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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  time to say good bye Datum:01.01.20 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Time to say good bye
1

Time to Say Goodbye tönte es aus dem Hintergrund aus dem Radio. Passend zu dem Gespräch, welches ich gerade führte. „ Und was willst du dann tun, wenn du nicht mehr für mich schreiben wirst?“, fragte mich meine Verlegerin. Ich zuckte mit den Schultern. Was sollte ich ihr sagen. Ich wusste ja selbst noch nicht, wie es weitergehen sollte. Mir war nur klar, dass ich keine Lust mehr hatte, für sie und ihren Verlag zu schreiben. Meine Zeit hier war nun endgültig vorbei.

Es war für mich nicht mehr so wie früher, als es noch Spaß machte, Geschichten für meine Verlegerin zu schreiben. Nein, warum sollte ich mich hier bei ihrem Verlag weiterhin quälen und vor allem wofür und für wen? Geld hatte ich genug. Finanziell hatte ich es längst nicht mehr nötig und auch mein Fanclub schmolz mit jeder Neuerscheinung weiter dahin. Bei den Online-Bewertungen kamen auch nur noch sporadische Kommentare von meinen eingefleischten Fans.

Wenn ich es mir richtig überlegte, schrieb ich eigentlich nur noch meiner Verlegerin zuliebe. Ihr Verlag florierte, sie war eigentlich auf mich und meine Geschichten gar nicht mehr angewiesen, es gab mehr als genug Autoren, die ihre Skripte verlegen lassen wollten. Nur Nadine mochte meine Ideen noch immer. Las sie selbst sehr gerne. Wahrscheinlich war sie die Einzige, die meine Texte wirklich gerne las.

Sie sah in mir nicht nur die Person, die zu funktionieren hatte, damit ihr Verlag funktionierte. Nur ihretwegen machte ich dies hier alles nur noch mit. Doch nun war es endgültig an der Zeit einen Schlussstrich zu ziehen. Ich hatte genug von der Schreiberei für ihren Verlag. Die Verkaufszahlen meiner Bücher gingen rapide in den Keller. Für die wenigen Leser lohnte sich meine Mühen einfach nicht mehr.

„ Du weißt genau, dass ich meinen Zenit überschritten habe und es wird auch nicht besser, wenn ich dir die Missstände, die übrigens schon so alt wie dein Verlag sind, immer wieder anspreche. Es ändert sich sowieso nichts mehr daran und durch das ständige Anmahnen wird es nicht besser. Zudem habe ich meinen Rücktritt nun auch schon verkündet. Und weißt du was Nadine. Dieser Entschluss war vollkommend richtig.

In den Medien konnte ich kaum etwas wie ein Bedauern von meinen alten Fans lesen. Im Grunde genommen waren sie vermutlich sogar damit glücklich, nichts mehr von mir lesen zu müssen“. Sie nickte verstehend. Ich hatte schon oft mit ihr darüber gesprochen. Es waren nicht nur die schweigenden Fans, die mich in der Luft hängen ließen, sondern auch die schleichenden Veränderungen in Nadines Verlag.

Eine Reihe an Kleinigkeiten, jede für sich zu nichtig, um sie überhaupt zu erwähnen, aber in der Summe so groß, dass ein Engagement einfach keinen Spaß mehr machte. Ich hatte nochmals versucht, zum Abschied ein Feuerwerk zu zünden, indem ich ein paar meiner Figuren nochmal in Erinnerung brachte. Nun hielt ich das Manuskript in der Hand. Time to say good by. Meine allerletzte Geschichte. Ich reichte sie meiner Verlegerin.

„Zuerst einmal brauche ich eine Auszeit“ gab ich ihr zur Antwort. „Dann sehen wir weiter. Vielleicht werde ich danach gemütlich bei mir daheim bei einem Gläschen Rotwein in Zukunft deine neuen Erscheinungen lesen. Es gibt noch so vieles, was ich noch machen möchte. Mir schwebt die ganze Zeit schon der Wunsch durch den Kopf, einen Erotikthriller zu schreiben und es reizt mich auch nochmals, etwas Mittelalterliches zu kreieren.

Allerdings in Formaten, die sich bei dir nicht so leicht verkaufen lassen, die deine Leser bestimmt als laaaaaaangweeilich bezeichnen würden. Hier darf man leider nicht so viel ausschmücken. Muss sofort auf den Punkt kommen, damit das Kopfkino zum rotieren kommt. Und diese Art von Geschichten will ich jetzt nicht mehr veröffentlichen. Du weißt ja, ganz ohne Schreiben komme ich nicht aus.

Irgendwie bekomme ich meinen Kopf einfach nicht leer, wenn ich keine Geschichten schreiben kann. Aber mir schweben jetzt Texte vor, die in deinem Verlag kaum noch genügend Leser finden werden, um eine Auflage herauszugeben. Falls ich dies wirklich in Angriff nehme, dann wird es vermutlich auf meiner Festplatte verrotten. Doch zuerst einmal werde ich aber ausgiebig Urlaub machen. Weg von diesem ganzen Trubel“

Ich trank den letzten Schluck Rotwein aus meinem Glas. Schnell erhob ich mich aus meinem Sessel und gab meiner Verlegerin einen Kuss auf ihre Wange. Mit einem knappen Abschiedsgruß verabschiedete ich mich von Nadine und drehte mich zur Tür. Schnell verließ ich ihr Büro, bevor sie mich ein weiteres Mal umstimmen konnte.



3 Tage später saß ich in einem Flugzeug nach Palma. Urlaub, weit weg von zu Hause. Auf diese Insel zog es mich immer, wenn ich meinen Kopf wieder frei bekommen wollte. Hier gelang es mir gewöhnlich wieder, mich für die wichtigen Dinge im Leben zu konzentrieren. Ich hatte mir wie immer in einem kleinen Hotel im Norden der Insel ein Zimmer gemietet und verbrachte die meiste Zeit mit Spaziergängen und fotografierte nebenbei die herrliche Landschaft.

