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eröffnet von Aktivundoderpassiv am 10.09.05 02:42
letzter Beitrag von am 31.05.04 21:17

1. Re: Können Gefühle krank machen???

geschrieben von Nachtigall am 28.05.04 13:13

Hallo AUOP,

vielleicht ist es gar nicht schlecht, diese Stellungnahme mal zur Diskussion zu stellen.

Das "Problem" im Umgang mit Gefühlen bzw. deren offener "Zurschaustellung" besteht sicher hauptsächlich darin, dass dies oft mit Schwäche verwechselt wird bzw. dass es sehr leicht dazu führen kann, dass "wunde Punkte" dann auch wirklich ausgenutzt werden.

Darüber hinaus muss man in gewisser Weise auch berücksichtigen, in welchem Umfeld man sich gerade bewegt (privat? geschäftlich? beruflich?) und nicht zuletzt die eigene Disposition. Beispiel: Wenn ich meine Tage habe, kann die Verkäuferin in der Bäckerei nichts dafür, dass ich auf ihre dämlichen Sprüche dünnhäutiger reagiere als sonst. Soll ich sie also anfauchen, weil mir gerade danach ist? Oder soll ich mein Brot bezahlen und höflich (wenn auch nicht freundlich) einen guten Tag wünschen? Ich mache Letzteres, denn die Person ist mir nicht wirklich wichtig, ich weiß, dass ich aggressiver bin als "normalerweise", und um sie jetzt vor den Kopf zu stoßen, sind mir meine Zeit und meine Nerven zu schade. Aus solchen Überlegungen entwickeln sich Konventionen, die nicht immer nur schlecht sind.

Ich stimme allerdings zu, dass es gesünder ist, so selten wie möglich eine "Maske zu tragen" und vor allem, dass Gefühle nur dann wirklich krank machen, wenn man sie verdrängt. Wer diese Erkenntnis bereits gewonnen hat, wird vielleicht sagen: "Ist doch ein alter Hut!" Und weil es mir so selbstverständlich vorkommt, bin ich immer wieder extrem überrascht, wenn ich auf Leute stoße, die das entweder überhaupt nicht wissen /wollen (sind bedrückend viele) oder es zwar theoretisch wissen und auch anerkennen, aber sich nicht dementsprechend verhalten (sind leider noch mehr). Es lohnt sich also durchaus, darüber nachzudenken... sogar dann noch, wenn man es für selbstverständlich hält. Denn auch dann ordnet man sich häufig noch Regeln unter, die eigentlich wirklich schädlich sind.

Freundliche Grüße
Nachtigall

2. Können Gefühle krank machen???

geschrieben von am 28.05.04 13:35

Ein Kommentar von Peter Lauster, selbst Psychologe könnte für den einen oder anderen hilfreich sein und helfen zu sich zu finden.


..............ich erlebe oft die verwunderten und teilweise auch ironisch lächelnden Gesichter, wenn bemerkt wird, daß ich mich aufrege, sensibel reagiere und Verwundbarkeit zeige. Dann höre ich immer wieder den Satz* Du als Psychologe solltest aber nicht so sensibel und mimosenhaft reagieren.Du müßtest doch darüber stehen. *

Dieses Idealbild des psychisch Ausgeglichenen und Unverwundbaren wird fälschlicherweise mit psychischer Gesundheit gleichgesetzt. Wer Gefühle wie Ärger, Gekränktheit, Trauer, Betroffenheit zeigt,der *hat sich nicht in der Gewalt* und zeigt keine psychische Intaktheit.
Diese Fehlmeinung möchte ich einmal richtigstellen.
Wer * negative * Gefühle offen zeigt, ist keineswegs psychisch defekt, sondern er reagiert ungehemmt, offen, psychisch völlig normal und gesund.
Wer dagegen seine Gefühle verdrängt oder verleugnet, übertüncht, überspielt und durch eine Maske verbirgt, erscheint zwar nach außen hin gelassen,diese  Scheingelassenheit ist jedoch die Krankheit, da sie krankmachende Folgen hat.
Nicht der gezeigte Affekt ist der Defekt, sondern die vorgetäuschte Affektlosigkeit.


