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  Das Tagebuch des Wens Vervulling
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:02.03.19 22:43 IP: gespeichert Moderator melden


Lach, da war keine dabei, dort waren es kleine Aufforderungen, ich war mir so wie so sicher, dass das nichts für Wens Göttergattin ist, sie hat sich über Wens ja schon zu Hieben geäußert, weit vorher.

Ich denke es wäre auch nichts für Wens, falls ich es nicht geschafft habe wertneutral zu schreiben...
Natürlich beeinflusst jede Aussage den Leser, jedoch ohne entsprechende Neigung ist sie neutral.

In einer Kleinigkeit unterstütze ich aber Wens Gattin, meist ist es nicht gut, wenn der Partner im selben Forum schreibt.
Oft führt das zu Spannungen, Wens müsste ihre Meinung unterstützen, eventuell auch umgedreht.
Zumindest sollte man als Paar daran denken.

Ihr_joe


Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Käfigbär
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:02.03.19 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Naja, ich denke der Wens - Achtung jetzt kommt eine Mutmassung - wünscht sich mehr Abwechslung. Etwas mehr Spiel, Spass und Spannung sozusagen. Jedenfalls mit der Prämisse würde ich meine Lady auch gerne im Forum sehen. Spannung muss ja nicht per se schlecht sein.

"Wo hast Du denn diese Gemeinheit her?"
"Aus dem Forum von XYZ!"
"Oh dieser Bastard den Knöpfe ich mir vor!"

Gruss,
Käfigbär
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:04.03.19 10:57 IP: gespeichert Moderator melden


@Ihr_joe und auch Käfigbär
Meine Aussage mit dem "Rohrstöckig" war auch neutral und wertungsfrei gemeint. Habe das auch nicht als Aufforderung verstanden. Sie auch nicht. Sie lässt sich das auch nicht vorschreiben. Warum auch?
Auch fordere ich sie nicht dazu auf hier zu schreiben. Das kam lediglich, weil SIE noch nach ein paar Anregungen suchen wollte. ICH bin vollkommen zufrieden mit dem was sie tut und natürlich mit ihr. Daher kam von mir nur der Tipp, wenn sie sich hier "zeigt", das sie bestimmt Vorschläge bekommt. Mehr nicht.
Und lieber Käfigbär, ich bekomme genug Spiel, Spaß und Spannung. Du liegst also mit deiner Mutmaßung völlig daneben.
Wenn sie allerdings irgendetwas aus der Trickkiste zieht was ich nicht mal kenne(von uns) wäre das natürlich trotzdem interessant und vor allem überraschend. Aber wie gesagt ich bin zufrieden, alleine dadurch das SIE zufrieden ist


Samstag 02.03

Heute bin ich gegen Mittag aufgestanden. Man(n) muss halt nach der Nachtschicht erstmal schlafen. Als ich dann zum duschen wollte, hat sie mir den Käfig abgenommen, damit ich mal wieder eine ordentliche Rasur durchführen kann. Direkt danach habe ich den Käfig wieder angelegt und ihr den Schlüssel wieder gegeben.
Am Nachmittag hatten wir dann Besuch von alten Freunden und hatten einen schönen Nachmittag. Wieder erwarten fuhr der Besuch am frühen Abend wieder weiter, zum nächsten Termin. Dadurch hatten wir den Abend dann doch für uns alleine und haben den dann auf unserem kuscheligen Sofa verbracht. Fußmassierend, natürlich.

Als wir dann irgendwann ins Bett sind, musste ich mir diesmal die Hand- und Fußfesseln anlegen und mich auf den Rücken legen. Alle Extremitäten wurden dann von ihr in die vorinstallierten Haltepunkte eingehakt und ich lag bewegungsunfähig, aufgespannt wie ein großes X auf dem Bett. Dunkel wurde es dann durch die Augenmaske. Jetzt wurde der Käfig, inclusive des A-Rings, entfernt. Als nächstes spürte ich eine kitzelnde Bewegung. So ein Metall/Draht-Massage Teil, welches aber wirklich nur zärtliche, kitzelnde Berührungen verursacht. Aber jede Berührung lässt mich erschauern und als ich plötzlich ihren warmen Mund an ihrem besten Stück spüre bin ich fast erschrocken, da ich mit diesem Gefühl gerade überhaupt nicht gerechnet habe.
Jetzt bläst sie mir einen und immer wieder werde ich irgendwo am Körper gekitzelt. Crazy feeling.
Oh wie gerne hätte ich jetzt gesehen, wie ihr Penis zwischen ihren Lippen verschwindet, aber es bleibt dunkel.
Ziemlich schnell bin ich an dem Punkt, wo ich mich melden müsste, aber wieder lässt sie kurz davor von mir ab und es gibt wieder zufällige Berührungen, irgendwo auf meinem Körper.

