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windelboy79
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:16.04.21 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin gespannt, was das für eine Creme war. Habe da so eine Vorahnung. Vielleicht entfaltet sie ihre Wirkung bei Nässe?
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Klett-max
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NRW




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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:18.04.21 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


Bei Nässe eine Wirkung zeigen, wie Finalgon? Nee, das wäre doch nicht babyhaft. BabyHaft, man lasse sich den Begriff mal auf der Zunge zergehen... Trifft das nicht recht gut das Motto des Urlaubes?

Mal zurück zu der Creme. Die soll doch "nur" unbemerkte, äh..., Manipulation am "Zipfelchen" verhindern. Nicht die Manipulation, aber das Unbemerkte. Mit etwas Farbe gibt das eine Riesensauerei, wenn er dort hin greift. Dazu noch ein fieser Geschmack, der das Weglecken der Farbe fast unerträglich macht, läßt die Farbe sich im Bett großflächig verteilen.

Natürlich könnte die Creme auch einen Farbstoff enthalten, der sich nur bei bestimmten Ausscheidungen eindeutig verfärbt. Normales Wasserlassen reicht da nicht und ein "Haufen" verteilt sich anders...

Alternativ könnte sie auch ein mildes Betäubungsmittel enthalten. Man kann rubbeln wie man lustg ist, bekommt aber keine erwünschte Wirkung. Irgendwann wird "es" dann langweilig und wird aufgegeben.



Man darf in jedem Fall gespannt sein, was Nico dazu sagt und ob er einen Tipp zum Entkommen aus diesem "Pullover" hat. So langsam braucht man wirklich Houdinis Fähigkeiten, um da raus zu kommen. Auch der Rückweg wird schon "steiniger", falls noch unbemerkt möglich. Aber das kann je bei Erfolg auch (momentan) egal sein.



Aber bis dann heißt es zuerst mal Abwarten und Teefläschchen trinken... (falls es angeboten wird)
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pauli2004 Volljährigkeit geprüft
Keyholderin





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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:21.04.21 11:28 IP: gespeichert Moderator melden


So ist das richtig, jetzt kann er die Arme wohl nicht mehr freibekommen.
Bin gespannt, wie er sich damit abfindet und was es mit dieser Creme auf sich hat.
Viele Grüße
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wenigKohlensäure
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Südwestfalen




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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:18.07.21 13:00 IP: gespeichert Moderator melden


Schade, dem Anschein nach eine der vielen Geschichten die wirklich gut geschrieben und lesbar sind, aber nicht weitergeschrieben werden. Wirklich schade. 😕
Mein Schwert für Tyr, mein Blut für Thor, mein Herz für Freya und mein Leben für Odin!
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winipu77
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Nähe Bautzen




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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:18.07.21 14:50 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, leider 😟 bitte unbedingt weitermachen...
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Mac99 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:21.07.21 12:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, ja ich weiß ... eigentlich wollte ich jede Woche einen kleinen Teil veröffentlichen ... leider ist das viel schwieriger als gedacht, wenn die Geschichte auch im Nachhinein noch Sinn machen soll ... ist halt mein Erstlingswerk. Aber hier dann der

