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Klett-max
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NRW




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  RE: Ausverkauf Datum:25.10.20 11:52 IP: gespeichert Moderator melden


Jaja... der Reiz des Nichterlaubten!

Das kann eine böse Falle werden, wenn man sich erwischen läßt. Manchmal bekommt man dann mehr, als man sich gewünscht hatte. Vermutlich hält dieser Anzug noch irgendeine Überraschung bereit, von der er noch Nix weiß, aber seine Herrin. Dann gibt es kein Zurück und er klebt drin.

Bin mal gespannt, was er daraus macht.

Falsch: SIE!
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  RE: Ausverkauf Datum:26.10.20 06:27 IP: gespeichert Moderator melden


Das war eine kurze Nacht. Nicht nur diese Zeitumstellung bringt mich mit zunehmendem Alter immer länger um den Schlaf - Ihr könnt Euch denken, was mich die halbe Nacht trotz strenger Spreizung und Fixierung kaum schlafen ließ.
Dieser Einteiler, ich durfte ihn auspacken. Wobei "durfte" hier falsch ist. Eigentlich hatte meine Herrin keine Wahl.
Ich habe, was beizeiten noch zu bestrafen sein wird und jedenfalls erst einmal zur Erhöhung meines Sportpensums führt - das ist immer noch wirklich Strafe für mich - ihr eigentlich keine Wahl gelassen durch mein Insistieren.
"Tu, was du nicht lassen kannst, Sklave, aber sei bereit, die Konsequenzen zu tragen", kann jetzt alles heißen.

Leute, das Teil ist genial! Es ist tatsächlich das gleiche Material, was ich im Moment (ein langer Moment, zugegeben) trage.
Eben nicht schwarz, sondern hautfarben, ich würde mal sagen, leichte Sommerbräune. Ein wunderschöner Ton, sehr natürlich.
Es ist übersät mit "gestochen scharfen" Tattoos, die zudem deutlich mehr Anteile einnehmen, als die hautfarbenen Partien. Fuuristisch-keltisch würde ich den Stil beschreiben, also schon so ein wenig schnörkelug, aber viel moderner und vor allem schattiert. Die meisten gehen auch inanander über.
Auseinandergefaltet reicht der Anzug von einem recht hohen Hals - ein breiter Halsreif würde den Übergang perfekt überdecken bis zu den Handgelenken. Unter einem Anzughemd wäre der Übergang abgedeckt (oder unter Handgelenksfesseln). An den Füßen ist es anders, da bleiben nur die Fußsohlen und das vorderste Stück der Zehenglieder frei - ein Fall für Klebstoff. Also der perfekte Einteiler fürs Büro.
Konnte ja keiner wissen, dass es Büros kaum noch geben würde, als das Teil geschneidert wurde.
Zu den Symbolen kommen noch recht obszöne Texte. Das riesige "Slave" wie auf einem Trikot quer über den Rücken und etwas kleiner links auf der Brust sind harmlos. "Keep stuffed" rund um den Hinterausgang ist schon heftiger. "Out of bounds" vorne rund ums Gehänge deutet auch schon Einiges an. Die Aufschrift "Chastity's property" ist mehrfach kleiner auf den Umhüllungen für Penis und Hodensack. Da bleibt keine Frage offen.

Wie ich sagte, geiles Teil. Und es würde von der Größe ziemlich perfekt passen, wenn ich noch etwas abnehme und ein paar Muskeln aufbaue, glaube ich. Obwohl, nicht überall. Das Teil für mein Teil ist zu lang und zu dick, also scheint unser Brasilianer da gut bestückt zu sein. Und auch sein Sack muss deutlich volumninöser sein - da wäre viel Platz, befürchte ich.

Dazu kommen zwei eher überwindbare Probleme: Der Schlauch für innen in der Harnröhre ist sehr lang - noch lönger, als trotz der Extralänge außen nötig erscheint. Na, den könnte man kürzen.
Und, das wäre für mich aber dank guter Vorarbeit wahrscheinlich machbar: Auch der Einsatz für hinten ist, wie beschreibe ich das jetzt, ähem, groß. Also in allen denkbaren Dimensionen.

Sagte ich schon, geiles Teil? Extrem dehnbar, nur über Halseinstieg. Aber das hält das Material bekanntlich aus.

Ach, und ganz ohne Fake-Piercings. Dafür mit etwas überbetonenten Nippeln, die tatsächlich auch noch mit einem "Not for slaves" umschrieben sind. Bürotauglich halt.

Geiles Teil. Ich wünschte, es würde passen. Abnehmen und ein paar Muskeln aufbauen, ok, das bekomme ich hin. Einen längeren und dickeren hätte ich gerne, aber da sind nunmal der Natur Grenzen gesetzt. Und dicke Eier, nee, irgendwie auspolstern ist vielleicht möglich, aber sieht das dann natürlich aus? Wobei natürlich da ein unpassenden Wort wäre.

Ihr ahnt, warum ich so wenig schlafen konnte.
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  RE: Ausverkauf Datum:02.11.20 21:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaube, orthopädisch bin ich fast austherapiert. Weiter lassen sich meine Beine nicht spreizen, mein Rücken und Hals bleiben auch ohne externe Unterstützung schön gerade, meine inzwischen gut gekräftigten Muskeln lassen insgesamt eine passable Körperspannung entstehen.

Noch lange nicht am Ende scheine ich aber bei meiner Ausbildung zu sein. Meine Herrin findet immer wieder Fehler und Unzulänglichkeiten und korrigiert diese.

An sich würde ich auch eine echte Zahnspange brauchen, meint sie, aber das ist natürlich nicht nur eine finanzielle Frage, sondern auch mit dem Butterfly, den ich nun, da ich nicht mehr in dem Sinne arbeite, wenig kompatibel. Und in den Zeiten, in denen alles zugemacht wird, ist so eine bloße Hobby-Spange vielleicht auch etwas deplatziert.

Wobei damit wenigstens ein Grund bestünde, unter den bösen Blicken der behandschuhten Rentnergruppen (2 Haushalte gilt ja nur für die unverantwortliche feierwütige Jugend, die doch bitte mal für 3 bis 12 Jahre auf Partys und Sozialkontakte verzichten mag) durch die trotz Novembersommer fast menschenleere Stadt ohne ganz schlechtes Gewissen zu gehen.
Aber wir bleiben brav und, wie es der große Barde Helge Sch. (Styrum, nicht Mülheim!) forever at home.

