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HerMaster
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Vorsicht, dein KG-Schlüssel ist ganz schnell in der Schmelze ;-)

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  Cherub-Chastity Datum:30.06.20 11:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
ich weiß nicht so recht, wo ich diese Story ablegen soll. Sie wird einige Themen aus den Bereichen: Fantasy, ScienceFiction, medizinische Fesseln, Keuschheit, D/s, Femdom und sonstigen Bereichen beinhalten. Da die Hauptrolle ein Mann ist, habe ich sie mal hier abgelegt.


Cherub-Chastity 1

Am Nachmittag:
Ganz langsam spürte ich, wie ich tatsächlich ruhiger wurde und meine Gedanken leichter wurden. Der Vortrag war ja doch schon sehr
aufregend und erregend gewesen. Irgendwie aber auch sehr sehr anstrengend. Meine Partnerin dreht sich zu mir und schaut mir in die Augen
und sagt dann voller Güte und Vertrauen: "Oh mein Schatz, danke, dass du mir diese Sorge nimmst und wir an dem
Cherub-Chastity-Programm teilnehmen." "Wie meinst du das? Welche Sorge?", frage ich sie und bin mittlerweile schon auf dem Weg zur Tiefenentspannung.

"Alles wird gut, deine Unterschrift hast du geleistet, das war wichtig, mach dir keine Sorgen, ..." sagt sie laut, dass es alle hören und lehnt sich dann vor
um mir ins Ohr zu flüstern: "... und dein bestes Stück gehört jetzt mir, ganz allein mir." Eigentlich will ich noch was antworten, doch finden ihre Lippen meine und
sie gibt mir einen heißen Kuß, wie ich schon lange keinen mehr bekommen habe. Ich dringe mit meiner Zunge in ihren Mund ein und sie
saugt daran, dass ich mir vorstelle, sie saugt an meinem besten Stück. Diese Vorstellung läßt ihn sofort steif werden. Sie merkt das und greift mir
zwischen die Beine. Dann flüstert sie: "Olala, da steht er ja schon wieder,... und ganz ohne dass ich es erlaube, ei ei ei, böser Bub, ... Na ja, das
hat ja bald ein Ende." Dann schaut sie mich mit ihren vielsagenden Augen an.

"Huiuiui, ... was ist denn jetzt los", denke ich, weil es mir langsam schwummrig wird. Sie fährt nun mit ihrer Hand in meine
Hose und gibt mir einen bombastischen Handjob, dass ich fast komme, während sie mich weiter innig küsst. Wow, was ne geile Situation hier:
Ich sitze hier im Seminarraum, meine Partnerin befriedigt mich vor all den anderen und meine Gedanken werden immer leichter. Ich sauge das ganze
in mich auf und gebe mich dem Rausch hin. Mittlerweile unfähig mich noch willentlich zu bewegen, schließe ich die Augen und genieße, wie sie mein bestes Stück
bearbeitet. Irgendwie muss sie es geschafft haben, mir die Hose und auch die Unterhose auszuziehen, denn ich fühle, auf einmal das Metall des Stuhls an meinem
Hintern. Dann nimmt sie mein bestes Stück in ihren Mund und krault meine Eier. "Wow, wie geil ist das denn?", geht es mir durch den Kopf.

Ich merke, wie ich mich langsam dem "Point of Not Return" nähere, nur noch ganz kurz, nur noch ein ganz kleines bisschen.
Ja, gleich, ... gleich, ... ... gleich, ... ... ... und, .... Sie hört auf ?!?!?!
"Hey, was soll das?", frage ich ganz verdattert und wütend. "Gewöhn dich dran,
näher wirst du erst mal nicht mehr an einen Höhepunkt ran kommen.", sagt sie mit einem diabolischen Gesichtsausdruck, der mich erschaudern lässt.

Erst jetzt merke ich, dass ich mittlerweile vollkommen nackt auf einem gynäkologischen Operationsstuhl liege. Meine Beine
ganz breit, hoch nach oben in Schalen fixiert. Mittlerweile auch nichts mehr unter meinem Hintern, so dass ich sowohl vorne als
auch hinten komplett frei zugänglich bin. Auch mein Oberkörper wird mit Gurten ebenfalls auf der Unterlage gehalten und auch
meine Arme sind absolut bewegungsunfähig auf den dafür vorgesehenen Schienen festgeschnallt. Ich bin also absolut hilflos ausgeliefert.
So sehr mich das jetzt zwar erschreckt, so geil finde ich das aber auch. Es ist genau das, was ich eigentlich immer wollte.

