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 Autor Eintrag
Baby Johanna
Erfahrener

Berlin




Beiträge: 34

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  RE: Christian Datum:30.04.26 13:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

nachdem Ihr urlaubsbedingt so lange warten musstet, hier auf einmal, was Christian in dem Haus so widerfährt.

Gruß, Johanna

Kapitel 2: Zweite Begrüßung

Als die Sonnenstrahlen durch das Fenster leuchteten, wachte Christian auf und wollte sich wie üblich genüsslich im Bett räkeln.
Zu seinem Schreck musste er feststellen, dass er sich nicht rühren konnte, da er mit Gurten an die Matratze gefesselt war.
Überrascht schlug er die Augen auf und sah zu einem Entsetzen, dass er in einer Art Käfiggitterbett lag.
Er wollte laut schreien, was allerdings durch ein großes etwas in seinem Mund verhindert wurde.
Und zu seinem Horror spürte er in seinem Schritt etwas weiches, das sehr warm und nass war. Eine sehr volle Windel.
Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sich die Tür und Susanne betrat das Zimmer.
„Guten Morgen“, sagte sie mit einem süßen Lächeln und setzte sich mit einem Stuhl zu Christian ans Bett.
„Ich hoffe, Du hast gut geschlafen.“
Christian versuchte vergeblich mit dem Kopf zu schütteln und das Ding aus seinem Mund zu spucken, um Susanne antworten zu können.
Diese fuhr mit süßer Stimme fort: „Als ich Deine Anzeige gelesen habe, habe ich Dich eine Weile beobachten lassen und festgestellt, dass Du ideal dafür geeignet bist, unser kleines Baby zu werden.“
Christian schaute sie mit erstaunten Augen an.
„Du fragst Dich bestimmt, weshalb ich unser gesagt habe.“
Und nur wenige Augenblicke betrat auch Melissa das Zimmer.
„Das ist Melissa, meine Lebensgefährtin“, sagte Susanne.
Und sogleich läutete sie mit der kleinen Glocke, woraufhin nach wenigen Minuten auch Jasmin das Zimmer betrat und an der Tür stehen blieb.
„Und das ist Jasmin, unser Dienstmädchen“, führte Susanne das Mädchen ein.
Christian’s Gedanken fuhren Achterbahn und er wusste nicht, wie ihm geschah.
Susanne fuhr indes fort: Wir waren schon lange auf der Suche nach jemandem, den wir als kleines Geschwisterchen für Jasmin erziehen können, damit diese sich nicht immer so alleine fühlt.“
Und zu Christians großem Schock ergänzte sie: „Und da wir in diesem Haushalt nur Frauen sind, wirst auch Du unser kleines Mädchen werden.“
Alle drei Frauen lachten herzhaft und verließen gemeinsam den Raum, um Christian für eine Weile seinen Gedanken nach den ersten Eindrücken zu überlassen.

Kapitel 3: Trainingsplan

Nach ca. 1 Stunde kehrte Susanne allein zurück in Christian’s Zimmer.
Erneut setzte sie sich an das Bett, in dem Christian nach wie vor gefangen war.
„So“, sagte Susanne. „Jetzt erkläre ich Dir Deinen „Trainingsplan für die nächsten Tage, um Dich in unsere kleine willenlose gehorsame Christiane zu verwandeln“.

„Hierzu gehört ein immer gleicher Tagesablauf und gewisse Regeln, die Du einhalten musst. Außerdem ist meine Lebensgefährtin eine Meisterin der Hypnose, mit der wir Dein Bewusstsein dauerhaft verändern werden. Also hör genau zu.“
„Der Tagesablauf sieht wie folgt aus“:
- 08:00 Uhr wecken und dan noch im Bett ein Milchfläschchen gefüttert bekommen;
- Anschließend geht es auf den Wickeltisch, wo Du ausgiebig gereinigt und frisch gewickelt wirst sowie Dein Tagesoutfit angezogen bekommst, das sich vorerst nicht wesentlich vom Nachtoutfit unterscheiden wird;
- Nachdem Du Dich etwas ausgeruht hast, gibt es im Hochstuhl Frühstück, Bananenbrei;
- Nach einer kurzen Ruhephase im Bettchen wirst Du ein Krabbeltraining absolvieren. Falls Du Dich weigerst oder versuchst auf zu stehen, haben wir verschiedene Strafutensilien, um dies zu verhindern;
- Von 12:00 – 15:00 Uhr ist dann Dein Mittagsschlaf, der auch zur hypnotischen Rückerziehung genutzt wird;
- Am Nachmittag gibt es dann verschiedene Erziehungsmaßnahmen, um Dich sowohl zum Baby, als auch zum Mädchen zu verwandeln;
- Um 18:00 Uhr ist dann Abendbrot im Hochstuhl, Babynahrung aus dem Gläschen;
- Anschließend geht es in die Badewanne, und dann wirst Du für die Nacht fertig gemacht;
- Gegen 20:00 Uhr ist dann Schlafenszeit.

