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  In der Löwenstadt 2
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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:05.02.21 09:49 IP: gespeichert Moderator melden


Den Rest des zweiten Semesters passierte nur noch wenig besonderes. Er war beschäftigt, sexuell frustriert und glücklich wenn er Zeit mit Lara verbringen konnte. Jetzt waren endlich Ferien. Ein kurzer Besuch bei der Familie. Dann endlich wieder bei Lara. Sie waren zusammen im Urlaub. Im Ferienhaus ihrer Familie am Meer. Marcus räumte gerade die Koffer aus und packte alles ordentlich in die Schränke. Lara saß draußen in der Sonne und las auf ihrem Telefon.

Als er fertig war und fing an ihre Unterschenkel zu küssen. Lara: “Das machst du gut, du kümmerst dich so süß. Ich suche gerade aus, in welches Restaurant wir heute Abend gehen.” Sie hob den Rocksaum leicht an und er konnte sehen, dass sie keine Unterwäsche trug. “Lass uns kurz reingehen, bevor wir aufbrechen. Sonst bin ich noch zu geil um mich aufs Abendessen zu konzentrieren.”

Nachdem er sie auf dem Bett geleckt hatte, war sein Rohr immer noch zu eng. Marcus: “Ich finde es sehr erregend dir zu dienen. Ich weiß auch dass ich nie so oft kommen darf, wie du. Aber meinst du nicht du könntest mich mal wieder aufschließen.” Lara: “Ohne Eli fühle ich mich da unsicher. Was wenn ich etwas falsch mache? Wann du dann doch kommst?” Marcus: “Das wäre toll. Ich verspreche dir, ich liebe dich auch wenn du mich mal kommen lässt. Ich werde dir trotzdem gehorchen. Ganz bestimmt.” Lara: “Dein Hundebettelblick ist süß. Nagut, ich schließe dich auf heute Abend. Versprochen. Also vielleicht schließe ich dich auf. Ich muss nochmal darüber nachdenken. Kommt vielleicht auch darauf an, wie brav du bist.”

Beim Abendessen gab sich Marcus besonders viel Mühe. Er führte sie am Arm, öffnete ihr die Tür und rückte ihren Stuhl zurecht. Auf dem Rückweg griff sie im immer wieder an den Hintern und machte mehrere Pausen um ihn intensiv zu küssen. Im Ferienhaus zogen sie sich schnell aus und kuschelten auf dem Bett. Bald landete Marcus Kopf wieder zwischen Laras Beinen.

Marcus: “Sag mal, wolltest du mich nicht jetzt aufschließen?” Lara: “Deine Geilheit hängt in deinem Kopf fest und verstopft ihn, oder? Es ist Freitag, man kann Männer nur noch am Wochenende öffnen. So ist es gut, mach weiter, etwas schneller mit der Zunge.” Marcus brachte sie kurz vor den Orgasmus und fragte dann: “Fängt das Wochenende um Mitternacht an?” Lara: “Ja. Ich habe eine Idee. Beherrsch mich. Sein ein Mann für mich. Zeigs mir so richtig. Wenn du gut bist, lasse ich dich um Mitternacht raus.”

Marcus freute sich. Lara mochte es beherrscht zu werden. Er war gerne in dieser Rolle. Auch wenn es mit dem Keuschheitsgerät etwas seltsam war. Aber das würde er ja um Mitternacht endlich loswerden. Dann könnte er endlich richtig mit ihr schlafen. Er wusste das Problem war, dass Lara bei Nomen gelernt hatte keine Schwäche zu zeigen und sich nie beherrschen zu lassen. Er musste ihr ein fantastisches Erlebnis bereiten und danach wieder unterwürfig wie davor sein. So würde er es vielleicht schaffen, so etwas öfter erleben zu können.

Marcus packte Laras Handgelenke, fixierte sie auf der Matratze und biss in ihren Hals während er sein Keuschheitsgerät zwischen ihren Beinen rieb. Lara stöhnte. Einmal führte er auch das Keuschheitsrohr ein Stückchen ein. Wegen der ganzen Elektronik war es viel dicker als ein Penis. Lara schrie vor Schmerzen. Er drehte sie hin und her, saß auf ihr, versohlte ihren Hintern und zog an ihren Haaren. Immer wieder versuchte sie sich zu befreien. Marcus war stärker, er presste all sein Gewicht auf sie und führte schnell drei Finger auf einmal immer wieder ein. Lara kam nicht einfach zum Orgasmus. Nur von Stimulation der Vagina konnte sie kaum kommen. So schaffte es Marcus ihr große Erregung aber keine Erlösung zu bereiten.

Marcus: “Es ist Mitternacht, lass mich raus.” Lara stöhnte: “Lass mich erst kommen, dann fessel ich dich ans Bett.” Marcus: “Nein, jetzt!” Marcus griff nach Laras Telefon und legte es vor ihr Gesicht. Ihr rechter Arm war frei, ihren linken hatte er auf ihren Rücken gedreht. Marcus schlug auf ihren Hintern. Lara: “Die Zeit, wo ich dir erlaube zu bestimmen ist vorbei. Lass mich los. Ich werde dich sicher nicht freilassen, ohne dass du gefesselt bist.”

Marcus versohlte ihren Hintern. So fest hatte er sie noch nie geschlagen. Die Haut rötete sich. Lara schrie. Er musste es irgendwie schaffen. Sie würde ihn rauslassen und dann könnten sie endlich Sex haben. Lara würde es sicher auch gefallen. Danach würde sie ihn dann öfters mal rauslassen. Er legte sich auf sie, nahm sie in den Arm. Ihr linker Arm war noch auf ihrem Rücken, zwischen den beiden Körpern eingeklemmt. Marcus nahm ihre rechte Hand und entsperrte das Telefon mit dem Abdruck ihres Daumens.

Lara: “Marcus, nein. Das sollten wir nicht machen. Ich bin zwar auch geil, aber es ist noch zu früh für Sex. Lass mich dich erst fesseln. Lass mich los und ich verspreche dir, du bekommst einen ordentlichen ruinierten Orgasmus.” Marcus: “Nein, heute habe ich das Sagen. Ich darf raus und wir werden endlich Sex haben.” Lara: “Denk an dein Piercing. Wir können keinen echten Sex haben. Du würdest mich verletzen. Für echten Sex gibt es den Strapon und den habe ich nicht mitgenommen.” Marcus: “Dann werde ich mich eben an deinem Hintern reiben. Ich muss auch mal kommen dürfen.”

Marcus öffnete die Kontrollapp. Mit einer Hand hielt er Laras rechte Hand fest. Nicht dass sie noch eine Strafe auslöste. Marcus biss in Laras Hals, sie stöhnte. Er fand den Knopf und drückte auf “Keuschheitsgerät öffnen”. Sofort wurde der Bildschirm rot.

“Warnung: Zum Öffnen des Keuschheitsgeräts wird der Sicherheitscode Zwei benötigt. Bei falscher Eingabe oder fehlgeschlagener Gesichtserkennung gibt es die folgenden Konsequenzen: Sofortige Strafe mit Intensität, Dauer und Wiederholungen auf fünf. Einen Monat keine Öffnungen mehr und sofortige Strafe bei Erektionsversuchen.”

