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eröffnet von Figo am 16.07.26 00:19
letzter Beitrag von Glatzkopf am 16.07.26 07:53

1. Das Festival

geschrieben von Figo am 16.07.26 00:19

Hi Leute,

ich habe mal wieder eine neue Geschichte geschrieben. Generell ist es eine Femdom-Story aus der Sicht eines männlichen Keuschlings. Geplant sind insgesamt vier etwas längere Teile, und ich möchte innerhalb der nächsten zwei Wochen zum Abschluss kommen.

PS: Die Geschichte enthält keinerlei Ponyplay-Elemente, und ich habe diesen Fetisch auch nicht. Falls jemand von euch diesen Kink hat, würde ich euch bitten, mal reinzulesen und mir ehrlich zu sagen, inwiefern euch die Geschichte triggert.

Über sämtliche anderes Feedback freue ich mich logischerweise auch. Kritik ist ausdrücklich erwünscht.

LG Figo

Verzeichnis:

Tag 1

2. RE: Das Festival

geschrieben von Figo am 16.07.26 00:25

Tag 1

Die Opening-Partys von Festivals sind immer langweilig. Das Hurricane handhabt das so, dass man am Anreisetag zwar nicht aufs Festivalgelände kommt, aber davor eine Art riesiges Zirkuszelt aufgebaut wird, in dem unbekanntere oder regionale Bands auftreten. Da das Ganze nicht festivallike unter freiem Himmel stattfindet, ist es dort an wohltemperierten Tagen extrem stickig. Darum wird es während der nächsten Tage erfahrungsgemäß gemieden. Heute ist es allerdings relativ alternativlos. Gleich findet der Auftritt von Juli statt, die vor 20 Jahren mal Hits hatten, die ich aber zumindest so gut aus dem Radio kenne, dass ich ein paar Hooks kann. Daher freue ich mich auf gute Laune, auch wenn das nicht ganz mein Stil ist.

Nach dem zweiten Song tippt mir jemand auf den Rücken. Eine junge, auf den ersten Blick unscheinbare Frau. Vielleicht Anfang 20. Sie lächelt mich an und zeigt mit dem Zeigefinger nach oben.

„Was willst du?“, frage ich ungewollt schroff.

„Auf deine Schulter!“, sagt sie immer noch freundlich lächelnd.

„Ähm …“, stottere ich.

„Ich will was sehen, und du findest es doch bestimmt auch gut, mich auf den Schultern zu haben.“

„Joar, okay, lass uns das machen.“

„Bück dich, damit ich aufsteigen kann“, meint sie.

Gesagt, getan. Von da an sitzt dieses putzige Mädel auf meinen Schultern. Allzu schwer ist sie nicht, aber die Hitze ihrer Oberschenkel macht mir doch zu schaffen. Ihr Schweiß vermischt sich mit meinem. Selten bin ich einer Frau so nahe gekommen.

Etwa ab der Hälfte des Konzerts gibt sie mir einen kleinen Tritt mit der Hacke gegen den Bauch. Etwas zu stark für meinen Geschmack, um nur der Information zu dienen, dass sie etwas von mir möchte, aber auch nicht so heftig, dass sie mir wehtun will. Ich schaue zu ihr auf, und sie zeigt nur Richtung Bühne. Das ist also die Marschrichtung. Langsam, aber sicher drängle ich mich durch die Menschenmassen tiefer ins Getümmel. Während ich immer weniger Platz habe, weil sich die Menschen immer dichter aneinanderdrängen, je näher man der Band kommt, wird ihre Sicht immer besser.

