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eröffnet von Rubberpaar am [unklar]
letzter Beitrag von Gummitrolle am 28.04.15 10:35

1. Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 01.04.06 17:33

Wir haben uns mal wieder hingesetzt und eine neue Story geschrieben.
Was ist davon geschehen ist und was nicht, bleibt eurer Phantasie überlassen.
2. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 01.04.06 17:35

Das neue Spiel

Teil 1
Meine Frau fand beim Durchforsten verschiedener Internetseiten einen Link zu “Strafmaschine“.
Sie zeigte mir ihn am Abend und ich musste ihr erklären, wie man die darin aufgeführten Strafen ändern kann. Beziehungsweise löscht und neue einfügt.
Es war nicht sehr kompliziert und so hatte ich es schnell erklärt. Auf meine Frage hin, ob ich ihr helfen sollte, verneinte sie lächelnd. Lass dich überraschen, sagte sie nur. Mir gehen da schon ein paar Gedanken durch den Kopf. Unser nächster Urlaub wird bestimmt sehr spaßig, für mich, bei dir bin ich da nicht ganz so sicher.
Es sollte in einer Woche losgehen, gemietet hatten wir ein vollkommen allein stehendes altes Bauernhaus in Niederbayern. Es war nicht so weit weg und wir hatten es uns im letzten Jahr schon einmal anschauen können. Da wir in der Nähe ein paar Tage Ferien gemacht hatten und den Vermieter von dem Haus in der Gaststätte kennen gelernt haben.
6 Wochen sollten es diesmal werden, da ich fast 1½ Jahre keinen Urlaub mehr hatte, drängte mich mein Chef gerade dazu. Auf meinem Urlaubskonto befanden sich noch 48 alten Tage und 278 Überstunden, ein wenig viel meinte er. Mir war es recht.
Die letzte Woche hatte ich sowieso nur im Büro zu tun, so hatten wir jede menge Zeit zum Packen. Und es war eine menge, was mitzunehmen war. Unser Gesamter Bestand an Gummi und Latex, plus alle Fesselutensilien. Auf meine Frage hin, ob wir das wirklich alles brauchen, meinte sie nur, wir wollen doch ein wenig Abwechslung haben, oder.
Letztendlich habe ich selbst die Bondageliege zerlegen müssen und samt Matratze verstaut. Der Kombi sowie der kleine Anhänger waren randvoll. Es sah aus, als zögen wir um.

Teil 2
Am Samstagmorgen ging es dann los. Unter den Jogginganzügen trugen wir jeder einen dünnen Ganzanzug aus Latex. Der auch beim Autofahren gut zu tragen ist.
Die Autobahn war frei und so hatten wir die 600 Km relativ schnell hinter uns. Ohne den Anhänger wäre es zwar schneller gewesen, aber dafür haben wir eben alles mit, was meine Frau so braucht.
Gegen 15 Uhr fuhren wir auf den Hof und 5 Minuten später war der Vermieter da, den wir von Unterwegs angerufen hatten. Wir Klärten eben alles und 30 Minuten später waren wir alleine.
Dann mal los, sagte meine Frau, auspacken und verstauen. Die Liege kannst du in dem hinteren Schlafzimmer aufbauen. Da bist du schön weit weg und jammerst mir nicht die Ohren voll. Die normalen Schlafzimmer lagen vorne, nur eines lag hinten im Bereich zur Scheune hin, dieses meinte sie. Es lag ziemlich entfernt und dazwischen waren 3 Türen zum eigentlichen Wohntrakt. Ich hatte es mir beim Rundgang schon gedacht, das sie dieses Zimmer für mich gedacht hat.
3 Stunden später war ich fertig. Es war alles verstaut und die Liege aufgebaut. Beim auspacken habe ich auch festgestellt, das der Jogger, den ich auf der Hinfahrt anhatte, das einzige Stoffteil war, was sie für mich mitgenommen hatte. Auf meine Frage hin, die ich ihr stellte, sagte sie nur, du wirst nichts brauchen und Gummi und Latex haben wir reichlich für dich dabei.
Die Bemerkung von dir werte ich auch als Meckern und somit habe ich doch auch etwas, womit ich anfangen kann. Ich erkläre dir eben schnell noch die meine Regeln, sagte sie.
1. Du fällst unter Sklave abgerichtet. Das heißt keine Erleichterung, wenn du eine Strafe provozierst.
2. Du hast dann immer Strenge Disziplin, deutliche Strafverschärfung.
3. Sonst wenn du es nicht provozierst und ich nur so Strafe, wähle ich die Zufallsauswahl, die diese Strafverschärfung nicht enthält.
4. Weiterhin teile ich dir mit, dass das Programm immer härter mit den Strafen wird, die du in einem Monat bekommst. Es wird für dich harmlos anfangen und hart enden.
5. Alle Strafen habe ich selber Entworfen und für gut befunden.
6. Also fangen wir mal an, wir hatten Meckern. Meckern gibt:

40 STARKE Schläge mit der Reitgerte auf den Arsch,
4 Stunden schwerer Gummianzug, Hals, Hand und Fußeisen eng zusammengekettet
*** Strafverschärfung verhängt ***
3 Stunden schwerer Gummianzug Hand und Fußfesseln im lockeren Schlafsack

Das ist doch gar nicht so schlecht für den Anfang sagte sie. Los zieh dich um, den 1,2 mm Dicken Anzug mit Füßlingen, Handsäcken und Vollmaske. Es ist ja schon mal gut, das du den für den zweiten Strafteil auch anhalten kannst.
20 Minuten später war ich umgezogen und bat meine Frau den Reißverschluss zu schließen. Sie legte mir dann auch sofort das Stahlhalsband um und die Hand und Fußeisen. Danach führte sie mich zum Tisch und ich musste mich darüber legen. Die 40 Stück wirst du ja wohl so ertragen, oder? Ich nickte stumm und dann legte sie sofort los. Die 40 waren hart, aber auch begingt durch den Anzug, hielt ich durch, obwohl mir die Tränen in den Augen standen.
Dann mal runter mit dir. Kaum saß ich auf dem Boden, schloss sie die Hand- Und Fußeisen mit lediglich jeweils einem Schloss zusammen. Dann befestigte sie eine Kette am Halsband, zog sie nach vorne zu den Füßen und schloss sie dort ziemlich kurz an. Zum Schluss befestigte sie noch die Handfesseln in Höhe der Füße und ließ mich so krumm da sitzen. 4 Stunden ab jetzt, sagte sie und ging aus dem Raum.
Es war schon recht mühsam so krumm geschlossen zu verharren und ich nahm mir vor, meinen Mund etwas im Zaum zu halten. Nach 4 Stunden kam sie, löste die Kette und zog mich am Hals band hinter sich her. Mit den eng zusammen gefesselten Beinen dauerte es eine Zeit, bis ich in dem Schlafraum mit der Liege war. Dort löste sie Handfesseln vorne und schloss sie auf dem Rücken. Dann zog sie mir den Lockeren Schlafsack über und ich musste mich auf die Liege legen. 2 Seile verhinderten, das ich mich herunterrollen konnte und sie verlies mit dem Spruch, 3 Stunden, den Raum.
Als sie mich dann Losmachte, war ich Schweißgebadet in dem Anzug. Den Rest der Nacht durfte ich dann in einem lockeren Ganzanzug bei ihr im Bett verbringen.
3. RE: Das neue Spiel

geschrieben von *andi* am 01.04.06 21:43

Hallo Robberpaar

WOW, das ist eine tolle geschichte. Da kribbelt es sofort beim lesen. Fängt ja echt toll an. Bin gespannt wie der Urlaub weiter geht.

Ich hoffe es geht bald weiter.

Gruss
*andi*
4. RE: Das neue Spiel

geschrieben von reddog am 01.04.06 22:34

Hallo, Ihr zwei!
Welcome back.
Schön wieder von Euch zu lesen. Auch, dass Ihr den "Urlaub" beendet habt (zumindest schriftlich!). Das will mir leider nicht gelingen, bei meinen Fragmenten habe ich hoffnungslos den Faden verloren.
Liebe Grüße
Detlef
5. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 02.04.06 10:17

Teil 3
Am nächsten Morgen meinte sie, da wir ja heute nichts für dich haben, bekommst du eine Strafe als Geschenk:

5 Stunden schwerer Gummianzug, Gelenkhandschellen und Fußschellen eng zusammengeschlossen

Ich musste wieder den Anzug von Gestern anziehen und sie fesselte mich mit Gelenkhandschellen und Fußschellen wieder im sitzen. Über die Kette der Fußschellen hatte sie einen großen Ring gezogen und die Handschellen waren durch den Ring gezogen, ich saß also wieder völlig hilflos auf dem Boden und das 5 Stunden lang. Viel Frische Luft würde ich in diesem Urlaub wohl nicht bekommen, dachte ich so bei mir.
Na bequem hörte ich sie fragen. Nicht so ganz, meinte ich, willst du mich den ganzen Urlaub so halten, fragte ich. War das etwa Meckern wegen einer Bestrafung meinte sie da und ich wusste, das ich wohl wieder etwas falsches gesagt hatte.
Da gibt man sich Mühe seinen Sklaven etwas gutes zu tun und der Meckert, meinte sie. Gut, schauen wir mal, was es dafür gibt: Meckern wegen einer Bestrafung gibt:

4 Stunden Vacbett
*** Es wurde eine Strafverschärfung festgelegt ***
7 Stunden zusätzlich gefesselt im Schweren Gummianzug

Da haben wir ja schon etwas für den Nachmittag und den Abend, sagte sie. Hängen wir doch einfach die 7 Stunden an die 5 dran, dann haben wir das Vacbett als Abendvergnügen.
Ich hasste sie, wenn sie ihre ironischen Kommentare angab. Aber um die Sache nicht noch schlimmer zu machen, hielt ich meinen Mund. Sie drehte sowieso alles so, wie sie es wollte, aber irgendwie war es auch toll, mit einer Frau zusammen zu sein, die solche Neigungen hat und sie auch auslebt.
Irgendwann kam sie zu mir und schob mir einen Strohhalm durch ein Loch vor dem Mund im Anzug, Trink was, sagte sie, sonst trocknest du mir noch aus. Ich fahre jetzt im Ort zum Essen, du bist ja verhindert und etwas fasten tut dir auch mal gut.
Ich schwamm mittlerweile im eigenen Saft und sie geht gemütlich essen. Es musste also jetzt ungefähr 13 Uhr sein. Ich hatte also noch gut 8 Stunden in der Fesselung. Mir taten jetzt in der Haltung schon alle Knochen weh. Viel Bewegen konnte ich mich nicht und der Hintern schmerzte auch vom Sitzen.
Nach einer ganzen Zeit hörte ich sie wiederkommen, na keine Unordnung gemacht, meinte sie lachend und schob mir noch einmal den Strohalm in den Mund. Nicht soviel, sagte sie, du kommst nicht raus zum Pinkeln.
Irgendwann war die Zeit wohl rum und sie löste die Hand- und Fußfesseln. Ausziehen wirst du dich wohl besser unter der Dusche sagte sie und schob mich ins Bad. Dort öffnete sie den Reißverschluss und ich duschte mich erstmal ab. Danach ging ich in die Küche, wo sie schon das Abendbrot für mich bereitgestellt hatte. Mach schnell, meinte sie, du hast noch 4 Stunden Vacbett und ich will ja auch mal schlafen.
Ich beeilte mich, weil ich nicht eine neue Strafe erhalten wollte, für was weiß ich.
Geh dann sofort in dein Schlafzimmer, ziehe den dünnen Anzug an und steige schon mal in das Vacbett meinte sie. Ich komme dann und mach dich fertig.
Im Zimmer lag schon alles Bereit und ich zog mir den Anzug an. Er hatte einen Frontreißverschluss, so das ich ihn alleine schließen konnte. Dann stieg ich in das Vacbett, nahm den Atemschlauch in den Mund und wartete. Kurze Zeit später kam sie, schloss den Reißverschluss und stellte die Pumpe an, Nachdem das Vakuum erzeugt war, regelte sie die Luftzufuhr der Pumpe und verließ mit einem viel Spaß den Raum.
Unser Vacbett war aus 0,9 mm Latex und wir hatten eine Industrie Vakuumpumpe. Wenn das System einmal in Betrieb war, war jede Regung ausgeschlossen. Meine Frau hatte wohl die Luftzufuhr der Pumpe ziemlich klein gestellt, denn ich wurde erbarmungslos eingepresst.
Wenigstens lag ich jetzt und mein Hintern tat nicht mehr so weh.
Mit der Zeit, meinte ich, das mir das Atmen immer schwerer fiel. Ich wusste nicht wie lange ich schon so lag, oder wie lange es noch ging. Ich spürte nur den unerbittlichen Halt des Gummis.
So fertig, hörte ich auf einmal meine Frau und das abschalten der Vakuumpumpe, Gut erholt, oder ausgelaugt, fragte sie. Ausgelaugt nuschelte ich durch das Atemrohr. Gut sagte sie, dann ist die große Klappe ja wohl etwas gestopft. Aber wie ich dich kenne, tritts du sowieso wieder in ein Fettnäpfchen, stellte sie lachend fest. Nebenbei habe ich die Regeln so festgelegt, das du unweigerlich bestraft wirst.
Mittlerweile hatte sie den Reißverschluss geöffnet und ich wand mich aus dem Bett.
Den Anzug hältst du an bis morgen früh, sagte sie und ich folgte ihr ins Bett. Ich schlief schon, als sie ins Bett kam.
6. RE: Das neue Spiel

geschrieben von *andi* am 02.04.06 10:29

Hallo Rubberpaar

Es geht gleich weiter wie der Anfang. Klasse. Das gibt ja wirklich erholsame Ferien.
Finde die Geschichte echt klasse und mega geil. Bitte schreibt doch gleich weiter. Was wird er wohl noch in Latex alles erleben?

Gruss
*andi*
7. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 03.04.06 19:37

Teil 4
Nächsten Morgen war ich vor ihr wach und ging schon mal in Küche, setzte Kaffee an und ging dann ins Bad. Nach dem Rasieren und Duschen zog ich meinen Latexmorgenmantel an und ging zurück in die Küche.
Wusste ich es doch, sagte meine Frau, du kannst nicht hören. Habe ich dir gesagt, das du den Anzug ausziehen darfst, NEIN. Also kommt: Ein Befehl oder eine Anordnung nicht sofort befolgt. Schauen wir doch mal.

39 HARTE Schläge mit der Reitgerte auf jede Arschbacke
19 Schläge auf jeden Oberschenkel, 5 Stunden schwerer Gummianzug straff gefesselt
*** Strafverschärfung verhängt ***
10 Stunden Schwere Eingummierung in den nächsten 3 Tagen

Wie du siehst, du fängst dir soviel ein, die Strafen werden schon immer härter. Achte nur darauf, das du nicht zweimal wegen der selben Sache drankommst, dann wird es noch schlimmer, meinte sie. Ich sagte darauf nur, du hast die Regeln doch so gemacht, das ich gar keine Chance dagegen habe. Richtig, stellte sie nur fest. Soll ich das wieder als Meckern werten.
Mach doch was du willst, sagte ich. Das war ein Fehler, wie ich sofort merkte.
Also dann los, meinte sie. Vielleicht kann man ja beide Strafen miteinander verbinden.

80 STARKE Schläge mit der Reitgerte auf den Arsch, 8 Stunden schwerer Gummianzug, Hals Hand und Fusseisen eng zusammengekettet
*** Strafverschärfung verhängt ***
10 Stunden im aufblasbaren Anzug in den nächsten 56 Stunden

Na, das wird doch Super, da haben wir doch bis Morgennachmittag schon was zusammen. Fällt dir auf, das wenn du das 2. mal für das gleiche Bestraft wirst, die Bestrafung schon härter wird.
Mir wurde ganz schlecht. Das zusammengenommen, kam ich bis Morgenabend nicht mehr aus Gummi raus.
Na dann mal ran, sagte meine Frau. Geh ins Bad und verpass dir mal ein Klistier. Es sieht nicht so aus, als würdest du so schnell wieder aus dem Gummi herauskommen.
Ich zog ab ins Bad und setzte mir 2 Klistiere, dann war ich innen sauber. Danach ging ich zu ihr, die mich schon mit einem schweren Gummianzug erwartete.
Los anziehen, meinte sie nur.
Ich verschwand also in diesem Ungetüm, mit Füßlingen, Handsäcken und Maske, die nur 2 kleine Öffnungen an der Nase hatte und eine kleine vor dem Mund. Danach schloss sie den Reißverschluss und sicherte ihn mit einem Schloss oben auf dem Kopf an einem Ring.
Sie legte mir Hals-, Hand und Fußeisen an und zog mich hinter ihr her in den Anbau, der als
Garage diente, aber der sehr schöne freie Balken hatte.
Dort band sie mich mit noch oben gezogenen Armen fest und zog mir dann die Beine nach links und rechts zu den Standbalken. Sie spreizte sie soweit, das ich an den Armen in der Luft
hing und keine Chance hatte, den Hieben auszuweichen.
Dann fangen wir mal an. 39 Schläge auf jede Arschbacke. Jeweils nach 10 Schlägen wechselte sie die Seite und zog die Schläge voll durch. Ich musste nur dran denken, was passieren würde, wenn mich jemand hörte. Denn aus dem anfänglichen Stöhnen, war längst ein Schreien geworden.
Irgendwann kam dann, so das hätten wir. Jetzt kommen die 19 auf jeden Oberschenkel.
Wenn ich vorher noch schreien konnte, versagte mir jetzt die Stimme. Ich heulte wie ein Schlosshund und hoffte es geht schnell vorbei. Sie schlug auch nicht ganz so hart.
So, meinte sie, ich gehe jetzt einen Kaffe trinken, in der Zeit kannst du dich fangen und dann gibt’s noch die 80 Stück auf den Arsch. Danach ging sie und ließ mich so hängen. Ca. 15 Minuten später war sie wieder da. Dann wollen wir mal, sagte sie und schlug sofort los. Nach den 80 Hieben, war ich völlig fertig und ausgelaugt.
Na dann wollen wir dich mal fertig machen, sagte sie löste die Beine und ich konnte wieder stehen. Kurze Zeit später waren auch die Arme gelöst, sie wurden aber sofort wieder auf dem Rücken Schelle an Schelle zusammengeschlossen. Auch die Beine schloss sie Schelle an Schelle. Danach machte sie eine Kette am Halsband fest und zog sie durch das Schloss der Fußfesseln zu den Handfesseln und schloss sie da ziemlich kurz an. Ich saß zusammengekauert auf dem Boden, was die Schmerzen an meinem Hintern nicht gerade minderte.
8 Stunden + 5 Stunden macht 13, meinte sie, steckte mir noch einen Schlauch durch das Loch vor dem Mund und sagte, du hast einen halben Liter Wasser, teile ihn dir gut ein. Dann ging sie.
Eine ganze Zeit später kam sie wieder, ich fahre jetzt zum Essen, für einen alleine lohnt das Kochen ja gar nicht, sagte sie und fuhr mit dem Auto aus dem Anbau. Das letzte was ich hörte
was das schliessen des Tores.
Es dauerte lange, bis sie mit dem Wagen wiederkam. Na wie geht’s dir, ich nehme an, nicht so gut, das sitzen auf dem verstriemten Hintern wird wohl nicht so toll sein, oder.
Nein, nicht so wirklich, sagte ich.
Das macht nichts, meinte sie, in 7 Stunden wirst du ja schon umgekleidet. Dann hast du die 10 Stunden schwere Eingummierung. Die werden dir schon die Nacht versüßen.
In dem Moment hörte ich ihr Handy klingeln.
Hallo Claudia, sagte sie, es folgte etwas was ich nicht verfolgen konnte, weil meine Frau immer nur „Ja“, „Nein“ sagte, aber dann sagte sie, Super wenn du 3 Wochen frei machen kannst. Komm doch zu uns, das Haus ist groß genug und du könntest mir etwas zur Hand gehen. Fast 200 Schläge zu verabreichen ist ja fast schon Stress.
Gut dann bis Morgen Mittag, ich komme zur Autobahnabfahrt, weil es sonst etwas schwer zu finden ist.
Freust du dich schon, sagte sie, Claudia kommt Morgen und wird mich ein wenig unterstützen.
8. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 04.04.06 11:42

Hallo Rubberpaar !

Das sind ja wirklich schöne Aussichten für den Urlaub.
Er ist wirklich "hocherfreut" wenn jetzt auch noch Claudia kommt.
Er wird der Sklave beider Frauen ...

Viele Grüße SteveN
9. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 04.04.06 19:59

Es freut uns, das euch die Story gefällt, darum werden wir im Tagestakt weiterposten.
10. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 04.04.06 19:59

Teil 5
Bloß nicht, dachte ich bei mir, nicht dieses Luder. Wir hatten sie und ihren Mann vor Jahren mal bei einer SM - Veranstaltung kennen gelernt und meine Frau und sie haben sich dick angefreundet. Ihr Mann war wie ich ihr Gummisklave. Er ist aber vor etwas mehr als einem Jahr bei einem Verkehrsunfall ums Leben Gekommen.
Claudia war ein Ass im Fesseln mit Seilen. Sie hatte mal mit mir gewettet, das sie mir eine Seilfesselung mit 3 x 1 Meter Seil anlegen kann, woraus ich in 12 Stunden mich nicht selber befreien kann.
Ich dachte 3 x 1 Meter, das schaffst du und hielt die Wette. Ich verlor mit Glanz und Gloria. Sie hatte mich so in einem Hoogtie gefesselt, das ich überhaupt keine Chance hatte und ich nach 12 Stunden kaum noch gerade wurde.
Denn Wetteinsatz von einem Abendessen, im besten Restaurant der Gegend musste ich zahlen.
Na was sagst du, fragte meine Frau. Was soll ich sagen, meinte ich. Ich wusste auch, das Claudia etwas Bi war und ich war mir nicht im klaren darüber, was dann ablief. Denn das ich nicht viel mit ihnen zusammen sein würde, war mir schon klar.
Ich werde dann mal etwas in die Sonne gehen, sagte meine Frau und ließ mich alleine.
Das Sitzen fiel mir immer schwerer, aber in der Gekrümmten Haltung hatte ich keine Möglichkeit daran etwas zu ändern. Denn halben Liter Wasser den sie mir hingestellt hatte, hatte ich auch schon lange leer. In dem Anbau wurde es auch immer wärmer, oder vielleicht nur mir?
Irgendwann hörte ich sie kommen und sagen, ich habe dir noch mal einen halben Liter hingestellt, Durst hast du ja wohl genug, oder.
Gierig machte ich einen großen Zug, es war schlimm, sie hatte mir lauwarmes Wasser gegeben.
Damit du dir nichts am Magen holst, meinte sie und ging lachend weg. Ein paar Stunden noch, rief sie und dann war wieder Ruhe.
Irgendwann war die Zeit rum und sie löste die Kette und nahm mir die Eisenschellen ab. Öffnete das Schloss oben am Reißverschluss und zog ihn soweit herunter, das ich die Maske abnehmen konnte.
Wenn du so weit wieder gehen kannst, komm und geh unter die Dusche.
Ich machte noch ein paar Dehnübungen und versuchte etwas an Bewegungsenergie aus meinem Körper zu bekommen. Es dauerte aber etwas, sie rief schon, etwas Dalli, oder soll ich wegen dir die ganze Nacht wach bleiben.
Als ich geduscht hatte und in die Küche kam sah ich auf die Uhr, es war schon 23 Uhr.
Los Trink eben etwas und ich habe dir 2 Scheiben Brot gemacht. Mach schnell, denn bis du fertig bist dauert es auch noch etwas.
Auf meine Frage hin, es war doch 10 Stunden in den nächsten 3 Tagen, sagte sie nur, ich fange doch nicht an, wegen solcher Kleinigkeiten noch Buch zu führen.
Ich folgte ihr in mein Schlafzimmer. Dort auf dem Bett lag jede menge. Als erstes gab sie mir einen Ganzanzug mit Füßlingen, Handsäcken und Gesichtsoffener Maske aus 0,35 Latex. Darüber musste ich einen Anzug mit Füßlingen, Handsäcken und bis auf Mund und Nasenöffnung geschlossener Maske anziehen. Dann kam ein Anzug aus 1,2 mm Latex, auch mit Handsäcke, Füßlingen und Maske mit Mundöffnung und Nasenschläuche, darüber zum Schluss noch mal der Gleiche, aber im Mundbereich war ein Penisknebel und Öffnungen wo sie die Nasenschläuche durchzog.
Das nenne ich gut verpackt, sagte sie und schob mich vor sich her in ihr Schlafzimmer im Dachgeschoss. Da hast den ganzen Tag gesessen, meinte sie, jetzt kannst du die Nacht stehen. So schob mich an einen Balken, der im Schlafzimmer stand und band mich mit Seilen daran fest. Gute Nacht, sagte sie und ich brummte meinen Unwillen in den Knebel.
Nana, sagte sie, so geil auf eine neue Strafe.
Ich stellte mir jetzt vor, das sie mich bestimmt nicht nur aus sorge dort angebunden hatte. Vielmehr sollte mein Anblick ihr dazu dienen, sich Geil zu machen. Da mein Gehör durch die Gummischichten stark eingeschränkt war, würde ich davon wohl nichts mitbekommen.
Nach diesem Tag, der mich ziemlich geschafft hatte, muss ich selbst im stehen eingeschlafen sein. Denn ich wurde wach als sie mich ansprach. Ich mache schon mal Frühstück, du hast noch eine Stunde hier, bis deine Zeit abgelaufen ist. Dann war wieder Ruhe.
Jetzt spürte ich auch das enge Gummi und die Fesseln wieder sehr deutlich. Ich hing mehr als ich stand und die Stunde dauerte ewig.
Doch irgendwann spürte ich ihre Hände an mir, als sie die Fesseln löste. So fertig, sie nahm meine Hand und führte mich ins Bad, wo ich Schicht für Schicht auszog. Danach duschte ich erst einmal ausgiebig und erledigte die sonstige Körperpflege bevor ich in die Küche ging.
Na, da bist du ja schon, sagte sie, komm trink erst mal einen Kaffee und nehme dir ein Brötchen. Nicht das du mir verhungerst. Mach aber nicht so langsam, denke dran, ich muss Claudia abholen und du hast noch ein paar Stunden im aufblasbaren, die du in der Zeit abreißen kannst.
Ein paar Stunden, sagte ich, es sind 10. Kannst du die nicht teilen, meinte ich, es waren doch 10 Stunden in den nächsten 56 Stunden.
Ich habe dir doch Gestern schon mal was dazu gesagt, meinte sie. Ich führe doch kein Buch. Du verschwindest 10 Stunden in dem Anzug und damit basta.
Dein Anzug liegt in deinem Schlafraum, ziehe ihn schon mal an, so weit es geht und warte auf mich.
Wir hatten zwei Anzüge, sie hatte den gemeineren gewählt.
Dieser Bestand aus insgesamt 10 Luftkammern. Jeweils 2 Links und rechts, wobei eine den Vorderarm die Brust ab Schulter und das Vorderbein, die andere den Hinterarm, den Rücken ab Schulter und das Hinterbein umschlossen. Die fünfte ab dem Hals, durch den Schritt bis hinten zum Hals ging. Jeweils ein pro Hand und Fuß und die zehnte die Kugelmaske war. Das gemeine war daran noch, das man durch die Kammer, die vom Hals vorn bis hinten ging, immer etwas Breitbeinig stand.
Die Außenhülle war aus 2 mm Latex und der Innenanzug aus 0,8 mm Latex. Die Kugelmaske war am Hals mittels D-Ringen und einem Gürtel fest verbindbar.
Durch die dicke der Außenhülle war man ziemlich steif und unbeweglich.
Alle Ventile konnten mittels Schläuche verbunden werden und wurden an einen Kompressor mit Druckminderer angeschlossen. Man hatte dann Überall den gleichen Druck.
Ich wuchtete mich in das Teil und wartete dann bis meine Frau kam.
Na brav sagte sie und schloss die beiden Reißverschlüsse hinten zwischen den äußeren und der mittleren Luftkammer. Dann setzte sie mir die Kugelmaske auf, zog den Kragen über die D-Ringe, sicherte es mit einem Gürtel, schloss ihn ab und schob mich vorwärts.
Nach dem verschließen des Gürtels konnte man den Anzug nicht mehr selber ablegen, weil die Reißverschlüsse unter dem Gürtel lagen. Wobei es mit den dicken Handsäcken sowieso fast unmöglich war.
11. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 05.04.06 19:08

Teil 6
Im Anbau schraubte sie dann die Schläuche auf die Ventile und sagte zu mir, Es ist jetzt 12 Uhr, in einer Stunde fahre ich los, ich hoffe du hast keine Langeweile. Dann hörte ich den Kompressor und der Anzug füllte sich relativ schnell. Der Druckminderer stand so, das der Anzug sehr stramm war, aber man immer noch ohne Gefahr lange Zeit darin bleiben konnte. Nur durch die Dicke des Anzuges und die Anordnung der Luftkammern war man ziemlich bewegungslos.
Hören war durch die Kugelmaske auch schwer, man bekam so gut wie nichts mit, Atmen war aber durch einen Mundschlauch und zwei Nasenschläuche ohne Probleme möglich. Ich hatte dieses Outfit schon oft getragen und war sicher, dass man es ohne Probleme lange tragen konnte.
Ich stand also jetzt etwas Breitbeinig, mit abgespreizten Armen im Anbau. Am Halsband hatte sie noch eine Kette von 30 Zentimeter am Balken fest gemacht, damit ich mich nicht verlaufe, meinte sie.
Irgendwann meinte ich, dass ich sie wegfahren hörte, aber genau wusste ich es nicht.
Die Zeit verging kaum. Viel Bewegungsmöglichkeit hatte ich nicht, obwohl ich nicht gefesselt war. Der Anzug ließ es einfach nicht zu.
Nach wer weiß wie viel Zeit, hörte ich wieder etwas, mittlerweile waren die Sinne wohl etwas geschärft.
Na Dicker, hörte ich Claudia dicht neben meinem Kopf. Wohl nicht sehr bequem, oder. Aber ich muss schon sagen, deine Frau gibt sich richtig Mühe mit dir. Wie lange muss er noch so stehen, fragte sie meine Frau. Bis 22 Uhr, sagte sie. Die Nachtfesselung ging so lange. Du weißt doch, sagte meine Frau, mit seiner großen Klappe, schadet er sich immer mehr selber. Er fängt sich mehr Strafen ein als ihm lieb ist und teilweise immer für das gleiche Vergehen. Dann werden sie immer härter.
Irgendwann tat mir alles weh und ich glaubte nicht mehr stehen zu können. Meine Oberschenkel zitterten schon, durch die etwas gespreizte Haltung und alles andere war auch nur noch Schmerz.
So, hörte ich dann meine Frau, jetzt wollen wir dich mal losmachen. Kurze Zeit später merkte ich, wie der Druck nachließ und ich wieder gerade stehen konnte. Dann schoben sie mich vorwärts und öffneten den Anzug in der Dusche.
Ich zog ihn aus und blieb erstmal unter dem Wasser stehen. Es war eine Wohltat, endlich mal frei bewegen.
Dann erschienen die zwei im Latexcatsuit gekleideten Damen. Komm, mach mal etwas schneller, dein Abendbrot wartet, sagte meine Frau. Ich bin gleich soweit, sagte ich und trocknete mich ab. Da nichts zum anziehen bereit lag, musste ich wohl oder übel nackt in den Wohnraum gehen.
Dort angekommen begrüßte ich erst einmal Claudia. Na sagte ich zu ihr, alles in Ordnung bei dir, sicher sagte sie, bei dir auch. Na ja, meinte ich, in den letzten Tagen hatte ich nicht viel Freizeit, meine Dame hat mich immer gut verpackt. Na und, meinte sie, das willst du doch oder? Ja, sagte ich, aber irgendwie dachte ich, dass ich auch etwas Urlaub bekomme.
Auf einmal meldete sich meine Frau, hast du schon wieder große Klappe. Das treib ich dir aus.
Warte mal kurz, Große Klappe gibt:

60 HARTE Schläge mit der Reitgerte auf den Arsch
15 Schläge auf jeden Oberschenkel, 6 Stunden schwerer Gummianzug
*** Strafverschärfung verhängt ***
Schwerer Strafschlafsack, 12 Stunden

Ich guckte nur noch blöd. Durfte man den gar nichts mehr sagen.
Claudia lachte los. Das läuft doch Super mit dir. Endlich mal wieder ein Mann in Fesseln und er arbeitet selber dran, drin zu bleiben. Jetzt lachten beide. Los ess dein Abendbrot und dann ab in den Schlafsack. Ach so, dieses noch, sagte sie, Claudia hat uns ein Sachen von ihrem Mann mitgebracht, ihr hattet ja ungefähr dieselbe Figur. Es sind ein paar schöne Teile dabei, du wirst deine Freude daran haben.
Claudia packst du ihn ein, ich spüle in der Zeit eben ab. Nur wenn ich Morgen die Schläge verabreichen darf sagte sie. Sicher darfst du, meinte meine Frau, dann kann ich mich etwas schonen.
Kurze Zeit später stand ich in meinem Schlafraum und Claudia hielt mir einen 1,2 mm starken Ganzanzug hin. Los anziehen, sagte sie und ich beeilte mich ihrem “Wunsch“ nach zu kommen. Nachdem ich ihn anhatte verschloss sie den Reißverschluss und ich stand vom Kopf bis zu den Zehen verpackt vor ihr. Außer dem Mund und den Nasenlöchern war ich komplett eingeschlossen. Los hinsetzen, sagte sie und als ich saß, zog sie sofort den 2 mm starken Schlafsack an mir hoch. Fahre mit den Armen in die Armsäcke und als ich drin war, zog sie den Sack bis an die Schulter hoch und schloss die beiden Reißverschlüsse an den Schultern.
Danach half sie mir auf die Liege und band mich noch zusätzlich mit Stricken fest.
Nur damit du nicht runter fällst, meinte sie, gab mir einen Kuss auf den Mund, sagte bis in 12 Stunden und verließ das Zimmer.
Es war ungefähr 0 Uhr, das hatte ich in der Küche gesehen, also würde es Mittag bis ich hier wieder herauskam. Trotz der enge schlief ich schnell ein. Der Tag hatte mich geschafft und so bequem war die letzte Nacht ja auch nicht.
Als ich wieder wach wurde hatte ich einen ganz trockenen Mund, dafür schwamm ich ihn dem Dicken Anzug und dem Strafsack. Wie spät es war, wusste ich nicht, für mich war es dunkel. Egal wie hell es war, darum hieß es einfach warten. Rufen wollte ich nicht, wer weiß, welche Strafen auf Rufen standen. Meiner Frau traute ich mittlerweile jede Gemeinheit zu.
Ich musste wohl wieder eingenickt sein, denn auf einmal spürte ich etwas an meinen Lippen.
Einen Schlauch, komm trink etwas, sagte Claudia. 3 Stunden hast du noch, aber vertrocknen sollst du auch nicht. Du musst doch Fit bleiben, denk dran, die Schläge bekommst du heute von mir und ich habe einen ganz schönen Nachholbedarf.
Dafür darfst du aber auch einen neuen Anzug anziehen, mein Mann hat ihn nicht gemocht, vielleicht gefällt er dir besser, woran ich aber nicht glaube.
Sie lachte laut und ging wieder aus dem Zimmer. Das konnte ja heiter werden, wenn die beiden versuchten sich in Gemeinheiten zu übertreffen.
Die Zeit verging langsam, bis meine Frau kam und mich losmachte. Los komm, sagte sie als sie den Schlafsack offen hatte, ab ins Bad. Danach kannst du mit uns Essen.
Im Bad öffnete sie mir noch den Reißverschluss und ging dann hinaus.
Ich duschte erst mal ausgiebig, rasierte mich und ging dann nackt, weil sie mir nichts herausgelegt hatten in den Wohnraum.
Im Wohnraum angekommen durfte ich mit ihnen zusammen Essen. Endlich mal etwas vernünftiges und vor allem richtig an einem Tisch.
12. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 06.04.06 19:49

Teil 7
So sagte Claudia, als wir fertig waren. Dann werde ich dich mal fertig machen. Wenn wir alles gut hinkriegen, darfst du sogar mit uns heute Abend ein Bier trinken gehen.
Aber ich habe nur Gummikleidung hier, meinte ich.
Wir auch, sagte meine Frau, das ist also nicht das Problem.
Ich ging dann mit Claudia in mein Schlafzimmer und da gab sie mir einen Anzug, den sie mitgebracht hatte. Er war sehr schwer und wie ich gleich sah, komplett mit Handsäcken, Füßlingen und Maske.
Sie gab mir Puder und sagte nur, dann mal zu.
Ich stieg durch den Reißverschluss, der quer über den Schultern lief und zog die Füßlinge an. Als ich begann, den Anzug hochzuziehen, stoppte mich Claudia und schmierte mir den Hintern ein. Das wirst du brauchen, sagte sie. Beim hochziehen spürte ich, das in dem Anzug ein Analplug eingearbeitet war. Sie stoppte mich wieder und positionierte ihn vor dem Loch. Beim weiteren hochziehen musste ich zuerst in die Arme fahren und dann half sie mir die Kopfmaske überzuziehen und die Nasenschläuche einzuführen. Zusätzlich war in der Maske noch ein Penisknebel fest drin, der meinen Mund schön offen hielt.
Die Handsäcke waren sehr steif, richtig greifen konnte ich damit nichts und als ich mich gerade aufrichtete, spürte ich wie der Analplug weiter in mich eindrang.
So, sagte sie, dann helfe ich dir mal weiter. Daraufhin drückte sie den Plug mit einem kurzen Ruck vollständig in mich hinein und verschloss sofort den Reißverschluss. Dadurch wurde der Anzug so stramm, das ein herausdrücken unmöglich wurde. Ich hüpfte noch etwas hin und her, denn der Plug war relativ groß und mein Hintern schmerzte noch etwas von dem gewaltsamen Einführen.
Stell dich nicht so an, sagte sie und schob mich vorwärts. Geht ihr in den Anbau, hörte ich meine Frau fragen. Ja, sagte Claudia, da kann man ihn wunderbar anbinden. Stimmt, meinte meine Frau, und sagte noch, wartet einen Moment, die Schau lasse ich mir doch nicht entgehen.
Einen etwas seltsamen Gang hat er, sagte meine Frau beim Gehen. Hättest du auch, wenn du einen 45 mm Analplug drin hättest, meinte Claudia und beide lachten. Viel dran machen wird er auch nicht können, sagte Claudia noch, die Handsäcke sind Doppellagig und versteift, damit sind seine Hände absolut nutzlos.
Im Anbau band mir Claudia die Arme auf dem Rücken zusammen und zwar die beiden Unterarme aufeinander, das sicherte sie noch um die Brust nach vorne, so dass meine Arme vollkommen nutzlos waren. Danach band sie mir die Knöchel zusammen und ich spürte, dass ich an den Beinen nach oben gezogen wurde.
Als ich frei hing, sagte Claudia, das ist doch die optimale Schlaghöhe, man kann es etwas variabel gestalten und die Arme ermüden nicht so schnell.
So, dann fangen wir mal an, sagte sie, 60 Stück auf den Arsch. Da der Anzug ja dick ist, kann ich da voll aus mir rausgehen, meinte sie und schon traf mich der erste Schlag. Durch den Knebel war außer einem Stöhnen nichts zu hören. Aber sie schlug im Abstand von 2 – 3 Sekunden durch. Nach etwa der hälfte der Schläge, liefen mir die Tränen, aber das sah von den beiden keiner. Außer dem stöhnen bekommen sie nichts mit und ich wusste, das genau dieses meine Frau anmachte. Sie mochte es, wenn ich ihn einen Knebel stöhnte, manchmal wollte sie mich aber auch schreien hören.
Ich bekam irgendwann nur mit, hältst du ihn mal gerade, damit die Oberschenkel besser treffe, sagte Claudia und schlug mit fast derselben Wucht weiter. Immer 5 links und 5 rechts. Mein stöhnen wurde zwar etwas lauter, aber genutzt hat es nichts.
So fertig, sagte sie und sie ließen mich herunter. Irgendwer löste die Fesselung an den Knöcheln und sie schoben mich zurück ins Haus. Dort musste ich mich hinsetzen und sie Fesselten wieder die Knöchel und Knie eng zusammen.
So sagte Claudia, der ist Sicher verpackt, jetzt ist erstmal Zeit für einen Kaffee.
Das Sitzen auf dem Hintern war für mich nicht so toll und vor allem bohrte sich der Plug bis zum Anschlag in mich rein. Hinlegen kam durch die auf dem Rücken liegenden Arme nicht in frage und ob ich mich auf den Bauch rollen konnte, wusste ich in der Fesselung nicht.
Na, kam meine Frau und tätschelte mir den Kopf, dir geht’s wohl nicht so gut, oder.
Ich stöhnte etwas in den Knebel, aber sie war schon wieder weg.
Komm, sagte sie zu Claudia, wir müssen noch ein wenig einkaufen. Fahr du mal, sagte diese, ich pass auf, dass unserem Spielzeug nichts passiert. Der Knebel ist relativ groß, da sollte schon einer dabei bleiben.
In 3 Stunden hast du es geschafft, sagte sie zu mir, aber wie ich die Regeln durchgelesen habe, wirst du bestimmt ganz schnell wieder in ein Fettnäpfchen treten. Deine Liebe Frau hat es so gedreht, das du eigentlich machen kannst was du willst, gegen etwas verstößt du immer. Es wird bestimmt sehr amüsant.
Meine Frau kam zurück und fragte, war er brav. Worauf Claudia lachend antwortete, was soll er anders tun. Oben verstopft, hinten verstopft, blind und gefesselt, da ist die Möglichkeit Unfug zu machen sehr gering. Schade sagte meine Frau lachend, dann müssen wir ihn ja heute Abend wirklich mitnehmen.
Sie saßen noch eine Weile im Zimmer als meine Frau sagte, komm wir machen uns schon mal fertig. Er hat noch eine Stunde, er ist ja schneller fertig als wir.
13. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 06.04.06 19:55

Hallo liebe Leser
Bei der menge Zugriffe würde es uns freuen, wenn der eine oder andere mal schreibt, wie die Story ankommt.
Wir wüssten dann, ob wir sie so lassen sollen, oder etwas verändern müssten.
14. RE: Das neue Spiel

geschrieben von fesselfreund am 06.04.06 20:14

Das neue Spiel, ein wahrlich schöne Geschichte. Freue mich auf Fortsetzungen
15. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Toree am 06.04.06 21:21

Zitat
Das neue Spiel, ein wahrlich schöne Geschichte. Freue mich auf Fortsetzungen

Dem kann ich mich nur anschließen!!!
16. RE: Das neue Spiel

geschrieben von RubberMarc am 07.04.06 02:24

Da freut man(n) sich auf die nächsten folgen und "leidet" innerlich stumm mit "g".

LG
Marc
17. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Herrin_nadine am 07.04.06 13:03

so ergeht es mir auch.

weiterschreiben bitte.

18. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 07.04.06 16:29

Vielen Dank für die Positiven Zeile.



Teil 8
Sie gingen aus dem Raum und ich war alleine. Irgendwann kam meine Frau und löste die Stricke an meinen Beinen und den Armen.
So los ins Bad, sagte sie und schob mich nach vorne, Im Bad öffnete sie den Reißverschluss und half mir die Maske vom Kopf zu ziehen. Auch bei den Armen half sie mit, denn mit den Handsäcken wäre ich alleine nicht da herausgekommen. Sie gab mir noch einen langen Kuss und sagte, komm dreh dich mal um und zieh den Anzug runter. Ich will mir mal deinen Hintern ansehen.
Ich zog den Anzug runter, wobei das herausziehen des Plugs genauso schmerzhaft war wie das reindrücken.
Na sieht doch gut aus, etwas stark gerötet aber nicht schlimm, der Anzug hält doch eine menge ab. Auch die Oberschenkel sehen doch gar nicht so schlimm aus. Alles in allem bist du bereit für neue Taten.
Komm dusch dich eben und dann fahren wir los, damit wir noch etwas zu Essen bekommen.
Ich kam ihrer Aufforderung schnell nach. Wer weiß, was ihr sonst wieder eingefallen wäre und war in 20 Minuten fertig. Die Latexhose und das Hemd, das ich trug, konnte man auf etwas Entfernung mehr für Leder halten.
Im Flur traf ich sie dann, meine Frau trug ein kurzes schwarzes Gummikleid, transparente Strümpfe und Heels, Claudia einen blauen Gummihosenanzug mit einer weißen Gummibluse darunter und auch Heels.
Gut schaut ihr aus, sagte ich.
Das schwarze Kleid meiner Frau war ein guter Kontrast zu ihren kurzen blonden Haaren und das blau von Claudia passte gut zu ihrer roten Löwenmähne. Im Lokal waren die beiden bestimmt der Hinkucker.
Na dann los, meinte Claudia, du fährst.
Ich holte den Wagen aus dem Anbau und die beiden stiegen hinten ein. Meine Frau zeigte mir den Weg in das Lokal, wo sie schon essen war und wir gingen hinein. Sofort verstummten alle Gespräche und die Blicke gingen den zwei Frauen nach.
Wir bekamen einen guten Tisch in einer Ecke des Lokals und die Wirtin nahm unsere Bestellung auf. Da meine Frau sagte das sie nach hause fährt, konnte ich in Ruhe ein Bier trinken.
Langsam ging die Aufmerksamkeit von uns wieder weg und die Gespräche wurden wieder lauter.
Gegen 22 Uhr verließen wir das Lokal und machten uns auf den Heimweg. Insgesamt herrschte eine lockere Stimmung und ich merkte die paar Biere, die ich genommen hatte.
Zuhause angekommen, sagte meine Frau zu mir, du kannst die Sachen von heute Mittag noch umdrehen, damit sie Trocken werden und dann kommst du bekleidet in dem Anzug der auf dem Bett liegt in mein Schlafzimmer.
Muss das heute noch sein, sagte ich. Ich bin Müde und wollte das umdrehen erst Morgen früh machen, sagte ich zu ihr.
Das ist ja schön, meinte sie, geht man einmal mit dir ein Bier trinken, meinst du gleich du hast Narrenfreiheit.
Ein Befehl oder eine Anordnung nicht sofort befolgt, gibt:

57 HARTE Schläge mit der Reitgerte auf jede Arschbacke
28 Schläge auf jeden Oberschenkel, 7 Stunden schwerer Gummianzug straff gefesselt
*** Strafverschärfung verhängt **
11 Stunden im schweren Gummianzug im S-Fix gefesselt in den nächsten 45 Stunden

Ich glaube, du legst es darauf an, meinte sie. Komm Claudia, machen wir das S-Fix fest, mein Mann möchte nicht bei mir schlafen und die Hiebe Morgen können wir schön teilen, wäre doch gelacht, wenn er Morgen auf dem Rücken schlafen kann.
Sie holte dann einen dicken Ganzanzug mit Wasserdichtem Reißverschluss heraus und gab ihn mir. Anziehen, war ihr kurzer Kommentar, aber geh vorher noch mal auf die Toilette und Pinkel dich richtig aus. Du weißt ja, vor Ablauf der Zeit kommst du nicht raus, egal was passiert.
Ich ging also noch einmal betreten zur Toilette und zog mir dann den Anzug an. Er war bis auf eine Mundöffnung und 2 Nasenschläuche komplett geschlossen.
Meine Frau schloss den Reißverschluss und schob mich dann zur Liege. Dort begannen sie sofort mich festzumachen und sie hatten das komplette System angelegt. Inklusive Kopfhalterung und Hosenteil. Zusätzlich hatten wir noch ein Fußteil, das meine Frau nahm, um die Oberarme zu fixieren und 2 Oberschenkelbandagen, eine um die Oberschenkel und eine um die Knie. Die Schultergurte waren sowieso obligatorisch.
Als alles fest war, konnte ich maximal noch mit den Fingern und Zehen wackeln, alles andere war fest fixiert.
Gute Nacht, sagten beide und gaben mir einen Kuss.
Willst du bei mir schlafen, fragte meine Frau Claudia, gerne soll ich den Doppeldildo holen, aber sicher, sagte sie, etwas Lebendes wäre mir lieber gewesen aber er will ja nicht.
Lachend verließen sie meinen Schlafraum. Bis Morgen um 11, sagten sie noch und dann war Ruhe.
19. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 08.04.06 18:18

Teil 9
Es wurde eine lange Nacht, irgendwann schlief ich zwar ein, aber ich wurde auch dauernd wieder wach. Das Bewegungslose liegen störte mich beim Schlafen. Dann kam gegen Morgen noch der Drang auf die Toilette zu müssen, das Bier trieb. Aber ich hielt durch, bis sie kamen und an mir rüttelten.
Na schon wach, sagte Claudia und noch trocken, nach dem Bier.
Ja noch, sagte ich.
Prima denn du hast noch eine Stunde, meinte sie, und drückte auf meine Blase.
Bitte nicht, sagte ich, aber sie drückte wieder. Es wurde immer schlimmer, aber dann hörte sie auf. Wenn ich nicht sie rigoros gefesselt gewesen wäre, hätte ich mich bestimmt mit Krämpfen gekrümmt.
Nach einer für mich endlosen Zeit, machten sie mich dann los und sofort nach öffnen des Reißverschlusses rannte ich auf die Toilette, zog den Anzug runter und erlebte das schönste urinieren meines Lebens.
Als ich nach dem Duschen zurückkam, saßen sie einträchtig in der Küche beim Kaffee. Beide hatten einen Schwarzen Catsuit an, der nur den Kopf freiließ.
Na, wie war deine Nacht, fragte meine Frau.
Bestimmt nicht so schön wie eure, sagte ich.
Das stimmt wohl, sagte sie, aber wir haben uns noch lange Unterhalten und bestimmt wird es die eine oder andere Veränderung in unserem Leben geben. Aber da setzen wir uns mal alle in Ruhe zusammen hin. Nur soviel vorab, es hat mir heute Nacht gefallen, sagte meine Frau und Claudia ich und haben beschlossen das es nicht unsere letzte Nacht war. Das heißt nicht, sagte sie weiter, dass wir lesbisch geworden sind, aber es war mal eine ganz neue Erfahrung.
Und jetzt, was ist mit mir, fragte ich, du wirst schon nicht zu kurz kommen, meinte meine Frau.
Aber jetzt setz dich hin und nimm dir erstmal ein Brot und einen Kaffee, dann kommt der zweite Teil deines Tagesprogramms. Wir haben uns schon etwas schönes einfallen lassen. Es wird dir bestimmt gefallen, lachten sie los.
Nachdem ich mit dem Frühstück fertig war, musste ich wieder den Anzug von Gestern anziehen. Da ich dieses mal Bescheid wusste, schmierte ich mir meinen Hintern schon mal selber ein. Claudia kam wieder und half mir dann den Anzug komplett anzulegen.
So, jetzt geht’s wieder in den Anbau. Sie schob mich vorwärts und dirigierte mich zu einem bestimmten Punkt.
Hände nach vorne, sagte sie und begann mit einem Seil die Handgelenke fest zusammen zu binden. Dann wurde ich an den Händen nach oben gezogen, bis die Füße in der Luft schwebten und sie machte sich an den Fußgelenken zu schaffen. Kurze Zeit später wurden die Füße nach links und rechts weg gezogen. Und ich hing straff gespannt im Raum.
So, sagte Claudia, dann fangen wir mal an, Es ist ja ein ganz schönes Pensum, was wir bewerkstelligen müssen.
Fängst du vorne oder hinten an, fragte meine Frau, weiß nicht, sagte Claudia. Gut dann los.
Sofort danach trafen mich die ersten Schläge und mir schossen die Tränen in die Augen. Sie schlugen mal auf die Oberschenkel und mal auf den Hintern. Ich konnte nicht Voraus sagen wo der nächste Treffer landete.
Dann war Schluss, so, sagte meine Frau, jede von uns, hat jetzt noch 10 Schläge auf deinem Hintern gut. Damit du etwas ruhiger wirst, in deinem Benehmen, geben wir uns jetzt richtig Mühe dabei.
Beim ersten Schlag dachte ich es zerteilt mich, sie schlugen im Abstand von 10 Sekunden einmal links, einmal rechts. Ich war gezwungen jeden Schlag voll zu erleben.
Dann lösten sie die Fußfesseln und ließen mich wieder auf den Boden herunter.
Na tat es weh, ich nickte, ich hoffe es war dir eine Lehre, oder willst du jeden Tag den Hintern voll kriegen. Ich schüttelte den Kopf. Dann ist ja gut, denn einst sollst du wissen, uns ist es egal, aber du merkst doch selber, nicht nur die Fesselungen werden immer länger, sondern auch die Hiebe immer mehr.
Danach schoben sie mich ins Haus zurück und die Treppe hinauf zu ihrem Schlafzimmer. Sie lösten die Fesselung der Hände und ich musste mich vor dem Balken hinknien. Danach fesselten sie die Hände mit Gelenkhandschellen und die Füße mit Fußschellen mit einer 10 cm langen Verbindungskette hinter dem Balken. Danach nahmen sie ein Vorhängeschloss mit langem Bügel und fesselten beides zusammen, Nachdem der Kopf noch mit Bondagetape am Balken festgemacht war, war es mit meiner Bewegungsfähigkeit wieder gleich Null.
Kurze Zeit später hörte ich Geräusche, die auf ein Liebesspiel deuteten. Jetzt war ich doch Deprimiert. Ich kniete hier am Balken fest und die beiden vergnügten sich miteinander. Ich wusste nicht wie lange es ging, denn zwischenzeitlich bin ich mal eingenickt, die letzte Nacht und die Prügel hatten mich geschafft.
Ich kam erst wieder etwas bei, als jemand das Tape vom Kopf wickelte und die Fesseln löste. Dann half man mir hoch und ich blieb erstmal stehen.
Geht’s, sagte meine Frau. Ich nickte mit dem Kopf und sie half mir die Treppe herunter ins Bad. Zog den Reißverschluss auf und half mir bei der Maske und den Handschuhen. Wenn du fertig bist, in deinem Zimmer liegt etwas zu anziehen und kommst du in den Wohnraum.
Es dauerte etwas länger, weil ich ziemlich steif war und ich mir erst mal meinen Hintern und Oberschenkel im Spiegel betrachtete. Diesmal sah man Spuren, ganz deutlich. Gerade die letzten 20 Schläge, hatten ihre Zeichen hinterlassen.
Als ich fertig war, ging ich in das Schlafzimmer und fand dort einen 0,35 mm Anzug vor. Er war zwar bis auf Mund, Nasen und Augenöffnungen komplett geschlossen, hatte aber einen Reißverschluss im Schritt. Ich zog in an und mit einer dünnen Schnur, konnte ich den Reißverschluss alleine zuziehen.
20. RE: Das neue Spiel

geschrieben von KH-Gina am 08.04.06 19:09

Hallo Rubberpaar,

tolle Geschichte, wir sind gespannt wie es weiter geht!

Gruss
Gina und CaughtInTheAct
21. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Herrin_nadine am 09.04.06 00:06

das war wieder eine anstengende sache und exakt beschrieben von euch. freue mich schon auf den nächsten teil des spieles.

22. RE: Das neue Spiel

geschrieben von shorny am 09.04.06 16:24

Bin gespannt wie das Spiel weitergeht
23. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 09.04.06 17:40

Wir danken euch für die positiven anschreiben und hoffen das euch auch die weiteren Teile gefallen.



Teil 10
Hallo, sagte Claudia, so ungefesselt habe ich dich ja selten gesehen in der letzten Zeit, und lachte.
Aus dem Schritt in ihrem Anzug stand ein Gummipenis hervor, als sie meinen Blick bemerkte, meinte sie nur, fass mal an, die andere hälfte ist noch in mir.
Ich nahm ihn in die Hand und bewegte ihn etwas, sofort verdrehte sie etwas die Augen. Damit habt ihr es heute Mittag getrieben, fragte ich und bewegte ihn immer schneller, Ja, sagte sie, das ganze hat uns einfach zu Geil gemacht, stöhnte sie.
Plötzlich stand meine Frau neben mir, nahm Claudia in den Arm und küsste sie, als ich aufhören wollte zischte sie, mach weiter, sofort. Als ein Orgasmus über sie hinweg ging hörte ich auf. Meine Frau zog sich aber sofort den Schrittreißverschluss auf und stieg über das vorstehende Teil.
Ich stand etwas bedrückt daneben und fing an, über meinen mittlerweile nicht mehr so kleinen
Mann zu streicheln.
Aufhören stöhnte Claudia und sah mich an. Wage es ja nicht. Danach kamen sie beide gleichzeitig.
Sie lösten sich voneinander und Claudia kam etwas wackelig zu mir. Den brauchen wir noch, aber nicht halbleer.
Sie lachte mich an und gab mir einen langen Kuss.
Ich schaute meine Frau fragend an, sie kam lachend zu mir an und küsste mich auch. Wir haben beschlossen dich zu teilen, sagte sie. Wenn wir beide was miteinander haben, wollen wir dich nicht außen vorstehen lassen.
Der Gedanke daran machte mich irgendwie an, denn wer hatte schon zwei Frauen, die auch noch auf dasselbe standen. So verging der Abend relativ schnell und dann gingen wir zusammen ins Bett. Was dann folgte war einfach Super. Beide Frauen kümmerten sich um mich und ich mich um beide.
Irgendwann schliefen wir alle vollkommen ermüdet ein. Ich in der Mitte zwischen den Beiden.
Am nächsten Morgen erwachte ich als erstes, stand auf und machte Frühstück. Ausziehen tat ich mich nicht. Wer weiß, was das wieder für Folgen gehabt hätte und brachte ihnen das Frühstück am Bett.
Nachdem ich sie geweckt hatte, zogen sie mich beide an sich und ich bekam von jeder einen langen Kuss.
Du kannst dich jetzt ausziehen und Duschen gehen, sagte meine Frau zu mir. Wir bringen das Tablett gleich mit runter.
Ich ging ins Bad, duschte mich und wartete dann in der Küche auf die beiden.
Nach 15 Minuten kamen sie und ich half ihnen die Reißverschlüsse ihrer Anzüge zu öffnen. Danach verschwanden sie im Bad und ich räumte das Geschirr in den Geschirrspüler. Kurze Zeit später kamen sie zurück und meine Frau fragte mich, was machen wir den heute mit dir. So frei rumlaufen lassen geht ja wohl nicht, aber eine Strafe hast du dir nicht geholt. Also bekommst du eine Bestrafung als Geschenk:

10 Stunden schwerer Gummianzug, Gelenkhandschellen und Fussschellen eng zusammengeschlossen

Das hatten wir schon mal, es fällt dadurch etwas länger aus, aber dann bist du wenigstens gut aufgehoben.
Komm, sagte Claudia, ich mach dich fertig, dann kann deine Frau in Ruhe etwas Einkaufen fahren.
In Schlafraum gab sie mir einen dicken Anzug der nur eine Mundöffnung und Nasenschläuche hatte. Zieh den an, sagte sie.
Ich zwängte mich in den Anzug und als ich ihn anhatte, zog sie den Reißverschluss zu und verschloss ihn. Danach musste ich mich hinsetzen und sie legte mir die Arme und Beine in einen Stahlpranger. Ein nettes Teil, sagte sie, am Anfang ist es nicht so schlimm, aber warte mal ab, in ein paar Stunden wirst du es verfluchen. Mein Mann hat es auf jeden Fall gehasst. Ein schönes Geschenk, sagte ich, 10 Stunden in der Haltung.
Auf einmal hörte ich von der Türe, willst du etwa Meckern wegen einer Bestrafung.
Nein, nein sagte ich, aber 10 Stunden in der Haltung.
Also doch Meckern. Das haben wir gleich. Meckern wegen einer Bestrafung:

8 Stunden Vacbett
*** Strafverschärfung verhängt ***
Schwerer Strafschlafsack, 16 Stunden

Na ja, sagte Claudia, ich glaube, die nächste Nacht wird einsam für uns und lachte. Wenn du so weiter machst, kommst du bald gar nicht mehr aus dem Gummi raus, aber vielleicht willst du das ja.
24. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Herrin_nadine am 09.04.06 20:27

ich habe langsam den eindruck, daß er es nur auf strafen anlegt.

kann es mal hart genug für ihn sein ?

25. RE: Das neue Spiel

geschrieben von primax am 10.04.06 01:05

Der Kerl hat es wirklich gut....zwei Frauen von denen er gefesselt und benutzt wird....schmacht!

Nur weiter so, eine sehr "fesselnde" Geschichte.
Wer würde da nicht gerne mit ihm tauschen?

Gruß

- primax -
26. RE: Das neue Spiel

geschrieben von *andi* am 10.04.06 11:48

Hallo zusammen

EInfach toll. Komme nach einer Woche abwesenheit wieder zurück und was lese ich da: Ein echts Geschenk. Mein kleiner hinter Gitter kämpft bereits die ganze Zeit nach mehr Entfaltung.

Bitte macht doch weiter.

Gruss
*andi*
27. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 10.04.06 20:42

Teil 11
Sie hatte Recht, am Anfang war es noch erträglich, aber es wurde immer schlimmer mit der Zeit. Obwohl ich mich nicht viel bewegen konnte, taten mir alle Glieder weh. Die aufgezwungene Haltung war zermürbend.
Zwischendurch kam mal Meine Frau oder Claudia und gaben mir einen Schluck zu trinken, das war aber auch die einzige Abwechslung die ich in den 10 Stunden hatte. Als meine Frau wieder kam, fragte ich sie, bitte wie lange noch.
In 3 Stunden hast du es hinter dir, sagte sie.
Ich sagte zu ihr, ich glaube ich sitze schon 20 Stunden hier.
Sie lachte, das ist gut zu wissen, das dich das Teil so zermürbt. Wir werden das dann mal öfters brauchen.
Ich dachte nur wieder, was bist du für ein Trottel, du spielst dich doch voll in ihre Hände. Aber daran konnte ich jetzt auch nichts mehr ändern.
Nach einer für mich unendlichen Zeit, kam meine Frau und machte mich los. Ich saß bestimmt noch 20 Minuten auf dem Boden, bevor ich in der Lage war aufzustehen. Na wird’s bald, trieb sie mich hoch. Es ist bald 23 Uhr und wir müssen dich noch verpacken.
Ich schlich unter die Dusche und machte so schnell es ging. 20 Minuten später hatte ich schon etwas gegessen und eine großes Glas Mineraldrink zu mir genommen.
Sie packten mich dann in den Dicken Anzug mit dem Wasserdichten Reißverschluss und zogen den dicken Strafsack an mir hoch. Ich fuhr mit den Armen in die Armtaschen und sie zogen ihn über die Schultern und schlossen die Reißverschlüsse.
Auf dem Bett banden sie mich wieder mit Stricken fest, zur Sicherheit, sagten sie und küssten mich auf das Gummi über dem Mund. Da der Anzug nur Nasenlöcher und ein 6 mm Loch vor dem Mund hatte, war mehr nicht drin.
Dann eine gute Nacht, sagte meine Frau, es ist halb zwölf, du hast jetzt Zeit bis halb vier heute Mittag Zeit, in dich zu gehen. Morgen früh kommen wir dich mal Besuchen, in der Zwischenzeit vertreiben wir uns etwas die Zeit mit uns selber.
Dann hörte ich die Türe ins Schloss fallen und es war Ruhe. Nach den Strapazen dieses Tages schlief ich auch den Umständen entsprechend gut. Ich wurde zwar immer wieder zwischendurch wach, konnte aber immer wieder einschlafen.
Durch ein tätscheln an der Wange wurde ich wach.
Komm trink was, hörte ich Claudia sagen und spürte wie sie mir einen Schlauch durch das Mundloch führte. Gierig zog ich daran und schmeckte Tee. Gut, nicht so viel, sagte sie, oder willst du dich voll Pinkeln.
Wie spät ist es, fragte ich.
10 Uhr, ungefähr, sagte sie.
Mein Gott, dachte ich, das hältst du nicht durch. Der Druck auf die Toilette zu müssen war jetzt schon groß, obwohl ich mich mit dem Trinken zurückgehalten hatte.
Na Großmaul, hörte ich meine Frau sagen, wie geht’s.
Schlecht, antwortete ich ihr Wahrheitsgemäß, ich müsste mal auf die Toilette.
Du glaubst doch nicht, das ich dich dafür losmache, sagte sie. Du hast dir die Lage in der du dich befindest selber zuzuschreiben. Also lebe auch damit. Nebenbei, wenn du so weitermachst, wirst du oft in diese Lage kommen. Also dann, 5 Stunden hast du noch, ich wünsche dir viel Spaß.
Zwischendurch kam sie noch einmal mit etwas Tee, ich saugte etwas, aber nicht viel. Komm sagte sie etwas mehr musst du schon Trinken, meinte sie. Du hast hier zwar eine Strafe zu verbüßen, aber deine Gesundheit sollst du nicht Gefährden.
Ich sog also noch etwas und irgendwann wurde es zuviel. Ich konnte den Harndruck nicht mehr halten und pullerte in den Anzug.
Jetzt war es erst richtig unangenehm. Die Hitze in dem Anzug und das liegen in meinem eigenen Urin. Aber zumindest war der Druck weg.
Nach einer für mich unendlich langen Zeit, fingen sie dann an, die Seile zu lösen und sie halfen mir mich aufzurichten. Nachdem ich mit den Beinen auf dem Boden stand zogen sie den Strafsack herunter und ich konnte aus dem Teil aussteigen.
Denn Rest machen wir wohl besser in der Dusche, sagte Claudia und schob mich vorwärts.
Dort zog sie mir den Reißverschluss herunter und ich duschte erst mal ausgiebig und reinigte den Anzug gründlich.
Ich lege dir einen Anzug in dein Zimmer, hörte ich meine Frau. Ziehe ihn an und komm dann etwas Essen. Danach kannst du gleich ins Vacbett, sonst wird es zu spät heute. Wir haben auch keine Lust, uns für dich die halbe Nacht um die Ohren zu schlagen.
Zurück im Schlafraum sah ich einen 0,35 mm komplett Anzug liegen, die einzige Öffnung daran war ein Mundloch, gerade groß genug für das Atemrohr des Vacbettes. Da ich den Reißverschluss nicht alleine schließen konnte, lies ich Maske erstmal ab auf dem Weg zum Wohnraum.
Gut da bist du ja, sagte meine Frau, ich habe die schon etwas zum essen hingestellt, es gibt Gulasch mit Nudeln.
Das Essen ging eigentlich sehr schnell und beim Trinken hielt ich mich zurück.
Komm, sagte Claudia, folge mir zum zweiten Teil.
Damit ihnen nicht schon wieder etwas einfiel, beeilte ich mich ihr zu folgen. Im Schlafraum schloss sie sofort den Reißverschluss und lies mich in das Bett kriechen. Alles klar, sagte sie und überprüfte mit der Hand den Sitz des Atemschlauches, dann viel Spaß.
Kurz danach hörte ich die Pumpe uns Sekunden später war jede Bewegung unmöglich. Viel Spaß noch, sagte sie und strich über die Stelle, wo mein bestes Stück lag. Eigentlich schade, meinte sie noch, dass du den immer so einpacken lässt, man könnte ihn auch anderweitig gebrauchen, dann ging sie lachend aus dem Raum.
28. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Herrin_nadine am 10.04.06 21:02

ich glaube er soll eins werden mit seinem anzug.

wann darf er mal wieder duschen ?

29. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 11.04.06 20:13

Liebe Herrin Nadine
Nach ein paar Stunden Gummi brauch man halt eine Dusche.
Gruß
Rubberpaar
30. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 11.04.06 20:15

Teil 12
Bis auf das Geräusch der Pumpe war nichts zu hören. Hin und wieder meinte ich die Türe zu hören, aber genau sagen ob es Wirklich so war, konnte ich nicht.
Nach einer ganzen Zeit, hörte ich meine Frau, alles in Ordnung. Ich versuchte zu nicken und ein ja herauszupressen, soweit es möglich war. Mir war zwar nicht so danach, aber um noch schlimmeren Vorzubeugen. Die hälfte hast du ja schon rum, sagte sie.
Oh man, die hälfte, dachte ich, ich war der Meinung, das die Zeit fast rum sein müsste.
Dann griff auch sie dahin, wo mein bestes lag und sorgte mit gleichmäßigen Bewegungen dafür, das er zu voller Größe kam.
Angenehm, fragte sie, ich versuchte ein ja herauszupressen, dann ist es ja gut. Sie machte noch ein wenig weiter und dann hörte sie einfach auf.
Kurz vor der Erlösung aufzuhören, ich brummelte etwas in den Schlauch. Du bist hier zur Strafe und nicht zum Vergnügen, lachte sie und ging.
Dasselbe Spiel wiederholten sie noch dreimal, wer es von beiden war, konnte ich gar nicht sagen, weil sie kein Wort sprachen. Jedes mal wurde es für mich nur noch unangenehmer. Dann schalteten sie Pumpe aus und befreiten mich aus dem Teil.
Na Geil genug, meinte Petra und schob mich lachend in die Dusche. Zieh dich aus und komm rüber, sagte sie.
Eine viertel Stunde später stand ich nackt vor den beiden im Wohnraum. Sie waren beide in schwarze Catsuits gehüllt, die bis auf Augen, Nasen und Mündöffnungen geschlossen waren. Zieh dir den Anzug von Vorgestern Nacht an und komm wieder, sagte meine Frau.
Ich fand ihn im Schrank und zog ihn an. Den Reißverschluss bekam ich wieder alleine zu und ging dann in den Wohnraum zurück. Im vorbeigehen konnte ich auf die Uhr sehen, es war schon 1 Uhr.
Sie hatten mir in der Zeit ein paar belegte Brote gemacht und dabei stand eine Flasche Bier. Eß erstmal was, sagte Claudia, nicht das du uns verhungerst.
Mit Heißhunger verschlang ich fast die Brote und auch das Bier hatte ich ziemlich schnell leer. Komm sagten sie, eine Flasche kriegst du noch, aber dann ist es Zeit für ins Bett, du musst doch schon ziemlich heiß sein oder hat die Massage eben nicht gewirkt? Beide lachten und gaben mir einen Kuss.
Im Bett gab es dann wieder eine heiße Nacht zu dritt, kaum zu glauben, was die beiden sich alles Einfallen ließen. Bedingt durch den harten Tag, den ich hatte, war ich am nächsten Tag, als letzter wach. Claudia kam hoch und brachte mir das Frühstück. Noch Lust fragte sie und begann schon wieder mich da zu streicheln, wo ein Mann das am liebsten hatte. Das Frühstück war darauf hin schnell vergessen und sie saß auf mir und Ritt mich.
Meine Frau kam dazu und sagte nur, wenigstens ist der Mund noch frei und setzte sich auf mein Gesicht. Ich leckte sie und Claudia ritt mich. Oben küssten sie sich und es endete in einem gemeinsamen Orgasmus.
So könnte jeder Morgen beginnen, meinte Claudia und gab mir noch einen Kuss. Aber jetzt auf und unter die Dusche, sagte sie lachend.
Nachdem die beiden auch geduscht hatten, kamen sie fertig angezogen in die Küche. Beide in Latexjeans und Latexblusen, darüber hatten beide eine kurze Jacke. Wir fahren jetzt eben in die Stadt und gehen etwas Shoppen, sagte meine Frau. Räum du hier auf und mache die Sachen von der Nacht alle Sauber, wir sind in 3 - 4 Stunden wieder da.
Ich fing mit der Küche an, gammelte aber etwas dabei rum, sah etwas Fern, auf jeden Fall war die Zeit auf einmal weg und sie standen wieder im Haus.
Die Sachen der Nacht waren noch nicht ganz fertig.
Was ist das denn, meinte Claudia, du kannst noch nicht einmal die einfachsten Aufgaben erfüllen.
Meine Frau meinte gleich, das haben wir sofort. Wir haben doch da etwas für dich: Aufgaben im Haus wurden schlampig erledigt, mal schauen was das gibt:

7 Stunden schwerer Gummianzug Hogtiefesselung
*** Strafverschärfung verhängt ***
9 Stunden im aufblasbaren Anzug in den nächsten 53 Stunden

Das ist doch schön, sagte Claudia, dann können wir doch auch gleich dabei den aufblasbaren Anzug von mir testen. Denn hatten wir bestellt, aber mein Mann kam ums leben einen Tag nach der Lieferung, wir hatten gar keine Chance mehr, ihn zu testen.
Super sagte meine Frau, was du mir davon erzählt hast, klang doch schon sehr gut, er wird bestimmt seine Freude darin haben.
Oder auch nicht, lachte Claudia.
Mir schwante böses, die Sachen, die Claudia sich für ihrem Mann ausgedacht hatte, waren wirklich teilweise sehr streng und da die beiden über die finanziellen Mittel verfügten die Sachen auch machen zu lassen, verfügten sie über einen großen Fundus.
Dann lass uns doch mit dem aufblasbaren beginnen, sagte meine Frau, die Hogtie kann er heute Nacht bei uns im Schlafzimmer abliegen. Dann hat er auch noch was davon, wenn es auch nur die Geräuschkulisse ist, lachte sie.
Na gut, sagte Claudia, geh noch mal auf die Toilette und dann komm in dein Schlafzimmer.
31. RE: Das neue Spiel

geschrieben von fesselfreund am 11.04.06 22:00

Welche Gemeinheiten mag der Anzug wohl verbergen.Bin gespannt auf die Fortsetzung.
32. RE: Das neue Spiel

geschrieben von *andi* am 11.04.06 22:47

.... ist das nicht ein "geben und nehmen"? Wie toll, super geschrieben und es mich so richtig geil.

Gruss
*andi*
33. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 13.04.06 21:16

Teil 13
Wieder in meinem Schlafzimmer sah ich einen unförmigen Berg Latex auf dem Bett liegen.
Ich erkläre es dir eben, sagte Claudia. Es ist eigentlich kein Anzug, sondern ein Anzugballon. Im aufgeblasenen Zustand ist er wie eine Kugel, innen ist ein Anzug und die Hände und Füße schauen heraus, die siehst also nachher aus wie ein X, leider innen, wir sehen von dir nur die Kugel, das reicht ja aus, oder.
Weiter hin besteht die Kugel selber aus 10 Einzelsegmenten die aber verbunden sind, das kennst du ja von eurem Anzug. Die Außenhülle ist wie bei euch 2 mm dick. Du wirst also wenn du irgendwann nicht mehr stehen kannst umfallen und umher kugeln. Der Anzug innen besteht aus 0,8 mm Latex und hat ein paar Einbauten meinte sie schmunzelnd, die wirst du aber schnell kennen lernen. Und jetzt schlüpf rein und schmier deinen Hintern ein, sagte sie lächelnd.
Ich nahm das Gebilde hoch, es war sehr schwer. Öffnete den Reißverschluss und stieg in den inneren Anzug, er war nicht ganz so eng, das man gut hineinkam. Der Analplug war ein Kugelplug mit 3 Kugeln, führ die erste ein, sagte sie, das andere erledigt der Druck von ganz alleine, meinte sie lachend. Dann kamen der Penis und die Hoden in eine Hülle. Für die Atmung war ein Mundstück wie beim Schnorchel sowie 2 Nasenschläuche die tief eingeführt werden mussten vorgesehen.
Als ich komplett drin war, verschloss sie den Reißverschluss und Manschetten um die Hand- und Fußgelenke, ich merkte erst einmal das ganze Gewicht des Anzuges. Sie schob mich dann an der Schulter in Richtung Wohnraum.
Das laufen war ziemlich schwer, da zwischen meinen Beinen eine menge Gummi herum hing. Es fühlte sich außen alles sehr weit und schlabberig an. Auch der innen Anzug hing noch Verhältnismäßig locker, er war zwar so fest, das er dir zweite Kugel schon gegen den Schließmuskel drückte, er lag aber nicht stramm am Körper an.
Sie hielten mich fest und ich hörte dumpf, gleich geht’s los. Kurze Zeit später hörte ich das Zischen der einströmenden Luft und fühlte wie der Anzug sich langsam füllte. Es dauerte eine ganze Zeit, bis ich merkte, das die Arme langsam angehoben wurden und ich die Beine langsam spreizen musste.
Die Händesäcke und Füßlinge hatten an den enden D-Ringe und da sie außerhalb vom Anzugballon waren, nahm ich an, das sie unter Umständen der Befestigung dienten.
Nach einer Zeit, konnte ich mich immer schwerer auf den Beinen halten, weil der Ballon sich auch zwischen meinen Beinen immer mehr ausdehnte, bis ich irgendwann hinten rüber fiel. Ich befürchtete im Moment, das ich auf den Boden knallte, aber durch die Luftkammern schwebte ich in der Mitte des Ballons. Die Arme und Beine wurden immer mehr gespreizt, das ich wie ein X dalag. Mittlerweile lag der Anzug am Körper eng an und die zweite Kugel drang in mich ein. Der Druck nahm jetzt schnell zu und auch die dritte und dickste Kugel fand schmerzhaft ihrem Weg in meinen Hintern.
Das Atmen ging trotzdem sehr gut, obwohl ein ganz schöner Druck auf meinem Körper war, dann hörte das Zischen auf.
Es war eine unheimliche Ruhe in dem Teil. Außengeräusche bekam ich so gut wie gar nicht mit.
Auf einmal vernahm ich laut und deutlich die Stimme von Claudia. Na gut aufgehoben, sagte sie. Wundere dich nicht, der Anzug hat ein paar spezielle Einbauten. Zum einen hast du an den Ohren kleine Lautsprecher, dadurch hörst du mich jetzt und zum andern sind Elektroden für ein Elektrostimulationsgerät, in der Penishülle und dem Analplug eingebaut. Das Gerät schließen wir hier draußen an und dann hoffen wir, das es dir nicht Langweilig wird. Sollte etwas sein, kannst du ja mit den Armen und Beinen wackeln, aber das wirst du sowieso gleich machen.
Dann war wieder Ruhe und ich spürte ein Kribbeln im Hintern und am Penis, das langsam stärker wurde. Irgendwann wurde es richtig schmerzhaft und ich wackelte etwas mit den Händen, viel mehr konnte ich sowieso nicht tun.
Genug hörte ich wieder, dann Schüttele die linke Hand. Ich schüttelte sie, gut sagte meine Frau. Claudia eine Stufe höher, dann passt es.
Dann durchzog mich ein schmerzhafter Stoss und ich zuckte richtig.
So können wir es lassen, sagte sie, ich wusste doch er gibt zu früh auf. Wir schalten das Mikro ab, der Stimulator läuft mit einem Zufallsgenerator, um den brauchen wir uns nicht kümmern. Wir wünschen dir einen angenehmen Aufenthalt.
Ruhe, es war richtig unheimlich. Der Analplug war unangenehm, die letzte Kugel war bestimmt 50 bis 55 mm im Durchmesser und wann der Strom wiederkommt wusste ich auch nicht.
Das sollte ich jetzt 9 Stunden lang aushalten oder unterbrachen sie es zwischendurch. Ich glaubte da zwar nicht dran, aber man sollte die Hoffnung nicht aufgeben.
Die Gedanken gingen mir durch den Kopf, als der Strom kam, erst war es nur ein Kribbeln, dann 2 harte Schläge um dann eine Zeit zwischen mittlerer und hoher Stärke zu schwanken.
34. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Herrin_nadine am 13.04.06 21:32

jetzt ist er von der außenwelt isoliert. wird es ihm langweilig oder schmerzhaft werden.
will sie ihn noch durch die wohnung kugeln

35. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 13.04.06 22:58

Hallo Herrin Nadine
Warte einfach auf den nächsten Teil.
Wenn es euch weiter zusagt, wir sind bei Teil 51, haben also noch jede Menge Lesestoff.
Viele Grüße
Rubberpaar
36. RE: Das neue Spiel

geschrieben von *andi* am 14.04.06 09:54

Was für ein Geschenk. Vielen Dank.

Beim lesen wird es mit ganz anders. Ja da kribbelt es schon ganz tief in mir. Echt klasse Geschichte.

Was stellen die beiden Damen noch mit ihm an?

Gruss
*andi*
37. RE: Das neue Spiel

geschrieben von *andi* am 14.04.06 16:35

Hallo zusammen

Durch diese Geschichte insperiert, hatte mich meine Eheherrin nackt ohne KG, von Kopf bis Füssen in Frischhaltefolie bondagiert. Rein die Nase war noch zur Atmun frei. Bewegen war nicht mehr möglich.

So auf wurde mir dann mit der Gerte 50 Schläge auf den Hintern geschenkt. Ja ja .... wie in der Geschichte. *grummel*

Danach steckte SIE mich in Folie gehüllt in einen Schlafsack und verpackte mich nochmal in eine wärmende Decke. Sehen konnte ich nichts.

Dann fragte SIE mich nur, ob ich noch wissen würde, wie lange es in der Geschichte jeweils dauern würde, und verliess den Raum.

Nun weiss ich wie es sich anfühlt über eine längere Zeit dahin zu schwitzen.

Vielen Dank für die Insperation, es war ein echt tolles Erlebnis. Auch das Spiel danach .....

Gruss
*andi*
38. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 14.04.06 20:43

Hallo Andi
Es freut uns natürlich, das die Story euch insperiert hat, vielleicht könnt ihr ja noch das eine oder andere in eurer Beziehung übernehmen.
Viele Grüße
Rubberpaar
39. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 14.04.06 20:45

Teil 14
Ich zuckte bei der hohen Stärke ziemlich zusammen und der Ballon schaukelte. Als es vorbei war, atmete ich erst ein paar mal tief durch. Langsam wurde es ungemütlich, durch den permanenten Zug auf Arme und Beine. Ich versuchte sie immer wieder ein wenig anzuziehen, aber auf Dauer siegte der Ballon. Ich fand mich damit ab und dieses hilflose rum liegen wurde nur Unterbrochen von den Strombehandlungen.
Na hörte ich Claudias Stimme, funktioniert es so, wie ich es mir gedacht hatte, bei der Planung, wenn ich Recht habe schüttele die linke Hand. Lass mich raten, der Zug auf deinem Körper ist zermürbend, ich schüttelte, man verliert jedes Zeitgefühl, ich schüttelte wieder und man hat Angst vor der nächsten Strombehandlung, weil man nicht weiß wie und wann sie kommt, auch jetzt schüttelte ich wieder. Also funktioniert doch genauso, wie es wollte. Ach so, sagte sie noch, ein Drittel der Zeit hast du schon rum. Aber ich will dich nicht weiter stören, entspannen kannst du ja heute Nacht, bei uns vor dem Bett.
Ein Drittel, ich hatte das Gefühl schon fast die ganze Zeit herum zu haben. Ich wollte etwas sagen, aber das Mundstück war wie ein Knebel, weil die Maske fest auf das Gesicht gedrückt war.
Ich lag bald nur noch dahinträumend da, zuckte wenn der Strom kam und döste danach weiter. Die Zeit kam mir unendlich vor. Lange schon hatte ich aufgegeben gegen den Zug an Armen und Beinen anzukämpfen. Das Ziehen nachher war immer wieder schmerzvoller als vorher.
Du hast es hinter dir, hörte ich auf einmal. Aber es wird etwas Dauern. Bis der Druck heraus ist. Ich lasse den Strom noch laufen, damit du etwas Abwechslung hast, sagte meine Frau.
Langsam sackte ich nach unten, bis ich auf den Boden auflag. Zwischendurch hatte ich noch 2 Strombehandlungen. Ich war restlos fertig.
Komm steh auf, ich spürte Hände an meinen Schultern und erhob mich langsam. Die Arme hingen schon fast wieder nach unten und die Beine konnte ich bis auf 40 cm wieder schließen. Aber die ganze Luft war noch nicht heraus.
Sie schoben mich aber schon vorwärts in meinen Schlafraum und zogen en Reißverschluss herunter. Komm raus, sagte meine Frau und ich kroch aus dem total verschwitzten Anzug.
Na wie war es, fragte Claudia. Die Hölle, sagte ich. Gut, meinte sie, genauso wie ich es mir gedacht hatte. Er sollte ja auch nicht der Erholung dienen, sonder es sollte ein Strafgerät sein. Ich bin nur froh, das ich ihn in Betrieb erleben durfte. Nachdem mein Mann gestorben war, hatte ich die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben, ihn mal in Live zu erleben. Aber jetzt bin ich froh euch zu haben, ich hoffe wir erleben noch viele gemeinsame Stunden.
Da bin ich sicher, sagte da auf einmal meine Frau, die hinter Claudia in der Türe stand. Claudia drehte sich um und küsste sie. Beide trugen wieder einen Catsuit, Claudia in Rot und meine Frau einen in Schwarz. Uns wirst du nicht mehr los, sagte meine Frau nach dem Kuss lachend.
Ich ging in die Dusche und genoss erstmal das heiße Wasser. Danach ging ich in den Schlafraum zurück und holte den Anzug zum reinigen. Als ich das fertig hatte, suchte ich die beiden und fand sie in inniger Umarmung auf dem Bett. Claudias Gesicht hing im Schritt meiner Frau, die hatte die Augen geschlossen und stöhnte unter Claudias Zungenspiele.
Da wollte ich nicht stören und ging wieder herunter. Eine Viertel Stunde später kamen sie. Claudia nahm mich in den Arm und fragte, ich habe gesehen das du oben warst, bist du Eifersüchtig auf mich. Ein wenig schon, sagte ich, ich bin mir immer noch nicht im klaren darüber, wie das endet. Sie küsste mich Leidenschaftlich und sagte, komm setz dich zu mir, wir haben uns Unterhalten und ich habe deiner Frau einen Vorschlag gemacht. Ich möchte dich aber nicht übergehen und deshalb auch mit dir in Ruhe reden.
Du weißt, das ich eine eigene Firma habe und sie alleine führe seid dem mein Mann Tot ist. Ja, sagte ich, das weiß ich. Gut, es wird mir ein wenig zuviel und deshalb habe ich deine Frau gefragt, ob sie mir helfen kann, ich brauche jemanden dem ich trauen kann. Du wärst mir als Mitarbeiter auch willkommen, du bist gut im PC - Bereich und hast Erfahrung in der Personalführung. Also, ich liebe euch beide und ihr habt mein Vertrauen, wir verstehen uns Privat und du hättest auch mehr Zeit für dich, du müsstest nicht mehr in Welt rumreisen sondern wir hätten die Abende für uns.
Ich will dir auch deine Frau nicht wegnehmen, sondern ein Teil von euch sein. Ein paar Tränen liefen über ihr Gesicht und ich konnte nicht anders als sie Küssen. Heißt das ja, sagte sie. Wie kann man einem so nett vorgebrachtem Antrag wieder stehen, fragte ich.
Meine Frau, die die Unterhaltung von der Türe aus Verfolgt hatte, kam zu uns. Entschuldigung, sagte sie zu mir, ich weiß wie du deinen Job gemocht hattest, deshalb hatte ich dich nicht gefragt.
Na Super, Sekt sagte Claudia, jetzt habe ich zwei neue Mitarbeiter, die ich auch Privat sehr mag, eine neue Lebensgefährtin, einen Liebhaber und wir, dabei nahm sie meine Frau in den Arm, einen gemeinsamen Sklaven. Soviel Glück auf einmal, hat selten ein Mensch.
Es wurde noch eine Zeitlang damit verbracht, uns über die Sachen wie Gehalt und so zu Unterhalten, aber alles in allem kamen wir klar. Auch bot uns Claudia an, zu ihr zu ziehen, wo man doch in ihrem Haus bessere Spielmöglichkeiten hätte als wir in unserer Mietwohnung. Da war ich etwas skeptisch, nachher sperrt ihr mich jeden Abend weg, fragte ich. Beide lachten und meine Frau griff mir in den Schritt, keine Angst, du hast da etwas, auf das keine von uns gerne verzichten möchte. Ihr seid euch ja ganz schön nahe gekommen, meinte ich nur dazu. Ja, sagte Claudia, aber auch du bist ein Teil davon und zwar ein sehr wichtiger. Sie ging auf einmal vor mir in die Knie und küsste mein bestes Stück, dann kam sie wieder hoch, setzte sich auf meinen Schoss und küsste mich lange und innig.
Nach einem späten Nachtmahl, hieß es dann ab ins Bett.
Schade, sagte Claudia, das du noch eine Strafe zu verbüßen hast, heute Nacht, ich hätte dich gerne in mir gespürt. Aber vielleicht Morgen. Wenn du nicht wieder irgendeinen Mist baust, lachte sie.
Das ist schwer, bei den Regeln meiner Frau, meinte ich nur.
40. RE: Das neue Spiel

geschrieben von *andi* am 15.04.06 07:12

Geht das wohl gut? Warum eine fixe 3er Beziehung? Geht das nicht als ein normales Ehepaar mit einer Freundin? Eine solche Beziehung geht auf die Dauer nicht gut, irgend jemand wird eifersüchtig.

Bin gespannt wie das weiter geht!

Gruss
*andi*
41. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Herrin_nadine am 15.04.06 13:16

ist das seine letzte strafe

bekommt er gelegenheit weitere strafen zu sammeln ?

habt ihr etwa noch was besonderes vor mit ihm.

könnte mir da verschlaucht im wärmegummianzug einen unterwasseraufenthalt von 10 stunden vorstellen.


42. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Jagang am 15.04.06 16:29

Hey, Riesenstory, ein absolutes Lesevergnügen!
Ich bin zwar nicht der Freund von Schlägen und Peitschen oder ähnlichem, aber es geht in eurer Stroy ja auch seitenweise um andere Dinge, deswegen kann ich die Absätze gut überlesen
Vielleicht könntet ihr ihn ja auch mal anders bestrafen, bisher war sein Körper dann ja stundenlang nicht verpackt, ohne dass man sich mit ihm vergnügen könnte- wäre doch im Interesse der beiden Frauen, wenn er zum Beispiel bis zum Hals in einem Aufblasanzug steckt, aber sein Mund immer noch zu gebrauchen ist.
War nur eine kleine Anregung, eure Story ist auch so noch richtig stark, und es freut mich zu lesen, dass ihr bereits bei Teil 51 seid. Weiter so!

Jagang
43. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 15.04.06 19:05

Hallo Andi
Du wirst dich noch wundern
Gruß
Rubberpaar
44. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 16.04.06 11:12

Teil 15
Meine Frau nahm mich mit in meinen Schlafraum, dort half sie mir in einen dicken Ganzanzug, der vollkommen geschlossen war, bis auf 2 Nasenschläuche und einen Knebel innen hatte.
Damit du uns nicht weckst, mit deinem Gejammer, meinte sie. Und Morgen siehst du dich mal vor, damit du nicht wieder den ganzen Tag in irgendwelchen Fesselungen steckst.
Ich versuchte etwas zu Antworten, aber durch den Knebel kam nur unverständnisvolles Gestammel.
Sie schob mich hoch und ich musste mich vor dem Bett auf dem Bauch legen.
Claudia, machst du die Fesselung, gerne sagte sie, du weißt doch, das ist meine Spezialität.
Kurze Zeit später, lag ich in einem perfekten Hogtie vor dem Bett. Selbst den Kopf hatte sie hochgebunden. Damit ich nicht rumrollen konnte, hatte sie es noch zusätzlich mit dem Bett verbunden.
Sie griff mir zu Abschied noch zwischen die Beine, Gute Nacht ihr zwei und träumt von uns.
Sie gingen dann auch ins Bett, aber wie schlafen hörte sich das nicht an. Meine Frau fragte dann nur noch mal, Claudia, hast du den Wecker gestellt, nein sagte sie, ob er jetzt 7 oder 8 Stunden da liegt, das macht auch nicht mehr viel Unterschied. Stimmt eigentlich sagte sie, dann folgte nur noch ein Gute Nacht. Auf meinen gegrunzten Protest hörte eigentlich keiner so richtig.
An Schlaf war nicht zu Denken, dafür war die Fesselung zu rigoros, Großartig wackeln konnte ich auch nicht, ich musste wohl oder übel warten, bis sie wach wurden.
Das liegen im Hogtie forderte von mir das letzte ab. Der Knebel wurde auch immer schwerer zu ertragen. Ich spürte jeden einzelnen Muskel, weh jeder für sich wehtat. Ein Versuch zu wackeln brachte nichts, außer neuen Schmerz. Also versuchte ich möglichst ruhig liegen zu bleiben.
Irgendwann hörte ich das jemand wach wurde.
Oh, sagte Claudia, da bin ich ja sogar noch zu früh dran. Sie stieg aus dem Bett und strich mir über den Kopf. Nicht sehr bequem was, fragte sie. Ich brummte etwas in den Knebel, was so viel wie nein heißen sollte.
Eine halbe Stunde hast du noch, sagte sie. Ich koche in der zeit schon mal Kaffee, du wirst einen brauchen, lachte sie und ging.
Eine Zeit später kam sie wieder hoch und weckte meine Frau. Komm, sagte sie, es ist Zeit unseren kleinen los zu machen. Erst mal einen Kaffee, sagte meine Frau, 10 Minuten hat er ja noch.
Wie ich diese Kleinigkeitskrämerei hasste. Aber im Moment war ich einwandfrei in der schlechteren Position.
Kurz drauf fingen sie dann an, die Fesseln zu lösen. Als ich wieder frei war, sagte meine Frau, leg dich noch etwas übers Bett, wir holen dich gleich ab. Entspann dich erstmal etwas.
Ich kroch aufs Bett und bin trotz Anzug und Knebel etwas eingeschlafen.
Claudia weckte mich, komm ich führe dich runter, dann kannst du Duschen und Frühstücken, nachher kannst du dich ja noch etwas hinlegen. Viel geschlafen wirst du ja nicht haben, in der Fesselung.
Im Bad blieb ich fast eine viertel Stunde unter der heißen Dusche, damit wieder etwas Leben in meinen Körper kam. Danach rasierte ich mich und erledigte die weitere Toilette bevor ich in die Küche ging.
Na wieder Fit, fragte meine Frau, noch nicht so ganz, meinte ich. Gut sagte sie, dann war dir das ja eine Lehre. Das nächste Mal wird dann das was ich dir Auftrage wohl besser erledigt, oder. Ja, sagte ich Kleinlaut, ich gebe mir Mühe.
In diesem Moment kam Claudia wieder herein, alles klar, sagte sie, ich habe mit meinen Leuten gesprochen, in der Firma läuft es gut und ich kann die ganze Zeit mit euch hier bleiben. Im Moment ist es bei uns sowieso etwas ruhiger, durch die Jahreszeit, es ist jedes Jahr so und wenn wir wieder kommen, können wir uns gleich voll reinstürzen.
Ich muss erst einmal meiner alten Firma kündigen, sagte ich. Das kannst du doch machen, sagte Claudia. Gut, werde ich.
Ich muss nur sehen, das ich es mit meiner Kündigungsfrist geregelt bekomme, meinte ich noch. Ruf doch einfach mal an und rede mit deinem Chef.
Ich griff mir das Telefon und rief meine Firma an. Als ich meinen Chef am Apparat hatte und ich ihm meine Kündigungsabsichten mitteilte, war er erst mal stumm. Dann kam die frage warum, ich erzählte ihm etwas von Gesundheitlich angeschlagen und sonstiges und wir einigten uns darauf, das ich nach dem mein Urlaub abgegolten war und die restlichen Stunden gehen könnte. Vorraussetzung war, das ich 1 Jahr nicht in meinen alten Beruf arbeitete.
Ich sagte ihm, das ich etwas ganz anderes machen würde und die Sache war in Ordnung.
45. RE: Das neue Spiel

geschrieben von fesselfreund am 16.04.06 17:00

Was mag wohl noch alles nach der Aufgabe des Jobs passieren. Bin gespannt auf die weiteren Fortsetzungen .
46. RE: Das neue Spiel

geschrieben von *andi* am 17.04.06 08:52

Was für eine Firma betreibt sie? Wird er, oder sogar sie beide dort zu einem Objekt oder Spielball?
... bin neugierig wie es weiter geht.

Schön wäre es wirklich, wenn das Ehepaar für sich solche Spielchen machen könnten, ohne noch eine Drittperson.

Gruss
*andi*
47. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 17.04.06 14:43

Teil 16
Wir wollen heute nach Regensburg fahren, sagte meine Frau, dort ist ein Shop der gute Stahlfesseln macht und noch etwas für dich besorgen. Du kannst in der Zeit dich um unsere getragenen Sachen kümmern und etwas das Haus aufräumen. Wir werden ungefähr 3 - 4 Stunden weg sein, für um 2 Uhr kannst du das Essen fertig haben, alles was du brauchst ist im Kühlschrank. Ziehe dir den dünnen Gummianzug an mit den Füßlingen; Handschuhen und der Maske mit Augen, Nase und Mundöffnung und komm wieder hierhin. Wir ziehen uns in der Zeit eben um.
Ich suchte mir den Anzug heraus und legte ihn an. Claudia kam als erste und holte aus meinem Schlafraum Hals, Hand und Fußeisen, legte sie mir um und verband sie mit Ketten.
Zwischen den Füßen hatte sie eine 40 cm lange Kette, zwischen den Händen eine 30 cm Kette und dann kam noch eine Kette vom Hals zu der Fußkette, an der sie auch die Kette der Hände noch festmachte. Nur damit du nicht auf dumme Gedanken kommst, meinte sie.
Damit war es schwer, die aufgetragenen Aufgaben zu erledigen, das war schon mal klar. Und denke dran, sagte sie und griff mir in den Schritt, gib etwas Gas, sonst fällt deiner Frau wieder etwas ein und du fällst als Spielobjekt wieder aus.
Fertig, fragte meine Frau, ja sagte Claudia, er ist gut gesichert, die Schlüssel für ihn habe ich eingesteckt, von mir aus können wir fahren.
Sie gaben mir beide noch einen Kuss und dann gingen sie aus dem Haus. Dieses mal zögerte ich nicht und begann sofort mit der Arbeit. Es dauerte zwar alles etwas länger, aber ich kam relativ gut voran.
Auch das Essenkochen ging ganz gut. Als sie um viertel vor zwei wieder kamen, war ich mit dem Essen so gut wie fertig.
Sie gingen alles Kontrollieren und sagten, na siehst du, es geht doch, wie lange dauert das Essen noch, 5 Minuten, sagte ich. Prima, wir haben auch einen Mordshunger. Sklaven einzukleiden ist richtig anstrengend, lachte meine Frau.
Beim Essen redeten wir etwas darüber, was unser Betätigungsfeld würde, in ihrer Firma und über das weitere zusammenleben. Meine Frau sagte noch, wir haben uns auch überlegt, das du einen ganz besonderen Arbeitsplatz bekommst, einen wo dich keiner stört und du dich voll auf deinen Job konzentrieren kannst.
Sie räumten nach dem Essen den Tisch ab und Claudia fragte mich, ob ich bereit für etwas neues wäre. Sie hätte es gelegentlich mit ihrem Mann gemacht und ihm hätte es immer sehr gefallen, ich würde mit Sicherheit meinen Spaß daran haben.
Na gut, sagte ich, wenn du möchtest.
Meine Frau sagte na gut, wenn ihr wollt, aber es wird etwas dauern bis ich euch da wieder heraushole, meinte sie.
Nicht so schlimm, sagte Claudia, es kann ruhig 1 bis 2 Stunden dauern.
Sie lösten meine Fesseln und ich musste den dünnen Anzug ausziehen. Danach gab mir Claudia einen dicken Anzug, an der Angearbeiteten Penishülle war ein anderer Anzug mit dem Mund angearbeitet. Ich Bereich meines Mundes, war das Schrittteil des anderen Anzuges angearbeítet.
Verstehst du es, fragte sie mich, ich glaube schon, sagte ich. Komm dann rein in den Anzug, sagte sie.
Das willst du wirklich, fragte ich. Ich bin ganz offen, meinte sie, ich bin zwar Dominant veranlagt, aber diesen Anzug habe ich immer geliebt. Vor allen Dingen war es ja so, das ich die Zeit bestimme, die wir darin verbracht haben.
Ich begann mir den Anzug anzuziehen, schmier deinen Hintern, sagte sie, ich dachte nur, schon wieder so ein Teil und verzog etwas das Gesicht. Hab dich nicht so, sagte sie, in meinem Anzug ist auch ein Plug. Sie stopfte mir das Teil hinten rein und dann zog ich den Anzug bis über den Kopf hoch. Sie kontrollierte noch einmal den Sitz der Nasenschläuche und sagte dann leg dich aufs Bett, sonst komme ich nicht rein.
Meine Frau kam in diesem Moment und sagte, warte ich helfe dir, dann geht’s schneller und kurz drauf spürte ich ihr Geschlecht an meinem Mund. Sie glitt noch in die Ärmel und dann kam ihr Mund über mein bestes Stück. Alles klar, sagte meine Frau, sitzen die Nasenschläuche richtig, dann schließe ich jetzt den Reißverschluss.
Kurz drauf spürte ich noch etwas an meinem Kopf und meine Frau meinte, so ich habe jetzt beide Anzüge verschlossen. Danach legte sie mir und Claudia eine 1 Meter Spreitzstange an die Knöchel und verband jeweils die Arme von uns mit den Beinen des Anderen mit Stricken. Von alleine kommt ihr da nicht mehr raus. Ich fahre jetzt in den Ort Kaffe trinken und wünsche euch viel Spaß. So in 2 bis 3 Stunden bin ich wieder da.
Ich spürte wie Claudia auf mir zuckte, so hatte sie sich das wohl nicht ganz gedacht. Aber viel Protestieren konnte sie auch nicht, denn mein bestes Stück war wohl wie ein Knebel. Ich konnte auch nicht viel sagen, denn die Maske war so eng, das mein Mund stark auf ihr Geschlecht gepresst wurde. Was ich gut fand, das der Anzug von Claudia genauso dick war wie meiner und als ich die Hände noch frei hatte, konnte ich fühlen, das sie wirklich auch einen Plug im Hintern hatte.
Es wurde ein Wechselbad der Gefühle, ich versuchte sie so oft wie es ging zum Orgasmus zu bringen, weil sie in den Momenten wie eine besessene mein Stück bearbeitete.
Die Zeit, entschädigte mich für ein Teil der Strapazen der letzten Tage. Aber irgendwann ermüdete auch meine Zunge und immer wenn dieses geschah und Claudia weitermachen wollte, biss sie kurz zu. Nicht wirklich schmerzhaft, aber ich spürte es doch und vor allen Dingen könnte sie fester, wenn sie wollte.
Irgendwann spürte ich, das sich die Stricke an meinem rechten Arm gelockert hatten und ich konnte meinen Arm befreien. Das nutzte ich gleich aus, um zusätzlich zur Zungenarbeit den Plug in Bewegung zu bringen. Claudia konnte jetzt nichts mehr halten. Sie erlebte einen Dauerorgasmus der sie schaffte. Ich hörte auf, aber sie biss leicht zu, ich verstand und machte ganz langsam weiter.
Na, das war doch eine gute Show, hörten wir auf einmal. Kommt ich mache euch los, sonst dreht ihr noch durch. Sie löste die Fesseln und schloss die Anzüge auf. Als Claudias Reißverschluss offen war und sie sich erhob, hörte ich nur, du verdammtes Biest. Danach öffnete sie meinen Reißverschluss und als ich aus dem Anzug war, küsste sie mich, Danke sagte sie, es war wunderbar.
48. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Herrin_nadine am 17.04.06 19:26

jetzt hat er seine erlösung bekommen und das für längere zeit.

wie geht es hier jetzt weiter.

wird jetzt etwas neues ausprobiert ?

ein neues spiel. flaschendrehen auf sm art

49. RE: Das neue Spiel

geschrieben von *andi* am 18.04.06 09:53

... wer geniesst nun mehr? Seine Frau, Claudia oder er? Werden die zwei Damen zur Rivalin?

Ich hoffe nur, er konnte seinen Saft in ihren Mund entladen. So dass er es auch geniessen konnte.

Gruss
*andi*
50. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 18.04.06 18:23

Hallo Andi
Genossen haben alle und einen anderen Weg gab es nicht.




Teil 17
Nach dem wir gemeinsam geduscht hatten gingen wir in den Wohnraum.
Na war es so schlimm, fragte sie Claudia, die ging auf sie zu und küsste sie lange, nein, aber es war das erste mal, das ich nicht die Länge der Zeit bestimmen konnte. Einerseits war es schlimm, denn ich hätte vielleicht früher aufgehört, andererseits war gerade der Schluss so wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich danke euch beiden dafür.
Aber jetzt zu dir, sagte meine Frau. Lösen von Fesseln ohne Erlaubnis.
Sie gingen doch von selber los, sagte ich. Ich weiß, sagte sie, aber du hast es zu deinem Vorteil genutzt. Du hättest ja auch den Arm unter den lockeren Fesseln liegen lassen können, oder. Egal, mal schauen was es gibt:

120 Schläge mit dem Sulgenholz auf den Arsch, 10 Stunden schwerer Gummianzug stramm gefesselt
*** Strafverschärfung verhängt ***
12 Stunden zusätzlich gefesselt im Schweren Gummianzug

Oh, das wird schmerzhaft, sagte Claudia und dauert lange, meinte meine Frau. Fangen wir mal sofort an.
Komm in dein Zimmer, ich schlich hinter ihr her und konnte nicht glauben, dass sie das wirklich durchziehen wollte.
Für die lange Zeit, nehmen wir mal gleich den, mit dem Wasserdichten Reißverschluss.
Ich zog mir das Ding an und sie zog ihn zu und verschloss den Reißverschluss, danach schob sie mich an den Schultern in den Anbau. Sie banden mich stehend an einen Pfosten und dann ging es los. Sie schlugen abwechselnd nicht so stark aber doch deutlich spürbar.
So die ersten 60 waren zu Aufwärmen, wir gehen jetzt eine Rauchen und dann kommen die nächsten 60 und die werden etwas härter.
Nach einer Zeit kamen sie wieder und sie begannen sofort. Es wurde wirklich härter und sie ließen sich zwischen den Schlägen etwas mehr Zeit, so das ich jeden voll empfinden konnte. Die Fesselung hatten sie so stramm gelegt, das ein wackeln unmöglich war, ich schrie wie am Spieß, aber sie schlugen unbeirrt weiter.
So fertig, hörte ich meine Frau sagen. Wir lassen dich noch eine viertel Stunde hier stehen, damit du die Nachwehen voll auskosten kannst.
Mein Hintern brannte wie Feuer und alle meine Gedanken kreisten um dieses Körperteil. Gerne hätte ich jetzt ein wenig darüber gerieben um die Schmerzen zu lindern, aber das hatten sie unmöglich gemacht.
So mein kleiner, hörte ich Claudia, ich mach dich jetzt los und bringe dich rein, da hast du dir ja wieder etwas schönes eingehandelt.
Sie brachte mich in meinen Schlafraum und legte mir das Stahlhalsband, Stahlhandfesseln und Fußfesseln an. Die Handfesseln schloss sie auf dem Rücken direkt aneinander, sowie die Fußfesseln und dann schloss sie eine kurze Kette am Halsband an, ließ mich hinknien und machte sie an einer Öse der Fesselliege fest.
Bist du schon fertig, hörte ich meine Frau, ja klar, sagte Claudia. Meinst du, er kann das 22 Stunden tragen, fragte sie? Claudia sagte, willst du ihn das am Stück abreißen lassen? Wir haben jetzt 20 Uhr, sagte meine Frau, willst du um 6 Uhr aufstehen und ihn losmachen, ich nicht. Er kann das ruhig durchstehen, die Fesselung ist nicht so streng, er ist gut verpackt und für die Nacht geben wir ihm etwas mehr Kette, dann kann er sich sogar gemütlich auf dem Boden legen.
Du willst mich doch nicht wirklich 22 Stunden so lassen, fragte ich. Sie streichelte mir über den Kopf, riss ihn auf einmal nach hinten und sagte, aber Sicher mein Schatz.
Dann gingen sie aus dem Zimmer und schlossen die Türe.
Ich zog es im Moment vor auf den Knien zu bleiben, da mein Hintern noch stark schmerzte. Aber nach einer Zeit schmerzten auch die Knie. Ich wechselte ein paar mal die Stellung, zum Glück war die Kette dafür gerade lang genug, dann ging die Türe und meine Frau kam rein. Sie steckte mir einen Schlauch in den Mund und sagte, trink etwas, dann verlängere ich die Kette und du kannst dich hinlegen. Wir gehen jetzt auch schlafen und ich hole mir von Claudia das, was ich heute Mittag versäumt habe.
Es war zwar nicht bequem, mit dem engen dicken Anzug und den eng gefesselten Händen und Füßen, aber etwas Schlaf fand ich doch. Ich war noch im Halbschlaf, als mich jemand an der Halskette hochzog. Genug geträumt, sagte meine Frau und schloss die Kette wieder eng an. Zusätzlich legte sie jetzt aber noch ein Schloss zwischen dem der Hand und Fußfesseln, so das ich die Haltung nicht mehr verändern konnte.
Ich schüttelte etwas den Kopf und sie sagte, es steht stramm gefesselt, nur gefesselt warst du heute Nacht. Claudia kommt gleich und bringt dir etwas Saft mit Mineraltabletten, damit du bei Kräften bleibst.
Ich müsste mal auf die Toilette, sagte ich höflich.
Das ist dein Problem, meinte sie, das wird dir erst wieder um 18 Uhr möglich sein. Vorher kommst du nicht aus dem Anzug und den Fesseln.
Darf ich dir eine frage stellen, sagte ich. Sicher, meinte sie.
Bist du so streng heute wegen der Sache Gestern im Anzug mit Claudia.
Nein, lachte sie, das hat mich angemacht und ihr ward bestimmt nicht das letzte mal da drin. Ich hatte euch schon eine ganze Zeit beobachtet und ich gebe zu, mich dabei selbst Befriedigt. Es ist nur so, das es mir Richtig Spaß macht, dich ein wenig zu Quälen. Wir sind auch Gestern, als du nach den Schlägen noch stehen musstest über uns hergefallen. Dich in dickem Gummi und Fesseln zu sehen geilt mich einfach auf. Aber ich muss jetzt gehen und noch etwas an dem Programm erweitern, Claudia hatte eine blendende Idee.
Es dauerte noch etwas bis Claudia kam und mir den Schlauch durch das Mundloch steckte. Trink alles aus, sagte sie. Es ist ein Mineraldrink, der etwas die fehlende Nahrung ausgleicht. Wie ich sehe, meinte sie, hat deine liebe Gattin deine Haltung etwas verschärft. Gut, dann brauch ich das nicht machen.
Claudia, sagte ich, darf ich dich auch etwas fragen. Schieß los, sagte sie.
Meinst du, das meine Frau Sauer auf uns ist, sie sagte zwar nein, aber? Sicher nicht, sagte sie, was sie dir gesagt hat stimmt schon. Und wir werden auch noch ein paar Stunden in dem Anzug verbringen. Ich habe sie gefragt und sie hat mir versprochen wann immer ich will, aber die Zeit bestimmt sie. Dem habe ich zugestimmt.
Danke für die Antwort, sagte ich. Bitte sagte sie und etwas tust du mir leid, ich hatte das größere Vergnügen und du die Strafe. Aber so ist das halt, einer Herrscht und einer Kniet, das ist das Leben.
Wie spät ist es, fragte ich noch. Du hast noch alle Zeit der Welt, sagte sie und ging.
51. RE: Das neue Spiel

geschrieben von *andi* am 19.04.06 08:40

... und schon wieder ein Geschenk für ihn. Was würde passieren, wenn die beiden Damen dem armen Kerl einmal in so verpackter Situation abführmittel verabreichen würden. Uiiiii das würde hart für ihn werden. Mit oder ohne Plug.

Gruss
*andi*
52. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 19.04.06 18:40

Teil 18
Die ganze Zeit ich vor der Liege, die einzige Abwechslung war, wenn einer kam und mir etwas zu trinken gab. Da meine Blase mittlerweile Gewonnen hatte, war es mir egal wie viel ich trank, besudelt war ich sowieso schon.
Dann kamen beide, so mein guter, sagte meine Frau. Da wir ja jetzt länger zusammen sein werden, wird alles ein wenig anders für dich. Ab sofort nennst du mich im Privaten Rahmen Herrin, Claudia nennst du Herrin Claudia. Wenn wir Gummi an den Füßen trage, hast du sie zu Küssen und zwar jedes Mal wenn du in einen Raum kommst wo eine von uns oder beide sind. Und zwar küsst du immer beide Füße. Sind die Füße nackt brauchst du es nicht.
Beide Sachen sind im Strafprogramm aufgenommen worden und werden genauso empfindlich geahndet wie alles andere. Nachher wenn wir zusammen arbeiten, redest du uns nur mit Herrin an, wenn kein anderer dabei ist.
Du hast Zeit darüber Nachzudenken bis wir vom Essen zurückkommen und überlege dir gut, was du antwortest.
Das war etwas, womit ich mich im Moment gar nicht anfreunden konnte, aber was war wenn ich mich weigerte. Ich wusste das Claudias Mann sie mit Herrin ansprechen musste, sie sagte immer, damit der Stand gewahrt bleibt. Und im Moment, war ich mehr? Seid Tagen kaum noch ohne Fesseln, jetzt seid was weiß ich wie viel Stunden in Gummi gefesselt?
Ich grübelte immer noch als von der Tür die Frage kam, und wie ist deine Entscheidung. Ich werde Herrin zu euch sagen und auch die Füße küssen, wenn ihr es wünscht.
Beide kamen zu mir hin, knieten sich neben mich und küssten mich gleichzeitig auf die Wangen.
Das soll nicht herabwürdigend sein, sagte Claudia, aber mein Mann war stolz darauf mich Herrin nennen zu dürfen. Es war sogar sein Wunsch. Und auch der Fußkuss kam von ihm. Er wollte mir damit immer seine Zuneigung beweisen, für ihn war es wie ein Liebesbeweis.
Danke Herrin Claudia für die Ermutigenden Worte, sagte ich.
Jetzt sagen wir dir auch die Zeit, sagte meine Herrin, du hast noch 3 Stunden.
Noch 3 dachte ich, ich spürte meine Knie jetzt schon nicht mehr und der Rücken tat mir auch weh.
Zwischendurch bekam ich noch einmal etwas zu trinken und dann war meine Zeit endlich rum.
Claudia kam und machte die fesseln los, wobei ich artig mein, Danke Herrin Claudia sagte und schob mich nach einer kurzen Zeit, die ich brauchte um aufzustehen, ins Bad.
Zieh dich aus und Dusch dich erstmal gründlich, du stinkst wie ein Schwein, sagte sie und ging.
Das Wasser war eine Wohltat und ich genoss es lange und ausgiebig. Dann besah ich mir meinen Hintern im Spiegel, es waren deutlich sichtbare Spuren darauf. Danach ging ich in den Wohnraum wo beide saßen. Sie trugen beide schwarze Ganzanzüge die nur Augen, Mund und Nasenöffnungen hatten. Ich kniete mich sofort hin und küsste beiden die Füße.
Es geht doch wunderbar mit dir, sagte meine Herrin.
Ja, Herrin und Herrin Claudia, sagte ich, ich habe über das Nachgedacht was sie Herrin Claudia mir eben gesagt haben. Ich muss sagen, das ich Glücklich bin, der Sklave von 2 Herrinen zu sein, so viel Glück haben nicht viel Menschen mit unseren Neigungen. Ich hoffe, das ich ihre Erwartungen an mich erfülle und bitte sie, mich weiter so zu Behandeln.
Dann küsste ich beiden noch einmal die Füße.
Meine Herrin zog mich hoch und küsste mich lange, das war die schönste Ansprache, die ich je bekommen habe, sagte sie und auch Claudia kam, küsste mich und bedankte sich für das Gesagte.
Komm wir haben dir etwas zu Essen gemacht, setz dich hin, wir bringen es dir und ein Bier hast du dir auch verdient.
Es dauerte 10 Minuten und dann bekam ich Nudeln, Braten und Salat zum Abendbrot, dazu ein herrlich kaltes Bier, wovon ich erst mal einen kräftigen Schluck nahm. Danach fiel ich über das Essen her.
Die beiden amüsierten sich köstlich, als wenn er lange nichts bekommen hat, lachte meine Herrin.
Habe ich auch nicht, Herrin, fiel mir gerade noch ein.
Irgendwann vergisst er es, sagte Claudia, das glaube ich auch sagte meine und beide lachten.
Heute Nacht haben wir etwas ganz besonderes mit dir vor, sagte Claudia, du wirst begeistert sein, oder Zumindest wir, fügte sie noch an. Doch vorher bleibst du erst mal etwas Nackt, damit dein Körper sich etwas Erholen kann.
53. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Herrin_nadine am 19.04.06 20:32

jetzt darf er mal wieder an die luft. die schrumplige haut verwöhnen.


wie lange hat er das vergnügen dann ?

54. RE: Das neue Spiel

geschrieben von *andi* am 20.04.06 17:26

... hoffentlich macht er bald wiedereinmal einen kleinen Fehler! Sonst wird es ja den beiden Damen noch langweilig!

Gruss
*andi*
55. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 20.04.06 20:16

Teil 19
So gegen 22 Uhr, sagte Claudia zu mir, komm wir gehen dich einkleiden. Keine Angst meinte sie, gefesselt wirst du nicht, du bekommst nur einen, nennen wir ihn mal Spaßanzug an, lachte sie.
Ich trottete also hinter ihr her, Spaßanzug aber bestimmt nicht für mich, dachte ich beim Laufen.
Sie holte dann aus einem Koffer einen dicken Vollanzug und legte ihn aufs Bett. Wie ich sah, hatte der Anzug Füßlinge, Handschuhe, eine Vollmaske mit Aussendildo in Mundhöhe, Nasenschläuche und ein dickes Penis- und Hodenfutteral.
Was du nicht siehst, sagte sie, er hat noch einen Analplug und der Aussendildo setzt sich innen in einen Knebel fort. Geh noch mal auf die Toilette und dann komm wieder.
Ja, Herrin Claudia, sagte ich und ging noch mal ins Bad. Als ich wiederkam, war sie das Penishodenteil innen mit einem Gleitmittel am einreiben.
Es ist sehr eng, sagte sie, ohne Gleitmittel kommst du da nicht rein, meinte sie und dann gab sie mir das Gleitmittel und sagte, schmier es dir noch auf deinen Hintern.
Ich machte es, dann gab sie mir den Anzug rüber und ich zog ihn über die Füße hoch. Sie nahm mein bestes Stück in die Hand und verteilte das Gleitmittel darauf.
So schieb ihn in die Hülle und die Hoden in den Beutel.
Es war sehr eng, weil am Anfang der Hülle noch ein Ring eingearbeitet war, aber mit vereinten Kräften ging es.
Dann schob sie mir den Analplug in meinen Hintern und ich zog den Anzug weiter hoch, fuhr in die Ärmel und es dauerte eine Zeit, bis die Handschuhe richtig saßen. Beim aufsetzen der Maske schob sie mir die Nasenschläuche ein und ich nahm den Knebel in den Mund. Nach dem zuziehen des Reißverschlusses verschloss sie ihn oben auf dem Kopf und zog mich am Aussendildo festhaltend in den Wohnraum zurück.
Na wie lief es, sagte meine Herrin, für ihn nicht so gut, sagte Claudia. Er hat beim zurückkommen von der Toilette den Fußkuss vergessen.
Du weißt doch, sagte meine, jedes mal, wenn du in einen Raum kommst.
Ich hatte es vergessen und verfluchte dieses Biest von Claudia, weil sie mich verpfiffen hatte. Ich glaubte eigentlich, das sie etwas milder als meine Herrin ist, war mir aber jetzt klar darüber, das ich ihr auch nicht trauen konnte.
Dann schauen wir mal, was es noch gibt. Aber heute Nacht bist du erst mal als Spielobjekt vorgesehen. Trotzdem vielleicht können wir ja das eine mit dem anderen verbinden. Also Fußkuss vergessen gibt in deinem Fall:

21 Hiebe auf jede Fusssohle
*** Strafverschärfung verhängt ***
6 Stunden schwerer Gummianzug Hand und Fussfesseln im lockeren Schlafsack

Das geht doch, sagte Claudia, die Hiebe auf die Fußsohlen bekommt er vorher und wenn wir schlafen wollen kommt er in den Schlafsack, einen schweren Anzug trägt er ja schon.
Stimmt, sagte meine Herrin, das passt Prima. Außerdem muss ich sagen, das er in dem Anzug richtig geil aussieht, unser Zweischwanzhengst. Ja sagte Claudia und die Vorteile wirst du gleich merken, durch die dicke Penishülle hat er nicht viel Gefühl und durch den inneren engen Cockring einen schönen harten. Meinen Mann habe ich teilweise 1 - 2 Stunden reizen können, ohne das er kam und das schönste ist der Aussendildo am Mund. Wenn du ihn etwas drückst, gibt er etwas nach und der Knebel wir größer. Meine probierte es gleich aus und drückte den Dildo zusammen, sogleich nahm mein Knebel deutlich an Umfang zu. Man kann es sogar sehen, sagte meine, richtig dicke Backen der kleine.
Ja, sagte Claudia, es ist ein gutes Übungsobjekt für Beckenbodentraining.
Na dann komm mal mit, sagte meine Herrin und zog mich am Aussendildo haltend, hinter sich her in ihr Schlafzimmer. Dann musste ich mich vor dem Bett auf dem Bauch legen und sie banden die Unterschenkel so an die Rückwand des Bettes, das die Fußsohlen frei zugänglich waren.
Hat er schon mal eine Bastonade erhalten, fragte Claudia meine Frau. Nein, noch nicht, aber ich hatte es im Programm auch schon drin, an anderer Stelle, weil ich es mal wollte. Schön, sagte Claudia, ich erkläre es eben kurz. Vom Schmerz her, ist es anders als wenn du den Hintern voll bekommst, mein Mann sagte immer, es ist viel intensiver.
Meine Herrin sagte dann zu Claudia, dann mal los, machen wir nicht jeder die hälfte, fragte Claudia. Nein, sagte meine, du bist die Betroffene. Genauso habe ich es auch bei dem Vergessen der Anrede gemacht, der Betroffene straft ab.
Gut sagte Claudia, dann hole ich mir einen Rohrstock von unten.
Kurze Zeit später kam dann der erst Schlag, Grausam, sie zog sie durch und wechselte immer nach sieben Schlägen die Seite. Ich stöhnte teilweise so laut in meinen Knebel, das meine Herrin den Aussendildo mit der Hand zusammenpresste.
Danach banden sie die Beine los und halfen mir auf. Das stehen war eine Qual.
Na, wir war es, fragte Claudia, ich versuchte etwas in den Knebel zu brummen aber mit wenig Erfolg. Dann ging ich einfach auf die Knie und drückte meine Stirn auf ihre Füße.
Oh, sagte meine Frau, das hat einen Lehrreichen Charakter. Wie es aussieht, wird es wohl etwas dauern bis ich in den Genuss zum abstrafen komme und lachte dabei.
56. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Herrin_nadine am 20.04.06 20:31

hier werden sämtliche register gezogen.

weiter im spiel bitte.

57. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 20.04.06 21:13

Hallo Herrin Nadine
Es freut uns, das es euch gefällt.
Gruß
Rubberpaar
58. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 21.04.06 20:23

Teil 20
Sie schoben mich dann aufs Bett und begannen damit mich wieder ein wenig auf Touren zu bringen. Kurze Zeit später saß dann eine auf dem Aussendildo und eine auf meinem besten Stück. Sie küssten sich oben und spielten an ihren Brüsten, dabei bewegten sie sich Rhythmisch auf und ab. Meine Hände erwischten mal die eine oder andere Brust, oder ich steuerte mal den Takt der Bewegung der auf mir sitzenden.
Was Claudia vorhin sagte stimmte aber, durch das dicke Gummi der Penishülle, war er ziemlich unempfindlich gegen die Reize, aber der Cockring hielt ihn gut in Form. Nur es dauerte jetzt schon eine ganze Zeit und langsam wurde aus dem Reiz schon ein wenig Schmerz. Sie hatten oben schon 2 mal die Positionen gewechselt und ich vermutete, das Claudia wieder auf meinem Kopf saß, weil der Knebel sich im Rhythmus aufblähte. Sie war da wohl die Erfahrenere.
Irgendwann stiegen sie beide ab. Ich kann nicht mehr, sagte Claudia. Ich auch nicht, sagte meine und fragte mich, bis du auch gekommen. Ich schüttelte den Kopf und Claudia meinte, holst du eben die Fesseln und den Schlafsack, ich befreie ihn eben von seinem Druck.
Sie nahm dann meine Hände, legte sie an und meinte, los mach es dir selber, sagte sie.
Ich griff zu und jetzt konnte ich durch den Druck der Hände etwas besser die Sache steuern.
Meine Herrin kam wieder und meinte nur, eine prima Idee, komm wir Rauchen eine und schauen zu, wie er sich einen runter holt.
Eigentlich würde es mich stören, aber ich war so geil, das ich nur noch daran dachte zu kommen. Dann war es soweit, ich hatte es selten so intensiv empfunden wie jetzt. Es lag wohl an der langen Reizung.
Na prima, dann können wir ja endlich schlafen.
Sie legten mir Handschellen auf dem Rücken an, Fußschellen mit kurzer Kette und steckten mich in den etwas lockeren Schlafsack. Nach verschließen des Reißverschlusses wünschten sie mir noch eine gute Nacht und sie legten sich jeder an einer Seite von mir.
Ich war richtig müde und schlief trotz des Knebels und des Plugs fest ein. Wach wurde ich, weil es sehr warm in dem Anzug und dem Schlafsack war. Viel bewegen konnte ich mich auch nicht, durch die Handschellen, konnte ich nicht auf dem Rücken liegen.
Ich döste noch so vor mich hin, als die links liegende aufwachte. Sie gab mir einen Klapps auf den Hintern und ich hörte Claudia, deine Zeit ist rum, ich hol dich eben aus dem Sack.
Sie öffnete den Reißverschluss, zog den Sack herunter und befreite mich von den Hand- und Fußschellen. Danach drehte sie mich wieder au den Rücken und sah, das ich erregt war.
So eine Gelegenheit sollte man sich nicht entgehen lassen, meinte sie und setzte sich auf mich.
Du bekommst wohl nie genug, hörte ich meine Frau. Ein Stößchen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen, lachte Claudia und dann merkte ich, wie meine Herrin zu ihr rutschte und sie sich küssten. Kurze Zeit später saß sie auf dem Aussendildo und ritt mit.
Nachdem beide einen Orgasmus hatte, stiegen sie von mir ab und meine Herrin sagte zu mir beim rausgehen, mach es dir selber, du weißt ja wie es geht. Wir machen Frühstück, Duschen uns und holen dich dann.
Ich griff zu und besorgte es mir selbst. Dann wartete ich darauf, das mich einer holte. Blind wie ich war, wollte ich nicht durch das Haus tappsen.
Na fertig, fragte meine Herrin.
Ich nickte und sie griff den Aussendildo, drückte zu und zog mich hinter ihr her. Sie drückte ziemlich stark, denn der Knebel füllte meinen Mund komplett aus.
Oh, dicke Backen, sagte Claudia, als sie und begegnete, ja aber auch Ruhe, lachte meine und zog mich bis ins Bad.
Bleib hier stehen, sagte sie, ich muss erst den Schlüssel holen.
Ich stand bis sie wiederkam und den Anzug öffnete, zieh dich aus und Dusch dich, wenn du fertig bist, ziehe das an, was ich dir herausgelegt habe und komm zum Frühstück.
Sie ließ mich alleine und ich zog mich unter der Dusche aus und reinigte den Anzug. Nach dem Duschen rasierte ich mich und erledigte die sonstige Morgentoilette. Danach ging ich in mein Schlafzimmer und zog den dünnen Anzug an, den ich auch letzte mal während des Tages getragen hatte und ging in die Küche.
Claudia stand in einem losen Latexanzug am Herd und machte Rührei. Sie gab mir einen Kuss und ich sagte, Guten Morgen, Herrin Claudia, danach kam meine Herrin in der gleichen Kleidung und begrüßte mich ebenso mit einem Kuss, auch hier vergaß ich das Guten Morgen Herrin nicht.
Dann setzten wir uns und Frühstückten ganz in Ruhe, dabei fragte mich Claudia, wie mir die letzte Nacht gefallen hatte. Ich sagte ihr, das der Anzug ziemlich stressig sei, weil er die Gefühle ziemlich beeinträchtigt. Das soll auch so sein, sagte sie, sonst würdest du viel zu schnell fertig. Mein Mann, sagte sie weiter, hatte auch eine Zeit gebraucht, um sich daran zu gewöhnen, in ihr zu kommen. Es braucht etwas Selbstdisziplin. Aber da hatte sie die Spiele auch immer nur alleine mit ihm gemacht.
59. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 22.04.06 12:48

Hallo Rubberpaar !

Da hat er aber eine "schöne" Nacht hinter sich gebracht. Mit dem dünnen Latexanzug wird er heute warscheinlich nur für leichtere Arbeiten eingeteilt.
Er könnte ja auch mal einen Einblick in seine beruflichen Tätigkeiten bekommen.

Viele Grüße SteveN
60. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 22.04.06 17:37

Teil 21
Was machen wir den heute so, fragte Claudia.
Willst du wieder mit ihm in den Anzug, lachte meine Herrin.
Nein für heute habe ich erst mal genug, sagte Claudia und lachte. So gierig bin ich auch nicht. Und du, fragten sie mich, habe ich den auch was zu bestimmen, fragte ich. Nein eigentlich nicht, sagte meine, aber leider hast du dir ja nichts zu Schulden kommen lassen.
Dann klingelte das Telefon, gehst du mal dran, sagte meine Frau und Claudia sagte es könnte meine Firma sein, ich habe die Nummer angegeben, weil der Handyempfang hier nicht so gut ist.
Ich ging in den Flur und nahm das Telefon ab. Es war Claudias Firma und ich rief, Claudia für dich.
Dann ging ich wieder in die Küche und die beiden grinsten sich an.
Claudia ging zum Telefon und ich fragte, Herrin was ist.
Was hast du eben vergessen, fragte sie.
Nichts, sagte ich.
Es heißt Herrin Claudia, sagte sie. Wir wussten das wir dich heute wieder kriegen. Dann schauen wir mal, bei deinem Vorstrafenregister wird das wohl nicht leicht werden. Also Anrede Herrin vergessen gibt:

15 Stunden Bestrafung nach Wunsch durch Betroffenen
*** Strafverschärfung verhängt ***
Schwerer Gummianzug, Zwangsjacke, Analstopfen und Ohrstopfen, 11 Stunden

Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen, Herrin fragte ich sie, wie hart wird das Programm noch.
Mit jeder Strafe härter, wenn du in einer Kategorie mehrmals auffällst wird es ganz hart. Ich habe es mal Probehalber durchgespielt und habe irgendwann mal 365 Schläge auf jeder Arschbacke gehabt und 32 Stunden starke Fesselung, zum Beispiel, es liegt also ganz an deinem Benehmen.
Claudia kam wieder und sagte, nichts besonderes, nur ein großer Auftrag, wo ich schon lange hinter her war, ist endlich unter Dach und Fach. Das heißt 2 Jahre Vollbeschäftigung.
Prima, sagte meine Frau, dann ist ja unser Einkommen gesichert. Und du hast hier Vollbeschäftigung, er gehört dir 15 Stunden lang zur freien Verfügung.
Na dann, sagte Claudia, wenn ich mich recht entsinne, hat dir der Ballonanzug nicht besonders gefallen, oder.
Ja, das stimm, Herrin Claudia, sagte ich.
Das ist doch toll, sagte sie, dann fangen wir damit an. Du weißt ja wo er liegt, fange schon mal an, dich darein zu begeben. Da wir ja viel Zeit haben, weiß ich noch nicht wie lange du da drin bleibst, besuche also vorher noch mal die Toilette.
Ich ging wie ein betretener Hund aus der Küche. Dieses Luder dachte ich, sie nutzt auch alle Möglichkeiten aus um mich zu schikanieren. Auf der Toilette entleerte ich mich noch einmal und ging dann in mein Zimmer um in den Anzug zu steigen.
Claudia kam als ich soweit fertig war und fragte, den Plug im Hintern, ich brummte ein Ja durch das Mundstück, und die Atemschläuche richtig, wieder ein Ja. Dann schloss sie den Reißverschluss und schob mich wieder in den Wohnraum.
Dort angekommen, dauerte es eine Zeit, bis das Zischen der Luft begann. Eine ganze Zeit später, lag ich wieder auf dem Rücken in dem Ballon.
So, hörte ich ihre Stimme aus dem Kopfhörer. Du bist jetzt eine Zeit alleine, wir fahren eben in den Ort und kaufen etwas ein. Der Elektrostimulator steht eine Stufe höher als letztes mal, weil es ja eine schwere Strafe ist, das Vergessen Herrin zu sagen. Wir bleiben aber nicht lange, damit du nicht alleine bist.
In dem Moment setzte der Strom ein und ich zuckte zusammen, viel war es nicht, weil die Spreizung durch den Anzug es verhinderte, aber es wohl doch sichtbar.
Unangenehm sagte sie, aber zur Erziehung ganz gut.
Dann war Ruhe und ich hatte lediglich die Unterbrechung Ruhephasen durch den Strom. Ich versuchte die Zeiten nach zuhalten, wann der nächste Stromschlag kam, aber der Zufallsgenerator arbeitete sehr unterschiedlich.
Lebst du noch, hörte ich sie und ich schüttelte die linke Hand. Dann ist ja gut, wir sind wieder da und passen auf dich auf. Ach so, sagte sie noch, ich habe mich entschieden dich 10 Stunden da drin zu lassen. Ich hoffe du freust dich.
Ich ruderte wie wild mit den Händen um mein Missfallen auszudrücken, aber ich hörte nur die Stimme meiner Herrin, schau mal wie er sich freut, dann war Ruhe.
Es war ungefähr 11 Uhr, als ich in dem Anzug war, sie würde mich also erst um 21 Uhr wieder heraus lassen. Dann hatte sie noch 5 Stunden. Das letzte Mal war ich nur 9 Stunden in dem Ding und war schon total fertig, jetzt noch eine Stunde länger mit härteren Stormschlägen.
Ich lag schon eine ganze Zeit in dem Ballon und es wurde immer heißer. Höchstwahrscheinlich war es draußen warm und die Sonne knallte noch durch das große Fenster des Wohnraumes. In meinem Anzug schwamm ich schon fast. Der Hintern brannte stark, durch den großen Plug und dem Strom.
Ich habe die Intervalle etwas geändert, hörte ich auf einmal Claudias Stimme, zu viel ist nicht so Gesund sagte sie. Kannst du noch, fragte sie und ich schüttelte die linke Hand. Ich weiß das es hart ist, aber ich freue mich, das du versuchst durchzuhalten. Mal schauen, Wenn das vorbei ist, lasse ich mich vielleicht wieder mit dir in den Anzug stecken, damit du etwas Entspannung hast. Möchtest du das. Ich schüttelte wieder die linke Hand.
Der Gedanke daran, mit Claudia wieder in dem Anzug zu stecken erregte mich, weil meine Herrin es immer schon ablehnte es mir mit dem Mund zu machen. Ich musste es ihr oft machen aber sie hatte es bei mir noch nie getan.
Die Zeit schlich dahin, bis ich auf einmal spürte, dass der Druck nachließ, und ich langsam Richtung Boden sank. Irgendwann halfen sie mir hoch und brachten mich wieder Richtung Schlafraum.
Ich hörte Claudias Stimme, ich mach jetzt den Reißverschluss auf, dann kannst du dich ausziehen und den Anzug mit unter die Dusche nehmen. Als ich mein Kopf wieder draußen hatte, sagte ich, Danke Herrin Claudia.
War es hart für dich, ja Herrin Claudia, antwortete ich, der Anzug ist auf Dauer sehr zermürbend. Dann will ich hoffen, dass du noch viele Stunden darin verbringst, sagte sie. Die Anschaffung soll sich doch gelohnt haben.
Wenn du fertig bist, komm etwas Essen, dann machen wir weiter, ja Herrin Claudia.
61. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 23.04.06 21:34

Teil 22
Es dauerte eine Zeit, bis ich mich und den Anzug gereinigt hatte. Dann ging ich in die Küche. Dort saßen sie beide im Ganzanzug beim Abendbrot. Ich ging auf die Knie und küsste beiden die Füße.
Er lernt doch schnell, sagte Claudia und zog mich zu sich hoch.
Sie küsste mich und sagte, setz dich hin, ich hole dir dein Essen. Danach haben wir uns entschieden, das du die Zeit von mir an die Zeit in der Zwangsjacke drangehängt bekommst, das heißt, das du 16 Stunden noch vor dir hast. Vorher bekommst du aber noch von mir 20 auf den Hintern. Dann sind wir fertig.
Nach dem Essen musste ich einen schweren Ganzanzug mit Analplug anziehen und bevor ich die Maske aufsetzte, stopften sie mir zwei dicht schließende Ohrstöpsel ein. Vor dem Mund war ein kleines Loch und für die Nase gab es 2 lange Nasenschläuche die sie mir einführten.
Hören konnte ich nachdem sie die Maske geschlossen hatten fast nichts mehr.
20 Schläge mit dem Rohrstock gab mir Claudia im stehen, dann legten sie mir die aus 2 mm dicken Gummi bestehende Zwangsjacke an. Schlossen die 7 Schnallen auf dem Rücken und die des breiten Halsbandes, es wirke fast wie ein Halskorsett, zogen die Arme nach vorne und verschlossen den Riemen auf dem Rücken. Zu letzt kamen noch jeweils ein Riemen um jeden Oberarm, ein Riemen vorne um beide Unterarme und die zwei Schrittriemen.
Dann schoben sie mich in ihr Schlafzimmer, setzten mich vor dem Balken und banden mich daran fest. Sie legten mir noch einen Riemen um die Knöchel und zogen die Beine mit einem langen Riemen zum Fuß vom Bett. Ich saß jetzt Kerzengerade am Balken und hatte noch nicht einmal die Chance die Beine etwas zu bewegen. Bewegungen mit dem Kopf waren auch kaum möglich.
Der Analplug war durch die Schrittriemen schon bis zum Anschlag in mir drin. Aber am schlimmsten war diese Stille. Ich versuchte irgendwie die Zeit nach zuhalten, aber ich hatte keine Orientierung, ich wusste noch nicht einmal ob die zwei schon im Bett waren oder nicht.
16 Stunden, ungefähr um 22 Uhr musste ich fertig gewesen sein. Das heißt, ich würde hier bis um 14 Uhr sitzen müssen, wenn sie meine Lage nicht veränderten.
Die Wachphasen wechselten sich mit Schlafphasen ab, wobei es gar kein richtiger Schlaf war, sondern eher ein dahin Dämmern.
Irgendwann schob man mir einen Schlauch durch das Mundloch und ich saugte gierig das Getränk. Danke Herrin oder Herrin Claudia, sagte ich. Man strich mir über den Kopf und dann war ich wieder alleine.
War es jetzt noch Nachts oder schon Tag, ich hatte vollkommen den Bezug zur Zeit verloren.
Plötzlich war der Zug von den Beinen weg und der Riemen von den Knöcheln wurde abgenommen. Danach löste mich jemand vom Balken und half mir aufzustehen.
Man schob mich dann vorsichtig wieder nach unten und nach draußen. Dem Weg nach zur Wiese hinter dem Haus. Dort banden sie mich wieder stehend fest.
Bitte Herrinen, wie lange noch. Als Antwort bekam ich 6 Ohrfeigen. Was war das, fragte ich mich, haben wir 10 Uhr, oder war das nur so. Auf jeden fall sagte ich trotzdem Danke, Herrinen.
Langsam wurde es warm, ich erinnerte mich, vom Fenster aus mal so was wie eine Teppichstange gesehen zu haben, daran war ich wohl fest. Aus der Erinnerung wusste ich, das die Stange so ab 12 Uhr in der Sonne stand, dann würde es bald richtig warm werden. Auf jeden Fall war mir jetzt klar, das die 6 Ohrfeigen für Stunden standen.
So ca. eine halbe Stunde später lief mir der Schweiß so runter, jemand kam und gab mir etwas durch den Schlauch zu trinken. Danke, Herrinen, sagte ich, aber warum muss ich in der Hitze stehen. Ganz undeutlich hörte ich meine Herrin, weil ich es so will und wenn ich Glück habe, meckerst du gleich und das gäbe eine neue Strafe.
Ich war also lieber ruhig. Es wurde immer heißer, wenigstens bekam ich jetzt öfter zu trinken, aber je mehr ich trank, desto mehr schwitzte ich.
Irgendwann lösten sie mich doch und brachten mich in den Schatten. Sie stützten mich beim Laufen, so fertig war ich. Wie lang noch, Bitte, Herrinen. 2 Ohrfeigen, also noch 2 Stunden.
Irgendjemand von den beiden legte mich auf eine Liege und streichelte meinen Kopf, ich konnte zwar hören, das etwas gesprochen wurde, den Wortlaut bekam ich aber nicht mit. Nur ein lautes Lachen, hin und wieder kam durch.
Ich musste wohl etwas eingeschlafen denn plötzlich schob man mich hoch und nahm mir draußen noch die Zwangsjacke ab. Jetzt merkte ich erst mal, wie steif meine Arme waren. Ich bewegte sie erstmal und rollte mit dem Kopf. Danke Herrinen, sagte ich.
Dann schob mich eine ins Haus und öffnete den Reißverschluss ein wenig um die Ohrstöpsel zu entfernen, es ist wohl besser gleich unter die Dusche, fragte meine Herrin. Ja, Herrin, es war eine lange Zeit, ich bin total verschwitzt und einmal gepinkelt habe ich auch.
Ich zog die Maske vom Kopf, nachdem sie den Reißverschluss weiter geöffnet hatte und ging ins Bad.
Auf dem Weg dahin sah ich die Uhr 14:30, ich hatte also die gesamte Zeit abgerissen. Im Bad kam auf einmal Claudia, na wie geht’s. Ich bin Hundemüde, Herrin Claudia, sagte ich. Das ist Schade, meinte sie, ich hätte große Lust mit dir in den Anzug zu steigen und ich habe es dir versprochen.
Bitte Herrin Claudia, muss es heute sein, ich glaube nicht, dass ich ihnen heute viel Spaß mache.
Überlege dir genau was du tust, ich habe das Programm mal ein wenig durchgespielt, die nächsten Strafen werden schon sehr hart. Aber ich glaube dir, wenn du sagst, das du es nicht durchhalten würdest.
Ich möchte euch auch nicht enttäuschen, Herrin Claudia. Wenn ihr mit mir in den Anzug steigt, habt ihr doch auch eine Erwartung und ich weiß nicht, ob ich diese heute Erfüllen könnte.
Du bist wenigstens ehrlich, meinte sie und gab mir einen Kuss.
62. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 24.04.06 18:55

Hallo Rubberpaar !