Nun drückt mir eine andere Frau eine Atemmaske auf Mund und Nase. Sie hat zwar einen Mundschutz auf, doch ich kenne das Gesicht.
"Ja richtig!", schießt es mir siedend heiß durch den Kopf, "Das ist meine Geliebte aus Berlin, geilste Fesselspiele, geilster Sex überhaupt,
Sie ließ sich einfach geil benutzenn, Anästhesitin an der Charite. Aber meine Partnerin darf nichts von ihr wissen." Panik im Kopf.
"Hallo mein Kleiner", sagt sie ruhig. "Schlaf ruhig ein, wehr dich doch nicht, du schaffst es eh nicht, ... und wenn du aufwachst,
haben sich die Dinge gedreht. Deine Partnerin und ich, wir kennen uns von der Uni und mögen es beide absolut nicht, beschissen zu werden, ... "

Ich halte zwar die Luft an, so lange ich kann, doch irgendwann muss ich ja wieder atmen und so gelangt die erste Portion Schlaf
über meine Lungen in mein Blut: "Geht doch!", sagt sie, als sie merkt, dass sich der Schlaf in meinem Körper ausbreitet.
Das letzte, was ich sehe, bevor es dunkel um mich wird ist, dass sich meine Partnerin und meine Geliebte innig küssen und liebkosen, ...

"Wie schräg ist das denn?", ist mein letzter Gedanke bevor ich einschlafe.


Am Vormittag zuvor:
Der medizinische Vortrag mit dem kryptischen Titel "Neurologie bei Sex, Wollust, Enthaltsamkeit und Keuschhaltung",
ging ja schon ne ganze Weile. Wir hatten uns angemeldet, weil hauptsächlich mich das Thema brennend interessierte
und ich gerne meine Partnerin für das Thema Keuschheitsgürtel interessieren wollte. Am liebsten würde ich sie gleich in einen
stecken wollen, denn so sexy, wie sie nun mal war, habe ich immer ein flaues Geühl gehabt, wenn ich auf Geschäftsreisen gefahren bin.

Bis zur ersten Pause habe ich ja auch noch alles verstanden, und es war richtig erregend ja sogar geil, zu hören,
was die Nerven so bei der Wollust und dem Sex für ne Rolle spielen, und dass man sogar mittlerweile die
Nervenströme beim sogenannten Wollustnerven messen konnte und sogar mit den richtigen Impulsen bei der Erektilen Dysfunktion
Abhilfe schaffen konnte. Es wunderte mich schon etwas, dass es hauptsächlich um uns Männer ging, es wurde aber auch betont,
dass es bei den Frauen genauso wäre.

Aber nach dieser Pause, wo wir alle was getrunken hatten, die Frauen ausnahmlos ein Sektchen und wir Männer ausnahmslos
ein kleines Bierchen, wurde es mit der Konzentration irgendwie langsam schwieriger. Zumal der Vortrag nun nicht mehr von einem
Mann, sondern einer äußerst attraktiven Frau in einem sehr aufreizenden Outfit gehalten wurde. Sie hatte irgendwie eine magische
Ausstrahlung, so dass wir alle, insbesonder wir Männer von ihr fasziniert waren. Und es kam, wie es bei solch einer sexy
Erscheinung kommen musste: Mir wurde meine Hose eng.

Auch wenn es mir schwer fiel, mich von ihrem hypnotischen Blick zu lösen, schaffte ich es kurz die anderen Männer zu beobachten und
sah, dass es Ihnen ohne Ausnahme nicht anders erging. Dann folgte ich weiter Ihren Ausführungen. Wobei ich gar nicht so wirklich
mitbekommen habe, was sie sagte, ich fand es einfach schön und erregend, ihrer Stimme zuzuhören und ohne dass ich mich wehren konnte,
wurde ich immer geiler und meine Hand glitt unter meinen Hosenbund zu meinem besten Stück und den Kronjuwelen

Nach einer gefühlten halben Ewigkeit schaute ich dann wie ferngesteuert auf einmal meiner Partnerin in die Augen und da war auf
einmal dieses äußerst unangenehm stechende Gefühl "des Ertapptseins". Oh Mann, ich schämte mich so.
Das geile schöne Gefühl komplett weg und nur noch dieses Schuldgefühl da.

"Das kriegen wir schon hin", sagte Sie leise und sah mich mit einem absolut ungewohnten sehr gütigen aber auch bestimmenden Blick an.
Diese Güte war absolut ungewohnt, zumal nach so einer Aktion, wo sie doch so sehr leicht eifersüchtig ist. Thematisch war ich eh
abgehängt und die "Ertappt"-Gefühle fraßen den letzten Rest der Konzentration bis zur nächsten Pause.

Und diesmal sammelten sich die Frauen alle und auch wir Männer standen alle zusammen. Wir schauten uns an und jeder
sah bei den anderen die gleichen Schuldgefühle ins Gesicht geschrieben. Im Gegensatz zu den Frauen, die eifrig miteinander redeten,
schwiegen wir Männer uns alle ganz schuldbewußt an.

