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Erfahrener
  Berlin

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Christian
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Datum:05.01.26 20:50 IP: gespeichert
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Teil 1 Christian‘s neuer Kontakt
Kapitel 1: Das Inserat
Christian war Single und hatte sich auf verschiedenen online dating Portalen angemeldet.
Er hatte hier bislang keinen Erfolg gehabt , was evtl. auch daran lag, dass er seine Kleinwüchsigkeit – er war nur 1,37 m groß und sehr zierlich – auf seinem Profilfoto nicht verbergen konnte.
Daher erwartete er auch heute nichts besonderes, als er routinemäßig seinen Account checkte.
Aber, da war eine neue Nachricht:
„Hallo, Dein Profil hat mir gefallen. Wollen wir uns schreiben? Gruß, S.“
Da er diese Nachricht nicht sehr ansprechend fand, klickte Christian auf den Link zu dem Profil der Absenderin.
Hier musst er allerdings feststellen, dass die meisten Angaben, die man sonst in den Profilen so sah, leider nicht ausgefüllt waren.
Allerdings war ein Foto zu sehen, dass eine attraktive dunkelhaarige Frau zeigte.
Christian dachte: „ Was habe ich schon zu verlieren?“
Und so schrieb er ihr zurück: „Gerne. Aber, da Dein Profil wenig über Dich verrät, wäre eine kleine Beschreibung nett.“
Aus diesen beiden nicht viel sagenden ersten Mails entwickelte sich ein reger Mailausstausch.
Und nach zwei Monaten machte sie den Vorschlag, ob man sich nicht endlich einmal persönlich kennen lernen wolle, worauf Christian gerne einging.
Kapitel 2: Das Kennenlernen
Nachdem er ca. 1 Stunde mit der S-Bahn und dem Bus gefahren war, stand Christian nach einem kurzen Fußweg vor einem großen Grundstück, das mit einen hohen Metallzaun und einer eben so hohen dahinter liegenden Hecke umgeben war.
Mit zitternder Hand drückte er auf die Klingel.
„Ja, bitte“, kam es aus dem Lautsprecher neben dem Tor.
„Hier ist Christian“, brachte er mit zitternder Stimme hervor.
„OK, komm rein“, hörte er als nächstes, und das Tor schwang auf.
Nachdem er einen langen Kiesweg gegangen war, stand er vor einer Eingangstür, die sogleich geöffnet wurde.
Und da stand sie, Susanne.
1,80 m groß, lange schwarze Haare und ein tolles blaues Kleid sowie sehr hochhackige Schuhe. Dazu trug sie große Ohrringe und eine goldene Kette um den Hals.
„Hallo Christian. Komm doch bitte rein“, sagte sie und machte eine einladende Handbewegung.
Er folgte ihr durch einen langen Flur, von dem mehrere Türen abgingen in ein großes Wohnzimmer.
Hier nahm er auf einem riesigen Ledersofa platz und Susanne schenkte beiden Kaffee ein.
Sie plauderten über dies und das, und nach einer Weile merkte Christian, dass er überraschender Weise ziemlich müde wurde, auch wenn er Kaffee normalerweise gut vertrug.
Das entging auch Susanne nicht und sie sagte mit einem Lächeln, „möchtest Du Dich evtl. ein wenig ausruhen?“
„Ja, das wäre wahrscheinlich eine gute Idee“, antwortete Christian.
Er folgte Susanne wieder in den Flur, wo sie eine Tür öffnete, die den Blick in ein geräumiges Gästezimmer frei gab.
„Fühl Dich wie zuhause“, sagte sie und wies auf das bequem aussehende Bett.
Das ließ sich Christian nich zwei mal sagen.
Und nachdem Susanne die Tür geschlossen hatte, zog er sich bis auf die Unterhose aus und machte es sich unter der Bettdecke gemütlich, woraufhin er ziemlich schnell einschlief.
Was er nicht wusste war, dass Susanne ihm ein starkes Schlafmittel in den Kaffee gemischt hatte, was er durch den Zucker gar nicht geschmeckt hatte.
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KG-Träger
  Hamburg
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RE: Christian
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Datum:05.01.26 21:50 IP: gespeichert
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Tja, wenn er aufwacht, dürfte er etwas anderes tragen...
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Stamm-Gast
   Backnang