Nach einer kurzen Kitzelphase spüre ich auf einmal, wie ihre öligen Finger sich um ihren harten schließen. Die Finger sind so glatt, sie hat sich sicherlich wieder Latexhandschuhe angezogen. Hmm, so eine Penismassage ist ja wunderschön. Der Drang, auch Sperma durch den Penis zu pumpen wird immer größer. Der Wunsch dies tun zu dürfen immens. Meine Göttergattin spricht mich auf eine Aussage vom Vortag an, wo ich gesagt habe, das ich ja nach der Woche Verschluss ja noch gar nicht sooo scharf bin, eher noch wie eine Paprika. Sie würde das jetzt wohl hoffentlich geändert haben. Das kann, bzw. muss ich ihr jetzt natürlich bestätigen. Hierbei hat sie mir die Maske von den Augen genommen und lässt mich zuschauen, wie sie ihren Stab massiert.
Erst geblasen und jetzt massiert bin ich natürlich scharf ohne Ende und wünsche mir nichts mehr als kommen zu dürfen. Ist aber nicht.

Auch wenn wir immer sehr liebevoll miteinander umgehen, so ist sie doch auch konsequent. SIE hat ja auch kaum Nachteile dadurch, das ich nur 2 mal kommen darf im März. Eher Vorteile durch meine bessere Folgsamkeit.
Aber offensichtlich reicht ihr die Würze noch nicht und sie massiert mich noch zwei weitere male bis kurz vor knapp. Insgesamt war das jetzt fünf oder sechs mal in dieser Session. Dann zieht sie plötzlich die Handschuhe aus und sagt, das es jetzt ja wohl reicht.

Als die Schwellung etwas zurück gegangen ist, legt sie mir, gefesselt wie ich bin, den Ring wieder an. Ihr bestes Stück wächst sofort wieder und so muss ich noch einige Zeit so gefesselt liegen bleiben. Als ihr Luststab wieder etwas weicher ist stülpt sie die Röhre über ihn und schiebt das Schloss in die Öffnung. Als sie den Schlüssel abzieht jauchzt sie auf und sagt: "Oh Gott, da wird mir ja ganz warm ums Herz! Was für ein schönes Gefühl.

....da krieg ich ja fast Angst vor mir selber!"
und lacht dabei. Auf Nachfrage, wie schön denn das Gefühl ist, sagt sie, so als wenn mann nach langer Beziehung endlich einen Heiratsantrag bekommt.
Wow, das ist ja mal eine Aussage und mir wird klar, wie warm ihr gerade ums Herz geworden ist.
Jetzt erst werde ich befreit und räume alles wieder weg.
Ungefähr genauso scharf bin ich in dem Moment und stimme ihr natürlich trotzdem freudig zu, als sie mich jetzt "bittet" ein Hörspiel an zu machen und dann kuschelnder Weise zu schlafen......


Sonntag 03.03


Heute war ich mit einem unserer Kinder bei einem Sportevent und danach noch mit meiner Göttergattin beim Sport. Abends dann wieder etwas unserer Serie im TV geschaut, essen für uns zubereitet, für Naschereien gesorgt und natürlich ihre Füße massiert. Interessanterweise hatte ich auch wieder das starke Bedürfnis, ihre Füße zu küssen. Offensichtlich brauche ich dafür eine gewisse "Grundschärfe". Diese ist jetzt definitiv vorhanden.

Als wir dann später ins Bett gehen, fordert sie eine Massage ein, die ich ihr natürlich sehr gerne gebe. Schließlich kann ich so auch ihr wundervolle Haut und den dazu gehörigen Körper spüren. Ich bin schon fast verwundert, als sie mir dafür auch die Röhre abnimmt und ihrem Lustbringer etwas Freiheit gönnt. Freiheit mit Ring.
Nach einer schönen Massage die sie sehr genossen hat, fordert sie mich, indem sie sich aus der liegenden Position auf alle viere begiebt, auf, es ihr noch ein wenig zu besorgen.
Nur zu gerne dringe ich in sie in der doggy-Position ein. So wie sie es am liebsten mag führe ich sie mit ihrem Luststab zu den Punkten die für sie so erlösend sind, muss aber auch öfters kleine Pausen machen, da ich doch recht schnell an dem Punkt ankomme, der für mich auch so schön wäre, mir aber nicht vergönnt ist. Zwischendurch weist sie mich darauf hin, das heute nur einer con uns kommt. Und ICH werde es NICHT sein.

Nach einem Stellungswechsel liegt sie auf dem Rücken und ich muss auch in dieser Position viel zu schnell eine Pause einlegen. In dieser bringe ich oral das zu ende, was ich penetrierenderweise begonnen habe. Danach führe ich ihren Stab wieder an ihre Grotte und versuche noch einmal ihr etwas Befriedigung zu verschaffen, komme aber wieder sehr schnell an den Punkt, den ich heute nicht überschreiten darf und muss mich ganz schnell aus ihr zurück ziehen. Wir schauen beide auf die Öffnung, die sich vorne an der Eichel befindet und tatsächlich kommt ein einziger Tropfen heraus der sich auf ihren Kitzler legt.
Da war er. Der erste ruinierte von den fünf möglichen "Teilerleichterungen" die sie für diesen Monat für mich erwürfelt hat. Tja, Pech gehabt. Nur ein einziger Tropfen. Überhaupt nicht erlösend, quasi NULL druck abgebaut. Aber es ist wie es ist. So ist das Leben. Sie hat jetzt genug , ist vollkommen zufrieden. Netterweise erlaubt sie mir noch, den Lusttropfen von ihrem Kitzler zu lecken. Den nehme ich gerne auf.