Im dritten Abschnitt ging es nun um Keuschhaltung. Sie stellte kurz die Geschichte mit ihren Anfängen im Mittelalter vor. Der
sogenannte Florentiner Gurt wurde vorgestellt, aber auch Keuschheitsvorrichtungen für Männer waren zu sehen. Ich weiß nicht, ob es
an ihr lag, oder an sonst etwas. Die Keuschheitsgürtel und Methoden für uns Männer machten mich auf alle Fälle viel mehr an, als die
für die Frauen. Und da war er wieder dieser hypnotische Blick von ihr. Noch ein paar Sekunden ihre Stimme hören und in ihrem
Blick versinken und sie hatte mich komplett gefangen. Diese Hilflosigkeit ihr gegenüber machte mich einfach an und wieder glitt meine
Hand unter den Hosenbund. Doch kam diesmal das Schuldgefühl nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern meine Partnerin kam
langsam in meinen Traum, in dem ich mich irgendwie hilflos meinen Trieben ausgeliefert fühlte. Im Traum schaute mich meine Partnerin
an und sagte: "Da muss was geschehen, dein Lust gehört mir, ganz allein." Dann hörte ich noch ein Schnippen und war wieder ganz da.

Ich schüttelte kurz den Kopf und Ich schaute nach vorne. Dann zu meiner Partnerin rüber. Diese sah
meine Hand in meiner Hose und mir dann in die Augen. Und da war dann doch wieder dieses absolut miese "Ertappt"-Gefühl.
Dann sagte Sie: "Du hast es ja gehört, Männer sind nun mal so und wenn du willst, dass das aufhört, melden wir uns
jetzt zum Cherub-Chastity-Programm an. Ja genau, jetzt und hier." Mit diesen Worten legte Sie mir ein Formular vor,
das sie schon ausgefüllt und unterschrieben hatte. Nur meine Unterschrift fehlte noch. "Hier, unterschreib es!", befahl sie. Dabei
schaute sie mich mit einem Blick an, der keinen Zweifel an der Entschlossenheit zu lies.

Wie ein geprügelter Hund wollte ich nun meine Partnerin nicht weiter gegen mich aufbringen und unterschrieb mit dem Stift, den
sie mir in die Hand drückte, ohne dass ich mir durchgelesen hatte, um was es eigentlich ging. "Ich kann es ja immer noch lesen",
dachte ich und legte den Stift wieder hin. Als ich ihn abgelegt hatte reichte Sie mir das Glas, das gerade in dem Moment die
Bedienung gebracht hatte, nahm ihres vom Tisch und wir stießen an. Dabei bemerkte ich nicht, dass die Bedienung auch das Formular
mitnahm. "Jetzt beruhig dich erst mal, jetzt wird alles gut, du bekommst, was du schon immer haben wolltest und ich muss mir keine
Sorgen mehr machen", sagte sie sehr gütig und liebevoll, als wir die Gläser geleert hatten und abstellten. So ganz habe ich zwar
nicht verstanden, was sie damit alles sagen wollte, aber so liebevoll und gütig und verstrauensvoll, wie sie das sagte, musste
ich ihr glauben, dass alles gut wird, ...

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johelm
KG-Träger

Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Cherub-Chastity Datum:30.06.20 12:17 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich mal wieder eine tolle Geschichte...hoffe ich !!!
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keuscherstiefelfreund
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  RE: Cherub-Chastity Datum:01.07.20 16:03 IP: gespeichert Moderator melden


eine tolle Geschichte, bitte schreib weiter

ksf
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Erin
Freak

Brandenburg


Lebe deine Träume

Beiträge: 108

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  RE: Cherub-Chastity Datum:01.07.20 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freue mich schon darauf wie es weitergeht.
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Rambazamba Volljährigkeit geprüft
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  RE: Cherub-Chastity Datum:03.07.20 07:35 IP: gespeichert Moderator melden


Super, daß du wieder eine Geschichte schreibst. Ich bin gespannt wie es weiter geht.
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jung-sklave
Sklave/KG-Träger





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  RE: Cherub-Chastity Datum:05.07.20 19:47 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr vielversprechender Anfang! Gerne mehr 👍🏻
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DieFledermaus
Story-Writer

Bayern


Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

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  RE: Cherub-Chastity Datum:08.07.20 07:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hola

Ein wundervoller Anfang! Bisher passt sie voll und ganz hier rein. Wenn du dir nicht sicher bist, prüfe was den meisten Platz einnimmt in deiner Geschichte. Aber zur not gibt es auch immernoch uns Mods um sie zu verschieben.