Ich mochte diese raue Gegend im Norden, weit weg vom touristischen Trubel und balancierte gerade einmal wieder meinen schmalen, steinigen Pfad an den Klippen entlang, den ich immer wieder gerne lief, als ich zwei Taucherinnen am Strand unter mir erspähte. Meine Neugierde war geweckt. Normalerweise waren hier an dieser Stelle um diese Jahreszeit nie Badegäste zu sehen. Ich betrachtete die Beiden durch den Sucher meiner Kamera.

Zu meiner Überraschung bemerkte ich, dass die beiden Hübschen gar keine Neoprenanzüge, sondern Latexanzüge trugen. Ich duckte mich hinter einen Felsen und betrachtete von meinem Standpunkt aus das Treiben der beiden Frauen. Sie planschten unter mir am Strand und alberten ausgelassen rum. Sie schienen keine Angst zu haben, dass sie an dieser abgelegenen Stelle irgendwer beobachten konnte.

Gut für mich. Nach einer Weile verloren sie daran die Lust und gingen ins Wasser, um sich beim Schwimmen abzukühlen. Sofort rotierte es in meinen Kopf auf Hochtouren. Trotz meiner aufflammenden Erregung inspirierten mich diese Szenen erneut, sie in einer Geschichte festzuhalten. Wie von Geisterhand entwickelten sich aus dieser Strandszene in meinem Geist Ideen, wie ich aus dem Erlebten eine Geschichte formen konnte. Nein, ich wollte doch nicht mehr schreiben.

Ich konzentrierte mich wieder auf das hier und jetzt und betätigte so nebenbei immer wieder den Auslöser meiner Kamera. So gut es ging, versuchte ich mein Kopfkino abzuschalten und konzentrierte mich stattdessen wieder auf die gummierten Schönheiten. Ich nutzte die Zeit, in der sie in den Wellen schwammen, um mich etwas näher an ihre Bucht anzuschleichen. Ein Unterfangen, das mit einer viel zu engen Hose zu einer richtigen Herausforderung wurde.

Gerade noch rechtzeitig, bevor sie wieder aus dem Wasser wateten, hatte ich mein Ziel erreicht. Doch leider schienen die Zwei jetzt genug zu haben, denn sie stapften kichernd durch den Sand zu ihrem Wagen zurück. Wie in Trance schlich ich den Beiden hinterher. Ich hatte schon viel von Latex gehört und auch gelesen, doch was die zwei Mädels mir hier live darboten, war einfach nur geil. Für den Betrachter sahen die beiden wohlgeformten Frauenkörper so aus, wie Gott sie geschaffen hatte.

Obwohl ihre fantastischen Körper mit Latex überzogen waren, konnte man glatt meinen, sie wären nackt. Dies machte den Reiz für mich aus. Man konnte jede Rundung ihrer Körper mehr als deutlich erkennen, obwohl ihre Haut von dem glänzenden Material eigentlich vollständig bedeckt war. Um ihnen folgen zu können, musste ich immer mehr meine Deckung aufgeben und schon bald verzichtete ich völlig darauf und lief diesen Schönheiten einfach nur noch hinterher.

Sie hatten ihren Bus fast erreicht und ich traute meinen Augen nicht, als sich die eine plötzlich ohne Vorwarnung umdrehte. Es war offensichtlich, dass ich ihnen gefolgt war. Während ich noch fieberhaft überlegte, was ich jetzt tun und sagen sollte, forderte die eine mich freundlich auf, ruhig näher zu kommen. Ein wenig verlegen stapfte ich mit hochrotem Kopf durch den Sand auf die beiden Frauen zu. Was sollte ich ihnen nun sagen.

Für sie musste ich mit meinem Fotoapparat bestimmt wie ein Spanner wirken. Und natürlich hatte ich auch einige Bilder von ihnen auf meiner Speicherkarte. „Dir gefällt wohl, was wir hier tragen?“ fragte mich die Blonde freundlich. Ich konnte nur nicken. So dicht vor diesen Frauen konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen. Wie hypnotisiert starrte ich diese wahnsinnig hübsche Gummibraut an.

Konnte meine Augen nicht mehr von diesen prallbespannten Brüsten lassen Als sie mich fragte, ob ich mich getrauen würde, auch so etwas zu tragen, brachte ich gerade noch mit viel Mühe so ein „Ja“ zusammen. „Dann zieh dich mal aus“ hörte ich die Stimme der Anderen hinter mir. Obwohl ich mich ein wenig überrumpelt fühlte, begann ich tatsächlich, mir mein T-Shirt über den Kopf zu streifen.
Fortsetzung folgt
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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maximilian24
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  RE: time to say good bye Datum:01.01.20 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Keuschy!
Ja, ich bin einer der meist stummen Leser. Mea culpa.Trotzdem sollst Du wissen, wie positiv Deine Geschichten bei mir ankommen. Besten Dank dass Du Dir so viel Zeit nimmst! Ich hoffe aber dass gar nicht viel Zeit vergehen wird bis ich die aktuelle Fortsetzung lesen kann!
Besten Dank für Deine vielen Geschichten.
Maximilian
Alt werden will jeder, alt sein aber keiner
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Gummimaske
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  RE: time to say good bye Datum:02.01.20 06:40 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Keuschy!
Auch ich würde es sehr bedauern,wenn Du mit dem Schreiben aufhören würdest.Fast alle Deine Geschichten habe ich gelesen.Erst einmal,weil sie interessant und nach meinem Geschmack geschrieben waren und man konnte sie regelmäßig lesen.Nicht mit wochenlangen Abständen,wo man dann nicht mehr wußte,was sich inhaltlich in dieser Story zugetragen hat.Es hat einfach Spaß gemacht,Deine Geschichten zu lesen.Ich bin der Meinung,es würde ein wichtiger Autor wegfallen und,daß kannst Du Deinen Anhängern nicht antun.Schreibe bitte weiter.

