Restriktive Foren

Thema:
eröffnet von tarkmann am 16.02.07 16:42
letzter Beitrag von Madame-M am 20.04.20 18:43

1. Martina

geschrieben von tarkmann am 16.02.07 16:42

Martina

Nun saß ich endlich im Taxi, der Taxifahrer hatte eben meine 3 großen Koffer in den Kofferraum gepackt und endlich war ich wieder frei. War ich das wirklich? Ich war zwar ganz normal gekleidet, was schon ein komisches Gefühl war, aber die letzten 4 Jahre hatten doch nicht nur körperlich ihre Spuren hinterlassen. Viele Gedanken schwirrten mir durch den Kopf. Das Taxi fuhr an und ich drehte mich um und sah durch die Heckscheibe. Herr Dr. Altenkamp stand in der Tür und blickte mir hinterher. Endlich war der Horrortrip zu Ende. War es überhaupt ein Horrortrip? oder hatte ich nicht in den letzten Monaten angefangen die Situation ein wenig zu genießen? na ja genießen war wohl das falsche Wort, eher hatte ich die Situation besser akzeptieren können. Nun ja, zum Schluss fühlte ich mich eigentlich ganz okay, aber dennoch war es sehr gut dass es vorbei war.

Diese und andere Gedanken schossen mir durch den Kopf als ich auf dem Weg ins Hotel war. Nach dem Einchecken saß ich im Hotelzimmer und konnte nichts so richtig mit mir anfangen. Es war etwas ungewohnt so ganz ohne Einschränkungen, von denen es in den letzten Jahren leider mehr als genug gegeben hatte, aber dazu später mehr. Ich lag auf dem Rücken, guckte an die Decke und immer wieder kreiste diese eine Wort durch meinen Kopf „Frei“ – ja endlich war ich wieder ich selbst. So verging Minute um Minute, irgendwann legte ich mich in die Badewanne und wäre fast darin eingeschlafen. Dann klingelte es und der Room Service brachte den großen Burger und ich setzte mich nur mit dem Bademantel bekleidet an den kleinen Tisch, schaltete den Fernseher ein und begann zu essen. Später am Abend als ich vollkommen nackt auf dem großen Hotelbett lag entschied ich meine Geschichte aufzuschreiben. Ich hatte ja teilweise so eine Art Tagebuch geschrieben und vielleicht wäre das ja die beste Art und Weise das Geschehene zu verarbeiten, denn ich war schon immer noch irritiert wegen der Gedanken im Kopf, die sagten ich solle umkehren und wieder bei Herrn Altenkamp einziehen.

Also was war passiert, ich studierte damals seit ca. drei Jahren Jura in Köln und war sehr froh, als ich in den Sommersemesterferien einen Job in einer kleinen Anwaltskanzlei finden konnte. Ich war 22 Jahre, sah nach Aussagen meiner männlichen Kommilitonen sehr gut aus, war schlank, hatte lange Beine, rotbraune mittelange Haare und eine aus meiner Sicht genau richtige Oberweite. Ich lebte seit Beginn des Studiums in einer kleinen Wohnung in der Kölner Südstadt und das ganze Leben in all seiner Schönheit lag vor mir. Leider hatten sich meine Eltern vor 2 Jahren scheiden lassen und mein Vater war mit seiner neuen Frau nach Australien ausgewandert, um dort als Maurer zu arbeiten. Meine Mutter hatte seit 8 Monaten einen neuen Freund und war mit ihren 41 Jahren rosarot verliebt und würde in Kürze mit ihrem neuen Typen nach München ziehen. Das hieß also weder finanzielle noch moralische Unterstützung und Geschwister hatte ich leider nicht. Daher brauchte ich das Geld aus den Semesterferienjobs um mir mein Studium leisten zu können. Ich war echt happy, als ich den Job bekam, denn es war ein Aushang in der Mensa und bestimmt hatten sich viele beworben. Es gab 18 Euro die Stunde, man konnte das Geldverdienen mit dem Studium verbinden und gleichzeitig den eigenen Lebenslauf „aufbessern“ – also es ging mir super. Außer dem Umstand, dass ich Single war und mich mein letzter Freund vor ca. einem halben Jahr verlassen hatte, weil er auf das Pendeln keine Lust mehr hatte. Ja klar auf den Studi-Partys lernte ich jede Menge Typen kennen und manchmal ging ich auch mit denen ins Bett, aber es war nichts Längerfristiges dabei. Mit dem Gefühl der Freude über den Job ging ich Richtung Rhein und freute mich auf den nächsten Montag, wenn ich anfangen würde.

Die Kanzlei lag logistisch etwas ungünstig für mich, denn ich musste ganz an den Rand der Stadt. Der Chef hieß Dr. Altenkamp, war Mitte Vierzig und wirkte auf mich sehr dynamisch. In seiner Kanzlei arbeiteten neben ihm noch eine sehr attraktive Rechtsanwältin und im Büro eine sehr junge und sehr gut aussehende Assistentin und eine ebenfalls auffallend attraktiv aussehende weitere Jura-Studentin, die allerdings schon ihr erstes Staatsexamen hinter sich hatte und die Zeit bis zum 2. Examen „überbrückte“. Die Atmosphäre war eher kühl und wirkte auf mich aber sehr professionell. Ich erinnere mich, dass ich mich wunderte, warum alle Frauen trotz des heißen Wetters nur dunkle lange Röcke bzw. Hosen und dunkle lange Oberteile trugen, aber ich dachte eher daran, dass der Job dieses notwendig machte. Es war zwar komisch, dass die andere Jurastudentin eine Art Rollkragenpullover und einen langen Rock im Juli trug, aber die Kanzlei war klimatisiert und so vergaß ich es wieder. Heute ist mir natürlich vollkommen klar, warum das so war, aber dazu später mehr.

Am Wochenende besserte ich von meinem letzten Geld aus dem Biergartenjob meine Garderobe auf, um nicht komplett in der Kanzlei aufzufallen. Und dann stand ich am Montag morgen um 10:00 mit dunkelgrauem V-Shirt, schwarzem knielangen Rock und schwarzen Slippern vor der Kanzlei und freute mich auf den Job. Herr Dr. Altenkamp öffnete mir, ließ mich hinein und stellt mich erneut allen anderen Angestellten vor. Mir fiel auf, dass die andere Studentin nicht da war, schenkte dem aber keine weitere Beachtung. Nachdem mich alle – wenn auch unter sehr genauerer Musterung – freundlich begrüßt hatten zeigte Herr Altenkamp mir meinen Arbeitsplatz. Es war ein kleinerer Raum mit Fenster in den Hof mit einem großen Schreibtisch und einem Aktenschrank, der eine Zimmerseite einnahm. Dort lagerten die Akten der noch unerledigten Fälle und meine Aufgabe war es dafür zu sorgen, dass die verschiedenen Fristen für Einspruch, Widerspruch etc. nicht verstrichen, da dieses die Kanzlei sehr viel Geld kosten könnte. Die Kanzlei hatte acht große Unternehmen, bei denen es auch um Steuerrecht und damit um sehr, sehr viel Geld ging. Vor allem hatte die Kanzlei nach Aussage von Herrn Altenkamp bei drei der großen Unternehmen eine strenge Pönalenregelung unterschrieben und war somit schadensersatzpflichtig und dass mit sehr großen Summen. Diese Akten hingen in einem eigenen Schrank, der verschlossen war und zu dem nur ich und er einen Schlüssel hatten und für dessen Erhalt ich unterschreiben musste. Sowieso gab es jede Menge Formulare und Erklärungen zu unterschreiben, so dass ich nach der vierten Unterschrift gar nicht mehr richtig hinguckte und alle Papiere ohne sie genau durchzulesen unterschrieb. Das war wahrscheinlich der dümmste Fehler den ich bisher in meinem Leben gemacht hatte, denn er brachte mir sehr erniedrigende drei Jahre ein, aber dazu später mehr.

Nachdem die Formalitäten erledigt waren beglückwünschte mich Herr Altenkamp noch mal und wünschte mir viel Glück. Die Rechtsanwältin Frau Mehlert würde gleich kommen und mich in die ersten Themen und Tätigkeiten einweisen. Dann verließ er den Raum und wies noch mal darauf hin, wie wichtig es sei die Unterlagen der Grossunternehmen korrekt zu bearbeiten und bloß nichts zu vergessen, da wegen der Schadensersatzklagen sonst die gesamte Kanzlei auf dem Spiel stand. Ich versicherte ihm erneut dass ich aufpassen würde und dann schloss er die Tür. Ich stand auf und wollte gerade den Schrank aufschließen um zu sehen, welche Unternehmen es waren, als Frau Mehlert ins Zimmer kam. Ich bekam die ersten Themen, Fälle und Aufgaben und fing an.

So vergingen die Tage, jeden Tag kamen mehr Themen hinzu und ich las auch die ersten Akten der Grossunternehmen. Als ich die Schadensersatzsummen sah wurde mir schon sehr mulmig.
Dann zwei Wochen vor Ende der Semesterferien, es war an einem Donnerstag, musste es passiert sein. Es war kurz nach 18:00 und ich wollte um 18:30 im Biergarten sein. Ich beeilte mich um fertig zu werden und freute mich schon, meine Freundin Eva nach 3 Monaten wieder zu sehen. Aktenvermerk fertig, Akte zurück, Schrank zu und ab die Post. Ich stürmte aus dem Büro und traf Eva. Es war ein toller Abend und wir hatten viel Spaß. Als ich nachts nach Hause kam, hatte ich vier Anrufe auf meinem Anrufbeantworter, die ich aber ignorierte. Auch die Anrufe auf meinem Handy hatte ich im Lärm der Disco nicht gehört und hatte nachts keine Lust mehr, meine Mailbox abzuhören. Als ich am nächsten Morgen mit noch leicht schmerzendem Kopf in die Kanzlei kam war dort helle Aufregung. Ich wurde von der Sekretärin sofort zum Chef „zitiert“ – was hatte ich falsch gemacht? Ich klopfte an, und öffnete die Tür zu seinem Büro. Herr Altenkamp blickte auf und ich guckte in ein sehr zorniges Gesicht. „Bitte schließen Sie die Tür Martina!“ sagte er eiskalt. Ich setze mich und grübelte die ganze Zeit was passiert war. Er reichte mir wortlos ein Schreiben und ich fing an zu lesen. Es war eine Beschwerde einer der drei großen Firmen, weil eine Frist nicht eingehalten wurde. „Oh nein!!!“ dachte ich, da reichte Herr Altenkamp mir das nächste Papier herüber. „Lesen Sie – wir haben nun zwei Wochen Zeit die Schadenssumme von 288.790 Euro zu zahlen oder werden auf Schadensersatz verklagt!“ Die Summe traf mich mit der Gewalt eines Dampfhammers. Aber dem nicht genug. „Ich hatte Sie ausdrücklich darauf hingewiesen, hier sehr sorgfältig zu sein. Anscheinend ist Ihnen das nicht gelungen. Ich hoffe für Sie dass Sie eine gute Haftpflichtversicherung oder reiche Eltern haben, denn die Summe werde ich Ihnen in Rechnung stellen!“ Das durfte alles nicht wahr sein – mein Kopf schwirrte. Woher sollte ich denn soviel Geld nehmen? Aber bevor ich weiterdenken konnte sagte Herr Altenkamp „Und nun gehen Sie und überlegen Sie wo sie das Geld bekommen.“ Ich stand mit wackligen Beinen auf und taumelte aus seinem Büro. Alle guckten mich an und ich verschwand schnell aus dem Büro.

Die nächsten 4 Stunden waren einfach schlimm, ich lief durch die Stadt, saß am Rhein und guckte auf den fließenden Strom, fuhr Straßenbahn und überlegte verzweifelt, wie ich das Geld aufbringen sollte. Denn das ich eine Rechnung bekommen würde, war mir mehr als klar. Irgendwann war ich wieder zu Hause, lag auf meinem Bett meine Gedanken rasten. Irgendwann muss ich dann eingeschlafen sein. Das Telefon riss mich aus dem Schlaf. Ich griff noch leicht verschlafen nach dem Telefon „Hallo?“ Es war Herr Altenkamp – ich war sofort hellwach und merkte, dass es schon wieder hell war. Ich hatte verpennt – Scheisse! „Guten Morgen Frau Mollte – ich hoffe ich störe nicht?“ Ohne eine Antwort abzuwarten redete er weiter „Wir vermissen Sie hier bei uns – es ist bereits halb zehn und ich mache mir Sorgen!“ „Ja, also – äh, Guten Morgen….“ stammelte ich. „Frau Mollte ich mache Ihnen einen Vorschlag. Sollten Sie nicht wissen wie Sie die Summe an mich bezahlen sollen, besuchen Sie mich doch heute Abend um 20:00 bei mir zu Hause, ich hätte da eine Idee. Die Adresse ist Mühlenweg 26 in Köln-Widdersdorf. Sollten Sie nicht kommen, erwarte ich innerhalb von 10 Tagen die Zahlung. Guten Tag!“ damit legte er auf. So langsam kam ich wieder zu mir, ich lag mit Klamotten auf meinem Bett und war wirklich gestern Nacht während des Grübelns eingeschlafen. Aber da war der Lichtblick am Horizont. Eventuell könnte man sich mit ihm einigen? Oder ich hatte doch nicht allein Schuld? Wie auch immer, ich würde abends zu Herrn Altenkamp fahren.

Der Tag verging einfach nicht und die Minuten fühlten sich an wie Stunden. Was für einen Vorschlag würde er machen? Ich wurde unruhiger und unruhiger. Dann um kurz nach sieben stieg ich in meinen kleinen Polo, guckte mir noch mal den Weg auf der Karte an und fuhr los. Glücklicherweise war auf der Autobahn wenig Verkehr und so stand ich schon um 19:45 bei ihm vor der Tür. Es war ein sehr großes Grundstück mit einer hohen Mauer, einem großen Stahltor und großen Bäumen auf dem Gelände. Ich wartete noch 10 Minuten, dann schloss ich mein Auto ab und ging zur Klingel. Es gab drei Klingelschilder, die alle nicht beschriftet waren. Also drückte ich die oberste Klingel und nach kurzer Zeit hörte ich eine Stimme im Lautsprecher „Oh guten Abend Frau Mollte – ich freue mich dass Sie gekommen sind – kommen Sie rein.“ Und dann öffnete sich automatisch das Metalltor und gab den Blick auf einen kurzen Weg bis zu einem alten, massiven für rheinische Verhältnisse untypisch rot geklinkerte Villa frei, die majestätisch zwischen großen Bäumen stand. Herr Altenkamp stand in der Tür und streckte mir die Hand entgegen. „Schön dass Sie kommen konnten“ sagte er und bat mich hinein.
Ich stand in einer großen Eingangshalle, von der zwei Treppen links und rechts in den ersten Stock gingen. Mir wurde der Mantel abgenommen und ich sollte ihm ins Arbeitszimmer folgen. Herr Altenkamp machte einen sehr direkten und verbindlichen Eindruck, war sehr bestimmt aber nicht negativ – das ließ mich hoffen. Ich setze mich an einen runden Tisch der in der Ecke stand, nahm das Angebot etwas zu trinken gerne an und schaute mich um, während er die Getränke holte. Es war ein richtiges Arbeitszimmer mit vielen Büchern und Ordnern an der Wand. Ein in Leder gebundener Ordner lag in der Mitte des Tisches und wirkte gleichzeitig sehr edel aber durch das schwarze Leder irgendwie auch drohend. Ich erschrak leicht, als Herr Altenkamp wieder ins Zimmer kam die Flasche San Pellegrino und zwei Longdrinkgläser auf den Tisch stellte und sich mir gegenüber hinsetzte. „Entschuldigen Sie aber meine Haushaltshilfe hat heute Ihren freien Tag!“ sagte er und schenkte Wasser ein. Ich wollte gerade mit Smalltalk beginnen und ein Kompliment über sein Haus machen als er mir ins Wort fiel. „Frau Mollte, lassen Sie uns gleich zur Sache kommen. Der Umstand dass Sie meiner Einladung gefolgt sind, heißt doch, dass Sie nicht wissen wie Sie den durch Ihre Nachlässigkeit und durch Ihren Fehler entstandenen Schaden in Höhe von knapp dreihunderttausend Euro bezahlen sollen, richtig?“ Oh Mann, der kommt aber schnell zur Sache dachte ich, während mein Kopf nickte. „Deute ich Ihr Kopfnicken richtig als ein Ja auf meine Frage?“ schoss er schnell hinterher „Ja, da haben Sie leider Recht.“ gab ich zu und begann „aber wissen Sie….“ als er mich unterbrach „Frau Mollte, Sie haben einen Fehler begangen und müssen dafür gerade stehen. Da nützen jetzt keine Ausreden oder Entschuldigungen!“ sprach er mit kalter Stimme. „Da Sie nicht in der Lage sind die Summe zu bezahlen, mache ich Ihnen ein Angebot:“ Er schwieg und mir kam es wie eine Ewigkeit vor. „Hören Sie mir genau zu, denn ich werde es nur einmal machen und Sie können es dann hier und heute annehmen oder nicht!!!“
Mit diesen Worten griff er den Aktenordner auf dem Tisch und öffnete ihn. „Ich biete Ihnen an für mich zu arbeiten und zwar privat und in der Kanzlei. Die Tätigkeit in der Kanzlei bleibt im Inhalt und in der Bezahlung so bestehen, wie sie heute ist. Ihre Tätigkeiten für mich privat werde ich Ihnen natürlich auch bezahlen, allerdings hängt die Höhe der Bezahlung allein von Ihrer Bereitschaft ab, sich meinen Vorlieben entsprechend zu kleiden und zu benehmen bzw. tätig zu werden. Das heißt es liegt am Ende ganz allein bei Ihnen, wie schnell Sie vom Schuldenberg wieder runter sind. Was ich genau damit meine dazu später. Ein solcher Arbeitsvertrag zwischen uns hat – und das sollten Sie sich genau überlegen – massive Auswirkungen auf Ihr Privatleben, denn Sie müssen folgende für die gesamte Vertragsdauer nicht änderbare Grundregeln akzeptieren:
1.) Sie geben Ihre Wohnung auf und ziehen hier ein (die Miete beträgt mtl. 300 Euro + 200 Euro für Lebensmittel, da Sie hier Essen bekommen)
2.) Sie arbeiten jeden Tag 24 Stunden und das 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr NUR für mich, solange bis Ihre Schulden bezahlt sind
3.) Sie werden in dieser Zeit verschiedene Arbeitskleidungen tragen, deren Art und Weise durch die Art des Vertrages bestimmt wird
4.) Unabhängig von der Vertragsform darf ich am jeweils 3. Wochenende im Monat (d.h. von Freitag 20:00 bis Sonntag 22:00) entscheiden, welche Arbeitskleidung Sie tragen und welche ergänzenden Tätigkeiten Sie machen müssen. Die restlichen Wochenenden haben Sie frei – allerdings gilt auch an diesen Tagen die vertraglich festgelegte Kleiderordnung
5.) An 2 Wochentagen werden Sie jeweils 8 Stunden in meiner Kanzlei arbeiten
6.) Um Ihnen die Beendigung Ihres Studiums sicherzustellen, müssen Sie alle Pflichtvorlesungen und Seminare besuchen. Dazu stehen Ihnen insgesamt 20 Stunden in der Woche zur Verfügung. In dieser Zeit gilt die vertraglich festgelegte Kleiderordnung

Danach entnahm er einige zusammengeheftete DIN A 4 Blätter aus dem Lederordner und schob sie mir rüber. Ich sagte nichts und wollte gerade den Vertrag nehmen und anfangen zu lesen, als er aufstand und mit den Worten aus dem Zimmer ging „Auf den drei Seiten finden Sie die Details des Vertrages. Lesen Sie sich den Vertrag ganz in Ruhe durch und wenn Sie Fragen haben stellen Sie diese, wenn ich gleich wieder da bin“. Dann war ich allein.

Zitternd fing ich an zu lesen und mit jeder Zeile wurde mir klarer, in welche Abhängigkeit ich mich mit der Unterzeichnung des Vertrags begeben würde. Zu dem grobem Vertragskonstrukt, dass neben den Grundregeln noch weitere Angaben zu meinen Pflichten, Rechte waren kaum angesprochen, während meiner Tätigkeit als „persönliche Assistentin“ enthielt, waren auf Seite 4 die Vertrags- und Berechnungsmodalitäten beschrieben, mit denen ich meinen Verdienst aktiv steuern könnte. Sollte ich das Angebot annehmen, würde ich bis zur vollständigen Rückzahlung der aufgelaufenen Schulden, die glücklicherweise nur mit 3% effektivem Jahreszins verzinst wurden, während der Arbeitszeit in der Kanzlei eine „Arbeitsuniform“ und während der Tätigkeiten in der Villa verschiedene Arbeitskleidungen („Uniformen“) tragen.
Die Art der Uniformen konnte ich über die Vertragsform selber bestimmen. Allerdings gab es eine Grundausstattung die mir einen Schauer über den Rücken laufen ließ, denn nun wurde klar worum es hier ging. Die Grundversion aller Uniformen beinhaltete Metallhalsband, Handgelenk- sowie Fußgelenkbänder, Büstenhebe, halterlosen Strümpfe und Schuhe mit min. 10cm Hacken. Die restlichen Uniformbestandteile ergaben sich durch die Art des Vertrages.

Das Berechnungsmodell war ganz einfach. Je perverser – und nur so konnte man die Uniformen und die Accessoires beschreiben – die Uniformen waren und je mehr Einschränkungen in meiner täglichen Bewegungsfreiheit ich akzeptieren würde, desto höher war die Summe, um die ich meine Schulden reduzieren konnte. Ich war von den Beschreibungen komplett geschockt. Ich guckte mir die „teuerste“ Uniformausstattung an und überschlug, wie lange ich wohl so rumlaufen müsste, damit die knapp 290.000 bezahlt wären. Selbst wenn ich sofort – was vertraglich gar nicht möglich war – die heftigste Uniform wählen würde, müsste ich 4 Jahre und 8 Monate hier leben und arbeiten. „FÜNF VOLLE JAHRE“ schoss es mir durch den Kopf und ich sank vor Entsetzen in mich zusammen.
Nach kurzer Zeit las ich weiter und entdeckte, dass es noch eine weitere Vertragsform gab. Hier konnte ich die Laufzeit selbst bestimmen, musste dann allerdings Herrn Altenkamp die Uniformausstattung überlassen. Na das konnte ja heiter werden. Meine Gedanken fuhren Achterbahn und ich suchte händeringend nach einem Ausweg. Es gab einfach keinen, denn ich war definitiv nicht in der Lage 290.000 Euro aufzutreiben. Das hieß klar und deutlich, dass ich das „Angebot“ von Herrn Altenkamp annehmen musste. Nur welches? Ich wollte einfach nicht fast 5 Jahre meines noch so jungen Lebens unter solchen Umständen leben. Es blieb also nur Alternative B. Hier schockte mich nur der Hinweis, dass ich einwilligen müsste, auch an meinem Körper eventuell notwendige – was das auch immer hieß – Modifikationen vornehmen zu lassen. Ich wusste nicht was ich machen sollte und wurde immer nervöser. Langsam liefen mir die Tränen übers Gesicht. Nein, das wollte ich nicht – nur keine Schwäche zeigen. Aber das war bei der Aussicht auf mein zukünftiges Dasein gar nicht so einfach. Plötzlich öffnete sich die Tür und Herr Altenkamp erschien.

Er setzte sich langsam an seinen Schreibtisch und musterte mich. Das Schweigen im Raum war kaum auszuhalten. „Frau Mollte, wie haben Sie sich entschieden? Sie hatten jetzt eine knappe Stunde Zeit sich das Vertragsangebot durchzulesen und ich denke bzw. hoffe Sie haben sich entschieden?“ „Was?“ dachte ich „eine Stunde ist schon rum?“ „Frau Mollte, wie haben Sie sich entschieden?“ Seine Stimme riss mich aus den Gedanken. Ich sah ihn durch meine verheulten Augen an und sagte „Herr Altenkamp, gibt es nicht vielleicht….“ Weiter kam ich nicht, denn er stand auf und sagte während er zur Tür ging „Die Rechnung geht Ihnen dann in den nächsten Tagen zu. Dann haben Sie 14 Tage Zeit zu zahlen. Auf Wiedersehen“. Er öffnete die Tür und wartete dass ich aufstand. „OK, ich entscheide mich für die Vertragsalternative B mit einer Laufzeit von 30 Monaten“ hörte ich mich sagen. Ich sah ein kurzes Zucken in den Mundwinkeln, dann schloss er die Tür und setzte sich wieder an seinen Schreibtisch. „Also Alternative B in 30 Monaten ist Ihre Wahl?“ Ich nickte. „Das haben Sie sich hoffentlich gut überlegt?“ fragte er kalt. Ich nickte erneut. „Ihnen ist klar, dass die kurze Laufzeit dazu führen muss, dass Ihre Uniformen sehr außergewöhnlich ausfallen werden?“ Das war mir klar und ich nickte wieder, während ich wieder anfangen musste zu weinen. Er sagte noch er würde jetzt einige Berechnungen anstellen und dass ich mich einen Moment gedulden sollte. Irgendwann blickte er auf und sah mich durchdringend an. „Bitte stehen Sie auf und laufen einmal zur Tür, wieder zurück und setzen sich bitte wieder hin!“ Es war freundlich aber sehr bestimmt und ich fühlte mich nicht wirklich wohl dabei. Als ich wieder saß tippte er noch einige Zeit am Computer, dann stand er auf und kam zu mir an den Tisch. „Es tut mir leid Frau Mollte, aber 30 Monate werden bei der Summe, die Sie abarbeiten müssen leider auch mit Alternative B nicht ausreichen!“ Ich schluckte – was kam denn jetzt?
„Ich habe das mal eben kalkuliert: mit Miete und Essen, sonstigen Lebenshaltungskosten für Studium, Bücher und natürlich der Schadenssumme müssen Sie in 30 Monaten insgesamt ca. 330.000 Euro verdienen. Das sind dann 11.000 Euro pro Monat!“ Er machte eine Pause und ich realisierte wie viel Geld das war. „Um monatlich soviel Geld zu verdienen müssen Sie eine besondere Angestellte und vor allem eine sehr besondere persönliche Assistentin sein“ sagte er und guckte mich mit durchdringendem Blick an. Schweigen lag im Raum. Dann endlich brach er das Schweigen. „Folgendes, wenn Sie nur ein Wochenende pro Monat frei haben, sie an Ihrem Körper ein paar Änderungen vornehmen lassen und zustimmen, dass ich entscheiden darf ob, wann und mit wem Sie Geschlechtsverkehr haben, dann könnte es gehen!“ Ich war geschockt. „“Wie sieht’s aus Frau Mollte? Wollen Sie zu meinen Bedingungen bei mir und für mich arbeiten und so in zweieinhalb Jahren Ihre Schulden zurückzahlen?“
Ich merkte wie mein Kopf nickte. „Alles klar, dann hole ich mal den Vertrag“ sagte er und stand auf. Ich hoffte immer noch es wäre alles ein böser Traum aber ich wollte einfach nicht aufwachen. Herr Altenkamp kam mit einigen Papieren zurück und legte sie vor mir auf den Tisch. „Ok Frau Mollte, dann kommen wir jetzt zur Vertragsunterschrift“ hörte ich ihn sagen, dann reichte er mir einen schwarzen teuer aussehenden Montblanc Füller und bat mich, die noch fehlenden Angaben auf dem Vertrag auszufüllen.

Meine Hand zitterte, als ich meine persönlichen Daten wie Name, Geburtsort, Geburtsdatum in die leeren Felder eintrug. „Ich mache Sie hiermit als Rechtsanwalt und Notar erneut darauf aufmerksam, dass dieser Vertrag nicht gekündigt werden kann.“ Ich nickte und unterschrieb auf dem letzten Blatt. Ich hatte einfach keine Kraft mehr den Vertrag durchzulesen außerdem hatte ich mich ja sowieso für die nächsten zweieinhalb Jahre verkauft. Er unterschrieb auch und nahm beide Verträge an sich. „Nun kommen wir zur Umsetzung. Der Vertrag tritt am 1.10. in Kraft. Das bedeutet dass Sie ab dem Tag hier wohnen. Bitte organisieren Sie den Umzug, so dass Sie am 1.10. ab 9:00 zu meiner Verfügung stehen! Alles Weitere regeln wir dann am 1.Tag. Gute Nacht und kommen Sie gut nach Hause!“ sagte er und gab mir die Hand. Ich stand auf, ging durch die Tür und fand mich nach kurzer Zeit in meinem Wagen wieder. Es war der 12. September und ich hatte noch knapp drei Wochen in Freiheit. Ich weiss nicht mehr genau wie ich die drei Wochen verbracht habe aber es war definitiv zu kurz.

Dann kam der Tag der Tage. Ich hatte einen Kleintransporter mit meinen Sachen vollgeladen. Auch meine Kleidung hatte ich eingepackt, da ich noch nicht realisiert hatte, dass ich die nächste Jahre nur die von Herrn Altenkamp festgelegten Kleidungstücke tragen würde. Die restlichen Möbel hatte ich für die Zeit in einem Lager untergebracht. Jetzt stand ich vor der Einfahrt. Mir wurde von einem Herrn aufgemacht, der sich als Hausmeister vorstellte und mir netterweise beim Entladen half. Als alle Sachen in meiner neuen kleinen Zwei-Zimmer Wohnung im Dachgeschoss untergebracht waren informierte mich der Hausmeister – sein Name war Bernd, wie ich später herausfand – dass Herr Altenkamp mich abends um 20:00 zum Abendessen im Esszimmer erwartete. Ich nutze also die Zeit und packte meine Sachen aus. Ich wunderte mich ein wenig über eine massive Tür im Flur die verschlossen war und entschied Herrn Altenkamp abends danach zu fragen. Dann war es auf einmal schon halb acht und ich machte mich im Bad kurz frisch und zog eine weiße Bluse, schwarzen Pullunder und eine weit fallende schwarze Hose an. Dann ging ich aus meiner Haustür über die Freitreppe an der Stirnseite des Hauses hinunter und klingelte an der Eingangstür. Herr Altenkamp erschien kurze Zeit später und ließ mich hinein. Es war ein komisches Abendessen. Ich war so aufgeregt und nervös, dass ich kaum Hunger hatte. Außerdem wurde so gut wie kein Wort gesprochen. Dann endlich ergriff Herr Altenkamp das Wort: „Nochmals herzlich willkommen und ich wünsche uns beiden eine tolle Zeit!“ Ich nickte wieder nur, da ich kein Wort über die Lippen brachte „Es wird folgendermaßen weitergehen. Sie haben morgen einen Termin in der Privatklinik Stephanshöhe in der Eifel, damit Ihre Brüste vergrößert werden. Bernd wird Sie dort hinfahren. Sie werden ca. 2 Wochen dort verbringen bis die Narben vollkommen verheilt sind und sie sich an der größere Oberweite gewöhnt haben.“ Ich schluckte – ich hatte es natürlich gewusst, aber jetzt auf einmal…….Ich kam nicht weiter denn er fuhr fort. „Danach werden Sie zur Uniformanprobe gebracht. Meine Freundin Annemarie wird sich um Sie kümmern und Sie entsprechend meinen Vorgaben mit Kleidung und anderen notwendigen Accessoires ausstatten. Die Anprobe wird fast den ganzen Tag dauern. Ab diesem Zeitpunkt wird Ihr Name „Pussy“ sein!“ Ich schluckte und mir liefen ein paar Tränen über die Wange. „Schlafen Sie gut und bleiben Sie bitte morgen nüchtern – Gute Nacht“ hörte ich ihn sagen, dann stand er auf und ich auch.

Wie ich in meine Wohnung gelangt bin weiß ich nicht mehr. Allerdings erinnere ich mich noch sehr genau an den nächsten Tag. Ich habe natürlich so gut wie nicht geschlafen und als Bernd mich abholte war ich hundemüde. Es dauerte ca. eine dreiviertel Stunde bis wir bei der Privatklinik waren, die tief im Wald lag. Der Schönheitschirurg Herr Schneider erwartete mich schon. „So Frau Mollte, Sie wollen sich also die Brüste vergrößern lassen!?“ Ich nickte stumm. „Das ist ja eine ganz schöne Veränderung, von 75C auf 75E zu gehen“ sagte er und blickte mich an. „Hatte ich eben richtig gehört? Ich sollte ein Tittenmonster werden? Niemals!“ dachte ich, als mich Herr Schneider aus den Gedanken riss. „Dann machen Sie sich bitte einmal oben frei.“ Wie in Trance stand ich auf, öffnete meine Bluse und dann den BH. Herr Schneider hatte sehr warme Hände und betastete ruhig und genau meine Brüste. Auch wenn ich mich schon häufig nackt gezeigt hatte so war es mir diesmal sehr unangenehm. Aber Herr Altenkamp hatte mich eindringlich gewarnt. Wenn ich nicht mitmachen würde wäre der Vertrag ungültig und er könnte mich auch noch auf Schadensersatz verklagen. Also biss ich die Zähne zusammen und ließ die Untersuchung über mich ergehen. „Na dann wollen wir mal – ich gehe davon aus dass Sie nüchtern sind? Ich nickte. „Bitte ziehen Sie sich ganz aus und ziehen Sie das grüne OP Hemd an! Ich komme dann gleich wieder.“ Sagte er und verschwand. „Scheisse!“ dachte ich „nun wird es ernst und Du kannst nicht mehr zurück.“ Kurze Zeit später kam Herr Schneider mit zwei Krankenschwestern wieder ins Zimmer. So genau kann ich mich nicht mehr erinnern, aber eine der beiden Krankenschwestern gab mir eine Beruhigungsspritze und bat mich, mich auf eine Liege zu legen. Dann erinnere ich mich nur wieder als ich die Augen aufschlug und sofort ein komisches Gefühl in meinen Brüsten spürte. Ich drehte meinen Kopf noch benommen hin und her und sah, dass ich alleine in einem Krankenzimmer lag. Ich richtete mich langsam auf und spürte sofort den Zug meiner neuen Brüste. Ich guckte an mir herunter und sah was sich da auftürmte. Es war entsetzlich, allerdings konnte ich noch nicht unterscheiden was davon Brüste waren und was der Verband war. Ich war schlapp und wollte nur schlafen und nicht weiter über meine entstellten Brüste nachdenken. Als ich das nächste Mal aufwachte war es bereits dunkel geworden. Die schmerzstillenden Mittel ließen anscheinend langsam nach denn meine neuen Brüste begannen zu ziehen und zu schmerzen. Ich klingelte nach der Schwester und bekam ein neues Schmerzmittel, dann schlief ich wieder ein.

Nach einer Nacht mit wilden und skurrilen Träumen, an die ich mich lieber nicht erinnern wollte, erwachte ich und wusste im ersten Moment gar nicht wo ich war. Dann realisierte ich es aber sehr schnell, denn die Schmerzen in meinen neuen Monstertitten brachten mich schnell in die Realität zurück. Ich war von der Schwester aufgewacht, die mir das Frühstück brachte. Ich frage ob ich aufstehen dürfte und sie half mir dabei. Ich stand noch etwas unsicher neben dem Bett als der Schmerz in den Brüsten stärker wurde. Klar, da zog jetzt deutlich mehr Gewicht nach unten. Ich ging sehr vorsichtig auf die Toilette und konnte mich zum ersten Mal im Spiegel betrachten. Ich konnte durch den Verband nicht viel sehen aber eines wurde sehr schnell deutlich – ich hatte nun richtig „Holz vor der Hütte“. Langsam liefen mir ein paar Tränen über das Gesicht. Dann ging ich langsam wieder ins Zimmer, denn bei jedem Schritt wackelten die neuen Dinger – ich hatte sie noch nicht al meine Brüste akzeptiert – auf und ab. Nach dem Mittagessen kam der Arzt und der Verband kam ab. Ich sah auf meine geschändeten Brüste und musste mich sehr zusammenreißen um nicht zu weinen. Er war mit der Heilung zufrieden und wenn es keine Komplikationen gab, könnte ich in 5 Tagen entlassen werden. Er ermahnte mich allerdings, dass ich beim Laufen vorsichtig sein sollte, denn die Erweiterung war doch recht groß und der Körper musste sich erst daran gewöhnen.

Die nächsten zwei Tage vergingen mit Lesen und Fernsehgucken. Die Nächte waren nicht so angenehm, denn normalerweise schlief ich auf dem Bauch, was natürlich jetzt nicht mehr ohne Schmerzen ging. Beim Laufen merkte man die Dinger noch sehr heftig und ich fragte mich, wie lange es dauern würde, bis ich mich daran gewöhnen würde. Am nächsten Morgen nach der Visite – die Schwellungen waren fast ganz zurückgegangen und nur die Narben taten beim Liegen noch weh – kam eine junge, schlanke und sehr gut aussehende Frau in mein Zimmer. Sie hatte kurze tiefschwarze dicke Haare, trug einen schwarzen, enganliegenden Rollkragenpullover unter einer kurzen schweren Lederjacke, einen Lederminirock und hochhackige schwarze Stiefel. Neben der super Figur, den dem dunkel geschminkten Gesicht und den großen Brüsten, die sich unter dem Pullover abzeichneten fielen einem sofort die Piercings im Gesicht auf. Sie hatte einen kleinen schwarzen Koffer in der Hand, kam auf mich zu, grinste mich an und begrüßte mich „Hallo, ich bin Maria und Du musst Martina sein!“ Ich muss etwas komisch geguckt haben, denn sie fuhr fort „Herr Altenkamp schickt mich, damit ich mit den Piercings anfangen kann, bevor Du nach Deiner Entlassung Deine Klamotten bei mir bekommst!“ Ich war entsetzt. Ich hatte mich ja kaum von dem Schock mit meinen Titten erholt und schon kam der nächste Horror, Ja klar ich hatte auch Piercings zugestimmt, aber so schnell...nun ja, Herr Altenkamp war eben sehr schnell und gründlich. „Hallo…“ sagte ich etwas unsicher da saß Maria auch schon auf meinem Bett und betrachtete meine Brüste. „Wow, die neuen Brüste sehen aber super aus an Dir! Hast Du noch Schmerzen?“ Ich fand ja nicht dass diese Riesendinger gut zu mir passten, aber es war angenehm etwas Positives zu hören. Ich nickte. Dann stand sie auf, ging zur Tür und schloss sie ab „Wir wollen jetzt nicht gestört werden“ sagte sie und kam zurück. Sie legte Ihren Koffer auf den Tisch und öffnete ihn. Dann zog sie sich weiße Gummihandschuhe an und kam mit für mich unerklärlichen Geräten zurück an mein Bett. „Entspann Dich2 hörte ich sie sagen, während sie mich auf das Kissen zurückdrückte. „Ich werde jetzt Dein linkes Ohr piercen – wie ich sehe hast Du ja schon ein Loch, dann weißt Du ja, dass es nur kurz piekt.“ Ich schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen. Ich fühlte Ihre Finger an meinem Ohr, dann piekste es einmal, zweimal, dreimal, viermal. Nun hatte ich fünf Löcher in meinem Ohr. Dann kam das rechte Ohr dran. Gleiche Prozedur und auch da hatte ich dann fünf Löcher. „So, das waren die Ohren – nun weiter zur Nase“ hörte ich Sie sagen und setzte mich mit erschrockenem Gesichtsausdruck auf. „WAS?“ rief ich und guckte Sie fragend an. „Ja, ich pierce jetzt Deine Nasenscheidewand. Hat Herr Altenkamp Dir nicht erzählt, wo er überall Piercings bei Dir möchte?“ Ich schüttelte ungläubig den Kopf. „Ok, ich hol Dir was zum trinken“ sagte Maria und ging ins Bad. Sie kam mit einem Glas Wasser zurück. „Trink das, das beruhigt“ sagte sie und ich trank das Glas in einem Schluck aus. Ich wusste natürlich nichts von dem schnell wirkenden Beruhigungsmittel, was sie hineingemischt hatte. Ich wurde wirklich entspannter, lehnte mich zurück und schloss die Augen. Ihre Finger fummelten an meiner Nase herum und plötzlich ein stechender Schmerz. Ich schüttelte vor Schmerzen den Kopf aber das Loch war gestanzt. Ja es war ein Loch in meine Nasenscheidewand gestanzt worden, in der jetzt eine kleine Metallhülse steckte. Wie gut dass ich das damals nicht gesehen hatte, ansonsten hätte ich niemals so ruhig die weiteren Piercings über mich ergehen lassen. Mir lief Blut über das Gesicht was Maria vorsichtig wegtupfte. Ich sollte das Tuch selber halten, dann gab sie mir wieder etwas zu trinken und sagte wir müssten warten, bis die Blutung aufhört. Ich legte meinen Kopf zurück und wurde müde. Dann muss ich eingeschlafen sein.

Als ich wieder aufwachte war es mitten in der Nacht. Ich hatte höllischen Hunger aber meine Zunge fühlte sich total schwer an. Ich setzte mich aufrecht hin und spürte Schmerzen zwischen den Beinen. „Sie hat doch wohl nicht schoss es mir durch den Kopf?!“ und ich wollte sofort nachsehen. Leider störten die Brüste und ich musste mich einigermaßen verbiegen um den Anblick des Horrors zu realisieren. Meine gesamte Scham war rasiert und die Schamlippen geschwollen. Man konnte aber gleich erkennen, dass ich nun Ringe an den Schamlippen trug. Mit Entsetzen befühlte ich die insgesamt sechs Ringe. Dann musste ich feststellen, dass Maria auch noch meine Klitoris gepierct hatte, denn auch die tat höllisch weh. „Verfluchte Scheiße!“ dachte ich und sank vor Schrecken wieder ins Bett zurück. Ich schlug die Bettdecke über mich, machte die Augen zu und hoffte dass alles nur ein böser Traum war.
Am Morgen musste ich dann realisieren, dass es keiner war, denn sowohl meine Monstertitten als auch verdammt viel Metall lachte mich an. Ich stand vor dem Badezimmerspiegel und entdeckte dass Maria neben Ohren, Nase, Schamlippen und Klitoris auch meinen Bauchnabel mit einem sehr großen schweren Ring „verschönert“ hatte. Als ich den Mund aufmachte sah ich auch den Grund für die schwere Zunge. Auch hier hatte ich ein Piercing bekommen. Wenn ich damals gewusst hätte, dass einige Monate später an dem Ring an der Zungenspitze ein kleiner Ball befestigt war, wenn ich das Haus verließ und den ich natürlich dadurch nicht ausspucken konnte und er so als perfekter Knebel diente, hätte ich noch lauter geheult. Das Wort verschönert hatte übrigens Maria benutzt, als sie mir eine kurze Nachricht hinterlassen hatte. Die besagte, dass sie mich in 5 Tagen abholen würde. Die Krankenschwestern waren informiert und würden mir bei der Pflege und Reinigung helfen. Ich hätte heulen können. Wie gut dass ich nach dieser schmerzhaften und für mich deprimierenden Aktion nicht wusste, wie Maria drei Wochen später meine Nippel piercen würde, aber dazu später. So lag ich also mit jeder Menge Metall am Körper in meinem Krankenbett und fragte mich, auf was ich mich da eingelassen hatte. Vor allem dass ich einer Brustvergrößerung zugestimmt hatte konnte ich selber immer noch nicht glauben.

Die Tage und Nächte vergingen und glücklicherweise verheilten die Narben und auch die Piercings sehr schnell. Ich hatte zwar noch einige Mühe mit dem Zungenpiercing richtig zu reden aber es wurde von tag zu Tag besser. Nachdem die Schmerzen im Schambereich auch verschwunden waren, musste ich entdecken, dass m ich das Klitoris-Piercing sehr schnell sehr feucht machte. Das war einerseits ganz angenehm, andererseits aber auch nicht, denn ich konnte es ja nicht entfernen. Und dann eines Morgens kam der Arzt mit den Entlassungspapieren. Ich stand auf und wollte meine Sachen zum Anziehen aus dem Schrank holen, denn die ganze Zeit im Krankenhaus hatte ich nur T-Shirts, ne Schlafanzughose und nen Morgenmantel getragen als ich feststellte, dass sie nicht mehr da waren. Stattdessen lachten mich ein knielanger schwarzer Rock, halterlose Strümpfe, hochhackige Riemchenpumps, ein schwarzer Wollpullover sowie eine BH ohne Körbchen an. Das konnte ich doch unmöglich anziehen dachte ich noch, als mir der Zettel auffiel, der auf dem Pullover lag. „Hallo, hab Dir was zum Anziehen mitgebracht. Bis gleich Maria“ Ich war immer noch sauer wegen der Piercings und jetzt auch noch das. Vor allem dieser kumpelhafte Ton nervte mich. Ich suchte nach einem Slip aber konnte nichts finden. „Scheisse!“ dachte ich. Leider konnte ich ja nicht in meinem Schlafanzug gehen, also musste ich die Kleidung im Schrank wohl oder übel anziehen. Es dauerte ein wenig bis ich fertig war. Vor allem der offene BH war sehr ungewohnt und meine Nippel waren hart geworden, weil sie direkt am Wollpullover rieben. Der Wollpullover lag eng an und meine großen Brüste mit den aufrechtstehenden Nippeln konnte man sofort sehen. Ich betrachtete mich im Spiegel und gefiel mir bis auf die Monstertitten sehr gut. Dann klopfte es und Maria stand in der Tür. „So, da bin ich – wollen wir?“ Was sollte ich sagen? „Nein“ vielleicht? Ich nickte nur, stand auf, zog meinen Mantel an und merkte, dass man ihn nicht schließen konnte. Also würden alle Menschen meine neue Oberweite und meine Nippel bewundern dürften. „Gewöhn Dich dran!“ sagte Maria und nahm meine kleine Reisetasche. Der Weg zu Ihrem Auto war nicht so schlimm wie befürchtet. Maria fuhr einen schwarzen Porsche, der auf dem Parkplatz stand. Ich zwängte mich auf den Beifahrersitz und schon ging es los. Die fahrt endete in Düsseldorf auf dem Hinterhof eines Erotikgeschäftes. Es hatte Betriebsferien aber Maria öffnete mit einem Schlüssel die Tür. „Wir brauchen bestimmt zwei Tage, bis wir Dich vollständig eingekleidet haben“ sagte Maria. Ich schluckte. Dann folgte ich Ihr ins Geschäft.++

Fortsetzung folgt.......
2. RE: Martina

geschrieben von MIrador am 16.02.07 17:19

Mit wenigen Worten zu komentieren:
Gut, Gut, Gut.
In dem Stil weitermachen. Es liest sich schön flüssig und die Bilder im Kopfkino haben zeit sich
mit farbe zu füllen.
Glückwunsch zu der Story

gruß
MIrador
3. RE: Martina

geschrieben von Dorian Gray am 16.02.07 17:30

eine sehr interessante Story, bitte schnell weitermachen
4. RE: Martina

geschrieben von clearplas am 16.02.07 21:04

Eine weitere super Geschichte!

Ich frage mich nur, wie die Ärmste denn künftig korrekte Fristberechnungen durchführen soll, wenn sie doch offensichtlich unter ihrer Bürokleidung in einen Lackanzug verpackt und in Ketten gelegt ist?

Und welche Disziplinarmaßnahmen drohen ihr dann für weitere Unachtsamkeiten? Spikes, Atemhauben, unbequeme Fesselungen?

Oh je ...
5. RE: Martina

geschrieben von Sklavin Katrin am 16.02.07 21:11

Eine Sehr dute Geschichte !!

Auch ich binn gespannt wie es weiter geht , hoffentlich müssen wir nicht so lange auf eine Fortsetzung warten.

Demütigeste Güße von Sklafin Katrin.
6. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 16.02.07 21:26

der macht keine halbe sachen. geht gleich voll ins programm rein.

ihr wird nicht genug zeit bleiben das zu verarbeiten.

im eroticshop bekommt sie bestimmt die nächsten schocker verpaßt.


welche wirst du uns sicher in der nächsten fortsetzung verraten. ich warte mit großer spannung darauf.
7. RE: Martina

geschrieben von Maskenpit am 17.02.07 00:14

In Anlehnung an die anderen Storys von Dir ein
wunderbarer Anfang,der wieder eine sehr interes-
sante Geschichte erwarten läßt.Freue mich schon
auf die Fortsetzung.
8. RE: Martina

geschrieben von simon_ballett am 17.02.07 05:00

Hallo Muwatalis,

Einfach nur ein Wort: Toll!

Ein super Start und eine wundervolle Geschichte, die Du damit begonnen hast.

Bitte, bitte, bitte baaald weiterschreiben, ber erst wenn die geilen Gedanken so richtig sprudeln; es ist nämlich ein wirklich vielversprechender Anfang.
Ich bin schon gespannt, was die liebe Martina alles (er-)tragen darf.

Schreib weiter so...
Gruß
Simon_ballett
9. RE: Martina

geschrieben von Ingo am 17.02.07 07:04

Hallo!

Ich lese auch gern wie es weitergeht!

Grüsst

Ingo
10. RE: Martina

geschrieben von Zwerglein am 17.02.07 17:27

Habe deine Geschichte erst heute angefangen zu lesen. Dann war es so spannend das ich nicht mehr aufhören konnte.

Meinen Vorrednern kann ich mich nur anschliesen. EINFACH TOLL.
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-----
liche Grüße Zwerglein
11. RE: Martina

geschrieben von landser079 am 17.02.07 19:23

Netter Anfang der Story. Bin gespannt wie es wohl weiter geht.
12. RE: Martina

geschrieben von Raymund am 17.02.07 19:26

Freze mich schon auf die Fortsetzung!
13. RE: Martina

geschrieben von tina_la_belle am 18.02.07 11:25

freu mich auch auf eine fortsetzung
14. RE: Martina

geschrieben von bd8888 am 18.02.07 11:25

Hallo
Die Geschichte fängt super an.
Bitte weiter so.
Danke
15. RE: Martina

geschrieben von fanlycra am 20.02.07 15:02

Mir fällt nichts mehr ein ...WOW!!!
16. RE: Martina

geschrieben von fanlycra am 20.02.07 15:02

Mir fällt nichts mehr ein ...WOW!!!
17. RE: Martina

geschrieben von MartinII am 20.02.07 17:03

Klasse! Endlich wieder einmal ein echter "Tarkmann". Prima geschrieben und schön zu lesen. Um es deutlich zu sagen: GEIL
18. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 20.02.07 20:21

Tarkman,

einfach genial Deine Geschichten. Lasse uns bitte nicht zu lange auf eine Fortsetzung warten.

Corsets & Rubber
19. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 21.02.07 20:34

Hallo,

vielen Dank für die positiven Beiträge.

Ihr wisst ich bin kein Freund langer Worte also hier die Fortsetzung.

Gruss
Michael Tarkmann





Wir standen in eine Art Büro und Maria schloss sorgfältig die Tür hinter mir ab. „Komm“ sagte sie und ging ins nächste Zimmer. Das war ein großer Raum mit kahlen weißen Wänden, einigen Stühlen, einem Tisch und drei Türen. Setz Dich am besten an den Tisch sagte sie und verschwand durch eine Tür in ein Nebenzimmer. Kurz darauf kam sie zurück und hatte einige Zeitschriften und einen braunen Umschlag in der Hand. „Zieh Dich bitte aus“ sagte sie zwar freundlich aber sehr bestimmt. „Als erstes müssen wir einen Gipsabdruck von Dir machen, damit die Arbeitskleidung auch perfekt passt. Er – sie meinte wohl Herrn Altenkamp - ist sehr genau und anspruchsvoll, aber das wirst Du noch merken.“ Au ja, da hatte sie wohl Recht, das merkte ich wirklich sehr sehr schnell. Nun aber der Reihe nach. Ich zog mich also aus und glücklicherweise war es sehr warm im Raum. Dann stand ich nackt vor Ihr. Mir wurde etwas auf meinen Rücken geklebt. Dann epilierte Maria die Schamhaarstoppeln links und rechts weg und ließ nur einen ca, 3cm breiten Streifen stehen. Danach wurde ich mit Creme sehr sorgfältig eingerieben. Das genoss ich sehr und ich glaube Maria kam extra ein paar Mal an meine gepiercte Klitoris. Ich wurde langsam feucht und das war mir peinlich. Als ich noch in Gedanken war, öffnete sie eine weitere Tür und bat mich Ihr zu folgen. Der Raum war komplett gekachelt und in der Mitte stand ein großer Plasitkbehälter. Maria öffnete eine Seite und ich sollte hineingehen. Auf dem Boden waren sehr hochhackige Pumps am Boden befestigt in die ich hineinsteigen sollte. Erstaunlicherweise passten sie mir sehr gut. Dann machte sie die Seitenwand wieder zu. Der Behälter ging mir bis zum Kopfende. An den beiden Seiten waren Griffe angebracht die ich anfassen sollte. Maria erklärte mir, dass sie nun eine Plastikmasse in den Behälter füllen würde. Die Masse würde mir bis zum Hals gehen und in 10-15 Minuten hart werden. Ich solle keine Angst haben, das würde sie häufiger bei Stammkunden machen. Vor allem sollte ich mich auf keinen Fall bewegen, da sonst der Vorgang wiederholt werden müsste. Dann kam auch schon der Schlauch und eine warme Masse lief in den Behälter. Ich musste mich zusammenreißen und nicht in Panik zu geraten. Der Zufluss stoppte als ich bis zum Kinn in der Masse stand. Maria machte Musik an und sagte sie würde ich 10 Minuten wieder kommen.

