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Einsteiger
 Freiberg

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Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge
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Datum:13.01.26 23:41 IP: gespeichert
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Hey, ich wollte auch mal eine Geschichte schreiben.
Teil 1/Einleitung : 5 Freundinnen fürs Leben?!
Wir, das sind Mia und Lea, sind Zwillinge die es zum Studium in die weite Welt verschlagen hat. Wir lernten neue Städte. Häuser und auch Menschen kennen die wir lieben und schätzen gelernt haben. Im Laufe der Zeit hat sich eine besondere Freundschaft zu 3 weiteren jungen Frauen entwickelt. Ihre Namen waren Kira, Tami und Elisabeth. Wir unternahmen sehr viel gemeinsam besuchten teils auch zusammen Vorlesungen und unternahmen zusammen Ausflüge. Nach 2 Jahren und zunehmender Vertrautheit beschlossen wir gemeinsam in den Urlaub zu fahren. Es war eine wunderschöne Zeit am Meer fernab von der Hektik der Großstadt. Wir wuchsen noch mehr zusammen und lernten uns noch besser kennen. Doch es gab eine Sache die uns störte. Die 3 anderen besonders Tami und Elisabeth waren sehr freizügig was das experimentieren mit Sexspielzeug und diversen anderen Dingen betrifft. Das Problem war nur das sie dies zum Teil nur untereinander teilten (vllt weil sie nicht wussten wie wir darauf reagieren und hofften wir würden das nicht so ernst nehmen) und sich gelegentlich stundenlang im Bad einschlossen. Wollten wir uns mal duschen oder kurz aufs Klo war leider alles blockiert. Auch nach mehrmaliger Aufforderung und den ein oder anderen Streit schienen sie nicht davon loszukommen. So beschlossen wir einen gemeinsamen Plan um uns an den beiden aber auch bei Kira zu revanchieren die sich bei unseren Zankereien für die Nutzung des Bades auf die Seite der beiden gestellt hat. Was die 3 noch nicht wussten war das auch wir ein kleines Geheimnis hatten. Unser Faible für Bondage und Machtspielchen hatten wir bis jetzt noch nicht offengelegt. Als wir zu Hause ankamen schmiedeten wir einen Plan. Zum Glück gingen die Semesterferien noch 2 Wochen. Nachdem wir wieder zu Hausen gelandet waren nutzten wir 2 Tage für diverse Einkäufe und eine intensive Vorbereitung für unsere Rache. Glücklicherweise waren wir 5 so dicke das wir für jede von uns einen Schlüssel für die Wohnung der Anderen haben anfertigen lassen. Unser Vater besaß noch einen alten VW T4. Als wir alle Vorbereitungen abgeschlossen bauten wir die Sitze des T4s aus, luden alle wichtigen Utensilien in den Bus und waren bereit unseren Plan in die Tat umzusetzen um uns allen eine unvergessliche Woche zu bereiten und gleichzeitig unsere Rache zu bekommen.