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lot
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Bayern


verschlossen ist meist schöner

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  RE: time to say good bye Datum:02.01.20 10:18 IP: gespeichert Moderator melden


Servus Keuschy,

hoffe das dies der Beginn einer weiteren tollen und spannenden Geschichte ist und nicht deine Abschiedsrede.

Der Beginn ist ja schon seeeehr vielversprechend.
Und wie du sicherlich weißt finde ic die meisten deiner Geschichten mehr als gut.

Früher war ich auch nur ein stiller Leser (und das schon seit dem Jahr 2000. 2002 hatte ich einen Eintrag von mir gefunden)
Aber nachdem immer wieder Autren beschwert hatten bin ich dazu übergegangen die tollen Geschichten auch positiv zu kommentieren.

Wünsche dir und allen Anderen ein gutes neues Jahr. Dir und den anderen Autoren speziell viele tolle Ideen und Geschichten (für uns Leser ).

verschlossene Grüße
Lot

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Nordlaender Volljährigkeit geprüft
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  RE: time to say good bye Datum:02.01.20 16:35 IP: gespeichert Moderator melden


Klingt wirklich vielversprechend.

Freue mich schon auf die Fortsetzung.
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folssom Volljährigkeit geprüft
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Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: time to say good bye Datum:02.01.20 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hey keuschy,

die Vorkommentatoren waren schneller, haben alles wesentliche gesagt und daher schließe ich mich denen einfach an.

LG
Sarah
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: time to say good bye Datum:06.01.20 10:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Maximilian
Deine Schuld? Eher nicht. Von dir kamen doch immer in regelmäßigen Abständen immer wieder Kommentare. Ich denke, ich werde die Fortsetzungen, wie gewohnt einstellen, aber nicht ganz so extrem wie die letzten Geschichten.

Hallo Gummimaske
Mein Entschluss steht. Sicherlich würden noch einige Leser meine Geschichten gerne weiterlesen, das ist ja nicht Frage. Das Problem ist, dass die Resonanz darauf zu wünschen übrig lässt.

Hallo lot
Wie schon angekündigt, wird dies die letzte Geschichte von mir werden.
Dass du auch schon solange dabei bist, hätte ich jetzt nicht vermutet


Für einen kurzen Moment dachte ich schon, dass jetzt durch Werbeanzeigen in den Geschichten versucht wird, das Forum lukrativer zu gestalten

Hallo Nordländer
Die ersten paar Kapitel sind schon etwas älter, daher müsste zumindest der Anfang vielversprechend bleiben.

Hallo folssom
Seltsamerweise fühlen sich immer diejenigen betroffen, die es eigentlich gar nicht betrifft.





2
Bei meiner Hose hatte ich schon mehr Probleme, mich einfach so zu entblößen. Die beiden Schönheiten munterten mich auf und meinten lächelnd, schon mehrere Männer mit einer Erektion gesehen zu haben. Mit immer noch hochroter Birne streifte ich nun auch meine Hose ab und ließ sie einfach auf den Boden liegen. Nun fordere mich die Dunkelhaarige lächelnd auf, mich vollends zu entblößen.

Als ich auch dies getan hatte, griff sie nach meiner Hand und dirigierte mich in ihren Transporter. Nachdem die Schiebetüre ins Schloss fiel, fühlte ich mich schon ein wenig besser. Die Scheiben waren getönt und man konnte zumindest von außen nicht mehr erkennen, was ich gerade tat. Sie schienen dieses Fahrzeug extra für ihre Bedürfnisse umgebaut zu haben, denn ich kam mir vor, als säße ich in einem begehbaren Kleiderschrank.

Es roch sehr stark nach Gummi und ich konnte mir nur allzu gut vorstellen, was sich hinter diesen Einbauschränken befinden musste. „Du brauchst keine Angst haben, aber ich muss, bevor wir mit der Einkleidung beginnen können, dein Prachtstück ein wenig in die Schranken weisen, erklärte mir mein Gegenüber. Ich musste mich auf den Boden legen und kurz darauf hörte ich ein Zischen und es wurde unangenehm kalt in meinem Schritt.

Als ich nach unten schaute, versuchten ihre Hände gerade, einen Metallring über mein völlig erschlafftes Glied zu streifen. Sie sah mir in die Augen und lächelte abermals. „Keine Angst, das war nur ein Kältespray, mit der ich deine Erektion ein wenig zurückdrängen musste. Zuerst muss ich dir nämlich noch diesen Cockring anlegen und dafür war deine Erektion gerade eher hinderlich. Und sie ist auch störend, wenn du gleich in deinen Latexanzug steigen darfst.

Dieses Material ist zwar dehnfähig, aber bei deinem Prachtstück ist es für den Anzug sicherer, wenn wir deine Erektion ein bisschen beschränken. Du hast doch keine Angst oder?“ Ganz wohl war mir nicht, trotzdem schüttelte ich meinen Kopf und verneinte ihre Frage. Ich ließ es geschehen, dass sie mir nun auch noch dieses Metallkondom, das sie mir vor meine Nase hielt, damit ich es betrachten konnte, nun über mein Glied streifte.

