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s4b
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Alles Gurte, alles sicher?

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  RE: Ausgetrixt Datum:13.12.14 19:23 IP: gespeichert Moderator melden


Nachdem sie mich los gemacht haben heben sie mich direkt in den Kinderwagen und schnallen mich wieder an. Meine Beine sind sehr weit gespreizt und ich weis gar nicht ob ich so gehen oder überhaupt stehen könnte.

Ich bekomme aber gar keine Möglichkeit es auszuprobieren. Sie schieben mich in ein anderes Zimmer und mich trifft der Schlag. In dem Zimmer steht ein riesiges Gitterbett mit Gitterbettaufsatz. Das Gitter ist heruntergelassen und die Zwei heben mich aus dem Kinderwagen direkt ins Bettchen.

Mama gibt mir einen Kuss und sagt: "Du must jetzt tapfer sein. Damit du dich eingewöhnst darf ich 3 Tage dich nicht besuchen kommen, aber die Schwestern werden sich gut um dich kümmern. Du bist hier sicher."

Wie sicher ich hier bin weis ich nicht. Aber viel tun kann ich nicht. Ich trage immer noch dieses blöde Schockhalsband, die Spreizhose und die stark gepolsterten Handschuhe. Im Gitterbett liegen noch etliche Gurte, die sie mir gleich auch noch anlegen. Sehr sicher, aber nicht so wie ich es will. Das Gitter wird hochgeschoben und ich sehe wie die Frau noch einen Schlüssel abzieht.

Die beiden gehen und ich bin allein. Ich fühle mich klein, hilflos und ausgeliefert. Gar nicht schön, was sie mit mir machen.

Über dem Bett bewegt sich ein Mobile. Leise beruhigenden Musik läuft auch. Ich nuckel an dem Schnuller, den sie mir vor dem Verlassen des Zimmers gegeben haben und werde ganz schläfrig. Es ist doch erst Mittag und ich fühle mich, als wäre es schon spät Abend.

Zwei junge Mädchen mit weißen Kitteln und Plastikschürzen bringen mir Brei und ein Fläschchen. Sie binden mir ein Lätzchen um und füttern mich durch das Gitter. Denken die, ich wäre gefährlich?

Ich habe Angst. Wie soll ich das blos aushalten, ohne meine Mami. Zu blöde, ich denke wirklich schon wie ein Kleinkind, das Angst hat, weil die Mami nicht da ist. Aber die Situation mach mir wirklich Angst. Ich habe keine Möglichkeit etwas dagegen zu tun, oder etwa doch? Ich habe mich ja bislang einfach in alles gefügt und es wurde immer schlimmer. Ich bin doch groß und stark. Ich werden denen doch Schwierigkeiten machen können und vielleicht sogar mich befreien können.

Die Beiden gehen und ich mache mir in die Windel. Die Beiden interessiert das gar nicht. Sie haben noch nicht einmal nach meiner Windel gefühlt oder mich gefragt. Sie haben überhaupt nicht mit mir gesprochen.

Etwa eine halbe Stunde später kommen die Beiden in Begleitung einer älteren Schwester mit Haube. Ruhig mein Baby, ist doch alles nicht so schlimm. Du brauchst keine Angst zu haben. Wir kümmern uns gut um dich. Jetzt bekommst du eine frische Windel und einen wunderschönen Strampelanzug. Die Spreizhose musst du erst morgen wieder tragen. Dann darfst du auch versuchen zu krabbeln.
Mit einem Schlüssel entriegelt sie das Gitter das sie leicht anhebt und die eigentliche Verriegelung mit dem Fuß öffnet. Jetzt erst kann Sie das Gitter absenken.
Routiniert zieht sie mich aus und erläutert jeden Handgriff. Sie macht deutlich, dass die beiden jungen Schwesternschülerinnen oder Praktikantinnen, nie die Gurte aufmachen dürfen, damit der Windelwechsel sicher vonstatten geht.

Ich bin überwältigt, wie geschickt sie ist. Ich habe nicht die geringste Möglichkeit etwas dagegen zu tun, dass sie mich wickelt und anzieht.

Wenn du braf bist, können wir dir morgen einen Teil der Gurte erlassen. Wenn du uns Probleme machst, kann es sehr unbequem für dich werden!

Die Zwei holen noch einen Teller Brei und zwei Fläschchen und ich werden unter der Aufsicht der alten Schwester gefüttert. Jetzt aber ist wenigstens das Gitter herunter geschoben.

Dann verlassen alle das Zimmer und ich bin allein.

(Fortsetzung folgt)

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von s4b am 12.01.19 um 05:52 geändert
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s4b
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Alles Gurte, alles sicher?

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  RE: Ausgetrixt Datum:13.12.14 21:35 IP: gespeichert Moderator melden


Ich liege im Gitterbett hilflos fixiert und schaue auf das Mobile und lausche der ruhigen Musik. Je länger ich so liege, um so leichter wird mir. Ich bin ganz ruhig, entspannt und gelöst. Meine Arme sind ganz schwer und warm. Mein Atem ist ganz ruhig. Mein Rücken ist ganz warm. Alles ist ruhig, entspannt und gelöst. Mein Urin fließt warm in die Windel. Mein Stuhlgang füllt die Windel. Ich sauge ruhig am Einschlafsauger. Ich bin ganz ruhig, entspannt und gelöst.

Ich mache mir gar keine Gedanken über meine Fesseln und das Gitterbett. Ich denke auch nicht über den Tag nach, der so viel Veränderung gebracht hat. Mami fehlt mir im Moment auch nicht, denn ich bin ganz ruhig, entspannt und gelöst.

Ich schlafe tief und fest.

In der Nacht gibt es nochmals 2 Fläschchen und eine frische Windel, aber ich bekomme von alle dem kaum etwas mit.

Langsam wird es hell in meinem Zimmer. Ich wache auf. Denke ich von diesem Zimmer schon als von meinem Zimmer? Ist dieses Gitterbett schon mein Gitterbettchen? Ich döse vor mich hin, als eine der Schwesternschülerinnen mit einem Teller Brei und 2 Fläschchen das Zimmer betritt. Diesmal läßt sie das Bettgitter herunter und legt mir ein Lätzchen um. Dann füttert sie mich mit Bananenbrei. Es scheint alles so natürlich, dass ich mir auch keine Gedanken darum mache, als ich zuerst das Milchfläschchen und dann den Tee leersauge.

Auf eine frische Windel muss ich noch warten, auch wenn die Nachtwindel vermutlich ihre Kapazitätsgrenze erreicht hat.

Zum Frischmachen kommen wieder beide Schwesternschülerinnen und als sie fast fertig sind die Krankenschwester. Sie ist es, die mir wieder die Spreizhose anzieht und das Gurtgeschirr überstreift und festzieht. Auch hier nehmen sie wieder diese komischen Nadeln mit dem Knubbel. Wenn das so ist, werde ich vielleicht die blöden Handschuhe los.

