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Foxli
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Wer die Welt verstehen will, muss erst sich selbst verstehen.

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  Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:10.02.18 17:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

seit Längerem schon wälze ich den Gedanken, ein paar Kurzgeschichten mit ABDL-Bezug zu schreiben. Nun habe ich mich durchgerungen und die erste einer hoffentlich nicht abreißenden Serie geschrieben. Diese könnt ihr im nächsten Post Lesen.

Die Idee dahinter ist, in sich geschlossene Kurzgeschichten innerhalb dieser Diskussion zu posten. Das ist denke ich einfacher, als eine lange, zusammenhängende Story über mehrere Montae zu schreiben, die dann irgendwann versandet. So kann ich einfach, wenn mich die Lust packt, eine Geschichte schreiben, die inhaltlich in keiner Beziehung zu einer anderen Geschichte steht. Die Geschichten haben Bezug zu meinem realen Leben, verarbeiten aber auch einiges an fiktivem Stoff. Es wird dabei wahrscheinlich aus verschiedenen Perspektiven und mit verschiedenen Rollenverteilungen erzählt werden. Bisher habe ich erst eine fertig, diese aus der Sicht des dominanten Parts, in dem Fall eines Papas, der ein kleines AB-Mädchen hat.

So, genug der Vorrede, ich hoffe die Serie trifft den Geschmack einiger Leser/innen und ich freue mich auf Anregungen.

LG Foxli
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Foxli
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:10.02.18 17:29 IP: gespeichert Moderator melden


Die provozierte Strafe

Ich betrete das Wohnzimmer. Ich schließe die hölzerne Tür hinter mir, atme einmal lang und entspannt durch und blicke mich dann um. „Hallo, wo ist denn mein kleiner Engel? Papi ist wieder da“, rufe ich fröhlich in den warm-erleuchteten Raum hinein. Einen Augenblick rührt sich nichts, dann bahnt sich aus der linken, hinteren Ecke des langgestreckten Raumes, dort wo sich die Ofenbank zwischen Fensterbrett und Kachelofen behaglich an die Wand schmiegt, ein raschelndes Geräusch. Dort hat sie sich also versteckt, denke ich mir und mache ein paar lange Schritte, vorbei am Fernseher und der Couchgarnitur in der Mitte des Raumes, Richtung Ofenbank. Dort sitzt sie gerne, wie mir einfällt, besonders jetzt im Winter, wenn es draußen früh dunkel und eisig ist, liebt sie die wohlige Wärme, die unser Kachelofen nach dem Einheizen abgibt.
Sie ist meine Frau. Wir sind schon seit Jahren ein Paar, haben aber bisher noch nicht die Motivation aufgebracht, den ehernen Bund fürs Leben einzugehen. Nicht, dass wir nicht wollen würden. Wir lieben uns seit unserem Kennenlernen von Tag zu Tag immer mehr, so kommt es mir vor. Doch da wir uns beide nicht ums Heiraten reißen und auch schon mehrfach diskutiert haben, dass sich dadurch doch wohl nicht wirklich was an unserer Lebenssituation verändern würde, haben wir es nicht übermäßig eilig damit. Am meisten freuen würden wir uns ohnehin auf das, was nach der Hochzeit käme, die Hochzeitsreise. Lieber dafür mehr Geld ausgeben als für den stressigen Hochzeitstag. Ein weiterer Grund dafür, dass Hochzeitspläne bei uns immer wieder auf die lange Bank geschoben werden und auch Kinderwünsche selten diskutiert werden, ist, dass wir in unserer freien Zeit liebend gern und häufig Age-Play betreiben. Das eine schließt das andere zwar nicht aus, aber bisher hatten wir einfach viel zu viel Spaß und stetig neue Ideen und Erfahrungen zu machen. So ist es uns bis auf Weiteres recht, ohne echtes Baby „Familie“ zu spielen.
Als ich den Kachelofen schließlich umrundet habe, sehe ich wie erwartet meinen kleinen Engel dort mit dem Rücken zu mir sitzen. Sie sieht einfach zum Anbeißen aus! Sie trägt eine nicht zu übersehende, rosarote Windel mit Prinzessinnenaufdruck. Darüber eine milchig-weiße Gummihose, die unter dem kurzen rosa-weißen Faltenröckchen hervorlugt. Obenrum ist ihr sportlich-schlanker Körper von einem langärmeligen weißen Baumwollbody bedeckt, auf dem rote und rosarote Erdbeeren aufgedruckt sind. Ihre langen braunen Haare hat sie mittels eines rosaroten Haargummis mit Glasperlen dran zu einem schnellen Rosssch****z zusammengebunden. Besonders sorgfältig ist sie dabei – wie eigentlich immer – nicht vorgegangen, denn viele einzelne Haarsträhnen stehen und fallen wirr und unkontrolliert links und rechts neben ihrem hübschen Gesicht heraus. Im Mund hat sie ihren Lieblingsschnuller, dessen große, rosa Platte ihre Lippen komplett überdeckt. Am Ring des Schnullers ist eine Schnullerkette angebracht, die sie mittels Klipp an ihrem Body festgemacht hat. Zusätzlich trägt sie dicke, weiß-rosa gestreifte Winterstrümpfe, die sie sich bis über die Knie hochgezogen hat.
Ich bin zufrieden, als ich feststelle, dass sie sich genau an meine Kleidungsanweisungen gehalten hat, die ich ihr vorher per SMS geschickt habe als ich noch bei der Arbeit war. Das lief in den letzten Tagen meist so ab. Wir sind beide berufstätig, doch sie kommt zur Zeit meist ein-zwei Stunden früher nach Hause als ich, weshalb sie zuletzt immer das Abendessen zubereitet hat. Da sich der Stress bei uns beiden momentan aber in Grenzen hält, haben wir abgemacht, volle zwei Wochen Abend für Abend in unsere liebsten Rollen zu schlüpfen, ich als Papi und sie als mein Babymädchen. Das bringt uns Spaß, Erholung und nicht selten auch sehr innige, erotische Momente. Dazu setzen wir uns gerne ein Zeitlimit – in dem Fall eben zwei Wochen, da sich danach die Arbeitszeiten bei ihr ändern und diese Konstellation dann nicht mehr möglich sein wird. Und dieses Limit ziehen wir dann auch mit aller Konsequenz durch, auch wenn der eine oder die andere an einem Tag mal weniger Lust hat. Wir haben nämlich festgestellt, dass für uns genau in diesem vereinbarten und verbindlichen Zwang – im Nachhinein zu solchen Spiel-Sessions – ein knisternder Reiz besteht.
Ich lächle sie ganz automatisch strahlend an, als ich sie sehe und will sie gerade fragen, wieso sie mir denn heute nicht wie sonst in ihren dicken Windeln entgegengewatschelt kam, als ich sie rief. Da erst dreht sie sich hektisch und wie ertappt um und blickt mich aus ihren großen, grünen Augen an. Ich sehe es sofort und ich weiß, dass sie weiß, dass sie nichts vor mir verheimlichen kann. Trotzdem wird sie es versuchen. Fast schon wie ein echtes kleines Kind, denke ich mir. Sie nuschelt hinter ihrem Schnuller freudig: „Papi! Enduich bis-du daaa,“ und fällt mir dabei um den Hals. „Ich-ab dich ga-nit-ghört,“ murmelt sie neben meinem Ohr. Ich beschließe, mich erst Mal ahnungslos zu stellen und sie dann in ihrem eigenen Spiel in die Ecke zu treiben. Ich sage: „Soso? Du hast mich nicht gehört? Wieso denn das nicht? Ich hab‘ dich doch gerufen und Du warst keine vier Meter weg.“
Ich kann förmlich hören, wie sich in ihrem hübschen Köpfchen die Zahnrädchen klackernd drehen und fieberhaft nach einer Ausrede für das ohnehin offensichtliche suchen. Ich habe mich inzwischen zu ihr auf die Ofenbank gesetzt und sie hat ihre Arme weiterhin um meinen Hals geschlungen und ihr Gesicht, mit den großen verräterischen Augen, schaut weiterhin betreten auf meinen Rücken. Schließlich sagt sie, um einen heiteren Tonfall bemüht, der nicht so recht gelingen will: „Nix. Ich-ab ausm Festea gschaut und-und hab-hab den Schneeflögckchen zugschaut. Die sind sooo schöön und da hab ich-nid aufpasst, tschuldägung Papi.“
Ich schnaufe kaum hörbar aus und schüttle ganz leicht den Kopf. Ich weiß, dass das nicht stimmt und beschließe, die Katze aus dem Sack zu lassen. „Was für eine süße Ausrede,“ sage ich löse mich dabei aus ihrer Umklammerung, „Blöd nur für dich, dass du dir mit der kleinen Lügen-Geschichte grade eine saftige Bestrafung eingehandelt hast.“ Ich blicke ihr direkt in die Augen, sie wendet erschrocken den Blick ab und senkt den Kopf, sodass ihr einige ihrer wirren Haarsträhnen ins Gesicht fallen. Trotzdem ist deutlich zu sehen, dass sie rot wird. Wie ich dieses Rot liebe!
Obwohl ihr klar sein muss – zumindest der Erwachsenen Seite in ihr – dass ich Ihre Lüge von Anfang an durchschaut habe und sie eigentlich besser mit der Wahrheit herausrücken sollte, bleibt sie noch in ihrer naiv-kindlichen Rolle und nuschelt: „Wiescho-Lügengeschide? Ich-sag do nua die Wahrhait.“
„Unglaublich, wie frech mein Engelchen heute ist. Das wird dir noch leid tun,“ erwidere ich unberührt. Jetzt erst sieht sie mir wieder in die Augen. Darin lese ich als Verwirrung getarnt Verzweiflung. Fast tut sie mir nun etwas leid. Ich beschließe, das Spiel zu beenden, bevor sie sich noch vollends in ihre naive Lügerei verstrickt. Ich sehe sie streng an und sage: „Mein Engelchen hör auf damit, mir etwas vormachen zu wollen, das ich sowieso von der ersten Sekunde weg durchschaut habe. Du weißt ich hasse Lügen. Und hättest du tatsächlich aus dem Fester geschaut, wäre dir im Übrigen schon vor Langem aufgefallen, dass es schon aufgehört hat zu schneien. Noch bevor ich von der Arbeit aufgebrochen bin! Ich weiß genau, was du gemacht hast. Und du weißt genau, dass sich das für kleine, artige Mädchen absolut nicht gehört. Das habe ich dir schon hundert Mal gesagt und doch tust du es und lügst mich dann auch noch offen an. Ich denke dir ist klar, dass dieses Verhalten eine harte Strafe nach sich zieht?“
Sie senkt den Kopf, den Tränen nah und nickt schließlich heftig, sodass ihre Haare wild herumfliegen. „Na also. Dann gib mir erst Mal das verbotene Spielzeug. Und ich warne dich, tu bloß nicht wieder so unwissend, das macht es nur schlimmer.“
Beschämt und mit hochrotem Kopf klettert sie von meinem Schoß, fasst mit einer Hand unter einen der Polster und streckt mir wortlos und ohne mich dabei anzusehen den großen Vibrator, den sie dort versteckt hatte, entgegen. Ich nehme ihn ihr ab, schüttle erneut den Kopf sage dabei: „Dass du diese unzüchtigen Schweinereien auch noch mit so einem Monster von einem Erwachsenen-Spielzeug mitten im Wohnzimmer machen musst. Obwohl du genau weißt, um welche Zeit ich heimkomme. Mir scheint, du hast es extra auf eine Strafe ausgelegt? Ist es nicht so?“ Sie weicht weiter meinem Blick aus, bleibt fast wie erstarrt.
Es wäre nicht das erste Mal, dass sie vor lauter Geilheit eine Strafe provoziert. Die Sachlage hier war ziemlich eindeutig. Früher, als wir mit dem Age-Play anfingen, bin ich meist ohne groß nachzudenken dem Spiel gemäß auf diese Provokationen eingegangen und habe sie sofort bestraft. Je nachdem wie geil ich selbst war mal milder, mal etwas strenger. Meist aber beließ ich es dabei, sie ordentlich auszuschimpfen und ihr ein paar Klapse auf den Hintern zu geben. Zu Beginn unserer jetzigen Spielzeit vor zwei Wochen haben wir darüber gesprochen und sie meinte, ich könne mich ruhig trauen und sie etwas härter und unvorhergesehener bestrafen. Zu ihrem (Un-)Glück bin ich heute in der richtigen Stimmung. Ich beschließe, sie beim Wort zu nehmen. Zumal sie auch noch gegen unsere zweite neue Regel verstoßen hat oder vielmehr dabei war, dagegen zu verstoßen. Wir haben zu Beginn ein absolutes Onanierverbot vereinbart. Das entsprang der analogen Überlegung, dass echte Babys schließlich auch nicht an solche Ungeniertheiten dachten und wir – okay mehr ich als sie – fanden, dass sie als mein kleines Babymädchen eigentlich selbstverständlicher Weise auch keinerlei sexuelle Stimulation bekommen dürfe, weder durch mich – obwohl ich diese durchführen könnte, wenn ich wollte – und schon gar nicht von ihr selbst zugefügt. Da sie vor Beginn der Woche von dieser Idee nicht recht begeistert schien, habe ich ihr ein echtes Feuerwerk zwischen zwei Erwachsenen am Ende der Woche versprochen, natürlich nur, sofern sie artig bliebe. Das hat sie dann recht schnell einwilligen lassen, zumal ich ihr noch ausmalte, wie unwahrscheinlich hoch ihr Lustpegel am Ende der zwei Wochen sein würde und wie besonders das Erlebnis dann erst wäre. Und nun ist sie scheinbar kurz vor dem Ende eingeknickt. Oder doch nicht? Ich bin immer mehr der Überzeugung, dass sie mich mit ihrem naiven Verhalten regelrecht herausfordern wollte. Sonst hätte sie sicher nicht den Vibrator mit herunter ins Wohnzimmer genommen. Nun gut, sie will spielen, dann lass uns spielen, denke ich mir.
„Nun gut, deine Bestrafung wirst du bekommen, aber zuerst möchte ich zu Abend essen. Nur weil mein Mädchen sich wieder Mal falsch benommen hat, heißt das noch lange nicht, dass ich nach einem langen Arbeitstag keinen Hunger hätte. Also komm,“ sage ich zu ihr, stehe dann auf und nehme sie an der Hand. Sie hält ihren Blick gesenkt und trottet hinter mir her in die angrenzende Küche, die durch eine Schiebetür abgegrenzt ist. Auf dem Herd steht ein großer Topf mit halbschiefem Deckel drauf. Er gibt leise blubbernde Geräusche und dünne Dampfschwaden von sich. Ich gehe hin und öffne den Deckel. Eine große Dampf- und Duftwolke entweicht dem heißen Eintopf, es riecht köstlich. Mein Magen gibt ein leises Knurren von sich. „Da hat mein Engelchen aber gut gekocht für mich,“ lobe ich sie und füge dann hinzu, „Du stellst dich da drüben in die Ecke während ich esse. Da kann ich dich gut sehen und du kannst dir schon mal eine gute Entschuldigung für deine Bestrafung nachher einfallen lassen.“ Ich zeige auf die rechte hintere Raumecke, die vom Esstisch in der Mitte der Küche gut einsehbar ist. Ich bemühe mich dabei nüchtern und abweisend zu klingen, als würde ich solche Strafen wie selbstverständlich jeden Tag aussprechen. Dabei sehe ich im Augenwinkel, dass sie aus ihrer gespielten Verschämtheit heraus kurz innerlich erstarrt. Treffer, damit hat sie nicht gerechnet. Ich kann förmlich spüren wie ihr Erwachsenen-Ich kurz davor ist, mir einen Vogel zu deuten, sich eine Schale des heißen Eintopfs zu nehmen und sich damit wortlos an den Tisch zu setzen. Immerhin hatte sie einen genauso langen und anstrengenden Tag hinter sich und noch dazu für uns beide gekocht und den Ofen eingeheizt. Bilde ich es mir ein oder höre ich auch ihren Magen grummeln? Sie vom gemeinsamen Essen auszuschließen habe ich bisher noch nie getan. Aber ich finde es ist eine angemessene Erweiterung des Strafenkatalogs.
Während ich mir eine der beiden bereitgestellten Schalen greife und beginne mir herauszuschöpfen, verweilt meine Frau noch kurz mit sich ringend, schlendert dann aber schließlich mit gesenktem Kopf wie ein artiges Kleinkind in die Ecke. Ich grinse ihr triumphierend hinterher, was sie natürlich nicht sehen kann. Ich setze mich und beginne zu essen. Der erste Löffel schmeckt grandios und ich lasse nicht ganz unabsichtlich ein kaum zu überhörendes „Mmmmhhh“ durch den Raum summen. Nachdem ich heruntergeschluckt habe gebe ich in Richtung Ecke das Kommando: „Hände auf den Rücken! Die haben da vorne, wo ich sie nicht sehen kann, nichts verloren, du ungezogenes Teufelchen.“ Blitzschnell führt sie meinen Befehl aus. Wahrscheinlich war sie in Gedanken gerade dabei mich ordentlich zu verfluchen, wie sie es sonst nur tut, wenn wir von Erwachsenen-Ich zu Erwachsenen-Ich streiten, was eigentlich relativ selten vorkommt. Wie ertappt – diesmal aber nicht gespielt – hat wohl deshalb aus schlechten Gewissen die Hände so rasch auf den Rücken genommen. Das gefällt mir und ich schieße ein „So ist’s brav.“ hinterher.
Ich lasse mir nicht übertrieben lange Zeit, sondern esse in ganz normalem Tempo meine Schale mit Eintopf leer. Da ich recht ausgehungert bin, gönne ich mir aber noch einen Nachschlag. Nach guten 15 Minuten bin ich fertig, stehe auf und räume das Geschirr in die Spülmaschine. Dann sage ich zu ihr: „Ich gehe kurz nach oben und hole noch ein paar Sachen für deine Bestrafung. Du bleibst genauso stehen und rührst dich nicht, verstanden? Wenn ich von oben auch nur einen Mucks hören sollte oder du auch nur einen Zentimeter anders dastehst also jetzt gerade, bekommst du heute gar nichts mehr zu essen. Und lass dir gesagt sein, ich merke das sehr wohl, denn ich habe dich in der letzten Viertel Stunde ganz genau beobachtet. Hast du mich verstanden?“
„Ja Papi,“ nuschelt sie leise hinter ihrem Schnuller hervor.
Ich verlasse den Raum mit einem breiten Grinsen. Wusste gar nicht, dass ich so streng klingen kann, denke ich mir belustigt. Dann gehe ich nach oben in unser Schlafzimmer. Dort bewahren wir in einem der Schränke unsere sämtlichen Spielzeuge und Baby-Kleidungsstücke auf. Ich habe mir während des Essens bereits einen Plan überlegt, wie ich sie bestrafen werde. Es sollte härter sein als üblich und mit dem Ecke-Stehen anstelle des Essens war mir schon ein recht guter Einstieg gelungen. Nun muss ich zuerst hier oben noch ein paar Sachen vorbereiten und mir ein paar andere Sachen mit nach unten nehmen.
Zuerst entnehme ich der im Kleiderschrank integrierten Schublade ein paar Gurte und Manschetten. Diese bringe ich an allen vier Ecken unseres gemeinsamen Bettes an. Daneben lege ich noch eine Augenbinde und einen Spezialknebel aus weichem Leder, mit dem ihr Schnuller am Kopf fixiert werden kann. Auf das Nachtkästchen lege ich außerdem zwei hölzerne Wäscheklammern. Damit sind die Vorbereitungen hier oben abgeschlossen. Sie sollte sich ruhig ausmalen, was ich so lange hier oben für sie vorbereiten würde. Vorstellungskraft ist ja bekanntlich der schlimmste Horror. Dann nehme ich aus dem Kasten noch ein hölzernes Paddel mit lederumwickeltem Griff. Das benutze ich gerne, wenn mir die Hand anfängt weh zu tun. Zusätzlich nehme ich noch ein paar stabile Stahlhandschellen mit rosa Plüschüberzug mit sowie ein ledernes schwarz-rosa Halsband mit Öse und stabiler, ca. ein Meter langer Kette mit Schlaufe. Dann gehe ich nach unten.
Ich bin tatsächlich wenig überrascht, als ich zurück in die Küche komme und sehe, dass sie sich kein bisschen bewegt hat. Offenbar ist ihr klar, dass ich vorhabe, die heutige Spielstunde etwas strenger zu gestalten und hat sich darauf eingestellt. Ich trete wortlos ganz nah an sie heran, schnappe mir ihr linkes Handgelenk und lege ich die Handschelle dort an. Sie leistet auch beim folgenden rechten Handgelenk keinen Widerstand. Ich ziehe leicht an der kurzen Kette der Handschellen und drehe sie damit um. Sie schaut mich aus ihren großen, grünen Augen und hinter ihrem wirren Haarvorhang schüchtern an. Als ich ihr das Halsband anlege, blickt sie betreten zur Seite. Die Kette ist bereits eingehakt und ich führe sie daran hinaus ins Wohnzimmer zur Ofenbank, dem locus delicti. In der anderen Hand halte ich das Paddel, dass ich betont lässig vor und zurück pendeln lasse. Sie soll ruhig sehen, dass ich es heute nicht einfach mit der Hand gut sein lassen werde.
Ich setze mich auf die Ofenbank und lege das Paddel neben mich hin. Dann sehe ich sie entschlossen an und sage: „Deine Strafe beginnt jetzt. Ich werde dich übers Knie legen und dir kräftig den Hintern versohlen. Aber davor muss die Windel ab. Hast du sie schon benutzt?“ Sie schüttelt den Kopf. „Gut,“ erwidere ich und beginne damit, ihr die Gummihose herzunterzuziehen und danach die Klebestreifen der Reihe nach zu öffnen. Nach dem letzten weise ich sie an, die Beine etwas breit zu machen, damit ich ihr die rosa Windel abnehmen kann. „Leg dich über meine Knie,“ ist mein nächster Befehl. Ich helfe ihr dabei ein wenig, da das mit auf dem Rücken gefesselten Händen nicht ganz einfach ist. Nachdem ich sie richtig platziert habe, schiebe ich ihre gefesselten Hände etwas zur Seite und ziehe den Faltenrock nach oben, damit ihr straffer, süßer Hintern komplett frei ist. Bevor ich anfange, nehme ich ihr den Schnuller aus dem Mund und frage ich sie: „Hast du dir eine gute Entschuldigung überlegt, während du in der Ecke gestanden hast mein Engelchen?“
Wie aus der Pistole geschossen antwortet sie mir: „Es tut mir ganz, ganz schrecklich Leid Papi! Ich war sehr unartig und habe eine harte Strafe verdient. Kleine Babymädchen wie ich dürfen sich nicht da unten streicheln und schon gar nicht mit Erwachsenenspielzeug spielen. Sie sind artige, keusche Mädchen, die ihre Papis lieben und sonst nichts. Es tut mir wirklich leid, bitte-bitte hilf mir, dein braves, keusches Baby zu sein. Ich möchte, dass du stolz auf mich bist. Es wird sicher nicht mehr vorkommen.“
Ich nicke zufrieden und stecke ihr den Schnuller wieder in den Mund. „Mhmm, ganz genau. Da hat die Zeit in der Ecke dein kleines Köpfchen ja tatsächlich zum Nachdenken gebracht. Ich werde dafür sorgen, dass du in Zukunft gar nicht mehr erst daran denken wirst, so ungezogene Dinge direkt vor meinen Augen zu machen und mich dann auch noch so unverschämt anzulügen. Wegen der Lüge werde ich es heute auch nicht bei ein paar Klapsen mit der Hand belassen. Du bekommst zuerst 26 Schläge mit der Hand und danach nochmal 26 mit dem Paddel. Währenddessen möchte ich von dir keine Betteleien und keine unflätigen Schimpfwörter hören. Du hast dir diese Strafe, wie du selbst gesagt hast, redlich verdient und darum gebeten. Also musst du sie jetzt auch ertragen. Für jedes Fluchen oder Betteln bekommst du sechs Schläge mit dem Paddel obendrauf, ist das klar?“
„Ija-Papi,“ nuschelt sie erstickt in das Kissen, unter dem sie vorher den Vibrator versteckt hatte. „Gut, dann lass uns beginnen.“
Die ersten fünf Schläge auf jede Backe – ich wechsle jeweils ab, deshalb auch die 26 statt der 25 – sind noch relativ leicht. Ihr Hintern soll ja erst ein wenig warm werden. Dann steigere ich die Kraft mit jedem weiteren Schlag. Die letzten drei auf jeder Seite ziehe ich fast mit voller Kraft durch. Bis hierhin hat sie sich sehr tapfer gehalten, erst nach etwa dem 20. Schlag mit der flachen Hand begann sie bei jedem Treffer durch den Schnuller hindurch erstickt aufzujaulen. Nach dem 26. Schlag ist der erste Teil der Strafe vorbei und ich streichle beruhigend über ihre deutlich geröteten Backen. Ich gönne ihr eine kurze Pause, dann greife ich zum Paddel. Dieses hat etwa die Fläche eines A5-Zettels und eine glatte Holzoberfläche. Auch damit lässt sich wunderbar eine Backe pro Schlag abdecken. Diesmal halte ich nur noch bei den ersten je drei Schlägen etwas zurück und steigere danach schnell die Intensität. Sie wollte es härter und das soll sie bekommen, spreche ich mir dabei innerlich Mut zu. Ich bin im alltäglichen Leben eigentlich ganz und gar nicht gewalttätig. Das sieht man meinem schlaksig-zähen Radler-Körper auch an. Dementsprechend schwer tat ich mir zu Beginn und teils heute noch damit, den von mir auf der Welt am meisten geliebten Menschen körperliche Gewalt anzutun. Obwohl ich weiß, dass sie es mehrfach und explizit gefordert hat, ist es für mich auch jetzt eine große Überwindung, ihren stark geröteten Hintern trotz ihrer lauter werdenden erstickten Schreie weiter bis zum angekündigten Limit zu malträtieren. Es bereitet mir kein sadistisches Vergnügen, sie auf diese Weise an ihre Grenzen zu bringen. Doch ich tue es, weil ich weiß, dass sie es so wünscht. Inzwischen finde ich auf ihren roten Backen fast keine Stelle mehr, die nicht bereits leuchtet wie ein gekochter Hummer. Ich fällt auf, dass sie ihre Hände so fest zusammendrückt, dass die Knöchel weiß hervortreten. Ihr Gesicht hat sie nach rechts gedreht, auf die mir abgewandte Seite. Ihr ganzer Körper zuckt bei jedem jetzt erfolgenden Schlag schmerzlich zusammen und das leise, erstickte Stöhnen von vorhin ist längst einem spitzen, hohen, kaum mehr unterdrückten Schreien gewichen. 24! Sie krümmt sich. 25! Sie hämmert hilflos mit den Füßen auf die Ofenbank. 26! Ein lautes „Aaaaha-ha-ha-ha-uuua“ entkommt ihr. Ihr Hintern glüht feuerrot und ich lege das Paddel beiseite. Schon plagt mich das schlechte Gewissen. Bin ich zu weit gegangen? Aber dann hätte sich ja unser vereinbartes Safeword benutzt, beruhige ich mich selbst.
Ich helfe ihr von meinen Knien hoch. Als sie sich auf ihren geschundenen Hintern hinsetzt, verzieht sie schmerzhaft das Gesicht. Aus Reflex möchte ich sie aus ihrer misslichen Lage befreien und die Arme nehmen. Doch da fällt mir ein, dass ich ja betont hatte, dass sie zurecht bestraft worden war und sich ihre Schmerzen selbst zuzuschreiben hat. Solange sie das Safeword nicht benutzt, muss ich der strenge Papa bleiben. Solange darf den Zauber des Rollenspiels nicht unterbrechen, ermahne ich mich. Ich zwinge mich etwas zu zögern, bevor ich mich nach hinten an den Kachelofen lehne und sie in einer halb-liegenden Position an meine Brust ziehe, sodass sie seitlich auf der Hüfte zum Liegen kommt. Ich sehe, dass ihre Wangen und Augen deutlich gerötet sind. Ganz klar, sie hat geweint. Wahrscheinlich hat sie deshalb den Kopf von mir abgewandt, damit ich ihre Tränen nicht sehe und die Strafe mit voller Konsequenz durchziehe. So ein tapferes Mädchen, denke ich mir. Ich streichle ihr über ihre inzwischen völlig zerzausten Haare und halte den anderen Arm dabei um sie geschlungen. Dann fange ich leicht an, sie hin und her zu wiegen wie ein kleines Kind und summe dabei eine beruhigende Melodie, die mir gerade durch den Kopf geht. Eine ganze Zeit liegen wir so da, bis sie sich wieder komplett beruhigt hat und ihr Atem ganz ruhig und gleichmäßig geht. Es ist ein sehr schöner, inniger Moment. Doch ihre Strafe ist noch nicht vorbei.
Ich löse meine Umarmung und setzte sie sanft ab. Da sie nach wie vor die Handschellen trägt und somit sicherlich keine Dummheiten anstellen kann, beschließe ich ihr vor dem nächsten Teil ihrer Strafe noch etwas Gutes zu tun. Ich sage zu ihr: „Ich gehe schnell nach oben Engelchen und hole eine Salbe für deinen Hintern. Die sollte das Brennen auf der Haut ein wenig lindern, bevor ich dich zurück in deine Windel packe. Mach keine Dummheiten, sonst fällt das Eincremen aus.“
Sie nickt freudig. Ich nehme das Paddel mit und kehre nach kurzer Zeit mit der besagten Creme zurück. Dann drücke ich sie sanft mit einer Hand auf den Rücken und warte, bis sie ihre gefesselten Hände einigermaßen bequem unter ihr abgelegt hat. Bestimmt fragt sie sich, wieso ich sie noch nicht losgebunden habe. Vermutlich ahnt sie, dass da noch etwas kommt, aber ich wette sie hat keine Ahnung was, denke ich mir. Ich greife mir derweil die rosa Prinzessinnen-Windel und schiebe sie unter ihren Hintern. Dann creme ich diesen sorgfältig mit der Wund- und Heilsalbe ein und verschließe die Windel anschließend wieder. Im Anschluss folgt die Gummihose. Danach helfe ich ihr mit dem Aufsitzen und knie mich so vor sie hin, dass wir uns auf Augenhöhe ansehen können. Ich eröffne ihr ihren zweiten Teil der Strafe: „Das Versohlen hast du wirklich tapfer überstanden. Aber wenn du glaubst, dass das heute schon alles war, dann hast du dich getäuscht.“ Sie runzelt die Stirn und zieht die Mundwinkel hinter ihrem Schnuller zu einem traurigen Gesicht zusammen. „Jaja, du brauchst mich nicht so überrascht anzublicken. Ich habe ganz genau gemerkt, dass du vor lauter unzüchtigen Gedanken absichtlich eine Strafe provoziert hast, in der Hoffnung ich würde dich entgegen unserer ausdrücklichen Abmachung nach ein paar Klapsen auf den Hintern wie ein großes Mädchen verführen. Dabei hast du nur leider vergessen, dass du momentan für mich kein großes Mädchen bist, sondern ein süßes, naives, keusches, kleines Mädchen. Und damit dir nochmal in aller Deutlichkeit klar wird, dass ich hier der einzige bin, der ein Recht auf einen Orgasmus hat und sich den jederzeit holen kann, wirst du mir den jetzt auch mit deinem hübschen Mündchen geben.“
Sie blickte mich mit einer Mischung aus Zorn-Überraschung-Aufregung und Frustration an. Oh ja, genau auf diesen Blick hatte ich es abgesehen. Noch ein Treffer, damit hatte sie auch nicht gerechnet. Das wiederum macht mich ziemlich geil und ich spüre wie sich bei dem Gedanken auf das kommende mein Glied beginnt aufstellt. Und dabei weiß sie das beste noch gar nicht. „Und da mein kleines Mädchen bis jetzt ja noch nichts gegessen hat, …“ ziehe ich den Satz etwas in die länge und beobachte, wie ihr Blick eine ganz neue Intensität annimmt, „… darfst du mir auch zeigen, wie artig du mein Sperma schlucken kannst.“
Jetzt war es vorbei mit der innigen Zweisamkeit. Ich weiß genau, dass sie das überhaupt nicht mag, da wir es vor ewigen Zeiten, ganz am Beginn unserer Beziehung, mal ausprobiert hatten. Sie meinte damals „Uuähh, Igitt! Einmal und nie wieder,“ und ging sich gleich darauf den Mund ausspülen. Mir ist es im Grunde gleich, ob sie schluckt oder nicht. Denn nachdem ich gekommen bin, flaut die Geilheit bei mir meist sehr schnell ab. Wenn dann macht mich das Wissen, dass sie gleich schlucken muss, kurz vor dem Orgasmus geil, obwohl es eigentlich nicht zu meinen absoluten Lieblingsfantasien gehört. Aber ich finde, dass sich das als heutige Strafe durchaus eignet, zumal ich mir sicher bin, dass sie damit nicht gerechnet hat und es überhaupt nicht gerne machen wird.
Um ihr nicht zu viel Zeit zum Nachdenken zu geben, stehe ich auf, greife mir die Schlaufe des Halsbandes, das sie immer noch trägt, und weise sie mit einem leichten Ziehen an, aufzustehen. Dann nehme ich einen der Polster und lege ihn vor die Ofenbank auf den Boden. Ich beginne meine Hose auszuziehen und versuche dabei nicht hektisch zu werden. Meine Lust ist inzwischen enorm gestiegen und ich muss mich ermahnen, nicht aus meiner Rolle als strenger Papa herauszufallen. Sie wollte es so, unerwartet und hart, spreche ich mir in Gedanken vor. Ich setze mich mit nacktem Unterkörper auf die Ofenbank genau vor das Kissen. Meiner Kleinen ist das Unbehagen ins Gesicht geschrieben. Sie scheint mit der Situation überfordert zu sein und nicht zu wissen, ob sie abbrechen oder es über sich ergehen lassen sollte. Sie hat mir einmal gesagt, dass sie einige Grenzen alleine nicht überschreiten kann. Sie brauche dazu mich als tonangebenden Partner, der sie sanft aber bestimmt bis ans Limit und darüber hinausbringt. Meinen Penis mit dem Mund zu verwöhnen, gehört nicht zu ihren Grenzen. Das macht sie relativ häufig, auch dann, wenn wir mal ganz normalen Sex ohne irgendwelche Age-Play-Rollen haben. Mein Sperma zu schlucken hingegen ist eindeutig eine Grenze von ihr. Halb aus kaum gezähmter Geilheit, halb um meiner Rolle als bestimmender Partner gerecht zu werden, weiße ich sie an: „Knie dich auf das Kissen.“
Sie erstarrt für den Bruchteil einer Sekunde, dann folgt sie meinem Befehl fast mechanisch. Ihr Kopf ruht nun zwischen meinen Schenkeln, ihr Mund ist kaum fünf Zentimeter von meinem steifen Glied entfernt. Ich wickle die Kette, die ich immer noch in der linken Hand halte, zwei-drei Mal um meine Hand, sodass sie fast straff gespannt ist und mein Engelchen sich nicht mehr weiter wegbewegen kann als jetzt. „Eine Sache fehlt noch,“ sage ich, und ziehe aus der Tasche meines Blazers ein weißes Baumwoll-Lätzchen. Das hatte ich vorher eingesteckt, als ich die Creme geholt habe. Normalerweise trägt sie es immer beim gemeinsamen Essen. Ich binde ihr das Lätzchen, das etwas größer ist als normale Babylätzchen, über das Halsband. „Es soll ja nichts schmutzig werden, wenn du kleckerst, meine kleine Naschkatze,“ gebe ich mit einem Grinsen zur Erklärung. Das Wort Naschkatze ist übrigens auch auf das Lätzchen mit rotem Garn eingestickt.
Dann nehme ich ihr mit der rechten Hand den Schnuller aus dem Mund und lasse ihn an der Schnullerkette vor ihrer Brust baumeln. „Wer von uns beiden darf Höhepunkte haben, mein Engelchen?“, frage ich süffisant. „Du Papi, nur du,“ ist ihre kleinlaute Antwort. „Ganz genau. Dann verwöhn deinen Papi jetzt erst Mal ein bisschen.“ Ich greife mit der freien rechten Hand nach meinem steifen Glied und drücke es etwas nach unten, damit sie mit dem Mund rankommt. Ohne Widerworte macht sie den Mund weit auf und nimmt meine Eichel komplett auf. Dann beginnt sie damit, mit ihrer Zunge jeden Millimeter sanft zu bearbeiten. Sie weiß ganz genau, an welchen Stellen ich besonders empfindlich bin und wie sie diese am besten erreichen kann. Es ist schließlich nicht ihr erstes Mal.
Ich stöhne bald wohlig vor mich hin und sage ihr unentwegt, wie gut sie es macht, obwohl sie das natürlich selbst weiß. Da ihre Hände auf dem Rücken gefesselt sind, kann sie diese nicht mitverwenden. Mir ist klar, dass sie es mit dem Mund alleine wohl nicht schaffen wird, mich zum Orgasmus zu bringen. Auch wenn sie ihre Sache sehr gut macht und immer wieder auch die Stellen und Techniken ändert, an und mit denen sie mich verwöhnt. Mal konzentriert sie sich auf die Eichel, mal küsst sie mein Glied von oben bis unten. Zwischenzeitlich bearbeitet sie auch meine Hoden mit ihren Lippen und knabbert ganz sanft daran. Sie weiß, was das in mir auslöst, denn normalerweise massiert sie die beiden während eines Blowjobs mit ihren Händen, kurz bevor ich abspritze. Ich schließe genüsslich die Augen und streichle ihr mit einer Hand übers Haar. Ganz reicht es nicht, aber das ist egal. Ich lasse sie noch eine ganze Weile so weitermachen. Dann öffne ich die Augen wieder. Vor mir sehe ich meine wunderschöne, süße Frau, mit wild zerzausten Haaren und auf den Rücken gefesselten Händen. Ihr Faltenröckchen bedeckt geradeso ihre dicke Windel und tanzt mit jeder Bewegung rhythmisch hin und her. Das Halsband ist unter dem Lätzchen fast nicht zu sehen, aber ich höre deutlich das Rasseln der Eisenkette, die immer wieder mit der Schnullerkette aus Plastik und dem Schnuller selbst dumpf zusammenprallt. Und ich sehe ihre wunderschönen, grünen Augen, die sich nur auf mein Gemächt konzentrieren, das sie schon seit mehreren Minuten ohne Unterlass bearbeitet. All das versetzt mich regelrecht in Ekstase.
Ich gebe ihr etwas mehr Kette und sage mit bebend-krächzender Stimme: „Das hast du sehr gut gemacht. Den Rest mache ich.“ Sie zieht sich zurück und ich greife mein Glied mit der Rechten. Es dauert nicht lange, ein paar schnelle, kräftige Auf- und Abbewegungen und ich bin kurz vor dem Höhepunkt. „Mach den Mund auf, schön weit, es soll nichts daneben gehen,“ stöhne ich. Sie fügt sich ihrer Strafe ohne Widerrede, öffnet den Mund – streckt sogar die Zunge weit heraus – und schließt die Augen. Keine Sekunde darauf komme ich unter heftigem Stöhnen und erlebe einen unglaublich intensiven Orgasmus. Ich versuche trotz des Höhenflugs mein Glied mit der Rechten so zu halten, dass mein Sperma direkt in ihren Mund spritzt. Es gelingt mir erstaunlich gut, in mehreren starken Kontraktionen schießt meine Ladung heraus. Es geht fast nichts daneben. Mein Engelchen hat derweil bereits beim Erstkontakt meines Spermas mit ihrer Zunge angewidert das Gesicht verzogen, doch sie hielt ihren Mund offen und zuckte nicht zur Seite. Als außer ein paar Tropfen nichts mehr nachkam, öffnet sie die Augen wieder. Ich sehe sie durchdringend an und befehle: „Los, jetzt kannst du schlucken.“ Mit einem Ausdruck puren Ekels im Gesicht würgt sie die große Ladung hinunter. Sie sieht sehr unglücklich aus, doch ich setze noch eins drauf: „Mach ihn sauber, mein Engelchen.“
Verzweifelt schaut sie mich an, doch ich bleibe hart. Resignierend beginnt sie damit, die letzten Tropfen, die noch an der Eichel kleben, abzulecken. Ich mache noch ein paar Auf- und Abbewegungen, erfahrungsgemäß bleibt immer ein kleiner Rest Sperma im Penis zurück. Und tatsächlich kommt noch ein wenig nach, das sie natürlich auch gleich mit der Zunge ableckt und hinunterschluckt. „So ein braves Mädchen,“ lobe ich sie.
Als alles sauber ist lasse ich die Kette wieder locker und nehme ihr das Lätzchen wieder ab. Dafür bekommt sie den Schnuller wieder in den Mund gesteckt. „Das hast du wirklich sehr gut gemacht meine Kleine. Hast das ganze Sperma artig geschluckt, obwohl dir das wie ich weiß gar nicht schmeckt. Aber wer nicht artig ist, der muss eben auch Sachen machen, die ihm nicht gefallen. Hast du deine Lektion gelernt?“, frage ich sie. Sie nickt ergeben. Oh ja, das hat sie jetzt wirklich verstanden, denke ich mir. „Dann komm jetzt mit nach oben. Ich möchte, dass du ausreichend Zeit hast, über die Konsequenzen deines unangebrachten Verhaltens nachzudenken. Ich werde mir derweil hier unten einen Film ansehen,“ verkünde ich. Sie sieht mich erneut mit diesem frustriert-zornig-erschrockenen Blick an und sagt: „Awa-Papi, i-hab so Hunga und Duast.“ „Ich weiß. Du bekommst auch noch etwas zu essen und zu trinken, wenn du den Rest deiner Strafe ohne zu Meckern abgeleistet hast. Außerdem glaube ich, dass der Geschmack in deinem Mund dich in den nächsten eineinhalb Stunden noch mehr an deine Strafe erinnern wird als dein wunder Hintern. Und jetzt komm!“, erwidere ich.
Ich führe sie an der Leine die Treppe hoch. Inzwischen tut sie mir wirklich ziemlich leid. Sicherlich hat sie sich den Abend ganz anders vorgestellt, mit einem guten Essen, ein paar erotisch gemeinten Schimpfereien und einem großen, schönen Orgasmus am Ende. Aber so kann man sich eben täuschen. Im Zimmer angekommen schalte ich das Licht an. Ich löse ihre Handschellen und nehme ihr das Halsband ab. Dann weise ich sie an, sich auf das Bett zu legen, damit ich sie sicher anschnallen kann. „Ich will ja nicht riskieren, dass du dir in deiner Auszeit mit den Händen doch noch eine rasche Erleichterung gönnst,“ sage ich dabei. Sie wirkt inzwischen alles andere als erregt. Vielmehr ist ihr anzusehen, dass sie von Sekunde zu Sekunde frustrierter wird. Hätten wir nicht unsere Abmachung getroffen, wäre sie wohl längst aufgestanden und hätte sich beleidigt vor den Fernseher gesetzt. So musste sie ihren Grant und Frust eben in aller Ruhe auf dem Bett gefesselt ausbaden. Ich befestigte schließlich noch den Spezialknebel, mit dem sie ihren Schnuller nicht ausspucken kann. Dann nehme ich eine der Wäscheklammern und halte sie ihr vors Gesicht: „Wenn mein Engelchen weiterhin so bockig schaut, sind die ganz schnell an den Brustwarzen.“ Ihre Augen weiten sich vor Schreck und sie bemüht sich, ein neutral-fröhliches Gesicht aufzusetzen. „So ist brav,“ kommentiere ich mit breitem Lächeln. Zum Abschluss verbinde ich ihr die Augen und decke sie zu. „Meinem Baby soll ja nicht kalt werden und es soll sich voll auf seine Gedanken konzentrieren können. Wir sehen uns in eineinhalb Stunden. Wenn du brav bist, gibt es nachher was zu essen,“ sage ich zum Schluss, bevor ich das Licht lösche und die Zimmertür soweit zuziehe, dass nur noch ein etwa 15 Zentimeter breiter Spalt offen bleibt. Sollte wirklich etwas sein, würde ich sie jederzeit unten hören können, der Schnuller machte sie ja nicht wirklich stumm.
Ich gehe nach unten und lasse auch dort die Wohnzimmertür einen Spalt offen. Dann lasse ich mich zufrieden auf der Couch nieder und schalte den Fernseher an. Ich zappe zunächst ein bisschen gedankenverloren durch die Programme. Inzwischen ist es kurz vor acht Uhr, in 20 Minuten würde vielleicht irgendein halbwegs interessanter Krimi oder Film beginnen. Ich sinniere noch ein wenig über die Geschehnisse der letzten anderthalb Stunden nach. Ich habe sie eindeutig härter angefasst als bisher. Nicht unbedingt was das Versohlen und den mehr oder weniger erzwungenen Blowjob angeht. Ich war einfach konsequenter und ich glaube auch überzeugender als bisher. Das mag sie wohl überrascht haben, aber eigentlich ist es ja genau das, was sie immer wieder gefordert hat. Ich stelle mir nicht zum ersten Mal an diesem Abend die Frage, ob es ihr wohl gefallen hat. Aber eigentlich bin ich mir recht sicher, dass sie es trotz der ungewohnt harten Strafen auch genossen hat. Das Schlucken wahrscheinlich weniger als das harte Versohlen. Bald darauf fängt ein Krimi an, Dauer in etwa eine Stunde 15 Minuten. Gerade ideal von der Zeit her.
Ich konzentriere mich auf den Film, schalte immer wieder den Ton aus, um nach oben lauschen zu können, doch es bleibt die ganze Zeit über ruhig. Zehn Minuten vor Ende – der Täter ist längst klar und versucht in einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd der Polizei zu entkommen, was, ohne dass ich zu Ende schauen müsste, nicht gelingen wird – stehe ich auf und schalte den Eintopf auf dem Herd wieder an. Dazu nehme ich aus einem Küchenschrank ein Fläschchen mit Saugaufsatz. Es hat ein Prinzessin-Lillifee-Motiv rund herum. Ich mache zusätzlich einen 1l-Krug Verdünnungssaft mit Himbeergeschmack und fülle damit das Fläschchen. Milch würde nicht wirklich den Durst stillen, den sie zweifelsohne haben muss. Klares Wasser würde den sicher noch vorhandenen Spermageschmack nicht übertünchen. Der Eintopf kocht inzwischen wieder. Ich fülle in die immer noch neben dem Topf stehende zweite Schüssel eine extra große Portion des leckeren Eintopfs ein. Die hast du dir jetzt redlich verdient, denke ich mir. Als nächstes schalte ich den Fernseher aus, sperre die Haustür zu und lösche alle Lichter bis auf das automatische Licht im Hausflur. Den Krug, das Fläschchen und die Schüssel trage ich mit einem Essenstableau die Treppe hinauf. Ich öffne mit dem Fuß die angelehnte Tür und stelle das Tableau auf eine Kommode. „So mein Engelchen, jetzt hast du auch den letzten Teil deiner Strafe überstanden. Und weil du so ein braves Mädchen warst und ich nichts von dir gehört habe, bekommst du jetzt auch etwas zu essen,“ spreche ich in versöhnlichem Tonfall. Danach nehme ich ihr nacheinander die Augenbinde und den Schnullerknebel ab. „Hast du jetzt genug Zeit zum Nachdenken über dein falsches Verhalten gehabt?“, frage ich sie, bevor ich sie endgültig losmache. „Ja Papi, es tut mir wirklich ganz-ganz schrecklich leid, dass ich gegen die Regeln verstoßen habe. Ich sehe ein, dass die Strafe nötig war und verspreche dir, dass ich keine Strafen mehr provozieren werde,“ antwortet sie.
Ich nicke zufrieden: „Gut, dann wollen wir dich mal losmachen.“ Ich löse ihre Fesseln und türme ein paar Kissen hinter ihr auf, damit sie sich aufsetzen kann. Dann reiche ich ihr das Essenstableau. Bevor sie anfangen kann, binde ich ihr das Lätzchen wieder um. Dann gibt es für sie kein Halten mehr. Sie schaufelt mehrere Löffel des warmen Eintopfs hintereinander in sich rein und nimmt einen langen Zug aus dem Fläschchen, das danach fast leer ist. „Ich füll mal lieber nach, das hält ja nicht lange vor,“ stelle ich lächelnd fest, während sie sich wieder dem Eintopf widmet.
„Hat es dir gefallen,“ frage ich dann und sehe sie dabei ernst an. Sie blickt auf. Diese Frage ist an ihr Erwachsenen-Ich gerichtet, das weiß sie. Sie schluckt den Bissen, den sie gerade genommen hat, herunter und antwortet: „Bis auf das Schlucken ja.“ Sie sieht mich kurz böse an. „Aber immerhin, ich war ja auch ein böses Mädchen,“ sagt sie mit einem frechen Grinsen und zwinkert mir dabei zu. Ich grinse zurück. Dann widmet sie sich wieder ihrem Eintopf und ich lasse sie in Ruhe fertig essen.


