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  Eva lässt mich nicht gehen
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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

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  Eva lässt mich nicht gehen Datum:09.10.26 09:12 IP: gespeichert Moderator melden


a, liebe Leser, wie geschah es.

meine damalige Freundin und ich beschlossen uns zu verloben und anlässlich der Verlobung auch eine Feier für Freunde, Verwandte, Eltern und Geschwister auszrichten. Wioe meine damalige Freundin es wünschte wurde zu diesem Zwecke eine Veranstaltungshalle der Gemeinde angemietet, Getränke, Musik, Essen und Gäste für den Samstag ab 16 Uhr in die Halle bestellt.

Am Eingang stand eine Kellnerin, die den Gästen Sekt reichte, die Musik spielte bereits uns schnell kam eine fröhliche Stimmung auf. Es wurde getanzt, gelacht, sich unterhalten und natürlich auch so einige Gläser Bier und Schnaps geleert, was an mir nicht spurlos vorüberging. Als dsie Feier sich dem Ende zu neigte, hatte ich ganz schön einen im Tee, wie man so schön sagt. Das Gleichgewicht zu halten bereitete mir einige Probleme und und der Verlust der Muttersprache war auch nicht fern. Dies war meiner jetzigen Verlobten und deren Mutter, bei der wir bereits wohnten nicht entgangen und so wurde ich auf den Rücksitz des Autos verfrachtet, nach Hause gefahren und von meiner Verlobten zu Bett gebracht. Zunächst fing mein Bett mit mikr an Karusell zu fahren, was ich aber schnell wieder in den Griff bekam. Ich war schon eingeschlafen als meine Verlobte, Gerlinde, auch ins Bett kam. Als sie sich an mich herankuschelte wurde ich halbwdegs wach und wollte natürlich mit ihr schmusen. Dies gefiehl ihr nicht, sie meinte sie möge keine Bier- und Schnapsfahne, was dazu führte, dass sie mir den Rücken zudrehte und einschlief. Ich war wegen des enormen Alkoholkonsums auch schnell wieder wach geworden, bis ich von einem schrillen Schrei Gerlindes geweckt wurde. Sie sahs bereits auf ihrer Hälfte des Bettes als ich die Augen aufschlug und verwundert ins Halbdunkel schaute. Noch verwundereter schaute ich als plötzlichj unsere Schlafzimmertüre aufgerissen wurde und die künftige Schwiegermutter in unserem Zimmer stand und wissen wollte was los sei. Gerlinde schaute ihre Mutter an und sagte: "der hat mich gerade in seinem besoffenen Kopf angestrullert." Gerlindes Mutter schaute mich fragend an, ich griff mir zwischen die Beine und stellte fest, dass nicht nur meine Hose klitschnass war, das Bett war ebenfalls bis auf die Matraze durchnässt. Gerlindes Mutter meinte dann: "Na, so was, Gerlinde hast Du dir einen Bettnässer geangelt?" Sie drehte sich um und kam wenige Minuten später mit neuem Bettzeug für mein Bett zurück. Ich ging zwischenzeitlich zur Toilette, wusch mich und zog mir eine neue Untrerhose an. Als ich zurück ins Schlafzimmer kam, stand Gerlinde und ihre Mutter neben meinem Bett. Auf meinem Bett lag eine riesige weiße dicke Windel. Ich schaute Gerlinde irritiert an und fragte was sie mit der EWindel wolle. Bevor Gerlinde antworten konnte, ergriff ihre Mutter das Wort und sagte mir: "Ich habe ein Gummilaken unter dein Betttuch gelegt. Damit das Betttuch jetzt trocken bleibt und wir in Ruhe schlafen können, lege ich dir jetzt eine Windel an. Dann herscht Frieden" Ich schaute Gerlindes Mutter verdattert an und wollte protestieren, als diese mich mit scharfen Ton aufforderte michauf den Rücken ins Bett zu legen. Als ich nochmals versuchte zu protestieren, ich hatte den Mund noch nciht ganz geöffnet, traf mich eine schallende Ohrfeige mit den Worten wirds bald. Um nicht noch größeren Ärger zu erhalten und nicht nochmals vor meiner Verlobten geohrfeigt zu werden, legte ich mich rücklings aufs Bett. Kaum lag ich, hatte Gerlindes Mutter mir auch schon die Unterhose heruntergezogen und forderte mich auf meinen Po anzuheben. Schnell hatte sie mir die Windel untergeschoben und die Klebestreifen zugeklebt. Dann griff sie auf den Nachttisch, nahm eine große gelbe Gummihose, die ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen hatte und zog mir diese ebenfalls an. Danach musste ich mich wieder vors Bett stellen und Gerlindes Mutter werkelte am Bund der Gummihose herum. Was sie dort machte, konnte ich zunächst nicht sehen, ich schaute verlegen zur Seite. Dann meinte sie auf einmal: "Nur noch abschließen und dann ist der Kleine für die Nacht fertig." Gleichzeitig hörte ich ein metallisches klicken. Als ich an mir herunterschaute stellte ich fest, dass Gerlindes Mutter ein Metallband durch den Bund der Gummihose gezogen hatte, dass sehr eng oberhalnb meiner Hüfte lag und an der Vorderseite mit einem schweren Vorhängeschloss verschlossen war. Ich traute mich nichts mehr zu sagen und legte mich komentarlos ins Bett.
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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

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  RE: Eva lässt mich nicht gehen Datum:09.10.26 09:14 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich wiedeer erwachte schien mir die Sonnen bereits ins Gesicht. Gerlinde lag zufrieden an mich gekuschelt neben mir. Mann, war das einFest gestern abend. Langsam klam mir die Erinnerung wieder. Wir hatte ausgelassen getanzt, getrunken und uns mit Freunden unterhalten. Wie ich nach Hause gekommen war, konnte icfh nicht genau sagen. Ich konnte mich nur noch daran erinnern, dass Gerlinde mich zu Bett gebracht hatte. Während ich so den gestrigen Abend revue passier lies, zumindest soweit ich ihn noch in Erinnerung hatte, meldete sich meine Blase. Ich beschloss mich aus Gerlindes Umarmung zu befreien und die Toilette aufzusuchen. Als ich vor dem Bett stand fiel mein Blick auf meinen dicken Unterkörper in einer Gummihose. Was war passiert? Wie sah ich aus? Wie kam die Gummihose an meinen Körper? Und vor allen Dingen, wie kam die Windel an meinen Körper? Fragen über Fragen, auf die ich keine Antwort hatte. Ich beschloss Gerlinde zu wecken und zu fragen was gestern alles ungewöhliche passiert sei. Gerlinde schaute mich nur fragend an und meinte, was ich damit meinte. Es sei doch alles in Ordnung und ungewöhnliches sei auch nciht passiert. Mir blieb nichts anderes übrig als direkt nach der Gummihose und Windel, vor allen Dingen nach dem großen Schloss an der Gummihose zu fragen. Gerlinde meinte dann schmunzelnd: Du hast mir gestern Nacht in den Rücken gepinklet, das Bett vollkommen durchnässt. Mutter hat Dir dann die Windel und die Gummihose angezogen und damit Du die nicht abstreifen kannst, abgeschlossen." Auf meinen Einwand, dass ich jetzt zur Toilette muss, meinte Gerlinde nur: "Mutter hat den Schlüssel, ich kann dir nicht helfen. Geh zur Mutter oder mach in die Windel." Bums, was sollte ich machen. Ich versuchte den Harndrang zu kontrolloieren und dann gemeinsam mit Gerlinde die Mutter aufzusuchen. Gerlinde hatte aber beschlossen noch eine Weile im Bett zu bleiben und auszuruhen. Am Nachmittag sollten nochj einige Nachbarn zum Kaffee kommen. Nach einer mir endlos erscheinenden Zeit wurde der Druclk auf meiner Blase so groß, dass ich nicht mehr einhalten konnte und ich mich mit einem langen warmen druckvollen Strahl in der Windel entleerte.
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Peterlein
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  RE: Eva lässt mich nicht gehen Datum:09.10.26 09:14 IP: gespeichert Moderator melden


Einerseits war es beschämend, andererseits gefiehl mir das wohlig warme Gefühl was dabei entstand als sich die Windel mit dem warem Urin füllte. Die anschließende Nässe in der Windel war jedoch nicht so angenehm. Als Gerlinde sich nun endlich mal den Bademantel übergeworfen hatte, forderte sie mich auf mit ihr in die Küche zu gehen und m,al nach dem Frühstück zu sehen. Ich weigerte mich, so in die Küche zu gehen, einen Bademantel hatte ich bei Gerlinde noch nicht deponiert. Mein Versuch in die Hose zu kommen, gelang nur so weit, dass ich die Hose bis zur Windel hochziehen konnte, der rest passte dann nciht mehr. Gerlinde nahm mich einfach an der Hand und zog mich mit den Worten: "Du hast doch eine Hose an, wenn es auch eine schöne Gummihose ist" hinter sich her in die Küche wo ihre Mutter bereits mit dem Frühstück auf und wartete.

In der Küche wurde ich dann von meiner zukünftigen Schwiegermuttert mit den Worten: "Na mein kleiner Bettpisser" begrüßt. Mir war das sehr unangenehm, den ich konnte mioch nciht daran erinnern ins Bett gemacht zu haben. Ich tat meine Meinung zu diesem Thema unmissverständlich kund, worauf Gerlinde bestätigte, dass ich nicht nur eine volle Ladung ins Bett gemacht hatte, sondern sogar sie auch noch nass gemacht hatte. Mir war deie ganze Sache sehr peinlich. Im Vorbeigehen griff Gerlindes Mutter mir dann zwischen die Beine und drückte gegen die Windel. Sie merkte dann an, dass es ja doch sehr nützlich gewesen sei mir die Windel anzulegen, die sei ja bereits wieder sehr gut gefüllt. Meine Erklärung hierzu wischte sie mit einer Handbewegung weg und forderte uns auf am Tisch Platz zu nehmen und zu frühstücken. Als Gerlinde nach dem KLaffee fragte erklärte ihre Mutter dass der Kaffee aus wäre und sie daher einen Tee zubereitet habe. Als ich die Frage ob Zucker oder Süßstoff im Tee mit Süßstoff beantwortet hatte, nahm Gerlindes Mutter zwei, so meinte ich Süßstofftabletten und gab sie in meinen Tee. Das Frühstück zog sich dann mehr als eine Stunde hin und mittlerweile machte sich meine Blase auch wieder bemerkbar. Mir blieb nichtds anderes übrig als meine Schwiegermutter zu bitten, mir das Schloss an meiner Gummihose zu öffnen, so dass ich zur Toilette gehen konnte. Gerlindes Mutter meinte dann nur, das die Windel eh schjon benutzt sei und es jetzt nicht mehr darauf ankommt. Sie forderte mich auf einfach die Windel nochmals zu benutzen. Mir blieb nichts anderes übrig als am Tisch sitzen zu bleiben. Auf eine weitere Diskussion mit Gerlindes Mutter wollte ich mich nicht einlassen und wenn es gleich zum Duschen ging, musste sie mir das Schloss ja aufschließen, so dass ich die Gummihose und Windel endlich los würde. Gerlindes Mutter verstand es dann, mich und Gerlinde über unsere weiteren Zukunftspläne für lange Zeit in ein Gespräch zu verwickeln. Ich merkte hierbei wie der Drucl auf meiner Blase immer stärker wurde. Irgendwann konnte ich dem Druck nciht mehr standhalten und so ging es wieder in die Windel. Gerlindes Mutter sahs mir direkt gegenüber am Tisch. Sie schaute mich die gesamte Zeit intensiv an und schien sich an meinem Leiden zu ergötzen. Als es mir dann in die Hose ging, unterbrach sie ihren Satz und sagte zu Gerlinde: "Dein kleiner Windelpisser hat gerade wieder in die Windel gemacht. Er bekommt einen ganz verklärten Blick wenn es in die Hose geht. Es scheint ihm zu gefallen." Nach einer weiteren Stunde, in der ich meine Windel nochmals benutzen musste, w2as von Gerlindes Mutter wieder nicht unbemerkt blieb, wurde mir das Schloss an der Gummihose endlich geöffnet und ich konnte duschen gehen. Endlich konnte ich die nasse schwere Windel ablegen und der warme Wasserstrahl fühlte sich sehr gut auf der Haut an. Nacvh dem Duschen gingen Gerlinde und ich wieder runter in die Wohnung. Gerlindes Mutter sahs am Wohnzimmertisch und las irgendein Magazin. Als wir eintraten schaute sie auf und meinte dann zu mir: "Es sei ja nicht normal, dass ein erwachsener Mann in der Nacht einfach ins Bett macht und dann später auch noch die Windel voll macht. Ich solle sie in ihre Praxis begleiten, Gerlindes Mutter ist eine anerkannte Urologin in der Stadt, sie wolle mich einmal untersuchen. Meine Einwände wischte sie in bekannter Manier zur Seite und Gerlinde stimmte ihr sogar noch zu und meinte: " Das ist auf jeden Fall besser. Vielleicht hast Du ja eine Blasenentzündung und wenn die sofort behandelt wird, dauert es auch nicht so lange. Gerlinde bot sich dann an, mit in die Praxis zu fahren. Weiterhbiin meinte sie dann, dass wir ja dann auch noch in meiner Wohnung vorbeifahren könnten um ein paar Klamotten fürs Wochenende zu holen. Mir blieb mehr oder weniger nichts anderes übrig als dem Wunsch der Frauen nachzukommen und so sahsen wir dann im Auto und ich wurde zur Anschrift der Praxis navigiert.

In der Praxis forderte Gerlindes Mutter mich auf, den Unterkörper frei zu machen und mich auf den Untersuchungsstuhl zu setzen. Als ich zögerte meinte sie nur, ich solle mich nicht so anstellen, auf dem Stuhl hätten schon mehr Männer gelgen als ich glaubte. Ich setzte mich dann widerwillig auf den Stuhl und eh ich mich versah hatte GHerlindes Mutter mein rechtes und Gerlinde mein linkes Bein in die Beinschalen gehoben und dort fixiert. Nun lag ich wie auf dem Präsentierteller. Gerlindes Mutter kam nun mit einigen Gerätschaften herbei und erklärte mir, dass sie mir nun ein Gleitmittel in die Harnröhre spritzen würde, was gleichzeitg betäupend wirkte, damit ich bei der Untersuchung keine Schmerzen habe würde. Vorher würde sie jedoch einen Katheder einführen und den letzten Rest Urin abzapfen. Kaum hatte sie es gesagt, spürte ich wie sich der Katheder durch meine Harnröhre schob und den Blasenschließmuskel passierte. Kaum war er durch floss auch schon der Urin, den Gerlinde dann geschickt in einer Schale auffing. Danach wurde der Katheder entfernt und mir ein anderer Schlauch in die Harnröhre geschoben. Gerlindes Mutter erklärte, dass sich am Ende eine Kamera befindet, mit der sie sich dann meine Blase und die Harnröhre genauer anschauen und untersuchen können. Auch dies lies ich über mich ergehen. Ich kann nicht mehr sagen wie lange alles dauerte. Auf jeden Fall erklärte mir Gerlindes Mutter, dass sie das Problem meiner nächtlichen Inkontinez gefunden habe. Es handele sich um ein Geschwür, dass sich am Blasenmuskel befände und diesen heute Nacht wohl in seiner Funktion gestört habe. Sie erklärte weiter, dass das Geschwür noch klein sei und sie es ambulant entfernen könne. Hierzu sollte ich dann eine Erklärung unterschreiben, die mir Gerlinde auf den Bauch legte. Da ich von Gerelinde wusste, welchen ausgezeichneten Ruf ihre Mutter als Urologin hatte unterschrieb ich die Erklärung ohne zu lesen und Gerlindes Mutter begann mit dem Eingriff. Sie erklärte mir, dass ich ruhig liegen bleiben sollte, da sie den Blasenschließmuskel nicht verletzen wollte. Nachdem ich mehrere Injektionen erhalten hatte, war mein Unterkörper nahezu gefühllos. Selbst mein bestes Stück spürte ich nach einiger Zeit nicht mehr. Gerlindes Mutter hatierte mir ihren Gerätschaften in mir herum ohne dass ich etwas spürte. Nach einer mir endlos vorkommenden Zeit legte sie ihre Utensilien beiseite und erklärte mir, dass das Geschwür doch schon größer gewesen sei, als sie urspünglich hätte sehen können. Der Blasenschließmuskel sei bereits sehr stark in Mitleidenschaft gezogen worden, so dass dieser relativ stark angegriffen gewesen sei, was dazu geführt habe, dass der Eingriff größer geworden sei als urspünglich angenommen. Auf meine Frage was dies bedeute, erklärte mir Gerlindes Mutter, dass sich der Blasenschlißmuskel bis er sich vollständig von der Op erholt habe nicht mehr hundertprzentig funktionieren wird und ich für eine gewisse Zeit nun leider Windeln tragen müsste. Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und weigerte mich weiter in Windeln, bzw wieder in Windeln herumzulaufen. Gerlinde Mutter sagte dazu ganz lapidar, dann wirst Du für unbestimmte Zeit mit nasser Hose herumlaufen. Wenn dir das lieber ist, mir ist es gleich.