Nachdem sich das Prozedere mehrfach wiederholt hat, stehen wir zu Julis großem Hit „Perfekte Welle“ fast ganz vorn. Sie hat auf meinen Schultern den Spaß ihres Lebens und singt den Refrain mit, während ich große Probleme habe, mich zu koordinieren. Da sie mit ihren Bewegungen nicht sonderlich viel Rücksicht auf mich nimmt, merke ich ihr Gewicht nun deutlich. Dazu bin ich aufgrund unserer Körperflüssigkeiten völlig durchgeweicht. Die Ellenbogen der in Ekstase tanzenden Leute neben mir machen mir ebenfalls zu schaffen.

Nachdem Juli sich nach der Ballade „Regen und Meer“ verabschiedet hat, bin ich sichtlich erleichtert. Als das Zelt merklich leiser wird, sagt sie zu mir: „Mir hat's total Spaß gemacht. War es sehr anstrengend für dich?“

„Ja, schon ein wenig, aber ich hatte auch Spaß“, untertreibe ich.

Im nächsten Moment drückt sie mir ein weißes Plättchen direkt in den Mund. Ein kurzer Moment der Panik darüber, was für einen synthetischen Drogenmist sie mir da zuführen will, endet in Erleichterung: Traubenzucker.

„Damit bist du schneller wieder fit“, sagt sie und tätschelt mir den Kopf.


Wenige Momente später steigt sie ab, und wir werden von der Massenintelligenz aus dem nur so vor Schweiß triefenden Zelt geschwemmt. Ich achte aber darauf, dass meine neue Bekanntschaft neben mir ist. Ich möchte sie ungern verlieren. Zum Glück macht sie auch nicht den Anschein, sich anderweitig umzuschauen. Als wir etwas Abstand gewonnen haben und sich die Massen lichten, ergreift sie zuerst das Wort: „Was hältst du davon, wenn wir jetzt fix duschen gehen und danach zeigst du mir dein Zelt?“

Wow, ist die direkt. Jetzt darf ich es nicht vermasseln. Ich versuche, mein coolstes Ich aufzusetzen, und sage: „Klar, coole Idee!“

Sie wiederum macht nicht wirklich den Eindruck, meine Antwort abzuwarten, und ist bereits in der Planungsphase. „Pass auf, wir nehmen das Duschzelt Ost, und wer als Erster fertig ist, wartet einfach da auf den anderen. Alles andere ist eh zu kompliziert.“

Was für ein Glück. Ich hetze zum Zelt und hole mein Duschzeug. Den Plan, nach dem letzten Konzert duschen zu gehen, haben viele Leute. Normalerweise bin ich auf Festivals eher der Typ, der entspannt morgens duschen geht, als sich den Stress noch zu machen, aber das ist natürlich etwas anderes. In der kurzen Schlange ergreife ich noch die Chance, mir die Zähne zu putzen, und bekomme recht fix eine freie Brause. Ich achte darauf, gründlich zu duschen, und gehe sogar noch einmal kurz mit dem Rasierer über Schamdreieck und Penis.

Mein Duschnachbar guckt zu mir rüber und sagt: „Schon am ersten Tag nachrasieren? Du legst da ja Wert drauf.“

„Ich war vor dem Festival nicht so hinterher und habe nicht damit gerechnet, dass sich am ersten Tag schon die Chance ergibt“, antworte ich ehrlich.

„Krass, Juli ist ein Dosenöffner. Viel Spaß dir“, flachst er

Nachdem ich mit dem Duschen fertig bin, warte ich wie von ihr geplant draußen. Frauen duschen öfter und länger. Dass sie länger warten muss und tendenziell auch nicht so schnell wie ich mit dem Prozedere durch sein wird, ist mir schon klar. Nach 10 Minuten erblicke ich sie. Allerdings aus der falschen Richtung. In einer Hand hält sie das Duschköfferchen und einen Klamottenbeutel, in der anderen einen Weinkühler.

„Du bist schon fertig? Naja, ich muss noch rein“, meint sie, als sie mich sieht.

