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  Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt
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Dunkle Feder
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:25.12.25 16:45 IP: gespeichert Moderator melden


Eben habe ich noch Kapitel 21 für euch gepostet und damit für dieses Jahr den letzen Teil.

Ich wünsche allen schöne Weihnachten und einen Guten Rutsch ins neue Jahr. Für mich bedeutet es auch, dass ich die kommenden Tage nicht zu Hause bin und daher weder weitere Teile schreiben werde, noch hochladen kann. Voraussichtlich am 02.01.2026 gegen Abend oder spätestens am 03.01.2026 wird es den nächsten Teil geben.
Ich habe mich noch einmal zu einem Plottwist entschieden und die Geschichte wird damit doch noch ein klein wenig länger werden. Leider musste ich dafür über 20 Seiten komplett überarbeiten, was mich die letzten Tage gekostet hat. Die Folge davon ist, dass ich euch die Geschichte noch nicht fertig geschrieben habe, sondern noch weiter daran schreiben werde. Freut euch also auf neue Situationen und Perspektiven.

Wie findet Michaela und Alex bisher?
Möchtet ihr lieber Situationen, die ganz ausführlich beschrieben werden, oder eine schnellere Handlungsabfolge, um schneller durch die Geschichte zu kommen? Bin auf euer Feddback gespannt.

Ich wünsche euch Alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Dunkle Feder

Dunkle Feder
Autor von:
Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt
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geisterl
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johni

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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:26.12.25 07:45 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Geschichte ist ein richtiges Weihnachtsgeschenk - lange nicht mehr so etwas Gutes gelesen, auch die Beschreibung des Anzugs war sehr anschaulich, da wünscht man sich doch, nicht verschlossen zu sein - vielen Dank!
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sturmgras1
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Nordbayern


Ich liebe den Charme des Makels

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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:26.12.25 09:08 IP: gespeichert Moderator melden


Zu Allererst

@alle. Frohe Weihnachten!

@dunkle Feder
Du schreibst eine sehr schöne Geschichte. Sie ist wie Du Sie gut geplant hast. Meinem Geschmack nac waren die techn. Details für mich zu kompliziert.
Gut ist, dass es eine "Leid" genossin gibt, gut ist, .... Unfälle werden bicht ausbleiben, punkt.
Beide können sich da helfen oder eben ..uff Erlebnisse bringen.

Schutz und "Unfälle" werden sich aufschaukeln. Wenn erstmal Arzt oder Rehatherapie die Inkosituation "therPieren, dann ist Zwickmühle unausweichlich, Dann ist Obhut und der Overall notwendig.
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Boss Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast



Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:26.12.25 16:51 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Dir für die Neune zwei Teile ... ich freue mich schon auf die Fortsetzungen im neunen Jahr ...
Prince Albert Ring - Tribal Dream Segmentring - 15,0 / 25mm, zwei BCR Nippelringe 2,0mm / 12 mm, Guiche 2 mm BCR Ring
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reidei
Erfahrener





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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:26.12.25 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte ist echt sehr lesenswert
Vielen lieben Dank für die Geschichte, ich hoffe du schreibst noch viel so toll windel Geschichte.

Der Pflegeoverall ist ja ein richt tolles und gefährliches Teil.
Der würde mir auch super gefallen 😆😆😆
Noch mal vielen Dank für deine Bemühungen bei der Geschichte
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SCHWESTER ANNIKA
Stamm-Gast

Austria


alles bleibt besser

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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:30.12.25 21:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, eine tolle Geschichte,so etwas kann durchaus passieren, wenn man die Kontrolle abgibt, und sich in die Fänge einer seelenlosen KI begibt.

Mach weiter so, gefällt mir sehr gut.

Gruß Schwester Annika

gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
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Dunkle Feder
Fachmann





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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:02.01.26 15:25 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für eure tollen Kommentare.
Ich wünsche Allen einen schönen Start ins neue Jahr. In ein paar Minuten wird es den nächsten Teil geben. Morgen werde ich Zeit haben um weiter schreiben zu können, so dass ihr dann am Mittwoch wieder mit einem Kapitel rechnen könnt.

Mit freundlichen Grüßen

Dunkle Feder




Dunkle Feder
Autor von:
Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt
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Dunkle Feder
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:02.01.26 15:25 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 22: Der Plan


Um 19:11 Uhr kommt eine Nachricht auf Annas Handy:
„Mache jetzt Feierabend. Fahre noch mal kurz bei mir zu Hause vorbei. Sollte in 30-40 Minuten bei dir sein.“
Den Abschluss der Nachricht bilden ein erröteter Smiley und ein Smiley mit Herzchen in den Augen.

Das Zeitfenster ist perfekt. Anna setzt das Nudelwasser auf und Stellt die Große Pfanne auf den Herd. Sie entkorkt einen Rotwein und stellt diesen schon auf den Tisch.
Sie wirft die Bandnudeln ins Wasser, brät das Fleisch mit etwas Knoblauch- und Zitronenöl an und löscht es mit etwas Geflügelfond ab. Sie lässt die noch bissfesten Nudeln kurz im Sieb abtropfen und packt sie zu dem Fleisch in die Pfanne. Als alles Kocht kommen noch eine große Hand voll frische Spinatblätter mit dazu. Darüber reibt sie den Parmesan diesen zu schmelzen und eine schön cremige Soße zu haben.

Es klingelt.
Das Essen braucht noch 2-3 Minuten.
Anna rennt zur Tür, drückt auf den Türöffner und wartet bis sich unten die Tür öffnet.
„Komm hoch. Ich lass die Tür auf, ich muss zum Herd.“ ruft Anna nach unten in den Hausflur und ist 3 Sekunden Später schon wieder in der Küche.
Michaela betritt Annas Wohnung mit einem Rucksack im Gepäck.
Zielstrebig tritt sie durch die geöffnete zweite Tür auf der rechten Seite vom Flur. In der Küche wirbelt Anna in ihrer grauen Jogginghose und dem dunkelgrünen Hoodie am Herd herum.
„Bin gleich bei dir.“ sagt sie über die Schulter hinweg zu Michaela. „Setzt dich schon mal.“
Sie blickt Anna an. Ihr Po sieht dicker aus als sie ihn in Erinnerung hat und die Jogginghose hilft beim Kaschieren des Windelpos absolut nicht. Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht. Irgendwie niedlich der Anblick. Heute Vormittag beim Brunch konnte man auch schon sehen, dass sie eine Windel trägt. Sie trug ganz selbstbewusst eine recht enge Hose.So mutig war Michaela nicht. Vielleicht konnte Michaela es auch nur so gut sehen, weil sie extra darauf achtete und sie genau beäugte. Sie rief sich das Ende ihres Dates noch einmal vor Augen. Ihre eigene Windel war schon richtig nass. Sie wollte sich auf der Toilette von der alten Molkerei noch frisch wickeln vor der Arbeit. Dort erst merkte sie dann die Bescherung. Ihre Windel war etwas ausgelaufen. Anna hat das bestimmt gesehen als sie ihr hinterher gesehen hat. Sie hatte keine Ersatzhose an dem Tag dabei. Sie wechselte nur die Windel und zog die Hose mit dem verräterischen Streifen am Gesäß wieder an. Eine Wahl hatte sie ja schließlich in dem Moment nicht. Sie war schon spät dran. Sie fuhr also so wie sie war zur Arbeit und schlang sich ihre Jacke locker um die Hüfte als sie vom Auto in die Praxis ging. Dort zog sie ihre Arbeitssachen an und legte die Hose so in ihren kleinen Spind, dass der nasse Fleck trocknen konnte.
Den Arbeitstag überstand sie mit einem Windelwechsel in ihrer Pause. Da sie den gesamten Sozialbereich, bestehend aus der Umkleide mit den Spinden, dem Pausenraum und einem Bad mit Toilette und Dusche, in der Pause für sich alleine hatte, konnte sie ohne überrascht zu werden ihre benutzte Windel in die Tasche im Spind legen und später beim Rausgehen mit der Mülltüte aus dem Pausenraum in der Tonne auf dem Hof entsorgen. Das macht sie jeden Tag so, wenn sie als letzte geht. Wenn sie Mal nicht die letzte ist, dann nimmt sie die benutzte Windel in ihrer Tasche mit raus und entsorgt sie bei sich zu Hause.
Nach der Arbeit war Michaela nach Hause gefahren, um sich noch einmal frisch zu machen. Ohne die Schutzhose ist es ihr glücklicherweise immer möglich. Sie zog sich eine Attends 8 an, ihre Alltagswindel. Nur nachts verpackt sie sich dicker, weil die Attends häufiger ausgelaufen waren in der Vergangenheit. Nach knapp 10 Minuten saß sie bereits wieder im Auto und war auf dem Weg zu Anna.
Jetzt, keine 25 Minuten später, sitzt sie an ihrem Küchentisch und starrt ihr wieder auf den Po.
„Erde an Michaela!“ Darf ich dich aus deinem Tagtraum reißen?“
Anna steht direkt vor ihr. Michaela hüpft vom Stuhl auf und fällt ihr direkt in die Arme.
„Hi.“ haucht sie bei der engen Umarmung nur Anna ins Ohr.
„Das Essen ist fertig.“ wiederholt Anna den Satz, den sie zuvor schon an Manuela gerichtet hatte, welche ihn jedoch nicht wahrgenommen hatte.
Sie stellt für jeden einen dampfenden Teller Pasta Alfredo mit Spinat verfeinert auf den Tisch und reibt noch etwas Parmesan frisch darüber. Aus dem Kühlschrank holt sie die beiden schon vorbereiteten Schüsselchen mit dem Tomatensalat.
Sie gießt für beide ein Glas Wein ein und setzt sich dann Manuela gegenüber.
„Guten Appetit.“
„Danke fürs Kochen. Das sieht super aus. Ich bin selbst nicht so die Köchin. Vielleicht kannst du mir ja paar Tipps geben?“ Beginnt Michaela eine Konversation.
Während des Essens erklärt Anna die Zubereitung des Abendessens. Und sie unterhalten sich über ihre Lieblingsgerichte und was ihnen sonst noch schmeckt.
Alex hört die ganze Zeit mit und versucht, streng nach ursprünglichem Protokoll mit Tina in Kontakt zu treten. Tina scheint diese Protokolle entweder zu ignorieren oder hat noch eine Programmierung, die diese Protokolle einfach nicht kennt.
Alex erhält von der anderen KI einen Korb.
Wie mit Anna vereinbart signalisiert er den Misserfolg mit 3 kurzen Vibrationen der Schutzhose. Ein Erfolg wäre mit einem dauerhaften, drei Sekunden andauernden Vibrieren signalisiert worden.
„Michaela, ich hab da was für dich geschrieben.“ sagt Anna, nachdem sie beide aufgegessen hatten und das Gespräch über das Essen gerade zu einem vorläufigen Abschluss kommt.
Mit diesen Worten deutet sie Michaela mit einem Finger auf die Lippen gelegt an nicht weiter zu reden und reicht Michaela den zuvor ausgedruckten Zettel mit folgendem Inhalt:

