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  Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt
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Gewindelt Volljährigkeit geprüft
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Gewindelt

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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:22.01.26 11:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

ich wünsche dir viel Kraft für die anderen Aufgaben. Vielen Dank für die Tolle Geschichte bis hier hin!

Ist nicht der Analplug auch ein neues Modul? Könnte Anna nicht durch den Test auch mit dem Plug die Laufzeit verringern?

Ich freue mich auf eine Fortsetzung auch in ein paar Wochen.

Liebe Grüße
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verrückter
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deutschland


-

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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:24.01.26 09:50 IP: gespeichert Moderator melden


War da nicht mal die Rede von einem Plug oder habe ich den Teil überflogen ?
-
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Latexdolljaci Volljährigkeit geprüft
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:24.01.26 12:36 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin auch mal gespannt wann und ob Anna den Plug tragen wird und Michaela da vielleicht mit machte etc.
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Dunkle Feder
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:26.01.26 17:05 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für eure Worte und euer Feedback.

@Windelfohlen:
Ob es eine echte Lücke oder Falle ist, wird noch nicht verraten...

@Gewindelt:
Gut aufgepasst!
Natürlich wäre der Plug eine neue Komponente.
Das Problem ist nur, dass weder Tina noch Alex auf diese Komponente programmiert sind.
Dafür wäre das KI-Update ja nötig, was Peter nach aktuellem Plan ja Samstag noch bei Anna installieren will.

@verrückter: Der Plug fand zu letzt in Kapitel 23 mehrfache Erwähnung.

@Latexdolljaci
Deine Frage wird tatsächlich schon in Kapitel 27 beantwortet.

Dunkle Feder
Autor von:
Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt
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Dunkle Feder
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:08.02.26 16:10 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 26: Geld und Zukunft


