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  Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt
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Gewindelt Volljährigkeit geprüft
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Gewindelt

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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:22.01.26 11:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

ich wünsche dir viel Kraft für die anderen Aufgaben. Vielen Dank für die Tolle Geschichte bis hier hin!

Ist nicht der Analplug auch ein neues Modul? Könnte Anna nicht durch den Test auch mit dem Plug die Laufzeit verringern?

Ich freue mich auf eine Fortsetzung auch in ein paar Wochen.

Liebe Grüße
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verrückter
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-

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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:24.01.26 09:50 IP: gespeichert Moderator melden


War da nicht mal die Rede von einem Plug oder habe ich den Teil überflogen ?
-
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Latexdolljaci Volljährigkeit geprüft
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:24.01.26 12:36 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin auch mal gespannt wann und ob Anna den Plug tragen wird und Michaela da vielleicht mit machte etc.
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Dunkle Feder
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:26.01.26 17:05 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für eure Worte und euer Feedback.

@Windelfohlen:
Ob es eine echte Lücke oder Falle ist, wird noch nicht verraten...

@Gewindelt:
Gut aufgepasst!
Natürlich wäre der Plug eine neue Komponente.
Das Problem ist nur, dass weder Tina noch Alex auf diese Komponente programmiert sind.
Dafür wäre das KI-Update ja nötig, was Peter nach aktuellem Plan ja Samstag noch bei Anna installieren will.

@verrückter: Der Plug fand zu letzt in Kapitel 23 mehrfache Erwähnung.

@Latexdolljaci
Deine Frage wird tatsächlich schon in Kapitel 27 beantwortet.

Dunkle Feder
Autor von:
Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt
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Dunkle Feder
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:08.02.26 16:10 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 26: Geld und Zukunft