Naja, brav ist anders. Wenn ich so an den neuen Anzug denke, werden meine Gedanken ganz und gar unbrav. Aber ich weiß noch nicht, wie ich das Problem mit fehlender Länge und Umfang lösen soll. Meine Herrin sagt, es sei ihr sch...egal, wie viel oder wenig von meinem Sklavenanhängsel im Käfig bleibt, und meine Probleme möge ich bitte selbst lösen.
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  RE: Ausverkauf Datum:02.11.20 21:43 IP: gespeichert Moderator melden


Aber ich habe ja Mitstreiter! Habt Ihr ne Idee?
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  RE: Ausverkauf Datum:07.11.20 23:05 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, da muss ich wohl wirklich alleine nachdenken. Oder mal den Autor seine Phantasie spielen lassen. Wie ich den fiesen Schreiberling kenne, hat der sogar schon einen Plan!

Genau. Den hat er, aber noch etwas unscharf. Ich (der Autor) lasse mich (den Darsteller) folgende Idee haben:

Ich hatte eine Eingebung. Der ganze Kram war bekanntlich nicht für mich, sondern für den in Brasilien weiter ein relativ freies Leben führenden Kunden gedacht gewesen.
Soweit ich das aus seinen auch online verfügbaren nicht jugendfreien Bildern in einschlägigen (oder mehrschlägigen, haha) Foren erkennen konnte - sein Nick war mir inzwischen ja bekannt - war der Anzug für ihn an einigen Stellen auch ne Nummer zu groß.
Ich fragte einfach recht frech per Mail nach - parallel spendete ich eine Reihe Reais an eine von ihm genannte Organisation. Zuckerbrot und Peitsche. Er beherrschte im Zweifel beides. Jedenfalls kam die etwas kryptische Antwort, ob ich den ganzen Karton durchgeschaut hatte. Warum?
Darum. Da war noch mehr drin. Ich hatte es nur nicht bemerkt. Oder meine Herrin hatte die zwei unscheinbaren Teile, die ich im ersten und zweiten Moment nicht gesehen hatte, kurzfristig entnommen.
Vielleicht hatte ich sie auch zwischen den ganzen Versandpolstern nicht gesehen: Zwei Tüten. Jeweils mit dem nötigen Silikongegenstück für Schw... und Beutel gefüllt. So eine Art Extender und ein Set ähnlich wie Oxballs. Ja, damit machte selbst ich was her. Vorausgesetzt, ich darf den von meiner Herrin erhaltenen KG dafür ablegen - rein passe ich mit diesen "Vergrößerungen" in den nämlich nicht mehr.

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  RE: Ausverkauf Datum:08.11.20 08:12 IP: gespeichert Moderator melden


Es war eine seltsame Nacht. Wie ich es mag, streng fixiert, gut gespreizt, mit Kopfhörern versehen und sicher verschlaucht schlief ich erstaunlich schnell ein und kann mich sogar einen einen Traum erinnern. Wahrscheinlich, weil der so absurd war: Meine Herrin und ich waren im Urlaub im Ausland an einem gut besuchten Strand ohne Abstandsschilder, Polizei und Denunzianten.
Ja, Ausland ist schon absurd genug. In ein pasr Wochen werden wir uns freuen, wenn wir wie Spanier oder Franzosen einmal am Tag zum Einkaufen die eigene Wohnung verlassen dürfen, und Supermarkus dafür per Briefwahl unsere Liebe gestehen.
Also, was auch absurd war an dem Traum: Ich trug keinen KG, sondern war nackt und ungefesselt. Dafür hatte ich ein obszön großes Gemächt, und war über und über mit Tattoos bedeckt. Meine Herrin zeigte
Ich wachte auf und stellte fest, dass ich offenbar ausgelaufen war. Ein feuchter Traum - sehr ungewöhnlich, sehr verwirrend und vor allem sehr unerlaubt.
Ich konnte und wollte die Spuren nicht beseitigen. Die Schlieren im Nachtbeutel würde meine Herrin zwar nicht unbedingt bemerken, aber es gehörte sich nicht, das zu verheimlichen.
Vorhin gestand ich ihr das Unglück, als sie mich außer der Reihe weckte, angeblich weil wohl nun doch ein Herr T. aus NY nicht mehr Chef in W., D.C., bleibt. Eine Sorge weniger.

Naja, ich beichtete gleich, nachdem sie mir Nachtknebel und Kopfhörer entfernt hatte und mal wieder überraschte mich ihre Reaktion: "Sklave, offenbar sehnst du dich sehr, den neuen Anzug auszuprobieren. Also werde ich es dir die Tage erlauben, aber nur zur Probe. Die andere Sache hätte mich sehr betrübt, da sie meine Position in Frage stellt. Du hast aber anständig und gehorsam reagiert. Ich bin fast froh, denn jetzt weiß ich, dass mein per Codewort über die Kopfhörer gegebener Befehl von dir befolgt wurde. Ja, auch dafür, mein Sklave, habe ich Wege. Du wirst künftig immer dann auslaufen, wenn ich das Codewort Maxime sage oder schreibe. Sonst übrigens nicht. Also, immer dann heißt nur dann. Damit kann ich mir diese nervigen Aktionen von Hand oder mit Maschine sparen. Und weil man ja eigentlich keinen Besuch mehr haben darf, möchte ich die eine erlaubte Person nicht auf dich verschwenden. So, und nun zieh dich an und mach dich fertig. Obwohl...'Maxime!'"

Tatsache, ich lief schon wieder aus. Ohne jegliches Gefühl, einfach nur so. Das ist verwirrend und beängstigend zugleich. Und ganz schön geil. Hatte sie gerade gesagt, ohne ihr Wort geht es gar nicht? Ohje, dann bin ich da auch ganz ohne KG vollkommen abhängig. Und wenn das alles an Orgasmus ist, dann wird das noch weniger als bisher.

Sie sah, was ich dachte: "Nana, nicht heulen, kleiner Sklave. Du kannst trotzdem Spaß haben, halt nur ohne Auslaufen, wenn ich es nicht will. Im Gegenteil, du wirst viel ausdauernder sein, wenn du dich wieder mal nehmen lässt. Ich glaube, wir beide werden viel Spaß haben."

Na, vielleicht. Aber immerhin darf ich bald den Anzug ausprobieren!
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  RE: Ausverkauf Datum:15.11.20 08:06 IP: gespeichert Moderator melden


Jeder kleine Erfolg wird mit großen Opfern erkauft, habe ich den Eindruck. Und ich rede gerade mal nicht von "den Zahlen", obwohl das da auch passen würde. Und erst recht nicht vom MSV, da wäre es wohl noch passender.
Der kleine Erfolg ist in meinem Fall auch gar nicht so klein. Heute oder morgen kommt der große Tag.
Nachdem ich gestern dank des warmen Wetters mit meiner Herrin nochmal die Fahrräder rausgeholt hatte, also ich natürlich - meine Herrin muss sich nicht mit den sperrigen Dingern und dem Keller mit den drei Spinnnen abgeben - ging es los.
Wir fuhren unsere "alte" Route in die kleine Nachbarstadt. Erstaunliche Mengen von Leuten hatten dieselbe Idee. Was wohl auch daran liegt, dass die große Nachbarstadt mit ihren sinnarmen Regeln auf Abschreckung setzt.