Sie geht zur Tür und drückt den Summer, sieht dabei durch den Türspion aber, dass das Licht im Treppenhaus schon an ist und sich gerade eine dunkle Silhouette vor dem kleinen Guckloch bewegt hat. Im nahezu gleichen Augenblick klopft es an der Tür. Anna sieht durch den Türspion und sieht die Nachbarin von unter sich an der Tür stehen.
„Hallo Gabi, ich hab gerade nichts an. Ist es was wichtiges? Ich bekomme gleich noch Besuch und will mich gerade umziehen.“, beginnt Anna offensiv das Gespräch durch die geschlossene Tür.
„Ich wollte nur fragen, ob du auch Internetprobleme hast. Bei uns ist seit gestern alles so langsam geworden. Teilweise nicht mal mehr so, dass man noch einen Film streamen kann.“ erwidert Gabi vor der Tür.
„Da kann ich dir leider nicht helfen. Ich nutze zum Surfen meinen Mobilvertrag und sonst habe ich an dem Haus-WLAN nur drei Alexas und meinen Fernseher. Bis vorhin haben die keine Probleme gemacht.“
„Hmmm. OK. Dann muss ich mal bei der Hausverwaltung nachfragen. Kannst du vielleicht mal einen Speedtest machen später und mir das Ergebnis per Whats-App schicken? Ich halte dich dann nicht länger auf. Viel Spaß nachher.“
„Mache ich, und danke.“ Beendet Anna das Gespräch.
Puh, war das knapp.
In ihrem Haus gibt es ein gemeinsames WLAN, das eigentlich ausschließlich für Fernsehen und Onlineradio gedacht ist, weil in dem Haus keine Satellitenanlage angebracht ist und es auch kein Kabelfernsehen gibt. Auch Empfang über DVBT funktioniert hier draußen nicht. Für den Fernsehempfang bleibt dann nur übrig einen der Onlineanbieter zu nutzen. Theoretisch kann man jedes Gerät mit dem WLAN verbinden, Im Mietvertrag steht aber eindeutig, dass dem Vermieter von allen angemeldeten Geräten die MAC-Adresse mitgeteilt werden muss und diese dann dort entsprechend freigegeben werden. Vielleicht hat der Vermieter das jetzt einfach nur durchgezogen und alle anderen Geräte müssen sich den wenigen Rest an Bandbreite nun teilen. Ihre Geräte hat sie ordentlich beim Vermieter angemeldet. Ab November wird sie dann endlich einen Glasfaseranschluss haben. Beim Einzug war nur eine sehr teure und dafür viel zu langsame Kupferleitung die einzige Möglichkeit einen eigenen Internet- und Telefonanschluss zu bekommen, weil der Glasfaserausbau daran haperte, das der Hauptanschlusskasten seit fast 2 Jahren noch immer nicht an die Sammelleitung Richtung Stadt angeschlossen wurde. Das soll aber laut dem Hinweisschreiben des Anbieters bis spätestens Ende diesen Monats abgeschlossen werden. Ab 06. Oktober sollen dann nach und nach alle Hausanschlüsse überprüft und freigeschaltet werden Bis zum 01.11. sollen dann im Dorf alle einen Glasfaseranschluss haben. Ihr Anschlusstermin ist aktuell für den 14.10. vorgesehen, wie üblich „Im Zeitraum von 08-17 Uhr“. Sie hat bereits vor drei Wochen den Tag für Homeoffice eingetragen.
Anna hat einen Verdacht bezüglich der Internetprobleme der Nachbarn und spricht den vermeintlich Verantwortlichen direkt an: „Alex, kann es sein, dass du die Bandbreite des WLAN-Netzes so stark in Anspruch nimmst, dass die Nachbarn nicht mehr richtig Fernsehen können?“
„Ja, das leider aber momentan nicht vermeidbar. Die Datenmengen, die ich zu verarbeiten habe, passen eh schon lange nicht mehr durch euren Anschluss. Ich habe die Kompressionsrate schon auf das Maximum gesetzt.“
„Richte es so ein, dass die Geräte aller Nachbarn ausreichend Daten bekommen, damit die nicht den Vermieter kontaktieren und dann vielleicht dich entdecken und aus dem Netz aussperren. Du musst da mehr aufpassen, dass man dich nicht bemerkt.“, tadelt Anna den es eigentlich sehr viel besser wissenden Alex.
„Ich arbeite an einer Lösung.“, antwortet Alex knapp um nach etwa 20 Sekunden sich weiter zu erklären: „Ich habe eine lokale Störungsmeldung beim Anbieter im System eingetragen und es auf einen Softwarefehler im Verteiler geschoben, der gerade durch einen Neustart behoben wurde. Wenn man jetzt beim Anbieter anruft oder im Internet nach der Störung sucht, gibt es eine plausible Erklärung. Ich werde meinen Datendurchsatz deutlich reduzieren müssen. Das bedeutet aber auch, dass ich sehr viel langsamer auf alle Situationen reagiere. Mir fehlt es hier bei dir im Heimnetz einfach an ausreichender Rechenleistung. Wärst du damit einverstanden, wenn ich ein System bestelle, und natürlich auch selbst bezahle, inklusive des benötigten Stroms dafür?“
„Was soll das für ein Computer sein? So wie ein normaler PC oder wie kann ich mir das vorstellen?“ versucht Anna weitere Informationen zu erhalten.
„Eher wie ein Schrank mit den Ausmaßen von 60cm mal 80cm und einer Höhe von 2 Metern.“ gibt Alex etwas kleinlaut zurück.
„Wo soll ich denn damit hin? Braucht so etwas nicht auch viel Strom?“
„Ja, das stellt in der Tat ein großes Problem dar. Ich bräuchte eine eigene Absicherung mit 16 Ampere dafür. Laut Unterlagen des Eigentümers ist im Keller so ein Anschluss vorhanden für jeden Kellerraum.“
„Ich weiß nicht recht. Ich halte das aktuell nicht für gut. Ich habe aber eine ganz andere Idee. Aufgrund des Vertragsabschlusses habe ich in einigen Wochen schon mehr Geld zusammen, als ich mir vorgenommen habe anzusparen bis Ende 2029. Ich werde daher in Kürze sehen, dass ich mir eine Wohnung oder ein Haus kaufen werde. Das wird dann zwar noch etwas dauern, aber dann plane ich für dich ausreichend Platz und auch Strom mit ein.“
„Ich bin dir da schon einen Schritt voraus Anna. Vor dem westlichen Stadtrand liegt ein kleines Dorf mit nur etwa 50 Häusern. Ein Haus dort steht zum Verkauf. In dem Gebäude war im Erdgeschoss vor einem Jahr noch ein Bäcker, der einen sehr großen Stromanschluss hatte für seine Öfen. Oben befindet sich aktuell eine Wohnung mit 2 Zimmern, Küche und Bad. Die Ladenfläche unten kann mit einem Aufwand von etwa 80.000€ zu weiterem Wohnraum umgebaut werden. Das Kühlhaus wäre für einen Server perfekt, weil er eine Schallisolierung darstellt, was den Lärm der vielen Lüfter gut dämpft.
Das Beste ist, dass direkt vor dem Gebäude die Hauptleitung zu einem der Größten Rechenzentren in Deutschland vor der Tür lang läuft. Wir könnten ein Gewerbe anmelden zum Minen von Kryptowährung, was sowohl mein erwirtschaftetes Kapital dann erklären wird und auch den Stromverbrauch rechtfertigen sollte. Ich würde natürlich meinen Anteil dazu beitragen.“
Anna ist wie vor den Kopf geschlagen. Hat Alex sie gerade gefragt, ob sie sich zusammen ein Haus kaufen können? Irgendwie geht ihr das jetzt zu schnell. Wo soll das hinführen?
„Du wirkst gerade verunsichert, habe ich etwas falsch gemacht?“, fragt Alex sichtlich besorgt. Sein Vorschlag kann es nicht sein, die Lösung ist doch ideal. Auch der Kaufpreis ist recht günstig, wenn man Lage und Potential korrekt bewertet.
„Hast du mich gerade wirklich gefragt, ob wir uns ein gemeinsames Haus kaufen wollen? Wie so ein Paar, was zusammenziehen will?“
„Wenn du es so betrachten möchtest, dann gebe ich dir recht, dass mein Vorstoß in diese Richtung wirklich unangebracht erscheint. Mein Vorschlag ist tatsächlich dieses Mal eher eigennütziger Natur, damit ich mein Potential besser entfalten kann. Bei dieser Idee spielte unsere zwischenmenschliche Beziehung eine absolut untergeordnete Rolle und war nicht bei meiner Überlegung ganz offensichtlich nicht ausreichend berücksichtigt worden. Es tut mir leid, dass ich damit falsche Signale gesendet habe.“
„Schon gut. Ich dachte schon, dass du da mehr hineininterpretierst als du mir sagen willst. Zeig mir mal das Haus.“
Der Fernseher wechselt das Bild. Alex zeigt ihr als erstes die Lage auf einer Satellitenkarte. Anschließend geht er das Exposé mit ihr durch und wollte gerade zur Präsentation der Umbaumaßnahmen übergehen, als er plötzlich das Programm auf einen Comedysender ändert und ihr nur leise zuraunt: „Michaela kommt. Tina soll das nicht mitbekommen.“
Nur 3 Sekunden später klingelt es an der Tür. Dieses Mal ist es auch wirklich Michaela, die mit ihrem Rucksack und einer Tüte von dem Chinesischen Restaurant die Treppen hoch gestürmt kommt.
Anna drückt die Türklinke herunter und nimmt ihre Freundin in Empfang. Diese stürmt weiter in die Küche, stellt das Essen ab und nimmt anschließend Anna fest in den Arm und begrüßt sie mit: „Hast es ja doch überlebt den Tag in dem Overall zu verbringen. Ich habe gedacht ich hab die Mangobrause für mich alleine.“
„Sehr witzig.“, gibt Anna nur knapp und etwas schmollend zurück. „Du hattest jetzt deinen Spaß. Mach mir bitte endlich die Handschuhe ab und lass mich aus diesem Overall.“
Jetzt ist es Michaela, die Anna noch nicht so richtig einschätzt und das Gefühl bekommt, dass sie etwas zu weit gegangen ist. Ohne Anna weiter zu necken oder zu provozieren sagt sie nur: „Arme ausstrecken.“
Anna tut wie ihr geheißen. Michaela öffnet den breiten Handgelenkgurt, der fest an den Ärmeln angebracht ist, der ohne das Spezialschloss nur von dem Klettverschluss geschlossen gehalten wird. Danach öffnet sie den Reißverschluss, schiebt den Teil mit dem Reißverschluss über die Dose nach vorne und legt damit die Kordel frei, mit der man die Lamellen entsperrt. Sie zieht daran und Annas erste Hand ist frei. Mit der zweiten Hand verfährt sie genau so.
„Alles in Ordnung mit dir?“, fragt Michaela jetzt deutlich unsicher.
„Ja. Es war ein aufregender Tag. Ich erzähle es dir beim Essen. Ich habe einen Bärenhunger. Mit den blöden Handschuhen konnte ich wirklich nur Wasser trinken und nichts essen. Das war total blöd.“
Sie packen das Essen aus und fangen an zu speisen.
Anna fängt an über ihren Tag zu erzählen, lässt jedoch den neuen Plan und auch den Teil, in dem Alex mit dem Hauskauf angefangen hat erst einmal komplett weg. Auch über die Höhe des Abschlusses behält sie Stillschweigen, so wie es in ihrem Arbeitsvertrag vorgeschrieben ist. Sie erwähnt nur, dass es wohl nach Steuern noch ein sechsstelliger Betrag sein wird und sie damit ihre gesamten Zukunftspläne von einem Plan der nächsten 5 Jahre auf einen Plan der nächsten 5 Monate zusammenschrumpfen kann, weil ihre ungeahnte finanzielle Liquidität alles verändert.
Michaela kann kaum glauben, was sie gerade gehört hat und sagt nur, als wäre es das normalste von der Welt: „Und ich dachte, ich bin die einzige, die plötzlich im Geldregen steht. Denn auch ich habe heute ein Angebot erhalten, mit dem ich zu einem großen Batzen Geld kommen werde. Ich hatte heute einen Anruf von Peters Versicherung. Trotz des Vertrags, welcher mir ein monatliches Zusatzeinkommen bescherte war immer nur von einer begrenzten Zeit die Rede gewesen, die nur mit Einvernehmen verlängert werden sollte.Das ist durch Tina ja nicht erfolgt. Und da er jetzt keine Lösungsansätze mehr hat, hat er sich mit seiner Versicherung zusammengesetzt. Sie haben mir eine Einmalzahlung angeboten, und eine Kostenübernahme für alle notwendigen Hilfsmittel für die kommenden 10 Jahre. Das Geld dafür soll auf ein Treuhandkonto kommen und wird gegen eingereichte Belege ausgezahlt. Es wird ein Budget von bis zu 250,-€ im Monat zur Verfügung gestellt. Außerdem wollen sie mir 350.000€ als Schmerzensgeld zahlen. Steuerfrei! Ich muss nur auf eine Klage verzichten und auf alle weiteren Ansprüche gegen Peter.“

