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Yvonnes Eigentum
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Was Ihres ist, ist Ihres und was mir ist, gehört ihr auch

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  Carlas Baby Datum:22.08.26 13:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen

Da die Geschichte nicht nur einen Fetisch hat, stelle ich sie hier her.
Sollte es nicht passen dann einfach verschieben.

Die Geschichte ist fertig geschrieben. Ich freu mich auf euer Feedback.


Carlas neue Regeln (1)

Stefan hatte inzwischen gelernt, dass Carla Überraschungen liebte.
Nicht die harmlosen Überraschungen mit Geschenkpapier und Schleife, sondern solche, die sein Herz rasen ließen. Sie wohnten bereits seit zwei Jahren gemeinsam in ihrem eigenen Haus. Ihre Beziehung war längst eine feste FLR: Carla führte mit klarer Hand, und Stefan genoss es, ihr die Entscheidungshoheit in ihrem Alltag zu überlassen.
Ein mittlerer Lottogewinn hatte Carla vor einigen Monaten die Möglichkeit gegeben, das Untergeschoss ganz nach ihren Vorstellungen umzugestalten. Direkt nach dem Gewinn hatte sie dafür gesorgt, dass Stefan von einem hochpräzisen 3D-Scanner vom Scheitel bis zur Sohle komplett vermessen wurde.
Dass zu ihrer Vereinbarung auch seine Vorliebe für lose Zahnspangen sowie seine größten Fetische – die Adultbaby-Leidenschaft und eine konsequente Keuschhaltung – gehörten, passte für Carla von Anfang an nahtlos ins Bild.

An diesem Freitagabend saßen die beiden im heimischen Wohnzimmer. Auf dem Couchtisch vor Stefan lag eine kleine, unauffällige Schachtel.
„Öffne sie“, sagte Carla ruhig.
Stefan trat heran und hob den Deckel. Darin lag eine lose Zahnspange – ein Aktivator. Das Gerät besaß keinerlei kieferorthopädische Wirkung, sondern war rein für das optische und haptische Erlebnis gefertigt. Es besaß das charakteristische Zungengitter und die kleinen seitlichen Röhrchen für die spätere Aufnahme des Facebows im oberen Backenzahnbereich.
Stefan lief augenblicklich rot an. Die Zahnspange war ein großer Fetisch für ihn.
„Du magst Aktivatoren“, sagte Carla. „Der Fetisch gehört dir, Stefan. Aber in unserer Beziehung entscheide ich, wann und wie du ihn trägst, probiere mal ob alles passt.“
Stefan setzte die Spange gehorsam in den Oberkiefer ein. Mit einem deutlichen, typischen Klicken rastete sie ein und umfasste sogleich auch den Unterkiefer. Der Aktivator füllte seinen Mund fast komplett aus. Das Zungengitter zwang seine Zunge nach unten, sodass er seine Schneidezähne nicht mehr berühren konnte.
Als er versuchte, etwas zu sagen, entkam ihm nur ein extrem feuchtes, hilfloses Lispeln. Die schiere Masse des Geräts reduzierte seine Aussprache augenblicklich auf ein vollkommen babyhaftes Stammeln.
Carla lächelte. „Du wirst dich daran gewöhnen.“
Bevor Stefan viel darüber nachdenken konnte, griff Carla nach einer weiteren Schachtel auf dem Couchtisch. Darin lag ein im 3D-Druckverfahren gefertigtes Außengestell aus mattschwarzem Carbon. Basierend auf den Scan-Daten war es so geformt, dass es sich wie eine hochpräzise Helmschale exakt an Stefans Hinterkopf anschmiegte.
„Magst du das auch testen?“, sagte Carla gelassen. „Versuch es mal selbst anzuziehen.“
Stefan ließ sich das nicht zweimal sagen. Seine Neugier war zu groß. Er nahm die leichte Carbon-Schale und legte sie an seinen Hinterkopf. Sie passte wie eine zweite Haut. Dann griff er nach dem Metallbügel des Gesichtsbogens, führte die Enden vorsichtig in die seitlichen Röhrchen des Aktivators im oberen Backenzahnbereich und drückte die hinteren Verankerungen des Gesichtsbogens in die dazu passende Aufnahme der Schale an seinem Hinterkopf, welche sich im Bereich der Ohren befand. Somit konnte der Aktivator nicht mehr aus dem Mund herausfallen bzw. genommen werden.
Klick. Klick. Klick.
Drei klare, mechanische Geräusche ertönten direkt hintereinander.
Stefan betrachtete sich im Wohnzimmerspiegel. Das Gestell saß mit perfektem Halt. Nach einigen Sekunden hob er die Hände, um die Schale wieder nach hinten abzuziehen.
Nichts bewegte sich.
Er versuchte es erneut, zog etwas fester und suchte mit den Fingern nach den Auslösern. Das Gestell blieb vollkommen starr und unnachgiebig mit der Spange in seinem Mund verbunden.
Stefan hielt inne. Er blickte im Spiegel zu Carla, die ruhig hinter ihm stand.
„Carla? Dah geht nich ab...“, versuchte er durch den ausgefüllten Mund zu lispeln, während er vergeblich an den Kanten tastete.
„Er ist verriegelt, tut es weh?“, erklärte sie entspannt. „Sobald der Facebow mit den drei Klicks eingerastet ist, lässt sich das System nur noch über meinen Fingerabdruck öffnen. Du wolltest ihn ausprobieren – also probierst du ihn jetzt auch eine Weile aus. Wenn nichts wehtut oder drückt dürfte es ja kein Problem sein ihn gleich ein paar Stunden zu tragen. Nun lass uns zusammen nach unten gehen und schauen uns den neuen Bereich zusammen an.“