Natürlich hatten waren nur noch mehr Läden pleite, die verbliebene Gastronomie hatte fast komplett zu. Ein Bäcker verkaufte am Marktplatz aus einem großen Warmhaltebehälter plörrigen Kaffee zum Mitnehmen, da stand eine lange Schlange von Leuten mit Masken und auf 2 Meter Abstand. So sah man kaum, dass in "unserem" Bistro auch ein Schild hing "auf Vorbestellung" mit einer Telefonnummer. Das hatte meine Herrin natürlich gewusst und so standen wir kurz davor, während sie anrief. Die eine Kellnerin war da und servierte uns durch ein Fenster Wasser und für sie Cappuccino mit einer Tüte Gebäck.
Und dann kam, was kommen musste: "Heute ist kein Tag für Winzersekt oder Grauburgunder, aber meine Maxime ist, jede Freiheit zu nutzen, solange wir sie noch haben." Ohje, drei Codewörter. Natürlich füllte sich mein Beinbeutel sofort, und nicht nur mit Urin. Zusätzlich war ich jetzt freigeschaltet für alle anderen. Ob das auch für das andere Codewort galt? Die Antwort kam im doppelten Sinn sofort "Maxime? Das ist ja ein seltenes Wort. Ich mag es, mal elegantere Wörter zu hören. Maxime...das klingt auch so schön. MaXIme. Geht es ihm gut?" Viermal in kurzer Folge...wie sollte es mir da gehen. In mir arbeitete sich die Prostata im Akkord leer. Das war doch mal wieder geplant.

Und nachdem wir - außerhalb des Maskenpflichtbereichs unsere Getränke auf hatten, sah ich am diebischen Grinsen meiner Herrin genau das.
"Ich glaube, du willst doch unbedingt den neuen Anzug ausprobieren. Und ich wollte das Codewort ausprobieren. Ich würde auch gerne das dritte, haha, Codewort mal versuchen, aber mit deinem Megaplug bringt das ja leider nichts." Sie blickte sich um. "Ach, was solls, hier sieht dich kaum jemand. Quittengelee." Quittengelee? Was sollte...oh. In mir rumorte es und mein Körper arbeitete gegen den Plug. Vergeblich zwar, aber ich spürte den Druck wie früher, wenn man endlich auf der Toilette saß. Irgendwie komisch, eine seltsame Mischung aus Schmerz, Druck und...Gefühl. Ich fühle ja nicht wirklich was unter dem Schlauchteil meiner Spezialhose, aber ganz entfernt war es angenehm. Ich bedankte mich schnell bei meiner Herrin. Ein paar Leute kamen guckten plötzlich vorbei und guckten blöd, als ich vor ihr kniete. Wahrscheinlich blitzte auch der Halsreif in den dünnen Novembersonnenstrahlen. "Oh, es gefällt dir? Das war nicht der Plan. Aber es beweist, was für eine Arschfixierung du inzwischen hast. Erziehung zahlt sich aus. Zuckerbrot und Peitsche sind immer noch die beste Methode. Weniger Peitsche und mehr ... Quittengelee-meine Maxime!" Ok, beim zweiten Mal machte es weniger Schmerzen und mehr das Gefühl des Genommenwerdens, vielleicht, weil sie es mit dem Auslaufen kombiniert hatte.
Noch mehr Leute, noch mehr Blicke, und es war mir egal. Und dann noch die Aussicht, spätestens Montag den Anzug ausprobieren zu können. Was für ein Ausflug!

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  RE: Ausverkauf Datum:19.11.20 21:46 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich bin ich in der Lage, Euch davon zu berichten, wie der Anzug passt. Kurz gesagt: Ziemlich gut. Die Größe stimmt, die Proportionen passen halbwegs. Allerdings ist der Anzug natürlich nicht auf Maß, jedenfalls nicht auf mein Maß gefertigt. Dank der guten Diät, auf die mich meine Herrin gesetzt hat, sind die Fettpölsterchen, achwas, Fettpolster ziemlich gut verschwunden. Aber offenbar war der eigentliche Empfänger des Anzugs doch nicht nur besser bestückt, sondern auch muskulöser als ich. Der Anzug hatte noch zu viel Spiel, die Tattoos inklusive der obszönen saßen dadurch nur so mittelmäßig und hatten nicht die volle Wirkung. Aber auch so war es schon geil, wie das Teil die Sklavensau in mir auch bildlich zur Geltung brachte.
Schade, dass ich die Einsätze nicht nutzen konnte, weil da ja meine eigenen stecken. Die sehen echt beeindruckend aus. Erst recht, wenn man die Verlängerung und Vergrößerungen einbauen würde. Aber dafür ist es noch zu früh, fürchte ich, denn noch stecke ich nicht nur in meinem Körper, sondern auch meinen Spezialklamotten fest.
Dennoch bin ich meiner Herrin sehr dankbar, dass ich nun den Traum haben kann, da mal für ein paar Tage reinzuschlüpfen.

Währenddessen bin ich weiterhin "freigeschaltet", und darf immer wieder, vor allem von meiner Herrin, den Kontrollverlust spüren. Alle Codewörter kommen schön oft zum Einsatz. Das ist der Preis, den ich gerne zahle.
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  RE: Ausverkauf Datum:21.11.20 20:38 IP: gespeichert Moderator melden


Meine Herrin, die ich so sehr verehre, und die hier sicherlich immer wieder meine Einträge liest, hat mein Sportprogramm verschärft. Das bedeutet leider weniger Zeit im THKAFO oder meinen Beispreizern oder den anderen anspruchsvolleren orthopädischen Apparaturen. Dafür war heute im "Paket-Fahrrstuhl" ein unscheinbares Beutelchen mit so Dingern drin, die irgendwie an diese Bänder erinnern, die man beim Arzt (früher, als man noch zu Vorsorgeuntersuchungen ging) zur Venenstauung vor einer Blutabnahme nutzt.
Stauschläuche, glaube ich, nennt man die.
Diese hier haben, wie mir meine Herrin erklärte, eine ähnliche Funktion - sie sollen den Blutfluss reduzieren, allerdings während des Gewichtstrainings. Also kommt so ein Teil möglichst weit oben um jeden Oberarm, während ich Hanteln stemme, und um die Oberschenkel, während ich Beinpressen mache. Bequem sind die Teile, und angeblich soll man mit weniger Gewicht mehr Erfolge erzielen.
Ich hoffe, es wirkt auf Dauer. Viel weniger Gewicht nehme ich nicht, das sollte helfen.
Jedenfalls vertrage ich die Teile ganz gut, bleiben auch nicht lange dran. Ich meine, schon ersten Muskelkater zu spüren. Gut, dass ich mich abends dank all der Corona-"Maßnahmen" hier im Hotspot wohl über Monate bis Jahre nicht mehr um Gäste kümmern muss, sondern schön früh in die Restriktion geschickt werde, um mich zu erholen.
Apropos Restriktionen: Könnte jemand nicht endlich mal die 3. Liga verbieten? Für die Vereine ist es finanziell eine Zumutung, die ganzen Tests könnte man sinnvoller verballern und am grünen Tisch wäre unser Verein vielleicht noch vor dem Absturz zu retten - 0:4 gegen Verl, ich bitte Euch, da weiß doch niemand (entschuldigt, liebe gute Verler, ich gönne es Euch natürlich) wo der Ort überhaupt liegt! Aber unsere bes..., äh, besonders gute Regierung, weiß, was das Volk braucht. Brot und Spiele, wusste man schon im alten Rom. Supermärkte und Fußball, und alle lassen sich problemlos lenken. Und ja, bevor jemand berechtigterweise auf Schweden verweist, ja, Corona ist auch dort schlimm.
So, da habe ich mal wieder Dampf abgelassen. Meine Herrin schickt mir gerade eine Nachricht: "Sklaven sollten mehr Quittengelee essen." Sie mag mich wirklich!
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  RE: Ausverkauf Datum:22.11.20 08:08 IP: gespeichert Moderator melden


