Restriktive Foren

Thema:
eröffnet von Schleckerchen am 01.01.07 23:17
letzter Beitrag von johelm am 19.08.16 14:02

1. Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 01.01.07 23:17

Hallo zusammen!

Ich habe bereits seit einiger Zeit im Forum „Erfahrungen von Männern“ darüber berichtet, wie ich zum KG-Träger und vielleicht sogar schon zum Diener meiner geliebten Manuela wurde.

Vor kurzem nun haben mir Manuela und unsere gemeinsame Freundin Gabi aber verboten, weiterhin über meine Erfahrungen zu berichten.

Statt dessen haben mir die beiden aber die Erlaubnis erteilt, meine Erfahrungen – verbunden mit meinen geheimen Wünschen und Sehnsüchten – im Storyboard zu schreiben.

Dafür danke ich Dir ganz herzlich, Manuela! Und auch Dir, Gabi, vielen Dank!

Es würde mich sehr freuen, wenn meine „Geschichte“ der/dem einen oder anderen Forumsbesucherin/Forumsbesucher gefällt!!

Teil 1

Freitagnachmittag. Ein herrlicher, warmer, sonniger Freitagnachmittag. Deswegen bin ich auch früher aus dem Büro verschwunden. Ich bin frisch geduscht, glatt rasiert – auch unten - und trage schon meinen bequemen, blauen Sommerpyjama mit den kurzen Hosen und liege im Wohnzimmer auf der Couch. Tja! Es hat manchmal halt doch auch etwas Gutes, wenn man Inhaber eines eigenen Unternehmens ist.

Bald wird mein Sonnenschein nach Hause kommen! Sie mag es sehr, wenn ich gut rieche und gepflegt aussehe.

Vor allem mag sie es, wenn mein Schwanz glattrasiert ist. „Ich hasse Haare im Mund!“ sagte sie mir schon ganz zu Beginn unserer Beziehung. „Also lass Dir ja nie einen Bart oder einen Schnauz wachsen! Das würde mich total abtörnen! Und wenn Du möchtest, dass ich es Dir zwischendurch auch mal französisch mache, weisst Du ja jetzt, was Du zu tun hast!“ Der Wink war deutlich! Noch am gleichen Tag habe ich mich also unten auch rasiert und ich darf sagen, es fühlt sich einfach besser an.

Mein Sonnenschein heisst Susanne. Susanne Legrand, 46 Jahre jung, wunderschön, mit einer traumhaften Figur. Sie hat kleine, feste Brüste, eine schmale Taille, den geilsten Po, den ich je gesehen habe und eine wunderbar zarte Haut!

Mit ihren kurzen, blonden Haaren sieht sie wesentlich jünger aus als 46. Sie ist eine reife, lebenserfahrene Frau, die sich den unwiderstehlichen Charme der jugendlichen Unbeschwertheit bewahrt hat. Susanne ist Zwilling - ein echter Zwilling! Immer voller Tatendrang, sehr konsequent, unternehmungslustig, ab und zu launisch, aber nie mürrisch. Sie ist es, die bei uns zu Hause den ganzen Laden schmeisst.

Ich bin Jean, Jean Benoit, 4 Jahre älter als Susanne und Krebs - ebenfalls ein echter Krebs! Eher zurückgezogen, bequem, planend und immer abwartend. Susanne ist für mich wie eine Lokomotive, die mich mit Volldampf durch’s Leben zieht.

Wir sind jetzt seit fast sechs Jahren zusammen und es klappt sehr gut mit uns beiden.

Bald kommt sie nach Hause! Ich stelle mir vor, wie sie sich zu mir herunterbeugen und mich küssen wird. Ich werde sie zu mir auf die Couch ziehen, leidenschaftlich küssen und ihren Körper mit ein paar kleinen Streicheleinheiten verwöhnen. Dann wird es nicht lange dauern, bis sie scharf ist und meinen KG aufschliesst. Das, was danach kommen wird, lässt das Blut in meinem Schwanz pochen. Da er jedoch in seinem Käfig gefangen ist, kann er sich nicht aufrichten und steif werden.

Seit Susanne’s 46. Geburtstag, trage ich einen Keuschheitsgürtel. Und das ist eine ganz verrückte Story!

Im Internet bin ich eines Tages auf eine Seite mit Bildern und Texten über Keuschheitsgürtel und Keuschhaltung gestossen. Vom ersten Moment an hat mich dieses Thema wahnsinnig fasziniert.

Immer öfter stellte ich mir beim onanieren auf der Toilette vor, dass ich einen solchen KG tragen würde und nur Susanne alleine die Schlüssel dafür besitzt. Die Gefühlsexplosionen, wenn mir dann abspritzte, waren unbeschreiblich!

Um mal zu sehen, wie so ein Ding in Natura ausschaut, habe ich also einen CB 3000 bestellt. Der lag preislich einigermassen im Rahmen und machte auch sonst einen guten Eindruck auf mich.

Via E-Mail erhielt ich dann eines Tages die Mitteilung, dass mein KG genau am Tag von Susanne’s Geburtstag vom Paketlieferdienst geliefert würde. Ich habe mich mit dem Lieferdienst telefonisch in Verbindung gesetzt und vereinbart, dass die Lieferung am Nachmittag gegen 15 Uhr erfolgt und ich dann zu Hause sein werde.

Am besagten Tag kam ich kurz vor 15 Uhr nach Hause. Im Treppenhaus erwartete mich bereits der Paketbote und übergab mir mein Päckchen.

Ich eilte sofort in die Wohnung und packte das Teil aus. Wirklich sehr einfach!! Ich probierte die verschiedenen Klappringe aus und stellte bald fest, dass der Ring Nr. 3 für mich der geeignete war. Er sass bombenfest an der Schwanzwurzel und da mein Schwanz ja nackt war, scheuerte er auch nicht. Dann versuchte ich die verschiedenen Abstandsringe. 0,5 cm waren genau richtig.

Aus dem Werkzeugkoffer holte ich eine kleine Säge und schnitt die herausragenden Führungsstifte ab.

Dann legte ich mir den KG an und schloss ihn mit dem kleinen mitgelieferten Vorhängeschloss ab.

Ich stand gerade vor dem Spiegel und betrachtete mich und meinen KG eingehend, als ich die Wohnungstüre aufgehen hörte. „Scheisse! Meine Schlafzimmertüre ist offen!“ zuckte es durch meinen Kopf. Und bevor ich reagieren konnte, stand schon Susanne im Gang und sah in mein Zimmer.

Langsam trat sie näher, den Blick wie gebannt zwischen meinen Beinen. Dann sah sie mich lächelnd an. „Ist das etwa mein Geburtstagsgeschenk, mon amour?“ fragte sie.

„Na, bravo!“ dachte ich. „Was jetzt?“

Ich lächelte zuckersüss zurück und antwortete „Ja, mein Engel! Aber er wurde erst heute geliefert und ich bin leider nicht mehr dazu gekommen, die Schlüssel noch schön einzupacken.“ Ich nahm die beiden Schlüssel aus der Verpackung und hielt sie Susanne hin.

Susanne stürmte auf mich zu und fiel mir um den Hals. „Du bist so wundervoll, Jean! Ich liebe Dich ganz unglaublich!“ Ihre Küsse wollten nicht enden.

„Auf unserem Compi habe ich gesehen, dass Du sehr oft solche Seiten besucht hast. Und weil es mir auch gefällt, habe ich insgeheim gehofft, dass Du irgendwann einmal so was kaufen würdest!“ sagte sie.

Dann nahm sie mir die Schlüssel aus der Hand, trat zwei Schritte zurück und betrachtete mich wieder eingehend zwischen den Beinen.

„Weisst Du was, mein Schatz? An einem kleinen Goldkettchen würde sich so ein Schlüssel sicher sehr gut ausmachen, wenn er vergoldet wäre. Deshalb gehen wir beide jetzt zusammen in die Stadt und schauen, ob wir etwas passendes finden. Ich ziehe mich nur noch schnell um.“

„Und ich?“ fragte ich.

Susanne lachte. „Du musst Dich natürlich auch anziehen. Was denn sonst?“

„Und das Ding da?“ fragte ich und deutete zwischen meine Beine.

„Das bleibt natürlich dran! Schliesslich ist es ja MEIN Geburtstagsgeschenk!“

Damit wendete sie sich ab und ging in ihr Zimmer. Ich öffnete meinen Schrank und nahm ein paar Unterhosen heraus und zog sie an. Irgendwie passten sie mir mit dem KG nicht so richtig. Also nahm ich ein Paar elastische Boxershorts raus und legte sie an. Viel besser! Bequem. Engt nicht ein. Gut!

Bei den Hosen entschied ich mich für die schwarzen Jeans, die im Schritt nicht so eng geschnitten sind. Ein prüfender Blick von allen Seiten. Nein! Sehen konnte man den KG nicht. Schnell noch ein leichtes hellblaues Sommerhemd – für Mitte Juni war es schon überdurchschnittlich warm - und fertig war ich.

Im Wohnzimmer wartete ich auf Susanne. Es dauerte schon noch eine Weile, bis sie fertig war. Sie hatte sich ein kleines Schwarzes mit Spaghettiträgern angezogen. Ihre Brustwarzen stachen durch den dünnen Stoff!

„Hey! Trägt sie etwa keinen ihrer obligatorischen BH’s?“ fragte ich mich.

Susanne schien meine Gedanken zu erahnen. „Zur Feier des Tages gehen wir mal so aus, wie Du es Dir doch schon immer gewünscht hast, mein Leben!“ lachte sie mich an.

Ich stand auf, ging auf sie zu und nahm sie in die Arme. Der Kuss hatte etwas unglaublich aufregendes!

Während des küssens ergriff Susanne meine rechte Hand und führte sie unter Ihr Kleid zwischen ihre Beine. Sie war nackt! Kein Höschen!!!

Der Puls in meinem Schwanz hämmerte gegen den Käfig!

Susanne spürte das natürlich sofort und drängte ihren jetzt schon feuchten Schoss meiner Hand entgegen. Genüsslich rieb sie sich an meiner Hand.

Gerade als ich mit dem Mittelfinger anfangen wollte, ihren Kitzler zu streicheln, liess sie schwer atmend von mir ab.

„Jetzt müssen wir aber gehen! Sonst sind nachher alle Läden geschlossen.“ keuchte sie.

Wir machten uns also auf den Weg. Das war der wohl geilste Einkaufsbummel meines Lebens! Neben mir ging meine Traumfrau, hielt verliebt meine Hand und trug ausser dem kleinen Schwarzen nichts!!

Ich weiss nicht, wie lange wir durch die Stadt geschlendert waren (meine Gedanken kreisten ja auch unablässig um meine „nackte“ Cara mia) als Susanne plötzlich stehen blieb.

„Hier! Ich glaube, das ist genau dass, was wir suchen!“ sagte sie. Wir standen vor einem kleinen Bijouteriegeschäft. An der Türe hing ein Schild „Wir beraten Sie gerne persönlich!“

Susanne öffnete die Türe und zog mich in den Laden.
2. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 05.01.07 18:13

Teil 2

Es war ein sehr altertümlicher Schmuckladen. Mit einem Holztresen, in den gläserne Vitrinen eingelassen waren. Hinter dem Ladentisch stand eine sympathische Frau deren Alter nicht zu schätzen war.

Sie blickte uns freundlich an. Dann schaute sie Susanne an und dann mich. Ein Lächeln umspielte ihre runzligen Lippen. „Ich freue mich sehr, dass Sie den Weg in meinen bescheidenen Laden gefunden haben!“ sagte sie mit einer sehr angenehmen Stimme. „Womit kann ich Ihnen helfen?“

„Also, die Sache ist so,“ begann Susanne „mein Schatz hier,“ und dabei schaute sie verliebt zu mir herüber „hat mir zu meinem heutigen Geburtstag etwas ganz wunderschönes, einmaliges geschenkt! Und dieses unvergleichliche Geschenk möchte ich jetzt vervollständigen!“

Mit diesen Worten legte Susanne die beiden Schlüssel für das Schloss zu meinem CB 3000 auf den Tresen.

Die alte Frau sah Susanne halb wissend, halb fragend an.

„Den einen Schlüssel möchte ich vergolden lassen.“ sagte Susanne. „Und dann an einer schönen, goldenen Kette um den Hals tragen.“

„Und den zweiten Schlüssel?“ fragte die alte Frau.

„Das weiss ich eben noch nicht!“ antwortete Susanne.

„Erlauben Sie mir, Sie zu beraten, junge Frau?“ Die alte Frau sah Susanne fragend an.

„Es wäre mir ein Vergnügen!“ entgegnete Susanne.

„Das mit dem goldenen Schlüssel um den Hals ist eine gute Idee, Madame. Aber was ist, wenn Sie eine hochgeschlossene Bluse, einen Rollkragenpullover oder einen Mantel tragen? Dann ist das Objekt der Begierde“ und dabei zwinkerte sie Susanne mit den Augen vielsagend zu „nicht zu sehen und entfaltet nicht die gewünschte Wirkung!“

Wissend lächelte Susanne zurück. „Ich verstehe, was sie meinen! Und ich bin sicher, dass Sie auch eine vorzügliche Alternative haben!“

„Wie wäre es mit einem Armkettchen?“ fragte die alte Frau. „Das Handgelenk ist meisten immer unbekleidet und würde ein so wertvolles Präsent stets vorteilhaft und unauffällig zur Geltung bringen.“

Susanne lächelte entzückt und zufrieden. „Ich wusste doch sofort, dass wir hier im richtigen Geschäft sind!“

Die alte Frau öffnete eine Vitrine und entnahm ihr verschiedene goldene Armkettchen, welche sie auf dem Tresen ausbreitete. Dann legte sie den Schlüssel zu jedem einzelnen Kettchen bis Susanne rief „Halt! Das ist genau das richtige!“

„Sie haben einen exzellenten Geschmack, Madame!“ sagte die alte Frau anerkennend. „Ich hätte mich ebenfalls für dieses wundervolle Stück entschieden.“

Die beiden Frauen schoben das Kettchen und den Schlüssel noch einige Male in verschiedenen Positionen hin und her, bis sie sich absolut sicher waren, dass alles stimmte.

„Wie lange dauert es, bis der Schlüssel vergoldet und mit dem Kettchen verbunden ist?“ fragte Susanne.

Die alte Frau überlegte. „Heute haben wir Freitag. Bis morgen reicht die Zeit leider nicht. Also könnten Sie Ihr Geschenk leider frühestens am Montag abholen.“

Susanne schaute mich an. „OK! Montag wäre in Ordnung. Aber was machen wir mit dem zweiten Schlüssel?“

Die alte Frau lächelte wieder wissend. „Nach meiner Erfahrung ist es für den Schenkenden äusserst aufregend und prickelnd, das Instrument der Befreiung selber zu tragen, es aber niemals benutzen zu können!“

„Erzählen Sie bitte weiter!“ forderte Susanne die alte Frau auf.

„Nun, wir sind auch darauf spezialisiert, gewisse Dinge in Plexiglas zu verschliessen und nach den Wünschen unserer Kundinnen und Kunden zu gestalten.“

Susanne schaute die alte Frau eine Weile nachdenklich an.

„Wäre ein solcher „Einschluss“ auch in Form eines roten Herzens möglich?“

„Perfekt!“ Die alte Frau schmunzelt entzückt. „Und an dem Herzen bringen wir noch einen kleinen Ring an, mit dem man das Objekt an irgend etwas befestigen kann!“

Wie Verschwörerinnen blinzelten sich die beiden Frauen wissend zu!

„Ganz genau!“ sagte Susanne. „So etwas möchte ich haben!“

„Wir könnten das ebenfalls bis Montag erledigen.“ meinte die alte Frau.

„Nun habe ich nur noch ein einziges Problem.“ sagte Susanne. „Sie kennen nicht zufällig einen guten Mechaniker?“

„Es kommt darauf an, worum es geht, meine Liebe.“ antwortete die alte Frau. „Mein Mann ist in vielem ziemlich geschickt. Vielleicht kann er Ihnen ja helfen.“

„Gehst Du mal eben für einen Moment das Schaufenster von draussen anschauen, mein Schatz?“ fragte mich Susanne süss lächelnd. „Bitte!!“

Ich zuckte mit der Schulter. „Wenn Du möchtest.“ Ich verliess den Laden.

Draussen blickte ich durch’s Schaufenster und sah, wie sich Susanne über den Tresen beugte und sich mit der alten Frau unterhielt.

„Also, das Ding da, das besagte Ding, zu dem der Schlüssel passt, ist aus Kunststoff.“ Sie schaute die alte Frau dabei an und diese nickte wissend. „Alles in allem macht das Ganze keinen sehr stabilen Eindruck! Ich möchte es deshalb durch einen aus Metall ersetzen lassen. Aber das braucht mein Chérie noch nicht zu wissen!“

Die alte Frau lächelte amüsiert. „Aha! Zuerst überrascht er Sie – und dann überraschen Sie ihn! Ich glaube, damit rechnet er nicht!“

Nun lachte auch Susanne amüsiert. „Exakt, Madame! Als er mir den Peniskäfig – darum handelt es sich übrigens – geschenkt hat, hat er sicher gedacht, das sei ein Spielzeug, das wir ab und zu mal brauchen werden! Aber da hat er sich ganz gewaltig getäuscht! Ich nehme sein Geschenk nämlich sehr ernst!“

„Mein Mann könnte das eventuell machen. Aber dazu muss er sich das Ganze vorher mal anschauen können.“ gab die alte Frau zur Antwort. „Wir haben gleich hier hinten die Werkstatt.“

„Das ist ja wundervoll!“ strahlte Susanne. Dann winkte sie mir und rief laut „Komm wieder rein, Jean!“

Als ich wieder im Laden war, nahm Sie mich bei der Hand und wir folgten der alten Frau nach hinten.

Direkt hinter dem Verkaufslokal befand sich eine kleine Werkstatt. Hinter einer kleinen Drehbank stand ein Mann. Er war im gleichen undefinierbaren Alter wie seine Frau.

„Diese junge Frau hier hat ein Problem.“ sagte die alte Frau zu ihrem Mann. „Vielleicht kannst Du ihr helfen.“

Der Mann kam hinter der Drehbank hervor und schaute Susanne fragend an.

„Am besten sehen sie mal selbst.“ sagte Susanne. „Jean, komm her! Zeige dem Herrn hier mal mein Geschenk.“

Also das ging nun wirklich zu weit! Ich wollte gerade ansetzen und Susanne meine Meinung sagen, als ich ihren Blick sah!

„Bitte!!“ sagte Susanne freundlich. Aber ihre Augen sandten mir dabei einen stahlharten Befehl!

Also machte ich meine Hosen auf und liess sie nach unten gleiten. Dann zog ich das Hemd hoch, so dass der Mann freien Blick auf meinen CB 3000 hatte.

„Sehen Sie sich das hier bitte ganz genau an.“ sagte Susanne.

Der Mann besah sich das Ding von allen Seiten ganz genau an und meinte dann „Also, wenn Sie mich fragen, macht das ganze Ding keinen sehr stabilen Eindruck!“

Nach diesen Worten packte ihn die alte Frau am Arm und zog ihn in den Laden. Beide flüsterten leise miteinander. Aber ich konnte kein Wort verstehen.

Dann kamen die beiden wieder in die Werkstatt und der Mann schaute mich an. „Das ist wohl ein Geschenk für Ihre Frau?“ fragte er mich. Ich nickte stumm. „Sollte es dann nicht vielleicht etwas exklusiveres, schöneres und vor allem etwas stabileres sein?“

Mit einem Seitenblick auf Susanne meinte er dann „Eine so wundervolle Frau verdient doch wirklich nur das allerbeste!“

Susanne lächelte geschmeichelt.

Ich schluckte! „Das würde bestimmt nicht billig werden, oder?“

Vorwurfsvoll blickte mich der Mann an! „Sie müssten ungefähr 5´000.- Francs investieren, Monsieur. Aber Sie wollen doch sicher nicht bei so einem einmaligen Geschenk für die Frau Ihres Lebens knausern?“

„Nein! Natürlich nicht! Ich meinte ja auch nur.“

„Und Sie bekommen für Ihr Geld das absolut Sicherste und Beste das es gibt!“ ergänzte der Mann.

Susanne fiel mir um den Hals „Bin ich Dir das wirklich wert, Jean?“

„Natürlich bist Du mir das wert, amore! Und noch viel, viel mehr!“

Susanne strahlte! „Dann walten Sie Ihres Amtes, guter Mann!“ lachte sie.

Der Mann liess sich von seiner Frau die Schlüssel geben und nahm mir meinen CB 3000 ab. Sofort stellte sich mein Schwanz auf, was mir ziemlich peinlich war. Doch niemand kümmerte sich darum.

„Ich nehme jetzt das Mass. Und für die Übergangszeit ersetze ich Ihnen die 3 Kunststoffstifte durch solche aus Stahl. Das Ganze hält dann ein wenig besser. Wie wäre es, wenn Sie ein bischen shopen gehen und in ca. zwei Stunden wieder vorbeikommen. Dann bin ich sicher fertig.“

„Wunderbar!“ Susanne’s Augen strahlten. „Dann haben wir für den Moment ja alles. Jean! Würdest Du bitte schon mal bezahlen, damit ich es dann nur noch abzuholen brauche, wenn es fertig ist?“

Ich tat, wie mir geheissen: Zum Glück wurden auch Kreditkarten akzeptiert.

Beim hinausgehen hörte ich, wie die alte Frau zu Susanne sagte „Und wenn Sie sonst noch irgendwelche besonderen Wünsche haben sollten, Madame, zögern Sie bitte nicht, uns wieder zu besuchen. Wir können alles machen! Unmögliches dauert allerdings etwas länger!“. Die beiden Frauen lachten glucksend und verabschiedeten sich sehr freundschaftlich.
3. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 05.01.07 23:34

Das war ein teures Geschenk,was er sicher schon bereute.
Kann er sich an den Neuen gewöhnen oder macht er schwierigkeiten?


Es grüßt das Zwerglein.
4. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 06.01.07 13:49

Teil 3

Draussen auf dem Gehsteig hakte Susanne bei mir unter und so schlenderten wir langsam durch die Innenstadt. Als wir an einem Geschäft mit exklusiver Damenunterwäsche vorbeikamen, schaute sie mich fragend an.

Ich nickte zustimmend und wir betraten die Boutique.

Susanne probierte und probierte! Alles, was sie aussuchte und probierte sah so unbeschreiblich sexy an ihr aus. Ich hatte einen Dauerständer in der Hose!

Als wir die Boutique verliessen, hatte ich für Susanne fünf Höschen, drei BH’s, ein Bustier, zwei Strumpfgürtel und vier Paar Strümpfe gekauft.

„Jetzt hätte ich Lust auf einen Kaffee.“ meinte Susanne.

„Gute Idee! Ich auch!“

Ein paar Strassen weiter fanden wir ein kleines Strassencafé mit einem freien Tisch auf dem Gehsteig. Wir setzten uns und bestellten unseren Kaffee.

Als die Bedienung das Bestellte brachte, fiel der Kassenzettel auf den Boden. Ich bückte mich, um ihn aufzuheben. Dabei blickte ich unter dem Tisch automatisch zu Susanne hinüber. Sie sass auf ihrem Stuhl und hatte die Beine leicht gespreizt. Ich konnte ihre nackte Muschi sehen! Dieser Anblick machte mich fast wahnsinnig!

Ich stand auf, ging um den Tisch herum, nahm Susanne bei der Hand und sagte „Komm! Ich muss Dir etwas zeigen.“

Wir gingen nach drinnen und dort geradewegs zu den Toiletten. Ich zog Susanne in’s Herrenklo und schloss die Türe hinter uns.

„Hey! Was soll das?“ fragte sie wissend lächelnd.

Wortlos machte ich meine Hose auf. Susanne’s Blick fiel auf meinen harten Ständer. Sie drehte sich um, stützte sich mit einer Hand auf den Spühlkasten und hob sich mit der anderen Hand das Kleid über den Hintern.

„Nimm mich, Du Hengst!“ forderte sie wild. „Nimm mich, solange Du noch kannst!“ Dazu lachte sie geil und spreizte die Beine.

Ich war nur noch scharf, sonst nichts. Darum achtete ich auch gar nicht auf ihre Worte sondern stiess meinen Lustbolzen hart in ihre inzwischen schon nasse Spalte.

„Oh ja!!“ stöhnte Susanne lustvoll auf. „Ich liebe Deinen grossen Lümmel, mein Leben! Nimm mich hart! Bitte!!“

Meine Hände griffen unter ihrem Kleid nach ihren Brüsten. Die Warzen standen hart und steil ab! Als ich sie berührte, stöhnte Susanne wohlig auf.

Schon nach wenigen Stössen kam es mir! Ich explodierte! Mein Saft ergoss sich in Susanne Lustgrotte.

Ich lehnte mich an die Toilettenwand und zog meinen Ständer aus Susanne’s Schoss. „Phuuuuhhh! Das habe ich jetzt wirklich gebraucht!“ keuchte ich.

„Hey! Ich bin aber noch nicht gekommen, Du Egoist!“ fauchte Susanne mich an. Sie drehte sich zu mir um und stellte sich mit gespreizten Beinen vor mich hin. Mit beiden Händen hielt sie ihr kleines Schwarzes hoch. Ihr Schoss war klitschnass und ich sah, wie mein Saft an der Innenseite ihrer Oberschenkeln herunterlief.

Ich kniete mich vor Susanne hin und begann, gierig ihren Schoss zu lecken. Dass ich dabei meinen eigenen Saft schlürfte, merkte ich nicht einmal.

Lange zögerte Susanne ihren Orgasmus hinaus. Doch irgendwann konnte sie sich nicht mehr zurückhalten! Mit einem tierischen Keuchen und einem extatischen Zucken ihres Beckens gab sie sich dem geilen Genuss hin.

Dann setzte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Toilettendeckel und schnappte nach Luft.

Es dauerte einige Zeit, bis sie sich beruhigt hatte. Mit der rechten Hand zog sie ein paar Blatt Toilettenpapier von der Rolle und säuberte sich zwischen den Beinen.

Ich schaute ihr fasziniert zu. Sie bemerkte meinen Blick und meinte leicht vorwurfsvoll „Es wäre eigentlich Deine Aufgabe mich sauber zu lecken, amore!“

Doch ihr "Ärger" dauerte nicht lange!

Mein Schwanz stand nämlich immer noch wie eine Eins! „Worauf wartest Du, Jean? Ich liebe es, wenn Du es Dir selber besorgst!“

Ich packte mein Ding und fing an direkt vor ihren Augen zu wichsen.

„Ich will Deinen Saft schlucken!“ hörte ich Susanne sagen.

Es dauerte nicht lange bis ich zum abspritzen bereit war. „Ich komme!“ stöhnte ich und spürte, wie Susanne meinen Schwanz in den Mund nahm und meinen Saft schluckte.

Ihre Augen glänzten, als sie sich mit der Zunge den letzten Tropfen von den Lippen leckte.

Dann machten wir uns beide zurecht und schauten, dass unsere Kleider wieder richtig sassen.

Als wir gemeinsam die Herrentoilette verliessen, kam uns ein älterer Herr entgegen. Als wir seinen irritierten Blick sahen, mussten wir beide laut herauslachen.

Wir gingen nach draussen, setzten uns an unseren Tisch und tranken den inzwischen schon kalt gewordenen Kaffee.

Susanne lehnte sich in Ihrem Stuhl zurück und strich sich mit beiden Händen durch Ihre kurzen Haare! „Wie kann man in unserem Alter bloss noch so geil sein!“ Dann legte sie eine Hand auf meine und lächelte mich verliebt an. „Du bist ein grossartiger Mann, Jean!“ sagte sie.

„Und Du bist die wundervollste Frau auf der ganzen Welt, Susanne!“ antwortete ich.

Während wir die Passanten beobachteten, hielten wir uns wie zwei Jungverliebte an den Händen und tranken unseren kalten Kaffee.

Wir bestellten uns noch einen Kaffe und diesmal tranken wir ihn heiss und stark!

„Gefällt Dir mein Geburtstagsgeschenk wirklich?“ fragte ich Susanne unvermittelt.

Susanne legte ihre Hand auf die meine und lächelte mich dabei verliebt und glücklich an. „Ein schöneres Geschenk habe ich in meinem ganzen Leben nicht bekommen, Jean!“ Sie drückte fest meine Hand. „Und vor allem noch nie ein wertvolleres!!“

Ich blicke sie fragend an.

„Du schenkst mir nicht nur einen sündhaft teuren Keuschheitskäfig, mein Schatz, sondern auch die absolute Macht über Deinen Penis! Du gibst Deine Sexualität voll und ganz in meine Hände! Von heute an bestimme nur noch ich darüber ob, wann, wo und wie Du Liebe machen wirst. Ein grösseres und schöneres Geschenk kann es doch gar nicht geben!“

So hatte ich es bisher allerdings noch nicht betrachtet!! Mir wurde auf einmal ganz heiss!

Bevor ich jedoch etwas antworten konnte, meinte Susanne, dass es Zeit sei, wieder in den Laden zurückzukehren.

Als wir das Geschäft betraten, wurden wir schon von der alten Frau erwartet. Sie führte uns nach hinten in die Werkstatt. An der Werkbank stand ihr Mann. Auf der Werkbank lag mein CB 3000. Anstelle der Kunststoffführungsstifte besass er jetzt aber zwei Stifte aus Stahl. Und dazwischen lag ein Stahlstift mit einem Loch vorne, an dem das Vorhängeschloss befestigt werden konnte.

„So!“ sagte der Mann „Sie können ihn jetzt wieder anziehen.“ Mit diesen Worten schob er die Utensilien zu mir herüber.

Susanne, die alte Frau und ihr Mann schauten mich an. Irgendwie war es mir schon sehr peinlich, die Drei zusehen zu lassen, wie ich mir den KG anlegte.

Ich suchte das kleine Vorhängeschloss. Umsonst.

„“Ach ja,“ sagte da der Mann „das altmodische Vorhängeschloss habe ich übrigens durch dieses kleine, elektronisch gesteuerte Chipschloss ersetzt!“ Mit diesen Worten reichte er mir ein mega kleines, aber sehr stabiles Schloss. „Das ist aus Titan! Praktisch unzerstörbar! Und zum öffnen gibt’s nur diesen einen Fingerprint-Leser.“

In der Hand hielt er ein Metallkästchen, nicht grösser als 3 cm mal 3 cm.

„Würden sie mich bitte kurz begleiten, Madame, damit ich den Chip programmieren und aktivieren kann?“

Susanne begleitete den Mann in einen kleinen Nebenraum.

Es dauerte nur gerade ein paar Minuten bis die beiden wieder erschienen. „Jetzt können Sie ausprobieren, ob meine Erfindung auch wirklich funktioniert, Madame!“ sagte der alte Mann und drückte Susanne den Fingerprint-Leser in die Hand.

Nachdem ich das kleine Titanschloss zuschnappen liess, kam Susanne näher heran und prüfte den festen Sitz des KG. „Sehr gute Arbeit!“ lobte sie und schaute den Mann zufrieden an. „Wenn man den jetzt noch aufbringen will, geht das sicher nicht ohne Verletzungen ab.“

„Versuche mal, ihn aufzukriegen, mon amour.“ forderte Susanne.

Ich drehte, zog, stemmte und schüttelte – doch das Ding blieb bombenfest verschlossen.

„Und jetzt drücken Sie bitte Ihren rechten Daumen auf das kleine Display hier, Madame.“ sagte der alte Mann.

Susanne tat, wie ihr geheissen. Mit einem deutlich hörbaren „Klick“ sprang der Bügel des Schlosses auf.

Der alte Mann schloss den Bügel wieder und nahm Susanne den Fingerprint-Leser aus der Hand und reichte ihn mir. „Und jetzt drücken sie Ihren rechten Daumen auf das Display!“

Nichts passierte! „Und jetzt alle anderen Finger!“ Wieder passierte nichts!

Der alte Mann strahlte. „Hab ich’s doch gewusst, dass meine Erfindung funktioniert!“ lachte er.

Dieses Prinzip werde ich übrigens auch für die andere Konstruktion verwenden, die ich für sie – ähh, natürlich für ihn hier – herstellen werde! Ich muss allerdings noch ein paar kleine Dinge verbessern ! Aber für´s erste könnte ich Ihnen schon mal den Fingerprinter in Form eines goldenen Herzens herstellen, Madame!“ sagte der alte Mann. „Bis Montag wäre ich damit fertig.“

Susanne war begeistert! „Perfekt! Sie sind ein echter Künstler!“ lobte sie den alten Mann. „Ich bin sicher, dass wir noch ein paar mal miteinander in Verbindung treten werden! Vielen herzlichen Dank!“

Dann zog sie mir die Hose hoch und machte den Reissverschluss zu. Ich kam mir vor, wie ein kleiner Junge!

„Und am Montag kann ich den „Schlüssel“ und in einer Woche das verbesserte „Teil“ abholen?“ fragte Susanne. „Ja! Es wird dann alles zu Ihrer Zufriedenheit erledigt sein, Madame!“ entgegnete die alte Frau freundlich.

„Dann wünsche ich Ihnen beiden ein schönes Wochenende!“ sagte Susanne fröhlich und verabschiedete sich herzlich von den beiden Alten. Auch ich verabschiedete mich – allerdings bedeutend weniger herzlich.

„Bien, mon amour!“ lachte Susanne, als wir wieder auf der Strasse standen. „Was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Freitagabend? Da wir keinen Schlüssel für das Ding zwischen Deinen Beinen haben, kannst Du mich bis mindestens Montagabend nicht behüpfen! Weisst Du was? Wir machen jetzt eine richtige Supergeburtstagsfete!! Wir waren schon sooo lange nicht mehr richtig aus! Heute lassen wir so richtig die Sau raus!! Ich werde schliesslich nur einmal im Leben 46!!“

Ihre Fröhlichkeit und Ihr Enthusiasmus steckten mich an und ich willigte ein.
5. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 06.01.07 15:22

Gute Idee der Fingerprint-Leser. Ist viel unauffälliger als ein Schlüssel.

Nachdem er inzwischen begriffen hat das es vor Montag keinen Aufschluss geben kann,

wird er sich des öfteren Fragen: Ist es wirklich das, was ich wollte?

Es grü0t das Zwerglein .
6. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 07.01.07 23:06

Teil 4

Den ganzen Freitagabend und bis in die frühen Morgenstunden des Samstag zogen wir über die Dächer! So aufgedreht hatte ich Susanne noch nie erlebt. Wo wir auch hinkamen, Susanne stand nach kurzer Zeit immer im Mittelpunkt der Veranstaltung. Ihre Fröhlichkeit und ihre Ausstrahlung zogen die Leute unweigerlich in ihren Bann!

Während Susanne sehr oft und sehr viel tanzte, war ich wegen meines KG’s eher gehemmt.

Ich sass deshalb meistens irgendwo rum um schaute zu, wie heissblütige Tänzer mit meiner Susanne tanzten, sie um die Hüften packten, herumwirbelten und zwischendurch auch mal an ihren Hintern fassten!

Im „El Grecco“ ging einer sogar so weit, dass er Susanne wild herumwirbelte und sie dann mit einem gekonnten Griff genau zwischen ihre Beine zum stoppen brachte! Seine Hand weilte lange zwischen ihren Beinen! Zu lange!! Susanne schaute ihren Tanzpartner eindringlich an. Dann lächelte sie. Jetzt erst nahm er seine Hand von ihrem Schoss weg.

Kurze Zeit später kamen die beiden an meinen Tisch und Susanne sagte „Hey, Jean! Das ist Manuel! Hast Du gesehen, wie super wir beide getanzt haben?“ Ich nickte. „Jetzt ist uns beiden etwas heiss und wir gehen für einen Moment an die frische Luft. Dass Du mir in der Zwischenzeit ja nicht fremd gehst, mon amour!“ lachte Susanne.

Beim Hinausgehen tätschelte Manuel ungeniert Susanne’s prachtvollen Hintern! Unter der Türe schaute er sich nochmals um. Als er bemerkte, dass ich ihnen nachblickte, hob er Susanne’s Kleid hinten hoch, so dass jedermann ihren nackten Po sehen konnte!

Ich wollte aufspringen und diesem verdammten Mistkerl eine reinhauen! Doch in diesem Moment drehte Susanne ihren Kopf zu mir um und schüttelte ihn. „Nein! Bleib sitzen!“ deutete ich ihre Kopfbewegung.

Dann nahm sie Manuels Hand und zog sie von ihrem Hintern weg. Energisch sah das auf jeden Fall nicht aus! Sie winkte mir kurz zu und dann waren die beiden draussen.

Ich weiss nicht, wie lange die beiden draussen waren. Als sie wieder hereinkamen, waren Susanne’s Wangen gerötet und ihr Atem ging stossweise! „Phhuuuuhhh!“ stöhnte sie und fiel mir um den Hals. „Draussen war es noch heisser als hier drinnen! Komm! Lass uns gehen! Ich habe genug.“ Sie umfasste mit der linken Hand meinen Nacken und zog mich an Ihre Lippen. Während sie mich gierig küsste, nahm sie meine rechte Hand und führte sie unter ihr Kleid, zwischen Ihre Beine! Ich spürte, dass ihr Schoss sehr heiss und sehr, sehr nass war! Ihre Muschi lief regelrecht über!

„Wenn wir draussen sind, will ich, dass Du mich sauberleckst!“ befahl sie mir mit einem wütenden Seitenblick auf Manuel, der wieder bei seinen Freunden stand und mit eindeutigen Handbewegungen etwas erzählte und dabei immer wieder in Richtung von Susanne zeigte. „Scheisskerl!!“ stiess Susanne wütend hervor, während sie zu Manuel schaute.

Beim Rausgehen wollte Susanne unbedingt an der Theke vorbei, wo Manuel und seine Freunde standen. Als sie vor ihm stand, packte sie mit der linken Hand zwischen seine Beine! „Wir sehen uns wieder, amigo!“ sagte sie. Sie liess sein Gemächt los und leckte sich genüsslich die Hand und die Finger ab. Dann drehte sie sich um, packte meine Hand und zog mich nach draussen! Wildes Gelächter von Manuel und seinen Freunden folgte uns.

Draussen vor der Disco zog mich Susanne nach links um die Hausecke. In einer dunklen Nische lehnte sie sich an die Wand und zog sich das Kleid hoch bis zum Bauchnabel.

„Leck mich sauber, bis kein Tropfen von diesem Scheisskerl mehr auf mir ist!“ befahl sie mir. Als sie sah, dass ich etwas entgegnen wollte, warnte sie mich mit scharfer Stimme „Und halt dabei einfach Dein Maul!! Für heute habe ich echt genug!!“

Ich gab mir die grösste Mühe, Susanne’s Muschi und das drum herum sauber zu lecken. Das klebrige Zeug in ihrem Schoss, an ihren Schamlippen, auf der Innenseite Ihrer Oberschenkel und auf ihrem Bauch schmeckte nach nichts. Und trotzdem hatte ich das Gefühl, ich würde Manuel riechen und seinen Schwanz lecken!

Susanne liess ihren Schoss eine ganze Weile von mir bearbeiten. Plötzlich zog sie meinen Kopf an den Haare zurück und meinte „Das reicht! Komm jetzt, wir gehen heim!“

Wir machten uns also auf den Weg nach Hause. Mittlerweile war es 4.30 Uhr früh am Samstagmorgen.

Zu Hause angekommen ging Susanne wortlos in ihr Bad. Unter der Türe drehte sie sich noch einmal zu mir um und sagte „Heute schläfst Du in Deinem Zimmer! Und lass mich bloss in Ruhe!!“

Bis zum Aufstehen machte ich kaum ein Auge zu! Zum einen quälten mich die Gedanken, was zwischen Susanne und Manuel abgelaufen war und zum anderen zwickte und drückte der verdammte KG wie wild beim schlafen. Besonders schlimm wurde es als ich meine Morgenlatte bekam.

Der Samstag verlief ziemlich trostlos. Susanne ging mir wo immer möglich aus dem Weg.

Erst am späten Abend fing sie wieder an, mit mir zu sprechen. „Hör zu, Jean! Das, was diese Nacht passiert ist, war ein ganz fürchterlicher Irrtum! Ich entschuldige mich dafür! Und damit ist das Thema für mich ein für alle mal erledigt! Oder hast Du ein Problem damit?“

Susanne stand mir vis à vis, die Hände in die Hüfte gestemmt und sah mich mit funkelnden Augen an. „Was für eine wundervolle Frau!“ dachte ich.

„Nein! Kein Problem!“ antwortete ich.

„Gut! Dann komm jetzt in’s Bett! Ich bin sehr müde und möchte mich auf Deinem Bauch ausruhen!“

Wir schliefen in dieser Nacht eng aneinander gekuschelt. Aber beide fanden wir nicht richtig den Schlaf.

Auch der Sonntag ging ziemlich ruhig über die Bühne. Susanne fragte mich zwei-, dreimal, wie es mit dem KG denn so gehe. Im wachen Zustand spürte ich das Ding fast gar nicht mehr.

Wir verbrachten den ganzen Sonntag ziemlich steril! Ein Küsschen da, ein bischen streicheln dort, da ein Berührung, dort eine kleine Streicheleinheit. Beim Mittagessen sprachen wir über allgemeines und als ich mich anerbot, den Abwasch zu machen, dankte Susanne und verschwand für den Rest des Sonntags in ihrem Zimmer.

Auch die Nacht vom Sonntag auf den Montag verbrachte ich alleine in meinem Zimmer. Mein Schwanz schien sich langsam an seinen Käfig zu gewöhnen. Auf jeden Fall wachte ich nur noch zweimal auf diese Nacht.
7. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 08.01.07 01:20

Na da hat sich Susanne ja ganz schnell zur Domina etwickelt und ihn nebenbei zum Sklaven erzogen.

Bin gespannt wie es weitergeht.

Es grüßt das Zwerglein.
8. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 10.01.07 20:26

Teil 5

Am Montagabend kam Susanne strahlend nach Hause. „Amore!“ rief sie schon unter der Türe. „Schau mal, was ich Dir mitbringe!“

In den Händen hielt sie zwei kleine, schön verpackte Päckchen. Ein blaues und ein rotes. Das rote gab sie mir.

„Mach es auf! Es ist für Dich!“

Ich riss die Verpackung auf und fand ein glänzendes, blaues Schmucketui. Ich öffnete den Deckel und im Etui lag ein rotes Plexiglasherz - und darin eingegossen ein Fingerprint-Leser für meinen KG!!

„Gefällt es Dir?“ wollte Susanne wissen. „So hast Du immer einen Schlüssel für Deinen Käfig und kannst ihn doch nie gebrauchen!“

Ich schluckte!

Dann öffnete Susanne ihr Päckchen. In einem glänzenden, roten Schmucketui lag der echte Fingerprint-Leser zu meinem KG in Form eines goldenen Herzens!

„Und auch ich habe einen Schlüssel“ sagte Susanne „und den kann ich gebrauchen, wann immer ich will!“

„Und jetzt will ich ihn gebrauchen!“

Sie schloss meinen KG auf und mein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen! „Hast Du mich vermisst, mein Kleiner?“ fragte sie ihn zärtlich und küsste genüsslich seine Eichel. Dann nahm sie ihn in den Mund und fing an, ihn sanft zu lutschen.

Ich konnte mich nicht lange beherrschen und spritzte Susanne die geballte Ladung Sperma von drei Tagen in den Mund.

Aus ihren Mundwinkeln tropfte mein Saft! Sie sah mich mit glänzenden Augen an. „So! Und jetzt noch mal das gleiche zwischen meine Beine!“ Sie zog mich zu der Couch im Wohnzimmer.

Es wurde ein ganz wundervoller, geiler, heisser und heftiger fi**k. Als wir uns endlich völlig ermattet fest in den Armen hielten, sagte Susanne „Bis Freitag werden wir noch jeden Abend so geniessen!“

„Und dann?“ fragte ich.

„Dann? Susanne lächelte versonnen. „Dann werden wir weitersehen! Lass Dich einfach überraschen, mon amour! Du liebst doch Überraschungen, oder?“ Sie lachte amüsiert.

Die Woche verging wie im Flug! Wir hatten wundervollen, geilen, zärtlichen, heissen, schmusigen und kuschligen Sex jeden Tag. Am Dienstag und Freitag sogar schon am Morgen, vor dem aus dem Haus gehen!

Freitagabend! Als ich nach Hause kam, stand Susanne schon in der Küche. Sie trug ihre knackigsten Jeans und den grauen Rollkragenpulli, den ich so sehr mochte.

„Bon soir, mon amour!“ Sie lachte mich strahlend an und kam auf mich zu, umschlang meinen Nacken mit den Armen und küsste mich.

Es dauerte eine Weile, bis sie von mir abliess. Ich war ganz ausser Atem!

„Hey! Womit habe ich denn den verdient?“ fragte ich.

„Einfach so!“ antwortete Susanne und küsste mich gleich noch mal.

„Und jetzt koche ich uns zur Feier des Tages ein Festessen! Du kannst Dich duschen und rasieren gehen und es Dir dann gemütlich machen, mein Schatz! Ich rufe Dich, wenn ich fertig bin.“

Bei diesen Worten drückte sie auf den Fingerprint-Leser, den sie aus der Hosentasche zog. Ich spürte, wie das Schloss in meiner Hose aufsprang. Dann schob sie mich aus der Küche.

Ich ging also in mein Zimmer und zog mich aus. Dann suchte ich paar frische Shorts heraus, ein hellblaues, kurzärmliges Hemd und meine beige Freizeithose und ging in’s Bad duschen.

Beim anschliessenden rasieren achtete ich besonders darauf, dass ich unten blitzblank war. Prüfend fuhr ich mit der Hand über meinen Schamhügel und über meine Eier. Zart wie ein Kinderpopo!

Ich zog mich an und ging in’s Wohnzimmer. In der Küche hörte ich Susanne fleissig hantieren. Vom Tisch nahm ich mir die Zeitung und ging damit auf die Terrasse. Ich legte mich auf einen Liegestuhl und genoss die warme Abendsonne beim Zeitung lesen.

Susanne erschien mit einem Tablett unter der Terrassentüre. Darauf trug sie eine Flasche Bier und ein Glas.

„Hier, mein Schatz! Ein kühles Bier dürfte genau das richtige sein bei dieser Wärme!“ Sie stellte das Tablett auf einen kleinen Hocker und schob diesen neben meinen Liegestuhl. Dann schenkte sie mir ein. „Prosit!“

Ich schaute ihr nach, als sie wieder reinging. „Das ist wirklich der schönste und geilste Hintern, den es auf der ganzen Welt gibt!“ dachte ich.

Dann genoss ich mein kühles Bier. „Ich bin wirklich ein Glückspilz!!“

Es dauerte eine ganze Weile, bis Susanne zum Essen rief. Sofort stand ich auf und ging in die Küche.

Der Tisch war wundervoll gedeckt! Susanne ist ein Naturtalent in solchen Sachen. Sie hat einen sicheren Instinkt für schöne und gediegene Sachen und mega viel Stil.

Das Essen war ganz hervorragend! Als Vorspeise gab’s einen kleinen gemischten Salat, danach einen Happen Tortellini al burro, dann Saltimbocca alla Romana mit Safranreis und als Dessert ein Stück Tirami su. Dazu hatte Susanne einen ganz exquisiten Barolo ausgesucht.

Beim Essen unterhielten wir uns angeregt. Der Wein trug das seinige dazu bei, dass wir viel und herzlich lachten.

Mit der Serviette tupfte Susanne ihre Lippen ab. „Und jetzt kommt die ganz grosse Überraschung, amore!“

Sie stand auf und ging raus auf den Flur. Ich hörte, wie sie in ihrer Handtasche etwas suchte. Kurz darauf kam sie mit einem Päckchen zurück.

Es war in goldenes Papier eingewickelt.

„Mach es auf, mein Leben!“ sagte sie und reichte mir das Päckchen.

Ich riss neugierig das Papier weg und öffnete die Kartonschachtel.

Im Päckchen lag eine leicht gebogene Metallröhre von ca. 6 cm Länge. Der Klappring war etwas breiter und flacher als beim CB3000. Das Rohr war durchgehend geschlossen. Unten befanden sich 5 kleine Löcher für das urinieren. Auf der Oberseite des Metallrohres war ein silberner Kleber von etwa 2 x 4 cm angebracht.

Susanne war fasziniert von dem Anblick und mir fiel fast das Herz in die Hose!

„Komm bitte her!“ sagte Susanne.

Ich stand auf und ging um den Tisch herum, bis ich vor ihr stand. „Und jetzt zieh bitte Dein Hemd aus.“

Ich tat, wie mir geheissen.

Als ich mit nackten Oberkörper vor ihr stand, betrachtete sie nachdenklich meinen kleinen Bauchansatz. Mit der rechten Hand streichelte sie sanft darüber. „Ich liebe Dein Bäuchlein, Jean! Aber pass ja auf, dass es nicht grösser wird!“

Dann öffnete sie den Reisverschluss meiner Hose und liess diese an meinen Beinen heruntergleiten.

Ich stand jetzt nur in den Schorts vor Susanne.

Mein Schwanz wurde schnell wieder steif. „Jetzt kommt mein ganz besonderer Nachtisch!“ sagt Susanne und kniete sich vor mich hin.

Dann zog sie langsam meine Boxershorts herunter und nahm meinen Kleinen in den Mund. Während sie zärtlich an ihm lutschte, kraulte sie mit der linken Hand meinen Sack und spielte mit der rechten Hand an meinem Poloch herum!

Ich spritzte noch einmal eine volle Ladung in ihren Mund!

Susanne lächelte mich von unten herauf zufrieden an. Dann stand sie auf und ging in’s Bad. Mit ein paar Kleenextüchern und einem Fläschchen Massageöl kam sie wieder zurück.

Sie machte meinen inzwischen schlaffen Schwanz sauber und legte mir den neuen Klappring um die Schwanzwurzel.

Dann öffnete sie das Fläschchen mit dem Massageöl und rieb damit zärtlich meine Eichel und einen Teil der Vorhaut ein. Anschliessend nahm sie den neuen KG und stülpte ihn mir sacht über den Schwanz. Der flutschte von ganz alleine in seinen neuen Käfig!

Anschliessend drückte sie den Klappring zusammen schob den KG in eine breite Öffnung im Ring, ruckelte und zuckelte ein paar mal mit dem Rohr herum, bis der breite flache Metallbolzen in die dafür vorgesehene Öffnung am Ring glitt und ein leises „Klick“ zu hören war.

„Ein wirklicher Meister seines Fachs!“ murmelte sie anerkennend.

Und zu mir gewandt sagte sie „Das ist eine ganz spezielle Konstruktion, mein Schatz! Das Schloss ist im Ring eingebaut und funktioniert irgendwie elektromagnetisch. Der Mann im Laden hat mir gesagt, dass Du mit einer Kraft von mehr als 2´000 kg daran ziehen müsstest, um es aufzureissen!“

Sie zog prüfend ein paar Mal an der Metallröhre. Aber nichts bewegte sich. Der Schwanzkäfig sass bombenfest!

Ich war wieder verschlossen! Aber diesmal in einem Teil, das ich ohne fremde Hilfe nie mehr würde aufmachen können!!

Ein süsses Gefühl der Machtlosigkeit durchströmte meinen Körper! Ich wurde für einen Moment fast ohnmächtig!

Zärtlich streichelte Susanne mein eingeschlossenes Gehänge. „Jetzt gehörst Du mir!“ sagte sie zu meinem Schwanz. Dann schaute sie direkt in meine Augen. Und ihr Blick sagte mir überdeutlich, dass sie damit nicht nur meinen Schwanz meinte!

„Und damit das auch alle wissen, habe ich noch eine kleine Extraüberraschung für Dich, mein Schatz!“

Sie entfernte die silberne Klebefolie von der Metallröhre. In verschnörkelter Schrift war darauf deutlich lesbar „Eigentum von Susanne Legrand“ eingraphiert!
9. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 11.01.07 16:38

Jetzt wurde er verwöhnt und dann sicher verschlossen. Wie wird es weitergehen?

Wie lange bleibt er jetzt verschlossen? Passt die neue Konstruktion oder gibt es Druckstellen?
Zitat

Bei diesen Worten drückte sie auf den Fingerprint-Leser, den sie aus der Hosentasche zog. Ich spürte, wie das Schloss in meiner Hose aufsprang.

Funktioniert der neue Fingerprint-Leser über Funk? Du lässt uns mit vielen neuen Fragen zurück.
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Es grüßt das Zwerglein
10. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 12.01.07 20:51

Teil 6

Seit diesem Tag trage ich den KG immer, wenn ich aus dem Haus gehe. Und das jetzt doch schon seit einigen Wochen. Susanne kontrolliert jedesmal, ob er auch richtig abgeschlossen ist. „Vertrauen ist gut, mon amour! Aber Kontrolle ist besser!“ meint sie dann jeweils und lächelt vielsagend dabei.

Bei der „Kontrolle“ kommt es ab und zu vor, dass Susanne sanft meine Eier streichelt, was mich und meinen Kleinen richtig scharf macht. Das passiert meistens, wenn sie einen Rock oder ein Kleid trägt. Sie greift sich dann schnell zwischen die Beine und zieht ihren Slip aus. Anschliessend lässt sie sich im Stehen von mir mit der Zunge befriedigen.

Zu Hause muss ich den KG meistens nicht sehr lange tragen, denn Susanne liebt und braucht Sex! Wir lieben uns eigentlich fast jeden Tag mindestens einmal. So dauert es am Abend meist auch nicht sehr lange, bis ich sie so weit habe, dass sie meinen Zauberstab (so nennt sie ihn liebevoll) in sich spüren will und mich aufschliesst.

In der Nacht schliesst mich Susanne nicht ein, weil wir ja eh meistens im selben Bett schlafen und uns die ganze Nacht lang immer irgendwie umarmen und festhalten. „Ich würde sofort merken, wenn Du versuchen würdest, es Dir mal selber zu besorgen!“ meinte Susanne.

Wenn ich sage, dass wir meistens im selben Bett schlafen, muss ich noch dazu sagen, dass Susanne und ich in einer Zweier-Wohngemeinschaft leben. Wir sind nicht verheiratet und wohnen in einer grossen 4-Zimmer-Altbauwohnung mit über 160 m2 Wohnfläche, mitten in der City. Beide haben wir ein eigenes, grosses Schlafzimmer, dazu gemeinsam ein sehr grosses Wohnzimmer mit Cheminée, eine grosszügige Wohnküche und ein kleineres Zimmer mit Blick zum Hof, wo wir essen, wenn wir Freunde zu Besuch haben oder wo Susanne jeweils unsere Wäsche bügelt. In diesem Zimmer haben wir auch ein Klappbett für den Fall, dass ein Gast einmal den Heimweg nicht mehr antreten kann.

Im langen Flur, zwischen Eingang und Badezimmer haben wir noch eine etwa 4 m2 grosse Besenkammer, die wir aber eigentlich nicht brauchen. Und ausserdem jede Menge Einbauschränke.

Susanne hat eine eigene Toilette mit Dusche und ich eine Toilette mit Badewanne.

Schliesslich gehört zu unserer Wohnung auch noch eine grosse Terrasse, die zur Hälfte mit Grünzeug überwachsen ist und aussieht wie eine italienische Pergola.

Einfach perfekt!

Zum schlafen treffen wir uns wie gesagt meistens im gleichen Schlafzimmer. Mal bei ihr, mal bei mir! Wie es sich halt gerade so ergibt. Nur wenn eines von uns beiden wirklich krank ist und Ruhe braucht, schlafen wir getrennt. Aber das kommt sehr selten vor. Denn wegen ein bischen Husten oder Fieber schläft man doch nicht gleich getrennt!

Und bisher schliefen wir auch nur ein einziges Mal getrennt, weil wir uns am Abend echt tierisch gestritten hatten! So nach dem Motto „Du kannst mich mal .....!!!“ Die Versöhnung ganz früh am anderen Morgen war auch tierisch! Tierisch geil!!

Heute wird es sicher genau so laufen wie immer und die Aussicht auf einen aufregenden, wilden und hemmungslosen fi**k macht mich schon ganz kribbelig zwischen den Beinen.

Ich höre, wie Schlüssel klimpern und die Wohnungstüre aufgeschlossen wird. Ich sehe Susanne in Gedanken vor mir, wie sie jetzt ihre Handtasche auf die Kommode legt, sich die Schuhe auszieht und einen prüfenden Blick in den Spiegel wirft.

Dann kommt sie in’s Wohnzimmer. Ihre Erscheinung ist atemberaubend! Die weisse Bluse ist wie immer bis oben zugeknöpft. Die Jeans sitzen perfekt - nicht zu eng und nicht zu weit. Ihre Bewegungen sind weich und fraulich und den Po setzt sie beim gehen sehr gezielt und gekonnt ein.

Mitten im Wohnzimmer bleibt sie stehen. „Phuuhhh! Ist das eine Hitze heute!“ Sie knöpft ihre Lewis 501 auf und streift sie sich über die Hüften. Dann strampelt sie die Jeans ab und lässt sie am Boden liegen. Lächelnd kommt sie auf mich zu. Beim gehen öffnet sich unten die Bluse und gibt ab und zu den Blick auf ihren weissen Slip frei.

Dieser Anblick bringt mich immer wieder fast um den Verstand. Vor der Couch bleibt sie einen Moment lang stehen. Sie weiss ganz genau, wie sehr ich diesen Anblick geniesse - und sie will mich mit Absicht provozieren, noch geiler machen!

Dann legt sie sich sanft auf meinen Bauch und stöhnt leise wohlig auf!

„Endlich Feierabend und Wochenende! Ich dachte schon, ich würde es nicht mehr erleben. Hallo, mein Schatz! Wie ich sehe, lässt Du es Dir schon ganz gut gehen.“ Sie küsst sanft meine Lippen und schenkt mir dabei einen ihrer unbeschreiblich zärtlichen Blicke. Während sie mich liebevoll küsst, reibt sie ihren Schoss langsam und lustvoll an meinem Käfig.

Ich fange an, ihren Hintern zu streicheln. Das gefällt ihr sichtlich, denn ihr Atem geht schon schneller. Dann lasse ich die linke Hand hinten unter ihre Bluse und sanft über ihren Rücken gleiten.

Die Küsse werden feuriger und fordernder! Meine rechte Hand hat inzwischen hinten schon den Weg in ihr Höschen gefunden und massiert genussvoll ihren nackten Hintern. Bald werde ich sie soweit haben, dass sie aufsitzen und reiten will!

Mit einem mal hört Susanne mit Küssen auf und setzt sich auf meinen Bauch. Ihre Hand streichelt sanft über meine Wange. Hey! Das komische Lächeln in ihrem Gesicht kenne ich noch nicht! „Heute wirst Du mich nicht rumkriegen, amore!“ sagt sie und zwirbelt dabei meine Brustwarzen. „Ich habe nämlich den Schlüssel für Deinen Käfig im Büro gelassen! Absichtlich!!“

„Was hast Du!?“ rufe ich entsetzt! „Dann werden wir ja bis Montagabend keinen Sex haben!!“

Susanne legt den Kopf weit in den Nacken und lacht amüsiert. „Wir? Ha, ha, ha,ha!!!! DU, mein Schatz, DU wirst bis mindestens Montagabend keinen Sex haben! Ich hingegen denke, ich werde dieses Wochenende jede Menge wundervollen, geilen und heissen Sex haben!“

Ich muss wohl ziemlich blöd aus der Wäsche schauen, denn Susanne klärt mich auf „Ich bin absolut sicher, dass Du ganz heiss darauf bist, mich statt mit Deinem Schwanz auch mal ausgiebig mit Deiner Zunge, Deinen Lippen und Deinen Händen zu verwöhnen! Oder irre ich mich da?“

Ich schüttle den Kopf. „Nein, mein wundervoller Schmetterling, Du irrst Dich nicht. Es bleibt mir ja auch nichts anderes übrig, wenn ich auch ein bischen Vergnügen haben will!“

„Ein bischen Vergnügen?“ fragt Susanne und sieht mich mit einem strengen Blick an, den ich ebenfalls noch nicht an ihr kenne. „Spätestens am Montagabend wirst Du mich anflehen, dass ich mich von Dir streicheln und vielleicht sogar lecken lasse!“. Wieder lacht sie amüsiert und zwirbelt meine Brustwarzen eine Spur härter.

So schnell die unerwartete Anwandlung über Susanne gekommen war, so schnell ist sie auch wieder vorbei. Sie legt sich wieder auf meinen Bauch und kuschelt sich zärtlich an mich. „Bist Du jetzt böse mit mir, mein Leben?“ fragt sie.

Eigentlich bin ich ja wirklich ganz schön sauer! Drei Tage und drei Nächte keinen Sex! Dabei habe ich mir das Wochenende so toll vorgestellt und bin jetzt so unbeschreiblich geil! Aber eine innere Stimme rät mir, meine Emotionen zu dämpfen. „Natürlich bin ich Dir nicht böse, mein Engel“ sage ich „es kommt nur etwas überraschend.“

„Liebst Du denn keine Überraschungen?“ fragt mich Susanne und sieht mich dabei mit gespieltem Erstaunen an.

„Doch! Eigentlich liebe ich Überraschungen schon - aber nicht unbedingt solche!“ antworte ich.

Da lächelt sie mich vielsagend an und meint „In Zukunft wirst Du Dich auf eine Menge Überraschungen gefasst machen, Jean! Meine Freundinnen und ich haben heute im Geschäft nämlich über unsere Männer gesprochen und festgestellt, dass ihr alle miteinander im Grunde genommen faule, bequeme und mehr oder weniger egoistische Typen seit. Deshalb habe ich heute Nachmittag spontan beschlossen, dass ich Dich aus Deiner Bequemlichkeit und Ruhe heraushole und zu meinem Nutzen und zu meiner Freude Deine unbestrittenen Fähigkeiten fördere!“

„Welche Fähigkeiten denn?“ frage ich.

„Du bist ein wirklich toller Lover, Jean! Und ich habe auch immer sehr viel Vergnügen und Freude mit Dir und Deinem Zauberstab gehabt! Aber eigentlich nur immer dann, wenn Dir gerade danach war. Meine Bedürfnisse musste ich oft zurückstecken. Zu oft!“

„Aber davon hast Du mir ja gar nie etwas gesagt!“ antworte ich überrascht.

„Da siehst Du nur mal, wie sehr ich Dich interessiere!“ ereifert sich Susanne. „Du hättest auch ruhig mal fragen können, wann und wie ich es denn gerne habe! Aber nein! Wenn ihr Männer euer Vergnügen gehabt habt, dann war’s das!“

Susanne ist richtig zornig geworden! Da ich nicht weiss warum, fange ich an, mit ihr zu streiten. „Ach ja? Und wer hat denn immer gesagt, dass ich im Bett der Grösste bin? Wer hat immer gesagt, wie gut Dir mein Schwanz tut und wie süchtig Du nach ihm bist?“

„Das ist jetzt vorbei! Meine Freundinnen haben mir nämlich die Augen geöffnet! Ich liebe Dich über alles, Jean! Aber ab heute drehen wir den Spiess um! Es wird Zeit, dass Du Dir wieder mehr Mühe mit mir gibst und mir mehr Aufmerksamkeit und Respekt zukommen lässt!“

„Weiber!!“ denke ich. „Ab und zu spinnen die einfach!“.

Susanne scheint meine Gedanken zu erraten. „Du denkst, ich meine es nicht ernst, mein Schatz?“ Und höhnisch lächelnd fügt sie hinzu „Du wirst verdammt schnell merken, wie ernst ich es meine!“ Mit diesen Worten steigt sie von mir herunter.

„Ich gehe jetzt duschen und mich frisch machen. Heute Abend ist Frauenabend angesagt. Meine Freundinnen und ich wollen wieder mal so richtig auf den Putz hauen!“

„Aber davon hast Du mir ja gar nichts gesagt!“ entgegne ich beleidigt. Vorbei die Hoffnung auf einen geilen, wilden Sexabend!

„Das haben wir ja auch erst heute Nachmittag beschlossen.“

„Und was soll denn ich denn den ganzen Freitagabend alleine machen?“

„Spiel doch ein wenig mit Deinem Schwanz, mein Lieber!“ lacht Susanne. „Aber lass noch was für mich übrig, für den Fall, dass ich Lust auf ihn habe, wenn ich heimkomme!“ Sie lacht herzlich über ihren Witz und verlässt das Wohnzimmer in Richtung ihres Schlafzimmers.

Kurze Zeit später schwebt sie, ihre Kleider über dem Arm, über den Flur. Nackt und wunderschön! Leise singend geht sie in’s Bad und ich höre, wie sie die Dusche aufdreht. Wie gerne würde ich jetzt mit ihr unter der Dusche stehen und sie von oben bis unten zärtlich einseifen!

Ich will sehen, ob ich nicht doch den heutigen Abend noch retten kann und Susanne im Bad überraschen. Doch die Türe ist abgeschlossen! „Das hat sie bis jetzt noch nie getan!“ schiesst es mir durch den Kopf. Ich presse mein Ohr an die Türe und höre Susanne fröhlich trällern „Tonight is the night, baby!“ Jetzt wird mir doch irgendwie mulmig!

Als die Dusche abgestellt wird, gehe ich in die Knie und gucke durch’s Schlüsselloch. Susanne steht nackt vor dem Lavabo und betrachtet sich wohlwollend im Spiegel. Prüfend hebt sie ihre Brüste in die Höhe und lässt sie dann los. Sofort haben sie wieder ihre wunderschöne, feste Form! Die Brustwarzen stehen gleichmässig und gerade nach vorne ab! Susanne lächelt zufrieden. Dann dreht sie sich langsam um die eigene Achse und studiert eingehend ihr wundervolles Hinterteil. Zum Zeichen ihrer Zufriedenheit gibt sie sich selber einen leichten Klaps auf den Po und ich höre sie sagen „Immer noch knackig und fesch!“

Jetzt nimmt sie die Dose mit dem Rasierschaum aus der Vitrine, drückt eine Portion in die rechte Hand und cremt sich langsam zwischen den Beinen ein. Mit dem Nassrasierer entfernt sie nun vorsichtig die kleinen, feinen Stoppeln auf ihrem Venushügel und an den Schamlippen.

„Nanu!“ denke ich. „Das macht sie doch sonst nur am Dienstag und am Samstag!“ Die Unsicherheit in meinem Bauch wird immer grösser!

Nach dem rasieren, reibt sich Susanne mit ihrer wohlriechenden Bodylotion ein. Spürt sie, dass ich sie durch das Schlüsselloch betrachte? Denn sie nimmt sich sehr, sehr viel Zeit, jeden Millimeter ihres wundervollen Körpers sehr eingehend und gründlich einzureiben. Dann schminkt sie ihr Gesicht, wie immer sehr dezent aber unglaublich wirkungsvoll. Zuletzt benutzt sie auch noch einen Lippenstift! Und einen knallroten, aufreizenden noch dazu!! Das hat sie schon seit langer, langer Zeit nicht mehr getan!

Sie ist fertig und betrachtet sich prüfend im Spiegel. Das Resultat scheint ihr zu gefallen, denn sie lächelt zufrieden. Was für ein göttlicher Anblick!! Ich weiss nicht, wann mir das letzte Mal bewusst wurde, wie unglaublich wunderschön Susanne ist und was für einen perfekten Body sie hat!!

Vom Stuhl nimmt sie nun einen hellblauen Tanga-Slip und zieht ihn an! Mir verschlägt es den Atem! Wie wenn sie nichts anhätte! Vorne fast durchsichtig und hinten ein Hauch von nichts! Dieser Kontrast! Ihre helle, samtig schimmernde Haut und das zarte Hellblau des Höschens!! Wahnsinn!! Und dann! Ja, dann zieht sie sich nur noch das kleine Schwarze an, dass ich so sehr an ihr mag, weil es ihre tolle Figur so gut zur Geltung bringt!

Ich schlucke! Wann ist diese Superfrau das letzte Mal so mit mir ausgegangen? Ich kann mich nicht erinnern!

Susanne kommt auf die Türe zu. Während sie den Schlüssel dreht, renne ich schnell in’s Wohnzimmer zurück und lege mich gelangweilt auf die Couch.

Es dauert eine Weile, dann kommt Susanne wieder in’s Wohnzimmer. Eine Wolke „Women“ von Laura Biagotti umhüllt sie wie ein unsichtbarer Schleier. Sie trägt schwarze Stöckelschuhe mit ca. 6 cm hohen Absätzen. Ich habe gar nicht gewusst, dass sie solche Schuhe besitzt! Elegant trippelt sie auf mich zu.

„Gefalle ich Dir so, mein Schatz?“ fragt sie. Mir bleiben die Worte im Hals stecken. Einen schöneren Anblick gibt es fast nicht! Ich kann nur stumm nicken. Susanne lächelt geschmeichelt und dreht sich vor mir spielerisch um die eigene Achse.