„Kein Thema. Ich warte.“

Sie drückt mir noch schnell den mit Eis und einem gewaltsam reingestopften Tetrapak Wein gefüllten Kühler in die Hand und sagt beiläufig: „Ich darf Weinkühler aus Edelstahl mitnehmen, aber ja keine ach so gefährliche Flasche. Pass mal drauf auf, bis ich wiederkomme.“

Gefühlt eine halbe Stunde später kommt sie aus dem Duschzelt. Nun mit Jogger und Hoodie bekleidet und mit einem zum Turban gebundenen Handtuch um den Kopf.

„Ich hab mich extra für dich aufgestylt“, scherzt sie und führt weiter aus: „Sry, aber ich bin ’ne Frostbeule und die Haare waren dran. What you see is what you get.“

„Vollkommen okay. Der Jogginganzug ist das kleine Schwarze der modernen Camperin“, antworte ich und merke an ihrer Reaktion, dass ich endlich mal etwas Smartes gesagt habe.

Kurz vor meinem Lager staunen meine beiden Kumpel nicht schlecht, als eine Frau mit mir im Zelt verschwindet. Dieses respektvolle Nicken von ihnen, kurz bevor ich den Reißverschluss zuziehe, gibt mir irgendwie ein Gefühl der Befriedigung. Endlich bin ich mal der Typ, der vögelt. Zu geil.

Im Zelt selbst fängt sie direkt an, an meiner Hose herumzufummeln. Kurze Zeit später ist mein zum Glück halb erigierter Penis frei. Unsicher schaue ich sie an und flüstere zu ihr: „Reicht dir das?“ ”

„Der ist super für das, was wir vorhaben“, sagt sie und fängt an, mich zu wichsen. Mittlerweile bin ich steinhart und mache mir Sorgen, zu kommen, bevor die Action wirklich losgeht. Ich beschließe, in die Offensive zu gehen. Immer noch der Schalldämmung eines herkömmlichen Decathlon-Wurfzeltes misstrauend, flüstere ich ihr ins Ohr: „Ich hab noch nicht so viel Erfahrung mit Frauen, und wenn du in dem Tempo weitermachst, könnte es sein, dass ich demnächst abspritze.“

Sie grinst mir breit ins Gesicht. So richtig kann ich nicht definieren, ob sie mich gerade an- oder auslacht. Auf jeden Fall verlangsamen sich ihre Bewegungen. Liebevoll sagt sie zu mir: „Na, das wollen wir doch nicht. Was hältst du davon, wenn wir erst mal von dir ablassen und uns um meinen Höhepunkt kümmern? Dann ist danach für dich alles stressfreier.“

Ich nicke erleichtert, und mir fällt ein Stein vom Herzen. Toll, dass sie so verständnisvoll ist und wir scheinbar wirklich einfach ’ne gute Zeit haben können.

Wieder kommt sie auf mich zu, gibt mir einen Bussi auf die Wange und sagt: „Ich habe aber auch einen speziellen Kink. Ziehst du das für mich an?“

In ihrer rechten Hand hält sie nun nicht mehr mein Glied, sondern einen unförmigen Plastikgegenstand, den sie gerade aus dem Duschkoffer gekramt haben muss.

„Was ist das?“, frage ich sie.

„Ein Peniskäfig. Wenn ich dich darin einschließe, hast du keinen Stress damit, zu früh zu kommen, weil ich die Kontrolle habe und wir erst mal zusammen meinen Höhepunkt erleben. Was hältst du davon?“

„Ich weiß nicht?“, sage ich unsicher zu ihr, während sie wieder anfängt, mit dir weiter zu massieren.

„Echt schade, mich macht das so an, Typen darin zu sehen“, meint sie enttäuscht. Dabei nimmt sie fast beiläufig immer wieder ein Ei von mir zwischen Zeigefinger und Daumen und drückt es zusammen, bis es aus ihrer Fingerzange ploppt. Das ist sehr unangenehm, was sie ihrem Blick zufolge zu wissen scheint. Die Message ist klar: „Mach, was ich will, und dir geht’s gut. Lehne etwas ab, und du musst leiden.“

„Aber das Ding wirkt sehr klein. Da passt meiner doch gar nicht rein“, versuche ich zu intervenieren.