Teil 14 – Die zweite Nacht – Teil 2

Lange mussten sie nicht warten. Es steigerte sich langsam. Sehr langsam aber unaufhaltsam. Zuerst machte sich ein leichtest Taubheitsgefühl am Zentrum meines Unterleibs bemerkbar. Vorsichtig rüttelte ich von außen an meiner Windel und tatsächlich merkte ich noch weniger als sonst. Anna und Sina ließen mich gewähren. Dann machte sich ein Kribbeln breit, als ob ein eingeschlafener Arm wieder „aufwacht“. Und dann ging es los. Es fing leicht an zu jucken. Mein Penis juckte, mein Hodensack jucke. Ich guckte entsetzt und versuche durch reiben an der Windel zu kratzen. Jetzt wurde es schlimmer. Die Betäubung meines Penis nahm immer mehr ab und im gleichen Rahmen nahm das Juckgefühl zu. Ich rieb mit beiden Händen von oben auf die Windel. Null Erleichterung. Ich versuchte mich aufzurichten, meine Beine anzuziehen. Ich wimmerte in meinen Schnuller. Anna und Sina lachten sich an und sagten: „Guck mal, wie schön der kleine Marco strampeln kann! Das wird ihm hoffentlich eine Lehre sein. Wer unten an sich rumspielt, muss mit den Konsequenzen leben!“ Es wurde immer schlimmer. Ich rieb und rüttelte an der Windel um wenigsten mit dem Zellstoff der Einwegwindel an meinem Geschlecht zu reiben, um wenigstens etwas Erleichterung zu bekommen, aber ich merkte kaum was. Und zu allem Überfluss wurde mein Penis auch noch größer und damit auch die juckende Fläche. Ich schrie in den Schnuller, dass sie mir helfen sollen. Aber außer undeutlichem gebrabbel kam nichts raus. Ich versuchte mich zu konzentrieren und machte den Mund so weit wie das Schullergeschirr es zu ließ auf und fragte mit Tränen und Augen: „Wie lange?“ Und tatsächlich konnte man etwas verstehen was ich sagte. Schwester Anna und Sina sahen sich kurz an und lachten. Seelenruhig ging Anna zum Schrank und holte einen Gegenstand hervor. Ich versuchte in der Zeit verzweifelt weiter meine Windel von außen zu reiben und durch wildes Strampeln zu erreichen, dass das Jucken irgendwie weniger wird. Jetzt erkannte ich den Gegenstand in Annas Hand: Es war eine kleine Spritze mit einer kurzen Nadel vorne dran. Jetzt bekam ich richtig Panik und vergaß sogar kurz zu kratzen. Aber als sie an meinem Bett stand und sich zu mir runter beugte, sah ich, dass die Nadel stumpf und in der Spritze Luft. Anna fasste mein Schnullergeschirr, steckte die Spritze vorn in den Schnuller und das nächste was ich merkte, war, dass sich mein Mund noch weiter füllte. Der Schnuller dehnte sich noch weiter aus. Ein paar Handgriffe später saß die auch die Platte vor meinen Mund noch enger. Verzweifelt versuchte ich nochmals was zu sagen, aber zu hören war jetzt praktisch nichts mehr. Anna guckt zufrieden und die beiden beobachteten mich weiter in meinen verzweifelten Versuchen mir Linderung zu verschaffen. Ein wirkliches Zeitgefühlt hatte ich dabei nicht mehr. Ich war mitleiweile schon so verzweifelt, dass ich einen Druck auf den roten Knopf über mir nicht mehr ausschließen konnte.
Irgendwann verließen die beiden unser Zimmer und Nico und ich waren wieder allein. Mitleiweile war ich nass geschwitzt und mein Kiefer tat mir weh. Ein kurzer Blick zu Nico sagte mir, dass dieser das Ganze irgendwie genoss. Er fummelte jedenfalls mit beiden Händen von außen an der Windel herum. Es muss doch irgendwann weniger werden, dachte ich und dann kam mir die Idee, die ich auch vorher hätte schon haben können. Vielleicht lässt sich diese verflixte Creme ja mit Flüssigkeit verdünnen. Ich versuchte mich zu konzentrieren und Wasser zu lassen. Das war erheblich einfacher gedacht, als gemacht. Wer schon mal erlebt hat, wie es ist, dass es teuflisch juckt und man nichts dagegen machen kann, weiß von ich hier rede.
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bevor ich es laufen lassen konnte. Aber was für eine Wohltat. Ich rüttelte von außen an der Windel um mit meinem Pipi Penis und Hoden zu reinigen und tatsächlich nahm das Juckgefühl etwas ab. Allerdings fing jetzt auch mein Popo und der Schritt an zu jucken. Ich hatte die Creme wohl in der Windel verteilt. Aber insgesamt wurde es besser. Ich wischte mir die Tränen aus den Augen und versuchte ruhig zu liegen und hoffte, dass die Wirkung langsam nachlassen würde.
Ich hatte tatsächlich den Höhepunkt der Juckattacke überwunden und der Juckreiz ließ langsam nach. Ein paarmal wackelte ich noch an meinem Windelpaket und es wurde tatsächlich immer erträglicher und ich konnte mich wieder auf andere Sachen konzentrieren. Jetzt merkte ich, wie stramm der Schnullerknebel in meinem Mund saß. Ich versuchte ganz feste auf den Schnuller zu beißen und tatsächlich entwich etwas Luft über den Eingang, an dem die Spritze angesetzt worden war. Auch das wurde jetzt etwas erträglicher. Die allgemein eingeschränkte Bewegung, der große Schnuller im Mund und die volle Windel zwischen den Beinen machten mich jetzt immer mehr an, dass mein Penis immer härter wurde. Ich versuchte kurz von außen etwas zu reiben, mir wurde aber sofort klar, dass ich es, wie nachmittags auch, auf keinen Fall schaffen könnte. Dafür lag mein letzter Höhepunkt zeitlich noch nicht lang genug zurück. Ich stellte mich also auf eine Nacht mit dauerhafter Erregung ein.