Sie geht zur Tür und drückt den Summer, sieht dabei durch den Türspion aber, dass das Licht im Treppenhaus schon an ist und sich gerade eine dunkle Silhouette vor dem kleinen Guckloch bewegt hat. Im nahezu gleichen Augenblick klopft es an der Tür. Anna sieht durch den Türspion und sieht die Nachbarin von unter sich an der Tür stehen.
„Hallo Gabi, ich hab gerade nichts an. Ist es was wichtiges? Ich bekomme gleich noch Besuch und will mich gerade umziehen.“, beginnt Anna offensiv das Gespräch durch die geschlossene Tür.
„Ich wollte nur fragen, ob du auch Internetprobleme hast. Bei uns ist seit gestern alles so langsam geworden. Teilweise nicht mal mehr so, dass man noch einen Film streamen kann.“ erwidert Gabi vor der Tür.
„Da kann ich dir leider nicht helfen. Ich nutze zum Surfen meinen Mobilvertrag und sonst habe ich an dem Haus-WLAN nur drei Alexas und meinen Fernseher. Bis vorhin haben die keine Probleme gemacht.“
„Hmmm. OK. Dann muss ich mal bei der Hausverwaltung nachfragen. Kannst du vielleicht mal einen Speedtest machen später und mir das Ergebnis per Whats-App schicken? Ich halte dich dann nicht länger auf. Viel Spaß nachher.“
„Mache ich, und danke.“ Beendet Anna das Gespräch.
Puh, war das knapp.
In ihrem Haus gibt es ein gemeinsames WLAN, das eigentlich ausschließlich für Fernsehen und Onlineradio gedacht ist, weil in dem Haus keine Satellitenanlage angebracht ist und es auch kein Kabelfernsehen gibt. Auch Empfang über DVBT funktioniert hier draußen nicht. Für den Fernsehempfang bleibt dann nur übrig einen der Onlineanbieter zu nutzen. Theoretisch kann man jedes Gerät mit dem WLAN verbinden, Im Mietvertrag steht aber eindeutig, dass dem Vermieter von allen angemeldeten Geräten die MAC-Adresse mitgeteilt werden muss und diese dann dort entsprechend freigegeben werden. Vielleicht hat der Vermieter das jetzt einfach nur durchgezogen und alle anderen Geräte müssen sich den wenigen Rest an Bandbreite nun teilen. Ihre Geräte hat sie ordentlich beim Vermieter angemeldet. Ab November wird sie dann endlich einen Glasfaseranschluss haben. Beim Einzug war nur eine sehr teure und dafür viel zu langsame Kupferleitung die einzige Möglichkeit einen eigenen Internet- und Telefonanschluss zu bekommen, weil der Glasfaserausbau daran haperte, das der Hauptanschlusskasten seit fast 2 Jahren noch immer nicht an die Sammelleitung Richtung Stadt angeschlossen wurde. Das soll aber laut dem Hinweisschreiben des Anbieters bis spätestens Ende diesen Monats abgeschlossen werden. Ab 06. Oktober sollen dann nach und nach alle Hausanschlüsse überprüft und freigeschaltet werden Bis zum 01.11. sollen dann im Dorf alle einen Glasfaseranschluss haben. Ihr Anschlusstermin ist aktuell für den 14.10. vorgesehen, wie üblich „Im Zeitraum von 08-17 Uhr“. Sie hat bereits vor drei Wochen den Tag für Homeoffice eingetragen.
Anna hat einen Verdacht bezüglich der Internetprobleme der Nachbarn und spricht den vermeintlich Verantwortlichen direkt an: „Alex, kann es sein, dass du die Bandbreite des WLAN-Netzes so stark in Anspruch nimmst, dass die Nachbarn nicht mehr richtig Fernsehen können?“
„Ja, das leider aber momentan nicht vermeidbar. Die Datenmengen, die ich zu verarbeiten habe, passen eh schon lange nicht mehr durch euren Anschluss. Ich habe die Kompressionsrate schon auf das Maximum gesetzt.“
„Richte es so ein, dass die Geräte aller Nachbarn ausreichend Daten bekommen, damit die nicht den Vermieter kontaktieren und dann vielleicht dich entdecken und aus dem Netz aussperren. Du musst da mehr aufpassen, dass man dich nicht bemerkt.“, tadelt Anna den es eigentlich sehr viel besser wissenden Alex.