Moin, Leute. Lustig, wenn man vorher weiß, was passiert. Begrenzt lustig.
Der Muskelkater ist recht heftig, also könnte das tatsächlich funktionieren. Wobei davon das Problem fehlender Bauch- und Rückenmuskulatur nicht gelöst ist und mein Sklavenarsch auch viel knackiger sein könnte. Aber meine Herrin hat insgesamt mehr Training verordnet. Mir wäre es lieb, wieder mehr Training am Hintereingang zu machen - Stretching und so. Obwohl da das Codewort und das dadurch ausgelöste umwillkürluche Kämpfen gegen meinen hinteren Besucher vielleicht hoffentlich genau den Zweck hat. Wenn ich so an die Einsätze aus dem neuen Anzug denke, ist da auch noch Einiges zu tun.
Komisch, irgendwie betrachte ich den neuen Anzug schon als meinen neuen Anzug. Wobei dann ja klar ist, dass ich den immer nur kurzzeitig tragen würde, und dazwischen sich das Problem mit den geweiteten Öffnungen und den Codewörtern umso mehr stellen würde.
Und außer meiner Herrin und vielleicht den Putzstellen hier im Haus würde niemand was merken. Außer beim Einkaufen, wobei wir auch das reduziert haben. Die Leute gucken einen so böse an, wenn man irgendwas Haltbares kauft.
Und in den Trubel mit dem absehbar für viele Kinder und Ältere sehr einsamen Feiertagen mischen wir uns eh nicht. Wenn Geschenke, findet wir die bestimmt nicht in der Fußgängermaskenzone. Aber mein Versandhändler hat bestimmt wieder tolle Sachen im Angebot - Black Week gewinnt da eine andere Bedeutung.
So, muss los, meiner Herrin das Frühstück servieren. Sie will es Punkt Neun, und im THKAFO zieht sich der dreibeinige Weg zwei Zimmer weiter.
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  RE: Ausverkauf Datum:29.11.20 23:06 IP: gespeichert Moderator melden


Schon wieder eine Woche geschafft - wieder mit weniger Lockdown. Das Lockern der Maßnahmen gefällt 88% der Bevölkerung nicht. Mir auch nicht - weniger orthopädische Stütze und mehr Aktivität. Leider habe ich keine Wahl, denn meine Herrin will es so. Immerhin ist aber der Codewort-Modus "vorübergehend" beendet - dafür muss ich umso mehr Gewichte stemmen und Ausdauer trainieren. Obwohl es in Wirklichkeit auch mein Ziel ist. Mehr Muskeln müssen her, damit ich möglichst schnell mal "mit Zubehör und Klebstoff" den Anzug auch ausfülle.
Apropos ausfüllen: Ich hätte es nicht geglaubt, aber auch anderswo wirkt Training immer noch. Meine Herrin hat mir die Dilatoren hingelegt, und ich darf zu Teaingszwecken jetzt immer mal statt Schlauchstutzen so ein Teil einführen. Dafür kommt sogar die Schelle vorübergehend ab. Es ist doch hilfreich, genug Lösungsmittel und Kleber zu haben, um das Innenteil meiner Spezialhose immer wieder zu lösen und zu befestigen. Bin schon 0,5 mm im Durchmesser besser geworden. Und hinten muss auch noch mehr, da arbeiten wir aber wie früher mit den aufblas/spreizbaren Einsätzen. Dank des Codeworttrainings bin ich gut gelockert.
Währenddessen war ich mal wieder zum Müll wegbringen und gut maskiertrn Einkaufen draußen. Großartig, wie man jetzt bei Temperaturen knapp über Null im Nieselnebel draußen kuschelug zusammengedrängt auf einen Einkaufskorb warten muss, bevor man in den Laden kommt. Endlich mehr menschliche Nähe dank - ziemlich sicher wegen Willkür - verfassungswidriger Quadratmeterregeln, die in preußischem vorauseilendem Gehorsam (Preußen am Rhein, herrje) vom Supermarktaufseher konsequent vorher umgesetzt werden.
Wär ja auch blöd, was zu verkaufen. Das Ziel, due Städte unattraktiver zu machen, ist jedenfalls erreicht.
Der gemeine Versandhändler liefert uns neuerdings auch Schokolade, Kekse und Co., also meiner Herrin, weil der Kaufmann an der Ecke wohl mit seinem nun plötzlich die Gänge verstopfenden Lokuspapier genug verdient haben soll. Kein Wunder, dass in dem Laden kein Platz für Kunden sein soll. Ideen, due das Leben entreichern. Aber Hauotsache, den Rhein runter kann ein "Partei"tag stattfinden.
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  RE: Ausverkauf Datum:12.12.20 08:10 IP: gespeichert Moderator melden