Das war aber eine Tortour. 16 Stunden gefesselt, abgeschnitten von der Umwelt, nichts hören und fühlen.
Was habt ihr denn noch alles auf den "Spielplan" gesetzt.

Viele Grüße SteveN
63. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 24.04.06 19:28

Teil 23
Ich entspannte unter der Dusche und brauchte wenigstens eine halbe Stunde bis ich wieder soweit Fit war.
Dann ging ich, da ich niemand im Haus fand, wieder raus. Dort saßen sie in Badeanzügen aus Latex und genossen das schöne Wetter.
Fein das du wieder da bist, sagte meine Herrin. Danke Herrin, sagte ich. Komm setz dich, meinte sie und zeigte auf einen Stuhl am Tisch. Ich gehe eben und mach dein Essen fertig, sagte sie. Ich habe schon gehört von Claudia das du etwas geschafft bist, selber ihre Zungenspiele lehnst du ab.
Das ist nicht ganz so, Herrin, ich befürchte nur, das ich versage, weil ich total übermüdet bin. War auch nur ein Scherz, sagte sie und ging ins Haus.
Claudia kam zu mir an Tisch und sagte, es ist nicht schlimm, ich habe es mir schon gedacht und aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Danke, Herrin Claudia, ich hätte euch wirklich enttäuscht und das will ich auch nicht. Dafür habe ich euch zu gerne und ich will unsere Beziehung nicht auf Lügen bauen.
Sie kam und küsste mich, ich finde dich Super, sagte sie, ich bin zwar nicht mit dir verheiratet, liebe dich aber wie einen Ehemann. Ich verspreche dir auch, immer für dich da zu sein. Obwohl ich auch eine deiner Herrinen bin. Wenn du ein Problem hast, kannst du jederzeit zu mir kommen.
Ich bedankte mich bei ihr in aller Form und wusste, das sie es ehrlich meinte.
Na ihr zwei Turteltauben, sagte meine Frau. Komm jetzt esse erst mal etwas, sonst fällst du uns noch vom Fleisch.
Es gab Schweinsbraten und Klöße, ich langte richtig zu. Erst beim Essen merkte ich, wie ausgehungert ich war.
Claudia erzählte ihr in der Zeit, worüber wir gesprochen hatten und meine Frau sagte zu mir, das was Claudia dir sagte, gilt für uns beide. Wir lieben dich und wollen nicht das dir etwas passiert. Die Strafen, die du jetzt durchläufst sind zwar hart aber es ist nichts dabei, was dir schaden könnte. Ungemütlich ja, aber nichts gefährdendes, darauf achten wir schon. Bei den langen Zeiten, die du jetzt an Strafzeiten hast, bist du auch nie lange allein, wir wissen was du durchhalten kannst.
Ich euch beiden für die aufmunternden Worte, Herrin und Herrin Claudia und weiß eure Liebe zu mir schätzen.
Gut bring den Teller rein und zieh den Anzug von heute Morgen wieder an. Du hast ihn ja nur kurz angehabt.
Gut, Herrin, soll ich dann wieder herauskommen.
Ja sicher, bringe uns noch eine Flasche Wein mit und du kannst dir auch ein Bier mitbringen.
Ich brachte den Teller weg und räumte ihn sofort in die Spülmaschine, dann nahm ich eine Flasche Wein, 2 Gläser und eine Flasche Bier und ging wieder nach draußen. Dort saßen wir dann den Rest des Nachmittags zusammen.
Es wurde mir in dem Anzug zwar etwas warm, aber es war noch gut auszuhalten. Als die Sonne wegging wurde es aber merklich kühler und wir gingen rein.
Meine Herrin und Claudia gingen Duschen und ich bereitete in der Zeit schon mal das Abendessen vor. Ich fuhr auf, was der Kühlschrank hergab.
Sie kamen wieder und hatten ihre Catsuits an, die nur Augen, Mund und Nasenöffnungen hatten. Ich ging gleich auf die Knie und küsste ihre Füße.
Partnerlook sagte Claudia und ging zum Tisch. Perfekt, sagte sie, du gibst uns ja heute gar keinen Grund zu klagen.
Nein, Herrin Claudia, ich versuche um eine weitere Strafe herumzukommen.
Das werden wir sehen, sagte meine Frau. Wir könnten dir ja auch eine Strafe schenken, lachte sie. Allerdings habe ich dir schon mal eine geschenkt, oder zweimal, das würde wohl nicht so gut für dich, oder.
Herrin, wenn ihr das wollt, sagte ich, was sollte ich dagegen tun. Würdet ihr einen Einwand akzeptieren, ich glaube nicht.
Ich habe es eben mal spaßeshalber angeklickt, es würde eine lange Nacht für dich. Was meinst du Claudia. Wir nehmen den Doppeldido und schenken es ihm, sagte sie.
Ich war enttäuscht. Gerade von Claudia hätte ich es nach der Ansprache von heute Mittag nicht gedacht.
Gut, sagte meine, dann schauen wir mal. Strafe als Geschenk Zufallsauswahl:

14 Stunden schwerer Gummianzug, Gelenkhandschellen und Fussschellen eng zusammengeschlossen

Ich sagte dir doch, es wir eine lange Nacht, aber wir machen es nicht ganz so schlimm. Du sollst wenigstens schlafen können. Aber lass uns sofort beginnen, dann bist du 20 Uhr verpackt und darfst Morgen schon um 10 Uhr wieder raus.
Geh noch auf die Toilette, sagte Claudia, ich lege dir schon mal einen Anzug heraus und Bereite alles vor.
Als ich fertig war und in mein Schlafzimmer kam, stand da Claudia mit einem dicken aber nicht so engen Ganzanzug, Er hatte zwar auch eine Maske, Handsäcke und Füßlinge, war aber insgesamt etwas lockerer geschnitten.
Ich ging aber erst mal hin und küsste ihre Füße.
Brav sagte sie, ich werde es nicht so streng machen, du sollst gut schlafen können, weil wir ja Morgen noch etwas vorhaben, sagte sie und lächelte mich an.
64. RE: Das neue Spiel

geschrieben von fesselfreund am 24.04.06 21:41

was werden die beiden schönes wohl für ihn ausgedacht haben ?
65. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 26.04.06 19:13

Teil 24
Ich stieg in den Anzug, Schlüpfte in Ärmel und Maske und sie zog mir den Reißverschluss der quer über die Schultern ging zu.
Willst du auf dem Bauch oder auf dem Rücken liegen, fragte sie. Lieber auf dem Bauch, antwortete ich.
Gut dann los, schmeiß dich auf die Liege.
Als ich lag, legte sie mir Ledermanschetten um die Knöchel und die Handgelenke und zog jeweils einen langen Riemen um die Matratze in Höhe der Knöchel und etwas oberhalb des Kopfes. An daran befestigten D-Ringen schloss sie die Manschetten einfach an.
Ich konnte zwar nicht mehr aufstehen oder mich umdrehen, hatte aber noch genug Spielraum um mich zu bewegen.
Da warst du aber gnädig, hörte ich meine Herrin von der Türe her sagen. Stimmt schon, sagte Claudia, aber er sollte auch mal die Möglichkeit haben zu schlafen und die Strafe hat er sich nicht eingefangen, sondern seien wir ehrlich, wir wollten die Nacht für uns. Stimmt schon sagte meine, ich hätte ihn auch nicht so stramm gefesselt hingelegt. Irgendwie kann ich dir nicht so recht glauben, lachte Claudia.
Super dachte ich bei mir, wenn sie mich nicht dabei haben wollen, schenken sie mir eine Nacht in Fesseln.
Claudia hob meinen Kopf etwas an und drückte mir ihre Lippen dahin, wo mein Mund war. Leider war da nur ein kleines Loch.
Eine von uns kommt gleich noch einmal, damit du noch etwas zu trinken bekommst.
Dann kam meine Herrin und gab mir einen Kuss auf die Wange, freu dich auf Morgen, sagte sie, dann kannst du mit Claudia spielen. Danach deckte sie mich zu und ging.
Es war die bequemste Fesselung die ich bis jetzt in dem Urlaub hatte und bedingt durch die letzte Nacht und den Tag schlief ich auch ein. Zwischendurch wurde ich einmal geweckt, und sie schoben mir einen Schlauch in den Mund wodurch ich noch einmal etwas zu trinken bekam.
Zeitweise schlief ich in der Nacht sogar ziemlich tief und fest. Nur wenn ich mich im Schlaf drehen wollte, wurde ich kurz wach. Langes tragen von Gummi war ich gewöhnt und unsere Fesselungen, die wir zuhause durchführten gingen auch manchmal über das ganze Wochenende. Ohne diese Gewöhnungen hätte ich jetzt im Urlaub schon lange schlapp gemacht.
Aber irgendwann war ich wach, ich versuchte etwas zu hören, aber im Haus war es noch still. Soweit ich es überhaupt mitbekommen konnte. Es waren bestimmt noch 2 - 3 Stunden, bis meine Herrin zu mir kam und fragte ob alles in Ordnung wäre.
Ja, Herrin, sagte ich.
Du hast noch eine Stunde sagte sie, wir Duschen uns eben und machen dann das Frühstück. Dann ist deine Zeit auch rum. Konntest du wenigstens schlafen, fragte sie.
Ja eigentlich recht gut Herrin.
Dann ist ja alles klar. Sie gab mir noch einen Kuss auf die Wange und ging dann.
Nach der Stunde kam Claudia, nahm die Decke von mir und machte mich los. Na Fit, sagte sie.
Ja, Herrin Claudia, meinte ich. Ich habe relativ gut geschlafen.
Na fein, dann geh dich frisch machen und komm zum Frühstück.
Die Morgentoilette war heute mal nicht so lange, weil ich nicht erst meine Glieder strecken musste und ich war schon nach 20 Minuten in der Küche.
Claudia lief nackt herum und meine Frau hatte einen Hosenanzug aus Latex an.
Auf meinen fragenden Blick hin sagte sie. Einer muss ja einkaufen gehen, wenn ihr euch schon vergnügen wollt.
Wir saßen bald eine Stunde beim Frühstück und quatschten herum.
So jetzt los, sagte meine Herrin steigt in den Anzug, damit ihr zum Essen wieder raus könnt.
Claudia nahm mich an der Hand und zog mich mit. Komm wir gehen noch mal auf die Toilette und dann machen wir uns fertig. Ich ging als erster und Claudia nach mir.
Dann gingen wir in mein Schlafraum und ich stieg wieder als erster in den Anzug, Claudia fragte alles klar und verschloss den Reißverschluss, danach stieg sie in ihren und meine Herrin machte sie zu. Danach schloss sie wieder beide Reißverschlüsse ab.
Wartet mal einen Moment sagte sie dann, mein Handy klingelt.
Nach einer Zeit kam sie wieder und wechselte die Schlösser. So ihr zwei, ich fessele euch nicht, weil die Firma aus Regensburg angerufen hat, die bestellten Sachen sind fertig. Der Schlüssel für eure Anzüge hängt eingefroren in einem Eisblock in der Dusche hier unten. Ich schätze mal, das auftauen wird ca. 3 - 5 Stunden dauern, in der Zeit müsste ich aber auch wieder hier sein. Es ist also nur ein Rettungsanker. Meinst du, fragte sie mich, kannst du Claudia bis in die Dusche tragen, ich reckte den Daumen hoch, dann ist alles klar.
Schade, sagte sie, ich will hoffen, ich bin dann wieder da, es ist bestimmt ein toller Anblick, wenn ihr in dem Anzug zu Fuß unterwegs seid. Zwei Gummifiguren in einem Doppelanzug, an den Geschlechtsteilen fest verbunden, das wäre was für die Bildzeitung lachte sie.
Claudia ruderte noch etwas mit ihren Armen und meine fragte, ist dir das zu lange. Claudia nickte mit dem Kopf, was ich natürlich als sehr angenehm empfand. Wir haben doch ausgemacht, sagte meine Herrin, ich bestimme die Zeit und das wie. Ich könnte euch einen Tag hier liegen lassen und ich würde die Abmachung nicht brechen. So und nun viel Spaß ihr zwei.
Dann war Ruhe und ich nahm Claudia in den Arm und strich über ihren Rücken. Sie bearbeitete mich gerade, denn wenn mein bestes Stück erregiert war, füllte es ihren Mund komplett aus. Ich hielt ihren Hintern in den Händen und ließ meine Zunge arbeiten. Bis wir beide kamen.
Sie klopfte mir sanft au den Hintern und streichelte meine Oberschenkel, dabei blieb sie ganz ruhig liegen. Ich verstand, sie wollte mir zu verstehen geben, wir sollten langsam machen. Wenn etwas passieren würde, müssten wir noch eine ganze Zeit so bleiben. Ich ließ meine Zunge ganz sacht kreisen, weil ich den Mund sowieso kaum schließen konnte, so eng war ihre Scham auf meinen Mund gepresst. Auch sie konnte mein bestes Stück nie ganz aus dem Mund nehmen, Die Verbindung war so kurz, das die Spitze selbst im entspannten Zustand immer noch zwischen ihren Lippen lag. Man konnte in dem Anzug eigentlich machen was man wollte, eine Reizung konnte man nicht umgehen.
Irgendwann, war es nur so, das wir uns gar nicht mehr bewegten, weil wir einfach nur überreizt waren. Claudia hatte schon so viele Orgasmen, das sie meinen Kopf mit den Beinen umklammerte, um ihn an jedweder Bewegung zu hindern, als half zwar nicht viel, weil mein Mund immer an ihrer Scham war und ich nur die Zunge heraus strecken musste, um sie zu reizen. Sie half sich dann mit Beißen in mein bestes Stück.
Ich war froh, das sie nichts mehr machte, weil ich das Gefühl hatte, er wäre schon wund. Bedingt durch die engen Masken, bekam sie ihren Mund nicht so ganz auf und ich spürte immer etwas ihre Zähne.
Ich hob sie dann einfach hoch, hielt sie straff umklammert und tastete mich mit der Schulter an der Wand lang ins Bad, zur Dusche. Dort fühlte ich das Eis, es war noch nicht ganz geschmolzen. Obwohl ich fand, das der Knubbel noch ziemlich groß war. Ich wollte mich umdrehen, als Claudia mir einen auf den Hintern haute. Ich verstand was sie wollte und gab ihr auch das Eisstück in die Hand.
66. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 29.04.06 02:10

Teil 25
Danach ließ sie mich zurückgehen. Wieder auf dem Bett liegend drückte sich Claudia soweit hoch das sie den Mund einmal frei hatte, diese verdammte Luder, sagte sie und ging dann wieder runter, der Zug am Kopf war sehr stark.
Ich begann wieder sie leicht zu reizen, wobei ich sanft ihren Rücken streichelte. Ich spürte wie sie nach dem Schloss griff, aber das war zu. Langsam kam ich auch wieder hoch und sie reizte mich sanft, darauf bedacht ihre Zähne so weit es geht zurückzuhalten. Kurze zeit später waren wir wieder oben und Claudia kam Zweimal bis ich soweit war.
Bravo, bravo Kam von der Türe die Stimme meiner Frau.
Ich wusste doch, das ihr es noch einmal schafft, deshalb habe ich extra den Eiswürfel ausgetauscht, als ihr zum Bad unterwegs ward.
Sie schloss erst bei Claudia und dann bei mir das Schloss auf und zog Claudias Reißverschluss herunter.
Du Miststück, sagte Claudia zu meiner Frau, nicht so böse, sagte die, sonst drücke ich deinen Kopf wieder herunter und ihr bleibt bis Morgen da drin, lachte die.
Claudia kroch aus dem Anzug und danach öffnete sie meinen und ich konnte auch aus dem Anzug steigen.
Wir gingen beide unter die Dusche und Claudia küsste mich auf den Weg dahin lange. Damit du auch was von dir hast, sagte sie.
Wir nahmen uns die Zeit und Seiften uns gegenseitig ab, dabei vermieden wir, unsere überreizten Geschlechtsteile zu berühren. Dann gingen wir in die Küche.
5 Stunden, hast du uns da drin gelassen, sagte Claudia zu meiner Frau. Liebende soll man nicht trennen, lachte die. Ich habe vorher schon nach euch gesehen, da lagt ihr vollkommen ruhig. Ich wollte mal sehen, wie lange ihr es schafft. Als ihr zur Dusche gingt habe ich den Eisblock ausgetauscht, weil ich wissen wollte, ob ihr es noch einmal schafft euch hoch zu bringen.
Claudia holte sich eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank und gab mir auch eine.
Danke Herrin Claudia, sagte ich und wunderte mich über sie, weil sie die Flasche an den Mund setzte und fast ganz leer trank.
Das tat gut, meinte sie und nahm den restlichen Schluck auch noch.
Ich beeilte mich meine leer zu bekommen, weil sie schon wieder zwei neue herausholte.
Wollt ihr euch besaufen, fragte meine Frau sie.
Nein das nicht, sagte Claudia, aber es wurde ganz schön heiß in dem Anzug. Probiere du ihn doch mal aus, meinte Claudia.
Wer weiß, sagte meine Frau, wenn man euch so sieht, wird man richtig neidisch. Wir haben doch dieselbe Figur, mal sehen.
Meine Herrin kam zu mir, fasste mich in den Schritt und fragte, na noch was drin für mich.
Bevor ich etwas sagen konnte, meinte Claudia, das glaube ich nicht, du hast uns so lange da drin gelassen, da hab ich alles ausgesaugt und lachte dabei.
Meine Herrin gab erst mir und dann ihr einen Kuss und meinte, da habe ich ja Glück, das das kein Lutschbonbon ist, der wird nicht weniger. Dann mussten wir alle Lachen.
Kommt zieht euch erst mal an und zwar etwas gescheites, heute gehen wir Abendessen. Zu mir sagte sie, in der Wirtschaft fällt das Herrin natürlich weg und heute hast du auch keine Strafe mehr zu erwarten, aber sieh dich trotzdem vor. Ein Fehler heute, könnte Morgen doppelt schlimm werden.
Ich nickte, Danke Herrin für die Warnung.
Los mach dich fertig, wir ziehen uns auch um und dann geht’s los.
Kurz drauf, trafen wir uns im Wohnraum, meine Herrin trug Latexstrümpfe, einen Knielangen engen Rock und eine sehr Figurbetonte Bluse mit Jacke, Claudia trug ein Catsuit mit Füßlingen ohne Arme, eine Latex - Jeans und eine Jacke und ich eine Latex - Jeans mit einem schwarzen Hemd.
Ich war auch sofort wieder auf den Knien und küsste ihre Füße. Damit ich mir ja nichts abfangen konnte.
Ich seht Prima aus meine Herrinen, sagte ich und bekam von beiden einen Kuss.
Ich fahre, sagte meine, ihr habt ja schon 2 Bier weg.
Geschickt gemacht, sagte Claudia, du hast uns den halben Tag schmoren lassen, dafür tun wir uns heute einen trinken, lachte sie und schubste mich an.
Wir stiegen ein und sie fuhr los. Es war fast 19 Uhr, als wir im Lokal ankamen. Die Tische waren gut besetzt aber einer in der hinteren Ecke war noch frei. Wieder erstarben die Gespräche im Lokal, ganz schlimm wurde es, als Claudia die Jacke öffnete. Ihr Catsuit war wie aufgemalt auf der Haut. Meine Frau legte ihre Jacke erst am Tisch ab.
Die Kellnerin, eine junge Frau, kam zu uns und nahm die Bestellung auf, sie blickte scheu von einem zum anderen und ging dann. Als sie wiederkam und die Getränke brachte, waren sich die meisten Gäste schon wieder am Unterhalten, aber immer wieder blickten viele gerade die Männer.
Claudia und ich tranken gemütlich Bier und waren schon beim dritten halben, als das Essen kam. Claudia zog die Jacke aus und die Bedienung kam aus dem staunen nicht mehr raus.
Darf ich sie etwas fragen, sagte sie, als sie die Teller abräumte. Sicher, sagte meine Frau, ist das Gummi, was sie anhaben. Ja, sagte meine Frau, kurz, und die Bedienung wurde Rot. Ich habe mal etwas im Fernsehen darüber gesehen, sagte sie, aber das es so toll aussieht, konnte ich mir nicht vorstellen, meinte sie.
Darf ich mal anfassen, fragte sie weiter, sicher, sagte meine Frau. Toll, aber schwitzt man nicht darunter stark. Das war mal, sagte meine Frau, der Körper gewöhnt sich daran und wir tragen fast ausschließlich Gummi, dann hat man es nicht mehr so stark.
Danach musste sie sich wieder um die anderen Gäste kümmern.
Wir blieben noch eine Zeit lang da und als wir gingen war Claudia total betrunken und ich zumindest angeheitert. Das wird ja toll sagte meine Frau, Claudia besoffen und du ausgesaugt. Nicht ganz, sagte ich, etwas wird wohl schon wieder aufgefüllt sein. Na gut, füllen wir gleich um, lachte sie.
Möchtest du mit mir auch mal in den Doppelanzug, fragte sie Plötzlich beim Fahren. Ich weiß nicht, sagte ich, du hast das bis jetzt doch immer abgelehnt, diese Art des Verkehrs und denke an den Analplug, diese Art von Verkehr hast du auch immer abgelehnt.
Ich habe euch jetzt zweimal zugesehen, sagte sie und es hat mich eigentlich stark erregt. Morgen werden wir es nicht tun, aber Übermorgen bitte ich Claudia uns mal darein zu schließen.
Du weißt, das Claudia unter Umständen Rache nehmen wird. Ich rede mit ihr, sagte sie und sie kann nicht behaupten, dass es ihr keinen Spaß gemacht hat.
67. RE: Das neue Spiel

geschrieben von MIrador am 29.04.06 09:59

Eine Raue Nummer für das "Opfer",
aber super anregend geschrieben
absolute Klasse

Weiter so, wünscht sich und euch
Mirador
68. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 29.04.06 12:33

Hallo Rubberpaar !

Na das war eine "Tortour" (?) für ihn, zusammen im Doppelanzug mit Claudia.
Dann der Ausflug in die Gastwirtschaft.
Richtig toll.

Viele Grüße SteveN
69. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Herrin_nadine am 29.04.06 13:14

dann wünsche ich einen guten appetitt.
gibt es da noch eine überraschung?

einen besuch in einem latexclub vielleicht ?

70. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 30.04.06 11:17

Teil 26
Am Haus angekommen, hob ich Claudia aus dem Auto, sie schlief tief und fest. Bring sie ins Bett und zieh ihr die Hose aus, den Anzug kann sie anbehalten.
Ich ging hoch legte sie aufs Bett, zog ihr die Hose aus und ging wieder runter in den Wohnraum, dort ging ich auf die Knie und küsste meiner Herrin die Füße.
Ich nehme an, das ich ab sofort wieder Herrin sagen muss, sagte ich.
Ja, sagte sie, aber Küssen darfst du mich trotzdem. Ich setzte mich neben ihr auf die Couch und wir küssten uns lange.
Komm zieh dir den Anzug an, den du die letzten male getragen hast, als du bei uns im Bett warst. Ich zieh mich auch eben um und dann treffen wir uns oben im Schlafzimmer.
Ich ging und zog mich um, nahm noch eine Flasche Sekt und zwei Gläser mit und ging dann nach oben.
Meine Herrin stand im Catsuit im Schlafzimmer und sagte, zieh mir bitte den Reißverschluss zu, klemm aber meine Haare nicht ein.
Ich zog ihn zu und küsste danach ihre Füße.
Das mit dem Sekt, hatte ich zwar nicht gesagt, meinte sie, aber es ist eine gute Idee. Haben wir etwas zu Feiern.
Ich weiß nicht, sagte ich, aber vielleicht kann man bei einem Glas Sekt besser reden. Ich habe noch eine Bitte Herrin, ja sagte sie und welche, können wir heute Abend mal auf das Herrin verzichten, es gibt so viel neues, man könnte dann besser darüber reden.
Gut sagte sie, wenn du Morgen eine Fesselung akzeptierst. Gut tue ich.
Alles klar, dann schieß mal los, meinte sie.
Ich konnte mir nie vorstellen, das du etwas mit einer Frau hast, sagte ich.
Ich auch nicht, lachte sie, aber als Claudia mich berührte und streichelte überkam es mich einfach. Sie versteht es, einen Menschen heiß zu machen und das weißt du selber.
Das ist das nächste, du hättest doch niemals vorher erlaubt, das ich mit einer anderen Frau etwas habe.
Wenn ich mit jemand anderen etwas habe, kann ich es dir doch nicht absprechen, meinte sie. Claudia gehört jetzt eben mit zu unserer Familie, ich liebe sie, nicht so wie dich, aber ich tue es und du magst sie doch auch, oder.
Doch, sicher, sie ist eine tolle Frau mit einem außergewöhnlichen Geschmack, sagte ich.
Also, was wollen wir mehr, wir drei passen sehr gut zusammen und wir werden den Rest unseres Lebens zusammen bleiben, sagte sie.
Was geschieht denn mit mir, wenn wir zu Claudia ziehen, fragte ich. Etwas Angst davor habe ich. Ihr seid beide sehr streng und ich habe Angst, das ihr zu sehr zueinander findet.
Sie nahm mich in den Arm und sagte, Wir beide sind jetzt schon so lange zusammen, wir haben viel an unserer Beziehung gearbeitet, ich liebe es dich lange zu Fesseln und wir haben lange gebraucht bis du es so lange durchhältst wie heute. Ich bin stolz auf dich und werde dich auf keinen Fall aufgeben, dazu Liebe ich dich auch zu sehr. Das mit der Anrede Herrin, ist auch nur, ich bin ehrlich zu dir, es erregt mich, wenn du es Sagst und gibt mir ein Gefühl der Macht. Das mit dem Fußkuss, hatte ich mir schon immer gewünscht, als Claudia mir erzählte, das ihr Mann das von sich aus machte, wollte ich es.
Ich hab doch schon immer deine Gummifüße gerne in den Mund genommen, sagte ich, warum hast du nicht früher etwas gesagt.
Ich schämte mich, meinte sie.
Darauf hin nahm ich sie in den Arm. Wir küssten uns und schliefen miteinander, danach tranken wir noch ein Glas Sekt und schliefen Arm in Arm ein.
Morgens wurden wir davon wach, das Claudia rumorte, hab ich einen Schädel, sagte sie, was haben wir eigentlich alles getrunken.
Nur Bier, Herrin Claudia, sagte ich, aber davon reichlich.
Ich gehe erst einmal Kaffee kochen, sagte sie und Bier trinke ich nie wieder.
Ich ging auch hinunter und setzte mich nach dem Fußkuss zu ihr. Meine Herrin schlief noch und wir wollten sie nicht wecken.
Na was machen wir heute, sagte sie.
Ich erzählte ihr von dem Gespräch heute Nacht und sie lachte, dann fällst du schon mal wieder aus, meinte sie.
Wir saßen ungefähr eine halbe Stunde zusammen, als sie runter kam. Ich ging sofort auf die Knie und küsste auch ihre Füße.
Na ihr zwei, schon lange wach.
Nein, sagte Claudia, 30 Minuten vielleicht.
71. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 01.05.06 17:35

Teil 27
Zu mir sagte sie und du denkst an die Fesselung. Möchtest du es normal, oder verschärft. Wie ihr wollt Herrin. Ich akzeptiere eure Entscheidung. Sie ging und kam eine viertel Stunde später wieder, Du akzeptierst jede Entscheidung, fragte sie. Ich sage dir, bedingt durch die Strafe, die du schon bekommen hast, denke noch mal darüber nach. Wenn du noch mal ja sagst, gilt das.
Ich überlegte kurz und sagte dann, Ja, kneifen wollte ich auch nicht.
Gut, dann Hör, Strafe ohne Grund, Strafverschärfung auf eigenen Wunsch:

13 Stunden schwerer Gummianzug, Komplettfesselung mit Stricken
*** Strafverschärfung verhängt ***
11 Stunden im aufblasbaren Anzug in den nächsten 64 Stunden

Claudia, steckst du ihn in den Ballonanzug, wir machen das als erstes, sonst ist es ja Mitternacht, bis er aus den Fesseln kommt. So können wir ihn noch umfesseln für die Nacht.
Dann Komm mal mit, du Held, sagte sie. Ich mach dich eben los, dann kannst du noch mal eben Duschen und auf die Toilette.
Ich erledigte das und ging dann sofort in mein Schlafzimmer.
Dort hatte Claudia das Monstrum schon bereitgelegt. Ich küsste noch eben ihre Füße und stieg dann sofort in den Anzug, nachdem ich meinen Hintern geschmiert hatte.
Bevor ich die Maske aufsetzte, hielt sie meinen Kopf fest und fragte, das alles für ein bisschen Reden, nein sagte ich, das alles weil ich weiß das ihr mich liebt und ich euch liebe.
Sie zog meinen Kopf zu ihrem und küsste mich, ich freue mich, das es euch in meinem Leben jetzt gibt und ich verspreche dir, sagte sie, du wirst bei mir zuhause jede Menge kennen lernen wo du noch gar nicht glaubst, das es so etwas gibt.
Sie half mir jetzt die Maske aufzuziehen und schloss den Reißverschluss. Komm, sagte sie und schob mich nach vorne. Im Wohnraum ging es dann relativ schnell, bis ich das Zischen hörte.
Heute gehen wir mal mit dem Strom ganz sachte um, meinte meine Herrin, da dieses ja eigentlich keine Strafe ist, sondern ein eigener Wunsch.
Als ich wieder lag, spürte ich einen leichten Reiz, der mich zwar erregte, der aber zu schwach war, um mich kommen zu lassen. Das war auch wieder Folter, nur auf eine andere Art.
Auf einmal hörte ich meine Herrin, ich höre gerade von Claudia, das du gerade mit ihr gesprochen hast und nicht die Anrede Herrin gebraucht hast.
Ich fand das auf einmal gar nicht spaßig, da sagt man jemandem, das man ihn sehr gern hat und was macht der, sorgt dafür, das man wieder richtig bestraft wird.
Das ist für dich gar nicht so gut, sagte meine Herrin. Wir werden jetzt die Strafe suchen, die müssen wir aber aufschieben, da du ja noch die Strafe erst verbüßen musst, somit wird sich die Strafe verdoppeln.
Claudia, wird also viel Zeit haben, dir Manieren beizubringen. Also schauen wir doch gleich mal: Anrede Herrin vergessen:

18 Stunden Bestrafung nach Wunsch durch Betroffenen
*** Noch offene Strafverschärfungen ***
Schwerer Gummianzug, Zwangsjacke, Analstopfen und Ohrstopfen, 13 Stunden
*** Bestrafung aufgeschoben ***

Daraus folgt das du dieses hast:

38 Stunden Bestrafung nach Wunsch durch Betroffenen
*** Strafverschärfung verhängt ***
32 Stunden zusätzlich gefesselt im Schweren Gummianzug

Bravo, sagte Claudia also habe ich dich für 38 Stunden Bestrafung wie ich will, 32 Stunden gefesselt und 13 Stunden Zwangsjacke. Das sind 83 Stunden oder dreieinhalb Tage. Das hast du gut hingekriegt, für einmal Herrin vergessen.
Mir wurde schlecht, Claudia war so ein Luder, wenn sie hier schon so war, was würde mich bei ihr erwarten, wenn wir erst mal bei ihr wohnten und arbeiteten. Da durfte ich gar nicht dran denken.
Deine Herrin ist zum Einkaufen, hörte ich plötzlich Claudia. Glaub mir, es wird eine lange Zeit, aber ich verspreche dir, es nicht so schlimm zu machen. Ich bin mir fast sicher, du hasst mich jetzt, meinte sie weiter, aber denke auch an mich, ich war lange allein, so eine Gelegenheit wie jetzt ist Klasse für mich. Sicher werden wir nachher auch Zeit haben, aber nicht so viel wie jetzt. Zumindest am Anfang nicht.
Ich schalte jetzt den Zufallsgenerator ein, damit dir nicht Langweilig wird, weil ich Mittagessen kochen gehe.
Dann war Ruhe, bis mich der erste Schlag traf. Wenn es mir möglich gewesen wäre, hätte ich mich aufgebäumt. So zuckte ich nur kurz, bis mich der Ballon wieder streckte. Das ging dann so weiter in unregelmäßigen Abständen.
Plötzlich hörte ich meine Herrin, wie ich sehe, hat Claudia dir ein wenig Abwechslung gegönnt, immer so gleichmäßig ist für dich bestimmt auch Langweilig, oder.
Ich schüttelte beide Hände, gut ich werte das als ein Ja, sagte sie.
Danach schaltete sie den Kopfhörer wieder ab und es war Ruhe.
Die Stromstösse kamen zwar in einem unregelmäßigen Abstand weiter, nur meinte ich, das die Zeiten dazwischen länger waren als sonst. Bestimmt konnten sie das Zeitfenster im Programm etwas regeln. Irgendwann fiel ich wieder in diesen Zustand zwischen dämmern und Wachphasen, nur unterbrochen von den Stromattacken. An das auseinander ziehen konnte man sich auch nicht gewöhnen, man meinte immer, man läge auf einer Streckbank.
3 Stunden noch, hörte ich Claudia, dann hast du den ersten Teil geschafft. Heute Nacht werden wir dich in den Anzug mit der Penishülle und dem Aussendildo stecken, dich schön verschnüren und benutzen, dann erfüllst du wenigstens noch einen guten Zweck.
72. RE: Das neue Spiel

geschrieben von *andi* am 02.05.06 13:47

Wie nützlich er doch sein kann. Mach bitte schnell weiter.

Gruss
*andi*
73. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 02.05.06 16:01

Hallo Rubberpaar !

Werden sie sofort und direkt zu Claudia einziehen. Alle anderen Bindungen hinter sich abbrechen ?
Ich denke mal ja.
Nun ist er für 64 Std im Gummianzug. Auch mit etwas Elektro....
Bin mal gespannt was seine Eheherrin alles eingekauft hat.

Viele Grüße SteveN
74. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 02.05.06 22:54

Teil 28
Irgendwann spürte ich wie der Druck nachließ und ich zu Boden sank. Man merkt erst wieder wenn man sich etwas Bewegen konnte, wie straff der Anzug einen doch gefesselt hielt. Sie halfen mir auf und führten mich in mein Zimmer. Beim ausziehen, half meine Herrin. Du hast ja schon bald einen richtig schön trainierten Hintern, sagte sie. Ja Herrin, obwohl das Teil in dem Anzug schon ein richtiges Kaliber ist, man gewöhnt sich daran.
Na gut, sagte sie, dann mal unter die Dusche mit dir und dann komm in die Küche, damit du noch etwas Essen kannst.
Herrin, fragte ich, musste die Strafe wegen Herrin Claudia so hart sein.
Hart ist sie nicht, das ist das Programm, sicher hätten wir es auch bei der einfachen Strafe belassen können, aber du sollst auch spüren, das es sehr hart ist, wenn man Fehler mehrfach macht. Und außerdem, Claudia hat auf die strenge Bestrafung bestanden und sie hat das recht dazu.
Ich war mittlerweile ganz aus dem Anzug und kniete mich für den Fußkuss hin. Dabei sah ich in ihrem Schritt von dem Catsuit zwei leichte Ausbeulungen. Ich küsste ihre Füße und fragte dann, Herrin, seid wann tragt ihr einen Analplug.
Seid Claudia mir gezeigt hat, wie intensiv die Gefühle damit sein können, meinte sie. Deshalb möchte ich ja auch mal in den Doppelanzug, aber das hast du ja versaut.
Nach dem Duschen und dem Essen, steckte mich Claudia in den Anzug, griff an den Aussendildo, packte ihn fest, so dass der Knebel sich dick aufblähte und zog mich hinter sich her in ihr Schlafzimmer.
Dort sagte meine Herrin zu ihr, komm wir holen eben die Bank von der Biertischgarnitur aus dem Garten, da können wir ihn schön drauflegen und festmachen. Außerdem haben wir dann mehr Platz im Bett und er hat zum abreiten die richtige Höhe für uns.
Eine Klasse Idee, meinte Claudia und dann gingen die beiden los. Lange dauerte es nicht, bis sie wiederkamen und die Bank hinstellten.
Sie führten mich an der Schulter dorthin und ich musste mich darauf legen. Jeder der so ein Ding kennt, kann sich vorstellen, das man nicht sehr bequem liegt, auf diesem schmalen Ding.
Sie fesselten mich dann so, dass ich unbeweglich auf diesem Teil lag. Selbst den Kopf machten sie mit einem Lederriemen fest. Die Arme waren am Kopf vorbei nach den Füßen der Bank gezogen und die Beine zu den anderen Füßen der Bank. Um die Taille und die Brust war ich noch zusätzlich mit der Bank verbunden so dass ich außer den Finger und die Zehen nichts mehr bewegen konnte.
Gut so, sagte meine Herrin, jetzt haben wir zwei schön festgemachte Dildos mit lebendem Inhalt. Schauen wir mal gleich nach, ob sie auch gut funktionieren. Sie musste wohl den Anzug gewechselt haben, denn sie setzte sich auf mein Gesicht. Für dich habe ich den unteren freigelassen sagte sie und ich spürte wie sich da Claudia draufsetzte.
Langsam bewegten sie sich auf und ab und ich konnte an ihrem stöhnen hören, wie sie langsam in Fahrt kamen. Als sie fertig waren, stiegen sie ab, ich war noch nicht gekommen und lag da unbefriedigt. Sollen wir ihm eine Entspannung können, fragte Claudia, jetzt nicht mehr sagte meine, es ist schon spät, komm ins Bett, wir können noch ein wenig mit uns spielen. Vielleicht geben wir ihm Morgenfrüh die Chance.
Sie gingen ins Bett und ich lag da, in der Lage, war an Schlaf nicht zu denken. Mir taten nach einer zeit alle Knochen weh, auf diesem schmalen Brett. Linderung konnte ich keine bekommen, da ich mich keinen Millimeter bewegen konnte.
Nach einer für mich unendlichen Zeit, hörte ich wie die beiden aufstanden. Komm, sagte Claudia, gehen wir erst mal auf die Toilette und trinken einen Kaffe, wir können uns dann immer noch mal auf unser Dildobrett setzten, Er hat ja noch 3 Stunden Liegezeit.
Meine Frau kam zu mir, drückte den Aussendildo zusammen und sagte, lauf uns nicht weg, wir haben da noch so ein Jucken, dann gingen sie lachend aus dem Raum.
Sie kamen nach einer Zeit wieder lachend rein und ritten mich wieder ab. Dieses mal wechselten sie aber 3 Mal die Positionen und ich kam auch. Ich weiß nicht wer da gerade drauf saß, aber es war mir auch ziemlich egal.
Claudia sagte daraufhin, ich sagte dir doch, das du kommen kannst, du musst dich nur einfach gehen lassen. Daraufhin machten sie mich los und zogen mich an der Dildohülle nach unten.
Im Bad öffnete Claudia den Reißverschluss und ich zog mir den total verschwitzen Anzug herunter. Sie war schon wieder draußen und ich ging erst mal auf die Toilette und dann unter die Dusche. Meine Herrin kam dann schon rein und sagte, komm dann gleich zum Mittagessen. Ich wollte gerade auf die Knie zum Fußkuss, da war sie schon wieder draußen.
75. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 04.05.06 16:17

Hallo Rubberpaar !

Nach diesem Spiel wird er aber ganz gehörig Appetit haben.
Werden sie ihm in groben Zügen erklären was auf ihn (auf uns) noch so alles zukommt?
Jedenfalls steht der Umzug zu Claudia auf dem Programm.
Wird er dann als Möbelpacker angestellt oder wird er als Möbelstück transportiert.

Viele Grüße SteveN
76. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 05.05.06 23:23

Teil 29
Nach dem Essen sagte Claudia zu mir, du bist dir doch im klaren darüber, das wir nicht alles in einem machen können. Ja, sagte ich. Gut dann fangen wir gleich an und du entscheidest mit, wie lange du etwas durchhältst oder nicht. Es sind sehr lange Zeiten und wir wollen nicht, das dir dabei etwas zustößt. Wir kennen deine Belastbarkeit bisher und wissen, das du lange in Gummi gefesselt aushalten kannst, auch Gummi tragen über einen langen Zeitraum macht dir nichts, aber es sind 83 Stunden, das ist selbst für einen gut trainierten wie dich sehr lange.
Schäme dich also nicht, wenn dich einer von uns fragt ob du noch kannst, darauf hinzuweisen, das du nicht mehr kannst. Es wird für dich keine Nachteile haben. Verstanden.
Ja Danke Herrin Claudia. Ich weiß, das keine von euch, mir einen körperlichen Schaden zufügen würde, sehen wir mal von ein paar Striemen au den Hintern ab.
Sie küssten mich beide und sagten noch mal, wir lieben dich beide und wollen nicht das dir was passiert, deshalb überschätze dich nicht.
Ich habe dir einen Anzug heraus gelegt, sagte Claudia. Ziehe ihn an und warte auf mich.
Ich ging in mein Schlafraum und betrachtete mir den Anzug, der auf dem Bett lag. Es war keiner von unseren, sondern einer den Claudia mitgebracht hatte. Ich vermutete deshalb wieder irgendwelche Einbauten aber die hatte er diesmal nicht. Er war aus dickem Material, hatte Angearbeitete Füßlinge, Handsäcke und Maske, die bis auf 5 ca. 5 mm große Öffnungen im Mund- Nasenbereich geschlossen war. Sonst war der Anzug eher locker geschnitten.
Ich war gerade fertig mit dem anziehen, als sie hereinkam und den Reißverschluss, der quer über den Rücken lief, schloss.
Der Anzug hat ein Schrittreißverschluss vorne, sagte sie, damit kannst du dich melden, wenn dein kleines Geschäft ansteht. Ansonsten sind die Reißverschlüsse Wasserdicht, wenn mal keiner von uns schnell genug da ist.
Sie legte mir dann Scharnierhandschellen hinten um, Fußfesseln mit einer 20 cm langen Verbindungskette und ein hohes Stahlhalsband, was so geschnitten war, das es fast jede Kopfbewegung ausschloss.
Dann zog sie mich hinter sich her bis in den Garten und befestigte das Halsband an einer 5 Meter langen Kette an der komischen Teppichstange. So, das Wetter ist gut, da kannst du uns mit deinem Anblick den Nachmittag verschönern, sagte sie. Es ist jetzt 13 Uhr, je länger du es in dem Aufzug aushältst, je besser für dich, die nächste Sequenz wird nicht so gemütlich.
Das Wetter war gut, denn ich war nach kurzer Zeit schon nass geschwitzt. Da ich durch das bisschen einfallende Licht in der Maske nichts erkennen konnte, lief ich eine Zeitlang rum, bis ich einen Ort gefunden hatte, der etwas Schatten bot. Dort hielt ich mich dann auf, bis die Sonne wieder etwas weitergewandert war, dann versuchte ich einen neuen Platz zu bekommen.
Irgendwann zog jemand an meiner Kette und ich wurde in Richtung Stange gezogen. Jemand schob mir einen dünnen Schlauch in den Mund und ich hörte Claudias Stimme, komm trink, musst du pinkeln, ich verneinte, sonst geht’s noch, ja Herrin Claudia, sagte ich. Dann ließ sie die Kette wieder los.
Nach einer Zeit, spürte ich auf einmal Tropfen auf dem Anzug fallen und aus der Richtung, wo ich die beiden vermutete hörte ich verdammt, warum gerade jetzt der Regenschauer. Lass ihn draußen stehen, sagte meine Herrin, der ist doch Wasserdicht verpackt und meinte damit wohl mich, denn außer dem Prasseln der Regentropfen auf dem Anzug hörte ich nichts mehr.
Es war das, was man einen lang anhaltenden schweren Landregen nennt. Ich hatte mich hin gesetzt, weil ich Angst hatte auf dem glitschigem Rasen auszurutschen. Ich hätte mich mit den auf dem Rücken gefesselten Händen nicht abfangen können. Wie lange es ging wusste ich nicht, ich spürte nur, das es mir langsam kalt wurde.
Der Regen hörte dann doch irgendwann auf und Claudia kam mich holen. Sie zog mich an der Kette hinter sich her in den Anbau.
Ich muss dich hier erst mal etwas trocken reiben sagte sie, sonst versaust du uns das ganze Haus. Kannst du noch, ja Herrin Claudia, die Fesselung ist mit den Gelenkhandschellen zwar nicht so bequem aber noch gut zu ertragen.
Gut, sagte sie, aber denk daran, wenn ich dich nachher noch einmal frage, ist es für heute das letzte mal, dann hast du erst wieder Morgenfrüh die Chance da raus zukommen.
Ja, Herrin Claudia, sagte ich und fügte noch an, ich müsste mal auf die Toilette.
Gut, dann komm, sagte sie und zog mich voran. Sie öffnete den Schrittreißverschluss und holte ihn raus.
Im ersten Moment konnte ich gar nicht, es ist schon komisch, wenn ihn jemand anders festhält. Aber dann ging es doch. Claudia wusch ihn nachher noch etwas ab, und nahm ihn dann in den Mund.
Ich wollte etwas sagen, aber die Gefühle waren zu gut. Sie besorgte es mir bis zum Schluss, steckte ihn wieder zurück in den Anzug und schloss den Reißverschluss.
Lecker, sagte sie, weißt du warum ich das getan habe, fragte sie mich. Nein, Herrin Claudia, sagte ich. Weil es nach einem Orgasmus immer schlimm ist, weiter gefesselt zu sein, man wünscht sich befreit zu werden und die Fesseln werden unangenehmer.
Dann hätten sie es doch auch mit der Hand machen können, sagte ich.
Ja schon, meinte sie, aber das ich es dir mit dem Mund gemacht habe, erregt dich doch noch mehr.
Sie hatte Recht, jetzt im Moment waren mir die Fesseln echt zu wieder. Aber wenn ich sie bitten würde, sie mir abzunehmen, was wäre dann. Würde ich aus dem Anzug kommen, oder sofort strammer gefesselt. Wie lange könnte ich dieses durchhalten? Ich entschied mich dazu, noch eine Zeit in dieser Fesselung zu verbringen.
Also, du möchtest bis heute Abend so weiter bleiben.
Ja, sagte ich.
Gut aber im Anbau, sie schob mich vorwärts in den Anbau und ich musste mich vor dem Balken knien, mit dem Rücken zum Balken. Sie öffnete eine Fußschelle und verschloss sie hinter dem Balken wieder, dasselbe machte sie mit der Handschelle. An der Halsfessel hakte sie an dem Ring der rechts war, eine Kette ein und zog sie hinter dem Balken bis zu dem Ring der links an der Fessel war. Jetzt kniete ich am Balken fest im Anbau.
Sie schob mir noch einen Schlauch in den Mund und sagte, in der Flasche sind 1 Liter Flüssigkeit, wir fahren jetzt zum Abendessen, wenn ich wiederkomme ist sie leer, sonst lasse ich mir etwas ganz gemeines einfallen.
Bist du fertig, hörte ich da meine Frau. Ja sagte Claudia, starte schon mal, ich mach dann das Tor zu.
77. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Herrin_nadine am 06.05.06 00:58

so verdursten muß er nicht, solange sie weg sind.
wie lange bleiben sie denn weg und lassen den armen tropf da schmoren?

78. RE: Das neue Spiel

geschrieben von *andi* am 07.05.06 11:56

Alles was getrunken wird, muss ja wieder raus ... ! Was wird wohl noch folgen? Was wird der nächste Spass sein?

Gruss
*andi*
79. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 07.05.06 19:18

Teil 30
Dann war Ruhe und ich zog das erste mal an dem Schlauch. Es war Wasser, lauwarm mit Salz. Es schmeckte widerlich. Mit der Zeit wurde es etwas Kühler und es war nicht mehr ganz so schlimm. Ich zog trotzdem sehr zügig, denn durch den Kleinen Schlauch, kam nicht sehr viel und ich brauchte lange, bis der Liter zu Ende war. Kurz nachdem hörte ich sie schon wieder kommen.
Sehr gut, sagte Claudia zu mir, ich hoffe, dass es nicht allzu schlimm war.
Ich sagte, angenehm war es nicht, Herrin Claudia, aber ich verstehe, das sie nur meinen Salzhaushalt in Ordnung bringen wollten.
Was ist jetzt mit dir, kannst du noch, oder soll ich dich befreien.
Ich kann noch, Herrin Claudia, gut, sagte sie, dann wünsche ich dir eine gute Nacht.
Wie, fragte ich.
Das war die letzte frage, sagte sie, jetzt bleibst du so bis Morgenfrüh. Und mit Pinkeln, fragte ich, dafür müsste ich dich losmachen und dazu habe ich jetzt keine Lust mehr, meinte sie noch und dann hörte ich, wie sich das Tor schloss.
Es wurde eine lange Nacht, wobei vor allem der Halsring dafür sorgte, das ich nicht schlafen konnte. Das Ding drückte an allen Ecken und die aufrechte erzwungene Kopfhaltung war nicht sehr bequem. Nebenbei machte mir der Harndruck lange Zeit zu schaffen bis ich irgendwann aufgeben musste, die Zeit war einfach zu lang.
Als ich Claudias Stimme hörte hatte ich noch keine Minute geschlafen und ich war mir klar, das sie das wusste und auch provoziert hatte. Auf jeden Fall, war ich jetzt soweit, das ich die Frage nach Befreiung mit Ja beantworten würde. Weil auch meine Knie sehr wehtaten.
Na, du komische Figur, sagte sie und meine Herrin sagte schau, immer noch Stolz, den Kopf hoch erhoben, daraufhin lachten Beide.
Bitte Herrinen, ich kann nicht mehr, ich weiß, sagte Claudia, es wundert mich, das du sowieso so lange durchgehalten hast. Ich hatte angenommen, dass du Gestern Abend schon aufgibst.
Sie machte mich los und sagte, ich glaube es ist besser, wenn ich dich unter der Dusche ausziehe, oder.
Ja, Herrin Claudia, die Zeit war zu lang, ich konnte es nicht halten.
Nachdem sie den Reißverschluss geöffnet hatte, sagte sie, es ist jetzt 10 Uhr. Du hast eine Stunde, um 11 Uhr geht’s weiter. Wir haben noch 17 Stunden im ersten Teil.
Noch 17 Stunden im ersten Teil. Ich dachte mit Schrecken weiter an die anderen Teile. Ich duschte mich schnell, wusch den Anzug aus und besuchte die Toilette. Dann ging ich in die Küche und nachdem ich ihre Füße geküsst hatte, bekam ich etwas zu Essen und Trinken. Zwar nur eine leichte Kost, aber wenigstens feste Nahrung und richtigen Kaffee.
Du weißt, das es jetzt nicht mehr so einfach wird, sagte Claudia.
Ich nickte, da ich den Mund voll hatte.
Gut, dann komm in 5 Minuten in dein Zimmer.
Ich beeilte mich, und war pünktlich in meinem Schlafzimmer, dort war sie dabei, mir einen Anzug herauszusuchen, ich küsste eben ihre Füße und stand dann wieder auf. Als sie fand, wonach sie gesucht hatte, gab sie mir einen dicken Anzug, der vollkommen geschlossen war. Außerdem hatte der Anzug ein eingseztes Korsagenteil und einen hohen festen Kragen, an der Spitze der Füßlinge und der Handschuhe waren noch stabile D-Ringe fest angearbeitet.
In dem Anzug sagte sie, ist ein Analplug und ein Knebel, es wird also schon von der Kleidung her schwieriger für dich.
Ich schlüpfte in die Füßlinge und zerrte das enge Teil die Beine hoch, den Plug schob sie mir in den Hintern und ich merkte, das ich daran keine Freude haben würde. Als ich mit den Händen in den Handsäcken war, konnte ich keinen Finger mehr bewegen, sie waren zusätzlich versteift. Der Knebel füllte meinen Mund vollkommen aus, war aber mit einem Loch zum Durchatmen versehen.
Als sie den schweren Reißverschluss zuzog, spürte ich, wie eng das Korsagenteil und der feste Kragen war. Der Kragen hielt wie der Halsreif den Kopf gerade und das Korsagenteil sorgte dafür, das ich meinen Rumpf nicht mehr beugen konnte.
Das Teil sorgt für eine gerade Körperhaltung, findest du nicht. Ich versuchte zu nicken, was nicht gelang und auch der Knebel ließ keinen Laut zu.
Sie führte mich dann an der Schulter hinaus, in den Wohnraum. Da musste ich mit jedem Fuß auf etwas steigen. Ich spürte wie ein Bügel sich zwischen meine Beine drückte, bis er im Schritt fest anlag. Er ging von der Hüfte vorn bis hinten. Sie schraubte ihn noch etwas höher, so das ich nur noch auf den Zehenspitzen stand, dann zog die Teile unter meinen Füßen weg und ich saß voll auf dem Bügel. Im Rücken spürte ich eine Stange an der sie mein Halsteil befestigte und zwei D-Ringe auf dem Kopf, die ich gar nicht bemerkt hatte wurden nach oben hin festgezogen. Dann spürte ich einen Zug an den Füßlingen. Sie wurden an den Ringen vorne auf den Zehen nach unten und außen gezogen. Zum Schluss wurden die Ringe an den Handsäcken nach außen gezogen und ich saß straff gespannt, ohne die Möglichkeit mich rühren zu können auf dem Gestell.
Das ist ja Klasse, sagte meine, er kann sich nicht mehr rühren, selbst die Finger und Zehen sind unbeweglich, durch das dicke Gummi, erklärte Claudia.
So dann wollen wir mal sehen, wie lange du das durchhältst, sagte sie mir. Ich komme alle 2 Stunde einmal und frage dich, wenn du weitermachen willst, das gilt immer für 2 Stunden, verstanden. Und die Zeichen sind 1 mal in den Knebel brummen für ja, 2 mal für nein und achte immer gut auf meine Frage.
Ich fragte mich in der Stellung, in der ich jetzt war, wie wollte sie die noch verschärfen. Ich konnte kein Glied mehr rühren. Die Zeit wollte gar nicht vergehen. Irgendwann hörte ich ihre Stimme, geht es noch, ich überlegte, wieder 2 Stunden aber ich brummte nur 1 mal. Immerhin waren es jetzt nur noch 15 Stunden und gleich nur 13. Wer wusste, was ihr sonst noch einfiel.
Nach einer zeit verfluchte ich aber meine Entscheidung, dieses total fixierte schaffte mich. Außerdem hatte ich das Gefühl als ging der Anzug ein. Es war so, als ob er immer enger würde.
Als sie das nächste mal kam, hörte ich gar nicht mehr so genau hin, sondern brummte sofort 2 mal. Also noch einmal 2 Stunden, ich habe gar nicht gedacht, das du das durchhältst. Ich brummte wir verrückt als sie mir zwei Ohrfeigen gab und sagte, ich habe gesagt du sollst zuhören. Auf meine Frage gerade, ob du schon raus willst hast du mit nein gebrummt und jetzt bleibst du drin für die nächsten 2 Stunden.
Dumm gelaufen was, sagte meine und lachte dabei.
Die letzte Nacht ohne Schlaf und jetzt verlangte mir diese Fesselung alles ab. Ich nahm mir vor, bei der nächsten Frage genau hinzuhören.
Sie kam und fragte wieder, aber diesmal nur willst du raus aus der Fesselung, dann sind es noch 9 Stunden. Mich ritt der Teufel und ich brummte nur einmal. Das nenne ich tapfer, sagte sie, solange hat mein Mann es nie darin ausgehalten.
Ich hing nachher nur noch in den fesseln und nach Abschluss der zwei Stunden fragte sie gar nicht mehr sondern machte mich sofort los.
Das reicht, sagte sie. Ich spürte wie der Zug erst auf den Armen und den an den Füßen nachließ. Dann machte sie den Kopf los und schob mir wieder die Teile unter die Füße, bevor sie den Bügel herunter schraubte.
Hilf mir mal ihn fest zuhalten, sagte sie zu meiner Frau und entfernte den Bügel.
Sie führten mich dann zur Couch und ich musste mich erstmal hinlegen. Geht’s, fragte Claudia, ich brummte einmal. Gut, dann bleibe hier erstmal erst ein paar Minuten liegen. Ich hole dich dann. Dabei streichelte sie mich sanft über die Oberschenkel. Wir machen erst mal etwas Pause, bevor es weitergeht.
Trotz des Anzuges schlief ich etwas ein, bis sie mich anschubste und sagte, komm, ich hol dich da raus.
Sie schob mich sanft ins Bad und half mir aus dem Anzug, als ich auf die Knie gehen wollte um ihre Füße zu küssen, hielt sie mich hoch. Du brauchst es jetzt nicht. Ich möchte es aber, gab ich zu Antwort, da ließ sie mich runter, ich küsste ihre Füße und danach küsste sie mich stürmisch auf dem Mund. Wir werden noch eine Superzeit haben, sagte sie. Aber jetzt Dusch dich, du riechst etwas streng, meinte sie und dann komm in die Küche. Ich mach dir eben was zu Essen und hol dir schon mal ein Bier raus.
Ich schlief unter der Dusche bald ein und stellte sie zum Schluss auf Kalt, um wenigstens wieder etwas Fit zu werden. Nachdem ich mich dann wieder etwas gefangen hatte, ging ich in die Küche.
80. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 08.05.06 20:48

Teil 31
Es war schon fast 19 Uhr. Du hast bald eine Stunde tief geschlafen, in dem Anzug nicht so einfach sagte sie.
Ich ging wieder hin und küsste erst meiner Herrin und dann Claudia die Füße und setzte mich hin. Claudia hatte mir Rührei gemacht und dazu stand schon ein Bier auf dem Tisch. Du hast es gut, sagte meine, stehst den Ganzen Tag nur herum und wirst dann noch bedient. Dabei lachte sie.
Der Anzug ist die Hölle, Herrin. Das vollkommen regungslose schafft ein total.
Warum hast du dann nicht abgebrochen nach 6 Stunden, fragte Claudia, ich wollte euch zeigen, das ihr von mir mehr verlangen könnt als ihr denkt. Dummkopf, sagte Claudia, aber merke dir, dass wir uns das merken.
Du kannst jetzt mit uns Fernsehen gehen und dann mache ich dich gleich zum schlafen fertig. Ich verspreche dir, das du schlafen kannst. Ich mache dich im S-Fix auf dem Bett fest und darin kannst du zwar nicht bequem aber du kannst schlafen.
Wir saßen im Wohnraum und ich schlief immer wieder zwischendurch ein. Das ging bis 23 Uhr, dann sagte Claudia, komm mit. Ich wurde wach und sah, das sie sich schon umgezogen hatten, sie trugen wieder ihre Catsuits, die bis Augen, Nase und Mund geschlossen waren. Meine Herrin hatte vorn ein Penis abstehen, der sich in ihr fortsetzte.
Ich ging wieder auf die Knie und küsste ihre Füße. Sie zog mich zu sich heran, küsste mich und schob meine Hand auf das Teil. Ich bewegte es vorsichtig hin und her und sie stöhnte auf. Das könnte auch deiner sein, sagte sie, aber du ziehst es ja vor, Dauernd irgendwelche Regeln zu brechen. Und jetzt los, Claudia wartet auf dich und ich auf sie.
Ich ging in mein Schlafzimmer und da wartete sie schon, neuer Raum, wieder Fußkuss und dann gab sie mir einen dicken Anzug, der bis auf Nasenschläuche und einem kleinen Loch vor dem Mund vollkommen geschlossen war.
Komm zieh in an, ich schlüpfte hinein und da er nicht so eng war, war ich Verhältnismäßig schnell drin. Sie half mir, mich richtig hinzulegen und dann hörte ich meine Frau, komm ich helfe dir eben mit, sagte sie und da jeder auf einer Seite arbeitete, war ich binnen von Minuten fest auf die Liege geschnallt.
Als Abschluss sagte Claudia, bekommst du von mir noch 15 auf jeden Oberschenkel mit der Reitgerte, sozusagen wie ein Bonus.
Hilfst du dabei auch, fragte sie, sicher sagte meine, das ist doch eine meiner Lieblinksbeschäftigungen. Danach fingen sie sofort zu Schlagen.
Ich hatte keine Chance ihnen zu entgehen.
Nach diesen Schlägen, warfen sie sich auf mein Bett, und trieben es miteinander. Es ist doch gut, das er auf der Liege liegt. Dann stört er hier nicht, sagte meine Frau. Aber komm wir gehen jetzt nach oben. Wir werden bestimmt zu laut für ihn, dann kann er nicht wenigstens schlafen.
Geschlafen hatte ich in der Nacht sogar ganz gut, trotz der Fesselung. Die voran gegangene Zeit hatte ihre Spuren hinterlassen, vor allem die Bondage gestern auf dem Gestell.
Claudia weckte mich damit, das sie anfing mich loszumachen und ich war eigentlich erstaunt, das die Zeit schon rum war.
Sie öffnete meinen Anzug, drehte mich um und gab mir einen Kuss, Guten Morgen, sagte sie, wie ich gemerkt habe, hast du gut geschlafen. Sie war noch in ihrem Catsuit von Gestern Abend und ich wollte herunter um den Fußkuss zu geben.
Geschenkt, heute Morgen, sagte sie. Geh dich erstmal ausziehen und wasch dich, dann kommst du zum Frühstück und dann sehen wir weiter.
Beim Frühstück saßen sie noch in der Kleidung von Gestern Abend. Ich gab ihnen den Fußkuss und beeilte mich, das Guten Morgen Herrinen hinterher zubringen.
Guten Morgen, sagte meine, wie ich hörte, hast du ja gut geschlafen und bist frisch für neue Taten.
Mehr oder weniger, sagte ich, etwas merke ich die Anstrengungen der letzten Tage doch, meinte ich.
Das glaube ich gerne, sagte sie, aber wir werden gleich weitermachen, sonst bekommst du die Zeit nicht weg. Du baust gleich deine erste Zusatzstrafe ab und zwar verschwindest du in die Zwangsjacke, die 13 Stunden machen wir auf einmal. Wir können dann in Ruhe mal Einkaufen gehen und du weißt ja, dass du sowieso nicht viel mitbekommen würdest.
Nach dem Frühstück geht’s los, dann kannst du ab heute Abend schon an der zweiten Zusatzstrafe arbeiten. Denk daran, ich will mit dir in den Doppelanzug und zwar bevor dieser Urlaub vorbei ist, sagte sie, kam um den Tisch herum und gab mir einen Kuss.
Komm sagte sie zu Claudia, er kann noch einmal auf die Toilette, dann machen wir ihn eben fertig bevor wir uns ausziehen und Duschen gehen. Gut, sagte Claudia, machen wir es so, wie wir es abgesprochen haben. Ja sicher, sagte meine.
Ich ging noch mal zur Toilette und dann in mein Schlafzimmer, dort wartete meine Frau schon mit einem dicken Anzug, der bis auf dicke Nasenschläuche komplett geschlossen war.
Nach dem Fußkuss begann ich den Anzug überzuziehen, wobei sie mir diesmal einen Plug so einsetzte. Nach dem verschließen der Ohren und dem überziehen der Maske zog sie den Reißverschluss zu und verschloss ihn. Danach zog sie mir die dicke Zwangsjacke an und schloss die Riemen, zog sie alle noch einmal nach und schob mich auf das Bett.
Sie legte mir zwischen den Knöcheln eine Spreizstange von mindestens 1 Meter mit dicken Lederfesseln. Um die Knie legte sie mir auch noch eine Spreizstange, so das ein aufstehen oder Laufen fast unmöglich war.
Ganz leise hörte ich noch, einen schönen Tag, dann war ganz Ruhe. Das liegen in dieser Position war auch nicht sehr bequem, da ich auf den hinteren Schnallen der Zwangsjacke lag. An ein umdrehen mit den gespreizten Beinen und der Jacke, war gar nicht zu denken. So 13 Stunden, das wird eine lange Zeit, dachte ich mir und da der Anzug keine Mundöffnung hatte, konnten sie mir noch nicht einmal etwas zu trinken geben.
81. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Herrin_nadine am 08.05.06 20:59

mir scheint es so, daß er sich immer neue strafen einhandelt.

das wird jetzt richtig hart für ihn. ohne etwas trinken so können.
ich glaube der muß nach 13 stunden ordentlich wasser bunkern, so einen durst wird er haben.

82. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 10.05.06 20:22

Teil 32
Meine Gedanken schweiften ab, in der Position, in der ich mich befand, dachte man an alles mögliche. Man hörte den eigenen Herzschlag und die Atmung und konzentrierte sich auf Dinge, die man eigentlich als ganz normal empfindet, viel stärker.
Langsam taten mir durch die unbequeme Haltung die Beine weh und ich war froh, das der Anzug und die Jacke so dick waren, sonst hätte ich die Schnallen noch deutlicher gespürt.
Mein Mund war trocken und ich hatte Durst, wie lange ich schon so lag wusste ich nicht. Zeit spielt in der Lage nur noch eine Untergeordnete Rolle.
Ich glaubte manchmal eine Stimme zu hören, aber das konnte auch Einbildung sein. Bis ich spürte wie mich eine Hand an der Wange berührte. Alles klar, hörte ich sehr undeutlich und versuchte so gut es ging ein ja durch die enge Maske zu bringen. Obwohl das sehr übertrieben war, bei der Lage in der ich mich befand.
Die Zeit verging überhaupt nicht, ich glaubte schon 2 Tage hier so zu liegen, als ich wieder eine Hand spürte. Wie lange noch, keuchte ich. Sie tippte mir 3 mal auf die Wange.
Das konnte doch nicht sein, dachte ich, erst 10 Stunden vorbei, ich hatte gehofft, das die Zeit vorbei wäre. Bitte Herrin, sagte ich, kann man etwas an den Spreizstangen ändern.
Nein, ich glaubte Claudias Stimme zu erkennen, das bleibt so wie es ist, bis zum Schluss. Wenn es unbequem ist, ist es für uns kein Grund daran etwas zu ändern, außer es würde eine Gefahr für dich darstellen. Und die sehe ich nicht, meinte sie. Danach war ich wieder alleine.
Die Zeit verging jetzt noch langsamer, bis jemand kam und anfing die beiden Spreizstangen zu lösen.
Danach drehten sie einfach auf dem Bauch und lösten die Schnallen der Jacke. Als sie mich hinstellen wollten, knickten mir erst mal die Beine weg, von der langen ungewohnten Haltung. Sie ließen mich darauf hin etwas sitzen, bis sie mich wieder hinstellten.
Ich konnte zwar stehen, aber meine Beine zitterten immer noch. Als die Jacke ausgezogen war, schloss sie den Reißverschluss auf und öffnete den ihn, zog mir die Maske ab und entfernte die Ohrstöpsel.
Durst, sagte ich nur und Claudia hatte schon etwas dabei. Ich trank das große Glas auf einmal leer, mehr bitte, sagte ich.
Geh dich erstmal ausziehen und Duschen, sagte meine Herrin. Danach kannst du Essen und Trinken.
Ich schlich in die Dusche und hörte aus der Küche Claudia, wie sie zu meiner Frau sagte, warum hast du ihm für diese lange Zeit kein Anzug mit Mundloch angezogen, aus Erzieherischen Maßnahmen, sagte meine, er muss begreifen, das alles was er falsch macht bestraft wird und diese Bestrafung auch sehr unangenehm sein kann. Dazu gehört auch, das er nichts zu trinken bekommt und dazu gehörten auch die Spreizstangen.
Als ich in die Küche kam, saßen beide am Tisch, sie waren wieder in Catsuits gekleidet, aber heute ohne Masken. Ich begrüßte sie wieder mit dem mittlerweile schon obligatorischem Fußkuss und setzte mich hin.
Es war schon Mitternacht vorbei und meine Frau fragte mich ob ich soweit Fit wäre, gleich in einer abgemilderten Form weiterzumachen.
Wenn es nicht so schlimm wird, Herrin, und ich zumindest zum Schlafen komme, sagte ich, werde ich es versuchen, um die 32 Stunden Rest abzubauen.
Gut, dann ess und trink was und Claudia holt dir schon mal etwas raus. Du wirst heute Nacht bei uns schlafen, wir werden dich bei uns im Bett anbinden, damit wir auch mal was von dir haben.
In meinem Schlafzimmer stand Claudia schon mit einem dickem Anzug in der Hand, der aber dieses Mal einen Schrittreißverschluss hatte und ein Mundöffnung. Sonst war er wie immer total geschlossen.
Nach dem Fußkuss half sie mir in den Anzug und verschloss den Reißverschluss mit einem Schloss. Danach schob sie mich vor sich her in ihr Schlafzimmer, ich musste mich aufs Bett legen und sie spannten mich wie ein X an die Bettpfosten.
Danach legten sie sich links und rechts neben mich und streichelten meinen aufgespannten Körper.
Meine Frau, küsste mich und sagte, wir haben extra diesen Anzug gewählt, denn wenn nichts passiert, kommst du da die ganze Zeit nicht heraus.
32 Stunden lang, Herrin, fragte ich.
Ja, sagte sie, du hast bei uns auch schon ein Wochenende in einem Anzug verbracht, das dürfte nicht das Problem werden, meinte sie. Die Toilette kannst du aufsuchen, in dem Anzug und die fesseln werden wir so wählen, das du etwas Bewegungsfreiheit Zeitweise hast.
Ich werde es versuchen, sagte ich.
Falsch, sagte sie, du wirst es machen.
Sie küssten mich noch einmal beide und dann schliefen sie eng an mich gekuschelt ein.
83. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 11.05.06 12:28

Hallo Rubberpaar !

Da hat er es ja bald geschafft !
Eine kleine Belohnung wird ihm zuteil.
Wenn er alles richtig macht, sind es nur noch 32 Stunden.
Wie wird es sein wenn sie mit allem Sack und Pack zu Claudia ziehen?

Viele Grüße SteveN
84. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 11.05.06 20:57

Teil 33
Es war ein unruhiger Schlaf, aber wenigstens konnte ich so teilweise schlafen. Geweckt wurde ich dadurch, das meine Frau aufstand.
Bleib hier liegen und lauf nicht weg, sagte sie lachend, ich komm gleich noch mal wieder.
Ungefähr 10 Minuten später hörte ich sie wieder und sie setzte sich auf mein Gesicht, gib dir Mühe, sagte sie und senkte ihre Scham auf meinen Mund. Ich gab alles und wenige Minuten später sackte sie nach vorn, öffnete meinen Schrittreißverschluss und fing an mein bestes Stück mit dem Mund zu versorgen. Schnell hatte sie mich soweit, das ich mich in ihrem Mund ergoss.
Das erstaunte mich jetzt wirklich, es war das erste Mal, das sie es soweit machte. Schon mal ein wenig, aber noch nie bis zu Schluss.
Sie stieg ab, drehte sich um und küsste mich.
Sag nichts, sagte sie, das nur ein Test für mich für den Doppelanzug, aber ich muss sagen, Claudia hatte Recht, so schlecht schmeckst du gar nicht.
Von Claudia kam, schau mal, lachte sie, du hast ihn ganz aufgebraucht. Für mich ist wieder nichts mehr da. Sie lachten beide und meine Frau sagte, mache den Reißverschluss wieder zu, komm mit Frühstücken, wir lassen ihn hier noch solange liegen, bis du auch zu deinem recht gekommen bist.
Sie stiegen aus dem Bett und Claudia sagte zu mir, keine Liebe, kein Frühstück und küsste mich Leidenschaftlich. Bis gleich, hauchte sie noch und ging.
Ich lag also weiter wie ein X und wartete. Plötzlich spürte ich wie sich ein Körper auf mich legte, wieder Fit, sagte Claudia, und verschloss meinen Mund mit einem Kuss.
Ich habe sie gar nicht kommen hören, Herrin, sagte ich.
Das solltest du auch nicht, meinte sie. Rollte sich von mir runter und streichelte über mein bestes Stück, der auf diese Liebkosung auch prompt reagierte. Das ist aber fein, meinte sie lachend, er kennt mich noch. Dann zog sie den Reißverschluss los und setzte sich ohne Vorspiel sofort drauf. In Form gebracht habe ich mich schon an der Türe, sagte sie, als ich dich beobachtet habe. Es sieht wirklich reizvoll aus, wie du hier liegst.
Sie ritt und bedingt durch das Vergnügen mit meiner Frau heute Morgen schon, kam sie zweimal bevor ich kam.
Sie blieb noch etwas auf mir liegen und küsste mich sanft auf den Mund, Danke, sagte sie, ich habe zu Danken, Herrin Claudia erwiderte ich. Danach erhob sie sich von mir und machte die Fesseln los.
Kannst du aufstehen, fragte sie, und ich bewegte erst mal meine Arme und Beine etwas, damit wieder Leben darein kam. Ich tastete mich dann zu Bettrand und stand auf.
Sie nahm ein Handgelenk von mir und zog mich daran langsam hinter sich her. Musst du auf die Toilette fragte sie. Ja Herrin Claudia, sagte ich und sie brachte mich ins Bad, öffnete den Reißverschluss und holte ihn heraus. Los mach schon, sagte sie, du kannst ihn mit deinen Handsäcken sowieso nicht festhalten.
Der Druck war so groß, das ich trotz der ungewohnten Situation konnte. Danach nahm sie einen Waschlappen und wusch ihn damit ab. Danach verstaute sie ihn wieder und zog den Reißverschluss zu.
Sie brachte mich dann in die Küche, wo sie meine Füße mit Fußfesseln mit 20 cm Kette zusammen schloss. Um den Hals legte sie mir wieder dieses hohe Metallhalsband und um die Handgelenke kamen Stahlarmbänder. Diese schloss sie jetzt direkt an das Halsband an. So, das wird dafür sorgen, das du nicht wegläufst und nichts dreckig machst, solange wir weg sind, sagte sie.
Dann führte sie mich zu einem Stuhl und ich setzte mich drauf. Deine Herrin kommt dir gleich das Frühstück geben, sagte sie, ich gehe mich Umziehen.
Kurz drauf kam meine Frau, das hat sie ja wieder Prima hinbekommen, lachte sie. Ich kann dich jetzt füttern.
Sie gab mir abwechselnd immer ein Schluck Kaffee und ein Stück Brot. So genug sagte sie dann. Wir werden eine Zeit lang weg sein und du kannst so deinen Schrittreißverschluss nicht öffnen.
Ich saß noch eine Zeit in der Küche bis mich Claudia abholte und in den Anbau brachte. Dort befestigte sie eine Kette an der Öse vorn am Halsband.
So du hast einen Meter freien Auslauf sagte sie, mach das Beste draus.
Dann hörte ich das Starten unseres Wagens und danach das schließen des Tors. Ich ging langsam nach vorn, bis ich an den Balken stieß und dann etwas zurück, es war wirklich nur ein Meter. Mit der kurzen Kette an den Fußgelenken, waren aber lange Spaziergänge sowieso nicht drin. Das gemeine daran war nur, das die Kette so hoch angebracht war, das ich mich auch nicht setzen konnte und die ganze Zeit stehen bleiben musste.
Im Anbau wurde es auch langsam immer wärmer, Ich konnte daran ungefähr abschätzen wo die Sonne stehen musste, weil ein Teil des Grundstücks nicht mit so hohen Bäumen bepflanzt war. Mit der Zeit wurde das stehen auf jeden Fall eine Schweißtreibende Angelegenheit.
Ich bewegte mich ständig irgendwie im Rahmen der Kette oder lehnte mich an den Balken. Gern hätte ich mich zwischendurch mal gesetzt. Auf jeden Fall, war ich schon Stunden hier angekettet.
Es wurde auch wieder etwas kühler, was mich darauf schließen ließ, das der Anbau wieder im Schatten lag. Das hieß, dass ich schon ungefähr 5 Stunden hier stand.
Es gingen mir die komischsten Gedanken im Kopf herum, was ist, wenn etwas passiert ist, Autounfall oder so, Oder Einbrecher. Ich hätte keine Chance, jemand am klauen zu hindern, so wie ich hier stand.
85. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Mr. Y am 13.05.06 15:10

Das ist echt eine echt gute Geschichte.

Ich würde die Sachen gerne mal selbst ausprobieren!
86. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Harry_W am 13.05.06 15:12

Hallo Pubberpaar,

ihr habt einen schönen Stil. Das Kopfkino läüft gut mit, auch seine "Ruhephasen" mehr oder weniger gefesselt in Gummianzügen. Gibt es für ihn auch aufblasbere Gummisäcke?
Zur letzten Folge:
Jetzt ist Gefahr im Verzuge. Wenn er so gefesselt, wie er ist, plötzlich an Einbrecher oder Unfall denkt, kann das eine beginnende Panik anteigen.
Hoffentlich kommen die Damen bald zurück und erkennen die Gefahr.
Denn wenn er jetzt richtig Panik kriegt-sind die Gummifestspiele zumindest für eine lange Zeit unterbrochen. Bin gespannt, wie es weiter geht.
Nochmals, tolle Geschichte(n), die Ihr veröffentlicht habt. Danke!
Gruß Harry_W
87. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 13.05.06 20:11

Es freut uns, das die Story bei euch so gut ankommt.
Da die Resonanz bis jetzt eigentlich sehr Positiv ist, können wir euch sagen, es geht noch eine Zeit weiter.
Immerhin dauert der Urlaub ja 6 Wochen und wenn ihr die Nächte mal nachgehalten habt, werdet ihr feststellen, so viele sind noch gar nicht rum.
Gruß Rubberpaar
88. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 13.05.06 20:13

Teil 34
Dann hörte ich ein Auto und die Türe ging auf.
Hallo, hörte ich meine Frau, da bist du ja noch, das freut mich aber, wir hatten schon Angst, das du uns nach der Strapazen der letzten Tage davonläufst.
Ein guter Scherz, Herrin, Bei einem Meter Auslauf hättet ihr wohl keine Mühe gehabt, mich wieder zu finden.
Was ein Meter hat sie dir gegeben, Claudia, komm mal her. Ein Meter Kette, das muss wirklich nicht sein, lachte sie, ein halber Meter hätte es auch getan.
Dann gingen sie lachend aus dem Anbau. Wir holen dich, wenn wir etwas zu Essen für dich haben.
Ungefähr eine halbe Stunde später kam meine Herrin zu mir und gab mir etwas zu trinken, wir fahren jetzt in den Ort und gehen etwas Essen, dir bringen wir etwas mit, wir haben uns überlegt, heute Abend nicht mehr zu Kochen und bevor ich es vergesse, sie zog mich an der Kette nach vorne, ein halber Meter reicht, sagte ich eben.
Ich ging etwas zurück und wurde sofort von der Kette gestoppt. Sie hatte sie wirklich arg verkürzt, das war noch nicht einmal ein halber Meter, höchstens 30 Zentimeter. Somit war auch das klein wenig laufen jetzt stark eingeschränkt.
Meine Arme spürte ich auch immer weniger, die waren jetzt ja schon seid Stunden in dieser Position und der dicke Anzug trug bestimmt nicht zur Bequemlichkeit bei. Es waren sicher 2 Stunden vergangen, bis sie wiederkamen.
Sie öffneten das Tor und kamen mit dem Auto hinein. Bringst du ihn gleich mit, sagte meine Frau zu Claudia, ich pack schon mal sein Essen aus und mach es noch mal warm.
Na kleiner, sagte Claudia zu mir, es ist nach der Zeit jetzt wohl nicht mehr so bequem, oder?
Nein Herrin Claudia, sagte ich, meine Arme tun mir weh und durch das lange stehen bin ich vollkommen fertig.
Sie löste die Kette vom Balken und zog mich hinter sich her. Durch die kleinen Schritte, wegen der kurzen Fußkette dauerte es etwas, bis wir in der Küche ankamen. Bring ihn vorher noch zur Toilette, sagte meine Frau, er wird bestimmt Pinkeln müssen. Claudia zog mich darauf hin weiter in die Toilette. Dort öffnete sie den Reißverschluss wieder und holte mein bestes Stück heraus. Ganz schön geschwitzt heute, sagte sie.
Ja, Herrin Claudia, es war über Mittag ganz schön warm in dem Anbau, sagte ich.
Mittlerweile pinkelte ich auch schon los, es war mir mittlerweile egal, das sie ihn hielt, Hauptsache der Druck ließ nach.
Danach säuberte sie mich etwas mit einem Lappen und lachte, na ja Defekt ist er ja nicht, er erhebt sich ja noch und packte ihn wieder ein.
Zurück in der Küche sagte meine Frau, ich habe dein Essen durch den Mixer gehauen, weil wir dich mit einem Löffel besser füttern können. Deine Arme stören etwas. Komm her und knie dich hin.
Sie zog mich zu ihr und ich kniete mich hin.
So Mund auf und du brauchst keine Angst haben, es ist eine Roulade, Kartoffeln, Soße und Gemüse.
Es schmeckte ganz gut, dafür das es püriert war. Jetzt merkte ich auch erst, was ich für einen Hunger hatte. Sie fütterte mich mit dem essen und zwischendurch, bekam ich immer mal einen Schluck Mineralwasser.
Danach machte sie die Arme vom Halsband los, schloss sie aber sofort wieder au dem Rücken zusammen.
Meinst du, das du die restlichen Stunden noch durchhälst, fragte sie mich, es ist gleich 21 Uhr und du musst bis Morgen Früh 9 Uhr. Das sind noch 12 Stunden.
Es ist zwar nicht besonders bequem und der Anzug kneift auch schon überall, Herrin, sagte ich, aber ich glaube, die 12 Stunden schaffe ich noch. Am meisten stört allerdings das hohe Halsband, das ist sehr unbequem.
Das weiß ich, sagte sie und deshalb bleibt es auch an. Das was du hier hast, ist eine Strafe und die muss nicht bequem sein.
Sie nahmen mich mit in den Wohnraum und sie setzten mich in eine Ecke auf dem Boden. Ich konnte im das Programm im Fernsehen nur mithören aber es war wenigstens mal etwas Abwechslung.
Als der Spielfilm zu Ende war, kam Claudia zu mir und zog mich hoch. Wir nehmen dich mit ins Schlafzimmer und da wirst du für die Nacht gefesselt. Hören wir von dir auch nur ein Ton, fängst du dir auch noch für den Rest der Zeit einen Knebel ein. Also halte den Mund.
Ich befolgte ihren Hinweis und sie nahm meinen Arm und zog mich hinter ihr her in ihr Schlafzimmer. Setz dich hier hin, sagte sie und ich setzte mich wieder.
Sie öffnete das Schloss womit die Handschellen verbunden waren und öffnete die Fußfesseln. Dann zog sie mir meine Arme nach vorn und sie legten mir einen Hand- Fußpranger aus Stahl mit 70 cm Fußabstand an, der Handabstand war 40 cm. Nach dem verschließen, schlossen sie eine Kette an das Halsband an und zogen es leicht zu dem Pranger. Dort verschlossen sie es.
Die Lage war bei Gott nicht sehr bequem, aber ich nahm mir vor meinen Mund zu halten, auf einen Knebel, heute Nacht hatte ich keine Lust.
So sagte meine Herrin, Claudia hat dir es ja schon gesagt, keinen Ton wollen wir hören. Und jetzt schlaf schlecht, denn mit der Zeit, wird die Haltung bestimmt unbequem.
Das ist sie jetzt schon, hätte ich ihr am liebsten gesagt, hielt aber besser meinen Mund.
89. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 16.05.06 01:54

Teil 35
Ich hatte in der Nacht die beiden mindestens 100 mal verflucht. Aber schaffte es doch sie hinter mich zu bringen, ohne mir noch einen Knebel einzufangen. Als die beiden Morgens aufstanden, mich losmachten und das Halsband abnahmen, war ich der Meinung, ich werde nie mehr gerade.
Claudia, legte ihre Hand auf meinem Kopf, ruf wenn du meinst es geht wieder, sagte sie, ich weiß, das du eine Zeit brauchen wirst, die Haltung ist ziemlich beschwerlich. Aber alle Achtung, du hast es gut Durchgehalten und ich bin Überrascht, wie lange du es permanent in Gummi durch hältst.
Danke Herrin Claudia, sagte ich, ich melde mich, wenn ich wieder gerade stehen kann.
Ich begann ein paar Dehn- und Stretchübungen zu machen, bis das taube Gefühl weg war. Dann rief ich, das sie mich holen könnten, da ich durch die Maske nichts sehen konnte.
Meine Frau kam und fragte, und geht’s wieder soweit.
Ja Herrin, sagte ich, ich bin zwar Hundemüde, aber so weit wieder OK.
Sie küsste mich zärtlich auf den Mund und nahm meinen Arm, komm mit, gehen wir dich erst mal auspellen und dann kannst du in Ruhe Frühstücken, sagte sie.
Im Bad ging ich, nachdem sie den Reißverschluss geöffnet hatte und ich den Anzug ausgezogen hatte, erst mal auf die Toilette. Danach duschte ich bestimmt 20 Minuten lang. Als ich an meinem Arm roch, hatte ich immer noch das Gefühl Gummi zu riechen. Nach dem rasieren und was man sonst noch macht, ging ich dann in die Küche. Komisch, dachte ich so, was ein paar Tage ausmachen, als Claudia hier ankam, schämte ich mich noch, nackt herumzulaufen, jetzt ist es vollkommen normal.
In der Küche, sah ich sie noch in den Anzügen sitzen, die sie die Nacht getragen hatten. Ich ging also sofort auf die Knie und gab beiden den Fußkuss. Danach setzte ich mich und meine Frau schüttete mir Kaffee ein.
Danke Herrin sagte ich, mit dem Gedanken bloß keinen Fehler zu machen.

Auf dem Tisch stand Rührei, gebratener Speck und allerlei Wurst und Brot.
Komm, sagte Claudia, ich weiß wie gerne du Speck und Rührei isst, hau rein, du hast es verdient.
Wir saßen lange beim Frühstück und plauderten. Meine Frau, fragte mich, willst du gleich erst mal etwas schlafen. Wenn keiner etwas dagegen hatte, würde ich gerne, sagte ich und vergaß fast wieder das Herrinen.
Dann zieh dir einen dünnen Anzug an, egal welchen, meinte sie, und wir sichern nur den Anzug gegen ausziehen. Wir fahren gleich noch mal in die nähe von Nürnberg und werden erst heute Abend zurück sein. Es gibt da einen Handwerker, sagte Claudia, der Spezialitäten im Bondagebereich herstellte, mit ihm hatten sie einen Termin für den Ausbau eines meiner Arbeitsplätze in ihrer Firma.
Das konnte ja heiter werden, ich hatte offiziell noch gar nicht angefangen und sie begannen schon einen speziellen Arbeitsplatz für mich bauen zu lassen.
Ich ging dann in mein Schlafzimmer und zog mir den 0,35 mm Anzug mit Füßlingen Handschuhen und Maske an, mit Augen, Nasen und Mündöffnung.
Claudia kam und schloss den Reißverschluss, legte mir ein normales Halsband an woran eine Kette hing, die sie schon hinter sich herzog und verschloss es. Die Kette ist lang genug, das du in die Küche und in den Wohnraum kommst, das Haus kannst du damit nicht verlassen. Außerdem kannst du den Anzug nicht ausziehen, dafür ist das Halsband zu eng und zu breit. Du wirst also brav im Haus bleiben. Fernsehen, kannst du auch nicht, lachte sie, die Kette ist zu kurz, um an das Gerät zu kommen.
Sie ging aus dem Zimmer und ich folgte ihr bis in die Küche, die Kette hinter mir her schleifend. Auf dem weg dahin, sah ich auch, wo die kette fest war. An dem Balken, der am beginn der Treppe zum Obergeschoss war. Ein massives Teil, alte Eiche bestimmt 15 x 20 cm Stark, gegen den hatte ich kleine Chance.
Dort traf ich auch noch meine Frau. Herrin musste das sein, fragte ich. Ja, war ihr kurzer Kommentar, wir rufen dich an, wenn wir abfahren, dann kannst du das Essen zubereiten und ich möchte nicht, das du irgendwo rum läufst, wo du nichts zu suchen hast.
Ja Herrin, sagte ich, entschuldigen sie bitte die Frage.
Ziemlich kleinlaut heute, sagte Claudia und lachte. Wenn er so weitermacht, finden wir gar nichts mehr, um ihn zu bestrafen.
Das glaube ich nicht, lachte meine Frau, wenn wir nichts finden, erfinden wir was.
Sie gaben mir beide einen Kuss und gingen. In den kurzen Gummikleidern, die sie trugen sahen beide einfach Super aus und ich sagte es ihnen. Danke, sagten beide, aber glaube nicht, das wir zum Vergnügen fahren. Sondern wir tun alles nur für dich riefen sie von der Türe mir zu.
Ich trank dann noch etwas Mineralwasser und ging dann in mein Zimmer, legte mich aufs Bett und schlief kurze Zeit später ein. Immer wenn ich mich drehte, rasselte die Kette und ich wurde wieder wach. Richtiger Schlaf war es nicht, aber ich erholte mich doch ganz gut und stand gegen 14 Uhr auf. Setzte mich in die Küche und schaute in ein paar Magazine die dort herum lagen. Hörte etwas Radio und löste Kreutzworträtsel. Viel anderes tun konnte ich nicht, die Kette ließ es nicht zu.
Ich schaute noch die Sachen durch und reinigte das eine und andere Teil nach.
Auch die beiden Anzüge, die sie die vergangene Nacht getragen hatten, reinigte ich, ich fand sie über einen Sessel im Wohnraum, den ich so gerade noch erreichen konnte.
Gegen 18 Uhr klingelte das Telefon, Claudia war dran und sagte, wir sind in einer Stunde wieder da. Mach das Abendessen, alles was du brauchst ist im Kühlschrank und im Schrank unter der Spüle. Ja, Herrin Claudia, sagte ich, möchtet ihr etwas Besonderes. Nein, meinte sie, mach was du gern möchtest.
90. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Harry_W am 16.05.06 17:17

Hallo Rubberpaar,

es ist toll was Euch so einfällt.
Ich weiß- als Orakel tauge ich nichts. Aber ich versuche es trotzdem, wenn ich so an seine Aussichten auf die Zukunft blicke.
Dauerhaft in Gummi, da er ständig sein Po-Loch gestopft kriegt- tippe ich auf Analstöpsel mit Klistiereinrichtung und entweder Windel oder Dauerkatheder.
An den Arbeitsplatz gefesselt, ohne Telefon aber mit Computer ohne Internet und permanenter Überwachung durch die beiden Ladies.
Tja - man sollte vorsichtig mit seinen Wünschen sein, denn manchmal gehen sie in Erfüllung.

Ich lasse mich überraschen von Euch.

Herzliche Grüße Harry_W
91. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 18.05.06 13:37

Hallo Rubberpaar !

Nach einer unendlich langen Zeit darf er wieder machen, was er möchte. Seine Herrinnen sind ja richtig milde gestimmt.
Bin schon gespannt was er zu seinem neuen Büro sagen wird.
Auch wir sind schon gespannt mit was für Raffinessen es ausgestattet sein wird.

Viele Grüße SteveN
92. RE: Das neue Spiel

geschrieben von fesselfreund am 18.05.06 15:17

auch ich bin gespannt, wie es imit und im Büro weitergeht
93. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 18.05.06 19:29

Ihr hetzt ja ganz schön, die eine Story ist noch nicht zu Ende und ihr seid schon scharf auf die vielleicht kommende
Gruß
Rubberpaar
94. RE: Das neue Spiel

geschrieben von snupi am 18.05.06 23:23

Hallo Rubberpaar.
Ist das ein Wunder das alle so scharf auf die Story sind? Die ist einfach super. Macht bitte weiter so.
95. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 19.05.06 18:38

Teil 36
Beim Blick in dem Kühlschrank fand ich Schnitzel, Frische Champignons und Salat. Unter der Spüle waren Kartoffeln und somit war klar was es gab.
Die Kartoffeln fingen gerade an zu kochen, als sie ankamen. Ich sagte ihnen, Herrinen ihr seid etwas zu früh. Wissen wir, aber wir kamen gut durch. Es ist aber nicht schlimm, sagte meine, dann können wir uns noch eben Duschen.
Sie gingen beide und ich kümmerte mich weiter um das Essen. Pünktlich als ich die Kartoffeln abschüttete kamen sie wieder, meine Herrin nackt und Claudia im Ganzanzug mit Maske.
Nach dem Essen, sagte meine, hast du das Vergnügen, mit mir in den Doppelanzug zu steigen und dann wollen wir mal sehen, warum Claudia da so versessen drauf ist, lachte sie.
Wir ließen uns trotzdem etwas Zeit beim Essen und die beiden redeten über diesen Laden wo sie heute waren.
Ich verstand gar nicht viel von dem was sie sagten, weil sie immer um die Sachen drum rum redeten.
So jetzt los, sagte Claudia, schloss mein Halsband auf und zog den Reißverschluss herunter, dusch dich eben ab und hol den Anzug schon mal raus. Du kannst, wenn wir noch nicht da sein auch schon mit dem anziehen beginnen.
In meinem Schlafzimmer war noch keiner, also zog ich mich schon mal an. Ich stand schon fertig, den Plug eingeführt und die Nasenschläuche positioniert, als sie hereinkamen.
Claudia zog mir den Reißverschluss zu und half mir, mich auf das Bett zu legen.
Weißt du, sagte meine Frau, warum es etwas länger gedauert hat, Nein Herrin, sagte ich. Weil du eben, als Claudia im Anzug in die Küche kam, den Fußkuss vergessen hast.
Ich bitte vielmals um Entschuldigung, Herrin Claudia, sagte ich, aber ich war so mit dem kochen beschäftigt.
Ist doch nicht schlimm, sagte sie, und ich hoffte etwas, dafür beschäftige ich mich nachher mit dir.
Meine Frau stieg in der Zeit in den Anzug und ich spürte, wie sich ihre Scham auf meinen Mund legte. Dann schlüpfte sie in die Ärmel und senkte ihren Kopf in die Maske. Claudia zog sofort den Reißverschluss zu und schloss beide ab.
Damit du weißt was dich erwartet, Fußkuss vergessen:


87 Hiebe auf jede Fusssohle
*** Strafverschärfung verhängt ***
17 Stunden im schweren Gummianzug im S-Fix gefesselt

Ich freue mich schon auf gleich und nur damit du dir Mühe gibst, den Anzug für die Zeit und die Fesselung im S-Fix macht deine liebe Frau. Also stimm sie milde, gib alles, lachte sie, du wirst sowieso froh sein, wenn du liegst, denn Laufen wird weh tun.
Ich habe die Ansprache mit Schrecken gehört und war im Moment vollkommen inaktiv bis meine Frau laicht zubiss. Sofort ließ ich meine Zunge anfangen zu kreisen und da Claudia uns nicht gefesselt hatte, streichelte ich ihren Rücken und den Po. Wobei ich besonders die Region um den Plug leicht bearbeitete. Sie fing an zu stöhnen und ein Zittern lief durch ihren Körper, außerdem Pfiff die Luft aus ihren Atemschläuchen. Sie war es gar nicht gewohnt Nasenschläuche zu tragen und da mein bestes Stück bei ihr ja auch wie ein Knebel wirkte, hatte sie Doppelt zu kämpfen. Aber sie machte sich gut.
Schnell hatte sie es raus, wie sie mich am besten fertig machen konnte. Auch gönnte sie mir nicht die Phasen der Ruhe, die ich bei den Spielen mit Claudia immer hatte. Es konnte ja auch sein, das sie nur eine bestimmte Zeit abgemacht hatten. Aber so nach geschätzt einer Stunde, wurde sie auch ruhiger und biss sanft zu, bis ich aufhörte zu lecken.
Wir lagen still aufeinander und ich streichelte sanft ihren Rücken. Was nichts los hier, hörte ich Claudias Stimme, oder macht ihr bloß eine kleine Pause. Meine Frau brummte etwas, was man aber nicht verstehen konnte und Claudia lachte nur und meinte, gut dann gehe ich eben weiter fernsehen.
Meine Frau, die mit Sicherheit zu kämpfen hatte, mit den Nasenschläuchen und meinem Stück im Mund, brummte noch etwas, aber dann hatte sie sich wohl damit abgefunden, das sie noch nicht herauskam.
Auf jeden Fall fing sie wieder an, mich zu reizen und auch ich fing wieder an zu lecken. Doch nach einer Zeit konnte sie nicht mehr und biss schon etwas fester, als ich mich noch mal rührte. Sie strich nur sanft über meine Beine und ich streichelte weiter ihren Rücken.
Einmal will ich euch noch in Aktion sehen, sagte da Claudia, sonst kommt ihr da nicht raus, sagte sie und denkt dran, ich habe Zeit.
Meine fing darauf hin sofort an, ihren Kopf rhythmisch zu bewegen und ich legte auch sofort wieder los. Sie kam 2 mal bevor ich fertig war.
Danach machte sie den Reißverschluss von meiner Frau sofort los.
Puh, sagte sie, als sie ihren Kopf frei hatte, es war schon toll, aber auch anstrengend. Irgendwann bist du total überreizt. Das dauernde Gefühl von dem Mund am Geschlecht und die Zunge schafft einen, dazu kommt noch das Gefühl nichts gegen das anschwellen von seinem Stück machen zu können, Irrsinn. Das war nicht das letzte mal, das ich in dem Anzug war.
Sagte ich dir doch, meinte Claudia, es geilt einen Total auf.
Dann öffneten sie meinen Anzug und Claudia sagte nur, Dusch dich, deine Herrin ist auch schon unter der Dusche, danach komm wieder hierhin.
Ich fiel noch auf die Knie und küsste ihre Füße. Etwas spät, sagte sie, aber wenigstens weißt du noch wie es geht,
Ich ging zu meiner Herrin unter die Dusche und wir seiften uns Gegenseitig ab. Dabei sagte sie, ich habe mich entschieden wegen dem Anzug und der Fesselung. Sie küsste mich sanft und meinte, du bekommst einen Vollanzug mit Analplug und das S-Fix wird komplett angelegt.
Ich schaute sie entgeistert an, war ich nicht gut Herrin. Doch aber Strafe bleibt Strafe, sagte sie und du weißt doch, halb gefesselt ist so wie gar nicht gefesselt.
96. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 27.05.06 16:23

Hallo Rubberpaar !

Tja immer diese dummen Fehler.
Aber die Bestrafung ist ja ganz schön hart.

Gruß SteveN
97. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 27.05.06 20:24

Teil 37
Sie ging aus der Dusche und meinte noch, setz dir nachher noch ein Klistier, du bleibst die Zeit am stück drin.
17 Stunden unbeweglich im S-Fix, noch nicht mal die Möglichkeit, den Kopf zu bewegen. Schöne Aussichten.
Es dauerte noch gut eine dreiviertel Stunde, bis ich fertig war mit allem und in meinem Schlafraum war. Sie schon dort, saßen auf dem Bett und küssten sich.
Da bist du ja, sagte meine, hier ist der Anzug und hielt mir ein schweres Teil hin.
Der Anzug war wie die anderen auch komplett geschlossen, hatte Füßlinge, anderen Ende sich ein D-Ring befand, versteifte Fäustlinge, die es nicht möglich machten die Faust zu öffnen und eine Maske mit Atemschläuchen und einem fest eingeklebten Schlauch in den Mund.
Komm zieh in an, sagte Claudia, mein Mann trug in auch nicht gerne und nimm etwas mehr Gleitgel.
Ich schlüpfte dann in die Füßlinge, zog ihn an den Beinen hoch und merkte gleich wie fest und eng er war. Auch der Plug war etwas größer, verjüngte sich aber wieder, so das sich der Schließmuskel wieder etwas entspannte.
Das hereinkommen in die Fäustlinge war nur möglich, weil sie mir halfen, alleine konnte man sie weder anziehen noch ausziehen. Ich musste mich dann etwas nach vorne beugen, sie streiften mir die Maske über und setzten die Atemschläuche ein. Als ich mich wieder aufrichtete, spannte der Anzug richtig.
Sie zogen den Reißverschluss zu und das Ding saß wie ein Panzer um einen herum. Eine Bewegung der Finger war unmöglich und der Plug war bis zum Anschlag reingepresst.
Leg dich auf den Boden, sagte Claudia. Beim hinlegen fiel ich vornüber, so wenig konnte ich mich Bewegen. Sie nahmen dann mein rechtes Bein zogen es hoch und banden es an dem Bein der Liege fest, genauso verfuhren sie mit dem linken. An der Stellung wie ich lag, konnte ich mir ausrechnen, das meine Füße oberhalb der Liegefläche waren.
Dann banden sie mir noch die Hände auf dem Rücken zusammen. Ich lag gerade auf der Brust, der Unterleib schwebte in der Luft.
87 Stück auf jede Fußsohle, sagte Claudia, du wirst gleich froh sein, das du liegen darfst und nicht stehen musst. Dann fing sie an, der Anzug hielt eine menge ab, aber nach 40 Schlägen hatte ich schon die Tränen in den Augen. Sie machte unbeirrt weiter, bis sie 50 pro Seite voll hatte. Eine kurze Pause, sagte sie.
Ich blieb in der Position liegen und bereute schon meine Nachlässigkeit. Diese Art der Bestrafung war das schlimmste was es für mich gab.
Claudia kam wieder und sagte, weiter geht’s, sie schlug nun etwas härter und war schon nach 5 Schlägen am winseln. Als sie fertig war, brannten meine Fußsohlen wie Feuer.
Sie machten die Beine los und lösten die Handfesseln. Als ich mich hinstellte, war es, als ob man mir ein Messer in die Fußsohlen stechen würde, Ich froh, als ich auf der Liege lag. Sie machte mich beide fest und binnen weniger Minuten lag ich völlig Bewegungslos. An den R-Ringen der Füße brachten sie noch Riemen an und zogen die Füße nach unten, dieses mal hatte ich jede Bewegungsmöglichkeit verloren.
Geht es so, fragte meine Herrin. Die Füße brennen und der Anzug ist sehr eng Herrin, sagte ich. Es wird bestimmt eine schlimme Zeit.
Ja, das glaube ich auch, sagte sie, aber der Anzug ist eine Idee von Claudia gewesen und ich finde ihn gut. Außerdem musste ich dich eben ein paar Mal bremsen, sonst hättest du mich fast zu Wahnsinn getrieben und dafür hast du eine kleine Strafe verdient.
Es ist jetzt 1 Uhr, du hast also bis 18 Uhr Zeit, deine Füße zu schonen. Sie drückten mir beide einen Kuss dahin wo mein Mund war und gingen.
Die ganze Nacht lag ich wach. Ich hatte das Gefühl der Anzug wurde immer enger, außerdem taten mir meine Füße weh, erstens von den Hieben und zweitens durch die erzwungene Haltung. Ein Bewegen der Hände hatte ich schon lange aufgegeben.
Na gut geschlafen, hörte ich meine Frau.
Ich habe kein Auge zugemacht Herrin, sagte ich. Meine Füße schmerzen immer noch. Das soll wohl so sein, sagte sie. Claudia hat zum Schluss gut durchgezogen. Aber der Anzug ist doch toll, trotzdem er so dick ist, erkennt man fast jede Kontur. Aber jetzt trink erstmal etwas. Ich saugte an dem Schlauch und bekam einen kalten Isodrink. Tut gut oder, ja Danke Herrin, erwiderte ich.
Dann ging sie mit dem Spruch, bis nachher mal raus. Kurz später kam Claudia, na was sagt deine Frau, so ganz gut fühlst du dich nicht. Nein, Herrin Claudia, die Strafe von Gestern war schlimm und der Anzug ist die Hölle. Das verstehe ich nicht, mein Mann sagte dasselbe, lachte sie. Aber eines ist sicher, du wirst in Zukunft besser aufpassen.
Dann war ich wieder eine ganze Zeit allein, bis jemand kam und mir zu trinken gab. Ich wusste aber nicht wer, den sie sagte nichts. Deshalb sagte ich auch nur, Danke Herrin.
Es verging noch eine lange Zeit, bis ich spürte, das sie die Fesselungen entfernten. Sie halfen mir hoch und öffneten den Reißverschluss, zogen mir Maske vom Kopf und halfen mir bei den Fäustlingen.
Beide trugen einen Catsuit ohne Maske und ich fiel sofort auf die Knie zu Fußkuss. Siehst du, sagte Claudia, Erziehung ist alles.
Das entfernen des Plugs war noch mal schmerzhaft, aber dann konnte ich auf die Toilette und unter die Dusche.
Das Gefühl genoss ich so lange, bis Claudia kam. Wir haben gedacht du bist ertrunken, lachte sie. Ich kam gerade unter der Dusche hervor, kniete mich und küsste wieder ihre Füße, dann zog sie mich hoch und küsste mich auf den Mund.
Komm sagte sie zärtlich, trockne dich ab und dann wird erstmal was gegessen. Wir haben es schon so weit fertig.
98. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 30.05.06 21:43

Teil 38
In der Küche gab es dann noch mal Fußkuss und einen langen Kuss meiner Herrin. Ess erstmal und dann kannst du dir etwas normales anziehen, wir ziehen uns jetzt nur etwas darüber und dann gehen wir ein Bier trinken. Claudia hat heute Mittag ein interessantes Gespräch begonnen, was wir heute Abend fortsetzen wollen.
Ich zog mir eine Latexjeans und ein Latexhemd an und wartete auf die zwei in der Küche. Ungefähr viertel Stunde später kamen sie, Claudia trug über ihrem Catsuit eine Latexjeans und einen Latexpullover, meine Frau einen Latexhosenanzug in Dunkelblau mit silbernen Verziehrungen.
Ich küsste ihre Füße und wir holten das Auto und fuhren ab. Dieses mal fuhr ich hin. Zurück fahre ich, sagte Claudia im Auto, vom trinken habe ich erstmal genug, meinte sie.
Im Lokal war wieder das allgemeine begaffen bis wir an einem für uns reservierten Tisch kamen. Er war schön in der Ecke und man konnte das ganze Lokal beobachten. Nach einer Zeit, hatte sich das Gaffen wieder gelegt und die Leute waren wieder mit sich selbst beschäftigt.
Die Kellnerin von letztem Mal war wieder da und begrüßte Claudia und meine Frau herzlich. Sie nahm unsere Getränkebestellung auf und kurze Zeit später saßen wir Gemütlich plaudernd zusammen.
Was habt ihr denn hier für wichtige Gespräche, fragte ich. Claudia sagte, wir haben die letzten Tage, wenn wir hier waren, mit der Kellnerin gesprochen, sie hatte uns doch als wir letztes man hier waren angesprochen. Ja, sagte ich, das weiß ich noch. Sie hat uns gestanden, sagte sie weiter, das sie Gummi und Latex einmal probieren wollte und wir haben ihr etwas von uns ausgeliehen. Heute Mittag, als wir zum Essen hier waren, gestand sie uns, das es ihr gefiel, aber bei dem Verdienst hier, könne sie sich das kaum leisten. Daraufhin machte ich ihr das Angebot, da sie eine gelernte Hauswirtschafterin ist, bei mir zuhause den Haushalt zu führen.
Wir drei haben im Geschäft genug zu tun und meine Putzfrau bekommt in 3 Monaten ihr Kind und ist dann auch weg. Somit hätten wir mit dem Haushalt nichts mehr zu tun und hätten jemand aus der Szene im Haus.
Das klingt nicht schlecht, sagte ich.
Vor allen Dingen, sagte meine Frau, Claudia und ich werden nicht immer zu hause sein, wir haben uns entschieden, die Kundentermine gemeinsam wahrzunehmen, hätten wir vielleicht auch jemand der sich um dich kümmert, wenn du mal etwas behindert bist. Aber davon weiß sie noch gar nichts, das wollen wir gleich klären. Sie hat um 21 Uhr heute Feierabend und dann setzt sie sich zu uns, deshalb haben wir auch diesen schön etwas abseits stehenden Tisch.
Wir hatten noch gut eine Stunde Zeit und unterhielten uns über alles mögliche, vor allen Dingen hätte ich gerne gewusst, was das für ein Laden war, wo sie waren und was sie da entweder bestellt oder gekauft hatten. Aber da war nichts aus den beiden heraus zu bekommen.
Kurz nach 21 Uhr kam sie dann, sie sagte zu mir, wir kennen uns noch nicht, ich heiße Kerstin. Ich nannte ihr meinen Namen und sie setzte sich zu uns.
Sie schob Claudia einen kleinen Koffer herüber, ich habe alles wieder sauber gemacht, es tut mir leid die Sachen wieder herzugeben, aber es war wenigstens eine Erfahrung. Wenn ich lange genug spare, kann ich mir das eine oder andere Teil vielleicht auch kaufen.
So Kerstin, sagte Claudia, du hast uns erzählt, das du Hauswirtschaft gelernt hast. Bist du an einer Stelle interessiert. Kerstin schaute sie an, wo? Bei mir, sagte Claudia, ich habe eine eigene Firma wo wir alle drei arbeiten, aber darunter wird der Haushalt leiden. Meine jetzige Putzfrau bekommt ein Kind und hört auf, aber sie kam auch nur 2 mal die Woche. Wir brauchen jemand, der den ganzen Haushalt führt.
Kerstin wollte etwas sagen, doch Claudia unterbrach sie gleich.
Warte noch etwas, mit den Fragen, die können wir nachher alle zu gleich machen. Also da wir bis auf wichtige Geschäftstermine alle und immer Latex tragen, würden wir es gerne sehen, wenn du es auch machen würdest. Weiterhin leben wir in einer dreier Beziehung, das dürfte dich nicht stören und er ist unser Sklave, dabei zeigte sie auf mich, er trägt teilweise sehr restriktive Kleidung und Fesseln, wenn du dich daran stören würdest. Dabei käme noch, das er manchmal, wenn wir auf Geschäftsreise gehen müssen, was nicht oft vorkommt und meistens nur 2 - 3 Tage dauert, von uns gefesselt würde, du müsstest dich dann um ihn kümmern. Wir brauchen da jemand dem wir vertrauen können. Dazu kommt noch eine Sache, dein Gehalt, du hättest Wohnen und Essen frei und bekämst noch 1000 € bar.
Kerstin schaute uns alle an und sagte ich würde ja gerne sofort annehmen, aber ich habe keine Dienstkleidung lachte sie. Wir haben doch die gleiche Figur, sagte meine Frau, alle Größe 38, wo ist das Problem. Claudia und ich machen sowieso einen großen gemeinsamen Kleiderschrank und du leihst dir eben von uns etwas aus, bist du dir selber was geholt hast.
Nebenbei, sagte sie, was verdienst du denn hier. 800 € plus Trinkgeld, sagte sie, davon gehen 450 € für Miete, Auto und Nebenkosten drauf. Trinkgelder hast du hier in der Dorfkneipe auch maximal 200 € im Monat. Große Sprünge kannst du nicht machen.
Ach so, sagte Claudia, ein Auto brauchst du nicht. Ich habe 2 Autos und wir haben noch eines, sagte meine Frau. Eines davon wird schon frei sein.
Eines muss ich euch aber noch sagen, meinte Kerstin, das mit der restriktiven Kleidung und den Fesseln von eurem Sklaven, müsst ihr mir noch beibringen. Da ist meine Erfahrung gleich null.
Claudia lachte und sagte, der Begriff Sklave ist auch nicht ganz richtig. Es ist sagen wir mal mehr ein erotisches Spiel. Wir lassen uns zwar Herrin nennen, aber ein richtiger Sklave ist er nicht, mit so was hätte man keinen Intimkontakt, wir gehen aber auch zusammen ins Bett und haben unseren Spaß. Das was du wissen musst, wirst du schon schnell lernen, da bin ich mir Sicher.
Und wann kann ich anfangen, fragte Kerstin.
Wie lange braust du hier zu kündigen, 14 Tage sagte sie, und deine Wohnung, fragte Claudia, die ist möbliert gemietet, da habe ich nur einen Monat.
Gut sagte Claudia, wir sind noch 3 Wochen hier, kündige alles, mach alles klar, Verkauf dein Auto und du kannst dann mit uns hochfahren. Ach noch etwas, meinte Claudia, was ist mit deiner Familie, ich bin alleine, sagte sie, meine Eltern sind vor 6 Jahren gestorben und ich habe noch einen Onkel, mit dem habe ich aber seid der Beerdigung meiner Eltern nicht mehr gesprochen.
99. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 31.05.06 19:08

Teil 39
Wenn du alles erledigt hast, kannst du auch noch ein paar Tage zu uns in das Ferienhaus kommen, Platz genug haben wir. Ach so, eine Frage noch, was hast du an Gepäck, wenn du mitfährst. Höchstens zwei Koffer und ein Karton. Das klingt nicht toll, sagte sie und Tränen liefen, 29 Jahre alt und das Leben in 2 Koffer einem Karton.
Claudia nahm sie in den Arm und drückte sie, du bist mehr, als dein Gepäck, du bist eine wunderschöne junge Frau, man muss aus dir nur einen Schwan machen. Ich befürchte nur, wenn du uns mal begleitest, zu irgendwelchen Events, werden wir uns bald eine neue Kraft suchen müssen.
Da ich dabei, ja eigentlich gar nichts sagen musste, gab ich mich dem Biertrinken, solch eine Gelegenheit musste ich beim Schopf fassen. Sie unterbrachen ihr Gespräch nur, wenn die Wirtin kam und neue Getränke brachte. Denn Blick den sie Kerstin dabei immer zuwarf, war fast vernichtend.
Irgendwann ging Kerstin zur Toilette, kurz darauf wurde es in der Küche Laut, was aber genau gesagt wurde, konnten wir nicht verstehen. Auf jeden Fall kam Kerstin heraus, drehte sich um und sagte laut, meine Papiere hole ich Morgen Mittag mit meinem Restlohn.
Sie kam zu unserem Tisch, kommt steht auf, wir gehen, eure Getränke soll sie von meinem Restlohn abziehen.
Wir schauten uns alle verdutzt an, gingen dann aber hinter ihr her. Sie saß draußen auf der Treppe und heulte wie ein Schlosshund. Da ich als erster draußen war, setzte ich mich neben sie, nahm sie in den Arm und fragte, was ist denn überhaupt los.
Meine Frau und Claudia kamen mit dem kleinen Koffer, ich stand auf und zog Kerstin mit hoch. Nimm sie mit in unseren Wagen, sagte meine Frau. Wo steht deiner, fragte sie, dort hinten und zeigte auf einen alten Polo. Ich habe nur ein Glas Wein auf, sagte sie, ich fahre mit dem Polo hinter euch her.
Ich setzte Kerstin nach hinten und Claudia fuhr los. Meine Frau hinter uns her. Bei uns am Haus, stiegen wir aus und ich holte die noch immer weinende Kerstin hinten raus. Komm mit, sagte ich, hier können wir in Ruhe reden.
Wir setzten uns alle in den Wohnraum und Claudia fragte, was war eigentlich los. Wir hörten nur ein Geschrei und dann bist du raus gerannt.
Die Wirtin hätte ihr gesagt, das es nicht wäre, wenn sie bei uns sitzt, sie duldet uns nur, weil wir einen guten Umsatz machen würden, an sonst wären wir ja wohl Perverse. Daraufhin hätte sie gesagt, das sie Kündigte, worauf die Wirtin dann gesagt hätte, sie wäre ja wohl auch so ein Perverses Flittchen. Das weitere hätten wir ja mitbekommen.
Wir redeten noch etwas und tranken dabei noch etwas, Claudia stand irgendwann auf und meinte, dann werden wir ja wohl noch ein Schlafzimmer herrichten müssen, so fährst du nicht nach Hause.
Möchtest du in Latexbettwäsche schlafen oder lieber in Stoff, Kerstin, fragte sie. Habt ihr denn so was, kam die Rückfrage, sicher wir schlafen nur in Latexbettwäsche. Dann würde ich es gerne mal probieren. Da meine Beiden nur noch in ihrem Catsuit dasaßen, schaute sie meine Frau an und fragte, habt ihr denn noch so was zu anziehen.
Aber sicher, lachte die, komm mit nach oben, da kannst du dir etwas heraussuchen für die Nacht.
Sie kam dann wieder runter und setzte sich. Ich kniete mich und küsste ihre und Claudias Füße, entschuldigt bitte Herrinen, das ich es eben nicht gemacht hatte, aber ich wusste nicht, ob es am Anfang so passend gewesen wäre vor Kerstin. Ist schon gut, sagte meine, heute Abend gelten diese Regeln mal nicht, wir sagen dir ab wann es wieder gemacht werden soll. Erst mal müssen wir jetzt sehen, das sich Kerstin wieder beruhigt. Sie wird aus ihrer kleinen Welt gerissen und es kommt viel neues auf sie zu, schauen wir mal.
Wo bleibt sie eigentlich, fragte meine, sie wollte nur Duschen und sich anziehen, ich gehe mal hoch.
Nach einer viertel Stunde kam sie dann runter und zog Kerstin hinter sich her. Komm schon, sagte sie lachend. Sie schämt sich, weil sie meint, so ein Anzug zeigt mehr als er verbirgt.
Wir haben doch auch einen an, sagte Claudia, komm schon rein. Holla, sagte sie, das du so eine Gute Figur hast, konnte man unter den weiten Fummeln gar nicht ahnen.
Ich musste auch sagen, Kerstin hatte eine Super Figur, der Anzug den sie anhatte, war aus 0,35 mm Latex mit Handschuhen und Füßlingen und war wie aufgemalt auf ihrem Körper.
Hast du dir da nicht in der ersten Nacht etwas viel vorgenommen, fragte meine Frau. Wieso fragte Kerstin. Im Ganzanzug im Gummibett, wir machen das täglich, aber als Neuling. Wenn es dir zuviel wird ziehst du ihn einfach aus.
Sie setzte sich wieder zu uns und eine Stunde und 2 Glas Wein später, war von ihrer Schüchternheit nichts übergeblieben. Sie hatte einen kleinen Schwips und sah die ganze Sache von der heiteren Seite.
Ich ging mich auch zwischenzeitlich umziehen und kam in dem 0,35 mm Anzug, den ich schon öfters hier nachts getragen hatte zurück. Kurz danach gingen wir ins Bett, es war auch schon mittlerweile 2 Uhr. Kerstin wünschte uns eine gute Nacht und ging in ihr Zimmer und wir legten uns auch hin. Es lief nichts mehr bei uns, ich lag in der Mitte und die beiden legten sich von beiden Seiten an mich heran, gaben mir noch einen Kuss und dann schliefen wir sofort ein.
100. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 05.06.06 09:22

Teil 40
Morgens wurde ich als erster wach, weil ich unten etwas rumoren hörte. Ich stand auf und ging dem Geräusch nach, was aus der Küche kam. Dort stand Kerstin und machte Frühstück, der Tisch war schon gedeckt und der Kaffee lief durch. Guten Morgen, sagte ich und sie schrak zusammen. Ich habe dich gar nicht gehört, sagte sie. Nicht schlimm, meinte ich, schon wieder an, oder immer noch, fragte ich und zeigte auf den Anzug.
Immer noch, sagte sie und geschlafen habe ich wundervoll. Ich glaube, ich habe in meinem Leben bis jetzt allerhand versäumt, meinte sie weiter, aber ich hoffe, es geht jetzt aufwärts.
Wollst du dich nicht ausziehen, fragte sie mich. Wieso, ich bleibe so, bis man mir sagt was ich anziehen soll, sagte ich. Der dünne Anzug ist doch gut zu tragen.
Wie ist das so eigentlich mit euch, ihr habt eine Dreierbeziehung, wie kam das, fragte sie. Ich erzählte ihr etwas von dem was so in der Zeit passiert war, vom Tod von Claudias Mann und etwas wie wir uns überhaupt kennen gelernt hatten. Dann kamen auch die beiden langsam runter. Kerstin hat sich schon eingelebt, sagte ich, das Frühstück ist von ihr.
Auch den beiden erzählte sie, das sie wunderbar geschlafen hatte und sich einfach prächtig fühlte. Als Claudia sie auf ihre Schamhaftigkeit von Gestern ansprach wurde sie sogar richtig rot im Gesicht. Es war schließlich das erste mal, sagte sie, das sie einen Anzug trug im Spiegel hatte sie gesehen, das er mehr zeigte als verhüllte. Aber da wir alle so rum liefen wäre es ja egal.
Claudia erzählte ihr, das ich ihnen gemäß unserer Abmachung die Füße küssen müsste und sie mit Herrin anzusprechen hätte, ob sie damit klarkäme. Das ist eure Sache, sagte sie, ich habe da wie gesagt keine Erfahrung mit. Wenn es zu euch gehört, dann macht es doch.
Also sagte meine, die Regeln gelten ab sofort wieder. Ich ging auch sofort auf die Knie und küsste ihre Füße.
So einen Mann hätte ich auch gerne, sagte sie lächelnd. Das kannst du schneller haben als du denkst, bei deinem Aussehen, sagte meine Frau, mach doch mal den Pferdeschwanz offen. Sie löste die Spange und ihre Haare fielen locker um das Gesicht. Das sieht viel besser aus, sagte Claudia, trage es einfach immer so.
Wenn es euch besser gefällt, sagte sie. Trage ich es so.
Kerstin sagte, ich muss jetzt fahren, damit ich es noch alles erledigen kann, mit der Wohnung und so.
Gut sagte Claudia, wenn du alles fertig hast, bist du hier gerne willkommen. Es steht dir frei, bis zu unserer Abfahrt in deiner Wohnung zu bleiben oder hierhin zu kommen.
Sobald ich fertig bin, sagte sie, werde ich dann hierhin kommen. Ich weiß nicht, was meine alte Chefin herum erzählt hat und Spießrutenlaufen im Ort ist für mich auch nicht so gut. Euer Selbstvertrauen habe ich noch nicht.
Alles klar, sagte meine Frau, dann sehen wir uns ja bald.
Und nun zu dir, sprach sie mich an. Was können wir denn mit dir wieder einmal machen. Du warst so brav, das ist ja schon erschreckend. Deshalb bekommst du eine Bestrafung ohne Grund:

18 Stunden schwerer Gummianzug, Komplettfesselung mit Stricken
*** Strafverschärfung verhängt ***
15 Stunden im aufblasbaren Anzug

Die verhängen wir sofort. Wir beginnen mit den 15 Stunden im aufblasbaren. Da es dir nicht gefällt, darfst du auch den Ballonanzug wieder anziehen.
Ich schlich in mein Schlafzimmer und stieg schon mal in das Ding. Führte mir den Plug ein und zog mir die Maske auf. Na alles klar, sagte meine Frau und zog den Reißverschluss zu.
Dann komm mal mit, heute darfst du im Anbau liegen, wir werden dich auch festmachen an den D-Ringen an Hände und Füße, damit dir nichts passiert. Im Zimmer liegst du nämlich nur im Weg herum, in dieser Kugel.
Sie hielt mich an der Hand und zog mich hinter sich her. Da seid ihr ja schon, hörte ich Claudia, er wird bei anziehen immer schneller. Komm wir legen in hier auf die Decke, das schont den Anzug und er ist so ziemlich genau zwischen den Pfosten. Sie drückten mich runter und ich lag auf dem Bauch.
Sofort begann das Zischen und ich wurde langsam aber stetig angehoben. Das bekannte spreizen der Arme und Beine setzte wieder ein und dann war der Anzug voll. Das Zischen hörte auf und ich spürte, dass sie an den D-Ringen der Hände etwas einfädelten. Dasselbe geschah an den Füßen und dann zogen sie es fest.
Die Hände und Füße wurden vollkommen gestreckt und es war mir nicht mal mehr möglich damit zu wackeln. Praktisch solche Ratschengurte, hörte ich meine Frau über die Kopfhöhrer, wenig Arbeit und viel Erfolg. Wir wünschen dir einen schönen Tag. Dann war Ruhe.
Es war mir eigentlich schon klar, das sie mich nicht zwischendurch herausholen würden, deshalb fand ich es auch gemein, das sie mich noch zusätzlich abgespannt hatten. Ich hatte mir nichts zuschulden kommen lassen und sie Behandelten mich trotzdem so streng wie nie, in dem Anzug.
Nach ich weiß nicht welcher Zeit, hörte ich Claudias Stimme, geht’s noch, wenn alles klar ist verdrehe die linke Hand etwas. Es war nicht viel, aber etwas konnte ich sie verdrehen. Gut, sagte sie, wir fahren eben für eine Stunde weg. Wir müssen noch ein wenig einkaufen und dann holen wir Kerstin ab, ihre Chefin hat sogar dafür gesorgt, das sie aus der Wohnung fliegt. Sie hat ihr Auto schon an einen Händler verkauft und sie wird die restliche mit hier Wohnen.
Mir war nicht geheuer, hier ganz alleine zu liegen, aber die Möglichkeit, etwas einzuwenden, hatte ich auch nicht.
Es war dann wieder Ruhe und ich dämmerte in meiner Lage dahin. Irgendwann fängt man an, und meint alles zuhören. In Wirklichkeit ist es aber nur sein eigener Herzschlag.
Irgendwann kam schalteten sie aber die Kopfhörer wieder ein. Und da ist er wirklich drin, hörte ich Kerstins Stimme, sicher sagte meine Frau, drehe mal die linke Hand etwas. Ich tat es, Wahnsinn, sagte Kerstin wieder und wie lange ist er da schon drin, sieben Stunden, sagte meine Frau und er bleibt noch acht.
Und das hält er durch, fragte Kerstin, er kann sich ja kaum bewegen. Gar nicht, sagt Claudia, mit den Abspannungen ist seine Bewegungsmöglichkeit gleich null. Das ist ein gar nicht so schlechtes Aufbewahrungsgerät für Männer, sagte Kerstin, so können sie einem wenigstens nicht an den Hintern packen. Sie lachten alle und dann war wieder Ruhe für mich.
101. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 05.06.06 10:34

Arbeitsbedingt gibt es jetzt die Fortsetzungen in etwas gestreckterer Zeit.
102. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 05.06.06 10:54

Hallo Rubberpaar !

Einfach so eine Strafe ohne Grund, na ja.
Die beiden Herrinnen sind schon sehr dominant.
"Die Nase vom Sklaven gefällt uns heute nicht. Also gibts ne Strafe."

Aber wie stehts mit der neuen Wirtschafterin? Ist sie eher dominant oder mehr devot eingestellt? Dann wäre der Sklave nicht ganz so allein...

Viele Grüße SteveN
103. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 10.06.06 02:17

Hallo SteveN
Warum ist eine Strafe ohne Grund "naja".
Es steht einer Herrin doch frei so zu entscheiden, oder.
Gruß
Rubberpaar
104. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 11.06.06 08:53

Teil 41
Hin und wieder kam eine der beiden und fragte, ob es noch ging. Einmal wollte ich fast aufgeben, aber meine Frau sagte denk daran, ein Aufgeben gibt die verbleibende Zeit doppelt. Da hielt ich dann doch lieber durch.
Irgendwie schaffte ich die 15 Stunden, aber ich war vollkommen fertig, der Gedanke daran, noch mal 18 Stunden in Fesseln trug nicht dazu bei, mich aufzubauen.
Es war auch schon 1 Uhr morgens und ich hoffte, als ich aus dem Anzug kletterte, das sie mich in Ruhe ließen.
Komm geh duschen, sagte meine Frau zu mir und dann kannst du noch etwas Essen und Trinken. Wir wollen dich noch fertig machen, damit du wenigstens Heute Abend wieder etwas Freiheit hast.
Bitte Herrin, sagte ich und küsst ihre Füße, können sie es nicht bis Morgen früh verschieben. Nein, antwortete sie kurz, das bringt unseren Zeitplan durcheinander. Wir wollen schließlich auch noch etwas von dir haben.
Ich duschte und kam in die Küche, küsste nochmals ihre Füße und die von Claudia, Kerstin saß dabei und schaute mich an. Sie trug einen Catsuit wie die beiden mit Maske.
Wie fühlst du dich, fragte sie mich, vollkommen gerädert, meinte ich nur und trank erstmal was. Danach ass ich zwei Brote und Claudia zitterte mich in den Schlafraum. Dort gab sie mir wieder den dicken Anzug mit den Wasserdichten Reißverschlüssen und nachdem ich ihre Füße nochmals geküsst hatte zog ich ihn an. Sie schoss den Reißverschluss und ich musste mich auf dem Bauch, auf die Liege legen.
Sie fesselte meine Hände und meine Ellbogen zusammen, die Füße und die Knie und sicherte alles seitwärts zur Liege. Ich konnte mich nicht mehr drehen oder groß bewegen und musste in der Lage verharren.
Mittlerweile war auch meine Frau und Kerstin ins Zimmer gekommen. Das ist ja gut verpackt, sagte meine, finde ich auch, meinte Claudia. So stört er und wenigstens nicht bis Morgen Abend. Wie lange muss er so liegen, fragte Kerstin, genau 18 Stunden sagte meine Frau. Aber durch das kleine Loch vor dem Mund, können wir im etwas zu trinken geben. Dann ist es nicht so schlimm.
Gute Nacht, sagten die drei dann und danach war Ruhe. Trotz der nicht gerade bequemen Lage, muss ich eingeschlafen sein. Ich spürte wie mich jemand berührte.
Komm, sagte Kerstin, die zwei schlafen noch, ich habe hier etwas zu trinken für dich. Sie schob mir einen dünnen Schlauch durch das Mundloch und ich sog gierig den Fruchtsaft.
Das muss doch schlimm sein, so lange so gefesselt, sagte sie. Man gewöhnt sich daran brummte ich in die Maske. Trägst du denn noch den Anzug von Gestern Abend, fragte ich. Ja, und ich glaube ich halte ihn auch noch was an, das Gefühl ist fantastisch, meinte sie. Aber wie ist bei dir, der Anzug ist doch sehr dick.
Meine Frau, sagte ich, fordert von mir, das ich nur so dicke Anzüge trage. Sie will damit ihre Macht über mich zeigen. Teilweise ist es schon zermürbend, in den dicken Anzügen so lange zu verharren, aber irgendwie mag ich es auch. Es ist halt eben auch mein Fetisch.
Na Plauderstunde, hörte ich Claudia. Nein, nein, sagte Kerstin, ich habe ihm nur etwas zu trinken gegeben. Hat er gebettelt das du etwas an der Fesselung änderst, nein Claudia, hat er nicht und ich hätte es auch nicht getan. Wenn ihr meint, das es für ihn die richtige Art der Behandlung ist, akzeptiere ich das voll. Außerdem finde ich seine Position ausgesprochen ansprechend. Vielleicht last ihr mich auch mal einen versuch starten. Mittel sind ja hier genug.
Du wirst schon deine Chance bekommen, lachte Claudia, schließlich wirst du in unserem Haus, für ihn teilweise verantwortlich sein. Das heißt auch, dass du manchmal etwas an den Fesseln machen musst, zum Beispiel, wenn wir länger als geplant weg bleiben müssen.
Gut sagte Kerstin, ich glaube, dann muss ich aber ein wenig trainieren, nicht das ich was falsch mache. Alle Lachten darüber, nur ich nicht. Wenn die zwei mal nicht da sind, hatte ich jemand neues, der mich traktierte. Hoffentlich findet sie bald jemand, dachte ich, der sie Heiratet, hübsch genug war sie.
Einen schönen Tag noch, sagte meine Frau und das letzte was ich hörte, war das schließen der Türe. Da dieses Schlafzimmer etwas abseits lag, bekam ich gar nichts mit, was sonst im Haus vorging.
105. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 01.07.06 20:00

Teil 42
Irgendwann kam meine Frau dann zu mir und gab mir durch den Schlauch etwas warme Brühe, Damit du bei Kräften bleibst, waren ihre Worte. Und ich nuckelte die warme Brühe, die durch den Schlauch etwas nach Gummi schmeckte.
Danke Herrin, sagte ich, wie spät ist es bitte, fragte ich noch. Du hast noch jede menge Zeit, dich an deiner Fesselung zu erfreuen, meinte sie nur und ging lachend hinaus.
Das Liegen in der Haltung wurde mittlerweile zur Qual. Meine Arme taten mir weh und das ständige Liegen auf dem Bauch war auch nicht etwas, was meine Laune hob.
Na, hörte ich auf einmal Claudias Stimme, unbequem was, fragte sie. Ja sehr, Herrin Claudia, nuschelte ich durch die enge Maske. 5 Stunden noch, sagte sie, dann hast du es geschafft. Aber so wie ich dich kenne, wirst du nicht lange frei sein.
Herrin Claudia, sagte ich, diese Strafe habe ich mir ohne Grund eingefangen. Das weiß ich, sagte sie, aber du dienst uns eben als Lustobjekt. Wir hatten eine schöne Nacht und über dich viel gelacht. Du hier unten straff gefesselt und wir oben im Bett, es war eine tolle Liebesnacht für uns. Deine Frau ging richtig ab, bei dem Gedanken an dich.
Aber jetzt genieße die paar Stunden noch, sagte sie und ging.
Nach Ablauf der Zeit kamen alle drei und befreiten mich von den Fesseln. Claudia brachte mich ins Bad und öffnete den Reißverschluss. Dusch dich in Ruhe und komm dann in die Küche, meinte sie. Kerstin hat extra für dich frisch gekocht, die Kartoffeln sind in 20 Minuten fertig.
Ich zog den Anzug aus und betrachtete mir meine Arme, wo die Fesseln deutliche Markierungen hinterlassen hatten. Dann ging ich nackt wie ich war in die Küche.
Dort waren alle 3 versammelt. Ich küsste sofort die Füße von meiner Herrin und Claudias und setzte mich an den Tisch. Kerstin stellte mir einen Teller mit 2 Rouladen Kartoffeln und Salat hin. Iss erstmal was sagte sie, viel hast du heute ja noch nicht bekommen.
Danke Kerstin, sagte ich, Hunger habe ich wie ein Bär und ich bin vollkommen geschafft.
Dann fällst du wohl heute Abend als Spielpartner aus, meinte meine Frau. Bitte Herrin, sagte ich, ich möchte euch nicht kränken, aber ich bin vollkommen fertig.
Sie nahm mich in den Arm und sagte, du kränkst mich nicht, ich verstehe das, die Fesselung war für die Zeit ganz schön hart. Wir haben überlegt, ob wir sie ändern sollen und hätten es auch getan, wenn du darum gebeten hättest. Aber wir bewundern dich auch dafür, das du durchgehalten hast.
Ich machte dann meinen Teller bis auf den letzten Brocken leer und lobte Kerstin für ihre Kochkünste. Ich glaube wir müssen aufpassen, das wir nicht zunehmen, meinte ich.
Das wird schon nicht passieren, meinte meine Frau, solange du dich immer wieder in Gummi verpacken lässt. Von der Flüssigkeit die du bekommst, kann man nicht zunehmen.
Du kannst dir auch nachher etwas bequemes anziehen, damit du nicht den ganzen Abend nackt bei uns sitzen musst. Sie gab mir noch ein Bier und meinte, wenn du dich angezogen hast, komm in den Wohnraum.
Nach dem anziehen eines dünnen Ganzanzuges, beim Weg durch den Flur, stand Claudia am Telefon, ich gab ihr beim vorbeigehen den Fußkuss und ging dann in den Wohnraum, um bevor ich mich setzte die Füße meiner Frau zu küssen.
Alle drei trugen Ganzanzüge mit Masken, mit Mund, Nasen und Augenöffnungen. Claudia telefonierte gut eine halbe Stunde, bis sie ins Zimmer zurückkam. Ich wollte gerade hinknien, für den Fußkuss, sie hielt mich aber hoch. Bleib mal sitzen und erhol dich, sagte sie. Zu meiner Frau sagte sie, ich muss Morgen Mittag nach München, ein Kunde von uns hat ein Problem, kommst du mit? Sicher sagte meine, aber was ziehen wir an, wir können doch nicht in Gummi da hin.
Ich habe etwas Zivilkleidung dabei, sagte sie, für den Besuch wird es reichen. Gut, denn wir wollen es ja sowieso gemeinsam machen, dann sehe ich gleich mal wie so was läuft, sagte meine Frau. Ihr beide bleibt dann hier. Wir werden auch dafür sorgen, das du es nicht so schwer hast mit ihm, sagte sie zu Kerstin.
106. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 06.07.06 12:06

Hallo Rubberpaar !

