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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

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  es geschah Datum:05.10.26 17:44 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, liebe Leser, wie geschah es.

meine damalige Freundin und ich beschlossen uns zu verloben und anlässlich der Verlobung auch eine Feier für Freunde, Verwandte, Eltern und Geschwister auszrichten. Wioe meine damalige Freundin es wünschte wurde zu diesem Zwecke eine Veranstaltungshalle der Gemeinde angemietet, Getränke, Musik, Essen und Gäste für den Samstag ab 16 Uhr in die Halle bestellt.

Am Eingang stand eine Kellnerin, die den Gästen Sekt reichte, die Musik spielte bereits uns schnell kam eine fröhliche Stimmung auf. Es wurde getanzt, gelacht, sich unterhalten und natürlich auch so einige Gläser Bier und Schnaps geleert, was an mir nicht spurlos vorüberging. Als dsie Feier sich dem Ende zu neigte, hatte ich ganz schön einen im Tee, wie man so schön sagt. Das Gleichgewicht zu halten bereitete mir einige Probleme und und der Verlust der Muttersprache war auch nicht fern. Dies war meiner jetzigen Verlobten und deren Mutter, bei der wir bereits wohnten nicht entgangen und so wurde ich auf den Rücksitz des Autos verfrachtet, nach Hause gefahren und von meiner Verlobten zu Bett gebracht. Zunächst fing mein Bett mit mikr an Karusell zu fahren, was ich aber schnell wieder in den Griff bekam. Ich war schon eingeschlafen als meine Verlobte, Gerlinde, auch ins Bett kam. Als sie sich an mich herankuschelte wurde ich halbwdegs wach und wollte natürlich mit ihr schmusen. Dies gefiehl ihr nicht, sie meinte sie möge keine Bier- und Schnapsfahne, was dazu führte, dass sie mir den Rücken zudrehte und einschlief. Ich war wegen des enormen Alkoholkonsums auch schnell wieder wach geworden, bis ich von einem schrillen Schrei Gerlindes geweckt wurde. Sie sahs bereits auf ihrer Hälfte des Bettes als ich die Augen aufschlug und verwundert ins Halbdunkel schaute. Noch verwundereter schaute ich als plötzlichj unsere Schlafzimmertüre aufgerissen wurde und die künftige Schwiegermutter in unserem Zimmer stand und wissen wollte was los sei. Gerlinde schaute ihre Mutter an und sagte: "der hat mich gerade in seinem besoffenen Kopf angestrullert." Gerlindes Mutter schaute mich fragend an, ich griff mir zwischen die Beine und stellte fest, dass nicht nur meine Hose klitschnass war, das Bett war ebenfalls bis auf die Matraze durchnässt. Gerlindes Mutter meinte dann: "Na, so was, Gerlinde hast Du dir einen Bettnässer geangelt?" Sie drehte sich um und kam wenige Minuten später mit neuem Bettzeug für mein Bett zurück. Ich ging zwischenzeitlich zur Toilette, wusch mich und zog mir eine neue Untrerhose an. Als ich zurück ins Schlafzimmer kam, stand Gerlinde und ihre Mutter neben meinem Bett. Auf meinem Bett lag eine riesige weiße dicke Windel. Ich schaute Gerlinde irritiert an und fragte was sie mit der EWindel wolle. Bevor Gerlinde antworten konnte, ergriff ihre Mutter das Wort und sagte mir: "Ich habe ein Gummilaken unter dein Betttuch gelegt. Damit das Betttuch jetzt trocken bleibt und wir in Ruhe schlafen können, lege ich dir jetzt eine Windel an. Dann herscht Frieden" Ich schaute Gerlindes Mutter verdattert an und wollte protestieren, als diese mich mit scharfen Ton aufforderte michauf den Rücken ins Bett zu legen. Als ich nochmals versuchte zu protestieren, ich hatte den Mund noch nciht ganz geöffnet, traf mich eine schallende Ohrfeige mit den Worten wirds bald. Um nicht noch größeren Ärger zu erhalten und nicht nochmals vor meiner Verlobten geohrfeigt zu werden, legte ich mich rücklings aufs Bett. Kaum lag ich, hatte Gerlindes Mutter mir auch schon die Unterhose heruntergezogen und forderte mich auf meinen Po anzuheben. Schnell hatte sie mir die Windel untergeschoben und die Klebestreifen zugeklebt. Dann griff sie auf den Nachttisch, nahm eine große gelbe Gummihose, die ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen hatte und zog mir diese ebenfalls an. Danach musste ich mich wieder vors Bett stellen und Gerlindes Mutter werkelte am Bund der Gummihose herum. Was sie dort machte, konnte ich zunächst nicht sehen, ich schaute verlegen zur Seite. Dann meinte sie auf einmal: "Nur noch abschließen und dann ist der Kleine für die Nacht fertig." Gleichzeitig hörte ich ein metallisches klicken. Als ich an mir herunterschaute stellte ich fest, dass Gerlindes Mutter ein Metallband durch den Bund der Gummihose gezogen hatte, dass sehr eng oberhalnb meiner Hüfte lag und an der Vorderseite mit einem schweren Vorhängeschloss verschlossen war. Ich traute mich nichts mehr zu sagen und legte mich komentarlos ins Bett.
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devota2 Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Nähe Mainz


