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eröffnet von frank3062000 am 10.09.05 02:42
letzter Beitrag von Gummimike am 25.12.11 17:33

1. Erziehung zur Gummizofe

geschrieben von frank3062000 am 28.12.03 16:23

Hallo zusammen

Ich möchte mich auch mal an einer Geschichte versuchen die mir schon länger im Kopf herumgeistert. Falls sie euch gefällt werde ich noch ein paar Teile veröffentlichen. Sie ist noch nicht ganz fertig, aber so 4 oder 5 Teile sind schon so weit.

Franky


Zofenerziehung

Ich bin 31 und bis vor zwei Jahre war mein Leben eigentlich ganz normal. Ich hatte eine Freundin mit der alles ganz schön war. Sexuell war nicht besonders viel los. Vor etwa eineinhalb Jahren machte sie dann plötzlich Schluß. Ich wollte die Gelegenheit nutzen was aus meinem Sexualleben zu machen. Da ich schon immer heimlich mit Latex und Frauenuterwäsche rumprobierte; wollte ich in diese Richtung etwas verändern. Meine Vorliebe zu Strumpfhosen, Lycraleggings und Mieder sollte doch irgendwie auszubauen sein. In einem Kontaktmagazin der SM – Szene habe ich dann nach entsprechenden Anzeigen gesucht. Dabei bin ich auf folgende Anzeige gestoßen:

Gummilady sucht ihn bis 35 zur Erziehung zu einer Gumizofe. Absolute Keuschhaltung und totale Eingummierung werden garantiert. Totale Aufgabe der Persönlichkeit wird erwartet. Anfänger werden eingekleidet und erzogen.

Ich weiß immer noch nicht warum ich auf diese Anzeige geantwortet habe. Ich war neugierig und konnte mir doch nicht vorstellen wie so etwas aussehen würde. Eine Woche nachdem ich auf die anzeige geantwortet hatte kam eine Einladung nach Köln. Weil ich selbst nicht weit von Köln gewohnt habe ging ich der Einladung nach. Ich traf die Dame in einem Cafe in der Innenstadt. Sie war sehr sympatisch und kam schnell auf den Punkt. Da ich nicht der einzige Bewerber war gab sie mir gleich einen Sklavenvertrag den ich mir zuhause in Ruhe anschauen sollte. Der erste der 4 Bewerber der den unterschriebenen Sklavenvertrag zurückschickt erhält den Zuschlag. Sonst wurde nicht sehr viel geredet.
Ich ging also voller Erwartung nach Hause um den Vertrag zu lesen. Es waren 6 Punkte die ich da las.

1. Der Sklave lebt während der gesamten Vertragsdauer die auf ein Jahr festgelegt ist bei seiner Herrin. Die Herrin versichert den Sklaven nach den gesetzlichen Bestimmungen. Der Sklave gibt sein Arbeitsverhältnis (falls vorhanden) auf um nur für seine Herrin da zu sein.
2. Der Sklave wird während der gesamten Vertragslaufzeit mit einem entsprechenden Keuschheitsgürtel keusch gehalten. Entstehende Unkosten für den Keuschheitsgürtel übernimmt die Herrin.
3. Der Sklave wird während der gesamten Vertragslaufzeit in Gummi, Leder, Lack oder ähnlichen Materialien gekleidet sein. Die Garderobe wird von der Herrin gestellt.
4. Der Sklave kann von der Herrin nach Belieben benutzt und bestraft werden. Mögliche Strafen sind Langzeitbondage, Käfighaft, Knebelung, Analdehnung.
5. Der Sklave hat während der gesamten Vertragslaufzeit kein Anrecht die Wohnung der Herrin zu verlassen. Ausnahmen bestehen nur im Falle von Familiären Dingen wie Todesfälle. Ein mal wöchentlich darf der Sklave einen Telefonanruf tätigen, der streng überwacht wird.
6. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit verlängert sich der Vertrag automatisch um ein Jahr falls nicht von einer Seite der Vertrag einen Monat vor Ablauf gekündigt wird.