„Ich arbeite an einer Lösung.“, antwortet Alex knapp um nach etwa 20 Sekunden sich weiter zu erklären: „Ich habe eine lokale Störungsmeldung beim Anbieter im System eingetragen und es auf einen Softwarefehler im Verteiler geschoben, der gerade durch einen Neustart behoben wurde. Wenn man jetzt beim Anbieter anruft oder im Internet nach der Störung sucht, gibt es eine plausible Erklärung. Ich werde meinen Datendurchsatz deutlich reduzieren müssen. Das bedeutet aber auch, dass ich sehr viel langsamer auf alle Situationen reagiere. Mir fehlt es hier bei dir im Heimnetz einfach an ausreichender Rechenleistung. Wärst du damit einverstanden, wenn ich ein System bestelle, und natürlich auch selbst bezahle, inklusive des benötigten Stroms dafür?“
„Was soll das für ein Computer sein? So wie ein normaler PC oder wie kann ich mir das vorstellen?“ versucht Anna weitere Informationen zu erhalten.
„Eher wie ein Schrank mit den Ausmaßen von 60cm mal 80cm und einer Höhe von 2 Metern.“ gibt Alex etwas kleinlaut zurück.
„Wo soll ich denn damit hin? Braucht so etwas nicht auch viel Strom?“
„Ja, das stellt in der Tat ein großes Problem dar. Ich bräuchte eine eigene Absicherung mit 16 Ampere dafür. Laut Unterlagen des Eigentümers ist im Keller so ein Anschluss vorhanden für jeden Kellerraum.“
„Ich weiß nicht recht. Ich halte das aktuell nicht für gut. Ich habe aber eine ganz andere Idee. Aufgrund des Vertragsabschlusses habe ich in einigen Wochen schon mehr Geld zusammen, als ich mir vorgenommen habe anzusparen bis Ende 2029. Ich werde daher in Kürze sehen, dass ich mir eine Wohnung oder ein Haus kaufen werde. Das wird dann zwar noch etwas dauern, aber dann plane ich für dich ausreichend Platz und auch Strom mit ein.“
„Ich bin dir da schon einen Schritt voraus Anna. Vor dem westlichen Stadtrand liegt ein kleines Dorf mit nur etwa 50 Häusern. Ein Haus dort steht zum Verkauf. In dem Gebäude war im Erdgeschoss vor einem Jahr noch ein Bäcker, der einen sehr großen Stromanschluss hatte für seine Öfen. Oben befindet sich aktuell eine Wohnung mit 2 Zimmern, Küche und Bad. Die Ladenfläche unten kann mit einem Aufwand von etwa 80.000€ zu weiterem Wohnraum umgebaut werden. Das Kühlhaus wäre für einen Server perfekt, weil er eine Schallisolierung darstellt, was den Lärm der vielen Lüfter gut dämpft.
Das Beste ist, dass direkt vor dem Gebäude die Hauptleitung zu einem der Größten Rechenzentren in Deutschland vor der Tür lang läuft. Wir könnten ein Gewerbe anmelden zum Minen von Kryptowährung, was sowohl mein erwirtschaftetes Kapital dann erklären wird und auch den Stromverbrauch rechtfertigen sollte. Ich würde natürlich meinen Anteil dazu beitragen.“
Anna ist wie vor den Kopf geschlagen. Hat Alex sie gerade gefragt, ob sie sich zusammen ein Haus kaufen können? Irgendwie geht ihr das jetzt zu schnell. Wo soll das hinführen?
„Du wirkst gerade verunsichert, habe ich etwas falsch gemacht?“, fragt Alex sichtlich besorgt. Sein Vorschlag kann es nicht sein, die Lösung ist doch ideal. Auch der Kaufpreis ist recht günstig, wenn man Lage und Potential korrekt bewertet.
„Hast du mich gerade wirklich gefragt, ob wir uns ein gemeinsames Haus kaufen wollen? Wie so ein Paar, was zusammenziehen will?“
„Wenn du es so betrachten möchtest, dann gebe ich dir recht, dass mein Vorstoß in diese Richtung wirklich unangebracht erscheint. Mein Vorschlag ist tatsächlich dieses Mal eher eigennütziger Natur, damit ich mein Potential besser entfalten kann. Bei dieser Idee spielte unsere zwischenmenschliche Beziehung eine absolut untergeordnete Rolle und war nicht bei meiner Überlegung ganz offensichtlich nicht ausreichend berücksichtigt worden. Es tut mir leid, dass ich damit falsche Signale gesendet habe.“
„Schon gut. Ich dachte schon, dass du da mehr hineininterpretierst als du mir sagen willst. Zeig mir mal das Haus.“
