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  Das außergewöhnliche Leben eines kleinen Mannes von Jo van Buren
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Madame Caren
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Beiträge: 22

User ist offline
  Das außergewöhnliche Leben eines kleinen Mannes von Jo van Buren Datum:20.04.26 14:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an alle, die gute Geschichten mögen.

Heute möchte ich eine Geschichte veröffentlichen, die mir sehr gut gefällt.
Jo van Buren hat mir seine zwei neuen Bücher vorab zum Korrektur-Lesen überlassen.
Eines ist bereits veröffentlicht worden. Das zweite folgt vermutlich in wenigen Tagen.

Ich habe eine Erlaubnis für diese Veröffentlichung.
Die Geschichte darf nicht verändert werden. Der Name des Autors muss genannt werden und die Geschichte muss kostenlos wietergegebn werden.

Ich denke, dass diese Geschichte hier gezeigt werden darf, da sie jugendfrei ist.
Der Erzälstil ist nicht pornografisch, eher romantisch mit ein wenig Humor.
Ich halte Jo van Buren für einen der besten Autoren der Gegenwart.

Ich würde gerne wissen, ob diese Geschichte bei euch auch so gut ankommt wie bei mir.



Eine Kurzgeschichte von Jo van Buren

Veröffentlicht unter der Creativ Commons Lizenz 3.0


Das außergewöhnliche Leben eines kleinen Mannes


Am 2. August 1951 legte eine arme, junge Frau einen Korb vor die Tür eines Pfarrhauses in einem Dorf bei Würzburg ab. Im Korb lag ein neu geborenes Mädchen. Es war ihr ein Brief beigelegt worden, der handschriftlich von einer Frau verfasst wurde. Das Mädchen hieß Anna-Katharina. Der Familienname wurde nicht genannt.

Anna-Katharina war gesund und munter, aber ihre Mutter sah sich nicht in der Lage für ihr Kind zu sorgen. Nach der medizinischen Untersuchung kam Anna-Katharina in ein Nonnenkloster in Würzburg, das sich um Waisenkinder kümmerte. Die Nonnen waren alles andere als liebevolle Mütter. Anna-Katharina wurde oft bestraft. Zumeist war es eine Prügelstrafe, die sie aushalten musste. Als sie 14 Jahre alt war, besuchte sie die Volksschule in Würzburg. Alle Waisenkinder, die im Waisenhaus des Nonnenklosters lebten, gingen auf diese Schule. Sie wurden oft gehänselt. Aber Anna-Katharina war sehr hübsch und die Jungs von der Volksschule in höheren Klassen, und die der benachbarten Mittelschule stellten ihr nach.

Anna-Katharina brachte die Jungs um ihr Taschengeld. Einige dieser Burschen ließen sich in der großen Pause, auf der Toilette abmelken. Als Katharina das erste mal erwischt wurde hatte sie bereits 95 D-Mark eingenommen und gut versteckt. Sie rückte das Geld nicht heraus. Im Waisenhaus wurde sie von den Nonnen mehrfach bestraft. Für die ganz besondere Bestrafung wurde ein sehr großer Einlauf verwendet. Anna-Katharina fand den Einlauf aber viel besser als den Rohrstock. Sie konnte die große Wassermenge gut aushalten und täuschte die heftigen Schmerzen vor.

Als Anna-Katharina 17 Jahre alt war, hatte sie schon 350 D-Mark beiseite gelegt. Nun wagte sie den ersten Ausbruch. Sie wurde aber bereits in Nürnberg geschnappt und von der Polizei nach Würzburg zurück gebracht. Ihr Geld befand sich aber nun in einem Versteck in Nürnberg.

Der zweite Ausbruch fand im selben Jahr statt. Sie fuhr zunächst wieder nach Nürnberg um sich ihr Geld zu holen. Dieses mal ging sie geschickter vor. Sie schnitt sich die Haare kurz und trug Hosen. Als sie dennoch geschnappt wurde, hatte sie ihr Geld in Frankfurt versteckt. Dieses Versteck war sehr gut ausgesucht worden. Das Geld blieb zwei Jahre unentdeckt. Mit 19 folgte der nächste Ausbruch. Diesmal war sie eine Nonne. Die Kleidung konnte sie leicht stehlen. Sie nahm auch die Haushaltskasse der Oberin mit. Die enthielt 920 D-Mark. Über Frankfurt kam sie nach Hamburg. Dort tauchte sie 1970 unter. Sie jobbte in einer Lesben-Kneipe auf St. Pauli. Dort begegnete sie der lesbischen Domina Herrin Beata, die sich auch Frau Doktor Beate nannte. Ich richtiger Vorname war tatsächlich Beate.