Danach soll ich direkt wieder die Röhre über ihren Penis schieben, sie hat heute keine Lust zu fummeln. Den Schlüssel zieht sie aber wieder selbst aus dem Schloss. Es ist wieder ein schönes Gefühl für sie, aber nicht so krass Warm wie gestern.
Meiomei, bin ich scharf. Ich würde jetzt noch alles für sie tun, darf aber nur noch das Fenster öffnen, die Sachen verräumen und ein Hörspiel starten. Dann bleibt mir nur noch an sie anzukuscheln und in heiße Träume zu verfallen.
Gute Nacht und schönen März.
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:04.03.19 15:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wens,

Uff ... vollkommen freihändiger Verschluss, noch dazu hilflos gefesselt, unfähig Dich gegen den KG zu wehren. Da würde mir ja auch ganz heiß und kalt zugleich werden. Solange ich beim Anlegen noch kooperieren muss, stellt das ja doch irgendwo einen Rest von eigener Kontrolle dar.

Super Kunststück für Deine Frau und verständlicherweise auch für sie ein Meilenstein.

LG
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Moira
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:04.03.19 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


Mich würden nun doch endlich mal diese viel/oft erwähnten "Hörspiele" interessieren - magst Du mir/UNS mal darüber bisschen mehr erzählen, also Thematiken, Quelle/n ... wenn nicht für das "Öff" geeignet, gerne auch via "persönlicher Mitteilung" - Danke schon im Voraus, auch mit besten Grüßen an Deine "werte Lady"! Gruß ~ M
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:05.03.19 10:14 IP: gespeichert Moderator melden


@private_lock
Heiß und kalt! Das trifft es sehr gut. Wirklich krass, dieses Gefühl. Auch die damit verbundenen Möglichkeiten... Ich hoffe ich darf ihn auch noch zwischendurch mal anfassen.
Ihr Kommentar dazu:"Wer kann, der kann"
Recht hat sie.


@Moira
Zu den Hörspielen kann ich wohl mal etwas sagen. Die Thematik ist meist kriminalistisch, die Quelle ein Streamingdienst. Und ganz ernsthaft handelt es sich um die drei und die guten alten fünf Freunde (hier am liebsten die Klassiker). Also nichts besonderes, aber super zum einschlafen.


Montag 04.03

Morgens habe ich die Zeilen für das Forum geschrieben und dann etwas im Haushalt gemacht, mittags das Essen gekocht. Nachmittags bin ich zur Arbeit. Abends haben wir auf dem Sofa den Tag durchgesprochen und dann hat sie noch ihre Fußmassage bekommen.
Da es für sie schon sehr spät war, wollte sie nur noch schlafen, als wir im Bett lagen. Da habe ich, natürlich, freudig zugestimmt und mich von hinten an sie angekuschelt. Ihr eingedoster Zauberstab lag gemütlich zwischen ihren Pobacken und hat ein paar Streck-versuche gemacht, aber relativ schnell eingesehen, dass das eh nicht bringt. Dann bin auch ich ihr ins Land der Träume gefolgt
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:06.03.19 10:04 IP: gespeichert Moderator melden


Dienstag 05.03

Den Vormittag habe ich mit Wäsche machen, Hund versorgen, Badezimmer putzen und einer kleineren Reparatur verbracht. Das kochen übernimmt heute eines der Kinder.
Mittags bin ich dann zur Arbeit und nach dem anstrengenden Tag bin ich gleich unter die Dusche.

Danach aufs Sofa, um die abendliche Fußmassage zu verteilen. Später sind wir gemeinsam ins Schlafzimmer gegangen. Meine Göttergattin hat mir dann auch gleich die Röhre des Käfigs abgenommen und begann direkt an ihrem Luststab zu spielen und ihn etwas zu streicheln. Ich habe mir dann einen Latexhandschuh über gezogen und habe sie unisono an ihrem körpereigenen Lustzentrum verwöhnt und massiert. Ein, zwei, drei Finger in sie gleiten lassen, den G-Punkt gesucht und es ihr gut gehen lassen.
Sie wollte dann aber doch lieber ihren Penis spüren und da sag ich ja nicht nein. Sie liegt auf dem Rücken und ich knie zwischen ihren Beinen. So kann ich wunderbar ihr Heiligtum sehen und auch, wie sie ihren Speer an ihrer Grotte ansetzt. Ich brauche mich in diesem Moment nur etwas nach vorne schieben und schon verschwindet die Eichel in ihr. Damit beginne ich zu spielen, Nur die Kuppe, rein und fast ganz wieder raus, schnell und schneller. Dann langsam aber dafür immer tiefer, hmmm, herrlich feucht in der dunklen, rosa Grotte. Stetiger Wechsel von tiefe, stärke und Tempo lässt sie immer mehr auf Wolken schweben.

Was dann bei mir passiert, probiere ich mit dem typischen "Klippen"-Vergleich zu veranschaulichen.