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Einsteiger
 Freiberg

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RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge
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Datum:14.01.26 03:06 IP: gespeichert
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Teil 2: Die Gefangennahme:
TAMI
Wir hatten beschlossen zuerst zu Tami zu fahren. Mia lenkte den Bus sicher durch die Straßen bis hin zu dem kleinen Häuschen am Stadtrand in der Tami eine Wohnung im Dachgeschoss des Hauses gemietet hatte. Es war 23:00 Uhr und die Bewohner im Erdgeschoss waren scheinbar im Urlaub. So hatten wir freie Bahn und konnten unbemerkt ins Treppenhaus. Im Dachgeschoss angekommen öffneten wir leise die Türe. Wir wussten das Tami an manchen Tagen recht früh schlafen ging wenn sie nix unternehmen wollten um für die langen Nächte fit zu sein wie sie immer sagte. So waren wir auch nicht verwundert das der Flur dunkel war und auch aus dem Wohnzimmer nix mehr zu hören war. Leise schlichen wir in die Wohnung und öffneten die Schlafzimmertüre. Auch hier war bereits alles dunkel und man konnte die Umrisse von Tamis schlanker Figur unter der Bettdecke sehen. Ich hatte vorher bereits mit Lea alles durchgesprochen. Und auch wenn scheinbar sonst niemand im Haus war wollten wir Vorsicht walten lassen. Leise gingen wir zu Ihrem Bett und stellten die Tasche vorsichtig ab. Wir nickten uns zu und während Lea ihre Hand auf Tamis Mund presste setzte ich mich in einer fließenden Bewegung auf ihre Beine. Tami schreckte hoch wollte um sich schlagen. Doch verschlafen wie sie war war sie nicht schnell genug. Ich schnappte ihre Hände und hielt sie fest. "Einen wunderschönen gute Abend meine Hübsche. Ich hoffe wir haben dich nicht aus einen süßen Traum gerissen. Wir haben einen klitzekleinen Ausflug mit dir vor der so circa eine Woche dauern wird. Da wir nicht wissen ob du mit uns einer Meinung bist haben wir ein paar überzeugende Argumente mitgebracht." Aufs Stickwort wedelte Lea mit einem dicken Ballknebel vor Tamis Augen rum. Sie klemmte Ihren Kopf zwischen den Knie ein. Ich rutschte noch ein bisschen hoch um Sie besser festhalten zu können und Lea nahm die Hand von ihrem Mund. "Ihr Kleinen... Hmmmmbl". "Aber aber flötete Ich. Erstens sind wir nicht klein und Zweitens, ehe du noch mehr Sachen sagst die der Wahrheit entsprechen wird dich unser kleiner Freund eine Weile begleiten." Lea hielt den Ballknebel fest zwischen ihre Lippen gepresst. Ich entfernte erst mal die Decke die Tami sowieso schon fast weggestrampelt hatte damit wir Sie auf den Bauch drehen konnten. Noch ehe Sie den Knebel wieder ausgespuckt hatte griff Lea nach den beiden Riemen und zog sie stramm fest. Ein ersticktes Stöhnen zeigte das unser Vorhaben erfolgreich war. Tami strampelte wie wild mit den Beinen. Ich setzte mich darauf während Lea nach einen Seil griff. Ich drehte Tamis Hände zwischen ihre Schulterblätter und wir fingen an die Handgelenke über Kreuz zusammenzubinden. Während Ich die Arme weiterhin fest im Zaum hielt und das Strampeln im verzweifelter wurde, band Lea die Handgelenke unserer Freundin sorgfältig zusammen. Zusätzlich zog sie das Seil zwischen den Achseln und übern den Schultern durch sodass Tamis Arme nun fest auf Ihren Rücken fixiert waren. "Das hat ja super geklappt. Und ohne großartigen Stress. Danke für deine kooperative Mitarbeit. Ich denke ich sehe mich mal in deiner Wohnung um und packe das nötigste ein was du für die Urlaubsverlängerung brauchen wirst. Lea wird dir in der Zwischenzeit Gesellschaft. leisten." Ich ging zu Ihrem Kleiderschrank und packte ein paar Klamotten ein. Als Ich zu Ihrer Unterwäscheschublade kam musste ich eine Weile nach passenden Stücken suchen. Tami war eine recht sportlich gebaute Frau mit festen Brüsten die sie meiste in bequeme Bustiers oder Sport BHs packte. Als ich etwas weiter hinten wühlte fand ich aber noch 2 süße push up BHs die ich einpackte. In der Zwischenzeit streichelte Lea sanft über Tamis Hüften und wanderte dabei immer tiefer. Diese zappelte nach wie vor, begriff aber das sie eh keine Chance hatte und ließ es geschehen. Nun kam ich zu ihrem Nachttisch. Dort fand ich was ich suchte. 2 Dildos fanden den Weg in den Rucksack sowie ein kleines Beutelchen mit einer Auswahl an Liebesperlen. Als wir alles beisammen hatten nahm jeder von uns einen Rucksack und griff Tami unter den Armen. Die sträubte sich erst noch wurde aber einfach von uns mitgeschleift. Wir löschten das Licht zogen ihr ein paar Sandalen an und gingen durch das Treppenhaus zum Auto. Keine Menschenseele war zu sehen und so hatten wir keinen Probleme sie zum Auto zu bringen. Außer einen Hmpf kam nicht viel aus Tamis Mund. Im Wagen angekommen fesselten wir ihr die Knöchel zusammen legten sie auf die mitgebrachten Decken und brachen auf zu unserem zweiten Urlaubsgast. "Ich hoffe du hast es bequem. Lass es uns wissen wenn du wieder nach Hause möchtest." Lea grinste als ein verzweifeltes Hmmgh aus Tamis Mund entwich während ihre Lippen den roten Ball umschlossen.
