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  Glücksrad (Kurzgeschichte)
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modex Volljährigkeit geprüft
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  RE: Glücksrad (Kurzgeschichte) Datum:06.09.20 08:14 IP: gespeichert Moderator melden


Tatsächlich kam die Kontrolleurin jetzt täglich zur Kontrolle vorbei. Zunehmend entspannt, so dachte die Piercerin, die schon auf ihre Gelegenheit wartete. Inzwischen waren sie so weit, dass auch die Piercerin selbst bei der von ihr jetzt übernommenen Pflege der neuen Piercings selbst auf Unterbekleidung verzichtete.
Was allerdings auch daran lag, dass ihr kurz zuvor noch mal der Lecksklave einen angenehmen Besuch abgestattet hatte und ihre eigenen Piercings noch einen prickelnden Restreiz ausstrahlten, wo sie noch keinen Stoff drüber vertrug. Der arme Lecksklave hatte sich noch einen Termin für weitere Piercings geben lassen müssen und sich standesgemäß dafür bedankt.
Na, jedenfalls hatte unsere Piercerin unter dem Rock nichts an, und aus Gründen, die sie selbst nicht so ganz verstand, ließ sie das auch vor der Kontrolleurin durchblicken. Die ließ sich wie eine potentielle Kundin alles zeigen, und unsere Piercerin ließ es geschehen. Die Kontrolleurin prüfte den festen Sitz all der Labienringe, innen wie außen, des Hoods und all der anderen Teile und war hinreichend beeindruckt. Was unserer Piercerin so noch nie passiert war - während die Kontrolleurin prüfte, zog und drückte, überkam sie, schöner Begriff in diesen Tagen, eine zweite Welle. Dabei fand sie sich plötzlich nicht als die dominante Schlüsselherrin, wie gegenüber allen ihren Kerlen, sondern als schnurrendes devotes Wesen wieder und blieb sehr verwirrt, aber sehr befriedigt zurück. Naja, da sie immer noch kein Höschen anziehen konnte, dachte sie, könnte sie den Tag auch noch weiter auf einer höheren Ebene verbringen. Ein Vibro-Ei war schnell am Platz, und gegen Rausfallen fädelte sie einfach ein Schloss durch ihre Ringe. Das machte sie zuhause häufiger, aber warum nicht hier? Der Italiener wirkte etwas überrascht, als er sie stöhnend und mit leicht verzerrtem Gesicht an das Glücksrad klammernd vorfand, als er den Nachmittagskaffee brachte, und verschwand lieber schnell mit hochrotem Kopf. Dem würde sie wohl Einiges erklären müssen, was Frauen anging, dachte sie noch, als die dritte Welle abebbte und sie das Schloss wieder öffnete.

Gegen Abend hatte sie sich soweit beruhigt. Es passte ganz gut, dass ihr Putzsklave mit seinen schicken neuen Handschuhen und dem KG bekleidet - sonst nichts, sicherheitshalber - mehr Zeit für eine gründliche Reinigung mitgebracht hatte. So wurde erst er, dann der Laden gut poliert. Er beschwerte sich, der kühne Putzburschi, über die vielen Spuren von 'Erregung' auf dem Boden. Unrecht hatte er nicht, aber wozu hielt sie sich den Kerl? Der hatte zu reinigen, nicht zu motzen. An sich ein Fall für ein Zungenpiercing, aber das hätte wahrscheinlich nicht viel gebracht, und da hatte sie den Tischler schließlich auch nur halbwegs eingefangen. Nein, hier musste sie andere Saiten aufziehen. Sie befahl ihn auf den Stuhl. Er wollte erst nicht, sie musste erst vorgeben, den Schlüssel für seinen KG in die Toilette werfen zu wollen. Er wollte dann doch recht schnell. Es bot sich gerade an - schließlich sickerte dem Kerl auch der klare Schleim aus dem Dilator - dort eine Kleinigkeit zu verändern. Noch mal weiten, das war dann zu früh. Außerdem war das hier ein Piercing-Studio und ķein Spielzeugladen. Aber war er nicht auch ursprünglich wegen eines zusätzlichen Piercings gekommen? Sie gönnte ihm zwei, der Symmetrie wegen. Durch den KG waren leider viele spannende Stellen gerade nicht verfügbar. Aber rechts und links gab es genug Haut, um mit einem Hafada seine Samenspeicher zu verzieren. Nicht zu oberflächlich gestochen - sollte schließlich was auf Dauer sein - könnte man auch später noch ein paar mehr stechen - "alternativ könntest du einfach mal ohne Murren deine Arbeit tun". Ach, das tat gut. Also ihr, vor allem.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 18.10.20 um 23:09 geändert
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modex Volljährigkeit geprüft
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  RE: Glücksrad (Kurzgeschichte) Datum:09.09.20 14:31 IP: gespeichert Moderator melden