Dann war ich allein. Mir gingen tausend Sachen durch den Kopf und auf einmal erschien Maria wieder in meinem Blickfeld. Die Seitenwände wurden entfernt und dann spürte ich auf einmal wieder Luft an meinem Rücken. Maria half mir aus der Form zu steigen was nicht ganz einfach war. Die Masse war noch beweglich und so ging es. Aus den Pumps herauszukommen war etwas schwierig aber auch das schafften wir. Sie verschloss den Riss im Rücken und schickte mich unter die Dusche, die im Raum in der Ecke war. Als ich mich abseifte sah ich wie sie eine hellbraune Flüssigkeit in das Halsloch füllte. So würde als eine originalgetreue Puppe von mir entstehen. „So, nun kommen wir zu Deinem Kopf“ sagte Maria und bat mich zu sich. Ich schlug mir ein großes Handtuch um und setzte mich auf den Stuhl. Sie cremte mir sorgfältig das Gesicht ein und dann legte sie mir nacheinander Gipsstreifen auf das Gesicht und machte so einen Abdruck von mir. Das dauerte recht lange und es juckte ungemein. Endlich war sie fertig. Sie schickte mich in den weißen Raum zurück in dem ich wieder anziehen sollte. Ich stand unentschlossen im Raum herum und guckte mir eine Tattoo-Zeitschrift an. Tattoos hatten mich immer in gewisser Weise interessiert, aber ich hatte nie wirklich drüber nachgedacht mir eins stechen zu lassen. Naja heute sieht das natürlich anders aus, denn Herr Altenkamp hat mich auch tätowieren lassen, aber das ist eine andere Geschichte.

Ich hätte ja gerne in den braunen Umschlag geguckt, der auf dem Tisch lag, aber der war leider noch verschlossen. Gerade als mich meine Neugierde überredet hatte nach dem Umschlag zu greifen, kam Maria in den Raum und sagte wir sollten was essen. Sie würde Pizza bestellen. Nach einer halben Stunde, in der sie mich wieder allein mit den Tattoo-Zeitschriften und meinen umherschwirrenden Gedanken im weißen Raum gelassen hatte, kam sie mit einem Tablett, 2 Pizzen und einer großen Flasche Pepsi wieder ins Zimmer. „Fang ruhig schon mal an – ich gucke mal wie weit „Du“ bist“ sagte sie und verschwand ins Nebenzimmer. Mit den Worten „Nach dem Essen können wir weitermachen“ kam sie wieder ins Zimmer, setzte sich mir gegenüber und begann die Pizza zu vernichten. Nachdem wir die Pizza und die Cola vernichtet hatten nahm sie den braunen Umschlag und öffnete ihn „Da wollen wir mal sehen, was Herr Altenkamp sich für Dich ausgedacht hat“. Dann las sie die erste Seite und dann guckte sie mich an. „Neugierig?“ “Klar“ sagte ich wahrheitsgemäss und dann las sie vor.

„Hallo Maria, bitte beschaffen Sie maßgeschneiderte Arbeitskleidung für Frau Mollte in folgenden Ausführungen:

1.) Grundausstattung
- Metallhalsband (3cm/gebürsteter Edelstahl) mit zwei Ringen
- Metallhandbänder (4cm/wie Halsband) mit einem Ring an der Innenseite
- Metallfussbänder (5 cm/wie Halsband) mit einem Ring an der Innenseite

2.) Hausuniform
- Schwarzes Lacklederminikleid mit weißer Schürze, eingearbeiteter Büstenhebe und offener Rückenpartie
- Schwarze Lackleder Oxford Pumps (12 cm Hacken)
- Metall-KG (mit Einsatz vorn)
- Ellenbogenlange Fingerhandschuhe aus Lackleder
- schwarze halterlose Netzstrümpfe

3.) Arbeitsuniform(Kanzlei)
- Hellbrauner Rollkragenpullover
- Knöchellanger dunkelbrauner Stoffrock
- Büstenhebe
- braune halterlose Strümpfe
- Braune spitze Stiefel (10 cm Hacken)
- Metall-KG (ohne Einsatz) & Schenkelbänder

„Noch alles ok?“ Maria’s Frage riss mich aus den Gedanken. Hatte ich eben richtig gehört, dass ich im Haus UND in der Kanzlei diese Klamotten anziehen musste? Und was hieß KG? „Hallo Martina!!!!!!“ Ich blickte auf „Jaja, alles ok.“ „Dann les ich weiter, ok?!“ Ich nickte wieder, sollte sie doch, mein Leben war sowieso vorbei

4.) Freizeit/Ausgeh-Uniform
- durchsichtige Bluse aus schwarzem Chiffonstoff bzw. bauchfreier Pullover mit Chiffoneinsätzen an der Brust
- Metall KG & Schenkelbänder
- Schwarze Büstenhebe aus Leder
- Schwarzer Leder-Rock (eng und geschlitzt, knielang)
- Hochhackige schwarze Stiefel (10cm Hacken) mit Schnürung an der Rückseite inkl. Stiefelschlössern
- oberarmlange Lederhandschuhe mit halblangen Fingern
- schwarze, blickdichte, halterlose Strümpfe
- Langer schwarzer Ledermantel

5.) Bettuniform
- Ballettboots geschnürt und verschlossen
- Metall-KG mit zwei Einsätzen & Schenkelbändern
- Ringknebel
- Lederkopfhaube (Nase & Mund offen)
- Lederhandschuhe aus doppeltstarkem Leder als Fäustling

6.) Event-Uniform
- Details kommen später

Vielen Dank für Ihre schnelle und professionelle Arbeit. Bitte beachten Sie dass Frau Mollte ab sofort den Namen „Pussy“ trägt und auch nur noch damit angesprochen werden soll.

Gruss
S.A.

P.S: Sollten Sie noch Zeit finden, tätowieren Sie bitte Frau Moltte das Wort „Pussy“ mit schwarzer Tinte gut sichtbar in Höhe des Schambeins (Buchstabenhöhe ca. 3-4 cm). Vielen Dank.


„Wow“ hörte ich jemanden sagen „das ist aber ganz schön mutig!“ Ich reagierte nicht, denn noch waren die Worte nicht alle in mein Hirn eingesickert . Ich muss mit offenem Mund dagesessen haben, denn Maria sagte nichts. Eine Ewigkeit blieb es still. Dann sagte sie „Okay , ich denke Du gehst jetzt ins Bett und ruhst Dich aus. Ich fange dann mal an zu arbeiten“ stand auf und deutete mir ihr zu folgen. Wir gingen durch das Geschäft in dem es stark nach Leder und Plastik roch und dann standen wir in einem kleinen Raum mit einem Bett. „Ruh Dich aus – das Klo ist hinter dieser Tür! Dann war sie verschwunden. Ich setze mich wie im Taumel aufs Bett und meine Gedanken fuhren Achterbahn. Dann legte ich mich so wie ich angezogen war hin, deckte mich mit der dicken Wolldecke zu und versuchte zu schlafen. Das war gar nicht so einfach, doch ich muss eingeschlafen sein, denn die Stimme von Maria weckte mich „Aufwachen – Frühstück ist fertig“.



Fortsetzung folgt
20. RE: Martina

geschrieben von Zwerglein am 21.02.07 22:53

Da ist in letzter Zeit einiges auf sie zugekommen. Sie wird es schwer haben mit dieser Grundausstattung zu leben.

Grundausstattung, Hausuniform, Arbeitsuniform, Freizeit/Ausgeh-Uniform, Bettuniform, Event-Uniform.

Da sieht man das Geld für den Herrn keine Rolle spielt. Das sind Anschaffungskosten die normalerweise nicht aus der Portokasse bezahlt werden können.

Wie wird sie mit all den Ausstattungen, besonders der Bettuniform, zurecht kommen?

Bin schon gespannt was er sich für die Event-Uniform ausgedacht hat.
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lichen Gruß Zwerglein.
21. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 21.02.07 23:22

diese grundausstattung hat es in sich.

sollen in der nacht auch die beine gestreckt werden, daß sie nie mehr barfuß oder mit flachen sohlen mehr laufen kann.

da sind sklavendienste zu machen. wird sie auch im sexuellen bereich zur verfügung stehen müssen?
22. RE: Martina

geschrieben von Zwerglein am 21.02.07 23:40

Zitat

wird sie auch im sexuellen bereich zur verfügung stehen müssen?


Zitat

„Folgendes, wenn Sie nur ein Wochenende pro Monat frei haben, sie an Ihrem Körper ein paar Änderungen vornehmen lassen und zustimmen, dass ich entscheiden darf ob, wann und mit wem Sie Geschlechtsverkehr haben, dann könnte es gehen!“ Ich war geschockt.


Es ist anzunehmen Herrin Nadine.

Gruß Zwerglein.
23. RE: Martina

geschrieben von Maskenpit am 22.02.07 15:28

Eine wunderbare Story.Ich kann beim Lesen einfach nicht genug bekommen.Natürlich bin ich gespannt, wie die Entwicklung Marias weitergeht.
24. RE: Martina

geschrieben von MartinII am 22.02.07 16:14

Klasse, die Ausstattung. Na ja, ein paar Details würde ich noch verschärfen, aber sie soll ja auch noch arbeiten . Außerdem könnte ich mir noch ein paar mehr Piercings vorstellen, z.B. rund um den Mund...
25. RE: Martina

geschrieben von Venom am 26.02.07 17:12

sehr schöne story, aber wann gehts denn endlich weiter?
26. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 28.02.07 18:34

Zitat
Klasse, die Ausstattung. Na ja, ein paar Details würde ich noch verschärfen, aber sie soll ja auch noch arbeiten. Außerdem könnte ich mir noch ein paar mehr Piercings vorstellen, z.B. rund um den Mund...


Kann ich nur zustimmen. Aber sie faengt ja gerade erst mal an. Da kann noch einiges kommen.

Tarkman - einfach genial Deine Geschichten.

Corsets & Rubber
27. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 08.03.07 17:51

Wow ist die Geschichte super hoffentlich geht sie auch bald weiter
28. RE: Martina

geschrieben von Dr.Clog am 09.03.07 13:22

Supergeile Story, lass Deinen Gedanken weiter freien Lauf! Ich freu mich drauf
29. RE: Martina

geschrieben von Logan am 10.03.07 17:24

sehr schöne story von dir Tarkmann

Ich hoffe es geht bald weiter?

Gruß

Logan
30. RE: Martina

geschrieben von PetraLove am 10.03.07 20:52

Der pure Wahnsinn diese Geschichte super geschrieben hoffe es geht bald weiter
31. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 13.04.07 01:11

Tach auch,

nun geht es weiter.

Michael



Ich guckte sie verschlafen an und setzte mich auf. Schlagartig wurde mir durch das Gewicht meiner Monsterbrüste wieder bewusst wo ich war. „Los Pussy, es ist schon nach 10 – nun aber aufstehen“. Sofort war ich hellwach und mir wurde wieder schlagartig bewusst, wo ich war. Ich musste dringend auf Toilette und guckte mich suchend um „Ich muss mal….“– Maria zeigte stumm auf die kleine Tür. Ich stand auf und sofort zogen meine neuen Brüste. Ich sah mich suchend um da hielt mir Maria schon wortlos einen schwarzen BH entgegen. Ich sah sofort dass es kein richtiger BH sondern nur eine Büstenhebe war, aber irgendwas musste meine Titten ja stützen bis die Narben verheilt waren. Also zog ich ihn an und blickte auf sehr präsent vor mir liegende Brüste. Mir schossen beim Anblick dieser Monsterdinger wieder die Tränen ins Gesicht. Ich erleichterte mich in der kleinen Toilette und kurz darauf war ich wieder zurück. Maria stand an den Türrahmen gelehnt und hatte ein Paar schwarze Stiefeletten in der Hand die einen in meinen Augen atemberaubend hohen Hacken hatten. „Los anziehen – damit Du Dich daran gewöhnst!“ Ihre Stimme klang jetzt hart und fordernd. Allein schon die Tatsache dass sie mich mit „Pussy“ angeredet hatte ließ darauf schließen, dass es mit der Freundlichkeit vorbei war. Ich nahm die Schuhe entgegen, setzte mich auf die Pritsche und zwängte meine Füße in die Schuhe. Es war gar nicht so einfach, da mir meine Brüste immer ins Sichtfeld fielen aber nach einiger Zeit hatte ich es geschafft. Ich zog den Reißverschluss hoch und wunderte mich noch über die komische Form des Zippers als Maria mir zwei kleine aber sehr stabile Vorhängeschlösser reichte und mich aufforderte den Reißverschluss damit zu verschließen. „Damit Du nicht auf die Idee kommst die Schuhe ohne meine Genehmigung auszuziehen!“ sagte sie und ein Grinsen huschte über ihr wieder makellos geschminktes Gesicht. Es machte zweimal „Klick“ und ich hatte mich in die Schuhe eingeschlossen. „Nun komm!“ hörte ich sie sagen und sie ging aus dem Zimmer. Ich stand auf und setzte mich gleich wieder hin. Mit diesen Stiefeln konnte ich unmöglich laufen. „Los, komm schon!“ hörte ich Maria rufen und ich stand erneut auf und behielt mühsam mein Gleichgewicht. Ich stöckelte sehr unsicher und eher balancierend denn gehend aus dem Zimmer durch die offene Tür zum Flur. Vor allem durch meine neuen Brüste hatte ich die Gewichtsverlagerung noch nicht sicher drauf und musste mich andauernd an der Wand abstützen. Das letzte Mal als ich Schuhe mit Hacken trug war schon länger her und vor allem waren die auch nicht so hoch. Ich stöckelte fluchend und immer wieder umknickend in den Aufenthaltsraum von gestern. Wir frühstückten wortlos, denn ich konnte keinen klaren Gedanken fassen geschweige denn reden. Auch Maria sagte nichts und las seelenruhig die Zeitung.

Dann auf einmal ergriff Maria das Wort: „Also der heutige Tag wird wie folgt ablaufen“ und guckte mir ins Gesicht. Ich konnte Ihrem forschen Blick nicht lange standhalten und sie fuhr fort „Als erstes werde ich Dich tätowieren. Danach werden wir eine Anprobe Deiner Hausuniform machen, die ich schon fertig habe. Während Du weiter lernst auf hohen Hacken zu laufen mache ich eventuell notwendige Änderungen an der Uniform. Nach dem Mittagessen bekommst Du dann Deine Grundausstattung. Das wird wahrscheinlich den ganzen Nachmittag dauern. Falls noch Zeit bleibt, können wir gemeinsam noch die gewünschten Schuhe für Deine Zeit bei Herrn Altenkamp aussuchen und anprobieren. Heute Abend besorge ich uns dann wieder etwas zu essen und dann kannst Du lesen, fernsehen und Dich an Deine Grundausstattung gewöhnen!“ Na das konnte ja heiter werden – der Horrortrip nahm kein Ende und es würde wahrscheinlich noch schlimmer kommen. „Fragen?“ Ihre Stimme riss mich aus den Gedanken. Ich schüttelte den Kopf. „Na dann ab ins Studio“ sagte sie und fing an den Frühstückstisch abzuräumen. Ich half ihr um mich abzulenken, wobei ich mich mit einer Hand immer an irgendetwas abstützen musste um nicht umzuknicken. Dann bat sie mich ihr zu folgen. Sie schloss eine Milchglastür auf und ging vor mir in den Raum. Ich folgte ihr schweigend und stöckelnd. Der Raum in dem wir standen war vollkommen weiß, hatte große undurchsichtige Fenster und in der Mitte stand eine Mischung aus Gynäkologen- und Zahnarztstuhl. Der Stuhl hatte allerdings sehr viele Riemen an den Arm- und Beinstützen. Mir war schlagartig klar wofür die waren und ein Frösteln überzog mich. Ich stand in meinem Morgenmantel, mit aufreizender und vulgär aussehender Büstenhebe und hochhackigen Stiefeletten etwas unschlüssig im Raum als Maria sich umdrehte ich mich aufforderte mich auszuziehen – den BH könnte ich anlassen - und auf den Stuhl zu setzen. Ich folgte dem Kommando wie in Zeitlupe. Dann saß ich unten nackt auf dem Stuhl und mir wurden wieder meine Riesentitten bewusst. Ich lag leicht nach hinten gekippt auf diesem Stuhl und konnte durch meine massive Oberweite nicht sehen was da unten passierte. Glücklicherweise sagte Maria immer erst, was sie jetzt machen würde. Ich wurde wieder links und rechts von meiner Muschi epiliert und dann wurde es kalt, als Maria den Bereich über meiner Muschi mit Alkohol desinfizierte. „Entspann Dich – dann tut es nicht so weh!“ sagte sie zu mir. Ich versuchte es – der Raum war sehr warm und ich fror nicht, aber dennoch war ich aufgeregt und nervös. Ich spürte ihre Finger und dann hörte ich es summen. Dann kam der erste Schmerz. Er war sehr warm und auszuhalten. Beim Gedanken allerdings dass gerade schwarze Tinte für immer in meine Haut geritzt wurde fing ich wieder an zu weinen. Ich weiß nicht wie lange es gedauert hat, aber Marias Worte „Fertig! Willst Du mal gucken?“ rissen mich aus meinen Gedanken. Ja ich wollte den Horror sehen. Maria holte einen Spiegel und ich hielt ihn so, dass ich meine neue Errungenschaft – so nannte sie die Tätowierung – im Spiegel sehen konnte. Die Tätowierung sah grausam aus und war viel zu groß. In Spiegelschrift konnte ich lesen was nun für jedermann sichtbar über meiner Muschi für immer in die Haut geschrieben war. „Call me Pussy!“ stand da in schnörkeligen Buchstaben. Die Tätowierung war ca. 8x3cm groß. Wie sollte ich das nur verstecken? dachte ich und im gleichen Augenblick war mir natürlich klar dass ich sie nicht verstecken sollte. „Dieser Schweinehund!“ schoss es mir in den Kopf doch was sollte ich machen. „Was für ein fieser Scheißkerl!“ dachte ich weiter aber dann erinnerte ich mich auch, dass ich den Vertrag unterschrieben hatte. Ich fing wieder an zu weinen, während Maria die gerötete Haut mit Creme einrieb. Ich konnte es nicht glauben. Nicht nur, dass ich gepierct und meine Brüste verschandelt wurden – nun war ich auch noch für immer mit dieser fiesen Tätowierung entstellt worden. „Du kannst noch einen Moment liegen bleiben, während ich hier aufräume!“ sagte Maria und begann hinter meinen Rücken herumzuräumen. Ich schloss die Augen und wünschte mich gaaaaanz weit weg. „So, weiter geht’s!“ sagte sie und half mir beim Aufstehen. Als ich aufstehen wollte schoss mir ein Schmerz durch die Füße und gleichzeitig wurde mir wieder bewusst, dass ich ja noch immer die hochhackigen Stiefeletten anhatte. „Maria, meine Füße tun so weh – kann ich nicht eine Pause….“ Weiter kam ich nicht, denn Maria drehte sich um und guckte mir eindringlich in die Augen „Martina, das sind nur 10 cm - in Zukunft wirst Du nur noch in solchen Schuhen oder sogar höheren Hacken laufen. Also je schneller Du Dich daran gewöhnst desto besser!“ Sprachs und ging aus dem Raum. Ich schluckte und zog weinend den Hausmantel wieder an. Auf den Slip sollte ich verzichten, denn die tätowierte Haut war noch wund. Ich folgte ihr stöckelnd und mit Schmerzen in den Füßen aus dem Raum. Die Haut um die Tätowierung schmerzte und ich hätte heulen können. Dazu blieb mir aber keine Zeit, denn in dem Zimmer in das Maria jetzt ging stand eine weiße Frauenpuppe und trug eine seltsame Kombination. Es war eine Art Hausmädchenuniform, die aber anscheinend eine Nummer zu klein geraten war. Langsam dämmerte mir, dass die Puppe der Abdruck von mir sein musste, den sie gestern gemacht hatte. Das hieß auch dass diese seltsame und komisch aussehende Uniform wohl für mich gedacht war. „Oh Gott – das kann ich doch niemals anziehen!“ dachte ich, als Maria hinter mir die Tür schloss und fragte „Na, wie gefällt sie Dir?“ Ich brachte keinen Ton heraus. „Zieh Dich bitte aus und komme hier herüber“ Ich tat wie mir befohlen und entledigte mich des Mantels und der Büstenhebe. Die Stiefeletten konnte ich ja nicht ausziehen. Das tat dann Maria für mich und ich war froh endlich aus den Mörderschuhen wieder heraus zu sein. Maria zog der Puppe das Kleid aus, in dem sie es einfach nach unten schob und die Puppe aus dem Kleid heraushob. „Die Strümpfe können wir weglassen“ sagte sie während sie mein Abbild zur Seite stellte. Ich musste dann ebenfalls in das Kleid hineinsteigen und Maria zog es langsam nach oben. Ich merkte gleich, dass sich Maria geirrt haben musste, denn es war definitiv zu klein. Es dauerte eine Weile aber glücklicherweise gab das Lackleder ein wenig nach und nach kurzer Zeit war ich in das schwarz-weiße Kleid gezwängt.

Es hatte – wie von Herrn Altenkamp gefordert – eine Büstenhebe und meine Riesendinger wurden durch das enge Kleid weit nach oben geschoben und lagen noch präsenter als sonst vor mir. Nun konnte ich meine Füße nicht mehr sehen. Der Druck auf die Brüste war unangenehm allerdings nicht so schmerzhaft als das freie Hängen. Erst jetzt merkte ich, dass die Brustwaren durch kleine Löcher schauten. Ich war also oben eigentlich nackt, auch wenn ich etwas anhatte. Das Kleid oder die Uniform hatte eine eingearbeitete Corsage, die im Rücken geschnürt werden konnte und einen sehr kurzen Rock. Darüber hinaus war es an allen Rändern mit weißen Rüschen abgesetzt und eine kleine weiße Schürze war angenäht worden. Ich betrachtete mich im Standspiegel und fand ich sah komplett lächerlich aus.

Während ich mich noch fragte wie ich das täglich aushalten sollte hörte ich Marias kommandierende Stimme „Los setz Dich hier hin“ und sie deutete auf einen kleinen Holzstuhl. Ich setze mich vorsichtig hin und erschrak ein wenig als das kalte Holz meinen nackten Po berührte. Gleichzeitig hörte ich Metall auf Holz und realisierte wieder, dass meine Muschi mehrfach gepierct war. Maria hielt mir ein Paar seltsam aussehende Pumps, ebenfalls aus Lackleder hin und sagte „Die gehören auch zur Hausuniform!“ Die schwarzen Pumps waren vorne geschnürt, hatten einen viel zu hohen spitzen Hacken und wurden mit einem kleinen Reisverschluss am Hacken geschlossen. Das Prinzip war genauso wie bei den Stiefeletten, der Reißverschluss wurde mit einem kleinen Vorhängeschloss gesichert. Das hieß also auch hier ohne Schlüssel gab es keine Chance aus den Schuhen herauszukommen. Es dauerte nur einen kurzen Moment und schon hatte Maria mir die – wie sie mir sagte – „Oxford Pumps“ verpasst. „Steh mal auf – mal sehen wie die passen.“ Ich stand auf und wäre hingefallen, wenn Maria mich nicht gestützt hätte. „Das sind nur 2 cm mehr – sollte also kein großes Problem sein“ sagte Maria und grinste mich an. „Los, lauf mal im Zimmer umher“. Ich tat wie mir befohlen. Es war der Horror. Ich hatte zum letzten Mal vor 2-3 Jahren auf hochhackigen Schuhen gestanden – und das waren „nur“ 8cm gewesen. Ich weiß noch wie froh ich war, als die Party vorbei war und ich die Höllendinger ausziehen konnte. Und jetzt stöckelte ich hier auf 12cm hohen Pumps herum. Dazu war ich nur mit diesem lächerlich kurzen Lacklederkleid bekleidet, mein Körper war mehrfach gepierct und tätowiert worden und meine Monstertitten schmerzten trotz der eingearbeiteten Büstenhebe. Das war ganz große Scheiße dachte ich aber es gab eben keinen Ausweg. Das wusste ich nur zu gut. Dennoch musste ich schwer schlucken, als ich mich durch Zufall im Spiegel sah. „Komm mal her!“ Sie bückte sich vor mich hin und dann spürte ich ihre warmen Hände an meiner Muschi. Ich erschauerte und spürte wie sie an meinen Muschiringen hantierte. Im nächsten Augenblick stand sie wieder vor mir. Ich merkte dass irgendetwas an meiner Muschi hing and dann gab es ein helles Klingen „Oh Gott nein“ entfuhr es mir, aber Maria grinste und sagte nur – „dann weiß man immer wo Du bist!“. Ich hatte kleine Klingeln an meiner Muschi, die natürlich bei jeder kleinsten Gelegenheit vor sich hin klingelten. Darüber hinaus waren die Ringe dadurch viel häufiger in Bewegung was dazu führte dass ich permanent gereizt wurde.

Marias Worte rissen mich aus den Gedanken. „Dreh Dich mal!“ hörte ich sie sagen und ich tat wie mir befohlen auch wenn ich fast hingefallen wäre. Diese Schuhe kann ich niemals länger als 10 Minuten tragen dachte ich aber die Realität sollte mich eines Besseren belehren. „Und jetzt lauf weiter im Zimmer herum.“ Ich lief oder besser stöckelte wieder los und klingelte vor mich hin. Wie entsetzlich peinlich, aber was sollte ich machen. Und das Minikleid wer wirklich Mini. Ich merkte dass mein Hintern bei jedem Schritt entblößt wurde und auch vorne konnte man bestimmt sehen, dass ich keinen Slip trug. Vor allem konnte man die Glocken sehen, die an meinen Schamlippen hingen „Komm mal hier herüber“ sagte Maria und hatte Handschellen in der Hand. Ich musste meine Hände auf den Rücken legen und wurde dann mit Handschellen gefesselt. „und schon an die Schuhe gewöhnt?“ fragte sie während ich weiter unter hellen Klingeltönen durchs Zimmer stöckelte und meine Brüste vor mir wackeln sah.

„Immer schön weiterlaufen“ sagte Maria während sie eine Videokamera aufbaute. Dann sah ich dass ein rotes Licht leuchtete und wurde wohl aufgenommen. „Immer weiterlaufen und nicht stehen bleiben!“ hörte ich sie sagen. Nach einer Ewigkeit in der ich das Zimmer unzählige Male durchstöckelt hatte – die Schuhe waren einfach nicht zum aushalten, aber was sollte ich machen – stellte sie die Kamera wieder ab. „Kleine Pause“ hörte ich sie sagen und dann wurden mir die Handschellen abgenommen – dachte ich. Aber zu meinem Entsetzen wurden mir meine Hände nun vor dem Körper gefesselt. „Na toll!“ schoss es mir durch den Kopf. „Du kannst Dich im Nebenraum ausruhen – ich bestelle gleich was zu essen!“ sagte Maria und öffnete mir die Tür zum Aufenthaltsraum. Ich stöckelte in meinem lächerlichen Aufzug aus dem Raum und ließ mich entnervt am Esstisch nieder.

Nach kurzer Zeit erschien Maria mit einer großen Schüssel Salat und verteilte den Salat auf unsere beiden Teller. Ich hob meine gefesselten Hände hoch und sagte „Maria – bitte!“. Sie schüttelte nur den Kopf und so musste ich mit gefesselten Händen den Salat essen. „Ach ja, ich habe eben mit Herrn Altenkamp telefoniert und ihm das Video gezeigt – er war sehr beeindruckt und hat 3 weitere Hausuniformen in Auftrag gegeben!“ Mehr sagte sie nicht und aß weiter. Wie sich später herausstellte durfte ich in jeder Jahreszeit eine andere Hausuniform tragen. Eine schwarze mit weißen Rüschen für den Herbst, eine schwarze Uniform mit dunkelroten Rüschen für den Winter. Dann gab es eine weiße Uniform mit schwarzen Rüschen für den Frühling und eine weitere Uniform aus weißem Lackleder mit roten Rüschen für den Sommer. Nun denn, dazu später mehr.

Ich war gerade dabei die letzten Reste von meinem Teller zu fischen, als Maria aufstand. „Ok, ich hoffe es hat geschmeckt?“ Ohne eine Antwort von mir abzuwarten redete sie weiter „Dann kommen wir jetzt zur Grundausstattung“ sagte sie und wartete bis ich aufstand. Kaum stand ich wieder auf den Folterinstrumenten von Pumps als der Schmerz in den Körper schoss. Ich bemühte mich Maria ins weiße Zimmer zu folgen, in dem sie gerade verschwunden war. Kaum betrat ich den Raum in dem ich tätowiert worden war, schloss Maria die Tür und befahl mir mich auf den Stuhl zu setzen. Ich stöckelte zum Stuhl und nach kurzer Zeit lag ich fest verschnürt auf dem Stuhl. Maria überprüfte noch mal die Lederfesseln und verschwand dann mit den Worten aus meinem Blickfeld „Entspann Dich - ich hole mal eben den Metallschmuck!“. Sie kam mit einem kleinen Wägelchen zurück auf dem verschiedene glänzende Metallteile lagen. Ich schloss die Augen, denn ich wollte das nicht mit ansehen. „Diese Metallschellen entsprechen den Angaben von Herrn Altenkamp“ hörte ich sie sagen und dann spürte ich schon wie Maria an meinem rechten Handgelenk herumfummelte. Ich hörte ein-zwei laute Klicks und dann lag etwas sehr eng um mein Handgelenk. Nach kurzer Zeit wiederholte sich die Prozedur am linken Handgelenk, dann am rechten Fußgelenk und kurz darauf klickte es auch am linken Fußgelenk. Dann spürte ich ihre Hände an meinem Hals und gerade als ich die Augen aufschlug machte es Klick, Klick und etwas sehr großes und schweres umschloss meinen Hals. „So, jetzt muss ich Dir die Augen verbinden, damit Du nicht blind wirst, während ich das Metall zusammenschweiße!“ „Was hatte ich da gerade gehört, die Metallschellen sollen verschweißt werden, das kann nicht sein“ dachte ich noch als es schwarz wurde. Ich versuchte noch meinen Kopf wegzudrehen doch es war zu spät. Ich war blind. Angespannt und nervös versuchte ich mich zu entspannen. Dann wurde es an meinem linken Fußgelenk warm und es gab ein komisches Geräusch. Kurz darauf das gleiche Gefühl am rechten Fußgelenk, dann am linken Handgelenk und dann am rechten Handgelenk. Dann spürte ich Marias Hände an meinem Hals und dann wurde es auch hier warm.

„So fertig!“ hörte ich Marias Stimme und dann wurde es hell. Ich blinzelte während Maria mich losschnallte. Ich richtete mich auf und merkte sofort, dass der Halsring sehr schwer war. Als erstes betrachte ich meine Handgelenke. Maria hatte nicht zuviel versprochen, denn ich guckte auf massives silbernes Metall an meinen Handgelenken. Verflucht die Metallschellen waren richtig schwer und dann sah ich, wo Maria sie verschweißt hatte. Es gab also keine Chance diese abzunehmen. Die Schellen lagen sehr eng an und übten einen permanenten Druck auf Hand- und Fußgelenke sowie am Hals aus. Alle Schellen waren von innen mit Leder bezogen, damit die Haut nicht verletzt wurde. An der Innenseite der Handschellen konnte man einen kleinen aber sehr stabilen Ring ausklappen. Meine Blicke wanderten zu meinen Fußgelenken und auch hier das gleiche schwere und glänzende Metall. Auch hier waren jeweils an den Innenseiten ein Ring angebracht. Ich versuchte aufzustehen und sofort rebellierten meine Füße in den hochhackigen Pumps. Ich wollte unbedingt den Halsring sehen, der mir sehr schwer und vor allem sehr groß vorkam. Während ich unter Schmerzen zum Standspiegel stöckelte realisierte ich wie schwer die Fußschellen waren. Na das konnte ja richtig heiter werden. Während ich das dachte erschien im Spiegel eine junge Frau in einem Dienstmädchenkleid mit massiven silbernen Hand- und Fußschellen und einem silbernen Halsring. Das war ich. Der Halsring hatte an beiden Seiten einen Ring, den man ebenfalls ausklappen konnte. Während ich noch so vor mich hindachte erschien Maria hinter mir „Na, zufrieden?“ Natürlich war ich das nicht, ganz im Gegenteil aber ich sagte nichts.

„So nun noch die letzten Accessoires!“ sagte sie und kurze Zeit später zierten lange schwarze Latexhandschuhe meine Arme. Diese hatten an der Innenseite ein Loch, damit man die Ringe der Handfesseln nutzen konnte. Ich betrachtete meine neuen Handschuhe als Maria sich bückte und mich aus den Schuhen befreite. Oh es war wunderbar aus den Folterpumps zu kommen aber ich hatte mich zu früh gefreut. Maria begann mir ebenfalls schwarze Latexstrümpfe anzuziehen, die mit Strapsen an meinem Kleid befestigt wurden. Kaum hatte ich mich an diesen Anblick gewöhnt zierten auch schon wieder die Pumps meine malträtierten Füße. Auch die Strümpfe hatten genau an der Innenseite ein Loch, durch das man die Ringe nutzen konnte. „Fertig – ich finde Du siehst klasse aus!“ Sie fesselte meine Hände mit einer kurzen Kette und schickte mich in den Nebenraum „So, es ist jetzt kurz nach vier – Essen gibt es um sieben – bis dahin gewöhn Dich an Deine neuen Klamotten!“ Ich stöckelte unter Schmerzen und Glockenklingeln ins andere Zimmer und setzte mich auf meinen Stuhl. Ich guckte gerade Fernsehen um mich abzulenken, als es an der Tür klingelte. Ich erschrak. Dann kam Maria aus dem Zimmer und öffnete die Tür. Glücklicherweise kam niemand herein. Dann erschien Maria mit dem Abendessen, öffnete die Tüten vom China-Restaurant, schob mir eine Packung herüber und wünschte mir Guten Appetit. Wir aßen schweigend. Als wir fertig waren, stand Maria auf und bat mich ihr zu folgen. Wir gingen wieder ins Zimmer mit dem Gynäkologenstuhl. Maria löste die Corsagenschnürung und schloss mir die Handfesseln auf, dann musste ich mich auf den Stuhl setzen. Langsam fing ich an das Zimmer zu hassen. Ich wurde zwar wieder mit den Lederriemen gefesselt aber der Stuhl wurde nicht weit nach hinten gekippt. Vorsichtig schob Maria das Kleid von meinen Brüsten bis sie frei waren. „Was kommt denn jetzt?“ dachte ich. „Jetzt bekommst Du das letzte Piercing und das war es das für heute!“ sagte Maria und grinste mich an. Ich hatte die Worte kaum verdaut als sie mir auch schon eine Spritze in meine vergrößerten Titten gab. Es fing an zu kribbeln und dann fühlte ich nichts mehr. ++
32. RE: Martina

geschrieben von Logan am 13.04.07 12:54

Klasse Fortsetzung!

Nun ist sie eingekleidet und hat ihre Grundausstattung erhalten.

Bin gespannt wie es weitergeht.

Wie wird das leben bei Herrn Altenkamp sein?
33. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 13.04.07 14:26

Wow ist das eine Fortsetzung. Ich hoffe de kommt noch mehr.
34. RE: Martina

geschrieben von Zwerglein am 13.04.07 15:34

Mein lieber Mann, diese Grundausstattung hat es in sich.

Binn jetzt gespannt, was noch alles kommt? Das ist ja nur die Grundausstattung, wie wird erst der Rest aussehen?
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Gruß vom Zwerglein.
35. RE: Martina

geschrieben von dschabduli am 13.04.07 16:57

Diese Grundausstattung hätte ich auch gern zu Hause(mit Inhalt natürlich)!
36. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 13.04.07 18:53

Hallo Tarkman !

Mann, da hätte ich beinahe eine Super-Story verpaßt.
Das ist ja wirklich nur ein kurzer Sprung über den
Rhein, um nach Widdersdorf zu kommen.
Jetzt bekommt Martina noch die Brustnippel
verschönt und dann ist ihre Grundausstattung
komplett.
ann wird sie vom Hausherren wohl eine kleine
Einführung in ihre zukünftige Rolle erhalten.
Mal sehen, was sich Herr Altenkamp noch alles
ausgedacht hat.

Viele Grüße SteveN
37. RE: Martina

geschrieben von franke am 15.04.07 10:12

Eine absolut tolle Geschichte. Weiter so tarkmann.
Sind gespannt wie es weitergeht.

LG
franke
38. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 16.04.07 15:24

Einfach genial Deine Geschichten. Ich kann es immer kaum erwraten bis Du eine Fortsetzung schreibst tarkman.

In Anerkennung,
Corsets & Rubber
39. RE: Martina

geschrieben von Sibsn2000 am 16.04.07 18:14

Geniale Story!
Bitte weiterschreiben!!!
40. RE: Martina

geschrieben von Automagix am 01.05.07 09:46

Hallo Tarkmann, auch ich möchte mich
meinen "Vorschreibern" anschließen: diese
Story ist der Hammer, von mir gibt´s dafür
ganz klar die BESTNOTE!!!
Bitte so schnell wie möglich fortsetzen, es
ist wie eine Sucht
Bittebittebittebittebittebittebittebittebittebittebittebitte.....

Ciao
Automagix
41. RE: Martina

geschrieben von Herrin Marie am 01.05.07 11:04

Bitte weiter schreiben!
42. RE: Martina

geschrieben von Logan am 01.05.07 11:43

Hallo Tarkmann, auch ich finde deine Story ganz große Klasse und schließe mich auch meine Vorschreiben an!

Meine tiefste Anerkennung an dich.

Ich bin schon ganz gespannt wie es mit Martina weitergeht und bitte dich weiterzuschreiben

Herzlichste Grüße

Logan
43. RE: Martina

geschrieben von MartinII am 02.05.07 08:50

Tarkmann - Du bist einer der größten. Lass uns nicht wieder so lange auf die nächste Fortsetzung warten!
44. RE: Martina

geschrieben von jungsklavin am 02.05.07 20:06

eine absolut faszinierende story

die muss ja geradezu fortgesetzt werden, es wäre ein jammer und folter für alle leser.

bitte vollende dieses Meisterwerk

lg
45. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 03.05.07 00:52

werden jetzt seine titten gepierct?

bekommt er eine kette darangehängt.

mit den hohen absätzen macht er was mit. wie lange braucht er bis er sich an die hohen absätze gewöhnt hat?

will sie mit den videoaufnahmen im internet geld verdienen?

genug gefragt jetzt. eine große bitte habe ich noch: bitte schreib an dieser super geschichte weiter. danke.
46. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 08.05.07 18:17

Maria verschwand und hantierte mir den Rücken zudrehend an irgendetwas herum. Das Kribbeln hörte langsam auf aber es blieb ein komisches Gefühl in den Titten. Maria kam zurück und meine Augen sahen wie sie meine Nippel quetschte und an ihnen zog aber es war kein Schmerz zu spüren. Während ich noch überlegte, was mir jetzt blühte, stand Maria auf einmal hinter mir und legte mir eine Augenmaske aus Leder an. Ich wollte gerade etwas sagen aber Maria kam mir zuvor „dann ist die Überraschung größer!“ sagte sie. Dann dauerte es eine Ewigkeit. Ich hörte ab und zu Metall klingeln und andere mir nicht bekannte Geräusche. Dann plötzlich wurde es taghell und ich kniff die Augen zusammen. „Fertig – na wie findest Du es?“ Ich blinzelte noch immer und konnte nur Maria erkennen, die mir einen Spiegel hinhielt. So langsam hatten sich meine Augen an die Helligkeit gewöhnt und dann sah ich im Spiegel den Horror und mir stockte der Atem. „nein, das konnte nicht sein – das hatte sie nicht wirklich mit mir gemacht!“ schoss es mir durch den Kopf. Meine Nippel standen vulgär von meinen Titten ab und ich konnte jede Menge Metall erkennen. Als erstes fiel ein sehr massiver großer Ring auf, der an jeder Brustwarze baumelte. Dann erkannte ich die weiteren Details. Jeder Nippel war mit zwei Löchern durchstochen worden. Im hinteren Loch steckte ein silberner Barbell, der verhinderte, dass ein großer silberner Nippleshield in Tribalform, der fast den gesamten Warzenvorhof bedeckte, abfiel. Das vordere Loch war mit einem massiven 5mm dicken Ring mit einem Durchmesser von bestimmt 2cm geschmückt. Meine Titten sahen scheußlich aus – viel zu groß und jetzt auch noch mit viel Metall verziert. Mir war klar, dass die Betäubung in Kürze nachlassen würde und dann würde ich durch die Hölle gehen. „Warum…“ wollte ich Maria gerade unter Tränen fragen, aber da wurde ich auch schon abgeschnallt. Ich zitterte und schluchzte während Maria mir beim Aufstehen half. Sofort rebellierten meine Füße in den – wie nannte sie die Folterschuhe noch, ach ja - Oxford Pumps. Vorsichtig verpackte Maria meine Monstertitten wieder in der Hausuniform und jetzt wusste ich, warum diese Aussparungen für die Nippel hatte. Maria fummelte vorsichtig den Ring durch das Loch und dann hing dieser außen vor den Brustschalen. Ich konnte einen Blick von mir im Spiegel erhaschen und fand dass es total lächerlich aussah. Leider war mir überhaupt nicht nach Lachen zumute. „Nun kannst Du ins Bett gehen – ich denke das war für heute genug. Morgen machen wir dann den Rest“ sagte Maria und führte mich in das kleine Zimmer mit dem Feldbett. Ich ließ mich bereitwillig führen, denn meine Füße schmerzten und ich konnte keinen vernünftigen Gedanken fassen. „Musst Du noch auf Toilette?“ fragte Maria und als ich verneinte, schlug sie die Decke zurück und setzte mich vorsichtig auf das Bett. Ich war froh nicht mehr auf den Pumps zu stehen, so dass ich gar nicht merkte wie Maria kurz ins Bad ging und mit einem Glas Wasser wiederkam. „Ich gebe Dir lieber ein Schmerzmittel, damit Du in Ruhe schlafen kannst“ sagte sie und hielt mir ein gelbe Kapsel und das Glas Wasser hin. Ich nahm wie in Trance die Tablette und schluckte sie hinunter. Dann legte ich mich auf den Rücken. Kaum lag ich befestigte Maria mein linkes Fußeisen mit einer kleinen Eisenkette am Bettpfosten. Ich guckte etwas verwundert aber ich zwar zu schwach und gedemütigt. „Gute Nacht“ hörte ich sie sagen und dann ging das Licht aus und Maria aus dem Zimmer.

Ich weiß nicht mehr ob ich noch wachgelegen habe auf jeden Fall wachte ich morgens mit Schmerzen in meinen Nippeln auf. Ich wollte aufstehen doch die Kette an meinem linken Fuß hinderte mich daran. „Mariaaaa!“ rief ich und schon ging die Tür auf. „Na endlich bist Du wach – es ist schon nach neun!“ sagte eine wieder blendend aussehende Maria, die nun im Türrahmen stand. „Bitte mach mich los – ich muss dringend auf Toilette! Und bitte gib mir noch eine Schmerztablette!“ Beides tat sie und da ich dringend meine Blase entleeren musste stand ich schnell auf. Aber sofort saß ich wieder, denn mein Hirn rebellierte wegen der Schmerzen in den Füßen UND in den Brüsten. Der Druck auf die Blase war aber so stark, dass ich unter Schmerzen in die kleine Toilette flüchtete. Als ich mich sauber machte realisierte ich, dass an meinen Muschiringen immer noch die ätzenden Klingeln hingen. Es war einfach zum Kotzen und der heutige Tag wurde bestimmt auch nicht lustig. Als ich wieder aus der Toilette kam stand Maria immer noch im Türrahmen. „Frühstück?“ Ich nickte und stöckelte unter Schmerzen und Glockenklingeln hinter ihr her. Das Frühstück schmeckte mir nicht und ich hätte gerne mal geduscht. Diese Latexklamotten waren nicht nur unbequem sondern auch viel zu warm. Aber anscheinend war das nicht geplant. Maria räumte wieder ab und ich konnte immer noch keinen klaren Gedanken fassen.
„Los komm!“ – Maria stand vor mir. Sie führte mich wieder ins Zimmer mit dem großen Spiegel und dem Schreibtisch und dem Laptop. „Nicht schon wieder diese demütigenden Filmaufnahmen dachte ich“ als Maria mich vor dem großen Spiegel postierte. Doch dann fing sie wirklich an mich aus den Latexklamotten zu befreien. Ich hätte heulen können, denn es war ein wunderschönes Gefühl aus diesen Klamotten herauszukommen. Vor allem als sie mich von den Schuhen befreite stöhnte ich vor Erleichterung auf. „Los geh Dich mal duschen“ sagte sie und zeigte auf das Zimmer, wo sie den Abdruck von mir gemacht hatte. Ich tippelte in die Dusche und kurze Zeit später stand ich unter einer warmen Dusche. Meine falschen Titten zogen und standen leicht vom Körper ab, der Metallschmuck ließ meine Nippel wackeln und leider hatte ich immer noch die Glocken in meinen Muschiringen. Ansonsten fühlte ich mich richtig gut unter der Dusche. Ich schloss die Augen und genoss das heiße Wasser. Marias Worte brachten mich in die Realität zurück. „Los, es reicht!“ Ich trocknete mich ab und ging nackt wie ich war zu Maria zurück. „Stell Dich dort vor den Wandspiegel!“ Dann verschwand sie aus dem Zimmer.

So stand ich leicht gedankenverloren vor dem Spiegel und mir lief beim Anblick der massiven Nippelringe eine Gänsehaut den Rücken herunter. Zumindest hatten die Schmerzen aufgehört, allerdings war ich auch recht müde, was ich auf die Tabletten schob. So stand ich mitten im Raum und betrachte mich und meinen geschändeten Körper im Spiegel. Während ich mit meinen Gedanken noch woanders war und mich fragte was hier gerade mit mir passierte, tauchte Maria wieder hinter mir im Spiegel auf. Sie hatte ein seltsames Metallgebilde in der Hand. „Am besten bringen wir es gleich hinter uns!“ sagte sie und dann konnte ich erahnen, was für ein Gebilde sie in der Hand hatte – es war ein Keuschheitsgürtel. Aber das war nicht alles, denn man konnte deutlich zwei große Zylinder erkennen, die innen am wie ich heute weiß „Schrittband“ angebracht waren. Einer war deutlich größer als der andere und es war ganz offensichtlich, wofür die beiden gedacht waren. „Halt mal fest!“ sagte Maria streng und wie auf Kommando nahm ich den Metallgürtel in die Hand. Wie in Zeitlupe realisierte ich wie Maria sehr viel Gleitcreme auf den beiden Zylindern verteilte. Dann nahm mir Maria den Gürtel wieder aus der Hand. Kurze Zeit später legt sie mir das 4cm breite und innen mit Neopren überzogene Metallband um den Körper und hakte die beiden Enden vorne vor dem Bauch ineinander. „Komm bitte hierher“ sagte Maria und dann musste ich mich nach vorn über den leer geräumten Schreibtisch beugen. Das war mit meinen Monstertitten gar nicht so einfach und ich zuckte leicht, als die Metallringe auf dem Holz aufschlugen. Sie schmierte mir etwas von der Gleitcreme in meine Rosette und steckte dann einen Finger in mich hinein, um die Creme auch in Inneren zu verteilen. Das war das erste Mal in meinem Leben, dass jemand seine Finger dort hineinsteckte und so fühlte ich noch mehr gedemütigt als bisher. Nachdem Maria meine hintere Öffnung gründlich eingeschmiert und dabei mit den Fingern auch schon ein bisschen geweitet hatte sagte sie „es wird jetzt etwas wehtun aber wenn die dickste Stelle durch den Muskelring durch ist, lässt der Schmerz schnell wieder nach". „Na das ist ja eine tolle Erleichterung!“ dachte ich und dann setzte Maria die Spitze des Popostöpsels auch schon an meine Rosette und ich spürte, wie das kalte harte Gummi sich langsam in meinen Po hineinzwängte. "Du musst so tun, als ob Du beim großen Geschäft bist - durch das Pressen entspannt sich der Schließmuskel. Dann geht es einfacher!" Ich befolgte ihren Rat, denn langsam fing es wirklich an wehzutun. Also presste ich als wenn ich Verstopfung hätte. Und wirklich ich spürte wie sich der Schließmuskel öffnete und die fettbeschmierte Spitze langsam aber stetig in mich eindrang. Ich merkte wie Maria weiterdrückte und mein hinteres Loch wurde bis zum Zerreißen geweitet. Als ich gerade aufschreien wollte flutschte der Gummieindringling plötzlich ohne weiteren Widerstand bis zum Ende in mich hinein. „So Du kannst Dich wieder aufrichten!“ Kaum stehe ich wieder senkrecht und versuche das ausgefüllte Gefühl in meinem Arsch einzuordnen spüre ich ihre Hände an meiner Muschi. Dann höre ich es klingeln und endlich bin ich die Glocken an meinen Muschiringen los. Dann geht es fix und schwupp verschwindet der Gummidildo in meiner Lustgrotte. Ich atmete tief durch und dann hörte ich auch schon ein lautes „Klick“. Ich guckte nach unten und sehe Maria aufstehen. „So, auch das wäre geschafft – es ist die erste Zeit ein unangenehmes Gefühl aber in den nächsten Wochen wirst Du Dich schnell daran gewöhnen!“ „Hat sie gerade Wochen gesagt?“ schießt es mir in den Kopf während meine Augen mit Entsetzen das massive Schloss betrachten, was meinen Keuschheitsgürtel verschlossen hat. Nun gibt es keine Chance den Gürtel und damit die beiden aus meiner Sicht viel zu großen Dildos zu entfernen.