Beate war dabei ihr eigenes Domina Studio zu gründen. Das war 1970 nicht so einfach. Das Studio sollte sich in Bahrenfeld befinden. Ein Ortsteil von Hamburg, der nicht in einem Rotlicht-Bezirk lag, so wie St. Pauli oder St. Georg. In Bahrenfeld gab es eine alte Fabrik. Die Werkshallen marodierten vor sich hin, aber das Verwaltungsgebäude wurde von mehreren Firmen genutzt. Das Gebäude hatte fünf Etagen. Die ersten vier Etagen waren vermietet. Es gab keinen Aufzug. Die fünfte Etage stand schon lange leer. Keine Firma wollte dort einziehen, wegen des fehlenden Aufzugs.

Beates Vater war Bankier. Er war ein modern denkender Mann. Von einem Domina-Studio wusste er nichts. Er glaubte in ein Kosmetik-Studio zu investieren.
Anna-Katharina wohnte mit der Friseurin Rosi in einer Zweier-WG. Angeblich eine Studentinnen WG. Sie überredete Rosi als Domina zu arbeiten, da das Einkommen einer Friseurin sehr gering war. Rosi war schlank, groß und hübsch. Aber sie hatte eine lange, spitze Nase, weshalb sie beim Tanzen oft keinen ab bekam. Sie machte im Urlaub ein Praktikum im Studio von Herrin Beata. Die Chef-Domina übernahm persönlich ihre Ausbildung. Als der Urlaub vorbei war, kündigte Rosi ihren Friseur-Job und wurde dritte Domina und Bizarr-Ärztin im Studio von Herrin Beata. Nur Herrin Beata war lesbisch. Die beiden anderen standen auf Männer.

1971 war das Domina-Studio in Bahrenfeld die erste Adresse in Hamburg. Die Damen auf St. Pauli hatten keinen so guten Ruf und in St. Georg gab es nur Straßenprostitution.

Als Anna-Katharina 20 Jahre alt war, ging sie auf das Bezirksamt Mitte in Hamburg und stellte sich. Sie gab ihren Namen an und von wo sie stammte. Sie nutzte die Möglichkeit sich für Volljährig erklären zu lassen und beantragte einen Personalausweis und einen Reisepass. Das Waisenhaus in Würzburg bekam die 920 D-Mark plus 3,5 % Zinsen von ihr zurück. Im Gegenzug, schickte die Oberin, Anna-Katahrinas Geburtsurkunde nach Hamburg. Im Sommer 1970 war Anna-Katharina frei. Zusammen mit Rosi kauften sie einen gebrauchten Fiat 500. Rosi hatte von ihren Eltern den Führerschein geschenkt bekommen. Anna-Katherina musste sich nun bei einer Fahrschule anmelden.

Im Sommer 1971 fuhren Rosi und Anna-Katharina für ein Wochenende nach Kopenhagen. Sie fuhren ab Hamburg mit dem Nordexpress, der in Puttgarden auf die Fähre fuhr und über die Ostsee schipperte. Es war Freitag Abend der 24. Juli 1971, als sie im Hotel Bellevue in Kopenhagen zwei Zimmer bezogen.

Am 21. Juli legte der US amerikanische Flugzeugträger USS Intrepid, im Hafen von Kopenhagen an und blieb dort bis zum 26. Juli.

Rosi und Anna-Katharina trafen in einer sehr frivolen Bar auf eine kleine Gruppe US NAVY Piloten. Sie alle waren junge Offiziere. Sie alle flogen den Douglas A-4 Kampf-Jet, der im Vietnamkrieg, wo sie zuvor eingesetzt wurden, den MIG-21 Jägern klar unterlegen war. Aber sie alle hatten Glück gehabt. Keiner von ihnen wurde von einer MIG abgeschossen. Nun jagten sie russische Atom-U-Boote in der Ostsee. Die Welt war im kalten Krieg. Geschossen wurde nicht, aber man belauerte sich.

Rosi und Anna-Katharina ließen sich von den Piloten einladen. Anna-Katharina schnappte sich sofort den Anführer. Rosi hatte weniger Glück. Es war wieder ihre lange spitze Nase. Ihr Pilot war stark alkoholisiert.