Lebe deinen Traum

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  RE: es geschah Datum:05.10.26 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Na da bin ich mal gespannt was mit Peterlein am nächsten Morgen passiert
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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

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  RE: es geschah Datum:05.10.26 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich wiedeer erwachte schien mir die Sonnen bereits ins Gesicht. Gerlinde lag zufrieden an mich gekuschelt neben mir. Mann, war das einFest gestern abend. Langsam klam mir die Erinnerung wieder. Wir hatte ausgelassen getanzt, getrunken und uns mit Freunden unterhalten. Wie ich nach Hause gekommen war, konnte icfh nicht genau sagen. Ich konnte mich nur noch daran erinnern, dass Gerlinde mich zu Bett gebracht hatte. Während ich so den gestrigen Abend revue passier lies, zumindest soweit ich ihn noch in Erinnerung hatte, meldete sich meine Blase. Ich beschloss mich aus Gerlindes Umarmung zu befreien und die Toilette aufzusuchen. Als ich vor dem Bett stand fiel mein Blick auf meinen dicken Unterkörper in einer Gummihose. Was war passiert? Wie sah ich aus? Wie kam die Gummihose an meinen Körper? Und vor allen Dingen, wie kam die Windel an meinen Körper? Fragen über Fragen, auf die ich keine Antwort hatte. Ich beschloss Gerlinde zu wecken und zu fragen was gestern alles ungewöhliche passiert sei. Gerlinde schaute mich nur fragend an und meinte, was ich damit meinte. Es sei doch alles in Ordnung und ungewöhnliches sei auch nciht passiert. Mir blieb nichts anderes übrig als direkt nach der Gummihose und Windel, vor allen Dingen nach dem großen Schloss an der Gummihose zu fragen. Gerlinde meinte dann schmunzelnd: Du hast mir gestern Nacht in den Rücken gepinklet, das Bett vollkommen durchnässt. Mutter hat Dir dann die Windel und die Gummihose angezogen und damit Du die nicht abstreifen kannst, abgeschlossen." Auf meinen Einwand, dass ich jetzt zur Toilette muss, meinte Gerlinde nur: "Mutter hat den Schlüssel, ich kann dir nicht helfen. Geh zur Mutter oder mach in die Windel." Bums, was sollte ich machen. Ich versuchte den Harndrang zu kontrolloieren und dann gemeinsam mit Gerlinde die Mutter aufzusuchen. Gerlinde hatte aber beschlossen noch eine Weile im Bett zu bleiben und auszuruhen. Am Nachmittag sollten nochj einige Nachbarn zum Kaffee kommen. Nach einer mir endlos erscheinenden Zeit wurde der Druclk auf meiner Blase so groß, dass ich nicht mehr einhalten konnte und ich mich mit einem langen warmen druckvollen Strahl in der Windel entleerte.
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Peterlein
Einsteiger



Ich hätte es nicht geglaubt

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  RE: es geschah Datum:05.10.26 21:37 IP: gespeichert Moderator melden


