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  RE: Ausverkauf Datum:11.03.21 06:52 IP: gespeichert Moderator melden


Es war insgesamt ein sehr intensiver Abend. Nachdem ich diesen Höhepunkt besonderer Art hatte, ließen sie mich, immer noch spitz, für eine ganze Zeit einfach Tisch sein. Langsam nahm die Erregung ab und meine Gedannen kreisten wild. War das jetzt die Art von O, die ich maximal erwarten konnte? Versteht mich nicht falsch, es war schon sehr schön.
Aber weit entfernt von dem, was ein echter Mann konnte und durfte. Klar, ein echter Mann war ich eigentlich nie gewesen, und für einen Sklaven war das schon ganz schön viel. Aber so oft würde es wohl auch nicht sein.
Meine Realität als Sklave holte mich dann auch völlig ein, als man mich zwar als Tisch "befreite", ich aber gleich die Sauereien in mir und unter mir zu beseitigen hatte. Mittels Folie hatten sie den Boden geschützt, aber allein die Menge an Gleitmittel, die noch aus mir auslief, so offen, wie ich war, bedeutete nicht nur viel Putzarbeit, sondern auch noch einen hohrn Einlauf. Obwohl ich inzwischen sehr müde war, kümmerte ich mich um alles.
Meine Herrin und mein Beglücker waren im Zimmer der Göttin verschwunden, vermutlich, um die Beglückung auch auf sich auszuweiten. Allerdings dankenswerter Weise nicht, ohne mir meinen Plug bereitzulegen. Mit wenig Mühe glitt er an seinen Platz und war auch schnell wieder ordnungsgemäß verklebt. Nach dem Abend merkte ich erst nicht, dass er wieder ein wenig fetter geworden war, und fiel müde ins Bett. Naja, die Spreizschienen kamen noch dran, ich wollte gut schlafen können.
Der nächste Morgen brachte eine, wie soll ich sagen, langschlafende und erschöpfte Herrin zutage. Der Beglücker war schon weg, als ich ihr ein recht üppiges Frühstück servieren durfte.
"Schön, Sklave, ich nehme mal an, in Deinem kranken Hirn hast du das gestern genossen. Erinnerst du dich an dein Versprechen?" Klar, Anzug im Schwimmbad oder der Sauna. Ich nickte, soweit das wegen meines Kopfgeschirrs so nennen konnte. "Gut, und da es bestimmt noch dauert bis dahin, du nach gestern doch ein wenig müffelst, wirst du heute deinen Anzug ausziehen, ordentlich duschen, während ich mich um den Anzug kümmere, dich dann noch mal enthaaren, falls es sein muss, und dann alles wieder anziehen."
Das war ein guter Plan. Ich war zwar schon länger nicht nackt gewesen, aber eine Dusche wie früher wirkte verlockend.
Ich durfte lange duschrn - erst musste ich mich ja aus dem Anzug pellen - und stopfte mich dann mit Mühe wieder hinein.
Meine Herrin hatte ihn gut gekühlt und mir reuchlich von der Betäubungs-/Klebe-/Gleitchemie hingestellt.
Nachdem auch alles wieder an seinem Platz war (jetzt nahm ich den dickeren Plug bewusst wahr), fühlte ich mich wie ein anderer Mensch.
War ich auch.
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  RE: Ausverkauf Datum:30.03.21 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin einfach zu blöd. Oder zu leichtgläubig. Oder beides.
Woran ich das festmache? Naja, eigentlich an meiner ganzen Entwicklung, vor allem aber an meiner konsequenten Verweigerung, nachzudenken.
Die Konsequenzen habe ich jetzt zu tragen. Oder darf sie tragen. Je nach Perspektive.
Nachdem ich neulich wie gewünscht mal eine Grundreinigung vorgenommen hatte, und wieder in meine neue Haut geschlüpft war, habe ich es erst gar nicht bemerkt, sondern erst heute, als ich eine kleine Korrektur am Eindringling in meiner Harnröhre vornehmen wollte, des besseren Ablaufs in eine Windel wegen: Es ging nicht! Ich konnte und kann den Kleber nicht wie gewohnt mit kaltem Wasser lösen - nirgendwo!
Meine Herrin, zu der ich (so gut es die Orthopädie zuließ) hinwackelte, um ihr von der offensichtlichen Verwechselung der Mittel zu berichten, hatte für mich nur einen müden und fast schon resignierten Blick übrig: "Was fällt dir ein, Sklave, mir zu unterstellen, ich hätte nicht aufgepasst?! Ich glaube, es wird nicht nur mal wieder Zeit, dir deine Rolle zu verdeutlichen, sondern auch meine: Du bist ein Objekt, ein Möbelstück, ein Accessoire, ein billiges Putzluder, ein ansl fixiertes Omega-Ex-Männchen. Ich bestimme hier, und in deinen schmalen Schädel habe ich es noch nie reinbekommen. Glaubst du ernsthaft, ich verwechsele die Tuben? Glaubst du, ich bin nicht in der Lage, Zahlen von Buchstaben zu unterscheiden? Und überhaupt, du selbst hast mich gebeten, in die Sauna oder ins Schwimmbad in deinem Anzug mitkommen zu dürfen. Dann solltest du ihn bis dahin wohl auch besser anbehalten, oder?"
Zugegeben, es dämmerte langsam, aber es dämmerte: Das war volle Absicht, und ich käme aus dem Teil gegen ihren Willen nicht mehr raus! Egal, was ich wollte, ob das richtig war oder gut für mich. Es war ihr Wille und das war gut für sie. Die fast absolute Macht.
Einen Moment dachte ich an die Kaiserin von Deutschland: Gegen ihren Willen kommen wir aus der Nummer auch nicht mehr raus, ganz egal, was wir meinen. Wer seine Freiheit in die Hände eines anderen legt, muss sich nicht wundern, wenn er sie nicht zurückbekommt.
Und dann sagte meine Herrin auch noch das berühmte Wort. "Es ist doch nur, bis wir im Schwimmbad waren, oder der Sauna. Einfach mal noch ein paar Wochen oder Monate durchhalten. Das ist es doch, was du wolltest. Ich folge hier deinen Wünschen, und du beschwerst dich auch noch darüber. Und jetzt genug, raus aus meinen Augen, kümmere dich um deine Aufgaben. Und vergiß nicht: Du wolltest es so!"

