Restriktive Foren

Thema:
eröffnet von Kg-Sklave85 am 18.02.26 12:46
letzter Beitrag von Micha-Diener am 29.03.26 20:05

1. Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 18.02.26 12:46

Hallo Leute

Ich und meine Frau sind mittlerweile seit 20 Jahren ein Paar.

Wir haben schon viel Erlebt in Bereichen Keuschhaltung, FlR, BDSM und Cuckolding.

Das ganze hat schon recht bald begonnen, wir waren kaum ein Jahr zusammen, da begann ich meine Sexuellen Fantasien meiner heutigen Frau per Telefon immer wieder zu beichten.
Ich wollte wissen ob sie davon abgeneigt ist und mich Pervers findet oder sie doch eher mehr als nur 0815 Sex erleben will.

Wenn ihr wollt kann ich euch gern ein bisschen von meinen realen Erlebnissen erzählen.

Derzeit starten wir gerade wieder was neues, da es Gesundheitlich das letzte Jahr nicht so einfach war.

Aber ja ich trage seit 15.02.26 wieder einen Metall Peniskäfig.
Mal sehen, wie sich das ganze so entwickelt.

Unser Ziel ist es, dass ich die nächsten 20 Jahre ihre Sklavin bin( feminisieren im Privaten Bereich) und alles mache was meine Herrin will.
Das gelang mir bisweilen nicht immer so wie sie es erwartet hatte.
Deswegen kam es auch immer wieder zu Abbrüchen und die ganze Sache schlief ein.

Wir veruchen es halt wieder so weit es halt möglich ist, dass man im Alltag nichts merkt.
Aja wir haben 2 Kinder, vor denen müssen wir unser Vorhaben auch noch geheimhalten.🫣

Wenn es euch interessiert, wie mein bisheriges Leben war und es auch aktuell abläuft.
Schreibt mir einfach in den Kommentaren.

Würde mich freuen.

Euer
Kg-Sklave85


2. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Micha-Diener am 18.02.26 13:01

Es ist immer wieder spannend und interessant, wie sich das bei anderen abspielt und welche Gedanken sie haben.
Hab auch einen thread im Bereich ‚Ich bin neu hier‘, falls es dich interessiert.
Ich könnte sicherlich das eine oder andere von euch lernen.
Vor allem würde mich euer neuer Versuch interessieren, den ihr jetzt gehen wollt.
Liebe Grüße und alles Gute euch 👋
Micha-Diener
3. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 18.02.26 16:55

Zitat
Es ist immer wieder spannend und interessant, wie sich das bei anderen abspielt und welche Gedanken sie haben.
Hab auch einen thread im Bereich ‚Ich bin neu hier‘, falls es dich interessiert.
Ich könnte sicherlich das eine oder andere von euch lernen.
Vor allem würde mich euer neuer Versuch interessieren, den ihr jetzt gehen wollt.
Liebe Grüße und alles Gute euch 👋
Micha-Diener


Danke für dein Feedback.

Ja wir haben seit einigen Wochen darüber geredet, dass bei uns wenn ich nicht verschlossen bin, nichts läuft.
Wir hatten letztes Jahr gerade 2 mal Sex.

Deshalb habe ich meiner Frau zum 20.Jahrestag angeboten, dass ich die nächsten 20 Jahre gern zu ihrer Sklavin werden würde.

Vor einer Woche schon schenkte sie mir einen Org und verlangte dass ich dann den Kg anlege.

Ich habs dann aber nicht getan und bin eingeschlafen.

Die nächsten Tage errinnerte sich mich immer wieder dran, aber ich vermied es wirklich zu tun.

Dann am Samstag einen Tag nach unserem Jahrestag, an dem lief übrigens nichts, suchte ich mir dann den größeren Metallkäfig.
Ich muss mich ja wieder dran gewöhnen, nach über einem Jahr Pause.

Ich zwang mich in den Ring und langsam schob ich den Käfig drüber.

Danach schob ich noch das Schloss rein und zog den Schlüssel ab.

Mit Erregung und auch Erwartung an das kommende überreichte ich meiner Frau den Schlüssel.

Ab diesem Zeitpunkt legte ich meine Freiheit wieder ab und gab ihr die Kontrolle über mein Leben und meine Sexualitât.

Natürlich haben wir uns vorher noch abgesprochen, wie wir ungefähr uns wieder reinleben wollen.

Auch ein paar kleine Anregungen und Wünsche hatte ich, aber mal sehen ob sie drauf eingeht.

Voller Aufregung wartete ich nach der Übergabe des Schlüssels was jetzt passiert..

Mehr gibts beim nächsten Mal😉

Euer Kg-Sklave85
4. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von christoph am 18.02.26 17:50

auf jeden fall weiter schreiben.
gruß Christoph
5. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Micha-Diener am 18.02.26 21:19

Vielen Dank fürs Teilen.
Das klingt ja SEHR spannend..,
Wünsche euch auf jeden Fall eine gute Zeit für euch beide 👍
Liebe Grüße,
Micha-Diener
6. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 19.02.26 12:40

Kleines Update

Als ich dann Erwartungsvoll auf ihre Reaktion wartete, was nun geschieht, nachdem ich ihr den Schlüssel überreicht hatte, antwortete sie folgendes:

DANKE

Ich fragte: und was geschieht jetzt?

Sie meinte nur: Nichts mehr, leg dich schlafen.
Ich werde erst morgen deine Herrin sein.

Das saß, mein Herz rutschte in die Hose. I hatte erwartet, dass wir sofort beginnen.
Aber es war nicht so.

Ich legte mich auf meine Seite und grübelte.

Was wird morgen geschehen, ich hoffe meine Herrin nimmt das alles Ernst.
Ich will ja ihre 24/7 Sklavin werden, mit allen Konsequenzen und Pflichten, die sie sich ausdenkt.

Unruhig und voller Gedanken schlief ich ein.

Am nächsten Tag löcherte ich sie den ganzen Tag mit Fragen über What...p.
Man merkte, das nervte sie bereits.

Als endlich der Abend reinbrach, sollte ich duschen gehen.
Sie verlangt ab jetzt von mir, dass ich jeden Abend nach der Dusche ins Schlafzimmer gehe.
Dort soll ich mir Ohrstöpsel reingeben, ein Halsband anlegen und eine Kopfhaube überziehen.
Zum Schluss auch noch einen Mundknebel anlegen.

Somit kann ich weder etwas hören sehen oder sprechen.

Als ich diese Sachen angelegt hatte, musste ich noch die Gerte für sie bereit legen.