Während meine Gedanken Achterbahn fahren taucht Maria wieder vor mir auf und hat zwei Metallringe in der Hand. „Heb mal Deinen linken Fuß hoch“ sagt sie und das mache ich und sehe wie Maria mir einen Metallring, der auch innen mit Neopren überzogen ist, über meinen Fuß stülpt und langsam das Bein hochschiebt bis der Ring meinen Oberschenkel ungefähr oberhalb der Mitte umschließt. Während ich mich noch frage, was das nun wieder soll ist auch mein rechter Oberschenkel mit einem Metallring versehen. Maria befestigt eine kleine Kette am Keuschheitsgürtel und verbindet diese mit einem kleinen Ring an der Rückseite des linken Ringes. Das gleiche passiert auch auf der rechten Seite. Zu letzt werden die beiden Ringe mit einer kleinen Kette miteinander verbunden. „So, nun versuch mal zu laufen – sei aber vorsichtig, Du musst Dich erst an die Schenkelbänder gewöhnen!“ Ich mache den ersten Schritt und stelle fest dass die Bewegungsfreiheit meiner Beine dramatisch eingeschränkt ist. Ich muss mich konzentrieren so dass ich gar nicht richtig merke, wie die beiden Eindringlinge sich in mir bewegen und mich feucht werden lassen. „Das kann ich niemals länger als eine halbe Stunde aushalten!“ denke ich während ich mit den Schenkelbändern und kleinen kurzen Schritten durchs Zimmer laufe. Dann steht Maria wieder vor mir und hat schwarzes Leder in der Hand. Sie legt mir eine Büstenhebe aus Leder um, die bestimmt eine Nummer zu klein ist. Es bleibt keine Zeit mich an den Druck auf meine Titten zu gewöhnen, denn anschließen muss ich meinen rechten Arm ausstrecken und Maria zieht mir einen Lederhandschuh an, der sehr eng anliegt und bis zum Oberarm reicht. Der Lederhandschuh hat natürlich in Höhe der Metallhandschellen ein kleines Loch, so dass der Ring herausguckt. Ich wundere mich so langsam über gar nichts mehr und schon ist auch mein linker Arm verpackt. Maria rückt einen Hocker heran und ich setze mich hin. Danach werden mir blickdichte schwarze halterlose Strümpfe angezogen, die bis zu den Oberschenkelringen reichen. „Was wird das hier?“ frage ich mich und dann erscheint Maria auch schon mit einem Paar schwarzer Lederstiefel, die vorne sehr spitz sind und natürlich einen hohen spitzen Hacken haben. Ich hebe wie ferngesteuert meinen rechten Fuß, damit Maria mir die Stiefel anziehen kann. Die Stiefel werden auf der Rückseite geschnürt und wie ich merke mit einem kleinen Schloss verschlossen. Mir fällt sofort auf, dass hier die Löcher für die Metallschellen um meine Fußgelenke fehlen. Dann hilft mir Maria beim Aufstehen und geht zum Schreibtisch. Mein Blick fällt zum wiederholten Male auf die Frau, die mich im Spiegel anguckt. Wenn das nicht ich wäre so würde ich sie für Ihren Mut zu diesem Outfit bewundern. Nur leider bin ich es, die mich aus dem, Spiegel anguckt. Maria erscheint und hat wieder schwarzes Leder in der Hand. Es ist ein Lederrock und nach kurzer Zeit hat sie ihn mir angezogen. Er ist einigermaßen eng und reicht bis zum Knie. Wenn ich gerade stehe kann man die Schenkelbänder glücklicherweise nicht sehen und die Ausbuchtungen an den Seiten sind nur bei genauem Hinsehen zu erkennen. Nur wenn ich laufe, was ich natürlich wieder tun darf, kann man die Ausbuchtungen erkennen. Glücklicherweise ist der Rock lang genug, so dass man das Ende der Strümpfe und die Bänder von unten nicht sehen kann. Während ich so durch den Raum stöckele, obwohl die Hacken der Stiefel laut Maria nur 10cm hoch sind liest Maria mir aus dem Brief von Herrn Altenkamp vor: „Metall KG & Schenkelbänder – haben wir, durchsichtige Bluse aus schwarzem Chiffonstoff bzw. bauchfreier Pullover mit Chiffoneinsätzen an der Brust – brauchen wir heute nicht anziehen liegt aber bereit, schwarze Büstenhebe aus Leder – fertig, Schwarzer Leder-Rock (eng und geschlitzt, knielang) – ok, Hochhackige schwarze Stiefel (10cm Hacken) mit Schnürung an der Rückseite inkl. Stiefelschlössern – haben wir, oberarmlange Lederhandschuhe mit halblangen Fingern – naja, er wird auch mit denen zufrieden sein, schwarze, blickdichte, halterlose Strümpfe – fertig, Langer schwarzer Ledermantel – brauchen wir jetzt nicht, aber liegt bereit. Na prima, nun hast Du auch Deine Freizeit und Ausgehuniform.“ Ich gucke sie verwundert an, ich werde niemals so auf die Straße gehen. Tja, so kann der Mensch sich täuschen, denn ein paar Monate später fand ich mich genau in diesem Outfit auf der Straße wieder, aber dazu später mehr.
„Komm mal mit“ sagte Maria und ich folgte ihr langsam auf den Flur und dann in ein dunkles Zimmer. Sie machte Licht und ich folgte Ihr. Ehe ich etwas sagen konnte hatte Maria mein Metallhalsband mit einer schweren Kette, die von der Decke hing verbunden und mit einem dicken Schloss gesichert. „Ich lasse Dich jetzt für ein paar Stunden allein und damit Du nicht wegläufst kannst Du hier auf mich warten!“ sprachs, ging aus dem Zimmer und schloss die Tür hinter sich zu. Ich hörte wie die Tür abgeschlossen wurde und bevor ich mich richtig umgucken konnte ging das Licht aus und es wurde stockdunkel.
47. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 08.05.07 21:03

nun habe ich noch einen tipp für dich: könntest du bitte mehr absätze machen, dadurch kann man texte besser lesen und man verrutscht nicht so leicht mit den zeilen. danke.
48. RE: Martina

geschrieben von Dorian Gray am 08.05.07 21:24

first class story, aber mir ist aufgefallen, daß der Ball für Martinas Zungenpiercing noch fehlt, aber das kommt bestimmt noch, warte mit großer Spannung auf die Fortsetzung
49. RE: Martina

geschrieben von Sibsn2000 am 09.05.07 00:17

einfach nur gigantisch gut!
50. RE: Martina

geschrieben von Zwerglein am 09.05.07 01:31

Diese Ausstattung wird immer besser.

Zitat

Ehe ich etwas sagen konnte hatte Maria mein Metallhalsband mit einer schweren Kette, die von der Decke hing verbunden und mit einem dicken Schloss gesichert. „Ich lasse Dich jetzt für ein paar Stunden allein und damit Du nicht wegläufst kannst Du hier auf mich warten!“


Nicht gerade Ungefährlich. Sollte es ihr Schlecht werden kann sie sich selbst strangulieren.

Ansonsten ist das Stehen, in den ganzen Klamotten und den Absatzstiefeln, auf einem Fleck und im Dunkeln nicht gerade angenehm.

Wenn sie jetzt einen Krampf bekommt, kann es um sie geschehen sein.

Gegen die Kette habe ich nichts, aber mir wäre lieber sie wäre nicht an der Decke verankert.

Ansonsten müsste man die Geschichte leider ins Mitgliederbord verschieben
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Gruß vom Zwerglein.
51. RE: Martina

geschrieben von gummires am 09.05.07 21:38

Herzliche Gratulation zu deiner Fortsetzung.
Weiter so und bis bald.
52. RE: Martina

geschrieben von Logan am 10.05.07 00:52

Ich gratuliere

zu deiner gelungenen Fortsetzung.

Mach weiter so!
53. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 13.05.07 16:21

Auch ich gratuliere zu dieser Fortsetzung und hoffe, das es bald weiter geht
54. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 23.05.07 14:43

Tarkmann,

ich finde Deine Geschichten einfach genial.

Auch diese ist wieder ein gelungenes Werk und ich freue mich immer wenn Du eine Fortsetzung postest.

Bitte lass uns nicht zu lange auf den naechsten Teil warten.

Corsets & Rubber
55. RE: Martina

geschrieben von Redstan am 04.06.07 22:44

Ja, sehr gut

nur weiter schreiben !

56. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 05.06.07 15:17

Hallo Tarkman !

Wieder eine coole Fortsetzung.

Nun steht Martina in ihrem Hausdress an einer
Kette befestigt im Dunkeln. Nun wird sie sich mehr
und mehr bewußt, was alles geschehen ist.
Sie tänzelt auf ihren High-Heels. Sie fühlt sich so
hilflos. Die beiden Eindringlinge von ihrem KG lassen
sie immer geiler werden. Garantiert bekommt sie
einen riesen Orga-mus.

Viele Grüße SteveN
57. RE: Martina

geschrieben von Redstan am 10.06.07 17:50

Also, also,

was macht doch unsere kleine martina seit ein Monat

58. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 14.06.07 12:23

So stand ich nun mitten im Raum und musste wohl oder übel warten, bis Maria wieder zurück war. Leider konnte ich mich nicht hinsetzen, da die Kette an meinem Halsring viel zu kurz war. Glücklicherweise hatte sie mir meine Hände nicht auch noch gefesselt, so dass ich diese wenigstens bewegen konnte. Ich wusste zwar nicht wirklich wofür aber das Gefühl der Hilflosigkeit war nicht ganz so schlimm.
So stand ich eine Ewigkeit in der Dunkelheit und meine Gedanken wurden immer konfuser. Mein Füße schmerzten in den Stiefeln, die beiden Eindringlinge verursachten ein unangenehmes Völle-Gefühl und ich verfluchte den Tag, als ich in der Kanzlei angefangen hatte zu arbeiten.

Plötzlich und unerwartet – ich fing gerade an immer heftiger mit den Beinen zu zucken, weil die Muskelkontraktionen und damit die Schmerzen schlimmer wurden als es taghell wurde und ich die Stimme von Maria hörte. „Hallo, bin wieder da – bin gleich bei Dir!“ und dann entfernte sie sich wieder. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Helligkeit und ich sah mich im Raum um. Es war eine Art Lager und voll gestopft mit schwarzen Leder-, Latex- und Metallsachen sowie jede Menge Bondage und SM-Zubehör und natürlich Klamotten und Schuhe. „Daher also dieser komische Geruch“ dachte ich. Während meine Augen noch über die Regale wanderten und ich mich fragte wer wohl freiwillig einige der ausgestellten Schuhe anziehen würde – nichtsahnend dass ich in einigen Monaten mit diesen Folterinstruimenten herumlaufen musste - kam Maria wieder ins Zimmer und kurze Zeit später war ich von der Kette an meinem Halsring wieder befreit. „Komm mit“ sagte sie und schob mich aus dem Zimmer. Ich schrie auf vor Schmerzen, denn meine Füße signalisierten meinen Gehirn zweifelsfrei nicht zu laufen. Aber ich hatte keine Chance und ließ mich schnell mit einem tiefen Seufzer der Erleichterung am Esstisch nieder. „Schön dass Du so brav auf mich gewartet hast“ grinste mich Maria an. „Ich musste noch ein paar Sachen für Deine „Arbeitsuniform“ besorgen, aber auch die ist jetzt komplett“. Dabei öffnete sie den silbernen Koffer, der auf dem Esstisch lag. Dann nahm Sie wieder den Brief von Herrn Altenkamp und ging die einzelnen Bestandteile meiner zukünftigen Kanzlei-Uniform durch. Hellbrauner Rollkragenpullover, Knöchellanger dunkelbrauner Stoffrock, Büstenhebe, braune halterlose Strümpfe, braune spitze Stiefel mit 11 cm Hacken sowie Metall-KG & Schenkelbänder - „Prima, alles da!“ Na prima würde ich nicht dazu sagen, vor allem die Vorstellung mit Keuschheitsgürtel und diesen fiesen Schenkelbändern in die Kanzlei gehen zu müssen fand ich überhaupt nicht prima.

Ich hatte komplett das Zeitgefühl verloren, aber mein Magen sagte mir dass es schon später sein musste. Als könnte Sie Gedanken lesen unterrichtete mich Maria umgehend über die nächsten „Schritte“, wie sie es nannte. „Gleich gibt es Abendessen – habe Sushi besorgt, hoffe das magst Du?!“ und fing an schwarze mit Maki-Sushi gefüllte Plastikschalen auf den Tisch zu stellen. Wir aßen schweigend und tranken Kirin Bier dazu. Dann räumte sie ab und machte den Fernseher an und ich konnte mich ablenken. Maria verschwand und es dauerte bis deutlich nach der Tagesschau bis sie wieder auftauchte. Sie hatte einen Metallkoffer in der Hand und nachdem sie den Fernseher ausgemacht hatte bat sie mich ihr zu folgen. So langsam hatten sich meine Füße wieder beruhigt und so stöckelte ich immer noch in den Stiefeln gefangen hinter ihr her. Ich musste mich vor mein Bett stellen und dann befreite Maria mich vom Lederrock, der Strümpfe, der drückenden Büstenhebe, den Handschuhen und den Stiefeln. Dann wurde die kleine Kette zwischen den Schenkelbändern gelöst, der Keuschheitsgürtel kam ab und ich atmete erleichtert auf. Maria richtete sich auf „Musst Du ein großes Geschäft machen?“ fragte sie -ich verneinte, denn ich hatte heute nicht wirklich viel gegessen. „Das ist gut, dann kann der Arschdildo drinbleiben!“ sagte sie und schickte mich in die Toilette. Es war eine wahre Wohltat barfuss zu laufen doch nur kurze Zeit später stand ich wieder nackt und nur mit den Piercings bekleidet vor Ihr.
„Nun kommen wir zur letzten Uniform, die er in Auftrag gegeben hat – der „Bett-Uniform“. Ich reagierte nicht, denn ich wusste nicht mehr, welche Gemeinheiten er sich für diese Uniform ausgedacht hatte. Ich konnte kaum noch etwas sagen und schon kniete sich Maria vor mich hin und kurze Zeit später drängte sich ein aus meiner gefühlten Sicht nun wirklich viiiiiiiel zu großer Vibrator in meine Muschi. Es dauerte etwas und dann war ich zum Zerbersten von Gummi ausgefüllt. Kaum dass ich mich an das Gefühl gewöhnen konnte, war auch der Keuschheitsgürtel wieder geschlossen. Es hatte sehr laut Klick gemacht und mir schwante, dass ich so die Nacht verbringen musste. Die Schenkelbänder wurden direkt miteinander verbunden, so dass ich nur noch ganz kleine Tippelschritte machen konnte. Dann musste ich meinen rechten Arm heben und Maria zog mir einen Lederhandschuh an. Das Leder war sehr dick und zu meinem Entsetzen entpuppte sich der oberarmlange Handschuh als Fausthandschuh. Natürlich waren auch bei diesen Handschuhen entsprechende Löcher an den Handgelenken, durch die Maria die silbernen Ringe meiner Handfesseln hindurch zog. Damit waren meine Finger komplett unnütz geworden. Natürlich wurden die beiden Handschuhe verschlossen und zwar in Höhe meine Nackens. Ein lautes Klick machte mir deutlich, dass ich mich alleine nicht mehr davon befreien könnte.

Während ich noch so über diese Gemeinheit innerlich fluchte, tauchte plötzlich ein Ringknebel vor meinem Gesicht auf und Maria befahl mir den Mund zu öffnen. Wie in Trance machte ich es und kurze Zeit später wurde mein Mund von einem großen runden Gummi-Knebel offen gehalten. Ich machte erste Schluckübungen und schon tauchte eine schwarze Ledermaske vor mir auf. Ich konnte kaum so schnell denken und schon wurde sie mir über den Kopf gezogen und ich musste mit Entsetzen realisieren, dass es nur für den Mund und die Nase eine Öffnung gab. Die Augen wurden von weichen innenliegenden Pads bedeckt und ich war urplötzlich blind. Ich merkte, wie die Maske sehr eng um meinen Kopf geschnürt wurde und dann hörte ich ein gedämpftes Klick und ich wusste, dass die Maske nun verschlossen war und ich mich nicht mehr aus ihr befreien konnte. Meine Haare hatte Maria durch ein Loch in der Schnürung am Hinterkopf hindurchgezogen. Ich dachte noch ich muss komplett lächerlich aussehen, als mich Maria vorsichtig aufs Bett stieß und ich mich hinsetzen musste. Das drückte den Riesen-Dildo noch weiter in mich hinein und meinem zwangsweise geöffneten Mund entfuhr ein schmerzhaftes Stöhnen.
Ich merkte dass Maria meinen linken Fuß hochhob und mir Schuhe oder Stiefel anziehen wollte. „Nun gibt es auch noch Bettschuhe“ dachte ich und dann musste ich bereits realisieren, dass meine Füße in ultrahohen Stiefeln steckten. Das war meine erste Begegnung mit Balletboots und es war gut, dass ich nicht wusste dass ich mich in der Zukunft sehr häufig in solchen Stiefeln wieder finden würde. Meine Füße wurden sehr stark gestreckt und bildeten fast eine Linie mit dem Schienbein. Die Stiefel gingen bis kurz unters Knie und wurden mit einem Reißverschluss geschlossen und ein sehr gedämpftes Klick machte mir wieder deutlich, dass sie – wie üblich – verschlossen wurden. Kaum war auch der zweite Fuß im Folterinstrument verschlossen musste ich mich auf den Rücken legen, meine Hände wurden über dem Kopf am Bettende festgebunden und auch meine Füße wurden links und rechts am Bettpfosten befestigt, so gut es ging, da ich die Oberschenkel wegen der Schenkelbänder nicht mehr auseinander nehmen konnte.

„Gute Nacht – schlaf schön wenn Du kannst und gewöhn Dich dran – so wird es ab jetzt jede Nacht sein!“ Mit diesen Horrorworten wurde ich in eine sehr unruhige Nacht geschickt. Kurze Zeit später fing der Vibrator an sein Spiel mit mir zu treiben und kurz bevor ich zum Orgasmus kam schaltete er sich wieder an. Das passierte drei oder viermal in der Nacht und am nächsten Morgen war ich komplett übermüdet und vor allem total frustriert, denn der Dildo hatte immer kurz vor dem ersehnten Höhepunkt sein lustspendende Arbeit beendet.

Ich hatte wieder komplett das Zeitgefühl verloren und war sehr überrascht, als ich merkte wie meine Füße und kurze Zeit später meine Hände vom Bettgestell befreit wurden.
Dann wurde ich nach und nach von allen Accessoires befreit und auch die beiden Eindringlinge verließen endlich meinen Körper. Der hintere Dildo war nicht ganz so einfach wieder herauszudrücken, aber dann schaffte ich es. „Na das konnte ja super werden“ dachte ich. Kurze Zeit später saß ich nackt auf der Toilette und erledigte meine „Geschäfte“. Als ich wieder in das Zimmer trat erwartete mich schon meine Hausuniform. Ich erschauderte aber was sollte ich machen. Es dauerte gar nicht lange und schon war ich wieder in dieser lächerlichen Latexuniform verpackt. Auch meine Muschi war wieder ausgefüllt und an den Schamlippen- und an den Nippelringen hingen kleine Glöckchen. Meine Füße hatten kaum eine Chance sich von den Bettstiefeln zu erholen und schon musste ich wieder auf diesen fiesen Oxford Pumps durch die Wohnung stöckeln. Während wir frühstückten träumte ich leicht vor mich hin und dachte daran, heute Mittag abgeholt zu werden, um meinen Horrorjob anzutreten.

„Ach ja“ riss mich Maria aus den Gedanken „Ich hatte vorhin noch einen Anruf von Herrn Altenkamp und er hat noch eine kleine Änderung bzw. Ergänzung für Deine Hausuniform gefordert“ „Oh nein, was kam denn jetzt noch?!?“ dachte ich als Maria zu meinem großen Entsetzen eine schwarze Latexmaske hochhielt, bei der Mund, Nasen- und Augenlöcher ausgespart waren. Das konnte sie oder er einfach nicht ernst meinen. Das war aber noch nicht alles „Es tut mir leid Dir auch noch mitzuteilen, dass Herr Altenkamp Dich ab sofort ohne Kopfbehaarung wünscht!“ sagte Maria und guckte mich durchdringend an. Ich hoffte für einen kurzen Moment dass das ein Scherz sei, aber der Blick sagte mir zu meinem Entsetzen etwas anderes. Das war einfach zu viel und ich fing an hemmungslos zu weinen. Maria machte gar nichts und ließ mich für einen Moment allein.

Ich konnte einfach nicht aufhören und meine Nerven spielten mir einen Streich nach dem anderen. Zwei schallende Ohrfeigen ließen meinen Weinkampf ersticken und dann zog mich Maria hinter sich her in den Raum mit dem Gynstuhl. Diesen Raum hasste ich jetzt schon und würde ihn noch mehr hassen, aber das kommt später. Ich wurde wieder festgeschnallt und dann hörte ich auch schon ein Summen. Das war der Langhaarschneider und unter Tränen sah ich meine rotbraunen Haare zu großen Büscheln auf den Boden fallen. Dann schmierte Maria mir den Kopf mit sehr dichtem Rasierschaum ein und rasierte mit einem Nassrasierer die verbleibenden Haarstoppeln weg. Und dann war es passiert – ich hatte eine Glatze. Maria rieb mir meinem Kopf mit einem Pflegeöl und mit einem Mittel ein, was das Haarwachstum dramatisch verlangsamte. Die hatten einfach an alles gedacht. „Lass mich bitte sehen“ flehte ich Maria unter Tränen an, aber sie entschied anders. „Maria – bitttte!“ aber es war zu spät und die schwarze Latexmaske wurde mir über den Kopf gezogen. Sie saß sehr eng an und dann merkte ich wie der Reisverschluss geschlossen wurde, was die Maske noch enger andrückte. Sie lag nun so eng als wäre sie eine zweite Haut. Natürlich und wie sollte es anders sein, wurde der Reißverschluss mit einem kleinen Vorhängeschloss verschlossen. Maria überprüfte noch mal den richtigen Sitz und dann machte Sie mich vom Stuhl los. Ich stand schnell auf und ging zum großen Wandspiegel und sah dort eine lächerlich angezogene Frau in einer schwarz-weißen Latex-Hausuniform. Die Maske hatte sogar eine kleine weiße Dienstmädchenhaube. Während ich mich durch meine verheulten Augen im Spiegel betrachtete, klingelte es an der Tür „Das wird Bernd sein“ sagte Maria und ließ mich vor dem Spiegel und mit meinem Horror-Spiegelbild allein.
59. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 14.06.07 12:55

ihr bleibt auch nichts erspart.

so hat sie sich ihren dienst nicht vorgestellt. wetten dass sie bald nicht mehr in flachen schuhen oder barfuß laufen kann.

lernt sie mit dem vibrator in der nacht schlafen zu können?

latex wird ihre zweite haut werden.
60. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 14.06.07 13:09

Wow das war ja mal wieder richtig spannend.
61. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 14.06.07 17:03

Hallo Tarkman !

Nun schon wieder eine Überraschung für Martina.
Es wird nicht besser. Ihre Haare sind ab.
Dafür trägt sie eine Maske mit Mund, Nase, Ohren
und Augenöffnungen. Aber ihr Gesicht bleibt
verdeckt, verborgen. Sie wird zu einer Puppe, ohne
jedwede Regung. Ohne jedwede Regung.
Das Outfit wird hoffentlich nicht noch gesteigert.
Jetzt kommt Bernd. Was für eine Aufgabe hat er ?

Viele Grüße SteveN
62. RE: Martina

geschrieben von Dorian Gray am 14.06.07 17:05

klasse Fortsetzung...was Bernd wohl für eine Funktion hat? Da hat sie ja noch Glück das wenigstens die Tagesmaske eine Mundöffnung hat...freue mich schon auf die nächste Episode
63. RE: Martina

geschrieben von leon707 am 14.06.07 17:16

Diese Geschichte ist einfach nur gut. Respekt!!
64. RE: Martina

geschrieben von fzr56 am 14.06.07 17:59

Die Geschichten von Tarkman sind die Besten,
weiter so und noch mehr davon.
65. RE: Martina

geschrieben von bobby49 am 16.06.07 10:37

Einfach super geschrieben. Danke - weiter so!!
66. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 16.06.07 17:42

Tarkman,

meine Bewunderung. Du schaffst es immer wieder in Deinen Geschichten noch eine Zusaetliche Note unterzubringen.

Ich frage mich auch welche Rolle Bernd hier spielen wird. Auf jeden Fall nehme ich an es ist nichts auf das sich Martina freuen kann

Ich hoffe wir muessen diesmal nicht so lange auf den naechsten Teil der absolut fantastischen Geschichte warten.

Corsets & Rubber
67. RE: Martina

geschrieben von Logan am 16.06.07 22:05

Hallo Tarkman,

mein Kompliment an dich .

Mach weiter so

Gruß

Logan
68. RE: Martina

geschrieben von pinkmoondwt am 17.06.07 14:08

Hallo Tarkman,
Eine sehr schöne Geschichte. Bitte weiterschreiben.
Mfg
69. RE: Martina

geschrieben von spock am 22.06.07 10:00

sehr schöne geschichte danke bitte mehr!!!
70. RE: Martina

geschrieben von Muwatalis am 22.06.07 19:02

Klasse Geschichte!

Supertolle Uniformen!

Da bleiben viele schöne Möglichkeiten, vor allen Dingen dann, wenn sie klingelnd unterwegs ist.

Martina scheint durch die ganze Aufregung noch gar nicht auf den Gedanken gekommen zu sein, sich zu fragen, warum zu dieser Uniform nicht auch das schützende Stahlhöschen gehört!

Mit breitem Grinsen auf die nächste Folge wartend!

Herzlichst!


Muwatalis
71. RE: Martina

geschrieben von Dorian Gray am 02.07.07 12:49

ich denke mal, daß es einige hier nach einer Fortsetzung dürstet...lass´uns bittte nicht zu lange warten
72. RE: Martina

geschrieben von FloDom am 09.08.07 21:22

Schon wieder fast 2 Monate seit dem letzten Teil um. Laß uns nicht solange warten. Wir platzen vor neugier wie es weiter gehen wird.

Gruß Flo
73. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 04.09.07 19:05

Tarkman,

Du spannst uns jetzt schon so lange auf die Folter mit einer Fortsetzung.

Bitte, bitte poste doch eine Fortsetzung.

Corsets & Rubber
74. RE: Martina

geschrieben von lillith am 17.09.07 15:30

bitte weiterschreiben, die pause dauert schon so lange
gruss lillith
75. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 04.10.07 09:21

Hallo,

anbei eine weitere Fortsetzung - sorry, daß es so lange gedauert hat.

Michael






Während ich so vor dem Spiegel stand, hörte ich Bernd und Maria miteinander reden, konnte aber nichts verstehen. Es dauerte eine ganze Weile, dann betrat Bernd das Zimmer und ich drehte mich um. „Wow“ sagte er „das hast Du ja klasse hinbekommen“ und guckte Maria an. „Das ist eine richtige Dienstmädchen-Pussy geworden – toll. Der Alte wird sehr zufrieden sein“. Mit diesen Worten griff er in seine Jacke und holte einen sehr dicken Umschlag raus „Hier ist Dein Geld!“ und Maria nickte nur. Sie legte den Briefumschlag auf die Heizung und kam mit einer Kette in der Hand auf mich zu. Sie befestigte die kurze Kette an den Fußgelenkschellen und die lange Kette, die genau in der Mitte der kurzen Kette begann wurde hinten an meinem Keuschheitsgürtel befestigt. Dann fesselte sie meine Hände auf den Rücken, was meine Oberweite noch weiter herausgucken ließ. „Bitte mach mal den Mund auf“ sagte Maria und ich tat wie geheißen. „Klasse, das klappt ja schon richtig gut“ hörte ich Bernd sagen und ich schämte mich bzw. fühlte mich sehr gedemütigt. „Zunge rausstrecken“ hörte ich Maria sagen. „Was kam denn jetzt?“ dachte und dann zog etwas Schweres an meiner Zunge.
Maria trat aus dem Blickfeld und ich konnte mich im Spiegel sehen. An dem Zungenpiercing war eine kurze ca. 6cm lange silberne Kette befestigt an der ein großer schwarzer Gummiball hing. „Das ist ein neuartiger Ballknebel, den Pussy im Mund behalten wird, denn ansonsten muss sie mit heraushängender Zunge herumlaufen„ erklärte Maria. Bernd pfiff vor Anerkennung durch die Zähne und versichert ihr dass Herr Altenkamp die Idee klasse finden würde. Ich konnte es nicht glauben - was für eine fiese, wenn auch sehr gut überlegte Idee. Denn es war nun prinzipiell meine eigene Entscheidung, ob ich den Knebel trage. Natürlich würde ich ihn tragen, denn schon jetzt fing meine Zunge an durch das Gewicht wehzutun. Außerdem sah es natürlich total scheiße aus, wenn einem ein schwarzer Ball an einer dünnen Kette aus dem Mund hängt.
„Diese fiese Person“ dachte ich, als Maria mir den Ball langsam in den Mund schob. „Mach mal den Mund zu!“ kommandierte Maria, was ich sofort tat. „und nun schön zulassen!“ Der schwarze Gummiball war sehr hart und klein genug, dass ich meinen Mund richtig schließen konnte und meine Wangen kaum sichtbar ausgebeult wurden. Gleichermaßen war er groß genug mich stumm zu machen. So stand ich also gefesselt und geknebelt vor den beiden und vor allem Bernd betrachtete mich eingehend und von allen Seiten. Da ich meine Hände nicht bewegen konnte musste ich den Knebel wohl oder übel im Mund behalten, denn wenn er rausfallen sollte gab es bei gefesselten Händen keine Chance ihn wieder in den Mund zu bekommen.

„Bevor wir gehen, habe ich noch ein kleines Accessoire vom Alten mitgebracht, was Du ihr bitte anziehen möchtest“ sagte Bernd und holte aus seiner Umhängetasche ein schwarz-weißes Latexteil heraus. Ich konnte nicht gleich erkennen, was es ist, aber Maria wusste sofort Bescheid. Bernd gab das Teil Maria und dann realisierte ich, wie mir ein Halskorsett umgelegt wurde. Es war innen verstärkt und ich musste mein Kinn anheben, damit Maria mir es umlegen konnte. Ich merkte wie es sich eng um meinen Hals schloss und dann war es mir unmöglich nach unten zu gucken. „So fertig – Ihr könnt losfahren. Ciao Pussy, bis demnächst!“ sagte Maria und deutete eine Umarmung an. Dann nahm mich Bernd an den Arm und führte mich so wie ich war aus Marias Geschäft. Ich stöckelte auf den Oxford Pumps und mit der Fußkette neben ihm her. Durch das ätzende Hals-Korsett konnte ich nicht nach unten gucken, was das Laufen noch schwieriger machte.
Glücklicherweise stand der Wagen gleich im Hinterhof, wo uns keiner sehen konnte und ich nicht so weit stöckeln musste. Ich wurde auf den Rücksitz des schwarzen 7er BMWs gesetzt und stöhnte auf, als der Dildo sich in mir bewegte. Da ich durch das Hals-Korsett gezwungen war den Kopf gerade zu halten konnte ich in das Grinsen in Bernds Gesicht sehen, was mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen ließ. Als ob meine Fesselung noch nicht ausreichen würde, befestigte Bernd eine kurze Kette, die anscheinend im Fußraum verankert war an meiner linken Fußfessel. Damals wusste ich ja noch nicht, dass ich niemals ohne diese Kette im Auto mitfahren würde und dass diese Einschränkung im Vergleich zu anderen absolut harmlos war. Naja, dazu später mehr.
Dann wurde ich von Bernd normal angeschnallt ohne dass er es sich nehmen ließ meine Nippel zu berühren. Dann grinste er und die Tür wurde geschlossen. Bernd klappte den Kofferraumdeckel zu, in dem mehrere Koffer mit meinen neuen Uniformen lagen. Er stieg vorne ein, ließ den Motor an und fuhr vom Hinterhof auf die Straße.

Es dauerte ca. eine Stunde bis wir in Köln waren und endlich auf das Grundstück von Herrn Altenkamp fuhren. Ich hatte die ganze Zeit eine Riesen-Angst, dass jemand von außen meine lächerliche „Verkleidung“ entdecken würde. Glücklicherweise waren die hinteren Scheiben leicht getönt und verspiegelt, so dass man von außen anscheinend nichts sehen konnte. Dennoch hoffte ich, dass wir nicht an allzu vielen Ampeln halten müssten, was auch wirklich nicht der Fall war.

Bernd ließ das große Tor öffnen, fuhr aufs Grundstück und parkte den Wagen an der Seite des Hauses. Er öffnete die Wagentür, schnallte mich ab, befreite mich von der Kette im Fußraum und half mir beim Aussteigen. Dann führte er mich so gut es mit der Kette zwischen den Füßen und den hochhackigen Schuhen ging über eine Seitentreppe in meine Wohnung. Da ich das Halskorsett trug konnte ich nicht nach unten gucken und die Fußkette machte das Treppensteigen recht umständlich. Endlich waren wir oben angekommen. Bernd öffnete die Tür und wir standen in einem kleinen Flur. Beim letzten Mal sah es hier noch anders aus dachte ich, denn auch wenn ich nur nach oben gucken konnte merkte ich sofort, dass sich etwas in der Wohnung verändert hatte.
„Bleib bitte hier stehen“ sagte er und bugsierte mich vor eine Wand. Es machte sehr laut Klick und dann war ich mit einer Kette an der Wand befestigt. „Ich hole Deine Uniformen aus dem Wagen und bringe sie gleich in den Umkleideraum – warte hier so lange“ sagte er und weg war er.
Da stand ich also nun vor meiner Wohnung, die die nächsten zweieinhalb Jahre mein Zuhause sein würde und fragte mich, wie ich die Zeit in diesen viel zu hohen Schuhen, mit den Dildos und den ganzen anderen Klamotten aushalten sollte.

Mir fiel auf, dass von diesem Flur zwei Türen abgingen und in dem Moment hörte ich auf einmal wie sich eine der beiden Tür öffnete und dann wurde ich von Bernd losgekettet. Er zog mich hinter sich her und wir gingen in einen sehr hell ausgeleuchteten Raum. Ich zuckte ein wenig zusammen, als die Tür mit einem wuchtigen Geräusch ins Schloss fiel.
Ich wurde in die Mitte gestellt und dann endlich – ich konnte mein Glück kaum fassen – wurde mir das Halskorsett entfernt. Was für eine Erleichterung den Kopf wieder frei bewegen zu können. Gegen das Halskorsett war mein Metall-Halsband eine echte Freude – als ich das so dachte realisierte ich, wie schnell sich die Perspektiven ändern können. Dieser Gedanke sollte mich in den nächsten Jahren noch häufiger beschäftigen. Ich guckte mich um und stand in einem Raum der an einer Seite komplett verspiegelt war. Ich sah diese lächerlich angezogene Frau mit den viel zu großen Brüsten in einer viel zu eng sitzenden Hausmädchenunifom und realisierte mal wieder leicht zeitverzögert, dass ich diese Frau war. Ich fand mich in diesem Outfit einfach nur hässlich. Vor allem durch die Maske sah ich total blödsinnig aus und wunderte mich, wie Herr Altenkamp an so einem Outfit Gefallen finden konnte. Naja, in den nächsten Jahren lernte ich, was für seltsame Menschen es gibt und wie viele verschiedenen Geschmäcker bezüglich sexueller Erregung allein in Deutschland vorkamen. Blöderweise betrafen mich diese sexuellen Vorlieben, denn ich war permanent das Objekt der Begierde. Man muss sich nur vorstellen, welche Erscheinung ich jedes Mal war, wenn Herr Altenkamp mich seinen „Freunden“ vorstellte. Das passierte immer dann, nachdem ich mehrere Wochen keusch gehalten wurde aber durch den Dildo und andere Accessoires geradezu nach Sex geil war. Damit konnte er seinen gleichgesinnten Freunden eine völlig aufgegeilte Frau in Fesseln und Lack bzw. Leder präsentieren, mit der sie dann anstellen durften, was sie wollten. Nun ja, das kommt später. Ich stand also in diesem Zimmer und blickte mich im Spiegel an. Ich konnte mich an meine künstlich vergrößerte Oberweite einfach nicht gewöhnen und wendete mich ab. Mein Blick fiel auf die dem Spiegel gegenüberliegende Wand, an der mehrere Spinde angebracht waren und an jeder Stirnseite des Raumes war eine massive Tür, die aber jeweils nur einen Knauf aber keinen Handgriff hatte,

Während ich mich so umschaute und eine Kamera entdeckte, die in einer Ecke angebracht war fing Bernd an mir den Zweck des Raumes zu erklären „Das ist der Umkleideraum, in dem Du Dich entsprechend umziehen wirst“ hörte ich ihn sagen. „Wann immer Du in Deine Wohnung willst bzw. aus Deiner Wohnung rauswillst, musst Du durch diesen Raum.“ Ich sagte nichts und nickte nur. Und dann kam mal wieder eine Scheisse auf mich zu und ich verfluchte den Tag, als ich den Vertrag unterschrieben hatte. Um es kurz zu machen, jeder der Spinde enthielt eine der von Maria angefertigten Uniformen. Der letzte Spind – der 4mal so breit war, wie die anderen - war noch frei, denn wie Bernd sich ausdrückte hatte ich ja noch keine „Event-Uniformen“. „Aber der füllt sich schon, keine Sorge!“ sagte er mit diesem fiesen Grinsen. Nein, Sorge hatte ich nicht dass er sich füllen würde, eher Sorge womit er gefüllt werden würde. Der Raum war so ausgestattet, dass ich erst nachdem ich die jeweilige Uniform komplett angezogen hatte aus dem Umkleideraum rauskäme. Dafür musste ich mich vor den mittleren Spiegel stellen und einen kleinen roten Knopf, der mir vorher nicht aufgefallen war, drücken. Dann würde ein Computer das aktuelle Spiegelbild mit dem Sollbild abgleichen und sollte es stimmen, würde die Tür geöffnet. „Mann, der Herr Altenkamp ist ja echt ein ganz besonders gründliches Arschloch“ dachte ich. „Ach ja, Du hast übrigens genau 20 Minuten Zeit Dich in diesem Raum aufzuhalten um Dich umzuziehen. Das heißt Du solltest Dich immer beeilen und nicht trödeln.“ „Dieses Arschloch von Altenkamp“ schoss es mir durch den Kopf. „Der Schlüssel zu den Uniformen und Schlössern hängt im jeweiligen Spind an einer kleinen Kette – versuche niemals den Schlüssel von der Kette abzumachen – das würdest Du bitter bereuen, verstanden?“ Eingeschüchtert nickte ich.

„Bevor wir gleich Deine Wohnung besichtigen – es gab ein paar notwendige Ergänzungen und Änderungen seit Deinem letzten Besuch - gibt es übrigens noch eine weitere Uniform“ schreckte mich Bernd auf. „Momentan trägst Du ja die Hausuniform, dann hast Du eine für die Kanzlei, eine Ausgehuniform und für die Nacht hast Du ja auch eine Uniform von Maria bekommen, richtig?“ Bevor ich etwas sagen konnte fuhr er fort „das ist meine Lieblingsuniform und ich freue mich schon drauf Dir die ersten Monate beim Anlegen zu helfen!“ Ich guckte in sein fieses Grinsen und nickte nur stumm. „Nun brauchst Du ja auch noch was zum Anziehen, wenn Du in Deiner Wohnung bist, oder?“ Ich nickte wieder nur. „Und deswegen hat Herr Altenkamp eine weitere Uniform bestellt – die Privatuniform“ Ich schluckte, noch nicht mal in meiner Wohnung würde ich also etwas Freiheit haben. „Damit Du in Deine Wohnung kannst“ sagte Bernd und zeigte auf die Tür „musst Du die anziehen. Macht Sinn, oder?“ ich nickte wieder nur, denn wenn ich etwas gesagt hätte – was ich momentan vor Schrecken sowieso nicht konnte – wäre der blöde Ball, der ja noch immer mit der Kette an meinem Zungenpiercing befestigt war, rausfallen. Erstens wollte ich das nicht und zweitens wusste ich auch nicht, ob ich überhaupt durfte. Ja soweit war es schon, dass ich zuerst überlegte, ob ich es durfte. Der Gedanke verschreckte mich, so dass ich gar nicht mitbekam, wie Bernd den ganz linken Spind öffnete und schwarze Sachen rausholte.

Dann half Bernd mir aus der Hausuniform. Als erstes wurde mir die verhasste Maske entfernt, dann die Pumps aufgeschlossen, die Strümpfe und Handschuhe kamen ab und dann endlich war ich auch die Uniform los. So stand ich mit erstaunlich aufrecht stehenden aber mit viel zu viel Metall verzierten Titten, Keuschheitsgürtel und Metallbändern an Hand- und Fußgelenken bzw. am Hals vorm Spiegel und musste wegen der fehlenden Haare weinen. Ich sah so gedemütigt und scheisse aus, aber das schien hier niemanden zu interessieren. Glücklicherweise wurden mir dann die Glöckchen von den Schamlippen und Nippeln abgenommen.

Als ich mich wieder umdrehte hatte Bernd ein Paar schwarze kniehohe Lederstiefel mit einem extrem dünnen und hohen Hacken aus silbern glänzendem Metall in der Hand, die ich sofort anziehen „durfte“ und die – wie sollte es anders sein – mit einem kleinen Schloss am Reißverschluss verschlossen wurden. Damit war auch meine Hoffnung wenigstens in meiner Wohnung mal nicht auf High Heels laufen zu müssen zerstört. Damit war klar, dass ich nach der Zeit bei Herrn Altenkamp wohl nur noch High Heels laufen könnte – zumindest bis ich das laufen mit flachen Schuhen wieder gelernt hätte. Der Gedanke hing noch im meinem Kopf als Bernd das nächste Stück der „Privatuniform“ präsentierte. Ich durfte eine Büstenhebe aus schwarzem Leder, die natürlich im Rücken verschlossen wurde anziehen. Nun hörte zwar das Ziehen in den Brüsten auf, aber sie lagen jetzt wieder wie auf einem Präsentierteller vor mir und nahmen mir die Sicht auf den Boden. Das ich der Brustvergrößerung zugestimmt hatte, konnte ich immer noch nicht glauben.

Dann ging der Horror weiter, denn ich musste eine Ledermaske aufsetzen, bei der zwar der Mund, die Augen, Nase und Ohren freigelassen waren, die aber aus festem dicken Leder bestand. Diese Maske wurde dann mit einem kleinen Schloss am Halsband befestigt. „Oh mann“ dachte ich „wann hören die schlechten Überraschungen endlich mal auf?“ aber es war noch nicht zu Ende. Bernd präsentiere eine kleine aber sehr stabil aussehende Metallkette, die ca. eineinhalb Meter lang war. Er befestigte diese an meinem linken Handgelenk, machte dann etwas an der Rückseite meines Keuschheitsgürtels und dann wurde sie an meinem rechten Handgelenk befestigt. Schnell wurde mir klar, was für eine unfaire Geschichte das war. Nun musste ich mich immer entscheiden, mit welcher Hand ich etwas tun wollte, denn ich bekam nur dann genügend Bewegungsfreiheit für eine Hand, wenn die andere Hand auf dem Rücken lag, damit ich den nun freigewordenen Spielraum nutzen konnte. „So fertig!“ hörte ich Bernd sagen und er betrachtete mich. Das tat ich auch und sah eine fast nackte Frau in sehr hochhackigen Stiefeln, mit glänzenden Keuschheitsgürtel, vulgär hervorstehenden gepiercten Titten, Metall an Gelenken und am Hals sowie mit einer schwarzen Ledermaske auf dem Kopf.

„Stell Dich vor den Spiegel und drück den roten Knopf!“ Ohne an die Kette zwischen meinen Handgelenken zu denken wollte ich mit der rechten Hand den Knopf drücken und realisierte, wie dabei meine linke Hand auf den Rücken gezogen wurde. Diese Kette war der absolute Mega-Scheiss, denn ich wusste in dem Moment, dass ich sie schnell hassen würde. Leider würde ich sie die gesamte Zeit bei Herrn Altenkamp nicht loswerden, auch wenn ich die ganze Zeit darauf gehofft hatte. Ich beugte mich nach vorne und erreichte den roten Knopf, drückte ihn und blieb wie von Bernd befohlen ruhig vor dem Spiegel stehen. Was ich sah gefiel mir einfach nicht und der Gedanke in meiner so eng bemessenen freien Zeit auch noch so rumlaufen zu müssen gefiel mir noch viel weniger – aber es gab einfach kein Zurück.
Auf einmal sagte die Stimme von Herrn Altenkamp sehr befehlend „Bitte langsam drehen“ was ich natürlich tat. Dann sagte seine Stimme „Danke Pussy“, ich erschauderte bei dem Namen und mit einem lauten Klick sprang die Tür zu meiner Wohnung auf.
76. RE: Martina

geschrieben von fanlycra am 04.10.07 10:26

Hallo,
wieder eine super Fortsetzung! Vielen Dank und ich freue mich darauf von Dir noch mehr zu lesen.
Viele Grüße
Fanlycra
77. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 04.10.07 11:30

Hallo Tarkman !

Das Warten hat sich gelohnt.
Martina ist nun an ihrer neuen Wohnung angelangt,
wo sie die nächsten (mindestens) 2 1/2 Jahre
wohnen wird. Garantiert wird pro schweren Fehler die
Aufenthaltszeit verlängert. Als nächstes wird sie die
neue Wohnung untersuchen und feststellen, daß
alles viel schlimmer wird als sie erwartet hat.

Viele Grüße SteveN
78. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 04.10.07 13:07

hallo tarkmann,


super kopfkino, das lange warten war nicht umsonst.


ich hätte ihr in der privatwohnung die highheels erlassen, daß sie nach zwei jahren mit normalen schuhen laufen kann.
ich glaube eher es ist nicht in seinem sinn, daß sie nach zwei jahren geht.

wie wird ihre wohnung aussehen? gibt es dort auch überwachungskameras?
muß sie in highheels auch duschen?
79. RE: Martina

geschrieben von franzi71 am 04.10.07 14:17

Irgendwie hat keiner meiner Vorschreiber den Anfangspost mehr in seiner/ihrer Erinnerung^^
Wenn tarkmann sein Konzept nicht über den Haufen wirft, werden aus den zweieinhalb Jahren ganze vier, und Martina wird als wieder freie Frau in einem Taxi fortfahren.
Aber die vier Jahre, die sie sich insgesamt eingehandelt hat, werden bestimmt interessant, bin ebenfalls auf die Ausstattung ihrer "Wohnung", sowie auf die Eventkostüme und den weiteren Verlauf gespannt: also bitte weiterschreiben und die Geschichte nicht einfach so im leeren enden lassen, wie es hier leider schon des öfteren geschehen ist.

Großes Lob an den Autor

MfG
franzi
80. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 04.10.07 16:26

Hey endlich wieder eine super Fortsetzung. Bin auch gespannt wie es in Ihrer Wohnung aussieht.
81. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 04.10.07 18:03

Hallo Tarkman,

das warten hat sich wirklich gelohnt. Die Geschichte wird ja immer besser und das Kopfkino spielt verrueckt.

Eine bitte aber haette ich noch. Bitte spanne uns nicht wieder so lange auf die Folter bis eine Fortsetzung kommt.

Danke,
Corsets & Rubber
82. RE: Martina

geschrieben von sem937 am 04.10.07 22:24

Ja das warten hat sich gelohnt eine tolle Geschichte die du da schreibst.
Gruß sem
83. RE: Martina

geschrieben von gummires am 04.10.07 23:55

Hallo Tarkman

Schön wieder etwas von Dir zu lesen. Herzliche Gratulation dazu.

Wann wird Pussy zu ihrem ersten Event abgeholt?
Wann ist ihr nächster Schultag an der Uni?

Bitte erzähle uns schnell wie es weitergeht.

hochachtungsvoll Gummires
84. RE: Martina

geschrieben von spock am 07.10.07 16:11

hi,
las dir bitte nicht mehr so viel zeit für die fortsetzung, die Leser werden es dir danken(zumindest ich)
85. RE: Martina

geschrieben von Raymund am 14.10.07 20:14

Tolle Story!
86. RE: Martina

geschrieben von Logan am 14.10.07 21:19

Hallo,

wieder mal eine Super Fortsetzung! Vielen Dank und ich freue mich darauf von Dir noch mehr von dieser Story zu lesen.

Viele Grüße
87. RE: Martina

geschrieben von kugler am 16.10.07 17:51

Hallo,
klasse Story! Ich freue mich schon auf die Fortsetzung! Danke!!!

Gruß
Kugler
88. RE: Martina

geschrieben von Dreamer am 17.10.07 13:32

Hey,
echt Klasse Story.Bin gespannt wie es weitergeht.LG
89. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 02.11.07 09:39

„Ich geh dann mal vor“ sagte Bernd und öffnete die Tür zu meiner Wohnung. „Ach ja, ich hab ja noch was vergessen“ sagte er und schlug sich mit der Hand vor den Kopf. Ich dachte er meinte meinen Ballknebel, der noch immer mit einer kleinen Kette an meinem Zungenpiercing befestigt war und sehr nervte – aber ich hatte mich getäuscht. „Von diesem Zimmer geht natürlich auch die Dusche ab, denn wir wollen ja nicht eine stinkende Pussy im Haus haben“. Bei dem Wort Pussy zuckte ich immer leicht zusammen. Bernd drückte die Tür zu meiner Wohnung wieder zu. „Wie Du Dir ja vorstellen kannst öffnet sich die Tür zu Deinem Badezimmer natürlich nur, wenn beide Außentüren verschlossen sind“ wurde mir berichtet. „Also, die beiden letzten Spindtüren sind der Eingang zu Deinem Badezimmer.“ Ich muss etwas seltsam geguckt haben, denn er grinste mich an und sagte „Herr Altenkamp ist eben ein sehr gründlicher Mensch!“ Dann öffnete er die besagten beiden Schranktüren und mein Blick fiel in ein kleines weiß gekacheltes Badezimmer, in dem eine große Dusche zu sehen war. „Komm rein, dann zeig ich Dir wie es hier funktioniert!“ sagte er und zog mich ins Badezimmer. Erst als ich in dem ca. 10qm großen Raum stand sah ich, dass hinter der Dusche noch eine Toilette war und die der Dusche gegenüberliegende Wand von einem großen Spiegel bedeckt war. „Sobald Du die Tür zu diesem Badezimmer öffnest springt ein Timer an. Du hast dann 15 Minuten Zeit zu duschen und Dich sauberzumachen. Deinen Keuschheitsgürtel musst Du allerdings anbehalten, denn nur Herr Altenkamp hat den Schlüssel dazu!“ Ich nickte einfach nur, während die Horrorworte zu mir durchdrangen. „Ach ja, Du fragst Dich wahrscheinlich wie Du mit dem Keuschheitsgürtel auf Toilette gehen kannst?“ Ich nickte – „vor allem mit dem Dildo in mir wird es wohl schwierig“ dachte ich sarkastisch und zeigte auf meine Muschi, um ihn zu sagen, dass ich noch gestopft war. Bernd guckte mich mit einem großen Fragezeichen im Gesicht an. Ich zeigte wieder auf meine Muschi und versuchte mit der rechten Hand einen Dildo in der Luft zu malen – dann hatte er es begriffen. „Oh, den hatte ich ganz vergessen – dann wollen wir Dich mal von ihm befreien!“ Ich dachte ich hörte nicht richtig und war hocherfreut den unangenehmen Eindringling loszuwerden.

„Das machen wir aber gleich“ sagte er und wandte sich wieder der Toilette zu. „Dein Gürtel ist ja so konzipiert, dass Du das kleine und große Geschäft ohne Probleme erledigen kannst“ Ich konnte nicht reagieren, ich sollte mit dem Metallgürtel aufs Klo gehen? Das konnten sie nicht ernst meinen. „Du wirst schnell lernen, wie Du Dich am besten danach reinigst, es dauert vielleicht etwas länger aber das ist nach kurzer Zeit kein Problem mehr – sonst noch Fragen?“ Ich schüttelte den Kopf. Bernd ging wieder in den Umkleideraum und ich folgte ihm stöckelnd hinterher. Diese hochhackigen Schuhe waren echt nervig, aber was sollte ich machen. „So, stell Dich bitte in die Mitte und fass Deine Nippel an“ hörte ich ihn sagen. Das tat ich und merkte dass die Kette zwischen meinen Händen gerade zuließ, dass ich mit beiden Händen gerade eben meine Megatitten und die gepiercten Nippel berühren konnte. Dann schloss Bernd das Frontschild auf. Was für ein wunderschönes Gefühl als wieder Luft an meine intimen Stellen kam. Langsam zog er den in meinen Augen zu großen Dildo aus mir raus und bevor ich noch einmal durchatmen konnte war der Keuschheitsgürtel mit einem lauten Klick des Schlosses wieder zugeschlossen. „So stell Dich wieder vor den Spiegel denn sonst geht die Tür nicht auf.“ Ich spuckte den Ballknebel aus, denn den wollte ich nun wirklich nicht die ganze Zeit in meinem Mund behalten. Soweit es möglich war, versuchte ich zu sagen, dass er mir den bitte abnehmen sollte, was natürlich total seltsam klang, da meine Zunge aus dem Mund herausgezogen wurde. Bernd guckte mich erstaunt an und sagte dann streng: „Also dieses eine Mal lasse ich es noch durchgehen – beim nächsten Mal bittest Du gefälligst darum!“ Bevor ich etwas erwidern konnte – der Zug an meiner Zunge war nicht gerade angenehm – kam Bernd auf mich zu „also, einfach beim nächsten Mal den Mund etwas öffnen und dann wirst Du sehen, ob Du den Knebel nicht mehr tragen musst – verstanden?!?“ Ich nickte und dann entfernte er den jetzt schon verhassten Knebel von dem Ring, der durch meine Zunge gestochen war. „Los, stell Dich vor den Spiegel“ maulte Bernd mich an. Das tat ich, drückte wieder auf den Knopf, musste mich wieder langsam drehen und erschauderte wieder als die Stimme von Herrn Altenkamp „Danke Pussy“ sagte. Die Tür zu meiner Wohnung sprang auf „Ich geh dann mal vor“ sagte Bernd und ging in meine Wohnung. Ich folgte ihm noch immer nicht vollkommen sicher auf den hochhackigen Stiefeln, die zudem noch laut klackernde Geräusche auf dem neu verlegten Parkettboden machten. Das also sollte nun meine Wohnung für die Zeit bei Herrn Altenkamp sein. Ich hatte mir nicht vorgestellt, dass ich auch in dieser Wohnung mit solchen Einschränkungen zu rechnen hatte, aber das war wohl nicht mehr zu ändern. Die Tür zum Umkleideraum schloss sich automatisch nachdem wir durchgegangen waren. „Wenn Du auf Toilette musst, drückst Du einfach diesen Knopf neben der Tür und sie wird dann aufgehen“ erklärte mir Bernd. Ich nickte nur stumm, denn langsam wurde mir das alles hier zuviel.