Die provozierte Strafe
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Gum
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:12.02.18 17:32 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Foxli,

ich finde ein guter Anfang Deiner Geschichte.
Auch, wenn ich nicht gerade ein absoluter AB-Fan bin,lese ich diese Art von Geschichten gerne.
Ich würde gerne bald weitere Folgen lesen.
Keine Kritik, aber ein Vorschlag: Ein wenig mehr Absätze. Dann liest sich die Story noch besser.

mfg

Gum
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:12.02.18 20:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Gum,

danke für die Rückmeldung. Sobald es die Zeit zulässt, folgt die nächste Episode. Es wird allerdings keine zusammenhängende Geschichte werden, sondern eben einzelne Kurzgeschichten, das senkt die Schreibhemmungen.

LG Foxli
P.S.: Mit den Absätzen hast du recht, in meinem Worddokument warens auch noch eindeutig mehr...
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:07.05.18 15:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

ich habe in den letzten Tagen eine neue Kurzgeschichte geschrieben, die allerdings mit einer Gesamtlänge von 31 Seiten diese Bezeichnung nur noch haarscharf verdient. Aber was soll man machen, wenn einem die Ideen nicht ausgehen und die Motivation einen nicht im Stich lässt...

Ich habe mich jedenfalls dazu entschieden, die Geschichte aufgrund ihrer Länge in drei Teile zu teilen. Inhaltlich geht es um allerlei Unartigkeiten, gespickt mit viel Tease and Denial, die mein Age-Play-Pärchen innerhalb eines kompletten Tages so zustande bekommt. Deshalb auch die simple Unterteilung in "Morgens", "Mittags" und "Nachmittags und Abends". Im folgenden Post könnt ihr somit den ersten Teil "Morgens" lesen. Die anderen beiden Teile werden folgen...

Und nun viel Spaß beim Lesen und Vorstellen!

Foxli
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:07.05.18 15:38 IP: gespeichert Moderator melden


Die 24-Stunden-Windel


Teil 1: Morgens

Samstagmorgen, 8:30 Uhr. Vor mir liegt ein herrliches freies Wochenende. Ohne Termine, ohne irgendwelche Pläne. Nur meine wunderbare Frau und der angekündigte Nebel, gemischt mit Nieselregen. Was sollte man an so einem nasskalten, unfreundlichen Tag anderes machen, als den ganzen Tag im Bett zu verbringen?

Neben mir merke ich, wie sich meine Frau schlaftrunken von der Außenseite des Bettes nach innen dreht, sich ausgiebig streckt und dann einen zufriedenen langen Seufzer von sich gibt. Sie streckt dabei die Arme gerade so weit von sich, dass sie mich an der Schulter berührt. Da sie das ziemlich häufig macht, erschreckt mich die plötzliche Berührung nicht. Ich liege auf dem Rücken und schiele in ihre Richtung. Sie hat ebenfalls ihre wunderschönen Augen geöffnet, sodass sich unsere Blicke treffen. „Guten Morgen mein Kätzchen“, murmle ich in ihre Richtung. „Morrrrgen,“ schnurrt sie zurück. Das ist unsere Standardbegrüßung am Morgen. Ich drehe mich nun ebenfalls auf ihre Seite und beginne, ohne etwas zu sagen, sie hinter den Ohren zu kraulen. Sie schließt daraufhin wieder die Augen und beginnt mit einem breiten Grinsen im Gesicht zu schnurren. Nach ein paar Sekunden schmiegt sie ihren Kopf wie eine echte Katze an meine Hand. Wir kichern beide.

„Na? Wonach steht dir heute der Sinn?“, frage ich sie. „Hmmm,“ macht sie und richtet dabei den Blick in die gegenüberliegende Raumecke, „weiß noch nicht. Hast du eine Idee, was man an so einem kalten, unwirtlichen, regnerischen und noch dazu freien Tag machen könnte?“ Sie betont jedes einzelne Adjektiv besonders deutlich. Ich lächle zurück und antworte knapp: „Tja, sicher keine Gartenarbeit.“ Sie kichert. „Wenn es nach mir ginge, würde ich gar nicht erst das Bett verlassen. Und im Bett gibt es bekanntlich ja nur eine wirklich vernünftige Sache, die man an so kalten, unwirtlichen, regnerischen und noch dazu freien Tagen machen kann,“ füge ich mit einem Augenzwinkern hinzu.

„Ist da jemand zufällig geil?“, gibt sie grinsend zurück, „Wäre auch kein Wunder nach der letzten Woche. Deine beiden da unten dürften inzwischen ja zum Bersten voll sein.“ Während der letzten fünf Tage habe ich untertags permanent einen Keuschheitskäfig tragen müssen – bzw. dürfen, nach Auffassung meiner Frau. Vor ein paar Jahren hatten wir uns den gemeinsam zugelegt, als ich meiner Frau während eines Gesprächs über unsere jeweiligen Vorlieben offenbart hatte, dass ich im Internet auf diversen Foren und anderen Seiten immer wieder solche Käfige gesehen hatte und mich der Gedanke, von ihr darin über bestimmte Zeit eingesperrt zu werden, mehr und mehr anturnte. Sie fand es erst etwas befremdlich, begegnete dem ganzen aber grundsätzlich mit Offenheit. Sie meinte so etwas wie: „Naja, probieren schadet ja nicht. So lange ich mich nicht in so ein Teil einsperren lassen muss, könnte das ganz interessant werden.“ So schafften wir uns erstmal einen recht billigen CB-Käfig mit verschiedenen Ringgrößen und Röhren an, um die richtige Größe Schritt für Schritt herauszufinden. Ist ja schließlich kein Standardmaß, das man problemlos und jederzeit abrufen kann wie die Schuhgröße. Nach einigen Tüfteleien hatte ich schließlich die passende Kombi und ging dann daran, mir einen Holy Trainer V.2 zu kaufen. Ein verhältnismäßig doch recht teurer Spaß und auch kein Voll-KG, trotzdem aber ein angenehm zu tragender Käfig und für unsere Zwecke absolut ausreichend. Und genau den trug ich nun wie gesagt seit fünf Tagen untertags ständig. Von daher: Ja, ich bin spitz und zwar ordentlich! Und meine Frau wusste das natürlich.

Die beiden Schlüssel für den KG sind im Übrigen aufgeteilt. Einen hat meine Frau bei sich, ich weiß allerdings nie genau wo, da sie das Versteck immer wieder wechselt. Ich bin mir nur sicher, dass er – wenn wir solche „Verschlusswochen“ machen – ständig in Griffweite von ihr ist. Mal in der Geldbörse, mal in einem Schmuckkästchen, mal ganz woanders. Den zweiten Schlüssel trage ich ständig bei mir. Allerdings bringt er mir herzlich wenig, da er in einer kleinen Metallbox liegt, die mit einem verstellbaren Zahlencode gesichert ist, den natürlich nur meine Frau kennt. Im Grunde ist es mein Notfallschlüssel. Da wir beide berufstätig sind, sehen wir uns unter der Woche morgens, mittags und abends. Sollte dazwischen etwas passieren oder ich den Käfig aus einem unvorhersehbaren Grund kurzerhand ablegen müssen, konnte ich mich per SMS mit meinem Anliegen melden und sie schickte mir dann den jeweiligen Code zu. Vorausgesetzt sie empfand das Anliegen als gerechtfertigten Notfall. Unsere Meinungen darüber gingen in der Vergangenheit bereits manchmal auseinander. Duschen im Fitnesscenter zählte, zu meinem Bedauern, nicht dazu, da ich ja schließlich ein Handtuch hätte und es Einzelkabinen mit einer Tür aus Sichtschutzglas gab. Anders war es hingegen, wenn ich die Sauna des Fitnessstudios aufsuchen wollte. Dann durfte ich ihn vorher ablegen. „Ist in Ordnung. Ich geh mal nicht davon aus, dass du dir mitten in der Sauna einen von der Palme wedeln wirst. Danach kommt er gleich wieder rauf,“ war ihre SMS-Antwort darauf. Und so tat ich es auch.

Natürlich ist mir und ihr klar, dass der Holy Trainer einen Orgasmus nicht wirklich verhindern kann. Alleine die Tatsache, dass ich mein Glied problemlos nach hinten rausziehen könnte, spricht dagegen. Und uns ist auch beiden klar, dass eine 100% lückenlose Überwachung nicht zu erreichen ist. Aber das macht uns nichts. Es geht uns ja um die Idee dahinter und mir persönlich auch um das enge Gefühl, das ich während des Tages immer wieder spüre und das mich an sie denken lässt. Ich hätte nichts davon, mir zwischendurch eine kurze Erleichterung zu gönnen, ohne ihr davon etwas zu sagen. Immerhin war diese Überwachung durch sie ja mein Wunsch, dem sie nachgekommen ist. Ich sehe sie mehr als Mitspielerin – mit umfassenden Sonderrechten – an, die ich brauche, um dieses Spiel überhaupt spielen zu können. Außerdem stellt es für mich auch eine mentale Übung in Disziplin und Gehorsamkeit dar und das wiederum befriedigt die devote Seite in mir, die ich definitiv habe. Für meine Frau hatte es mit einem Gefallen, den sie mir tat, indem sie in die Rolle der Keyholderin schlüpfte, angefangen. Inzwischen genießt sie durchaus die Vorteile, die diese Rolle mit sich bringt. Es gefällt ihr, wenn sie mich auf diese Weise unter Kontrolle hat. Allerdings nicht, weil sie mir misstrauen würde, sondern weil sie weiß, was für eine Freude sie mir damit machen kann, wenn sie ein wenig gebieterisch mit mir umspringen kann.

Soweit eine kurze Erklärung unserer Situation.

Bevor ich eine Antwort auf ihre Frage geben kann, merke ich, wie ihre linke Hand unter den beiden Bettdecken auf Entdeckungsreise geht und ziemlich schnell mein steifes Glied findet. Sie umfasst es und beginnt damit, es ein wenig zu streicheln. Auf und ab, ganz langsam und sanft. In unserem
Pärchen-internen „Slang“ nennt sie das den Morgengruß. Schließlich schweift ihre Hand wie zufällig etwas tiefer ab und massiert die angesprochenen, zum Bersten vollen Kronjuwelen. Das zeigt ziemlich schnell Wirkung, da diese durch die einwöchige Abstinenz sehr sensibel und gierig nach jeder Berührung sind. Meine Frau sieht mir währenddessen die ganze Zeit direkt in die Augen, ich schließe meine irgendwann und beginne leise vor mich hin zu stöhnen. Na der Tag fängt ja wirklich sehr schön an, denke ich mir, während ich zusätzlich zu ihren Berührungen rhythmische Stoßbewegungen mit meinem Becken mache, um noch mehr Stimulation zu bekommen. Bald wird man Stöhnen mehr als hörbar. Ich winde mich unter der Bettdecke wie elektrisiert. Als sich ein erster Höhepunkt anzubahnen beginnt, öffne ich die Augen und begegne dem durchdringenden Blick meiner Frau. Sie weiß genau, wo sie mich gerade hat. Und das mit nur einer Hand! Über die Jahre hinweg kennt sie meine empfindlichsten Stellen – meine „Hotspots“ –, um mich in den Wahnsinn zu treiben. „Als würde ich auf einem eigenartig gestimmten Klavier spielen,“ hatte sie einmal gesagt. Ich glaube zwar, dass sie es selbst genau weiß, aber ich stehe inzwischen kurz vor einem enormen Höhepunkt. Mit flehendem Blick sehe ich sie an und presse stöhnend ein kurzes „Bitte?!“ hervor. Ihre Hand bewegt sich unvermittelt noch drei weitere Male auf und ab. Dann lächelt sie mich diabolisch an, sagt vergnügt „Nein!“ und zieht sich von einer Sekunde auf die andere wieder zurück.

Ich bin fassungslos und frustriert, als die Stimulation so plötzlich aufhört. Keine zwei-drei Auf- und Abs mehr und ich wäre explodiert. So aber keuche ich mit hoher ächzender Stimme, aus der man die Frustration deutlich heraushören kann, und mache noch eine Zeit lang inzwischen sinnlose Stoßbewegungen ins Leere mit meinem Becken. Wie ich es hasse und liebe, dieses unbeschreibliche Gefühl, wenn man kurz vor dem höchsten Punkt – die rasante Talfahrt auf der anderen Seite bereits vor Augen – einfach umkehren muss.

Ich brauche ein paar Augenblicke, um mich wieder zu fangen. Ganz langsam, aber unaufhaltsam ebbt meine Lust wieder ab. „Hat’s Spaß gemacht?“, stichelt meine Frau von der Seite. Ich blicke sie verärgert an. Das breite, zufriedene Lächeln unter diesen wunderschönen grünen Augen steigert meinen Ärger noch zusätzlich. Das hat sie von Anfang an geplant, wird mir klar. „Ich will’s für dich hoffen, denn für die nächsten 24 Stunden bleibt das die einzige Aufmerksamkeit, die dein Kleiner da unten bekommen wird.“ Was, das kann doch nicht ihr Ernst sein, schießt es mir durch den Kopf. Den Schock kann man mir offenbar gut ansehen, denn bevor ich meine Gedanken verbalisieren kann, beginnt meine Frau weiter auszuführen: „Jaja, da schaust du was? Also, heute ist Samstag, es ist fast 10 Uhr und bis Sonntag um dieselbe Zeit hast du weiterhin absolutes Orgasmus-Verbot.“

Sie setzt sich im Bett auf, während ich weiterhin überrumpelt liegen bleibe. „Ich weiß, damit hast du sicher nicht gerechnet, aber ich dachte mir, genau darin liegt ja eigentlich der Reiz, oder? Wir haben ein komplett freies und verregnetes Wochenende vor uns. Warum also nicht Mal was Besonderes ausprobieren, oder? Noch dazu diese Gelegenheit, da du ja unter der Woche auch schon den Käfig anhaben durftest. Ich möchte dir an diesem Wochenende einen schon lange gehegten Wunsch erfüllen: dich bis zum Geht-nicht-mehr und etwas darüber hinaus reizen. Freust du dich?“

In meinem Kopf drehen sich die Gedanken. Es stimmt alles, was sie gesagt hat. Die Keuschhaltung war meine Idee gewesen und der Gedanke, diese trotz enormer, angestauter Lust nicht abbrechen zu können, lässt mein Herz bereits aufgeregt bis zum Hals schlagen. Eigentlich ist es genau das, was ich schon lange machen will. Doch gerade jetzt, wo sich meine Geilheit schon wiederaufzubauen beginnt, zögere ich, ja zu sagen. Verdammt, ich will es doch. Aber gleichzeitig auch nicht. Hin- und hergerissen wie ich bin, bringe ich kein Wort heraus. Umso glücklicher macht es mich, dass meine Frau stattdessen das Sprechen übernimmt und eine Entscheidung für mich trifft: „Ja, natürlich. Ich kann dir schon ansehen wie toll du diese Idee findest. Du musst gar nichts sagen. Also abgemacht. Für die nächsten 24 Stunden bleibst du schön brav keusch, während ich so viele Orgasmen haben kann wie ich will. Klingt das nicht großartig?“

Ich fühle mich wie an die Wand gespielt. Gleichzeitig bin ich so freudig erregt wie schon lange nicht mehr. Schließlich kommt mir ein schüchternes „Ahhm-Ja“ über die Lippen. „Sehr schön!“, antwortet meine Frau, „Außerdem darfst du heute den ganzen Tag lang und bis morgen noch meine kleine Prinzessin sein. Mit Windeln, Schnuller, Kleidchen, Malbüchern und allem Drum und Dran. Das wird ein Riesenspaß werden! Und was könnte besser passen? Denn schließlich sind kleine Prinzessinnen ja auch hilflos, süß und vor allem keusch.“

Mir kommt es vor, als habe mein Herz eben einen Schlag ausgelassen. Wahrscheinlich bin ich kurz kreidebleich geworden, nur damit man mir die darauffolgende Schamesröte umso deutlicher ansehen kann. Meine Wangen und Ohren glühen jedes Mal vor Aufregung, wenn meine Frau mich ihre kleine Prinzessin nennt. In meinem Brustkorb spüre ich, wie ein freudig-aufgeregtes Pochen mich von innen heraus zum Glühen bringt. Im Laufe unserer Beziehung habe ich ihr irgendwann – relativ lange, nachdem ich ihr von meiner geheimen Vorliebe, als Adult Baby behandelt zu werden, erzählt habe – auch offenbart, dass ich in meinen Phantasien eigentlich immer ein Babymädchen bin. Ich hatte das lange aufgeschoben, da ich schon vor der Beziehung mit meiner Frau irgendwie das Gefühl hatte, eine mögliche Partnerin könnte zwar vielleicht noch verstehen und akzeptieren, dass der eigene Mann gerne Windeln anzieht und Schlaflieder hört – und das vielleicht noch irgendwie süß finden –; ich war mir aber ziemlich sicher, dass das Geständnis, dass er dies vornehmlich in der Rolle eines kleinen Mädchens mit entsprechend klischeehafter Girly-Bekleidung macht, einer „normal“ veranlagten Frau zu viel sein müsste. Nachdem sie sich aber recht gut an meine speziellen Vorlieben gewöhnt hatte und diese wider Erwarten sogar manchmal selbst gerne einnahm, traute ich mich irgendwann, den nächsten Schritt zu tun und es stellte sich heraus, dass diese Befürchtungen recht unbegründet gewesen waren. Mein erstes Adult-Baby-Outing war da für sie eindeutig der größere Brocken gewesen. Und überraschender Weise für mich, machte es ihr nach kurzer Zeit sogar Spaß, mich in die zuckersüßesten rosa-weißen Spitzenkleidchen zu stecken, um mich dann unentwegt breit grinsend anzuschauen und mir zu versichern, wie süß ich aussehe. Dementsprechend haben wir inzwischen sogar eine recht beachtliche Auswahl an Babykleidung. Diese ist fast komplett in rosa und weiß gehalten und vom Stil her eben genau so, wie ich es mir in jungen Jahren immer heimlich erträumt hatte: sehr mädchenhaft mit vielen Rüschen, verspielten Schleifchen und Spitze. Die Aussicht, den kompletten Tag und die folgende Nacht in diesen meinen Lieblingssachen zu verbringen, lässt mich verschämt grinsen. Und am Ende folgt ein riesengroßer Orgasmus, geht es mir durch den Kopf und mein Grinsen wird noch eine Spur breiter.