Beiträge: 237
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RE: Christian
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Datum:07.01.26 11:27 IP: gespeichert
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Ja , mal sehen,was hier noch alles passiert.
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Freak
   zuhause
 die Welt ist schön
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RE: Christian
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Datum:07.01.26 17:01 IP: gespeichert
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Hallo
Das klingt ja schon vielversprechend und ich freu mich schon auf die Fortsetzung, die so einiges offen lässt. Mal schauen, was Christian trägt und wie und wo er sich befindet.
Gruss
wisa
Windel, Gummihose und Body sind zweckmässig, praktisch und angenehm
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Stamm-Gast
 

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RE: Christian
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Datum:03.02.26 23:06 IP: gespeichert
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Hallo Baby Johanna,
habe mich so gefreut, dass endlich wieder eine Windelgeschichte beginnt.
Bin so gespannt wie es weiter geht.
Liebe Grüße
Erika
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Erfahrener
  Berlin

Beiträge: 31
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RE: Christian
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Datum:05.02.26 11:13 IP: gespeichert
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Hallo zusammen,
sorry, dass ich Eu so lange habe warten lassen. Hatte ganz vergessen, dass ich mit der Story angefangen hatte.
Bevor wir sehen, wie es Christian weiter ergeht, sollen Euch erst einmal die weiteren Mitbewohnerinnen des Hauses vorgestellt werden:
Kapitel 3: Das Dienstmädchen
Nachdem sich die Zimmertür hinter Christian geschlossen hatte, ging Susanne sehr zufrieden zurück ins Wohnzimmer, setzte sich aufs Sofa und trank genüsslich ihren Kaffee zu ende.
Nach ca. 20 Min. war sie sich sicher, dass Christian tief im Land der Träume sein müsste.
Also nahm sie ein kleines Glöckchen, das auf dem Tisch stand und läutete.
Sofort erschien ein junges Mädchen mit blonden Haaren in der Tür, das wie ein Dienstmädchen gekleidet war; ein Häubchen auf dem Kopf, ein langes schwarzes Kleid mit einer weißen Schürze sowie hochhackige Schuhe und schwarze Handschuhe, die ihr bis zu den Ellenbogen reichten.
Das besondere daran war, dass alle Sachen aus Latex waren, dass sie einen dünnen Metallreif um den Hals trug, und dass Handschuhe und Schuhe kleine Kettchen mit Schlössern besaßen, mit denen sie an Armen und Beinen fixiert werden konnten, so dass sie die Trägerin nicht ausziehen konnte. cAuch der Gürtel, den sie in der Taille trug war abschließbar.
Das Mädchen knickste und sagte: „Madamme haben geläutet?“
Susanne sah das Mädchen lächelnd an und sagte: „Ja, Jasmin, Du kannst jetzt abräumen.“
Jasmin beeilte sich, alle Dinge vom Couchtisch auf ein Tablett zu stellen, dass mit einem Gurt um ihren Bauch und zwei weiteren Gurten mit Eisenklemmen an ihren hervorstehenden Brustwarzen befestigt war und verließ den Raum.
Wenig später war Geschirr klappern aus der Küche zu hören.
Kapitel 4: Melissa
Susanne stand auf und ging in den Flur, wo sie durch eine Tür in ihr Schlafzimmer trat.
Hier entledigte sie sich ihren blauen Kleides und zog stattdessen eine eng anliegende Corsage, ein Top und einen kurzen Rock (alles aus schwarzem Leder) an.
Ihr langes schwarzes Haar band sie sich zu einem strengen Zopf zusammen.
So zurecht gemacht, betrat sie über den Flur ein weiteres Zimmer, das ihrem Schlafzimmer sehr ähnlich war.
Hier saß eine Frau in Susannes Alter auf einem Sessel.
Sie hatte schulterlange rote Haare, trug ein ähnliches Outfit wie Susanne, dass sich nur durch einen aufgepumpten Ballknebel in ihrem Mund und dem dünnen Metallreif um ihren Hals von Susannes unterschied.
Außerdem war sie mit Seilen an das Möbelstück gefesselt.
Hierbei handelte es sich um Susannes Lebensgefährtin, die in ihrer Beziehung den devoten Part einnahm.
Susanne ging zu ihrer Freundin, löste die Seile, entfernte den Knebel und sagte: „Es ist geschafft. Der Probant schläft im Gästezimmer.“
Die rothaarige, Melissa, stand auf und gemeinsam näherten sich die Frauen dem Zimmer, in dem Christian schlief.
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| andreas |
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Stamm-Gast
 