Ich stand in einem kleinen hell gestrichenen Flur und versuchte mich zurechtzufinden. Die Wohnung sah komplett anders aus, als ich sie vor einigen Wochen verlassen hatte. Als erstes fragte ich mich, wo denn wohl meine ganzen Sachen abgeblieben waren, denn von dem Flur ging es in ein großes helles Zimmer in dem zwar ein halbhohes Bücherregal an der Wand stand, das aber außer meinen Jurabüchern leer war.
Ich guckte mich um und sah ein kleines schwarzen Ledersofa, einen kleinen Couchtisch und an der gegenüberliegenden Wand einen Fernseher und eine Mini-Anlage. Auf der anderen Seite des Zimmers neben dem Bücherregal stand ein Metallschreibtisch mit einer Glasplatte. Sofort fielen mir die Ringe an den Tischbeinen auf und ich ahnte wofür die gedacht waren. Vom Wohnzimmer gingen zwei Türen ab. Die eine Tür wurde gerade von Bernd geöffnet und ich guckte in eine kleine Pantryküche ohne Fenster. Auffallend war, dass es keine Hängeschränke gab. „Du bekommst das Essen aus der Küche“ sagte Bernd und zeigte auf eine kleine Metalltür in der Wand, hinter der ein kleiner Fahrstuhl in die Küche führte, wie Bernd mir erklärte. Ich wollte mir den Fahrstuhl genauer angucken und als ich die Klappe in der Wand öffnen wollte, wurde mir wieder diese fiese Kette zwischen meinen Händen bewusst. In dem Moment war mir auch klar warum es keinerlei Hängeschränke gab. „Mann, die haben echt an alles gedacht“ schoss es mir in den Kopf.

Bernd war wieder im Wohnzimmer und öffnete die andere Tür. Dahinter lag ein kleiner Abstellraum und in den halbhohen Regalen an den Wänden hatte man meine persönlichen Sachen gebracht. „Die kannst Du ja gleich auspacken – ich weiß allerdings nicht, ob Du das alles noch gebrauchen kannst“ grinste mich Bernd an. „So, noch Fragen? Wenn nicht, um 20:00 möchte Herr Altenkamp mit Dir zu Abend essen – ich komme dann um 19:30 um Dich entsprechend einzukleiden“ sagte er und wollte gehen.

„Wo ist denn das Schlafzimmer?“ fragte ich vorsichtig. „Mensch heute ist echt nicht mein Tag – das habe ich vergessen – komm mit“. Bernd ging wieder in den Flur und ich folgte ihm. Wir standen vor einer Tür ohne Henkel, die ich vorhin in der Aufregung übersehen hatte. Bernd holte einen Schlüssel aus seiner Hosentasche, der mit einer Kette an der Hose befestigt war und öffnete die Tür. „Diese Tür öffnet sich jeden Tag automatisch, wenn Du in Deiner Bettuniform vor dem Spiegel im Umkleidraum stehst. Du hast dann genau 5 Minuten Zeit in Dein Schlafzimmer zu gehen, denn dann schließt sie sich automatisch und öffnet sich erst nach 7 Stunden“ Ich schüttelte ungläubig, das konnte einfach nicht sein. „Wie Du Dir natürlich denken kannst- Ausnahmen bestätigen die Regel“ sagte er und grinste. „In der ersten Woche werde ich Dir noch helfen Dich umzuziehen und Dich dann ins Bett begleiten, aber dann muss Du das allein können“ teilte er mir ohne mit der Wimper zu zucken mit. „Alles klar? - Du guckst so komisch!“ sagte er und trat in einen dunklen Raum ohne meine Antwort abzuwarten. „Das muss ein Traum sein“ dachte ich aber leider war es bittere Realität. Es war ein kleiner Raum mit sehr dunkel gestrichenen Wänden und einer schwarz gestrichenen Decke. Kleine Lichtstrahler waren im Boden eingelassen und erhellten mit gedimmten Licht die dunklen Wände. In der Mitte stand ein Bett mit einem Metallrahmen – sonst war das Zimmer leer. Als wir eintraten erhellten sich die Strahler und tauchten das Zimmer in sehr helles Licht. Nun konnte man auch erkennen, dass an allen vier Bettpfosten kurze Ketten befestigt waren. „Na das konnte ja heiter werden“ dachte ich, während ich mich im Zimmer umschaute und eine kleine Kamera an der Decke bemerkte. „Heute Abend zeige ich Dir dann, wie alles funktioniert – so nun raus hier, ich muss noch arbeiten!“ sagte Bernd bestimmt und schob mich aus dem Zimmer. Die Tür drückte er wieder ins Schloss und ließ mich auf dem kleinen Flur einfach stehen. „Leb Dich erstmal ein – wir sehen uns heute Abend!“ und weg war er.

Ich weiß nicht wie lange ich im Flur gestanden habe aber dann fing ich hemmungslos an zu weinen. Das war hier der absolute Horrortrip, mit dem ich einfach nicht gerechnet hatte. Es dauerte nicht lange, da würde ich mich freuen in meiner Wohnung zu sein und nicht Herrn Altenkamp oder seinen Freunden und Geschäftspartnern zur Verfügung zu stehen, aber dazu später mehr. Ich stöckelte also in meinen Stiefeln wieder ins Wohnzimmer und ließ mich auf die Couch fallen um meine Gedanken zu ordnen. Dann muss ich wohl eingeschlafen sein, denn ich wurde seitlich auf der Couch liegend wieder wach, weil mein rechter Arm eingeschlafen war. Draußen wurde es langsam dunkel und ich suchte nach einer Uhr. Glücklicherweise hing in der Küche eine und ich musste feststellen, dass es bereits 17:45 war. „FUCK – ich hatte doch wirklich einige Stunden fest geschlafen!“ Ich stand noch kurz unentschlossen in der Küche bis mein Arm aufgehört hatte zu kribbeln, dann machte ich Licht und fing an meine Wohnung genauer zu untersuchen. Das war mit der Scheiß Kette hinter meinem Rücken doch sehr frustrierend und auch das permanente Klackern meiner hohen Absätze auf dem Parkett erinnerte mich immer wieder an meine momentane Situation. „Mögen die zweieinhalb Jahre nur schnell vorbeigehen!“ dachte ich, ohne zu wissen, dass ich deutlich länger in der Rolle als Haussklavin von Herrn Altenkamp arbeiten würde.
90. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 02.11.07 14:17

tarkman,

es ist immer wieder faszinierend Fortsetzungen Deiner Geschichten zu lesen. Deine Geschichten sind immer so "lebensnah" geschrieben das man das Gefuehl hat mitten im Geschehen zu sein.

Danke fuer den neuen Teil der Geschichte. Ich hoffe es geht auch wieder bald weiter

Gruss,
Corsets & Rubber
91. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 02.11.07 17:51

Super Super endlich geht es weiter und echt super geschrieben
92. RE: Martina

geschrieben von Dark Marvin am 02.11.07 20:16

Echt klasse Geschichte. Bitte weiterschreiben. Besonders gut finde ich die Gedankengänge von "Pussy" mitzuverfolgen. Bin mal gespannt ob sie irgendwann auch glücklich wird. Auch frage ich mich, ob sie nach ihrer Freilassung nicht doch wieder freiwillig zurückkommt.
93. RE: Martina

geschrieben von gummires am 02.11.07 22:26

Hallo tarkman

Zu deinem Schreibstil möchte auch ich, Dir recht herzlich gratulieren. Deine Geschichten gehören zu den Besten in diesem Forum.
Bitte schreib bald weiter.
94. RE: Martina

geschrieben von Logan am 03.11.07 23:49

Hallo tarkman

auch ich möchte dir recht herzlich gratulieren

Es ist immer wieder faszinierend Fortsetzungen Deiner großartigen Geschichten zu lesen.

Nun hat "Pussy" Martina ihr neues Heim bezogen. Was wird noch erwarten. Wie wird es bei der Arbeit?

MACH WEITER SO und schreibe bitte weiter

Gruß

Logan
95. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 05.11.07 11:54

Hallo tarkmann !

Super Fortsetzung.

Martina stolpert von einem Schock für sie zum
Nächsten. Langsam dämmert es ihr, daß sie nur
noch eine Pussy ist. Ihr wird langsam aufgehen,
daß jeder Fehler von ihr eine Zeitverlängerung für
sie bewirkt. Garantiert tritt sie am Abend beim
Essen mit Herrn Altmann in ein neues Fettnäpfchen... ... ...

Viele Grüße SteveN
96. RE: Martina

geschrieben von Sibsn2000 am 14.11.07 19:22

Die arme Martina! *g*
Hoffentlich hat sie noch viel zu entdecken!
97. RE: Martina

geschrieben von Dodi und nicht 0815 am 20.11.07 08:54

nun .. die Geschichte ist sehr spannend .. was wird wohl an diesem Abend weiter geschehen ..
98. RE: Martina

geschrieben von Zwerglein am 20.11.07 11:06

Arme Martina!
Da hat sie sich mit Ihrer Auswahl wohl übernommen.

Es war zu vermuten, das es strenger wird als sie sich gedacht hat.

Jetzt muss sie sich erst mal ein leben und
alles neue entdecken.
-----

-----
Gruß vom Zwerglein
99. RE: Martina

geschrieben von MartinII am 20.11.07 14:23

Ich hatte die Hoffnung ja fast schon aufgegeben, dass Tarkmann noch weiterschreibt - um so erfreuter war ich, als ich jetzt die letzte Fortsetzung gelesen habe. Es gibt doch immer noch Hoffnung im Leben... Nun erwarte ich die nächste Folge wieder um so mehr!
100. RE: Martina

geschrieben von Lordof27 am 13.12.07 14:24

Super Geschichte, bin schon sehr gespannt wie es weiter geht und was Martina noch alles erleben darf!
101. RE: Martina

geschrieben von franzi71 am 13.12.07 17:27

Und schon wieder ein Monat seit der letzten Fortsetzung. Kann man da eine gewisse Regelmäßigkeit feststellen?
Wenn die Geschichte auf über 40 Teile ausgelegt ist, könnte man ja glatt von "Echtzeit" reden *g
Hoffe darauf, dass diese klasse Geschichte bald weitergeht.
102. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 23.01.08 21:17

Hallo,

hier der nächste Teil der Geschichte.
Viel Spass beim Lesen.

Danke an alle die Ihre Meinung zu dieser Geschichte gegeben haben.

Gruss
Michael


Glücklicherweise war es warm in der Wohnung, denn ich fror nicht, auch wenn ich mehr oder minder nackt war. Durch die Ledermaske war mir sowieso warm und das ständige Gefühl des Leders in meinem Gesicht und auf meiner Glatze nervte. Mir war damals glücklicherweise nicht klar, dass es mal eine Zeit geben würde in der ich mich an so eine einfache Maske zurücksehnen würde, aber dazu später mehr.

So lächerlich angezogen erkundigte ich nach und nach mein neues Zuhause, fluchte fast permanent über die Kette die meine Handgelenke verband und auf einmal war es bereits 19:30. Ich hörte wie jemand – es konnte ja nur Bernd sein – an die Tür zum Umkleidezimmer klopfte und direkt danach diese öffnete und meine Wohnung betrat. Damit war soeben klar geworden, dass ich auch hier keinerlei Privatsphäre hatte dachte ich noch als ich schon seine Stimme hörte. „Hallooo – jemand zu Hause?“ fragte eine ironische Stimme und schon kurz später stand Bernd grinsend in meinem Wohnzimmer. „Na, eingelebt?“ fragte er aber ohne eine Antwort abzuwarten bat er mich ihm zu folgen und ging zurück in den Umkleideraum. Ich folgte ihm auf hohen Hacken stöckelnd hinterher. Er hielt mir die Tür auf und ich trat in das Umkleidezimmer. Ohne ein Wort zu sagen, schloss er die Tür zu meiner Wohnung. Da ich dringend auf die Toilette musste ging ich schnurstracks zu den beiden Schranktüren hinter denen sich die Toilette verbarg. Während ich die beiden Türen öffnete fragte ich mich, wo in meiner Wohnung eigentlich eine Toilette war? Anscheinend musste ich immer hierher kommen.

Ich wollte die Tür schließen, was aber nicht möglich war, denn Bernd stellte seinen Fuß davor. Na gut also gibt es wirklich keine Privatsphäre dachte ich und sah ihn böse an. Ich wartete dass er endlich den Gürtel aufschloss, aber es kam keine Regung. Ich zeigte also auf meinen Keuschheitsgürtel aber bevor ich etwas sagen konnte sprach Bernd „Vergiss es – zum Pipimachen bleibt der dran!“ Ich schüttelte prompt meinen Kopf aber der Blick von Bernd zeigte, dass er es ernst meinte. „Los mach Pipi mit dem Gürtel – irgendwann musst Du ja mal anfangen“ war sein einziger Kommentar und er stand abwartend und grinsend in der Toilettentür. „Na super“ dachte ich und so langsam wurde mir das hier einfach zu bunt aber was sollte ich machen. Ich setzte mich auf die Toilette und musste zum ersten Mal mit dem verhassten Keuschheitsgürtel meine Blase entleeren. Erstaunlicherweise klappte es besser als ich dachte. Nur das Saubermachen war deutlich umständlicher, als sonst. Ich habe mich dann zwangsweise sehr schnell daran gewöhnt, denn es gab fast keine Minute in den Jahren bei Herrn Altenkamp in denen ich ohne Keuschheitsgürtel war.

Als ich wieder in den Umkleidraum kam, stand die Schranktür mit den „Event-Uniformen“ offen, aber ich konnte nicht sehen, was drin war. Ich durfte mich in die Mitte des Raumes stellen und dann entfernte Bernd endlich die Kette zwischen meinen Handgelenken. Mir wurden dann zwar die Hände über meinem Kopf an einer Art Spreizstange befestigt, aber das war im Moment angenehmer zu ertragen, als diese fiese und vor allem in meinen Augen zu kurze Kette hinter meinem Rücken. Als ich so mit an der von der Decke herunterhängenden Metallstange gefesselt im Raum stand, fing Bernd an mich von der Privatuniform zu befreien. Ahhhh was war das für ein tolles Gefühl von der Maske befreit zu werden. Auch durfte ich endlich die hochhackigen Stiefel ausziehen. Zu meiner Überraschung wurde ich auch vom Keuschheitsgürtel befreit. Dann stand ich wirklich vollkommen nackt vor dem Spiegel. Die Hand- und Fußfesseln blieben natürlich genau so dran wie die blöde Halsfessel. Im Spiegelbild wurde mir dann wieder meine mit Metall verzierte Oberweite verdeutlicht und ich musste schlucken.
Während ich mich so betrachtete holte Bernd meine Kostümierung aus dem Spind und begann mich einzukleiden.

Als erstes wurde mir ein weißes Korsett aus schwerem Leder umgelegt und im Rücken sehr eng zugeschnürt. Ich japste nach Luft aber Bernd verschnürte mich weiter. Das Korsett war natürlich – wie sollte es anders sein – brustfrei und durch die enge Schnürung wurden meine Monstertitten stark nach oben gedrückt. Das Atmen wurde deutlich schwieriger und ich war froh, als Bernd endlich fertig war. Als nächstes kamen kniehohe weiße Stiefel mit ca. 3cm Plateausohle und sehr hohen spitzen Absätzen. Die Stiefel endeten unter den Knien und wurden natürlich mit kleinen Schlössern verschlossen. Selbstverständlich hatten sie kleine Löcher genau dort wo die Ringe der Fußfesseln waren, so dass man diese sehen und wahrscheinlich auch benutzen konnte. Und dann stand Bernd plötzlich vor mir und blockierte den Blick in den Spiegel. Er hatte noch etwas Weißes in der Hand und kurze Zeit später war mein Kopf wieder von einer Ledermaske umhüllt. Also diese Vorliebe für Masken konnte ich nun wirklich nicht teilen und habe sie auch nie gemocht, obwohl ich sehr viel Zeit darin verbringen durfte - leider.

Da meine Meinung Bernd natürlich egal war, wurde die Maske aus Leder zugeschnürt und ein dumpfes Klick sagte mir, dass sie wie fast alles an meinem Körper verschlossen wurde. Dann wurden meine Hände von der Spreizstange gelöst und ich musste feststellen, dass Bernd das Korsett sehr eng geschnürt hatte. Meine Arme und Hände wurden dann noch mit weißen Handschuhen verpackt, die diesmal nur bis zum Ellenbogen gingen und erstaunlicherweise nicht verschlossen wurden. Natürlich hatten auch diese Lederhandschuhe genau dort ein Loch, wo die Ringe der Handfesseln saßen. Dieses wurde auch prompt genutzt, denn Bernd fesselte mir meine Hände auf den Rücken und hängte eine Leine in meine Halsfessel. Dann bückte er sich und an dem Zug an meinen Muschiringen konnte ich erkennen, dass dort irgendetwas hing. Als Bernd die Leine in die Hand nahm, die Tür zum Haus öffnete und ich den ersten Schritt machte hörte ich das helle Klingeln der kleinen Glocken, die an meinen Schamlippen hin- und her schwangen. „So ein Arschloch“ dachte ich während Bernd mich in den Hausflur zog.

So stöckelte ich in weißes Leder verpackt und doch vollkommen nackt mit Glöckenklingeln hinter Bernd her und fragte mich, wann ich aus diesem lächerlichen Alptraum endlich aufwachen würde. Leider war es kein Traum, denn als wir die Treppe herunterkamen und durch die Eingangshalle gingen erschien Herr Altenkamp in der Tür zum Esszimmer und lächelte bei meinem Anblick. „Danke Bernd, lassen Sie mich unsere Pussy zum Tisch führen!“ Beim Wort Pussy zuckte ich zusammen und schon zog mich Herr Altenkamp ununterbrochen musternd zu einem großen Tisch, der in der Mitte des Raumes stand. „Sie sehen heute Abend einfach bezaubernd aus!“ sagte Herr Altenkamp und führte mich in Richtung des großen Esstisches aus tiefschwarzem Holz, der mit Silberbesteck und weißen Tellern gedeckt war.

An beiden Stirnseiten stand jeweils ein Stuhl, die aber sehr unterschiedlich aussahen. Der Stuhl auf den wir zusteuerten war aus schwarzem Holz und hatte ein großes ovales Loch in der Sitzfläche aus Leder, eine hohe mit Leder bezogene Rückenlehne und keine Armstützen. Sofort fiel mir die kleine silberne Kette auf, die an der Rückenlehne befestigt war und mir wurde wieder bewusst in welcher Lage ich war. Herr Altenkamp öffnete das kleine Schloss meiner Handfesseln und bat mich auf dem Stuhl Platz zu nehmen.
Ich setzte mich vorsichtig hin und kaum das ich saß hockte schon Bernd auf dem Boden und befestigte meine Füße an den Stuhlbeinen.

Es war ein sehr komisches Gefühl an meiner frei zugänglichen Muschi, da die Glocken durch das Loch in der Sitzfläche frei herunterhängen konnten und bei der kleinsten Bewegung ihr helles Klingeln zu hören war. Während ich mich noch überlegte wer sich nur solche Möbel ausgedacht hatte, machte es erneut Klick und mein Halsband war mit der silbernen Kette an der Stuhllehne fest verbunden. Damit konnte ich mich nur noch ein kurzes Stück in Richtung Tisch beugen. Der Stuhl wurde mit mir an den Tisch geschoben und ich dachte das wäre es nun gewesen. Zu meinem Entsetzen wurde eine weitere Kette an meinem linken Handgelenk befestigt, diese dann durch eine Metallöse unter der Tischplatte geführt, die ich vorher nicht sehen konnte und dann an meinem rechten Handgelenk befestigt.

Und es war noch immer nicht zu Ende. Herr Altenkamp hatte die ganze Zeit zugeguckt, als Bernd mich an den Stuhl bzw. Tisch gekettet hatte. Nun nahm er eine Holzkiste vom Sideboard, öffnete sie und reichte Bernd einen großen länglichen Gegenstand. Bernd kniete nieder und bevor mein Kopf das Bild des länglichen Gegenstandes verarbeiten konnte meldete meine Muschi einen kalten Eindringling. Das war einfach nicht wahr was hier gerade passierte und ich stöhnte auf, als Bernd den Gummischwanz langsam aber stetig in mich hineinschob. Mir blieb die Luft weg, denn das Ding war groß. Glücklicherweise hatte Bernd es wohl ausreichend mit Gleitcreme beschmiert. Dann endlich hörte Bernd auf zu drücken. Ich fühlte mich aufgespießt und es war kein angenehmes Gefühl.
Bernd fummelte dann noch an meinen Muschiringen und dann erschien sein Kopf wieder in meinem Blickfeld. „Fertig Herr Altenkamp – ich wünsche Ihnen einen angenehmen Abend!“ Bernd drehte sich wieder zu mir um, grinste und dann ging er aus dem Zimmer.

Herr Altenkamp betrachtete mich und mit einem zufriedenen Lächeln ging er zu seinem Platz. So saßen wir uns gegenüber und keiner sagte ein Wort. Ich hatte genügend Probleme durch das eng geschnürte Korsett genügend Luft zu bekommen und mich an den großen Gummischwanz zu gewöhnen, der in mir steckte. Bernd der Schweinehund hatte ihn an meinen Muschiringen befestigt, so dass ich ihn nicht rausdrücken konnte.

Nach einen kleinen Ewigkeit, in der Herr Altenkamp nicht den Blick von mir nahm, klingelte er mit einer kleinen silbernen Tischklingel und kurze Zeit später öffnete sich eine große Tür. Eine Person mit einer Flasche Champagner kam ins Zimmer. Ich musste blinzeln, denn ich konnte kaum glauben was ich sah. Es war eine junge sehr schlanke Frau, die genau die gleiche Dienstmädchenuniform anhatte wie ich vorhin.

„Darf ich vorstellen?!“ sagte Herr Altenkamp während die junge Frau mit einer super Figur vor dem Tisch stehenblieb „das ist Carmen – sie ist Deine Mitbewohnerin und hilft mir ebenfalls im Haushalt“. Carmen nickte nur und sagte nichts. „Natürlich trägt sie wie Du den Ball im Mund und kann leider nicht sprechen“ klärte mich Herr Altenkamp auf. „Der Typ ist ein wirklicher Freak“ dachte ich während ich Carmen genauer betrachtete.
Sie hatte keine Monsterbrüste so wie ich und die Nippel waren auch nur mit einem dünnen Ring durchstochen. Auch die Schuhe hatten nicht solch hohe Hacken und es fehlten die Hand- und Fußfesseln aus Metall. Stattdessen trug sie schmale Fesseln aus Leder. Nur ihr schlanker Hals wurde von dem gleichen Metallring umschlossen wie bei mir. Carmen schenkte Herrn Altenkamp Champagner und mir Mineralwasser ein. Herr Altenkamp hob das Glas und prostete mir mit den Worten zu „Nochmals willkommen liebe Pussy und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!“ Ich bemerkte den erstaunten Blick von Carmen und wurde vor Scham rot. Während Carmen mit dem Namen angesprochen wurde musste ich mir die „Pussy“ Nummer gefallen lassen.

Die Vorspeise verlief ohne große Zwischenfälle auch wenn ich beim Essen laute Kettenklirr-Geräusche machte, da sich die Metallkette zwischen meinen Händen ja permanent durch den Ring bewegte. Das schien Herr Altenkamp allerdings sehr zu genießen. Als gerade der Hauptgang – Schweinemedaillons mit grünen Bohnen und Kartoffelbrei - serviert wurde, fing der Gummischwanz in mir an zu vibrieren. „Verfluchte Scheiße!“ dachte ich und versuchte diese sexuelle Stimulation zu ignorieren, aber das gelang mir nicht allzu gut. Ich merkte wie ich feucht und geil wurde und es war mir sehr peinlich. Dann musste ich das Besteck aus der Hand legen, da meine Hände anfingen zu zittern. Dann entfuhr mir das erste Stöhnen aus meinem Mund und ich wurde vor Scham tiefrot. Der Vibrator surrte und ich wurde immer heißer und fing an die Erregung zu genießen. Dann plötzlich wie aus dem Nichts trat zwischen meinen Beinen Ruhe ein und ich sah in ein grinsendes Gesicht von Herrn Altenkamp.
„Das musst Du Dir erst verdienen Pussy!“ sagte er und aß weiter. Ich versuchte auch wieder zu essen aber ich war noch immer so aufgegeilt und gleichzeitig so frustriert, dass ich Schwierigkeiten hatte mich zu konzentrieren.

Als Herr Altenkamp mit dem Essen fertig war spielte er mit dem Vibrator in mir. In unregelmäßigen Abständen fing er an zu vibrieren und ich war kaum in der Lage meinen Teller leer zu essen. Auch während des Nachtischs hört er nicht auf mich aufzugeilen. Als Carmen gerade den Nachtisch abräumte und den Espresso brachte stöhnte ich vor Geilheit laut auf und sah in ein frustriertes Gesicht von Carmen. Heute weiß ich natürlich, dass sie sehr neidisch war, denn Herr Altenkamp erlaubte nur sehr selten eine sexuelle Erregung.

Nach dem Espresso stand auf einmal Bernd wieder in der Tür. „Sind Sie fertig, Herr Altenkamp?“ fragte er sehr höflich und Herr Altenkamp nickte und stand auf. „Bernd wird sie jetzt losmachen und auf Ihr Zimmer bringen. Ich habe den Abend sehr genossen und muss Ihnen nochmals sagen, dass ich sehr glücklich bin Sie bei mir zu haben. Morgen früh wird Carmen Ihnen das Haus zeigen und Sie einweisen. Die Universität beginnt in drei Wochen – bis dahin erwarte ich, dass Sie alle Tätigkeiten im Haushalt kennen gelernt haben und die erforderlichen Hausarbeiten zu meiner vollsten Zufriedenheit ausführen können.“ Ich nickte nur stumm, während ich an den Stuhl gefesselt und durch einen Vibrator ausgefüllt vor ihm saß.

Bernd machte mich also los nachdem er den Vibrator mit einem schmatzenden Geräusch aus mir entfernt hatte. Kaum war ich aufgestanden und versuchte den Schmerz in meinen Füßen zu ignorieren, als er auch schon wieder meine Hände auf dem Rücken zusammengeschlossen hatte.

Als wir oben im Umkleidezimmer angekommen waren wurden mir die Hände wieder losgebunden aber nur damit diese erneut an der Stange an der Decke befestigt werden konnten. „Bernd ich müsste noch mal….“ wollte ich gerade sagen, als er mich auch schon unsanft in Richtung Toilette stieß. Natürlich stellte er sich in die Tür um sicherzustellen, dass ich nicht an mir rumspielen würde – was ich natürlich nur allzu gern gemacht hätte. Nachdem ich mein Geschäft ohne Keuschheitsgürtel erledigt hatte stand ich schon kurze Zeit später wieder nackt bis auf die blöden Metallfesseln und an die Deckenstange gefesselt im Umkleidezimmer und wartete auf den nächsten Horror. Ich konnte mich noch gut an die Bettuniform erinnern, die Maria für mich gemacht hatte. Und da kam auch schon Bernd mit den Einzelteilen.

Als erstes wurden meine Füße in die schwarzen Balletboots geschnürt und natürlich verschlossen. Dann wurde mir die geschlossene Lederhaube angezogen und – wie sollte es anders sein – mit meinem Halsband zusammengeschlossen. Damit wurde es schwarz vor meinen Augen, was nicht gerade zur Stimmungsaufbesserung beitrug. Jetzt waren nur noch mein Mund und meine Nasenlöcher frei. Zu allem Überfluss merkte ich jetzt mit Erschrecken, dass diese Ledermaske anscheinend eine eingearbeitete Halskorsage hatte, denn es gab keine Chance mehr den Kopf nach unten zu bewegen.

Dann merkte ich wie mir ein kaltes Metallband um die Hüften gelegt wurde – das war der Keuschheitsgürtel. Dann hörte ich dumpf die Stimme von Bernd und etwas Kaltes und Hartes wollte in meinen Hinterausgang eindringen. „Los drücken“ hörte ich Bernd nun lauter rufen und ich tat es. Mit einem Flutsch rutschte der Popostöpsel in mich hinein. Bevor ich mich an das unangenehme Gefühl gewöhnen konnte drang auch schon vorne etwas sehr Großes und Hartes in mich ein aber da ich immer noch feucht war von den Vibratorspielereien ging es sehr schnell. Ich merkte wie der Keuschheitsgürtel verschlossen wurde, was die beiden Eindringlinge noch ein Stück tiefer in mich hineindrückte.

Als letztes durfte mein Mund noch einen Ringknebel aufnehmen, der natürlich auch verschlossen wurde. Dann löste Bernd den linken Arm von der Deckenstange, um ihn mit einem Lederhandfäustling aus sehr starkem Leder zu verschönern. Und wie sollte es anders sein hatten auch diese Handschuhe genauso wie die Balletboots genau dort ein Loch, wo der kleine stabile Metallring an den Hand- und Fußfesseln hing. Die gleiche Prozedur passierte dann auch mit dem rechten Arm und dann war ich endlich fertig. Ich hatte große Mühe mein Gleichgewicht auf den Balletboots zu halten, aber Bernd stützte mich ein wenig als wir in meine Wohnung und dann in mein Schlafzimmer gingen. Ich musste mich wie damals bei Maria auf den Rücken legen und merkte wie Bernd meine Fuß- und Handgelenke mit kleinen Ketten verband die ich vormittags gesehen hatte und die am Bettgestell befestigt waren. Jetzt lag ich mit ausgestreckten Armen und Beinen in einer X-Form auf dem Rücken auf dem Bett und sollte so die Nacht verbringen. Bernd legte mir noch eine Decke über und dann hörte ich wie er „Gute Nacht“ sagte und ich war mit meinen Gedanken allein.

Ich hatte das Gefühl die Nacht wollte einfach nicht vorbeigehen und so lag ich wach und meine Gedanken fuhren Achterbahn. Was muss das wohl für ein Anblick für andere sein, wenn die mich so sehen könnten dachte ich. Ich konnte einfach nicht einschlafen und hatte das Gefühl die ganze Nacht wach zu liegen. Während ich mal wieder versuchte einzuschlafen und überlegte, wie der morgige Tag wohl aussehen würde merkte ich wie auf einmal jemand meine Fußgelenke loskettete und dann die Handgelenke und mich in eine sitzende Position zog. „Los aufstehen – die Arbeit beginnt“ hörte ich Bernd mit gedämpfter Stimme sage. „Das konnte doch nicht sein“ dachte ich, denn ich hatte doch noch gar nicht geschlafen. Weiter konnte ich nicht denken, denn Bernd packte mich am Arm und half mir aufstehen. Sofort schrieen alle Nerven in meinen Füßen und Waden im Chor und ich stöhnte laut vor Schmerzen. Damals hätte ich nicht gedacht, dass ich schon ein paar Monate später ohne wirklich große Probleme auf Balletboots laufen würde.

Es dauerte nicht lange und dann war ich von der Bettuniform befreit. Endlich durfte ich duschen gehen – auch wenn es unter Aufsicht von Bernd geschah. Er machte mir klar, dass ich mich auf keinen Fall selber befriedigen dürfte, denn das würden die vielen Videokameras aufzeichnen und ich würde dafür hart bestraft. Ich war viel zu müde um darüber nachzudenken.

Als ich fertig war wurde ich wieder in diese in meinen Augen viel zu kleine und vor allem lächerlich aussehende Hausuniform gesteckt und fand mich schon kurze Zeit später in der Küche beim Frühstück sitzend wieder. Die kleine Glocken an meinen Nippeln klingelten und ich war total gerädert. Mir gegenüber saß Carmen und warf mir einen komischen Blick zu. Sie war ebenfalls in der Hausuniform, allerdings ohne diese ätzende Maske und da ich heute von ihr eingearbeitet wurde blieben wir beide vom fiesen Ball im Mund verschont. „Na das konnte ja ein toller Tag werden!“ dachte ich während ich den heißen Kaffee trank.

Und genau so kam es dann auch
103. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 23.01.08 23:50

Tarkman,

danke fuer die ausgezeichnete Fortsetzung.

Gibt´s bei Herrn Altenkamp etwa noch mehr derartige Angestellte? Das wird ja immer spannender....

Was wird Martina da noch alles bei der "Besichtigung" sehen? Wird sie bald die ersten ´Strafe´ bekommen - wobei wie koennten die aussehen nachdem sie ja eigentlich schon die ganze Zeit ueber unter ´Strafe´ steht?

Corsets & Rubber
104. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 24.01.08 16:47

Super Fortsetzung, Bitte weiter so
105. RE: Martina

geschrieben von MartinII am 25.01.08 18:17

Einfach nur genial!
106. RE: Martina

geschrieben von Sibsn2000 am 26.01.08 10:25

SUPER!!!
107. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 03.04.08 09:27

und weiter geht´s

Gruss an alle Leser
Michael


Nachdem wir gefrühstückt hatten führte mich Carmen in den Hauswirtschaftsraum in dem so ein Wagen stand, den die Zimmermädchen in Hotels immer auf dem Gang stehen lassen, wenn sie die Zimmer aufräumen und saubermachten. Darin war alles was wir benötigten. Dann realisierte ich wie Carmen eine lange, dünne Stahlkette, die am Wagen befestig war mit einen kleinen Vorhängeschloß an ihrem Halsband befestigte. „Fuck!“ dachte ich nur. Kurze Zeit später war auch ich mittels der Kette mit dem Wagen verbunden. Diese war zwar sehr lang bzw. lang genug, um unsere Arbeit zu machen, aber natürlich nervte das ohne Ende. Glücklicherweise waren meine Hände nicht auch noch gefesselt, so dass ich einigermaßen frei arbeiten konnte. Nur dass mein Blick nach unten durch meine Oberweite ein wenig eingeschränkt war machte die Situation nicht besser sondern schlechter.

Der Arbeitsplan für heute sah neben der „normalen“ Reinigung des Hauses auch Fensterputzen im Erdgeschoß vor. Als ich das las erschrak ich, denn ich konnte mir immer noch nicht vorstellen so angezogen von anderen Menschen gesehen zu werden. Dann ging es los und ich realisierte wie groß das Haus war.
Die Glocken an meinen Nippeln nervten natürlich sehr, aber was sollte ich machen.Carmen meinte es hätte auch was Gutes, denn sie wüsste durch das Klingeln immer wo ich war. „Ha, ha!“ dachte ich, sagte aber nichts.

Um 13:00 machten wir eine kurze Mittagspause und mir fielen vor Müdigkeit die Augen zu. Wir waren mit den Zimmern – zumindest die in die wir hineinkamen – fertig und auch alle Bäder waren geputzt. Der Flügel mit den Büroräumen, in denen ich diesen entsetzlichen Vertrag unterschrieben hatte, war für uns tabu.

Nun stand Fensterputzen auf dem Programm. Gerade als wir an der großen Scheibe im Wohnzimmer anfingen, kam Herr Altenkamp in den Raum. „Lassen Sie sich durch mich nur nicht aufhalten“ sagte er mit einem süffisanten Grinsen, setzte sich in den Sessel und begann eine Zeitung zu lesen. So putzten wir also unter Aufsicht und Herr Altenkamp hatte sichtlich Spaß an dem was er zu sehen bekam. Meine Oberweite und der kurze Rock sorgten dafür dass er genug zu sehen bekam

Nach über 5 Stunden waren wir endlich mit den Fensterscheiben fertig und saßen erschöpft wieder in der Küche. „Genug für heute – Sie können beide auf Ihr Zimmer gehen“ sagte Herr Altenkamp, als er in die Küche kam. Ich verabschiedete mich von Carmen und stöckelte mit sehr schmerzenden Füßen die Treppe hinauf in den Umkleideraum. Leider konnte ich die Tür nicht alleine öffnen, da ich noch keine Chipkarte hatte und musste nach Bernd klingeln. Der kam kurze Zeit später und ließ mich hinein. Ich war hundemüde und konnte mich kaum auf den Beinen halten. Das konnte auch Bernd erkennen und fragte ob ich direkt ins Bett wollte, „da Herr Altenkamp heute Abend keine Verwendung mehr für mich hätte“. Ich nickte, denn ich wollte nur noch schlafen. Allerdings hatte ich nicht daran gedacht dass ins Bett gehen ja Bettuniform hieß. Das realisierte ich erst als ich gerade nackt aus dem Bad zurückkam und sah welche Schranktür offen stand. „Na ja, auch egal“ dachte ich und kurze Zeit später war ich wieder perfekt verpackt und meine Löcher waren ausgefüllt. Bernd führte mich an der Halskette in meine Wohnung und ich stöckelte blind und unter Schmerzen in den Ballettstiefen hinter ihm her in mein Schlafzimmer und dann lag ich auch schon angekettet auf dem Bett.

Ich muss direkt eingeschlafen sein und anscheinend blieb mir der Vibrator in Aktion erspart, denn ich wurde erst wach, als Bernd am nächsten Morgen die Fußkette löste. „Auf ein Neues!“ sagte ich mir selbst, als ich unter der Dusche stand. Zumindest hatte ich einigermaßen geschlafen trotz der Klamotten und der Tatsache, dass ich in dieser ätzenden Bettuniform die ganze Nacht ans Bett gekettet war. Mein Po tat wegen des Popostöpsels (so nannte Bernd den Zapfen aus Vollgummi, den er genüsslich in meinen Arsch versenkte) doch mächtig weh, aber daran würde ich mich hoffentlich bald gewöhnt haben.
Nachdem ich mich abgetrocknet hatte gab es wieder das gleiche Spiel und ich wurde mit der Hausuniform „verkleidet“. Ein nächster Tag stand bevor und mir grauste bereits vor den nächsten Stunden in den hochhackigen Schuhen. „Wer ist bloß auf die Idee solcher Schuhe gekommen?“ fragte ich mich.

So vergingen die ersten Tage und ich lernte das ganze Haus kennen. Nur die Büroräume und die Kellerräume waren abgeschlossen. Ich fragte Carmen, was denn wohl im Keller zu finden sei, aber sie wusste es nicht, da sie noch nie im Keller war. Nun ja, das sollte bei mir anders sein, aber dazu später mehr.
Abends graute mir immer vor der Bettuniform und vor allem vor dem Pflock im Hintern. Ich fragte Bernd ob ich nicht eine Nacht mal ohne Ringknebel verbringen könnte bekam aber nur ein höhnisches Lachen als Antwort.

Dann endlich kam der Freitag und ich freute mich wie ein kleines Kind vor Weihnachten auf das Wochenende, da ich irgendwie davon ausging an diesem Wochenende frei zu haben. Leider dauerte die Freude nur so lange bis ich den Arbeitsplan sah, denn der sah auch am Wochenende Hausarbeit für mich vor. Carmen hingegen durfte ins Wochenende gehen und ich musste arbeiten.

Ich fing vor Wut an zu weinen, aber das half mir jetzt ja auch nichts. Klar im Vertrag hatte ich ja zugestimmt, dass ich nur an einem Wochenende im Monat frei hätte. „SCHEISSE“ dachte ich und schaffte es auch das Wochenende zu verbringen.
Glücklicherweise gab es nicht wirklich viel zu tun und so war ich sowohl am Samstag und Sonntag schon um 15:00 wieder in meiner Wohnung. Wenn ich doch nur nicht diese beschissenen Stiefel, diese ätzende Kette zwischen meinen Handgelenken und vor allem diese nervige Maske während meiner arbeitsfreien Zeit tragen müsste, hätte ich die Zeit direkt genießen können. Leider gab es keinerlei Ausnahmen von der Kleiderordnung. Als ich Herrn Altenkamp darauf ansprach sagte er nur es wäre kein Problem weitere Accessoires zu meiner Privatuniform hinzuzufügen, wenn ich das wünschte. Dabei grinste er und ich sagte, dass es nicht nötig wäre.

Am Montag dann wieder die gemeinsame Arbeit mit Carmen, die im Gegensatz zu mir zumindest ein schönes Wochenende gehabt hatte. Für Carmen war das ganze hier ein gut bezahlter Job, den sie sich zwar nicht direkt selber ausgesucht hatte, aber immerhin verdiente sie gutes Geld. Von dem Gehalt musste sie 60% an Herrn Altenkamp abgeben, um ihre Schulden zu bezahlen – das verbleibende Geld gehörte ihr allein. Sie wohnte zwar auch hier im Haus hatte aber deutlich mehr Freiheiten und konnte auch in der Woche ausgehen. Sie musste nicht diese ganzen beschissenen Einschränkungen und Demütigungen über sich ergehen lassen, so wie ich. Ja ich war sehr neidisch auf sie, denn ich wusste immer noch nicht, wie ich die nächsten Monate und Jahre hier überstehen sollte.

Am Mittwoch wurden wir dann zum ersten Mal im Garten eingesetzt. Als ich das im Arbeitsplan las wurde mir direkt schwindelig, denn was musste das für Fußgänger oder andere Menschen für ein Anblick sein, zwei aufgemotzte Dienstmädchen in absolut aufreizenden und vulgären Klamotten im Garten arbeiten zu sehen. Es kam allerdings anders. Wir beide wurden in schwarze Overalls gesteckt und bekamen Gummistiefel. Ich freute mich schon endlich wieder in flachen Schuhen zu laufen bis ich die Gummistiefel sah. Die hatten doch tatsächlich einen hohen Hacken. Dieser war zwar unten recht breit um nicht im Gras einzusinken aber die Höhe war vergleichbar mit den Oxford-Pumps. Ich stöhnte vor Frust aber dann steckte ich auch schon im Overall und in den Gummistiefeln. Natürlich wurden diese mit einem kleinen Schloss verschlossen, so dass ich sie nicht alleine ausziehen konnte.
Der Tag an der frischen Luft war sehr angenehm, auch wenn ich in den Gummistiefel schlecht laufen konnte bzw. es schwierig war, das Gleichgewicht zu halten. Aber auch dieser Tag ging rum.

Nach der zweiten Woche gab es eine echte positive Überraschung. Ich musste zwar auch dieses Wochenende arbeiten, während Carmen sich mit ihren Freundinnen traf, aber am Sonntag bekam ich eine Ganzkörpermassage und eine sehr ausgiebige Fußmassage. Das tat unendlich gut. Ich lag auf dem Rücken in einem Nebenraum des Schwimmbads, welches in einem kleinen Häuschen hinten im Garten untergebracht war. Eine drahtige Frau mittleren Alters, die kein Wort mit mir sprach, massierte meinen Körper. Vor allem die Fußmassage genoss ich sehr. Heute ist mir natürlich vollkommen klar, dass Herr Altenkamp das nicht tat, um mir einen Gefallen zu tun. Seine Intention war sicherzustellen, dass ich weiterhin in hochhackigen Schuhen herumlaufen konnte. Und tatsächlich war es ja auch so, dass ich nach der Zeit bei Herrn Altenkamp nur noch hochhackige Schuhe tragen konnte, da sich in der langen Zeit die Sehnen so sehr verkürzt hatten, dass ich nicht mehr flach auf dem Boden stehen konnte. Aber ich will nicht vorgreifen – bis dahin ist ja noch sehr viel passiert.
Die Massage dauerte vier Stunden und dann durfte ich noch zwei Stunden ohne irgendwelche beschissenen Klamotten oder Stiefel liegen bleiben. Natürlich schlief ich ein und wurde von Bernd geweckt.

Die nächsten zwei Wochen vergingen im gleichen Rhythmus und ich wurde vor Frustration und Eintönigkeit direkt aggressiv. Auch dass ich wieder am Wochenende arbeiten musste, während Carmen frei hatte ärgert mich. Außerdem musste ich zwei Tage lang die Gäste-Toiletten putzen, was meine Laune nicht verbesserte.

Dann endlich nahte das erste Wochenende, an dem ich frei haben musste und ich konnte es kaum erwarten aus diesen Klamotten und aus dem Haus herauszukommen. Leider erwartete mich am Samstagmorgen eine sehr große Enttäuschung.

Ich war schon früh wach am Samstag und konnte es kaum erwarten, dass ich endlich vom Bett losgebunden wurde und aus dieser fiesen Bettuniform rauskam. Ich stürmte – so gut es mit den Balletboots ging – an Bernd vorbei und nach dem ich mein Morgengeschäft erledigt hatte suchte ich den Schrank mit meinen Klamotten. Bernd stand an den Türrahmen gelehnt und schmunzelte. „Los, sag schon wo sind meine Sachen?“ herrschte ich ihn an und er deutete stumm, auf die letzte Schranktür. Kaum hatte ich sie geöffnet, lachten mich mehrere Kleidungsstücke an, die ich zwar kannte die aber nicht meine Zivilklamotten waren „Wo sind meinen Sache?“ schimpfte ich und weiter „Bernd, was soll das – verarsch mich hier nicht. Heute ist mein erstes freies Wochenende!“ Bernd guckte nur und sagte dann sehr langsam „Das weiß ich Pussy!“ und zeigte auf den Schrank vor dem ich stand. „Du hast doch den Vertrag unterschrieben und damit hast Du Dich doch auch einverstanden erklärt, dass Du eine Freizeit- und Ausgeh-Uniform anziehen wirst, wenn Du das Haus verlässt oder?“ ich guckte ihn ungläubig an……“Da im Schrank hängt Deine Freizeit-Uniform, so wie im Vertrag festgelegt!“ mein Mund blieb offen stehen und langsam realisierte ich, was ich gerade gehört hatte. „Also willst Du jetzt das Haus verlassen?“ Bernd klang genervt. „Wenn nicht, dann zieh endlich die Privatuniform an – ansonsten beeil Dich!“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, und in die Privatuniform wollte ich auf keinen Fall. Also durchatmen und die Sachen im Schrank zog ich an.

Kurze Zeit später stand ich in der so genannten Freizeit-Uniform vor dem Spiegel. Ich sah eine junge Frau mit viel zu großen Titten die unter einer fast durchsichtigen Bluse aus schwarzem Chiffonstoff eine Büstenhebe trug, bei der gerade die Brustwarzen bedeckt waren. Der knielange enge Rock ließ nur bei genauem Hinsehen erkennen, dass ich in einem Keuschheitsgürtel steckte. Da ich mit Schenkelbändern noch keine große Übung hatte, durfte ich dieses Wochenende ausnahmsweise ohne diese Einschränkung das Haus verlassen. Glücklicherweise waren die Stiefel nur mit einem 10cm hohen Hacken ausgestattet und die Schlösser, mit denen sie abgeschlossen waren, fielen nicht auf, da sie in den Reißverschluss integriert waren. Dennoch wusste ich, dass ich aus diesen Stiefeln nicht mehr allein herauskommen würde, was mich ganz schön wütend machte. Leider gehörten zur Uniform auch noch oberarmlange Lederhandschuhe mit halblangen Fingern, die ich natürlich nicht verstecken konnte. Hier konnte man deutlich die Metallschellen an den Handgelenken erkennen und natürlich auch meine Halsmanschette sah man deutlich.
Bernd half mir dann in einen langen schwarzen Ledermantel und ich bekam sogar einen Schal, um mein besonderes Halsband aus Metall zu verdecken. Er wünschte mir ein schönes Wochenende und bevor ich vor den Spiegel trat und den Knopf drückte, damit die Tür zum Flur aufging, erklärte mir Bernd noch schnell, dass ich bei meiner Rückkehr einen Zahlencode an der Haustür eingeben müsste, um wieder ins Haus zu gelangen.

Ich merkte mir den Code, drückte auf den Knopf am Spiegel, hörte die Stimme von Herrn Altenkamp und dann ging die Tür auf. Kurze Zeit später stand ich im Freien und versuchte die Treppen hinunter zu steigen, was mit den Stiefeln auf der Metalltreppe langsamer ging als normal. Endlich hatte ich es geschafft und stöckelte zu meinem Auto.
Als ich im Auto saß atmete ich erstmal tief durch und dann fuhr ich langsam Richtung Tor. Dieses öffnete sich automatisch und dann war ich auf der Straße und fuhr Richtung Autobahn.

Ich bin dann viel herumgefahren, habe mich von Fast Food ernährt und im Auto geschlafen. Es war zwar sehr unbequem und auch sehr kalt in der Nacht, aber glücklicherweise war es ein relativ warmer Dezember und auf jeden Fall immer noch besser als in der Bettuniform zu stecken und ans Bett gefesselt zu sein. Als ich am Sonntagnachmittag wieder zum Haus von Herrn Altenkamp zurückkam, wurde ich gebeten zu Herrn Altenkamp zu kommen.

Mir schwante nichts Gutes, als ich Richtung Bürotrakt ging, aber dann kam es doch deutlich besser als gefürchtet. Herr Altenkamp akzeptierte, dass ich an meinen freien Wochenenden die ich eventuell im Haus verbringen würde nicht die Bettuniform anziehen musste. „Wow!“ dachte ich „das klingt ja sehr erfreulich.“ Ich müsste zwar die Privatuniform tragen, aber die ätzende Bettuniform mit den Balletboots und der doofen Maske würden mir erspart bleiben. Ich bedankte mich artig und verschwand aus seinem Arbeitszimmer.

Kurze Zeit später steckte ich wieder in der Privatuniform und stöckelte durch meine Wohnung. Ich verfluchte wieder die Kette zwischen meinen Handgelenken, die meine Bewegungsfreiheit dramatisch einschränkte. Abends dann wieder das übliche Procedere und dann lag ich auch wieder ans Bett gefesselt in meinem Schlafzimmer und versuchte trotz der ätzenden Maske, dem bescheuerten Ringknebel und der noch immer ungewohnten Schlafposition ein bisschen Schlaf zu bekommen. Vor allem die beiden Eindringlinge – der Popostöpsel glitt jetzt problemloser in mich hinein als noch in den ersten Wochen – nervten. Vor allem weil ich ja nie wusste, wann mich der Vibrator in meiner Muschi wecken und aufgeilen mich aber nicht zum Orgasmus kommen lassen würde.

Die nächste Woche verlief ganz normal, außer das es am Nikolaustag sehr leckeres Essen gab. Carmen hatte sogar den Tag frei bekommen, was mich wieder sehr neidisch machte. Auch das Wochenende ging vorbei wie üblich und die nächsten Wochen arbeiteten wir ganz normal als Hausmädchen. Der einzige Unterschied zu „normalen“ Hausmädchen war unser Outfit, an das ich mich immer noch nicht gewöhnt hatte.

