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  Carina, ein völlig neues Leben beginnt
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:28.10.20 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


Aber die Keime, die er beim Baden geschluckt hatte, haben eine totale Inkontinenz bei Denis ausgelöst. Deshalb trägt er nun auch immer so eine Klingelhose in seiner Windel. Er hofft immer noch dass er es irgendwann wieder in den Griff bekommen wird, obwohl die Prognosen der Ärzte nicht davon ausgehen.“ Sie machte eine Pause.

„Oh Gott, das ist ja schrecklich. Da kannst du mehr als froh und dankbar sein, dass dieses nette Mädchen dich nicht einfach wieder verlassen hat und trotzdem zu dir steht. So selbstverständlich ist dies heutzutage nicht mehr,“ bedauerte mich meine Mutter. Ich nickte nur. Unter dem Tisch bildete sich einer Faust. Meine Finger schmerzten von dem Druck. Wieder hatte diese Verrückte bei meiner Mutter an Boden gewonnen.

Ich ahnte zwar, dass dieser Besuch nichts Gutes bedeuten konnte, aber die Richtung die dieses Gespräch nahm, gefiel mir überhaupt nicht. Ich schielte zu Carina hinüber. Sie hielt die kleine Fernbedienung, deren Auswirkunken ich nicht erleben wollte, in ihrer linken Hand. Jederzeit bereit, diese auch zu betätigen, sollte sie es für nötig halten. Und dies traute ich ihr durchaus zu. Dies war der einzige Grund, weshalb ich mich gerade zurückhielt.

Bestimmt hatte sie sich auch eine Ausrede einfallen lassen, wenn ich mich vor Schmerzen windend auf den Boden wieder gefunden hätte. Noch hatte ich die Lage einigermaßen unter Kontrolle. Wenn ich erst einmal wieder frei war, konnte ich meiner Mutter erklären, dass die Ärzte mit ihrer Vermutung danebenlagen und ich diese Windeln nun nicht mehr brauchen würde.

Auch dass es mit meiner Freundin eben doch nicht so gut harmoniert hatte und wir uns wieder trennten würde meine Mutter akzeptieren. Es würde Vorwürfe geben, da war ich mir sicher, aber die würden mit der Zeit auch wieder verblassen. Noch gab es keinen Grund, mich deswegen mit diesem Halsband anzulegen. Außerdem hatten wir einen Deal. Solange ich mich an die Abmachung hielt, musste auch sie zu ihrem Wort stehen und mich wieder gehen lassen.

Carinas Worte rissen mich aus meinen Gedanken. Meine Mutter hatte sie gefragt, wie es den im gemeinsamen Alltag mit den Windeln funktionieren würde. Offensichtlich schien sie diese Frage nicht erwartet zu haben, denn die Selbstsicherheit in ihrer Stimme war wie weggeblasen. Was soll ich dazu sagen. Es ist nicht immer einfach.

Verstehen sie mich bitte nicht falsch, ich habe kein Problem damit, dass Denis Windeln tragen muss… Ich meine er ist nicht der Einzige, der dieses Schicksal erleidet. Es ist nur, wie soll ich mich ausdrücken, am besten sie sehen sich einfach einmal seine Windel an. Denis, wärst du so lieb und zeigst deiner Mutter einmal deine Windel, vor ihr brauchst du dein kleines Geheimnis nicht vertuschen.

Auch wenn meine Mutter jetzt wusste, dass ich Windeln trug, war es mir mehr als Peinlich, mich damit vor ihr damit zu präsentieren. Carinas zuckender Zeigefinger überzeugte mich davon, dass es keinen Sinn machte, mich zu weigern. Widerwillig öffnete ich meine Hose und präsentierte mich in Windeln. Du darfst deine Hose jetzt wieder anziehen Denis.

Ach ja und wenn du gerade stehst, dann kannst du auch das Geschenk für deine Mutter kurz holen gehen. Es befindet sich in meiner Jacke.“ Langsam zog ich meine Hose wieder hoch. Zu meiner Mutter gewandt tuschelte Carina nun, ob sie die Motive auf meiner Windel bemerkt hätte, was meine Mutter bejahte.