Kurz darauf hörte ich ein leises Klicken und als ich zwischen meine Beine sah, erkannte ich noch ein kleines Schloss, dass sie eben oberhalb meines Schaftes angebracht hatte. „Keine Angst, das Schloss dient lediglich zur Sicherung der Metallröhre. Wir wollen doch nicht, dass du diese Röhre einfach so aus Versehen verlierst. Aber nun können wir endlich mit der Einkleidung beginnen“ erklärte mir die Latexfrau.

Sie öffnete einen Schrank und reichte mir einen Anzug mit Füßlingen und Handschuhen aus schwarzem Latex. Er sah so aus, wie die Anzüge, die auch die Beiden trugen. Ich saß auf den Boden und versuchte mit meinen Beinen in den Anzug zu gelangen. Mit der tatkräftigen Mithilfe der Unbekannten gelang es mir schließlich mit meinen Füßen im Anzug zu stehen.

Die Fremde kniete vor mir und zog nun den Anzug Stück für Stück höher und ich bemerkte bei ihrem Anblick ein unangenehmes Ziehen in meinem Schritt. Ob es von dem Latex auf meiner Haut oder von dem atemberaubenden Anblick dieser Schönheit vor mir kam, konnte ich nicht sagen. Ich wusste nur noch, dass mich das Ganze mehr als erregte. Dummerweise hinderte dieses Metallding um meinen Penis aber genau dieses ziemlich zuverlässig.

In der Zwischenzeit hatte sie mich aufgefordert, meine Arme in die vorgesehenen Öffnungen zu stecken und arbeitete mich geschickt immer weiter in diese schwarze Gummihaut hinein. Um meine Finger an die richtige Stelle zu bekommen, musste sie mir erneut helfen, doch danach flutsche der Latexanzug fast wie von selbst über meine Schultern. Ich spürte, wie meine Helferin sich hinter mir zu schaffen machte. Langsam zog sie an meinen Reißverschluss im Rücken nach oben.

Mit jedem Zug schloss sich die schwarze Haut immer dichter um meinen Körper. Es war ein hammergeiles Gefühl. Auch wenn ich meinem kleinen Freund seinen Auslauf gegönnt hätte, sah ich irgendwo auch ein, diese Vorrichtung zwischen meinen Beinen zu tragen, um dieses herrliche Material in diesem Bereich nicht zu überdehnen. Endlich hatte sie den Reißverschluss vollständig geschlossen und ich konnte nun deutlich spüren, wie sich das Gummi beim Einatmen leicht um meinen Brustkorb spannte.

Ich lief ein paar Schritte auf der Stelle und streckte mich, soweit dies in dem Fahrzeug möglich war. Noch fühlte sich das Material angenehm kühl an. Erst jetzt bemerkte ich, dass mich die Latexfrau beobachtete. „Und wie fühlst du dich“? fragte sie mich und strich mit ihren Latexfingern über meinen Schritt. Ich stöhnte auf und grunzte ein „sehr gut“. Sie lächelte. Offensichtlich gefiel ihr meine Antwort, denn sie fragte mich nun ob ich den Mut hätte, etwas ganz besonderes zu erleben.

Obwohl der dominantere Teil meines Verstands gerade in einer Metallröhre gefangen war, und gerade eigentlich nicht die Führung übernehmen konnte, munterte mich auch meine kopfgesteuerte Hirnhälfte dazu auf, auf dieses Angebot einzugehen. So etwas wie gerade eben erlebte man nicht jeden Tag. Diese Chance wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Insgeheim machte ich mir sogar ein wenig Hoffnung, dass sich zwischen mir und einer der beiden Frauen etwas entwickeln könnte.

Ich war Single und sie schienen mir ja auch nicht ganz abgeneigt zu sein. Wieso hatten sie mir dieses Angebot, mich in dieses glänzende Material zu verpacken, sonst gemacht. Schnell nickte ich mit dem Kopf und krächzte gleichzeitig ein Ja zur Zustimmung. Zwar ärgerte es mich ein wenig, dass ich nicht mehr sagen konnte, aber mein Gegenüber schien mit dieser Antwort zufrieden zu sein. Sie lächelte.

„Sehr schön, ich verspreche dir, du wirst es nicht bereuen. Um dich weiter einzukleiden, brauche ich aber etwas mehr Platz. Steig schon einmal aus, Ich such noch etwas Passendes für dich und komme dann gleich nach.“ Ich öffnete die Tür und lief gegen eine Wand. Hier draußen in der Sonne wirkte das schwarze Latex wie ein Wärmeverstärker. Sämtliche Poren meiner Haut öffneten sich und mein Schweiß floss binnen Augenblicke in Strömen.

Der blonden Gummifrau schien dies überhaupt nichts auszumachen. Sie saß dösend auf einen Felsbrocken in der Sonne. Als sie mich bemerkte, reichte mir eine Flasche Mineralwasser und forderte mich auf, zu Trinken. Sie erklärte mir, dass es eine Weile braucht, bis sich der Körper an das Latex gewöhnen würde und ich dann nicht mehr so stark schwitzen müsste. In der Zwischenzeit war auch ihre Freundin mit einem größeren Bündel schwarzem Latex wieder aufgetaucht.

Ich hatte keine Ahnung, was sie jetzt gerade hier vor mir noch alles ausbreitete. Trotzdem wusste ich nicht, was ich davon halten sollte. Mir wurde schon jetzt zunehmend wärmer in meiner Hülle, anderseits reizte es mich schon zu erfahren, was wohl noch auf mich zukommen sollte. Da die Blonde offensichtlich wusste, wie ich mich gerade fühlte, ging ich davon aus, dass sie in diesen Dingen genug Erfahrungen hatten.

