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modex Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ausverkauf Datum:15.05.20 23:01 IP: gespeichert Moderator melden


Das gute Wetter und die doch etwas zunehmende Sichtung von Menschen, die nicht nur mit ziemlich sinnlosen Stofffetzen, falsch getragen und ständig zurechtgezuppelt, zum nächsten Supermarkt huschen, um auch noch die letzte Packung Hefe aus den Auslagen zu fingern, machen mir manchmal Hoffnung, dass Teile der Welt vernünftig werden könnten. Wenn es meine Herrin, meine Aufgaben und meine körperlichen Restrikionen erlauben, nutze ich dann gerne mal das Rad mit demneuen Sattel. Dieser Wechsel aus Druck und Zug am Plug ist trotz der Dauerbetäubung gut spürbar. Und so trainiere ich nicht nur körperlich, sondern mir auch Mut an, unter "Leute" zu fahren. Was nur blöd ist, ich kann meinen Butterflyknebel dabei nicht tragen, wäre dann doch zu gefährlich und zu wenig Luft. Daher hat meine Herrin aus meinen Altbeständen einen recht weichen Ringknebel reaktiviert. Der passt dank einfachen Klettverschlusses ganz gut unter eine dieser albernen Stoffmasken und ist kaum sichtbar, erlaubt die Atmung und - da hilft der Stofflappen dann doch - Fliegen und Getier bleiben draußen.
Dann radele ich durch die immer noch recht leeren Straßen - etwas weniger Verkehr erhöht immerhin den Spaß beim Radfahren.
Noch mehr Spaß hatte ich wegen des heutigen Ziels. Pünktlich wie früher hatte ich endlich wieder einen "Termin". Ich hatte meine Tour so abgestimmt, dass ich nach dem Aufräumen der Küche und dem Bereitstellen von Gebäck und Kaffee für meine Herrin noch gut eine halbe Stunde fahren konnte. Dabei kam ich nicht nur an meiner nun geschlossenen Stammkneipe vorbei, auch das Tattoo-Studio ein paar Häuser weiter hat nun Plastikfolie am Schaufenster und der Schriftzug, dessen fehlerhafte Rechtschreibung "Piercing's nach Vereinbarung" mich immer geärgert hatte, tut das jetzt auch nicht mehr. Noch zwei Arbeitsplätze und mindestens zwei Träume zerstört. Hauptsache, Bundesliga geht los. Und noch ein Ärgernis: Eine leere Schule. Nee, die ist nicht pleite, obwohl, an sich war unsere Stadt vorher schon ein Fall für den Insolvenzverwalter. Nein, ich frage mich, wenn da ein ganzes Gebäude im Zustand von Anfang März schlummert, warum kann man da nicht wenigstens in jeden der bestimmt 10 oder 12 Klassenräume, die ich von außen sehe, mal 10 oder 15 Kinder schicken, um mal wieder die Idee von Lernen zu bekommen? Nur, weil da grad mal keine 12. oder 13. Klasse in diesem Gebäude unterrichtet wird? Und anderswo sperren Kinos und Theater mit bis 150 Leuten pro Saal wieder auf - irgendwie scheinen wir in diesem Land jedes Maß an Vernunft verloren zu haben. Und hier in NRW geht es ja noch, woanders sollen die Kinder nicht vorm 1. August zurück in die Kitas - toll, ist ein Samstag, und am 3.8. starten dann die Ferien. Aber Hauptsache Bundesliga läuft. Dann wird alles gut.
So, genug vom Thema abgekommen. Termin. Fast wie früher. Eine Gasmaske mit voll verdunkeltem Visier stand bereit. Wenn die nicht schützt...vor allem vorm Sehen. Ich glaube, der "Besuch" meiner Herrin in letzter Zeit und dieses Wesen sind dieselbe Person, aber ich weiß es nicht sicher. Was ich inzwischen weiß - hier gibt es auch Lösungs- und Klebemittel. Tatsächlich folgte einem Einlauf via Ventil die Entfernung meines nezen Plugs, und dann eine sehr...interessante "händische Untersuchung". Dass ich im doppelten Wortsinn schon so weit war, überraschte mich, während ich auf dem Bock festgezurrt war. Ich war so oft kurz vorm Auslaufen, hier kennt sich jemand sehr gut aus. Dazu die Atemrestrikton durch den Schlauch an der Gasmaske und den Filter, also, das war schon schön. Dass ich als Sklave keine Erlösung verdient habe, bedarf keiner Erwähnung. Nachdem ich dann irgendwann wieder verstöpselt und verklebt war, durfte ich nach Haue radeln, bekam aber noch eine Tasche voller metallischer Cliffhanger auf den Rücken. Irgendwelche Stangen und Schrauben, so hörte es sich an, ich klingelte jedenfalls auf dem gottlob kurzen Rückweg wie ein Altmetallsammler. Meine Herrin genoß meine Unwissenheit und entschied, dass ich es frühestens morgen "anprobieren" dürfte. "Heute bist du schon mehr als genug belohnt worden". Ja, das stimmt.