Sie erklärte ihr jetzt, dass es durchaus auch Windeln für Erwachsene ohne diese Motive geben würde ich aber darauf bestehen würde, diese Windel tragen zu wollen. Sie machte meiner Mutter klar, dass ich damit vermutlich mein Inkontinenzproblem besser verarbeiten könnte. Mehr konnte ich leider nicht mehr hören, denn ich musste nun dieses blöde Geschenk holen gehen.

Als ich kurz darauf wieder erschien, meinte Carina, dass es jetzt langsam schon wieder an der Zeit wäre, uns wieder zu verabschieden, aber dass sie es sehr nett fand und gerne wiederkommen würde, worauf ich nicht sehr erpicht war. Zum ersten Mal in meinem Leben freute ich mich, mein Kinderzimmer wieder zu sehen. Meine selbsternannte Mami hatte heute schon genug Schaden angerichtet.
Fortsetzung folgt
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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Erika2
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:01.11.20 09:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

ich verfolge diese super Geschichte schon von Anfang an und bin immer wieder von deinen Einfällen begeistert. Wunderbar wie die Kleine immer weiter zum Baby wird, es ist so schön davon zu träumen und sich an Stelle der beneidenswerten Kleinen zu fühlen.

Liebe Grüße

Erika
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Gum
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:01.11.20 12:53 IP: gespeichert Moderator melden


hmm,

ist da was an mir vorbeigegangen?
D i e K l e i n e wird immer mehr zum Baby.
Eine Feminisierung hat m.E. bis jetzt noch nicht statt gefunden.

mfG

Gum
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Erika2
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:03.11.20 08:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gum,
du hast ja so recht. Da sind wohl meine eigenen Wünsche und Träume durchgekommen.
Devote Grüße
Erika
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:04.11.20 18:08 IP: gespeichert Moderator melden


33
Als ich nach einer längeren Verabschiedungzeremonie endlich wieder ins Auto einsteigen wollte, hörte ich noch, wie Carina zu meiner Mutter meinte, dass sie sie nachher noch anrufen wollte. Natürlich wollte ich wissen, was sie mit meiner Mutter zu bereden hatte. Sie grinste mich nur an. Du bist ja richtig neugierig. Wissbegierige Kinder finde ich toll. Aber jetzt fahren wir erst einmal wieder nachhause.

Mein kleiner Mann sieht etwas müde aus. War ja bestimmt auch ein anstrengender Tag für dich. Bis wir jetzt heimkommen ist es höchste Zeit, um nochmals deine Windel zu wechseln. Ich glaube deinen Brei brauchst du heute nicht mehr. Soviel Kuchen, wie du heute in dich reingestopft hast, müsste für heute eigentlich genügen. Deine Mutter ist übrigens sehr nett. Da hättest du dir ruhig eine Scheibe abschneiden können.

Aber keine Sorge. Ich finde, du machst gerade große Fortschritte. Und morgen nach dem Frühstück werde ich dir alles erzählen, was ich mit deiner Mutter noch beredet habe. Aber zu deiner Beruhigung. Es ist nichts, worüber du dir Sorgen machen musst. Ich versuchte erneut herauszubekommen, was diese Frau schon wieder ausheckte. Doch meine selbsternannte Mami meinte nur noch:

„Deine Mutter hat es übrigens mit sehr viel mehr Fassung aufgenommen, dass ihr Sohn zukünftig dauerhaft gewindelt bleiben muss. Ich finde es wird langsam Zeit, dass auch du dich an diesen Gedanken gewöhnst. Denn wenn ich dich irgendwann wieder gehen lasse, wirst du vermutlich auch weiterhin Windeln tragen müssen.

Ich habe bemerkt, dass sich dein Körper in der Zwischenzeit schon so an das Windeltragen gewöhnt hat, dass du es gar nicht mehr wahrnimmst, wenn deine kleinen und großen Geschäfte in deine Windel gehen. Ist dies nicht großartig? So schnell wie du dir die Toilette abgewöhnt hast, lässt vermuten, dass es dir sogar gefällt, dass du in deine Windeln machen musst.