Also biss ich die Zähne zusammen und beobachte unterdessen wie die Schwarzhaarige begann, die Gummischichten zu sortieren. „Iris, hilfst du mir bitte mal! Kommandierte sie ihre Partnerin, die auch sofort aufsprang und zu ihr lief. Mit geschickten Händen griffen beide in die Gummischichten und kamen dann damit auf mich zu. Ehe ich mich versah, stülpten sie mir das Bündel über meinen Kopf. Es wurde dunkel. Doch kurz darauf konnte ich wieder sehen.

Mein Kopf war nun ebenfalls in schwarzes Latex gehüllt. Nur mein Gesicht war nun noch frei. Beim Atmen bemerkte ich nun, wie eng diese Haube um meinen Hals abschloss. Nun wurde mir auch klar, weshalb sie mir zu zweit diese Gummischicht überzogen. Es musste geweitet und gleichzeitig über meinen Kopf gezogen werden. Fertig angezogen war ich jetzt aber offensichtlich noch immer nicht.

Rund um meinen Hals hatte ich noch eine Krause aus diesem glänzenden Materials, das hier aber offensichtlich nicht hingehörte. Ich hatte richtig getippt. Meine Latexpuppen setzten ihre Arbeit fort. Ich wurde aufgefordert, meine Hände auf dem Rücken zu verschränken und kaum kam ich ihrer Bitte nach, da zogen die beiden mir das Latex um meinen Hals über meine Schultern und dann meinen Oberkörper.

Die Beiden mussten ordentlich ziehen, um diese Latexhaut an mir glattzuziehen, aber schließlich hatten sie es dann doch geschafft. Ich bedauerte, dass ich diese Metallvorrichtung tragen musste, denn mein kleiner Freund musste nun doch ziemlich leiden. Es konnte keinen Mann kaltlassen, wenn zwei solche Grazien vor einem knieten um einen diese feste Gummihaut Stück für Stück weiter an einem nach unten zogen.

Die blonde Frau stand nun wieder auf und blickte mich an. Sie lächelte und streichelte über meine Brust. Ich stöhnte auf. In meinem Schritt wurde es schmerzhaft eng. Sie wusste Bescheid. Schien sich über mein Problem sogar zu amüsieren. Mit zwei Fingern schritt sie in Richtung meines Schrittes. Erst jetzt fiel mir der Riemen, der durch meine Beine verlief, auf. „Fertig“, hörte ich hinter mir. Die Dunkelhaarige musste ihn gerade eben noch geschlossen haben.

Jetzt baute sich vor mir auf. „Und bist du noch geil?“ fragte sie lächelnd. Ich nickte. „Ja, dieses Latex ist wirklich klasse, ich könnte mich glatt daran gewöhnen“, antwortete ich wahrheitsgemäß. „Nur etwas blöd, dass ich meine Arme nicht bewegen kann. Der Anzug ist mir wahrscheinlich etwas zu eng“ Die schwarzhaarige lächelte. „Du wirst dich an diese Gummikleidung gewöhnen, denn wir haben beschlossen, dich mitzunehmen und dich zu unseren Sklaven auszubilden.“

Vor wenigen Monaten hatte ich in meinem letzten Skript noch über eine solche Entführung geschrieben. Nun war selbst mitten drin.
Fortsetzung folgt
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FE Volljährigkeit geprüft
Keyholder





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  RE: time to say good bye Datum:06.01.20 12:00 IP: gespeichert Moderator melden


Merksatz: Traue nie 2 Grazien in Latex...

...ich freue mich schon auf weitere Folgen....
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Gummimaske
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Bernburg/Saale




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  RE: time to say good bye Datum:07.01.20 07:14 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder sehr schön geschrieben,um so bedauerlicher ist es,daß du mit dem Schreiben aufhören willst.Wer soll dich denn ersetzen.Du hast so eine unnachahmliche Art die Geschichten zu schreiben.Du verstehst die Geschichten so zu schreiben,daß man stets den Wunsch verspürt,die nächste Fortsetzung lesen zu wollen.Dieser Umstand ist nicht jedem Schreiber gegeben.Für mich würde es jedenfalls so sein,daß ich diese Geschichten sehr vermissen werde und dies ist extrem schade.
Trotzdem ,alles Gute für die Zukunft.Vielleicht fehlt dir doch irgendwann etwas,wenn du nicht mehr schreibst?
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: time to say good bye Datum:13.01.20 08:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo FE
Merksatz 1, manchmal kann schon eine Grazie zu viel sein
Hallo Gummimaske
Ich denke 226 Klicks für die Fortsetzung sprechen eine deutliche Sprache.



3
Wir werden dich jetzt zu uns mitnehmen. So ein Exemplar wie dich haben wir schon länger gesucht. Du wirst ab jetzt lernen, uns unsere Wünsche von den Augen abzulesen. Ich würde dir empfehlen, von jetzt an immer schön brav unsere Befehle zu befolgen, ansonsten haben wir Mittel und Wege, dir unseren Willen aufzuzwingen. Und glaube mir, für dich wird es nicht sehr angenehm werden, wenn du versuchst, dich uns zu widersetzen.

Aber das wirst du sicherlich schon sehr bald einsehen, dass es für dich besser ist, wenn du dich deinem Schicksal fügst.“ Zuerst dachte ich noch, es wäre ein Spiel. Doch dann durchsuchte die Dunkelhaarige meine Sachen. Mit meinen Hotelschlüssel in der Hand kam sie auf mich zu. Sie drehte ihn für mich gut sichtbar um ihren Finger und meinte dann, sie würde jetzt in mein Hotel gehen.

Ich könnte ihr jetzt meinen guten Willen zeigen und ihr sagen, wo mein Rückflugticket sei, um ihr die Arbeit zu erleichtern. „Wozu braucht ihr mein Flugticket? was habt ihr mit mir vor? fragte ich und konnte die Angst in meiner Stimme selbst hören. Kaum hatte ich meine Frage gestellt, spürte ich einen Schmerz auf meiner Wange. Sie hatte mich einfach geschlagen. Ich hätte jetzt Panik bekommen müssen, doch es erregte mich sogar, wie sie mich behandelte.