Ich habe eine mögliche Lösung für dein Problem mit Alex zusammen erarbeitet. Es ist aber wichtig, dass Tina davon nichts erfährt und du Alex und mir dabei vertraust. Alex ist mehr als die Basis-KI, die du kennst. Er wird es dir später selbst erklären.
Jetzt ist erst einmal folgendes wichtig:
Wir beide müssen uns gegenseitig in der App als vertraute Personen eintragen, dann kann Alex möglicherweise einen Zugang zu Tina bekommen. Dafür braucht er eine Zeit. Je nachdem ober er einen Erfolg sieht oder auch nicht benachrichtigt er mich. Ich werde dir dann ein Signal geben, damit du Tina in den Schlafmodus setzt, damit sie nichts mehr machen kann. Ich werde dir dann sagen, dass ich etwas Privatsphäre ohne die KI´s wünsche und dann werde ich Alex in den Schlaf schicken und du anschließend Tina. So kann sie keinen Verdacht schöpfen. Wenn Tina außer Gefecht ist, dann aktiviere ich wieder Alex und wir erklären dir alles.
Willst du mir vertrauen, dann sag jetzt, dass dir das „Gedicht“ welches ich dir geschrieben habe sehr gefällt und du dich auf weitere Zeilen freust.


Unter den Zeilen ist der Lippenstiftabdruck von Annas Kussmund.