„Das freut mich! Ich mache mich ja schliesslich nur schön für Dich, mein Leben! Auch wenn Du es heute Abend vielleicht etwas weniger geniessen kannst.“ Sie lacht glucksend und wendet sich zum gehen.

Doch dann hält sie inne und fragt „Hast Du mich vorher etwa durch’s Schlüsselloch beobachtet, als ich im Bad war?“ Ich schlucke noch einmal leer und fühle mich wie ein Schuljunge, der dabei erwischt wurde, wie er den Mädchen heimlich nach dem Turnen beim Duschen zuschaute.

Wieder kann ich nur schuldbewusst nicken. Susanne schüttelt vorwurfsvoll den Kopf und meint dann leise „Du brauchst nicht auf mich zu warten heute Nacht!“

Ich wäre am liebsten im Boden versunken!

Ohne Worte, aber vor allem ohne Abschiedskuss, verlässt sie die Wohnung! Das hat sie auch noch nie getan, seit wir zusammen sind!
11. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 20.01.07 11:48

Teil 7

Der wundervolle Abend, den ich mir vorgestellt habe, ging aber wirklich voll in die Hosen! Und zu allem Elend habe ich nun auch noch das Gefühl, dass ich schuld daran bin! Ich weiss zwar nicht warum, aber es ist einfach so.

Wie ein begossener Pudel sitze ich auf der Couch. Meine Geilheit ist verflogen. Ich fühle mich einfach nur schlecht! Aber warum eigentlich? Ich habe doch gar nicht’s anderes gemacht als sonst auch. Hey! Wer bin ich denn?! Doch kein Weichei!! Wenn Susanne sich alleine vergnügen will, kann ich das doch auch!

Scheisse! Sie trägt keinen Keuschheitsgürtel. Ich schon! Aber was soll’s? Es muss ja nicht immer eine Aufreissertour sein. Ich kann doch einfach nur runtergehen und bei Dani ein Bier trinken und mir an der Bar einen gemütlichen Abend machen. Vielleicht kommen ja ein paar interessante Typen auf einen Plausch vorbei.

Schnell ziehe ich meine Jeans und mein T-Shirt an und schlüpfe in die Turnschuhe. Rasieren muss ich mich ja nicht heute Abend, ich will ja schliesslich nicht bei irgendeiner Tussie landen.

Bei Dani ist’s noch ziemlich leer. Genauer gesagt bin ich der einzige Gast. Ich bestelle mir ein grosses Bier und lasse mir dann noch einmal durch den Kopf gehen, was eigentlich geschehen ist heute Abend.

So habe ich Susanne noch nie erlebt! Sie hat mir zwar immer wieder mal Vorwürfe gemacht, ich sei zu faul oder zu bequem und ich könnte viel mehr aus mir machen, wenn ich nur wollte. Aber irgendwie ist es mir dann immer wieder gelungen, sie zu besänftigen und dazu zu bringen, scharf auf mich zu werden.

Was war heute Abend bloss schiefgegangen?

„Na? Sorgen?“ Dani stellt mir ein neues grosses Bier hin und schaut mich fragend an.

„Nicht eigentlich.“ antworte ich.

Wissend lächelt mich Dani an. „Susanne?“

„Ja!“ sage ich „Sie ist heute total auf dem Emanzentrip! Will sich wieder mal mit ihren Freundinnen vergnügen, weil ich sie zu sehr vernachlässige und ihr zu wenig Aufmerksamkeit schenke! Ausgerechnet ich, der doch praktisch jeden Abend zu Hause ist!

Dani lacht. “Hey, Jean! Zu Hause sein, heisst noch lange nicht, sich auch mit dem Partner befassen! Wann hast Du Susanne das letzte Mal in die Arme genommen und ihr gesagt, dass Du sie liebst?“

Ich überlege. So lange ist das doch noch gar nicht lange her. Das war am......?

Ich weiss es nicht! Beim lieben haben wir zwar immer heftig geschmust und geknutscht, aber ich habe ihr wirklich dabei nie mehr gesagt, wie sehr ich sie liebe und begehre! Und tagsüber? Nein, auch nicht. Wenn wir miteinander telefoniert haben, bin ich immer sehr sachlich gewesen. Kurz und sachlich!

„Siehst Du!“ meint Dani. Damit hat er mich vollends zerstört!

Langsam füllt sich die Bar. Allerlei Leute lassen die Stimmung ansteigen.

„Auch alleine und Probleme?“ fragt eine weibliche Stimme rechts von mir.

Ich drehe mich zu der Stimme um und sehe zuerst in ein paar himmelblaue Augen. Umrahmt werden diese Augen von langen, rabenschwarzen Haaren und vollen, roten Lippen zwischen denen herrlich weisse Zähne hervorblitzen. Irgendwie geheimnisvoll, diese Frau!

Inzwischen habe ich schon das vierte Bier intus und bin nicht mehr ganz Herr meiner Stimme.

„Ja! Meine Herzallerliebste hat mich heute ganz cool abserviert und macht sich jetzt einen flotten Abend!“

Wissend nickt die unbekannte Schöne neben mir und meint „Kenn ich! Mein Freund hat genau das gleiche mit mir gemacht.“

Ich drehe mich ganz zu ihr um und betrachte sie von oben bis unten. Ein schönes Gesicht, lebendige Augen, sinnliche Lippen, volle Brüste, die unter dem knappen, roten T-Shirt mit dem grossen V-Ausschnitt sehr gut zur Geltung kommen, einen schwarzen Minirock, wohlgeformte Schenkel und glatte, haarlose Beine!

Ich ziehe sie langsam mit den Augen aus.

Sie lächelt mich an. „Gefällt Dir, was Du siehst?“ fragt sie. Ich nicke langsam und bedächtig. „Ja! Sehr!“ Während sie mir die Hand auf den Oberschenkel legt, sagt sie „Du gefällst mir auch!“ „Wollen wir uns gegenseitig trösten in dieser Nacht?“

Das Bier und das Lächeln dieser Wahnsinnsfrau tun ihre Wirkung! Ich fühle mich u-mega gut! „Hey! Ich bin ein Supertyp auf den die Frauen stehen!! Susanne!! Phaahh! Wer ist denn schon Susanne! Mich einfach so abzuservieren! Wie einen dummen Jungen abzukanzeln! Mich als faulen, bequemen Egoisten hinzustellen! So nicht, mein Schatz! So nicht!“ denke ich.

„Gute Idee! Komm! Ich habe eine Wohnung hier gleich um die Ecke.“ Langsam rutsche ich vom Hocker.

„Jean! Weißt Du, was Du machst?“ höre ich Dani rufen.

Ich hebe beide Hände über die Schulter und winke beruhigend ab beim hinausgehen.

„Okay, wenn Du meinst!“ ruft Dani mir nach „Ich schreibe Deine Zeche an.“

„Wie heisst Du eigentlich?“ frage ich meine unbekannt Schöne als wir draussen auf dem Gehsteig stehen. „Sabrina“ antwortet sie. „Und Du heisst Jean? Habe ich vorher drinnen gehört.“ Ich nicke.

„Jean! Das tönt ja richtig französisch. Bist Du gut in Französisch?“ fragt sie.

„Was meinst Du mit „Bist Du gut in Französisch“?“

Naja! So mit der Zunge und dem Mund. Ich stehe nämlich wahnsinnig auf so was! Und zu etwas anderem dürftest Du ja wohl nicht in der Lage sein!“

Ich stelle mich gerade hin und drücke meine Brust nach draussen und ziehe den leichten Bauchansatz ein. „Wie meinst Du das, Schöne der Nacht?“

Sabrina lacht leise. „Kein Problem, Jean! Ich bin kein Kind von Traurigkeit und kenne mich ganz gut aus auf der Welt. So, wie sich da drinnen auf dem Hocker Deine Männlichkeit gewölbt hat, steckt sie sicher in einem festen, massiven Schwanzkäfig. Stimmt’s oder habe ich recht?“ Wieder lacht sie dieses herrlich glucksende Lachen. Es törnt mich regelrecht an!

Ich nicke und frage schuldig lächelnd „Schlimm?“ Sabrina tritt ganz nahe an mich heran, packt mich mit der linken Hand im Genick und drückt ihre sinnlichen Lippen auf die meinen während sie mit der rechten Hand zwischen meine Beine greift. Nach einem kurzen, heissen Kuss reisst sie meinen Kopf mit einem Ruck an den Haaren zurück und schaut mir lange tief in die Augen.

„Schlimm? Im Gegenteil! Ich stehe tierisch auf Votzenschlecker, die nicht in der Lage sind, eine Frau mit dem kleinen Stück Fleisch zwischen ihren Beinen zu beschmutzen! Und Du scheinst mir ein wahres Prachtexemplar dieser Gattung zu sein!“

Hart lacht sie auf! Wild und gierig küsst sie mich wieder. Ihre Hand ist inzwischen schon in meiner Hose, streichelt meinen KG und spielt mit meinen Eiern Und das mitten auf dem Gehsteig, direkt vor unserer Wohnung! Da, wo mich alle kennen!

Hastig zerre ich Sabrina’s Hand aus meiner Hose. „He, lass das! Nicht hier! Komm! Wir gehen rauf zu mir!“

Hastig öffne ich die Eingangstüre und steige mit Sabrina hoch in den 4. Stock. Immer wieder kneift sie mich von hinten in den Po und kichert dabei wie ein junges Mädchen.

In der Wohnung angekommen spediere ich Sabrina sofort in mein Schlafzimmer und schliesse die Türe.

Mit einem eleganten Sprung springt Sabrina sofort mitten auf mein Bett: Ihre Beine sind leicht gespreizt und der Mini etwas hochgerutscht. Deshalb sehe ich sofort, dass Sie ausser einer kahlrasierten Muschi nichts darunter trägt! Irre ich mich, oder glänzt ihr Schoss schon feucht im Licht?

Wohlig räkelt sich Sabrina auf dem Bett und macht ihre Beine langsam breit und breiter. Nein! Ich habe mich nicht getäuscht! Sie ist schon klitschnass zwischen den Beinen! Sie läuft richtig über!!

„Komme her, mein Kleiner“ flötet sie „leck mich sauber!“ Dabei schnippt sie mit den Fingern der rechten Hand und zeigt dann mit dem Zeigefinger direkt zwischen ihre mittlerweile weitgespreizten Beine. Dann holt sie ihre Brüste aus dem T-Shirt und beginnt, die Brustwarzen zu streicheln.

Ich kann nicht wiederstehen und stürze mich, Mund voran, zwischen Ihre Beine! „Ha, ha, ha, ha! Nicht so stürmisch, Du schw**zloser Votzenknecht! Schön langsam! Ich will, dass Du jeden Topfen von mir geniesst!“

Gierig schlürfe ich den Schoss von Sabrina leer. Ihr Saft ist leicht salzig und sie riecht nach Rosen. Nach einer Weile spüre ich, wie sich ihre Schamlippen unter dem Druck meiner Zunge öffnen und den Weg zu ihrem Kitzler freigeben. Sabrina hat einen grossen, dicken Kitzler! So was habe ich noch bei keiner anderen Frau gesehen. Ein Kitzler wie ein kleiner Penis! Zärtlich lasse ich meine Zunge um diesen kleinen Schwanz kreisen. Es scheint Sabrina sehr zu gefallen, was ich mache. Sie stöhnt leise und giegsend, während ich an ihrer Klitoris sauge.

Es dauert nicht lange, bis ich ein leises Zittern im Unterleib von Sabrina spüre. Aus dem Zittern wird schnell ein mittleres Beben und plötzlich presst sie meinen Kopf mit beiden Schenkeln ganz fest zwischen ihre Beine. Mein ganzer Mund ist jetzt in ihrem Schoss und umfasst ihren Kitzler. Wie bei einem richtigen Schwanz spritzt ein riesiger Schwall Flüssigkeit in meinen Mund! Salziger Votzensaft! Ich muss schlucken und schlucken, will ich nicht ersticken, denn Sabrina macht keine Anstalten, mich aus ihrem harten Schenkeldruck zu entlassen!

Erst nach ein paar Minuten hat sie sich so weit beruhigt, dass sie langsam meinen Kopf aus der Umarmung ihrer Schenkel freigibt. Ihr Atem geht immer noch rasch und hektisch. Die Augen sind geschlossen und die Lippen leicht gespitzt. Ihre Brüste beben.

Nach einer Weile dreht sich Sabrina auf den Bauch, spreizt die Beine wieder weit auseinander und fordert „Und jetzt das gleiche noch mal von hinten!“

„Wie meinst Du das?“ frage ich, weil mir nicht klar ist, was sie will.

„Jetzt leckst Du meine Arschrosette so lange, bis sie so weich und elastisch ist, dass Deine ganze Zunge in meinem Poloch Platz hat! Und zwar bis zum Anschlag!“

Ich lege mich wieder zwischen Ihre Beine spreize mit den Händen ihre Arschbacken auseinander und beginne damit, die kleine bräunliche Rosette mit der Zunge zu bearbeiten. Dazwischen lasse ich immer wieder viel Speichel in das langsam grösser werdende Loch träufeln.

Nach einer halben Stunde bin ich soweit, dass ich meine Zunge vollständig in Sabrina’s Hintern versenken kann. Langsam lasse ich meine Zunge in grossen Kreisen in ihrem Poloch rotieren und versuche sogar, meine Lippen ebenfalls in ihren Hintern zu zwängen!

Während ich Sabrina so von hinten auslecke, reibt sie sich langsam mit zarten Fingern an ihrem dicken Kitzler zum Höhepunkt. Wieder spüre ich das Zittern, das anzeigt, dass sie kurz vor dem Kommen ist.

Sabrina’s ganzer Leib schüttelt sich, als sie ihren Orgasmus erreicht! Ihr Keuchen erfüllt das Schlafzimmer. Lange dauert es, bis sie sich soweit beruhigt, dass sie sich wieder voll unter Kontrolle hat.

„Komm hoch, Kleiner!“ sagt sie mit noch brüchiger Stimme und zieht mich an den Haaren an sich hoch. Dann liege ich auf ihrem Bauch und sie küsste mich genüsslich.

„Hab ich’s doch gewusst! Du bist ein Naturtalent, Jean! Du brauchst wirklich keinen Schwanz um eine Frau glücklich und zufrieden zu machen!“

Wohlig bettet sie mich an ihren Körper und umschlingt mich fest mit Armen und Beinen. Nach einer geraumen Weile – ihr Körper hat sich von den beiden gewaltigen Orgasmen erholt – löst sich Sabrina von mir. „Hast Du nicht etwas zu trinken für mich?“ fragt sie.

„Natürlich habe ich etwas zu trinken. Was hättest Du denn gerne?“

„Wie wär’s mit einem kühlen Weisswein?“

„Null Problemo! Kommt sofort!“

Ich stehe auf und gehe nackt in die Küche. Im Kühlschrank habe ich noch eine angebrochene Flasche kalifornischen Chardonnay vom Vorabend. Ich fülle schnell 2 Gläser und bringe sie in mein Schlafzimmer.

Sabrina liegt – inzwischen auch völlig nackt – auf dem Rücken auf meinem Bett und streichelt mit der rechten Hand sanft ihren Schoss und mit der linken Hand ihre linke Brust. Ihre Augen sind geschlossen und ihr Unterleib bewegt sich gleichmässig im Kreis,

Ich setzt mich auf die Bettkante, die beiden Weingläser in Händen. Sabrina kümmert sich nicht um mich, sondern reibt sich langsam einem weiteren Höhepunkt entgegen. Ich sehe ihr begeistert dabei zu!

So dauert es wieder ein paar lustvolle, lange Minuten, bis sie die Augen öffnet und mich ansieht. Aber mit was für einem Blick! Für einen kurzen Moment ist in ihren Augen nicht mehr der leicht verschleierte Genuss über einen geilen Orgasmus zu sehen, sondern das Gefühl eines einzigen grossen Triumphes! Ich kann diesen Blick nicht deuten! Noch nicht!

Sabrina nimmt mir ein Glas aus den Händen und nippt leicht daran. „Gut!“ sagt sie. „Sehr gut! Aber hättest Du nicht auch noch ein Glas Wasser für mich? Der Feuchtigkeitsverlust beim Abspritzen (und dabei lächelt sie süffisant) war doch recht gross!“

Also gehe ich nochmals in die Küche und komme mit einem Glas Wasser zurück. Gierig trinkt Sabrina das ganze Glas auf einmal aus. „Ahh! Das tut gut!“ stöhnt sie und reckt dabei ihren wundervollen Leib auf dem Bett. Dann nimmt sie mein Weinglas und reicht es mir mit den Worten „Zum Wohl! Und auf ein langes Leben in Demut! Ha, ha, ha, ha, ha!!“

Ich weiss nicht, was sie meint, stosse aber trotzdem mit ihr an. Über den Rand unserer Gläser sehen wir uns beim trinken zu. Was ist das? In Sabrina’s Augen blitzt etwas auf! Ich kann es genau sehen!

Genau sehen? Nein! Kann ich nicht mehr! Vor meinen Augen fängt sich alles an zu drehen. Die Decke kommt gerade am Boden vorbei als die Wände auf mich zurasen. Das ist das Letzte, was ich mitbekommen. Dann ist nur noch Schwarz um mich.

Als ich erwache, liege ich auf dem Rücken und spüre, dass meine Arme und Beine weit von meinem Körper abgespreizt sind. Ich öffne langsam die Augen, schliesse sie aber sofort wieder! Die Deckenlampe blendet mich brutal. Nach einer Weile mache ich einen weiteren Versuch die Augen zu öffnen. Nur dieses Mal noch viel langsamer.

Als ich endlich beide Augen offen habe, mustere ich meine Umgebung. Ich sehe, dass meine Beine gespreizt und mit einem weissen Seil an den beiden unteren Bettpfosten festgebunden sind. Gleiches ist mit meinen Armen passiert, die oben an der Kopfseite an die Bettpfosten gefesselt sind. Mitten drin prangt mein Schwanz in seinem Titankäfig einsam vor sich hin! Mein Kopf ist wie mit Watte ausgefüllt. Alle Eindrücke und Geräusche dringen nur ganz langsam zum Gehirn vor.

Die Türe zum Schlafzimmer ist nur angelehnt. Draussen höre ich Stimmen. Nach einer Weile glaube ich, dass es zwei Personen sind, die sich unterhalten. Worüber sie reden, kann ich nicht verstehen.

Ich höre nur, dass die eine Person immer wieder ziemlich erregt Fragen stellt und die zweite Person diese Fragen lachend beantwortet.

Dann wird es still. Die Türe zu meinem Schlafzimmer öffnet sich langsam und im Türrahmen steht – Susanne!!
12. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von felix247 am 25.01.07 00:13

Hallo Schleckerchen,
herzlichen Glückwunsch! Da hast Du ja eine echt spannende Fortsetzung geschrieben. Da ist er Susanne ja scheinbar ordentlich in die Falle gegangen. Wie wird es weitergehen? Ich bin echt gespannt.
keusche Grüße,
felix247
13. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 25.01.07 21:24

Teil 8

Lange, sehr lange sieht sie mich schweigend an. Dann taucht eine zweite Person neben Susanne in der Türe auf. Es ist Sabrina! Jetzt in einem züchtigen, grauen Rollkragenpullover und einem knielangen schwarzen Rock. Absolut unsexy!!

„Glaubst Du mir jetzt, Susanne?“ fragt Sabrina. „Es war ganz einfach, ihn Dir auszuspannen! Ein kurzer Rock, ein ausgeschnittenes T-Shirt und schon war auch er nur noch ein geiler Bock auf der Suche nach einem Votzenschuss!

Sie lacht lautlos und zwinkert mir amüsiert mit den Augen zu! Susanne aber lacht nicht! Im Gegenteil! Der Zorn in ihren Augen spricht Bände und ich spüre, dass sie sich nur noch mühsam unter Kontrolle halten kann.

„Ja, ich sehe, meine Liebe, Du hast recht! Es muss wirklich sehr einfach gewesen sein, ihn in’s Bett zu bekommen.“

„Es tut mir leid, Susanne!“ sagt Sabrina. „Aber wir haben Dir ja schon gestern Nachmittag gesagt, dass auch Dein Lover nur ein schwan*gesteuerter geiler Bock ist, der unter jeden Rock greift, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. Aber Du, Du wolltest es ja nicht wahrhaben!“

„Jetzt bleibt mir wohl nichts anderes mehr übrig, als es zu glauben.“ flüstert Susanne leise. Tränen schiessen in ihre Augen. „Du Hurenbock!“ formen ihre Lippen lautlos in meine Richtung! „Du verdammter Hurenbock!“.

„Oh! Es ist schon fast drei Uhr morgens. Dann gehe ich jetzt wohl. Wir telefonieren in der Frühe und dann erzähle ich Dir alles haarklein. Aber eines muss ich Dir jetzt schon sagen, Susanne!“ Leise flüstert Sabrina Susanne in’s Ohr „Dein Lover mag ja ein Schürzenjäger sein, wie alle anderen Männer. Aber mit seiner Zunge ist er absolute Spitzenklasse! Darum rate ich Dir, behalte ihn! Einen besseren Schlecker wirst Du bestimmt nie mehr finden! Ich habe da so meine Erfahrungen! Und wenn Du es einigermassen geschickt anstellst, wird er Dir in Zukunft noch eine ganze Menge anderer Wünsche und Gefallen erfüllen!“

Sabrina dreht sich zum gehen um, hält aber nochmals inne. „Aber wenn Du ihn nicht mehr willst, dann rufe zuerst mich an! Ich nehme ihn sofort mit Vergnügen und weiss, was ich mit ihm anfange!“

Sie schaut mich noch einmal schelmisch lächelnd an und verlässt dann das Schlafzimmer.

Susanne dreht sich unter der Türe um und schickt sich an, ebenfalls das Schlafzimmer zu verlassen.

Langsam fange ich an zu begreifen, was das vor sich gegangen ist. „Schatz, bitte!“ rufe ich. „Es ist alles ganz anders, als es aussieht.“ Langsam dreht sich Susanne zu mir um. „Ah ja?! Und was kann denn anders sein, als es aussieht?“

„Scheisse! Ich nackt und gefesselt in meinem Bett!“ denke ich. „Glaubst Du mir denn wenigstens, dass Sabrina mich mit irgend etwas betäubt und dann auf’s Bett gefesselt hat?“ frage ich. „Bitte, Susanne! Du kennst mich doch! Ich würde so etwas doch nie freiwillig tun! Dafür liebe ich Dich doch viel zu sehr!“

Susanne kommt in’s Zimmer und setzt sich auf die Bettkante. Sehr lange schaut sie mich an. Ich versuche, ihrem Blick standzuhalten. „Ich weiss nicht, was ich denken soll.“ sagt sie schliesslich. „Ich weiss es wirklich nicht!“

Sie steht auf und verlässt mein Schlafzimmer.

„Und was ist mir?“ rufe ich ihr nach. „Soll ich etwa so liegen bleiben?“

Unter der Türe dreht sich Susanne um und meint böse lächelnd „Du hast Dich in diese Lage gebracht, Liebster! Also sieh selber zu, wie Du da auch wieder rauskommst.“ Dann geht sie hinaus.

„Hey! Das kannst Du nicht machen! Komm sofort her und mach mich los! Hallo! Hörst Du mich?“

Ihr Kopf erscheint unter der Türe. „Wenn Du nicht augenblicklich Ruhe gibst, werde ich Dich zum Schweigen bringen. Also überleg Dir gut, was Du tust! Ich bin nämlich im Moment nicht ganz optimal drauf.“ Dann verschwindet sie wieder.

Ich bleibe eine Weile liegen. Zum Glück sind die Seile nicht so straff gespannt. Meine Arme und Beine haben etwas Spielraum. Nachdem ich sicher eine halbe Stunde (so denke ich jedenfalls) dagelegen bin, rufe ich wieder nach Susanne.

„Jetzt macht die Sache aber wirklich keinen Spass mehr, mein Schatz! Mach mich bitte endlich los!“

Ein paar Minuten später betritt Susanne mein Schlafzimmer. In der einen Hand eine Rolle Paketklebeband in der anderen Hand eine Schere. „Ich hatte Dich gewarnt, mein Lieber! Aber wie gewöhnlich kannst Du ja nicht hören.“

Sie schneidet einen Streifen Paketklebeband ab und will ihn mir auf den Mund kleben. „Nein! Das machst Du nicht!“ rufe ich wütend. „Untersteh Dich!“

„Du hast jetzt zwei Möglichkeiten. Du machst freiwillig Deinen Mund zu damit ich ihn zukleben kann. Wenn nicht, stopfe ich Dir noch einen Knebel rein und klebe ihn dann zu!“

Ich lache, „Das wagst Du nicht, Susanne! Denn sonst werde ich Dich ...!“

Jetzt lacht Susanne! „Was wirst Du sonst tun, Du Maulheld? Bevor Du irgend etwas tun kannst, musst Du hier erst mal loskommen. Und dazu brauchst Du Hilfe! Und jetzt ist endlich Schluss! Meine Geduld ist am Ende!“

Sie steht auf und greift sich vom Stuhl neben dem Bett meinen Slip. Diesen knüllt sie zusammen und hält ihn mir vor den Mund. „Machst Du freiwillig auf oder muss ich Dich zwingen?“

Ich schüttle den Kopf und presse die Lippen fest zusammen. Susanne lächelt mitleidig und nimmt meine rechte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Unvermittelt presst sie beide Finger brutal zusammen. Ich schreie auf und in diesem Moment schiebt sie mir meinen Slip zwischen die Zähne. Dann hält sie mir mit der einen Hand den Mund zu und nimmt mit der anderen Hand den abgeschnittenen Klebestreifen wieder auf.

Sie klebt den Streifen auf der linken Seite meines Mundes fest und zieht ihn dann langsam bis zum rechten Mundwinkel. Dann lässt sie meinen Mund los und ich versuche sofort, den Knebel auszuspucken. Ohne Erfolg. Susanne schneidet noch einen Streifen Klebeband ab und klebt ihn auf meinen Mund. „Aller guten Dinge sind drei!“ schmunzelt sie und klebt noch einen dritten Streifen drüber.

„War das jetzt so schlimm, mon amour?“ fragt sie mit einem leicht gemeinen Grinsen.

Sie steht auf und betrachtet ihr Werk. Prüfend zupft sie nochmals an der einen Ecke der Streifen und stellt zufrieden fest, dass sie bombenfest sitzen. „Dann kann ich ja jetzt endlich in’s Bett gehen und noch ein paar Stunden schlafen. Dir, mein Lieber, wünsche ich eine gute Nacht und einen erholsamen Schlaf. Du wirst ihn sicher nötig haben! Ha, ha, ha, ha, ha!!“

Beim hinausgehen löscht Susanne das Licht und schliesst die Türe hinter sich.

Da liege ich nun und versuche, meine Gedanken auf die Reihe zu bringen. Aber irgendwie will mir das nicht gelingen. Endlich schlafe ich ein.

Lange schlafe ich jedoch nicht. Denn irgendwann bekomme ich meine Morgenlatte. Weil der Käfig aber nicht zulässt, dass mein Schwanz gross und steif wird, fängt es an, ganz schön weh zu tun. Ich versuche, an etwas harmloses zu denken, das bringt aber nichts. Ich will mich auf den Bauch drehen, aber das lassen die Seile nicht zu. Also bleibt mir nichts anderes übrig als die Schmerzen zu ertragen und darauf zu hoffen, dass es irgendwann besser wird.

Von diesem Moment an döse ich nur noch im Halbschlaf vor mich hin. Es ist eine sehr unruhige und anstrengende Nacht und ich hoffe, dass es bald Morgen wird und Susanne mich erlöst.

Endlich höre ich, das draussen in der Küche die Kaffeemaschine eingeschaltet wird. Ich warte darauf, dass jeden Augenblick die Türe aufgeht. Aber nichts passiert. Im Wohnzimmer wird das Radio eingeschaltet und Musik ertönt.

Wenn Susanne das tut, was sie jeden Samstag tun, dann wird sie jetzt in aller Ruhe Zeitung lesen und Kaffee trinken. Das kann noch eine Weile dauern. Aber es bleibt mir nichts anderes übrig als zu warten.

Es erscheint mir wie eine Ewigkeit bis sich endlich die Türe öffnet. Susanne tritt in’s Schlafzimmer. Sie trägt ein blau-weiss gestreiftes Pyjamaoberteil und nichts darunter. Das kann ich sehen als sie gähnt und sich dabei wohlig streckt.

Sie setzt sich wieder auf die Bettkante und schaut mich an. „Gut geschlafen, amore?“ fragt sie. Ich schüttle den Kopf und murmle etwas in meinen Knebel. „Sorry!“ lächelt Susanne „Du kannst ja gar nicht sprechen.“ Mit einem plötzlichen Ruck entfernt sie die Klebestreifen. Hätte ich nicht noch meinen Slip im Mund gehabt, hätte ich laut aufgeschrien. So blieb’s bei einem unverständlichen Krächzen.

Nachdem Susanne mir den Slip langsam aus dem Mund gezogen hat hält sie ihn hoch und betrachtet ihn eingehend. „Den wirst Du aber selber waschen, mein Lieber! Und zwar von Hand!“

Langsam gewöhnen sich mein Mund und mein Gaumen daran, wieder frei zu sein. „Würdest Du mir bitte den KG abnehmen, mein Schatz?“ frage ich. „Er tut mittlerweile höllisch weh!“

Susanne dreht sich auf der Bettkante um, beugt sich über meinen Schwanz und betrachtet ihn eingehend von allen Seiten. „Hmm!“ sagt sie. „Ein bischen ungesund sieht er schon aus. Aber Du weisst ja - ich habe die Schlüssel in der Bank und da komme ich heute und morgen nicht rein. Vielleicht wird’s besser, wenn Du aufstehen und Dich bewegen kannst?“

Sie steht auf und löst die Stricke an meinen Händen und Füssen. Zum Glück ist es ein weiches Seil, so dass ich nur leichte Druck- aber keine Schürfstellen habe. Ich setze mich auf und reibe meine Arm- und Fussgelenke. Dann stehe ich auf. Sofort habe ich das Gefühl, dass sich mein Schwanz etwas entspannt. Ich gehe ein paar Schritte und wirklich, die schmerzhafte Spannung zwischen meinen Beinen lässt spürbar nach.

„Wenn Du ihn mit kaltem Wasser abduschst, weckt das seine Lebensgeister vielleicht noch mehr.“ sagt Susanne.

Ich gehe also unter die Dusche und das kalte Wasser bewirkt, dass mein Penis und mein Hodensack sich zusammenziehen und kleiner werden. Das Blut kann wieder besser zirkulieren und verleiht meinem Kleinen schon bald wieder eine gesündere Farbe. Ich bin beruhigt!
14. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 26.01.07 13:45

Da wurde er von Sabrina richtig herreingelegt.
Wie wird sich Susanne entscheiden?

Kann er Ihr den wahren Sachverhalt, (seine Verfehlungen mit anschliesender Betäubung) noch erklären?
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Es grüßt das zwerglein.
15. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 27.01.07 13:31

Teil 9

Im Schlafzimmer ziehe ich mir mein Sommerpyjama an und gehe dann in die Küche. Susanne steht am Spültrog und wäscht ihr Kaffeegeschirr ab. Sie sieht supersexy aus in ihrem Pyjamaoberteil und dem nackten Hintern, der darunter hervorlugt.

Ich trete hinter sie und umarme sie. Sie lässt sich meine Umarmung ohne weiteres gefallen! Ja, sie lehnt sich sogar leicht an mich an! Auch als ich mit meiner rechten Hand in ihr Oberteil greife, wehrt sie sich nicht. Sie scheint es zu geniessen, wie ich zärtlich ihre Brüste und ihren flachen Bauch streichle.

Erst als ich ihr zwischen die Beine greifen will, entwindet sie sich meiner Umarmung. „Dazu haben wir jetzt keine Zeit. Wir müssen noch einkaufen gehen.“ Sie wendet sich ab und nimmt vom Esstisch einen Zettel. „Gehst Du bitte die Lebensmittel einkaufen, die ich Dir hier aufgeschrieben habe?“ fragt sie.

„OK! Und was machst Du?“

„Ich? Ich habe auch noch einige Besorgungen zu machen. Und das könnte etwas länger dauern. Bis Mittag sollte ich aber zurück sein und es wäre wirklich toll, wenn Du uns in der Zwischenzeit etwas feines kochen würdest.“ Sie lächelt mich fragend an.

„Mache ich doch gerne, mein Schatz.“ antworte ich. „Hast Du Lust auf etwas besonderes?“

„Nein - ich überlasse es Dir, mich zu überraschen.“

Wir ziehen uns beide an und verlassen zusammen die Wohnung. Die Lebensmittel auf der Liste habe ich schnell besorgt. Da ich weiss, dass meine Liebste auf italienische Küche steht, kaufe ich auch noch alle Zutaten für Spaghetti Bolognese, eine gute Flasche Merlot und etwas Mousse au Chocolat zum Dessert. Und einen grossen, schönen Blumenstrauss für den Esstisch.

Wieder zu Hause, bereite ich alles so weit vor, dass wir innert kürzester Zeit essen können, wenn Susanne heimkommt.

Es dauert länger als angenommen. Also setze ich mich auf die Couch und lese ebenfalls die Zeitung. Es ist schon kurz vor 15 Uhr als ich höre, wie die Türe aufgeschlossen wird. Bepackt mit drei grossen Plastiktaschen ohne Werbeaufdruck betritt Susanne den Flur.

„Was hast Du denn da alles eingekauft, mein Schatz?“ frage ich lachend.

„Ach, das sind nur ein paar Dinge, die ich in Zukunft dringend brauchen werde. Nichts besonderes.“ Damit entschwindet sie in ihr Zimmer.

Es dauert noch einmal eine Weile bis sie wieder rauskommt. Sie hat sich umgezogen und trägt jetzt beige, leichte Sommerhosen und eine hellblaue Bluse.

Schnell gehe ich in die Küche und beginne, das Essen fertig zu kochen.

Normalerweise ist es bei uns so, dass wenn der Eine kocht, deckt der Andere den Tisch. Aber heute macht Susanne keine Anstalten, das zu tun. Naja, vielleicht ist sie doch noch ein wenig sauer wegen gestern.

Zwischen dem kochen decke ich darum noch schnell den Tisch. Susanne liebt es, wenn es gediegen aussieht. Darum gebe ich mir grosse Mühe und nehme heute sogar die feinen, gelben Stoffservietten heraus, die so gut zum orangenfarbenen Tischtuch passen. Zum Schluss stelle ich noch den Blumenstrauss in die Tischmitte. Ich will mich ja nicht selber loben, aber es sieht wirklich gut aus.

Das Essen ist soweit. „Du kannst kommen, mein Schatz! Wir können essen.“ rufe ich. Susanne kommt in die Küche, betrachtet sich den Tisch und sagt „Das hast Du ganz ordentlich gemacht, Liebling.“

„Danke!“ sage ich und lächle erfreut.

Vor ihrem Stuhl bleibt Susanne stehen und schaut mich fragend an. Ich schaue sie auch fragend an. „Weisst Du denn nicht, wie man sich einer Dame gegenüber am Tisch benimmt?“ fragt sie sanft nach einer Weile. Ich verstehe nicht! Das hat sie bisher noch nie gemacht. Erst als sie mit einem kurzen Blick ihren Stuhl streift, begreife ich. Sofort umrunde ich den Tisch, ziehe den Stuhl unter dem Tisch hervor, warte bis Susanne bereit ist und schiebe ihn dann nach vorn, damit sie sich setzen kann.

„Danke, Schatz!“ sagt sie und schenkt mir dazu ein wundervolles Lächeln. Mit einer eleganten Handbewegung legt sie sich die Serviette über die Oberschenkel.

Ich setze mich ihr gegenüber an den Tisch und strahle sie an.

Auch sie strahlt mich so richtig verliebt an. Dann aber fragt sie „Und was jetzt? Soll ich mir mein Essen etwa selber servieren?“

Langsam werde ich etwas sauer! Wer bin ich denn? Etwa ihr Diener? Trotzdem stehe ich auf, nehme ihren Teller und gehe damit zum Herd. Ich plaziere die Spaghetti und die Sauce schön auf dem Teller und verziere das ganze noch mit einem kleinen Büschel Petersilie.

Dann serviere ich Susanne den Teller bevor ich daran gehe, meinen eigenen Teller ebenfalls zu füllen. Elegant giesse ich uns beiden dann noch den Wein ein und werfe einen prüfenden Blick über den Tisch. Alles pico bello!

Als ich mich setze lächelt Susanne mich wieder an. „Guten Appetit, mein Liebling!“ wünscht sie mir.

„Danke, gleichfalls!“ lächle ich zurück.

Während wir essen, plaudern wir gemütlich über die Ereignisse der vergangenen Woche. Nur über gestern Abend und die Nacht verlieren wir kein Wort. Insgesamt ist es ein sehr angenehmes Mittagessen.

Als Susanne nach dem Essen keine Anstalten macht, den inzwischen leeren Teller in die Spühle zu legen, räume ich ab. Dann serviere ich den Nachtisch. Dazu mache ich uns beiden noch einen Espresso.

Als wir fertig sind, putzt sich Susanne den Mund ab und sagt „Also, das war wirklich sehr gut, Jean!“

Ich freue mich riesig über das Kompliment und will mich gerade bedanken als Susanne weiterfährt „Das werden wir von jetzt an öfters so machen! Du kochst etwas feines und ich geniesse es, mich von Dir verwöhnen zu lassen. Aber halt! Warum machen wir das eigentlich nicht gleich jedes Wochenende, wenn wir zu Hause sind?“

„Was? Jedes Wochenende soll ich sie bekochen und bedienen?“ denke ich und will gerade etwas entgegnen als sie mich fragt „Oder macht es Dir etwa kein Vergnügen, mein Schatz, mich zu verwöhnen?“ Der Ton ihrer Stimme ist dabei kalt wie Eis!

Ihre Augen sind genau wie ihr Ton! Erst als ich beschwichtigend sage „Klar, das machen wir jetzt jedes Wochenende so (und dabei dachte „Du wirst schon sehen, wie lange ich dieses Theater mitmache!“) bekommen ihre Augen wieder einen warmen, verliebten Glanz.

„Wunderbar! Du bist halt eben doch ein richtiger Schatz!“

Sie steht auf und kommt um den Tisch herum und setzt sich auf meinen Schoss. Zärtlich umarmt sie meinen Nacken und gibt mir einen Kuss. Dann noch einen und noch einen und schliesslich sind wir ganz toll am schmusen.

Dabei umarme ich Susanne um die Taille und streichle mit den Fingern zärtlich ihren Rücken. Langsam lasse ich meine Finger tiefer wandern zu ihrem Hintern. Als ich diesen erreiche, steht Susanne unvermittelt auf.

„So! Und jetzt will ich Dich nicht beim Abwasch stören! Damit ich Dir auch wirklich nicht im Weg bin, werde ich mich derweilen auf der Terrasse ein wenig in die Sonne legen.“ Sie haucht mir noch einen Kuss auf die Wange und verlässt die Küche.

Ich koche! „Also jetzt übertreibt sie wirklich!“ denke ich. „Wer glaubt sie denn eigentlich, wer sie ist?“

Ich will ihr nach und deutlich meine Meinung sagen! Unter der Wohnzimmertüre bleibe ich dann aber stehen, weil ich sehe, wie Susanne auf der Terrasse gerade die Bluse auszieht. Sie trägt darunter einen weissen Calvin Klein-Sportbüstenhalter, die sie so sehr mag, weil sie keine Nähte haben, die drücken können. Dann zieht sie auch die Hose aus. Sie trägt ebenfalls einen Calvin Klein-Slip und ihr Hintern sieht zu Anbeissen aus.

Mit einem Mal wird mir bewusst, wie sehr ich diese wundervolle Frau dort draussen liebe, begehre und brauche! Mein Schwanz scheint das gleiche zu denken, denn er beginnt, sich in seinem Titankäfig zu regen.

Schnell drehe ich mich ab und gehe in die Küche. „Eigentlich ist es wirklich nicht zuviel verlangt, wenn ich Susanne an den Wochenenden ein wenig verwöhne.“ denke ich. „Schliesslich macht sie ja auch während der Woche unsere Wäsche und bügelt sie. Dann besorgt sie auch das Wohnzimmer und das andere Zimmer. Unsere Bäder putzen wir getrennt - jeder das seine. Also, alles in allem kann ich mich wirklich nicht beklagen. Und ein wenig mehr Aktivität wird mir sicher auch nicht schaden!“

Ich lasse Wasser in den Spültrog einlaufen und gebe etwas Spülmittel dazu. Dann binde ich mir eine weisse Schürze mit roten Rüschchen um und fange an abzuwaschen.

„Jean! Jean!“ tönt es nach einer Weile von der Terrasse her. Ich gehe nachschauen.

Susanne liegt bäuchlings auf dem Liegestuhl. Sie hat sich eine Sonnenbrille angelegt und liest in einer Zeitschrift. Als ich den Terrasse betrete, sieht sie auf und schiebt sich die Sonnenbrille hoch in die Haare. „Da bist Du ja schon, mein Lieber. Brav! Ich möchte mich nicht verbrennen. Wärest Du so lieb, und holst mir das Sonnenöl?“

Ich nicke und will mich gerade abwenden um das Öl zu holen, als Susanne ruft „Einen Moment noch! Komm doch bitte ein wenig näher.“

Ich trete ganz nahe vor den Liegestuhl und Susanne mustert mich eingehend. „Weisst Du, was mir ganz besonders gut gefallen würde, mein Liebling?“ fragt sie.

Ich verneine.

Sie lacht schelmisch. „Wenn Du ausser Deinem süssen Schürzchen mit den tollen roten Rüschen nichts tragen würdest! Würdest Du das für mich tun? Du darfst mich zur Belohnung dann auch mit dem Sonnenöl einreiben!“

Ich lache! Was ist nur mit Susanne los? Solche Gelüste kenne ich ja gar nicht bei ihr! „Möchtest Du wirklich, das ich das mache, Susanne?“ frage ich darum sicherheitshalber nach.

„Aber ja, mein Schatz! Das würde mir sogar sehr viel Spass bereiten!“

Ich denke, das wird ein Scherz sein, also spiele ich mal mit. Sobald ich nackt, nur dem Schürzchen bekleidet auf den Terrasse trete, wird sie sicher ganz erschreckt sagen, ich soll mich sofort wieder anziehen gehen.

Im Bad ziehe ich mich vollständig aus und binde mir die Schürze wieder um. Dann suche ich das Sonnenöl und gehe wieder auf den Terrasse.

Kein Scherz! Susanne liegt auf dem Rücken auf dem Liegestuhl und betrachtet mich durch die dunklen Gläser der Sonnenbrille. Ein leises Lächeln spielt um ihre Mundwinkel.

„Dafür darfst Du jetzt meinen Bauch einölen. Aber pass auf, dass kein Öl an meinen BH und an mein Höschen kommen. Sonst hast Du neben Deinem Slip noch mehr Handwäsche!“ Sie lacht leise und räkelt sich dann wohlig im Liegestuhl.

Ich träufle mir etwas Öl in die Handflächen und verteile es gleichmässig darin. Dann fange ich an, ihre Schultern einzureiben. Sanft und zärtlich. Sie seufzt seelig. Dann nehme ich wieder etwas Öl und will gerade ihre Schultern einölen als Susanne plötzlich auf dem Liegestuhl hochrutscht. Prompt landen meine beiden Hände genau auf ihren Brüsten!

„Sorry, mein Schatz!“ sagt sie „Aber ich dachte eben, dass eine Biene auf meiner Nase landen will.“

„Jetzt ist der BH voller Sonnenöl!“ beschwere ich mich. „Aber ich bin nicht schuld daran!“

„Ich habe Dir doch gesagt, pass bitte auf, dass kein Öl an meinen BH und an mein Höschen kommt! Oder habe ich das etwa nicht gesagt?“

„Doch, das hast Du gesagt.“ antworte ich kleinlaut.

„Und habe ich etwa gesagt, dass es mich interessiert, wer schuld ist, wenn Öl an meinen BH oder mein Höschen kommt?“

„Nein, hast Du nicht.“

Sie richtet sich auf, zieht den BH aus und lässt ihn zu Boden fallen

„Also, mein Schatz. Dann ist es an Dir, meinen BH zu waschen. Ganz einfach! Und jetzt mach bitte weiter. Sonst bekomme ich wegen Deiner ewigen Diskutiererei noch einen Sonnenbrand!“

Ich reibe sie also weiter ein. Als ich in die Nähe des Slips komme, werde ich ganz vorsichtig. Und prompt wiederholte Susanne ihr Spiel und hebt überraschend ihren Schoss hoch. Doch ich habe aufgepasst! Sie erwischt mich nicht.

„Ha, ha, ha, ha, ha!“ lacht Susanne. “Du lernst aber schnell!“

„Gibst Du mir bitte mal das Sonnenöl“? Ich reiche ihr die Flasche und muss zusehen, wie sie die Flasche über ihrem Schoss in die Höhe hebt und genüsslich ein paar Tropfen Öl auf ihren Slip träufelt!

„Wenn Du so weitermachst, amore, kommst Du vor lauter Handwäsche heute zu gar nichts anderem mehr! Ha, ha, ha, ha!!“

Sie hebt das Becken hoch und zieht sich auch den Slip aus und wirft ihn vor mir auf den Boden.

Ich stehe da, wie ein Idiot.

„Den Rest kann ich selber einreiben. Danke! Ich brauche Dich jetzt nicht mehr. Du kannst jetzt den Abwasch fertig machen.“
16. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 27.01.07 13:46

beginnt hier eine zofenausbildung?

einen kg hat er ja schon?

kommt er nach dem abwasch und der handwäsche auch zu seinem vergnügen oder geht die bedienerei weiter?

ich denke das wird in den nächsten fortsetzungen aufgelöst werden. danke für deine mühe.
17. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 27.01.07 14:01

Vereehrte Herrin Nadine!

ICH danke für DEIN Interesse!!

Ergebene Grüsse

Schleckerchen
18. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 27.01.07 14:39

Teil 10

Ich bücke mich und hebe das Höschen und den BH auf. Dann trotte ich wieder Richtung Küche. Im Wohnzimmer drehe ich mich nochmals um und sehe, wie Susanne gerade damit beschäftigt ist, ihre Brüste einzuölen. Dieser Anblick macht mich augenblicklich scharf!

Ich verstecke mich hinter dem Vorhang und beobachte Susanne weiter. Nach den Brüsten kommt der Bauch an die Reihe und zum Schluss der Schoss. Da unten reibt sich Susanne ganz besonders lange ein. Dann wird mir bewusst „Hey! Sie macht es sich gerade selber! Auf der Terrasse! Und es scheint sie nicht zu kümmern, dass sie möglicherweise dabei von den Nachbarn beobachtet wird!!

Mir steht der Schweiss auf der Stirne, so geil bin ich. Mein Atem geht schwer und zwischen meinen Beinen tobt es. Doch ich kann mir keine Erleichterung verschaffen. Dieser verdammt KG!! Ich reibe an meinen Eiern, aber das macht das Ganze nur noch schlimmer!

Endlich kann ich mich von diesem faszinierenden Anblick abwenden.

In der Küche lege ich Susanne’s Unterwäsche auf den Esstisch und widme mich wieder dem Geschirr. „Ich werde mich wohl um eine Geschirrwaschmaschine kümmern müssen, wenn ich das von jetzt an jedes Wochenende machen muss.“ denke ich.

Das Geschirr ist abgewaschen und wieder an seinem Platz und die Küche sauber aufgeräumt. „Jetzt habe ich mir eine kleine Ruhepause verdient.“ denke ich.

Ich gehe in mein Zimmer, und ziehe mir meine Badeshorts an. Mit einem Buch unter dem Arm und gehe ich zu Susanne auf die Terrasse. Als sie mich bemerkt, lächelt sie mich süss und verliebt an. Ich stelle meinen Liegestuhl mit Absicht so in den Schatten, dass ich unten bei Susanne’s Füssen liege.

Sie liegt auf dem Bauch und döst vor sich hin. Ich bewundere ihre tollen langen Beine. Ganz besonders aber bewundere ich ihren sensationellen Po. Nicht zu gross und trotzdem sehr weiblich rundlich und fest. Perfekt!

Susanne wechselt ihre Lage und dreht sich halb auf die Seite. Dabei öffnet sie leicht ihre Beine. Ich kann jetzt direkt zwischen ihre Beine blicken! Ihre nackten, vollen Schamlippen glänzen ölig.

Ich blicke so gebannt auf Susanne’s Muschi, dass ich gar nicht bemerke, wie sie mich durch die dunklen Gläsern ihrer Sonnenbrille heimlich beobachtet. So sehe ich auch das zufriedene Lächeln auf ihren Lippen nicht. Sichtlich zufrieden mit dem was sie sieht, nimmt sie die Sonnenbrille ab. „Schatz!“ ruft sie. „Würdest Du mir bitte ein Kissen von der Couch bringen? Ich möchte noch ein wenig schlafen.“

Ich springe auf und gehe in’s Wohnzimmer. Wieder sehe ich das zufriedene und glückliche Lächeln auf Susanne’s Lippen nicht.

Als ich ihr das Kissen unter den Kopf schiebe, legt Susanne ihre rechte Hand um meinen Nacken und zieht mich zu sich herab. Sie haucht mir einen flüchtigen Kuss auf die Lippen. „Ich liebe Dich sehr, mein Schatz! Weißt Du das?“ Ohne meine Antwort abzuwarten, legt sie den Kopf auf das Kissen und schliesst die Augen.

In diesem Augenblick klingelt das Telefon. Ich gehe also wieder in’s Wohnzimmer und hebe den Hörer ab. „Hallo!“ sage ich. „Hallo!“ antwortet eine weibliche Stimme am anderen Ende der Leitung. „Bist Du das, Jean? Hier ist Sabrina.“ „Du!“ frage ich sauer „Was willst Du?“

„Hey! So nicht, mein Lieber! Du warst ja schliesslich derjenige, der mich zu sich hochgenommen hat! Und ausserdem will ich gar nicht mir Dir reden, sondern mit Susanne! Also gib sie mir! Aber pronto!“

Weil ich mich nicht auf einen Streit mit Sabrina einlassen will, nehme ich den Hörer des schnurlosen Telefons und bringe ihn Susanne auf die Terrasse.

„Für Dich“ sage ich „Sabrina!“

Susanne nimmt mir den Hörer aus der Hand „Danke!“

„Hallo, Sabrina, meine Liebe!“ Noch gut geschlafen? Ja! Ich auch! Nein, Jean ist sehr nett und zuvorkommend zu mir heute! Nein! Er hört nicht zu.“ Mit einem Kopfnicken gibt mir Susanne zu verstehen, dass ich mich entfernen soll.

Also gehe ich in’s Wohnzimmer und lege mich auf die Couch. Natürlich spitze ich die Ohren, um etwas von dem was Susanne sagt zu erhaschen.

Leider kann ich nur einige Wortfetzen aufschnappen. „Ah ja! ..... Was hat er ....?! Ehrlich? ............ Mit der Zunge in Deinem Hintern .........! Was! So lange? Und wie war’s? .............. Nein, bis jetzt noch nie ........... Ich weiss nicht recht. ......... Meinst Du?.............Tönt irgendwie geil ............. Ok! Ich versuch’s einmal. Ja, natürlich werde ich Dir alles erzählen! Gut! Bis Montag im Büro. Ciao!“

„Schatz!“

Ich gehe wieder auf den Terrasse und Susanne streckt mir schweigend den Hörer entgegen. Ich nehme ihn und lege ihn drinnen wieder auf den Telefonapparat.

„War’s etwas wichtiges?“ frage ich, als ich wieder auf dem Terrasse bin. „Nein, nur unwichtiges Frauengeplauder.“ Mit diesen Worten legt sich Susanne wieder hin.

Ich lege mich auch wieder in meinen Liegestuhl und geniesse weiterhin den wundervollen Anblick, der sich mir bietet. Das warme Wetter und die ereignisreiche letzte Nacht haben zu Folge, dass auch ich irgendwann einschlafe.

„Jean!“ höre ich plötzlich Susanne aus der Wohnung rufen. Ich öffne die Augen und brauche einen Moment um mich zu orientieren. „Jean!“ ruft Susanne wieder. Diesmal sehr energisch.

Ich erhebe mich aus dem Liegestuhl und gehe in’s Wohnzimmer. Dort ist Susanne nicht. Aus der Küche höre ich Geräusche und gehe deshalb dort hin. Susanne steht vor der Kaffeemaschine und ist gerade dabei, sich einen Kaffee zu machen. Sie hat sich einen himmelblauen Morgenrock übergestreift.

Ein Blick auf die Wanduhr zeigt mir, dass es schon bald 19 Uhr ist.

„Was ist, mein Schatz?“ frage ich. Wortlos blickt Susanne zum Esstisch auf dem noch immer ihr Höschen und ihr BH liegen.

„Gehört meine Unterwäsche etwa auf den Esstisch?“ will sie wissen.

„Nein, natürlich nicht!“ entgegne ich verlegen. „Ich habe sie einfach da vergessen.“

„Ich sehe, Du wirst noch einiges lernen müssen, mon amour! Und damit fangen wir gleich jetzt an.“ Sie nimmt ihre Kaffeetasse in die Hand. „Nimm meine Wäsche vom Tisch und komm damit in Dein Badezimmer.

Ich tue, wie mir geheissen. Kurz nach mir kommt Susanne in’s Badezimmer und drückt mir einen Beutel Flüssigwaschmittel in die Hand.

„Unter Handwäsche versteht man das waschen von Textilien in handwarmem Wasser. Wichtig dabei ist, dass man sehr vorsichtig mit der Wäsche umgeht und sie nicht unnötig strapaziert. Jetzt kannst Du das Lavabo mit warmem Wasser füllen und dabei den Inhalt dieses Beutels darin verteilen. Aber pass auf, dass es nicht so viel Schaum gibt!“ Dann verlässt sie das Badezimmer wieder.

Ich stecke den Stöpsel in den Abfluss und drehe den Kalt- und Warmwasserhahn so auf, bis das Wasser angenehm warm ist. Dann reisse ich den Beutel auf und leere den Inhalt in’s Lavabo. Weil der Wasserstrahl zu stark ist, gibt es sofort einen starken Schaum. Bis ich endlich den Wasserstrahl richtig dosiert habe, hat sich schon ein richtiger Schaumberg gebildet. Als das Lavabo voll ist, stelle ich das Wasser ab.

In der Zwischenzeit hat Susanne das Badezimmer wieder betreten. In der einen Hand hält sie ihre Kaffeetasse und in der anderen meinen Slip.

Als sie den Schaumberg sieht, lacht sie. „Naja! Für’s erste ist das gar nicht so schlecht.“ sagt sie und nimmt einen Schluck Kaffee. „Den überflüssigen Schaum kippst Du am besten in die Badewanne.“ Ich mache, was sie sagt.

Sie reicht mir meinen Slip. „Den tauchst Du jetzt langsam in’s Wasser und lässt ihn eine Weile einweichen.“

Wie geheissen tauche ich den Slip langsam in’s Wasser. „Und jetzt legst Du ein Stück vom Höschen auf Deine linke Handfläche und reibst dann langsam und vorsichtig mit den Fingern der rechten Hand in kreisförmigen Bewegungen darüber. Aber wirklich vorsichtig und nicht zu fest! Und lass Dir ruhig Zeit!“

„Sehr gut machst Du das, mein Schatz!“ lobt sie. „Und jetzt schiebst Du den nächsten Teil auf die Handfläche. Gut so! Und wieder kreisförmig reiben. Halt! Nicht so schnell! Stell Dir einfach vor, Dein Schwanz steckt noch im Höschen! Sehr gut. Langsam und zärtlich reiben.“

Auch wenn ich es nicht gerne zugebe; aber irgendwie gefällt es mir, meinen Slip zu waschen! Es macht mir sogar richtig Spass!

„Wenn Du mit Deinem Slip fertig bist, legst Du ihn erst mal in die Badewanne. Dann machst Du das gleiche mit meinem BH und meinem Höschen. Und bitte nie vergessen: Langsam und zärtlich reiben! Wenn Du fertig bist, kannst Du mich wieder rufen.“

Ich wasche also weiter. Nachdem ich meinen Slip sauber gewaschen habe, lege ich ihn über den Badewannenrand. Jetzt kommt der Susanne’s BH an die Reihe und dann ihr Slip.

Nach knapp einer Viertelstunde bin ich fertig. „Ich bin fertig, Susanne!“ rufe ich.

Es dauert nicht lange und Susanne erscheint im Badezimmer.

„Gut! Jetzt lässt Du das Wasser aus dem Lavabo ablaufen und reinigst es dann, bis keine Rückstände des Waschmittels mehr darin sind.“

Sie kontrolliert, was ich tue und ist zufrieden damit. „Jetzt füllst Du das Lavabo wieder mit handwarmem Wasser auf.“

Als das geschehen ist, sagt Susanne „Und jetzt legst Du die Wäsche rein und spülst sie solange durch, bis auch im Stoff keine Waschmittelrückstände mehr sind. Das ist sehr wichtig! Lass Dir dabei also ruhig Zeit!“

Während ich spüle, steht Susanne die ganze Zeit neben mir. Es geilt mich auf, ihre Unterwäsche in ihrer Anwesenheit zu waschen!

Sie scheint das zu spüren, denn sie streichelt einmal kurz zärtlich über meinen Hintern und meint „Sehr gut machst Du das, Jean! Wirklich sehr gut!“ Sofort stösst mein Kleiner wieder an die Grenzen seines Käfigs!

„So, jetzt lässt Du das Wasser ablaufen und füllst es gleich noch einmal auf.“

„Wozu denn das?“ frage ich.

Susanne schaut mich fast ein wenig vorwurfsvoll an. „Um die Wäsche noch einmal zu spülen, natürlich! Oder willst Du etwa, dass meine Muschi juckt und nach Wachmittel riecht?“

Leuchtet mir irgendwie ein. Also spüle ich die Wäsche noch einmal gründlich aus.

Als ich damit fertig bin, schaue ich Susanne fragend an. „Und jetzt?“

„Jetzt lässt Du das Wasser ablaufen und danach drückst Du die Wäsche aus. Nicht wringen! Nur drücken!“

Als ich damit fertig bin, sagt Susanne „Und jetzt nimmt die Unterwäsche und komm mit!“

Sie geht voran auf die Terrasse, wo an der Wand eine ausziehbare Wäschehänge angebracht ist. Diese zieht Susanne jetzt aus. Dann erklärt sie mir, wie ich das Höschen und den BH zum trocknen aufhängen muss. Den BH an den beiden Trägern und das Höschen auf beiden Seiten am Bund.

„Deine Unterhosen kannst Du einfach über die Schnur legen.“ sagt sie.

Als ich damit fertig bin, meint Susanne “Du hast das wirklich sehr, sehr gut gemacht, Jean! Besser, als ich es selber kann! Möchtest Du nicht von heute an immer meine Unterwäsche waschen?

„Was für eine verrückte Frage!“ denke ich. Doch dann überlege ich mir, wie viel Spass mir das eben gemacht hat. Und irgendwie war es auch total geil! Vor allem das waschen ihrer Höschen!

„Ja! Das würde ich sehr gerne tun, mein Leben!“ antworte ich.
19. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 27.01.07 15:19

ein crashkurs in handwäsche hat er hinter sich.
wírd er jetzt in allen dingen des haushalts eingewiesen?

wird ein spielzimmer noch eingerichtet. vermisse irgendwie die strafen noch.
20. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 27.01.07 16:57

Nach dem Schnellkurs in Handwäsche, bin ich mal gespannt wie er bestraft wird, wenn aus Unachtsamkeit das erste Teil verfärbt ist.

Darf er dann als Strafe z.B. eine Woche Ihre Unterwäsche nicht waschen, oder bedient sie sich härterer Mittel?

Meine Hochachtung vor Susanne. Sie hat es geschaft das er alles freiwillig und gerne (ohne Strafe) tut.
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Es grüßt das Zwerglein
21. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 27.01.07 19:06

Vereehrte Herrin Nadine!

Die Strafen kommen noch! Leider!!!

Ergebene Grüsse von

Schleckerchen


Hallo Zwerglein!

Ja! Susanne hat es wirklich geschafft, dass "er" alles freiwillig und gerne tut!!!!!

Liebe Grüsse von

Schleckerchen
22. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 01.02.07 19:24

Teil 11

„Du bist wundervoll lieb, amore mio! Und Du hast jetzt wirklich eine Belohnung verdient!“.

Sie nimmt meine Hand und führt mich in ihr Schlafzimmer. Sie legt sich auf’s Bett und zieht mich zu sich herunter. Beim hinlegen öffnet sich ihr Morgenrock ein wenig und ich sehe, dass sie darunter nur ihren CK Slip trägt.

Ich lege mich auf sie und wir fangen an, uns zärtlich zu küssen. Noch mit keiner anderen Frau hat das Küssen so viel Spass gemacht, wie mit Susanne. Es ist jedesmal wie das erste Mal!

Wir spielen jetzt unser Spiel! Aus zärtlichen Küssen wird ein kuscheliges Schmusen und aus dem kuscheligen Schmusen werden feurige, heisse Zungenküsse. Ich geniesse diese Momente! Sie zeigen mir immer wieder, wie sehr wir beide uns beide lieben!

Meine Hände gleiten unter ihren Morgenrock und streicheln zärtlich Ihre wundervollen Brüste mit den harten Brustwarzen. Susanne legt den Kopf in den Nacken und stöhnt lustvoll auf.

„Verwöhn Deine beiden Lieblinge mit der Zunge, amore!“ haucht sie und hebt mir ihre Brüste entgegen. Ich nehme die linke Brustwarze in den Mund und umkreise sie mit der Zunge, während ich gleichzeitig sanft daran sauge. Jeder Sauger entlockt Susanne einen zufriedenen Gluckser. Mit der rechten Hand umfasst sie meinen Nacken und zieht mich an ihre Brust.

„Saug fester!“ befiehlt sie.

Ich tue, wie mir geheissen und sauge ihre Brustwarze fest in meinen Mund. Mit den Zähnen fange ich an, sanft an ihren Warzen zu beissen. Sie stöhnt wohlig und lustvoll auf. Ihr Oberkörper kommt mir immer mehr entgegen.

Mit der rechten Hand greife ich Susanne zwischen die Beine in den Schritt.

Sofort packt sie meine Hand und schiebt sie von sich weg. „Erlaubt sind Berührungen und Küsse nur dort, wo kein Stoff meine Haut bedeckt!“ sagt sie.

„Heisst das ....?“ frage ich.

Aber Susanne unterbricht mich. „Genau das heisst es! Ab heute sind Dir Berührungen und Küsse nur noch dort erlaubt, wo meine Haut unbedeckt ist!“

Allmählich stinkt mir dieses Spiel! Aber in Susanne’s Augen sehe ich, dass sie es sehr ernst meint.

Also fahre ich damit weiter, ihre Brüste zu lecken. Das triumphierende Lächeln auf Susanne’s Lippen entgeht mir völlig!

Während ich mal sanft und zärtlich, mal wild und gierig ihre Titten bearbeite, sehe ich aus den Augenwinkeln, wie sie ihre linke Hand in’s Höschen gleiten lässt und langsam beginnt ihre Muschi zu bearbeitet. Das treibt mich fast zum Wahnsinn!

Ich darf ihre wundervollen Brüste lecken, aber besorgen tut sie sich’s selber!

Als ich meine Lippen und meine Zunge abwärts Richtung Bauchnabel bewege, lässt Susanne mich gewähren. Ich habe nun einen ausgezeichnete Blick auf das, was sie da unten tut. Und sie scheint es sehr zu geniessen, dass ich ihr zuschaue!

Langsam zieht sie ihre Hand aus dem Slip. Die Finger ihrer Hand sind ganz feucht! Sie hält mir ihren Zeigefinger vor den Mund. Er riecht herrlich! Ich kann nicht widerstehen und nehme ihren Finger in den Mund und lecke ihn sauber.

Das gleiche Spiel wiederholt sie mit all ihren anderen Fingern. Dann schiebt sie sich die Hand wieder zwischen ihre Beine. Auf ihrem Slip hat sich inzwischen ein grosser, feuchter Fleck gebildet. Susanne muss unglaublich geil sein!

Begierig warte ich darauf, dass ihr Hand wieder zum Vorschein kommt. Doch diesmal lässt sie sich Zeit und reibt und knetet sich bis zum Orgasmus. Als sie kommt, zuckt ihr Unterleib exstatisch und ihr Atem geht keuchend.

Als der Höhepunkt abgeklungen ist, greift sie in meine Haare und zieht meinen Kopf von ihrem Bauch weg. Dann schlägt sie den Bademantel übereinander und bindet ihn zu.

Ich liege neben Susanne und warte, was nun kommt.

Einige Minuten liegen wir still nebeneinander. Dann sagt Susanne unvermittelt „Jean! Wir werden einiges ändern müssen, wenn unser Zusammenleben weiterhin funktionieren soll!“

„Was meinst Du damit, mein Schatz?“ frage ich.

„Ich weiss noch nicht genau was. Aber ich weiss, dass wir, oder genauer gesagt Du, einiges werden ändern müssen!“ Mit diesen Worten erhebt sie sich vom Bett und verlässt das Schlafzimmer.

Ich bleibe verwirrt und irritiert liegen. „Was, zum Teufel, passiert hier eigentlich? Was macht Susanne mit mir?“ überlege ich.

Susanne dreht die Dusche auf. Das Wasser läuft sehr lange.

„Schatz! Kommst Du mich bitte abtrocknen?“ höre ich Susanne rufen.

Ich rühre mich nicht und bleibe liegen.

„Schaaaatz! Bitte!“

„Du kannst mich mal!“ denke ich und trotze weiter vor mich hin.

Nach einer Weile kommt Susanne wieder in’s Zimmer. „Würdest Du bitte mein Zimmer verlassen?“ fragte sie frostig.

Ich stehe auf und gehe raus. Als ich an Susanne vorbeigehe, meint sie lakonisch „Wirklich schade! Du hast nicht nur gerade eine geile Lecknummer verpasst, mein Schatz, sondern Dir auch gleich noch vier weitere Tage in Deinem KG eingehandelt!“

Ich blicke sie entsetzt an. „Das meinst Du doch nicht wirklich im Ernst?!“ frage ich.

Zärtlich streichelt mir Susanne über die Wange. „Du wirst noch staunen, was ich in Zukunft alles ernst meine, mein Liebster!“ Dann haucht sie mir einen sanften Kuss auf die Lippen und lächelt vielsagend.

„Und jetzt geh bitte raus!“ Ihre Stimme ist kalt wie Eis!

Frustriert verlasse ich ihr Schlafzimmer und gehe in’s Wohnzimmer. Dort lege ich mich auf die Couch und stelle den Fernseher an.

Meine Gedanken schwirren durcheinander, so dass ich nicht mitbekomme, was am TV läuft.

Irgendwann, viel später, kommt auch Susanne im Pyjama in’s Wohnzimmer und legt sich neben mich. Ich lege den Arm um sie.

Als ich anfange, sie zu streicheln, schüttelt sie meine Hand wortlos ab.

Zusammen schauen wir fern. Irgendwann legt Susanne ihr rechtes Bein über meines und kuschelt sich ganz eng an mich. Ihr Oberschenkel liegt nun auf meinem Schwanzkäfig. Der Druck bringt das Blut zwischen meinen Beinen in Wallung und mein Schwanz dehnt sich aus, so weit er das in seinem Käfig eben kann.

Susanne ist eingeschlafen. Ich lausche ihrem leisen, regelmässigen Atem.

Als nichts mehr vernünftiges am Fernseher läuft, erhebe ich mich langsam. Susanne liegt da wie ein kleines, verwundbares Kind und schläft seelig. Ich schiebe meine Arme unter sie und hebe sie sanft hoch.

Dann trage ich sie in ihr Schlafzimmer, lege sie auf’s Bett und decke sie zu. Als ich zu ihr unter die Decke schlüpfen will, stösst sie mich leicht zurück und murmelt „Heute nicht!“ Und schon ist sie wieder eingeschlafen.

Ich überlege, ob ich nicht doch einfach in ihr Bett steigen soll, aber ich verwerfe den Gedanken schnell wieder.

Also gehe ich in mein Zimmer und lege mich in mein Bett. Bald bin auch ich eingeschlafen. Aber es ist ein unruhiger Schlaf mit vielen wirren Träumen.

Als ich erwache, höre ich Susanne draussen in der Küche leise singen. Ich stehe auf und gehe zur Küche.

Vor der Kaffeemaschine steht Susanne. Sie trägt nicht wie üblich noch ihren Pyjama, sondern ein schwarzes, ärmelloses T-Shirt und darunter einen weissen, durchsichtigen Netzslip. Sie wiegt sich zum Takt des Liedes in den Hüften.