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RE: Christian
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Datum:05.02.26 12:23 IP: gespeichert
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Ein interessanter Start und ich bin gespannt wie es weitergeht.
VG Andreas
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Stamm-Gast
 

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RE: Christian
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Datum:05.02.26 18:31 IP: gespeichert
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Toll geht es weiter.
Oh was da sauf Christian alles auf einem zukommt.
Freue mich auf jedenfalls auf die Fortsetzung.
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Erfahrener
  Berlin

Beiträge: 31
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RE: Christian
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Datum:22.02.26 17:55 IP: gespeichert
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jetzt aber zurück zu Christian:
Kapitel 5: Das neue Zimmer:
Beide Frauen betraten Christians Zimmer.
Nachdem sie sich davon überzeugt hatten, dass er tatsächlich tief und fest schlief, nahmen sie die Bettdecke weg und zogen ihm auch noch die Unterhose aus.
Susanne nahm seine Arme und Melissa seine Beine, und so trugen sie ihn in das daneben liegende Zimmer.
Hierbei handelte es sich um ein sehr großes, komplett eingerichtetes Kinderzimmer.
Gegenüber der Tür stand ein großer Kleiderschrank, ein überdimensionaler Wickeltisch und ein Regal mit allem, was man zum wickeln von Babys benötigt.
Die rechte Seite des Zimmers wurde von einem riesigen Gitterbett eingenommen, das auch nach oben hin, wie mit einem Gitterdeckel geschlossen war.
An der linken Seite befand sich auf einem Teppich ein überdimensionaler Laufstall und ein eben so großer Hochstuhl.
An der Wand neben der Tür befand sich eine kleine Küchenzeile und eine weitere Tür, die in das angrenzende Bad führte.
Dieses hatte eine sehr große Badewanne, ein Waschbecken, ebenfalls eine Art Wickeltisch und statt einer Toilette ein großes Babytöpfchen.
Kapitel 6: Einkleidung
Susanne und Melissa legten Christian auf dem Wickeltisch ab.
Da er ja so tief schlief, verzichteten sie darauf, von den vorhandenen Fixierungsgurten Gebrauch zu machen.
Nachdem sie seinen Schritt und den Po eingehend gereinigt hatten, wurde er unten herum gründlich eingecremt, gepudert und bekam 2 dicke Erwachsenenwindeln angelegt, in die auch noch ein paar Einlagen kamen, so dass ein schließen der Beine nicht mehr möglich sein sollte.
Nachdem sie noch eine Gummihose darüber gezogen hatten, bekam Christian einen rosa Strampelanzug angezogen, der Füßlinge und Fäustlinge besaß.
Mit einiger Anstrengung konnten sie Christians Mund so weit öffnen, dass sie einen großen Schnuller darin platzieren konnten, der mit einem Band um den Kopf fixiert wurde.
Auf den Kopf bekam er noch ein rosa Häubchen, das mit einer Schleife unter dem Kinn geschlossen wurde.
Anschließend legten sie Christian in das Gitterbett, wo Füße, Beine, Hände, Arme Kopf und Oberkörper mit S-Fix-Gurten fixiert wurden.
Dann deckten sie ihn zu, schlossen das Gitter und begaben sich zufrieden ins Wohnzimmer, wo ihnen Jasmin ein köstliches Abendessen servierte.
Natürlich hatten sie ein Babyphone mitgenommen um sofort zu bemerken, wenn Christian aufwachen sollte, auch wenn sie davon ausgingen, dass er bis zum nächsten Morgen schlafen sollte.
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KG-Träger
  Hamburg
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RE: Christian
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Datum:22.02.26 18:05 IP: gespeichert
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Das gibt wohl kein so angenehmes Erwachen für ihn....
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Freak
 

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RE: Christian
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Datum:22.02.26 22:41 IP: gespeichert
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Ich bin gespannt
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Stamm-Gast
 