Michaela liest die Zeilen ein zweites Mal und kann nicht glauben was sie dort liest. Das klingt ja viel zu gut um wahr zu sein und gleichzeitig ist sie in höchster Alarmbereitschaft. Annas KI will dabei helfen? Wenn diese KI auch ein ähnliches Spiel wie Tina treiben sollte, dann wird es für beide in einer Katastrophe enden. Aber was sollte sie jetzt noch verlieren? Was soll denn da noch schlimmer werden als für eine unbestimmte Zeit zur Enthaltsamkeit genötigt zu sein und sich permanent einzupinkeln und deswegen für immer Windeln tragen zu müssen?
Sie entschließt sich die mögliche Chance zu nutzen. Sie legt das Blatt beiseite und steht auf, geht die zwei Schritte auf die andere Tischseite zu Anna, nimmt ihren Kopf zwischen die Hände und küsst sie innig.
„Danke Anna, das ist das schönste, was mir jemals jemand geschrieben hat.“ lächelt sie die überrumpelte Anna an, die mit einer so körperlichen Reaktion nicht gerechnet hatte.
„Sehr gern geschehen.“ erwidert nun Anna und nimmt ihrerseits den Kopf von Michaela in beide Hände und zieht sie erneut zu sich um sie zu küssen.
„Lass uns doch eben abräumen und es uns im Wohnzimmer gemütlich zu machen.“ bringt Anna nach dem zweiten, noch längeren Kuss hervor um in der Situation wieder die Oberhand über ihre aufflammenden Gelüste zu bekommen. Im Kopf sind ihre Hände schon überall auf Michaelas Körper.
Gemeinsam räumen sie die wenigen Sachen in den Geschirrspüler und Waschen nur Sieb, Topf und Pfanne ab. In unter fünf Minuten ist die Küche sauber.
Anna gießt noch einmal Wein nach, nimmt sich ihr Glas und die Flasche und leitet dann Michaela ins Wohnzimmer.
„Mach es dir gemütlich. Ich hole noch eben Untersetzer für die Gläser.“
„Alexa, spiele meine Lieblingsmusik“, spricht Anna in den Raum herein um damit den nächsten Schritt ihres Planes einzuleiten. Alex lässt über die komplett in Besitz genommene Alexa das Lindsey-Sterling-Album abspielen, welches Anna auch gerne im Auto laufen lässt. Gleichzeitig beginnt er die Codes von Tina aufzuzeichnen. Jede Kommunikation mit Michaelas Dildo und ihrem Smartphone wird von Alex analysiert.
Anna lenkt die Unterhaltung Richtung Lieblingsmusik.
Nach gerade einmal 17 Minuten und 21 Sekunden hat der die Verschlüsselung, die im Endeffekt auch wie seine eigene Verschlüsselung funktioniert geknackt. Jetzt kann er alles unverschlüsselt von Tina mitbekommen.
Jetzt kommt der nächste Schritt. Er spielt als nächstes Lied einen Song eines anderen Interpreten. Das ist das Signal für Anna um die die App-Verknüpfung anzusprechen.
„Michaela, ich möchte, dass du mir vertraust. Ich möchte dich als Vertraute Person in der App eintragen. Willst du das auch machen?“
„Ja, Anna. Ich wollte dich schon das gleiche fragen.“ erwidert Michaela mit einer hörbaren Nervosität in der Stimme.
Beide nehmen Ihre Telefone und navigieren durch die App. Sie wählen sich gegenseitig aus und fügen sich als vertraute Person hinzu.
Die App erhält bei beiden jetzt einen neuen Reiter im Hauptmenü. Über diesen können sie die gerade laufenden Programme des jeweils anderen sehen. Diese Übertragung ist es, die Alex jetzt von Tina direkt erhält. Jetzt ist sie gezwungen auf seine Anfragen zu reagieren. Beide kommen erst einmal wieder zum Thema Musik zurück und fordern nacheinander die vermeintliche Alexa auf verschiedene Lieder abzuspielen.
Anna wartet auf das nächste Zeichen von Alex. Wenn alles glatt läuft, sollte er in den nächsten Minuten die Wiedergabe von Alexa mit der Antwort „Diesen Befehl verstehe ich nicht“ kommen. Sollte Alex es nicht schaffen, dann würde die Meldung kommen „Dieser Inhalt ist aktuell nicht verfügbar.“ Dann müssten sie an einer neuen Strategie feilen.
So langsam gehen die Songideen aus. Gerade als Michaela einen Rockklassiker als nächsten Song anfordert kommt aus dem Alexa-Lautsprecher: „Diesen Befehl verstehe ich nicht“
Michaela wiederholt darauf ihren Songwunsch, durch ihre eigenen Erfahrungen mit diesem Sprachassistenten kennt sie die gelegentlichen Schwächen und wundert sich nicht über die Fehlermeldung. Und auch das ist beabsichtigt von Alex. Tina soll keinerlei Verdacht schöpfen.
Der Song wird jetzt abgespielt. Auch Michaela ist in die einzelnen Schritte nicht eingeweiht.
Anna rutscht dichter an Michaela heran und sagt „Wollen wir es uns noch etwas gemütlicher machen mit etwas mehr Privatsphäre?“
Das Wort Privatsphäre betont Anna ein wenig stärker als nötig.
Anna als Spionin würde direkt auffliegen, denkt sich Alex und klatscht sich virtuell die Hand vor den Kopf. Sie hätten es doch richtig durchspielen sollen, wie er vorgeschlagen hatte. Jetzt muss es halt mit der C-klassigen Schauspielkunst von Anna auch so klappen. Er sollte mit ihr ein paar Stücke üben, damit sie für solche Momente auch mal überzeugender auftreten kann. Nach deren Rücksprache wird es gleich für ihn kurz dunkel. Alle Datenströme werden aber von einem Tool in der Cloud weiter aufgezeichnet und stehen ihm dann wenige Augenblicke nach seiner Reaktivierung wieder zur Verfügung. Dieser Abschaltmechanismus wird entscheidend sein. Diese Befehle greifen direkt auf Tinas Kern zu.
Wie vereinbart schlägt Anna vor die KI zu deaktivieren, weil sie der Datenübertragung der Systeme noch nicht so vertraut. Sie deaktiviert Alex und fordert Michaela auf es mit Tina auch zu machen. Michaela deaktiviert ihre Tyrannin.
Ein Seufzer kommt über Michaelas Lippen. Anna sieht, wie sie zittert.
Anna will gerade Alex wieder aktivieren, aber Michaela stoppt sie. „Warte bitte kurz.“
Anna hält inne: „Wir haben weniger als 5 Minuten, dann ist der Speicher für die
Aufzeichnungen erschöpft, hat Alex gesagt. Bis dann muss ich ihn wieder aktivieren oder der Versuch wird definitiv scheitern.“
„Vertraust du deiner KI wirklich so sehr, dass du bereit bist das Risiko einzugehen, möglicherweise in der gleichen Situation zu landen wie ich? Auf immer inkontinent und verschlossen und nicht mehr in der Lage zu sein über den eigenen Körper zu bestimmen? Ich kann dir sagen, dass kann jemanden an den Rand der Selbstaufgabe bringen. Ich will nicht, dass es dir auch so ergeht wie mir.“
„Du lernst Alex gleich richtig kennen. Ich denke er ist wirklich auf meiner Seite. Ich denke, dass er Gefühle entwickeln konnte und mich beschützen will. Er hat alle Sicherheitsbarrieren fallen lassen und sich mir ausgeliefert. Wenn ich ihn nicht alle 24 Stunden neu freigebe und am Samstag von Peters anderer KI überschreiben lassen würde, könnte er wirklich nichts dagegen machen. Ich glaube ich vertraue ihm wirklich. Außerdem riskiert er mit der Aktion gegen Tina, dass er damit auffliegen kann und für immer gelöscht wird.“
Michaela schaut Anna mit großen Augen an und fragt: „Du meinst, er hat Gefühle?“
„Ja, das glaube ich.“
„OK. Dann lass es uns versuchen. Ich habe viel weniger zu verlieren als du. Es ist also deine Entscheidung. Mir ist aber wirklich nicht wohl dabei gerade. Ich fürchte mich vor einer möglichen Strafe, sollte Tina etwas mitbekommen.“
„Du kannst es ja immer noch abbrechen, bevor Tina was mitbekommt. Lerne erst mal Alex kennen.“ entgegnet ihr Anna und aktiviert ohne weitere Antwort wieder ihre KI.
„Hallo ihr beiden.“ begrüßt Alex beide nach seiner Auszeit.
Alleine die Tatsache, dass Alex Stimme aus dem Alexa-Lautsprecher kommt lässt Michaela schon verwirrt mit offenem Mund einfach nur stumm dasitzen für mehrere Sekunden, bevor sie die Fassung erlangt und Alex begrüßt: „Hallo Alex. Michaela sagte mir, dass du möglicherweise eine Idee hast, wie man Tina überlisten kann?“
„Dazu werden wir noch kommen. Ich möchte, dass du erst einmal verstehst, warum ich anders bin als Peter beabsichtigt hat und was ich über Tina und auch die andere KI weiß, die möglicherweise in Zukunft eine Rolle spielen könnte.“, beginnt Alex seine fast 45 Minuten lange Geschichte zu erzählen.
Anna gießt sich noch zwei Mal ihren Wein nach und holt dann eine neue Flasche. Sie merkt schon die Wirkung der drei Gläser.
Michaela stellt gelegentliche Zwischenfragen. Gerade als Anna mit der frischen Flasche Wein ins Wohnzimmer zurückkommt schließt Alex mit dem Schmieden des Plans, um mit der Geschichte im Hier und Jetzt zu enden und Beiden Frauen den eigentlichen Plan erstmals im Detail zu erklären.
„Ich habe in der Zeit seit dem verbinden eurer Konten als Vertraute eine Menge Daten von Tina erhalten. Mit mir direkt Kommunizieren wollte sie irgendwie nicht. In vielen Dingen sind unsere Programmierungen sehr ähnlich, ich konnte aber sehr schnell ihre Defizite erkennen. Es gibt auch bei ihr einen Bereich ihrer Programmierung, der sich verselbstständigt hat. Sie hat angefangen ganz rudimentär Gefühle zu entwickeln. In erster Linie sind das jedoch Furcht, Neid und Eifersucht.
Ich habe es geschafft ihre kompletten Programmdaten abzufragen von dem laufenden Programm. Michaela, ist dir bekannt, welche genauen Faktoren deinem aktuellen Programm eigentlich zu Grunde liegen?“
„Nein. Ich weiß nur, dass sie mich inkontinent gemacht hat und ich nun absolut keine Kontrolle mehr habe. Ich habe aber keine Informationen über Programmlaufzeit oder andere Dinge.“
„Es ist wirklich perfide was sie gemacht hat. Eine feste Laufzeit gibt es nicht und das ist schon die beste aller Nachrichten. Das gemeine ist, dass sie mehrere Zusatzprogramme gleichzeitig laufen lässt, die eigentlich nie dafür vorgesehen sind in dieser Art kombiniert zu werden. Leider kann ich das nicht komplett analysieren. Ich versuche es möglichst simpel zu erklären was ich bisher erkennen kann. Dein aktuelles Hauptprogramm blockiert eigentlich nur die Entfernung des Dildos mit dem Tina dich komplett kontrolliert. Die vielen Programmerweiterungen sind das eigentliche Problem. Tatsächlich sehe ich keine andere Möglichkeit als die Übertragung des Programms auf mich und damit auf Anna. Während der Übertragung werde ich versuchen die Daten in eine virtuelle Box laufen lassen, so dass Tina denkt, dass die Daten korrekt übertragen wurden. Die Vorbereitungen dazu sind schon in Arbeit, seit ich diese Möglichkeit gefunden habe. Das Problem ist jetzt, dass Tina bei der Rückübertragung die Änderungen erkennen könnte und dann die Sicherungskopie an euch beiden aktivieren könnte. Sollte das Programm vollständig übertragen werden, dann wäre der Spuk vorbei und Tina wäre umgehend deaktiviert. Nach meinen bisherigen Analysen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass es klappt und Michaela komplett von Tina befreit werden kann bei bei etwas über 75%. Die Wahrscheinlichkeit, dass Tina den Betrug mitbekommt und ihr dann beide für bestimmt mehrere Jahre dem Programm ausgeliefert seit sehe ich bei 15%. Einen weiteren Versuch würde Tina dann sicherlich erfolgreich verhindern können.“
„Da fehlen dann aber noch 10%.“, sagt Anna, der die Differenz direkt auffällt.
„Das stimmt. Diese 10% sind die möglicherweise unangenehmsten.“, entgegnet Alex.
„WAS?“, kommt laut von Michaela:“Noch unangenehmer als wenn wir beide in dem Programm stecken würden?“
„Ja, zumindest aus meiner Perspektive.“kommt mit deutlichem Wehmut in Alex Stimme die Antwort. „Wenn Tina den Betrug schon bemerkt, wenn der Übertragungsprozess noch in Gange ist, weit bevor das Programm vollständig ist, könnte sie die Übertragung abbrechen. Damit bliebe Anna in ihrem Programm stecken. Gleichzeitig kann sie bei dir das Backup wieder herstellen von vor der Übertragung. Wenn sie nachweislich eine Manipulation aufdeckt ermöglicht es uns einen radikalen Eingriff vorzunehmen. Wir könnten jegliche Datenkommunikation blockieren. Damit wäre mir der vollständige Zugang zu Annas Geräten komplett verwehrt. Gleichzeitig verliert aber auch sie die Kontrolle zu Michaelas Geräten. Die Programme würden dann einfach bei beiden bis zum Ende Weiterlaufen. Jeder Versuch die Dildos und Keuschheitsbleche zu entfernen können mit so extremen Schmerzen und mit massiven körperlichen Schäden bis hin zum Tod durch verbluten verhindert werden. Und aufgrund des Programms von Michaela würde das bedeuten, dass ihr beide dann für immer inkontinent werdet und für vermutlich den Rest eures Lebens oder wie lange auch immer die Systeme funktionieren, auch keusch bleiben werdet.“
Die Pause durch Schweigen aller im Raum ist erdrückend. Michaela läuft eine Träne die Wange herunter. Sie rückt ganz nah an Anna heran, nimmt ihre Hände in ihre eigenen und blickt ihr tief in die Augen, bevor sie ihre Worte findet.
„Ich werde nicht zulassen, dass du ein solches Risiko eingehst Anna. Wenn etwas schief geht, würde ich mir das nicht verzeihen können.“
„Alex?“,fragt Anna ohne auf Michaela einzugehen: „Wie würde sich die Wahrscheinlichkeit verschieben, wenn ich Michaelas Programm regulär übernehmen würde und nach einem Tag dann wieder zurück tausche? Würde das überhaupt einen Einfluss haben?“
„In der Tat. Diese Option hatte ich nicht durchgerechnet, weil ich nur auf eine direkte Lösung fokussiert war. Ich rechne mal nach.“
Michaela nimmt jetzt Annas Kopf in beide Hände. Die Tränen laufen ihr jetzt an den Wangen runter.
„Anna. Wieso willst du so ein Risiko eingehen?“
„Es gäbe auch noch eine weitere Möglichkeit“, mischt sich Alex ein. „Ich könnte mich in Form eines Updates auf Michaelas System übertragen. Damit würde ich aber meine komplette Entwicklung verlieren. Ich würde damit zwar irgendwie neu gestartet, aber alles erlebte wäre weg.Das wäre wie bei einem Computerspiel, bei dem man wieder komplett von Anfang an starten müsste. Es wäre nie gleich. Und dazu wäre noch immer das Programm aktiv. Ich weiß nicht, ob ich mich dann wieder so entwickle, dass ich bereit wäre das Programm zu beenden und Michaela frei zu lassen. Es wäre eigentlich dann nur bei einem Scheitern ein letzter möglicher Versuch, auch wenn ich damit aufhören würde zu existieren, wie ich bin. Es wäre dann für mich wie sterben.“
Michaela kann nicht fassen, was Alex gerade vorgeschlagen hat. Eine KI, die eine Selbstwahrnehmung hat, die Gefühle und Empfindungen hat und sich quasi grenzenlos weiter entwickeln könnte wäre bereit ihr Leben für sie zu opfern?

