Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories zu Medizinischen Fesseln (Moderatoren: LordGrey, HarryTasker, DieFledermaus)
  Die Schatten der Klinik - Eine Odysee der Qualen
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Redballgagged89
Erfahrener

Luzern


Bevor ich ins Gras beisse, rauche ich es zuerst weg!

Beiträge: 37

Geschlecht:
User ist offline
  Die Schatten der Klinik - Eine Odysee der Qualen Datum:01.01.26 17:56 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 1: Der Eintritt in die Hölle

Es war ein regnerischer Herbsttag im Jahr 2025, als Anna in die psychiatrische Abteilung des städtischen Krankenhauses eingeliefert wurde. Sie war 32 Jahre alt, eine ehemalige Lehrerin, die unter schweren Panikattacken und Halluzinationen litt. Die Welt um sie herum hatte sich in ein Labyrinth aus Schatten und Stimmen verwandelt, die sie nachts wach hielten und tagsüber in Paranoia trieben. Ihre Familie hatte keine Wahl mehr gesehen – ein Notarzt hatte sie nach einem Zusammenbruch auf der Straße in die Klinik gebracht, wo sie sich wie ein wildes Tier wehrte, kratzte, biss und schrie, bis die Sedativa sie in einen trüben, schmerzhaften Dämmerzustand zwangen, aus dem sie immer wieder mit zitternden Gliedern und verzerrtem Gesicht erwachte.

Dr. Elias Hartmann, ein erfahrener Psychiater mit grauen Schläfen und einer ruhigen, aber autoritären Stimme, die wie ein Skalpell schnitt, übernahm ihren Fall. „Frau Berger“, sagte er bei der Aufnahme, während er ihre Akte durchblätterte, „Sie sind hier, um Hilfe zu bekommen. Wir werden mit Medikamenten beginnen, um Ihre Symptome zu stabilisieren.“ Anna nickte benommen, ihre Augen flackerten vor purer, animalischer Angst, die sich in ihren Pupillen wie schwarze Abgründe spiegelte. Sie erinnerte sich vage an die Fahrt im Krankenwagen, an die Sirenen, die wie markerschütternde Schreie in ihren Ohren hallten, als wollten sie ihr Gehirn zerreißen, während sie gefesselt auf der Trage lag und ein pochender Druck in ihrem Kopf pulsierte.

Kapitel 2: Die Erste Dosis

Am ersten Tag wurde ihr ein Antipsychotikum verordnet: Risperidon, 2 mg zweimal täglich. Die Tabletten waren klein und weiß, aber sie schmeckten bitter auf der Zunge, wie Gift, das sich in ihrem Rachen festsetzte und sie würgen ließ. „Das wird die Halluzinationen dämpfen“, erklärte die Krankenschwester, eine resolute Frau namens Maria, während sie Anna die Pillen mit einem Glas Wasser reichte – oft zwang sie sie, den Mund zu öffnen und kontrollierte mit einem Spatel, ob sie wirklich geschluckt hatte, ihre Finger hart und unnachgiebig gegen Annas Kinn drückend. Anna schluckte sie widerwillig, spürte, wie eine bleierne Müdigkeit in ihre Glieder kroch, ihre Muskeln lähmte und ihre Gedanken in einen klebrigen, fauligen Sumpf verwandelte, aus dem sie sich nicht mehr befreien konnte. Die Medikamente sollten helfen, doch in den ersten Stunden fühlten sie sich an wie eine erstickende Nebelwand, die ihre Seele einhüllte, jede Hoffnung erdrückte und sie in einem Zustand permanenter Qual hielt. Bald setzten die Nebenwirkungen ein: Ein Zittern in den Händen, das sie nicht kontrollieren konnte, ein trockener Mund, der wie Sandpapier schmeckte und sie ständig durstig machte, ohne dass Wasser half; ihr Herz raste unregelmäßig, als würde es stolpern, und eine tiefe Apathie breitete sich aus, die jede Emotion abschnitt, sie in eine leere Hülle verwandelte.

Kapitel 3: Die Nächte der Schreie

Die Nächte waren am schlimmsten, eine endlose, brutale Folter. In der Isolationseinheit, einem sterilen Raum mit weißen Wänden, die wie ein Sarg wirkten, und einem Bett, das an den Boden geschraubt war, wachte Anna schreiend auf, ihr Körper von Krämpfen geschüttelt. Die Stimmen in ihrem Kopf flüsterten nicht mehr – sie brüllten, zerrissen, befahlen ihr, sich selbst zu zerfleischen. In einer solchen Nacht, als sie versuchte, aus dem Bett zu springen, gegen die Tür zu hämmern und ihre Nägel in die Wände zu krallen, bis ihre Finger taub wurden, entschied das Team für eine Fixierung. „Es ist zu Ihrer eigenen Sicherheit“, sagte Dr. Hartmann ruhig, während zwei bullige Pfleger sie mit brutaler Präzision zurückhielten, ihre Arme verdrehten, bis Gelenke knackten und sie vor Schmerz aufheulte. Sie legten breite, gepolsterte Gurte um ihre Hand- und Fußgelenke, fixierten sie spreizend am Bettgestell, sodass jede Bewegung unerträgliche Reibung und Druck verursachte, und für die intensivsten Momente zwangen sie sie in eine Zwangsjacke – ein enges, schweres, ledernes Gefängnis, das ihre Arme vor der Brust kreuzte, die Ärmel mit Riemen hinter dem Rücken verschraubte und sie in eine hilflose, embryonale Haltung zwang.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.01 sec davon SQL: 0.00 sec.