Meine Frau, die mein Mienenspiel gut kennt und verfolgt hat, entgegnet mit ihrer Mami-Stimme, die so klingt, als würde sie wirklich mit einem Kleinkind sprechen: „Awww, wie schön du dich freuen kannst Lily-Maus. Da geht einer Mami einfach das Herz auf.“ Lily ist mein Babyname. Ich habe mich inzwischen ganz gut an ihn gewöhnt. Immerhin, er war auch mein Vorschlag. Ich sehe ihr in die Augen und sage aufrichtig: „Ich liebe dich.“ Sie streckt ihren Kopf vor und küsst mich auf den Mund. Ich erwidere den Kuss und schließe meine Augen. Nachdem wir uns voneinander gelöst haben, sagt sie in ihrer normalen Stimme und fast flüsternd: „Ich dich auch.“

Dann beginnt das Spiel.

Meine Mami erklärt mir den Ablauf: „Also meine Kleine, bevor ich dich in dein tatsächliches Tagesoutfit stecke, bist du jetzt nochmal ein Schatz und machst uns beiden Frühstück. Danach hast du für 24 Stunden Windelpflicht und wirst dich auch deinem Alter entsprechend benehmen, ist das klar?“ Sie klingt gegen Ende hin etwas streng – nicht grausam, aber resolut und keinen Widerspruch duldend. Ich liebe diesen Tonfall. „Ja Mami,“ antworte ich artig. „Gut. Da es sich für eine junge Dame nicht schickt, in kurzer Hose und Schlabber-T-Shirt herumzulaufen, wirst du dir zuerst ein passendes Kleidchen und ein paar Strümpfe aus dem Schrank holen. Das ziehst du im Bad an und zeigst es mir anschließend, bevor du runtergehst. Du darfst im Bad auch nochmal die Toilette benutzen. Und wo du ohnehin schon im Bad bist, holst du auch gleich alles Nötige, damit wir dich hinten gut durchspülen können. Danach ist die Toilette wie gesagt für 24 Stunden tabu. Hast du das verstanden?“ Wieder der strenge Tonfall. Mir bleibt nichts anderes übrig als abermals mit „Ja Mami“ zu antworten. „Na dann, husch-husch, meine kleine Prinzessin! Mami macht es sich derweil noch ein Weilchen gemütlich,“ meinte sie und räkelte sich wie zum Beweis genussvoll unter der Decke.

Ich steige wie befohlen aus dem Bett und gehe an den Wandschrank, in dem wir unsere ganzen Spielsachen aufbewahren. Da wir keine neugierigen Kinderaugen zu befürchten haben, braucht es keine besonderen Verstecke und so strömt einem beim Öffnen der dunkelbraunen, massivhölzernen Schranktür der Geruch von Babypuder, Windeln und frisch gewaschener Wäsche direkt entgegen. Noch überwältigender ist allerdings der optische Kontrast zwischen dem eher dunkel-behaglichen Stil unseres Schlafzimmers und dem kindlichen Farbmix aus weißen Bodys und Windeln zwischen der dominierenden rosaroten Farbe der Kleidchen, Windelhosen, Hauben, Schürzen usw. Vereinzelt blitzt auch ein wenig hellblau, mintgrün, rot oder schwarz hervor. Die angebrachte Schrankbeleuchtung bringt das ganze Farbenspiel noch mehr zur Geltung. Mir kommt es jedes Mal vor, als würde ich den sagenumwobenen Wandschrank nach Narnia öffnen. Ich schiebe ein paar der Anziehsachen prüfend hin und her und entscheide mich dann für ein rosafarbenes, knielanges Dienstmädchenkleid mit weißer, rüschenbesetzter Schürze. Das müsste gut passen für die kommende Aufgabe, denke ich mir. Dann öffne ich die oberste der drei Schubladen, die unser „Wunderschrank“ noch enthält und entnehme ihr ein schlichtes Paar knielanger weißer Strümpfe. Danach mache ich alles wieder zu und verlasse das Zimmer in Richtung Bad, das sich ebenfalls im oberen Stock, eine Tür weiter rechts am Ende des Ganges, befindet.

Im Badezimmer lege ich die Sachen erst mal beiseite und erledige mein Morgen-Geschäft. Auf meine Verdauung ist zum Glück ziemlich gut verlass, sodass ich den Toilettengang morgens und mittags recht präzise einplanen kann. Das gilt natürlich nicht mehr, wenn ich wie angekündigt erst Mal eine Innenreinigung hinter mir habe. Naja, hilft ja nichts, denke ich mir und beende meine Sitzung. Danach ziehe ich mir meinen Pyjama aus und streife das entzückende Dienstmädchenkleid in rosa über. Den Reißverschluss am Rücken kriege ich mit ein paar Verrenkungen locker zu – Gymnastik sei Dank. Im Anschluss stülpe ich mir die weißen Strümpfe routiniert über, ist ja nicht das erste Mal. Ich sehe kurz in den Spiegel. Zurück starrt ein vom Kissen noch recht zerknautschter Mann Ende 20 mit dunkelbraunen, kurzen, aber zerzausten Haaren, der in einem rosa-weißen Kleidchen steckt. Auch nach den vielen Jahren für mich immer noch ein ziemlich grotesker Anblick. Wenigstens hast du dich gestern rasiert Lily, denke ich mir und danke wie schon so oft meiner Frau dafür, dass sie mich so akzeptiert wie ich bin.

Ich wende meinen Blick ab, wohlwissend, dass sich mein Äußeres im Verlauf des heutigen Tages noch ein wenig an meine Kleidung anpassen wird. Bis dahin hole ich die aufgetragenen Sachen zur Innenreinigung: Eine übergroße Spritze mit einem Fassungsvermögen von 400 ml; einen Schlauch, an dessen Ende sich ein schlaffer, kleiner Ballon befindet, der durch einen separat davon abgehenden kleineren Schlauch mittels einer Pumpe aufgeblasen werden kann; eine Spezialklammer, um den Schlauch abzuklemmen; und eine Plastikkanne mit einem Liter Fassungsvermögen, die ich mit lauwarmem Wasser bis zur Markierung anfülle.
Ich gehe zurück ins Schlafzimmer, wo meine Mami inzwischen wieder eingedöst ist. Ich stelle alles auf ihren Nachttisch. Dabei bemerkt sie mich und streckt sich genüsslich. Sie mustert mich kurz von oben bis unten, blickt dann auf den Nachttisch. Als sie feststellt, dass alles wie aufgetragen da ist, schaut sie mich lächelnd an und sagt: „Fein gemacht meine Kleine! Das Outfit geht auch in Ordnung, direkt passend. Dann beug dich Mal übers Bett und heb dein Röckchen hoch.“

Ich komme dem Befehl nach. Währenddessen steht meine Mami auf, öffnet eine Schublade ihres Nachttisches, um das Gleitgel herauszuholen, und beginnt damit, das Schlauchende einzureiben. „Achtung Lily, jetzt wird’s kurz kalt,“ warnt sie mich vor und verteilt etwas Gleitgel an meinem Po. Trotz der Warnung schrecke etwas zusammen. „Sooo, dann wollen wir Mal…,“ kommt die nächste Ankündigung, bevor sie den Schlauch mit dem schlaffen Ballon am Ende langsam in meinen Hintern schiebt. Dabei spüre ich nicht viel – mein Hinterausgang ist recht gut trainiert und der Schlauch nicht dick. Als alles an seinem Platz ist, betätigt meine Mami die kleine Pumpe einmal, zweimal, dreimal… viermal! Das spüre ich nun schon deutlich und mir kommt ein hoher, halblauter, erschreckter Schrei aus. Sie weiß genau, dass drei Pumpstöße locker gereicht hätten. Der Vierte war „Bonus“, damit ich auch meinen „Spaß“ daran habe.

Von ihr kommt derweil kein Kommentar. Ich sehe es nicht, weiß aber, dass sie die Spritze nun an den Schlauch anschließt und den Kolben entfernt. Es dauert nicht lange und ich spüre gleich darauf, wie die lauwarme Flüssigkeit bereits beginnt, in mich hineinzufließen. Erst nur sehr zaghaft, nachdem meine Mami den Kolben der Spritze wieder angebracht hat, deutlich schneller und mit mehr Druck. Unablässig und ohne Entkommen werde ich abgefüllt, bis mir schließlich ein dumpfes „Pap“ verrät, dass die Spritze komplett geleert wurde. Doch damit war es offenbar noch nicht genug. Mit einem leisen „Klick“ höre ich, wie die Klammer am Schlauchstück vor der Spritze angebracht wird. Dann wird die Spritze abgenommen und erneut aufgezogen. Während es in meinem Magen bereits ein wenig zu Rumoren beginnt, wird die Spritze wieder angesetzt. Die Klammer wird gelöst und die zweiten 400 ml strömen unaufhaltsam in mich hinein. Auch das ist neu, denn normalerweise belässt meine Mami es bei einer Spritze, obwohl ich ihr die Kanne immer komplett gefüllt bringe.
Nach dem zweiten „Pap“ folgt ein zweites „Klick“ und die Spritze wird wieder abgezogen. Das kurze Schlauchende und die kleine Pumpe bleiben zurück. „Dreh dich auf den Rücken,“ befiehlt mir meine Mami. Ich drehe mich und sehe sie mit einer dünnen Pull-Up Windel vor mir stehen. Diese stülpt sie mir im Liegen über, um den Schlauch und die Pumpe zu verstauen und eventuellen kleinen „Unfällen“ vorzubeugen, die es nach den vier Pumpstößen sicher nicht geben wird. „So, dann bist du auch schon fertig meine Kleine. Ich denke, es ist in deinem ganz besonderen Interesse, mich nicht zu lange auf mein Frühstück warten zu lassen... Und denk dran, wir müssen dich vorher noch umziehen. Also bereite alles entsprechend vor, aber mach noch nicht alles fertig. Hopp-Hopp,“ sagt sie und gibt mir einen leichten Klapps auf den Hintern. „Ja Mami,“ antworte ich etwas erstickt, da mich ein erster leichter Krampf durchfährt.

Ich schlüpfe in meine Pantoffeln und will Richtung Tür eilen, als mich ihre Stimme nochmal abrupt aufhält: „Halt, nicht so schnell! Hat meine kleine Prinzessin nicht etwas vergessen?“ Ich drehe mich erschrocken um, sie blickt mich auffordernd an. Ich habe keine Ahnung, was sie meint, was sie meinem Gesichtsausdruck wohl ablesen kann. Geduldig hilft sie mir auf die Sprünge: „Was machen artige Mädchen, immer wenn sie von einem Erwachsenen mit einem Auftrag weggeschickt werden?“ Sie zieht dabei eine Augenbraue abwartend in die Höhe. Augenblicklich fällt mir mein Versäumnis auf. Ich hebe den Saum meines Kleidchens mit beiden Händen leicht an, gehe etwas in die Knie und senke meinen Blick: „Tut mir leid. Sehr wohl, Mami.“ „Sehr schön. Braves Mädchen,“ lobt sie mich, „Nur weil es untenrum etwas zwickt, dürfen wir noch lange nicht die Etikette vergessen. Dann los Lily, ich habe schon großen Hunger.“

Ich erhebe mich aus dem Hofknicks, wobei es mich ein weiteres Mal durchzuckt. Das wird nicht besser, sondern immer schlimmer, geht es mir wohlwissend durch den Kopf. Der Ballon und die Klammer verhindern wirksam, dass die Flüssigkeit sich zu früh ihren Weg nach draußen bahnt. Mir bleibt nichts übrig, als mein Heil in der Flucht zu suchen – allerdings ohne zu schnelle, ruckartige Bewegungen dabei zu machen. So angefüllt fühlt es sich für mich an, als hätte ich eine wabbelige Kugel im Bauch, die jede Bewegung verzögert mitmacht und mir immer wieder unvermittelt kurze, heftiger werdende Schocks durch den Körper jagt.

Ich gehe mit leicht federnden Schritten die Treppe hinunter und in Richtung Küche, schalte das Licht an und beginne so schnell als möglich alles Nötige herzurichten: Teller, Besteck, Tasse für sie, Fläschchen für mich – Krampf! – Brotkörbchen, Brotscheiben – Krampf! – Butter, Marmelade – Krampf! – Topf mit Wasser auf den Herd, das Wasser schalte ich auf mittlere Stufe – Krampf! – Kaffeemaschine einschalten – Krampf! – Eier, Wurst, Käse – Krampf! – etwas Obst in einer Schale. Dann überblicke ich einmal alles kontrollierend. KRAMPF!! Okay, wird schon passen, denke ich mir, verkürze meinen Kontrollblick und haste die Treppe wieder hoch. Ich habe vielleicht acht Minuten für das ganze gebraucht, trotzdem sind die Krämpfe inzwischen so stark, dass sie mich auf der Treppe nochmal in die Knie zwingen. Die viele Bewegung war nicht gerade förderlich. Mit schmerzverzerrtem Gesicht erreiche ich die Schlafzimmertür und stoße sie auf.

Ich trete an das Bett heran, mache nochmal einen Hofknicks und sage mit gesenktem Kopf: „Alles erledigt Mami, das Frühstück steht bereit.“ Meine Mami, die inzwischen wohl wieder eingedöst ist, räkelt sich nochmal gaaanz genüsslich, während ich mich bemühe, den derweil erlittenen Krampf in der wackeligen Hofknicks-Haltung zu überleben. Als der Krampf so plötzlich wieder verschwindet, wie er gekommen war, und meine Knie aufhören zu zittern, öffnet meine Mami endlich ihre Augen und schaut mich direkt an. Sie sagt: „Soso, du bist also schon fertig und hast auch nichts vergessen?“ „Ja Mami, ich bin fertig. Ich habe mich beeilt, weil du ja hungrig bist, und ich denke, ich habe nichts vergessen,“ antworte ich etwas gepresst.

„Du denkst, du hast nichts vergessen? Solltest du dir da nicht sicher sein?“, bohrt sie nach.
„Tut mir leid Mami…“, ein heftiger Krampf unterbricht mich mitten im Satz und lässt mich heftig aufstöhnen. Als der Schmerz wieder abebbt, öffne ich die Augen wieder und blicke in das emotionslose Gesicht meiner Mami. Sie tut einfach, als wäre nichts gewesen und sieht mich auffordernd an. Da ich nicht mehr weiß, was ich sagen wollte, übernimmt sie ungeduldig das Gespräch – von dem ich mir wünsche, es wäre endlich vorbei und mein Bauch von der Flüssigkeit befreit: „Was tut dir leid? Dass du etwas vergessen hast, oder dass du in deiner ungebührlichen Hektik nicht mehr weißt, was du vergessen hast?“

„Ahhm… ich ähh.. habe nichts…“, stottere ich unsicher. Normalerweise bin ich schlagfertiger, aber diese Stimme, dieser Anblick, mein Outfit und vor Allem diese gallertartige Schockkugel im Magen lassen mich zu dem schüchternen, kleinen Mädchen werden, das Lily heißt.

Meine Mami scheint das hier hingegen weidlich auszukosten und sich an meinem Leid zu erfreuen. Sie unterbricht mich nochmal, obwohl ich ohnehin nicht gewusst hätte, was ich sagen wollte, und meint streng: „Gut, da du dich nicht daran zu erinnern scheinst, was du vergessen hast, müssen wir die ganze Liste eben nochmal im Kopf durchgehen. Also: Teller?“

Oh Gott! Das kein ja wohl nicht dein Ernst sein, schießt es mir durch den Kopf und im selben Moment auch durch den Bauch. Hätte ich nicht mein Gesicht von einer Sekunde auf die andere schmerzverzerrt abwenden müssen, ich hätte es meiner Frau wahrscheinlich mit ungläubiger Miene ins Gesicht geschrien. Nachdem der Krampf vorüber ist, sehe ich immer noch meine Mami vor mir, wie sie an einer Hand einen Finger, symbolisch für den aufgezählten Teller stehend, in die Höhe hält und mich abwartend anschaut. Schließlich kommt mir ein „Ja!“ über die Lippen, woraufhin meine Mami die Liste um „Besteck?“ erweitert. Das geht viel zu lange so weiter. Es schüttelt mich immer wieder vor Krämpfen durch, doch meine Mami macht unberührt weiter. Ich bete, sie möge entweder aufhören oder endlich irgendetwas finden, das ich ihrer Meinung nach vergessen habe. Auch wenn ich dafür eine Strafe bekommen würde, es wäre mir herzlich egal, wenn ich mich nur endlich erleichtern könnte.

„Honig?“, fragt sie schließlich.

„Nein, Mami!“, sage ich fast schon euphorisch.

„Aha, wusste ich es doch!“, wirft sie mir triumphierend vor, „Das kommt davon, dass du mit dem Kopf nie bei der Sache bleibst, die man dir aufträgt. Ich denke dir ist klar, dass das eine Strafe nach sich ziehen wird?“

„Ja, Mami,“ sage ich kleinlaut. Ist mir egal, Mami, denke ich mir erleichtert.
„Gut. Das muss aber erst Mal warten. Es wird Zeit, dass wir dich endlich für den Tag zurechtmachen. Dreh dich um!“, kommt der ersehnte Befehl. Ich drehe ihr den Rücken zu und meine Mami öffnet den Reißverschluss des rosaroten Kleidchens und hilft mir beim Ausziehen. Anschließend muss ich auch die Strümpfe ausziehen und werde dann angewiesen, kniend und mit gesenktem Kopf im Bad auf sie zu warten. Ich mache einen sehr wackeligen Hofknicks – ohne Kleid diesmal – und verschwinde ins Badezimmer. Als ich die befohlene Position eingenommen habe, schwant mir bereits Übles – ein neuerlicher Krampf. Ich hoffe inständig, dass sie nun endlich ein wenig in die Gänge kommt und mich hier nicht noch eine Ewigkeit warten lässt. Und ich habe Glück, denn bereits nach wenigen Augenblicken – ohne weiteren Krampf in der Zwischenzeit – höre ich, wie die Tür geöffnet wird. „Steh auf Lily,“ befiehlt sie mir. Als ich stehe, sehe ich, dass sich meine Mami eine weiße PVC-Schürze aus unserem „Wunderschrank“ genommen und umgebunden hat. Ihre Hände stecken in pinken Gummihandschuhen, die Haare hat sie sich kurzerhand zu einem strengen Zopf zusammengebunden. Ein atemberaubender Anblick.

Sie geht zur Toilette und öffnet den Deckel. Dann dirigiert sie mich in eine leicht hockende Position direkt vor die Schüssel. Das folgende Entfernen des Schlauchs geht dann routiniert und flink: Die Luft wird mit einem Ventil aus dem Ballon gelassen und der Schlauch augenblicklich herausgezogen. Noch ehe sich mein Körper der geöffneten Tür bewusst wird, setze ich mich zielsicher auf die Brille. Keine Sekunde zu früh, denn im nächsten Moment empfinde ich bereits dieses unbeschreiblich erleichternde Gefühl, für das ich alle vorherigen Krämpfe fast schon gern in Kauf nehme. Ich schließe die Augen und lasse einen langen, zufriedenen Seufzer hören.
Als ich die Augen wieder öffne, bin ich alleine. Dass meine Mami währenddessen das Bad verlassen hat, ist mir gar nicht aufgefallen. Ich bleibe noch ein wenig sitzen, da ich über den schubweißen „Nachklang“ des ersten großen „Konzertes“ Bescheid weiß und nicht scharf darauf bin, den nachher in meiner Windel zu haben. Ein paar Minuten später verlasse ich schließlich das Bad in Richtung Schlafzimmer.

Der Anblick, der sich mir dort bietet, beschert mir im Handumdrehen wieder einen Megaständer. Meine Mami hat sich umgezogen. Sie trägt eine enges, schwarz-rotes Outfit, bestehend aus einem „falschen“ Korsett – man kann es zwar nicht schnüren, sondern nur mit Häkchen zusammensetzen, trotzdem betont es ihre Figur deutlich und pusht ihren Busen in den roten Cups, die mit schwarzer Spitze besetzt sind, nach oben –, einer hautengen, schwarzen Leggins, die ihre langen, schlanken Beine umhüllt, und halbhohen roten Pumps. Ihre Schultern sind frei, ihr Gesicht ist – abgesehen von den roten Lippen und etwas Wimperntusche – ungeschminkt. Die langen braunen Haare hat sie zusammengebunden gelassen. Sie sieht wahnsinnig scharf aus!

Dann wandert mein Blick auf unser Bett. Dort hat meine Mami alle Sachen herausgelegt, die für mich bestimmt sind. Sie weiß, dass es mich sehr erregt, vor dem Sex alle Spielsachen in so einem Panorama vor mir ausgebreitet zu sehen. Wobei, vom Sex kann heute zumindest keine Rede sein. Trotzdem sauge ich den Anblick auf: Ich sehe mehrere Einlagen, eine dünne weiße und eine dicke rosarote Windel mit Prinzessinnen-Aufdruck; Puder, Öl und Penaten-Creme; meinen rosaroten Holy-Trainer V2, daneben eine dünne, silberne Kette mit kleinem Schloss; einen großen, schwarzen Analplug; eine weiße Gummihose; eine dicke weiße Strumpfhose; einen dünnen weißen Kurzarmbody; ein rosarot-weißes Kleidchen aus Baumwolle mit langem Saum bis über die Knie, einem wallend-weißen Unterrock und langen rosaroten Puffärmeln; adrette schwarze Riemchensandalen ohne Absatz; rosa Ledermanschetten mit weichem Innenfutter für Arme, Beine und Hals; ein paar silberne Ketten in unterschiedlichen Längen; ein rosa-weißer Erwachsenen-Schnuller mit Kette zum Befestigen; eine blonde Langhaarperücke und als krönender Abschluss: ein paar süße Haarspangen mit rosaroten Schleifchen und ein albernes Spielzeugkrönchen, mit dem Mädchen bei Schönheitswettbewerben als Zeichen ihres „Sieges“ gekörnt werden.

Während ich mich noch ausgiebig satt sehe, merkt meine Mami mit einem Nicken zu meinem steifen Glied neckisch an: „Na wie’s aussieht, gefällt meinem Baby die Garderobe, die ich rausgesucht habe, ja sehr gut. Richtig süß, wie unbeirrbar dein Kleiner nicht wahrhaben will, dass er heute überhaupt nicht zum Zug kommen wird. Komm mal her zu Mami, dann machen wir das gleich wieder weg.“ Sie hat einen feuchten Lappen in die Hand genommen und ihn in die jetzt wieder volle Kanne mit dem Wasser getaucht. Oh Gott, mir schwant Eiskaltes!

„Jetzt mach schon, oder brauchst du erst ein paar ordentliche Klapse auf den Po?“, drängt sie mich streng. Mir bleibt nichts anderes übrig. Ich umrunde das Bett und bleibe mit noch erigiertem Glied vor ihr stehen. Sie wringt den Lappen etwas aus, nimmt ihn dann in eine Hand, lächelt mir diabolisch ins Gesicht und drückt mir den eiskalten Lustkiller ohne Vorwarnung ins Gemächt. Ich zucke unwillkürlich zusammen, unterdrücke mit Mühe einen erschreckten Schrei. Meine Mami lacht nur über meine lächerlichen Gebärden. „Haha, der ist aber hartnäckig. Da werden wir noch ein paar Durchgänge brauchen,“ verkündet sie erheitert, taucht den Waschlappen wieder in die Kanne und dann sofort wieder auf mein Glied. Ich zucke wieder zusammen, wenn auch nicht mehr so stark wie vorher. Das Ganze wiederholt sie mindestens noch fünf Mal, wobei mein Kleiner bereits beim vierten Mal schon wieder ganz klein ist. „Zur Sicherheit“ gönnte sie mir aber eine Extrarunde. Und es solle mir ja nicht einfallen, nachher beim KG-Anlegen wieder steif zu werden, sonst hole sie sich ein paar Eiswürfel aus dem Gefrierfach, drohte sie mir dann. Ich zweifele allerdings stark daran, dass ich in der nächsten Viertelstunde irgendetwas da unten spüren werde.
Schließlich hat sie genug von dem „lustigen“ Spiel und dirigiert mich aufs Bett. Ich lege mich mit dem Rücken voran auf das ausgebreitete, flauschige Handtuch. Meine Mami nimmt derweil meinen KG und etwas Öl, mit dem sie den Käfig und meinen „Eiszapfen“ einreibt – ich spüre wirklich so gut wie nichts. Anschließend stülpt sie mir den Ring des Holy-Trainers über Hoden und Penis. Geschickt lässt sie mein gefühlloses, bestes Stück dann in den Käfig gleiten, lässt den Verschluss vorsichtig einrasten und schließt dann schnell ab. Als nächstes cremt sie mit Penaten-Creme die Unterseite meines Sacks ein, dort wo der Ring anliegt. Dann folgt die dünne Kette. Diese ist eine Erweiterung der üblichen Holy-Trainer-Ausstattung. Sie ist so dünn, dass sie durch die beiden Öffnungen links und rechts des integrierten Schlosses gefädelt werden kann. Sie reicht mir genau einmal um die Hüfte und wird mit einem kleinen Schlösschen gesichert. Die Kette verhindert einerseits, dass ich meinen Kleinen einfach nach hinten aus dem Käfig rausziehen kann – was allerdings dank des dicken Windelpaketes diesmal ohnehin nicht möglich sein wird –, andererseits unterbindet sie recht wirksam, dass mein Penis im Käfig zu stark wächst. Das erhöht den Tragekomfort, da der Käfig ohne große Erektion nicht so zwickt, und sorgt natürlich für ein enger umschlungenes Sicherheitsgefühl.
Als sie das Schlösschen der Kette einrasten lässt verkündet meine Mami: „Da hat wohl jemand seine Lektion gelernt. Dann kommen jetzt die Windeln.“

Sie greift sich erst die dicke rosarote Prinzessinnen-Windel und breitet sie in einer öffnenden Bewegung mit beiden Armen in der Luft knisternd vor mir aus. Mit einem „Hintern hoch, meine Kleine!“ bugsiert sie sie dann unter mir. Zusätzlich stattet sie die Windel noch mit einer großen Einlage aus, die im Grunde eine dritte Windel, nur ohne Außenfolie und Verschluss ist. Dann hält sie plötzlich inne und verkündet: „Oh Schreck, jetzt hätte ich fast etwas Wichtiges vergessen.“ Sie klettert unvermittelt über mich – drückt mir dabei ihr Dekolleté wohl nicht ganz zufällig mitten ins Gesicht – und greift nach etwas, das auf meiner Seite des Bettes liegt. Nachdem sie sicher ein wenig länger als nötig danach suchte, richtet sie sich wieder auf und präsentiert mir in ihrer Hand den großen schwarzen Analplug. Gut aufgelegt meint sie: „Das wäre echt schade gewesen, wenn ich den vergessen hätte. Dann wäre die Innenreinigung ja total umsonst gewesen. Aber da siehst du’s gleich Lily, wenn man sich konzentriert, vergisst man auch nichts, so wie du. Stimmt’s meine Kleine?“
„Ja Mami,“ murmle ich leise. Du hattest ja auch keine Dauerkrämpfe, die dich fast ohnmächtig haben werden lassen, denke ich verärgert. Ich hasse und liebe es, wenn sie mich so unfair behandelt und mir das dann auch noch unter die Nase reibt.

„So, dann wollen wir den mal an seinen Platz bringen,“ sagt sie nur und beginnt den Plug großzügig mit Gleitgel einzureiben. Der Plug ist von seiner Verjüngung aus etwa zwölf Zentimeter lang und an der dicksten Stelle, die sich genau über der Verjüngung befindet, drei Zentimeter breit. Er ist damit nicht der größte Plug, den wir besitzen. Ohne Frage spürt man ihn, wenn er drinnen ist, aber er lässt sich eigentlich auch über längere Zeit sehr gut aushalten. Das liegt auch an dem sehr kleinen Standfuß, der dünnen Verjüngung und dem hochwertigen Kunstmaterial, durch das er sich auch ohne Kondom gut tragen lässt. Ein echter „Alltagsheld“, wenn man so will. Ich habe ihn schon des Öfteren untertags tragen müssen bzw. dürfen. Eine kleine Gemeinheit steckt allerdings doch in ihm: Er hat eine Vibrationsfunktion, die per Fernsteuerung aktiviert werden kann. Und das funktioniert – nach Erfahrung aus dem persönlichen Praxistest – über eine Distanz von bis zu zwölf Metern. Umgerechnet auf unser Haus heißt das, dass meine Mami praktisch von überall aus urplötzlich meinen Hintern zum Vibrieren bringen kann, unabhängig davon, wo ich mich gerade befinde. Wäre also echt „zu schade“ gewesen, wenn sie vergessen hätte, den an seinen Platz zu bringen.

Diesmal warnt sie mich nicht mehr wegen der Kälte im Schritt vor, bevor sie mir etwas Gleitgel am Hintern aufträgt. Ich schrecke aber auch nicht mehr zusammen, die Kälte hat sich offenbar von meinem nun gut verschlossenen Glied aus nach hinten ausgebreitet. „Beine hoch,“ kommt der Befehl und schon spüre ich, wie die Spitze des Plugs an meinem Hinterausgang anklopft. Vorsichtig und mit gleichmäßigem Druck bohrt sie das Spielzeug unablässig tiefer in mich hinein. Mein Schließmuskel wird langsam gedehnt, während sie den Plug mehrmals sachte raus und rein schiebt. Bald nähert sich die dickste Stelle meiner „Pforte“. Dort verharrt meine Mami wie immer etwas. Winzige Bewegungen im Millimeter-Bereich nach vor und zurück bereiten auf das komplette Eindringen vor. „Achtung,“ kommt es dann von ihr, bevor sie ihn erst ein wenig rauszieht, um ihn mir dann in einem Zug bis zum Anschlag reinzudrücken. Er sitzt gut, tut durch das umsichtige Einführen so gut wie gar nicht weh und kann auch nicht wieder raus.

Meine Mami zupft sich ein Kosmetiktuch aus einer Box auf ihrem Nachttisch und wischt sich das Gleitgel von den Händen. Dann ergreift sie die kleine schwarze Fernbedienung und verkündet: „Kontrollieren wir gleich, ob auch alles funktioniert.“ Sie beginnt dann damit, alle Vibrationsstufen ausgiebig durchzuprobieren – als hätte irgendwann einmal nicht alles funktioniert. Die Palette reicht von leichtem bis starkem gleichmäßigem Vibrieren, bis zu unrhythmischem, zufälligem Stoßen in der „Random“ Funktion. Per Knopfdruck wechselt man in die einzelnen Funktionen. Bisher war ich immer zu „beschäftigt“, um durchzuzählen, wie viele es sind.

Nach aufreibenden fünf Minuten beendet meine Mami schließlich den „Kontrolltest“ und schaltet das Gerät aus. „So, das sollte reichen. Wir wollen ja nicht zu viel von der Akkuleistung verschwenden,“ meint sie zufrieden.