PS.Ich glaube das war ein riesiger Batzen, der bei dem einen oder anderen vielleicht zum nachdenken anregt und ich würde mich über Erfahrungsberichte und eine rege Beteiligung freuen.


Viele Grüße

Thomas
(Diese Nachricht wurde am 28.05.04 um 12:46 von Aktivundoderpassiv geändert.)
(Diese Nachricht wurde am 28.05.04 um 12:47 von Aktivundoderpassiv geändert.)
(Diese Nachricht wurde am 28.05.04 um 13:35 von Aktivundoderpassiv geändert.)
3. Re: Können Gefühle krank machen???

geschrieben von am 28.05.04 13:59

Hallo@Nachtigall!!

Ja, ich finde nicht nur aus eigenen Erfahrungen, dieses Thema sehr wichtig.Gerade der Alltag läßt uns mit seinen Regeln, oft wenig Chancen Mensch zu bleiben. Sich mit sich und seinen Gefühlen auseinander zusetzen, setzt meines erachtens tägliche Reflektion mit sich selber und anderen voraus. Verlasse ich den Weg, oder begehe ihn erst gar nicht weil ich es nicht anders gelernt oder erlebt habe, wird es schwierig, auf ihn zurück zukehren.Ich kenne dies aus eigener Erfahrung und war immer Stolz drauf, meine negativen Gefühle hinter meiner Maske verbergen zu können.Das tat ich aber nicht mit Absicht, sondern es war ein persönlicher Entwicklungsprozeß dahinter.
Nun bin ich froh darüber als Mann, Mensch, offen und verletzbar zu sein und dieses auch zeigen zu können.

Was die Verkäuferin anbelangt, so muß ich dir zustimmen, nicht alles zu persönlich zu sehen, gerade auch weil da ein Mensch steht der mir vielleicht auch gerade seine Schwächen zeigt.

Ja,Regeln gehören leider zu unserem Leben und es ist sehr schwierig sie zu durchbrechen, wenns drauf ankommt. Denn da rutschen wir wieder schnell in die Schiene, Schwächling, Feigling, Weichei, hab dich nicht so, sei etwas Diplomatischer etc.

Ich lasse heute meinen Gefühlen, auch nicht immer freien Lauf, weil der Kreislauf von Gewalt und Gegengewalt, sonst kein Ende findet.Wenn ich die Situation für mich emotional aufgearbeitet habe kann ich inzwischen auch Zugeständnisse machen oder mit reinem Herzen vergeben, verzeihen und mich ggf. auch entschuldigen. Das macht nicht Krank.


Viele Grüße

Thomas
4. Re: Können Gefühle krank machen???

geschrieben von am 28.05.04 15:00

Hallo Gerryxxx!!!

Vielen Dank für deine offene Zuschrift.
Das ich nicht perfekt bin, in jeglicher Menschlicher Art und Weise ist mir bewußt, aber ich arbeite dran und versuche die Ergebnisse (jeden Tag neue), in meinen Erfahrungsschatz einfließen zu lassen und natürlich auch in Richtung meiner Mitmenschen, die wenn sie wollen und können, davon profitieren können.Aber Verletzungen (davon habe ich in jeder Hinsicht genug erlitten), lassen mich manchmal wieder in meine Verhaltungsweise, des zurückpoltern müssens zurückfallen.Doch aus diesen lerne ich wiederum, so das nichts verloren geht und hoffentlich mich und andere nicht krank macht.Lernen, lernen..........., das Leben ist ein Thema, ein Wissensgebiet, welches bis zu unserem körperlichen Tod, unser Begleiter ist.