Gut 6 Wochen waren vergangen, seit der Finanzbeamte zur zweiten Runde dagewesen war. Klar, bei einem Transscrotal war er natürluch immer mal wieder, am Anfang häufiger, zur Sicherheit dagewesen. Heilte gut. Inzwischen konnte - und sollte - er auch schon länger Schmuck tragen. Erst mal eine Art Niete, also ein Metallstück mit einer Auskragung, damit es nicht so leicht herausfallen konnte. Für heute hatten sie eine "Sonderprüfung" vereinbart. So konnte er problemlos vorbeikommen, und da er die Bücher weiterhin sehr brav führte, war das Protokoll der Sonderprüfung nicht nur beanstandungsfrei, sondern eine Sache von 2 Sekunden - statt offiziell angesetzter 2 Stunden.
"Das sieht inzwischen alles sehr gut aus. Ich glaube, ab jetzt könntest du alle Aktivitäten, wenn auch vorsichtig, wieder durchführen. Und die Guiche ist echt gut verheilt, das ist manchmal leider nicht so. Was ich jetzt gerne machen würde, ist, für dein Transskotal einen Tunnelplug einzusetzen. Der wiegt weniger, leider, aber dafür habe ich Modelle da, die an beiden Enden etwas breiter werden, wodurch dann auch in die andere Richtung nicht so leicht das Teil rausfällt. Die werden ineinander geschraubt, damit man sie rein- und rausbekommt. Nickelfrei, selbstverständlich, und echt ein Hingucker. Soll ich loslegen?" Na klar sollte sie, warum war er sonst hier. "Gut, dann nehme ich die anderen Piercings auch kurz raus, und, oh, ich glaube, da muss ich dir neue geben, die sind doch etwas angelaufen. Moment." Und sie kramte und suchte und legte dann los. Der Tunnel war sehr schön, total witzig, sozusagen durch sich selbst durchgucken zu können. Er bemerkte vor all dem Metallgeklimper, als er wieder auf dem Rücken lag, gar nicht, was sie ihm in die anderen Piercinglöcher einsetzte. Erst, als es zu spät war und sie ein "Fertig, Schnucki!" verkündete. Ja, sie hatte seine Guiche ersetzt. Nur, dass der Ring dort an beiden Seiten in Ketten seine Fortsetzin fand. Die eine lief durch den soliden neuen Ring unten am Sack, die andere durch den Tunnel. Beide Ketten endeten vorne am PA. Nur war dort statt eines Rings ein sehr dickes Schloss angebracht. Und die Ketten waren zwar nicht kurz, sein Kleiner wurde aber trotzdem nach hinten gezogen. Er wollte schon laut werden, doch: "Probier es erst gar nicht, Schnucki. Die Ringe haben eine Einmal-Quetsch-Verbindung. Die bekommst Du nur mit nem richtigen Bolzenschneider auf. Gefährliche Stellen. Und das Schloss auch - oder natürlich mit dem passenden Schlüssel. Blöd nur, dass den nur ich habe, was? Also, von mir aus darfst du nun gerne wieder Verkehr haben. Oh, entschuldige, geht ja grad nicht. Mmh, außer vielleicht mit jemandem, der den Schlüssel hat. Und weißt du, solange du dich brav um meinen Papierkram kümmerst, könnte ich den Schlüssel mal benutzen. Ach, das Transscrotal kannst du natürlich trotzdem zur Reinigung aufschrauben. Es geht bloß dank der Kette durch die Abkürzung nicht ab. Und nochwas: Bei jedem Aufschluss hier könnte es sein, dass ich das Schloss ein Ketten'glied' weiter hinten anbringe, also sei vorsuchtig und sittsam. Und jetzt zieh dich an, gleich kommt mein Espresso-Diener. Da will ich mich vorher noch ein wenig zurecht machen."
Sprachlos und wütend fand er sich vor dem Laden wieder. Der würde er es zeigen. Und so eine dünne Kette, die bekäme er bestimmt geknackt.
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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Glücksrad (Kurzgeschichte) Datum:09.09.20 15:41 IP: gespeichert Moderator melden