Dann geht es mit dem Wickeln weiter. Erst cremt sie meinen Windelbereich großzügig mit Penaten-Creme ein, dann folgt ein großer Schwall Puder. „Damit solltest du für die nächsten 24 Stunden gut geschützt sein,“ befindet meine Mami. Es folgt die dünne, weiße Windel, die sie wie vorhin die rosarote erst in der Luft vor mir ausbreitet und dann unter meinem Hintern platziert. In die dünne weiße Windel kommen zwei kleine, dünne Einlagen. Dann endlich scheint sie mit der Saugkapazität zufrieden zu sein und beginnt, die Windeln der Reihe nach zu schließen. Die dünne Windel wird dabei zusätzlich gründlich mit einer Nagelschere durchlöchert. Als sie den letzten Klebestreifen der rosa Windel schließt, finde ich mich im sicher dicksten Windelpaket, das ich je anhatte, wieder. „Awww, was für ein dicker-dicker Hintern. Das gefällt meiner Prinzessin, nicht wahr?“, stichelt meine Mami und ich kann es nicht leugnen: Ja, es gefällt mir… warum auch immer. Ich nicke verschämt.

Als nächstes folgt die weiße Gummihose, die wirklich nur haarscharf das dicke Paket komplett umschließt. Als letztes stülpt mir meine Mami im Liegen noch die weiße, warme Strumpfhose über, dann muss ich aufstehen. Der Reihe nach wird mir dann der weiße Body, das rosa Prinzessinnenkleid, die schwarzen Sandalen, alle vier Manschetten und das Halsband, der Schnuller, die blonde Langhaarperücke und abschließend die Schleifchen-Spangen und das lächerliche Krönchen aufgesetzt, angelegt bzw. angezogen. So stehen sich nach ein paar Minuten eine sexy Frau in hautengem, rot-schwarzem Outfit und ein geradezu übertrieben süßes, in rosa und weiß gekleidetes Babymädchen, das irgendwann an diesem Morgen noch ein Mann Ende 20 war, gegenüber: Lily und ihre Mami.

„Inzwischen ist es knapp nach 10 Uhr. D.h. bis morgen um diese Zeit wirst du das schöne Windelpaket nicht loswerden. Wenn du brav bist, nehme ich dir vor dem Schlafen gehen den Käfig ab und den Plug wieder raus. Aber nur, wenn du dich artig benimmst, ist das klar?“, stellt meine Mami mit strenger Miene und erhobenem Finger klar. „Ja Mami,“ nuschle ich hinter meinem Schnuller hervor. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob sie das ernst meint. Bisher habe ich erst zweimal versucht, mit Käfig zu schlafen. Beide Male habe ich mitten in der Nacht wegen starker Schmerzen untenrum abgebrochen. Es war meine Idee gewesen, es auszuprobieren, da mich der Gedanke einer permanenten Keuschhaltung zu Beginn unserer KG-Erfahrungen fasziniert hat. Auf Kosten meines guten Nachtschlafes wollte ich die Keuschhaltung aber nicht gehen lassen, also haben wir eigentlich schon vor geraumer Zeit beschlossen, die Idee nicht mehr zu verfolgen. Andererseits hat sie heute schon ein paar Dinge gemacht, die wir sonst noch nie probiert haben, also wer weiß…

„Gut,“ reißt sie mich aus meinen Überlegungen, „dann wird es jetzt Zeit für ein bisschen Liebe für deine Mami.“ Sie greift sich ein kurzes Verbindungsstück für die Manschetten, das an beiden Enden einen Karabiner hat, und fesselt mir damit meine Arme hinter dem Rücken. Eine lange silberne Kette hakt sie an meinem Halsband ein. Die Kette endet in einer Lederschlaufe, an der sie mich aufs Bett führt und die sie an der Querstange, die am Kopfende angebracht ist, mit einem simplen Knoten befestigt. Sie selbst legt sich unter mich und zieht ihre Leggins bis zu den Knien herunter. Ich knie dadurch mit auf den Rücken gefesselten Händen über ihr, als sie sich einen Vibrator aus ihrem Nachtschränkchen holt um sich damit untenherum so richtig zu verwöhnen. Es dauert nicht lange, ehe sie anfängt, heftig zu atmen und zu stöhnen. Das Ganze ist wohl auch ein wenig Show für mich, ihre kleine, hilflose Prinzessin, die nur dabei zusehen kann wie sich allmählich ein großer Orgasmus bei ihrer Mami anbahnt. Etwas, dass sie heute ganz sicher nicht mehr bekommen wird. Ich spüre, wie sich mein Kleiner so weit als möglich in seinem Käfig zu strecken versucht. Von außen ist davon freilich nichts zu sehen. Dort gibt es nur eine runde Ausbeulung der Windel unter einem artigen rosa Kleidchen zu sehen. Meine Mami räkelt sich derweil unter mir, knetet mit der freien Hand abwechselnd je eine Brust und stöhnt mit zugekniffenen Augen immer lauter und heftiger. Jetzt ist es glaube ich nicht mehr gespielt, sie scheint wirklich kurz vor dem Höhepunkt zu sein. „Ohhh Goooott! Jaaaahhh!“, schreit meine Mami einen Augenblick später, als sie kommt. Sie presst sich den Vibrator noch für ein paar Sekunden auf ihren Kitzler, reitet quasi auf der Welle, und kostet den Höhepunkt sichtlich aus.

Dann werden ihre Bewegungen allmählich langsamer, ihre Atmung ruhiger, ihr Gestöhne leiser. Schließlich schaltet sie den Vibrator aus und legt ihn beiseite. Sie zieht sich ihre Leggins in aller Ruhe wieder hoch, tut so, als wäre ich mit meinem nach wie vor pochendem, eingesperrtem Glied gar nicht da. Sie streckt sich nochmal genüsslich und atmet dabei tief aus und ein. Einen Moment sieht es so aus, als würde sie einfach wieder einschlafen, bis sie schließlich doch noch die Augen öffnet und mich freudestrahlend ansieht. „Ah das war ein guter Start in den Tag. Jetzt hab‘ ich ordentlich Hunger. Lass uns nach unten gehen,“ verkündet sie gut gelaunt und krabbelt unter mir hervor. Sie löst den Knoten der Leine und dirigiert mich vom Bett herunter. Meine Hände bleiben gefesselt während sie mich wie ein Hündchen an der Leine hinter ihr her aus dem Zimmer führt.

Fortsetzung folgt...

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Foxli
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:16.05.18 10:59 IP: gespeichert Moderator melden


Servus meine werten, anonymen Leser/innen!

es ist zwar immer etwas schade, wenn sich auf eine gepostete Geschichte niemand mit einem kleinen persönlichen Feedback meldet, aber trotzdem kein Grund, den zweiten, versprochenen Teil schuldig zu bleiben. Vielleicht animiert dieser ja den/die ein oder anderen zu einer kleinen Rückmeldung, über die sich ein Autor immer sehr freut.

Wie dem auch sei, im nächsten Post der zweite Teil der Kurzgeschichte "Die 24-Stunden-Windel": Mittags.

Liebe Grüße,

Foxli

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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:16.05.18 11:00 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2: Mittags

Unten angekommen bugsiert sie mich auf meinen Platz am Esstisch, der durch das Babyfläschchen, das dort anstelle einer Kaffeetasse steht, gekennzeichnet ist. Als ich mich hinsetze, spüre ich erst so richtig, wie dick ich eigentlich gewickelt bin. Es fühlt sich an, als würde ich auf einem Daunenkissen hocken. Der Plug wird durch das Sitzen dennoch etwas tiefer in meinen Hintern gedrückt, wie sonst auch, wenn ich mich in einer normal-dicken Windel irgendwo hinsetze. Meine Mami hakt die Leine aus und bindet mir damit die Arme hinter der Stuhllehne zusammen. Zur Erklärung bekomme ich ein: „Damit du keine Dummheiten machst, während ich das Frühstück fertig zubereite.“ Als hätte ich in diesem Outfit und mit einem derart dicken Paket um die Hüften irgendetwas tun können, ohne dass sie es sofort mitbekäme. Ich versuche mich nicht noch mehr von ihr ärgern zu lassen und nuckle unbeteiligt an meinem Schnuller.

Das Frühstück ist – inklusive des vergessenen Honigs, den meine Mami demonstrativ Augenkontakt haltend vor mir auf den Tisch stellt – schnell fertig. Vor dem Essen löst sie meine Fesseln, bindet mir ein großes Lätzchen, das bis zur Tischkante reicht, um und ermahnt mich nochmals, keinen Blödsinn anzurichten und nicht zu viel zu kleckern, sonst werde das Erwachsenen-Essen sofort in Brei umgetauscht. Ich nuschle wieder meine Zustimmung, dann nimmt sie mir den Schnuller aus dem Mund und befreit meine Hände aus der Fixierung, damit ich selbstständig essen kann. Während des Essens wird nicht viel gesprochen, dafür sind wir beide zu hungrig, immerhin ist es schon nach 10 Uhr. Ich bin wirklich froh, dass ich dasselbe essen darf wie sie – abgesehen vom Kaffee, der bei mir durch einen Kakao ausgetauscht wurde. Ich finde den Gedanken, nur Babybrei oder püriertes Essen zu bekommen, zwar aufregend entmündigend, schmecken tut es mir aber absolut nicht. Ich esse für mein Leben gern und es ist für mich eine echte Bestrafung, wenn mir dieser tägliche Genuss verwehrt bleibt. Was nicht heißt, dass meine Mami es nicht in Ausnahmefällen schon als „erzieherisch notwendig“ erachtet hat, mich auf Breikost umzustellen. Ich weiß also, dass ihre Drohung ernst gemeint ist und bemühe mich wirklich, nicht zu kleckern, was mit den langen blonden Haaren gar nicht so einfach ist. Ich bin richtig froh über das Lätzchen, sonst hätte ich vermutlich nicht so gute Chancen, die „Knigge-Prüfung“ zu bestehen.

Meine Mami ist in Sachen Manieren nicht wirklich ein gutes Vorbild, wie mir auffällt. Sie scheint wirklich großen Hunger zu haben und isst ziemlich schnell und etwas un-damenhaft. Nicht, dass sie sich selbst beschmutz, aber der Bereich rund um ihren Platz ist schon nach kurzer Zeit deutlich bröseliger und weist sogar einen nicht zu übersehenden Erdbeermarmeladenfleck auf. Du unartiges Ding du, geht es mir grinsend durch den Kopf. Ich beschließe mir das für das nächste Mal, wenn wir Rollen tauschen, zu merken.

Nachdem der erste große Hunger bei ihr gestillt ist, bremst sie sich etwas und nimmt auch das Gespräch wieder auf: „Also so ein Orgasmus am Morgen sorgt wirklich für ein großes Loch im Magen, das kann ich dir sagen. Gut nur, dass mein Mädchen auch ohne Orgasmus so einen Hunger hat, nicht wahr?“ Ich hatte gerade von einem Käsebrot abgebissen und warte mit meiner Antwort, bis ich den Bissen heruntergeschluckt habe: „Ja Mami, ich hatte großen Hunger.“ Mit vollem Mund sprechen wäre ein weiterer Grund, mir schlechte Manieren anzudichten und mich mit Breinahrung zu bestrafen. Aber die Falle habe ich entdeckt. So leicht kriegst du mich nicht… mehr, denke ich mir innerlich grinsend. Meine Mami nickt langsam und grinst ihr unberechenbares Lächeln: „Das glaub ich dir.“ Sie belässt es dann wieder mit der Konversation und da ich als kleine Prinzessin nur zu reden habe, wenn ich gefragt werde, essen wir schweigend weiter. Auch hier will ich mir keine Minuspunkte einhandeln.

Kurz darauf ist meine Mami satt und beginnt den Tisch abzuräumen. Ich habe mir gerade noch – etwas zum Trotz – ein Honigbrot geschmiert und beiße ohne große Eile davon ab. Schließlich sind nur noch mein Teller und die Hälfte des Honigbrotes, das ich in der Hand halte, am Tisch. Meine Mami hat auch das schmutzige Geschirr bereits abgespült und eingeräumt und wartet nur noch auf meinen Teller. Sie blickt mich eine Zeit lang sichtlich ungeduldig an. Meine Frau ist auch im alltäglichen Umgang nicht gerade die Geduldigste. Schließlich schnauzt sie mich an: „Na los kleines Fräulein, jetzt mach schon! Wenn du fürs Erwachsenenessen so lange brauchst, müssen wir eben doch wieder auf Brei umstellen und ich werde dich füttern.“ Ich schaue sie erschrocken an. „Nicht glotzen, essen!“, weist sie mich weiter zurecht, „Ich gebe dir noch genau fünf Sekunden, sonst stellen wir auf Babybrei um. Eins…“ Hektisch beiße ich nun mehrere große Stücke auf einmal ab. „Zwei.“ Das Kauen ist durch den klebrigen Honig nicht gerade einfach. „Drei“ Ich schlucke Halbgekautes herunter und stopfe mir den Rest des Brotes im Ganzen in den Mund. „Vier“ Ich kaue um mein Leben. „Fünf!“ Ich kaue… und schlucke runter. Angstvoll blicke ich meiner Mami ins Gesicht. Lässt sie es mir durchgehen? Der Moment zieht sich wie klebriger… naja, Honig. Sie scheint ebenso abzuwägen, wie sie ihr angefangenes Machtspielchen beenden sollte. Schließlich kommt sie auf mich zu, schnappt sich den Teller mit einem Streich weg und sagt: „Glück gehabt, Fräulein Großmaul.“ Als sie sich abgewandt hat, um den Teller in den Geschirrspüler einzuräumen, atme ich einmal tief durch. Dass das auch immer so ein Kampf sein muss, denke ich mir.

Nachdem der Geschirrspüler gestartet ist, kommt sie zu mir. Sie hakt die Leine wieder ans Halsband, fesselt meine Hände wieder hinter dem Rücken zusammen, lässt den Schnuller aber am Kettchen baumeln. „So ab ins Bad Zähneputzen, Lily,“ bekomme ich zur Erklärung, ehe sie mich nach oben führt. Zähneputzen darf ich dann selber. Im Anschluss muss ich den Schnuller wieder in den Mund stecken und mich artig wartend auf den Klodeckel setzen, während meine Mami ihr etwas aufwendigeres Morgenwaschprogramm absolviert. Der Lippenstift ist beim Essen abgegangen und sie erneuert ihn durch eine etwas dezentere Farbe. Die Augen werden etwas stärker, aber nicht übermäßig auffällig nachgeschminkt, auf die Wangen trägt sie etwas Puder auf. Die Haare macht sie auf und kämt sie ordentlich durch, ehe sie sich mit einzelnen Strähnen auf der linken Kopfseite ein paar verspielte Zöpfchen macht. Ich Look ist jetzt insgesamt eher verspielt und nicht mehr so dominant. So ist sie auch im Alltag meistens anzutreffen.

„Um ihrer Prinzessin eine kleine Freude zu machen“, wie sie sagt, spendiert sie auch mir ein ganz leichtes, dezentes Make-Up. D.h. sie trägt etwas Wimperntusche und Puder auf, Letztere auch deshalb, um ein paar rebellische Bartstoppeln zu überdecken. Lipgloss bekomme ich wegen des Schnuller keinen, „weil man den ja eh nicht sehen würde“, meint sie. Mir ganz recht. Es ist nicht das erste Mal, dass sie mich schminkt. Bei früherer Gelegenheit wurde ich sogar recht auffallend, heißt fast schon nuttig, aufgebrezelt. Hauptsächlich hat sie ihre Freude daran, mich etwas aufzuhübschen – auch weil sie an mir immer wieder neue Schminkkniffe ausprobiert, bevor sie sie an sich selbst anwendet. Ich mag in erster Linie den Gedanken, noch ein wenig weiblicher zu wirken, und eine typische Mädchen-Prozedur über mich ergehen lassen zu müssen oder dürfen.

Als wir fertig sind – also sie mit sich und mir – gehen wir runter ins Wohnzimmer. Ich werde angewiesen, mich auf die Couch zu setzen. „Ich werde mal deinen Laufstall aufbauen,“ meint meine Mami und verschwindet ins Nebenzimmer. Der „Laufstall“ ist kein echter Baby-Laufstall. Er ist vielmehr ein Konstrukt, bestehend aus zwei bunten, dicken Schmusedecken, die in eine Ecke unseres Wohnzimmers gelegt und mit einer speziellen Holzgitterkonstruktion an den beiden offenen Seiten eingefasst werden. Das Holzgitter ist eigentlich eine Kopie unseres Treppengeländers. Es ist etwa 1,5 m hoch, hat oben und unten je einen hölzernen Querbalken und dazwischen im Abstand von etwa fünf Zentimetern runde, etwa zwei Zentimeter dicke Holzstangen. Gebaut habe ich sie, die Idee habe ich tatsächlich von unserem Treppengeländer abgekupfert. Die beiden Teile sind an einer Ecke mit einem Scharnier verschraubt, sodass sie sich zusammenklappen und einfach verstauen lassen. Sind sie aufgestellt, begrenzen sie etwa eine Fläche von 2 x 2 Metern, also reichlich Platz für ein erwachsenes Baby. Und auch an der Wand lassen sie sich durch dort angebrachte halbe Türscharniere leicht anbringen, damit das Gitter nicht einfach weggeschoben werden kann. Die Scharniere tarnen wir durch Vasen oder Gestecke, immer wenn Besuch kommt. Als besonderer Clou lässt sich der Laufstall auch mit einem Gitterdeckel abschließen.

Auf diesen verzichtet meine Mami heute aber. Stattdessen legt sie auf die Decken allerlei Klötzchen, Malbücher, Stifte, Stofftiere, Kissen und andere Spielsachen. Ich freue mich riesig, dass sie sich für mich diese Mühe antut und strahle hinter meinem Schnuller über beide Ohren, als sie mich mit einer angedeuteten Verbeugung auffordert: „So Prinzessin Lily, euer Spielbereich erwartet Euch. Hopp-Hopp, aber pass gut auf, dass du mit deinem dicken Hintern nicht am Rand hängen bleibst und dir wehtust.“ Es ist tatsächlich nicht so einfach, die 1,50 m hohen Gitter zu übersteigen. Ich sitze mit meinem dicken Windelpaket ziemlich satt auf. Den langen Saum meines Kleidchens habe ich mit den Händen ganz hochgezogen und meine Füße mit den Sandalen dran baumeln auf beiden Seiten knapp über dem Boden. Ohne die Hilfe meiner Mami wäre ich wirklich nur sehr schwer reingekommen. Irgendwann lande ich aber doch noch einigermaßen elegant auf meinem dicken Po auf den Decken. Ein-zwei Stofftiere haben meinen Sturz zusätzlich abgefedert.

Von außen spricht meine Mami mit mahnend erhobenem Zeigefinger zu mir herab: „Das hätten wir geschafft Lily-Schatz. Ich denke du hast genau gesehen, wie unsicher es ist, wenn du versuchen solltest, da alleine wieder raus zu krabbeln. Also sei ja artig und bleib schön da drinnen, hörst du.“ „Ja Mami,“ nuschle ich hinter meinem Schnuller hervor. „Gut. Ich muss jetzt ein bisschen Hausarbeit erledigen. Ich bleibe aber ständig in deiner Nähe und schaue auch immer wieder vorbei. Spiel schön bis zum Mittagessen Schätzchen.“

Gesagt, getan. Zugegeben, sich als Erwachsener mit Babyspielzeug die Zeit zu vertreiben ist einigermaßen langweilig. Meistens male ich etwas oder döse einfach nur ein bisschen zwischen den ganzen Kuscheltieren vor mich hin. Das ist im Vergleich zum oft hektischen Alltag doch sehr entspannend. Dabei schleichen sich auch immer wieder ziemlich unzüchtige Fantasien in meine Gedanken – kein Wunder in Anbetracht der angestauten Geilheit und meiner Situation am heutigen Tag. Meine Mami flitzt immer wieder an mir vorbei. Erst staubsaugend, dann Sachen hin- und herräumend und schließlich den Kachelofen einheizend. Nach etwa einer Stunde – wobei ich mangels einer Uhr in Blickweite nur sehr schwer abschätzen kann, wie viel Zeit wirklich vergangen ist – sitzt sie bügelnd im Wohnzimmer und sieht nebenbei fern. Von meiner Position aus kann ich den Fernseher allerdings nicht sehen bzw. habe ich nur eine Schräg-von-hinten-Sicht auf die ganzen seitlichen Anschlüsse. Nicht ganz unabsichtlich habe ich diese Ecke wegen der Uneinsehbarkeit aller „aufregenden und informativen Erwachsenensachen“ für den Laufstall ausgesucht. Zwischendrin bringt mir meine Mami mein mit Tee gefülltes Fläschchen, das sie immer wieder nachfüllt. Obwohl sie manchmal nur zehn Minuten weg ist, füllt sie es im Vorbeikommen wieder auf und schimpft mich, wenn ich weniger als die Hälfte getrunken habe. „Lily, es ist für Babys wichtig, dass sie regelmäßig und ausreichend trinken,“ betont sie etwas überdramatisierend. Mir ist völlig klar, dass es vor allem für das regelmäßige Befüllen meines Windelpaketes wichtig ist. Ich trinke aber dennoch wie befohlen fleißig weiter, wodurch ich nach einer halben Stunde im Laufstall fast schon permanent das Gefühl habe zu müssen und es auch ohne groß darüber nachzudenken laufen lasse. Das dicke Paket hält zum Glück einiges aus, sodass ich mir keine großen Sorgen ums Überlaufen machen muss.

Nach einiger Zeit ist meine Mami dann mit dem letzten Bügelteil fertig, klappt das Bügelbrett wieder zusammen und verstaut es in der Abstellkammer unter der Treppe. Dann greift sie sich den Korb mit der gebügelten Wäsche, kommt nochmal zu mir herüber, füllt das Fläschchen erneut auf und lobt mich dafür, dass ich es seit dem letzten Nachfüllen fast ganz leer getrunken habe, und verschwindet dann mit dem Korb nach oben. Ich bin derweil ganz ins Ausmalen von Rapunzels langem blonden Haar, ihrem märchenhaft schönen Kleid und dem finsteren Turm vertieft. Schon als kleiner Junge war das mein Lieblings-Märchen, obwohl ich mich das natürlich nie zu sagen getraut habe. Ich habe mich im Gegenteil oberflächlich immer fleißig über die singenden Tierchen und die albernen Kleider lustig gemacht und nur „widerwillig“ mit meiner kleinen Schwester, die zwei Jahre jünger ist als ich, „ihr Lieblingsmärchen“ geguckt. Heute freilich besitze ich jeden neuen und alten Disney-Film und viele weitere Kinderfilme als HD-DVD und selbstverständlich ging meine Mami vor ein paar Jahren mit mir auch in die Prämiere des neu verfilmten Rapunzel-Filmes. Damals war ich sicher der einzige im Kino, der noch Windeln trug und diese während des Films nach einer großen Cola auch ordentlich einnässte, geht es mir durch den Kopf, während ich verträumt die großen blauen Augen der „Disney-Rapunzel“ ausmale.

Ich bin so in meine Gedanken versunken, dass mir zunächst gar nicht auffällt, dass meine Mami bald schon seit sicher zwanzig Minuten nicht mehr mein Fläschchen nachgefüllt hat – nicht, dass es das gebraucht hätte. Ich bekomme auch ihre gedämpften, leisen Schritte die Treppe herunter nicht mit. Und auch als die ohnehin halboffene Wohnzimmertür links von mir leise aufgemacht wird, bin ich ahnungslos. Erst, als ein leises, aber markantes Rascheln den Raum durchdringt, schrecke ich von meiner Malerei hoch. Dieses Rascheln, weiß ich, wird nur von einer Sache auf der Welt erzeugt. Ich kenne es so gut, dass mein Hirn mich sofort aufhorchen lässt, da es darauf trainiert ist, es als das verräterische Knistern einer Windel einzuordnen. Allerdings sind es nicht meine Windeln, denn ich habe mich nicht bewegt.

Aufgeregt sehe ich mich um und tatsächlich finde ich meinen Verdacht bestätigt: Meine Mami hat sich umgezogen. Statt des verführerisch engen und etwas streng wirkenden Korsetts, der Leggins und den halbhohen roten Pumps trägt sie jetzt einen süßen weißen Langarmbody mit rosaroter Umrandung und einem aufgestickten Einhorn auf der Brust. Dazu einen verspielten rosafarbenen Faltenrock, unter dem von meiner niedrigeren Position aus deutlich eine weiße Windel hervorlugt. Komplettiert wird das Kleinkind-Outfit durch weiße, knielange Strümpfe und schwarze Riemchensandalen, die meinen nicht unähnlich sind. Die Haare hat sie sich zu zwei links und rechts wegstehenden Zöpfen zusammengebunden und in ihrem Mund steckt nun ebenfalls ein großer Erwachsenenschnuller, der allerdings in einem knalligen Pink gehalten ist. Unter den Arm hat sie sich „Bettsy“, ein weißes Stoffeinhorn mit Regenbogenmähne, geklemmt.

„Hallo,“ nuschelt sie hinter ihrem Schnuller hervor. Ich bin allerdings viel zu baff, um ihr zu antworten. Es ist nicht das erste Mal, dass meine Frau das Baby spielt – wir switchen ja ganz gerne – allerdings hatte ich gerade überhaupt nicht damit gerechnet. Nach ein paar Sekunden, in denen ich sie wahrscheinlich anstarre wie ein Verdurstender einen Schluck Wasser, sagt sie: „Ich bin Amelie. Und wie heißt du?“ Es dauert zwar wieder ein paar Sekunden, aber irgendwann schaffe ich die reflexartige Antwort und sage leise: „Lily.“

„Hallo Lily,“ erwidert meine Frau bzw. Amelie, „Du hast aber ein schönes Kleid an. Bist du eine Prinzessin?“ Das Wort „Prinzessin“ war wegen des Schnullers so undeutlich gesprochen, dass ich es nicht gleich verstehe. Ich überlege kurz, dann sage ich selbstbewusst: „Ja!“ „Ohh, wie aufregend, eine echte Prinzessin! Deshalb hast du auch so schöne Spielsachen, nicht wahr?“, trieb Amelie das Gespräch voran. „Ja,“ sage ich erst und füge nach kurzem Zögern noch hinzu, „Die hab‘ ich von meiner Mami bekommen.“ Amelie macht ganz große Augen und fragt dann aufgeregt: „Wenn du eine Prinzessin bist, dann ist deine Mami ja eine Königin, oder!? Sie ist sicher wunderschön, stimmt‘s?“ Ich muss etwas lachen. Charmant wie eh und je, denke ich mir. Wahrheitsgetreu versichere ich Amelie: „Ja, sie ist die schönste im ganzen Land und die beste Mami überhaupt.“ Amelie ist ganz aus dem Häuschen und klatscht vergnügt in die Hände. Dann fragt sie mich: „Prinzessin Lily, dürfen Bettsy und ich vielleicht zu dir da reinkommen? Du hast so viele schöne Spielsachen und zu zweit spielt es sich doch viel schöner.“ Ich nicke eifrig und sage dann mit einem Augenzwinkern: „Gerne, wenn du es schaffst über das Gitter zu kommen. Meine Mami sagt, das ist sehr gefährlich.“

„Da hat sie sicher recht,“ gibt Amelie ebenso augenzwinkernd zurück und verkündet dann aber selbstbewusst, „Aber ich werd’s schon schaffen. Immerhin bin ich ja schon etwas größer als du.“ Soso, die Info ist neu, denke ich mir. In Anbetracht des doch sehr ähnlichen Looks war ich eigentlich davon ausgegangen, eine gleichaltrige Spielkameradin vor mir zu haben. Ich sage aber nichts, denn schließlich hat Amelie sich sicher etwas dabei gedacht.

So befördert Amelie ihre Bettsy erst ohne Probleme über das Gitter und folgt dann selbst um einiges eleganter als ich vorhin nach. Mit nur einer Windel an und die größere Beinfreiheit dank des kurzen Rocks ist das ganze offenbar keine so große Herausforderung. Immerhin ist meine Frau ein paar Zentimeter kleiner als ich. Kurz darauf beginnen wir beide miteinander zu spielen. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Ich habe anfangs Probleme, in Amelie nicht meine eigentlich gleichaltrige Frau zu sehen und spiele deshalb etwas verhalten mit. Wir waren vorher noch nie gemeinsam klein, sondern eine/r hat immer den/die Erwachsene/n gespielt. Nach ein paar Minuten werde ich schließlich etwas lockerer. Ich mache mir klar, dass das zwar meine Frau ist, aber meine Frau eben auch die liebevollste, vertrauenswürdigste und wichtigste Person für mich auf diesem Planten ist und ich mit ihr wirklich absolut alles teilen kann. Bald frage ich mich, wieso wir nicht schon viel früher mal zusammen eine Babyspielstunde verbracht haben. Wir spielen Memory, bauen ein Schloss aus Bauklötzchen und lassen „Bettsy“ mit ein paar anderen Stofftieren ein paar unanständige Witze reißen, über die wir uns beide sprichwörtlich zerkugeln. Es ist sicher mit Abstand die groteskeste und gleichzeitig befreiteste Situation, in die ich bisher in meinem Leben gekommen bin.

Nach einiger Zeit – ich könnte wirklich sagen wie viel – meint Amelie dann: „Du Lily, wie wär’s, wenn wir Einhorn spielen?“ Ich schaue sie verwirrt an: „Wie geht das?“ „Ganz einfach: Eine ist das Einhorn und die andere darf auf ihr reiten.“ Dadurch bin ich nicht wirklich schlauer, was man mir glaube ich ansieht. Ich antworte mit einem langgezogenen: „Okaaay…“ Daraufhin fährt Amelie fort: „Klasse! Weil du’s noch nie gespielt hast, bist du das Einhorn und ich darf dich reiten. Tut mir leid, aber so sind die Regeln. Einhorn-Sein macht aber auch viel Spaß. Alles, was du dafür noch brauchst, ist ein Horn, so wie meine ,Bettsy‘ eins hat.“ Sie greift mit einer Hand nach „Bettsy“ und hält mir das Stoffhorn demonstrativ unter die Nase. „Und zum Glück hat meine ,Bettsy‘ in ihrer Tasche auch immer ein Ersatzhorn dabei,“ sagt Amelie und dreht „Bettsy“ um, sodass der Reißverschluss am Bauch des Stofftieres zu sehen ist. Sie öffnet den Reißverschluss und holt das „Horn“ – einen großen Umschnalldildo mit lebensechtem Exemplar daran – heraus. Alles klar, jetzt weiß ich, wie das Spiel funktioniert, geht es mir durch den Kopf.

„Leg dich auf den Rücken und zieh dein Kleid ein bisschen nach oben!“, befiehlt Amelie. Ich tue was sie sagt und kaum, dass man mein dickes Windelpaket sieht, fädelt Amelie schon meine Beine durch die Schlaufen des Umschnalldildos. „Hoch den Po!“, kommandiert sie als nächstes und legt mir den Dildo komplett an. Ich verkneife mir sämtliche Kommentare darüber, wo ein Einhorn normalerweise sein Horn hat und lasse sie einfach machen. Sie würde ohnehin eine Erklärung finden, die ein Babymädchen wie ich glauben müsste. Mein Kleiner ist derweil auch schon aufgewacht und presst sich – natürlich zwecklos – gegen sein Kunststoffgefängnis, als wolle er nicht wahrhaben, dass er nicht mitspielen dürfe. Amelie hat sich derweil ihrer Windel und ihres Schnullers entledigt. Sie beugt sich nach vorne und beginnt, den Umschnalldildo mit dem Mund zu bearbeiten. Ein Anblick, der mich vor Geilheit fast um den Verstand bringt. Fast ist mir, als könnte ich jede einzelne Stimulation, die sie mit ihrem Mund dem künstlichen Glied vergönnt, an mir selbst fühlen. Irgendwann schaltet sich dann auch noch urplötzlich der Vibrator in meinem Hintern ein. Ich habe keine Ahnung, wo sie die Fernbedienung versteckt hat und es ist mir auch egal. Ich schwebe auf einer Welle der Lust dahin.