Nachdem mir nun endlich wieder meine Beine losgemacht worden waren, stieg ich vom Stuhl. Kaum stand ich neben dem Stuhl und wollte mich anziehen, spürte ich dass es zwischen meinen Beinen anfing zu tropen, nein nicht nur zu Tropfen, ich lief geradezu aus und hinterlies eine große Pfütze auf dem Boden. Der zwischenzeitlich in meiner Blase angesammelte Urin lief einfach aus mir heraus. Gerlindes Mutter schaute sich die Sache an und meinte: "Was glaubst due wie lange deine Hose trocken bleibt. Ich garantiere keine fünf Minuten. Was ist, willst du nun eine Windel anzuiehen oder nicht.
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Peterlein
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  RE: Eva lässt mich nicht gehen Datum:09.10.26 09:15 IP: gespeichert Moderator melden


was blieb mir anders übrig. Ich standda und tropfte wie ein Kieslaster und konnte es nicht verhindern. Eine normale Unterhose wäre sofort durchnässt gewesen und hätte sich auf die Hose übertragen. So wollte ich nun auch nicht herumlaufen. Gerlinde kam dann mit einer dünneren Windel und zog mir diese an. Darüber passte dann auch meine normale Hose wieder. Als wir uns dem Ausgang der Praxis näherten sah ich ier dfrei Pakete stehen und wie unschwer zu erkennen, handelte es sich bei dem Inhalt um Windeln. Gerlindes Mutter drückte mir die Pakete mit den Worten: "hier deine künftigen Unterhosen" in die Hand und ging voraus.Im Auto auf der Fahrt zu meiner Wohnung meinte Gerlinde dann, das wir zunächst nur meinen Trainingsanzug und Hemden etc. mitnehmen werden, Hosen müssten wir wol neu kaufen, sie habe mir eine dünnere Windel angezogen, die jedoch nciht für den ganzen Tag ausreichen würde. Mit einer größeren Hose ließen sich die Windeln dann entsprechend kaschieren. In meiner Wohnung wurden dann schnell der Trainingswanzug, Hemden, Pullover etc. eingepackt und dann ging es zurück ins Haus von Gerlindes Mutter.

Kaum waren wir dort angekommen zog Gerlindes Mutter mich an der Hand in TRichtung Sofa und sagte mir, dass ich mioch auf das Sofa legen und die Hose auszihen sollte. Ichschaute sie verdutzt an und wollte wissen wofür das jetzt gut sein sollte, Sie sagte nur in einem befehlenden Ton "frag nicht, sondern mach was ich dir sage". Auf Grund der Tonlage wie sie mir die Worte an den Kopf warf, beschloss ich , dass es wohl besser war ihr zu folgen. Also zog ich meine Hose aus und legte mich aufs sofa. Gerlindes Mutter kam dann mit einer ultradicken Windel wieder ins Wohnzimmer, rief Gerlinde herbei und zeigte Gerlinde wie man mir die Windel wechselt, da diese bis dato darin noch keine Erfahrung hatte. Nachdem mir die Windel angelegt war, nicht zu vergessen, dass Gerlindes Mutter mir vorher noch den Po und alles rund um mein Glied herum dick mit einer Creme eingeschmiert hatte, kam die gelbe dicke Gummihose wieder zum Einsatz. Anschließend wurde diese wieder wie bekannt mit der sehr biegsamen Metallschiene, die durch das Hosenbund gezogen wurde und dem schweren Vorhängeschloss verschlossen. Auf meinen Einwand, dass ich die Gummihose und die Windel ja wohl für das große Geschäft ausziehen müssen erklärte mir Gerlindes Mutter kurz und knapp: "wenn wir uns solche Spiele anfangen haben wir mit dir genausoviel Arbeit wie mit einem Baby und wer soll dir die Windel den auf der Arbeit im Büro wieder anzuiehen. Das große Geschäft kannst du genausogut wie dein Pippi in die Windel machen. Ist die Windel abends voll, wird sie gewechselt. ist nur Pippi drin, kann sie bios zum nächsten morgen dranbleiben. Ich wollte einwenden, dass man das große Geschäft mit Sicherheit riechen wird, worauf Gerlindes Mutter meinte, dass die Gummihose so eng anliegt, dass das kein Gestank rauskommen kann. Damit war das Thema für Gerlindes Mutter wie auch für Gerlinde selbst beendet.

Die Windel wurde dann, da sie den Rest des Tages nur fürs Pippi benötigt wurde, das große Geschäft hielt ich bewusst zurück, am Montag morgen von Gerlinde gewechselt. Dann ging es in die Stadt zum Hosenkauf. Da ich mit der Hose des Trainingsanzuges mitfahren musste, das dicke Windelpaket sich deutloich unter der Hose abzeichnete war der Hosenkauf eine sehr unangenehme Situation für mich. Trotz aller fragenden Blicke des Verkäufers gelang es mir und Gerlinde die Sache gut zu meistern und ich erstande mehrere weit geschnitte Tuchhosen, die zwar die Windel verdeckten, mein Hinterteil jedoch nicht kleiner machten. Nach dem Einkauf ging es dann zurück in Gerlindes Wohnung von wo aus ich im Büro anrief und mich für die nächsten zwei Tage krank meldete. Am Abend kam dann Gerlindes Mutter und wollte wissen wie ich mich fühlte. Ich antwortete wahrheitsgemäs dass ich mich nicht gut fühlte und mich wegen der Windel schämte. Gerlindes Mutter fragte erklärte mir dann, dass sie danach nicht gefragt habe, sie wollte wissen ob ich inzwischen Stuhl gehabt hätte und wenn nicht wann dies zuletzt der Fall war. Icvh sagte wahrheitsgemäs das dies zuletzt vor drei Tagen der Fall geweswen ist worauf Gerlindes Mutter mich ins Schlafzimmer zog, mit dort Hose, Gummihose und Windel auszog und mir sagte, dass ich mich rücklings aufs Bett legen sollte. Sie hob dann meine Beine an, drückte mir diese gegen den Bauch und schob mir kurz hintereinander zwei Zäpfchen tief in den Hionterns, so dass ich sie nicht mehr herausdrücken konnte. Dnach wurde ich wieder angezogen und verschlossen. DEann wurde mir erklärt, dass sich mein Stuhlproblem innerhalb der nächsten halben bis dreiviertel Stunde lösen würde.

Es dauerte keine halbe Stunde bis sich erstes Rumoren in meinen Därmen einstellte. Gerlinde und ich sahsen beim Fernsehen. Der Druck in meinem Darm wurde immer größer und leichte Darmkrämpfe stellten sich ein. Ich versuchte dann Unausweichliche mit aller Gewalt zu verhindern und presste meine Pobacken so fest zusammen wie es nur möglich war. Gerlinde schaute mich schmunzelnd an und meinte dann, es hat keinen Zweck, du kannst es nicht verhindern. Ich kannmir denken was Mutter dir gegeben hat. Ich schaffte es dann och ungefähr eine viertel Stunde meinen Hintern fest zusammenzukneifen bis mein Darm sich mit einem schmerzhaften Krampf explosionsartig entleerte. Es war ein unangenehmes Gefühl wie sich der Brei in der Windel verteilte. Es muss fürchterlich gestunken haben, abe zu riechen war tatsächlich nichts. Ich bat Gerlinde den Schlüssel für das Vorhängeschloss bei ihrer Mutter zu holen, so dass ich die Windel ausziehen und mich duschen gehen konnte. Gerlinde erklärte mir dann, dass sie bereits seit einer halben Stunde in Besitz des Schlüssels ist und die Windel noch anbleibt, da sich mein Darm in den nächsten zwei Stunden noch mehrmal sentleeren wird, bis er vollkommen leer ist. Mir blieb also nichts anderes übrig als in der vollen Windel sitzen zu bleiben. Alle meine Versuche Gerlinde zu erweichen, schlugen fehl.

Nach drei Stunden schloss Gerlinde mich dann auf, nahm mir die Windel ab, säuberte mich grob und schickte mich dann zum Duschen. Welch eine Wohltat. Nach dem Duschen ging ich wieder zu Gerlinde ins Schlafzimmer. Hier musste ich mich auf ein ausgebreitetes Flies bäuchlings legen und mein Hinterteil hochstrecken. Gerlinde verteilte großzügig eine kühle Creme rund um mein Hintertürchen und cremte dies dann auch noch großzügig ein. Als ich Gerlinde bat, mir nicht nochmals Zäpfchjen in den Darm zu drücken, meinte sie, dass ich keine Angst haben müsse, sie würde das Problem jetzt anderweitig lösen. Gleichzeitig spürte ich wie Gerlinde erst einen Finger in mein Hintertürchen steckte, diesen so lange hin und her bewegte, bis ich meinen Schließmuskel etwas entspannen konnte. Dannfolgte sofort der zweite finder und die Prozedur ging weiter bis sie den dritten Finger zum Einsatz brachte. Nach einiger Zeit zog sie finger wieder aus mir heraus und das Prozedere ging nach kurzer Zeit von vorne los. Als sie wieder drei Finger in meinem Hinterteil untergebrach hatte spürte ich wie sie mit ihrer anderen Hand etwas kaltes gegen meinen Hintereingang drückte, was sie sich wohl vorher über die Finger, die sich jetzt in meinem Hintern befanden, geschoben hatte. Sie drückte dieses Teil mit immer mehr Druck gegen meinen Schließmuskel bis dieser unter einem starken kurzen Schmerz nachgab. Dann zog Gerlinde die Finger wieder aus meinem Hintern, wobei ich Gerlindes Finger in diesem Moment nicht mehr spüren konnte. Mit dem Wort. "Fertig" erhielt ich einen leichten Klaps aufs den Po und Gerlinde meinte weiter, dass ich nun versuchen sollte meinen Schließmuskel so fest wie möglich zusammenzupressen. Ich tat wie mir geheisen und Gerlinde meinte dann, jetzt haben wir dein Stuhlproblem auch gelöst. Du wirst es nicht mehr so lange einhalten können, dass du fast einen Darmverschluss bekommst. Jetrzt fällt das Kacka automatisch heraus. Sie erklärte mir dann weiter, dass sie einen Edelstahlring mit vier Zentimeter Innendurchmesser in meinem Hinterteil eingenbaut habe. Auf den Außenseiten habe der Ring einen größeren Durchmesser und der Schließmuskel würde innen und außen zwischen diesen Wülsten sitzen, so dass der Ring an seinem Platz bleibt. Als ich wieder auf dem Rücken lag drückte Gerlinde meine Beine hoch und hielt mir einen Spiegel vor mein Hinterteil. Zwischen meinen Beinen hindurch konnte ich mein nun offen stehenden Hinterteil beschauen. Ich erschreckte mich und wollte mir das silber glänzende Teil wieder aus dem Hintern reißen. Gerlinde hielt meine Hand fest und meinte, wenn ich den Ring selbstständig enfernen würde, müsste sie ihre Mutter rufen, die mir dann eine andere Version eines solchen Teils einsetzen würde was dann auch verriegelt wird. Ich nahm meine Hände weg und lies mich dann wieder windeln und die Gummihose anziehen. Auf das Schloss verzichtete Gerlinde dann und meinte, da ich jetzt gezwungen sei Pippi und Kacka in die Windel zu machen, würde es keinen Sinn mehr machen das ich die Windel selbst ausziehe, sie können somit auf das Schloss verzichten.
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Peterlein
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  RE: Eva lässt mich nicht gehen Datum:09.10.26 09:15 IP: gespeichert Moderator melden


Nun, was sollte ich machen? Jetzt waren seit unserer Verlobung einige Tage vergangen und mein Lebven hatte sich komplett verändert. Mein ehemals so starkes Selbsbewustsein war mehr oder weniger nicht mehr vorhanden. Bei jedem Schritt den ich vor die Tür setzte, war mir klar, dass alle Leute denen ich begegnete auf meinen dicken Windelhintern schauten und denen klar sein musste was mit mir los war. Das komplette Ausmaß der Veränderungen konnten sie zwar nicht wissen, aber jeder der mich kannte, musste sehen dass es sich um eine dicke Windel handelte, den mein Hintern konnte in der kürze der Zeit nicht so zugenommen haben. Morgen sollte dann mein wieder mein erster Arbeitstag sein.

