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kurtbauer
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  Zahnspange, Zahnarzt, Brackets Datum:10.08.26 12:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Da ich ziemlich Angst vor dem Zahnarzt habe, suche ich Geschichten eben zu dem Thema.
Gibt's da so was schon?
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MattBeam Volljährigkeit geprüft
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NOKEYa - connecting couple

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  RE: Zahnspange, Zahnarzt, Brackets Datum:10.08.26 16:25 IP: gespeichert Moderator melden


Bauer Kurt

Kurt, Bauer von Beruf oder korrekterweise Landwirt, war kein großer Freund vom Stadtleben. Sein Hof war ein reiner Ackerbaubetrieb und die paar Tiere, die seinen Hof bevölkerten, hatten alle eine eher häusliche Aufgabe, sei es für Frühstückseier zu sorgen, die Ratten aus dem Kornlager fernzuhalten oder zu bellen, wenn der DHL-Wagen kam.
Immerhin war sein Internet schnell, so dass Kurt in seinen freien Stunden seinen Neigungen freien Lauf geben konnte. Die Suche auf Dating-Apps hatte er inzwischen aufgegeben, da die meisten Damen, die sich für ihn interessierten, sich hauptsächlich für sein Einkommen und seinen leeren Pferdestall interessierten.

So kam es, dass Kurt irgendwann auf Webseiten surfte, die eher handfest waren und die Damen, die dort verkehrten, eher weniger Interesse an einem finanziellen Opfer als an einem physischen Opfer hatten. Zwei Monate hatte es insgesamt gedauert, bis sich Madam Kroll und er sich soweit angenähert hatten, dass sie sich auf einer Szene-Party verabredeten. Der Club war voll, die Stimmung lasziv und Kurt fühlte sich auf Anhieb wohl, auch wenn er den Dresscode nur mit dem guten Beerdigungsanzug hatte erfüllen können. Madam Kroll, eigentlich Janine, erkannte gleich im ersten Moment, wen und was sie vor sich hatte, einen ungeschliffenen Diamanten. Sie ließ es ruhig angehen und ein paar Klapse mit einer herumliegenden Gerte waren auch schon der Höhepunkt des Abends.

Sie verabredeten sich für Mitte der Woche. Heiliger Boden. Na ja, schon, aber beide kannten die Kirche und sie war jetzt im Sommer herrlich kühl, um auf jemanden zu warten. Sie bummelten, aßen Mittag, bummelten weiter, tranken Kaffee und endeten letztendlich in einem kleinen Familiengasthof zwei Straßen von der Einkaufsmeile entfernt. Ihr Gepäck war natürlich noch im Auto und sie wollten natürlich noch vorher in der Wirtsstube etwas zu Abend essen. Das Gepäck blieb im Auto, Janine trug ihre schwarze Lieblingswäsche und ihre Handtasche war groß genug, um aus ihr ein paar Handschellen, einen Knebel und einen CB-6000 hervor zu zaubern.
Mit diesen Utensilien gelang ihr ein perfekter Abend und Kurt erlebte endlich, was er sich so oft im Internet durchgelesen hatte. Gegen halb eins war Janine mit allem zufrieden, schaute auf die Uhr uns flüsterte ihm leise ins Ohr, dass sie jetzt gehen müsse, da sie am nächsten Morgen wieder in ihrer Praxis arbeiten müsse. Sie nahm sein Handy, entsperrte es mit dem Daumen seiner noch gefesselten rechten Hand und aktualisierte seine Kontakte mit ihrer privaten Nummer. Ebenso ergänzte sie seinen Terminkalender mit einem späten Termin am gleichen Tag inkl. Ort.

Janine zog sich rasch ihr Hose, Bluse und Damenjacke an und schloss dann eine Handschelle auf, bevor sie sich im gleichen Moment verabschiedete. Kurt war verwirrt aber glücklich, nahm erst einmal sofort den Knebel aus dem Mund und machte sich dann im Bad unter der Dusche frisch. Der pinke CB-6000 war mehr als offensichtlich und wurde von allen Seiten begutachtet, aber der saß fest und ließ sich keinen Millimeter bewegen. Trocken legte sich Kurt wieder ins Bett, Zimmer mit Frühstück war bezahlt, also würde er am Frühstücksbuffet mindestens für zwei frühstücken.