Am Halsband musste ich noch ihre Leine befestigen.

Während ich die Sachen anlegte wurde es immer enger in meinem Kg.

Endlich hatte ich alles angelegt.

Jetz war die Herausforderung, dass ich blind noch den Lichtschalter finden musste.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, ertastete ich ihn und drehte das Licht ab.

Aber ich merkte keinen Unterschied, da es unter der Haube komplett dunkel ist.

Langsam begab ich mich zurück und kniete mich auf den Boden.
Die Hände nach vorne und den Kopf darauf abgelegt, damit ich meinen Po für eventuelle Bestrafungen präsentiere.

Vor mir lag die Gerte für die Herrin und das andere Ende der Leine.

Mein Puls stieg stetig an und es wurde verdammt eng in meinem Kg.

Ich war schon sehr gespannt, was nun passieren würde und wie meine Herrin darauf reagieren wird, da ich ihre Anweisung befolgte habe und mich so ihr präsentiere.

So begann ich auf meine Herrin zu warten.
Ich versank in meine Gedanken,"So muss ich mich jetzt jeden Abend für sie vorbereiten. Ein Traum wird wahr, da ich gerne sehr streng kontrolliert werde
Meine Nervosität stieg immer mehr, und meine Erregung kannte schon keine Grenzen mehr.


Mehr gibts bald😉

Euer Kg_Sklave85


7. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Micha-Diener am 19.02.26 13:06

Du bist gemein. Du lässt uns genauso warten, wie du warten musstest. 😂
Super spannend. Bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt (hat).
Danke fürs Teilen
Gruß, Micha-Diener
8. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 22.02.26 13:22

Hallo ihr Lieben.


Die letzten Tage waren sehr Ereignisreich, im Bezug auf unser neues Leben zwischen mir und meiner Frau.
Deshalb hatte ich keine Zeit meine Erlebnisse hier niederzuschreiben.


Weiter gehts mit meinem Erlebnisbericht:

Da kniete ich auf dem Boden. Mein Kg schmerzte, da es in ihm so eng wurde.

Alles war finster aufgrund der Kopfhaube, ich nahm nur meine Gedanken war.
Meine Erregung war schon so hoch und ich dachte die ganze Zeit daran, "Wann kommt endlich meine Frau vom Duschen zurück, damit es beginnen kann."

Mein Herz schlug mir bis zum Kopf und ich hatte das Gefühl, dass einige Lusttropfen von meinem Kg runter tropften.

Plötzlich durfuhr mich ein brennender Schmerz am Gesäß und ich erschrak.
Vor Schmerz zuckte ich zusammen.
Aber ich hatte gar nicht die Zeit um zu realisieren, was hier geschah, da durfuhr mich ein weiterer brennender Schmerz auf der anderen Pobacke.
Ein weiteres Mal zuckte ich unter dem brennenden Schmerz zusammen. Mir blieb kurz die Luft weg.

Durch meine Maske und Ohrstöpsel, hatte ich nicht mitbekommen, dass meine Frau bereits im Raum war und sich hinter mir positioniert hatte.
Völlig in Gedanken versunken kniete ich am Boden und meine Frau ließ die Gerte auf meinem Po einschlagen.

Schmerz um Schmerz durchfuhr meine Pobacken und ich hatte Mühe, nicht unter den Schlägen, meinen Körper wegzudrehen.
Jedes mal wenn dies geschah, signalisierte sie mir, mich wieder ordentlich hinzuknien.

Nach vielen Schlägen, sah meine Frau von mir ab und schnappte sich die Leine.

Meine Pobacken schmerzten noch immer sehr und ich krabbelte auf allen Vieren, dem Zug der Leine hinterher.
Ich sah und hörte ja noch immer nichts.

Dann ließ der Zug an der Leine nach und wartete kniend auf weitere Anweisungen.

Plötzlich spürte ich eine Wärme in der Nähe von meinem Mund.

Meine Frau hatte sich im Bett vor mir mit gespreitzten Beinen positioniert und zog wieder an der Leine.

Ich gab dem Druck nach und spürte ihre warme feuchte Grotte.

Ich begann mit dem Verwöhnprogramm und bescherte meiner Frau drei schnelle aufeinander folgende Orgasmen.

Als sie rundum Befriedigt war, ließ der Zug an der Leine nach.

Mein Gesicht und die Maske roch nach ihr und war ganz feucht.

Danach wies sie mich an, sie zu massieren.

Nach ca 30 Minuten durfte ich mich auf den Boden knien und ich wurde endlich von der Maske und den anderen Sachen befreit.

Ich war voller Geilheit und lief förmlich aus. Meine Herrin war rumdum befriedigt und legte sich schlafen.

Ich machte dasselbe und fiel in einen unruhigen Schlaf, voller Geilheit und Gedanken von dem gerade Erlebten.


Mehr gibts beim nächsten Mal.😉

Es entwickelt sich in den nächsten Tagen in eine Richtung, die ich nicht für möglich gehalten habe.

Euer Kg_Sklave85

9. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Micha-Diener am 22.02.26 13:38

Vielen Dank für den kurzen, kräftigen Eintrag
Und lass dich nicht stressen mit dem Posten.
Alles Gute euch, und überfordere deine Frau nicht 😉
Liebe Grüße von Micha-Diener
10. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 22.02.26 14:16

Zitat
Vielen Dank für den kurzen, kräftigen Eintrag
Und lass dich nicht stressen mit dem Posten.
Alles Gute euch, und überfordere deine Frau nicht 😉
Liebe Grüße von Micha-Diener


Danke.

Ich stress mich schon nicht.😉

Ich und meine Frau haben ja schon einiges an Erfahrung, da wir ja schon seit über 10 Jahren eine Spielbeziehung hin und wieder geführt haben.

Aber das scheiterte letztendlich immer wieder.
Da es nur ein Spiel war und meine Frau immer wieder mit mir Mitleid hatte.
Natürlich hatte sie auch Angst, dass ich in dieser Spielrolle nicht glücklich sein könnte, da ich immer wieder motzte, schlechte Laune nach ein paar Tagen hatte und immer wieder versucht habe, sie zu beeinflussen.