Ich denke, wenn wir beide noch eine Weile auf den Gang auf die Toilette hinauszögern, hat sich dein Körper so an deine Windeln gewöhnt, dass du gar nicht mehr ohne sein kannst. Wenn du zukünftig also versuchen solltest, wieder ohne eine Windel zu sein, wird bei diesem Versuch wortwörtlich alles in die Hose gehen, da du die Kontrolle über deine Schließmuskeln bis dahin vollkommen verloren hast.

Nach ein paar Unfällen wirst du bestimmt von selbst draufkommen, dass eine Windel für dich das kleinere Übel darstellt und diese wieder tragen. Dies ist aber gar nicht so schlimm. Du bist nicht der Einzige, der seine Ausscheidungen nicht mehr kontrollieren kann. Es gibt viele Erwachsene, die ständig auf eine Windel angewiesen sind. Auch du wirst dich im Laufe der Zeit daran gewöhnen, bzw gewöhnen müssen, ständig gewindelt zu sein.

Ist dies nicht toll wenn du dann als erwachsener Mann permanent gewindelt bist? Denk mal an die Vorteile, wenn du dann mit deinen Kumpels wieder auf Zechtour gehst, und nicht ständig irgendwo hin urinieren brauchst. Oder stell dir vor, du lernst ein nettes Mädchen kennen und zeigst ihr deine Reizwäsche. Und als kleinen Nebeneffekt wirst du dich bestimmt immer wieder einmal an unsere gemeinsame Zeit erinnern.“

Sie beobachtete mich im Rückspiegel. Dies war also ihr Plan. Sie wollte, dass ich vollkommen Inkontinent leben sollte. Dies war die Rache dafür, dass ich… was hatte ich ihr eigentlich getan? Nichts. Und dafür sollte ich… Wut kochte in mir auf. Mein Verstand riet mir, die Klappe zu halten. Doch diese Zukunftsaussichten passten einfach nicht in meine Lebensplanung. „Nein ich will dies nicht.

Ich will nicht von diesen Windeln abhängig werden,“ polterte ich von meinem Rücksitz. Wieder schaute sie mich im Rückspiegel an. „Du möchtest also auch nicht, dass du dich an mich erinnern musst, wenn du deine Windeln trägst?“ hauchte sie mit enttäuschter Stimme. Nein, das wollte ich nicht. Ich wollte nicht ständig daran erinnert werden, wem ich diese unfreiwillige Auszeit zu verdanken hatte und schon gar nicht wollte ich unter ihrer Kontrolle bleiben, bis ich tatsächlich dauerhaft auf diese Windeln angewiesen war.

Genauso versuchte ich es Carina zu erklären. Dass ich die Schnauze voll von diesen Windeln hatte, und diese Episode in meinem Leben so schnell wie möglich streichen wollte, und sie mich deswegen endlich gehen lassen sollte. Wieder blickte sie in den Rückspiegel. „Tja Dennis, dann ist ja alles klar. Dass du keine Windeln tragen möchtest, wusste ich ja schon. Aber daran lässt sich leider nichts mehr ändern.

Irgendwann wirst auch du einsehen müssen, dass du sie brauchst, weil es ohne einfach nicht mehr geht. Aber jetzt haben wir ein anderes Problem. Ich denke, du würdest dich, wenn ich dich gehen lasse, an mich erinnern, meinst du nicht auch? Da du aber genau dies nicht möchtest, habe ich nur eine Wahl, um deinen Wunsch zu respektieren. Ich werde dich in meiner Obhut behalten müssen. Solange ich bei dir bin, gibt es für dich keinen Grund, mich in Erinnerung halten zu müssen.
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Keuschy

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Sklaven_sau Volljährigkeit geprüft
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Windelsklave25  
  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:04.11.20 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzung.Gefällt mir👍🏻
I Like Diaper.
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Plug and Play
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:04.11.20 23:43 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für's Schreiben!
Die Geschichte liest sich gut und ist spannend!