Nach dem ausgiebigen Frühstück und dem Auschecken gönnte sich Kurt einen Brunch beim Bäcker, dann eine Brotzeit im Biergarten und schließlich ein schönes Stück Torte beim Konditor. Den ganzen Tag über spürte er sein neues Utensil und musste grinsen, welchen Spaß er am Abend zuvor gehabt hatte.

Um 17:00 Uhr rappelte sein Handy, noch eine Stunde, dann sollte er bei Janine sein. Dr. Janine Schwartz, Kieferorthopädin – alle Kassen. Ihre Praxis hatte sie ihm in seinem Handytermin eingetragen. Er hatte tagsüber ein wenig gegooglet, aber nicht viel Nennenswertes über sie gefunden, weder über „Dr. Janine Schwartz“ noch über „Madam Kroll“.

Um 17:55 betrat er ihre Praxis und lief einer Mitarbeiterin auf dem Weg nach Draußen über den Weg. Eine weitere junge Assistentin empfing ihn, schaute kurz in das große Terminbuch, nickte und bat ihn dann, ihm Wartezimmer Platz zu nehmen. Beim Hinsetzen sah er, wie auch sie Feierabend machte und die Praxis verließ. Um 18:15 Uhr stand dann Frau Dr. im Türrahmen und bat ihn formell sie in den Röntgenraum zu begleiten. Danach durfte er auf dem Behandlungsstuhl Platz nehmen. Sie schaute sich die Aufnahmen genau an, lächelte und erklärte ihm dann, dass sie abends bemerkt hatte, dass etliche seiner Zähne, die gerade auf den roten Knebelball gebissen hatten, schief waren. Kurt nickte, das waren sie und das waren sie schon immer. Janine erklärte, dass dies nun enden würde, da sie sich außer Stande sähe, jemanden zu daten, der schiefe Zähne hätte. Kurts bestes Stück presste sich in sein Gefängnis, hatte sie doch soeben gesagt, dass sie ihn daten würde.

Alles weitere passierte rasend schnell. Zuerst fühlte es sich für ihn wie ein normaler Zahnarztbesuch an, auch wenn er nicht der große Freund solcher Termine war, aber dann änderten sich seine Empfindungen. Durch das grelle Licht geblendet und durch zwei Absauger irritiert ergab er sich völlig ihrer Kraft, die sie scheinbar mit ihrem ganzen Körper ausübte, als sie ihm insgesamt vier metallene Bänder über seine Backenzähne schob. Es folgten Säuberungen, Polituren, Ätzungen und eine halbe Stunde später hatte jeder seiner restlichen Zähne ein Metallbracket auf der Außenseite kleben. Seine Zunge machte höchste ungewohnte und irritierende Berührungen. Zwanzig Minuten später waren diese weniger irritierend, sie waren glatter, angenehmer, auch spürte er etwas Gummiartiges.

Sie stellte die Lehne seines Behandlungsstuhls aufrecht und reichte ihm einen Handspiegel. Kurt war geschockt. Sein Mund sah aus wie die Unterseite eines Kreiselmähers, der gerade ein Rehkitz überfahren hatte. Lauter Metall und das Gummiartige waren kleine rote Gummis, die über jedem Zahn einen kleinen Kreis bildeten.

Janine half ihm auf, führte ihn zum Empfangsschalter, drückte ihm einen Patientenbogen in die Hand und ging dann in ihr Büro. Perplex füllte er diesen Bogen aus, als sie auch schon wieder da war. Ihre weißen Holzclogs und der weiße Kittel waren blauen Pumps und einem blauen Blazer gewichen. Sie schaute kurz auf das Formular, gab ihm einen Kuss und sagte, dass sie dann gegen 21:00 Uhr bei ihm sein würde – sie aber vorher noch etwas zu erledigen hatte. Das war’s.

Kurt fuhr heim in sein Dorf, auf seinen Hof, zu seinen Tieren, die natürlich so taten, als wären sieben Jahre vergangen, in denen sie nichts zu fressen bekommen hätten. Er kümmerte sich. Danach stand er in seinem Bad und begutachtete seinen Mund. Es tat nicht weh, es war nur irritierend. Genau wie sein Käfig um sein bestes Stück, den er seit Stunden fast vergessen hatte.