„Und folgende Regeln sind strickt einzuhalten“:
- Du darfst nicht sprechen, was durch dauerhaftes tragen eines fixierbaren Schnullers erzwungen wird;
- Du darfs nichts greifen, woran Dich dicke Fäustlinge hindern werden;
- Du darfst nicht laufen, was Durch eine sog. Spreizhose, Geschirre und zur Not Schuhchen mit Spikeeinlagen gewährleistet wird;
- Du musst stets für das kleine und große Geschäft Deine Windel benutzen, was durch verschiedene Medikamente und Arzneien gefördert wird;
- Du kannst von allen Mitgliedern des Hauses bei ungebührendem Verhalten auf verschiedene Weise und mit diversen Instrumenten bestraft werden;
- Du wirst von jetzt an keusch gehalten werden, hierfür werden wir Dir einen Keuschheitsgürtel anfertigen lassen;
- Du wirst nur mit Babynahrung ernährt, Brei, Milch oder Gläschen;
„Noch Fragen?“
Wieder verließ Susanne das Zimmer und ließ alles auf Christian wirken.

Kapitel 4: Transport

Nach einer schier unendlichen Zeit öffnete sich die Tür, und Susanne trat wieder in Christian’s Zimmer.
Sie trat an sein Bett und fuhr mit einer Fernbedienung das vordere Gitter herunter.
Christian dachte, jetzt würde sie ihn endlich los machen, und er würde endlich aus der vollen Windel heraus kommen.
Stattdessen beugte sie sich über ihn, öffnete einen Druckknopf über der Armbeuge an seinem Strampler und spritzte ihm etwas, woraufhin er schnell das Bewusstsein verlor.
Kurz darauf betrat Melissa den Raum.
Beide Frauen befreiten Christian von dem Gurtsystem, zogen ihn komplett nackt aus, reinigten ihn gründlich, und legten ihn in eine Art Transportsack.
Diesen trugen sie zu Susannes Auto und fuhren zu der Privatklinik einer guten Freundin von Susanne.