Sie schwebt auf Wolken und ich genieße das Gefühl des penetrierens und ihren einfach scharfen Gesichtsausdruck, den sie jetzt hat.Dabei erklimme ich immer mehr der Klippe, die zur Erlösung führen kann. Heute ist mir das aber nicht gestattet. Sie reitet gerade ine schöne große Welle und ich erreiche das Plateau, wo man(n) sich eigentlich auf den Absprung vorbereitet. Ich ziehe mich also aus ihr zurück und merke schnell, das ich offensichtlich doch schon ein zwei schritte auf diesem kleinen Plateau gegangen bin und wir schauen beide auf den zuckenden Luststab. Kommen tut aber nichts. Aber ich stehe noch schwankend an der Kante des Abgrunds. Als ich dann das Taumeln in den Griff bekomme, sage ich meiner geliebten Frau: "Puhh, das war knapp!". sie grinst und schaut auch weiterhin auf ihren Stab.

Nach kurzer Zeit sagt sie dann: "Na! Pass bloß auf, das da kein Tropfen raus kommt. Sonst muss ich dir schon wieder was abziehen! Und soviel hast du ja nicht für diesen Monat!". Diese Worte haben eine gewaltige Wirkung. In etwa so, als wenn sie von hinten zur Klippe, auf der ich stehe, gerannt kommt und mich mit Schwung hinüber stößt. Keine Phase die wirklichen Genuss erlaubt. Der Samen spritzt nicht, läuft lediglich heraus, das aber schnell, leicht pumpend als großer Schwall. Orgasmus-ähnliche Gefühle ohne ein richtiger, gewohnter Orgasmus zu sein. Meine liebe Göttergattin kann sich ein Lachen nicht verkneifen und fragt sogleich, was DAS denn jetzt wohl war, als was ich das denn jetzt einordnen würde. Ich solle entscheiden, was wir dafür streichen. ABER ich solle mir gut überlegen, was ich jetzt sage, denn sie merkt es ja, spätestens morgen, eh.
Da ich es selbst nicht wirklich einordnen kann, muss ich mir vor einer Antwort auch erst noch mal alles durch den Kopf gehen lassen und sage schlussendlich, das wir wohl einen von den beiden O´s abziehen werden müssen. Da es sich schon etwas wie ein Orgasmus angefühlt hat, auch wenn es kein richtiger, oder besser, kein gewohnter war.
Meine Ehrlichkeit findet sie fast genauso toll, wie das was gerade geschehen ist. Ein handsfree Orgasmus. Keine Berührung, nur ein paar Worte haben mich über die Klippe springen lassen. Sie ist sehr begeistert.
Für mich fühlt der O sich aber irgendwie nur halb an.
Genau als solchen, einen halben, will sie den auch einstufen, falls es ihr gelingt, das ganze nochmals hinzubekommen. Falls es nicht klappt habe ich dann halt einfach Pech gehabt und beide O´s sind dann halt weg.

Jetzt darf ich noch das Fenster öffnen, mir den Käfig anlegen und heute wieder ein Hörspiel starten. Fünf Freunde und die schwarze Maske(29). Dann kuscheln wir an und wir schlafen ein.

Ich hoffe, das war jetzt so halbwegs verständlich. Ich bin immer noch etwas verwirrt. Irgendwie erlöst und irgendwie auch noch ganz schön scharf.
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:13.03.19 22:01 IP: gespeichert Moderator melden


Mittwoch 06. - Dienstag 12.03.


Mittwoch und Donnerstag gibt es nichts zu berichten, was hier in irgendeiner Weise von Relevanz wäre. Viel und anstrengende Arbeit und nach Feierabend etwas Fußmassage für die tolle Frau an meiner Seite.
Einzig ihre Begeisterung über diesen durch ihre Worte ausgelösten Orgasmus sei hier noch einmal erwähnt und dadurch unterstrichen.
Freitag hatte ich dann schon früher Feierabend und wir konnten noch zusammen zum Sport. Das war, wieder mal, ein sehr schöner Abend.
Später, zuhause, haben wir dann noch etwas gegessen und dann noch etwas auf dem Sofa relaxed. In meinen Händen lagen, wie so oft, ihre Füße.

Als wir dann ins Schlafzimmer gingen, hat meine Göttergattin mir auch gleich den Käfig abgenommen und um ihrem Luststab gebeten. Was soll ich sagen?
Wir hatten wunderbaren Sex. Sie hat es sehr genossen. Ich auch, aber natürlich ohne Happy end, kurz davor war ich zwar, aber das ich (diesmal wirklich) früh genug raus gezogen habe, versteht sich von selbst, denk ich.
Sie wollte noch eine weitere Runde, aber ihr Lustbringer ist etwas in sich zusammen gefallen. Um diese Unzulänglichkeit aus dem Weg zu räumen, habe ich kurzer Hand einen Penisring angelegt. In der Eile allerdings einen etwas zu großen. Mit Ihrer Erlaubnis habe ich also begonnen Ihren Penis zu massieren, damit sich wieder genügend Blut in ihm sammelt. Derweil hat sie begonnen sich ihren Kitzler mit dem Finger zu bearbeiten.
Das bringt sie wieder schnell nach vorne und mir das richtige Kino. Will heißen, das ihr Luststab wieder ordentlich steht. Kurz bevor es ihr kommt, sagt sie, das ich mich auf ihr ergießen soll, aber das ruhig genießen soll, das ich ihn mal wieder selbst in der Hand habe.
Ich denke bei mir Auf jeden Fall genieße ich das. Ist ja dann schließlich das letzte Mal im März, wer weiß denn schon, ob das nochmals klappt, mich allein mit Wortgewalt über die Klippe zu stoßen. ......... Und falls ich für den April auch wieder würfeln darf und dann noch Pech habe...... weiter spinne ich den Gedanken gar nicht.