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Klett-max
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NRW




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  RE: Ausverkauf Datum:16.05.20 09:51 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist eine interessante Fortsetzung.

Ja, diese pöhsen Cliffhanger! Da hilft vermutlich nur Abwarten und ... der Tee ist für die Herrin!

Bin mal gespannt, wann die "reguläre" Arbeit im Büro wieder los geht. Gibt es dort demnächst auch Spezialmöbel oder andere konzentrationsfördernde Maßnahmen?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 16.05.20 um 13:35 geändert
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  RE: Ausverkauf Datum:16.05.20 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Dafür geht es ausnahmsweise schneller weiter, als gedacht.
An sich hätte ich heute zur Vermeidung des ESC einen Abend in meiner Kneipe verbracht. Tja, beides gibt es nicht mehr, und ich glaube nicht, dass ich es heute pünktlich geschafft hätte. Denn wie versprochen durfte ich mit dem klimpernden Metall Bekanntschaft machen, dass sich gestern in der Tasche gut hörbar gemacht hatte. Ich hatte mich, wie Ihr, gefragt, was da drin war. Es fühlte sich ein wenig wie ein Set Zeltstangen und Metallmuffen mit Schrauben und Federn gemischt. Tatsächlich war es jedenfalls vom Schwierigkeitsgrad einem Zeltaufbau vergleichbar. Ich hörte meine Herrin fluchen, während ich befehlsgemäß mit heftig gespreizten Beinen, fast unbeweglichen Armen und in meinem Spandexanzug fett verstöpselt und geknebelt mit Augenmaske versehen in meinem Zimmer wartete. Gut, dass auch beide Beutel angeklickt waren - es dauerte wohl länger, als gehofft.
Natürlich werde ich den Ärger meiner Herrin zu spüren bekommen. Zu Recht, denn ich bin schließlich der Auslöser für all diese Mühe.
Nachdem sich die Flüche reduzierten, wurde ich von meiner Herrin soweit befreit, dass ich an der Leine gezogen und mit ein paar sanften Elektroschocks beschleunigt in ihr Wohnzimmer humpeln durfte. Dort kam außer Halsreif, Käfig, Beuteln, Knebel und Maske alles ab. Naja, der Spandex-Anzug blieb natürlich auch zweilagig an. Ich musste mich auf den Boden auf Knie und Unterarme begeben, bekam aber noch etwas Schaumstoff oder so untergelegt und dann ging Teil 2 des Projekts schwedisches Möbelhaus los. Erneut begleitet von etwas unfreundlichen Bemerkungen. Während meine Herrin arbeitete, bekam ich so langsam einen Eindruck. Ich bekam Ringe um Oberschenkel, Oberarme Taille und natürlich Hand- und Fußgelenke angelegt, dazu einen Ring um den Kopf, die alle irgendwie miteinander mit Stangen verbuden wurden. Am Ende war ich mit leicht gespreizten Beinen unbeweglich wie selten zuvor. Naja, Finger und Zehen konnte ich schon bewegen. Aber meine Herrin war nicht fertig. Sie schraubte und fluchte weiter, während ich merkte, dass langsam ein gewisses Gewicht auf mir lastete. Ihr ahnt langsam sicher, was ich ahnte, während sich meine Knie und Ellenbogen langsam in den glücklicherweise recht bequemen Schaumstoff bohrten. Ich war ein - Tisch. Meine Herrin hat mir inzwischen Fotos gezeigt, auf meinen Rücken und Kopf hat die eine Art Gitterplatte befestigt, und zwischen den Stäben hindurch kann man den menschlichen "Tischfuß" gut erkennen. Und damit "du es schon mal lernst, ein Tisch bewegt sich nicht. Schließlich werden auch Sachen wie Gläser und Geschirr darauf abgestellt. Also kein Wackeln und Zittern. Weil du so viel Ärger machst, habe ich jetzt nicht mehr viel Zeit, bis der Ersatz-ESC beginnt. Ich stelle jetzt gleich noch ein paar Sachen ab, und wehe, wenn davon etwas umfällt."
Tja, und so kam ich doch noch in den Genuss des ESC, während ich krampfhaft versuchte, mich nicht zu verkrampfen. Es hat nicht wirklich funktioniert, trotz aller Verstrebungen und Schellen zitterte ich einmal so, dass oben etwas umfiel. Die Reaktion war eine große Extraladung Luft in meinen Plug, und ohne Knebel hätte ich das halbe Haus zusammengestöhnt. Meine Grenze scheint mal wieder erreicht. Obwohl - ich werde wohl nun öfter der Tisch sein, bei all dem Aufwand, und wenn ich öfter mal zucke?
Naja, das sind Wunschträume eines keuschen Sklaven. Mache mich jetzt fertig und freue mich auf die entspannte Nachtfixierung. Hoffentlich kommt morgen Besuch!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 16.05.20 um 22:50 geändert
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  RE: Ausverkauf Datum:17.05.20 22:33 IP: gespeichert Moderator melden