Kapitel 5: Erste Veränderungen

Als Christian aufwachte, befand er sich streng fixiert auf einer Art Liege wieder, die unter seinem Po ein Loch hatte.
Aus seinem Po ragte etwas metallenes und aus seinem Penis kam ein dünner Gummischlauch.
Außerhalb seines Sichtfeldes hörte er die Stimme von Susanne:
„Guten Morgen meine Kleine. Willkommen in der Klinik meiner guten Freundin Dr. Amanda.“
„Wir haben 3 kleine Veränderungen an Dir vorgenommen.“
„Wir haben Dir ein Darmrohr implantiert, dass mittels Fernbedienung geöffnet und geschlossen werden kann, so dass wir in Zukunft Deinen Stuhlgang kontrollieren können.“
„Als Gegenstück gibt es einen baugleichen festen Blasenkatheter, mit dem wir die Kontrolle über Deine Blase erlangen.“
„Außerdem hast Du in Deiner rechten Armbeuge einen neuen hightech Venenzugang, der nicht entzünden kann, und nicht mehr gewechselt werden muss.“
Christian wollte schreien und protestieren, wurde jedoch durch einen stramm aufgepumpten roten Ball in seinem Mund daran gehindert.
„und jetzt wirst Du noch Deinen Keuschheitsgürtel angelegt bekommen“, hörte er wieder Susanne’s Stimme.
Sogleich kamen zwei, als Krankenschwestern gekleidete Frauen mit einem Gegenstand in der Hand zu Ihm.
Christian wollte sich mit jeder Phaser seines Körpers gegen die bevor stehende Behandlung wehren, konnte aber durch die strengen Fesselungen kein Glied rühren.
Die Frauen traten an die Liege und legten ihm als erstes eine Art Gürtel Um. Dieser war zwar aus Metall, war an der Seite, an der er auf seiner Haut auflag mit einer Silikonschicht bezogen, um angenehm zu tragen zu sein, und keine Hautschäden zu verursachen.
Hieran wurde ein metallenes Konstrukt befestigt, dass seinen gesamten Schritt und Po bedeckt, wobei sein Penis in einer engen Röhre zu liegen kam.
Das ganze wurde am Gürtel befestigt, und anschließend mit kleinen Schlössern verriegelt.
„So“, sagte Susanne. „Und jetzt noch Deinen neuen Strampler und die Gesichtsplatte, dann sind wir fertig.“
Eine der Krankenschwestern ließ die Luft aus dem Knebel und ihn entfernte ihn.
Kurz darauf bekam Christian eine Art Maske über gezogen, die über seinem Mund eine Art Platte mit einem Loch und angearbeitetem Aufsatz besaß, an den alles mögliche angeschlossen werden konnte.
Bevor Christian etwas sagen konnte, wurde hier ein riesiger Erwachsenenschnuller arretiert, der seinen gesamten Mund ausfüllte.
Anschließend wurde ihm von den Frauen ein flauschiger rosa Strampler angezogen, der am Rücken mit einem Reißverschluss geschlossen wurde, der mit einem kleinen Schloss gesichert war.
„Schau mal“, sagte Susanne. „Dieser Strampler ist ech praktisch. Hier über Deinem Venenzugang gibt es eine kleine Kappe zum abschrauben, so dass wir Dich gar nicht ausziehen müssen, um dort heran zu kommen. Gleiches gilt für Deinen Schrittbereich. Hier gibt es diverse Knöpfe, mit deren Hilfe wir Deinen Schritt und Po komplett frei legen können. Das heißt, Du wirst diesen Strampler nur zum baden los werden.“
Eine der Krankenschwestern setzte Christian noch ein rosa Häubchen auf, dessen Band unterm dem Kinn in eine niedliche Schleife gebunden wurde, die ebenfalls mit einem kleinen Schloss gesichert war.
Anschließend machten sich die Krankenschwestern noch an Christian’s Händen zu schaffen. Er bekam dicke Fäustlinge über gezogen, die irgendwie mit den Ärmeln seines Stramplers verbunden wurden.
„So, fertig“, sagte Susanne triumpfierend. „Dann kann es ja wieder nach hause gehen“.
Christian wurde wieder ins Land der Träume geschickt, und auf dem gleichen Weg zurück transportiert.
Wieder zurück, wurde er wieder im Bett fixiert, wo er gegen Abend aufwachte.

Kapitel 6: Christians Training

In den folgenden Wochen wurde Christian nach den aufgestellten Regeln und dem skizzierten Tagesablauf langsam vom großen Christian in die kleine Christiane verwandelt.
Nach dem wecken und vor dem zu Bett gehen wurde ein Fläschchen an seiner Mundplatte befestigt, das er leer trinken musste. Susanne ließ hierfür extra Babymilch von Schwangeren kommen, die ihre Babys nicht stillen konnten.
Am Morgen wurde er nach einer kleinen Ruhepause mit Gurten im Hochstuhl fixiert, wo ihm eine große Schüssel Brei abwechselnd von Susanne und Melissa gefüttert wurde.
Am Abend wiederholte sich die Prozedur, nur mit dem Unterschied, dass es immer verschiedene Babynahrung aus Gläschen gab.
Nach dem Frühstück bekam er Ellenbogen- und Knieschoner angezogen und ein Laufgeschirr umgelegt, das aus zwei Bauchgurten sowie Hand- und Fußfesseln bestand, mit dem er in eine krabbelnde Haltung gezwungen wurde.
So ausstaffiert musste er bis zum Mittagsschlaf, vor dem es ein Teefläschchen gab, den ganzen Vormittag durch sein Zimmer krabbeln und wurde von der jeweiligen Betreuerin durch verschiedene Schlaginstrumente zum Fleiß angetrieben.
Den 2-stündigen Mittagsschlaf verbrachte er angegurtet im Gitterbett.
Nach dem Mittagsschlaf bekam er ein weiteres Teefläschchen gefüttert, und wurde über seinen Strampler mädchenhaft angezogen; Strumpfhose und Rüschenbody, dazu Bluse und Rock oder ein niedliches Kleidchen, alles mit viel Rüschen und ganz in rosa gehalten.
Zwischen Abendbrot und gute Nacht Fläschchen wurde er jeden Abend von seinen beiden Mamis gebadet.
Den gesamten Tag und die gesamte Nacht trug er 2 dicke Windeln, die Maske mit dem Schnuller und die Fäustlinge.
Über den Zugang in seiner Vene bekam er regelmäßig verschiedene Medikamente gespritzt. Hierzu gehörte ein Muskelrelaxat, ein leichtes Schlafmittel sowie ein Abführmittel. In den Teefläschchen war ausnahmslos Blasentee.
Das Darmrohr und der Katheter blieben immer so lange geschlossen, bis er dachte, seine Blase und seine Därme müssten platzen, so dass er es als Wohltat empfand, sein kleines und großes Geschäft in seine Windeln entleeren zu dürfen.
Während des Mittagsschlafs und während der Nacht trug er immer einen Kopfhörer, über den er Melissa’s Hypnosesitzungen ausgesetzt wurde, die sein Bewusstsein immer zu dem eines Kleinkindes transformierten.