Das würde er nicht riskieren. Er ließ sie los und fing an wie zuvor verlangt zu lecken. Ob sie ihm böse wäre? Ob sie ihn doch nicht rauslassen würde. Sie hatte ihr Telefon in der Hand. Marcus bemühte sich und sie kam schnell. Kurz danach spürte er einen einzelnen schmerzhaften Schlag in den Hoden. “Das war fürs nicht hören gerade. Sofort auf dem Rücken aufs Bett, sonst gibt es eine richtige Strafe.”

Kurz darauf war Marcus sicher ans Bett gefesselt. Lara: “Was war nochmal der Code zum öffnen?” Sie tippte auf dem Telefon “Ob das so stimmt? Wenn nicht bekommst du noch die Strafe ab und wirst einen Monat lang für jeden Erektionsversuch bestraft.” Marcus bekam etwas Angst. Natürlich glaubte er nicht, dass sie es wirklich vergessen hatte. Aber was wenn sie sich einfach vertippte?

Das Keuschheitsgerät piepste und Lara klappte das Rohr auf. Sie leckte vorsichtig über seinen Penis. Da das Piercing noch eingehängt war, wurde es für ihn schnell unangenehm. Lara leckte weiter. Ihr Zunge fühlte sich gut an. Viel besser als seine Finger früher, als er noch selbst drankam. Wenn nur dieser Zug am Piercing nicht wäre. Marcus jammerte etwas und Lara löste das Piercing.

Sein Penis richtete sich sofort auf und Lara streichelte ihn vorsichtig mit den Fingerkuppen. Sie machte weiter und berührte ihn selten, kurz und vorsichtig. Trotzdem fühlte es sich gut an endlich mal wieder Platz für eine Erektion zu haben. Marcus: “Bitte Lara, fass mich mehr an.” Lara fing an am Piercing zu drehen. Davon spürte Marcus nicht viel. Lara hatte das Spray in der Hand. Marcus: “Bitte nicht. Lass mich noch etwas, selbst wenn du mich nicht kommen lässt. Streichel mich noch etwas! Oder lass zumindest meine Erektion noch etwas.”

Aber Lara sprühte schon. Als das Brennen begann sagte sie: “Du hast leider vorhin nicht auf mich gehört. Sonst hättest du heute einen ruinierten Orgasmus genießen können.” Lara packte den schlaffen, gefühllosen Penis wieder ein und legte sich zu ihm.

Am nächsten Tag fuhren sie mit Fahrrädern an den Dünen entlang und wanderten im schleimigen Watt. Zum Abendessen im netten Restaurant nebenan gab es Krabben. Später im Ferienhaus versuchte Marcus Lara zu fesseln, aber sie wollte nicht. Also verbrachte er viel Zeit zwischen ihren Beinen.

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lot
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Bayern


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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:09.02.21 10:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo TPE-Girly,

dank dir für die lang ersehnte Fortsetzung.
Man hat nicht gemerkt das dir die Motivation und Kreativität fehlen würde.

Hoffe du schreibst bald weiter.

liebe Grüße und bleib gesund
lot


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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:26.02.21 10:35 IP: gespeichert Moderator melden


Danke lot, hier geht es weiter:


Am Sonntag regnete es in Strömen. Nach ihrem Aufwachorgasmus holte Marcus frische Brötchen, zog die durchnässten Kleider aus und servierte ihr dann nackt am Bett das Frühstück. Sie duschte und ließ ihn zuschauen wie sie das warme Wasser genoss. Danach wünschte sie sich eine ausgiebige Ölmassage. Marcus massierte sie, genoss die Nähe zu ihrem nackten Körper und spürte die ganze Zeit die Enge seines Keuschheitsrohres. Lara jedoch war gar nicht an Sexualität interessiert. Sie genoss die Massage und die Entspannung. Immer wenn er sich vorsichtig versuchte sie zu erregen, schickte sie ihn wieder zu den Schultern.

Am Abend war die Varieteshow. Lara machte sich richtig schick. Noch strahlenderes Makeup als sonst. Ein kurzes schwarzes Kleid mit roter Strumpfhose. Auch Marcus zog sich sehr elegant an. In der Show gab es tanzende und singende Männer die fast nackt waren. Eine Zauberin, die einen nackten Mann aus einer Box zog und eine Nummer mit dressierten Katzen.

Sobald sie zurück waren fielen sie übereinander her, rissen sich gegenseitig die Kleider herunter. Sie lagen auf dem Wohnzimmerteppich und küssten sich. Lara stieg auf ihn. Jetzt mit ihrem Gewicht auf seinem Kinn war der Teppich am Hinterkopf recht hart. Marcus leckte so gut er konnte während Lara sich über sein Gesicht rieb. Als sie gekommen war, legte sie sich zu ihm. Eine Hand an den Hoden, mit der anderen streichelte sie sein Gesicht.

Marcus: “Sag mal, heute Abend könntest du mich nochmal rauslassen, oder?” Lara: “Ja. Aber man soll Männer nicht zu oft rauslassen.” Marcus: “Und wenn ich ganz brav bin und am Bett gefesselt bin.” Lara: “Eli hat mir immer empfohlen dich möglichst nicht rauszulassen. Sie sagt das ist besser für euch Männer. Aber wir sind ja im Urlaub. Leg dich aufs Bett, ich hole die Fesseln.”

Lara stellte das Pflegespray auf den Nachttisch. Dann öffnete sie das Keuschheitsrohr und kuschelte sich nackt an ihn. Immer wieder strich sie mit ihrer Fingerspitze leicht an seiner Erektion entlang. Sie küsste ihn vorsichtig. Er wollte sie irgendwie ermutigen mehr zu machen, sich schneller zu bewegen, aber traute sich nicht direkt zu fragen. Sie wollte nicht, dass er darum bettelte. Also blieb er ruhig. Einmal versuchte er ihrer Hand etwas entgegenzukommen um mehr zu spüren. Sie kicherte, nahm die Hand sofort weg und fing erst ein paar Minuten später wieder an ihn vorsichtig zu streicheln.
Sie machte viel zu langsam weiter. Marcus wagte nicht sich zu bewegen oder sie aufzufordern mehr zu machen. Mit der Zeit bewegte sie sich immer weniger und irgendwann blieb ihre Hand still auf seinem Bauch liegen. Lara war eingeschlafen. Marcus konnte nicht schlafen. Er wollte auch gar nicht schlafen. Er bewegte vorsichtig seine Hüfte, aber sein Penis hing in der Luft und seine Fesseln saßen sehr eng.

Er probierte weiter. Sein letzter Orgasmus war schon so lange her, er musste es endlich schaffen. Er wackelte weiter seine Hüfte und die Erektion wippte vor und zurück. Er war weiter erfolglos, während Lara neben ihm sanft atmete. Ihre Brust drückte gegen seine, sie bewegte leicht ihre Lippen. Da drehte sie sich näher zu ihm. Ihr Oberschenkel berührte seinen Penis.