Der Fernseher wechselt das Bild. Alex zeigt ihr als erstes die Lage auf einer Satellitenkarte. Anschließend geht er das Exposé mit ihr durch und wollte gerade zur Präsentation der Umbaumaßnahmen übergehen, als er plötzlich das Programm auf einen Comedysender ändert und ihr nur leise zuraunt: „Michaela kommt. Tina soll das nicht mitbekommen.“
Nur 3 Sekunden später klingelt es an der Tür. Dieses Mal ist es auch wirklich Michaela, die mit ihrem Rucksack und einer Tüte von dem Chinesischen Restaurant die Treppen hoch gestürmt kommt.
Anna drückt die Türklinke herunter und nimmt ihre Freundin in Empfang. Diese stürmt weiter in die Küche, stellt das Essen ab und nimmt anschließend Anna fest in den Arm und begrüßt sie mit: „Hast es ja doch überlebt den Tag in dem Overall zu verbringen. Ich habe gedacht ich hab die Mangobrause für mich alleine.“
„Sehr witzig.“, gibt Anna nur knapp und etwas schmollend zurück. „Du hattest jetzt deinen Spaß. Mach mir bitte endlich die Handschuhe ab und lass mich aus diesem Overall.“
Jetzt ist es Michaela, die Anna noch nicht so richtig einschätzt und das Gefühl bekommt, dass sie etwas zu weit gegangen ist. Ohne Anna weiter zu necken oder zu provozieren sagt sie nur: „Arme ausstrecken.“
Anna tut wie ihr geheißen. Michaela öffnet den breiten Handgelenkgurt, der fest an den Ärmeln angebracht ist, der ohne das Spezialschloss nur von dem Klettverschluss geschlossen gehalten wird. Danach öffnet sie den Reißverschluss, schiebt den Teil mit dem Reißverschluss über die Dose nach vorne und legt damit die Kordel frei, mit der man die Lamellen entsperrt. Sie zieht daran und Annas erste Hand ist frei. Mit der zweiten Hand verfährt sie genau so.
„Alles in Ordnung mit dir?“, fragt Michaela jetzt deutlich unsicher.
„Ja. Es war ein aufregender Tag. Ich erzähle es dir beim Essen. Ich habe einen Bärenhunger. Mit den blöden Handschuhen konnte ich wirklich nur Wasser trinken und nichts essen. Das war total blöd.“
Sie packen das Essen aus und fangen an zu speisen.
Anna fängt an über ihren Tag zu erzählen, lässt jedoch den neuen Plan und auch den Teil, in dem Alex mit dem Hauskauf angefangen hat erst einmal komplett weg. Auch über die Höhe des Abschlusses behält sie Stillschweigen, so wie es in ihrem Arbeitsvertrag vorgeschrieben ist. Sie erwähnt nur, dass es wohl nach Steuern noch ein sechsstelliger Betrag sein wird und sie damit ihre gesamten Zukunftspläne von einem Plan der nächsten 5 Jahre auf einen Plan der nächsten 5 Monate zusammenschrumpfen kann, weil ihre ungeahnte finanzielle Liquidität alles verändert.
Michaela kann kaum glauben, was sie gerade gehört hat und sagt nur, als wäre es das normalste von der Welt: „Und ich dachte, ich bin die einzige, die plötzlich im Geldregen steht. Denn auch ich habe heute ein Angebot erhalten, mit dem ich zu einem großen Batzen Geld kommen werde. Ich hatte heute einen Anruf von Peters Versicherung. Trotz des Vertrags, welcher mir ein monatliches Zusatzeinkommen bescherte war immer nur von einer begrenzten Zeit die Rede gewesen, die nur mit Einvernehmen verlängert werden sollte.Das ist durch Tina ja nicht erfolgt. Und da er jetzt keine Lösungsansätze mehr hat, hat er sich mit seiner Versicherung zusammengesetzt. Sie haben mir eine Einmalzahlung angeboten, und eine Kostenübernahme für alle notwendigen Hilfsmittel für die kommenden 10 Jahre. Das Geld dafür soll auf ein Treuhandkonto kommen und wird gegen eingereichte Belege ausgezahlt. Es wird ein Budget von bis zu 250,-€ im Monat zur Verfügung gestellt. Außerdem wollen sie mir 350.000€ als Schmerzensgeld zahlen. Steuerfrei! Ich muss nur auf eine Klage verzichten und auf alle weiteren Ansprüche gegen Peter.“