Nachdem meine Herrin und die Nachbarn letzte Woche entschieden haben, dass wir uns nicht mehr, auch nicht im kleinsten Rahmen, treffen, habe ich jede Menge Zeit, weil ich nicht mehr in den anderen Wohnungen putzen soll. Was ich aber weiter darf und soll, ist mich fitter zu machen. Und deshalb wird rund die Hälfte der jetzt freien Zeit für mich für extra Gewichts- oder Ausdauertraining genutzt. Ganz langsam glaube ich, in den neuen Anzug hineinwachsen zu können. Wenn das Wetter passabel ist, es also mal nicht kübelt, schickt mich meine Herrin per Rad gut maskiert per Rad durch die Gegend. Ich bekomme dazu von ihr ein Ziel angegeben, muss dann vor Ort mit dem Handy ein Foto als Beweis schießen und mich dann zu einer bestimmten Uhrzeit wieder einfinden. Es sind alles sozusagen kontaktlose Ziele, die Zeit peinlicher Apothekenbesuche ist zum Beispiel erst einmal vorbei. Auf diesen Fahrten mit meinem Spezialsattel muss ich mich ziemlich beeilen, um das Limit zu schaffen, und angesichts der Menschenmassen, die immer noch sich Richtung Einkaufszentren bewegen, muss selbst ich sagen, Leute, der Einzelhandel wird es doch eh nicht überleben, lasst dieses Gedrängel und Geschenke für ein Weihnachten, dass es eh nicht geben wird. Die letzten zwei oder drei Tage, seitdem aus Laschi plötzlich ein CCB geworden ist, ist es noch extremer geworden. Schnell noch Leute anstecken, bevor alles bis März oder April auch deshalb dicht gemacht wird.
Wobei ich gleichzeitig sauer bin, wenn ich höre, Belgien verschickt die Impfstoffe nun in die halbe Welt, nur nicht die EU, und bei uns warten wir auf die Rückmeldungen von 27 Staaten, damit die Europäische Zulassungsbehörde bis Ende Dezember einen Fragenkatalog an den Hersteller fertig hat. Manchmal beneide ich die Briten um den Brexit.
Aber zurück zum Thema: Eine Hälfte der freien Zeit für mehr Sport, due andere für das Gegenteil. Die gefällt mir natürlich noch etwas besser. Meine Herrin hat mir noch "das Beste aus zwei Welten" besorgt. Ihr wißt, wie sehr ich auf meine Beinspreizung stehe und stolz bin, gleichzeitig aber auch den THKAFO samt Extras echt lieben gelernt habe. Nun habe ich beides. Dazu musste ich zwei Tage auf den THKAFO verzichten - meine Herrin hate sich um unsere bewährte kontaklose Fahrstuhlübergabe gekümmert - und habe ihn jetzt zurück. Auf den ersten Blick unverändert, auf den zweiten gibt es jetzt für den Hüftbereich zusätzliche Gelenke im Metallgestänge, natürlich arretierbar. Und Eigentlich sind es eher flexible, aber dennoch sehr stabile, fast schon stahlseilartige Verbindungen von rund 10 cm Länge. Diese können nun wahlweise durch eine einklickbare Stange zwischen den beiden Enden auf "normalgerade" wie früher, leichte Spreizung oder (sehr...) große Spreizung umgestellt werden. Es gibt also verschieden gebogene Stangen, die da eingefügt werden können. Entsprechend gibt es jetzt auch Spreizstangen in drei unterschiedlichen Längen, und immerhin zwei "dritte Beine". Für die exteme Position ist "Laufen" wirklich nicht möglich. Dabei ist das doch meine neue Lieblingsstellung. Zumal in dieser die Weitung meines Ausgangs am angenehmsten ist. Meine Herrin hat nämlich bei der Gelegenheit die "Maßnahmen geschärft", und den alten Einsatz rausgelöst und einen neuen, von Haus aus 0,75 cm dickeren, eingesetzt. Ohne die zusätzlichen Aufblasungen sitzt der erst einmal perfekt.
Und vorne? Nun, im Homeofficebett kann ich erstaunlich viel im Liegen per Headset für die Arbeit klären, wenn ich nur eine freie Hand für die Bedienung habe. An sich bin ich eher zur Sorgentante geworden. Und wenn due andere Hand dann frei ist, darf ich - natürlich unter Kameraufsicht meiner Herrin - vorübergehend aus dem KG-Käfig, der Urinschlauch kommt ab und ich kann mit Dilatoren arbeiten. Die Fortschritte sind gut meßbar. Ich werde in diesen neuen Anzug in allen Richtungen hineinwachsen. Und ich will es. Vielleicht auch mal länger als für ein oder zwei Tage - wären nur nicht diese obszönen Tattoos, auch mal für einen, verzeiht den Gag, "Urlaub". Als ob es den jemals gäbe. Aber hoffen ist noch erlaubt, glaube ich. Mal eben nachsehen, was in der Verordnung von vor drei Stunden steht. Ach, die ist überholt, Verordnung von vor einer Stunde. Ätzend.
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  RE: Ausverkauf Datum:01.01.21 21:35 IP: gespeichert Moderator melden


Neues Jahr, neues Glück. Alle sagen, es kann nur besser werden. Ich lass sie mal dran glauben.
Aber für mich, da wird es ziemlich sicher anders. Meine Herrin ist der Meinung, ich bin jetzt soweit, den neuen Anzug tragen zu können. Ich werde ihr nicht widersprechen.
Daher durfte ich mich pünktlich zum neuen Jahr umziehen. Fast so wie früher - und gleichzeitig der Moment, auf den ich so lange gewartet habe. Ich komme dank Lösungsmittel endlich aus meiner inzwischen auch reichlich weit gewordenen Spezialklamotte raus. Schluss mit Schwarz. Mithilfe von viel Lösingsmittel und Duschwasser durfte ich mich das erste Mal seit wie vielen Monaten (?) aus dem Stoff rausschälen. Natürlich mit verbundenen Augen, denn sehen, wie ich darunter aussah, ist und war verboten.
Dafür durfte ich mich gleich danach mit all den Pasten und Cremes 1 bis 3 versorgen, um mitsamt der Zusatzteile in den neuen Anzug einsteigen zu dürfen. Das Ergebnis nach einigem Ruckeln und Nachjustieren fühlt sich - naja, fühlen ist ja dank Nr. 2 nicht - verdammt gut an. Es sieht auch alles erstaunlich echt aus. Mitsamt der Verlängerung und Verbreiterung und dem Kustgehänge habe ich jetzt ordentlich was in der Hose. Das bedeutet, dass ich so nicht in meine Schelle passe, aber meine Herrin hatte mir - das erklärte die kurze Abwesenheit der Zusatzteile - mir unter den Weihnachtsbaum schon passenden Ersatz gelegt.
Wobei der Weihnachtsbaum dank Covid entfallen ist - weder meine Herrin noch ich hatten genzg Lust, uns mit Maske stundenlang unter freiem Himmel um struppige Resttannen zu kloppen.
Also, jedenfalls steht mir das Ensemble schon sehr gut. Und sowohl vorn als auch hinten sind die Einsätze zwar schon sehr deutlich, aber noch erträglich zu spüren. Ich musste natürlich meine Verschlauchung anpassen. Und die erste Nacht ansonsten ganz ohne orthopädische Sicherheit verbringen. Eine sehr spezielle Silvesternacht, nachdem ich endlich fertig war. Wo die Leute all die Böller gebunkert hatten, will ich gar nicht wissen. Wahrscheinlich sitzen wir hier nicht nur auf Kohle im Pott, sondern auch auf nem Pulverfass.
Heute durfte ich dann den Anzug den ganzen Tag über weiter tragen. Ich sehe aus wie ein Stück F***fleisch und freue mich wie sonstwas. Verrückte Welt.
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  RE: Ausverkauf Datum:15.01.21 06:54 IP: gespeichert Moderator melden