Das scheint ja eine Chance für ihn zu sein mit der Neuen allein zu sein,
wenn die Beiden nach München zu Ihrem Klienten fahren müssen.
Die Neue darf auf ihn aufpassen, soll garantiert aber auch ihn für etwaige Verfehlungen bestrafen ...

viele Grüße SteveN
107. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 16.07.06 20:12

Teil 43
Gegen 23 Uhr gingen wir dann ins Bett. Ich lag zwischen den beiden, hielt sie im Arm und wir schliefen sofort ein.
Morgens weckte uns Kerstin mit dem Frühstück, wir redeten noch eine ganze Zeit, bis Claudia meinte, so langsam können wir uns fertig machen, wir müssen ihn ja auch noch präparieren, damit Kerstin Ruhe hat. Gut, sagte meine Frau, ich habe im Programm schon etwas geändert, damit wir für solche Fälle etwas haben. Es heißt: Besondere Ereignisse.

15 Stunden schwerer Gummianzug mit Hand, Fuss und Kopfkugel

Du wirst dich fragen, was das für Geräte sind, Hand, Fuß, Kopfkugel. Ich erkläre es dir eben schnell. Es sind Teile, die wir für dich haben machen lassen und die ich letzte Tage abgeholt habe. Sie bestanden aus Stahl und machen deine Hände und Füße funktionslos. Die Maske ist innen dick gepolstert, so das du von jeglichen Geräuschen total isoliert bist, das atmen und die Nahrungsaufnahme ist aber gewährleistet. Da drin wird Kerstin auch keine Mühe mit dir haben. Außerdem bekommst du zu deinem Schutz noch einen Keuschheitsgürtel an, damit wir sicher sind, dich wohlbehalten wieder zu finden.
Ich verkniff mir jede Bemerkung, um nicht noch wegen meckern einen Bestrafung zu kassieren, sondern fragte nur, Herrin, die letzte Bestrafung war doch schon ohne Grund und nun schon wieder so hart. Es tut mir leid sagte sie, aber ich will das Programm nicht ändern. Du wirst es wohl so hinnehmen müssen. Außerdem Kerstin bekommt nur einen Schlüssel für die Kopfkugel, die auch nur in absoluten Notfall geöffnet werden darf.
Und nun los, umziehen, den Anzug hat dir Claudia schon rausgelegt und Kerstin wird dir helfen ihn anzuziehen. In meinem Schlafraum, zog ich den dünnen Anzug aus, ging dann ins Bad und erledigte schnell die Morgentoilette, zurück im Zimmer wartete schon Kerstin und hatte den Anzug innen gepudert.
Ich schlüpfte in die Füßlinge und merke beim hochziehen, das ein Analplug eingearbeitet war. Ich bat Kerstin mir das Gleitmittel zu geben und nach dem einschmieren führte ich ihn ein und zog den Anzug weiter hoch. Für mein bestes Stück war eine Hülle angebracht und die Hoden kamen in einem separatem Beutel. Als ich den Anzug dann komplett an hatte, war ich bis auch 2 kleine Nasenöffnungen und eine Mundöffnung komplett eingeschlossen.
Ich hörte meine Frau, so dann beginnen wir mal mit dem Gürtel. Sie legte mir einen Taillengürtel an, der sehr eng war und klappte einen Bügel nach vorne in dem sie in eine getrennte Stahlhülle mein bestes Stück und die Hoden schob. Nach dem verschließen vorne, war mein Ding absolut sicher verschlossen.
Die Hülle ist ein wenig eng, sagte sie, durch den dicken Anzug, aber so hat er nicht viel Bewegungsfreiheit und ist gut aufgehoben, bis wir wieder kommen.
Danach musste ich mich aufs Bett setzen und die Füße nach vorne strecken, Sie schob mir die Kugeln darüber und nach dem verschließen konnte ich die Position der Füße nicht verändern. Es war als hätte ich Ballettstiefel an. Ein gelungenes System, lachte sie. In den Handkugeln musste ich eine Stange umgreifen bevor sie geschlossen wurden und somit waren meine Hände auch vollkommen immobilisiert.
So fragte sie, bevor wir den Kopf zumachen, ist noch was. Nein Herrin, bis jetzt ist noch alles in Ordnung. Das ist gut, Kerstin kann wenn sie will, die Kugeln irgendwo festmachen, oder auch zusammenschließen, denn viel laufen wirst du sowieso nicht können. Sie küsste mich auf den Mund und drückte dann die Maske an den Hinterkopf. Ich konnte fühlen, das sie sehr dick ausgepolstert war und als sie das Vorderteil schloss, drückte ein sich ein Rohr von ca. 3 cm Durchmesser in meinen Mund. Danach spürte ich nur noch, wie einer an dem Kopf etwas wackelte, aber hören konnte ich gar nichts mehr.
Ich schob die Zunge in das Rohr und merkte, das es vorne nur ein paar Bohrungen hatte, sonst aber geschlossen war.
Ich saß also auf dem Bett, denn Laufen mit den Fußkugeln war unmöglich. Es passierte eine lange Zeit nichts, dann spürte ich einen Zug am Kopf, der immer stärker wurde. Ich musste vom Bett runter auf die Knie und dann dem Zug folgend auf allen vieren hinterher kriechen.
Als der Zug aufhörte, stoppte ich auch sofort dieses mühsame kriechen.
Kurz darauf machte sich jemand an den Handkugeln zu schaffen und ich bemerkte einen Zug nach oben, der so lange ging, bis ich gestreckt mit seitlich nach oben gestreckten Armen auf den Fußkugeln stand. Danach befestigte sie noch die Kopfkugel, denn ein Nicken war auf einmal nicht mehr möglich. Ich nahm an, das Kerstin mich in den Anbau geschafft und mich an dem Flaschenzug, festgemacht hatte. Den hatte meine Frau ja schon am Anfang angebracht.
108. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Dorian Gray am 17.07.06 09:00

Hallo Rubberpaar,

muß schon sagen die Geschichte gefällt mir immer besser, die Hand- und Fußkugeln würde ich öfters verwenden, einfach eine geniale Vorstellung wenn er nur auf Händen und Füssen durch die Wohnung krabbeln kann...freu mich schon auf die Fortsetzung
109. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 17.07.06 13:52

Hallo Rubberpaar !

Nun hat seine Frau ihn in den Anzug verpackt.
Hände Füße und Kopf sind in den Metallkugeln verschwunden.
Seine Frau ist mit ihrer Partnerin auf dem Weg nach München.
nun hat Kerstin die volle Kontrolle über ihn.
Sie hat garantiert eine Liste bekommen, was sie mit ihm anstellen muß.
Immerhin soll er ja 15 Stunden in dem Gummianzug bleiben.

Viele Grüße SteveN
110. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 17.07.06 19:16

Vielen Dank, für die aufmunternden Worte, es macht viel mehr Spaß, etwas zu schreiben, wenn man auch mal etwas Positives hört.



Teil 44
Das stehen war mühsam, ich hang eigentlich mehr, weil ich mich mit den Füßen so gut wie gar nicht abstützen konnte. Nach einer Zeit ließ sie mich wieder runter, so dass ich sitzen konnte und schob mir einen Schlauch in den Mund, wodurch sie mir etwas Flüssigkeit in den Mund laufen ließ. Danach ließ sie mich eine Zeit sitzen und zog mich dann wieder hoch.
Dieses Spiel wiederholte sich noch dreimal, bevor sie mich wieder losmachte und zurück ins Haus zog.
Ich nahm an das ich im Wohnraum war, wo sie die Fußkugeln und Handkugeln zusammenschloss, so dass ich nach vorn gebeugt sitzen musste. Die Kopfkugel hatte sie irgendwo nach oben festgemacht, denn es war mir nicht möglich den Kopf zu senken.
Die Zeit verging überhaupt nicht, nur hin und wieder spürte ich, wie sie etwas über meine Schulter streichelte. So total abgeschieden von der Welt, wurden Minuten zu Stunden. Wie lange ich schon in dem Aufzug steckte, konnte ich nicht abschätzen, da ich nichts hatte, woran ich mich orientieren konnte.
Nur hin und wieder bekam ich etwas Flüssigkeit in den Mund, es war aber immer nur soviel, das ich gerade einen kleinen Schluck machen konnte, wobei das schlucken sowieso mit dem offen gehaltenen Mund schwierig war.
Dann irgendwie nach einer unendlichen Zeit, spürte ich mehr als zwei Hände an meinem Körper und sie lösten die Schlösser zwischen den Kugeln so das ich mich ausstrecken konnte. Sie griffen mir unter die Arme und brachten mich zurück in mein Schlafraum, wo sie mich aufs Bett legten. Irgendwie spürte ich durch das Gummi, wie mir eine, eine 2 auf die Brust mit dem Fingern andeutete. Das hieß wohl noch 2 Stunden, sollten 13 erst vorbei sein.
Ich fühlte mich, als ob ich schon 20 Stunden da drin war. Doch dann nahm mir jemand die Kugel vom Kopf und ich hörte Claudias Stimme. Na kleiner, gut erholt, eigentlich müssten wir dir Geld abnehmen, dafür das wir dir sogar Meditation gönnen. Herrin Claudia, sagte ich, ich habe furchtbaren Durst und Hunger.
Das glaube ich, sagte sie, wir haben Kerstin gesagt, dass sie dir nur ganz kleine Schlucke geben soll, damit du dich nicht verschluckst. Sie hat noch nicht die Erfahrung und wer weiß, ob sie in Panik nichts falsch gemacht hätte.
Sie legte mir ein Halsband um und ich fragte, bekomme ich das andere nicht ab? Nein, sagte sie, deine Frau meint, das wenn wir dir für die Nacht den Gürtel abnehmen, reicht das, du hast dann alles frei, was wir brauchen. Aber es hieß doch 15 Stunden, fragte ich. Ja, sagte sie, 15 Stunden komplett, aber jetzt bist du nicht mehr komplett, der Kopf fehlt.
Danach zog sie mich am Halsband in die Küche.
Na, da bist du ja, hörte ich meine Frau. Bitte Herrin, sagte ich, Herrin Claudia sagte mir, ich solle so weiter verschlossen bleiben. Ja, sagte sie, wir machen gleich den Gürtel ab und dann ist dein bestes Stück und die Zunge zum Gebrauch frei, mehr brauchen wir nicht. Und jetzt will ich kein Ton mehr hören.
Ich ließ mich dann von irgendjemand füttern und hoffte, dass sie es sich noch mal überlegen würden. Doch sie zogen mich so hinter sich her, bis in ihr Schlafzimmer und ich musste mich in das Bett legen.
Sie gingen dann noch mal runter und kamen erst vielleicht eine Stunde später hoch, nahmen mir den Gürtel ab und fingen an mich zu küssen und zu reizen. Erst als sie fertig waren, nahmen sie mir die Kugeln von den Händen und Füßen. Am Anzug zogen sie mir den Reißverschluss auf und dann sagte meine Frau, geh ins Bad und dann kannst du in dein Zimmer schlafen gehen.
Sollte ich allerdings irgendwann kontrollieren und feststellen, dass du nackt schläfst, kannst du was erleben. Nein Herrin, sagte ich, küsste beiden noch die Füße beim herausgehen und sagte, selbstverständlich ziehe ich etwas an. Und bleib in deinem Zimmer, wir holen dich zum Frühstück, sagte sie noch, als ich ging.
Ich ging in mein Bad, zog den Anzug unter der Dusche aus, und reinigte in gleich mit. Danach ging ich in das Schlafzimmer, zog mir einen dünnen Anzug an, legte mich ins Bett und schlief sofort ein.
Morgens weckte mich Kerstin, komm ich soll dich holen zum Frühstück, sagte sie. Wie hat dir den Gestern das gefallen, was ich gemacht habe, fragte sie, als ich aufstand. Das stehen war eine Qual, sagte ich, Das habe ich mir gedacht, lächelte sie, aber man hat mir eine Belohnung versprochen, wenn ich dich gut ran nehme.
Diese Biester, dachte ich bei mir und folgte Kerstin in die Küche.
Dort ging ich auf die Knie und küsste die Füße von den beiden, die so wie Kerstin immer noch die Anzüge von der Nacht trugen.
Danach küsste mich Meine Herrin und Claudia auf den Mund und ich setzte mich an den Tisch. Na wie findest du die Kugeln, fragte Claudia. Ziemlich zermürbend, sagte ich, die aufgezwungene Haltung der Hände und Füße, sowie die völlige Abgeschiedenheit ist auf Dauer schwer zu ertragen.
Das glaube ich gerne, sagte meine Frau, deshalb haben wir die Teile ja auch gekauft. Sie sollen eigentlich nicht deiner Erholung dienen.
Nach dem Frühstück schickten sie mich ins Bad und dann sollte ich mir einen Latexshorts anziehen und zu ihnen in den Garten kommen. Ein wenig entspannen.
111. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 18.07.06 23:20

Teil 45
Ich war ca. eine halbe Stunde später im Garten und sie lagen alle drei im Latexbikini auf den Liegen. Leg dich zu uns, sagte meine Frau und zeigte auf die freie Liege.
Ich habe eine Bitte an dich, sagte meine Frau. Eine Bitte, fragte ich. Ja, sagte sie, ich möchte, dass du es mit entscheidest.
Was ist es den, fragte ich. Wir haben Kerstin von dem Doppelanzug erzählt und sie glaubt es nicht, dass man darin so starke Gefühle haben kann. Wir haben ihr angeboten ihn auszuprobieren, wenn du nichts dagegen hast. Außerdem haben wir ihr eine Belohnung versprochen wegen gestern.
Herrin sagte ich, Kerstin ist mir eigentlich noch fremd, auch wenn ich nackt vor ihr sitze. Ich weiß nicht, ob es vielleicht euch nicht gefallen wird, wenn ich mit ihr in dem Anzug bin. Darüber habe ich nachgedacht und auch mit Claudia gesprochen, wir beide haben Kerstin ins Herz geschlossen und möchten ihr nach den bösen Erfahrungen, die sie hier in den letzten Tagen gemacht hat, ein neues schönes zu hause bieten. Wir möchten sie nicht außen vorstehen lassen. Weil sie auch deine Erziehung übernimmt, wenn wir nicht da sind.
Wünscht ihr, Herrin, das ich mit Kerstin in den Anzug steige, ja, sagte sie. Sie soll auch die Chance haben wie ich, diese Erfahrung zu machen. Denke daran, wie ich diesen Verkehr immer abgelehnt hatte, heute würde ich sofort jetzt mit dir in den Anzug steigen.
Sie zog mich zu sich hin und küsste mich lange. Danach kam Claudia und küsste mich auch, du bist ein Schatz, sagte sie. Gut Kerstin, dann mach dich auf was gefasst, so schnell lassen uns die beiden nämlich nicht da raus, wie ich sie kenne.
Sie kam auch zu mir und fragte die beiden, darf ich, ja, sagte meine Frau, denn Gleich nach dem Essen hast du ihn sowieso ganz. Danach küsste mich Kerstin mit einer Leidenschaft, dass mir fast die Luft weg blieb. Langsam, langsam sagte meine Frau, lass uns auch noch was, und lachte.
Wir lagen bis zum Mittag faul rum, dann ging Kerstin hinein und zog sich einen Hosenanzug aus Latex an. Habt ihr euch überlegt was ihr wollt, aus der Pizzeria, fragte sie und wedelte mit einem Pizza Prospekt.
Wir suchten uns etwas aus und sie fuhr in den Ort und holte das bestellte.
Als sie weg war, fragte ich meine Herrin, dass ich mit Kerstin in den Anzug steige macht euch wirklich nichts aus? Dann würde ich es nicht zulassen, sagte sie. Gib ihr das, was du uns auch gegeben hast und sei sanft zu ihr, sie steht noch an den Anfängen und macht jeden Tag eine neue Erfahrung. Sie ist sehr aufgeschlossen und soll alles kennen lernen.
Kurz drauf kam sie mit den Pizzas und wir aßen mit Heißhunger.
Nach dem Essen fragte Claudia, so Kerstin, möchtest du wirklich? Ja sagte die, das was ihr mir darüber erzählt habt hat mich sehr gereizt. Ich möchte die Erfahrung einfach machen.
Gut, sagte meine Frau zu mir, geh in dein Zimmer und beginn schon mal mit dem anziehen.
Ich machte mich auf den Weg, suchte den Anzug heraus und als die 3 kamen, stand ich schon fertig da und wartete darauf, das sie den Reißverschluss zuzogen. Danach legte ich mich auf die Liege und kurze Zeit später merkte ich, wie Kerstin in den Anzug stieg.
Der ist aber dick, war ihr Kommentar und der Analplug muss wirklich rein. Ja sicher, lachte Claudia, wo soll er sonst hin. Sie rutschte weiter durch, bis ihre Scham auf meinem Mund lag. Dann halfen ihr die beiden in die Arme zu kommen und beim aufsetzen der Maske blieb kein anderer Platz für mein bestes Stück als zwischen ihre Lippen.
Nachdem auch ihr Reißverschluss geschlossen war, schlossen sie beide Reißverschlüsse ab. Dann wünschen wir euch viel Spaß, sagten sie und gingen aus dem Raum.
Ich begann langsam Kerstin zu streicheln und ihren Hintern zu leicht zu kneten. Sie umspielte mit ihren Lippen und Zähnen mein bestes Stück bis es uns beiden kam.
Sehr gut, hörten wir von der Türe her. Ihr habt es verstanden. Wir gehen uns jetzt weiter Sonnen. So in 2 - 3 Stunden schauen wir wieder mal nach euch.
Ich konnte mir zwar nicht vorstellen, das sie Kerstin so lange ohne Aufsicht lassen, aber die Wirkung der Worte war enorm für sie. Sie schüttelte den Kopf und Claudia fragte, was möchtest du auch noch gefesselt werden, worauf sie wieder den Kopf schüttelte. Dann sei brav und gib dich einfach hin.
Danach hörte ich von ihnen nichts mehr und streichelte sanft Kerstin weiter. Nach einer Zeit, hatten wir einen Rhythmus gefunden, in dem wir beide gut klar kamen.
Kerstin erwies sich als äußerst begabt und reizte mich immer mehr, sie forderte aber auch immer mehr Aktivität von mir. Als meine Frau nach einer ganzen Zeit mal kam und fragte ob sie uns losmachen sollte, schüttelte Kerstin den Kopf und zeigte wohl mit ihrer Hand eine eins.
1 mal noch, oder eine Stunde, lachte meine Frau. Bei Stunde nickte sie, ein richtiger Gierschlund unsere Kleine, meinte sie. Gut dann lass ich euch noch ein wenig.
Mir tat schon langsam die Zunge weh, aber immer wenn ich nachlassen wollte, biss sie sanft aber bestimmt leicht zu.
Ich ging dann dazu über, gleichzeitig ihren Plug etwas zu bewegen, was sie noch schneller kommen ließ. Auch sie gab dann zu verstehen, das sie nicht mehr konnte und wir lagen uns leicht streichelnd einfach so auf einander.
Claudia sprach uns auf einmal an, einmal müsst ihr noch. Wir wollen auch unsere kleine Show haben. Eher kommt ihr da nicht raus. Kerstin versuchte zwar etwas zu sagen, aber verständlich war das nicht. Anfangen, sagte Claudia bestimmt, ihr bleibt da noch so lange drin, bis ihr mindestens noch einmal gekommen seid.
Es dauerte eine Zeit, denn wir waren beide überreizt. Aber dann ging es doch und das war der tollste. Wie ich es schon bei meiner Frau und Claudia gemerkt hatte, wenn man dann zum Schluss sich richtig reinknien muss, wird es Super.
Sie ließen uns dann noch ein paar Minuten liegen und öffneten dann die Reißverschlüsse. Puh sagte Kerstin, es war Super, aber nachher auch anstrengend, ich kann dich verstehen Claudia, es ist etwas anderes ob man selber die Zeit bestimmt oder einfach nicht herauskommt.
Wenn ich die Zeit hätte selber bestimmen können, hätte ich es das letzte mal nicht mehr gemacht. Aber vielleicht darf ich ja noch mal darein, lachte sie. Wenn du willst und er gerade Zeit hat, meinte meine Frau.
Ich ging dann mit Kerstin duschen und wir reinigten gemeinsam den Anzug. War es auch toll für dich und hast du es nur gemacht weil deine Frau es wollte, fragte sie mich.
Du bist eine tolle Frau, sagte ich zu ihr und ich fühle mich geehrt, das du mit mir in den Anzug wolltest. Daraufhin gab sie mir einen heißen Kuss. Ich glaube nach der Aktion darf ich das, sagte sie, stieg aus der Dusche und trocknete sich ab.
112. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 20.07.06 21:28

Teil 46
Zurück in der Küche, sahen wir auf der Uhr das wir 4 Stunden im Anzug gewesen sind. Oh, eine lange Zeit, meinte Kerstin. Meine längste Nummer war mal 15 Minuten, da dachte der Kerl schon er wäre gut, dabei lachte sie.
Na ihr zwei, meinte meine Frau und Kerstin ging auf sie zu, küsste sie und sagte nur Danke. Du bist Wunderbar, weil du es erlaubt hast und dein Mann ist Wunderbar, weil er mitgemacht hat.
Schon gut kleines, sagte meine Frau, du gehörst doch schon fast mit zur Familie.
Zieht euch was an und kommt dann in den Garten, wir haben etwas Fleisch geholt und wollen gleich Grillen.
Wir gingen jeder in unser Zimmer und zogen uns an. Ich wählte einen lockeren Ganzanzug ohne Maske, Füßlinge und Handschuhe, da ich wohl der war, der Grillen musste. Kerstin kam in dem Moment die Treppe herunter, als ich aus meinem Zimmer kam und auf dem Weg durch den Flur war.
Kannst du mir eben den Reißverschluss zu machen, fragte sie. Sie hatte wieder einen kompletten Ganzanzug an, der nur den Mund und die Augen offen ließ. Sicher, sagte ich und schloss den Reißverschluss in ihrem Rücken.
Du bekommst wohl nie genug, lachte ich, das sagt mir gerade der Richtige, meinte sie und stieß mir lachend in die Rippen.
Draußen angekommen, küsste ich erst mal die Füße von meiner Frau und von Claudia, die auch im Ganzanzug allerdings ohne Masken gekleidet waren.
Gut das du jetzt daran denkst, sagte meine Frau, gerade in der Küche hast du es vergessen, ich teile dir auch gleich mit, was dir das wieder einbringt.

87 Hiebe auf jede Fusssohle
*** Strafverschärfung verhängt ***
11 Stunden gespreizt auf dem Bett im schweren Gummianzug

Du hast dabei noch Glück, meinte sie, dann bist du Morgen früh wenigstens wieder frei. Vielleicht kannst du etwas schlecht laufen, aber du weist doch, am besten ist es da zu Strafen, wo es einen Hinweis auf die Verfehlung gibt.
Bitte Herrin, sagte ich, 87 Hiebe auf jede Fußsohle, ist das nicht zuviel. Nein, sagte sie hart, wir werden das in Raten machen, es ist ja noch früh und wenn du mit dem Grillen fertig bist, können wir anfangen. Du hast ja einen Anzug an, der gut dafür geeignet ist.
Irgendwie war mir der Appetit vergangen. Der Gedanke an die Hiebe sorgte dafür, das ich jetzt schon keinen Hunger mehr hatte.
Was ist los, fragte Claudia, mach den Grill an oder willst du in noch ein Fettnäpfchen treten. Mir ist es recht, ich habe da noch 2 - 3 Sachen, die ich gerne noch Ausprobieren will. Aber die Chance gibst du sowieso.
Ich holte den Grill aus dem Anbau und fing an die Holzkohle über etwas Kleinholz zu schichten und mit etwas Spiritus anzuzünden. Es dauerte ungefähr eine Stunde, bis die Glut richtig war, während dieser Zeit jagten sie mich immer wieder in die Küche, mal für Getränke und ein anderes Mal für irgendwelche Nichtigkeiten.
Nach dem Grillen musste ich mit Claudia in den Anbau gehen, dort hingen schon eine Menge Seile bereit. Vor einer Holzabtrennung lag eine Decke. Leg dich mit dem Bauch darauf, sagte sie.
Als ich lag, zog sie ein Bein hoch, bis der Fuß oben auf der Abtrennung lag und band den Unterschenkel an den einzelnen Brettern fest. Genauso verfuhr sie mit dem zweiten Bein. Da die Abtrennung etwas zu hoch war, lag mein Becken frei, ich lag nur mit der Brust auf.
Danach fesselte sie mir die Hände und Oberarme eng zusammen und legte mir ein Ledergeschirr mit Knebel um den Kopf. Sie ging dann wieder zu meinen Füßen und befestigte an jedem Dicken Zeh ein dünnes Seil, zog es irgendwo drüber, durch das Seil der Handfesseln und befestigte es dann auf einem D-Ring oben auf dem Kopfgeschirr, wobei die Seile ziemlich straff spannte.
Senkte ich jetzt etwas den Kopf, zog es sofort unangenehm an den Zehen. So, sagte sie, jetzt bist du optimal vorbereitet und kannst uns nicht mit dem wackeln deiner Füße den Spaß verderben.
Super, sagte meine Frau, bei dir kann man wirklich noch eine Menge lernen. Mit Seilen bist du einfach ungeschlagen.
Mich begeisterte die Fesselung gar nicht, jede kleinste Bewegung, spürte ich sofort an den Zehen. Weder den Kopf noch die Arme konnte ich bewegen ohne mir Schmerzen zuzufügen.
Dann lass uns erst noch etwas Trinken gehen, sagte Claudia, der läuft uns hier nicht mehr davon.
Ich hörte sie draußen lachen und reden. Es verging meiner Meinung nach gut eine halbe Stunde, bevor drei kamen.
Das sieht aber toll aus, meinte Kerstin, aber viel mit Bewegung ist da wohl nicht, oder. Eigentlich gar nichts, lachte Claudia. Wir beginnen dann mal zum Aufwärmen mit der Reitgerte, sagte meine Frau, ich sage mal 30 Stück für den Anfang. Sie schlugen sofort los, aber nicht mit voller Stärke. Es bewegte sich in einem relativ ertragbaren Rahmen.
Jetzt haben wir uns erst mal eine Pause verdient, sagte meine, wir haben ja Zeit, er läuft uns nicht weg. Dann gingen sie lachend.
So 20 Minuten später ungefähr kamen sie wieder, jetzt gibt’s die nächsten dreißig, aber etwas fester mit der Gerte, sagte meine Frau und schon nach dem zweiten Schlag hatte ich Tränen in den Augen. Sie zogen jeder 10 Durch und verminderten dann die Wucht der Schläge.
Meine Frau beugte sich herunter und fragte, na macht es Spaß, es sind doch wohl Tränen der Freude, oder? Gleich gibt es den Rohrstock, das beste sollte man sich immer bis zum Schluss aufheben.
Auf mein Grunzen in den Knebel achtete keiner, als sie hinausgingen. Ich hatte jetzt schon das Gefühl, das ich nie mehr auftreten könnte.
Als sie wiederkamen, begannen sie sofort mit Rohrstock Schlag neben Schlag zu setzen. So weit ich überhaupt konnte, wand ich mich in den Fesseln, es sah aber eher kläglich aus.
So, sagte meine Frau, das waren noch mal 20 von uns, die letzten 7 pro Seite kriegst du von Kerstin, denn die muss es ja auch lernen.
Die beiden gingen wieder hinaus und Kerstin bückte sich und lächelte mir ins Gesicht. Wenn ich dir zu hart zuschlage, ruf einfach, lachte sie. Und fing an, sie schlug hart und ich schrie so weit es ging, aber der Knebel machte nur ein Grunzen daraus.
Dann strich sie mir über den Kopf und sagte, na so schlimm war es doch gar nicht und ließ mich liegen.
113. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 21.07.06 18:41

Hallo Rubberpaar !

Schon wieder eine Strafverschärfung für ihn.
Aber er hatte sich ja mit Kerstin schön amüsiert.
Jetzt gehört Kerstin bald richtig zur Familie und
darf ihren Teil auf die Fußsohlen geben.
Wenn es ihr gefällt wird sie mehr Top, ansonsten
schlägt sie die Sub-Laufbahn ein.

Viele Grüße SteveN
114. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 23.07.06 08:29

Teil 47
Die Tränen liefen mir noch eine ganze Zeit herunter und es dauerte etwas, bis mich Claudia wieder aus der gemeinen Fesselung erlöste. Ich glaube, sagte sie, du wirst wohl die nächsten zwei, drei Tage nicht so gut laufen können.
Als ich soweit wieder frei war, küsste ich sofort ihre Füße, noch so eine Strafe wollte ich nicht mehr und sagte, Herrin Claudia, es wird eine Zeit dauern, bis ich im Haus bin. Das macht nichts, du kannst in Bad gehen, dich ausziehen und dann in deinem Zimmer warten. Wir sitzen noch draußen und werden uns dann schon um dich kümmern.
Ich schlich auf meinen brennenden Füßen ins Bad, zog mich aus und hielt die Füße erst mal unter kaltem Wasser, wenigstens hörte das brennen etwas auf. Danach ging ich in mein Zimmer und wartete.
Es dauerte aber gut eine Stunde, bis ich etwas im Haus hörte. Musste dann aber immer noch etwas warten, bis meine Frau den Raum betrat.
Sie hatte sich schon umgezogen und trug einen Ganzanzug mit Maske, ich ging sofort auf die Knie und küsste die Füße. Es war dir wohl doch eine Lehre, sagte sie.
Sie holte mir dann einen dicken Ganzanzug heraus, der bis auf Nasenlöcher und einer kleinen Öffnung vor dem Mund komplett geschlossen war. Zieh in an, sagte sie und schmier deinen Hintern ein, der Anzug hat ein Innenleben für dich.
Ich tat, was sie mir sagte und verschwand schnell in den Anzug. Der Analplug hatte schon ein großes Ausmaß, ließ sich aber noch gut vertragen, weil er sich an Basis verjüngte. Danach legte sie mir Stahlfesseln um die Knöchel, Handgelenke und den Hals.
Leg dich mit dem Bauch auf die Liege, sagte sie und als ich lag befestigte sie die Handfesseln außen an den Beinen der Liege. Dann musste ich ganz nach hinten rutschen und sie befestigte die Fußschellen auf die gleiche weise. Am Halsband kam je eine Kette nach links und rechts zu den Ösen wo auch schon die Handschellen befestigt waren. So war ich unbeweglich auf der Liege gefesselt. Sie deckte mich noch zu und wünschte mir eine gute und erholsame Nacht.
Kurz darauf kam noch Claudia zu mir und gab mir durch die Mundöffnung mittels eines Schlauches etwas zu trinken. Dann schlaf gut, sagte sie, viel mehr ist ja sowieso nicht drin. Danach war Ruhe und ich schlief trotz der Schmerzen an den Füßen und der unbequemen Haltung ein.
Irgendwann wurde ich nass geschwitzt wach, wie lange ich geschlafen hatte wusste ich nicht, aber im Haus war noch kein Laut zu hören.
Es dauerte meiner Meinung nach noch Stunden, bis ich etwas hörte. Kurz darauf hörte ich die Türe zu meinem Schlafraum und Kerstin sagte, komm ich habe hier etwas zu trinken für dich und schob mir den Schlauch durch das kleine Loch.
Gierig sog ich das Getränk, es war Fruchtsaft, auf. Wie spät ist es, fragte ich sie. Es ist 7 Uhr, du musst noch 2 Stunden, meinte sie. Du bist gestern Abend um 22 Uhr hier festgemacht worden, aber die beiden schlafen noch. Hoffentlich werden sie Pünktlich wach, sagte ich, die Lage ist nicht sehr bequem. Das glaube ich, sagte sie, aber wecken werde ich sie nicht. Sie haben mir Gestern nicht gesagt, das sie geweckt werden wollen.
Sie ließ mich dann in Ruhe und ich döste vor mich hin. Na schon wach, hörte ich meine Frau.
Ja Herrin, sagte ich, darauf achtend, nicht wieder einen Fehler zu machen. Schön, sagte sie, ich gehe jetzt Frühstücken und dann fahren wir eben Einkaufen, solange bleibst du hier so liegen. Dann kann Kerstin in Ruhe die Küche machen.
Bekomme ich kein Frühstück, Herrin, fragte ich, die Zeit muss doch schon rum sein. Das ist sie auch, meinte sie, aber es ist halt sicherer, wenn du hier liegst, solange wir nicht da sind. Aber es dauert höchstens eine Stunde, dann machen wir dich los, Kerstin kann dir gleich noch etwas zu Trinken geben.
Sie kam auch kurz darauf und gab mir noch etwas Fruchtsaft durch den Schlauch. Sie sind schon weg, sagte sie, aber sie kommen sofort wieder.
Ich lag noch ca. eine Stunde, bis Claudia kam und mich losmachte. Denn Anzug ziehen wir wohl besser unter der Dusche aus, meinte sie. Ja, Herrin Claudia, sagte ich, ich bin ziemlich verschwitzt.
Sie führte mich dann an der Schulter ins Bad und öffnete den Reißverschluss. Als ich mich ausgezogen hatte und unter der Dusche stand, brauchte ich einige Zeit um die Steifheit aus meinen Gliedern zu kriegen. Ich genoss das warme Wasser lange, so das meine Frau hereinkam und sagte, mach schon, der Kaffe wird kalt.
Ich trocknete mich ab und ging dann nackt in die Küche. Dort saßen die drei in Latexbadeanzügen am Tisch und am dem freien Platz war für mich Gedeckt.
Ich setzte mich und meine Frau fragte, na wieder Fit. Noch nicht so ganz Herrin, ich fühle mich noch etwas steif. Das wird schon, sagte sie. Ich hoffe, meinte sie weiter, das die letzte Strafe eine Lehre war. Ja Herrin, sagte ich, die Fußsohlen schmerzen immer noch.
Grinsend wandte sie sich wieder ihrem Kaffee zu.
115. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 23.07.06 20:37

Hallo Rubberpaar !

Oh, welch ein Wunder.
Er macht keine Fehler mehr ...
Vieleicht macht dafür Kerstin einige Fehler und er darf ihr zeigen, wie sie respektive früher er, darunter zu leiden hat.

Viele Grüße SteveN
116. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 23.07.06 22:00

Hallo Steven N
Da du ja zu den häufigsten Antwortern gehörst, einen Tip, sie finden immer etwas neues.

Teil 48
Ich frühstückte in Ruhe fertig, sie waren inzwischen nach Draußen gegangen und packte dann das Geschirr in den Geschirrspüler. Da sie mir nichts herausgelegt hatten, ging ich in mein Schlafraum und reinigte erst mal die Sachen der letzten Nacht.
Claudia kam und fragte mich wo ich bliebe, ich sagte ihr, das ich erst die Sachen fertig machen wolle und dann käme. Sie meinte noch, zieh dir eine Badehose an, es ist schön warm draußen. Ich befolgte ihren Rat und war ungefähr 30 Minuten später bei ihnen. Legte mich auf eine Liege und genoss meine Freiheit.
Ich musste wohl eingeschlafen sein, denn wach wurde ich dadurch, das sie Laut lachten. Was gibt es denn so zu Lachen, fragte ich.
Wir lachen darüber, das du es einfach nicht lernst. Eben war Claudia bei dir im Zimmer und du hast dich mit ihr Unterhalten. Ja, sagte ich, nicht wissend worauf sie hinaus wollten. Aber die korrekte Anrede fiel dir wohl nicht mehr ein, sagte meine Frau, in einem harten Ton.
Du willst wohl dauernd in schweres Gummi verschwinden, da können wir dir helfen. Zur Info: Anrede Herrin vergessen gibt:

20 Stunden Bestrafung nach Wunsch durch Betroffenen
*** Strafverschärfung verhängt ***
Schwerer Gummianzug Zwangsjacke, Analstopfen und Ohrstopfen, 14 Stunden

Claudia grinste, du weist doch, ich habe da noch ein paar Sachen, in denen ich dich gerne sehen möchte. Gleich nach dem Essen beginnen wir, dann kannst du ein paar Dinge genießen, immerhin habe ich ja 20 Stunden. Aber zu deiner Info, Ideen habe ich für viel mehr.
Das konnte ja heiter werden, dachte ich so bei mir. Ich hatte es in Gedanken wirklich vergessen sie mit Herrin anzureden. Nebenbei fand ich es auch nicht gut, das sie jeden kleinen Anlass für neue Strafen heranzogen. Aber um nicht wegen Meckern noch eine Verschärfung zu bekommen, hielt ich lieber meinen Mund.
Ich versuchte lieber noch etwas zu schlafen, denn viel Gelegenheit würde mir Claudia nicht dafür geben.
Irgendwann weckte mich meine Frau mit einem Kuss und sagte, komm zum Essen. Herrin, sagte ich, hier küsst ihr mich wo ihr doch genau wisst, das ich nach dem Essen für 34 Stunden in Fesseln bleibe. Ja, sagte sie und lachte, die nächsten 34 Stunden kann ich dich ja nicht mehr Küssen. Und jetzt komm, sonst wird es kalt.
Es gab Schnitzel mit Salat, bei der Wärme gerade das richtige. Wenn ich daran dachte, das mich Claudia bestimmt wieder in dickes Latex packte, fing ich jetzt schon an zu Schwitzen.
Angst, fragte Claudia mich lachend. Ein wenig Herrin Claudia, sagte ich Wahrheitsgemäß. Ich sehe es, meinte sie. Aber es wird schon nicht so schlimm, du wirst nur etwas neues ausprobieren und kannst mir nachher sagen ob es dir Gefallen hat.
Das konnte ihr so Passen, dachte ich mir, wenn ich etwas sage, legen sie doch nur wieder gegen mich aus, Beziehungsweise wenn ich etwas schlimm finde, benutzen sie es um so öfter. Ich nahm mir vor, brav meinen Mund zu halten.
So komm, sagte sie, als wir mit dem Essen fertig waren, geh noch mal auf die Toilette und komm dann in dein Zimmer.
Ich befolgte ihre Anweisung und war nach 10 Minuten in meinem Schlafraum. Auf das was da auf der Liege lag, konnte ich mir am Anfang keinen Reim machen.
Sie gab mir einen dünnen Anzug und sagte, zieh den erstmal an. Der Anzug war komplett geschlossen, hatte aber eine Öffnung am Hintern, eine für mein bestes Stück samt Anhängsel, eine Mundöffnung und zwei dicke Nasenschläuche die noch gut 10 cm vorne herausragten.
Ich zog in mir an, holte noch mein bestes Stück aus dem Anzug und Claudia zog den Reißverschluss zu, nachdem sie mir bei den Nasenschläuchen geholfen hatte, die ich wegen den Latexhandsäcken etwas behindert war.
Sie sagte mir dann, das ich mich mit dem Rücken auf den Boden legen sollte und die Unterschenkel gegen die Oberschenkel pressen soll. Als ich das hatte, zog sie mir sehr dickes Latex darüber. Zur Erklärung, sagte sie, weil du etwas mithelfen must, das was ich die anziehe, ist ein Anzug, in dem du gezwungen bist auf den Knien und Ellbogen zu laufen wie ein Hund.
Wenn gleich die Beine und die Arme, wobei du die Hände gegen deine Schulter legen must, in dem Gummi stecken, rollst du dich auf die Seite. Ich helfe dir dabei. Dann stelle ich dich auf und kann den Anzug schließen.
Ich versuchte so gut es ging mitzuarbeiten und kurz darauf stand ich auf meinen Ellbogen und Knien. Als sie den Anzug am Hintern hochzog, fühlte ich wir mein bestes Stück in eine Penishülle geschoben wurde, die auch die Hoden mit aufnahm. Dann folgte ein dicker Analplug, den sie mir hinein schob. Als letztes zog sie mir die Maske über, nachdem sie die Nasenschläuche durch Öffnungen in der Maske gezogen hatte. Ein Knebel fand beim Hochziehen der Maske den Weg in meinem Mund.
Als sie anfing den Reißverschluss zu schließen, merkte ich erstmal richtig wie eng und dick dieses Teil war. Die Hände wurden gegen die Schultern gepresst und mit den Zehen konnte ich noch nicht mal mehr wackeln, so wurden sie gegen den Po gedrückt.
Gut siehst du aus, hörte ich sie dumpf, jetzt nur noch das Halsband und dann must du mir folgen, ein Hund will ja schließlich draußen herumtollen, lachte sie.
117. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 24.07.06 11:12

Hallo Rubberpaar !

Die Ideen erschöpfen sich nun wirklich nicht.
Jetzt die kommende Zeit als Hundchen durch die Gegend tollen...
Soeas könnte ich mir für ne Stunde schon vorstellen
aber die ganze angedrohte Zeit ? Habe keine Erfahrungswerte,
denn als Hundchen bin ich noch nicht zurecht gemacht gewesen.

Viele Grüße SteveN


Ps. Das würde ich gerne einmal ausprobieren.
118. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 29.07.06 07:56

Teil 49
Ich spürte wie sie mir etwas um den Hals legte und merkte dann einen Zug nach vorne. In der Position in der ich war, konnte ich ihr nur langsam folgen, die Haltung war für mich total ungewohnt. Ich hatte so einen Anzug zwar schon mal in einer Abbildung gesehen, aber in weit aus dünnerem Latex. Das Ding war wirklich gemein.
Jede Bewegung machte Mühe, das Latex gab kaum nach. Bei jedem Schritt spürte ich den Plug in mir und das atmen durch die beiden langen Nasenschläuche war auch etwas schwierig. Vor allen Dingen zog Claudia auch ziemlich an dem Halsband.
Hey, das sieht aber gut aus, hörte ich dumpf die Stimme meiner Frau und so ein niedliches Schwänzchen, dabei spürte ich ein leichtes Ziehen an dem Plug, der anscheinend außen einen angebrachten Schwanz hatte.
Ganz schön dick, das Gummi, sagte sie weiter. Ja hörte ich Claudia sagen, es ist aus 3 mm Latex, eine Sonderanfertigung. Mein Mann hat es nur einmal getragen, er fand es nicht so gut, weil man sich darin wie in einer Presse fühlt, sagte er.
Ich konnte ihn verstehen, aber wenn ich es sagen würde, hätten sie einen Grund, das Ding öfter bei mir anzuwenden.
Was machst du jetzt mit ihm, fragte meine Frau. Er soll einfach wie ein braver Hund hier bei uns bleiben, lachte Claudia, nebenbei ist er ja sowieso blind und stumm, eben der ideale Haushund.
Mit der Zeit, taten mir die Knie und Ellbogen weh, außerdem wurde es in dem Anzug immer heißer.
Wie lange willst du ihn da drin halten, hörte ich meine Frau dumpf durch die Maske. Ich weiß es noch nicht, sagte Claudia, eine Zeit schon noch. Aber ich werde in jetzt in den Anbau bringen. Zu dem Anzug gehört noch ein Geschirr, das lege ich ihm jetzt um.
Schon spürte ich wieder diesen Zug an meinem Hals und ich versuchte hinterher zu trotten. Im Anbau blieb sie stehen und ich spürte, das sie mir ein Riemengeschirr über den Anzug anlegte und die Riemen stramm anzog. Danach schubste sie mich um, drehte mich auf den Rücken und zog noch Geschirre über die Arme und Beine, die sie mit dem Körpergeschirr verband. Dann drehte sie mich wieder in die Hündchenstellung und legte mir noch ein Geschirr um den Hals, was den Kopf nach oben drückte.
Das sieht doch gut aus, hörte ich meine Frau dumpf durch die Maske. Ja aber der Clou kommt noch, sagte Claudia. Du weißt doch, das ich in meinen Auto so etwas wie einen Hundekäfig habe. Ja hörte ich meine Frau. Und genau da hängen wir ihn mit dem Geschirr rein, sagte Claudia.
Wir wollten doch sowieso Essen fahren und er darf uns sogar begleiten. Sie zogen mich vorwärts und ich musste auf einem schrägen Brett in den Kofferraum ihres Geländewagens steigen. Dann drehten sie mich und ich spürte einen Zug an dem Geschirr und verlor den Boden unter mir.
Wozu man doch Spannschlösser alles gebrauchen kann, hörte ich Claudia Lachen. Sie zog mich noch etwas nach oben und dann brachte sie noch Spannschlösser an den Beinen und Armen an und zog sie fest.
Auch ein Hund hat Anschnallpflicht lachte sie und schlug die Türe hinten zu.
Ich hing zwischen den Spannschlössern total fest, jede Bewegung, soweit man überhaupt davon Reden konnte, war unmöglich.
Nach einer Zeit, hörte ich sie dann einsteigen und der schwere Wagen setzte sich in Bewegung. Ich spürte jedes Schlagloch, da mir die Sitzpolsterung fehlte und ich, so wie ich festgemacht war, Praktisch wie ein Teil der Karosserie war.
Irgendwann hielten sie an und verließen lachend das Auto. Sehen würde man mich nicht, dachte ich so bei mir, da der Wagen hinten sehr dunkele Scheiben hatte. Daher hatte selbst ich den Inneneinbau noch gar nicht gesehen.
Ich hing da und da aufgezwungene Haltung wurde für mich immer unerträglicher. Das starke Abwinkeln der Arme und Beine war furchtbar und ich hoffte, das sie mich nicht mehr so lange in dem Anzug lassen würden.
Sie kamen nach einer Zeit wieder, die mir so aufgespannt wie ich war, wie eine Ewigkeit vorkam und fuhren wieder los. Nach der fahrt begannen sie, die Spannschlösser zu lösen und führten mich über das Brett wieder herunter. Am Untergrund merkte ich, das sie mich ins Haus zurück zogen und dann begannen sie mir das Geschirr abzunehmen.
Auch den Anzug öffneten sie und ich konnte nachdem sie ihn heruntergezogen hatten erstmals wieder meine Glieder strecken.
Na, sagte Claudia, den Unteranzug ziehen wir wohl besser unter der Dusche aus, oder. Ja Herrin Claudia, sagte ich, nachdem ich meinen Kiefer etwas massiert hatte. Er ist total verschwitzt.
In der Dusche öffnete sie den Reißverschluss des dünnen Anzugs und sie ging mit der Bemerkung, komme in die Küche, wenn du fertig bist.
119. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 29.07.06 10:16

Hallo Rubberpaar !

Das war aber ein Tortour für den eingeschlossenen "Haushund".
Haben sich Passanten an ihm ergötzt ? Hätte man ihm nicht einen
Napf mit Wasser geben können, damit er nicht dehydriert?
Dürfen andere nun auch einmal den Hundeanzug ausprobieren ?

Viele Grüße SteveN
120. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 30.07.06 14:02

Teil 50
Ich besuchte erstmal die Toilette und ging dann unter die Dusche, wo ich eine Zeit brauchte um wieder Fit zu werden. Nach der anschließenden Rasur fühlte ich mich wieder frisch und ging zur Küche.
Dort saßen die drei im Ganzanzug und ich küsste erstmal die Füße von meiner Frau und von Claudia.
Na wie war es, fragte meine Frau mich. Sehr anstrengend, Herrin, antwortete ich wahrheitsgemäß. Der Anzug ist auf Dauer eine Tortur.
Dann erfüllt er ja seinen Zweck, lachte Claudia. Wir haben beschlossen, sagte sie weiter, das du über Nacht in die Zwangsjacke kommst und ich dich erst Morgen weiter bearbeite. Du kommst Morgen noch mal in den Anzug lachte sie, aber du bekommst einen anderen Unteranzug. Es gibt da nämlich was, womit wir deinen Dickkopf bestimmt etwas kleiner kriegen. Muss das sein, fragte ich, der Tag Heute war schon schlimm genug.
Ach Meckern, wegen einer Bestrafung, Prima sagte meine Frau, dann kommt ja noch etwas dabei, das gibt es dann gleich im Anschluss.

14 Stunden Vacbett
*** Strafverschärfung verhängt ***
18 Stunden im aufblasbaren Anzug

Das ist aber fein, sagte Claudia, dann können wir ja sogar denn anderen aufblasbaren Anzug ausprobieren von dem ich dir erzählt hab. Ja sicher, sagte meine Frau, das wird bestimmt spaßig.
Aber jetzt los, sagte sie, Esse eben fertig damit du in die Zwangsjacke kommst, wir wollen schließlich nicht den ganzen Abend wegen dir hier rumtrödeln.
Ich durfte gerade noch mal auf die Toilette dann war ich auch schon wieder in einem dicken Ganzanzug verpackt der bis auf 2 Nasenschläuche und einer kleinen Öffnung vor dem Mund total geschlossen war. Einen Analplug von gut 4,5 cm Durchmesser und einer respektablen Länge hatten sie auch nicht vergessen, sowie das verschließen der Ohren mit Wachs.
Sie legten mir dann die dicke Zwangsjacke an und verschlossen die Riemen, zum Schluss kamen noch Fußfesseln mir einer kurzen Kette um meine Knöchel und dann führten sie mich in den Flur, wo ich mit einem Halsband an dem Treppenpfosten festgemacht wurde.
Jetzt hieß es stehen, denn für alles andere war die Kette zu kurz.
Wo sie waren wusste ich nicht, da sie sich dieses mal mit dem Wachs in den Ohren richtig Mühe gegeben hatten, ich hörte gar nichts mehr.
Nach einer langen Zeit spürte ich, wie einer an der Kette des Halsbandes hantierte und dann wurde ich langsam die Treppe nach oben gezogen. Der Richtung nach war ich jetzt in ihrem Schlafzimmer, wo sie mich mit mehreren Gurten stehend an einen der Balken festmachten. Die Nacht begann.
An Schlaf war nicht zu denken, hin und wieder mal ein leichtes Dösen. Zudem hielt der hohe Kragen der Zwangsjacke meinen Kopf in einer etwas nach hinten geneigte Stellung. Das lange still stehen, war auch nicht das, was meine Stimmung hob.
Irgendwann, ich war gerade etwas eingenickt, spürte ich, wie jemand Die Gurte löste und ich wurde wieder zur Treppe gezogen. Ganz Langsam halfen sie mir, die Stufen herunter zu gehen und brachten mich in die Küche.
Sie schoben mir einen dünnen Schlauch in den Mund und ich konnte etwas Saft dadurch saugen. Danach zogen sie mich hinter sich her nach draußen und banden mich im Anbau an einen Pfosten an.
Es war mir klar, die 14 Stunden konnten noch nicht herum sein, aber sie hätten mich wenigstens im sitzen anbinden können. Ich hatte schließlich schon die ganze Nacht gestanden. Ich rief mehrmals Hallo, aber eine Resonanz bekam ich nicht.
Höchstwahrscheinlich saßen die Damen gemütlich beim Frühstück.
Irgendwie glaubte ich mal etwas zu hören, aber der Verstand gaukelte einem auch etwas vor, wenn man so seinen Sinnen beraubt wird.
Irgendwann kam jemand und zog mich wieder ins Haus, öffnete die Verschlüsse der Zwangsjacke und nahm sie mir ab. Danach öffneten sie mir den Reißverschluss des Anzuges und ich stand in meiner Badezimmer vor meiner Herrin. Ich konnte mir den Fußkuss sparen, denn sie war bis auf einen Latexbadeanzug nackt.
Ich zeigte auf meine Ohren, da hielt sie mir einen Zettel hin auf dem stand, die Ohrenstopfen bleiben drin. Claudia hat noch was vor mit dir.
Ich erledigte meine Morgentoilette und ging dann in die Küche. Es war ein komisches Gefühl, nackt aber taub dort hinzugehen. Selbst als ich in der Küche stand, sie waren schon beim Mittagessen hörte ich keinen Ton, obwohl ich deutlich sehen konnte, das sie sich unterhielten.
Claudia zeigte mir, wo ich mich hinsetzen sollte und Kerstin gab mir einen Teller.
Was mir an Kerstin auffiel, war ihre Kleidung, sie trug einen schweren Ganzanzug, mit 2 Dildos im Schritt, außerdem hatte der Anzug eine Angearbeitete Maske, die bis auf zwei Nasenschläuche und die Augen geschlossen war. In ihrem Mund war ein Knebel. Erkennen konnte ich die Dildos und den Knebel gut, denn man sah deutlich die Ventile, mit denen sie aufgeblasen werden konnten.
Claudia stieß mich an und forderte mich mit einer Handbewegung auf, etwas schneller zu Essen.
In der Zeit in der ich mein Mittag nahm, legten sie Kerstin einen schweren Gummimantel an und zogen ihr die Kapuze über. Bevor sie diese verschlossen, pumpten sie noch den Knebel auf. Danach hob Claudia den Mantel von unten an und pumpte die beiden Freudenspender auf.
121. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 30.07.06 18:40

Hallo Rubberpaar !

Ich glaube, daß es kein Meckern sondern nur eine Feststellung war ...
Jetzt darf er an Kerstin gefesselt, die nächsten Stunden verleben.
Vieleicht mag Kerstin in Gummi gefangen sein ....

Viele Grüße SteveN
122. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 20.08.06 18:53

So, nach der berufsbedingten Pause geht es weiter.



Teil 51
Ich war in der Zeit fertig und Claudia setzte sich mit einem Zettel vor zu mir. Sie schrieb du bekommst einen Anzug an, der Innenelektroden fest angebracht hat. Eine an jeder Brust, eine an den Hoden, eine die in dein Bestes Stück eingeführt wird und eine an einem Analplug.
Kerstin und du machen gleich einen Spaziergang, sie so wie sie ist und du in dem Hundekostüm von Gestern. Da du darin aber nichts sehen kannst, werden dir die Elektroden Helfen. Die Elektroden an der Brust sind für die Richtung und gehen zusammen mit der am Hoden, Die anderen zwei dienen zur Steuerung der Geschwindigkeit, aber das wirst du schon merken.
Sie legte den Zettel weg und zog mich an der Hand hinter sich her in meinen Schlafraum. Sie holte aus dem Schrank einen Karton und daraus einen Anzug.
Ich wollte sofort mit dem anziehen beginnen, als sie kurz meine Hand nahm und sie einen Wachspropfen aus dem Ohr holte. Pass auf, sagte sie, wir setzen euch mit dem Auto etwas weiter ab. Hier in der Gegend kommt bei dem schlechten Wetter keiner hin. In meinem Anzug, den Kerstin trägt, sind in den beiden Plugs Zufallsgesteuerte kleine Vibratoren, die aktiviere ich aber erst, wenn wir euch abgesetzt haben. Ihr werdet also etwas Zeit brauchen.
Danach setzte sie mir den Wachspropfen wieder ein und ich bemühte mich in den Anzug zu kommen. Das schlimmste war, den Stift in mein bestes Stück einzuführen, der in der Penishülle vorne angebracht war. Vor meinem Hintern hing noch das Teil hinunter, wo nachher der Analstopfen hineinkam und in meinen Nasenlöchern schob Claudia 2 dicke Schläuche. In meinen Mund würde ja sowieso wieder der Knebel kommen.
Als sie alles in Position hatte, schloss sie den Anzug, drückte mich auf die Knie runter und zog mir wieder diesen Hundeanzug an. Dadurch, das der Anzug den ich heute darunter trug etwas dicker war, presste er mich noch mehr ein.
Ich konnte zum Schluss noch spüren, wie sie etwas über die Arme und Beine zogen und es mit etwas auf dem Rücken verbanden. Im nachhinein habe ich erfahren, das es ein Lederschutz für das Gummi war, sonst hätte es den “Spaziergang“ wohl nicht überlebt.
Ich spürte dann ein Kribbeln in meinem Hintern und Hoden und begann langsam nach vorne zu gehen. Mit der Steuerung klappte es ganz gut, das Kribbeln war nicht so stark, aber doch gut spürbar. Als das Signal zum Stop kam, spürte ich aber, das es auch anders ging. Ein ziemlich heftiger Schlag, durchzog mein bestes Stück und die Hoden, so das die Luft Pfeifend aus den Nasenschläuchen kam.
Sie schoben mich dann die Rampe wieder hoch, hinten in den Käfig und verspannten mich nur leicht. Ich wurde auf der ziemlich kurzen Fahrt ein wenig hin und her geschüttelt, aber ich war wenigtens so fest, das ich nirgendwo gegen schlug.
Als sie hielten und mich wieder losgemacht hatten, führten sie mich die Rampe wieder herunter und an dem weichen Untergrund konnte ich merken, das ich irgendwo auf einer Wiese oder so etwas stehen musste.
Es fing an zu kribbeln und ich setzte mich langsam in Bewegung. Schnell war ich in dem Outfit sowieso nicht. Ich fragte mich, wie es wohl Kerstin erging, wenn sie merkte, was in ihrem Unterleib geschah.
Wir waren eine Zeit unterwegs, als ich auf einmal Schmerzhaft zum stehen aufgefordert wurde. Kurz darauf bekam ich wieder das Signal zum Weitergehen. Das ging so weiter. Ich vermutete, das die Vibratoren dann wohl angingen und Kerstin das Gefühl auskostete.
Langsam hatte ich das Gefühl, wir waren schon unendlich lange Unterwegs. Meine Glieder wurden immer tauber und das Laufen fiel mir immer schwerer. Die Stromschläge, die mich antrieben wurden immer heftiger, bis ich irgendwann wieder merkte, das der Untergrund hart war.
Ich bekam das Signal zum Stoppen und blieb am ganzen Körper zitternd und Schweißgebadet stehen. Das nächste was ich spürte, war das abnehmen der Versteifungen an Armen und Beinen, dann das aufmachen des Anzuges. Es war, als nahm man mir eine Zentner schwere Last ab. Bis ich wieder gerade stehen konnte verging eine ganze Zeit.
Claudia öffnete dann den Reißverschluss des Anzuges und zog mir die Maske vom Kopf. Nach dem Entfernen der Ohrstöpsel sagte sie lachend, fast 4 Stunden für knapp 2 Kilometer, einen Rekord habt ihr nicht damit gebrochen.
Sie schickte mich ins Bad zum Ausziehen und gab mir eine kurze Hose mit. Zieh die erstmal an, meinte sie, und komm dann in die Küche.
Ich befolgte ihre Anweisung, zog mir den Anzug im Bad aus, duschte mich eben ab, zog mich an und ging dann in die Küche.
Dort traf ich nur Kerstin, die völlig geschafft am Tisch saß und einen Kaffee trank. Na. Fragte ich, du siehst so geschafft aus. Ist das ein Wunder, sagte sie, Ich wollte einmal den dicken Anzug von Claudia ausprobieren, dieses Luder sagte mir aber nicht, das man darin einen Orgasmus nach dem anderen bekommt.
Wie sprichst du denn von deiner Chefin, lachte ich. Warum hast du den diesen Anzug eigentlich ausgesucht, fragte ich. Ich glaube, sagte sie, ich mag das etwas dickere Gummi lieber, sagte sie, aber so viele Extras brauche ich nicht immer, fügte sie lachend hinzu.
123. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Mr. Y am 20.08.06 23:20

eine tolle fortsetzung. ich würde so gerne mit ihm tauschen!
124. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Harry_W am 21.08.06 10:04

Hallo Rubberpaar,

DANKE für eine neue Fortsetzung. Sie ist so spannend wie die Vorgänger und man ist neugierig auf den nächsten Teil.
Was sag ich neugierig - süchtig!!

Viele Grüße
Harry_W
125. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Dorian Gray am 21.08.06 12:01

Hallo Rubberpaar,

was soll ich sagen, die Geschichte wird von Mal zu Mal faszinierender, man würde wirklich gerne mal mit ihm tauschen, bitte lasst uns nicht zu lange auf die Fortsetzun warten...
126. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 21.08.06 13:00

Hallo Rubberpaar !

Das war aber ein Tortour für die Beiden.
Nun müssen sie erstmal die verlorene Flüssigkeit wieder nachtanken.
Wie man bei den Anwortern sieht, möchten alle einmal tauschen.
Mir scheint, daß Kirsten jetzt mit zur "Familie" gehört.
Welche Rolle hat man nun für Kirsten zugedacht.

Viele Grüße SteveN
127. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 21.08.06 17:08

Teil 52
Was gibt’s denn hier so spaßiges, hörte ich meine Frau auf einmal von der Tür her. Nichts sagte Kerstin, ich sagte nur gerade, das ich das dicke Gummi lieber mag als das dünne, aber die ganzen Einbauten brauche ich nicht immer.
Sie kam mit Claudia an den Tisch, beide in einem Hosenanzug aus Latex mit passender Bluse und Heels. Beide küssten mich und Claudia fragte, na wie war der Ausflug. Anstrengend, Herrin Claudia sagte ich. Und ziemlich zermürbend, wenn man nichts sehen, hören und fühlen kann.
Das war auch so geplant, lachte sie, es soll ja auch nicht deiner Erholung dienen, sondern es sollte dich daran erinnern, das du bestraft wirst. Gleich machen wir weiter, du darfst dich dann mal mit Einschränkungen frei bewegen. Wir gehen eben noch etwas Einkaufen, wenn wir wieder kommen verpacke ich dich dann für den Rest der Zeit, die ich noch habe.
Sie gingen dann und ich war mit Kerstin wieder alleine in der Küche. Was ist denn heute los, fragte ich sie. Ich weiß auch nur, das wir gleich Besuch bekommen, sagte sie, der Mann von der Firma kommt mit seiner Frau, wo Claudia die Sachen bestellt hat.
Und, fragte ich. Ich werde Kochen, sagte sie, und du wirst uns bedienen. Ich weiß auch schon wie und ich verspreche dir, es wird spaßig für uns.
Ich versuchte noch etwas herauszubekommen, aber sie sagte kein Ton zu dem was Claudia vorhatte. Ich erinnerte mich daran, das Claudia etwas von einem aufblasbaren Anzug sagte, aber ich konnte mir nicht vorstellen, mit so was zu bedienen.
Ich nahm noch 2 Scheiben Brot zu mir, die Kerstin mir hingestellt hatte und ging dann etwas nach draußen. So ca. eine halbe Stunde später kamen die beiden vom Einkauf zurück und Claudia sagte zu mir, wir ziehen uns eben um und dann kümmere ich mich um dich. So lange kannst du ruhig noch hier draußen bleiben.
Gut Herrin Claudia, sagte ich und genoss noch etwas die frische Luft in Freiheit.
Eine Zeit später rief mich meine Frau herein, sie hatte sich einen Ganzanzug angezogen und wartete im Flur. Ich ging hinein und küsste ihre Füße. Sie zog mich hoch, gab mir einen Kuss auf den Mund und sagte, los geh in dein Zimmer, Claudia wartet da schon.
Ich ging und in meinem Zimmer war Claudia in demselben Outfit. Ich küsste auch ihre Füße und bekam auch von ihr einen Kuss auf den Mund. Ich erkläre es dir eben, was du heute Abend machst, sagte sie. Wir bekommen gleich noch Besuch und du wirst uns bedienen. Dazu wirst du einen Anzug tragen, der sich je nach dem wie du läufst aufbläst. Der Anzug ist innen aus 0,8 mm uns außen aus 2 mm Latex, das heißt, wenn er komplett aufgeblasen ist, wird deine Bewegungsmöglichkeit nicht mehr sehr groß sein.
Aufblasen tust du ihn selber, mit 2 Pumpen, die in deinen Absätzen sind. Läufst du also auf deinen Ballen passiert nichts, lässt du die Füße sinken, bläst du dich langsam auf. Es dauert eine Zeit, ist aber ganz einfach die Sache. Sehen kannst du ziemlich normal dadurch, da in Höhe der Augen durchsichtiges Plastik in der Maske eingearbeitet ist, reden kannst du nicht, da du einen Knebel trägst, durch den du Atmen kannst. Das einzige, was sich an dem Anzug nicht mit aufbläst, sind die Hände, du wirst also gut servieren können. Alles verstanden.
Ja, Herrin Claudia, sagte ich. Muss ich mich wirklich Fremden Leuten so zeigen? Sie kommen aus der Szene, sagte sie, es ist schon nicht so schlimm. Dabei nahm sie mich in den Arm und küsste mich sanft. Es ist schade, meinte sie, wenn du die Zeit von mir rum hast, stehen noch 18 Stunden im aufblasbaren Anzug auf. Man hat gar nichts mehr von dir, lachte sie.
Danach half sie mir, das Ungetüm anzuziehen. Der Anzug hatte schon sein Gewicht und bedingt durch die Pumpen unter den Absätzen stand ich, als hätte ich hohe Absätze an.
Als sie den Reißverschluss geschlossen hatte ließ ich mich einmal herabsinken um zu testen, wie weit die Hacken herunter gingen mit den Pumpen. Es waren ungefähr 8 Zentimeter.
Ich verrate dir, hörte ich sie dumpf, es dauert eine Zeit, aber die haben wir ja. Jetzt geh zu Kerstin in die Küche, sie wird dir sagen, was du zu tun hast. Sie hat von mir strikte Anweisungen, also halte dich daran.
Ich ging also los, immer versucht, die Hacken nicht sinken zu lassen. In der Küche stand Kerstin und war am Kochen. Da bist du ja schon, meinte sie. Bring das Geschirr in den Wohnraum, aber jedes Gedeck einzeln. Ich nahm also Gedeck für Gedeck und trug es in den Wohnraum zu Esstisch.
Die Gemeinheit dabei war, das mir schon beim dritten mal laufen die Ballen schmerzten und ich versucht war die Hacken sinken zu lassen. Aber die zwei fehlenden schaffte ich auch noch.
Ich hatte gerade das letzte Gedeck abgestellt, als es schellte. Geh und öffne die Tür, sagte meine Frau zu mir. Ich wollte etwas sagen, aber der Knebel machte es unmöglich. Also machte ich, was sie mir aufgetragen hatte.
Vor der Tür stand ein Paar um die 40 und schaute mich mit großen Augen an. Auf ein Winken von mir traten sie ein. Sie waren beide in Latex gekleidet und ich nahm ihre Jacken entgegen um sie an die Garderobe zu hängen.
Claudia war aus dem Wohnraum gekommen und begrüßte sie herzlich. Das ist unser Personal für heute, stellte sie mich vor. Er ist zwar etwas gehandikapt, das wird sich aber im laufe des Abends noch steigern.
Sie gingen in den Wohnraum und ich hinter ihnen her. Nachdem meine Frau sie auch begrüßt hatte, kam die Frage nach den Getränken. Claudia schrieb sie auf und drückte mir den Zettel in die Hand. Geh zu Kerstin, sagte sie, die wird dir die Sachen geben.
In der Küche gab ich ihr den Zettel und sie gab mir ein Bierglas. Ich schaute sie an, es war doch viel mehr auf dem Zettel. Mach schon, fuhr sie mich an, Claudia hat mir gesagt, das du alles einzeln bringen sollst. Ich trollte mich also mit dem Glas. Als ich alles im Wohnraum hatte, hatte ich wieder 6 Wege gemacht. 4 für die Gläser, ein für das Bier und ein für den Sekt. Danach gab mir Claudia noch ein Glas für sich und ging mit mir in den Wohnraum.
128. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 21.08.06 18:33

Hallo Rubberpaar !