Einerseits war es beschämend, andererseits gefiehl mir das wohlig warme Gefühl was dabei entstand als sich die Windel mit dem warem Urin füllte. Die anschließende Nässe in der Windel war jedoch nicht so angenehm. Als Gerlinde sich nun endlich mal den Bademantel übergeworfen hatte, forderte sie mich auf mit ihr in die Küche zu gehen und m,al nach dem Frühstück zu sehen. Ich weigerte mich, so in die Küche zu gehen, einen Bademantel hatte ich bei Gerlinde noch nicht deponiert. Mein Versuch in die Hose zu kommen, gelang nur so weit, dass ich die Hose bis zur Windel hochziehen konnte, der rest passte dann nciht mehr. Gerlinde nahm mich einfach an der Hand und zog mich mit den Worten: "Du hast doch eine Hose an, wenn es auch eine schöne Gummihose ist" hinter sich her in die Küche wo ihre Mutter bereits mit dem Frühstück auf und wartete.

In der Küche wurde ich dann von meiner zukünftigen Schwiegermuttert mit den Worten: "Na mein kleiner Bettpisser" begrüßt. Mir war das sehr unangenehm, den ich konnte mioch nciht daran erinnern ins Bett gemacht zu haben. Ich tat meine Meinung zu diesem Thema unmissverständlich kund, worauf Gerlinde bestätigte, dass ich nicht nur eine volle Ladung ins Bett gemacht hatte, sondern sogar sie auch noch nass gemacht hatte. Mir war deie ganze Sache sehr peinlich. Im Vorbeigehen griff Gerlindes Mutter mir dann zwischen die Beine und drückte gegen die Windel. Sie merkte dann an, dass es ja doch sehr nützlich gewesen sei mir die Windel anzulegen, die sei ja bereits wieder sehr gut gefüllt. Meine Erklärung hierzu wischte sie mit einer Handbewegung weg und forderte uns auf am Tisch Platz zu nehmen und zu frühstücken. Als Gerlinde nach dem KLaffee fragte erklärte ihre Mutter dass der Kaffee aus wäre und sie daher einen Tee zubereitet habe. Als ich die Frage ob Zucker oder Süßstoff im Tee mit Süßstoff beantwortet hatte, nahm Gerlindes Mutter zwei, so meinte ich Süßstofftabletten und gab sie in meinen Tee. Das Frühstück zog sich dann mehr als eine Stunde hin und mittlerweile machte sich meine Blase auch wieder bemerkbar. Mir blieb nichtds anderes übrig als meine Schwiegermutter zu bitten, mir das Schloss an meiner Gummihose zu öffnen, so dass ich zur Toilette gehen konnte. Gerlindes Mutter meinte dann nur, das die Windel eh schjon benutzt sei und es jetzt nicht mehr darauf ankommt. Sie forderte mich auf einfach die Windel nochmals zu benutzen. Mir blieb nichts anderes übrig als am Tisch sitzen zu bleiben. Auf eine weitere Diskussion mit Gerlindes Mutter wollte ich mich nicht einlassen und wenn es gleich zum Duschen ging, musste sie mir das Schloss ja aufschließen, so dass ich die Gummihose und Windel endlich los würde. Gerlindes Mutter verstand es dann, mich und Gerlinde über unsere weiteren Zukunftspläne für lange Zeit in ein Gespräch zu verwickeln. Ich merkte hierbei wie der Drucl auf meiner Blase immer stärker wurde. Irgendwann konnte ich dem Druck nciht mehr standhalten und so ging es wieder in die Windel. Gerlindes Mutter sahs mir direkt gegenüber am Tisch. Sie schaute mich die gesamte Zeit intensiv an und schien sich an meinem Leiden zu ergötzen. Als es mir dann in die Hose ging, unterbrach sie ihren Satz und sagte zu Gerlinde: "Dein kleiner Windelpisser hat gerade wieder in die Windel gemacht. Er bekommt einen ganz verklärten Blick wenn es in die Hose geht. Es scheint ihm zu gefallen." Nach einer weiteren Stunde, in der ich meine Windel nochmals benutzen musste, w2as von Gerlindes Mutter wieder nicht unbemerkt blieb, wurde mir das Schloss an der Gummihose endlich geöffnet und ich konnte duschen gehen. Endlich konnte ich die nasse schwere Windel ablegen und der warme Wasserstrahl fühlte sich sehr gut auf der Haut an. Nacvh dem Duschen gingen Gerlinde und ich wieder runter in die Wohnung. Gerlindes Mutter sahs am Wohnzimmertisch und las irgendein Magazin. Als wir eintraten schaute sie auf und meinte dann zu mir: "Es sei ja nicht normal, dass ein erwachsener Mann in der Nacht einfach ins Bett macht und dann später auch noch die Windel voll macht. Ich solle sie in ihre Praxis begleiten, Gerlindes Mutter ist eine anerkannte Urologin in der Stadt, sie wolle mich einmal untersuchen. Meine Einwände wischte sie in bekannter Manier zur Seite und Gerlinde stimmte ihr sogar noch zu und meinte: " Das ist auf jeden Fall besser. Vielleicht hast Du ja eine Blasenentzündung und wenn die sofort behandelt wird, dauert es auch nicht so lange. Gerlinde bot sich dann an, mit in die Praxis zu fahren. Weiterhbiin meinte sie dann, dass wir ja dann auch noch in meiner Wohnung vorbeifahren könnten um ein paar Klamotten fürs Wochenende zu holen. Mir blieb mehr oder weniger nichts anderes übrig als dem Wunsch der Frauen nachzukommen und so sahsen wir dann im Auto und ich wurde zur Anschrift der Praxis navigiert.

