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  RE: Ausverkauf Datum:05.02.20 12:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ich musste gestern länger als sonst arbeiten, weil von dem Tag Urlaub einiges liegengeblieben war. Das ist schon ok, an sich jedenfalls. Bei mir hatte es aber die Folge, dass ich entsprechend später zuhause war, obwohl ich mich beeilt hatte. Und durch die Rennerei war ich schweißgebadet (und durch meine Extra-Kilos umso mehr). Daher nahm ich den Müll, der vor der Tür der Nachbarin stand, sicherheitshalber mit hoch, um ihn dann später wegzubringen. Schnell geduscht, umgezogen und gereinigt machte ich mich auf den Weg zu den Tonnen. Ich nahm noch meine ganzen Müllsorten mit (wozu sind wir so gut im Müll trennen? Damit wir mehr Müllbeutel verbrauchen, mehr Leerungen und damit mehr Abgase produzierrn und am Ende doch alles nachsortiert werden muss...). Sie war inzwischen auch da und es war auch noch Papiermüll von ihr dazugekommen. In all der Hektik fiel der eine Müllsack natürlich auch noch bei ihr vor der Wohnung um - zum Glück nur Verpackungsmüll. Schnell sammelte ich alles wieder ein - interessant, wie viel fettarmen Joghurt und Magerquark sie isst.
Ich brachte alles in die diversen bunten Tonnen, legte schnell Halsband, Leine und Knebel an und "klingelte" bei ihr. Ich musste lange warten, das Licht im Treppenhaus ging sogar schon aus. Dann endlich ließ sie mich ein und begann gleich mit einer Tirade: "Was bildest du dir ein, wer du bist? Da mache ich dir extra einen Termin im Studio und du gehst da mal eben nebenher vorbei? An sich hätte man dich gleich wieder wegschicken sollen, ohne deine Keuschheitssachen. Wolltest wahrscheinlich noch ne schnelle Nummer schieben oder Komasaufen oder beides. Wobei, die Frau, die so einen Fettsack an sich ranlässt, die gibt es wohl nur in deiner kranken Phantasie. Und dann kommst du hier viel zu spät und durchwühlst auch noch meinen Müll. Abgesehen davon, wie eklig jetzt deine Hände stinken müssen, geht sowas gar nicht! Hast du dich wenigstens verstöpselt? Stehst du doch so drauf." Ein Kontrollgriff und es ging weiter: "Wird ja immer besser. An sich sollte ich dich jetzt hochschicken und dann noch mal anfangen lassen. Aber wie so oft hast du mehr Glück als Verstand. Los, auf Knien ins Bad. Da liegt, was du brauchst. Und wehe, ich höre einen Ton! Ab!"
Das saß. Dabei konnte ich doch gar nichts für den Müll. Allerdings für den Rest schon. Also krabbelte ich in ihr Bad, wo mich neben Putzzeug auch der Halsring, die Orthesen und, gut dass ich mich vorhin schnell innerlich gereinigt hatte, ein neuer Plug lag. Und eine Packung mit Gleitgel. Das Teil wirkte ein wenig wie mein vorheriger, mit einer etwas stärkeren Bohrung, und etwas länger. Aber er war außen nicht metallisch, sondern mit einem schwarzen Gummi oder so überzogen. Der Fuß war breiter und der Durchmesser an der Sphinkter-Position auch, aber ansonsten wirkte er schmaler. Entsprechend einfach war er dann drin, wobei das Gleitgel bestimmt auch geholfen hatte. Ich legte mir den Halsreif um - statt des Halsbandes-, der wieder einfach einrastete, machte dann das Bad und erst am Ende presste ich meine Unterarme und Hände in die Orthesen. Doppelklack und zu. Auf Knien verließ ich das Bad und wartete im Flur auf sie. Sie kam, kontrollierte kurz im Bad, dann den Sitz von Halsreif und Orthesen und drückte dann auf ihre Fernbedienung. Ich hörte noch ein paar Klicks, und dann merkte ich, dass sich in mir etwas aufblähte. Ich muss sehr blöd geguckt haben. "Guck nicht so blöd. Das ist nur Luft. Dachtest du, ich lasse dir dein Verhalten einfach so durchgehen? Tja, Denken ist nicht so deine Stärke. Die Luft sorgt dafür, dass dein neuer Freund etwas länger hält als sein Vorgänger - wirst du dann sehen, was der noch kann. Ach, und wie ich dich kenne, hast du bestimmt nicht auf die Tüte mit dem Gel geschaut. Sonst wäre dir die Nummer 6 darauf aufgefallen. Dank des Drucks und der Wärme sollte er jetzt gut an deinem Innenteil kleben. So, genug geredet, kümmer dich um Küchenboden und Flur, während ich einkaufe." Ich hielt meine fast nutzlosen Hände hoch. "Willst du mir was sagen? Fang einfach an, es sollte besser alles fertug sein, wenn ich wiederkomme. Ich kauf dir auch was Leckeres."
Toll. Vollkommen in die Falle manövriert. Ohne sie war ich jetzt an diese Wohnung gefesselt - mit den Fingern könnte ich nicht einmal einen Schlüssel umdrehen. Und das Teil in meinem Hintern war zwar irgendwie nett, aber jetzt auch fest. Und ohne Nr. 7 nicht ablösbar - die stand oben.
Ich versuchte daher, so gut es ging, alles zu säubern - auf Knien und mit feuchten Tüchern über den Orthesen ging es sogar. Tatsächlich war ich soweit fertig, als sich die Tür öffnete. "Hier steht ja noch alles rum. Los, bring den Eimer an seinen Platz ins Bad. Unten bleiben, herrje! Ich mache Essen. Ich hoffe, du magst Joghurt."
Naja, an sich schon. Aber kniend vor ihr, immer wieder per Spritze durch die Öffnung des Butterflys, war das Vergnügen eher bei ihr.
Nach dem "Essen" nahm sie mir immerhin die Orthesen und den Halsreif ab, bevor sie mich hochschickte. Ich nahm den Aufzug. Hätte ich jetzt nur Gefühl in wesentlichen Teilen gehabt...so konzentrierte sich alles auf den moströsen Eindringling. Was sie wohl meinte, was der noch kann. Ich fürchte und hoffe zugleich, dass ich es bald erfahre.
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  RE: Ausverkauf Datum:06.02.20 12:15 IP: gespeichert Moderator melden


Offenbar ist eine Stromversorgung in dem Ding verbaut. Irgendwie musste er sich schließlich auch aufgepustet haben. Nachdem ich früh ins Bett gekrochen war - wie oft schlief es sich auf der Seite mit Kissen zwischen den Beinen am besten, da war der Druck innen geringer - musste ich oft raus. Wahrscheinlich drückte es auch irgendwie auf die Blase. Naja, gegen Morgen ging es dann besser, und ich machte mich für die Arbeit fertig. Zur Polsterung packte ich mir eine Einlage in die Unterhose; zudem hatte ich mir einen Einlauf verpasst - besser, als mit diesem Teil "normal" aufs Klo zu müssen. Na, jedenfalls war ich vor ihrer Wohnung, wo im Briefkastenschlitz ein Zettel eingeklemmt war. Eine Nachricht? Für mich? Zweimal ja. Dort stand nur "Auf Anweisung warten". Ej, ich musste zur U-Bahn. War zwar früh dran, aber mit dem Teil in mir konnte ich (noch...) nicht so schnell wie normal laufen. Während ich mich aber nicht traute, weiterzugehen, hörte ich sie schon hinter der Tür. Ich kniete mich schnell hin und blickte nach unten. Aber statt des erwarteten Türöffnens merkte ich nur, und damit sind wir endlich bei der Auflösung des Einleitungssatzes, wie etwas Luft aus dem Inneren entwich, fast gleichzeitig sich aber der Durchmesser des Sphinkter-Stücks etwas erhöhte. Kein Problem, da war im wahrsten Sinne des Wortes noch Platz, und durch den etwas verringerten Druck innen war das Gefühl insgesamt angenehmer. Sozusagen aus dem Briefkasten kam dann noch von ihr der Befehl "Nach der Arbeit vorbeikommen. Anweisungen unter der Fußmatte!" Ok, also ging es weiter. Für mich ging es, jetzt auch etwas einfacher und somit schneller, zur Arbeit, wo ich über meinen Stehtisch heute sehr dankbar bin und die Mittagessenseinladung in die Kantine trotz Currywurst ausgeschlagen habe - nur harte Holzstühle dort.
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  RE: Ausverkauf Datum:07.02.20 12:16 IP: gespeichert Moderator melden