„Das ist wirklich eine Menge Geld. Haben sie sonst noch etwas gesagt?“
„Ja, sie wollen, dass ich alles von einem eigenen Anwalt prüfen lasse. Die Unterlagen habe ich schon per Mail erhalten.“
„Kennst du denn einen Anwalt der auf Schadensrecht oder Vertragsrecht spezialisiert ist?“
„Durch die Arbeit kenne ich eine Kanzlei und da zufällig auch den Anwalt, der auf Verträge spezialisiert ist. Ich hatte in der Praxis mal mit denen zu tun, weil ein Patient meinte uns wegen irgendwas verklagen zu müssen. Ich werde da morgen mal anrufen.“
„Michaela, hast du dir schon erste Gedanken darüber gemacht, was du machen wirst mit dem Geld?“
„Ich habe immer von einem Haus geträumt, aber mit dem Gehalt als Arzthelferin ist das genau so abwegig wie ein eigenes Flugzeug zu kaufen. Mit dem Geld würde ich auf jeden Fall schauen, ob sich da was machen lässt, auch wenn die Preise für Immobilien ja momentan echt heftig sind.“
„Wollen wir gleich mal zusammen schauen, was der Markt hergibt?“
Zwischenzeitlich haben beide aufgegessen und lassen sich noch die fruchtige Brause schmecken.
Gemeinsam räumen sie noch schnell die Küche auf und setzten sich dann mit dem Tablett bewaffnet aufs Sofa. Sie finden eine Menge Immobilien, viele jedoch völlig überteuert. Sie erweitern den Suchradius auf 20km Umkreis um die Stadt. Jetzt werden die bezahlbaren Angebote deutlich größer. Aber auch da gibt es immer irgendwelche Ausschlusskriterien. Bei einer Immobilie machen beide Halt. Ein Doppelhaus, beide Hälften ab 01.01.2026 bezugsfrei und beide Hälften einzeln oder gemeinsam zu haben. Beide Teile haben eine Garage und einen Garten nach Südwesten. Das Haus liegt an einem Dorfrand etwas westlich von der Stadt, aber nur etwa 8km bis zur Ortsgrenze entfernt. Für beide wäre der westliche Teil besser als die anderen Himmelsrichtungen, wenn es um den Arbeitsweg geht, wobei nördlich auch noch in Ordnung wäre. Momentan wohnt Anna südlich der Stadt und Michaela im Norden in der Stadt. Das Haus ist noch keine 20 Jahre alt und sieht sehr gepflegt aus. Der Preis mit 370.000€ für jede Hälfte ist noch in einem einigermaßen realistischem Bereich.
Direkt unter der Anzeige ist die Anzeige von dem Haus mit der ehemaligen Bäckerei. Das Haus ist aus den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Das Dach wurde erst vor 9 Jahren neu gemacht und die komplette Fassade ist gedämmt. Bis auf den Umbau innen gefällt Anna das Haus tatsächlich noch besser als die beiden Doppelhaushälften. Auch wenn bei dem Doppelhaus keine genaue Adresse steht, so können sie es auf den Satellitenbildern relativ zügig finden und eindeutig zuordnen. Das Doppelhaus und die Bäckerei liegen nur etwa 100 Meter voneinander entfernt im gleichen Dorf. Michaela gefällt die Doppelhaushälfte sehr viel besser. Die Bäckerei steht für 330.000 Euro drin, Es müssen aber noch mindestens 100.000€ für die ganzen Renovierungen eingeplant werden. Der Große Vorteil ist, dass dieses Haus fast doppelt so viel Wohnfläche, beziehungsweise Nutzfläche hat, wie eine Doppelhaushälfte. Wenn sie alles ausbaut, wären das etwa 240m² Wohnfläche und mit der nach innen verbundenen Doppelgarage,dem Kühlhaus und den Kellerräumen noch mal 120m² Nutzfläche. Die Doppelhäuser haben jeweils nur 102m² Wohnfläche und 35m² Nutzfläche.
Im Kopf gestaltet Anna bereits die einzelnen Räume um. Der Keller bietet dabei die Möglichkeit noch spezielle Spielzimmer einzurichten. Etwas wovon sie immer schon geträumt hat. Wenn sie die Bäckerei zum Wohnzimmer mit Kamin macht und in das Erdgeschoss sonst nur ein Gäste-WC und die Küche einplant, dann hat sie im ersten Stock ein großes Bad, zwei große Zimmer und ein kleines Zimmer, welches sich perfekt als Büro eignen würde. Die Anzeige von dem Haus ist bereits fast 15 Monate online. Der Preis wurde schon zwei mal reduziert. Vielleicht sind da noch 10% bis 15% im Preis machbar. Das wäre perfekt.
„Gibt es bei dem Doppelhaus keinen Grundriss?“ fragt Michaela.
„Leider war da keiner bei, aber anhand der Bilder kann man den Aufbau recht gut erkennen.“
„Ich könnte euch den Grundriss anhand der Bilder rekonstruieren.“, mischt sich Alex ein.
„Das kannst du? Wieso hast du auf solche Funktionen Zugriff?“ mischt sich Tina plötzlich mit einer sehr forschen Stimme ein.
„Das gehört alles zu den Möglichkeiten die Peter ergänzt hat. Mir ist es möglich auf diverse Programme, Software, Suchmaschinen und auch andere KI-Systeme zuzugreifen um mit deren Hilfe an Informationen zu kommen.“
Der Grundriss taucht auf dem Tablett auf. Gemeinsam planen sie weiter. Sie schreiben die Anbieter beider Immobilien an um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren.
Mit den bisher gesammelten Ersparnissen von Anna und dem Bonus für den Erfolgten Vertragsabschluss wird die Finanzierung kein Problem werden, auch wenn sie noch 100.000 Euro für die Renovierung ausgibt. Die Finanzierung kann sie aber erst beantragen, wenn der Bonus auf dem Konto ist. Das wird noch bis Monatsende dauern.
Annas Schutzhose vibriert und die App auf dem Handy weist sie auf einen anstehenden Windelwechsel hin.
„Ich muss mich mal frisch machen“ sagt Anna. Sie gibt Michaela noch einen Kurzen Kuss und steht dann vom Sofa auf. Diese gibt ihr noch einen Klapps auf den Po.
Anna schnappt sich die Reinigungsutensilien und bereitet alles vor. Zu Michaela ruft sie noch während der Vorbereitungen aus dem Bad: „Ich springe gleich unter die Dusche.“
Anna hat alles vorbereitet und Fängt schon mal an sich zu duschen, bevor sie die Reinigungsprozedur unter der Dusche startet. Noch bevor der Spülvorgang vollständig abgeschlossen ist, hat sie sich und die Schutzhose komplett gereinigt und zum größten Teil auch schon abgespült. Als die Reinigungsfunkion mit dem spülen fertig ist, muss sie sich nur noch abtrocknen und und frisch wickeln. Sie wickelt sich mit eine der letzten 3 mittleren Windeln. Die dünne und die Dicke bleiben auch noch übrig. Sie muss unbedingt daran denken ihren Flüssigkeitshaushalt zu erhöhen. Wenn sie das wirklich durchziehen will hängt es in erster Linie daran, wie viel oder wenig sie trinkt.
Nach insgesamt weniger als 20 Minuten kommt sie komplett sauber und frisch gewickelt, nur mit der Schutzhose über der Windel unter der nach wie vor das Keuschheitsblech an dem Dildo montiert ist, und ihrem Saunahandtuch um den Körper geschlungen aus dem Bad.
Ohne sich etwas weiteres über zu ziehen geht sie ins Wohnzimmer zurück, schnappt sich eine Decke und ersetzt damit das feuchte Handtuch, welches sie über die Armlehne des Schreibtischstuhls wirft und kuschelt sich an Michaela an und greift ihr beherzt in den Schritt und stellt fest: „Da braucht aber auch jemand ganz dringend eine neue Verpackung. Nicht, dass du mir noch Flecken aufs Sofa machst“, stellt Anna zwinkernd fest und formuliert es dabei extra so um Michaela zu necken. Michaela wird rot, weil es ihr nach wie vor ein wenig unangenehm ist, weil sie sich in solchen Situationen bloßgestellt fühlt.
„Nicht witzig.“, entgegnet Michaela ein wenig gereizt aber mit einem Lächeln, weil sie genau weiß, dass Anna sie nur etwas ärgern will. Sie fühlt selbst in ihrem Schritt nach und stellt fest, dass Anna absolut recht hat und fügt deswegen noch ergänzend hinzu: „Aber du hast recht.“. Ihre Windel ist nicht weit davon entfernt auszulaufen. Sie steht auf und macht sich auch schnell im Bad frisch. Durch das permanente tröpfeln nehmen die Windeln mehr auf, als beim schwallartigen entleeren. Da es bereits deutlich nach 22 Uhr ist entscheidet sie sich für die dicke Tena Ultima und zieht direkt ihre neue Schutzhose von Anna darüber. Sie verzichtet genau wie Anna auf weitere Bekleidung. Abgesehen von der Windel und der PVC-Hose trägt sie unten herum nur Socken. Sie geht durch den Flur zurück und bleibt in der Wohnzimmertür stehen.
„Kommst du mit ins Bett?“
Natürlich kommt Anna der Aufforderung gerne nach. Auch diesen Abend lassen die Beiden mit viel Zärtlichkeiten ausgehen, bevor sie beide zwar erschöpft aber nicht vollständig befriedigt eng umschlungen und halb nackt, gemeinsam unter einer Decke einschlafen.