Das haben wir die letzte Woche geklärt und sind dabei in einen neuen Lebensabschnitt für uns beide einzutreten.
Wir werden sehen, wie wir uns entwickeln werden und ob jeder auf seine Kosten kommen wird.
11. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Micha-Diener am 22.02.26 14:32

Vielen Dank für dein Statement.
Dann wünsche ich euch eine spannende und gute weitere Zeit. 😄👍
Bin weiter sehr neugierig,
Entschuldigung 🙃
Liebe Grüße, Micha-Diener
12. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Alexander63 am 22.02.26 15:12

Hallo KG Sklave85, das liest sich Alles sehr spannend und auch ich würde sehr gerne erfahren, wie es bei Euch weitergeht.
Ich selbst bin auch schon sehr lange verheiratet, aber bei mir ist es erst letztes Jahr dazu gekommen, dass ich mich meinem Schatz in Bezug auf meine gewünschte Keuschhaltung offenbaren konnte. Meine devote Ader hatte sich schon länger entwickelt und war/Ist ihr auch bekannt, aber da sie selbst nicht dominant veranlagt ist, konnte ich die nie so wirklich mit ihr oder besser durch sie ausleben und hatte immer Angst, sie zu überfordern.
Glücklicherweise hat mein Schatz aber dann doch die Schlüssel an sich genommen und bestimmt nun meine Sexualität. Anfangs mehr so mir zu Gefallen scheint sie aber so langsam doch auf den Geschmack zu kommen. Von daher interessiert mich Eure Herangehensweise doch schon sehr.
13. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 22.02.26 15:22

Zitat
Hallo KG Sklave85, das liest sich Alles sehr spannend und auch ich würde sehr gerne erfahren, wie es bei Euch weitergeht.
Ich selbst bin auch schon sehr lange verheiratet, aber bei mir ist es erst letztes Jahr dazu gekommen, dass ich mich meinem Schatz in Bezug auf meine gewünschte Keuschhaltung offenbaren konnte. Meine devote Ader hatte sich schon länger entwickelt und war/Ist ihr auch bekannt, aber da sie selbst nicht dominant veranlagt ist, konnte ich die nie so wirklich mit ihr oder besser durch sie ausleben und hatte immer Angst, sie zu überfordern.
Glücklicherweise hat mein Schatz aber dann doch die Schlüssel an sich genommen und bestimmt nun meine Sexualität. Anfangs mehr so mir zu Gefallen scheint sie aber so langsam doch auf den Geschmack zu kommen. Von daher interessiert mich Eure Herangehensweise doch schon sehr.


Danke für dein Statement.
Ich wünsch euch gutes Gelingen bei eurem Vorhaben.

Meine Frau war in den Anfangsjahren auch eher devot veranlagt, aber sie wuchs immer mehr in die dominante Rolle rein.
Seither kann sie sich eine devote Haltung nicht mehr vorstellen.

Aber da wo wir jetzt stehen, und wir uns in die gewünschte Richtung entwickeln wollen, hat aber auch viele negative und positive Lebenserfahrungen miteingebracht.

Am Anfang stand uns meist die Eifersucht im Weg und wir vertrauten uns nicht wirklich.

Aber ich glaube dass wir das gmeistert haben und probieren immer wieder neue Sachen aus.

Was daraus wird, werdet ihr hier lesen können.
Falls Interesse besteht und ihr Neugierig auf unsere Vergangenheit seit, dann kann ich eventuell mal was darüber schreiben, falls Zeit bleibt.
14. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Micha-Diener am 22.02.26 16:24

Würde mich auf jeden Fall interessieren,
ich lerne zurzeit viel (!) von den Beiträgen hier im Forum.
Wünsche euch beiden von Herzen viele gute Erfahrungen im Bezug auf eure Beziehungen 👍
(Es gibt schon genug kaputte …)
Liebe Grüße,
Micha-Diener
15. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Ludmilla (Ludi) am 23.02.26 09:21

@ Kg-Sklave85

liest sich sehr spannend, bitte weitermachen

das mit dem "nebenhergehen" oder "nur ein Spiel" kenne ich nur zu gut.
Es ist schwierig das alles neben zwei Kindern, Beruf, Alltag auf Schiene zu halten und das ganze nicht wieder einschläft.
Kopfkino nimmt leider keine Rücksicht auf das reale Leben.

=> drann bleiben!
16. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Alexander63 am 23.02.26 20:38

@KG-Sklave85: Danke für die Rückmeldung, dass lässt ja dann durchaus hoffen.
17. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 09.03.26 09:27

Tag 1 Neuer Lebensabschnitt

Heute war ein angenehmer Tag. Wir hatten einige Dinge zu erledigen und auch Besuch von Verwandten.
Den ganzen Tag über, dachte ich darüber nach, dass ich vielleicht heute den Vertag zum unterschreiben bekomme und ab diesem Zeitpunkt mein bisheriges Leben mit meiner Frau enden wird und ich ihr alle Rechte abgebe.

In meinem Kg wurde es dadurch ständig sehr eng und ich lief regelrecht aus.
Immer wieder kreisten die Gedanken darüber.

Am Vormittag noch besuchten wir den Orion Shop und kauften uns einige Kleinigkeiten für unser neues Zusammenleben.
Es wurde eine weitere Kopfhaube gekauft, damit man eine davon waschen kann, während die andere getragen wird.
Auch einen Spreizanalplug mit Schockfunktion legten wir uns zu. Bei diesem muss man die Enden zusammendrücken um ihn einführen zu können. Danach klappt er wieder auseinander und sitzt bombenfest.
Dazu kauften wir noch Massageöl und Reinigungsmittel für die Spielsachen.

Am Abend teilte mir meine Frau mit, ich solle in den Büro nebenan gehen und mich entkleiden, da ich ihren Entwurf vom Vertrag schriftlich am PC abschreiben und fertigstellen sollte.
Ich tat wie geheißen.

Als Zeichen dafür, dass ich als ihre zukünftige Sklavin, keine Aufgaben mehr als gleichberechtigte Person auszuführen habe, legte sie um meine dominante Hand eine Handschelle und fixierte sie am Bürosessel.
Als die Schellen verschlossen waren wurde es wieder sehr eng im KG und einige Lusttropfen bildeten sich schon wieder.
"Wird das jetzt immer so sein?", dachte ich mir.

Ich musste daraufhin mit der anderen Hand, den ganzen Vertrag in den Laptop übertragen. Dabei schloss sie den Abstellraum ab, damit ich nicht abhauen kann und um mir zu verdeutlichen, ich gehöre ihr und habe zu tun was sie will. Sonst komme ich nicht frei, auch wenn ich aufs Wc müssen sollte.
Es waren 6 Seiten, die ich mühsam abschreiben musste, aber irgendwann nach fast 2 Stunden hatte ich es geschafft.
Als ich fertig Korrekturgelesen hatte und den Vertrag zum durchlesen für meine Frau ausgedruckt hatte, musste ich ihr Bescheid geben.