Dafür bin ich jetzt zu scharf. Ich darf jetzt sogar noch einmal in ihr Paradies eindringen und fange direkt an, sie hart zu penetrieren. Das genießen wir jetzt beide. Kurz vor knapp ziehe ich mich aus ihr zurück und umfasse sofort die harte, schleimige Lanze. Harter Griff und schnelle Bewegung sind auch schnell zielführend. Ich genieße das Gewitter im Kopf und das pumpen der Hoden, das durch ihren Penis dringende Sperma und das erlösende spritzen. Ah, ja, gei!
....bloß wann das nächste mal?
Der Gedanke hat sich schnell und fest in mein Gehirn eingenistet.
Wie sich nachher heraus stellte, war ihr das gar nicht so bewußt, jetzt aber freut sie sich diebisch und kriegt das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht.
Das es ja auch eine Null werden kann, hat sie aber noch gar nicht auf dem Schirm, denke ich.
Mich lässt der Gedanke daran schon etwas erschaudern, allerdings erregt mich der Gedanke auch auf wundersame Weise. Und das zur gleichen Zeit. Verrückt....!
That's life. Mein Leben. Unser Leben.

Die doch sehr ansehnliche Menge an Liebessaft wische ich jetzt schnell weg, denn sie droht, das Bett vollends zu versauen. Zur Feier des Tages darf ich sogar ohne Käfig schlafen. Das Hörspiel ist obligatorisch.

Den Samstag verbringen wir mit ein paar Vorbereitungen für eine Party, zu der wir eingeladen sind. Abends, auf der Feier, haben wir dann eine sehr schöne und feucht fröhliche Zeit verlebt. Mitten in der Nacht sind wir dann, ich ziemlich stark alkoholisiert, nach Hause und ich direkt ins Bett. Ich war mit meinen Kräften am Ende.
Als meine geliebte Frau ein paar Minuten später auch ins Bett ging, war ich schon tier und fest am schlafen. Ohne Käfig immer noch.

Der Sonntag verlief dann sehr chillig, so eine Feier mit Tanz und Alkohol hinterlässt doch so seine Spuren.
Am Nachmittag klopft sie mir unvermittelt mit einem Kleiderbügel gegen den Schritt und sagt:"Hörst du was? Nein? Kannst du ja auch nicht. Da fehlt ja auch was! Aber genieß das ruhig noch bis zur Schlafenszeit, denn dann kommt er wieder weg. Schön in den Käfig. Da, wo er hin gehört, sicher hinter Edelstahl. Das gute Stück, gut geschützt."
Als wir dann abends alleine auf dem Sofa saßen, konnte ich endlich ihre durchgetanzten Füße massieren.
Kopfschüttelnd fährt sie mir mit der Hacke über den Intimbereich und das ist dann auch das Zeichen, das wir jetzt ins Schlafzimmer gehen.

Dort angekommen ist meine Frau schon fast ungehalten, denn sie bekommt den "Toy-Safe" nicht auf und wittert schon Manipulation. Ich wollte erst noch einen lockeren Spruch machen, besonn mich aber schnell eines besseren. Ich sagte ihr, das sie lediglich die Eingabe - Taste für den Code vergessen habe.
Jetzt lagen die beiden noch in der Nutzung befindlichen Käfige vor mir und ich fragte sie welcher es denn sein solle. Sie entschied, das es der offenere, also der JoyJammer, wird. Ich lege also den Ring an und sage dabei, daß das ja nach einem längeren Verschluss aussieht, wegen der luftigeren Bauart und der damit verbundenen, besseren Hygiene. Sie war begeistert von meiner kombinationsgabe.
Ihr Lustbolzen hat sich derweil verselbstständigt und ist wieder mal über sich hinaus gewachsen. Keine Chance den Käfig drüber zu stülpen.

Schon crazy. Gerade erst 48 Stunden in Freiheit genossen und jetzt erregt mich der Gedanke eines längeren Verschlusses? Oder wehrt sich ihr kleines Spielzeug? Oder ist es allein die Tatsache, das sie so darauf drängt, das "er" endlich wieder in den Käfig kommt?
Vielleicht ja auch eine Mischung aus allem.
Aber ich werde ja merken, wie es läuft....