Mir ist heute in der Nacht eingefallen, dass es eigebntlich ganz passend für einen Sklaventisch wie mich wäre, bei Nichtgebrauch irgendwo in eine Ecke oder Abstellkammer gestellt zu werden. Klar, das geht so nicht, und es wäre sicherlich keine gute Idee, länger in so einer Position unbeweglich zu sein. Mein steter Wechsel zwischen Sport, Hausarbeit, Kräftigung und fast kompletter Immobisation, gepaart mit möglichst wenig Ablenkung und rigider Diät wirkt auf vielerlei Art besser. Dennoch ist der Gedanke, ein bloßes Objekt, ein Gegenstand zu sein, der ganz nach dem Willen des Eigentümers widerstandslos alles über sich ergehen lassen muss, sehr verführerisch.
Entsprechend war ich auch mehr als angetan, als meine Herrin heute verkündete, ich solle fünf Brötchen vom Bäcker holen. Zum einen, weil ich das mit Knebel machen sollte - auf die Brötchen zeigen fünf Finger heben gilt in diesen Zeiten ja als höflich. Zum anderen, weil dies Besuch und damit erkennbar die Möglichkeit bedeutete, als Tisch tätig werden zu dürfen. Und tatsächlich, für 10:00 Uhr hatte ich "alles" so weit vorzubeiten - inzwischen musste ich sozusagen nur noch hineinschlüpfen in meine "Halterung". Meine Herrin nahm nur noch den Feinschliff vor, indem sie alles festzurrte, die Tischplatte aufsetzte und mir eine Augenmaske aufsetzte.
Pünktlich war alles fertig, als es klingelte. Doch statt der erwarteten männlichen Stimme kam ein Frau zu Besuch! Ich musste hier weg - tja, schöner Gedanke. Meine Spannung wurde noch durch zwei Sachen erhöht: Die Stimme kam mir bekannt vor, und es dauerte, denn der Besuch wurde durch die Wohnung geführt. Ich bekam so nur ein paar Wortfetzen mit, und konnte die Stimme nicht wirklich einordnen.
Als die beiden dann ins Wohnzimmer kamen, wäre ich am liebsten in meinen Schaumstoffunterlagen versunken - denn die Erkenntnis traf mich härter als die üblichen verdienten Elektroschocks mit den Woren meiner Herrin: "Hier in eurem Wohnzimmer stehen jetzt, wie du siehst, meine Möbel. Erkennst du sicher aus meiner Wohnung wieder, und den Tisch hier dürftest du auch kennen." Das war die Tauschmieterin! Plötzlich war meine Anonymität weg, ich war nicht nur enttarnt, sondern auch noch gegenüber jemandem, den ich locker kannte. Anders als bei dem unbekannten Lover, der für mich ja nur irgendeine Stimme war, hatte ich nun, auch ohne sehen zu können, ein Gesicht vor Augen.
Ihr ahnt, worum sich dann das Gespräch drehte - ich war ja nur der leicht zittrige Tisch. Und die Tauschmieterin weiß nun von mir eigentlich alles, während ich als Sklave nunmehr auch weiß, zu was ihr Ex im Bett alles in der Lage war, wenn es nicht um die Produktion von Nachwuchs ging und zu was nicht, wenn sie das wollte. Fragt sich, für wen das Gespräch interessanter war.
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  RE: Ausverkauf Datum:18.05.20 10:36 IP: gespeichert Moderator melden