Sie holte mich ab und ließ mich auf allen vieren ins Schlafzimmer krabbeln.
Dort angekommen sollte ich am Boden knien, bis die Herrin den fertigen Vertrag Kontroll- gelesen hatte.
In mir stieg schon Nervosität auf und war ganz aufgeregt, was nun passieren würde.

Als sie fertig war und alles nach ihrem Geschmack war, ging sie auf mich zu.

Sie stellte sich neben mich und stellte einen Fuß auf meinen Rücken.
Daraufhin warf sie mir den Vertrag auf den Boden.
Was geschieht jetzt?

Dann sagte meine Frau zu mir:
"Willst du in Zukunft so Leben wie du es gerade in den Vertrag geschrieben hast?

Willst du meine Sklavin werden, dann unterschreib den Vertrag", während ihr Fuß immer noch auf meinem Rücken stand.

Ich wurde sehr aufgeregt und brachte fast kein Wort heraus.

Ich sagte leise: "Ja, Herrin".
Danach unterzeichnete ich auf Knien den Vertrag und mein Kg wurde fast von meiner Klitoris gesprengt.

Danach legte sie den Vertrag auf meinen Rücken und unterzeichnete ihn auf ihrer zukünftigen Sklavin.

Somit endet unsere gleichberechtigte Beziehung und ich habe mich zu ihrer Sklavin ohne Chance auf Ausstieg machen lassen.

Dieser Tag wird unsere Beziehung grundlegend verändern und ich freue mich sehr darauf.
Auch wenn ich in ihren Augen, nicht mehr ihr Mann sondern nur mehr ihre Sklavin bin.

Als erste Aufgabe zog sie mir die Kopfhaube über und durfte sie gleich massieren.

Nach der Massage wies sie mich an, mich im Bett auf den Rücken zu legen.

Meine jetzige Herrin kniete sich über mich und sagte zu mir:
"Sklavin um dir jetz klar zu machen, dass es nicht mehr selbstverständlich ist, dass du deine Herrin berühren darfst, wirst du mir zuhören und spüren, wie sich deine Herrin ohne dich vergnügt."

Diese Aussage saß. Ich konnte nicht überraschter und dadurch geiler sein.
Genau so habe ich mir ihre Herrschaft vorgestellt.

Daraufhin begann sie sich mit dem Womanizer mehrmals zum Orgasmus zu bringen, und squirtete immer wieder auf ihre Sklavin.

Nachdem sie genug hatte, verieb sie die ganze Sache auf ihrer Sklavin und war befriedigt, in dem Wissen dass ihre Sklavin keinen Org hatte.

So durfte ich duschen gehen.

Resümee des Tages:
Ich werde mich für immer an diesen Abend erinnern.
Erniedrigender und eindeutiger konnte der Moment der Vertragsunterzeichnung nicht sein, als dass meine Herrin den Vertrag zu meiner vollkommen Unterwerfung auf meinen Rücken unterschrieben hat.
Ich war überwältigt von der Situation.

Mehr überraschen und glücklicher konnte sie mich nicht machen, als sie mir klar machte, dass es nicht selbstverständlich ist, sie berühren zu dürfen.

Einfach nur WOW und danke Herrin. 🙂

Danach schlief ich ein und war echt glücklich.

Eure
Ab jetzt
Sklavin Kathi

18. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Micha-Diener am 09.03.26 09:56

Puh, das hört sich ja echt sehr konsequent an.
Das glaube ich, dass es sehr aufregend für dich war und sicher immer noch ist.
Wünsche euch beiden eine erfüllte Zeit miteinander.
Danke dir fürs detaillierte Teilen eurer intensiven neuen Beziehung.
Grüße, Micha-Diener
19. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 09.03.26 13:26

Zitat
Puh, das hört sich ja echt sehr konsequent an.
Das glaube ich, dass es sehr aufregend für dich war und sicher immer noch ist.
Wünsche euch beiden eine erfüllte Zeit miteinander.
Danke dir fürs detaillierte Teilen eurer intensiven neuen Beziehung.
Grüße, Micha-Diener


Ja es ist auch sehr konsequent.
Vor allem war es für mich eine große Umstellung.
Das hier gepostete fand vor ca 14 Tagen statt, seitdem ist allerhand passiert.
Wenn Zeit bleibt, dann werde ich hier wieder mal was schreiben.
Merken brauch ich mir nichts, da ich seit ich ihre Sklavin bin, jeden Tag ein Tagebuch führen muss.

Daher kann ich leichter mal einen Eintrag für hier übernehmen.😉

Lg Sklavin Kathi
20. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 17.03.26 09:35

Tag 2

Mein erster Tag als echte Sklavin hat begonnen.
Gleich in der Früh brachte ich meiner Herrin einen Kaffee ans Bett.

Am Vormittag kochte ich für alle und schrieb recht geil mit meiner Herrin hin und her.
Wie das so jetzt alles ablaufen soll, was sie sich vorstellt usw.

Ich will ja meiner Herrin eine gute Sklavin werden und dafür muss ich alles wissen.
Ich hoffe nur, dass es sie nicht nervt, wenn ich so wissbegierig bin.

Am Nachmittag wurde ich von meiner Herrin angewiesen die spezielle Spielsachen lade auszumustern und zu sortieren. Wir haben ja mehrere Laden.

Während des sortierens musst ich immer wieder dran denken, die Lade war schon viel zu lange nicht benutzt worden, aber jetzt wird es wieder🙂.

Als ich dann die langen Dildos ca 50cm in der Hand hatte musste ich dran denken, dass meine Herrin, die mir nie eingeführt hat, aber ich selbst schon einmal unter der Dusche.

Das war ein intensives Erlebnis so tief in mir drin den Dildo zu spüren. Aber ich schaffte es damals nicht ihn komplett reinzubekommen.

Aber ja vielleicht schafft das ja meine Herrin bald und trainiert ihre Sklavin regelmäßig damit.

Am späten Nachmittag musste ich das erste mal das Sklavensporttraining absolvieren. Ab jetzt muss ich drei mal die Woche auf dem Laufband 5km laufen.

Aber alles nackt nur mit einem String und dem Halsband bekleidet.
Das Halsband musste ich mit einem Schloss verschließen, damit ich es nicht von selbst ablegen kann.
Danach verband ich das Halsband mit der Leine und befestigte diese mit einem Fingerprintschloss am Laufband.

Ab jetzt konnte ich den Platz nicht mehr verlassen, nur meine Herrin konnte mich davon befreien.