Sofort bin ich erregt!

Ich trete spontan von hinten an sie heran und nehme ihre Brüste in meine Hände.

Das hätte ich besser unterlassen! Denn Susanne dreht sich blitzschnell um und gibt mir eine schallende Ohrfeige!! Und gleich noch eine auf die andere Wange!! Ihre Augen blitzen mich wütend an!

„Tu das nie wieder, hörst Du!“ faucht sie mich an. „Diese Zeiten sind vorbei! Endgültig!“

Ich reibe meine Wangen, die glühen und weh tun. „Sag mal, spinnst Du?“ schreie ich Susanne an. „Wer glaubst Du denn, wer Du bist?“

Susanne lacht höhnisch! „Ich bin die, die den Schlüssel zu Deinem Schwan* besitzt, mein Lieber! Ich bin die einzige, die darüber bestimmt, ob Dein Kleiner jemals das Licht der Sonne wieder sieht!“

Sie geht zum Besenschrank, macht ihn auf und holt den Werkzeugkoffer hervor. Den öffnet sie und nimmt den grossen Hammer heraus.

Diesen legt sie auf die Anrichte. Dann nimmt sie ihr goldenes Armkettchen mit dem Finger-Printer ab und legt es ebenfalls auf die Anrichte. Mit der rechten Hand packt sie den Hammer und hebt ihn in die Höhe.

„Wenn ich jetzt zuhaue, wirst Du für den Rest Deines Lebens ein Eunuch sein, amore! Ein Eunuch, der zwar noch zwei gesunde, funktionierende Eier hat, aber keinen Schwan* mehr, den er gebrauchen kann!“

Sie schaut mich fragend an. „Wollen wir uns jetzt wieder beruhigen und den Tatsachen in’s Auge schauen?“ fragt sie.

Am liebsten würde ich auf sie losgehen! Aber der Hammer in ihrer Hand hält mich davon ab! Wenn sie jetzt wirklich zuschlägt! Nicht auszudenken!!

„OK! Ich habe begriffen, Susanne! Du sitzt am längeren Hebel und werde also notgedrungen gehorchen!“

„Notgedrungen?“ Susanne schaut mich prüfend an.

Nach langem Zögern antworte ich „Nein! Nicht notgedrungen! Ich gehorche Dir gerne, mein Leben!“

„Wie bitte?“ hakt Susanne nach.

Ich senke den Kopf und antworte mit leiser Stimme „Ich liebe es, wenn Du mir sagst, was ich tun und lassen soll! Und ich geniesse es, dass Du die Gewalt über meinen Schwan* hast!“

„Na also! Ich kenne Dich doch, Du wundervoller Schatz! Du liebst es, mich zu verwöhnen! Und ich liebe es, mich verwöhnen zu lassen. Aber in Zukunft werde ich Dich so erziehen, dass ich steure und bestimme, wie, wann, wo und womit Du mich verwöhnst! Hörst Du, Jean! Ich bestimme! Ich alleine!!“

Ich nicke stumm.

Susanne legt den Hammer auf die Anrichte zurück und macht das Kettchen wieder an Ihrem Handgelenk fest. Dann kommt sie auf mich zu und legt liebevoll ihre Arme um meinen Nacken.

„Vertraue mir, Jean! Ich werde Dich zwar unnachgiebig, energisch und mit harter Hand zu meiner Freude und Lust abrichten! Aber ich werde Dir immer eine faire Herrin sein und Dich nur bestrafen, wenn Du es auch verdienst! Niemals werde ich Dir einfach nur so aus Lust und Laune weh tun!“

Dann küsst sie mich sinnlich auf die Lippen. Als ich automatisch meine Hände auf ihren Superhintern lege, lässt sie mich gewähren. Auch, als ich anfange, ihren Po zu streicheln und leicht zu kneten, wehrt sie sich nicht.

Erst als ich ihr zwischen die Beine greifen will, hält sie meine Hand fest.

„Lektion 1! Greife mir nie mehr – hörst Du - nie mehr ohne meine ausdrückliche Erlaubnis oder Aufforderung zwischen die Beine! Verstanden?“

Ich nicke.

„Gut!“ sagt Susanne. „Machst Du uns beiden jetzt bitte einen starken Kaffee? Ich möchte ihn draussen auf der Terrasse zusammen mit Dir geniessen!“ Sie lächelt mich verliebt an.

„Aber zuvor gehst Du duschen und Dich rasieren! Überall!! OK?“

Ohne meine Antwort abzuwarten verlässt Susanne die Küche Richtung Terrasse.
23. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 01.02.07 21:53

mein lieber schwan, jetzt weht ein scharfer wind im haus.
jetzt wird er zum sklaven abgerichtet.

wird er es ohne strafen durchstehen?
24. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 01.02.07 23:31

Jetzt begreift er langsam was Susanne mit ihm vor hat. Sie will ihn zu Ihrem Sklaven abrichten.

Wann wird er, bei dem rauen Wind der jetzt herrscht, das erste mal bestraft?
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Es grüßt das Zwerglein
25. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von suizo-kg am 02.02.07 05:26

die story ist ein hammer!
26. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 02.02.07 21:59

Teil 12

Ich gehe in mein Badezimmer, ziehe mich aus und steige in die Wanne. Dann ziehe ich den Duschvorhang zu und stelle das Wasser an. Zuerst gebe ich etwas Shampoo in meine Handfläche und dann fange ich an, mir die Haare zu waschen. Dazu schliesse ich aus Gewohnheit immer die Augen.

Gerade als ich mitten beim Haare waschen bin, höre ich, wie der Duschvorhang raschelt. Dann spüre ich Susanne’s Hände auf meiner Brust. Sie steht hinter mir und drückt ihren nackten Bauch an meinen Rücken und ihren Schoss an meinen Po.

„Wasch Dir nur weiter die Haare, amore.“ sagt Susanne. „Um den Rest werde ich mich kümmern!“

Noch nie in meinem Leben bin ich so unglaublich zärtlich und lustvoll von einer Frau eingeseift worden!

Als Susanne’s Hände mich zwischen den Beinen waschen, spritze ich fast ab. Obwohl mein Schwanz fest in seinem Käfig sitzt! Gekonnt knetete sie meine Eier bis sie spürt, dass ich fast komme. Dann lässt sie von meinem eingeschlossenen Freudenspender ab und streichelt zärtlich meine Brustwarzen und küsst meinen Nacken.

Dieses Spiel wiederholt sie so lange, bis ich alles Shampoo aus meinen Haaren gewaschen habe.

Ich drehe mich zu ihr um und nehme sie in die Arme. Wir küssen uns heiss und leidenschaftlich unter dem warmen Wasserstrahl.

Ich achte darauf, nur Susanne’s Rücken und Po zu streicheln, sie nicht aber zwischen den Beinen zu berühren.

„Du bist ein wirklich gelehriger Schüler!“ haucht sie mir zwischen zwei heissen Küssen in’s Ohr und reibt dabei lustvoll ihren Schoss an meinem Gefängnis. Ihre Beckenbewegungen werde immer wilder und gieriger. Mit beiden Händen packt sie meine Pobacken und zieht mich energisch fester an ihre Muschi.

Es dauert nicht lange, bis sich Susanne an meinem Schwanzkäfig zum Höhepunkt gerieben hat.

Als die Wirkung des Orgasmus verflogen war, lächelt sie mich an und sagt „Und jetzt darfst Du mich waschen, mein Engel!“

Ich geniesse es, jeden Millimeter ihres wundervollen Körpers einzuseifen und zu waschen! Auch zwischen ihren Beinen!

Mit der Brause spritze ich den Schaum von Susanne’s Körper. Dann stelle ich das Wasser ab und steige aus der Wanne. Ich schnappe mir das grosse Frotteehandtuch und halte es so, dass Susanne sich nur noch hinstellen und einwickeln lassen muss.

Dann rubble ich sie sanft und zärtlich trocken. Sie geniesst es sichtlich, denn zwischendurch schnurrt sie wie eine Katze und lehnt sich an mich.

Als Susanne trocken ist, trockne auch ich mich mit dem gleichen Tuch ab. Natürlich ist der Boden dort, wo ich aus der Wanne stieg nass.

Susanne schaut mich lächelnd an. „Würde es Dir etwas ausmachen, mon amour, mir zuerst den Kaffee zu servieren und erst nachher Dein Badezimmer sauber zu machen?“

Ich schüttle den Kopf!

„Das ist wahnsinnig lieb von Dir, Jean! Du bist wirklich auf gutem Weg, mich rundum glücklich zu machen!“

Nackt verlässt sie mein Badezimmer. Ich eile in die Küche um die Kaffeemaschine in Gang zu setzen.

Als ich – nur mit einem Handtuch um die Hüften - den Kaffee für Susanne auf einem Tablett auf die Terrasse trage, sitzt sie schon im Liegestuhl. Sie trägt einen kurzen, weissen Kimono. Ihr Schoss ist nur zur Hälfte bedeckt.

Als ich ihr den Kaffee reiche, legt sie ihre Hand auf meinen Arm. „Komm her!“ Ich beuge mich zu ihr hinab und sie küsst meine Lippen. Dabei stellt sie den Kaffe neben sich auf den Boden, greift mit ihrer rechten Hand unter das Handtuch und spielt mit meinen Eiern!

Langsam lässt sie ihre Hand dann weiter zwischen meinen Beinen nach hinten gleiten, bis ihr Mittelfinger sich genau an meinem Poloch befindet. Sanft massiert sie meine Rosette.

„Weisst Du eigentlich, dass man einen Mann mit einer Prostatamassage zum Abspritzen bringen kann?“ fragt sie mich.

„Nein, das weiss ich nicht.“ antworte ich.

„Vielleicht wirst Du es einmal erleben!“ Sie lächelt mich verliebt an und nimmt ihren Kaffee wieder vom Boden auf.

„Badezimmer sauber machen nicht vergessen!“ mahnt sie lächelnd.

Schnell tue ich, wie mir geheissen.

Dann hole auch ich einen Kaffee aus der Küche und wir sitzen gemeinsam auf der Terrasse und geniessen den wundervollen Sonntagmorgen.

Immer wieder streift mein Blick Susanne’s nur halb bedeckten Schoss. Sie tut, als bemerke sie meine Blicke nicht. Aber ich sehe, dass es sie nicht kalt lässt. Ihr Schoss beginnt langsam feucht zu glänzen.

Wir beschliessen, dass wir am Vormittag zum See spazieren und uns dort ein Ruderboot mieten wollen. Damit fahren wir dann über’s Seebecken hinüber zum Restaurant Seelust, wo wir uns ein feines Mittagessen gönnen wollen.

Gesagt, getan! Während Susanne sich ein kurzes, hellblaues Sommerkleid überzieht und – wie gestern – nichts darunter, ziehe ich ein dunkelblaues Hemd und eine beige Safarihose an.

Gemütlich schlendern wir durch die Strassen der Stadt Richtung See. Vor einem Schaufenster bleibe ich einmal kurz stehen, während Susanne weitergeht. Als ich ihr nachblicke, stelle ich fest, dass ihr Rock im Gegenlicht durchsichtig ist! Man sieht deutlich, dass sie nichts darunter trägt!

Als ich ihr nacheile und sie darauf aufmerksam mache, lächelt sie nur und meint „Ja und?“ Damit ist für sie das Thema erledigt.

Am See angekommen, mieten wir uns ein kleines, leichtes Ruderboot. Susanne setzt sich an’s Heck während ich auf der Ruderbank Platz nehme. Gemütlich rudere ich auf den See hinaus.

Susanne legt sich eines der Rettungskissen unter’s Kreuz und legt sich nach hinten und schliesst die Augen. Ihre Beine sind leicht gespreizt. Während ich rudere, blicke ich unverwandt zwischen ihre Beine und geile mich an ihrer nackten Muschi auf!

„Vielleicht schaffe ich es ja doch, dass sie mich morgen Abend aufschliesst, wenn ich den Rest des Tages richtig brav bin!“ denke ich und lege mich wacker in die Riemen.

„Nicht so schnell, mein Schatz!“ ruft da Susanne. „Ich möchte das sanfte Schaukeln der Wellen und das Geplätscher des Wassers geniessen.“

Mittlerweile ist es gegen elf Uhr am Vormittag. Die Sonne scheint warm vom Himmel.

Wir sind nicht die einzigen auf dem See, sondern bewegen uns mitten in einem Pulk von Ruderbooten. Plötzlich erhebt sich Susanne. „Jetzt habe ich Lust auf ein erfrischendes Bad!“

Ohne sich um die anderen Boote zu kümmern, zieht sie sich mit einer eleganten Bewegung das Kleid über den Kopf und hechtet, bevor ich etwas sagen kann, über den Bootsrand kopfüber in den See.

Als sie auftaucht, lacht sie über das ganze Gesicht. „Das ist so wunderbar hier drin!“ Dann taucht sie wieder unter und auf der anderen Seite des Bootes wieder auf. Susanne schwimmt wie ein Fisch. Schnell und elegant. Ein paar Mal umkreist sie schwimmend das Boot. Dazwischen spritzt sie mich immer wieder an.

Nach einer Viertelstunde kommt Susanne an’s Boot geschwommen. „So! Ich habe genug! Hilfst Du mir bitte in’s Boot, amore?“ Sie streckt mir ihre Hand hin und ich ziehe sie in’s Boot. Sie schüttelt sich wie ein nasser Hund.

Im Boot schaut sich Susanne suchend um. „Ich habe ganz vergessen, dass wir ja keine Badetuch mitgenommen haben.“ stellt sie fest. „Jetzt wirst Du halt ein wenig länger rudern müssen, bis mich die Sonne getrocknet hat, Jean. Aber das wird Deinem Bäuchlein sicher nicht schaden!“ Sie kichert und lehnt sich dann wieder genüsslich zurück an’s Heck.

Aus allen Booten wird sie von den Männern gierig und von den Frauen neidisch beobachtet. Aber das kümmert sie nicht im geringsten.

Ihr nackter, nasser, herrlicher Leib schimmert wie Samt in der Sonne! Die vielen Wassertropfen glänzen wie Perlen darauf! Wie gerne wäre ich jetzt einfach über sie hergefallen und hätte sie gefickt!

Unter halb geöffneten Lidern hervor betrachtet mich Susanne und ahnt wohl meine Gedanken. Sie lächelt verstohlen und meint „Du denkst doch jetzt nicht etwa an’s fi**en, oder?“

Als ich nicke, lacht sie. „Ich auch! Aber leider hast Du Dir gestern ja vier zusätzliche Käfigtage eingehandelt! Wird also nicht’s draus!“

Ich überlege, ob ich auch in den See springen soll. Mein Schwan* ist so unglaublich heiss und ich bin es vor lauter Geilheit auch. Aber ich kann mich doch nicht vor all den anderen Bootsfahrern ausziehen! Dann sehen ja alle meinen Käfig!

„Spring schon endlich rein!“ höre ich Susanne sagen. „Du wirst Dich sowieso daran gewöhnen müssen, dass Dich andere Leute ab jetzt öfters nackt mit Deinem Schwan*käfig sehen!“

Sie lächelt mir aufmunternd zu. Also ziehe ich Hemd und Hose aus und springe in den See. Es ist wirklich herrlich! Das Wasser ist angenehm kühl und tut mir und meinen Kleinen gut! Wir beide kühlen uns ab und beruhigen uns.

Nach einer Weile klettere ich in’s Boot zurück und lege mich nackt auf die Ruderbank. Ich schliesse die Augen. Dass die Leute rundherum meinen KG sehen stört mich plötzlich überhaupt nicht mehr!

„Schau Dir mal die beiden an, Herbert!“ höre ich eine Frauenstimme „Unmöglich so was! Kein Schamgefühl haben diese Leute! Und schau mal, was der da zwischen den Beinen hat! Also, das ist ja unerhört!“

Wir kümmern uns nicht um das Gerede und lassen weiterhin die Sonne unsere Körper trocknen.

Ich höre ein Rascheln und als ich die Augen öffne, sehe ich, dass Susanne ihr Kleid überstreift.

„Jetzt habe ich einen Bärenhunger, amore!“ sagt sie.

Also ziehe auch ich mich wieder an und rudere weiter Richtung Seelust. Es dauert noch gut eine halbe Stunde, bis wir das Restaurant erreichen.

Auf der grossen Sonnenterasse hat es gerade noch einen kleinen Tisch für zwei Personen, an dem wir Platz nehmen.

„Schau mal unauffällig hinter Dich.“ flüstert Susanne. „Da am Tisch schräg hinter Dir ist die Meckergeiss vom See und ihr Mann. Denen werde ich jetzt eine Lektion erteilen!“

Sie dreht ihren Stuhl in Richtung der beiden. Die Frau sitzt mit dem Rücken zu ihr, kann sie also nicht sehen, während der Mann sie voll im Blickfeld hat.

Susanne lehnt sich gemütlich im Stuhl zurück und spreizt ihre Beine. „Phuuuhh! Ist das eine Hitze!“ sagt sie laut. Mit beiden Händen fährt sie sich die Oberschenkel hoch und schiebt dabei wie unbeabsichtigt ihr Kleid mit hoch. Dann legt sie sich die Hände in den Nacken und rutscht noch ein Stück weiter vom Stuhl herunter. Sie liegt jetzt fast auf dem Stuhl wie auf einem Liegestuhl.

Der Mann am Tisch hinter uns bekommt riesige Stielaugen! Er schaut genau zwischen Susanne’s Beine! Sein Gesicht verfärbt sich sehr schnell rot. Dicke Schweissperlen treten auf seine Stirn.

Susanne lächelt ihm verführerisch zu und schiebt dabei die rechte Hand in den Ausschnitt ihres Kleider und umfasst darunter ihre linke Brust.

Jetzt schaut die Meckergeiss misstrauisch ihren Mann an. „Was ist denn mit Dir, Herbert? Geht es Dir nicht gut?“ Als ihr Mann nicht antwortet sondern immer noch nach Luft schnappend unverwandt Susanne zwischen die Beine schaut, dreht sie sich um.

Die Worte bleiben ihr im wahrsten Sinn des Wortes im Halse stecken. „Das is ja ....! Das ....! Also ....! Herbert!! Wir gehen! Sofort!“ Sie steht auf „Herbert!!! Wir gehen!! Herbert!!“ Als Herbert immer noch nicht reagiert, stürmt die Frau auf ihn los, packt ihn am Hemdkragen und zieht ihn wie einen nassen Sack vom Stuhl hoch und hinter sich her.

Susanne setzt sich wieder gesittet auf ihren Stuhl und lacht aus vollem Hals. „Mit Herbert möchte ich jetzt nicht tauschen! Der wird sicher eine gewaltige Standpauke bekommen!“

„Aber dafür hat er jetzt auch eine megageile Wichsvorlage!“ lache ich.

„Ja, genau!“ stimmt Susanne lachend zu. „Und dabei er kann sich einen runterholen! Ganz im Gegensatz zu Dir, mein Schatz!“ Ihr Lachen wird noch lauter und fröhlicher.

Mir ist das Lachen mit einem mal vergangen! Meine Mine heitert Susanne aber nur noch mehr auf. Sie prustet richtig wegen ihrem Scherz, der eigentlich gar keiner ist.

„Tut mir leid, mein Schatz!“ sagt sie, nachdem sie sich etwas beruhigt hat. „Das war jetzt wirklich sehr biestig von mir! Du hast was gut bei mir! Zufrieden?“

Ich nicke und fange plötzlich wieder an zu lachen. Und Susanne fällt mit ein.

Als der Kellner kommt, bestellen wir uns ein Glas Prosecco und ein paar Häppchen und feiern einen schönen Sonntag.

Mit der Strassenbahn fahren wir dann wieder zurück in die City und spazieren vom Zentralbahnhof aus gemütlich nach Hause. Ich geniesse es, wie die Männer geil und die Frauen neidisch Susanne betrachten.
27. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 02.02.07 23:19

war das köstlich.

hast du noch mehr solche dinger auf lager.
28. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 03.02.07 14:36

Mein lieber man war das lustig. So lustig kannst du ruhig weiterschreiben.
Zitat

„Das war jetzt wirklich sehr biestig von mir! Du hast was gut bei mir! Zufrieden?“

Wird er jetzt früher aufgeschlossen?
-----
Es grüßt das Zwerglein.
29. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 07.02.07 18:57

Teil 13

Zu Hause angekommen zieht Susanne noch im Flur ihr Kleid aus und lässt es achtlos auf dem Boden liegen. Sie geht direkt in ihr Badezimmer und kurz darauf höre ich, wie die Dusche angedreht wird.

Ich hebe ihr Kleid auf und lege es in ihrem Zimmer in den Wäschekorb.

Dann nehme ich mir ein Bier aus dem Kühlschrank und gehe auf den Terrasse, wo ich mich gemütlich in einen Liegestuhl lege.

Ich bin so was von geil!! Ich kann an fast nichts anderes mehr denken als daran, Susanne so richtig hart durchzuvögeln!

Wenn nur dieses Scheissding zwischen meinen Beinen nicht wäre! Und wenn Susanne wirklich durchzieht, was sie angedroht hat, kommt mein Kleiner vor übernächstem Montag nicht raus!

Das kann ja heiter werden!

„Jean!!!!“ höre ich Susanne aus der Wohnung rufen.

Ich stehe auf und gehe rein. Susanne steht nackt und nass im Gang. „Wo ist mein Kleid?“ fragte sie.

„Das habe ich in den Wäschekorb in Deinem Zimmer gelegt, mein Schatz.“ gebe ich zur Antwort.

Susanne kommt auch mich zu und nimmt meinen Kopf zwischen beide Hände und schaut mich ernst an. „Das hast Du sicher lieb gemeint, Jean. Aber ab sofort sind mein Zimmer und mein Badezimmer tabu für Dich! Hast Du mich verstanden?“

Ich nicke. „Weshalb?“ frage ich.

„Einfach, weil ich es so will!“ sagt Susanne bestimmt. „Und hör auf damit, immer nach dem Grund zu fragen, wenn ich etwas bestimme oder Dir etwas befehle! Es genügt, wenn ich weiss, weshalb ich etwas bestimme oder anordne!“

Dann geht sie in ihr Zimmer und schliesst die Türe hinter sich.

Ich lege mich wieder in meinen Liegestuhl auf dem Terrasse. „Was ist seit Freitag bloss mit Susanne passiert?“ frage ich mich immer wieder. Ich weiss nicht, ob mir das passt, was hier abgeht.

Ich entschliesse mich dazu, gute Mine zum bösen Spiel zu machen bis Susanne mir das erste Mal den Titankäfig abnimmt. Und dann schlage ich zu!!

Susanne kommt auf die Terrasse. Sie hat sich weisse Shorts und ein bauchfreies, weisses Top angezogen. In der Hand hält sie ihr Handy.

Sie legt sich ebenfalls auf einen Liegestuhl. Dann hantiert sie an ihrem Handy herum. Sie sucht eine Telefonnummer.

Nach einer kurzen Weile hat sie gefunden, wonach sie suchte. Sie drückt zufrieden eine Taste und hält sich dann das Telefon an’s Ohr.

„Hallo? Manuel? Hier ist Susanne. Erinnerst Du Dich noch an mich? Wir haben uns vor ein paar Wochen im El Greco kennengelernt. Was? Ja, genau die! Ha, ha, ha, ha!! Hast Du heute Abend schon etwas vor? Nicht? Wundervoll! Ich habe nämlich grosse Lust, wieder mal so richtig abzutanzen!“

„Ja, sicher! Dazu habe ich auch Lust! Und wie!!“ Sie kichert.

„Gut! Dann treffen wir uns um 21 Uhr beim Bahnhof. Ich freue mich! Ciao!

Sie legt das Handy beiseite und räkelt sich dann in ihren Liegestuhl. Ihre Augen sind geschlossen. Um den Mund spielt ein stummes, genüssliches Lächeln.

Ich koche! „Findest Du nicht, dass Du übertreibst?“ frage ich Susanne.

Susanne öffnet die Augen und fragt unschuldig „Was meinst Du damit, mein Schatz?“

„Du gehst heute Abend mit einem wildfremden Mann aus ohne mich zu fragen!“

„Hey! Hör auf!!“ herrscht Susanne mich unvermittelt an und springt auf. „Erstens bin ich nicht Dein Eigentum! Zweitens tue ich, was ich will. Drittens ist Manuel kein wildfremder Mann, wie Du ja bestens weisst, und Viertens, wenn es Dir nicht passt, kannst Du ja Dein Zeug packen und verschwinden!“

Ich bin schockiert! So hat Susanne noch nie mit mir gesprochen.

Schüchtern frage ich „Was ist denn los mit Dir, mein Leben? So kenne ich Dich ja gar nicht!“

„Als ich am Samstagmorgen früh nach Hause kam, habe ich Dich auch nicht mehr wieder erkannt, Jean!“ gibt Susanne eisig zur Antwort.

Dann dreht sie sich um und geht hinein.

Wie ein begossener Pudel bleibe ich im Liegestuhl liegen. „Aua! Das hat gesessen!“ denke ich.

Da es kurz vor halb sieben am Abend ist, gehe ich in’s Wohnzimmer, lege mich auf die Couch und stelle den Fernseher ein. Bald kommt die Sportschau.

Es werden die Fussballresultate eingeblendet. Ich bin nicht bei der Sache. Tausend Gedanken schwirren in meinem Kopf herum.

Da kommt Susanne in’s Wohnzimmer und legt sich zu mir auf die Couch. Ihren rechten Arm schlingt sie um meinen Bauch und ihren Kopf legt sie auf meine rechte Schulter.

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, diese tolle Frau in den Armen zu halten!

Wir reden kein Wort. Beide geniessen wir einfach nur die Nähe des geliebten Menschen! Was am TV läuft, bekommen wir beide nicht mit.

„Es wird Zeit, dass ich mich bereit mache.“ sagt Susanne irgendwann, steht auf und verlässt das Wohnzimmer.

Als sie zurück kommt, trägt sie noch immer das weisse, bauchfreie Top. Dazu hat sie sich einen megakurzen Jeansminirock angezogen. Er bedeckt kaum ihren Schritt!! Kniehohe, enge Lederstiefel mit 8 cm-Absätzen vervollständigen das Bild einer wundervollen, begehrenswerten, geilen Schlampe! Darüber trägt sie einen fast bodenlangen, dünnen, schwarzen Regenmantel.

„Gefalle ich Dir?“ fragt sie. Sie steht vor mir, den Mantel offen und die Beine leicht gespreizt. Von unten sehe ich direkt zwischen ihre Beine. „Wenigstens trägt sie einen Slip!“ denke ich.

„Ja! Mega!“ antworte ich.

„Irgend etwas passt mir aber noch nicht!“ sinniert Susanne. Dann strahlt sie. „Genau! Das ist es!“ Sie greift sich unter den Mini, zieht sich den Slip aus und wirft ihn mir lächelnd zu.

„Schade, dass Du nicht gerne tanzt, Jean! Wirklich schade!“

Sie beugt sich zu mir herunter und küsst mich flüchtig auf die Lippen. „Ciao, amore! Ich wünsche Dir einen schönen Abend. Warte nicht auf mich! Und vergiss den Freitag nicht!“

Dann schwebt sie davon!

Da ich morgen im Geschäft einen wichtigen Termin habe, gehe ich früh zu Bett. Doch es dauert sehr lange, bis ich einschlafe. Vieles ist seit Freitag passiert, das ich noch nicht verarbeitet habe.

Ich schlafe schon eine Weile als ich höre, dass jemand die Nachttischlampe anmacht und zu mir in’s Bett schlüpft. Es ist Susanne, die sich zärtlich an mich schmiegt und ihre Hand sanft auf meinen Käfig legt. Sie ist nackt!

Sofort bin ich hellwach!

„Darf ich Dich lecken, Susanne?“ frage ich.

Susanne lächelt mich süss an. „Und wie heissen die Zauberworte, mein Leben?“ fragt sie.

„Bitte, Herrin!“

„Ja! Jetzt darfst Du mich lecken, Jean!“

Ich schlage die Decke zurück und geniesse Susanne in ihrer ganzen, wundervollen Nacktheit.

Ihre Schamlippen sind geschwollen und stark gerötet! „Sie hat sich von Manuel fi**en lassen!“ schiesst es mir durch den Kopf.

Ich schaue hoch und sehe Susanne’s amüsiert fragenden Blick.

Wortlos senke ich meine Augen und fange an, ihre Muschi mit der Zunge zu streicheln.

Susanne lässt sich lange und ausgiebig von mir mit der Zunge verwöhnen! Ein paar mal packt sie die Haare an meinem Hinterkopf und zieht mich von ihrer Muschi weg, kurz bevor sie einen Orgasmus hat. Nach einer kurzen Weile drückt sie mich dann jeweils wieder zwischen ihre Beine und lässt mich weiterlecken.

„Sabrina hatte recht!“ meint sie zwischen zwei Leckphasen. „Du bist wirklich ein ganz besonders begabter Schlecker! Ich werde Dich nie mehr hergeben!“

Diese Worte katapultieren mich in den 7. Himmel!

Endlich lässt sie ihren Gefühlen freien Lauf und will ihre Erlösung. Sie presst ihren Schoss fest auf meinen Mund, damit meine Zunge tief in sie eindringen kann.

Ein gewaltiger Orgasmus schüttelt ihren Körper!

Danach noch drei, vier kleinere Nachbeben und dann liegt Susanne still und zufrieden auf dem Rücken in meinem Bett.

Ich krabbele an ihr hoch und liege nun auf ihrem Bauch. Sie umschlingt mich mit Armen und Beinen. Ihre Augen sind geschlossen.

„Wie war Manuel?“ frage ich.

Susanne öffnet die Augen und schaut mich mit einem verschleierten Blick an. „Willst Du das wirklich wissen, mein Leben?“

„Ja! Ich will es wissen!“

„Wirklich?“

„Ja!“

„Er hat einen unglaublich grossen, dicken Riesenschwan*! Das grösste Ding, dass ich je gesehen habe! Wenn er in mich eindringt, habe ich das Gefühl, er sprengt meine fo***e!“

Während sie das sagt, streichelt sie gedankenverloren zärtlich ihre Muschi.

„Und er ist ein richtiger, echter Rammler! Kein Schmuser wie Du! Er ist ein Tier und will nur eines! fi**en! fi**en! Und nochmals fi**en!“

Sie streichelt ihre Muschi intensiver.

„Und wenn er mich dann wie eine Hündin hart von hinten nimmt, verliere ich fast den Verstand! Er ist dann sooo tief in mir, dass ich denke, ein Pfahl spiesst mich auf!“

Sie massiert jetzt ihre fo***e mit beiden Händen! Hart und schnell!

Ihr Keuchen und Stöhnen wird immer lauter!

„Oh, ja!! Spiess mich auf, Du geiler Hurenbock!!! Reiss mir die fo***e auf und fi**k mich in den Himmel!“

Mit einem wilden Grunzen entlädt sich ein Riesenorgasmus in Susanne! Sie hebt und senkt ihr Becken wie bei einem wilden Liebesritt!! Mit beiden Händen knetet sie ihr Brüste durch!

Dann dreht sie sich auf die Seite und klemmt ihre rechte Hand fest zwischen die Beine. Sie zuckt noch eine ganze Weile, weil mehrere Orgasmen ihren Leib durchfluten.

Als sie sich nach langer Zeit endlich beruhigt hat, sieht sie mich wütend an und fragt zornig „Bist Du jetzt zufrieden?“

Dann steht sie auf und löscht beim rausgehen die Nachttischlampe.

Wieder fühle ich mich schuldig! Warum nur, verdammt noch mal?

Als ich am Morgen aufwache, bin ich total kaputt! Ich habe echt schlecht geschlafen. Zum einen habe ich ganz wild geträumt, zum anderen zwickte der verdammte KG wieder unaufhörlich!

Als erstes gehe ich in die Küche. Jetzt brauche ich einen starken Kaffee. Auf der Spüle sehe ich Susanne’s Tasse! Ist sie etwa schon auf?

Ich gehe zu ihrem Zimmer. Die Türe ist zu. Als ich die Türfalle nach unten drücke, stelle ich fest, dass das Zimmer abgeschlossen ist. Zum ersten Mal, seit wir zusammen wohnen!

Auch ihre Badezimmertüre ist abgeschlossen.

Ich muss mich beeilen! Sonst komme ich zu spät zu meinem Gesprächstermin bei der Banque Agricole. Es geht um einen zusätzlichen Kredit, den ich für den Ausbau meines Unternehmens dringend benötige.

Ich ziehe meinen dunkelblauen Hugo Boss Anzug an und wähle dazu ein weisses Hemd und eine rote Krawatte. Meine geliebten Navy Boot Schuhe vervollständigen mein Outfit.

Ich stelle erleichtert fest, dass mein KG nur für ein geübtes, wissendes Auge zu sehen ist.

Pünktlich um 9 Uhr melde ich mich beim Empfang der Banque Agricole.

„Guten Morgen. Mein Name ist Jean Benoit. Ich habe einen Termin bei Madame Berger.“

Der Portier sieht kurz in seinen Terminkalender. „Madame Berger erwartet Sie bereits, mein Herr! Bitte nehmen sie den mittleren Fahrstuhl in den vierten Stock.“

Mit der Hand deutet der Portier nach rechts auf drei Fahrstuhltüren. Die mittlere Türe öffnet sich automatisch. Ich steige in den Fahrstuhl. Ohne dass ich eine Taste drücke, schliesst die Türe und der Lift setzt sich in Bewegung.

Im vierten Stock hält der Lift und die Türe öffnet sich.

Davor wartet bereits Madame Berger. Sie ist schätzungsweise Mitte Dreissig. Eine sehr schöne, aber kühl wirkende Frau! Super Figur! Dunkelblaues Jacket, weisse Bluse – oberster Knopf offen – dunkelblauer, knielanger Rock, schwarze Strümpfe, schwarze Pumps mit halbhohen Absätzen.

Ihre langen, schwarzen Haare sind hinten hochgesteckt und eine kleine, modische Brille verleiht ihrem ebenmässigen Gesicht eine gewisse weiche Note. Ihre blauen Augen ziehen mich sofort in ihren Bann.
30. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 07.02.07 19:48

Jetzt wird es immer schlimmer für ihn. Auserdem muß er noch mitansehen wie Susanne sich von einem andern Mann Durchvögeln lässt.

Zitat

„Und er ist ein richtiger, echter Rammler! Kein Schmuser wie Du! Er ist ein Tier und will nur eines! fi**en! fi**en! Und nochmals fi**en!“

Wird er diese Erkenntniss ausnützen wenn sie ihm den KG abgenommen hat?

Zitat

Ihre blauen Augen ziehen mich sofort in ihren Bann.

Wie kann er so, abgelenkt und unausgeschlafen, verhandeln? Oder bahnt sich da was an?
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Es grüßt das Zwerglein.
31. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Latex_Michel am 08.02.07 11:04

Die Geschichte an sich ist ja wirklich gut.

Aber in dem Moment, wo die KH anfängt, sich von anderen Männern befriedigen zu lassen, ist für mich der Moment, wo ich sage: NO !!!

Nicht, dass uns KG-Trägern alle dieses Schicksal bevorsteht, aber da leide ich eben mit dem "betrogenen" KG-Träger. Da hört für mich halt der Spass auf.

Natürlich gibt es Leute, die darauf stehen (Cuckolding...), aber bei mir zieht sich da im Bauch alles zusammen. Das wäre das absolute und finale Ende einer Beziehung für mich...

...nur mal so als Denkanstoss...
32. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von icebear am 08.02.07 11:56

Hallo,

ich finde die Geschichte gut geschrieben. Allerdings schliesse ich mich Latex-Michel an. Die Wandlung der Schlüsselherrin finde ich auch nicht toll. Ich würde mir das auch nicht bieten lassen, zumal sie es ja war, die mit dem "Fremdgehen" angefangen hat. Wird sie jetzt eine Affäre mit Manuel beginnen?
Wie wird Jean sich auf Dauer entscheiden?

Gruß

icebear
33. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 08.02.07 19:15

Hallo icebear!

Wenn Du mal richtig – und mit „richtig“ meine ich grenzen- und bedingungslos – liebst und Dich entschliesst, der geliebten Person die Gewalt über Deinen Schwan* (und damit automatisch auch über Dich) zu geben, dann stellt sich die Frage, ob Du Dir etwas bieten oder nicht bieten lässt, nicht mehr!!

Dann tust Du einfach alles, um den über alles geliebten Menschen zu verwöhnen und ihn glücklich zu machen! Auch, wenn Du dabei manchmal meinst, an Deine Grenzen zu stossen – oder sie sogar zu überschreiten!!

Vor vielen Jahren habe ich zu diesem Thema mal ein sehr gutes Zitat gelesen: „Ich bin lieber mit 50 % an einer 100 %igen Sache beteiligt als mit 100 % an einer 50 %igen Sache!!“

Gruss

Schleckerchen
34. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 09.02.07 18:41

Teil 14

„Monsieur Benoit?“

Sie schenkt mir ein zauberhaftes Lächeln. Ihre weissen Zähne strahlen hinter den dezent hellrot geschminkten Lippen.

„Ja! Madame Berger?“

Ihr Blick fixiert mich von oben bis unten. Irre ich mich, oder verweilt er kurz auf der Höhe meines Schwan*es?

Auf jeden Fall meine ich, ein süffisantes Lächeln auf ihren Lippen festzustellen, als sie sagt „Ja! Darf ich bitten?“

Sie geht voraus. Ihr geiler Hintern wiegt sich elegant hin und her.

„Wie Susanne!“ denke ich, während ich den Anblick geniesse.

Vor einem Konferenzzimmer bleibt sie stehen und blickt mich abwartend an. Weil ich diesen Blick von Susanne her kenne, öffne ich ihr automatisch die Türe.

Madame Berger quittiert das mit einem wissenden Lächeln.

„Vielen Dank, Monsieur Benoit! Sie sind ein wirklicher Gentleman!“

Sie betritt das Sitzungszimmer als erste. Als ich ihr über die Türschwelle folge, leuchten plötzlich verschiedene Lichter im Zimmer auf und es ertönt ein lautes Summen.

„Nanu? Der Metalldetektor schlägt Alarm! Sie tragen doch nicht etwa eine Waffe bei sich, Monsieur Benoit?“ fragt mich Madame Berger mehr amüsiert als erschrocken.

„Natürlich nicht!“ gebe ich zur Antwort.

„Tut mir leid, Monsieur Benoit! Aber ich muss sie leider von einem Mitglied unserer Securityeinheit checken lassen!“

„Das wäre mir aber äusserst unangenehm, Madame Berger!“ gebe ich zur Antwort.

„Oh! Wenn das so ist, könnte ich, Ihr Einverständnis vorausgesetzt, sie auch persönlich checken.“ lächelte sie.

Ich sass in der Zwickmühle!

Dann lächelte ich verlegen. „Wenn es denn unbedingt sein muss, wäre es mir lieber, wenn Sie das übernehmen würden, Madame.“

„Selbstverständlich gern, Monsieur Benoit! Wenn sie sich jetzt bitte mit beiden Händen hier an die Wand lehnen würden?“ Sie deutet rechts von sich an die Wand und ich lehne mich anweisungsgemäss mit beiden Armen dagegen.

Dann geht sie zum Telefon und wählt eine Nummer. „Hier ist Florence Berger. Es ist alles in Ordnung. War nur ein Fehlalarm.“ sagt sie in den Hörer und hängt auf.

„Bitte die Beine spreizen“ ordnet Madame Berger an.

Ich gehorche.

Sie greift mir zielbewusst direkt von hinten zwischen die Beine und spürt sofort meinen metallenen Käfig.

„Oh! Da haben wir den Übeltäter ja schon!“ höre ich sie belustigt sagen.

„Drehen Sie sich bitte um, Monsieur Benoit.“

Ich drehe mich um.

Madame Berger öffnet mein Jacket. „Darf ich?“ fragt sie und als ich nicke, macht sie sich daran, meine Hosen zu öffnen. Diese gleitet von selbst zu Boden.

Madame Berger geht vor mir in die Hocke und zieht mir die Boxershorts herunter. Dabei rutscht ihr Rock ein Stück hoch, so dass ich sehen kann, dass sie halterlose Strümpfe trägt.

„So ein sicheres, stabiles und doch elegantes Ding habe ich noch nie gesehen!“ stellt sie dann interessiert fest. „Und hier?“ Sie liest die eingraphierte Inschrift auf der Röhre. „Wie sinnig! Eine Besitzurkunde! Könnten Sie mir die Adresse des Herstellers geben?“

Ich lächle verlegen. „Ich weiss zwar ungefähr , wo der Laden ist, Madame Berger, aber den Strassennamen kenne ich leider nicht. Aber meine Lebenspartnerin könnte Ihnen sicher weiterhelfen.“

Madame Berger erhebt sich. „Das trifft sich ja ausgezeichnet! Für meine Abklärungen über ihre Kreditwürdigkeit muss ich mich sowieso noch mit Frau Legrand unterhalten. Wie wäre es, wenn ich heute Abend um 20 Uhr bei Ihnen vorbeikommen würde? Dann könnten wir alles Notwendige besprechen.“

Ich bücke mich und ziehe mir meine Hosen wieder hoch. „Ich denke, das wird gehen.“ antworte ich, während ich den Reissverschluss zuziehe.

„Wunderbar! Dann sind wir ja schon einen grossen Schritt weitergekommen. Ich freue mich auf heute Abend! Darf ich Sie jetzt zum Fahrstuhl begleiten?“

Wortlos geht Madam Berger vor mir her zum Fahrstuhl. „Was für ein wundervoller Arsch!“ denke ich wieder!

Die Lifttüre öffnet sich automatisch als Madame Berger auf den Knopf drückt. Mit einem festen Händedruck verabschiedet sie sich von mir. „Bis heute Abend!“ lächelt sie freundlich.

Vom Büro aus rufe ich Susanne an. Sie ist ziemlich kurz angebunden. „Hör zu, mein Schatz!“ sage ich „Heute Abend um 20 Uhr kommt Madame Berger von der Banque Agricole zu uns zum Essen. Es geht dabei um den Kredit, den ich dringend für mein Geschäft brauche.“

„Kein Problem. Sie ist Dein Gast! Also sieh selber zu, wie Du sie bewirtest!“ Mit diesen Worten hängt Susanne auf.

„Biest!!!“ denke ich.

Auf dem Heimweg kaufe ich noch schnell beim Italiener verschiedene Antipasti und gemischten Salat ein. Wein habe ich noch im Keller.

Ich stehe schon in der Küche, als Susanne nach Hause kommt.

Grusslos geht sie direkt in ihr Zimmer.

„Das kann ja heiter werden!“ denke ich und koche weiter.

Den Tisch decke ich heute besonders liebevoll. Immerhin geht es ja um 2 Millionen, die ich von der Banque Agricole will.

Kurz vor Acht erscheint Susanne. Sie trägt schwarze, enge Lederhosen, ein schwarzes, trägerloses Lederbustier und Stöckelschuhe mit halbhohen Absätzen. Um Ihr Handgelenk baumelt demonstrativ das goldene Armband mit dem Fingerprint-Leser.

Sie wirft einen prüfenden Blick auf den gedeckten Tisch, schiebt schnell da eine Serviette näher zum Teller und rückt da eine Gabel zurecht.

Dann nickt sie zustimmend. „Gut gemacht, Jean!“

Pünktlich um 20 Uhr läutet es an der Wohnungstüre. Ich will aufmachen, doch Susanne hält mich zurück. „Lass nur! Ich mache das!“

Sie geht die Türe öffnen.

Draussen steht Madame Berger. Sie trägt schwarze, enge Lederhosen, ein schwarzes, trägerloses Lederbustier und Stöckelschuhe mit halbhohen Absätzen.

Susanne und Madame Berger betrachten sich gegenseitig und fangen plötzlich wie auf Kommando an zu lachen. Ein herrliches, befreiendes Lachen!

„Mein Name ist....“ will sich Madame Berger vorstellen, doch Susanne unterbricht sie.

„Mein Name ist Susanne.“ sagt sie und streckt Madame Berger die Hand hin.

Madame Berger lacht. „Mein Name ist Florence. Aber meine Freunde nennen mich einfach nur Flo. Es freut mich sehr, Dich kennenzulernen, Susanne!“

„Das Vergnügen ist ganz auf meiner Seite, Florence! Bitte komm herein.“

Susanne führt Madame Berger an der Küche vorbei direkt auf die Terrasse. „Ich denke, wir beide geniessen zuerst ein Glas eisgekühlten Champagner, bevor uns Jean das Essen serviert.“ meint sie.

„Eine ganz ausgezeichnete Idee, meine Liebe!“ lacht Madame Berger. „Wunderschön hast Du es hier! Eine tolle Terrasse mit einer phantastischen Aussicht.“

Die beiden Frauen stehen am Geländer der Terrasse. Ich stehe unter der Terrassentüre und betrachte sie. „Wie Schwestern!“ denke ich.

Beide sind etwa gleich gross. Madame Berger hat etwas grössere Brüste. Die Hüften sind bei beiden gleich schmal und die Schultern auch. Beide haben lange, wohlgeformte Beine.

Susanne und Madame Berger scheinen sich blendend zu verstehen. Sie unterhalten sich äusserst angeregt und lachen und kichern wie Schulmädchen.

„Jean!“ ruft plötzlich Susanne. „Wo bleibt bitte schön unser Champagner? Wir beide sind am verdursten!“

Die beiden Frauen lachen glucksend.

Auf einem silbernen Tablett serviere ich drei Gläser Champagner.

„Guten Abend, Madame Berger!“ begrüsse ich unseren Gast.

„Guten Abend, Monsieur Benoit! Wirklich reizend haben Sie es hier!“

Ich lächle geschmeichelt.

Als Susanne und Madame Berger je ein Glas Champagner vom Tablett genommen haben, sagt Susanne unerwartet zu mir „Danke, Jean! Du darfst uns jetzt ruhig alleine lassen und in der Küche nach dem rechten schauen!“

Ich bin perplex! „Hey! Es geht um meinen Kredit!“ will ich ihr sagen. Doch mit einer kurzen Handbewegung bringt mich Susanne zum schweigen.

„Husch, husch!“ befiehlt sie. „Und in einer halben Stunde möchten wir essen!“

Als ich mich umdrehe und in’s Wohnzimmer gehe, lachen die beiden Frauen.

„Männer!“ höre ich Susanne vorwurfsvoll sagen. „Sind doch alle gleich! Merken nie, wann sie stören!“

Wieder lachen die beiden amüsiert.

Als ich nach einer halben Stunde zum Essen bitten will, haben es sich Susanne und Madame Berger bereits auf zwei Liegestühlen bequem gemacht und schnattern angeregt miteinander.

„Das Essen wäre jetzt fertig.“ sage ich unter der Terrassentüre.

Susanne schaut fragend Madame Berger an. „Was meinst Du? Sollten wir nicht draussen dinieren? Einen so schönen Abend muss man doch einfach im Freien geniessen! Oder?“

Madame Berger entgegnet „Eine ganz entzückende Idee, Susanne! Und Jean macht es doch sicher nichts aus, uns auch hier draussen zu verwöhnen!“

„Voilà!“ lacht Susanne. „Wir sind wirklich Schwestern im Geiste, Florence!“

„Du hast es gehört, amore!“ sagt Susanne. „Florence und ich möchten auf der Terrasse dinieren!“

„Wenn es nicht um zwei Millionen gehen würde, würde ich die beiden Weiber glatt rauswerfen!“ schiesst es mir durch den Kopf.

Aber ich lächle! „Euer Wunsch ist mir Befehl, Ihr zwei wunderschönen Frauen!“ heuchle ich.

Ich bereit den grossen Tisch auf der Terrasse vor.

„Aehh, Jean!“ ruft da Susanne „Du brauchst nur für zwei Personen zu decken. Florence und ich haben uns so viel zu erzählen. Du weisst ja, Weibergeschnatter. Das würde Dich nur langweilen. Darum darfst Du in der Küche essen, wo Du Deine Ruhe hast.“

Florence kichert unverschämt.

Als der Tisch für zwei Personen gedeckt ist, erheben sich die Frauen aus ihren Liegestühlen. Beide bleiben abwartend vor den Stühlen stehen, bis ich ihnen beim hinsetzen behilflich bin.

„Ein wirklicher Gentleman, Dein Jean!“ meint Florence.

„Ja, er hat ganz brauchbare Ansätze! Aber bis ich ihn da habe, wo ich will, wird er noch eine ganze Menge lernen müssen!“

„Du darfst jetzt servieren, Jean.“

Ich bringe den beiden ihre gefüllten Teller und anschliessend giesse ich ihnen noch Wein ein. Als ich die Flasche mitnehmen will, ruft Susanne „Halt, halt! Lass die Flasche nur hier stehen. Wir beide werden uns heute Abend ausnahmsweise ein Schlückchen mehr genehmigen! Nicht wahr, Florence?“

„Das denke ich auch, Susanne! Und im übrigen würde ich mich sehr freuen, wenn Du mich Flo nennen würdest.“

„Das werde ich sehr gerne tun, Flo!“ antwortet Susanne sichtlich geschmeichelt.

„Vielen Dank, Jean!“ sagt sie dann zu mir. „Du darfst jetzt gehen. Wenn wir noch etwas brauchen, werden wir Dich rufen.“

Sie dreht sich zu Florence um und sofort fangen die beiden wieder an zu schnattern.

Ich verschwinde in der Küche und esse lustlos meine Spaghetti.

„Hat Jean Dir schon erzählt, was ihm heute in der Bank passiert ist?“ fragt Florence Susanne.

„Nein, wir hatten noch keine Gelegenheit gehabt, miteinander zu reden. Was ist den geschehen?“

Florence erzählt Susanne die ganze Geschichte und dabei kichern die beiden immer wieder belustigt. „Aber das beste weiss Jean ja gar nicht!“ lacht Florence.

„Was denn?“ fragt Susanne, während sie die beiden Weingläser füllt.

„Der Alarm ist nicht wegen seines Käfigs losgegangen! Ich habe absichtlich den Alarmknopf gedrückt! Ha, ha, ha, ha!!“

“Wieso denn das?” will Susanne wissen.

„Als Jean aus dem Fahrstuhl kam, habe ich sofort die Wölbung zwischen seinen Beinen gesehen! Ich dachte „Entweder hat der so einen grossen Schwanz oder er trägt eines dieser Keuschhaltungsdinger!“ Und weil es mich interessiert hat, das herauszufinden, habe ich die ganze Geschichte inszeniert.“

„Also, Du bist mir ja ein ganz raffiniertes Ding, Du!!“ lacht Susanne.

Florence stimmt geschmeichelt in das Lachen mit ein.

„Und wie hat Dir das – wie sagtest Du so schön – Keuschheitsding gefallen?“

„Sehr gut! Wirklich sehr, sehr gut! Weisst Du, Susanne, ich spüre schon seit längerem, dass ich mich eher zu Frauen hingezogen fühle und trotzdem eine gewisse dominante Veranlagung habe, was Männer anbelangt. Und als ich heute Deinen Jean mit seinem Käfig vor mir gesehen habe, wusste ich, jetzt muss ich handeln! Darum wollte ich Dich auch unbedingt kennenlernen. Das mit dem Kredit war nur ein Vorwand.“

„Das habe ich mir doch gleich gedacht!“ lacht Susanne.

„Wie hast Du eigentlich Jean so weit gebracht, dass er seinen Schwanz von Dir einschliessen lässt?“ will Florence jetzt wissen.

„Oh! Das war ganz einfach! Jean hat mir das Geschenk zu meinem Geburtstag vor rund 5 Wochen gemacht! Einfach so! Ich glaube, er will einfach geführt werden. Er will jemanden, der ihm sagt, was er zu tun und zu lassen hat! Jean ist im Grunde seines Wesens ein Diener! Einer, der es geniesst, den oder die Menschen, die er liebt, verwöhnen zu dürfen.“

Florence hört aufmerksam zu.

„Und das mache ich mir jetzt zunutze! Bis letzten Freitag war das ganze für mich eher nur ein Spiel. Aber dann hat sich alles total verändert! Jetzt WILL ich ihn wirklich beherrschen und ihn mir gefügig machen! Jetzt WILL ich mich von ihm verwöhnen lassen, wann immer ich dazu Lust habe!“ Susanne’s Stimme hat einen schneidenden Ton angenommen.

„Was ist denn am Freitag passiert?“ fragt Florence.

„Das werde ich Dir gleich erzählen. Aber zuerst soll unser Kellner merken, dass er noch lange nicht Feierabend hat!“ Sie lacht kurz und trocken.

„Jean!“

Ich bin schon fast am einschlafen, als ich Susanne rufen höre. Widerwillig stehe ich auf und gehe auf die Terrasse hinaus.

„Bring uns doch bitte noch eine Flasche von diesem wirklich ausgezeichneten Wein, mein Lieber.“ sagt Susanne „Und damit Du nicht leer reingehst, räum doch bitte gleich den Tisch ab. Danke!“

Bis auf die zwei Weingläser räume ich den Tisch ab. Das Geschirr trage ich in die Küche und dann gehe ich in den Keller um den Wein zu holen.

In der Küche öffne ich die Flasche und bringe sie dann raus auf den Terrasse.

„Danke, Du bist ein Schatz!“ flötet Susanne. „Bist Du so lieb und wäschst schon mal das Geschirr ab, während wir beide hier weiterschnattern?“

Ich kann ihrem liebevollen Blick nicht widerstehen. “Mach ich doch gerne, Cara mia!“ sage ich und gehe wieder nach drinnen.

„Also? Wie war das am letzten Freitag?“ will Florence jetzt wieder wissen.

Nachdem ihr Susanne die ganze Geschichte mit Sabrina erzählt hatte, meint sie „Ich verstehe Dich sehr gut, Susanne! Ich an Deiner Stelle hätte genau gleich gehandelt! So ein unverschämter Schuft!“

Sie legt Susanne mitfühlend die Hand auf den Arm. Beide zucken zusammen! Hat es eben zwischen ihnen wirklich gefunkt?

Florence betrachtet Susanne eingehend. „Weisst Du eigentlich, dass Du wunderschön bist, Susanne!“

Susanne lächelt unsicher. „Danke! Ich habe noch nie ein solches Kompliment von einer Frau bekommen! Und noch dazu von einer so aufregend schönen!“

Dann steht sie auf, geht zum Terrassengeländer und schaut in den mondhellen Nachthimmel hinaus.

Florence steht auch auf und tritt hinter Susanne. Sie legt ihr zärtlich die rechte Hand auf die Schulter. Susanne neigt nach einer Weile ihren Kopf so weit nach rechts, dass ihre Wange Florence’s Hand berührt.

„Ich glaube, ich bin dabei, mich in Dich zu verliebt!“ flüstert Florence Susanne in’s Ohr.

Susanne dreht sich um und fasst Florence um die Hüften. „Mir geht es genau gleich, Florence! Wie ist so etwas nur möglich? Das kann nicht nur am Wein liegen!“

Florence umfasst jetzt Susanne’s Hüften und zieht sie ganz nahe zu sich heran. Ihre Lippen suchen die von Susanne und treffen sie halb geöffnet und erwartungsvoll! Zärtlich küssen sich die beiden! Dabei halten sie sich fest umschlungen.

Es dauert eine ganze Weile, bis sie sich wieder freigeben.

„Komm!“ sagt Susanne. „Darauf stossen wir jetzt an!“

Sie gehen zum Tisch zurück, schieben ihre Stühle näher zusammen und setzen sich.

„Auf eine lange, wundervolle Freundschaft!“ sagt Susanne und streckt Florence ihr Weinglas entgegen.

„Und auf viele, viele glückliche Stunden!“ antwortet Florence.

Ihre Gläser treffen sich zum Prosit in der Mitte.
35. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 10.02.07 00:36

wer hätte das gedacht. da finden sich zwei frauen und werden gleich freundinnen.

ich glaube die schmieden pläne wie sie ihn versklaven können.

könntest du das wort fortsetzung folgt unten ran schreiben. danke.
36. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 10.02.07 13:13

Wer von uns hätte geglaubt, das Susanne ihre lesbische Ader entdeckt.

Was wird jetzt aus Jean? Wird er jetzt von beiden versklavt?

Bei Dieser überraschenden Wendung, solltet Du uns nicht so lange auf eine Fortsetzung warten lassen.
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Es grüßt das Zwerglein
37. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 10.02.07 15:23

Verehrte Herrin Nadine!

Dein Wunsch ist mir Befehl!!

Fortsetzung folgt!

Liebe Grüsse

Schleckerchen
38. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 17.02.07 05:23

Teil 15

Stuhl an Stuhl sitzen die beiden eng nebeneinander und plaudern angeregt, als ich auf die Terasse nachschauen gehe.

Sichtlich erzürnt über diese Störung fährt mich Susanne an „Haben wir etwa nach Dir gerufen?!“

„Nein, ich wollte nur mal sehen. Es war so ruhig auf der Terasse.“ antworte ich kleinlaut.

„Gut! Wie Du siehst, geht es uns beiden prächtig! Du kannst Du jetzt zu Bett gehen. Wir brauchen Dich nicht mehr!“ herrscht mich Susanne an.

Als ich mich umdrehe, ruft Susanne mir nach „Florence wird übrigens bei mir übernachten. Sie hat soviel getrunken, dass ich sie nicht mehr fahren lasse. Also geh Du heute in Dein Zimmer.“

Jetzt werde ich wirlich sauer!

„Und was, wenn ich heute nicht in meinem Zimmer, sondern in Deinem Zimmer bei Dir schlafen will, Susanne?“ rufe ich empört.

„Wie bitte?!“ fragt Susanne sichtlich erstaunt.

„Ja!! Was ist, wenn ich nicht bereit bin, heute Nacht in meinem Zimmer schlafen zu wollen, sondern in Deinem, mit Dir?“

Susanne lacht laut heraus! „Jetzt sieh Dir das einer an! Da muckt der doch wirklich auf! Was meinst Du, Flo?“

Doch ohne eine Anwort abzuwarten, fährt Susanne fort „Das wollen wir doch gleich hier und auf der Stelle klären, Jean!“

Sie erhebt sich von ihrem Stuhl. „Aber zuvor genehmigen wir uns alle noch ein Schlückchen Cognac. Das beruhigt!“

Sie geht an mir vorbei in’s Wohnzimmer und ich höre sie am Getränkeschrank hantieren.

Mit drei Cognacgläsern kommt sie zurück, gibt Florence ein Glas und mir ein Glas. Dann hebt sie ihr Glas und sagt „Trinken wir auf uns! Darauf, dass wir noch lange ein glückliches Trio sein werden! Hopp und ex!!“

Wir trinken alle drei gleichzeitig unsere Gläser leer.

Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Susanne Florence triumphierend zuzwinkert. Doch dann wird mir schon schwindlig und ich muss mich setzen.

„Was ist denn mit Dir, Jean?“ fragt mich Susanne höhnisch. „Verträgst Du plötzlich keinen Alkohol mehr? Ha, ha, ha, ha, ha!!!!”

Dann wird mir scharz vor Augen.

„Um Gottes Willen! Was ist denn mit Jean los?“ fragt Florence erschrocken.

„Keine Angst, meine Liebe!“ beruhigt Susanne. „Das sind nur KO-Tropfen. Habe ich kürzlich per Zufall gekauft. Jean wird ein paar Minuten ausser Gefecht sein. Gerade lange genug für das, was ich mit ihm vorhabe!“

Sie steht auf und geht in ihr Zimmer.

Nach einer Weile kommt sie mit ein paar Utensilien in der Hand wieder zurück und legt diese auf den Tisch im Wohnzimmer.

„Ich dachte, dass dieser Moment irgendwann einmal kommen würde! Darum habe ich sicherheitshalber schon mal ein paar Sachen eingekauft!“

„Komm!“ bittet sie Florence. „Hilf mir, ihn in’s Wohnzimmer zu tragen. Das, was jetzt kommt, brauchen unsere Nachbarn wirklich nicht zu sehen!“

Dabei lacht sie.

Gemeinsam tragen mich Susanne und Florence in’s Wohnzimmer. Dort legen sie mich vor der Couch mit dem Gesicht nach unten auf den Boden.

„Hilfst Du mir bitte, ihn auszuziehen?“ fragt Susanne.

„Mit Vergnügen!“ kichert Florence.

Bald liege ich nackt auf dem Boden.

Vom Tisch nimmt Susanne eine lederne Gesichtsmaske. Sie hat zwei kleine Öffnungen für die Nase und dort, wo die Ohren sind, einige kleine Löcher. Sonst ist sie komplett geschlossen!

„Ich hoffe, ich habe mich in der Grösse nicht geirrt.“ sagt sie, als sie mir die Maske über den Kopf zieht.

In der Maske ist ein mittelgrosser, dicker Schwanzknebel eingearbeitet. Susanne drückte fest auf beide Seiten meiner Wangen, sodass ich automatisch meinen Mund öffnen muss, und schiebt mir den Knebel zwischen die Zähne.

Als der Knebel fest sitzt, ziehen Susanne und Florence gemeinsam den Reissverschluss der Ledermaske an meinem Hinterkopf herunter.

„Passt ja wie angegossen!“ lobt Florence.

„Aber der Clou kommt erst noch!“ lacht Susanne und zieht dann zwei Lederbänder, die seitlich unten an der Maske angebracht sind, in meinem Nacken zusammen. Durch zwei Ösen in den Bändern steckt sie ein kleines Schloss, mit welchem sie den Zugbügel des Reissverschlusses meiner Kopfmaske fixiert.

„So! Jetzt kann er ohne fremde Hilfe die Ledermaske nicht mehr loswerden! lacht Susanne.

Dann nimmt sie vom Tisch ein Paar metallene Handschellen, die über eine etwa einen Meter lange Kette mit zwei metallenen Fussschellen verbunden sind.

Während Susanne mir die Hände fesselt, tut Florence das gleiche mit meinen Füssen.

Beide stehen auf, als sie fertig sind. „Wir sind wirklich ein perfektes Paar!“ lacht Susanne Florence an.

Dann nehmen sich die beiden in die Arme und küssen sich leidenschaftlich. Beim küssen streicheln sie sich genüsslich und voller Verlangen gegenseitig ihre Hintern.

Ich werde langsam wieder wach.

„Sieh mal!“ ruft Florence. „Jean kommt wieder zu sich! Was machen wir jetzt mit ihm?“

„Er wollte doch unbedingt, die Nacht in meinem Zimmer mit mir verbringen!“ lacht Susanne. „Diesen Wunsch werden wir ihm jetzt erfüllen!“

Sie packt mich unter der rechten Schulter und Florence – als sie begreift, was Susanne vorhat – unter der linken Schulter. Gemeinsam schleifen mich die beiden Frauen in das Schlafzimmer von Susanne.

Dort legen sie mich vor das Fussende von Susanne’s Bett.

Ich spüre, wie jemand an meinem Halsband hantiert und höre das leise Geräusch einer metallenen Kette.

Dann ruckt es ein paar Mal an meinem Hals. „Sitzt!“ höre ich Florence sagen. „Jetzt kommt unser Hündchen von hier unten nicht mehr weg!“

Susanne und Florence lachen befreit lauthals los.

„Endlich!“ höre ich Susanne stöhnen als Florence sie in die Arme nimmt und ihr fordernd zwischen die Beine greift. Dann höre ich lange Zeit kein einziges Geräusch mehr.

Susanne nimmt Florence noch fester in die Arme und küsst sie. Ihre Zunge sucht fordernd den Weg in Florence’s Mund! Lange kann diese nicht widerstehen und gibt sich ergeben den feurigen Küssen von Susanne hin.

Während sich die beiden leidenschaftlich küssen, packt Susanne mit beiden Händen Florence’s knackigen Po und zieht ihn fest an ihren Schoss.

„Weshalb bin ich so scharf auf Dich, Flo?“ fragt sie. „Dieses geile Gefühl hatte ich bisher nur bei Männern!“ Dann packt sie Florence’s linke Brust mit ihrer rechter Hand.

Florence stönt laut wohlig auf!

Mit der rechten Hand fasst sie Susanne zwischen die Beine und drückt ihren Schoss fest zusammen.

Auch Susanne stöhnt laut auf!

Wie auf Kommando lassen die beiden Frauen voneinander ab und zerren sich die Kleider von den Leibern.

Fast auf die Sekunde genau stehen sich die beiden nackt gegenüber.

Für einen kurzen Augenblick mustern sie sich gegenseitig. Dann fallen sie im wahrsten Sinne des Wortes übereinander her!

Hinter meiner Ledermaske höre ich nur ganz dumpf das geile Gestöhne dieser beiden wundervollen Frauen. Mein Kopfkino geht auf auf 180!! Ich bin so unglaublich geil. Aber ich kann nicht kommen! Ich versuche, meinen gefesselten Schwanz an Susanne’s Bettgestell zu reiben, aber es bleibt bei dem hoffnungslosen Versuch.

Da meine Hände auf dem Rücken gefesselt sind, kann ich nicht einmal meine Eier massieren und mir dadurch etwas Erleichterung verschaffen.

Das lustvolle Stöhnen von Susanne und Florence bringt mich fast um den Verstand! Ich stelle mir vor, was diese beiden wunderbaren Frauen gerade miteinander anstellen!!! Mein Unterleib zuckt rythmisch vor und zurück.

Das Gestöhne dauert fast endlos lange. Doch dann ist mit einem Mal Ruhe – aber nur für eine kurze Weile. Irre ich mich oder flüstern die beiden leise miteinander?

Dann setzt wieder diese unglaublich geile Lustmusik ein. Sofort werde ich wieder unglaublich kribbelig zwischen den Beinen.

Was ich nicht sehe ist, dass die beiden Frauen jetzt nebeneinander auf der Bettkante sitzen und mich beobachten! Immer wieder stöhnt eine von beiden mit einem lautlosen Lachen auf den Lippen lustvoll auf und beide beobachten grinsend meine Reaktion auf dieses Stöhnen!

Ich glaube, ich muss zerplatzen vor Geilheit!

Susanne gleitet von der Bettkante direkt vor mir in die Knie! Florence folgt ihr augenblicklich.

Links und rechts von mir knien zwei einmalige, wundervolle Frauen und küssen zärtlich meinen Hals, während sie sanft meine Brustwarzen streicheln.

Dann streicheln mich beide zwischen den Beinen! Mein Sack droht zu platzen, so voll ist er!!

Während sie mir zärtlich die Eier streicheln, küssen sich Susanne und Florence direkt vor meinen Augen!! Nur, dass ich das nicht sehen kann!

Dann flüstert mir Susanne zärtlich in’s Ohr „Eine geile Nacht wünsche ich Dir, Jean! Und nicht zu früh abspritzen!! Ha, ha, ha, ha, ha!!!“

Florence nähert sich von rechts meinem Ohr und flüstert “Susanne und ich werden jetzt auf dem Bett mit weit gespreizten Beinen und feuchten, heissen Muschis darauf warten, dass Du uns bespringst, Du starker Hengst!! Aber wenn es zu lange dauert, werden wir uns selber glücklich machen!! Wir warten genau zwei Minuten auf Dich!!! Ha, ha, ha, ha, ha!!!

Fortsetzung folgt!
39. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 17.02.07 13:31

da ging es bei den damen hoch her. schade daß er nichs davon abbekam.

wird er bei der nächsten mit einbezogen. indem der die damen lecken muß?
40. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Charly am 17.02.07 15:00

Hallo Schleckerchen,

was da läuft, ist wohl eine ganz linke Tour!! Entweder er wird nun wirklich zum willenlosen Sklaven, oder die Mädels werden irgendwann den Bogen überspannen und eines saftige Quittung kriegen.

Ich bin mal gespannt, in welche Richtung deine Story läuft.

Viele Grüße - Charly
41. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 18.02.07 12:05

Das aufwachen war für ihn hart. Jetzt ist es kein weiter Weg mehr zum Sklaven.

Wie ich bereits das letzte mal vermutet habe, wird er jetzt zum Sklaven der beiden Damen abgerichtet.

Ob er ein reiner Arbeits-und Putzsklave wird, oder ob er den Damen auch für spezielle Dienste zur Verfügung zu stehen hat, werden wir sicherlich im nächsten Teil erfahren.
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liche Grüße Zwerglein.
42. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 18.02.07 12:45

Teil 16

Während ich vor Geilheit fast zerfliesse, legen sich Susanne und Florence zurück auf’s Bett! Florence gleitet langsam zwischen die Beine von Susanne und beginnt, ihre feuchten, heissen Schamlippen zärtlich mit der Zunge zu massieren. Dann sucht sie zielsicher den Weg zu Susanne’s Kitzler!

„Ich will Dich auch haben!!“ sagt Susanne und dreht sich so, dass beide in einer 69er Stellung auf der Seite liegen und sich gegenseitig zwischen den Beinen lecken können.