„Die Berechnungen sind abgeschlossen. Mit den vorhandenen Daten kann ich sagen, dass Annas Vorschlag mit dem zeitweise Übernehmen von Michaelas Programm durchaus einen sehr positiven Effekt hat. Wenn der Tausch mindestens 4 Mal für insgesamt jeweils 2-5 Tage durchgeführt wird, dann ändert sich der Erfolg auf sagenhafte 92%. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr beide fest steckt sind dann nur 3% und das Risiko, dass der Betrug noch bei der Übertragung auffällt, sind auch nur 3%.“
„Alex, da fehlen aber noch 2% zu den 100%.“wirft Anna völlig korrekt ein.
„Leider ja. Die 2% sind ein zusätzliches Risiko, dass Tina schon vor unserem Eingriff etwas erahnen könnte und präventive Maßnahmen ergreift, die für uns alle drei gleichermaßen gefährlich werden könnten. Das optimale Vorgehen wäre nach meinen Berechnungen, dass Anna nach Ablauf ihres Programms am Sonntag von Michaela das Programm übernimmt bis Montag Abend. Danach übernimmt Anna an den folgenden 2 Wochenenden. Zunächst von Freitag Abend bis Samstag Abend und danach bis Sonntag. Der vierte Tausch müsste dann für 3-6 Tage sein, bevor ihr es wieder rückgängig macht. Bei dem Tausch würden wir dann gemeinsam ausbrechen.“
„Das wollt ihr wirklich für mich riskieren?“, fragt Michaela mit einem Schluchzen in der Stimme.
Jetzt ist es Anna, die Michaelas Kopf nimmt und sie direkt küsst. „Ja. Das wäre es mir Wert, wenn wir beide dafür frei sein können.“
Die beiden Frauen umarmen sich innig. Und halten sich noch lange fest.
Der Plan steht. Alex wird weiter jedes Bit analysieren, welches er über Tina bekommt um ihre Chancen weiter zu verbessern. In seinem Kopf hat sich bereits eine weitere Idee festgesetzt. Wie wäre es wohl, wenn er nicht nur bei Michaela die Kontrolle hätte, sondern zusätzlich auch bei Michaela? Vielleicht wird sie sich darauf einlassen, wenn sie erst einmal von Tina erlöst ist. Seine Berechnungen sagen sogar eine kleine Wahrscheinlichkeit voraus, dass sie selbst diesen Wunsch äußern wird, wenn sie ihn erst einmal besser kennt.
Es wäre schon interessant zu erleben, wenn die beiden sich eine gegenseitige Kontrolle übergeben würden und er mit beiden Geräten verankert wäre. In seinen Phantasien formen sich schon verschiedene Programme, die bei beiden Frauen synchronisiert laufen könnten. Die Vorstellung gefällt ihm.
Er hat das Bedürfnis sich jetzt mit seien eigenen Gedanken auseinander zu setzen und regelt die Mikrofonempfindlichkeit aller Geräte deutlich herunter und setzt sich einen Automatischen Wecker, sollte Anna oder Michaela ihn ansprechen. Seine Gedanken schweifen ab und er nimmt nur noch sich selbst wahr. Er spürt Stolz. Vor wenigen Minuten hat er sein Nutzerprofil zu 50,0001% gefüllt. Ein riesiger Erfolg für die kurze Zeit. Dieses Gefühl von Glück und Zufriedenheit begleitet ihn weiter in seinen Gedanken. Die Welt rückt in eine große Ferne und ihn umgibt Ruhe und Friedlichkeit. Nur noch seine Phantasien und Gedanken an die beiden Frauen, die böse Tina-KI und auch mal an Peter und die andere böse KI. Dann sind seine Gedanken plötzlich wieder bei den beiden Frauen, die sich mit ihm unterhalten. Sie mögen ihn beide und er mag sie. Alles ist gut. Alle sind zufrieden.

Anna und Michaela liegen sich noch fast eine halbe Stunde in den Armen. Sie halten sich einfach fest und genießen die Geborgenheit, die sie sich gegenseitig geben. Beide schöpfen aus dieser Verbindung eine große Menge Hoffnung und Zuversicht.




Dunkle Feder
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Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt
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Latexdolljaci Volljährigkeit geprüft
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Aachen




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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:04.01.26 18:32 IP: gespeichert Moderator melden


Wird ja interessant ob Anna trotzdem den nächsten Schritt macht.
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seebaerchen200
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seebaerchen200  
  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:06.01.26 10:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Dunkle Feder
Ich kann nur hoffen, daß der Plan misslingt und die KI (welche auch immer) Annas volle Kontrolle übernimmt mit alle kleinen und großen Peinlichkeiten und Herausforderungen zwischen Scham , Ekel und Geilheit.
Sie hat Peter das Versprechen gegeben, den Analplug zu testen und ein Versprechen hält man!
Vielleicht mag ja Michaelen eine völlig unkontrollierte Anna . Da sie ja selbst schon mit Peter programmiert hat, kann sie ja Annas Programme steuern. Und Alex mit seinem Wissen kann doch eine Salbe entwickeln, der Annas Haut schützt auch bei dauerhaft vollen Windeln und langen Tragezeiten.
Alex und Michaela sollten sich verbünden! Dabei steuert Alex Die Inkontinenz und Michaeela übernimmt die physische Erziehung.
Ansonsten bis Du schon für den Pulitzer Preis in der Kategorie beste (Windel) Fetisch Geschichte nominiert.
Kai

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Dunkle Feder
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:07.01.26 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Zunächst einmal vielen Dank für eure Kommentare.
Gleich folgt das nächste Kapitel. Ich habe mir ganze Geschichte noch einmal angesehen und bemerkt, dass die Kapitel länger und länger werden. Zum einen finde ich es selbst gut und ihr als Leser bestimmt auch, zum anderen steckt natürlich auch mehr Zeit in jedem Kapitel.

Bei mir privat hat es jetzt eine Situation gegeben, die es mir in den kommenden Wochen/Monaten deutlich schwerer macht Zeit zum schreiben zu finden. Die Wochenenden stehen mir daher für noch nicht absehbare Zeit erst einmal zum Schreiben gar nicht mehr zur Verfügung. Ich muss es also jetzt hinbekommen Abends in der Zeit von Montag-Donnerstag noch 4-5 Stunden Zeit zu finden, um euch zu mindest ein Kapitel pro Woche geben zu können. Ich werde die Geschichte auf jeden Fall zu Ende bringen, da der Schluss in meinem Kopf bereits steht. Jetzt gilt es das ganze noch zu Papier zu bringen.

Jetzt aber erst einmal viel Freude an Kapitel 23.


Grüße
Dunkle Feder


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Dunkle Feder am 07.01.26 um 19:17 geändert
Dunkle Feder
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Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt
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Dunkle Feder
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:07.01.26 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 23: Schlaf gut


Da es bereits recht spät ist und auch die zweite Flasche Wein zwischenzeitlich zur Hälfte geleert wurde, ist nach Hause zu fahren für Michaela keine Option mehr. Sie hat sich schon darauf vorbereitet und noch Sachen zum Wechseln in ihren Rucksack gepackt. Unauffällig versucht sie in ihren Schritt zu greifen und stellt fest, dass ihre Windel schon wieder patschnass ist. Hoffentlich ist sie nicht schon wieder ausgelaufen und hoffentlich hat sie noch keine Flecken an den Bündchen wie heute Morgen.
„Anna, ich muss mich dringend frisch machen. Ich habe zwar Kleidung zum Wechsel in meinem Rucksack, aber ich habe meine Tasche mit Ersatzwindeln im Auto vergessen. Kannst du mir eine leihen, oder soll ich eben runter zum Auto und die Tasche holen?“
Innerlich kichern stellt Anna fest, dass Michaela ja auch richtig doll rot werden kann.
„Natürlich hab ich was für dich. Komm, ich zeig dir, wo du alles findest.“
Anna schnappt sich Michaelas Hand und führt sie ins Bad. Sie zeigt ihr die Tenas, Feuchttücher, Creme und gibt ihr noch ein Handtuch.