Gerne würde ich noch mehr über die Gefühle unseres Denis erfahren. Nicht nur, dass er sich super über Carina (oder Corina? der Name wechselt hin und wieder im Text) und seine Situation aufregt, sondern viel mehr über seine körperlichen Umstände. Wie fühlen sich die Klamotten, der KG, die Windeln, usw. im "Alltag" an. Wie steht es um seine Lust? Welchen Einfluss hat Sie darauf?
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:08.11.20 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


33
Corina hatte mich wieder in mein Bett gesperrt. Da lag ich nun und dachte nochmals an meine Situation nach. Musste ich mich tatsächlich mit dem Gedanken anfreunden, nie wieder ohne ein Windel sein zu können? Ich hatte mich wirklich daran gewöhnt, bekam tatsächlich kaum noch etwas davon mit. Aber wie verhielt es sich mit meinem Umfeld? Bekamen sie mit, wenn ich in meine Windel machte? Beim kleinen Geschäft, so konnte ich es mir durchaus vorstellen, konnte man dieses Problem durchaus kaschieren. Aber was geschah, wenn meine Windel überlief oder ich mein großes Geschäft hineinmachte? Dies würde mein Umfeld mitbekommen, da gab es für mich gar keine Zweifel. Schon jetzt in meinen Babyklamotten kam es immer wieder vor, dass ich überlief. Und dies würde früher oder später auch in der Erwachsenenwelt geschehen, da war ich mir sicher. Wie sollte ich mich dann verhalten? So gut wie meine Mami in Geschichten erfinden war ich nicht und die Wahrheit würde man mir bestimmt nicht glauben. Ich selbst realisierte ja selbst nicht genau, was hier gerade mit mir geschah. Dass ich einmal von meinen Windeln abhängig werden würde, hatte ich selbst schon befürchtet, aber nie so richtig wahrhaben wollen. Nun hatte ich meine Vermutung von meiner Mami bestätigt bekommen. Vielleicht lag es daran, dass ich meine Windelabhängigkeit langsam selbst schon realisiert hatte und es mich deshalb nicht mehr allzu sehr schockierte, dass ich davon nicht mehr loskommen würde. Ich hatte Schwierigkeiten, meine Windel zu benutzen, doch dies war schon lange her. Es war nicht nur zur Selbstverständlichkeit für mich geworden, nein ich bekam es ja kaum noch weg. Hatte Corina heute Nachmittag mit ihrer Aussage vielleicht sogar recht? Es machte mir in der Zwischenzeit gar nichts mehr aus, wenn ich bei meinen Spazierfahrten diese übergroße Kinderkleidung trug. Ich fand zwar für einen erwachsenen Mann völlig daneben, aber vielleicht lag da ja tatsächlich das Problem. Ein Mann in solch kitschigen Babykleidern war so unrealistisch, dass sich vermutlich keiner, der mich darin sah über den Hintergrund Gedanken machte. Für mein Umfeld war ich ein Sonderling, der warum auch immer diese Kleidung tragen musste. Und in einer solchen Kleidung hinterfragte offensichtlich keiner, warum meine Hose feucht war, oder woher dieser unangenehme Geruch aus meinem Kinderwagen herkam. Aber in der realen Welt konnte ich diese Klamotten doch unmöglich tragen. Es dauerte schon lange, bis ich mich selbst daran gewöhnt hatte, wie ein Baby herumlaufen zu müssen. Ich stutzte. Wann hatte ich eigentlich aufgehört, mich gegen diese Babysachen aufzulehnen. Klar am Anfang schon noch, aber ich hatte ja keine Wahl, musste sie ja zwangsläufig anziehen. Aber wenn ich jetzt so nachdachte, freute ich mich sogar, wenn ich meine Lieblingsstrampler angezogen bekam. Es war verrückt. Es musste an meiner Gefangenschaft liegen, aber je mehr ich darüber nachdachte, desto praktischer fand ich meine momentane Kleidung, die ja geradezu auf die Bedürfnisse von Kleinkindern gefertigt wurden. Meine engen Jeans konnten bei meinen dicken Windelpaketen nicht mithalten und ein Windelwechsel würde auch nicht so leicht von statten gehen. Aber wieso zum Teufel machte ich mir überhaupt diese Gedanken. Carina hatte ja angedeutet, mich nicht mehr gehen zu lassen zu wollen. Warum tat sie dies. Ich spürte meine Hand auf meiner dicken Windel. Dies gehörte noch immer zu den frustrierenden Augenblicken meiner Gefangenschaft. Ich spürte einen Ausbreitungsdrang meines Kumpels. Nur kurz, er hatte in der Zwischenzeit gelernt, dass dies nicht mehr möglich ist. Dieser Keuschheitsgürtel unterdrückte meine Erregung zwar ständig schon im Keim, trotzdem oder vielleicht auch gerade darum blieb meine Geilheit ständig am Brodeln. Doch an Erleichterung konnte ich nur träumen. Und dies tat ich ständig. Auch wenn ich es niemals zugeben würde, so träume ich ständig von Carinas Brüsten. Das Saugen und deren Geruch waren vermutlich die letzten erotischen Erlebnisse, die sich in mein Unterbewusstsein gebrannt hatten. Vielleicht lag es auch daran, dass sie mir jeden Tag zum Greifen nah erschienen. Diese ständige Geilheit, die zusätzlich noch verstärkt wurde, wenn meine Mami zu mir ins Zimmer kam, machte mir zunehmend mehr zu schaffen. Aber selbst wenn es mir gelungen wäre, mich durch mein Windelpaket zu stimulieren, so war da immer noch mein Keuschheitsgürtel, der mich einerseits diese süßen Qualen zufügte anderseits aber dafür sorgte, dass ich meine permanente Geilheit nicht mehr abstellen konnte. Ich musste gähnen. Jetzt war es Zeit zum Schlafen. Morgen war wieder genug Zeit, mir meine Gedanken zu machen. Vermutlich würde ich auch heute wieder von Mamis Brüsten träumen.