ELISABETH
Elisabeth wohnte nicht weit von Tami in einem kleinen Häuschen. Dies gehörte ursprünglich ihrer Familie die nicht unweit der Stadt auf dem Dorf lebte und wurde nun von ELisabeth als Eigenheim verwendet. Von Weitem sahen wir das noch Licht in der Wohnung brannte. "Mach das Licht aus Mia. Nicht das Sie uns noch bemerkt." Wir fuhren also ohne Licht in die Einfahrt. Glücklicherweise spendeten die Straßenlaternen ein bisschen Licht sodass ich nicht in Gefahr geriet den Zaun oder Briefkasten umzufahren. Das hätte sicher einen Heidenkrach gegeben und unser Vorhaben unweit schwieriger gemacht. Damit Tami uns nicht abhanden kam umwickelten wir ihre Hände mit Klebeband und fesselten ihre Füße zusätzlich an einen Ring innerhalb des Wagens. So konnten wir sie getrost für eine Halbe Stunde allein lassen. Das sie wegrannte war schlicht ausgeschlossen dafür waren wir zu geübt darin Knoten zu knüpfen. Leise schlossen wir die Haustür auf. Im Flur brannte kein Licht. Jedoch lag das Wohnzimmer am anderen Ende des Flures. "Hoffentlich kommt sie jetzt nicht heraus und bemerkt uns." flüsterte Lea mir zu. Schnell überbrückten wir die Distanz von Flur zu Wohnzimmer und drückten vorsichtig den Türgriff hinunter. Das Bild was sich uns bot lies uns grinsen. "ich glaube wir hätten die Haustür auch zuknallen können und Elisabeth hätte uns doch nicht bemerkt". Unsere Freundin saß nackt in ihrer vollen Schönheit auf dem Breiten Sofa. Das Gesicht blickte Richtung Fenster doch Ihre Aufmerksamkeit war sowieso auf etwas anderes gerichtet. Ihre Beine weit gespreizt führte sie einen violetten Dildo in rhythmischer Geschwindigkeit auf und ab. Das Schmatzen war nicht zu überhören. Ich öffnete unsere Tasche und drückte Lea ein Seil in die Hand. Da wir hier im Haus ungestört waren würde Elisabeth soweiso kaum eine Chance haben. Wir schlichen uns von hinten heran und schnappten uns gleichzeitig jeweils einen ihrer Arme. Mit einem Plumps fiel sie der Länge nach aufs Sofa und blickte uns verdutzt an. Der Dildo steckte noch halb in Ihrer Vagina und das untergelegte Handtuch glänzte bereits verdächtig. "Hey wo kommt ihr auf einmal her und was wollt Ihr. Wir haben nicht die Schlüssel ausgetauscht das ihr mich beim Abendsport stört. Ah Sport nennst du das also? Feixte Lea. Keine Sorge du wirst dich die Woche noch ausgiebig sportlich betätigen können. Da stört es nicht wenn wir dich mal eben unterbrechen." Wir drehten sie in die Bauchlage während sie weiterschimpfte. Könntet ihr mich vielleicht mal loslassen. Das ist ein bisschen unangenehm." schimpfte sie "Ach das können wir ändern säuselte Ich während ich mich neben sie gesetzt hatte. Der Dildo steckt ja gar nicht richtig drin. Muss das so sein?" Fragte ich. "Fass mich bloß nicht an und lasst endlich meine Hände los." "Aber wer wird denn so unfreundlich sein" meinte Lea. "Wir sind dir gerne behilflich: Erstmal