In der Praxis forderte Gerlindes Mutter mich auf, den Unterkörper frei zu machen und mich auf den Untersuchungsstuhl zu setzen. Als ich zögerte meinte sie nur, ich solle mich nicht so anstellen, auf dem Stuhl hätten schon mehr Männer gelgen als ich glaubte. Ich setzte mich dann widerwillig auf den Stuhl und eh ich mich versah hatte GHerlindes Mutter mein rechtes und Gerlinde mein linkes Bein in die Beinschalen gehoben und dort fixiert. Nun lag ich wie auf dem Präsentierteller. Gerlindes Mutter kam nun mit einigen Gerätschaften herbei und erklärte mir, dass sie mir nun ein Gleitmittel in die Harnröhre spritzen würde, was gleichzeitg betäupend wirkte, damit ich bei der Untersuchung keine Schmerzen habe würde. Vorher würde sie jedoch einen Katheder einführen und den letzten Rest Urin abzapfen. Kaum hatte sie es gesagt, spürte ich wie sich der Katheder durch meine Harnröhre schob und den Blasenschließmuskel passierte. Kaum war er durch floss auch schon der Urin, den Gerlinde dann geschickt in einer Schale auffing. Danach wurde der Katheder entfernt und mir ein anderer Schlauch in die Harnröhre geschoben. Gerlindes Mutter erklärte, dass sich am Ende eine Kamera befindet, mit der sie sich dann meine Blase und die Harnröhre genauer anschauen und untersuchen können. Auch dies lies ich über mich ergehen. Ich kann nicht mehr sagen wie lange alles dauerte. Auf jeden Fall erklärte mir Gerlindes Mutter, dass sie das Problem meiner nächtlichen Inkontinez gefunden habe. Es handele sich um ein Geschwür, dass sich am Blasenmuskel befände und diesen heute Nacht wohl in seiner Funktion gestört habe. Sie erklärte weiter, dass das Geschwür noch klein sei und sie es ambulant entfernen könne. Hierzu sollte ich dann eine Erklärung unterschreiben, die mir Gerlinde auf den Bauch legte. Da ich von Gerelinde wusste, welchen ausgezeichneten Ruf ihre Mutter als Urologin hatte unterschrieb ich die Erklärung ohne zu lesen und Gerlindes Mutter begann mit dem Eingriff. Sie erklärte mir, dass ich ruhig liegen bleiben sollte, da sie den Blasenschließmuskel nicht verletzen wollte. Nachdem ich mehrere Injektionen erhalten hatte, war mein Unterkörper nahezu gefühllos. Selbst mein bestes Stück spürte ich nach einiger Zeit nicht mehr. Gerlindes Mutter hatierte mir ihren Gerätschaften in mir herum ohne dass ich etwas spürte. Nach einer mir endlos vorkommenden Zeit legte sie ihre Utensilien beiseite und erklärte mir, dass das Geschwür doch schon größer gewesen sei, als sie urspünglich hätte sehen können. Der Blasenschließmuskel sei bereits sehr stark in Mitleidenschaft gezogen worden, so dass dieser relativ stark angegriffen gewesen sei, was dazu geführt habe, dass der Eingriff größer geworden sei als urspünglich angenommen. Auf meine Frage was dies bedeute, erklärte mir Gerlindes Mutter, dass sich der Blasenschlißmuskel bis er sich vollständig von der Op erholt habe nicht mehr hundertprzentig funktionieren wird und ich für eine gewisse Zeit nun leider Windeln tragen müsste. Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und weigerte mich weiter in Windeln, bzw wieder in Windeln herumzulaufen. Gerlinde Mutter sagte dazu ganz lapidar, dann wirst Du für unbestimmte Zeit mit nasser Hose herumlaufen. Wenn dir das lieber ist, mir ist es gleich.