Sie nahmen die Männer mit in ihr Hotel. Das war in dieser Gegend kein Problem. Der Portier schlummerte an der Rezeption und die Damen nahmen den Aufzug.

Rosi hatte Pech. Ihr Pilot verlor beim Blasen das Bewusstsein und schlief wie ein Stein.
Anna-Katharina ließ sich ordentlich durchvögeln. Allerdings gab es ein Problem. Das benutzte Kondom hielt der Belastung nicht stand und platzte. So hatte Anna-Katharina in den frühen Morgenstunden des 25. Juli 1971 eine unbeabsichtigte Empfängnis. Der Amerikanische Pilot ist mein Vater.

Ich bin Harald. Meine Mutter und meine Tanten nannten mich vom ersten Tag an Rübe.
Am 29. April 1972 kam ich auf einem gynäkologischen Behandlungsstuhl zur Welt. Der Stuhl stand in der Fetischklinik im Domina-Studio von Herrin Beata in Hamburg Bahrenfeld. Die Hebamme war eine Lesbe, aus der Kneipe auf St. Pauli, die mit Tante Beate bekannt war. Meine Tanten waren alle als Domina im Studio von Tante Beate tätig.

Da meine Mutter für mich keine Betreuung fand, nahm sie mich jeden Tag mit ins Domina-Studio. Wir fuhren mit dem kleinen Fiat 500 von Barmbek nach Bahrenfeld. Ich lag in einer Tasche mit zwei Henkeln auf dem Rücksitz. Eigene Erinnerungen an diese Zeit habe ich nicht, aber es gibt Fotos. Im Studio wurde ich in die Küche gestellt. Alle meine Tanten trafen sich so gegen 11 Uhr 30 im Studio. Nur Tante Beate war schon früher dort um Anrufe entgegen nehmen zu können.

Damals gab es nur das Fest-Netz-Telefon. Die Kunden riefen fast immer aus Telefonzellen an. Alle meine Tanten mussten im Studio warten, das ein Kunde anrief um einen Termin zu bekommen. Handys und das Internet gab es noch nicht.

Die Annonce stand in der Mopo. Aber nur am Montag. Es war zu teuer jeden Tag zu inserieren. Eine weitere Annonce wurde in den St. Pauli Nachrichten geschaltet. Da war sogar ein Foto von meiner Mama mit Tante Beate zu sehen.

Im September 1973 war ich bereits 17 Monate alt. Im Kino lief James Bond. Es war der neue James Bond in seinem ersten Film. Das Bond-Girl war die junge und nahezu unbekannte, englische Schauspielerin Jane Seymour. Sie spielte die Rolle der Wahrsagerin Miss Solitaire. Miss Solitaire sah aus wie die Zwillingsschwester meiner Mutter. Mama sah es auch so. Sie schminkte sich nun so, wie die Miss Solitaire im Film. Auch ihre Haare ließ sie noch länger wachsen. Im Domina-Studio nannte Mama sich nun auch Miss Solitaire oder Frau Doktor Jane.

Da wo meine Erinnerung beginnt, gab es vier Dominas im Studio. Ich hatte also drei Tanten und meine Mutter immer vor Ort. Die vierte Domina war Tante Renate.

Der Ort, wo ich mich aufhalten durfte war die große Küche. Und ich durfte ins Badezimmer, wo sich auch die Toilette befand. Ins Badezimmer ging ich aber immer in Begleitung. Ich durfte kein anderes Zimmer in der fünften Etage betreten. Auch die Kunden durfte ich nicht sehen, und die durften nicht merken, dass ich dort war.

Meine Tanten waren immer sehr stark und aufdringlich geschminkt. Auch die Kleidung, die sie trugen war sehr außergewöhnlich. Da waren diese hohen Stiefel und die Röcke und Korsagen aus schwarzem Leder. Oft trugen sie auch Handschuhe. Meistens welche aus dünnem Leder. Manchmal waren es aber auch welche aus hauch dünnem Gummi.

Wenn im Haus Kunden waren gab es ganz viele unheimliche Geräusche. Es klatschte oder es knallte. Die Kunden brüllten, aber sie taten es sehr leise. Es wurde aber auch sehr viel gestöhnt. Wenn ein Kunde zur Toilette musste, hörte ich die schnellen, hastigen Schritte, wie sie barfuß über den Flur liefen und sich in höchster Not befanden, ganz schnell auf die Toilette zu müssen.