Am nächsten Morgen wurde ich wieder von Gerlinde versorgt. Gerlinde nahm mir wie selbstverständlich die Gummihose und die Windel ab, drückte mir die Windel in die Hand und meinte die solle ich bis zum Bad vor meinen tropfenden Schlauch halten, damit ich keine Spuren auf dem Weg zum Bad hinterlasse. Bis auf das Pippi war meine Windel zum Glück sauber geblieben. Wie sollte auch Kacka hineingekommen sein, mein Darm war noch mehr oder weniger leer. Zumindest hate ich keinen Drang fürs große Geschäft verspürt. Nach dem Duschen wurde ich von Gerlinde wieder versorgt, nahm mein Frühstück zu mir und machte mich auf den Weg zur Arbeit. Ich war so früh unterwegs, dass ich als Erster auf meiner Arbeitsstelle ankam und mich sofort in mein Büro zurückziehen konnte. Gegen neun Uhr klingelte dann mein Telefon. Am anderen Ende der Leitung war Fräulein Schuster, meine ehemalige Freundin, bevor ich Gerlinde kennen und lieben gelernt hatte. Sie war inzwischen zur Personalchefin im Unternehmen aufgestiegen und führte mit jedem Mitarbeiter der sich krank gemeldet hatte nach seiner Genesung ein kurzes Personalgespräch. Was sie jetzt von mir wollte war mir unklar, da sie solche Gespräche in der Vergangenheit mit mir nie geführt hatte wenn ich mal erkrankt war. Nun kurz um, ich folgte ihrer Bitte und machte mich auf den Weg in ihr Büro. Was ich dann sah, lies mich aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Meine ehemalige Freundin und jetzige Vorgesetzte als Personalchefin hatte ihr Outfit total auf den Kopf gestellt. Ihr zuvor bis über die Schultern reichenden blonden lockigen Haare lagen eng am Kopf an, waren zu einem langern Pferdesch****z zusammengebunden, der bis tief in ihren Rücken reichte. Die Brille mit dem schwarzen Gestell war verschwunden. Ihre ehemals grünen Augen waren jetzt hellblau und schauten mich groß an. Ihr Mund war sehr auffällig mit einem knallroten Lippenstift geschminkt wie auch ihr ganzes Gesicht sehr eindrucksvoll geschminkt war. Darauf hatte sie bisher immer verzichtet. Sie trug eine weiße, glänzende Bluse, die ihre Brüste eng umspannte. Das sie solch große Brüste hatte, daran konnte ich mich gar nicht mehr richtig erinnern, oder hatte sie sich eine Op unterzogen und ihre Brüste vergrößern lassen. Während ich sie noch ungläubig anschaute erhob sie sich aus ihrem Schreibtischsessel und trat auf mich zu. Jetzt konnte ich den engen, schwarzen, bis zu den Knien reichenden Lederrock sehen. Unter dem Rock verschwanden die Schäfte iher schwarzen Stiefel. Es handelte sich um Stiefel mit einem mindestens 10 cm hohen silbernen Bleistiftabsatz der bei jedem ihrer Schritte mit dem sie auf mich zutrat ein lautes Klacken auf dem Boden verursachte. Sie begrüßte mich mit den Worten: "Na, mein ehemaliger Freund, wie geht es dir?" Ich habe gesehen, dass von einer Urologin einen Krankmeldung für dich eingereicht wurde. So kurz nach der Verlobung brauchst du plötzlich eine Urologin, was ist passiert?" Ich stand noch immer mit halb geöffnetem Mund da und schaute sie noch fassungslos an, als sie mich an der Hand packte und mich in die Besprechungsecke auf das Sofa zog. Bei jedem Schritt den ich machte war das Knistern meiner dicken Windel deutlich zu hören. Als ich auf dem Sofa neben ihr sahs konnte ich sehen wie ihr Lederrock leicht nach oben rutschte. Dadurch konnte ich erkennen, dass die Stiefelschäfte wohl weit über ihre Knie auf die Oberschenkel reichten. Wie weit, konnte ich jedoch nciht sehen. Ich schaute sie an und sagte: "Ach, Eva, durch ein Missgeschick hat sich herausgestellt, dass ich eine Blasenkrankheit mir eingefangen habe und daher zum Urologen in Behandlung musste." Eva schaute mich an und sagte dann: "Eva kannst du dir für die Zukunft sparen. Ich bin Frau Schulze, deine Vorgesetzte. Es wäre ja noch schöner wenn jeder dahergelaufene Windeträger mich so vertraulich ansprechen dürfte. Jetzt möchte ich ausführlich von dir wissen, was los ist." Mir blieb nichts anderes übrig, als von meinem Schicksal nach der Verlobungsfeier zu berichten. Eva hörte aufmerksam zu und forderte mich dann mit den Worten. " Zieh die Hose aus, ich will deinen gewindelten Hintern genau sehen und mich davon überzeugen, dass Du mir die Wahrheit erzählt hast." Als ich zögerte und meinen Einwand vorbringen wollte, schob sie nach: "Mach schon, wenn du deinen Arbeitsplatz hier in der Firma behalten willst." Was sollte ichi tun, so wie sich sich mir gegenüber verhielt, war mir klar, dass die Kündigung unausweichlich war, wenn ich mich weiter weigerte. Also stellte ich mich vor ihr auf und zog meine Hose aus, bzw. lies sie in die Kniekehlen fallen. Ich musste mich dann mehrmals vor Eva im Kreis drehen, bis ich meine Hose wieder hochziehen und meinen dicken Windelhintern verdecken konnte. Eva begann dann das Gespräch wieder und wollte wissen, wie lange ich die Windeln tragen müsse. Ich konnte ihr natürlich keinen genauen Zeitrahmen benennen. Eva schaute mich dann an und sagte mit häischer Stimme. So, dein Windelhintern ist kla und deutlich zu erkennen. Selbst wenn jemand glaubt du hättest ein solch großes Hinterteil, verrät dich das laute knistern der Plastikwindel als Windelträger. Das ist natürlich kein Renomee für unserer Firma. Der Kollege Robert wird ab sofort deine Position übernehmen, dein Schreibtisch kom,mt mit in mein Büro und die wirst mein Assistent. Ich öffnete den Mund und wollte etwas sagen als Eva mir schon das Wort abschnitt und sagte: "Ich will keinen Widerspruch hören. Wenn es dir nicht passt stelle ich dir die Kündigung aus. Ob ich nun eine Änderungskündigung oder eine fristgerechte Kündigung ausstelle, das macht für mich keinen Unterschied." Auf meine Frage wieso eine Änderungskündigung erklärte sie mir, dass mein Gehalt natürlich entsprechend meiner neuen Position gekürzt werde. Die neue Position sei bei weitem nicht so gut bezahlt wie meine alte Stelle. Was sollte ich machen? Mir blieb wenn ich weiter im Unternehmen arbeiten wollte nichts anderes übrig als ihrem Vorschlag zuzustimmen, wobnei ich aushandeln konnte, dass nach meiner endgültigen Genesung eine Versetzung auf meinen alten Posten erfolgen würde. Eva führte dann mehrere kurze Telefonate während ich auf dem Sofa wartete. Kurze Zeit später erschien dann der Hausmeinster und brachte einen kleinen Schreibtisch mit Bürostuhl, PC etc. in Evas Büro. Der Tisch wurde direkt gegenüber Evas Schreitisch aufgestellt und war eine Ecke niedriger als ihr Tisch. Der Schreibtischstuhl war ebenfalls nicht so komfortabel wie mein alter Stuhl. Er war kaum gepolster, und lies sich in der Höhe auch nur sehr wenig verstellen. Eva konnte mich von ihrem Arbeitsplatz aus von oben herab beobachten. Als alle Geräte angeschlossen waren, zitierte sie mich auf meinen neuen Platz und diktierte mir meine eigene Änderungskündigung. BEIM gehalt musste ich dann feststellen, dass die auf 1.150 Euro mtl. gekürzt wurde. BHisher hatte ich 4.700 Euro verdient. Wie sollte ich mit dieser Kürzung meinen Lebensstandart halten und wie sollte ich das alles Gerlinde erklären. Es war ca. 14 Uhr als Eva mich neben ihren Schreitisch beorderte. Als ich neben ihr stand schob sie mir ein Diktiergerät hin und meinte sie habe einige Briefe diktiert, die ich für sie tippen sollte. Ich nahm das Gerät und wollte wsieder zu meinem neuen Arbeitsplatz gehen, als sie mich aufforderte zu warten. Sie sagte dann:"sag mal, wie voll ist deine Windel schon? trotz Gummmihose die du trägst komme ich mir vor als würde ich in einer Kneipe auf dem Männerklo sitzen der permanent nach Pinkel stinkt. Ich spürte wie mein Kopf kanllrot anlief und versuchte zu erklären, dass die Windel noch nicht so voll sein könne, da ich den ganzen Tag noch nicht viel getrunken hätte. Ich selbst könne nichtgs riechen. Evs meinte dann, wir werden das Problem lösen und sagte:"du bringst morgen ein oder zwei Pakete Windeln sowie allen Zubehör mit. Die Windel wird dann in der Mittagspause gewechselt. Da gibt es keine Diskussion, das ist eine betriebliche Anordnung. Danach verließ sie das Büro und wurde bis zum Feierabend nicht mehr gesehen. Ich blieb noch etwas länger in Büro um den unangehmen Fragen meiner ehemaligen Kollegen zu entgehen. Alsich ich in mein Auto setzte und den Heimweg antreten wollte, spürte ich, dass die Windel nicht nur nass geworden war. Es musste noch Kacka hinzugekommen sein, unter meinem Hintern drückte sich eine breiige Masse breit.
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  RE: Eva lässt mich nicht gehen Datum:09.10.26 09:16 IP: gespeichert Moderator melden


Zu Hause angekommen erkundigte Gerlinde sich nach meinem Tag. Sie brauchte an und für sich nur in meinGe4sicht zu schauen, dann merkte sie schon an meinem Gesichtsausdruck dass der Tag absolut in die Hose, oder sollte ich sagen in die Windel gegangen war. Ich erzählte alle in allen Kleinigkeiten und fügte hinzu, dass ich mir durch die Gehaltskürzung künftig wohl kaum noch etrwas leisten könne. Gerlinde nahm mioch in den Arm und tröstete mich, sie strich mir wie einem kleoinen Kind über Kopf und Wangen. Ich war den Tränen nah. Das allerschlimmstge für mich war, dass ich am nächsten Tag Windeln mitbringen sollte und Eva mir die Windeln wechseln wollte. Gerlinde fand das gar nicht so schlimm und moeinte: "sie hat dich doch früher auch nackt gesehen und wegnehmen kann sie mir nichts. Sie hat bestimmt keine Lust auf deinen ständig tropfenden Speer. Mir macht das ja nichts aus. Komm mit, ich mach die sauber und dann tröste ich dich richtig. Sie zog mir dann die Windel aus, machte mich sauber und anschließend hatten wir einen der besten sexuellen Erlebnisse, die wir bosher gehabt hatten. Ich war ja schon glücklich, dass ich überhaupt noch mit meinem Problem in der Lage war Gerlinde zu befriedigen und Gerlinde es nichts ausmachte dass ich dabei immer etwas Urin verlor. Nach dem Sex windelte Gerlinde mich wieder und schloss meine Gummihose wieder mit dem großen Schloss ab. Einen Zweitschlüssel sollte ich dann am nächsten Tag Eva übergeben.

Bevor ich am nächsten Morgen zur Arbeit fuhr, übergab Gerlinde mir einen verschlossenen Briefumschlag, den ich Eva auch verschlossen übergeben sollte. Gerne hätte ich gewusst was Gerlinde da von Eva wollte, bzw. welche Infos sie ihr gegeben hatte. Ich lies den Umschlag jedoch verschlossen und übergab Eva den Umschlag verschlossen. Diese las den Brief, legte ihn dann in ihren Schreibtisch und verschloss diesen. Danach widmete sie sich den Briefen, die ich gestern, nachdem sie das Büro verlassenb hatte noch hatte schreiben müssen. Je mehr Briefe sie las, desto mehr verfinsterte sich ihr Gesichtsausdruck. Nachdem sie alle Briefe gelesen hatte, sortierte sie diese und meinte dann, dass meine Schreibkünste noch sehr stark verbesserungswürdig wären. Es gäbe fast keinen Brief in dem sich nicht mehrere Tippfehler befinden würden und diese müsste ich alle neu schreiben. Sie übergab mit dann die Briefe mit Tippfehler und ich begann diese neu zu schreiben. Als Eva mir dabei kurz zusah, meinte sie, es sei ja kein Wunder das so viele Tippfehler in den Briefen wären, ich würde ja nicht mit 10 sondern nur mit 6 Fingern schreiben. Aber wenn die Briefe erledigt seinen, würde wsie mir das 10 Fingersystem beibringen. Bis zur Mittagspause hatte ich dann alle Briefe fehlerfrei geschrieben. Kurz vor 12 Uhr kam Eva dann zu mir und forderte mich auf, dass ich mich auf das Sofa legte und die Hose auszog, damit sie meine Windel wechseln konnte. Sie ging zum Schreibtisch und holte den Schlüssel für dasn schwere Schloss, schloß auf, zog mir die Gummihose und anschlioeßend die Windel aus. Plötzlich klopfte es an ihrer Bürotür und Eva rief als gäbe es keine Privatsphäre für mich ganz selbstverständlich herein.
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Peterlein
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  RE: Eva lässt mich nicht gehen Datum:09.10.26 09:16 IP: gespeichert Moderator melden


Und schon wurde die Tür aufgestoßen. Wer eintrat konnte ich nicht sehen, ich musste meine Beine nach obven anwinckeln und Eva drückte sie noch weiter nach oben, so dass mein Hinterteil vollkommen frei lag und sie es gut mit den Feuchttüchern reinigen konnte. Als der Ankömmling anfing zu sprechen, erkannte ich, dass es sich um eine ältere Arbeitskollegin aus meiner ehemaligen Abteilung handelte. Die Frau war schon 65v Jahre alt und stand kurz vor der Rente. Die Frau fragte Evas: "Oh, störe ich gerade?" worauf Eva antwortete: " nein komm nur her, ich mach dem Windelscheißer gerade eine frische Windel, kannst ihm die Beine mal hoch halten, dann komme ich besser an sein Loch." Ich hörte dann wie die Frau näher kam, meine Beine nahm und sie feste nach oben drückte, so dass mein Hinterteil das Sofa nicht mehr berührte und mein halber Rücken auch noch nach oben gedrückt wurde. Hich hörte dann wie die Frau, es handelte sich um Petra, die in meiner ehemaligen Abteilung arbeitete und mit der ich schön öfter aneinander geraten war, sagte:" Na, dem haben sie das Arschloch ja schön aufgerissen. Habe ich bei meinem ehemaligen Mann auch gemacht. Nachdem er sich dann vor ir in die Hose geschissen hat, wurde der ganz klein und umgänglich. Habe ich nur zu spät gemacht. Hätte ich es ein paatr Jahre früher gemacht, wäre mein Leben in den letzten Jahre, bevor er verstarb viel angenehmer gewesen. Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken, hoffentlich erkannte sie mich nicht. Aber was soll ich sagenb, als ich gesäubert war, die neue Windel untergelegt war, lies Petra meine Beine los und schaute mir direkt ins Gesicht und sagte, ach du bist es. Ich wusste ja gar nicht dass du inkontinent bist und auch die Windel für das große Geschäft brauchst. Hätte ich das früher gewusst, wäre unser Arbeitsklima wesentlich besser gewesen und ich hätte mich nicht so oft über dich ärgern und meinen Frust in mich hineinfressen müssen. Anschließend fragte sie, was machst du jetzt hier. Ich antowrtete mit leiser Stimme, dass ich der Assistent der Personalchefin sei. Petra meinte dann und schaute Eva dabei an, dass es für eine Personalchefin doch nicht angemessen wäre, ihrem Angestellten die Windeln zu wechseln. Sie würde sich gerne dafür bereit erklären. Sie solle mich, wenn es so weit ist, doch einfach in ihr Büroi schicken, sie würde dann alles erledigen. Eva fand die Idee gut und versprach mich künftig zu Petra zum Windelwechsel zu schicken. Nachdem sich Eva und Petra noch eine Weile unterhaltren hatten, wurde ich aus dem Büro geschickt und sollte vor der Tür warten. Eva meinte, sie müsse noch ein paar Sachen mit Gerlinde abklären, die mich ncihts angingen. Ich würde es dann heute Abend noch früh genug erfahren. Ich verlies also das Büro und wartete vor der Tür bios Petra das Büro wieder verlies und mich zurück schickte. Für den restlichen Tag wurde mir ein Halskorsett abgelegt, dass mir nicht mehr die Möglichkeit gab meinen Kopf auch nur einen Millimeter nach unten zu bewegen, so dass ich auf die Tastatur meines PC´s schauen konnte,. Im Gegenteil der Kopf wurde sogar nboch nach oben gedrückst, so dass ich selbst wenn ich meinen Oberkörper nach vorne beugte nicht auf die Tastatur schauen konnte. Danach musste ich üben blind auf der Tastatur zu schreiben. Das ging bis zum Feierabend so.

Ich war froh, als ich die Firma enbdlich verlasen konnte und nach Hause fuhr. Auf dem Heimweg gingen mir so einige Sachen durch den Kopf. Was hatte Eva mit Gerlinde zu besprechen gehabt. Steckten die zwei unter einer Decke? Ich kam leider zu keinem Ergebnis und betrat das haus von Gerlindes Mutter noch deprimierter als am Vortag. Gerlinde verhielt sich ganzu normal und lies sich n icht anmerken, dass sie mit Eva telefoniert hatte.

Am nächsten Morgen stand eine Nachuntersuchung bei Gerlindes Mutter an. Diese eröffnete mir nach der Untersuchung dass der Heilungsprozess sehr gut voranschritt, sie aber glaubte gesehen zu haben,dass das Geschwür wieder angefangen habe zu wachsen. Ich sollte in 14 Tagen zu einer Kontrolle erneut vorbeikommen. Danach wurde ich entlassen und fuhr zur Arbeit. Hier musste ich Eva ausführlich Auskunft über das Untersuchungsergebnis geben, die dann meinte, dass ich dann ja wohl noch eine Weile als ihre Assistentin tätig sein müsse. Hatte sie Assistentin gerade gesagt, oder hatte ich mich verhört. Ich musste dann bis zur Mittagspause meine Blindschreibübungen fortsetzen. Als ich diese nach der Mittagspause fortsetzen wollte schickte Eva mich mit den Worten: " Geh zu Petra rüber, die macht dich sauber" in deren Büro. Das Gestell um meinen Hals, das meinen Kopf so unnatürlich nach oben drückte musste ich trotz Einwand anbehalten.