So ging ich gestern zum Mittag nur kurz in einen Stehimbiss. Da gibt es auch Currywurst. Ich hoffte, niemanden dort zu treffen, denn die Begründung, warum ich hier und nicht dort die fettige Wurst aß, wäre schwer gewesen. Aber es war niemand da - gab ja Currywurst im Haus, und bei dem kalten Wind, was soll man da extra raus gehen?
So war ich insgesamt gut in der Zeit, schaffte sogar eine Bahn eher. Ich war schon fast bei mir, als mir der letzte Befehl von gestern einfiel. Tatsächlich, unter der Fußmatte lag ein Zettel. "Bei dir liegt ein neues Teil. Anbringen, notwendige Maßnahmen ergreifen. In Winterkleidung vorsprechen."
Was das nun wieder war? Offenbar sollte ich draußen was für sie erledigen. Und das neue Teil? Hatte sie mir in den Briefkasten geworfen. War für vorne, ein ebenfalls mit Innengwinde ausgerüstetes Plastikteil, auch mit so einem Geflecht versehen, aber zusätzlich noch mit Außen"riffelung". Auf der beiliegenden Skizze war zu erkennen, dass dort ein Schlauch angebracht werden sollte. Auch war klar, dass dieses Teil innen und außen verklebt werden sollte. Der einzige Schlauch, der passte, war der zum Beinbeutel. Nach einer intensiven Reinigung legte ich alles an, zur Sicherheit auch eine dünne Windel. Sie musste jetzt eigentlich auch da sein, also zog ich meinen Wintermantel an - ganz praktisch, verdeckte er doch meine Extraausstattung ganz gut, und wartete, dass sie öffnete. Sie fühlte wortlos, ob alles am Platz war, und legte mir dann - im Hausflur! - Halsreif und Orthesen an. Auf den Butterfly hatte ich verzichtet, es ging schließlich nach draußen, ebenso auf das Halsband. Um den Halsreif wickelte sie mir wieder einen Schal, an die versteiften Hände zog sie mir Fausthandschuhe. So sah man nicht. Sie nestelte noch ein wenig an mir rum, bis alles saß und wies mich dann an, 2 Stunden spazieren zu gehen. Okay, das schaffe ich. "Ach, fast vergessen. Genieße es!" und sie drückte auf ihrer Fernbedienung rum. Der Plug in mir blies sich jetzt auch innen wieder auf, und ich behaupte, mehr als beim ersten Mal. Die Tür fiel vor mir ins Schloß. Wie sollte ich zwei Stunden so aushalten? Ich konnte kaum aufstehen. Egal, es half nichts. Ich holte den Fahrstuhl - nicht so einfach mit den doppelt gehandicapten Händen, und machte mich auf den Weg durch die Kälte und due hereinbrechende Dämmerung. Mangels Uhr wusste ich nicht, wie lange ich schon unterwegs war; als ich mich zurücktraute, war es schon dunkel. Und ich kam nicht ins Haus, konnte den Schlüssel nicht greifen. Also klingelte ich bei ihr. Es summte, und gleichzeitig kam noch "Treppe nehmen!" Auch das noch. Mit Mühe ging aber auch das dann ganz gut. Vor ihrer Tür dann alles retour - naja, bis auf die Extraluft. Immerhin hatte ich meine Hände wieder und konnte mich am Geländer festhalten. "Das nächste Mal bist du pünktlich! 2 Stunden sind nicht 137 Minuten. Ich glaube, du läufst zu langsam. Müssen wir dran arbeiten. Ach, kaufst du mir..." und in diesem Moment hörte man eine Etage tiefer eine Wohnungstür aufgehen - "...könntest du mir bitte noch ein paar Sachen mitbringen? Du gehst doch bestimmt noch einkaufen, oder? Warte, ich gebe dir eine Liste. Total nett von dir. Kannst du mir dann einfach an die Tür stellen. Danke, vielen Dank." Ok, so schnell änderte sich der Ton in der "Öffentlichkeit". Die Anweisung war aber nicht weniger deutlich. Dafür war es ein ganz normaler Einkauf - also für sie. Nur mit Plug, Schlauch, Windel und Beinbeutel nicht für mich. Da alles verklebt war, konnte ich für die Nacht nur den Beinbeutel durch einen für unterm Bett ersetzen. Heute früh hatte ich davon aber genug, Nr. 7 tat ihren Dienst und der "normale Schraubverschluss" kam drauf. Und geschlafen habe ich verdammt gut. Manchmal glaube ich, Restriktion hat auch was von Sicherheit und Geborgenheit.
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  RE: Ausverkauf Datum:10.02.20 12:10 IP: gespeichert Moderator melden