Ich guckte zu Nico herüber, der entspannt in seinem Bettchen lag. Wir guckten uns an und Nico begann zu erzählen:

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winipu77
Einsteiger

Nähe Bautzen




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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:21.07.21 17:16 IP: gespeichert Moderator melden


Na geht doch 😜 Danke!
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Michael Schmidt
Einsteiger

München




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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:21.07.21 23:42 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung!
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abjoerg Volljährigkeit geprüft
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Mannheim




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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:22.07.21 05:49 IP: gespeichert Moderator melden


freue mich schon auf die fortsetzung der geschichte
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Mac99 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:09.06.22 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Leser,
es hat leider etwas länger gedauert ... aber ich habe tatsächlich noch einen weiteren Teil geschrieben. Ich hoffe, dass ihr auf den nächsten dann nicht wieder ein Jahr warten müsst. Aber genug der Vorrede ... es geht weiter:

Teil 15 – Die zweite Nacht – Teil 3 – Nico erzählt

Nico erzählt:
„Das mit der Strafe tut leid. Ich hoffe es geht einigermaßen. Bei wird es morgen wahrscheinlich schlimm, sie haben heute bei mir einiges im Mund und am Kopf ausgemessen und der hauseigene Kieferorthopäde hat einen Abdruck meiner Zähne gemacht. Oberkiefer und Unterkiefer ... da kommt bestimmt was Großes auf mich zu. Da wirst du morgen bestimmt einiges zu sehen bekommen.“ Er lacht kurz auf. Es hörte sich nicht wirklich überzeugend an. Es klang eher nervös. „Ich wüsste schon ganz gerne, was auf mich zukommen wird. Ich habe da eine kleine Vorahnung, da ich kurz nach meiner Ankunft im Prinzip untersucht worden bin, was ich gerne ausprobieren möchte. Ich bin natürlich nicht explizit gefragt worden, aber man hat mich mit Elektroden versehen und vor einen Computer gesetzt. Da musste ich mich durch diverse Bilder mit Zahnspangen und auch orthopädischen Behandlungen klicken. Da wo ich anscheinend Reaktionen gezeigt hatte, wurden mehr Bilder mit Details gezeigt. Das war schon sehr faszinierend, unglaublich was es da alles gibt. Aber die Untersuchung oder sollte ich sagen „Befragung“ steht dir bestimmt auch noch bevor.
Aber mal was anderes: Interessiert es dich, woher ich wusste, wie du aus den „scratchsleeves“ herauskommst?“

Ich versuchte ein „ja“ zu murmeln, was mir durch den Schnuller nicht gelang. Ich versuchte nochmals ganz kräftig drauf zu beißen, aber mittlerweile gab das blöde Ding soweit nach, dass keine weitere Luft entweichen wollte. Ich nahm mir fest vor mich beim nächsten Mal mehr zusammen zu reißen, damit mir nicht nochmal so ein riesiges Ding in Mund gesteckt wird. Kurz überlegte ich, was Nico wohl erwarten würde und was ich alles noch zu sehen bekommen würde, konzentrierte mich aber dann wieder auf Nico, der fortfuhr:

„Ach du kannst ja nicht sprechen ... dann erzähle ich einfach mal weiter.“ Er grinste zu mir herüber und erfreute sich doch sichtlich an meiner etwas eingeschränkten Situation. Nachdem ich aufgehört hatte, wie wild an meiner Windel zu rütteln und der Juckreiz fast völlig verschwinden war, machte mich meine Situation schon selber immer mehr an. Ich konnte es ihm also nicht verdenken.