An Petras Büro angekommen ölffnete ich die Tür und wurde sofort von dieser angefahren, ob ich noch ncihts von anklopfen gehört hätte. Die Zeit in der ich einfach in ihr Büro gestürmt sei, sei nun vorbei. Sie schickte mich wieder raus und ich sollte es nochmals versuchen. Ich klopfte dann an und musste bestimmt 10 Minuten warten bis ich hereinferufen wurde. Ich wurde dann aufgefordert mich rücklings auf ihren Schreibtisch zu legen, nachdem ich meine Hose ausziehen musste. Als ich dann da lag, verrichtete sie ihre Arbeit an mir, als hätte sie noch nie etws anderes gemacht. Plötzlich spürte ich, wie mir die Socken ausgezogen wurden. Auf meine Frage was das soll, wurde mir nur gesagt, ich solle den Mund halten. Kurze Zeit später spürte ich wie wieder etwas über meine Füße gezogen wurde. Es fühlte sich an wie Nylonstrümpfe die Gerlinde immer trug. Als diese Teile meine Beine bis zum Po bedeckten, musste ich aufstehen und das Teil wurde über meinen Po gezogenb. Es war wohl eine Strumphose. Sehen konnte ich es nicht, das verhinderte meine Halskrause ganz entschieden. Petra legte mir dann ein Teil um die Hüften und zog einen Gürtel exrem eng um meine Hüften. Dan zupfte sie an dem Teil, was sie mir umgelegt hatte herum, schaute es sich nochmals an und meinte dann zu mir: "Du kannst wieder an deinen Arbeitplatz gehen." Meinen Einwand, ich müsse noch meine Hose anzioehen, wischte sie mit der Erklärung, diese sein Nass gewesen zur Seite, sie habe mir dafür was trockenes angezogen." Mir blieb nichts anderes übrig, ich verließ Petras Büro und machte mich auf den Weg zu Eva. Eine Hose trug ich auf jeden Fall nicht, dafür spürte ich den Luftzug an meinen Beinen viel zu deutlich.
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  RE: Eva lässt mich nicht gehen Datum:09.10.26 09:17 IP: gespeichert Moderator melden


Eva begrüßte mich mit den Worten, Na, das scfhaut ja schick aus. Ich musste mich dann wieder an meinen Platz setzen und meine Schreibübungen fortsetzen. Endlich war Feierabend. Eva teilte mir mit, dass die Halskrause nicht abgenommen würde und auf meine Feststellung, dass ich ja so nicht fahren können, erklärte sie mir, dass sie mich nach Hause fährt. Sie forderte mich dann auf ihr zu ihrem Fahrzeug zu folgen. Auf dem Weg in die Tiefgarage begegneten uns natürlich auch jede Menge andere Mitarbeiter des Unternehmens, die mich auch kannten. In ihren Gesichtern konnte ich sehen, dass sie sich über mich lustig machten. Von einem Kollegen hörte ich im Vorbeigehen, wie dieser zu einem anderen Kollegen sagt: "Na, Eva hat den ja voll im Griff." Ich wusste nicht was er meinte und stieg zu Eva ins Auto ein, die den Motor startete und losfuhr. Erstaunlicherweise musste ich ihr den Weg nicht erklären. Sie fuhr geziehlt zu Gerlindes Anschrift. Als wir dort angekommen waren, forderte sie mich auf, auszusteigen. Sie habe noch Termine die sie wahrnehmen wolle. Ich ging zur Haustüre und wollte gewohnheitsmäßig meinen Schlüssel aus der Hosentasche nehmen. Mein Griff ging ins Leere. Ich hatte ja gar keine Hose an. Anstelle des Hosenstoffs spürte ich nur eine glattes Etwas, was gerade mal bis zum Ansatz der Oberschenkel reichte. Unmittelbar danach spürte ich den Nylon, der meine Beine bedekte. Ih tastete nach der Klingel und läutete nachdem ich die endlich gefunden hatte. Ich konnte meinen Kopf ja nach wie vor nicht nach unten bewegen. Nach geraumer Zeit wurde mir die Tür von Gerlindes Mutter geöffnet. Sie schaute mich an, schüttelte den Kopf und sagte: "Das hätte ich so schnell von dier nicht gedacht." Ich muss sie wohl sehr erstaunt angeschaut haben und wurde dann von Gerlindes Mutter aufgefordert das Haus zu betreten. Sie rief dann mit den Worten: "Sie oder er ist gerade für dich abgegeben worden. Was es ist oder wird, kann man noch nciht genau sagen."

Gerlinde kam die Treppe hinunter und schaute mich an. Als sie neben mir stand nahm sie mich liebevoll in den Arm und sagte: "Ach, mein armer Schatz. Was hat Eva da nur mit dir angestellt. Das wollte ich nicht so haben." Mir standen die TRränen in den Augen und die ein opder andeere Träne lief mir die Wangen herunter. Gerlinde nahm ihre Hand und wischte die Tränen weg. Dabei sagte sie: "Das schlimme ist, dass ich nichts daran äbern kann. Sie hat mir gedroht, dass sie sich sofor entloässt wenn ich mich nicht mit allen einverstanden erkläre und ihr freie Hand lasse. Was soll ich nur machen." Ich sagte Gerlinde, dass sie sich keine Sorgen mache müsse, ich würde Eva sofort anrufen die meine Stellung aufgeben. Mit meiner Ausbildung würde ich bestimmt sehr schnell einen neuen Job finden und so lange ich auf die Windeln angewiesen wäre könnte ihre Mutter mich ja krqank schreiben. Gerlinde ging zu ihrer Mutter und wollte die Sache mit der Krankschreibung erklären. Ich holte das Telefon und wählte Eva´s Handynummer. Nach kurzem Läuten hatte ich sie an der Strippe. Nachdem ich mich gemeldete hatte, fragte sie nur ganz kurz angebunden aus welchem Grund ich mir erlaubte sie nach Feierabend noch anzurufen. Ich saqgte ihr dann, dass ich ihr meine Kündigung per Post zukommen lassen würde und es heute mein letzter Arbeitstag in der Firma gewesen sei. Ich hörte nur noch ein schallendes Lachen. Als Eva sich wieder von ihren Lachflasch erholt hatte, swagte sie in einem honigsüßen Ton: "Mein lieber Exfreund und Expartner. Du wirst mir weder eine Kündigung zukommen lassen noch sonst irgendetwas unternehmen, außer morgen pünktlich vor meiner Bürotür zu stehen, anzuklopfen, warten bis ich dich herein bitte und dann deine Arbeit aufnbehmen. Solltest Du künftig versuchen dich meinen Anordnungen zu widersetzen, muß ich dir sagen, dass ich Videos davon gemacht habe, wie ich dir die Windeln gewechselt habe. Auf diesen Windeln ist alles klar und deutlich zu sehen, ganz besonders dein weit aufgesperrtes Arschloch. Du glaubst doch nicht, dass du dich auf Grund der Aufzeichnungen in irgendeiner Firma lange halten kannst. Ich werde das Video, solltest du weiter versuchen Widerstand zu leisten sofor online stellen und an alle möglichen Firmen hier im Umlad schiocken, bei denen du dich bewerben könntest. Ist das klar, haben wir uns verstanden?" Mir hatte es die Sprache verschlagen, ich bekam zuerst keinen Ton über meine Lippen. Plötzlich hörte ich Eva´s Stimme wieder, die sagte: "Ich habe dich etwas gefragt. Uned damit du schnell lernst und blöd bist du ja nicht, wirst du mich künftig mit Madame Eva ansprechen. Ist das klar?" Mein Gehirn fuhr in diesem Moment Karusell. Ich war nichtin der Lager einen klaren Gedanken zu fassen als ich Eva´s Stimme erneut vernahm. Es wird in einer Stunde ein Bote bei euch klingeln und mehrere Pakete abgeben. Gerlkinde habe ich vor 10 Minuten eine Mail geschickt. Ich möchte dass sie die Anwesisungen darin genauestens ausführt. Hast du mich jetz in allen Punkten verstanden? Ich frage nicht nochmals, sondern drücke dann auf eine Taste auf meinem PC und stelle das erste Video online." Ich brachte mühsahm ein leises ja heraus, worauf icvh sofort wieder Eva´s Stimme vernahm. Sie sagte: " Antorte gefälligst in ganzen Sätzen. Die Antort muss lauten: "Ja, Madame Eva ich habe sie verstanden und werde alles so ausführen wie sie befehlen." Das ganze möchte ich auch entsprechend laut und deutlich vernehmen können. Ich sagte also: "Ja Madame Eva ich habe sie verstanden und werde alles so ausführen wie sie befehlen. Als ich den Satz gesagt hatte wurde die Verbindung unterbrochen. Gerlinde, die gerade von ihrer Mutter zurückkam, hatte meinen Satz, da ich ihn laut und deutlich aufsagen musste mitgehölrt. Sie fragte mich was los sei und warum ich so einen Satz zu Eva sagte. Ich erklärte ihr die Sache mit den Videos und was Eva damit vorhatte, wenn ich nicht das tat was sie wollte. Weiter teilte ich Gerlinde mit, sie möge bitte ihre Mails anrufen, Eva habe ich eine Mail geschickt. Daraufhin verlies Gerlinde das Zimmer und ging zum PC um ihre Mails abzurufen. Eine Stunde später läutete es an der Tür und Gerlinde öffnete. Draußen stand ein älterer Mann, der insgesamt vier große Pakete aus seinem Lieferwagen holte und Gerlinde übergab. Als der Mann wieder weg war, bat Gerlinde mich ihr zu helfen die Pakete in unser Zimmer zu tragen. Auf meine Frage was Eva ihr geschrieben habe, sagte sie nur:"Du wirst schon sehen, wir befinden uns in ihrer Hand wenn wir dich nicht bis auf die Knochen blamieren wollen. Es war gut, dass du dich bereit erklärt hast ihrebn Wünschen zu folgen. Ich sagte nur noch, dass es keine Wünsche sondern Anordnungen, bzw. Befehle waren. Als ich mit dem ersten Paket im Schlafzimmer ankam und dort dann in den gr0ßen Spiegel schauen konnte, traf mich erneut der Schlag. Ich hatte einen kurzen Plastikrock, der gerade man meinen Hintern bedeckte und durchsichtige Nylonstrümpe an. Der Gürtel der den Rock an mir festhielt, war nicht viel schmäler wie der gesamte Rock. Meine Windel schaute hinten und vorne unter dem kurzen Ding heraus und konnte von jedem gesehen werden. Als Gerlinde ebenfalls mit einem Paket das Schlafzimmer erreichte, bat ich sie mir das störende Teil vom Hals zu nehmen. Gerlinde meinte nur, dass Eva wünschte, dass ich das Teil anbehalten sollte. Mein Einwand, dass Eva ja nicht sehen könne, was wir hier machen, lies Gerlinde nicht gelten und sagte: "Ich weiß nicht, was füer Sicherungsmaßnahmen sie eingebaut hat und will nicht riskieren, dass wir bei einer Kontrolle auffallen. Nachdem wir die letzten Kartons ins Schlafzimmer verbracht hatten forderte Gerlinde mich auf,mich aufs Bett zu legen, so dass sie mir die Windel abnehmen könne und ich anschlioeßend duschen gehen sollte.
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Peterlein
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  RE: Eva lässt mich nicht gehen Datum:09.10.26 09:18 IP: gespeichert Moderator melden


Bevor ich duschen konnte, holte Gerlinde eine Flsche aus einem der kartons und gab mir diese mit den Worten: "Hiermit musst du dich von Kopf bis Fuß einreiben. Mach deinen Körper vorher richtig nass und wenn das Zeug aufgeschäumt ist, hör nicht auf die damit überal zu waschen. Mindestens eine halbe Stunde lang. Ich sag dir Bescheid wenn es genug ist. Und lass vor allen Dingen deine Augen fest geschlossen. Wir machen es einfacher, du rufst wenn du komplett eingeseift bist, ich schaue auf die Uhr und komme dich dann abduschen. Ichging alos in die Dusche und tat wie mir aufgetrage wordenwar. Das Zeug mit dem ich mich da einschmierte und meinen Körpeer von Kopf bis Fuß massierte stank fürchterlich und brannte wie Feuer auf der Haut. Als ich mich vollkommen mit dem Zeug eingerieben hatte rief ich Gerlinde, das die Zeit ab jetzt laufe. Ich weiß nicht wie lange ich mir das Zeug in die Haut einmassiert habe, es kqm mir auf jeden Fall viel länger als eine halbe Stunde vor. Als Gerlinde endlich ins Bad kam und mich abduschte war das die reinste Erholung. Meine Haut brannte wie Feuer. Gerlinde gab mir nun eine weitere Lotion mit der ich mich nochmals gründlich waschen sollte, was ich dann auch machte. Anschließend sollte ich zurück ins Schlafzimmer kommen. Als ich im Bad in den Spiegel schaute trqf mich erneut der Schlag. Meine ganzuer Körper war noch krebsrot. Der Kopf vollkommen kahl, keine Haare mehr auf dem Kopf, keine Augenbrauen, keine Wimpern mehr. Die Brusthaare waren verschwunden und die Haare an Arm3en und Beinen sowie im Genitalbereich fehlten auch. Was hatte Eva da für ein Drecdkszeug besorgt, mit dem ich mich duschen musste. Ich las mir kurz die Anleitung auf der Flasche durch und stellte fest, dass das Zeug meine Haare dauerhaft vernichtet hatte und diese auch nciht mehr nachwachsen würden weil die Haarwurzeln zerstört waren. So komnte ich unmöglich unter Leute gehen oder gar meine Freunde treffen. Ich trocknete mich ab, ging zu Gerlinde ins Schlafzimmer und sagte ihr was Eva da für ein Teufelszeug geliefert hatte mit dem ich mich geduscht hatte. Gerlinde sagte nur: "Ich wusste was passiert wenn du damit duschst. Ich habe absichtlich ncihts gesagt, damit du es auch machst. Denk mal daran was passiert wenn wie Eva´s Wünschen nciht nachkommen. Ich musste mich dan aufs Bett legen und Gerlinde schmierte meine Brüste mit einer neutral riechenden Creme ein. Da ioch immer noch das Halskorsett trug, konnte ich nicht sehen was üpassierte so lange ich auf dem Rücken lag, nicht an meinem Körper herunterschauen. Plötzlich drückte Gerlinde mir etwas genau auf die Brustwarzen und verstärkte den Druck. Ich wurde aufgefordert still liegen zu bleiben. Anschließénd wurde mein Oberkörper mit einer warmen angenehmen Strahlung bestrahlt. Dies dauerte geschätzte 15 Minuten. Danach zog Gerlinde mich an den Händen in eine sitzende Position und sofort spürte ich wie etwas sehr schweres an meinen Brüsten zog. Gerlinde beschäftigte sich dann wieder mit meinen Brüsten und ich spürte wie sich etwas glattes geliges auf meine Haut legte. Danacsh wurde ich wieder 15 Minuten bestrahlt. Als der Vorgang abgeschlossen war, stellte Gerlinde einen Spiegel vor mich und lies mich in den Spiegel schauen. Was ich sah, glaubte ich nicht. Auf meiner eigentlcihen Brust waren nun Brüste der Supergröße. SWie standen weit ab, und zogen schwer an meiner eigentlichen natürlichen Brust. Gerlinde erklärte, dass es Evas Wunsch war, dass ich morgen mit großen Brüsten meine Arbeit im Büro aufnehmen würde. Gerlinde hatte die Teile so gurt angebracht, dass man keinen Unterschied zwischen einer unechten und einer echten Brust feststellen konnte. Gerlinde erklärte mir dann, das die Brüste it einem Spezialkleber angebracht seien, der ein halbes Jahr lang halten würde. Danach müssten wir dann weiter sehen, ob sich die Lage verbessert habe und wir aus den Fängen von Eva herauskommen würden. Auch mein Kof wurde mit einer geligen Masse eingerieben Gerlinde setzte mir dan eine mit langen lockigen blonden Haaren versehen Perücke auf den Kopf und hielt diese eine Zeit lang fest. Jetzt hatte ich zwar wieder Jahre auf dem Kopf, es waren aber nicht meine. Gerlinde erklärte dass es sich mit den Haaren genauso wie mit den Brüsten verhalt4en würde. Der Kleber müsse alle halbe Jahr erneuert werden, was mir dann ja auch jede Menge Arbeit am Morgen ersparen würde. Jetzt holte Gerlinde eine Stift so dick wie einen Edding aus dem Karton. Vorne war eine spitze Nadel dran. Sie setzte sich vor mich aufs Bett und begann mit dem Stift da zu arbeiten, wo meine Augenbrauen eben noch gewewsen waren. Sie schatete den Stift ein, der ein brummendes Geräusch von sich gab und fing dann mit dem Teil an zu arebeiten. Ich bekam permanten feine Stiche gesetzt. Hätte idfh es nicht besser gewusst, hätte ich geglaubt sie würde mit einer Nähmaschine an mir herumarbieten. Nachdem sie ihr Werk wohl über beiden Augen beendet hatte tupfte sie meine Stirn ab und hielt mir einen Speigel mit den Worten vor: "So mein Liebling, jetzt hast du auch wieder Augenbrauen. Ja, sagte ich: "Jetzt habe ich wieder Augenbrauen, aber sie sehen n icht wie bei einem Mann aus, sondern wie bei einer Frau. Sie meinte dann Eva´s Wunsch sei es gewesen mir sogenannte "Chola Brows" zu tätowieren, was ihr ihrer Meinung nach extrem gut gelungen sei. Nun holte sie wieder eine kleine Schachtel aus einem der karton und forderte mich auf die Augen zu schließen. Unmittelbar nachdem ich die Augen geschlossen hatte wurden die Ränder meiner Augenlieder auch mit einer Art Gel leicht eingeschmiert. Dann spürte ich wie sie sich weiter an meinen Augenlieder zu schaffen machte und kurz danach wurden auch diese bestrahlt. Gleiches geschah, nachdem ich die Augenwieer öffnen konnte mit den unteren Augenliedern. Als sie mir dann wieder einen Spiegel vorhielt wsah ich wahsinnig große Augenwimpoern an meinen Oberliedern. Ebenso an den Unterliedern. Gerlinde erklärte mir, dass Eva sich schwarze super lange Kunstwimpern gewünschtg habe und diese in den karton gepackt habe. Ich hatte ein Gefühl an den oberen Augenliedern, als wären die doppelt so schwer wie vorher, Wen ich mit den Augen zwinkern musste, war das ein irrsinniges komisches Gefühl. Irgenwie sahen diese Wimpern nuttenhaft aus.