Was für ein stürmisches Wochenende. Als ob es jemand so geplant hätte.
Immerhin fahren hier die U-Bahnen (wieder), und gestern konnte mir der Sturm egal sein. Ich war auch wieder Erwarten gar nicht so lange zuhause. Der restliche Freitag verlief sozusagen normal, ich kümmerte mich um meine Wohnung, surfte viel und suchte mal wieder auf meiner Lieblingsseite nach neuen Sachen. Schön, wenn man zum Valentinstag Plugs&Dildos zum Sonderpreis als Geschenk anpreist. Ich suchte eher bei den restriktiveren Sachen und den Gummi- und Latexklamotten. Vieles von früher passt mir nicht mehr. Habe dann aber doch nichts gekauft, ist doch alles nicht billig, wenn man Qualität will. Und dieses Material meines KG-Höschens ist eigentlich viel besser als Schwitze-Latex. Da ist allerdings die Auswahl begrenzt, der Ausverkauf hat seine Spuren im Lager meines Händlers hinterlassen. Na, jedenfalls bin ich Freitag am Abend gar nicht mehr los. Was sich am Sonnabend als recht gute Idee erwies. Geweckt wurde ich recht früh von meinem Plug. Nein, da wollte nichts raus. Er blähte sich nur im Wechsel etwas auf und wurde dann wieder kleiner. Kein übles Gefühl an den Stellen, an denen ich Gefühl habe. Bis ich aber hinreichend wach war und begriffen hatte, dauerte es. Ich ging schnell zur Tür und erwartete, eine Nachricht vorzufinden. War aber nicht. Zur Sicherheit schaute ich noch draußen nach und da stand meine Gebieterin. Schnell fiel ich auf die Knie und schaute nach unten. "Wie lange soll ich hier noch stehen? Du hast in 1 Stunde, nein, in 58 Minuten, einen Termin. Nimm alles Nötige mit. Das hier auch", und, ratzfatz, hatte ich den Halsreif um. Immerhin ließ sie kurz die Luft ganz aus dem Plug (gut, dass ich schnell Nr 7 fand), so dass ich mich schnell und vollständig reinigen konnte. Kaum war der Plug wieder an Ort und Stelle, verriegelte er sich/mich wie von Zauberhand. Ich machte mich auf den Weg, so schnell es ging - wohin, war klar. Ich war beinah pünktlich, aber eben nur beinah. Immerhin durfte ich so sofort in due Wohnung krabbeln, natürlich blickdicht mit Sack überm Kopf, und kam wieder "nackt" auf den Stuhl. Wortlos wurde nach Fixierung alles kontrolliert, dann kam der Plug kurz raus und ich wurde innerlich untersucht. Das hatte ich noch nie, und ich wusste gar nicht, dass inzwischen eine Hand da rein passt. Sehr...ich weiß nicht, angenehm seltsam. Offenbar war aber das untersuchende Wesen nicht zufrieden, denn es folgten zwei ordentliche Einläufe - dank der Verstellbarkeit des Stuhls war auch das Entleeren möglich. Die Hand kam erneut und massierte mich etwas von innen. Das war nun wirklich sehr schön, hörte aber leider auf, bevor ich auslief. Statt dessen kam der Plug zurück, wieder eine Spur breiter, aber due Hand hatte ja auch gut vorgedehnt. Ich glaube, er wurde auch wieder angeklebt. Auf das Kommando der verzerrten Stimme "Augen zu" reagierte ich prompt, und der Sack wurde durch eine enge, dunkle Kaisermaske ersetzt, die allerdings vorher mit dem Butterfly vervollständugt worden war. Die Maske war gut flexibel und dicht - irgendwie kam sie mir bekannt vor. Was, wie ich inzwischen weiß, daran liegt, dass es meine ist. Was wiederum die Frage aufwirft, wie die hier hergelangt war.
Derart ausgerüstet, wurde mir noch wieder ein Urinbeutel angeschraubt. Außerdem bekam ich die mir bekannten Orthesen angelegt und, das wiederum war neu, irgendetwas Stiefel-artiges über Füße und Unterschenkel gezogen. Es saß ziemlich fest, machte mich unterhalb der Knie unbeweglich, und fühlte sich auch irgendwie medizinisch an. War es wohl auch, denn weiter ging es mit - jetzt wurde ich hingestellt - Hülsen an den Oberschenkeln. An den Knien spürte ich das kalte Metall der Gelenke zwischen Ober- und Unterschenkel. Der Urinbeutel wurde links an der Hülse eingehakt. Die Gelenke waren aber offen, denn ich wurde in einen anderem Raum "geleitet" und konnte mit viel Mühe gehen. Der Raum war noch wärmer als der Vorige, und so war ich froh, dass mir durch den Butterfly nach und nach etwas Wasser eingeflößt wurde. Die blecherne Stimme sprach: In zwei Minuten darfst du versuchen, die Maske abzunehmen. Bleib im Raum. Der Knebel bleibt drin, Wasser ist in der Ecke. 120 Sekunden ab jetzt." Ich hörte, gedämpft durch die Maske, das Zufallen der Tür. Ich zählte bis 120 und verbrachte eine gefühlte Ewigkeit damit, diese abzusetzen. Zum Glück waren die Riemen nicht ganz fest, mit meinen kaum nutzbaren Fingern hätte ich das Teil sobst nie abbekommen. Ich fand mich in einem hellen, fast leeren fensterlosen Kämmerchen wieder. Vielleicht 5 qm groß. Die Ausstattung bestand aus einer Liege und einem Eimer Wasser mit Spritze. Dazu eine Deckenlampe, aber kein Schalter, und offenbar eine Kamera. Super, jetzt war ich hier auf unbestimmte Zeit eingesperrt. Obwohl - war ich? Die Tür hatte einen ganz normalen Türgriff. Eher aus Langeweile denn aus Fluchtwille humpelte ich dorthin und stellte unterwegs fest, dass ich tatsächlich auf altmodische Art Orthesen mit Hülsen und angearbeiteten Schuhen trug. Alles verschnürt, ohne Schnickschnsck. Ich hatte die Klinke nur berührt, als mich ein scharfer Elektroimpuls zurückschrecken ließ. Ok, das war wohl nicht gewollt. Weil ich nichts anderes zu tun hatte, beschloss ich, mich hinzulegen. War schließlich am Morgen geweckt worden. Die Liege war erstaunlich bequem, und ich entdeckte einen Haken für drn Urinbeutel. Ich streckte mich aus und bemerkte an beidrn Knien ein leichtes Klicken - beide Gelenke waren in Neutralstellung arretiert! Jetzt war ich vollkommen hilflos. Wie geil! Meine Hände wanderten Richtung Schritt. Was wiederum im doppelten Sinn sinnlos war. Ich spürte nicht und meine Hände waren gebrauchsunfähig. Und ne Kamera gab es auch. Weil mich das Luchr so blendete, zog ich mir die Maske mit viel Mühe wieder an - ich war echt müde. Als das gelungen war, dämmerte ich auch weg.
Geweckt wurde ich von der Blechstimme. "Es ist Sturm angesagt. Ich werde dir jetzt was anziehen und du gehst schnell nach Hause." Ja, wie jetzt? Mit all den Handicaps? Und wie spät war es? Hatte ich lange geschlafen? Alles egal, es ging sehr schnell. Die Arretierungen wurden gelöst, ich schnell angezogen und stand kurze Zeit später auf der Straße. Der Knebel und die Maske waren in einer Tüte, die an meiner "Hand" hing. Ich wackelte los. Es wehte ordentlich. Die wenigen Leute, die unterwegs waren, kümmerten sich nicht um mich. Zum Glück. So erreichte ich mein Haus, wo meine Herrin schon in der Tür stand und mich bis in mein Schlafzimmer brachte. Ich bekam von ihr noch ordentlich was zu trinken, darunter einem zähen Glibber, der aber sättigte, und durfte dann - immer noch knallemüde - ins Bett. Zwei kurze Bewegungen und meine Beine waren wieder fest. "Ich komme morgen nach dir sehen. Schlaf gut, mein Sklave!" Ich war so durcheinander, dass ich dachte, ich schlafe gar nicht - sie hatte offenbar einen Schlüssel zu meiner Wohnung, und war sie die Blechstimme? Ich glaube, in dem Glibber war was, ich schlief so tief und fest wie selten.
Den Sonntag verbrachte ich, nachdem ich erst gegrn Mittag, allerdings arg verspannt, aufwachte, damit, mich aus den Beinschienen zu befreien. Mit den steifen Fingern dauerte es ewig. Auch wollte ich endlich richtig aufs Klo. Ich hatte das gerade geschafft und kam ins Wohnzimmer, als sie dort saß. "Dir gefallen wohl meine Geschenke nicht - deutete sie auf die Schienen. Schade, denn du wirst sie JETZT wieder anziehen." Das duldete keine Widerrede. Sie zog alles gut fest, ließ mich erneut eine große Portion Glibber "essen" und packte mich mitsamt neuem Beutel ins Bett. Diesmal arretierte sie die Gelenke in 45 Grad - so konnte ich weder laufen, noch stehen. Stattdessen setzte sie mir Maske auf und Knebel ein und stellte ein Band an "Ich schätze die Geschenke meiner Herrin", in Endlosschleife. Den Sturm hörte ich nicht. Seit ich heute früh aufwachte, und ich ohne Orthesen und Co. war, überlege ich, dass ich ohne die Geschenke meiner Herrin irgendwie nackt und wertlos bin. Hoffentlich bekomme ich die wieder, nachdem ich gestern so undankbar war.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 10.02.20 um 13:22 geändert
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  RE: Ausverkauf Datum:12.02.20 10:18 IP: gespeichert Moderator melden


Wochenenden sind doch irgendwie spannender als Werktage. Die haben so eine Routine. Die bei mir seitdem ich weiß, dass meine Herrin offenbar jederzeit in meine Wohnung kann, sich zwar ein wenig geändert hat, aber eigentlich gleich abläuft: Nach recht frühem Aufstehen drehe ich den Schlauch zum Beutel unterm Bett ab und stattdessen das "Sieb" drauf, stelle mir die Kaffeemaschine an, gehe ins Bad zur Toilette, lasse laufen, hole dann den Innenstab aus dem Plug und warte, ob was rausfällt. Meistens nicht. Dann nehme ich mir mittels Irrigator einen Einlauf - die Doppelballons versperren auch recht gut die Öffnung im Plug, wobei es hier auch eine bessere Lösung zum Einschrauben geben müsste, gehe unter die Dusche und reinige dabei alle bedeckten Stellen mit dem Reinigungsmittel. Habe da auch gestern was von nachbestellt. Nach dem Abtrocknen entleere ich mich dann, spüle noch kurz nach, und verstöpsele dann wieder alles. Dann kippe ich schnell Kaffee in mich rein, statte eine Unterhose mit Einlage aus und ziehe mich an. Dann noch den Rest Kaffee, Zähneputzen, noch mal Klo und los. Bei meiner Herrin vorbei und nach Abweisungen und Müll und so gucken, zur U-Bahn, Imbiss kleinerer Menge unterwegs. Einbuchen, arbeiten, Mittagspause (neuerdings auch oft kürzer), Weiterarbeiten, Ausbuchen, zurückfahren, je nach Tag und Anweisung unterwegs einkaufen, zuhause kurz umziehen und innerlich kurz nachspülen. Und dann an sich Butterfly rein, Halsband und Leine um und zu meiner Herrin. Dort den Haushalt machen, oft mit körperlichrn Einschränkungen und neuerdings immer mit Halsreif, und danach, inzwischen auch Standard, entweder nach ihrer Anweisung noch nach draußen oder was für sie erledigen, eigentlich immer mit Halsreif und Schal, oft mit Handgelenksorthesen, gestern sogar mit - allerdings nicht arretierten - Beinschienen. Da sollte ich "nur" ihren und meinen Keller fegen. Nach getaner Arbeit darf ich dann in meine Wohnung, wo ich dann je nach Zeit und ihrer Laune die Einschränkungen ablegen kann und darf. Wir haben festgestellt, dass ihr Handsender bis in meine Wohnung funktioniert, meistens jedenfalls. Leider auch der Strafmechanismus. Sobald die Teile ab sind, kann man die Akkus tauschen, das ist jetzt auch meine Aufgabe. Dann habe ich noch Zeit für mich, meinen Plug und sonstige Körperpflege und dann geht es ins Bett - mehr oder weniger eingeschränkt. Morgens beim Aufwachen sind aber immer alle Riegel offen, so dass ich dann den nächsten Murmeltierwerktag beginnen kann. Freue mich aufs Wochenende!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 20.02.20 um 11:47 geändert
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coradwt
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coradwt  
  RE: Ausverkauf Datum:13.02.20 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo modex,
ganz toll wie du schreibst, was du mit deiner Herrin erlebst.
Wie wird es wohl weitergehn?