Das ist eine interessante Idee durch eine Luftpumpe
im Absatzden Gummianzug aufzublasen.
Es wird aber nur normale Zimmerluft verwendet und
kein Helium, wodurch er, wenn genügend Gas aufge-
pummt wurde, er den Boden unter den Füßen verliert.

Viele Grüße SteveN
129. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 22.08.06 19:35

Teil 53
So langsam war auch schon etwas Luft in den Anzug gekommen, noch nicht sehr viel, aber man konnte es schon etwas sehen und fühlen.
Das ist ja toll, sagte die fremde Frau, ich bin ja mal gespannt wie er in 2 Stunden aussieht. Ich nehme an, sagte Claudia, etwas rundlicher. Dabei lachten sie alle zusammen. Der einzige, der das gar nicht spaßig fand, war ich. Aber ich konnte am wenigsten daran machen.
Nach einer halben Stunde, in der sie mich wegen jeder Kleinigkeit in die Küche scheuchten, hatte sich mein Umfang schon deutlich vergrößert, dann hieß es auftischen.
Kerstin kam mit in die Küche und holte das Essen aus dem Backofen. Ich musste ein Tablett in die Hände nehmen und sie stellte die Auflaufform darauf. Ich folgte ihr dann mit dem Tablett und sie tat jedem etwas auf dem Teller. Ich musste dann mit dem Tablett und der noch halb vollen Auflaufform an der Seite stehen bleiben.
Das Essen dauerte eine ganze Zeit, wobei ich immer wieder um den Tisch herum musste, weil jemand einen Nachschlag wollte. Nach dem Essen schickten sie mich in die Küche, die Form wegbringen und mit dem Tablett zurückzukehren.
Kerstin und Claudia packten dann das ganze Geschirr auf das Tablett und schickten mich wieder zurück. Ich packte alles in der Küche so gut es ging auf die Spüle, als meine Frau hereinkam. Das Wetter ist noch so schön, sagte sie, wir setzen uns noch etwas nach Draußen. Ich war schon froh, denn die Küche hatte eine Tür zur Terrasse.
Doch meine Frau ging heraus und schloss sie von außen ab. Ich war jetzt gezwungen immer um das ganze Haus und den Anbau zu laufen um dort hinzugelangen und der Fremde winkte draußen schon mit der leeren Bierflasche.
Auf dem Weg nach hinten war mir klar, das ich das auf dem teilweise weichem Rasen nicht oft machen könnte. Schon jetzt drückte ich fast bei jedem zweiten Schritt eine Pumpe ganz durch, weil das Laufen auf dem Gelände nicht einfach war. Beim zweiten mal Laufen ging ich bewusst voll auf die Pumpen, lieber voll aufgeblasen dastehen wie dieses daher stolpern.
Zweimal schaffte ich den Weg noch, aber als ich dann wieder in der Küche war, ging nichts mehr. Ich war so steif wie ein Brett.
Durch das Fenster konnte ich sie Lachen sehen. Bis meine Frau und Kerstin aufstanden und um das Haus gingen. Kurz darauf waren sie in der Küche, jede packte eine Hand und sie zogen und schoben mich nach hinten. Auf diesem Weg füllte sich der Anzug noch mehr und ich stand vor ihnen wie das Michelinmännchen kurz vorm Platzen.
Dann kann ich die Türe ja wieder aufmachen, hörte ich meine Frau dumpf, unser Kellner ist ja wohl ausgefallen. Ja, sagte die Fremde lachend, ist eben ein aufgeblasener Typ.
Ich fand das im Gegensatz zu allen anderen gar nicht lustig.
Wie lange lässt du ihn noch so, fragte die Fremde Claudia. 2 Stunden hat er noch bei mir, dann hole ich ihn da raus. Was aber nichts macht, denn dann verschwindet er gleich wieder in den nächsten für 18 Stunden.
Das heißt, fragte die Fremde, er kommt gleich wieder in einen aufblasbaren Anzug. Ja hörte ich meine Frau. Er hat noch eine Strafe von 18 Stunden zu verbüßen und die hängen wir gleich hier hinter an. Er kommt dann in den Kugelanzug.
Es folgten dann noch Gespräche, die ich aber gar nicht mehr so verfolgte, da das hören in dem dick aufgeblasenen Anzug sowieso stark eingeschränkt war und ich mich mehr darauf konzentrieren musste nicht noch umzufallen.
Irgendwann kam dann Claudia zu mir, bückte sich und der Druck ließ langsam nach. Als ich mich wieder bewegen konnte, nahm sie mich an der Hand und zog mich zurück in meinem Schlafraum. Dort öffnete sie den Reißverschluss, nachdem der Druck aus dem Anzug heraus war und zog ihn mir von den Schultern.
Geh ins Bad, reinige dich, setz dir ein Klistier und komm dann raus, sagte sie nur und ging. Ich zog dann den Anzug ganz aus und nahm ihn mit unter der Dusche zu reinigen. Nachdem ich auch das Klistier wieder los war, ging ich zu der Gesellschaft nach draußen.
So sieht er also aus, wenn er nichts anhat, sagte die Fremde und gab mir die Hand. Ich bekam noch schnell etwas zum Essen und Trinken und dann scheuchte mich meine Frau wieder ins Haus. Du weißt Bescheid, sagte sie, den Kugelanzug, ziehe ihn schon mal soweit du es selber kannst an, ich komme gleich.
Ich ging etwas betreten in mein Schlafzimmer und holte den Anzug aus dem Schrank, puderte ihn von innen ein und begann damit ihn mir anzuziehen. ES ging alles ganz gut bis auf die Maske, dafür brauchte ich Hilfe.
Du bist ja schon fast fertig, hörte ich meine Frau. Sie half mir bei der Maske und verschloss den Anzug. Ab sofort war ich wieder nur auf die Kommunikation mit dem Kopfhörer angewiesen.
Sie schob mich vorwärts, wieder bis nach draußen, dort schaltete sie den Kopfhörer ein. Du wirst gleich im Wohnraum fertig gemacht, sagte sie, dort bleibst du über Nacht. Morgen früh lassen wir den Druck ab und du wirst mit unseren Gästen mitfahren, Drucklos im Kofferraum. Sie haben eine Anfrage nach so einem Teil und der Kunde möchte es mal sehen. Du wirst also als Anschauungsobjekt dienen, gegen Mittag holen wir dich dann ab. Die Restliche Zeit kannst du wieder hier, im Kreise deiner Lieben verbringen.
Ich glaubte es nicht, was ich da hörte, ich wurde einfach so verliehen? Ich ruderte etwas mit den Armen aber das einzige was ich hörte war Claudias Lachen. Schau mal, was er sich freut, lachte sie.
Bleib ruhig, sagte meine Frau, keiner außer uns kann den Anzug öffnen. Es passiert dir nichts und Niemand wird dich sehen. Du bleibst nur einfach 3 - 4 Stunden dort im Laden liegen. Wenn du dich nicht bewegst, wird gar keiner merken das da einer drin ist.
130. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 23.08.06 18:26

Teil 54
Nach der Erklärung wurde ich zurück ins Haus geschoben und kurz darauf spürte ich das mir bekannte Zischen in dem Anzug. Es folgte das nach hinten kippen und schweben auf dem Luftpolster. Das was bis jetzt noch nicht lief, war der Reizstrom, aber ich war mir schon klar, das sie den nicht vergessen würden.
Ich hörte dann wieder die Stimme meiner Frau, wir regeln den Strom nicht so hoch, sagte sie, damit du dich etwas ausruhen kannst. Am Anfang war es auch nicht so schlimm, aber zwischendurch kamen immer mal wieder starke Schläge, die einen richtig mürbe machten.
Aber die Zeiten zwischen den starken Schlägen waren lang, von meinem Gefühl her. Sie ließen einem wenigstens eine Erholungspause.
Irgendwie erreichte ich einen Zustand des dahin Dämmerns, der mich trotz der gestreckten Lage etwas schlafen lies. Der harte Tag forderte aber auch seinen Tribut. Es gibt Phasen, da kann man eben überall und in jeder Lage etwas schlafen.
Ich war richtig erschrocken, als ich das Zischen des Entlüftens hörte. Na kleiner, hörte ich die Stimme meiner Frau am Ohr, den ersten Teil hast du ja geschafft. In der Zeit, wo du dich hier entlüftest, Frühstücken wir und dann geht’s auf die Reise.
Irgendwann lag ich mit meinem Hintern wieder auf dem Boden. Trotzdem war noch jede menge Luft in dem Anzug. Nur langsam verließ sie die Hülle.
Ich hatte mich zwar mittlerweile auf die Füße gestellt, aber mein stand war bedingt durch die Luft noch etwas breitbeinig.
Bleib ruhig stehen, hörte ich meine Frau in den Kopfhörer, wir pressen die Luft heraus, so kriegen wir dich in kein Auto, sagte sie. Ich spürte dann, wie sie um mich herum standen und mich umarmten und somit die Luft herauspressten. Es dauerte noch eine Zeit, aber dann schoben sie mich vorwärts und ich musste auf etwas hinaufsteigen und mich dann hinlegen.
Ich vermutet richtig, das ich hinten in einem Kombi lag. Danach wurde ich noch festgebunden und dann war wieder Ruhe.
An den Erschütterungen kurz darauf merkte ich, das wir fuhren. Es dauerte eine Zeit, bis ich wieder herausgeholt wurde und vorwärts geschoben wurde.
Dann musste ich stehen bleiben und hörte die Stimme der fremden Frau. So du bist angekommen, sagte sie, wir blasen dich gleich auf, damit wir keine Arbeit mehr mit dir haben. In dem Moment setzte auch schon das Zischen ein und der Anzug füllte sich sehr schnell. Wahrscheinlich war ihr Kompressor viel Leistungsstärker wie der den wir mithatten.
Kurz darauf lag ich wieder schwebend in dem Anzug, nur das sie ihn viel härter aufpumpten, als es sonst der Fall war. Sogar das Atmen viel mir schwer.
So, sagte sie über das Mikro, so kannst du erst mal liegen bleiben. Den Strom stelle ich auf klein bis unser Kunde kommt, dann haben wir noch genug Zeit uns damit zu beschäftigen.
Ich lag und der Zug auf meinen Armen und Beinen war enorm. Bedingt durch das harte aufblasen, lag ich wir auf einer Streckbank in X - Form. Eine Bewegung von mir war vollkommen ausgeschlossen.
Wie lange ich so lag wusste ich nicht mehr, ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, als mich ein ziemlich heftiger langer Stromstoß traf. Ich zappelte wie wild mit den Händen und Füßen.
Los wackele mit der linken Hand, hörte ich die fremde Frau. Ich schüttelte sie etwas, sehen sie, sagte sie, darin steckt tatsächlich ein Mensch. Das ist ja Super, hörte ich eine fremde Männerstimme, so ein Teil brauche ich auch. Und mit dem Strom, fragte er weiter, ach sagte die fremde Frau, das kann man zur Unterhaltung oder zur Strafe nehmen, wie sie gerade wollen. Aber auf jeden Fall ist eine Selbstbefreiung oder sonstige Handlungen unmöglich. Man ist darin total fest wie auf einem Andreaskreuz, nur vollkommen in Gummi gepresst und gestreckt durch den Druck.
Der Vorteil dabei ist, dozierte sie weiter, das man ständig gedehnt wird, zieht man es etwas an, streckt es gleich wieder und irgendwann verliert der darin steckende die Kraft dagegen anzukämpfen.
Ich konnte ihr eigentlich recht geben, bei dem was sie sagte, nur war ich leider der Dumme in dieser misslichen Situation.
Sie spielten noch etwas mit dem Strom herum und ich durchlitt noch eine Qualvolle Zeit, aber dann merkte ich, wie der Druck nachließ und ich langsam Richtung Boden sank. Es war eine unheimliche Erleichterung nach der langen Zeit.
Dann hörte ich auf einmal Claudias Stimme, na alles gut überstanden. Ich winkte mit der linken Hand und sie ergriff sie und drückte sie. Wir werden jetzt die Luft herauspressen und dann nach Hause fahren, meinte sie, damit wir dich aus dem Teil herausholen können. Leider haben wir keine Kleidung für dich bei, so must du die Fahrt bei mir hinten im Käfig machen. Aber damit dir nichts passiert, pumpen wir dich wieder etwas auf sobald du da drin bist.
Gesagt, getan, sie verfrachteten mich nachdem ich genug an Volumen verloren hatte hinten in den Hundekäfig in ihrem Auto und pumpten mich soweit auf, das ich den Käfig komplett ausfüllte und in einer ziemlich blöden Haltung da drin lag.
Von dem schaukeln bekam ich dieses mal weniger mit, da ich ja auch einem Luftkissen lag, was mich vollkommen umgab. Ich spürte nur das wir zuhausen waren, an dem nachlassen des Druckes.
131. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 24.08.06 11:41

Hallo Rubberpaar !

Das war ja eine Party.
Und anschließend einfach weggegeben zu den
fremden Leuten. Das Vorführobjekt zu spielen.
Was wird nun zu Hause auf ihn warten ?

Viele Grüße SteveN
132. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 24.08.06 21:02

Hallo SteveN
Es freut uns, das wenigtens einer schreibt, das es ihm gefällt oder nicht.
Wir haben lange darüber überlegt, ob wir die Geschichte weiterführen, wir werden es nicht tun.
Diese Story geht noch bis Teil 88, dann ist der Teil abgeschlossen, die werden wir auch hier einsetzen, eine Weiterführung wird es nicht geben. Sie ist schon in unseren Köpfen, aber die Resonanz ist uns zu schlecht. Wir werden sie in einem anderen Forum setzen.
133. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 24.08.06 21:03

Teil 55
Als es wieder möglich war, mich aus dem Käfig zu holen, erlösten sie mich aus der Lage und halfen mir auf dem Auto. Sie führten mich an der Hand in mein Zimmer zurück und öffneten den Reißverschluss. So erst mal unter die Dusche du Stinktier, sagte meine Frau nachdem sie die Maske vom Gesicht gezogen hatte.
Wenn du wiederkommst ziehst du das an was ich dir herauslege und dann komm in den Garten, wir Grillen etwas und du wirst ja wohl einen Mordshunger und noch mehr Durst haben.
Wie spät ist es Herrin, fragte ich. Genau 18 Uhr, sagte sie, du bist Gestern Abend um 0 Uhr in den Anzug gekommen und hattest 18 Stunden, glaubst du etwa ich halte meine Zusagen nicht ein.
Ich Schlich wie ein geprügelter Hund ins Bad. Ich hätte es mir eigentlich denken können, sie hätte mir keine Minute der Strafe erlassen.
Im Bad holte ich mir eist einmal den Plug aus meinem Hintern, ich hatte das Gefühl er ist eingewachsen. Erst nach viel Ziehen und Zerren verließ er seinen Platz. Dan erledigte ich erst einmal die Toilette, bevor ich mich rasierte und dann ausgiebig Duschte.
Erst nach ca. 45 Minuten war ich wieder in meinem Zimmer und zog den losen Gummianzug an, den sie mir über das Bett gelegt hatte. Es war einer ohne Füßlinge, Handschuhe und Maske, also mal ein Stinknormaler.
Dann ging ich langsam in den Garten und setzte mich zu den dreien. Auch sie trugen ungefähr den gleichen Anzug wie ich, da es eigentlich noch relativ warm war, an diesem Abend.
Meine Frau stand auf kam zu mir und gab mir erst mal einen Kuss, na alles gut überstanden, fragte sie. Ich nickte, es war zwar eine lange Zeit Herrin, aber da zwischendurch ja mal der Druck abgelassen wurde, war es auszuhalten. Nur der Hintern tut mir noch etwas weh, sagte ich noch.
Claudia kam auch, küsste mich und sagte, ich Bewundere dich, so lange in dem Anzug hätte es mein Mann nicht ausgehalten.
Was hätte ich denn tun sollen, Herrin Claudia, wenn es nicht mehr gegangen wäre, fragte ich. Gerade auch als die Fremden den Anzug wirklich hart aufgepumpt hatten.
Gar nichts, lachte Claudia, einfach stumm weiterleiden und das mit Fassung ertragen. Einfach das tun, wofür ihr Sklaven einfach da seid.
Ich sagte einfach nichts mehr und setzte mich einfach. Kerstin brachte mir ein Bier und fragte mich, ob ich ihr eben beim Grillen helfen könnte, da sie noch den Salat frisch anmachen wolle.
Es war kein Problem und so stand ich kurz darauf am heißem Grill. Sie hatten sich richtig Mühe gemacht und Spieße gesteckt und mariniert. Alles in allem sah es schon lecker aus, bevor es fertig war. Aber bei meinem Hunger, den ich hatte, hätte alles gut ausgesehen.
Beim Essen redeten wir mehr über Belanglose Dinge und scherzten ein wenig herum. Ich nahm an der Unterhaltung weniger Teil, da ich jetzt wo ich saß, erst mal spürte wie Müde und erschöpft ich doch war, nach der langen Zeit in dem Anzug.
Kurz nachdem ich mit dem Essen fertig war, war ich auch auf dem Liegestuhl eingeschlafen, wach wurde ich erst, als meine Frau mich weckte. Komm ins Haus, sagte sie, es wird jetzt doch schon kühl und eine Erkältung kannst du überhaupt nicht brauchen.
Sie brachte mich in ihr Schlafzimmer und ich war sofort als ich auf dem Bett lag, wieder eingeschlafen. Ich wurde erst wach, als Claudia mich Morgens mit frischem Kaffee weckte.
Na du Schlafmütze, meinte sie. Ich sah, das sie einen Ganzanzug anhatte und wollte sofort zum Fußkuss herunter, sie hielt mich aber zurück. Trink erst mal den Kaffee, sagte sie, das kannst du nachher immer noch nachholen.
Du warst vollkommen fertig, erhole dich erst mal noch ein Paar Stunden. Nach dem Kaffee schlief ich auch noch einmal tief und fest ein.
Erst das, willst du gar nicht aufstehen, meiner Frau, holte mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Sie stand in einem kurzen Latexkleid vor dem Bett und grinste mich an.
Du bist nicht hier, um die Tage zu verschlafen, lachte sie. Wir wollen gleich noch weg und haben etwas mit dir vor, meinte sie nur. Steh jetzt auf und komm Mittagessen.
Ich stieg schweren Herzens aus dem Bett und ging erst mal Duschen, da ich in dem lockeren Anzug ziemlich geschwißt hatte. Als ich dann fertig war und nackt in der Küche stand, bekam ich von Kerstin sofort mein Essen.
Die beiden sind schon fertig, sagte sie und wollen nachher noch eben weg. Ich hatte gefragt, ob ich ihn der Zeit mit dir in den Doppelanzug dürfte und sie haben zugestimmt. Also steht uns beiden gleich eine geile Zeit bevor, meinte sie lächelnd und gab mir einen Kuss.
Der Gedanke mit Kerstin in dem Doppelanzug, fand ich gar nicht schlecht. Endlich mal etwas als immer dieses sture gefesselt werden.
Hat Kerstin dir schon erzählt, was du heute Mittag so treiben kannst, hörte ich Plötzlich Claudias Stimme hinter mir. Ich drehte mich um, ja Herrin Claudia, sagte ich.
Sie kam wohl aus dem Bad, denn außer einem Bademantel aus Latex, trug sie nichts. Wir gehen etwas spazieren bis in den Ort, kaufen dort etwas ein und ihr habt in der Zeit die Möglichkeit euch zu befriedigen. Wir schätzen, das wir ungefähr 3 bis 4 Stunden weg sein werden, ihr könnt also ruhig gehen lassen.
134. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Harry_W am 25.08.06 10:55

Hallo Ihr Zwei,

es hat mich überrascht dass Ihr so kurz hintereinander Eure tolle Geschichte fortgesetzt habt. Man darf eben keinen Urlaub machen ...
Ich habe gerade nachgesehen, seit Anfang April schreibt Ihr an der Geschichte und man ist immer noch süchtig nach den Fortsetzungen- RESPEKT für dieses Durchhaltevermögen.
Was das Feedback angeht denkt bitte daran dass gerade Urlaubszeit ist. Ich verbringe meinen Urlaub zwar zu Hause, weil ich schon lange nicht mehr das Geld für eine urlaubsfahrt erübrigen kann, kann aber trotzden nicht jeden Tag mich an die "Kiste" setzen.
Herzliche Urlaubsgrüße an EUCH!
Harry_W
135. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 25.08.06 19:12

Teil 56
Kurz darauf kam auch meine Frau in die Küche und fragte, wollt ihr euch nicht fertig machen. Da geben wir euch schon mal die Gelegenheit und ihr klüngelt nur herum.
In deinem Zimmer liegt schon alles parat, sagte sie. Zieh dich an und warte bis wir kommen.
Ich machte was sie mir auftrug und schlüpfte in meinen Teil des Doppelanzuges. Kurz darauf kam Claudia und schloss den Reißverschluss.
Danach musste ich mich auf meine Liege legen und ich spürte, wie kurz darauf Kerstin in den Anzug stieg.
Claudia schloss auch diesen und schloss nachher beide mit einem Schloss ab. Danach legte sie mir Stahlfesseln um die Handgelenke und Fußgelenke, verschloss sie und machte sie an den Beinen der Liege fest. Ich lag wie ein X darauf.
Kurz darauf spürte ich wie sie auch Kerstin noch an meinen Fesseln befestigte, das heißt, ihre Handfesseln an meine Fußfesseln, sprich andersherum. Sie zog zu guter Letzt noch 2 Spanngurte um die Liege und unsere Oberkörper und presste uns aufeinander.
So ihr zwei, sagte sie dann. Ihr habt in eurer Lage nur eure Münder, alles andere habe ich lahm gelegt, ich wünsche euch viel Spaß miteinander.
Kerstin wollte wohl noch etwas sagen, aber meine aufkeimende Erregung wirkte wie ein wirksamer Knebel und zu gleichen Zeit schickte ich auch meine Zunge auf Reise. Sie verstärke darauf hin ihr Zungenspiel und der Protest von ihr war hinfällig.
Ihr beide seid ja gut versorgt, hörte ich die Stimme meiner Frau. Da können wir uns ja beim Einkaufen etwas mehr Zeit lassen, sagte sie lachend und das letzte was wir von ihnen hörten, was das schließen der Türe.
Wir lagen übereinander, konnten uns kaum rühren und waren dieser permanenten Reizung ausgesetzt. Dazu kam noch diese Unbeweglichkeit, in der sie uns zusammengebunden hatten. Man hätte den anderen viel mehr reizen können, wenn man in der Lage gewesen wäre, die Hände mit zu gebrauchen. So waren wir verdammt auf den Gebrauch unserer Münder.
Man kann es schlecht abschätzen, aber es war eine lange Zeit, wo sie uns in der Lage ließen. Meine Frau kam schließlich herein und löste die Fesseln. Eine Stunde habt ihr noch, sagte sie, in nicht gefesselter Form, danach holen wir euch heraus, keine Minute früher, macht das Beste für euch daraus.
Wir bewegten erst mal wieder unsere Glieder und streichelten uns dann wieder hoch. In dieser befreiten Lage, verging die Stunde für mich eigentlich viel zu schnell. Aber ich merkte, das Kerstin völlig geschafft war. Mir ging es aber auch nicht besser, diese ständige Reizung forderte ihren Preis.
Irgendwann war es soweit und meine Frau öffnete die Schlösser der Reißverschlüsse und zog sie herunter.
Zieht euch aus und Duscht euch, meinte sie nur, bevor sie den Raum verließ. Insgesamt klang sie seltsam Hart.
Wir machten was sie uns aufgetragen hatte und standen 20 Minuten später in der Küche.
Claudia fragte uns, na hat es Spaß gemacht. Kerstin sagte darauf, es war schon ziemlich hart und lange.
Sicher, sagte Claudia, aber wer in den Anzug steigt, unterwirft sich nun mal den Regeln der anderen. Du hast es gewusst und er ist ein Sklave, er muss es tun.
Darauf sagte ich nur, etwas habe ich wohl auch noch mitzubestimmen. Die Antwort meiner Frau kam sofort. Du, hast gar nichts mit zu Bestimmen. Sondern ich werte das als Meckern, das gibt, warte eben. Sie ging zum Laptop.

164 STARKE Schläge mit der Reitgerte auf den Arsch, 16 Stunden schwerer Gummianzug, Hals Hand und Fusseisen eng zusammengekettet
*** Strafverschärfung verhängt ***
24 Stunden im schweren Gummianzug im S-Fix gefesselt

Ich wünsche dir viel Spaß, sagte sie, und du darfst auch mitbestimmen ob du Laut schreist oder nicht. Der Beginn der Strafe ist in einer Stunde, etwas Essen darfst du noch.
Danach ging sie aus der Küche.
Ich hatte das Gefühl. Das etwas in mir zerbricht, ich liebte diese Frau und sie war so hart zu mir.
136. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 27.08.06 11:43

Hallo Rubberpaar !

Tja, er tritt von einem Fettnäpfen ins Nächste.
Anscheinend ist er gegen jede Besserung resistent.
Kerstin scheint sich gut eingelebt zu haben.
Sie ist die Hauszofe geworden. Um ihn darf sie sich,
auch gefesselt, kümmern.

Viele Grüße SteveN
137. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 27.08.06 16:03

Teil 57
Beim Essen, war eine seltsame stille im Raum. Kerstin fragte mich nur leise, haben wir etwas falsch gemacht.
Ich denke nicht, sagte ich, denn dann hätten sie es uns gar nicht machen lassen.
Danach war wieder Ruhe zwischen uns.
Einmal blicke mich Kerstin noch an und sagte, trotz alledem, ich bereue keine Minute von dem heutigen Tag. Danach küsste sie mich hingebungsvoll.
Meine Frau kam dann wieder in die Küche, wenn du fertig bist mit dem Essen, komm raus in den Garten und melde dich bei mir, ich helfe dir dann beim anziehen.
Ja Herrin, meinte ich sofort, um weiteren Ärger aus dem Weg zu gehen.
Nach dem Essen ging ich nochmals auf die Toilette und dann in den Garten. Auf einer großen Decke, auf der Wiese, verwöhnte gerade meine Frau, Claudia mit einem Doppeldildo. Ihr Teil, war fest um ihre Hüften geschnallt und sie lag auf Claudia.
Sie sah mich kommen, aber es störte sie nicht im geringsten. Claudia hatte unter ihr einen Dauerorgasmus, meine Frau machte trotzdem mit unverminderter Geschwindigkeit weiter, bis auch sie kam. Laut stöhnend lagen die beiden aufeinander und küssten sich.
Danach zog meine Frau den in Claudia steckenden Teil heraus und meinte zu mir, leck ihn Sauber. Ich sah sie fragend an, wird’s bald, meinte sie nur und ich machte mich daran ihn abzulecken. Als ich fertig war, zog mich Claudia zu sich herunter, da unten auch noch, meinte sie und zeigte auf ihren Liebeseingang.
Ich gab mir alle Mühe und brachte sie auch noch einmal zum Orgasmus. Sie zog mich dann hoch und küsste mich lange. Ich schmecke gar nicht so schlecht, meinte sie und schob mich lächelnd zurück.
So los, deine Frau ist schon in deinem Zimmer.
Ich ging sofort, hatte aber sehr gemischte Gefühle. Na da bist du ja endlich, meinte sie und lachte, hat Claudia dich endlich gehen lassen. Ja Herrin, sagte ich und schaute sie an. Komm mal her, sagte sie, umarmte mich und küsste mich lange.
Ich hatte schon befürchtet ihr seid Sauer auf mich, Herrin, fragte ich.
Nein, wieso, es gibt nichts, weshalb ich Sauer sein könnte, meinte sie. Die Zeit die du mit Kerstin im Anzug warst, konnten wir gut für uns nutzen und das Meckern von dir, kam mir sehr gelegen. Da kann Kerstin gleich noch üben, denn wenn wir wieder zuhause sind und wir nicht da, muss sie es ja beherrschen, lachte sie. Außerdem hat sie ein paar gute Ansätze, die wir fördern wollen.
Sie zeigte mir den dicken Anzug und ich schlüpfte Wiederspuchslos in ihn herein. Bis auf Nasenschläuche und ein kleines Mundloch war er ganz geschlossen. Die Angearbeiteten Handsäcke waren sehr eng und pressten meine Finger bewegungslos zusammen.
Sie schloss den Wasserdichten Reißverschluss und schloss ihn oben auf der Maske mit einem Schloss ab.
Sie nahm mich am Arm und führte mich in den Anbau. Bleib hier stehen, meinte sie, ich hole eben den Storch. Sie kam kurze Zeit später wieder zurück und ich saß 5 Minuten später in dem Ding fest. Noch war die Lage erträglich, aber ich wüsste aus eigener Erfahrung, wie unangenehm die Lage nach ein paar Stunden würde.
Es war eine ganze Zeit lang ruhig, dann hörte ich die Stimmen von den dreien. Kerstin fragte, wie soll ich denn so an seinen Hintern kommen. Denk dir was aus, sagte Claudia. Ich wüsste schon wie.
138. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 27.08.06 17:17

Hallo Rubberpaar !

Was soll denn nun Kerstin an seinem Hintern machen ?
Wie soll sie, obwohl Claudia eine Idee hat, da ran kommen ?
Vieleicht in den Anzug mitreinklettern ?

Viele Grüße SteveN
139. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 27.08.06 18:02

Hallo SteveN
Um deine Vermutungen zu brfriedigen gleich den nächsten Teil.
Dann ist wieder für eine Woche Ruhe, Arbeitsbedingt.
Gruß
Rubberpaar
140. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 27.08.06 18:03

Teil 58
Ich hörte wie die beiden sich lachend entfernten.
Kerstin fragte mich, sehr bequem ist das wohl nicht, oder. Nein, stammelte ich durch die dicke Maske. Und bei der Zeit, die ich so verbringen muss, wird es nachher schon etwas schmerzhaft.
Sie rappelte etwas an dem Gerät, es ist sehr stabil, oder. Ja sagte ich, leider.
Gut, dann weiß ich wie ich es mache. Sie ging kurz weg und fing danach an, mir ein Seil um die Taille zu schlingen. Sie wickelte es bestimmt 10 mal herum, bevor sie es festknotete. Was ich nicht wusste, war, das sie einen Seilschlupp mit festgebunden hatte, an dem sie jetzt den Haken von einem Flaschenzug festmachte.
Ich spürte nur, das auf einmal ein Aufwärtszug auf meine Taille wirkte und mein Hintern sich langsam vom Boden löste. Sie machte das Zugseil noch mit einem Karabinerhaken an dem Ring fest, der Hinten am Halsband war und zog mich dann soweit hoch bis ich schwebte.
Meine Lage in der ich mich jetzt befand, war wirklich nichts, was man auf Dauer durchhalten konnte.
Schwebend in einem Storch gefesselt, das überstieg selbst meine Vorstellung, aber ich durfte es Live erleben. Ich stöhnte leise vor mich hin und sie strich mir über den Kopf, zwischen den einzelnen Durchgängen lasse ich dich herab, sagte sie. Dann band sie noch meine Füße links und rechts an und zog mich soweit weiter auf, bis ich mich nicht mehr verdrehen konnte.
Das ist dir ja gut gelungen, hörte ich Claudias Stimme, der Hintern hängt gut in Position und hat die richtige Höhe. Wie hast du es dir gedacht, fragte sie Kerstin.
Ich gebe ihm erstmal 12 pro Seite zum anwärmen, sagte sie und dann zweimal 20 pro Seite und zum Schluss 30 pro Seite. So das wir auf die Summe kommen. Zwischendurch wollte ich immer eine Pause von 15 Minuten machen und ihn ablassen.
Das mit der Pause ist schon gut, hörte ich meine Frau, aber lass ihn in der Zeit ruhig hängen, er freut sich dann um so mehr, wenn er wieder runterkommt.
Ich stöhnte etwas in die dicke Maske, was aber draußen keinen interessierte.
Bist du sicher, fragte Kerstin meine Frau, die Lage ist nicht sehr bequem. Das weiß ich selber, sagte sie, aber er wird es schon überstehen.
Wann willst du anfangen, fragte Claudia. Eigentlich sofort, meinte Kerstin. Wenn du noch etwas wartest, kannst du dir aber einen deiner neuen Anzüge anziehen, meinte Claudia. Die zwei kommen gleich, in etwa einer halben Stunde sind sie hier, sie bringen sie mit weil wir noch etwas zu besprechen haben. Aber das aufwärmen kannst du ja schon mal machen.
Ich hörte das Zischen des Rohrstocks und dann knalle es auch schon auf meine rechte Hinterseite. Sie zog die Schläge gleichhart und präzise durch. Als sie Fertig war glühte mein Hintern.
Gleich will ich ihn aber hören, sagte meine Frau. Du weißt, das ich es mag, wenn sie dabei schreien. Sie strich mir dabei über den Hintern und haute einmal mit der flachen Hand auf jede Backe.
Da sind sie schon, rief Kerstin auf einmal und um mich herum war Ruhe. 140 Schläge noch, ich war jetzt schon der Meinung, Kerstin brauchte nichts mehr lernen, das aufwärmen war schon Perfekt. Genauso wie die Fesselung zu aufziehen. Wenn sie mal eine richtige sadistische Ader bekommen sollte, tat ihr Partner mir jetzt schon leid.
Der hängt aber schön rum, hörte ich die Frau von dem Laden. Ich muss euch doch sagen, diese Art der Bondage ist mir noch nicht eingefallen, aber doch sehr effektiv. Der Storch an sich ist schon gemein, aber dies, einfach toll.
Hier deine Anzüge, sagte sie zu Kerstin, du gierst ja schon danach.
Als sie weg war fragte sie, wie kommt es, das sie als Neuling gleich auf so dicke Anzüge steht. Wir wissen es nicht, sagte meine Frau, aber als sie mit ihm einmal in dem dicken Doppelanzug war, fand sie die stärkeren einfach toller. Aber gleich 1,2 mm, sagte die Frau und dann mit Maske.
Ich gehe mal schauen, sagte meine Frau, wo sie bleibt, denn allzu lang können wir ihn auch nicht so hängen lassen.
Wie lang muss er denn noch so hängen, fragte die Fremde. So lange bis Kerstin im die fehlenden 140 Stockschläge verpasst hat, sagte meine Frau.
Etwa 10 Minuten später, hörte ich meine Frau wieder. Sie hat gleich den mit dem Innenleben genommen, lachte sie.
Kerstin lobte die gute Passform des Anzuges und die tolle Verarbeitung. Auch die beiden Freudenspender hätten genau die richtige Größe.
Nun aber weiter, sagte Claudia, sonst wird sein Hintern ja wieder kalt.
Diese Bemerkung löste etwas Heiterkeit bei allen, außer mir aus und Kerstin begann weiter zu machen. Ich nahm mir vor, nicht zu stöhnen oder zu schreien, aber irgendwann nachdem sie die Seite gewechselt hatte, konnte ich nicht mehr und stöhnte bei jedem Schlag.
141. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 27.08.06 19:04

Hallo Rubberpaar !

Vielen Dank für den neuen Teil !
Jetzt kann man getrost die arbeitsreiche Woche
überstehen bis zum nächsten Posting.
Nun kann er sich in seinem Gummigefängnis
entspannen und erholen....

Viele Grüße SteveN
142. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Harry_W am 30.08.06 17:24

Hallo Ihr Zwei,

danke für die neue Folge - wobei man sich über Kerstin wundert, die sich als Senkrechtstarterin entpuppt. Wohin die sich noch entwickelt?
Habt eine schöne Woche!!
Harry_W
143. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 02.09.06 08:29

Teil 59
Die 15 Minuten Pause die dann kamen konnte nicht richtig genießen. Mein Hintern brannte wie Feuer und die Haltung in der ich mich befand schmerzte immer mehr.
Können wir weiter, lachte Kerstin und strich mir über den Hintern. Sie sitzen draußen und unterhalten sich, ich werde wohl etwas fester schlagen müssen, damit sie dich hören können.
Bitte, sagte ich, das gerade war schon ziemlich hart.
Aber ich stelle fest, sagte Kerstin, das es mich gerade auch angemacht hat, als du angefangen hast zu stöhnen. Weist du, sagte sie weiter, irgendwie ist dieser Anzug auch gemein, er umschließt mich ganz, außer Augen, Mund und Nasenlöcher und er hat zwei Innenglieder. Die richtig schön fest in meine Löcher gedrückt werden, er hält mich Geil aber um zu kommen muss ich schon Hand anlegen.
In dem Moment schlug sie zu, ich schrie auf, so hart war der Schlag und die Überraschung. In der Härte schlug sie weiter und ich schrie bei mindestens jedem zweiten Schlag.
Als sie fertig war, hörte ich von der Türe her Applaus. Super gemacht kleines, sagte meine Frau, ich glaube, du bist soweit Fit, das wir dich alleine mit ihm lassen können, an der Bondage arbeiten wir noch etwas, aber wir sind ja noch ein paar Tage hier.
Kerstin strich mir über den Hintern und fragte, war es sehr schlimm. Ich schluchzte ein Ja und versuchte etwas mit dem Kopf zu nicken.
Die letzten werden nicht mehr so hart, meinte sie und streichelte weiter. Außerdem kann ich dir sagen, gerade als du geschrieen hast, hatte ich einen Orgasmus und auch jetzt bin ich erregt wie noch nie.
Sie ließ mir noch etwas Zeit und dann machte sie weiter, sie zog die Schläge zwar nicht mehr so hart durch, aber da mein Hintern sowieso brannte, schrie ich bei jedem. Ich hing nachher nur noch kraftlos in den Fesseln war vollkommen fertig. Die Tränen standen in den Augen und ich bat sie nur noch darum endlich aufzuhören.
Wir sind doch schon fertig meinte sie und ließ mich etwas herunter, damit sie die Stricke an den Füssen besser lösen konnte. Danach ließ sie mich auf den Boden herab und stieß mich, als die Füße den Boden berührten nach hinten, so das ich zum Sitzen kam. Als mein Hintern den Boden berührte, spürte ich die ganze Gemeinheit dieser Fesselung. Mein Hintern schmerzte wie noch nie und ich hatte keine Gelegenheit meine Lage zu verändern.
Mach ihn noch mit einer Kette an dem Pfosten fest, meinte meine Frau, die wohl gerade hereingekommen war. Damit er uns nicht umfällt.
Bitte Herrin, stammelte ich, es tut so weh. Das vergeht auch wieder, meinte sie, du wirst sehen, in ein paar Tagen sprichst du da gar nicht mehr drüber, dabei tätschelte sie mein Gesicht und lachte laut.
Währendessen hatte Kerstin eine Kette hinten an der Öse des Halsbandes angebracht und sie fest nach oben an den Balken geschlossen.
Ich hörte noch wie sie das Tor schlossen, dann war ich allein und habe über das Nachgedacht, was heute passierte. War ich schon total versklavt, was würde erst werden, wenn ich bei Claudia arbeitete. Gut dachte ich bei mir, während der Arbeit, können sie ja nichts tun.
Während ich vor mich hin litt, ging die Türe und Claudia kam herein. Sie kniete sich vor mich und schob mir einen Schlauch durch die kleine Mundöffnung. Trink etwas, es wird dir gut tun, meinte sie und sog gierig an dem Schlauch. Es war kalter Eistee der mir ziemlich gut tat. Warum Herrin Claudia ist meine Herrin heute so hart zu mir, fragte ich, als sie den Schlau herausgezogen hatte. Sie ist nicht hart zu dir, sie liebt dich, aber sie war der Meinung, das du mal wieder eine harte Strafe gebraucht hast. Das musst du schon akzeptieren. Du hattest das Vergnügen mit Kerstin im Anzug, dann kannst du auch mal eine Strafe vertragen.
Aber Heute war es wirklich schlimm. Das glaube ich und das du jetzt so sitzen musst, macht deine Lage nicht besser, aber nehme es so hin, denn von uns befreit dich keiner vor Ablauf der 16 Stunden und dann auch nur, um dich in den S-Fix zu packen. Jetzt entspann dich etwas und versuch etwas zu schlafen.
Im Storch entspannen, wenn mir nicht alles wehtun würde, könnte ich fast lachen.
Irgendwann in der Nacht kam dann noch einmal jemand zu mir und gab mir durch den Schlauch etwas zu trinken, wer es war wusste ich nicht denn es fiel kein Wort.
144. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Dorian Gray am 02.09.06 09:53

Diesmal haben sie ihn ganz schön fertig gemacht, aber ich denke mal da wird noch einiges nachkommen, nochmal vielen Dank für diese tolle Story
145. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 02.09.06 17:54

Teil 60
Am Morgen kam dann Kerstin und schob mir den Schlauch wieder hinein, na hattest du eine gute Nacht, fragte sie. Ich stöhnte ein Nein durch die Maske und hörte sie lachen.
Ich schon, meinte sie, der Anzug ist einfach spitze, ich habe es mir heute Nacht dreimal selbst gemacht und dabei an dich gedacht. Es spornte mich wahnsinnig an.
Wie lange muss ich noch hier drin bleiben, fragte ich sie. Ach noch 3 Stunden, sagte sie, dann ist deine Zeit schon rum. Es vergeht doch wie im Fluge.
Nicht für mich, meinte ich, mir tun alle Knochen weh, in der Haltung und ich muss Pinkeln. Was meinst du, warum du den Anzug trägst, sagte da meine Frau, er ist Wasserdicht und da bleibst du drin bis deine kommenden 24 Stunden auch noch herum sind. Du wanderst von hier sofort auf die Liege, ohne Unterbruch.
Kerstin wird nachher das Essen für dich durch den Mixer geben, dann kann sie es dir durch den Schlauch einflössen. Wir haben gleich alle noch einen Termin und keine Zeit, dich noch Umzuziehen.
Auf mein, das könnt ihr doch nicht machen Herrin, lachte sie nur und sagte, wir können noch viel mehr, du wirst es noch merken.
Außerdem habe ich beschlossen, das du Kerstin ab sofort mit Lady Kerstin anzureden hast. Wenn sie während unseren Touren auf dich aufpasst, sollte eine Distanz gewahrt bleiben, ist das klar.
Mein, ja Herrin kam etwas zaghaft, worauf sie mir eine Ohrfeige verpasste.
Außerdem sagte sie noch, solltest du es einmal vergessen, kann Kerstin dich auch eine angemessene Zeit bestrafen.
Kerstin sagte Danke Herrin, zu meiner Frau und ging dann hinaus.
Nach Ablauf der Zeit, kam meine Frau und befreite mich aus dem Storch, komm ich helfe dir aufzustehen, sagte sie und griff mir unter die Arme. Es dauerte eine Zeit, bis ich wieder stehen konnte.
Alles klar soweit, meinte sie und drückte mich an sie.
Womit habe ich diese strenge Behandlung verdient, Herrin, was habe ich euch getan, fragte ich.
Nichts, meinte sie, es erregt mich einfach dich so zu behandeln. Ich hatte eine wahnsinnig geile Nacht mit Claudia und wir haben immer über dich gesprochen. Wir Lieben dich beide und wir bewundern dich, mit wie wenig klagen du alles erträgst. Wir wollen aber auch wissen, wie weit du es ertragen kannst. Deshalb schon mal eine etwas härtere Aktion.
Aber jetzt komm, die Liege wartet, da kannst du entspannen.
Sie nahm meine Hand und zog mich hinter sich her in meinen Schlafraum, führte mich an die Liege und ich legte mich darauf.
Das volle Programm, hörte ich Claudia. Aber sicher, sagte meine Frau und 10 Minuten später lag ich unbeweglich im S-Fix.
So Kerstin bringt dir gleich das Essen. Es wird dir schmecken, es sieht zwar so klein pürriert nicht mehr so gut aus, aber der Geschmack wird noch da sein.
Nebenbei, wir fahren gleich für ein paar Stunden weg, Kerstin bleibt hier, sie wird zwar etwas gehandikapt sein, aber das kann dir ja sowieso egal sein. Sie trägt wieder den Anzug, den sie bei eurem Dackelausflug getragen hat und darüber noch einen 1,2 mm dicken Anzug. Wir haben gerade schon gelacht, ihre Fingerfertigkeit leidet doch in den 2 dicken Handschuhen übereinander. Außerdem sieht ihr breitbeiniger Gang etwas komisch aus.
Wenn wir gleich fahren, legen wir ihr noch Fußfesseln und Handschellen an, damit sie den Sender nicht manipulieren kann, der das Innenleben ihres Anzuges regelt.
Kurz darauf kam mir jemand Ketten klirrend näher und schob mir einen etwas dickeren Schlauch durch die Mundöffnung. Danach schmeckte ich etwas, was wie Kartoffeln, Fleisch und Gemüse schmeckte, aber was es genau war, konnte ich nur erahnen.
Da ich wusste, das der Anzug von Kerstin auch einen Knebel hatte, sprach ich einfach gar nichts.
Nach dem “Essen“, drückte sie noch etwas Eistee in meinen Mund und strich mir einmal über den Arm, danach entfernte sie sich klirrend.
146. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 03.09.06 17:42

Teil 61
Es war eine Zeit still, nur das entfernte Klirren ihrer Ketten konnte ich manchmal leise hören, bis sie wieder näher kam. Sie stand neben meiner Liege und schrieb Buchstaben mit dem Finger auf meinem Oberschenkel.
Geht es dir gut, meinte ich zu spüren und ich sagte laut, nicht so ganz Lady Kerstin. Sie schien mich verstanden zu haben, denn sie schrieb weiter, was fehlt dir. Ich fühle mich einfach erschlagen und müde, ich muss dringend Pinkeln und das bewegungslose schafft mich total.
Sie wollte noch etwas schreiben, unterbrach aber Plötzlich und stützte sich auf meinem Bein ab, ich konnte spüren wie sie zitterte.
Als sie sich wieder etwas beruhigte, fragte ich, ein Orgasmus. Ja, schrieb sie kurz und ich spürte wie sie schon wieder anfing zu zittern.
Sie ging dann von der Liege weg und legte sich auf das Bett.
Sie hat wenigstens einen, dachte ich bei mir und versuchte etwas zu schlafen. Wach wurde ich dadurch, das ich nicht mehr an mir halten konnte und in den Anzug pinkelte. Na Prima, dachte ich, zu allem Unglück noch dieses.
Na gut geschlafen, hörte ich Claudia neben mir. Etwas, Herrin Claudia, sagte ich und dann noch, kann ich bitte etwas zu trinken bekommen.
Sicher, sagte sie, ich hole eben etwas. Kerstin ist ein wenig fertig, nachdem wir sie ausgezogen haben, hat sie geduscht, einen neuen Anzug angezogen und ist dann sofort auf der Couch eingeschlafen. Ich hatte wohl die Programmierung etwas hoch gewählt, lachte sie.
Sie ging und schob mir kurz darauf den Schlauch in den Mund durch den ich kalten Sprudel saugen konnte. Ich habe die Flasche neben dir hingestellt, sagte sie, trink soviel du willst.
Nach Stunden, kam noch einmal meine Frau, wie fühlst du dich, fragte sie. Schlecht Herrin, antwortete ich ihr ehrlich. Hast du irgendwelche Beschwerden körperliche Art, fragte sie, weshalb wir die Bestrafung abbrechen müssten.
Nein, ich glaube nicht, sagte ich, es ist nur die lange Unbeweglichkeit und das Liegen in meinem Urin, Herrin.
Gut, sagte sie, ich merke, du hast verstanden, es passiert hier nur was wir wollen. Wir haben heute deine Büromöbel bestaunt, du wirst begeistert sein, meinte sie, sie sind voll funktionell und du kannst vollkommen ungestört Arbeiten. Sogar dein Pausenzeiten können wir exakt regeln. Ich stelle dir noch eine neue Flasche Wasser hin und dann Gute Nacht, sagte sie noch und hörte ich das schließen der Türe.
Irgendwann bin ich wieder eingeschlafen und Morgens weckte mich Kerstin, he aufwachen. Trink etwas lauwarmen Kaffee. Ich habe ihn extra runtergekühlt für dich. Etwas Zeit musst du ja noch verleben in deinem Aufzug. Danke Kerstin, sagte ich, als ich im nächsten Moment schon die Stimme meiner Frau hörte.
Du lernst es wohl nicht, oder, du hast die Anrede vergessen und glaubst doch wohl nicht, das ich das durchgehen lasse.
Ich gebe dir gleich das Strafmass bekannt. Eigentlich sollte es für dich etwas ruhiger werden, aber anscheinend willst du das gar nicht.
Bitte Herrin, ich war noch nicht richtig wach, versuchte ich die Situation zu entschärfen.
Das ist mir egal, sagte sie, ich habe es dir gesagt und nach den Regeln von uns kann Kerstin das einfordern.
Bitte Lady Kerstin, versuchte ich es, aber von ihr kam nur, ich freue mich schon darauf.
Also dann sagte meine Frau, Anrede vergessen:

27 Stunden Bestrafung nach Wunsch durch Betroffenen
*** Strafverschärfung verhängt ***
15 Stunden gespreizt auf dem Bett im schweren Gummianzug

Na, was ist denn hier schon wieder los, meinte Claudia. Er hat sich wieder was eingefangen, sagte meine Frau, er hat vergessen Claudia mit Lady anzureden.
Pech, sagte Claudia, ob wir ihn überhaupt noch einmal bei uns ins Bett bekommen, lachte sie. Ich glaube eher nicht.
Wie lange hat er noch, fragte Kerstin. 6 Stunden sagte meine Frau, aber bevor du ihn haben kannst, brau er erst einmal etwas Bewegung und eine gewisse Zeit an der Luft.
Ist schon klar, sagte sie, ich weiß schon was ich nachher mit ihm mache.
Ich wollte noch etwas sagen, aber ich hielt lieber meinen Mund. In der jetzigen Lage war ich sowieso hilflos ihnen ausgeliefert und wenn ich jetzt noch etwas falsch machen würde. Gar nicht auszudenken.
147. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Harry_W am 04.09.06 17:09

Hallo Ihr Zwei,
da habt Ihr euch aber wieder etwas tolles einfallen lassen.
Die Damen machen ernst: er wird wohl demnächst fast nur noch Gummianzüge tragen und in ständiger Verbindung mit seinem Arbeitszimmer stehen.
Dazu wird noch das sogenannte "russische System" eingeführt, d.h. einer arbeitet und drei kontrollieren.
Trotzdem gilt: ich würde gerne mit ihm tauschen.
Gruß und Dank an Euch
Harry_W
148. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 15.09.06 21:33

Teil 62
Ich lag also noch die 6 Stunden ab, anderes konnte ich sowieso nicht machen und wartete darauf das mich jemand losmachte.
Irgendwann war es soweit und sie begannen anscheinend alle drei die Magnetschlösser zu lösen. Binnen von Minuten war ich frei, aber durch die lange Zeit Bewegungslos, brauchte ich einige Zeit, bis ich wieder Sicher auf meinen Füßen stehen konnte.
In meinem Anzug gluggerte es mächtig, als ich mich bewegte. Geht es, fragte meine Frau. Ich glaube ich brauche noch einen Moment Herrin, bis ich selber laufen kann.
Ist schon gut, sagte sie, die paar Minuten haben wir sicher. Kurz darauf ging es wieder und sie stützte mich etwas auf dem Weg ins Bad.
Dort öffnete sie das Schloss und zog den Reißverschluss herunter. Den Rest kannst du alleine und wenn du fertig bist, komm in den Garten, sagte sie und ging heraus.
Ich brauchte fast eine Stunde im Bad, wovon ich schon gut eine halbe Stunde nur Duschte. Dann ging ich nackt in den Garten, wo sie alle drei gemütlich um den Tisch saßen. Alle Drei trugen Ganzanzüge und ich ging sofort auf die Knie und küsste die Füße meiner Herrin und die von Claudia. Als ich wieder hochkommen wollte, hielt meine Frau mich fest, sie schaute Kerstin an und fragte, möchtest du es auch.
Sie druckste etwas herum bis sie sagte, es wäre schön, mich erregt es immer, wenn er vor euch auf die Knie geht und die Füße küsst.
Gut, sagte meine Frau, dann gelten für dich ab sofort die gleichen Regeln mit dem Fußkuss. Wobei und dann lachte sie los, einen Anzug trägst du ja eigentlich immer.
Danach schaute sie mich an und sagte, du hast gehört, was ich gesagt habe. Ja Herrin, sagte ich und küsste auch die Füße von Kerstin. Dabei bemerkte ich, das sie einen sehr dicken Anzug trug.
Ich kam dann wieder hoch, meine Frau nahm mich in den Arm und küsste mich. Eigentlich hatte ich etwas ganz anderes vor, heute Nacht, aber weil du nicht aufpasst gibt es wieder nichts.
Und wenn sie die Strafe verschieben Herrin, fragte ich kleinlaut.
Du weißt doch, es geht nicht. Dann hätten wir es eben machen müssen und das Strafmass wäre verdoppelt worden. Bloß nicht, sagte ich leise.
Sie lächelte und küsste mich noch einmal. 3 Stunden hast du, dann beginnen die 27 Stunden die Kerstin dich hat. Es ist dann 19 Uhr, das heißt sie kann bis Morgen Abend 22 Uhr mit dir machen was sie will. Wir sind mal gespannt. Wie ich sie einschätze und was wir gesehen haben, wird es aber wohl kaum bequem für dich werden. Sie hat schon den ganzen Fundus durchgestöbert. Und etwas auf den Hintern wird es wohl auch geben, sie kam dabei nämlich Super.
Kerstin lachte und sagte, lass dich nicht bange machen, so gut bin ich noch gar nicht.
Na ja, Lady Kerstin, sagte ich, die Fesselung beim Hintern versohlen war schon gemein.
Pures Glück, sagte sie und lächelte Hintergründig.
Diese Frau in dem dicken Anzug, der nur ihre Augen und den Mund offen ließ, hatte es Faustdick hinter den Ohren und in der kurzen Zeit sehr viel gelernt, Da war ich mir sicher.
Trotz alledem zauberte Kerstin mir noch ein Prima essen und ich saß mit ihr in der Küche zusammen. Ich fragte sie auch, was sie an den dickeren Anzügen so toll findet. Sie meinte nur, das stärkere Gefühl der Einengung. Es Gefiele ihr einfach besser.
Ich nahm es einfach so hin, obwohl es für mich ungewöhnlich war, eine Frau in 1,2 mm dickem Latex zu sehen. Meine Frau und Claudia trugen nur bis max. 0,8 mm.
Wir quatschten noch etwas bis Kerstin zu mir sagte, wenn du noch ins Bad musst, dann gehe jetzt, wir haben 18:30 Uhr und ich will Pünktlich anfangen. Du sollst doch nicht das Gefühl haben, benachteiligt zu werden sagte sie lächelnd.
Ich ging ins Bad und dachte nur, dieses Luder.
Ich erledigte alles im Bad und ging dann in mein Schlafraum. Dort wartete sie schon, du bist ja überpünktlich meinte sie, dann können wir ja sofort anfangen.
Sie hielt mir dabei einen dicken Anzug hin, der bis auf Nasenschläuche komplett geschlossen war. Außerdem hatte er einen festen Knebel und Analplug fest drin. Schmier dir deinen Hintern gut ein, meinte sie, es ist schon ein gutes Maß, was er hat und der Knebel wird auch dafür sorgen, das du meine Nachtruhe nicht sonderlich störst.
Den Anzug habe ich schon für dich gepudert, meinte sie noch und ich schmierte mir den Hintern mit Gleitmittel ein.
Ich stieg in den Anzug und zog ihn hoch, bis der Eindringling vor meinem Hintern saß. Ich helfe dir, lachte sie, wenn du Probleme haben solltest und drückte gegen den Plug. Mit einem Ruck, schob sie ihn herein.
Ich konnte mir ein leichtes Stöhnen nicht verkneifen, als die dickste Stelle meinen Schließmuskel passierte.
Ging och ganz leicht, lachte sie und sagte jetzt nur noch den Stillmacher hinein und schon hast du Ruhe.
Ich schlüpfte in die Ärmel und zog den Anzug hoch. Sie setzte mir die Maske auf und sorgte dafür, das die Nasenschläuche richtig saßen. Der Knebel glitt in meinen Mund und füllte ihn ganz aus. So jetzt nur noch den Reißverschluss und du bist fertig, sagte sie und zog ihn hoch. Oben auf dem Kopf sicherte sie ihn noch mit einem Vorhängeschloss und ich komplett eingummiert.
149. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 16.09.06 14:20

Teil 63
Sie nahm mich am Arm und führte mich in den Wohnraum, sage noch Gute Nacht, meinte sie mir dann kommst du an deinen Schlafplatz.
Ich versuchte durch den Knebel ein Gute Nacht zu stammeln, was aber ziemlich blöde klang und meine Frau und Claudia lachten laut.
So eine gute Nacht, wirst du wohl nicht haben, sagte meine Frau und Kerstin zog mich die Treppe hoch in ihr Schlafzimmer.
Dort legte sie mir ein Halseisen um und ich musste mich hinsetzen, danach steckte sie mir die Knöchel und Handgelenke in den Stahlpranger und befestigte das Halseisen mit einer Kette an die Öse im Pranger. Ich saß mit gespreizten Beinen und Armen auf dem Boden und hatte den Kopf weit heruntergezogen.
Dabei drückte der Plug sich bis zum Anschlag rein. Da sie die Kette zwischen dem Halseisen und dem Pranger ziemlich eng gezogen hatte, war die Lage ob sofort sehr unbequem.
Wenn du etwas hast, ruf mich einfach, lachte sie und ging.
Schon nach wenigen Minuten verfluchte ich sie. Ich hatte keine Möglichkeit an meiner Lage etwas zu ändern und mir tat jetzt schon alles weh. Irgendwann spät kam sie hoch.
Es ist nicht sehr bequem oder, fragte sie. Ich versuchte etwas mit dem Kopf zu wackeln und sie sagte, gut, für die Nacht, gebe ich dir etwas mehr Freiheit. Sie löste darauf hin die Kette und machte sie etwas länger, es war zwar immer noch nicht bequem, aber auszuhalten.
Besser so, fragte sie und ich nickte. Es war zwar immer noch unbequem aber auszuhalten.
Dein Anblick inspiriert mich meinte sie, ich glaube ich werde eine Nacht haben, die mich voll Befriedigt.
Da es im Haus sehr still war, bekam ich mit wie sie sich selbst Befriedigte und das nicht einmal.
Irgendwann habe ich trotz der Lage in der ich mich befand etwas geschlafen und wurde erst wach, als Meine Frau hereinkam und zu Kerstin sagte, stehst du auf und machst das Frühstück, wir müssen gleich fahren. Saß er die ganze Nacht so, fragte sie noch. Sicher sagte Kerstin, ich ändere doch nicht Nachts die Fesselung, ich hatte ganz was anderes zu tun.
Beide lachten und dann war ich alleine.
Nach einer ganzen Zeit kam Kerstin dann wieder und befreite mich aus der Fesselung. Ich brauchte erst einmal eine Zeit, bis ich meine Glieder strecken konnte. Nachdem ich damit fertig war, nahm sie mich am Arm und zog mich in den Anbau.
Dort band sie mich an einem Pfosten fest. Ich gehe jetzt Duschen und ziehe mich um, sagte sie, und du darfst dreimal raten was dann passiert.
Ich brauchte nicht raten, für mich war es klar. Dieses Luder würde mir eine Abreibung geben, um sich dabei zu Befriedigen.
Na Bereit, hörte ich sie nach einiger Zeit. Ich schüttelte den Kopf und stammelte etwas in den Knebel. Das ist doch schön, meinte sie, das du dich so darauf freust.
Dann zog sie mir 20 Stück pro Seite mit dem Rohrstock über meinen Hintern und sie zog gut durch. Bereits nach dem dritten Schlag stöhnte ich laut durch den Knebel. Nach den 40 Schlägen standen mir die Tränen in den Augen.
So, schon überstanden, sagte sie mit etwas Zeitverzögerung und etwas Zittriger Stimme. War doch halb so schlimm. Ich hole dich jetzt aus dem Anzug, dann kannst du Duschen auf die Toilette und etwas Essen, danach machen wir sofort weiter. Die Zwei kommen erst heute Abend wieder und ich möchte meine Zeit mit dir nicht vertrödeln.
Sie band mich los und brachte mich ins Bad, öffnete den Reißverschluss und half mir die Maske vom Kopf zu ziehen. Nachdem ich den Knebel heraushatte, brauchte ich erst mal eine Zeit bis mein Kiefer wieder richtig arbeitete. Danach sagte ich Danke Lady Kerstin und kniete mich hin um ihre Füße zu küssen.
Du lernst sehr schnell, lachte sie, oder hast du Angst vor mir. Etwas, Lady Kerstin, sagte ich wahrheitsgemäß. Das ist gut so, meinte sie und gab mir einen Kuss, aber jetzt los. Komm nachher in die Küche, ich bereite das Frühstück vor.
Ich brauchte ca. eine halbe Stunde, dann ging ich nackt wie ich war zur Küche und wiederholte gleich den Fußkuss noch einmal, bloß keinen Fehler mehr machen, dachte ich bei mir.
Sie hatte Rührei gemacht und Kaffee und wir plauderten etwas miteinander, als sie sagte, ich muss noch Einkaufen und du kommst mit. Claudia hat mir ihren Wagen dagelassen und so kann ich dich in dem Hundekäfig gut Transportieren. Die Scheiben sind ja abgedunkelt, da kannst du auf dem Parkplatz gut auf mich warten.
150. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 17.09.06 16:21

Teil 64
Sie schickte mich dann in mein Zimmer, wo schon der Anzug lag, der die Elektroden hatte, den ich schon letztes mal in dem Hundeanzug anhatte. Ich wollte gar nicht fragen sondern begann sofort das Teil anzuziehen. Eine halbe Stunde später steckte ich wieder komplett in dem Hundeanzug und sie dirigierte mich mit den Elektroden in den Anbau und die Rampe hoch ins Auto.
In dem Käfig befestigte sie mich wieder unbeweglich mit den Spanngurten. Ich ziehe mich eben etwas Straßentauglich um rief sie mir zu und dann können wir los.
Nach einer Zeit merkte ich, wie Bewegung in das Auto kam und wir fuhren los. Ich wusste nicht wo sie zum Einkaufen hin wollte, aber von der Fahrzeit her, war es nicht der Ort der am nächsten lag. Es dauerte etwas bis wir hielten. Sie rief mir zu, ich habe mit Claudia gesprochen und sie hat mir erzählt, das es auch so etwas wie ein Unterhaltungsprogramm auf der Fernbedienung gibt, ich aktiviere es und nicht das du losläufst, lachte sie.
Ach so, das Programm steuert sich selber, es fängt harmlos an und wird dann immer stärker mit der Zeit, ich hoffe, ich brauche nicht allzu lange.
Es dauerte etwas, bis ich ein leichtes Kribbeln verspürte, erst an der Brust, dann an den unteren Regionen. Es war nicht sehr lange bis es wieder aufhörte.
Aber es kam in nicht gleichen Intervallen immer wieder und immer etwas stärker.
Wie lange ich hier schon war, konnte ich nicht abschätzen. Aber aus dem Kribbeln war schon teilweise ein deutlicher Schmerz geworden.
Na wie geht es, hörte ich auf einmal ihre Stimme. Wenn ich auf das Display der Fernbedienung schaue, nicht mehr so gut, oder. Aber ich muss nur noch in einen Laden, das hältst du schon noch durch.
In dem Moment begann wieder eine Sequenz, wenn ich gekonnt hätte, hätte ich mich auf dem Boden gewälzt, so musste ich es einfach hinnehmen. Ich hoffte nur, das sie schnell fertig würde.
Es dauerte aber noch 2 Sequenzen, wobei die letzte alles von mir abforderte, bis sie kam. Ich hatte noch eine alte Bekannte getroffen und wir hatten noch einen Kaffe getrunken, meinte sie, aber du hast es ja überstanden. Wenn wir gleich wieder im Bungalow sind, werden wir noch einen kleinen Spaziergang machen, damit deine steifen Knochen etwas Bewegung kriegen.
Sie schaltete die Fernbedienung aus und ich spürte, das sie abfuhr.
Nach dem ankommen am Haus, machte sie mich los und gab mir etwas Zeit um wieder sicher die Rampe herunter zu kommen. Sie lenkte mich dann ins Haus und sagte ich solle warten, bis sie sich für den Spaziergang umgezogen hätte.
Ich stand auf allen vieren ziemlich nutzlos im Flur herum und mittlerweile taten mir die Arme und Beine durch die stramme Haltung weh.
Los geht’s, hörte ich und sie dirigierte mich mit den Stromstössen vorwärts. Wo es hinging wusste ich nicht, Blind wie ich war, war ich ihr total ausgeliefert.
Nur wenn es ihr zu langsam ging, ließ sie es mich schmerzhaft spüren. Irgendwann konnte ich nicht mehr, mir tat alles weh. Los jetzt, sagte sie, wir haben noch 200 Meter, entweder es geht im Guten, oder ich hole alles aus dir raus.
Ich schleppte mich noch die 200 Meter nach vorne und blieb im Haus am ganzen Körper zitternd stehen. Na bitte, sagte sie, es geht doch. Ich ziehe dich jetzt aus und dann kannst du dich eben Duschen, du wirst bestimmt total verschwitzt sein.
Sie zog mir das Ledergeschirr aus und holte mich aus dem Zwangsanzug. Den anderen ziehen wir besser unter der Dusche aus, meinte sie und schob mich vorwärts.
Als sie den Reißverschluss öffnete, lief mein Schweiß schon heraus. Zieh ihn unter der Dusche aus und reinige ihn sofort, pass aber auf die Elektroden auf, sagte sie zu mir. Danach komm erst mal etwas trinken.
Bevor ich mich bedanken konnte, war sie schon aus dem Bad heraus. Ich machte mich fertig und ging in die Küche, sie stand am Kühlschrank und fragte mich, willst du ein Bier oder etwas anderes.
Ich ging erstmal runter und küsste ihre Füße, danach sagte ich, ich weiß nicht Lady Kerstin, was ihr noch vorhabt, vielleicht ist ein Bier nicht ganz das richtige.
Ich kann dich beruhigen, meinte sie, du ziehst gleich einen dicken Anzug an und bekommst die Kugeln angelegt. Dann kannst du dich an der frischen Luft etwas erholen.
Erholen, dachte ich bei mir, man kann nicht stehen, ist Blind, fast Taub, stumm und hat eigentlich keine Hände, Erholung ist das nicht wirklich.
Dann lieber kein Bier, Lady Kerstin, sagte ich. Ist auch besser so, meinte sie, es ist erst gleich 16 Uhr und bis 22 Uhr ist noch eine ganze Zeit. Ich nehme dann lieber ein Glas Mineralwasser, sagte ich. Sie gab es mir und ich trank es in einem Schluck leer, noch was, fragte sie. Ein Glas noch bitte.
Nachdem ich das getrunken hatte nahm sie mich an der Hand und zog mich hinter sich her in mein Schlafzimmer.
Zieh den Anzug an, du kennst ihn ja noch von letztes mal, als du in den Kugeln gesteckt hast und denk daran dir deinen Hintern einzuschmieren. Ich stieg in den Anzug und sie half mir den Plug einzuführen, mein bestes Stück kam wieder in die Hülle und die Hoden in den Beutel.
Das Oberteil mit der Maske war schnell angelegt und der Reißverschluss zu. Sie legte mir dann zuerst den Keuschheitsgürtel an und dann nacheinander die Kugeln, erst die an den Händen dann die für den Kopf und zum Schluss die an den Füßen.
Sie legte mir dann eine Kette an die Maske und zog mich hinter sich her auf die Wiese hinterm Haus. Dort befestigte sie die Kette irgendwo, so das ich nur noch einen halben Meter herumkriechen konnte. Dann war Schluss.
151. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Harry_W am 18.09.06 18:42

Hallo Heike und Hans!