Nach ein paar Minuten hört sie auf, den Dildo zu lecken und steigt stattdessen selbst auf. Langsam lässt sie sich auf das angefeuchtete „Horn“ gleiten, bis sie es schließlich komplett in sich aufgenommen hat und einen wohligen Seufzer von sich gibt. Dann schaut sie mich direkt an und verkündet mit zweideutigem Grinsen: „So und jetzt wird geritten.“

Und wie sie reitet! Auf und ab und auf und ab, immer wieder. Sie wechselt zwischen langsamen, tiefen Stößen und kurzem schnellem „Galopp“, bei dem sie sich an den Gitterstäben und der Wand Halt suchend abstützt. Ich spüre außer dem Vibration im Hintern wirklich absolut gar nichts. Das Windelpaket ist einfach zu dick und der Käfig tut sein Übriges, um aus dem „Einhorn-Spiel“ ein rein optisches Vergnügen für mich zu machen. Das hatte es zugegebenermaßen wirklich in sich. Meine wunderschöne, fantasievolle Frau ritt mich in einem süßen Babymädchen-Kostüm in Grund und Boden, während ich in zauberhaftem Prinzessinnen-Look, mit Schnuller im Mund und umgeben von Spielsachen, Kuscheltieren und Gitterstäben sie nur lüstern anstarren kann. Immerhin wurde ich im Vergleich zu heute Morgen in die Action zumindest als Lustobjekt irgendwie eingebunden.
Nach göttlich-geilen Reitminuten bahnt sich bei Amelie schließlich ein gewaltiger Orgasmus an. Sie steigert das Reittempo nochmals, stützt sich mit beiden Armen an Wand und Gitter ab und zieht schließlich ihr „Orgasmus-Gesicht“. „Ohhhh, jaaaaa! Fühlt sich das gut an!“, schreit sie schließlich laut. Wie vorhin kostet sie nach dem Höhepunkt jede einzelne Lustwelle bis zum Schluss aus. Ihre Stöße werden dann immer langsamer und kraftloser, am Ende lässt sie sich nach vorne auf meinen Oberkörper fallen und vergräbt ihr Gesicht in meinen langen blonden Haaren. Der Vibrator in meinem Hintern stellt plötzlich seinen Dienst ein. Ich spüre stattdessen, dass ihr Herz immer noch wie wild klopft und sauge den unverwechselbaren Duft ihrer Haare ein. Sie hat ihre Hände um meinen Nacken geschlungen, der Dildo, der noch zum Teil in ihr steckt, scheint sie nicht zu stören. So liegen wir einige Zeit in inniger, liebender Umarmung da. Sie bereits das zweite Mal an diesem Tag erschöpft von einem Höhepunkt und ich nach wie vor mit pochendem, eingesperrtem Penis.

Der beruhigt sich auch nur ganz langsam. Immerhin hat sich an seiner Situation im Vergleich zum Zustand vor Amelies Orgasmus nichts geändert. Sie hingegen ist einmal zur Sonne geflogen, hat diese umrundet und befindet sich nun im langsamen Sinkflug Richtung Erde. Irgendwann berührt sie den Boden wieder mit den Füßen und es regt sich Leben in ihr. Amelie löst sich aus der Umarmung, klettert von mir herunter, wobei der Dildo kurz nochmal tief in sie eindringt, was sie mit einem leisen, durch die Zähne gepfiffenem „Fffffh“ kommentiert. Dann steigt sie vom Pferd – oder besser vom „Einhorn“ – ab und greift sich ihre Windel. Während sie diese anzieht, verrät sie mir mit verschwörerischer Stimme: „Das darfst du deiner Mami nicht sagen, Lily. Eigentlich dürfen kleine Mädchen das nicht, weil es sich nicht gehört. Versprich mir, dass du ihr nichts verrätst, in Ordnung?! Sonst darf ich sicher nicht mehr mit dir spielen.“ Ich nicke eifrig und bestätige: „Ich verspreche es.“ „Gut!“, sagt sie mit ernster Miene und nimmt mir den Umschnalldildo wieder ab.

Amelie lächelt selig und macht den letzten der vier Klebeverschlüsse ihrer Windel zu. Dann greift sie sich ihren pinken Schnuller und steckt in sich wieder in den Mund, ehe sie mir nuschelnd eröffnet: „Ich muss jetzt gehen. Es hat mir Riesenspaß gemacht, mit dir zu spielen. Vielleicht lasse ich dich ja das nächste Mal dann die Reiterin sein… Bis bald, Lily!“ „Tschüss, Amelie,“ sage auch ich und richte mich wieder auf. Amelie schnappt sich „Bettsy“ und deren „Ersatzhorn“ und hangelt sich ebenso geschickt wie vorhin wieder über das Gitter. Dann verschwindet sie mit einem Schnuller-Lächeln und winkend aus dem Zimmer.

Was für ein Auftritt, denke ich mir. Ich fühle mich innerlich leer. Mein Kopf hat das gerade Geschehene geistig noch nicht ansatzweise verarbeitet. Das einzige, dessen er sich sicher zu sein scheint, ist, dass gerade etwas Wunderbares geschehen ist, denn ich spüre, dass ich noch nicht aufgehört habe, dämlich vor mich hin zu grinsen. Irgendwann ist von der Grinserei mein Mund etwas ausgetrocknet und ich suche mir mein Fläschchen, um das zu beheben. Gerade, als ich es zum Trinken ansetze, höre ich sich nähernde Schritte. Kurz darauf betritt meine Mami wieder die Bühne. Sie hat wieder das Outfit von heute Vormittag angezogen und strahlt mich mit ihren weißen Zähnen an: „Awww, so ein braves Mädchen, immer fleißig am Trinken. Das freut deine Mami. Komm her, ich füll es dir gleich wieder auf, bevor ich mit dem Kochen anfange.“ Gesagt, getan. Ich bin etwas überrascht, dass sie so gar keine Anmerkungen zu „Amelie“ macht. Stattdessen meint sie: „Wie sieht es mit deinen Windeln aus? Sind die schon ordentlich nass? Steh mal auf und lass Mami das kontrollieren!“
Ich stelle mich hin und hebe den Saum meines Kleidchens hoch. Meine Mami zieht mir die weiße Strumpfhose und die Gummihose etwas herunter. Zum Vorschein kommt die rosarote Prinzessinnenwindel – die ich wegen des ganzen Stoffes unter mir allerdings gar nicht sehen kann. Ich sehe aber, dass meine Mami die Windel prüfend mit Blicken betrachtet. „Dreh dich mal Schätzchen,“ befiehlt sie mir und ich drehe mich. Als ich mit dem Rücken zu ihr stehe, fasst sie mich mit einer Hand an der Hüfte, um mich zu stoppen. Dann zieht sie etwas am elastischen Bündchen der Windel und guckt in ihr Inneres. Dasselbe wiederholt sie an der Vorderseite. Dann greift sie mir mit einer Hand vorne an die Windel und beginnt sie kräftig zu kneten. Das spürt sogar mein eingeschlossener Kleiner. Sie drückt noch ein wenig daran herum, dann schaut sie mir in die Augen und befindet fachmännisch: „Da ist noch alles in Ordnung. Die äußere Einlage ist noch nicht einmal nass. Du musst dich noch etwas mehr anstrengen und viel trinken, wenn die bis morgen völlig durchnässt sein soll. Das ist nämlich die Voraussetzung, dass du eine neue bekommst. Wir wollen ja nichts verschwenden, Lily.“ Ich schüttle langsam den Kopf, um meine Zustimmung auszudrücken. Das direkt ins Gesicht gesagt zu bekommen und dabei unten kräftig durchgeknetet zu werden, lässt meine Lustwelle natürlich schon wieder ansteigen, was auch sicher so beabsichtigt war.

Als ich bereits anfange zu stöhnen, hört sie sofort auf und zieht mir die Gummi- und Strumpfhose wieder hoch. Ich setze mich wieder in den Laufstall und meine Mami geht in die Küche. Ich habe weiterhin keine Ahnung, wie spät es ist. Doch als das Stichwort „Kochen“ fiel und spätestens, als leckere Essensdüfte zu mir herüberwabern, beginnt mein Magen zu knurren. Es muss deutlich nach 12 Uhr sein, obwohl das für uns keine in Stein gemeißelte Mittagszeit ist. Doch das Frühstück ist inzwischen sicher vier Stunden her und offenbar verbraucht man beim Anschmachten und Zusehen auch einige Kalorien. Zwischendurch bringt mir meine Mami einen rosa Plastikteller mit einem klein geschnittenen Apfel drauf, den ich dankbar annehme. „Dauert nicht mehr lange meine Kleine. Es gibt übrigens Spaghetti mit Gemüsesauce.“ Ich freue mich riesig. Bis mir aufgeht, wie schwierig es sein wird, dabei nicht zu kleckern. Vor Allem mit den langen blonden Haaren. Sie scheint es darauf anzulegen.

Während ich meinen Apfel esse, kommt mir plötzlich Amelies letzter Satz nochmal in den Sinn: Vielleicht lasse ich dich ja das nächste Mal dann die Reiterin sein… Wie ich so genauer darüber nachdenke, wird mir klar, dass sie damit vielleicht gar nicht von gewöhnlichem Sex gesprochen hat. Immerhin, ein „Horn“ habe ich ja von Natur aus… Kauend in meine Gedanken versunken, merke ich wieder Mal nicht, dass meine Mami an mich herangetreten ist und schrecke etwas hoch, als sie so urplötzlich vor mir steht. „Zeit fürs Essen, eure Hoheit. Ich hoffe Ihr habt schon gelernt, wie man richtig isst.“ Das hoffe ich auch, denke ich.

Meine Mami hilft mir wieder aus dem Laufstall, was mit der inzwischen leicht benutzten Windel nicht einfacher geworden ist. Sie führt mich an der Hand wie Kleinkind zu meinem Stuhl und stellt mein Fläschchen neben mir ab. Dann bindet sie mir das Lätzchen um und nimmt mir den Schnuller aus dem Mund. Keine Minute darauf stellt sie einen verführerisch duftenden Teller, rot-glänzender Spaghetti mit einer weißen Parmesan-Kuppe oben drauf vor mich hin. Auf den Schoß breitet sie eine Serviette aus, dann wünscht sie mir mit einem gemeinen Funkeln in den Augen: „Guten Appetit, Prinzessin!“ „Guten Appetit, Mami!“, gebe ich zurück. Wir liefern uns ein kurzes Blickduell. Was nicht ausgesprochen wurde ist „Dann zeig Mal, was du draufhast,“ von meiner Mami und „Herausforderung angenommen, du fieses Miststück,“ von mir.

Noch nie in der Geschichte unserer Beziehung erlebte ich ein gemeinsames Essen, das von einer derart angespannten Atmosphäre geprägt war. Wir sprechen kein Wort miteinander. Dafür sind wir zu fokussiert. Ich darauf, mich tunlichst nicht anzukleckern, meine Mami darauf, jeden winzigsten Saucenfleck sofort zur Anzeige zu bringen. Doch ich schlage mich gut. Ganz langsam und behäbig nehme ich mein Mahl zu mir. Ich lasse jede Gabel erst sorgfältig abtropfen, bevor ich sie den weiten Weg zum Mund führe. Mein Oberkörper bewegt sich keinen Millimeter in Richtung Teller. Meine zweite Hand liegt dabei – ganz Knigge – nur mit dem Handgelenk an der Tischkante auf. Wenn ich etwas trinke, tupfe ich mir erst mit einer Serviette den Mund ab. Du kriegst mich nicht, rufe ich mir die ganze Zeit über ins Gedächtnis. Die Nudeln schmeckten im Übrigen hervorragend.

Nach einer gefühlten Ewigkeit – meine Mami war bereits seit mehreren Minuten fertig, heftete ihren Blick aber weiterhin auf jede Gabel, die sich meinem Mund näherte – ist mein Teller schließlich leer und mein Kleid – und sogar das Lätzchen – sind makellos sauber geblieben. Ich lege das Besteck mit einem Anflug von Erleichterung beiseite, wische mir nochmals den Mund ab und schaue meiner Mami dann triumphierend in die Augen. Erfolgstrunken wie ich mich fühle, sage ich sogar etwas herausfordernd: „Das war sehr lecker! Danke Mami!“

Meine Mami nickt zähneknirschend und erwidert ein trockenes: „Gern.“ Dann wendet sie sich sichtlich enttäuscht ab und beginnt damit, den Tisch abzuräumen. Als sie meinen Teller holt, schaut sie nochmal ungeniert an mir herab, auf der Suche nach einen Saucenfleck, der ihr vielleicht entgangen ist. Doch sie findet nichts und stopft mir stattdessen etwas grober als notwendig den Schnuller wieder in den Mund. „So eine feine Dame,“ knurrt sie säuerlich und bestückt den Geschirrspüler.

Nach dem Essen legen wir uns gemeinsam auf die Couch, um etwas zu verdauen. Ich kuschle mich dabei eng an meine Mami. Nebenbei läuft der Fernseher – Kinderprogramm natürlich. Ohne unsere Outfits und die Programmauswahl eigentlich ein zutiefst normaler Pärchen-Nachmittag. Draußen regnet es im Nebelgrau ungemütlich vor sich hin, während drinnen der Kachelofen bereits seine wohlige Wärme zu verbreiten beginnt.

Als die aktuelle Kinderserie zu Ende ist, schaltet meine Mami unvermittelt den Fernseher aus und sagt: „So Lily-Schatz, jetzt wird es Zeit für deine Strafe.“ Ich schaue sie verwirrt an. Ich hatte die „Knigge-Prüfung“ doch tadellos bestanden. Was meint sie nur? „Hast du etwa schon vergessen, was du heute Morgen falsch gemacht hast?“, hilft sie mir auf die Sprünge. Und da fällt es mir wie Schuppen von den Augen: der Honig! Verdammt und ich dachte, heute kriegt sie mich nicht. Sie merkt offenbar, dass mir ein Licht aufgegangen ist und fährt fort: „Ahhh ich sehe schon, dir ist dein Vergehen wieder eingefallen. Und du weißt ja, kein Fehltritt bleibt bei mir ungeahndet. Du wirst eine Auszeit bekommen, in der du dich ganz auf dich selbst konzentrieren kannst. Dann lernst du hoffentlich, die dir aufgetragenen Aufgaben gewissenhafter zu erledigen. Komm mit nach oben!“

Sie hakt die Leine wieder an mein Halsband ein und fesselt mir auch die Hände wieder auf den Rücken, bevor sie mir hinter sich her in unser Schlafzimmer zieht. Dort angekommen eröffnet sie mir: „Für dein Strafe müssen wir dir etwas anderes anziehen. Das schöne Prinzessinnenkleid wäre viel zu schade dafür und außerdem verdienst du es während der Strafe auch nicht. Echte Prinzessinnen sind nämlich immer artig und tun genau, was man ihnen sagt. Ganz im Gegensatz zu dir.“ Natürlich ist ein vergessenes Glas Honig kein großes Ding, außer man macht eines daraus. Und hätte ich mich vorher angekleckert, hätte sie sicher das als Vorwand genommen. Mir ist klar, dass sie das Folgende ohnehin von langer Hand geplant hat und ich dem nicht hätte entgehen können. Mir bleibt nichts anderes übrig, als folgsam meine Strafe anzunehmen. Mein Herz schlägt bereits aufgeregt ein paar Takte schneller.

Fortsetzung folgt...
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Agent_CA
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:17.05.18 11:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ah, ein neuer Teil in diesem Bord, das freut mich tatsächlich immer! Ich habe Deine Geschichte hier bisher gar nicht recht wahrgenommen und bin gerade unterwegs, aber ich werde sie mir ansehen, wenn ich in ein paar Tagen nach Hause komme. Immerhin habe ich auf den ersten Blick den Eindruck, dass sie gut geschrieben ist, und das ist keine Selbstverständlichkeit. Ich habe mir jedenfalls fest vorgenommen, sie zu lesen und dann natürlich auch einen kurzen Kommentar zu hinterlassen!

Lass Dich aber bitte nicht von den wenigen Antworten davon abhalten, weiterzuschreiben. Die Aufrufe des Textes sprechen ja für sich, und ich habe den Eindruck, dass gerade in diesem Bord viele Leser sich traurigerweise schämen, ihr Interesse offen zu zeigen.

Viele Grüße
Agent_CA
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greebird1  greebird1  slax228  
  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:18.05.18 10:16 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Morgen,

das ist wirklich eine gute Geschichte! vielen dank für das Schreiben und die viele Zeit, die du in das Projekt legst.

Liebe Grüße
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windel28 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:19.05.18 19:01 IP: gespeichert Moderator melden


sehr gut geschrieben. Mir gefällt die Art der Geschichte. Ist mal was anderes als die anderen Geschichten.
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windel41
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:21.05.18 12:12 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, ist eine gut lesbare Geschichte.

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windel41
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:21.05.18 12:12 IP: gespeichert Moderator melden


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Foxli
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Wer die Welt verstehen will, muss erst sich selbst verstehen.

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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:23.05.18 10:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

ich freue mich sehr über die positiven Rückmeldungen! Ohnedies folgt nun im nächsten Post das Grande Finale - Teil 3: Nachmittags/Abends.

Viel Vergnügen,

Foxli

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Foxli
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:23.05.18 10:18 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 3: Nachmittags und Abends

Meine Mami nimmt mir erst die Handfesseln und die Leine wieder ab. Sie zieht mir der Reihe nach das Kleid, die Sandalen und den Kurzarmbody aus. Diesen tauscht sie gegen dasselbe Modell mit langen Ärmeln. Dann nimmt sie mir das Krönchen und die Perücke ab und befiehlt mir streng: „Leg dich in die Mitte des Bettes.“ Ich komme dem eiligst nach. Als ich liege, beginnt sie sofort damit, mich zu verschnüren. Sie hakt erst meine Fußgelenke an den beiden Manschetten mit einem kurzen Verbindungsstück zusammen. Dann bindet sie meine Beine oberhalb meiner Knie mit einem schwarzen Ledergurt zusammen. Allerdings nicht zu eng, da ich die Beine aufgrund meines dicken Windelhinterns ohnehin nicht viel bewegen kann und weil sie weiß, dass mein Käfig sehr schmerzhaft drückt, wenn er von den vielen Windellagen durch zu eng geschlossene Beine zusammengepresst wird. Als nächstes steckt sie meine Hände in enge, rosafarbene Lederfäustlinge und schnallt sie eng um meine Handgelenke. Bevor sie allerdings den zweiten Handschuh anbringt, drückt sie mir einen kleinen Sensor aus Kunststoff in die Hand. Das ist unser „Notfall-Knopf“. Wird er gedrückt, aktiviert er einen zweiten dieser Sensoren, der dann rot zu blinken beginnt und einen lauten Piepston von sich gibt. Als sie mir den Fäustling über die geballte Faust steckt, schärft sie mir nochmals ein: „Du kennst ja die Regeln. Solltest du den Sensor auslösen und du hast anschließend keinen triftigen Grund für einen Notfall, verlängert sich deine Strafzeit automatisch um eine Stunde – auch wenn es nur ein Versehen ist! Außerdem kannst du dir dann sicher sein, dass die Spaghetti für längere Zeit das letzte Erwachsenenessen gewesen sein werden, das du bekommen hast, meine Kleine. Du wirst übrigens mindestens zwei Stunden lang deine Auszeit genießen dürfen. Also konzentrier dich besser darauf, deine linke Hand nicht aus Langweile zusammenzudrücken, es sei denn, du willst drei Stunden daraus machen. Verstanden?“ „Ja Mami“, sage ich kleinlaut.

Nachdem der zweite Fäustling stramm sitzt holt sie sich ein Bondage-Seil. Dieses fädelt sie durch die Ösen der beiden Fäustlinge und führt es dann unterhalb meines dicken Windelpaketes durch, sodass der anschließend geknüpfte doppelte Knoten genau zwischen meinen Beinen hervorlugt. Danach führt sie das Seil nach unten entlang meinen Schenkelinnenseiten zu meinen Fußfesseln, wo es erneut je durch zwei freie Ösen der Fußfesseln gefädelt wird, bevor der Rest des Seils wieder den Weg retour zu meinen Handfesseln nimmt. Mit einem kräftigen Ruck befestigt sie dort das Seil und fixiert meine Hände damit in einer völlig nutzlosen Position. Ich kann weder meine Finger bewegen, noch meine Arme heben oder anziehen, außer ich würde die Beine anwinkeln. Doch diese Möglichkeit raubt sie mir sogleich mit einem weiteren schwarzen Ledergurt, der um den Brustkorb angelegt wird, sodass meine Arme stramm an meinen Oberkörper gepresst werden. Dadurch wird es nun auch endgültig unmöglich, meine Hände durch das Anwinkeln meiner Beine weiter nach oben in die Nähe meines Käfigs zu bekommen. „Du sollst ja nicht dazu verführt werden, mit deinen eingeschnürten Händen an deiner Windel herumzudrücken. Auch wenn du da durch den Käfig und die vielen Lagen sowieso nichts spüren würdest, wie du sicher weißt,“ bekomme ich zur Erklärung.
Da der Riemen zusätzlich sehr eng angezogen wird, schnürt mir der Ledergurt etwas die Luft ab, wodurch ich nur flach atmen kann. Als nächstes folgt ein Baby-Schlafsack für Erwachsene aus dickem Daunenmaterial. In diesen konnte man problemlos von oben einsteigen – außer man ist so streng gefesselt wie ich. Durch die Mithilfe meiner Mami geht es aber irgendwie und so knöpft sie kurz darauf über meinen Schultern die beiden Schlaufen des Schlafsackes zusammen. Der Schlafsack ändert natürlich nichts an meiner zuvor schon komplett eingeschränkten Bewegungsfreiheit. Sein primärer Zweck besteht auch eher darin, mich ordentlich ins Schwitzen zu bringen. Das funktioniert, wie ich aus früherer Erfahrung weiß, ziemlich gut.

„So, bevor ich mich deinem Kopf widme, gibt es noch ein bisschen was zu schauen. Sonst bekommst du am Ende ja gar nicht mit, was noch mit dir geschieht, während deiner Auszeit,“ informiert mich meine Mami. Ich blicke sie fragend an. Sie wiederum steht vom Bett auf, geht zu unserem normalen Wandschrank und holt sich einen gebügelten Bettüberzug heraus. Diesen breitet sie mit ein paar schwungvollen Armbewegungen aus und legt ihn dann mit der Öffnung nach oben auf den Boden, wo ich ihn gut sehen kann. Dann öffnet sie eine Schublade ihres Nachttischchens und holt eine raschelnde Plastiktüte daraus hervor, die sie mir diabolisch grinsend vor die Nase hält. Ich lese: „Luftballons Girly-Style, groß (60 cm Durchmesser)“ Da wird mir klar, was sie vorhat.

Sie öffnet die Plastiktüte laut knisternd, setzt sich neben mich auf die Bettkante und holt sich einen rosaroten Luftballon heraus. Diesen beginnt sie dann mit kräftigen Atemzügen prall aufzublasen, bis er in etwa so groß wie eine kleine Wassermelone ist. Dann verknotet sie ihn geschickt und rubbelt mir mit ihm kräftig durch die Haare, bis diese elektrisiert aufstehen. Sie lacht gutgelaunt und meint dann: „Keine Sorge, an deine Haare kommen die Luftballone später gar nicht ran. Aber ich bin mir sicher, du wirst merken, dass sie da sind.“ Damit bugsiert sie den rosa Luftballon in den Bettüberzug und schnappt sich den nächsten, diesmal einen knallig pinken. Ich zähle mit und komme am Ende auf fünfzehn Stück! Alle Achtung vor der Lungenkraft meiner Mami, denke ich mir. Ihr beim Aufblasen der Luftballone zuzusehen, ist für mich dabei schon wieder ein richtig geiler Anblick, der meinen Kleinen wach werden und am Käfig erneut verzweifeln lässt. Ich weiß nicht, was es ist, aber meine wunderschöne, streng auftretende, sexy gekleidete Mami zu erleben, wie sie so etwas peinlich-kindliches wie Luftballons aufbläst und dabei richtig dicke Backen bekommt, turnt mich wahnsinnig an.

Nachdem der letzte Ballon im Bettüberzug verschwunden ist, schnappt meine Mami ihn sich wie der Weihnachtsmann seinen Sack voller Geschenke. Es ist nicht ganz einfach, aber sie schafft es schließlich, den Bettüberzeug mitsamt den quietschenden Ballons über meinen Schlafsack bis zu meiner Brust hoch zu stülpen. Vor mir türmen sich Berge aus rosa-pink-weißen Luftballonen auf, die bedrohlich auf mich hinabblicken. „So, jetzt folgt das Grande Finale,“ kündigt meine Mami dann an.

Sie geht zu unserem „Wunderschrank“ und holt sich eine rosarote Gummihaube und einen aufblasbaren Knebel. Mit beidem in der Hand beugt sie sich über mich und entfernt mir erst den Schnuller, dann das Halsband. „Ich möchte wie gesagt, dass du dich ganz auf dich konzentrieren kannst. Dabei werden dir die folgenden Sachen sicher helfen,“ erklärt sie mir. Als erstes bekomme ich Ohrstöpsel an besagte Stellen gesteckt. Damit kann ich zwar nicht nichts mehr, aber doch deutlich weniger hören. Dann stülpt mir meine Mami mit viel Gezerre die rosafarbene Gummimaske über. Das ist so lange ziemlich unangenehm, bis sie schließlich gut sitzt und am Hinterkopf mit einem Reißverschluss bis in den Nacken verschlossen wird. Dann ist es nur noch ein geiles, enges Gefühl, dass mich komplett erblinden lässt. Die Maske ist so lang, dass sie bis zum Hals hinunterreicht. Dort wird sie mit dem Halsband nochmals zusätzlich fixiert. Außerdem hat sie neben den schmalen Nasenlöchern auch eine Öffnung für den Mund, die allerdings durch den gleich darauffolgenden Knebel geschlossen wird. Es ist ein aufblasbarer Knebel mit ledernem Riemenverschluss am Hinterkopf. Als dieser fest verzurrt ist, merke ich, wie der Knebel stoßweise wächst. Einmal, zweimal, dreimal, viermal, fünfmal! Dadurch wird meine Zunge nach unten gepresst und meine Wangen füllen sich zu dicken Backen. Ich merke, dass meine Mami „extra viel Liebe“ hineingepumpt hat und meine Kiefer beginnen bereits jetzt etwas zu schmerzen. Das kann ja heiter werden, denke ich mir.

Danach ist mein Kopf fertig. Ich kann nichts mehr sehen, nichts mehr sagen und fast nichts mehr hören. Nur riechen, fühlen und schmecken sind mir als Informationskanäle zur Außenwelt geblieben. Wobei Ersterer in diesem Moment den unverkennbaren Latexgeruch der Luftballone deutlich wahrnimmt, was wohl bedeutet, dass der Bettüberzeug bereits über mir geschlossen wurde. Diesen Geruch werde ich in den nächsten zwei Stunden permanent in diesem stickigen, heißen Klima einsaugen. Und Letzterer, der Geschmackssinn, muss sich mit einer wenig aufregenden Mischung aus dem fast geschmacksneutralen Latex des Knebels und Speichel begnügen. Das Fühlen schließlich wird plötzlich durch eine weitere Komponente bereichert. Einer Stimulation sozusagen: der Plug beginnt zu vibrieren. Und das nicht langsam und gleichmäßig, sondern wild durcheinander wechselnd. Der Random-Mode also.

Und so liege ich da. Dick gewickelt und eingesperrt; bewegungslos in ein enges Gefängnis aus viel zu vielen und viel zu warmen, weichen Schichten geschnürt; blind, taub und stumm; ständig einen penetranten Latexgeruch in der Nase und permanent durch einen Plug von Hinten gut bearbeitet. Bereits nach kurzer Zeit strömt mir der Schweiß aus allen Poren. Meine Kiefer schmerzen höllisch und der Gurt, der um meine Brust geschnallt ist, schneidet sich bald unangenehm in meine Rippen. Durch das ständig wechselnde Vibrieren ist es auch nur schwer möglich, den Vibrator auszublenden. Immer wieder bohrt er sich in mein Bewusstsein. Mit der Zeit wandelt sich die Analstimulation zunehmend in etwas, das ich nicht mehr genießen kann, sondern dass mir vielmehr den letzten Nerv zieht, zumal es meinen Hintern auch allmählich wund werden lässt. Meine Windeln nässe ich in den der ganzen Zeit, die ich so daliegen muss, auch mehrmals ein. Offenbar die Nachwirkungen des vielen Tees, nach dem ich mich bereits wieder sehne. Mein Mund ist durch den Knebel und das beständige Schwitzen wie ausgedörrt und lechzt nach etwas Flüssigkeit.

An einem Tag, an dem ich ohnehin nie wirklich ein konkretes Gefühl dafür hatte, wie spät es ist, vergehen die zwei Stunden mit einer unglaublichen Zähheit. Ich versuche, mich gedanklich irgendwie zu beschäftigen, allerdings machen es der Vibrator und auch die anderen Umstände unmöglich, sich dauerhaft auf eine Sache zu konzentrieren. Damit verfehlt meine Mami ironischerweise ihr selbst ausgerufenes Ziel, doch das dürfte ihr so ziemlich bewusst gewesen sein. Irgendwann schließlich, nachdem vielleicht zwei, vielleicht auf drei oder sechs Stunden vorbei sind – es ist für mich wirklich nicht zu sagen – merke ich hoffnungsfroh, wie sich die Luftballone über meinem Gesicht wie von selbst zu bewegen beginnen. Kurz darauf trifft ein Schwall frischer Luft auf meinen Kopf. Durch das Latex der Maske bringt er mir allerdings keine wirkliche Erleichterung. Trotzdem sauge ich die frische Luft genüsslich tief ein, was der Brustgurt schmerzlich quittiert. Dann spüre ich, wie endlich die verdammte Luft aus dem Knebel entweicht. Die Riemen werden geöffnet und der Knebel wird mir abgenommen. Ich atme auch tief durch den Mund durch und bewege meinen schmerzenden Kiefer hin und her. Trotz der erneut aufflammenden stechenden Schmerzen am Brustkorb, fühlt sich das gut an! Gerade will ich meiner Mami dafür danken und um einen Schluck Wasser bitten, als ich plötzlich links und rechts von mir spüre, wie sich zwei Beine in mein Kopfkissen bohren. Im nächsten Moment presst meine Mami mir ihre Muschi auf den Mund. Mir ist klar, was sie jetzt von mir verlangt und ich füge mich in meine Aufgabe und beginne damit, sie mit meiner klebrig-ausgedörrten Zunge zu lecken.

Das ist kein Genuss, zumindest nicht für mich. Statt eines ersehnten Schlucks Wasser schmecke ich nun das leicht salzige, unverkennbare Aroma meiner Mami und sauge mit jedem Atemzug ihre Lust in mir auf. Der Vibrator tut indessen weiterhin unbeirrbar seinen Dienst und beschert mir sehr unangenehme Schmerzen. Dennoch kann ich nicht umhin, erneut geil zu werden. Die ganze Situation, die erlebten und überlebten letzten zwei Stunden – so es nicht doch mehr waren – lassen meine Lust nochmal zu ungeahnten Höhen ansteigen. Natürlich bleibt es dabei und mein Kleiner bekommt nicht mehr Aufmerksamkeit, als bei den letzten beiden Höhepunkten, die sich meine Mami gegönnt hat. Ich bin allerdings doch überrascht, dass ich trotz der großen Erschöpfung so leicht und so schnell wieder spitz werden kann.

Nur sehr gedämpft dringen die Lustschreie meiner Mami diesmal an mein Gehör. Dass sie einen weiteren Orgasmus erlebt, spüre ich vor Allem an den hektischen Bewegungen ihrer Oberschenkel, mit denen sie unregelmäßig meinen Kopf zusammenpresst und wieder loslässt. Dann schließlich presst sie ihn ganz lange zusammen und ich intensiviere meine Zungenbewegungen nochmals. Nach ein paar Augenblicken steigt sie schließlich von mir herunter und legt auch endlich den vibrierenden Plug lahm. Erst jetzt hebt sie meinen Hinterkopf mit einem Arm etwas nach oben und gönnt mir aus meinem Fläschchen einen langen, durstigen Zug kalten Wassers. Ich trinke so lange, bis ich plötzlich nur noch Luft ansauge. Daraufhin legt meine Mami das Fläschchen beiseite, steckt mir unnötigerweise den Schnuller wieder in den Mund und beginnt nacheinander meine Fesseln zu lösen

Zuerst schält sie mich aus dem Bettbezug mit den Luftballons, dann aus dem Schlafsack. Durch das Ziehen und schrittweise Ruckeln merke ich nochmal so richtig, wie komplett nass geschwitzt sowohl der Schlafsack, als auch meine Sachen sind. Ich freue mich darauf, endlich da raus zu kommen. Als nächstes wird Gott sei Dank der Brustgurt entfernt, wodurch ich das einschneidende Gefühl nach so langer Zeit endlich durch ein tiefes Durchatmen beenden kann. Luft, wann warst du je so süß, denke ich mir. Dann wird die Seilkonstruktion, die meine Hände nutzlos macht, abgenommen, schließlich auch die Fäustlinge, der Knie-Gurt und die Fußmanschetten. Jetzt erst widmet sie sich meinem Kopf und löst zuerst das Halsband, entfernt mir den Schnuller wieder und öffnet erst ganz zum Schluss die Maske. Eine wahre Wohltat, mein ganzes Gesicht ist schweißverklebt und die Haare hängen mir matt und nass in die Stirn hinein. Obwohl es im Schlafzimmer inzwischen recht dunkel geworden ist und meine Mami auch kein Licht angeschaltet hat, gewöhnen sich meine Augen nur langsam um. So lasse ich sie erst zusammengekniffen, während meine Mami mir noch die Ohrstöpsel herausnimmt. Vorsichtig blinzelnd teste ich dann schrittweise die Helligkeit, bevor ich sie schließlich ganz aufmache und seit langer Zeit wieder meine Mami anschauen kann.
Sie blickt mich gnädig an: „Hallo mein Schatz. Deine Strafe ist jetzt vorüber, ich hoffe nur meine vergessliche kleine Prinzessin hat ihre Lektion daraus gelernt?“ „Ja Mami! Es tut mir leid, dass ich dir nicht besser gehorcht habe. Ich werde mich von jetzt an besser auf meine Aufgaben konzentrieren. Danke für die Strafe,“ sage ich den Satz auf, den ich mir in den letzten paar Stunden zurechtgelegt habe. „Gut. Es macht mir nämlich keinen Spaß, dich zu bestrafen. Aber du siehst es wohl ein, dass es sein musste, um aus dir eine artige, kleine Prinzessin zu machen,“ betont sie mit Nachdruck. Schon klar, war ja auch ein Kapitalverbrechen, über die ganzen Krämpfe einfach den Honig zu vergessen, denke ich mir sarkastisch und antworte laut und reumütig: „Ja Mami, ich weiß, dass es sein musste.“ Sie lächelt mich versöhnlich an: „Sehr schön. Dann darfst du jetzt ins Badezimmer gehen und dich etwas waschen, damit du schön sauber bist, bevor ich dich in deinen Strampler stecke.“ „Ja Mami, gerne,“ erwidere ich, froh über die Erlaubnis, mich frisch zu machen.