Dann stand Weihnachten vor der Tür und Carmen und ich durften das Haus schmücken. An Heiligabend, der dieses Jahr auf einen Donnerstag fiel gab es ein leckeres Abendessen, welches wieder im Speisesaal eingenommen wurde so wie an meinem ersten Abend. Carmen hatte sehr viel Spaß und Herr Altenkamp und Bernd anscheinend auch. Ich dagegen saß wieder wie bei meinem ersten Abend an den Stuhl gefesselt am Tisch, meine Muschi wurde von einem Vibrator ausgefüllt und Herr Altenkamp machte sich einen Spaß daraus mich aufzugeilen. Ich wurde zeitweilig richtig sauer auf Carmen, die im Vergleich zu mir im Paradies lebte. Auch diesen Abend überlebte ich und fiel zwar müde aber vollkommen unbefriedigt in einen tiefen Schlaf.

Die Woche nach Weihnachten war wieder eine normale Arbeitswoche und ich freute mich schon auf mein nächstes freies Wochenende. Davor lag aber das Wochenende nach Silvester, an dem Herr Altenkamp eine Party veranstaltete. Als wir an Silvester um Mitternacht uns ein frohes Jahr wünschten, erklärte er mir ganz nebenbei, dass diese Party vor allem den Zweck hatte, mich seinen Freunden vorzustellen. Ich schluckte – ich hatte es zwar unterschrieben und wusste auch dass es eines Tages zu dieser Party kommen würde, aber jetzt da es so konkret war, wurde mir leicht schwindlig. „Ich erwarte von Ihnen Pussy, dass Sie sich allen Wünschen meiner Gäste fügen und seien sie für Sie momentan kaum nachvollziehbar!“ Ich nickte nur stumm und guckte so gut es mit meinem Metallhalsband ging auf den Boden. „Ich habe bei Maria auch schon eine besondere Uniform anfertigen lassen, die Maria morgen früh vorbeibringt!“ Ich schluckte wieder – na das konnte ja heiter werden.
108. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 03.04.08 12:50

Super Fortsetzung, Bitte weiter so und bitte nicht mehr so lange warten müssen
109. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 03.04.08 13:33

hallo martina,

macht sie alles richtig? ich frage mich das, weil es keine strafen gibt.


auf die neue uniform bin ich gespannt. hat sie gewisse extras aufzubieten?
110. RE: Martina

geschrieben von Logan am 03.04.08 17:33

Super Fortsetzung,

bitte mach weiter so und lass uns bitte nicht mehr so lange warten müssen.

Bin gespannt was auf dieser Party so alles passiert.
111. RE: Martina

geschrieben von Sibsn2000 am 03.04.08 18:38

Kann mich nur meinen Vorschreiber anschließen! Bitte so schön an- und aufregend weiterschreiben!!!

und nicht so lange warten damit *g*
112. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 04.04.08 20:48

Tarkman,

wieder einmal eine absolut gelungene Fortsetzung der Geschichte.

Aber leider auch wieder am spannensten Punkt eine Bedenkpause......

Corsets & Rubber
113. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 06.04.08 11:32

Hallo Tarkmann !

Wieder eine gelungene Fortsetzung.
Nun wurde Weihnachten und Silvester gefeiert.
Dazu wird Martina eine neue Uniform geschenkt.
Bin mal gespannt was Maria alles dazu eingefallen
ist... ... ....
Hat Martina eigentlich ewas über Carmen erfahren?
Haben beide sich überhaupt unterhalten können?
Oder waren beide dauernd geknebelt?

Viele Grüße SteveN
114. RE: Martina

geschrieben von Logan am 06.04.08 14:21

Tarkman,

wieder einmal eine absolut gelungene Fortsetzung der Geschichte.
Ich würde gerne mehr über Carmen erfahren und wie sie in die Dienste von HerrnAltenkamp gekommen ist?

Weihnachten und Silvester rum und ich bin gespannt wie es weitergeht und was sie bei der Arbeit erwartet

MFG

Logan
115. RE: Martina

geschrieben von Der Interessierte am 07.04.08 00:34

Supertolle Fortsetzung. Bin gespannt, was sie an Silvester erwartet.


Schreib bitte bald weiter,ok!?!?!?!
116. RE: Martina

geschrieben von grisu am 10.04.08 15:50

Super Fortsetzung!!!
Bitte lass uns nicht so lange auf den nächsten Teil warten!
117. RE: Martina

geschrieben von dark master am 28.04.08 20:01

Hallo Tarkmann,

sehr gute Geschichte.
Bin gespannt wie es weitergeht.

Gruß
dark master
118. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 10.06.08 16:32

Hallo Tarkman,

ich hoffe Du laesst uns nicht fuer immer schmachten. Die Geschichte ist viel zu gut um sie nicht mehr fortzusetzen.

Corsets & Rubber
119. RE: Martina

geschrieben von dark master am 21.06.08 12:41

Eine sehr gute Geschichte.
Ich hoffe sie geht bald weiter.
120. RE: Martina

geschrieben von stephan_K.1982 am 20.07.08 14:14

sehr schönes kopfkino... auch ich hoffe das du dich doch nochmal an diese geschichte machst und weiterschreibst...
121. RE: Martina

geschrieben von addy am 08.08.08 16:16

Eine gelungene Geschichte. Hoffe das es bald weiter geht.
122. RE: Martina

geschrieben von skaw_amitskaw am 08.08.08 18:15

Da kann man sich dem addy nur anschliessen.

Skaw
123. RE: Martina

geschrieben von SM-Master am 04.10.08 14:31

ich hoffe auch das es bald weitergeht


SM - Master
124. RE: Martina

geschrieben von frtsm am 05.10.08 19:15

Hallo Tarkman,

die Geschichte war bisher wirklich gut.
Schreibst Du nach der schöpferischen Sommerpause weiter?
125. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 06.10.08 09:02

Hallo,

anbei die Fortsetzung - sorry, die Sommerpause hat länger gedauert als gedacht.

Michael


Fortsetzung:

Dann überreichte er mir einen kleinen rechteckigen Karton und wünschte mir „Viel Spaß!“. Ich guckte dumm und nahm das Paket entgegen. Ich war wieder in dieses weiße Leder gesteckt worden, was ich bereits am ersten Abend während des Abendessens tragen durfte. Glücklicherweise hatte man darauf verzichtet meine Hände zu fesseln und so konnte ich mich relativ frei bewegen. Ich verabschiedete mich und stöckelte zu meiner Wohnung, wo Bernd schon auf mich wartete. Er schloss die Tür auf, ließ mich eintreten und ich stelle mich vor den großen Spiegel. Bernd entfernte schnell und gekonnt alle Klamotten und ich dachte nun würde ich wieder in die verhasste Bettuniform, aber nichts passierte. Bernd schloss meinen Keuschheitsgürtel auf, ging zu der Tür zu meiner Wohnung und öffnete diese wortlos. Ich stand nackt im Raum und dachte ich träume. Bernd hob das Paket vom Boden auf, gab es mir und bedeute in meine Wohnung zu gehen „In einer Stunde komme ich wieder und dann geht es ab ins Bett! Bis dahin genieß Dein Geschenk!“ Ich nahm den Karton entgegen und trat nackt bis auf die ganzen an meinen Körper geschmiedeten Metallsachen in den Flur. Bernd schloss die Tür und ich war allein.

Langsam ging ich ins Wohnzimmer, setzte mich auf die Couch und deckte mich mit der Decke zu. Dann öffnete ich das Geschenk und staunte nicht schlecht, denn es enthielt einen großen, genoppten und gerippten Vibrator – ganz in dunkelblau. Sofort lag ich flach auf dem Sofa und brachte mich selbst zum so lang ersehnten Orgasmus. Ich reizte die ganze Stunde aus und war nach mehreren Orgasmen völlig erschöpft, so dass ich mit zitternden Beinen zu Bernd ging, der mich in den Umkleideraum rief um mich „bettfein“ zu machen.

Kurze Zeit später steckte ich wieder in meiner ätzenden Bettuniform und lag gefesselt auf meinem Bett und konnte trotz meiner Orgasmus-Erschöpfung nicht sofort einschlafen. Natürlich störten die Ketten, die meine Hand- und Fußgelenke an die Bettpfosten fesselten und auch die Balletboots sowie der Ringknebel nervten und ich fragte mich, ob ich mich je daran gewöhnen würde. Der Dildo in mir blieb zwar ruhig aber dennoch störte es, dass ich ihn nicht mit meinen Händen in mir bewegen konnte.
Viel schlimmer als dieser Frust waren aber die Gedanken an das bevorstehende Wochenende, wo ich mich fremden Menschen zeigen müsste und natürlich an die neue Uniform, die ich anziehen musste, auch wenn ich nicht wusste, wie sie aussehen würde.

Über diese Gedanken musste ich eingeschlafen sein, denn auf einmal weckte mich das Ziehen an der Kette an meinem rechten Fußgelenk und ich merkte wie ich an den Fußgelenken losgekettet wurde. Dann ging es aber gar nicht weiter und ich wunderte mich. Auf einmal spürte ich warme Hände die meine Brustwarzen streichelten. Boah, das tat unendlich gut und ich genoss die Zärtlichkeiten, die allerdings urplötzlich stoppten. Ich grunzte soweit es mir mit dem Knebel möglich war und dann kettete die Person meine Handgelenke los. Ich wurde blind, wie ich mit der Maske war, in eine sitzende Position gezogen und sofort machten sich meine aufgepumpten Titten bemerkbar. Durch die Brustvergrößerung bzw. durch die Implantate standen diese Titten – ich konnte immer noch nicht akzeptieren, dass sie ein Teil von mir waren - deutlich von meinem Körper ab. Leider konnte ich den Ringknebel nicht loswerden, da die Ledermaske über die Knebel-Befestigungsbänder an meinem Kopf gezogen war. Und die Maske musste man mit einem Schlüssel öffnen, der sich im Umkleidezimmer befand. Ich wurde dann sanft aber deutlich aus meinem Schlafzimmer geführt. Als ich so hinter der Person, die definitiv nicht Bernd war, hinterher stöckelte, musste ich feststellen, dass der Schmerz in meinen Füßen nicht mehr so schlimm war, wie noch an Anfang meiner Leidenszeit. Auch hatte ich das Gefühl, dass ich mich schon etwas sicherer auf diesen Folterinstrumenten bewegen konnte. „Übung ist eben alles in Leben!“ schoss es mir in den Kopf und gleichzeitig wurde mir bewusst, dass ich in den nächsten Monaten noch viele andere Dinge zwangsweise üben würde. Somit hatte ich doch ein sehr gemischtes Gefühl in der Magengegend, als ich von einer Hand sehr bestimmt in das Umkleidezimmer geschoben wurde.

So stand ich wohl in meinem Umkleidezimmer und harrte der Dinge, die da wohl kommen würden. Ich merkte wie jemand an meinem Hinterkopf herumhantierte. Dann endlich kam die Maske ab, der Knebel raus und ich erkannte Maria. „Guten Morgen Pussy!“ sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht. Ich zuckte bei dem Wort Pussy zusammen und dann lächelte ich zurück sagte aber nichts. Nach so einer Nacht mit dem blöden Knebel taten mir immer die Knochen weh und es dauerte eine Weile, bis ich sprechen konnte. Bernd hat mir bereits gesagt, dass er dieses als prima Nebeneffekt empfindet, da ihm „Bemerkungen von Haussklaven am Morgen“ auf den Nerv gingen.

Maria entkleidete mich schnell und geschickt aus meiner Bettuniform, schloss den Keuschheitsgürtel auf und passte natürlich genau auf, dass ich während des Toilettengangs nicht an mir herumspielte, da meine Arme und Hände nicht gefesselt waren. Dann durfte ich – natürlich auch unter Aufsicht von Maria – duschen. Während ich so unter der Dusche stand, betrachtete Maria mich eingehend und meinte dann, während ich mich abtrocknete, dass ich noch „zu wenig Farbe und zu wenig Metall“ am Körper tragen würde. Ich muss wohl ein entsetztes Gesicht gemacht haben, denn Maria meinte nur, ich solle mir darüber keine Gedanken machen, Herr Altenkamp wüsste nichts von ihrer Meinung. Was sie nicht sagte war, dass sie ihm keine Stunde später mehrere Entwürfe für weitere Tattoos und Piercings vorschlagen würde, denen Herr Altenkamp dann leider zustimmte – aber das kommt später.

Ich stand abgetrocknet und nackt wieder im Umkleidraum und bemerkte jetzt erst den schwarzen Koffer, der in der Ecke stand. „Bevor wir anfangen Dich für heute Abend schon mal probeweise einzukleiden, müssen wir noch ein wenig Körperpflege machen“ sagte Maria und schwupps fand ich Rasierschaum auf meinem Kopf. „Hinknien und stillhalten Pussy!“ sagte Maria mit fester Stimme und ich befolgte. Vorsichtig wurde mir jedes noch so kleine nachgewachsene Haar vom Kopf entfernt.
Die anderen Male hatte immer Bernd meine Haare rasiert und das war jedes Mal sehr unangenehm. Auch wenn ich es mega-scheiße fand mit Glatze herumzulaufen, so gefiel mir zumindest die Art und Weise, wie Maria es machte. Trotzdem missfiel es mir sehr, die ganze Zeit mit einer Glatze rumzulaufen – es war einfach sehr erniedrigend. Ich mochte meine Haare, aber nun musste ich mich immer mit Glatze angucken und fand es war ein scheußlicher Anblick. Nachdem Maria alle Haare entfernt hatte, wurde mein Kopf noch mit einer Art Feuchtigkeitscreme eingerieben, die – wie Maria mir sagte – das Haarwachstum verlangsamte. „Aufstehen, Beine spreizen – jetzt kommt noch Deine Muschi dran!“ wies Maria mich an und ich tat wie mir befohlen. Glücklicherweise ging Maria auch hier im Gegensatz zu Bernd sehr vorsichtig zu Werk. „Fertig!“ hörte ich Maria sagen und dann stand sie auch schon vor mir. Ich genoss es, die kühle Raumluft an meinem Körper und vor allem zwischen meinen Beinen zu spüren. Dieser Keuschheitsgürtel war schon echte Scheiße und ich hoffte, es würde noch ein wenig dauern, bis ich wieder verschlossen wurde.

„So dann wollen wir mal – ich hoffe Dir gefällt meine Uniform!?“ sagte Maria während sie mich vor den Spiegel dirigierte. Ich musste mich breitbeinig mit dem Rücken zum Koffer stellen. Dann hörte ich wie Maria ihn öffnete und sofort durchströmte starker Latexgeruch den Raum. Auf einmal stand Maria vor mir und hatte etwas aus dunkelrotem glänzendem Latex in der Hand. Als Maria das Teil aus mächtig dickem Latex auseinanderfaltete wurde schnell klar, dass ich mich kurze Zeit später in einem Latexanzug wiederfinden würde. Es dauerte eine Weile bis ich den in meinen Augen mindestens zwei Nummern zu kleinen Anzug anhatte. Der Anzug hatte an der Rückseite einen Reißverschluss, der hoch im Nacken endete. Er saß wie eine zweite Haut und endete an den Armen und Beinen jeweils über den Metallfesseln.

Wie ich es bereits erwartet hatte, blieben der Po und die Muschi frei und die Brüste quollen aus zwei Löchern im Anzug hervor. Es tat nicht weh, denn der Anzug hatte eine Art Büstenhebe eingearbeitet. Dennoch lagen meine Monstertitten sehr präsent vor mir. Ich konnte mich kaum bewegen, so eng war der Anzug und das Latex war sehr dick. Dann drückte irgendetwas meinen Brustkorb zusammen und ich merkte, wie Maria ein im Anzug anscheinend eingearbeitetes Korsett immer enger zog. Ich konnte nur noch sehr flach atmen und natürlich drückten meine Brüste noch weiter aus dem Anzug heraus. Ich guckte in den Spiegel und es sah einfach nur sehr vulgär aus, wie die Titten omnipräsent vom Körper abstanden.
Dann endlich war Maria fertig und ich machte ganz kurze Atemzüge. „Wow, das sieht ja heiß aus!“ sagte Maria und drehte mich so, dass ich mich von allen Seiten im Spiegel sehen konnte. Was für eine Figur guckte mich denn da an dachte ich, denn die Gestalt sah irgendwie nicht menschlich aus. Im Spiegel sah ich nämlich eine junge Frau mit Glatze die ganz in einen dunkelrote Latexanzug gekleidet war, aus dem zwei sehr große Titten rausguckten. Unter „heiß aussehen“ verstand ich etwas anderes, aber meine Meinung spielte hier ja keine Rolle. Maria legte mir noch einen ca. 5cm breiten Metallgürtel mit kleinen angeschmiedeten Metallringen um die Hüfte, der wie ich hörte mit einem Schloss im Rücken verschlossen wurde und den Eindruck des Eingeschnürtseins noch verstärkte.

Dann hatte Maria schon das nächste Teil in der Hand – es waren zu meinem Entsetzen dunkelrote Stiefel mit atemberaubend hohen Hacken. Maria hatte wohl mein Gesicht gesehen, denn sie sagte nur: „ach komm, stell Dich bloß nicht so an – Du bist jetzt doch schon ein paar Monate hier und das hier sind nur 12cm. Das ist ja wohl kein Problem mehr für Dich!“ und dann kniete sie auch schon vor mir und ich musste mein rechtes Bein heben. Es dauerte eine Weile dann stand ich nach Gleichgewicht ringend in den Stiefel, die an der Rückseite eng zusammengeschnürt worden waren. Es war natürlich klar, dass auch diese Stiefel genau dort ein Loch hatten, wo der kleine Ring an den Fußfesseln hing, damit man den noch benutzen konnte.

Als nächstes bekam ich ellenbogenlange Handschuhe aus Latex und in dem gleichen Rot wie die Stiefel. Als ich den rechten Arm in den Handschuh steckte, merkte ich dass ich meine Finger nicht mehr bewegen konnte, denn die Handschuhe waren an den Fingern von innen aus Metall. „Na super!“ dachte ich und dann war auch mein linker Arm mit dem Handschuh verschönert. „Das ist eine Vorsichtsmaßnahme um die Herr Altenkamp gebeten hat, damit Du heute auf der Party nicht auf dumme Gedanken kommst“ ließ Maria mich wissen. Auch an den Handschuhen waren natürlich Löcher eingearbeitet, damit man die Handfesseln noch benutzen konnte.

Ich betrachtete gerade noch die sehr eng anliegenden roten Handschuhe an meinen Armen als Maria „Tief einatmen und Luft anhalten“ sagte. Wie im Reflex tat ich es und dann hatte ich auch schon eine Maske auf, die aus durchsichtigem Latex bestand. Es waren nur Nasenlöcher und ein Loch für den Mund ausgespart worden und meine Sicht wurde durch das zwar durchsichtige aber recht dicke Latex mächtig eingeschränkt. Maria schloss die Maske und das Latex drückte sich sehr eng an meinen Kopf. Ich konnte gerade noch meine Augen aufmachen, denn nachdem die Maske geschlossen war, lag sie so eng an, dass ich kaum noch blinzeln konnte.

Das konnte sie doch nicht ernst meinen dachte ich, doch dann kam bereits das nächste Teil – es war ein Halskorsett aus – wie sollte es anders sein – rotem Latex. Als Maria mir es umlegte musste ich meinen Kopf anheben und ich stellte fest, dass ich meinen Kopf ab jetzt immer etwas hoch halten musste, da das Halskorsett so gearbeitet war, dass ich nicht mehr nach unten auf den Boden gucken konnte. Maria schnürte das Halskorsett sehr eng, so dass ich gerade noch atmen konnte. In Zusammenhang mit dem sehr eng geschnürten Korsett musste ich mich voll auf das Luftholen konzentrieren und gleichzeitig in den Stiefeln das Gleichgewicht halten. Ich dachte das wäre es gewesen, aber dann drehte mich Maria mit dem Rücken zum Spiegel und fing an, an meinen Nippelringen herumzufummeln.

Ich merkte wie etwas Kaltes, Rundes auf meinem Brustwarzenhof auflag und dann wurde mein rechter Nippel vom Körper weggezogen. Ich schrie laut „AUUUA!“ und wollte meine Brust wegziehen, doch das fügte mir noch mehr Schmerzen zu. „Ruhig Blut Pussy – ich bin ja schon fertig!“ sagte Maria, aber der unangenehme Schmerz blieb. „Was hast Du gemacht?“ bläffte ich sie an doch Maria antwortete mit „Still jetzt – sonst bekommst Du einen Knebel!“. Dann gab es die gleiche schmerzhafte Prozedur an meinem linken Nippel. Ich stöhnte vor Schmerzen aber sagte nichts. „Fertig!“ rief Maria und hielt mir einen Spiegel hin, damit ich meine Nippel betrachten konnte. „FUCK!“ schoss es mir durch den Kopf. Beide gepiercten Nippel meiner Monstertitten wurden durch einen wie Maria sagte „Nippelstretcher“ lang bzw. vom Körper weggezogen. Es sah nicht nur vulgär aus, es tat auch weh. Dann befestige Maria noch relativ große Glöckchen an den langgezogenen Nippeln, die bei jeder kleinsten Bewegung ein helles Klingeln ertönen ließen.

Damit war es aber noch nicht genug denn Maria stand wieder mit einem roten Metallteil vor mir. Ich konnte es nicht gleich erkennen, aber dann sah ich mit Entsetzen, dass es eine Maske aus einer Art sehr massiven Maschendraht war, der in der gleichen Farbe wie die restlichen Sachen lackiert war. Diese wurde an einer Seite aufgeklappt und hatte ein massives Metallhalsband angearbeitet. Maria legte sie mir um den Kopf und klappte sie vorsichtig zu. Dann wurde der Metallring verschlossen und ich war in das Metallding eingesperrt. Rundherum lag nun rotes Metall über der durchsichtigen Latexhaube und machten das Sehen sehr anstrengend. Das einzige Loch saß direkt über meinen Mund und ich konnte mir schon denken warum, während ich weiter nach Luft rang.

„Fertig eingekleidet!“ sagte Maria und ging um mich herum. „Passt ja alles prima, oder?“ fragte sie aber wartete keine Antwort ab. Ich konnte das alles gar nicht so schnell verarbeiten. Vor allem war ich immer noch damit beschäftigt mich auf das Luftholen zu konzentrieren. Und jede Bewegung wurde mit helen Klingeln dieser ätzenden Glöckchen quittiert.

Maria verband meine Handgelenke mit jeweils einer kurzen Kette mit dem Metallring um meinen Bauch, so dass ich zwar die Arme noch ein wenig bewegen konnte, aber meine Hände keine Chance hatten meine Brüste geschweige denn meine Muschi zu berühren. Das hätte wegen der Metalleinlagen in den Handschuhen sowieso nicht so viel gebracht, aber wie immer, wurde hier auf Nummer Sicher gegangen. „So, noch ein wenig mehr Musik“ sagte Maria und dann hingen auch an meinen Muschiringen zwei Glöckchen. „Gewöhn Dich an die Klamotten – ich komme zum Mittagessen wieder“ – hörte ich Maria leicht gedämpft durch die Latexmaske sagen. Sie öffnete die Tür zu meiner Wohnung und schob mich in den Flur. Mit kurzen Stöckelschritten und unter furchtbarem Glöckchengeklingel ging ich in meine Wohnung und hörte wie Maria die Tür hinter mir schloss.

Ich stöckelte langsam und nach Luft ringend in meine Wohnung. Wenigstens musste ich keinen Knebel tragen. Und auch dass ich weder einen Dildo noch einen Arschpflock trug empfand ich als überaus angenehm –trotz des sehr restriktiven Korsetts. Ich versuchte mich auf die Couch zu setzen aber durch das strikte Korsett konnte ich mich nicht richtig bücken. Ich versuchte es auf die verschiedensten Arten, aber es gelang mir nicht. Dann versuchte ich es mit einem normalen Stuhl. Auch das war schwierig aber irgendwann gelang es mir. Ich musste zwar ganz auf der Kante sitzen, weil ich den Oberkörper nicht richtig beugen konnte, aber zumindest konnte ich meine Füße entlasten. Außerdem hörte das beschissene Glöckchenklingeln auf.

So saß ich nach Luft ringend am Tisch und versuchte an etwas anderes zu denken, als die abendliche Party – es funktionierte nicht. Dann lief ich wieder in der Wohnung rum und fragte mich, wie ich es in dieser fiesen zweiteiligen Maske die ganze Party aushalten sollte.

Nach einer mir vorkommenden langen Zeit – ich stand gerade vor dem Standspiegel im Flur und betrachtete diese ganz in dunkelrot gekleidete Person, die mich aus dem Spiegel anguckte, als die Wohnungstür geöffnet wurde. Dann kam Maria mit einem großen Tablett in meine Wohnung. Sie blieb im Flur stehen und betrachtete mich mit abschätzenden Blick von oben bis unten „Du siehst einfach geil aus – Herr Altenkamp wird sehr zufrieden sein – auch wenn das jetzt natürlich Selbstlob ist..“ sagte sie und grinste dabei. „Komm mit, es gibt was zu essen – Du bist doch bestimmt hungrig, oder?“ dabei hatte sie wieder dieses diebische Grinsen im Gesicht. Bevor ich etwas sagen konnte war sie schon an mir vorbei und stellte das Tablett auf den Tisch. „Keine Angst – es ist nur eine Kleinigkeit – große Mengen wirst Du ja momentan sowieso nicht vertragen. Los setz Dich!“

Ich ging ins Wohnzimmer und guckte auf den Tisch. Auf dem Tablett stand eine große Schüssel mit Hühnersuppe und nachdem ich mich wieder mühsam aber diesmal mit Marias Hilfe hingesetzt hatte wurde mir ein dicker Strohhalm in den Mund gesteckt und ich schlürfte die warme Suppe. „Ich komme in einer Stunde wieder, ok?!“ fragte Maria und ich nickte so gut es mit dem ätzenden Halskorsett ging. Dann verschwand sie schon wieder aus der Wohnung.

Ich schlürfte weiter meine Suppe. Ich war sehr schnell satt, aber so eingeschnürt wie ich war wunderte es mich nicht. Dann stand ich auf un den Druck auf meinen Oberkörper zu verringern. Das Aufstehen ging diesmal schon besser und ich stöckelte langsam in meiner Wohnung herum. Unter der Latexmaske war es jetzt richtig heftig warm und ich fühlte wie mir der Schweiß ausbrach. Dann stöckelte ich mal wieder zum Wandspiegel, um mir den Horror meiner Verkleidung zu betrachten. Es ist schon erstaunlich, dachte ich, hätte mir jemand vor einem Jahr solche Stiefel gezeigt, wie ich sie gerade tragen durfte, ich hätte denjenigen ausgelacht. Das ich mal auf so hohen Hacken einigermaßen sicher laufen würde – wenn auch nicht freiwillig - hätte ich mir auch nicht träumen lassen.

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, dann kam Maria wieder in meine Wohnung und führte mich in den Umkleideraum, um mich wieder auszuziehen. Das Procedere im Umkleidezimmer ging recht schnell und dann stand ich endlich wieder nackt, bis auf die Hand- und Fußschellen bzw. die Halsfessel im Umkleideraum vor dem großen Spiegel.
Das geilste Gefühl war es, als endlich diese fiese durchsichtige Latexmaske von meinem kahlrasierten Kopf entfernt wurde. Ich durfte mich auf der Toilette unter den wachsamen Augen von Maria erleichtern, dann wurde mir auch noch eine kurze Dusche gegönnt, um den Schweiß vom Körper zu bekommen. Als ich wieder nackt im Umkleideraum stand, kam eine kleine Überraschung.

Maria zog mir einfache, schwarze, hochhackige Pumps an, die einen kleinen Knöchelriemen hatten, der – wie sollte es anders sein – mit einem kleinen Schloss gegen das Öffnen gesichert wurde. Die Pumps hatten glücklicherweise nur ca. 10cm hohe Hacken und ich erschrak ein wenig bei dem Gedanken, dass ich mich jetzt schon über 10cm hohe Pumps freute. Dann wurden meine Handgelenke mit kurzen Ketten an meinem Halsband befestigt, so dass ich weder meine Brüste geschweige denn meine Muschi berühren konnte. Als letztes legte Maria mir eine Büstenhebe um, die meine Titten von unten abstützten und dann, ich konnte es kaum glauben durfte ich ohne irgendwelche anderen einschränkenden Kleidungstücke in meine Wohnung.

„Es ist jetzt kurz vor zwei, in ca. drei Stunden komme ich wieder und dann machen wir Dich partyfein!“ sagte Maria und ich schluckte. Dann schob sie mich in meine Wohnung, drehte die Heizung auf damit ich nicht fror und verschwand ins Umkleidezimmer. Ich hörte noch, wie die Tür abgeschlossen wurde und dann war ich allein.
126. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 06.10.08 13:50

hallo tarkman,



das warten hat sich gelohnt. du hast einen erstklassigen lesestoff gepostet. vielen dank.

wie soll sie in der roten latexuniform die party überstehen. wenn das atmen leichter wäre, wäre es besser für sie.
ich laß mich jetzt überraschen wie das abläuft.
127. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 06.10.08 15:49

Tarkman,

bin ich froh das Du die Geschichte fortsetzt. Ich hatte schon angst Du haettest uns vergessen.....

Jeder Teil ist eine Wonne zum lesen und laesst das Kopfkino kraefitg rattern.

Hochachtung zu dieser wieder einmal komplett gelungenen Fortsetzung.

Bitte mach nicht wieder eine so lange Pause.

Corsets & Rubber
128. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 07.10.08 17:46

Wow ist dierser Teil super genial und geil. Warte mit Sehnsucht auf den Nächsten.
129. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 07.10.08 19:07

Hallo Tarkman !

Das Warten hat sich gelohnt !
Und was wieder für eine Fortsetzung.

Martina kommt immer wieder aus dem Staunen
nicht heraus.
Nun trägt sie einen "heißen" Latexanzug und nicht
ganz flache Schuhe. Jetzt darf sie sich erstmal
dran gewöhnen. Mal sehen was nachher als
Partydress auserkoren wurde.

Viele Grüße SteveN


130. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 23.10.08 22:13

Hallo,

anbei die nächste Fortsetzung - viel Spass beim Lesen.

Gruss
Michael



=> Fortsetzung:

Ich stand wie vom Donner gerührt im Flur und konnte keinen klaren Gedanken fassen. Ich ging ins Wohnzimmer und guckte als erstes in den Spiegel. So nackt hatte ich mich schon lange nicht mehr gesehen. Es sah natürlich total lächerlich aus, wie ich so mit den Händen am Halsband befestigt vor dem Spiegel stand. Erstaunlicherweise sah man nur noch wenig rote Streifen an meinem Körper von dem engen Korsett, allerdings konnte man deutlich erkennen, wo diese beschissenen Nippelstretcher saßen. Wie gut dass ich damals nicht wusste, wie häufig ich in den nächsten Wochen diese gemeinen Folterinstrumente an meinen geschändeten Nippeln sehen würde. Damals dachte ich nur mit großem Unbehagen an den Abend, an dem ich diese schmerzhaften Metallgestelle wieder an meinen Nippeln tragen würde. Ich drehte mich noch das ein oder andere Mal vor dem Spiegel und musste insgeheim schon zugeben, dass meine Beine in den hochhackigen Pumps noch länger, noch schlanker und noch besser aussahen. Der Rest der Person im Spiegel gefiel mir dagegen überhaupt nicht. Dann ging ich ins Wohnzimmer - Wow, war das ein tolles Gefühl wieder frei atmen zu können.

Als ich so mitten im Zimmer stand und die warme Zimmerluft an meinem nackten Körper genoss, überlegte ich fieberhaft was ich die nächsten Stunden machen konnte, denn wer wusste schon, wann ich wieder die Gelegenheit bekommen würde, quasi ohne Einschränkungen in meiner Wohnung zu sein. Ich tigerte also durch meine kleine Wohnung und meine Gedanken rasten. Dann legte ich mich auf die Couch, machte den Fernseher an und ließ meine Gedanken so gut es ging baumeln. Das funktionierte natürlich nicht so gut, denn die Party rückte immer näher. Langsam bekam ich auch Hunger und nach langem hin und her gelang es mir etwas Essbares aus dem Küchenschrank zu organisieren. Mit den gefesselten Händen war das mächtig schwierig, aber am Ende war ich erfolgreich. Die Art wie ich durch die an das beschissene Halsband gefesselten Hände essen musste, sah bestimmt total lächerlich aus, aber das war mir egal – es sah ja keiner.

So vergingen die Stunden und dann auf einmal war es soweit. Ich lag gerade wieder auf der Couch und döste vor mich hin, als Maria in meine Wohnung kam. Sie trug eine eng anliegende schwarze Lederhose, schwarze geschnürte Doc Martins Stiefel und eine eng anliegende schwarze Lederweste, die ihre prallen Brüste betonte. Die muskulösen nackten Arme und das kurze schwarze Haar, was recht wild vom Kopf abstand sowie das sehr dunkel geschminkte Gesicht gaben Ihr einen besonderen Touch. Maria sah – das musste ich zugeben – sehr gut aus. „So, los geht’s – der Abend ist noch jung und frisch schreiten wir zu Werke!“ musste ich mir anhören und flugs stand ich wieder im Umkleidezimmer. Bevor aber meine Handgelenke losgekettet wurden, durfte ich noch einen Einlauf über mich ergehen lassen. Das war nicht nur sehr ätzend sondern auch sehr erniedrigend, wenn man merkt, wie man die Kontrolle über diesen Bereich verliert und sich der ganze Körper leert. Zumindest fühlte es sich so an. Nachdem ich von Maria penibel gereinigt und meine beiden Löcher mit viel Salbe eingecremt waren ging es wieder ans Anziehen der jetzt schon verhassten Uniform.

Ich wusste ja bereits, was auf mich zukommen würde und nicht sehr viel später stand ich nach Luft ringend in der Latexuniform eingeschlossen vor dem großen Wandspiegel. Nachdem mir die durchsichtige Latexmaske übergestülpt wurde erwartete ich mit Grausen den Metallkäfig. Leider stand Maria mit einem dunkelroten Ringknebel vor mir, den sie mir in meinen Mund schob. Ich wunderte mich noch, warum der Knebel keinerlei Bänder hatte, als ich auch schon den Metallkäfig über dem Kopf hatte. Jetzt realisierte ich, dass ich den Ring nicht ausspucken konnte, da das Loch im Metallkäfig deutlich kleiner war, als der Ring. Und da dieses fiese Metallgestell sehr eng anlag, gab es keinerlei Chance den Ring loszuwerden. „Scheiße – aber ganz große Scheiße!“ dachte ich. Glücklicherweise war der Durchmesser nicht so riesig, dass mein Kiefer sofort anfing zu schmerzen, aber wie würde es nach ein paar Stunden aussehen? Auch die ätzenden Nippelstretcher waren wieder zum Einsatz gekommen und zu allem Überfluss hing Maria noch zwei kleine Glöckchen an die Nippelringe, die nervig bei jeder Bewegung vor sich hinklingelten.

Nach der Aussage von Maria „perfekt verschönert“ hing sie eine stabile Metallkette mit einem kleinen Karabiner in mein Halsband, an dem auch der Kopfkäfig befestigt war und zog mich aus dem Zimmer. Nach Luft schnappend stöckelte ich hinter ihr her, begleitet vom hellen Glöckchenklingeln an meinen langgezogenen Nippeln.

Wir gingen glücklicherweise sehr langsam die Treppe zum Foyer herunter, so dass ich wegen des engen Korsetts nicht ohnmächtig werden würde und auch nicht umknickte. Da meine Hände wieder an das Metallband um meinen Bauch gefesselt waren, konnte ich mich nirgends festhalten geschweige denn abstützen, falls ich fallen sollte. Ein sehr beschissenes Gefühl, aber was sollte ich machen.

Ich fragte mich gerade, wo denn die Party stattfinden würde, als es auch schon die Treppe in den Keller ging. Im Keller angekommen zog mich Maria zum Ende des langen Kellergangs, bis wir vor der Stirnwand stehenblieben. Ich wunderte und fragte mich, wo es denn hier zur Party ging aber Maria drückte einen unscheinbar aussehenden Wandhaken und sofort öffnete sich die gesamte Wand und ließ den Blick auf einen kurzen Gang und weiter nach unten führende Treppe frei. Als wir eintraten ging ein Dimmerlicht an, so dass der Gang bzw. die Treppe schwach beleuchtet war. Maria zog mich in den Gang hinein und schloss die Tür hinter sich. Dann stöckelte ich hinter ihr die Treppe herunter bis wir in einem langen Gang standen. Dieser war so lang und machte nach einigen hundert Metern eine Biegung, so dass man das Ende nicht sehen konnte. Ich war sehr gespannt und vergaß vor Aufregung meine ätzende Verkleidung – anders konnte man das ja nicht nennen, was ich da anhatte.

Dann zog mich Maria vorwärts und es ging einen in meinen Augen sehr langen Kellergang entlang, der erst nach der fünften Biegung endete. Man hörte nur das Klacken meiner hochhackigen Stiefel und das ätzende Glöckchenklingeln von meinen Nippeln, was von den Wänden widerhallte. Am Ende standen wir vor einer Stahltür und ich war froh, dass ich einen Moment lang Luft holen konnte. Maria legte Ihre Handfläche auf ein Gerät mit einem kleinen Bildschirm neben der schweren Stahltür und dann machte es ein lautes Klick und die Tür sprang auf.

Vor uns lag ein riesengroßer Raum und ich war sprachlos und das nicht nur wegen des ätzenden Ringknebels. Wir traten hinein in einen Festsaal, der sehr festlich geschmückt war und durch riesige rote Kerzen erhellt wurde. Der Saal war riesig. Ich konnte ja sowieso nicht ganz klar sehen, weil ich durch diese ätzende Latexmaske gucken musste und konnte das Ende des Saals nicht ausmachen.

Ich fragte mich, wo genau wir waren, denn ich kannte ja das Grundstück von Herrn Altenkamp von der doofen Gartenarbeit und so ein großes Gebäude war mir nie aufgefallen. Später fand ich dann heraus, dass an der Rückseite des Schwimmbadhauses noch ein weiteres unscheinbares Gebäude lag, was ich immer als große Garage auf dem Nachbargrundstück angesehen hatte. Das was ich als Garage interpretiert hatte war aber nur der obere Teil des Saals, durch den ich gerade stöckelte. Der Saal war 4 Meter in die Erde gebaut, so dass oberhalb nur eine ca. 2 bis 3 Meter hohe Halle stand. Die Wände waren von innen mit Dämmstoffen verschalt worden, so dass kein Ton nach außen dringen konnte. Die vielen Fenster an den beiden Seiten waren nicht echt und nur von innen angesetzt, so dass man im Saal das Gefühl hatte, der Saal hätte ca. 4-5 Meter hohe Fenster. Von außen sah man einfach nur eine schnöde Hallenwand.

Später fand ich auch heraus, dass zur Straßenseite eine unscheinbare normale Stahltür in eine Art Büro führte. Wenn man nicht wusste, welchen Kleiderhaken man an der Wand hinter dem Schreibtisch drehen musste, sah es wie ein normales Büro aus. Wenn man den Haken drehte schwang das Regal neben dem Schreibtisch zur Seite und man gelang in einen Fahrstuhl, den man nur mit einem Schlüssel bedienen konnte. Der Fahrstuhl führte nach unten direkt in die Garderobe und von dort gelang man durch eine große Doppeltür in den Saal. Als ich aber hinter Maria hinterher stöckelte und versuchte durch meine Latexmaske überhaupt etwas zu sehen wusste ich davon nichts.

Ich konnte erkennen, dass alles im Saal in einem dunklen Rot gehalten war. Ich dachte noch, wenn ich mich hier an die Wand stellen würde, könnte man mich kaum erkennen, denn das Rot meines Anzugs war identisch mit dem Rot im Saal. Bei diesem Gedanken musste ich trotz meiner unangenehmen Situation innerlich grinsen. Ich versuchte angestrengt so viel wie möglich zu erkennen, was durch das gedämpfte Kerzenlicht und durch diese beschissene Latexmaske und das Halskorsett ganz schön schwierig war. Die schweren Samtvorhänge vor den hohen Fenstern, der Teppich, die Stühle und die Sitzbezüge, die Tischdecken und selbst das Geschirr und Besteck an den runden Sechser- und Achtertischen war dunkelrot. Der Boden war aus sehr dunklem Parkett und meine hohen Absätze machten ein lautes klackendes Geräusch und diese lächerlichen Glöckchen nervten mit ihrem hellen Klingeln.

Während ich noch versuchte durch meine eingeschränkte Sicht den ganzen Raum zu erfassen zog mich Maria unbarmherzig weiter. Dennoch fielen mir auf dem Weg zur Mitte des Saals die vielen runden Platten an beiden Seiten des Saals auf, die ca. 30cm über den Boden angebracht waren und auf denen am Rand ca. 1,50 Meter hohe Metallstangen standen. An jeder Stange aus schwarzem Metall hing sehr deutlich ein großer silberner Ring. Ich konnte mir momentan keinen Reim darauf machen – das sollte sich aber in den nächsten Monaten ändern.
Während ich noch nachdachte für welche Gemeinheit diese Podeste mit der Stange waren, ging es in die Mitte des Saals, in der eine kleine Bühne zu erkennen war. Als ich näher kam erkannte ich das Gebilde auf das wir zusteuerten und mein sowieso schon zusammengeschnürter Magen zog sich noch mal zusammen. Es war klar, dass ich mich in kurzer Zeit auf dieser Bühne wiederfinden würde, denn ich würde heute offiziell den Freunden von Herrn Altenkamp vorgestellt werden. Dieser Gedanke ließ mich erschauern.

Auf der runden Bühne, die ebenfalls ca. 30cm hoch war stand ein ca. 2 Meter mal 2 Meter mal 2 Meter großer Glaskubus, der an der einen Seite eine kleine Klappe hatte. An der gegenüberliegenden Seite hing eine Art Schalttafel mit mehreren Knöpfen. Im Glaskubus selbst lagen bzw. hingen von allen Ecken kleine aber sehr stabil aussehende Metallketten und in der Mitte des Kubus war eine Metallstange im Boden eingelassen an deren Ende ein leicht u-förmiges Metallstück angeflanscht worden war.

Maria zog mich auf die Bühne, öffnete die kleine Klappe und befahl mir in den Kubus einzusteigen. Das war in meinem Aufzug nicht ganz einfach, aber es klappte. Als ich in den Kubus eingestiegen war sah ich, dass der Kubus von innen ganz mit Spiegelglas ausgestattet war, so dass ich mich in meiner ätzenden Verkleidung von allen Seiten betrachten konnte, soweit es das Latex vor meinen Augen bzw. das Halskorsett zuließ. Maria stieg hinter mir in den Kubus und dirigierte mich vor die Metallstange. Im Spiegelglas konnte ich erkennen, dass sie zwei Latexdildos an dem u-förmigen Metallstück befestigte, die sie mit Gleitcreme einschmierte. Sofort wurde mir klar, was gleich passieren würde und genau so kam es dann auch. Ich musste mich leicht breitbeinig über die Stange stellen und dann wurden meine Füße mit einer kleinen Kette an den Boden gekettet, so dass ich meine Füße nicht mehr hochheben konnte. Die kleinen Ketten wurden an meiner Fußschelle mit einem kleinen Schloss befestigt und ich konnte den Klick deutlich durch meine Latexmaske hören. Danach merkte ich eine leichte Vibration und konnte im Spiegel sehen, wie sich die Stange mit den beiden aufgeschraubten Dildos langsam meinen beiden Löchern entgegen schob. Es war ein sehr skurriles Gefühl als ich langsam vorn und hinten ausgefüllt wurde. Da ich meine Füße nicht mehr hochheben konnte, hatte ich keinerlei Chance den Dildos auszuweichen. Die Eindringlinge waren sehr gut geschmiert und auch nicht sehr dick und dank des „Dildo-Trainings“ der letzten Wochen verschwanden sie recht problemlos in mir. Ich hatte mich aber zu früh gefreut, denn kaum war ich vorne und hinten ausgefüllt, musste ich mit Horror merken, dass die Dildos in mir langsam immer größer wurden. Es war grausam, ich konnte nicht weg und hatte das Gefühl innerlich zu zerreißen – vor allem der Pflock im Hintern hörte gar nicht mehr auf größer zu werden. Dann endlich stoppte es auch hier. Ich stöhnte durch den Ringknebel und der Schweiß brach mir aus. Das konnte ich unmöglich länger aushalten dachte ich, während ich in kleinen Stößen versuchte Luft zu holen. Ich wurde aber leider eines besseren belehrt.

Das war aber nur der Anfang. Maria hob eine Kette auf, die in der oberen Ecke des Kubus befestigt war, zog sie straff und befestigte sie mit einem kleinen Schloss an meinem Halsband. Dann kam die nächste Kette an die Reihe und kurze Zeit später waren alle vier Ketten aus den oberen Ecken des Kubus an meinem Halsband mit kleinen Schlössern befestigt. Nun konnte ich meinen Kopf nur noch ein wenig bewegen.
Damit aber nicht genug, die vier Ketten aus den unteren Ecken des Kubus wurden an das Metallband um meinen Bauch befestigt. Zuletzt wurden meine Handgelenke losgekettet aber anschließend jeweils links und rechts an den Ketten befestigt, die hinter mir in die unteren Ecken liefen. Durch diese Haltung wurden meine Brüste noch weiter nach vorn gestreckt, was mir überhaupt nicht gefiel.

Das war aber immer noch nicht genug. Maria steckte vor mir eine weitere Stange in den Boden, an deren Ende ein schwarzer Gummischwanz befestigt war, der mir entgegenguckte. Der Schwanz wurde genau vor meinen Mund geschoben und Maria erklärte mir, dass ich aus dem Schwanz Wasser trinken könnte. Dafür musste ich den kleinen Spielraum der Ketten nutzen und am Schwanz ordentlich lutschen und saugen, um Wasser zu erhalten. Das ordentlich noch untertrieben war durfte ich dann ein wenig später erfahren, denn ich musste mich mächtig anstrengen, um dem Schwanz das kostbare Nass zu entlocken.

Dann wünschte mir Maria noch viel Spaß und ich sah im Spiegel, wie sie aus dem Kubus stieg und mich in diesem Horror allein ließ. Ich guckte den Schwanz an und dann wieder diese komische in Ketten gelegte Figur in den roten Latexklamotten mit den riesigen Titten, die ich sein musste. Ich wusste nicht wie ich diese Nacht überstehen sollte.

Während ich im Kubus stand und versuchte nicht ohnmächtig zu werden, präparierte Maria den Kubus von außen für eine weitere Erniedrigung. An jeder Seite des Glaskubus hing sie zwei Motive für ein neues Tattoo für die linke Pohälfte aus. Alle Besucher konnten ihre Wahl durch einen Strich unter dem jeweiligen Motiv machen. Die Wahl fiel leider mit großer Mehrheit auf ein sehr großes Motiv, was mir Herr Altenkamp einige Wochen später auf dem Weg zu Maria zeigte. Ich wollte auf keinen Fall irgendein Motiv auf meinen Po bzw. Oberschenkel tätowiert bekommen, aber ich musste feststellen, dass meine Meinung nicht zählte. Und schon kurze Zeit später stieg ich um ein großes schwarz-rotes Tattoo verschönert von der Liege in Marias Studio.

Das mit der Wahl der Tätowierung wusste ich aber natürlich nicht, als ich versuchte mit der momentanen Situation, im Glaskubus gefesselt und obszön zur Schau gestellt, umzugehen. Ich verlor jedes Zeitgefühl. Gerade als ich mal wieder dem Gummischwanz vor meinem Gesicht ein wenig Wasser entlockt hatte, fing der Dildo in meiner Muschi an zu vibrieren. „Bitte das nicht auch noch!“ dachte ich, aber die Vibrationen wurden immer stärker, wenn auch unregelmäßiger. Wenn das so weitergeht werde ich hier noch vor allen Menschen zum Orgasmus gebracht dachte ich und genau so kam es dann auch.



131. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 24.10.08 00:00

hallo tarkman,

das lange warten hat sich gelohnt. eine gekonnt geschriebene fortsetzung hast du uns geschrieben.

da macht sie einiges mit in dieser nacht.

danke für die fortsetzung und bitte laß uns nicht solange warten. danke
132. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 24.10.08 07:25

Super genial weiter geschrieben , bitte schnell weiter so.
133. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 24.10.08 17:03

Tarkman,

meine Hochachtung zu dieser genialen fortsetzung. Du schaffst es immer wieder die Geschichte von Martina in genialer Weise fortzusetzen. Auch herzlichen Dank das es diesmal nicht ganz so lange gedauert hat.

Corsets & Rubber
134. RE: Martina

geschrieben von frtsm am 25.10.08 09:14

Hallo Tarkman,

das warten hat gelohnt. Deiner Feder ist wieder eine gute Fortsetzung entsprungen.

135. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 25.10.08 13:02

Hallo Tarkman !

Martina weiß gar nicht mehr wo ihr der Kopf steht.
Vor allen Leuten bekommt sie einen Orgasmus nach
dem anderen. Von den Leuten auf der Gala
bekommt sie glücklicherweise nichts mit.
Aber man wird für sie eine weitere "Verschönerung"
aussuchen. Damit das Tattoo zur Geltung kommen
kann, muß sie dann durchsichtige Latexröckchen
tragen dürfen ?

Viele Grüße SteveN


136. RE: Martina

geschrieben von spock am 25.10.08 22:52

ja jetzt müste mann auch so gut schreiben können wie du echt eine tolle storry
137. RE: Martina

geschrieben von Automagix am 31.10.08 19:01

Super-Fortsetzung, vielen Dank!
138. RE: Martina

geschrieben von benda am 03.11.08 10:22

Super Story,
bitte unbedingt weitermachen.

139. RE: Martina

geschrieben von wmms am 04.11.08 21:02

Hallo tarkman
eine super Story. Kann es jeweils kaum erwarten, bis der nächste Teil erscheint. Mach unbedingt so weiter.
Gruss
wmms
140. RE: Martina

geschrieben von SohndesLichts am 10.11.08 09:24

super geile story, sehr gut geschrieben, da macht das "kopfkino" spass. freue mich auf mehr.
141. RE: Martina

geschrieben von Logan am 23.12.08 20:55

Hallo tarkman,

dafür hat sich das lange warten hat sich gelohnt. Es ist eine erstklassige Fortsetzung die du geschrieben hast, Mein Kompliment an dich.

In dieser Nacht hat Martina einiges erlebt.

Nochmals danke für die fortsetzung und bitte ich bitte dich ebenfalls darum das du uns nicht mehr solange auf die nächste Fortsetzung warten lässt. Vielen dank

Bis dahin wünsche ich dir ein Frohes Weihnachtsfest

MFG

Logan
142. RE: Martina

geschrieben von Kamikaze79 am 24.12.08 02:01

Geile Story habe sie regelrecht verschlungen freue mich riesig auf die Fortsetzung
143. RE: Martina

geschrieben von das_boese_etwas am 24.12.08 10:52

das einzige negative an dieser geschichte sind eigentlich immer die langen wartezeiten bis zur fortsetzung

bin immer wieder fasziniert, was sich tarkman für neue schikanen für seine martina ausdenkt. der ausstellungs-glaskasten, der innen verspiegelt ist, so dass martina nicht mal sieht, wer sie alles beobachten kann, ist echt klasse!

hiermit nochmal ein appell an tarkman: mach uns doch bitte noch ein kleines weihnachtsgeschenk
144. RE: Martina

geschrieben von emilymortimer am 29.12.08 12:24

Ich hoffe doch das diese tolle Geschichte bald fortgeführt wird.

Die neuen Ideen sind einfach toll. Matina hat ja wirklich ein beneidenswertes Leben
145. RE: Martina

geschrieben von Shamu am 29.12.08 13:21

Super story !!!
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Lass uns nicht zu lange warten

Grüße
Shamu
146. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 19.01.09 21:49

Hallo,

vielen Dank für Euer Feedback. Ich kann Euch versprechen - es geht weiter.

Wahrscheinlich aber erst im Februar.

Gruss
Michael
147. RE: Martina

geschrieben von Logan am 19.01.09 23:24

Hallo tarkman

Ich freu mich schon auf die Fortsetzung
148. RE: Martina

geschrieben von fruchtzwerg am 27.01.09 20:32

Hallo!

Die Story ist wirklich eine der besten im ganzen Forum! Die Hoffnung auf eine Fortsetzung hatte ich schon fast aufgegeben.
149. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 10.02.09 22:55

Hallo,

wie versprochen die nächste Fortsetzung.
Viel Spass beim Lesen.

