Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member, Matze23)
  Der Vertrag
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
vickyS
Erfahrener

Memmingen




Beiträge: 31

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:28.07.20 11:08 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wirklich tolle Geschichte!
Ich hoffe es geht bald weiter!!!

Beste Grüße
Vicky
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Holzfäller
Stamm-Gast

um Rochlitz


Was Du nicht willst, dass man Dir tu, dass mut auch Keinem andern zu.

Beiträge: 215

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:18.09.20 21:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Capie, dürfen wir den noch erfahren, wie er seinen Vertrag erfüllt?
otto
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Capie
Erfahrener





Beiträge: 22

User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:26.09.20 17:20 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 4

Es dauerte nicht lange und sie brachten diesmal gleich mehrere Infusionsstände herbei. Sie schlossen die Schläuche zwischen meinen Beinen an und schon nahm der Druck in meinen Därmen trotz des engen Korsetts wieder zu. Auch eine weitere Hormoninfusion schlossen sie an. Dann kam die Ärztin und untersuchte mich, soweit es meine Lage zuließ. Sie fühlte meinen Puls, maß meinen Blutdruck und leuchtete mir in die Augen. Dann schloss sie eine weitere Infusion an und ich merkte wie mir schwindlig wurde. Ich schlief nicht vollständig ein, aber ich registrierte nur noch nebenbei, was um mich herum geschah. So sollte es auch eine ganze Zeit bleiben.

Ich weiß nicht, wie lange ich schon in dieser Lage war. Permanent hielten sie mich in diesem Dämmerzustand. Auch die Infusion weiblicher Hormone erfolgte jetzt ununterbrochen. Außerdem wurden meine Därme immer wieder gespült. Regelmäßig hoben sie mich von der Liege und spannten mich im Rahmen auf. Dann wurde mein Korsett nachgeschnürt und ich wurde wieder zurückgelegt. Zweimal holten sie ein neues, engeres Korsett, welches sie mir umlegten. Nach einer Ewigkeit, ich musste Wochen, wenn nicht Monate in dieser Lage verbracht haben, befreiten sie mich. Sie lösten die Gurte meiner Liege. Aber dann machten sie weiter. Sie entfernten auch die Infusionen und sogar der intravenöse Zugang wurde entfernt. Sie drehten mich auf den Bauch und begannen die Schnürung des Korsetts zu lösen. Es war sehr ungewohnt ohne die Enge des Korsetts plötzlich wieder frei atmen zu können. Sie entfernten sogar die Schienen an meinen Beinen, die meine Füße über Monate in einer extrem geraden Haltung überdehnt hatten. Als sie mich vollständig entkleidet hatten ließen sie mich alleine zurück.

Ich konnte mich ein wenig aufrichten. Jede Bewegung fiel mir aber schwer und schmerzte. Ich sah an mir herunter und erschrak. Vor mir wölbten sich zwei stattliche weibliche Brüste. Insgesamt war ich weiblich geformt. Ich war vollkommen haarlos und meine Haut war viel weicher. Mein großer Bauch war vollständig verschwunden. Ich hatte etliche Kilos verloren. An meinen Handgelenken und Knöcheln trug ich noch immer die Eisenmanschetten, aber sie waren nicht mehr so eng wie bei Beginn, sondern lagen locker um die Gelenke. Genauso war es mit dem Keuschheitsgürtel, welchen sie an meinen Körper geschweißt hatten. Aus ihm kamen noch immer die Schläuche aus meinen Därmen, welche jetzt neben der Liege baumelten. Am meisten erschrak ich über meine deformierten Füße. Ich versuchte sie zu bewegen, aber es war extrem schmerzhaft. Es würde Wochen dauern, bis ich wieder normal gehen kann.

Die Ärztin betrat den Raum, gefolgt von den beiden Helferinnen. Ich wurde gründlich untersucht. Sie horchte mich ab, sah mir in den Hals, prüfte meine Reflexe und sie nahm mir Blut ab. Sie schien zufrieden, sprach aber kein Wort mit mir. Dann sollte ich mich aufrichten und mich auf die Liege setzen. Es fiel mir schwer und nur mit Hilfe der beiden Schwestern schaffte ich es überhaupt. Mein ganzer Körper schmerzte bei diesen Bewegungen. Beim aufrechten Sitzen vermisste ich direkt den stützenden Halt des Korsetts. Zu meiner Verwunderung konnten sie mir mit etwas Gleitgel die Arm- und Knöchelmanschetten problemlos abziehen. Ich rieb meine Handgelenke, wo bis vor wenigen Momenten noch die schweren Eisenringe saßen. Jetzt war ich nur noch mit dem Keuschheitsgürtel bekleidet.

„So versuch einmal aufzustehen“, war die Anweisung der Ärztin, „wenn du alleine bis zur Tür läufst, dann geben wir dir deine Kleider zurück und du bist frei und kannst gehen wohin du willst.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Nach den Qualen der letzten Wochen wollte ich raus. Ich wollte in mein altes Leben zurück. Da ich jetzt schon auf der Liege saß und ich mich inzwischen auch ein wenig daran gewöhnt hatte ohne den stützenden Halt eines Korsetts zu sitzen, musste es ein leichtes sein, die wenigen Schritte bis zur Tür zu gehen. Sie halfen mir sogar beim Aufstehen und stützend mich unter den Armen ab.

Wahnsinnige Schmerzen durchzogen meinen gesamten Körper, als versuchte auf meinen Füßen zu stehen. Dabei beachtete ich kaum, wie die Keuschheitsgürtel mit einem lauten Scheppern von meinem mageren Körper zu Boden fiel. Noch bevor ich auch nur einen Fuß richtig aufgesetzt hatte, war ich auch bereits auf die Liege zurückgesprungen. „Das hatte ich erwartet“, meinte die Ärztin höhnisch. „Durch das monatelange Tragen der Beinschienen haben sich deine hinteren Sehnen in den Waden verkürzt, genauso wie die vorderen sich gedehnt haben. Du wirst nie wieder flache Schuhe tragen können, sondern für den Rest deines Lebens auf mindestens zwölf Zentimeter hohen Absätzen laufen müssen. Damit war meine Hoffnung nur wenige Momente nach dem Aufkeimen auch bereits wieder erstickt. Ich sollte wohl nie mehr aus den Fängen dieser Frauen entkommen.

„Da du offensichtlich bleiben möchtest“, sie unterbrach ihre Ansprache, da sie sich ein kurzes Lachen nicht verkneifen konnte, „werden wir dich nun fertigstellen. Deine Vorbereitung hat eine Stange Geld gekostet, daher wird es Zeit, wir deine Behandlung nun abschließen. Sobald wir fertig sind und dich angekleidet haben, werde ich dir erklären, was wir mit dir gemacht haben und du zu erwarten hast.“

Dadurch dass der Keuschheitsgürtel abgefallen war, konnte ich mich das erste mal seit langer Zeit wieder ganz sehen. Ich erschrak über mein bestes Stück. Es war so winzig klein, kaum so groß wie mein kleiner Finger und hing bedeutungslos an mir herunter. Surreal steckten noch immer die Schläuche in mir. Sie und mein kleiner Penis passten nicht zu den üppigen Brüsten, die mir in den letzten Wochen gewachsen waren. Meine ganze Haut war haarlos. Nicht einmal Wimpern oder Augenbrauen hatte ich noch. Meine Haut war extrem weich und nicht mehr so rau, wie ich es gewohnt war. Ich hatte keine Zeit, mir hierüber Gedanken zu machen. Ich musste mich auf der Liege zurücklehnen und sie fixierten mich wieder mit den Gurten. Meine Beine wurden in Schalen fixiert und erhöht und gespreizt. Sie brachten einen neuen Keuschheitsgürtel. Dieser sah viel minimalistischer aus. Er hatte nur eine Frontplatte und ein Blech, welches sie mir zwischen die Beine legten. Ich fragte mich, wie sie die Bleche ohne einen Gürtel fixieren wollten. Mein kleiner Penis wurde in ein ebenso kleines Röhrchen geführt und meine Schläuche wurden durch Löcher im Schrittblech gezogen. Nachdem sie die Bleche ausgerichtet hatten waren sie offenbar zufrieden. Ein kaltes Gel wurde auf die Innenseiten gestrichen und der Gürtel wurde wieder angelegt. Sie pressten ihn wenige Minuten auf meinen Körper. Sie hatten ihn mir offensichtlich aufgeklebt, denn als sie versuchten die Frontplatte ein wenig anzuheben, hatte ich das Gefühl, als würden sie mir die Haut vom Leib reißen. Dann kamen sie jedoch mit einer Art Pistole auf mich zu, die mich nervös machte. Ich wusste nicht, was sie damit vorhatten, aber ich hatte Angst. Ich hatte jedoch keine Chance, mich aus dieser Lage zu befreien. Ich merkte wie sie die Pistole am Keuschheitsgürtel ansetzten. Dann durchfuhr ein Ruck meinen Körper. Es mit einiger Verzögerung spürte ich dann auch einen heftigen Schmerz. Da hatten sie aber die Pistole bereits erneut angesetzt. Sie schossen mit der Pistole Nieten durch den Keuschheitsgürtel und befestigten ihn auf diese Weise unwiderruflich an meinem Steißbein und meinen Beckenknochen. Tränen rannen mir über die Wangen, so schmerzhaft war diese Behandlung. Dann rieben sie meinen ganzen Körper mit einer chemischen Substanz ein, die sehr scharf roch. Mein ganzer Körper brannte. Dennoch ließen sie mich mit diesen Schmerzen allein zurück und verließen den Raum.