Nachdem mir nun endlich wieder meine Beine losgemacht worden waren, stieg ich vom Stuhl. Kaum stand ich neben dem Stuhl und wollte mich anziehen, spürte ich dass es zwischen meinen Beinen anfing zu tropen, nein nicht nur zu Tropfen, ich lief geradezu aus und hinterlies eine große Pfütze auf dem Boden. Der zwischenzeitlich in meiner Blase angesammelte Urin lief einfach aus mir heraus. Gerlindes Mutter schaute sich die Sache an und meinte: "Was glaubst due wie lange deine Hose trocken bleibt. Ich garantiere keine fünf Minuten. Was ist, willst du nun eine Windel anzuiehen oder nicht.
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Glatzkopf
Stamm-Gast

Backnang




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  RE: es geschah Datum:05.10.26 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr interessant geschrieben.So etwas würde ich gern einmal erleben.
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Peterlein
Einsteiger



Ich hätte es nicht geglaubt

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  RE: es geschah Datum:06.10.26 01:07 IP: gespeichert Moderator melden


was blieb mir anders übrig. Ich standda und tropfte wie ein Kieslaster und konnte es nicht verhindern. Eine normale Unterhose wäre sofort durchnässt gewesen und hätte sich auf die Hose übertragen. So wollte ich nun auch nicht herumlaufen. Gerlinde kam dann mit einer dünneren Windel und zog mir diese an. Darüber passte dann auch meine normale Hose wieder. Als wir uns dem Ausgang der Praxis näherten sah ich ier dfrei Pakete stehen und wie unschwer zu erkennen, handelte es sich bei dem Inhalt um Windeln. Gerlindes Mutter drückte mir die Pakete mit den Worten: "hier deine künftigen Unterhosen" in die Hand und ging voraus.Im Auto auf der Fahrt zu meiner Wohnung meinte Gerlinde dann, das wir zunächst nur meinen Trainingsanzug und Hemden etc. mitnehmen werden, Hosen müssten wir wol neu kaufen, sie habe mir eine dünnere Windel angezogen, die jedoch nciht für den ganzen Tag ausreichen würde. Mit einer größeren Hose ließen sich die Windeln dann entsprechend kaschieren. In meiner Wohnung wurden dann schnell der Trainingswanzug, Hemden, Pullover etc. eingepackt und dann ging es zurück ins Haus von Gerlindes Mutter.