Völlige Dunkelheit umgibt mich! Nur das Stöhnen von Susanne und Florence spornt meine Fantasie an! Und wie!!!

Ich versuche aufzustehen. Doch die Kette an meinem Halsband ist zu kurz. In einer gebückten Hocke hält sie mich am Boden fest. Also lege ich mich wieder hin. Ich liege auf meiner linken Seite und versuche, so viele Geräusche wie möglich aufzunehmen.

Susanne und Florence geben sich keine Mühe, ihre Geilheit zu verbergen! Sie geniessen sich gegenseitig mit allen Fasern ihrer wundervollen Körper!

Irgendwann höre ich nur noch lautlose Stille! Ich entspanne mich langsam und versuche, zu schlafen.

Der Boden ist hart, so dass ich keinen richtigen Schlaf finde in dieser Nacht.

Nach einer schier endlosen Ewigkeit höre ich plötzlich ein leises Rascheln.

Susanne ist erwacht, weil Florence ihr im Schlaf die Decke weggezogen hat und sie deswegen jetzt friert. Sie flüchtet zurück unter die Bettdecke, kuschelt sich an Florence und sucht zielsicher deren Brustwarzen mit den Lippen. Während sie die Brustwarzen zärtlich mit der Zunge streichelt, beginnt ihre Hand fordernd Florence’s Schamlippen zu reiben. Es dauert nicht lange und Florence wird feucht zwischen den Beinen.

Susanne schiebt ihren Mittelfinger in Florence’s Grotte und reibt gleichzeitig mit dem Daumen an ihrem Kitzler. Florence’s Keuchen wird immer lauter und heftiger. Sie hebt gierig ihr Becken Susanne’s Hand entgegen.

Noch halb im Schlaf überkommt Florence ein heftiger, nasser Orgasmus! Sie spritzt regelrecht ab! Fast wie ein Mann. Susanne zwängt sich zwischen die Beine von Florence und reibt ihre Muschi lustvoll an ihrem nassen Schoss.

„Guten Morgen, mein Schatz!“ Susanne lächelt Florence verliebt an, als diese langsam ihre Augen öffnet.

Sich langsam erinnernd, lächelt Florence Susanne glücklich an. Dann legt sie wortlos ihre linke Hand in Susanne’s Nacken und zieht sie näher zu sich. Die beiden küssen sich wohlig und genüsslich. Florence legt ihre Hände auf Susanne’s geilen Hintern und streichelt ihn sanft.

„So lasse ich mich mit Wonne jeden Morgen wecken!“ meint Florence und räkelt sich dabei lustvoll stöhnend unter Susanne’s Umarmungen.

„Darf ich Dich lecken?“ fragt sie.

„Mit dem allergrössten Vergnügen!“ antwortet Susanne, gleitet von Florence herunter und legt sich mit weit gespreizten Beinen neben ihr auf den Rücken.

Florence schlägt die Bettdecke zurück und beginnt, Susanne’s Schamlippen mit Lippen und Zunge zu streicheln.

So schnell wie Florence habe ich es noch nie geschafft, Susanne mit der Zunge zum Höhepunkt zu lecken!

Die beiden Frauen liegen anschliessend eng umschlungen nackt im Bett.

„Und, wie soll es jetzt weitergehen?“ höre ich Florence fragen.

„Ganz einfach! Du packst noch heute Abend Deine sieben Sachen und ziehst bei uns ein!“ antwortet Susanne. „Wir verlegen Jean in’s kleine Bügelzimmer und Du kannst sein Schlafzimmer haben.“

„Und was wird Jean dazu sagen?“ fragt Florence.

Susanne lacht. „Ich habe da so ein Gefühl, das mir sagt, dass Jean nicht nur damit einverstanden ist, sondern sogar sehr glücklich darüber sein wird, mit zwei so wundervollen Frauen wie uns beiden zusammenleben zu dürfen. Und mehr!!!!“

Susanne zwinkert Florence zu während sie mit der rechten Hand eine ordinäre Wichsbewegung zwischen ihren Beinen macht.

Florence lacht laut auf. „Denkst Du etwa das gleiche wie ich?“ fragt sie. „Denkst Du auch, dass es endlich ein Ende damit hat, dass wir unsere wertvolle Zeit mit waschen, bügeln, kochen, saubermachen, einkaufen und solchem Blödsinn verplempern? Und uns dabei auch noch mit primitiven Schwan*lurchen abmühen müssen?“

„Schwan*lurch!“ Susanne lacht prustend heraus. „So habe ich Jean ja noch gar nicht gesehen!“

Beide lachen schallend und können sich fast nicht mehr erholen.

Als sich das Gelächter endlich legt, fragt Florence „Nein, Susanne! Jetzt mal im Ernst! Wie soll es nun weitergehen?“

„Genau so, wie ich es gesagt habe!“ Ich höre keinen Spass in Susanne’s Stimme!

„Du ziehst in Jean’s Zimmer ein und Jean wechselt in’s Bügelzimmer!“ Das klingt befehlend. „Und wenn es ihm nicht passt, so kann er sich ja eine eigene Wohnung suchen!“ Susanne sagt diese Worte so laut, dass ich sie sehr gut verstehen muss.

„Und jetzt habe ich Hunger! Einen Bärenhunger sogar!! Komm, Liebes! Wir plündern den Kühlschrank!“

Lachend springt Susanne aus dem Bett und Florence folgt ihr augenblicklich.

Ich liege gefesselt am Fussende von Susanne’s Bett. Irgendwie habe ich das Gefühl, den Zug verpasst zu haben!

In der Küche öffnet Susanne den Kühlschrank. Nach kurzem Suchen nimmt sie die Spraydose mit Schlagsahne heraus und spritzt damit Florence voll! Auf die Brüste, den Bauch und vor allem zwischen die Beine!

Florence kreischt erschrocken auf.

Bevor sie reagieren kann, stösst Susanne sie gegen den Küchentisch, so dass sie darauf nach hinten fällt. Nun liegt sie da, wie eine Schildkröte! Arme und Beine weit gespreizt.

„So ein leckeres Frühstück hatte ich wirklich noch nie!“ sagt Susanne und macht sich gierig über Florence’s Schoss her. „Schlagsahne, heisser Votzensaft, Geilschweiss und wilde heisse Lust! Ein Morgencocktail, an den ich mich gewöhnen könnte!“

Sie leckt Florence’s M*se blitzblank sauber. Dann ihren Bauch und – quasi als Nachtisch – ihre Brüste.

Florence lässt das ganze Prozedere mit viel Genuss über sich ergehen.

Als Susanne fertig ist, erhebt sich Florence vom Küchentisch und meint „Aber jetzt komme ich dran!“

Sie nimmt Susanne bei den Händen und führt sie ebenfalls zum Küchentisch. Dort heisst sie Susanne, sich bäuchlings darauf zu legen. Susanne tut, wie ihr geheissen.

Als sie mit dem Bauch auf dem Küchentisch liegt, nimmt Florence ihre beiden Arme und legt sie auf ihren Rücken.

„Warte einen Augenblick, mein Schatz.“ haucht sie Susanne in’s Ohr und verlässt die Küche.

Als sie nach einer kurzen Weile zurückkommt, schwingt sie triumphierend eine kleine Daumenhandschelle in der Hand. „Du hast wirklich an alles gedacht, Susanne!“ lacht sie anerkennend.

Dann legt sie ihr die kleine Handschelle an beiden Daumen an. Obwohl das Ding sehr klein ist, liegt Susanne jetzt hilflos auf dem Bauch auf dem Küchentisch.

Florence geht ebenfalls zum Kühlschrank. Aus dem Gefrierfach nimmt sie den Behälter mit den Eiswürfeln.

Sie lässt kurz heisses Wasser über den Behälter laufen, so dass die Eiswürfel wie von selbst herausspringen.

Florence nimmt einen Eiswürfel in die Hand. Dann tritt sie von hinten zwischen Susanne’s Beine und streichelt mit dem Eiswürfel sanft ihren Hintern.

Beim Poloch hält Florence inne und drückt leicht den Eiswürfel dagegen.

„Nein! Bitte nicht!“ fleht Susanne.

Doch der Druck von Florence’s Hand auf den Eiswürfel wird gross und grösser. Langsam öffnet sich das Poloch. Mit dem Daumen drückt Florence den Eiswürfel immer tiefer in Susanne’s Poloch.

Ein letzter kleiner Ruck und das Eisstück ist verschwunden.

Susanne stöhnt laut auf. Ob vor Lust oder vor Kälte ist nicht zu erahnen.

Florence nimmt ein zweites Eisstück und steckt es Susanne schnell und ohne Vorwarnung tief in die fo***e!

„Urrghhhh!“ stöhnt Susanne auf. Ihr hebt und senkt ihren Unterleib in ekstatischen, wilden Stössen auf und nieder. Doch es gelingt ihr nicht, einen der beiden Eiswürfel aus ihrem Leib zu pressen.

Florence legt sich mit ihrem ganzen Gewicht auf Susanne’s Rücken und knabbert zärtlich an ihrem Nacken während sie ihre Schultern streichelt.

Als sich Susanne’s Körper beruhigt hat, gibt Florence sie frei und steht auf.

Susanne macht keine Anstalten, sich zu erheben. Sie liegt bäuchlings auf dem Küchentisch. Aus Ihrem Po und aus Ihrem Schoss tropft das Wasser auf den Boden.

Florence gibt ihr einen kräftigen Klaps auf den Hintern. Sofort zeichnet sich ihre Hand rot auf Susanne’s linker Pobacke ab.

„Aua!“ schreit Susanne auf.

„Psssst!“ Florence legt warnend ihren Finger auf die Lippe. „Sonst gibt’s gleich noch einen Nachschlag!“

Susanne will aufbegehren, doch Florence’s Blick lässt sie verstummen.

Um die nun entstandene, angespannte Situation zu entschärfen, beginnt Florence, Susanne’s Hintern zärtlich zu streicheln. In immer grösser werdenden Kreisen lässt sie ihre Finger sanft über deren wundervolle Pohügel gleiten.

Susanne legt sich langsam zurück auf den Küchentisch und ergibt sich wortlos Florence’s Streicheleien.

Sie liegt auch noch auf dem Küchentisch, als Florence schon längst einen Kaffee für sie und sich gemacht hat.

„Hey! Amore! Nimm Deinen süssen Hintern vom Tisch, sonst kann ich nicht in Ruhe meinen Kaffee trinken!” Diese Worte quittiert sie mit einem kurzen Kuss auf Susanne’s Hintern.

Langsam erhebt sich Susanne vom Tisch und lässt sich auf einen Stuhl gleiten.

Mit weit gespreizten Beinen sitzt sie darauf und schaut gedankenverloren auf ihre feuchte Muschi und ihre Brüste.

„Was ist nur mit mir los, dass ich so dauergeil bin, Flo?“

„Ich weiss es nicht, Du wundervolles Ding Du!“ antwortet Florence. „Aber wenn es Dich interessiert, mir geht es genau gleich!“

Bei diesen Worten lehnt sich auch Florence auf ihrem Stuhl zurück, spreizt weit die Beine und massiert ihre fo***e.

Susanne und Florence sitzen sich nackt gegenüber und Susanne muss zusehen, wie sich Florence selber befriedigt.

Dabei schauen sie sich ganz tief in die Augen; wie um die Seele der anderen ergründen zu können.

Dann kommt es Florence!

Ermattet lehnt sie sich in ihrem Stühlen zurück. „Phuuuuuuuh!“ seufzt sie. „Wahnsinn!! Wo soll das bloss noch hinführen?“

„Lassen wir uns doch einfach überraschen!“ antwortet Susanne.

Sie steht auf, geht zu Florence, dreht ihr den Rücken zu und hält ihr die gefesselten Finger entgegen.

Florence nimmt den Schlüssel von der Spüle und befreit Susanne. Dann nehmen sich die beiden in die Arme und halten sich ganz fest fest.

Susanne blickt über Florence’s Schultern auf die Küchenuhr. „Hey! Es ist schon fast halb sieben! Ich glaube, wir sollten uns langsam bereit machen.“

„Hhhhmmmm!! Noch nicht!“ seufzt Florence und zieht Susanne noch fester an sich. „Ich möchte jetzt nicht weg von Dir!“

Susanne setzt sich auf die Kante des Küchentisches, packt Florence um die Hüften und zieht sie zwischen Ihre Beine. Dann küssen sich die beiden wieder zärtlich und lustvoll. Ihre Zungen spielen ein wildes Spiel.

Der Mittelfinger von Susanne’s rechter Hand sucht zielstrebig nach Florence’s Poloch. Doch das ist trocken und hart!

Also greift sie kurz entschlossen zwischen Florence’s Beine und lässt Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger in die nasse Grotte gleiten.

Die ganze Hand voll mit Votzensaft eingeschmiert, beginnt Susanne wieder Florence’s Hintereingang zu bearbeiten. Die Öffnung wird langsam weich und weicher.

Mit einem plötzlichen Ruck zwängt Susanne Florence ihren Mittelfinger tief in ihr Arschloch.

„Aua!“ schreit Florence auf!

Susanne hakt ihren Finger im 90 Grad-Winkel in Florence’s Hintern.

„Psssst!“ sagt sie und legt warnend ihren Finger auf die Lippe. „Sonst kommt gleich die ganze Hand!“

Lüstern antwortet Florence „Du bist ein Riesenbiest, Susanne! Weisst Du das?“

Bei diesen Worten drückt sie Susanne’s Kopf fest zwischen ihre Brüste und streichelt zärtlich ihren Hinterkopf.

Susanne massiert mit viel Genuss den Hintereingang von Florence.

Es dauert ein paar Minuten, bis sie Florence loslässt.

„So! Jetzt müssen wir aber wirklich!!!“ sagt sie. „Du kannst Dich in Jean’s Badezimmer zurecht machen, mein Schatz!“

Mit einem leichten Klapps auf den Hintern schickt sie Florence auf den Weg.

Fortsetzung folgt.
43. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 18.02.07 13:20

es wird von Kapitel zu Kapitel besser - muss der arme Kerl jetzt den ganzen Tag so liegen bleiben?
44. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 19.02.07 16:13

Die Damen denken nur an sich, wollen sie etwa ihren neuen Sklaven verhungern lassen? -grins-

Wie wird seine Ausbildung jetzt weitergehen? Da anscheinend beide Damen dom. veranlagt sind, wird er nichts zu lachen haben.

Warte schon auf die nächste Fortsetzung.



lichen Gruß Zwerglein
45. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 23.02.07 19:27

Teil 17

Beide brauchen rund dreiviertel Stunden um sich zurecht zu machen. Susanne ist schon beim anziehen als Florence ihr Zimmer betritt, ihre Kleider zusammensucht und anfängt, sich anzukleiden.

„Mais non, mon amour! Wir beide haben doch fast die gleiche Grösse! Also bediene Dich bitte aus meinem Schrank!“

Susanne öffnet weit ihren Schrank und zeigt Florence ihre Garderobe.

Als beide vor der offenen Schranktüre stehen, legt Florence ihren Arm auf Susanne’s Schulter uns sagt „Ich wollte schon immer eine Schwester, mit der ich meine Kleider tauschen kann!“

Sie küsst Susanne kurz auf den Mund.

Dann widmet sie ihre Aufmerksamkeit wieder dem Schrank. Ein dunkelblauer Slip und ein ebensolcher BH scheinen ihr zu gefallen.

„Darf ich?“ fragt sie.

Als Susanne lächelnd nickt, nimmt sie das Höschen aus dem Schrank und schlüpft hinein. „Passt wie angegossen!“ meint Susanne anerkennend. „Bringt Deinen geilen Hintern richtig gut zur Geltung!“

Stolz dreht sich Florence vor dem Spiegel. „Ja! Finde ich auch! Echt gut!“

Dann nimmt sie den BH und legt ihn sich an.

„Eigentlich brauchst Du gar keinen BH!“ meint Susanne „Dein Busen ist so wunderbar straff!“

„Genau wie Deiner!“ lacht Florence. „Weisst Du was? Heute gehen wir beide einmal oben ohne zur Arbeit!“

Susanne lacht. „Gute Idee! Das machen wir! Und wir gehen heute im Zwillingslook!“

Sie nimmt zwei schwarze Blaser aus dem Schrank, zwei schwarze knielange Jupe’s und zwei weisse Blusen und legt sie auf’s Bett.

Als beide fertig angezogen vor dem Spiegel stehen, sehen sie wirklich aus wie Schwestern! Nur, dass die eine kurzes, blondes Haar und die andere langes, schwarzes Haar hat.

„Und was machen wir jetzt mit Jean?“ fragt plötzlich Florence.

„Oh! Den habe ich doch glatt vergessen!“ lacht Susanne. „Ja? Was machen wir mit ihm?“

Die beiden Frauen setzen sich auf die Bettkante und denken nach.

„Also, mir kommt nicht’s gescheites in den Sinn!“ sagt Florence nach einer Weile.

„Mir auch nicht!“ antwortet Susanne. „Das beste wird sein, wir binden ihn erst mal im Badezimmer an der Toilette fest. Dann kann er Pipi machen, wann er will. Und wir können uns den ganzen Tag Gedanken machen, was wir künftig mit ihm anfangen wollen.“

Gesagt, getan. Susanne öffnet das Schloss, das mein Halsband am Bettpfosten festbindet. Dann zieht sie mich hoch auf die Beine und langsam hinter sich her in’s Badezimmer. Dabei tappe ich völlig im Dunkeln!

Vor der Toilettenschüssel muss ich mich hinknien und Susanne befestigt die Kette an meinem Halsband am Abflussrohr.

„Hier wirst Du den Tag verbringen und auf uns warten! Und dass Du mir ja nicht daneben pinkelst, Jean!“ meint sie anschliessend drohend. „Sonst wirst Du heute Abend alles sauber auflecken müssen! Hast Du verstanden?“

Ich kann nicht’s erwidern, da ich ja noch immer den Knebel in meinem Mund trage.

Also nicke ich nur stumm.

„Sehr gut! Ich liebe Dich, mon amour und wünsche Dir einen schönen Tag! Ich werde bei Dir im Geschäft anrufen und Dich für die nächsten Tage krank melden. Dann haben Florence und ich genug Zeit, uns Gedanken über Deine Zukunft zu machen.“

Vor den Gehen zwirbelt Florence hart meine Brustwarzen. „Vergiss nicht an uns zu denken, Jean!“ sagt sie dabei.

Es will und will nicht Abend werden! Ich weiss schon nicht mehr, wie ich mich noch hinlegen, hinknien oder hinsetzen soll. Endlos ziehen sich die Stunden dahin. Immer wieder habe ich versucht, aus den Handschellen zu schlüpfen, aber ohne Erfolg.

An die vollkommene Dunkelheit habe ich mich inzwischen nicht nur gewöhnt. Sie erregt mich auch total. An Händen und Füssen gefesselt muss ich in totaler Dunkelheit hilflos abwarten, was mit mir geschieht. Dieses Gefühl der Ohnmacht ist geil!

Mit einem Mal, unzählige Stunden später, zieht mich jemand am Halsband seitlich zwischen Toilette und Badewanne, so dass ich jetzt mit dem Gesicht zur Wand schaue. Dann wird der WC-Deckel hochgeklappt und ich höre das rascheln von Stoff.

Das leise Plätschern von Wasser weckt in mir das Verlangen zu pinkeln.

„Musst Du auch mal, mein Schatz?“ fragt Susanne.

Ich nicke.

„Dringend?“

Wieder nicke ich.

Susanne lacht und streichelt sanft meine Brust und meine Brustwarzen. Sofort versucht mein Schwanz sich aufzurichten. Doch der Titankäfig lässt ihm keine Chance.

„Du wirst mit dem pinkeln noch ein wenig warten müssen, mein Lieber.“ sagt Susanne. „Wir warten auf Florence und dann legen wir fest, wie die Toiletten unter uns drei aufgeteilt werden.“

„Ich habe heute morgen übrigens bei Dir im Geschäft angerufen und gesagt, dass Du für die nächsten zwei Wochen krankgeschrieben seiest. Ich glaube, Deine Sekretärin war darüber nicht unglücklich!“ Susanne lacht gemein.

Sie nimmt ein Stück Klopapier, trocknet sich zwischen den Beinen, steht auf, zieht sich den Slip hoch und streift sich den Rock herunter. Ich höre, wie sie die Spülung betätigt und der Wasserstrahl in’s Becken schiesst. Nur mühsam kann ich mich noch beherrschen.

Zum Glück dauert es nicht mehr lange, bis es an der Türe klingelt.

Florence steht draussen mit zwei grossen Koffern und ein paar kleinen Taschen.

„Hallo, mein Schatz!“ wird sie von Susanne freudig begrüsst. Noch unter der Türe nehmen sich die beiden in die Arme und küssen sich leidenschaftlich.

Susanne zieht Florence sanft in den Flur und stösst die Türe mit dem linken Fuss zu.

„Ich war den ganzen Tag so geil, dass ich mich nicht auf die Arbeit konzentrieren konnte!“ keucht Susanne zwischen zwei Küssen. „Ich habe immer nur an Dich denken müssen!“

Längst hat ihre rechte Hand den Weg unter Florence’s Rock und vorne in ihr Höschen gefunden, wo sie die schon feuchte Spalte sanft massiert. Florence stöhnt wohlig auf.

Mit beiden Händen umfasst sie den Hintern von Susanne und zieht ihn fest an sich heran. Dann reibt sie wild ihren Schoss an Susanne’s nunmehr eingeklemmter Hand und es dauert nicht lange, bis sie einen Orgasmus bekommt, den sie mit einem kurzen, bellenden Keuchen quittiert.

„Mir ging es genau gleich!“ keucht sie. „Ich war heute insgesamt fünf mal auf dem Klo und habe es mir selber besorgt! In der Mittagspause musste ich mir sogar einen neuen Slip kaufen gehen! Der alte war vollkommen nass! So etwas habe ich noch nie erlebt!“

„Prima!“ lacht Susanne. “Dann hat Jean heute Abend ja schon etwas zu waschen!“

„Wie meinst Du das?“ fragt Florence.

„Seit einiger Zeit ist Jean für die Pflege meiner Unterwäsche verantwortlich.“ antwortet Susanne. Florence schaut sie fragend an.

„Nun, das heisst, dass alle meine Höschen und BH’s von ihm von Hand gewaschen werden. Und zwar täglich. Wenn Du möchtest, kannst Du ihm die Pflege Deiner Unterwäsche ja auch übertragen. Er wird sich sicher darüber freuen.“

„Super! So haben wir beide immer schön saubere Unterwäsche und Jean hat sein Vergnügen!“ Florence lacht und Susanne stimmt in’s Lachen mit ein.

„Ich liebe Dich!“ sagt Florence. „Und ich bin dem Schicksal ja so dankbar, dass es uns beide zusammengebracht hat!“

Wieder umarmen sich die beiden und küssen sich zärtlich.

„Wenn wir so weitermachen, stehen wir morgen früh noch hier draussen im Flur, mon amour!“ sagt Susanne.

„Wäre das schlimm?“ fragt Florence.

„Nein! Überhaupt nicht!“ antwortet Susanne und nimmt lustvoll Florence’s Zunge in ihren Mund auf.

Susanne lehnt sich mit dem Rücken an die Wand und lässt sich dann langsam in die Hocke gleiten. Florence folgt ihr.

Kurz bevor Susanne auf dem Boden sitzt, streift ihr Florence den Rock bis zum Bauch hoch.

„Aber hallo!“ lacht sie. „Da ist aber auch nicht mehr viel trockener Stoff an Deinem Höschen!

Sanft streichelt sie über Susanne’s Schamlippen, die sich deutlich unter dem engen, nassen Slip abzeichnen. Immer schneller werden ihre Bewegungen. Ebenso der Atem von Susanne.

Plötzlich presst Susanne fest ihre Beine zusammen und zittert am ganzen Leib.

Geduldig lässt Florence ihre Hand zwischen Susanne’s Beinen ruhen, bis sich diese langsam beruhigt und ihr Orgasmus abklingt.

Florence steht auf und zieht Susanne mit hoch.

„Jetzt brauche ich erst mal eine kühle Dusche!“ meint Susanne. „Kommst Du mit?“

„Gute Idee! Kaltes Wasser ist jetzt genau das richtige für meine heisse Muschi!“

Beide ziehen sich noch im Flur aus und gehen gemeinsam in Susanne’s Bad. Nachdem sie sich gegenseitig eingeseift und gewaschen haben, nehmen sie zum Schluss noch eine ausgiebige kalte Dusche.

„Jetzt fühle ich mich wie neugeboren!“ sagt Florence, als sie vor der Dusche steht und Susanne mit dem grossen Badetuch abtrocknet. Susanne geniesst es sichtlich, von Florence abgetrocknet zu werden.

Dann nimmt Florence das Badetuch und trocknet sich selber ab. Susanne sitzt auf dem Toilettenrand und schaut ihr dabei zu.

„Du bist wunderschön, Florence!“ stellt sie dann anerkennend fest. „Und Du hast eine wirklich tolle Figur!“

„Vielen Dank für das Kompliment!“ lacht Florence! „Das kann ich Dir zurückgeben!“

Sie beugt sich zu Susanne hinunter und haucht ihr einen flüchtigen, zärtlichen Kuss auf die Wange.

Dann geht sie vor Susanne, die mit gespreizten Beinen dasitzt, in die Hocke und schaut ihr in die Augen. „Und was machen wir jetzt mit Jean?“ fragt sie.

„Oh, der Arme!“ Susanne erschrickt leicht. „Den haben wir ja völlig vergessen!“ Sie lächelt Florence verliebt an.

„Ich denke, wir werden ihn jetzt erst einmal von seinen Fesseln befreien. Dann kann er sein Zimmer räumen und seine Sachen in’s kleine Zimmer bringen. Danach wird er Dein neues Zimmer sauber machen und das Bett neu beziehen.“

„Und unsere Unterwäsche waschen!“ fügt Florence bei.

„Ja, genau! Ich denke, das sind genug Aufgaben für unseren lieben Jean für heute Abend.“

„Komm!“ sagt Susanne. „Bis Du Deine Koffer auspacken kannst, kannst Du Dich aus meinem Kleiderschrank bedienen.“

„Mir ist noch immer so heiss, dass ich am liebsten gar nichts anziehen möchte.“ antwortet Florence.

„Kein Problem!“ schmunzelt Susanne. „Im Gegenteil!“

Aus ihrem Schrank nimmt sie dunkelblaue Seidenpantys und ein gleichfarbenes Seidenhemdchen mit dünnen Trägern und zieht sich beides an.

Als Florence sieht, dass Susanne auch einen weissen, hauchdünnen, durchsichtigen Netzbody besitzt, nimmt sie diesen heraus und zieht ihn an. Er zeigt mehr als er verhüllt.

„Wouhh!! Du siehst umwerfend darin aus, meine Liebe!“ stellt Susanne anerkennend fest. „Weisst Du was? Ich schenke ihn Dir!“

„Oh, vielen Dank! Ja! Er steht mir wirklich gut! Danke!“

Florence nimmt Susanne in die Arme und drückt sie fest an sich.

„Hey! Denk an Jean!“ erinnert Susanne.

„Du hast recht! Er wartet sicher schon sehnsüchtig auf uns.“

Fortsetzung folgt.
46. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 23.02.07 19:32

der arme Jean, dem muss doch schon alles weh tun, wird Zeit, das er mal was zu essen und zu trinken bekommt, wie wäre es denn mit einem Hundenapf, nach wie vor eine super Story, grosses Kompliment
47. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 23.02.07 20:03

Der Arme Jens, darf er jetzt bevor er befreit wird vieleicht noch Florences Natursekt zu trinken bekommen?

Muss er die beiden nacher, neben der andern Arbeit her, noch mit der Zunge Verwöhnen?

Er wird sich wahrscheinlich noch wundern, was die zwei mit ihm noch alles vorhaben.

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lichen Gruß Zwerglein
48. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 24.02.07 12:51

Teil 18

Die beiden Lady’s kommen in’s Badezimmer. Susanne macht die Kette vom Abflussrohr los und zieht mich hoch auf die Beine.

Dann öffnet sie den Toilettendeckel und bedeutet mir, dass ich mich hinsetzen soll. Dann zieht sie die Kette zwischen den Hand- und Fussschellen beiseite und sagt „Jetzt darfst Du pinkeln, Jean!“

Was für eine Wohltat! Viel länger hätte ich es wirklich nicht mehr ausgehalten. Ich lasse laufen und laufen und laufen!

„Hoppala! Da scheint einer ja mächtig Druck auf der Blase gehabt zu haben!“ lacht Florence.

Während ich noch am pinkeln bin, geht Susanne in ihr Zimmer und kommt mit den Schlüsseln für meine Fesseln und das Schloss an der Kopfmaske zurück.

Zuerst öffnet sie das Schloss an meinem Hals, dann das Halsband und zu guter Letzt den Reissverschluss der Kopfmaske. Langsam nimmt sie mir die Lederhaube ab.

Das Licht blendet mich so stark, dass ich sofort die Augen ganz fest zudrücke.

Meine Wangenmuskeln sind ganz verhärtet, so dass ich meinen Mund zuerst eine Weile offen lassen muss. Nur allmählich kann ich den Kiefer ein wenig auf und zu machen.

Es dauert eine ganze Weile, bis ich meine Augen ein wenig öffnen kann. Zuerst sehe ich die beiden wunderschönen Frauen nur undeutlich vor mir stehen. Langsam wird mein Blick klarer und damit auch die Konturen von Susanne und Florence.

Je klarer ich die beiden sehe, desto stärker wehrt sich mein Schwan* gegen seinen Käfig.

Natürlich bekommen das auch Susanne und Florence mit! Sie lächeln beide amüsiert, als sie die vergeblichen Bemühungen meines Schwan*es mitverfolgen.

„Mein armer Jean!“ meint Susanne und verschränkt die Arme vor der Brust. „Du wohnst mit zwei Superfrauen zusammen und kannst doch nicht’s mit ihnen anfangen! Armer, armer Jean! Fast hätte ich Mitleid mit Dir! Ha, ha, ha, ha, ha!!“

Dann tritt sie zu mir um die Hand- und Fussfesseln zu öffnen.

„Du riechst ein bischen streng, mein Schatz!“ stellt sie fest. „Bevor wir Dir Deine Aufgaben für heute zuteilen, solltest Du vielleicht besser erst mal duschen!“

Ich reibe meine Handgelenke. Die Handschellen haben ihre deutlichen Spuren hinterlassen.

„Und Deinen Käfig nehmen wir zur Feier des Einzuges von Florence ausnahmsweise heute Abend auch ab!“ sagt Susanne!!

Ich bin sofort freudig erregt!

„Mach Dir nur keine falschen Hoffnungen, mon amour!“ lacht Susanne. „Du wirst nicht viel davon haben!“

Sie geht noch einmal in ihr Zimmer und kommt mit zwei dicken, schwarzen Lederfäustlingen zurück. Ich muss den Daumen meiner meine linken Hand in die Handfläche einknicken und dann die übrigen Finger zu einer Faust ballen. Dann streift mir Susanne den Fäustling über und zieht den Lederriemen am Handgelenk fest.

Meine Hand ist jetzt im Fäustling gefangen! Ich kann sie nicht mehr öffnen!

Das gleiche wiederholt Susanne mit meiner rechten Hand. Jetzt bin ich zwar nicht mehr eigentlich gefesselt, aber trotzdem nach wie vor fast hilflos.

Erst als meine beiden Hände in den Lederfäustlingen festsitzen, drückt Susanne auf den Fingerprintleser an ihrem Armkettchen.

Es macht leise „Klick“ und das Schloss an meinem Peniskäfig springt auf.

Susanne legt den Käfig auf die Seite.

„Was ist denn das?“ fragt Florence.

„Das ist eine Spezialanfertigung! Das Schloss an Jean’s Schwan*käfig lässt sich nur mit meinem Fingerabdruck öffnen. Da der Käfig und das Schloss praktisch unzerstörbar sind, bestimme ganz alleine ich über den Schwan* von Jean!“

Sie lächelt schelmisch! „Und gleich morgen lassen wir einen zweiten Fingerprinter anfertigen, der auf Deinen Fingerabdruck reagiert, mein Schatz! Dann hast auch Du die Gewalt über unseren lieben Jean!“

„Ich liebe Dich, Susanne!“ sagt Florence und nimmt sie in die Arme.

Nach einer Weile löst sich Susanne von Florence und sagt „Und damit Du siehst, wie fest wir beide auch Dich gern haben, Jean, kommen wir jetzt mit Dir unter die Dusche!“

Beide ziehen sich aus und helfen mir in die Badewanne. Florence zieht den Duschvorhang zu. Dann dreht sie die Brause auf und richtet den Strahl auf mich. Ich drehe mich unter dem warmen Wasser im Kreis und geniesse das wohltuende Gefühl.

Susanne nimmt das Duschgel und leert sich etwas davon auf die Hand. Dann reicht sie die Flasche an Florence weiter. Auch diese füllt sich etwas vom Gel in die Hand.

Dann fangen die beiden Frauen an, mich einzuseifen. Was für ein megageiles Gefühl von vier sanften Händen zärtlich gewaschen zu werden.

Besonders lange befassen sich die beiden Frauen mit meinem Hintern. „Ich liebe seinen Knackarsch!“ sagt Susanne während sie darüber streichelt. Florence klopft mir anerkennend auf’s Hinterteil. „Du hast recht, Susanne! Er hat einen wirklich geilen, festen Arsch! Was meinst Du? Werden wir sein Bäuchlein auch fest und geil hinbekommen?“

„Wollen wir wetten?“ fragt Susanne lachend.

Dann kommt auch mein Zauberstab an die Reihe! Schon bei der ersten feinen Berührung von Florence’s Hand richtet er sich explosionsartig steil auf.

Die beiden Frauen grinsen sich zu. Zärtlich massiert Florence meine Eier, während Susanne fein meinen steifen Schwan* massiert. Ich schliesse die Augen und konzentriere mich auf den Moment, wo ich komme.

Kurz vor dem erlösenden Moment dreht Florence die Wassertemperatur blitzschnell auf Kalt!

Ich habe das Gefühl, mein Herz bleibt stehen! Ich ringe nach Luft!

Mein Zauberstab fällt kläglich in sich zusammen!

Susanne und Florence lachen lauthals los. „Männer!!“ meint Susanne abschätzig. „Richtige Weicheier!“

Florence nickt zustimmend. Dann dreht sie die Wassertemperatur wieder hoch und es wird schnell wieder wohlig warm unter der Dusche.

Sogleich beginnen die beiden wieder damit, meinen Schwanz hart zu machen und lustvoll zu bearbeiten. Aber sie lassen mich nicht kommen!

„Es ist für uns viel, viel schöner, wenn Du noch eine Zeit lang geil bleibst, amore!“ lächelt Susanne. „Denn dann strengst Du Dich viel mehr an und bist sehr viel fürsorglicher und aufmerksamer uns gegenüber.“

Sie lächelt. „Und freust Dich dann auch viel mehr auf Freitag!“ Sie zwinkert mir vielversprechend zu.

„Was ist denn am Freitag, mein Schatz?“ fragt Florence.

„Am Freitag läuft seine Straffrist ab und dann darf er mich wieder einmal mit seinem Ding verwöhnen! Aber natürlich nur, wenn er sich bis dahin fehlerfrei verhält und uns keinen Anlass zur Klage gibt!“

„Uns?“ fragt sie.

„Natürlich Du und ich! Nur wenn wir beide mit ihm zufrieden sind, hat er seine Aufgabe erfüllt!“ gibt Susanne zur Antwort.

Sie kümmert sich wieder um meinen Schwanz und sieht deshalb das hämische Grinsen auf Florence’s Mund nicht!

„Natürlich! Und er wird es auch schaffen!“ Sie lächelt lautlos und gemein!

„Vielleicht aber auch nicht!“ flüstert sie mir leise in’s Ohr und zwickt mich dabei hart in die rechte Brustwarze.

Ich zucke zusammen. Doch als Susanne hochblickt, ist Florence schon intensiv dabei, meine linke Brustwarze mit der Zunge zu streicheln. Dass sie dabei meine rechte Warze noch immer fest zusammendrückt, sieht Susanne nicht.

Nach dem Duschen bin ich geiler als zuvor! Umso mehr, als ich zuschauen muss, wie die Lady’s wieder ihre heissen Kleidungsstücke anziehen.

Nachdem mich die beiden abgetrocknet haben, will mir Susanne den Käfig anlegen. „Darf ich das machen?“ fragt Florence. „Damit ich auch etwas Übung darin bekomme.“ fügt sie erklärend hinzu.

„Claro, amore! Du musst ja auch wissen, wie das geht! Schliesslich wird Jean ab morgen ja auch Dir gehören!“ entgegnet Susanne.

Unter der Anleitung von Susanne legt mir Florence den Käfig an. Dann ein kleiner Druck und das verdammte Ding ist wieder fest verschlossen.

Ein kurzes prüfendes rucken und ziehen, dann sind beide zufrieden.

„Sitzt!“ stellt Florence zufrieden fest. Erst dann nimmt mir Susanne die beiden Lederfäustlinge wieder ab.

„OK! Du kannst Dich jetzt anziehen und dann Deine Sachen in Dein neues Zimmer bringen.“ meint Susanne.

„Mein neues Zimmer!?“

„Hast Du das schon vergessen, Jean? Du hast doch letzte Nacht sicher gehört, dass ich sagte, dass Florence ab sofort bei uns einzieht. Und da sie natürlich nicht im kleinen Bügelzimmer wohnen kann, wirst Du halt dort einziehen. Deine Ansprüche sind ja nicht so gross.“

Bevor ich etwas entgegnen kann, fährt Susanne fort „Du kannst natürlich auch Deine Sachen packen und ausziehen, wenn Dir das nicht passt! Du weisst ja, der Mietvertrag lautet auf mich und Du bist bloss mein Untermieter! Ich kann Dich jederzeit auf die Strasse stellen. Also überlege Dir gut, was Du antwortest!“

Im Moment bin ich sprachlos! Meine Susanne, die Frau, die ich über alles liebe, stellt mich vor die Alternative entweder kleineres Zimmer oder ausziehen! Ich schaue in ihre Augen. Ihr Blick ist hart und unmissverständlich!

Wo soll ich denn hin? Und ausserdem will ich ja gar nicht von Susanne weg! Ich schaue Florence an. Naja, so übel sieht die ja nicht aus. Im Gegenteil! Sie ist verdammt hübsch und sexy. Und wie sie mich jetzt anlächelt.

„Gut, ich bin damit einverstanden!“ sage ich ohne Begeisterung.

„Brav, mein Schatz! Eine wirklich kluge Entscheidung!“ lobt mich Susanne und fährt mir mit der Hand zärtlich über die Wange.

„Also? Worauf wartest Du?“ fragt sie dann.

Ich trotte davon in mein – nun wohl ehemaliges – Zimmer.

„Phuuhhh!“ stöhnt Florence leise. „Du hast aber verdammt hoch gepokert eben!“

Susanne lächelt zufrieden. „Nein, das habe ich nicht, mein Schatz! Ich kenne doch meinen Jean! Er wäre nie gegangen! Dazu liebt er mich viel zu fest. Und ausserdem ist er ein fauler, egoistischer und bequemer – wie sagtest Du so schön - Schwan*lurch! Mit dem Ausziehen wären für ihn viel zu viele Unannehmlichkeiten verbunden gewesen.“

Florence nickt verstehend.

„Und jetzt denkt er, dass er es eigentlich ganz ausgezeichnet getroffen hat. Lebt mit zwei tollen Frauen in einer WG und kann sich so richtig von den beiden verwöhnen lassen. Aber da hat er sich ganz tüchtig verrechnet, mein geliebter Jean!“

Sie lacht amüsiert und Florence lacht mit.

„Wir beide werden ihn so erziehen, dass er uns jeden Wunsch von den Augen ablesen und uns von hinten und vorne verwöhnen und bedienen wird. Es wird ein hartes Stück Arbeit werden, Florence, und einige Zeit dauern! Aber es wird sich lohnen! Da bin ich mir absolut sicher!“

Susanne lächelt still und zufrieden vor sich hin.

Fortsetzung folgt.
49. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 24.02.07 13:43

jetzt haben die damen ihren lust-und arbeitsklaven.

die schönen tage sind jetzt für ihn vorbei.

machen es die frauen jetzt auf die harte tour?

ich denke das werden wir bald lesen dürfen.
50. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 24.02.07 14:55

Zitat

Er wird sich wahrscheinlich noch wundern, was die zwei mit ihm noch alles vorhaben.

Hatte ich es doch geahnt. Wie wird er jetzt abgerichtet? Mit Zuckerbrot oder Peitsche?

Jetz darf er als Sklave beiden Dienen ohne selbst befriedigt zu werden.

Bin auf die Fortsetzung gespannt.
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Es grüßt das Zwerglein
51. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 02.03.07 19:10

Teil 19

Ich gehe mit einem Arm voller Kleider in mein neues Zimmer. Unter der Türe bleibe ich stehen. „Wo soll ich denn meine Sachen verstauen?“ frage ich.

„Oh! Daran habe ich gar nicht gedacht!“ sagt Susanne und tritt neben mich.

Mitten im Zimmer ist der Esstisch mit den 10 Stühlen. Rechts in der Ecke das Klappbett und hinter der Türe das Bügelbrett.

Triumphierend schaue ich Susanne an! Das hätte ich wohl besser nicht getan!

„Tja! Pech gehabt, Liebster!“ sagt sie mit einem gemeinen Lächeln auf den Lippen.

„Komm mit!“ befiehlt sie dann hart. Ich trotte hinter ihr her hinaus in den Flur.

Sie öffnet die Türe zur Besenkammer! „Nein! Das kann doch nun wirklich nicht Dein Ernst sein!“ denke ich bestürzt.

Die Besenkammer ist nicht so hoch wie die anderen Zimmer, weil ein Teil des Treppenhauses darüber hinweg führt. Oben an der Decke ist eine nackte Glühbirne mit einem Zugschalter angebracht. Susanne zieht daran und mattes Licht erhellt den kleinen, fensterlosen Raum. Mir fällt auf, dass die Türe innen keinen Türgriff hat. Sie kann also nur von draussen geöffnet werden.

„Ist doch eigentlich ganz gemütlich. Und das Klappbett passt problemlos hier rein.“ stellt Susanne fest. „Was meinst Du dazu, Florence?“

Florence schiebt mich zur Seite und betrachtet sich die Kammer. „Ja! Wirklich gemütlich! Ich habe schon schlimmeres gesehen.“

„Und es ist ja nur für diese eine Nacht, mein Schatz.“ lächelt mich Susanne gewinnend an. „Gleich morgen Abend kaufen wir ein paar Möbel für Dein neues Zimmer.“

Ich trete in die Kammer. „Also unter gemütlich verstehe ich eigentlich etwas anderes!“ sage ich. „Aber was soll’s? Schliesslich ist es ja nur für eine Nacht.“

„Deine Kleider und die anderen Sachen kannst Du in der Zwischenzeit hier im Flur in diesen beiden leeren Schränken unterbringen.“ sagt Susanne und öffnet die Türen der ersten zwei Wandschränke. „Ich denke, da ist genug Platz vorhanden. Und Du brauchst Deine Sachen nicht so weit zu tragen!“ fügt sie lächelnd hinzu.

„Also! Andiamo, amore! Avanti!”

Susanne und Florence gehen in’s Wohnzimmer und ich höre, wie sie den Fernseher einschalten.

Als ich mit einem weiteren Arm voller Dinge den Flur durchquere, werfe ich einen Blick in’s Wohnzimmer. Eng umschlungen liegen die beiden Frauen auf der Couch und schauen fern. Ein tolles Bild! Susanne in Dunkelblau, Florence in Weiss! Ich hätte mich so gerne zwischen die beiden gelegt!

Als ich nach einer guten Stunde fertig bin, erinnert nichts mehr daran, dass ich einmal in diesem Zimmer gewohnt habe.

Ich gehe in’s Wohnzimmer und bleibe vor der Couch stehen. Nach einer Weile schaut mich Susanne fragend an. „Was ist, Jean?“

„Ich bin fertig.“

„Gut! Dann kannst Du jetzt das Notbett in die Kammer bringen und dort aufstellen. Wir schauen in der Zwischenzeit, ob Du auch alles zu unserer Zufriedenheit gemacht hast.“

Sie steht auf und Florence folgt ihr. Beide gehen an mit vorbei in mein ehemaliges und jetzt Florence’s neues Zimmer.

Gerade schleppe ich mühsam das Notbett aus dem Esszimmer, als ich Susanne rufen höre „Jean! Komm sofort her!“

Ich eile in Florence’s Zimmer.

Susanne steht mitten im Zimmer, beide Arme wütend in die Hüfte gestützt. „Florence soll wohl in Deiner schmuddeligen Bettwäsche schlafen oder was?“ fragt sie spitz.

„Entschuldige bitte! Die habe ich doch glatt vergessen!“ sage ich kleinlaut und mache mich daran, meine Bettwäsche zu entfernen.

„Ein guter Rat für die Zukunft, mein Schatz!“ sagt Susanne „Bevor Du das nächste Mal kommst und sagst Du seiest fertig, prüfe lieber noch einmal alles genau nach! Dieses eine Mal werden wir noch ein Auge zudrücken! Aber wenn Du das nächste Mal versagst, gibt es kein Pardon mehr! Hast Du das verstanden?“

Ich nicke. „Ja, ich habe verstanden.“

„Ich hoffe wirklich für Dich, dass Du es verstanden hast, Jean!“ sagt Susanne hart. „Denn von jetzt an wird jeder Fehler, jede Nachlässigkeit, jede Unaufmerksamkeit und jedes Vergehen bestraft!“

„Und jetzt mach weiter!“ befiehlt sie dann. „Ich habe nämlich langsam Hunger!“

Zu Florence gewandt sagt sie „Komm mit, amore! Ich leihe Dir für’s erste Bettwäsche von mir. Und dann räumen wir Deine Sachen ein.“

„Übrigens, Jean!“ Ich halte inne. „Bis auf weiteres darfst Du Dein Badezimmer behalten. Aber wir werden uns auch da für die Zukunft wohl etwas überlegen müssen!“

Ich beeile mich, das Notbett in die Kammer zu tragen und dort aufzustellen. Dann beziehe ich es mit der Bettwäsche, die ich vom alten Bett abgezogen habe.

Wir sind fast gleichzeitig fertig.

„Und jetzt gehen wir zu Dani und machen uns einen schönen Abend.“ sagt Susanne.

Während sich die beiden Frauen in ihren Zimmern anziehen, muss ich das wohl oder übel im Badezimmer tun.

Ich sitze schon eine halbe Stunde auf der Couch, als meine beiden Grazien endlich erscheinen. Sie haben sich toll zurecht gemacht!

Susanne trägt ein kurzes, weisses Sommerkleid mit einem Ausschnitt, der bis zum Bauchnabel reicht. Dazu leichte weisse Sandaletten mit halbhohen Absätzen.

Florence trägt knallenge schwarze Lederhosen und eine weise Bluse, die ebenfalls bis zum Bauchnabel aufgeknöpft ist. Dazu trägt sie schwarze Pumps mit 8 cm Absätzen.

Mir stockt der Atem! „Woouuhhh! Ihr beide seht ja super aus!“ rufe ich begeistert.

Beide lächeln geschmeichelt und drehen sich wie auf Kommando um die eigene Achse. „Wir wollen doch nicht, dass Du Dich mit uns schämen musst, mein Schatz!“ meint Susanne.

Ich stehe auf und die beiden Lady’s haken sich fröhlich bei mir unter. So verlassen wir die Wohnung und gehen runter zu Dani.

Als wir drei eintreten, geht ein Raunen durch die anwesenden Gäste. Ich spüre die neidischen Blicke der Männer und sie tun mir mega gut.

Da alle Tische besetzt sind, gehen wir zu Dani an die Bar. Er begrüsst Susanne herzlich mit einem Kuss auf beide Wangen und als diese ihm Florence vorstellt, tut er das gleiche bei ihr. Mich begrüsst Dani mit Handschlag.

„Was darf ich Euch drei Hübschen denn bringen’“ fragt er. Susanne und Florence bestellen sich ein Glas Prosecco und ich nehme ein Bier. Wir prosten uns zu und geniessen dann unsere Getränke.

„Wollt Ihr auch essen?“ fragt Dani.

„Sobald Du einen Tisch frei hast, Dani.“ antwortet Susanne.

„Für Euch drei mache ich doch sofort einen Tisch frei, wenn Du das möchtest, Susanne!“ lacht Dani sie an.

„Nein, nein! Lass nur. Wir geniessen hier zuerst in aller Ruhe unseren Apéro.“

„OK!“ meint Dani und wendet sich wieder den anderen Gästen zu.

Wir drei unterhalten uns sehr angeregt über Gott und die Welt und wir lachen viel.

Ich stehe zwischen den beiden Superfrauen und fühle mich wie der Hahn im Korb.

Plötzlich werde ich von hinten unsanft angerempelt. Als ich mich umdrehe steht hinter mir ein Kerl, etwa 1.95 m gross und breit in den Schultern. Er ist schon ziemlich stark angetrunken.

„Was macht so ein Weichei wie Du, mit zwei so hübschen Lady’s?“ Dabei grinst er Susanne und Florence anzüglich an. „Willst Du nicht Platz machen für einen richtigen Mann?“ Mit einem höhnischen Lachen packt er mich an der Schulter, zieht mich von der Bar weg und drängt sich zwischen Susanne und Florence.

Ich will mich wütend auf ihn stürzen. Doch Florence streckt mir ihren Arm entgegen und hält mich davon ab.

„Er hat recht“ sagt sie zu mir während sie den ungebetenen Gast anlächelt „ich brauche wirklich einen richtigen Mann!“ Bei diesen Worten legt sie ihm ihren linken Arm auf die Schulter und zieht ihn näher zu sich heran.

„Dann zeig mir doch mal, was Du zu bieten hast, mein Grosser!“ sagt sie und packt ihn rasch mit der rechten Hand fest an den Eiern.

Der Kerl jault auf wie ein getretener Hund und geht sofort leicht in die Knie. Doch Florence lässt ihm keine Chance. Die Hand fest zudrückend hebt sie in wieder hoch.

„Na, na!“ lächelt ihn Florence höhnisch an. „Wer wird denn gleich weinen, Du grosser, starker Mann Du!“ Sie legt den Kopf in den Nacken und lacht laut heraus.

Ich schaue den Grobian an und sehe wirklich Tränen in seinen Augen.

Während Florence ihn mit der rechten Hand an den Eiern festhält, öffnet sie ihm mit der linken Hand den Reissverschluss der Hose und fasst hinein.

Die umstehenden Gäste sind mittlerweile auf Florence und den Grobian aufmerksam geworden und schauen dem Schauspiel interessiert zu.

Plötzlich lacht Florence wieder laut auf. „Ha, ha, ha, ha, ha!!! Und mit diesem Winzling willst Du’s einer Frau besorgen?! Ha, ha, ha, ha, ha, ha!! Der ist ja sogar zum richtig pinkeln noch zu klein!“

Die Gäste stimmen in’s Lachen mit ein und der Grobian wird vor Scham feuerrot im Gesicht.

Der Ausdruck in Florence’s Gesicht ändert sich schlagartig. Wütend zischt sie den Flegel an „Was fällt Dir eigentlich ein, Du Wurm? Erst den grossen Macker markieren und mich dann mit so einem mickrigen Schwänzchen beleidigen?“ Sie drückt seine Eier so fest zusammen, dass er wieder laut aufjault.

„Wenn Du jetzt nicht sofort verschwindest, reisse ich Dir den Sack ab!“ zischt sie.

Sie drückt noch einmal kräftig zu und lässt dann los. Der Grobian sinkt auf die Knie.

Unbemerkt gibt Dani zwei Freunden einen Wink. Diese packen ihn unter den Armen und schleifen ihn aus dem Lokal.

„Eine Runde Champagner für alle auf meine Rechnung!“ ruft Dani laut. Sein Angebot wird mit einem lauten Johlen quittiert. Sofort erhebt sich wieder lautes Stimmengewirr.

Begeistert himmelt Susanne Florence an. „Du warst wundervoll, mein Schatz!“ sagt sie voller Stolz. Sie packt Florence um die Hüfte, zieht sie nahe an sich und küsst sie leidenschaftlich auf den Mund. Dabei rutscht Florence’s Bluse vorne etwas zur Seite und gibt ihre linke Brust frei. Doch das stört Florence nicht. Wild erwidert sie Susanne’s Kuss.

Atemlos lassen die beiden Frau nach einer Weile voneinander ab.

Wortlos packt dann Susanne mich um den Nacken, zieht mich zu sich und küsst auch mich leidenschaftlich.

„Komm mit! Ich bin so heiss!“

Fortsetzung folgt.
52. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 02.03.07 23:02

die hat dem grobian gezeigt wo der hammer hängt.

was ging dann ab, wo die drei das lokal verlassen haben?
53. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 03.03.07 00:20

Zitat

„Komm mit! Ich bin so heiß!“

Das lässt für Jean hoffen.

Das mit dem Betunkenen Grobian hätte auch ins Auge gehen können. Was hätte sie davon ,wenn er ihr vor Schmerz die Faust ins Gesicht gesetzt hätte?

Egal bin auf die Fortsezung gespannt.
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liche Grüße Zwerglein.
54. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 03.03.07 09:16

Teil 20

Sie packt meine Hand und zieht mich hinter sich her in’s Damenklo. Dort hebt sie das Kleid hoch und streckt mir ihre nackte, nasse fo***e entgegen.

„Leck mich!“ befiehlt sie.

Ich knie vor ihr nieder und beginne, ihre fo***e mit den Lippen und der Zunge zu massieren.

Da klopft es leise an die Türe. „Psst! Ich bin’s, Florence.“

Susanne öffnet die Türe und Florence zwängt sich zu uns in die Toilette. „Wusste ich doch, dass ihr zwei Euch hier vergnügt!“ sagt sie vorwurfsvoll. „Hey! Ich dachte, wir wären ein Trio!“

„Das sind wir doch auch, Florence!“ antwortet Susanne. „Küss mich bitte!“

Während sich die beiden Frauen küssen und gegenseitig an den Brüsten streicheln, lecke ich Susanne zum ersten Höhepunkt.

„Nicht aufhören!“ keucht sie.

Florence macht sich an ihrer Hose zu schaffen. Sie öffnet den Knopf und dann den Reissverschluss. Dann schält sie sich aus den engen Jeans ohne damit aufzuhören, Susanne zu küssen.

Wie Susanne trägt auch sie kein Höschen.

„Mach’s mir mit der Hand, Jean!“ fordert sie.

Mit der linken Hand streichle ich ihren nackten, heissen und nassen Schoss. Dann schiebe ich ihr den Zeige- und den Mittelfinger in die fo***e. Während ich in ihr drinnen den G-Punkt massiere, streichle ich draussen mit dem Daumen ihren Kitzler.

Das macht sie ganz wild und ihr Keuchen wird immer lauter.

Susanne und Florence kommen fast gleichzeitig.

Susanne zieht mich hoch. „Danke, mein Schatz! Du bist einfach grossartig mit Deiner Zunge!“

„Mit den Händen bist Du aber auch ganz schön begabt, Jean!“ sagt Florence.

„Du kannst uns jetzt alleine lassen. Wir machen uns nur noch etwas frisch.“ sagt Susanne, öffnet die Türe und drängt mich hinaus.

Ich höre, wie die Türe wieder von innen abgeschlossen wird. „Von wegen etwas frisch machen!“ denke ich und lache leise vor mich hin.

Unsere Plätze an der Bar sind inzwischen besetzt.

Dani kommt auf mich zu. „Ich habe Eure Getränke schon mal an den Tisch da hinten in der Ecke gebracht.“ Er weist mit dem Arm die Richtung.

„Danke!“ sage ich.

„Keine Ursache!“

Ich sitze sicher schon eine halbe Stunde am Tisch und trinke bereits mein zweites Bier, als Susanne und Florence endlich aus der Toilette kommen. Beide haben rote Wangen und einen glücklich zufriedenen Blick.

Sie setzen sich links und rechts neben mir an den Tisch. Da ihr Prosecco inzwischen warm geworden ist, bestelle ich bei Dani mit Handzeichen 2 neue.

Es dauert nicht lange und Dani bringt zwei kühle Gläser Prosecco. Bei dieser Gelegenheit bestellen wir auch gleich unser Essen.

Gabi nimmt eine Portion Tortellini al burro, Florence Spaghetti con funghi und ich Vitello tonato. Und dazu noch ein Bier.

Als ich das Bier bestelle, schaut mich Florence vorwurfsvoll an. „Das ist doch schon Dein drittes Bier, oder?“ fragt sie.

Ich nicke. „Ja, und?“

„Du trinkst zu viel, mein Lieber!“ stellt Florence fest. „Das werden wir in Zukunft auch ändern müssen! Nicht wahr, Susanne?“

Susanne lächelt glücklich. „Ja! Endlich mal jemand, der meiner Meinung ist! Bisher wollte Jean ja nicht auf mich hören. Aber jetzt bleibt ihm wohl nichts anderes mehr übrig. Wie will er sonst künftig mit zwei Frauen fertig werden?“

Florence nickt zustimmend „Wir werden ihn ganz schön auf Vordermann bringen, unseren lieben Jean! Er soll uns ja schliesslich noch so viel Freude und Vergnügen bereiten!“

Susanne und Florence lachen fröhlich. Dann prosten sie sich gegenseitig zu.

Florence ruft laut „Auf eine lange, innige, schöne und lustbringende Freundschaft!“

Susanne ruft „Und auf Jean! Unseren zukünftigen Verwöhner!“

Dann schauen beide mich erwartungsvoll an.

„Auf Euch zwei wundervolle Frauen und darauf, dass wir sehr viel Spass zusammen haben werden!“ rufe ich.

„Bravo! Bravo!“ rufen Susanne und Florence. Zusammen stossen wir in der Mitte an.

Dann lehnt sich Florence zu Susanne rüber und flüstert ihr leise in’s Ohr „Wir beide werden ganz sicher sehr viel Spass mit ihm haben!“

Beide prusten vor Lachen.

„Habe ich etwas verpasst?“ frage ich.

„Nein, nein“ sagt Susanne „Florence hat mir nur gerade gesagt, wie klein das Schwänzchen des Grobian’s wirklich war!“ Dabei hält sie Daumen und Zeigefinger der rechten Hand in einem Abstand von etwa 4 cm auseinander.

Florence nickt zustimmend und wir alle drei fallen in lautes Gelächter.

Kurz nach zweiundzwanzig Uhr gehen wir nach Hause.

In der Küche trinken wir noch gemütlich einen Espresso und plaudern ein wenig. Immer wieder müssen wir an den Grobian denken und können uns vor lauter Lachen kaum mehr halten.

Auf einmal sagt Florence „Halt! Wir haben ja noch etwas ganz wichtiges vergessen!“ Sie steht auf und verlässt die Küche.

Kurz darauf kommt sie zurück und hält in jeder Hand einen Slip.

„Jean, Jean!“ sagt sie tadelnd. „Solltest nicht eigentlich Du daran denken, unsere Höschen zu waschen?“

„Entschuldigt bitte! Das habe ich ganz vergessen.“ antworte ich.

Florence wirft mir die beiden Höschen zu und ich fange sie auf. „Dann mal hopp, mein Lieber!“ sagt sie. „Susanne und ich werden in der Zwischenzeit schon mal Deine Strafe festlegen!“

Wie ein begossener Pudel trotte ich in’s Bad. Der Abend war bisher doch so schön gewesen.

Während ich im Bad am Höschen waschen bin, unterhalten sich Susanne und Florence in der Küche. Ich höre sie oft lachen.

Die gewaschenen Höschen hänge ich zum trocknen an der Vorrichtung über meiner Badewanne auf.

Als ich fertig bin, gehe ich zurück in die Küche.

Als ich mich an den Tisch setzen will ruft Susanne „Nicht so schnell, amore!“ Ich bleibe stehen.

„Florence und ich haben beschlossen, dass Du uns zur Strafe für Deine Nachlässigkeit lecken wirst – und zwar mit verbundenen Augen! Dann musst Du sagen, wen Du gerade geleckt hast. Du hast 7 Versuche. Für jeden falschen Versuch wirst Du Deinen Schwanzkäfig einen weiteren Tag tragen müssen!“

Ich lächle still vor mich hin. „Eine tolle Strafe!“ denke ich. „Ich kenne doch den Geschmack von Susanne’s fo***e!“

„OK! Diese Strafe nehme ich gerne an!“ sage ich.

„Gut! Mach jetzt die Küche sauber und komm dann in’s Wohnzimmer!“ befiehlt Susanne.

Das Kaffeegeschirr habe ich schnell abgewaschen.

Als ich in’s Wohnzimmer komme, sitzen die beiden auf der Couch. Auf dem Tisch vor der Couch liegt eine Kopfmaske aus Gummi, ein breiter Gurt, die mir schon bestens bekannten Lederfäustlinge, ein breites Lederhalsband, eine lederne Hundeleine und eine dünne Reitpeitsche aus Leder.

Susanne winkt mich mit dem Finger zu sich.

Als ich vor den beiden stehe, sagt Susanne „Zieh Dich aus!“ Ich ziehe mich aus.

Nackt stehe ich vor den beiden. Florence steht auf, nimmt den Gurt vom Tisch und legt ihn mir um die Taille. Stramm zieht sie ihn fest.

Dann reicht sie mir die Gummimaske „Zieh sie an!“ sagt sie knapp.

Es kostet mich einige Mühe, die Maske über den Kopf zu ziehen, denn sie ist sehr eng geschnitten. Endlich gelingt es mir doch.

Bis auf eine Mundöffnung und zwei kleine Nasenlöcher hat die Maske keine Öffnungen. Völlige Dunkelheit umhüllt mich!

Ich spüre, wie meine Hände gepackt und die Lederfäustlinge gesteckt werden. Dann werden sie an den Gurt gedrückt und mit zwei kleinen Schlössern daran festgemacht. Es ist mir jetzt nicht mehr möglich, meine Arme und meine Hände zu benutzen.

Susanne legt mir das Hundehalsband um und befestigt die Leine daran. Dann reicht sie die Leine Florence.

Diese zieht mich näher zu sich heran. „Auf die Knie!“ ruft sie. Da ich ihren Befehl nur undeutlich höre, zieht sie mich an der Leine herunter auf die Knie.

Dann beugt sie sich an mein Ohr und sagt „Verstehst Du mich, Jean?“ Ich verstehe sie und nicke.

„Sehr gut!“ sagt sie. „Wir haben die Regeln gerade eben ein wenig geändert, mon amour! Für jede falsche Antwort gibt’s neu einen Verlängerungstag im Schwanzkäfig UND einen kräftigen Hieb mit der Reitpeitsche auf Deinen Knackarsch!“

Bei diesen Worten streichelt sie zärtlich meinen Hintern. „Und damit es nicht zu einfach wird für Dich, werden Florence und ich natürlich vorher noch duschen. Und zwar mit dem gleichen Duschgel!“

Zärtlich streichelt sie mir auch die Wange. „Du hättest vorher in der Küche nicht so überheblich grinsen sollen, Liebster!“ lacht Florence gemein.

„Streng Dich bitte an, Jean! Es macht uns nämlich keinen Spass, Dich zu schlagen! Aber Strafe muss sein!! Ich wünsche Dir viel Glück!“ höre ich Susanne auf der anderen Seite meines Gesichtes sagen.

Dann höre ich lange nichts mehr.

Susanne und Florence duschen gemeinsam und seifen sich gegenseitig ein. Sie beeilen sich nicht, denn wegrennen kann ich ihnen ja nicht.

Plötzlich spüre ich, wie sich jemand an meinem rechten Knöchel zu schaffen macht. Mir wird etwas Kaltes fest um den Knöchel gelegt. Dann das gleiche Gefühl am linken Knöchel. Dann drückt jemand meine Beine weit auseinander. Wieder ein kurzes Hantieren und ich kann meine Beine nicht mehr zusammendrücken. Meine Beine sind mit einer massiven Spreizstange fixiert.

Mit weit gespreizten Beinen knie ich am Boden.

Jemand zieht an der Leine und ich rutsche auf den Knien ein wenig nach vorne.

„Jetzt kommt Nummer 1!“ höre ich Susanne und Florence gleichzeitig sagen.

Dann ein kurzer Zug an der Leine und mein Mund berührt eine nackte Muschi. Ich rieche den zarten Geruch von Laura Biagotti’s Duschgel. Keine persönliche Duftnote!

Mit der Zunge fange ich an, diese Muschi zu erforschen. Wer immer es auch ist, den ich gerade lecke, spreizt mit den Fingern ihre Schamlippen weit auseinander, um mir besseren Zugang zum Kitzler zu ermöglichen.

Ich bin sicher, dass ich Susanne lecke. Gerade will ich ihren Namen rufen, als ich merke, dass jemand an meinem Schwanzkäfig herumfummelt. Es dauert nicht lange und mein Schwanz ist frei und wird sofort steif und hart!

Zärtlich streichelt jemand meinen harten Schwengel. „Das ist Susanne!“ denke ich. „Diese Berührung kenne ich!“

„Ich lecke gerade Florence!“ rufe ich.

„Leider falsch, mein Lieber!“ sagt da Florence neben mir und wichst meinen Schwanz etwas härter.

Dann steht sie auf und nimmt die Peitsche vom Tisch. Breitbeinig stellt sie sich hinter mich und zieht mir ohne Vorwarnung ziemlich hart eines über.

„Aua!“ schreie ich laut.

„Nicht schreien, amore!“ höre ich Susanne sagen. „Sonst müssen wir Dir für jeden Laut nochmals zusätzlich 5 Schläge verpassen! Und das willst Du doch nicht?“

„Nein!“ sage ich und schüttle wild den Kopf.

„Nummer 2!“ sagt Susanne.

Ein kurzer Ruck an der Leine und wieder landet mein Mund zwischen nassen, heissen Schamlippen.

„Verdammt!“ denke ich „Der gleiche Geruch wie vorher!“ Während ich zu lecken anfange, wichst wieder jemand meinen Pimmel.

Ich kann mich nicht konzentrieren. Also rate ich.

„Susanne?“ rufe ich.

„Richtig! Das hast Du brav gemacht, mein Schatz!“ lobt Susanne und streichelt sanft meine Wange.

„Nummer 3!“

Lecken, gewichst werden, raten.

„Susanne?“

„Leider falsch!“

Ich warte auf den nächsten Hieb. Als er fällt, bin ich dennoch überrascht. Fest presse ich die Lippen zusammen um nicht zu schreien.

„Nummer 4!“

Jetzt bin ich völlig durcheinander. Die Geilheit, der Schmerz, das Wichsen! Das alles lässt mich keinen klaren Gedanken mehr fassen.

Ich lecke nur noch der Lust wegen. Angst vor dem Hieb habe ich keine mehr.

„Florence?“

„Leider schon wieder falsch, amore!“

Als mich der Hieb trifft entlockt er mir ein überraschtes lautes „Aua!“

Susanne zwickt mich fest in beide Brustwarzen. „Nimm Dich zusammen, Jean! Sonst kriegst Du noch mehr als 5 Schläge extra!“

Nummer 5 und Nummer 6 errate ich richtig.

„Nummer 7!“

Wieder lecken, gewichst werden, raten.

„Florence?“

„Und falsch!“

Mit zusammengepressten Lippen erwarte ich den Peitschenhieb. Aber es nützt nichts! Er kommt überraschend und ich schreie auf.

„Das wären dann insgesamt 10 Extrahiebe!“ registriert Florence kühl. „Du 5 und ich 5?“ fragt sie Susanne.

„OK! Aber damit Jean nicht wieder bei jedem Hieb jammert, hole ich schnell etwas für ihn.“

Fortsetzung folgt.
55. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Under Her am 03.03.07 09:26

Hör ja nicht auf zu schreiben, Schleckerchen
56. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 03.03.07 10:03

die Geschichte ist so gut, das ist ja kaum zum aushalten, bravo, bitte lass uns nicht allzu lange mit der Fortsetzung warten
57. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 03.03.07 12:53

das ist eine heiße runde.

schläge gibt es jetzt.

bin gespannt ob er sich noch am abend eine strafe sich einhandelt.
58. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 03.03.07 14:08

Jetzt hat er sich, in der heißen Runde, noch Zusatzschläge eingebrockt.

Für diese Strafe wird er wieder geknebelt und dann in die Besenkammer abgeschoben.

Wie wird er das nur alles aushalten?
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lichen Gruß Zwerglein.
59. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 03.03.07 21:32

Teil 21

Susanne eilt in ihr Zimmer und kommt mit einem dicken Schwanzknebel aus Gummi zurück.

„Mach den Mund auf, Jean!“ sagt sie. Ich gehorche sofort, weil ich nicht mehr schreien und weitere Schläge kassieren möchte.