Sie lächelt mir ins Gesicht und sagt nichts. Kurze Zeit später merke ich etwas Kaltes am Ansatz des Penis, nördlich des Hodens. Sie hat einen Eiswürfel aus dem Weinkühler genommen und bearbeitet damit mein bestes Stück: „Ach, mach dir da mal keine Sorgen. Du hast natürlich recht. Für die ganz großen Jungs ist der Käfig nichts, aber das Problem hast du ja nicht. Deinen bekommen wir schon auf die Größe runtergeschrumpft.“

Ich merke die Kälte, merke aber auch, dass ich zum ersten Mal intim mit einer Frau bin. Da ist es wahrscheinlich nicht so clever, ihren Wünschen nicht nachzukommen. Vor ein paar Sekunden war ich noch glücklich, dass sie die Initiative ergreift. Da kann ich wohl bei der ersten Entscheidung, die sie trifft, nicht gleich widersprechen. Schließlich soll auch sie ihren Spaß haben, und wenn das ihre Vorliebe ist, dann muss ich ihr das gönnen.

30 Sekunden später bin ich immer noch steif, was sie anerkennend kommentiert: „Uiuiui, du scheinst die Zweisamkeit mit mir ja richtig, richtig zu genießen, wenn das Eis dich immer noch nicht runterbringt. Respekt für deine Standfestigkeit, aber du wirst das Unvermeidbare nicht verhindern können.“

Recht hat sie! Wenige Sekunden später zieht sich meine Erektion langsam zusammen. Als sie komplett eingezogen ist, nutzt sie ihre Chance und stülpt mir den Befestigungsring über Eier und Penis. Anschließend kommt die kleine Kappe über mein bestes Stück, die sie durch eine Lasche fummelt, um es mit einem Vorhängeschloss verschließen zu können.

„Jetzt kannst du da erst wieder raus, wenn ich dich aufschließe“, meint sie zu mir und lächelt. Ich bin mir nicht sicher, ob freudig oder diabolisch.

Auf jeden Fall fängt sie an, mir wieder genüsslich die Eier zu massieren. Von den unangenehmen Berührungen von vorhin ist keine Spur mehr. Nachdem sich mein Teil vom Kälteschock erholt hat, bin ich auch wieder bereit, die Situation zu genießen. Eine erneute Erektion wird aber durch mein von ihr angelegtes Plastikgefängnis verhindert.

„So hab ich es gern“, sagt sie und lacht dieses Mal eindeutig diabolisch, während sie mein Glied beim erfolglosen Versuch, hart zu werden, beobachtet.

„Jetzt bin ich dran“, sagt sie und legt sich in meinen Schoß.

„Du kannst mir den Rücken massieren, wenn du magst“, erklärt sie mir, ohne Anstalten zu machen, Hoodie oder Jogger auszuziehen.

Während ich mich der Situation hingebe und langsam ihren Rücken bearbeite, verschwindet ihre rechte Hand in der Hose. Viel mehr als kreisende Bewegungen um ihre Intimregion kann ich leider durch den grobmaschigen Stoff der Jogginghose nicht erkennen. Wohl aber ihre Reaktion. Nach einiger Zeit fängt sie an, auch mit dem Becken leichte Bewegungen zu machen, und ihr Oberkörper zittert leicht. Ihre Atmung wird kürzer und schneller. Fast schon ein Hecheln.

Es dauert nicht allzu lange, bis zu ihren kurzen Atemzügen das ein oder andere Stöhngeräusch hinzukommt. Auch wenn ich in diesem Szenario nur eine bessere Isomatte mit Massagefunktion für sie bin, auf der sie weich liegt, macht mich die Situation an. Wenn mein Penis frei wäre, würde sich mit Sicherheit seine Latte in ihren Rücken bohren. Ist er aber nicht.

