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Mac99 Volljährigkeit geprüft
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  Der etwas andere Urlaub Datum:30.01.21 15:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schreibe schon etwas länger an einer Geschichte und möchte euch daran teilhaben lassen. Sie ist noch nicht fertig und ich weiß auch noch nicht so ganz genau, wo sie hinführen wird. Da nicht nur Windeln eine Rolle spielen, sondern auch medizinisch Fesseln, weiß ich nicht, ob sich sie hier posten soll oder in dem anderen Forum ... ich starte mal hier

Teil 1:

Ich heiße Marco, bin 18 Jahre alt, habe blonde Haare, blaue Augen und bin für mein Alter etwas klein geraten und habe gerade das Abitur gemacht. Ich wohne noch bei meinen Eltern und werde erst für mein Studium umziehen, eine kleine Wohnung dafür habe ich schon in Aussicht. Seit meiner Kindheit, bzw. so lange ich denken kann, bin ich interessiert daran Windeln zu tragen und diese auch zu benutzen. Schon seit Jahren trage ich deswegen heimlich nachts DryNites® Pyjama-Nachthöschen für 8- bis 15-Jährige, die mir eigentlich noch ganz gut passen. Hin und wieder benutzte ich sie auch. Tagsüber Windeln zu tragen habe ich mich bisher nicht getraut. Seit kurzem bin ich in dieser Angelegenheit auch interessiert im Internet unterwegs. Dabei habe ich festgestellt, dass es recht viele Menschen mit meiner Neigung zu geben scheint. Über diverse Foren bin ich dann auch mit einigen „Adult Babys“ ins Gespräch gekommen. Dabei ist mir auch eine Anzeige ins Auge gefallen:

„Interessierte Adult Babys gesucht, die in einer Erziehungsanstalt erzogen werden wollen. Wenn Du Lust hast, dein Hobby richtig auszuleben, dann bewirb dich bei uns und du kannst dann mit etwas Glück kostenlos an einem mehrwöchigen Seminar teilnehmen. Als einzige Gegenleistung musst du einwilligen, auch von unseren Auszubildenden betreut zu werden.“

Als Kontaktadresse war eine E-Mail-Adresse angegeben unter der man sich weiter informieren lassen konnte.

Ich fühlte mich hin- und hergerissen. Eigentlich hörte sich das Ganze zu gut an, um wahr zu sein. Andersherum hatte ich ja bis zum Beginn des Studiums noch zwei Monate Zeit. Ich wartete also noch ein paar Tage ab und schrieb dann mit mulmigem Gefühl an die Adresse. Relativ zügig bekam ich eine Antwort mit ausführlicheren Informationen. Bei dem Anbieter handelte es sich um eine professionelle Schule für die Ausbildung von Adult Baby Erziehern, die später freiberuflich arbeiten können. Damit war auch klar, wer für die Kosten aufkommen würde: Die Auszubildenden. Natürlich gab es auch einen Menge Kleingedrucktes. Das Ganze ist nur kostenlos, wenn man auch wirklich die kompletten vier Wochen durchhält. Man muss natürlich volljährig sein und es können auch ein paar, unter Umständen unangenehme, Untersuchungen vorgenommen werden. Es wurde auch erwähnt, dass ungezogene Babys bestraft werden können. Weiterhin muss ein „Save-Word“ angegeben werden, womit man den Aufenthalt sofort abbricht und für die Unterbringungskosten zahlen muss. Die Kosten für Kost und Logis betragen stattliche 200€ pro Tag. Ich rechnete kurz durch, dass mir bei einem Abbruch eine Rechnung von 5600€ ins Haus flattern würde. „Naja ein Urlaub in einem Luxushotel kostet mehr.“, dachte ich. Außerdem machte mich die Vorstellung, praktisch ohne entkommen zu können, ausgeliefert zu sein, schon mächtig an. Ich ließ mir also erstmal den Vertrag zuschicken. Ich musste ihn ja nicht unterschreiben.

Ein paar Tage später kam per Post tatsächlich der Vertrag ins Haus. Mein Vater übergab mir den Brief und fragte, was ich mit einer „Villa Julius“ zu tun hätte. Ich wurde wahrscheinlich kurz rot, nahm aber meinem Vater den Brief aus der Hand und murmelte was von „Urlaub“. Ich las mir den Vertrag genau durch und überlegte, ob ich es wagen sollte. Es gab zwei mögliche Starttermine: Einmal Anfang des Monats und einmal Mitte des Monats. Der nächstmögliche Termin startete in ca. einer Woche. Um aufgenommen zu werden, musst ich die Hälfte der möglichen Vertragsstrafe (so sah las es sich), also 2800€, auf ein Treuhandkonto überweisen. Alle weiteren notwendigen Infos z.B. zur Anreise würde ich nach der Überweisung und der Unterschrift unter den Vertrag zeitnah zugeschickt bekommen. So langsam wurde es ernst. Aber wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Ich unterschrieb bevor ich es mir doch noch anders überlegen konnte, überwies das Geld und schickte den Vertrag weg.