Der Schwanz ist so dick, dass Susanne in kaum in meinen Mund drücken kann!

„Den hätte ich wohl eine Nummer kleiner nehmen sollen!“ meint sie lachend. Dann zieht sie die beiden Lederbänder hinten am Kopf fest an.

Florence stellt sich breitbeinig über mich und Susanne plaziert sich hinter mir.

Abwechselnd ziehen die beiden die dünne Reitpeitsche hart über meinen Arsch. Ich schreie bei jedem Hieb laut auf, aber dank dem dicken Gummiknebel kommt kein Laut über meine Lippen.

Nach einer Weile spüre ich, wie jemand meinen Hintern mit etwas kühlendem einreibt.

„Damit man die Striemen nicht so gut sieht!“ erklärt Susanne Florence.

Dann setzen sich die beiden Frauen auf die Couch und betrachten mich, wie ich da vor ihnen auf dem Boden knie.

„Eigentlich schade um seinen schönen, steifen Schwanz!“ bemerkt Florence und reibt sich ihre Muschi.

„Ja! Wirklich schade!“ antwortet Susanne und fängt ebenfalls an, sich zwischen den Beinen zu reiben. „Aber wir dürfen ihn jetzt nicht fi**en lassen, sonst werden wir unglaubwürdig und das schadet dann seiner Erziehung!“

„Leider hast Du recht, mein Schatz! Das würde unsere Autorität untergraben, stimmt’s?“ Florence’s Stimme tönt nicht sehr überzeugt.

„Das würde es wohl!“ Auch Susanne’s Stimme ist unsicher.

„Weisst Du was, Susanne? Ein bischen mit ihm spielen wird schon nicht schaden!“

„Du hast recht, mon amour! Ein bischen spielen wird ihm bestimmt nicht schaden!“

Die beiden Frauen stehen auf, kommen auf mich zu und geben mir zu verstehen, dass ich mich auf den Rücken legen soll.

„Hey! Warte mal!“ ruft Susanne auf einmal. „Ich habe da ja noch etwas ganz besonderes.

Sie eilt wieder in ihr Zimmer und kommt mit einem weiteren Schwanzknebel zurück. Nur dass dieser Knebel auch aussen einen langen, dicken Gummischwan* hat.

Sie löst die Riemen in meinem Nacken und nimmt mir den Knebel raus. Bevor ich mich jedoch an die Freiheit gewöhnen kann, schiebt sie mir den neuen Knebel zwischen die Zähne und macht ihn hinten fest.

„Und wer kriegt jetzt welchen?“ fragt Florence.

„Da Du den Echten noch nicht kennst, kriegst Du ihn und ich nehme vorerst den Gummischwan*!“ bestimmt Susanne.

Sie kniet sich auf Höhe meines Kopfes nieder und lässt den dicken Gummipimmel langsam in ihrer feuchte Grotte gleiten. Bis zum Ansatz lässt sie ihn verschwinden.

„Ahhhhh! Tut das gut!“ stöhnt sie laut und knetet heftig ihre wunderschönen, kleinen Brüste.

Florence setzt sich über meinen steifen Schwengel und lässt vorerst nur meine Eichel in sie eindringen.

Dann fängt sie an mich zu reiten.

Zuerst langsamer Gang; mein Schwanz dringt nur zu einem Viertel in sie ein!

Dann leichter Trab; schon bin ich zur Hälfte in ihr!

Und dann geht’s zu zum Galopp über, so dass mein Schwanz bis zum Schaft in ihrer fo***e verschwindet.

Während des ganzen Rittes nimmt sie mich jedoch immer nur so hart ran, dass ich nicht abspritzen kann. Sie spürt jedesmal genau, wann es ernst wird und hält dann in ihrem Ritt inne. Sie ist eine richtige Künstlerin im Koitus interruptus!

Susanne dagegen fickt sich hemmungslos mit meinem Schwanzknebel von einem Höhepunkt zum anderen. Dabei beobachtet sie, was Florence mit mir macht. Und das macht sie immer geiler.

Nach dem vierten Orgasmus sinkt sie auf meiner Brust zusammen. „Ich kann nicht mehr!“ stöhnt sie. „Ich kann beim besten Willen nicht mehr!“

„Dann lass uns die Schwän*e tauschen, Susanne!“ sagt Florence. „Ich bin noch nicht gekommen!“

„Sehr gerne, mein Schatz!“ antwortet Susanne und erhebt sich.

Als beide stehen, nimmt Susanne Florence in die Arme. „Es scheint, wir beide sind richtige Glückspilze!! Wir haben einander gefunden und erst noch einen Mann, der nur für uns und unser Vergnügen da ist! Ich bin glücklich!“

„Ich bin auch glücklich, Susanne!“ sagt Florence. „Aber erst nachdem ich mich auch so richtig durchgevögelt habe! Ich bin nämlich so geil wie noch nie in meinem Leben!“

Sie macht sich von Susanne frei, tritt über mich und lässt sich auf dem Schwanzknebel nieder. Kaum ist der Schwan* bis zum Anschlag in ihr drin, beginnt sie einen wilden Galopp!

„Ja! Ja!“ ruft sie immer wieder. Dann kommt es ihr! Einmal, zweimal, dreimal!!!

Heftige Orgasmen schütteln ihren Körper.

Susanne hat sich inzwischen auf meinen Schwanz gesetzt und geniesst ihn bewegungslos tief in sich.

Doch ich spüre, wie sie ihre Beckenmuskeln und damit auch meinen Schwan* rhytmisch zusammenpresst. Leider nicht genug zum Abspritzen!

Dann beugt sie sich vor und nimmt Florence’s linken Brustnippel in den Mund und saugt daran.

„Ohhhh, jaaaaaaa!!!“ Ein langgezogener Seufzer kündigt Florence’s letzten, gewaltigen Urorgasmus an.

Dann bleibt sie ermattet auf meinem Gesicht sitzen und lässt sich von Susanne weiter die Brustwarzen lecken.

Endlich hat sie genug. Sie greift Susanne unter’s Kinn und hebt ihren Kopf hoch, bis sich ihre Lippen auf gleicher Höhe befinden. Dann küsst sie sie lange sanft und zärtlich.

Als sie sich wieder zurücklehnt, sagt sie mit belegter Stimme „Also das war wirklich der geilste Fic*, den ich in meinem ganzen Leben hatte!

„Ich bin auch voll auf meine Kosten gekommen!“ haucht Susanne. „Nur unser lieber Jean hier, der dürfte noch nicht recht glücklich sein!“

Beide lachen ermattet.

„Also ich denke, er hat eine kleine Belohnung verdient! Nach alledem, was er heute durchmachen musste!“ sagt Florence.

„Du hast recht, Florence! Das hat er wirklich verdient! Er hat uns viel Freude bereitet! Hast Du zufällig Pariser bei Dir?“

Florence grinst. „Natürlich, Susanne! Allzeit bereit ist doch mein Motto!“

Wieder lachen beide laut auf.

Dann steht Florence auf und geht in ihr Zimmer. Als sie zurück kommt hält sie eine Auswahl an Präservativen in der Hand. „Welche möchtest Du?“ fragt sie. „Die Schwarzen, die Roten, die Blauen oder die mit dem Fruchtgeschmack?“

„Weisst Du was? Wir blasen ihm zusammen einen! Darum nehmen wir die mit dem Fruchtgeschmack!“

Susanne nimmt das Päckchen und reisst es auf. Dann stülpt sie mir den Pariser über meinen immer noch harten und steifen Schwan* und fängt an, mir einen zu blasen.

Florence leckt meine Eier. Gleichzeitig stimuliert sie mit dem Daumen der rechten Hand mein Poloch.

Nach einer Weile wechseln sich die beiden ab. Florence leckt nun meinen Schwanz und Susanne saugt an meinen Eiern.

Mit einem gekonnten Griff beginnt Florence meinen Schwengel zu wichsen. Fragend schaut sie Susanne an. Diese nickt wortlos. Florence’s Griff wird fester und ihre Wichsbewegungen schneller.

Dann endlich kommt es mir! Ich bäume mich wild auf!

Bevor ich jedoch abspritze, reisst mit Florence mit einem schnellen Griff den Pariser vom Schwanz! Mein ganzer Saft spritzt im hohen Bogen auf den Parkettboden des Wohnzimmers.

Hart wichst Florence jeden Tropfen aus meinem Schwanz! Erst als sie sicher ist, dass nicht’s mehr kommt, hört sie auf.

„So! Jetzt sind wir alle glücklich und zufrieden!“ stellt sie fest.

Die beiden Frauen erheben sich. „Du bleibst noch liegen, Jean!“ befiehlt Susanne.

Ich möchte gerne noch ein wenig mit meinem Schwanz spielen, denn ich bin immer noch scharf. Doch mit den an den Hüften festgemachten Lederfäustlingen ist das nicht möglich.

Susanne und Florence tuscheln leise miteinander. Florence sagt etwas und Susanne lächelt entzückt. Flüchtig haucht sie Florence einen Kuss auf die Lippen.

Dann kommt sie zu mir. „Wenn Du Deine Sauerei auf dem Boden sauber leckst, darfst Du diese Nacht so, wie Du jetzt bist, schlafen. Dein Schwanz wird für eine ganz Nacht frei sein!“

„Wenn Du den Boden hingegen nicht sauber lecken möchtest, werden wir ihn wieder in seinen Käfig stecken, Dich, wie Du jetzt bist, auf dem Bett festbinden und in Dein Arschloch einen noch dickeren Schwanz stecken, als den, den Du schon im Mund hast! Entscheide Dich!“

Die Vorstellung, die Nacht mit der Maske, dem Schwanzknebel im Mund, den Händen in den Lederfäustlingen und dem Käfig um den Schwanz und erst noch mit einem Riesendildo im Arsch auf dem Bett gefesselt zu verbringen, ist nicht sehr reizvoll.

Also erhebe ich mich auf die Knie und mache die Hundestellung, d.h. Beine weit gespreizt und den Kopf auf den Boden.

„Brav, mein Lieber!“ lobt Susanne. Dann packt sie meinen Kopf und drückt meinen Mund in die erste Samenpfütze.

„Und jetzt schön lecken, bis alles sauber ist! Da Du ja nichts sehen kannst, werde ich Dir behilflich sein und Dir sagen, wo Du überall lecken musst!“

Ich fange an, den Boden mit der Zunge zu säubern.

Völlig unvorbereitet spüre ich einen harten Hieb mit der Reitpeitsche auf meinen Hintern!

„Ich sagte doch, dass ich Dir behilflich sein werde, Jean! Und was sagst Du dann darauf?“

Ich weiss nicht was Susanne will!

Noch ein Hieb saust auf meinen lädierten Arsch!

„Was sagt man, wenn man etwas bekommt, du Dummerchen?“ fragt Susanne.

Florence sieht uns von der Couch aus zu und amüsiert sich köstlich.

„Danke!“ sage ich.

Noch ein Hieb! Diesmal aber viel kräftiger!

„Danke, was?“

„Danke, Susanne!“

„Na also! Du kannst es doch!“ Wie zur Bestätigung dieser Feststellung zieht mir Susanne noch einmal kräftig eines über!

„Und jetzt mach vorwärts! Wir wollen schliesslich auch mal in’s Bett!“

Dann geht sie zur Couch und legt sich neben Florence. Während ich den Boden sauber lecke, kuscheln und schmusen die beiden zärtlich auf der Couch.

Dazwischen ruft Susanne mir immer wieder mal die Richtung zu. „Jetzt rechts! Ein wenig nach vorn! Links! Grosse Pfütze direkt vor Dir!“

Um nicht noch einmal die Reitpeitsche spüren zu müssen, antworte ich auf jedes ihrer Kommandos artig mit „Danke, Susanne!“

Susanne und Florence kichern wie Schulmädchen. „Männer!“ gluckst Florence. „Die sind doch so einfach zu steuern! Du spielst ein wenig mit ihrem Schwanz und gibst ihnen ein paar Ideen für ihr Kopfkino und schon fressen sie Dir aus der Hand!“

Susanne lacht zustimmend. „Du hast recht, mein Schatz! Und das werden wir beide voll ausnützen!“

Fortsetzung folgt.
60. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 04.03.07 01:22

da sind die damen voll auf ihre kosten gekommen. er nicht so.

wird er den boden sauber genug lecken?

wie weit werden sie ihn noch erniedrigen?

jetzt muß er in eine fensterlose kammer, die nur von außen zu öffnen ist, der arme.

was wird er für sein bad bekommen?
61. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 04.03.07 10:44

Teil 22

Sie schiebt sich ein wenig von Florence weg und schaut sie dann an. „Würdest Du mich jetzt zum Abschluss des heutigen Abends fi**en, mein Schatz? Bitte!!“

„Womit denn, mon amour?“ fragt Florence. „Ich habe doch keinen Schwan*!“

Susanne erhebt sich verschmitzt lächelnd und geht in ihr Zimmer.

Als sie zurückkommt, hält sie in der Hand einen Gummislip mit einem aufgesetzten Gummidildo. Und der ist nicht gerade das, was man üblicherweise so sieht! Ein schwarzes Riesending!!

„Olala!!!“ Florence schnalzt geniesserisch mit der Zunge. „Was für ein Prachtstück! Damit mache ich es Dir gerne, Susanne!“

„Du bist so lieb!“ antwortet Susanne und hilft Florence in den Slip. Nachdem sie die Riemen auf beiden Seiten festgezogen hat, sitzt der Slip und damit auch der Schwan* wie angewachsen.

Erwartungsvoll legt sich Susanne bäuchlings auf die Couch und spreizt ihre Beine.

Florence beugt sich über sie und dringt ohne langes Vorspiel hart mit dem Riesending von hinten in ihre immer noch feuchte fo***e. Sie vögelt Susanne so hart bis diese zu wimmern anfängt.

Jedes Wimmern quittiert Florence mit einem kräftigen Klaps mit der Hand auf Susanne’s Hintern.

„Sei ruhig!“ befiehlt sie hart.

Susanne nimmt ihre rechte Hand in den Mund um das Wimmern zu unterdrücken.

Florence nimmt Susanne härter als ein Mann! Dazwischen greift sie ihr immer wieder in den feuchten Schritt und schmiert den Votzensaft dann um und in deren Poloch.

Ein paar kräftige Stösse später kommt Susanne!!

Bevor sie sich von ihrem Höhepunkt erholt hat, sagt Florence „Und jetzt kommt der Nachtisch, mein Schatz!“

Mit diesen Worten zieht sie den Gummiprügel aus Susanne’s Muschi und setzt die Spitze des nassen Schwan*es auf ihre Rosette. Ein kräftiger, kurzer Ruck und der Schliessmuskel von Susanne’s Arsch ist durchstossen.

Diese schreit laut auf und will sich aufbäumen! Doch Florence drückt sie mit ihren kräftigen Armen fest auf die Couch.

„Damit ein für allemal klar ist, wer hier von jetzt an das Höschen anhat!“ zischt sie Susanne in’s Ohr und nimmt sie dann brutal ran.

Anfänglich wehrt sich Susanne und bäumt sich wild auf. Doch dann werden ihre abwehrenden Bewegungen fordernd und sie verlangt gierig danach, von Florence’s Riesending in den Arsch gefickt zu werden.

Ihr kehliges Keuchen macht Florence noch heisser! Sie nimmt von hinten Susanne’s kleine Titten in die Hände und presst diese wild und hart zusammen.

Dann packt sie Susanne an den Hüften und zieht sie mit harten Bewegungen fest an sich heran. Der Gummischwan* dringt bis zum Anschlag in ihren Arsch. Immer und immer wieder!

Susanne ist nicht mehr Herr ihrer Sinne! Sie keucht und lallt unkontrolliert vor sich her und schüttelt dabei wild den Kopf hin und her! Sie besteht nur noch aus Lust! Reiner, geiler, schierer Lust!!

Am Ende des wilden, harten Rittes explodiert Susanne in einem grenzenlosen Orgasmus, der ihren wundervollen Körper richtiggehend durchschüttelt!

Völlig ermattet liegt sie auf der Couch.

Als sich Florence erheben will, flüstert Susanne mit leiser Stimme „Bleib bitte noch etwas auf mir liegen, Florence! Und lass vor allem Deinen wundervollen Schwan* noch in meinem Po!! Das ist so geil!!“

Florence legt sich wieder auf Susanne’s Rücken und knabbert zärtlich an ihrem Nacken während sie die Schultern und die Hüften sanft streichelt. „Ich liebe Dich, Susanne!“ flüstert sie ihr verliebt in’s Ohr.

Von alledem habe ich nur die Geräuschkulisse mitbekommen. Aber das hat gereicht, um meinen Penis wieder hart und steif werden zu lassen. Obwohl ich schon seit längerem keine Kommandos mehr bekommen habe, lecke ich immer noch den Boden und finde ab und zu einen Samenspritzer.

„Schau Dir mal unser Schleckermäulchen an!“ lacht Florence und rutscht dabei langsam von Susanne herunter. Der Gummidildo gleitet mit einem schmatzenden Geräusch nassglänzend aus ihrem Poloch heraus.

Susanne dreht ihren Kopf in meine Richtung und stimmt gelöst in Florence’s Lachen mit ein.

„Schleckermäulchen! Das ist gut, mein Schatz! Ha, ha, ha, ha!“

“Unser lieber Jean hat ja wirklich einen mega tollen Arsch! Meinst Du nicht auch?“ fragt Florence. Dabei streichelt sie gedankenverloren den schwarzen Riesendildo zwischen ihren Beinen.

„Denkst Du etwa das Gleiche wie ich?“ fragt Susanne, schon wieder heiss geworden.

„Ja! Ich glaube schon!“ lacht Florence und erhebt sich. Susanne steht auch auf.

Florence geht in’s Bad und kommt mit einer Dose Vaseline zurück. Damit reibt sie den schwarzen Riesenprügel satt ein.

Susanne setzt sich derweilen mit weit gespreizten Beinen vor mich auf dem Boden. Mit beiden Händen packt sie meinen Kopf und führt ihn zwischen ihre Beine, so dass mein Mund direkt auf ihre Muschi zu liegen kommt.

„Leck mich!“ befiehlt sie energisch und drückt meinen Mund fest auf ihre fo***e.

Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich lecke genüsslich die nassen Schamlippen und sauge an ihrem Kitzler.

Nachdem Florence den Dildo dick mit Vaseline eingerieben hat, kniet sie hinter mir auf den Boden, öffnet den Verschluss der Spreizstange und zieht sie noch weiter auseinander. Dann dreht sie den Verschluss der Stange wieder zu.

Zuerst spüre ich nur einen leichten Druck an meinem Arschloch. Dann durchzuckt mich ein wilder Schmerz! Florence pfählt mich auf den dicken, schwarzen Riesenschwan*!

Ich habe das Gefühl, als zerreisse es mir meine Rosette!

Dann, als Florence tief in mir drinnen ist, hält sie eine Weile inne, so dass sich mein Arsch langsam an den dicken Eindringling gewöhnen kann.

Als Florence merkt, dass sich meine Verkrampfung löst und ich langsam lockerer werde, beginnt sie, mich mit kurzen Stössen zu vögeln.

Je lockerer ich werde, desto härter und länger werden ihre Stösse.

Ich glaube, ich werde wahnsinnig!! Vorne lecke ich Susanne’s heisse fo***e und hinten werde ich von Florence gefickt!!

Dann dreht sich Susanne um und kriecht unter mich. Ihr Mund ist jetzt unter meinen Schwan*. Ich lecke sofort weiter an ihrer heissen, wohlriechenden Lustpforte.

Während Florence mich stösst und ich Susanne gierig lecke, nimmt diese meinen Pimmel fest in die Hand. Ihre Zunge spielt mit meinen Eiern und ihre Hand beginnt, mich zu wichsen.

Sorgfältig achtet sie jedoch darauf, dass ich keinen Orgasmus mehr bekomme. Immer wieder hält sie in ihren Bewegungen inne, wenn sie spürt, dass ich bald abspritzen würde.

Fortsetzung folgt.
62. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 04.03.07 14:39

nach wie vor top, wenn es nach mir ginge würde ich Jean die Fäustlinge immer tragen lassen, wenn er nicht gebraucht wird...
63. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Under Her am 04.03.07 14:45

Zitat
nach wie vor top, wenn es nach mir ginge würde ich Jean die Fäustlinge immer tragen lassen, wenn er nicht gebraucht wird...



Oh, da würde mir noch einiges einfallen. Aber nichts überstürzen. Er soll langsam an seine Bestimmung heran geführt werden und damit wir was zum Lesen haben.
64. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 08.03.07 19:23

Teil 23

Dieses Spiel wiederholt sie etliche Male. Und Florence hat inzwischen herausgefunden, wie sie mich mit dem Riesenschwan* bearbeiten muss, um meine Prostata herrlich massieren zu können.

Ich will Susanne um die Hüfte packen und ihre Muschi näher an meinen Mund heranziehen. Doch mit den Lederfäustlingen ist das nicht möglich.

Ich zerfliesse fast vor Geilheit!!

Doch Susanne gönnt mir keinen zweiten Orgasmus heute Abend! Sie bearbeitet meinen Schwanz und meine Eier derart gekonnt, bis mein Saft irgendwann einfach aus mir herausfliesst. Kein Glücksgefühl, kein Höhepunkt, gar nichts!

Ich werde ganz einfach abgemolken!

Mit einem leichten Klapps auf den Hintern gibt Susanne Florence zu verstehen, dass ich „gekommen“ bin.

Langsam zieht diese den Pimmel aus meinem Arsch. Sehr, sehr langsam!

Susanne kriecht unter mir hervor und setzt sich mit weit gespreizten Beinen auf meinen Hintern. Herausfordernd streichelt sie sich vor Florence’s Augen zärtlich ihre Muschi mit der rechten Hand. Mit der Linken umfasst sie Florence’s mächtigen Gummiprügel.

Diese lächelt und nimmt Susanne’s Hände von der Muschi und vom Schwanz weg. „Schatz! Ich glaube, für heute haben wir alle genug!“

Enttäuscht seufzt Susanne! „Ich glaube, Du hast recht, amore!“

Sie erhebt sich von meinem Hintern und reckt und streckt sich wohlig.

„So gut habe ich mich noch nie gefühlt in meinem Leben!“ sagt sie.

Sie fasst Florence um die Hüfte und zieht sie zu sich heran. „Darf ich heute Nacht in Deinen Armen schlafen?“ fragt sie.

Florence küsst sie sanft auf die Stirne. „Selbstverständlich, mein Schatz!“

„Doch zuerst müssen wir Jean in sein .....ähhh „Zimmer“ bringen.“ Sie gluckst belustigt.

Sie kniet hinter mich und befreit mich von den Fussfesseln und der Spreizstange. Dann packt sie mich am Arm.

„Steh auf!“ befiehlt sie. Ich stehe auf.

Florence zieht mich hinter sich her auf den Flur. Dort öffnet sie die Türe zu meinem Kämmerchen und schiebt mich zum Notbett. Ich lege mich darauf nieder.

„Schlaf gut.“ sagt sie und schliesst die Türe.

Verwirrt, glücklich, zufrieden, erledigt und müde schlafe ich sehr schnell ein.

Ich erwache, weil mich jemand ziemlich unsanft rüttelt. „Steh auf, Jean! Es ist höchste Zeit! Ich habe verschlafen!“ höre ich Susanne rufen.

Ich setzt mich auf die Bettkannte. Das ist gar nicht so einfach mit den an die Taille gebundenen Händen.

Susanne zieht mir die Gummimaske vom Kopf. Ich bin dankbar, dass das Licht in der Besenkammer nicht so hell ist.

„Florence ist schon gegangen und ich muss mich jetzt auch beeilen.“ sagt sie zu mir. „Ich habe Dir in der Küche etwas zu essen und zu trinken hingestellt. Lass Dir die Zeit nicht lange werden bis heute Abend.“

Sie haucht mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und schwebt davon.

Ich bin so überrumpelt, dass ich nicht reagieren kann. „Was soll ich denn den ganzen Tag machen, so gefesselt?“ will ich rufen, doch Susanne ist schon aus der Wohung.

„Scheisse!“ denke ich. „Verdammte Scheisse! Worauf habe ich mich da bloss eingelassen?“

Zuerst muss ich ganz dringend auf’s Klo. Zum Glück ist die Türe zu meinem Badezimmer offen. Doch der Klodeckel ist zugeklappt! Wie um Gottes Willen soll ich den jetzt aufkriegen? Meine Hände stecken in den Lederfäustlingen und die sind am Taillengurt festgemacht.

Ich lehne mich an die Wand und versuche den Deckel mit dem rechten Fuss hochzuheben. Bereits beim zweiten Versuch klappts.

Erleichtert setze ich mich hin und leere meine Blase. Zum Glück denke ich noch früh genug daran, dass ein grösseres Geschäft in meiner jetzigen Verfassung nicht möglich ist.

Ich stehe auf und schüttle meinen Schwan* über der Toilette ab.

Dabei fällt mein Blick auf die Höschen von Susanne und Florence, die an der Wäscheleine über der Badewanne hängen. Sofort wird mein Kleiner steif!

Ich gehe näher an den Rand der Badewanne und schnüffle an den Slips. Doch die riechen nur nach Waschmittel. Ich war sehr, sehr gründlich beim waschen.

Die Freiheit und die frische Luft scheinen meinem Kleinen sehr gut zu bekommen. Denn er steht stramm wie eine Eins! Und ich kann ihn nicht berühren! Ich schaue mich um, aber nirgends entdecke ich etwas, an dem ich meinen Schwanz hätte reiben können.

Ich bin frustriert!

Dann trotte ich in die Küche. Auf dem Küchentisch steht ein Teller mit Wurst, Käse und Brot. Daneben die Kanne mit dem kalten Tee und ein Glas.

„Ja, bravo!“ denke ich wütend. „Wie soll ich das denn nun essen und trinken?“

Ich beuge mich über den Tisch. Wenigstens die Wurstscheiben kann ich nach einigen Versuchen mit den Zähnen vom Teller klauben. Das Brot und der Käse sind zu gross.

Zum Glück haben wir in der ganzen Wohnung Wasserhahnen mit Kippmechanismus. Mit der Nase kann ich den Hebel nach oben und unten drücken und damit das Wasser an- und abstellen. Verdursten werde ich also nicht müssen.

Ziellos gehe ich durch die Wohnung. Mit dem Ellenbogen versuche ich, Susanne’s Schlafzimmertüre aufzumachen. Doch sie ist verschlossen.

Ebenso Florence’s Schlafzimmer.

Ich lege mich im Wohnzimmer auf die Couch. Die Fernbedienung der Fernsehers liegt oben auf dem Bücherregal. Keine Chance, da ran zu kommen.

Radio einschalten geht ebenfalls nicht.

Lesen? Fehlanzeige!

„Das wird ja ein lustiger Tag!“ denke ich für mich.

Endlos lange ziehen sich die Stunden dahin. Endlich höre ich, wie ein Schlüssel in’s Schloss gesteckt und die Türe aufgemacht wird.

Florence kommt in’s Wohnzimmer.

Sie trägt ihr normales Businessoutfit.

Dunkelblauer Rock bis zu den Knien, weisse Bluse und darüber einen dunkelblauen Blazer. Dazu schwarze Strümpfe und Pumps mit kurzen Absätzen. Ihre langen, schwarzen Haare hat sie hinten zu einem Rosschwan* zusammengebunden.

Sie sieht so sensationell gut aus!

Ihr feuerroter Mund wirkt wie ein Magnet in ihrem schönen, ebenmässigen Gesicht.

Die blauen Augen hinter den Brillengläsern schauen mich fragend an. „Hey! Du fauler Sack! Willst Du den ganzen Tag nur hier rumliegen?“ herrscht sie mich an.

„Du machst mir vielleicht Spass!“ schreie ich wütend zurück. „Wie soll ich denn so“ und dabei strecke ich ihr meine Hüften mit den daran festgebundenen Händen entgegen „etwas machen? Und ausserdem – wer ist denn auf die Scheissidee gekommen, mir einen Teller mit Wurst, Käse und Brot hinzustellen? Und eine Kanne mit kaltem Tee?“

„Wie war das?“ fragt Florence erstaunt. „Du wagst es, in einem solchen Ton mit mir zu reden?“

Sie kommt auf die Couch zu und bleibt breitbeinig davor stehen, die Hände wütend in die Hüften gestemmt.

„Hoch mit Dir, wenn ich mit Dir rede!“ zischt sie.

Ich erhebe mich von der Couch und stelle mich vor Florence hin.

„Und jetzt auf die Knie, Du Clown!“

Tapfer bleibe ich stehen und sehe Florence trotzig in die Augen.

Sie lächelt genüsslich. „Oh! Der Herr belieben zu rebellieren! Will wohl den Aufstand proben!“

Ihre rechte Hand greift schnell zwischen meine Beine und packt meinen Sack.

„Weisst Du noch, was ich gestern mit dem anderen Typen gemacht habe, Jean?“ fragt sie süffisant und drückt meine Eier leicht zusammen.

Mein Trotz und mein Stolz sind plötzlich sehr schnell verflogen.

Ob dem Druck an meinen Hoden gehe ich leicht in die Knie. Doch Florence’s Griff zieht mich schnell wieder hoch.

„Rede nie wieder so mit mir, Jean!“ zischt sie mich an. „Nie wieder! Hörst Du!“ Ihre blauen Augen blitzen mich dabei böse an.

„Seit gestern bin ich Deine Herrin und Du bist mein Diener! Du gehörst mir! Und zwar mit Haut und Haaren!

Jetzt begreife ich, warum der Grobian gestern geweint hat! Der harte Druck von Florence’s Hand an meinen Eiern drückt auch mir Tränen in die Augen.

„Je eher Du das begreifst und akzeptierst, umso eher wirst Du ein glückliches und erfülltes Sklavendasein führen dürfen, mein Lieber!“

„Bitte lass mich los, Florence!“ flehe ich. „Es tut so weh!“

Florence lässt mich los. „Auf die Knie!“ befielt sie herrisch.

Sofort knie ich mich vor ihr nieder.

„Beine auseinander!“

Ich gehorche.

„Das wird von jetzt an die Stellung sein die Du einnimmst, wenn ich Dir den Befehl „Sitz!“ erteile! Egal wo, egal wann! Verstanden?“

Ich nicke und kassiere dafür eine schallende Ohrfeige!

„Verstanden?“ fragt mich Florence noch einmal.

„Ja, verstanden!“ antworte ich.

Wieder eine schallende Ohrfeige, diesmal von der anderen Seite.

„Wer bin ich?“ fragt Florence.

Ich überlege. „Florence?“ frage ich schüchtern.

„Bingo!“ ruft Florence. „Und?“

„Verstanden, Florence!“ presse ich zwischen den Zähnen hervor.

„So ist’s brav, Jean! Und nicht wieder vergessen!“

Sie geht in die Küche und macht sich einen Kaffee. Die Tasse in der Hand kommt sie wieder in’s Wohnzimmer, wo ich immer noch am Boden knie.

Fragend schaut sie mich an. „Und was für eine Strafe soll ich Dir jetzt für Dein ungebührliches Verhalten von vorhin erteilen?“ fragt sie mich.

„Ich weiss es nicht .... Florence!“ beeile ich mich zu sagen.

Florence lächelt zuckersüss. „Du bist ein gelehriger Schüler, Jean!“ lobt sie mich.

„Also, Dein Ton mir gegenüber war völlig daneben! Und auch Dein frecher Blick hat mir absolut nicht gepasst!“

„Als erstes werde ich jetzt sicher einmal Deine KG-freie Zeit beenden.“

Sie dreht sich um und geht zu Susannes Schlafzimmer. Ich höre wie sie einen Schlüssel hervornimmt und die Türe aufschliesst.

Als sie zurückkommt hält sie in der Hand meinen Schwan*käfig. „Aufstehen!“

Als ich stehe, legt mir Florence den Käfig an. Sie vergewissert sich, dass das Schloss auch richtig sitzt. Dabei reibt sie mit der linken Hand zärtlich meine Eier.

„Wir haben uns bisher noch gar nicht geküsst, mein Schatz!“ sagt sie unvermittelt zu mir.

Sie legt ihre Arme um meinen Hals und zieht mich an sich. Ihr Lippen erwarten die meinen. Florence küsst anders als Susanne! Irgendwie härter, fordernder.

Beim Küssen streichelt Florence sanft meinen Hintern. Die Striemen von gestern Abend sind schon fast nicht mehr zu sehen.

Wir küssen uns lange und immer wilder. Meine Zunge geht in Florence’s Mund auf Entdeckungsreise. Dazwischen knabbere ich genüsslich an ihren Lippen.

„Phuuuuh!“ ruft Florence plötzlich. „Du bist ein ganz gefährlicher Küsser, Jean! Ich könnte dabei glatt vergessen, dass ich Deine Herrin bin!“

Ich lächle geschmeichelt.

Fortsetzung folgt.
65. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Under Her am 08.03.07 19:42

Warum habe ich kein Mitleid, mit dem armen Jean?

Weiter so, Schleckerchen.......
66. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 08.03.07 21:21

ich glaube jetzt wird die ausbildung knallhart. da kann er einem leid tun.

wie lange muß er jetzt den kg tragen? das wird sicher eine tortur für ihn werden.

wetten daß er jetzt die wohnung in ordnung halten muß.


so jetzt lasse ich mich überraschen, wie die sache sich hier weiterentwickelt.
67. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 09.03.07 00:33

Die Keuschheitsgürtel freie Zeit ist vorerst beendet.

Wie es aussieht wird er jetzt mit Zuckerbrot und Peitsche erzogen.

So wütend wie er vorher war, so glücklich ist er als er Florence küssen darf.

Das beste steht ganz am schluss: Fortsetzung folgt.
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Es grüßt das Zwerglein.
68. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 09.03.07 18:56

Teil 24

„Aber trotzdem! Strafe muss sein!“

Sie stösst mich leicht von sich und sieht mich prüfend an. Dann packt sie mich unvermittelt um die Hüften und reisst mich an sich.

Wild und gierig küsst sie mich!

Ich erwidere ihre Küsse mit dem gleichen Feuer. Im Gegensatz zu ihr kann ich sie aber nicht zwischen den Beinen und am Hintern streicheln.

Atemlos lässt Florence von mir ab. „Du machst es mir wirklich schwer, Dich zu bestrafen!“ Dabei streichelt sie zärtlich meine Wange und lässt dann ihren Zeigefinger sanft über meine Lippen gleiten.

„Was mache ich nur mit Dir, amore?“ sinniert sie.

„Mal schauen, was Susanne noch so auf Lager hat.“ meint sie dann und geht wieder in Susanne’s Schlafzimmer.

Grinsend kommt sie mit einem hölzernen Gegenstand zurück, der auf den ersten Blick aussieht, wie ein Kleiderbügel.

„Unsere Susanne ist ein Riesenbiest!“ lächelt sie anerkennend. „Von ihr kann sogar ich noch etwas lernen!“

„Knie Dich nieder, Jean!“

Ich knie nieder.

Florence öffnet die zwei Flügelschrauben an den beiden Enden des „Kleiderbügels“, der in der Mitte ein Loch von etwa 4 cm Durchmesser hat. Der Bügel besteht aus zwei identischen Hälften.

Sie tritt hinter mich, packt meinen Hodensack und zieht ihn zwischen meinen Beinen nach hinten. Dann legt sie die eine Hälfte unter meinen Hodensack und die zweite Hälfte darüber. Anschliessend schraubt sie die beiden Hälften wieder mit den Flügelschrauben fest. Zum Abschluss sichert sie die beiden Schrauben noch einzeln mit einem kleinen Vorhängeschloss.

Jetzt bin ich in einer Besorg-es-mir-von-hinten-Stellung auf die Knie gezwungen. Der Bügel, der rechts und links durch meine Arschbacken fixiert wird, zieht die Hoden fest nach hinten (eigentlich ein sehr geiles Gefühl!) und macht es mir unmöglich aufzustehen!

„Du siehst so geil aus in dieser Stellung, Jean!“ lacht Florence. „Wenn ich ein Mann wäre, würde ich Dich jetzt glatt vergewaltigen!“

Sie geht noch einmal in Susanne’s Zimmer und kommt mit einem Lederhalsband und einer ledernen Hundeleine zurück. Das Halsband legt sie mir an und befestigt dann die Leine daran.

Dann öffnet sie die Terrassentüre.

„Komm her!“ befiehlt sie und tritt auf die Terrasse.

Auf den Knien bewege ich mich hinter ihr her auf die Terrasse.

Gleich links neben der Türe ist ein eiserner Ring in die Wand eingelassen. Daran befestigt Florence meine Leine.

Dann stellt sie noch einen Paravant aus Papier hinter mir auf. „Unsere Nachbarn brauchen ja nicht gleich zu sehen, was für ein Schosshündchen wir uns zugelegt haben.“ lacht sie.

Zärtlich krault sie mir den Nacken – wie einem Hund! „Muss jetzt wieder zur Arbeit, mein Schatz.“ sagt sie. „Benimm Dich in der Zwischenzeit anständig. Hörst Du?“

Ich nicke.

„Falsche Antwort!“ stellt Florence fest und geht in’s Wohnzimmer.

Als sie zurückkommt, hält sie in der Hand den dicken Schwanzknebel von gestern Abend.

„Tut mir leid, Jean! Aber sonst lernst Du es nie!“

Sie tritt zu mir. „Mund auf!“ befiehlt sie. Ich mache meinen Mund weit auf und Florence stösst mir den Knebel tief hinein. Dann zieht sie das Lederband im Nacken fest.

Ein letzter, prüfender Griff an meinem Hodenbügel. Florence ist zufrieden.

„Bis später!“ ruft sie und zieht die Terrassentüre hinter sich zu.

Jetzt knie ich auf dem harten Terrassenboden, trage Lederfäustlinge, bin an der Wand angebunden und kann keinen Laut rausbringen.

Wie schön hatte ich es doch noch vor einer Stunde gehabt!!

Ich versuche, mich hinzusetzen. Doch der verdammt Bügel macht das unmöglich. Ich muss in der knienden Stellung ausharren.

Nach einer schier endlos langen Zeit sehe ich durch die Terrassentüre, dass Susanne das Wohnzimmer betritt. Zusammen mit Florence. Susanne trägt heute blaue Jeans und eine weisse Bluse. Florence noch immer ihr Bankeroutfit.

Sie machen es sich auf der Couch gemütlich. Ich sehe, dass sich die beiden sehr angeregt unterhalten und viel dabei lachen.

Ich scheine nicht zu existieren für sie!

Florence legt sich auf den Rücken und Susanne legt sich auf sie. Während sie sich küssen, greift Susanne Florence unter den Rock.

Florence öffnet unter heissen Küssen Susanne’s Bluse und zieht sie ihr aus. Dann zieht sie ihr auch den BH aus.

Dann wechseln sie die Stellung. Jetzt liegt Susanne unten und Florence oben.

Florence knöpft Susanne die Jeans auf und zieht sie ihr mitsamt dem Slip aus. Susanne liegt jetzt nackt auf der Couch.

Florence setzt sich rittlings auf Susanne’s Bauch. Sie legt den Blazer ab und zieht sich die Bluse aus. Drunter trägt sie keinen BH.

Dann öffnet sie den Reissverschluss hinten am Rock und zieht ihn sich über Kopf aus. Sie trägt schwarze halterlose Strümpfe und einen schwarzen Schmetterlings-Slip der ihren Schoss nur zu einem kleinen Teil bedeckt.

Florence erhebt sich kurz und rückt höher. Ihr Schoss ist jetzt auf der Höhe von Susanne’s Mund. Diese fackelt nicht lange und beginnt, sie zärtlich mit der Zunge zu verwöhnen. Dabei streichelt sie sanft die strammen Pobacken von Florence.

Diese massiert sich inzwischen fest ihre Brüste.

Dann sehe ich, wie Florence auf Susanne zusammensinkt. Die beiden nehmen sich in die Arme und kuscheln. Das geilt mich wahnsinnig auf!

Florence steht auf und zieht sich wieder an. Sie küsst Susanne und verlässt das Wohnzimmer.

Es dauert noch eine ganze Weile, bis sich Susanne von der Couch erhebt.

Sie öffnet die Terrassentüre. „Salu, Jean!“ begrüsst sie mich und krault mich – wie Stunden vorher Florence – zärtlich im Nacken.

Nackt wie sie ist kommt sie auf die Terrasse, holt sich einen Stuhl, stellt ihn neben mich und setzt sich darauf.

Dann dirigiert sie mich mit dem Halsband zwischen ihre Beine. Direkt vor meinen Augen ist ihre wundervolle, nackte, feuchtglänzende Muschi. Aber ich kann sie nicht lecken, weil ich ja noch immer den dicken Schwan*knebel im Mund habe.

Da Susanne keine Anstalten macht, mich vom Knebel zu befreien, beginne ich damit, ihren Schoss mit der Spitze des Knebels zu streicheln.

Dies scheint ihr zu gefallen, denn sie öffnet mit der rechten Hand ihren Schoss so weit, dass ihr Kitzler frei liegt.

So etwas habe ich noch nie gemacht! Ich streichle mit einem Schwan*knebel den Kitzler der geliebten Frau. Und das mit Erfolg. Denn Susanne beginnt lauter und heftiger zu atmen.

Kurz vor dem Orgasmus stösst sie mich wild von sich weg und bearbeitet ihre Muschi selber mit der ganzen Hand. Ein heftiger, tiefer Seufzer begleitet ihren Höhepunkt.

„Es ist so schön, dass wir Dich haben, Jean!“ flüstert Susanne. Sie zieht mich an der Leine zwischen ihren Beinen hoch, bis mein Kinn auf ihrem Bauch liegt.

Zärtlich streichelt sie meine Wangen und blickt mich dabei glücklich an.

„Ich würde Dich jetzt so gerne lecken lassen! Aber Du warst heute Mittag sehr, sehr ungezogen zu Florence, habe ich gehört. Stimmt das?“

Ich nicke.

„Mein lieber Jean!“ sagt Susanne tadelnd „Du musst begreifen und akzeptieren, dass Florence nun ein Teil von uns ist. Ich liebe sie! Fast genau so fest, wie ich Dich liebe! Sie ist für mich sehr, sehr wichtig! Wie Du!“

Sie lächelt mich glücklich an und streichelt mit dem Zeigefinger der rechten Hand über meinen Mundknebel.

„Bist Du glücklich, dass Du mit uns zusammen leben darfst?“

Wieder nicke ich.

„Und bist Du glücklich, dass wir Dich als unseren Diener akzeptieren?“

Erneut nicke ich.

„Gut! Das wollte ich von Dir hören, mein Geliebter! Die nächsten Tage und Wochen werden nämlich sehr hart für Dich werden! Ich sage Dir das lieber schon heute.“

„Du wirst lernen, Dein eigenes ICH aufzugeben. Es wird für Dich kein „Ich will das nicht!“ oder „Dazu habe ich keine Lust!“ oder „Das tue ich nicht!“ mehr geben!“

„Wenn wir mit Deiner Erziehung fertig sind, besteht Dein einziger Lebenszweck darin Florence und mich glücklich zu machen. In allen Belangen! Du wirst widerspruchslos alles tun, was wir Dir befehlen. Und Du wirst es gerne tun. Das verspreche ich Dir!“

Susanne lehnt sich im Stuhl zurück.

„Ich habe heute übrigens etwas herumtelefoniert. Mit Hilfe Deiner Sekretärin - übrigens ein sehr hübsches Ding, das wir unbedingt einmal zu uns einladen müssen - habe ich die Telefonnummern Deiner Konkurrenten herausgefunden.“

„Die grössten fünf habe ich dann angerufen.“

Susanne macht eine kurze Pause.

„Wir werden Deine Firma an die Trademerkur AG verkaufen, Jean! Sie zahlen einen guten Preis!“

„Zum Glück hast Du mich ja vor zwei Jahren zu Deiner Generalbevollmächtigten ernannt. Darum werde ich schon morgen den Kaufvertrag unterschreiben.“

Gedankenverloren träumt Susanne vor sich hin.

„Und dann wirst nur noch für mich und Florence da sein! Du wirst die Wohnung sauber halten, einkaufen, für uns kochen, die Wäsche waschen, bügeln, uns bedienen und verwöhnen und – wenn Du ganz, ganz brav und lieb bist – uns auch ab und zu besteigen dürfen.“

Während Susanne mit mir spricht, streichelt sie mit ihrem rechten Fuss leicht meinen Käfig.

Ich geniesse es, so vor ihr zu knien, mein Kinn auf ihrem Bauch und ihren Fuss, der mit meinem gefangenen Schwan* spielt. So unglaublich das tönt, aber es gibt mir ein grosses Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.

Dass sie gerade eben gesagt hat, dass sie morgen meine Firma verkauft ist mir in diesem Augenblick scheissegal!

Susanne steht auf und geht hinein. Ich geniesse ihren wundervollen Arsch! Unter der Türe dreht sie sich noch einmal um und kommt wieder auf mich zu.

„Ich muss doch noch schauen, wie das Ding funktioniert, von dem Florence so begeistert ist!“ sagt sie.

Hinter mir geht sie in die Hocke und prüft den festen Sitz des Holzbügels. Dabei grinst sie anerkennend. „Wirklich nicht schlecht!“

Sie streichelt meinen prall abstehenden Hodensack. Ihre Berührungen durchzucken mich wie Strom.

Susanne merkt das und macht weiter. Ich fange am ganzen Körper an zu zittern, so geil bin ich.

„Nana, Jean! Wer wird denn gleich so geil werden?!“ sagt Susanne und gibt mir einen kräftigen Schlag mit der flachen Hand auf meinen nackten Hintern.

Dann steht sie auf und macht meine Leine vom Haken los. „Komm rein.“ sagt sie und geht vor mir in die Wohnung.

Ich folge ihr auf Knien.

Drinnen bindet Susanne meine Lederfäustlinge vom Hüftgurt los. Auch den Mundknebel nimmt sie heraus. Den Holzbügel aber lässt sie da wo er ist.

Das Telefon im Flur klingelt. Susanne hebt ab.

„Ah, Du bist es mon amour!“ sagt sie erfreut. Sie winkt mich mit der rechten Hand zu sich.

Als ich auf allen Vieren vor ihr knie, setzt sie sich auf meinen Rücken und benützt mich als Hocker!

„Ja klar! Kein Problem!“ sagt Susanne. „Dann gib ihn mir bitte mal. Ja! Ich Dich auch! Ciao amore! Bis später.“

„Hallo! Kennen Sie meine Stimme noch? Ha, ha, ha, ha, ha! Ja, genau die. Alles perfekt! Der Käfig sitzt super und bisher hat er noch nie reklamiert, dass ihn irgend etwas irgendwo zwickt oder stört.“

„Natürlich würden wir dann sofort zu Ihnen kommen! Ich denke sowieso, dass wir uns demnächst wieder einmal bei Ihnen melden werden. Sein Käfig gefällt mir ja wirklich sehr gut. Aber am Morgen, wenn er so am Hodensack hängt, ist das kein sehr appetitlicher Anblick!“

„Ja, das könnte durchaus eine Möglichkeit sein! Wunderbar! Machen Sie sich schon mal ein paar Gedanken, Meister, und rufen Sie mich dann an?“

„Das mit dem Schlüssel für meine Freundin geht in Ordnung! Oh! Sie können ihn gleich jetzt noch machen? Dauert nur eine halbe Stunde? Das ist ja phantastisch!“

Susanne erhebt sich. „Danke, das wünsche ich Ihnen auch! Und einen schönen Gruss an Ihre Frau Gemahlin! Auf Wiederhören.“ Sie hängt auf.

"Du bleibst hier knien!" befiehlt sie.

Ohne sich weiter um mich zu kümmern, nimmt Susanne die Schlüssel zu ihrem Schlafzimmer aus der Handtasche schliesst auf und geht in ihr Zimmer. Hinter sich macht sie die Türe zu.

Nach einer halben Stunde läutet wieder das Telefon.

Susanne kommt heraus. Noch immer ist sie nackt.

Sie hebt ab. „Salu, Cherie! Schon fertig? Toll! Wie? Du, das ist eine Superidee! Ja, natürlich! Wo treffen wir uns? Gut, bin in einer halben Stunde dort! Ciao!“

Suchend blickt sich Susanne um. Als sie ihre Kleider im Wohnzimmer am Boden erblickt, geht sie hinein. Sie zieht sie sich die Bluse an. Statt sie zuzuknöpfen, macht sie jedoch vorne einfach einen Knoten rein. Den BH lässt sie liegen. Dann schlüpft sie in ihre Jeans und knöpft sie vorne zu. Auch das Höschen bleibt liegen.

Im Flur schlüpft sie noch in ihre Timberlake-Sandalen die sie so sehr liebt.

Dann öffnet sie die Türe zur Besenkammer und tritt beiseite. „Ich gehe noch mal fort!“ sagt sie.

Eine weitere Erklärung gibt’s nicht.

Fortsetzung folgt.
69. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 09.03.07 21:59

schade.

die firma würde ich nicht verkaufen, würde sie verpachten oder einen geschäftsführer einstellen.

bin gespannt wie er sich macht als putzsklave?
70. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Under Her am 10.03.07 08:26

Ich denke mal, dass Putzsklave allein nicht mehr ausreichen wird, wenn die beiden Damen so weitermachen.....
71. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 10.03.07 13:01

Wie abgestumpft muss er schon sein, das ihm der Verkauf der Firma nichts ausmacht.

Zitat

Dann öffnet sie die Türe zur Besenkammer und tritt beiseite.

Ist das jetzt sein Stammplatz wenn die beiden Grazien nicht daheim sind?

Wahrscheinlich nicht, denn er soll ja auch noch waschen, putzen und kochen.
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Es grüßt das Zwerglein.
72. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 11.03.07 21:51

Teil 25

Ich bewege mich auf allen Vieren in die Kammer. Susanne schliesst die Türe hinter mir. Dunkelheit umgibt mich. Licht machen kann ich nicht, weil ich ja nicht aufstehen kann.

Ich taste mich zum Bett und versuche mich darauf zu legen. Aber es geht nicht. Es ist zu hoch. Also lege ich mich mit angewinkelten Beinen seitlich vor dem Bett auf den Boden und schlafe bald ein.

Susanne eilt aus dem Haus Richtung Strassenbahn. Dass ihr dabei ein paar Männer anerkennend nachpfeifen stört sie nicht. Im Gegenteil! Sie geniesst es, Frau zu sein!

Sie muss zweimal umsteigen, bis sie am Ziel ist. An der Haltestelle wird sie schon von Florence erwartet. Ohne sich um die umstehenden Leute zu kümmern, küssen sich die beiden zärtlich.

„Du siehst toll aus, Susanne!“ sagt Florence und schnalzt geniesserisch mit der Zunge. Dann legt sie ihren rechten Arm um Susanne’s Hüften, schiebt ihr die Hand in die rechte Gesässtasche der Jeans und zieht sie fest an sich. Gemütlich schlendern die beiden dann die Rue de la Fontaine hinunter. Ein verliebtes Paar!

Etwa in der Mitte der Rue de la Fontaine befindet sich ein grosses Warenhaus – ein riesiger Erotik-Shop. Susanne und Florence gehen ohne Zögern hinein.

Im Erdgeschoss befinden sich nur Bekleidungsartikel. Die beiden kaufen sich zuerst sexy Unterwäsche. BH’s und Slip’s aus Seide und Satin. Strapse, Strümpfe und zuletzt noch je ein weisses, ein schwarzes und ein blaues Pyjama. Was man als Frau halt so braucht. Dabei kauft die eine jeweils nur das, was der anderen gefällt.

Susanne kauft sich zudem noch ein unglaublich scharfes Lederoutfit! Knallenge, schwarze Lederhosen, ein ebenfalls enges, schwarzes Lederbustier und kniehohe, schwarze Lederstiefel mit 8cm langen Bleistiftabsätzen.

Florence ist ganz hin von ihrem Anblick.

Zur Verkäuferin gewandt sagt sie „Meine Freundin nimmt das alles und behält es gleich an. Sie können ihre alten Kleider einpacken.“

„Du siehst umwerfend aus, mein Schatz!“ ruft sie entzückt. Dann umarmt sie Susanne und streichelt ihr zärtlich den Po. „Und es fühlt sich so verdammt geil an!“ flüstert sie Susanne in’s Ohr.

Diese lächelt geschmeichelt und wiegt begehrlich ihren Hintern unter Florence’s Händen.

„Das halte ich nicht mehr aus!“ ruft diese, packt Susanne bei der Hand und zieht sie hinter sich her zu den Umkleidekabinen. Dass die umstehenden Leute sie beobachten, stört sie nicht im geringsten.

Florence zieht Susanne in die erste freie Kabine. Sie schliesst die Türe und lehnt sich mit dem Rücken dagegen.

Mit beiden Händen zieht sie den Rock hoch und präsentiert Susanne ihre nackte Muschi.

„Leck mich!“ befiehlt sie herrisch.

Sofort geht Susanne auf die Knie und beginnt, die schon feuchten Schamlippen ihrer Freundin mit der Zunge zu streicheln.

Florence packt Susanne am Hinterkopf und presst ihren Mund fest zwischen ihre Beine. „Mach nicht so lange, Liebes! Du kannst es mir zu Hause wieder langsam und zärtlich besorgen. Jetzt will ich einen kurzen, heissen Zungen-Quickie!“

Susanne nimmt Florence’s Schamlippen in den Mund und kaut mit ihren Lippen wild darauf herum. Gleichzeitig schiebt sie ihre Zunge in die Muschi und massiert mit kreisenden Bewegungen den Kitzler.

Als sie plötzlich die Schamlippen tief in ihren Mund saugt, ist es um Florence geschehen! Mit einem lauten Grunzen kommt sie!

Sofort lässt Susanne von ihr ab. Sie beobachtet, wie mehrere Orgasmen Florence richtiggehend durchschütteln.

„Phuuuuhhh!!“ stöhnt Florence nach ein paar Minuten. „Das war jetzt dringend nötig!“

Sie greift Susanne unter’s Kinn und zieht sie wieder auf die Füsse. Dann küsst sie sie zärtlich auf die Lippen. „Danke, mein Schatz!“ haucht sie zwischen zwei Küssen.

Als Florence ihre Kleider wieder gerichtet hat, verlassen die beiden die Umkleidekabine. Die Business-Lady und die Lederstute!

Im zweiten Stock des Erotik Shop’s sind die kleinen Gemeinheiten, die man für erotische Liebesspielchen und Anderes so braucht.

Fesseln, Peitschen, Masken, Dildos etc.

„So! Und jetzt suchen wir noch etwas für unseren lieben Jean!“ mein Florence.

Als sich die beiden anschauen, lachen sie wie auf Kommando laut lost. „Aber natürlich etwas, dass uns beiden Spass macht!“ antwortet Susanne lachend.

Sie durchstöbern die Gestelle. Mit einem Mal bleibt Susanne stehen und nimmt ein Päckchen aus dem Regal. „Schau mal Florence! Was ist denn das?“

Florence nimmt ihr das Päckchen aus der Hand und liest laut „Eichelring mit Spermabremse“.

Einer Verkäuferin, die in diesem Moment an den Beiden vorbeigehen will ruft sie zu „Einen Augenblick, Madame! Können Sie uns bitte helfen?“

„Selbstverständlich.“ lächelt die Verkäuferin, eine bildhübsche Mittzwanzigerin mit einer sportlichen, knabenhaften Figur und extrem langen Beinen. Ihre grünen Augen und die kurzen schwarzen Haare verleihen ihr etwas misteriöses und geheimnisvolles.

„Darf ich Sie fragen, wozu dieses Teil hier gut ist?“ fragt Florence.

Die Verkäuferin lacht leise. „Dieses wundervolle Gerät kann man anwenden, wenn man nicht will, dass der Hengst abspritzt!“ erklärt sie.

Sie sieht die fragenden Blicke von Susanne und Florence.

Deshalb packt sie das Teil aus.

Bei dem Teil handelt es sich um einen Metallring von ca. 2,5 cm Durchmesser. Am Ring befestigt ist ein kleiner Bügel, an dessen Ende sich eine etwa 8 mm starke Metallkugel befindet.

Die Verkäuferin nimmt das Ding in die Hand und erklärt den beiden „Also, sehen Sie bitte. Den Ring streift man über die Eichel des Hengstes. Der eng sitzende Ring wird direkt unterhalb der Eichel angelegt und das Endstück des Bügels mit der Kugel eingeführt. So wird die Eichel schön prall und das Tragegefühl zum immer währenden Orgasmus-Gefühl!“

Verstehend nicken Susanne und Florence. „Das heisst also, die Kugel versperrt seine Pissröhre und er kann nicht abspritzen!“ sagt Florence.

„Exakt!“ lächelt die Verkäuferin.

„Heisst das aber auch, dass er – der Hengst meine ich – nicht pinkeln kann, wenn er dieses Ding hier trägt?“ fragt Susanne.

„Ja, genau!“ antwortet die Verkäuferin.

„Wunderbar!“ strahlt Susanne.

Auf Florence’s fragenden Blick antwortet sie „Schau mal, mon amour! Wenn Jean dieses Teil in seinem Schwanzkäfig trägt, können wir ihn ohne weiteres auch mal alleine auf die Gasse gehen lassen. Er kann uns nicht betrügen und zuviel trinken kann er auch nicht, weil das pissen ja nicht möglich ist!“

„Du hast recht!“ lacht Florence verstehend. „Wir können Jean aus der Wohnung schicken, wenn wir beide uns mal amüsieren wollen, ohne dass wir uns grosse Gedanken um ihn machen müssen! Genial!!“

„Das müssen wir unbedingt haben!“ meint sie zur Verkäuferin.

„Darf ich Ihnen sonst noch irgendwie behilflich sein?“ fragt lächelnd die Verkäuferin.

„Kleines!“ sagt da Susanne unerwartet forsch zu ihr „Sagen Sie nicht so etwas! Sonst könnte ich noch auf dumme Gedanken kommen!“

„Solche Gedanken habe ich schon, seit ich Sie beide zum ersten Mal hier gesehen habe!“ antwortet die Verkäuferin, wird dabei ein wenig rot im Gesicht und senkt ergeben ihre grünen Augen zu Boden.

Susanne legt ihre Hand unter das Kinn der Verkäuferin und drückt es leicht nach oben, bis sich die beiden direkt in die Augen sehen können.

Nach einem langen Moment sagt Susanne „Du gefällst mir sehr, mein Kleines! Wie ist Dein Name?“

„Marie.“ antwortet die Verkäuferin.

„Was meinst Du Florence? Könnten wir nicht noch jemanden wie Marie brauchen?“

Florence geht langsam um Marie herum und betrachtet sie eingehend.

„Doch! Sie gefällt mir auch! Dieser süsse Hintern“ dabei packt sie beide Pobacken von Marie mit beiden Händen „ist wirklich geil! Und auch diese festen, kleinen Brüste“ nun packt sie die beiden Paradiesäpfel von Marie fest mit ihren Händen „an die könnte ich mich gewöhnen!“

Marie stöhnt bei den Berührungen leise auf!

Susanne lächelt zufrieden. „Hast Du Lust, ab und zu bei uns mitzumachen, Marie?“ fragt sie.

„Mit dem allergrössten Vergnügen!“ antwortet Marie.

„Sehr schön!“ Susanne öffnet ihre Handtasche, nimmt eine Visitenkarte heraus und reicht sie Marie. „Wenn Du Lust hast, komm doch einfach mal vorbei.“

Marie schaut sich die Karte an und steckt sie lächelnd in die Brusttasche ihrer Bluse. „Das werde ich gerne tun.“ antwortet sie.

„Und jetzt brauchen wir noch ein paar Dinge für die Erziehung unseres lieben Jean!“ unterbricht Florence die entstandene Stille.

„Weisst Du, Marie“ sagt Susanne „Jean ist unser – wie soll man sagen – unser Freund, Mitbewohner, Diener und - wenn er ganz brav ist - auch unser Lover.“

„Sozusagen unser Mädchen für alles!“ ergänzt Florence.

„Bis vor kurzem“ fährt Susanne fort „war Jean mein Lebenspartner. Aufgrund besonderer Umstände, die ich Dir vielleicht ein anderes Mal erzähle, hat sich unser Verhältnis vor ein paar Tagen jedoch grundlegend geändert.“

„Ausserdem ist in der Zwischenzeit auch Florence hier neu in mein Leben getreten! Und wir beide haben beschlossen, aus Jean einen gefügigen Sklaven zu machen, der irgendwann nur noch zur Befriedigung unserer Wünsche seine Daseinsberechtigung hat!“

„Dabei kann ich Euch vielleicht behilflich sein!“ meint Marie.

Susanne und Florence sehen sie fragend an.

„Ich habe zu Hause auch ein – wie soll ich sagen – Schosshündchen! Ich schon vor einiger Zeit damit begonnen, meinen Freund zu einem gehorsamen Diener abzurichten!“

„Wie meinst Du das?“ fragt Florence.

„Oh, ganz einfach! Er betet mich an, verwöhnt und bedient mich wo er nur kann, gehorcht mir auf’s Wort, hat keinen eigenen männlichen Machowillen mehr und beherrscht inzwischen schon gut ein Dutzend stiller Zeichen!“

„Ich verstehe nicht!“ entgegnet Susanne.

„Das ewige Herumkommandieren ist mir eines Tages einfach auf den Keks gegangen!“ sagt Marie. „Darum habe ich angefangen, Roger – meinen Freund – auf Zeichen abzurichten!“

„Wenn ich kurz pfeife, bedeutet das, dass er sofort zu mir zu kommen und sich in Sklavenstellung vor mir zu plazieren hat, weil ich ihm einen Befehl zu erteilen habe.“

„Oder wenn ich beispielsweise mit den Fingern schnippe und auf meine Muschi deute, weiss er sofort, dass er sie langsam und zärtlich zu lecken hat.“

"Schnippe ich zweimal und deute auf meine Muschi, heisst dass, das er es mir schnell und hart mit seiner Zunge zu besorgen hat!"

Sie fährt weiter: „Wenn ich mit den Fingern schnippe und auf meinen Po zeige, heisst das, dass er mein Poloch zu verwöhnen hat.“

„Und wenn ich mit den Fingern schnippe und mit dem Zeigefinger stumm neben mir auf den Boden zeige, weiss er, dass er in Sklavenstellung neben meinem Bein zu knien hat!“

„Das alles hat den grossen Vorteil, dass ich ihm auch jederzeit in der Öffentlichkeit Befehle erteilen kann, ohne dass es alle Leute mitbekommen. Und natürlich – das Wichtigste! – er muss sich ausschliesslich auf mich konzentrieren und sich nur noch um mich kümmern, wenn er nicht einen Befehl verpassen will! Denn sonst gibt’s Strafe!“

Dabei lächelt Marie süffisant. „Er hat also gar keine Gelegenheit mehr, anderen Frauen hinterher zu gaffen!“

„Tönt sehr interessant! Aber wie sieht Roger denn draussen Deine Handzeichen?“ fragt Florence.

„Oh, das ist überhaupt kein Problem! Er hat ständig zwei Meter hinter mir zu gehen. Da sieht er alle Zeichen, die ich ihm gebe.“ antwortet Marie.

„Und es hat noch einen anderen Vorteil! Mein Roger steht total auf Frauenärsche! Wenn ich also die ganze Zeit vor ihm laufe und er seinen Blick auf meinen Hintern fixiert, macht ihn das noch geiler als er ohnehin schon ist. Und zu Hause verwöhnt er mich dann um so umsichtiger und liebevoller!“

Sie lächelt seelig bei diesen Worten.

„Wie geht denn die Sklavenstellung?“ will Susanne wissen.

„Ganz einfach! Das Tierchen kniet auf dem Boden, sitzt auf seinen Fersen, die Beine sind vorne weit gespreizt und seine Hände auf dem Rücken verschränkt. So, dass ich jederzeit freien Zugang zu seinem Gemächt und seinen Titten habe!“ lächelt Marie.

„Du könntest uns wirklich noch eine Menge beibringen, Marie!“ sagt Florence.

Marie ist sichtlich stolz über diese Bemerkung.

„Weisst Du was? Wir müssen uns unbedingt einmal treffen! Dürfen wir Dich und Deinen Freund über das nächste Wochenende zu uns einladen?“

„Ja, gerne!“ antwortet Marie.

„Schön wäre es, wenn Ihr schon am Freitagabend zu uns kommen könntet.“ meint Susanne. „Aber wenn das nicht geht, am Samstagmorgen, so um 8 Uhr?“

„Nein, nein! Freitagabend ist gut! Ich habe nämlich am Freitag immer frei, so dass es gar kein Problem ist!“ antwortet Marie rasch.

„Und damit unsere beiden Schleckerchen auch nicht zu kurz kommen, zeige ich Euch jetzt noch ein paar tolle Kleinigkeiten. OK?“

„Wunderbar!“ rufen Susanne und Florence wie aus einem Munde.

Marie schnappt sich einen Einkaufskorb, dreht sich um und steuert zielstrebig auf ein Gestell mit ganz vielen Dildos zu.

„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mein Roger ganz besonders lieb und gefügig ist, wenn er einen Analzapfen im Hintern hat, der ständig seine Prostata massiert!“

Sie nimmt eine Packung aus dem Regal und zeigt sie Susanne und Florence.

„Das hier ist mein absoluter Lieblingsplug! Der kann sehr einfach eingeführt werden, weil er so schmal ist. Aber wenn er mal drin ist, kann man ihn nach Belieben aufpumpen! Ihr glaubt gar nicht, wie geil und gefügig ein Mann werden kann, wenn Ihr ihn mit so einem Ding steuert!“

„Den nehmen wir!“ sagt Florence.

„Dieses Lustei hier“ meint Marie und nimmt dabei eine andere Packung vom Regal „ist für den Träger besonders gemein. Es kann bis zu 50 Meter drahtlos über ein handliches kleines Gerät gesteuert werden und verabreicht dem Träger leichte bis heftige Stromstösse. Das ist sehr gut für die Erziehung draussen und unter fremden Leuten. Macht aber auch zu Hause sehr viel Spass!“

„Gekauft!“ ruft Susanne.

Marie geht ein Regal weiter. „Wie wär’s noch mit ein paar Brustklammern? Können für die Erziehung auch ganz nützlich sein! Die hier zum Beispiel können stufenlos von weich bis hart eingestellt werden und sind deshalb besonders für Anfänger sehr geeignet.“

„Wenn Du meinst, nehmen wir die auch.“ sagt Susanne.

„Oh!! Fast hätte ich dieses kleine, wunderbare Ding hier vergessen!“ ruft Marie.

Sie nimmt eine Packung aus dem Regal und hält sie den Beiden hin. „Das ist ein Ringknebel. Den schiebt man ihm in den Mund und dreht ihn dann hinter den Zähnen hoch. So bleibt sein Mund ständig geöffnet, er kann nicht mehr sprechen aber seine Zunge ist noch voll funktionsfähig! Ideal für den Leckunterricht!“

Sie legt die Packung in den Korb.

„Braucht Ihr noch Augenbinden oder Kopfmasken?“

„Nein. Davon habe ich schon ein paar besorgt!“ antwortet Susanne lächelnd.

„Peitschen? Gerten?“

„Danke! Auch davon haben wir genug!“

„Dann habt Ihr wohl im Moment alles, was es für die Grundausbildung Eures Jean braucht.“ meint Marie. „Ich wünsche Euch beiden viel Vergnügen!“

„Wunderbar!“ ruft Susanne freudig erregt. „Dann sehen wir uns also am Freitagabend.“

„Ja! Wir werden so gegen 18 Uhr bei Euch sein.“ antwortet Marie.

Die drei küssen sich zum Abschied zärtlich auf die Wangen, wie alte Freundinnen.

Nachdem Susanne und Florence ihre Einkäufe bezahlt haben – mit meiner Kreditkarte natürlich! – verlassen sie wohlgelaunt den Erotik-Shop. Sie haken sich gegenseitig unter und schlendern gemütlich zurück zur Strassenbahnstation.

Fortsetzung folgt.
73. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 11.03.07 22:08

ich ahne fürchterliches. ausbildung mit allen schickanen.
ein einkauf dafür ist getätigt und eine erfahrene herrin ist zu stelle. der freitag kann kommen.
haben sie nichts vergessen? ich meine ja. seile fehlen.
74. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 11.03.07 22:51

Vereehrte Herrin Nadine!

Vielen herzlich Dank für Ihren Hinweis wegen den Seilen!

Ich persönlich bin kein Freund von Seilen! Sie hinterlassen beim Abnehmen immer so unschöne Dellen auf der Haut!

Leder- und Metallfesseln sind mir deshalb viel lieber. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sie mir viel schneller angelegt sind!

Wenn sich die passende Gelegenheit ergeben sollte, werde ich aber gerne versuchen auch mal eine Seil-Szene in meine Story einfliessen zu lassen.

Ergebene Grüsse!