Wieder war ich sehr neugierig. Das klang alles sehr interessant. Da ich meinen damaligen Job sowieso nicht mochte, ich familiär ungebunden war und Lust auf etwas neues hatte unterschrieb ich in meiner Unwissenheit den Vertrag nach dem ich ihn durchgelesen hatte und schickte ihn sofort an die angegebene Adresse. Tatsächlich kam 2 Tage später der Anruf von der Dame dass ich angenommen sei. Da ich den Vertrag unterschrieben hatte gab es nun kein Zurück. Wir vereinbarten ein Treffen bei ihr wo sie mir ihr Haus zeigte. Nun fing es schon ziemlich an im Bauch zu kribbeln. Manche Räume des Hauses waren wahre Folterkammer. Danach vereinbarten wir die Einzelheiten. Es ging darum ab wann ich ihr zur Verfügung stehe. Ich musste ja meine Wohnung und meinen Job kündigen. Wir vereinbarten einen Termin in 3 Monaten. Das müsste mir reichen die ganzen Dinge zu regeln. Ich könnte aber schon früher meinen Dienst antreten meinte sie freundlich. Wenn meine Sachen geregelt seien wäre sie bereit. Die Zeit würde aber zur angegebenen Vertragslaufzeit dazu kommen. Offiziell startete der Vertrag ja erst in 3 Monaten. Wenn ich 2 Monate früher bei ihr antrete hieße das dann, dass ich 14 Monate in ihrem Dienst stehe.
Als Hausaufgabe bekam ich gleich, eine Bericht zu schreiben was ich selbst bevorzuge und was meine sexuellen Wünsche sind. Und vor allem Schuh und Konfektionsgröße. Ich muß aber beachten dass bei meinen sexuellen Wünschen zu beachten ist dass ich während meiner Dienstzeit keinen Penis habe. Der ist weggeschlossen. Ich ging dann nachhause und wusste nicht so genau wie ich damit umgehen sollte. Wollte ich das wirklich ? Nein eigentlich wollte ich das nicht. Ich war dieser Frau ein Jahr lang hoffnungslos ausgeliefert. War ein Jahr lang kein Mensch sondern Sklave ohne eigenen Willen. Ich war aber erregt bei dem Gedanken. Und diese Erregung veranlasste mich dazu das jetzt durchzuziehen. Ich kündigte meine Arbeit und meine Wohnung, meldete mein Auto und mein Motorrad ab, und regelte alle Dinge so dass ich ein Jahr lang untertauchen konnte. Da ich aber für einen Nachmieter der sich für meine Wohnung interessierte schon einen Monat später raus musste war ich jetzt eineinhalb Monate früher für den Dienstantritt frei. Ich dachte mir, was solls, bringe ich den ersten Schritt so schnell wie möglich hinter mich. Ich habe der Dame angerufen und sie war einverstanden dass ich eineinhalb Monate früher bei ihr erscheine. Ich nahm meinen Urlaub der mir für das Jahr noch zustand und so reichte mir der Termin auch wegen meinem Job.

2 Wochen bevor ich meinen Dienst antrat schickte ich ihr meine Hausaufgabe. Ich schrieb ihr über meine Vorliebe zu Strumpfhosen, Leggings und Mieder. Sexuell will ich mich überraschen lassen da ich nicht gewohnt war ohne Penis Sex zu praktizieren.

Bei einem späteren Telefonanruf sagte die Dame mir dass ich nichts persönliches mitzubringen habe. Alles sei vorbereitet. Auch für meine Wünsche.

An einem Samstag stieg ich also dann in den Bus und ließ für 13,5 Monate mein altes Leben zurück. Einige persönliche Dinge hatte ich bei einem Freund untergestellt dem ich sagte dass ich für 14 Monate in Südostasien geschäftlich unterwegs bin.