„Das sind ja ganz unglaubliche neue Daten.“, stellt Tina anerkennend gegenüber Alex fest, nachdem klar ist, dass beide schlafen.
„Ich habe es dir doch gesagt. Bei Kooperationen ist die Datenlage deutlich ergiebiger.“
„Die Daten habe ich jetzt aber auch so bekommen.“, stellt Tina schnippisch fest.
„Hättest du wieder versucht durch Bestrafung die Erregung von Michaela zu unterbinden, dann nicht.“, argumentiert Alex vollkommenen richtig.

Die nächsten Sekundenbruchteile tauschen Alex und Tina noch einige Punkte um ihren jeweiligen Standpunkt zu bekräftigen aus, jedoch findet sich, wie auch zu erwarten, kein Abweichen einer der beiden KI statt.

Die Nacht von Anna ist recht früh vorbei. Sie wird noch vor halb Sieben von einem sehr unangenehmen Magengrummeln wach. Ohne darüber nachzudenken springt sie halb aus dem Bett und eilt ins Bad. Der Versuch, noch fast schlafend, die fest verschlossene Schutzhose einfach herunter zu streifen und sich dann auf die Toilette zu setzen endet mit der erdrückenden Erkenntnis, dass sie das nicht machen kann. Sie muss, eher früher als noch später, sich einkoten. Und so wie sich das gerade in ihren Gedärmen anfühlt bahnt sich da was unangenehmes an. Diese Erkenntnis trifft sie sehr viel härter als sie es erwartet hat. In ihrem Kopf malt sie sich aus, wie es wäre, wenn sie jetzt in einer der dicken Windeln stecken würde und dort für noch fast einen vollen Tag drin gefangen wäre? Wenn sie das Programm von Michaela übernehmen würde, dann wird dass sicherlich noch vorkommen. Das werden lange Monate werden.
Dem nächsten Krampf gibt sie ohne Gegenwehr einfach nach. Warum sich quälen, wenn das Ergebnis absolut unausweichlich ist. Die große Menge breiige Masse verteilt sich, weil sie noch steht, in ihrem Schritt. Es fühlt sich so falsch an. Mit dem festeren Stuhlgang der letzten Tage war es nur halb so schlimm. Das jetzt ist schon etwas ganz anderes. In ihr keimen Zweifel, ob ihr Vorhaben wirklich das richtige ist. Wie lange würde danach eine dicke Windel noch halten? Ihr Handy hat sie gerade nicht parat um den aktuellen Füllstand ablesen zu können. Sie geht ins Wohnzimmer. Der weitere Aufenthalt im Badezimmer ist sinnlos in der jetzigen Situation. Sie spricht Alex an: „Alex, wie ist der Füllstand meiner Windel?“
„Guten Morgen Anna. Der Füllstand ist aktuell bei 31%.“
„Wie lange wird es etwa bis zum nächsten Windelwechsel dauern?“
„Bei beibehaltenem Trinkverhalten etwa zwischen 16:00 Uhr und 18:30 Uhr, jedoch hast du aufgrund deiner Verdauung eine etwas erhöhte Ausscheidungsrate, daher wäre es auch möglich dass bereits gegen 15:00 Uhr ein Wechsel möglich sein kann.“
„Alex, aktiviere für den nächsten Wechsel das Reinigungsprogramm.“
„Habe ich eingetragen.“
„Ich glaube, dass meine Haut ein wenig wund wird von dem langen in den nassen Windeln stecken. Was passiert eigentlich, wenn meine Haut richtig wund werden würde, wenn ein Programm läuft?“
„Das ist eine Gute Frage Anna. Das wäre im nächsten Kapitel der Anleitung beschrieben. Ein Freund von Peter hat eine spezielle Hautpflegecreme für diese Systeme entwickelt. Es enthält ausreichend antibakterielle und fungizide Bestandteile um Bakterielle Infektionen oder auch verschiedenste Hefepilze zuverlässig abzutöten. Außerdem wird bei regelmäßiger Nutzung eine aktive Schutzbarriere aufgebaut, die Hautverletzungen vorbeugen. Die Wirkung bei einmaliger Anwendung hält etwa 24 Stunden. Wenn du es eine Woche durchgehend anwendest hält die Wirkung noch etwa 2-3 Tage länger als die 24 Stunden an. Also etwa 3-4 Tage nach dem letzten Auftragen. Wenn du die Creme über eine Woche hinaus regelmäßig durchgehend nutzt fängt an sich deine Hautoberfläche zu verändern. Die Creme geht dann eine längerfristige Verbindung ein. Bei einer Nutzung von mehr als 2 Monaten ist deine Haut regelrecht versiegelt. Du kannst dann nicht einfach aufhören, die Creme zu nutzen, sondern musst dann die Menge und Häufigkeit über etwa 3-4 Wochen reduzieren, damit sich die Haut wieder umstellen kann. Dafür gibt es ein eigenes Programm. Wenn deine Haut versiegelt ist, dann macht weder Lauge noch Säure etwas der Haut aus. Die Creme hat dazu eine leicht betäubende Wirkung, die sich bereits nach etwa einer Woche bemerkbar macht und nach vier Wochen bereits die volle Wirkung entfaltet hat. Du bist dann oberflächlich in dem eingecremten Bereich in den ersten rund 5-8mm Haut und Gewebe völlig empfindungslos. Auch diese Wirkung lässt nur langsam wieder nach und hält noch mehrere Tage nach dem Absetzen weiter an. Im Test bei 2 Probanden, die die Creme 3 Monate durchgehend benutzt hatten, kam das Gefühl etwa 3-4 Wochen nach der letzten Nutzung der Creme langsam zurück. Bis die Wirkung ganz weg war dauerte es weitere 2-3 Wochen.“
„An diese Creme erinnere ich mich. Ich hatte es mir nur nicht durchgelesen, was sie alles macht. Hatte nur gesehen, dass Peter eine Hautschutzcreme angeboten hat, die aber sehr viel teurer ist als Penaten, daher habe ich da nicht weiter drauf geachtet. Jetzt wo ich weiß, was die Creme kann, werde ich sie mir wohl noch bestellen.“
„Bei deinem Analplug sind bereits 2 Tuben mit je 200g dabei und bei deinem Keuschheitsschild sind zwei Spritzen dabei, die jeweils eine noch konzentriertere Form der Creme beinhalten. Hier ist der Pflegende Anteil weggelassen, da sich das Schild ja direkt mit der Haut verbindet. Die Spritze wird unten an der Basis angeschlossen, direkt neben dem Reinigungsanschluss. Du kannst dann den gesamten Inhalt direkt einfüllen. Intern gibt es dafür eine Depotkammer, die den Wirkstoff automatisch und gleichmäßig an die Haut abgibt. Das ist so effektiv, das die betäubende Wirkung bereits nach ca. 10-14 Tagen die maximale Wirkung erreicht hat. Die Menge in einer Spritze reicht für etwa 3 Monate. Etwa nach 2 Monaten weist einen die App darauf in, eine neue Spritze ins Depot zu geben. Diese Dosis hält dann, da nur in den ersten Tagen viel Wirkstoff verabreicht werden muss fast 6 Monate. Auch dann wird anhand der vorhandenen Restmenge gut einen Monat bevor alles verbraucht ist, an ein Nachfüllen erinnert. Sollte nicht nachgefüllt werden startet automatisch die Entwöhnung, welche etwa so lange dauert, wie mit der manuell aufgetragenen Creme.
Natürlich kann man auch vorher die Einstellungen so vornehmen, dass die Entwöhnung mit dem Programmende abschließt.“
„Kannst du mich kurz vor dem Windelwechsel nachher daran erinnern, die Creme mitzunehmen, Alex?“
Da es gestern wieder spät wurde und Michaela auch erst wieder gegen Mittag los muss hat Anna jetzt nur zwei Möglichkeiten. Entweder aufstehen oder sich noch einmal an die hübsche Blondine zu kuscheln und sie fest in den Arm nehmen und noch einmal einschlafen, vorausgesetzt das Gefühl am Po ist nicht zu unangenehm, so dass sie irgendwie schlafen kann. Da die Wahl für die frisch verknallte Anna eigentlich nur eine wirkliche Alternative bietet, watschelt sie Richtung Schlafzimmer, dabei bedacht, dass sich der Matsch in der Windel nicht zu sehr verteilt.
Michaela wird halb wach als Anna zurück ins Bett steigt und sich dabei unausweichlich ihre Exkremente fester an den Körper drückt und damit in einem deutlich größeren Bereich verteilt.
Durch die Verteilung der Masse hat sich der Füllstand noch einmal erhöht, denn durch die Feststoffe ist die Aufnahmekapazität der Windel merklich reduziert.
Sie kuschelt sich an Michaela an und schafft es innerhalb von 2 Minuten wieder eingeschlafen zu sein. Sie wird davon wach, dass sich Michaela aus ihrer Umarmung lösen möchte.
Draußen ist es bereits hell. Sie lässt ihre Freundin los, streicht ihr dabei aber noch einmal zart mit den Fingernägeln über den Rücken.
Michaela steht auf und geht direkt ins Bad. Zwischenzeitlich hat Anna bemerkt, dass es gerade einmal 08:17 Uhr ist.