Jetzt holte Gerlinde wieder einen Stift aus dem Karton. Der sah genauso aus wie der, mit dem sie mit die Augenbrauen tätowiert hatte. Nur hatte dieser jetzt rote Farbe. Kurze Augenblicke später spürte ich die kleinen feinen Nadelstiche auf Ober und Unterlippe. Ich glaube Gerlinde zog die Konturen meiner Lippen nach. Nein, es waren wohl nciht nur die Konturen, eds stach auf der ganzen Lippe. Als sie damit fertig war, kam der schwarze Stift wieder zum Einsatz. Jetzt zog sie offensichtlich die Konturen der Lippen nach. Als sie mir wieder den Spiegel vorhielt, sah ich einen knallroten Mund mit xchwarzer Umrandung. Gerlinde führte wieder aus, Eva´s Wunsch sei es gewesen, dass ich einen knallroten Kussmund mit schwarzer Umrandung, einer sogenannten Outline bekäme. Na, wenn das Eva´s Wunsch war, hatten sie den hundertprozentig erfüllt. Wenn ich nicht selbst gewusst hätte, dass ich ein Mann im Spiegel sehe, hätte ich geglaubt ein Frauengesicht schaue mich an. Mit meinem ursprünglichen Gesicht uns Aussehen hatte dies absolut nichts mehr gemeinsam. Durch die Veränderungen und das befestigen der Brüste, sah ich aus wie eine Nutte. Zumindest fühlte ich mich so. Gerlinde meinte dann, das es für heute genug sei, die anderen Sachen könnte wir morgen früh, bevor ich zur Arbeit fahren würde erledigen.

Ich legte mich in mein Bett und Gerlinde kuschelte sich an mich. Meine Gedanken fuhren Achterbahn, Zunächst konnte ihc nicht einschlafen. Wo sollte das alles hinführen. Ich sah unmöglich aus. Was würde Gerlinde eigentlich denken. Fragen konnte ich sie jetzt nicht mehr, sie war bereits eingeschlafen und ich wollte sie nicht mehr aufwecken. Ich weiß nicht wann, aber irgendwann bin ich dann eingeschlafen. Am nächstwen Morgen weckte mich und Gerlinde der Wecker. Als ich auf die Uhr schaute, stellte ich fest, dass es erst fünf Uhr in der Früh war. Gerlinde meinte aber, wir hätten noch einiges zu tun und um 07.30 Uhr müsse ich ja schon am Bus sein um pünktlich auf die Arbeit zu kommen. Als ich einwenden wollte nicht mit dem Bus fahren zu wollen, sie könne mich doch zur Arbeit fahren, erwiderte sie mir, dass Eva darauf besteht, dass ich mit dem Bus komme. Wir standen alsi auf und nachdem miene Windel gewechselt, ich geduscht war, wurden meine Haare wieder in IOrdnung gebracht. Danach legte Gerlinde mir ein Make Up auf und ging zum Kleiderschrank. Hier hatte sie gestern Abend noch alle Sachen aus den karton verräumt. Sie holte dann einige Sachen aus dem Schrank und legte sie aufs Bett. Was es war konnte ich nicht sehen, da ich meinen Kopf nach wie vor noch nicht nach unten nehmen konnte und ich stand zu nah am Bett. Ich spürte dann, wie mir etwas unter die Brüste gelegt wurde, Träger über meine Schultern gezogen wurden und das Ganze dann im Rücken zusammengeführt und befestigt wurde. Schlagartig waren die Brüste nicht mehr so schwer. Offensichtlich hatte Gerlinde mir einen BH angezogen. Danach wurde mir, wie ich jetzt im Spiegel erkennen konnte eine weiße sehr transparente Bluse angezogen. Ichkonnte außerdem im Spiegel sehen, dass es kein BH war was Gerlinde mior zuerst angezuogen hatte, es war eine Büstenhebe die mit Halbnschalen unter der Brust war und die Brüste darin lagen und nach oben gedrückt wurden. Als ich die Bluse lose übergestreift hatte, meinte Gerlionde, dass wir die ohne Korsett nicht zubekommen und dabei sei es schon die größte Größe die sie unter den Blusen gefunden habe. Sie holte also noch eine Unterbrustkorsett aus dem Schrank, legte es mir um und begannes zu schnüren. Ich hatte ein Gefühl, als ob ich so zusammengequetscht würede, das ich keine Luft mehr bekam und meine Talie nur noch die Hälfte an Umfang hätte. Endlich meinte Gerlinde, dass die Bluse jetzt zugehen müsste. Wir probierten es also erneut und siehe da, die Bluse konnte geschlossen werden. Aber was heißt hier geschlossen? Die Bluse lies sich nur so weit schließen, bis wir die Hälfte dieser enorm Großen Brüste erreicht hatten. Der letzte Knopf der soich schließen lies war so weit oben, dass gerade die Büstenhebe verdeckt war, der Rest der Brüste schaute fast vollkommen aus der Bluse, bzw. wurde nur ganz spärlich von der Bluse verdeckt. Nun musste ioc hin einen Rock einsteigen. Es war wieder ein schwarzer Rock aus einem Platikähnlichen Material, der zwar heute etwas länger war als der gestrige, der Gürtel des Rockes war jedoch nicht viel breiter als der Rock selbst. Immerhin bedeckte der Rock meine Windel. Diese würde man nur sehen, wenn ich mich herunterbeugern oder etwas vom Boden aufheben musste. Danach musste ich in eine schwarze Gummihose steigen, die hoch gezogen wurde. Jetzt konnte man meine Windel nicht mehr sehen, aber das Volumen meines Hinterns fiel doch schon sehr markant auf. Abschließen musste ich in schwarze Pumps mit 8 Zentimerter hohen Blockabsätzen steigen und versuchen darin zu gehen. Zu meinem Glück gelang es sehr gut und die Pumps hatten keine Stiftabsätze. Dann wäre ich mit Sicherheit keinen Meter weit gekommen.

Wie schnell die Zeitdoch vergangen war, ich musste mich auf den Weg machen um den 07.30 Uhr Bus noch zu erreichen. Gerlinde brachte mich zur Tür, drückte mir einen KLuss auf den Mund und sagte: "Ich hoffe dir widerfährt heute nicht noch weiteres Ungemach und vielleicht gelingt es dir ja Eva davon zu überzeugen, dass sie eine Kündigung akzeptiert. Der Wegh zum Bus, die Busfahrt und der Fußweg zur Firma waren die Hölle für mich. Die Männer drehten sich nach mir um und machten anzuügliche Bemerkungen, die Frauen schauten zwar auch nach mir, diese machten aber überwiegend abfällige Bemerkungen über mich.

Auf der Arbeit angekommen ging ich direkt zu Eva´s Büro, klopfte an und wartete bis sie herein rief. Erst danach betrat ich das Büro. Sie forderte mich dann auf, mich vor sie zu stellen und im Kreis zu drehen. Als sie mich bestimmt fünf Minuten gemustert hatte meinte sie: "Gerlinde hat sehr gut Arbeit geleistet. Ein Lob an sie." Danach forderte sie mich auf, mich an meinen Schreibtisch zu setzen und meine Schreibübungen fortzusetzen. Zwischendurch kam sie immer mal und schaute auf den Bildschirm um meine Fortschriotte zu kontrollieren. Kurz nach der Mittagspause rief sie Petra an und sagte dieser, sie soll doch in ihr Büro kommen und mich neu zu wickeln. Außerdem könne sie dann auch noch etwas an mir verändern. Petra war natürlich sofort einverstanden und stand nur eine Minute später in Eva´s Büro. Ich wurde auf das Sofa zitiert, musste mich unten herum bis auf die Windel ausziehen und aufs Sofa legen. Petra reinigte zuerst meinen Unterkörper und legt mir dann eine Unterlage darunter. Dann forderte sie mich auf, mich auf den Bauch zu drehen und den Hintern so weit wie möglcih nach oben zu strecken. Eva verließ ihren Arbeitplatz kramte in einem Schrank herum und kam dann zu Petra. Sie legte etwas zwischen meinen Beinen ab und sagte zu Petra: Mach die Sache aber auch wirklich gut." Dann spürte ich wie an dem Ring, der mein Hintertür aufsperrte herumhantiert wurde. Nach kurzer Zeit hatte Petra den Ring wohl entfernt. Icfh spürte eine leichte Veränderung an meiner Rosette, die laut Aussage von Petra, totzdem, dass der Ring raus war, sich nur unwestenlich zusammengezogen habe. Jetzt wurde mit wieder mit Fingern am Hintereingang rumgespielt. Petra steckte jetzt direkt zwei Finger bei mir rein und hatte kurze zZeit später vier Finger drin. Dann spürte ich wieder genau wie bei Gerlinde, dass mit wieder etwas eingesetzt wurde, dass meinen Schließmuskel offen hielt. Das teil, was jetzt da drinnen sahs musste noch ein wenig größer sein. Als das Teil nach der Meinung von Petra richtig sahs, spürte ich wie sie etwas auf meine Pobacken, direkt neben dem Loch zeichnete. Danach hörte ich das gleiche Summen wie gestern abend, als Gerlinde mit die Augenbrauen tätowiert hatte. Die Schmerzen waren auch die gleichen. Nach einiger Zeit ichkannnciht sagen, wie lange sie mit meinen Pobacken beschäftigt war, rief sie Eva zu sich. Diese sollte ihr sagen, ob sie sich das so vorgestellt hatte wie es von Petra ausgeführt worden war. Eva trat hinter mich und war entzückt von Petra´s Werk.

Ich musstemich dann so auf die Knie hocken, meinen Kopf, nachdem mir die Halskrause abgenommen worden war, soweit nach unten beugen, dass ich zwischen meine Beine nach Hinten schauen konnte. Dort hielt mir Eva einen großen Spiegel vor mein Hinterteil, so dass ichmeinen Hintereingang sehen konnte. Ich sah jetzt keinen silbern glänenden Ring mehr, der war gegen einen roten Ring ausgetauscht worden. Über und unter dem Ring warren tief rot gefärbte Lippen auf meine Pobacken tätiwiert worden, edie genau wie im Gesicht mit einer schwarzen Linie umrandet waren. Die Öffnun im Ring war jetzt, so glaubte ich, kleiner als zuvor, obwohl sich mein Schließmuskel weiter gedehnt anfühlte. Eva zog sich jetzt Gummihandschuhe an und fuhr sofort mit vier fingern in meinen Anus. Ich glaubte nicht was ich sah, die Öffnung in dem Ring lies sich mit wenig druck vergrößern. Spüren konnte ich erst was, als sich Eva´s Finger in meinem Darm den Weg zur Prostata suchten und diese so lange masierte, bis ich kurz vor einem Orgasmus stand. Dann zog sie die Finger zurück und meinte: "Petra, super Arbeit, ich bin gespannt was Gerlinde dazu sagt. Das wird ihr bestimmt auch gefallen. Wenn er jetzt noch bernutzt wird, glaubt jeder der Benutzer, er hätte es ihm in den Mund besorgt."

Mirt liefen als ich das hörte und gesehen hatte was Petra mit mir gemacht hatte die Tränen die Wangen herunter. Was hatte ich Eva und Petra blos getan, dass sie mich so behandelten. Mein altes Leben war doch vorbei. So wie ich aussah konnte ich mich doch im normalen Leben nicht mehr sehen lassen. Eva fragte Petra dann noch ob sie darauf geachtet habe, dass auch die kamera freien Blick auf das Geschehen gehabt hätte, was diese bejate. Dann wurde mir die Windel wieder angelegt, ich musste den Rest alleine anziehen, es war ja nur noch die schwarze Gummihose und danach meine Schreibarbeiten bis zum Feierabend fortsetzen.