Nach einer Ewigkeit kamen sie zurück. Mein ganzer Körper brannte wie Feuer. Sie brachten viele Sachen mit, die mich eigentlich erschrecken sollten, aber ich hatte mich aufgegeben. Ich wusste, dass sie mich nicht gehen lassen würden und dass ich selber keine Chance haben würde zu fliehen.

Sie beschäftigten sich mit meinem Kopf. Sie brachten eine Maske, die innen anscheinend auch mit einem Klebstoff versehen war. Außen hatte sie ein Frauengesicht. Sie stülpten sie mir über meinen Kopf wie einen Helm. Die Maske reichte bis zu den Schultern und war extrem steif. Nach einem kurzen Ausrichten wurde sie hinten mit einem Klicken eingerastet. Durch die kleinen etwa fünf Millimeter großen Löcher an den Augen, war mein Sichtfeld sehr eingeengt. Durch zwei Röhrchen in der Nase und den Mund konnte ich jedoch bequem atmen. Meinen Mund sperrten sie nun mit einer Spreizzange auf und schoben eine Hülle über meine Zunge. Erneut kam die Pistole zum Einsatz und sie schossen mir mit einem kurzen, stechenden Schmerz eine Niete quer durch die Zunge. So war meine Zunge in der Hülle fixiert. Ich bemerkte, dass die Zungenhülle nur ein Teil eines größeren Gestells war. Sie war mit Bissschienen verbunden, die sich nach dem Entfernen der Spreizzange auf meinen Ober- und Unterkiefer legte. Sie pressten mir den Unterkiefer zu. Nach wenigen Minuten war auch hier der Kleber getrocknet und die Schienen saßen unverrückbar. Zum Schluss wurde mir ein hautfarbener Gummianzug übergestreift. Auch dieser war von innen mit einem Kleber versehen und verband sich innerhalb kürzester Zeit unwiderruflich mit meiner Haut. Ich war jetzt komplett in Gummi gekleidet und ein neues Gesicht hatte ich auch. Nichts ließ darauf schließen, dass ich eigentlich ein Mann war.

Wie bereits gewohnt, wurde ich danach im Rahmen aufgespannt und mir wurde ein neues Korsett umgelegt. Es reichte vom Kinn bis zu den Knien. Als sie es anzogen verspürte ich die Enge und den stützenden Halt, den ich bereits vermisste. Immer weiter zogen sie die Schnüre zu, bis ich kaum mehr atmen konnte. Als sie fertig waren lösten sie zunächst die Beine. Sie zogen mir kniehohe Stiefel aus schwarzem Leder mit zwölf Zentimeter hohen Pfennigabsätzen an. Dann ließen sie auch meine Arme herab und ich stand das erste Mal seit Wochen wieder auf meinen Füßen. Mit diesen Schuhen verspürte ich auch keine Schmerzen, aber ich fühlte mich unsicher auf so hohen Absätzen. Ich hatte keine Zeit, mir darüber Gedanken zu machen. Sie zogen mir graue Handschuhe aus Gummi an, die bis unter die Achseln gingen. Sie befestigten sie mit Strapsen an den Armausschnitten meines Korsetts. Dann folgte ein weißes, bodenlanges Unterkleid mit Spitze. Zuletzt folgte ein hochgeschlossenes Kleid mit langen Ärmeln und bodenlangem Rock. Darüber kam noch eine weiße Trägerschürze mit Rüschen. Alles war aus Gummi. Sie schoben einen Spiegel in mein Blickfeld. Ich erkannte mich kaum wieder. Sie brachten noch eine Perücke mit grauen Haaren und einem streng gebundenen Dutt. Darüber kam eine weiße Haube, die mit einer Schleife unter meinem Kinn gesichert wurde.

Ich trug das Gesicht einer etwa sechzig jährigen alten Frau, die mich griesgrämig unter ihrer Haube anschaute. Mit ihr wollte man nichts zu tun haben. Man interessierte sich nicht einmal für sie. Von ihr ging keinerlei sexuale Ausstrahlung aus. Ich drehte mich im Spiegel und bemerkte, wie versteift ich durch das strenge Korsett war. Ich fühlte mich unsicher auf den hohen Absätzen, aber Korsett, welches auch meine Oberschenkel zusammenpresste, ließ nur kleine Schritte zu. Auch meinen Kopf konnte ich nicht bewegen. Ich musste meinen ganzen Körper drehen. Ich hob meine Röcke und betrachtete die Stiefel, in welche sie meine deformierten Füße gezwängt hatten. Dabei fielen mir auch die Schläuche auf, welche zwischen meinen Beinen hingen.

„Na, wie gefällst du dir?“ Fragt mich die Ärztin höhnisch.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Joern Volljährigkeit geprüft
Freak





Beiträge: 112

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:27.09.20 12:39 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, vielen Dank für die wunderbare Geschichte. Ist genau mein Geschmack. Bitte weiter so.
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 679

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Der Vertrag Datum:03.11.20 23:13 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse story
Die Ärztin wollte ihm noch erklären weshalb sie ihn so umgestaltet haben und was sie nun mit ihm vor haben

Kommt die Erklärung noch
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Joern Volljährigkeit geprüft
Freak





Beiträge: 112

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:05.11.20 08:20 IP: gespeichert Moderator melden


Naja, die Ärztin muss da wohl nicht viel erklären. Der Grund für diese Behandlung steht ja schon am Anfang der Geschichte. Karin ist jetzt bereit für ihren Dienst als Zofe bei Madam. Insofern wäre es interessant, wie es weitergeht. Bis jetzt hat Karin ihre neue Herrin ja wohl noch gar nicht kennengelernt. Vielleicht ist sie inzwischen auch garnicht mehr so scharf darauf und womöglich bereut sie es den Vertrag jemals unterschrieben zu haben. Insofern wäre es schön, wenn es bald weitergeht und wir erfahren, wie das neue Leben als keusche und behinderte Zofe von Madam aussieht.
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Capie
Erfahrener





Beiträge: 22

User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:09.03.21 10:27 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 5

Ich musste daran denken, wie es angefangen hatte. Schon immer war ich fasziniert von altmodischer Damenkleidung, von Korsetts, Miedern, Stützstrümpfen, langen, hochgeschlossenen Kleidern, von Capes und Stiefeln mit hohen Absätzen. Ich wusste noch genau, wie ich mir ein erstes Mal in einem großen Warenhaus die strammen Einteiler mit Strapsen näher anschaute. Fasziniert von der Strenge und Festigkeit des Materials habe ich mich damit damals in eine Umkleidekabine zurückgezogen und das Teil anprobiert. Obwohl ich mich von allen im Laden beobachtet gefühlt habe, hat in Wirklichkeit wohl niemand Notiz von mir genommen. Ich betrachtete mich im Spiegel der Kabine. Drehte und wendete mich und beschaute mich von oben bis unten. Das Gefühl, in dieses Mieder „eingesperrt“ zu sein war unbeschreiblich. Zu traurig, dass ich das Mieder irgendwann dann doch wieder ausziehen musste. Ich ließ es in der Kabine zurück und verließ das Warenhaus. Aber ich war angesteckt.

Immer wieder kam ich in das Warenhaus zurück, um eines der vielen Mieder, die sie anboten, zu probieren. Ich wurde immer mutiger. Da niemand mich beachtete musste ich nicht mehr zwei Herrenpullover von der Stange nehmen, zwischen denen ich die Mieder auf dem Weg zur Anprobe versteckte. Inzwischen wusste ich genau, was ich suchte und ging zielstrebig auf den gewünschten Ständer zu, wählte mein Wunschmieder und ging damit in die Kabine, um es zu probieren. Immer öfter praktizierte ich es und eines Tages war es dann so weit, dass ich ein wunderschönes strammes Korselett mit Stäbchen und Strapsen auswählte und beschämt an der Kasse bezahlte. Ich wurde knallrot im Gesicht und schaute die Verkäuferin nicht dabei in die Augen. Es fühlte sich beschämend und aufregend zugleich an. Ich hatte all meinen Mut zusammen genommen und war stolz, dass ich es durchgezogen hatte. Ab diesem Zeitpunkt kaufte ich häufiger Damenunterwäsche und es wurde normal für mich sie auch ständig zu tragen. Schnell hatten sich in meinem Kleiderschrank neben dem Korselett weitere Einteiler, Miederhöschen, Stützstrümpfe, Longline-BHs und Hüfthalter angesammelt und ich trug alles wie selbstverständlich. Irgendwann entsorgte ich meine Herrenunterwäsche.

Fasziniert von Damenkleidung kamen aber neben der Unterwäsche immer mehr Kleidungsstücke hinzu. Zunächst Damenhosen und Pullover, dann Blusen und irgendwann der erste Rock. Auch an Schuhen baute ich langsam einen kleinen Bestand auf. Was mit Ballerinas anfing führte bald zu Mary Janes mit kleinem Blockabsatz, Pumps mit kleinem Pfennigabsatz und irgendwann die ersten Stiefel mit Highheels. Ich hatte inzwischen genug Kleidung, um mich von Kopf bis Fuß als Dame zu kleiden. Dennoch kostete es mich Überwindung, in dieser Kleidung das Haus zu verlassen. Sicher fühlte ich mich nur bei Friseurbesuchen.