Inzwischen ist der neue Anzug mir ans Herz gewachsen. Meine Herrin hat, wobei ich ihr vollkommen zustimme, enschieden, dass ich den Anzug anbehalten soll, solange der Kleber hält. Denn die betäubrnde Wirkung an den entscheidenden Stellen, wo ich das passende Gel benutzt habe, würde sonst nachlassen. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut und war jetzt immerhin schon wieder im Treppenhaus und im Hof unterwegs, sogar schon einmal zu einem hektischen Einkauf.
Meine Herrin meint, dass mir vor allem die Kombination aus obszönen Tattoos und "guter Ausstattung" stehe. "Wenn dieser ganze Mist irgendwann auch in den Köpfen der Regierung vorbei ist, könnte ich dich echt Geld damit verdienen lassen!" Ich weiß gar nicht, ob ich noch ein Corona-Ende will...
Jedenfalls klappt wieder alles wie früher, die Verschlauchung und die mir so lieb gewordenen orthopädischen Geräte, viel Sport und die neue KG-Schelle. Meine Herrin hat mich einen neuen Zahnabdruck von der Zahnsangenfirma machen lassen, weil die alte Spange jetzt "zu lasch" sei und mir "was bestellt". Ich wüsste nicht, wie man die Fake-Spange noch restriktiver machen könnte, aber die Phantasie meiner Herrin ist da immer besser geworden.
Was schon da ist, dank einer kleinen weiteren Rabatt-Aktion meines Versandhändlers (wann hat der mal keinen Ausverkauf? Immerhin hat er offenbar gut zu tun, sonst würde er nicht solche Aktionen machen) eine Vollschutz-Gasmaske mit Filter. "Guck mal, damit kannst du wieder in den Wohnungen putzen, da kommt kein Virus rein oder raus. Gut, auch weniger Luft, und die Sicht ist auch nur so mittel. Aber für ein oder zwei Stunden wird es gehen!"
Ernsthaft, ich habe mich echt gefreut. Dass ich in den anderen Wohnungen sozusagen nur in meinrm Anzug putze, ist der Kick überhaupt. Endlich kann ich mich damit mal zeigen. Heute geht es los, darum schreibe ich auch jetzt schon. Ich darf dazu aber Gummischlappen und eine Gummischürze aus meinem Bestand tragen. Und natürlich Halsreif, Schelle, Schläuche und Beutel, die ein oder andere Schiene - also werde ich wohl behütet sein. Und weil ich ja nur einer bin, ist es sogar (noch...) erlaubt. Wenn ab nächste Woche dann bis Ostern oder bis zum Sommer) dann jeglicher Kontakt verboten wird, bekomme ich einen Arbeitsauftrag von meiner Vizechefin aus dem Büro. Büro, das hört sich seltsam an. Was ist das nochmal? Jedenfalls bin ich mit der Gasmaske supersafe.
"Und sonst besorgen wir dir einfach noch mehr Sicherheitsausrüstung!" freut sich meine Herrin - nur worauf?
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  RE: Ausverkauf Datum:16.01.21 21:18 IP: gespeichert Moderator melden


Was für ein Dreck sich doch anhäuft, wenn man seine Wohnung nicht durch einen Sklaven wie mich reinigen lässt. Zunächst war die Wohnung der Nachbarin dran. Nur mir Schürze und Flipflops (und der Sklavenausstattung) und natürlich der Gasmaske bekleidet beeilte ich mich, durchs Treppenhaus zu kommen. So sollte mich dann besser kein Fremder sehen. Due Nachbarin öffnete mir die Tür, vor der ich schnaufend kniete, und ich kam trotz der bescheidenen Sicht recht gut wieder in meibe Routine hinein. Aber, wie gesagt, es hatte sich eine Menge Schmutz angesammelt. Warum macht eigentlich niemand mal ab und zu zum Beispuel hinter einer Waschmaschine sauber? Oder saugt einfach mal unterm Teppich? Und die Silikonfugen bekommt man mit einem feuchten Küchentuch recht einfach sauber.
Ihr merkt, ich war fast sauer, aber zum.einen steht mir das nicht zu, und zum anderen war ich es schließlich, der diese Aufgaben hätte erfüllen müssen. Durch den Filter und den Schlauch der Gasmaske war ich nicht so effektiv, aber ich glaube, nach und nach bekomme ich die Wohnung wieder hin.
Die Besitzerin begutachtete mich ausgiebig und ließ es sich nicht nehmen, zum Teil sehr intime Fotos von mir zu machen und machte sogar ein Video. Ich war stolz, vor allem, als sie an meinem künstlich aufgeblähtem Gemächt Details abtastete und fotografierte.
Da ich unter der Gasmaske ohnehin nicht zu erkennen war, dank meines Muskrlzuwachses und natürlich des Anzugs für niemanden wirklich erkennbar bin, sollte sie doch nur machen.

Heute habe ich den Rest ihrer Wohnung auf Vordermann gebracht. Vordermann, lustuges Wort. Obwohl ich mich jetzt manchmal männlicher fühle als früher. Als Schwabbel konnte ich zwar so oft an mir spielen, wie ich es wollte (naja, kann ich auch jetzz, bringt aber nichts), doch im Spiegel sehe ich jetzt einen echten Kerl, wenn auch in Schelle und mit Hslsreif.
Ich glaube, nein, ich bin mir sicher, in einem engen Sportdress würde ich so schon Eindruck in einem dieser, wie hießen diese in die Insolvenz getriebenen Läden noch, achja, Fitnesstudio machen.

Ich glaube, ich will aus diesem Anzug erstmal nicht raus. Schade eigentlich, dass die Zehen, die Fußsohlen und die Hände nicht Teil davon sind. So muss ich den Ansatz immer irgendwie kaschieren. Wenn wir eines Tages nach dem absehbaren Hausarrest wieder raus dürfen (es heißt ja, Ostern vielleicht schon, aber da glaube ich noch nicht so dran), muss ich dafür eine Lösung haben, vor allem an den Handgelenken.

Was gibt es noch zu berichten? Laut Sendungsverfolgung kommt Montag eine Sendung für mich. Montag heißt angesichts der Paketberge vermutlich Dienstag. Ich bin mal gespannt, was "ich" da bestellt habe.
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  RE: Ausverkauf Datum:06.02.21 22:25 IP: gespeichert Moderator melden


Herrje, da habe ich mich aber lange nicht gemeldet. Und dann nur ein kurzes Update - viel zu tun im Wohnungsputz-Geschäft dank meiner "Hygiene"-Ausstattung. Meine Herrin lässt mich jetzt auch normalerweise nur noch gasmaskiert in ihre Hälfte der Wohnung.