Ich wurde angewiesen mir während des Laufens Pornofilmchen anzusehen.
Thema musste sein, wo eine Herrin ihre Sklaven mit einem Umschnalldildo rannimmt.

Während des laufens sah ich mir die Viedeos an und hörte das Stöhnen der Sklaven in den Ohrhöhrern.

Ich dachte mir dabei ob meine Herrin auch solche Sachen mit mir vorhat und wurde ganz geil davon und von meinem Kg tropfte es herab, nicht nur der Schweiß vom Laufen.

Da wurden riesige Schwänze benutzt und Hände bis zum Ellbogen in den Sklavenmuschis versenkt.

Nach 5km laufen war ich fertig, das dauerte eine Stunde, weil ich noch am Anfang meiner Kondition stehe.
Ich kniete mich nieder und wartete so auf meine Herrin.
Nach einiger Zeit befreite mich vom Laufband und ich ging dann duschen.

Nach einer Pause musste ich dann die Nägel meiner Herrin machen. Das dauerte, weil es das erste mal war, über 2 Stunden.
Aber ich war mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.
Ihre Nägel standen ungefähr einen Zentimeter über in Mandelform und in einem dunklen Weinrot glänzend.

War schon ein bisschen neidisch, dass nicht ich solche schöne Nägel tragen kann.

Die Nägel unterstreichen meine Herrin jetzt richtig. Es passt zu ihr, dass sie eine Herrin ist.
Es zeigt mir, dass sie ab jetzt eine Sklavin für Arbeiten hat, die sie bis jetzt gemacht hat und aufgrund ihrer Nägel nicht mehr machen kann.

Aber das muss sie auch nicht, dafür hat sie ja mich, und ich hoffe dass ist ihr auch bewusst, dass sie lange Nägel mit stolz tragen soll.

Danach durfte ich mich ins Bett legen und schlief rasch ein.

Eure

Sklavin Kathi
21. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Micha-Diener am 17.03.26 17:59

Hallo Kg-Sklave85,

danke, dass du wieder eine Episode aus deinem Tagebuch geteilt hast.
Besonders interessiert mich dabei immer wieder, was für Gedanken du dabei hast.

Eins kenne ich auch, seit wir unseren neuen Weg gehen:
Du schreibst:„Ich hoffe nur, dass es sie nicht nervt, wenn ich so wissbegierig bin.“

Das passiert mir zurzeit auch öfters, beziehungsweise noch eher, dass ich mich selbst sehr mitteilen möchte. Das war früher nur selten so. Meine Königin hat zwar auch Verständnis dafür, aber manchmal wird es ihr auch zu viel.
In diesen Momenten fällt es mir tatsächlich schwer, mich zurückzuhalten, weil ich denke, dies und jenes ist noch wichtig und muss noch zum Verständnis gesagt werden…
Aber man kann ja lernen…

Alles Gute euch weiterhin,
Micha-Diener
22. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 18.03.26 05:20

Zitat
Hallo Kg-Sklave85,

danke, dass du wieder eine Episode aus deinem Tagebuch geteilt hast.
Besonders interessiert mich dabei immer wieder, was für Gedanken du dabei hast.

Eins kenne ich auch, seit wir unseren neuen Weg gehen:
Du schreibst:„Ich hoffe nur, dass es sie nicht nervt, wenn ich so wissbegierig bin.“

Das passiert mir zurzeit auch öfters, beziehungsweise noch eher, dass ich mich selbst sehr mitteilen möchte. Das war früher nur selten so. Meine Königin hat zwar auch Verständnis dafür, aber manchmal wird es ihr auch zu viel.
In diesen Momenten fällt es mir tatsächlich schwer, mich zurückzuhalten, weil ich denke, dies und jenes ist noch wichtig und muss noch zum Verständnis gesagt werden…
Aber man kann ja lernen…

Alles Gute euch weiterhin,
Micha-Diener


Ja das war am Anfang, dass ich viel gefragt habe, aber mittlerweile ist fast ein Monat vergangen und es hat sich eingespielt. Deshalb frage ich auch kaum mehr etwas.

Leider komme ich viel zu selten dazu, hier meine Tagebucheinträge zu posten, da ich sie auch noch ein wenig bearbeiten muss, soll ja anonym sein.

Es hat sich zwischenzeitlich noch eine Menge getan, also ich kann sagen es wird noch interessant für euch.😉

Verschlossen bin ich immer noch und der Käfig wurde seit 07.02.26 nicht mehr geöffnet.
Derzeit stehen noch 25 Tage an bis ich wieder die Chance habe dass er geöffnet wird.
Und meine Herrin hatte mittlerweile schon um die 20 Orgasmen seit wir unser Leben umgekrempelt haben.
Man sieht wo die Reise für mich hingeht

Eure Sklavin Kathi
23. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Dieter41 am 18.03.26 08:51

Hallo Kathi

Schön wie ihr im Sexuellen wieder enger zueinander findet.

Wie schafft ihr das Beschriebene und die Präsenz eurer Kinder zu verbinden?
Z.B. so auf dem Laufband zu trainieren, die Gerte erzeugt ja auch Geräusche, Damenwäsche an Dir usw.

24. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 18.03.26 09:18

Zitat
Hallo Kathi

Schön wie ihr im Sexuellen wieder enger zueinander findet.

Wie schafft ihr das Beschriebene und die Präsenz eurer Kinder zu verbinden?
Z.B. so auf dem Laufband zu trainieren, die Gerte erzeugt ja auch Geräusche, Damenwäsche an Dir usw.



Hallo Dieter

Danke für dein Interesse und mitlesen.

Ja natürlich, müssen wir das vor unseren Kindern verbergen.

Wir haben ein Haus und unser Schlafzimmer mit einem kleinem Büro (früher Abstellraum), dass man nur über unser Schlafzimmer erreicht, ist im Obergeschoß.
Beide Räume umfassen ca 30m2.
Im Schlafzimmer steht auch unser Laufband, wenn es nicht benutzt wird, ist die Lauffläche hoch gepklappt und nimmt relativ wenig Platz weg.

Die Kinderzimmer befinden sich im EG.

Unser Schlafzimmer ist immer verschlossen und hat einen Türgriff mit Fingerprint. Den haben wir mal bestellt.
Somit kann niemand die beiden Räume betreten außer Berechtigte.

Wenn ich nackt am Laufband laufen muss bin ich allein und schreibe dann meiner Herrin, dass ich fertig bin. Diese kommt dann und macht mich los.

Bei Bestrafungen und Sexgeräuschen (früher) hört man relativ wenig durch die Tür und wenn die Kinder im EG sind, hören die nichts.