Viele Grüße

Thomas
5. Re: Können Gefühle krank machen???

geschrieben von bluevelvet am 28.05.04 17:06

Meinerseits an dieser Stelle nur eine kurze Anmerkung: Die Fähigkeit, die eigenen Gefühle offen (und angemessen) zum Ausdruck bringen zu können ist eine ebenso wichtige wie sie in ihrem Ausdruck "hemmen" zu können. Oftmals wird mit dem Hinweis auf die gefühlmäßige "Echtheit" lediglich schlechtes Benehmen legitimiert.

Die für die eigene emotionale Gesundheit relevante Frage lautet m. E.: Entscheide ich, wann und in welcher Situation ich meine Gefühle am direkten Ausdruck hindere oder bin ich von Hemmungen beherrscht, die mir einen gewollten und angemessenen Gefühlsausdruck sabotieren?

Bluevelvet

6. Re: Können Gefühle krank machen???

geschrieben von am 28.05.04 19:54

@hallo
Als typisch kopflastige Distanzfrau habe ich zu diesem Thema natürlich meine ganz eigene Meinung, mit der ich Euch nicht verschonen werde. *gg
Ich möchte weder meine guten noch meine schlechten Gefühle mit jedem Menschen teilen müssen, und ich möchte auch nicht von jedem Menschen mit dessen Gefühlen überflutet werden.
Ich möchte mich dazu eingeladen fühlen und lade auch selbst gezielt ein. Wo immer ich kann, suche ich mir ganz bewußt aus, wem ich mich öffne und wen ich mit fremden Emotionen in mich lasse.
Ich finde das viel zielführender, als Gefühle im Gießkannenprinzip über alle zu verteilen.
Das ist ein Teil meines weiblich-kraftökonomischen Systems, das ich noch gar nicht so lange beherrsche, aber das mir unendlich gut tut.

Und am Rande: von einem Psychotherapeuten würde ich sehr wohl erwarten, dass er seine eigenen Gefühle zugunsten seines Patienten zurück stellt und damit umzugehen weiß. Das ist schlichtweg sein Job.

Gruß
ChariSMa




(Diese Nachricht wurde am 28.05.04 um 19:54 von ChariSMa geändert.)
7. Re: Können Gefühle krank machen???

geschrieben von am 28.05.04 20:05

Hallo@ChariSMa!!

Das du für dich, einen gesunden Weg gefunden hast was deine und andere Gefühle anbelangt, ist so glaube ich das wichtigste für dein Leben.

Im übrigen war das eine vermischung von Privaten und beruflichen Psychologen, der ja auch nur ein Mensch ist, aber zu seinen Patienten hoffentlich dazu in der Lage ist, zurückzustecken.


Viele Grüße

Thomas
8. Re: Können Gefühle krank machen???

geschrieben von Nachtigall am 28.05.04 20:14

Hallo ChariSMa,

Zitat

Und am Rande: von einem Psychotherapeuten würde ich sehr wohl erwarten, dass er seine eigenen Gefühle zugunsten seines Patienten zurück stellt und damit umzugehen weiß. Das ist schlichtweg sein Job.

damit hast Du zweifelsfrei Recht. Ich bin allerdings stillschweigend davon ausgegangen, dass die Ausgangsfrage, die an den Psychologen herangetragen wurde, privater Natur war, also von Freunden/Bekannten/Familie formuliert wurde (allein schon aufgrund des "Du").

Zitat

Als typisch kopflastige Distanzfrau habe ich zu diesem Thema natürlich meine ganz eigene Meinung, mit der ich Euch nicht verschonen werde. *gg

*lol* Na Gottseidank. Wie sollen Feuerköpfe wie ich denn sonst die Welt der kühlen Schweiger verstehen?

Zitat

Ich möchte weder meine guten noch meine schlechten Gefühle mit jedem Menschen teilen müssen, und ich möchte auch nicht von jedem Menschen mit dessen Gefühlen überflutet werden.