Schleckerchen
75. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Under Her am 12.03.07 08:02

Lassen wir uns überraschen, wie die Hundedressur im Einzelnen abläuft.....

Wuff Wuff

Under Her
76. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 12.03.07 22:38

Lieber Under Her!

Du nervst mich jetzt schon seit einiger Zeit mit Deinen teilweise unqualifizierten, teilweise lächerlichen Kommentaren!

Wenn wir wirklich so weit sind, dass Typen wie Du den Lead in diesem Forum übernommen haben, ist es allerhöchste Zeit ............... to say goodbye!!

„Wo die geistige Sonne tief steht, werfen sogar Zwerge riesige Schatten!“

In diesem Sinne ..........mach weiter!!

Und tschüss!

Schleckerchen
77. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von sub_netsrot am 12.03.07 22:44

78. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 12.03.07 23:27

Hey Schleckerchen,

lass Dich bitte nicht von einem einzelnen abschrecken, ich fände es wirklich grausam wenn die Geschichte hier enden müsste...

D. G.
79. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Under Her am 13.03.07 07:28

Schleckerchen

Ich möchte dich doch nicht vom Schreiben abhalten und da hätte ich noch einen Vorschlag, auf den mich ein anderer User gebracht hat, weil herrin_nadine mal was geschrieben hat.

Zitat nadine

Zitat
ich habe mir das mit dem stammtisch als ein neues board nochmals durch den kopf gehen lassen


Zitat
mein vorschlag für dieses board wäre:

cafe zur keuschheit

oder

kg-bar



Deine 2 Damen könnten ja bei uns am Stammtisch als Bedienung arbeiten
80. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von sub_netsrot am 13.03.07 07:37

81. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 13.03.07 14:41

Lieber UH!

Ich wollte mich eigentlich gestern Abend aus dem Forum verabschieden. Aber nun komme ich doch nicht umhin, noch einmal ganz kurz auf meinen Entscheid zurückzukommen.

Denn ich muss Dir wirklich gratulieren!

Einerseits muss ich Dir gratulieren, weil Du es seit Deiner Anmeldung in diesem Forum (war das nicht am 02.02.07?) in Rekordzeit geschafft hast, Dich mit inhaltlich nicht viel mehr als warmer Luft zu einem richtigen Leader (fast) aller Themen zu entwickeln!!

Andererseits muss ich Dir gratulieren, weil Du es doch tatsächlich immer wieder schaffst, Deine dümmlich primitiven Kommentare laufend selber zu übertreffen!!

Ich bin sicher, Du verfügst in dieser Hinsicht sogar noch über ein beträchtliches Steigerungspotential!!

Also enttäusch mich bitte nicht!

Liebe Grüsse!

Schleckerchen
82. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Fred1971 am 13.03.07 14:48

Hallo Schleckerchen

Bitte mach weiter ich lese Deine Geschichten und deinen Bericht im Forum sehr gerne.
Lass dich nicht von einer einzelnen Person unterkriegen und halt durch. Der hört schon wieder von alleine auf. Mein Motto " Zeit moust hom! für alle Nichtfranken Zeit muß mann haben"
83. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Under Her am 13.03.07 17:24

Schleckerchen


Meine Kommentare begleiten dich schon länger und ich habe dich damit immer nur aufgefordert, weiter zu schreiben. Hat dich damals schon nicht gestört.

Das Einzigste, was dir nicht passt, ist mein kleiner Disput mit Nadine.
Brauchst dich nicht vor sie zu stellen.......

Jetzt mach nicht auf beleidigt, sondern schreib weiter deine Geschichten.

Ich bin ja selbst gespannt, ob ihr 3 nicht bald in ein großes Haus umziehen müsst, weil euer Bestand an diversen Spielzeugen zuviel Platz einnehmen wird.

Ich schreibe ja selbst genügend Geschichten bei sevac.com.


Gruß

Under Her
84. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Ehemann_dev am 13.03.07 20:01

Hallo Schleckerchen

möchte mich auch mal zu deine Geschichte melden.
Ich finde sie wahnsinnig gut geschrieben und hoffe jedesmal beim einloggen, dass du weiter geschrieben hast.
Lasse dich bitte von niemanden davon abhalten, die Geschichte fort zu setzen. Wäre echt schade.
Und die dummen Kommentaren die dich vielleicht nur provozieren wollen.....überlese sie.

Ich sage nur.....mach weiter so
85. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 13.03.07 20:03

UH!

Du hast absolut recht!!

Ich brauche mich nicht vor Herrin Nadine zu stellen! Sie hat selber genug Power, Stil und Niveau um sich nötigenfalls zur Wehr zu setzen!

Und noch etwas, UH!

Ich bin nicht beleidigt! Ich bin nur wahnsinnig schockiert darüber, dass ein Einziger es fertig bringt, dieses wundervolle Forum so zu terrorisieren wie Du!!!

Gruss

Schleckerchen
86. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 14.03.07 01:39

Hört doch bitte auf zu Streiten. Ich finde die Geschichte INTERRESSANT und würde es schade finden, wenn sie wegen den kleinen Sticheleien nicht fortgesetzt würde. Also vertragt euch wieder. Schleckerchen schreib bitte weiter.

Es grüßt das Zwerglein.
87. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 14.03.07 20:24

Teil 26

Zu Hause angekommen, nimmt Florence Susanne erst einmal in Arme. „Du siehst wahnsinnig geil aus, in Deiner Lederkluft!“ sagt sie und küsst Susanne auf die Lippen.

Susanne erwidert den Kuss genüsslich.

Nach einer Weile lassen die beiden voneinander ab.

„Wir wollen doch mal sehen, was uns lieber Jean macht.“ sagt Florence und öffnet die Türe zur Besenkammer.

Ich knie noch immer vor dem Bett auf den Knien und schlafe.

„Ist er nicht süss, unser Knuddelbär?“ fragt Susanne.

„Ja, das ist er wirklich!“ antwortet Florence und schliesst die Türe.

„Und wir beide sind richtige Glückskinder!“ meint Susanne. „Wir haben beide tolle Jobs, eine Superwohnung, nach dem Verkauf von Jean’s Geschäft Geld in Hülle und Fülle - und einen eigenen Sklaven! Was wollen wir denn mehr?!“

Die beiden lachen amüsiert und zufrieden.

„Komm! Wir gehen schlafen.“ sagt Florence.

„Zu Dir oder zu mir?“ fragt Susanne.

Die beiden blicken sich an und lachen mit einem Mal lauthals los. „Du bist unglaublich, Susanne!“ lacht Florence „Ich liebe Dich! Treffen wir uns bei Dir! Ha, ha, ha, ha, ha, ha!!“

Susanne und Florence gehen in ihre Zimmer.

Als erste kommt Susanne in ihrem hellblauen Pyjama wieder heraus und geht in’s Bad. Kurz danach kommt auch Florence aus ihrem Zimmer. Sie trägt ein blaues T-Shirt und einen weissen Tangaslip. Auch sie geht in’s Bad.

„Morgen werden wir Jean abstrafen müssen!“ sagt sie zu Susanne.

„Wieso denn das?“ fragt diese.

„Er hat heute unsere Höschen nicht gewaschen!“ sagt Florence.

„Aber das konnte er ja gar nicht! Er war doch in seiner Kammer eingeschlossen!“ entgegnet Susanne.

„Dann hätte er mit einschlafen halt warten müssen, bis wir nach Hause kommen!“

„Du bist ein raffiniertes Biest, mein Schatz!“ bemerkt Susanne anerkennend lächelnd.

„Danke für das Kompliment, mein Schatz!“

Dabei schiebt sie ihre rechte Hand in ihr Höschen. „Oh, schon wieder stoppelig! Rasierst Du mich bitte?“

Susanne nickt. „Sehr gerne, mein Schatz!“

Sie öffnet den Badezimmerschrank und entnimmt ihm den Rasierschaum und den Rasierapparat. In der Zwischenzeit zieht Florence ihr Höschen aus und stellt sich breitbeinig vor Susanne hin.

Mit einem nassen Schwamm befeuchtet Susanne Florence’s Schoss und die Schamgegend. Dann verteilt sie den Rasierschaum darauf. Den Rasierapparat spült sie unter dem heissen Wasser tüchtig sauber, bevor sie sich daran macht, Florence vorsichtig zu rasieren.

Als sie fertig ist, begutachtet sie ihr Werk und streichelt mit beiden Händen über die bearbeiteten Stellen. „Sieht gut aus!“ stellt sie zufrieden fest. „Und jetzt noch die Zungenprobe!“

Sie kniet zwischen Florence’s gespreizte Beine und beginnt, sie zärtlich zu lecken.

Florence nimmt Susanne’s Kopf in beide Hände und zieht in ganz nahe zwischen ihre Beine.

Als Susanne’s Zunge in ihre heisse Grotte eindringt, stöhnt sie leise wohllüstig auf. Dann zieht sie sie an den Haaren sanft von sich weg und in die Höhe.

„Nicht hier, mon amour!“ sagt sie zärtlich. „Gehen wir in’s Bett!“

Sie nimmt Susanne bei der Hand und zieht sie hinter sich her in Susanne’s Schlafzimmer. Hinter sich schliesst sie die Türe.

Florence legt sich mit dem Rücken auf’s Bett und spreizt ihre Beine weit auseinander. „Komm!“ sagt sie und streckt Susanne einladend ihren Schoss entgegen „Nimm mich!“

Susanne lässt sich natürlich nicht zweimal bitten. Sie zieht ihre Pyjamahose aus und steigt zu Florence in’s Bett und setzt sich auf ihr Gesicht. Dann beugt sie sich zu ihrem Schoss hinunter und beginnt wieder zärtlich Florence’s Schamlippen mit Zunge und Lippen zu streicheln.

Da Susanne’s Lustgrotte sich direkt vor ihrem Gesicht befindet, beginnt auch Florence sofort mit einer zärtlichen Leckpartie.

Bald sind die beiden in ein wildes gegenseitiges lecken, saugen und knabbern versunken. Nur ihr lustvolles Keuchen und Stöhnen ist zu hören.

Beide kommen fast gleichzeitig.

Glücklich liegen sich die beiden danach in den Armen und es dauert nicht lange, bis sie, eng umschlungen, einschlafen.

Irgendwann, ich weiss nicht wann, erwache ich. Wegen meiner ungemütlichen Stellung tun mir alle Glieder weh. Um mich herum ist alles dunkel. Kein Laut ist zu hören.

Verdammt! Wie konnte ich nur in so eine Situation kommen? Noch vor kurzem war ich ein freier Mann, hatte eine eigene Firma, eine tolle Freundin und war rundum zufrieden! Und jetzt? Nichts mehr habe ich! Nur zwei geile Weiber, die ich bedienen und verwöhnen muss!

Beim Gedanken an’s bedienen und verwöhnen fängt mein Schwanz an sich zu regen. Doch sein Titankäfig verhindert, dass er sich zu seiner vollen Grösse aufrichten kann.

Mit meinen Fäustlingen versuche ich, die Konstruktion dieses fiesen Instrumentes das mich in diese Stellung zwingt, zu erkundigen. Ein sinnloses Unterfangen! Ich kann nichts spüren – das Leder ist einfach zu dick.

Also bleibt mir nichts anderes übrig, als wie ein Hund auf allen Vieren abzuwarten, was mit mir noch alles passiert.

Plötzlich wird die Türe geöffnet. Das helle Licht blendet mich. Es dauert eine Weile bis ich sehen kann, dass Susanne und Florence im Gang draussen stehen. Beide sind schon angezogen. Wie Zwillinge! Knielanger, eng geschnittener blauer Rock. Weisse Blusen, bis zum Brustansatz aufgeknöpft. Keine BH’s. Schwarze Pumps mit 8 cm langen Absätzen.

„Komm raus!“ befiehlt Florence streng.

Ich beeile mich, ihrem Befehl Folge zu leisten, denn ihre Ohrfeigen von gestern sind mir noch in zu guter Erinnerung.

Als ich im Gang draussen bin, geht Susanne hinter mir in die Hocke und überprüft den festen Sitz des Gerätes, das mich in diese Besorg-es-mir-von-hinten-Stellung zwingt.

Dann spüre ich, wie sie mein Poloch bearbeitet und mir etwas schweres, kaltes reinschiebt. „Das bleibt so lange drin, bis Florence oder ich es wieder herausnehmen! Verstanden?“

Ich nicke und antworte brav „Ja, Susanne!“

Susanne steht auf und lacht Florence an. „Hast Du ihm das beigebracht, mon amour?“

Florence lächelt zurück „Ja! Und es war gar nicht so schwer. Unser lieber Jean ist ein ganz Gelehriger!“

Wieder geht Susanne in die Hocke. Ich spüre, wie sie sich an dem Ding zu schaffen macht. Mit einem Mal ist der Zug an meinen Eiern weg und ich kann mich auf den Knien aufrichten.

„Steh auf!“ befiehlt Susanne.

Ahhhh! Tut das gut! Endlich wieder einmal aufrecht stehen können!

Fortsetzung folgt.
88. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 14.03.07 23:37

wird er jetzt trainiert um mehrere durchgänge anal genommen zu werden, überstehen zu können.

wird durch dieses gerät er anal gedehnt?
89. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin-Nina am 15.03.07 08:32

Hallo Schleckerchen,
ich freue mich sehr eine Fortsetzung deiner sehr schön geschriebenen Geschichte zu lesen. Lasse dir bitte nicht die Laune durch einzelne verderben. Ich bin sehr daran interssiert, was du mit Jean alles vorhast. Seine Unterbringung ist seines Status nach sicherlich angemessen. Und ich erlebe es auch immer wieder gerne, wie einfach es doch ist, meinen Sklaven zu bestrafen, da er einfach nicht an alles denken kann. Wobei, mir fällt gerade ein ...
Nina
90. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 15.03.07 17:16

Vereehrte Herrin Nadine

Bei diesem "Gerät" handelt es sich nicht um einen Analdehner.

Die zwei Hälften des Holzbügels werden oberhalb des Sackes um die Hoden gelegt und verschlossen. Dann zieht die Herrin den Hodensack zwischen den Beinen nach hinten und dreht den Holzbügel so, dass seine beiden Enden quer unter den Hintern des Zöglings zu liegen kommen.

Der so Gefesselte muss nun in kniender Stellung ausharren, denn er kann nicht mehr aufstehen ohne sich den Hodensack abzureissen!

Eine einfache aber sehr wirksame Methode einem Sklaven seine Grenzen aufzuzeigen!!

Unter meo-team.com / cock bondage / Bondage-Hodenfessel ist das Gerät übrigens im Einsatz zu sehen.

Ergebene Grüsse

Schleckerchen
91. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 15.03.07 17:21

Vereehrte Herrin Nina

Ihr dominanten Frauen scheint allesamt eine ganz besondere Begabung für "Wobei, mir fällt gerade ein ...." zu haben!!



Ergebene Grüsse

Schleckerchen
92. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 18.03.07 11:22

Teil 27

Ich recke und strecke mich und geniesse meine Freiheit.

„Hände her!“ fordert Susanne und ich strecke sie ihr hin. Sie öffnet die Schnallen und zieht mir die Fäustlinge aus.

Zum Schluss nimmt sie mir auch noch das Halsband ab.

„Du gehst jetzt erst einmal duschen und Dich rasieren! Und beeil Dich! Florence und ich haben noch eine Menge zu tun heute!“

Ich beeile mich mit dem duschen und rasieren und bin schon nach 20 Minuten fertig.

Aus der Küche höre ich die beiden Frauen plaudern und dazwischen immer wieder heiteres Gekichere.

Als ich die Küche betrete, sitzen die beiden am Tisch und trinken Kaffee.

„Komm her! befiehlt Susanne.

Ich trete vor sie hin. Sie neigt ihre Nase ganz nahe an meinen Schwanzkäfig und riecht daran!

„In Ordnung.“ sagt sie dann. „Du darfst Dich setzen.“

Ich will mir gerade einen Stuhl nehmen und mich darauf setzen, als Florence mich wild anherrscht!

„Was fällt Dir eigentlich ein, Du schwan*loser Wicht?! Susanne hat Dir erlaubt, Dich zu setzen. Aber nicht auf einen Stuhl! Dein Platz ist da, wo alle Sklaven hingehören! Auf dem Boden!!“

Jetzt platzt mir aber endgültig der Kragen!!!

Ich stelle mich wütend vor die beiden hin, stemme meine Arme in die Hüften und schreie „Was fällt Euch eigentlich ein, ihr geilen Weiber?! Ihr könnt mich mal kreuzweise am Arsch lecken! Ich bin doch nicht Euer Hund! Dies ist meine Wohnung! Und überhaupt befehle hier immer noch ich!“

Zu spät bemerke ich den spöttischen Blick von Florence als sie das kleine Metallkästchen, das vor ihr auf dem Tisch liegt, in die Hand nimmt.

Sie dreht genüsslich an einem Schalter und drückt dann auf einen Knopf.

In meinem Hintern scheint etwas zu explodieren!

Automatisch sinke ich in die Knie und krümme mich vor Schmerz zusammen.

„Eine sehr gute Anschaffung, meinst Du nicht auch, mein Schatz?“ fragt Florence Susanne. „So klein und doch so wirkungsvoll!“

Dann lässt Florence den Knopf los und der Schmerz hört augenblicklich auf.

„Wie war das eben, mein lieber Jean?“ fragt Susanne sarkastisch. „Wolltest Du wirklich aufbegehren?“ Sie lacht leise.

„Du tust mir so leid, mein Schatz! Hast Du denn wirklich noch immer nicht begriffen, dass Du absolut nichts mehr zu sagen hast?“ sagt sie mit leiser aber sehr bestimmter Stimme.

„Gibst Du mir bitte mal das Kästchen, amore?“ fragt sie Florence und diese reicht es ihr.

Ohne Vorwarnung drückt Susanne auf den Knopf. Ich schreie laut heraus und wälze mich auf dem Boden.

Als sie den Knopf wieder los lässt steht sie auf und stellt ihren rechten Schuh auf meine rechte Schulter. Dabei bohrt sie den Absatz ihrer Pumps fest in mein Fleisch.

Noch einmal betätigt sie den Knopf. Als ich mich aufbäumen will, drückt sie mich mit dem rechten Schuh fest auf den Boden nieder.

Dann lässt sie den Knopf los und nimmt ihren Schuh von meiner Schulter.

„Jetzt höre mir bitte ganz genau und ganz fest zu! Ich erkläre es Dir nämlich nur ein einziges Mal!“ sagt Susanne.

Sie setzt sich wieder auf ihren Stuhl und kreuzt die Beine übereinander.

Dann lehnt sie sich zu mir nach vorne.

„Du, Du ganz alleine bist schuld an Deiner jetzigen Situation!“ zischt sie mich energisch an.

Ich blicke sie verständnislos an.

„Mit Deinem Geburtstagsgeschenk hast Du ein Verlangen in mir geweckt, von dem ich gar nicht wusste, dass ich es hatte! Du hast damit die dominante Ader in mir freigelegt!“

„Ich kann nichts dafür! Und weisst Du was, mein Lieber? Ich geniesse meine Dominanz von Tag zu Tag mehr!“

Susanne schaut mir tief in die Augen. „Ich liebe Dich, Jean! Ich liebe Dich wirklich sehr! Und ich liebe es, Dich zu dominieren, zu unterwerfen und zu besitzen!“

Sie lacht hart und lässt dabei ihre wunderschönen Zähne blitzen!

Blitzschnell wird sie wieder ernst.

„Apropos „besitzen!" Susanne lächelt süffisant.

„Du besitzt nichts mehr, mein Schatz! Absolut gar nichts mehr!!“

Ich verstehe nicht!

„Deine Firma wird heute von mir verkauft! Und die Wohnung habe ich gestern schon auf mich überschreiben lassen!“

Ich traue meinen Ohren nicht!

„Deine sämtlichen Bankkonten sind aufgelöst und auf mich übertragen. Danke übrigens nachträglich für die unbegrenzte Vollmacht, die Du mir vor ein paar Monaten so grosszügig erteilt hast!“

Dabei schmunzelt sie und schaut Florence an. „Ich hatte wohl gerade seinen Schwan* in der Hand als er mir die Vollmacht gegeben hatte!“ lacht sie.

Dann wendet sie sich wieder mir zu.

„Deine sämtlichen Ausweise habe ich vernichtet, ebenso alle Deine Kreditkarten. Kleider hast Du nur gerade noch so viele, wie Florence und ich es für nötig hielten – also nur noch sehr, sehr wenige!“

Susanne und Florence lachen gemein.

„Im Prinzip existierst Du nicht mehr, Jean!“ stellt Susanne abschliessend eiskalt fest.

„Du bist von heute an völlig abhängig vom guten Willen von Florence und mir!“

Sie macht eine Kunstpause.

„Sollte Dir das nicht passen, kannst Du, so wie Du jetzt bist, die Wohnung verlassen!“

Susanne wartet einen Moment bevor sie weiterfährt.

„Oder aber Du ergibst Dich in Dein Schicksal und wirst Florence und mir ein gehorsamer und gefügiger Diener sein! Entscheide Dich! Du hast bis heute Abend Bedenkzeit!“

In meinem Kopf rasen die Gedanken!

„Passt Du bitte schnell auf ihn auf?“ fragt Susanne Florence und reicht ihr das Steuerkästchen.

Diese nickt stumm und nimmt das Kästchen entgegen.

Susanne geht in ihr Zimmer. Als sie wieder zurückkommt, hält sie eine Ganzkopfgummimaske und ein Paar Handschellen in der Hand.

Die Handschellen legt sie auf den Küchentisch und stellt sich vor mich hin.

„Komm! Hoch mit Dir!“ befiehlt sie.

Ich gehorche sofort und erhebe mich auf die Knie.

Dann reicht mir Susanne die Gummimaske. „Anziehen!“

Nur mit Mühe gelingt es mir, die Maske über meinen Kopf zu ziehen. Sie hat keine Öffnungen für Mund, Ohren und Augen! Nur gerade zwei kleine Nasenlöcher!

„Und jetzt steh auf!“ sagt Susanne herrisch.

Ich stehe auf. Susanne nimmt mich bei der Hand und führt mich in mein Badezimmer. Dort befiehlt sie „Hände auf den Rücken!“ Ich gehorche und spüre, wie sie mir die Handschellen anlegt.

„So! Hier drinnen kannst Du Dir überlegen, welche Antwort Du uns heute Abend geben willst. Aber überlege es gut! Denn wie Du Dich auch entscheidest; danach gibt es kein Zurück mehr für Dich!“

Sie verlässt das Bad und ich höre schwach, wie sie die Türe schliesst und den Schlüssel umdreht.

Florence sitzt noch immer am Tisch in der Küche. Als Susanne reinkommt, hält sie ihr grinsend das Kästchen entgegen. „Was meinst Du, mein Schatz? Braucht Jean vielleicht noch eine kleine „Ermunterung“?“

Beide lachen gemein. „Tja! Schaden wird es sicher nicht!“ meint Susanne und nimmt das Kästchen entgegen.

Sie drückt schnell ein paar Mal hintereinander auf den Knopf. Dabei kichert sie wie ein kleines Mädchen.

Jeder Knopfdruck jagt mir einen heissen Schmerz durch meinen Hintern. Durch die geschlossene Gummimaske sind meine Schreie aber nicht zu hören.

Dann ist Ruhe!

Es dauert eine ganze Weile, bis ich meine Gedanken einigermassen geordnet habe.

„Kein Geld! Keine Papiere! Keine Kleider! Keine Firma! Nichts!“

Im Grunde genommen ist alles sehr einfach. Wie ich es auch drehe und wende, es gibt für mich zur Zeit keine Alternative!

Will ich nicht in Riesenschwierigkeiten geraten und allenfalls sogar vor die Hunde gehen, muss ich das Ultimatum von Susanne annehmen.

Ich muss der willenlose Diener von Susanne und Florence werden!

Oder zumindest so tun! Vielleicht ergibt sich ja im Laufe der Zeit eine Gelegenheit, meine Situation zu verändern. Und bis dahin will ich die beiden in Sicherheit wiegen.

Je mehr sie mit mir zufrieden sind, desto besser wird es mir gehen und desto unaufmerksamer werden die beiden mit der Zeit werden!

„Euch werde ich es schon noch zeigen!“ denke ich und lächle grimmig in mich hinein.

Zum Glück weiss ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie sehr ich mich täusche!!

Als ich endlich den Schlüssel sich drehen höre, sitze ich auf dem Toilettendeckel und harre der Dinge, die da kommen.

Eine Hand packt mich unter dem linken Arm und zieht mich hoch und aus dem Bad heraus. Ich kann nicht’s sehen, glaube aber, dass ich in die Küche geführt werde.

Als mich die Hand loslässt, bleibe ich stehen.

„Hast Du eine Entscheidung getroffen?“ Nur undeutlich höre ich Susanne’s Stimme.

Ich nicke.

„Willst Du mir und Florence gehorchen und bedingungslos dienen?“ fragt Susanne.

Wieder nicke ich.

„Ohne Wenn und Aber?“

Ich nicke.

„Das freut mich sehr, mein Liebling!“ höre ich Susanne erleichtert sagen.

„Das wollen wir jetzt aber tüchtig feiern, mein Schatz!“ ruft Florence vom Tisch her. Sie steht auf, geht zu Susanne und flüstert ihr etwas in’s Ohr.

Susanne nickt und verlässt die Küche. Als sie zurückkommt, hält sie ein breites Lederhalsband und eine kurze Kette in der Hand. Florence nimmt ihr beides ab.

Dann packt sie mich am Arm und führt mich in die Besenkammer. Sie drückt mich gegen das Bett und bedeutet mir, mich bäuchlings darauf zu legen.

Als ich auf dem Bett liege, legt sie mir das Halsband um und befestigt die Kette daran. Das andere Ende der Kette schliesst sie mit einem kleinen Vorhängeschloss am Bett fest.

Dann zieht sie mir ruckartig das Metallei aus meinem Hintern.

"Das brauchen wir im Moment nicht mehr." lacht sie.

„Susanne und ich wollen jetzt tüchtig unseren neuen Besitzstand feiern! Und dazu brauchen wir Dich vorläufig nicht. Aber schlaf ja nicht ein, hörst Du!“ Dabei reisst sie kurz aber heftig an der Kette.

Es tut weh. Darum nicke ich schnell mit dem Kopf.

„Brav!“ sagt Florence und tätschelt zärtlich meinen nackten Hintern.

Fortsetzung folgt.
93. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 18.03.07 11:41

großartig
94. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 18.03.07 19:53

sínd das fiese weiber.

er ein nichts, konnte sich nicht anderst entscheiden.

wieviel an respekt und würde darf er noch behalten oder wird ihm alles genommen?
darf er nur als hund und zofe dahinvegetieren?

fragen über fragen die du mir sicher in den nächsten fortsetzungen beantworten wirst. danke dir.
95. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 19.03.07 17:23

Jetzt wird es immer schlimmer. Er, jetzt besitzlos, wird zum totalen Sklaven abgerichtet.

Wie sagte Herrin Nadine:

Zitat

sínd das fiese weiber.


Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich hoffe nur, das es nach seiner Zustimmung, nicht noch schlimmer wird für Ihn.
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Es grüßt das Zwerglein.
96. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin-Nina am 22.03.07 18:39

... nun liegt er da schon über vier Tage. Da nicht einzuschlafen ist aber wirklich sehr hart. Oder können seine beiden Herrinen nicht voneinander lassen? Würde mich sehr interessieren wie es weiter geht.
Nina
97. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 24.03.07 13:28

warte voller Spannung auf eine Fortsetzung
98. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 24.03.07 14:10

Teil 28

Dann ist wieder Ruhe um mich. Ich liege auf dem Bett und weiss nicht, ob ich alleine bin, ob das Licht noch brennt oder ob die Türe offen ist. Ich gebe mir alle Mühe, nicht einzuschlafen.

Florence geht zurück in die Küche, wo Susanne gerade eine Flasche Rotwein öffnet. Auf dem Tisch stehen zwei Gläser und Susanne giesst reichlich ein.

Dann nimmt sie die beiden Gläser, geht auf Florence zu und reicht ihr ein Glas. Die beiden prosten sich still lächelnd zu, nehmen einen Schluck und schon treffen sich ihre Lippen.

Blind stellen sie ihre Gläser wieder auf den Tisch und umarmen sich beim küssen. Dabei stöhnen beide leise wohlig.

„Komm! Ich will Dich geniessen!“ sagt Susanne und nimmt Florence bei der Hand.

Sie gehen in’s Wohnzimmer und legen sich auf’s Sofa. Wieder küssen sich die beiden sanft und zärtlich. Als Susanne’s Hand unter Florence’s Rock und in ihr Höschen gleitet, werden die Küsse gieriger. Es dauert nicht lange, bis sich die beiden schnell ihrer Kleider entledigen und es sich gegenseitig wild in der 69-Stellung besorgen. Sie streicheln und lecken sich gegenseitig zu mehreren Orgasmen.

Als die beiden voneinander ablassen, sind sie völlig erschöpft und sinken in die Kissen des Sofas. Susanne kuschelt sich ganz eng an Florence und streichelt zärtlich über ihren Bauch.

„Ich liebe Dich, mein Schatz!“ flüstert sie ihr dabei in’s Ohr. „Und ich bin so glücklich, dass wir beide uns gefunden haben!“

Wortlos presst Florence Susanne noch enger an sich. Mit ihrem Daumen streichelt sie sanft über Susanne’s Mund bis sich deren Lippen öffnen und anfangen am Daumen zu saugen.

„Du bist wirklich unersättlich, mein Kleines!“ lacht Florence und lässt Susanne weiter an ihrem Daumen lecken.

„Was machen wir jetzt mit Jean?“ fragt sie nach einer Weile.

Susanne zuckt mit den Schultern und bearbeitet weiter Florence’s Finger mit Lippen und Zunge. Ihre Hand ist jetzt schon wieder zwischen Florence’s Beinen angelangt, wo sie die immer noch heisse und feuchte Muschi zärtlich bearbeitet.

„Du bist unmöglich!“ ruft Florence mit gespielter Entrüstung und dreht sich auf den Bauch.

Sofort ist Susanne auf ihren Rücken geklettert und knabbert genüsslich an ihrem Nacken. Dabei streichelt sie Florence’s Hüften und will ihr mit der rechten Hand wieder zwischen die Beine greifen.

„Hey! Wenn Du nicht aufhörst, werde ich Dich auch fesseln müssen, mein Schatz!“ lacht Florence.

„Tu, was Du nicht lassen kannst!“ antwortet Susanne aufreizend.

Als ihre Hand den Weg zwischen Florence’s Beine gefunden hat, lässt diese sie eine Weile gewähren, steht dann aber wortlos auf und verlässt das Wohnzimmer.

Als sie zurückkommt, hält sie die Handschellen, die mit einer Kette mit den Fussschellen verbunden sind in der rechten Hand. In der linken Hand hält sie einen roten Latexbody, den Susanne heute im Shop gekauft hat.

„Du willst es nicht anders!“ sagt sie gefährlich lächelnd.

„Steh auf, mein Schatz und zieh das an!“ sagt sie. Dabei hält sie Susanne den Body hin. Diese steht auf, nimmt den Body und zwängt sich hinein. Sie hat ihn extra eine Nummer zu klein genommen, damit er auch ja gut und eng sitzt.

„Wooouuhhh!!“ ruft Florence begeistert aus. „Du siehst unglaublich geil aus in dem Teil, Susanne!“.

Nachdem sie Susanne ausgiebig mit den Augen genossen hat, geht sie zum Cheminée und nimmt einen der grossen Lederhocker, die davor stehen. Vor dem Sofa stellt sie den Hocker auf den Boden.

„Leg Dich mit dem Rücken darauf.“ sagt sie zu Susanne.

Diese tut, wie ihr geheissen. Ihre Arme baumeln bis zum Boden.

Florence legt die rechte Handschelle um Susanne’s Handgelenk und drückt sie mit deutlich hörbarem „Klick, Klick, Klick, Klick, Klick langsam Zacke um Zacke zusammen.

Dann geht sie auf die andere Seite des Hocker, nimmt die linke Handschelle und wiederholt das Prozedere an Susanne’s linkem Handgelenk.

Jetzt sind Susanne’s Hände unter dem Hocker hindurch miteinander verbunden. Sie kann nicht mehr aufstehen!

Zwischen den vorderen Beinen des Hockers hindurch zieht Florence jetzt die beiden Fussschellen und bindet damit ebenfalls Susanne’s Beine zusammen. Dann nimmt sie die Kette, die die Hände mit den Beinen verbindet und zieht sie so weit zusammen, bis Susanne sich auf dem Hocker nicht mehr rühren kann. Die Kette sichert sie dann mit einem kleinen Schloss in dieser Position.

Sanft lässt Florence ihre Hand zwischen Susanne’s Schenkeln nach oben gleiten. Mit einem leisen Seufzer spreizt diese sofort ihre Beine so weit es geht.

Zufrieden betrachtet Florence ihr Werk.

Dann dreht sie sich um und verlässt das Wohnzimmer.

Als ich Florence’s Berührung auf dem Rücken spüre, zucke ich sofort zusammen.

„Gut gemacht, Jean!“ lobt sie mich und schliesst das Schloss auf, dass mich am Bett festkettet. Dann hilft sie mir auf die Beine.

„Bück Dich!“ befiehlt sie. Ich gehorche. Dann spüre ich, wie Florence mir meine Gummimaske vom Kopf zieht.

Gierig sauge ich die Luft ein, als ich endlich wieder normal atmen kann.

Bevor ich mich jedoch an die wiedergewonnene Kopffreiheit gewöhnen kann, legt mir Florence schon die Ledermaske mit der Ringmundöffnung an und zieht sie eng hinten fest.

Wieder bin ich blind, kann jetzt aber wenigstens durch den Mund atmen.

Als Florence den festen Sitz der Maske nochmals überprüft hat, nimmt sie mich bei der Hand und führt mich in’s Wohnzimmer.

Erwartungsvoll schaut Susanne zu , wie Florence mich direkt zwischen ihren Beinen hinstellt.

„Bleib stehen!“ befiehlt Florence.

Wieder verlässt sie das Wohnzimmer. Als sie zurückkommt hält sie dieses Gerät in der Hand, das mich in diese Besorg-es-mir-von-hinten-Stellung zwingt.

„Knie nieder, Jean!“

„Kopf nach unten auf den Boden!“

Als ich so knie und mit der Stirn den Boden berühre, spüre ich, wie Florence meinen Schwanzkäfig aufschliesst und entfernt, meine Eier packt und zwischen meinen Beinen nach hinten zieht. Sie legt mir das Gerät an und sichert dann die beiden Flügelschrauben je mit einem kleinen Schloss.

Zu allem Übel verbindet sie dann auch noch meine Handschellen mit einem kurzen Seil mit dem Gerät und zieht sie soweit es geht nach unten. Als das Seil fest angezogen ist, macht sie einen Knoten. Meine gefesselten Hände liegen jetzt auf meinen Arschbacken.

Dann gibt mir Florence zu verstehen, dass ich näher zum Hocker zu kriechen habe.

Als ich ganz nahe am Rand des Hockers bin, legt mir Florence wieder das Halsband um. Dann nimmt sie ein zweites, etwa zwei Meter langes Seil, legt es in der Mitte zusammen und führt es so durch den Ring an meinem Halsband, dass die zwei Seilenden je etwa einen Meter lang sind.

Diese beiden Seilenden führt sie unter Susanne’s Hintern und Rücken durch auf die andere Seite des Hockers. Dort bindet sie die beiden Seilenden fest.

Mein Kopf ist jetzt zwischen Susanne’s Beinen und mein Mund ist genau auf ihrem Schoss fixiert. Leider kann ich sie aber nicht lecken, weil sie ja diesen engen Latexbody trägt, der ihre Muschi fest umschliesst. Nur gerade ein kleines Stück ihrer nackten Schenkel links und rechts des Latexbody’s kann ich mit Lippen und Zunge erreichen.

„Okay! Jetzt amüsiert Euch mal schön, ihr beiden!“ lacht Florence und macht es sich nackt auf dem Sofa bequem.

Über die Fernbedienung schaltet sie den Fernseher ein.

Sowohl Susanne wie auch mich macht die Situation unglaublich geil. Im Gegensatz zu mir kann Susanne noch sprechen.

„Leck mich, Jean!“ höre ich sie rufen. „Leck mir meine Geilheit aus der fo***e!“

Ich gebe mein Bestes. Aber wie gesagt, mehr als ein Stück nackter Haut links und rechts des Body’s kann ich nicht lecken.

„Mach endlich, Jean! Besorg’s mir!“ schreit Susanne jetzt schon fast hysterisch.

Wütend höre ich Florence rufen „Hey, Susanne! Wenn Du nicht endlich Ruhe gibst, muss ich Dich knebeln!“

Doch Susanne ist derart in Extase geraten, dass sie Florence’s Warnung nicht hört.

Diese steht vom Sofa aus und geht raus.

Mit einem Schwan*knebel in der Hand kommt sie wieder zurück.

„Tut mir leid, Liebes!“ sagt sie und schiebt Susanne dem Gummischwanz in den Mund. Dann macht sie ihn im Nacken fest.

Von Susanne ist jetzt nur noch ein wildes, unartikuliertes Gurgeln zu vernehmen. Ihr gefesselter Körper bäumt sich auf dem Hocker so weit auf, wie es ihr die Fesseln gestatten. Und das ist nicht viel.

Florence plaziert sich wieder auf dem Sofa und schaut fern.

Immer wieder wandert ihr Blick zu Susanne und mir. Sie geniesst es, zu sehen, wie wir zwei vergeblich versuchen, uns Erleichterung zu verschaffen.

Dann verlässt sie ein weiteres Mal das Wohnzimmer und kommt mit einem Gummislip, an dem innen ein grosser, dicker Gummischwanz festgemacht ist, zurück.

Unten, im Schrittteil des Gummislip’s, befindet sich ein kleiner, roter Knopf, dessen Bedeutung ich jedoch nicht kenne.

Auf dem Sofa legt sie sich so hin, dass sie ein freies Blickfeld auf uns beide hat.

Genüsslich beginnt sie dann am Dildo zu lutschen. Gleichzeitig streichelt sie sich zwischen den Beinen. Es dauert nicht lange, bis sie nass ist.

Fortsetzung folgt.
99. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 30.03.07 22:46

wo bleibt denn nur die Fortsetzung? (lechz)
100. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Fred1971 am 01.04.07 09:06

Ja Schleckerchen Du kannst die beiden doch nicht so lange quälen in ihrer misslichen Lage.

Gruß Fred
101. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Under Her am 01.04.07 10:01

Lasst ihm (Schleckerchen) doch noch ein bißchen Zeit.

Er hat wahrscheinlich auch mal was anderes zu tun.........
102. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 06.04.07 08:18

Teil 29

Langsam schlüpft sie in den Gummislip und schiebt sich den dicken Gummischwanz zwischen die Beine. Als er fast völlig in Ihrer fo***e verschwunden ist, zieht sie den Gummislip mit einem schnellen Ruck hoch. Jetzt ist das Riesending ganz tief in ihr drin.

Florence stöhnt wohlig auf.

„Irgend etwas fehlt noch“ ruft sie plötzlich. „Ihr beiden Hübschen seid so hilflos und ich kann mich immer noch frei bewegen. Das ist doch nicht fair, oder?“

Ohne sich um unsere Reaktion zu kümmern geht Florence aus dem Wohnzimmer.

Lächelnd, ein Paar Handschellen in der Hand hin und her schwingend, kommt sie wieder zurück.

Sie stellt sich mit gespreizten Beinen so über Susanne’ Kopf, dass diese ihr von unten genau zwischen die Beine schauen kann.

Dann befreit Florence Susanne von ihrem Gummiknebel.

Während Susanne sich ihre trockenen Lippen leckt, legt Florence die linke Hand in die Schelle und drückt sie zu, bis sie ihre Hand nicht mehr herausziehen kann.

Anschliessend legt sie beide Arme auf den Rücken und drückt auch die rechte Handschelle langsam zu.

Entsetzt weiten sich Susanne’s Augen.

„Du brauchst keine Angst zu haben, mein Schatz!“ lacht Florence. „Ich habe den Schlüssel für die Handschellen im Schlafzimmer auf die Kommode gelegt. Ich kann mich also jederzeit selber wieder befreien!“

Lächelnd tritt Florence einen Schritt nach hinten und will sich auf Susanne’s Bauch setzen, um sie besser küssen zu können.

Genau in dem Moment, in dem sich Florence setzen will, hebt Susanne ruckartig ihren Bauch in die Höhe, weil sie sich ein wenig bequemer auf dem Hocker plazieren will.

Durch die Abwärtsbewegung von Florence und die Aufwärtsbewegung von Susanne prallt Florence’s Schritt ziemlich hart auf Susanne’s Rippen. Für einen kurzen Moment drücken Susanne’s unterste Rippen auf den roten Knopf im Schritt von Florence’s Gummislip.

Sofort setzt ein lautes Surren setzt ein.

„Ohhh! Scheisse!“ höre ich Florence entsetzt rufen.

Sie will aufstehen! Doch das vibrieren des dicken Schwanzes zwischen ihren Beinen lässt ihre Knie sofort weich werden. Sie sinkt auf Susanne’s Bauch und Brust zusammen.

Der dicke Freudenspender zwischen Florence’s Beinen leistet ganze Arbeit! Er braucht nicht lange, um Florence zum ersten Höhepunkt zu katapultieren.

Zwischen den nächsten Höhepunkten küssen sich Florence und Susanne wild und geil.

Mit jedem Orgasmus lassen die Kräfte von Florence mehr und mehr nach.

Der kräftige Brummer zwischen ihren Beinen hat es ihr inzwischen schon fünf mal besorgt.

Ich höre nur ihr lautes, immer tierischer tönendes Keuchen. Vom unbeschreiblich geilen Anblick der Situation bekomme ich leider nichts mit.

Florence liegt auf Susanne und wimmert vor sich hin. Immer wieder wird ihr Wimmern von tiefen, geilen Seufzern unterbrochen.

„Ich komme nicht mehr hoch, Susanne! Dieses verdammte Ding in meiner fo***e macht mich komplett hilflos!“

„Versuche Dich auf meinen Mund zu setzen, Florence.“ sagt Susanne. „Dann kann ich vielleicht Deinen Gummislip im Schritt im den Zähnen packen!“

Florence braucht lange, bis sie genug Kraft in ihren weichen Knien hat um aufzustehen und sich über Susanne’s Mund hinzustellen.

Langsam geht sie in die Knie, bis ihr Schoss Susanne’s Mund berührt. Diese versucht nun verzweifelt, mit ihren Zähnen zwischen den Gummislip und Florence’s Schoss zu gelangen.

Endlich, nach unzähligen Versuchen gelingt es Susanne. Wild beginnt sie am Gummislip zu zerren. Mit den auf dem Rücken gefesselten Händen versucht Florence, ihr so gut als möglich zu helfen und den Slip herunterzustreifen.

Millimeter für Millimeter gelingt es den beiden mit vereinten Kräften, den Gummislip herunter zu ziehen.

„Beeil Dich!“ keucht Florence. „Ich kann mich bald nicht mehr auf den Beinen halten!“ Sie zittert am ganzen Körper. Sie ist eine einzige Mischung aus Geilheit, Lust, Erschöpfung, Schmerz und Angst.

Doch weil sie immer noch mit gespreizten Beinen über Susanne’s Kopf stehen muss, geht es nicht so schnell, wie Florence es möchte. Der Slip wird durch die gespreizten Beine immer wieder festgehalten.

Mit einem gequälten „Ich kann nicht mehr!“ kippt Florence plötzlich vorneüber.

Ihr Fall wird durch den Teppich etwas abgefedert. Sie liegt nun auf der Seite und krümmt sich stöhnend unter den lustvoll schmerzenden Vibrationen in ihrem Innersten.

Es dauert eine ganze Weile, bis sie sich soweit erholt hat, dass sie wieder langsam auf die Beine kommt.

„Wir haben nur noch eine einzige Chance, mein Leben!“ haucht sie Susanne zu. „Meine Kräfte sind fast am Ende! Bitte, bitte! Befreie mich von diesem Teufelsding!“

Sie geht langsam über Susanne’s Mund in die Hocke und Susanne packt den Gummispickel fest mit ihren Zähnen. Mit einem wilden Ruck erhebt sich Florence.

Mit einem lauten, schmatzenden Geräusch gleitet der Gummischwanz aus ihrer fo***e.

Sofort sinkt Florence in die Knie und legt sich dann mit dem Rücken auf den Boden. Wie eine hilflose Schildkröte liegt sie mit auf den Rücken gefesselten Armen und weit gespreizten Beinen da.

Es dauert eine ganze Weile, bis Florence so viel Kraft gesammelt hat, dass sie im Schlafzimmer die Schlüssel für die Handschellen und die Schlösser holen kann.

Sie befreit sich von den Handschellen. Dann zieht sie sich rasch den Gummislip ganz aus. „Du Teufelsding!“ sagt sie und wirft ihn in die Ecke des Wohnzimmers.

Dann macht sie mich von Susanne los und schiebt mich vom Hocker weg.

Endlich hat sie auch Susanne vom Hocker losgebunden. Eng umschlungen liegen die beiden am Boden.

„Ich dachte, ich zerfliesse vor Lust.“ sagt Florence. „Danke, mein Schatz, dass Du mir das Leben gerettet hast! Das werde ich Dir nie vergessen!“

Sie zieht Susanne ganz fest an sich heran.

„Komm! Wir gehen in’s Bett.“ sagt Florence nach einer Weile.

„Und Jean?“ fragt Susanne.

„Jean? Der hatte es doch am besten von uns Dreien! Der hat doch gar nicht’s machen müssen ausser ein wenig am Boden knien! Soll er dafür den Rest der Nacht ein wenig leiden! Und ausserdem kann er so auch gleich die Sklavenstellung üben!“

„Aber ....“ versucht Susanne zu entgegnen.

„Kein Aber!“ sagt Florence bestimmt.

Sie steht auf, packt Susanne’s Hand und zieht sie in die Höhe. Gemeinsam gehen sie in Florence’s Schlafzimmer.

Kniend, in der Besorg-es-mir-von-hinten-Stellung und mit auf dem Arsch gebundenen Händen schlafe ich bald ein. Und es ist mir scheissegal!

Am Morgen werde ich geweckt, weil sich jemand von hinten zwischen meinen Beinen zu schaffen macht. Das Zwangsgerät wird entfernt. Endlich!

Eine Hand packt mich und hilft mir aufzustehen.

Dann macht sich jemand daran, meine Kopfmaske zu öffnen. Helles Tageslicht blendet mich, als Susanne mir die Maske herunterzieht.

Sie ist nackt und wunderschön!

„Guten Morgen, mein Schatz!“ begrüsst sie mich lächelnd und küsst mich kurz auf den Mund. Dann tritt sie hinter mich und befreit mich von den Handschellen.

„Machst Du bitte einen Kaffee für mich?“ fragt sie dann süss.

„Nur für Dich?“

„Ja! Florence braucht heute Morgen wohl etwas länger, um wieder auf die Beine zu kommen!“ meint Susanne leicht lächelnd. „Ich werde mich nachher wieder um sie kümmern. Jetzt gehe ich erst mal duschen!“

Damit dreht sie sich um und geht in ihr Bad. Bevor sie die Türe schliesst, dreht sie sich noch einmal um. „Und den Kaffee bitte extra stark! Danke!“

Ich mache einen extra starken Kaffee für meinen über alles geliebten Schmetterling. Der Duft des frischen Kaffee’s ist so unwiderstehlich, dass ich auch mir eine kleine Tasse genehmige.

Als Susanne in die Küche kommt, ist sie noch immer nackt. Und nass vom duschen! Sie setzt sich an den Tisch. Wasser tropft von ihrem Stuhl auf den Boden.

Ich stelle ihr eine Tasse Kaffee hin. Lange riecht sie genüsslich daran bevor sie den ersten Schluck trinkt.

Dann schaut sie mir tief in die Augen. „Du hast doch wohl nicht schon davon getrunken?“ fragt sie.

Ich senke zerknirscht den Kopf und nicke:

„Oh, mein Schatz!“ sagt Susanne. „Du musst lernen, nur noch das zu tun, was Florence und ich Dir sagen!“ Sie schüttelt enttäuscht den Kopf.

„Habe ich Dir gesagt, dass Du einen Schluck Kaffee trinken darfst?“ fragt sie mich.

„Nein, das hast Du nicht gesagt, Susanne.“ antworte ich.

„Gut! Zur Strafe leckst Du jetzt jeden Wassertropfen unter meinen Stuhl vom Boden auf! Und bitte sauber! Sonst muss ich Dich bestrafen! Und das tue ich wirklich nicht gerne, mein Schatz!“

Während Susanne genüsslich ihren Kaffe zu Ende trinkt, krabble ich auf allen Vieren auf dem Boden um ihren Stuhl herum und lecke die Wassertropfen auf.

Von hinten beobachte ich Susanne heimlich. Wie sie auf dem Stuhl sitzt und ihren Kaffee geniesst. Was für eine geiler Arsch!!

Mein Schwanz ist schon lange steif und hart. Ich kann mich nicht mehr länger beherrschen.

Ich setzt mich auf meine Fersen und fange hinter Susanne an zu wichsen. Es dauert nicht lange, bis ich abspritze.

„Und das leckst Du gleich auch noch auf, Jean!“ sagt Susanne wütend, ohne sich umzudrehen. „Geh jetzt und hol Deinen Schwanzkäfig. Sofort!“

Ich beeile mich, aus dem Wohnzimmer den Käfig und den Fingerprinter zu holen.

Beides lege ich vor Susanne auf den Küchentisch. „Leg ihn an!“ herrscht sie mich zornig an. Vor ihren Augen plaziere ich meinen Schwanz in den Käfig und schliesse ihn ab.

Mit einem schnellen Griff packt Susanne mein verschlossenes Gemächt und zieht mich nahe zu sich heran.

„Und das Abspritzen von eben, das erzählst Du heute Abend Florence! Verstanden?“

Ich nicke und mir ist gar nicht wohl bei dem Gedanken.

„Jetzt leckst Du Deine Schweinerei auf; ich kontrolliere das nachher! Dann gehst Du duschen und Dich rasieren und wartest im Bad auf mich! Allez!“

Sie steht auf und verlässt die Küche.

Fortsetzung folgt.
103. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 06.04.07 10:40

Hallo Schleckerchen,

schön zu sehen, daß es weitergeht und zwar genauso toll, wie schon die ganze Geschichte...jetzt kriegt er bestimmt mächtig Ärger, vielleicht einen Dauerknebel oder so?
104. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 06.04.07 18:36

puh das ist nochmals gut gegangen.


der alltag hat sie wieder.

wird er am abend für das abspritzen bestraft?
105. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 08.04.07 17:01

Da hat sie aber Glück gehabt. Sonst hätte sie warten müssen bis die Batterien leer sind.

Was ihr noch einige Orgassmen beschert, und ihre Knie ganz weich werden lassen, hätte.

Er muss am Abend beichten und wird entsprechen bestraft werden.
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Das Zwerglein wünscht frohe Ostern.
106. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Lady Manuela am 18.04.07 22:58

Hallo, Schleckerchen!

Ich warte sehnsüchtig auf Deine Fortsetzung!!!!!

Ti amo!!

Manu
107. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 27.04.07 08:19

Huhu Schleckerchen,

bist du noch unter uns?...wir warten auf eine Fortsetzung, büdde
108. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Under Her am 27.04.07 10:47

Jetzt wird`s aber wirklich langsam Zeit mit der Fortsetzung.......

Du hast dich jetzt genug erholt
109. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Lady Gabrielle am 27.04.07 18:39

Hey, Schleckerchen!

Ausnahmsweise bin ich mal mit UH einer Meinung!!

Mach endlich weiter mit Deiner Story!

Oder soll ich es Dir erst "befehlen"?

Seit letztem Wochenende weisst Du ja, wie gut ich das kann!!

Also?
110. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 28.04.07 07:56

Oh ja! Das weiss ich jetzt wirklich!!

Deshalb hier die Fortsetzung :

Teil 30

Ich knie mich wieder auf den Boden und suche ihn nach meinen Spermatropfen ab, um sie dann sauber aufzulecken. Es dauert eine ganze Weile, bis ich keinen Tropfen mehr am Boden sehe.

Dann gehe ich mich duschen.

Susanne ist inzwischen zu Florence in’s Schlafzimmer gegangen. Die liegt im Bett und schläft friedlich. Nackt wie sie ist, schlüpft Susanne zu Florence unter die Bettdecke und kuschelt sich eng an sie.

Durch diese Berührung wird Florence wach und öffnet die Augen. Sie lächelt Susanne glücklich an und dreht sie dann auf den Rücken, um sich sogleich halb auf sie zu legen.

Zärtlich küsst sie die Brustwarzen von Susanne. Diese werden schnell hart und stellen sich steif auf.

Langsam wandern Florence’s Lippen über Susanne’s Hals nach oben zu den Lippen. „Guten Morgen, meine Lebensretterin!“ sagt Florence zwischen zwei Küssen. „Gut geschlafen?“

„Guten Morgen, Liebes!“ antwortet Susanne. „Ja! Ich habe wunderbar geschlafen. Und Du?“

„Es ging so. Ich hatte so ein Brennen in meinem Unterleib. Aber das ist jetzt Gott sei Dank vorbei!“

Florence legt sich ganz auf Susanne und streichelt mit beiden Händen sanft deren Stirn, während sie ihr ganz tief in die Augen schaut. „Du bist so wunderschön, mein Engel!“ flüstert sie. „Und ich liebe Dich ganz unglaublich!“

Zärtlich lächelt sie Susanne an. „Nie im Leben hätte ich es für möglich gehalten, dass ich mich mal so in eine Frau verlieben könnte!“

Bevor Susanne etwas antworten kann, drückt ihr Florence einen wilden, leidenschaftlichen Kuss auf dem Mund.

Die Antwort, die Susanne’s Zunge ihr gibt, scheint Florence zu genügen.

Als die beiden für einen Moment von sich ablassen, sagt Susanne „Du, Schatz! Ich habe bei Dir in der Bank angerufen und gesagt, dass Du heute nicht zur Arbeit kommen kannst, weil Du krank bist.“

„Was hast Du?“ faucht Florence Susanne an. „Wie kommst Du darauf, so einen Unsinn zu machen?“

Statt einer Antwort legt Susanne Florence wortlos ihre Hand zwischen die Beine auf die Schamlippen. Diese Berührung genügt, um Florence sofort wieder zum wimmern zu bringen. Ihr Unterleib beginnt zu zittern und sie krümmt sich zusammen.

„Du hast recht, mon amour!“ haucht sie. „Danke!“

„Keine Ursache! Wofür sind beste Freundinnen denn da?“

Die beiden schauen sich an und fangen dann an zu kichern wie zwei kleine Schulmädchen.

„Ich gehe jetzt mit Jean einige Besorgungen machen.“ sagt Susanne. „Brauchst Du etwas?“

„Ich brauche nur Deine Liebe und Zärtlichkeit, mein Schatz!“ lächelt Florence verliebt.

„Wenn Du so weitermachst, komme ich nicht aus dem Bett, Du Biest!“ antwortet Susanne lächelnd.

„Wäre das denn so schlimm?“ fragt Florence keck.

„Nein! Das wäre sogar wunderschön! Aber ich habe noch einiges wichtiges zu erledigen heute. Kann ich Dich wirklich alleine lassen?“

„Natürlich kannst Du das, mein Schatz! Geh jetzt! Ich komme schon zurecht.“

Als Susanne aus dem Bett schlüpft, dreht sich Florence auf die Seite, schliesst die Augen und zieht sich mit einem wohligen Seufzer die Bettdecke bis zum Kinn hoch.

In ihrem Zimmer zieht sich Susanne an. Weisser Slip, weisser Sport-BH, schwarze Jeans und ein schwarzes T-Shirt. Sie betrachtet sich prüfend im Spiegel.

Plötzlich zieht sie sich entschlossen das T-Shirt und den BH aus. Dann zieht sie das T-Shirt wieder an und stopft es sich in die Hose.

„Habe ich doch gar nicht nötig! Bei meinen Brüsten!“ murmelt sie stolz zu sich selber als sie sich danach vor dem Spiegel dreht.

Dann kommt Susanne zu mir in’s Bad.

Ich bin fertig. Frisch geduscht und überall sauber rasiert.

Susanne greift mir zwischen die Beine und prüft jeden Millimeter. Sie ist zufrieden.

„Gut gemacht, Jean!“ lobt sie mich. „Komm mit!“

Aus einem der Wandschränke im Gang nimmt sie einen schwarzen String-Tanga für mich, fast durchsichtige weisse Shorts und ein ebenfalls weisses Hemd.

Ich erhasche schnell einen Blick auf die Kleider im Wandschrank. Viel ist wirklich nicht mehr vorhanden!

„Zieh das an!“ sagt sie und schaut mir dann zu, wie ich mich schnell ankleide.

„Dreh Dich!“ fordert sie dann.

Ich drehe mich um mich selbst.

Susanne lächelt anerkennend. „Geiler Arsch, mein Lieber!“

Sie geht nochmals in ihr Zimmer und kommt dann mit einer kleinen Handtasche zurück.

„Gehen wir.“ sagt sie und öffnet die Wohnungstüre.

Wie ein frisch verliebtes Paar schlendern wir scheinbar ziellos durch die Strassen. Susanne hält meine Hand. Immer wieder bleibt sie stehen und küsst mich. Dabei legt sie jeweils eine Hand oder auch beide auf meinen Hintern und streichelt ihn sanft.

Die teilweise empörten Blicke der anderen Passanten stören sie nicht im geringsten.

Vor einem Sanitärgeschäft hält Susanne plötzlich an. „Ah! Da ist es ja.“ sagt sie mehr zu sich selbst und betritt mit mir den Laden.

Ein junger Typ steht hinter dem Ladentisch. Als wir eintreten, lacht er uns freundlich an. „Madame, Monsieur! Was kann ich für sie tun?“

Susanne lächelt kokett zurück. „Ich hätte da eine etwas spezielle Anfrage, Monsieur! Könnten wir uns wohl einen Moment unter vier Augen unterhalten? Es soll nämlich eine Überraschung für meine Freund hier sein.“ Dabei deutet sie mit der rechten Hand auf mich.

„Selbstverständlich, Madame!“ antwortet der junge Mann. „Ich habe hinten mein Büro. Wenn sie mir bitte folgen wollen?“

Zu mir gewandt fragt er „Würden sie bitte so lange auf den Laden aufpassen, Monsieur? Es wird vermutlich niemand kommen – aber sie wissen ja – sicher ist sicher!“

Ich nicke und die beiden verlassen das Ladenlokal.

Von irgendwo weit hinten höre ich, wie sich die beiden unterhalten. Zuerst redet eine ganze Weile Susanne und dann antwortet der junge Mann. Dann lachen beide herzlich zusammen.

Dann ist es ruhig.

Zu ruhig!

Vorsichtig öffne ich den Vorhang auf der Rückseite des Ladens. Dahinter befindet sich ein Gang. Auf Zehenspitzen schleiche ich nach hinten.

Nach etwa fünf Metern zweigt der Gang nach rechts ab. Ich blicke um die Ecke und sehe ..........!

Susanne und der junge Spunt sind heftig am knutschen im Büro! Seine Hand ist schon unter ihrem T-Shirt und knetet heftig an ihren Brüsten herum.

Ihre Hände beschäftigen sich inzwischen schon mit der Schnalle seines Gurtes. Als dieser offen ist, zieht in Susanne mit einem schnellen Ruck aus den Schlaufen.

Dann nimmt sie die beiden Arme des jungen Mannes und legt sie auf seinen Rücken. Geschickt fesselt sie ihn dann schnell mit seinem eigenen Gurt!

Der Typ ist mega-scharf!! Heftig keuchend suchen seine Lippen nach denen von Susanne. Dabei stösst sein Unterleib hart gegen Susanne’s Schoss.

„Du bist ja ein ganz wilder Hengst!“ höre ich Susanne erregt sagen. „Willst Du mich besteigen?“

„Ja, Madame! Bitte! Bitte!“ bettelt der Verkäufer.

Susanne öffnet die Hose des jungen Mannes und zieht sie ihm aus. Dann streift sie seine Unterhosen herunter. Hervor kommt ein stolzer Schwengel.

„Mon Dieu!“ stösst Susanne freudig erstaunt hervor. „Was für ein Wonnepropen! Ich weiss gar nicht, ob meine Pariser gross genug für dieses Teil sind!“

Sie kramt in Ihrer Handtasche und nimmt ein Präservativ heraus. Geschickt öffnet sie die Verpackung, nimmt das dünne Gummiding heraus und stülpt es über den steifen Schwan* bis zur Wurzel.

„Passt!“ stellt sie zufrieden fest.

Dann sinkt sie vor dem Riesenschwan* in die Knie und fängt an, ihn zu lutschen. Ganz tief nimmt sie ihn in ihren Mund auf; doch sie schafft nur etwas mehr als die Hälfte!

Das Keuchen des Verkäufers wird immer lauter und extatischer. Susanne steht auf. Schnell öffnet sie ihre Jeans und streift sie zusammen mit dem Slip herunter.

Dann beugt sie sich über den Schreibtisch, der in der Ecke des Büro steht, packt den Riesenschwan* und führt ihn sich von hinten ein.

Trotz seiner auf dem Rücken festgebundenen Arme schlägt der geile Hengst ein rasantes Tempo an. Bei jedem Stoss quieckt Susanne geil auf. „Mein Gott, was für ein wunderbarer Schwan*!“ keucht sie immer wieder vor sich hin.

Es dauert nicht lange bis Susanne kommt. Doch sie behält den Prügel in sich und lässt sich weiter durchvögeln.

„Ich spritze bald!“ ruft der Verkäufer.

Sofort nimmt Susanne seinen Schwan* aus ihrer Muschi und dreht sich um. Den steifen Schwengel langsam mit der rechten Hand reibend und den Unterleib des jungen Mannes dabei an ihren Schoss pressend fragt sie ihn „Und das mit dem Auftrag geht in Ordnung, mein Lieber?“

„Aber ja doch, Madame! Das geht in Ordnung. Gleich heute Abend nach Ladenschluss komme ich bei Ihnen vorbei.

Susanne beschleunigt die Melkbewegung an seinem Schwan* ein wenig und krault mit der linken Hand zärtlich seinen prallen Sack. „Und Du wirst wirklich niemandem etwas erzählen?“

„Nein, Madame! Ganz bestimmt nicht! Versprochen!“

„Brav! Dann darfst Du jetzt kommen, mein wilder Hengst!“ Noch ein paar Mal rubbelt sie kräftig an seinem Riesending, dann spritz er ab. Eine gewaltige Ladung füllt die Spitze des Parisers.

Susanne befreit den jungen Hengst von seinen Fesseln und zieht ihm dann langsam den prall gefüllten Präser ab.

„Eigentlich schade darum!“ meint Susanne bedauernd während sie ihn in die Höhe hält.

Noch einmal zuckt sie bedauernd mit den Schultern und drückt dann dem Typen den vollen Pariser in die Hand.

„Hast Du eigentlich eine feste Freundin?“ fragt sie.

„Ja! Schon seit drei Jahren.“ antwortet der junge Mann. „Weshalb?“

„Ach nur so!“ sagt Susanne. „Dann brauche ich mir ja wegen Aids keine Sorgen zu machen, oder?“

Der junge Mann lächelt. „Nein, das brauchen sie nicht, Madame. Meine Freundin ist unglaublich eifersüchtig und meint, ich hätte da ein Ding zwischen den Beinen nach dem alle Frauen verrückt seien. Deshalb verlangt von mir, dass ich jeden Monat einen Test mache. Sonst gibt’s keinen Sex!“

„Vernünftiges Mädchen!“ lächelt Susanne. „Die muss ich unbedingt einmal kennenlernen!“ Sie bückt sich und zieht sich den Slip hoch. Dann die Jeans.

Als der Jüngling seine Unterhosen und die Hosen hochgezogen hat, fädelt Susanne seinen Gurt ein und macht ihn zu.

Zärtlich streichelt sie ihm noch einmal über den halbsteifen Schwan* in der Hose. „Deine Freundin ist wirklich ein Glückskind“ meint sie dann fast ein wenig neidisch.

Ich beeile mich, um schnell wieder in den Laden zu kommen.

Gelangweilt schaue ich zum Schaufenster hinaus als ich hinter mir den Vorhang rascheln höre. Ich drehe mich.

Susanne und der Verkäufer betreten lachend den Laden.

„Also, dann wie besprochen heute Abend?“ fragt Susanne.

„Ja, Madame! Ich bin pünktlich um sieben bei Ihnen.“ antwortet der junge Mann.

„Sehr gut!“ sagt Susanne. „Komm, Jean!“ Wir haben noch einiges zu erledigen!“

Damit dreht sie sich um und wir verlassen den Laden. Susanne hakt bei mir unter und wir schlendern wieder gemütlich durch die Strassen und Gassen.

Susanne verliert kein Wort über das, was eben im Laden passiert ist.

Fortsetzung folgt.
111. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Lady Gabrielle am 28.04.07 09:35

Siehst Du, Schleckerchen - geht doch!

See you soon!

Lady Gabrielle

(Fortsetzung gefällt mir übrigens!)
112. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 28.04.07 13:17

kommt der verkäufer pünktlich? wird er von den beiden dann verwöhnt?

so würde mir das shopping auch spaß machen.
113. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 02.05.07 17:57

Was hat sie nur mit dem Verkäufer vor? Wahrscheinlich eine neue Gemeinheit für Jean.

Wie steckt Jean das weg, wenn seine Herrin von andern gefö....t wird?

Lasse mich in der Fortsetzung überraschen.
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Gruß vom Zwerglein.
114. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 04.05.07 18:57

Hi Schleckerchen,

für mich fängt schon morgen die neue Arbeitswoche an, die könntest Du mir mit einer Fortsetzung versüßen...
115. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 05.05.07 10:17

Hallo, Dorian Gray!

Extra für Dich!!

Teil 31

Mit einem Mal stehen wir vor dem Laden, in dem wir damals meinen neuen Schwan*käfig gekauft haben.

Zielstrebig betritt Susanne mit mir im Schlepptau den Laden. Wieder steht die ältere Frau hinter dem Tresen. Als sie uns erkennt, lächelt sie erfreut.

„Madame! Ich freue mich sehr, sie wieder bei uns begrüssen zu dürfen!“ Sie eilt um den Tresen herum, um Susanne die Hand zu schütteln. Für mich hat sie nur ein kurzes Kopfnicken übrig.

„Sind Sie immer noch zufrieden mit unserem Produkt, Madame?“ fragt sie dann.

„Und wie! Wir sind begeistert! Nicht wahr, Jean?“ Als ich nur stumm nicke, lachen die beiden Frauen amüsiert.

„Ja, des Einen Freud ist des Anderen Leid!“ sinniert die ältere Frau belustigt.

„Womit dürfen wir Ihnen heute behilflich sein, Madame?“ fragt sie dann Susanne.

„Ist Ihr Mann da?“ fragt diese.

Statt einer Antwort ruft die ältere Frau nach hinten „Herbert! Kommst Du mal?“ Dabei klang das eher wie ein Befehl als wie eine Frage.

Es dauert nicht lange und Herbert erscheint.

Auch er lächelt Susanne erfreut an und begrüsst sie wie eine gute alte Bekannte. Küsschen links, Küsschen rechts.

„Was darf’s denn heute sein, Madame?“ fragt er.

„Also, die Sache ist die, dass meine Freundin und ich unseren ... äh Freund hier, auch mal alleine in den Ausgang gehen lassen möchten. Aber aus ganz bestimmten Gründen besitzt er keinen Wohnungsschlüssel mehr. Wir dachten deshalb, ob sie vielleicht eine Idee hätten, wie wir ihn mit einem – sagen wir – elektronischen Schlüssel ausrüsten könnten.“

„Nun ja“ überlegt der alte Mann „mit den Impulsen seines Schlosses liesse sich vielleicht etwas machen. Aber dazu würde ich noch ein Gegenstück aus Metall benötigen.“

Als er Susanne’s fragenden Blick sieht, lächelt er. „Sie müssen sich das so vorstellen, Madame, dass es wie einen elektromagnetischen Kreislauf geben muss. Wenn dieser Kreislauf geschlossen ist, sendet er Impulse aus, mit denen Ihre Wohnungstüre aufgeschlossen werden könnte. Ist der Kreislauf unterbrochen, kann auch die Wohnungstüre nicht geöffnet werden.“

Susanne nickt verstehend.

„Mit dem Schloss des Peniskäfigs hätte ich einen Sender für den Kreislauf. Was ich aber jetzt noch brauchen würde, wäre ein Empfänger aus Metall, den Ihr Freund hier möglichst nahe beim Sender tragen müsste. Aber mir fällt im Moment nicht’s passendes dafür ein. Leider!“

„Ich glaube, ich habe genau das, was Sie suchen, Meister!“ ruft Susanne entzückt.