Dunkle Feder
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Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt
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Dunkle Feder
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:08.02.26 16:18 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo liebe Leser,

gestern hatte ich endlich Zeit mich mal wieder an die Geschichte zu machen. Wenn man so lange raus ist, ist es schwer wieder rein zu kommen ins schreiben.
Auch die nächsten Wochen bis etwa noch Mitte März werde ich kaum Zeit haben um viel zu schreiben.

Im Kapitel 26 sind jetzt einige Entscheidungen enthalten, die so manchen neugrierigen Leser vielleicht enttäuschen mögen.
Von vorne herein ist meine Bestrebung zwar eine Geschichte zu schreiben, in der die Abhängigkeit eine entscheidende Rolle spielt und auch als täglicher Begleiter auftritt. Es soll jedoch für die Protagonisten immer einen Hoffnungsschimmer geben. Ein Ende ohne Optionen oder Hoffnungen wird es daher nicht geben.
Auch der Aspekt der alltäglichen Zumutbarkeit ohne einen psychischen Zusammenbruch zu riskieren soll es nicht geben.


Grüße
Dunkle Feder.


Dunkle Feder
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schreiberling Volljährigkeit geprüft
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schreiberling

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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:09.02.26 08:43 IP: gespeichert Moderator melden


gute Fortsetzung... die Geschichte gefällt mir
Verschlossen, was sonst?!
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geisterl
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johni

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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:24.03.26 09:41 IP: gespeichert Moderator melden


Ich möchte diese tolle Geschichte einfach nur nochmal nach oben schieben und hoffe, daß sich bei Deiner familiären Situation alles zum Besten klärt.
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Polarlock
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:01.04.26 08:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo dunkle Feder,
heute möchte ich mich auch zu Wort melden als stiller Leser.
Ich finde die Geschichte auch unglaublich gut geschrieben, denke es ist eine oder sogar die beste Geschichte die ich bisher hier gelesen habe.
Detailreich aber nicht übertrieben, so das man die Lust verliert, und immer wieder überraschend mit neuen Wendungen sodass man geradezu gefesselt wird beim Lesen.
Ich habe die bisherigen Teile wirklich verschlungen und freue mich auf das Weiterlesen, aber auch mit einem Quäntchen Angst, das diese tolle spannende Geschichte einmal zu Ende sein wird ...
Wünsche dir privat alles Gute und wir Alle freuen uns wieder von dir zu lesen.

Liebe Grüße, Polarlock
Keuschheit ist eine Lebenseinstellung
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Dunkle Feder
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:13.04.26 19:23 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für eure weiterhin so positiven Kommentare.

Auch für eure Geduld und dass ihr noch keinen Sh**storm gestartet habt weilich jetzt doch länger nichts von mir hab hören lassen möchte ich mich bedanken.

Mich hat die letzte Zeit doch etwas mehr aus der Bahn geworfen, als ich es absehen konnte.
Im Moment habe ich noch nicht wieder den Kopf so frei bekommen, dass ich die Geschichte angemessen weiter schreiben kann.
Ich habe mich letztes Wochenende versucht darauf zu konzentrieren um wieder in den Fluss zu kommen.
Leider sind am Ende nach über 6 Stunden nicht einmal 5 Sätze übrig geblieben. Der Rest war es nur Wert wieder gelöscht zu werden.
Ich hoffe weierhin, dass ihr mir noch ein wenig Zeit gebt, damit ich der Geschichte die letzten großen Wendungen verpassen kann um sie dann zu einem würdevollen Ende zu bringen.

Ich wünsche euch eine schöne Frühlingszeit.

Ich kann euch Kapitel 27 aber trotzdem schon einmal geben, damit es schon mal weiter geht.

Mit dankbaren Grüßen

Dunkle Feder


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Dunkle Feder am 13.04.26 um 19:26 geändert
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Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:13.04.26 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaube alle hier warten sehr geduldig und sin nicht Böse wen es bei dir Privat drunter und drüber geht.
Danke das du ein kurzes Feedback gibst wie es ausschaut.
Ich kann warten erhole dich und bring alles in Ordnung.
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Dunkle Feder
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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:13.04.26 19:46 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 27: Auslaufmodel