schieben wir das gute Stück an Ort und Stelle." Mit geübten Griff schob Lea ihr den Freudenspender bis zum Anschlag hinein. Elisabeth quiekte auf und fing wieder an zu zetern. Das reichte uns und wir schnappten uns die Socken die achtlos neben das Sofa geschmissen wurden. Wir verknoteten sie und schoben das Bündel zwischen Ihre Zähne. Das kam so unvermittelt das Elisabeth sich gar nicht richtig dagegen wehren konnte. Während ich mich auf das zappelnde Bündel gesetzt hatte und mit einer Hand die Socken zwischen den Zähnen hielt holte Lea das schwarze Klebeband und riss zwei breite Streifen ab. Ein kurzer Kampf und ein Kniff in die Pobacken war auch Elisabeth gekeneblt. Wir fesselten Ihre Hände genauso wie bei Tami auf den Rücken zusammen. "Du gehst Ihre Sachen zusammenpacken. Nach ihrem Spielzeug müssen wir scheinbar nicht suchen:" Neben dem Bett stand eine große Kiste Mit Dildos Peitschen einem Keuchheitsgürtel (wahrscheinlich maßgeschneidert) und jeder Menge anderer brauchbarer Gegenstände. Während Lea sich auf den Weg ins Schlafzimmer machen um etwas Kleidung zusammen zu packen streichelt ich die immer mehr stöhnende Elisbaeth zwischen den Beinen. Leichter Druck auf den Dildo lies sie immer mehr zappeln und der Saft floss nur so in Strömen auf das Handtuch. "Da du das Gute Stück ja scheinbar ganz schön genießt machen wir dir eine Freude und du darfst das Gute Stück noch eine Weile behalten. Damit du es nicht aus Versehen verlierst binde ich es dir noch schön fest." Elisabeth schüttelte panisch den Kopf während ich mir ein Seil schnappte. Sie versuchte mit den Beinen weg zu krabbeln doch ich hatte sie schnell wieder eingefangen. ich setzte mich auf ihre Beine und schlang das Seil um ihre Teile. Zwei Knoten einer der zwischen ihren Pobacken verschwand und ein weiterer über den Dildo gespannt taten ihr übriges. Als ich mit der crotchrope fertig war kam Lea bereits zurück. "Ich habe noch einen Rock mitgebracht den unser Gast noch anziehen kann. Nicht das ihr zu kühl wird. Obenrum können wir ihr einfach eine Jacke umhängen den Rest habe ich in der Tasche. "So Elisabeth auf dich warten ein paar wunderbare Tage und im Auto wartet bereits jemand der darauf brennt dich zu sehen." Wir führten Elisabeth zum Auto. Da sie noch sehr gereizt war musste sie sehr laut ob des Schrittseils zwischen ihren Beiden stöhnen schien aber keinen Orgasmus zu bekommen. Wir öffneten die Kofferraumklappe und blickten in das entsetzte Gesicht von Tami. Elisabeth rollte mit den Augen und war fix und fertig sodass wir problemlos ihre Füße fesseln und ihre Hände verkleben konnte. Auf der gegenüberliegenden Seite des Fahrzeuges konnte Sie sich nun ausruhen sofern das in ihrer Position möglich war, ohne auch nur eine Chance zu haben sich oder Tami zu helfen. Der zweite Streich war also geschafft und wir brachen auf zu unserem fehlenden Mitglied in der Damenrunde.