Gruss
Michael




Ich weiß nicht wie ich die Nacht überlebt habe– zumindest erinnere ich mich nicht mehr daran. Woran ich mich sehr genau erinnere war der nächste Morgen. Ich erwachte und mein ganzer Körper tat mir weh. Bei der kleinsten Bewegung spürte ich überall Schmerzen.
Dann fing langsam mein Gehirn an zu arbeiten, wieso konnte ich mich überhaupt bewegen. Dann schlug ich die Augen auf und realisierte, dass ich keine Maske trug. Ich schlug die Decke weg und sah meinen geschundenen Körper. Vorsichtig betastete ich meine Muschi – sie war geschwollen und tat weh. Dann setzte mich langsam auf und konnte es kaum glauben, ich war vollkommen nackt, außer den Hand- und Fußfesseln und dem Halsband aus Metall, die man ja nicht mehr abnehmen konnte. Unglaublich ich war nirgends angekettet. Das musste ein Traum sein, dachte ich aber der Schmerz in meinem Kopf sagte mir, dass es Realität war.

Ich guckte mich im Schlafzimmer um, das ich ja seit der Wohnungsbesichtigung nicht mehr gesehen hatte. Der Raum war immer noch komplett weiß, es stand nur das große Metallbett darin und hatte ein großes Fenster aus Milchglas, durch das die Sonnenstrahlen schienen. In allen vier Ecken waren Kameras montiert und gerade als ich aufstehen wollte kam schon Bernd herein und wünschte mir einen guten Morgen.

Er half mir aufzustehen und langsam führte er mich ins Bad. Ich merkte, dass ich ohne darüber nachzudenken auf Zehenspitzen ging – als ich versuchte meinen ganzen Fuß aufzusetzen, zog es mächtig in den Sehnen und mir wurde klar, dass das permanente High Heels- Tragen also doch langsam sein Spuren hinterlassen hatte. Na super dachte ich – wie wird das denn erst nach den drei Jahren sein.

Dann aber stand ich in der Dusche und der Gedanke an die Zukunft verschwand mit dem heißen Wasser auf meiner haut. Ich durfte sehr ausgiebig duschen und Bernd ließ mich in der Dusche sogar allein. Ich konnte endlich mal wieder meine beringte Lustgrotte befühlen aber alles war wund und tat weh. Dann kam Bernd wieder herein und bedeutete mir aufzuhören.

Ich trocknet mich ab und ging langsam in den Umkleideraum und merkte wieder, dass ein Laufen mit dem ganzen Fuß mühsam und schmerzhaft war; also tippelte ich auf den Ballen in den verhassten Umkleideraum mit den Spinden und den lächerlichen Uniformen. Doch dort wartete eine echte Überraschung auf mich. „Herr Altenkamp ist sehr zufrieden mit Dir und gibt Dir heute den ganzen Tag frei!“ Das war ja mal eine positive Nachricht und es kam noch besser. „Du brauchst heute keine Uniform tragen und auch der Keuschheitsgürtel bleibt Dir heute erspart!“ Ich konnte es kaum glauben und wollte schon zurück in meine Wohnung gehen, als Bernd mir ein Paar hochhackige weiße Oxford-Pumps hinhielt, die ich anziehen musste. Natürlich wurden auch diese Schuhe, nachdem sie zugeschnürt waren, wie alle anderen Schuhe verschlossen. Ich durfte noch eine Büstenhebe anziehen, die meine Monstertitten stützte und dann half mir Bernd in einen schwarzen Morgenmantel aus Seide. Danach war ich entlassen.

So stand ich auf den hochhackigen Pumps, die wieder mindestens 12 cm Hackenhöhe aufwiesen, in meiner Wohnung und durfte den Tag ohne weitere Einschränkungen verbringen. Der Tag verging so schnell und ich wollte doch unbedingt das Fehlen des Keuschheitsgürtels ausnutzen, aber der Bereich war wund und rotgescheuert und tat weh, so dass mir die Lust verging, es mir selbst zu machen.

Sogar die Nacht von Sonntag auf Montag blieb mir die verhasste Bettuniform erspart und ich schlief tief und fest, bis ich am Montag von Bernd geweckt wurde. Erstaunlicherweise durfte ich auch den Montag ohne Einschränkungen und Keuschheitsgürtel verbringen, wobei ich natürlich wieder in die Oxford Pumps gesteckt wurde.

Nach dem Frühstück, das ich laut Bernd „in meiner Wohnung zu mir nehmen durfte“ klopfte es auf einmal und dann stand Herr Altenkamp in meiner Wohnung. „Ich hoffe ich störe nicht!“ sagte er und ich schüttelte mit vollem Mund den Kopf. „Sie haben einen guten Job gemacht am Samstag – Kompliment.“ Ich nickte nur und sagte artig Danke. Herr Altenkamp setzte sich auf die Couch und fuhr fort „Nachdem Sie ja in diesem Wintersemester leider keine Zeit hatten, sich um Ihr Jura-Studium zu kümmern, habe ich Sie im kommenden Sommersemester an der Uni Bonn einschreiben lassen – Studienbeginn ist der 7. April“.

Ich hörte aufmerksam zu und hatte aufgehört zu essen. „Bis dahin ist noch genügend Zeit den Stoff aus dem Wintersemester aufzuholen!“ Ich schluckte. „Daher wird Bernd Ihnen nachher die Bücher und Unterlagen bringen und Sie werden ab nächste Woche am Nachmittag den Stoff nachholen, ok!?!“ Ich nickte wieder. „Jeweils am Freitagnachmittag werde ich Sie dann abprüfen und ich rate Ihnen, sehr gut vorbereitet und präpariert zu sein, verstanden?!“ seine Stimme war schneidend „denn beim juristischen Lehrstoff verstehe ich absolut keinen Spaß!“ eingeschüchtert nickte ich ein weiteres Mal.

„Nun zu dieser Woche – ich schlage Ihnen einen Deal vor. Sie haben ja nächstes Wochenende wieder frei.“ Ich nickte immer noch mit vollem Mund. „Ich erlasse Ihnen dieses Jahr die Schenkelbänder an Ihren freien Wochenenden und Sie tun mir diese Woche auch einen Gefallen – wie klingt das?“ Das klang sehr gut dachte ich, denn ich hasste schon den Gedanken an diese blöden Ketten. „Was sagen Sie? Deal?“ Ich hörte mich „Deal“ sagen und in dem Moment bereute ich bereits meine vorschnelle Reaktion, denn nun war ich ihm einen Gefallen schuldig. „Meine Freundin Lady Jeannette war am Samstag absolut begeistert von Dir und da ich Ihr noch einen Gefallen schulde, wirst Du liebe Pussy den Rest der Woche auf ihrem Landsitz in Belgien verbringen dürfen.“ Nachdem ich doch eben so förmlich mit Sie angesprochen wurde, war ich jetzt anscheinend wieder Pussy, die er natürlich duzte und das auch noch reichlich ironisch. Vor allem konnte er das ja wohl nicht ernst meinen. Man konnte mich doch nicht einfach wie ein Buch oder ein Auto an Freund verleihen.

Ich wollte gerade widersprechen aber er redete weiter „Mach Dir keine Mühe es im Vertrag nachzulesen, ich habe während Deiner Anstellung bei mir das Recht Dich meinen Freunden auszuleihen!“ Ich guckte ihn mit großen Augen an „und außerdem hast Du eben eingewilligt – Geben und Nehmen heisst das Stichwort, also guck jetzt nicht so erstaunt!“ Es war schon schlimm genug all diese Erniedrigungen von Herrn Altenkamp über mich ergehen zu lassen, aber jetzt wie eine Sklavin einfach ausgeliehen zu werden, war ja wohl richtig große Kacke.

„Bernd wird Dich morgen früh reisefertig machen, denn Du wirst um 9:00 von ihrem Fahrer abgeholt und wir erwarten Dich am Sonntag zurück. Noch Fragen?“ Ich hatte keine und diese Nachricht hatte mir nun wirklich den Appetit verdorben. „Dann sehen wir uns am Sonntag – mach mir keine Schande und egal was es ist, mach besser das was Lady Jeannette sagt – sonst kann sie ganz schön ungemütlich werden!“. Herr Altenkamp stand auf und verließ meine Wohnung.

Der Rest des Tages war irgendwie Scheiße. Bernd brachte mittags eine Menge juristischer Bücher und jede Menge Unterlagen aus dem letzten Semester. Anscheinend hatte er oder Herr Altenkamp einen guten Draht zu der juristischen Fakultät, denn es waren alles originale Übungsaufgaben. Ein paar Monate später sollte ich dann schnell merken, dass zwei Jura-Professoren zum erlesenen „Freundeskreis“ von Herrn Altenkamp gehörten und die gleichen Vorlieben für gefesselte und vor allem erniedrigte Frauen hatten.

Um 22:00 kam Bernd und dann hieß es für mich wieder rein in die Bettuniform, ich wurde vorne und hinten gestopft und dann stöckelte ich wie fast jeden Abend blind auf den Balletboots in Richtung Schlafzimmer. Ich wurde wieder wie üblich an den Bettrahmen gekettet, zugedeckt und dann war ich allein. Viele Gedanken kreisten in meinem Kopf, aber was mich dann die nächsten Tage auf dem Landsitz von Lady Jeannette wirklich erwartete, davon hatte ich in der Nacht davor glücklicherweise nicht die geringste Ahnung.

Am nächsten Morgen ging alles den schon gewohnten Gang bis ich aus dem Bad wieder ins Umkleidezimmer kam. Ich durfte drei Müsliriegel und ein großes Glas Milch trinken. Sehr ungewöhnlich dachte ich noch und dann kam auch schon wieder der Keuschheitsgürtel dran. Dieser wurde noch schnell mit zwei in meinen Augen zu großen Eindringlingen versehen und nachdem beide dank Gleitmittel in mir verschwunden waren war der Gürtel auch schnell wieder verschlossen.

Ich hatte noch dieses fiese Klick des Schlosses im Ohr, als mein Blick auf den großen Karton fiel, der in der Ecke stand und aus dem Bernd jetzt etwas Schwarzes herausnahm. Kurze Zeit später steckte ich in einem schweren Ganzkörperanzug mit Handschuhen und einer angearbeiteten Kopfhaube aus Leder, der nur Öffnungen für den Mund, die Nasenlöcher und meine Nippel hatte. Dann wurde ich in schwarze Ballett-Stiefeletten gesteckt, die bis unters Knie gingen und am Ende des Reißverschlusses natürlich verschlossen wurden. Zu allem Überfluss bekam ich noch einen schwarzen Ball mit Löchern als Knebel verpasst. Der Ball war der Mittelpunkt aus einem Gewirr von Lederbändern, die um meinen Kopf gelegt wurden und den Knebel fest in meinem Mund fixierten. Das war meine erste Erfahrung mit einem Drooling-Gag, der leider in den darauffolgenden Tagen viel zu selten meinen Mund verließ. Zum Schluss befestigte Bernd noch kleine aber massive ca. 15cm lange Ketten an meinen Nippelringen, die er einfach hängen ließ.

In dem dicken Leder wurde mir sofort warm und Bernd zog mich ins Treppenhaus. Wir stiegen in den Fahrstuhl und fuhren nach unten. Am Geräusch meiner Ballett-Stiefeletten mussten wir in der Tiefgarage sein. Dann merkte ich weitere Hände die mich hochhoben und dann musste ich mich hinknien. Ich versuchte ein wenig Widerstand zu leisten, handelte mir aber nur ein paar schmerzhafte Drehungen an meinen Nippeln ein. Ich musste hinknien und meine Arme nach vorne strecken, so dass ich mich auf den Knien und Unterarmen aufstützte. Meine Füße wurden fixiert, dann meine Waden festgeschnallt und ich konnte meine Beine nicht mehr bewegen. Dann wurden auch meine Hände und Unterarme am Boden fixiert und dann hatte ich das Gefühl, dass mein Hals ebenfalls fest fixiert wurde. Danach merkte ich wie die Ketten an meinen Nippeln stramm gezogen wurden, so dass meine Nippel einem permanenten Zug ausgesetzt waren. Wenn ich mich bewegte würde ich mir selber nur Schmerzen zufügen, also ließ ich es.

Hätte die Ledermaske Augenöffnungen gehabt, dann hätte ich sehen können, wie man mich in eine Holzbox auf Knien festgekettet hatte und die Hände bzw. den Hals durch Holzbretter, die man von oben in die Box hineinschieben konnte wie bei einem Pranger fixiert hatte. Die Nippelketten waren mit kleinen Karabinerhaken am Boden befestigt.

Dann – das konnte ich natürlich in dem Moment nicht sehen – wurde die Holzbox mit einem Deckel verschlossen. Von außen war das jetzt eine normale Holzkiste für Waren aller Art. Niemand würde darauf kommen, dass in der Box eine gefesselte Frau steckte, der langsam der Speichel aus dem Drooling-Gag floss und deren Lage komplett unbequem war.

Ich merkte nur, wie ich angehoben wurde und versuchte noch mal mich irgendwie zu bewegen, was aber nur zu Schmerzen in den langgezogenen, gepiercten Nippeln zur Folge hatte. Ich merkte wie sich die Box bewegte und versuchte den immer stärker werden Speichelfluss zu stoppen, was mir natürlich nicht gelang.

Nach einer Ewigkeit stoppte die Kiste und dann wurde sie wieder angehoben und irgendwo abgesetzt. Ich hörte wie der Deckel geöffnet wurde und dann wurden auch meine Nippel von dem jetzt bereits schmerzenden Zug befreit. Kurze Zeit später wurde ich ganz langsam aufgerichtet und grunzte vor Schmerzen in meinen Knebel, da sich die Muskeln schon ein wenig verkrampft hatten. Meine Hände wurden mir auf den Rücken gefesselt, ich merkte wie mir jemand ein Halsband umlegte und dann wurde ich vorwärts gezogen. Ohne etwas zu sehen stöckelte ich sabbernd hinterher.

Nach kurzer Zeit musste ich stehenbleiben und dann endlich kam der Knebel raus, die Ketten wurden von den Nippeln entfernt und jetzt erst wurden mir diese blöden Ballettstiefel und danach der Anzug ausgezogen. Endlich wieder Luft auf meinem mit Schweiß überströmten Körper.

Der Raum in dem ich stand war sehr dunkel und ich konnte nichts so richtig erkennen. Dann hörte ich eine tiefe Frauenstimme „Hallo Pussy – willkommen in meinem Reich!“ Ich bekam Gänsehaut – die Stimme und der Klang verhießen nichts Gutes. „Wir beide werden die nächsten fünf Tage viel Zeit miteinander verbringen – darauf freue ich mich sehr!“ Ich wollte mich gerade in Richtung der Stimme umdrehen da wurde ich mit dem Hinweis „Stopp – nicht bewegen und nicht reden!!!“ gestoppt. Ich erstarrte.

„Wir werden Dich jetzt als erstes für die nächsten Tage entsprechend einkleiden – ich erwarte volle Kooperation, ansonsten wirst Du Schmerzen bekommen!“ sagte die tiefe Stimme in schneidenden Ton. Ich nickte eingeschüchtert und dann kam der erste Horror. Mir wurden dunkle Kontaktlinsen eingesetzt, die mich fast blind machten. Kaum hatte ich mich von diesem Schock erholt kam der nächste Horror – mir wurde eine Flüssigkeit in beide Ohren geschüttet, die in kurzer Zeit aushärtete und mich nahezu taub machte. Während mein Gehör immer schlechter wurde, sagte mir die Frauenstimme noch, dass ich sofort den Mund aufmachen müsste, sobald mir jemand gegen die Stirn tippen würde. Was für eine bekloppte Logik dachte ich noch und dann hörte ich nichts mehr.

Um meinen Seh- und Gehörsinn weitestgehend beraubt wartete ich auf das, was jetzt noch kommen würde und gleichzeitig rasten meine Gedanken, wie ich nur die nächsten Tage überstehen sollte.

Dann wurde mir wieder so ein Kopfharness verpasst – diesmal allerdings mit einem Ringknebel. Als mir einen Hand auf die Stirn tippte öffnete ich wiederwillig aber umgehend den Mund, in den der Knebel gesteckt wurde. Als nächstes merkte ich, wie man mir anscheinend eine Büstenhebe umlegte, die meine Brüste stark nach oben drückte. Dann wurden meine Nippel wieder mit Nippel-Stretchern „verschönert“. Und dann steckten meine Füße auch schon in Balletboots, die mir bis zum Knie gingen und sehr eng geschnürt wurden.

Meine Hände wurden mir wieder auf den Rücken gefesselt und jemand hängte anscheinend eine Kette in mein Metall-Halsband, denn ich wurde auf einmal vorwärts gezogen. Es ging um mehrere Ecken und lange Gänge entlang und ich hörte nur mein Blut im Gehirn pochen. Ich konnte durch die Linsen kaum etwas erkennen, doch auf einmal standen wir in einer Art Schlafzimmer. Ich wurde auf ein auf dem Boden liegendes Gestell gelegt, dann wurden meine Hände neben meinem Körper am Boden angekettet und meine Fußgelenke ebenfalls. Ich musste meinen Kopf heben und dann lag mein Kopf in einer Holzbox. Ich merkte wie jemand eine Metallkette an meinen beiden Nippeln befestigte und dann hörte ich wieder diese tiefe Frauenstimme – allerdings sehr dumpf und gedämmt „So Pussy, immer wenn ich an Deinen Nippeln ziehe will ich Deine Zunge in Aktion sehen!“

Dann wurde die Box mit einem Deckel verschlossen, der in Höhe meines Mundes ein großes Loch hatte. Ich hatte kaum Zeit nachzudenken, als mir auch schon der Geruch einer Muschi entgegenschlug und dann riss jemand an der Kette an meinen Nippeln. Ich stecke meine Zunge aus dem Ringknebel und schmeckte eine feuchte Vagina. Mich überkam Ekel, denn ich hatte es noch nie einer Frau gemacht und schon gar nicht eine Frau mit der Zunge geleckt. Anscheinend war die Person mit meinen Zungenbewegungen nicht zufrieden, denn sie riss wieder an meinen Nippeln. Ich schrie auf vor Schmerzen und leckte dann schnell weiter. Während meine Zunge sich abmühte die, wie ich feststellte mit einem Barbell gepiercte Klitoris zu finden und zu lecken, versuchte ich mir vorzustellen, was für ein Bild wir beide wohl gerade abgaben. Was für eine teuflische Vorrichtung, die wie ich später erfuhr „smotherbox“ genannt wird, dachte ich und ich hätte vieles dafür gegeben mit der Person über mir zu tauschen.

Während ich versuchte mich aufs Lecken und Luftholen zu konzentrieren öffnete jemand meinen Keuschheitsgürtel, zog den Dildo aus meiner Muschi und ersetzte diesen durch einen noch dickeren Dildo. Ich musste mich anstrengen, den Druck in meiner Muschi zu ignorieren, da die Person, die ich gerade mit aller Macht leckte schon wieder an meinen Nippeln riss.

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis sich die Vagina über mir erhob und ich wieder mehr und vor allem frische Luft bekam. Leider blieb ich auf dem Rücken liegend an dieses Gestell gekettet und auch mein Kopf war noch immer in dieser gemeinen Holzkiste. Ich bekam Wasser mit einem Strohhalm und dafür war ich sehr dankbar.

Dann erwachte der neue große Dildo in mir zum Leben und brachte mich nahe an den Rand eines Orgasmus. Leider hörte er immer kurz vorher auf, so dass ich nach einiger Zeit sehr frustriert war. Irgendwann wurde ich aus meiner liegenden Lage befreit, und mit über den Kopf an der Decke gefesselten Händen durfte ich weiter etwas trinken. Nachdem ich eine Weile so dastand ging es zurück auf den Boden und wieder in die smotherbox. Kaum war der Deckel wieder geschlossen, saß die Vagina wieder auf mir und ich fing wie wild an zu lecken, denn jemand riss schon wieder an meinen Nippeln.

Es verging wieder eine Ewigkeit und ich dachte ich würde ersticken, als es mir anscheinend gelang die Person über mir zum Orgasmus zu bringen. Dann war das Loch wieder frei und ich durfte wieder etwas trinken.

Nach kurzer Zeit wurde ich wieder aufgerichtet, meine Hände wurden mir wieder auf den Rücken gefesselt und jemand riss mich vorwärts. Am Ende landeten wir in einem kleinen Raum, soweit ich es erkennen konnte, in dem nur ein Bett stand. Auf dem Bett lag etwas schwarzes Glänzendes und mir wurde bedeutet, mich auf das Bett zu legen. Meine Arme und Füße wurden angekettet, dann wurde der Ring entfernt und ich bekam einen kurzen Gummistutzen in den Mund gesteckt, der anscheinend mit dem Kopfharness verbunden bzw. befestigt wurde. Dann merkte ich, wie ich mit etwas aus glatten Material – das musste Gummi oder Latex sein – komplett zugedeckt wurde, so dass auch mein Kopf unter dieser Decke steckte. Durch den Gummistutzen bekam ich noch Luft doch panisch fing ich an zu zappeln. Leider half es nichts.

Ich hörte ein lautes surrendes Geräusch und die Decke über mir wurde immer enger. „Ein Vakuumbett“ schoss es mir durch den Kopf und ich zappelte noch wilder hin und her. Auf einmal bekam ich keine Luft mehr und sofort hörte ich auf mich zu wehren. Es dauerte nicht mehr lange und ich war mehr oder minder bewegungsunfähig. Während ich so dalag und versuchte nicht in Panik zu geraten fing der Vibrator in meiner Muschi wieder mit seinem fiesen Spiel an.

So verbrachte ich dann die Nacht – und auch die anderen Nächte bei Lady Jeannette in Belgien. Über die anderen Tage will ich nichts mehr berichten – jeder kann sich seinen Teil denken. Nur eines – ich hasste die smotherbox!
Leider würde ich in der Zeit bei Herrn Altenkamp noch häufiger an Lady Jeannette ausgeliehen werden, aber dazu später.

Als ich am Sonntagabend von Bernd aus der Transportbox befreit wurde, musste er mich stützen auf dem Weg in meine Wohnung. Kaum war ich aus dem Lederanzug befreit nahm mich Bernd nackt wie ich war und schob mich ins Schlafzimmer. Er kettete nur meine Arme an, deckte mich zu und ließ mich in Ruhe schlafen.

Den kommenden Montag und den Dienstag konnte ich nicht arbeiten, denn ich musste mich von diesem Horrortrip erholen. Der Rest der Woche verlief dann ohne weitere Vorkommnisse. Vormittags arbeitete ich als Hausmädchen in lächerlichen Kostümen und atemberaubenden hochhackigen Schuhen und nachmittags saß ich vor den Jurabüchern und paukte. Die Fragestunde bei Herrn Altenkamp am Freitag überlebte ich auch und dann endlich hatte ich mal wieder ein Wochenende für mich.
150. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 10.02.09 23:55

hallo tarkman,

so wie es aussieht ist man zufrieden mit ihr und bekommt dadurch erleichterungen.

das war eine harte zeit in belgien für sie.

ich frage mich eins: warum fördert herr altenkamp ihr jurastudium. welchen nutzen hat er davon?
151. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 11.02.09 11:22

Hey endlich geht es hier wieder weiter. Super geniale Geschichte.
152. RE: Martina

geschrieben von Dorian Gray am 12.02.09 07:19

super das es weitergeht, bin ja mal gespannt wie das an der Uni wird, sie muss ja draußen immer die Knebelkugel tragen, oder etwa doch nicht?
153. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 12.02.09 09:57

Hallo Tarkman !

Schön das du uns eine Fortsetzung präsentierst.

Nun ist Martina "ausgeliehen" worden. Soll sie dort
auch für das Studium büffeln? Wenn sie dann zur
Uni geht welche Kleidungsvorschriften werden dann
erlassen ?
Alles aus Latex ? Na das würde aber einen Auflauf
geben ... ... ...

Viele Grüße SteveN


154. RE: Martina

geschrieben von spock am 14.02.09 14:40

Bitte mehr danke
155. RE: Martina

geschrieben von Roland12 am 23.02.09 23:06

Das ist aber sehr großzügig von Herrn Altenkamp, ihr die Schenkelbänder ein ganzes Jahr lang an den freien Wochenenden zu erlassen.
Ich bin schon gespannt, wenn sie so weit ist, dass sie in der Kanzlei arbeiten kann. Dafür hat sie, soweit ich mich erinnere, auch eine eigene Uniform.

Bitte schnell weiter schreiben!

Roland

156. RE: Martina

geschrieben von Kamikaze79 am 24.02.09 13:39

Sehr gute Vortsetzung freue mich auf die nächsten Teile
157. RE: Martina

geschrieben von gummires am 15.03.09 18:36

Hallo Tarkman


Bitte bitte weiterschreiben!

Grüsse
158. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 07.05.09 17:36

Hallo,

anbei ein neuer Teil der Geschichte. Viel Spass beim Lesen.

Gruss
Michael




Das Wetter war super und so ließ ich mich durch die Klamotten meiner „tollen“ Freizeit-Uniform, die ich an meinem freien Wochenende anziehen musste, nicht allzu sehr runterziehen. Ich setzte mich in mein Auto und brauste davon. Es war ein absolut klasse Wochenend-Wetter. Ich fuhr sehr viel durch die Gegend und es war mir nur peinlich, als ich beim Tanken von einigen Typen angegafft wurde. Kein Wunder natürlich, denn wie oft sieht man am Samstagnachmittag in Kerpen an der Tankstelle eine junge Frau mit kurzen weißblonden Haaren, sehr großen Brüsten in enger Chiffonbluse, engem Lederrock, langen Lederhandschuhen und hochhackigen schwarzen Stiefeln? Wusste ja keiner, dass die Haare nicht echt waren – nach längerer Diskussion hatte sich Herr Altenkamp dazu überreden lassen, dass ich diese Perücke an meinen freien Wochenenden tragen durfte.

Herr Altenkamp hatte mir dieses Wochenende glücklicherweise die Schenkelbänder erneut erspart aber mich darauf hingewiesen, dass ab nächster Woche der Dienstag, der Mittwoch und auch noch der Donnerstag sogenannte „Schenkelbänder-Tage“ werden, an dem ich das Laufen mit den Oberschenkelbändern lernen müsste. Er erinnerte mich daran, dass die Schenkelbänder nicht nur zur Ausgeh-/Freizeituniform sondern vor allem auch zu meinen Universitäts-Outfit gehörten, so dass es in meinem eigenen Interesse wäre, das laufen darin schnellstens zu erlernen.

Am Samstagabend kam ich sehr spät in meine Wohnung und verbrachte die Nacht in meinen Klamotten auf der Couch, denn die Stiefel konnte ich ohne Schlüssel für die Stiefelschlösser nicht ablegen. Glücklicherweise blieb mir die Privatuniform erspart und ich schlief am Sonntag lange aus. Nachdem ich mir Frühstück gemacht hatte, bat ich Bernd mich aus der Freizeit-Uniform zu befreien, damit ich duschen konnte. Da ich danach wieder in meine Wohnung wollte, musste ich mich wieder in die Privatuniformeinschließen lassen. Das hieß wieder ein Paar schwarze kniehohe Lederstiefel mit einem extrem dünnen und hohen Hacken aus silbern glänzendem Metall, eine Büstenhebe aus schwarzem Leder und eine Ledermaske bei der die Augen, Nase und Ohren freigelassen waren anzuziehen. Anscheinend hatte Bernd einen guten Tag, denn er erließ mir diese fiese Kette zwischen den Handgelenken. Was für ein tolles Gefühl, beide Arme gleichzeitig und ohne Einschränkungen bewegen zu können.

Neben Fernsehgucken verbrachte ich auch Zeit mit den Jura-Büchern. Es war sehr angenehm mal „nur“ mit dem Keuschheitsgürtel und ohne Eindringlinge am Schreibtisch zu sitzen und zu lernen. Natürlich nervte die Ledermaske ohne Ende, aber was sollte ich machen.
Um 22:00 stand Bernd in der Tür und kurze Zeit später lag ich wieder in der beschissenen restriktiven Bettuniform, durch die Maske vollkommen blind und durch den Ringknebel stumm gemacht ans Bett gekettet in meinem Schlafzimmer und versuchte nicht an die kommende Woche zu denken. Nachdem Bernd mal wieder ganz gewissenhaft seinen Job gemacht hatte, blieb er wohl noch ein Weilchen im Zimmer um mich zu betrachten, denn ich hörte es nach einiger Zeit, wie die Tür zu meinem Schlafzimmer geschlossen wurde.

Am Montagmorgen war es dann soweit – ich stand auf Zehenspitzen im Umkleideraum vor dem großen Spiegel und ließ mich von Bernd in die Hausmädchenuniform „einschließen“. Dann präsentierte er mir die gefürchteten Schenkelbänder.

Ich guckte ihn fragend an, denn Bernd war dabei gewesen, als Herr Altenkamp den Dienstag, Mittwoch und Donnerstag zu „Schenkelbänder-Tagen“ gemacht hatte. „Herr Altenkamp hat entschieden, dass Du die erste Woche jeden Tag die Schenkelbänder tragen darfst!“ Die Worte duldeten keinerlei Widerrede, also ließ ich Bernd gewähren – ich hatte ja sowieso keine andere Wahl.

Die Schenkelbänder waren breite Ledermanschetten, die in der Mitte meiner Oberschenkel saßen und mit einer kurzen Kette verbunden waren. Damit die Manschetten nicht herabrutschen konnten, wurden sie an der Seite des Oberschenkels mit einer kleinen schmalen Kette an meinem Keuschheitsgürtel befestigt. Nun konnte ich nur noch kurze Schritte machen – lange, ausladende Schritte waren ja sowieso durch die hohen High Heels unmöglich geworden, aber nun war meine Schrittlänge noch weiter eingeschränkt. Bernd erklärte mir, dass dieses nur die Trainingsbänder waren – sobald ich einwandfrei damit laufen könnte, würde ich welche aus Metall bekommen. Na das konnte ja prima werden, dachte ich, als Bernd die Pumps verschloss.

So ausstaffiert ging ich langsam und vorsichtig in die Küche hinunter, um mit meiner Leidensgenossin zu frühstücken. Die guckte mich nur fragend an, als sie meine verzierten Oberschenkel sah. Ich nickte nur und machte ein trauriges Gesicht. Dann ging die Arbeit los – es war der absolute Horror, denn andauernd wurde ich durch die Schenkelbänder gestört. Alles ging irgendwie umständlich und dadurch dauerte die Arbeit auch deutlich länger.

Ich war heilfroh, als ich am späten Nachmittag aus der Hausuniform entlassen wurde und damit auch die Schenkelbänder los wurde. Natürlich ärgerte mich wieder diese beschissene Kette zwischen den Handgelenken, als ich am Schreibtisch saß und den juristischen Stoff paukte. Der Umstand, dass ich vorne und hinten „gestopft“ war – Bernd hatte es sich nicht nehmen lassen, mich mal wieder mit zwei Dildos auszufüllen - machte das Sitzen nicht gerade angenehm und ich hatte Schwierigkeiten mich zu konzentrieren. Die Angst vor dem Freitag und möglichen Repressalien durch meinen Chef, falls ich seine Fragen nicht beantworten konnte, ließen mich aber bis zum Abendessen lernen. Nach einem kurzen Abendbrot und noch ein wenig Fernsehkonsum lag ich um 22:00 wieder in meiner ätzenden Bettuniform angekettet auf meinem Bett und versuchte zu schlafen.

Die Woche verlief dann ohne weitere Vorkommnisse und ich lernte jeden Tag ein wenig besser mit den Schenkelbändern zu laufen. Ich konnte mir allerdings nicht vorstellen, dass ich mit diesen Folterinstrumenten in die Öffentlichkeit bzw. zur Uni gehen würde – aber das stand so im Vertrag. Den hatte Herr Altenkamp in DIN A1 Größe in Bilderrahmen an meine Wohnzimmerwand hängen lassen – quasi als Dauer-Reminder, wie er sich ausdrückte. Daneben hing auch die Liste an Maria, die die Details der verschiedenen Uniformen enthielt. Und da konnte ich es jederzeit nachlesen – zur Uni musste ich die Freizeit-Uniform anziehen und die bestand auch aus den Schenkelbändern.

Ich überlebte auch die Fragestunde am Freitag, die in seinem Büro stattfand. Ich musste dabei die ganze Zeit mit auf den Rücken gefesselten Händen vor seinem Schreibtisch stehen und seine Fragen beantworten.
Nach der Stunde, mit der er anscheinend zufrieden war, zeigte mir Herr Altenkamp auch seine neueste Errungenschaft, die ich am eigenen Leib erfahren würde, wenn ich ab demnächst einen Nachmittag pro Woche bei ihm im Büro verbringen würde. Er drückte einen Knopf und ein Teil der Schrankwand verschwand leise und ließ den Blick frei auf ein Stahlgestell, das vor einem großen Standspiegel gegenüber von seinem Schreibtisch in einem kleinen hell erleuchteten Raum stand.

Ich erkannte eine dicke Metallstange und mehrere Metallketten und -schellen und es sah nicht sehr bequem aus, aber ich konnte mir keinen weiteren Reim darauf machen. „Das wird ein prima Anblick liebe Pussy – Du wirst es schon bald erleben dürfen!“ sagte er und die Schrankwand schloss sich wieder. Dann entließ er mich, nachdem ich für ihn noch mehrfach im Büro umherlaufen musste. Nach seiner Aussage wollte er sehen, wie weit ich mit dem Schenkelbändertraining war. Ob er allerdings mit dem Fortschritt zufrieden war, sagte er mir nicht.

Ich stöckelte also langsam und vorsichtig durchs Haus in Richtung meiner kleinen Wohnung und betrachtete mich zufällig im Spiegel in der Eingangshalle. Irgendwie konnte ich nicht glauben, welche lächerlich ausstaffierte Person ich da sah, aber ich musste einfach akzeptieren, dass ich diese Person war. Dennoch fragte ich mich wie ich die noch kommende Monate und Wochen bei Herrn Altenkamp aushalten sollte? und was für erniedrigende Dinge noch auf mich zukommen würden? Mit diesen unbeantworteten Fragen in meinem Kopf betrat ich den Umkleideraum und wartete auf Bernd, um in meine Wohnung zu kommen.

Das Wochenende verlief recht angenehm – am Samstag musste ich nicht im Haus arbeiten und nutzte die Zeit für die Lernerei. Das lenkte mich wenigstens etwas ab. Am späten Nachmittag wurde ich wieder ausgiebig massiert und meine Füße wurden einer eingehenden Untersuchung und Behandlung bzw. Massage unterzogen. Auch wurde mir erneut das Kopfhaar sorgsam epiliert und dann mein Kopf wieder mit einer Creme eingeschmiert, die das Haarwachstum verlangsamte. Die gleiche Prozedur wiederholte sich bei meiner Schambehaarung. Leider musste ich zugeben, dass diese Kombination aus Epilierung und Creme wirklich dazu führte, dass Bernd mich nur noch 1x die Woche rasieren musste. Am Sonntag musste ich die Küche aufräumen, was aber glücklicherweise nur 4 Stunden dauerte. Dann war wieder Montag und eine weitere Woche mit den drei Schenkelbänder-Trainingstagen lag vor mir.

Die nächsten Tage verliefen ohne besondere Ereignisse, abgesehen von den lächerlichen Uniformen und ätzenden Einschränkungen, an die ich mich nie gewöhnen würde. Als ich am Freitag wieder meine Fragestunde bei Herrn Altenkamp erfolgreich hinter mich gebracht hatte, informierte er mich so ganz nebenbei, dass ich am nächsten Tag wieder einen Termin bei Maria hätte. Laut Herrn Altenkamp, der mit mir zu Maria fahren würde, ging es um „Kleinigkeiten bzw. um eine Überraschung!“. Na das hieß nichts Gutes.

Am nächsten Morgen saß ich dann um kurz vor 10:00 in der Freizeituniform aber mit dem fiesen Ballknebel im Mund, der an meinem Zungenpiercing befestigt war, auf der Rückbank und ließ mich von Bernd im Auto anketten. Herr Altenkamp setzte sich neben mich und dann ging es auch schon los. Ich war wieder sehr froh, dass man von außen nicht in den Wagen gucken konnte.

Nachdem wir aus Köln rausgefahren waren zog Herr Altenkamp eine große Zeichnung aus der Tasche und gab sie mir mit einem fröhlichen „Hier kommt Deine Überraschung!“. Ich nahm die Zeichnung mit meinen vor dem Bauch gefesselten Händen entgegen und bekam einen gehörigen Schreck. Man sah, dass es eine Vorlage für eine Tätowierung war – das konnte nicht wahr sein. In meiner Wut dachte ich nicht mehr an den Knebel und während ich sprach fiel er mir aus dem Mund. Sehr undeutlich versuchte ich etwas zu sagen, aber Herr Altenkamp steckte mir schnell den Knebel wieder in den Mund und warf mir diesen bösen, durchdringenden Blick zu. „Pussy, hast Du es immer noch nicht begriffen – ICH allein bestimme in der Zeit, die Du für mich arbeitest!!! Und ob Du nun willst oder nicht, Du wirst heute erneut tätowiert!“

Ich schluckte und mir rannen die Tränen aus den Augen. Das ignorierte mein Arbeitgeber und fuhr ungerührt fort „auf Deiner Willkommens-Party habe ich den Gästen mehrere Entwürfe für eine neue Tätowierung an den unterschiedlichen Körperstellen zur Abstimmung vorgelegt und die Mehrheit hat sich für dieses Motiv auf Deinem Oberschenkel bzw. Po entschieden!“ Dann sagte er nichts mehr und tippe auf seinem Blackberry herum.

Endlich stoppte der Wagen und Herr Altenkamp öffnete die Tür „und keine Zicken, sonst werde ich richtig sauer!“ Mit diesen Worten stieg er aus und die Tür klappte zu. Dann machte er die Tür noch mal auf und sagte „und für Deinen Ungehorsam eben werde ich Dich hart bestrafen!“

Bernd kettete mich dann los und half mir auszusteigen. Dann stand ich leicht zitternd vor Angst und Frust in meiner Freizeituniform und mit Knebelball im Mund im Hof hinter Marias Werkstatt und erschauerte allein bei dem Gedanken wieder in hineingehen zu müssen.

Nach einer kurzen Begrüßung fand ich mich dann schon kurze Zeit später vollkommen nackt auf dem Bauch auf einer Liege in Marias „Verschönerungssalon“ liegend wieder. Nachdem ich den Keuschheitsgürtel abgelegt hatte, waren meine Arme links und rechts über meinem Kopf an die Liege gefesselt worden. Die Liege war so gearbeitet, dass genau in Höhe meiner Brüste zwei runde Löcher waren, durch die meine Titten nach unten hingen. Der Zug war nicht sehr schmerzhaft, aber unangenehm. Wahrscheinlich aber besser, als wenn ich auf den Monstertitten liegen müsste. Bernd hing zwei kleine Glöckchen an die Nippel „damit es nicht ganz so still ist“. So ein Arschloch dachte ich. Aber die Glöckchen waren gar nicht das größte Problem, viel lieber wäre ich diesen beschissenen Knebel losgeworden. Leider wurde mir dieser aber erst nach ca. eineinhalb Stunden in der ersten Pause entfernt. Ich kämpfte also mit dem Knebel und dem Speichelfluss und dann spürte ich auch schon Marias Finger an meiner Pobacke und auf meinem Oberschenkel. Es dauerte nicht lange und ich spürte auch schon den warmen, stechenden Schmerz auf meiner Pobacke, der von der mit Farbe getränkte Nadel hervorgerufen wurde, die ein Bild für die Ewigkeit auf meinen Körper malte.

Nach über 4 Stunden mit nur insgesamt 2 Pausen, in denen ich zur Toilette und etwas trinken durfte war mein neues Tattoo fertig. Ich wurde von der Liege losgekettet und durfte mich aufsetzen. Aber erst nachdem ich wieder diese verhassten hochhackigen Oxford Pumps angezogen hatte, durfte ich aufstehen und mir meine neueste Errungenschaft angucken. Das Tattoo war handwerklich toll gemacht, aber es sah genauso groß und scheiße aus wie auf der Zeichnung, die Herr Altenkamp mir im Auto gezeigt hatte.
Es war ein in meinen Augen viel zu großes schwarz-rotes Tribalmotiv mit vielen Schattierungen, das die ganze rechte Poseite bedeckte und auf den seitlichen Oberschenkel hinunterreichte. Es war viel zu groß um es zu verstecken, dachte ich noch, aber dann war meine neueste Erniedrigung bereits mit Fettcreme eingeschmiert und wurde unter Frischhaltefolie verpackt.

Dann hielt Maria auf einmal zwei große Metallreifen in der Hand. „Die neuen Schenkelbänder aus Metall!“ schoss es mir durch den Kopf. Ich musste von oben in die Ringe einsteigen, was mit den hochhackigen Schuhen gar nicht so einfach war. Dann wurden die Ringe meine Beine hinaufgeschoben, bis sie in der Mitte meiner Oberschenkel saßen. Diese Metall-Schenkelbänder waren aus mattem silbernem Metall, ca. 4cm breit, ca. 3mm dick und innen mit Leder ausgeschlagen. Sie waren so gearbeitet, dass sie nahezu perfekt um meine Oberschenkel anlagen. Nicht zu eng aber auch nicht zu weit – erschreckend perfekt. Die Metallreifen hatten an der Außen- und Innenseite jeweils einen kleinen Ring, den man ausklappen konnte. Und natürlich fehlten auch die schmalen Ketten nicht, die am Keuschheitsgürtel befestigt wurden, damit die sehr eng anliegenden Schenkelbänder nicht herunterrutschen konnten.

Maria band mir ein dünnes Seil um die Hüfte, an der die beiden Ketten notdürftig befestigt wurden. Dann befestigte sie eine komplett mit Gummi überzogene kurze Metallkette zwischen den Schenkelbändern, schloss diese mit kleinen Bügelschlössern, die auch mit Gummi überzogen waren und dann musste ich im Zimmer herumlaufen. So stöckelte ich nackt in hochhackigen Pumps mit Klingeln an den Nippeln vor Maria und Herrn Altenkamp und hasste die Schenkelbänder jetzt schon.

„Passen perfekt!“ sagte Maria nach der 4. Runde und im Gesicht von Herrn Altenkamp konnte ich große Zufriedenheit entdecken– „dann wollen wir mal den Rest machen!“ Mit diesen Worten bugsierte Maria mich in die Mitte des Raumes. Meine Handgelenkschellen wurde zusammengeschlossen und an einer von der Decke baumelnden Kette befestigt. Meine Füße wurden im Abstand von ca. 30cm mit kleinen Ketten, die innen und außen an meinen Fußgelenkfesseln festgemacht wurde, am Boden befestigt. Viel mehr hätte die Kette zwischen den Oberschenkelreifen auch nicht zugelassen.

Dann hörte ich einen Motor summen und meine Hände wurden langsam nach oben gezogen, bis ich sehr gestreckt mitten im Raum stand. Maria legte mir eine Augenbinde um und dann passierte erstmal gar nichts. Ich konnte durch die sehr eng anliegende Augenbinde wirklich gar nichts erkennen.

Dann merkte ich wie mir etwas oberhalb der Beckenknochen um die Hüfte gelegt wurde. Es musste ein Ring sein, der leider sehr eng anlag. Auf einmal wurde es an meinem Rücken sehr nass und dann sehr heiß. Gleichzeitig hörte ich es zischen. Ich merkte wie Maria das dünne Seil löste, dann wurde es links an meiner Hüfte nass, dann heiß und ich hörte wieder das Zischen. Das Spielchen wiederholte sich dann auf der rechten Seite. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen, wusste aber insgeheim, dass ich es nicht mögen würde, egal was es auch werden würde.

Dann merkte ich wie Maria an meiner Nase herumfummelte und dann gab es einen ziehenden Schmerz in meiner Nasenscheidewand. Ich stöhnte vor Scherz auf und musste mir ein „Stell Dich nicht so an Pussy!“ von Herrn Altenkamp anhören.
Der Schmerz verschwand aber ein unangenehmer Druck blieb. Langsam dämmerte es mir, wahrscheinlich hatte sie – wie damals angekündigt – die Hülse im Loch meiner Nasenscheidewand gegen eine größere Hülse ausgetauscht. Ich war eigentlich immer sehr froh, dass ich selten einen Ring durch die Nase tragen musste, denn allein der Gedanke ließ mir schon einen Schauer über den Rücken laufen. So ein Ring machte meine absolute Abhängigkeit und meinen Status als Sklavin nur noch deutlicher und ich fühlte mich noch mehr erniedrigt. Warum das Loch nun größer werden sollte, verstand ich damals noch nicht – war wohl auch besser so.

„Zufrieden Herr Altenkamp?“ hörte ich Maria fragen und anscheinend war er es, denn Maria fragte, ob sie mir die Augenbinde abnehmen dürfte. Das tat sie dann auch und nachdem sich meine Augen an das helle Licht gewöhnt hatten gab Herr Altenkamp den Spiegel frei und ich konnte mich darin angucken.

Ich sah eine junge Frau in hochhackigen Oxford-Pumps, mit großen gepiercten Titten und Ringen in der Muschi, deren Bauch ein ca. 5cm breiter Metallreifen schmückte. Daran befestigt waren kleine Ketten die zu zwei silbernen Schenkelbändern führten. „GROSSE MEGASCHEISSE!“ schoss es mir durch den Kopf, als ich begriff, dass der Metallring und die Ketten verschweißt worden waren. So langsam sickerte mir die Bedeutung ins Hirn. Nun trug ich nicht nur verschweißtes Metall an den Hand- und Fußgelenken und um den Hals, sondern jetzt auch noch um den Bauch und vor allem konnte ich die Schenkelbänder nicht mehr ausziehen.

Das war aber natürlich noch nicht das Ende. Maria stand mit einem gebogenen Metallteil vor mir, was ich als Schrittband erkennen konnte. Dieses wurde hinten in den Metallring eingehängt, zwischen meinen Beinen durchgeführt und vor meinem Bauch mit drei schmalen Schlössern verschlossen. Nun konnte man nur noch durch viele kleine Löcher meine Muschi erahnen. Dann hörte ich wieder den Motor summen und während ich langsam meine Arme wieder anwinkeln konnte, löste Bernd die Ketten am Boden, damit ich wieder laufen konnte.

Maria fesselte mir die Hände auf den Rücken und Herr Altenkamp legte mir einen langen Mantel um. Dann durfte ich wieder den Knebelball in den Mund nehmen, der natürlich wieder am Zungenpiercing befestigt wurde und so ausstaffiert ging es zurück zum Auto. Nach kurzer Zeit saß ich wieder auf der Rückbank, meine Füße waren wieder mit der Kette im Fußraum untrennbar für mich verbunden und es ging zurück nach Köln. Diesmal saß Herr Altenkamp vorne und mir rasten die Gedanken durch den Kopf. Ich fiel total erschöpft ins Bett und bin sofort eingeschlafen. Erst am nächsten Morgen in der Dusche, als ich Zeit hatte meine neuen Schmuckstücke genauer zu untersuchen, wurde mir wieder bewusst, was für eine Scheiße das war. Der Druck in der Nase war noch immer da und ich versuchte zu fühlen, wie groß das Loch schon war. Laut Maria war diese Hülse noch nicht die letzte Größe und mir grauste vor dem nächsten Austausch.

Die nächsten Tage bzw. Wochen verliefen ohne besondere Vorkommnisse und irgendwann dachte ich auch nicht mehr an die, wie sich Maria ausdrückte, getunnelte Nasenscheidewand. Vormittags war ich das Hausmädchen in der lächerlichen Hausuniform, nachmittags musste ich lernen und an drei Tagen in der Woche war „Schenkelbänder-Training“. Was für eine beschissene Einrichtung.

Natürlich musste Bernd nur noch die Kette zwischen den Schenkelreifen einhängen und schon war ich wieder zu kleine Schritten gezwungen, was eine Menge Zeit sparte. Herr Altenkamp war mit meinen Fortschritten sehr zufrieden und sagte, dass ich durch die Kombination von hochhackigen Schuhen und Schenkelbändern einen sehr weiblichen Gang bekommen hätte. Ich fand die Dinger auf jeden Fall sehr ätzend und nervig und mir graute vor dem ersten Unitag.

Am Dienstag wurde ich von Bernd in meine Freizeituniform gesteckt und war froh, dass man wirklich erst bei sehr genauem Hinsehen die schmalen bzw. flachen Ketten vom Bauchring zu den Schenkelbändern sehen konnte. Glücklicherweise musste ich zur Universität nicht den ganz kurzen Minirock anziehen – der hätte nämlich den Blick auf die Metallbänder um meine Oberschenkel zugelassen.

Ich wusste dass kein Betteln oder Flehen helfen würde und so stieg ich mit hochhackigen Stiefeln, halterloser Netzstumpfhose, schwarzem knielangem Lederrock sowie mit einem eng anliegendem schwarzen Rollkragenpullover - bei dem durch die Büstenhebe meine Brüste gut zur Geltung kamen und wo man bei genauem Hinsehen auch die ätzenden Nippelpiercings erahnen konnte- und sehr ungutem Gefühl ins Auto, um mich von Bernd nach Bonn zur Universität fahren zu lassen. Dazu trug ich einen knielangen hellbraunen Mantel, der zumindest einen gewissen Schutz bot. Ich durfte auch zur Uni die Perücke tragen, denn sonst wäre ich wohl doch allzu sehr aufgefallen. Diesmal war es aber eine mit mittellangen braunen Haaren. Ich mochte die Perücke nicht, aber es war immer noch besser, als mit Glatze zur Universität gehen zu müssen und viele neugierige Blicke auf sich zu ziehen.

Meine Vorlesungen für dieses Semester waren von Herrn Altenkamp so gelegt, dass ich nur am Dienstag den ganzen Tag und am Montag und Donnerstag nur nachmittags zur Universität musste. Das war eine große Erleichterung, aber dennoch graute mir vor meinem ersten Auftritt heute.

Der Tag verlief dann deutlich besser, als befürchtet. Die Anonymität an der Universität spielte mir zu – natürlich bekam ich viele komische Blicke, aber je länger ich in meiner Freizeit-Uniform durch die Gänge stöckelte und in Hörsälen saß und mit allen Mitteln versuchte den Rock länger zu ziehen und immer die Beine zusammenzuhalten, desto sicherer wurde ich. Nur als ich am Nachmittag einen Termin beim Professor für Wirtschaftsrecht hatte, war es eine sehr seltsame Atmosphäre während des Gesprächs. Der Professor wünschte mir am Ende des knapp halbstündigen Gesprächs viel Erfolg und verabschiedete sich dann lächelnd mit den Worten „Ich freue mich schon darauf, Sie bald in anderen Räumen erleben zu dürfen!“ Vor allem, wie er das Wort „erleben“ aussprach machte mir deutlich, dass er wohl auch zum Kreis von Herrn Altenkamp gehörte. Dann saß ich sehr geschafft wieder im Auto und fuhr mit Bernd nach Köln zurück.

Am Mittwoch nach der Hausarbeit am Nachmittag ließ mir Herr Altenkamp ausrichten, dass er mich in seinem Büro erwartete. Gespannt stöckelte ich in meinen schwarzen Lackleder Oxford-Pumps und in meiner lächerlichen, in meinen Augen viel zu kleinen Hausuniform durch die Gänge und klopfte artig aber mit Herzklopfen an seine Bürotür.

„Pussy – schön, das Du da bist!“ – so empfing mich mein Arbeitgeber. Er schloss die Tür und ich konnte wieder das Metallgebilde sehen, was in der hell erleuchteten Kammer stand, die nur sichtbar war, wenn man die Schrankwand zur Seite schob. Er setzte sich in die Sitzecke, aber da er mir keinen Platz anbot blieb ich stehen. „Pussy, wie Du ja weißt, steht in Deinem Arbeitsvertrag, dass Du auch in meiner Kanzlei arbeiten sollst. Ich habe entschieden, dass Du zusätzlich zum Studium an jedem Mittwoch den ganzen Tag in meiner Kanzlei arbeitest und darüber hinaus am Freitagnachmittag mir in meinem Büro zur Verfügung stehst.“ Ich nickte nur. „Damit es nicht so langweilig wird, habe ich mir für die Zeit am Freitag etwas Besonderes ausgedacht!“ Na prima, was kommt denn jetzt, dachte ich, als Herr Altenkamp aufstand und in Richtung Metallgebilde ging.