Schon seit einigen Jahren genoss ich es als Mann Stammkunde in einem altmodischen Damensalon mit Einzelkabinen zu sein. Ich weiß noch, dass ich anfangs extrem nervös war, weil ich bei meinen ersten Besuchen eine Miederhose und einen BH unter meiner männlichen Kleidung trug. Bei meinen ersten Besuchen hat die Friseuse mein Geheimnis aber wohl gar nicht bemerkt. Ich wurde mit jedem Besuch mutiger. Beim nächsten Mal Trug ich schon ein Korselett und eine Strumpfhose unter meiner Kleidung, es folgte Unterhemden mit Spitze, aus einem Hemd wurde eine Bluse, ich trug Schuhe mit Absatz und meine Körbchengröße wuchs. Meine Friseuse nahm davon keine Notiz, obwohl ich immer femininer bei ihr erschien. Dann aber wurden meine Wünsche ihr gegenüber weiblicher. Bekam ich bislang trotz meiner Kleidung einen Herrenhaarschnitt, so wünschte ich mir diesen in einem der rosa Frisierumhänge zu bekommen, statt in einem der grauen Umhänge. Nach dem Schneiden genoss ich es, dass mir die Haare nicht mehr trockengeföhnt wurden, sondern ich mich mit einem Frisierschleier für eine Weile durch den Plexiglasrand einer Trockenhaube im Spiegel bewundern konnte. Da ich bewusst meine Haare wachsen ließ konnte ich den Tag kaum erwarten, als ich das erste Mal meinen Wunsch nach einer Dauerwelle äußerte.

Zu diesem Termin erschien ich auch das erste Mal im Rock statt in einer Hose. Da es regnete konnte ich den Rock auf meinem Weg zum Salon unter einem langen Regencape vor unerwünschten Blicken verbergen. Ich war sehr gespannt, wie meine Friseuse reagieren würde. Wie bislang aber auch, nahm sie hiervon keine Notiz, als wäre es selbstverständlich. Ich genoss die Behandlung. War ich bislang nach etwa einer Stunde fertig mit Waschen, Schneiden und Trocknen, so dauert es diesmal deutlich länger. Ich bekam einen pinken Waschumhang umgelegt und genoss, wie ich zuerst gewaschen wurde. Dann wurden meine Haare sorgsam auf die Wickler gedreht. Sobald mehrere Wickler eingedreht waren wurden diese mit Stäbchen verbunden. Als meine Friseuse nach einer endlos langen und doch viel zu kurzen Zeit fertig war, war ich von meinem Anblick überwältig und erregt zu gleich. Überall auf meinem Kopf waren unverrückbar fest die Wickler angebracht. Das leichte Ziehen durch die Strammen Wickler steigerte diese Gefühle nochmals. Gleichzeitig kamen in mir Gefühle auf, wie ich wohl mit Locken aussehen würde. Ich fing an, an meiner Entscheidung für eine Dauerwelle zu zweifeln. Aber es war zu spät. Ich hätte flüchten können und dachte sogar darüber nach. Aber wie hätte das ausgesehen: ein Mann im Rock mit einem pinken Waschumhang und dem Kopf voller Lockenwickler. Nein. Da musste ich jetzt durch. Meine Friseuse trug sorgsam eine Creme auf meiner Stirn und Wangen auf und klebte damit ein Watteband fest, welches sie in meinem Nacken verknotete. Dann folgte der Geruch, den ich in meinem Leben nie wieder vergessen würde. Er hing latent bei jedem meiner Besuche in diesem Damensalon in Luft, aber so intensiv habe ich ihn noch nie vernommen. Es war der Geruch von Dauerwellflüssigkeit. Je mehr sie auf meine Haare auftrug, desto intensiver wurde dieser Geruch. Dann wurde mein Kopf unter einer rosa Plastikhaube verpackt und die mir wohlbekannte Trockenhaube wurde über meinen Kopf gestülpt. Meine Friseuse fragte zwar, ob sie mir was zu lesen bringen könne, aber ich genoss lieber meinen verschwommenen Anblick durch das Plexiglas der Trockenhaube. Ganz in rosa und pink schwebte ich auf Wolke Sieben und war fast schon traurig, dass die Zeit unter der Trockenhaube doch viel zu schnell verging. Ich wurde aus meinen wildesten Träumen gerissen. Nachdem die Trockenhaube und die Plastikhaube entfernt waren sah ich zwar wieder meinen Kopf voller Wickler und der Duft der Dauerwellflüssigkeit erfüllte direkt wieder den Raum, aber schnell war die Flüssigkeit abgespült und meine Friseuse entfernte nach und nach einen Wickler nach dem anderen. Schneller ich mir wünscht waren alle Wickler entfernt und ich konnte zum ersten Mal meine neue Lockenpracht bewundern. Ich bekam den üblichen Frisierschleier ausgesetzt und kam wieder unter die Trockenhaube. Nach dem was ich zuvor erlebt hatte, war mein Anblick jetzt schon fast gewöhnlich. Als die Zeit abgelaufen war ging alles ganz schnell. Der pinke Waschumhang wurde gegen einen rosa Auskämmumhang getauscht und der Frisierschleier entfernt. Gekonnt wurde meine Frisur in Form gebürstet und mit viel Haarspray fixiert. Ich hatte eine richtige Damenfrisur, nichts was man als unisex oder gewagten Modetrend interpretieren könnte, sondern eindeutig eine Damenfrisur. Erst jetzt machte ich mir Gedanken, wie ich so am nächsten Tag ins Büro gehen kann? Jetzt war es zu spät. Meine Friseuse erklärte mir noch, wie ich meine neue Dauerwelle zu pflegen habe. Ihr wichtigstes Anliegen war der Schutz der Frisur vor Regen. Da es draußen regnete setzte sie mir sorgfältig eine Regenhaube mit weißen Punkten auf und machte mir eine hübsche Schleife unterm Kinn.

Seit diesem Besuch wurde meine Frisur nach einem jeden Salonbesuch für den Heimweg mit einer Regenhaube geschützt. Dies geschah unabhängig vom Wetter. Bei grauem Wetter, Nebel, Regen oder Wind trug ich auch sonst immer eine dieser Hauben. Bei Sonnenschein im Sommer war es aber immer einer Überwindung mit der Haube auf dem Kopf durch die Straßen zur Bahn oder meinem Wagen zu laufen. Trotz großer Versuchung, die Regenhaube zumindest in der Bahn abzulegen behielt ich sie aber immer auf, bis dass ich wieder zu Hause angekommen war.

Das ich dort in Rock und Bluse und üppiger Oberweite zu meinen Salonbesuchen erschien war inzwischen zum Standard geworden. Statt eines knielangen Rocks und einer modischen Bluse wurde meiner Kleidung aber immer konservativer. Meine Blusen waren mehr und mehr hochgeschlossen und einzelne hatten sogar eine Kragenschleife. Meine Röcke wurden ebenso immer länger. Dann ließ ich mir ein langes Kleid schneidern. Es war hochgeschlossen und hatte lange Ärmel. Es war bodenlang. Ich musste Schuhe mit mindestens 5cm Absatz tragen, damit der Saum den Boden nicht berührte. Es wurde im Rücken mit einem Reißverschluss geschlossen. Zum Kleid gehörte eine große weiße Schürze und einen weiße Haube. Beides war mit Rüschen verziert. So gekleidet war ich das genaue Abbild einer viktorianischen Zofe. Oft probierte ich dieses Kleid daheim, bewunderte mich vor dem Spiegel und zog es dann wieder aus. Es lag schon ein Jahr in meinem Kleiderschrank, als ich mich überwand und mich so bekleidet – natürlich wieder beschützt durch ein langes Regencape – auf den Weg zum Damensalon meiner Friseuse machte. Diese staunte nicht schlecht, als sie mich nach dem Ablegen des Capes in meinem Kleid. Sie bewahrte allerdings wie immer die Haltung und nahm keinerlei Notiz davon. Von da an trug ich das Kleid mit Schürze zu jedem meiner Besuche im Salon.