Na schön schreib weiter so ,mal sehen was da noch kommt vieleicht auch noch feminiesirung oder so.
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Glücksrad (Kurzgeschichte) Datum:09.09.20 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Die Piercerin ist eine gemeine und hinterhältige und egoistische Person. Sie nutzt Männer für ihr Vergnügen und ihre Vorteile aus.

Geile Frau!
Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
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modex Volljährigkeit geprüft
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  RE: Glücksrad (Kurzgeschichte) Datum:16.09.20 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Die Piercerin war zufrieden. Die paar warmen Tage hatten ihr, da die Hitze ertäglich war, noch etwas Extra-Kundschaft gebracht. Und dank ihrer speziellen neuen Freundin musste sie Corona-Kontrollen nicht so sehr fürchten. Am meisten aber freute sie, dass der Elektriker alle Arbeiten fertig hatte. Mit mauligem Gesicht, gelegentlichrn Flüchen, abwechselnd zu Betteln und Bitten. Ob er bitte die Schlüssel bekommen könnte. "Wenn alles fertig ist, denke ich darüber nach, versprochen", hatte sie ihm eigentlich nichts versprochen. Aber es reichte ihm. Und jetzt war er fertig. Ob er dann bitte die Schlüssel bekommen könnte? "Hast du mir nicht zugehört? Wenn alles fertig ist, habe ich gesagt." Aber es sei doch alles wunschgemäß. "Klar, diw ganzen Elektroarbeiten sind fertig. Aber du und dein Allerliebster sind noch nicht fertig. Vor allem mit dir habe ich noch was vor. Anale Piercings lehne ich ja ab, obwohl du ein super Kandidat wärst. Aber was hältst du denn von ein paar Beads? So als neugefundener Top hättet ihr beide was davon. Weißt du was? Ich mache dir erstmal zwei zur Probe. Dann guckt ihr, wie das so ist. Und wenn es funktioniert, wirst du mich um mehr anbetteln. So wie um den Schlüssel. Machst du dich schon mal bereit?" Was war das denn jetzt wieder? Er gab sich hier Mühe, und jetzt kam sie mit neuen komischen Ideen. Er wollte schon aufbegehren, als sie mit einem Schlüsselbund vor seinen Augen klimperte. Und er schaute noch mal schnell nach, denn er hatte kaum Ahnung, wovon sie sprach. Als er das Telefon weglegte, fragte er sie, ob sie ihm heute gleich 4 einsetzen könnte. Tja, dachte die Piercerin, da hatte wohl jemand seine Meinung schnell geändert. "Zwei reichen erstmal." Bevor er das wieder tun konnte, desinfizierte sie gründlich und setzte schnell die zwei kleinen Schnitte. Sie platzierte die zwei kleinen Freudenspender unter der Haut aud der Oberseite seines Freudenspenders. Das dauerte länger, da sie die leicht ovalen Teile noch in Position dtehen musste. Sie kontrollierte den Sitz, verschloss die winzigen Wunden mit dem passenden Material und fixierte dann den Sitz durch Pflaster. Die Pflegehinweise bekam er mit, und natürlich eine gute saugfähige Einlage. Und das Beste kam zum Schluss: "Und für die nächsten Wochen absolutes Spiel- und Nutzungsverbot." Sie liebte ihre gemeinen Pläne!
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  RE: Glücksrad (Kurzgeschichte) Datum:27.09.20 13:10 IP: gespeichert Moderator melden