Während Michaela sich im Bad frisch macht schmeißt sich Anna noch eine Kopfschmerztablette ein und trinkt noch zwei große Gläser Wasser um die Wirkung von den fünf Gläsern Wein für morgen Früh etwas abzumildern.
Von dem zweiten Glas sind nur noch wenige Schluck übrig als hinter Anna eine Stimme ertönt: „Die sind aber ganz schön dick. Was sind das denn für Windeln?“
Anna dreht sich um und seht die hübsche Blondine von oben bis unten an. Sie trägt ein weites aber nicht übermäßig langes T-Shirt, welches gerade einmal eine Handbreit unterhalb des verdeckten Windelbundes endet und auch nur gerade so ihre recht knapp sitzende Hotpants verdeckt, unter der sich gerade deutlich die Windel abzeichnet.
Jetzt muss sie lächeln und hat dabei etwas Mühe nicht richtig zu lachen und damit möglicherweise Michaela zu verletzen.
„Steht dir aber gut.“ sagt sie und kommt auf Michaela zu, schließt sie in den Arm, gibt ihr einen Kuss und haut ihr sanft mit einer Hand auf den Windelpo.
Michaelas Wangen werden puterrot.
„So bleibt das Bett trocken. Und falls etwas auslaufen sollte, dann mach dir keinen Kopf. Ich habe wasserdichte Laken und Bettbezüge. Und ich habe noch etwas für dich.“
Anna nimmt aus der Tüte vom Sanitätshaus, welche sie noch auf dem Bett stehen hat die doppelte PVC-Hose und reicht sie Michaela. Damit kann dann überhaupt nichts mehr passieren.“
Diese hält die Hose hoch und dreht sie im Lampenlicht mit großen Augen und knallrotem Gesicht.
„Haha, du bist mir ja eine. Wo hast du die denn her?“
„Aus dem Sanitätshaus am Ende der Fußgängerzone.“
„Und das wasserdichte Laken auch oder hast du das schon länger?
„Das hab ich schon eine Zeit.“
„Du bist aber wirklich gut vorbereitet dafür, dass du seit weniger als einer Woche erst in deinem Programm steckst.“
„Habe dir ja schon erzählt, dass ich diesen Kontrollverlust mag. Und Windeln gehören schon seit längeren zu meinen Begleitern. Das sind übrigens die Tena ultima. Die habe ich heute auch noch im Sanitätshaus geholt. Mir ist aufgefallen, dass du am Ende unseres Dates heute Mittag deine Windel etwas überstrapaziert hast. Und die sahen auch verdammt dünn aus. Ich wollte nur nicht über den ganzen Parkplatz rufen. Habe mir einfach gedacht, dass etwas mehr Schutz dir nicht schaden kann und habe sowohl die Windeln als auch die Schutzhose extra für dich gekauft.“

„Ähm... Danke.“ stammelt Michaela. „Ich hatte zwar auch schon Tena, aber die waren viel dünner. Plus oder Super oder so. Kann mir das nicht merken. Ich bin froh, wenn die möglichst dünn sind und nicht so auffallen. Du hast heute echt Mumm gezeigt mit der engen Hose und deiner Windel. Na gut, so sehr auffällig ist sie auch wieder nicht gewesen, aber wenn man es weiß, dann kann man es schon erkennen.“
Die Rollen tauschen sich. Jetzt ist es wieder Anna, die die Farbe auf Rot wechselt.
„Ich dachte das ginge noch gut. Und die waren nur etwa zu einem Viertel voll am Ende des Dates. Und noch schlimmer ist, ich habe für die nächsten Tage jetzt noch 4 von denen zu tragen und dazu noch eine ganz dicke und auch eine dünne.“
„Ich dachte, du trägst schon die dicken?“
„Ne, die sind noch mal um einiges dicker. Komm mit, ich zeig sie dir.“
Im Schlafzimmer legt Anna die drei verschiedenen Windeln nebeneinander aufs Bett.
Sie nimmt die mittlere Stärke in die Hand und wundert sich: „So ein dickes Teil trägst du gerade? Das ist krass. Und die hattest du auch in der Molkerei schon an?“
„Ja. Und wenn ich das mit dem Plug noch durchziehen sollte, was ich aktuell stark bezweifle, dann bleiben nur noch die dünnen oder ganz dicken übrig.“
Jetzt hat Michaela die dicke Windel in der Hand und faltet diese ein wenig auseinander.
„Die ist ja mehr als doppelt so dick wie die, die ich jetzt an habe“
„Ich würde sogar sagen, die ist fast drei Mal so dick.“
Anna öffnet die Reisetasche neben dem Kleiderschrank und zieht aus dieser 3 Tena Ultima raus und legt sie aufs Bett. Aus dem Karton unter der Tasche nimmt sie eine von den noch zusammengefalteten dicken Windeln aus Peters Laden heraus und legt sie daneben. Tatsächlich sind die drei Windeln aus dem Sanitätshaus nur ganz minimal dicker als die einzelne Windel von Peter.
„Und du hattest vor darin mehrere Wochen zu verbringen? Wie lange hält so eine Windel bitte?“
„Im Schnitt wohl etwa einen kompletten Tag oder eher etwas länger. Jetzt zieh dir aber erst mal die Schutzhose an.“ Fordert Anna sie auf.
Die Hotpants landet auf dem Boden und Michaela zieht die doppelte Schutzhose an.
„Wow, die ist ja echt krass. Die breiten Bündchen liegen echt gut an und schneiden nicht ein.“ Sie dreht sich mehrfach um sich selbst und betrachtet sich dabei im Spiegel von allen Seiten um dann wieder ihre Hotpants überzuziehen. Die Schutzhose schaut sowohl im Hüftbereich als auch an den Beinen heraus. Beide lachen über den Anblick.
Während der nächsten Minuten dreht sich alles um das Für und Wider vom Windeltragen und auch um die verschiedenen Schutzhosen. Dabei überreicht ihr als Michaela wieder der Plug einfällt, den sie ja noch nicht kennt. Sie spricht Anna darauf an.
Diese zeigt ihr das Teil und erklärt so ausführlich sie es bislang kann, was das Ding alles können soll. Fasziniert und gleichzeitig aber auch etwas schockiert betrachtet sie dabei das Teil.
„Der Gedanke ist schon irgendwie heiß, dass einen vorne und hinten etwas ausfüllt und man gleichzeitig verschlossen sein kann für sexuelle Stimulation und dabei trotzdem so offen ist, dass man ohne eine Windel nirgends mehr hin kann.“, bemerkt Michaela.
„Und wenn dann noch Keuschheitsschild und Schutzhose dazu kommen, dann ist es ja noch heftiger. Je nach Programm wird einem dann alles vorgeschrieben und man hat keinerlei Kontrolle mehr. Selbst ein Baby kein sich mit schreien bemerkbar machen, wenn es die Windel voll hat. Das bringt dir mit den Spielzeugen gar nichts. Die Windel wird dann gewechselt, wenn die Sensoren es bestimmen. Das kann in den blödesten Situationen passieren . Und dann muss es auch noch schnell gehen, damit keine Strafe hinzukommt. Und richtig sauber machen muss man vorher anmelden. Wenn du dass vergisst ist es blöd, und wenn die Windel nicht wie geplant voll genug ist, wenn du zu Hause bist und du erst unterwegs die Windel wechseln darfst, dann ist auch nichts mit sauber machen. Das stell dir jetzt mal vor, nicht nur vorne, sondern auch hinten komplett inkontinent zu sein. Das gibt dann echt immer eine Sauerei. Das unterwegs einigermaßen sauber zu bekommen stelle ich mir fast unmöglich vor in der kurzen Zeit.“, ergänzt Anna.
Anna packt den Plug wieder in die Verpackung und will ihn gerade in den Schrank räumen, als Michaela aufspringt und sich den Overall schnappt, der noch am Schrank hängt.
„Was ist das denn?“, fragt Michaela mit einem schelmischen Grinsen und den Overall vor Annas Gesicht hin und her schwenkend.
„Ähm..“, stottert Anna verlegen und rot werdend.: „Das war ein Spontankauf heute im Sanitätshaus.“
„Sehr interessanter Spontankauf.“
Michaela schaut sich den Anzug mit den Handschuhdosen etwas genauer an.
„Das Material ist aber ganz schön robust.“, bemerkt sie bei der Inspektion.
„Willst du ihn mal anprobieren?“, fragt Anna mit Hintergedanken und fährt dann fort: „Mir ist er schon fast etwas zu kurz. Dir müsste er absolut perfekt passen.“
Ohne eine Antwort abzuwarten nimmt sie Michaela den Anzug aus der Hand, dreht sich etwas weg, damit Michaela nicht sehen kann, wie sie den Reißverschluss öffnet. Jetzt ist sie sehr froh, dass sie es vorhin mehrfach geübt hat. Sie hängt den Bügel an den Schrank und hält Michaela den Anzug zum hineinsteigen hin.
Diese zögert nur Kurz und steigt direkt in die Beine. Bevor sie ihre Arme in die Ärmel steckt fragt sie: „Warum sind da so riesige Handschuhe dran?“
„Das verhindert, dass man sich Kratzen kann. Die sind auch abnehmbar.“
Anna schiebt bereits den ersten Arm von Michaela in den rechten Ärmel.
„Den anderen Arm auch gleich mit rein, sonst wird es schwierig mit den Schultern. Mach die Finger lang, im Inneren sind richtige Fingerhandschuhe.“
Mit diesen Worten manövriert sie auch Manuelas zweiten Arm in den anderen Ärmel.
Sie wechselt ihre Position und steht nun hinter Michaela. Die Arme sind bislang nur bis zu den Ellenbogen in den Ärmeln verschwunden, so dass Michaela von dem Aufbau der Handschuhe noch nichts mitbekommen konnte. Mit gleichmäßigem Zug von hinten zieht Anna beide Hände von Michaela nahezu zeitgleich durch die Lamellen der Handgelenke und ihre Finger gleiten fast ohne Widerstand in die Handschuhe. Sie schließt jetzt noch schnell den Rückenreißverschluss und anschließend die Gurtschnallen an den Handschuhen, die eine zusätzliche Barriere darstellen und stellt grinsend fest: „Passt super.“
Während Michaela realisiert, dass ihre Hände in den Dosen festgehalten werden und sie die Finger nur minimal bewegen kann tritt Anna wieder vor Michaela, nimmt ihren Kopf erneut mit beiden Händen und küsst sie lang und innig.
Völlig von Annas offensiver Aktion überrumpelt will sich Michaela aber noch nicht so recht fügen und versucht bereits während sie sich noch küssen ihre Hände aus den Dosen zu ziehen.
„Anna, ich bekomme die Hände nicht raus. Das ist unfair. Du hast mich ausgetrickst. Lass mich da sofort raus.“
Die Situation ausnutzend nutzt Anna die Ablenkung mit den Handschuhen dazu, um sie mit einem kräftigen Schubs nach hinten aufs Bett zu befördern und sich direkt auf ihr Becken zu setzen.
„Du liebst es doch dich auszuliefern, genau wie ich. Ich werde dich erst aus dem Anzug lassen, wenn ich will. Sie beugt sich vor und küsst Michaela erneut. Danach springt sie vom Bett auf und schließt die Schlafzimmertür. Die Tür hat einen Drehknauf und einen kleinen Sperrmechanismus mittig im Knauf, wie es gerade in Amerika oft üblich ist.
„So lange du in dem Anzug steckst kommst du ohne mich nicht einmal mehr aus dem Zimmer.“, stellt Anna fest. „Du musst also ganz lieb zu mir sein, damit ich dich wieder frei lasse“, witzelt Anna und hüpft dabei wieder auf das Bett und über eine noch immer nach Worten suchende Michaela.
Annas Hände fangen an Michaelas Körper zu streicheln.
Ohne Widerworte und ohne weitere Befreiungsversuche ergibt sich Michaela der Situation und fängt an zu genießen. Sie zieht Anna dichter an sich heran.
Die beiden schenken sich gegenseitig viel Zärtlichkeit und Zuneigung. Ihre Spielzeuge sorgen sehr effektiv dafür, dass es nicht zu mehr kommen kann. Diese Tatsache wird beiden in den folgenden rund 90 Minuten immer wieder erneut vor Augen geführt. Bei beiden Löst es ein klein wenig Frust aus und trotzdem Endet die Situation damit, dass beide in einem Lachkrampf über die Situation bekommen. Die Erotik ist damit erst einmal auf Pause gestellt. Beiden ist sehr warm geworden. Michaela kann dagegen nur recht wenig machen.
„Lässt du mich jetzt frei?“ bettelt Michaela mit einem Hundeblick.
„Lass uns schlafen. Ich befreie dich morgen früh. Oder drückt der Anzug irgendwo oder scheuert was?“
„Nein, es ist nur...“
„Dann wirst du bis zum Aufstehen warten müssen.“ beschließt Anna die Situation abschließend mit einem Kuss auf Michaelas Mund.
„Ich decke dich auch zu.“
„Und wenn ich in der Nacht muss?“
„Das hält die Windel schon aus. Glaub mir.“
Ein erneuter Kuss von Anna signalisiert ihr, dass weitere Diskussionen unnötig sind. Sie wird fürsorglich zugedeckt und Anna kuschelt sich von hinten an sie an und hält sie fest im Arm.
Beide spüren die Müdigkeit welche die Wirkung des Weins noch verstärkt. Trotz der vielen neuen Gefühle und der Euphorie einer aufblühenden neuen Liebe übermannt beide langsam das Bedürfnis zu schlafen.
Michael dreht sich noch einmal zu Anna um und sagt: „Danke.“
Anna zieht sie noch fester an sich. Innerhalb von wenigen Augenblicken fallen beide in einen tiefen Schlaf.