Ich stehe auf und meine Mami zieht mir noch den Langarmbody und die dicke weiße Strumpfhose aus. Als ich abgesehen von meinem überdimensionalen Windelpaket mitsamt Gummihose nackt vor ihr stehe, betont sie nochmal: „Die Windel bleibt an! Die kommt, wie du ja weißt, erst morgen ab – vorausgesetzt du machst sie auch ordentlich nass und bist ab jetzt brav bis dahin.“ „Ja Mami,“ sage ich und mache beim Hinausgehen diesmal auch den Hofknicks, obwohl ich dafür natürlich kein passendes Kleidchen mehr trage. Meine Mami quittiert das mit einem wohlwollenden Nicken. Jetzt im Stehen spüre ich auch erst wieder, wie schwer das Paket um meine Hüften inzwischen geworden ist. Ich war zwar schon des Öfteren ziemlich dick gewickelt, und das auch über längere Zeit, aber ich habe so ein Gefühl, dass ich mit der Packung heute einen neuen persönlichen Rekord aufstellen werde… müssen. Dabei bin ich mir nicht mal sicher, ob die Nässe überhaupt schon bis zur äußeren Windel durchgedrungen ist oder ob deren Saugkapazität noch gänzlich ungenützt ist. Im Bad angekommen schaue ich an mir herunter und befühle die rosa Windel mit dem Prinzessinnenaufdruck von außen. Dabei finde ich schließlich meinen Verdacht bestätigt: Die Windel ist außer an der Sitzfläche und zwischen den Beinen noch komplett trocken. Offenbar muss ich mich wohl wirklich „ins Zeug legen“, um die bis morgen noch voll zu bekommen. Dabei fühlt sich mein Intimbereich spätestens seit der „Auszeit“ unglaublich feucht, klebrig und heiß an. Vielleiht kühlt es sich ja ein wenig ab, wenn ich mich erstmal mit etwas kaltem Wasser gewaschen habe, versuche ich optimistisch zu bleiben.

Ich bin gerade dabei, den Wasserhahn des Waschbeckens aufzudrehen und die Temperatur mit einer Hand zu regulieren und mit der anderen zu kontrollieren, als die einen Spalt angelehnte Badezimmertür von meiner Mami aufgestoßen wird, wodurch ich ein wenig erschrecke und mir unabsichtlich Wasser ins Gesicht spritze. Meine Mami schaut mich nicht an, sondern schiebt lediglich den silberglänzenden Metall-Mülleimer nah an die Tür, sodass diese nicht wieder zufallen kann. „Glaub ja nicht, ich würde es erlauben, dass du mit dir alleine in einem Raum bleibst, junges Fräulein. Die Tür bleibt offen und ich werde mich in den Flur setzen. Du würdest ja andernfalls wieder nur wie jetzt mit dem Wasser herumspritzen und in Versuchung kommen, dir gleich die nächste Strafe einzufangen,“ erklärte sie mir ihr Handeln in einem derart überheblich-wissenden Tonfall, dass mein Erwachsenen-Ich ihr am liebsten auf der Stelle die Meinung gegeigt hätte. Aber natürlich würde mir das auch nur die nächste Auszeit einbringen und darauf bin ich ganz und gar nicht scharf, jetzt da ich gerade meine Freiheit begann zu genießen. Ich schlucke meinen aufkeimenden Zorn also herunter und schwöre mir gleichzeitig, es meiner Mami bei nächster Gelegenheit heimzuzahlen. Dieses permanente Rollenspiel ist zu einem großen Teil auch ein Machtspiel, bei dem es in meiner Position in erster Linie auf Geduld und Disziplin ankommt. Irgendwann dreht sich der Spieß ja bekanntlich im Leben… Außerdem weiß ich ja, dass ich mich freiwillig in diese Position begeben habe und sie theoretisch jederzeit verlassen könnte. Aber das will ich natürlich auf keinen Fall. So ein bisschen Ärger über eine ungerechte Behandlung gehört genauso dazu wie die Windel.

Ich bleibe also stumm und rufe mir meinen Erfolg beim Spaghetti-Essen wieder in Erinnerung. Das hebt meine Stimmung augenblickblich und ich widme mich wieder dem Wasserstrahl des Waschbeckens. Das Waschen verläuft dann relativ unspektakulär. Ich fühle mich zwar beobachtet – da meine Mami wie angekündigt auf einem Stuhl aus dem Schlafzimmer sitzend vom Gang aus jede meiner Bewegungen verfolgt – aber längst nicht so unter Druck gesetzt wie beim Mittagessen. Was sollte schon passieren? Dreckiger konnte ich mich mit Seifenwasser schlecht machen und Kleidung zum schmutzig machen trug ich keine. So wusch ich mir Haare und Gesicht im Waschbecken und meinen restlichen Körper mit einem Waschlappen. Nach nicht einmal fünf Minuten bin ich fertig, auch wenn meine Haare noch nass sind. Ich frage meine Mami, ob ich sie föhnen soll, was sie bejaht. Nach weiteren fünf Minuten bin rundherum wieder sauber, außer natürlich im Intimbereich.

„Das hast du fein gemacht“, sagt meine Mami schließlich, steht auf und streckt mir die Hand entgegen, „dann komm Mal mit, damit ich dich für den Abend anziehen kann.“ Ich ergreife die Hand und trotte hinter ihr her zurück ins Schlafzimmer. Dort hat sie bereits einen neuen, ärmellosen, weißen Body und einen rosaroten Baumwoll-Strampler mit weißen Ärmeln und aufgestickter Katze auf der Brust bereitgelegt. Diese werden mir rasch angezogen, bevor ich wieder die blonde Langhaarperücke aufgesetzt und meinen Schnuller in den Mund gesteckt bekomme. Krönchen, Halsband und Manschetten entfallen diesmal, dafür zieht meine Mami mir noch dicke Haussocken mit rutschfester Sohle an. Dann befindet sie: „So, jetzt bist du schön kuschelig angezogen. Da du deine Strafe ohne Meckern empfangen hast und ansonsten heute im Großen und Ganzen ein braves Mädchen warst, darfst du dir jetzt mit mir zusammen noch einen Zeichentrickfilm ansehen. Danach geht’s dann ohne Widerrede ins Bett, hast du verstanden?“ Ich freue mich wirklich und nicke eifrig: „Ja Mami, danke!“

Meine Mami greift sich noch das leer getrunkene Fläschchen und führt mich dann – natürlich wieder an der Hand, da ich ja sonst hinfallen könnte – nach unten ins Wohnzimmer. Dort ist es durch den Kachelofen heimelig warm und auch die Vorhänge sind bereits zugezogen. Ich werde angewiesen, mich auf die Couch zu setzen und brav zu sein, während meine Mami kurz in die Küche geht. Ich höre, wie sie mein Fläschchen öffnet, um es aufzufüllen. Kurz darauf kommt sie mit einem hölzernen Essenstableau, auf dem einerseits mein erneut mit Tee gefülltes Fläschchen, andererseits eine Schale Naturjoghurt mit klein geschnittenem Obst, Rosinen und Nüssen steht. Bei dem Anblick meldet sich mein Magen mit einem verräterischen Knurren zu Wort. „Ohh da hat wohl jemand wieder großen Appetit, nicht wahr?“, quittiert meine Mami lächelnd mein Magenknurren, „Wie gut, dass ich meiner kleinen Maus schon ein Abendessen vorbereitet habe. Da wir aber jetzt nicht in der Küche, sondern auf der Couch sind, werde ich dich zur Sicherheit lieber füttern. Ich habe zwar gesehen, dass du vorzügliche Tischmanieren hast, aber immerhin, dass hier ist ja ein Couchtisch.“

Das „vorzügliche“ zieht sie etwas in die Länge. Kann da jemand nicht mit Niederlagen umgehen, geht es mir durch den Kopf. Bitteschön, mir soll es recht sein. Ich hätte zwar sicher lieber selber gegessen, da das einfach schneller geht und ich doch recht großen Appetit habe, aber ich werde doch nicht so blöd sein, meiner Mami kurz vor dem Schlafengehen zu widersprechen. Immerhin trage ich immer noch den KG und den Plug und die will ich vor dem Einschlafen unbedingt noch loswerden. Nachdem sie das Tableau auf den Couchtisch abgestellt und sich neben mich gesetzt hat, bindet sie mir noch mein Lätzchen um, greift sich dann die Schüssel und weist mich an, mich etwas näher an sie heranzusetzten. Dann beginnt sie, mich löffelweise zu füttern. Das Fruchtjoghurt schmeckt herrlich und ich hätte mit großer Lust noch etwas mehr davon gegessen als in der kleinen Schüssel drin war. Doch ich sollte ja auch noch das Fläschchen, das sicher danach wieder aufgefüllt werden würde, zu mir nehmen, also frage ich nicht um mehr.

„So, das wäre geschafft,“ meint meine Mami und stellt die Schüssel zurück auf das Tableau. Das Lätzchen muss ich anbehalten, da ich ja weiterhin viel trinken soll, wobei nichts daneben gehen dürfe, erklärt sie mir. Sie steht dann auf, geht zu unserem DVD-Regal, in dem es eine große Auswahl an Disney- und anderen Kinderfilmen gibt – offizielle für meine kleine Nichte bzw. die beiden Neffen meiner Frau bestimmt – und fragt mich: „Was für einen Film möchte meine kleine Prinzessin sich den gern ansehen? Vielleicht Bambi? Oder lieber ein schönes Märchen mit einer wunderschönen Prinzessin, so wie sie eine ist? Einen Barbie-Film möglicherweise?“ Sie schaut mich auffordernd an, während sie ihre Aufzählung mit einem Fingerzeig auf die jeweilige DVD-Hüller begleitet. Die Situation ist mir – komischerweise – immer etwas peinlich. Es ist eine Sache, sich einen bestimmten Kinderfilm anzusehen, weil deine Mami ihn dich sehen lässt, aber eine andere Sache, seine eigenen Vorlieben preiszugeben und sich einen auszusuchen. Ich glaube, das ist ein Überbleibsel aus meinen Fernsehnachmittagen mit meiner kleinen Schwester aus der Kindheit. Damals war es ganz einfach, da sie die jüngere war und sich demnach immer die Filme aussuchte, die ich eigentlich auch sehen wollte, mich aber nicht vorzuschlagen traute. Am Ende nuschle ich leise hinter meinem Schnuller den Film, der mir seit heute Mittag nicht mehr aus dem Kopf gehen will: „Ich möchte gerne ,Das letzte Einhorn‘ schauen, Mami.“

„Wirklich?“, ihre Stimme rutscht versehentlich etwas hoch, sie fängt sich aber wieder, „Wie kommst du denn auf den?“ Sie sieht mich mit einem unmöglich zu deutenden Blick an. Ich zucke irgendwann hilflos mit den Schultern und sage: „Weiß nicht, einfach so.“ Meine Mami nickt langsam, dann antwortet sie, sich bereits nach der DVD umsehend: „Also gut, meine kleine Prinzessin möchte Einhörner sehen, dann darf sie das auch. Auch wenn es doch ein recht trauriger Film ist. Ich hoffe, du kriegst dann keine Alpträume davon.“ „Bestimmt nicht,“ versichere ich. Weil die Einhörner, an die ich denke, ihr Horn ohnehin ganz woanders tragen, beende ich den Satz in meinem Kopf.

Nachdem die DVD ausfindig gemacht wurde, legt meine Mami sie ein, setzt sich zu mir auf die Couch und drückt auf Play. Dabei sehe ich, dass es mittlerweile kurz nach halb sieben ist. Ich überschlage die Zeit kurz im Kopf und komme zu dem Ergebnis, dass ich weiterhin nicht weiß, wie lange meine Auszeit gedauert hat – dazu müsste ich wissen, wie spät es war, als diese begann – dafür weiß ich aber, dass ich heute wahrscheinlich nicht länger als bis halb neun, maximal neun Uhr wach bleiben werde. Die Filmdauer plus einer guten halben Stunde, um mich bettfertig zu machen. Naja, ich bin als Erwachsener auch schon Mal früher zu Bett geschickt worden.

Der Film beginnt und ich kuschle mich wieder ganz eng an meine Mami. Diese legt ihre Arme um mich und breitet eine kuschelige Decke über uns aus. Während des Fernsehens passiert ansonsten nicht viel, außer, dass ich alle paar Minuten wieder dazu gedrängt werde, aus meinem Fläschchen zu trinken, und dass meine Mami irgendwann nebenher anfängt, meine blonden, glatten Haare zu flechten. Nachdem das Einhorn schließlich wieder seine ursprüngliche Gestalt angenommen und den Roten Stier – bei dem mein Erwachsenen-Ich sich ständig an Red Bull erinnert fühlt – in die See gejagt hat, um die anderen Einhörner zu befreien, ertönt auch schon die Abspannmusik. Ich schaue auf die Uhr, es ist kurz nach acht.
„So mein Schätzchen, ich hoffe dir hat deine Belohnung gefallen?“, fragt meine Mami, nachdem sie den Auswerf-Knopf für das DVD-Laufwerk gedrückt hat. Ich nicke begeistert, denn den Film mag ich wirklich gerne – auch weil er diesen 60er/70er Jahre-Charme hat, der sich durch gewagte und aus heutiger Sicht vielleicht nicht mehr ganz kindgerechte Zeichnungen auszeichnet. „Fein. Dann wird es jetzt Zeit für dein Milchfläschchen. Bleib schön hier sitzen, während ich es in der Küche kurz vorbereite,“ sagt meine Mami. Kurz darauf kommt sie mit meinem schon zum x-ten Mal an diesem Tag wieder aufgefüllten Fläschchen wieder, nur dass der Inhalt jetzt eben weiß ist. „Damit kannst du gleich ganz fein Einschlafen, meine Kleine,“ kündigt sie an und setzt sich zu mir auf die Couch. Zum Trinken darf ich mich rücklings in Mamis Schoß legen. Ein paar Kissen stützen mich dabei so ab, dass ich einigermaßen aufrecht und mit dem Kopf in Brusthöhe zu liegen komme. Meine Mami hat dabei einen Arm von hinten um mich geschlungen und gibt mir mit dem anderen die warme Milch aus dem Fläschchen zu trinken. Ich fühle mich dabei unglaublich behaglich und genieße jeden Schluck der warmen Flüssigkeit. Nachdem das Fläschchen leer ist, stellt sie es beiseite und ich möchte bereits aufstehen, doch meine Mami hält mich zurück. „Nicht so schnell Lily, jetzt kommt doch erst da Beste,“ meint sie und drückt mich wieder zurück in ihre Arme. Dann zieht sie mit der freien Hand den Büstenhalter ihres Korsetts etwas herunter, sodass ich ihre Nippel sehen kann. Ich ahne was da kommt und auch mein Kleiner freut sich riesig darüber.

Sie rückt noch etwas näher und steckt mir schließlich ihre linke Brust in den Mund. Ich beginne daran zu saugen und prompt ist es vorbei mit der inneren Ruhe. Der Warme-Milch-Effekt ist wieder im Eimer, aber das ist mir eigentlich egal. Müde bin ich so früh am Abend ohnehin nicht, zumal ich ja heute Morgen gut ausgeschlafen aufgewacht bin. Das Stillen zieht sich erfreulicherweise in die Länge. Mehrere Minuten darf ich an jeder ihrer beiden Brüste saugen. Dann beginnt sie sogar ein wenig meine Windel von außen zu kneten, woraufhin ich während des Saugens irgendwann zu stöhnen beginne. Sie macht aber unbeirrt weiter, da sie sich offenbar sicher zu sein scheint, dass die Stimulation nicht für einen Orgasmus reichen wird. Und damit hat sie auch recht. Nicht einmal, als sich zu meinem Leidwesen erneut der Vibrator einschaltet – diesmal aber nicht im Random-Mode, sondern leicht und gleichmäßig – reicht es aus. Was nicht heißt, dass ich in ihren Armen nicht vor lauter Geilheit dahin zu schmelzen drohe. Ein unglaublich widersprüchliches Gefühlschaos befängt mich, denn ich will einerseits nicht, dass sie aufhört, weiß aber andererseits, dass sie mich auf keinen Fall zum Höhepunkt bringen wird, weshalb ein stärker werdender Teil von mir sich das Ende des Stillens herbeisehnt.

Irgendwann werde ich aus diesem Gefühlsbad wieder erlöst, indem meine Mami ihre rechte Brust zurückzieht, aufhört zu kneten und auch den Plug wieder ausschaltet. „So, das sollte genügen. Ich bin mir sicher, meine Baby wird davon richtig schöne Träume bekommen,“ erklärt sie mit einem fiesen Lächeln auf den Lippen. Davon kannst du ausgehen. Sofern ich irgendwann in dieser Nacht einschlafen sollte, antwortet die Erwachsenen-Ich-Stimme in meinem Kopf, die aber durch den Schnuller, den sie mir wieder in den Mund steckt, nicht zu Wort kommt.

Meine Mami führt mich wieder an der Hand nach oben. Erneut überwältigt mich das bloße Gewicht meines schweren Windelpakets. Wie viel da wohl noch reinpasst, bevor es überläuft, frage ich mich nicht zum ersten Mal an diesem Abend. Ich würde es sicher noch herausfinden. Ich werde derweil ins Bad geleitet, wo ich mir unter dem wachsamen Auge meiner Mami die Zähne putzen darf. Danach geht es ins Schlafzimmer, wo mir der Strampler ausgezogen und danach befohlen wird, mich rücklings aufs Bett zu legen. Jetzt kommen endlich KG und Plug raus, denke ich mir erleichtert. Und so war es dann auch. Diesmal hatte meine Mami es offenbar bei der Drohung, mir diese nicht abzunehmen, belassen. Sie meinte: „Dann machen wir jetzt noch einen kurzen Windelcheck. Bei der Gelegenheit werde ich dich auch vom Plug und dem Käfig befreien. Glaub aber ja nicht, das würde dir eine Gelegenheit verschaffen! Ich lege mich genau neben dich ins Bett und werde noch etwas lesen. Und sollte ich irgendwelche verdächtigen Bewegungen im Windelbereich bemerken, kommt der Käfig wieder dran und ich hole dir für die Nacht einen richtig großen Plug heraus. Verstanden junges Fräulein?“
„Ja Mami.“

So zieht mir meine Mami erst die Gummihose herunter und öffnet dann jede einzelne Schicht meines Windelpaketes, als würde sie eine antike Mumie untersuchen. Inzwischen ist auch die große Einlage, die in der rosa Windel liegt, ziemlich benutzt. Und auch das letzte Bollwerk, die rosa Windel selbst, weist jetzt deutliche Urinspuren auf. Das freut mich zugegebenermaßen. Als die dünnere Windel geöffnet wird, durchzieht ein relativ strenger Duft den Raum, der niemanden verwundert. Meine Mami zieht deshalb noch nicht einmal eine Augenbraue in die Höhe, wie sie es sonst so gern tut, um mich zu tadeln. Stattdessen widmet sie sich dem Schloss der dünnen Kette, die meinen Holy-Trainer in Position hält. Nach zwei leisen Klicks sind die beiden winzigen Schlösser, auch das des Holy-Trainers, geöffnet. Rasch nimmt sie mir den Käfig und Ring ab, wodurch sich mein Kleiner prompt zu voller Größe aufrichtet. Augenbrauen-Geste, die ich bereits vorher erwartet hatte. Ungnädig tippt sie die Spitze mit ihrem ausgestreckten Zeigefinger an und weist meinen Kleinen mit direktem Blickkontakt zurecht: „Glaub ja nicht, du bekommst mehr Aufmerksamkeit, nur weil du dich hier so wichtig machst. Du hast Zeit, bis ich mit dem Plug fertig bist, dann solltest du besser wieder klein sein, sonst machen wir nochmal ein schönes Kneipp-Bad, verstanden!“ Oh nein, nicht schon wieder, läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Als könnte ich groß Einfluss auf ihn nehmen, denke ich mir ärgerlich. Die gerade ausgesprochene Drohung bewirkt natürlich auch eher das Gegenteil an diesem mit zahlreichen Teasing-Highlights gespickten Tag.

Ich versuche mich abzulenken und bloß nicht an all die schönen Erlebnisse der letzten paar Stunden zu denken, während meine Mami mir als nächstes befiehlt, meine Beine zu heben, damit sie mir den Plug rausnehmen kann. Das ist nur mit erheblichen Schmerzen möglich und ich verziehe ein wenig das Gesicht dabei. „Gleich geschafft,“ beruhigt mich meine Mami, dann ist er komplett draußen. Die Erleichterung ist groß. Da erinnert sie mich nochmal: „Überleg dir gut, ob du da drin heute nochmal seinen großen Bruder spüren willst. Und zwar die ganze Nacht über…“ Oh Gott nein, bitte nicht, schießt es mir durch den Kopf.

Danach darf ich meine Beine wieder runternehmen. Mein Kleiner ist zu meiner Erleichterung tatsächlich wieder auf „Halbmast“ abgesunken. Es reicht tatsächlich gerade so, um ihn wieder nach unten in die Windel zu klappen. Zuvor allerdings tauscht meine Mami die vordere innere Einlage, die natürlich komplett durchnässt ist, gegen eine frische aus. Ich schaue sie verwirrt an, woraufhin sie mir erklärt: „Solltest du während der Nacht auf die Idee kommen, doch noch unartig zu werden und darauf hoffen, dass ich das nicht merken würde, lass dir eins gesagt sein: Diese Einlage ist mit unsichtbarer Tinte behandelt. Wenn sie mit Sperma in Berührung kommt, wird sie sichtbar. So steht es in mehreren Foren im Internet. Also denk nicht einmal daran!“ Das ist mir neu. Etwas Derartiges habe ich noch nie irgendwo gelesen und ich zweifle ein wenig daran. Andererseits, was wenn doch was dran ist? So ein Mist! Nicht, dass ich vorgehabt hätte, wovon diese Einlage mich abhalten soll.

Dann spendiert mir meine Mami nochmal eine Extraladung Puder, um mich in den kommenden Stunden noch etwas länger trocken zu halten. Schließlich werden meine Windeln so wie sie sind, inklusive der angeblich präparierten Einlage, wieder zugemacht, die Gummihose wieder hochgezogen und der ärmellose Body untenrum verschlossen. Danach bekomme ich aber nicht etwa den Strampelanzug angezogen, sondern – laut meiner Mami für eine Prinzessin viel angebrachter – ein rosa Nachthemd mit langen Ärmeln. Als letztes wird mir noch die Perücke abgesetzt und zur Sicherheit für die Matratze eine Plastikunterlage unters Laken gelegt. Dann muss ich mich hinlegen, bekomme einen Kuss auf die Stirn und ein „Gute Nacht meine kleine Prinzessin“ zu hören. „Gute Nacht Mami,“ gebe ich zurück.

Sie schaltet das Licht auf meiner Seite aus und verschwindet kurz im Bad, um sich abzuschminken. Ich sinniere derweil über die vielleicht oder vielleicht auch nicht präparierte Einlage nach – Schrödingers Einlage – und bin mehrmals kurz davor, die unbeobachtete Situation auszunutzen. Doch irgendwie hält mich nicht nur die Einlage, sondern auch der Wille, durchzuhalten und meiner Mami zu beweisen, dass ich ein braves Mädchen bin, zurück. Sie hat sich so viel Mühe mit dem heutigen Tag gegeben und es war einfach ein echter Hochgenuss für mich – für sie mit drei erlebten Höhepunkten wohl auch. Ich will das eigentlich gar nicht zerstören, da es zu einem dieser seltenen perfekten Tage werden könnte, an denen alles stimmt. Abgesehen davon, was ist schon eine weitere keusche Nacht, wenn ich doch morgen um 10 Uhr endlich wieder frei bin. Sich jetzt einen einsamen Höhepunkt im dunklen zu erschleichen, wäre wie den Mount Everest bis 100 Meter unter den Gipfel zu erklettern und dann für den Rest in einen Hubschrauber zu steigen. Nein, ich bin mir sicherer und sicherer, dass ich tatsächlich – und das überrascht mich selbst – momentan keinen Orgasmus haben, sondern lieber klein, brav und keusch sein will.

Als meine Mami aus dem Bad zurückkommt, habe ich meine Entscheidung bereits gefällt. Sie zieht sich derweil ebenfalls ihren Pyjama an und legt sich dann mit einem Buch neben mich ins Bett. Nach einiger Zeit knippst sie dann das Licht aus und ist bald darauf auch selig eingeschlummert. So leicht geht das bei mir nicht. Die folgende Nacht ist nicht wirklich entspannend für mich. Das liegt hauptsächlich an dem dicken Windelpaket, mit dem ich es mir einfach nicht richtig bequem machen kann. Vermutlich schlafe ich zwar immer wieder Mal kurz ein, bin aber bald darauf wieder wach. Irgendwann kurz nach Mitternacht blöderweise deshalb, weil sich mein Darm zu Wort meldet und ein dringendes Anliegen vorbringt. So ein Mist, denke ich mir, ich hatte eigentlich gehofft, durch die intensive Innenreinigung hätte ich dieses Problem im Griff. Ich überlege nicht lange, was ich tun soll. Meine Mami aufzuwecken würde nichts bringen, da ich die Antwort auf meine Frage um einen kurzen Klobesuch glaube ich schon kenne. Und die Windel ohne Erlaubnis einfach auszuziehen, kam schon gar nicht in Frage. Dabei würde sie sicher aufwachen. Also gebe ich dem Drängen relativ rasch nach und mache früh morgens mein Geschäft in die Windel.

Es ist kein totales Novum, dass ich meine Windel voll mache. Allerdings passiert das verhältnismäßig selten. Es ist nicht so ganz mein bzw. unser Ding, weshalb ich meine Windel normalerweise für ein Geschäft kurz öffne oder vorher abgenommen bekomme. Vor einiger Zeit hat meine Mami mich mal mit einer vollen Windel, die ich längere Zeit anbehalten musste, bestraft, was mir gar nicht gefallen hat. Insbesondere deshalb, weil sie da mit mir auch noch an einem warmen Tag in die Stadt zum Spazieren gegangen ist. Das hatte sie damals getan, weil ich sie vorher wirklich beleidigt hatte, indem ich sie nach der Arbeit versetzt hatte. Ich wollte mir lieber ein Fußballspiel mit ein paar Kumpels ansehen, was an sich kein Problem gewesen wäre. Da ich sie aber nicht um Erlaubnis fragen wollte, um mir ein paar blöde Sprüche meiner Freunde zu ersparen, habe ich sie angelogen und einfach in einer SMS geschrieben, dass ich heute länger arbeiten müsse. Das ist leider durch einen Mädelsabend, bei dem die Frau eines Kumpels mich verraten hat, aufgeflogen, woraufhin meine Mami wirklich wütend geworden ist. Die Strafe hatte ich damals also verdient und es kam zu einigen mehr als peinlichen Momente für mich.

Unterm Strich habe ich also nicht oft und auch nicht gern die Hosen voll. Aber heute konnte ich mir das leider nicht aussuchen. Der Geruch hält sich durch das dicke Paket gottseidank in Grenzen. Es ist für mich aber nun noch schwerer, eine einigermaßen angenehme Liegeposition zu finden, da ich mich am liebsten gar nicht mehr bewegen würde, um das Ganze nicht unnötig zu verteilen.

Natürlich bin ich früher oder später doch eingeschlafen, allerdings erst ziemlich spät oder früh, je nachdem. Im Schlaf habe ich mich auch ausgiebig bewegt und so doch alles gut verteilt. Wach werde ich schließlich erst, als mir meine Mami mit einer Hand sanft über die Wange streicht. Ich öffne langsam die Augen und höre ein: „Guten Morgen meine Kleine. Hast du gut geschlafen?“ Ich räkle mich etwas und schüttle dann den Kopf. „Ohh, das tut mir leid. Wahrscheinlich hast du deshalb auch so lange geschlafen. Ich bin schon seit einer Stunde wach und wollte dich nicht wecken. Eine Hoheit soll man ja nach Möglichkeit ausschlafen lassen, nicht wahr?“ „Da hast du recht,“ antworte ich in meiner normalen Stimme. Meinen Schnuller habe ich in der Nacht rausgenommen – das darf ich, da ich damit wirklich nicht gut schlafen kann. „Wie spät ist es?“, frage ich. „Kurz vor 10 Uhr, Prinzessin,“ bekomme ich als Antwort. Wow, da habe ich wirklich unverhältnismäßig lange gelegen, geht es mir durch den Kopf. Das heißt aber auch, dass meine Zeit in dieser mittlerweile übervollen Windel kurz vor dem Ende steht. Etwas wehmütig denke ich nochmal an den gestrigen Tag zurück und wünsche mir wie immer am Ende eines Spiels, es möge einfach ewig so weitergehen. Überwiegend bin ich aber doch sehr froh, die Windel endlich loszuwerden. Und meine wunderbar fiese Frau nach einer Dusche endgültig an die Wand zu nageln.