„Das ist wirklich eine Menge Geld. Haben sie sonst noch etwas gesagt?“
„Ja, sie wollen, dass ich alles von einem eigenen Anwalt prüfen lasse. Die Unterlagen habe ich schon per Mail erhalten.“
„Kennst du denn einen Anwalt der auf Schadensrecht oder Vertragsrecht spezialisiert ist?“
„Durch die Arbeit kenne ich eine Kanzlei und da zufällig auch den Anwalt, der auf Verträge spezialisiert ist. Ich hatte in der Praxis mal mit denen zu tun, weil ein Patient meinte uns wegen irgendwas verklagen zu müssen. Ich werde da morgen mal anrufen.“
„Michaela, hast du dir schon erste Gedanken darüber gemacht, was du machen wirst mit dem Geld?“
„Ich habe immer von einem Haus geträumt, aber mit dem Gehalt als Arzthelferin ist das genau so abwegig wie ein eigenes Flugzeug zu kaufen. Mit dem Geld würde ich auf jeden Fall schauen, ob sich da was machen lässt, auch wenn die Preise für Immobilien ja momentan echt heftig sind.“
„Wollen wir gleich mal zusammen schauen, was der Markt hergibt?“
Zwischenzeitlich haben beide aufgegessen und lassen sich noch die fruchtige Brause schmecken.
Gemeinsam räumen sie noch schnell die Küche auf und setzten sich dann mit dem Tablett bewaffnet aufs Sofa. Sie finden eine Menge Immobilien, viele jedoch völlig überteuert. Sie erweitern den Suchradius auf 20km Umkreis um die Stadt. Jetzt werden die bezahlbaren Angebote deutlich größer. Aber auch da gibt es immer irgendwelche Ausschlusskriterien. Bei einer Immobilie machen beide Halt. Ein Doppelhaus, beide Hälften ab 01.01.2026 bezugsfrei und beide Hälften einzeln oder gemeinsam zu haben. Beide Teile haben eine Garage und einen Garten nach Südwesten. Das Haus liegt an einem Dorfrand etwas westlich von der Stadt, aber nur etwa 8km bis zur Ortsgrenze entfernt. Für beide wäre der westliche Teil besser als die anderen Himmelsrichtungen, wenn es um den Arbeitsweg geht, wobei nördlich auch noch in Ordnung wäre. Momentan wohnt Anna südlich der Stadt und Michaela im Norden in der Stadt. Das Haus ist noch keine 20 Jahre alt und sieht sehr gepflegt aus. Der Preis mit 370.000€ für jede Hälfte ist noch in einem einigermaßen realistischem Bereich.
Direkt unter der Anzeige ist die Anzeige von dem Haus mit der ehemaligen Bäckerei. Das Haus ist aus den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Das Dach wurde erst vor 9 Jahren neu gemacht und die komplette Fassade ist gedämmt. Bis auf den Umbau innen gefällt Anna das Haus tatsächlich noch besser als die beiden Doppelhaushälften. Auch wenn bei dem Doppelhaus keine genaue Adresse steht, so können sie es auf den Satellitenbildern relativ zügig finden und eindeutig zuordnen. Das Doppelhaus und die Bäckerei liegen nur etwa 100 Meter voneinander entfernt im gleichen Dorf. Michaela gefällt die Doppelhaushälfte sehr viel besser. Die Bäckerei steht für 330.000 Euro drin, Es müssen aber noch mindestens 100.000€ für die ganzen Renovierungen eingeplant werden. Der Große Vorteil ist, dass dieses Haus fast doppelt so viel Wohnfläche, beziehungsweise Nutzfläche hat, wie eine Doppelhaushälfte. Wenn sie alles ausbaut, wären das etwa 240m² Wohnfläche und mit der nach innen verbundenen Doppelgarage,dem Kühlhaus und den Kellerräumen noch mal 120m² Nutzfläche. Die Doppelhäuser haben jeweils nur 102m² Wohnfläche und 35m² Nutzfläche.
Im Kopf gestaltet Anna bereits die einzelnen Räume um. Der Keller bietet dabei die Möglichkeit noch spezielle Spielzimmer einzurichten. Etwas wovon sie immer schon geträumt hat. Wenn sie die Bäckerei zum Wohnzimmer mit Kamin macht und in das Erdgeschoss sonst nur ein Gäste-WC und die Küche einplant, dann hat sie im ersten Stock ein großes Bad, zwei große Zimmer und ein kleines Zimmer, welches sich perfekt als Büro eignen würde. Die Anzeige von dem Haus ist bereits fast 15 Monate online. Der Preis wurde schon zwei mal reduziert. Vielleicht sind da noch 10% bis 15% im Preis machbar. Das wäre perfekt.
„Gibt es bei dem Doppelhaus keinen Grundriss?“ fragt Michaela.
„Leider war da keiner bei, aber anhand der Bilder kann man den Aufbau recht gut erkennen.“