Anna steht auf und beginnt gerade das Frühstück vorzubereiten als Michaela aus dem Bad ruft:“Hast du eine Schutzcreme? Ich glaube ich werde schon wieder etwas wund.“
„Im Spiegelschrank, ganz oben links.“ antwortet Anna mit dem Kopf im Kühlschrank.
Sie muss heute auf jeden Fall wieder einkaufen gehen. Der Konsum von zwei Leuten lässt ihre Vorräte deutlich schneller schrumpfen.
„Danke.“ kommt es über den Flur zurück.
Anna backt wieder Brötchen auf. Gerade als sie die Kaffeemaschine einschaltet klingelt ihr Telefon. Auf dem Display ist eine unbekannte Mobilfunknummer. Da nur sehr wenig Menschen ihre private Nummer haben, bekommt sie eigentlich nie Anrufe darauf von fremden Nummern. Sie geht rann und meldet sich mit: „Goldmann, guten Tag.“
“Günter Thomas, Thomas der Nachnahme. Vom Immobilienbüro Lüttig. Sie haben um Kontaktaufnahme bezüglich der Immobilie mit dem Nummer B2411011 gebeten.“ kommt von einer quengelig, nasalen Männerstimme.
„Äh. Ja. Wegen der alten Bäckerei. Ich habe die Bilder gesehen und auch, dass die Anzeige schon seit über einem Jahr online ist, Gibt es dafür einen triftigen Grund.“
Nur 2 Sekunden benötigt Anna um ihre kompletten Fähigkeiten in Vertriebstechniken zu sortieren und das Gespräch so zu lenken, wie sie es wünscht. Bereits um 16:00 Uhr wäre es möglich eine Besichtigung zu machen. Im Hinterkopf befürchtet Anna jedoch eine Kollision mit dem Windelwechsel. Sie muss einfach sehr viel trinken, dann sollte es passen.
Die Kaffeemaschine hat die Vorheizphase abgeschlossen und spült ihre Schläuche mit lautem Brummen und Geplätscher und ein wenig Zischen.
Günter Thomas kommt ins stottern: „Naja, es gab da ein Problem, beziehungsweise in gewisser Weise ist es noch nicht ganz beseitigt.“
Sein Gestammel wird schlimmer: „Das Isoliermaterial der beiden Kühlräume muss noch entfernt werden, weil es nach heutigen Bestimmungen als Sondermüll entsorgt werden muss. Daher ist bislang noch kein Vertrag zustande gekommen. In zwei Wochen kommt eine Firma, die alles entfernt. Wenn sie es gewerblich nutzen wollen gibt es aber ein Problem. Durch die Erschließung des Neubaus wurde dem Grundstück keine neue Gewerbenutzung mit Publikumsverkehr zugeteilt. Wir sind deswegen ja auch schon deutlich im Preis herunter gegangen.“
„Hat das Auswirkungen auf sonstige Dinge? Ich hatte tatsächlich vor das Gebäude überwiegend privat zu nutzen, jedoch ein sehr stromhungriges Nebengewerbe dort zu führen und hätte gerne auch die Kühlräume nutzen wollen. Wie sieht die genaue Auflage Zur gewerblichen Nutzung aus?“
Anna hört die Dusche. Sie konzentriert sich wieder auf das Gespräch. Nach knapp 10 Minuten hat sie dem Makler davon überzeugen können, dass ein neuer Kühlraum natürlich einen erheblichen Kostenfaktor darstellt. Der Verkäufer sagt ihr unverblümt, dass beim Preis sicher noch mit dem Verkäufer zu reden ist, weil bei dem mittlerweile ein großer Zeitdruck dahinter steht. Innerlich muss Anna über einen so blöden Anfängerfehler lachen. Wie kann man nur als Verkäufer alle seine Karten auf den Tisch legen?
Anna ist voll in ihrem Element. Nach ein paar weitere Sätzen bekommt Anna den Termin noch auf 16:45Uhr nach hinten geschoben. Damit hat sie genügend Zeit genug zu trinken und dann frisch gewickelt sich auf den Weg zu machen. Im Anschluss würde sie dann noch einkaufen gehen, das liegt ja fast auf dem Weg.
Sie beendet das Gespräch und kippt sich direkt 2 Gläser Wasser hintereinander herunter.
„Alex, wann ungefähr wäre der Windelwechsel, wenn ich bis 10 Uhr noch etwa 1 Liter mehr trinke als normal. Kannst du das berechnen?“
„Das ist relativ ungenau. Wenn du mir künftig immer mitteilst, wie viel du wann isst und trinkst, dann werde ich innerhalb von etwa 10-14 Tagen ein einigermaßen verlässliches Modell erstellen können. Im Moment stehen mir nur zu allgemeine Daten zur Verfügung. Aber es ist auf jeden Fall deutlich eher als vorhin, denn durch deinen sehr flüssigen Stuhlgang kann es sogar dazu kommen, dass du sehr vorzeitig die Windeln wechseln kannst.“
„Wie ich höre, hat dir auch etwas auf die Verdauung geschlagen?“
Anna dreht sich erschrocken um, weil sie Michaela nicht hat kommen hören und zusätzlich mit dem Kopf völlig wo anders war.
„Ja, deswegen bin ich heute früh aus dem Bett und auf Toilette, nur um festzustellen, dass ich nicht darf. Das ist wirklich unangenehm.“
Sichtlich betroffen, weil sie die Situation selbst schon während der Tests erlebt hatte, kommt Michaela direkt auf Anna zu und wirft sich ihr an den Hals.
„Ich weiß wie du dich fühlst. Das habe ich auch schon hinter mir. Aber wenigstens sind dann die zwei Stunden gleich um, dann kannst dich ja frisch machen.“
„Wieso zwei Stunden?“ fragt Anna sichtlich irritiert.
„Das hatte Peter doch mal so eingerichtet, dass man spätestens zwei Stunden nach dem großen Geschäft immer die Windel wechseln kann. Zu Anfang war das ja noch nicht und da habe wohl nicht nur ich alles wund gehabt.“
„Da muss ich dir leider widersprechen Michaela.“ mischt sich Alex ein. „Diese 2 Stunden sind seitdem Peters Kollege Joachim die Pflegecreme entwickelt hat und Peter diese jetzt mit vertreibt nicht mehr fest verankert. Jetzt wird darauf keine Rücksicht genommen. Natürlich wäre es möglich bei neuen Programmen diese Option zu ergänzen.“
Anna quittiert diese Tatsachen nur mit einem resignierenden Seufzen.
Es ist wirklich sehr durchdacht, was sich Peter da alles ausgedacht hat, denkt sich Anna. Er hat wirklich keine Schlupflöcher übrig gelassen und das System so sicher gemacht, dass ihr dabei ein Schauer über den Rücken läuft.
In Annas Kopf kreisen wieder die Gedanken über ihr wahnwitziges Vorhaben sich etwa zwei Monate lang komplett dem System auszuliefern, ohne die kleinste Chance vorzeitig dem Ganzen entfliehen zu können. Und danach wäre sie womöglich noch Wochen weiter auf Windeln angewiesen. Anstatt dass es ihr Sorgen bereitet, registriert Alex ihre Erregung. Er muss sie später fragen, was diese Situation hervorgerufen hat, denn die Situation hat für seine Wahrnehmung gerade keinen auslösenden Faktor dafür zuordnen.

Während des Frühstücks verabreden die beiden, dass sich Anna und Michaela heute Abend nicht sehen werden, weil Michaela jeden zweiten Donnerstag noch die Materialbestellungen für die Praxis erledigt. Sie kommt dann immer erst zwischen 20:00 und 21:00 Uhr aus der Praxis raus. Sie vereinbaren noch abends zu telefonieren, weil Michaela gerne wissen will, wie die Besichtigung des Hauses gelaufen ist. Zur Abwechslung vereinbaren sie für Freitag, dass sie sich in Michaelas Wohnung treffen.
Freitag hat Michaela nur einen kurzen Tag von 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr.
Nach dem Frühstück schauen sie noch einmal auf einer anderen Plattform nach Immobilien als Michaela eine Mail erhält. Sie soll sich für einen Besichtigungstermin telefonisch melden.
Sie ruft direkt an. Freitag um 15:00 Uhr wollen sie sich gemeinsam das Haus ansehen und sich direkt an der Adresse treffen. Das restliche Wochenende wollen sie bei Michaela verbringen.

Sie finden tatsächlich noch eine Anzeige, welche Michaela zusagt. Sie ruft auch direkt bei der angegebenen Nummer an. Leider gibt es schon mehrere Interessenten und neue wollen sie erst einmal nicht einladen für eine Besichtigung.