Sie nimmt ihre Handtasche und kramt darin herum. Nach einer Weile erhellt ein Lachen ihr Gesicht.

„Hier!“ strahlt sie und hält dem alten Mann den kleinen Eichelring mit Spermabremse hin.

„Was haben wir denn hier?“ fragt dieser und nimmt ihr das Stück aus der Hand.

Nach einer Weile lächelt er verstehend. „Wirklich raffiniert!“ raunt er anerkennend. „Das System muss ich mir merken!“

„Ja! Damit müsste es funktionieren.“ sagt er dann mehr zu sich selbst.

„Das muss ich messen.“ sagt er zu mir und geht nach hinten.

In der Werkstatt nimmt er nach einigem Suchen ein Gerät vom Regal. Damit tritt er vor mich hin und schaltet es ein. Der grosse Zeiger auf der Anzeige schlägt sehr stark nach rechts aus.

„Wie ich vermutet habe!“ ruft der alte Mann entzückt aus.

„Madame! Wenn sie bitte mal nach hinten kommen würden!“ ruft er nach vorne in den Laden.

Kurz danach betreten die beiden Frauen die Werkstatt.

Ich glaube, ich habe die Lösung gefunden!“ sagt der alte Mann stolz. „Der Impuls, den es für das Öffnen des Käfigs braucht, ist stark genug, um in Verbindung mit einem Metall-Leiter auch ein Türschloss auf- und zuzuschliessen!“

„Warten Sie bitte einen Moment. Ich muss mal schnell im Lager nachschauen. Aber ich denke, ich habe genau das Teil, dass wir noch brauchen! Ihr Freund kann sich in der Zwischenzeit schon mal ausziehen.“ Durch eine Seitentüre der Werkstatt verschwindet der alte Mann nach draussen.

„Du hast gehört, was der Meister gesagt hat.“ meint Susanne und fordert mich mit einem Blick dazu auf, mich auszuziehen.

Widerwillig ziehe ich mich aus. Als ich nackt bin, bedecke ich verschämt meinen verschlossenen Schwan* mit beiden Händen.

„Hände auf den Rücken! Sofort!“ befiehlt Susanne. Ich gehorche.

Susanne und die ältere Frau treten vor mich hin. Dann nimmt die Frau meinen Schwan* und die Eier in die Hand. „Ich bin wirklich stolz auf meinen Mann!“ sagt sie, als sie den Platinkäfig mit Inhalt in der Hand hält.

Da öffnet sich wieder die Seitentüre und der alte Mann betritt die Werkstatt.

Freudestrahlend hält er in der linken Hand einen Schlosszylinder, der über ein kurzes Kabel mit einem kleinen Sender verbunden ist. In der rechten Hand hält er ein kleines, schwarzes Kästchen mit einer Tastatur wie bei einem Taschenrechner. Das alles legt er auf die Werkbank.

„Wenn Ihr Freund jetzt bitte dieses Ding hier anlegen würde.“ sagt er und reicht Susanne den Eichelring.

Susanne nimmt den Eichelring und kramt dann wieder in ihrer Handtasche bis sie den Fingerprinter gefunden hat. Kurz drückt sie drauf und das Schloss an meinem Schwan*käfig öffnet sich.

„Das ist übrigens etwas, das mich stört, Meister.“ sagt Susanne zum alten Mann. „Diese Umstände mit dem Schloss. Gibt es denn nicht ein Schloss, das man in den Ring integrieren könnte?“

Der alte Mann lächelt zufrieden. „Ich habe Ihnen doch vorgestern am Telefon gesagt, dass ich eine Überraschung für Sie hätte, Madame.“

Er geht zu seiner Werkbank, öffnet die oberste Schublade und nimmt einen Platinring mit einer verdickten Oberseite heraus. „Hier ist sie, die Überraschung! Ihre Idee war nämlich auch meine Idee!“

Stolz hält er Susanne den Ring hin. Diese nimmt ihn und betrachtet ihn entzückt. „Wundervoll!“ meint sie anerkennend. „Sie sind wirklich ein wahrer Meister Ihres Faches!“ lobt sie.

„Vielen Dank, Madame! Ich glaube, damit ist mir wirklich ein Meisterstück gelungen. Sehen Sie, ich konnte den Ring sogar noch einen Centimeter enger machen. Hier unten habe ich eine Öse eingefügt, so dass man den Ring auf- und zuklappen kann. Man muss also nicht mehr die Hoden und den Penis durch den Ring hindurchzwängen. Wenn man den Ring nun zusammendrückt und den Bolzen dann in diese Öffnung steckt, schliessen sich beide Schlösser automatisch. Dasjenige des Ringes sowie dasjenige des Käfigs. Und nur mit dem Fingerprinter können sie wieder geöffnet werden.“

Susanne stürmt auf den alten Mann zu und drückt ihm links und rechts einen Kuss auf die Wange. „Sie sind ein Genie!“ ruft sie laut und glücklich.

„Dann möchten Sie den neuen Ring also kaufen, Madame?“ fragt er.

„Was heisst da möchten? Wollen, Meister, wollen!!“ Sie lacht wie ein kleines Kind unter dem Christbaum.

„Zieh den alten Ring aus, Jean! ruft sie mir fröhlich zu.

Ich will den Ring herunterstreifen, doch meine Haut ist zu trocken. Ich schaffe es nicht einmal, meinen Schwan* durch den Ring zurückzuziehen.

Die ältere Frau schaut sich suchend um. Auf dem Werkbank entdeck sie ein kleines Ölkännchen. Dieses nimmt sie und leert ein paar Tropfen auf meinem Schwan* aus. Dann reibt sie ihn vorsichtig damit ein.

Als sie spürt, dass mein Ding Tendenzen zum steif werden entwickelt, kneift sie einmal fest meine Eier zusammen. Dabei lächelt sie mich vergnügt an.

Mein Stolz sinkt innert Sekunden in sich zusammen. „Versuchen Sie es jetzt noch einmal, Monsieur.“ sagt die ältere Frau lächelnd.

In kurzer Zeit habe ich den Ring über meinen Schwan* und die Eier gezogen.

Der alte Mann nimmt mir den Ring aus der Hand und Susanne hält mir wortlos den Eichelring hin.

Ich stülpe den Ring über meine Eichel und führe die Kugel in die Harnröhre ein. Dann ein kurzer Druck und die Kugel gleitet in meine Eichel hinein.

Jetzt reicht mir der alte Mann den neuen Ring. Ich drücke meine Eier und den Schwan* durch den geöffneten Ring und presse ihn dann hinter der Schwan*wurzel zusammen.

Susanne reicht mir nun den Platinkäfig. Ich stülpe ihn über meinen Penis und führe die Bolzen in die Öffnungen am Ring ein.

Ein kurzer Ruck und ein deutlich hörbares „Klick“ zeigt an, dass die beiden Schlösser nun ineinander verriegelt sind.

Stolz schauen sich Susanne, die ältere Frau und der alte Mann an.

Dann sagt Susanne zu mir „Du kannst Dich wieder anziehen, Jean.“

Als ich angezogen bin, gehen wir alle in den Laden zurück.

Die ältere Frau nimmt einen Notizblock und einen Kugelschreiber.

„Also! Dann hätten wir einen neuen Penisring mit integriertem Schloss. Sind 400.- Euro zuviel dafür, Madame?“ fragt sie Susanne.

Diese verneint kurz mit dem Kopf.

„Und dann ist da noch das neue Schloss für die Wohnungstüre mit der elektronischen Steuerung. Wären sie damit einverstanden, wenn ich Ihnen inklusive Montage 600.- Euro dafür berechne, Madame?“

„Ein fairer Preis!“ meint Susanne.

Die ältere Frau lächelt. „Dafür wird mein Mann Sie beide auch nach Hause chauffieren und das Schloss gleich einbauen.“

Susanne nimmt die linke Hand der älteren Frau und drückt sie kurz. „Sie sind zu gütig, meine Liebe! Das nehmen wir gerne an.“

Dann kramt sie in ihrer Handtasche nach der Kreditkarte. Als sie die richtige gefunden hat, reicht sie sie der älteren Frau.

Diese wirft einen kurzen prüfenden Blick darauf und schaut Susanne dann fragend an.

„Mein Freund hat keine Kreditkarte mehr! Und auch keine Bankkonto! Und auch sonst nicht mehr viel!“ beantwortet Susanne die unausgesprochene Frage der älteren Frau.

„Madame! Sie sind wundervoll!“ sagt die ältere Frau bewundernd.

Dann steckt sie die Kreditkarte in das Lesegerät und kurz darauf kommt ratternd oben der Papierbeleg heraus.

Susanne unterschreibt das Stück Papier mit Ihrer schwungvollen Unterschrift.

„Wenn Sie wieder einmal etwas brauchen sollten, sind wir immer für Sie da, Madame.“ lächelt die ältere Frau.

„Ich, oder besser gesagt Wir kommen bestimmt wieder!“ gibt Susanne ebenfalls lächelnd zur Antwort. Dann nimmt sie die ältere Frau in die Arme und küsst sie zum Abschied auf beide Wangen.

Fortsetzung folgt.
116. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 05.05.07 17:42

vielen Dank!
117. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Lancelot_1 am 13.05.07 07:10

Hallo Schleckerchen,
ich bin erst vor kurzem auf deine Geschichte gestoßen und muß sagen alle achtung und weiter so.
118. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 18.05.07 16:08

Hallo Schleckerchen,

ich hoffe mal Du weilst noch unter uns. Wäre schön wenn Du uns wieder mal ein Kapitel Deiner Geschichte unterbreitest.

Liebe Grüße

D.
119. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 01.06.07 19:23

Teil 32

Draussen fährt inzwischen ein Wagen vor und ich sehe, dass es der alte Mann ist.

„Auf Wiedersehen, Madame.“ sage ich.

„Auf Wiedersehen, Monsieur!“ antwortet sie. „Und geniessen Sie das, was Ihnen künftig zuteil wird! Nicht jeder Mann hat so viel Glück wie Sie!“

Wir fahren durch die Strassen und sind nach wenigen Minuten zu Hause. Gemeinsam steigen wir die Treppen hoch zu unserer Wohnung. Susanne öffnet die Türe und lässt den alten Mann und mich in die Wohnung.

In diesem Augenblick kommt Florence nackt aus ihrem Schlafzimmer. Ohne sich um den alten Mann und mich zu kümmern, stürmt sie auf Susanne zu. „Hallo, mein Schatz!“ sagt sie „Ich habe Dich vermisst!“

Zärtlich küssen sich die beiden.

Erst jetzt realisiert Florence, dass sie ja völlig nackt ist. Mit einer Hand bedeckt sie ihre Brüste und mit der anderen Hand ihren Schoss.

„Entschuldigen Sie bitte, Monsieur!“ lacht sie. „Ich habe Sie gar nicht bemerkt.“

Der alte Mann lächelt und senkt seine Augen zu Boden. „Ich bitte Sie, Madame! Sie brauchen sich doch nicht zu entschuldigen. Es war mir ein Vergnügen!“

Schnell entschwindet Florence wieder in ihr Zimmer.

Während sich der alte Mann an unserem Türschloss zu schaffen macht, öffnet Susanne die Türe zur Besenkammer. Mit einem Kopfnicken bedeutet sie mir, hineinzugehen. „Damit Du nicht im Weg rumstehst.“ meint sie.

Dann schliesst sie die Türe hinter mir.

Der alte Mann untersucht nun das Schloss. „Sehr gut!“ meint er. „Ideal!“

„Was meinen Sie, Monsieur?“ fragt Susanne.

„Ihr Schlossmechanismus ist wie geschaffen für meine Zwecke. Sie haben ein Schnappschloss. Das heisst, von Innen kann die Türe jetzt jederzeit ohne Schlüssel durch Betätigung der Türfalle geöffnet werden. Fällt die Türe in’s Schloss, kann sie von Aussen nur noch mit einem Schlüssel geöffnet werden. Ich werde das Schloss jetzt so abändern, dass die Türe künftig von Innen nur noch mit diesem Impulsgeber geöffnet werden kann.“ Dabei hält er das kleine schwarze Kästchen in die Höhe.

„Raffiniert!.“ antwortet Susanne.

Der alte Mann schraubt nun das schwarze Kästchen am linken Türrahmen fest. Dann tauscht er den Schlosszylinder aus. Als er damit fertig ist schnitzt er noch eine Vertiefung für das Steuergerät in die Türe und platziert dieses darin.

Interessiert schauen Susanne und Florence – die sich inzwischen ein T-Shirt und schwarze Shorts angezogen hat – Monsieur Herbert bei der Arbeit zu.

Nachdem das Steuerkästchen in der Türe untergebracht ist, dichtet der alte Mann die Öffnung mit einer Paste ab, so dass von der Vertiefung fast nichts mehr zu sehen ist.

„Wenn die Paste ausgehärtet ist, kann man die Steuerung nur noch mit Gewalt entfernen.“ erklärt er.

„Und jetzt programmiere ich den Schliessmechanismus für Sie beide.“ Er tritt zum Kästchen links neben der Türe und drückt ein paar Tasten.

„Wenn Sie jetzt bitte einen Code eingeben und dann die ENTER-Taste drücken wollen, Madame?“

Susanne studiert kurz und tippt dann auf ein paar Zahlentasten. Dann drückt sie auf ENTER und reicht das Kästchen zurück.

„Sehr gut.“ sagt der alte Mann und betätigt wieder einige Tasten bevor er das Gerät an Florence weiterreicht. „Und jetzt Sie bitte, Madame.“

Auch Florence drückt auf ein paar Tasten und dann ENTER.

Als Monsieur Herbert das Gerät wieder in der Hand hält, betätigt auch er noch einmal einige Tasten. „Fertig!“ sagt er dann.

„Und jetzt wollen wir sehen, ob es auch funktioniert.“

Er drückt die Türfalle nach unten, doch nichts passiert.

Er dreht den Schlüssel nach rechts, nichts passiert.

„Geben Sie jetzt bitte Ihren Code ein, Madame.“ sagt er dann zu Susanne.

Als Susanne Ihre letzte Zahl gedrückt hat, macht es kurz „Klick“ im Schloss. Der alte Mann drückt die Türfalle nach unten und die Türe lässt sich öffnen.

Dann schliesst er die Türe wieder und wiederholt das Gleiche bei Florence. Auch bei ihr funktioniert alles einwandfrei.

„Und wie soll ich den Schliessmechanismus für Ihren Freund programmieren, Madame?“ fragt er dann Susanne und Florence.

„Wie meinen Sie das?“ fragt Susanne.

„Nun, ich kann den Mechanismus so einstellen, dass sich das Schloss jedes Mal öffnet, wenn der Kontaktgeber nahe genug an die Türe heran kommt. Oder ich kann ihn so einstellen, dass das Öffnen nur innerhalb eines bestimmten Zeitraumes; sagen wir als Beispiel von morgens 8 Uhr bis abends 8 Uhr, möglich ist. Oder ich kann ihn zusätzlich so programmieren, dass der Öffnungsmechanismus gesperrt wird, wenn die Türe nicht innerhalb einer bestimmten Frist nach dem Schliessen der Türe wieder aufgeschlossen wird. Die Türe kann dann nur noch von Ihnen beiden mit einem Ihrer Codes geöffnet werden.“

„Das tönt ja mächtig interessant!“ meint Florence und schaut Susanne fragend an. „Gibt es irgendeinen Grund, dass Jean die Wohnung verlassen kann, wann immer er will?“

Susanne überlegt kurz. „Ich sehe keinen!“ meint sie dann.

„Dann fällt das Erste schon mal weg, Monsieur?“ sagt Florence.

„Und wie lange meinst Du, Liebes, darf Jean ohne uns ausgehen?“ fragt Florence Susanne.

Nach einigem Überlegen sagt diese „Ich möchte das eigentlich nicht fix festlegen. Je nachdem wie wir entscheiden.“

„Das ist eine gute Idee!“ sagt Florence.

„Ich möchte eigentlich sowieso keine festen Zeiten für Jean festlegen. Er soll immer im Ungewissen darüber sein, wann er was machen darf oder zu erledigen hat und wieviel Zeit wir ihm dafür zur Verfügung stellen.“

„Au ja! So können wir viel besser mit ihm spielen!“ Florence ist begeistert.

Der alte Mann lächelt. „Gut! Dann zeige ich Ihnen jetzt, wie Sie das programmieren können.“

Er hält das schwarze Kästchen so, dass Susanne und Florence gut sehen können, welche Tasten er drückt. „Wenn Sie den Code 374834 eingeben und dann die ENTER-Taste drücken, können sie den Code festlegen, mit welchem Ihr Freund die Türe öffnen kann.“

Er schaut die beiden Frauen fragend an. „Moment!“ sagt Susanne „Das muss ich mir aufschreiben.“

Aus der Küche holt sie einen Notizblock und einen Kugelschreiben. „Also, wie war das? 3.....?“

„374834“ wiederholt Monsieur Herbert langsam.

Susanne schreibt auf den Zettel „Zum Code festlegen 374834 eingeben und ENTER-Taste drücken.“

„Hab ich!“ sagt sie.

„Dann geben Sie den Code zum Öffnen der Türe ein und drücken wieder die ENTER-Taste. Dieser Code gilt nur einmal. Wenn Ihr Freund das nächste Mal die Wohnung verlassen darf oder muss, müssen Sie einen neuen Code eingeben. Aber Sie beide können natürlich die Türe auch jederzeit manuell öffnen.“

„Klar.“ antworten Susanne und Florence gemeinsam.

Susanne notiert „Dann Code eingeben, egal was für einen und ENTER-Taste drücken!“

Erwartungsvoll schaut sie Monsieur Herbert an.

„Und nun geben Sie die Zeit in Minuten ein, die Ihrem Freund zur Verfügung steht und drücken wieder ENTER.“

Susanne schreibt fleissig mit.

„Wenn Sie nun noch „#“ und ENTER drücken, schliessen Sie die Programmierung ab.“

„Das ist ja kinderleicht!“ freut sich Susanne. Auch Florence ist begeistert.

„Also, wenn ich das recht verstehe, können wir programmieren, was wir wollen und Jean dann einen Zettel hinlegen auf dem zum Beispiel steht „2256 – 30“ fragt sie.

„Genau!“ lächelt Monsieur Herbert. „Das heisst dann, dass er 2256 eintippen muss um die Türe zu öffnen und dann 30 Minuten Zeit für die Erledigung seines Auftrages hat. Kommt er zu spät zurück, kann er nur noch mit Ihrer Hilfe wieder in die Wohnung gelangen.“

„Grossartig!“ lacht Florence und Susanne stimmt in das Lachen ein. „Da werden wir aber sehr viel Freude mit Jean haben!“

„Einen Nachteil hat das ganze System allerdings!“ unterbricht der alte Mann das Lachen der beiden Frauen.

„Und welchen?“ fragt Susanne.

Damit Ihr Freund die Türe öffnen kann, muss er immer den Peniskäfig UND den Eichelring tragen. Sozusagen als Antenne. Sonst sind die Impulse zu schwach, die an den Empfänger hier in der Türe gesendet werden.“

„Das ist kein Nachtteil, Meister! Im Gegenteil!!“ ruft Susanne entzückt. „Das ist doch genau das, was wir wollen! Nicht wahr, mein Schatz?“

„Aber natürlich! Ohne „Schutz“ hat Jean ja auch nicht alleine aus dem Haus zu gehen!“ stimmt auch Florence begeistert zu.

„Am besten deponieren sie diesen Zettel an einem sicheren Ort, Madame!“ rät Monsieur Herbert.

Susanne lächelt diebisch. „Für solche wichtigen Sachen haben wir doch ein Bankschliessfach, Monsieur!“ Dabei zwinkert sie ihm mit dem linken Auge kurz zu. „Von dem unser lieber Freund natürlich nicht’s weiss!“

Alle drei lachen amüsiert.

„Wenn er trotzdem einmal den Code herausfinden sollte, rufen Sie mich bitte sofort an, Madame! Innerhalb einer Stunde kann ich dann einen neuen Code programmieren.“

„Sie sind wirklich ein Schatz!“ ruft Susanne begeistert.

„Nun denn, machen wir die Probe auf’s Exempel!“ sagt der alte Mann. „Wenn Sie bitte jetzt Ihren Freund holen wollen.“

Susanne öffnet die Türe zu meiner Kammer. Weil die Türen und die Wände in unserer Wohnung recht massiv sind, habe ich von dem Gespräch der drei nicht das Geringste mitbekommen.

„Komm raus!“ befiehlt sie kurz. Ich trete auf den Gang hinaus.

Monsieur Herbert nimmt mich beim Arm und führt mich direkt vor die Wohnungstüre.

„Wenn Sie jetzt bitte Ihren Unterleib in die Nähe des Schlosses halten wollen.“ sagt er. Ich gehorche. Nichts passiert. Der Alte Mann drückt die Türfalle runter, doch die Türe bleibt zu.

„Sehr gut!“ meint er. Dann sagt er zu mir „Und jetzt drehen Sie sich bitte zur Wand.“

Als ich ihm den Rücken zudrehe, tippt er schnell ein paar Tasten am Gerät ein.

„Jetzt bitte wieder umdrehen, 1234 hier eintippen und dann Ihren Unterleib nahe an’s Schloss halten.“ sagt er dann.

Ich tippe die genannte Zahl in’s Kästchen und stelle mich ganz nahe vor das Schloss.

Es macht deutlich hörbar „Klick“.

Der alte Mann drückt die Türfalle herunter und die Türe geht auf.

„Sehr gut!“ murmelt er vor sich hin.

Dann sagt er zu Susanne „Würde Ihr Freund jetzt bitte den Eichelring entfernen?“

„Aber sicher!“ antwortert Susanne.

„Komm mit, mein Schatz!“ sagt sie zu mir und geht in ihr Badezimmer. Ich folge ihr.

Dort schliesst sie mich auf und ich darf den Eichelring abnehmen.

Dann werde ich wieder eingeschlossen und folge Susanne auf den Flur.

Als wir wieder vor der Eingangstüre stehen, sagt der alte Mann zu mir „Wenn Sie jetzt bitte noch einmal 1234 eingeben würden.“

Ich drücke auf die Eins, die Zwei, die Drei und die Vier – und nichts passiert!

Monsieur Herbert drückt die Türfalle herunter. Doch die Türe bleibt verschlossen!

Susanne und Florence applaudieren begeistert dem Meister.

Dieser verbeugt sich galant.

„Das war’s, meine Damen.“ sagt Monsieur Herbert sichtlich zufrieden mit sich. „Und wenn Sie noch Fragen haben, zögern sie bitte nicht, mich anzurufen!“

„Jederzeit!!“

Der alte Mann lächelt „Mein Frau hat mir aufgetragen, das extra zu erwähnen!“

Dann verabschiedet er sich herzlich von Susanne und Florence. Ich bekomme lediglich einen kurzen Händedruck.

Susanne und Florence gehen in’s Wohnzimmer und machen es sich auf dem Sofa gemütlich.

„Schatz! Im Bad sind noch unsere getragenen Höschen von gestern. Die sind noch nicht gewaschen!“ höre ich Susanne rufen. Dann ein leises Kichern von beiden.

Ich gehe in’s Badezimmer von Susanne und Florence. Die Höschen liegen in der Ecke am Boden. Ich hebe sie auf und nehme sie mit in mein Badezimmer.

Die Türe lasse ich offen. Während ich mit der Handwäsche beschäftigt bin, schnappe ich aus dem Wohnzimmer einzelne Wortfetzen auf.

„Aber wenn ich es Dir doch sage, Florence! So ein Ding....!!“ höre ich Susanne erzählen. „ Noch nie ...! ....hart und dick .....! ...Muschi so ausgefüllt....!“.

Stille.

„..... Hengst! ......heute Abend, sieben Uhr ......!“

Ich hänge die gewaschenen Höschen zum trocknen auf und gehe zu den beiden Lady’s in’s Wohnzimmer.

„Schon fertig?“ fragt Florence. Ich nicke.

„Komm! Setz Dich zu uns, Jean. Wir haben Die etwas zu sagen.“

Fortsetzung folgt.
120. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 01.06.07 22:01

jetzt können die damen gezielt die bewegungsfreiheit von ihm überwachen.

was wollen die damen mit ihm besprechen?

mann o mann, spann uns nicht so lange auf die folter.
121. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 04.06.07 00:44

freue mich sehr, daß es weiter geht
122. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Lancelot_1 am 06.06.07 01:48

Hi, ich mich auch.
123. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 15.06.07 21:34

Teil 33

Susanne und Florence rücken auseinander und nehmen mich in die Mitte. „Also, die Sache ist die, mein lieber Jean“ beginnt Susanne und legt dabei liebevoll ihre Hand auf meinen Oberschenkel „dass Du ja jetzt keinen Wohnungsschlüssel mehr hast.“ Sie lächelt mich liebevoll an.

Florence legt ebenfalls eine Hand auf meinen anderen Oberschenkel und fährt fort „Wir haben deshalb ein Gerät einbauen lassen, dass es uns ermöglicht, Dich zu gewissen Zeiten und für eine gewisse Dauer aus der Wohnung zu lassen.“

Beide lächeln sich verschmitzt zu.

„Wenn wir Dir also von jetzt an einen Auftrag erteilen oder Du alleine in den Ausgang gehen darfst, findest Du irgendwann einen Zettel an der Haustüre.“ erklärt Susanne

„Auf dem Zettel findest Du zwei Zahlenreihen.“ erzählt Florence weiter. „Die erste Zahlenreihe tippst Du in das Kästchen links neben der Türe ein. Dann geht die Türe auf und Du kannst die Wohnung verlassen.“

„Und die zweite Zahlenreihe sagt Dir, wie viele Minuten Du hast um zurück zu kommen!“ beendet Susanne die Erklärungen.

„Und wenn ich nicht rechtzeitig zurück bin?“ frage ich.

Susanne und Florence sehen sich an und prusten wie auf Kommando los.

„Dann hast Du Pech gehabt, Jean und kannst schauen wo Du bleibst, bis wir Dich wieder reinlassen. Aber ich an Deiner Stelle möchte mich so ganz ohne Geld und Ausweise ehrlich gesagt nicht allzu lange in der Stadt rumtreiben!“ lacht Susanne.

Sie haucht mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange.

Dann lässt sie sich rücklings auf meinen Oberschenkeln nieder. Florence beugt sich über sie und küsst sie zärtlich.

Dann zieht sie Susanne’s T-Shirt nach oben bis die Brüste frei liegen. Sanft zwirbelt sie die Brustwarzen.

Die beiden geniessen das Spiel sichtlich.

Und ich sitze dazwischen!

Mit der linken Hand berühre ich leicht Florence’s Hintern. Als ich keinen Widerstand spüre, fange ich an, ihn zärtlich zu streicheln.

Florence scheint das zu gefallen!

Auf diese Weise ermutigt, lasse ich meine rechte Hand in Susanne’s Jeans zwischen ihre Beine gleiten.

Auch hier kein Widerstand! Im Gegenteil! Susanne öffnet meiner Hand sogar willig ihren Schoss, indem sie die Beine spreizt.

„Das ist schön!“ sagt Susanne nach einer Weile.

„Ja! Jean macht seine Sache wirklich gut!“ bestätigt Florence und drückt mir einen heissen, zärtlichen Kuss auf den Mund.

So knutschen wir noch eine Weile herum und ich streiche weiter zärtlich Florence’s Hintern und Susanne’s Schoss.

Plötzlich setzt sich Susanne auf und sagt „Hey! Ich muss ja jetzt noch Jean’s Firma verkaufen gehen. Willst Du mitkommen Schatz?“

Ich nicke.

„Ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha!!! DICH habe ich doch nicht gemeint, Jean!” Sie lacht laut heraus. „Ich meinte Florence, Du Scherzkecks!“

Florence lacht laut mit.

„Unser Jean!“ meint sie dann fröhlich. „Immer zu einem kleinen Witz aufgelegt!“

„Sind auch geile Männer dabei?“ fragt sie dann.

„Nein, eigentlich nicht.“ antwortet Susanne.

„Dann bleibe ich lieber hier!“ meint Florence. „Vielleicht hast Du ja Verspätung und dann ist wenigstens jemand hier, wenn der „Du weisst schon wer“ vorbeikommt.“

„Ja! Sehr gut! Hey! Aber wenn ich später komme; lass mir noch was von ihm übrig!“

„Ha, ha, ha, ha, ha!! Das kann ich Dir allerdings nicht versprechen, Kleines!“ lacht Florence.

„Du bist mir ja wirklich eine Super-Beste-Freundin!!“ sagt Susanne mit gespieltem Ernst.

Wieder lachen die beiden laut und herzlich.

„Gut! Dann mache ich mich jetzt bereit!“ sagt Susanne. „Und wegen der Installationen soll er dann alles wie besprochen machen?“

„Ganz genau so, amore!“ antwortet Florence.

Susanne steht auf und verlässt das Wohnzimmer.

Florence steht auf und zieht sich das T-Shirt über den Kopf. Dann legt sie sich bäuchlings auf das Sofa.

„Streichle meinen Rücken, Jean!“

Ich setze mich neben Florence auf’s Sofa und fange an, Ihren wunderschönen Rücken zärtlich mit meinen Fingern zu streicheln.

„Mmhhhh! Du machst das so gut, mein Schatz!! Nicht aufhören!“

Florence schnurrt unter meinen Fingern wie eine Katze!

Dann kommt Susanne wieder in’s Wohnzimmer. Sie trägt ihre neuen schwarzen Lederhosen, eine weisse Bluse, keinen BH – ihre harten Nippel und die dunklen Warzenhöfe sind gut sichtbar unter dem dünnen Stoff - sowie einen schwarzen Blaser. Ihre Füsse stecken in Pumps mit 12 cm hohen Absätzen. Unter dem Arm trägt sie eine dünne schwarze Ledermappe.

„Mein Gott! Sieht diese Frau geil aus!“ denke ich.

„Wooouuhhhh!“ ruft da auch Florence. „Du siehst so unglaublich scharf aus, Susanne!! Schade, dass Du den Preis schon ausgehandelt hast! In diesem Outfit könntest Du sicher noch viel mehr herausholen!“

„Aber ich habe den Preis doch noch gar nicht ausgehandelt, mon amour!“ lacht Susanne. „Das machen wir erst heute Nachmittag!“

„Du raffiniertes Biest, Du! Ich wünsche Dir viel Erfolg!“ lacht Florence.

„Ciao, meine Hübschen! Vielleicht sind wir Millionäre, wenn ich zurückkomme!“ ruft Susanne beim hinausgehen.

Ich höre die Türe in’s Schloss fallen.

Florence dreht sich auf den Rücken und hebt ihren Schoss leicht an. „Zieh mir die Shorts aus!“ befiehlt sie.

Ich öffne den Reissverschluss und ziehe ihr die Shorts aus.

Unter den Shorts trägt Florence einen kleinen, gelben Tanga. Im Schritt ist ein grosser, feuchter Fleck zu sehen! Elegant zieht sich den Slip aus und wirft ihn einfach auf den Boden. Sie liegt jetzt nackt vor mir auf dem Sofa.

„Im Moment brauche ich Dich nicht mehr, Jean.“ sagt sie. „Aber wenn Du zusehen möchtest, darfst Du das! Ausnahmsweise!!“

Sie lacht gemein.

Dann fängt sie an, es sich selber zu machen. Ich habe schon ein paar Frauen gesehen, die es sich selber gemacht haben. Auch Susanne hatte es sich zusammen mit mir im Bett schon selber gemacht.

Aber so, wie Florence sich selber befriedigt, das habe ich noch nie gesehen!

Ich knie neben dem Sofa und streichle mit der linken Hand meine Brustwarzen, während ich mit der rechten Hand meine Eier knete. Aber ich kann wegen dem verdammten Käfig nicht spritzen. Ich bin 200 Prozent geil – aber nicht fähig, meinen Schwanz zu wichsen.

Wie gebannt schaue ich, wie Florence ihre fo***e langsam zum Höhepunkt reibt. Dabei bemerke ich nicht, dass Florence mich amüsiert beobachtet.

Sie hält mir ihre rechte Hand, die voll von ihrem Votzensaft ist, vor den Mund. Sofort lecke ich die Finger sauber.

„Mein armer, lieber Jean!“ meint sie leise und legt ihre Hand wieder zwischen die Beine um sich selber zu streicheln.

Von diesem Augenblick an bin ich Luft für sie.

Sie reibt sich von einem Höhepunkt zum anderen.

Endlich dreht sie sich ermattet zur Seite und ist bald eingeschlafen.

Ich knie noch immer am Boden und betrachte die nackte Florence von hinten. Der Anblick macht mich unglaublich scharf.

Ich lege mich zu ihr auf das Sofa und kuschle mich ganz eng an sie. Bald bin auch ich eingeschlafen.

Ich erwache als ich einen harten Klaps auf den Hintern bekomme.

Susanne steht vor dem Sofa. Mit einer Kopfbewegung bedeutet sie mir, den Platz hinter Florence frei zu machen. Ich gleite vom Sofa und Susanne legt sich an meiner Stelle hinter Florence.

„Geh! Und mach irgendwas!“ sagt sie zu mir. Dabei hebt sie ihren Hintern hoch und zieht sich die Lederhosen aus. Dann zieht sie sich auch den durchsichtigen schwarzen Nylonslip aus und wirft ihn mir zu.

„Wasch unsere Höschen! Und wasch sie sauber!“

Ich fange ihr Höschen auf und hebe dann den Slip von Florence vom Boden auf und gehe damit in’s Badezimmer.

Nachdem ich die Slips von Susanne und Florence sauber gewaschen und zum trocknen aufgehängt habe, gehe ich wieder in’s Wohnzimmer.

Susanne und Florence sind voll am knutschen. Als Susanne mich sieht, winkt sie mich zu sich.

Ich lege mich zu den beiden auf’s Sofa.

Susanne steht auf und holt den Fingerprinter. Kurz drückt sie auf den Knopf und mein Schwanzkäfig springt von alleine auf.

Sie nimmt mir die Teile ab und legt sie auf den Boden.

Dann machen sich die beiden über mich her. Ich liege mit dem Rücken auf dem Sofa. Susanne und Florence küssen zärtlich meine Brustwarzen und streicheln dabei gemeinsam meinen Schwanz, der jetzt hart und kräftig von mir absteht.

„Du hast die älteren Rechte, mein Schatz!“ sagt Florence nach einer Weile und lächelt Susanne aufmunternd zu.

Als habe sie nur auf diese Aufforderung gewartet, setzt sich Susanne behende auf mich und lässt meinen Schwanz langsam in sich hineingleiten.

Sie reitet mich ganz langsam ein.

Florence erhebt sich und setzt sich rittlings auf mein Gesicht.

Während ich genüsslich ihren Schoss lecke, küsst sie Susanne und streichelt zärtlich deren wundervollen Brüste.

Susanne zögert ihren Orgasmus so lange wie möglich hinaus. Doch irgendwann kann sie nicht mehr und lässt mit einem tiefen Keuchen ihrer Lust freien Lauf.

Nachdem sie sich einigermassen erholt hat, erhebt sie sich auf ihren Knien. Ihre Muschi ist jetzt direkt vor Florence’s Gesicht. Diese packt ihre beiden Pobacken und zieht Susanne’s Unterleib an ihrem Mund.

Wild züngelt sie an Susanne’s Schamlippen herum!

„Du bist mir vielleicht eine!“ lacht diese nach einer Weile. „Komm her! Jean’s Schwanz wartet auf Dich!“

Die beiden wechseln ihre Position und jetzt reitet mich Florence.

Susanne’s weicher Schoss ist wundervoll. Meine Lippen und meine Zunge kommen voll auf ihre Kosten!

Florence ist wilder und fordernder als Susanne. Bevor sie kommt, spritze ich in ihr ab. Doch das stört sie nicht! Sie reitet mich wild so lange, bis ihr Unterleib von einem geilen Orgasmus durchströmt wird.

Kaum ist sie gekommen, zieht sie Susanne von meinem Mund weg und setzt sich selber darauf.

„Wenn Du glaubst, mich verarschen zu können, hast Du Dich aber mächtig getäuscht, mein Lieber!“ lacht sie. „Mach Dein Maul auf! Sofort!“ befiehlt sie.

Ich gehorche und öffne meinen Mund. Florence setzt sich mit ihrem ganzen Gewicht darauf und presst ihre Schamlippen auf meine Lippen. In einem Riesenschwall ergiesst sich plötzlich mein ganzer Samen aus Ihrer Muschi in meinen Mund!

Da ihre Schamlippen meinen Mund völlig umschliessen, bleibt mir nichts anderen übrig, als meinen ganzen Saft zu schlucken.

„Und vergiss nicht, mich ganz sauber zu lecken, Du Witzbold!“ lacht sie gemein.

Als ich gerade schön am lecken bin, läutet es an der Türe.

Florence kümmert sich nicht darum und lässt sich weiter von mir verwöhnen.

Susanne steht auf, geht in ihr Zimmer und kommt mit einem schwarzen Seidenkimono bekleidet wieder heraus. So öffnet sie die Türe.

„Bonjour, Monsieur!“ ruft sie erfreut. „Kommen Sie bitte herein!“

Sie öffnet die Türe und lässt den Sanitärmonteur eintreten. Sie nimmt den jungen Mann bei der Hand und führt in in’s Wohnzimmer.

„Schau mal, Florence! Hier ist der junge Hengst, von dem ich Dir erzählt habe.“

„Wie ist übrigens Dein Name?“ fragt sie.

„Albert.“ antwortet der junge Mann.

Susanne führt Albert zum Sofa.

Fortsetzung folgt.
124. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 17.06.07 14:20

sehr fein, aber gib uns bitte mehr...
125. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 19.06.07 19:36

Teil 34

Florence betrachtet den Sanitärmonteur ganz genau von Kopf bis Fuss. Was sie sieht, scheint ihr sehr zu gefallen.

Albert ist nur noch einen halben Meter vor ihr entfernt als er stehen bleibt.

Er trägt Jeans und ein weisses T-Shirt.

Während Florence sich noch immer von mir sauberlecken lässt, streichelt sie Albert zärtlich über seinen strammen, harten Sixpack-Bauch.

Wie gebannt schaut Albert zu, wie ich Florence sauberlecke. Dass ihn das anmacht, sieht man deutlich an der riesigen Beule in seiner Hose.

Natürlich hat dies auch Florence mitbekommen! Sanft lässt sie ihre Hand über die ausgebeulte Jeans gleiten.

„Du hast wirklich nicht übertrieben, mein Schatz!“ sagt sie erregt zu Susanne. „Ein Prachtexemplar!“.

Mit einer herrischen Handbewegung schiebt mich Florence von ihrer Spalte weg. Ich setze mich in der gewohnten Sklavenstellung neben ihr auf den Boden.

Sie setzt sich nun breitbeinig vor den jungen Hengst, umfasst seine Oberschenkel und zieht ihn näher zu sich heran. Dann fängt sie an, ihm seine Jeans auszuziehen. Dabei lässt sie sich sehr viel Zeit.

Nach den Jeans kommt sein Slip an die Reihe. Albert trägt einen schwarzen G-String, der nur gerade das Notwendigste bedeckt. Florence packt seine Pobacken mit beiden Händen und lässt ihre Zunge genüsslich über den noch bedeckten Riesenschwengel gleiten.

Fasziniert schaue ich zu, wie Florence den armen Albert langsam zum Wahnsinn treibt.

Susanne kommt zum Sofa und lässt sich an der unteren Ecke nieder. Beim hinsetzen gleitet ihr Kimono über ihre Schenkel und gibt ihre Muschi frei.

„Leck mich!“ befiehlt sie leise.

Sofort gehe ich auf allen Vieren zu ihr, setze mich zwischen ihre Beine und fange an, sie zu lecken.

„Langsam! Und sehr zärtlich!“ weist sie mich an.

Weil Susanne in der Ecke des Sofas sitzt, kann ich Florence und Albert nicht sehen. Ich kann mich also voll darauf konzentrieren, Susanne langsam und zärtlich zu lecken. Ihre Muschi ist mehr als feucht – sie ist klitschnass! Und sie schmeckt wahnsinnig gut!

Während dem Lecken schaue ich nach oben und sehe, wie Susanne mit lüsternen Blicken Florence und dem Hengst zuschaut und sich dabei selber zärtlich die Brustwarzen massiert.

Florence hat inzwischen Albert den Slip bis zu den Knien nach unten gezogen. Wie ein Speer steht sein dicker Riesenprügel waagrecht von ihm ab.

„Mein Gott!“ stöhnt Florence „Das sind ja mindestens 30 Centimeter reinstes Dynamit!“.

Sanft krault sie seinen Sack während sie beginnt, seine pralle Eichel zu küssen.

Dann öffnet sie den Mund und stülpt ihre Lippen um seinen Schwan*. Doch das Ding ist so riesig, dass Florence nur etwas mehr als die Hälfte in den Mund aufnehmen kann.

Wild und gierig leckt, saugt und kaut Florence an Albert’s Speer herum. Dabei krallen sich ihre Fingernägel hart in seinen Arsch.

Bevor Albert abspritzen kann, erhebt sich Florence und kniet sich auf das Sofa. Aufreizend streckt sie Alber ihren geilen Hintern entgegen.

„Deine Stute ist heiss, mein Hengst! Nimm sie!!!“

Das lässt sich Albert nicht zweimal sagen und besteigt Florence von hinten. Weil diese schon ganz heiss und nass ist, kann er seinen Prügel ohne langes Vorspiel ganz in sie hineinstecken.

Florence quittiert dies mit einem lauten, heiseren, wohligen Grunzen.

Dieses geht jedoch bald in ein hektisches, geiles Gewimmer über. Denn Albert nimmt Florence hart und rücksichtslos ran.

Immer schneller rammt er ihr seinen Megaschwan* in die Muschi.

Mit seinen grossen, kräftigen Händen packt er von hinten ihre Brüste und knetet sie heftig.

Beide kommen gleichzeitig.

Florence’s Körper wird von einem heftigen Orgasmus regelrecht durchgeschüttelt. Albert grunzt beim Kommen wirklich wie ein Hengst!

Mit Florence und Albert kommt auch Susanne.

Sie stösst mich wild von sich und rubbelt sich mit ein paar schnellen, hektischen Handbewegungen zum Höhepunkt.

Als Albert sich auf das Sofa setzt, erhebt sich Susanne und kniet sich zwischen seine Beine. Sie nimmt vorsichtig seinen Schwan* in die Hände und streichelt in.

Florence beugt sich über Albert’s Schoss und beginnt den Schwan* zu lecken, den Susanne zärtlich streichelt.

Gemeinsam bearbeiten die beiden Frauen den Riesenschwengel.

Und, siehe da, es gelingt ihnen in kurzer Zeit, den Hengst wieder sprungbereit zu machen.

„Nimm Du ihn jetzt.“ sagt Florence. „Ich bin noch nicht so weit!“

Sehnsüchtig blickt sie auf Albert’s Riesenlatte. „Auch wenn es mir sehr, sehr schwer fällt!“

Susanne steht auf und dreht Albert den Rücken zu. Dann setzt sie sich langsam auf seinen Schoss und nimmt den dicken Hammer in ihre enge fo***e auf.

Sehr behutsam lässt sie sich immer tiefer von ihm pfählen.

Als sie ganz auf seinem Schoss sitzt und ihn in voller Länge und Dicke in sich hat, schliesst sie ihre Beine und presst fest die Schenkel zusammen. Dann beginnt sie langsam mit ihrem Becken zu kreisen. Dabei stösst sie wohlige, kehlige Laute aus.

Nach ein paar Minuten macht Albert das keinen Spass mehr. Er packt Susanne um die Hüften und beginnt, sie wild und heftig zu rammeln.

Susanne will ihn abwehren und greift mit beiden Händen nach hinten um ihn von sich zu stossen.

Doch da packt Albert mit einer seiner riesigen Pranken ihre beiden Handgelenke und umschliesst sie wie ein Schraubstock.

Dann erhebt er sich.

Ein unglaubliches Bild bietet sich Florence und mir!

Susanne ist im wahrsten Sinne des Wortes auf seinen Schwanz aufgespiesst! Ihre Füsse hängen in der Luft und das ganze Gewicht ihres Körpers werden nur von Alberts Schwanz und der Hand, mit der er Susanne’s Arme hinter ihrem Rücken festhält, gehalten.

Albert sinkt in die Knie und lässt dabei die Hände von Susanne los. Als sie auf allen Vieren auf dem Boden ankommt, legt er sich sofort mit seinem ganzen Gewicht auf sie und rammelt sie von hinten.

Es dauert nur ein paar wenige Stösse, bis es ihm kommt. Er spritzt eine volle Ladung in Susanne’s Leib.

Diese liegt regungslos auf dem Boden. Nur ab und zu zuckt ihr Körper und zeigt, dass sie noch am Leben ist.

Albert setzt sich erschöpft auf das Sofa.

„Phhuuhhhh! Ihr seid ja ganz schön anstrengend, ihr beiden!“ lacht er und massiert sich sein erschlaffendes Glied.

Florence steht auf und beugt sich zu Susanne herunter. „Geht es Dir gut, mein Schatz?“ fragt sie.

Aus Susanne’s Mund kommen nur unartikulierte Töne. Dabei nickt sie jedoch mit dem Kopf. Dann dreht sie sich auf die Seite, krümmt sich zusammen wie ein Embrio und seufzt wohlig.

Als Albert sich einigermassen erholt hat, sagt Florence „Wohlan denn, Meister! Die Arbeit ruft! Komm!“

Sie packt ihn beim schlaffen Riesenschwan* und zieht ihn spielerisch vom Sofa hoch.

„Und Du bleibst in der Zwischenzeit schön hier und passt auf Susanne auf!“ sagt sie zu mir. Ich nicke.

Dann verlässt Florence mit Albert´s Riemen in der Hand das Wohnzimmer und geht in mein „Zimmer“.

Erst dort lässt sie ihn - wenn auch nur widerwillig - los.

„Hier ist das Objekt der Begierde.“ sagt sie zu Albert. Dieser schaut sich eingehend in der kleinen Kammer um.

„Kann ich einmal das Bad auf der Gegenseite sehen?“ fragt er nach einer Weile.

„Aber natürlich.“ antwortet Susanne und führt ihn mein Badezimmer.

Auch hier erforscht Albert alles ganz gründlich. Ab und zu nickt er mit dem Kopf.

„Ihre Freundin sagte: eine Stehdusche, eine Toilette und ein kleines Lavabo mit Spiegel. Ist das richtig?“ fragt er Florence.

Diese nickt und antwortet „Ja, das ist richtig. Mehr braucht Jean nicht mehr!“

„Und das alles möglichst platzsparend.“ ergänzt Albert.

„Doch! Das ist möglich. Das kann ich ihnen machen, Madame.“ sagt er dann.

„Hey! Sei nicht so förmlich!“ lacht Florence. „Wer mich fickt, der darf auch Du zu mir sagen!“.

Beide lachen.

Aus seiner Notizmappe, die er beim Eintreten auf den Korpus im Gang gelegt hatte, holt Albert nun einen Notizblock und ein Metermass hervor und beginnt sich Notizen zu machen.

„Wenn Du uns brauchen solltest, wir sind im Wohnzimmer.“ sagt Florence, gibt ihm einen begehrlichen Klaps auf den nackten Hintern und lässt ihn dann alleine in der Kammer.

Dort hat sich Susanne inzwischen auf den Rücken gedreht und liegt mit weit gespreizten Beinen mitten im Raum.

Aus Ihrer Spalte quillt Albert’s Saft und bildet schon eine grosse Pfütze zwischen ihren Beinen.

Florence sieht diese Pfütze natürlich sofort und herrscht mich an „Was sitzt Du hier so faul rum, Jean! Geh und leck Deine Herrin und den Boden sauber. Aber subito!“

Obwohl es mich anwidert, fremdes Sperma zu schlucken, gehorche ich sofort ohne Murren. Denn mittlerweile weiss ich, wie schnell Florence’s Stimmung umschlagen kann.

Ich knie mich also zwischen Susanne’s Beine und lecke sie sanft sauber. Ich geniesse es und lasse mir sehr viel Zeit. Ab und zu stöhnt Susanne leicht. Aber diese Seufzer tönen nicht nach Schmerz.

Da gibt mir Florence einen harten Klaps auf den Hintern. „Sauberlecken habe ich gesagt! Nicht aufgeilen!“

Als ich fertig bin und auch den Boden saubergeleckt habe, sagt Florence „So! Und da bleibst Du jetzt und passt auf, dass nichts mehr auf den Boden kleckert! Verstanden?“

Ich nicke als Antwort mit dem Kopf und erhalte dafür zwei harte Schläge mit der Hand auf den Hintern.

Sofort sage ich “Ja, Herrin!“

„Du wirst es schon noch lernen, mein Lieber. Das garantiere ich Dir!“ meint Florence und verlässt das Wohnzimmer. Nach einer Weile höre ich, dass sie sich duscht.

Susanne’s wunderschöne fo***e direkt vor den Augen macht mich schon wieder mega geil.

Während ich sie wieder lecke – obwohl kein Tröpfchen Sperma mehr zu sehen ist, massiere ich meinen harten Schwanz.

Ich bin kurz davor abzuspritzen als plötzlich eine schnelle, harte Serie von Schlägen mit der dünnen Reitgerte meinen Hintern zum Brennen bringt.

„Das habe ich mir doch gedacht!“ bellt mich Florence, die nackt und breitbeinig hinter mir steht, wütend an und schlägt mit der Gerte drohend durch die Luft.

Verdammt! Sie hat mich überlistet! Während ich dachte, dass sie am duschen sei, hat sie mich die ganze Zeit über beobachtet.

„Ich wusste doch, dass man Dich nicht alleine lassen kann, ohne dass Du an Deinen Schwan* und Deine Befriedigung denkst.“

Suchend blickt sie sich um. Dann entdeckt sie den Titankäfig. Mit der Reitgerte weist sie auf ihn und befiehlt „Zieh den an! Sofort!!“

„Scheisse!“ denke ich. „Ich war doch so kurz vor dem Abspritzen!“

Da ich nicht schnell genug reagiere, zieht mir Florence noch einmal kräftig eins über und ich beeile mich, meinen inzwischen halbsteifen Schwanz in den Käfig zu zwängen und das Schloss einschnappen zu lassen.

Ein kurzes, scharfes Zischen und schon wieder landet ein gemeiner Hieb auf meinen Po.

„Wofür ist denn das?“ frage ich giftig.

„Ach! Einfach so. Weil mir gerade danach war!“ lächelt mich Florence süffisant an.

Schlagartig verwandelt sich ihr Gesicht in eine harte, strenge Maske. „Und wenn es Dir nicht gefällt, dann kann ich auch noch ganz anders!“

Ihre Augen funkeln so wütend, dass ich mich entschliesse, nichts mehr zu sagen, sondern mich brav in Sklavenstellung wieder auf den Boden zu knien.

Florence lacht schallend. „Du bist wirklich ein Weichei, Jean!!! Keinen Mumm in den Knochen?“

Als ich nicht antworte, sagt Florence „Es ist wirklich allerhöchste Zeit, dass wir aus Dir einen Diener und Sklaven machen, Du Memme! Denn zu etwas anderem taugst Du wirklich nicht!“

„Und jetzt pass wieder auf Susanne auf!“

Ich knie mich wieder zwischen Susanne’s Beine und beobachte ihre Spalte.

Natürlich macht es mir jetzt keinen so grossen Spass mehr wie vorher.

Fortsetzung folgt.
126. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 24.06.07 15:01

prima, aber wie wäre es wenn sich mal noch n anderer dazu äußert, scheint mir fast so als wäre ich der einzige der an der Geschichte einen Narren gefressen hat. Bitte weitermachen
127. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Fred1971 am 25.06.07 12:26

NeNe ich lese auch fleisig mit und bin begeistert. Die Geschichte hat schon was.
Weiter So einfach toll
128. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Lady Gabrielle am 04.07.07 23:36

Hallo zusammen!

Manu und ich mussten Schleckerchen heute Abend bis auf weiteres die Berechtigung zum Besuch dieses Forums – und des gesamten Internets – entziehen.

Er hat ohne unsere Erlaubnis ein Foto von sich im Steelheart auf einer anderen Internetseite veröffentlicht! Ausserdem hat er auf der gleichen Internetseite einen völlig unangebrachten Kommentar zum Bild einer (zugegebenermassen schönen und aufregenden) Frau abgegeben.

Das wollen wir ihm nicht durchgehen lassen!

Damit die Leser seiner Geschichte darunter nicht leiden müssen, stelle ich an seiner Stelle den nächsten Teil seiner Story hier in’s Forum.

Viel Vergnügen!

Lady Gabrielle

Teil 35

Susanne öffnet langsam die Augen und sieht mich gedankenverloren an. Dann lächelt sie und sagt „Komm her, mein Schatz! Leg Dich auf mich!“

Natürlich gehorche ich noch so gerne. Sie nimmt mich fest in die Arme und umschliesst meine Beine mit den Ihren. So liegen wir da – wie ein verliebtes Paar.

„Hast Du schon einmal eine Frau zur Ohnmacht gefickt?“ fragt sie mich.

„Nein“ sage ich und füge sofort „Herrin“ hinzu.

Susanne’s rechte Hand gleitet unter meinen Bauch, hinab zu meinem Käfig. Sie nimmt ihn in die Hand und meint lächelnd nach einer Weile „Das dürfte mit dem Kleinen hier auch nicht möglich sein!“

Jetzt bin ich echt beleidigt! Und Susanne scheint mir das auch anzusehen.

„Hey! Sei doch nicht beleidigt, Jean!“ sagt sie. „Du hast einen wundervollen, kräftigen Schwanz, mit dem Du jede Frau glücklich machen kannst. Aber gegen Albert’s Riesenhammer kommst Du einfach nicht an!“

Sie nimmt mich noch fester in die Arme und beginnt mich zu küssen. Sanft und zärtlich. Wir schmusen herrlich lange miteinander.

„Schau an! Unsere zwei Turteltäubchen!“ unterbricht plötzlich Florence’s Stimme die wundervolle Stimmung.

Sie hat sich in der Zwischenzeit angezogen und trägt ein weisses, knielanges Sommerkleid und dazu passen weisse, hochhackige Pumps. Auf einen BH hat sie verzichtet. Und es würde mich wundern, wenn sie nicht auch unten nackt wäre.

„Sieht sie nicht zum anbeissen aus?“ fragt Susanne und schält sich unter mir hervor. Schnurstracks geht sie zu Florence, legt ihr die Arme um die Taille und lehnt ihren Kopf an deren Schulter.

Da sie barfuss ist, ist sie jetzt etwas mehr als einen Kopf kleiner als Florence.

„Zieh Dich an, Kleines.“ sagt Florence zu Susanne. „Ich denke, wenn Albert fertig ist, gehen wir noch etwas essen. Einverstanden?“

„Gute Idee!“ lächelt Susanne und macht sich von Florence los. Dann schlendert sie langsam in ihr Badezimmer.

Florence sieht ihr nach und bevor Susanne in’s Bad verschwindet ruft sie ihr nach „Geiler Hintern!“.

Unter der Türe dreht sich Susanne um und schenkt Florence ein zauberhaftes Lächeln. „Danke! Gleichfalls!“ antwortet sie und schliesst die Türe hinter sich.

Florence nimmt die Fernbedienung für den Fernseher und setzt sich gemütlich auf die Couch. Obwohl ich nicht zwischen ihr dem Fernsehgerät sitze, scheine ich sie zu stören.

„Was machst Du noch da?“ herrscht sie mich an. „Nichts zu tun oder was? Alle Höschen und BH’s schon gewaschen?“

„Ja, Herrin!“ antworte ich.

„Dann geh in die Küche und mach irgend etwas. Du gehst mir im Moment nämlich gewaltig auf den Sack!“

Ich trotte also hinaus in die Küche und setze mich, nackt wie ich noch immer bin, an den Esstisch.

„Ich hab’s ja wirklich weit gebracht!“ denke ich. „Bin nichts mehr, habe nichts mehr und werde von zwei Frauen regiert! Ja, Bravo!!“

Ich lege meine Arme auf den Tisch und den Kopf darauf. Bald bin ich eingeschlafen.

Ich wache auf, weil mich jemand an der Schulter rüttelt. Es ist Susanne. Sie trägt ihre geilen, schwarzen Lederhosen, eine weisse, bis fast zum Bauchnabel offene, Bluse und zierliche schwarze Sandaletten mit 10 cm hohen Absätzen.

„Wir gehen jetzt essen, Jean. Komm!“

Ich stehe auf und folge Susanne.

Im Gang stehen Florence und Albert – der sich zwischenzeitlich wieder angezogen hat - schon bereit. Susanne öffnet aber die Türe zu meiner Kammer und bedeutet mir, hineinzugehen.

„Ja, und ich?“ frage ich.

„Du?“

Susanne betrachtet mich eingehend von oben bis unten. „Dir tut ein wenig fasten ganz gut, mein Schatz!“

Florence lächelt gemein. Bestimmt war sie diejenige, die dafür gesorgt hat, dass ich nicht mit durfte.

„Hey! Ich habe auch Hunger!“ murre ich laut.

Bevor Susanne etwas antworten kann, sagt Florence zu ihr und Albert „Geht schon mal vor. Ich bringe nur noch schnell unseren Kleinen zu Bett.“ Dabei blickt sie mich wütend an.

Als die beiden die Wohnung verlassen haben fährt mich Florence an „Was fällt Dir eigentlich ein, Du Wicht? Uns vor Albert so zu blamieren!“

Sie packt mich bei den Haaren und zerrt mich in die Kammer. Dort gibt sie mir einen Schubs, so dass ich bäuchlings auf das Bett falle.

„Bleib ja liegen!“ droht sie mir und verlässt die Kammer.

Als sie wieder kommt, hält sie in der rechten Hand je zwei lederne Hand- und Fussfesseln mit kurzen Ketten und in der linken Hand vier Metallschlösser.

Um sich auf meinen Rücken setzen zu können, muss sie ihr Sommerkleid kurz hochraffen. Ich hatte recht! Sie trägt keinen Slip!

Florence legt mir die Handfesseln an und fixiert meine Arme mit den Schlössern am linken und rechten Bettpfosten. Dann wiederholt sie gleiche mit meinen Beinen.

Als sie fertig ist, liege ich wie ein X auf dem Bett – unfähig mich gross zu bewegen, denn Florence hat ganze Arbeit geleistet und mich stramm in die Länge gezogen.

Florence steigt von mir herunter und geht noch einmal in Susanne’s Zimmer.

Als sie zurück kommt hält sie mir triumphierend ein metallig glänzendes Ei mit einem etwa 20 cm langen dünnen Kettchen vor die Augen. Dann hebt sie sich den Rock hoch und reibt das Ei an ihren Schamlippen nass.

Mit einem schnellen, harten Druck schiebt sie mir das feuchte Metallei dann in meinen unvorbereiteten Hintern. Ich schreie laut auf, weil es sehr weh tut.

„Memme!“ schreit mich Florence an und gibt mir einen kräftigen Schlag mit der rechten Hand auf den Hintern.

Wieder stürmt sie in Susanne’s Zimmer und kommt mit einem grossen Gummiballknebel zurück. Als sie in mir anlegen will, beisse ich fest die Zähne zusammen.

Das hätte ich besser unterlassen. Denn Florence hält ein kleines, schwarzes Schaltkästchen in die Hand und dreht jetzt an dem Knopf, der sich darauf befindet.

Das Metallei scheint in meinen Hintern zu explodieren. Ich schreie laut auf. Exakt in dem Moment drückt mir Florence den Knebel in den Mund und zieht ihn straff am Hinterkopf fest.

„Warum nicht gleich?“ fragt sie hämisch. „Du könntest Dir eine Menge Ärger ersparen, mein Lieber, wenn Du nur endlich akzeptierst, dass Susanne und ich immer die Stärkeren sind!“

Ich bäume mich wild in meinen Fesseln auf, so sehr brennt das Ei in mir.

Florence schaut eine Weile zu bevor sie den Knopf in die mittlere Position zurück dreht. Dann drückt sie einen kleinen Schalter nach rechts und legt dann das Kästchen direkt neben meinem Kopf auf das Bett.

„Jetzt wirst Du alle 5 Minuten einen Stromstoss von 5 Sekunden in Deinen geilen Hintern bekommen, Jean. Und dabei wirst Du jedes Mal daran denken, dass es besser ist, uns einfach zu gehorchen!“

Sie lacht laut auf.

Unter der Türe dreht sie sich noch einmal um. „Und noch etwas, mein Lieber! Versuch besser nicht, das Gerät zu verstellen. Es könnte sonst sein, dass der Stromstoss nicht mehr aufhört! Und dann ......“

Sie lässt offen, was dann passiert, aber ich kann es mir genau vorstellen!

Unten auf der Strasse warten Susanne und Albert schon auf Florence. „Na, gab’s Probleme?“ will Susanne wissen. „Nur die üblichen.“ antwortet Florence lächelnd. „Du kennst doch unseren lieben Jean!“

Die beiden schauen sich an und lächeln wissend. Dann haken sie sich zu beiden Seiten bei Albert unter. „Vamos, amigos!“ ruft Susanne fröhlich. „Die Nacht ist noch jung und wir sind es auch!“

Kurz vor Mitternacht kommen die beiden nach Hause. Die Türe zu meiner Kammer wird halb aufgemacht. Ein Lichtstrahl fällt herein. Ich höre die beiden Frauen reden und kichern.

„..... Riesenschwanz .....“

„..... im stehen gefickt .....“

„.... Muschi regelrecht übergelaufen .....“

„..... müssen wir uns unbedingt als Hengst halten ......“

sind nur einige Wortfetzen, die ich verstehe.

Dann wird die Türe ganz aufgestossen.

Susanne ist erstaunt, als sie den Gummiknebel in meinem Mund sieht! Auf die unausgesprochene Frage antwortet Florence „Er konnte halt wieder einmal sein grosses Maul nicht halten!“

Das war doch glatt gelogen! Doch ich ziehe es vor, nicht noch einmal den Ärger und die Wut von Florence auf mich zu ziehen.

Genau in dem Moment sind wieder 5 Minuten um und ich bekomme einen kräftigen Stromstoss in meinen Hintern. Kraftlos bäume ich mich auf.

Fragend schaut Susanne Florence an.

„Okay, okay!“ sagt diese dann. „Ich nehm ihm das Ding raus. Obwohl er es nicht verdient hat! Aber der Knebel bleibt drin!“

„Danke!“ haucht Susanne in Florence’s Ohr und drückt ihr einen zärtlichen Kuss auf die Wange. „Bei mir?“

Florence presst Susanne einen gierigen Kuss auf den Mund. „Ich komme gleich!“.

Mit einem festen Ruck zieht mir Florence das Metallei aus dem Hintern. Wäre der Knebel nicht gewesen, hätte ich wieder laut geschrien.

Sie beugt sich dicht über mich und flüstert mir in’s Ohr „Pass bloss auf, Du Weichei, dass Du den Bogen nicht überspannst! Immer tue ich Susanne nämlich keinen Gefallen, was Dich betrifft!“

Sie nimmt das Ei und das Kästchen, verlässt meine Kammer und zieht die Türe hinter sich zu.

Heute ist Freitag – der Tag an dem uns Marie mit ihrem Freund Roger besuchen kommen.

Susanne weckt mich schon um 6 Uhr in der Früh. Sie bindet mich los und nimmt mir den Knebel aus dem Mund. Den Schwanzkäfig allerdings lässt sie dran.

„Mach Dich überall schön sauber und glatt!“ befiehlt sie. „Wir wollen unseren Besuch doch nicht enttäuschen! Und danach kommst Du in die Küche!“

Ich dusche also ausgiebig und rasiere meinen ganzen Körper dabei sehr sorgfältig. Um ganz sicher zu gehen und nicht den Zorn meiner beiden Frauen auf mich zu lenken, rasiere ich mich sogar ein zweites Mal.

Nachdem ich mich überall abgetrocknet habe, gehe ich in die Küche. Susanne steht bei der Kaffeemaschine. Sie trägt ihr hellblaues Pyjamaoberteil mit den weissen Streifen. Unten ist sie nackt!

Fasziniert starre ich auf ihren wundervollen Hintern!

„Wenn Du fertig bist mit glotzen, darfst Du mir einen Kaffee machen, Jean!“ höre ich plötzlich Florence’s Stimme hinter mir. Erschreckt drehe ich mich um.

Florence steht unter der Küchentüre. Sie trägt Susanne’s Pyjamahosen und ist oben nackt. Ihre makellosen Brüste bringen mein Blut vollends in Wallung.

„Ha, ha, ha, ha, ha!!! Schau Dir mal unseren lieben Jean an, mon amour!” ruft Florence Susanne zu. „Ganz zappelig ist er schon am Morgen früh!“

Susanne nimmt ihre Kaffeetasse und geht an mir vorbei auf Florence zu. Beim vorbeigehen streichelt sie kurz zärtlich meinen nackten Hintern. Die Berührung durchzuckt mich wie ein Blitz.

Vor Florence bleibt Susanne stehen und reicht ihr die Kaffeetasse. Während Florence genüsslich einen Schluck heissen Kaffee geniesst, leckt Susanne sanft ihre linke Brustwarze.

Florence lächelt. „Hast Du heute Nacht noch nicht genug bekommen, mein Schatz?“ fragt sie.

„Von Dir bekomme ich nie genug, Flo!“ antwortet Susanne. Dann küssen sich die beiden.

Bevor Florence die Kaffeetasse fallen lässt, eile ich auf sie zu und nehme sie ihr aus der Hand.

Da sie jetzt beide Hände frei hat, streichelt Florence beim küssen Susanne’s geilen Hintern. Diese geniesst das sichtlich.

So geht das eine ganze Weile.

Dann lösen sich die beiden voneinander.

„Phuuuh!“ sagt Florence „Wenn wir uns nicht zusammen nehmen, werden wir nicht fertig sein, wenn Marie und ihr Freund kommen.“

„Du hast recht!“ antwortet Susanne.

Die beiden setzen sich an den Küchentisch. Susanne winkt mich zu sich. Ich darf mich neben sie setzen.

„So! Dann wollen wir mal den Plan für heute besprechen.“ sagt Florence.

Dann schaut sie mich an und sagt. „Für das auffangen der Kaffeetasse hast Du noch was gut bei mir, Jean! Gut gemacht!“

Ich lächle geschmeichelt. Dann spüre ich, wie Susanne sanft ihre Hand auf meinen Oberschenkel legt.

„Florence und ich haben heute Nacht beschlossen, dass wir in Zukunft nicht mehr so streng mit Dir sein wollen – vorausgesetzt, Du gibst uns keinen Anlass dazu. Wenn Du von heute an also schön artig bist, werden wir beide Dich auch glücklich machen!“

Ihre Hand ist inzwischen bei meinen Schwanzkäfig angelangt und spielt mit meinen Eiern.

Ich nicke und antworte mit trockener Stimme „Danke! Das würde mich sehr freuen!“

Für diese Worte bekomme ich von Susanne einen langen, innigen Kuss!

„Nana, Susanne! Nur nicht übertreiben! Noch ist Jean unser Diener und Verwöhner!“ meldet sich Florence nach einer Weile zu Wort.

Langsam lässt Susanne von mir ab. „Ja! Aber er ist auch immer noch der Mann, den ich liebe!“ sagt sie.

Florence schweigt. Aber ihr Blick bringt deutlich zum Ausdruck, dass sie mit dem eben gesagten nicht so ganz glücklich ist!

„Bringst Du uns bitte einen Notizblock und etwas zum schreiben?“ fragt sie mich. Ich nicke und stehe auf. Als ich an Florence vorbeigehe, hält sie mich am Unterarm fest. „Hast Du nicht etwas vergessen, Jean?“ fragt sie.

Ich schaue sie fragend an. Dann lächle ich und antworte „Ja, gerne! Florence!“

„Brav! Sehr brav!“ lobt mich Florence und lässt meinen Arm los.

Als ich nach einer kurzen Weile mit einem Block und einem Kugelschreiber zurück komme, sitzen die beiden Frauen nebeneinander am Küchentisch und sind am schmusen.

Als ich mich vis-à-vis von ihnen setze, hören sie damit auf.

„Ich würde vorschlagen, dass Florence und ich einkaufen gehen, während Du die Wohnung sauber machst.“ sagt Susanne.

Ich will gerade „OK“ sagen als mich Florence’s Blick trifft. Gerade noch schnell genug antworte ich deshalb „Gerne, Susanne!“

„Und was wollen wir feines kochen?“ fragt Florence.