Leider bleiben sie dran, aber ich werde in den Kinderwagen gesetzt, festgeschnallt und nach Draußen geschoben. Draußen ist es kalt, aber sie legen mir eine warme Decke um.

Später darf ich dann in ein Spielzimmer. Mit der Spreizhose kann ich nicht aufstehen, denn sie haben zusätzlich die Fixiergurte der Fußgelenke mit der Spreizhose verbunden, so dass ich die Beine nicht ausstrecken kann. Mit viel Mühe kann ich auf meinem Windelpo im Spielzimmer hin und her rutschen. Mit den Handschuhen kann ich nichts greifen. Spielgefährten sind nicht da. So schiebe ich mit meinen Handschuh einen Ball von links nach rechts, bis er mir wegrollt. Ich schiebe mich auf meinem Windelpo durch den Raum, bis ich den Ball wieder habe. Ganz schön anstrengend.

Eine Schwester holt mich ab. Da sie allein ist, nimmt sie einen Patientenlifter um mich in den Kinderwagen zu setzen. Auch sie schnallt mich an.

Zurück in meinem Zimmer sehe ich einen übergroßen Babyhopser und einen Laufstall. Es riecht nach, ja wonach riecht es hier. Ach ja, es riecht nach Orangen.

Ob es wohl bald Mittagessen gibt. Ja ich denke wirklich an Mittagessen und nicht an Babybrei. Ich bin doch kein Baby. Aber warum machen sie das mit mir? Ich grübele. Ja ich habe auf diversen AB-Seiten gesurft und es hat mich fasziniert, wenn plötzlich jemand in die Babyrolle gezwungen wurde. Aber jetzt, wo es mich betrifft, weis ich nicht, ob ich es mir wirklich gefällt oder nur Angst macht. Meine Gefühle schwanken zwischen beidem immer wieder hin und her.

(Fortsetzung folgt)

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  RE: Ausgetrixt Datum:13.12.14 23:58 IP: gespeichert Moderator melden


Komm, Hapa Hapa machen.
Ich komme mir im Moment verarscht vor.
Auch der Babybrei will mir nicht schmecken und ich spucke ihn einfach wieder aus.

Nach dem nächsten Löffel hält mir die Schwesternschülerin gleich den Mund zu und sagt: "Schlucken nicht Spucken!"
Auch mit dem Milchfläschchen muss ich mich abquälen. Nur der Tee macht keine Schwierigkeiten, schmeckt aber etwas süßer als sonst.

Zum Mittagsschlaf wird die Spreizhose abgenommen. Im Gitterbett werde ich nur mit dem Leibgurt und der Schulterhaltung festgemacht.

Ich dachte ich würde bestraft, weil ich Probleme beim Essen gemacht habe. Die Schwesternschülering sagt: "Es ist noch schwer für dich, aber du wirst es schnell lernen. Beim Nächsten mal aber wirst du bestraft, wenn du dein Essen ausspuckst!"

Das Mobile und die Musik machen mich wieder müde. Als ich aufwache habe ich die Windel gründlich voll. Davon habe ich gar nichts mitbekommen, denke ich mir.

(Fortsetzung folgt)
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  RE: Ausgetrixt Datum:14.12.14 00:24 IP: gespeichert Moderator melden


Ich suche meinen Schnuller. Nicht zu finden.

Diesmal dauert es etwas laenger bis ich einschlafe. Die Musik und das Mobile beruhigen zwar, aber ich vermisse meinen Schnuller und MAMA! Jetzt wird mir klar, warum ich nicht einschlafen kann. Ich hab Sehnsucht nach MAMA.

Trotzdem schaukel ich mich in den Schlaf.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von s4b am 14.12.14 um 10:52 geändert
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  RE: Ausgetrixt Datum:14.12.14 08:51 IP: gespeichert Moderator melden


Die Flasche und das Wickeln in der Nacht bekomme ich gar nicht richtig mit. Als ich am nächsten Morgen aufwache brülle ich nach MAMA. Sie kann mich doch nicht einfach alleine lassen.

Es dauert nicht lange, bis eine Schwester kommt. Sie steckt mir einen Schnuller in den Mund und sichert ihn mit Gurten gegen Ausspucken. Ich werde einfach geknebelt! Dann redet sie beruhigend auf mich ein. Sie versucht mich zu trösten. Ruhig, du weckst doch alle auf.

Dann verlässt sie das Zimmer und kommt mit einem Fläschchen zurueck. Wenn du mir versprichst nicht zu brüllen, bekommst du dieses leckere Fläschchen. Ich nicke. Der Schnullerknebel wird gegen den Sauger getauscht und ich nuckel. Lecker, gierig trinke ich weiter. Ich hab keine Ahnung wonach es schmeckt, kann aber gar nicht genug davon bekommen. Noch bevor die Flasche leer ist schlafe ich wieder ein. Ich bekomme den Schnullerknebel und nuckel einfach im Schlaf.

Als die Schwesternschülerinnen am nächsten Morgen ins Zimmer kommen und mich füttern wollen schlafe ich noch tief und fest.

Sie schauen in die Pflegedokumentation. "Heimweh und Verlustangst. 3:30 h Trost- und Beruhigungsfläschchen mit 10 mg Diazepan. Schnullerknebelgeschirr, da sonst alle geweckt."

Die Beiden lassen mich weiterschlafen. Um 10 Uhr kommen sie wieder und versuchen mich erneut zu wecken. Meine Winel ist übergelaufen. Sie schälen mich aus Strampeldecke und Strampelanzug, ziehen mir den Body aus und entfernen die Windel. Da ich nur träge reagiere waschen sie mich im Bett. Dann bekomme ich ein frisches sehr dickes Windelpaket. Die sollte reichen. Statt der normalen Plastikhose ziehen sie mir einen Brustschlüpfer mit halbem Bein über. Dieser hat am im Bereich der normalen Plastikhose auch die Gummis. Dann ziehen sie mir einen frischen Body und einen dicken Strampelanzug mit Fäustlingen an. Darüber wieder dieses Gurtgeschirr und ab in den Kinderwagen. Das anschnallen geht bei ihnen nicht so schnell wie bei den Schwestern, aber wahrscheinlich sollen sie üben, während ich noch im Dämmerzustand bin.

Sie schieben mich nach draußen und stellen den Kinderwagen neben einen weiteren mit einem großen Baby. Beide tragen wir aber ein Knebelschnullergeschirr. Das andere Baby mustert mich aber und scheint überrascht nicht alleine zu sein. Ähnlich geht es mir, auch wenn ich noch nicht richtig wach bin.