Eines Tages fragte mich meine Friseuse, ob sie mich jemanden vorstellen dürfte. Es war meine zukünftige Herrin, der sie schon seit langem von meinen Besuchen in ihrem Salon berichtete. Wenn ich zustimme würde sie mir einen Vertrag zukommen lassen, in welchem alles weitere schriftlich vereinbart wäre. Ich könne ihn in Ruhe lesen. Ich stimmte zu und erhielt wenige Tage später das besprochene Dokument per Post. Viel zu aufgeregt um es zu lesen unterschrieb ich den Vertrag und schickte ihn zurück.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Joern Volljährigkeit geprüft
Freak





Beiträge: 112

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:09.03.21 16:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Capie
und vielen Dank für die schöne Fortsetzung der Geschichte, auch wenn es eher ein Exkurs in die Vergangenheit war. Auf alle Fälle wunderschön geschrieben und ich kann unmittelbar nachempfinden, wie es dem Hauptakteur zumute war, als er begann seinen Hang zu festen Miedern und damenhafter Behandlung im Damensalon auszuleben, denn auch ich mag feste Mieder und stramme Stützstrümpfe. Und ja, auch ich war schon mit Korselett und angestrapsten Strümpfen im Damensalon. Manchmal sogar verschlaucht mit Beinbeutel. Nun bin ich um so gespannter wie sich die Geschichte als Zofe nach der "Umgestaltung" weiterentwickelt. Kann er in seinem jetzigen Zustand überhaupt noch Lust empfinden und sich daran erfreuen ein schönes festes Miederkorselett zu tragen
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

Beiträge: 394

User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:09.03.21 19:34 IP: gespeichert Moderator melden


Da nun der Beginn der Umwandlung so super dargestellt und beschrieben wurde bin ich nun sehr gespannt wie es weitergeht und was er (sie) nun alles erlebt.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Erin am 09.03.21 um 19:35 geändert
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Steckt mich in ein Kleid

Beiträge: 522

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Der Vertrag Datum:10.03.21 10:09 IP: gespeichert Moderator melden


Oh, da muss ich auch mal wieder etwas schreiben. Vieles erinnert mich an mich. Alles fing mit einer Kräuselkreppstrumpfhose meiner Mutter an. Dann folgte ein Gymnastikanzug. Alles zog ich dann an und befriedigte mich darin dann selbst. Ich legte mich dazu auf den Teppich und rieb ihn solange auf dem Boden, bis es mir kam. Dabei dachte ich wie schön es wäre, von Frauen gekidnappt zu werden, die mich dann in Frauenkleidung steckten.

Nach und nach kaufte ich mir immer mehr Frauenkleidung. Meine Frau weis von alle dem, aber sie mag es nicht besonders. Mittlerweile hat sie sich aber daran gewöhnt. Habe kaum noch Männerkleidung. Alles was eng ist, liebe ich besonders. Auch achte ich darauf, dass meine Hosen an der Seite oder am Po geschlossen werden. Trage auch Kleider oder Röcke, aber meine Frau mag das nicht, wenn ich in der Öffentlichkeit einen Rock oder Kleid trage.

Besonders erregt es mich mit Sissy Kleidung in die Öffentlichkeit zu gehen, und das verwirklich ich dann indem ich zum Friseur gehe. Habe da ein Friseurgeschäft ausfindig gemacht, wo das möglich ist. Die Friseurin hat dann immer Fotos als Beweis für meine Herrin von mir gemacht. Habe davon auch schon mal hier berichtet.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Rotbart
Stamm-Gast

Zwischen Stuttgart und Pforzheim


Gefesselt fühle ich mich frei

Beiträge: 778

Geschlecht:
User ist offline
1  1  
  RE: Der Vertrag Datum:11.03.21 07:19 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Oh, da muss ich auch mal wieder etwas schreiben. Vieles erinnert mich an mich. Alles fing mit einer Kräuselkreppstrumpfhose meiner Mutter an. Dann folgte ein Gymnastikanzug. Alles zog ich dann an und befriedigte mich darin dann selbst. Ich legte mich dazu auf den Teppich und rieb ihn solange auf dem Boden, bis es mir kam. Dabei dachte ich wie schön es wäre, von Frauen gekidnappt zu werden, die mich dann in Frauenkleidung steckten.

Nach und nach kaufte ich mir immer mehr Frauenkleidung. Meine Frau weis von alle dem, aber sie mag es nicht besonders. Mittlerweile hat sie sich aber daran gewöhnt. Habe kaum noch Männerkleidung. Alles was eng ist, liebe ich besonders. Auch achte ich darauf, dass meine Hosen an der Seite oder am Po geschlossen werden. Trage auch Kleider oder Röcke, aber meine Frau mag das nicht, wenn ich in der Öffentlichkeit einen Rock oder Kleid trage.

Besonders erregt es mich mit Sissy Kleidung in die Öffentlichkeit zu gehen, und das verwirklich ich dann indem ich zum Friseur gehe. Habe da ein Friseurgeschäft ausfindig gemacht, wo das möglich ist. Die Friseurin hat dann immer Fotos als Beweis für meine Herrin von mir gemacht. Habe davon auch schon mal hier berichtet.


Ich gehe oft als Moderebell ohne Tarnung in Rock und mit Kopftuch spazieren, im Sommer auch schonmal in einem langen Kleid, faher dafür aber ein paar km von meinem Heimatdorf weg, ist so schön.

Rotbart
54 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Moderebell, Rockträger devot/maso!
Auf der Suche nach einer dominanten Partnerin
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Capie
Erfahrener





Beiträge: 22

User ist offline
  Der Vertrag Datum:12.04.21 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 6

Worauf hatte ich mich bloß eingelassen? Warum habe ich blind diesen Vertrag unterschrieben? Wieso habe ich bis hierher die ganze Behandlung über mich ergehen lassen ohne die kleinste Gegenwehr? Was erwartet mich noch? Gibt es überhaupt noch ein Zurück?

Sie mussten mich stützen, denn das Gehen auf diesen Absätzen fiel mir schwer und nach Monaten des Liegens war es mein Kreislauf auch nicht mehr gewohnt zu Stehen. Das enge Korsett war zwar eine große Stütze, aber ich merkte auch, wie langsam Schwarz vor Augen wurde. Ich sackte langsam in mich zusammen. Schnell legten sie mich auf die Liege zurück und hielten meine Beine in die Höhe.

„Sie braucht was zu trinken“, hörte ich von irgendwoher. Ein Infusionsständer wurde schnell herbeigebracht, aber man hatte mir doch die Kanüle entfernt. Wie sollte man mich den Nähren? „Hier, ganz frisch“, sagte die jüngere Arzthelferin, als sie mit einem Infusionsbeutel in meinem Blickfeld erschien. Ich konnte nur ahnen, worum es sich dabei handelte. Über einen Schlauch, den sie mir unsanft in den Mund schoben, rann die Flüssigkeit in meinen Mund. Ich hatte keine andere Wahl, als es zu trinken. Meine schlimmste Befürchtung bewahrheitete sich. Meine Kehle war total ausgetrocknet, da ich es nicht mehr gewohnt war, mich über den Mund zu ernähren. Immer mehr floss in meinen Mund und schon bald hatte ich den gesamten Beutel geleert. Einiges war aber auch in die falsche Röhre gelaufen. Ich röchelte und hustete und mit jedem Aufstoßen war der Geschmack zurück in meinem Mund. Jetzt merkte ich so richtig, wie sehr mich mein Korsett einzwang. Nicht einmal ein richtig abhusten war mir möglich.

„Hiermit sollte es gehen“ Aus meinem Blickwinkel sah ich, dass sie einen Rollator herbeigebracht hatten. Nach ein paar Minuten wurde ich erneut auf die Beine gestellt. Der stützende Halt des Rollators ermöglichte mir, meine Füße ein wenig in ihrer deformierten Form zu entlasten und auch mein Kreislauf schien stabiler zu sein. „Das sollte als Gehübung fürs erste gehen, aber bald wirst du ohne diese Hilfe Laufen müssen“

Man setzte mir eine Maske auf. Offensichtlich war diese Corona-Pandemie noch immer nicht vorbei. Sie legten mir ein langes graues Regencape um und schlossen sorgsam die Knöpfe von oben nach unten. Dann setzten sie mir die Kapuze auf schlossen diese mit einer Schleife unter meinem Kinn. Meine Hände musste ich durch Schlitze nach außen stecken, um den Rollator zu greifen. Ich konnte mich im Spiegel sehen. Mich erkannte zwar niemand mehr, aber mit der Maske und dem Cape war ausgeschlossen, dass irgendjemand überhaupt bemerkte, dass mit mir etwas nicht stimmte. Die ersten Schritte fielen mir trotz des Rollators so schwer, dass auch an Weglaufen nun nicht mehr zu denken war. Offensichtlich hatten sie ihren Teil des Vertrags erfüllt, denn ich schien für den Abtransport fertiggemacht zu sein.

Und so war es auch. Die Ärztin beugte sich zu mir vor und lächelte mich süffisant an. „Ich bin stolz auf unsere Meisterleistung, die wir an dir vollbracht haben. Wenn ich daran denke, wie du in meiner Praxis angekommen bist als dickliches, männliches Geschöpf. Und jetzt sieh dich an was wir aus dir gemacht haben. Eine griesgrämige alte Frau mit einem wohlproportionierten Körper. Ich bin stolz auf den Teil, den wir für dein zukünftiges Leben geleistet haben, aber du hast ja noch einen weiten Weg vor dir. Meine Helferinnen werden dich dann gleich deiner Herrin überbringen. Sie wird dir dann deine weiteren Schritte erklären.“ Sollten mich die Worte der Ärztin noch schockieren? Was kommt als nächstes? Waren sie noch immer nicht fertig mit mir? Die beiden Arzthelferinnen hatten sich inzwischen umgezogen und im Vergleich zu mir modisch gekleidet. Es würde aussehen, wie eine alte Frau, die auf der Straße von zwei Pflegerinnen oder ihrer Tochter und Enkelin begleitet wird. Niemand würde mein Korsett, meine vernietete Keuschheitsplatte oder die Schläuche zwischen meinen Beinen auch nur vermuten. Die Ärztin setzte mir noch einen Kuss auf die Wange. Durch den Helm, den sie auf mein Gesicht aufgeklebt und fest verschlossen hatten, spürte ich ihn nicht einmal. Dann setzten wir uns in Bewegung.