Er drückte die Eichel gegen ihr Bein. Es zog etwas an seinem Piercing, aber er schaffte es sich an ihr zu reiben. Es war nicht so gut wie ihre Hand oder gar Zunge aber er war so erregt dass es trotzdem ging. In Sekunden spürte Marcus den Orgasmus kommen. Es fühlte sich so gut und erleichternd an. Überall spritzte das Sperma herum. Er fühlte sich unglaublich und war immer noch erregt. Er hätte sofort nochmal gekonnt. Allerdings war Laras Bein jetzt von ihm runtergerutscht.

Am Morgen rüttelte sie an Marcus Schulter. Lara: “Alles klebt hier. Bist du etwa heimlich gekommen?” Marcus: “Ja, ich war zu geil.” Lara schaute richtig sauer. Marcus bekam etwas Angst. Lara: “Dann hättest du dich besser mal beherrscht. Du weißt, ich habe es nicht erlaubt. Männer sollten keine freien Orgasmen haben, davon wirst du egoistisch und wirst mich betrügen.” Marcus: “Bitte, ich konnte mich nicht beherrschen, aber ich werde dich nie betrügen und ich will dir immer noch dienen.” Marcus spürte wie seine Erektion sich wieder aufrichtete.

Lara ergriff den Phallus. “Du hast recht. Es war mein Fehler. Ich hätte nicht einschlafen dürfen ohne dich abzuschließen.” Lara lächelte wieder. Marcus musste ihr beweisen, dass er immer noch ihr diente, dass er nicht wegen einem Orgasmus aufmüpfig oder gefährlich war. Marcus: “Ich will dir zeigen, dass du die Macht über mich hast. Der Orgasmus hat nichts verändert. Ich liebe dich, ich werde dir weiterhin treu dienen. Bitte bestraf mich für meine schlechte Selbstbeherrschung.”

Lara: “Schon gut, Marcus. Ich bin dir nicht mehr böse. Es war mein Fehler und wir werden es schaffen dass du wieder unterwürfig genug wirst. Du bekommst auch gleich deine Strafe. Stop! Hör sofort auf deine Latte zu bewegen. Nur ich entscheide wieviel du da spüren darfst.” Marcus: “Entschuldigung, du machst mich einfach so geil.” Lara: “Das ist gut, dass du schon wieder zu geil bist. Einer der Gründe für die Empfehlung Männern fast nie einen Orgasmus zu gönnen ist ja dass das die Erregung zu stark dämpft und sie sich dann nicht mehr auf ihre Aufgaben konzentrieren. Dieses Problem haben wir schon mal nicht.”

Lara leckte über seinen Penis. Nach ein paar Sekunden war Marcus kurz davor zu kommen. Da spürte er das kalte Spray. Seine Erektion fiel zusammen, es brannte schrecklich und dann spürte er nichts mehr. Kurz darauf schon das Piepsen das anzeigte, dass sein Keuschheitsrohr wieder gut verschlossen war. Lara hatte das Telefon in der Hand: “Intensität zwei, Dauer fünf und drei Wiederholungen.” Marcus: “Bitte nicht, so lang habe ich noch nie gehabt. Die Strafen mit dem Gerät sind echt schlimm.” Lara: “Du wolltest eine Strafe. Dann bitte mich jetzt um eine noch höhere Strafe, sonst stelle ich noch viel mehr ein.”

Intensität zwei war, was er normalerweise für Erektionen ohne Lara bekam. Aushaltbar, aber so unangenehm, dass er wirklich darauf achtete nicht ohne sie steif zu werden. Die Dauer machte ihm Angst, aber besser etwas länger als die Intensität erhöhen und die Strafe wirklich unerträglich machen, oder. Marcus: “Bitte bestraf mich für meine fehlende Selbstbeherrschung. Bitte mit Dauer sechs.” Lara: “Zu wenig, wer über Strafen diskutiert, kann noch etwas mehr vertragen.” Warum nur hatte er nicht gleich von Anfang an zugestimmt? “Dann gib mir bitte auch vier Wiederholungen.”

Lara legte sich auf ihn und fing an die Fesseln zu lösen. Sie nahmen sich in die Arme und küssten sich. Lara: “Denk dran, wir machen das damit du lernst mir besser zu dienen. Damit du nächstes Mal mich rechtzeitig weckst und darum bittest verschlossen zu werden. Auch wenn ich nicht glaube, dass mir das nochmal passiert dich nicht sofort wieder zu verschließen.” Dann drückte Lara auf ihr Telefon.

Sofort begann ein krampfhaftes Ziehen und Klopfen in Hoden und Bauch. Marcus schrie kurz auf und versuchte tief durchzuatmen. Es war geradeso auszuhalten. Seine Hände verkrampften sich ins Kopfkissen und er wartete darauf, dass der Schmerz aufhörte. Aber es hörte einfach nicht auf. Lara hatte ihn immer noch im Arm und streichelte über seinen Kopf. Der Schmerz hörte immer noch nicht auf. Inzwischen weinte er, lag zusammengekrümmt da. Er hielt seine Hoden, drückte gegen den Unterbauch, aber alles half nicht.

Er jammerte, bettelte um Gnade, versprach nie wieder einen unerlaubten Orgasmus zu haben und weinte wieder. Lara hielt ihn fest im Arm und versuchte ihn zu beruhigen. Dann hörte die Strafe auf. Ihm tat immer noch alles weh und er zitterte vor Angst vor den Wiederholungen. Nie wieder würde er sich einen Orgasmus ermogeln. Lara: “Gut gemacht. Du hast so lange durchgehalten.” Marcus spürte wie sie leicht ihre Hüfte gegen seinen Oberschenkel presste. Er schaute sie entsetzt an.

Lara: “Ja, das ist etwas komisch, aber irgendwie macht es mich geil, was du für mich erträgst. Ich könnte das glaub ich nicht.” Gleich würde es wieder losgehen. Aber vielleicht würde es helfen sich irgendwie abzulenken. Er löste sich aus ihrer Umarmung und senkte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Kurz nachdem er angefangen hatte kam der Schmerz wieder. Ihm stiegen Tränen in die Augen, seine Beine zitterten und er versuchte sich trotzdem ganz auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Es half tatsächlich. Er war konzentriert darauf Zunge und Lippen weich und beweglich zu halten. Tief durch die Nase atmen um genug Luft zu bekommen und trotzdem ohne Pause seine Aufgabe zu erfüllen. Laras lautes Stöhnen half ihm den Schmerz zu ertragen.

In den Pausen zwischen den Wiederholungen tranken beide etwas Wasser und verschnauften. Dann ging es wieder los. Als es endlich vorbei war, schaute Lara ihn erschöpft und glücklich an. Sie nahm ihn in den Arm und ergriff vorsichtig seine schmerzenden Hoden. Lara: “So oft bin ich noch nie gekommen. Du warst gut.” Kurz darauf waren beide eingeschlafen. Sie standen erst am Nachmittag auf und gingen zusammen duschen. Schon wieder mit warmem Wasser! Marcus versuchte sie nochmals zu lecken, aber sie meinte es wäre langsam zu viel.