Ganz kurzer Zwischenstand: Ich bin im Büro. Alles fühlt sich unwirklich an, über die Flure huschen verängstigte Menschen mit diversen Schärfegraden an Masken, einige bunte aus Stoff, einige chirurgische, einige FFP. Alle Flurtüren sind verkeilt (ja, auch die Feuertüren, super Idee) und in den Fluren sind "Einbahnstaßen" markiert. Kaum einer redet, alle verstecken sich in ihren Büros. Arbeit habe ich erstaunlicherweise weit mehr als gedacht.
Die Fahrt mit dem Rad verlief ganz normal, ein paar wenige Geschäfte hatten offen, es saßen beim Bäcker sogar Leute draußen und tranken Kaffee durch Strohhalme unter ihrer Maske durch. Super, immerhin ist der Plastikstrohholm wieder gesellschaftsfähig. Die spinnen, die Römer.
Für meinen Bürostuhl habe ich ein besonderes Kissen von meiner Herrin geschenkt bekommen, es sieht aus wie dieses Hämorrhoiden(?)-Wabbelteil von früher, hat aber einen Magneten drin versteckt. Wenn ich aufstehe, klebt es an mir, muss da wohl aufpassen. Und noch eine Nachwirkung von gestern: Das Kissen durfte ich wie früher im Flur kniend abholen, genau an derselben Stelle. Nur, dass hinter der Tür jetzt nicht mehr meine Herrin wohnt, sondern die neue Bewohnerin. Tja, was gestern noch undenkbar war, ist heute die neue Normalität.
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  RE: Ausverkauf Datum:20.05.20 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Und schon ist die erste Arbeitswoche rum. Freitag ist für alle zwangsweise frei. Dämlich, weil echt viel zu tun ist. Aber immerhin habe ich dank weiter fest verschlossener Kantine, dem Verbot von Kaffeerunden, Schildern an den Toiletten, dass man nur allein rein darf (in den ganzen Raum, nicht die Kabine), allüberall verschlossener Türen und nur passabel, weil rein Audio, funtionierender Konferenzsoftware keinen einzigen Kollegen getroffen. Mal am Ende vom Gang irgendwer, aber mit diesen hübschen selbstgehäkelten Masken vor der Fresse erkennt man keinen auf Distanz. Und da ich doch schon ein paar Kilos verloren habe, plugbedingt anders gehe und tatsächlich auch schneller bin, glaube ich, trotz unter dem Basecap hervorlugender Kürzesthaarfrisur nicht erkannt worden zu sein. Die Arbeit selbst ist umso schneller. Wieviel Zeit man doch früher für so infektlastige Sinnlosigkeiten wie Gespräche mit anderen Menschen, Lächeln, Blickkontakt und gemeinsame Kalorienaufnahme verschwendet hat. Was für ein volkswirtschaftlicher Irrsinn, mit Ausnahme des Rauchens natürlich, das ist und war weiterhin gewollt. Gut, ich rauche nicht, und mit FFP2-Maske stelle ich das mir mindestens kompliziert vor. 120.000 Tote pro Jahr allein in Deutschland durchs Rauchen, davon 3.000 Passivraucher. Diese Wirrköpfe mit ihren Aluhüten behaupten, wir leben hier jetzt in einer Gesundheitsdikatur. Wohl kaum, möchte ich ihnen entgegenbrüllen, denn dann würde man ja das Rauchen verbieten. Vor allem diesen bösen Passivrauchern! Also, alles Quatsch. Gut, dass ich das hier mal dank zwei Bier des Verfassers mal geklärt habe. Oh, bevor da irgendein kanzlerschaftsaffiner Politiker drauf kommt: Alkohol ist noch besser als Rauchen: Es sterben nur so 74.000 Deutsche daran, und die Steuereinnahmen brauchen wir gegen Corona, zum Beispiel, um Brauereien und Kneipen zu retten.
Wie meine Eckkneipe. Naja, ich würde als Kunde eh ausfallen. Im heimischen Bereich gibt es einfach zu viel zu tun. Nachdem nun meine besondere, äh, Situation, auch der Tauschmieterin in ziemlich vielen Einzelheiten bekannt ist, "darf" ich jetzt auch für sie die Kehrwoche übernehmen. Ich erwarte fast, dass ich ihre Wohnung bald ebenfalls sauber machen werde. Dann hätten sie und meine Herrin Zeit, oben mal über Mädelsthemen zu sprechen. Obwohl mir die Sache als Möbelstück an sich gefällt - aber irgendwie hatten die beiden da doch noch gewisse Hemmungen.
Nun, ich warte und genieße.
Morgen ist ja Vatertag. Abgesehen davon, dass ich das nicht bin. Obwohl: Wirklich los sind doch eh fast nur Nicht-Väter. Die Väter haben an Vatertag schließlich nicht weniger Kinder als die Mütter am Muttertag. Alles Schwachsinn, ich verpasse morgen also draußen nichts. Wäre keine Panik-Epidemie, wären morgen Saufgelage allüberall, Herzinfarkte und Verkehrs- und andere alkoholinduzierte Vorfälle - guck mal, ist alles nicht. Und ich hoffe auf einen besonders restriktiven Tag. Im Osten nennt man es viel passender Herrentag. Da bin ich aber als keuscher Sklave auch gleich doppelt raus. Ich finde, meine Herrin hat morgen einen Herrinnentag verdient. Werde mich schon mal soweit herrichten.
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kedo
Sklave