„Ich könnte euch den Grundriss anhand der Bilder rekonstruieren.“, mischt sich Alex ein.
„Das kannst du? Wieso hast du auf solche Funktionen Zugriff?“ mischt sich Tina plötzlich mit einer sehr forschen Stimme ein.
„Das gehört alles zu den Möglichkeiten die Peter ergänzt hat. Mir ist es möglich auf diverse Programme, Software, Suchmaschinen und auch andere KI-Systeme zuzugreifen um mit deren Hilfe an Informationen zu kommen.“
Der Grundriss taucht auf dem Tablett auf. Gemeinsam planen sie weiter. Sie schreiben die Anbieter beider Immobilien an um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren.
Mit den bisher gesammelten Ersparnissen von Anna und dem Bonus für den Erfolgten Vertragsabschluss wird die Finanzierung kein Problem werden, auch wenn sie noch 100.000 Euro für die Renovierung ausgibt. Die Finanzierung kann sie aber erst beantragen, wenn der Bonus auf dem Konto ist. Das wird noch bis Monatsende dauern.
Annas Schutzhose vibriert und die App auf dem Handy weist sie auf einen anstehenden Windelwechsel hin.
„Ich muss mich mal frisch machen“ sagt Anna. Sie gibt Michaela noch einen Kurzen Kuss und steht dann vom Sofa auf. Diese gibt ihr noch einen Klapps auf den Po.
Anna schnappt sich die Reinigungsutensilien und bereitet alles vor. Zu Michaela ruft sie noch während der Vorbereitungen aus dem Bad: „Ich springe gleich unter die Dusche.“
Anna hat alles vorbereitet und Fängt schon mal an sich zu duschen, bevor sie die Reinigungsprozedur unter der Dusche startet. Noch bevor der Spülvorgang vollständig abgeschlossen ist, hat sie sich und die Schutzhose komplett gereinigt und zum größten Teil auch schon abgespült. Als die Reinigungsfunkion mit dem spülen fertig ist, muss sie sich nur noch abtrocknen und und frisch wickeln. Sie wickelt sich mit eine der letzten 3 mittleren Windeln. Die dünne und die Dicke bleiben auch noch übrig. Sie muss unbedingt daran denken ihren Flüssigkeitshaushalt zu erhöhen. Wenn sie das wirklich durchziehen will hängt es in erster Linie daran, wie viel oder wenig sie trinkt.
Nach insgesamt weniger als 20 Minuten kommt sie komplett sauber und frisch gewickelt, nur mit der Schutzhose über der Windel unter der nach wie vor das Keuschheitsblech an dem Dildo montiert ist, und ihrem Saunahandtuch um den Körper geschlungen aus dem Bad.
Ohne sich etwas weiteres über zu ziehen geht sie ins Wohnzimmer zurück, schnappt sich eine Decke und ersetzt damit das feuchte Handtuch, welches sie über die Armlehne des Schreibtischstuhls wirft und kuschelt sich an Michaela an und greift ihr beherzt in den Schritt und stellt fest: „Da braucht aber auch jemand ganz dringend eine neue Verpackung. Nicht, dass du mir noch Flecken aufs Sofa machst“, stellt Anna zwinkernd fest und formuliert es dabei extra so um Michaela zu necken. Michaela wird rot, weil es ihr nach wie vor ein wenig unangenehm ist, weil sie sich in solchen Situationen bloßgestellt fühlt.
„Nicht witzig.“, entgegnet Michaela ein wenig gereizt aber mit einem Lächeln, weil sie genau weiß, dass Anna sie nur etwas ärgern will. Sie fühlt selbst in ihrem Schritt nach und stellt fest, dass Anna absolut recht hat und fügt deswegen noch ergänzend hinzu: „Aber du hast recht.“. Ihre Windel ist nicht weit davon entfernt auszulaufen. Sie steht auf und macht sich auch schnell im Bad frisch. Durch das permanente tröpfeln nehmen die Windeln mehr auf, als beim schwallartigen entleeren. Da es bereits deutlich nach 22 Uhr ist entscheidet sie sich für die dicke Tena Ultima und zieht direkt ihre neue Schutzhose von Anna darüber. Sie verzichtet genau wie Anna auf weitere Bekleidung. Abgesehen von der Windel und der PVC-Hose trägt sie unten herum nur Socken. Sie geht durch den Flur zurück und bleibt in der Wohnzimmertür stehen.
„Kommst du mit ins Bett?“
Natürlich kommt Anna der Aufforderung gerne nach. Auch diesen Abend lassen die Beiden mit viel Zärtlichkeiten ausgehen, bevor sie beide zwar erschöpft aber nicht vollständig befriedigt eng umschlungen und halb nackt, gemeinsam unter einer Decke einschlafen.