Hmmm, glaube kaum, dass das gemeint war...

Zitat

Ich möchte mich dazu eingeladen fühlen und lade auch selbst gezielt ein. Wo immer ich kann, suche ich mir ganz bewußt aus, wem ich mich öffne und wen ich mit fremden Emotionen in mich lasse.
Ich finde das viel zielführender, als Gefühle im Gießkannenprinzip über alle zu verteilen.

"Gießkannenprinzip" ist ja mal wieder eine schöne Wortschöpfung von Dir. Glaube allerdings wirklich nicht so ganz, dass dazu aufgerufen werden sollte... eher verstehe ich das Zitat als Warnung davor, immer "edelmütig" oder "diszipliniert" zurückzustecken und eigene Gefühle (u.a. vor sich selber) "wegzuschließen". Ich kenne aus meinem Umfeld Menschen, die das tun, und es tut ihnen wirklich nicht gut.

Lieben Gruß
Anja
9. Re: Können Gefühle krank machen???

geschrieben von am 28.05.04 20:48

hallo Nachtigall,
natürlich ist es eine lebenslange Aufgabe zu lernen, mit meinen Gefühlen umzugehen, zu beobachten, wie sie entstehen, wie sie auf mich wirken ... sie sind immerhin mein wichtigstes Mittel zur Kommunikation mit meinem inneren Selbst.
Es gäbe mich nicht ohne Gefühle von Schmerz und Zorn, Liebe und Freude. Sie sind der Stoff, aus dem mein Leben ist.
Und ich bin überzeugt, negative Gefühle schaden mir nichts, wenn ich sie angemessen ausdrücke und dann *loslasse*. Schlimm wäre es nur, sie zu konservieren.
Aber z.B. im Beruf, da bin ich froh, wenn sich der Schwerpunkt der Kommunikation auf Sachthemen richtet, da gibt es einfach ein gemeinsames *Setting*, mag das eine Maske sein oder auch nicht. Das erleichtert eher das Leben und stellt die Arbeit als gemeinsames Ziel in den Vordergrund.

Und wenn der arme Herr Lauster Freunde oder eine Familie hat, die im Privatleben von ihm verlangen, dass er Psychologe bleibt, dann sollte er eben nach neuen Freunden oder einer neuen Familie Ausschau halten. *gg
Man sollte sich privat prinzipiell nur mit Menschen umgeben, die einem gut tun und von denen man sich verstanden fühlt.
weia, bin ich heute wieder mal zackig ...
Gruß
ChariSMa

(Diese Nachricht wurde am 28.05.04 um 20:48 von ChariSMa geändert.)
10. Re: Können Gefühle krank machen???

geschrieben von mister am 28.05.04 20:54

Hallo zusammen
Gefühle können krank machen. Nicht nur das, sie können zerstören, aber auch glücklich und euphorisch machen. Gefühle zu zeigen heißt seine Seele zu öffnen
und andere Menschen die man liebt daran teilzuhaben.
Ich wünsche euch ein frohes geruhsames Fest
Michael
11. Re: Können Gefühle krank machen???

geschrieben von Torquemada am 29.05.04 01:46

Das Leben ist halt ein Zickzacklauf,
jedem seine Gefühle zu zeigen, grad die negativen, wie Ablehnung oder Mißachtung kann zur gefährlichen Gratwanderung werden.
Ich für meinen Teil habe bestimmte Grenzen die, wenn andere Menschen sie überschreiten, zu einer entsprechenden Reaktion meinerseits führen.
Sich allerdings über jedes und alles aufzuregen führt zu nichts, das macht sicher auf Dauer krank, weil man sicherlich zuviel Ablehnung erfährt.
Bis zu diesen gewissen Grenzen kann ich vieles Verdrängen.
Gefühle können krank machen, deshalb weigere ich mich abgrundtief zu lieben, ein Teil von mir ist aus diesem Grunde auch für andere verschlossen halt aus Angst vor der Enttäuschung.
Ich lebe sehr gut damit und mein Wahlspruch ist:
" Was stört es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Sau an ihr schabt"........
Diese "Säue" sind dann Menschen die für mein Ethikempfinden weit unter mir stehen und mich daher nicht verletzen können.
12. Re: Können Gefühle krank machen???

