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CMVino
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  Der Traum Datum:04.09.26 16:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hi
Als langjähriger stiller Mitleser wollte ich mich nun auch einmal beteiligen. Hier ist meine erste Geschichte, und ich freue mich auf euer Feedback.

Ich denke, um einen kurzen Überblick zu schaffen: Es ist aktuell Part 1 – mMF, Keuschheit, Cuckolding, würde ich sagen, und ein Funken Bondage.

Es war mein erster richtiger sexueller Traum, den ich in Worte fassen wollte und dann erweitert habe. Somit sind alle Ähnlichkeiten mit echten Personen nur Zufall.

Da es mein Traum war, ist es auch aus der Ich-Perspektive geschrieben. Ich hoffe, ihr könnt euch trotzdem dahin versetzen oder etwas daraus ziehen. Und ohne weiteres Drumherum: Hier ist besagter Part.
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CMVino
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  RE: Part 1 Datum:04.09.26 16:48 IP: gespeichert Moderator melden


Der Traum:

Wie ich mich in dieser gläsernen Villa am Berghang wiederfinde. Bei Nacht leuchtet dieses Blau und klare Weiß von draußen passiv herein. Ein Pool ist zu sehen und dieser gläserne Thron, auf dem zwei Menschen hocken.

Ein Mann in einem schwarzen Anzug, dessen Gesichtszüge ich nicht ausmachen kann. Und auf der Armlehne sitzt sie. Wir kennen uns, nur nicht so – das sind nicht wir, aber die zwei auf diesem Thron, die sind es. Ich bewundere beide, fühle mich hier gleichermaßen unwichtig und doch auch der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

Sie hat ein langes schwarzes Kleid an, dasselbe Schwarz wie sein Anzug. Tiefer Ausschnitt, sowohl vorne als auch an den Beinen, die lang an diesen Seiteneinschnitten herausschauen. Meine Blicke folgen ihnen, und da baumelt er ... der Schlüssel an einem Fußkettchen. Der einzige Schmuck, den sie im Moment trägt. Nur ein gefülltes Weinglas balanciert locker zwischen Zeige- und Mittelfinger.

Die Lage wird mir langsam bewusst.

Die Hände sind jeweils links und rechts an die Füße gefesselt. Ich sehe es nicht, aber ich denke, mein Hals ist irgendwo hinter mir über ein Halsband und eine Leine festgemacht – ich sitze zumindest sehr starr auf meinen Knien vor den beiden. Außerdem fühle ich einen Druck in mir, etwas Ausfüllendes.

Als mir klar wird, was es ist, reagiert mein Körper sofort, ich spüre direkt das Gefängnis zwischen meinen Beinen und wie ich mich langsam aber sicher immer mehr hineinpresse.

Die Freiheit in Form des Schlüssels an einem der beiden endlosen Beine von ihr.

Wie sie auf der Lehne sitzt und zusammen mit ihm eine Konversation führt, die ich nicht verstehe. Mein Kopf könnte sich darauf ohnehin nicht konzentrieren, selbst wenn ich es wollte.

Das Bein streckt sich vor mich, die Fußspitze nur einen Zentimeter vor mir. Wie beiläufig kippt das Glas bewusst zwischen ihren Fingern, und die rote Flüssigkeit gleitet an dem Bein herunter wie ein sanfter Fluss über einen eisigen Hang. Es sammelt sich etwas an der Kette, aber sie ist kein Hindernis. Schnell erreicht der Rotwein auch die Fußspitze, und eine Lache bildet sich vor mir.

Die Kette oder Leine, die mich hält, gibt nach, und ich kippe nach vorne. Die Aufgabe ist mir klar. Und ich mache das, wofür ich hier bin: sauber. Ohne Hände oder andere Möglichkeiten sauge und lecke ich die Pfütze, während ich weiterhin keines Blickes gewürdigt werde.

Der ebenfalls nasse Fuß zieht sich kurz zurück, nur um kurz darauf meinen Kopf tiefer zu drücken. Die Zehen vergraben sich in meinen Haaren, und ich höre den Schlüssel so nah klimpern, als würde er flüstern, dass ich diesen Druck jederzeit loswerden könnte. Nur bestimme nicht ich darüber.

Mein Körper zuckt auf. Eine Vibration tief in mir reißt mich aus der imaginären Konversation mit den Schlüsseln. So bestätigt sich meine Vermutung. Das füllende Gefühl kommt von einem Butt Plug ... und er ist fernsteuerbar. So widme ich mich wieder der Reinigung des Bodens.