Um das Prozedere etwas zu beschleunigen gehe ich noch mal zur Kühltruhe und hole zwei Kühlpacks. So gerüstet wieder ins Bett und ich lege ihren Luststab, der immer noch geschwollen ist zwischen die beiden eisigen Teile.
Meine Göttergattin ist noch einmal mehr begeistert von meinem Einsatz.
Trotz der Minustemperaturen im Schritt dauert es noch ein paar Minuten bis die beiden Teile des Käfigs miteinander vereint sind und das Schloss die ganze Chose sichert.
Wieder einmal strahlt meine geliebte Frau bis über beide Ohren und sieht wundervoll aus. Ihr Penis testet direkt noch einmal, ob die Ringe auch halten. Sie halten.

Ich bedanke mich bei ihr dafür, das sie immer so gut auf mich achtet und sich um mich kümmert und frage ob ich im Gegenzug auch noch etwas für sie tun kann. Aber auch heute ist wieder einmal nur noch ein Hörspiel gewünscht. Ihr den Wunsch zu erfüllen ist mir ein leichtes. Dann kuscheln wir an und schlafen ein.

Am Montag Abend das übliche Programm, nur im Bett sagt sie mir noch mal, wie stolz sie auf mich ist, das ich das schon so lange auf mich nehme, nicht zicke, mich so gut beherrsche, etc pp.
In der Zeit des Lobes spielt sie am Käfig rum und drückt ihren Luststab ein wenig durch die Ringe des JoyJammers mit ihren Fingerspitzen.
Das bringt mich natürlich wieder schnell in den Bereich wo ich ihr eh ALLES versprechen und bestätigen würde, also sage ich auch nur, wie gerne ich das für sie mache.
Ansonsten ist wieder kuscheln und schlafen angesagt.

Als wir Dienstag Abend ins Bett gehen, liegt sie schon nackig im selbigen, als ich ins Zimmer komme. Ich bin gespannt, wonach es ihr gelüstet.
Der Käfig ist schnell entfernt und der Inhalt nach nur wenigen Fingerstreichen einsatzbereit. Genau das möchte sie jetzt auch. Ordentlich gefi**t werden.
Wenn SIE es so wünscht, soll es natürlich auch so sein. Ich nehme ein paar Tropfen Öl und verteile sie auf ihrem Glied und kassiere dafür postwendend einen Rüffel.
Unaufgefordert ihren Penis anzufassen ist mir schließlich untersagt. Mit den öligen Fingern darf ich aber jetzt noch ihre Lustspalte salben, dringe auch in diese ein und verwöhne meine Göttergattin. Besänftigen tue ich sie damit obendrein. Ob es trotzdem noch eine Strafe gibt, weiß ich nicht.

Jetzt ist es aber an der Zeit ihr ihren Zauberstab zu geben. Sanft dringe ich in sie ein und treibe ihre Wollust nach vorne. Göttlich, dieses feuchte Paradies. Ich variiere Stärke und Tiefe der Penetration so wie ich es aus ihrem Erregungsstand lese und treibe sie so zu ihrem wohl verdienten Orgasmus. Sie nimmt sich eine kurze Pause, die auch ich gut gebrauchen kann.
Nach einem Stellungswechsel, sie liegt jetzt auf der Seite mit angewinkelten Beinen und ich knie hinter ihr, kann ich noch tiefer in sie eindringen. Dabei muss ich vorsichtig sein, um ihr keine Schmerzen zu verursachen, andererseits kann ich sie so wunderbar nehmen und treibe sie so in einen Dauerorgasmus artigen Zustand.
Bis ich mich wieder in höchster Not aus ihr zurück ziehen muss.

Sie ist zwar schon gut bedient, könnte aber nach eigener Aussage, noch ewig so weiter machen.
Die Chance, noch weiter im Paradies zu verweilen lasse ich mir natürlich nicht entgehen. Das der Nebeneffekt ein noch weiteres aufgeilen meinerseits ist, wird SIE sicherlich auch sehr gut finden.
Als ich mich das nächste Mal zurück ziehen muss, hat meine Göttergattin aber auch genug und ordnet das aufhören, wie auch den Verschluss an.

Nach einer kurzen Wartezeit lässt sich der Käfig auch wieder an seinen angestammten Platz bringen und sie ist wieder sehr zufrieden, als sie den Schlüssel auf dem Schloss zieht.....
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:19.03.19 23:09 IP: gespeichert Moderator melden


Mittwoch 13.03. - Dienstag 19.03.


Mittwoch und Donnerstag gibt es nichts zu berichten, was hier in irgendeiner Weise von Relevanz wäre....
Den Satz kann ich auch diese Woche genau so stehen lassen. Wir haben mit Renovierungsarbeiten begonnen und da möchte meine geliebte Göttergattin direkt schlafen.
Ihr Wunsch ist mir Befehl.

Freitag lässt sie aber ihren Lustbolzen aus seinem Gefängnis und fängt direkt an, ihn zu streicheln und massieren. Schnell baut er sich zu voller Größe auf und hat nur noch ein Ziel.
Spermien durch seinen Kanal pumpen!
Sie beginnt mit zarten und sanften Bewegungen und bringt mich so den Weg hinauf zur Klippe. Wieder einmal bin ich erstaunt, wie gut sie den richtigen Zeitpunkt findet, um mir das abspringen NICHT zu ermöglichen.