sklave von Gillian (aka Yaguar)

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  RE: Ausverkauf Datum:22.05.20 07:54 IP: gespeichert Moderator melden


deine zustandsbeschreibungen gefallen uns sehr, modex. nachdem ich sie Gillian, meiner Herrin, zeigte, hat Sie mit vergnügen darin gelesen. auch wenn Sie betonte, dass es Ihr ab und an etwas zu weit gehe, Ihr, nicht mir.
ich freue mich auf weitere fast tagebuchartige einträge von dir.
beste grüße, kedo

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"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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  RE: Ausverkauf Datum:22.05.20 22:07 IP: gespeichert Moderator melden


Es freut mich erneut zu lesen, dass meine Ideen und Gedanken gefallen. Auch, wenn es mal kürzer, mal länger dauert, bis ein kurzer oder ein sehr kurzer Eintrag fertig ist. Aber ich schreibe mach Möglichkeit im Doppel-Live-Modus.

Während jetzt die Hälfte der ehemaligen Republik (mal die Wort-Herkunft nachschlagen und schon wissen wir, dass es nicht die Demokratie ist, die ich in Gefahr sehe - wenn die Regierung doch dem Willen der Mehrheit mehr folgt als jemals zuvor) das packende Spiel Berlin gegen Berlin guckt, kann ich die Zeit zum Schreiben nutzen.
Herrinnentag gestern hat sich als eine ganz angenehme Idee erwiesen. Sie war echt überrascht - falls sie nicht nur erstaunlich gut geschauspielert hat, weil sie hier mitgelesen hatte - was ich ihr vorbereitet hatte. Und Euch kann ich hoffentlich auch noch etwas überraschen. Zwar habe ich an sich keinen Zugriff auf meine Kreditkarte mehr, aber in dem ein oder anderen Shop sind noch meine Daten gespeichert und damit auch meine Kontonummer für Lastschriften. Naja, auf jeden Fall hatte ich etwas bestellt und vermutlich (noch?) ist die Abbuchung nicht erfolgt. Hilft, wenn man als solventer Stammkunde gilt. Die Ware liegt schon seit ein paar Tagen "versteckt" im Keller, denn ich hatte mir die Lieferung ganz frech zur Arbeit bestellt und sie lag tatsächlich in meinem Büro. War ein Risiko, dass jemand reinschaut, aber ein hinnehmbares. In den Keller gehen meine Herrschaften nicht mehr, dafür bin ich schließlich da. Etwas, dass ich mir eigentlich schon immer gewünscht hatte, und bislang noch nicht in der Art gekauft hatte: Einen Aktivator als Monoblock mit Zungengitter und Pelotten, und sogar vorbereitet für ein Headgear. Ja, eine monströse Zahnspange. Ich hatte in dem Shop schon mal falsche Braces gekauft, dazu mal einen Wangenspreizer und so'n Zeug, und ein Abdruck von der letzten Bestellung konnte noch Verwendung finden. Alle Kunststoffteile in dezentem Schwarz gehalten. Dazu war in dem Paket noch ein Headgear auf Vorrat. Dass die Lieferung so passend kam, war in diesen Zeiten ein wenig Glück. Sonst hätte ich fast 2 Wochen warten müssen, bis ich wieder im Büro sein würde eben.