Teil 1

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windelfohlen
Stamm-Gast





Beiträge: 338

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  RE: Carlas Baby Datum:22.08.26 14:18 IP: gespeichert Moderator melden


Der Anfang klingt schon mal Spannend.
Schön das wir die Änderung im Untergeschoss gleichzeitig mit Stefan entdecken können.
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Lady v. gummifett Volljährigkeit geprüft
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7


er ist mein

Beiträge: 171

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  RE: Carlas Baby Datum:22.08.26 15:02 IP: gespeichert Moderator melden


Weiter so
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Yvonnes Eigentum
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Was Ihres ist, ist Ihres und was mir ist, gehört ihr auch

Beiträge: 37

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  RE: Carlas Baby Datum:22.08.26 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Dann hier noch der 2. Teil von 4.

Mir sind kurze abgeschlossene Geschichten lieber als wenn sie irgendwann im Sand verlaufen.



Sie gingen zum ersten Mal nach der Fertigstellung des Kellers gemeinsam runter. Bisher war Carla stets alleine hier.
Am Ende der Treppe kamen Sie in den Hauptraum. Es war ein komplettes Babyzimmer für Erwachsene. Ein Tisch mit einem großen Karton befand sich direkt neben der Tür.

Carla sah Stefan ruhig an, während er vor dem Tisch im neugestalteten Babyzimmer stand. Der neue Aktivator füllte seinen Mund vollkommen aus, und die Carbon-Kopfschale saß noch immer unlösbar an seinem Hinterkopf.

„Bevor du dir deinen neuen Gürtel anschaust, Stefan, gilt hier unten ab sofort die erste Grundregel“, begann Carla. „Wenn du dich im Keller aufhältst, wirst du keine Erwachsenenkleidung mehr tragen. Niemals. Sobald du diese Ebene betrittst, gilt für dich ausschließlich die Kleidung, die ich für diesen Bereich vorgesehen habe.“

Stefan nickte leicht. Das mattschwarze Gestell an seinem Kopf folgte jeder Bewegung sanft. Durch die Zahnspange entkam ihm nur ein leises, lispelndes „Jah, Carla...“.
„Gut“, sagte sie und deutete auf den großen Karton auf dem Tisch. „Du darfst ihn auspacken und ansehen.“

Mit leicht zitternden Händen öffnete Stefan das Paket und hob den neuen Keuschheitsgürtel heraus. Das maßgeschneiderte Modell aus seinen 3D-Scandaten fühlte sich überraschend leicht, aber extrem robust an. Die Oberflächen waren perfekt abgerundet und die Innenseiten mit hautfreundlichem Material gepolstert. Er betrachtete das filigrane Hüftband, das Penisrohr welches seinen „Kleinen“ aufnehmen soll, die Anusöffnung im Schrittbereich und das integrierte Schloss, das nahtlos in die Konstruktion überging.

Während Stefan den Gürtel in den Händen hielt, trat Carla hinter ihn.
„Und jetzt machen wir Platz für das neue Modell.“
Sie griff nach dem Schlüssel an ihrer Halskette und öffnete mit einem vertrauten Klacken die einfache Penisschelle, die Stefan bisher auf ihren Wunsch hin getragen hatte. Das kühle Metall löste sich von seiner Haut.
Stefan atmete kurz durch, doch bevor er sich an das freie Gefühl gewöhnen konnte, hielt Carla bereits den neuen, maßgefertigten Keuschheitsgürtel bereit.