(Fortsetzung folgt)


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von s4b am 14.12.14 um 11:04 geändert
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  RE: Ausgetrixt Datum:14.12.14 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


Ich scheine erstaunlicherweise nicht alleine zu sein, es gibt Andere, die mein Schicksal teilen.Wo bin ich bloß hingeraten? Wie kann Mama mir dass nur antun? Noch in meinen Gedanken versunken kommen die beiden Schwesternschueler zurück und schieben mich im Kinderwagen zurück in mein Zimmer. Mein Zimmer? Gehöre ich denn hier hin? Was ist das denn hier überhaupt? Ich dachte erst, es wäre ein Krankenhaus, könnte mir aber keinen Reim daraus machen, wie meine Mama es hingekommen hat, dass mich die Schwestern wie ein Baby behandeln. Da ich aber nicht allein bin, ist dies wohl kein Krankenhaus. Was ist es wohl dann?

Sie heben mich aus dem Kinderwagen und legen mir sofort wieder die Spreizhose an. Anschließend werden die Fußgelenk wieder mit den Bandagen an der Spreizhose fixiert und ich kann mich kaum noch bewegen.
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  RE: Ausgetrixt Datum:14.12.14 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


Ich scheine erstaunlicherweise nicht alleine zu sein, es gibt Andere, die mein Schicksal teilen.Wo bin ich bloß hingeraten? Wie kann Mama mir das nur antun? Noch in meinen Gedanken versunken kommen die beiden Schwesternschülerinnen zurück und schieben mich im Kinderwagen zurück in mein Zimmer. Mein Zimmer? Gehöre ich denn hier hin? Was ist das denn hier überhaupt? Ich dachte erst, es wäre ein Krankenhaus, konnte mir aber keinen Reim daraus machen, wie meine Mama es hingekommen hat, dass mich die Schwestern wie ein Baby behandeln. Da ich aber nicht allein bin, ist dies wohl kein Krankenhaus. Was ist es wohl dann?

Sie heben mich aus dem Kinderwagen und legen mir sofort wieder die Spreizhose an. Anschließend werden die Fußgelenke wieder mit den Bandagen an der Spreizhose fixiert und ich kann mich kaum noch bewegen.

Ich fühle mich total hilflos. Was mache ich bloss hier. Ich schlafe im Käfigbett, Gitterbett kann man es eigentlich nicht nennen, werde fixiert wie die Schwestern es wollen, gefüttert, gewickelt, trage Babysachen von der Windel über die Plastikhose, den Body, den Strampelanzug, den Kinderlaufgurt, die Spreizhose, Lätzchen, Fäustlinge oder einen Babyscheeanzug.

Schon nach so kurzer Zeit merke ich es nicht mehr jedesmal, wenn ich in meine Windel mache.

Ob die mir etwas in den Brei oder das Fläschchen tun? Bei alledem fühle ich mich weder wohl noch unwohl. Ich unternehme gar keine Anstrengungen meinen Zustand zu ändern.

Ich entdecke einen Ball und spiele damit. Durch die Spreizhose und die Fäustlinge kann ich nicht viel mehr tun, als den Ball anstoßen und hinterher zu rutschen. Selbst Krabbeln ist diesmal nicht richtig möglich.

Durch die Spreizhose kann ich meinen Stuhlgang gar nicht zurückhalten. Ich mache fast sofort, wenn ich muss. Auch das Pinkeln kann ich nicht kontrollieren. Hätte ich nie gedacht, dass eine Spreizhose so wirken würde.

Glücklicherweise kommen jetzt wieder die beiden Schwesternschülerinnen. Sie kichern, während sie mich auf den Wickeltisch mit dem Lifter heben.

Sie haben offenbar inzwischen schon mehr Übung im Windelwechseln. Ganz schnell bin ich bloßgelegt, saubergemacht und liegt eine frische Windel unter mir. Diesmal stecken sie mir 2 Zäpfchen in den Po. Ich hoffe nur, dass es keine Abführzäpfchen sind. Aber auch das könnte ich nicht verändern.

Sie bringen mich ins Bett und legen ein komisches Netz über mich. Im Netz sind Öffnungen für meine Arme, ähnlich wie in der Strampeldecke. Aber sie fixieren meine Füße und meine Handgelenke sowie meine Oberarme mit Klettverschlüssen und ziehen die Decke mit den Gurten stramm.

Jetzt kann ich fast nur noch den Kopf bewegen. Aber sie legen gerade einen Gurt unter meinen Kopf und ein Klettband über meine Stirn. Weitere Klettbänder gehen unter dem Kinn und über den Schädel. Ein Gurt wird über die Stirn gelegt und stramm mit Stiftschlössern gesichert. Ich versuche zu Schreien,aber das wird durch den Knebelschnuller verhindert. Ich muss daran nuckeln und ständig schlucken, da mein Speichel jetzt nach hinten läuft.

Ich denke, die Beiden wissen wie hilflos ich jetzt bin. Auf jeden Fall bleibt eine immer in meiner Nähe und streichelt mich und redet ganz liebevoll auf mich ein.

Sie sind so zärtlich und gleichzeitig behandeln sie mich so extrem wie ein Baby, ohne dass ich auch nur die geringste Change habe mich dagegen zu wehren. Ja manchmal denke ich noch daran, ob und was ich dagegen tun könnte.

Bis zum verspäteten Mittagessen ist Meine Windel wieder naß und voll. Durch den Brustschlüpfer ist das Bett sauber geblieben, sonst hätte es schon wieder eine Katastrophe gegeben, weil selbst die dicke Windel nicht alle aufnehmen konnte.

Zum Mittag gibt es diesmal 2 Teller Brei. Einmal Banane mit Schokoraspeln und Griesbrei. Dann 2 Milchfläschchen und anschließend noch ein Teefläschchen. Ich fühle mich wie gemästet, schlafe aber, als sie mich wieder ins Bett gelegt haben fast unmittelbar ein.

Ich träume davon, wie sich die Frauen hier mit meiner Mami verbündet haben, Männer in ihre Gewalt zu bekommen und sie zu Babies zu machen. Die Musik lullert mich ein. Ohne Nachzudenken füllt sich wieder meine Windel, als ob es das Normalste von der Welt wäre.

Wie lange bin ich schon hier? Wann kommt MAMI? Wann komme ich hier raus? Was kann ich denn tun?

Nach meinem Mittagsschlaf kommt die Krankenschwester und mach mich los. Auch die Spreizhose wird mir abgenommen. Trotzdem kann ich die Beine nicht zusammen machen. Mit dem Partientenlifter hebt sie mich auf den Boden. Jetzt bin ich so frei wie schon lange nicht mehr. Frei? Ich trage noch den abgeschlossenen Strampelanzug, das Babygeschirrchen, den Schnullerknebel und diese blöden Fausthandschuhe.

Aber ich kann mich bewegen. Welch eine Wohltat, auch wenn ich meine Beine immer noch nicht wieder richtig gebrauchen kann. Wenn ich sie zusammennehme spreizt noch das Windelpacket und es schmerzt etwas. Also spreize ich meine Beine wieder und rutsche durch den Raum. Die Schwester hat wohl aus Versehen die Zimmertür offen stehen gelassen. So rutsche ich in den Flur. Alles sieht so groß aus. Über mir, aber aus dem Sitzen nur berührbar ist ein Handlauf an beiden Seiten des Flures. Wenn ich mich daran Festhalten könnte, könnte ich vielleicht aufstehen. Aber selbst das geht nicht mit den Hanschuhen.