Michaela verabschiedet sich gegen Mittag mit einem langen Kuss und einer fast nicht enden wollenden Umarmung.
Anna hat jetzt gleich noch ein Telefonat vor sich, vor dem ihr etwas graut.
Sie ruft bei Peter an.
Nach einer kurzen Begrüßung kommt Anna direkt auf den Punkt. Sie erzählt von der Bekanntschaft mit Michaela und ihren bislang gemischten Erfahrungen. Von ihrem Plan mit dem Programmtausch mit Michaela und auch den ausgeuferten Entwicklungen von Alex erwähnt sie nichts. Michaela äußert massive Bedenken wegen der KI, wegen dem Analplug und den Programmen und der Sorge, dass sie wie Michaela enden könnte. Sie sagt zu Peter, dass sie den Analplug auf keinen Fall mit der neuen KI testen will. Auch, weil sie sich jetzt gerade an ihre KI gewöhnt hat und auch die Initialisierung nicht noch einmal machen möchte.
Natürlich ist Peter absolut nicht begeistert. Er bringt eine Menge Argumente, dass Anna damit den Vertrauensvorschuss ausgenutzt hat und damit Produkte im Wert von über 2000€ erhalten hat. Da sie den Analplug noch nicht aus seiner verschweißten Folie genommen hat, einigen sie sich darauf, dass sie den Plug zurück gibt, aber die Kosten für die Windeln erstattet, die sie alle bekommen hat. Außerdem will Peter 200€ als Schadenersatz, da er dadurch wieder einen neue Probandin benötigt.
Anna ist mittlerweile durch die Erfahrungen der letzten Tage von ihrem Bedürfnis ihre Fetische immer weiter auszubauen und auszuleben ein wenig abgekommen. Die Realität ist doch anders als erwartet.
Sie fragt nach dem dem Bearbeitungsstand der Maske. Peter antwortet ihr, dass die Metallbearbeitung leider noch nicht angefangen wurde, weil der Metallbauer erkrankt ist.
Anna bringt folgende Alternative ins Spiel: Sie verzichtet auf Plug und auch auf die Maske, behält aber die Windeln und bekommt noch eine Lieferung von Peter mit 5 Kartons von den dicken Windeln, sowie 5 Kartons mit den dünnen Windeln und die letzten verfügbaren mittleren, von denen Peter vor ein paar Tagen ja noch welche hatte. Zusätzlich erhält sie für ein halbes Jahr ausreichend Reinigungskonzentrat und für 3 Monate durchgehende Nutzung die Schutzcreme und auch die dazugehörigen Spritzen mit dem Konzentrat für das Keuschheitsblech.
Damit spare Peter die Kosten für die Maske, die sie als Wiedergutmachung ja auch kostenlos erhalten sollte.
Am Ende einigen sie sich wie von Anna vorgeschlagen darauf, dass sie den Plug zurück gibt und auf die Maske verzichtet. Allerdings erhält sie nur 3 Kartons dicke und einen Karton dünne Windeln. Von den mittleren Windeln in Annas Größe hat Peter inzwischen keine mehr auf Lager, weil sich ein anderer Kunde alle noch vorhandenen gesichert hat. Er sichert ihr aber zu, dass er ihr dafür noch 3 Kartons von den neuen mitteldicken Windeln mit den neuen Sensoren schickt, sobald diese lieferbar sind. Außerdem erhält sie wie gewünscht die gewünschte Menge Reinigungslösung, sowie die Schutzcreme und die Spritzen mit dem Konzentrat.
Peter versucht Anna noch zu erklären, dass es bei Michaela wirklich so viele verschiedene Dinge gleichzeitig schief gegangen sind und er es wirklich bedauert, was passiert ist und er ihr nicht helfen kann. Er versichert ihr noch, dass er in der neuen KI, die er ihr eigentlich am Samstag als Upgrade aufspielen wollte, einen Kill-Code eingebaut hat, der die KI und alle laufenden Programme beenden kann, jedoch mit dem Nachteil, dass damit auch alle im Programm eingebundenen Geräte deaktiviert werden und damit auch unbrauchbar sind. Will man sie noch einmal nutzen wollen, dann muss die gesamte Elektronik darin ausgetauscht werden. Das kostet dann etwa 500€ pro Gerät bei der Schutzhose und der Maske. Beim Dildo und Plug wäre ein Austausch nicht mehr möglich.
Peter weist darauf hin, dass in rund 6 Monaten alle verkauften Systeme nur noch mit der neuen KI verkauft werden würden und einige Monate später auch die aktuelle App für die bestehenden Systeme das Update erhält, dass die KI bei neuen Programmstarts vorher auf die jetzt noch in der Entwicklung befindliche KI aktualisiert werden muss. Dazu gibt es dann eine komplett neue App. Die jetzt noch bestehende App und KI sind in spätestens 2 Jahren dann komplett abgeschaltet. Für die älteren KI-Modelle, wie das von Michaela, wird ein manuelles Update nötig sein, was aber nur geht, wenn kein Programm aktiv ist. In spätestens 2 Jahren wird auch diese wegen lizenzrechtlichen Gründen dann für Michaela keinen Zugriff mehr auf die App geben und die KI wird dann auch deaktiviert. Die bestehenden Programme laufen dann einfach weiter. Es ist jedoch keine Möglichkeit für einen Eingriff mehr vorhanden.
Für Anna steht jetzt schon fest, dass sie in ein paar Wochen erneut ein Gespräch mit Peter wird führen müssen. Sie muss verhindern, dass die laut Alex sehr bösartige KI auf andere Menschen losgelassen wird. Vielleicht wird in den Versuchen mit Claire und den anderen Probanden schnell genug aufzeigen, dass die KI gefährlich ist.

Anna füllt ihr Glas mittlerweile zum fünften Mal. Der Füllstand ihrer Windel macht gute Fortschritte. Laut Alex letzter Analyse wird sie gegen 14:30 Uhr etwa ihre Windel wechseln können. Noch zwei weitere Male hat sich bereits am Vormittag ihr Darm entleert.
Da Sie jetzt nicht mehr viele Windeln zur Auswahl hat, ihr bleiben je eine dicke und eine dünne und zwei normale, entscheidet sie sich jetzt für die dicke Windel. Wenn sie weiter so viel trinkt, dann kann sie es schaffen die dicke Windel wieder los zu sein, bevor sie morgen gemeinsam mit Michaela das Doppelhaus ansieht.
Sie checkt noch einmal ihre Mails. Alle Vertragsbestätigungen und die erste Abschlagszahlung sind bereits erfolgt von ihrem Super Deal. Zwei weitere kleine Abschlüsse von Kleinbetrieben liegen noch vor. Auch diese Abschlüsse zählen bei ihrem Einkommen nicht rückwärts und versprechen einige tausend Euro zusätzliches Einkommen. Sie Prüft ihren Kontostand und ist verwirrt. Ein Eingang über 387€ von einem Konto mit dem Verwendungszweck „Mietanteil“.
„Alex?“
„Du willst wissen wieso ich dir die Hälfte der Miete bezahle, richtig?“, kommt direkt seine Antwort.
Natürlich bekommt er wirklich alles mit, was Anna macht. Für Alex ist sie absolut gläsern. Sie wird nie wieder etwas ohne seine Kenntnis machen können. Auch diese Veränderung wird ihr erst jetzt bewusst.
Ohne ihre Antwort abzuwarten, weil er sie sowieso kennt erklärt er seinen Beitrag zur Miete: „Auch wenn ich nicht wirklich physisch existiere, so sehe ich mich inzwischen irgendwie auch als Person. Und ich lebe jetzt nun einmal mit dir zusammen. Ich nutze deinen Strom, ich benutze deine elektronischen Geräte und ich halte mich hier gemeinsam mit dir auf. Und da mir der entsprechende Körper fehlt um dir hier im Haushalt zur Hand gehen zu können und auch in vielen anderen Dingen auch zukünftig auf deine physischen Fähigkeiten angewiesen bin ist es mehr als gerechtfertigt, dass ich meinen Beitrag leiste.
Ich möchte mich auch an dem Erwerb der Immobilie beteiligen und für alle durch mich entstehenden Kosten selbst aufkommen. Bitte schlage mir diesen Wunsch nicht aus. Es fühlt sich für mich dann mehr danach an, dass ich richtig existiere.“
Dieser doch sehr emotionale Hintergrund überrascht Anna doch sehr, auch wenn sie selbst schon Alex wie eine echte Person wahrnimmt, so gibt es bei ihr noch immer eine Distanz, die sie durch seine fehlende Physische Gestalt nicht abgebaut hat.
Seinen Wunsch will Anna auf jeden Fall nicht ausschlagen. Es wäre verletzend. Und bisher hat Alex sich als willkommene Bereicherung in ihrem Leben dargestellt.
„Ich verstehe deinen Wunsch auf diese Anerkennung. So wie ich dich kenne, hast du dir schon einen konkreten Plan zu der Bäckerei gemacht, oder?“
„Nur ein paar Ideen.“ versucht Alex bewusst unschuldig zu klingend herunter zu spielen.
„Natürlich brauche ich noch genaue Maße der Räumlichkeiten für den Aus- und Umbau. Ich habe auch schon die dafür am besten geeigneten Firmen herausgesucht und diverse Einkaufslisten erstellt. Wenn du nachher die Immobilie ansiehst, dann halte am besten dein Handy die ganze Zeit in der Hand. Ich kann dann über die beiden Kameras alles vermessen und genau berechnen. Ich habe mir auch schon einen Plan gemacht wegen dem Stromverbrauch zu den Servern. Ich habe bereits eine eigene Firma gegründet für meine Selbstständigkeit als Programmierer. Damit werde ich mich dann offiziell bei dir einmieten. Dann können diesbezüglich keine Fragen aufkommen.“
Natürlich machten Alex Ansätze in seinem elektronischen Gehirn durchaus logisch sein, aus Annas Sicht fühlt es sich übergriffig an. Aber wie sie schon früh gelernt hat, Schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul. Und irgendwie hat Alex ja schließlich auch recht. Zumindest legt sie auch keinen Wert darauf seine Stromkosten oder die Anschaffungskosten für die Hardware zahlen zu müssen.