Meine Geschichten;
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Erika2
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:09.11.20 08:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

schön beschrieben, wie so langsam das Windel tragen und ihre Benutzung zur Selbstverständlichkeit wird und man immer mehr zum Baby wird.

Lieben Dank

Erika
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:18.11.20 17:30 IP: gespeichert Moderator melden


34
Ich hatte eine unruhige Nacht. Ständig wachte ich auf. Immer wieder musste ich darüber nachdenken, was meine selbsternannte Mami mit meiner Mutter ausheckte. Sie hatte sie schon bei ihren ersten Besuch voll auf ihre Seite geschlagen. Gar nicht auszudenken, was sie meiner Mutter noch alles über mich auftischen würde.

Nachdem sie mich frisch gewindelt und gefüttert und mich anschließend in meinen Laufstall verfrachtet hatte, weihte mich Carina endlich in ihren Plan ein. „Weißt du mein Schatz, deine Mutter wirklich sehr nett und deshalb finde ich es überhaupt nicht gut von dir, dass du sie nicht an deinem Leben teilhaben lässt. Ich denke, wir sollten sie nicht einfach aus unserer Beziehung ausschließen, nur weil du etwas seltsame Vorlieben hast.

Mütter möchten schließlich auch weiterhin am Leben ihre Kinder teilnehmen und ich denke, es spricht auch absolut nichts dagegen, wenn wir deiner Mutter diesen kleinen Gefallen erweisen. Hast du gesehen, wie glücklich deine Mutter gestern war? Darum habe ich ihr angeboten, mich nochmals mit ihr zu treffen. Keine Angst, es wird ein zwangloses Treffen, nichts Besonderes. Sie wollte nur noch etwas genauer über dich erfahren und deine Windeln erfahren und ich habe mich natürlich bereiterklärt, sie vollständig darüber aufzuklären.

Allerdings kannst du dieses Mal leider nicht dabei sein, denn ich habe deiner Mutter erklärt, dass dir dies alles sehr peinlich ist. Ich denke, wenn wir ihr die ganze Wahrheit von deinen Problemen erzählen, kann sie für unsere Beziehung durchaus eine Bereicherung sein.“ Welche Wahrheit, stammelte ich und konnte nicht verhindern, dass sich mein Magen zusammenkrampfte. „Du stellst manchmal wirklich sehr naive Fragen.

Natürlich werde ich deiner Mutter erklären, dass du mit der Tatsache ständig Windeln tragen zu müssen, mental überhaupt nicht klar gekommen bist und dich deshalb immer wieder in die Zeit zurückgesetzt fühlst, in der du tatsächlich noch ein Baby warst. Aus diesem Grund hat uns dein Therapeut doch auch vorgeschlagen, dich in einem Umfeld leben zu lassen, welches dieser Vorstellung recht nahe kommt.