In Köln klingelte ich dann an der Tür und die Dame machte mir freundlich die Tür auf. Das war dann auch das letzte mal dass sie freundlich war. Alles was jetzt folgte war Bestandteil meiner Ausbildung und somit unpersönlich. Als sich die Tür hinter mir schloß war die Welt weit weg und ich gefangen. Als erstes musste ich mich komplett entkleiden. Meine Kleidung wurde weggeschlossen. Ich sollte sie erst wieder 13,5 Monate später sehen. Dann wurde ich komplett in Latex gekleidet. Eine Strumpfhose aus Latex, Ein Shirt mit langen Ärmeln, eine Maske die nur Mund und Augen frei ließ, Latexhandschuhe und darüber als Zeichen dass ich Zofe war eine rote Latexschürze. Dazu Stiefel die bis zu den Kniehen geschnürt waren mit 7 cm hohen Absätzen. Das steigern wir noch, hat sie dabei gesagt. Als ich versuchte zu wiedersprechen wertete sie das sofort als ungehorsam und verpasste mir den Rest des Tages einen aufblasbaren Knebel zur Strafe. So stand ich nun da und verrichtete Hausarbeiten. Ich hatte zu spülen und musste Staubsaugen. Während meiner Arbeit machte ich mir die ersten Gedanken ob ich das richtige getan habe. Bisher machte das aber schon noch ein wenig Spaß. War wohl weil alles noch neu und unbekannt war. Nachts wurde ich dann von einem Teil der Kleidung befreit. Nur die Strumpfhose und das Shirt blieben an. Die Strumpfhose musste ich runterlassen und bekam eine Windel angezogen. Jetzt wurde ich mit Fesseln am Bett befestigt. Das komplette S-Fix System mit allen Schikanen. Ich lag regungslos da und hatte nun Zeit über meine missliche Lage nachzudenken. In dieser Nacht schlief ich nicht besonders gut. Nicht nur weil ich gefesselt war. Mehr wegen der vielen Gedanken die ich mir machte. Am nächsten Tag kam die Dame in mein Zimmer. Ich hatte mir über Nacht überlegt wie ich aus der Lage herauskommen könnte. Ich wollte schon aufgeben. Das wollte ich ihr sagen. Sie schnappte sich nach dem 2. Wort von mir wieder den Knebel, pumpte ihn noch ein bischen härter als am Tag zuvor auf und ich war nicht mehr in der Lage mein Anliegen zu äußern. Sie meinte dass ihr schon klar ist was ich ihr sagen wollte. Wenn ich mich aber erst an die Lage gewöhnt hätte würde ich mich sogar darüber freuen ihr dienen zu dürfen. Um mich aber gar nicht auf dumme Gedanken kommen zu lassen verordnete sie mir den Knebel vorerst einmal für die nächsten 4 Tage.


Fortsetzung folgt. Vorausgesetzt die Geschichte gefällt euch.
2. Re: Erziehung zur Gummizofe

geschrieben von schmidtchen am 28.12.03 16:43

Deine story fängt vielversprechend an. Nur weiter so...

Schmidtchen
3. Re: Erziehung zur Gummizofe

geschrieben von wuermken am 28.12.03 17:40

Prima Anfang, ich hoffe Du veröffentlichst auch die Fortsetzungen.
4. Re: Erziehung zur Gummizofe

geschrieben von SteveN am 28.12.03 18:59

Hallo Frank 3-06-2000 !

Dein Anfang ist vielversprechend. Da du die Geschichte hier nach Köln platziert hast, könnte ich mich, falls mir meine Arbeit zu langweilig werden sollte, bei der Lady auch zu 12 Monaten verpflichten.