Mir wurde jetzt erst so richtig bewusst, dass ich mich den beiden Frauen gerade hilflos ausgeliefert hatte. Zum ersten Mal versuchte ich meine Arme freizubekommen. Die Blonde sah meine Bemühungen und lächelte. „Ich an deiner Stelle würde mir meine Kräfte aufsparen. Du trägst gerade eine Latexzwangsjacke. Ohne unsere Hilfe kommst du da garantiert nicht mehr raus.“ Noch ehe ich etwas erwidern konnte ergriff die erste wieder das Wort.

„Nun, bei dir muss man wirklich von ganz vorn anfangen. Da dies alles noch etwas neu für dich ist, werden wir dir kurz erklären, was wir mit dir vorhaben. Doch zuerst erwarte ich von dir etwas mehr Demut. Geh auf deine Knie. Es steht einem Sklaven wie dir nicht zu, vor seinen Herrinnen zu stehen. Dass du unser Sklave werden wirst, müsste dir ja mittlerweile hoffentlich klar geworden sein. Dieselmal werde ich es noch durchgehen lassen, aber in Zukunft wirst du keine Fragen mehr an uns stellen, wenn du von uns nicht dazu aufgefordert wurdest.

Dein Flugticket brauchen wir, um deinen Abreisetag zu erfahren. Du, beziehungsweise ein anderer Kerl, der leider vollständig ausgeraubt wurde und nun vollkommen mittellos ist, wird dein Ticket von uns bekommen. Falls dich irgendwann, irgendwer vermissen wird, beginnt seine Suche in Deutschland, denn dort bist du nach deinem Urlaub ja wieder angekommen“. Das Lachen der Beiden hätte mir Angst machen müssen. War dies der Wink des Schicksals.

Sollte ich mich auf dieses Erlebnis einlassen. Längst hatte ich mich dazu entschieden. Trotzdem beschimpfte ich die beiden Frauen und forderte sie auf, mich sofort wieder zu befreien. Noch immer Lachend, kamen sie auf mich zu. Unwillkürlich tat ich einen Schritt nach hinten. Was hatten diese Weiber mit mir vor? Ehe ich richtig begriff, hatten sie mich zu Boden gerissen. Ich lag mit dem Rücken im Sand. Die Blonde setzte sich auf meine Brust.

Ich kämpfte mit meiner Luft. Erst zu spät bemerkte ich, wie mir etwas in meinen Mund geschoben wurde. Ein Knebel, schoss es mir durch den Kopf. Verzweifelt versuchte ich mich gegen diesen Eindringling zu wehren. Vergeblich. Kurz darauf konnte ich mich nur noch grunzend verständigen. Dieses Mal ergriff die Blondine das Wort und erklärte mir etwas von Planänderung. „Da ich noch nicht kooperativ sei, würde Elena jetzt in mein Hotel gehen und uns danach erst wieder hier abholen kommen.

So könnte ich auch gleich meine erste Lektion in Sachen Gehorsamkeit lernen. Da ich offensichtlich meine neue Situation noch nicht richtig einschätzen würde, bekäme ich nun etwas Zeit, darüber nachzudenken. Zu zweit schoben sie mich in Richtung Strand. Abermals wurde ich ohne Vorwarnung von meinen Beinen geholt. Stöhnend wälzte ich mich im Sand. Sie machten sich an meinen Beinen zu schaffen.

Kurz darauf spreizte eine Stange, die mit Lederschellen an meinen Fußgelenken befestigt waren, meine Beine weit auseinander. Ich versuchte mich aufzurichten, doch die schwarzhaarige hinderte mich daran, während die andere noch immer an meinen Beinen rumwerkelte. Endlich ließen sie von mir ab. Diese Elena lief zu dem Wagen und startete den Motor. Ich hörte ein Motorengeräusch, das sich schnell entfernte. „Mir ist es hier in der prallen Sonne etwas zu warm.

Ich werde mich, bis Elena wieder auftaucht, bei den Felsen dort in den Schatten setzten. Wenn du etwas gehorsamer gewesen wärst, hättest du neben mir warten können. Aber ich glaube, es wird dir nicht schaden, wenn du noch etwas von deinem Widerstand ausschwitzt. Ob auf die angenehmere oder die harte Tour, früher oder später wirst du einsehen, wer hier ab jetzt das Sagen hat“ Ohne sich nochmals nach mir umzusehen, stapfte diese Iris zu den nahegelegenen Felsen und setzte sich dort in den Schatten.

Schon jetzt heizte die Sonne meine schwarze Haut gehörig auf. Meine Schweißdrüsen arbeiteten auf Hochtouren und ich hatte das Gefühl in meinem Schweiß zu liegen. Wie konnte ich nur so dämlich sein und mich einfach so diesen fremden Frauen ausliefern. Erneut versuchte ich mich aufzurichten. Nach mehreren Versuchen gelang es mir. Ich versuchte meine Lage zu checken. Viel ausrichten konnte ich nicht. Meine Arme lagen unbrauchbar hinter meinem Rücken.

Auch mit meinen gespreizten Beinen konnte ich nicht viel ausrichten. Es war mir nicht einmal möglich, in den schützenden Schatten zu robben, denn nun sah ich, dass die Spreizstange an einem Sonnenschirmhalter befestigt war, den man in den Boden schrauben konnte. Obwohl ich mir keine allzu großen Hoffnungen machte, versuchte ich dennoch, mit meinen Füßen den Halter herauszuziehen. Vergeblich.
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Nähe Zürich


Mache nie denselben Fehler zweimal.