Kapitel 7: Begutachtung

Nach vier Wochen war an einem Tag plötzlich alles anders.
Susanne betrat wie immer sein Zimmer, fuhr das vordere Gitter seines Bettchens herunter und löste Christians Fixierungen.
Allerdings nahm sie ihm jetzt die Maske ab und den Schnuller aus dem Mund.
„Christian, wie fühlst Du Dich?“, fragte sie ihn.
Statt einer Antwort erhielt sie nur Gelalle und Gewimmer.
„Was möchtest Du trinken?“, fragte Susanne und stellte ein Milchfläschchen, eine Wasserflasche und Softdrinks vor ihn.
Sofort versuchte Christian, mit seinen behandschuhten Händen das Milchfläschchen zu greifen, was natürlich umfiel.
„Oh!“, sagte Susanne. Sie hob das Fläschchen auf und setzte es Christian an den Mund worauf dieser sofort begann, gierig die Milch zu trinken.
Dann hob Susanne Christian aus dem Bett und stellte ihn davor. Sämtliche Medikamente waren am vergangenen Abend abgesetzt worden.
Sofort ließ sich Christian auf alle viere fallen und krabbelte zu dem Wickeltisch, zu dem er sehnsüchtig schielte.
„Nah“, sagte Susanne. „Möchtest Du eine frische Windel?, woraufhin Christian heftig nickte und Anstalten machte, auf den Wickeltisch zu klttern.
Nachdem Susanne ihn gründlich gereinigt und ein frisches Windelpaket angezogen hatte – beides ließ er völlig ohne Gegenwehr geschehen- legte Susanne ihm zwei Tagesoutfits vor.
Eines bestand aus einer Unterhose, Socken, T-Shirt, Pullover und Jeans.
Das andere war ein rosa Body, eine weiße Strumpfhose, eine rosa Bluse und ein rosa Faltenrock.
Ohne zu zögern zeigte Christiane sofort auf das niedliche Mädchenoutfit, das sie auch sogleich von Susanne angezogen bekam.
Vollkommen glücklich spielte Christiane dann mit ihren Puppen im Laufstall, bevor es Zeit für den Mittagsschlaf war, für den sie dieses Mal nicht im Bett festgeschnallt wurde, sich jedoch sehr wohl fühlte und rasch einschlief.
Der Nachmittag war mit spielen, kuscheln und krabbeln ausgefüllt, bevor es Abendbrot gab, das Bad absolviert wurde und es dann mit einer gute Nacht Geschichte ins Bett ging.
Den gesamten Tag über machte Christiane wie von selbst (ganz ohne Manipulationen) die Windeln mehrmals ordentlich voll.
Die Verwandlung zum kleinen Babymädchen war vollzogen.

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Beiträge: 288

User ist offline
  RE: Christian Datum:30.04.26 15:24 IP: gespeichert Moderator melden


Oh das ist aber sehr streng, was die 3 da mit Christian da machen.
Ja mein Kopfkino meint jaaa will auch erleben, aber ob man das dann wirklich möchte ist dann eine andere frage, aber mal so eine Woche so erzogen zu werden, ohne die das irreversible bleibt.
Danke das du die Geschichte weiterschreibst.
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