Vier Tage später bekam ich erneut Post von „Villa Julius“. Diesmal war es nur ein recht kurzes Schreiben, das mir gratulierte aufgenommen zu sein und dass ich zum Starttermin bis 17:00 Uhr anreisen sollte. Kleidung und Bettwäsche würden gestellt und auch alle anderen Dinge des täglichen Bedarfs (wie Zahnbürste, Duschgel usw.) sollten nicht mitgebracht werden. Ich überlegt kurz und fand es doch recht verdächtig, meinen Eltern zu sagen, ich würde in ein Wellnesshotel fahren und nichts mitnehmen. Also beschloss ich, doch einen Koffer zu packen.

Am Tag des Urlaubsbeginns, überlegte ich kurz, ob ich es wagen sollte, einer meiner DryNites® für die Fahrt anzuziehen; ich entschied mich dafür. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich echt noch, dass es ein richtiger Urlaub werden würde. Ich ließ mich von meinen Eltern zum Bahnhof fahren, verabschiedete mich und gab ihnen noch die Adresse der Villa. Ich sagte ihnen, dass ich mich bei der Ankunft melden würde und stieg in den Zug. Auf der Fahrt schickte ich noch ein paar WhatsApp-Nachrichten an meine Freunde, dass ich die nächsten vier Wochen nicht erreichbar wäre, da ich in einem alternativen Wellnesshotel ausspannen werde. Auf diverse Nachfragen antwortete ich, dass es sich bei dem Angebot des Hotels um eine neue Idee handelt, sich mal wirklich zu entspannen und nicht mit dem täglichen Stress in Verbindung zu kommen.

Pünktlich um 16:30 Uhr kam ich mit dem Taxi bei der „Villa Julius“ an. Zu sehen war von der Villa erst einmal nichts. Der Fahrer hielt vor einem großen Tor an, das den Blick in das Grundstück dahinter verwehrte. Das Tor befand sich zwischen hohen Mauern. Neben dem Tor war eine kleinere Tür in der Mauer zu sehen. Dahinter konnte man das Dach eines großen älteren Gebäudes ausmachen. Außerdem sah man viele mächtige Bäume, die hinter der Mauer einen Park vermuten ließen. Ich stieg, nahm meinen Koffer, zahlte und bedankte mich. Das Taxi fuhr los und ich näherte mich nervös der kleineren Tür. Ich sah mit „Villa Julius“ beschriftete, typische Klingel mit Gegensprechanlage und Kamera.
Unter Klingel waren diverse Namens-Schilder angebracht. Ich erkannte beim kurzen Überfliegen der Namen, dass sowohl ein Kieferorthopäde, also auch ein Orthopäde dabei waren. Ich nahm mein Handy, rief meine Eltern an, sagte ihnen, dass ich gut angekommen sei und erinnerte sie daran, dass ich die nächsten vier Wochen wahrscheinlich nicht erreichbar sein werde. Notfalls sollten sie bei der „Villa Julius“ anrufen. Ich steckte das Handy ein, atmete tief durch und klingelte.

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unisys Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:30.01.21 17:12 IP: gespeichert Moderator melden


Ein sehr hübscher Auftakt, macht Lust auf mehr

LG Unisys

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von unisys am 31.01.21 um 11:55 geändert
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Jochen1979
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:30.01.21 21:58 IP: gespeichert Moderator melden


Klingt sehr vielversprechend
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mskvor
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:31.01.21 00:38 IP: gespeichert Moderator melden


Ein versprechender Anfang. Vielen Dank fürs Schreiben und freue mich schon auf die Fortsetzung.

MS
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mskvor
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:31.01.21 00:38 IP: gespeichert Moderator melden


Ein versprechender Anfang. Vielen Dank fürs Schreiben und freue mich schon auf die Fortsetzung.

MS
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Mac99 Volljährigkeit geprüft
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Rhein-Ruhr-Gebiet




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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:31.01.21 12:32 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2:

Kurze Zeit später fragte eine nett klingende Frauenstimme, nach meinem Namen und meinem Ziel. Ich nannte meinen Namen und dass ich einen vierwöchigen Aufenthalt in der Villa gebucht hätte. Eine bessere Beschreibung meines Ziels fiel mir nicht ein. Die Frauenstimme sagte noch, dass ich zum Haupthaus kommen solle. Es ertönte das typische Öffnungsgeräusch eines sich entriegelnden Schlosses, ich schob die Tür auf und ging hindurch.