Manchmal waren drei Kunden gleichzeitig im Studio. Dann war nur eine meiner Tanten für mich da. Die saß in der nähe des Telefons, und wartete auf den Anruf eines weiteren Kunden. Ich denke, das ich etwa vier Jahre alt war, als ich meine Tanten so bewusst wahr genommen habe. Meine Mama und Tante Rosi hatten nun einen VW Käfer. Der war grau und laut.

Morgens fuhren wir immer in den Stadtpark. Dort gab es einen riesigen Spielplatz. Die Mama und die Rosi waren da noch ganz normal angezogen und waren kaum geschminkt. Die anderen Kinder die dort spielten kamen aus einem Kindergarten, der sich auch im Stadtpark befand, für mich hatten die aber keinen Platz in ihrem Kindergarten. Die Mama hat es mehrfach versucht, für mich dort einen Platz zu bekommen.

Mein Kindergarten war das Domina-Studio. Ich hatte zwar keinen Plan, womit die Mama und meine Tanten ihr Geld verdienten aber im Studio war immer etwas los.

Das ich ein ungeplantes Kind war, wusste ich nicht. Mir fiel aber auf, das ich sehr viel Zeit mit Tante Rosi verbrachte. Wenn ich eine Aufpasserin brauchte, war es fast immer Tante Rosi. Da Mama schnarchte, stand sogar mein Bett in Tante Rosis Schlafzimmer. Bei Gewitter kroch ich zu ihr ins Bett. Wir hatten beide Angst vor Gewittern. Tante Rosi blieb Abends auch ganz oft zu Hause. Die Mama war oft unterwegs. Sie vergnügte sich aber nicht. Sie machte zusammen mit Tante Beate oder mit Tante Renate, Hausbesuche. Die fanden aber immer in irgendwelchen Hotels statt.

Tante Rosi mochte gerne kuscheln. Sie hatte regelrecht ein großes Bedürfnis zu kuscheln. Da nur ich da war, kuschelte sie mit mir. Bevor nun jemand denkt, dass das unanständig war, muss ich da klar widersprechen. Ich wurde nie von Tante Rosi berührt. Sie nahm mich zwar in den Arm, aber wir trugen beide einen Pijama. Es waren Momente, wie ich sie mit der Mama hätte haben müssen. Aber die Mama hat reiche Kerle ausgepeitscht, während ich bei Tante Rosi im Bett lag und sie mir durchs Haar strich und mit mir kuschelte. Das mit dem Auspeitschen erfuhr ich erst viele Jahre später. Auch das meine Kuschel-Tante mit Männern im Studio, sehr hart zur Sache ging, wusste ich damals nicht.

Wenn die Mama am Abend mit Tante Rosi, einen Hausbesuch machte, wurde ich zu Tante Beate oder zu Tante Renate gebracht. Mit Tante Renate gab es dann einen Vorfall. Ich hatte zuvor eine Bohnensuppe gegessen, die Tante Rosi gekocht hatte. Als ich dann bei Tante Renate abgegeben wurde ging es los. Ich musste andauernd pupsen. Tante Renate fand das überhaupt nicht komisch. Es endete dann im Badezimmer, wo ich die Hosen runter lassen musste. Dann hieß es bück dich nach vorn. Dann bekam ich einen sehr warmen Einlauf. Ich war gerade mal sechs Jahre alt und es war kurz vor meiner Einschulung. So ein Gefühl, wie während des Einlaufs hatte ich noch nie. Ich fühlte mich wie angeklagt und ausgeliefert. Tante Renate war sehr streng mit mir im Bad. Soweit ich weiß, war es nur ein halber Liter. Aber es hat sich sehr in meine Erinnerungen eingeprägt.

Am nächsten Tag habe ich es Tante Rosi erzählt. Die ging mit Tante Renate in eines der Zimmer, die ich nicht betreten durfte. Ich konnte aber hören, wie Tante Renate zur Sau gemacht wurde. Eine Woche später war sie weg und wurde durch Tante Sarah ersetzt.