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RE: Christian
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Datum:23.02.26 07:49 IP: gespeichert
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Hallo Johanna,
so schön, dass es weitergeht, in diesem Zimmer möchte ich auch einmal aufwachen, seufz.
Liebe grüße
Erika
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Freak
   zuhause
 die Welt ist schön
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RE: Christian
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Datum:23.02.26 13:30 IP: gespeichert
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Hallo
So schön, ich kann mir das alles ganz gut bildlich vorstellen und vor allem, dass ich selber in der Lage sein würde. Ich bin gespannt, wie Christian reagiert, wenn er im Gitterbett und dick gewindelt erwacht. Danke für die Fortsetzung.
Gruss
wisa Windel, Gummihose und Body sind zweckmässig, praktisch und angenehm
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Erfahrener
  Berlin

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RE: Christian
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Datum:13.03.26 13:15 IP: gespeichert
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Hallo Zusammen,
bevor wir uns wieder Christians Erzeihung wittmen, gibt es noch ein kleines Zwischenspiel, und dann werden wir sehen, wie und wo die Damen des Hauses schlafen.
Gruß, Johanna
Kapitel 7: Spiele
Nachdem Susanne und Melissa aufgegessen hatten, läuteten sie nach Jasmin, die sofort das Geschirr auf ihrem tollen Tablett abtrug, und in der Küche verschwand.
Die beiden Damen nahmen darauf hin auf einer gepolsterten Art Bank platz.
Susanne forderte Melissa auf, ihre Schuhe und ihren Rock auszuziehen, was diese sogleich tat, wobei zu Tage trat, dass sie zwar keinen Slip, aber einen Keuschheitsgürtel trug.
Anschließend fesselte Susanne ihrer Freundin mit Seilen, die aus der Rückenlehne der Bank ragten die Hände auf dem Rücken, verband ihr die Augen mit einem Schal und hielt ihr einen Ballknebel an den Mund, den Melissa sogleich gehorsam aufnahm, wonach er fest mit einem Riemen um ihren Kopf geschlossen wurde.
Anschließend läutete Susanne wieder mit dem Glöckchen, und Jasmin erschien im Raum.
Susanne stand auf, nahm Jasmin das Häubchen vom Kopf, und schloss die Schlösser an ihren Schuhen und dem Taillengurt auf.
„Zieh Dich aus!“ befahl Susanne dem Mädchen, das sich sofort ihrer Schuhe und dem Kleid entledigte. Auch zog sie sich die Windelhose aus, die sie unter dem Kleid trug.
Nun stand sie nur noch mit Handschuhen und ebenfalls einem Keuschheitsgürtel bekleidet im Raum.
Susanne griff an ihre goldene Kette und nahm zwei kleine Schlüssel ab.
Mit diesen öffnete sie zuerst Melissa‘s, und dann Jasmin‘s Keuschheitsgürtel und nahm sie ihnen ab.
Jasmin musste sich jetzt so vor Melissa knien, dass ihr Mund dicht vor deren Scheide zu liegen kam.
Susanne trat nun zu Jasmin, führte einen Vibrator in ihre Scheide ein und zeigte ihr die Fernbedienung, die sie in der Hand hielt.
„Nun zu den Spielregeln“, sagte Susanne: „Jasmin, Du musst jetzt Melissa so mit Deiner Zunge verwöhnen, bis sie zum Höhepunkt kommt. Je besser Du Dich anstellst, desto mehr lasse ich den Vibrator arbeiten und mit etwas Glück, erlaube ich Dir auch einen Höhepunkt. Verstanden?“
Jasmin nickte und begann sogleich, Melissa mit ihrer Zunge zu verwöhnen.
Sie war ziemlich geschickt darin, so dass Melissa bald mit lautem stöhnen, dass von dem Knebel gedämpft wurde, zu einem enormen Orgasmus kam.
Zur Belohnung stellte Susanne den Vibrator für einige Zeit auf die höchste Stufe, bis auch Jasmin ihren Orgasmus heraus schrie.
Nachdem Susanne beide ein wenig zur Ruhe kommen hatte lassen, befreite sie Melissa von den Fesseln, dem Schal und dem Knebel.