Was ist das nur für schönes Haus dachte ich bei mir, als die Tür den Blick auf das dahinter liegende Grundstück freigab. Sowohl von dem großen Tor, als auch von der Tür, durch die ich gerade ging, führte jeweils ein Schotterweg durch eine Baumgruppe hindurch auf den recht großen Hof der alten Villa. Der Weg für die Autos und der Fußweg waren durch einen schmalen Wiesenstreifen mit einigen schönen Blumeninseln getrennt. Auf dem Hof vor der Villa konnte ich mehrere parkende Autos ausmachen. Ich ging aufgeregt auf die Villa zu und zog meinen Koffer geräuschvoll hinter mir her. Je näher ich kam, desto mehr Details sprangen mir ins Auge. Vor dem Haus diskutierte gerade eine Frau mit ihrer schon erwachsen aussehenden Tochter. Ich konnte nur ein paar Gesprächsfezen aufschnappen. Es ging wohl um ihre Zahnspange. Mein Blick wanderte an der Front des Hauses entlang. Ich erkannte hinter den Fenstern des Erdgeschosses typische Anzeichen von Warte- und Ärztezimmern. In einem Zimmer konnte ich auch den Blick auf einen unbesetzten Zahnarztstuhl werfen. Aufgrund meines Blickwinkels konnte ich natürlich nicht ins erste oder zweite Obergeschoss schauen. Dort waren zum Lüften einige Fenster geöffnet. Es war ja auch verdammt warm heute. Mein Blick wanderte an der Hauswand entlang zur Seite des Hauptgebäudes. Jetzt viel mir deutlich auf, dass die Villa nicht frei in dem Hof stand. An beiden Seiten befanden sich hohe Hecken die den Blick auf das Geschehen hinteren dem Haus verwehrten. Wenn man also hinter das Gebäude wollte, musste man auf jeden Fall durch die Villa hindurch. Außen herum ging es nicht. Langsam näherte ich mich weiter dem Gebäude. Ich wurde zunehmend nervöser. Die junge Frau, die in etwas mein Alter war, sagte gerade recht laut zu ihrer Mutter: „Es tut mir leid Mama ich möchte das nicht mehr. Und du kannst mir Garnichts mehr sagen und hier gehe ich nie wieder hin.“ In dem Moment sah sie mich und sie verstummte. Ich grüßte knapp und näherte mich weiter dem Hauptgebäude.

Vor dem Haupteingang stand eine etwas rundliche Frau in Krankenschwester Uniform, die offensichtlich auf jemanden, wahrscheinlich mich wartete. Sie hatte lange dunkle Haare, die resolut zu einem Pferdesch****z nach hinten gebunden hatte. Sie war bestimmt einen Kopf größer als ich. Ich ging auf die Frau zu, die sich mit „Schwester Anna“ vorstellte, mich nach meinem Namen fragte und meinen Personalausweis sehen wollte. Damit hatte ich nicht gerechnet, holte ihn aber aus meiner Geldbörse hervor und zeigte ihn ihr. Sie nickte und führte mich durch den Eingang vorbei ein zwei Türen, weiter geradeaus durch eine dicke Sicherheitstür, die sie mit einer Schlüsselkarte öffnete und dann einen langen Flur entlang. Die Tür viel hinter uns viel geräuschvoll ins Schloss. Ich drehte mich kurz um und konnte keine Türklinke erkennen; an dem Schloss war nur der Kartenleser für eine Schlüsselkarte. Mir war sofort klar, ohne Schlüsselkarten geht auf diesen Weg nicht zurück. Damit hatte ich natürlich auch insgeheim schon gerechnet. Wir befanden uns jetzt im hinteren Teil des Gebäudes und blieben vor einer Tür mit dem Schild „Untersuchungszimmer 1“ stehen. Ich zögerte. Bevor ich allerdings lange nachdenken konnte schob mich Schwester Anna in Richtung dieser Tür und öffnete sie wiederum mit der Schlüsselkarte. Meine Anspannung stieg weiter.

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Gummimaske
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:31.01.21 13:36 IP: gespeichert Moderator melden


Ein echt vielversprechender Beginn. Schon jetzt ist ersichtlich, daß es auf keinen Fall Urlaub geben wird. Bin deshalb sehr gespannt, wie es weiter geht.
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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:31.01.21 15:02 IP: gespeichert Moderator melden


Ein gelungener Start für eine schöne Geschichte. Ich bin gespannt, was er noch alles erleben wird. Vielleicht hat er ja auch schon eine neue Freundin mit Zahnspange gefunden...

Schönen Sonntag
Andreas
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Mac99 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:31.01.21 17:18 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die positiven Kommentare. Vielleicht spielt die Frau mit der Zahnspange später noch eine Rolle. Aber jetzt geht es erstmal weiter im Hotel. Das wird der letzte Teil für das Wochenende. Ich habe noch einige weitere Teile fertig, möchte aber nicht alles auf einmal schicken ... soll ja spannend bleiben.

Teil 3:

Uns schlug warme Luft entgegen; der Raum war sehr gut beheizt. Schwester Anna bat mich freundlich, mich auszuziehen und mein Handy auszuschalten. Sie sagte so was wie „das wird sowieso dein letztes Mal sein“, worauf ich mir noch gar keinen Reim machen konnte. Nachdem ich mich bis auf meine Windel ausgezogen hatte, grinste Schwester Anna mich an und sagte: „Die darfst du anlassen.“ So langsam musste ich, vielleicht auch vor Aufregung, dringend. Vorsichtig fragte ich, ob ich vielleicht noch kurz auf die Toilette durfte. Als wenig überraschende Antwort deutete Anne auf mein Windelpaket zwischen meinen Beinen. Sie ergänzte außerdem: „Wenn ich du wäre, würde ich mich beeilen“.