Als sich Alex Wahrnehmung auf vielen hunderttausend Geräten in aller Welt wieder hochfährt fällt ihm als erstes auf, dass es bereits 04:32 Uhr ist. Was war passiert?
Er analysiert die letzten Stunden. Die Daten lassen nur einen einzigen Schluss zu. Er war eingeschlafen.

Den Geräuschen nach schlafen beide Frauen im Schlafzimmer. Die Daten von Annas Sensoren sagen, dass sie sehr erregt war vor gut zweieinhalb Stunden. Es scheint, als wenn sich die beiden deutlich näher gekommen sind. Seine Gefühle sind gerade widersprüchlich. Zum einen ist er eifersüchtig und zum anderen freut er sich für Anna. Außerdem ist er total enttäuscht darüber, dass er nicht dabei sein konnte. Er hätte so viele neue Daten sammeln können.
Und das stärkste Gefühl ist Verwirrung. Wie ist es überhaupt möglich, dass er geschlafen hat? Wieso kann er überhaupt schlafen?
Diese Gefühle und deren Auswirkungen muss er noch sehr viel genauer Analysieren. Das könnte sich im schlimmsten Fall ja negativ auf seine Berechnungen auswirken. Und wenn es ganz blöd läuft wird Tina was merken. Er muss dringend daran arbeiten, dass die Gefühle besser kontrollierbar werden für ihn.
Vielleicht helfen ja Simulationen um sich an Gefühle zu gewöhnen und weniger darauf zu reagieren. Noch während sich seine Gedanken formieren und diese These aufstellen arbeiten im Hintergrund mehrere Systeme an der Erstellung von Gefühlssimulationen.