Zm Feierabend warf Eva mir meine Autoschlüssel auf den Tisch und meinte: Pass auf das du nicht in eine Polizeikontrolle kommst, du wirst Probleme haben die auszuweisen, Das Bild im Pass und Führerschein passen nicht mehr zu deinem Gesicht. Danach verlies sie das Büro und ich machte mich auf den Weg zu meinem Auto.
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  RE: Eva lässt mich nicht gehen Datum:09.10.26 09:20 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich zu Hause angekommen, ich wollte gerade die Tür öffnen als diese von Innen geöffnet wurde und Gerlinde mir entgegen trat. Sie nahm mich in den Arm und ich fing sofort an wie ein Schloßhund zu heulen. Die Tränen liefen mir in Strömen die Wangen herunter. Gerlinde versuchte mich zu trösten und erzählte mir, dass sie bereits gesehen hatte was Eva und Petra mit mir gemacht hatten. Eva hatte ihr ein Video per Mail geschickt, auf dem jede Kleinigkeit zu sehen war, was Petra mit mir gemacht hatte. Aber alle ihre tröstenden Worte halfen mir nicht. Gerlinde zog mich dann ins Haus und wir setzten uns zusammen ins Wohnzimmer. Gerlinde fing dann ein Gespräch an und meinte, dass Eva sich wohl an mir und auch an ihr rächen wollte. Sie war der Auffassung, dass Eva mir nicht verzeihen wollte, dass ich mir ihr Schouss gemacht und mich dann Gerlinde zugewandt hatte. Ich war der Meinung, dass ein Mensch doch nicht so abgrundtief Hassen konnte und das Leben eines anderen, den sie doch geliebt hatte, vollkommen zu zerstören. Gerlinde meinte dann, dass sie davon ausging, dass die Rache nicht nur mir gelten sollte, sondern dass die Rache sich auch gegen sie richten würde. Das konnte ich nun überhaupt nicht verstehen. Ichwar es doch gewesen, der mit Eva Schluss gemacht hatte. Zum Zeitpunkt als ich Schluss gemacht hatte, hatte ich Gerlinde noch nciht einmal gekannt. Wir hatten uns erst ein viertel Jahr später kennen gelernt. Und warum mischte Petra sich in die Sache ein und machte mit? Gerlinde meinte dann, dass Eva sie wohl so weit bringen wollte dass sie mit mir Schluss machte und ich nur aus diesem Grund jetzt so aussehe wie ich aussehen würde. Das schlimmste an de Sache sei ja auch noch, dass die Veränderungen größtenteils nicht mehr rückgängig zu machen seien. Meine Haare würden dauerhaft nicht mehr wachsen, womit sie ja leben könne. Meine tätowierten Lippen würden vielleicht nach einigen Jahren etwas verblassen aber wohl für den Rest meines Lebens in der Form sichtbar bleiben und meine Augenbrauen ebenfalls. Einzig uznd alleine meine Augenwimpern, die ja auch nciht mehr nachwachsen würden, könnte man mit anderen Wimpern austauschen, die dann nciht so auffällig wären. Und das Tatoo auf meiner Kehrseite würde ja niemand sehen können, wenn ich nicht beabsichtige mich künftig nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen. Gerlinde vermutete, das Eva beabsichtigte auch ihren Ruf zu zerstören, indem sie mich zu einem Frauenphantom verwandeln wolle und es ihr damit unmöglich machen wolle sich mit mir in der Öffentlichkeit zu zeigen, bzw. den Eindruck erwecken wolle Gerlinde sei eine Lesbe. Wir überlegten noch einige Zeit hin und her und vor allen Dingen wie wir das Schreckensszenarieo beenden könnten und ich noch halbwegs glimpflich aus der Sache herauskommen könnte. Uns viel jedoch zu diesem Zeitpunkt nichts vernüftiges ein. Zur Polizei hätten wir zwar gehen können, aber dann hätte Eva die Videos ins Netz gestellt und ich hätte mich auf dieser Welt niergens mehr unerkannt sehen lassenb können. Unsere Gedanken und das Gespärch wurden dann durch einen Signalton von Gerlindes Handy unterbrochen. Er zeigte an, das Gerlinde eine Mail erhalten hatte. Gerlinde öffnet die Mail und sagte mir, dass es eine Mail von Eva sei. Ich stöhnte nur noch und sagte: "Kann diese Hexe uns nicht einmal zu Hause in Ruhe lassen." Gerlinde sagte mir, dass sie die Mail öffnen und lesen wollte. Ich bnat sie mir die Mail direkt mit vorzulesen, so dass wir dann beide sofort wüssten was Eva plane. Gerlinde find an zu lesen. Hall liebste Gerlinde, Mein Ex und dein jetziger Freund ist ja wohl schon bei dir eingetroffen. Ich habe mir erlaubt jemanden zu beauftragen, der in ca. einer halben Stunde bei euch ist, noch einige Modifikationen an unserem gemeinsamen Freund vorzunehmen. Da ihr ja bestimmt nicht wollt, dass eines der Videos ins Netz gestellt wird und dann mit größter Sicherheit viral gehen würde, möchte ich euch bitten keine Diskussionen mit meinem Beauftragten zu beginnen und die Sache widerspruchslos durchführen zu lassen. Außerdem möchte ich, dass du deine Mutter bittest, dir ein Rezept für die stärksten auf dem Markt erhältlichen weiblichen Hormone auszustellen und diese dann unserem Freund täglich in Höchstdosis zu verabreichen. Liebe Grüße Eure Eva.

Gerlinde und ich schauten uns erschrocken mit großen Augen an. Gerlinde meinte nun, dass Eva´s Plan jetzt für sie immer deutlicher würde. Eva wolle mich wohl offensichtlich vollkommen in eine Frau verwandeln. Gerlinde meinte dann, was ich glauben würde, was durch die Einnahme eines starken Hormonpräparates mit meinem Körper passieren würde. Ich sagte ihr, dass ich bisher noch keinen Grund gehabt hätte mich damit zu beschäftigen, worauf Gerlinde meinte, mir würden echte Brüste wachsen, mein Körper würde sich verändern und weiblicher Formen, nein vollkommen weibliche Formen annehmen. Mir stand der Schrecken im Gesicht geschrieben, was Gerlinde auch sah. Ich meinte dann, Eva habe zwar durch einen dummen Zufall von meinem Schicksal mit der vorübergehenden Inkontinenz erfahren, sie können vielleicht durch die Videos und den Druck den sie damit ausüben kann erreichen, dass ich wie eine Frau aussehe, aber meinen Geist und die Tatsache, dass ich ein Mann bin, können sie damit nicht verändern. und wenn sie, Gerlinde weiterhin zu mir stehen würden, sollten wir die Sache doch meistern können. Eine Antwort konnte Gerlinde mir nicht mehr geben, es hatte bereits an der Tür geläutet. Gerlinde klam dann mit einem Typen ins Wohnzimmer, dem ich nachts nicht alleine auf der SDtraße begegnen wollte. Diser stellt sich kurz vor und erklärte dass er Tatoo - und Piercingspeziallist für besondere Wünsche ist und er im Auftrag von Eva da wäre, da ich wohl einige ausgefallene Wünsche hätte. Er legte mir dann eine Einverständniserklärung vor, die ich unterschreiben musste und bat mich ihm einen Raum zu zeigen, in dem er ungestört meine Wünsche erfüllen würde. Ich war sprachlos und schaute Gerlinde fragend an. Die zuckte lediglich mit den Schultern, war offensichtlich genauso sprachlos wie ich und sagte dann: "Kommt ich bringe euch ins Schlafzimmer, da seit ihr ungestört." Anschließen wollte sie noch wissen wie lange die Prozedur dauern würde und erhielt die Antwort, dass man das nicht im Voraus sagen kann, aber es würde wohl etwas länger dauern. Ich erschrak erneut. Was hatte Eva jetzt noch Schlimmes mit mir vor. Im Schlafzimmer angekommen, wurde ich aufgefordert mich vollkommen nackt auszuziehen und bäuchlings aufs Bett zu legen. Der Typ holte drei Koffer aus seinem Auto und brachte diese in unser Schlafzimmer. Danach zog er sich Gummihandschuhe an. Petra holte noch schnell eine Unterlage die sie aufs Bett legte, so dass wenigstens das Bett nicht naqss wurde, was jedoch gerade mein geringstes Problem war. Der Typ forderte mich dann auf, mich auf die Seite zu drehen und fing an irgendetwas auf meiner linken Pobacke zu zeichnen. Dabei drückte er die Backen aus kräftig auseinander und meinte, nachdem er Petra´s Werk genau sehen konnte, da wäre ja wohl schon jemand am Werk gewesen und hätte eine sehr gut e Arbeit hinterlassen. Nachdem der Typ mit meiner linken Pobacke fertig war musste ich mich umdrehen und ihm die rechte Pobacke entgegen strecken. Auch hier begann er eine Zeichnung aufzubringen. nachdem dies geschehen war, hörte ich wie er seine Tätowiermachine in Gang setzte und die Nadeln mein Hinterteil malträtierten. Gerlinde schaute ihm zu und meinte, nachdem er mit der rechten Pobacke fertig war, dass bei allem Unverständnis dass sie für diese Aktion hätte, sie zugeben müsse, dass das Tatoo doch ein gewisses Etwas habe. Ich musste mich jetzt wieder umdrehen und ihm die linbke Pobacke erneut zuwenden. Auch hier nam der Typ sofort seine Arbeit auf. Die ganze Prozedur wurde natürlich auf Video aufgenommen. Gerlinde musste extra ihre Videocam holen und auf einem Stativ aufbauen um alles auf Film zu bannen. Als er fertig war, tupfte er mein Hindeteil ab undich durfte sein Werk im Spiegel begutachten. Als ich sah was er gemacht hatte, wäre ich bald in Ohnmacht gefallen. Auf jeder Pobacke befand sich jetzt ein Frauenkopf. Linbks der sah aus wie mein Gesicht jetzt aussah, rechts die war ein Ebenbild von Gerlinde. Meine Rosette bildete den Mund der beiden Gesichter und wenn die Pobacken zusammen waren, schaute es so aus, als würde Gerlinde oder ich, je nachdem von welcher Seite man das Werk betrachtete die Zunge lasziv ein wenige zwischen die geschlossenen Lippen drücken. Zog man die Pobacken auseinander, schaute es so aus, als würde jedes der Gesichter, bzw. der Mund der Gesichter auf einigen innige Kuss warten, bzw. ztu einem innigen KLuss angeboten werden. Ich war noch in Gedeanken, als ich aufgefordert wurde mich rücklings aufs Bett zu legen. Den Kopf musste ich zuerst nach rechts, dann nach links drehen. Auf jeder Seite wurdeen mir dann insgesamt vier Ohrlöcher gestochen. das erste befand sich am Ende der Ohren und das letze im Ohrläppchen. In diese Löcher wurden dann von oben nach unten, bis auf das letzte Loch immer größer werdende Creolen gesteckt und die Verschlüsse versiegelt. In die Ohrläppchen kamen jeweils ebenfalls eine Creole, das besonder war jedoch, dass an diesen Creolen kleine Glöckchen hingen. Alle waren so wie der Typ sagte, aus einem besonders gehärteten, vergoldetem Edelstahl, der nicht zerstört werden konnte und die Creolöen, nachdem sie verschlossen waren auch nciht mehr geöffnet werden konnten, genau so, wie ich es mir gewünscht hätte. Jetzt musste ich meine Zunge heraustrecken, die er dann betäubte, er meinte was jetzt käme wäre sonst zu schmerzhaft. Nachdem ich kein Gefühl mehr in meiner Zunge hatte, wurde diese aus meinem Mund gezogen und mit einer Klemme festgehalten. Dann wurde relativ mittig ein Loch in meine Zunge gestochen. Der Ty griff dann in einen seiner koffer und holte eine goldene KLugel hervor, die er auf meiner Zunge befestigte, machte meine Zunge wieder los, die er dann zurück in meinen Mund schob. Die Kugel füllte nahezu meinen gesamten Mundraum aus. Als er sein Werk begutachtet und für gut befunden hatte, wurde die Kugel endgültig unwiderruflich auf meiner Zunge befestigt. Al,s er die Zunge zurück in meinen Mund geschobern hatte, merkte ich dass die Kugel oben an meinen Gaumen anstieß und wenn ich den Mund schloss, vorne die Innenseite wohl an den Zähnen anlag. Wie sollte ich mit dem Teil im Mund überhaupt noch ein vernünftiges Wort herausbringen, geschweige denn Nahrung zu mir nehmen. Die Betäubung der Zunge lies relativ schnell nach, die Schmerzen stellten sich ein und der Typ forderte mich auf, wieder in den Spiegel zu schauen. Als ich aufstand und zum Spiegel ging, läuteten die Glöckchen an meinem Ohrläppchen vor sich hin. Das Läuten erschien mit sehr laut und würde bestimmt von Personen die in meine Nähe kamen sofort gehört. Damit konnte ich ja noch Leben, aber als ich meinen Mund öffnet und das Monstrum von goldener Kugel auf meiner Zunge liegen sah, wäre ich am liebsten gestorben. Der Typ meinte dann, dass wenn die Wunde abgeheitl sei, was im Mund relativ schnell passieren würde, ich mit dem Sprechtraining beginnen könne. Wie deutlich meine Aussprache in Zukunft würde könne er nicht sagen, er sei sich aber sicher, dass sich wie gewünscht eine entsprechende Behinderung einstellen würde. Entsprechende Behinderung war gut. Mit dem Teil dürfte es unmöglich sein künftig auch nur ein vernünftiges Wort artikulieren zu können. Ich versuchte erst gfar nicht etwas zu sagen sonbdern schloss meinen Mund und schaute GHerlinde entsetzt an. Der Typ fasste ich an den Schultern und zog mich mit den Worten; "Nun zum letzten Teil ihrer Wünsche zurück zum Bett und drückte mich rücklings aufs Bett. Er öffnete dann meine Windel und begann damit mehrere Piercings an meinem Hodensack anzubringen. Anschliesen wurde die gleiche Anzahl an Löchern in meinen Penis gestochen. Dies alles geschah auch wieder unter örtlicher Betäubung. Immer wenn er ein Loch gestochen hatte wuree dies mit einem Ring, der wie er sagte aus dem gleichen unzerstörbaren Material wie die Creolen gefertigt war eingesetzt und unwiderruflich verschlossen. Nachdem mein Hodensack nun von oben bis unten mit Ringen verziert war widmete er sich beinem Glied. Hier wurde die gleiche Anzahl der Löcher wie in meinem Hodensack gestochen und mit Ringen versehen. Nachdem er mein Glied mit Eispray besprüht hatte, die sich bis auf einen Winzling verkleinert hatte, wurden die Ringe vom Glied mit den Ringen im Hodensack durch kleine Ring4e verbunden, die ebenfalls unzertrennlich verschlossen wurden. Mein Glied dürfte selbst wennes wollte durch diese Verschlüsse nichtmehr in der Lage sein zu wachsen und in dieser nun eingenommen Position verharren müssen. Nachdem der Typ auch dieses Werk vollbracht hatte, packte er seine Sachen zusammen, lies noch verschiedene desinfizierende Salben bei Gerlinde und verschwand. Ich lag mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Bett. Die örtliche Betäuzbung lies nachsam nach und ich spürte wie m ir der Urin über den Hodensack nach unten in Richtung Poritze lief.
Gerlinde kam wenig später zurück ins Schlafzimmer, baute die Cam ab und sagte mir, dass sie das Video noch an Eva schicken müsse, ich sollte mich noch etwas ausruhen. Ich weis nicht wie lange ich so im Bett lag und grübelte, bis ich merkte, dass die Betäubung überall verschwunden war und mein GHlied versuchte wieder seine alte Größe zu erreichen, was natürlich durch die Ringe nicht mehr möglich war, sondern mir nur Schmerzen verursachte. Ich nahm einen Handspiegel vom Nachttisch und schaute mit meine Ohren, meine Zunge und meine Genitalien an. Am lienbsten wäre ich gestorben. Was hatte Eva da mitmir machen lassen und ich hatte meine Unterschrift auch noch auf die Einverständniserklärung gesetzt. Jetzt sah es so aus, al wäre alles auf meinen eigenen Wunsch hin geschehen.