Beiträge: 3064

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  RE: time to say good bye Datum:13.01.20 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


Wie immer top geschrieben. Danke Dir.
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
Sklave

Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

Beiträge: 2338

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  RE: time to say good bye Datum:13.01.20 22:13 IP: gespeichert Moderator melden


Schön geschrieben...

Grazie...

Ach nee so

mille grazie

Ihr_joe


Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: time to say good bye Datum:13.01.20 22:13 IP: gespeichert Moderator melden


Schön geschrieben...

Grazie...

Ach nee so

mille grazie

Ihr_joe


Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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SirM
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  RE: time to say good bye Datum:13.01.20 22:34 IP: gespeichert Moderator melden


Eine schöne Geschichte, der Anfang macht Lust auf mehr.

Danke.
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Gummimaske
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  RE: time to say good bye Datum:14.01.20 06:38 IP: gespeichert Moderator melden


Ich muß schon sagen,von all den in diesem Jahr hier veröffentlichten Geschichten gehört diese garantiert zu denen,die man gerne liest.Also,mache bitte weiter so,denn es würde in diesem Forum etwas fehlen.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: time to say good bye Datum:19.01.20 23:11 IP: gespeichert Moderator melden


4
Schnell musste ich erkennen, dass ich mich selbst nicht aus dieser Lage befreien konnte. Ich war jetzt tatsächlich auf das Wohlwollen meiner Aufpasserin angewiesen und diese machte gerade überhaupt keine Anstalten, meine Lage zu verbessern. Ich ließ mich wieder nach hinten in den Sand fallen. Außer Warten konnte ich gerade überhaupt nichts tun. Doch dies wurde von Minute zu Minute anstrengender.

Zur Bewegungslosigkeit gezwungen, begannen meine Muskeln schon bald zu schmerzen an. Ich biss in meinen Knebel. Versuchte mich irgendwie abzulenken. Doch dies gelang mir nicht wirklich. Die Sonne heizte meine äußere Hülle immer mehr auf und ich kam mir vor, wie ein Brathähnchen in der Röhre. Ich hatte das Gefühl, innerlich zu verdunsten. Vermutlich befand sich in der Zwischenzeit mehr Feuchtigkeit zwischen mir und den Gummischichten als in meinem Körper.

Sie hatten es wirklich geschafft, mich mürbe zu machen. Ich war jetzt gerade sogar bereit, alles zu tun, nur um hier wieder wegzukommen. Vermutlich wussten die beiden genau, wie sie mich weichkochen konnten. Ein beängstigender Gedanke, denn wenn dem so war, schwanden meine Chancen auf eine Flucht gerade rapide.

Um nicht völlig verrückt zu werden, redete ich mir nun ständig ein, dass jeden Augenblick die andere Frau wieder auftauchen würde und sich das Ganze als ein gutes Szenario auflösen würde. Tatsächlich tauchte die Frau mit dem Wagen auch irgendwann auch wieder auf. Aber an eine Befreiung schien keine auch nur einen Gedanken zu verschwenden. Man richtete mich zwar auf und entfernte mir meinen Knebel, aber nur, um mir etwas zum Trinken zu geben.

Gierig schluckte ich das lauwarme Mineralwasser in mich hinein. Kaum hatte ich den letzten Schluck genommen, wurde mir erneut der Knebel verpasst. „So Tobias, dann werden wir dich einmal für den Transport in dein neues Zuhause zurecht machen“, erklärte mir die Schwarzhaarige. Sie schien tatsächlich in meinen Hotelzimmer gewesen zu schein, denn jetzt kannte sie sogar meinen Namen.

„Sie machen ernst. Die wollen mich tatsächlich entführen“, schoss es durch meinen Kopf. Fieberhaft überlegte ich, was ich jetzt tun konnte. Noch immer etwas flau von meinem ungewollten Sonnenbad entschloss ich mich, zumindest vorläufig, mitzumachen. Solange ich noch in dieser Zwangsjacke steckte, hatte ich eh keine große Chance, mich zu wehren. Und irgendwie gefiel mir sogar der Gedanke, der Sklave von diesen beiden Schönheiten zu werden.

Iris brachte eine weitere Latexhaube aus dem Wagen. Ehe ich richtig begriff, wurde es dunkel. Kurz überfiel mich eine Panikattacke. Erst nachdem ich merkte, dass ich noch durch meine Nase atmen konnte, wurde ich wieder ruhiger. Die Spreizstange wurde mir jetzt entfernt und die zwei Frauen halfen mir dann auf meine Beine. Nur für einen kurzen Augenblick dachte ich an Flucht. Blind und gefesselt hatte ich gegen die Beiden sowieso nicht die geringste Aussicht auf Erfolg.

Mir wurde etwas um meinen Hals gelegt und kurz darauf musste ich wie ein Hund dem Zug einer Leine folgen. Sie hievten mich in ihren Transporter und legten mich auf den Bauch. Ich bemerkte Gurte, mit denen ich auf den Boden gepresst wurde und als wenig später der Motor ansprang, konnte ich mich keinen Millimeter mehr bewegen.
Fortsetzung folgt
Keuschy



Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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Geniesser Volljährigkeit geprüft
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  RE: time to say good bye Datum:25.01.20 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine gewohnt gut geschriebene spannende Geschichte. Bitte schreibe schnell weiter!
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Gummimaske
Stamm-Gast

Bernburg/Saale




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  RE: time to say good bye Datum:26.01.20 07:13 IP: gespeichert Moderator melden


Ja,wo wird man Tobias nun hinbringen?Was wird mit ihm als nächstes passieren?Anscheinend findet er doch allmählich Gefallen an dieser Situation,den beiden Schönheiten ausgeliefert zu sein?
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gummiman Volljährigkeit geprüft
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Ich liebe es in Latex eingeschlossen zu sein!