Die Kurzgeschichten sind der Hammer! Da bekommt man direkt selber Lust auf diverse Piercings 😄
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modex Volljährigkeit geprüft
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  RE: Glücksrad (Kurzgeschichte) Datum:30.09.20 23:19 IP: gespeichert Moderator melden


Früher wäre es schon sehr nervig gewesen, jetzt war es ein Problem: Unsere Piercerin hatte sich eine ordentliche Erkältung geholt. Die Abende waren doch kälter, als es die Sonne am Nachmittag vorgaukelte. Wie immer bei ihr fing es mit Halsweh an, das nach ein paar Stunden durch eine laufende Nase ersetzt wurde. So konnte, durfte sie den Laden nicht betreiben. Sie verschob die wenigen festen Termine von Kundinnen und Kunden unter einem Vorwand - und ins Fenster kam ein Schild "Urlaub". Sie wollte ja nicht gleich die CoPo im Nacken haben. Und auch, wenn es nur 'banale' Rhino-Viren waren, die da in ihren Zellen fröhlich Reproduktionsfeiern jenseits aller erlaubten Teilnehmerzahlen hier in NRW feierten - das war immer schon ein Fall für eine Azszeit gewesen. Blöd nur, dass es jetzt ihr eigener Laden war und sie somit keine Einnahmen hatte. Und noch blöder war, dass sie auch ihre Glücksrad-Gewinner jetzt nicht kommen lassen konnte. Im doppelten Wortsinn. Okay, die platte andere Bedeutung war jetzt primär deren Problem. Ihr ging es ganz gut, kein Fieber, kein Husten, nur die Triefnase. Die übrigens ganz super mit Maskenpflicht passte. Und die Experten wundern sich, warum es trotz Maskerade stark steigende Rhino-Infektionen gibt. Hmm, dachte sich unsere einsame Piercerin, wenn der Rotz aus der Nase läuft in den Schnutenpulli, und man dann das ganze Zeugs wieder einatmet, dann wieder durch die feuchte Maske auspustet, warum fragen sich due Experten dann sowas? Egal, sie hatte jetzt Zeit und Muße. Und so schöne neue Ideen. Der Paketbote und ihr Caffè-Lieferant, da mussten mal die nächsten Schritte geplant werden. Gut, dass sie in ihrem Laden auch auf Männer-Knappheit vorbereitet war. Und ein ordentlich vibrierendes Kunstteil übertraf ohnehin anatomisch und vom Ergebnis die Originale.

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  RE: Glücksrad (Kurzgeschichte) Datum:18.10.20 08:09 IP: gespeichert Moderator melden