Falls mal ein Kind hochkommt, kann man sagen unser TV im Schlafzimmer ist laut gewesen.😉

Als wir noch Cuckold Spielchen mit einem Lover gemacht haben, war ich des öfteren nicht im Schlafzimmer, sondern davor oder im angrenzenden Wohnzimmer. Selbst da habe ich oft kaum etwas gehört, obwohl meine Frau immer laut gestöhnt hat.

Mit Frauenkleidung bin ich meistens nur eingeteilt, diese zu tragen, wenn ich freitags nicht arbeiten muss und meine Herrin Homeoffice hat.
Unterwäsche geht natürlich immer.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.

Sklavin Kathi
25. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Dieter41 am 18.03.26 14:19

Hallo Kathi

Klasse, dass ihr diese Möglichkeiten im Haus habt, und auch alles gut organisiert habt!

Zum Thema doch mal offen "feminine Kleidung" tragen, habe ich auch einen Tipp: Es gibt Jeans und Blusen die aus der Damenabteilung sind (links geknöpft und links öffenbarer Reisverschluss), da trage ich manchmal, neben der Damenwäsche, die ja sowieso keiner sehen kann, wenn darüber Kleidung ist.
26. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Ihr_joe am 18.03.26 14:49

Dankeschön,
es ist immer schön zu erfahren wie es andere machen.

Gut die Zeit ist längst vorbei und wir mussten auf Oma und Opa zurückgreifen.

Es freut sich lhr_joe
27. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 19.03.26 08:45

Weiter gehts mit meinen Erlebnissen, wieder ein kleiner Happen für euch. 😉


Tag 3

Heute ist Montag und wieder arbeiten angesagt.
Den ganzen Tag musste ich ans Wochenende denken.
Es war echt schön, und die ganzen Veränderungen, die sich gerade vollziehen, sind echt toll.
Es ist wirklich mein sehnlichster Wunsch meiner Herrin von früh bis spät abends dienen zu dürfen.
Sie soll mich an meine Belastungsgrenze bringen, und dann mich dort halten und meine Grenzen noch erweitern, so dass ich mich im nachhinein wundere, was doch möglich ist durch meine Herrin.

Auch, dass sie mich für Kleinigkeiten bestraft, wäre echt toll, das hält unsere TPE Bdsm Beziehung am Leben.

Ich bin echt gespannt, wann meine Herrin ihre Sklavin so weit bringt, dass ihre Sklavin alle Hausarbeiten erledigt und ihrer Sklavin zeigt wieviel Freizeit sie jetzt hat und wie gut es ihr dadurch geht eine Sklavin zu haben.
Wäre echt toll.

Am Sonntag hatte meine Herrin in einer Whatsapp Gruppe Regeln erstellt.
Darüber hinaus noch weitere Untergruppen wie zb.
🔸Tagebuch der Sklavin
🔸Orgasmustagebuch über die Sklavin und Herrin
🔸Abnehmrubrik, Strafbuch
🔸Tägliche Aufgaben
🔸Sklaventraining
Der Sklavenvertrag wurde in einer Untergruppe elektronisch abgelegt.

Im Tagebuch muss ich jeden Tag meine Erlebnisse und Gefühle niederschreiben, die dann meine Herrin lesen kann.
Im Orgasmus Tagebuch muss ich jeden Tag eintragen wieviele Orgasmen, ruinierte und unerlaubte Orgasmen ich im Jahr schon hatte.
Auch die von der Herrin sind einzutragen.
Aber hier wird sich die Kluft zwischen Sklavin und Herrin sicher schnell erweitern.
Ich hatte bis vor dem Vertragsabschluss 4 Orgasmen heuer, meine Herrin ca 15.
Am Ende des Jahres wird sich bei mir sicher nicht viel getan haben und meine Herrin bestimmt über 200 haben.

In der Abnehmrubrik muss ich täglich einen Screenshot von der App unserer Waage einfügen, damit meine Herrin nachvollziehen kann, wie schwer ihre Sklavin ist, ebenso gibt sie wöchentlich Abnehmziele ein. Darüber hinaus gibt es zwei Ziele, bis 01. Mai 95kg und bis 01.August 85 kg sind zu erreichen.
Ich hoffe ich schaffe das, ansonsten gibt es immer Strafen, für die wöchentlichen und die zwei großen Ziele.
Ihr Ziel ist es aus mir durch das Abnehmen eine gesündere und im Aussehen femininere Sklavin zu machen.

In der Rubrik Sklaventraining ist festgehalten, dass ich Montags 500 Meter schwimmen und Mi, Fr und Sonntags 5km laufen muss.
Nach dem Training muss ich immer einen Screenshot von der Smartwatch einfügen, damit ich meine Herrin nicht hinters Licht führen kann und auch tatsächlich trainiert habe.

Ins Strafbuch trägt meine Herrin meine Verstöße ein und das Strafmaß das ich bekommen werde.

Tatsächlich habe ich auch gleich den ersten Fehler gemacht, ich hatte im Tagebuch ein falsches Datum geschrieben, das ist meiner Herrin sofort aufgefallen und der erste Eintrag im Strafbuch ploppte auf.

Als ich von der Arbeit nach Hause kam, fuhren wir ins Schwimmbad.
Wir fahren jede Woche einmal schwimmen, um unsere Fitness zu steigern.
Dort musste ich meine Strafe abarbeiten, weil ich ja das Datum im Tagebuch falsch geschrieben hatte.


Zu den vorgeschrieben 500Meter schwimmen kamen noch 250 Meter als Strafe dazu.

Während des Schwimmens lag meine Herrin auf der Liege und relaxte, immer wieder beneidete ich die Nägel meiner Herrin als ich zu ihr sah, wie sie so da lag und auf ihr Smartphone schaute.

Beim Schwimmen dachte ich mir, "Ich will für sie echt weiblich und feminin aussehen bis August, damit sie stolz sein kann. Damit sie sieht, dass sie so eine ergebene und auch im Aussehen Weibliche Sklavin hat.
Ich will für sie eine Sklavin sein und nicht mehr ihr Mann."
Für mich wäre es die größte Ehre wenn sie einmal zu mir sagt.
" Sklavin ich bin echt froh dich zu haben, auch wenn ich in dir nicht mehr meinen früheren Mann sehe, aber dafür habe ich eine ergebene Dienerin gewonnen. Das ist mir wichtiger, als mit einem Mann alt zu werden."