Hier bin ich nur ein Objekt, da um den Spaß der anderen zu verstärken. Und Spaß haben sie miteinander. Ich sehe es nicht, aber ich höre es. Ich weiß, was sich abspielt. Mit welcher Leidenschaft sie sich küssen. Sein Aufstöhnen, wenn ihre Hand seine Brust hinabfährt und in seine Hose gleitet. Ihren lustvollen stummen Aufschrei, herbeigeführt durch das Packen und Greifen ihres Schopfs. Auch ich spüre die Veränderung, die Anspannung, die durch ihren gesamten Körper fährt und somit den Druck ihres Fußes auf mir erhöht.

Das Spiel zieht sich, die Geräusche werden feuchter, während der Boden dank meiner Arbeit trockener wird.

Der Duft des Weines steigt mir in die Nase. Ich würde mir gerne den Mund abwischen, aber meine Hände bewegen sich kaum vom Fleck, egal wie sehr ich es will.

Der Fokus wechselt. Er steht, ihre Haare immer noch in der rechten Hand, jedoch nicht mehr lange – er zieht sie von der Lehne, und sie soll sich mit dem Rücken zu mir am Thron abstützen. Sie beugt sich vor, die Arme auf der Lehne gestützt, und ihre Rückseite zeigt sich mir in voller Pracht.

Ich höre, wie er sich auf den Weg macht, um etwas zu holen. Schmuck. Ihren Schmuck.

Ein Plug wird mir vorgehalten. Aus Metall, mit einem Schmuckstein in der Basis eingelassen. Keine Technik, keine Fernbedienung, er ist wirklich nur dafür da, etwas zu verschließen.

Meine nächste Tätigkeit als Werkzeug der beiden beginnt. Ich spüre den Druck im Käfig. Wie seit Beginn des Traums – dieser Situation – schreit alles in mir nach mehr. Ich nehme den Plug in den Mund, um ihn zu befeuchten. Mein Speichel bedeckt ihn ganz, und mit meiner Zunge verteile ich ihn so gut es geht.

Er widmet sich solange ihr, legt ihren Arsch frei, indem er das herabhängende Stück Stoff ihres Kleides, das diesen bedeckt, zur Seite streift. Ein Griff, ein Kneifen, ein Klatschen. Wir drei sind bereit. Der Plug wird aus meinem Mund gezogen, jedoch nur kurz. Schwungvoll lässt er ihn in seiner Hand drehen, und ich bekomme die Bodenplatte zum Beißen. Meine Aufgabe jetzt: nicht bewegen.

Er packt sie an der Kehle, um sie zu dirigieren. Ihre linke Hand packt den Stoff. Jetzt darf nichts mehr in den Weg kommen. Ihre unbedeckte Nacktheit nähert sich meinem Gesicht. Die Spitze des Plugs schiebt sich zwischen die glatten, runden Backen. Die feuchte Spitze sitzt an, und mit einem sanften Drücken seiner Hand an ihrem Hals fängt sie an, sich auf die Spitze und mein Gesicht zu setzen.

Ihre noch freie Hand vergräbt sich in meinen Haaren, drückt mein Gesicht tiefer in ihr Gesäß und den Plug fester in ihren Eingang. Sie hat keinen Berührungspunkt mehr mit dem Thron; alles, was sie hält, ist der Plug in meinem Mund, der sich immer tiefer in sie drückt, und seine Hand um ihre Kehle. Streng, fest und mit einem klaren Ziel: Du willst ohne Probleme atmen, dann trag den Schmuck, den ich dir schenke.

Der Muskel schließt sich um das dickste Stück, und ich merke, dass ein Beißen meinerseits nicht mehr vonnöten ist.

Der Käfig pulsiert, und ich weiß nicht, was mich überkommt, aber meine Zunge verlässt wie automatisch meinen Mund, drückt den Plug noch einmal so fest sie kann, setzt jetzt tief an und gleitet danach zwischen ihren Beinen hoch, durch die Backen, über den metallenen Plug mit Glitzerstein als Basis.

Ich denke nicht, dass er es gemerkt hat. Sie muss es aber – es gibt jedoch keine Reaktion. Es ist auch nicht meine Zunge, die sie will, und der Plug wird auch nur als Verstärker dienen für das, was noch kommt. Sie lächeln sich an, und seine Hand packt nochmals kräftig zu und zieht sie in einen Kuss. Die andere greift ihr sofort an den Arsch. Es zeigt sich deutlich, mit welcher Wucht sich seine Finger in ihren Körper drücken.

