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Fachmann
   Sachsen

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Der Apparat (KI unterstützt)
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Datum:21.04.26 09:35 IP: gespeichert
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Dies ist meine erste Geschichte. Sie ist inspiriert von einem alten Film. Und auch wenn die Geschichte medizinischen Unsinn enthält, hoffe ich doch, daß sie dem einen oder anderen gefällt.
Aktuell ist die Geschichte noch im Entstehen.
Wenn also jemand Ideen einbringen möchte, kann dies gern gemacht werden.
KI habe ich vorwiegend zur Rechtschreibung und zur Formulierung genutzt. Zum Inhalt hat sie weniger als 5% beigetragen.
Der Apparat
Kapitel 1
Sophia war gerade auf dem Rückweg von der Arbeit, als sie nur noch aus dem Augenwinkel einen weißen Transporter wahrnahm. Ein lauter Krach. Dann wurde es dunkel um sie.
Als sie erwachte, wusste sie zunächst nicht, wo sie war. Das regelmäßige Piepen verriet ihr, daß es wohl ein Krankenhaus sein musste. Es gab weitere Geräusche, die sie nicht einordnen konnte.
Schmerzen hatte sie keine, doch sie konnte sich nicht bewegen. Vom Hals abwärts steckte sie in irgendeiner Apparatur und konnte deshalb nicht sehen, was mit ihrem Körper geschehen war.
Mit ihren 21 Jahren, der schlanken Statur und den langen blonden Haaren konnte sie jeden Mann mühelos um den Finger wickeln. Es machte ihr Spaß, Männer zu verführen und sie dann gleich wieder fallen zu lassen. Keiner hatte es geschafft, eine längere Beziehung mit ihr zu führen. Sie betete, daß mit ihrem Körper noch alles in Ordnung sei. Nein, gläubig war Sophia nicht.
Die Ärzte im Überwachungsraum hatten bemerkt, daß Sophia wieder aufgewacht war. Einer von ihnen kam herein, ohne ein Wort zu sagen, und prüfte mit einer Lampe die Reaktion ihrer Pupillen. Natürlich wollte Sophia wissen, was mit ihr geschehen war. Doch er antwortete nicht und verließ den Raum wieder, nachdem er einige Geräte kontrolliert hatte.
Warum antwortet er nicht? Es vergingen etliche Minuten, in denen nichts geschah — nur das Rauschen und Piepen der Maschinen.
Endlich erschien eine weitere Person. Dieses Mal war es eine Ärztin. Sie stellte sich vor und fragte, ob sie Sophia beim Vornamen ansprechen dürfe.
Sophia fand das etwas merkwürdig, hatte aber nichts dagegen.
„Sophia, du hattest einen schweren Autounfall.“ Nach einer kurzen Pause sprach die Ärztin weiter: „Weil deine Rumpf- und Atemmuskulatur nicht mehr ausreichend funktioniert, mussten wir dich in eine Eiserne Lunge legen. Sie übernimmt momentan das Atmen für dich.“
Das war ein Schock für Sophia. „Wir sind froh, dass wir auf diese ziemlich altmodische Weise dein Leben retten konnten.“
Sophia begann zu weinen. Das Leben, so wie sie es bisher kannte, würde nie wieder dasselbe sein. Die Ärztin versuchte, ihr die Tränen zu trocknen.
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Freak
 

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RE: Der Apparat (KI unterstützt)
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Datum:21.04.26 15:43 IP: gespeichert
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Interessanter Beginn, ich freue mich mehr zu lesen
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Fachmann
 

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RE: Der Apparat (KI unterstützt)
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Datum:21.04.26 16:11 IP: gespeichert
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Interessanter Anfang. Eiserne Lungen haben bei mir schon immer einiges an Faszination ausgeübt! Aktueller KG: My-Steel Untouchable Premium
Käfige:
Steelworxx Tube Jacket 02: 38 mm Durchmesser, PA-Stiftdurchmessser: 8 mm
Steelworkxx Looker 02: Gesamtlänge 60 mm, A-Ring 47 mm, Käfig-Durchmesser 35 mm, fester Plug 4 cm über A-Ring
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Fachmann
   Sachsen

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RE: Der Apparat (KI unterstützt)
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Datum:22.04.26 06:07 IP: gespeichert
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Kapitel 2
„Unsere Techniker werden versuchen, eine bessere Lösung zu finden, damit du wieder ein eigenständigeres Leben führen kannst.“
Das schien ein Lichtblick in dieser absoluten Katastrophe zu sein.
In den kommenden Tagen kamen immer wieder Techniker vorbei und machten unzählige Messungen an ihrem Körper.
Dazu wurde eine Glaskuppel über ihrem Kopf angebracht, sodass sie über den Mund — unterstützt von der Eisernen Lunge — atmen konnte. Dann konnte die Röhre, in der ihr Körper steckte, geöffnet werden. Die Techniker hatten nun vollständigen Zugriff auf ihren nackten Körper. Sophia konnte nicht sehen, was sie taten.
Die Techniker waren jedoch sehr professionell und nutzten die Situation in keiner Weise aus. Im Gegenteil — sie erklärten ausführlich, was als Nächstes geschehen würde.
Monate vergingen, in denen Sophia schon glaubte, man könne das Problem ihrer Beatmung niemals lösen.
Das Leben in der Eisernen Lunge war eintönig. Jeden Tag kam eine Schwester, um Sophia zu waschen und einzucremen, damit sie sich nicht wundlag. Auch wurden alle Gliedmaßen bewegt, um Muskelabbau zu verhindern und die Beweglichkeit zu erhalten. Über einen Spiegel, der über ihrem Kopf angebracht war, konnte sie fernsehen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam einer der Techniker zurück. Ein Modell der neuen Beatmungslösung war angefertigt worden. Nur ein Modell? Sophia konnte es kaum fassen. So viel Zeit war vergangen — und es war nur ein Modell.
Die Konstruktion, die ihr angepasst wurde, bestand aus mehreren Kunststoffteilen, die mit Riemen miteinander verbunden waren. Als alles vollständig angelegt war, fühlte es sich an wie ein sehr enger Body oder Badeanzug. Sie sollte ihn vier Stunden tragen. Danach wurde sie auf Druckstellen untersucht. Es gab kaum welche.
Der Techniker meinte, man könne nun mit der eigentlichen Konstruktion beginnen.
Sophia wollte natürlich wissen, wie lange das dauern würde. Der Techniker antwortete: „Vielleicht ein halbes Jahr.“ Oh Gott — wozu brauchten sie denn so lange? Doch der Techniker war schon wieder verschwunden.
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Sklave

Beiträge: 83
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RE: Der Apparat (KI unterstützt)
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Datum:22.04.26 08:09 IP: gespeichert
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Die Geschichte gefällt mir. Interessant finde ich dass men nicht weiss wohin die Geschichte geht. Wie sieht es mit der übrigen Gesundheit aus? Bitte schreib bald weiter.
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