Sehr gut finde ich allerdings das du direkt oben im Vorwort geschrieben hast worum es geht. So weiß man direkt "Joa könnt was für mich sein" oder "hmmm nich so meine themen". gut gemacht.

Ich hoffe es geht bald weiter =)
mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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HerMaster
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  RE: Cherub-Chastity Datum:15.07.20 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,
schön, dass euch meine Geschichte gefällt.

Sie entsteht so abschnittweise und ich springe ein wenig in der Zeit hin und her. Auch wenn ich mich definitv nicht mit Quentin Tarantino vergleichen will, ist aber die Art des Hin und Herspringens so wie bei Kill Bill I und II oder Pulp Fiction.

Gleich kommt also der zweite Teil mit unterschiedlichen Zeitpunkten.
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HerMaster
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  Cherub-Chastity Datum:15.07.20 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


Cherub Chastity 2

Etwa 6 Monate zuvor:

Wie leider in letzter Zeit schon öfters, komme ich von meiner Dienstreise aus
Berlin zurück und Vicki oder Viktoria, meine Partnerin, muss arbeiten. Die
Personaldecke im Uni-Krankenhaus wird immer dünner und so muss auch sie als
Urologin immer wieder auch Nachtdienste übernehmen. Sie ist sehr ergeizig, hat
ihr Studium in der Mindestzeit abgeschlossen und für ihre Doktorarbeit in der
Andrologie hat sie die Bewertung Summa Cume Laude erhalten. Nun ist sie seit
einem Jahr Fachärztin für Urologie und Andrologie. Im Moment macht sie noch
ihren Facharzt für Neurologie und schreibt an einer weiteren Disertation zur
Neurochirurgie. Auch wenn Sie keine Geschlechtsgenossin ist, kennt sie sich
also dennoch bestens mit dem männlichen Körper und insbesondere mit seinen
Geschlechtsteilen aus, wahrscheinlich deutlich besser als die meisten Männer
selbst.

Ich habe also eine absolute medizinische Koryphäe an meiner Seite. Hin und
wieder, als ich von Berlin zurück gekommen bin und mein Kleiner etwas träge war,
half sie ihm durch eine sehr gezielte Massage in der Lendengegend auf die
Sprünge. Manchmal, als er immer noch nicht so richtig wollte, gab sie mir dann
noch einen Drink, den sie schnell in der Küche gezaubert hat und er stand wie
eine eins. Was da außer Selerieextrakt und Orangensaft noch so alles drin ist,
will ich gar nicht so genau wissen. Es genügt mir, dass es wirkt und ich mir
keine Sorgen machen muss, ob er steht oder nicht. Er steht einfach.

Ich hab schon eine tolle Partnerin.

Warum mein Kleiner allerdings ab und zu, insbesondere wenn ich von Berlin nach
Hause komme, doch ziemlich träge ist, darf sie definitiv nicht wissen. Der Grund
dafür ist Susanne. Wie soll ich sie nennen? Meine Geliebte? Meine Gespielin?
Meine Ergebene? Meine Sklavin? Susanne füllt den Teil aus, den Vicki bei mir
nicht füllt. Der Sex mit Vicki ist wohl so geil, weil wir auch Faccetten aus der
sogenannten härteren Gangart ausleben. Das genießen wir ganz besonders. Wobei
ich dann in der devoten Rolle bin, mich komplett fallen lassen kann und sie mich
für ihr Spiele benutzt. Andersrum klappt das leider nicht.

Und da kommt Susanne ins Spiel. Ich habe sie beruflich kennen gelernt. Wobei das
nicht ganz richtig ist. Bei unserem ersten Aufeinandertreffen, das schon 2 Jahre
her war, war ich der Patient und Sie eben die Anästhesistin, die mich schlafen
gelegt hat. Also für Sie beruflich und für mich aus Vorsorgepflicht.

Es war bei einer dieser Urogenital-Vorsorgeuntersuchungen, die nur an den
forschenden extrem großen Kliniken durchgeführt werden können. Wenn was gefunden
wurde, so wurde man schlafen gelegt und der nötige Eingriff wurde direkt
durchgeführt.

Und da war damals halt die Charite in Berlin die renomierteste Klinik

Als ich zur Untersuchung in der Urologie ankam, sagte man mir nach der Anmeldung,
dass ich mich im Umkleideraum ausziehen solle und das bereitliegende
OP-Hemd anziehen solle. Ich ging also in den Umkleideraum und erschrak etwas,
als die Tür massiv und satt ins Schloß fiel, denn an der Innenseite der Tür
war nur ein Knauf. Und auch an der Tür zum Untersuchungsraum war nur ein Knauf,
ich war also im Moment gefangen.

Dieses Gefühl von "Gefangensein" erschrak mich einerseits, erregte mich aber
auch andererseits. Ich tat also, wie mir geheißen und saß bald lediglich mit
dem OP-Hemd bekleidet im Umkleideraum und versuchte meine aufkommende Erregung
zu verbergen.