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  RE: Ausverkauf Datum:13.02.20 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
... wobei es hier auch eine bessere Lösung zum Einschrauben geben müsste, ...

Da kömmte man(n) ja etwas dran ändern (lassen). Eventuell kann ja die nächste Generation des Plugs diesen Wunsch berücksichtigen. Allerdings befürchte ich, dass er mehr bekommt, als er sich je zu wünschen gewagt hätte.

Ich bin mal gespannt, was er demnächst noch an "Geschenken" bekommt.
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  RE: Ausverkauf Datum:14.02.20 11:34 IP: gespeichert Moderator melden


Erst mal vielen Dank für die freundlichen Kommentare. Wenn man nicht nur das eigene Kopfkino bedient, sondern auch andere, macht das Schreiben noch mehr Spaß.
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Damit hätte ich nicht gerechnet. Obwohl ich damit besser gerechnet haben sollte. Überall alles voller Herzen und rosaroten Zuckergusses in den Geschäften, und (woher um diese Jahreszeit) Rosen und anderes Gedöns in den Auslagen. Ja, Valentinstag. Was für eine geniale Erfindung, um Umsatz zu machen. Aber die Frauen stehen wohl dadrauf. Meine Herrin offenbar auch. Nur ist sie etwas emanzipierter und will nicht irgendwelches Zeugs - sie hat da ganz genaue Vorstellungen, was sie haben will. Und da ich da sowieso nicht drauf gekommen wäre, hat sie sich eben selbst drum kümmern müsden.
Heute früh wurde ich von meinem schön verklebten Popo-Wecker aus meinen unkeuschen Träumen geholt. Einmal mehr durch Aufblasen und Ablassen von Luft, und wie so oft, blieb nach der Aktion, das kann ich verraten, auch wieder etwas mehr Luft in der gar nicht mehr so engen Engstelle als zuvor - was aber aus Abdichtungszwecken ganz hilfreich ist. Jedenfalls wusste ich diesmal, was zu tun war, und stand sofort an der Tür. Ich dachte noch, albern, sie kommt doch eh rein (ich weiß aber immer noch nicht, woher sie den Schlüssel hat...). Und in der Tat war sie selbst auch gar nicht da. Oder besser, sie war schon wieder weg. Im Flur standen zwei Päckchen, eines in pinkes Papier, das andere in eine schwarze blickdichte Tüte eingepackt. "Für die Herrin" und "von der Herrin" stand drauf. Und ein Zettel: "Deins aufmachen, damit du mir meins um 16:30 geben kannst."
Ok, das pinke blieb zu. Und im schwarzen Paket? War, nein, nicht schon wieder ein Cliffhanger. Obwohl es die im Dutzend bestimmt billiger gibt. Es war eigentlich auch zu schwer. Darin fand sich ein Paar schwerer Handschellen, wie ich sie auch in meiner Sammlung hatte, anatomisch geformt für längeren Tragegenuss. Ohne Schlüssel. Moment, die kannte ich doch auch? Ich schaute schnell in meiner Spielzeugkiste nach. Tatsache. Sie fehlten. Meine passende Spreizstange samt Fußschellen war auch nicht da. Und die Schlüssel? Unauffindbar. Ich habe so eine Ahnung, was in dem pinken Päckchrn sein könnte - obwohl es nur für 2 Sätze Schlüssel etwas zu viel wiegt. Ab 16:30 Uhr werde ich es vermutlich erfahren - und es ist dann auch endlich Wochenende!
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Klett-max
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  RE: Ausverkauf Datum:14.02.20 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


Da bin ich mal gespannt, ob er beide "Geschenke" in gewünschter Art präsentieren kann. Er wird sich etwas einfallen lassen müssen, um die Handschellen korrekt zu tragen, zu "klingeln" UND das Paket standesgemäß zu präsentieren. Aber er kann ja noch den Cliffhanger(R) einsetzen ... ;--)

PS: Das ist ja wieder ein fieser Cliffhanger! Erst ankündigen, dann den Mund wässrig machen und jetzt müssen's noch die fast abgekauten Fingernägel halten. Die Kondition schwindet, erste Risse schmälern die Auflagefläche, Die Bröckchen rieseln in die Tiefe und ticken immer mal wieder irgendwo an... Kameraschwenk in die untergehende Sonne und die Schatten werden länger... Erste Sterne am Himmel und vor Augen...
[SCHNITT]
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  RE: Ausverkauf Datum:17.02.20 12:26 IP: gespeichert Moderator melden