Die Piercerin war wieder auf dem Damm. Sie hatte tatsächlich eine gemeine Nasennebenhöhlenentzündung als Zusatzpreis zu der Erkältung bekommen und erst, nachdem sie von einer Ärztin (per Viedeosprechstunde untersucht - manche Vorteile bringt Corona dann doch) ein Antibiotikum bekommen hatte, ging es ihr langsam besser.
So konnte sie auch wieder anständig Kunden bedienen - wobei dank der allgemein wieder ansteigenden Kurven, vor allem der eskalierenden Drohungen der Politik eigentlich kaum noch normale Kunden kamen. Wenn das so weiter geht, wird der Laden das Jahresende nicht erleben - sogar ganz ohne Zwangsschließungen. Ihre "regulären" Kunden und Kundinnen kamen naturgemäß sehr schnell - da war ja viel Zeit verstrichen, obwohl sie natürlich dafür gesorgt hatte, dass alle hygenisch gut versorgt waren.
Gestern war der Plan, mal wieder ordentlich Spaß mit der Kontrolleurin zu haben, an deren beruflichen Verpflichtungen bei der Kontrolle des Alkoholverkaufsverbots (hier neuerdings ab 20 Uhr) vorläufig gescheitert. Aber das war nicht so schlimm, nachdem vorgestern der Lecksklave ganze Arbeit geleistet hatte - und dafür, so wie es ihm seine Herrin versprochen hatte, gleich im Laden eine Belohnung bekam. Mit freundlicher Genehmigung der Piercerin. Der PA war inzwischen nämlich so gut verheilt, dass er ordentlich Belastung aushielt. Obwohl er jetzt im Herbst sehr enge Spray-On-Jeans trug - damit der Käfig schön gehalten werden konnte (und sichtbar blieb...).
Auf dem Gyn-Stuhl mit verbundenen Augen und gut fixiert liegend kam sein Käfig ab. Ohne Piercring und A-Ring wirkten seine Teile noch kleiner - "eigentlich ist kaum noch was das Einsperren wert, aber es kann halt immer seine schmutzigen Finger sobst nicht von den Kleinteilen lassen", erklärte seine Herrin. Es regte sich bei dieser Beleidigung, die aber mehr einer Tatsachenfeststellung entsprach, ein wenig an dem Wenig. "Oh, ich ahne das Problem", entgegnete die Piercerin. "Und wie willst du da irgendwie belohnen? So kleine Hände wie man da brauchen würde". "Nein", erklärte ihr die Kundin, "doch nicht so eine Art von Belohnung. Das hier ist die Belohnung." Und legte den Finger an die Lippen, während sie eine Schachtel hervorholte. Darin war neben einem Anfänger-Dildo ein, wie die Piercerin gleich erkannte, deutlich stabileres Modell eines Keuschheitskäfigs, das, kurz gesagt, kurz war - vielleicht sogar etwas zu kurz für das Bisschen Männchen, was sich mühsam aufrichtete, aber kaum durchhielt. "Oh, du bist wirklich großzügig. Brauchen wir Eisspray oder geht das da von alleine weg?" "Von alleine. Es hatte so lange keine Chance, und ehrlich gesagt, Versager bleibt Versager". Tatsächlich war trotz der offenbar die Erregung etwas stärkenden Gespräche davon bald nichts mehr zu sehen und der neue Käfig, eher Nub als Käfig, fand seinen Platz. Mit PA-Schloss war das Kleinteil auch gut gegen Herausfallen gesichert. Es sabberte auch gleich, als die Piercerin - "wenn du so lieb wärst, ich glaube, sowas kennt es noch gar nicht" den gut geschmierten Dildo einsetzte. Dank des engen und wohl üblichen rosa Strings war der gleich ganz gut gegen Herausfallen gesichert, aber der Sklave weinte trotz Verbots - er sei doch nicht schwul. "Erstens: Schwul ist voll okay. Zweitens: Ein Teil hinten drin ist ja wohl eher eine Belohnung. Drittens: Du ahnst gar nicht, wie viele Männer, sogar echte und nicht so eine Sissy wie du, die Vorteile zu schätzen wissen. Viertens: Wenn deine Herrin mir mitteilt, dass du ihn nicht zu schätzen weißt und unerlaubt entfernst, dann werde ich das Problem mit meinen Mitteln lösen. Ist das klar?" herrschte ihn die Piercerin an. Ach, das tat gut, aber was dachte sich dieses Zerrbild von einem Sklaven. Als er auch noch weiter heulte und sogar das Teil wieder rauszudrücken versuchte, kam das noch besser. "Gut, ich habe dich gewarnt. Hättet ihr etwas Zeit und Geld mitgebracht?" Schnell besprach sie die Idee mit seiner Herrin, die begeistert zustimmte, während "es" im Stuhl weiter jammerte. So wurde der Prozess kurz und schmerzvoll. String runter, Dildo raus (es dachte wohl schon, 'gewonnen' zu haben). Alles gründlich gereinigt und desinfiziert, rasiert war es sowieso sehr gründlich. Und nur wenige Sekunden, Schmerzensschrei und ein paar Tropfen Blut später war ein schönes Guiche-Piercing gestochen und erstversorgt. "So, kleiner Sklave, wer nicht hören will. Du hast jetzt hinter deinem, ich nenne es mal übertrieben, Gehänge, denn die winzigen Eierchen und der Stumel können kaum hängen, einen schönen Ring. Wenn der hübsch eingeheilt ist, wird deine Herrin deinen neuen Freund oder vermutlich seine immer größeren Brüder daran so befestigen, dass du ihn entweder freiwillig da trägst, wo er hingehört, oder er baumelt dir an einer Kette zwischen den Beinen rum. Was sicherlich im Sommer besonders amüsant aussehen wird, und natürlich auchv jetzt im Winter bei deinen engen Hosen schön sichtbar sein wird. Und zuhause trägst du bestimmt eh maximal ein Röckchen, oder, Sissy?"
Zwei von drei Beteiligten waren vorgestern sehr zufrieden ins Bett gekommen. Das dritte Beteiligte hatte nun nicht nur mit dem knappen Käfig, sondern auch mit dem Dildo und dem neuen Piercing eine unruhige Nacht.