Nach ein paar Minuten öffnete sich ohne Vorwarnung auf einmal die Tür zum
Untersuchungsraum. Ein gekachelter Raum mit allerlei Edelstahlschränken und
vielen Untersuchungsgeräten. In der Mitte ein sehr stabiler unerbittlich
wirkender gynäkologischer Stuhl. "Setzen Sie sich", sagte Susanne, "Ich bin die
Anästhesistin, und bereite Sie nun auf die Untersuchung vor. Auch wenn wir nicht
hoffen, dass wir Sie schlafen legen müssen, wollen wir vorbereitet sein." Mit
diesen Worten geleitet Sie mich zu dem Stuhl, auf den ich mich setzte.

"Ich werde sie soweit fixieren und einen Zugang legen. Dann werde ich einen
NaCL-Tropf mit einem leichten Muskelrelaxanz anhängen", sagte Sie, als sie eben
damit auch schon anfing. So die Kontrolle genommen zu bekommen erregte mich und
es war mir peinlich, dass mein Kleiner sich deutlich regte.

Nachdem meine Beine in den Haltern lagen und mit breiten Gurten fixiert waren
kümmerte Sie sich um meine Arme und meinen Brustkorb. Alles wurde fixiert und
ich war froh, dass das OP-Hemd meine mittlerweile volle Errektion etwas verbarg.
Ich war absolut bewegungsunfähig fixiert. Als Sie dann auch den Zugang gelegt
und den Tropf anglegt hatte klappte Sie die Lehne ganz weit nach hinten,
so dass ich mehr lag, als saß. Dabei rutschte das OP-Hemd zur Seite und meine
Errektion wurde komplett sichtbar. Ebenso die Triskele, die ich mir
direkt oberhalb meines besten Stückes habe stechen lassen.
"Oh Mann, wie peinlich", dachte ich mir noch.

Was dann kam, verblüffte mich aber um so mehr. Nach einer gefühlten Ewigkeit
sagte Susanne dann etwas verlegen: "Was jetzt kommt, habe ich noch nie getan
und könnte mich meinen Job kosten, ... Das 'Kontrolle abgeben' macht Sie
offensichtlich richtig an und ich würde gerne auch mal die Kontrolle abgeben.
In meinen Träumen würde ich gerne fixiert und benutzt werden. Und die Triskele
dort interpretiere ich doch richtig, dass Sie im Thema BDSM nicht ganz unbedarft
sind, oder?" Dabei ging sie um mich rum und stand nun genau zwischen meinen
Beinen, mein bestes Stück in voller Pracht vor ihr. Auf Grund dieser Offenbarung
war ich ganz baff und konnte nur nicken. Während sie meinen Ständer mit der Hand
sanft berührte sagte Sie weiter: "Ich würde gerne benutzt werden, wie ich Sie
jetzt benutzen werde" dann streichelte Sie mit den Fingern über die Eichel
umfasste ihn mit ihren Latexhandschuhen. Sie nahm etwas von dem Gleitgel, das
bereits für die Untersuchung da lag und träufelte einen guten Spritzer auf ihn.
Dann streichelte sie ihn mit der ganzen Hand auf und ab und umschlung ihn
beiden Händen und massierte ihn. Das war einfach großartig, wie sie ihn
liebkoste. Jetzt beugte sie sich vor, machte einen ganz spitzen Mund und
küsste die Eichel. Was ein wahnsinns geiles Gefühl. Dabei zuckte ich schon
heftig. Dann saugte sie daran und öffnete den Mund leicht. In Zeitlupe sog sie
meinen ganzen Ständer in ihren Mund bis in die Kehle. Dann machte Sie
Schluckbewegungen und dieses Gefühl war zu viel. Ich konnte mich nicht
mehr zurückhalten. Meine komplette Ladung ergoß sich unter Stöhnen in ihren
Schlund. Sie schluckte weiter, bis mein Zucken nachlies. Dann glitt sie langsam
nach oben und leckte alles fein säuberlich ab. Dann wischte Sie ihn mit Papier
sauber und es sah so aus, als wäre nichts passiert. Leidglich mein glücklicher
Gesichtsausdruck könnte verraten, was gerade passiert ist.