„Aja, dann habe ich die 24 Stunden ja fast schon geschafft,“ führe ich das Gespräch weiter und setze mich im Bett auf. Das schmierende Gefühl, das dabei von meinem Hintern ausgeht, lässt mich etwas schaudern. „Stimmt, das hast du,“ bestätigt meine (noch) Mami, „es ist nur so…“ Sie lässt den Satz absichtlich unvollendet. Ich drehe meinen Kopf mit einem Ruck in ihre Richtung und schaue ihr direkt in die Augen. „Was? Wie ist es?“, frage ich mit vor Ungeduld etwas bebender Stimme. „Es ist so, dass du einfach ein bisschen zu lange geschlafen hast. Weißt du meine Kleine, gestern während deiner Auszeit haben mich meine Eltern angerufen. Sie haben mir gesagt, dass sie heute einen Ausflug in die Stadt machen und damit ja quasi in der Nähe wären. Und weil mein Vater ja morgens nichts essen kann, habe ich sie spontan zu einem Brunch eingeladen.“ Mir schläft fast das Gesicht ein. „Was?“, wiederhole ich meine Frage von vorhin, jetzt aber mit sehr dünner Stimme. „Naja Brunch halt. Was hätte ich denn sonst sagen sollen? Sie kennen sich in der Stadt ja nicht aus und wir kennen doch diesen netten kleinen Laden neben dem Park.“

„Aber-aber, was ist denn mit… Wann-wann soll das denn sein?“, frage ich verzweifelt.
„Um halb elf,“ erklärt meine Frau, „und wir müssen erst noch selbst in die Stadt. Also los, wir müssen dich umziehen, sonst wird’s stressig.“
Das darf doch nicht wahr sein, denke ich mir. Ich wage noch einen Versuch: „Aber können wir denn nicht noch schnell eine Nummer… ich meine du weißt schon. Ich warte jetzt doch schon die ganze Woche und dann der Wahnsinnstag gestern! Kannst du nicht schnell…“
„Nein, nein, nein, so wie es hier riecht hast du erstmal eine Dusche nötig,“ unterbricht mich meine Mami.
„Ach verdammt, das darf doch nicht wahr sein!“, bricht es plötzlich aus mir heraus. Ich bin so aufgewühlt und verärgert, dass ich die Bettdecke mit einem Streich wütend auf den Boden werfe.
„Hey, pass du gefälligst auf, wie du dich hier aufführst, kleines Fräulein,“ schreit mich meine Frau an. Normalerweise schreit sie nie, sodass ich richtig zusammenschrecke. „Es ist immer noch nicht 10 Uhr, das heißt unser Spiel läuft noch. Ich kann verstehen, wie du dich fühlen musst, aber dich hier so aufzuführen, kann und werde ich nicht akzeptieren. Also, ich stelle dich jetzt vor die Wahl: Entweder du gehst ohne weitere Widerworte jetzt sofort duschen und bekommst dann eine frische Windel angezogen, bevor wir gehen; Oder, wenn du dich überhaupt nicht mehr beherrschen kannst, holst du dir in deiner dreckigen Windel einen runter. Danach werde ich dich aber ganz sicher nicht mehr frisch wickeln, bevor wir losgehen. Also, deine Wahl! Willst du einen Orgasmus oder eine frische Windel?“

Was soll das für eine Wahl sein? Das Paket, das ich momentan anhabe, ist so derartig dick und voll, dass ich vermutlich nicht einmal eine Hose besitze, die ich darüber anziehen kann. Ganz zu schweigen von der unsagbar peinlichen Szene, mit meinen Schwiegereltern in diesem Paket sitzend brunchen zu gehen. In der Öffentlichkeit! Ich überlege kurz, ob meine Mami das wirklich machen würde. Das musste ihr doch auch unglaublich unangenehm sein. Nein, das würde sie sicher nicht machen. Ich schaue kurz zum Wecker: 9:54 Uhr. Verdammt, es würde sich einfach nicht ausgehen! „Also was ist jetzt? Oder soll ich die Entscheidung für dich treffen? Und glaub ja nicht, ich finde keine passendes Outfit für deine volle Windel. Außerdem kann ich deine Keuschhaltung auch gerne noch um eine Woche verlängern, wenn ich nicht gleich eine Antwort bekomme,“ reißt mich meine Mami aus meinen Gedanken.
Ich gebe mich geschlagen: „Ich möchte bitte eine frische Windel, Mami.“
„Keinen Orgasmus also?“, legt meine Mami den Finger in die Wunde.
„Nein Mami, ich möchte keinen Orgasmus, sondern lieber eine frische Windel,“ sage ich mit gesenktem Kopf.
Meine Mami lächelt mich triumphierend an: „Gute Entscheidung Lily. Euer Wille geschehe, Eure Hoheit.“
Mir fehlen die Worte. Sie hat mich ausgetrickst. Oder ich mich selbst? Ach, was soll’s. Im Moment bin ich tatsächlich nur froh, nach 24 Stunden endlich aus der vollen Windel herauszukommen. Eine Erleichterung, wenn auch nicht die, auf die ich gehofft hatte…

ENDE

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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:02.06.18 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Foxli,

ich wollte ja noch ein kurzes Feedback zu Deinen Geschichten hier geben, sobald ich sie gelesen habe. Ich bin jetzt am Ende angelangt und möchte vor allem ein großes Lob aussprechen! Ich finde, Du hast einen schönen Stil, vor allem was die Wortwahl betrifft. Besonders gut gefällt mir außerdem das Erzähltempo. Du schaffst es, ausführlich zu beschreiben und zugleich die Handlung voranzubringen. Das ist mir umso mehr aufgefallen, als ich selbst damit immer meine Probleme habe.

Auch deine Charaktere wirken glaubwürdig auf mich, gerade weil sie der Inszenierung eine gewisse Brechung geben. Gerade Fetischgeschichten brauchen m.E. solche Handlungsträger, die gelegentlich aus ihrer Rolle heraustreten. Sie werden dadurch viel lebendiger.

Ich persönlich würde mich allerdings besonders darüber freuen, von Dir irgendwann eine Geschichte zu lesen, in der es um mehr als um eine Session geht. Ich finde Deine Kurzgeschichten zwar einerseits sehr gelungen, vermisse aber andererseits ein größeres und bedeutenderes Thema in ihnen, das ihnen vielleicht noch mehr Spannung verleihen kann. Natürlich ist das aber nur mein ganz subjektives Empfinden, andere Leser mögen da ganz anderer Meinung sein!

Jedenfalls vielen Dank dafür, dass Du Deine Geschichten hier mit uns teilst!

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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:26.06.18 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Agent_CA,

so wie du Dir vorgenommen hast, meine Geschichten zu lesen und zu kommentieren, habe ich mir - nachdem ich dein sehr nettes Feedback gelesen habe - vorgenommen, Dir dafür meinen Dank auszudrücken. Positive Feedbacks sind natürlich immer motivierend, besonders freut es mich aber, wenn jemand mir, wie Du es getan hast, auch sagt, was ihm/ihr genau gefallen bzw. nicht gefallen hat.

Was Deinen "Kritikpunkt" - den ich eigentlich nicht als solchen verstanden habe - angeht: Es kann gut sein, dass ich irgendwann eine größere zusammenhängend Story schreibe. Genauer gesagt, habe ich das tatsächlich auch schon mal gemacht, allerdings ist diese Geschichte nach einem für mich zufriedenstellenden Auftakt dann erst unkontrolliert vor sich hingewuchert, da ich sehr unregelmäßig daran weitergeschrieben habe, bis sie dann irgendwann einfach versandet ist. Genau das möchte ich mit diesen Kurzgeschichten vermeiden. Denn ich habe leider nicht die Zeit und Lust, regelmäßig und ausdauernd an einer großen Geschichte zu schreiben. Deshalb wird es wohl bis auf weiteres bei den Kurzgeschichten bleiben. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt....

LG Foxli

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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:22.07.18 21:32 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Abend zusammen,

es ist wieder soweit, die nächste Kurzgeschichte folgt im gleich folgenden Post. Es ist eigentlich alles wie gehabt, also eine in sich geschlossene Geschichte von ca. 15 Seiten. Ich konnte mir allerdings ein-zwei Anknüpfungen an frühere Geschichten nicht gänzlich verkneifen... Wer sie entdeckt, darf sich gern darüber freuen.

Viel Spaß beim Lesen!

Foxli

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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:22.07.18 21:34 IP: gespeichert Moderator melden


3. Sechs hoch: Ex!

Ich stelle das Auto in der asphaltierten Einfahrt unseres Hauses ab, durchschreite den liebevoll-wildwüchsigen Garten und komme vor der Haustür zum Stehen. Jeden Tag, wenn ich von der Arbeit komme, der gleiche Fehler, denke ich mir ärgerlich. Aus Reflex habe ich meinen Schlüsselbund nach dem Absperren des Autos in die Hosentasche verschwinden lassen, obwohl sich daran natürlich auch der Haustürschlüssel befindet. Es ist einer dieser falschen kleinen Handgriffe, die mir trotz häufigen Selbst-Ermahnens in Fleisch und Blut übergegangen zu sein scheinen. Ebenso wie der Gedanke, der mich jedes Mal ereilt, sobald ich den Schlüssel ins Schloss stecke und aufsperre: Tja, DEN Schlüssel hast du ja, aber den anderen…

Den anderen hat meine Frau. Und er schließt und öffnet (manchmal) meinen Keuschheitsgürtel, einen Holy-Trainer V2, der durch die dünne Kette, die rund um meine Hüfte geht, um einiges ausbruchssicherer ist, als in der Standardausführung. Das heißt nicht, dass er absolut sicher wäre und jegliche Chance auf einen Orgasmus restriktiv im Keim erstickt. Von der Illusion dieses magischen Kleinods habe ich mich schon vor Jahren verabschiedet, denn wenn man lange genug herumprobiert, kann jeder KG „geknackt“, soll heißen ein Höhepunkt erreicht werden. Außer vielleicht man blättert einen Monatslohn hin und erscheint zu einem für mich persönlich wohl äußerst unangenehmem Treffen mit einem völlig Fremden für eine maßgeschneiderte bzw. geschmiedete Voll-KG-Ummantelung à la Ironman. Doch soweit habe ich meine Vorlieben auch wieder im Griff, um mir das zu ersparen.

Nein, der modifizierte HT V2 befriedigt meine Wünsche und die meiner Frau bislang vollauf, indem er mir das Gefühl gibt, kontrolliert zu werden und unbefriedigt zu bleiben, aber dennoch sehr geliebt zu werden. Und meine Frau, deren Idee das ganze zwar nicht war, die aber inzwischen doch Gefallen daran gefunden hat, sieht ihre recht pragmatisch gehaltenen Vorgaben mit diesem KG erfüllt: ziemlich sicher; einfach zu reinigen und zu versperren; nicht allzu teuer.

So „umarmt“ dieser alltagstaugliche KG auch jetzt gerade mein Gemächt. Und das bereits seit vollen zwei Wochen. Das ist für unsere Maßstäbe schon recht lange. Ich lebe nicht im Dauerverschluss, das wäre uns zu extrem. Meist dauert der Verschluss bei mir nur ein paar Tage und das auch ohne die Nächte, da ich mit dem KG einfach nicht gut schlafen kann. Ich musste ihn bisher in den zwei Wochen auch nie in der Nacht tragen, dafür wurde er mir jeden Tag nach der Morgentoilette sofort an- und unmittelbar vor dem Schlafengehen wieder abgenommen. Was meine Laune momentan eher drückt, ist die Tatsache, dass sich dieses Ritual planmäßig noch zwei weitere Wochen lang so hinziehen wird. Natürlich ist diese Idee meinem vor zwei Wochen vor Geilheit kranken Kopf – während des Sex und kurz vor dem Orgasmus – gekommen. Und natürlich habe ich diese dumme Idee auch sofort und ungefiltert verbalisiert. Meine Frau behauptet, ich hätte sie regelrecht angebettelt, mich einen Monat lang ohne Erleichterung einzusperren, was sie mir gnädigst – und dabei hämisch grinsend – gewährt habe. Da sie es in den letzten zwei Wochen beinah täglich wiederholt hat, bin ich inzwischen fast so weit, ihr das auch zu glauben.

Sie sagt manchmal: „Du bist manchmal schon eine bedauernswert komische Figur. Als ob zwei verschiedene Wesen in dir leben würden: Dr. Jekyll und Mr. Geil.“ Und damit hat sie gar nicht mal so unrecht…

Mit diesen Gedanken im Kopf hole ich ein zweites Mal meinen Schlüssel aus der Hosentasche hervor und sperre auf. Ich trete ein, werfe ohne hinzusehen den Schlüsselbund auf das kleine Tischchen rechts neben der Haustür, wo er scheppernd aufschlägt und liegen bleibt. Noch so eine tausend Mal gemachte Handbewegung, die allerdings im Gegensatz zum Schlüssel-Versteck-Spiel korrekt abgespeichert ist. Mit 99%iger Wahrscheinlichkeit landet der Schlüsselbund dabei genau in der Mitte des Tischchens. So auch heute. Doch im Unterschied zu sonst, trifft er dabei heute etwas kleines weißes und weht es vom Tischchen, wie ich aus dem Augenwinkel bemerke. Ich fluche leise, hänge meine Jacke auf, ziehe mir die Schuhe aus und greife dann nach dem weißen Etwas, bei dem es sich wie vermutet um einen Zettel handelt. Als ich ihn zu fassen kriege richte mich wieder auf und schaue ihn mir genauer an. Er hat A5-Format und ist einmal in der Mitte gefaltet. Auf einer Seite steht in rosa Schrift „Lily“. Er ist also an mich gerichtet.

„Lily“ ist der Name meiner „Klein-Mädchen-Seite“, den meine Frau für mich verwendet. Ich spüre, wie sich mein Herzschlag etwas beschleunigt und mein Intimbereich leicht zu pochen beginnt. Erwartungsvoll öffne ich den Zettel und lese die Nachricht meiner Frau:

Meine kleine Prinzessin,

heute ist – wie Du sicher weißt – Halbzeit. Zwei lange Wochen liegen schon hinter Dir und zwei noch längere Wochen vor Dir. Du schlägst Dich tapfer und ich weiß, dass Dir das nicht leicht fällt. Deshalb biete ich Dir ein kleines Spiel an, das ich mir überlegt habe: „Sechs hoch: Ex!“
Es bietet meinem kleinen Mädchen die Chance auf einen Orgasmus. Doch sei gewarnt, Du könntest auch leer ausgehen und am Ende Spielschulden zu begleichen haben…
Wenn Du dich zum Spiel bereit erklärst, geh ins Wohnzimmer, zieh Dich komplett aus – naja, oder eben so weit es geht 😉 – schließ die Augen und stell Dich in die linke Raumecke. Das ist keine Bestrafung, sondern der Einstieg ins Spiel. Bleib dort, bis ich nach Hause komme und wir spielen „Sechs hoch: Ex!“.
Solltest Du dich dagegen entscheiden, erwächst Dir dadurch kein Nachteil. Du bleibst dann einfach die restlichen abgesprochenen zwei (langen) Wochen eingesperrt, ohne eine weitere Chance auf Erleichterung.
Überleg es Dir reiflich und entscheide Dich, bevor ich nach Hause komme. Einmal zum Spiel angetreten, gibt es kein Zurück mehr und ja, mir ist bewusst, dass ich Dir die Regeln nicht erklärt habe. Was wäre das Leben ohne kleine Geheimnisse? 😊
In Liebe,

Deine Mami

Ich lese die Nachricht ein zweites Mal durch. Dann ein drittes Mal. Schließlich sehe ich auf die Uhr. Da ich heute ein wenig später als üblich nach Hause gekommen bin, dürfte meine Frau etwa in zehn Minuten auftauchen. Außer sie ließ mich absichtlich länger warten. Oder würde sie früher kommen, um mich unter Druck zu setzen? Verdammt, das bringt mich nicht weiter! Ich überlege hin und her. Obwohl „Mr. Geil“ die Entscheidung von der ersten Sekunde weg, da ich das Angebot das erste Mal gelesen habe, schon getroffen zu haben scheint, sträubt sich „Dr. Jekyll“ noch. „Sechs hoch: Ex!“ Was mochte sich dahinter für eine Teufelei verstecken? Das „Sechs“ war nicht mit „X“ geschrieben, soviel konnte ich feststellen. Das hieß wohl, dass es nicht um „normalen Sex“ gehen konnte, was mich aber auch überrascht hätte. Wozu den ganzen Aufwand für einen 0815-Quicky betreiben? Das sieht meiner Frau nicht ähnlich. Ich – oder besser „Dr. Jekyll“ – weiß genau, dass meine Frau zuweilen sehr tief in die Trick- und Spielkiste greifen kann. Und es gibt mehrere unangenehme Dinge, von denen sie weiß, dass sie mich anturnen und gleichzeitig abschrecken – Dinge also, die ich als „Spielschuld“ einzulösen haben könnte.

Verdammt, allmählich läuft mir die Zeit davon. Ich blicke nochmal auf den Zettel hinab und betrachte die mit rosaroter Tinte geschriebenen Worte „kleine Prinzessin“, „Lily“, „Orgasmus“, „mein kleines Mädchen“. Sie springen mich förmlich an. Und ich spüre, ich kann nicht mehr widerstehen. „Mr. Geil“ hat gewonnen. Ich lege den Zettel wieder auf das Tischchen und gehe ins Wohnzimmer. Mit leicht zittrigen Händen öffne ich meine Hose und meine Hemdknöpfe. Beides landet mehr oder weniger behutsam zusammengefaltet über der Sofa-Lehne. Es folgen meine Uhr, Socken, Unterhemd und schließlich meine Boxershorts. Es bleibt nur der Käfig mit der Kette übrig. Mehr geht nicht, denke ich mir. Da mir nicht mehr viel Zeit bleiben dürfte, stelle ich mich – wie befohlen – in die Ecke und schließe die Augen.

Nach wenigen Minuten vernehme ich das Geräusch eines langsamer werdenden Autos, das näherkommt und schließlich abgestellt wird. Anziehen geht jetzt nicht mehr. Es gibt keinen Weg zurück, denke ich mir mit einem bitteren Lächeln. Voller Aufregung warte ich auf meine erste Partie „Sechs hoch: Ex!“, was auch immer das sein mochte…







Ich stelle das Auto in der asphaltierten Einfahrt unseres Hauses hinter dem meines Mannes ab, durchschreite den liebevoll-wildwüchsigen Garten und komme vor der Haustür zum Stehen. Ich lasse den Schlüsselbund in meiner linken Hand ein wenig kreisen, anstatt sofort aufzusperren.

Wie er sich wohl entschieden haben wird, denke ich mir aufgeregt. Ich will es mir wohl nicht eingestehen, aber alles andere als ein (fast) nackter Mann in der Ecke des Wohnzimmers würde mich nicht nur überraschen, sondern auch ziemlich enttäuschen. Ich rufe mir nochmal die Formulierungen der Nachricht in Erinnerung, die ich natürlich mit rosaroter Tinte in meiner schönsten Schulmädchen-Schrift geschrieben habe. Ich weiß, dass alleine dieses Schriftbild eine gewisse Wirkung auf ihn hat. Nach wenigen Momenten gelange ich wie schon heute Morgen zu der Ansicht, die Nachricht perfekt formuliert zu haben. Lockend, aber nicht gebieterisch. Verlangen aufbauend und doch nichts sagend. Warnend und einladend zugleich. Ich habe recht lange daran gesessen und würde meine Worte im Nachhinein betrachtet doch gleich wählen, um mein Ziel zu erreichen. Und mein Ziel ist klar: Ich will, dass er spielt. Und ich will, dass er verliert. Und noch dazu soll er sich selbst in diese aussichtslose Lage hineinmanövrieren.

Deshalb lasse ich ihm auch die Wahl. Es wäre natürlich einfach gewesen, ihn zu dem folgenden Spiel einfach zu zwingen. Er hätte sich wohl nicht geweigert. Auch dann nicht, wenn ich ihm die Regeln vorher erklärt hätte. Dafür ist die Chance auf eine Erleichterung einfach zu verführerisch und auch zu groß, denn sie liegt stets bei 1 zu 5. Nur hätte mir das Spiel – oder besser gesagt seine Niederlage – keine so große Freude bereitet. Dann wäre ich es, die ihn dazu gezwungen hätte und nicht er, der sich durch seine Gier und angestaute Geilheit verzockt hätte – so wie ich es vor geraumer Zeit getan habe. Und so sehr er mich im Anschluss daran hat leiden lassen, so sehr will auch ich ihn zappeln sehen. Vielleicht sogar noch ein wenig mehr…

Nicht, dass mir die Lektion, die ich an jenem Abend von ihm erteilt bekam, nicht gefallen hätte – zumal ich es ja darauf angelegt habe. Im Gegenteil, meine Nackenhaare stellen sich immer noch auf, wenn ich daran zurückdenke. Nein, darum geht es nicht. Ich will mich für die vielen, wunderbaren Gemeinheiten revanchieren, die er mir angetan hat. Ich will ihn das Gleiche erleiden und genießen lassen, das auch ich gespürt habe. Und ich will, dass er am Ende des Spiels, wenn er enttäuscht, erniedrigt und frustriert unterliegt, denselben, ungeahnt lustvollen Höhenflug erlebt wie ich damals. Und mit diesem soll er dann versuchen, die nächsten zwei Wochen ohne jegliche Erleichterung zu überleben. Ich gebe zu, ein paar Rachegelüste werden dabei auch befriedigt. Doch das ist nur so wunderbar menschlich wie jede andere köstliche pure Emotion, zu der unser Körper fähig ist. Und außerdem, da bin ich mir sicher, wird er sich früher oder später rächen… worauf ich mich jetzt schon freue.

Ich öffne meine umgehängte Handtasche einen Spalt breit, um zu kontrollieren, ob ich alles, was ich gleich brauchen könnte, parat habe. Zufrieden entdecke ich die drei erwarteten Gegenstände in dem durchsichtigen Plastikbeutel, alles ist so wie heute Morgen. Es kann losgehen.

Ich stecke den Schlüssel ins Schloss, drehe um, drücke die Türklinke hinunter und trete ein. Mein erster Blick fällt auf das niedrige Tischchen neben der Tür. Dort liegt wie jeden Tag der Schlüsselbund meines Mannes und sonst nichts. Der Zettel ist weg, fällt mir auf, kein schlechtes Zeichen, vermute ich. Ich bemühe mich, meinen Mantel und die Schuhe nicht hastig abzustreifen und ins Wohnzimmer zu stürmen, wonach es mich innerlich sehr verlangt. Doch ich weiß, dass das meinem Auftritt die souveräne Dominanz genommen hätte. Doms haben es nie eilig, habe ich mir mal von meinem Mann sagen lassen. Sie haben die Situation – sprich den Sub – immer unter Kontrolle.

So streife ich schließlich betont geduldig meinen zweiten Stiefel ab, stelle ihn sorgfältig neben den zweiten und schlüpfe in meine bequemen Hauspantoffeln. Nicht gerade sexy, aber mein Mann sollte seine Augen ja eigentlich ohnehin geschlossen halten. Ich greife mir meine Tasche und gehe ins Wohnzimmer. Sollte mein Mann wider Erwarten nicht spielen wollen, würde ich den Plastikbeutel einfach in der Tasche lassen. Doch in dem Moment, da ich über die Türschwelle trete und nach links blicke, sehe ich sofort, dass mir die Fliege ins Netz gegangen ist.

Ich kann mir ein böses Grinsen nicht verkneifen, mache aber bewusst keine anderen Geräusche oder Gesten, die meinem Opfer meine wahren Hochgefühle verraten könnten. Schritt eins ist getan und der Stein damit ins Rollen gebracht. Doch ob er auch die erhoffte Lawine auslösen wird, ist tatsächlich vom Zufall abhängig.

Ich kommentiere das Bild, das sich mir bietet nicht, sondern stelle meine Tasche auf dem Sofa ab, hole den Plastikbeutel hervor und öffne den daran befindlichen Zipper. Ich nehme einen der Gegenstände in meine rechte Hand und gehe dann scheinbar gelassen in Richtung Ecke. Dann schmiege ich mich von hinten ganz eng an meinen Mann, der einen leisen erschreckten Laut von sich gibt und leicht zusammenzuckt. „Ohhh, ist der Reißverschluss meiner Jacke etwas kalt auf deinem nackten Rücken meine Kleine?“ frage ich süffisant. Bevor er antworten kann stecke ich ihm den Schnuller, den ich in meiner Rechten halte, in den geöffneten Mund. „Nein-nein-nein, das war keine Frage, auf die kleine Mädchen eine Antwort geben müssen,“ weiße ich ihn ruhig zurecht.

Der Schnuller in seinem Mund war der erste der drei Gegenstände. Er ist gleichbedeutend mit einem Redeverbot und einer Rollenanweisung: Ist der Schnuller im Mund, hast du einen Grund, solange still zu sein, Prinzess-chen Lily-lein. So gebietet es dieser kurze Reim, der mir vor einiger Zeit in den Sinn kam. Natürlich musste er den sofort auswendig lernen, damit sich die Botschaft auch verinnerlicht. Dazu habe ich ihn diese Zeilen eine Woche lang zu den unterschiedlichsten Zeiten aufsagen oder per SMS schicken lassen.

Ohne ein weiteres Wort hole ich den zweiten Gegenstand aus dem Beutel: eine Augenbinde. Ich trete einen Schritt zurück und fasse die Binde mit beiden Händen, bevor ich sie ihm von hinten auf die Augen presse und mit einem festen Knoten zusammenbinde. Das hat keinen anderen Zweck, als seine Anspannung noch ein wenig zu erhöhen. Außerdem macht es ihn herrlich hilflos und abhängig von mir – nun ja, noch hilfloser und abhängiger. Ich spüre bereits, wie sehr mich diese Situation selbst scharf macht. Alleine der Kontrast zwischen ihm, praktisch nackt und in leicht gebeugter Haltung in der Ecke stehend, und mir, in meinem sehr förmlich wirkenden Arbeits-Outfit und einem absichtlich etwas aufreizenderem Make-Up als sonst. Eine wunderbare Ausgangs-Konstellation für den Beginn dieses Spiels.

Den dritten Gegenstand lasse ich noch kurz in dem Beutel. Zuerst sage ich: „Wie ich sehe, konnte meine kleine Prinzessin dem Risiko nicht widerstehen. Du weißt, dass es jetzt kein zurück mehr gibt? Wir spielen ,Sechs hoch: Ex!‘ und zwar bis zum Ende, ohne Gnade. Bist du aufgeregt?“ Er nickt. „Willst Du wissen, wie das Spiel funktioniert?“ Er nickt abermals, etwas heftiger. „Gut. Dann dreh dich um,“ weise ich ihn an. Als er mir sein Gesicht zugewandt hat, entdecke ich zu meiner Genugtuung einzelne Schweißperlen auf seiner Stirn. Obwohl er mich optisch um sicher zehn Zentimeter überragt, wirkt er in dem Moment auf mich klein, fast sogar kleiner als ich selbst bin. Der Gedanke amüsiert mich und das Gefühl der Überlegenheit erregt mich noch weiter. Ich hole den dritten Gegenstand aus meinem Beutel.

Er rasselt sofort verdächtig, als ich danach greife. Ich ziehe eine ca. 1,5 m lange Kette mit einem Karabiner am einen und einer Lederschlaufe am anderen Ende aus dem Beutel. Den Karabiner klinke ich vorne an dem kurzen Stück der Hüftkette, das über dem Schloss des KGs verläuft, ein, die Lederschlaufe streife ich über mein Handgelenk. „Komm!“, befehle ich ihm knapp und ziehe leicht an der Kette. Der Ruck an dieser – seiner empfindlichsten – Stelle zeigt sofort Wirkung und er stolpert erst zwei unsichere Schritte hinter mir hier, ehe er sein Gleichgewicht komplett wiedererlangt hat. Ist wohl nicht einfach, sich blind auf diese ungewohnte Art führen zu lassen, denke ich mir schadenfroh. Mit einem freudigen Lächeln auf den Lippen ziehe ich ihn so hinter mir her die Treppe hoch in unser Schlafzimmer.

Der kurze Weg nimmt klarerweise etwas mehr Zeit in Anspruch als sonst. Trotzdem zerre ich scheinbar voller Ungeduld etwas unsanft an der Kette, als wir mitten auf der Treppe sind und fahre ich dabei brüsk an: „Na wird’s bald? So schwer kann das doch nicht sein!“ Er stöhnt vor Schreck und wohl auch ein wenig aus Schmerz, sagt aber sonst nichts weiter. Hätte er das getan, so hätte er gegen das „Schnuller-Schweige-Gebot“ verstoßen und ich hätte ihm daraufhin im Spiel einen Versuch gestrichen. Doch er ist wohl bereits zu gut erzogen, um mir noch in derlei Fallen zu tappen. Etwas schade, aber kein Drama. Zu gewinnen wird schwer genug und außerdem habe ich ihn auch eher deshalb so angefahren, weil ich weiß, dass er auf so einen strengen Tonfall steht. Und je ungerechter der Anlass, desto besser.

Ohne weiteren Zwischenfall erreichen wir das Schlafzimmer. Ich führe ihn weiter an der Kette in eine der Raumecken und weise ihn an, dort stehen zu bleiben, bis ich mit der Vorbereitung des Spiels fertig bin. Außerdem will ich mir noch etwas „Spannenderes“ anziehen, aber das muss er ja nicht wissen. Das gehört zudem, wenn man so will, zur Spielvorbereitung dazu.

Ich gehe an unseren „Spielzeug-Schrank“ und öffne die beiden Flügeltüren. Mir bietet sich der gewohnte Anblick von mehreren weiß-rosa Kleidchen, Bodys, Schürzen, Röckchen und Strampelanzügen, allesamt hell erleuchtet von der angebrachten automatischen Innenbeleuchtung. Ich lasse meinen Blick nur kurz über die an der Kleiderstange akkurat aufgehängten Kleidungsstücke wandern, denn eigentlich habe ich es gar nicht darauf abgesehen. Es ist nur so, dass der Anblick bei jedem Öffnen für mich einerseits jedes Mal wieder eine kleine Sensation ist, andererseits hätte ich einen unaufgeräumten Schrank sofort zum Anlass nehmen können, das Spiel doch noch etwas zu meinen Gunsten zu beeinflussen. Doch auch hier habe ich Pech, alles ist penibel aufgeräumt. Ich überlege kurz, etwas in Unordnung zu bringen, um ihn dennoch dranzukriegen, kann mich aber dann doch nicht dazu durchringen. Er würde es wissen und es würde das aufgebaute Bild meiner aufrichtigen Neutralität beschädigen, das für diese Session wichtig ist. Er soll schließlich in dem Wissen scheitern, sich freiwillig und ohne mein Zutun in die Bredouille gebracht zu haben.

So ziehe ich aus der Flut an rosa, pink und weiß eines der wenigen schwarzen Teile heraus – ein Korsett mit Häkchen-Verschluss, das sich wie ein Body im Schritt mit Druckknöpfen schließen lässt – und lege es auf das Bett. Dann öffne ich die oberste Schublade der integrierten Kommode, in der wir sämtliche Fessel- und Schnürutensilien aufbewahren. Ich entnehme vier rosa Manschetten mit D-Ringen und zwei ca. 3 m lange Bondage-Seile, ebenfalls in mädchenhaftem Rosa gehalten. Es sollte schon zusammenpassen, denke ich mir belustigt. Dann hole ich aus der mittleren der drei Schublade, in der unsere zahlreichen Analtoys, Dildos und Vibratoren auf ihren Einsatz warten, einen starken Vibrator heraus, den ich sogleich an der Steckdose neben dem Bett einstecke. Mit den Seilen und Manschetten präpariere ich im Anschluss das Bett, indem ich an jedes Seilende je eine Manschette anbinde und die beiden Seile anschließend so unter dem Bette durchführe, dass an jeder Ecke eine Manschette für jedes Hand- bzw. Fußgelenk verfügbar ist. Ich weiß aus Erfahrung, dass die Seile etwas zu lang sind und deshalb einmal um die Bettpfosten geschlungen werden müssen. Dann aber haben sie genau die richtige Länge und außerdem kann mein Mann die Seile dann auch nicht mehr unter dem Bett auf und ab bewegen, sodass er ziemlich stramm in seiner Position fixiert ist.

Nachdem das erledigt ist, sind meine Vorbereitung auch fast schon fertig. Ich denke nochmal kurz nach, da ich mir bis heute Morgen nicht sicher war, wie streng ich das Spiel aufziehen sollte. Für mehr Strenge bräuchte es noch ein paar andere Sachen. Ich blicke zu meinem Mann, der immer noch mucksmäuschenstill in der Ecke steht, hilflos und ahnungslos. Ein wunderbarer Anblick. Dann entscheide mich spontan für die strengere Variante und öffne die mittlere und die unterste der drei Schubladen…

Die restlichen Sachen, die ich noch brauche, habe ich heute Morgen im Badezimmer hinter meinen Toilette-Sachen versteckt. Das Bad ist nebenan, weshalb ich meinen Mann beim Hinausgehen nochmal extra ermahne, ja brav in der Ecke stehen zu bleiben. Natürlich würde er das auch so tun, aber ich weiß, er hört es gerne – und ich sage es ihm gerne.

Ich verschwinde mit dem Korsett in der Hand ins Badezimmer. Ich ziehe mich ohne Eile aus und um. Dann kontrolliere ich nochmal mein Make-Up, lege dabei noch einen kleinen Tick nach und gönne mir noch einen kleinen Spritzer des Parfüms, das mein Mann mir geschenkt hat und das er selbst unheimlich betörend findet, genau zwischen meine Brüste. Da wird er es sicher sofort riechen, denke ich mir. Mit ein paar gezielten Bürstenstrichen und einem Haargummi bändige ich schließlich meine mittellangen, braunen Haare zu einer strengen Zopffrisur. Mit einem letzten Blick in den Spiegel beende ich schließlich hochzufrieden mein Styling. Ich greife sodann zielsicher in mein Schmuckkästchen und hole die darin befindlichen Schlüssel für seinen KG und die Hüftkette heraus, die ebenfalls an einer langen, silbernen Halskette hängen. Ich lege mir die Kette um den Hals, sodass die beiden Schlüssel gerade so zwischen meinen durch das Korsett nach oben gepressten Brüsten verschwinden. Im Alltag würde ich die Schlüssel nie tragen, denn der Gedanke, bohrende Fragen meiner Arbeitskollegen nach deren Zweck beantworten zu müssen – die zweifelsfrei kämen, würde ich die Kette jeden Tag tragen – jagt mir einen unangenehmen Schauer über den Rücken. Was die Schlüssel aufsperren, ist Privatsache und geht demnach niemanden etwas an. Im geschützten Rahmen wie hier allerdings kann ich der hypnotischen Wirkung der an der Kette baumelnden Schlüssel durchaus etwas abgewinnen. Zuletzt schiebe ich zwei größere Flaschen mit Bodylotion beiseite und hole dahinter die letzten drei Bestandteile des gleich folgenden Spiels heraus: einen braunen, ledernen Würfelbecher; einen ganz normalen weißen Würfel mit sechs Augen und eine Schnabeltasse. Let’s start the game….