Nico fuhr fort: „Da will ich mal etwas weiter ausholen: Als Kind so mit 8 Jahren hatte ich sehr starke Neurodermitis unter der ich echt zu leiden hatte. Meine Ellenbeugen juckten wie wild. Tagsüber konnte ich das Ganze noch gut kontrollieren, aber nachts kratzte ich unbewusst, so dass die Stellen morgens fast immer blutig waren. Leider kam es so recht häufig zu Entzündungen. Meine Eltern versuchten verschiedene Salben und Tinkturen, die aber nur mäßig halfen. Da erzählten sie mir, dass ich als Baby nachts so Handschuhe getragen hatte, um das das Kratzen zu verhindern. Sie fragten mich, ob ich auch jetzt sowas mal ausprobieren wollte, freiwillig natürlich. Ich stimmt zu und sie bestellten im Internet „scratchsleeves“ für Kinder. Und zwar genau die, die du auch angezogen bekommen hast; natürlich in viel kleiner. Die Nächte mit den Dingern waren damals sehr gut erträglich, ich konnte alles mit den Händen machen, was ich machen wollte: Lesen, CD hören und auch alles andere war kein Problem. Ich hatte ja nur die geschlossenen Ärmel und nicht etwa noch dicke Handschuhe darunter. Es half wirklich. Meine unbewussten Kratzversuche in der Nacht führten zu keinen Verletzungen mehr und somit auch nicht zu weiteren Entzündungen. Mit der Zeit wurde meine Neurodermitis immer besser und ich wollte die „scratchsleeves“ nicht mehr tragen. Meine Eltern stimmten natürlich zu und die Dinger wanderten in den Schrank und später auf den Dachboden. Ich hatte sie fast schon vergessen.

Jahre später so mit zwölf hatte ich dann meinen nächsten Schub. Wieder wurde ich gefragt, ob ich mit der Nutzung des bewährten Mittel einverstanden wäre. Ich bejahte natürlich. Ich hatte die letzte Aktion wirklich in guter Erinnerung und freute mich auf die schnelle Abheilung. Die alten Ärmel wurden vom Dachboden geholt und gewaschen. Schnell wurde klar, dass diese nicht mehr passten, sie waren zu kurz. Kurzerhand öffnete meine Mutter die Ärmel vorne und verlängerte sie geschickt mit der Nähmaschine. Jetzt passten sie wieder und ich hatte meine kleine Einschränkung nachts zurück. Allerdings hatte ich eins nicht bedacht und hatte diesmal ein Problem: Ich hatte mir angewöhnt nachts heimlich an meiner Spielkonsole zu zocken. Controller und „scrtchsleevers“ vertragen sich allerdings nicht miteinander. Eine Bedienung ist absolut nicht möglich, was du dir denken kannst. Davon konnte ich jetzt meinen Eltern natürlich nichts erzählen. Nach der ersten Nacht ohne Spielekonsole versuchte ich durch verschiedene Vorwände meine Eltern zu überzeugen, dass ich die „scratchsleeves“ nicht mehr tragen möchte. Meine Eltern waren sehr enttäuscht und baten mich es doch bitte für vielleicht eine Woche noch zu probieren. Ich willigte widerwillig ein. Als mir meine Mutter dann abends die Ärmel überzog und mir in mein Schlafanzugoberteil half, kam mir die Idee, die ich die erzählt habe. Bei mir war es nur viel leichter. Die Ärmel waren viel länger als nötig und so konnte ich sie mit dem Trick problemlos aus- und wieder anziehen. Da ich jetzt heimlich weiter nachts spielen konnte, war das Tagen der Ärmel kein Problem mehr und meine Eltern waren stolz auf mich. Auch jetzt konnte der Schub wieder abheilen und die Ärmel verschwanden, diesmal so hoffte ich, für immer auf dem Dachboden.
In dem Alter fing dann leider auch mein Problem mit dem Bettnässen an. Warum ist mir bis heute nicht klar aber irgendwann bin ich morgens in einem nassen Bett aufgewacht. Das wiederholte sich dann hin und wieder. Irgendwann wurde es dann häufiger und so passierte das, was wohl passieren musste. Ich durfte erst Trainingshöschen und dann, meine Mutter war schon immer umweltbewusst, wiederverwendbare Windeln aus Stoff mit wasserdichter Außenhaut anziehen. Diese sahen fast aus wie Unterwäsche, waren nur dicker. Ich konnte sie abends selber anziehen und das war besser als jedes nasse Bett. Waren sie morgens nass, wanderten sie in die Wäsche. Ich gewöhnte mich langsam an die Trainer und auch während meiner Pubertät hörte mein Problem nicht auf. Ich war zwar nicht jede Nacht nass, aber hin und wieder mussten die Windeln mein Bett trocken halten.“