In der Tat, es war in mancher Hinsicht nicht einfach, um 16:30 Uhr pünktlich und in ordnungsgemäßem Zustand bei ihr zu sein. Auf der Rückfahrt hatte ich noch überlegt, ihr irgendwelche herzförmigen pinken Scheußlichkeiten zu kaufen. Aber abgesehen von Preis und Geschmack, über den sich bekanntlich streiten lässt, erschien mir so etwas in meiner Stellung unangemessen. Wir sind schließlich kein Liebespaar.
Daher machte ich mich schnell an die Arbeit, um mich in präsentablem Zustand zeigen zu können, und brachte sicherheitshalber das Geschenk für sie schon mal vorher nach unten. Mit Butterfly, Halsband und Leine versehen schloss ich bei mir noch ab, und wollte unten die Handschellen anlegen. Etwas Zeit war noch, als ich kurz Stimmen im.Hausflur hörte. Schnell schloss ich wieder auf und wartete hinter der angelehnten Wohnungstür. Frauenstimmen, wild durcheinander, offenbar auf dem Weg nach draußen. Die Haustür knallte jedenfalls ordentlich. Nicht auszudenken, ich mit Handschellen und dem Rest vor der Mädelstruppe. So war es aber gerade noch mal gut gegangen, und ich flitzte, so schnell es mit dem Teil im Hintern ging, die Treppe runter. Hoffentlich war das Päckchen noch da. War es. Ich habe gewisse Routine in Selfbondage, also waren die Handschellen auch bald fest - so ganz ohne Schlüssel war das aber schon eine ganz andere Hausnummer. Ich klapperte mit dem Briefkasten und balancierte das Paket nach oben. Kompliziert, nach unten sehen und die Hände samt schwerer Fesseln und dem Päckchen nach oben zu halten. Und sie ließ mich schmoren. Was, wenn due Mädelstruppe zurückkäme? Aber irgendwie war das auch sehr erregend, da im Ungewissen zu sein.
Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sich die Tür und das Päckchen wurde mir abgenommen. Freundlicherweise bekam ich noch im Flur eine Maske über die Augen, bevor sie mich an der Leine in die Wohnung zog und ich dann meinen "echten" Halsreif umbekam. Im Flur kniend und blind hörte ich das Öffnen des Pakets, erwartungsgemäß das Klimpern von Schlüsseln und das Geräusch des Cliffhangers
Sie sagte nichts, sondern bugsierte mich in vermutlich das Wohnzimmer, ich konnte ja nichts sehen, und passte mir die Beinschienen an. Dann bog sie meine Beine auseinander und bekam mit einiger Mühe Fußschellen um die Orthesen. Ich hörte das Klicken, aber es fehlte die Verbindungskette. Auch waren die Knie nicht arretiert. Zu meiner Verwunderung ging es dann aber so weiter, dass sie mich wieder in den Hausflur brachte und wir per Fahrstuhl in meine Wohnung gingen. Erneut hoffte ich, dass niemand uns begegnete - jetzt war das Risiko auch nicht nur bei mir.
Zuhause drückte sie mir noch einen Urinbeutel samt Schlauch in die Hände, und meine Aufgabe ohne Sicht und mit zwar bequem, aber streng gefesselten Händen war das Anstöpseln. Ob sie mir zusah? War ja alles verpackt, aber ohne Raum für Phantasie doch sehr eng anliegend. Nach Erfüllen dieser Aufgabe führte sie mich auf meine eigene Couch, wo ich mich (leicht erwartungsfroh) auf den Rücken legen musste. Und was passierte? Sie hängte die Spreizstange ein und arretierte meine Knie. Hier kam ich ohne fremde Hilfe nicht mehr weg. Dann stellte sie etwas zwischen meine gespreizten Beine. Offenbar kam der Urinbeutel auch unter die Couch. Endlich bekam ich auch was von ihr zu hören: "So, gewöhn dich erstmal etwas daran. So oder so ähnlich wirst du nun öfter deine Freizeit verbringen. In dem Kasten, den du mir geschenkt hast, liegen die Schlüssel. Es ist ein kleiner Safe mit Zeitschloss. Fernbedienbar ist er auch. Es ist jetzt, Moment, 17 Uhr 14. In zwei Stunden entriegelt er sich automatisch. Dann kannst du ihn per Knopfdruck öffnen. Bis dahin bleibst du hier so, wie du bist. Drückst du zu früh, löst das Halsband aus. Drückst du mehr als 10 Minuten zu spät, löst es auch aus, und dann kommen 10 Minuten drauf. Immer dasselbe Spiel, bis du es schaffst. Ich sehe zwischendurch nach dir. Und damit du endlich Zeitempfinden lernst - vorhin warst du über eine Minute zu spät bei mir - stelle ich dir ein Band an. Das läuft genau 10 Minuten und startet dann von vorn. Pass also gut auf und zähle besser mit. Die zwei Stunden laufen, wenn das Band anfängt. Hier noch deine Kopfhörer." Und sie setzte mir noch die Kopfhörer auf. Dann ging es los: "Anfang. Ein guter Sklave ist immer pünktlich. Ein guter Sklave ist immer folgsam. Ein guter Sklave ist immer pünktlich. Ein guter Sklave..." Und immer so weiter. Ich weiß nicht, ob und wann sie gegangen ist. Ich jedenfalls hatte Mühe, mich zu konzentrieren. Wie oft musste ich das hören? Und wie dann? Und was war das für ein genialer Safe? Wieso hatte ich sowas noch nicht? Und wie hatte sie den mit dem Halsband gekoppelt? Moment, hatte ich da gerade das Wort "Anfang" gehört? Also 1, nein 2, achje.
Irgendwann bekam ich (wohl wie geplant) vor lauter Gedanken und Eintönigkeit nichts mehr richtig mit. Ich muss eingeschlafen sein, denn trotz all der köperlichen Schmerzen durch die erzwungene Bewegungslosigkeit wurde ich durch einen Stromstoß geweckt. Ich wusste nicht, wo ich war, und versuchte, die Maskd von den Augen zu ziehen. Schlechte Idee, noch ein Stromschlag. Saß sie neben mir? Lief das Band schon wieder? Ein guter Sklave soll doch immer pünktlich sein. Ich konzentrierte mich mehr, und irgendwann bemerkte ich eine ganz kurze Pause. Ende des Bandes? Schnell drückte ich den Knopf. Aua. Zu früh. Der Text ging weiter. Im zweiten Anlauf schaffte ich es, das Band hörte auf und ich kam an die Schlüssel. Ich bekam Kopfhörer und Maske ohne Stromstoß ab und fand im dämmerigen Zimmer due Schlüssel. Zum Glück konnte ich das dank der Schlüsselform, meine Hände waren frei. Mit Mühe kam ich an die Knöchel und die Spreizstange und Fußfesseln war ich auch los. Blieben noch Butterfly die Beinschienen - die Schürung war echt komplex, aber endlich war ich bis auf den Halsreif frei. Der Urinbeutel war leer, ich konnte ins Bad und fiel 2 Stunden später glücklich ins Bett. Ein guter Sklave ist folgsam und pünktlich, also bereitete es mir Sorgen, für den Folgetag keine Zeit und Anweisungen zu kennen.
War aber auch nicht nötig. Sowohl Sonnabend als auch Sonntag verbrachte ich überwiegend wie den Freitag - nur, dass es Sonnabend 4 und 5 Stunden mit Pause und Sonntag 10 Stunden am Stück waren. Jeweils plus 10 oder 20 Minuten. Ich hörte auch einen anderen Text, glaube ich, ich erinnere mich aber nicht mehr so richtig. Ich weiß jetzt aber, dass ich im Laufe der Woche auf den dauerhaften Kleber für meinen KG und dem Bustier umsteigen will. Ja, das will der Sklave. Ein Sklave muss nämlich keusch sein, wißt Ihr?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 17.02.20 um 13:39 geändert
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  RE: Ausverkauf Datum:20.02.20 12:13 IP: gespeichert Moderator melden


Ein Sklave muss wirklich und dauerhaft keusch sein. Wie sollte es auch anders sein? Es wurde Zeit, dass ich das endlich umsetze. Ich habe meine Herrin gebeten, mich am Mittwoch, also gestern, entsprechend umziehen zu dürfen. Warum erst gestern? So konnte ich Montag und Dienstag vorarbeiten und gestern schon mittags von der Arbeit weg. Und zu meinem Glück hat meine Herrin mir das Umziehen auch erlaubt. Ich bekam das Lösemittel von ihr und habe dann gestern erst einmal alles ausgezogen, auch den Plug. Das fühlte sich sehr seltsam an, so leer und insgesamt ungeschützt. Die Inspektion der Haut erbrachte die Erkenntnis perfekter Sauberkeit. Dieses Reinigungsmittel wirkt besser als jedes Duschgel und jede Creme. Von den Einschränkungen befreit, erwies sich auch die Verhärtungsfunktion als vorhanden. Mehr ging nicht. Denn ein Sklave lebt keusch und faktisch war ja auch alles betäubt. Nachdem ich mir für die Zwischenzeit einen größten "eigenen" Plug eingesetzt hatte, machte ich mich an die ausgiebige Reinigung von Hose und Bustier, während ich ausgiebig Tube A zur Enthaarung einsetzte. Die Tube ist nun leer, muss wirklich mal nachbestellen. Dann kam alles in den Kühlschrank, während ich die Haare abduschte und Tube B an allen potentiell empfindsamen Stellen auftrug. Und dann war es so weit: Zum ersten Mal kam "C" zur Anwendung. Der dauerhafte Kleber, den ich nur mit Tube D und wahrscheinlich viel Mühe auflösen kann. Das Anziehen war dank kühler Dusche recht einfach, wie sonst auch. So, wie es meine Herrin will, kam auch am Bustier der dauerhafte Kleber zum Einsatz - allerdings ohne die falschen Piercings. Als auch in meinem Inneren alles an Ort und Stelle klebte, war ich sehr erleichtert. Endlich war ich sicherer keusch als vorher. Die "kleinen" Zusatzteile vorn und hinten wurden ebenfalls befehlsgemäß aber nur mit dem einfachen Kleber fixiert - da hat sie hoffentlich noch was vor.
Nach getaner Arbeit war es schon recht spät, ich konnte aber vor lauter Aufregung noch nicht ins Bett. Ich beschloss, endlich mal wieder in meine Eckkneipe zu gehen, und mit einem kleinen Bier auf meine neue - was eigentlich? - Freiheit oder Unfreiheit anzustoßen. So mitten in der Woche war nicht viel los, aber der Abend war doch ganz nett. Und mit den fest verklebten Sachen war der Kick am Urinal noch größer.
Mit hinreichender Bettschwere schlief ich sehr zufrieden ein. Hoffentlich ist es meine Herrin auch. Heute will sie nur kontrollieren, morgen soll ich direkt von der Arbeit zu einem Termin. Ich freue mich so!
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  RE: Ausverkauf Datum:21.02.20 22:43 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Fortsetzung. Wie wird es wohl weiter gehen?
Freu mich schon 🙄
I Like Diaper.
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  RE: Ausverkauf Datum:22.02.20 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