Ich versuche meine Beine wieder zusammen zu nehmen und es tut kaum noch weh. Auf jeden Fall kann ich es aushalten. So versuche ich mich auf alle Viere zu rollen, um durch den Flur zu krabbeln. Beim 5. Versuch, gefühlt nach 2 Stunden, gelingt es mir. Alles ist sooo anstrengend. Aber was ist hier schon Zeit. Ich habe es geschaft an drei Zimmertüren, die alle geschlossen waren, vorbei zu krabblen. Die nächste Tür steht offen. Als ich vorbei krabbel, kommt die Schwester gerade heraus, nimmt den Zügel von meinem Geschirrchen und sagt. "Schön gekrabbelt, jetzt geht es aber wieder zurück in dein Zimmer. Bis du nicht müde?" Jetzt merke ich auch, wie müde mich das Krabbelnüben gemacht hat. Ich bin dankbar, dass sie mich mit dem Lifter wieder ins Bett hebt und mich nicht zusätzlich fixiert. Nur das Gitter macht sie zu.

"Gleich gibt es noch Abendessen und dann wird geschlafen!" Ich weis gar nicht, ob sie weg war, so schnell steht ein Teller Milchreis und ein Teefläschchen neben meinem Bett. Sie läßt das Gitter herunter und ich bekomme ein Plastiklätzchen umgebunden. Anschließend füttert sie mich und klopft danach auf meinen Rücken. "Mach schön ein Bäuerchen." Dann gibt es den Tee. Eine frische Windel habe ich nicht bekommen. Ob die nicht bald voll ist?

(Fortsetzung folgt)

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von s4b am 14.12.14 um 19:18 geändert
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  RE: Ausgetrixt Datum:15.12.14 07:56 IP: gespeichert Moderator melden


Perspektivwechsel:

Das ging ja alles viel leichter als ich gedacht hatte. Zunächst war ich mir ja nicht sicher, ob ich meinen Mann wirklich zu meinem Baby machen soll. Es war lustig, dass er gar nicht mitbekommen hat, wie ich die Warensicherung so an seiner Hose angebracht habe, dass er weder den Reißverschluss aufmachen, noch di Hose herunterlassen konnt. War ein toller Tipp von der Community für Mamas erwachsener Babies.

Nachdem mein Mann mehrfach seinen PC ungeschützt hat stehen lassen, konnte ich sehen, womit er sich beschäftigt. Windeln für Erwachsene, Frauen und Männer, die sich wie Babies verhalten. Im Kinderwagen sitzen, im Gitterbett schlafen, Fläschchen trinken, ...

Besonders fasziniert hat mich aber, dass sie es sich zum Teil wünschen hilfos / hilfsbedürftig von Mami erzogen zu werden. Von Mami gewickelt werden möchten und keine Möglichkeit haben sich der Windel zu entledigen. Das konnte ich mir vorstellen. Ich wollte ja nie gemein zu meinem Mann sein, aber ihn zu dominieren hatte schon etwas.

Die Kontakte über die Community eröffneten mir einige Bezugsquellen für das, was ich brauchen würde, damit er gezwungen sein würde die Windel zu benutzen und später nicht aus den Windeln herauszukommen.

Ich musste kichern, als er die Wette verlohren hat. Dabei war ich nicht sicher, ob er es nicht absichtlich gemacht hat, damit ich ihn mal in Windeln stecke.

Die Windeln und der Strampelanzug haben ihm aber dann so gefallen, dass er sie sich dann auch selbst angezogen hat. Ab da war es klar und für ihn schon alles zu spät. Ich würde ihm keinen Ausweg lassen aus seiner Babyrolle zu entkommen. Für diesen Fall hatte ich auch über die Community Kontakt für ein Erziehungsheim für Erwachsene Babies aufgenommen. Ich hatte vereinbart, dass mein Mann kurzfristig für 2 Wochen dort untergebracht werden konnte, damit ich in der Zwischenzeit die Wohnung umgestalten und vor allem kindersicher machen konnte. Vor allem sein zukünftiges Babyzimmer würde ihn überwältigen.

Dass ich ihn 3 Tage nicht besuchen sollte viel mir auch schwer, mein neues kleines Baby sollte gleich am Anfang so lange von mir getrennt sein. Aber ich hatte bereits ein paar geheime Fotos gemacht und mit denen tröstete ich mich über die Zeit.

Wie es ihm wohl erging? Ob er Heimweh und Sehnsucht nach Mama hat?

Jeden Tag rufe ich im Erziehungsheim an. Bald werde ich dort ein Paar Tage mit ihm verbringen, während die Umbauten durch die Handwerker weitergehen.

Aber bis dahin ist noch so viel zu regeln und abzustimmen und danach werde ich einige Tage die weite Strecke hin- und herpendeln. Schade, dass es so etwas nicht in meiner Nähe gibt.

(Fortsetzung folgt)
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  RE: Ausgetrixt Datum:15.12.14 19:56 IP: gespeichert Moderator melden


Meine Vorbereitungen, bis mein Baby nach Hause kommt:

Aus dem ehemaligen Gästezimmer wird sein Babyzimmer. Es wird in Pastelltönen gestrichen und erhält eine Hello Kitty Bordüre. Die Schränke sind alle abschließbar bzw. mit einem Tot-Lock (Magnetverschluss) gesichert. Die Türen sind mit dem kleinen König verziert.

Ein Gitterbett, wie er es im Erziehungsheim hat, steht zukünftig auch in seinem Zimmer. Zusätzlich mit allen Fixiergurten, der Strampeldecke, Kinderschlafsäcken, dem Posey Fixiernetz und und und

Zusätzlich ist ein ein großer Laufstall, 2 x 2 x 2 m mit Dach und abschließbarer Tür vorhanden.

Der Wickeltisch hat extra Spreizschalen-Ablagen für die Beine und ist auch für die Fixiergurte vorbereitet.

(Fortsetzung folgt) - Über aufmunternde Kommentare und Anregungen freue ich mich!


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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ausgetrixt Datum:15.12.14 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


Ist eine tolle Geschichte mach weiter so.Aber ich glaube du solltest sie zu den Geschichten verschieben lassen.Dieser Bereich ist eigendlich nicht für Geschichten gedacht.
mfg Wölchen
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  RE: Ausgetrixt Datum:15.12.14 23:38 IP: gespeichert Moderator melden


Weitere Vorbereitungen:

Ich bin froh über die Community einige Sachen direkt und für andere gute Bezugsquellen bekommen zu haben. Vor allem freue ich mich, dass es diese abschließbaren Reißverschlüsse gibt, die fast gar nicht auffallen. Für mein Baby habe ich fast alle Kleidungsstücke damit ausgewählt bzw. entsprechend ändern lassen.