Nun ist ein gutes Jahr vergangen. Mein Inkontinenzproblem konnte zwischenzeitlich von Gerlindes Mutter gelöst werden. Meine Hintertürt wurde duch einen roten Stopfen verschlossen, den ich bei Bedarf selbst ohne Probleme entfernen und wieder anlegen kann. Bei der ersten Untersuchung bei Gerlindes Mutter meinte diese als sie frei Sicht auf meine Hintertür hatte und die Tatoos auf meinem Hinterteil sah, dass sie so was geilen in ihrem ganzen Leben noch nciht gesehen habe und sie habe schon sehr viel gesehen. Zwischenzeitlich war der Tatowierer auch zweimal im Büro. Beim ersten Mal hat er meinen Hals per scanner abgenommen und beim zweiten mal brachte er einen 15cm breiten und fünf cm dickes Halsband mit, das er mir anlegte. Dabei erklärte er Eva dass das Band aus dem gleichenMaterial wie meine Piercings hergestgellt und daher unzerstörbar ist. Durch die innenliegende Verriegelung, die jetzt zugeschnappt swei, liese sich das Halsband auch nicht mehr entfernen. Das Halsband liegt eng an meinem Hals an und durch die Höhe des Bandes beeinträchtig es die Bewegungsfreiheit meines Kopfes nach unten doch erheblich. Ich muss meinen Oberkörper jetzt vorbeugen um meinen Unterkörper, Beine und Füße sehen zu können. Als ich mit dem Ghalsband nach Hause kam meinte Gerlinde: "Wann hat Eva endlich genug. Was fällt der noch ein und dich zu draangsalieren und unmöglich zu machen." Wir sprachen in der Zeit sehr viel über Eva und ihre Machenschaften, fanden aber keine Lösung die mich aus dieser Lage gebracht hätte. Durch die dauernde Einnahme der starken Hormontabletten habe ich zwischenzeitlich auch eine frauliche Figur erhalten. Die künstlichen Brüste mussten abgenommen werden, da sich bei mir eigene Brüste gebildet haben, die zwar lange nicht so groß sind wie die künstlichen, sich aber doch sehr sehr deutlich abzeichen. Meine Schreibkünste haben sich so weit verbessert, dass ich Brief nun ohne Tippfehler vom Band schreiben kann. Auch meine Aussprache ist trotz der dicken Kugel in meinen Mund wieder etwas besser aber doch noch sehr sehr undeutlich geworden. Die Kugel mus ich auf Aufforeerung von Eva, wenn sie sagt: "Zeig Kugel" so lange zwischen meine Lippen schieben, bis sie das Kommando "Kugel weg" gibt. Dies passiert mehrfach täglich und ist sehr erniedrigend, vor allen Dingen, wenn es in Anwesenheit von Petra oder wie letztens geschehen in Anwesenheit einer ihrer Freundinen geschieht, die ich noch aus der Vergangenheit kenne. Diese war über mein Aussehen sehr überrascht, fand es aber geil, dass ich mich offenbscihtlich dazu entschlossen hätte aus einem Machotypen zur Frau zu mutieren und dann auch noch mit so offensichtlichen Kennzueichnungen. Meine Kleidung bestand in der Regel nur aus kurzen Röcken, nahezu durchsichtigen Blusen, jetzt mittlerweile auf High Hees mit teilweise mörderisch hohen Stiftabsätzen. Unterwäsche bzw. Unterhosen waren seit dem ich keine Windeln mehr benötige verboten. Der Tatowierer hat dann letzte Woche noch eine weitere Glocke vorbeigebracht. Ich musste mich wieder vor iohn sgellen und er brachte die Glocke an einer kurzen Kette, die mit dem letzten Piercinring in meinem Hodensack verbunden wurde an. Die Kette wurde untrennabr mit dem Piercingring verbunden. Als er die Glocke los lies, zog das Ganze deutlich spürbar an meinem Hodesack und gab ein helloes Klingeln von sich. Seit diesem Zeitpunkt klingeln nicht nur meine Ohren, jetzt klingelt es auch unter meinen Rock laut und deutlich bei jedem Schritt. Ich komme mir vor wie das GHlockenspiel einer Kirche.

Vor einer Woche musste ich dann einen Brief an einen Prof. Dr. Roland Schneider schreiben. Dieser ist plasitscher Chirog. In dem Brief bat ich den Professor mir nachdem ich den Endschluss gefasst habe nun endlich als vollwertige Frau in Erscheinung zu treten, mir Brustimplantante einzusetzen. Die Größe sollte auf jeder Seite XXL mit einem Silikoninhaklt von 1,5 Litern sein. Außerdem bat ich ihn darum mir die Lippen so zu verändern, dass ein großer Schmollmund ähnlichdem einer Duck Face moideliert wird. Anschließend musste ich den Brief unterschreiben und um einen krzfristigen OP-Termin bitten. Den Brief hat Eva dann selbst abgeschickt. Als dies am Abend mienber Gerlinde erzählte, war diese empört und meinte, Eva könne mich doch nicht so formen wie sie wolle. Sie, Gerlinde müsse siocih ja auch noch mit mir zeigen können, was nach den bisherigen Modifikationen eh schon schwer genug für sie sei. Sie versprach mir mit Eva zu sprechen. Dies hat wohl zu nichts geführt, ab übermorgen bis ich in der Klinbik des Herrn Professor für die anstehenden wie von mir gewünschten Veränderungen. Das diese Veränderungen nicht von mir gewünscht sind ist ja klar, ich muss es halt auf Druck von Eva machen lassen. Ich habe schon mehrfach versucht, wenn ich alleibne im Büro war, Eva´´s PC zu knacken um an die von mir gefertigten Videos zu gelangen, jedoch ohne Erfolg. Ich kannmachenwas ich will, ich finde das richtige Passwort nicht heraus. Beim letzten Versuch hat Petra mich dabei erwischt und es unverzüglich Eva mitgeteilt. Eva hat mir dann erklärt, dass mir das Passwort auch nicht helfen wird, die Videos wären zwar auf dem PC aber auch noch auf einer exdternen Festplatte abgesichert die sich in ihrem Schließfach befindet. Nun warte ich auf übermorgven um mich dann von Gerlinde in die Klkibik fahren zu lassen.

In der Klinik anbgekommen wurde ich direkt auf ein Privatzimmer in einem gesonderte Trackt verbracht. Gerlinde räumte meine Sachen in den Schrank und wir warteten gemeinsam wie es weitergehen sollte. Der Herr Professor kam dann auch nach kurzer Zeit, lies sich alle Erklärungen unterschreiben und teilte mit, dass ich morgen früh als erster dran sei. Dann ging er ohne wetiere Erklärungen wieder aus dem Zimmer, ohne dass ich ihm hätte eine Frage stellen können. Aber wie auch mit der Kugel im Mund, es ja nur wieder ein unverständliches geprabbel gegeben. Gerlinde verabschiedete sich dann auch von mir und versprech morgen, wenn ich aus der Narkose aufwachte wieder an mienem Bett zu sitzen. Am nächsten Morgen musste ich eine Pille schlucken und wurde dann auch kurz danach mit meinem Bett abgeholt. Die Pille hatt ein mir ein Gefühl der Leichtigkeit und Unbesorgtheit ausgelköst. Im OP angekommen wurde mir sofort ein Zugang in den Arm gelegt und kurze Zeit später war ich weggetreten.

Gerlinde hatte Wort gehalten. Als ich erwachte, sahs sie neben meinem Bett. Sie schaute mich mit einem etrwas mitleidigem Blick an und erzählte mir, dass ich mehrere Tage durchgeschlafen hatte, da die Ärzte dies für besser gehalten hatten. Sie fragte nun, ob ich mal ein knallrot4es Gummiboot sehen möchte. Ich konnte mit der Frage zunächst nichts anfangen, nickte dann aber mit dem Kopf so gut es ging. Sie hielt mir dann einen Spiegel vor das Gesicht und jetzt wusste ich auch was sie meinte. Meine Liuppen sahen fürchterlich aus. Man hatte mir Silikon-Implantate eingesetzt und sogenannte Sausage Lips geformt. Die Oberlippe wölbte sich bis fast an die Nase, die Unterlippe endete im Grübchen des Kinns und mittig stand eine kleine kreisrunde Öffnung, durch die ich die goldene Kugel in meinem Mund erkennen konnte. Ichschrieb Gerlinde auf, dass ich das doch so nicht in meinem Brief geschrieben hatte, worauf sie mir eine Kopie des Schreibens vorlegfte, in dem genau das stand was man mit ir gemacht hatte. Ich war mir sicher, dass ich das nicht gewollt und auch so nicht geschrieben hatte. Die Unterschrift war echt, Eva musste den Brief geschickt gefälscht haben, sie hatte ihn auch bei er Post aufgegeben. Hoffentlich hatte sie nicht auch noch etwas am Brustumfang geändert. Dies konnten wir jedoch noch nicht feststellen, da mein Oberkörper dick bandagiert war. Mittels Spiegel konnte ich mir jedoch vorstellen, was zum Vorschein kam, wenn die Bandage abgenommen würde. Durch das Halsband konnte ich meinen Koipf lkeider nicht so weit nach vorne bewegen dass ich meinenb Oberkörper ohne Spiegel hätet sehen können. Iin den nächsten Tagen wurde meine Brust dann weiter medizuinisch versorgt bis der Tag der Entlassung gekommen war. Die Verbände wurden entfernt und der herr Professor meinte, es sei zwar eine ungewöhnliche Op gewesen, sie sei aber wie das Bild jetzt zeigte voll und ganz gelungen. Gerlinde war auch wieder in der klinik eingetroffen um mich abzuholen. Sie half mir aus dem Bett und ich ging dann sofort in Richtung des Spiegels der gegenüber meinem Bett in einer kleinen Niesche neben dem Kleiderschrank angebracht war. Als ich mein Spiegelbild sah, blieb mir der Atem stehen. Auf meinem Oberkörper ragten zwei riesige Brüste stramm nach vorne ausladend hervor. Da wo sich normalerweise die Nippel an Brüsten befinden stellte ich fest, das da aus zwei goldenen ca. vier mm im Durchmesser und 1 cm langen Hülsen zwei rote Knospen herausragten. Es sah aus als wären hier kleine Pilze auf Stilen gewachsen. Auch dass hgate ich nicht in meinem Brief geschrieben, eine Konbtrolle des Briefes ergab dann aber das es genau so in dem Brief stand.

Gerlinde reichte mir nun eine weiße Bluse. Sie hatte extra verschiedene weiße Blusen in verschiedenen Größen mitgebracht. Als wir endlich eine passende Bluse gefunden hatten, die trotz ihrer Größe meine riesigen Brüste eng umspannte, kmonnte ich mein kurzes Röckchen und Stümpfe auch wieder anziehen. Unterwäsche war ja verboten. Die Nippel zeichneten sich gut sichbar und rot leuchtend unter der weißen Bluse ab. Gerlinde legte mir noch eine Jacke über die Schultern um dieses Bild zu verdecken, was aber nicht gelang. Die Brüste waren so groß, dass sie noch nciht einmal zur Hälfte von der Jacke verdeckt wurden.

So ausstaffiert ging es dann mit fröhlichem Glöckchengeläute an den Ohren und kräftigerem geläute zwischen meinen Beinen in Richtung Auto. Leute die uns auf dem Weg nach dort begegneten schauten mich ungläubig an.

In Gerlindes Mutter Haus angekommen lief uns die natürlich sofort über den Weg. Sie schaute mich an unde sagte dann in meine Richtung:"mit dem Aussehen passt du auf jeden Straßestrich als Nutte." Dann forderte sie Gerlinde auf ihr in die Küche zu folgen, ich ging weiter ins Wohnzimmer. Von dort aus konnte ich dann hören wie Gerlinde mit ihrer Mutte4r diskutierte. Sie wollte Gerlinde dazu bewegen mit mir Schluss zu machen. Sie versuchte mich als Perversen hinzustellen. Mit einem Bisexuellen oder einer Transe hätte sie ja noch leben können, aber so wie ich jetzt aussehen würde, das ging auf keinen Fall mehr. Gerlinde erklärtre ihr dann in aller Ruhe wie es dazu gekommen ist und das ich das nciht freiwillig gemacht habe, sondern von meiner Exfreundin, während der Zeit ich inkontinent war, erpresst wurde und die mich nun hundertprozentig in ihrer Hand habe. Als Antrieb hierfür nannte Gerlinde ihrer Mutter das Motiv Rache an mir und auch an ihr, weil sie jetzt mit mir liiert ist. Gerlinde versuchte ihrer Mutter zu erklären, dass Eva offensichtlich vorhatte sie Gerlinde dazu zu bewegen mit mir Schluss zu machen, so dass sie mich dann ganz in der Hand habe und dann mit mir machen könne was sie wolle. Nach einer Weile entschuldige Gerlindes Mutter sich bei Gerlinde undmeinte, das habe sie ja alles nicht gewusst, man müsse dann mal sehen, dass man etwas gegen Eva und die ehemalige Kollegin Petra in die Hand bekäme. Sie wolle sich auch mal Gedanken machen und wenn ihr etwas verbnünftiges eingefallen sei, würde sie Bescheid sagen. Gerlinde kam danach zu mir ins Wohnzimmer und erklärte mir, dass das Thema mit ihrer Mutter erledigt ist. Ich gab ihr schriftlich zur zur Antwort, meine Aussprache hatte sich noch immer nicht wesentlich verbessert, ich hätte alles mitbekommen, die Disskusion sei ja laut genug gewesen.

Jetzt stand das Wochenende vor der Tür und am Montag musste ich wieder bei Eva im Büro erscheinen. Davor hatte ich jetzt schon Angst. Gerlinde gelang es aber mich über das Wochenende hin zu beruhigen. Am Samstag kamen dann nochmal weitere Karton mit Kleidung für mich an. Es waren wieder schrille Teile, die mein nuttenhaftes Aussehen nur noch mehr unterstrichen. Die Röcke in den Kartons waren jetzt so kurz, dass man die Kette mit der Glocke dran zwischen meinen Beinen herauskommen sah und direkt auf die Glocke sehen konnte. Zum Glück wurde mein Geschlechtsteil noch von dem Roch verdeckt. Breite Gürtel, Stoff, Leder und Latexröcke, Stoffblusen, Latexblusen in den verschiedenen Farben, breite Gürtel, High Heels mit verschieden hohen Bleistiftabsätzen, der kürzeste war 10cm der höchste war 18 cm hoch. In dem musste ich allerdings noch laufen lernen. Gerlinde sortierte die neuen Sachen in den Kleiderschrank ein und entsorgte die Oberteile, die ir durch meine neuen Brüste absolut zu klein gewordenwaren. Am Sonntag fuhren wir aus der Stadt in einen abgelegenen Wald zum Spazieren. Meine Glocke zwischen meine Beinen hatte oich überlistet und vorrübergehend still gelegt. Dies war jedoch mit den kleinen Glöckchen an meinen Ohrringen leider nicht mölglich, ständig hatte ich das gebimmel in den Ohren was mich Eva nicht vergessen lies, wenn ich mich auch noch so sehr anstrengte.
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Peterlein
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Ich hätte es nicht geglaubt

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  RE: Eva lässt mich nicht gehen Datum:09.10.26 09:21 IP: gespeichert Moderator melden


Das Wochenende war vorbei. Am Montag morgen half Gerlinde mir beim Anziehen. Da die Röcke die ich jetzt nur noch zur Verfügung hatte, so kurz waren dass die Glocke zwischen meinen Beinen unter den RAöcken hervorschaute, ich keine Unterwäsche tragen durfte, hatte ich einen Weg gewsucht die Glocke so hoch zu hängen, dass man sie zumindest auf dem Weg zur Arbeit, den ich zu Fuß und Buzs zurücklegte da es mir zu gefährlich war mit meinem Auto in eine Kontrolle zu geraten und dann erst recht in Erklärungsnot war, nicht sehen konnte. Ihr Klinglen konnte ich für diesen Weg nicht abstellen, der Aufwand das wieder zu beheben wäre zu groß gewesen. Gerlinde hing mir dan die Glocke höher und ich machte mir begleitet von dem Klingel an meinen Ohren und zwischen den Beinen auf den Weg. Der erste Arbeitstag nach der OP begann.

Als Eva mich dann imBüro begrüßte meinte sie: Na, mein Schätzchen, wie gefällst du dir denn jetzt. Sieht einfach prima aus. Zeig Kugel" Ichschob meine Zunge nach vorne und als die Kugel meine Lippen erreichte spürte ich wie die Kugel die Lippen noch weiter auseinanderdrückte. Eva war von dem Bild offenbar so begeistert, dass sie sich zwischendie Beine griff und ihre Muschi kurz masierte. Dann schaute sie mich an und sagte : "Zunge Weg" Ich zog meine Zunge wieder zurück und wasr froh, dass die Demütiugung wohl vorbei war.