Immer wieder fängt sie an, ihren Luststab mehr zu reizen, härter zu reiben, fester zu zupacken, nur um dann plötzlich in eine zärtliche Massage zu wechseln, eine sanfte Eichelmassage zu machen oder gar eine Pause einzulegen.
Wahnsinn. Nicht einmal muss ich sie auf einen nahenden Orgasmus hinweisen. Immer wenn ich gerade warnen will, ist sie gerade dazu über gegangen, meine Erregungs Kurve etwas abflachen zu lassen, oder mich einfach hängen zu lassen.

Hart und glänzend steht ihr Penis von mir ab. Sie schaut ihn sich sehr genau an. Dabei wirkt sie regelrecht verliebt. Dann schaut sie mir in die Augen und sieht das, was sie sehen möchte.
Maßlose Geilheit.
Ein zufriedenes Grinsen huscht über ihr wunderschönes Gesicht. Genau so will sie mich haben.
Ich kann nicht mal mehr genau sagen, wie oft sie mich an den kritischen Punkt heran geführt hat, aber es waren einige Male.
Was hätte ich jetzt dafür gegeben, wenn ich jetzt hätte etwas Sperma durch Ihren Stab pumpen dürfen? Alles! Ich hätte ihr alles gegeben was sie verlangt. Hatte ihr alles versprochen, was sie will.

Aber sie gibt mir ganz klar zu verstehen, das ich heute nicht kommen werde, nicht spritzen und auch nicht mal auslaufen werde. Das sagt sie mir während einer längeren Pause, die sie einlegt.
Ich bestätige ihr das und sage sogar, so vernebelt wie mein Hirn gerade ist, das sie mich schön scharf machen soll, das ich ja gar nicht spritzen will, das SIE eh am besten weiß, was gut für mich ist. Ganz normale Sachen halt, wenn man nicht mehr Herr seiner Sinne ist.

Und genau damit macht sie dann auch weiter. Mich scharf machen. Sie umfasst ihren Penis mit festem Griff und fängt schnell an ihn richtig hart zu bearbeiten. Schnell und fest. Einem Endspurt gleich. Mir raubt es die Sinne, den Verstand.
Und doch gelingt es mir im letzten Moment ein "Stopp" heraus zu bringen, gefolgt von einem "Ich will ja nicht spritzen, ich will geil für dich sein! .
Wieder dieses grinsen, als sie die Hände aus meinem Schritt nimmt und sich sogleich den einen Latex Handschuh von ihrer rechten streift und somit das Ende dieser Session annonciert.

Jetzt ist mein Blick eher flehendlich, sie sagt mir aber nur : "Ja, du hast mir doch gerade gesagt, daß du gar nicht spritzen möchtest, das du lieber geil bleiben möchtest! Also guck nicht so...." und kann sich ein herzhaftes Lachen nicht verkneifen.
Bis der Käfig wieder an seinen Platz kann, dauert es noch ein wenig. Ihr Luststab will noch nicht klein sein, gibt sich aber irgendwann geschlagen und schwillt ab.
Wenigstens nicht schon wieder Eisspray.

Als alles wieder verstaut ist, kuscheln wir an und schlafen ein. Meine Göttergattin mit einem Lächeln und ich einfach nur geil. Aber da wusste ich ja auch noch nicht, was der nächste Abend so bringt....

Aber erstmal ging es am Samstag mit den Renovierungsarbeiten weiter. Abends waren wir dann soweit, das zumindest im Ansatz wieder Normalität in den Haushalt einkehren konnte. Es blieb sogar noch Zeit, um die Kinder mit einem neuen Spielgerät zu beglücken.

Sogar der Fernseher hing wieder an seinem angestammten Platz und wir konnten den Abend auf dem Sofa genießen. Natürlich nicht ohne eine kleine Fußmassage für meine Göttergattin.
All zu spät wurde es aber nicht, denn wir hatten ja schließlich einiges geschafft.

Als wir dann im Schlafzimmer ankommen, wurde mir auch gleich wieder der Käfig abgenommen und ich fragte meine geliebte Frau, wonach es ihr denn wohl gelüstet. Sie legte sich direkt auf den Bauch und verlangte erstmal nach einer ordentliche Massage. Diese hat sie dann auch bekommen und genossen. Nach etwa einem halben Stündchen hat sie sich dann auf den Rücken gedreht und mich aufgefordert auch diese Seite zu verwöhnen. Dafür sollte ich mich zwischen ihre Beine begeben, was logischer Weise zur Folge hatte, dass ihr Lustbringer vor dem Eingang zum Paradies hing. Aber nicht lange. Die Aussicht und die wundervollen Brüste in meinem Händen ließen ihren Penis anschwellen. Und als sie das sah, wollte sie ihr Eigentum in sich spüren. Dieser Aufforderung kam ich nur zu gerne nach und führte ihn ihr ein.