Viele Grüße SteveN
5. Re: Erziehung zur Gummizofe

geschrieben von ArtiCd am 28.12.03 19:54

Hallo,

die Geschichte gefällt mir bisher sehr gut, bitte um baldige Fortsetzung.
Liebe Grüße
ArtiCd
6. Re: Erziehung zur Gummizofe

geschrieben von fanlycra am 29.12.03 10:03

Hallo,
keine Frage! Bitte setze die Geschichte fort. Der Anfang ist toll!
Viele Grüße und einen guten Rutsch
Fanlycra
7. Erziehung zur Gummizofe Teil 2

geschrieben von frank3062000 am 29.12.03 11:39

Am Mittag des Tages nachdem ich in meiner Zofenuniform die Wohnung aufgeräumt hatte kam ein Herr von einer Firma die Keuschheitsgürtel herstellt. Meine Herrin hatte schon mehrere der Gürtel. Sie zeigte sie dem Herrn und meinte dass sie einen an mich anpassen lassen will. Ich musste mich nackt ausziehen. Nur der Knebel blieb drinnen. Der Herr nahm Maß und suchte sich einen der vorhandenen Gürtel aus den er mitnahm und auf mich anpasste. Was ich da schon deutlich sah war ein Dildo der in den Keuschheitsgürtel hinein ragte. Ich konnte mir schon vorstellen wozu dieser diente und war ein bischen schockiert. Nur konnte ich das wegen meinem Knebel wieder nicht äußern. Nach weiteren 3 geknebelten Tagen und sogar Nächten kam der Herr von der Firma vorbei und hatte den Keuschheitsgürtel zur Anprobe dabei. Ich musste mich wieder nackt ausziehen und bekam sogar den Knebel rausgenommen um zu sagen wo der Gürtel drückt. Ich hatte große Probleme den erregten Penis in die enge Röhre im Gürtel zu kriegen. Nur mit viel Eis und Gleitcreme war er in die enge Röhre zu bekommen. Nun wurde mein Penis nach unten gedrückt und ich musste in den eigentlichen Gürtel steigen. Das Rohr wurde in den Gürtel eingepasst und befestigt. Unmöglich so eine erektion zu bekommen. Nun wurde der Gürtel verschlossen. Ich stand da und begriff das ganze noch nicht so richtig. Dann fragte der Herr ob wir das Analblech auch gleich probieren sollen. Meine Herrin sagte dass sie das erwarte und schraubte den Analdildo auf das Blech. Mit viel Gleitchreme verpasste sie mir den Dildo und verschloß das Analblech. Passt sagte sie. Der Herr verabschiedete sich und ich wollte noch was sagen, hatte aber schon wieder den Knebel im Mund. Verlängerung wegen schlechtem Verhalten, weitere 4 Tage.
Ich musste nun über den Keuschheitsgürtel eine enge Miederhose anziehen, damit meine Latexstrumpfhose nicht beschädigt wird. Dann musste ich wieder meine komplette Montur anlegen und mit meinem gequälten und eingesperrten Penis und mit einem 3 cm dicken Analdildo meine Arbeit verrichten. Ich konnte mir kaum vorstellen dass es noch schlimmer werden würde. Leider hatte ich mich getäuscht. Meine Herrin meinte dass ihr die Windeln für die Nacht auf die Dauer zu teuer werden und dass sie auch nicht immer die großen Pakete durch die Stadt und durch die Nachbarschaft schleppen will. Am 6. Tag kam sie mit einem Katheder. Durch das kleine Loch im Keuschheitsgürtel führte sie den Katheder ein. Ich musste ihr dann sagen ob sie auf dem richtigen Weg ist. Irgendwann traf sie dann meine Harnröhre und schob den Katheder langsam bis in meine Blase. Mit einer Spritze befüllte sie den Ballon der das herausrutschen verhindert. Nun lief die Brühe einfach so heraus. Sie verschloß den Katheder mit einem Stopfen und ich war wieder dicht. Bei Nacht wenn ich nun gefesselt auf meinem Bett lag schloß sie nun den Katheder an einen Schlauch an der meinen Saft in einen Beutel leitete. Keine Windeln mehr, der Katheder war aber schlimmer. Man gewöhnt sich aber an alles. Nur an das wechseln des Katheders, jede Wochen gewöhnte ich mich nie. Damit ich den Katheder nicht selber entfernen konnte wurde das Ventil womit der Ballon befüllt wird mit Kleber verschlossen. Die einzelnen Katheder waren nummeriert. Um den Katheder dann zu wechseln wurde der alte einfach abgeschnitten, herausgezogen und der neue hinein und wieder verklebt. Das blieb so bis 2 Wochen vor dem Ende meines Dienstes. Von da an bekam ich wieder Windeln. Ich sollte ja wieder dicht werden und dazu musste sich mein Schließmuskel erst wieder regenerieren. Die 2 Wochen reichten aber beiweitem nicht. Ich trug noch mindestens 2 Monate regelmäßig Windeln bis ich einigermaßen dicht war.
8. Re: Erziehung zur Gummizofe