Anschließend wusch sie ihre Freundin im Schritt ab, so dass diese sich ihren Rock und ihre Schuhe wieder anziehen konnte.
Danach bedeutete Susanne Jasmin aufzustehen, und reinigte auch ihr notdürftig den Schritt, damit keine Flecken auf dem teuren Teppich entstanden.
Dann begleiteten Susanne und Melissa Jasmin in ihr Zimmer.
Kapitel 8: Jasmins Zimmer
Dieses war dem, in dem Christian gerade lag, sehr ähnlich:
Gegenüber der Tür stand ein Kleiderschrank, ein Wickeltisch und ein Regal.
An der rechten Wand ein riesiges Käfig-Gitterbett.
an der linken Wand befanden sich ein Andreaskreuz, ein Standkäfig und ein Pranger.
an der Wand neben der Tür hingen diverse Fesselutensilien aus Metall und Leder sowie diverse Schlaginstrumente, wie Peitschen, Gerten und Rohrstöcke.
Eine Tür führte in das angrenzende Bad, das dem von Christian zu 100 % glich, und ebenfalls keine Toilette, sondern ein Töpfchen besaß.
Kapitel 9: Jasmins Nachtruhe
Susanne schickte Jasmin ins Bad, wo diese sich die Zähne putzte und auf dem Töpfchen platz nahm, wo sogleich ihr Wasser hervor sprudelte.
Nachdem sie wieder im Zimmer war, musste sie sich auf den Wickeltisch legen.
Hier wurden ihre Hände und Füße von Susanne und Melissa mit dicken lederschnallen am Tisch befestigt.
Außerdem wurde ihr Oberkörper mit einem Lederriemen ebenfalls stramm an den Tisch gefesselt.
So unbeweglich gemacht, wuschen Susanne und Melissa ausgiebig Jasmins Po und Spalte, bevor sie sie eincremten puderten und ihr zwei dicke Windeln anlegten, in die noch zwei Einlagen kamen. cAbgerundet wurde das Paket von einer rosa Gummihose.
Jasmin wurde los gemacht und durfte aufstehen.
Sie bekam ein rosa Häubchen aufgesetzt, das mit einer Schleife unter dem Kinn zusammengebunden wurde.
In den Mund bekam sie einen Schnuller, der mit einem Band um Ihren Kopf gesichert wurde.
Anschließend durfte sie in einen rosa Strampler mit Füßlingen und angenähten Fäustlingen schlüpfen.
So ausstaffiert, legte sie sich in das Gitterbett und wurde genau so wie Christian mit Gurten am Bett fixiert.
Susanne deckte sie zu, schloss das Gitter und wünschte Jasmin eine gute Nacht.
Beide Damen verließen zufrieden das Zimmer.
Kapitel 10: zu Bett gehen
Susanne und Melissa schauten als erstes noch einmal bei Christian vorbei und stellten fest, dass er noch immer tief schlief.
Zufrieden dirigierte Susanne Melissa anschließend in ihr Schlafzimmer.
Hier angekommen bedeutete Susanne ihrer Freundin, sich komplett auszuziehen, was diese auch sofort tat.
Anschließend musste sich Melissa in einen, neben dem Bett stehenden Käfig setzen.
Ihre Hand- und Fußgelenke wurden mit metallenen Fesseln am Käfig befestigt und dessen Tür geschlossen und mit einem Schloss verriegelt.
Ihr Kopf guckte durch eine Öffnung in der Käfigtür, und wurde an ihrem Halsreif am Käfig fixiert.
Susanne nahm nun auf einem Stuhl vor dem Käfig platz und ließ sich von ihrer gefangenen Freundin zu einem gewaltigen Orgasmus lecken.
Da Melissa ihre Sache sehr gut gemacht hatte, durfte sie diese Nacht im Bett an Susannes Seite verbringen.
Nachdem Susanne Melissa aus dem Käfig befreit hatte, bekam diese ein ähnliches Outfit wie Jasmin und Christian angezogen. Allerdings gab es für sie nur eine Windelhose statt eines dicken Windelpakets.
Nachdem Susanne ihre Freundin auf der einen Bettseite mit einem Gurtsystem fixiert und zugedeckt hatte, zog sie sich ihr seidenes Nachthemd an, schlüpfte unter ihre Decke, löschte das Licht und wünschte Melissa eine gute Nacht.
Kurz darauf waren beide Frauen eingeschlafen.
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KG-Träger
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RE: Christian
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Datum:13.03.26 15:25 IP: gespeichert
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Alle gut gesichert? Dann gute Nacht 😛.
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