Es spielt sich so nah vor mir ab, dass ich sogar bemerke, wie sein Zeigefinger, als wolle er es nochmal kontrollieren, den Plug findet und erneut zudrückt. Ihre Lippen lösen sich für einen Augenblick, als ihr Körper sich aufbäumt.

Er beißt auf ihre Unterlippe. So leicht gibt er sie schließlich nicht her. Doch er hat noch Pläne, und sie auch.

Sie lösen sich endgültig voneinander, während er kurz das Sichtfeld verlässt. Sie dreht sich zu mir. Ein Grinsen und Zwinkern sagen mir, es bleibt nicht unvergolten, was ich mir da erlaubt habe.

Ihre rechte Hand greift hinter den Thron, und ich höre ein Klimpern. Ich weiß, was kommt, und ein kalter Schauer läuft mir über den Rücken.

Die Klammern sind durch eine Kette verbunden, rasselnd und glitzernd öffnen sich die Spangen, und meine Nippel werden sogleich in Mitleidenschaft gezogen. Ich ziehe die Luft dabei scharf ein. Ich weiß, dass der wahre Schmerz erst später kommt, aber ein drückendes Gefühl lässt sich nicht vermeiden. An einigen Stellen meines Körpers.

Sie ist jedoch noch nicht fertig. Jetzt beginnt die andere Form des Ärgerns. Sie setzt sich kurzerhand auf den Thron und überschlägt die Beine. Der Schlüssel ist dabei klar vor meinen Augen, und der Schwung beim Überschlagen ist so groß, dass das Klimpern fast schon eine eigene Melodie ergibt.

Sie beugt sich vor, und der Ausschnitt lässt tief blicken. Eine bewusste Provokation. Sie weiß, dass ich nichts dagegen tun kann, und amüsiert sich klar an dem Zucken, das der Käfig von sich gibt.

In dieser Position entfernt sie die Schlüssel von der Fußkette. Für die gibt es jetzt einen Träger – oder eher Halter. Sie erhebt sich so anmutig vom gläsernen Stuhl, dass es mir die Sprache verschlägt.

All die Provokation und Spielchen, nichts kommt an die fast göttliche Aura heran, die diese Frau in ihrem Gang, ihrer Art und ihrer Ausstrahlung zeigt.

Die Schlüssel werden an der Kette befestigt, die meine Nippel malträtiert. Ein zusätzliches Ziehen sowohl an der Brust als auch in ihr. Ich habe sie, sie sind bei mir. Die Freiheit so nah, aber in meiner Lage doch nutzlos.

Unsere Blicke treffen sich, ich glaube, ein "Danke für das gute Anfeuchten" von ihren Lippen zu lesen. Während ihre Hand meinen Kiefer packt – mein Mund ist ohnehin noch offen vor Staunen, und mit ihrem Griff würde ich ihn nicht schließen können. Ihre andere verschwindet kurz unter dem Kleid. Ich folge der Bewegung ihres Arms: Sie muss bis zum Plug durch ihre Beine hindurchreichen und dann zwei Finger bis nach vorne durchziehen. Glitzern von einer anderen Feuchtigkeit tauchen sie unter dem schwarzen Stoff wieder hervor, und sie nimmt sie völlig unverblümt in den Mund. Genüsslich leckt und sagt sie noch den letzten Tropfen ihrer selbst von den eigenen Fingern.

Mein Kopf ist weiterhin unbeweglich in ihrer Kralle, während mein Blick zwischen ihren Augen und dem Schauspiel, das sich mir aus Kombination ihrer Finger und ihres Mundes bietet, hin- und herrast. Der nächste Augenblick vergeht sehr schnell und kommt überraschend. Ohne Weiteres spuckt sie mir in den offen stehenden Mund, und es setzt noch eine kurze Ohrfeige hinterher. Ich hoffe, meine Missetat sei mir jetzt vergeben, zumal dieses Spiel aus unterschiedlichen Graden der Feuchtigkeit meinen Körper ebenso fanatisch zwischen heiß und kalt wechseln lässt.

Bevor ich irgendwie groß reagieren kann, taucht ein Knebel vor mir auf und schiebt sich ebenso schnell in meinen Mund, wie er in Erscheinung trat.

Ab jetzt werde ich nicht mehr wirklich benötigt, nur noch Zeuge für ihren Akt. Wobei ich glaube, dass es ohne mich nicht genauso viel Spaß machen würde. Etwas stolz grinse ich in den Knebel und freue mich trotz allem auf das, was kommt.



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