Ich werde ihr natürlich auch erzählen, dass du seltsamerweise, obwohl du es im Grunde so möchtest und auch dein Arzt der Auffassung ist, dass diese Maßnahme für deine Gesundung das Beste ist, immer wieder dagegen anzukämpfen versuchst und behauptest, ich würde dies alles nur erfinden. Deshalb trägst du ja auch deinen Keuschheitsgürtel, wie wir alle wissen. Weil dich das Ganze auch noch so geil macht, dass du wenn du könntest, es dir ständig besorgen würdest.

So eingesperrt besteht zumindest eine minimale Chance, dass du irgendwann einmal kein kleines Baby mehr sein möchtest. Weißt du, was ich gerade denke? Nachdem ich deiner Mutter die Wahrheit über dich erzählt habe werde ich sie einfach einmal zu uns einladen, damit sie sich ein eigenes Bild von ihrem Sohn machen kann. Wenn sie dich dann in diesem Zimmer besucht, und ihren Sohn dann in seinen süßen Babysachen sieht, wird sie sicherlich einsehen, dass ich diesen Aufwand, der schließlich auch nicht gerade günstig ist, nur treibe, weil dies zu deinem Besten ist.

Ich habe sogar die Atteste, die deinen Zustand und die Maßnahmen für deine Gesundung beschreiben, für deine Mutter vorbereitet. Ich denke, auch wenn diese Dokumente nicht ganz amtlich sind, so wird sie mir danach Glauben schenken. Spätestens, wenn ich dich ungewindelt in deinen Laufstall lasse, kannst du deiner Mutter selbst beweisen, wie gut du deine Blase noch im Griff hast.

Ich denke, spätestens, wenn du dich vor deiner Mutter einnässen wirst, wird sie erkennen und einsehen, dass ihr Sohn auf meine Hilfe angewiesen ist und nicht mehr der Macho ist, der er vielleicht immer noch manchmal gerne sein möchte. Und du kannst dich glücklich schätzen, dass ich mich, auch wenn du mich ständig beschimpfst und mich als Lügnerin darstellst, auch weiterhin um dich kümmern werde.

Stell dir vor, wie praktisch es sein wird, wenn deine Mutter mich zukünftig sogar ein wenig unterstützen könnte, indem sie auf dich aufpasst? Ich glaube, auch wenn es schon eine ganze Weile her ist, würde sie es immer noch hinbekommen, dir die Windeln zu wechseln, glaubst du nicht auch? Dann hätte ich auch wieder mehr Zeit für mich. Und ich habe da sogar schon eine Idee, wie ich diese Zeit sinnvoll nutzen könnte.

Momentan schwappt gerade die zweite Coronawelle über. Noch sind die Beschränkungen nicht so schlimm wie am Anfang des Jahres. Aber die Kanzlerin gibt sich besorgt und wird alles daran setzen, die geltenden Regeln noch einmal zu verschärfen. Und es gibt immer mehr Leute, die sich bewusst nicht an diese Beschränkungen halten wollen. Wieso dies so ist, brauche ich dir ja sicherlich nicht zu erklären. Aber warum erzähle ich dir dies alles?

Ach ja. Unser Haus ist groß und jetzt wo das öffentliche Leben wieder zum erliegen kommt, wäre es relativ einfach, sich nach einem geeigneten Geschwisterchen für dich umzuschauen. Ein Mädchen fände ich toll, natürlich wäre ich auch mit einem zweiten Jungen zufrieden. Mal sehen was sich so in den nächsten Tagen ergibt. Du würdest dir bestimmt eine Schwester wünschen, nicht wahr mein Schatz?

Aber vielleicht wäre ein Brüderchen doch besser? Auch oder gerade weil du auch weiterhin deinen Keuschheitsgürtel tragen darfst, wäre vielleicht der gewindelte Po deiner Schwester auf Dauer viel zu erregend für dich. Vielleicht würde es dir aber auch helfen, deine Windeln noch positiver zu sehen. Was meinst du?“ Sie sah mich fragend an. Ich schwieg. Langsam sickerte die Erkenntnis in mein Bewusstsein, dass ich auch weiterhin ihr Baby sein würde.