KIRA
Der letzte noch fehlende Urlaubsgast wohnte in einem kleinen Appartement mitten in der Stadt in einem Wohnhaus. Da dort am ehesten noch andere Personen zu erwarten waren hatten wir uns entschlossen Kira als letztes abzuholen. Als wir "Hoffentlich kommen wir irgendwie ins Haus meinte ich zu Lea" Wir haben zwar einen Schlüssel zu Kiras Wohnung aber nicht zur Haustür unten." Lea kratzte sich am Kopf wusste aber auch erstmal keinen Rat. "Als wir ankamen standen wir erstmal vor verschlossenen Türe. Aus dem Auto war nix zu hören. Die Knebel waren zu dick als das ein Laut hinausdringen konnte. Skeptisch schaute Lea auf die verschlossene Tür. "Ich werde mal ums Haus gehen und schauen ob man durch den Keller irgendwie ins Haus kommt. Allerdings hatte sie da auch kein Glück. So saßen wir 10 min vor verschlossener Türe ohne eine Lösung zu finden. Doch zu unserem Glück kam ein älterer Herr zurück der scheinbar aus einer Kneipe zurückkam. Sein leichtes Torkeln zeigte das er doch stärker angeheitert war hatte aber trotz allem noch eine ganz passable Koordination. Er ging auf genau die Haustür zu die sich uns bis dahin nicht öffnen wollte. Ich schaute Lea an die Blitzschnell schaltete. Mit flinken Schritt ging sie auf dem Mann zu und knöpfte währenddessen noch ihre Bluse ein wenig auf. Der Mann schaute etwas verdutzt konnte scheinbar jedoch nicht den Blick vom roten BH meiner Zwillingsschwester lassen der neckisch zwischen den Knöpfen hervorblitzte. "Guten Abend schöner Mann: Wir haben unseren Haustürschlüssel vergessen und würden gerne in unsere. Ob sie uns vielleicht mit hineinlassen könnten." Verträumt schaute der Mann sie an. "Euch hab ich hier ja noch nie gesehen gab er leicht lallend von sich." Ja wir sind erst neulich eingezogen und mit dem ganzen Stress und da wir noch ein paar Pakete im Auto haben die noch in unsere Wohnung müssen haben wir glatt vergessen den mitzunehmen". Ich grinste als ich mir dachte das der Teil mit den Paketen nicht mal unbedingt geschwindelt war. "Der Mann, dann doch zu überwältigt von Leas Anblick und des leichten Rauches öffnete bereitwillig die Türe. "Na dann hoffe ich auf eine gute Nachbarschaft und schaut doch mal gerne bei mir vorbei. Ich freue mich immer auf ein bisschen Gesellschaft." "Ganz bestimmt" flötete Lea "Aber jetzt wollen wir erstmal schlafen gehen. Wir sind nämlich ganz schön müde." Der Mann lies uns herein und verschwand in seiner Wohnung im Erdgeschoss. Kira wohnte in der 2. Etage. Flink nahmen wir die Treppe und erreichten ihre Wohnungstüre. Mittlerweile war es 1 Uhr Nachts und wir gingen davon aus das sie bereits schlief. Als wir die Wohnungstür öffneten blickten wir in die verdutzten Augen von Kira die sich gerade an das Handtuch fasste was sie sich um die Haare gewickelt hatte. Scheinbar kam sie gerade vom Duschen und stand nur in einem Slip bekleidet im Flur. "Was wollt ihr den hier mitten in der Nacht? Ist etwas passiert." Lea und ich blickten uns an und überlegten fieberhaft was wir jetzt sagen sollen. Ich hatte den rettenden Einfall. Komm erstmal mit ins Wohnzimmer zieh dir schnell was über und wir erklären dir alles." Das schien Kira fürs erste zufrieden zu stellen und wir folgten ihr ins Schlafzimmer wo sie frische Kleidung holen wollte. Als wir durch die Tür kamen packten wir beide sie von hinten und schmissen sie aufs Bett. Ein Lautes Quieken später hielt Lea ihr bereits den Mund zu während ich mir ein Seil geschnappt hatte und ihre Hände auf den Rücken zusammenband. Kira zappelte verzweifelt war aber zu überrumpelt um sich ausreichend wehren zu können. Ich wickelte noch ein Seil um Ihre Taille und band ihre Hände daran fest. Erschöpft lies ich mich aufs Bett fallen. Und war erstmal froh das überstanden zu haben. "Ich nehme jetzt die Hand von deinem Mund wenn du mir versprichst nicht zu schreien." Kira nickte und ich sah eine Träne über ihre Wange kullern. Sie wusste nicht was los war. "Wir haben einen Überraschung geplant für dich ELisabeth und Kira. Wir sind ein bisschen verärgert über euer Verhalten im Urlaub. Aber keine Sorge ihr werdet es genießen." Kira schaute verdutzt von einer zur anderen. Lea hatte währenddessen einen Penisknebel aus der Tasche geholt und neben Kira gelegt und das sie ihn sehen konnte. "Mia wird jetzt ein paar Sachen für dich einpacken und dann gehen wir gemeinsam zum Auto. Die anderen beiden warten schon sehnsüchtig auf dich." Sie legte ihre Hand wieder auf Kiras Mund