Wie es aussieht kümmern sich jetzt drei Damen um ihn. Das nenne ich intensiv-Versorgung.
Er hatte sich ja am Anfang eine dominante Ehefrau gewünscht- ich habe eure Geschichten vom Anfang an verfolgt, jetzt kriegt er mehr als er sich in seinen Phantasien ausgemalt hat.
Manchmal gehen Wünsche in Erfüllung. Macht weiter so!
Gruß und Dank
Harry_W
152. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 18.09.06 19:38

Teil 65
Die Zeit verging Langsam, wenn man der Sinne beraubt ist. Ich wusste nicht ob meine Frau und Claudia schon wieder da waren oder nicht, genauso wenig wusste ich wie viel Zeit schon vergangen war.
Irgendwann zog mich jemand wieder zurück ins Haus. Als die Kopfkugel abgenommen wurde, sprach Kerstin zu mir, die beiden haben eben angerufen, sie kommen erst Morgen Mittag wieder, ich soll dich gleich Fertigmachen für die Zusatzstrafe.
Ich nehme dir die anderen Kugeln und den Keuschheitsgürtel noch ab, den Anzug kannst du anbehalten. Außerdem gefällt mir dein bestes Stück so ganz gut, vielleicht benutze ich ihn noch. Deine Frau hat es erlaubt, sie sagte, das du in dem dicken Anzug sowieso nicht viel davon hast.
Kaum waren die Kugeln ab, legte sie mir Stahlfesseln um Beine, Arme und den Hals und fixierte mich wie ein X auf der Liege. Sie deckte mich noch zu und meinte, vielleicht bis gleich und strich über die Stelle, wo mein bestes Stück lag.
Sie ließ mich dann alleine und ich versuchte es mir etwas bequemer zu machen, leider ohne Erfolg. Sie hatte die Schellen ohne Kette direkt an die Ringösen der Liege festgemacht. Auch den Kopf konnte ich nicht bewegen, da sie die Ketten vom Halseisen zur Seite ziemlich straff gespannt hatte und so mein Kopf fest auf die Matratze gepresst wurde.
Sie kam nachher noch einmal und flösste mir etwas zu trinken ein. Danach ging sie wieder ohne ein Wort zu verlieren.
Ich war trotz der engen Fesselung und der unbequemen Lage etwas eingeschlafen, der Tag forderte seinen Tribut, als sie wieder hereinkam und die Decke von mir zog. Sie massierte mein bestes Stück mit der Hand und als ich etwas sagen wollte, verschloss sie meinen Mund mit einem Kuss. Danach setzte sie sich auf mich und Ritt ganz langsam aber immer bis zum Anschlag. Ich hatte zwar mit dem dicken Kondomteil weniger davon, aber ihr schien es zu gefallen. Sie kam 3 mal bis es mir gelang auch einmal zu kommen.
Das war gut, sagte sie, als sie Abstieg und mich noch einmal küsste. Bitte Lady Kerstin, fragte ich sie, könnt ihr mir etwas mehr Spielraum für die Arme und Beine geben, fragte ich.
Sie lachte und sagte, so gut warst du auch nicht und nebenbei musste ich ja alles alleine machen. Ich gebe die jetzt noch etwas zu trinken und dann gehe ich ins Bett. Sie ging und kam nach wenigen Minuten wieder und flösste mir etwas zu trinken ein, gab mir nachher noch einen Kuss und sagte, träum schön von mir.
Nach einem Orgasmus sind die Fesseln noch schwerer zu ertragen. Obwohl es die gleichen wie vorher sind.
Ich schlief trotzdem irgendwann ein und hatte wenigstens etwas Ruhe.
Ich lag schon lange wach, als sie wieder hereinkam, ich habe dir ein Brot gemacht und es klein geschnitten, sagte sie. Kaffee bekommst du auch, aber aus einer Schnabeltasse, anders geht es ja nicht.
Ich müsste mal auf die Toilette, Lady Kerstin, sagte ich. Als Antwort bekam ich ein, dann hast du ein Problem, aber du bist es doch gewöhnt, dich einzupinkeln. Sie lachte dabei herzhaft. Nein Spaß beiseite sagte sie, du weißt, das ich dich nicht losmache dafür, befreien werde ich dich erst, wenn deine Zeit abgelaufen ist, oder deine Herrin es anordnet. Ich habe keine Lust darauf selber bestraft zu werden und darauf würde es hinauslaufen, wenn sie gerade in dem Moment hereinkämen.
Ist schon gut, Lady Kerstin, die paar Stunden halte ich auch noch aus. Sicher sagte sie, du hast auch keine andere Wahl.
Das Telefon klingelt, sagte sie, ich bin gleich wieder da.
Sie ging hinaus und es dauerte ungefähr 20 Minuten, bis sie wiederkam. Es wird wohl doch später bei den beiden, sagte sie, nach Ablauf der Zeit, soll ich dich losmachen und dann sollen wir sehen, was wir dem Tag machen. Zum Abendbrot sind sie auf jeden Fall wieder da.
153. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 20.09.06 18:33

Teil 66
Sie ließ mich trotzdem die komplette Zeit so gefesselt liegen und befreite mich erst, als die Zeit herum war.
Mach dich fertig, sagte sie, als ich wieder befreit war und komm dann zum Essen, es dauert ca. noch 45 Minuten, das wird wohl reichen zu Duschen und für Toilette.
Ich küsste als die Maske herunter war noch ihre Füße und trollte mich dann ins Bad. Die Zeit brauchte ich auch und sie kam schon herein, beeil dich, das Essen steht schon auf dem Tisch, sagte sie.
Ich war sowieso gerade fertig und ging hinter ihr her. Sie setzte sich an den Tisch und ich küsste noch mal ihre Füße bevor ich mich setzte.
Soviel Aufmerksamkeit tut mir richtig gut, lachte sie mich an. Ich werde mich hüten es zu vergessen, sagte ich, ich kenne mittlerweile die Strafen die darauf stehen und ich weiß wem es Freude macht mich zu Quälen, lächelte ich sie an.
Komm iss lieber meinte sie, du quatscht zuviel.
Wir beendeten dann die Mahlzeit und ich half ihr mit, das Geschirr in den Geschirrspüler zu packen. Zieh dir etwas leichtes an sagte sie, du brauchst hier nicht den ganzen Tag mit nackten Hintern herumlaufen.
Ich ging daraufhin in mein Zimmer und zog mir einen lockeren dünnen Ganzanzug an, der ausnahmsweise mal keine Maske, Handschuhe oder Füßlinge hatte und ging dann zu ihr auf die Wiese. Sie lag da in ihrem dicken Ganzanzug auf einer Liege im Schatten und ich küsste erst ihre Füße, bevor ich mich auf die Liege neben ihr legte.
Lady Kerstin, sie kommen wohl kaum noch aus den Anzügen heraus, lachte ich.
Weist du, erstens kannst du mich nach der Anrede trotzdem weiter duzen und zweitens habe ich ein paar Jahre nachzuholen, lachte sie.
Ihr habt viel voraus und da will ich nicht nachstehen. Du kannst eben für uns etwas zu trinken holen, sagte sie weiter, jetzt wirst du ja wohl auch ein Bier mit mir trinken.
Ich holte zwei Flaschen und wir prosteten uns zu. Es wurde noch ein schöner Tag und ihr wurde es auch zu warm, sie zog sich auch einen lockeren dünnen Anzug an. Wir verbrachten dann den ganzen Nachmittag auf den Liegen.
Gegen 18 Uhr kam dann meine Frau mit Claudia wieder zurück. Wir gingen ums Haus zurück als sie gerade aus dem Anbau kamen, worin sie das Auto gefahren hatten.
Es folgte eine herzliche Begrüßung und wir gingen gemeinsam ins Haus. Puh, sagte Claudia, erst einmal ausziehen und Duschen. Beide trugen sie eine Latexhosenanzug mit passender Bluse.
Das ist eine gute Idee, sagte meine Frau, ihr könnt in der Zeit ja schon mal das Abendessen machen. Aber lasst euch etwas Zeit, so eine halbe Stunde brauchen wir schon.
Kerstin sagte, ich mache Gemüsereis mit Putenschnitzel, da brauche ich sowieso eine halbe Stunde. Wollt ihr drinnen oder draußen Essen, meinte sie noch.
Decke Draußen sagte Claudia, es noch so schön, da kann man ruhig noch etwas raus.
Kerstin kümmerte sich um den Reis und ich mich um die Putenschnitzel, so hatten wir beide nicht viel Arbeit und konnten noch in Ruhe ein Bier dabei trinken.
Als sie herunterkamen, waren wir auch fertig und begrüßte die beiden, die jetzt einen Ganzanzug trugen mit dem obligatorischen Fußkuss. Na dann mal los, sagte meine Frau, ich habe Hunger wie ein Bär.
Wir assen in Ruhe und plauderten dabei etwas. Claudia fragte mich, wie den die Zeit unter der Herrschaft von Kerstin war und ich antwortete wahrheitsgemäß, anstrengend und erzählte dann, was sie mit mir angestellt hatte.
Na Prima, sagte meine Frau, du machst dich Kerstin. Denk immer daran, sagte sie weiter, eine Strafe ist kein Vergnügen und soll auch keins sein. Es schadet gar nichts, wenn er dabei etwas leiden muss.
Etwas ist gut, sagte ich, von euch musste ja keiner unbeweglich im Auto hängend festgezurrt die Stromfolter ertragen.
Stell dich nicht so an, sagte Claudia, es ist zwar schmerzhaft, das stimmt, aber selbst in der höchsten Stärke ist es nicht gefährlich, darauf haben wir immer geachtet. Und nebenbei, weh tun soll es ja etwas, sonst würde der erzieherische Effekt doch fehlen. Außerdem hat Kerstin dich doch dafür entschädigt, oder.
Wenn ihr das so nennen wollt, wenn man abgeritten wird ohne selbst etwas tun zu können und durch das dicke Gummi stark in den Gefühlen eingeschränkt ist.
Komm hör auf zu jammern, lachte meine Frau, heute Nacht kommst du in den Anzug mit der Hülle für dein bestes Stück und dem Knebel mit Dildo, dann kannst du uns ja zeigen wie gut du bist.
Haben Sklaven nicht auch mal Urlaub, fragte ich scherzhaft. Nein, sagte meine Frau, Sklaven sind dazu da, Sklaven zu sein, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Das ist doch ganz einfach, oder.
Außerdem haben wir für euch ein paar schöne Teile mitgebracht, ich glaube wir testen sie Morgen mal.
154. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 22.09.06 08:23

Teil 67
Wir schwatzten noch lange und dabei kam heraus, das sie bei der Firma waren, wo ich auch schon den Mittag aufgepumpt als Dekoration diente. Sie hatten da wohl noch etwas bestellt, oder besprochen und dabei ein Glas Wein zuviel gehabt. Deshalb sind sie erst Heute zurückgekommen.
Als wir wieder ins Haus zurückgingen, nahm mich meine Frau in den Arm, ich habe es mir überlegt, du kommst nicht in den Anzug, ziehe dir etwas an, was dein bestes Stück freilässt und den Mund frei hat. Ich brauche heute Nacht was lebendiges.
Ich ging in mein Zimmer und suchte mir einen Anzug heraus, bei dem mein bestes Stück aus einem Hodenbeutel mit Rollrand, der wie ein Cockring wirkte, herausschaute und wo die Maske eine Mundöffnung hatte. Nach dem anziehen zog ich den Reißverschluss so hoch es ging zu, aber ganz bekam ich es nicht.
Da der Anzug keine Augenöffnungen hatte, tappste ich in Richtung Küche.
Hallo, sagte Kerstin, ein netter Anblick am Abend.
Bitte Lady Kerstin, kannst du mir bitte den Reißverschluss ganz zuziehen. Sicher mach ich das und sie zog ihn hoch. Warte einen Moment, sagte sie, die beiden sind schon hoch, ich helfe dir bei der Treppe. Außerdem, habe ich wieder einen Anzug an, du darfst also auf die Knie gehen und meine Füße küssen.
Entschuldigung, Lady Kerstin, ich konnte es nicht sehen. Das weiß ich, sagte sie, ich mache dir auch keinen Vorwurf, aber ich habe es gern, wenn du meine Füße küsst, das gibt mir ein Gefühl der Macht und das mag ich mittlerweile.
Ich küsste ihre Füße und als ich wieder hochkam, hielt sie mich fest und küsste mich auf den Mund, danach zog sie mich an meinem besten Stück hinter sich her.
Hier bringe ich euch euer Spielzeug, sagte sie, und schob mich in das Schlafzimmer von meiner Frau und Claudia.
Oh, sagte Claudia, anderer Dress. Ja, sagte meine Frau, ich hatte mich mal zu etwas lebendigem entschieden. Auch nicht schlecht, sagte Claudia, aber er wird so nicht solange durchhalten wie in dem Anzug.
Egal, sagte meine Frau, wenn wir noch etwas mehr brauchen, wir haben doch Spielzeug genug. Claudia nahm meine Hand und führte mich zu dem Bett.
Komm her und massiere erst mal meine Füße, sagte sie, 2 Tage in den hohen Hacken sind schon anstrengend.
Ich suchte etwas mit den Händen, da ich nichts sehen konnte, bis ich ihre Füße hatte. Ich massierte sie eine ganze Zeit, bis Claudia sagte, jetzt kannst du dich mit den Händen langsam hocharbeiten.
Ich kniete im Bett neben ihr und begann langsam über ihre Waden und Oberschenkel zu streichen, bis ich an ihrer Mitte ankam. Sie musste ziemlich heiß sein, den ich streichelte nur einmal über ihre Scham und sie stöhnte sofort leise auf.
Mach den Reißverschluss auf, sagte sie und Streichel weiter.
Vorsichtig, da ich mit den Handschuhen weniger Gefühl hatte, öffnete ich den Reißverschluss und legte sofort meinen Mund auf ihr Geschlecht.
Binnen kürzester Zeit hatte sie einen Orgasmus. Als der abgeklungen war, zog sie mich hoch und küsste mich heiß und lange.
Lässt du mir auch noch was, lachte meine Frau.
Entschuldigung Herrin, sagte ich, nicht schlimm, sagte sie und küsste mich auch. Es juckt mich nur auch da, wo du gerade bei Claudia warst, lachte sie.
Ich begann sofort den Reißverschluss zu öffnen und da mit der Zunge weiterzumachen, wo ich bei Claudia geendet hatte.
Auch bei ihr dauerte es nicht lange, bis sie kam.
Leg dich auf den Rücken sagte sie. Ich lag kaum, da saß schon Claudia auf meinem Mund und meine Frau setzte sich mein bestes Stück. Sie ritt mich langsam, ohne Hast und in der Zeit brachte ich Claudia 2 mal zu Orgasmus. Dann kam ich mit meiner Frau Gleichzeitig.
Sie wechselten darauf hin sofort die Plätze, bevor mein bestes zusammenfiel. Durch den engen Gummiring dauerte das eine Zeit.
Kerstin gab sofort Gas, sie ritt wie ein besessene, er hatte gar keine Chance kleiner zu werden. Währendessen saß meine Frau auf meinem Mund und ich schmeckte mich zum Teil selbst. Es war mir zwar nicht angenehm, aber jetzt was sagen wollte ich auch nicht. Wer weiß wo und wie ich dann wieder die nächste Zeit verbracht hätte.
Als ich zum zweiten mal kam, hörte Claudia auf und stieg vom mir herunter. Das war gut, sagte sie, aber jetzt will ich schlafen.
Ich lag in der Mitte und hatte rechts Claudia im Arm und links meine Frau. Eng aneinandergekuschelt schliefen wir sofort ein.
155. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 22.09.06 20:36

Teil 68
Am nächsten Morgen, brachte uns Kerstin das Frühstück ans Bett. Wir saßen dann zu viert im Bett und die drei fütterten mich, weil ich sowieso dauernd daneben griff.
Gestern Abend war Klasse, sagte Claudia und Kerstin lachte, das hat man gehört. War ich so laut, fragte sie. Beide, lachte Kerstin, nur er hatte wohl dauernd den Mund zu. Man hat gar nichts von dir gehört.
Ich hatte wohl nicht viel Zeit, meinte ich.
Ja ich kann es mir denken, lachte Kerstin, nur ich bin wieder mal leer ausgegangen.
Nicht weinen, lachte meine Frau. Ich steck euch gleich in den Doppelanzug, damit du auch was hast. Deine Löcher stopfst du ja selber schon oft genug.
Aber nicht wieder Fesseln, sagte Kerstin.
Willst du da rein, oder nicht, fragte meine Frau.
Ja, sicher, aber, stotterte Kerstin.
Ja, oder nein.
Ja.
Dann kennst du doch die Regeln. Die draußen sind legen sie fest, nicht der, der drinnen ist.
Ist schon OK sagte Kerstin, egal wie, Hauptsache etwas Spaß. Als wenn du dir den nicht schon selber genug, lachte Claudia.
Das ist nicht das gleiche, sagte Kerstin. Wenn du es dir selber machst, weißt du was kommt, nicht wenn es jemand anders macht.
So jetzt aber genug gequatscht, aufstehen, sagte meine Frau. Warte, sagte sie und legte ihre Hand auf meine Schulter, ich mach dir eben den Reißverschluss auf, dann kannst du die Maske abnehmen und kommst alleine die Treppe runter. Nicht das dir auf den letzten Tagen noch was passiert.
Sie zog den Reißverschluss herunter, die Maske vom Kopf und küsste mich. Ich wollte gerade herunter um ihre Füße zu küssen, da hielt sie mich fest. Komm geh schon, das es wolltest, reicht schon. Dusch dich und dann stecke ich euch in den Doppelanzug, dann habt ihr beide noch etwas Vergnügen und wir können in Ruhe noch was bereden.
Herrin, darf ich euch etwas fragen. Ja sicher sagte sie.
Ihr ward jetzt so oft in dem Geschäft, alles wegen dem Job bei Claudia.
Auch deshalb, aber wir haben auch ein paar Ideen in die Tat umgesetzt. Es war teilweise etwas schwierig, aber die beiden sind wirklich sehr gut, du wirst es merken.
Langsam bekomme ich etwas Angst vor dem, was kommt, sagte ich. Kerstin wird mir gegenüber immer grober, wenn sie mich zwischen ihre Finger hat und ihr seid auch sehr hart zu mir. Nicht zu vergessen Claudia, die wirklich einen Sinn für das ausgefallene hat.
Das stimmt, heute Nachmittag wirst du auch etwas zum Lachen haben. Sie hatte ein paar ausgefallene Ideen, die wir auch gleich verwirklicht haben.
Aber jetzt los, geh runter, wir wollen die anderen nicht warten lassen.
Ich ging runter, wunderte mich, das im Haus keiner war, bis ich die beiden auf der Wiese sah, sie waren die Liegen am abreiben, da es anscheinend über Nacht etwas geregnet hatte.
In Bad angekommen zog ich mich aus und ging erst mal auf die Toilette bevor ich Duschte, danach kam dann das sonstige.
Ich hing den Anzug noch zum trocknen auf und ging dann in mein Schlafraum. Meine Frau war schon da und diesmal ließ sie mich ihre Füße küssen.
156. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 23.09.06 09:05

Teil 69
Komm zieh dir deinen Teil schon mal an, sagte sie, Kerstin kommt gleich.
Mir würde es aber viel mehr Spaß mit euch machen Herrin, sagte ich. Sie gab mir einen Kuss, das kommt auch noch, glaub es mir.
Sie hatte gerade den Reißverschluss meines Teiles zu und verschlossen, da kam Kerstin. Leg dich hin, sagte sie zu mir und zu Kerstin, und du beeil dich, sonst bleibt ihr länger drin als euch lieb ist.
Kerstin stieg hinein, meine Frau zog den Rissverschluss zu und sicherte ihn wie bei mir mit einem Schloss. Danach fesselte sie uns wieder so auf dem Bett wie letztes mal.
Kerstin wollte zwar etwas maulen, aber meine Frau drückte einfach ihren Kopf herunter und mein bestes Stück wirkte wie ein großer Knebel.
Sonst noch was, fragte sie und ich spürte wie Kerstin ihren Kopf schüttelte. Dann ist ja gut. Viel Spaß noch, sagte sie und dann hörten wir das zuziehen der Tür.
Dieses mal ließen sie uns lange so liegen, uns tat beiden an den erogenen Zonen alles weh und wir versuchten jede Bewegung zu vermeiden.
Schau mal hörten wir auf einmal Claudias Stimme, keine Bewegung bei den beiden. Erst wollte sie unbedingt und jetzt. Ich hörte auf einmal dicht an meinem Kopf das Geräusch eines Rohrstocks auf Gummi klatschen. Los jetzt, einmal wollen wir es sehen wie es euch kommt.
Kerstin zögerte noch etwas, aber nach dem zweiten Hieb, der ihren Hintern traf, kam Bewegung in ihre Zunge und der Kopf hob und senkte sich rhythmisch. Ich begann auch wieder mit den Zungenaktivitäten und trotz der Schmerzen kamen wir noch mal fast Gleichzeitig.
Na brav, sagte meine Frau, eine halbe Stunde dürft ihr noch entspannen, dann machen wir euch los.
Claudia kam auch eine Zeit später, löste die Fesseln und schloss Kerstins Anzug auf.
Du ist ja Schweißgebadet sagte sie, bis du auch so verschwitzt, fragte sie mich und ich antwortete, ja. Komm dann steh auf, ich schließ dich auf und Kerstin kann dir den Anzug im Bad ausziehen.
Kerstin nahm mich dann an der Hand und brachte mich ins Bad. Dort stellte sie das Wasser an und schälte mich unter der Dusche aus dem Anzug.
Die haben uns 6 Stunden da drin gelassen, sagte sie, als ich den Anzug aushatte.
Lady Kerstin, sagte ich, was haben sie erwartet. Die draußen haben das sagen und sie haben zugestimmt,
Das war gemein sagte sie.
Wir duschten uns ab und gingen dann nackt in den Garten. Na gut amüsiert, fragte meine Frau und lachte.
Das war Gemein, sagte Kerstin. 6 Stunden war noch keine von euch da drin.
Nein, sagte Claudia, wir haben uns ja auch immer vorher schon herausgelassen. Aber wir wollten dir nur eine Freude machen.
Ich bin total erschöpft, sagte sie. Erschöpft wirst du sein, wenn du heute ins Bett gehst, sagte Claudia. Wie ist es bei dir, fragte sie mich. Um nichts falsch zu machen, sagte ich, es geht so, Herrin Claudia. Etwas Wund vielleicht, aber sonst geht es.
Siehst du, sagte Claudia, er jammert nicht so rum.
Ist ja schon gut, sagte da Kerstin, schön war es ja doch. Nur zum Schluss tat es doch nur noch weh.
Warte es ab, sagte meine Frau, wir haben noch eine Überraschung für euch, wir machen heute Abend noch einen Spaziergang von einer Stunde, mal schauen wer besser von euch in Form ist.
Wie fragte Kerstin, lass dich überraschen, sagte meine Frau. Wir beide werden schon was zum Lachen bekommen.
Kerstin und ich machten dann Gemeinsam etwas zum Essen und wir mussten drinnen Essen, weil das Wetter schlechter wurde.
Kein Grund den Spaziergang abzusagen, lachte Claudia, wir haben ja genug Wetterfeste Kleidung und ihr beide werdet besonders geschützt sein.
Wir räumten noch den Tisch ab und setzten uns zusammen noch eine Stunde hin und sahen fern.
157. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 24.09.06 20:29

Teil 70
So, jetzt können wir uns langsam fertig machen, sagte meine Frau. Ihr beide werdet heute Abend Partnerlook tragen.
Wir schauten uns fragend an.
Du weist doch noch den Anzug, sagte sie zu Kerstin, den er getragen hat, als er uns bedient hatte. Den, der sich beim gehen durch die Schuhe selber auspumpt. So einen haben wir auch für dich machen lassen, in der gleichen Dicke.
Wir wollen doch gleich mal sehen, wer es noch schafft hier anzukommen, ohne das wir ihn zwischendurch entlüften müssen.
Die Anzüge liegen in deinem Zimmer, sagte sie zu mir, ihr könnt euch gegenseitig beim anziehen helfen. Wir ziehen uns auch Wettermäßig um und dann gehen wir. Wir sind die Strecke schon mal gegangen und haben genau eine Stunde gebraucht.
In meinem Zimmer lagen die beiden Anzüge über der Liege. Sie waren bis auf die Größe absolut identisch. Da die Hände ja nicht aufblasbar waren, waren die Handschuhe zwar dick und unförmig, es reichte aber, um uns gegenseitig den Reißverschluss zu schließen.
Claudia kam dann, verschloss die Reißverschlüsse und holte uns ab. Dann mal los, sagte sie. Die beiden gingen langsam vor und wir trotteten hinterher.
Kerstin hatte mit dem Gewicht des Anzuges mehr zu kämpfen als ich und wir waren noch nicht sehr weit, als ich merkte, wie sie teilweise in die Schuhe sank.
Meine Frau blieb stehen und drehte sich um, was wir vergessen hatte zu sagen, der Sieger darf mit dem Verlierer heute Nacht machen was er will. Verliert ihr beide, machen wir mit euch was wir wollen.
Ich versuchte ihr etwas zu helfen, so gut es ging in dem Aufzug. Aber sie zog mich noch mit herunter. Wie viel Zeit wir unterwegs waren konnte ich nicht abschätzen, wobei ich auch nicht wusste, ob sie wegen uns etwas langsamer gingen, aber der Anzug von Kerstin hatte schon etwas weitere Formen angenommen. Etwas Luft war bei mir auch schon drin, aber es hielt sich noch in Grenzen.
Miteinander reden konnten wir wegen der Knebel nicht, aber ich sah ihren ängstlichen Blick in ihren Augen. Ich überlegte kurz, sollte ich sie mehr stützen, dann pumpe ich mich mehr auf, oder soll ich sie verlieren lassen. Dann könnte ich heute Abend etwas Rache nehmen.
Ich entschied mich ihr zu helfen und erntete einen Dankbaren Blick.
Die beiden drehten sich um und grinsten.
Ich half ihr so gut es ging und wir konnten das Haus schon sehen. Es waren noch ungefähr 700 Meter und uns war klar, entweder verlieren wir zusammen, oder ich würde gewinnen.
Sie schaute mich an und ich sah eine Tränen in ihren Augen. War das Angst oder?
Ich nahm sie wieder an der Hand, denn mehr konnten wir nicht mehr tun und zog sie vor ran. Sie ging schon so breitbeinig, das sie jedes Mal die Pumpe voll durchtrat. Ich tat es auch und ca. 100 Meter weiter ging dann nichts mehr.
Wir standen leicht schwankend ohne die Möglichkeit weiter zu gehen.
Sie ließen sich Zeit mit dem zurückkommen. Beide verloren, sagte Claudia, aber du hast es getan um ihr zu helfen. Edel aber Dumm. Nun egal, sagte sie weiter, ich lasse euch etwas Luft heraus, so das ihr die paar Meter noch schafft. Schafft ihr es nicht, bleibt ihr über Nacht so draußen.
Ihr müsst spätestens 15 Minuten nach uns ankommen, sonst sind die Türen zu.
Sie ließ nicht die ganze Luft heraus, die Anzüge waren ungefähr noch halb gefüllt, als sie sagte, los geht’s, denkt daran 15 Minuten.
Dann gingen die beiden recht schnell zum Haus. Wir versuchten so schnell wie es geht zu folgen, aber dadurch bedingt pumpten wir auch relativ schnell den Anzug wieder auf. Mit vereinten Kräften schafften wir es trotzdem nicht in der Zeit und standen vor verschlossener Tür.
Zum Glück hatten sie uns die Tür vom Anbau aufgelassen. Wir gingen dort hinein und überlegten, wenn wir uns hin legten kämen wir aus eigener Kraft nicht mehr hoch, stehen bleiben war aber auch nicht das wahre, für die ganze Nacht. Kerstin kam zu mir und rieb ihren Ballon an meinem und schaute mich mit traurigen Augen an.
Ich konnte ihr nicht helfen, ich konnte ja selbst mir nicht helfen.
Nach einer ganzen Zeit, durch das stehen waren die Anzüge wieder voll gefüllt, kam meine Frau. Ließ die Luft heraus und zog uns ins Haus.
Sie brachte uns in mein Bad, öffnete die Schlösser und sagte dann, ausziehen, Duschen und dann kommt in den Wohnraum.
Wir halfen uns gegenseitig und seiften uns dann ab. 30 Minuten später waren wir geduscht und die Anzüge hingen zum trocknen.
Ich lach nie mehr, sagte Kerstin, wenn du in so einem Ding steckst. Außerdem Danke für die Hilfe, ich hätte sonst schon nach einem drittel entlüftet werden müssen. Aber du hast die Chance vertan, mit mir zu machen was du willst.
Lady Kerstin, sagte ich, darauf kommt es mir eigentlich gar nicht so an. Außerdem trifft es uns beide heute Nacht.
Wir gingen dann in den Wohnraum, wo die beiden schon grinsend warteten.
158. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 25.09.06 19:46

Teil 71
Na ihr zwei, sagte Claudia, wir haben gerade nachgedacht, womit wir euch am besten bestrafen können und wir haben eine grandiose Idee. Kerstin, du hast doch heute Mittag gesagt, der Doppelanzug war schlimm für solch eine Zeit. Wir haben überlegt, da ihr euch doch so gerne habt und euch so helft, könnt ihr da bis Morgen früh drin bleiben. Wir fesseln euch noch nicht mal, ihr dürft sogar auf dem Bett liegen.
Kerstin fiel der Kiefer runter. Das könnt ihr doch nicht machen, sagte sie, das ist Folter pur. Mein Schneckchen ist immer noch Wund und das reiben von dem Anzug jetzt.
Ruhe, sagte meine Frau. Soll ich für dich vielleicht auch eine Datei in der Strafmaschine anlegen. Nein Herrin, sagte Kerstin kleinlaut.
Dann los, geht noch etwas trinken und dann rein in den Anzug.
Auf dem Weg in die Küche weinte Kerstin etwas. Was ist, fragte ich sie, Sie sind so gemein, sagte sie. So wie du, wenn du das sagen hast, Lady Kerstin.
Ich bin dann genauso, ich nickte. Tut mir leid, sagte sie, das vergaß ich.
Wir tranken noch etwas, gingen noch mal zur Toilette und stiegen wieder in den Doppelanzug. Claudia verschloss noch die Reißverschlüsse und wünschte uns eine geile Nacht.
Wir versuchten uns so wenig wie möglich zu stimulieren, was aber in dem Anzug eigentlich gar nicht möglich war. Es war nur schöner, da wir nicht gefesselt waren und die Hände mit benutzen konnten. Schlafen war sowieso gar nicht möglich.
Wir hatten nachher eine Lage gefunden, auf der Seite, die es über die Zeit erträglich machte und versuchten das beste daraus zu machen. Auf jeden Fall war es eine lange Nacht.
Als sie uns morgens befreiten waren wir beide vollkommen fertig und total übermüdet.
Wenn ihr geduscht habt, sagte meine Frau, macht das Frühstück und dann geht erst mal etwas schlafen.
Wir schälten uns aus dem Anzug und gingen beide mit etwas breitbeinigen Gang zur Toilette und unter die Dusche. Nach dem Frühstück, schickten sie uns in mein Schlafzimmer, wo wir uns hinlegten und sofort einschliefen.
Erst am Mittag weckte uns Claudia, na ihr zwei, ausgeschlafen. Noch nicht so ganz, meinte Kerstin und stieg aus dem Bett. Ich folgte ihr, Kerstin ging auf ihr Zimmer zum anziehen und ich ging zu meiner Frau, die draußen im Garten saß.
Na du Lustmolch, begrüßte sie mich lächelnd. Nix mit Lustmolch, Herrin, sagte ich, wenn man so lange in dem Anzug ist, ist man total überreizt und es tut nur noch weh.
Hättet ihr euch Gestern Abend etwas beeilt, wäre euch das erspart geblieben.
Ihr wusstet doch genau, sagte ich zu ihr, das wir es nicht schaffen konnten, ich vielleicht alleine, aber Kerstin auf keinen Fall. Ihr fehlt dazu noch die Übung.
Sicher wussten wir das, aber es stört uns nicht. Dann müsst ihr eben schneller üben. Du kannst dir etwas anziehen gehen, Claudia hat etwas rausgelegt für dich und dann Kerstin beim Mittag helfen.
Ich ging in mein Zimmer und auf dem Bett lag ein dicker Anzug, aber ohne Maske und Handschuhe, nur mit Füßlingen. Ich zog ihn an und bat Claudia, die ich in der Küche traf, mir den quer über dem Rücken laufenden Reißverschluss zu schließen.
Ich schaute danach in den Kühlschrank als Kerstin hereinkam, sie trug einen lockeren dünnen Anzug, der nur an den Bündchen eng anlag.
Hallo Lady Kerstin, was sollen wir Kochen. Ich soll dir helfen, sagt meine Frau.
Schön, meinte sie, aber wir haben kein Fleisch da, ich wollte es heute Morgen holen, aber du weißt ja.
Ich gehe eben fragen, sagte ich, ob einer noch fährt.
In dem Moment kommt meine Frau in die Küche, was gibt es denn Gutes, fragte sie.
Wir haben kein Fleisch mehr hier, sagte Kerstin, ich wollte es heute Morgen holen, doch dazu war ich nicht in der Lage. Meine Frau lachte, ist nicht schlimm, zu mir sagte sie, zieh dir den Freizeitanzug darüber und fahre eben Fleisch holen.
Der ist aus Latex, sagte ich. Und sagte sie, wir gehen auch so raus.
Also ging ich in mein Zimmer, zog mir den Freizeitanzug, bestehend aus Jogginghose und Sweetshirt über, schlüpfte in ein paar Badelatschen und ging zu meiner Frau wegen Geld und dem Autoschlüssel.
Siehst du, so kannst du doch fahren.
Sicher dachte ich, wenn man davon absieht, das ich komplett in Gummi stecke und man die Füßlinge auch in den Badelatschen gut sehen kann.
Sie gab mir den Autoschlüssel und meine EC - Karte. Geh zu Kerstin und frage was wir für die nächsten Tage brauchen, es muss nicht jeden Tag einer fahren.
Ich ging also wieder zurück in die Küche und machte mit Kerstin einen Zettel. Mit Getränken war es schon ein Menge, die einzukaufen war und Kerstin sagte, ich frage eben nach, ob ich mit kann. Alleine brauchst du viel zu lange und du weist auch gar nicht, wo du alles bekommst.
Sie ging eben raus und als sie wiederkam sagte sie, ich ziehe mir eben etwas drüber, lade schon mal das Leergut aus dem Anbau ins Auto.
Gut, sagte ich und machte mich auf dem Weg, lud das Leergut ins Auto und wartete auf Kerstin. Sie kam, in dem gleichen Aufzug wie ich und stieg ein. Praktisch sagte sie, man kann es einfach darüber ziehen. Ja und jeder sieht, was wir tragen, gerade bei mir, weil ich mit den dicken Latexfüßlingen nicht in die Schuhe passe, die ich mithabe.
Stell dich nicht so an, sagte sie, mich kennen hier noch viele Leute und mir ist es vollkommen egal. Wer nichts mit mir zu tun haben will, soll es eben lassen.
Ich fuhr und sie sagte mir wo wir hinmussten. Am Supermarkt holte sie einen Einkaufswagen und luden das Leergut darauf. Komm wir müssen an die andere Seite, sagte sie, da ist die Annahme.
Auf dem Weg dahin, waren wir Gesprächsstoff Nr. 1. Alle drehten sich nach uns um. Kerstin sah es ganz locker und schob sogar noch ein paar Gaffer an die Seite, damit ich mit dem wagen durchkam. An der Leergutannahme begrüßte sie die junge Frau mit Vornamen.
Bist du immer noch hier am arbeiten, fragte sie. Ich packte das Leergut in der Zeit vom Wagen und bekam nicht alles mit. Sie schienen sich aber aus der Jugend zu kennen.
Im Laden nachher, das selbe. Die Blicke reichten von Ungläubig bis Geil, in jeder Abstufung und an der Fleischtheke drehte sich Kerstin auf einmal in der Schlange um und gab dem hinter ihm stehenden Mann eine Ohrfeige. Als sie ihn dann noch als perversen Lüstling beschimpfte, der jeder Frau an den Hintern packte, kam ich aus dem Lachen nicht mehr raus.
159. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Tommes am 26.09.06 22:58

Moinsen!

ach ja..das ist mal ein netter entspannender Urlaub..g

Eine super Story...

ich wünsche euch noch viele kreative Stunden am Keyboard......ich werde die ergebnisse gern lesen.

cu Tommes
160. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 27.09.06 16:55

Teil 72
Sie drehte sich dann wieder nach vorne und ich passte auf, das niemand mehr Handgreiflich wurde. Nach ca. 30 Minuten waren wir fertig und luden die Sachen ins Auto. Meinst du, Lady Kerstin, wir haben jetzt alles für die nächsten Tage. Ja sagte sie, das und das was wir noch im Schrank haben reicht erst mal. Wenn nicht, sollen sie dir eine Strafe geben, dann kannst du nicht soviel Essen, lachte sie.
Wir fuhren zurück und Claudia fragte, hat aber ganz schön lang gedauert. Ja, sagte Kerstin aber dafür haben wir fast für eine Woche eingekauft. Ich sehe es, sagte Claudia, komm ich helfe beim ausladen. Meine Frau kam auch noch und mit alle Mann, war es schnell verstaut.
Jetzt habe ich aber Hunger, sagte meine Frau. In einer halben Stunde ist es fertig, sagte Kerstin, deckt ihr schon mal den Tisch. Ich schwinge eben die Pfanne.
Wir nahmen jeder etwas mit hinaus und ich ging noch einmal hinein um den Freizeitanzug auszuziehen, dann setzte ich mich draußen bei.
Meine Frau stand auf, wer trinkt was mit, Claudia nahm einen Wein, meine Frau auch und Kerstin und ich tranken Bier. Nach dem Essen saßen wir noch eine ganze Zeit zusammen und redeten über verschiedene Sachen, bis meine Frau scherzhaft meinte, das ist ja richtig langweilig, du lässt dir ja gar nichts mehr zu Schulden kommen und schaute mich an.
Ja Herrin, meinte ich, irgendwann braucht auch mal ein Sklave etwas Freiheit.
Gut, sagte sie, wenn du dir nichts zu Schulden kommen lässt, kannst du ja heute Nacht wieder ein wenig mit uns zusammen sein.
Meinetwegen gern, sagte ich, obwohl ich von der letzten Nacht noch etwas Wund bin. Das macht gar nichts, sagte Claudia, du kommst in den Spielanzug, damit wir beide etwas hartes haben. Du hast den Vorteil, du kannst länger, weil der eine bleibt immer hart und bei dem anderen Spürst du nicht viel.
Na freust du dich nicht, lachte sie. Meine Freude hält sich in Grenzen, Herrin Claudia, sagte ich.
Das macht nichts, meinte sie, deine Freude ist uns eigentlich sowieso egal. Hauptsache wir haben unsere und das ist doch auch das was du möchtest, oder.
Ich überlegte kurz, bevor ich sagte, ja sicher, Herrin Kerstin, mir liegt auch nur daran euch und meiner Herrin Freude zu bereiten.
Meine Frau lachte, du tust alles, um keinen Fehler zu machen. Aber denk auch daran, wir können dir auch eine Strafe schenken oder eine Strafe ohne Grund geben. Ob du einen Fehler machst oder nicht, strafen können wir dich eigentlich immer.
Aber heute brauchst du keine Angst zu haben, oder du begehst noch einen Fehler.
Ich sehe mich vor Herrin, sagte ich.
Es wurde mittlerweile schon Dunkel und wir gingen ins Haus zurück. Kerstin sagte, ich ziehe mich erst mal um, für die Nacht brauche ich etwas festeres, dieser weite Anzug ist ja schön, aber nicht so mein Ding, lachte sie.
Wir saßen im Wohnzimmer, sie kam nach einer Zeit wieder herunter und setzte sich zu uns. Da wir unterhielten, hatte ich es gar nicht so mitbekommen, was sie trug. Bis sie auf einmal sagte, gilt das heute nicht mit dem Fußkuss, wenn man die Füße in Gummi hat.
Entschuldigung Lady Kerstin, beeilte ich mich, ging auf die Knie und küsste ihre Füße. Etwas Spät, sagte sie, oder. Und sah dabei meine Frau an.
Das stimmt, meinte diese, es war mir klar, das er den Tag nicht ohne einen Fehler übersteht.
Aber Herrin versuchte ich die Lage zu entschärfen, ich habe es gar nicht gemerkt, das Lady Kerstin wiedergekommen ist.
Unachtsamkeit ist für einen Sklaven noch schlimmer, meinte diese. Es ist egal, die Strafe hast du dir selber zuzuschreiben.

99 Hiebe auf jede Fusssohle
*** Strafverschärfung verhängt ***
Schwerer Gummianzug loser Ganzanzug 33 Stunden

Das passt ja gut, damit hast du dich selber aus dem Verkehr gezogen.
Geh auf die Toilette, und komm dann in dein Zimmer, ich bereite alles vor.
Ich ging sofort los ins Bad, meine Frau schaute noch herein und sagte, setz dir noch ein Klistier, 33 Stunden sind eine lange Zeit.
Nachdem ich alles erledigt hatte ging ich in mein Schlafzimmer.
161. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 30.09.06 00:38

Teil 73
Sie wartete schon auf mich. Zieh den Anzug an, sagte sie und hielt mir einen Anzug aus 0,35 Latex hin, der bis auf Nasenschläuche die außen 10 cm lang waren und einer Mundöffnung vollkommen geschlossen war.
Ich zog ihn an und sie verschloss den Reißverschluss.
Leg dich auf den Boden, sagte sie und rücke mit den Beinen an die Streben der Liege. Als ich so lag, band sie mir die Unterschenkel an den Beinen fest, so das die Füße oben freilagen. Mit einem dünnen Seil pro Fuß, das sie festband sicherte sie die Füße so, das ich nicht mehr damit wackeln konnte.
Da mein Becken etwas angehoben war, brauchte sie noch nicht einmal die Hände zu fesseln. Ich kam nicht soweit nach hinten und oben um daran etwas ändern u können.
Mittlerweile waren auch Claudia und Kerstin da. Wie machen wir es, fragte Claudia, jeder 33 pro Seite, sagte meine Frau, aber denkt daran 99 sind viel und bleibende Schäden wollen wir nicht.
Wer fängt an, Kerstin meldete sich als erste, ich, denn bei mir hat er es vergessen. Gut, sagte meine Frau, dann leg mal los.
Sie nahm einen Rohrstock und schlug zu. Sie schlug zwar nicht so fest, aber nach 10 Stück pro Seite jammerte ich schon ziemlich laut. Sie brachte ihre Sache aber dessen ungeachtet zu Ende.
So sagte Claudia, ich gönne dir eine kleine Pause, hole mir eben ein Glas Sekt und dann bin ich dran. Freu dich schon mal darauf.
Claudia war eine Meisterin ihres Faches, freuen konnte ich mich nicht auf sie.
Eine Zeit später kam sie dann. Na bereit, fragte sie. Ich habe etwas Angst, sagte ich. Das ist auch gut so, meinte sie, ich habe mich nämlich für die Reitgerte entschieden.
Ich wollte gerade noch, bitte nicht sagen, als der erste Schlag mich traf. Sie schlug mittelhart und konzentriert, kein Hieb landete da wo der letzte traf. Nach kurzen Zeit schrie ich nur noch und hoffte das sie bald fertig würde.
Na war doch nicht so schlimm, sagte sie und streichelte meinen Kopf. Ich war mir klar, das die nächsten Tage beim Gehen ziemlich schmerzhaft würden.
Dann kam meine Frau, ich habe dich bis in den Wohnraum schreien hören, Claudia hat wohl wieder ganze Arbeit geleistet.
Bitte Herrin, flehte ich, es war schon so schlimm und ich kann kaum noch.
Ich muss es aber tun, sagte sie, sonst verlierst du unter Umständen den Respekt vor mir. Aber ich werde es harmlos machen, ich nehme eine weiche Mehrschwänzige.
Sie schlug dann los, dadurch das die Fußsohlen sowieso wie Feuer brannten, waren die Schläge auch stärker als wenn sie sie so gegen hätte. Die letzten zog sie dann noch mal mit aller Kraft durch, so das ich auch bei ihr noch mal laut schrie.
Danach band sie meine Füße los und half mir hoch. Als ich auf den Füßen stand, hatte ich das Gefühl, ich stehe auf glühenden Kohlen.
Na geht’s, meinte sie und ich nickte. Dann beenden wir jetzt deine Einkleidung und du bist für 33 Stunden erstmal versorgt.
Die ganze Zeit am Stück, fragte ich. Die Strafe sieht es so vor, meinte sie, hättest du besser aufgepasst, würdest du gleich mit uns ins Bett gehen. So darfst du vollkommen gesichert bei Kerstin schlafen. Du bist auf jeden Fall sicher vor jedem Sexuellen Übergriff.
Ich musste ihn einen dicken aber etwas lockeren Anzug steigen, bei dem die Nasenchläuche durch passende Öffnungen gezogen wurden und der Einen Mundschlauch hatte, der mir durch den dünnen Anzug geschoben wurde. Dicke und versteifte Handsäcke verhinderten jedes Greifen mit den Händen.
Nach dem schließen und verschließen des Reißverschlusses, legte sie mir noch ein Halseisen, Fuß- und Handeisen an und verband alles mit einer Kette. Ich hatte zwar etwas Bewegungsspielraum, der war aber nur 30 cm an den Händen und Füßen. Es reichte gerade um eine Treppe hoch oder runter zu gehen. Eine Kette ging vom Halseisen zur Fußkette und daran war auch die Kette der Handeisen. Wollte ich mit der Hand zum Kopf musste ich mich notgedrungen bücken.
162. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 30.09.06 21:32

Teil 74
Sie schob mich dann langsam Richtung Wohnraum. Schnell war nicht mit den kurzen Ketten. So da haben wir unseren Pflegefall, sagte sie, als wir da waren. Am besten machen wir ihn Morgen früh mit einer längeren Kette im Anbau fest, damit er uns nicht wegläuft, lachte sie. Und hier im Haus würde er sowieso überall nur im Weg herumstehen. Heute Nacht kann er bei dir schlafen, sagte sie zu Kerstin, in dem Aufzug ist er für uns sowieso zu nichts zu gebrauchen.
Für mich doch auch nicht, sagte Kerstin. Ja aber, sagte meine Frau, dir hat er die Strafe zu verdanken, also kümmere dich auch darum.
Ich saß in der Zwischenzeit ziemlich dumm herum. Wegen dem Schlauch im Mund, war meine Aussprache etwas undeutlich, so das ich besser meinen Mund hielt.
Kerstin nahm mich dann an der Schulter und half mir hoch. Ganz schön dick der Anzug, sagte sie. Ja, sagte meine Frau, 2 mm, da hat er nicht viele Gefühle drin und außerdem durch die beiden Anzüge wird es ihm ganz schön warm werden, achte bitte mit darauf, das er genügend trinkt.
Sie schob mich dann langsam dir Treppe hoch in ihr Schlafzimmer. Bleib hier eben noch stehen, sagte Kerstin, ich hole dir noch etwas zu trinken.
Sie kam kurz darauf zurück, fummelte etwas an dem Mundrohr und sagte, saug jetzt, ich habe das Mundrohr etwas verlängert es steckt jetzt im Glas.
Ich saugte das Glas mit Eistee leer und sie schob mich dann zum Bett, wo ich mich hineinlegte. Zudecken brauche ich dich wohl nicht, meinte sie, dir wird wohl warm genug sein, oder. Ich stammelte ein ja und sie legte sich neben mich.
Wir redeten so gut es bei mir ging noch etwas miteinander und sie meinte das die Strafe für einen vergessenen Fußkuss ziemlich hart wäre.
Ich versuchte ihr dann noch mal zu erklären wie das Programm funktioniert, je mehr Strafen man bekommen hat, desto härter würden sie und wenn man für ein und dieselbe Sache öfters Bestraft wird, wird es noch härter.
Aber 33 Stunden, so dick eingummiert, ist schon hart, sagte sie.
Dann legte sie sich hin, legte einen Arm über mich, kuschelte sich an mich und schlief ein.
Ich fand in dieser Nacht keinen Schlaf, mir war warm und immer wenn ich mich etwas bewegte klirrten die Ketten. Als Kerstin am Morgen wach wurde, hatte ich nicht eine Minute geschlafen.
Na wie geht’s dir, fragte sie. Ich habe Durst, Lady Kerstin sagte ich. Kann ich mir denken, meinte sie, du strahlst eine ganz schöne Wärme ab.
Komm ich bring dich runter und mache dich schon mal im Anbau fest, da ist es etwas kühler und deine Frau sagte Gestern, das du da rein sollst.
Sie brachte mich die Treppe runter und schob mich in den Anbau. Bleib hier stehen, sagte sie, ich hole eben eine längere Kette und Schlösser.
Nach wenigen Minuten war sie wieder da und schloss eine Kette am Halseisen und am Balken an. So fertig sagte sie, jetzt du etwas Auslauf.
Ich bewegte mich etwas vor, zurück, zur Seite und kam auf höchstens 2 Meter Kette, von Auslauf konnte da keiner reden.
Hallo, hörte ich meine Frau, genauso hatte ich es mir gedacht, die Kette hängt nicht auf den Boden und somit kannst du auch nicht stolpern. Wir wollen doch nicht, das dir etwas passiert, jetzt wo der Urlaub sich seinem Ende zuneigt. Hinsetzten geht doch Prima und etwas herumlaufen auch, da wirst du bestimmt keine Langeweile haben.
Meine einzige Abwechselung war, wenn jemand kam und mir etwas zu trinken gab. Außer Kerstin, die schon mal ein paar Worte redete, sprach noch nicht mal einer mit mir. Ich wusste teilweise noch nicht mal, wer da war.
Ich nahm an, es war schon Abend, als meine Frau zu mir kam. Na wie geht es dir, fragte sie, ich fühle mich schlapp, Herrin, versuchte ich so gut es ging zu antworten.
Wir gehen jetzt schlafen, sagte sie, du hast ja noch bis Morgen früh auszuhalten. Du bleibst bis dahin hier im Anbau. Es ist hier etwas kühler als im Haus, das wird dir ja wohl angenehmer sein.
Bitte Herrin, konnte man die Strafe nicht beenden, fragte ich. Ich habe schon mehrmals gepinkelt und bin total verschwitzt und Müde.
Du weißt doch, es gibt bei mir keine Milderung bei irgendwelchen Strafen, also warum bettelst du andauernd. Du hältst es durch und damit basta. Beim nächsten mal Betteln, lasse ich mir sonst etwas für dich einfallen, was dir gar nicht gefallen wird.
Ja Herrin, sagte ich kleinlaut, ich bitte um Entschuldigung.
Was machen deine Füße fragte sie noch. Es geht so Herrin, sie tun immer noch weh.
Gut, sagte sie, dann war das wohl eine Lehre für dich. Und jetzt Gute Nacht, sagte sie und ging hinaus.
163. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 02.10.06 13:56

Teil 75
Auch in diese Nacht schlief ich nicht, sitzend an einen Kalken gelehnt, total verschwitz und nach mehrmaligen Pinkeln in den Anzug wollte ich mich nicht auf dem Boden hinlegen.
Meine Frau kam dann und löste die Kette von dem Balken und zog mich an ihr hinter sich her bis in mein Bad. Da sie ziemlich schnell ging trippelte ich mit der kurzen Kette zwischen den Beinen ziemlich unbeholfen hinter ihr her.
Das sieht ja cool aus, lachte Claudia, eine Herrin mit Sklaven im Dauerlauf.
Im Bad zog nahm sie mir dann die Ketten und die Eisen ab und öffnete den Reißverschluss des dicken Anzuges. Glück, sagte sie, das der dünne Anzug einen dichten Reißverschluss hat. Nachdem ich den dicken Anzug ausgezogen hatte, schloss sie den dünnen Anzug auf und zog den Reißverschluss herunter. Du stinkst du Schwein, sagte sie zu mir und drehte die Dusche auf.
Kein Wunder Herrin, stecken sie doch mal 33 Stunden in 2 Gummianzüge ohne heraus gelassen zu werden.
Sie verließ lachend das Bad und ich duschte mich ausgiebig und reinigte die beiden Anzüge. Nach dem sonstigen Sachen wie Rasieren, Zähneputzen und so, ging ich in die Küche, wo die drei schon beim Frühstück saßen.
Da alle drei noch Ganzanzüge trugen, küsste ich von allen die Füße und setzte mich an den für mich gedeckten Platz.
Du siehst müde aus, sagte Claudia zu mir.
Ich habe in der ganzen Zeit nicht eine Minute geschlafen, Herrin Claudia, sagte ich. Ich bin wirklich Hundemüde. Nach dem Frühstück kannst du dich erst mal hinlegen. Der Urlaub hier geht nur noch eine Woche, dann brauche ich einen ausgeschlafenen Mitarbeiter, meinte sie.
Aber du wirst wohl noch etwas Freizeit, dabei lachte sie, haben, weil dein Arbeitsplatz noch nicht ganz fertig sein wird. Du wirst aber schnell merken, das ich dir ein großes Freizeitangebot machen kann. Zwar nicht immer ganz bequem, aber wer in deinem Rang will das schon.
Ich hörte das zwar, begriff es aber nicht ganz, vielleicht war ich einfach zu Müde dazu. Nachdem die beiden raus gingen sagte mir Kerstin, wenn ich gewusst hätte, wie die Strafe ausfällt, hätte ich meinen Mund gehalten, du hast mir echt leid getan.
Schon gut, vielleicht hätte es einer der beiden gemerkt. Einen Grund finden sie immer, weil ich eigentlich machen kann was ich will, eine Regel breche ich. Außerdem am schlimmsten waren die Schläge von dir und Claudia, die Anzüge waren zwar unbequem und warm, aber alles in allem kann man das schon aushalten.
Komm geh schlafen, sagte sie und strich mir über den Kopf, du siehst schlimm aus und dir fallen schon die Augen zu. Ich stand auf und ging in mein Zimmer, meine Frau kam auf einmal herein und ich wollte auf die Knie zu Fußkuss, bloß keinen Fehler, sie hielt mich fest und sagte jetzt nicht, wir wecken dich gegen 3 Uhr, wir essen etwas später dann kannst du ein paar Stunden Schlafen.
Danke Herrin, sagte ich und sie gab mir einen langen Kuss.
Ich spürte schon nicht mehr, als mein Kopf das Kissen berührte, so schnell war ich eingeschlafen. Erst als mich jemand an der Schulter rüttelte wurde ich wach. Komm hoch, hörte ich Claudias Stimme, es ist 3 Uhr, die Sonne steht am Himmel und wir haben Hunger.
Schon 3 Uhr, Herrin Claudia, ich habe das Gefühl erst eine Stunde hier zu liegen.
Komm hoch, sagte sie, zieh dir was an, in einer viertel Stunde ist das Essen fertig. Kerstin hat sich wegen dir extra Mühe gegeben, weil die Strafe etwas hart fand. Fandet ihr sie auch hart.
Nein, sagte sie, du hast sie selber verschuldet und sie damit auch verdient. Ich habe mit deiner Frau auch schon die Strafen in das Programm genommen, die bei mangelnden Fleiß und weiteres zum tragen kommen und ich rate dir nur, streng dich an, sonst wirst du lange Zeit keine Sonne sehen.
Ich kletterte aus dem Bett, zog mir wieder den lockeren Anzug von vorgestern an und ging in den Garten zum Essen.
164. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 03.10.06 17:27

Hallo Rubberpaar !

Nun hat er wirklich die ganze Strafe hinter sich gebracht.
Nun sollte er so devot sein, daß er den Mund hält und für
die nächste Zeit keine eranlassung gibt, daß er wieder
bestraft werden muß.
Er möchte doch seinen Urlaub genießen.
Wenn Kerstin bei ihm so weitermacht, verliebt er sich
noch in Sie.
Ich bin auf das Ende des Urlaubes gespannt. Er soll ja ein
"spezial" Arbeitszimmer bekommen.
Wie wird sich dann Kerstin in die "Großfamilie" einpassen?

Viele Grüße SteveN
165. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 03.10.06 19:46

Teil 76
Ausgeschlafen, fragte meine Frau. Noch nicht ganz Herrin, sagte ich, aber es geht schon besser als heute Morgen.
Das freut mich, dann bist du bereit für neue Taten. Das Paar, das schon einmal hier war, kommt heute Abend noch einmal und sie möchten dich noch mal für ein paar Stunden Morgen in dem Kugelanzug ausleihen. Wir haben dem schon zugesagt, weil sie uns auch mit den Anzügen für Kerstin im Preis sehr entgegen gekommen sind.
Wir werden heute Abend ein neues Fesselsystem an dir ausprobieren, wenn es uns gefällt werden wir es kaufen und Morgen früh nehmen sie dich mit. Wir kommen dich dann am Nachmittag wieder abholen. Einverstanden oder nicht. Was wäre denn, wenn ich nein sagen würde, Herrin.
Dann würden wir es absagen, aber ich wäre enttäuscht von dir, sagte sie. Du würdest einen Wunsch von mir missachten.
Um den Test des neuen Fesselsystems, kämst du sowieso nicht drum herum, weil das bei uns eingesetzt wird. Und es dreht sich nur um den Ballonanzug.
Sicher mache ich es, Herrin, wenn ihr es wünscht. Ich habe nur Angst um den Anzug, sie hatten ihn letztes mal so hart aufgeblasen das ich gedacht hab, er platzt. Da habe keine Angst, sagte Claudia, so schnell platzt er nicht. Er hat innen noch Verstärkungen, sonst könntest du darin nicht so schön schweben und er könnte dich nicht so strecken.
Sie hatte ihn nur so hart aufgeblasen, um eine große Streckung zu erreichen.
Inzwischen hatte Kerstin auch das Essen gebracht und wir langten erst einmal alle kräftig zu. Prima lobte ich sie, nach so langer Zeit, endlich mal wieder was festes zwischen die Zähne und schmecken tut es auch noch.
Alter Schleimer, sagte Kerstin lachend, du musst doch so viel Hunger haben, das dir alles geschmeckt hätte. Beim Frühstück hast du doch nur eine halbe Scheibe Brot gegessen, weil du fast eingeschlafen bist.
Genug geplaudert, sagte Claudia, wir räumen jetzt ab und können uns noch etwas auf die faule Haut legen. Um 20 Uhr wollen sie hier sein, also kannst du dich eine Stunde früher in etwas unbequemes zwängen und Kerstin wird uns, da sie nicht zu kochen braucht, in ihrem Aufblasbaren servieren. Sie braucht da sowieso noch etwas Übung drin. Ihr Spaziergang war mehr als blamabel.
Kerstin Blick war mehr als ängstlich, in dem Augenblick als Claudia das sagte. Muss das sein, fragte sie. Ja, du kannst dich ruhig mal etwas bemühen und zur Unterhaltung der Gäste beitragen, lachte sie.
Da klingelte das Telefon. Meine Frau ging dran und sagte mir, dein anziehen ist verschoben. Sie bringen etwas mit, was besser dazu passt und funktioneller ist, für die Fesselung.
Kerstin fragte und ich, für dich gilt das nicht, sagte meine Frau, für dich gilt, was Claudia gesagt hat.
Es war halb acht, als Claudia zu Kerstin sagte, los zieh dich um, du sollst schließlich unsere Gäste an der Türe begrüßen, ich komme mit und helfe dir.
Meine Frau kam zu mir und sagte, zieh dich ganz aus und komm in den Flur. Als ich 2 Minuten später wiederkam, musste ich mich an den Pfosten der Treppe stellen, sie zog meine Arme nach hinten und legte mir hinter dem Pfosten Handschellen an. Du bleibst hier stehen, bis sie kommen.
Kurz darauf kam Kerstin in dem dicken aufblasbaren Anzug und versuchte krampfhaft nicht herabzusinken.
Komm sagte Claudia zu meiner Frau, die beiden sind versorgt, jetzt können wir uns eben umziehen.
Sie kamen gerade herunter, im Ganzanzug mit Maske, die bis auf Augen, Mund und Nasenöffnungen zu war, als es klingelte und Kerstin öffnete. Sie hatte es nur gehört, weil sie bei mir im Flur stand, sonst hätte sie es in dem dicken Anzug nicht mitbekommen.
Ein Hallo und Küsschen hier und Küsschen da. Kerstin und ich wurden gar nicht wahrgenommen, wir waren wohl nur Anhängsel.
Erst nach einer ganzen Zeit, kam die Frau zu mir und sagte, dann wollen wir dich mal ankleiden gehen und schloss die Handschellen auf. Ich musste mit ihr erst zu ihrem Auto und 4 schwere Kartons ausladen. 3 kamen in den Wohnraum und einen musste ich mitnehmen in mein Schlafraum.
166. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 04.10.06 18:20

Teil 77
Geh noch mal auf die Toilette, sagte die Frau, ich weiß nicht, wann dich deine Herrin wieder daraus holt, wenn du komplett angezogen und gefesselt bist.
Als ich wieder zurückkam, war auch meine Frau und Claudia im Zimmer. Ich ging auf die Knie und gab ihnen den Fußkuss. Gute Erziehung ist doch was wert, sagte die Frau.
Meine Frau und Claudia lächelten nur, er weiß was im blüht, wenn er es vergisst.
So, sagte die Frau, komm erst mal her, ich werde dich erst mal vorbereiten, damit wir uns auch noch unterhalten können. Darauf hin versiegelte sie meine Ohren mit Wachs, aber so dicht, ich bekam überhaupt keinen Laut mehr mit.
Daraufhin hielt sie mir einen Anzug aus 0,5mm Latex hin, der nur ein größeres Mundloch, 2 Nasenschläuche, ein Analkondom hatte. Für mein bestes Teil, war vorne eine Öffnung mit einem stabilen Rollrand. Als ich den Anzug anhatte und der Reißverschluss zu war, spürte ich wie eng er saß. Keine Falte war daran zu fühlen. Sie drückte mir dann noch das Analkondom hinein und sie begann mich mit Gleitmittel einzureiben.
Ich musste mich hinsetzen und sie begannen einen dicken Anzug, ich konnte ihn fühlen, er war mindestens 2 mm, über meine Füße und Beine zu ziehen. Ich half mit so gut ich konnte, aber da auch meine Handschuhe mit Gleitmittel voll waren, waren die Bemühungen meinerseits eher kläglich.
Da sie aber anscheinend auch den Anzug von innen noch mit Gleitmittel versehen hatte, rutschte Gummi auf Gummi sehr gut und jemand steckte mein bestes Stück mit Anhängsel in eine dafür vorgesehene Hülle. Die Arme glitten trotz der enge auch sehr gut in die engen Handsäcke und sie zogen mir die Maske auf, die im Bereich des Mundes einen wabbeligen Beutel hatte. Der Anzug hatte aber anscheinend auch ein Analkondom, denn ich konnte spüren, wie sie ihn in das schon vorhandene schoben. Meine einzige Verbindung zur Außenwelt waren jetzt die beiden Nasenschläuche.
Sie schoben mich in Richtung Wohnraum und beim Laufen konnte ich spüren, wie eng und dick der äußere Anzug war, Tanzen damit war wohl kaum möglich. Das einzige was ich nicht verstand, war der Schlabberbeutel in meinem Mund.
Wir waren wohl im Wohnraum angekommen, denn sie hielten mich fest und schoben mich kurz hin und her.
Danach spürte ich wie sie anfingen, enge Fesseln um die Handgelenke, am Oberarm, an den Knöcheln und kurz oberhalb der Knie anzulegen. Es folgte ein Halskragen, der meinen Kopf unbeweglich fixierte und um meinen Unterleib legten sie mir einen Keuschheitsgürtel.
Jetzt ging es aber erst los. Sie fummelten etwas an den Schlabberding in meinem Mund herum und ich spürte eine Tasche für die Zunge darin. Ich steckte sie hinein und sie befestigten etwas an dem Kragen und drückten mir etwas in den Mund. Es war eine große Kugel und auf einmal war es mir klar, was es mit dem Schlabberzeugs auf sich hatte. Dieses Gel passte sich hervorragend dem Mund innen an und presste die Zunge fest ein. Dieser Schlabberknebel war mit der Kugel drin Perfekt und lies keinen Laut mehr zu.
Sie zogen noch etwas über dem Kopf und befestigten es hinten am Kragen. Wenn ich vorher dachte der Kopf wäre unbeweglich wegen dem Kragen, jetzt war er es wirklich. Es war nicht mehr das kleinste zucken Möglich.
Kurz darauf spürte ich, wie sie etwas dickes in das Analkondom drückten und sich etwas gegen meinen Rücken legte. Auch dieses wurde anscheinend an meinem Kragen befestigt. Ich stand jetzt stocksteif am Oberkörper. Sie befestigten noch etwas an dem Keuschheitsgürtel und dann führten sie mich etwas herum. Das steife gehen mit dem Ding im Hintern war gewöhnungsbedürftig.
Sie drehten mich dann wieder in eine gewisse Position und befestigten zwischen den Schellen am Oberarm eine Stange, die auch noch an der Stange festgemacht wurde, die von meinem Hintern zum Halsband ging. Die Schellen an den Handgelenken verbanden sie mit einer Stange vor dem Bauch. Auch von dieser schien etwas was zum Halsband zu gehen.
Mein Oberkörper und die Arme waren jetzt auf jeden Fall unbeweglich fixiert, das einzige was ich Oberhalb der Hüfte noch Bewegen konnte waren die Finger und das auch nicht gut wegen der enge der Handsäcke.
167. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Herrin-Nina am 04.10.06 20:12

Ich wollte euch einmal danken für diese großartige Geschichte. Macht bitte weiter so. Ich warte schon jeden Tag auf eine Fortsetzung. Und nicht entmutigen lassen, falls keiner was zu eurer Geschichte schreibt. Die Klicks sprechen ja eine eindeutige Sprache.