Die nächsten Tage gab es sehr viele spannende Unternehmungen, wilde Parties mit nackten, aber keuschen, Männern. Eine Schiffsfahrt, Seehundbeobachtungen. Sie machten einen Windsurf-Schnupperkurs und fielen sehr oft ins Wasser. An einem Nachmittag probierten sie traditionelle Pharisäer. Da in diesem Cafe Männern kein Alkohol serviert wurde, bestellte Lara zwei zum Mitnehmen und sie tranken sie gemeinsam in den Dünen. Sie fuhren mit dem Fahrrad durch den Wind die Deiche entlang. Sie gingen in interessante Restaurants, probierten viele Fischgerichte und auch Salzwiesenlamm. Auch sexuell war der Urlaub anregend. Jeden Morgen und Abend gab es Zeit, in der Marcus sich um Lara kümmern durfte. Sogar unterwegs fand sich oft ein versteckter Winkel hinter dem Gebüsch.

Lara stimmte Marcus schnell zu, dass der eine Orgasmus tatsächlich nicht geschadet hatte und versprach ihm, dass er irgendwann nochmal einen haben dürfte. Am Donnerstagabend wollten sie ein sehr exclusives Fischrestaurant probieren. Leider war dieses inzwischen ein Safespace. Marcus hatte immer noch keine Mundsicherung und durfte daher nicht hinein.

Marcus: “Dort drüben ist auch noch ein anderes Fischrestaurant. Das sieht auch ganz gut aus.” Lara: “Das hat aber keine fünf Sterne in meinem Reiseführer. Schau mal die Beiden an die reingehen.” Marcus: “Ich finde diese Mundsicherungen schrecklich. Wir könnten uns nicht unterhalten und ich könnte dort auch nichts essen.” Lara: “Du hast mal wieder keine Ahnung. Gesicherte Männer können mit einem Strohhalm Suppe trinken.” Marcus: “Bitte nicht Lara, und die Leine ist auch peinlich oder?” “Ich finde sie sieht süß aus. Jeder sieht, dass seine Frau ihn unter Kontrolle hat.”

Marcus versuchte seinen Arm um ihre Schulter zu legen und sie vorsichtig in Richtung des anderen Restaurants zu führen. Lara: “Lass das, das wirkt echt peinlich. Wir gehen zurück zur Ferienwohnung!” Dort fesselte Lara ihn aufs Bett und stieg auf sein Gesicht. Er leckte sie schnell zum Orgasmus. Lara: “Gut gemacht, Süßer. Wenn du nicht mitkannst, werde ich jetzt das Restaurant alleine ausprobieren.” Sie zog ihr Telefon aus der Tasche. “Damit dir nicht langweilig wird, habe ich eine Aufgabe für dich.”

Sie zeigte ihm die Erregungskurve der letzten Stunden. Man konnte genau den Verlauf seiner Erregung und die Schwellenlinie, die er ohne Lara nicht überschreiten durfte sehen. Sein Erregungsniveau war fast die ganze Zeit darüber. Nach dem Urlaub, wenn die Uni wieder anfing würder er sich schmerzhaft wieder umgewöhnen müssen. Außerdem konnte man klar sehen, wo seine Erektion das Rohr vollständig ausgefüllt hatte. Zuerst bei der Diskussion über die Mundsicherung und dann beim Fesseln und Oralsex.

Lara: “Siehst du, ich sehe du findest die Mundsicherung sexy.” Marcus: “Ja schon, aber nur weil ich es erregend finde, heißt das doch nicht dass ich es wirklich haben will.” Lara drückte schmerzhaft seine Hoden und Marcus hörte auf sich zu beschweren. “Ich gehe jetzt einen tollen Fisch essen und damit du was zu tun hast, werde ich die ganze Zeit auf mein Telefon schauen und sehen, was deine Erregung macht.” Sie drückte etwas auf dem Telefon herum. “Deine Sicherung ist abgeschaltet. Du darfst dich heute Abend ganz deinen Gefühlen hingeben. Ich werde genau deine Erregungskurve anschauen und deine Aufgabe ist es, sie schön hoch zu bringen. Wenn du ihn schlaff werden lässt, gibt es eine Strafe. Lara biss schmerzhaft in seine Brustwarze, Marcus schrie und Lara ging bevor er protestieren konnte.

Noch fühlte er die Enge, aber wie lange würde er die Erektion halten können. So alleine und ohne etwas zu tun würde er die Erektion bald verlieren und auf Strafimpulse hatte er gar keine Lust. Er brauchte gute erotische Fantasien. Warum musste er überhaupt dieses Keuschheitsgerät tragen? Warum konnte sich die Gesellschaft nicht wieder in Richtung Gleichberechtigung entwickeln? Annemarie würde gleich reinkommen und ihm das Keuschheitsgerät wieder abnehmen. Sie würde auch das Piercing entfernen und ihn hier losmachen.

Dann wenn Lara zurückkommt, würde er sie küssen und vorsichtig ausziehen. Sie würden sich aufs Bett legen, umarmen und küssen. Beide komplett nackt und frei. Er würde sie lecken, bis sie genauso erregt wäre wie er selbst. Ganz vorsichtig spreizte er ihre Beine. Sie lächelte ihn an. Sie wollte ihn. Sie beide wollen sich. Es gab keinen Zwang und kein Machtgefälle. Ganz langsam drang er in sie ein und genoss ihre glitschige Wärme. Es würde sich so gut anfühlen.

Aber was wäre eigentlich wenn er tatsächlich die Macht hätte. Wenn die keuschen Männer eine Revolution begannen. Alle keuschen Männer waren gut trainiert, sie müssten sich nur heimlich organisieren und irgendwie bewaffnen. Schnell würden sie die Feministinnen absetzen und die Keuschheitsgeräte öffnen.

Die Männerversammlung würde beschließen, dass die Gleichberechtigung von Mann und Frau ein Fehler war, der zwangsläufig zur Unterdrückung der Männer führt. Schnell trug Lara den Keuschheitsgürtel und musste Marcus dienen. Der machte sie so geil, dass sie ihm ständig einen blasen wollte. Endlich konnte er ihre Zunge mehrmals täglich genießen. Ab und zu würde er sie auch rauslassen. Öfter als sie ihn befreite, aber nicht zu oft. Sie zu lecken gefiel ihm ja schon gut. Er wäre nie so streng zu ihr, wie sie zu ihm war.

Da dachte er an Amelia. Die würde ihm natürlich auch zugeteilt werden. Sie würde von ihm keine Gnade erwarten können. Vielleicht würde er sie nie mehr kommen lassen und oft streng bestrafen. Er stellte sich vor mit Lara im Bett zu kuscheln, während Amelia Frühstück servierte und unbefriedigt daneben stand. Während sie frühstückten streichelte Laras Hand vorsichtig seinen Penis. Sie hatte ihm gerade erst einen geblasen, aber natürlich war sie immer geil. Marcus klopfte gegen ihren Keuschheitsgürtel. Sicherheit, dass sie nur von ihm Lust erfahren konnte. Er stellte sich Amelias neidischen und verzweifelten Blick vor.

Dann ging es plötzlich nicht mehr. Es war einfach zu unrealistisch. Würde das je passieren? Waren die Männer nicht schon längst hoffnungslos unterworfen? Sein Penis tat weh, er hatte schon so lange gegen die enge Röhre gekämpft. Er spürte, dass er wieder etwas Platz in der Röhre hatte. Marcus war nicht mehr erregt. Die Fantasie funktionierte nicht mehr, die Fesseln wurden unangenehm. Er versuchte sich weiter vorzustellen, was Lara alles für ihn tun würde, wie er Amelia leiden lassen würde, aber es erregte ihn nicht mehr.