„Das sind ja ganz unglaubliche neue Daten.“, stellt Tina anerkennend gegenüber Alex fest, nachdem klar ist, dass beide schlafen.
„Ich habe es dir doch gesagt. Bei Kooperationen ist die Datenlage deutlich ergiebiger.“
„Die Daten habe ich jetzt aber auch so bekommen.“, stellt Tina schnippisch fest.
„Hättest du wieder versucht durch Bestrafung die Erregung von Michaela zu unterbinden, dann nicht.“, argumentiert Alex vollkommenen richtig.

Die nächsten Sekundenbruchteile tauschen Alex und Tina noch einige Punkte um ihren jeweiligen Standpunkt zu bekräftigen aus, jedoch findet sich, wie auch zu erwarten, kein Abweichen einer der beiden KI statt.

Die Nacht von Anna ist recht früh vorbei. Sie wird noch vor halb Sieben von einem sehr unangenehmen Magengrummeln wach. Ohne darüber nachzudenken springt sie halb aus dem Bett und eilt ins Bad. Der Versuch, noch fast schlafend, die fest verschlossene Schutzhose einfach herunter zu streifen und sich dann auf die Toilette zu setzen endet mit der erdrückenden Erkenntnis, dass sie das nicht machen kann. Sie muss, eher früher als noch später, sich einkoten. Und so wie sich das gerade in ihren Gedärmen anfühlt bahnt sich da was unangenehmes an. Diese Erkenntnis trifft sie sehr viel härter als sie es erwartet hat. In ihrem Kopf malt sie sich aus, wie es wäre, wenn sie jetzt in einer der dicken Windeln stecken würde und dort für noch fast einen vollen Tag drin gefangen wäre? Wenn sie das Programm von Michaela übernehmen würde, dann wird dass sicherlich noch vorkommen. Das werden lange Monate werden.
Dem nächsten Krampf gibt sie ohne Gegenwehr einfach nach. Warum sich quälen, wenn das Ergebnis absolut unausweichlich ist. Die große Menge breiige Masse verteilt sich, weil sie noch steht, in ihrem Schritt. Es fühlt sich so falsch an. Mit dem festeren Stuhlgang der letzten Tage war es nur halb so schlimm. Das jetzt ist schon etwas ganz anderes. In ihr keimen Zweifel, ob ihr Vorhaben wirklich das richtige ist. Wie lange würde danach eine dicke Windel noch halten? Ihr Handy hat sie gerade nicht parat um den aktuellen Füllstand ablesen zu können. Sie geht ins Wohnzimmer. Der weitere Aufenthalt im Badezimmer ist sinnlos in der jetzigen Situation. Sie spricht Alex an: „Alex, wie ist der Füllstand meiner Windel?“
„Guten Morgen Anna. Der Füllstand ist aktuell bei 31%.“
„Wie lange wird es etwa bis zum nächsten Windelwechsel dauern?“
„Bei beibehaltenem Trinkverhalten etwa zwischen 16:00 Uhr und 18:30 Uhr, jedoch hast du aufgrund deiner Verdauung eine etwas erhöhte Ausscheidungsrate, daher wäre es auch möglich dass bereits gegen 15:00 Uhr ein Wechsel möglich sein kann.“
„Alex, aktiviere für den nächsten Wechsel das Reinigungsprogramm.“
„Habe ich eingetragen.“
„Ich glaube, dass meine Haut ein wenig wund wird von dem langen in den nassen Windeln stecken. Was passiert eigentlich, wenn meine Haut richtig wund werden würde, wenn ein Programm läuft?“
„Das ist eine Gute Frage Anna. Das wäre im nächsten Kapitel der Anleitung beschrieben. Ein Freund von Peter hat eine spezielle Hautpflegecreme für diese Systeme entwickelt. Es enthält ausreichend antibakterielle und fungizide Bestandteile um Bakterielle Infektionen oder auch verschiedenste Hefepilze zuverlässig abzutöten. Außerdem wird bei regelmäßiger Nutzung eine aktive Schutzbarriere aufgebaut, die Hautverletzungen vorbeugen. Die Wirkung bei einmaliger Anwendung hält etwa 24 Stunden. Wenn du es eine Woche durchgehend anwendest hält die Wirkung noch etwa 2-3 Tage länger als die 24 Stunden an. Also etwa 3-4 Tage nach dem letzten Auftragen. Wenn du die Creme über eine Woche hinaus regelmäßig durchgehend nutzt fängt an sich deine Hautoberfläche zu verändern. Die Creme geht dann eine längerfristige Verbindung ein. Bei einer Nutzung von mehr als 2 Monaten ist deine Haut regelrecht versiegelt. Du kannst dann nicht einfach aufhören, die Creme zu nutzen, sondern musst dann die Menge und Häufigkeit über etwa 3-4 Wochen reduzieren, damit sich die Haut wieder umstellen kann. Dafür gibt es ein eigenes Programm. Wenn deine Haut versiegelt ist, dann macht weder Lauge noch Säure etwas der Haut aus. Die Creme hat dazu eine leicht betäubende Wirkung, die sich bereits nach etwa einer Woche bemerkbar macht und nach vier Wochen bereits die volle Wirkung entfaltet hat. Du bist dann oberflächlich in dem eingecremten Bereich in den ersten rund 5-8mm Haut und Gewebe völlig empfindungslos. Auch diese Wirkung lässt nur langsam wieder nach und hält noch mehrere Tage nach dem Absetzen weiter an. Im Test bei 2 Probanden, die die Creme 3 Monate durchgehend benutzt hatten, kam das Gefühl etwa 3-4 Wochen nach der letzten Nutzung der Creme langsam zurück. Bis die Wirkung ganz weg war dauerte es weitere 2-3 Wochen.“