Langsam wird sie lauter. Außerhalb des Zeltes muss man das Ganze mittlerweile hören. Krass, ist ihr das völlig egal. Naja, wir wurden dabei gesehen, dass wir ins Zelt gehen. Dass wir hier kein Canasta spielen, wird meinen Jungs auch klar sein. Wenige Sekunden später schreit sie ihren Orgasmus förmlich heraus. Das hat man auch drei Zelte weiter noch gehört.

Einen kurzen Moment der Entspannung später dreht sie sich um und guckt mir in die Augen: „Na, bist du erregt?“

„Ja!“, sage ich wohl etwas zu schnell und laut, um nicht bedürftig zu klingen.

Sie hält mir Zeige- und Mittelfinger der Hand vor den Mund, die gerade noch in ihrer Hose verschwunden ist, und sagt: „Probier mal!“

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Prompt versuche ich, ihr den Saft vom Finger zu lecken.

„Oh, da ist aber jemand gierig. Der erste Muschisaft in deinem Leben?“, fragt sie mich. .

Irgendwie fühle ich mich ertappt, nicke aber verhalten, während sie bezaubernd und mitfühlend lächelt.

„Zieh dir ne Hose an! Wir geniessen die Nacht” weist Sie mich an und macht das Zelt auf. Eine groß andere Wahl habe ich also nicht. Kurz nachdem ich mir fix ne Büx angezogen habe, steigt sie aus dem Zelt. Applaus kommt aus der Ecke, in der meine Freunde sitzen. Also ist die Frage ob die Geräuschkulisse wahrgenommen wurde, eindeutig beantwortet. Ihr scheint die Aufmerksamkeit zu gefallen. Wie die Darsteller einer Theateraufführung vor Publikum verneigt sie sich in ihre Richtung, eher sie auch für mich den Platz freigibt, aus dem Zelt zu kommen.

„Bene, du Hecht. Wie heißt denn deine lautstarke Bekanntschaft?“, fragt mich Tom.

Erst da fällt mir auf, dass wir noch nicht einmal Namen ausgetauscht haben. Sie fällt mir aber ins Wort und antwortet: „Ich bin Emmy, und ihr zwei beiden?“

„Grüß dich, Emmy, ich bin Tom.“ „Hi, ich bin Rico“, antworten meine Festivalkollegen.

Wenig später sitzt Emmy aus reinem akutem Stuhlmangel auf meinem Schoß, während die anderen beiden mit uns noch einen Drink zu sich nehmen. Zu Dosenbier und Tetrapakwein sitzen wir noch etwas zusammen. Emmy versichert den Jungs bei zunehmend stichelnden Nachfragen, dass ich meine Sache sehr gut gemacht habe.

Diese Form von Anerkennung tut mir gut. Mit einer hübschen Frau auf dem Schoß, die auch noch positiv über meine Liebhaberfähigkeiten spricht, fühle ich mich richtig wichtig. Dass ich eigentlich gar nichts gemacht habe und sie mich in einen Peniskäfig gesteckt hat, sodass ich nicht mal mehr selbst entscheiden kann, wann ich Druck abpumpe, gerät dabei fast ins Hintertreffen. Es ist auch nicht der richtige Zeitpunkt, mit ihr darüber zu reden.

Nachdem Emmy den Wein ausgetrunken hat, gähnt sie und sagt: „So, Jungs, ich muss ins Bettchen. Ich hole dich morgen so um 13:00 Uhr ab, und wir gehen zu Zebrahead, Bene. Bist du dabei?“

„Ja, na klar“, nicke ich.


3. RE: Das Festival

geschrieben von Glatzkopf am 16.07.26 07:53


Ein Anfang, der viel verspricht. Bin sehr gespannt, wie es weiter geht.


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