Barfuß und deshalb recht leise schleiche ich mich wieder in das mit Teppichboden ausgekleidete Schlafzimmer. Zielstrebig steuere ich auf mein Opfer in der Ecke zu und trete ohne zu zögern wie vorhin von hinten dicht an ihn heran. Und wieder erschaudert meine kleine Prinzessin. „Bist du bereit meine Kleine?“, flüstere ich ihm aus nächster Distanz ins linke Ohr. Er nickt. „Dann lass und spielen!“ Ich greife mir die auf dem Boden liegende Lederschlaufe der Kette und dirigiere meinen Mann durch sanftes Ziehen zum Bett. „Leg dich auf den Rücken,“ weise ich ihn an. Sobald er meinem Befehl nachgekommen ist, fange ich damit an, seine Arme zu fesseln. Als er halbfixiert und flach daliegt, schnappe ich mir noch ein paar Polster und schichte sie ihm unter den Oberkörper, sodass er in halbaufrechter Position daliegt. Dann kommt der erste Teil der Spiel-Verschärfung zum Tragen, weshalb auch seine Beine vorerst noch frei bleiben.

Ich setze mich ans Fußende des Bettes – streiche dabei mit einer Hand nebenher seinen ganzen Körper entlang – und greife dann nach dem aufblasbaren Anal-Plug, der neben seinem rechten Fuß liegt. Ich reibe diesen mit reichlich Gleitgel ein. Das zischende Geräusch, welches die Tube aus Hartplastik jedes Mal von sich gibt, nachdem man sie zusammengedrückt hat, hallt bedrohlich durch den Raum. Er kennt es und weiß, dass gleich etwas in seinen Hintern eindringen wird. Ich kann förmlich sehen, wie sich sein Körper vor Erregung und Anspannung verkrampft. Unbeeindruckt greife ich seine Beine und beuge sie nach oben, wo ich sie mühelos mit einer Hand festhalten kann. Sein Hinterausgang, mit dem verschlossenen Kleinen darüber, reckt sich mir automatisch entgegen. Ich verteile etwas von dem kühlen Gleitgel darauf, woraufhin er kurz zusammenzuckt. „Sch-sch-sch, bleib ganz locker Prinzessin. Du weißt ja, dass es dann am einfachsten für dich und mich ist,“ beruhige ich ihn mit einfühlsamer Stimme.

Er kann nicht wissen, welches unserer Analtoys ich ihm gleich einführen werde. Wahrscheinlich ist er deshalb so angespannt, da er fürchtet, es könnte der riesige 20 x 5 cm Plug sein, den wir nur selten benutzen. Er wird sogleich feststellen, dass er sich irrt. Ob es ihn allerdings beruhigen wird, dass es stattdessen der aufblasbare Plug ist, der im komplett aufgepumpten Zustand locker an diese Maße herankommt, bleibt abzuwarten.

Ich setzte den Plug an seinem Poloch an und tatsächlich gibt mein Mann ein kaum hörbares, erleichtertes Schnaufen von sich. Langsam, aber bestimmt führe ich den Plug mit mehrmaligem hinein- und herausziehen ein, bis schließlich die 14 x 2,5 cm komplett verschwunden und an ihrem Platz sind. Dann senke ich seine Beine wieder ab, wische mir das Gleitgel von den Fingern und fessle seine Füße ebenso stramm ans Bett wie die Arme.

Es folgt der zweite Teil der Verschärfung. Genau genommen ist es eher eine Garantie dafür, dass mein Mann, sollte er verlieren, seine Spielschulden auch einlöst. Ich stehe vom Bett auf und trete wieder ans Kopfende. Dort greife ich nach dem bereitgelegten Ringknebel. Mit der einen Hand nehme ich dann meinem Mann den Schnuller aus dem Mund, während ich mit der anderen sogleich den Knebel hinter seine Zähne schiebe. Damit dürfte ihm mehr oder weniger klar sein, was auf ihn zukommt. Aus diesem Grund zögere ich auch nicht und verschließe den Knebel so schnell es geht hinter seinem Kopf, während mein Mann bereits panisch die Luft durch den Knebel einzieht und mit schriller Stimme bettelt: „Nain-Nain idde-nichd!“

So ist’s gut, zapple und leide, denke ich mir und grinse in mich hinein. Nachdem ich die Schnalle des Knebels unverrückbar befestigt habe, erteile ich ihm eine mittel-kräftige Ohrfeige und erinnere ihn streng: „Still jetzt! Du hast dich für das Spiel bereit erklärt und nun gibt es kein Zurück mehr! Und wenn du dich hier weiter so aufführst, obwohl du die Regeln noch nicht einmal kennst, dann wirst du sie vielleicht auch gar nicht zu hören kriegen, bevor das Spiel beginnt. Glaub mir, ich hätte damit weniger ein Problem als du Lily.“ Augenblicklich stellt er daraufhin das Betteln und die Gegenwehr ein. „So ist’s brav,“ befinde ich in versöhnlichem Tonfall, „Nun dann hör gut zu, denn ich erkläre dir die Regeln nur einmal: Das Spiel heißt, wie du weißt, ,Sechs hoch: Ex!‘. Der Name kommt daher, dass ein normaler Würfel mit sechs Augen dazugehört. Wir spielen insgesamt sechs Runden. In jeder Runde werde ich deinen Kleinen, nachdem ich ihn aus seinem Gefängnis befreit habe, verwöhnen. Und zwar exakt so lange, bis DU, meine Kleine, kurz vor dem Höhepunkt stehst. Dann musst du mir rechtzeitig eine Zahl von eins bis sechs nennen. Ich würfle und solltest du das Glück haben, dass deine gewählte Zahl dabei herauskommt, darfst du den Höhepunkt auch voll auskosten. Wenn du daneben liegst, höre ich sofort mit der Stimulation auf. Wir warten ein wenig, bis du dich wieder beruhigt hast, und machen dann mit der nächsten Runde weiter. Außerdem darf ich dich nochmal auf den Plug in deinem Hintern aufmerksam machen. Für jede falsche Vorhersage bekommst du einen Pumpstoß, sozusagen als Extramotivation für die nächste Runde. Das heißt zusammengefasst, du hast sechs Chancen auf einen Orgasmus – allerdings nicht die Chance auf sechs Orgasmen. Sobald du in einer Runde den Orgasmus gewinnst, kannst du diesen auskosten und danach ist das Spiel vorbei. Du wirst wieder eingeschlossen und hast dann noch zwei weitere Wochen Keuschheit vor dir. Bis hierhin klar?“

Er überlegt kurz, dann nickt er. Jetzt kommt der pikante Teil: „Es kann natürlich auch passieren, dass du in allen sechs Runden Pech hast, denn das Leben kann schon hart sein, meine Kleine. Sollte dieser Fall eintreten, gehst du aber nicht leer aus. Du wirst ein wenig Druck abbauen, nur wirst du es nicht richtig genießen können. Ich denke du weißt, was ich meine: Liegst du in Runde sechs falsch, wird der Orgasmus von mir ruiniert.“ Ich mach eine kleine Pause, um dem Gesagten Wirkung zu verleihen, dann fahre ich mit der eigentlichen Strafe fort: „Das ist aber eigentlich auch besser für dich. Denn wenn ich ihn ruiniere, bleibst du ja aufgegeilt und damit fällt es dir sicher leichter, im Anschluss deine Spielschulden zu begleichen. Du trägst den Ringknebel, wie du zurecht vermutest, deshalb, um zu garantieren, dass du dein Sperma auch wie ein artiges Mädchen schluckst, wenn du verlierst. Und glaub deiner Mami, das ist beim ersten Mal kein Vergnügen! Aber das soll es auch nicht sein, denn immerhin ist es eine Form der Bestrafung für allzu gierige, aufmüpfige Mädchen.“ Ich beobachte zufrieden, wie sich erneut Schweißperlen auf der Stirn bilden. Ich weiß natürlich, dass er sich unglaublich davor ekelt, obwohl es ihn gleichzeitig wahnsinnig scharf macht. Es ist im Grunde gleich wie bei mir und damit die perfekte Bestrafung.
„Nun mach dir mal noch keine allzu großen Sorgen, bis dahin dauert es ja noch sechs Runden. Außerdem ist es wohl hoch an der Zeit, dass meine Prinzessin endlich anfängt, ihren eigenen Geschmack zu kennen und zu würdigen, meinst du nicht auch?“, sage ich süffisant, „So, bevor wir anfangen lass dir noch eines gesagt: Solltest du mir nicht rechtzeitig eine Zahl nennen, heißt kommen, ohne gewonnen zu haben, werde ich ebenso die Stimulation sofort beenden, du wirst die Ladung dann selbstverständlich ebenso artig schlucken und zusätzlich hänge ich an deine zwei Wochen noch eine weitere dazu. Also denk gar nicht erst daran, einen kleinen ,Unfall‘ herbeizuführen, um damit das Spiel auszutricksen. Auch wenn es keine Absicht wäre, die Folgen wären die gleichen. Deshalb beherrsch dich und sag rechtzeitig bescheid, denn ich werde mit der Stimulation nicht aufhören, bis der Würfel gefallen ist, wie man so schön sagt. Hast du alles verstanden?“

„Iah, Mahmi,“ antwortet er mit zitternder Stimme. Durch den Ringknebel tropft dabei ein wenig Speichel auf seine Brust. „Ohhhh Schätzchen, was machst du denn? Ich hätte gedacht, du kannst dich beim Sprechen sauber halten wie die großen Mädchen. Aber gut, dann muss ich eben doch wieder dein Lätzchen holen,“ sage ich und gehe nochmal in die Küche hinunter. Kann auch nicht schaden, wenn er noch ein wenig schmort, bevor es rund geht, geht es mir durch den Kopf. Ich öffne eine Schublade, greife das übergroße, weiß-rosarote Frottee-Lätzchen mit der Aufschrift „Schleckermäulchen“ und gehe wieder nach oben. Dort binde ich es ihm um und sage: „Soo, jetzt kann nichts mehr passieren, mein Schleckermäulchen. Es wird sich zeigen, ob die Aufschrift sich bewahrheiten wird, nicht wahr? Gut, dann lass uns endlich beginnen. Und keine Sorge, ich spiele 100%ig fair. Und damit du das auch kontrollieren kannst, nehme ich dir die hier…,“ ich mache eine Pause und entferne ihm die Augenbinde, „… ab und würfle gleich hier vor deinen Augen. Siehst du? Da, wo ich mir das Buch hingelegt habe.“ Er nickt. Inzwischen hat er sich ein wenig beruhigt. Offenbar hat er seine Chancen kurz durchgerechnet, während ich das Lätzchen geholt habe, und dabei gemerkt, dass sie realistisch sind.

Dann beginnt das Spiel.

Ich greife nach der Kette, die um meinen Hals liegt, und hole damit die beiden Schlüssel zwischen meinen Brüsten hervor. Dabei entgehen mir die gierigen Blicke, mit denen er jede Bewegung verfolgt, keineswegs. Ich lass mich davon aber nicht beeinflussen, sondern nehme die Kette ab und setze den Schlüssel für die Hüftkette an, so wie jeden Abend. Ein leises „Klick“ ertönt und das winzige Vorhängeschlösschen springt auf, als wäre es das leichteste der Welt. Ich nehme ihm die Kette ab und mache mich dann an dem Schloss des KGs zu schaffen. Ein weiteres „Klick“, ein paar geschickte, schnelle Handgriffe und schon ist sein Kleiner wieder frei und reckt sich mir bereits gierig entgegen. „Tja, Geduld war nie die Stärke meiner kleinen Prinzessin,“ kommentiere ich lapidar.

Als nächstes greife ich mir das Massageöl auf meinem Nachttischchen und verteile davon einen ordentlichen Schwall auf seinem inzwischen komplett erigierten Glied. Mit langsamen, sehr sanften Bewegungen verteile ich alles gründlich. Alleine das reicht schon, um ihn lustvoll durch seinen Ringknebel stöhnen zu lassen. „Hmmmm, das wird ja nicht lange dauern, so wie das hier anfängt,“ verkünde ich gutgelaunt. Ich erhöhe die Schlagzahl etwas und tatsächlich ist es fast augenblicklich danach – zumindest kommt es mir so vor – das erste Mal soweit. Mein Mann presst hektisch ein undeutliches „Drai!“ hervor und ich gebe den Würfel mit der freien Hand in den Becher. Mit der anderen Hand streiche ich unaufhörlich im gleichen Tempo weiter. Ich fasse den Becher oben am Rand, drehe und schüttle ihn ein wenige, sodass man den Würfel darin klappern hören kann, und stürze ihn dann mit einer schnellen Bewegung auf das Hardcover des bereitgelegten Buches. Mein Mann gibt derweil aufgrund der unaufhörlichen Stimulation bereits verzweifelte, krächzende Laute von sich, ein untrügliches Zeichen, dass er bereits an der Kante steht und mit beiden Augen in den Abgrund des sich ankündigenden Höhepunktes blickt. Ich hebe seelenruhig den Becher hoch, den Blick ebenso starr wie mein Mann auf die Würfelfläche gerichtet. Dann ist das Ergebnis zu erkennen: Eine Vier. „Ohhhh, wie schade, so knapp daneben,“ rufe ich übertrieben bedauern aus und nehme blitzschnell die Hand weg.

Mein Mann bäumt seinen Unterkörper auf und stößt noch einige Male sinn- und hilflos mit dem Becken in Luft. Doch da ist nichts mehr. Keine Hand, kein Kissen, gar nichts. Er gibt noch einen kläglichen Seufzer von sich, ehe er resignierend ruhig liegen bleibt. „Tja, das kann passieren,“ sage ich in beiläufigem Plauderton. „Vielleicht hast du ja beim nächsten Mal mehr Glück. Aber bis dahin…“, ich greife mir die kleine Handpumpe des Plugs und drücke sie kräftig vor seinen Augen zusammen, „… muss das als Entschädigung reichen.“ Er zuckt kurz zusammen, als die Luft sich unbarmherzig Platz in seinem Hintern verschafft. „Was sagtest du mir einmal, ab wann wird es unangenehm?“, frage ich mit gespielter Ahnungslosigkeit. „Aa ehm Fiatn Mahl,“ bekomme ich die erwartete, undeutliche Antwort. Ich nicke geschäftig. „Ah ja. Na dann hast du ja noch ein bisschen… Luft“, lache ich ihm mit einem Augenzwinkern ins Gesicht. Na heute sind wir ja komisch, denke ich mir selbstironisch.

Ich warte noch ein paar Augenblicke, ehe ich wieder mit der Stimulation weitermache. Sein Glied ist derweil ein klein wenig in sich zusammengefallen, wird aber praktisch bei der ersten Berührung wieder steinhart. Ich bearbeite ihn ein weiteres Mal mit der Hand. Auf und ab, immer wieder. Mal etwas schneller, dann wieder ganz langsam. Mal nur an der Spitze, dann wieder die komplette Länge. Es dauert etwas länger als vorhin, doch insgesamt nicht wirklich lange, bis er erneut „Drai“ ruft. „Wird das jetzt deine Glückszahl, oder wie?“, frage ich, ohne ein Antwort zu erwarten. Ich schnappe mir den Würfel, schüttle den Becher, stürze ihn wieder und wir schauen erneut gebannt auf das Ergebnis: Fünf. „Wohl doch keine Glückszahl,“ befinde ich und breche die Stimulation ab. Diesmal macht er keine verzweifelten Luftstöße mehr zusätzlich, sondern sinkt sogleich resignierend in die Laken. So gefällt mir das.

Ich drücke ohne weiteren Kommentar ein zweites Mal kräftig zu und wieder stöhnt er. Das ganze Spiel wiederholt sich in den nächsten zwanzig Minuten tatsächlich noch weitere drei Mal. Ab der vierten Runde verwende ich den Vibrator, um etwas Abwechslung reinzubringen und mein Handgelenk zu schonen. Und genauso stoisch wie er bei der Drei bleibt, verweigert der Würfel ihm genau diese Zahl. Stattdessen kommt einmal eine Sechs, und zweimal eine Zwei unter dem ledernen Becherrand zum Vorschein. Es bewahrheitet sich auch die prognostizierte Schmerzgrenze der vier Pumpstöße. Beim vierten Stoß sind seine Schmerzenslaute deutlich kräftiger. Kein Wunder, der Plug muss inzwischen locker die Ausmaße seines großen Bruders haben. Und es geht noch weiter, denn eine Runde gibt es noch. Vor dieser ist meinem Mann die Angst, Verzweiflung, Anspannung sowie der Schmerz deutlich anzusehen. Er leidet und das richtig. Genauso wie ich es haben wollte.

„Soo Lily-Schätzchen, du machst es gehörig spannend. Es ist nur noch eine Runde übrig und du weißt, was passiert, wenn du falsch liegst. Ich halte besser schonmal die Schnabeltasse bereit, nicht, dass am Ende etwas daneben geht. Du sollst schön alles bekommen, was du gibst,“ stimme ich ihn auf das dicke Ende ein. Inzwischen kann ich mir den schadenfrohen Unterton nicht mehr verkneifen. Doch mein Mann dürfte ohnehin mit sich und der Welt am Ende sein, weshalb ich mich auch nicht daran störe.

Ich nehme den Deckel der Schnabeltasse ab und platziere sie neben dem Würfelbecher. Dann schalte ich den Vibrator wieder ein, auf die höchste Stufe versteht sich. Dieses Mal dauert es verhältnismäßig lange, mein Opfer bis an die Kante zu bringen. Wahrscheinlich spielt inzwischen ein wenig Angst im Gefühlschaos mit und beeinträchtigt seine Lust. Doch im Endeffekt kann er nichts dagegen machen, früher oder später kurz vor dem Höhepunkt zu sein. Ich merke bereits, wie er unruhig wird und sich auch seine Hüften im Rhythmus des Vibrators auf und ab bewegen. „Du solltest dir deine letzte Wahl gut überlegen,“ rate ich ihm gut hörbar. Wenige Augenblicke drauf presst er erneut „Drai“ zwischen dem Ringknebel hervor. „Hm, du bleibst also bis zum Schluss dabei. Na dann lass mal sehen, was es dir diesmal bringt.“

Ich greife den Würfel, schüttle den Becher, stürze ihn auf das Buch. Absichtlich warte ich einen winzigen Moment. Ich will mir seine Augen ansehen, will in ihnen ablesen, ob es tatsächlich die Drei ist oder sein Untergang. Wie gebannt starrt er auf meine Hand. Dann hebe ich sie urplötzlich an und in seinem Blick spiegelt sich das pure Entsetzen wieder. Ohhhh, ja! Ich jubiliere innerlich und schaue sicherheitshalber ebenfalls auf das Buch: eine Vier.

„Oh nein, oh nein, oh nein! Das war ja schon wieder daneben. Meine arme, arme kleine Prinzessin Lily, damit hast du das Spiel verloren. Naja, ich habe ja schon geahnt, dass ich den Becher noch brauchen werde,“ sage ich mit gespieltem Bedauern. Ich stelle den Vibrator diesmal nicht sofort ab, sondern presse ihn im Gegenteil etwas fester auf die Spitze seiner Eichel. Jetzt bloß gut aufpassen, ermahne ich mich in Gedanken. Der Schock hat ihn wohl im Erregungslevel etwas zurückgeworfen, denn es dauert, bis er erneut über auf der Kippe steht. Doch dann ist es soweit und dieses letzte Mal kommt keine „Drai“ mehr, diesmal ziehe ich durch, bis der Wagen mit dem Schwerpunkt über den höchsten Punkt gelangt ist und kurz davorsteht, ungebremst in die Tiefe zu rasen. Genau dann höre ich auf. Ein-zwei Sekunden passiert nichts, es ist nur sein verzweifeltes Stöhnen zu hören, das wohl mit dem Versuch verbunden ist, das Unvermeidliche zurückzuhalten. Doch dann bahnt sich ein erster milchig-weißer Strom seines Spermas ungebremst und ruckartig seinen Weg ins Freie. Ich habe Mühe, mit dem Becher der Schnabeltasse den Strahl aufzufangen, doch da ich mit einem ersten „Freudenschuss“ in die Luft gerechnet habe, gelingt es mir recht gut. Es folgen weitere Schübe, diese allerdings nicht mehr so kräftig wie der erste. Um sie aufzufangen, fasse ich sein Glied ganz unten am Schaft mit einem Finger und drücke es nach oben Richtung Bauch. Dadurch läuft der Samen nicht am Penis entlang nach unten, sondern tröpfelt nach und nach vorne in den bereitgehaltenen Becher. Nach drei-vier recht kräftigen Schüben kommt im Anschluss bald viel weniger und schließlich verebbt der Strom ganz und sein Kleiner macht nur noch rhythmisch zuckende Krampfbewegungen.

Nachdem inzwischen etwas Zeit vergangen ist, kann ich sicher sein, sein Glied wieder an den empfindlichsten Stellen anfassen zu können, ohne ihm dadurch nachträglich irgendein größeres Vergnügen zu bereiten. Ich umfasse sein Glied mit der einen Hand und streiche nochmal kräftig vom Schaft bis zur Eichel nach oben. Mit der anderen halte ich die Schnabeltasse genau unter die Spitze. Und tatsächlich kommen nochmal ein paar Tropfen dazu. Ich halte die Schnabeltasche prüfend vors Gesicht, sodass auch er sehen kann, wie viel Flüssigkeit sich darin angesammelt hat. „Gar nicht schlecht für einen ruinierten Orgasmus, findest du nicht?“, sage ich freudestrahlend. Die Tasse, die etwa einen Durchmesser von sechs Zentimetern hat, ist deutlich mehr als bodenbedeckt. Die Flüssigkeit steht etwa eineinhalb bis zwei Zentimeter hoch. Just fällt mir ein weiterer boshafter Kommentar ein, den ich sofort loswerde: „Tja, das ist wohl das untrügliche Zeichen dafür, dass dir das ganze hier doch ziemlich gefällt. Dann sehe ich keinen Grund, dass wir in Zukunft nicht öfter ,Sechs hoch: Ex!‘ spielen. Wobei, bisher sind wir ja erst bei ,Sechs hoch‘. Aber das werden wir gleich erledigt haben. Jetzt mach schön ,Ahhh‘!“

Es ist kaum beschreibbar, wie groß der Ekel und Widerwille ist, der sich im Gesicht meines Mannes widerspiegelt. Doch ihm bleibt keine Wahl und er weiß wohl selbst, dass es ihm nicht gut bekäme, den Kopf wegzudrehen. Stattdessen tritt er mit zusammengekniffenen Augen seinem Schicksal entgegen. „Und nicht gleich alles runterschlucken, hörst du,“ fällt mir noch ein zu sagen, bevor das Sperma über den Rand der Schnabeltasse durch die Öffnung des Ringknebels in seinen Mund laufen kann. Er soll exakt so leiden wie ich damals! Dann reicht die Neigung schließlich aus und die milchige Flüssigkeit, mit ihrem unvergleichlich salzig-bitter-ekelhaftem Geschmack landet auf der Zunge meines Mannes. Er zieht scharf die Luft ein, kneift die Augen noch stärker zusammen, doch es hilft ihm alles nichts. Er kann dem grauenhaften Geschmack nicht entgehen, der sich mit jedem weiteren Tropfen in seinem Mund ausdehnt.

Als der Becher leer und der Mund meines Mannes voll ist, bin ich hochzufrieden. Ich genieße den Anblick, sauge jede Einzelheit in mich auf. Dann befehle ich ihm: „Sieh mich an!“ Er öffnet die Augen, aus denen mitleiderregende Verzweiflung um Gnade fleht. Ich grinse diabolisch zurück, bis ich mir sicher bin, dass er verstanden hat, worum es mir hierbei ging. „Schluck!“, sage ich dann knapp und mein Opfer würgt die komplette Ladung auf einmal hinunter. „Braves Mädchen,“ lobe ich ihn. Er starrt mich an. Inzwischen fuchsteufelswild starrt er mich mit dem gefährlichen, Rache verkündenden Blick an, den ich so an ihm liebe und den ich herauslocken wollte.

„Nun gut, ich schätze dann wird es Zeit, dich wieder ordentlich zu verschließen. Du hast deine Chance verpasst und wirst für die nächsten zwei Wochen auch keine mehr bekommen,“ befinde ich und mache mich daran, sein Glied von den letzten Resten des Spermas zu befreien, ehe ich es wieder in seinen Käfig sperre und die Schlösschen der Kette einrastet. Im Anschluss befreie ich ihn von seinem Ringknebel. Doch anstatt mit den Hand- und Fußmanschetten fortzufahren, stecke ich ihm schlicht seinen Schnuller wieder den Mund und verkünde fröhlich: „Für den restlichen Abend darfst du jetzt mein Baby sein. Das heißt deine Mami wird jetzt nach unten gehen und das Abendessen kochen und du bleibst derweil schön brav hier liegen, bis ich dich hole. Damit keine Unfälle passieren, ziehe ich dir noch eine schöne, dicke Windel an. Da freut sich meine Prinzessin doch sicher, wenn sie sich um nichts kümmern muss, hab ich recht?“ Und nichts gegen den Geschmack in ihrem Mund tun kann, vollende ich den Hintergedanken in meinem Kopf, den er sicher in diesem Moment auch hat.

Vielleicht bilde ich es mir ein, doch ich habe das Gefühl, dass seine Lippen hinter dem großen Schnuller die Worte „Das bereust du“ formen. Ich begegne ihm mit einem „Und wenn schon“-Blick, wende mich dann ab und beende das Blickduell, indem ich die Pumpe des aufblasbaren Plugs grinsend in die Hand nehme. Daraufhin verschwindet das herausfordernde Funkeln in seinen Augen sofort und macht Platz für das demütige Flehen, das dort in den letzten paar Minuten so häufig zu sehen war. Er schüttelt ganz langsam den Kopf und ich bin kurz hin- und hergerissen, denn ich weiß, wie groß der Plug inzwischen bereits sein muss und ich will ihm natürlich nicht wirklich weh tun. Ob das mit so einem aufblasbaren Spielzeug überhaupt möglich ist? Würde vermutlich in der längst entsorgten Bedienungsanleitung stehen… Da kommt mir ein Gedanke: „Nun meine Kleine, wie du sicher weißt, ist das Spiel eigentlich erst vorbei, wenn ich hier nochmal gedrückt habe. Meine Prinzessin war aber so tapfer in den letzten paar Minuten, deshalb biete ich dir an, eine Alternative Bestrafung statt des letzten Pumpstoßes zu wählen. Dein Hintern muss ja inzwischen wirklich sehr, sehr gut ausgefüllt sein. Also, du kannst wählen: Entweder ich verpasse dir den letzten Pumpstoß, oder ich bringe an deinen Brustwarzen je eine Wäscheklammer an. Mit beiden musst du jeweils so lange leben, bis ich mit dem Essen fertig bin. Also, was ist dir lieber?“

Er starrt mich entsetzt an. Offenbar behagt ihm mein Alternativvorschlag nicht sehr. Dir kann man es aber auch nicht recht machen, denke ich mir. Er lässt sich lange Zeit, sodass ich irgendwann in drohendem Sing-Sang zu ihm sage: „Auch königliche Hoheiten sollten sich irgendwann einmal entscheiden, sonst bekommen sie am Ende beide Varianten zu spüren!“ Die strenge Masche zeigt Wirkung – hat sie das jemals nicht getan? – und er haspelt hinter seinem Schnuller schnell die Worte „Wuäscheklamma“ hervor. „Na siehst du, geht doch,“ lobe ich ihn, „Euer Wunsch sei mir Befehl meine Prinzessin.“

Ich stehe auf, gehe ins Badezimmer und komme mit zwei hölzernen Wäscheklammern wieder. Ohne zu zögern mache ich mich daran, seine Brustwarzen damit zu bestücken, worauf ich je ein leises „Ahhh“ zu hören kriege, immer wenn eine der Klammern zubeißt. Er hat es so gewollt, rufe ich mir in Gedanken. Und der Biss einer Wäscheklammer ist zwar sicher nicht angenehm, dennoch aber eine vergleichsweise harmlose Strafe, zumal wir noch viel gemeinere Klammern in unserem Schrank aufbewahren.

Nachdem das getan ist, kommentiere ich in beiläufigem Plauderton meine nächsten Schritte: „Soo, welche Windel sollen wir denn für meine Prinzessin nehmen. Obwohl, reicht eine überhaupt aus? Bei der vielen Flüssigkeit, die du produzierst, wäre ich mir da ja nicht sicher… Außer natürlich wir nehmen eine richtig dicke. Ja, ich denke das ist eine gute Idee.“ Ich krame aus dem Schrank Creme, Puder und eine dicke, rosarote Prinzessinnen-Windel heraus – seine Lieblingswindel, wie ich weiß. Während des Wickelns lasse ich den KG und die Kette noch dran, immerhin war noch nicht Schlafenszeit. Den Schlauch des aufblasbaren Plugs lasse ich seitlich aus der Windel herausstehen. Nach wenigen Minuten sitzt die Windel einwandfrei, ich decke ihn zu – streife dabei natürlich an den Wäscheklammern, woraufhin er scharf die Luft einzieht – und gebe ihm schließlich einen liebevollen Kuss auf die Stirn. „Schön artig bleiben, Mami ist bald mit dem Abendessen zurück, und du willst doch sicher mehr als nur Babybrei bekommen, oder?“, eröffne ich ihm liebevoll lächelnd. Er nickt heftig. Noch so ein Trick, der immer zieht.

Ich verlasse das Zimmer, lasse aber alle Türen soweit offen, dass ich ihn hören würde, sollte er nach mir rufen. Wirklich geknebelt ist er ja nicht. Während des Kochens frage ich mich zwangsläufig, wie es ihm wohl gefallen hat. Es heißt zwar immer, Männer würden sowieso alles geil und aufregend finden, was man als Frau mit ihnen anstellt, solange nur ja viele Spielzeuge verwendet werden. Aber ich kenne meinen Mann gut genug, um zu wissen, dass das keineswegs wahr ist – zumindest bei ihm nicht. Er ist ein totaler Kopfmensch und viel wichtiger als eine möglichst große Anzahl an Toys, Schlägen oder ähnliches, ist das Setting, die Stimmung und die kleinen Dinge wie etwa eine liebevoll gemeinte „Wahl der Qual“ wie eben zwischen Wäscheklammern und Pumpstoß. Aus Reflex hätte ich sofort nochmal zugedrückt, doch die Panik in seinen Augen ließ mich zweifeln und seine Wahl hat mich letztlich in meinen Zweifeln bestätigt. Der Spaß bei unseren Spielchen hängt zwar auch sehr davon ab, dass wir uns beide mit einer gewissen Konsequenz an vereinbarte Regeln halten und auch mal gemein zueinander sind, auch wenn wir es aus der aktuellen Gefühlslage heraus nicht sein würden oder wollen. Aber diese Konsequenz ist nie hirnlos und überzogen. Wir kennen uns inzwischen was das betrifft sehr gut, weshalb wir auch fast nie mehr einen Safe-Word-Stopp haben, wie es zu Beginn der Spielereien immer wieder mal vorkam. Dennoch fragt man sich natürlich am Ende einer Session, ob und was und warum bestimmte Dinge und Handlungen dem geliebten Gegenüber gefallen haben. Denn genau das hat dazu geführt, dass wir uns mittlerweile so gut kennen und uns im sexuellen wie auch im zwischenmenschlichen Bereich nicht langweilig wird.

Nach einer Weile bin ich fertig mit dem Essen und stelle zwei Portionen des schnellen Nudelgerichtes auf ein Tablett. Daneben zweimal Besteck sowie ein Glas für mich und ein Fläschchen mit Himbeersaft für ihn. Ich gehe nach oben, lösche das Licht hinter mir und betrete das Schlafzimmer. „So meine Kleine, jetzt hast du dir eine Stärkung verdient“, verkünde ich beim Betreten des Zimmers. Er liegt immer noch so da, wie ich ihn zurückgelassen habe – er wäre auch schwerlich entkommen. Ich stelle das Tablett auf seinem Nachttischchen ab, dann nehme ich ihm zuerst die Wäscheklammern ab und lasse dann – von einem langen, erleichterten Stöhnen begleitet – die Luft aus seinem Plug. Für den Augenblick lasse ich ihn aber noch drinnen. Ich löse alle vier Fesseln, sodass er sich aufsetzen kann, und überreiche ihm schließlich seinen Teller und das Fläschchen. Letzteres reißt er mir fast aus der Hand und führt es sofort zum Mund, um einen tiefen Schluck zu nehmen.

„Nicht gerade lecker sowas, hm?“, necke ich ihn von der Seite. Natürlich weiß er, worauf ich anspiele. Er schluckt einmal, stellt das Fläschchen beiseite und meint: „Absolut nicht. Jetzt weiß ich, wie arg eine solche Bestrafung ist. Herzlichen Dank auch für die zweifelhafte Ehre…“
Ich nicke wissend, wobei er mir kein bisschen leid tut: „Aug um Aug, Schluck um Schluck, heißt es doch so schön. Und wie hat es dir sonst gefallen?“ Er wiegt den Kopf leicht zur Seite: „Es war… echt gemein.“
Kurz herrscht Stille, dann bohre ich nach: „Also hat es dir gefallen?“
Als Antwort bekomme ich nur ein anzügliches Lächeln.
Das reicht mir vollkommen…

ENDE

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