Punkt 21:00 Uhr bellte sein Hund, es klingelte und Janine stand mit einigen Einkaufstaschen vor der Tür. Sie gingen ohne viele Worte gleich in die große Küche, wo sie ein fertiges Abendessen auf den Küchentisch stellte und ihn bat, die erste Weinflasche zu öffnen und die beiden anderen in den Kühlschrank zu stellen. Sie waren sich einig, ein gemeinsames Abendessen war genau der richtige Auftakt. Als die zweite Flasche Wein angebrochen war, fragte sie ihn nach den Spielsachen, die sie nachts zuvor bei ihm gelassen hatte, er holte sie. Als er wiederkam, stand sie bereits wieder in ihrer schwarzen Wäsche und mit einer Gerte in der Hand vor ihm. Kurt durfte sich ausziehen und einer eingehenden Kontrolle seiner Keuschheitsschelle erfreuen. Aus den Einkaufstaschen zauberte sie nun exquisite Teile hervor, die ihn nach und nach zu einem süßen französischen Dienstmädchen verwandelten. Lidschatten und Lippenstift hatte sie vergessen aber da half sie ihm aus. Fix und fertig musste er nun vor ihr auf- und abstöckeln. Als ihm das halbwegs sicher gelang, dirigierte sie ihn mit der Gerte durch das ganze Haus. Sie löste seine Handschellen, ließ ihn sich im Bad frisch machen und kettete ihn dann an den schweren Holzrahmen seines Bettes.

Die Nacht wurde lang und laut. Jedenfalls dann, wenn er zum Luftholen Zeit bekam, bevor sie ihm wieder ihre Lippen zwischen ihren Schenkeln auf seinen Mund presste. Am frühen Morgen war sie dann weg, er hörte seine Dusche prasseln, das Wuffen und Miauen seiner Lieblinge, das Prasseln von Trockenfutter in den Metallschalen, ihre Schritte auf der Holztreppe.

Sie lächelte, nippte an einem Kaffeebecher und erklärte ihm, dass die jetzt los müsse, zurück in die Praxis. Sie würde abends zwei Stunden früher da sein, da sie nicht noch etwas einkaufen müsste – schließlich trug er es bereits. Sie stellte den leeren Becher auf den Nachtisch, nahm den Schlüssel für die Handschellen, öffnete diese und verabschiedete sich.

Kurt war wie in Trance. War das alles wahr? Hatte sich sein Leben in so kurzer Zeit wirklich so massiv geändert? Sein Hund stand in der Tür und starrte ihn an, er musste dringend aus diesen Sachen. Sein Tag verlief danach irgendwie, ohne konkrete Erinnerungen, mechanisch hakte er alle Aufgaben ab, so dass niemand hungerte und alles seine Ordnung hatte.

Um Punkt 19:00 Uhr war Janine wieder da, diesmal mit einem großen Rollkoffer. Kurt machte einen Knicks und brachte ihn dann gleich nach oben. Seinen Kleiderschrank durfte er komplett entleeren, links durfte er ein Dirndl in seiner Größe reinhängen, rechts ein halbes Dutzend Kleider von ihr. Im Bad entsorgte sie seine Zahnbürste und stellte zwei elektrische Zahnbürsten hin, eine in rot, eine in rosa – für ihn. Den Rest des Abends hatte sie wie die Abende zuvor geplant, nur dass sie nun am nächsten Morgen nicht in ihre Praxis musste. Kurt wurde bis zum Letzten gefordert und Janine war mehr als froh, dass ihre Sissy so ausdauernd und stark war, sie diesmal die ganze Nacht glücklich zu machen. Sie konnten ausschlafen, sie hatte das Futter abends noch aufgefüllt.

Nach einem gemeinsamen, morgendlichen Bad im Pool, durfte Kurt das restliche Wochenende tagsüber das Dirndl und abends seinen Maid-Dress tragen, während Janine und er einige Optimierungen an seiner Einrichtung vornahmen. Aber das ist eine andere Geschichte.

ENDE

MfG
Matt



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kurtbauer
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  RE: Zahnspange, Zahnarzt, Brackets Datum:10.08.26 18:23 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, das ging ja flott, hattest du die in deinem Fundus oder hast du die schnell von einer KI schreiben lassen?
Gefällt mir auf jeden Fall prima, ❤️
Wenn ich wüsste dass meine zukünftige Zahnärztin mich auch so behandelt, würde ich gleich einen Termin ausmachen
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