Kurz vor Mittag eröffnete Eva mir dass sie das Unternehmen zum 30. des Monats verlassen würde. Sie habe mit dem Tatowierer ein Unternehmen gegründet. Ich könne ja deann hier entweder für ihren Nachfolger oder Nachfolgerin weiter arbeiten, wenn die mich gebracuhen könnten. Als Alternative bot sie mir an, zu kündigen und mich in ihrem neuen Unternehmen zu bewerben. Bestimmt würde sich ein Stellung dort für mich finden. Da es mir nach wie vor durch die große Kugel in meinem Mund unmöglkich war mich klar und deutlich zu äußern, sollte ich ihr bis 15.00 Uhr meine Entscheidung schriftloich mitteilen und dann auch die Bewerbung für ihre neue Firma schreiben, wenn ich künftig für sie und Paul, das wahr wohl der Name des Tatowierers, arbeiten wollte.

Mein Kopf fing an zu arbeiten. Wer würde Eva´s Nachfolger im Unternehmen. Der würde mich doch bestimmt sofort vor die Tür setzen. Wenn ich mich in Eva´s und Paul´s Firma bewerben würde, wäre ich Eva weiterhin vollkommen ausgeliefert. Gerne hätet ich das Problem mit Gerlinde besprchen. Ich schrieb ihr also eine Mail. Vergeblkich wartet ich auf Antwort. Off3nbar hatte sie wieder Ganztagstermine. Ich verscuhte sie also über Handy zu erreichen, was mir auch gelang. Natürlich hatte sie sofort erkannt dass ich am TRelefon war. Ich versuchte ihr die Situation zu erklären, was mir aber nicht gelang. Sie konnte mich einfach nicht verstehen. Die verfluchte Kugel im Mund behinderte mich so stark, dass eine halbwegs vefrständliche Aussprache nicht möglich war. Ich beendete das Gespräch und entschloss mich dann schweren Herzens meine Anstellung bei meinem jetzigen Arbeitgeber zu kündigen und schrieb eine formale Bewerbung die ich, da mir die Firmierung und Anschrift von Eva´s neuer Firma unbekannt war, an Eva und Paul. Ich setzte meine Unterschrift darunter und übergab Eva das Papier. Die schaute sich die Bewerbung an und meinte dann, so könne sie die Bewerbung nicht annehmen, sie würde die Bewerbung überarbeiten und mir nachher zur Unterschrift übergeben. Nach einer halben Stunde stand Eva dann neben mir und legte mir meine Bewerbung an die Firma Gesellschaft für Körperformen und Bodystyle zur Unterschrift vor. Sie hattze direkt die letzte Seitze aufgeschlagen wo ich unterschreiben sollte. Als ich die Bewerbung von Anfang an lesen wollte herschte sie mich an: "Unterschreib jetzt sofort oder du kannst dir die Anstellung bei mir in deinen tätowierten Hintern stecken." Ich nahm den Stift und unterschrieb die Bewerbung. Eva teilte mir mit, dass sie eine Kopie der Bewerbung an Gerlinde per Mail schicken

Der Rest des Tages verlief unspektakulär, ich erreichte sogar einen Bus der mich ungefähr eine halbe Stunde früher bis kurz vor Gerlindes Haus absetzen konnte. DEann muste ich wenigstens nicht so weit zu Fuß gehen. Als ich auf das Grundstück von Gerlindes Mutter abbog, bog diese gerade vom Garten, der zur Straße hin lag in Richtung Haustür ab und meinte zu mir: "Ich hab dich schon kommen gehört, komm ich mach uns einen Kaffee." Wenn Gerlindes Mutter mich kommen gehört hatte, musste das gebimmel an mir ja sehr laut sein. Da ich selbst ständgi das Gebimmele an meinen Ohren hörte, war mir wahrscheinlich gar nicht aufgefallen wie laut die Glocke zwischen meinen Beinen war. Bis Gerlinde dann nach hause kam trank ich mit ihrer Mutter einen Kaffee. Da ich mittlerweile sehr schnell schreiben konnte, war es auch kein Problem mich mit Gerlindes Mutter zu vertändigen.

Als Gerlinde dann nach Hause kam, legte sie mehrere Blätter Papier vor mich und fragte, warum ich das unterschrieben hätte. Ich schrieb ihr kurz die Situation auf und erklärte dass ich sie ja nicht erreicht hätte um nach Rat zu fragen und Eva eine sofortige Entscheidung verlangt habe. Außerdeem fügte ich an, dass ich keoine Möglichkeit hatte den Vertrag zu lesen. Gerlinde meinte ich solle dann wenigsten jetzt lesen, dann wüsste ich auf was ich mich eingelassen hätte.

Zuest stellte idh dqnn fest, dass der Vertrag auf unbestimmte Zeit Gültigkeit hatte und nur durcvh Eva oder Paul gekündigt werden konnte. Dann stand weiter darin, dass Eva und Paul jederzeit berechtigt waren mir Arbeitstellen zuzuweisen, die sichauch im Ausland befinden konnten und an denen ich bis auf Widerruf tätig sein musste. Ein weiterer gravierende Punkt war, dass die beiden schon ab sofort, dass hieß ab heute, die Möglichkeit hatten meinen Körper den Kundenwünschen zu Vorführungszwecken entsprechend zu modifizieren, Ich erhielt ein Gehalt von 6000 Euro Netto, das auf ein Sperrkonto, für das Eva Verfügungsvollmacht hatte, überwiesen werden sollte. Auf alle Einzelheiten will und kann ich an dieser Stelle nicht eingehen, als ich den Vertrag vollständig gelesen hatte, wurde mir klar, warum Gerlinde so aufgebracht war. Gerlinde sagte dann, dass sie den Vertrag ihren Anwälten geben wollte die diesen Vertrag dann in meinem Namen widerrufen sollten. Ich erklärte mich damit einverstanden und Gerlinde und ich fuhren wieder in den abseits gelegenen Wald um einen Spaziergang zu machen um die Köpfe wieder frei zu bekommen. Den Kopf bekam ich leider nciht frei. Die Glocke zwischen meinen Beinen und die Glöckchen an meinen Ohrläppchen verrichteten ihr Arbeit ohne Unterlass und ich hatte das Gefühl als hörte ich das Geläute noch lauter als an anderen tagen. Ich bekam die Gedanken an Eva einfach nciht aus dem Kopf und war nicht in der Lage einen klaren vernünftigen Gedanken, der zur Lösung unserer Probleme beigetragen hätte zu fassen. Ergebnislos kehrten Geriinde und ich zurück ins Haus von Gerlindes Mutter. Ich ging dann ins Schlafzimmer und zu Bett. Einschlafen konnte ich noch lange nicht. Ich überlegte was Eva eigentlcih noch von mir wollte udn warum sie mir das alles bisher angetan hatte und wann endlich eine Ende der Folter erreicht war. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen.

Mein Arbeietstag am nächsten Tag sollte eigentlcih ganz normal verlaufen. Es waren nur noch 2 Tage bis zum 30., dann musste ich zumindest nicht mehr hin und lief auch nciht mehr Gefahr in Petra´s Fänge zu geraten. Ich hatte mir gerade eine Tasse Kaffee gemacht als Paul Eva´s Büro betrat. Er ging zu Eva, legte ihr etwas auf den Schreibtisch und fragte sie ob sie sich das so vorgestellt habe. Eva gefiehl offenscihtlich was sie sah, ihre Augen fingen an zu leuchten. Sie gab paul den Auftrag ans Werrk zu gehen, worauf dieser zu mir kam und mir sagte, das ich mich vor ihn stellen sollte. Er brachte dann eine gelartige Masse auf einem Teil meines Halsbandes an und drückte den Gegenstand, der er vorher Eva gezeigt hat auf mien Halsband. Danach umwickelte er das Halsband mit einem Klebestreifen und erklärte mir, dass dieser bis 18:00 Uhr auf dem Halsband bleiben müsse. Erst danach sein der Aufkleber nicht mehr zu entfernen. Ich wollte wissen, um was für einen Aufkleber es sich handele, da sagte Eva: "Gerlinde kann die den Klebestreifen heute abend abziehen. Dann kannst du selbst sehen um was für einen Aufkleber es sich handelt." Bums, damit war das Thema beendet. Ich beeiklte mich dann nach Feierabend schnell nach Hause zu kommen und bat Gerlinde den Klebestreifen zu entfernen, was diese auch machte. Als der Klebestreifen weg war, riss sie die Augen auf und sagte: "Ich glaube es nicht, da steht in leuchtend blauer großen Buchstaben: "Ich bin Eigentum von Eva" drauf. Ich wollte es nicht glauben und lief zum Spiegel. Aber ich konnte auch nichts anderes lesen als das was Gerlinde mir gesagt hatte. Was solte das jetzt wieder. Aus welchem Grund bezeichnete sie mich jetzt als ihr Eigentum. Das würde bedeuten, sie können in Zukunft alles mit mir machen was sie wollte. Das war doch rechtlich nciht durchsetzbar. Zu allem Überfluss teilte Gerlinde mir dann noch mit, dass der Vertrag unwiderrufbar sei. Dies aus dem Grund, da Eva´s Firma gar nicht in Deutschland, sondern in Afghanistan ihren rechtlichen Sitz habe und der Vertrag laut Unterschrift auch dort unterschrieben worden sei. Aber auch wenn er in Deutschland unterzeichnet worden wäre, würde dies nichts an der Sache und der rechtlichen Lage ändern, in diesem Fal würde afghanisches Recht gelten. Der einfachste Weg sei, ich würde meine Arbeitstelle übermorgen gar nicht antreten, genau so wie ich keine Chance habe den Vertrag zu widerrufen, habe Eva keine Möglichkeit in Deutschland irgendwelche Rechte aus dem Vertrag zu realisieren. Beruhigt gingen Gerlinde und ich später zu Bett.
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Peterlein
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  RE: Eva lässt mich nicht gehen Datum:09.10.26 09:40 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Morgen ging ich entpannt zur Arbeit. Es würde mein letzter Arbeitstag sein, So wie ich jetzt aussah konnte ich mich eh nirgends mehr bewerben und somit hatte Eva auch kein Drucklmittel mehr gegen mich in der Hand. Gerlindes An2walt hatte einen guten Job gemacht. Seine Ratschläge waren sehr gut und würden nun von Gerlinde und mir befolgt.

Im Büro angekommen, war Eva bereits an ihrem Arbeitsplatz. Sie schien froh gelaunt zu sein. Als erstes musste ich die Kugel wieer zeigen, wqs ich auch gehorsam tat und danach sollte ich Briefe, die sie bereits diktiert hatte vom Band schreiben. Ich begann also mit meiner Arbeit, Eva verlies das Büro und sagte mir sie käme in 10 Minuten zurück.

Ich weißm nicht wie spät es war, ichhatte Kopfhörer auf den Ohren und schrieb Eva´s Briefe. Somit hatte ich auch nicht gehört, dass die Bürotür geöffnet wurde und eine oder mehrere Personen das Büro betreten hatten. Gesehen hatte ich sie auch nicht, da ich mit dem Rücken zur Tür sahs.

Plötzlich wurden mit die Kopfhörer vom Kopf genommen, mir etwas schwarzes festes über den Kopf gezogen und schon konnte ich nichts mehr sehen. Das Teil wurde dann am Hinterkof fest zusammengeschnürt und meine Wangen zusammengedrückt. Eine Öffnung bestand nur für die Nasenlöcher, eine Öffnung für den Mund und die Augen war nicht vorhanden. Durch die strenge Schnürung war es mir nicht mehr Möglich auch nur einen Mucks von mir zu geben. Ich versuchte mich zu wehren und wollte mit den Armen um mich schlagen. Schnell wurden diese festgehalten und ich hörte das leise klicken, was wohl von Handschellen verursacht wurde, auf jeden Fall waren meine Arme direkt über den Handgelenken unlösbar zusammen. Plötzlich wurden mir schzläuche durch die Öffnungen für die Nasenlösche in die Nase geschoben und ich war gezwungen durch diese zu atmen.

Es dauerte nicht lange, da wurde ich von meinem Stuhl gehoben und wenige Meter durch das Büro getragen. Anschließen wurde ich wieder abgelegt, meine Hände befreit und zur Seite in eine Form gedrückt. Ich glazube mein ganzer Körper lag in einer Form, ich war fest eingeklemmt. Offensichtlich wurde an den Schläuchen in meiner Nase hantiert. Ich spürte wie diese sich leicht bewegten, aber Luft bekam ich nach wie vor durch die Schläuche. Dann konnte ich das leise Quietschen von Scharnieren hören und spürte wie sich etwas von oben gegen meinen Körper drückte. Nun konnte ich mich keinen Millimeter mehr bewegen. Ich spürte wie das worin ich lag aufgenommen und weggetragen wurde. Offensitzlich hatte man mich in ein Fahrzeug gebracht. Ich lag zwar unverrückbar in meinem unbekannten Gefängnis, spürte jedoch das wir uns bewegten. Meine Gedanken fingen natürlich wieder an Achterbahn zu fahren. Was hatte Eva sich jetzt wieder einfallen lassen. Wollte sie mich jetzt sogar entführen lassen? Irgendwann bin ich in meinem Gedanken eingeschlafen.


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Peterlein
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  RE: Eva lässt mich nicht gehen Datum:09.10.26 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


Aufgewacht bin ich erst wieder als mein Transportbehälter ruckartifg beweg wurde. Ansonsten war keinbe Bewegung mehr zu merken. Wie lange ich geschlafen hatte kann ich nciht sagen. Ich glaubte zu bemerken, dass mein Oberkörper etwas entlastet wurde und sich der Deckel des Transportgeätes öffnete. Offensichtlich waren wir am Ziel angekommen. Ich wurde abgestastet und dann glaubte ich durch die sschwere Ledermaske Eva´s Stimme erkannt zu haben, die sagte: "Spritzs ihm nochmals die gleiche Dosis, dann schläft er die restlichen vier Stunden Fahrt auch noch. Ich verspürte dann einen kleinenEinstich in meiner Armwehne und merkte noch wie der Deckel meines Transportbehältnisses wieder geschlossen wurde. Wenige Minute später befand ich mich wieder im Land der Träume.

Als ich wieder aufwachte, hatte man mir wohl im Schlaf die Maske abgenommen. Ich lag auf einem Bett. Ich versuchte mich umzuschauen und meine Umgebung zu erkunden. Ich konnte rings um mich herum nur graue Bruchsteinwände erkennen. Vor mir befand sich ein großes Eisengitter wie man es aus Westernfilmen bei den Gefängnissen kennt. In einer der hinteren Ecken war ein Loch im Boden, dass offensichtlich als Toilette genutzt werden sollte. Auf jeden Fall kam aus dieser Richtung ein relativ unangenehmer nach Fekalien riechender Geruch. Licht drang in die Zelle nur sehr wenig aus Richtung des Türgitters. Da mein Kopf noch brummte, als hätte ich 14 Tage lang nur gesoffen, enhtschloss ich mich die Augen nochmal zu schließen und erst mal abzuwarten was jetzt passieren sollte. Großartig ändern konnte ich aktuell an meiner Lage nichts. Gerlinde würde wohl entsprechende Schritte einleien wenn ich heute Abend nicht nach Hause kam. Hatten wir überhaupt noch den gleichen Tag wie den als miene Entführung begfann. Ich kann es nicht sagen, offensichtlich hatte man mich bereits zum Beginn der Fahrt betäubt und wie lange ich da bis zum ersten Aufwachen geschlafen hatte kann ich auch nicht nachvollziehen. Schnell war ich trotz meiner Nervosität wieder eingeschlafen.
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