Als wir vor der Tür standen kam in mir doch der Gedanke auf, aus dieser Situation zu fliehen. Mit dem Korsett, welches meine Oberschenkel zusammenpresste und mit den hohen Absätzen meiner Stiefel kam ich auch mit der Hilfe des Rollators nur sehr langsam voran. Außerdem konnte ich mich stumm wie ich war niemanden mitteilen und meine Situation erklären. In meiner Aufmachung als alte abstoßend wirkende Frau machten alle Passanten einen Bogen um mich herum. Ich sah keine andere Möglichkeit, als meinen beiden Begleiterinnen zu folgen. In vollkommener Ungewissheit, was mich als nächstes erwarten würde, folgte ich Ihnen so schnell ich konnte. Nach wenigen Schritten schmerzten meine Füße jedoch so sehr, dass ich eine kurze Pause brauchte. Abwechselnd hob ich für ein paar Momente ein Bein, um meine Füße zu entlasten. Obwohl ich mich so gut es ging am Rollator abstützte, schmerzte in diesen Momenten das andere Bein umso mehr, da plötzlich das doppelte Gewicht auf meinen deformierten Fußspitzen lastete. Wir kamen nur langsam voran, da ich nach nur wenigen Schritten bereits die nächste Pause brauchte.

Offensichtlich ging es meinen Begleiterinnen nicht schnell genug. Die ältere kramte in ihrer großen Handtasche und brachte eine Pillendose und Flasche zum Vorschein. Sie nahm zwei Tabletten aus der Dose und kam mit den Pillen und der Flasche auf mich zu. „Mund auf, das wird dir helfen“ war ihre klare Ansage. Ich hatte keine Ahnung, was sie mir da wieder verabreichten, aber das ich zum Runterspülen der Pillen kein Wasser bekam war mir sofort klar. Ich hatte keine Wahl. Die Flasche dichtete die Mundöffnung meiner Maske so ab, dass ich nur noch durch die Nase atmen konnte. Sie zwang die gesamte Flasche in mich hinein. Als sie fertig war setzten wir unseren Weg fort. Wir nährten uns einer Fußgängerzone und trotz des widrigen Wetter begegneten uns immer mehr Passanten. Inzwischen schmerzten meine Füße so sehr, dass jeder einzelne Schritt ein fast unüberwindbares Hindernis darstellte. Meine Begleiterin nahmen davon keine Notiz. Ohne Pause führten sie mich immer weiter, quer durch die Einkaufszone dieser Stadt.

Inzwischen meldete sich auch meine Blase. Da meine Schläuche unten verschlossen waren hatten sie mich gefüllt wie eine Flasche. Der Druck wurde immer größer. Und doch hatte ich keine Möglichkeit mich zu erleichtern. Ich versuchte mich abzulenken und auf das Gehen zu konzentrieren, wodurch mir meine Schmerzen in den Füßen wieder bewusst wurden. Als wir endlich anhielten waren die Schmerzen in meinen Füßen bereits unerträglich, dennoch war der Druck in meiner Blase inzwischen so enorm, dass ich am liebsten weitergelaufen wäre. Ich musste meinen Begleiterinnen in einen Laden für Pornoartikel folgen.

Im Laden wurden wir offensichtlich bereits erwartet. Nachdem die Bedienung an meine Begleiterinnen herzlich mit einer Umarmung begrüßt hatte, nahm sie mich erstaunt in Augenschein und verschwand dann mit den Worten „Ich hole die Chefin“ in die hinteren Lagerräume des Geschäfts. Ich tippelte derweil von einem Fuß auf den anderen. Nicht um meine Füße zu entlasten, sondern um mich vom Druck meiner Blase abzulenken. Nach unendlichen Minuten erschien eine Frau, deren Alter ich auf etwa Mitte 40 schätzte in meinem Blickfeld. Ihre kurzen schwarzen Haare, ihr perfektes Makeup, ihr schwarzes Kostüm mit knielangem Rock, blickdichter Strumpfhose und Pumps mit etwa 10 cm hohen Absätzen vervollständigten Ihre Erscheinung, die keinen Zweifel ließ, wer hier die Chefin ist. Nicht ganz so liebevoll, sondern eher geschäftsmäßig begrüßte sie meine Begleiterinnen und nahm sich dann mich vor. Sie blickte mir lange ernsthaft und tief in die Augen. Dann gab sie meinen Begleiterinnen die Anweisung mir das Cape abzunehmen. Da stand ich nun in meinem langen Kleid und Schürze. Da sie mir auch den Rollator genommen hatten, wagte ich es nicht mich zu bewegen. Mehrfach ging sie um mich herum, befühlte mein Kleid, hob meine Röcke und zog auch schmerzhaft an meinen Schläuchen. Sie schien zufrieden zu sein.

Meine Begleiterinnen ließen sich von der Frau noch quittieren, dass sie mich in Empfang genommen hat. Sie übergaben einige Dokumente. In einem kurzen Moment hatte ich den Eindruck, dass darunter auch mein Ausweis war. Als offensichtlich was besonderes übergaben sie dann auch eine Art Fernbedienung. Das lange graue Regencape, welches ich noch vor wenigen Augenblicken trug, nahm ihnen die Bedienung an der Kasse des Ladens ab. Zu meinem Leid, nahmen sie den Rollator wieder mit. Sie verabschiedeten sich und ließen mich in diesem Laden bei dieser Frau zurück. Ich war zur Salzsäule erstarrt. Mir war klar, dass das, was diese Frau sagte zu tun war. Ansonsten würde ich es bitter bereuen. Ich war vollkommen geistesabwesend, den in mir fand sich nur noch ein Gefühl: Angst.

Tatsächlich war es eine Fernbedienung, die meine Begleiterinnen dieser Frau übergeben haben. Sie hantierte damit und plötzlich wurde es vollkommen stumm um mich. Ich hörte nichts mehr. Sie drückte eine weitere Taste und meine Augen schlossen sich. Jetzt war ich auch blind. Alle meine Sinne hatten sie mir genommen. Dann wurde es plötzlich wieder hell und ich sah wieder diese Frau vor mir. Plötzlich hörte ich ihre Stimme wie aus einem Lautsprecher. Offensichtlich hatte diese Fernbedienung ein Mikrofon, so dass ich nur den Inhaber dieser Fernbedienung hören konnte. „Alles sein voll funktionstüchtig zu sein. Ich freue mich, dass du in den Dienst bei mir getreten bist. Ich werde dir nun erklären was dich erwartet.“ An einer Leine, die sie mir um den Hals legte, zog sie mich in die Hinterräume dieses Geschäfts. Dort in einer Art Büro angekommen nahm sie die Dokumente, die sie von meinen Begleiterinnen erhalten hat und suchte darunter den Vertrag, den ich unterschrieben hatte. Mir lief es heiß und kalt den Rücken herunter.

„Zunächst möchte ich dich an den Vertrag erinnern, den du unterschrieben hast. Wenn ich mich dich so anschaue, scheinst du ihn nicht gelesen zu haben.“ Wie Recht sie hatte. „Ich gebe zu, dass es ein recht unübersichtliches Dokument ist. Nach ein paar Seiten zu deinen Wünschen, als Frau gekleidet und erzogen zu werden, kommt der relevante Absatz auf den ich mich berufe. Es folgen noch die Kündigung deiner Wohnung und deiner Arbeit sowie die Übertragung all deines Besitzes auf mich. Damit das für dich klar ist: Ich bin deine Herrin und du tust das, was ich dir auftrage. Damit du den relevanten Absatz kennst, lese ich ihn dir vor ‚Ich der unten unterzeichnende bin im vollen Besitz meiner geistigen Kräfte. Ich übergebe die volle Verfügungsgewalt über mich und mein Leben, alle meine Rechte und meinen Besitz der Eigentümerin dieses Dokuments. Ich unterwerfe mich vollständig ihrem Willen. Ich verpflichte mich, alle mir übertragenen Aufgaben dankbar auszuführen. Da es nach meinem freien Willen geschieht, haftet die Eigentümerin für nichts, was mir in ihrem Dienst zustößt. Ich habe kein Recht, diesen Vertrag zu kündigen. Die Eigentümerin dieses Dokuments kann den Vertrag jederzeit verkaufen. Dann übertragen sich alle Rechte auf die neue Herrin. Dieser Vertrag muss immer in der Hand einer Frau sein.‘ Du bist wohl etwas überrascht?“ Sie hielt mir den Vertrag unter die Augen und zeigte auf meine Unterschrift. Was hatte ich da bloß unterschrieben?