Als ich etwa sieben Jahre alt war, kam ich mit Bauchweh aus der Schule. Die Mama und Tante Rosi machten einen Hausbesuch. Tante Sarah hatte einen Kunden und nur Tante Beate konnte mir helfen.
Zuerst ging es ins Badezimmer. Ich zog den Pullover hoch und Tante Beate drückte meinen Bauch. Ihre Finger fuhren links auf und ab und etwas höher auch quer. Nach ein paar Minuten sagte sie, ich sei verstopft. Nun brachte sie mich in einen der Räume, die ich nicht betreten durfte. Aber es ging wohl nicht anders. Als ich den Raum betrat war ich sehr überrascht. Da waren ganz viele Spiegel, an den Wänden und auch an der Decke. In der Mitte stand ein Behandlungsstuhl für Frauen. So einen hatte ich schon mal gesehen. Die Mama hatte ihre Termine beim Frauenarzt immer zusammen mit Tante Rosi. Deshalb war ich da immer mit dabei. Der Frauenarzt hatte genau so einen Stuhl. Aber hier gab es noch ganz viele andere Sachen. Sachen, die ich nicht kannte, die mir aber Angst machten.

Als ich oben, ohne Hose auf dem Stuhl saß, sah ich diese riesigen Spritzen in dem Schrank mit den Glastüren. Mein Angstgefühl sauste von null auf hundert. Das Bauchweh war weg. Tante Beate sagte okay, aber da ist noch immer die Verstopfung. Nun bekam ich zum zweiten mal einen Einlauf. Dieses mal von Tante Beate. Sie war ganz heftig geschminkt und trug ihre hohen Stiefel. Sie zog noch einen weißen Kittel an, bevor es los ging. Das Wasser war wieder sehr warm. Es wurde ein Pulver in den Irrigator gegeben und umgerührt. Das Wasser wurde milchig. Ich zitterte, als das Darmrohr in meinen Popo flutschte. Es war wieder nur ein halber Liter, aber den gab es drei mal. Dazwischen war ich auf der Toilette. Nach dem dritten Einlauf war ich sehr entspannt. Die Mama und Tante Rosi waren nun auch wieder da. Und der Kunde von Tante Sarah war schon gegangen. Alle meine Tanten und die Mama waren bei mir. Es war der Ort, an dem ich geboren wurde.


An einem Sonntag Nachmittag hatte die Mama keine Aufpasserin für mich. Tante Rosi war mit dem Zug zu ihren Eltern nach Braunlage gefahren. Mama hatte das Auto. Ihre Verabredung hieß Nils. Er war viel jünger als Mamas Kunden. Wir fuhren in den Sachsenwald, östlich von Hamburg. Nils fuhr Tante Rosis grauen Käfer. Ich saß hinten. Am liebsten kroch ich in die Ablage hinter der Rückenlehne. Da war aber ein ganz großes Kissen drin. Als wir den Sachsenwald erreichten sprach Nils dauernd von einem gewissen Bismarck. Bismarck hat dies gemacht, Bismarck hat das gemacht und so weiter. Dann fuhr er in einen Waldweg. Ich hatte meinen kleinen Eimer und die kleine Schaufel dabei. Sie schickten mich weg. Ich sollte aber in Sichtweite bleiben und nicht mit irgendwelchen Tieren spielen. Schon nach etwa 10 Metern entdeckte ich einen großen Ameisenhaufen. Zuerst baute ich einen Burggraben um den Haufen. Als ich reinpinkelte um ihn zu bewässern, fanden die Ameisen das nicht so gut. Mein Urin versickerte aber recht schnell im Boden. Nun baute ich eine Sandburg um den Ameisenhaufen. Das fanden die Ameisen auch nicht so gut.
Ab und zu sah ich zu unserem Wagen. Nils hatte die Lehne der Rücksitze ausgebaut und obenauf den Dachgepäckträger gelegt. Die Mama lag hinten im Wagen. Die Lehnen der Vordersitze waren nach vorn geklappt. Mamas kleine Füße steckten in den Schlaufen, die im Käfer innen an der B-Säule montiert waren. Nils nackter Popo wippte auf und ab und Mamas Füße zappelten in den Schlaufen. Ich hörte wie sie beide stöhnten. Dann bemerkte ich den Angriff der Ameisen. Sie waren überall und krabbelten an mir herum. Diese kleinen Biester fingen an mich zu beißen. Ich brüllte los. Die Mama stieß Nils weg und zog Ihre kleinen Füße aus den Schlaufen. Barfuß lief sie, halb nackt zu mir, um mir zu helfen. Der Ameisen Angriff war nicht so schlimm. Es waren etwa 12 oder 13 von diesen kleinen Biestern die in meiner Kleidung steckten. Nun standen wir alle drei, nackt im Sachsenwald. Der Nils wusste nun was ein Coitus interruptus ist, und ich lernte, das Ameisen beißen können.