Mit "Wow, das war der Hammer, Wahnsinn, ...", bedankte ich mich bei ihr. Wir
schwiegen eine kurze Zeit. Als ich wieder halbwegs klar denken konnte, sagte
ich: "Ja ich glaube, ich kann dir beim Erfüllen deiner Träume helfen. Wie
bleiben wir in Kontakt?" "Das werden wir!", sagte Sie, "aber damit du das ganze
nicht mehr ganz so genau weißt und jetzt gleich, wenn der Urologe kommt, dich
nicht verplapperst werde ich dir mal etwas zum Vergessen und etwas zum Schlafen
verabreichen." Mit diesen Worten setzte Sie eine Spritze an den Port und
drückte Sie mir die nötige Menge eine amnesich wirkenden Medikaments in die Vene
und direkt danach setzte sie eine weitere Spritze an, die sie ganz langsam
drückte und ich spürte, wie meine Augenlieder langsam schwerer wurden.
"Ruf mich an!", war das letzte, was ich hörte. Dann spürte ich, wie sie
mir etwas auf meine Handinnenseite schrieb.

"warum liege ich hier im Krankenbett?", fragte ich mich, als ich langsam
aufwachte. Ich lag offensichtlich in einem Einzelzimmer, denn mehr als ein Bett
hätte hier keinen Platz gehabt. Dann wollte ich die Decke zurückschlagen und
aufstehen, doch konnte ich meine Arme nur ganz wenig bewegen, sie waren
offensichtlich fixiert. Und auch der Aktionsradius meiner Beine war sehr
eingeschränkt, wohl gut in Oberschenkel und Fußmanschetten festgehalten. Und
auch sonst konnte ich meinen Körper nicht wirklich bewegen, denn auch ein Bauch-
gurt mit den entsprechenden Schulterriemen hielt mich fest. Ich war also
fixiert, zu keiner wirklichen Bewegung fähig.

Was das ganze sollte, war mir wirklich nicht klar, doch erregte es mich enorm,
so dass ich schon wieder einen Ständer bekam und die Decke verdächtig hoch
stand. Gerade in dem Moment, als mich die Panik ergreifen wollte, klopfte es und
ohne eine Antwort abzuwarten öffnete sich die Tür. Herein kamen eine ganze Reihe
weiß bekittelter sehr wichtig und ehrwürdig aussehnder Männer und Frauen,
alle mit einem Stetoskop um den Hals. Richtig, es war die Visite.

Der am arrogantesten aussehende Mann sagte zu den anderen: "Und hier haben wir
Patient 1174. Er ist zu der Untersuchung erschienen und zum Glück für Ihn hat
ihn unsere Kollegin Susanne Mahlmannn hier bereits vor der Untersuchung
narkotisiert, es wäre wohl sehr schmerzhaft geworden, so unruhig, wie Frau
Mahlmann ihn beschrieben hat." während er das sagte, deutete er auf eine
recht junge äußerst attraktive Ärztin, die mir sehr bekannt vorkam. Ich wusste
aber wirklich nicht woher. Bei den letzten Worten drehte er sich zu mir und
sagte weiter: "Wegen der von Frau Mahlmann prognostizierten extremen Unruhe
haben wir Sie auch vorsichtshalber komplett fixiert, nicht, dass sie sich noch
im Schlaf den Zugang herausreißen oder sonst wie verletzen." Dann sagte er zu
den Schwestern, "Wenn nichts weiter passiert können Sie ihn in drei Stunden nach
Hause entlassen." Dann setzte sich der Tross wieder in Richtung Tür in Bewegung.
Als alle draußen waren, kam Susanne noch mal zurück, beugte sich über mein Bett
und glitt mit ihrer Hand unter die Bettdecke um mein bestes Stück zu erreichen.
Sie liebkoste ihn ein wenig uns flüsterte mir dann mit einer irgendwie bekannten
und erregenden Stimme ins Ohr: "Schau in deine Hand und ruf mich an." Dann
verlies auch Sie das Zimmer. Da sie die Decke zur Seite geschoben hatte und ich
meine Arme drehen konnte, konnte ich in einer Hand "SM" gefolgt von einer
Telefonnummer sehen.
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  RE: Cherub-Chastity Datum:19.07.20 14:01 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für Teil 2.

Ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt
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  RE: Cherub-Chastity Datum:19.07.20 22:08 IP: gespeichert Moderator melden


Das scheint ja noch richtig spannend zu werden.

Schöne Geschichte. Danke.
Sarah
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  RE: Cherub-Chastity Datum:01.10.20 01:38 IP: gespeichert Moderator melden


Bevor die Geschichte in der Versenkung verschwindet, mal mit einem Motivationsschubs nach oben gebracht.


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  RE: Cherub-Chastity Datum:16.10.20 02:20 IP: gespeichert Moderator melden


Cherub Chastity 3

Ich sitze also am frühen Abend im Wohnzimmer, gerade von meiner, sagen wir
mal "erweiterten" Dienstreise, aus Berlin zurück gekommen und sinniere über meine
wunderbare Partnerin Vicki nach und über meine überaus devote Geliebte, oder
soll ich sagen meine Sklavin Susanne nach. In den zwei Jahren, die ich sie nun
kenne, haben wir schon die ein oder andere ganz schön bizarre Session gehabt.
Dieses allererste Aufeinandertreffen in der Klinik war ja schon extrem. Das war
aber nur ein leichter Vorgeschmack auf das, was da noch kommen sollte.