Danach nahm sie meine Sachen, legte sie ordentlich zusammen, steckt sie in einen braunen Wäschebeutel und versah ihn mit meinem Namen. Ich nahm allen Mut zusammen, drehte mich von ihr weg und pinkelte in die Pullup. Schwester Anna packte den Wäschebeutel zusammen mit meinem Koffer in einen Schrank, indem schon mehrere solcher Beutel und auch Koffer lagen. Als sie sich wieder zu mir umdrehte warf sie einen Blick auf meinen Schritt, schaute keineswegs überrascht und sagte: „Geht doch.“ Sie zeigte auf den gynäkologischen Stuhl, der mitten im Raum stand und sagte das, was ich schon befürchtet hatte: "So mein Kleiner, lege dich hier drauf, die Beine auf die Stützen." So langsam kam ich mir sehr beschämend vor, ich stand nackt bis auf die jetzt volle Windel vor einer fremden Frau und sollte mich in/auf diesen komischen Stuhl legen. Ich war mir jetzt nicht mehr so sicher, ob ich die richtige Entscheidung getroffen hatte, mich hier anzumelden. Kurz wanderte mein Blick noch durch den Raum. Die Wände waren weiß gestrichen, das einzige Fenster war mit einer Gardine zugezogen, sodass man nicht rein oder rausgucken konnte und die Tür wies erwartungsgemäß das gleiche Schloss auf, wie die Flurtür. Außerdem waren noch ein paar Schränke und ein Rollwagen zu sehen.

"Aber das ist doch nur für Frauen!", versuchte ich zurückhaltend zu protestieren. Schwester Anna lachte nur, "Das stimmt so nicht wirklich, ich möchte dich jetzt hier rektal und urologisch untersuchen, das heißt ich schau' mir deinen Popo, deinen Darm und deinen Penis an. Dazu ist der gynäkologische Stuhl sehr gut geeignet. Also, hoppi Kleiner, rauf mit dir." Zur Unterstützung versetzte Sie mir einen kleinen Schlag auf meinen Windelpo und schob mich so Richtung Stuhl.

Mir blieb nichts anderes übrig, als auf den Stuhl zu klettern und widerwillig meine Beine in die Schalen zu legen. Schwester Anna schloss nun etwas zehn Zentimeter breite Riemen mit Klettverschlüssen um meine Unterschenkel und Ebensolche um meine Handgelenke. Ich versuchte meine Hände aus den Schlaufen zu ziehen, was mir mit der Linken auch gelang. Schwester Anna reagierte sofort, hielt meine Hand und band sie diesmal richtig fest. Außerdem holte sie sofort einen Gurt aus einem Schrank und legte ihn mir um die Brust und jeweils einen, von diesem Brustgurt ausgehenden Gurt, über jede Schulter und befestigte diese irgendwie unter dem Stuhl. Gleichzeitig schimpfte sie in leichter Babysprache mit mir, was für ein ungezogener Bub ich sei. Das Ganze ging mir jetzt doch etwas zu schnell und ich wollte protestieren. Dann fiel mir allerdings sofort ein, dass ich ja eigentlich genau deswegen hier war. Und was hatte ich denn erwartet, dass ich erst langsam an „die Sache“ herangeführt werde? Wohl eher nicht.

Als ich nun völlig hilflos dalag, schob sie einen Beistellwagen heran, auf dem viele chromglitzernde Instrumente und Gummischläuche lagen. Sie begann mit merkwürdigen Vorbereitungen, die mir bisher unbekannt waren und auch noch bei keiner meiner bisherigen Untersuchungen gemacht wurden. Mir blieb nichts weiter übrig, als mit wachsendem Unbehagen den Vorbereitungen zuzuschauen.


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Sklaven_sau Volljährigkeit geprüft
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Windelsklave25  
  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:31.01.21 23:01 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte. Bitte weiter so😀
I Like Diaper.
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Keuschli_69
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:01.02.21 05:34 IP: gespeichert Moderator melden


Schön geschrieben. Danke! Freu mich auf mehr!!
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allesindie
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Was Tempos für die Schnupfennase, sind Windeln für die schwache Blase

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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:01.02.21 13:03 IP: gespeichert Moderator melden


Jaja, die Geister die ich rief ... ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Danke
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Mac99 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:01.02.21 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt ein etwas längerer Teil ... Teil 2 der Untersuchung folgt dann am Wochenende, viel Spaß beim Lesen.

Teil 4: Die erste Untersuchung – Teil 1

Als erstes hängte Schwester Anna nun einen sehr großen mit einer Flüssigkeit gefüllten Beutel neben dem Stuhl auf. Ich schätzte die Flüssigkeitsmenge auf bestimmt ein bis zwei große Cola-Flaschen. Als ich sie fragte, was das soll sagte sie: „Wir werden dem Kleinen ein Klistier machen. Wenn du nicht weißt, was das ist, wirst du es schon noch erleben.“ Das Wort „Klistier“ sagte mir natürlich schon was, ich wollte zwar irgendwie als Baby behandelt werden, aber jetzt schon mit einem Klistier abgefüllt zu werden fand ich dann doch etwas übertrieben. Ich fing wieder an, an meinen Fesseln zu rütteln und protestierte. Anna nahm sofort etwas vom Tisch, was mich an einen riesigen Babyschnuller erinnerte und schob ihn mir schnell in den Mund. An Argumentationen war so nicht zu denken und ich spuckte den Schnuller sofort wieder aus.