„Ich bin kein Unmensch. Wenn du von diesem Vertrag nun zurücktreten möchtest, gewähre ich dir diese einmalige Chance. In diesem Fall bist du frei und kannst gehen wohin du willst.“ Erleichterung kam in mir auf. Ich sah eine Chance und wollte aus dieser Situation heraus. „Lass mich dich nur kurz durch meinen Laden führen, dann kannst du dich entscheiden.“ Nachdem sie den Vertrag in einen Tresor eingeschlossen hatte, der in einem Sideboard versteckt war, zog sie mich an der Leine aus dem Büro. Ich war froh, dass wir uns bewegten, denn der Druck in meiner Blase, den ich zwischenzeitlich vergessen hatte, kehrte zurück und war schlimmer als zuvor. Wäre ich nicht vollkommen verschlossen, hätte ich mich längst erleichtert. So sehr ich meinen Blasenschließmuskel aber auch entspannte, der Druck blieb und wurde größer und größer. So setzten wir uns in Bewegung. Das Laufen mit meinen Stiefeln ging schon besser, aber die Schmerzen waren unerträglich. Wir kamen vor einer Schaufensterpuppe zum Stehen.

Ich betrachtete mir die Puppe von oben bis unten. Warum hatte sie mich ausgerechnet zu dieser Puppe geführt? Die Puppe stellte eine junge Frau mit einem attraktiven Körper dar. Sie trug ein aufreizendes schwarzes Korsett und schwarze Strümpfe, die mit Strapsen am Korsett befestigt waren. Um den Hals und ihrer ausgestreckten Arme war eine violette Federboa drapiert. Die Puppe stand auf einem kleinen Podest und ich musste zu ihr hochschauen. Als ich ihr Gesicht begutachtete war ich kurz irritiert. Was war das? Ich betrachtete weiter das Gesicht dieser Puppe. Irgendetwas stimmte nicht. Dann fiel es mir wieder auf. Hatte die Puppe gezwinkert? Beim dritten mal war ich mir sicher. Was war das für eine Puppe?

„Du bist wohl etwas erschrocken oder schockiert? Lass dir erzählen, was es mit dieser Puppe auf sich hat. Der erste Mann, der bei mir einen Vertrag unterschrieb, um sich mir zu unterwerfen, steckt in dieser Puppe. Damals war die Forschung noch nicht so weit. Er erhielt von mir einen Keuschheitsgürtel, ihm wurden Brüste aufgeklebt und er wurde gekleidet wie du jetzt. Meistens trug er einen Knebel, der nur für die Nahrungsaufnahme entfernt wurde. Eigentlich führte er bei mir ein sehr gutes Leben. Trotzdem entschied er sich eines Tages trotz des Vertrags zu fliehen. Selbstverständlich war das nicht möglich. Um weitere Fluchtversuche zu unterbinden steckten wir ihn in die Hülle dieser Schaufensterpuppe. Seitdem steht er unbeweglich in meinem Laden.“ Sie öffnete eine Klappe am Podest, auf der die Puppe stand. „Hier kannst du sehen, dass er über Schläuche, wie du sie auch in Darm und Blase trägst, genährt und entleert wird. Hier auf dieser Anzeige siehst du alle Vitalfunktionen. Er ist bei mir also bester Gesundheit. Damit ihm nicht langweilig wird, vibrieren die Schläuche in ihm, so dass er in ständiger Ekstase gehalten wird. Das Sperma, dass er dabei ausscheidet, wird hier von der Pisse getrennt und an Spermabanken verkauft. So kommt er für seinen Unterhalt bei mir auf. Aus dieser Puppenhülle wird er nie befreit werden können, da sie aus einem unzerstörbaren Kunststoff hergestellt ist.“ Ich war erschrocken. Nach außen war es nicht zu sehen, dass in dieser Hülle eine Person steckte.

Noch ehe ich mich von diesem Schock erholt hatte, zog sie mich weiter in den hinteren Teil des Ladens. Sie schob einen Vorhang zur Seite und ich erblickte eine Frau in einem kurzen, halbdurchsichtigen Babydoll, die mit Riemen um Hals, Taille und Beine auf eine Matratze geschnallt war. Ihre Muschi war frei zugänglich. Über der Matratze war ein Schild angebracht „Die unersättliche Hure. Kann für Partys gemietet werden“ Wieder ergriff sie das Wort „Dies ist der letzte Mann, der den Dienst bei mir angetreten ist. Wie du siehst, ist auch die Forschung vorangeschritten, denn ihn operierten wir vollständig zur Frau um. Er trägt den gleichen Helm wie du. Auch er erhielt das Angebot, vom unterschriebenen Vertrag zurückzutreten. Er nahm das Angebot an und verließ mich. Keine 24 Stunden später kehrte er jedoch zurück. Aufgrund seiner mangelnden Loyalität fesselten wir ihn an die Matratze und vermieten ihn für Partys. Auch so kommt er für seine eigenen Kosten auf. Dieser Aufgabe wird er für den Rest seines Lebens nachgehen.“

„Und nun zu dir. Wie du festgestellt hast, haben wir dich nicht operiert. Es hat sich als sinnlos erwiesen. Durch deine Hormontherapie haben wir dir weibliche Hormone in einer tausendfachen Überdosierung verabreicht. Dadurch hatten deine männlichen Hormone keine Chance und dein Körper ist davon selber überzeugt eine Frau zu sein. Dadurch ist auch deine Brust gewachsen und deinen Penis würdest du nicht einmal mehr selber erkennen. Langsam fing dein Körper sogar selber an weibliche Hormone zu produzieren. Da er sich an die Überdosis gewöhnt hatte, produzierst du ein Vielfaches des Hormone als das was eine biologische Frau produzieren würde. Dadurch wirst du mehr und mehr das Verlangen haben, dich zu befriedigen. Durch das Keuschheitsschild ist dir ein Orgasmus jedoch nicht möglich. Du wirst nie wieder die Freuden einen Höhepunkts spüren. Für deine Entleerung bist du auf die Schläuche angewiesen, die dir eingesetzt wurden. Sie können nie mehr entfernt werden. Genauso der Helm und der Anzug, den du trägst. Sie sind mit deiner Haut verklebt. Deine Haut wird sich darunter langsam auflösen, so dass die Gummischicht zu deiner Haut wird. Außerdem sind deine Muskeln in den letzten Monaten so verkümmert, dass du dein Leben lang Korsetts, wie das, was du gerade trägst, tragen musst. Dein Körper würde sich selber nicht mehr stützen. Du bist jetzt genauso, wie ich dich haben will. Trotzdem gebe ich dir jetzt die Möglichkeit zu gehen.“

Sie nahm das graue Regencape vom Tresen, welches ich auf den Weg hierhin noch trug und drückte es mir in die Hand. Dann brachte sie ein kleines Podest auf Rollen herbei, auf welchem ein massives, etwa hüfthohe Stahlrohr angebracht war. „Es ist deine Entscheidung. Wenn du gehen willst, dann zieh das Cape an und gehe. Wenn du bleiben willst, dann stell dich auf dieses Podest. Dir wird es bei mir an nichts mangeln. Du wirst ausreichend versorgt und gepflegt werden. Es ist deine Entscheidung!“

Sie ließ mich alleine hier im Laden. Ich konnte von hier aus die Schaufensterpuppe im vorderen Teil sehen und die Frau auf der Matratze im hinteren Teil. Ich war hin und hergerissen. Meine Schuhe schmerzten, aber vor allem drückte meine Blase. Dann kam die zweite Verkäuferin in mein Blickfeld. Ich sah, dass sie sprach, ich war aber vollkommen taub. Sie hielt eine Flasche in der Hand. Ehe ich mich versah, drückte sie mir die Öffnung in den Mund. Erneut hatte ich keine andere Wahl als es zu trinken. Sie verschwand wieder. Noch immer hatte ich das Cape in der Hand und war gewillt es mir überzustreifen und dieser ganzen Situation zu entfliehen. Aber wo sollte ich in meiner Aufmachung, stumm und taub hin? Wen konnte ich mich in meiner Situation anvertrauen? Durch die zusätzliche Flasche würde der Druck in meiner Blasse bald noch zunehmen.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

Beiträge: 394

User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:12.04.21 22:57 IP: gespeichert Moderator melden


Oh je als alte Frau in einen Sexchop gelandet jetzt ist die Frage was muss er oder sie da machen. lass es uns bald wissen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Boss Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast



Es wird alles gut, wenn es geil ist

Beiträge: 326

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:23.04.21 22:19 IP: gespeichert Moderator melden


Wie geil ... bitte fortsetzen
Prince Albert Ring - Tribal Dream Segmentring - 12,0 / 22mm und zwei BCR Nippelringe 6,0 / 12 mm mit 8 mm Kugel
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Joern Volljährigkeit geprüft
Freak





Beiträge: 112

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:26.04.21 11:47 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die tolle Fortsetzung. Toll, dass du die Geschichte weiterschreibst. Tja, so kann es laufen. Wenn man bedenkt, dass alles mit einem Faible für Besuche im Damensalon in klassischer Damenmiederwäsche begonnen hat. Zum Friseur muss er ja nun nicht mehr, mit dem Helm in dem er steckt. Trotzdem fände ich es schön, wenn er nun als die ältere frau, in die er verwandelt wurde mir den Anfängen der ganzen Geschichte konfrontiert würde. Ich könnte mir gut vorstellen, dass er so verschlaucht auf den Sockel montiert als Beratungsmuster für Frauen präsentiert wird, die vor haben ihre Partner in ähnlicher Manier umzugestalten. Oder nur als Ankleidepuppe zur Präsentation seiner geliebten Mieder und Korsetts.
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Boss Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast



Es wird alles gut, wenn es geil ist

Beiträge: 326

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:13.05.21 23:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ich habe die Geschichte noch mal gelesen bin erneut begeistert und wäre gespannt wie es mit unserer neuen Schaufensterpuppe weitergeht. Bitte weiterschreiben bitte bitte bitte
Prince Albert Ring - Tribal Dream Segmentring - 12,0 / 22mm und zwei BCR Nippelringe 6,0 / 12 mm mit 8 mm Kugel
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Capie
Erfahrener





Beiträge: 22

User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:12.08.21 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 7
Nach einiger Zeit erschien meine Herrin wieder in meinem Blickfeld. Der Druck auf meiner Blase war inzwischen kaum mehr auszuhalten. Stumm wie ich war, versuchte ich so gut es ging, sie auf mein Bedürfnis aufmerksam zu machen. Offensichtlich ahnte sie bereits, dass meine Blase sehr schmerzte. „Es ist deine Entscheidung. Wie versprochen wird es dir an nichts mangeln, wenn du bei mir bleibst. Selbstverständlich wirst du dich auch erleichtern können.“ In dem Moment hielt sie mir einen Beutel unter die Augen, wie ich ihn bereits während meiner Behandlung bei der Ärztin zum Anschließen an meinen Katheter kennengelernt hatte. Er konnte an meinen Schläuchen angeschlossen werden und würde mir die dringend benötigte Erleichterung ermöglichen. „Wenn du mich dagegen verlassen möchtest, dann helfe ich dir gerne in dein Cape, aber für deine Versorgung bist du selber verantwortlich.“

Der Druck in meiner Blase war kaum auszuhalten. Mit Absicht hatten sie mir so viel zu trinken gegeben. Dennoch war mein Wunsch von dieser ganzen Tortur, von dem Helm, meinem Korsett und Schläuchen befreit zu werden groß. Ich weiß nicht, ob ich mich auf dieses Abenteuer eingelassen hätte, wenn mir meine jetzige Situation zum Zeitpunkt der Vertragsunterschrift bekannt gewesen wäre. Da ich die Chance sah, meine Verwandlung der letzten Monate rückgängig zu machen und in mein altes Leben zurückzukehren, wollte ich raus. Irgendwie würde es mir schon gelingen, mich der Kleidung, dem Gummianzug und nicht zuletzt der Maske, Schläuche und meines Keuschheitsblechs zu entledigen. Ohne weitere Gedanken zu verschwenden nahm ich daher das noch nasse Regencape und versuchte es anzuziehen.

„Wie ich sehe hast du dich entschieden. Es tut mir leid, dass ich dich nicht überzeugen konnte, aber deine Entscheidung akzeptiere ich natürlich.“ Sie half mir die Knöpfe des Capes zu schließen. Zuletzt setzte sie mir die Kapuze auf und zog die Schnüre an, so dass der Rand der Kapuze in mein Sichtfeld erschien. Dann machte sie eine Schleife unter meinem Kinn und schob mich zur Tür. Draußen angekommen ließ sie mich stehen und verschwand wieder im Laden. Erste Regentropfen fiel auf mein Cape und liefen an ihm zu Boden. Ich wusste nicht wohin ich gehen sollte. Ich kannte in dieser Stadt niemanden. Aber selbst wenn, mich erkannte auch niemand. Stumm und Taub konnte ich niemanden ansprechen. Ohne den Rollator fühlte ich mich unsicher mit meinen hohen Absätzen. Langsam kam ich voran. Meine drückende Blase vergas ich sogar. Schritt für Schritt entfernte ich mich immer weiter von der Boutique ohne zu wissen, wohin ich gehen sollte. Ziellos lief ich durch die Stadt.

Ich versuchte auf Passanten zuzugehen, aber alle wichen mir aus. In einem Schaufenster konnte ich mein Spiegelbild erkennen. Ich sah nur eine alte, abstoßende Frau, die mich griesgrämig anschaute. Kein Wunder, dass niemand etwas mit mir zu tun haben wollte. Meine Aufmachung in diesem altmodischen, langen, grauen Cape verstärkte diesen Eindruck sogar noch einmal.

Aufgrund des miesen Wetters waren alle mit sich beschäftigt und kämpften mir ihren Schirmen. Hin und wieder hob der Wind mein Cape ein wenig an und ein kühler Luftzug streifte meinen Rock. An einer Häuserecke blieb ich stehen und genoss, dass der Wind sogar meinen Rock ein wenig anhieb und ein kühler Luftzug meine verschwitzten Beine erreichte. Zu den Schmerzen in meiner Blase und meinen Füßen gesellten sich jetzt langsam schlimmer werdende Krämpfe in meinen Oberschenkeln. War es ein Fehler meine Herrin verlassen zu haben? Wenn ich jetzt zurückging wusste ich, was ich dort zu erwarten hatte. Womöglich würde sie auch mich für den Rest meines Lebens unbeweglich in eine Schaufensterpuppe sperren, vielleicht würde sie mich auch prosituieren oder an einen Scheich verkaufen. Auch wenn ich begann meine Entscheidung zu bereuen, so gab es doch kein Zurück. Ich irrte umher und kam zu einem kleinen Park unter dessen Bäumen ich auf einer Bank Schutz vor dem Regen suchte.

An einer solchen Bank angekommen versuchte ich mich zu setzen, um mich auszuruhen. Mit meinem Korsett, das mich vom Kinn bis zu den Knien versteifte war es unmöglich die Hüfte anzuwinkeln. Um mich wenigstens etwas auszuruhen lehnte ich mich gegen eine Laterne und entlastete abwechselnd meine Füße. Ich weiß nicht wie lange ich dort so gestanden habe, aber langsam wurde mir mein Blasendruck wieder bewusst. Ich ging ein paar Schritte und versuchte meinen Blasenmuskel zu entlasten. Es half nichts. Bei jedem Schritt merkte ich wie meine Schläuche zwischen meinen Beinen pendelten. Die Bewegungen der Schläuche übertrugen sich bis in meine Blase, was sehr unangenehm war. Hinter einem Gebüsch versuchte ich meine Röcke zu heben, um an meine Schläuche zu gelangen. Mein steifes Korsett hinderte mich daran, dass ich mich bücken konnte, um die Schläuche zu erreichen. Ohne fremde Hilfe hatte ich keine Möglichkeit, mich zu erleichtern, geschweige denn aus meiner jetzigen Lage zu befreien. Ich war der Verzweiflung nahe. Hinzu kam jetzt, dass es auf dem aufgeweichten Boden des Park noch schwerer war mit meinen Schuhen zu gehen. Mit jedem Schritt war die Gefahr verbunden wegzuknicken. Sollte ich hier fallen, ich würde von alleine nicht wieder auf die Beine kommen.

Ich irrte umher und fühlte eine immer stärker werdende Müdigkeit. Nach einer gefühlten Ewigkeiten erreichte ich wieder die Bank. So vorsichtig es ging ließ ich mich langsam auf die Bank fallen. Im Liegen war die Atemnot mit meinem engen Korsett noch viel größer. Ich versuchte mich in eine halbwegs bequeme Liegeposition zu bringen. Mir wurde dabei bewusst, wie unbeweglich ich war. Ohne fremden Hilfe würde ich nicht wieder aufstehen können. Ehe ich meine Gedanken geordnet hatte, fiel ich aber auch schon in einen tiefen Schlaf.

Als ich aufwachte war es schon hell. Sonnenstrahlen blendeten mich, als ich vorsichtig die Augen öffnete. Um mich herum hatte sich eine Menschentraube versammelt. An ihren Lippenbewegungen erkannte ich, dass sie mit mir sprachen, aber mit meinem Helm war ich taub, dass ich sie nicht verstand. Als sie merkten, dass ich wach war und mich versuchte zu bewegen, halfen sie mir auf die Beine. Steif wie ich war konnte ich nicht sitzen. Alle meine Knochen taten weh. Ich kam zum Stehen. Ich merkte, dass mein Kreislauf schwach wurde und sie mich erneut stützen mussten. Sie redeten auf mich ein, aber ich verstand kein Wort. Es schien ein sonniger Tag zu werden. Mit meinem Regencape und aufgesetzter Kapuze kam ich mir sehr beschämt vor. Als ich nach einiger Zeit sicher auf meinen Beinen stand, löste sich die Menschenmasse langsam auf. Resigniert nahm ich wahr, dass einige Jugendliche Fotos mit ihren Handys von mir machten. Was hätte ich tun sollen? In meiner Aufmachung konnte ich es ihnen nicht einmal verdenken. Während ein paar ältere Damen noch auf mich einredeten versuchte ich meine Hände durch die Armschlitze nach draußen zu bringen. Erst jetzt musste ich feststellen, dass sie verschlossen waren. Ich setzte ich mich in Bewegung. Ohne mich noch einmal umzudrehen setzte ich meinen ziellosen Weg vom Vortag fort.