Das wäre eine Ehre für mich, wenn ich das eines Tage von ihr zu hören bekomme.
Also schwamm ich mit noch mehr Motivation weiter und beendete dann auch meine 500 Meter plus den 250 Meter Strafschwimmen.

Danach legte ich mich zu ihr auf eine Liege und machte einen Screenshot als Trainingsbeweis.
Darunter schrieb ich Sklaventraining beendet Herrin.

Dann ploppte am Handy auch noch eine neue Regel auf, dass ich morgens jetzt immer das Wohnzimmer Küche und Bad zu reinigen habe.

Das freute mich, dass meine Herrin sich schön langsam dran gewöhnt mir neue Aufgaben zu geben und es zu genießen.

Ich bin so glücklich und freue mich, dass meine Herrin nun auch merkt, dass ich das alles ernst meine und ich früher immer nur sauer war, weil sie immer glaubte mir gefalle das nicht, aber ihr muss bewusst werden dass sie nichts falsch macht.
Mich freut es auch, dass sie mich immer mehr einschränkt und neue Aufgaben zuteilt und für die kleinsten Fehler bestraft.
Für mich ist eine Strafe keine Beleidigung, sondern eine Art der Zuwendung meiner Herrin, die mir so zeigt, dass ich ihren Ansprüchen nicht entsprochen habe und ich mich verbessern muss.
Das stärkt nur meine Demut ihr gegenüber.
Ebenso, dass sie mir Aufmerksamkeit schenkt indem sie meine Aufgaben kontrolliert und auch bestraft.

Danach fuhren wir nach Hause und gingen bald schlafen, da es schon 22:00 Uhr war.

Eure Sklavin Kathi
28. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Micha-Diener am 26.03.26 05:32

Guten Morgen,
wie geht es der Kathi🙋🏻‍♀️ zurzeit ?
Alles noch im grünen☘️ Bereich ?

Gruß, Micha-Diener
29. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 26.03.26 06:01

Zitat
Guten Morgen,
wie geht es der Kathi🙋🏻‍♀️ zurzeit ?
Alles noch im grünen☘️ Bereich ?

Gruß, Micha-Diener


Guten Morgen

Ja danke alles gut.
Bin schon mittlerweile über ein Monat die Sklavin meiner Herrin.
Derzeit gibts grad ein Motivationstief meiner Herrin, sie bestraft kaum etwas, wenn ich was nicht mache..
Das nervt gerade ein wenig, aber sonst alles top.
Mittlerweile bin ich seit 40 Tagen im Kg ohne Aufschluss verschlossen.
Keine Reinigungsaufschlüsse oder so, die Box in meinem Avatarbild mit dem Schlüssel darin, wurde seither nicht mehr geöffnet.

Die nächste Chance auf einen Orgasmus bekomme ich in 45 Tagen, heisst aber nicht dass ich auch wirklich dann einen bekomme

Lg Kathi
30. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Micha-Diener am 26.03.26 15:18

Danke für deine Antwort 👋
… über einen Monat, Hut ab. Viel passiert, so wie du immer wieder schreibst 👍.

Zum einen freut es mich zu lesen, dass es dir gut geht 😃.

Auf der anderen Seite kenne ich es auch:
Ja, ja, wir Sklaven / Diener sehnen uns manchmal danach, bestraft zu werden.
Wenn es aber dann bei mir so weit ist, sage ich oft: Ich bin brav, ich bin brav… - bringt dann aber nix mehr.

Habe aber auch die Erfahrung machen müssen, dass sie es nicht machen möchte, genau wie bei dir: Ihre Motivation fehlt.

Ich denke, es ist bei uns wichtig, dass ich es nicht einfordere, auch wenn es mir manchmal schwer fällt 😉. Es bedeutet für sie „zusätzliche Arbeit“. Der Wunsch kommt dann von mir und nicht von ihr. Dabei ist sie ja die Königin und soll darüber entscheiden. Aber es ist natürlich gut, dass sie weiß, dass ich es manchmal gerne mag 🥲.
Ich glaube, es ist für sie wichtig, dass ich als Diener alle aufgetragenen Aufgaben grundsätzlich ohne Widerrede(!) erfülle. Dann hat sie, glaub ich, das Gefühl, über mir zu stehen und fordert es eher ein, ihr zu gehorchen.
Wenn dann Ungehorsam zum Vorschein tritt, dann kann es sein, dass… - aua 😳.

Seit knapp 3 Wochen haben wir auch getestet wie es ist, wenn ich einen KG trage. Bin nach 2x einer Woche im Moment wieder frei, und bin gespannt wie es weitergeht.

Ich merke, dass sie jetzt doch oft selbstbewusster und konsequenter ist.

Ich weiß nicht genau, was jetzt alles ausschlaggebend dafür ist, aber mit der Erfüllung von (meist kleineren) Aufgaben, die sie mir auch mal spontan gibt, nehme ich es schon und auch meistens gerne ernster.

Keine Ahnung, ob der Erfahrungsbericht weiterhilft, aber ein Versuch könnte es wert sein.

Gruß, und gespannt auf deine Berichte,
Micha-Diener


Änderung: Schreibfehler korrigiert
31. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Micha-Diener am 28.03.26 08:28

Guten Morgen Kathi,
ich hoffe du bist noch schön gehorsam als ihre Sklavin, und dein Kästchen ist noch nicht zerstört 😃.
Jetzt ist ja das Wochenende da. Vielleicht gibt es deiner Herrin etwas mehr Motivation, um sich um dein Verhalten zu kümmern 😉.
Gruß, Micha-Diener

P.S.:
Hoffentlich bin ich dir mit meinem letzten Beitrag nicht zu nahe getreten. Ich kenne ja eure Situation viel zu wenig.
32. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 28.03.26 08:40

Zitat
Guten Morgen Kathi,
ich hoffe du bist noch schön gehorsam als ihre Sklavin, und dein Kästchen ist noch nicht zerstört 😃.
Jetzt ist ja das Wochenende da. Vielleicht gibt es deiner Herrin etwas mehr Motivation, um sich um dein Verhalten zu kümmern 😉.
Gruß, Micha-Diener

P.S.:
Hoffentlich bin ich dir mit meinem letzten Beitrag nicht zu nahe getreten. Ich kenne ja eure Situation viel zu wenig.


Hallo nein gar nicht.

Ich investiere gerade meine Freizeit im Garten, wir haben unsere alten Hochbeete weggerissen und bauen welche aus Stein. Für die Ewigkeit😉

Ja meine Box ist noch verschlossen, wird auch nicht aufgemacht, solange keine gesundheitlichen Probleme auftreten und ich eine MR benötigen würde. Bei normalen Arztbesuchen kommt der KG nicht runter.