geschrieben von bluevelvet am 31.05.04 18:03

Und doch ist es manchmal so, dass man als sensibler und differenzierter Mensch von jemandem "untergebuttert" wird, der lediglich mehr persönliche Power, Lautstärke, Rücksichtslosigkeit und Überheblichkeit hat. - Persönliche Differenzierung wird meist mit einem Verlust/Mangel an elementarer Mächtigkeit bezahlt, hat, glaube ich, Graf Dürckheim mal gesagt.

Bluevelvet

13. Re: Können Gefühle krank machen???

geschrieben von lady-sm am 31.05.04 21:01

Hallo Aktiv und oder passiv,
möchte dir auf deinen Beitrag antworten.So wie ich es auch sehe.
Hochsensible Menschen, je nach Veranlagung sind in der Lage subtile Beobachtungen an ihren Mitmenschen zu machen, nehmen Geräuche und Gerüche stärker wahr.
Auch sind Hochsensible Menschen häufig stark lichtempfindlich, registieren kleinste Deails und Veränderungen in ihrer Umgebung und sind permanend damit bschäftigt diese Informationsflut zu verarbeiten.
Auf Grund dieser Veranlagung kommt es schnell zu Überreitzungen z.B. Menschenmassen,laute Musik, Hintergrundmusik, bei Gesprächen, Strassenlärm, Stress können die Menschen früher erschöpfen als den Grossteil der weniger Empfindsamen, die viele Dinge, welche z.B. im Hintergrund passieren, gar nicht wirklich wahrnehmen.
Jeder Mensch besitzt ein gewisses individuelles Mass an Stimulation wo er sich wohlfühlt.
Wird dieses Mass überschritten führt das zu Überreizung, Erschöpfung.
Hochsensible Menschen können sich ihrer fähigkeiten der Wahrnehmung nicht abschotten.
Sie sehen, hören, erleben, fühlen nunmal aufmerksamer als andere Menschen.
In unserer Zeit werden diese Menschen meist als schwach bezeichnet.
Der Ideale Mensch von heut, ist nicht zimperlich, trifft schnelle Entscheidungen und findet sich in der rohen Umwelt gut zurecht.
Der Hochsensible Mensch hat einen grossen Weitblick.
In früheren Kulturen hatten Hochsensible Menschen einen festen Platz mitten in der Gesellschaft, und wurden geschätzt für ihre besonderen Fähigkeiten.

Jede Gesellschaft und jede Lebensform bezahlt für die Nichteinbeziehung der wertvollen und besonderen Fähigkeiten ihrer hochsensiblen Vertreter, früher oder später wohl ihren Preis.

Also Peter Lauster sei weiterhin sensibel, dann bist du ein sehr guter Psychologe!

Es grüsst dich
Lady SM ( Sigrid )
14. Re: Können Gefühle krank machen???

geschrieben von am 31.05.04 21:17


Hallo@lady SM!!!

Nun dein Beitrag zu meinen Thema,habe ich eben Emotional und dann Kopfmäßig verschlungen.
Du hast mir sprichwörtlich aus der Seele gesprochen und Eigenschaften von mir und meiner Einstellung aufgezeigt,die eigentlich nur ich kennen kann.Aber die Materie scheint nicht fremd für dich zu sein sonst hättest du dich nicht so einbringen können.
Du scheinst eine wunderbare Kombination von Seele,Geist und Körper zu haben,die dir bei deiner Neigung bestimmt nicht schaden wird.

Vielen Dank nochmal für deine Zeilen

Thomas


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