Schwester Anna schaute mich nun zum ersten Mal böse an. „Du lässt den Schnuller drin, sonst muss ich dich bestrafen und das willst du bestimmt nicht!“ Sie nahm den Schnuller wieder vom Boden auf, legte ihn zur Seite, nahm einen zweiten vom Wagen und schob ihn mir ohne, dass ich noch was erwidern konnte mit den Worten „du sprichst ab heute nur noch, wenn wir es dir erlauben“ in den Mund. "Das ist ein Beruhigungsschnuller, so was kennst du von Babys und Kleinkindern, er wird dir gefallen und vor allem wird er dich beruhigen. Du wirst ihn jetzt erstmal im Mund behalten und daran nuckeln! Hast du mich verstanden?“ fügte sie hinzu, ohne wirklich auf eine Antwort zu warten. Jetzt machte mich die Situation doch mehr an, als ich dachte und wollte mal schauen wie weit ich gehen kann. Ich spuckte ihn erneut wieder aus. Ohne auch nur einen Moment zu zögern klatsche Schwerster Anne mir mit der bloßen Hand sehr feste auf jeden Oberschenken. Platsch, Platsch. Sofort wurde der rote Handabdruck sichtbar. Ich schrie laut auf. Damit hatte ich nicht gerechnet und mir wurde schlagartig bewusst, was im Vertrag unter dem Punkt „Bestrafung“ zu verstehen war.

Meine letzten Schläge auf die bloße Haut lagen bestimmt Jahre zurück, wenn überhaupt. Eigentlich konnte ich mich nicht wirklich daran erinnern. Ich wollte meine Oberschenkel reiben, was natürlich nicht ging. Tränen traten mir in die Augen und Schwester Anna guckte mir in Gesicht: „Kleine Kinder machen hier das, was gesagt wird; hast du mich jetzt verstanden,“, fragte Sie. Sie nahm den Schnuller vom Boden auf, wusch ihn kurz ab und steckte ihn mir wieder in den Mund. Da ich zu viel Angst vor einer weiteren, vielleicht schlimmeren Bestrafung hatte, ließ ich das Ding diesmal im Mund und begann zu saugen. Eine beruhigende Wirkung hatte der Schnuller aber nicht auf mich. Ich empfand das riesige Ding in meinem Mund nur als Störung. Langsam nahm wenigstens der Schmerz auf den Oberschenkel wieder ab.

In diesem Moment summte es, die Tür ging auf und eine gutaussehende Frau mit kurzen roten Haaren kam dazu. Auch sie trug die typische Kleidung einer Krankenschwester. Ich schätzte die Frau auf um die 30 Jahre. Als sie näher kam, viel mein Blick auf ihr Namensschild. Da stand „Auszubildende Sina“. „Gut, dass Sie es noch geschafft haben“, sagte Schwester Anna zu ihr, „und wenn sie Fragen haben, dann fragen Sie einfach.“ Es folgten noch die allgemeinen Begrüßungsfloskeln. Sina stellte sich so hin, dass sie alles genau beobachten konnte. Jetzt wurde ich langsam richtig nervös.

Als nächstes nahm Schwester Anna ein Paar Gummihandschuhe vom Tisch und zog sie sich an, "also dann wollen wir mal.“ Anna änderte abermals ein paar Einstellungen beim Stuhl und machte sich daran, meine Windel zu öffnen. Sie klappte irgendwas vom Stuhl runter und mein Po hang in der Luft. Nun war es für Anna ein leichtes, die Windel ganz zu entfernen. Sie riss die Seiten der DryNites® auf und die nasse Windel viel klatschend auf den Boden. Nun lag ich ganz nackend nur mit einem Babyschnuller im Mund vor den beiden und wäre am liebsten vor Scham in den Boden versunken. Schwester reinigte meinen gesamten Po und meinen Penis gründlich. Plötzlich sagte sie: „Die Haare, die da wachsen müssen aber ab!“ Das konnte sie nicht erst meinen. Aber sie meinte es ernst. Ich hörte es summen, denn richtig hingucken konnte ich in meiner Lage nicht und ich spürte, wie etwas in meiner Pospalte und um meinen Penis herumfuhr. Als sie am unteren Teil des Bauchs angekommen war, konnte ich den Rasierer sehen. Schwester Anna übergab den Rasierer des Auszubildenden und diese setzte die Arbeit fort. Diesmal war mir wirklich zu Heulen zumute und tatsächlich kullerte eine Träne meine Wange hinab. Schwester Anna schien sie nicht zu sehen. Nachdem die Haare grob entfernt waren, holte Anna einen Nassrasierer und schmierte mir den ganzen Genitalbereich und alles andere drum herum mit Rasierschaum ordentlich ein. Dabei begann mein Penis sich zu regen. Jetzt war es mir richtig peinlich und es wurde natürlich auch sofort bemerkt: „Das kann ja wohl nicht wahr sein. Da bekommt der kleine Junge eine Erektion. Da kümmern wir uns später drum. Jetzt erstmal die Haare weg.“ Sie rasierte in Ruhe an meinem Penis und an meinem Hodensack herum und ließ auch den Po nicht aus. Mein Ständer wollte und wollte bei der Aktion nicht verschwinden. Wieder wusch sie meinen Genitalbereich mir einem Waschlappen ab, diesmal um die abrasierten Haare und den Rasierschaum zu entfernen. Zu Sina gewandt erklärte Anna: „Den übrigen Körper müssen wir jetzt nicht rasieren. Da sind kaum Haare zu erkennen. Nur unter den Armen muss der Wuchs allerdings noch weg. Bitte übernehmen Sie das.“ Sina klappte meine Arme nach oben und entfernte auch dort sämtlichen Haarwuchs. Mir fiel auf, dass Sina es viel vorsichtiger und langsamer anging als Anne.