Aber ich habe auch einige unauffällige Kleidungsstücke besorgt. Vielleicht ergibt sich ja mal eine interessante Möglichkeit.

Über die Community haben sich auch einige Frauen gefunden, deren Männer ähnliche Interessen gezeigt haben. Ich aber bin hier in der Nähe die erste, die den Schritt gewagt hat, ihren Mann zu ihrem Baby umzuerziehen. Er sollte das Gefühl haben, es sei alles eine Folge seines Verhaltens.

Was wäre, wenn er wüsste, dass in der beruhigenden Musik ständig Informationen für sein Unterbewustsein versteckt sind, die ihn noch mehr zum Baby machen. Es wird nicht lange dauern, bis er auch ohne Zwang in die Windel oder in die Hose machen wird und zwar Groß und Klein. Vielleicht gelingt das sogar noch während seines Urlaubs.

In der Community sind auch einige Ärzte, die wenn weitere "Probleme" auftauchen, ihn eventuell krank schreiben werden.

Mal sehen, was noch wird.
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  RE: Ausgetrixt Datum:16.12.14 08:13 IP: gespeichert Moderator melden


Die wunderbarste, aber auch leider aufwendige, Massnahme war aber das Computersystem und die aktiven RFID-Systeme mit mittlerer Reichweite.

Ein absoluter RFID-Technikspezialist in der Community hatte dieses System entwicklet und im Erziehungsheim das erste mal im großflächigen Einsatz. Sie hatte einen Sonderpreis erhalten, um einen Versuch des Einsatzes im Wohnbereich zu erproben.

Besonders faszinierte sie die Möglichkeit, dass ihr Transponder, der mit einem auf ihre Haut aufgeklebten Transponder ihr die Türen öffnete. Sie brauchte keinen Schlüssel, sondern wie die Smartcard Schlüsselsysteme, reichte es, wenn sie vor der Tür stand.

Das Programm war spitzenmäßig. Sie konnte begrenzen, wann und auch in welche Richtungen Türen geöffnet wurden. Aber nicht nur Türen, sondern auch viele andere Verschlüsse waren auf diese Technik optimiert worden.

Ihr Mann war die erste Person, bei der der aktive RFID-Transponder Energie aus der Körperwärme bezog und in der Haut unsichtbar einwachsen sollte. Aber das wusste er nicht. Ohne Transponder konnte man manches tun, was mit Transponder verhindert wurde. Aus diesem Grunde war es unverzichtbar, dass der Transponder nicht entfernt werden konnte. Gleichzeitig sollte er möglichst unauffällig sein und so hatten sie sich für den Versuch für den Popo entschieden. Unter der Windel, die er sowieso nicht selbst entfernen konnte musste der Transponder nur besonders geschützt werden, um hinterher nicht mehr aufzufallen.

Sie träumte davon, dass ihr Haus ein weiterer Schritt zu einem Erziehungsheim am Ort würde und noch weitere erwachsene Babies ausgetrixt werden könnten dieses Heim nie wieder ohne Aufsicht zu verlassen.

(Fortsetzung folgt)
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  RE: Ausgetrixt Datum:16.12.14 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Die RFID-Möglichkeiten des Programms faszinieren mich.

Ich kann einstellen, dass sich etwas bei bestimmten Kombinationen öffnen läßt oder auch nicht. Noch faszinierender aber ist die Programmiermöglichkeit auf der Zeitschiene. Ich kann beispielsweise verhindern, dass in meiner Abwesenheit grundsätzlich bestimmte Dinge möglich sind, nicht mehr jedoch z.B. in der letzten Stunde, bevor ich zurückkomme.

Auch das selbstlernen und die Lokalisierung in Verbindung mit weiteren Sensoren verspricht besondere Möglichkeiten. Vielleicht wird mich ja mein Baby dabei unterstützen, weitere ähnlich Interessierte für ihr zukünftiges Leben einzufangen. Aber das ist noch Zukunftsmusik.

Auch ich habe Sehnsucht nach meinem Baby. Es schmerzt mich etwas, dass ich mich nicht um MEIN Baby kümmern kann, aber so sind die Absprachen mit dem Erziehungsheim. Ich hatte zugestimmt, weil noch so viel vorzubereiten ist und dann habe ich die Möglichkeit mich 10 Tage intensiv um mein Baby im Erziehungsheim betreuen kann. Hier freue ich mich darauf, die dort verfügbaren Möglichkeiten nutzen zu können und im Bedarfsfall mir auch helfen zu lassen. Vielleicht muss ich ja noch meine Aussattung erweitern, um alles auch ohne zusätzliche Person bewältigen zu können.

Darüber mache ich mir wirklich Gedanken. Wie soll ich alleine 24 Stunden / 7 Tage die Woche das schaffen? Aber ich tröste mich, viele andere alleinerziehende Mamis müssen das doch auch schaffen. Dass mein Baby körperlich größer ist, sollte dabei nicht die Rolle spielen. In seinem Verhalten wird er sich immer mehr in ein keines Baby verwandeln, dass nicht laufen kann und dessen Fingerfärtigkeit auch sehr eingeschränkt sein wird. Aber auch wenn er geschickt wäre, ist die psychologische Abhängigkeit extrem hoch und ich mit meinen technischen Möglichkeiten im unentlich überlegen.
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  RE: Ausgetrixt Datum:16.12.14 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Im Erziehungsheim:

Mir fehlte meine Mama. Ich war totunglücklich, auch wenn sie sich liebevoll um mich kümmerten. Dann aber wieder waren sie so streng und "gemein", dass ich mich fast nicht mehr bewegen konnte.

Was konnte ich denn überhaupt noch tun. Ich konnte mit viel Mühe krabbeln, schaffte es manchmal mich hochzuziehen und am Geländer einen Moment zu stehen. Dann aber sackte ich wieder zusammen und viel auf meinen gut gepolsterten Po. Eine begabte Schwesternschülering hatte die Schwester gefragt, ob sie mir eine Puppe auf meinen Handschuh malen dürfte. Die Schwester erlaubte es und schaute anschließend bei mir vorbei, wie ich mit meiner aufgemalten Puppe spielte. Ich bekam gar nicht mit, dass sie mich eine ganze Zeit beobachtete. Sie ermutigte die Schwesternschülerin auch auf den anderen Handschuh entsprechend zu gestalten. Vielleicht ist das ja auch etwas für unsere anderen Klienten.

Mir war immer ganz schwummerig zu Mute. Ich fühlte mich gar nicht richtig wach sondern eher in einer Art Dämmerzustand. Ob sie mir etwas zu viel Beruhigungsmittel in meine Fläschchen oder den Brei mischten? Aber das konnte ich gar nicht richtig denken. Eher in der Art, ob mich das Essen und Trinken so müde macht? Kaum war ich gefüttert worden und hatte eine frische Windel, schlief ich fast unmittelbar ein. Ich dämmerte so vor mich hin und die Musik lullerte mich so richtig ein.