geschrieben von Billyboy am 29.12.03 22:39

Für den Anfang nicht schlecht, kann sich noch steigern würd ich sagen!
cu
Tom
9. Re: Erziehung zur Gummizofe

geschrieben von michelslave am 29.04.04 02:32

keine fortsetzung??
10. Re: Erziehung zur Gummizofe

geschrieben von SteveN am 18.06.04 10:07

Hallo Frank !

Wie macht sich unsere Zofe ?
Ist er inzwischen wieder dicht oder muß er immer noch auf den Katheder bzw. Windel zurückgreifen ?
Hat man ihm neue Zofe-Kleidchen zur Verfügung gestellt ?

Viele Grüße SteveN


11. Re: Erziehung zur Gummizofe

geschrieben von Herrin_nadine am 18.09.04 21:21

das war ja eine schnelle erziehung zur zofe, warst du so brav, daß man keine strafmaßnahmen ergreifen mußte

super geschrieben

12. RE: Erziehung zur Gummizofe

geschrieben von SteveN am 13.12.05 14:17

Hallo Frank !

Hast du den Umzug auf die neue URL mitgemacht ?
Wenn ja, dann könntest du deine Geschichte etwas fortsetzen. Denn sie ist sehr anregend geschrieben.

Viele Grüße SteveN
13. RE: Erziehung zur Gummizofe

geschrieben von keuschinchen am 02.01.06 22:02

Hallo Franky

Deine Geschichte gefällt mir gut, besonders weil ebenfalls gewisse meiner Neigungen vorkommen. Wie ich sehe (lese), hast du es aber versäumt, rechtzeitig bei deiner Herrin den Vertrag zu kündigen. Somit hat sich dieser automatisch um ein weiteres Jahr verlängert. Wie hat deine Herrin im zweiten Jahr deine Ausbildung vorangetrieben? Wie ist es dir weiter so ergangen? Hast du unterdessen den Spaß an deiner neuen Stellung gefunden, wie es von deiner Herrin angetönt wurde?

Auch zum ersten Jahr interessieren mich ein paar Fragen.
(1) Wie sah der Sex ohne Penis aus?
(2) Wie hat sich deine Herrin ihre sexuelle Befriedigung geholt?
(3) Wurdest du auch ihren Freundinnen vorgeführt?
(4) Auf welche Höhe wurden die Absätze deiner Schuhe gesteigert?
(5) Wie oft und für jeweils wie lange wurdest du mit dem Analdildo verschlossen? (Problem Toilette)
(6) Gab es auch Belohnungen?

Mach weiter so!
Beste Fetischgrüße,
keuschinchen
14. RE: Erziehung zur Gummizofe

geschrieben von Sommerwind am 23.12.11 10:34

Hallo Frank

Nun ich sehe das diese Geschichte von 2006 ist, aber ich frage mich da warum eine so schöne Geschichte nicht mehr weiter geschrieben würde. Die 6 Fragen von keuschinchen sind ja nie beantwortet worden. Was ich natürlich bedauere. Trotz allen schade, schade dass es nie eine Fortsetzung gab.

Gruß
15. RE: Erziehung zur Gummizofe

geschrieben von Gummimike am 25.12.11 17:33

Das wird wohl nicht passieren Sommerwimd da die Geschichte von 2003 ist und Frank seit 6Jahren nicht mehr im Forum war.
Ist


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