Da kam der erste Schlag. Ein starker Schmerz in den Hoden. Wahrscheinlich Stufe drei, zum Glück nur ganz kurz. Trotzdem hatte Marcus geschrien. Er atmete tief durch und war überhaupt nicht mehr erregt. Bald würde er die nächste Strafe bekommen, wenn er nicht gleich wieder steif würde. Es klappte irgendwie nicht mehr sich vorzustellen, wie er Lara beherrschen könnte. Dazu war Lara zu mächtig. In Wirklichkeit beherrschte sie ihn.

Marcus schrie unter dem nächsten Schock. Dann dachte er daran, was wohl in Zukunft noch kommen würde. Ob er bald seine Mundsicherung erhalten würde. Wenn Lara mit ihm essen gehen wollte, würde er still bleiben und Suppe durch einen Strohhalm trinken. Ob er nur im Safespace gesichert sein würde? Immer öfter hatte er die letzten Wochen auch außerhalb Männer mit verschlossener Mundsicherung rumlaufen sehen. Das wäre schrecklich. Nicht mehr richtig essen und gar nicht mehr reden, außer sie erlaubt es. Sie hätte wieder etwas mehr Kontrolle als zuvor.

Er spürte wie seine Erektion langsam wieder zurückkam. Lara allein würde ihn vielleicht gar nicht komplett beherrschen wollen. Aber die Feministinnen und Nomen würden schon dafür sorgen, dass alle Männer komplett unterworfen blieben und es nie wieder zu einer Revolution kommen könnte. Sie würde ihn gar nicht mehr öffnen, nie mehr ohne verschlossenen Mund aus dem Haus lassen und sich den ganzen Tag bedienen lassen. Und er wäre ständig damit beschäftigt sie zu lecken. Oder vielleicht doch nicht? Würde sie, wie Desiree, die Lust auf Sex mit ihrem Diener ganz verlieren und sich im Frauencafe ausleben? Er würde ihr komplett unterwürfig und unbefriedigt dienen. Noch lange dachte Marcus daran was alles schlimmes passieren könnte, wie Lara und die gesamte Gesellschaft ihn und die anderen Männer gnadenlos unterwerfen würden. Da ging endlich die Tür auf und Lara kam herein.

Am Ende des Urlaubs, am Freitagabend, kümmerte sich Marcus besonders ausgiebig um Lara. Er badete sie, streichelte sie, massierte sie mit Duftöl. Küsste ihre Füße und erst nach mehreren Stunden ausgiebigem Verwöhnprogramm erlaubte sie ihm sie zu lecken. Später im Bett kuschelte sie sich an ihn, streichelte leicht seine Hoden und küsste ihn immer wieder. Er war gerade schon fast am Einschlafen, als sie anfing ihn vorsichtig ans Bett zu fesseln.

Lara: “Es ist Mitternacht, ich darf dich endlich wieder aufschließen!” Marcus: “Ja bitte, ich verspreche dir nicht unerlaubt zu kommen.” Lara: “Keine Angst das passiert nicht nochmal, ich passe heute auf.” Marcus war etwas enttäuscht. Vielleicht wäre es besser, wenn sie nicht aufpassen würde. Noch ein Orgasmus wäre sehr schön. Aber wagte nicht etwas dazu zu sagen. Es piepste, Lara öffnete das Rohr, hängte das Piercing aus und entfernte den Hodenring.

Sie küsste den Penis bis er steif hochstand. Dann drückte sie Marcus ihre Brüste ins Gesicht und ließ sie küssen, während sie die Erektion ganz vorsichtig streichelte. Marcus küsste und leckte und versuchte sie dazu zu bringen ihn mehr anzufassen. Aber wie sehr er sich auch bemühte, er war ihr ausgeliefert und sie würde ihn bestimmt nicht wieder kommen lassen. Er sah, dass sie das Spray schon in der Hand hatte, als sie auf sein Gesicht stieg. Gleich würde sie ihn wieder einsperren. Männer hatten einfach keinen Orgasmus verdient. Sie stieg nach dem Orgasmus von ihm hinunter und tippte ihm wieder gegen den Penis. Natürlich viel zu sanft. Für ihn würde es keinen Orgasmus geben.

Sie hatte ihr Telefon in der Hand. Lara: “Marcus, ich möchte dich für immer behalten. Wir passen so gut zusammen. Du bleibst süß und gehorsam selbst wenn ich mal den Fehler mache dich kommen zu lassen. Ich habe gerade eine offizielle Beziehung für uns registriert.” Marcus: “Danke Lara, ich freue mich dir zu gehören.” Es erregte ihn dass er jetzt Lara ausgeliefert war und keine Chance mehr hatte sich für eine Andere zu entscheiden. “Sag mal, können wir dann jetzt endlich miteinder schlafen?”

Lara: “Haha, das ist die alte Geschichte von der Hochzeitsnacht. Zumindest einmal sollte man dem Mann Sex erlauben. Damit er weiß, was er verpasst.” Marcus: “Ich dachte eher, sobald man eine offizielle Beziehung hat, darf man öfter mal Sex haben.” Lara: “Inzwischen weiß man aber, dass Sex einfach schlecht ist. Und mit deinem Piercing geht es wahrscheinlich eh nicht. Aber wir können ab jetzt den Strapon benutzen. Das ist angeblich deutlich besser als Sex mit einem Penis. Gerade auch für deinen Charakter.”

Marcus: “Meinst du nicht die Frauen von Nomen übertreiben da etwas? Mein einer Orgasmus hat uns doch auch nicht geschadet. Können wir nicht eine Beziehung haben, bei der ich auch zumindest ab und zu etwas Erfüllung bekomme? Bitte Lara.” Lara: “Du hast immer so logische Argumente. Aber leider ist die Welt nicht mehr gerecht für euch Männer. Ich muss dir auch noch was sagen. Nomen hat Angst dass Frauen am Anfang einer Beziehung sich unter Druck setzen lassen ihre Männer aufzuschließen. Daher wird sich dein Keuschheitsgerät, wenn ich es gleich verschließe, für drei Monate nicht öffnen lassen. So können wir uns besser daran gewöhnen, dass du auch in unserer beginnenden offiziellen Beziehung mir gut dienen wirst.”

Sie hatte wieder das Spray in der Hand. Marcus: “Bitte nicht, lass mich zuerst noch einmal kommen, bitte. Meine Erfüllung schadet dir doch gar nichts. Die Frauen von Nomen übertreiben es doch. Ich werde dir auch mit Orgasmus dienen. Kann ich vielleicht irgendwas besonderes für dich tun?” Lara: “Du tust doch sowieso alles für mich, oder?” Marcus: “Ja”

Lara hielt das Spray gegen seine Erektion. Er hatte einfach keine Chance. Er würde Lara dienen und vielleicht nie wieder richtig kommen. Es machte ihn noch erregter. Seine Erektion zitterte schon. Lara sprühte noch nicht. “Also gut, wir probieren es mal aus. Ich wollte das schon lange mal machen, aber bei Nomen wird immer davor gewarnt. Wenn davon aufmüpfig wirst, werde ich dir sowas von viele Strafimpulse verpassen.” Marcus: “Ja Lara, wenn ich dir nicht perfekt diene, bitte bestraf mich.” Lara: “Ich möchte das du niemandem davon erzählst. Sonst machen die bei Nomen sich noch über mich lustig. Vor allem nicht Eli.” Marcus: “Klar, ich sage nichts.”