(Fortsetzung folgt)

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von s4b am 16.12.14 um 21:48 geändert
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  RE: Ausgetrixt Datum:16.12.14 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Auch in dieser Nacht benötigte ich eine frische Windel. Nach dem Windelwechsel wurde ich in einem Babyschlafsack nur noch mit einem Leibgurt zusätzlich fixiert. Aber das Bett war ja sowieso von mir nicht zu öffnen.
Ich schlief nach dem anschließenden Fläschchen sofort wieder ein und es war schon ganz selbstverständlich, dass ich am Einschlafsauger, den sie mir gaben genüsslich nuckelte.

So wurde es Morgen und ich wurde von den zwei Schwesternschülerinnen geweckt. Die Windel war wieder gut gefüllt und die Beiden hatten ihren Spaß damit mich zu behandeln.

Richtig liebevoll streichelten sie mich auch im Windelbereich. Sie machten sich darüber lustig, dass ich nicht steif wurde, sondern mein Kleiner ganz klein blieb.

Nach dem Frühstück, wieder Milchreis, Milchfläschchen und Tee, spielten sie mit mir Fingerspiele. Dazu zogen sie mir endlich diese blöden Handschuhe aus. Trotzdem konnte ich nicht nachmachen, was sie mir zeigten. Meine Finger wollten mir einfach nicht richtig gehorchen. Sie gaben mir eine Tasche mit einem Fach, dass zugeknöpft war. Ich drehte am Knopf, aber das Fach ging selbstverständlich nicht auf. Auch den normalen Reißverschlusszipper konnte ich nur mühsam fassen, aber den etwas schwergängigen Reißverschluss nicht öffnen. Einen Klettverschluss, der gemeinerweise von 2 x Hakenband gehalten war und keinen Zipfel bot zum Aufziehen, konnte ich auch nicht öffnen. Sie probierten weiter, ob ich eine Doppelschleife öffnen könnte, aber es misslang. Die einfache Schleife konnte ich glücklicherweise aufziehen, ebenso die mit einfachem Klettverschluss und die mit Druckknöpfen verschlossenen Fächer. Ich war richtig stolz darauf, dass ich es hinbekommen hatte und merkte gar nicht, dass ich ungeschickter als ein Kindergartenkind war. Aber den Vergleich konnte ich nicht machen. Mir fehlte so vieles in der Erinnerung.

Dann fing ich spontan an zu Weinen, weil mir Mama so fehlte. Die Beiden machten mich wieder fertig, wozu auch wieder die Handschuhe gehörten. Sie setzten mich in den Kinderwagen und schnallten mich an. Anschließend schoben sie mich in den Garten,zumindest in einen wie in einem Käfig eingezäunten Bereich. Ich fühlte die warme Sonne und es ging mir gut. So döste ich bis zum Mittagessen. Das Spielen war wohl ganz schön anstrengend gewesen.

(Fortsetzung folgt) - aufmunternde Kommentare sind erwünscht!
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  RE: Ausgetrixt Datum:17.12.14 07:52 IP: gespeichert Moderator melden


Es war für alle überraschend, dass ich nach so kurzer Zeit so extrem reagierte. Sprach ich besonders stark auf die permanente hypnotischen Botschaften, die in der Dauerberieselung mit Lulla-Musik verborgen waren, an.

Ich befand mich nur noch in einem permanenten Dämmerzustand und gehorschte den Botschaften, die meine Frau aufgenommen hatte. Viele Stunden hatte sie damit verbracht mit einem professionellen Hypnotiseur mich in die Rolle es Kleinkinds zu führen. Warum ich aber noch weiter als gezielt zurückgeführt wurde konnte keiner verstehen. Jetzt schalteten sie die Spur mit der hypnotischen Stimme ab. Die Musik blieb. Die beiden Schwesternschülerinnen betreuten mich liebevoll und ermutigten mich mehr zu probieren.

So weit sollte es gar nicht gehen. Eigentlich sollten Triggerbegriffe einprogrammieren, um bestimmtes Verhalten "auf Befehl" zu erzeugen. Sie riefen meine Mama an und am Telefon lauschte ich ihrer Stimme. Glücklicherweise reichten wenige Worte, mich aus dem Dämmerzustand zu holen. Sie mussten mich am Haltegurt festhalten bis ich einige Befehle hörte und wieder leicht zu handhaben war. Ich bereits jetzt fast vollständig in der Gewalt ihrer Stimme, aber das sollte noch weiter ausgebaut und gesichert werden. Nichts sollte diese sublimen Befehlstrigger mehr löschen können und sie sollten immer sicher funktionieren.

Sie hatten geplant, mich als Werkzeug einzusetzen, um weitere Männer zu ihren Babys zu machen.

Doch dazu später mehr.
(Fortsetzung folgt)

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von s4b am 17.12.14 um 22:39 geändert
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  RE: Ausgetrixt Datum:17.12.14 22:57 IP: gespeichert Moderator melden


Obwohl ich keine neuen hypnotischen Informationen erhielt, änderte sich mein Zustand am Nachmittag nicht. Auch mehrere Versuche mich mit den entsprechenden "Befehlen" aus der Trance zu holen funktionierten nicht.

Meine Pfleger bekamen schon ein wenig Angst. Ich erhielt kein Beruhigungsmittel und keine Psychopharmaca mehr. Ich wußte gar nicht, dass ich vorher welche erhalten hatte und worin sie mir verabreicht worden Waren.

Auch am Abend verhielt ich mich wie ein 15 - 18 Monate altes Baby, obwohl sie mich nur auf ein Alter von 2 1/2 Jahren zurückführen wollten. Ich sollte stehen und auch laufen können und vieles mehr. Jetzt mussten sie sich ständig um mich kümmern und taten dies sehr liebevoll, aber auch ängstlich.

Da sie nicht wußten, wie lange dieser Zustand bestehen bleiben würde, wurde ich nach dem Abendessen wieder vollständig fixiert. Morgen würde Mami kommen.Ich freute mich riesig auf Mama, konnte aber nicht verstehen, warum ich so fixiert wurde. Ich dachte aber auch nicht groß darüber nach.

Die Nach verlief wie die vorangegangen, nur dass die sublimen Botschaften entfallen waren. Davon merkte ich jedoch nichts.

Morgen kommt endlich Mama. Dann geht es bestimmt auch gleich nach Hause (dachte ich). An die beiden Schwesternschülerinnen hatte ich mich bereits gewöhnt und dachte, sie würden zu mir gehören. Was sollte ich auch denken?

Wann endlich kommt Mama? Sie versuchten mit mir Türme aus Bauklötzen zu bauen, aber ich war zu ungeschickt mehr als 3 Steine hochkant aufeinander zu setzen.