Die Piercerin freute sich über etwas mehr Geld in der Kasse und erzählte die Geschichte gleich mal am Folgetag ihrem Burschen, als der den Cappuccino brachte. Hinter dem Mundschutz bekam er den Mund gar nicht mehr zu. Die Piercerin überlegte, was sie mit ihm noch machen könnte. Hach, so ganz ohne Schnoddernase und mit einem hübschen Kerl im Raum kamen ihr einige Ideen. Blöderweise musste er gleich weiter - trotz der Temperaturen war das Café dank Heizstrahlern gut besucht(draußen) und er hatte zu tun. Jetzt auch zu denken.
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johelm
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Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Glücksrad (Kurzgeschichte) Datum:18.10.20 11:19 IP: gespeichert Moderator melden


Kurzgeschichte geht übrigens anders !!!
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Latexbrummbär
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Deutschland




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  RE: Glücksrad (Kurzgeschichte) Datum:18.10.20 11:23 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach mal glücklich und dankbar sein für das was man bekommt und nicht rummaulen!
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Klett-max
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NRW




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  RE: Glücksrad (Kurzgeschichte) Datum:18.10.20 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


Wiso...
Es ist doch eine Geschichte über "Kurzes" und die Hinderung Dessen, länger zu werden.

Insgesamt ist es interessant geschrieben und läßt immer wieder Platz zu Ausflügen ins "Innere Kino". Die einzelnen Kapitel sind, verglichen mit vielen anderen Geschichten ... kurz. Aber das ist hier auch ein Stilmittel, das man beherrschen muß. Die Lesefreude kommt auf keinen Fall zu ....!



Nurdiemanchmalrechtlangenununterbrochenentextpassagenerfordernsehrvielkonze ntration,umsichimtextnichtzuverirren.
Einige Absätze mehr machen das Lesen deutlich angenehmer, auch wenn sie vom der Story-Logik nicht unbedingt hinein gehören.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 18.10.20 um 12:21 geändert
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  RE: Glücksrad (Kurzgeschichte) Datum:18.10.20 23:06 IP: gespeichert Moderator melden


Bevor Ihr Euch zu viele Gedanken macht: Die Idee war ursprünglich tatsächlich, ein paar (sehr bis ziemlich) kurze Geschichten zu schreiben. Insofern wäre Kurzgeschichten im Plural genauer.
Dann aber habe ich viele tolle Reaktionen und Kommentare bekommen, daher noch ein paar "Darsteller" nachgeschoben und versuche nun, unter Beibehaltung des halbwegs tagesaktuellen Geschehens, langsam Richtung Finale einzubiegen. Wegen der (Pseudo-)Aktualität kann ich auch nicht wirklich auf Vorrat schreiben, nur die Ideen - meine und Eure - "abarbeiten". Der Titel Glücksrad ist inzwischen auch nur noch so mittelmäßig passend.

Vielleicht kennt Ihr es auch noch aus der Schule: "Schreib die Überschrift am besten am Ende des Aufsatzes!" - so sagte jedenfalls mein Deutschlehrer. Lehrer wissen bekanntlich nicht nur Vieles bis Alles besser, sondern haben oft auch noch Recht damit

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 18.10.20 um 23:08 geändert
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