Lara öffnete den Mund so weit sie konnte und begann ihn über seine Eichel zu stülpen. Er spürte ihre Wärme und Feuchtigkeit. Sie zog mit den Zeigefingern vorsichtig die Mundwinkel über die Ösen seines Piercings. Dann fing sie an. Es war das beste Gefühl, das Marcus je erlebt hatte. Sie bewegte ihren Mund vorsichtig auf und ab. Marcus wurde von Zunge und Gaumen verwöhnt. Er spürte dabei wie das Piercing leicht an ihren Wangen rieb und am Penis drückte. Dann fing sie an zu saugen und die Zunge zu bewegen. Sie war sehr gut und brauchte nur Sekunden bis er den Orgasmus kommen spürte. Wahrscheinlich würde sie gleich plötzlich aufhören. Das Gefühl wurde stärker und Marcus spürte endlich die Erlösung. Lara saugte noch stärker sie saugte das Sperma richtig aus ihm heraus. Marcus fühlte sich unglaublich gut. Er hatte so Glück, dass er mit Lara zusammen war.

Kurz danach war er wieder verschlossen und sie schliefen Arm in Arm ein.


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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:09.06.21 16:34 IP: gespeichert Moderator melden


Die Uni hatte wieder angefangen. Marcus war jetzt schon im dritten Semester. Im Wohnheim wurde er von einigen beneidet, dass er nun eine echte, offiziell registrierte, Beziehung hatte. Viele seiner Mitbewohner nahmen an, dass Marcus bald regelmäßig Sex haben würde. Die meisten seiner Mitbewohner waren Single und fürchteten die totale Abhängigkeit von einer Frau. Nur Rupert hatte inzwischen auch eine Freundin. Die anderen hatten Angst vor Unterwerfung und unfairer Behandlung. Hofften auf freie Wochenenden mit viel Selbstbefriedigung, wenn nicht Eli sie gerade gesperrt hatte und gleichzeitig beneideten sie die beiden um ihre Freundinnen.

An die Zeiten ohne Lara hatte er sich schnell wieder gewöhnt. Er hatte seine Erektionen tagsüber sehr gut unter Kontrolle und achtete die ganze Zeit darauf andere Frauen nicht direkt anzuschauen. Nur am Abend machte es ihm manchmal noch Schwierigkeiten. Beim Einschlafen keine Erregung zu empfinden war in seinem frustrierten Zustand sehr schwierig. Außerdem hatte Lara die Dauer der Strafe erhöht. Falls ihn seine Lust überkam, wurde es also sofort sehr unangenehm. Marcus einzige Reaktion war noch mehr Sport am Abend zu machen. Natürlich gewöhnte er sich auch an den Sport und hielt es besser aus ohne gleich die nötige Erschöpfung zu spüren. Er hatte einen alten Rucksack mit Kiesel gefüllt und trug diesen bei seinen Kniebeugen und Liegestützen, das half etwas.

Auf dem Weg zur Uni hielt er mit dem Fahrrad an einer roten Ampel. Eine Frau mittleren Alters mit roten Locken lächelte ihn vom Gehweg aus nett an. Aus Gewohnheit wich Marcus ihrem Blick sofort zur Seite auf den Boden aus. Sie griff seinen Lenker. Frau: “Schau mich an kleiner Bub. Kein Grund schüchtern zu sein.” Marcus: “Bitte lassen Sie mich los.” Frau: “Nicht so schüchtern Kleiner. Ich mag es wenn Jungs einfach so ohne Mundsicherung draußen rumlaufen.” Marcus überlegte ob er vom Fahrrad absteigen und weglaufen sollte. Oder sollte er lieber versuchen ihr das Fahrrad zu entreißen. Irgendwie machte er dann doch nichts.” Frau: “Schau mal Kleiner. “ Mit der anderen Hand hob sie den Rocksaum hoch. Marcus sah, dass sie hübsche Halterlose und keine Unterwäsche trug und schaute sofort wieder zum Bordstein hinab. “Komm mit zu mir. Du darfst mich lecken.” Als die Ampel grün wurde, riss er mit einem Ruck den Lenker aus ihrer Hand und fuhr schnell los.

In Mensch und Gesellschaft behandelten sie aktuelles politisches Geschehen. Die Abschaffung der Ehe zwischen Mann und Frau. Die Ehe zwischen Männern war ja schon vor längerer Zeit abgeschafft worden. Die Idee dass ein Mann eine Frau heiratet war ein Atavismus der patriarchalischen Diktatur für den die moderne, gleichberechtigte Gesellschaft keinen Platz mehr hatte. Dazu war die altmodische Ehe zwischen Mann und Frau auch überflüssig, da es ja auch die Möglichkeit gab offiziell registrierte Beziehungen einzugehen. Diese gaben der Frau klarere Kontrolle und hatten den Vorteil dass sie mehrere gleichzeitig haben konnte und auch noch gleichzeitig mit einer Frau verheiratet sein konnte.

Später, beim Mittagessen wurde Marcus von allen bewundert und beglückwünscht, dass er jetzt eine offizielle Beziehung mit Lara hatte. Sie redeten etwas über ihre Erlebnisse in den Ferien. Fabian war bei seiner Familie gewesen, seine Mutter wollte ihm eine Freundin organisieren. Es hatte aber Angst davor einer Frau so ausgeliefert zu sein und blieb lieber zu Hause und lernte Physik. Desiree hatte ein Konzert der Boytoys besucht und schwärmte von deren Stimmchen und den winzigen, goldenen Keuschheitskäfigen. Sie erzählte, dass sie sich oft im Frauencafe mit dem Vibrator verwöhnen ließ und dabei an das Konzert erinnerte. Ihr Freund schien immer noch fast immer leer auszugehen.


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jenny2082
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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:11.06.21 00:58 IP: gespeichert Moderator melden



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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:11.06.21 14:22 IP: gespeichert Moderator melden


danke für die Fortsetzung, ich lese diese Geschichte immer sehr gerne.
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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:15.06.21 18:17 IP: gespeichert Moderator melden


Schön dass ihr immer noch dabei seid, obwohl ich so lahm geworden bin. Hier gibt es noch einen kleinen Teil für euch:

Marcus schlich vorsichtig durch die Nacht. Er war barfuß und trug nur eine weiße Tunika aus Leinen. Das Moos unter seinen Füßen war weich. Neben ihm dunklen Schatten der Turmhohen Bäume. Einer der letzten naturbelassenen Wälder Europas. Dieser Wald war seinen Lebensaufgabe. Er schützte ihn vor Eindringlingen und Zerstörung. Seit er sich hier aufhielt, ging es de Wald immer besser. Sogar Wölfe hatten sich wieder angesiedelt. Diese Nacht ging es aber nicht darum den Wald zu schützen. Er musste sich um seine eigenen Bedürfnisse kümmern.