Ein kurzer Zwischenbericht - schnell gelesen, aber sehr langsam zu tippen.
Wie befohlen, begab ich mich gestern direkt zur bekannten Adresse. Seltsam, so mitten am Tag. Zudem hatte ich wegen der Arbeit natürlich nicht alle Sachen dabei. Was mich wohl erwartete? Ich wusste immerhin, wie ich mich verhalten sollte und hatte kurz nach meinem Eintreffen auch schon die Kaisermaske auf. Den Butterfly und den Halsteif natürlich auch. Die blecherne Stimme befahl mich nach dem Ausziehen auf den Untersuchungsstuhl, wo mir zunächst der Plug mal wieder etwas geweitet wurde, fast mechanisch. Erst kam Luft rein, dann wurde der Großteil wieder abgelassen. Mal innen, mal am Muskel. Gleichzeitig wurde ich innerlich gespült, immer wieder Wasser rein und raus. Ich verlor etwas das Zeitempfinden. Zum Glück hatte man mir auch einen Beinbeutel verpasst, denn zum einen dauerte es, zum anderen kam ich nicht weg und zum dritten bekam ich immer mal wieder etwas Wasser durch den Knebel eingetröpfelt.
Als ich mich langsam wunderte, was ich hier sollte - die Geschichte mit dem Plug hätte man auch zuhause machen können, wurde mir die linke Hand aus der Fesselung gelöst und kurz darauf mit etwas Weichem eingewickelt. Nach einiger Zeit kamen weitere Lagen hinzu, und ich merkte eine leichte Wärme aufsteigen. Der Prozess wiederholte sich an der rechten Hand, und nach einiger Zeit merkte ich, dass beide Hände samt Fingern unbeweglich waren. Ein wenig wurde noch gearbeitet, zum Ende noch einmal extram Luft in meinen Plug gepumpt, und dann wurde ich komplett losgebunden und, ohne den Beinbeutel, wieder angezogen. Ein Schal kaschierte den Halsreif, der Knebel kam wieder weg und auf Geheiß durfte ich nach 30 Sekunden nach Absetzen der Maske im Flur die Augen öffenen. Natürlich schaute ich zuerst auf meine Hände und stellte fest, dass diese in Kunststoffgips steckten, bis knapp unterm Ellenbogen. Die Fingerkuppen waren gerade sichtbar, und die Positionen der Fixierung waren etwas unterschiedlich. Und das ist die Erklärung für den Anfangstext: An der rechten Hand ist der Zeigefinger etwas separat frei und an der linken der kleine Finger. So kann ich Knöpfe drücken und rechts tippen und links die Shift-Taste drücken. Sonst aber eigentlich nichts. Ich bin gestern schnell nach Hause gegangen und habe, was sollte ich sonst tun, an der Haustür bei meiner Herrin geklingelt. Die summte mich auch hinein und war sehr erfreut über die (übrigens in Schwarz gehaltenen) Gipse. Sie ließ mich in meine Wohnung, in der überraschenderweise schon Gläse mit Strohhalmen bereitstanden - mit Wasser und dem Glibberzeugs. Wortlos zog sie mir die Klamotten wieder aus, und ließ mich dann allein. Glaubt mir, ich bin komplett hilflos. Zum Glück muss ich mich nicht um Entwässerung und neues Wasser kümmern, und kann fernsehen und hier was tippen. Dank des Glibbers und der gestrigen Entleerung muss ich mir noch keine Sorgen um die Entleerung machen. Und so bin ich keusch - wie ein guter Sklave - und kann mich nicht einmal selbst anfassen - spüre ja eh nichts. Ich war noch nie so hilflos und so geil.
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  RE: Ausverkauf Datum:24.02.20 12:11 IP: gespeichert Moderator melden


Der Sonntag wurde noch etwas besser. Nach einer wieder etwas unbequemen Nacht - versucht mal, mit solchen Klauen eine Bettdecke an die richtige Stelle zu befördern - erwachte ich vom "Wecker" in meinem Hinterausgang. Meine Herrin war schon in der Wohnung. Ob ich ihr irgendwann "offiziell" einen Schlüssel geben sollte? Egal, sie war jedenfalls da, ich ging kurz ins Bad - dank des Schläuchleins brauchte ich dafür keine Hände - und durfte dann vor ihr knien. "Ich sehe, du hast gut geschlafen. Einschränkungen magst du, wenn ich nur an deine ganzen Bondage-Sachen denke. Leider kommen die Gipse heute am Abend schon ab, ich traue mich noch nicht, das selbst zu machen. Aber bis dahin bist du zu noch weniger als sonst zu gebrauchen. Daher glaube ich, es wird Zeit für etwas Spreiztraining." Sie legte mir die Beinorthesen an, doch statt der Fußschellen hatte sie in zwei (neue?) Bohrungen der Metallschienen je eine Schraube eingefädelt, die nach vorn soweit überstand, dass sie einen schwer wirkendren Metallstab, ebenfalls mit zwei Bohrungen, auffädeln konnte. Sobald die Stange drin war, war ich gut fixiert, sie sicherte alles noch mit zwei Bolzen. Meine Beine waren so weiter und, weil der Scharniereffekt der in die Fußschellen eingehängten Spreizstange fast komplett fehlte, und unbeweglicher fixiert als beim letzten Mal. "Na, da geht doch noch was." Sie nestelte an der neuen Metallstange herum und drückte meine Beine noch weiter auseinander, denn das Teil war offenbar ausfahrbar. Irgendwo rastete es hörbar ein. "Das ist Position 2. Es gehr bis 10. Das schaffen wir mit der Zeit. Wärst du nur nicht so fett und bewegungsscheu. Naja, heute wirst du dich leider auch nicht viel bewegen. Aber immerhin auch nicht zu viel essen. Ich hätte echt gerne, dass du fette Sklavensau abnimmst. Deshalb" - und sie hievte meine Beine auf due Couch - reicht das hier." Ich bekam den Butterfly verpasst und daran hing wie an einer Infusion ein Beutel mit Wasser. "Es tropfen jetzt langsam 2 Liter daraus". Sie machte den Beutel irgendwo oben an der Couch fest. "Und hier passen 3 Liter rein", und ein Urinbeutel wurde angeklemmt und landete unter der Couch. Eine Augenmaske und die Kopfhörer folgten. So verbrachte ich den gestrigen Tag damit, immer tropfenweise Wasser zu trinken und die ganze Zeit "Ein Sklave muss für seine Herrin attraktiv sein" zu hören. Irgenwann zwischendurch wurden beide Beutel gewechselt und meine Beine noch ein wenig weiter gespreizt. War aber aushaltbar.
Gegen Abend, ich musste liegenbleiben, kam jemand mit einer Gipssäge und befreite meine Hände. Nach befohlener Wartezeit durfte ich mich dann selbst befreien, wenn ich wollte. Wollte nicht, musste aber mal mich innerlich reinigen. Nachdem ich das und den Rest von mir gesäubert hatte, packte ich mich ins Bett, und legte meine "Spreizhose" wieder an. War einfach zu geil. So schlief ich tatsächlich ein, bis irgendwann nachts due Krämpfe zu stark wurden und ich widerwillig alles beiseite packte. Die Sachen bleiben bei mir, für heute Abend, hat meine Herrin gesagt. Vorher muss ich noch bei ihr putzen, stand auf dem Zettel, der heute früh neben den Mülltüten im Flur lag. Ich überlege, irgendwie Sport zu machen, damit ich attraktiver werde. Und Hunger habe ich eigentlich auch kaum, nur etwas Kaffee und vielleicht was von dem Glibber.
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Klett-max
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  RE: Ausverkauf Datum:25.02.20 18:45 IP: gespeichert Moderator melden


Eine interessante Geschichte. Jetzt wird ER so langsam eingekleidet und langsam auf die richtigen Gedanken gebracht. Bin hespannt, wie lange er braucht, bis zur Stufe zehn. Das könnte eventuell der Vollspagat sein.

Zitat
... Ich überlege, irgendwie Sport zu machen, damit ich attraktiver werde. Und Hunger habe ich eigentlich auch kaum, nur etwas Kaffee und vielleicht was von dem Glibber.

Das "Attraktiver werden" kommt sicher auch noch. Über der U-Bahn gibt es genug Straße zum Gehen (Hinweg) und Joggen (Rückweg). Ein Dynamo-Ergometer könnte auch hilfreich sein, sein Gewicht zu konditionieren.