Mit den Worten „Jetzt können wir aber wirklich anfangen“, nahm Schwester Anna ein Rohr vom Tisch und cremte die Spitze ein. Das etwas 1cm dicke Rohr war etwa 40 cm lang und hatte an einer Seite ca. 8 cm vom Ende entfernt so was wie einen kleinen Ballon um das gesamte Rohr angebracht. Nun nahm sie die Creme, cremte mir das Popoloch ein und schob kurz ihren Finger hinein. Das war etwas unangenehm. „Drück deinen Popo nicht so zusammen, sonst tut es nur unnötig weh“ mit diesen Worten griff Anna nun zu dem unten an dem großen Behälter hängenden Schlauch und verband diesem mit dem Ende von dem Rohr, an dem nicht der Ballon war. Wieder konnte ich nicht sehen was kommt. Ich fühlte nur, wie sich wieder etwas durch mein Popoloch bohrte. Erst tat es so gut wie gar nicht weh. Dann kam eine Stelle, die sich dick anfühlte, das wird wohl der Ballon gewesen sein und dann war der Schmerz wieder erträglich und ich hatte das Gefühl, das das Rohr, denn etwas anderes konnte es nicht sein, nicht weiter hineingeschoben wurde. Ich versuchte mich aufzurichten und zwischen meine Beine zu schauen, was mir aber durch den Brust- und Schultergurt nicht gelang. Schnell legte ich mich wieder hin, wenn das alles war, könnte ich es ertragen. Ein paar Sekunden später hörte ich ein pumpendes Geräusch und der Druck in meinem Po nahm wieder zu, diesmal aber richtig, ich hatte das Gefühl dringend auf Toilette zu müssen. Ich versuchte verzweifelt, das Rohr wieder aus meinem Po zu drücken. Aber nichts tat sich. Das pumpende Geräusch hörte wieder auf und ich merkte, wie Schwester Anna an dem Rohr zog, es aber nicht mehr aus meinem Po rauskam. „So ist es gut, das Rohr lässt sich so nicht mehr entfernen“, sagte sie zu Sina, „bitte testen sie es selber mal. Man darf aber auch nicht zu viel aufpumpen.“ Ein weiteres Mal wurde an dem Rohr in meinem Po geruckelt.

Nun sah ich, wie Schwester Anna zu einem Schalter griff, ein Motor sich einschaltetet und mein Stuhl zu kippen anfing. Immer weiter wurde mein Kopf nach unten und mein Popo nach oben gehoben. Kurze Zeit später hing ich mit dem Kopf recht weit nach unten in meinen Schultergurten.
Entfernt, etwas rechts von mir, bestimmt zwei Räume weiter, hörte ich plötzlich jemanden mehrfach laut aufschreien. Alleine war ich in diesem Haus wohl nicht. Ob es auch ein Junge oder ein Mädchen war, konnte ich nicht heraushören. Schwester Anna hob kurz den Kopf und sagte: „Sina schauen sie doch mal nach, ob sie da noch was lernen können und kommen dann wieder.“ Dann machte sie weiter, als ob nichts geschehen wäre. Das Geräusch verebbte so schnell, wie es gekommen war.

Seelenruhig ging nun Anna zu dem Behälter und sagte: „Hier in diesem Behälter, Irrigator genannt, ist warmes Wasser. Dieses läuft durch den Schlauch in das Darmrohr, welches ich hier unten angeschlossen habe und schon in deinem Popöchen steckt. So kann das Wasser in deinen Darm einlaufen. Der wird so gereinigt und ich kann ihn besser untersuchen. Alles verstanden, Marco?" Ich schüttelte verzweifelt den Kopf. Natürlich hatte ich verstanden, wollte es aber nicht zulassen. Aber nichts half und schreien wollte ich auch nicht. Schwester Anna öffnete den Hahn und das Wasser strömte langsam in meinen Darm. Es war ein eigenartiges Gefühl, aber es tat im ersten Moment nicht viel mehr weh, als der Ballon ohne das Wasser. Kurze Zeit später stoppte sie das Wasser wieder und Anna wartete. Die Tür summte und Sina trat wieder ein. Anna winkte sie zu uns herüber und der Hahn wurde wieder geöffnet.