Wie recht beide Frauen haben.
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  RE: Ausverkauf Datum:03.05.21 06:43 IP: gespeichert Moderator melden


Und schon wieder ist ein Monat ins darniedergetretene Land gezogen. Wer die Schweizer vor den Cafés, die Niederländer beim Einkaufen, die Dänen in den Restaurants, die Engländer beim Konzert oder die Schweden beim Demonstrieren gegen die unzureichrnde Erhöhung der Beschränkung von Veranstaltungen auf nur 500 Leute sieht, der ahnt, wie schön es doch zuhause ist - und warum wir bitte nicht reisen sollen.
Aber mir ist es egal. Ich habe gerade mal wieder andere Probleme. An meine neue Haut habe ich mich zwar gut gewöhnt, an den Gedanken, da über Monate nicht rauszukommen, genauso. Und mein gut verpacktes Zubehör unter Anbauten und ohne Gefühl kommt mir sogar schon als Teil von mir vor, wenn ich es anfasse.
Nein, das ist okay. Solange ich trainieren kann, dann wieder in orthopädischer Korrektur gehalten werde, je restriktiver, desto besser, und meiner Herrin und den anderen eingeweihren Mitbewohnern im Haus dienen kann, bin ich glücklich.
Aber meine Herrin wäre nicht meine Hertin, wenn sie es dabei belassen würde. Während ich mal wieder komplett verschlaucht und geknebelt streng fixiert in meinem Bett lag und "auf die Ohren" bekam, war sie mit "meinem" Account unterwegs. Mein Shop hat aber auch immer wieder verführerische Aktionen, diesmal war es der "Ausverkauf des Jahrhundert-Lockdowns". Klar, jede Menge Fesselndes, aber auch Sonderbares.

So war ich dank Anweisungen per Dauerschleife sogar selbst derjenige, der das bestellte, was ich nach 2 Tagen Dauerbeschallung unbedingt brauche. Und es ist schon erstaunlich, wie schnell manche Lieferung geht. Daher ist meine Herrin seit etwa zwei Wochen stolze Besitzerin, nein, Eigentümerin, eines leckenden Sklavens. Also vor allem untenrum leckend. Dass ich je nach Codewort nicht dicht bin, ist dabei nichts Neues. Das Neue, und das ist das, was mir tatsächlich noch etwas Probleme macht, ist, dass meine Blase ganz ohne Codewort und Kommando ausläuft.
"Es ist nur für ein paar Wochen" ist da wenig beruhigend, obwohl ich es selbst so will, da ich die Notwendigkeit einsehe. Alternativlos eben.

Ich bin nun mittelmäßig stolzer Träger eines Blasenschließmuskel-Durchlasses. Das ist ein kleines kurzes Röhrchen, das von meiner Herrin und vermutlich meinem speziellen Freund mit den medizinischen Kenntnissen mittels eines Katheters so ein den Ausgang der Blase eingesetzt wurde, dass es weder vor noch zurück kann. Und sich nach einigen Wochen von selbst auflöst. Bis dahin habe laufe ich einfach aus.

Klar, dank meiner Verschlauchung kein wirkliches Problem, und Windeln tragen tue ich ja schon lange und oft. Dennoch ist es anders, denn, und das ist die Idee, nicht nur gibt es mehrere von diesen Teilen - der Ausverkauf musste genutzt werden - sondern dadurch, dass meine Blase nun nie gefüllt wird, wird sie mit der Zeit kleiner. Klar ist der Prozeß umkehrbar, sobald sie wieder Urin halten muss. Aber im Moment ist Ziel die Verkleinerung. Ironischerweise muss ich viel trinken, weswegen ich jetzt nachts einen 5-Liter-Beutel unterm Bett habe, und tagsüber auch einen großen Beinbeutel oft wechseln muss.

Wenn die Blase kleiner ist, das ist mur klar, ist mehr Platz für andere Organe, vor allem für meinrn Enddarm. Und der usr das eigentliche Ziel: Meine Herrin hat auch noch einen Monster-Trainingsplug bestellt, mit dem nun nicht nur mein Sklavenloch, sondern vor allem das Innere gedehnt werden soll. Es soll "ordentlich was reinpassen".

Ihr seht, das Ziel gefällt mir, der Weg ist verständlich, aber unheimlich aufwändig. Apropos, muss Beutel wechseln. Was nicht einfach ist, weil ich noch die Spreizschienen trage und mein Oberkörper und Kopf orthetisch fixiert sind. Und dann was trinken, wenn ich unter drei Litern bin, bekomme ich Ärger - meine Herrin spricht dann wieder ein THKAFO-Verbot aus, und das ist schlimm, glaubt es mir.
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