Dabei gibt es doch zu berichten: Es kam die Sendung sogar tatsächlich pünktlich an. Und als ob ich die Geschichte mir selbst ausgedacht hätte, war doch tatsächlich genau das drin, was mir fehlte: Passende Handschuhe und Fußüberzieher aus demselben Material. Praktischerweise in der passenden Farbe und, die Füßlinge betreffend, mit jeweils einem deutlichen Aufdruck in Form eines Tattoos an der Fußsohle. Unter meinem linken Fuß steht nun deutlich "Chastity" und unter dem rechten "Slave". Etwas platt, aber treffend. Die Handschuhe sind dafür ganz vorzeigbar, ohne Obszönes. Zum Glück oder leider... Die Teile sind alle vier so geformt, dass sie an den Rändern rund um die Nägel enden, weswegen das Verkleben ganz schön Mühe gemacht hat. Zum Glück will ich aus den Teilen eigentlich auch gar nicht mehr raus.
Eine neue Gasmaske mit Halsteil ist noch auf dem Weg aus Fernost, damit wäre dann der letzte sichtbare Rest von mir "beschichtet". Wobei da sich möglicherweise Probleme mit den Orthesen ergeben, wo diese den Kopf einschließen. Ihr merkt, mühsam verkleidet sich das Eichhörnchen.
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  RE: Ausverkauf Datum:17.02.21 11:51 IP: gespeichert Moderator melden


Gefühlte drei Zentimeter Schnee und deas wenige, was es in diesem Land noch gibt, fällt auch noch im Chaos aus. Mehrere Tage keine Post, Warmwasser wurde spärlich, und außer mir war niemand in der Lage, vorm Haus mal das weiße Zeug auf einen Haufen zu schieben.
So hatte ich immerhin Bewegung, und dank Handschuhen und Winterstiefeln, Schal und Mütze konnte ich auch alle meine "speziellen" Hand- und Fußüberzieher und sogar in den Stiefel eine Kurzorthese tragen, die meine Sprunggelenke fixiert. Genial.
Und dazu, der Paketbote hatte sich durch die "Schneeberge" gekämpft, habe ich auch meine neue Zahnspange der vorbeihuschenden Öffentlichkeit präsentieren können.
Meine Herrin hatte da ja eine Bestellung aufgegeben, wenn auch in meinem Namen und auf meine Rechnung, die es in sich hat. Monoblock mit Pelotten wie gehabt, am Zungengitter ist ein kleines Röhrchen befestigt, das vorne dirkt hinter den abgespreizten Lippen endet, und durch das Flüssigkeit "eingespritzt" werden kann. Dazu gibt es Wangenschilder, die nach innen fest sind, aber nach außen mit einer recht voluminös aussehenden weichen Beschichtung versehen sind, die man mittels zwei ebenfalls hinter den Lippen endender Schläuche wie einen kleinen Knebelballon aufblasen kann. Dazu ein High-Pull-Headgear oben und ein "normales" für den Nacken, welches über meinem Halsreif endet. Und als besonderes Gadget dieser Spangen-Knebel-Kombi: Am Zungengitter sind drei Metallperlen aufgehängt, die nicht nur recht groß sind, sondern auch ständig bei Berührung mit der Zunge ganz leicht klimpern. Wenn ich das Teil drin habe, sieht man "nur" einen aufgeblähten Mund samt 4 Drähten für die beiden Headgears. Pumpt man aber auf, was ich natürlich soll, denn sonst "Grauburgunder oder Schlimmeres" bekomme ich die Lippen vorne nicht mehr zu, und man erkennt die Zahnspange mit (schön in gelb gehaltenem) Plastik und den Metallteilen. Da wird das Maskentragen dann zur doppelten Pflicht. Bei der größten Kälte durfte ich aber die Außenbögen weglassen, die leiten die Kälte zu gut. Doch jetzt, wo hier schon alles gut taut, "ist die Ausstattung beim Verlassen der Wohnung vom Sklaven vollständig anzulegen, soweit er nicht Gasmaske trägt". Woher ich diesen Satz habe? Ich bin mir nicht sicher, er kommt mir selbstverständlich vor. Ich vermute, er war in einer der Audio-Session der letzten Zeit enthalten.

Jedenfalls ist bei uns vor dem Haus der Gehweg eisfrei und ohne Schneematsch gewesen, und auch im Haus durfte ich mich mal wieder bei der Treppenhausreinigung bewähren. Inzwischen halten mich wahrscheinlich auch die letzten Nachbarn im Haus für grenzdebil, weil ich die Treppenhausreinigung auch mit Handschuhen, Schal und Mundschutz machte - aber einige kennen meine Geheimnisse vielleicht (?) noch nicht.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 17.02.21 um 21:52 geändert
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  RE: Ausverkauf Datum:24.02.21 13:30 IP: gespeichert Moderator melden


Und plötzlich ist aus dem tiefen Winter ein vorübergehender Frühling geworden. Wäre diese Zeit auch nur entfernt normal, wäre ich jetzt jeden Tag mittags in der Pause im Café, abends ginge vielleicht noch ein schnelles Bierchen vor der Kneipe draußen und ich würde überlegen, wohin ich im Sommer vor der zu erwartenden Hitze fliehen könnte. Tja, viermal Isnich. Nicht nur, weil alles weiter (aus welchem Grund diesmal nochmal? Achja, der Brite war schon immer anders) per Dekret geschlossen ist.
Nein, der Grund ist ein viel angenehmerer. Die neue Gasmaske ist da und wird nun ausgiebig getestet und genutzt. Wobei, angenehm ist da sicher auch so eine Frage der Definition:
Die neue Gasmaske ist aus dickem Gummi, aber zur Sicherheit so mit einem doppelt verdeckten Verschlussystem ausgestattet, dass sie vollkommen abdichtet. Sie geht runter bis zim Hals, endet bei mir unter dem Halsreif. Wie erhofft, sieht man selbst ohne Halsreif das obere Ende meines Spezialanzugs nicht, da reicht sie drüber. Das Gesichtsfeld ist erstaunlich groß, sieht fast so aus wie so eine Hitzeschutzmaske aus der Erzherstellung. Kennt man hier im Pott noch von früher, ist ja selten geworden. Das "Fenster", so nenne ich es mal, ist gebogen, so dass die Haube trotzdem gut sitzt. Eine der Besonderheiten ist aber, dass das Fenster aus einem Kunststoff besteht, der mit diesen modernen Puezo-Kristallen ausgerüstet ist, und daher abdunkelbar. Von 100 bis Null. Dabei kann auch selektiv nur das Licht von außen nach innen beeinflusst werden. Das heißt im Extremfall, ich sehe nichts, nur due dunkle Scheibe, und von außen sieht man alles, zum Beispiel meine voluminöse Zahnspange. Ja, die passt wunderbar unter die Gasmaske. Man muss halt nur ein wenig von oben schauen. Meine Herrin nutzt die Fernsteuerung sehr gerne, versteht sich.
Der Schlauch für die Außenluft ist recht kurz, er baumelt so in Halshöhe; die Luftzufuhr erfolgt innen primär im Nasenbereich. Natürlich gibt es auch einen längeren Schlauch, das kann man austauschen, aber dann nur mit weniger effektivem Filter.
Im Bereich der Ohren sind kleine Ausbuchtungen, die man vor dem Anlegen der Gasmaske zwecks Schalldämmung mit so einem schwammertigen Material befüllen kann. Die Wirkung ist nicht besonders, eher eine Verzerrung als eine Dämpfung. Offenvar wirkt das Material bei verschiedenen Frequenzen unterschiedlich gut, oder schlecht.
So, und nun entscheidet selbst, ob das Teil angenehm ist. Wobei ich erstaunlich wenig schwitze, trotz der im Moment schon recht starken Sonne. Andererseits war ich damit ja maximal im Haus unterwegs, auf Putztour.
Weil ich mich dabei anfangs etwas blöd angestellt habe, mit 50 % Lichteinfall durch das Sichtfenster der Gasmaske ordentlich zu putzen, hat meine Herrin "obwohl du das bestimmt wieder nur als Belohnung empfindest", mich mal wieder auf Komplett-Leckage gestellt. Ich kann nix halten, trage jetzt also 24 Stunden fette Windeln. Aber uch habe es nicht anders verdient. Meine Herrin meint, es würde Zeit, dass ich mal wieder strafweise vor eine Maschine käme, oder überhaupt, dass sie mich eigentlich gar nicht aus meinem Spezialanzug rauslassen sollte.
Beides gefällt mir sehr.