Der Nils stand nackt, aber mit Kondom neben unserem Käfer. Er durfte bei der Mama sowieso nur in den Popo. In Mamas Pussy durfte nur einer, der lag in ihrer Nachttischschublade und lief mit Batterien. Diese Vorsichtsmaßnahme war seit Kopenhagen 1971 gültig und konnte nicht umgangen werden.
Wir entfernten uns rasch von dem Ameisenhaufen, zogen uns an und fuhren zurück nach Hamburg. Den Nils habe ich nie wieder gesehen.


Als ich 10 war, wechselte ich die Schule. Ich durfte nun auf das Gymnasium gehen. Meine Mama und meine Tanten waren sehr stolz. Mit 13 bemerkte ich eine Veränderung an mir.
Wenn ich in der Pause in der Schlange beim Bäcker stand, und hinter mir eine Schülerin stand, die etwas älter war und sich sehr stark schminkte, bemerkte ich ein Platzproblem im Hosenstall. Wenn es Winter war, und sie auch noch Stiefel trug, wurde auch meine Unterhose feucht. Mit meinen Tanten verhielt es sich ähnlich. Ich nahm sie auf einmal ganz anders wahr.

Da es immer mehr Hausbesuche gab, und ich manchmal allein im Studio war, fing ich an des Verbot mit den Räumen zu ignorieren. Ich untersuchte das ganze Studio. Neben der Küche und dem Bad, gab es noch den Umkleide- und Schminkraum für meine Tanten. Nach dem Badezimmer kam der erste Raum mit ganz vielen Spiegeln und einem ganz großen Wandspiegel. Alle Möbel waren schwarz. Es war einiges mit schwarzem Leder bezogen. Es gab einen Thron für die Domina und es gab ein Kreuz an der Wand, einen Bock mit Fesselgurten und den mittelalterlichen Pranger und die Streckbank. Ich bestaunte Peitschen, Paddel und Rohrstöcke. Das war der schwarze Raum. Hier ging es so richtig zur Sache. Ich hatte auf einmal ein Bild vor Augen, wie meine Tanten und meine Mama hier ihre Arbeit machten. Es lief mir eiskalt den Rücken herunter. Ich wischte alles ab, das ich angefasst hatte und ging zum nächsten Raum. Moment mal. Zwischen dem ersten und dem zweiten Raum war ein schwarzer Vorhang. Dahinter eine Besenkammer und eine Wand mit einer versteckten Tür. Dann war ich in einem ganz schmalen Raum, zwischen Raum eins und Raum zwei. Die großen Spiegel waren durchsichtig. Der schmale dunkle Raum gab mir die Möglichkeit, in den schwarzen Raum zu sehen und wenn ich mich umdrehte sah ich in den Klinik-Raum. In der Mitte des dunklen Raumes gab es einen drehbaren Stuhl, der am Boden befestigt war. Ich setzte mich in den Stuhl und drehte mich von Raum eins zu Raum zwei.

Ich musste eine Weile nachdenken, aber dann kam mir ein Gedanke. In diesem Raum saßen auch Kunden. Es waren Kunden die heimlich zusehen wollten und die dafür auch etwas bezahlten. Da es aber nur einen Stuhl gab, saß hier wohl immer nur ein Kunde zur Zeit. Und der musste ganz still sein, damit er nicht entdeckt wurde. Viel später erfuhr ich, das diese Kunden vorher „gefilzt“ wurden. Kameras und Fotoapparate waren strengstens verboten. Und auch die Selbstbefriedigung beim zusehen war verboten. Jeder Kunde, der zum heimlichen zusehen kam, durfte niemandem etwas von diesem Raum erzählen. Die Kunden, die dieses Angebot nutzten fragten bei Tante Beate, ob es so eine Möglichkeit gab. Dann mussten sie rechtzeitig vor Ort sein, durften nichts tun außer zu zusehen. Bezahlt wurde im Voraus. Sobald der Kunde, der beobachtet wurde weg war, durfte auch sein heimlicher Zuschauer das Studio verlassen.
Raum 2 war die Klinik. Ich kannte diesen Raum schon, aber ich hatte noch keine Gelegenheit ihn genauer zu untersuchen. Tante Rosi war sehr oft in der Klinik gewesen. Ich sah sie sehr häufig in ihrer weißen Lederkleidung. Als ich mir die großen Spritzen in dem Schrank mit den Glastüren ansah wurde mein Bauch so richtig flau. Dann sah ich die kleineren Spritzen und die Nadeln. Nun sauste meine Angst nach oben. Ich sah diese fiesen Instrumente dann plötzlich bekam ich Durchfall. Damit es nicht in die Hose ging, flitzte ich ganz schnell zur Toilette. Als ich so da saß kam die Mama mit Tante Rosi zurück. Sie suchten mich sofort und waren erleichtert, das ich auf der Toilette war.