Auf jeden Fall ist das Teil aus meiner Sicht die Lösung für die Situationen, in denen Knebel schlicht nicht geht. Mit Headgear und MNS geht wohl grad nicht so gut, aber so beim Radfahren ist das ja auch nicht zwingend nötig.
Somit konnte ich meiner Herrin auf einem aus Pappe gebastelten symbolischen Bollerwagen meine Neuanschaffung gestern pünktlich präsentieren. Natürlich werde ich das Teil nur mit ihrer Zustimmung tragen, aber die zu bekommen, war (zu?) einfach. Sie jedenfalls war ganz gerührt, und da mit dem Teil drin dank ordentlich Extras von einem Sprechen nicht gesprochen werden kann, lobte sie mich sogar ein wenig. Ich kann nur mit großen Problemen damit trinken, es läuft immer was raus, und so musste meine Herrin allein auf den Herrinnentag anstoßen. Zur Belohnung durfte ich diesen wie den heutigen Tag maximal eingeschränkt erleben, nachdem Hausarbeit und Co. erledigt waren. Besuch war mal keiner da, meine Herrin hat dafür fleißig in ihrem "Home-Office" gearbeitet, und gestern das Büro auf den Balkon verlegt. Der andere große Vorteil der neuen Spange ist, dass ich damit doch besser Luft bekomme, als mit dem Butterfly, und so durfte ich gestern auf dem Balkon Spange samt Headgear tragen, währen ich neben ihr Hanteltraining machte. War so schön warm, da hatte ich für den Zeitraum des Trainings nur das Nötigste an, KG und Halsreif, so dass die Stunde Training echt schnell rumging.
Heute lag der Fokus etwas mehr auf dem Innenbereich, ich durfte in der Küche die Schränke komplett putzen, was allerdings zum Glück unter verschärften Bedingungen geschah. Schwierig, Oberflächen blank zu polieren, wenn man den Kopf nicht bewegen kann, und nur eine in einen feuchten und eine in einen trockenen Lappen gewandete "Kralle" zur Verfügung hat. Aber ich will mich nicht beklagen.
Ich warte jetzt noch auf die verdiente Strafe, weil ich ohne Befugnis das Geld meiner Herrin (dass es "mein" Konto ist, ist ja blödes Zeug, ein Sklave hat kein Eigentum sondern ist Eigentum seiner Herrschaft) ausgegeben habe. Ich befürchte aber, dass es für mich inzwischen die größere Strafe wäre, nicht bestraft zu werden.
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