Das Schönste an der Dienstreise war wiedermal die "Erweiterung" mit Susanne.
Auch wenn ich wirklich aufpassen muss, dass die zwei nichts voneinander erfahren,
bin ich echt ein Glückspilz, so zwei wunderbare Frauen in meinem Leben zu haben.
Meine Gedanken gehen zum ersten Treffen in Susannes Haus. Das Haus liegt
irgendwo außerhalb von Berlin in einem dieser weitläufigen Wälder. Gerade gebe
ich mich also der Erinnerung hin, wie ich über den gefühlt kilometerlangen
Waldweg zu dem Haus fahre, als ich auf einmal höre, wie ein Schlüssel in die
Haustür gesteckt wird.

"Hallo ..., schön, dass du schon da bist. Ich hab dich vermisst. Wie war es in
Berlin? War es wieder anstrengend?", fragt sie mich, als sie herein kommt und
sich von mir den Mantel abnehmen läßt. Während ich ihn aufhänge sage ich:
"Ja, ich freue mich auch, wieder bei dir und zu Hause zu sein. Wie üblich für
Berlin war es heute mal wieder besonders anstrengend und ich bin echt kaputt.
Mit mir passiert heute nicht mehr viel. Wie sind deine Pläne für heute Abend?",
frage ich.

Sie schaut mir prüfend in die Augen, als ob sie erahnen würde, weshalb ich so
kaputt bin. Dann sagt sie: "Na, das wollen mir doch mal sehen, wie kaputt du
wirklich bist." Dann nimt sie die Taschen, die sie mitgebracht hat und stellt
sie in der Küche auf die Anrichte. "Du weißt ja, was ich von Beruf bin, ...",
sagt sie vieldeutig mit diesem bestimmten Unterton, als sie mich aus der Küche
wieder zurück ins Wohnzimmer schickt. "Setz dich hin, ich mach uns kurz was zu
Trinken und dein Kleiner wird nach den Anstrengungen für ihn wieder stehen,
wie eine eins.", sagt sie, und macht eine lange Pause. "Ahnt Sie etwa wirklich
was?" schießt es mir durch den Kopf und es läuft mir eisig den Rücken runter.

Sie beobachtet mich. Dann lacht Sie und sagt: "Die ganze lange Autofahrt war er
zwischen deinen Beinen eingeengt und konnte sich nicht entfalten. Das muss
für ihn anstrengend gewesen sein." Bei diesen Worten fällt mir ein Stein vom
Herzen, denn wenn sie etwas ahnen würde, wäre nämlich eines ihrer mir so
bekannten und gefürchteten Verhöre fällig. "Nee, alles gut", denke ich und
sage ich auch.

"Na ja, trink erst einmal, dann werden wir ja sehen, ob alles gut ist...." Schon
wieder so ein zweideutiger Satz von ihr. "Was hat sie vor mit mir?", überlege
ich. Dann sagt Sie: ".... oder ob ich dir die doppelte Dosis verpassen muss,
dass er sich nach der Autofahrt erholt. Ich will nämlich heute auch was von dir
haben", wieder diese quälende Pause. "Oh Mann, sie weiß was!", fühle ich mich
ertappt. "Und nicht nur dein Arbeitgeber.", sagt sie und ich entspanne mich
wieder. Weiß sie jetzt was, oder nicht, ...ich werde nicht schlau aus ihr.

Sie stellt mir ein extra großes Glas hin. "Ich hab dir gleich die doppelte
Dosis gemacht, ich bin heiß auf dich. Ich will dich tief und hart in mir spüren.
Und ich brauche es heute lange, ... Also TRINK! auf ex.", herrscht sie mich an
und läßt keinen Zweifel an ihrer Entschlossenheit zu. Schon allein dieser
Tonfall von ihr macht mich dermaßen an, dass meine Hose schon davon eng wird.
Ich trinke also wie geheißen auf ex. das ganze Glas leer.

"Gut Sklave! Und jetzt bereite alles vor, wenn ich aus dem Bad komme, bist
du fertig!", sagt sie in diesem strengen und von mir so geliebten Ton.
"Ja, Herrin.", antworte ich und unser Spiel beginnt.