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  RE: time to say good bye Datum:26.01.20 08:52 IP: gespeichert Moderator melden


Echt geiler Anfang! Bin gespannt wie es weiter geht!
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keuschy
Story-Writer





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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: time to say good bye Datum:26.01.20 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


5
Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Hatte nicht die geringste Ahnung wohin die Reise ging und wie lange ich so gefesselt liegen musste. Ich war nur noch froh, als der Motor endlich wieder verstummte. Sämtliche Knochen im Leib taten mir weh. Mir war jetzt gerade alles egal. Ich hatte nur noch einen einzigen Wunsch. Mich wieder zu strecken und meine Arme frei bewegen zu können. Viel Hoffnung machte ich mir aber nicht. Ich an ihrer Stelle hätte mich auch nicht befreit.

Zu groß wäre die Gefahr gewesen, dass ich die Beiden überwältigt hätte und danach geflohen wäre. Die Heckklappe wurde geöffnet und ich bemerkte, wie meine Fixierung gelöst wurde. Obwohl ich noch immer in dieser engen Zwangsjacke steckte, tat es gut, sich wenigstens wieder ein kleines bisschen bewegen zu können. Ich spürte Hände, die mich stützten und mir beim Aufrichten halfen. Erst jetzt bemerkte ich, wie heiß es mir unter meiner Gummihaut mittlerweile war.

Mein Schweiß, der sich während der Fahrt gebildet hatte, rann nun in kleinen Rinnsalen an meinen Körper nach unten. Und dennoch stellte sich in mir schon wieder dieses geile Gefühl auf meiner Haut ein, dass mir meinen Verstand zu rauben drohte. Der Zug der Leine setzte wieder ein. Widerstandslos ließ ich mich führen. Durch die Gummimaske, die sich nun ebenfalls förmlich an meinen Kopf zu saugen schien, hatte ich nicht die geringste Ahnung, wohin mich die beiden brachten.

Ich hatte gerade nur noch einen Wunsch. Raus aus dieser engen Gummihaut, mich wieder richtig auszustrecken und eine erfrischende Dusche. An meinen Beinen wurde es immer kühler. Ich wurde ins Wasser gezogen. Für einen kurzen Moment keimte Hoffnung in mir auf. Sie hatten nur eine Runde mit mir gedreht und jetzt wieder an den Strand zurückgebracht. Doch meine Zuversicht platzte wie eine Seifenblase als sie mich in ein Boot zogen.

An dem Strand, wo ich die beiden gesehen hatte, gab es kein Boot. Ich wurde einfach auf dem Boden liegen gelassen. Ein Motor heulte auf. Ein weiterer Horrortrip begann für mich. Da ich nichts sehen konnte und somit auch mein Gleichgewicht nicht halten konnte, wurde auf dieser Fahrt durch die Wellen hin und her geschüttelt. Mein ganzer Körper war nur noch eine einzige Quelle des Schmerzes. Tränen bildeten sich und vermischten sich mit der Feuchte unter meiner Latexmaske.

So langsam realisierte ich, dass beide Frauen offensichtlich wirklich vorhatten, mich zu kidnappen. Zu ihren Sklaven wollten sie mich erziehen, hatten sie vorhin erwähnt. Ich zweifelte gerade an mir selbst. Trotz meiner ausweglosen Situation bekam ich eine Erektion, wenn ich mir diese neue Situation vorstellte. So war zumindest mein erster Gedanke, als sich zwischen meinen Beinen etwas regte.

Doch dieses Ding, das sie mir dort übergestreift hatten, schien den Ausdehnungstrieb meines Penis nicht zuzulassen. Stattdessen hatte ich nun ein Gefühl, durch meine Erektion mich zusätzlich zu foltern, denn dieser Käfig zog nun unbarmherzig an meinem Hodensack. Erneut musste ich vor Schmerzen aufstöhnen.

Endlich verstummte der Motor. Ich hatte mittlerweile jegliches Zeitgefühl verloren. War ich nur Minuten auf dem Boot oder gar Stunden. Ich konnte es wirklich nicht sagen. Ich war nur dankbar, endlich wieder stehen zu dürfen. Unbeholfen wurde ich wieder ein paar Schritte an meiner Leine geführt. Ich bemerkte, wie sie sich an meinem Hals zu schaffen machten. Dann musste ich blinzeln. Man hatte mir ohne Vorwarnung meine Kopfhaube entfernt.

„Willkommen auf unserer Insel. Sie wird ab jetzt für eine Weile auch deine neue Heimat werden. Wir haben dir deine Maske jetzt wieder entfernt, damit du dir gleich selbst ein Bild machen kannst, dass für dich ein Entkommen von unserer Inseln nicht möglich sein wird. Du brauchst es uns jetzt nicht glauben. Wegen mir darfst du auch gerne versuchen, zu fliehen. Ich freue mich sogar schon tierisch darauf, dich für deine Fluchtversuche zu bestrafen“.

„Ich würde es nicht darauf anlegen, meine Freundin kann ihre sadistische Ader manchmal nicht wirklich kontrollieren“, lachte die Blonde. „Was einen möglichen Fluchtversuch angeht, hat sie allerdings recht. Bisher hat es noch keiner unserer Zöglinge geschafft, von hier zu entkommen“. Ich musste schlucken.

Gab es auf dieser Insel etwa noch mehr Männer, die von diesen Frauen versklavt wurden. Ich hatte mich gerade mit dem Gedanken abgefunden, diesen beiden Schönheiten zu dienen. Ein Sklave unter vielen zu sein, behagte meinem Ego überhaupt nicht.
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