Diese Hexe würde meine eigene Mutter dazu bringen, dass sie mir nicht glauben würde, da war ich mir sicher. Mir wurde klar, dass Carina meine Mutter zu meiner zweiten Kerkermeisterin machen würde und diese mich, ohne es zu ahnen, nach Carinas Willen behandeln würde. Dies alles wurde mir in wenigen Augenblicken mehr als deutlich. Keiner würde mir Glauben, wenn ich die Wahrheit über Carina erzählen würde.

Doch dies alles störte mich seltsamer Weise gar nicht so sehr, wie ich gedacht hatte. Nein, das Einzige, was mich gerade am meisten ärgerte, war, dass meine selbsternannte Mutter gerade ernsthaft darüber nachzudenken schien, mir ein Geschwisterlein schenken zu wollen. Ich wollte dies nicht. Ich wollte alleine bleiben. Es waren meine Brüste, kein anderer sollte daran nuckeln dürfen. In meinem Schritt pochte es.

Carina hatte mir versprochen, mich auf meinen eigenen Wunsch hin weiterhin konsequent keusch halten zu wollen. Ich selbst hatte meine Entscheidung längst bereut und hätte sie liebend gerne wieder rückgängig gemacht, doch Carina hatte mir erklärt, dass der Keuschheitsgürtel von nun an wie meine Windeln zu meiner Grundausstattung gehören würden.

Nun hatte ich Angst, dass mein Nachfolger sich nicht in einen Keuschheitsgürtel schließen lassen würde und meine Mami, so wie sie es mit mir auch getan hatte, nur eben dauerhaft mit seinem besten Freund spielen würde, während ich mich selbst in meinen Keuschheitsgürtel manövriert hatte und dieses Vergnügen nicht mehr erleben durfte und womöglich auch noch zusehen musste, wie meine Mami diesen Fremden verwöhnte.

Obwohl er noch nicht real war, hasste ich, sollte es wirklich dazu kommen, meinen Bruder schon jetzt. Denn die Zeit, die ich mit meiner Mami verbringen durfte, war jetzt schon auf den ganzen Tag gesehen, viel zu kurz. Es waren die einzigen Lichtblicke, eines eintönigen Tages. Diese kurze Zeit, an der mir Carina ihre ganze Aufmerksamkeit schenkte, wollte ich nicht auch noch mit einem Zweiten teilen.

Ende
Keuschy

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Bibliothekar
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:18.11.20 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


Ende

Also ich gehöre ja nun wirklich zu den stillen Bewunderern dieses Forums, aber Keuschy, Ende? Bitte sag uns, dass dies nicht ernst gemeint ist. Ich finde die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt, bitte schreib weiter.

Danke für diese Geschichte.
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mskvor
Sklave/KG-Träger

CZ




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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:18.11.20 23:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

Recht vielen Dank für die tolle Geschichte. Es war spannend, gut und bis Ende geschrieben. Ich freue mich schon auf Deine neue Kunststücke .
Gruß, MS
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Toree
Stamm-Gast





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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:19.11.20 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ende

Also ich gehöre ja nun wirklich zu den stillen Bewunderern dieses Forums, aber Keuschy, Ende? Bitte sag uns, dass dies nicht ernst gemeint ist. Ich finde die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt, bitte schreib weiter.

Danke für diese Geschichte.


Hallo keuschy

also der letzte Teil hatte eigentlich den Daumen runter verdient!

Denn Bibliothekar hat recht, da sind noch viele Fragen offen:

1. Wie reagiert seine Mutter auf den Besuch von Carina?
2. Macht seine Mutter mit?
3. Bekommt er ein Geschwisterchen?
4. Wie kommen die mit einander aus?
Du hast ja schon was angedeutet, aber DAS ist mir zu vage.
5. Unterstützt Denis Mutter Carina auch bei der Pflege des anderen Babies?

Fragen über Fragen!



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Toree am 19.11.20 um 19:44 geändert
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Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:22.11.20 01:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy,

das Ende dieser schönen Geschichte kam, wie von dir gewöhnt, wieder einmal recht überraschend.

Vielen Dank dafür.

Vielleicht hast du ja Lust, sie mit einer der von dir schon angedachten Optionen fortzuführen.
Sarah
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