Kaum waren wir dort angekommen zog Gerlindes Mutter mich an der Hand in TRichtung Sofa und sagte mir, dass ich mioch auf das Sofa legen und die Hose auszihen sollte. Ichschaute sie verdutzt an und wollte wissen wofür das jetzt gut sein sollte, Sie sagte nur in einem befehlenden Ton "frag nicht, sondern mach was ich dir sage". Auf Grund der Tonlage wie sie mir die Worte an den Kopf warf, beschloss ich , dass es wohl besser war ihr zu folgen. Also zog ich meine Hose aus und legte mich aufs sofa. Gerlindes Mutter kam dann mit einer ultradicken Windel wieder ins Wohnzimmer, rief Gerlinde herbei und zeigte Gerlinde wie man mir die Windel wechselt, da diese bis dato darin noch keine Erfahrung hatte. Nachdem mir die Windel angelegt war, nicht zu vergessen, dass Gerlindes Mutter mir vorher noch den Po und alles rund um mein Glied herum dick mit einer Creme eingeschmiert hatte, kam die gelbe dicke Gummihose wieder zum Einsatz. Anschließend wurde diese wieder wie bekannt mit der sehr biegsamen Metallschiene, die durch das Hosenbund gezogen wurde und dem schweren Vorhängeschloss verschlossen. Auf meinen Einwand, dass ich die Gummihose und die Windel ja wohl für das große Geschäft ausziehen müssen erklärte mir Gerlindes Mutter kurz und knapp: "wenn wir uns solche Spiele anfangen haben wir mit dir genausoviel Arbeit wie mit einem Baby und wer soll dir die Windel den auf der Arbeit im Büro wieder anzuiehen. Das große Geschäft kannst du genausogut wie dein Pippi in die Windel machen. Ist die Windel abends voll, wird sie gewechselt. ist nur Pippi drin, kann sie bios zum nächsten morgen dranbleiben. Ich wollte einwenden, dass man das große Geschäft mit Sicherheit riechen wird, worauf Gerlindes Mutter meinte, dass die Gummihose so eng anliegt, dass das kein Gestank rauskommen kann. Damit war das Thema für Gerlindes Mutter wie auch für Gerlinde selbst beendet.

Die Windel wurde dann, da sie den Rest des Tages nur fürs Pippi benötigt wurde, das große Geschäft hielt ich bewusst zurück, am Montag morgen von Gerlinde gewechselt. Dann ging es in die Stadt zum Hosenkauf. Da ich mit der Hose des Trainingsanzuges mitfahren musste, das dicke Windelpaket sich deutloich unter der Hose abzeichnete war der Hosenkauf eine sehr unangenehme Situation für mich. Trotz aller fragenden Blicke des Verkäufers gelang es mir und Gerlinde die Sache gut zu meistern und ich erstande mehrere weit geschnitte Tuchhosen, die zwar die Windel verdeckten, mein Hinterteil jedoch nicht kleiner machten. Nach dem Einkauf ging es dann zurück in Gerlindes Wohnung von wo aus ich im Büro anrief und mich für die nächsten zwei Tage krank meldete. Am Abend kam dann Gerlindes Mutter und wollte wissen wie ich mich fühlte. Ich antwortete wahrheitsgemäs dass ich mich nicht gut fühlte und mich wegen der Windel schämte. Gerlindes Mutter fragte erklärte mir dann, dass sie danach nicht gefragt habe, sie wollte wissen ob ich inzwischen Stuhl gehabt hätte und wenn nicht wann dies zuletzt der Fall war. Icvh sagte wahrheitsgemäs das dies zuletzt vor drei Tagen der Fall geweswen ist worauf Gerlindes Mutter mich ins Schlafzimmer zog, mit dort Hose, Gummihose und Windel auszog und mir sagte, dass ich mich rücklings aufs Bett legen sollte. Sie hob dann meine Beine an, drückte mir diese gegen den Bauch und schob mir kurz hintereinander zwei Zäpfchen tief in den Hionterns, so dass ich sie nicht mehr herausdrücken konnte. Dnach wurde ich wieder angezogen und verschlossen. DEann wurde mir erklärt, dass sich mein Stuhlproblem innerhalb der nächsten halben bis dreiviertel Stunde lösen würde.

Es dauerte keine halbe Stunde bis sich erstes Rumoren in meinen Därmen einstellte. Gerlinde und ich sahsen beim Fernsehen. Der Druck in meinem Darm wurde immer größer und leichte Darmkrämpfe stellten sich ein. Ich versuchte dann Unausweichliche mit aller Gewalt zu verhindern und presste meine Pobacken so fest zusammen wie es nur möglich war. Gerlinde schaute mich schmunzelnd an und meinte dann, es hat keinen Zweck, du kannst es nicht verhindern. Ich kannmir denken was Mutter dir gegeben hat. Ich schaffte es dann och ungefähr eine viertel Stunde meinen Hintern fest zusammenzukneifen bis mein Darm sich mit einem schmerzhaften Krampf explosionsartig entleerte. Es war ein unangenehmes Gefühl wie sich der Brei in der Windel verteilte. Es muss fürchterlich gestunken haben, abe zu riechen war tatsächlich nichts. Ich bat Gerlinde den Schlüssel für das Vorhängeschloss bei ihrer Mutter zu holen, so dass ich die Windel ausziehen und mich duschen gehen konnte. Gerlinde erklärte mir dann, dass sie bereits seit einer halben Stunde in Besitz des Schlüssels ist und die Windel noch anbleibt, da sich mein Darm in den nächsten zwei Stunden noch mehrmal sentleeren wird, bis er vollkommen leer ist. Mir blieb also nichts anderes übrig als in der vollen Windel sitzen zu bleiben. Alle meine Versuche Gerlinde zu erweichen, schlugen fehl.