Die Idee, Ihr den Schlüssel "offiziell" zu geben ist gut. Er akzeptiert damit den Status Quo.
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schinderhennes
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  RE: Ausverkauf Datum:28.02.20 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe es geht bald weiter. Eine tolle Story! Ich verschlinge jeden neuen Teil regelrecht.
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  RE: Ausverkauf Datum:28.02.20 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Es hat ein wenig gedauert, und wegen der Arbeit und meiner Pflichten, 2 Wohnungen und 1 Sklaven sauber zu halten, hatte ich auch weniger Zeit als erhofft für mich - so musste ich vor allem die Nächte nutzen. Wozu? Na, um die nächste Spreizstufe zu erreichen. Weil die Knie arretiert sein müssen und die Füße auch unbeweglich sind - ein wenig mit den Zehen wackeln geht - ist es nicht so einfach, dort Fortschritte zu machen. Zudem musste ich Nachschub an Urinbeuteln besorgen - meine Herrin hatte mir verboten, dies ohne persönliche Vorsprache in einer Apotheke zu machen. Wobei ich zwischen den Mengen von Leuten, die (vergeblich) nach Atemmasken fragen, wohl kaum auffalle.
Unterdessen habe ich immerhin das Rätsel gelöst, wie meine Herrin an meinen Wohnungsschlüssel gekommen ist - am.Mittwoch lag ein Brief von der Hausverwaltung mit der Rechnung für 1 Nachschlüssel im Briefkasten. Als Lieferanschrift war ihr Name angegeben, und die Kosten würden wunschgemäß mit der nächsten Miete abgebucht. Fragte sich nur, wie sie die Bestellung ausgelöst hatte. Sie konnte ja schlecht mit verstellter Stimme dort angerufen haben. Allerdings packte mich doch ein wenig der Ermittlungseifer und ich werde nächste Woche vielleicht selbst mal eine Email schicken. Jetzt ist da eh Wochenende. Ich hätte natürlich schon eher schreiben können, aber ich hatte, wie gesagt, Wichtigeres vor.
Mein Wochenende hat auch schon begonnen. Im Moment liege ich mit Halsreif, Butterfly, Armschienen und der Spreizkostruktion auf dem Bett und tippe sozusagen in der Luft auf dem Handy. Ziemlich anstrengend, aber meine Hrrin schaut um 23 Uhr nochmal nach mir, um den Knebel zu entfernen. Da will ich mit dem Tippen fertig sein. Also nur noch kurz: Der Dauerklebstoff hält weiter bombenfest, Duschen, Waschen, egal womit und wo, der Spezialstoff sitzt und sitzt und sitzt...
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  RE: Ausverkauf Datum:03.03.20 21:26 IP: gespeichert Moderator melden