Nina
168. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 05.10.06 19:27

Hallo Herrin Nina
Dann wollen wir dich nicht länger warten lassen.
169. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 05.10.06 19:29

Teil 78
Es dauerte gar nicht lange und sie drückten meine Beine auseinander, bis sie anscheinend das Maß gefunden hatten, um eine Stange in den Schellen an den Knöcheln zu befestigen, so das meine Beine ca. 1 Meter weit gespreizt waren. Sie brachten noch eine Stange zwischen den Schellen an den Oberschenkeln an und somit waren meine Beine auch ziemlich nutzlos.
Das nächste was ich spürte, war, das sie etwas unten zwischen meine Beine am Keuschheitsgürtel machten und dann verlor ich den Boden unter den Füßen. Der Druck zwischen meinen Beinen nahm zwar etwas zu, aber es schien alles so versteift zu sein, das man es gar nicht so stark spürte.
Das letzte was sie an mir machten, sie zogen mir etwas wie ein Käfig über die Füße und befestigten es an der Knöchelschelle. Es drückte meine Füße gerade herunter, wie in Ballerinaschuhe, dasselbe machten sie auch noch mit den Händen. Sie kamen in Käfige, die sie steif gerade hielten. Als alles fest war, konnte ich kein Glied mehr rühren.
Sie ließen mich so im Raum stehen und ich versuchte wenigstens ganz ruhig zu atmen. Das war sowieso das einige was ich tun konnte.
Blind, Taub, Stumm, das was ich noch riechen konnte, roch nach Gummi, den Hintern gefüllt, das beste Stück weggesperrt und total gefesselt, da denkt man über alles mögliche nach und die Zeit steht für einen so gut wie still.
Nach einer unendlich langen Zeit, streichelte mich jemand über den Oberschenkel aber dann war nichts mehr. Ich nahm an, das sie mich so über Nacht lassen würden. Dann konnte ich Schlaf vergessen.
Nach einer für mich unendlichen Zeit, begannen sie mich Stück für Stück zu befreien. Es dauerte eine ganze Weile, bis auch das letzte Teil abgenommen war und sie mich in mein Schlafraum brachten, wo sie den Reißverschluss des dicken Anzuges öffneten.
Sie zogen die Maske ab und gaben mir erst einmal was zu trinken, mein Mund war trocken, aber durch die stramme Knebelung lief viel daneben. Es dauerte etwas, bis ich meinen Kiefer wieder unter Kotrolle hatte.
Nachdem sie den dicken Anzug herunter hatten, schoben sie mich ins Bad und öffneten den Reißverschluss des Unteranzuges. Da hatte sich doch allerhand Schweiß angesammelt und ich zog ihn unter der laufenden Dusche aus.
Ich wollte auf die Knie gehen und meiner Frau die Füße küssen aber sie hielt mich fest und holte mir erst mal das Wachs aus den Ohren. Lass mal gut sein heute Morgen, die Nacht war bestimmt hart genug, oder. Mein, ja Herrin, klang aufgrund des immer noch etwas steifen Kiefers ziemlich rau.
Dusch dich, dann komm in die Küche, wir zeigen die die Bilder, die wir gemacht haben. Du wirst begeistert sein. Das glaube ich kaum Herrin, sagte ich, wollt ihr das wirklich kaufen. Das haben wir schon, meinte sie, es ist genial, oder findest du nicht. Vor allen Dingen hast du ja nur einen kleinen Teil kennen gelernt, es ist viel umfangreicher als du denkst.
Was ich kennen gelernt habe, reicht mir eigentlich schon aus, sagte ich. Sie lachte und ging hinaus.
Nachdem ich fertig war, ging ich auch in die Küche. Kerstin steckte immer noch in dem Anzug, sie war zwar nur halb aufgeblasen aber ihre Schritte waren so schwer, das es mit Sicherheit nicht mehr lange dauerte, bis sie sich wieder selber bis zum geht nicht mehr aufgeblasen hatte.
Ich bückte mich und küsste die Füße von meiner Herrin und von Claudia, da ich keine andere Order hatte auch die von Kerstin.
Die Fremde fragte, ein Sklave küsst die Füße einer Sklavin.
Das stimmt nicht ganz, sagte meine Frau, sie ist unsere Sklavin, in einem bestimmten Rahmen, aber sie ist für ihn Lady Kerstin. Also wollen Claudia und ich, das er ihre Füße küsst, nur um klarzustellen, das sie über ihm steht. Er war damit einverstanden, also ist es so. Das sich Kerstin momentan in einer nicht so freien Position befindet ändert nichts an der Tatsache.
Wir frühstückten dann und meine Frau und Claudia scheuchten Kerstin ganz schön herum, bis 20 Minuten später nichts mehr ging, sie stand steif mit ausgebreiteten Armen in der Küche. Wenn sie noch etwas gehen wollte, musste sie unter Einsatz ihres ganzen Körpers ihr Bein heben.
In der Zeit wo dies geschah, zeigten sie mir die Bilder von Gestern Abend. Das einzige was ich sah, war ein Gummiwesen, in einer menge an Stahl auf einem Ständer ungefähr 50 cm. über dem Boden schwebend. Das ganze war ziemlich komplex und wie ich sah ziemlich stabil, aber das hatte ich in der Nacht schon gespürt.
Das gute daran ist, sagte meine Frau, die Schlösser sind fernsteuerbar. Es sind kleine Magnetschlösser, die wir über PC oder sogar über Handy öffnen können. Wir haben es heute Morgen gemacht und es funktionierte Prima. Wir können dich also irgendwie fesseln und aus der ferne befreien wann wir wollen. Damit können wir auch umgehen, das ihr irgendwie unsere Anordnungen umgeht. Wir wollen es zwar nicht hoffen, sagte sie, aber man weiß nie.
Die Frau und ihr Mann sagten dann, das sie in 30 Minuten fahren wollten, weil sie noch etwas vorbereiten müssten für den Kunden, der nachher kommt.
Kein Problem, sagte meine Frau. Geh in dein Zimmer und zieh dir den Anzug an, soweit du es alleine schaffst. Schmier dir den Hintern gut ein, obwohl, er müsste doch eigentlich schon gut trainiert sein. Den Plug müsstest du auch so schaffen, dann liegt der Anzug gut an.
170. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 05.10.06 20:31

Hallo Rubberpaar !

Da muß ich nun Herrin Nadine mit einem Kommentar beistehen ...
Ihr postet so oft, daß ich mit meinem Dienst bzw. der Freizeit
gar nicht hinterherkomme, um Eure Fortsetzungen
zu verfolgen und einen Kommentar zu hinterlassen.

Viele Grüße SteveN
171. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Harry_W am 05.10.06 20:51

Hallo Heike und Hans,

Ihr habt wieder tolle Einfälle gehabt. Hat Euch noch niemand unter Vertrag genommen als Designer von Anzügen oder Fesselutensilien?
Ich hoffe es geht noch ein wenig weiter...
Gruß und Dank
Harry_W
172. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 06.10.06 18:16

Teil 79
Ich ging aus der Küche, als Claudia sich gerade bückte um Kerstin zu entlüften. In meinem Schlafraum holte ich den Ballonanzug aus dem Schrank, puderte ihn innen gut ein und schmierte mir meinen Hintern gut mit Gleitmittel ein. Dann begann ich mir den Anzug überzuziehen. Ich war gerade dabei mir die Maske aufzusetzen als meine Frau hereinkam.
Hast du den Plug ganz drin, ich stammelte noch nicht ganz, als sie von draußen drückte und das Teil ganz in mir verschwand. Ich stöhnte etwas auf, aber sie fragte noch sitzt alles, ich versuchte ein ja zu stammeln und sie schloss den Reißverschluss. Ab sofort war ich wieder von der Außenwelt abgeschnitten.
Sie schob mich dann vor sich her und ich musste hinten in den Kombi kriechen. Sie machte mich mit Hand und Fußfesseln aus Leder an 4 Befestigungspunkte im Auto fest und pumpten etwas Luft in den Anzug. Es war nicht viel, aber er hatte etwas Volumen.
Sie probierten noch die Ohrhörer aus und dann merkte ich, wie sich das Auto bewegte.
Aus Erfahrung wusste ich ja, das die Fahrt ungefähr 1,5 bis 2 Stunden ging und versuchte es mir so bequem wie möglich zu machen. Viel konnte ich nicht tun, dafür war schon etwas zu viel Luft drin aber es ging.
Dadurch, das ich genug damit zu tun hatte, mich auf den kurvigen Strassen halbwegs gerade zu halten verging die Zeit relativ schnell und sie holten mich hinten heraus. Kaum im Haus und im Laden, hörte ich schon das Zischen der einströmenden Luft und nach kurzer Zeit ließ ich mich langsam hinten rüber fallen.
Der Druck stieg weiter an und ich wurde wieder unbarmherzig gestreckt. Geht es noch, hörte ich die Stimme aus dem Köpfhörer. Ich schüttelte die Hand und sie bliesen noch etwas weiter auf.
Jetzt war ich vollkommen gestreckt. Wie auf der Streckbank dachte ich bei mir und versuchte die Arme und Beine etwas anzuziehen. Es war nur ganz wenig, was ich tun konnte und es zog mich sofort wieder in die vorgegebene Position.
Es dauerte lange, bis ich wieder etwas in den Kopfhörern hörte. Es war die Stimme der Frau und im Hintergrund die eines fremden Mannes.
Wenn es dir gut geht, wackele mit der rechten Hand, sagte sie. Ich tat es, soweit es möglich war. Zieh dich mal soweit es geht zusammen, sagte sie weiter.
Ich versuchte es, aber das was dabei herauskam, war eher kläglich und ich wurde sofort wieder in die Ausgangslage gezogen.
Das scheint ja gut zu funktionieren, hörte ich den Mann im Hintergrund sagen. Wie lange kann man denn darin bleiben, fragte er weiter. Die Frau sagte hm, das ich da schon weit mehr als 12 Stunden drin verbracht hätte und ohne Schäden.
Gut, sagte er Mann, dann bestelle ich 3 Stück davon für meine Sklavinnen. Sie haben dann etwas Abwechslung und brauchen nicht immer in den Vakuumbetten schlafen, wenn sie nicht irgendwo angekettet sind.
Mit ihm sprechen kann ich ja nicht, der Anzug ist abgeschlossen, sagte er und ich nehme nicht an, sagte er zu der Frau, das sie den Schlüssel haben.
Nein sagte sie, ich kann zwar den Druck ablassen, aber reden kann er dann immer noch nicht.
Das Lachen von den beiden war das letzte, was ich hörte, bevor die Lautsprecher wieder abgeschaltet wurden.
Die Zeit verging überhaupt nicht. Das ziehen an meinen Armen und Beinen wurde fast unerträglich und ich hatte das Gefühl, der Anzug würde immer strammer. Ich wusste auch nicht, wann sie mich hier abholen würden, es hieß ja nur am Nachmittag. Wenn sie wenigstens den Druck etwas reduzieren würden.
Irgendwann später kam dann Claudias Stimme durch den Kopfhörer. Na lebst du noch, fragte sie und ich winkte etwas mit der Hand. Ganz schön stramm was, sagte sie und ich winkte wieder mit der Hand. Wir essen hier eben noch etwas gegrilltes und dann fahren wir ab. Denn Druck werden wir für die kurze Zeit noch etwas erhöhen. Es wird zwar unbequem werden, aber es wird dich nicht umbringen, es ist eigentlich nur ein Test, den der andere Kunde gerne hätte.
Außerdem ist es ein alter Freund von mir, ich konnte ihm die Bitte nicht abschlagen.
Es fing wieder an zu zischen und dann konnte ich mich nicht einen Millimeter mehr bewegen. Ein zusammenziehen des Körpers war absolut unmöglich.
So sagte Kerstin, alles was jetzt noch kommen würde, wäre Gefährlich für dich, du bist jetzt am Limit von dem, was ein Mensch an Druck so ertragen kann.
Stimmt, ich war am Limit, wenn ich gekonnt hätte, ich hätte geschrieen. Alle paar Minuten kam aber jetzt jemand und sprach mich an. Das wackeln mit den Händen war schon fast apathisch. Bis meine Frau kam und sagte, das war jetzt lang genug. Ich bewundere dich, du hast dieses Extrem 1,5 Stunden durchgehalten, jetzt ist Schluss. Ich lasse die Luft ab und du kannst hinten in den Käfig. Da blasen wir dich wieder etwas auf, aber das ist nur zu deiner Sicherheit und zuhause kommst du dann raus aus dem Anzug.
173. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 07.10.06 17:52

Teil 80
Es dauerte lange, bis die Luft aus dem Anzug war und ich mich hinstellen konnte.
Eine reife Leistung, sagte die fremde Frau, meine Bewunderung an dich und vielen Dank, das du als Modell gedient hast.
Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich laut gelacht. Modell für Ballonanzüge, die einen jede Bewegung rauben.
Irgendeiner schob mich dann aber vorwärts bis ich gegen etwas stieß. Ich hörte Kerstins Stimme, klettere jetzt ins Auto, ich helfe dir, sagte sie und dirigierte mich in den Käfig.
Kaum drin, schob sie noch etwas nach und verschloss die Türe, kurz darauf hörte ich es wieder zischen und der Anzug füllte sich in dem kleinen Raum sehr schnell. Dieses kleine Luder blies ihn ziemlich hart auf. Es dient nur deiner Sicherheit, sagte sie lachend und dann hatte sie die Kopfhörer ausgeschaltet.
Ich bekam nicht viel von der Fahrt mit, da ich viel zu gut gepolstert war. Erst als wir wieder zuhause waren und der Druck nachließ merkte ich wieder was. Kurz darauf kletterte ich hinaus und sie führten mich ins Haus.
Der Reißverschluss wurde geöffnet und ich schälte mich aus dem Ding. Na alles gut überstanden, fragte mich Claudia. Es war sehr hart, vor allem die letzte Zeit mit dem hohen Druck, Herrin Claudia, sagte ich. Sie gab mir einen Kuss und sagte, das weiß ich, aber du solltest auch mal spüren, was der Anzug kann und aushält. Wenn wir wollen, wird das Teil zu einem echten Folterinstrument. Darüber bin ich mir jetzt im klaren Herrin Claudia, sagte ich und zog ihn ganz aus.
Ich nahm ihn dann mit unter der Dusche und säuberte erst ihn und dann mich ausgiebig. Unter der Dusche merkte ich auch erst mal wieder, wie erschlagen ich war. Der fehlende Schlaf der letzten Nacht und der heutige Tag hatten mich fertig gemacht.
Zurück in der Küche, sah ich die drei draußen auf der Wiese sitzen. Es war noch warm und sie hatten nicht mehr als Latexbadeanzüge an. Ich ging hinaus und es war Claudia die sagte, schaut mal da kommt unser Nacktarsch. Alle drei lachten.
Kerstin fragte mich, ab ich Hunger hätte. Ich habe seid dem Frühstück nichts mehr gehabt, Lady Kerstin, sagte ich, etwas Hunger habe ich schon. Ich mach dir was, sagte sie und ging in die Küche.
Meine Frau stand auf, kam zu mir und gab mir einen Kuss. Komm setz dich sagte sie und ruhe dich ein wenig aus. Die Nacht und der Tag waren hart genug, oder.
Ja Herrin, sagte ich, Schlafstörungen werde ich heute Nacht nicht haben.
Soll das etwa heißen, lachte Claudia, das wir dich nicht gebrauchen können. Herrin Claudia, sagte ich, das kommt auf einen Versuch an, aber seid nicht böse, wenn ich einschlafe. Sie beugte sich zu mir herüber, küsste mich und sagte untersteh dich und schlaf vorher ein. Wir freuen uns auf die Nacht mit dir, enttäusche uns nicht.
Ich werde mein bestes geben, sagte ich.
In der Zeit kam Kerstin wieder, sie hatte 2 Putenschnitzel und Bratkartoffeln gemacht, dazu einen Salat, ich wunderte mich immer wieder wie sie es so schnell hinbekam.
Es ist schwer zu verstehen, sagte ich, Lady Kerstin, wie ihr ein Essen so schnell fertig bekommt.
Sie strich mir übers Gesicht, gelernt ist gelernt sagte sie und lachte. Nein Spaß beiseite, meinte sie, ich hatte es schon vorbereitet, das du Hunger haben musstest war uns schon klar.
Ich verspeiste die ganze Portion mit Heißhunger und es war mir mittlerweile auch egal, das ich nackt dabei war. Früher hätte es mich gestört, heute ist es eben so. wenn sie mir nichts herauslegen oder anordnen, bin ich eben nackt.
Nach dem Essen, brachte Claudia den Teller weg, weil Kerstin in der Küche war und brachte die Getränke mit. Hier sagte sie zu mir, nimm dir erst mal ein Bier, ich habe gleich 2 mitgebracht, du wirst ja wohl ein wenig Durst haben. Ich nickte nur und trank die Flasche fast halb leer.
Nicht so schnell, lachte meine Frau, sonst schläfst du noch ein weil du blau bist. So schnell geht das nicht Herrin, sagte ich und nahm noch einen tiefen Schluck.
Nach dem Essen und dem Bier, merkte ich aber doch die Müdigkeit. Meine Frau bemerkte es auch.
174. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 09.10.06 15:42

Teil 81
Komm sagte sie, wir machen ein kleines Spiel, sagte sie. Du ziehst dich jetzt für uns um und kannst schon mal in unser Schlafzimmer gehen. Vorher wirst du 2 mal Würfeln, wir haben in deiner Liste 18 verschiedene Vergehen die bestraft werden. Das heißt, die Augen von 3 Würfeln.
Mit dem ersten Wurf, mit einem Würfel, legst die die Anzahl der Würfel fest. Bei einer 1+2 1 Würfel, bei 3+4 2 Würfel und bei 5+6 3 Würfel. Dann würfelst du, schläfst du, wenn wir hochkommen, wird Morgen die Strafe die dabei herauskommt an dir vollzogen.
Habe ich eine Wahl Herrin, fragte ich. Nein, sagte sie, Es liegt doch an dir, ob du wach bleibst oder schläfst.
Sie gab mir einen Würfel und ich warf eine 5. Darauf hin gab sie mir drei Würfel und nach dem Wurf hatte ich eine 10.
Das ist dein Preis, wenn du einschläfst, sagte sie und ich schluckte ein paar Mal.

16 Stunden Vacbett
*** Strafverschärfung verhängt ***
Schwerer Strafschlafsack, 32 Stunden

Herrin, sagte ich, das ist aber etwas hart. Und warum die Strafverschärfung, fragte ich.
Du weist doch, für dich gibt es nur Strafen mit Verschärfung sagte sie. Ohne wären doch auch Langweilig. Sie dreht sich um und sagte, los komm mit, ich hole dir den Anzug für heute Nacht heraus.
In meinem Zimmer gab sie mir dann einen dicken Anzug, der mein bestes Stück freiließ, welches ich durch einen dicken Rollrand ziehen musste und der eine größere Mundöffnung besaß, sonst war der Anzug komplett geschlossen.
Ich bringe dich jetzt in unser Schlafzimmer und dann kannst du noch etwas auf uns warten. Wir kommen in etwa einer Stunde hoch, da wir noch etwas zu besprechen haben.
Nachdem sie mich hoch gebracht hatte, band sie mich an den 4 Eckpfosten des Bettes fest, gab mir einen Kuss auf den Mund und ging dann hinaus.
Ich war so müde, das es mir klar war, das ich die Wartezeit kaum schaffen würde. Ich versuchte es krampfhaft, aber die Müdigkeit war stärker. Ich glaube auch, das sie absichtlich länger unten blieben.
Auf jeden Fall weckte mich Claudia als sie ins Bett kam.
Das ist ja wohl das letzte Mal für viele Stunden, sagte sie und nahm mein bestes Stück in die Hand. Du könntest dir ruhig etwas mehr Mühe geben, meinte sie.
Das habe ich, Herrin Claudia, aber die letzten 24 Stunden waren zu hart ohne Schlaf, ich bitte um etwas Milde.
Was willst du, sagte meine Frau, wir holen dich in unser Bett, geben dir eine Chance, aber du nutzt sie nicht. Dann erwartest du von uns Milde.
Bitte Herrin, sagte ich, ihr wusstet doch, das ich die Zeit nicht überstehen konnte ohne einzuschlafen. Sicher, sagte sie, aber das haben wir auch gewollt. Du warst in letzter Zeit zu brav, irgendwie müssen wir dich doch kriegen, oder.
Dabei legte sie sich auf mich und küsste mich. Und gib uns, was wir wollen, diese Nacht haben wir dich noch, dann ist wieder für 2 Nächte nichts mehr.
Sie benutzten mich mehr, als ich selber etwas tat und es wurde noch eine sehr geile Nacht. Mit dem Gedanken an Morgen schlief ich nachher ein.
Richtig bewusst wurde es mir erst nachdem sie mir die Fesseln abgenommen hatten. Komm mit runter, sagte Claudia zu mir und schob mich an der Schulter vor sich her. Frühstücken kannst du so und nachher verschwindest du ins Vacbett.
Kerstin fütterte mich, da ich nichts sehen konnte und danach schob sie mich weiter. Richtig schön, sagte sie, das ich dich mal wieder lange Zeit verschließen kann, sagte sie.
Und dann gerade noch nachher im schweren Schlafsack, da hast du dir etwas richtig feines eingebrockt.
175. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 11.10.06 22:27

Teil 82
Sie half mir noch beim öffnen des Reißverschlusses und zog mir die Maske herunter ich sah sie wieder in ihrem dicken Ganzanzug vor mir stehen. Das auf die Knie gehen und der Fußkuss geschah schon fast automatisch.
Sie schickte mich ins Bad und sagte, das ich anschließend wieder ins Zimmer zurückkommen sollte. Meine Frau würde mich selber verpacken.
Ich machte etwas langsamer als sonst, wenigstens noch ein paar Minuten in Freiheit dachte ich bei mir, als meine Frau in der Tür erschien. 2 Minuten, mehr sagte sie nicht.
Ich trocknete mich im Expressverfahren ab und rannte förmlich in das Zimmer.
Sie hatte das Vacbett schon fertig liegen. Zieh den dünnen Abzug noch an und dann los. Ich habe die Pumpe so eingestellt, das du nach einer Stunde und 25 Minuten immer 5 Minuten Ruhe hast. Ich hatte mittlerweile den Anzug an und stieg in das Vacbett. Nahm das Mundstück in meinen Mund und sie schaltete die Pumpe ein.
Viel Spaß noch, rief sie und ging hinaus.
Mittlerweile hatte sich das Gummi fest um mich herumgelegt und mich unbeweglich fixiert. Es war keine Bewegung mehr möglich.
Ich überlegte, es war ungefähr 10 Uhr, die zeit wäre dann um 2 Uhr Nachts um. Ob sie sich einen Wecker stellen würden, oder ich einfach länger liegen bleiben musste. Sicher, das sie sich einen Wecker stellten, war ich nicht.
Ich nahm jede Abschaltung zum Anlass, meine Position etwas zu verändern. Das unbewegliche liegen zwischen den dickeren Gummischichten des Vacbettes schlaucht schon ganz schön. Man meint, man liegt in einer Presse.
Zwischen durch nickte ich immer etwas ein, das monotone forderte seinen Tribut und an den Abschaltungen konnte ich ermessen, wie lange ich hier schon lag.
Bei der dritten Abschaltung zog mir Claudia das Mundstück heraus und schob einen Schlauch durch, ich konnte etwas zu trinken ansaugen, aber nicht viel. Sie zog den Schlauch wieder weg und schob mir den Mundschlauch wieder ein. Alles klar, sagte sie. Das Ja, Herrin Claudia klang durch den Schlauch im Mund etwas gepresst. Dann kann es ja weiter gehen, viel Spaß noch, lachte sie, bevor die Pumpe ansprang und mich wieder zur Hilflosigkeit verdammte.
Es dauerte wieder 3 Zyklen, bis dieses mal meine Frau kam und mir etwas zu trinken gab. Zieh etwas schneller sagte sie, du hast nur eine begrenzte Zeit, du weißt die Pumpe steht im Anbau und ist auch da verkabelt. Ich zog solange, bis sie mir den Schlauch aus dem Mund zog und den Atemschlauch wieder rein steckte. Kurz darauf, sprang die Pumpe schon wieder an und fixierte mich auf der Liege.
Ab jetzt gibt es keinen Stopp der Pumpe mehr, sagte meine Frau. Kerstin holt dich heute Nacht da heraus und verpackt dich in den Schlafsack. Dafür hat sie genaue Anweisungen. Du brauchst dir also keine Mühe geben und versuchen etwas zu ändern. Wenn sie sich nicht an unsere Anweisungen hält, wird sie es bereuen.
Als Gute Nacht, du hast noch über 6 Stunden, genieß es einfach. Außerdem ich weiß nicht, ob du es schon gemerkt hast, die Pumpe läuft mit maximal Leistung, nur zur deiner Sicherheit, damit du nicht auf dumme Gedanken kommst und in der Gegend herumläufst.
Sie lachte und das letzte was ich hörte, was das zuschlagen der Türe.
Das Gummi lag wie ein Panzer um meinen Körper. Jede Bewegung war unmöglich und selbst beim atmen musste ich mich anstrengen. An Ruhe oder etwas Schlaf war überhaupt nicht zu denken.
Irgendwann zwischendurch kam eine von ihnen herein und strich über meinen fest vakuumierten Körper. Sprach aber kein Wort und verließ wieder das Zimmer.
Es war die Hölle, bis der Druck endlich nachließ und ich wieder frei atmen und mich etwas bewegen konnte. Ich hörte Kerstins Stimme, na dich haben sie ja ganz schön ran genommen, meinte sie und öffnete den Reißverschluss des Vacbettes.
Du hast etwas Zeit um dich zu regeln, etwas zu essen und zu trinken und dann verpacke ich dich in den Schlafsack. Du weist, das ich bestimmte Vorgaben habe, die ich als Minimum erfüllen muss, etwas mehr kann ich schon machen. Also mach mir keinen Ärger, sonst lasse ich mir etwas nicht so Tolles für dich einfallen.
Nach dem öffnen des Reißverschlusses des Anzuges schlich ich ins Bad um mir den Schweiß herunter zu waschen und ging in die Küche um noch etwas zu Trinken. Kerstin saß schon da und ich küsste erstmal ihre Füße bevor ich mich setzte. Sie gab mir etwas zum Essen und Trinken und plauderte munter drauf los.
Meine Stimmung war eher gedrückt und so redete ich gar nichts.
Was ist los, fragte sie mich. Wie würden sie sich fühlen, Lady Kerstin, wenn sie wüssten, das sie für die nächsten 32 Stunden fest verpackt werden.
Vielleicht nicht so gut, sagte sie, aber es ist halt dein Schicksal. Mach jetzt hin und komm dann in dein Zimmer, ich möchte auch gerne Schlafen.
176. RE: Das neue Spiel

geschrieben von fesselfreund am 12.10.06 15:30

Ganz solle Geschichte. Wie wird er wohl die 32 Stunden im Schlafsck verpackt verbringen?
177. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 12.10.06 17:53

Teil 83
Sie stopfte mir als erstes, nachdem ich in das Zimmer kam und ihre Füße geküsst hatte, Wachs in die Ohren. Danach hielt sie mir einen Dicken Ganzanzug hin, der zusätzlich noch einen Analplug und einen Ringknebel hatte. Der Ringknebel, war so gearbeitet, das er die Lippen mit Gummi ganz umschloss und es mir nicht möglich war, den Mund zu schließen.
Ich musste mich dann auf die Liege setzten, und sie zog mir das Fußteil vom Strafschlafsack über. Kurz darauf steckte ich komplett in dem dicken Ding und sie drückte mich herunter auf die Liege.
Sie zog noch weitere Riemen um mich und als sie fertig war, war ich fest auf der Liege fixiert.
Ich bekam noch einen heißen Zungenkuss durch meinen sowieso offen stehenden Mund und dann war ich offensichtlich für den Rest der Nacht alleine.
Ich schlief etwas, aber so richtige Ruhe konnte ich nicht finden. Meine Lage war einfach nicht dazu geeignet um fest zu schlafen.
Nach einer mir endlosen Zeit, streichelte mir jemand über den Kopf, Hören konnte ich ja sowieso nichts, und flösste mir etwas Flüssigkeit ein. Wer von den dreien es war, konnte ich nicht feststellen.
So verging die Zeit, für mich endlos lange, nur unterbrochen von gelegentlicher Flüssigkeit zufuhr.
Mein Körper lag in einer Mischung aus Schweiß und Urin, fest umschlossen von dem Anzug und dem Sack, unbeweglich gemacht durch die Riemen.
Einmal setzte sich jemand mit ihrer Scham auf meinen Mund und ich leckte sie. Wer es war, konnte ich aber durch den andauernden Gummigeschmack des Knebels nicht herausfinden. Ich glaube aber, es war Claudia.
Ich döste fast die ganze Zeit vor mich hin, bis mich eine Ohrfeige ins Reich der wachen zurückholte. Kurz darauf begann man die Riemen zu lösen und mich zu befreien. Es dauerte etwas, bis ich meine steifen Glieder wieder bewegen konnte und ich mithelfen konnte mich so zu postieren, das sie den Schlafsack öffnen und herunterziehen konnten.
Nach dem herunterziehen der Maske blickte ich in das Gesicht meiner Frau. Sie entfernte das Wachs in den Ohren und fragte mich, geht es. Ich nickte erstmal nur, weil durch den so lange getragenen Knebel mein Kiefer ziemlich taub war. Sie küsste mich auf den Mund und sagte, geh erstmal ins Bad, ich glaube du brauchst eine Dusche.
Ich schaute sie an und nickte. Ging aber auch sofort in die Knie und küsste ihre Füße, da sie einen Ganzanzug trug. Ich hätte dir heute mal verziehen, sagte sie, wenn du es vergessen hättest, aber ich freue mich natürlich darüber, das du es getan hast.
Sie ging aus dem Zimmer und ich ging ins Bad. Ich glaube nicht, das ich in meinem Leben schon einmal so lange geduscht hatte wie heute Morgen.
Hallo, genug geruht, begrüßte mich Claudia. Ich zog es vor gar nichts zu sagen, sondern ging nur auf die Knie um die Füße von ihr und Kerstin zu küssen. In dem Moment kam meine Frau dazu und ich küsste ihre Füße sofort mit.
Siehst du, sagte Claudia, er wird immer besser, ein Jahr Training noch und man kann ihn als Sklaven glatt gebrauchen. Alle 3 lachten über diesen Spruch, außer mir, ich fand das gar nicht witzig.
Verstehst du keinen Spaß, lachte Claudia mich an. Schon, sagte ich, aber muss ich immer das Spaßobjekt sein. Sicher, sagte meine Frau und weil du das Herrin Claudia ihn deinem Satz vergessen hast, habe ich etwas für dich.

27 Stunden Bestrafung nach Wunsch durch Betroffenen
*** Strafverschärfung verhängt ***
15 Stunden gespreizt auf dem Bett im schweren Gummianzug

Ich hoffe du freust dich Claudia, du hast ihn für dich. Er will es ja gar nicht anders, habe ich das Gefühl.
Komm, sagte Claudia zu mir, wir Essen jetzt erstmal etwas und dann schauen wir mal. Es kam für mich jetzt etwas überraschend, aber das wird mich nicht hindern, dir ein paar ungemütliche Stunden zu Bescheren.
Sie ging aus dem Zimmer und ich war mit meiner Frau alleine. Der Urlaub ist doch bald rum, Herrin, sagte ich. Musste das noch sein.
Sicher, sagte sie und sei froh, das der Urlaub dann vorbei ist, sonst hättest du dir noch eine Strafe wegen Meckern eingehandelt, aber ich will mal schauen, ob ich dir die Zeit gespreizt auf dem Bett nicht irgendwie versüßen kann.
178. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 13.10.06 09:24

Teil 84
In diesem Moment kam Claudia herein, dann denk mal schnell, sagte sie, wir legen ihn erst mal auf das Bett weil wir nachher zum Grillen eingeladen sind. Kerstin will hier bleiben, dann kann er die 15 Stunden abreißen, bevor ich mich Morgen mit ihm beschäftige.
Auch gut, sagte meine Frau. Los komm mit, geh noch mal auf die Toilette und dann komm in dein Zimmer.
Im Zimmer, wartete sie dann mit einem dicken Ganzanzug, der bis auf 2 Nasenschläuche komplett geschlossen war. Im Bereich des Mundes, war ein Knebel, der nach außen durchgebohrt war, man konnte dadurch auch etwas Flüssigkeit zu sich nehmen. Zwar langsam und nur wenig, aber es ging.
Bevor ich in den Anzug steigen konnte, hielt sie mir noch einen Analplug hin. Schmier deinen Hintern ein, sagte sie und dann hinein mit dem Freudenspender.
Ich schluckte einmal trocken, das Ding war nicht gerade klein auf mein “Bitte“ hin, fragte meine Frau nur, willst du den, oder eine Nummer größer.
Ich schmierte das Ding und meinen Hintern ein und versuchte ihn hinein zu zwängen. Gerade als ich stoppte, weil es etwas schmerzte, drückte meine Frau plötzlich nach. Mit einem Plopp verschwand er bis auf die Stoppscheibe.
Es geht doch, lachte sie, ihr Männer seid eben nur zu weich. Jetzt ab in den Anzug, ich habe noch etwas anderes vor, als meine Zeit mit dir zu vertrödeln.
Eine viertel Stunde später lag ich in dem Anzug auf dem Bauch, fest gespannt an den Beinen der Liege. Sie legte mir noch ein Kopfgeschirr an, was sie nach oben zog. Damit du nicht erstickst, meinte sie. Außerdem schob sie mir noch etwas unter dem Bauch, was ich aber nicht identifizieren konnte.
Viel Spaß noch, sagte sie, ich komme gleich noch mal herein und dann schauen wir doch mal, wie das mit dem Meckern war.
Ich lag aufgrund des erhobenen Kopfes ziemlich unbequem. Aber als sie das erste mal hereinkam, wurde es erst Richtig bitter. Das Teil, was sie unter meinen Bauch geschoben hatte, entpuppte sich als dickes aufblasbares Kissen. Sie pumpte es hart auf und ich war vollkommen regungslos fixiert. Das Ding drückte mich so hoch, das jede Bewegung meines Körpers gegen Null ging.
So, sagte sie, jetzt wollen wir mal sehen, was von deinem großen Mundwerk noch übrig geblieben ist. Du bekommst jetzt erstmal 20 Stück auf jede Arschbacke und zwar kräftig.
Sie begann sofort und ein paar Minuten später, hatte ich das Gefühl, mein Hintern stand in Flammen. Ich stöhnte in den Knebel, was sie aber nicht daran hinderte, mit der gleichen Härte weiter zu schlagen.
Sie ließ die Luft wieder aus dem Kissen und sank auf die Liege zurück. Viel Bewegungsmöglichkeit hatte ich zwar nicht, aber es war bequemer, als die Position gerade.
Wir ziehen uns jetzt um, meinte sie und fahren zum Grillen. Kerstin wird hier bleiben und zu gegebener Zeit die Lektion wiederholen. Wann und womit ist mir egal, aber ich bin mir ganz Sicher, sie wird schon das richtige wählen.
Sie ging aus dem Raum und schloss die Türe. Kam aber ca. eine viertel Stunde später noch mal hinein und machte etwas an dem Kopfgeschirr vorne fest. Ich konnte deutlich das zuschnappen von Schlösser hören.
So seid ihr bereit und ich bin Sicher, das Kerstin dich gut ran nehmen wird.
Sie ging dann und es war eine ganze Ruhe bis die Türe aufging und Kerstin zu mir an die Liege trat. Das haben die beiden gut hinbekommen, sagte sie. In mir stecken 2 Vibratoren die immer langsam laufen und mich reizen. Das ganze ist mit einem Keuschheitsgürtel gesichert. Vor deinem Mund ist ein abgeschirmtes Mikrofon, wenn du stöhnst oder andere Laute von dir gibst, laufen die Vibs schneller und ich komme zum Orgasmus. Das schlimme daran ist, das ich sonst permanent Geil bin und keine Befriedigung finden kann. Stöhn mal in den Knebel.
Ich stöhnte etwas und sie sagte, es funktioniert, aber das ist zu wenig.
Sie blies das Kissen auf und dann knallte es auf meinem Hintern. Sie zog die Schläge so durch, das ich schon nach dem vierten Schlag ziemlich laut wurde, trotz Knebel. Sie machte eine ganze Zeit weiter, bis sie erschöpft aufhörte.
Das wird eine Zeit reichen, sagte sie, aber der Reiz geht ja weiter. Wir sehen uns also bestimmt wieder, sagte sie und ließ die Luft aus dem Kissen.
Mein Hintern brannte wie Feuer, diese Art von Strafe hatte für uns beide etwas gemeines. Trotzdem mein Hintern weh tat, konnte ich Kerstin irgendwo verstehen.
Permanent gereizt zu werden, ohne Befriedigung ist schon schlimm. Da würde man alles tun, um seine Lust zu stillen.
Es dauerte ziemlich lange, bis sie wieder kam und mich ansprach. Es tut mir leid, sagte sie, aber ich werde fast Wahnsinnig. Sie blies das Kissen so hart auf, das ich schon stöhnte und sagte dann, damit dein Hintern nachher nicht Grün und Blau ist, nehme ich diesmal die Fußsohlen und die Oberschenkel.
Ich versuchte ihr zu sagen lieber den Hintern, aber es kam nur ein Gestammel heraus.
Das tut gut sagte sie und fing an mit dem Rohrstock meine Fußsohlen zu Striemen, bis sie kam. Dann machte sie bei den Oberschenkeln weiter, solange bis es ihr ein zweites mal kam. Ich stöhnte noch eine ganze Zeit nach. Der Schmerz hielt noch lange an, bis sie kam und sagte, sei endlich still. Sonst muss ich weitermachen, weil der Reiz zu groß ist.
Ich versuchte Ruhig zu sein, aber ein leichtes Stöhnen kam doch noch.
Sie verließ das Zimmer, ohne die Luft aus dem Sack zu lassen und ich lag noch aufgespannt da.
Kurz darauf, hörte ich meine Frau hereinkommen und sagen, so dann wollen wir Kerstin noch mal etwas gönnen. Sie ist zwar schon ziemlich fertig, aber etwas soll sie noch haben.
Ich hörte Kerstin im Hintergrund, bitte nicht, ich bin schon ganz wund sagen, aber die zwei fingen an eine meinen Hintern und die andere meine Fußsohlen hart zu behandeln.
Im Hintergrund stöhnte Kerstin, bitte aufhören, aber es interessierte die beiden wenig.
Als sie aufhörten, glaubte ich, nie mehr sitzen zu können und beim Laufen würde ich auch diverse Probleme haben.
Sie ließen dann die Luft ab und ich lag kurze Zeit später wieder flach auf der Liege. Jemand entfernte das Mikro von der Maske und man gab mir etwas zu trinken was ich langsam durch den Knebel einsaugen konnte.
Gute Nacht, war das letzte, was ich hörte, bevor sich die Türe schloss.
Trotz der Schmerzen schlief ich etwas ein und wurde am Morgen von Claudia geweckt. So kleiner, das hast du hinter dir, jetzt kommt die Zeit bei mir. Keine Angst, nach dem gestrigen Tag, werde ich es nicht so hart machen.
179. RE: Das neue Spiel

geschrieben von 155WH am 14.10.06 17:03

Hallo Rubberpaar,

endlich komme ich auch mal dazu meinen Senf zu eurer Sotry abzugeben. Ich muss sagen, dass ist eine der besten Stories die ich bisher gelesen habe. Schreibt schnell weiter, ich kann die nächste Fortsetzung kaum abwarten.

Gruß 155WH
180. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 14.10.06 17:32

Teil 85
Sie befreite ich von den Fesseln und öffnete den Anzug, geh ins Bad, sagte sie und schob mich vor ran. Das ist innerhalb unseres Urlaubes wohl die letzte Aktion, sagte sie und da wollen wir noch mal etwas Spaß haben. Die zwei wollen schon mal etwas Packen, deshalb steige ich mit dir gleich in den Doppelanzug, dann kann ich mich darum drücken, lachte sie.
Der Gedanke, auf meinem verstriemten Hintern liegen zu müssen, fand ich zwar nicht so gut, ich hielt aber besser meinen Mund.
Da sie nackt war, konnte ich mir wenigstens den Fußkuss sparen und erledigte erst mal meine Toilette und duschte anschließend. Im Spiegel betrachtete ich mir meine Kehrseite, es waren ziemlich heftige Streifen auf dem Hintern und den Oberschenkeln.
Ich ging dann in die Küche, wo nur meine Frau am Tisch saß. Ich küsste ihre Füße, da sie einen Anzug trug und sie sagte als ich wieder stand, dreh dich mal um. Oh, ganz schön heftig, Kerstin komm mal her, rief sie. Sie kam auch noch etwas breitbeinig an, auch trug sie heute keinen ihrer dicken Anzüge, sondern einen lockeren Body.
Hui, sagte sie, und das alles, damit meine Vibs brummen. Sie küsste mich leicht auf den Mund und sagte, tut mir leid, aber die Reizung war zu groß.
Schon gut, Lady Kerstin, sagte ich, wie ich meine Herrin kenne, hätte ich die Strafe auch so bekommen. Jetzt hatten wir beide was davon, du die Lust und ich den Schmerz.
Komm setz dich hin, lachte meine Frau, Ess und Trink etwas, Claudia ist noch eben Duschen und dann will sie in den Anzug mit dir, lass sie also nicht warten. Du weist, das sie ziemlich boshaft werden kann.
Ich war gerade fertig, als Claudia in die Küche kam, bereit sagte sie und fasste mich an der Hand um mich hinter sich her zu ziehen. Los rein da, lachte sie und hielt mir den Anzug hin. Ich sah, das er schon gut gepudert war und zog ihn über die Beine. Claudia schmierte noch etwas Gel auf den Plug und kurz darauf war ich komplett eingummiert. Sie zog den Reißverschluss hoch und verschloss ihn.
Leg dich auf die Liege. Sie dirigierte mich dahin und ich legte mich langsam, auf meinem Hintern achtend auf die Liege.
Meine Frau kam noch dazu und half Claudia etwas. Bald steckte sie auch drin und bevor sie ihre Lippen über mein bestes Stück senkte, frage sie meine Frau noch, nach dem was wir ausgemacht haben. Sicher sagte meine Frau, du weist doch, wer da drin steckt, begibt sich in die Hand von dem der draußen ist. Darauf hin zog sie den Reißverschluss zu und verschloss ihn auch.
Sie legte mir darauf Stahlschellen um die Hand und Fußgelenke und ich konnte spüren, das sie bei Claudia das selbe machte. Jeweils eine Handschelle von mir und eine Fußschelle von ihr, bzw. umgekehrt verband sie mit etwas, was um die Befestigungspunkte der Liege ging. Ich wunderte mich nur darum, das es eigentlich locker war. Es war nicht ihre Art.
So sagte sie, das Luftkissen, was du schon im kleinen probiert hast, sagte sie und streichelte meinen Kopf, habe ich auch in groß gekauft. Ich habe es unter dem Laken gelegt, als Claudia mir gesagt hat, das sie in den Anzug will.
Kurz darauf spürte ich, wie ich angehoben wurde und sofort wurden auch unsere Fesseln strammer. Sie hörte erst auf, als wir vollkommen fixiert auf der Liege lagen. Mein Kopf wurde noch mehr an Claudias Scham gepresst und mein Hintern wurde angehoben und nahm ihr die Möglichkeit weiter nach oben auszuweichen.
So ihr zwei hübschen, meinte sie, ich wünsche euch eine geile Zeit, genießt sie, denn ihr werdet eine ganze Zeit darin verbringen müssen.
Claudia murrte zwar etwas, aber mein bestes Stück machte sich langsam in ihrem Mund breit und brachte sie zum schweigen. Gleichzeitig wurde ihre Scham auch immer feuchter und erregter. Es dauerte nicht lange, bis wir zu einem gemeinsamen Höhepunkt kamen.
Unser Problem war, das wir unsere Position nicht einen Millimeter verändern konnten, wir waren wie aneinander gewachsen.
Eine Zeit lang war es ja schön, aber dann trat eine Überreizung ein, die nur noch zermürbte.
Geht es euch nicht gut, hörte ich meine Frau, man sieht gar keine Bewegung mehr.
Claudia grunzte etwas, was aber nicht zu verstehen war. Ich verstehe sagte meine Frau, die Lage ist etwas unbequem. Sie ließ darauf die Luft ab und wir konnten uns wieder etwas bewegen. Das dauerte aber nur wenige Minuten, dann füllte sie es wieder und wir lagen wieder wie vorher.
Ich hoffe ihr konntet euch entspannen, sagte sie, wir fahren jetzt Essen und wenn wir wiederkommen mache ich euch los.
Claudia brummte etwas und meine Frau lachte, irgendwann kannst du dich ja rächen, sagte sie, aber jetzt bist du in einer schlechten Situation für Gemeckere.
Sie gab Claudia noch einen Schlag mit der flachen Hand auf den Hintern und ging dann lachend aus dem Zimmer.
Wenn sie jetzt noch Essen gehen würden, konnten wir damit rechnen, noch mindestens 2 Stunden so zu liegen. Immer wenn ich etwas machte, biss Claudia leicht zu. Ein Zeichen, das sie wohl etwas Ruhe brauchte.
Zwischendurch kam sie mal wieder leicht, aber ich versuchte jede Reizung zu vermeiden, was aber mit dauernd auf der Scham gepressten Lippen ziemlich schwer war. Vor allen Dingen Reizte sie mich ja auch, durch jede Bewegung ihres Kopfes oder Mundes.
Irgendwann war es dann soweit, und Kerstin kam herein. Sie ließ die Luft aus der Matratze heraus. Losmachen soll ich euch nicht, sagte sie, ihr sollt noch eine halbe Stunde genießen. Wenn ihr beide noch einmal gekommen seid, soll ich bescheid sagen, dann macht sie euch los, also fangt an, ich möchte was sehen.
Wir taten erstmal nichts, als wir Kerstin etwas rufen hörten und meine Frau hereinkam. Ich gebe euch eine Minute, wenn ihr dann nichts macht, überlegt es euch gut.
Ich wollte gerade anfangen zu lecken, als Claudia mich biss.
Die Minute ist rum, sagte meine Frau.
181. RE: Das neue Spiel

geschrieben von 155WH am 14.10.06 17:41

Hallo RTubberpaar,

vielen Dank fürdie schnelle Fortsetzung. Leider ist der Urlaub zu Ende. Hoffentlich geht die Story dann auch noch weiter. Mich würde interessieren was die Drei sich für die Zeit nach dem Urlaub haben einfallen lassen.

Gruß 155WH
182. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 14.10.06 18:01

Hallo 155 WH
Im Moment arbeiten wir an zwei Stories.
Eine Fortsetzung von dieser und an einer anderen.
Es bestehen von beiden schon ein paar Kapitel, aber momentan ist etwas Ladehemmung beim Schreiben.
Ausserdem fahren wir jetzt erst einmal auf Kegeltour, 14 Tage Türkei.
Gruß
Rubberpaar
183. RE: Das neue Spiel

geschrieben von 155WH am 14.10.06 18:56

Hallo Rubberpaar,

so wie ich aus Euren Geschichten kenne, werdet ihr bestimmt viele Anregungen in der Türkei bei Kegeln für Eure Geschichten sammeln und dann gehts bestimmt mit schneller Feder weiter mit den Fortsetzungen und bestimmt auch einer guten neuen Story.

Ich wünsche Euch viel Freude im Urlaub.
Gruß 155WH
184. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 16.10.06 04:35

Teil 86
Sie blies das Teil unter uns wieder auf und sagte, dann eben nicht, wann ich jetzt wieder komme weiß ich nicht, ihr habt mich warten lassen, jetzt könnt ihr warten.
Claudia murrte etwas aber etwas tun konnte sie nicht. Ich fing an sie zu stimulieren, ob sie mich biss oder nicht. Irgendwann fing sie auch wieder an mich zu stimulieren bis wir beide noch mal kamen.
Es geht doch, sagte meine Frau auf einmal neben uns und ließ den Druck ab.
Sie löste dann die Verbindungen zwischen, schloss den Reißverschluss von Claudias Anzug auf und zog ihn herunter.
Du gemeines Biest sagte Claudia zu ihr und kroch aus dem Anzug. Danach erlösten sie mich und Claudia gab mir einen Kuss. So schmecke ich was von mir und du von dir, lachte sie.
Komm wir gehen Duschen, sagte Claudia und nahm meine Hand um mich hinter sich her zu ziehen. Ich ging aber erst noch auf die Knie und küsste meine Frau die Füße, die im Anzug neben uns stand.
Unter der Dusche seiften wir uns gegenseitig an, vermieden es aber uns an den gereizten Regionen zu berühren.
Beim abtrocknen sagte sie dann zu mir, was mach ich denn jetzt mit dir. Die letzte Zeit hast du ja wirklich gelitten. Dein Hintern sieht immer noch ziemlich mitgenommen aus.
Ich weiß es nicht, Herrin Claudia, sagte ich. Ich hoffe nur, ihr seid nicht zu streng mit mir. Sie lächelte mich an und gab mir noch einen Kuss. Etwas leiden wirst du schon müssen, sagte sie, es ist ja schließlich eine Strafe.
Claudia Telefon, Kerstin kam ins Bad und brachte Claudias Handy. Sie ging damit in die Küche und telefonierte bald eine halbe Stunde. Ich half solange mit, schon mal ein paar Koffer in den Anbau zu tragen.
Claudia rief meine Frau zu sich und eine viertel Stunde Später rief sie mich. Wir müssen noch mal nach München, werden aber am späten Abend wieder hier sein. Du verschwindest für die Zeit in dem Ballonanzug, dann störst du Kerstin nicht beim weiterem Packen und ich finde du bist darin gut aufgehoben. Für die Nacht werde ich dich dann etwas anders ankleiden, damit ich noch etwas Spaß mit dir haben kann.
Zieh dir den Anzug schon mal alleine soweit an wie es geht, wir ziehen uns in der Zeit schon mal um und ich mache dich gleich fertig.
Ich kämpfte mich in den Ballonanzug soweit es alleine ging und wartete dann. Ich setzte mich auf die Lage und dabei verschwand auch der Plug schon komplett in mir. Was das häufige tragen von so einem Ding doch ausmacht, dachte ich mir.
Alles klar, hörte ich Claudia und brummte ein Ja. Sie zog daraufhin den Reißverschluss zu und sicherte ihn mit einem Schloss.
Ich bringe dich jetzt in den Anbau, hörte ich sie durch die Ohrhörer, da störst du keinen. Sie schob mich langsam vor sich her bis sie mich festhielt. Kurz darauf hörte ich es schon zischen und der Anzug begann sich zu füllen. Als ich mich darin wieder langsam nach hinten fallen ließ, hörte ich sie noch einmal. Ich werde ihn heute mal etwas strenger füllen, wir haben ja festgestellt, das er es mühelos aushält. Es wird zwar für dich nicht so bequem werden, aber dann bin ich mir sicher, das du die ganze Zeit an mich denkst.
Sie ließ die Luft noch einströmen, bis ich straff gespannt in dem Anzug lag. Bis bald, sagte sie, die Elektroden stehen auf mittlere Stärke im Intervall und dann war Ruhe.
Ich rechnete mal eben, nach München und zurück ca. 5 Stunden wenn sie da noch 3 Stunden blieben, waren es 8. Schöne Aussichten.
Irgendwann nach einer ganzen Zeit, hörte ich Kerstin durch die Ohrhörer. Alles klar, dann wackele etwas mit der rechten Hand. Ich tat es so gut es ging. Gut, sagte sie, dann noch einen angenehmen Aufenthalt in dem Ding, lachte sie und schaltete ab.
Der Anzug und die Stromstöße sorgen dafür, das ich keine Ruhe fand. Auf einmal hörte ich Claudias Stimme wieder. Na kleiner, es ging schneller als erwartet. Ich lass dich hier noch 2 Stunden drin, verstärke die Stromstöße etwas, dann wird es Zeit zum Schlafen gehen. Damit es dir nicht langweilig wird erhöhe ich noch etwas den Druck. Sofort hörte ich es zischen, die Spannung und der Druck auf meinen Körper stieg noch etwas an. Ich stöhnte etwas auf, war mir aber sicher, das es draußen niemand hören konnte. Ich hatte wieder das Gefühl, auf einer strammen Streckbank zu liegen, die mich unbarmherzig auseinander zieht.
Die 2 Stunden schienen ewig zu dauern bis der Druck auf einmal nachließ und ich in Richtung Boden sank.
185. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 16.10.06 15:13

Hallo Rubberpaar !

Was müssen die Beiden so dringend in München erledigen?
Wenn die Zwei wiederkommen, werden sie umfassende
Veränderungen bekanntgeben.
Aber Kerstin ist ja da und paßt auf das aufgeblasene
Michelin-Männchen auf.....

Viele Grüße SteveN
186. RE: Das neue Spiel

geschrieben von plados am 17.10.06 09:33

Hallo Rubberpaar,

Ihr fahrt in Urlaub und in der Geschichte geht der Urlaub bald zu Ende.

Ich vermute, die Beiden werden in München den Arbeitsplatz in Claudias Unternehmen vorbereiten, um es ihm so "angenehm" wie möglich zu machen.

Bin sehr gespannt, wie sich sein Leben dort gestaltet.

Einen erholsamen Urlaub und eine Rückkehr mit vielen neuen Ideen und Vorstellungen, für die Entwicklung der Story.

Viele Grüße
plados
187. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 30.10.06 20:44

Teil 87
Ich helfe dir hoch, hörte ich Claudias Stimme und sie zog mich an den Händen nach oben. Ich stand noch etwas breitbeinig und unbeholfen, weil immer noch eine menge Luft in dem Anzug war, aber es ging. Wir warten noch etwas, hörte ich wieder Claudias Stimme, so passt du noch durch keine Türe.
Dann als ich richtig stehen und laufen konnte, schob sie mich nach vorne wieder zurück in mein Zimmer. Sie schloss den Reißverschluss auf, zog ihn herunter und half mir aus dem Anzug.
Geh dich waschen, sagte sie und komm dann in die Küche, verhungern und verdursten sollst du nicht. Bevor ich ihre Füße küssen konnte, war sie schon aus dem Zimmer.
Ich ging unter die Dusche und reinigte mich und den Anzug, das dauerte gut eine dreiviertel Stunde. Meine Frau kam schon ins Bad und fragte wo ich bleibe. Ein paar Minuten noch, Herrin, sagte ich. Beeil dich, meinte sie, das Essen für dich wird sonst kalt.
Nachdem ich den Anzug zum trocknen aufgehängt hatte, ging ich hin. Die drei saßen in Anzügen am Tisch und ich gab ihnen den Fußkuss bevor ich mich setzte.
Kerstin servierte das Essen und gab mir eine Flasche Bier dazu. Die trank ich als erstes. So einen Durst, lachte meine Frau. Ja Herrin, der Anzug schlaucht ganz schön, sagte ich. Kann ich noch eine haben, fragte ich. Na ja, sagte Claudia, eine geht wohl noch. Aber mehr nicht, sonst bist du gleich zu müde, lachte sie.
Wir redeten ein wenig über belangloses und ich konnte mir sogar in Ruhe noch eine rauchen. Dann sagte Claudia zu mir, ich habe dir unseren Spaßanzug schon herausgelegt, du weißt doch den wo wir mit zwei Frauen Spaß haben können, zieh in dir schon mal an. Ich komme gleich um den Reißverschluss zu schließen und dich abzuholen.
Ich ging in mein Zimmer und sah das dicke Ding schon auf dem Bett liegen. Gepudert war er schon und ich rieb nur noch meinen Hintern und mein bestes Stück mit Gleitgel ein. Das anziehen war dann schnell gemacht und ich wartete auf Claudia, aber meine Frau kam. Sie schloss den Reißverschluss und schloss ihn ab. Dann pumpte sie den Penisknebel auf und drückte außen drauf. Sofort bekam ich dicke Backen.
Zwei Pumpstöße machte sie trotzdem noch, löste den Pumpballon und zog mich am Fortsatz des Knebels hinter sich her.
Zwischendurch drückte sie immer mal zu, woraufhin ich deutlich merkte, wie viel Luft sie eingepumpt hatte. Er hatte mit Sicherheit eine schöne Größe außen.
Wir gingen die Treppe hinauf und sie sagte, hier ist unsere lebende Sexpuppe für heute Nacht, willst du ihn noch festbinden. Sicher, sagte Kerstin, mit den Patschpfoten kann er doch sowieso nichts machen was uns erregen kann. Das stimmt, lachte meine Frau, mit den Handsäcken wird die Berührung eher unerotisch.
Wir nehmen die Seile und binden ihn an den Pfosten fest, lachte Claudia, das was von ihm absteht reicht vollkommen.
Du hast es aber gut gemeint, sagte sie noch, als sie den Penisknebel drückte.
Sicher sagte meine Frau, wir wollen doch was spüren, oder. Außerdem will ich ausprobieren, ob mein Beckentraining wirkt.
Sie banden mich in der Zeit stramm wie ein X auf dem Bett fest und legten sich dann links und rechts neben mich.
Eine ganze Zeit lang streichelten sie mich nur und bearbeiteten mein bestes Stück, bis es das dicke Kondom prall ausfüllte. Dann setzten sie sich auf mich. Eine nahm das gefüllte Kondom in sich auf und die andere das Außenteil des Knebels.
Sofort merkte ich, wie der Knebel in meinem Mund anschwoll. Sie ritten langsam auf mir, wobei ich in dem dicken Kondom nicht viel spürte.
Es ging eine ganze Zeit, wobei sie hin und wieder die Positionen wechselten und sie schon mehrmals gekommen waren.
Lassen wir ihn auch mal kommen, sagte Claudia. Warum meinte meine Frau, eigentlich ist es nicht nötig, wir hatten doch unseren Spaß, aber es ist deine Strafzeit, wenn du willst.
Er hat die ganzen letzten Tage gelitten, gönnen wir ihm mal den Spaß, sagte Claudia und umfasste mein bestes Stück fest. Sie rieb mir dann einen ab, der mich vollkommen schaffte.
Was machen wir jetzt mit ihm, fragte meine Frau, hier im Bett ist es ein wenig eng wenn er so gefesselt hier liegt.
Wir geben ihn so rüber zu Kerstin, sagte Claudia, dann hat sie auch noch etwas Spaß an ihm und sie hat ein breites Bett.
Gut sagte meine Frau, sage Kerstin bescheid, das sie ihn sich hier abholen kann, ich mache ihn schon mal los.
Kurz darauf kam Kerstin, fasste mich am Knebelfortsatz, drückte zu und zog mich hinter sich her. Schubste mich auf ihr Bett und sagte zu mir, ich ziehe mir eben einen anderen Anzug an, dann bin ich bei dir.
Kurz darauf setzte sie sich ohne Vorwarnung auf den Knebelfortsatz. Los bewege den Kopf etwas mit, sagte sie, oder soll ich alles alleine machen. Während dessen massierte sie mein bestes Stück, wo auch wieder etwas Leben rein kam.
Als ich das Kondom wieder ausfüllte setzte sie sich um und ritt sich mindestens 3 mal zum Orgasmus.
Du hast davon nichts gehabt, fragte sie, als sie ermattet abstieg. Ich schüttelte etwas den Kopf. Und wie kannst du kommen, fragte sie. Durch den Versuch meinen bestes Stück mit den Handsäcken zu umgreifen, versuchte ich sie darauf hinzuweisen.
Ach Handbetrieb, lachte sie, griff aber beherzt zu und brachte mich das zweite mal in der Nacht zum Orgasmus.
Danach kuschelte sie sich an mich und schlief ein.
188. RE: Das neue Spiel

geschrieben von plados am 31.10.06 12:02

Hallo Rubberpaar,

willkommen aus dem Urlaub zurück.

Super, dass die Geschichte auch gleich weitergeht.

Grüße
plados
189. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 31.10.06 17:47

So, jede Story hat ein Ende. Dieses ist der letzte Teil dieser Story.
An den Klicks haben wir gesehen, das sie doch einigen mehr oder weniger Gefallen hat.
Bedanken möchten wir uns bei denen, die auch mal etwas dazu geschrieben haben und uns dadurch zum weitermachen ermutigt haben.



Teil 88
Ich lag noch etwas wach, weil der dicke Anzug überall, drückte und kniff, schlief aber dann auch etwas.
Gegen Morgen kam Claudia, komm, sagte sie und griff an den immer noch gefüllten Knebelfortsatz. Du kannst bei uns noch mal ran, deine Zeit bei mir ist noch lange nicht abgelaufen.
Sie zog sich hinter sich her in ihr Schlafzimmer, schubste mich aufs Bett und fing an mich zu reizen. Meine Frau wurde auch wach und machte mit.
Das ist doch mal eine schöne Morgenüberraschung, sagte sie, ein immer könnender Mann. Das ist bei der Spezies ja schon eher selten, lachte sie.
Sie hatten mich dann auch bald so weit und setzten sich auf mich, ritten sich zum Orgasmus und stiegen dann von mir ab.
Er hat noch 6 Stunden bei mir, sagte Claudia, ich bind ihn einfach hier zusammen und lass ihn liegen. Kurz darauf lag ich in einer perfekten Hoogtie Fesselung auf dem Bett. Viel Spaß noch rief sie mir und wenn etwas ist, ruf ruhig.
Schön dachte ich, mit dem Ding im Mund, bekomme ich sowieso keinen Ton heraus.
Sie kam aber nach einiger Zeit schon wieder. Komm, sagte sie und machte mich los. Ich weiß, das es eine Schikane ist, so gefesselt zu sein. Außerdem hast du den Anzug schon lange an. Es wird Zeit, das du unter die Dusche kommst.
Sie führte mich dann ins Bad, ließ die Luft aus dem Knebel und öffnete den Reißverschluss. Mach dich fertig, zieh dir etwas lockeres an und komm in die Küche, sagte sie.
Ist die Zeit bei euch schon vorbei, Herrin Claudia, fragte ich.
Nein, lachte sie, ich habe noch etwas gut, aber wir haben noch viel zu Packen und zu verstauen. Wir wollen Morgen sehr früh fahren, deshalb gehen wir heute noch den Rest für das Haus bezahlen.
Essen gehen müssen wir auch noch, da wir nichts mehr einkaufen wollen.
Wann fahren wir denn Morgen früh Herrin Claudia, fragte ich. Spätestens um 5 Uhr, ich habe Morgen Abend noch einen Termin wobei es um eine Menge Geld geht, darum möchte ich gerne vorher noch etwas Schlafen. Jetzt los, lachte sie, du sollst nicht quatschen, sondern mithelfen beim Packen.
Ich machte mich und den Anzug sauber, zog mir einen lockeren dünnen Anzug an und ging in die Küche.
Der Tisch war für mich noch gedeckt, aber es war keiner da von den dreien. Ich setzte mich und frühstückte erst mal in Ruhe, bis meine Frau kam. Na fertig, sagte sie und gab mir einen Kuss auf den Mund. Räum bitte die Sachen aus deinem Zimmer in den Anhänger, meinte sie. Wir packen in der Zeit die Koffer. Wenn wir soweit alles verstaut haben, fahren wir Essen.
Denk beim beladen daran, das wir von Kerstin noch Sachen dabei laden müssen. Wir drei fahren mit Claudias Auto Morgen früh vor und du kommst mit unserem Hinterher. Claudia hat den Termin Morgen und wir sind dann schneller.
Ist gut, Herrin, sagte ich, dann kann ich anders Laden, als wenn wir zu zweien fahren. Ich fang dann mit der Liege an, das ist das größte Teil.
Mach ruhig sagte sie, wir haben den ganzen Mittag Zeit, wenn du Hilfe brauchst ruf eben.
Es ging alles verhältnismäßig schnell und nach 3 Stunden hatte ich alles soweit gepackt. Der Hänger war voll und der Wagen selber auch. Aber da ich alleine fuhr, ging ziemlich was rein. Die Sitze hinter hatte ich heruntergeklappt, so das ich den Kombi ganz genutzt hatte.
Da sie zu dritt fuhren, hatte ich auch noch ein Teil von Claudias Sachen bei mir untergebracht. Vor allem das Gummi, wegen dem Gewicht.
Es wurde trotz allem abends, bis alles wieder verladen und richtig sauber war. Meine Frau rief mich dann zu sich und sagte mir, diese Sachen ziehst du jetzt an und behältst sie an, bis du Morgen bei Claudia ankommst. Wir ziehen von hier aus direkt dahin, um die Auflösung unserer Wohnung kümmere ich mich mit Claudia.
Sie legte mir als erstes einen Keuschheitsgürtel um und verschloss ihn. Danach gab sie mir einen dicken Anzug mit Wasserdichten Reißverschlüssen, Füßlingen und dichten Arm- und Halsmanschetten. Über diesem musste ich einen Jogginganzug aus Latex anziehen. So jetzt bist du fertig, sagte sie, zum schlafen kannst du den Jogger ausziehen, den Anzug behältst du an.
Im Flur traf ich Kerstin, sie hatte unter ihrem Jogger einen von ihren dicken Anzügen an und ich gab ihr einen Fußkuss.
Kurz darauf kam Claudia und meine Frau die Treppe herunter, auch im Ganzanzug mit Jogger oben drüber. Auch vor ihnen ging ich in die Knie und gab ihnen einen Fußkuss.
Komm, sagte Claudia, du fährst hin und ich zurück. Sie gab mir ihren Autoschlüssel und wir fuhren los. Kerstin wies mir den Weg und nach 25 Minuten hatten wir das Ziel erreicht. Es war ein kleiner Gasthof mit einer Gartenwirtschaft. Es gab viele kleine Tische, die sich unter Bäumen verteilten. Von uns nahm in der Dunkelheit gar keiner richtig Notiz. Die Wirtin schaute uns zwar ein wenig komisch an, als sie die Bestellung aufnahm, aber wir waren eben 4 zahlende Gäste.
Das Essen war gut und reichlich und ich nahm ein paar Bier. Als ich meiner Frau sagte, ich müsste mal auf die Toilette, lachte sie. Ich habe keinen Schlüssel für deinen Anzug, der ist im Koffer, sagte sie. Ich habe dir gesagt das du bis Morgen zuhause in dem Anzug bleibst, anscheinend hast du mich nicht ganz verstanden, meinte sie noch.
Die drei lachten und ich war in der blöden Situation mir jetzt schon in dem Anzug pinkeln zu müssen. Es war sowieso egal dachte ich bei mir, bis Morgen Mittag würde ich nie aushalten.
Wir zahlten dann auch und Claudia fuhr uns nach Hause. Es war mittlerweile auch 23 Uhr und wir gingen sofort ins Bett. Meine Frau und Claudia schliefen in ihrem Zimmer und ich schlief mit in Kerstins Zimmer.
Als sie den Jogger auszog, sah ich, das auch ihr Anzug verschlossen war und sie über ihrem Anzug einen Keuschheitsgürtel trug. Auch bis Morgen zu, lachte ich. Sie nickte bloß und sagte, Claudia hat gesagt ich kann anziehen was ich will und ich Dummkopf habe den Anzug mit den 2 Innengliedern gewählt. Da wusste ich noch nicht, das sie mir den Gürtel umlegt. Jetzt bin ich gestopft und kann doch nicht kommen.
Wir legten uns aufs Bett, gaben uns noch einen Kuss und dann schlief sie in meinen Armen ein.
Am nächsten Morgen schellte früh der Wecker und wir standen alle soweit gleichzeitig auf. Kerstin machte noch eben Kaffee, in der Zeit zog ich mir meinen Jogger schon wieder an, trank eine Tasse und dann fuhr ich einer ungewissen Zukunft entgegen.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Ende
190. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Tommes am 01.11.06 01:20

Danke das ihr diese Geschichte geschrieben habt!!

Es war ein schöner Urlaub....wenn auch nicht immer für alle..g...

Ich hoffe das die andere Geschichte ..wie es in der neuen Firma weitergeht...welcher spezielle Arbeitsplatz eingerichtet wurde usw. auch einmal niedergeschrieben wird.. Ich werd es gern lesen.

Bis dahin nette Grüsse vom Tommes
191. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Dorian Gray am 01.11.06 09:50

vielen Dank für diese schöne Geschichte
192. RE: Das neue Spiel

geschrieben von SteveN am 01.11.06 15:14

Hallo Rubberpaar !

Nun ja, der Urlaub mußte einmal zu Ende gehen.
Er hat viel Spaß gemacht, zu lesen, was mit Hans passiert.
In der Zwischenzeit ist eine dritte Dame dazugestoßen,
die Karin.
Ich hoffe, in einer neuen Geschichte wird man lesen können,
wie es dann berufsmäßig in München weitergeht.

Viele Grüße SteveN
193. RE: Das neue Spiel

geschrieben von 155WH am 01.11.06 15:27

Hallo Ruberpaar,

eine wahnsinnig tolle Geschichte. Hoffentlich fangt ihr bal dmit dr Geschichte an, die uns erzählt, wie es bei Claudia weiter geht. Die Arbeit dort wird doch bestimmt auch spannend und geil werden.

Gruß 155WH
194. RE: Das neue Spiel

geschrieben von endier am 02.11.06 08:47

Ein großes DANKE! für diese Story.
195. RE: Das neue Spiel

geschrieben von plados am 02.11.06 13:38

Hallo Rubberpaar,

danke für die Story.

Schade, dass sie zu Ende ist.
Meine Hoffnung war, dass der Aufenthalt/Arbeitsplatz bei Claudia auch Bestandteil der Story ist.

Vielleicht in einer anderen Erzählung ?

"Schau mer mal".

Nochmals DANKE und "fesselnde und einengende" Grüße
plados
196. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 02.11.06 17:24

Hallo Plados
Nein, das wird eine neue Story. Die ist aber bei weitem noch nicht soweit, das sie Sendereif ist.
Gruß
Rubberpaar
197. RE: Das neue Spiel

geschrieben von barbaclick am 11.11.06 20:11

Hallo Ruberpaar,
ich habe mit Begeisterung die Fortsetzungen verschlungen. Die Story war super.
Viele Grüsse
198. RE: Das neue Spiel

geschrieben von MIrador am 17.11.06 18:31

Eine im wahrsten Sinne des wortes "fesselnde Story"
danke dafür
Gruß MIrador
199. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 03.03.07 19:19

Schreiben im Moment an der Fortsetzung. Wenn Interesse besteht, setzen wir sie ein, wir wissen aber nicht, ob sie im offenen Bereich bleiben kann, da sie teilweise sehr heftig wird.
Gruß Rubberpaar
200. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Under Her am 03.03.07 19:48

@Rubberpaar

Ja, schreibt weiter. Liest sich sehr gut und flüssig.
201. RE: Das neue Spiel

geschrieben von DarkX am 15.06.07 16:04

Geniale Geschichte mit sehr interessanten Charakteren. Hoffentlich kommt noch eine Fortsetzung
202. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Dorian Gray am 04.04.09 18:36

muss doch mal diese tolle Story nach oben schieben, vielleicht gibt´s ja bald mal was neues vom rubberpaar....
203. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Rubberpaar am 05.04.09 17:24

Wir arbeiten daran, aber im Moment ist beruflich so viel zu tun, das man kaum Zeit zum schreiben hat.
Aber es kommt, nur eine weitere Karteileiche wollt ihr ja auch nicht.
Wenn wir eine Story anfangen, sollte sie auch beendet werden.
LG an alle Fans unserer Storys
Rubberpaar
204. RE: Das neue Spiel

geschrieben von Angelina18bi am 11.07.10 18:24

Sehr gelungene Geschichte, bitte mehr davon ;0)
205. RE: Das neue Spiel

geschrieben von laxibär am 28.04.15 10:35

Eine toll geschriebene Geschichte die verdient wieder mal aktiviert zu werden.

LG Gummitrolle


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