Wie befohlen bereite ich alles vor. Ich gehe ins Schlafzimmer, ziehe mich
komplett aus, lege meine Wäsche zusammen und auf den Stuhl. Dann ziehe ich die
Fuß- und die Handfesseln die mit Zurrgurten an den Ecken am Lattenrost befestigt
sind, unter der Kingsize-Matratze hervor. Mit 2 auf 2 Metern ist sie so groß,
dass meine Arme nicht ausreichen um von einer Seite zur anderen zu kommen.
Mittlerweile entfaltet der Drink voll seine Wirkung und ich habe einen Ständer,
als ob ich schon ewig nicht mehr hätte und bin mittlerweile so geil, dass ich
mich schon fast selbst bespiele. "Nichts da!", denke ich noch und ich setze mich
ans untere Bettende. Dann lege ich mir die Fußfesseln an. Damit das schnell
geht, sind das welche mit Klettverschlüssen. Dennoch halten die Fesseln die Füße
unerbittlich fest.

Dann ziehe ich die Zurrgurte an und meine Beine kann ich
nicht mehr schließen. Mit weit gespreizten Beinen sitze ich auf dem Bett. Ich
rutsche jetzt hoch und liege in der Mitte vom Bett. Dadurch wird der
Bewegungsspielraum der Beine zwar etwas größer doch ziehe ich die Gurte weiter
an, so dass die Füße den Ecken näher kommen. Dann lege ich mich hin und ziehe am
Kopfende eine bis auf die Nasenlöcher geschlossene komplett aus Leder
gefertigte Kopfhaube hervor, die an der passenden Stelle einen aufblasbaren
Knebel enthält. Diese ist mit einem Zurrgurt in der Mitte des Kopfendes
befestigt.
Dann lege ich mir die Armfesseln an. Die Zurrgurte
sind ganz lang, so dass ich noch an alles, wo ich dran muss, dran komme.
Perfiderweise sind diese auch nur mit einfachem Klett verschlossen, doch sind
sie so kontruiert, dass ich mit der gefesselten Hand nicht an den Klett der
fesselnden Armfessel komme. Zum Öffnen bräuchte ich also die andere Hand.

Nun lege ich mir die Kopfhaube an. Auch diese ist lediglich mit Klett
geschlossen. Wenn sie geschlossen ist, bildet sich ein Ring um die untere
Hälfte des Kopfes der diesen zwar fest und unerbittlich aber doch sanft hält.
Die dicken sehr dichten Schaumstoff-Kissen die sich bei den Ohren befinden
drücken sich beim Schließen fest auf die Ohren und auch etwas in die Ohren hinein
und schließen diese somit für jegliche akustischen Reize ab. Auch auf den Augen
befinden sich ähnliche Kissen die absolut lichtundurchlässig sind.

Beim Schließen der Kopfhaube manövriere ich den Knebel, der auch ohne Luft
drin schon recht groß ist, in meinen Mund. Ein Teil kommt zwischen die Zähne
und die Backen bzw. Lippen und der größere Teil kommt in den Mundraum. Mit jedem
Drücken des Pumpballs wird er vor und hinter den Zähnen größer. Es dauert nicht
lang, da werden schon die Wangen und die Lippen zwischen Maske und Knebel fixiert.
und nur ein paar wenige Pumpstöße weiter und mein Mundraum ist komplett gefüllt.
Ich bin jetzt blind und taub und schmecke nur noch Gummi. Was für ein geiles
Gefühl.

Jetzt ertaste ich den Zurrgurt an der Maske und ziehe ihn fest. Langsam zieht
die Haube nach oben. Ich räkel mich noch ein wenig und mit dem nächten Zug am
Zurrgurt ist jegliche Bewegungsfreiheit des Kopfes dahin. Lediglich meine Hände
haben noch so viel Spielraum, dass ich im Moment noch alles wieder
rückgängig machen könnte. Aber will ich das? Immer wieder ertappe ich mich,
dass meine Hände sich an mein bestes Stück verirren.

Mit dem Gedanken: "Jetzt reicht es.", ziehe ich ruckartig an beiden Zurrgurten
der Armfesseln. An mein bestes Stück komme ich nicht mehr. Allerdings könnte
ich die Armfesseln noch gegenseitig lösen. Ich genieße den Augenblick vor dem
"Point of no return". Noch ein kleiner Ruck und es gibt kein Zurück mehr. Der
Bewegunsspielraum ist zwar noch groß, aber ich bekomme die Hände nicht mehr
genug zusammen, dass ich sie befreien könnte. mit dem nächsten Ruck ist auch die
Haube außer Reichweite. Mit jedem Zug wird der Spielraum kleiner.

Schlußendlich liege ich "Spread Eagle" aufgespannt, komplett nackt, taub, stumm,
blind, zu keiner Bewegung mehr fähig und mit einer steinharten Errektion da und
bin Vicki komplett ausgeliefert. Ich "muss", oder soll ich sagen, "darf"
erdulden, was sie mit mir vor hat.

Was ein geiles Gefühl, der absolute Wahnsinn!!!
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