Nur in Vollmondnächten wie dieser war die Taulilie sichtbar. Nur mit ihrer Essenz konnte er dauerhaft in dieser Welt, die ihn wegen der Menschen so nötig hatte, bleiben. Schon in der letzten Vollmondnacht war seine Suche nicht erfolgreich gewesen. Seine Verbindung zu dieser Welt war schon nicht mehr unversehrt. Es kam ab und zu schon vor dass kleine Fliegen oder Sonnenstrahlen ihn einfach ungehindert durchdrangen. Wenn er die Blumen bald fand, würde seine Verankerung sich vielleicht wieder etwas erholen. Zwischen den drei alten Eichen dort vorne war er schon mal erfolgreich gewesen.

Vielleicht hatte dich ja dort eine Knospe geöffnet? Er ging erwartungsvoll und nervös weiter. Was, wenn nicht? War es dann schon vorbei? Würde er dann diese Welt in den nächsten Wochen endgültig verlassen müssen? Er war schon so lange als einer der Wächter der Natur unterwegs. Erinnerte sich noch an die guten alten Zeiten, als sein Volk die ganze Welt bewohnte. Wie er eine Familie gründete. An die glückliche Zeit mit seiner Frau. An die Ankunft der Großen. Wie sie diesen Großen Anfangs geholfen hatten. Wie die Großen Magie, Ackerbau und später auch Technik beherrschten und immer weniger Platz für ihr Volk blieb.

Wie die allgegenwärtigen Taulilien und anderen magischen Pflanzen allmählich aus der Welt verschwanden. Wie viele seines Volkes sich den Großen unterwarfen und für immer zu ihren Sklaven wurden, nur um in dieser Welt bleiben zu können. Wie auch er sich schweren Herzens von seiner Familie trennen musste. Es gab keine Gegenden mehr mit genug magischen Pflanzen um mehr als eine Person zu versorgen. Was nur aus ihnen geworden war?

Er sah das winzige Pflänzlein im Licht des Vollmondes schimmern. Nur eine einzige Blüte hatte sich geöffnet. Er pflückte vorsichtig die Blütenblätter ab und bedankte sich bei der Pflanze. Es war besser als nichts, aber würde es reichen? Wenn er diese Nacht nicht noch mindestens zwei weitere Blüten finden könnte, wäre er bis zum nächsten Vollmond sicher noch weniger an diese Welt gebunden als jetzt schon.

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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:16.06.21 11:58 IP: gespeichert Moderator melden


danke für die Fortsetzung, ich kann nur keinen Zusammenhang zu den vorhergehenden Teile erkennen.

lG
PAslave
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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:17.06.21 17:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hier kommt der Zusammenhang:

Schnell weiter, bei den Birken oberhalb des Krötenteiches wuchsen auch manchmal welche. Er musste noch bevor der Sonnenaufgang beginnen würde dort ankommen. Er rannte durch den Wald, ein paar Mal kratzten Brombeeren über seine Beine. Das würde er nachher, wenn er wieder gut in der Welt verankert wäre, schnell heilen können. Da stand plötzlich eine Frau in seinem Weg. Erst dachte er sie würde ihn nicht bemerken. Immerhin war es Nacht und er ging ihr kaum bis zum Knie.

Da sah er, dass er ein echtes Problem hatte. Warum war er nur so unvorsichtig gewesen. Er hätte sich doch besser tarnen sollen. Auch wenn er dann etwas langsamer war. Die Frau trug die schwarzen Roben der Eberwarzel-Akademie. Dort schufteten Dutzende seiner versklavten Brüder und Schwestern. Es musste sofort in die Nebelwelt wechseln, dorthin würde sie ihm nicht folgen können. Er konzentrierte sich darauf die nötige Gestik schnell und akkurat durchzuführen. Ein klein wenig sah er schon, wie sich alles um ihn herum in Nebel auflöste.

Dann blendete ihn der blaue Blitz aus ihrem Zauberstab. Wie hatte sie den nur so schnell gezogen? Von der Wucht ihres Bannfluches war er auf den Rücken geschleudert worden. Als er wieder sehen konnte, hatte sie mit einer Hand seinen Brustkorb umfasst und ihn vorsichtig hochgehoben. Mit der anderen zog sie die Kapuze zurück. Ihr Gesicht war riesig, aber wunderschön. Frau: “Mein Mentor meinte, hier im Wald gäbe es wahrscheinlich keine freien Elfen mehr. Und er hatte fast Recht. Deine Magie ist schwach, du bist kurz davor unsere Welt zu verlassen.”

Marcus: “Lass mich los, bitte. Ich habe einen Plan. Ich kann es noch schaffen.” Frau: “Das haben schon so viele gesagt und sie sind fast alle von uns gegangen. Ich kann dir helfen. Komm mit in die Welt der Menschen und wir ersparen es dir zu entschwinden.” Marcus: “Ich will meine Freiheit behalten.” Frau: “Alles hat seinen Preis. In Freiheit gibt es keine Zukunft mehr für dein Volk. Es kann sein, dass du der letzte Elf in Freiheit warst. Ich träume schon lange von meinem eigenen Elfenjunge. Du weißt, dein Volk ist nicht besonders fruchtbar und männliche Elfen sind besonders selten. Obwohl wir euch züchten, könnte ich mir nie einen Elfenjungen leisten. Gut dass ich dich gefunden habe. Sieh es einfach als deine Rettung.”

Sie hielt etwas goldglänzendes in der Hand. Für sie könnte es ein Armreif sein. Aber es war natürlich ein magischer Sklavenhalsreif für Elfen. Er schrie um Hilfe. Er kämpfte gegen sie. Aber auch mit beiden Händen und aller Kraft konnte er nicht einmal einen einzigen ihrer Finger lösen, die seinen Brustkorb festhielten. Als er sein äußerstes gab, spürte er wie seine Finger durch ihre hindurch glitten. Hatte sie Recht? War er wirklich schon so weit getrennt von dieser Welt? Vielleicht war die Unterwerfung wirklich seine einzige Hoffnung. Da war der Halsring schon geschlossen. Er war eng und unangenehm, aber Marcus spürte sofort, dass er wieder vollständig Teil dieser Welt war.

Frau: “Ich bin Lara, für dich natürlich Herrin.” Marcus: “Mein Name ist Marcus, Herrin.” Er ging vor ihr auf die Knie: “Ich danke euch für meine Rettung und gelobe euch immer treu zu dienen.” Lara: “Ich weiß, ihr Elfen seid wie dazu gemacht zu dienen.” Ihre riesige Hand streichelte über seinen Kopf. Sie musste in die Knie gehen um ihn zu erreichen. “Und hab keine Angst, Elf. Ich bin eine gute Herrin. Du wirst viel Spaß haben mir zu dienen. Mehr als hier alleine im Wald. Vielleicht erlaube ich dir sogar eine Elfe zu decken.”

Mit seiner Sexualität hatte sich Marcus in der einsamen Zeit im Wald kaum beschäftigt. Dazu war die ständige Angst die Welt verlassen zu müssen, zu groß. Aber jetzt, wo seine hübsche Herrin vor ihm stand und ihm auch noch eine Elfe in Aussicht stellte, kam alles wieder. Die Erektion wölbte seine Tunika vor.