"Mama, Mama, Mama" rief ich als meine Frau endlich vor mir stand. Ich schaute, auf dem Boden sitzend zu ihr auf und sie war unendlich groß. Fast mühelos nahm sie mich auf den Arm. Wie stark sie war! Ich träumte von ihr und ihrer Zärtlichkeit, dachte jedoch nicht darüber nach, dass die dies hier alles vorbereitet und abgesprochen hatte. Ich hielt meine MAMA einfach nur für gut, nein für die Beste, die es überhaupt gibt.

Auch sie fütterte mich und säuselte mir leise Begriffe ins Ohr. Ich füllte meine Windel, nuckelte am Daumen, fing an zu weinen und schlief fast ein. Die auslösenden Begriffe funktionierten, nur der Befehl, mit dem ich wieder "groß" würde funktionierte nicht.

Ich war in der Rolle gefangen, ohne dass ich oder jemand aus dem Kreis meiner Betreuer etwas dagegen tun konnten.

Auf diese Weise würde ich nicht dazu dienen andere in die Baby-"Falle" zu locken.

Vielleicht änderte sich das ja bald. Traurig hörte ich, das Mama nun eine komplette Woche mit mir hier bleiben würde. Ich dachte ich hätte sie endlich allein für mich.

(Fortsetzung folgt)
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  RE: Ausgetrixt Datum:18.12.14 09:02 IP: gespeichert Moderator melden


Die kommenden Tage waren nichts besonderes für ein Baby Schlafen, Füttern, Baden, Windelwechseln, Spielen und Schlafen.

Aber ich wuchs in meiner Rolle und war bald in der Lage sicher am Geländer zu Stehen und sogar ein paar tapsige Schritte zu gehen. Ich näherte mich dem Zustand, den sich meine Mama für mich wünschte, konnte jedoch immer noch nicht zurückgerufen werden "gross" zu sein. Für Mama war das sehr anstrengend und mir war es egal. Ich war halt ein Kleinkind und machte mir keine Sorgen. An Arbeit oder Beruf hatte ich in diesem Zustand nicht die geringste Erinnerung. Selbst sprachlich war ich auf den Wortschatz eines 2jährigen begrentzt. Wenn ich etwas wollte, weinte oder brüllte ich einfach. Meist bekam ich was ich wollte, machmal aber einfach ein Paar Klapse oder den Knebelschnuller.

Ich liebte das Bällebad und spielte dort so oft es ging. Dabei kam auch die Erinnerung an unsere Ankuft hier.

Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Was mache ich hier, wie sehe ich aus, was machen die mit mir? Ich wurde wütend und brüllte. Als sie mir den Knebelschnuller geben wollte wehrte ich mich. Das brachte mir nur eine vollständige Fixierung im Gitterbett ein, denn durch das Babygeschirrchen, dass ich immer trug und ihre Überzahl hatte ich keine Chance mich zu wehren.

Mama war wütend und glücklich. Als ich fixiert da lag flüsterte sie mir ein Paar Worte ins Ohr. Der Erfolg war durchschlagend. Ich konnte nicht anders, als in die Windel zu machen und wild am Schnuller zu saugen.

Jetzt hatten sie mich dort, wo sie mich haben wollten.

Bei der Untersuchung wurde auch der durch ein spezielles Verfahren "implantierte" eigentlich nur in die Haut eingewachsene RFID-Transponder inspiziert. Er war sehr gut und tief in die Haut eingedrungen und eingewachsen. Ohne Wissen was man wo suchte konnte man ihn nicht erkennen. Ein Wunder der Technik, der mein Leben aber gewaltig veränderte. Die diversen Schlösser konnte ich öffnen oder eben nicht und ich hatte keine Ahnung woran es liegen konnte.

Am gemeinsten fand ich es bei meinem Gitterbett. Ich liebte und ich haßte es. Ich konnte es von außen öffnen, hineinkrabbeln und von innen schließen. Zu bestimmten Zeiten konnte ich es dann auch von innen Öffnen, aber ich wußte nicht wann und warum. Trotzdem schlief ich gerne im Gitterbett, auch wenn ich nicht wußte, ob ich alleine herauskommen oder von Mama herausgelassen werden mußte.

Im Erziehungsheim musste ich jetzt einmal auf besondere Weise baden. Sonst hatten sie mich immer mit 3 Personen gebadet. Diesmal aber bekam ich ein Plastikgurtgeschirr an und wurde an speziellen Befestigungspunkten in der Wanne gesichert. Aber es kam noch viel schlimmer, denn auch Hände und Füße, Oberschenkel und Oberarme wurde gesichert. Ichkonnte mich gar nicht mehr bewegen. Dann erst ließen sie das Wasser einlaufen. Über die Wanne wurde eine Plane mit einem Ausschnitt für meinen Kopf gelegt. Das Wasser war angenehm warm und wurde anscheinend auf Temperatur gehalten. Ab und zu fühlte ich Wasserströmungen. Ich fragte mich was das alles wohl sollte. Immerhin war das Wasser angenehm warm. Wie wäre es wohl, wenn es kalt wäre?

Ich hätte nicht daran denken sollen, denn jetzt kühlte das Wasser ab und es lief kaltes, gefühlt eiskaltes Wasser nach. Ich frohr und wollte nur noch raus. Ich zerrte an meinen Fesseln, hatte aber keine Chance mich zu befreien. Was wollten die nur, dass sie mich so quälten. Nach 15 Minuten im kalten Wasser war ich durchgekühlt und völlig erschöpft. Glücklicherweise floss das Wasser ab und sie kamen zu mir.

Ich traute mich nicht irgend etwas zu sagen, aus Angst sie könnten mich noch länger in der Wanne liegen lassen. Sie hoben mich nachdem sie die Fesseln anders befestigt hatten mit einem Lifter auf ein Bett mit vielen Tüchern. Ich wurde abgetrocknet, mehrfach eingecremt und in Tücher eingerollt. Auch so konnte ich mich nicht bewegen. Mein Körper aber produzierte eine Hitze, die mich bald wahnsinnig machte. Solche Extreme hatte ich noch nie erlebt.

Kräftemäßig war ich jetzt vollständig am Ende. Sie hätten mich völlig frei lassen können, ich wäre nicht in der Lage gewesen auch nur bis zur Tür zu kommen.

Es sollte aber mein Abschied aus dem Erziehungsheim werden und ich sollte nach Hause kommen. Auch zu Hause angekommen sollte ich keinen Wiederstand leisten können. Dies wäre mir sowieso nicht möglich gewesen, da die speziellen Worte mich auch dazu zwangen mich auf den Boden zu setzen und nur noch Krabbeln zu können oder selbst dies nicht mehr.