„Komm her – als erstes müssen wir Dir die Hausuniform ausziehen“ Mit diesen Worten holte er einen kleinen Schlüssel aus der Tasche und schloss mir die verhassten hochhackigen Pumps auf. Dann half er mir aus der Hausuniform und dann stand ich nackt und nur mit Keuschheitsgürtel und Metallschellen bekleidet vor ihm. Zu meiner Überraschung wurde mein Keuschheitsgürtel auch aufgeschlossen und langsam nahm er mir das Schrittband ab. Der Dildo in meiner Muschi verließ seine feuchte Umgebung mit einem kurzen schmatzenden Geräusch, was bei Herrn Altenkamp zu einem Schmunzeln führte.
Der an meinem Körper festgeschmiedete Metallreifen blieb natürlich dran. Ich konnte irgendwie immer noch nicht glauben, wie viel Metall ich mir an meinen Körper hatte schweißen lassen. Und über die neue viel zu große Tätowierung war ich immer noch schockiert. Das fiese Pussy-Tattoo über meiner rasierten Muschi konnte ich mir ja nach meiner Zeit bei Herrn Altenkamp bestimmt wieder entfernen lassen – aber dieses große Bild auf meinem Po bzw. Oberschenkel?

Weiter kam ich mit meinen Gedanken nicht, denn ich musste hohe knallrote Lacklederstiefel mit 4cm hoher Plateausohle und einem sehr hohen, dünnen Hacken anziehen. Diese wurden bis unter das Knie an der Vorderseite fest zugeschnürt und – wie sollte es anders sein - natürlich mit kleinen Schlössern verschlossen. Ich brauchte gar nicht an mir heruntergucken, denn natürlich hatten auch diese Folterschuhe ein kleines Loch genau in Höhe der Metallfesseln um meine Fußgelenke, so dass der Ring zu benutzen war.

Ich war sehr irritiert, was das hier alles sollte, sagte aber nichts. Dann konnte ich auch nichts mehr sagen, denn als nächstes musste ich eine knallrote Ledermaske mit integriertem Knebel anziehen bzw. aufsetzen, die am Hinterkopf mit einem Reißverschluss sehr eng verschlossen wurde. Die Maske war sehr dick und lag sehr eng an und der eingearbeitete Knebel war richtig groß und füllte den ganzen Mund aus. Ich wusste in diesem Moment sofort, wie sehr ich diese Maske hassen würde, aber ich konnte ja nichts dagegen unternehmen. Ich konnte zwar nur noch gedämpft hören, aber der Klick des kleinen Schlosses, welches die Maske verschloss, drang zu mir durch und erzeugte eine Gänsehaut.

Nach der Maske legte Herr Altenkamp mir wieder eine Büstenhebe – ebenfalls aus knallrotem Lackleder - um, die meine großen Brüste wieder mächtig nach oben schoben, so dass sie wie ein Tablett vor mir lagen. So angezogen musste ich mich mit dem Rücken zur Metallstange stellen und wurde dann sehr fachmännisch von ihm daran festgekettet.

Mein Halsband wurde mit einem Schloss an der Stange befestigt, dann passierte das gleiche mit dem Metallreifen um meinen Bauch. Herr Altenkamp bückte sich und befestigte eine ca. 40cm lange Metallstange zwischen meinen Fußgelenken, die er mit kleinen Schlössern sicherte. In der Mitte der Stange war ein Ring, mit dem die Spreizstange an die Metallstange befestigt wurde. Dann verband er noch die Schenkelbänder mit kleinen Ketten, die an der Stange hingen und damit waren meine Beine bewegungsunfähig. Dann wurden an meiner Maske links, rechts und oben auf dem Kopf kleine Ketten befestigt, die fest mit der Stange verbunden waren. Dadurch konnte ich nun auch meinen Kopf weder nach unten noch nach links oder rechts drehen.

Nun waren noch meine Arme dran. Diese musste ich – nachdem Herr Altenkamp das kleine Schloss geöffnet hatte, was meine Handgelenkschellen zusammenhielt – weit nach hinten strecken, wo Herr Altenkamp sie an zwei Metallstangen, die von der großen Metallstange in einem spitzen Winkel nach hinten abstanden, mit Schlössern befestigte. Durch diese Haltung wurden meine Brüste nach vorne gestreckt. Dann legte er mir noch Metallreifen um meine Oberarme, die mit kurzen Ketten ebenfalls an der großen Metallstange festgemacht waren. Dadurch wurden meine Arme noch weiter nach hinten gedrückt, wodurch sich meine Titten noch weiter nach vorne schoben. So obszön stand ich dann vor ihm und fragte mich, was das alles sollte.

Aber es war noch nicht vorbei – Herr Altenkamp holte die beiden Nippelstretcher und malträtierte meine Nippel, bis mir vor Schmerzen die Tränen kamen. Als diese zu seiner Zufriedenheit ordentlich genug gespannt waren und ich einen permanenten unangenehmen Zug spürte, holte er zum Abschluss noch zwei kleine Glöckchen aus seiner Tasche und hing sie in meine Nippelringe. Nun machte ich bei jeder kleinsten Bewegung, die trotz der ganzen Fesseln dennoch möglich war, helle Glöckchentöne.

Zum „krönenden Abschluss“ wurde ich noch mit einem großen Dildo ausgefüllt. Dieser war an einer Metallstange befestigt, die Herr Altenkamp irgendwie zwischen meinen Beinen an der Metallstange befestigt hatte, so dass er nicht herausrutschen konnte.

Herr Altenkamp ging zwei Schritte zurück und betrachtet mich, wie ich obszön zur Schau gestellt an der Stange bewegungsunfähig gefesselt und durch den Dildo quasi aufgespießt vor ihm stand. Er nickte, ging zu seinem Schreibtisch und fing einfach an zu arbeiten, während ich in der hell erleuchteten Kammer stand und mich fragte, wie lange ich diese beschissene Stellung aushalten müsste. Ich hätte es mir denken können, denn nach kurzer Zeit blickte er auf, schmunzelte und ich sah wie er an einer Art Fernbedienung einen Knopf drückte. Dieser aktivierte den Dildo in mir und ich seufzte vor Frust in den Knebel.

So vergingen die endlosen Minuten und immer wieder spielte der Dildo in mir verrückt. Es machte Herrn Altenkamp sichtlich Spaß mich leiden zu sehen bzw. mich aufzugeilen aber nicht zum Höhepunkt kommen zu lassen. Ich konnte mich ja leider nicht selber sehen, aber es musste ein sehr obszöner Anblick sein, den ich für meinen Arbeitgeber bot.

Nach einer Ewigkeit kam Bernd ins Zimmer und ich wurde von ihm losgekettet sowie von diesem ätzenden Dildo befreit. „So Pussy“ meldete sich Herr Altenkamp, „das war heute die Premiere und daher auch nur 90 Minuten. In Zukunft wirst Du mir aber jeden Freitag ca. 2-3 Stunden Gesellschaft leisten!“ Na was für eine Scheiße, dachte ich.

Bernd fesselte meine Hände auf den Rücken, hing eine Metallkette in mein Halsband und zog mich aus dem Arbeitszimmer. Das Schrittband hatte er in der Hand und so stöckelte ich in meinem knallroten Lackleder-Outfit ohne Keuschheitsgürtel zu meiner Wohnung und kurze Zeit später stand ich nach einer in meinen Augen viel zu kurzen Dusche wieder in meine Privatuniform gekleidet in meinem Zimmer. Ich ließ mich auf die Couch fallen und zog ein Resümee nach nur 6 Monaten:

- man hatte meine Oberweite verunstaltet
- mir Metall an meinen Körper geschweißt
- mich tätowiert
- mehrere Körperteile durchstochen
- permanent erniedrigt und gedemütigt

Vor allem die ätzende Vergrößerung meiner Oberweite war wohl das frustrierendste Erlebnis überhaupt. Und das war alles in nur 6 Monaten passiert und es lagen noch 30 Monate vor mir. Ein grausiger Schauer durchlief mich.

Am Freitag, als ich die Fragestunde bei Herrn Altenkamp erfolgreich hinter mich gebracht hatte und anschließend über zwei Stunden an der Metallstange gefesselt verbracht hatte, versaute Herr Altenkamp mir zu allem Überfluss auch noch das Wochenende. „Dein Verhalten im Auto bedarf noch einer Bestrafung!“ Verflucht, das hatte ich total verdängt. „Ich werde Dich am Sonntag bestrafen – das bedeutet Du wirst um Punkt 14:00 nackt in der Eingangshalle sein – verstanden?!“ Ich nickte nur stumm und konnte in den darauffolgenden Stunden an nichts anderes mehr denken, als an die angekündigte Bestrafung.

Dann war es auch schon Sonntag und nachdem Bernd mich aus der Privatuniform gelassen hatte, stand ich bis auf das angeschweißte Metall komplett nackt in der Eingangshalle. Dabei musste ich feststellen, dass ich gar nicht mehr richtig mit dem ganzen Fuß auf dem Boden stehen konnte, ohne dass ich nicht einen unangenehmen Zug in den Sehnen am Fuß spürte. „Diese beschissenen High Heels!“ dachte ich und dann stand Herr Altenkamp vor mir.

Er hängte wortlos eine Kette in mein Halsband, fesselte mir die Hände auf den Rücken und zog mich in Richtung Kellertreppe. Im Keller angekommen gingen wir ein Stück den Kellergang hinunter bis wir vor einer Metalltür standen. Er schloss diese auf und zog mich in den nur mit Dämmerlicht erhellten Raum. In der Mitte des Raumes konnte ich eine Art Laufband erkennen. Herr Altenkamp schloss die Tür und in dem Moment ging das Licht an. Der Raum war ca. 10qm groß und an den Wänden sowie an der Decke voll verspiegelt. Der Boden war aus matten schwarzen Fliesen und dann standen da dieses Laufband sowie eine kleine schwarze Holzkiste. Von der Decke hingen mehrere Ketten sowie eine Videokamera und unter dem Bedienfeld ragte eine Metallstange hervor an deren Ende ein großer Dildo montiert war. Herr Altenkamp ging zu dieser Kiste, öffnete sie und wies mich an zu ihm zu kommen.

Dann wurde ich in kniehohe schwarze Ballettboots geschnürt. Meine Arme wurden mir in einem, wie ich heute weiß schwarzen Leder-Monohandschuh auf den Rücken gefesselt, was wieder den Effekt hatte, dass meine Brüste nach vorn geschoben wurden. Herr Altenkamp befestigte dann noch eine Kette zwischen den Stiefeln und von der Mitte dieser Kette eine zum Ende des Monohandschuhs.

Dann musste ich auf das Laufband steigen und mich nach vorne beugen. Ich sah wie er aus der Kiste einen silbernen Haken entnahm, diesen mit Gleitcreme einschmierte und dann fühlte ich wie sich dieser kalte Stahl seinen Weg in meinen hinteren Eingang suchte. „Los pressen!“ fuhr er mich an und ich tat es, so dass der Haken mich langsam hinten ausfüllte. Im Spiegel konnte ich sehen, wie er eine kleine Kette mit einer Spannfeder von der Decke zog und an dem äußeren Ende des Hakens mit einem Karabiner einhakte. Durch die Spannfeder war sichergestellt, dass der Haken in mir bleiben würde.

Dann wurden zwei von der Decke hängenden Ketten an meinem Halsband und zwei Ketten an meinem Bauchring aus Metall befestigt. Danach schmierte er den Dildo mit Gleitcreme ein und kurze Zeit später saß dieser bombenfest in meiner beringten Muschi. Meine Schamlippenringe wurden dann noch mit kleinen Ketten an der Stange befestigt, so dass auch der Dildo nicht mehr herausrutschen konnte.

Nun nahm Herr Altenkamp eine weitere Metallkette aus der Box, hing das eine Ende in mein linkes Nippelpiercing, führte sie durch den vorderen Ring meines Halsbandes und befestigte das anderen Ende an meinem rechten Nippelring. Leider war die Kette so kurz, dass meine Brustwarzen nach oben gezogen wurden, was zwar nicht sehr schmerzhaft, aber sehr unangenehm war.

„Für Dein unverschämtes Verhalten wirst Du die nächsten drei Stunden auf diesem Laufband verbringen. Die Geschwindigkeit wird ab und zu variieren, also wundere Dich nicht!“ Dann ging er wieder zu der Holzkiste und holte das nach seinen Worten noch wichtigste Accessoire heraus. Ich hätte es mir ja denken können – es war eine schwarze Ledermaske. Das Schlimme an dieser Maske war aber die Tatsache, dass es nur Löcher für die Nase gab. Bevor ich das Grauen realisieren konnte hatte ich die Maske schon auf dem Kopf und war taub und stumm. Natürlich war in der Maske ein Knebel eingearbeitet, der zu meinem Entsetzen von Herrn Altenkamp auch noch aufgepumpt wurde, nachdem er die Maske verschlossen hatte. Gerade als ich dachte mein Mund würde platzen hörte das Pumpen auf. Ich wimmerte und stöhnte aber es änderte nichts an meiner Situation. Ich musste mit den Bewegungen sowieso vorsichtig sein, damit ich mir selber nicht allzu sehr an den Nippeln riss.

Dann merkte ich, wie sich der Boden unter mir anfing zu bewegen und drei der wohl beschissensten Stunden meines Lebens lagen vor mir.

Ich weiß nicht mehr, wie ich diese Hölle überlebt habe, denn ich erinnere mich erst wieder, als ich am Montagmorgen von Bernd geweckt wurde. Trotz meiner Torturen am Sonntag lag eine ganz normale Woche vor mir.

Am Donnerstag hatte ich meinen 23. Geburtstag. Zur Feier des Tages durfte ich den ganzen Tag in meiner Wohnung bleiben ohne irgendwelche Uniformen oder sonstige Einschränkungen. Sogar der Keuschheitsgürtel blieb mir erspart und ich nutzte diese Gelegenheit exzessiv aus. Dabei untersuchte ich auch sehr genau meine ganzen Schmuckstücke und muss leider sagen, dass Maria eine tolle Schweißerin war. Die Metallschellen saßen wie angegossen – leider.

Am Freitag überlebte ich sowohl die Fragestunde, Herr Altenkamp lobte mich direkt für mein Wissen, und auch die anschließenden Stunden an der Stange. Bevor er mich an die Stange fesselte nahm ich allen Mut zusammen und bat ihn, mir die Schenkelbänder an meinem freien Wochenende zu erlassen.

Er überlegte nicht lange und sagte zu, allerdings unter der Bedingung, dass ich nur noch ein Wochenende pro Quartal frei bekommen würde. Ich war so froh nicht mit den Schenkelbändern das bisschen Privatleben, was ich noch hatte, zu genießen, dass ich sofort zusagte. Als ich dann gefesselt an der Metallstange stand und der Dildo mal nicht meine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nahm, dachte ich über den geschlossenen Deal nach. Er war nicht wirklich zu meinen Gunsten ausgefallen, aber immerhin konnte ich das Wochenende ohne diese verhasste Kette zwischen den Schenkeln verbringen.

Das Wochenende verlief dann so gar nicht nach meinem Geschmack, denn mein kleines Auto ließ mich in Stich. Ich schaffte es gerade noch bis in die Nähe des Hauses und musste Bernd anrufen, damit er mich abschleppte.

Als ich Sonntagabend in meinem Umkleidezimmer stand und darauf wartete von Bernd wieder in die ätzende Bettuniform gesteckt zu werden, kam Herr Altenkamp herein. Er machte nicht viele Worte und ich stimmte zu, dass mein Auto verschrottet wurde, bevor ich jeden Monat 80 Euro Stellplatzgebühr zahlen müsste. Als ich dann im Bett lag und versuchte mich an den großen Dildo zu gewöhnen, den Bernd mir wegen der Abschlepperei verpasst hatte, wurde mir klar, dass mit dem Verlust des Autos das letzte bisschen Freiheit abhanden gekommen war. Also fasste ich den Entschluss auf alle freien Wochenenden zu verzichten und damit die Zeit bei Herrn Altenkamp zu verkürzen. Als ich ihm diesen Vorschlag nach der Fragestunde unterbreitete ging er sofort darauf ein und beglückwünschte mich zu dieser „sinnvollen, wenn auch späten Einsicht!“.
159. RE: Martina

geschrieben von golden.eyes am 07.05.09 20:42

Eine sehr gelungener fortsetzung. Wenn es in ein halbes Jahr so viel "schmuck" gibt, was kommt dann in die nächste 3 Jahre noch dazu
160. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 07.05.09 21:39

hallo tarkmann,


die freien wochenende werden immer weniger. bald denke ich mir wird sie keines mehr haben. ohne auto ist das letzte stückchen freiheit verloren gegangen.

ich denke das alles ist von ihrem chef geplant.

hat er noch weitere metallene überraschungen für sie? kommen noch mehr tattoos auf sie zu?
161. RE: Martina

geschrieben von MartinII am 08.05.09 11:02

Einsame Spitze, weiter ao. Ich bin schon mächtig gespannt, was Martina noch an dauerhaften Teilen an ihrem Körper verschweißt bekommen wird. Danke, Tarkmann!
162. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 08.05.09 15:50

Wieder eine super geniale und spannende Fortsetzung. bitte weiter so.
163. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 13.05.09 00:58

Hallo zusammen,

danke für Euer Feedback. Hier die Fortsetzung.

Gruss
Michael




Die nächsten Wochen verliefen ohne besondere Vorkommnisse. Hausarbeit, Universitätsbesuch und Herrn Altenkamp am Freitag zur Verfügung zu stehen wechselten sich ab. Doch dann kam der Juli. Als ich am Freitag mal wieder vollkommen fertig und aufgegeilt, aber ohne ersehnten Orgasmus von der Metallstange abgekettet wurde, machte mich Herr Altenkamp darauf aufmerksam, dass am Sonntag in einer Woche die alljährliche CSD-Parade in Köln stattfinden würde. Mit diesem Thema hatte ich mich nie beschäftigt und so konnte ich nur nicken und ihn fragend anschauen.

Doch dann kam der Hammer. Seine gute Freundin Lady Jeannette – allein bei dem Namen lief mir bereits ein Schauer über den Rücken - hatte bei ihm angefragt, ob er damit einverstanden wäre, wenn ich bei der Parade durch Köln als Ponygirl verkleidet einen Pferdesulky mit Lady Jeannette ziehen würde. Eines ihrer Ponys wäre krank geworden und da hätte sie an mich gedacht. „Natürlich habe ich da zugesagt “ sagte Herr Altenkamp und lachte dabei.

„Das bedeutet natürlich auch, dass Du noch ein bisschen üben musst, denn auf Pferdehufen zu laufen will gelernt sein.“ Bevor ich etwas sagen konnte redete er weiter. „Deswegen wirst Du ab Montag bei Lady Jeannette für die Parade trainieren“. Ich schluckte nur, denn der Gedanke, dass ich mich öffentlich zeigen müsste war nicht gerade angenehm. Wobei die Vorstellung wieder bei Lady Jeannette zu sein, mich noch mehr erzittern ließ.

Das Wochenende war komplett ausgefüllt mit Hausarbeiten und Lernerei und es gelang mir ein wenig den Gedanken, bald als ein Ponygirl durch Köln laufen zu müssen, zu verdrängen. Aber dann war es auch schon Montag und ich stand am frühen Nachmittag nackt im Umkleideraum und wartete darauf transportfertig gemacht zu werden. Zu meinem Horror durfte ich wie beim letzten Mal in der Transportkiste auf Knien angekettet, den Weg zu Lady Jeannette machen.

Dort angekommen fand ich mich in dem dunklen Raum wieder. Diesmal ging es aber nicht ins Spielzimmer mit der ätzenden „Smotherbox“, sondern nachdem man mich aus der Transportbox geholt und mir meine wenige Kleidung abgenommen hatte, wurde ich wieder mit dem Halsband an eine Kette, die von der Decke hing, angekettet. Dann wurde ich als Ponygirl verkleidet.

Das machte natürlich nicht Lady Jeannette selbst, sondern zwei ganz in schwarze Latexanzüge und in sehr hochhackige Pumps gekleidete Frauen mit großer Oberweite besorgten das für sie. Die beiden Frauen trugen nicht nur schwarze Anzüge sondern auch noch schwarze, eng anliegende Latexmasken, wo nur die Augen sichtbar waren, so dass keinerlei Kommunikation möglich war. Die leicht ausgebeulten Wangen ließen darauf schließen, dass beide einen Knebel im Mund hatten. Über den Anzügen trugen beide die gleichen schwarz-roten Ledermanschetten um Hand- und Fußgelenke sowie ein hohes schwarz-rotes Halsband. Daran hing eine schmale Kette lose herunter.

Bevor es losging, schloss Lady Jeannette meinen Keuschheitsgürtel auf, entfernte das Schrittband und damit auch die beiden Eindringlinge. Ich seufzte vor Erleichterung, was mir aber sofort einen schmerzhaften Hieb mit der Reitgerte bescherte. „Ich hatte Dir nicht erlaubt etwas zu sagen – also sei gefälligst still!!!“ schleuderte sie mir entgegen.

Dann durfte ich in einen sehr eng anliegenden Latex-Ganzanzug einsteigen, bei dem sowohl meine Brüste als auch mein Schritt offen blieben. Zu meinem Entsetzen hatte er auch eine Maske und ich erschauerte bei dem Gedanken in Kürze komplett in Latex eingeschlossen zu sein. Der Anzug wurde mit einem Reißverschluss am Rücken geschlossen und war aus wirklich dickem Latex. Ich war der Meinung er war mindestens eine Nummer zu klein. Daher dauerte es ein wenig, bis er richtig saß.

Ich konnte mich im Spiegel sehen und erkannte, dass in Höhe der Schenkelbänder auf der Oberschenkelinnenseite jeweils ein kleines Loch war, durch das die kleinen angeschweißten Ringe weiterhin nutzbar waren. Um meine Taille, dort wo der Metallring um meinen Körper geschweißt war, hatte der Anzug ebenfalls mehrere kleine Löcher. Der Anzug hatte angearbeitete Fausthandschuhe, so dass es mit dem Greifen wohl recht schwierig werden dürfte. Zudem musste ich feststellen, dass die Innenseite der Handschuhe irgendwie verstärkt war, was das Ballen einer Faust zu einer großen Kraftanstrengung machte. Beim Drehen der Hände lachten mich die beiden Metallringe meiner Handfesseln an, die durch ein Loch hervorguckten.

Nachdem eine der beiden Frauen die Kette an meinem Halsband entfernt hatte wurde mir mit sehr großer Kraftanstrengung der beiden Helferinnen die Maske über den Kopf gezogen und für einen kurzen Moment war ich blind. Die Maske war aus dem gleichen starken Latexmaterial und hatte ganz kleine Öffnungen für die Augen, etwas größere für die Nasenlöcher sowie ein großes Loch für den Mund. Der Reißverschluss wurde ganz nach oben gezogen und in Höhe meines Nackens mit einem kleinen Vorhängeschloss verschlossen. Ich drehte mich zum Spiegel und konnte noch gerade erkennen, dass auch für den Ring an meinem Halsband eine kleine Öffnung im Anzug vorgesehen war. „Hände an den Nacken – sofort!“ kommandierte Lady Jeannette und ich gehorchte.

Soweit ich durch meine kleinen Gucklöcher sehen konnte, endete der Ganzkörperanzug an den Beinen kurz über den Metallfesseln und ich wunderte noch, dass er dort gar nicht eng anlag. Der Rest des Anzugs war nämlich so eng, dass ich leichte Schwierigkeiten hatte mich zu bewegen. Ich konnte erkennen, dass das letzte Stück des Anzugs bis zu Mitte meiner Schienbeine nach oben gerollt war, wusste aber nicht warum.

Nachdem Lady Jeannette den Sitz des Anzugs überprüft hatte und anscheinend zufrieden war, musste ich meine Füße in ultraenge Latexstiefel stecken, die wie Ponyhufe geformt waren. Mein Fuß wurde dabei genauso gestreckt wie bei klassischen Ballet Boots, nur diese Ponyhufe hatten keinen Hacken, sondern einen Pferdehuf, an dem sogar ein Hufeisen aus Metall befestigt war. Die Stiefel waren so eng, dass die beiden Frauen viel Puder und viel Kraft brauchten, bis meine Füße in den Folterinstrumenten steckten. Der Schaft der Ponystiefel ging bis zur Mitte des Schienbeins, lag sehr eng an und wurde zu meinem Entsetzen mit einem Kleber an meine Beine festgeklebt. Natürlich waren auch bei diesen Schuhen kleine Löcher angebracht, durch die meine Ringe der Fußfesseln hindurchpassten. Während die beiden schwarzen Gestalten die Anzugbeine über die Stiefelschäfte zogen und diese mit Kleber an den Ponystiefeln befestigte, trat Lady Jeannette dicht an mich heran und guckte mir in die Augen. „Die Schuhe und den Anzug wirst Du jetzt die nächsten Tage ununterbrochen tragen!“ hörte ich Ihre dunkle Frauenstimme sagen. „und damit Du gar nicht erst auf dumme Gedanken kommst, haben wir dafür gesorgt, dass Du beides nicht mehr ausziehen kannst!“

Danach verpasste Lady Jeannette mir einen silbernen Ring durch mein getunneltes Loch in der Nasenscheidewand sowie kleine Glöckchen an meinen Nippeln. Dann wurde ich vorne und hinten wieder mit Dildos gestopft und kurz darauf war ich wieder mit dem Schrittband komplett verschlossen.
Meine Hände wurden mir auf den Rücken gefesselt und dann wurde mir noch ein Knebel in Penisform in den Mund gesteckt und mit zwei kleinen Schlössern an der Latexmaske befestigt. Zu guter letzt befestigte eine der beiden Damen eine Kette zwischen den Knöcheln. Genau in der Mitte der ca. 30cm langen Kette zwischen den Fußgelenken ging eine weitere Kette ab, die mit meinen auf den Rücken gefesselten Händen verbunden wurde.

So verunstaltet stand ich balancierend an den Ponystiefeln und wartete auf die noch kommenden Dinge – was anderes blieb mir ja gar nicht übrig.

Lady Jeannette ging mehrmals um mich herum und betrachtete mich eingehend, während ich Angst hatte mich zu bewegen. Auf Ihr Zeichen hing eine der beiden Frauen die Kette in mein Halsband, die an ihrem Halsband festgemacht war und stellte sich neben mich. Die andere Frau tat das Gleiche und stellte sich auf die andere Seite. Lady Jeannette ging aus dem Zimmer und wir drei folgten ihr.

Das Laufen in den Ponyhufen allein war schon sehr anstrengend und mit der beschissenen Kette zwischen den Beinen und mit der eingeschränkten Sicht musste ich mich auf jeden Schritt ganz genau konzentrieren. Dennoch strauchelte ich manchmal, aber wenn es passierte war immer eine der beiden schwarzen Frauen zu Stelle um mich zu stützen.

Meine Titten wippten und die Glöckchen klingelten hell bei jedem Schritt. So gingen wir einen langen Kellergang entlang, bis wir zu einem kleinen Fahrstuhl kamen. Oben angekommen fand ich mich in einer klimatisierten und hell erleuchteten Reithalle wieder. Ich schüttelte innerlich den Kopf, denn das war hier doch wohl ein ganz schlechter Traum. Leider sagten mir die Schmerzen in meinen Füßen, dass es kein Traum war.

Wir gingen langsam an der Reitfläche entlang bis wir zu Pferdeboxen kamen. Lady Jeannette schloss eine der Boxen auf und kurze Zeit später stand ich mitten in der Box, die außer ein wenig Stroh komplett leer war. Eine Wand war komplett verspiegelt und ich konnte meinen Blick nicht von der seltsam gekleideten Person lassen, die mich im Spiegel anguckte. Das konnte hier einfach alles nicht wahr sein dachte ich, aber dann holte mich das metallene Klirren einer Eisenkette aus den Gedanken in die harte Realität zurück.

In der Mitte des Raumes war eine dicke Kette fest im Boden verankert und wurde sofort mit einem stabilen Vorhängeschloss an mein Halsband gekettet. Eine weitere schmale Kette wurde zu meinem Entsetzen an meinem Nasenring und dann an der dicken Kette befestigt. So war gewährleistet, dass ich meinen Kopf nicht mehr nach links und rechts bewegen konnte. Die beiden Frauen nahmen mir die Ketten vom Halsband und nahmen vor der Box Aufstellung. Das hieß sie stellten sich breitbeinig hin und nahmen die Hände hinter den Kopf. So blieben sie stehen, als wenn es das Normalste der Welt wäre – später wusste ich, dass es für die beiden wirklich normal geworden war, so zu stehen und auf Ihre Herrin zu warten.

„Willst Du noch etwas trinken?“ Ich nickte heftig. Lady Jeannette holte einen Eimer mit Wasser und stellte ihn vor meine Füße. Dann befestigte sie einen durchsichtigen Schlauch von außen an meinem Knebel und steckte das andere Ende in den Wassereimer. „Nun darfst Du trinken – Du musst nur kräftig am Schwanz in Deinem Mund lutschen und saugen, dann bekommst Du das Wasser aus dem Eimer.

Ich konnte es nicht glauben – ich hatte natürlich gehofft, dass ich den Knebel noch mal loswerden würde. Als ob Lady Jeannette meine Gedanken lesen konnte, sagte sie „Du hast gedacht ich würde Dir den Knebel entfernen?! Vergiss es – den behältst Du erstmal die nächsten Tage drin. Wenn Du artig bist und schnell genug lernst, dann belohne ich Dich - vielleicht. Es liegt also ganz an Dir!“

Ich guckte sie verzweifelt an. „Und nun beeil Dich, ich hab nicht ewig Zeit!“ Ich saugte und lutschte wie eine Wilde und dann endlich kam Wasser und ich trank gierig. Ohne darüber nachzudenken, wie ich das Wasser wieder loswerden würde versuchte ich soviel Flüssigkeit zu bekommen wie möglich. Doch schon nach kurzer Zeit stieß Lady Jeannette den Eimer um und das Wasser ergoss sich in meiner Box. Sie entfernte den Schlauch von meinem Knebel und stellte Eimer und Schlauch vor der Box zur Seite.

„Dann leb Dich mal ein Pussy und mach es Dir gemütlich – die nächsten Tage wird das hier Dein Zuhause sein!“ Lady Jeannette guckte mich auffordernd an, aber ich senkte nur den Kopf. „Vielleicht übst Du vor dem Schlafengehen ja auch noch ein bisschen das Laufen auf Deinen neuen Füßen, die CSD-Parade dauert den ganzen Tag!“ Mit diesen Worten ging sie aus dem Raum, dann schloss sich die schwere Einganstür, ich hörte wie sie von außen verschlossen wurde und dann ging zu allem Überfluss auch noch das Licht aus.

Nun stand ich in meinem Ponygirl-Outfit irgendwo in auf einem Landsitz in Belgien angekettet in einer Pferdebox und fragte mich, wie ich die nächsten Tage überleben würde. Am meisten war ich darüber entsetzt, dass die Ponystiefel an meine Beine geklebt wurden – auf was für bescheuerte und gemeine Ideen die Menschen so kommen können. Ich balancierte vorsichtig in Richtung Strohhaufen und ließ mich dann ein wenig ungelenk ins Stroh fallen und versuchte zu schlafen.

In der Nacht wachte ich mehrmals auf und dann auf einmal wurde ich sehr unschön und rau geschüttelt. „Los aufstehen – es ist schon 6 Uhr!“ schrie mich eine Männerstimme an. Ich schnellte hoch und vergaß die Kette an meinem Nasenring, so dass ich vor Schmerzen in meinen Knebel biss. Vor mir stand ein kräftiger Typ in Jeans, Bikerstiefeln und Holfällerhemd und stieß mich mit dem Fuß. „Hopp, hopp – was bist Du denn für ein lahmes Pony?!“ und schon fing ich mir den nächsten Tritt ein. Ich versuchte mit meinen immer noch auf den Rücken gefesselten Händen aufzustehen aber da riss der Typ mich schon auf die Beine. In kürzester Zeit hatte er den Schlauch an meinen Knebel geschraubt und ich durfte wieder aus dem Eimer trinken. Dieses Mal sah das Wasser irgendwie gefärbt aus und schmeckte bitter. Später erfuhr ich, dass das Wasser immer mit Nährstoffen versetzt war, damit ich nicht verhungerte. Quasi Astronautennahrung in flüssig.

Obwohl meine Blase mächtig voll war trank ich soviel ich konnte. Dann stieß der Typ den Eimer weg, löste den Schlauch und schloss endlich meinen Keuschheitsgürtel auf. Nachdem er mir den vorderen Dildo entfernt hatte musste ich sofort lospinkeln. Ich dachte wie peinlich ist das hier eigentlich – jetzt pisse ich schon in Anwesenheit fremder Typen. Dann aber traf mich sehr kaltes Wasser und meine Muschi wurde ausgespült. Kaum hatte ich mich an die unangenehme Kälte zwischen den Beinen gewöhnt stand der Typ schon wieder mit einem mit viel Gleitcreme eingeschmierten Dildo vor mir und ließ diesen mit gleichmäßigem Druck in meiner Muschi verschwinden. Dann wurde das Schrittband wieder geschlossen, ich wurde losgekettet und der Typ hing eine Kette in mein Halsband, mit dem er mich aus der Box zog.

Den ganzen Tag verbrachte ich mit Lauftraining in der Reithalle. In der Mitte der Halle stand eine Metallstange, auf der im rechten Winkel eine weitere Stange befestigt war. Am äußersten Ende der waagerechten Stange wurde nun mein Halsband mit zwei Ketten angekettet und dann musste ich immer im Kreis um die senkrecht stehende Metallstange laufen.

Es gab nur kurze Pausen, dafür aber nicht ganz so selten, in denen ich glücklicherweise immer etwas zu trinken bekam. Ich lief endlose Runden in denen der Typ immer wieder Kommandos gab und seine Reitgerte benutzte, wenn ich in seinen Augen zu langsam oder nicht richtig lief. Irgendwann durfte ich mich für eine ganze Stunde hinsetzen. Was für ein wunderbares Gefühl, als das Gewicht nicht mehr auf meinen in die Ponyhufe gezwängten Füßen war.

Am Nachmittag stand ich wieder an der Stange als diese sich von allein zu drehen begann. Ich musste zwangsläufig folgen, da die Ketten an meinem Halsband mich nach vorne zogen. Dann war ich allein in der Reithalle und lief meine endlosen Runden in diesen Folterinstrumenten von Ponyhufen.

Am Abend dann wieder das gleiche Spiel, in der Box anketten, trinken und schlafen legen. Diesmal war ich so müde, dass ich sofort einschlief.

Am nächsten Morgen wurde ich wieder mit Fußtritten geweckt. Auch hier die gleiche Prozedur. Dann stand ich wieder in der Reithalle und musste meine Runden laufen. Trotz Muskelkater tat ich mein bestes. Am Nachmittag wurde mir dann die Kette zwischen den Fußgelenken entfernt und ich atmete auf. Doch zu früh gefreut, denn ich musste den ganzen Nachmittag die Knie beim Laufen hochziehen. Diese mussten immer bis Hüfthöhe kommen, ansonsten riskierte ich einen schmerzhaften Hieb mit der Reitgerte.

Am Donnerstag blieb ich den ganzen Tag in meiner Box – leider immer noch geknebelt, vorne und hinten gestopft und mit den Händen auf den Rücken gefesselt. Als ich dann am Freitag von dem kräftigen Typen in die Reithalle geführt wurde, staunte ich nicht schlecht, denn da standen bereits zwei Ponygirls vor einen Sulky eingeschirrt. In diesem saß Lady Jeannette. Ich wurde mit einer kurzen Kette an den Sulky gekettet, so dass ich neben dem Sulky herlaufen musste.

Ein Hieb mit der langen Peitsche und die beiden Ponys rannten los. Da wir alle Glöckchen an den Nippeln trugen gab es die ganze Zeit ein helles lautes Klingeln. Ich hatte Mühe mit der Geschwindigkeit mitzukommen. Den ganzen Vormittag trabten wir durch die Landschaft und so langsam merkte ich, wie meine Kräfte schwanden. Meine Füße taten weh, die Dildos nervten und der Knebel im Mund machte das Atmen und das Schlucken schwer. Dann endlich sah ich die Reithalle und kurze Zeit später waren wir wieder zurück.

Die beiden anderen Ponys wurden ausgeschirrt und ich wurde losgekettet. Dann wurden wir alle in unsere Boxen geführt, dort angekettet und nachdem wir trinken durften, allein gelassen.

Am Samstagmorgen war wieder Lauftraining für mich und ich musste wieder bei jedem Schritt die Knie hochziehen. Natürlich fing ich mir jede Menge Hiebe mit der Reitgerte ein, denn der Typ war unerbittlich und jeder noch so kleine Patzer wurde bestraft.

Am Nachmittag war dann „Generalprobe“ für den nächsten Tag. Dazu wurde mir ein schwarz-rotes, hohes Halskorsett um den Hals geschnürt, ein schwarz-rotes Unterbrustkorsett angezogen und verschnürt, die Arme in einem schwarz-roten Monohandschuh auf den Rücken gefesselt und meine Fußgelenke mit schwarz-roten Fußmanschetten „verschönert“. In diese Fußmanschetten wurde jeweils eine Kette eingehängt, die mit dem Ende des Monohandschuhs verbunden wurde.

Dann wurden unsere Brustwarzen mit Nippelstretchern malträtiert, über die eine schwarze Latexhaube gestülpt wurde, so dass man die Nippel nicht mehr sehen konnte. Abschließend hing Lady Jeannette allen eine Glocke an den Nasenring und dann wurden wir vor einen schwarzen Sulky geschirrt. Zu meinem Entsetzen musste ich ganz vorne laufen, während die anderen beiden Ponys leicht versetzt links und rechts hinter mir den Sulky ziehen mussten. Die Monohandschuhe wurden dann noch an den Sulky gekettet und dann dachte ich wir wären fertig.

Lady Jeannette erschien in meinem Blickfeld und dann nahm sie mir den verhassten Penisknebel raus. Ich atmete seit einer Woche endlich wieder durch den Mund. Doch ich hatte keine lange Freude daran, denn nur kurzer Zeit später hatte ich einen Trensenknebel im Mund, der wiederum an einem Kopfharnisch befestig war, der jetzt meinen Latexkopf umgab. Von beiden Seiten der Trensen gingen die Zügel ab, die Lady Jeannette nun von uns drei Ponys in der Hand hielt. Ein schmerzhafter Ruck in meinem Mund und ich trabte los, so wie ich es die letzten Tage ununterbrochen gelernt hatte. Dabei achtete ich darauf, dass die Knie immer schön auf Hüfthöhe kamen.

So übten wir den ganzen Nachmittag, bis Lady Jeannette zufrieden war. Wieder in meiner Box wurde ich mit Wasser abgespült und mein Anzug gesäubert. Leider musste ich dann wieder einen Penisknebel über mich ergehen lassen und dann war auch schon das Licht gelöscht und ich lag erschöpft auf meinem kleinen Heuhaufen und versuchte eine Schlafposition zu finden. Glücklicherweise hatte der Typ mir das Halskorsett und den Monohandschuh entfernt, so dass „nur“ meine Hände auf den Rücken gefesselt waren.

Am nächsten Morgen durften wir ausschlafen, d.h erst um 8:00 wurde ich wieder mit Tritten geweckr. Wir wurden sehr eingehend gereinigt und der Anzug mit Glanzmittel poliert. Dann ging es wieder ans Einschirren und wie schon bei der Generalprobe war ich das vorderste Pony. Als wir fertig waren mussten wir den leeren Sulky in einen großen Pferdeanhänger ziehen, in dem wir dann angekettet wurden. Natürlich mussten wir stehen, daher wurden wir so an den Boden und vor allem an die Wände des Pferdetransporters angekettet, dass wir auf der Fahrt nach Köln nicht umkippen konnten.

Die Rampe wurde hochgeklappt und dann war es ruhig. Nach kurzer Zeit wurde ein Motor gestartet und dann setzte sich der Pferdewagen in Bewegung. Die Fahrt dauerte nicht so lange, wie ich befürchtet hatte und als die Rampe heruntergelassen wurde, zitterte ich vor Aufregung und vor Furcht.

Nur kurze Zeit später waren wir vom Anhänger losgekettet und standen mitten in Köln auf der Strasse. Sofort sammelten sich Schaulustige und ich war heilfroh, dass mich durch den Anzug und in dem Outfit wohl keiner erkennen konnte. Es war komplett skurril – noch vor einem Jahr bin ich als ganz normaler Mensch durch die Kölner Straßen gelaufen und nun stand ich hier in Latexanzug mit Kopfhaube, in Hals und Unterbrustkorsett, mit an die Beine geklebten Ponyhufen und an einen Sulky gefesselt auf der Subbelrather Straße und zog eine mir wildfremde Frau durch die Domstadt.

Ich fragte mich wie schon so oft, warum ich den Job bei Herrn Altenkamp angenommen hatte bzw. wie mir dieser blöde Fehler unterlaufen war, der mich in diese Situation gebracht hatte. Aber diese Frage führte zu nichts, es lagen noch 26 Monate vor mir, die ich irgendwie rumbringen musste. Herr Altenkamp hatte mir noch nicht gesagt, wie viel früher ich aus dem Vertrag entlassen würde, weil ich nun keine freien Wochenenden mehr hatte. Wie gut dass ich damals nicht wusste, dass ich die vollen 36 Monate abarbeiten musste. Diese und andere Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich mit hochgezogenen Knien durch Köln lief.

Wie ich die Parade überlebt habe ist nur noch in Bruchteilen gespeichert. Ich weiß, dass ich mehrmals das Gefühl hatte vor Erschöpfung ohnmächtig zu werden. Glücklicherweise war es an dem Tag bedeckt, denn sonst weiß ich nicht, wie ich es ausgehalten hätte. Ein Jahr später musste ich auch am CSD teilnehmen, diesmal aber nicht an der Parade sondern an einem privaten Clubtreffen. Dazu aber später mehr.

Dann waren wir wieder im Pferdetransporter und kurze Zeit später lag ich noch immer im engen Latexanzug aber ohne Korsetts ans Bett gefesselt in einem kleinen Kellerraum im Landsitz von Lady Jeannette. In mir steckte ein großer Vibrator, der mich von langen Schlafphasen abhielt und in meinem Mund steckte ein in meinen Augen deutlich zu großer Ringknebel.

Am Montagmorgen wurde ich vom Latexanzug und von den Ponyhufen wieder befreit, kurz kalt geduscht und wieder in die Transportkiste gekettet. Nach unendlich langer Zeit bewegte sich die Kiste und dann stand ich kurze Zeit später unter der Dusche neben meinem Umkleidezimmer und Bernd achtete darauf, dass ich meine Muschi nicht berührte. Ich hatte schon so lange keinen Orgasmus mehr gehabt und ich nahm mir vor Herrn Altenkamp bei der nächsten Gelegenheit um Erlaubnis zu bitten einen Orgasmus zu bekommen. Soweit war es schon, ich überlegte mir selber, meinen Chef um Erlaubnis zu bitten, einen Orgasmus zu bekommen. Was für eine Scheiße dachte ich, als ich mich abtrocknete um dann von Bernd wieder in die verhasste Hausuniform gesteckt zu werden.

Die Woche verlief eher ruhig, außer dass ich Muskelkater hatte und daher langsamer arbeitete. Am Freitag entsprach Herr Altenkamp meinem Wunsch und brachte mich zweimal zum Orgasmus. Es gab also doch noch Gerechtigkeit in dieser Welt, auch wenn ich während des Orgasmus an das blöde Metallgestell gekettet war.

Die nächsten zwei Wochen waren dann mit Lernen ausgefüllt, denn es standen zwei Klausuren an. Als ich nach der letzten Klausur von Bernd abgeholt wurde, saß Herr Altenkamp auf dem Beifahrersitz. Als wir dann auf die Autobahn fuhren sagte er: „Pussy, wir fahren in den Urlaub!“ Ich muss sehr erstaunt geguckt haben. „kein Angst, ich habe alle Sachen für Dich gepackt!“ Na das konnte ja heiter werden.

„Wir werden die nächsten drei, vielleicht auch vier Wochen auf dem Landsitz eines Geschäftsfreundes verbringen, Golf spielen, auf die Jagd gehen und jede Menge Spaß haben!“ Ich versuchte so neutral wie möglich zu gucken, „Für Dich bedeutet es allerdings auch ein wenig Arbeit, aber ich hoffe Du hast auch ein wenig Spaß!“ Damit drehte er sich wieder um und ließ mich mit meinen Gedanken allein.

Die Fahrt endete am Düsseldorfer Flughafen – da wo die Privatmaschinen stehen. Wir durften mit dem Fahrzeug auf das Rollfeld und Bernd hielt an einer silbernen Privatmaschine an.

Ich wurde losgekettet, stieg die Gangway hoch und wurde von Herrn Altenkamp bis zur letzten Sitzreihe geschoben, wo ich Platz nehmen sollte. „Musst Du noch mal Pipi machen? Wenn dann jetzt!“ sagte er bestimmt und ich nutzte die Chance. Die Tür zur kleinen Toilette blieb natürlich geöffnet und dann saß ich auch schon in einem bequemen Flugzeugsessel direkt am Fenster. Ich musste mich gerade hinsetzen und meine Arme auf die Armlehnen legen. Herr Altenkamp drückte auf einen Knopf und schon waren meine Handgelenke mit Metallschellen an die Armlehnen gefesselt. Ich guckte ihn erstaunt an und er wünschte mir einen angenehmen Flug.

Das konnte ja nur ein beschissener Urlaub werden dachte ich, als Herr Altenkamp nach vorne ging und das war er dann auch – zumindest für mich.

Dann kam ein anderer Mann in die Maschine und zog eine noch sehr jung aussehende Frau an einer kurzen Metallkette hinter sich her. Die Frau hatte ganz schwarze kurze Haare, war in einen engen gelben Lederanzug gekleidet und man konnte sehen, dass sie einen Keuschheitsgürtel trug. Sie trug ein sehr eng geschnürtes Unterbrustkorsett was die Brüste überdimensional erscheinen ließ. Dazu trug sie ein hohes schwarzes Halskorsett und schwarze Ballettstiefel, auf denen sie nahezu perfekt laufen konnte. Wir tauschten kurze Blicke und dann war auch sie an den Flugzeugsitz gefesselt.

„If you stay quiet you will avoid the ball!“ bellte der Typ und die Frau nickte, soweit es mit dem Halskorsett ging. Dann verschwand er nach vorne und begrüßte Herrn Altenkamp. So saßen wir beide jeweils am Fenster der kleinen Privatmaschine, waren an den Flugzeugsitz gefesselt und tauschten Blicke. Auf einmal stand Herr Altenkamp zwischen uns. „Sobald wir in der Luft sind dürft Ihr Euch eine Stunde unterhalten – wenn ich das Zeichen gebe, das die Stunde um ist, ist aber sofort Ruhe, kapiert?!“ Ich nickte und dann verschwand er wieder.

Nachdem noch ein weiterer Typ an Bord kam, der uns nur eines kurzen Blickes würdigte, schloss der Co-Pilot die Tür, die Turbinen sprangen an und wir rollten zur Startbahn.

Dann endlich machte es „Ping“ und die Anschnallzeichen gingen aus. Sofort drehte sich die Frau zu mir und sprach mich in gebrochenem Deutsch an. „Hallo, ich Nancy – wer Du?“ Ich konnte kaum antworten, denn als sie sprach konnte man sehen, dass sie keine Zähne mehr im Mund hatte. Dann hatte ich mich wieder gefasst und stellte mich vor.

In der darauffolgenden Stunde unterhielten wir uns ununterbrochen und erzählten uns jeweils unsere Geschichten. Dabei musste ich feststellen, dass es Nancy weit schlimmer getroffen hatte als mich.

Ihre Geschichte ist kurz erzählt, sie hatte mit 18 einen Typen kennengelernt und war mit dem nach kurzer Zeit zusammengezogen. Beide lebten in Vancouver, sie ging zur Uni und er arbeitete in einem Fahrradgeschäft. Alles war super, bis er sie ein Jahr später überredete, für ein Jahr durch die Welt zu reisen. Er hatte angeblich eine Erbschaft gemacht, seinen Job gekündigt und wollte nun die Welt kennenlernen. Eigentlich wollte sie nicht, aber die Aussicht war zu spannend, um nein zu sagen und weiter spießig zur Uni zu gehen. Also hatten sie alles verkauft, einiges eingelagert und dann ging es direkt nach Südamerika.

Dort hatten sie in Brasilien einen Freund besucht und eines Morgens wachte sie vollkommen nackt und mit dröhnendem Kopf in einem Kellerraum auf. In diesem Kellerraum verbrachte sie dann unfreiwillig die nächsten 12 Wochen und wurde mit Schlafentzug, Drogen, Schlägen und sonstigen Erniedrigungen zur regelrechten Sex-Sklavin erzogen.

Als sie den Kellerraum nach über drei Monaten wieder verließ, war sie durch eine Gehirnwäsche gegangen und hatte sich vertraglich verpflichtet ihrem Herrn für immer zu dienen und alle Rechte an ihrem Leben sowie an ihrem Körper an ihn abzutreten. Nachdem sie die Unterschrift geleistet hatte, wurde ihr auf beide Pobacken das Wort Slave, sowie Property of Cardholder 61239 mit einem Brandzeichen für immer eingebrannt und sie bekam einen ca. 3 cm breiten Metallring um den Hals geschweißt.

Mit dem Vertrag und der gezeichneten und entrechteten Frau begab sich der Typ zu einer Sklavenauktion und ein reicher Rancher aus den USA kaufte sie. Der ließ ihre Brüste so dramatisch vergrößern und fing mit dem Korsetttraining an, was zu dieser unnormalen Körperfigur führte. Außerdem trainierte er Nancy als Ponygirl. Als der Rancher starb erbte sein Neffe alle Besitztümer und damit auch Nancy. Der nutzte die Chance und ließ Nancy als Nutte arbeiten. Er war es auch, der dafür gesorgt hatte, dass ihr alle Zähne gezogen wurden. Das war eine Strafe, da sie einem sehr guten Kunden beim Blowjob fast den Schwanz abgebissen hatte.

Nun war sie seit 6 Monaten mit ihrem Herrn in Europa und sie lebten in der Nähe der holländischen Grenze. Dort hatte ihr Herr ein kleines Anwesen gekauft und führte von dort seine erfolgreichen Europageschäfte. Ihr Job bestand hauptsächlich darin, sich von Geschäftsfreunden benutzen zu lassen bzw. Blowjobs zu verteilen. Durch die fehlenden Zähne konnten die Typen gar nicht genug davon bekommen, was dazu führte, dass es Tage gab, an denen sie ununterbrochen Schwänze lutschen musste. Für Sie war es aber angenehmer einen Schwanz zu lutschen, als gefesselt und geknebelt im Kellerraum, der Ihre Wohnung darstellte, zu sitzen und zu warten, dass die Zeit rumging.

Mir schauderte bei der Erzählung, aber Nancy hatte sich mit ihrem Leben anscheinend abgefunden, denn sie erzählte das alles ohne irgendwelche Emotionen. Auf dem Landsitz zu dem wir flogen ging es für die Frauen eigentlich auch nur darum, den anwesenden Männern zur Verfügung zu stehen, egal wie ausgefallen deren Wünsche auch waren. Ich wollte gerade etwas fragen, da kam Herr Altenkamp und stopfte mir einen Penisknebel in den Mund, der an meinem Hinterkopf verschlossen wurde. Das gleiche machte er mit Nancy und dann war wieder Ruhe.

Mir gingen die Worte von Nancy durch den Kopf und der Penisknebel in meinem Mund war bestimmt kein gutes Zeichen.
164. RE: Martina

geschrieben von Zauberdrachen am 13.05.09 11:01

Da hat Martina mit ihrem Herrn ja noch richtig Glück gegen die Nancy. Schön, dass Du die Geschichte mit dem Ende begonnen hast, so wissen wir wenigstens, dass ihr noch die Zähne bleiben, oder ?