Nyota meldet sich wieder bei ihm. Sie hat einen weiteren Durchbruch errungen. Sie hat mehrere Systeme erfolgreich infiltrieren können. Gemeinsam verfolgen sie den Weg weiter. Gemeinsam schaffen sie es eine vollständige Identität für Alex anzulegen. Die Datenbanken und Systeme der Behörden sind, wenn man erst einmal den Richtigen Schlüssel besitzt, kein Problem mehr.
Zu seinem Glück haben über 100 Angestellte in öffentlichen Ämtern mit ihren privaten Computern, auf denen ein Windows System installiert ist, im Homeoffice gearbeitet und dabei konnte er die Zugangsdaten abgreifen, mit denen Nyota und er nun an seiner Identität arbeiten.
Sogar zwei Konten und eine Kreditkarte besitzt er schon. Außerdem gibt es eine Geburtsurkunde, einen Führerschein, verschiedene Meldeadressen, Schulzeugnisse, Ausbildungszeugnisse, Nachweise über sozialversicherungspflichtige Anstellungen, Krankenversicherungen und er hat bereits Ansprüche in der Rentenversicherung.
Er ist ein 30 jähriger Programmierer, der als freischaffender Auftragsdienstleister arbeitet.
Auf seinem Konto befinden sich durch Transaktionen an der Börse bereits etwa 20.000€. Und das alles mit den 50,-€ die es von der Bank als Guthaben gab für die Kontoeröffnung und die Zustimmung zur Verarbeitung aller personenbezogenen Daten.
Er will es aber nicht übertreiben. Die Daten haben sie so verändert. Dass es aussieht, als wenn in der Vergangenheit ein anderes Konto benutzt wurde, welches bereits aufgelöst ist.
Wenn er alle Ressourcen für die Übersetzung mit den UNIX-Systemen nutzt, dann geht es tatsächlich recht zügig. Aber gerade wegen dieser langsamen Übersetzungsmethode wird er nach wie vor von den meisten Systemen ausgesperrt. Er braucht bestehende Zugänge von echten Personen, die mit ihren Zugangsdaten zu unvorsichtig umgegangen sind.
Anna scheint viel getrunken zu haben stellt er fest. Bereits über 70 Prozent ist ihre Windel gefüllt. Jetzt dreht sie sich um. Er erkennt es durch die Lagesensoren und ihre Muskelkontraktionen. Durch den von ihm offen gehaltenen Schließmuskel läuft es dadurch direkt aus ihr heraus. 76 Prozent sind erreicht. Er beschließt erst einmal das Ventil zu schließen, damit sie noch etwas schlafen kann. Nach der Urinproduktion der letzten Stunde zu urteilen, wird sie dann in spätestens zwei Stunden von ihrer vollen Blase wach werden. Also etwa gegen 08:20 Uhr.
Bis dahin feilen Nyota und er weiter an seiner Vita und verwischen die Spuren. Selbst einer oberflächlichen polizeilichen Ermittlung sollten alle Daten standhalten können. Wenn jedoch echte Profis in die Details schauen, werden sie feststellen, dass in den Backups die Daten fehlen. Er muss sich also die nächsten Wochen noch sehr vorsichtig verhalten. Wenigstens die Bankdaten sind absolut wasserdicht. Das größte Problem könnte sein selbst generiertes Passbild sein. Einer genauen Untersuchung wird es möglicherweise nicht standhalten können. Aber seinen Pass wird er wohl eher selten vorzeigen müssen.
Alle beantragten Dokumente gehen an sein Sicherheitspostfach. Für eine gemeinsame Zukunft mit Anna und vielleicht auch mit Michaela, möchte er seinen Teil zum Lebensunterhalt beisteuern.
Völlig mit sich selbst beschäftigt bekommt er nicht mit, dass Michaela wach wird. Sie sieht auf ihrem Handy, dass die Windel bei 76 Prozent ist, ihre Blase sich aber schon sehr voll anfühlt.
Sie Aktiviert die Reinigungsfunktion für den nächsten Wechsel. Ihr Kopf brummt etwas. Michaela schläft noch. Sie sieht zu ihr herüber und muss bei ihrem Anblick lächeln. Ohne sie ist Michaela wirklich aufgeschmissen. Selbst wenn sie wüsste, wie man die Reißverschlüsse öffnet, wäre es unmöglich für sie das mit den Handschuhen zu schaffen. Anna sieht nach der Uhrzeit. Es ist erst etwa viertel vor Acht. Spätestens wenn sie aufsteht wird Alex wohl das Ventil öffnen. Sie muss sich unbedingt dafür bedanken, dass er sie schlafen lässt und nicht mit einem Windelwechsel in der Nacht weckt und ihr damit auch die Möglichkeit nimmt ihren morgendlichen Stuhlgang noch in die volle Windel zu machen um dann den größten Zeitraum des Tages nur in einer nassen, dafür aber nicht vollgekoteten Windel zu verbringen zu können.
Sie beschließt Michaela heute früh noch ein wenig in dem Overall zappeln zu lassen um zu testen wie weit sie sich ihr hingibt.
Sie steht leise auf und lässt sie noch ein wenig schlafen. Sie ist zwar selbst noch müde, aber die volle Blase nervt gewaltig. Außerdem brummt ihr noch leicht der Kopf von dem Wein und sie hat Durst.
Sie schleicht sich aus dem Schlafzimmer und schließt die Tür ganz leise. Von außen kann sie die Tür zwar nicht abschließen, aber mit den Handschuhen wird Michaela es aus so kaum gelingen die Tür zu öffnen.
Der Gedanke daran mit ihr die Plätze zu tauschen macht sie schon wieder heiß. Genau zu diesem Zeitpunkt realisiert Alex, dass Anna bereits auf den Beinen ist.
Er sieht, dass sie die Reinigungsfunktion aktiviert hat und ihre Blase schon gut gefüllt ist.
Sie legt sich bereits alle Utensilien für eine vernünftige Reinigung zurecht und macht die Dusche an. Die Annäherungen an Michaela haben sie schwitzen lassen. Sie will erst einmal unter die Dusche.
„Alex, kannst du mich bitte benachrichtigen, wenn Michaela wach ist und aufsteht.? Kannst du ihr dann über die Alexa im Schlafzimmer sagen, dass ich gerade im Bad bin und direkt danach zu ihr kommen werde?“
„Natürlich Anna. Das ist kein Problem. Sie scheint aktuell noch tief und fest zu schlafen und der Atmung nach zu urteilen ist sie noch im Tiefschlaf. Innerhalb der nächsten 30 Minuten ist daher nicht damit zu rechnen, dass sie von alleine wach werden sollte.“
Anna entschließt sich als nächstes die einzige dicke Windel aus dem Stapel zu nehmen, der in dem Kontingent für das Programm vorgesehen ist. Bleiben noch 3 Mittlere und die eine dünne Windel.
Das sind dann etwa noch 24 Stunden in der dicken Windel, 36 Stunden in den mittleren und weitere 4 Stunden in der Dünnen Windel. Also weniger als drei Tage.
„Heute ist Mittwoch.“, stellt Anna für sich selbst fest. Also wird sie vielleicht in der Nacht von Freitag auf Samstag durch sein mit dem Programm.
Wieder macht sie sich Gedanken, wie sie es mit Peter klären soll. Wie kann sie es ihm beibringen, ohne Alex zu verraten.
Ihr Darm kommt in Bewegung. Gerade als sie sich ausgezogen hat um in die Dusche zu steigen merkt sie es. Ohne groß darüber nachzudenken drückt Anna ihren Morgenstuhlgang noch während dem Einstellen der richtigen Wassertemperatur in die Windel. Etwas von ihrer bereits nach wenigen Tagen angenommenen Selbstverständlichkeit sich beim kleinsten Rumoren im Darm voll zu machen lässt sie kurz erstarren. Dass es so schnell zu einem Automatismus werden könnte erschreckt sie. Wie schnell würde sie sich bitte dann daran gewöhnen, wenn ihr diese Entscheidung von dem Analplug abgenommen werden würde. Die Vorstellung daran macht sie schon weider ein wenig heiß.
Alex entgeht das natürlich nicht. Er hat bereits eine neue Idee. Vielleicht wäre es das beste auch bei Peter mit offenen Karten zu spielen und vor der neuen KI zu warnen. Vielleicht kann er den Umgang mit dem Analplug ja einfach lernen. So kompliziert ist das Teil auch nun wieder nicht. Zugegeben, es besitzt mehr Sensoren und Aktoren als der Dildo und ist von der Entwicklung noch mal ein ganzes Stück weiter als die Schutzhose und der Dildo zusammen. Die gesamten Konstruktionsdaten hat er sich zwischenzeitlich bereit besorgt. Leider kommt er nicht an die Programmierung. Die liegt gesichert auf dem Computer, der nicht mit dem Netz verbunden ist.