Ganz langsam wurde es immer unangenehmer. Ich war kurz davor, trotz der Warnung das Ding im Mund auszuspucken und die beiden anzuflehen, das Wasser abzustellen, als der Druckanstieg plötzlich von Anna gestoppt wurde, der Beutel war vielleicht erst halb leer und sie mir sanft über den Bauch strich und murmelte: „Gleich hast du es geschafft mein kleiner Marco, nur noch ein bisschen.“ Zu Sina sagte sie: „Sie müssen aufpassen, wann Sie den Einlauf unterbrechen müssen. Wir wollen hier ja keinen ernsthaft verletzten.“ Und zu mir ergänzte Anne: „Nachher musst du das Wasser noch einige Minuten halten und kannst dich dann entleeren." Ich nuckelte an meinem Schnuller und diesmal beruhigte er mich wirklich etwas. Was anderes konnte ich sowieso nicht tun. Wenigstens war meine Erektion verschwunden und mein Penis lag locker auf meinem unteren Bauch. Kaum hatte der Druck wieder etwas nachgelassen und das Wasser sich in meinem Darm verteilt, öffnete Schwester Anna auch wieder das Ventil und ließ den Rest des Wassers einfließen. Ich dachte ich müsste platzen und schaute so gut es ging auf meinen Bauch. Ich erschrak. Er war leicht aufgebläht, als ob ich einen kleinen Ball verschluckt hätte. Schwester Anna stellte nun einen Wecker auf zehn Minuten und ließ ihn so stehen, dass ich ihn sehen konnte.


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Agent_CA
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:03.02.21 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mac99,

ich finde es schön, dass hier eine neue Geschichte entsteht, die noch dazu gut geschrieben ist und irgendwie etwas frischer, jünger wirkt. Das Setting gibt jedenfalls viel Raum für eine spannende Handlung, und ich bin sehr gespannt, was du daraus machen wirst.

Viele Grüße
Agent_CA
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Skymaster Volljährigkeit geprüft
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skymaster_2000_de  
  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:03.02.21 21:10 IP: gespeichert Moderator melden


Schön geschrieben
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:06.02.21 12:32 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, für die Kommentare. Ich dachte immer Kommentare seine überflüssig, merke aber, dass diese sehr zum weiter schreiben motivieren. Jetzt der Teil für dieses Wochenende. Viel Spaß beim lesen:

Teil 4: Die erste Untersuchung – Teil 2

Wieder bückte sie sich zu meinem Po und machte, wie ich später sehen konnte eine Klemme auf das Rohr. Jetzt fing sie an den Irrigator und die Schläuche aus dem Raum zu tragen. Sina bleib bei mir und achtete interessiert auf meine Reaktionen. Bei mir im Darm wurde es langsam kritisch und ich bekam richtige Darmkrämpfe und Bauchschmerzen. Ich brummte so laut ich konnte in meinen Schnuller. Schwester Sina rief nervös nach Schwester Anna, die wieder zurück kam. Ich konnte es kaum fassen, auf der Uhr standen noch immer fünf Minuten. Anna streichelte wieder meinen Bauch und sagte: „Um die Wartezeit zu überbrücken kann ich schon mal deinen Penis untersuchen.“ Sie begann, meine Vorhaut hin und her zu schieben und nickte dabei. Sie vermaß die Länge meines Penis und notierte sie auf einer Art Krankenakte. Danach betastete sie beide Hoden und maß auch hier Größe meines Hodensacks mit dem Maßband. Sie ging zu einem Schrank und kam mit ein paar halbkugelförmigen Bechern aus Plastik zurück. Vorsichtig legte sie meinen Hodensack in drei unterschiedlich große Becher und entschied sich für die kleinste Größe und murmelte sehr leise sowas wie „2a“ und packte alles zurück in den Schrank. Sina hatte die ganze Zeit zugeschaut. Schwester Anne sagte: „Bitte messen Sie ihn auch mal aus und dann gucken wir, zu welchem Ergebnis sie kommen.“ Schwester Sina wiederholte die ganze Prozedur und sagte laut: „Ich messe 3a. Soll ich die anderen Standartmessungen auch vornehmen?“ Schwester Anna antwortete: „Ich habe 2a gemessen, aber 3a könnte auch stimmen. Ja, nehmen Sie die anderen Messungen vor und ich gucke zu.“ Schwester Sina nahm ein Maßband und vermass die unterschiedlichsten Dinge an meinem Körper. Vom Kopfumfang bis hin zur Fußgröße war alles dabei. Alles wurde fein säuberlich notiert. Anne beobachtet Sina dabei genau.