Ich irrte umher bis ich zufällig an dem alten Damensalon vorbeikam, in welchem mein Weg zu dem, was ich heute bin, begann. Meine letzte Hoffnung war, dass meine Friseuse mir helfen würde. Umständlich hob ich mein Cape an und meine Hände ihren Weg unter den Stoffmassen hervor. Ohne fremde Hilfe fiel mir selbst das schwer. Die Hoffnung, bald in mein altes Leben zurückzukehren, ließ mich auch diese Unmöglichkeit schaffen. Irgendwie schaffte ich es die Türklinke zu ergreifen. Erleichtert stellte ich fest, dass sich die Tür öffnen ließ und mir der wohlbekannte Duft der Dauerwellenflüssigkeit in meine Nase stieg. Ein Gefühl der Erleichterung machte sich breit. Ich schloss die Tür hinter mir und wartete in dem kleinen Vorraum, der durch einen Vorhang vom Trakt mit den Einzelkabinen abgetrennt war. Als der Vorhang zur Seite geschoben wurde und ich das Gesicht meiner Friseuse erblickte machte sich sogar ein Enthusiasmus in mir breit, der mich innerlich vor Freude nur so strahlen ließ.

Der Gesichtsausdruck meiner Friseuse war aber alles andere als freudestrahlend. Verdutzt schaute sie mich an. Sie schien mit mir zu sprechen, aber ich sah nur, dass sich ihre Lippen bewegten. Unter meinem Cape versuchte ich mit meinen Händen unter meine Röcke zu deuten, damit sie mir die Schläuche öffnete und ich mich endlich erleichtern konnte, aber sie schien mein Anliegen nicht zu verstehen. Da ich keine Antworten gab, wollte sie mich wegschicken. Sie machte einen Schritt an mir vorbei, öffnete die Tür und deutete mir zu gehen. Den Kontakt mit einer bekannten Person hatte ich mir anders vorgestellt. So schnell wollte ich aber nicht aufgeben. Ich versuchte ihr meine Lage verständlich zu machen indem ich mein Cape so gut es ging anhob, damit meine Kleider zum Vorschein kamen. Nachdem sie mich verwirrt anschaute, deutete ich auf mein Gesicht. Sie betrachtete mich näher. Offensichtlich machte es bei ihr „Klick“ und sie ahnte, wen sie da vor sich hatte. Sie deutete mir zu warten, ließ mich stehen und verschwand hinter dem Vorhang.

Nach einer Ewigkeit kam sie zurück und deutete mir ihr zu folgen. Ich freute mich, dass meine Qualen jetzt ein Ende hätten und ich von meinen Kleidern, den Schläuchen und vor allem meinem Helm endlich befreit würde. Ich konnte es kaum erwarten und folgte ihr daher an den einzelnen Frisierkabinen vorbei, in denen ich so oft Platz genommen hatte, wie ich dort unter einer der Trockenhauben mit einem rosa PVC-Umhang und Plastikhaube auf dem Kopf Stunden verbrachte. Bald würde ich diese Normalität zurückerhalten. An all den sechs Kabinen vorbei führte sie mich in den hinteren Teil des Salons, welchen ich bis heute noch nie betreten hatte. Hier hinten gab es einen kleinen Aufenthaltsraum mit einer kleinen Küchenzeile, einer Waschmaschine, einem Trockner und einem Tisch mit einem Stuhl. Von hier aus zweigten zwei weitere Räume ab. Weil die Tür eines Raumes offenstand, konnte ich sehen, dass sich hier ein WC befand. Sie steuerte mit mir jedoch auf den anderen Raum zu, der aber auch nicht größer als das WC sein konnte. Sie öffnete die Tür und bat mich vor ihr einzutreten. Dann erst schaltete sie das Licht ein und ich erkannte, dass wir uns in einer kleinen Besenkammer befanden. Noch bevor ich mich orientieren konnte drückte sie mich rückwärts an die linke Seitenwand und ich spürte wie sie einen Riegel um meinen Hals schloss. Dann ging sie in die Hocke und tat das gleiche mit meinen Füßen. Um die Knöchel schloss sie auch solche Riegel. Ich war perplex. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich wollte protestieren und versuchte dies mit meinen Armen unter meinem Cape, welches ich noch immer trug, so gut es ging zu verdeutlichen. Meine Friseuse ließ sich davon aber nicht beeindrucken, sondern nahm einen breiten Gürtel und legte ihn mir über Cape und Arme um die Taille. Jetzt war ich vollkommen fixiert und konnte keinen Finger mehr rühren. Sie ließ mich stehen, verließ den Raum und schloss die Tür. Aus meinem Blickfeld sah ich im Raum Putzmittel, Besen und andere Reinigungsgeräte. An der gegenüberliegenden Wand eine Garderobe befestigt, an der Schürzen, Jacken und ein graues Regencape hing, wie ich es auch trug. Ehe ich mehr sehen konnte erlosch das Licht. Jetzt stand ich hier bewegungsunfähig gefesselt, stumm, taub und jetzt auch noch blind. Meine Hoffnung auf Freiheit schwand dahin. Ich schwirrte in meinen bizarrsten Fantasien. Was würde wohl jetzt auf mich zukommen?

Nach einer langen Zeit, vermutlich bei Ladenschluss, ging das Licht plötzlich wieder an und meine Friseuse betrat den Raum. Sie nahm sich das graue Regencape vom Haken und zog es an. Langsam schloss sie Knopf für Knopf das Cape vor meinen Augen. Früher hätte ich für diesen Anblick alles gegeben. Jetzt löste er in mir nur noch das Gefühl von Angst aus. Genüsslich setzte sie sich die Kapuze auf, sichtete sie aus und zog die Kordeln stramm. Mit einer Schleife unterm Kinn war sie kaum mehr von mir zu unterscheiden. Dann kam sie auf mich zu und legte mir eine Schelle mit einer Leine um den Hals. Sie löste die Riegel an meinen Füßen und an meinem Hals. Dann entfernte sie auch den Gürtel und zog mich an der Leine aus diesem Abstellraum. Durch den Salon und den Vorraum zog sie mich an der Leine auf die Straße. Immer in ihrem Schlepptau zog sie mich bei Nieselregen durch die kaum noch belebte Fußgängerzone. Niemand störte sich daran, dass ich an einer Leine geführt wurde. Bei dem Tempo, dass sie vorlegte, hatte ich genug Mühe um nicht zu stolpern. Weiter und weiter zog sie mich und ich hatte die Orientierung völlig verloren. Es dämmerte auch immer mehr und die Straßenlaternen gingen an. Es war bereits dunkel, als wir unser Ziel erreichten. Wir standen vor der Boutique meiner Herrin, die in diesem Moment freudestrahlend aus dem Laden auf uns zukam und mit ausladender Geste dazu aufforderte einzutreten. Spätestens jetzt war auch die letzte Hoffnung auf eine Rückkehr in mein früheres Leben verloren. Ich merkte wie ich innerlich resignierte. Ich gab mich in diesem Moment völlig auf. Ich war jetzt im Besitz dieser Frau und mir wurde klar, dass ich es für den Rest meines Lebens bleiben würde.

Völlig neben mir stehend wurde ich an meiner Leine gedankenverloren ins Innere dieser Boutique gezogen. Jede Gegenwehr meinerseits war verschwunden und ich fühlte mich wie von einem Wal verschlungen, der nun abtauchte und mich mit in die Tiefe riss. Immer tiefer und tiefer und ich war damit einverstanden.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Steckt mich in ein Kleid

Beiträge: 522

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Der Vertrag Datum:13.08.21 10:59 IP: gespeichert Moderator melden


Oh, dass ist ja jetzt spannend! Genau mein Thema und deshalb muss ich auch einen Kommentar hier abgeben. Das macht gierig auf die Fortsetzung! Nur, hoffentlich muss man nicht so lange darauf warten!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Joern Volljährigkeit geprüft
Freak





Beiträge: 112

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:23.08.21 11:32 IP: gespeichert Moderator melden


Und wieder eine wunderschöne Fortsetzung dieser tollen Geschichte. Vielen Dank dafür. Tja, dass er von der Friseuse nicht allzuviel Hilfe erwarten konnte war ja abzusehen. Aber ich denke deine Herrin sollte sich an ihr Versprechen, deinen Entschluss zu respektieren halten. Vielleicht ist deine Friseuse ja bereit dich unter ihre Fittiche in Pflege zu nehmen? Ein Zimmerchen hat sich in ihrem Salon ja bereits für dich gefunden. Im Salon könntest du ja als Deko für Perücken dienen. Vielleicht führt sie dich und deine ganzen Versorgungen dort auch anderen Kundinnen vor die vorhaben ihre Partner in ähnlicher Art und Weise versorgen zu lassen. Oder sie sperrt dich zeitweise auch in eine Puppenhülle und du kannst so Zeuge anderer intimer Damensalonbegebenheiten werden? Vielleicht kommt ja auch mal wieder ein Mann in Damensachen und Miedern vorbei... so wie du damals? Schade, dass du nichts mehr hören kannst. Gerade die Dialoge die sich im Salon so abspielen wären sicher sehr interessant.

Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Boss Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast



Es wird alles gut, wenn es geil ist

Beiträge: 326

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Vertrag Datum:30.10.21 13:43 IP: gespeichert Moderator melden


uuuuiiii coole Wendung ... nun wird er ...? sie...? es die Puppe der Friseuse ... geile Vorstellung .... wie es weitergeht? Muss sie den Kunden immer zur Verfügung stehen?

Bitte fortsetzen!
Prince Albert Ring - Tribal Dream Segmentring - 12,0 / 22mm und zwei BCR Nippelringe 6,0 / 12 mm mit 8 mm Kugel
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(2) «1 [2] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2021

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.04 sec davon SQL: 0.02 sec.