Ich schätze mal, dass er heuer gar nicht mehr geöffnet wird. Wär mir aber auch ganz recht, da ich ja als Sklavin sowieso keine Verwendung dafür hätte😉.

Im Vertrag hatten wir ja festgehalten, dass ich keinen Sex mehr haben darf und das respektiere ich, mal sehen ob meine Herrin dass auch durchzieht.
Zu einem Orgasmus komme ich maximal wenn es mir erlaubt ist, durch einen starken Massagevibrator, der an den KG gehalten wird.

Aber die nächste Chance erhalte ich im Mai, wie schon im vorigen Post geschrieben.
Mal sehen ob ich an diesem Tag die mir gestellte Aufgabe schaffe, und ich dann einen Orgasmus haben darf.
Ich glaube eher nicht, weils meiner Herrin gefällt wenn ich ohne Orgasmus geil bleiben muss.

Aber mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt keinen Orgasmus zu haben und das eingesperrte Ding rebelliert auch kaum noch, auch in der Nacht nicht mehr.


Das mit der Motivation meiner Herrin ist noch nicht ganz vom Tisch, mal sehen..

So jetzt begebe ich mich wieder in den Garten.
33. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Kg-Sklave85 am 29.03.26 13:53

Tag 4:
Heute war eine unruhige Nacht. Um halb drei bin ich aufgewacht, weil der Wind gegen die Fenster peitschte.
Das erste Gewitter im Jahr zog über unser Haus.
Als ich so wach da lag, wurde ich immer aufgeregter, ob ich meine neue Aufgabe ab jetzt immer in der Früh richtig mache. Auch mein Kg meldete sich und es begann eng zu werden.
Ich habe mir extra den Wecker früher gestellt, damit ich die Aufgaben auch gewissenhaft erledigen kann.
Meine Nervosität stieg immer mehr und an Schlafen war nicht mehr zu denken.
Als endlich der Wecker läutete bemühte ich mich meine Herrin nicht zu wecken.
Als erstes begann ich mit der Körperpflege. Als diese erledigt war, wurde das Wc tip top geputzt und auch das Waschbecken.
Als ich zufrieden war, räumte ich das Wohnzimmer und die Küche auf.
Als nächstes bereitete ich das Frühstück für meine Herrin vor.
Zu der Süßspeise legte ich einen Zettel worauf stand. " Guten Morgen Herrin."

Ich hoffe meine Herrin hat sich ein wenig gefreut.

Als ich ihr das Frühstück brachte, drehte sie sich nichteinmal um und bedankte sich auch nicht bei mir.
Sie würdigte mir keinen Blickes oder Kommentar.

Das zeigte mir, dass sie die Herrin ist, und demütigte mich sehr. Mir wurde bewusst, dass sie sich schön langsam immer mehr wie eine Herrin verhält.
Es ist ihr gutes Recht, ihrer Sklavin keine Aufmerksamkeit zu zeigen für ihre Dienste.
Mal sehen ob sie das beibehält.

Der Tag verlief recht ruhig und stressig in der Arbeit.

Am Abend musste ich dann für den morgigen Tag vorkochen und wurde angewiesen während des Kochens einen kleinen Plug in meine Muschi zu stecken.

Danach wollte sie, dass ich das neue Analspielzeug reingebe.
Aber ich schaffte es beim besten Willen nicht und saute mich auch noch ein.
Deshalb ließ ich es sein und beichtete, das Missgeschick meiner Herrin.
Sie war nicht sehr erfreut darüber, dass ich ihre Anweisung nicht ausführen konnte.
Als es später war ging ich dann unter die Brause und wusch meine Muschi und den Kg ohne ihn abzulegen.
Mir kam in den Sinn:"Das geht ja nicht, dass ich den ablegen kann und es wurde wieder eng darin."
Nach dem Duschen legte ich im Schlafzimmer wieder die Maske Ohrstöpsel und Halsband mit Leine an.

Als meine Herrin eintrat begann sie mich zu bestrafen und redete mit ihrer Sklavin.
Aber ich verstand durch die Ohrstöpsel kein Wort, sie dichteten heute extrem gut.

Nach der Strafe durfte ich meine Herrin ausgiebig massieren. Es dauerte sicher 30 min.
Danach durfte ich sie endlich wieder mal lecken und ihr näher kommen als sonst.
Das war so erregend ihre Muschi schmecken zu dürfen, aber mir war bewusst, dass ich auch heute keinen Orgasmus haben werde. Mein Kg begann zu schmerzen, während ich ihre Muschi mit meiner Zunge verwöhnte und sie schmecken durfte. Sie hat auf mich so einen anziehenden Geschmack und Duft.
Mir ist aufgefallen, dass ich meine Herrin seit ich diesen Vertrag unterschrieben habe, nicht mehr nackt gesehen habe.
Wenn sie nackt ist, dann habe ich die Haube auf und nur so darf ich sie auch lecken.
Nach zwei Orgasmen wandte sie sich ab und aufeinmal spürte ich einen größeren Plug in meiner Hand.
Den hatte sie mir gegeben und ich solle mir den selbst einführen. Die Maske und alles andere durfte ich nicht ablegen.
Als ich das blind geschafft hatte, durfte ich ins Bett krabbeln und bekam nichts abgelegt.
Da wurde mir klar, ich muss heute mit allen Sachen angelegt und dem Plug in der Muschi schlafen.
Mir wurde ganz heiß und wußte nicht ob ich ein Auge zu bekomme, so geil wie ich bin. Mein Bett wurde ganz feucht, da es aus dem Kg tropfte.
Aber ich schaffte es trotzdem recht bald einzuschlafen. Ich dürfte doch schon mehr müde gewesen zu sein, als mir bewusst war.

Ich fühle mich immer mehr wie ihre Sklavin, nach dem heutigen Tag.

Eure
Sklavin Kathi
34. RE: Als ich den Schlüssel abgab

geschrieben von Micha-Diener am 29.03.26 20:05

Hallo Kathi,
da hat dich deine Herrin aber ordentlich an der Kandare.
Dann müsste ja dein Sklavinnenherz aufblühen…

Zuerst ignoriert, dann bestraft und dann (aus)genutzt.
Und zu guter(?) letzt in voller Montur geschlafen.

Was mich beeindruckt und für mich ein Vorbild ist:
wie du ihr das Frühstück präsentiert hast, auch wenn deine Herrin es nicht offiziell honoriert hat.

Danke für deinen ausführlichen Bericht.

Alles Gute euch 👋
Micha-Diener


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