Auch trug ich wieder dieses Halsband mit dem Kasten, obwohl es schien es sei ein Anderes. Für die Heimfahrt wurde ich in eine riesiege Babyschale auf dem Rücksitz gelegt, dabei musste ich meine Beine anziehen, weil ich nicht ausgestreckt quer in das Auto paßte. Vor unserem Haus angekommen durfte ich mich aufrichten und Mama klappte die Schale seitlich auf, dass ich herauskonnte. Während der Fahrt konnte ich in der Schale gar nichts tun als nur so halb sitzend halb liegend die Fahrt ertragen. Hände und Füße, Leib und Schultern, Oberschenkel und Kopf waren mit Gurten fixiert. Trotzdem konnte man von außen nichts sehen, denn die rückwärtigen Scheiben unseres Autos waren mit schwarzer Folie beklebt, die zwar von innen nach außen durchsichtig war, aber keinen Einblick zuließ.

Was würde mich wohl jetzt zu Hause erwarten?

(Fortsetzung folgt)
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  RE: Ausgetrixt Datum:18.12.14 10:07 IP: gespeichert Moderator melden


Nette Story gefällt mir sogar sehr gut. Besonders Genial finde ich die Idee mit dem RFID Chip oh ja was man damit alles machen kann. Hypnotische Trigger Befehle, auch nicht schlecht und eine Super Idee um das zu bekommen was man möchte.

Ich bin ja gespannt was den Kleinen daheim so Erwartet wird er Überrascht oder Erfreut sein?? Geschockt oder Ängstlich?? Viele Frage die alle auf eine Antwort warten.

Gruß PetSlaveRico
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  RE: Ausgetrixt Datum:18.12.14 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


Als meine Mama vor die Haustür trat, öffnete sich diese vollautomatisch. Kein suchen nach einem Schlüssel, noch nicht einmal das Drücken eines Knopfes oder einer Klinke. Ich konnte nicht erkennen, ob sie irgendetwas getan hatte, um die Tür zu öffnen.

Mich führte sie am Kinderlaufgurt und ich lief wackelig halb vor halb neben ihr. Einerseits drückte meine Windel meine Beine weit auseinander, anderseits hatte ich auch so Schwierigkeiten richtig zu laufen. Ich war aber froh, dass ich es überhaupt konnte. An die Zeit im Erziehungsheim, in der ich bereits Probleme hatte zu krabblen konnte ich mich nicht erinnern.

Auch unser Haus sah total verändert aus. Nachdem sich die Haustür schloss, öffnete sich ebenfalls automatisch. Diese Glastür mit Metallrahmen sah sehr schwer aus und hatte ein integriertes Drahtgeflecht. Wir gingen hindurch und Mama führte mich in mein neues Kinderzimmer. Die Tür hatte ein ganz normale Klinke, aber kein Schlüsselloch. Ich dachte mir nichts dabei, dass sich so viel verändert hatte. Oder hatte nur ich mich verändert? Im Zimmer stand, wie im Erziehungsheim ein großes Gitterbett mit Kafigdach, ein großer Wickeltisch ein Laufstall und eine Babywippe.

Mama brachte mich gleich ins Bett. Dazu befestigte sie wieder eine Kette an meinem Halsband zog diese so hoch, dass ich auf den Zehen stehen musste und zog mich aus. Der Befestigungspunkt der Kette an der Decke lief in einer Schiene vom Bett dorthin wo wir standen und weiter zum Wickeltisch. Jetzt zog die Kette mich genau dort hin. Mama hob mich hinauf. Wie stark sie war. Ich bekam eine Einwegwindel und darüber wieder eine Stoffwindelhose. Diese wurde wieder mit den Sicherungsnadeln verschlossen. Darüber kam eine "normale" Schlupfwindelhose und der Brustschlüpfer mit halbem Bein.

Der Strampelanzug, den sie mir anzog hatte einen innenliegenden Gurt direkt unter den Armen. Nachdem sie diesen strammgezogen hatte, sicherte sie ihn mit einer Sicherungsnadel. Ich weiss nicht warum, denn der Strampelanzug hatte bestimmt auch wieder einen abschließbaren Rückenreißverschluss. Und so war es auch. Darüber kam noch das Laufgurtgeschirr und im Bett ein Kinderschlafsack, ebenfalls mit einem Gurt direkt unter den Armen. Was das wohl sollt? Mama zeigte mir wie ich dass Bett öffnen und das Gitter herunterlassen konnte. Ich verstand die Welt nicht mehr. Warum sollte ich mein Gitterbett öffnen können. Das konnte ich doch noch nie. Ich krabbelte hinein und Mama zeigte mir auch, wie ich das Gitter von innen schließen und auch wieder öffnen konnte. Dann machte sie das Bett wieder zu und ich sollte es nochmals probieren, wenn sie aus dem Zimmer ging. Ich probierte, und probierte, bekam aber das Bett nicht auf. Vielleicht hatte sie ja einen Knopf außerhalb meiner Reichweite gedrückt, damit ich das Bett nicht mehr öffnen konnte.

Als ich wieder aufwachte, zeigte sie mir auch wo ich Windeln, Plastikhosen und Strampelanzüge finden konnte. Auch den Aufbewahrungsort für weitere Kinderlaufgurte zeigte sie mir. Anschließend bekam ich Breichen und ein Milchfläschchen.

Dann spielten wir Schneckenrennen und ich habe gewonnen!

Ich hatte gar nicht gemerkt, wie die Zeit verging. Wie lange war ich jetzt schon ein Baby? Komische Frage. Was habe ich denn vorher gemacht? Mir fehlte die Erinnerung an meine Arbeit, aber mir fielen Online-Freunde ein, die sich auch für Windeln interessierten. Komisch, dass mich Mama darauf ansprach, ob ich nicht einen Freund hätte, der Lust hätte mit mir zu spielen.

Sie setzte mich an den Computer und ich gab völlig ohne Nachzudenken mein Kennwort für den PC und das Portal ein. Sie ermunterte mich ihr zu zeigen, wer eventuell in Frage käme, weil er nicht so weit entfernt wohnen würde. Dann schrieb sie eine PN und lud meinen Freund ein. In seinem Profil war erkennbar, dass er gerade online war und so dauerte es nicht lange, bis ich eine Antwort erhielt. Mama machte es spannend, lud ihn aber ein, mich am nächsten Tag, zum Spielen zu besuchen. Er hatte nicht viel zu tun und so verabredeten wir uns für den späten Nachmittag des nächsten Tages. Ich war ganz aufgeregt und freute mich riesig.

Trotzdem oder vielleicht auch deswegen wurde ich bald so müde, dass ich von mir aus in mein Kinderzimmer ging. Ich machte mein Bett auf und rief nach Mama. Sie machte mich frisch und legte mich wieder so verpackt wie am Nachmittag ins Bettchen. Im Bettchen bekam ich noch ein Milch- und ein Teefläschchen und schlief bereits beim Trinken des Tees ein. - Gute Nacht!

(Fortsetzung folgt)

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von s4b am 19.12.14 um 19:02 geändert
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