Es wird mal wieder Zeit, von meinem Fortschritt zu berichten. Wobei Fort weniger passt als Schritt. Durch meine zunehmenden orthopädisch geprägten Einschränkungen und natürlich diese Dauergeilheit durch meine verklebten Spezialstoffe reduziert sich mein Dasein im Wesentlichen auf das: Dasein. Weil Nichtwegkönnen. Und Nichtwegwollen. Außer zu einer Spezialbehandlung; da hätte ich mich am Wochenende schon drüber gefreut. War aber nicht. Ich hatte meine üblichen Einsätze für meine Herrin beim Einkaufen (wegen Toilettenpapiers musste ich durch 3 Supermärkte - will ja nix kleinreden, aber ob ein Jahresvorrat Papier wirklich gegen Corona hilft? Besser wäre wohl, das Rauchen sofort aufzugeben und überfüllte Supermärkte zu meiden - naja, meine Herrin meidet sie und hat trotzdem ihre Hamsterware - Ende Exkurs). Daneben bekam ich von ihr Ausdrucke mit recht anstrengenden Kräftugungsübungen. Dank meiner Leibesfülle darf ich aber mit wenigen Wiederholungen anfangen, der Gelenke wegen. "An sich würde ich dich gerne in einem Fitnessstudio sehen, aber wer weiß, was du dir da holst. Wenn es wärmer wird und du vielleicht auch endlich ein paar Schwabbelkilo verloren hast, kommt das aber!" So mache ich eben in meiner "Frei"zeit jetzt Gymastik mit und ohne kleine Gewichte. Freizeit ist die Zeit ohne meine orthopädischen Apparate. Und damit ich mich auch anstrenge, trage ich meinen Halsreif. Dazu kommt, dass die Orthesen an den Händen restriktiver als zuvor sind. Die Finger sind jetzt dauerhaft fixiert und ohne fremde Hilfe kann ich nichts machen. Sonntag habe ich meine Herrin gebeten, gut auf mich zu achten, und ihr sozusagen "erlaubt", den Schlüssel zu benutzen. Eigentlich habe ich sie auf Knien darum gebeten. Als ich gerade mal die Knie bewegen konnte. Achja, zur Belohnung hat sie meinen Stöpsel wieder etwas fetter aufgeblasen. Ich hatte darauf schon gehofft.
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  RE: Ausverkauf Datum:08.03.20 13:35 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin völlig durch den Wind. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Vielleicht der Reihe nach. Das Wochenende begann verheißungsvoll-routiniert. Ich hatte gleich nach der Arbeit einen "Termin" und fand mich - in letzter Zeit nutze ich die Chance, mittags zu gehen öfter - auf die Minute pünktlich ein. 13 Uhr. Wie üblich war ich schnell mit Maske, Knebel und Halsreif ausgestattet. Ein ziemlich großer Einlauf folgte, dann kam (man hatte hier wohl das passende Lösemittel) der Plug ganz raus. Ich fühlte mich seltsam offen und leer. Allerdings nicht lange, denn es folgte noch eine Runde Einlauf. Ob es für meine Maße überhaupt passende Doppelballondarmrohre gibt? Offenbar ja. Nachdem ich alles raus hatte, wurde ich "verlegt". Ich kam auf eine Liege in Bauchlage, streng genommen Knielage, und auch die Arme waren bequem unterhalb ablegbar. Ich wurde fixiert und merkte nach einiger Zeit, dass mein Hintereingang mit Gleitmittel eingeschmiert wurde. Ich freute mich schon auf eine Hand oder Faust, aber hinter mich kam eine F***-Maschine mit einem anständigen Prügel. Nach einigen Versuchen wurde der noch durch einen größerem ersetzt. Ich hoffte inständig, dass es jetzt los ging, aber statt dessen nahm das Wesen, das da an mir tätig war, Abdrücke von meinen Füßen. So wie beim Sanitätshaus mit so Schaumabdrücken. Nicht nur von der Sohle, auch von oben. Sollte ich etwa andere Schuhe für meine Orthese bekommen? Und warum vorher das Brimborium mit Einlauf und Maschinenprobelauf? Zumindest letztere Frage wurde schnell gelöst, denn kaum waren die Abdrücke fertig, kam die Maschine in Aktion. Wegen meiner doch recht weitreichenden Betäubung war es ein sehr tiefes Gefühl nur im Inneren und eine Dehnung außen. Leute, es war so geil, und das sage ich als (glaube ich) Hetero. Ich spürte immer wieder due Stöße, zumal sich die Gescheindigkeit immer mal wieder änderte. Ich hatte den ersten und zweite und beinah auch dritten Prostata-O, so was habe ich noch nicht erlebt. Die Erregung ließ auch nicht nach. Und gemeinerweise wurde das Teil kurz vor Nummer 3 abgestellt. Einfach so. Ich war sauer, aber was half es. Ich würde zuhause irgendwie weiter machen. Obwohl der nun nach kurzer Reinigung wieder an seinen Platz geklebte Plug mich da behindern würde. Vielleicht ließ sich mit meinem Tens-Gerät da was machen, ich könnte vielleicht vorne einen dünnen und hinten einen durch das Gewinde passenden dickeren Dilator als Elektrodrn nutzen. Das "Sieb" vorne konnte ich ja abmachen. Während ich so nachdachte, wurde ich losgemacht und durfte mich anziehen. Ich bekam einen Beutel in die Hand gedrückt, und das Wesen mit der Kunststimme erläuterte für mich, dass darin zwei frisch 3D-gedruckte passgenaue Einsätze für die Schuhe wären - damit wäre dann das meine Herrin nervende Gewackel mit drn Zehen sicher abgestellt. Draußen stellte ich fest, dass tatsächlich ich da Negative vor mir hatte, die Bewegungen im Schuh unmöglich machen würden. Das war gemein, machte mich aber nur noch spitzer. Zuhause wollte ich aber erstmal weitermachen und begann, mir Elektroden zu basteln. Ich suchte im Schrank nach dem Lösemittel für das Sieb vorne, bei all diesen Tubrn kommt man ja durcheinander.
So, Spannungsbogen aufgebaut, jetzt kommts: Bei der Suche stieß ich auch auf die Tube E, also die mit dem Lösungsmittel für meine spezielle Kleidung. Also die, in der es hätte sein müssen. Die Tube war so gut wie leer - ich konnte es gar nicht glauben und hatte, das gestehe ich, meine Herrin in bösem Verdacht. Dann aber war es so, dass ich in dem Fach auf eine feste, durchsuchtige Masse traf - die Tube war irgendwie ausgelaufen! Es lief mir kalt wie sonstwas den Rücken runter. In der Tube war tatsächlich an der Falz ein Riß - wenn man auch Sachen im Ausverkauf kauft! Was konnte man tun? Ich rief bei meiner Herrin an, die much erst einmal zu beruhigen versuchte. Einfach nachbestellen. Das ich da nicht selber drauf gekommen war! Doch, oh großer nächster Schreck, bei meinem Händler gab es E nicht zu Nachbestellen. "Derzeit nicht lieferbar". Ich sah mich schon bis an mein Lebensende in diesen elendigen Klamotten rumlaufen. Ein weiterer Anruf bei meiner Herrin. Die war inzwischen im Haus und kam zu mir. Sie bemerkte meine Elektrodenbastelei und sagte "darüber reden wir später", um dann mit mir nach Lösungen zu suchen. Andere Seiten mit dem Zeug fanden wir nicht, es stand auch keine chemische Zusammensetzun drauf. Schließlich gingen uns die Ideen aus. Die Bedienungsanleitung sagte gar nichts, warnte nur vor "lang-Jahr" Verbindung mit der Haut - immerhin nicht "lang-Leben". Und, das gab etwas Hoffnung, dass man große "Statue-Verminderung" vermeiden solle. Die Lösung, wenn auch nicht die erhoffte. Wenn wir es richtig verstanden, sollte man nicht zu viel abnehmen, weil sich dann Risse bilden könnten und die Sachen nicht mehr richtig halten würden. Ich musste, nein so viel sei verraten, ich muss abnehmen. Und zwar heftig. Den Rest in der Tube sicherten wir, denn ich würde wohl kaum am Gemächt abnehmen. Und innrndrin schon gar nicht.
Dann hatte meine Herrin doch noch eine Idee: Sie rief bei meinem Shop an. Da es sich um ein Einmann-Unternehmen handelt, war das ok. Tatsächlich hatte sie dann den "Chef" am Telefon und wir stellten laut. Er war erst nicht sicher, wovon wir sprachen, kam dann aber doch mit. Unter tausend Entschuldigungen erklärte er uns, dass es sich tatsächlich um Restposten gehandelt hätte. Er würde nochmal versuchen, mit dem Lieferanten Kontakt aufzunehmen. Der sitze allerdings in Asien, Ihr ahnt, wo, und habe wohl aktuell andere Sorgen. Falls es die Firma überhaupt noch gäbe, könnten die aktuell nichts verschicken.
Er wollte sich schnell melden. Kurze Zeit später klingelte das Telefon, er war nocjmal dran. Das sähe schlecht aus, deren Webseite und Telefon funktionierten nicht mehr. Aber er hätte eine andere Idee. Er hätte ein ähnliches Set vor kurzem verkauft, und vielleicht hätte der Kunde noch nichts auf Dauer verklebt und könnte daher vielleicht ne Tube E haben. Da es sich fast um einen Ganzkörpermodell gehandelt habe, seien da möglicherweise sogar mehrere Tuben dabei gewesen. Er kümmere sich.
Tja, und das ist der Stand bis jetzt. Noch keine weitere Meldung.
Meine Herrin hat entschieden, dass ich daher jetzt in jedem Fall ordentlich abnehmrn muss. Sie setzt mich auf maximal 1000 Kalorien am Tag, mehr Sport und, weniger Gelegenheit zum Essen. Für die Nacht auf Samstag ließ sie mich in Ruhe, gab mir sogar ne Tablette zum Schlafen, doch gestern früh stand sie mit jeder Menge Pulver für Glibber und Protein-Riegeln in meiner Küche. Sie räumte auch gleich alles an Süßigkeiten, Chips und so aus. Und verkündete, sie werde auch mit abnehmen. Als Hilfe und sowieso. Sie fand das jetzt sogar ganz gut, ein Signal sozusagen. Ich sehe das etwas anders. Aber auf ihren Befehl mache ich natürlich mit.
Achja, die Einlagen für meine Füße sitzen perfekt. Durfte ich gestern gleich ein paar Stunden lang mitsamt Handorthesen ausprobieren. Meine Herrin hat dann auch noch die anderen Tuben kontrolliert, meinen Strom-Kram weggeräumt und das Sieb samt Stutzen mit F dauerhaft verklebt. Tube G ist heile und fast voll. "Damit du nicht auf so dumme Gedanken kommst, und als kleine Erinnerung, dass alleine ich über deine Os bestimme. Ich weiß, das ist jetzt heftig, aber Ungehorsam muss geahndet werden. Verstanden?" Ich fing an zu heulen und bekam einen Stromschlag verpasst. "Ob du verstanden hast?" Ich nickte heftig. Sie hat ja so recht. Damit ich es auch behalte, durfte ich noch zwei Stunden "Hörspiel" lauschen. Naja, 2 Stunden 20. Ich konnte mit den Orthesen den Knopf nicht richtig drücken, der die Sache beendet hätte. Der "Safe" kann inzwischen per Funk auch die Orthese an einer Hand freigeben. Ich hätte mir keine technisch versiertere Herrin wünschen können.
Tja, und gerade habe ich Besuch bekommen. Werde also erstmal wohl nichts tippen können. Meine Herrin lasse ich nicht warten, denn sie alleine, ist doch klar, ist befugt, über meine Befriedigung zu bestimmen. Wer sonst?
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Rosenkavalier
Erfahrener



Nie ohne Korsett

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  RE: Ausverkauf Datum:09.03.20 02:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hi modex,
wenn Deine Nachbarin (und Herrin) von Deiner Wohnung einen Schlüssel hat, ist davon auszugehen, dass Sie hier im Forum mitliest. Ist ja auch ok.
Wie Du selbst berichtest, bist Du deutlich übergewichtig und hast deshalb vermutlich Knieprobleme. Da solltet Du Deiner Nachbarin dankbar sein wenn Sie Dir zur Entlastung Deiner Knie die Beinorthesen verordnet hat.
Gewichtsreduktion wirst Du mit dem sporadischen Besuch der Mukibude und noch was Radfahren nicht erzielen. Da musst Du auch deutlich Deine Ess- und Trinkgewohnheiten ändern. Du kannst froh sein, das Dich Deine Nachbarin mit den Orthesen ruhigstellt und Deinen Bewegungsdrang Richtung Kühlschrank bremst.
Es würde mich nicht wundern wenn Du auch schon Rückenprobleme hast. Rückenschmerzen und Rundrücken können auch durch Übergewicht begünstigt werden. Solchen Beschwerden könnte Deine Nachbarin mit einer stützenden und korrigierenden Rumpforthese mit Halsteil (Halsstütze) auch vorsorglich entgegenwirken. Kann man tagsüber bei leichten Arbeiten auch im Büro tragen. Nachts sollte man so ein medizinisches Korsett auf jeden Fall tragen. Nachts ist die korrigierende Wirkung noch besser. Deiner Nachbarin wird es sicherlich ins Konzept passen wenn Sie Deinen Bewegungsdrang noch besser und umfassender kontrollieren kann.
Dein Verständnis von Freizeit solltest Du ändern. Freizeit ist wenn Du nicht beruflich arbeitest bzw. nicht Deinen Verpflichtungen als Putzmann nachkommst. Und in dieser Freizeit kannst Du doch gut solche Orthesen tragen. Man kann auch damit einkaufen. Und wenn Du drauf angesprochen wirst: Du hast eben „Rücken“ oder beim sporteln was an den Knien bekommen.
Du solltest Dich eigentlich freuen, dass Sie Dich lenkt und auch im wahren Wortsinn stützt und unterstützt.
Mit geschnürtem Gruß
Rosenkavalier
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