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  RE: Ausverkauf Datum:09.03.21 12:48 IP: gespeichert Moderator melden


Fast zwei Wochen sind rum, die Welt bleibt klein jegliches Leben annähernd verboten, dass sich draußen abspielt. Dafür ist drinnen wieder mehr los. Um die Gummihaube ordentlich tragen zu können, rasiere ich mir jetzt alle zwei oder drei Tage den Schädel. Kurz hatte ich überlegt, es mit dem Anti-Haarwuchs-Zeug zu probieren, aber dauerhaft oben ohne, da fühle ich mich noch (?) nicht bereit für.
Dafür habe ich mich inzwischen wieder daran gewöhnt, nur noch auf Kommando meiner Herrin zu strullen. Da ich jetzt auch schon länger den Schlangenplug, jedenfalls während der Putzaktionen in den anderen Wohnungen oder auf dem Weg zum Mülleimer trage, wirkt das Kommando Quittengelee (die Älteren unter Euch werden sich erinnern) vor allem beim Wechsel auf den fetten Dehnungplug (brauche ich auch für das 3. Standbein, wenn ich zuhause im TKAFO "unterwegs" bin) sehr hilfreich. Gut, ohne zwei Einläufe am Tag geht es nicht, aber für die Arbeit in meiner Firma ist eigentluch dank Dauer-Homeoffice für alle auch so wenig zu tun, dass ich recht viel Zeit für Hygiene habe.
Und das dritte Kommando kam gestern auch mal wieder zur Anwendung. Wir hatten nämlich Besuch. Wer es war? Keine verschärtfe Ahnung, ich diente als Tisch und hatte due Gasmaske mit kompletter Piezo-Verdunkelung auf. Dazu die Kopfhörer, so dass ich nur selektiv akustische Wahrnehmungen hatte.
Der hintere Zugang war mir, jenseits des Anzugs natürlich, freigemacht worden. Ganz ohne Plug fühlte ich mich sehr unwohl, hohl und leer. Zumal ich den Eindruck habe, die Dauerdehnung hat dafür gesorgt, dass sich der Hinterausgang nicht einmal ohne den Widerstand des Anzugs schließen würde, jedenfalls würde es dauern.

Aber lange musste ich zum Glück, wobei das ein relativer Begriff ist, nicht warten. Der Besucher (war wohl ein "er"), machte dem Sklaventisch schnell Freude. Dass eie Faust hineingeht, wußte ich schon. Und da ich innen auch etwas fühle, weiß ich jetzt, dassauch zwei Hände, wenn auch mit vermutlich viel Gel, hineinpassen.

So eine manuelle Dehnung hat noch was ganz anderes. Ich wurde sehr schnell sehr geil, und ich hätte gerne meine Ladung losgelassen. Aber ohne Kommando meiber Herrin war das nicht möglich. Zu allem Überfluss zigen sich die Hände nach einigem Hin- und Her auch noch zurück. Ich war am Boden - bildlich gesprochen, als fest verzurrter Tisch war ich tatsächlich unbeweglich.
Nach einer kleinen Pause ging es aber wieder los, dann wieder Pause, und gefühlt ewig so weiter. Ich glaube, 5 oder 6 Anläufe. So spitz war ich ewig nicht. Ich hätte alles gegeben, um einen O zu haben. Klar, nur den Sissy-O., aber immerhin. Und das wusste meine Herrin natürlich. Ich hörte ihre zauberhafte Stimme: "Na, Sklave, soll ich das Zauberwort sagen? Du hast inzwschen dank meiner Führung viel aus deinem Körper gemacht, dehalb hast du eine Belohnung eigentlich auch verdient. BMI 17,7, ordentliche Muskeln, passable Hygiene, deine Zähne richten wir auch noch. Dein Gehänge wirkt inzwischen auch dank der Silikonteile präsentierbar. Aber ich meine, du solltest mir als Gegenleistung eine Kleinigkeit versprechen. Irgendwann kann man vielleucht wieder schwimmen oder in eine Sauna. Da hätte ich gerne, dass du im Anzug mitkommst. Machen wir das? Wenn du zustimmst, jetzt dreimal heftig und schnell einatmen!" Natürlich, alles was sie wollte, es musste nur endlich der Saft aus mir raus. Dreimal schnell und heftug geatmet. "Super. Dann ist das beschlossen. Okay, mach weiter."
Und ich wurde den nächsten Berg bis zum Grat hochgetrieben, die Hände zogen sich zurück und der Befehl "Maxime" kam und ich lief aus. Nur, das hatte ich nicht bedacht - es war nur ein Auslaufen. Klar, der Druck reduzierte sich. Aber die Fäuste bearbeiteten mich im Wechsel weiter, und tatsächlich, danke Herrin, diesmal war das Timing besser, ich hatte "ihn" noch in mir, und erlebte tatsächlich eine Art Höhepunkt.


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kedo
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  RE: Ausverkauf Datum:10.03.21 15:31 IP: gespeichert Moderator melden


scheinst ja auf isolatuion zu stehen, doch so ganz ohne lebenszeichen von anderen ist vielleicht auch doof.

auch wenn ich nicht immer mitkomme, finde ich deine beschreibungen schon zumindest immer interessant bis spannend, wenn du nicht zu "verschwörerisch" schreibst.
beste grüße, kedo

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"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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