Zu Hause lag ich noch immer gern bei Tante Rosi im Bett. Besonders bei Gewitter. Schon als ich klein war, war ich von Tante Rosis Brüsten sehr fasziniert. Sie waren sehr groß und
so schön weich. Ich spürte sie immer wenn Tante Rosi mit mir gekuschelt hat. Noch bevor ich in die Pubertät kam, fragte ich Tante Rosie, ob ich ihre Brüste mal streicheln dürfte. Das hatte für mich überhaupt nichts mit Sex zu tun. Es war die schöne, warme, weiche Tante Rosie. Die Tante Rosi, die immer so lieb zu mir war und ganz viel kuscheln wollte.

Ich brauchte etwa zwei Wochen, bis ich sie soweit hatte, das ich ihren schönen, weichen Busen streicheln durfte. Das haben wir dann öfter gemacht. Etwas später kam das Rücken streicheln und die Fußmassagen dazu. Tante Rosi fand das richtig gut. Sie entspannte sich total dabei. Besonders die Fußmassagen mochte sie. Dann wurde ich von Jahr zu Jahr etwas älter. Als ich 15 war, fing ich an Tante Rosis Popo zu küssen. Ich machte es während ich ihr den Rücken massierte. Ich sah wie sie grinste. Als ich das erste mal versuchte, ihre Brustwarzen zu lecken bekam ich voll eine gescheuert. Dann sah sie meinen steifen Sch****z. In diesem Moment wurde ihr klar, das ich nicht mehr die kleine Rübe war, mit dem sie kuscheln durfte. Sie stieß mich weg und zog sich den Pijama an. Ich bereute es sofort, schlug vor, dass ich bestraft werde. Am besten ein großer Straf-Einlauf sagte ich. Dann sahen mich ihre großen Reh-Augen fassungslos an.

Ein paar Wochen später zog Tante Rosi bei uns aus. Ich bekam ihr Zimmer. Ich sah sie aber jeden Tag im Studio.

Als ich 17 war, lernte Tante Rosi einen Zahnarzt kennen. Der war sehr devot, stand total auf Klinik-Sex und hatte richtig viel Geld. Erstaunlicherweise mochte er Tante Rosis spitze, lange Nase. Sie zögerte keine Sekunde, als er ihr einen Antrag machte. Und danach war sie weg. Wir waren natürlich alle auf Tante Rosis Hochzeit dabei. Danach sah ich sie aber nur noch selten.

Dann kam Liza. Sie war so alt wie ich. Eine Ausreißerin, die mit 17 auf der Flucht war. Mama nahm sie bei uns auf. Ich musste mit ihr mein Zimmer teilen. Damit Liza Geld verdienen konnte wurde sie als Auszubildende Jung-Domina im Studio von Tante Beate eingestellt. Da auch Tante Sarah uns verlassen hatte war es auch notwendig, das Liza schnell Kunden bekam und Geld verdienen konnte.
Liza war extrem frech. Immer wenn Mama mit Tante Beate einen Hausbesuch machte, war ich mit Liza allein im Studio. Zuerst wollte Liza wissen auf was ich ansprang. Im schwarzen Raum war nichts. Aber in der Klinik reagierte ich auf die Klistier-Spritzen und auf die großen Einläufe. Liza beobachtete mich ganz genau. Sie bemerkte meine Reaktion sofort. Noch am selben Tag bekam ich von Liza meinen ersten Einlauf. Obwohl ich schon 17 war, hatte ich noch nie einen Orgasmus gehabt. Es gab noch nicht einmal die Idee mich selbst zu befriedigen. Aber auch bei dem ersten Einlauf, den ich von Liza bekam, bemerkte ich zwar meine Erektion, aber Liza machte nichts. Erst zwei Wochen danach bekam ich wieder von Einlauf-Schwester Liza einen Einlauf. Dieses mal hat sie mir dabei einen geblasen. Es war mein erster Orgasmus. Ich bekam ihn mit 17 in einem Domina-Studio von meiner Einlauf-Schwester. Danach war ich ihr persönlicher Sklave. Und sie schlief nachts in meinem Zimmer. Natürlich bemerkte Mama, das ich Lizas Übungsobjekt wurde. Da ich ja schon 17 war, und noch nie eine Freundin mit nach Hause gebracht hatte, tat Mama nichts. Liza durfte mit mir tun was sie wollte.