Im Gegensatz zu mir trug Nico seine Windeln nicht ganz freiwillig. Er tat mir jetzt etwas leid, konnte es ihm aber nicht sagen. Gespannt hörte ich weiter zu:

„Als ich dann erwachsen wurde kam der nächste Schub meiner Neurodermitis. Diesmal aber noch schlimmer: Es waren nicht nur meine Ellenbeugen, sondern auch meine Kniekehlen betroffen und auch mein Windelbereich juckte. Da ich noch bei meinen Eltern wohne, konnte ich es nicht verheimlichen. Meine Mutter machte sich Sorgen und sprach mich dann irgendwann auch an. Mittlerweile was es so schlimm, dass ich nachts nicht nur mit meiner Hand kratzte, sondern auch mit meinen Zehennägeln an den Kniekehlen rieb. Kurzschneiden der Nägel half nur bedingt. Vorsichtig und einfühlsam sprach mich Mama darauf an, ob wir es nochmal mit den „scratchsleeves“ probieren sollen. Nach sehr kurzer Überlegung sagte ich zu. Was als Kind hilft, kann ja bei einem Erwachsenen nicht schlecht sein. Außerdem dachte ich, dass ich mittlerweile die Ärmel selber an- und ausziehen kann und mir nicht mehr helfen lassen muss. Wieder wanderte der Karton mit den Ärmeln vom Dachboden in mein Zimmer. Erinnerungen kamen hoch und ich streifte die Ärmel über. Das heißt, ich versuchte es. Diesmal waren sie nicht nur zur kurz, sondern auch viel zu eng und mit den bunten Mustern auch etwas zu kindisch, sagte jedenfalls meine Mutter. Da war nichts mehr zu machen. Meine Mutter erklärte mir, dass sie eine Idee hätte und ich einfach ein paar Tage Geduld haben solle.
Wie du dir vielleicht aus eigener Erfahrung denken kannst, hatte ich mittlerweile Spaß an den Windeln gefunden und onanierte fast täglich in die Windel. Ich erwähne das jetzt nur, weil es für den weiteren Verlauf meiner Erzählung durchaus interessant ist.“

Ich stellte mir mit geschlossenen Augen vor, wie Nico in seinem Bett zuhause in der Windel masturbiert und rüttelte selber wie doof an meinem Paket. Aber wie schon erwartet wurde ich nur immer erregter aber an Erleichterung war nach wie vor nicht zu denken. Nico unterbrach seine Erzählung und guckte neugierig zu mir rüber. Er wartete ab und beobachtete mich wohl leicht amüsiert, bevor er fortfuhr:

„Ich sehe schon, du weißt was ich meine. Ein paar Tage später kam Post mit blauen Schlafanzügen und meine Mutter packte die Sachen in die Waschmaschine. Abend klopfte es dann und meine Mutter kam in mein Zimmer. Sie sagte, dass die Sachen angekommen seien und fragte mich, ob ich sie anprobieren möchte. Sie würde mir auch helfen; ich solle mich aber vorher schon mal bettfertig machen. Es würde reichen, wenn ich nur mein Trainingshöschen (so nannte sie meine Windel) anhaben würde. Jetzt wurde ich langsam richtig neugierig und obwohl es noch recht früh war, machte ich mich fertig. Ich war wirklich gespannt, was hatte sie da besorgt hatte. Kurze Zeit später stand ich nur mit meine dicken Stoffwindel bekleidet vor meinem Bett und rief meine Mutter.“

Nico machte eine Kunstpause und sagte, dass er morgen weitererzählen würde. Er sein schon müde. Ich konnte es nicht glauben und prustete verzweifelt in meinen Knebel. Das konnte er doch nicht ernst meinen...

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