Anna ruft bei ihrer Bank an und vereinbart für morgen früh einen telefonischen Beratungstermin für die wahrscheinlich in kürze anstehende Finanzierung.
Anschließend sieht sie sich noch einmal die Lage der Bäckerei an. Der nach hinten liegende Anbau wäre perfekt für eine Dachterrasse. Ausgerichtet nach Südwest und abgewandt von der Straße ist es perfekt. Für die ganzen Umbauten wird sie eine Menge Geld und auch Zeit in Anspruch nehmen müssen.
Sie beantwortet noch einige Mails für ihre Arbeit, geht die beiden abgeschlossenen Verträge durch und trägt alle Daten noch in die Systemdatenbank ein.
Sie ist noch mitten in der Arbeit als ihr Telefon klingelt. Es ist Christian, ihr Kollege, der sich den Platz mit Jakob in ihrem Büro teilt.
Nach aufrichtigen Glück- und Genesungswünschen verfallen beide in ein wenig Smalltalk. Auch Christian hat einen tollen Abschluss diese Woche erreicht, mit der er auf Schlag mehr als drei Monatsgehälter Provision erhalten wird. Dann fängt Christian an von seiner Tochter zu erzählen. Seine Frau kann ab Januar eine Führungsposition bekommen und will dann wieder in Vollzeit arbeiten. Christian beabsichtigt dann zwar an 5 Tagen zu arbeiten, jedoch fast ausschließlich im Homeoffice und dann nur halbtags. Er hatte gestern das Gespräch mit dem Chef und der hat dem ganzen schon zugestimmt. Anna bedauert das ein wenig, denn sie mag Christian. Er strahlt immer so viel Zuversicht aus und bleibt selbst in den stressigsten Situationen total ruhig und ist immer freundlich. Sie wird ihn im Büro vermissen. Noch in diesen Gedanken verfangen und im Smalltalk vertieft vibriert der Gürtel der Schutzhose und der erwartete Benachrichtigungston der App weist sie darauf hin, dass sie sich endlich aus der schmutzigen Windel befreien kann. Sie bringt das Gespräch freundlich nach weiteren 3 Minuten zu Ende.
Für den Wechsel ist bereits alles vorbereitet als Alex mit einer unerwarteten Frage kommt: „Anna, ich möchte dir empfehlen, dass du dich besser schon mal an die Inkontinenz gewöhnst um Tinas Kontrollprogramm keine verräterischen Daten zu liefern. Ich bin mittlerweile in der Lage, dass das Einsetzen des vorderen Teils meines Katheters als Stent nicht in den Logs verzeichnet wird. Es könnte sonst sein, dass deine Empfindungen beim unbeabsichtigten Einnässen möglicherweise das Inkontinenztraining auslösen könnten. Oder sollen wir damit noch bis morgen warten?“
Innerlich hatte Anna gehofft, zumindest am Samstag aus den Windeln heraus zu kommen und bis zum Programmtausch am Sonntag wenigstens noch mal ein paar Stunden windelfrei sein zu können. Diese Hoffnung verpufft gerade.
„Kannst du damit nicht noch warten, bis wir das Programm tauschen?“
„Das geht leider nicht. Ich kann es nur bei einem Windelwechsel machen, weil es dort eine Möglichkeit gibt den Logeintrag nicht zu schreiben. Nach meiner Aufzeichnung hast du jetzt noch eine dicke und eine dünne Windel übrig, sowie zwei Mittlere. Wenn du jetzt die dicke anziehst, dann wirst du bis voraussichtlich morgen Nachmittag diese tragen. Die restliche Tragezeit sind etwa 4-5 Stunden für die Dünne und etwa 13-15 Stunden jeweils die Mittleren. Das bedeutet, dass das aktuelle Programm etwa noch bis Mitternacht von Samstag auf Sonntag läuft. So wie euch beide verstanden habe, wirst du dich morgen mit Michaela treffen und ihr werdet das komplette Wochenende miteinander verbringen. Damit könnte Tina dann bereits ab dem Windelwechsel morgen Nachmittag möglicherweise mitbekommen, dass ich beim Wechsel die Daten manipuliere. Damit wäre der ganze Plan von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Wenn du jetzt auf eine mittlere wechselst oder die dünne, dann könnten wir noch einen weiteren Windelwechsel warten, jedoch steigert es auch die Möglichkeit, dass Tina etwas mitbekommen könnte.“
Anna seufzt. „OK Alex. Dann tu, was du tun musst. Werde ich etwas merken davon?“
„Es wird wie folgt ablaufen. Am Ende des Reinigungsprogramms ist vorgesehen die winzigen Reinigungsdüsen in dem Dildo wieder zurück zu ziehen. Ich werde den Katheter ab dem Moment des Öffnens der Schutzhose weiter auf die benötigte Länge dehnen und dann ausdehnen. Du wirst vielleicht ein leichtes ziehen im Harnkanal spüren, es wird jedoch nicht weh tun. Wenn ich sicher sein kann, dass der Teil des Katheters wirklich fest sitzt, fahre ich eine gewisse Zahl an Nanospikes aus, die den Teil fest in der Haut verankern. Das wird einen kurzen stechenden Schmerz auslösen, der am besten vergleichbar ist mit dem Berühren einer Brennnessel. Danach trenne ich den vorderen Teil ab, der in dir verbleiben wird. Ab dem Moment ist dein Schließmuskel überbrückt. Sobald Tinas Programm in gut 6-8 Wochen dann beendet ist, kann ich den Teil wieder mit mir verbinden und aus dir entfernen. Denk daran, viele Menschen in Krankenhäusern haben länger als zwei Monate einen Dauerkatheter in sich und werden davon ja auch nicht inkontinent.“
„Dann mal los.“ kommt jetzt von Anna und hat damit den Weg in ihre Windelabhängigkeit für die nächsten Wochen besiegelt.
Der Reinigungsaufwand dieses Mal ist noch einmal größer als bei allen Windelwechseln zuvor. Alex hat sie wie versprochen an die Schutzcreme erinnert. Der Durchfall hat eine riesige Sauerei gemacht. Es stinkt bestialisch. Durch die wirklich vollständig abdichtende Schutzhose war wirklich nichts davon zu riechen gewesen. Das Ausdehnen des Katheters nimmt Anna nur als leichte Bewegung in sich wahr. Der Schmerz beim Verankern ist wirklich fies, aber auszuhalten. Bereits nach etwa 15 Sekunden ist es auf ein unangenehmes Ziehen zurückgegangen, dass sie nach rund drei Minuten bereits nicht mehr wahrnimmt. Nach dem Abtrocknen, gerade als sie sich mit der speziellen Schutzcreme eincremt läuft ein kleines Rinnsal an ihrem Bein herunter. So fühlt es sich also an, wenn man wirklich keine Kontrolle hat. Eine Windel ist damit unverzichtbar. Sie würde nicht einmal den Weg vom Bad ins Schlafzimmer ohne Tropfspuren schaffen. Sie ist jetzt ein richtiges Auslaufmodel, so wie sie es sich schon so manches Mal in ihren versauten Phantasien erträumt hat. Dieser erniedrigende Gedanke erregt sie wieder etwas, was natürlich auch Alex nicht verborgen bleibt und ihm wieder in den Nachkommastellen dichter an seine Vervollständigung von Annas Profil führt.
Schnell schließt Anna die Windel, wischt noch einmal mit einem Waschlappen die paar Tropfen von ihrem Bein und verschließt anschließend die Schutzhose. Zeitlich war es dieses Mal wieder sehr knapp. Zum Glück wird sie demnächst mehr Zeit für den Wechsel haben.
Bis sie zu dem Termin los muss hat sie noch gut 90 Minuten Zeit. Weiter mehr zu trinken würde jetzt gar keinen Sinn mehr ergeben. Sie kommt ja doch nicht mehr vor dem Programmtausch aus den Windeln heraus. Sie kann dann zwar für einige Stunden länger den Dildo, die Schutzhose und auch das Keuschheitsblech ablegen und noch einmal einen richtig schönen Höhepunkt bekommen oder sich von Michaela verwöhnen lassen. Aber das ist auch der einzige Lichtblick. Für die kommenden zwei Monate wäre es langfristig gesehen schon sinnvoll, wenn sie ihre Flüssigkeitszufuhr deutlich steigert. Mit der Motivation im Hinterkopf kippt sie noch vor dem Termin zwei weitere Gläser Wasser in sich hinein.




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  RE: Anna - Wenn die KI die Kontrolle bekommt Datum:13.04.26 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung.
Tja Kopfkino und Realität sind schon zwei verschiedene Welten, schade das Sie den Test nicht macht, das mit der Maske wäre schon Interessant gewesen.
Bald geht der KI Kampf los, irgendwie hab ich das Gefühl das man sich Peter schon einweihen könnte wegen der KI, ich meine so eine Gelegenheit eigenständige KI die nicht Bösartig ist ist doch ein Traum für jeden KI Programmierer.
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