Lara beugte sich kichernd tief hinunter, schwenkte den Zauberstab und sein Kleidungsstück fiel zu Boden. “So ist es besser. Versteck nicht deinen Körper, du siehst gut aus. Es freut mich auch sehr, dass mich jetzt schon geil findest. Wir werden so viel Spaß zusammen haben.” Sie fasste die Erektion vorsichtig mit zwei Fingern und streichelte ihn. Jahrelang hatten seine Begierden geschlafen und jetzt wollte er nichts lieber als zu kommen.

Als sein Orgasmus näher kam, wurde das Gefühl in seinem Penis immer schwächer. Und das obwohl ihre zwei Finger um einiges stärker zugriffen, als seine Frau das früher je getan hatte. Lara: “Ach ja, kleine Elfen kommen nicht, ohne dass ihre Herrin es erlaubt. Dadurch können sie sich besser auf ihre Aufgaben konzentrieren. Bei Elfenmädchen reicht normalerweise ihr Pflichtbewusstsein um sie vor ihrer egoistischen Geilheit zu schützen, aber bei Jungs gibt es einen zusätzlichen Schutzzauber. Ich lasse dich besser mal los.” Marcus Erektion zuckte unbefriedigt in der Luft. Er versuchte danach zu greifen aber es ging nicht. Er schaffte es nicht mit den Händen dem unbefriedigten Phallus nahe zu kommen.

Lara: “Natürlich verzichten kleine Elfen auch auf Selbstbefriedigung. Der Sklavenring hilft dir dabei.” Marcus: “Bitte Herrin, lasst mich kommen, ich bin so geil wie noch nie.” Lara: “Bettel nicht. Kleine Elfen müssen sich ihre Erlösung verdienen, nicht darum betteln. Die ersten paar Jahre sollte man kleine Elfen sowieso nicht kommen lassen. Aber du kannst zur Feier deiner Unterwerfung mal probieren, ob du mich verwöhnen kannst. Dort drüben auf dem Moos sieht es bequem aus. Nimm meine Handtasche mit!”

Marcus schleppe ihr die Handtasche hinterher. Für ihn war sie groß wie ein Koffer und sehr schwer. Was hatte seine neue Herrin nur alles dabei? Lara: “Bevor du unter meine Roben kriechst, ein paar Tipps. Ich bin keine Elfenfrau, du musst dir also etwas mehr Mühe geben und deinen ganzen Körper ein setzen. Nimm meine Klitoris tief in den Mund. Du kannst mit aller Kraft rhythmisch saugen. Solange du nicht beisst ist es für mich auf jeden Fall angenehm. Und du brauchst nicht damit anzufangen mir einzelne Finger einzuführen. Nimm deine ganze Faust und drücke sie richtig mit Kraft rein.”

Da flog die Tür auf und Marcus erwachte. “Aufwachen Schlafmütze, Zimmerkontrolle.” Natürlich war es Eli. “Hast du wieder schlüpfrige Zeitschriften unter dem Bett versteckt?” Marcus war noch nicht ganz wach. Sein Wecker war früher gestellt, damit er es noch rechtzeitig zu Lara schaffen würde. Es würde ihr dort Frühstück machen sich um ihren Aufwachorgasmus kümmern und etwas die Wohnung aufräumen. Und der Wecker hatte noch nicht geklingelt. Marcus hatte immer noch den Elfenwald im Kopf. Er erinnerte sich an den schweren, engen Halsring, An Laras riesige Beine und wie er gerade dabei dazwischen unter ihre Robe zu krabbeln.

Eli: “Antworte mir.” Marcus: “Entschuldigung, Eli. Ich war noch nicht ganz wach. Ich habe keine Zeitschriften versteckt. Meine Einstellungen bestrafen jede Erregung ohne Lara, ich würde damit gar nichts anfangen können.” Eli: “Sehr gut. Du stinkst wieder. Kannst du immer noch nicht vor den Einschlafen duschen?” Marcus: “Nein, dann kann ich meine Erregung nicht kontrollieren.” Eli: “Geh jetzt duschen. Ich will nicht, dass du stinkst.” Eli kam ihm näher und fasste an seinen Hintern während er aufstand. Bisher schaffte er es keine Erektion zu bekommen. Eli: “Dein Bett stinkt auch. Wenn du zurückkommst, wechselst du das Bettzeug.” Marcus: “Ja.”

Als Marcus nach der kalten Dusche erfrischt und wach zurückkam, lag Eli auf seinem Bett. Sie hatte beide Hände unter ihrem Rock und sie stöhnte. Wie konnte sie ihm nur so direkt vormachen, was er nicht mehr bekommen würde. Er drehte sich sofort um. Jetzt bloß keine Erregung. Er spürte wie sich sein Penis leicht regte und versuchte sofort an etwas anderes zu denken. Auf keinen Fall wollte er eine Strafe erhalten.

Eli: “Steh nicht so schüchtern rum, mach dich lieber nützlich. Wenn du mir durch das Top an die Brüste fasst, ist das nicht wirklich sexuell. Lara wird es nicht stören.” Marcus war sich nicht sicher. Er wollte Lara nicht hintergehen. Er wollte auch gar nicht Eli begrapschen, dass würde nur zu unnötigen Strafen führen. Aber natürlich konnte er nicht ungehorsam sein. Elis Strafe würde sicher noch schlimmer sein, als die von seinem Keuschheitsgerät. Er kniete neben dem Bett und griff an ihre Brüste. Ihr Top saß hauteng und er konnte ihre harten Nippel spüren. Dabei stellte er sich vor er würde Pizzateig kneten. Mit geschlossenen Augen versuchte er daran zu denken, gar nichts sexuelles zu machen.

Eli stöhnte immer lauter. Da schlug es ihm in Bauch und Hoden. Marcus schrie und krümmte sich vor Schmerz auf dem Boden. Als er alle Wiederholungen überstanden hatte, er sich die Tränen aus dem Gesicht gewischt hatte und nach etwas Verschnaufen wieder klar denken konnte, fiel ihm auf, dass Eli nicht mehr da war. Er ging in die Küche dort war Eli und seine verschlafenen Mitbewohner, die wegen der Kontrolle alle früher aufstehen mussten rannten hektisch umher. Eli verhängte einige Strafen, vor allem für die Unordnung in der Küche. Niemand hatte mit einer Kontrolle schon vor dem Aufstehen gerechnet.

Rupert diente wieder als Elis Fußstütze. Marcus durfte den Teller mit drei Keksen halten, während einer seiner Mitbewohner den Cappuccino servierte. Beim Trinken überprüfte sie Rasur, Fingernägel und Sauberkeit. Bei Marcus gab es keine Beanstandungen. Später ging sie ins Bad. Die Duschen, im Moment in Marcus’ Verantwortung, waren einwandfrei. Während der Kontrolle fasste sie ihm ein paar Mal an den Hintern. Marcus musste sich sehr konzentrieren um eine Strafe zu vermeiden. Die zweite Strafe wäre auch noch stärker als die erste. Danach ergriff sie einen seiner Mitbewohner am Keuschheitsrohr und ging mit ihm auf sein Zimmer. Marcus machte sich schnell auf den Weg zu Lara.


bis bald,
euer girly


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