und nahm den Penisknebel zur Hand. Versaut wie Lea war schon sie Kiras Slip leicht beiseite packte den Knebel an den Riemen und führte in in langsamen Bewegungen in Kiras Scheide ein. Die begann zu zappeln und grunzte. Da sie etwas kräftiger gebaut war und mit einem D Körbchen auch gut bestückt war wackelten ihre Brüste auf und ab dabei. Als der Gummistopfen recht feucht war zog Kira ihn wieder heraus und steckte ihn der verdutzten Kira in den Mund. Diese stöhnte erneut hatte aber keine Chance nachdem die Schnalle fest verschlossen war und sich die Platte fest um ihr Gesicht schmiegte. Sie stöhnte schien aber keine Kraft zu haben wirkliche Gegenwehr zu leisten. "Wir ziehen dir jetzt etwas über und dann gehen wir gemeinsam zu den anderen beiden. Wir möchten nur die Hausbewohner nicht aufwecken deswegen haben wir die Maßnahmen ergriffen. Da wir schnell zum Auto zurückwollten gingen wir nicht mehr groß auf die Suche nach ein paar Spielsachen. Schließlich hatten wir bereits genug besorgt. Da ich aus eigener Erfahrung wusste das bei solch großen Brüsten ein bisschen Halt erforderlich war suchte ich noch einen BH bei dem man die Träger lösen kann. So konnte ich diesen Kira anziehen ohne ihre Fesseln wieder lösen zu müssen. Ich fummelte die 3 Häkchen zusammen hakte die Träger wieder ein und kreuzte sie auf dem Rücken. Wir zogen Ihr noch eine Hose an warfen ihr eine Jacke über und zerrten die leicht verheulte Kira die immer noch nicht wahrhaben wollte was hier passierte mit uns ins Treppenhaus. Glücklicherweise hatten wir keine weiteren Begegnungen mit etwas reiferen Junggesellen. Am Auto angekommen packten wir unser drittes "Paket" zu den anderen Beiden. Tami stöhnte in ihren Knebel als sie die gefesselte Kira sah während Elisabeth immer noch mit dem leichten Summen zwischen ihren Beinen beschäftigt schien. Wir schlossen die Autotüren und fuhren zu unserem Ferienhaus hin zu einer Woche die für uns alle unvergesslich werden sollte.
Fortsetzung folgt (falls es jemals jemand liest)
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Fachmann
 

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RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge
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Datum:14.01.26 06:54 IP: gespeichert
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Ich lese....gerne mehr
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RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge
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Datum:14.01.26 06:54 IP: gespeichert
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Hallo Der_kleine_Prinz,
vielen Dank für die tolle Geschichte.
Liebe Grüße
goya
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Story-Writer
    Deutschland

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RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge
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Datum:14.01.26 07:10 IP: gespeichert
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Auch von meiner Seite vielen Dank, dass du deine Geschichte mit uns teilst und willkommen im Club der Autoren...
Klingt, als würden die fünf Freundinnen jetzt eine Woche lang Spaß zusammen haben... Meine Geschichten:
Studentin unter Kontrolle
Auswanderin unter Kontrolle
Prinzessin Bella
Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe
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Fachmann
 

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RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge
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Datum:14.01.26 08:47 IP: gespeichert
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Guter Anfang, danke sehr.
Aber bitte mehr Absätze im Text.
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Einsteiger
 Freiberg

Beiträge: 3
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RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge
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Datum:14.01.26 11:19 IP: gespeichert
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Ja, mehr Absätze sind wohl notwendig. Ich habe gerade Urlaub und war lange wach. Deswegen hab ich mitten in der Nacht mal geschrieben. Man merkt es zum einen an Der Rechtschreibung, bzw generell am Text das da kleine Ungereimtheiten dabei sind xD. Die Müdigkeit ist im Text ein bisschen mitgeschwommen xD.
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