Nach drei Stunden schloss Gerlinde mich dann auf, nahm mir die Windel ab, säuberte mich grob und schickte mich dann zum Duschen. Welch eine Wohltat. Nach dem Duschen ging ich wieder zu Gerlinde ins Schlafzimmer. Hier musste ich mich auf ein ausgebreitetes Flies bäuchlings legen und mein Hinterteil hochstrecken. Gerlinde verteilte großzügig eine kühle Creme rund um mein Hintertürchen und cremte dies dann auch noch großzügig ein. Als ich Gerlinde bat, mir nicht nochmals Zäpfchjen in den Darm zu drücken, meinte sie, dass ich keine Angst haben müsse, sie würde das Problem jetzt anderweitig lösen. Gleichzeitig spürte ich wie Gerlinde erst einen Finger in mein Hintertürchen steckte, diesen so lange hin und her bewegte, bis ich meinen Schließmuskel etwas entspannen konnte. Dannfolgte sofort der zweite finder und die Prozedur ging weiter bis sie den dritten Finger zum Einsatz brachte. Nach einiger Zeit zog sie finger wieder aus mir heraus und das Prozedere ging nach kurzer Zeit von vorne los. Als sie wieder drei Finger in meinem Hinterteil untergebrach hatte spürte ich wie sie mit ihrer anderen Hand etwas kaltes gegen meinen Hintereingang drückte, was sie sich wohl vorher über die Finger, die sich jetzt in meinem Hintern befanden, geschoben hatte. Sie drückte dieses Teil mit immer mehr Druck gegen meinen Schließmuskel bis dieser unter einem starken kurzen Schmerz nachgab. Dann zog Gerlinde die Finger wieder aus meinem Hintern, wobei ich Gerlindes Finger in diesem Moment nicht mehr spüren konnte. Mit dem Wort. "Fertig" erhielt ich einen leichten Klaps aufs den Po und Gerlinde meinte weiter, dass ich nun versuchen sollte meinen Schließmuskel so fest wie möglich zusammenzupressen. Ich tat wie mir geheisen und Gerlinde meinte dann, jetzt haben wir dein Stuhlproblem auch gelöst. Du wirst es nicht mehr so lange einhalten können, dass du fast einen Darmverschluss bekommst. Jetrzt fällt das Kacka automatisch heraus. Sie erklärte mir dann weiter, dass sie einen Edelstahlring mit vier Zentimeter Innendurchmesser in meinem Hinterteil eingenbaut habe. Auf den Außenseiten habe der Ring einen größeren Durchmesser und der Schließmuskel würde innen und außen zwischen diesen Wülsten sitzen, so dass der Ring an seinem Platz bleibt. Als ich wieder auf dem Rücken lag drückte Gerlinde meine Beine hoch und hielt mir einen Spiegel vor mein Hinterteil. Zwischen meinen Beinen hindurch konnte ich mein nun offen stehenden Hinterteil beschauen. Ich erschreckte mich und wollte mir das silber glänzende Teil wieder aus dem Hintern reißen. Gerlinde hielt meine Hand fest und meinte, wenn ich den Ring selbstständig enfernen würde, müsste sie ihre Mutter rufen, die mir dann eine andere Version eines solchen Teils einsetzen würde was dann auch verriegelt wird. Ich nahm meine Hände weg und lies mich dann wieder windeln und die Gummihose anziehen. Auf das Schloss verzichtete Gerlinde dann und meinte, da ich jetzt gezwungen sei Pippi und Kacka in die Windel zu machen, würde es keinen Sinn mehr machen das ich die Windel selbst ausziehe, sie können somit auf das Schloss verzichten.
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