Der Sex, der nun folgte ist wirklich schwer in Worte zu fassen, denn er war einfach mindblowing! Ein besseres Wort fällt mir nicht ein. Eine Beschreibung wäre diesmal wirklich die reinste Eigenbeweihräucherung und total unglaubwürdig. Sie hatte ich-weiß-nicht-wieviele Orgasmen oder befand sich in einem O-ähnlichen Zustand, ihre Vagina verändert sich nach jedem Orgasmus und die Penetration fühlt sich für uns beide immer wieder anders a. Ich stand mindesten genau so oft sehr kurz vor dem Punkt, von dem es dann kein zurück mehr gäbe. Gutes Timing und (heute mal wieder gut klappende) Selbstbeherrschung führen uns zum wahrscheinlich intensivsten Sex unserer Ehe. Leider ohne krönenden Abschluss für mich, aber andrerseits nur möglich durch die Verweigerung des krönenden Abschlusses.
Verrückt! Immer wieder muss ich es betonen.
Der Lohn für das fehlen der Erlösung ist dafür unendliche Geilheit und dieser atemberaubende Sex mit dieser atemberaubenden Frau.

Nach einer langen Zeit der intensiven, wilden Penetration gebietet sie mir aber dann doch Einhalt. Ich denke, ich war jetzt auch schon in einem Stadium, in dem ich nicht mal mehr mit Erlaubnis hätte abspritzen können, da ich ja schon so lange zurück gehalten habe. Aber in die Verlegenheit komme ich ja gar nicht, da sie mir immer wieder sagt, das ich ja auf gar keinen Fall kommen darf.
Beim langsamen Ausklingen lassen(sie sagt, sie hätte noch ewig weiter machen können), reden wir direkt über die besonders geilen Gefühle dieser Vereinigung, wir waren eins, nicht nur miteinander verbunden,...
Bin ich froh, das Erlebt haben zu dürfen. Ich genieße es, das scharfe Gefühl weiter fühlen zu dürfen. Weiter scharf wie eine Rasierklinge zu sein, vermisse das Gefühl der Erlösung.Des Abschlusses. Was ist besser? Was ist schlechter? Ich kann es nicht sagen
Am besten ist es so, wie es ist. Ich genieße es sie zu sehen, wie sie sich fallen lässt und den Sex ungehemmt genießt, wie sie Spaß daran hat, mir den Orgasmus zu verwehren, ja, allein dadurch zu einem weiteren kommt. Wie sich ihre Laune hebt, wenn sie den Schlüssel aus dem Schloss zieht, Wie sie anfängt zu strahlen, wenn sie einen Blick auf meine "Orgasmuskalender" wirft. Wie sie meine Dienstbarkeit nutzt, oder diese einfach mit einem Griff an den Käfig fördert. Oder mich mit Worten, Blicken, Gesten reizt.

Aber wir sind ja noch am beim Samstagabend, oder doch lieber in der Samstagnacht. Langsam ziehe ich mich aus ihr zurück und der immer noch steife Phallus zeigt direkt auf das Futteral, in das er jetzt so gerne wieder eintauchen würde. Mein Blick ist flehendlich, ihrer freundlich und kopfschüttelnd. Ich muss einfach knien und warten. Warten bis die Schwellung zurück geht. Warten, das der Käfig wieder an seinen angestammten Platz kann. Einfach langsam die Geilheit abklingen lassen, was gar nicht so leicht ist, wenn man sich dabei die ganze Zeit seine befiedigte, gelöste, gut gelaunte Göttergattin anschaut. Aber wie das bei vielem nun mal so ist, ist es auch hier nur eine Frage der Zeit. Und schwupps, ist der mittlerweile wieder kleine in seiner stählernen Behausung und natürlich vor unerlaubtem Zugriff geschützt.
Dann schlafen wir bei einem Hörspiel, kuschelnder Weise, ein.

Das war es dann auch mit der Freiheit, denn seit dem ist der Schlüssel noch nicht wieder aus dem Safe genommen worden. Wozu auch? Meine geliebte Frau ist ja auch wirklich nachhaltig befriedigt und ich seit Montag wieder in der Nachtschicht. Sonntag haben wir noch einmal eng aneinander gekuschelt.
Jetzt schlafen wir getrennt. Sie nachts und ich am Vormittag.

Ansonsten ist meine Frau wieder vermehrt dazu übergegangen mich auf meine Situation bzw meinen Zustand hinzuweisen. Sei es durch Zweideutigkeiten, Sprüche oder Griffe. Und in meinem Zustand zeigt dieses Verhalten auch immer sofort Wirkung. Crazy crazy. So hat sie mich, im wahrsten Sinne des Wortes, richtig an den Eiern. Ich bin wie Butter in ihren Händen. Ich liebe diese Frau.

Für das Wochenende hat sie mir schon angekündigt das ich wohl mal wieder richtig bearbeitet werde. Wie oder was das bedeutet, darüber hat sie mich im unklaren gelassen. Vielleicht wird ja ein ruinierter oder versauter Orgasmus für mich dabei raus springen, hat sie mir noch mitgeteilt.
Genug Material also, um mich auch nachts auf der Arbeit geil zu halten. Nachts hat man ja schon mal Zeit, ein wenig seinen Gedanken nach zu hängen....

Ich freue mich dann mal ganz gespannt auf das nächste Wochenende und lasse mich überraschen, was da dann so passiert. Oder auch nicht. Ganz wie es der Chefin beliebt.
Das Leben ist wie zeichnen ohne Radiergummi.
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