Susanne und Florence machen ein paar Vorschläge und einigen sich schliesslich auf Bouillon mit Ei als Vorspeise, Lammrückenfilet à la Provençale, Kartoffelgratin und Broccoli zum Hauptgang und Wodkasorbet als Nachspeise.

Sie diktieren mir, was ich alles auf dem Einkaufszettel notieren soll.

Als wir fertig sind, räkelt sich Florence genüsslich auf ihrem Stuhl und sagt „Jetzt gehe ich ausgiebig duschen! Kommst Du mit, Jean?“

Ich glaube, ich höre nicht recht! Florence fragt mich, ob ich mit ihr duschen will!!

„Sofort!! Aehh.. ich meine, sehr gerne, Florence!“ antworte ich.

„Dann komm!“

Sie steht auf und verlässt die Küche. Ich eile hinter ihr her. Aus den Augenwinkeln sehe ich, dass Susanne ein leises Lächeln auf den Lippen hat.

Im Badezimmer zieht Florence die Pyjamahose aus und steigt in die Badewanne. Sie winkt mir ihr zu folgen. Da ich ja ohnehin schon nackt bin, bin ich schnell bei ihr.

„Ich möchte, dass Du mich einseifst und sauber wäschst, Jean.“ sagt Florence. „Und ich möchte nicht, dass Du versuchst, mich geil zu machen!“

„Ja, Florence!“ antworte ich.

Dann dreht sie das Wasser an und drückt mir einen Schwamm und die Flasche mit dem Duschgel in die Hand.

Fortsetzung folgt.
129. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 05.07.07 00:48

ich hoffe die forumsperre ist nur zeitlich befristet. strafe muß sein.

du hast wenigstens an uns gedacht und eine weitere folge dieser super geschichte gepostet.



werden sie sich in der badewanne sich beherrschen können?
130. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 05.07.07 14:18

seid nicht zu hart mit ihm, lasst ihn lieber noch ein paar Kapitel schreiben
131. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Lady Manuela am 12.07.07 19:50

Da Gabi und Jean noch bis am Sonntagabend im Tessin in den Ferien weilen, übernehme ich (wie ich es Jean versprochen haben) die Veröffentlichung von

Teil 36

Ich gebe mir grosse Mühe, den faszinierenden Körper von Florence wirklich nur zu waschen! Es kostet mich eine riesige Anstrengung, an ihren Brüsten, ihrem Schoss und ihrem Hintern nicht länger als unbedingt notwendig zu verweilen.

Florence spürt dies natürlich und bewegt sich extra aufreizend unter dem warmen Strahl der Dusche.

Dann dreht sie den Wasserhahn zu, stellt ein Bein auf den Rand der Badewanne und sagt „Das hast Du gut gemacht, Jean! Als Belohnung darfst Du mich jetzt lecken!“

Ich knie mich zwischen ihre Beine und will gerade anfangen als ich spüre, wie Florence mich an den Haaren zurückhält.

Fragend blicke ich zu ihr auf. Ihr Blick sagt mir, was ich vergessen habe!

„Danke, Florence!“ antworte ich.

Sie lässt meine Haare los und drückt mir ihren Schoss auf den Mund. Ich küsse und lecke sie als wäre es das Letzte, dass ich auf dieser Welt tun dürfte. Dabei achte ich darauf, dass es ihr nicht zu schnell kommt.

Erst als Florence mir zuruft „Jetzt!“ nehme ich ihren harten Kitzler zwischen die Lippen und streichle ihn emsig mit der Zunge.

Mit einem tiefen Grunzlaut kommt Florence. Mit beiden Händen presst sie mich eine Weile an ihren Schoss. Dann stösst sie mich heftig von sich. Sie lehnt sich an die Wand und schaut mich aus glasigen Augen an.

„Du bist ein ganz gefährlicher Mann!“ keucht sie. „Du könntest eine Frau wirklich dazu bringen, dass sie Dir total verfällt!“

Während ich noch immer zwischen ihren Beinen in der Badewanne knie, schliesst Florence die Augen und streichelt sich sanft und zärtlich ihren Schoss. Dann den Bauch und die Brüste. Sie geniesst das langsame Abklingen ihres Höhepunktes.

Ich geniesse es, ihr dabei zuzuschauen! Es macht mich wahnsinnig geil! Aber mein bestes Stück ist eingeschlossen und es ist mir nicht möglich, mich zu erleichtern.

Zwar versuche ich, durch heftiges hin- und herbewegen des Schwanzkäfigs zum abspritzen zu kommen, aber ohne Erfolg. Ich schliesse die Augen und fange an, meine Eier zu massieren. Ebenfalls ohne Erfolg.

Dann reibe ich mit der linken Hand meine Eier und stecke mir langsam den rechten Mittelfinger in’s Poloch. Ich lasse den Finger in meinem Hinter kreisen und suche meine Prostata.

Es ist zum verrückt werden! Es gelingt mir einfach nicht, mir Erleichterung zu verschaffen!

Als ich die Augen wieder öffne, sehe ich Florence vor mir stehen, die mich mitleidig lächelnd anschaut.

„Geht’s nicht?“ fragt sie.

Ich schüttle den Kopf.

„Schade!“ antwortet sie und steigt aus der Wanne.

„Abtrocknen bitte!“ sagt sie dann.

Es bleibt mir nichts anderes übrig als auch aus der Wanne zu steigen und Florence mit einem grossen, flauschigen Frotteetuch abzutrocknen. Schon wieder diese Qual! Ich habe einen herrlichen Frauenkörper direkt vor mir und kann nicht’s damit anfangen!!!

„Danke! Das war’s. Den Rest mache ich jetzt alleine. Du darfst gehen, Jean!“ höre ich Florence von ganz weit weg sagen.

Mit Mühe reisse ich mich vom Anblick ihres geilen Körpers los, stehe auf und trotte aus dem Badezimmer.

„Türe schliessen!“ ruft mir Florence nach.

„Ja, Florence.“ antworte ich und ziehe die Türe hinter mir in’s Schloss.

Susanne sitze noch immer in der Küche. Sie hat einen zweiten Stuhl hinzugezogen auf dem jetzt ihre Beine liegen und liest in einer Frauenzeitschrift.

Als ich in die Küche komme, streckt sie die Hand nach mir aus und sagt lächelnd „Komm her zu mir, mein Schatz!“

Ich gehe auf sie zu und sinke vor ihr auf die Knie. Unsere Lippen sind jetzt auf gleicher Höhe. Susanne legt zärtlich ihre Hand auf meinen Nacken und zieht meine Lippen auf die ihren.

Wir küssen uns endlos lang.

„Warum streichelst Du nicht meinen Schoss?“ fragt sie mich unvermittelt.

„Du hast es mir nicht erlaubt, Susanne!“ antworte ich.

Lange schaut mir Susanne tief in die Augen.

„Du lernst sehr schnell, mein Leben! Fast zu schnell!!“

„Tut mir leid, Jean!“ sagt sie dann. „Ich muss mich zuerst daran gewöhnen, Dir zu sagen, was Du tun und lassen sollst! Aber ich denke, ich werde das schon schaffen!“

Wieder küsst sie mich zärtlich.

„Es ist so wundervoll, Dich zu besitzen!“

Nach diesen Worten steht sie auf und verlässt die Küche. Ich bleibe alleine zurück.

Mit einem Mal merke ich, dass ich ja noch immer nackt bin. Ich hole mir aus dem Schrank im Gang eine schwarze Trainerhose und eine ebensolche Jacke und ziehe sie an. Dann schenke ich mir einen Kaffee ein und setze mich an den Küchentisch.

Susanne kommt in die Küche. Sie trägt ausgefranste Jeans-Shorts und ein enges, weisses Shirt mit Spaghettiträgern und flache Ledersandalen. Sie nimmt sich einen Kaffee, setzt sich an den Tisch und studiert noch einmal den Einkaufszettel.

Kurz danach kommt Florence in die Küche. Sie trägt ein sehr kurzes, luftig leichtes weisses Sommerkleidchen, das mehr zeigt als es verhüllt. Dazu ein Paar hochhackige, weisse Sommersandalen.

Beim vorübergehen krault sie mich kurz im Nacken. Dann setzt sie sich neben Susanne.

Als sie mich kurz anschaut, stehe ich wortlos auf und lasse ihr einen Kaffee aus der Maschine. Als ich ihr die Tasse reiche, schaut sie mich kurz dankbar an.

Dann sitzen wir alle drei am Tisch und diskutieren darüber, was uns wohl am Abend erwarten wird.

Während wir so am diskutieren sind, meint plötzlich Susanne fragend zu Florence „Gefällt Dir, wie Jean herumläuft?“

„Nein!! So sieht er aus wie ein Clochard!!“

„Genau das denke ich auch! Kümmerst Du Dich um seine Kleiderordnung, mon amour?“

Florence nickt. „Ja, das mache ich! Und ich fange gleich jetzt damit an!“

Sie steht auf und geht in ihr Zimmer. Als sie zurück kommt, trägt sie über dem Arm ein schwarzes Seidenpyjama, das mit roten japanischen Schriftzeichen bestickt ist.

„Zieh das an!“ befiehlt sie und hält mir das Pyjama hin.

„Gerne, Florence.“ antworte ich und ziehe meinen schwarzen Trainer aus. Dann schlüpfe ich den Seidenpyjama. Er steht mir sehr gut und ich fühle mich wunderbar darin!

„Eine sehr gute Wahl, Flo!“ lobt Susanne. „Jetzt sieht unser lieber Jean aus wie eine weibliche Geisha!“

Susanne und Florence lachen fröhlich.

Dann stehen die beiden auf. „Wir gehen jetzt einkaufen, Jean.“ sagt Susanne. „Wir erwarten, dass die Wohnung blitzblank ist, wenn wir in ca. 3 Stunden zurückkommen!“

„Wenn Du mit putzen fertig bist bevor wir zurück sind, mein Lieber, wirst Du Dich in Deine Kammer begeben und Dich an Händen und Füssen selber auf dem Bett festbinden!“ ergänzt Florence.

Als ich nicht sofort antworte, schauen mich beide, Florence und Susanne, fragend an.

„Ja, Susanne! Ja, Florence!“ antworte ich.

Florence hakt sich bei Susanne unter und so verlassen die beiden die Wohnung.

Ich warte eine Weile und versuche dann, die Wohnungstüre aufzumachen. Keine Chance!

Also nehme ich den Staubsauger hervor und fange an, die Wohnung sauber zu machen.

Nachdem ich alle Zimmer mit dem Staubsauger gesaugt habe, nehme ich einen feuchten Putzlappen und reinige alle Tische, Stühle, Regale und sogar den Fernseher.

Dann kommen die Badezimmer von Susanne und Florence dran. Ich gebe mir wirklich viel Mühe, die Fliesen streifenfrei zu reinigen.

Zum Schluss wische ich mit einem Besen auch noch die Terrasse sauber.

Stolz schaue ich auf mein Werk!

Dann lege ich mich bequem auf’s Sofa und greife nach der Fernbedienung für den Fernseher.

„Und wenn Susanne und Florence jetzt nach Hause kommen und mich so sehen?“ schiesst es mir durch den Kopf. „Dann habe ich die ganzen Pluspunkte, die ich heute Morgen gesammelt habe, auf einen Schlag wieder verloren!“.

Also lege ich die Fernbedienung wieder beiseite und gehe in meine Kammer.

Ich lege mich auf’s Bett und binde meine Füsse seitlich mit den schweren Ledermanschetten fest. Dann lege ich meine Hände in die metallenen Handschellen, die am Bettgestell über meinem Kopf festgemacht sind und drücke nach kurzem Zögern die Schellen zusammen.

Jetzt bin ich hilflos an’s Bett gefesselt!

„Wenn den beiden etwas passiert, sehe ich aber ganz schön alt aus!“ schiesst es mir durch den Kopf.

Doch es gibt keinen Grund zur Besorgnis!

Es sind nur wenige Minuten vergangen, als sich die Türe zu meiner Kammer öffnet. Florence steckt kurz den Kopf herein und ruft dann nach hinten „Alles paletti, Susanne! Jean hat brav gehorcht!“

Dann schliesst sie die Türe.

Es dauert eine ganze Weile, bis sich die Türe wieder öffnet. Florence kommt herein und befreit mich wortlos von meinen Fesseln.

„Komm mit!“ befiehlt sie kurz.

Ich stehe auf und trotte gehorsam hinter ihr her. Sie geht schnurstracks in ihr Zimmer. „Was ist das?“ herrscht sie mich an und deutet auf die auf dem Bett liegende Pyjamahose von Susanne.

„Was ist damit, Florence?“ frage ich hilflos.

„Haben wir Dir nicht gesagt, Du sollst die Wohnung aufräumen?“ fragt sie.

„Das habe ich doch auch getan!“ antworte ich leicht trotzig.

„Hey!! Komm mir ja nicht so, mein Lieber!“ zischt Florence. „Wessen Pyjamahose ist das?“

„Die von Susanne.“ antworte ich.

„Sehr gut! Und wo liegt sie?“

„In Deinem Zimmer, Florence.“

„Bravo! Und was hat sie hier verloren?“

„Nichts.“ entgegne ich kleinlaut.

„Also, dann bring sie bitte schön in Susanne’s Zimmer!“

Ich nehme die Pyjamahose und will gerade Florence’s Zimmer verlassen als sie ruft „Stop!“

Unter der Türe bleibe ich stehen und drehe mich zu Florence um.

„Mein Badezimmer hast Du sauber geputzt, mein Lieber! Noch ein Pluspunkt!“ Sie lächelt mich freundlich an.

Ich lächle zurück und verlasse ihr Zimmer.

Bevor ich Susanne’s Zimmer betrete, klopfe ich an. „Herein!“ ertönt es und ich öffne die Türe.

Susanne liegt nackt auf dem Bett und liest in einer Zeitschrift.

„Ich bringe Dir noch Deine Pyjamahose, Susanne.“ sage ich.

„Das ist sehr lieb von Dir, mein Schatz!“ Susanne lächelt mich an. „Leg sie doch bitte unter mein Kopfkissen.“

Als ich an die Kopfseite ihres Bettes trete um die Pyjamahose unter ihr Kopfkissen zu schieben, greift mir Susanne unvermittelt zwischen die Beine.

Ich schaue sie fragend an.

„Ich habe so u-mega Lust nach Deinem Schwanz, mein geliebter Jean!“ sagt Susanne leise. Dabei spreizt sie leicht ihre wundervollen Schenkel und streichelt mit der linken Hand ihre nackte Muschi.

„Ich weiss aber leider nicht mehr, wo ich den Schlüssel für Dein Ding hingetan habe!“

Entschuldigend lächelnd schaut sie mich an.

Was für ein Anblick!! Die wundervollste und schönste Frau in meinem Leben liegt nackt vor mir auf dem Bett und ich kann sie nicht beglücken, weil sie den Schlüssel zum meinem Schwanzkäfig verlegt hat!!

„Typisch Susanne!!!“ denke ich und lächle zurück.

„Soll ich Florence nach ihrem Schlüssel fragen““ frage ich.

„Ja, gerne! Tu das, amore!“ antwortet Susanne.

Ich klopfe an Florence’s Tür.

„Herein!“ ruft Florence.

Ich öffne die Türe und trete drei Schritte in ihr Zimmer.

„Was willst Du?“ fragt Florence. Sie liegt ebenfalls nackt auf dem Bett und hört Musik.

„Susanne bittet Dich um den Schlüssel zu meinem Käfig hier.“ Dabei deute ich zwischen meine Beine. „Sie hat vergessen, wo sie ihren Schlüssel versteckt hat.“

Florence lacht.

„Typisch Susanne!“ Dann steht sie auf.

„Geh schon mal vor. Ich komme mit meinem Schlüssel nach.“

Damit ich nicht sehen kann, wo sie ihren Schlüssel versteckt hat, macht Florence hinter mir die Türe zu.

Es dauert nicht lange bis sie in Susanne’s Schlafzimmer kommt.

Unter der Türe bleibt sie stehen und schaut Susanne schmunzelnd auf die nackte Susanne herab. „So, so! Du weisst also nicht mehr, wo Du Deinen Schlüssel versteckt hast, mein Schatz!“

Entschuldigend lächelt Susanne zurück.

„Ich bin ja nur froh, dass ich keinen Keuschheitsgürtel trage, zu dem Du den Schlüssel besitzt, Susanne!“ lacht Florence.

Jetzt lachen beide – und ich falle in’s lachen mit ein.

Fortsetzung folgt.
132. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 12.07.07 22:09

wow das war wieder gutes kopfkino.

wird jetzt der kg aufgeschlossen?
133. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 14.07.07 18:14

schöne Fortsetzung, bin mal gespannt ob sich Flo Susanne auch noch untertan macht, sie ist ja momentan wieder sehr nett zu Jean, dabei sind sie ja eigentlich immer noch dabei ihn abzurichten...Fragen über Fragen...
134. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Lady Manuela am 27.07.07 22:50

Hallo zusammen!

Bevor wir Drei für 2 Wochen gemeinsam in die Ferien fahren, hier noch

Teil 37

„OK!“ sagt Florence nach einer Weile. „Ich mache seinen Schwanzkäfig auf! Aber nur unter einer Bedingung!“

„Und die wäre?“ fragt Susanne.

„Das ich mitmachen darf!“ antwortet Florence.

Anstelle einer Antwort streckt Susanne Florence einladend beide Arme entgegen. Florence hüpft auf’s Bett und legt sich neben Susanne. Beide blicken mich erwartungsvoll an.

„Worauf wartest Du, mein Lieber?“ fragt Susanne.

Ich lege mich zu den beiden und werde mit offenen Armen und Beinen erwartet.

Was nun folgt ist ein flotter Dreier von der allerbesten Sorte. Unter ständigem, zärtlichem streicheln und küssen lassen es sich Susanne und Florence zuerst einmal von mir mit der Zunge besorgen.

Dann, als beide einen tollen Orgasmus hatten, schliesst Florence endlich den Käfig auf. Sofort richtet sich mein Schwanz zu voller Grösse auf.

Susanne legt sich auf den Rücken und macht ihre Beine breit. „Komm, mein Hengst! Bespringe mich!“ fordert sie mich auf. Ich lege mich auf sie und dringe ohne grosses Vorspiel in sie ein.

Während wir uns heftig lieben, setzt sich Florence auf Susanne’s Mund und lässt sich ihre Muschi lecken. Dabei knetet sie hart ihre geilen Brüste.

Wir kommen alle drei fast gleichzeitig. Mit einer riesigen Explosion ergiesst sich mein Saft in Susanne.

Ermattet lasse ich mich zwischen Susanne und Florence sinken.

„Nicht so schnell, mein Lieber!“ höre ich Florence sagen. „Jetzt bin ich dran!“

Sie kriecht an mir herunter und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Susanne folgt ihr augenblicklich. Gemeinsam bearbeiten sie nun mein halbhartes Glied. Gleichzeitig stimmuliert Florence mit dem Finger auch mein Arschloch. Als Susanne sich dann so hinlegt, dass ihr Schoss direkt vor meine Augen zu liegen kommt, richtet sich mein Kleiner schnell wieder auf.

Sofort setzt sich Florence rittlings auf mich und nimmt meinen Stengel tief in ihre feuchte Spalte auf. Fast ebenso schnell setzt sich Susanne auf meinen Mund.

Während Florence mich einreitet, küssen sich die beiden heftig und geil. Und ich lecke gierig Susanne’s fo***e.

Florence geht vom Trab in den Galopp über. Ihr Atem geht stossweise und ihre herrlichen Titten hüpfen wild auf und ab.

Florence reitet mich gekonnt zum Abspritzen. Da Susanne noch nicht gekommen ist, macht sie keinen Halt, sondern galoppiert weiter auf mir.

Dem Keuchen nach ist Susanne nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt. Ich nehme ihre kleinen festen Brüste in die Hände und massiere sie mit kräftigen Bewegungen.

„Ja! Jaaaaaa!“ ruft sie und dann wird ihr Körper von einem wilden Höhepunkt geschüttelt. Ermattet sinkt sie auf meiner Brust zusammen. Florence legt sich auf uns beide und so liegen wir alle drei eine ganze Weile entspannt zusammen im Bett.

Plötzlich gibt Florence Susanne einen zärtlichen Klaps auf den Po. Diese murmelt nur etwas unverständliches vor sich hin. „Kommt, ihr beiden. Hoch mit Euch! Wir müssen uns auf unseren Besuch vorbereiten.“

Widerwillig erhebt sich Susanne von meiner Brust. Wieder ist ihr feuchter Schoss direkt vor meinem Mund. Ich kann nicht widerstehen und lasse schnell meine Zunge in ihre heisse Grotte gleiten.

Seelig seufzt Susanne. „Wie soll ich denn aufstehen können, meine geliebte Flo, wenn Jean gerade in mir ein neues Feuer entfacht?

Florence sieht Susanne an und lächelt verliebt, während sie leicht den Kopf schüttelt. „Also, Du bist mir Eine, Susanne!“ sagt sie. Dann umfasst sie mit beiden Händen ihren Hals und zieht sie zu sich hoch. Während sie Susanne küsst umarmt sie sie um die Hüften und zieht sie langsam von meiner Zung weg.

„Ich möchte aber auf seiner Zunge bleiben!!“ reklamiert Susanne gespielt enttäuscht. Aber dann steht sie leider trotzdem auf und trottet aus dem Zimmer. Ich geniesse noch einmal ihren megaheissen Hintern.

„Du gehst jetzt duschen, Jean!“ befiehlt Florence. „Und bei dieser Gelegenheit kannst Du auch gleich Deinen Käfig gründlich reinigen. Danach legst Du ihn Dir an und kommst zur Kontrolle zu mir. Du hast dafür exakt 30 Minuten Zeit.“

Ich tue, wie mir geheissen und melde mich nach nicht ganz 30 Minuten bei Florence zur Kontrolle. Diese hat sich inzwischen schwarze Lederhosen angezogen, die so eng sind, dass sich ihre Schamlippen deutlich im Schritt abzeichnen. Ihre Brüste werden von einem kleinen, schwarzen Lederbustier bedeckt. Die Füsse stecken in schwarzen Stilettos mit 10 cm-Absätzen.

„Würdest Du bitte prüfen, ob mein Käfig fest sitzt, Florence?“ frage ich.

Sie lächelt mich freundlich an und sagt „Brav, mein lieber Jean!“ Dann greift sie mir zwischen die Beine und vergewissert sich, dass der Käfig wieder richtig abgeschlossen ist.

In diesem Augenblick kommt Susanne in’s Zimmer. Sie trägt genau das gleiche atemberaubende Outfit wie Florence. Fasziniert starre ich ihr in den Schritt. Das Blut pocht schon wieder heftig in meinem Schwanz.

Das bleibt natürlich nicht unbemerkt. Lächelnd registrieren meine beiden Ladies meinen Zustand.

„Unser Jean!“ meint Susanne. „Schon wieder scharf!“

„Ja!“ lacht Florence. „Ein richtiger Mister Dauergeil!“

Beide lachen laut und herzlich.

„Komm mit! Wir haben eine Überraschung für Dich!“ sagt Susanne zu mir, nimmt mich bei der Hand und führt mich in den Gang. Dort lässt sie mich stehen. Florence ist uns gefolgt.

Susanne verschwindet kurz in ihrem Zimmer und als sie zurückkommt, trägt sie eine schwere, schwarze Lederzwangsjacke über dem Arm.

„Streck Deine Arme aus!“ befiehlt Susanne.

Als ich gehorche, ziehen mir die beiden die Zwangsjacke über die Arme hoch. Dann ziehen sie die Riemen auf dem Rücken fest – es sind sicher deren 12!

„Arme über der Brust verschränken!“ fordert mich Florence auf.

Susanne nimmt die beiden Lederriemen die an den Armen der Zwangsjacke angebracht sind und zieht sie fest nach hinten. Dann reicht sie die Riemen zu Florence nach vorn, welche sie auf meinem Bauch festzurrt. Die Jacke sitzt sehr eng!

Zum Schluss zieht mir Susanne von hinten noch zwei Lederbänder zwischen den Beinen hindurch und zurrt sie auf meinem Rücken fest. Jetzt ist es mir völlig unmöglich, mich selber aus der Jacke zu befreien!

„Gut sieht er aus, unser Jean!“ stellt Susanne zufrieden fest und gibt mir einen Klaps auf den nackten Hintern.

„Aber etwas fehlt noch!“ stellt Florence fest. Sie flüstert Susanne etwas in’s Ohr und diese lächelt plötzlich wissend.

„Genau! Superidee!“ lacht sie. Dann macht sie kehrt und geht in ihr Zimmer.

Währenddessen nimmt mich Florence am Arm und führt mich auf die Terasse. Es ist vorsommerlich warm und angenehm.

Als Susanne zurückkommt, hält sie ein grosses schwarzes Gummikissen, eine schwarze Ledermaske und den bereits bekannten Bügel, der mich in die „Besorg-es-mir-von-hinten-Stellung“ zwingt, in den Händen.

Susanne legt das Gummikissen in die Ecke neben dem Eingang von der Terasse zum Wohnzimmer.

Dann zieht sie mir die Ledermaske über. Neben zwei kleinen Nasenlöchern hat sie eine Öffnung mit einem grossen Plastik-O-Ring. Bevor sie mir die Maske anlegt, drückt sie mir den O-Ring zwischen die Zähne. Mein Mund wird jetzt ganz weit offen gehalten und ich kann ihn nicht mehr schliessen.

Dann drückt sie mir noch zwei Ohrstöpsel aus weichem Wachs in die Ohren. Ich bin völlig taub!!

Jetzt zurrt sie die Ledermaske hinten an meinem Kopf fest. Zum Schluss legt sie mir noch ein breites Lederhalsband um, welches sie hinten mit einem kleinen Vorhängeschloss verschliesst, sodass ich mir die Maske selber nicht mehr abnehmen kann.

Dann bedeutet sie mir durch einen leichten Druck auf die Schulter an, dass ich mich auf das Gummkissen niederknien soll. Ich gehorche.

Mit schnellen Griffen befestigt Florence den Holzbügel um meinen Hodensack und zieht ihn nach hinten. Dort dreht sie ihn um 90 Grad und ich bin wieder in der mir unangenehmen „Besorg-es-mir-von-hinten-Stellung“ gefangen.

Nachdem mich Florence mit einer kurzen Kette an einer Öse in der Wand neben dem Eingang zum Wohnzimmer festgebunden hat, sagt sie zu mir „Wir gehen jetzt kochen und den Abend vorbereiten. Dabei würdest Du uns nur stören. Darum mach es Dir hier draussen gemütlich. Wir werden Dich holen, wenn wir Dich brauchen.“

Dass ich sie nicht hören konnte, schien sie nicht zu stören.

Dann geht sie in die Küche, wo Susanne bereits am Broccoli waschen ist. Florence gibt ihr einen zärtlichen Klaps auf den Hintern und als sie sich zu ihr umdreht noch einen zärtlichen Kuss auf die Lippen.

Susanne lächelt glücklich und widmet sich dann wieder ihrer Arbeit.

Die beiden lachen sehr viel zusammen während sie kochen. Und sie küssen und berühren sich bei jeder Gelegenheit. Sie lieben und begehren sich – das ist sehr gut zu sehen!

Zur vereinbarten Zeit klingelt es an der Haustüre. Florence geht öffnen.

Marie steht unter der Tür. Sie trägt enge schwarze Lederhotpants, eine weisse Lederbluse und kniehohe schwarze Stiefel. Hinter ihr steht Roger. Er trägt ein schwarzes Ledercape, das ihn völlig umhüllt. Und das bei dieser Wärme.

„Ich freue mich, Euch beide zu sehen!“ lacht Florence und bittet die beiden herein.

Sie haucht Marie einen flüchtigen Kuss auf beide Wangen. Roger beachtet sie nicht.

Susanne kommt aus der Küche. „Herzlich willkommen, Marie!“ ruft sie und begrüsst Marie mit einem reizenden Lächeln und einem Kuss auf beide Wangen. Roger beachtet sie ebenfalls nicht.

„Wir sind noch nicht ganz fertig, meine Liebe.“ sagt sie zu Marie. „Hättest Du Lust auf einen Apéro bei uns in der Küche?“

„Grosse Lust sogar!“ antwortet Marie erfreut.

„Und was machen wir so lange mit ihm?“ fragt Florence und deutet auf Roger.

„Wo habt Ihr denn Euer Tierchen?“ will Marie wissen.

„Draussen auf der Terasse angebunden.“ antwortet Susanne.

„Oh! Dann binden wir Roger am besten auch draussen an. Dann können sich die beiden schon mal ein wenig beschnuppern!“ meint Marie.

„Komm her!“ befiehlt sie Roger herrisch.

Als dieser vor ihr steht, nimmt sie ihm das Ledercape ab. Roger trägt hohe Springerstiefel aus schwarzem Leder. Ansonsten ist er völlig nackt. Seine Hände sind auf dem Rücken festgebunden und mit einer Kette an einem breiten Halsband hochgebunden. Aus seinem Hintern ragt ein mächtiger Pferdeschwanz.

„Olala!!!“ schwärmt Florence „Dein Hengst hat aber einen prächtigen Schwanz!“ lächelt sie zweideutig.

Marie lächelt zurück. „Ja, er ist ab und zu ganz gut zu gebrauchen!“

Dann öffnet sie ihre Handtasche und nimmt eine metallene Hundeleine heraus. Das eine Ende befestigt sie am Halsband von Roger. Am anderen Ende zieht sie ihn hinaus auf die Terrasse und befestigt die Leine an der gleichen Öse wie meine Kette.

Ich spüre, dass jemand neben mir ist, aber ich kann nichts erkennen.

Roger kniet hinter mir und beim Anblick meines wehrlosen Arsches wird sein Schwanz hart und streiff!

Er bewegt sich hinter mich und versucht mich zu besteigen!

Ich weiss nicht, was da passiert. Aber ich versuche mich zu wehren und meinen Hintern nicht kampflos preis zu geben.

Unter der Terassentüre stehen Susanne, Florence und Marie und schauen amüsiert dem Schauspiel zu, dass sich ihnen bietet.

„Ha, ha, ha, ha, ha, ha!!“ lacht Susanne. “Unser lieber Jean hätte sich sicher niemals träumen lassen, dass er mal als Stute einem Hengst herhalten muss!”

Florence und Marie stimmen fröhlich in’s Lachen mit ein.

Roger drängt mich immer mehr in die Ecke zwischen Terassentüre und Wand. Bald bin ich so in der Enge, dass ich ihm nicht mehr mehr ausweichen kann. Diese Gelegenheit benützt er, um mich zu besteigen!

Angefeuert von den den drei Frauen drückt mir Roger seinen Schwanz fest auf meine Rosette. Immer und immer wieder. Irgendwann kann ich mich nicht mehr wehren und lasse ihn gewähren.

Sein dicker, grosser Schwanz dringt tief in meinen Arsch ein. Wie ein richtiger Hengst legt er sein ganzes Gewicht auf meinen Rücken und rammelt mich tüchtig durch.

Fasziniert betrachten die drei Frauen das Schauspiel. Während Susanne sich die rechte Hand in die enge Lederhose und in den Schritt schiebt, greift Florence ungeniert in Marie’s Lederbluse und fängt an, mit deren Brüsten zu spielen.

„Ich habe noch nie gesehen, wie ein Hengst eine männliche Stute besteigt!“ keucht Susanne, während sie sich wild im Schritt reibt.

Florence schiebt gerade ihre rechte Hand in Marie’s Hotpants und bearbeitet mit der linken noch immer deren Brüste. „Ich auch nicht! Aber auf jeden Fall ist es mega geil!“

Mittlerweile ist es gar nicht mehr so schlimm, was Roger mit mir macht. Im Gegenteil! Ich fange an, seine Stösse zu geniessen! Ich versuche, ihm meinen Arsch so hinzuhalten, dass er mich bequem stossen kann.

„Kommt, Ladies!“ ruft da Florence. „Gehen wir rein und machen es uns gemütlich. Die beiden sollen sich da draussen noch ein wenig alleine vergnügen.“

Fortsetzung folgt.
135. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 28.07.07 10:05

Danke Lady Manuela, für das Einstellen dieser herrlichen Fortsetzung.

Das hat ers ich wahrlich nicht träumen lassen. Als Stute, einem Hengst Anal zur verfügung zu stehen.

Aber auch das scheint ihm zu gefallen.
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Gruß vom Zwerglein.
136. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 28.07.07 14:38

interessante Wandlung, wünsche einen schönen Urlaub
137. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 22.08.07 17:08

immer noch im Urlaub?
138. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 03.09.07 19:31

Hallo zusammen!

Ich darf wieder selber ran!!

Teil 38

Während Florence und Marie in die Wohnung gehen, bleibt Susanne unter der Türe stehen. Sie kann sich einfach nicht daran satt sehen, wie ich von einem Ponyboy durchgefickt werde. Erst als Florence noch einmal zurück kommt und ihren Arm ergreift, geht sie mit hinein.

Roger nimmt mich inzwischen hart ran. Sein mächtiger Schwanz stösst immer und immer wieder hart und wild bis zum Anschlag in mein Arschloch. Ich vermute, dass er schon eine ganze Weile nicht mehr aufsteigen und abspritzen durfte.

Mit einem lauten Grunzen, fast wie ein richtiger Hengst, spritzt mir Roger eine Riesenladung seines heissen Saftes in den Arsch. Dann lässt er sich ermattet zu Boden gleiten. Aus meinem Hintern beginnt sein Saft zu rinnen und sich auf dem Gummikissen zu verteilen. Obwohl mein Arsch ganz schön weh tut, war es doch irgendwie mega geil!

Während Roger mich als Stute entjungfert hat, haben sich die drei Frauen in der Küche einen Quire gemacht. Den trinken sie nun gemütlich plaudernd am Küchentisch. Von Zeit zu Zeit steht Susanne auf um nach dem Essen zu sehen.

Nach einer Weile sagt Florence „Komm, Marie. Lass uns den Tisch decken gehen.“
Die beiden gehen in’s Esszimmer, wo Susanne vorher schon alles bereit gemacht hat. So dauert es nicht lange und der Tisch sieht prächtig aus.

Es ist für drei Personen gedeckt!

Marie steht vor dem Tisch und betrachtet prüfend noch einmal alles. Da tritt Florence hinter sie, umarmt sie und greift ihr wieder an die Brüste.

„Du hast wirklich zwei ganz wundervolle Dinger in Deiner Bluse, Marie!“ sagt sie.

Marie lehnt sich an Florence und geniesst deren Berührungen.

Mit einer Schüssel Salat in den Händen betritt Susanne das Esszimmer.

Lächelnd betrachtet sie Florence und Marie. Diese sieht nicht, wie Florence Susanne mit den Augen zuzwinkert.

Susanne stellt die Salatschüssel auf den Tisch und tritt auf die beiden zu. Während Florence sanft Marie’s Brüste knetet, kniet Susanne zwischen ihre Beine und öffnet den Reissverschluss der ledernen Hot Pants.

Marie blickt kurz nach unten bevor sie wieder die Augen schliesst und es geniesst, von zwei wunderbaren Frauen verwöhnt zu werden.

Susanne zieht Marie die Hot Pants aus und streichelt dann zärtlich ihre glatt rasierte Schamgegend. Es dauert nicht lange und es kommen feine Tröpfchen zwischen Marie’s vollen Schamlippen zum Vorschein.

Langsam leckt Susanne diese Tröpfchen ab. Dabei wandert ihre Zunge immer tiefer zwischen die Schamlippen und in den Schoss von Marie.

Marie schnurrt wie ein Kätzchen! Dabei drückt sie ihren Schoss fordernd immer fester auf Susanne’s Mund.

Florence hat Marie inzwischen das Oberteil ausgezogen, um besser mit ihren Brüsten spielen zu können.

Die Drei bemerken nicht, dass Roger sie durch die offene Terrassentüre beobachtet und sein dicker Schwengel immer steifer wird.

Wegen dem Holzbügel zwischen den Beinen bin ich noch immer in der gleichen Stellung fixiert. Kaum spüre ich, dass sich etwas auf dem Gummikissen bewegt, habe ich auch schon wieder Roger’s Schwanz im Arsch!

Vorerst fickt er mich nicht hart und wild, sondern langsam, fast zärtlich. Im gleichen Masse wie es die Frauen wilder treiben, wird aber auch er heftiger und gieriger. Es macht mich so unglaublich geil, von ihm hart und fest drangenommen zu werden. Deshalb versuche ich, ihn durch gezielte Arschbewegungen noch wilder zu machen.

Florence hat inzwischen unser Tun bemerkt. „Hey! Schaut mal unsere Beiden da draussen!“ ruft sie entzückt. „Die treiben’s ja schon wieder!“

Susanne und Marie schauen kurz zu uns und widmen sich dann wieder ihrem Spiel. Diesmal etwas intensiver. Deshalb dauert es auch nicht mehr lange, bis Susanne Marie zum ersten Höhepunkt des heutigen Abends leckt.

„Jetzt muss ich mich erst einmal setzen!“ keucht Marie.

Susanne nimmt sie bei der Hand und führt sie zum Sofa im Wohnzimmer. Marie lässt sich genüsslich in die Kissen plumpsen.

Derweil hat Florence die Kleider von Marie aufgehoben. „Die lege ich mal auf die Seite. Die brauchst Du heute Abend vor dem Heimgehen ja eh nicht mehr.“ sagt sie zu Marie.

„Hey! Soll ich etwa die ganze Zeit nackt hier rumlaufen?“ ruft Marie erstaunt vom Sofa.

„Aber claro! Was hast Du denn gedacht, Marie?“ fragt Florence lächelnd zurück.

„Also, ihr seid ja schon zwei ganz schön verruchte Dinger!“ stellt Marie lächelnd fest.

„Darf Dein Hengst eigentlich schon wieder aufspringen?“ fragt Florence Marie.

„Nein! Eigentlich nicht!“ antwortet Marie.

Schnell geht Florence auf die Terrasse. Dort packt sie Roger’s Leine und zieht ihn heftig von mir herunter. Roger ist noch voll im Feuer, so dass er wild an der Leine zerrt.

„Brrrrrrr! Sei schön brav, mein Hengst! Brrrrrr!!!!“ ruft Florence und reisst Roger mit aller Kraft nach hinten.

Dieser grunzt laut und wild auf und will sofort wieder seinen dicken Prügel in mich stecken.

Auch mir gefällt es nicht, dass ich nicht mehr gefickt werde. Da ich nicht sprechen kann, gebe ich meinem Unmut durch lautes Keuchen Ausdruck.

„Hol mir bitte mal die Peitsche!“ ruft Florence Susanne zu. „Die beiden hier drehen sonst noch durch!“

Susanne eilt in ihr Zimmer und als sie zurückkommt, reicht sie Florence eine dünne Reitpeitsche aus Leder.

Mit kurzen, schnellen Hieben verpasst Florence Roger ein paar kräftige Schläge auf den Hintern.

Roger zerrt noch immer wild an seinem Halsband. Deshalb bekommt er gleich noch ein paar zusätzliche Hiebe übergezogen. Nun hat er genug.

Dann löst Florence seine Leine und befestigt sie etwa 2 Meter von mir entfernt an einer anderen Öse in der Wand. Jetzt hat er keine Möglichkeit mehr, mich zu besteigen.

„Dein Hengst ist aber ganz schön störrisch, Marie!“ ruft sie in’s Wohnzimmer.

Marie tritt, nackt wie sie ist, auf die Terrasse. „Ach ja?“ fragt sie. „Dann gib mir mal die Peitsche! Bitte!!“

Sie nimmt die Peitsche, die Florence ihr entgegenstreckt, in die rechte Hand und geht langsam auf Roger zu.

„Muss ich mich wirklich schon wieder für Dich schämen, Du undankbarer Wicht?“ fragt sie wütend. „Kannst Du Dich nicht ein einziges Mal so benehmen, dass ich ein ganz kleines bischen stolz auf Dich sein kann?“

Schnell zieht sie Roger ein paar saftige Hiebe über. Dabei achtet sie nicht darauf, wo sie ihn trifft.

Gnadenlos saust die Peitsche immer und immer wieder auf Roger nieder.

„Nein! Bitte nicht mehr schlagen, Herrin!“ wimmert Roger.

Doch Marie ist wie in Trance. Wild schlägt sie weiter auf Roger ein. Erst als dieser nur noch leise wimmernd auf dem Boden liegt hält sie inne.

Dann tritt sie zu mir und streichelt zärtlich über meinen Rücken. „Entschuldige bitte, Jean! Roger wird das nie wieder mit Dir tun!“

Ohhh! Wie gerne hätte ich es, wenn Roger das noch einmal mit mir tun würde!!

„Entschuldigt bitte!“ sagt dann Marie zu Florence und Susanne, die inzwischen unter der Terrassentüre aufgetaucht ist. „Ich dachte, ich sei mit der Erziehung von Roger schon viel, viel weiter.“

„Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen, Marie“ antwortet Susanne „Du hast Roger in die Schranken gewiesen und das war’s. Er wird sich wohl das nächste Mal besser überlegen, ob er sich gegen eine Herrin auflehnen will oder nicht!“

„Aber kommt jetzt rein! Das Essen ist auf dem Tisch.“

Die drei Ladies gehen rein und Florence schliesst die Terrassentüre.

Fortsetzung folgt.
139. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von sem937 am 03.09.07 22:37

Schön das du weiter schreibst, ist echt eine super Geschichte
140. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Leviathan am 04.09.07 08:27

Ja, ein Kompliment an den Autor. Einfach wunderbar! Ich hoffe deine Ladys erlauben dir, dass du schnell weiter schreiben darfst .
141. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 05.09.07 21:35

Klasse das es weitergeht
142. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von lady Esther am 10.09.07 15:27

wow, wirklich tolle Geschichte. Ich habe sie sozusagen in einem Aufwisch gelesen. Freue mich riesig auf die Fortsetzung.
143. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 10.09.07 20:34

Sehr verehrte Lady Esther!

Herzlichen Dank für Ihr Kompliment!!

Fortsetzung folgt ganz bestimmt!

Liebe Grüsse!

Schleckerchen
144. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Lancelot_1 am 14.09.07 05:17

Hallo ich kann mich meinen "Vorschreibern" nur anschließen. Und freue mich auf weitere Teile.
Bin gespannt was noch alles geschieht.
145. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 19.09.07 20:09

Teil 39

„Bekommt denn Jean nicht’s zu essen?“ fragt Marie.

„Nein, nein!“ lacht Florence „Der ist eh schon zu mollig. Ein wenig fasten wird ihm ganz gut tun. Und nach dem Arschfick von vorhin, glaube ich nicht, dass er gross Hunger hat!“

Susanne, Florence und Marie geniessen das Essen und lassen auch den guten Wein nicht aus. Niemand stört es, dass Marie nackt am Tisch sitzt.

Die drei verstehen sich glänzend! Es wird viel geplaudert und gelacht.

„Vielleicht könnten wir ja einmal zusammen in die Ferien gehen!“ meint plötzlich Marie.

„Das wäre super! Aber was machen wir mit den beiden da draussen?“ fragt Florence.

„Die nehmen wir natürlich mit.“ antwortet Marie.

„Also ich weiss nicht!“ murrt Florence. „Dann haben wir doch keine Ferien und können einander gar nicht richtig geniessen!“

„Aber sicher!“ beruhigt Marie. „Ich kenne da ein kleines Château im Süden! Ein wundervoller Ort - wie geschaffen für uns drei!“

Susanne und Florence schauen Marie fragend an.

„Ja!“ bekräftigt Marie. „Das Schloss wurde extra für die Bedürfnisse von Frauen wie uns eingerichtet. Von dominanten Frauen für dominante Frauen.“

„Woher weisst Du das, Marie?“ will Susanne wissen.

„Ich habe eine gute Freundin – und die war schon mal dort. Sie ist hell begeistert!“

„Klingt interessant! Erzähl bitte weiter.“ sagt Florence.

„Das Château ist in zwei Bereiche unterteilt. Einem grossen, vornehmen Herrschaftsbereich mit allem erdenklichen Luxus und Drum und Dran für die Frauen und einem abgesicherten Erziehungsbereich für ihre „Spielzeuge“.

„Sofort bei der Ankunft werden die Objekte von sehr erfahrenen Ausbildnerinnen in Empfang genommen und in ihre „Gemächer“ geführt.“

Marie gluckst vergnügt. „Wobei Gemächer natürlich übertrieben ist! Es handelt sich dabei um kleine Verliesse, die etwa 1 Meter hoch, 1 Meter breit und 2 Meter tief sind.“

„Je nach Wunsch der Eigentümerin kann das Verliess mit einer Gittertüre oder einer dicken Eichentüre verschlossen werden. Die Herrin entscheidet also darüber, ob ihr Eigentum die nächsten Wochen seine „Freizeit“ in absoluter Dunkelheit verbringen muss oder nicht!“

Susanne und Florence hängen wie gebannt an Marie’s Lippen.

„Damit die lieben Tierchen nicht auf dem harten Steinboden schlafen müssen, gibt’s in jedem Verliess eine Strohmatte. Sie sollen ja schliesslich auch ein wenig Ferien haben! Oder? Ausserdem bekommt jeder Zögling seinen eigenen Futter- und Wassernapf!“

Marie schweigt einen Moment.

„Die Spezialität des Château sind aber seine Stehverliesse! Für ganz renitente und schwierige Fälle!“

„Was ist ein Stehverliess?“ will Susanne wissen.

„Das sind schmale, zwischen ca. 50 und 100 Centimeter breite runde Öffnungen im Boden. Je nach Körpergrösse des Zöglings wird die Röhre mehr oder weniger hoch mit spitzen Kieselsteinen gefüllt. Denn schlussendlich soll er mit seinem Kopf bis knapp an die Öffnung oben reichen. Wegen der Aussicht!“

Marie lacht glucksend über ihren eigenen Scherz.

„Das Subjekt wird nun mittels eines kleinen Hebekranes mit hinten hochgebundenen Armen und gefesselten Beinen in eine seiner Körperfülle entsprechende Öffnung versenkt. Diese Öffnung wird dann durch ein rundes Eisengitter verschlossen und mit einem massiven Vorhängeschloss gesichert.“

„Je nach dem was das Subjekt angestellt hat oder was das Ziel seiner Erziehung ist, muss er nun stunden- oder aber auch tageweise stehend in der Röhre verbringen. Er kann sich kaum bewegen, sich nicht setzen, nicht umfallen – einfach nur barfuss auf den spitzen Kieselsteinen stehen!“

„Bekommt er dabei auch was zu essen und zu trinken?“ fragt Susanne. (Ob sie dabei wohl gerade an mich denkt?)

Essen gibt’s nicht! Und trinken ......!! Naja, darüber möchte ich jetzt lieber nichts erzählen. Nur so viel; es kommt aus verschiedenen Quellen und ist natürlichen Ursprungs!“

„Erzähl weiter!“ fordert Flo ungeduldig weil Marie gerade eine Pause macht und einen Schluck Wein trinkt.

„Während der Dauer der Ferien werden unsere Lieben von ihren Erzieherinnen betreut und gemäss einem Plan abgerichtet, den sie zuvor mit den Eigentümerinnen, also mit uns, vereinbart haben.“

Florence ist ganz unruhig geworden. „Das klingt wirklich sehr interessant!“ meint sie. „Aber wie funktioniert das im Detail?“

„Ganz einfach!“ antwortet Marie. „Beim Eintritt werden wir von der Leiterin des Château persönlich empfangen. Bei einem kleinen Apéro werden uns dann die verschiedenen Erzieherinnen vorgestellt und wir suchen uns diejenige oder diejenigen aus, denen wir unser Eigentum anvertrauen wollen.“

„Wir können auch mehrere Ausbildnerinnen aussuchen?“ fragt Susanne.

„Aber sicher! Alles nur eine Frage des Preises.“ gibt Marie zur Antwort.

Dann fährt sie fort „Zusammen mit der oder den ausgewählten Ausbildnerinnen erarbeiten wir dann ein Trainingsprogramm für unsere Lieben. Dabei gibt es viele verschiedene Varianten. Von einer einfachen, eher harmlosen spielerischen Erziehung bis hin zur totalen Unterwerfung des Objektes. Wir Frauen alleine bestimmen, was wir am Ende unserer Ferien für Männer haben wollen!“

Florence ist inzwischen aufgestanden und hinter Marie getreten. Sie packt fest deren nackte Brüste, beugt sich über sie und küsst ihren Nacken.

„Es ist Schicksal, dass wir uns kennengelernt haben, meine Liebe!“ sagt sie.

„Erzähl weiter!“ fordert sie Marie auf während sie weiter mit deren Brüsten spielt.

„Während wir Frauen uns während den Ferien dann rund um die Uhr von jungen, wunderschönen Dienstmädchen und willigen, starken Lustburschen ganz nach unserem Gusto verwöhnen lassen, werden unsere Tierchen entsprechend unseren Anweisungen professionell dressiert!“

Susanne und Florence schauen einander an und beginnen gemein zu lächeln.

„Genau das richtige für unseren lieben Jean!“ meint Florence.

„Ja!“ lacht Susanne. „Ein bischen Gehorsam wird ihm sicher nicht schaden! Ich glaube nämlich, er hat noch immer nicht begriffen, wer jetzt bei uns das sagen hat! Und da kann fremde Hilfe vielleicht ganz nützlich sein.“

„Wie wollt Ihr Euren Jean denn abrichten lassen?“ fragt Marie.

„Das wissen wir jetzt noch nicht. Wir müssen zuerst schauen, was es so für Möglichkeiten gibt.“ antwortet Susanne.

„Wie willst Du denn Roger dressieren lassen?“ fragt Florence.

„Ich bin mir da noch nicht ganz sicher. Aber er ist manchmal so unglaublich renitent und rebellisch, dass ich ihn vermutlich total unterwerfen lassen werde. Ja! Ich will, dass er mir auf’s Wort gehorcht und alles tut, was ich ihm befehle!“

Ihr Blick ist während dieser Worte hart geworden. „Ja!! Das werde ich tun! Er soll mein willenloses Werkzeug werden!“

Eine Weile herrscht absolute Stille im Zimmer.

„Entschuldigt bitte!“ sagt Marie. „Aber Ihr wisst nicht, was mir der Scheisskerl schon alles angetan hat!“

„Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen, Marie“ sagen Susanne und Florence fast wie aus einem Mund.

„Es ist Deine Entscheidung, Marie! Deine ganz alleine!“ meint Florence.

„Danke! Ihr seid so lieb!“ antwortet Marie lächelnd.

„Wann gehen wir in’s Château?“ fragt Susanne lachend.

„So schnell wie möglich!“ ruft Florence. „Ich bin mega gespannt auf dieses wundervolle Lustschloss!“

„Gut! Kümmerst Du dich um die Reservation, Marie?“ fragt sie dann.

„Ok!“ antwortet Marie.

„Du kannst buchen, wann immer Du willst! Wir beide haben immer Zeit. Und um das Finanzielle brauchst Du Dich nicht zu kümmern, meine Liebe! Das übernehmen Susanne und ich.“

„Oh! Vielen Dank!“ antwortet Marie überrascht.

„Keine Ursache! Dir haben wir ja schliesslich den tollen Tip zu verdanken!“ sagt Susanne.

„So! Und jetzt lasst uns den Abend geniessen! Ich bin ja so was von geil!!“ ruft Florence lässt Marie’s Brüste los und hechtet auf das Sofa.

Mit weit gespreizten Beinen sitzt sie da, reibt sich wild die Muschi und ruft „Und jetzt kommt gefälligst her Ihr zwei und leckt mich in den siebten Himmel!“

„Zu Befehl, Madame!“ antwortet Marie lachend und stürzt sich zusammen mit Susanne zwischen Florence’s Beine.

Fortsetzung folgt.
146. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 19.09.07 22:12

hallo schleckerchen,


hoffentlich müssen die mit dem erziehungsurlaub nicht lange warten.

bin gespannt welche methoden im chateau angewendet werden.
147. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 19.09.07 23:21

Dieser Urlaub wird, nur für das weibliche Geschlecht, lustig.
Da können sich die Herren auf etwas gefasst machen.
Jetzt bin ich auf die Erziehungsmethoden gespannt.
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Gruß vom Zwerglein
148. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 20.09.07 07:10

ich würde ja drauf wetten, daß der arme Jean ein paar Tage im Stehkerker verbringen darf, hoffentlich geht es bald weiter
149. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von sem937 am 25.09.07 22:11

Der Urlaub wird sicher ansträngend für die zwei Jungs und die anreise wird sicher auch nur für die Damen ein vergnügen sein.
150. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 29.09.07 08:12

Teil 40

Nach einer heissen, geilen Lecknummer bei der Susanne, Florence und Marie voll auf ihre Rechnung kommen liegen die drei nackten Frauen ermattet aber zufrieden auf dem Sofa.

Draussen wird es langsam dunkel.

„Kommt!“ ruft Susanne. „Gehen wir noch ein bischen auf die Terrasse und geniessen den schönen Abend.“

Sie steht auf und geht nach draussen, wo sie drei Liegestühle bereit macht.

Florence und Marie folgen ihr mit der angebrochenen Flasche Wein und drei Gläsern.

Dann machen es sich die Drei auf den Liegestühlen gemütlich.

„Das Leben ist wundervoll!“ sagt Susanne unvermittelt.

„Das stimmt! Besonders wenn man zwei so wunderbare Freundinnen wie Euch hat!“ antwortet Florence.

„Ich danke Euch beiden, dass Ihr mich als Eure Freundin ausgesucht habt!“ sagt Marie.

„Wir Drei sind wie Schwestern und so wollen wir auch in Zukunft immer füreinander da sein.“ meint Florence.

„Darauf stossen wir an! Kommt, Schwestern! Hoch mit den Gläsern! Auf eine nie endende, geile und wundervolle Schwesternschaft!“

Die Gläser klingen leise als die Drei anstossen.

Dann lehnen sie sich wieder in die Liegestühle zurück und geniessen den milden Abendwind.

Marie, die am nächsten bei mir sitzt, fängt an zärtlich meinen Rücken und meinen Hintern zu streicheln.

„Euer Jean hat wirklich einen mega geilen Arsch!“ meint sie anerkennend.

„UNSER Jean!“ korrigiert Susanne. „Unser Eigentum ist von heute Abend an auch Dein Eigentum!“

„Oh! Danke!“ Marie lächelt geschmeichelt.

„Dann gehört Roger ab sofort auch Euch beiden!“ sagt sie.

Die Unterhaltung der drei Frauen scheint Roger anzumachen, denn sein Schwan* ist schon wieder hart und steif.

Zufällig sieht Florence dies.

„Jetzt schaut Euch mal diesen Kerl an! Will der etwa schon wieder?“

„Entschuldigt bitte!“ sagt Marie. „Aber Roger ist ein Dauerficker! Das hat mir früher wahnsinnig gut an ihm gefallen. Er kann, wann immer ich will!“

„Aber mit der Zeit hatte ich von der ewigen Fic*erei genug! Ich wollte auch mal nur einfach ein bischen schmusen und kuscheln. Aber das ging mit Roger nicht! Kaum hatten wir angefangen uns zu küssen, hat er schon sein Ding rausgeholt und mich bestiegen!“

„Deshalb habe ich mich dann auch entschlossen, aus ihm einen gefügigen Diener zu machen. Aber das Resultat habt Ihr ja heute Abend gesehen!“

Marie schweigt zerknirscht.

Florence erhebt sich von ihrem Liegestuhl und legt sich zu Marie.

Sie nimmt sie zärtlich in die Arme. „Mach Dir deswegen keine Vorwürfe, Liebes! Im Château werden sie ihn schon auf Vordermann bringen!“

Ich weiss schon bald nicht mehr, wie ich mich noch hinknien soll! Mir tun alle Knochen weh!

Weil ich nichts höre, weiss ich nicht ob ich alleine auf der Terrasse bin oder nicht! Jetzt knie ich schon seit Stunden in dieser ungemütlichen Stellung und dieser verdammte Bügel zieht immer fester an meinen Eiern!

Ich versuche nach Susanne zu rufen. Aber mit dem Ring zwischen den Zähnen wird daraus nur ein undefinierbares Lallen.

Aber Susanne hört mich!

„Ohhh!“ ruft sie entsetzt. „Unseren lieben Jean haben wir ja ganz vergessen!“

Sofort springt sie auf und kommt zu mir.

„Mein, armer, armer Jean!“ sagt sie zärtlich und macht meine Leine von der Wand los.

Dann zieht sie mir die Ledermaske aus und nimmt mir die Wachsstöpsel aus den Ohren.

„Es tut mir leid, Jean! Dich haben wir völlig vergessen! Geht’s noch?“

Tapfer nicke ich.

„Sehr schön! Als Wiedergutmachung hast Du dafür jetzt einen Wunsch frei, mein Schatz! Du darfst Dir alles wünschen - ausser eine von uns Dreien zu vögeln!“

Ich überlege einen kurzen Moment und sage dann „Dann möchte ich wieder in die Ledermaske gesteckt und noch einmal so richtig durchgefickt werden!“

Susanne lachte laut auf.

„Habt Ihr das gehört?“ fragt sie Florence und Marie.

„Nein! Was ist denn, mein Schatz?“ fragt Florence.

„Jean möchte wieder in die Ledermaske gesteckt und noch einmal von Roger durchgefickt werden!“

Zuerst ungläubiges Staunen von Florence und Marie. Dann lautes Gelächter!

„Ich glaube es nicht! Unserem lieben Jean scheint die Rolle als Stute anscheinend zu gefallen!“ lacht Florence. „Aber wenn er das unbedingt möchte, wohlan!“

„Und Du willst wirklich?“ fragt mich Susanne.

„Ja! Gerne!“ bestätige ich.

„Also gut!“ meint Susanne und presst mir wieder die Wachspfropfen in die Ohren, steckt mir den Ring zwischen die Zähne und zieht mir die Ledermaske wieder an.

Als sie fertig ist, gibt sie mir einen Klaps auf den Hinter. „Viel Vergnügen, mein Schatz!“ lächelt sie. „Du hast es so gewollt!“

Marie ist inzwischen aufgestanden und bearbeitet Roger’s Riesenschwan* bis er hart und mächtig steht.

Dann geht sie hinter mir in die Hocke und träufelt mir eine grosse Ladung ihrer Spucke in’s Poloch.

Danach löst sie die Leine von Roger von der Wand und führt ihn hinter mich. Sofort will er mich besteigen – aber Marie hält ihn vorerst noch zurück.

Erst als sein Zerren immer ungestümer wird, gibt sie ihm die Leine frei.

Ohne lange Umschweife stösst er seinen Schwan* bis zum Anschlag in meinen Arsch!

Ahhhh! Tut das gut, seinen mächtigen Pfahl wieder in mir zu spüren!!

Ich versuche, Roger meinen Arsch so zu präsentieren, dass er mich ungehindert hart und wild vögeln kann.

Die drei Frauen schauen unserem Treiben von ihren Liegestühlen aus fasziniert zu.

Plötzlich steht Florence auf kommt zu uns und kniet sich vor mich hin. Wortlos packt sie meinen Kopf und zieht meinen Mund an ihren Schoss.

Automatisch beginne ich sie zu lecken.

Ich bin im siebten Himmel! Ich darf Flo lecken während Roger seinen Riesenpfahl immer und immer wieder in mich reinstösst. Wenn ich jetzt noch abspritzen könnte .......!

Aber das wird wohl heute nicht möglich sein. Ich habe meinen Wunsch ja schon verbraucht!

Fortsetzung folgt.
151. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Herrin_nadine am 29.09.07 13:01

hallo schleckerchen,

da haben die drei lady, brave zwei sklaven,

haben die damen noch nicht das richtige für den roger gefunden. ist keuschheit vielleicht das richtige für ihn?
152. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Zwerglein am 30.09.07 16:22

Jetzt gibt es drei Ladys, die auf Schwesternschaft getrunken haben, und zwei gehorsamme Sklaven.

Jetzt warte ich noch auf die Erziehung im Château.
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Gruß vom Zwerglein
153. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 24.10.07 17:25

lange nichts mehr gehört, geht die Geschichte denn noch weiter?
154. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von sem937 am 10.02.08 01:03

Hallo Schleckerchen deine Geschichte ist echt super hast du nicht mahl wider Lust sie weiter zuschreiben ich würde mich sehr freuen mahl wider was von dir zu lesen.

Gruß sem
155. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 10.02.08 09:51

da stimme ich voll und ganz zu
156. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 12.02.08 20:51

Hallo zusammen!

Habe eine echt sehr, sehr "intensive" Zeit hinter mir! Und das in jeder Beziehung!!!!!



Denke aber, dass ich bald wieder etwas zu berichten habe! Sowohl im Erfahrungsboard für Männer als auch im Storyboard!

Liebe Grüsse!

Schleckerchen
157. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von sem937 am 12.02.08 21:42

Hallo Schleckerchen

Schön der es dir gut geht , sicher bin ich nicht der einzige hier der gespannt ist was du zu berichten hast, und wie deine Story weitergeht .


Guss sem
158. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Waltrude am 18.02.08 10:55

Wenn du nicht weiterschreibst bin ich dir ernsthaft böse.
Ich muss doch nun wissen wie sie ihre Ferien verbringen.
Eine sehr, sehr schöne Story.

Waltrude
159. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Hannsol am 28.02.08 17:38

freue mich auf fortsetzung
160. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von paul_s am 15.04.08 19:03

@ALLE

So, jetzt ist es soweit; jetzt muss ich mich auch mal zu Wort melden...

Ich bin zwar schon monatelanger (wenn nicht sogar länger) eifriger und begeisterter Mitleser, konnte mich jedoch noch nicht aufraffen, auch mal einen Kommentar/Beitrag zu schreiben.

Aber versprochen! Jetzt werd ich eifriger sein!

@Schleckerchen

Die Geschichte ist soooo faszinierend und mitreissend, dass sicher schon alle geschätzten und geneigten Mitleser mit Spannung darauf warten, wie es denn nun weitergeht!
Ausserdem muss ich sowohl deinen Stil als auch deine Formatierung on höchsten Tönen loben!
(weiss zwar noch nicht, wie man Punkte vergibt, aber das werd ich auch noch lernen - bin ja lernfähig )

Also BITTE! Wann kommt die Fortsetzung

Vielleicht könnte sich auch Lady Gabrielle wieder mit ihrer Dominanz einschalten, das hat doch schon öfter sehr gut funktioniert, oder irre ich!?

Liebe Grüsse
paul
161. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Sir_Rowan am 13.05.08 15:01

Los schreib weiter, Schleckerchen!
162. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Enterprise99 am 18.06.08 23:19

Schade, dass es hier nicht weiter geht ...
163. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von pmj70 am 17.09.08 22:26

Hallo Schleckerchen,

damit Deine klasse Story nicht in Vergessenheit gerät, hole ich sie mal wieder ein wenig hoch.

Ich geb die Hoffnung immer noch nicht auf, dass Du uns bald mal mit einer Fortsetzung beglückst.

LG

pmj70
164. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von sub-u. am 14.12.08 14:46

Hey,

bevor Du auf Seite 2 abrutscht...........

Gibt es eine Fortsetzung ?


vG
165. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Devoterlionking am 23.02.09 09:52

Hallo Schleckerchen,
ich habe mal eine Frage. Meine Herrin hat für mich auch einen Ring mit Sper..bremse gekauft und wollte mir diesen unter dem KG anlegen.

Leider bekommen wir die 8mm-Kugel max. 1cm in die Harnröhre geschoben, obwohl es mit den Lusttropfen, welche dabei permanent laufen, doch eigentlich leicht einzuführen gehen müßte?!

Selbst der Einsatz von Gleitmittel hat da nichts geholfen. Meine Herrin war sehr ungehalten darüber und meint, es liegt daran, das ich mich innerlich dagegen wehre und verkrampfe.

Sie meint, ich sollte mich entspannen, dann wäre das Einführen der Kugel auch kein Problem. Ich muß sagen, das ich meinen Muskel der Hinterpforte gut im Griff habe und mittlerweile auch Plugs von 6cm-Durchmesser ohne Probleme aufnehmen kann. Die notwendige Entspannung habe ich allerdings selbst auch oft trainiert.

Bei dieser Art Zepter ist mir das Training allerdings nicht vergönnt, da ich dauerhaft verschlossen bin. Wenn ich bei einer Session dann geöffnet werde und der Einführungsversuch der o.g. Kugel versucht wird, versage ich kläglich,was meine Herrin sehr wütend macht!!

Zur Strafe legt sie mir für die kommende Nacht dann den größten Points of Intrigue-Spikes an und ich kann ab 3:00 Uhr, wenn die obligatorische Morgenl.... beginnt, vor Schmerzen kein Auge mehr zutun.

Hast du eigene Erfahrung mit der Benutzung diese Ringes oder gibt es sonst jemanden, der Tipps oder Tricks für das leichtere Einführen der Kugel hat?

Ich bin mal auf eure Erfahrungen bzw. Feedbacks gepannt und verbleibe mit LG

der Devotelionking
166. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von johelm am 23.02.09 12:56

...die geilste Story,die im Netz zu finden ist...
167. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 23.02.09 18:51

Hallo johelm!

Herzlichen Dank für die Blumen!!

Zur Zeit fehlt mir zwar immer noch der Motivationskick für eine Fortsetzung, aber ....... never say never again!!

Liebe Grüsse!

Schleckerchen
168. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 23.02.09 19:14

Hallo Devoterlionking!

Also, ich würde mich nie getrauen Deiner Herrin einen Rat zu erteilen bzw. eine Ihrer Anordnungen in Frage zu stellen!

Statt dessen erlaube ich mir nur den schüchternen Hinweis darauf, dass so ein Ring mit Spermabremse in meinen Augen absoluter Blödsinn ist.

Erstens spritzt das Sperma bei einem Höhepunkt genau so aus Deinem Penis heraus wie ohne Ring!

Zweitens wirst Du den Ring in einer geschlossenen Keuschheitsschelle nicht sehr lange tragen! Nach kurzer Zeit wird er nämlich nach vorne und über Deine Eichel hinaus rutschen. Dann hast Du den Salat – sprich einen Fremdkörper vorne in Deinem KG. Und der kann im Falle einer Erektion verdammt weh tun!!

Wenn Deine Herrin Harnröhrentraining als Teil ihres Erziehungsprogrammes für Dich auserkoren hat, dann gestatte ich mir, sie auf den doppelten Cockring mit Penisplug von STEELWORXX hinzuweisen. Sie kann damit das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden!!

Da das hier ein Storyboard ist möchte ich Deine Herrin resp. Dich ersuchen, für weitere Fragen zum Thema Cockring mit Penisplug gegebenenfalls den Thread „Für mich DER ultimative KG!!! (Neuanlage)" von Mischa unter „Keuschheitsgürtel für Männer“ zu benutzen.

Liebe Grüsse!

Schleckerchen
169. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von prallbeutel am 24.02.09 23:46

Hallo Schleckerchen,

habe gerade erst deine Geschichte so weit vorhanden gelesen.
Wirklich eine Freude!
Ich würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen.
(insbesondere im Erziehungscamp)

170. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 25.02.09 07:08

ich bin auch dafür, daß es weitergeht...
171. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Schleckerchen am 05.04.14 18:44

Hallo zusammen!

Lese mich gerade in meine "alte" Story ein.

Manu und Gabi fliegen Ende Mai für 6 Wochen nach Kanada. Sie besuchen Dolores, die jüngste Schwester von Gabi, welche in Halifax auf Nova Scotia verheiratet ist.

Ich möchte die Abwesenheit der Beiden dazu benützen, mich wieder vermehrt der Schreiberei zu widmen. Wenn die Muse mich küsst und die Gei*heit zwischen meinen Beinen mein Kopfkino auf Touren bringt, gibt´s evtl. eine Fortsetzung.

Schau´n mer mal!

Liebe Grüsse

Schleckerchen
172. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Dorian Gray am 16.04.14 05:42

Hallo Schleckerchen,

ja, bitte schreib weiter, diese Geschichte ist zu gut um sie sterben zu lassen.
173. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von Lady Fun am 12.12.14 19:11

Schleckerchen,
diese Geschichte ist wirklich toll...
es wäre sehr sehr schade wenn es nicht weitergeht...

Und mittlerweile solltest du dich doch wohl wieder geügend eingelesen haben...
174. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von coradwt am 20.01.15 07:25

Hallo Schleckerchen,

Eine ganz tolle Geschichte.
Nur schade, dass du leider trotz deiner Ankündigung nicht weiter geschrieben hast.
Kommt vielleicht doch noch was?
Die anderen und nätürlich auch ich würden uns freuen wenns doch noch weitere Teile gebt.
175. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von johelm am 18.05.16 17:13

Da hier ja keiner mehr Stories schreibt hole ich mal die guten Alten wieder hervor !
176. RE: Ist es wirklich das, was ich wollte?

geschrieben von johelm am 19.08.16 14:02

Es bleibt weiterhin die geilste Story hier und wie gerne würde ich ein Ende lesen !


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