„Du siehst: Ich überlasse ab heute wirklich nichts mehr dem Zufall“, sagte sie leise.
Carla griff in eine der kleineren Schubladen neben dem Wickeltisch und holte ein steriles Set eines Tetherspout hervor.
„Bevor der neue Gürtel angelegt wird, Stefan, kommt der wichtigste Teil der Ausbruchsicherheit. Du wirst heute zum ersten Mal einen Tetherspout tragen.“

Stefan schluckte schwer. Durch den Aktivator entkam ihm nur ein feuchtes, überraschtes stammeln. Er wusste genau, was das bedeutete: Eine piercingfreie, aber dennoch unlösbare Verankerung direkt in der Harnröhre.
Carla ließ sich nicht von seiner Nervosität anstecken. Mit geübten, ruhigen Handgriffen trug sie steriles Gleitmittel auf und führte das kleine Spout-Röhrchen vorsichtig in Stefans Harnröhrenöffnung ein. Anschließend folgte der kleine Retainer-Ring, der mit Hilfe eines feinen Zugfadens im Inneren ausgerichtet wurde. Ein leises, sanftes Rasten verriet Stefan, dass der Tetherspout nun sicher hinter dem Schließmuskelbereich verankert war und bombenfest saß.
„Ganz ruhig“, sagte Carla mit sanfter, aber bestimmter Stimme.
Sie nahm das filigrane Hüftband des neuen Keuschheitsgürtels und legte es ihm passgenau um die Hüfte. Die 3D-gescannten Konturen schlossen sich wie eine zweite Haut ohne zu Quetschen.
Anschließend führte Carla seinen kleinen Mann behutsam an das maßgeschneiderte Rohr heran. Mit der, noch immer eingefädelten Schnur wurde der kleine Metallansatz des Tetherspout, an Stefans Penisspitze exakt in die vorgesehene Arretierung am Ende der Röhre positioniert und Mithilfe der Schnur zog sie seinen Penis sicher und tief in das Rohr hinein, bis die Verankerung des Tetherspouts am Ende der Kappe einrastete.

Mit wenigen Handgriffen fügte sie die Anusöffnung und die hinteren Verbindungen an die vorgesehenen Positionen und das System schloss sich absolut nahtlos an seinem Körper an.
Ein deutliches, trockenes Klicken ertönte, als Carla das integrierte Schloss verriegelte.
Stefan stand vollkommen fixiert da, selbst der Aktivator fühlte sich in seinem Mund trocken an. Der Tetherspout hielt ihn unlösbar im Rohr gefangen, und das maßgeschneiderte Hüftband begrenzte jede seiner Bemühungen den Gürtel ablegen zu können.

Carla trat einen Schritt zurück und begutachtet Stefans nun verschlossenen Körper.

„Nun bist du vollständig gesichert“, sagte sie leise. „Und jetzt...“, begann sie leise, während ihr Blick genau seinen traf, „...erkläre ich dir, was der Gürtel noch kann.“
Stefan hielt unwillkürlich den Atem an, „Da du mir die volle Kontrolle über deinen Körper und deine Keuschhaltung überlassen hast, reicht mir eine bloße mechanische Sperre nicht mehr aus“, fuhr Carla fort und deutete auf eine winzige, unauffällige Erhebung an der Seite des Hüftbands. „Dieser Gürtel ist intelligent. Er ist per Bluetooth direkt mit einer App auf meinem Smartphone verbunden.“
Sie holte ihr Handy hervor und tippte kurz auf den Bildschirm. Ein leises, summendes Geräusch war tief im Inneren des maßgeschneiderten Rohrs zu hören.
„Im Inneren des Rohrs sind Sensoren verbaut. Sie messen rund um die Uhr ob der Gürtel getragen wird, jeden noch so kleinen Versuch deines Körpers, eine Erektion aufzubauen und auch Ausbruchversuche.
Sobald die Sensoren den ersten Druck registrieren, erhalte ich nicht nur eine Benachrichtigung auf mein Handy...“
Carla schmunzelte und sah Stefan tief in die Augen.
„...sondern das Rohr reagiert augenblicklich. Es gibt harte gezielte Impulswellen ab – völlig schmerzlich und absolut effektiv –, die jede Erregung sofort im Keim ersticken. Und der Tetherspout sorgt dafür, dass selbst der kleinste Millimeter Bewegung im Keim erstickt wird.“

Sie strich ihm sanft über die Wange, bevor ihre Hand hinab zur integrierten Anusöffnung glitt.
„Außerdem registrieren die Sensoren genau, wann du die Toilette benutzen musst. Das System protokolliert deine Hygiene und meldet mir, wann eine Reinigung fällig ist. Du bist ab heute nicht nur physisch gesichert, Stefan – dein Körper unterliegt hier unten meiner vollständigen Überwachung.“
Stefan schluckte schwer. Der hochmoderne Keuschheitsgürtel ließ sein Herz rasen.
„Wih... wihfiel Steuerun' haf du?“, versuchte er schwer verständlich durch die Zahnspange zu stammeln.
Carla lächelte. „Ausschließliche Steuerung. Und du wirst mir jetzt Schritt für Schritt zeigen, wie gut du dich an diese neue Kontrolle gewöhnst.“




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