Trotzdem wurden es die bis dahin wohl längsten zehn Minuten meines Lebens. Als der Wecker klingelte war ich mehr als dankbar, denn ich hoffte das Schlimmste überstanden zu haben. Schwester Anna drückte wieder auf den Knopf für den Stuhl und mein Po senkte sich wieder. Aber nicht nur bis zur Ausgangslage sondern tiefer. Als mein Po von der Höhe deutlich unterhalb meines Kopfes war stoppte der Stuhl wieder und ich hing mit meinen Oberschenkeln in den Schalen. Aber es war noch nicht vorbei, es wurde eher noch schlimmer. War der Druck auf meinen Po mit Kopf unten noch erträglich dachte ich jetzt, wenn ich nicht sofort aufs Klo darf, platze ich. Diesmal stellte Anna den Wecker auf fünf Minuten. Ich dachte ich muss sterben und Tränen liefen an meinen Wangen hinunter. Irgendwie schaffte ich es an dem Ballon in meinem Darm vorbei etwas Flüssigkeit hinaus zu quetschen. Schwester Anna sah es sofort und sagte: „Wenn noch mehr hinausläuft müssen wir von vorne beginnen und das willst du doch bestimmt nicht?“ Hastig schüttelte ich mit dem Kopf und Anna pumpte den Ballon noch etwas mehr auf. Ich machte die Augen zu nuckelte an meinem Schnuller und versuchte mich irgendwie zu entspannen. Welche Strafe könnte da noch schlimmer sein? Irgendwann, es kam mir wie eine Ewigkeit vor, klingelte der Wecker abermals. Sofort machte ich die Augen wieder auf und sah, dass man mir eine Schüssel unter den Stuhl geschoben hatte. Schwester Anna sagte: „Dann wollen wir den Kleinen mal entleeren.“ Sie gab Schwester Sina einen Wink. Sie machte sich an meinem Po zu schaffen und ich hörte Luft entweichen. Mit einem leisen Plopp flutsche das Darmrohr sofort aus meinem Po und ich konnte mich endlich entleeren. Der Darminhalt landete mit lautem Plätschern in der Schüssel und es begann recht unangenehm im Raum zu riechen. Trotzdem hatte ich noch nie so ein schönes befreiendes Gefühl.

Als ich nach unten sah, bemerkte ich, dass mein kleiner Mann sich wieder zu versteifen begann. Ich wollte, dass das Schwester Anna auf keinen Fall sieht, aber was sollte ich machen. Sie sah es natürlich sofort. „Aha, das macht dem Kleinen wohl wieder Freude?! So geht das aber nicht weiter, das sehen wir hier bei Babys in deinem Alter gar nicht gerne. Aber das kriegen wir gleich schon in den Griff.“ Schwester Anna brachte die stinkende Schüssel raus und Schwester Sina stellte sicherheitshalber eine neue Schüssel unter.

Jetzt folgten die weiteren Darm-Untersuchungen. Dazu wurde zunächst der Stuhl wieder in die Waagerechte gebracht. Danach führte Schwester Anna ein Metallteil in meinen Darm ein und fummelte etwas in meinem Po herum, was aber alles nicht mehr weh tat als das Klistier. Sie holte ein Gerät mit einem Schlauch, den sie durch das Metallteil erheblich tiefer in Darm einführte als das Klistier-Darmrohr. Sie beobachtete dabei alles auf einem Monitor und machte sich weiterhin Notizen, sagte bei den ganzen Aktionen eigentlich gar nichts, fragen durfte ich ja auch nicht und mir wurde immer mulmiger zumute. Sie zog den Schlauch und das Metallteil langsam aus meinem Darm raus, legte sie zur Seite, ging wieder zu dem Schrank und holte ein komisch gebogenes Instrument aus einem Fach. Es sah in etwas wie ein langgezogener Fleischerhaken aus; nur war dort, wo sonst die Spitze ist, eine kleine Kugel mit ca. drei Zentimeter Durchmesser angebracht. Was hatten die beiden wohl jetzt vor?
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:06.02.21 16:33 IP: gespeichert Moderator melden


Da bin ich aber gespannt ... interessanter Einstieg. Windel und Babyfetisch ist bisher nicht so meins ... aber hier bin ich auf die Fortsetzung gespannt.

Toll und danke
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Jochen1979
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:06.02.21 16:36 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist aber jetzt ganz gemein so einen Cliffhanger einzubauen

Gut geschrieben nur weiter so !
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Moira
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:06.02.21 16:46 IP: gespeichert Moderator melden


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Das ist aber jetzt ganz gemein so einen Cliffhanger einzubauen

Gut geschrieben nur weiter so !



naja, so ein vielfaches Gestotter knapp über der Klippe brauchts nicht, vielleicht mag das ein STAFF bitte berichtigen für den BOSS ... DANKE schon im Voraus!
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:06.02.21 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


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naja, so ein vielfaches Gestotter knapp über der Klippe brauchts nicht, vielleicht mag das ein STAFF bitte berichtigen für den BOSS ... DANKE schon im Voraus!


Hallo Moira - von Deinem Text her scheinst Du Herrin zu sein - dann frage ich demütig, was macht Dich so aggressiv. Ich finde den Einstieg lesenswert ... Du offensichtlich nicht ... aber warum so bissig?

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