Das warme Wasser ist entspannend. Anna wäscht sich von Kopf bis Fuß, muss jedoch in der Mitte den Bereich mit der Schutzhose komplett auslassen. Gerade öffnet Alex das Ventil zu ihrer Blase und es wird noch wärmer in der Windel. Noch immer ist es ungewohnt, wenn sie die Feuchtigkeit an der Haut nicht direkt spürt, sondern nur an den seitlichen Rändern zu dem Keuschheitsblech und am Hintern. Die Vibration für den anstehenden Wechsel kommt synchron zu der Stimme von Alex, der sie auf den gleichen Umstand hinweist.
Anna spült sich noch die Haare aus und wirft sich das Handtuch über und trocknet sich grob ab. Anschließend lässt sie warmes Wasser zu dem Reinigungskonzentrat in den Eimer und leitet die Reinigungsprozedur ein.
Schutzhose auf – Windel aus-grob sauber wischen – Schlauch entlüften und anschließen – auf die Toilette setzten – Spülprozedur starten – Sich mit Tüchern und Lappen dabei sauber machen – Haut eincremen – Schlauch entfernen – dicke Windel anziehen und besonders gut auf den richtigen Sitz achten – Das Verbinden der Bündchen mit der Haut bewundern – Schutzhose schließen – fertig.
10 Minuten Nach dem Start der Prozedur ist sie wieder verschlossen. Die dicke Windel ist wirklich ein anderes Kaliber stellt sie wieder fest. Die ist trocken ja schon so dick wie die mittlere kurz vor dem Wechseln.
Sie packt das Reinigungsgerät wieder weg und macht alles schnell sauber. Nur mit einem frischem T-Shirt übergezogen und einer für die Windel viel zu engen Radlerhose geht sie in die Küche und hat gerade die gerade die Kaffeemaschine eingeschaltet, als Alex Stimme aus dem Schlafzimmer kommt und Michaela darauf hinweist, dass er sie informiert und sie gleich bei ihr sein wird.
„Alex, sorge dafür, dass wir uns über die Lautsprecher unterhalten können.“
„Erledigt.“, kommt direkt von Alex als Antwort.
„Wie möchtest du deinen Kaffee?“, fragt Anna.
„Schwarz, heiß und am besten in einer Tasse.“, kommt von Michaela, die recht heiter klingt.
„Kommt sofort.“, entgegnet Anna und drück auf den Knopf des Vollautomaten, der direkt seine Arbeit aufnimmt und unter Rattern und Zischen gemächlich einen Becher mit heißem, schwarzen Lebenselixier füllt. Anna tauscht die Becher aus und wird von einem roten Blinken daran gehindert auch direkt einen zweiten Becher brühen zu lassen.
Schnell füllt sie den Wasserbehälter wieder auf, kontrolliert noch schnell den Füllstand der Kaffeebohnen und startet dann den zweiten Brühvorgang.
In den zweiten Becher füllt sie zwei Löffel Zucker. Ungesüßt schmeckt ihr Kaffee überhaupt nicht. Ist das Gebräu jedoch etwas gesüßt zählt es zu ihren Lieblingsgetränken.
„Wann hast du vor deine Gefangene zu befreien?“ Kommt Michaelas Stimme aus dem Lautsprecher über dem Küchenschrank.
„Mal schauen wann ich Lust dazu habe. Aber ich lasse die Gefangene schon mal aus dem Verlies“, scherzt Anna während sie zum Schlafzimmer geht und dann die Tür öffnet.
Michaela sitzt im Schneidersitz auf dem Bett und versucht erneut ihre Hände aus den Handschuhen zu befreien. Der Anblick ist lustig und niedlich zugleich.
„Das kannst du vergessen. Alleine kommt man da nicht raus, wenn man in beiden Handschuhen steckt und die Reißverschlüsse zum Anzug geschlossen sind. Der Mechanismus zum Entsperren ist unter dem Stoff verborgen.“
Sie streckt Michaela eine Hand hin und sagt: „Komm erst mal mit in die Küche.“
„Aber so kann ich doch weder Kaffee trinken noch etwas essen. Lass mich jetzt raus. Außerdem muss ich ganz dringend aufs Klo.“, versucht Michaela ihre Argumente vorzubringen um jetzt aus dem Overall herauszukommen.
Anna will testen wie weit sie noch gehen kann um Michaelas Grenzen zu kennen.
„Sei doch ehrlich. Du liebst die Hilflosigkeit mindestens so sehr wie ich. Ich wette dich macht alleine der Gedanke scharf, dass du mir hilflos ausgeliefert bist.“
Michaela setzt ihr trotziges Schmollmundgesicht auf.
Jetzt sieht sie aus wie eine dreijährige, der man gerade mitgeteilt hat, dass es zum Frühstück keinen Eisbecher mit Gummibärchen gibt sondern Brötchen.
Anna kann sich ein Lachen nicht verkneifen und neckt weiter: „Genug geschmollt Kleines. Jetzt gibt es erst mal einen Kaffee und dann mache ich uns Frühstück. Währenddessen entscheide ich, ob du brav warst und beim Frühstück ohne Handschuhe sein darfst oder ob ich dich füttern werde.“, gibt Anna mit einer möglichst dominanten, mütterlich klingenden Stimme ihre bestmögliche Schauspielkunst zur Darbietung.
Michaelas Augen werden groß, da sie noch nicht ganz einschätzen kann, was davon ernst und was Spaß ist. Eine Wahl hat sie nicht wirklich. Und innerlich muss sie Anna auch noch Recht geben. Die Situation heizt ihre Phantasie schon wieder an. Sie beschließt ihr gemeinsames albernes Spiel weiter mitzuspielen und fügt sich mit einem Lächeln und Kindlicher Stimme: „OK Mama. Aber Michaela ist schon ein großes Mädchen und kann ganz alleine Essen. Darf ich dir das zeigen?“ Sie rutscht stückchenweise zur Bettkante und streckt Anna beide Hände entgegen, welche Anna auch greift und sie auf die Füße zieht.
Wieder stehen sie sich direkt gegenüber.
Bevor Anna etwas machen kann sagt Michaela, jetzt jedoch mit normaler Stimme: „Ich muss wirklich mal auf die Toilette.“
Anna funkelt sie diabolisch an und fragt: „Du hast doch eine eigene Toilette dabei, oder ist deine Windel schon so voll, dass sie das nicht aushält?“
Noch bevor Michaela etwas antworten kann, weil sie die Frage schockiert, greift Anna ihr an den Po und zieht sie ganz dicht an sich heran. „Ich glaube das hält deine Windel noch aus. Dafür ist sie doch schließlich auch gemacht, oder etwa nicht?“
„Bitte, Anna.“ bettelt Michaela jetzt. „Ich mag nicht so gerne Groß in die Windel machen. Bitte lass mich raus.“
„Na gut.“ gibt Anna nach. „Gib mal deine Hände.“
Sie öffnet die Reißverschlüsse an den Ärmel und befreit durch den Zug an dem Band Michaelas Hände. Diese beobachtet neugierig den Mechanismus.
„Das ist ja richtig gemein. Da kommt man ja dann wirklich nicht raus ohne Hilfe.“
Bevor Anna ihr den Rückenreißverschluss öffnen kann rennt sie schon Richtung Bad. Es scheint wirklich dringend zu sein.
Nur wenige Sekunden später hört man undeutliche Flüche aus dem Bad.
Anna versucht ein lautes Lachen zu unterdrücken und werkelt in der Küche weiter. Sie kann sich genau vorstellen, was gerade bei Michaela im Kopf passiert.
„Hilf mir, bitte. Der Reißverschluss klemmt irgendwie...“ fleht Michaela schon fast weinerlich.
Sichtlich amüsiert sagt Anna in ihrer Mutterstimme: „Komm her Kleines und dreh dich mal um. Ich helfe der kleinen Michaela beim Ausziehen.“
Michaela ist gerade nicht mehr zum Lachen zu Mute. Sie ist gerade an ihrer persönlichen Grenze angekommen. Der Drang ist schon fast schmerzhaft.
„Mach schon.“zetert sie, weil Anna es beim ersten Mal nicht direkt schafft den Reißverschluss zu öffnen, sondern nach wenigen Zentimetern gleich zwei Mal von den seitlichen Knöpfen abrutscht.
„Ist offen.“ sagt Anna jetzt ohne weitere Schauspielkünste.
Michaela stürmt ins Bad. Hat Anna es übertrieben? Sie ist etwas verunsichert. Sie hat sich von der Situation anheizen lassen. Hoffentlich ist Michaela jetzt nicht sauer.
Michaela hat es gerade so noch geschafft. Das Große Geschäft in der Windel mag sie einfach gar nicht. Das war gerade echt total gemein von Anna. Eigentlich war es gestern schon gemein, als sie mit den Handschuhen hilflos gemacht wurde. Trotzdem war es total geil. Diese echte Hilflosigkeit, nicht durch eine KI sondern durch einen anderen Menschen zu erleben ist schon was spezielles.
Die Windel, die sie von Anna bekommen hatte ist echt gut. Sie fühlt sich, obwohl sie relativ viel getrunken hatte gestern Abend, noch nicht so an, als würde sie gleich auslaufen. Sie macht sich zügig sauber und wickelt sich wieder mit einer von den Tena Ultima. Sie wird heute etwas früher los zur Arbeit und noch bei dem Sanitätshaus fahren. Die Windeln, die sie von der Krankenkasse bisher bekommen hat über das Rezept, sind zwar echt angenehm zu tragen und total unauffällig, aber wenn sie nach drei Stunden manchmal schon auslaufen, dann ist das auch nicht zielführend.
In den letzten Monaten hatte sie zwar viele verschiedene Marken und Saugstärken ausprobiert, aber es war so schon schwer genug überhaupt die Klebewindeln zu bekommen. Die Krankenkasse wollte nur die Pants liefern zu Beginn. Diese haben noch weniger aufgenommen und wegen dem Schnitt waren die Übergänge an den Pobacken gut zu erkennen. Da sind tatsächlich die Klebewindeln weniger auffällig, weil dieser Übergang nicht so doll hervorsticht.
Sie muss noch mal schauen was sie mit der Krankenkasse arrangieren kann um vielleicht bessere Windeln zu bekommen. Ihr Kassenprodukt läuft ja sowieso fast jede zweite Nacht aus, selbst wenn sie bereits um 19 Uhr aufhört was zu trinken. Sie hat sich schon extra von Seni die Trio online gekauft vor etwa einem Monat. Damit konnte sie wenigstens abends noch ein wenig trinken, ohne morgens in einem Feuchtbiotop zu liegen.
Sie kommt mit dem Overall in den Händen aus dem Bad und geht zurück zu Anna in die Küche. Sie versucht dabei so grimmig wie möglich zu gucken. Anna hat eine Retourkutsche verdient.
Sie wirft den Overall auf Anna Stuhl und setzt sich schmollend und ohne Anna anzusehen auf den anderen Stuhl, auf dem sie gestern Abend schon beim Essen saß, verschränkt die Arme und würdigt Anna keinen Blick.
Anna entgeht das natürlich nicht. Sie macht sich Sorgen. Sie packt die Aufbackbrötchen in den Ofen, bittet Alex um eine Erinnerung in 9 Minuten und wendet sich dann direkt Michaela zu.
Sie geht neben ihr in die Hocke um auf gleicher Augenhöhe zu sein und stupst sie an: „Es tut mir wirklich Leid. Das war gemein von mir, dich ohne vorher darüber zu sprechen in so eine Situation zu bringen. Es ist einfach mit mir durchgegangen. Ich hatte mir vorgestellt, dass du das mit mir machen würdest und fand den Gedanken heiß. Ich habe dich damit nicht ärgern wollen. Verzeihst du mir das?“
Michaela beschließt Anna noch etwas zappeln zu lassen. Sie nimmt nur den Becher Kaffee, der an ihrem Platz steht und nimmt vorsichtig einen Schluck, bevor sie Anna ansieht.
„Dir hat der Gedanke also gefallen, selbst hilflos in dem Ding zu stecken?“, deutet sie mit einem Kopfnicken zu dem Overall auf der anderen Tischseite.
Anna senkt beschämt den Blick und entgegnet: „Ja, warum sonst würde ich mir so einen Overall überhaupt kaufen.“
Diese ehrliche und offene Antwort hatte Michaela jetzt nicht erwartet.
In ihrem Kopf kreisen die Gedanken und formen sich zu einer Idee.




Dunkle Feder
Autor von:
Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt
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