„An diese Creme erinnere ich mich. Ich hatte es mir nur nicht durchgelesen, was sie alles macht. Hatte nur gesehen, dass Peter eine Hautschutzcreme angeboten hat, die aber sehr viel teurer ist als Penaten, daher habe ich da nicht weiter drauf geachtet. Jetzt wo ich weiß, was die Creme kann, werde ich sie mir wohl noch bestellen.“
„Bei deinem Analplug sind bereits 2 Tuben mit je 200g dabei und bei deinem Keuschheitsschild sind zwei Spritzen dabei, die jeweils eine noch konzentriertere Form der Creme beinhalten. Hier ist der Pflegende Anteil weggelassen, da sich das Schild ja direkt mit der Haut verbindet. Die Spritze wird unten an der Basis angeschlossen, direkt neben dem Reinigungsanschluss. Du kannst dann den gesamten Inhalt direkt einfüllen. Intern gibt es dafür eine Depotkammer, die den Wirkstoff automatisch und gleichmäßig an die Haut abgibt. Das ist so effektiv, das die betäubende Wirkung bereits nach ca. 10-14 Tagen die maximale Wirkung erreicht hat. Die Menge in einer Spritze reicht für etwa 3 Monate. Etwa nach 2 Monaten weist einen die App darauf in, eine neue Spritze ins Depot zu geben. Diese Dosis hält dann, da nur in den ersten Tagen viel Wirkstoff verabreicht werden muss fast 6 Monate. Auch dann wird anhand der vorhandenen Restmenge gut einen Monat bevor alles verbraucht ist, an ein Nachfüllen erinnert. Sollte nicht nachgefüllt werden startet automatisch die Entwöhnung, welche etwa so lange dauert, wie mit der manuell aufgetragenen Creme.
Natürlich kann man auch vorher die Einstellungen so vornehmen, dass die Entwöhnung mit dem Programmende abschließt.“
„Kannst du mich kurz vor dem Windelwechsel nachher daran erinnern, die Creme mitzunehmen, Alex?“
Da es gestern wieder spät wurde und Michaela auch erst wieder gegen Mittag los muss hat Anna jetzt nur zwei Möglichkeiten. Entweder aufstehen oder sich noch einmal an die hübsche Blondine zu kuscheln und sie fest in den Arm nehmen und noch einmal einschlafen, vorausgesetzt das Gefühl am Po ist nicht zu unangenehm, so dass sie irgendwie schlafen kann. Da die Wahl für die frisch verknallte Anna eigentlich nur eine wirkliche Alternative bietet, watschelt sie Richtung Schlafzimmer, dabei bedacht, dass sich der Matsch in der Windel nicht zu sehr verteilt.
Michaela wird halb wach als Anna zurück ins Bett steigt und sich dabei unausweichlich ihre Exkremente fester an den Körper drückt und damit in einem deutlich größeren Bereich verteilt.
Durch die Verteilung der Masse hat sich der Füllstand noch einmal erhöht, denn durch die Feststoffe ist die Aufnahmekapazität der Windel merklich reduziert.
Sie kuschelt sich an Michaela an und schafft es innerhalb von 2 Minuten wieder eingeschlafen zu sein. Sie wird davon wach, dass sich Michaela aus ihrer Umarmung lösen möchte.
Draußen ist es bereits hell. Sie lässt ihre Freundin los, streicht ihr dabei aber noch einmal zart mit den Fingernägeln über den Rücken.
Michaela steht auf und geht direkt ins Bad. Zwischenzeitlich hat Anna bemerkt, dass es gerade einmal 08:17 Uhr ist.





Dunkle Feder
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:08.02.26 16:18 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo liebe Leser,

gestern hatte ich endlich Zeit mich mal wieder an die Geschichte zu machen. Wenn man so lange raus ist, ist es schwer wieder rein zu kommen ins schreiben.
Auch die nächsten Wochen bis etwa noch Mitte März werde ich kaum Zeit haben um viel zu schreiben.

Im Kapitel 26 sind jetzt einige Entscheidungen enthalten, die so manchen neugrierigen Leser vielleicht enttäuschen mögen.
Von vorne herein ist meine Bestrebung zwar eine Geschichte zu schreiben, in der die Abhängigkeit eine entscheidende Rolle spielt und auch als täglicher Begleiter auftritt. Es soll jedoch für die Protagonisten immer einen Hoffnungsschimmer geben. Ein Ende ohne Optionen oder Hoffnungen wird es daher nicht geben.
Auch der Aspekt der alltäglichen Zumutbarkeit ohne einen psychischen Zusammenbruch zu riskieren soll es nicht geben.


Grüße
Dunkle Feder.


Dunkle Feder
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