Liza stellte klar, das ihr Sklave im Popo immer sauber zu sein hatte. Und sie legte fest, das ich es nicht selbst tun durfte. Jedes Klistier und jeder Einlauf wurde mir von Liza gegeben. Ich war nicht nur ihr Versuchsobjekt, ich wurde nun auch erzogen. Zuerst zum Leck-Sklaven.

Liza war anders als die Mama und meine Tanten. Sie hatte kurze blonde Haare. Ihr Lippenstift war extrem, hell, rosa. Eine Farbe, die mich nahezu faszinierte. Ich bekam schon eine Erektion wenn ich ihr beim schminken zu sehen durfte. Meine Tanten hatten eigentlich immer einen eher dunklen, roten Lippenstift benutzt. Und die Mama auch.


Wenn Liza mich so richtig geil machte, musste ich zuerst lecken, wenn ich ihn rein stecken wollte. Also ein richtig knackiger Zungenkuss war nötig, wenn ich ihn geblasen haben wollte. Und vor dem fi**en musste ich ihre Pussy ausschlecken. Und als ich die Idee hatte, ihn mal in den Popo zu stecken, konnte ich mich nicht überwinden.

Nur wenn du mir den Arsch leckst, darf der kleine in meinen Popo. Sagte sie zu mir. Das war jetzt doof. Bei der Mama durften sie alle nur in den Popo und bei Liza war es eine sehr hohe Hürde für mich. Beim Pussy-Lecken war ich mit der Nase immer sehr nah dran an Lizas Popo. Aber ich schaffte es nicht den großen Schritt zu gehen. Dafür bekam ich nun regelmäßig Einläufe. Manchmal zum aufgeilen vor dem Sex, aber es gab auch Straf-Einläufe. Hier bekam ich mit, was für eine fiese Sadistin in Liza steckte. Zuerst gab es nur 2 bis 2,5 Liter. Aber als ich mich daran gewöhnt hatte gab es mehr. Es wurde der 4 Liter Trainingsplan für mich entwickelt.

Als wir beide 18 waren, ging Liza zum Bezirksamt und stellte sich. Sie hatte nichts gestohlen, war einfach nur aus dem Heim ausgerissen wo sie gelebt hatte. Sie bekam einen neuen Ausweis, war nun in Hamburg gemeldet und wir zogen beide bei der Mama aus und nahmen uns eine eigene Wohnung. Da Liza sehr viel Geld verdiente war es eine sehr große, sehr schicke Wohnung. Im Bad gab es ein Bidet. Da reinigte Liza sich den Popo, bevor ich ihn lecken musste. Ich blieb viele Jahre ein Leck-Sklave, der von einer Einlauf-Schwester erzogen wurde. Als Liza und ich 30 Jahre alt wurden, probierte sie eine Droge aus, von der sie besser die Finger gelassen hätte. Sie spritzte sich eine Mischung aus Kokain und Heroin. Das hat sie leider nicht überlebt.

Etwa sechs Monate später zog Tante Rosi bei mir ein. Sie hatte sich von dem Zahnarzt scheiden lassen und verfügte über ein sehr schönes Einkommen, das der Zahnarzt ihr bezahlen musste. Da der Wohnungsmarkt in Hamburg sehr angespannt war, blieb Tante Rosi bei mir. Ich bekam Einläufe und leckte ihre Titten. An ihre große, spitze Nase hatte ich mich schon lange gewöhnt.

Wenn ich meinen Einlauf bekam, verwendete sie Lizas hellen rosa Lippenstift und trug weiße Latex-Kleidung. Ihre Einläufe waren fantastisch und der Sex danach großartig. Ich leckte ihr sogar ihr kleines Arschloch, aber nur wenn sie vorher auf dem Bidet gesessen hatte und die süße Rosette gespült wurde. Tante Rosi war 18 Jahre älter als ich. Aber auch 10 Jahre später war ich noch immer geil auf meine strenge, süße Tante. Sie starb viel zu früh an Brustkrebs.


***ENDE***

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