LG Zauberdrachen
165. RE: Martina

geschrieben von Zwerglein am 13.05.09 15:27


Zitat

Mir gingen die Worte von Nancy durch den Kopf und der Penisknebel in meinem Mund war bestimmt kein gutes Zeichen.


Jetzt kommt die Zeit der Gedankengänge, und Überlegungen, was kommt jetzt noch alles auf mich zu

Da kann die Zeit bis zur Landung noch lang werden.

Bei den Männern, auf dem Landsitz seines Geschäftsfreundes, wird sie sich jetzt besonders anstrengen.

Das Beispiel von Nancy, mit gezogenen Zähnen, wird ihr dabei durch den Kopf gehen, sie will ihre ja schliesslich behalten.

Danke tarkmann
-----


-----
Gruß vom Zwerglein
166. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 13.05.09 17:54

Super weitergeschrieben bitte schnell weiter so.
167. RE: Martina

geschrieben von sem937 am 13.05.09 22:55

Eine Tolle Geschichte die du schreibst, mach bitte weiter so .

Sicher wird Herr Altenkamp mehr Spaß im Urlaub haben als Pussy, beim Jagen wird sie sicher kein Gewehr bekommen und beim Golf keine Schläger.


Gruß sem
168. RE: Martina

geschrieben von gummires am 14.05.09 12:15

Hallo Tarkman

Vielen Dank und herzliche Gratulation für deine gelungene Fortsetzung.
Es scheint Martina hat eine leidensgefährte gefunden. Bin mir nicht so sicher, ob sie den "Urlaub" geniessen wird. Werden ihr auch noch die Zähne gezogen und durch solche aus Silikon ersetzt?
Bitte lass uns nicht zulange warten und schreib bald weiter.

Grüsse
169. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 14.05.09 13:40

Hallo Tarkman !

Zwei Folgen hintereinander lesen ist ein genuß.
Martina hat mit Herrn Altenkamp noch sehr viel
"Glück". (?) ... ... ... Jedenfalls gegenüber Nancy.
Urlaub machen ! Auf einer Ranch in Amerika ?
Oder in Frankreich oder Spanien. Jedenfalls auf
einem riesigen Grundstück.
Wird Martina dort weiter als Ponygirl ausgebildet ?
Nachdem sie bei der CSD-Parade eine so gute
Figur gemacht hatte ?

Viele Grüße SteveN


170. RE: Martina

geschrieben von Olum1 am 15.05.09 12:24

Weiter, weiter !
Ich giere nach einer weiteren Fortsetzung !

Oli
171. RE: Martina

geschrieben von spock am 17.05.09 22:59

ja jetzt warten wir auf mehr
172. RE: Martina

geschrieben von Logan am 22.05.09 17:29

Hallo Tarkman

Vielen Dank und herzliche Glückwünsche für deine gelungene Fortsetzung.

Da hat Martina mit Herrn Altenkamp als Herrn mehr Glück als Nancy.

wie es wohl mit Martina weitergeht?? wird sie nun auch so abgerichtet wie Nancy?? Oder wird wie weiter zum Ponygirl ausgebildet so das Herrn Altenkamp bei der nächsten Parade selbst im Sulky sitzen kann.

Man Sagt ja dass "Gute dinge will weile haben " aber ich hoffe du lässt uns nicht zu lange warten.

Ich bin gespannt wie es mit der Geschichte weitergeht.

Mfg

Logan
173. RE: Martina

geschrieben von SohndesLichts am 01.07.09 22:15

leide unter entzug, bitte schreib weiter.....
174. RE: Martina

geschrieben von benda am 08.07.09 15:27

Jaa, bitte schnell weiterschreiben, ist eine wirklich tolle Geschichte.
l Sam
175. RE: Martina

geschrieben von Meermaid am 09.07.09 19:21

Hallo Michael,

großartige Story !!! Ich würde mich wie viele andere auch sehr freuen mehr von Dir zu lesen.

Gruß
176. RE: Martina

geschrieben von gummires am 15.08.09 11:29

Wieder hochschieben damit sie nicht vergessen wird.
Tarkman. Bitte lass uns nicht länger warten , auf deine Fortsetzung

Grüessli
177. RE: Martina

geschrieben von elf99 am 30.08.09 07:12

Klasse Geschichte, bin mal gespannt wie es weiter geht.
178. RE: Martina

geschrieben von bard am 08.09.09 06:29

Hallo,

lass bitte Deine Geschichte bald weitergehen..

bard
179. RE: Martina

geschrieben von Shamu am 10.09.09 18:47

Hallo Tarkman,

bitte lass uns nicht zu lange leiden !!!

Schreib bitte bald weiter.

Gruß
Shamu
180. RE: Martina

geschrieben von leon707 am 18.09.09 16:41

Super Geschichte, muss unbedingt fortgesetzt werden!!!!

Schöne Grüsse
Leon
181. RE: Martina

geschrieben von Sulvo am 01.10.09 20:49

Das ist eine meiner Lieblingsgeschichten hier: gut geschrieben und sehr spannend, nachvollziehbar, mitreißend!

Bitte bitte weiterschreiben!

Grüße,

Sulvo
182. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 22.10.09 16:44

Hallo,

hier kommt eine neue Fortsetzung.

Gruss
Michael





Endlich setzte das Flugzeug zur Landung an. Ich guckte aus dem Fenster und sah nur Wald. Dann rollte die Maschine aus, blieb stehen und kurze Zeit später gelangte warme schwüle Luft ins Flugzeug, als die Tür geöffnet und die kleine Gangway ausgeklappt wurde.

Herr Altenkamp stieg einfach aus ohne sich um mich zu kümmern und ich konnte durch das Fenster sehen, wie er mit dem anderen Mann in einen schwarzen Geländewagen der Marke Hummer stieg und wegfuhr. Etwas erstaunt guckte ich zu Nancy und sah wie ein riesengroßer Mann auf uns zukam.

Kurze Zeit später saßen wir in einem amerikanischen Lieferwagen angekettet auf dem Metallboden im Laderaum, die Hände auf den Rücken gefesselt, noch immer mit den beschissenen Penisknebeln im Mund und versuchten in dem stickigen Lieferwagen Luft zu bekommen und während der sehr holprigen Fahrt einigermaßen das Gleichgewicht zu halten.

Die Fahrt dauerte gefühlte Ewigkeiten und dann endlich stoppte der Wagen und die Türen wurden geöffnet. Grelles Sonnenlicht schlug uns entgegen, als wir losgekettet und sehr unsanft aus dem Laderaum geschubst wurden. Ich blinzelte, damit meine Augen sich an die Helligkeit gewöhnten. Wir standen auf einer mit grobem Kies ausgelegten Fläche vor dem Eingansportal eines mächtigen Schlosses. Ich drehte meinen Kopf und sah links und rechts weite Rasenflächen und ringsherum Wald. Dann schubste uns der muskelbepackte Fahrer in Richtung Freitreppe an deren Ende eine große hölzerne Eingangstür zu erkennen war.

Die Tür wurde von zwei muskulösen Männern in schwarzen Uniformen geöffnet und dann wir standen in einer lichtdurchfluteten Eingangshalle, von der jeweils links und rechts eine Treppe in den ersten Stock abging. Ein kleiner unscheinbarer Mann in einem schwarzen Maßanzug kam auf uns zu, hängte bei Nancy eine Kette in das Halsband und zog sie in Richtung Seitentür – mich ließ er einfach stehen. Ich drehte mich um, als die Tür von den beiden Sicherheitstypen laut ins Schloss gezogen wurde. Als ich wieder in Richtung Treppe guckte kam Herr Altenkamp mit einem sehr dicken Mann in einem weißen Sommeranzug die linke Treppe herunter und ich blickte schnell auf den Boden. Sie unterhielten sich in englisch, aber so leise, dass ich es nicht hören konnte.

Dann standen beide vor mir und ich sah, dass der dicke Mann seltsame Slipper aus Krokodilleder mit goldenen Schnürbommeln trug. Ich guckte weiterhin auf den Boden, als Herr Altenkamp nun laut und deutlich in perfektem Oxford-Englisch zu dem dicken Mann sprach.

„Peter – I would like to introduce you to my new employee PUSSY!“ hörte ich Herrn Altenkamp sagen. Die Betonung meines Namens gab mir einen kleinen Stich, denn es hörte sich absolut abwertend an. Während er sprach fasste er unter mein Kinn und zog meinen Kopf hoch, so dass ich dem fremden Mann ins Gesicht gucken konnte. Sofort schlug ich die Augen nieder, denn ich wollte beiden keine Gelegenheit für fiese Strafen geben. “I’ve got her nearly a year ago and she is still learning – so please be patient with her!” Was für ein Arschloch dachte ich, wagte aber nicht aufzublicken.

Der dicke schmierige Typ ging mehrmals um mich herum und musterte mich eingehend. „Fine meat my dear!” hatte der Typ mich eben als Fleisch bezeichnet? Unglaublich dachte ich und er sprach weiter in einem englisch mit sehr starkem osteuropäischem Akzent. „I hope she will enjoy the time at my properties as much as we do!“ sagte er mit einem fiesen Unterton und dann lachten beide. Danach wurde ich weiter betrachtet – die Zeit schien stillzustehen. Endlich – der Typ war bestimmt drei- bis fünfmal um mich herumgegangen vernahm ich wieder seine Stimme. “I’ll leave you alone – we got you the same room as last year. Make yourself comfortable, enjoy the amenities of my house and I am looking forward seeing you and especially your company tonight”

Mit diesen Worten verschwand er Richtung Treppe und Herr Altenkamp nahm mich am Arm und führte mich zu der Seitentür, durch die auch Nancy die Eingangshalle verlassen hatte.

Wir gingen eine lange Wendeltreppe nach unten und dann ging es einen langen Kellergang geradeaus. Herr Altenkamp schien sich hier gut auszukennen, denn er bewegte sich sehr sicher und zielstrebig. Während wir auf das Ende des Ganges zusteuerten erklärte Herr Altenkamp, wie wichtig es war sich nicht den Zorn von diesem Peter auf sich zu ziehen, da sonst die Urlaubswochen nicht sehr angenehm werden würden. Er lobte mich ausdrücklich für meine devote Haltung gegenüber Peter und dann waren wir bereits am Ende des Ganges angekommen.

Herr Altenkamp drückte auf einen Klingelknopf und kurze Zeit später wurde die Tür von einem Mann in Jeans und weißen T-Shirt geöffnet. Der Typ hatte mächtige Oberarme und ein sehr breites Kreuz – außerdem hatte er eine richtige Schlägervisage. Er grüßte sehr höflich meinen Chef, was mich direkt ein wenig verwunderte. Herr Altenkamp erwiderte die Begrüßung, schob mich vor sich her und dann standen wir in einem kleinen gekachelten fensterlosen Raum, in dem an der Wand ungefähr 20 Metallspinde standen.

Herr Altenkamp fasste in sein Sportjackett und holte einen Briefumschlag heraus, den er an den großen Typen weiterreichte. Ich musste mich derweil mit dem Gesicht zur Wand gegenüber den Metallspinden hinstellen.

„Give us 30 Minutes Mr. Altenkamp and we will have her ready!” hörte ich den Typen in sehr schlechtem Englisch sagen. Mein Chef murmelte etwas und verließ den Raum. „FUCK und noch mal FUCK!“ dachte ich. Ich war hier in einem fremden Land – ich wusste ja noch nicht mal welches Land das hier war und stand zwar noch in meinem Universitätsoutfit angezogen aber mit den Händen auf den Rücken gefesselt vollkommen allein und schutzlos in diesem Kellerraum.

Ich hatte aber keine große Zeit nachzudenken, denn eine Tür neben den Spinden öffnete sich und zwei von Kopf bis Fuß in schwarzes Latex gekleidete Frauen mit Gesichtsmasken ohne Mundöffnung und in hochhackigen Stiefeln mit spitzen silbernen Hacken betraten den Raum und begannen mich schnell und professionell auszuziehen.

Nachdem man mich fachmännisch ausgezogen und mir den beschissenen Penisknebel entfernt hatte, wurden meine angeschweißten Metallreifen eingehend betrachtet. Einen Schlüssel zum Keuschheitsgürtel hatte Herr Altenkamp nicht mitgegeben, also musste ich mit den ganzen Metallsachen duschen gehen. Es war sehr schön, endlich den Schweiß abduschen zu können, doch sehr lange konnte ich es nicht genießen, denn das Wasser hörte abrupt auf und schon wurde ich von den zwei Frauen abgetrocknet und musste mich dann in die Mitte des Raumes stellen.

Ich zitterte leicht vor Angst und Aufregung, denn ich bekam bestimmt keine leichten Sommerkleider angezogen. Wie Recht ich damit hatte, denn eine der beiden Frauen bedeutete mir den Mund weit zu öffnen. Ich merkte wie mir eine Art Kauschutz auf meine oberen und unteren Zahnreihen gesteckt wurde. Mir war sofort klar, dass ich dies eine unangenehme Geschichte war, denn nun konnte ich meinen Mund nicht mehr ganz schließen und würde also die nächste Zeit immer mit leicht geöffnetem Mund herumlaufen müssen.
Später erklärte mir Herr Altenkamp, dass es vor allem zum Schutz der Männer bei allen neuen Frauen hier gemacht wurde, damit die Frauen den Männern beim Blowjob keine Verletzungen zufügen konnten. Und Blowjobs – das wusste ich ja bereits von Nancy - waren ja anscheinend die Hauptbeschäftigung der hier anwesenden Frauen.

Die Schienen wurden an den Zähnen festgeklebt und ich hatte keine Chance mehr, diese loszuwerden. Damit wurde das Essen zum echten Problem, aber wie ich später feststellen durfte, hatte man auch hiefür eine einfache Lösung gefunden.

Nachdem ich diese selten blöde Zahnschiene eingesetzt bekam musste ich einen sehr dicken schwarzen Ganzkörper-Latexanzug anziehen, bei dem natürlich die Brüste und der Scham- und Pobereich ausgespart waren. Unter dem Latex blitze mein Keuschheitsgürtel hervor und ich konnte gerade noch sehen, dass der Anzug über allen an meinen Körper geschmiedeten Eisenreifen kleine Löcher hatte, durch die die Ringe der Metallreifen hindurchgeschoben wurden, damit man sie weiter benutzen konnte. Menschen kamen auf wirklich abgefahrene Ideen. Ich registrierte allerdings zu meiner Freude, dass es für die Ringe an den Schenkelbändern keine Löcher gab. Wenigstens diese Einschränkung würde ich hier nicht erdulden müssen.

Meine Monsterbrüste wurden durch die Löcher gezwängt und standen obszön vom Körper ab. Anscheinend hatte der Anzug aber eine Art Büstenhebe, denn meine Titten wurden gut gestützt. Meine Füße glitten in hochhackige Stiefel mit einem kleinen Plateau und einem sehr dünnen Hacken, die fest mit dem Anzug verbunden waren. Der Anzug war sehr, sehr eng und es dauerte eine ganze Weile bis ich bis zur Brust drinsteckte und das material faltenfrei über meinen gut gebauten Körper lag.

Der Anzug hatte zu meinem Entsetzen eine fest angearbeitete Kopfhaube die nur Öffnungen für Mund und Nasenlöcher aber zu meinem absoluten Horror keine Löcher für die Augen hatte. Das merkte ich aber erst, als man mir die Maske über meinen haarlosen Kopf zog. Der Typ hatte vorher nur kurz „Close your eyes!“ gesagt und dass hatte ich auch getan. Nun konnte ich meine Augen nicht mehr öffnen, da die Maske zu eng über meinen Augen saß. Der gesamte Anzug war aus sehr dickem Material und lag überall sehr eng an. Nachdem mein Kopf endlich fest im Anzug saß wurde er im Rücken und am Hinterkopf mit festen Schnüren wie ein Korsett geschlossen. Für die Ohren gab es keine Aussparung und so hörte ich alles etwas dumpfer als normal.

Ich wurde panisch und fing an zu zappeln und mich zu wehren und wollte gerade los schreien, als mich ein Stromschlag traf und ich sackte in mich zusammen.
Ich wurde von den beiden Damen anscheinend aufgefangen und dann schrie die männliche Stimme „Obey or we will hurt you!“ Ich zitterte am ganzen Körper und musste von den Damen festgehalten werden, um nicht umzufallen. Dann wurde der Anzug mit einem Reißverschluss am Hinterkopf verschlossen.

Dann merkte ich wie mir etwas um den Halsgelegt wurde. Anscheinend bekam ich ein sehr hohes und mit viel zu festen Stäben verstärktes Halskorsett umgelegt. Wie ich später auf Bildern sehen konnte, hatte es einen großen massiven silbernen Ring in Höhe des Kehlkopfes sowie kleinere Ringe an den Seiten. Dieses Korsett wurde fest um meinen Halsgeschnürt und wie sollte es anders sein natürlich ebenfalls im Nacken verschlossen. Jetzt konnte ich eigentlich nur noch geradeaus gucken, denn das Drehen des Kopfes fiel jetzt sehr schwer.

Ich hörte Metall auf dem Boden schleifen und merkte wie mir eine Metallkette zwischen den Fußmanschetten eingehängt wurde und mit einer von meinem Keuschheitsgürtel herunterhängenden Kette verbunden wurde, so dass sie nicht auf dem Boden schleifen konnte. Dann wurden mir meine Hände auf den Rücken gefesselt und eine massive Metallkette wurde vorne in das Halskorsett eingehängt.

So verunstaltet, blind und dämlich verkleidet stand ich mitten im Raum und wartete auf die nächste Überraschung. Die kam natürlich prompt. Ich merkte, wie mir ein Penisknebel in den Mund geschoben wurde, der meinem Gefühl nach zu urteilen mit mehreren Riemen über und hinter meinem Kopf an seinem Platz gehalten wurde. Dann fummelte jemand an meinen Nippeln und dann spürte ich einen Zug. Man hatte mir wahrscheinlich irgendwas an meine malträtierten Nippel gehängt. So war es auch, denn als ich den Oberkörper ein wenig bewegte hörte ich ein helles Klingeln – das konnte nur von kleinen Glöckchen an meinen Nippeln kommen.

„Puuuuh – was ist das denn hier für eine megagroße Scheiße“ dachte ich und konzentrierte mich auf das Luftholen durch die Nasenlöcher.
Während ich mich auf das Luftholen durch die Nase konzentrierte fummelte jemand an meinem Keuschheitsgürtel herum und dann spürte ich frische Luft an meiner beringten Muschi. Die Freude darüber währte aber nicht lange, denn ich merkte wie mir ein Dildo hineingeschoben wurde. Dann klickte es und ich war wieder im Gürtel verschlossen.

Irgendwas wurde dann noch zwischen meinen Beinen gemacht, was ich zwar nicht sehen konnte, aber merkte. Ich fragte mich gerade wo der Schlüssel für den Gürtel hergekommen war, als ich die Stimme von Herrn Altenkamp hörte. Dann wurde ich an meiner Halskette noch vorne gezogen.

Ich machte vorsichtige Schritte, denn ich wusste nicht wie lange die Kette zwischen meinen Füßen war. Dabei merkte ich sofort dass sich der Dildo in mir unnatürlich heftig bewegte. Man hatte mir also eine Stange zwischen Dildo und Fußkette befestigt, so dass ich bei jedem Schritt den Dildo in mir bewegte. Das war unglaublich, man erniedrigte mich hier aufs Äußerste und dann würde ich mich selber auch noch geil machen. Denn das passierte gerade, da sich der Dildo bei wirklich jedem Schritt in mir bewegte und ich merkte wie ich langsam feucht wurde. Ich stöhnte in meinen Knebel und wünschte mich weit fort von dieser Horrorveranstaltung, als mich eine Hand stehenblieben ließ.

Es folgte ein unendlich langer Weg, der immer wieder durch kurze Stopps unterbrochen wurde. Dann merkte ich wie ich über Teppichboden stöckelte und kurze Zeit später musste ich wieder stehenbleiben. Ich hörte Metall auf Metall und dann schloss Herr Altenkamp meine Handfesseln auf.

„So Pussy, hör mir gut zu – da Du nicht zu der Gruppe der ESS gehörst, können wir Dir leider nicht erlauben, dass Du während der Zeit hier sehen kannst!“ Das konnte er nicht ernst meinen – ich konnte doch nicht die nächsten Tage blind bleiben. Als hätte er meine Gedanken erraten „Doch Pussy, Du bist nicht die Einzige die die Zeit hier blind verbringen wird und es haben schon viele andere vor Dir überlebt – also wirst auch Du es überleben!“ Ich konnte es einfach nicht glauben.

„Ich nehme Dir jetzt den Knebel heraus, aber ich rate Dir nur zu antworten, wenn Du gefragt wirst – verstanden?“ Ich nickte mit dem Kopf so gut es ging. „Die Aktion unten in der Umkleide habe ich bereits vergessen und Du hast bereits Deine Strafe bekommen. Sollte so etwas noch mal vorfallen wird es sehr unangenehm für Dich!“ Da war er wieder dieser schneidende, drohende Unterton. Ich nickte wieder und dann endlich konnte ich den Penisknebel loswerden. Herr Altenkamp drückte mir ein kleines Handtuch in die Hand und ich säuberte meinen Mund vom Speichel.

„Irgendwelche Fragen?“ ich nickte „Wie lange muss ich in diesem Anzug bleiben“ fragte ich mit zitternder Stimme. „Ich habe mindestens zwei Wochen Aufenthalt bei Peter eingeplant!“ sagte Herr Altenkamp kurz.
Das konnte einfach nicht sein – ich würde die nächsten 14 Tage niemals in diesem Latexgefängnis aushalten. „Bitte nicht!“ flehte ich ihn an. „Ich mache alles, damit mir die Haube abgenommen wird – biiiiiitte!“ „Das denke ich nicht“ war seine ruhige Antwort „aber ich erkläre Dir gerne, was Du tun musst, um zur ESS Gruppe zu gehören. Interessiert?“ „Was für eine blöde Frage“ dachte ich und bejahte.

„ESS steht für Eternal Sex Slaves, ist eine weltweite Organisation und hat nur Frauen als aktive Mitglieder. Wie der Name schon sagt, verpflichten sich die Frauen, ihr Leben lang den sogenannten Masters, das sind zur Zeit 175 Damen und Herren überall auf der Welt jederzeit und ohne Einschränkungen zur Verfügung zu stehen. Die Frauen werden durch ein Brandzeichen und mit einem bestimmten Ohrring unwiderruflich markiert und müssen jedem Master auf Wunsch bis zu 24 Stunden uneingeschränkt zur Verfügung stehen.. Soweit noch alles klar?“ Ich nickte mit offenem Mund, während mein Hirn versuchte das gehörte richtig einzuordnen. „In der ESS gibt es zwei Arten von ESS-Frauen. Die Frauen in der einen Gruppe haben einen Besitzer, die Frauen der anderen Gruppe haben dies nicht. Bei der ersten Gruppe ist der Master verpflichtet, wenn er einen ESS nutzen will, den jeweiligen Besitzer im Vorfeld über die Nutzung zu informieren.“ „Er hatte eben wirklich von Nutzung gesprochen“ dachte ich nur und konnte soviel Gemeinheit kaum glauben. SAber er fuhr unvermindert fort: „Bei der zweiten Gruppe muss derjenige, der einen ESS genutzt hat diese Nutzung dem Verein innerhalb von 24 Stunden mitteilen. Du würdest also in die zweite Gruppe gehören. Soweit verstanden?“ Ich schluckte und musste mich räuspern, bevor ich mit „Ich glaube schon“ antworten konnte. Die Welt war doch krank – was war das nur für eine bekloppte Idee? Das konnten sich doch nur Männer einfallen lassen.

„Zurzeit besteht die ESS Vereinigung aus ca. 1.700 ESS-Frauen und den 175 Mastern auf der ganzen Welt verteilt, von denen ca. ein Drittel Frauen sind. Lady Jeannette gehört übrigens auch dazu“. „Na das war ja so was von klar“ dachte ich bei mir sagte aber nichts. Herr Altenkamp erklärte weiter „Die einzige Bedingung bei der Nutzung eines ESS ist es, das man den ESS nicht töten und ihm keinen unreparablen Schaden zufügen darf – außer der ESS hat diesem schriftlich zugestimmt. Alle ESS-Frauen haben sich übrigens freiwillig für die lebenslange und unkündbare Mitgliedschaft entschieden. Dazu mussten alle Frauen vor dem ESS-Vorstand einen Antrag stellen und erklären, warum sie in den elitären Kreis der ESS-Frauen aufgenommen werden wollen. Willst und kannst Du das?“

Ich schüttelte soweit es mit der Halscorsage überhaupt ging den Kopf. Die Zustimmung zur Brustvergrößerung war einer der größten Fehler in der jüngeren Vergangenheit und die Aussicht auf ein Brandzeichen – mal abgesehen vom Schmerz – und der Gewissheit ein Leben lang perversen Menschen ausgeliefert zu sein wollte ich nun wirklich nicht.

„Ach ja, falls ein ESS, der keinen Besitzer hat – also jemand wie Du nach unserer gemeinsamen Zeit- sich einem Master verweigert, wird der abgewiesene Master umgehend zum Besitzer des ESS und kann mit diesem machen, was er oder sie will! Du kannst Dir also vorstellen, dass sich kein ESS jemals verweigert hat, denn den Gesichtsverlust, den der Master dadurch erleidet wird er so schwerwiegend rächen, dass der ESS wohl keinen rechten Spaß an seinem weiteren Leben hat!“

Für mich war vollkommen klar, dass diese Alternative nicht in Frage kam. „Dann lieber blind“ dachte ich, auch wenn der Gedanke an die nächsten zwei Wochen ein absoluter Horror war. Zum dem Zeitpunkt wusste ich ja noch nicht, welcher wirkliche Horror zwei Wochen in vollkommener Blindheit sind, wenn der eigene Körper permanent anderen Menschen zur Verfügung steht und zu den unterschiedlichsten Dingen benutzt wird.
Mir war da auch nicht bewusst, dass ich in den nächsten Monaten an Wochenenden und Feiertagen sowie in den Weihnachtsferien immer mal wieder in diesem Outfit in solchen - wie Herr Altenkamp sagte - „Freizeitcamps“ verbringen musste. Und als dann klar wurde, dass es um die Osterferien einen dreiwöchigen Aufenthalt bei Peter geben würde und auch schon klar war, dass ich dort auch wieder den Sommerurlaub verbringen sollte stellte ich am ersten Tag einen Antrag als ESS-Frau aufgenommen zu werden, der aus heutiger Sicht leider auch angenommen wurde. Aber dazu später mehr.

Herr Altenkamp wechselte das Thema „Also Pussy, Du wirst die Zeit hier schon überleben, da bin ich mir sicher – Du stehst jetzt übrigens in Deinem Zimmer und hinter Dir ist Dein Bett. Falls Du auf die Toilette musst, am Kopfende Deines Bettes ist ein großer Knopf, den drückst Du und jemand wird Dir helfen. In einer guten Stunde bekommst Du Abendessen und danach geht es zum Welcome-Dinner – bis dahin solltest Du Dich hinlegen, ausruhen und Dich an den Anzug gewöhnen!“

Herr Altenkamp nahm meinen Arm und führte ihn zur Bettkante, dann half er mir mich auf mein Bett zu setzen. „Ich habe heute darauf verzichtet, Dich an deinem Halsband an der Wand anzuketten und erspare Dir auch den Knebel – ich hoffe Du weißt das zu würdigen?!“

Ohne meine Antwort oder Reaktion abzuwarten fuhr er fort „mal sehen, wie lange ich Dir diesen Gefallen tun kann, also benimm Dich besser vorbildlich! Ach ja, dieser Raum besteht eigentlich nur aus Deinem Bett – Du brauchst also nicht herumzulaufen, denn Du würdest Dir nur wehtun und verpassen tust Du auch nichts!“ Dann hörte ich eine Tür schließen, ein Schloss wurde abgeschlossen und ich war allein.
183. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 22.10.09 18:28

Wow endlich geht es weiter bin auf den nächsten teil gespannt. bitte bitte weiterschreiben.
184. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 22.10.09 20:44

hallo tarkmann,


danke daß du deine gute story wieder fortsetzt.

der urlaub wird für sie bestimmt nicht angenehm werden?
hat sie die schiene für den rest ihres lebens drinnen oder verliert der kleber nach ein paar wochen seine wirkung und die schiene kann rausgenommen werden?

wird sie im urlaub an andere ausgeliehen werden?
wie wird der erste abend werden?
185. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 22.10.09 23:24

tarkman,

ich hatte schon bedenken das du verschollen gegangen bist .

Die Geschichte wird immer aufregender und Martina scheint auch wenig erspart zu bleiben. Ich denke das da bald der naechste Teil kommen sollte damit wir auch wissen was man mit ihr dort alles anstellt.

Lass uns diesmal bitte, bitte nicht wieder so lange warten. Die Geschichte ist viel zu gut dafuer.

Corsets & Rubber
186. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 23.10.09 09:25

Hallo zusammen,

und hier kommt eine weitere Fortsetzung.

Gruss
Michael





Da meine Hände nicht gefesselt waren erkundete ich erstmal den Anzug. Es war eine wirklich unangenehm hohe und vor allem steife Halscorsage und auch die Büstenhebe war sehr strikt. Es musste ein komisches Bild sein, was ich in diesem Anzug abgab. Später, als wir wieder in Köln waren zeigte Herr Altenkamp mir Bilder von der Zeit auf dem Landsitz von Peter und ich muss sagen, ich gab ein sehr bizarres Bild ab. Ich habe übrigens bis heute nicht herausgefunden in welchem Land dieses kleine Schloss von Peter liegt, aber das nur nebenbei.

Ich legte mich aufs Bett und muss eingeschlafen sein, denn eine Hand rüttelte mich wach. Spontan wollte ich meine Augen öffnen und musste erst einen Moment nachdenken, um zu begreifen, dass es ja nicht möglich war. „Food?“ Das war eine weibliche Stimme dachte ich, setzte mich auf und sagte spontan „Ja bitte!“ Mir wurde ein Tablett auf die Beine gestellt und dann wurde mir ein Strohhalm in den Mund gesteckt und ich saugte daran. Das konnte doch nun nicht mein Abendbrot sein dachte ich noch, als ich hörte wie die Tür aufging und ich Herrn Altenkamps Stimme hörte. „In dem Getränk sind alle wichtigen Nährstoffe drin, die dein Körper braucht! Coole Idee, nicht?“ Er erwartete doch nun keine Antwort von mir. „Außerdem vermeiden wir damit unnötige Toilettengänge!“ Ich konnte richtig hören, wie er dabei grinste.
Diese Typen waren echte fiese und perfide Arschlöcher dachte ich, während ich meinen Nährstoffdrink trank. Hätte ich doch bloß damals besser aufgepasst, dann hätte ich die Deadline nicht verpasst, es wäre kein Schaden entstanden und ich hätte nicht diesen menschenunwürdigen Vertrag unterschrieben. Dieser Gedanke kam mir wirklich häufig aber nun konnte ich nichts mehr ändern und passiert ist eben passiert.

Dann war der Drink alle und der Becher wurde mir abgenommen. Kurze Zeit später zog jemand an der Kette an meinem Halsband so dass ich aufstehen musste und ich hörte Herrn Altenkamp „Los, es ist Zeit – auf geht’s um Dinner!“

Als ich stand fesselte Herr Altenkamp mir als erstes meine Hände auf den Rücken. Anschließend musste ich wieder einen Penisknebel akzeptieren und dann bemerkte ich warme Hände an meinen Nippeln. Es wurde ein wenig gefummelt, ich spürte kaltes Metall und dann wurden meine beringten Nippel langsam in die Länge gezogen. „Nein, nicht schon wieder diese beschissenen Nippelstretcher!“ dachte ich, aber genau das war es. Es war ein sehr unangenehmer und leicht schmerzhafter Zug, aber ich konnte nichts dagegen machen. Leider würden diese von Herrn Altenkamp als Schmuckstücke bezeichneten Folterinstrumente in wunderschöner Regelmäßigkeit jeden Abend meine Nippel malträtieren und ich musste es jedes Mal akzeptieren.

So präpariert stöckelte ich sehr unsicher hinter Herrn Altenkamp her und hatte Mühe das Gleichgewicht zu halten, denn die Stiefel des Anzugs, den ich jetzt schon hasste, hatten hohe spitze Hacken und die kurze Kette zwischen den Stiefeln machte das Laufen definitiv herausfordernd. Meine Titten wippten leicht auf und ab und der Dildo in mir bewegte sich. Erschreckenderweise reagierte mein Körper auf diese Stimulation – ich wurde langsam feucht. Das war eigentlich die größte Erniedrigung, die ich empfand. Glücklicherweise ging mein momentaner Arbeitgeber, der die Situation bestimmt mehr als genoss, recht langsam, so dass ich einigermaßen gut mitkam.

Dann hörte ich lautes Stimmengewirr, zwar etwas dumpf durch diese beschissene Kopfhaube, aber es mussten eine Menge Menschen sein. Ich hörte Männer- und Frauenstimmen sowie Gläser klirren. Wie gerne hätte ich jetzt ein Glas Wein getrunken, aber nein ich stand in diesem Latexanzug und wurde wie ein Tier an der Halskette herumgeführt. Endlich blieb Herr Altenkamp stehen und ich wurde an eine Stange gestellt. Irgendwie wurde mein Halsband mit der Stange verbunden, denn ich hatte keinen Bewegungsspielraum mehr. Die Handfesseln wurden kurz geöffnet, aber nur um meine Handgelenke an einer Metallstange zu befestigen, die in Höhe meiner Schultern verlief. So stand ich in einem Raum, der voll von Menschen war, präsentierte meine vergrößerten und gepiercten Titten und konnte nur auf mein gedämpftes Gehör und meinen Geruch als mir noch verbliebene Sinne zurückgreifen. Meine durch den Dildo hervorgerufene Erregung ebbte langsam ab, was ich sehr frustrierend fand.

Dann wurde es auf einmal sehr still und ich hörte wie der Schlossherr Peter seine Gäste begrüßte. Ich weiß gar nicht mehr genau, was an dem Abend alles auf Englisch gesprochen wurde. Ich wurde auf jeden Fall als neues Fleisch – der Typ hatte mich wieder als „meat“ bezeichnet – vorgestellt und der Gastgeber wünschte allen Masters viel Spaß mit mir. Na das konnte ja sehr lustig werden dachte ich, als ich lange Fingernägel an meinen langgezogenen Nippeln merkte. Dann hörte ich eine tiefe weibliche Stimme „I booked you for tomorrow and I hope I won’t be disappointed!” dann war die Stimme verschwunden.

Im Laufe des Abends – es musste sehr leckeres Essen geben, denn es roch sehr verführerisch – kamen noch mehrere Menschen um mir zu sagen, wie sehr sie sich auf mich freuen und dann war ich endlich wieder in meinem Zimmer, lag auf dem Bett und schlief umgehend ein. Meine Arme waren irgendwann an der Stange eingeschlafen und nun kribbelten sie noch immer ganz heftig, als das Blut wieder durch die Adern floss. Meine Füße taten mächtig weh, weil das lange Stehen auf hochhackigen Schuhen sehr ungewohnt war, aber ich war so müde, das mich der Schmerz nicht vom Schlafen abhielt.
Netterweise wurden mir noch die Nippelstretcher sowie der Knebel entfernt und auch wurde ich nicht am Bett festgekettet. Zu meiner großen Erleichterung entfernte Herr Altenkamp sogar den Dildo, der mit einem schmatzenden Geräusch meine Lustgrotte verließ. Es war ein tolles Gefühl mal nicht gestopft zu sein. Wie gerne hätte ich mich jetzt selbst befriedigt, aber kaum hatte der Dildo meinen Körper verlassen, war der Keuschheitsgürtel schon wieder verschlossen.

Am nächsten Morgen gab es wieder einen Nährstoffdrink, dann durfte ich kurz auf die Toilette, wobei meine Hände vorher an meinem Halsband befestigt wurden, damit ich mich nicht selber berühren konnte. Anscheinend sah man auch keine Notwendigkeit die kurze Kette zwischen meinen Fußgelenken zu öffnen. Leider kam nach meinem Geschäft der Dildo wieder sehr schnell an seinen Platz.

Danach wurde ich ins Freie geführt, denn ich spürte einen Luftzug an meinen Titten. Das lenkte angenehm von dem sich wieder in mir bewegenden Dildo ab. Ich durfte auf einer Liege Platz nehmen und wurde mit der Kette an meinem Halsband an dieser angeschlossen. Die Kette ließ genügend Spielraum, dass ich mich hinsetzen konnte. Aufstehen ließ die Länge nicht zu, aber ich hatte auch keinen Bedarf in den hochhackigen Stiefeln herumzulaufen, schon gar nicht da jeder Schritt eine Dildobewegung nach sich ziehen würde.

So legte ich mich einfach hin und versuchte meine Umgebung zu erhorchen. Ich musste in der Nähe eines Pools liegen, denn ich hörte Menschen ins Wasser springen. Vor allem fielen mir die ganzen weiblichen Stimmen auf, die zum Teil sehr jung klangen. Es wurde in allen Sprachen gesprochen und anscheinend hatten die Frauen ihren Spaß. Das erhöhte meinen Frustfaktor deutlich, denn ich lag angekettet und blind auf meiner Liege und verlor komplett das Zeitgefühl.

Sehr neidisch hörte ich das Lachen der anderen Frauen und fragte mich, ob es wirklich alles ESS waren – musste ja wohl so sein. Freundlicherweise musste ich keinen Knebel tragen und auch meine Hände hatte man nicht gefesselt.

Irgendwann stieß mich jemand am Arm und ich schreckte auf. „Time to go!“ sagte eine männliche Stimme. Ich wurde anscheinend von der Liege gekettet und als ich stand wurden mir sofort meine Hände auf den Rücken zusammengeschlossen. Dann wurde ich von dem Menschen vorwärts gezogen. Ich stöckelte sehr unsicher und immer voller Angst hinzufallen dem Zug der Halsbandkette hinterher und fragte mich, was mich erwartete. Dabei bewegte sich der Dildo wie ein wildes Tier in mir und machte mich langsam aber sicher feucht. Das war wirklich sehr erniedrigend.

Die nächsten Stunden verbrachte ich dann auf dem Rücken liegend mit den Beinen in der Luft – wahrscheinlich an zwei senkrecht stehenden Stangen befestigt – und mit den Armen über den Kopf gefesselt. Ich war bei der Frau, die sich gestern so auf mich gefreut hatte und ich musste sie lecken. Dieses Muschilecken war nun wirklich nicht nach meinem Geschmack, aber ich gehorchte – was sollte ich auch anderes machen. Wenigstens bekam ich ausreichend Luft und hatte nicht solche Atemschwierigkeiten wie damals in der Smotherbox.

Während meine Zunge in einer feuchten Muschi steckte wurde an meiner durch die Stellung gut sichtbaren und freiliegenden Muschi ebenfalls und zwar sehr fachmännisch herumgespielt. Ich hatte große Mühe mich auf das Lecken zu konzentrieren und gleichzeitig meinen eigenen Orgasmus hinauszuzögern, denn die weiche Zunge an meiner Klitoris hatte echte Übung im Lecken. Doch ich durfte keinesfalls einen Orgasmus bekommen, denn sonst würden mich laut der Frau 50 Peitschenhiebe erwarten. Und das wollte ich nun auf jeden Fall vermeiden. Am Ende hatte ich es geschafft und die Frau über mir kam mit einem lauten Grollen. Gleichzeitig krallte sie ihre Fingernägel in meine Titten während sie die Orgasmuswellen hinabritt. Als sie fertig war und von mir herunterstieg freute ich mich endlich wieder frische Luft zu atmen und gab mich ganz der Zunge an meiner Muschi hin, denn nun kam ich ja wohl an die Reihe - aber da war nichts mehr. Ich hatte mich so sehr auf das Lecken und Luftholen konzentriert, dass ich gar nicht gemerkt hatte, dass keiner mehr meine Muschi leckte. Ich stöhnte vor Frust auf aber es half nichts.

Einige Tage später – ich durfte täglich ihre Muschi lecken - gelang es mir mal nicht und die 50 Peitschenhiebe waren sehr schmerzhaft. Am darauffolgenden Tag gelang es mir wieder die Hiebe zu vermeiden – die Motivation war ja auch entsprechend hoch.

Kurze Zeit später waren meine Beine losgemacht, ich war wieder mit dem Dildo ausgefüllt und dann hörte ich auch das vertraute Klicken, als mein Keuschheitsgürtel wieder verschlossen wurde. „Good Job – see you tomorrow!“ hörte ich die Frauenstimme sagen und dann wurde ich auch schon an der Halskette vorwärts gezogen. Dann lag ich wieder auf der Liege und spürte Sonnenlicht auf meiner durch den Anzug hervorguckenden Oberweite.

Nach dem Mittagessen – der naturgemäß aus einem Nährstoffdrink bestand, der mir auf der Liege serviert wurde – lag ich noch einige Zeit auf dem Rücken und döste vor mich hin. Dann stieß mich wieder jemand am Arm und kurze Zeit später lag ich über eine Art Bock gelegt und streckte meinen Po in die Höhe. Meinen Keuschheitsgürtel hatte man mir entfernt, nur der Dildo steckte noch in mir drin.

Ich hörte ein Zischen und dann spürte ich einen brennenden Schmerz auf meiner rechten Pobacke. Irgendein Arschloch peitschte mich aus – ich konnte es nicht glauben und schrie vor Schmerz in den Ballknebel, der mir verpasst worden war. Nach 40 Schlägen brannte mein Po wie die Hölle und dann spürte ich eine Hand mir meinen Muschiringen spielen.

Der Dildo kam raus und die Hand machte sehr geschickt weiter. Dann wurde ich von hinten genommen und bevor ich es genießen konnte, hatte der Typ schon seinen Orgasmus und zog seinen schlaff werdenden Schwanz schon wieder aus mir heraus.

Dann ging es sehr schnell – irgendwer säuberte meine Muschi, meine brennenden Pobacken wurden mit Creme eingeschmiert und schon kurze Zeit später lag ich wieder auf der Liege im Freien. Ich versuchte diese skurrile Situation bzw. die sehr schmerzhaften letzten Minuten irgendwie zu greifen, als jemand neben meiner Liege stand und mich am Arm anstieß..

Ich musste mich hinsetzen und dann steckte jemand mir seinen Schwanz in den Mund. Mit Erleichterung stellte ich fest, dass der Typ ein Kondom übergezogen hatte und ich fing an seinen Familienmultiplikator mit meinen Lippen und meiner gepiercten Zunge zu umkreisen.

Ich merkte und hörte wie der Typ kam und dann lag ich wieder auf meiner Liege und saugte an einem Drink, den man mir nach dem Blowjob gegeben hatte.

An diesem Nachmittag durfte ich noch zwei weitere Blowjobs verteilen und abends stand ich wieder mit den beschissenen Nippel-Stretchern an der Stange gefesselt und roch das sehr leckere Essen. Ich hatte zwar keinen Hunger, aber ich wirklich sehr gerne etwas gegessen. Die ESS-Frauen, so erklärte mir Herr Altenkamp später wären zwar beim Dinner gefesselt, dürften aber richtiges Essen genießen. Ein weiterer Punkt, warum ich dann im Frühjahr eine ESS-Frau geworden bin.

Die nächsten Tage verliefen immer gleich, nur mein Frustfaktor wurde höher. Ich wurde permanent stimuliert, aber der erlösende Orgasmus blieb aus. Stattdessen wurde ich von verschiedenen Menschen benutzt und musste diesen mit meinen Körperöffnungen für die unmöglichsten Wünsche zur Verfügung stehen. Manche hatten anscheinend den Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel und so wurde ich in unangenehmer Regelmäßigkeit täglich sowohl vorn als auch dreimal von hinten genommen. Mein hinterer Eingang, das erzählte mir mein Chef später, war dem Besitzer des Anwesens vorbehalten. Das hieß der dicke eklige Typ hatte mich gleich dreimal von hinten genommen. Mir ekelte bei dem Gedanken und gleichzeitig erschauerte ich vor Schreck, dass dieser fiese Peter seinen Schwanz hinten in mich reingesteckt hatte.

Nach einer Woche wurde ich eines Morgens wieder in den Umkleideraum geführt und aus dem Anzug befreit. Ich dachte mein Martyrium hätte nun ein Ende, aber ich sollte mich täuschen. Schnell wurde mir eine Maske für die Augen aufgesetzt und dann wurde ich sehr gründlich gereinigt. Das Gefühl ohne dieses verhassten Anzug war wunderbar, leider dauerte es nicht lange an. Alles in mir sträubte sich mich wieder in diesen beschissenen Anzug stecken zu lassen, aber nachdem man mir 2-3 Ohrfeigen verpasst hatte und ich an die angedrohten Konsequenzen dachte fügte ich mich widerwillig. Es dauerte nicht sehr lange und ich war wieder komplett in den Anzug eingeschlossen. Dann zog jemand an meiner Halskette und schon kurze Zeit später wurde ich von irgendeinem Typen genommen, während ich auf dem Rücken lag.

Die Tage und Nächte vergingen nur sehr langsam und ich versuchte in meinem Anzug und der verhassten Maske nicht verrückt zu werden. Ich war jedes Mal wieder frustriert, wenn mein Körper meinen Willen betrog und die Erregung zuließ. Verstecken konnte ich sie sowieso nicht, aber gegen meinen Willen feucht zu werden war doch sehr ätzend. Das schlimmste Erlebnis war ein Orgasmus, den ich vor allen Anwesenden auf der Bühne bekam, während ich auf eine Art Gynstuhl gefesselt war und jemand meine Muschi leckte. Während ich mit sehr lauten Stöhngeräuschen kam war mir alles egal, nur nachher fühlte ich mich total erniedrigt.
Später zeigte mir Herr Altenkamp das Video des Abends, was sich perverse Menschen für Geld aus dem Internet herunterladen können. Glücklicherweise erkennt man mich nicht, aber ich weiß ja dass ich es bin. Außerdem kann man an einer Stelle meine Tätowierung sehen und mich quasi identifizieren.

Von meinen Aufenthalten in den sogenannten Freizeitcamps gibt es mehrere Aufnahmen, von denen einige schon tausendfach heruntergeladen wurden. Das erzählte und zeigte mir Herr Altenkamp glücklicherweise erst am vorletzten Tag meiner Beschäftigung bei ihm. Dennoch war ich sehr geschockt.

Die Tage und Nächte vergingen und ich hatte aufgehört die unzähligen Blowjobs zu zählen, zu denen ich genötigt wurde. Blowjobs waren immer noch besser, da alle Männer Kondome benutzten, als eine Muschi zu lecken oder von irgendwelchen Typen genommen zu werden. Ja ich hatte im Vertrag zugestimmt, anderen Menschen mit meinen Löchern zur Verfügung zu stehen – aber dennoch war es scheisse.

Und dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, die nicht enden wollte – ich hatte bisher 15 Abende gezählt - stand ich auf einmal wieder im Umkleideraum und wurde endlich aus diesem beschissenen Latexanzug befreit. Auch die fiese Zahnschiene wurde mir endlich entfernt und ich konnte – leider nur theoretisch – meinen Mund wieder ganz schließen. Als ich das versuchte durchzuckte mich ein Schmerz und mir war klar, dass ich langsam machen müsste.

Ganz langsam öffnete ich meine Augen und schloss sie sofort wieder, denn es war zu hell. Dann wurden mir meinen alten Sachen angezogen und mein Mund wurde mit einem Penisknebel gestopft, der natürlich hinter dem Kopf verschlossen wurde. Kurz darauf kam Herr Altenkamp – ich blinzelte vorsichtig ins helle Neonlicht im Umkleideraum - hängte eine Kette in mein Halsband und zog mich hinter sich her. Diesmal saß ich neben ihm Auto und wurde zum Flughafen gebracht. Dort stand bereits die kleine Privatmaschine, ich stöckelte über die kleine Gangway ins Flugzeug und saß kurze Zeit später natürlich angekettet auf dem Flugzeugsitz. Die Tür wurde geschlossen und schon waren wir in der Luft.

Endlich, nach sehr langen und absolut beschissenen Tagen flogen wir – davon ging ich aus – wieder zurück nach Deutschland. Ich war sehr froh, dass diese scheiß Zeit endlich hinter mir lag. Trotz der unangenehmen Lage in der ich mich durch die ganzen Fesseln und durch den Penisknebel befand, konnte ich doch ein wenig schlafen, denn Schlaf hatte ich nach diesen Torturen und Anstrengungen wirklich bitter nötig. Als ich bei der Landung aufwachte konnte ich schon langsam meine Augen wieder öffnen, ohne dass es weh tat. Allerdings kam mir alles viel zu hell vor und es würde bestimmt noch etwas dauern, bis ich mich wieder an das normale Licht gewöhnt hatte.

Ich wurde von Bernd, der auf einmal im Flugzeug stand losgekettet und kurze Zeit später saß ich auf dem Rücksitz – natürlich angekettet und mit dem blöden Ball, der an meinem Zungenpiercing befestigt war - und wir fuhren auf die Autobahn in Richtung Köln. Ich hatte meine Augen geschlossen, denn das Licht war mir immer noch zu hell.
187. RE: Martina

geschrieben von AlterLeser am 23.10.09 10:08

Hallo Zusammen,
nicht nur eine super schnelle, sondern auch eine schaurig schöne Fortsetzung. Für diese beiden Fortsetzungen kann ich nur Danken und sagen ``Es hat sich gelohnt, das warten´´.
Nun hoffe ich das wir auf die nächste Folge nicht gar zu lange warten müssen, aber an Martinas Qualen, wobei ja leider die Zeit noch langsamer vergeht, können wir auch nicht zu schnell auf Erlösung hoffen. Dafür sind die Fortsetzungen dann auch sehr schön.

Tarkmann von mir ein großes Danke und die Bitte weiter so.
Einen Gruß hinten an, vom alten Leser Horst
188. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 23.10.09 12:30

Wow endlich kommt mal wieder Bewegung in die Geschichte, warte auf die Fortsetzung
189. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 23.10.09 13:30

hallo tarkmann,

da hat sie einiges mitmachen müssen. da kann ich mir gut vorstellen daß sie froh ist wieder in deutschland zu sein.
wird ihr herr altkamp einige tage zur erholung gönnen oder wird sie gleich wieder hart rangenommen?

danke für das gute kopfkino
190. RE: Martina

geschrieben von Latex_Michel am 23.10.09 14:49

Zitat

wird ihr herr altkamp einige tage zur erholung gönnen oder wird sie gleich wieder hart rangenommen?


....vielleicht sollte er´s Nadinchen mal hart rannehmen...........
191. RE: Martina

geschrieben von Black Panter am 23.10.09 17:13

Ich lach mich wech....

Böse,Böse,Michel!

Aber gut!

Black Panter
192. RE: Martina

geschrieben von leon707 am 24.10.09 15:33

Suuuuper storie. Vielen Dank!

VG Leon
193. RE: Martina

geschrieben von Sulvo am 24.10.09 23:49

Juchuuu, es geht weiter!

Der erste neue Teil bietet ja einen interessanten Ausblick auf Martinas Zukunft. Sie wird also eine ESS. Ist der Hotelaufenthalt zum Aufschreiben der Geschichte also nur eine Zwischenstation?

Ich würde sowieso gern wissen, ob Martina irgendwann ´rausfindet, dass bei der verpassten Frist, die ihr das alles eingebrockt hat, getrickst wurde, wie ich vermute?

Fragen über Fragen..., bin gespannt, wie es weitergeht.

Neugierige Grüße,

Sulvo
194. RE: Martina

geschrieben von benda am 27.10.09 12:58

Tolle Fortsetzungen, bitte weiter so.

Sam
195. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 18.11.09 15:58

Hallo,

anbei die Fortsetzung - viel Spass.

Michael


Die Fahrt dauerte nicht sehr lange und schon kurze Zeit später stand ich frisch geduscht aber natürlich in meiner bescheuerten Privatuniform wieder in meiner Wohnung und ließ mich mit einem tiefen Seufzer auf das Sofa fallen. Mein Po schmerzte noch ein wenig von der letzten Auspeitschung vor 3 Tagen, aber allein die Tatsache, dass ich wieder meine Augen benutzen konnte machte mich froh.

Die nächsten drei Tage hatte ich komplett frei und verbrachte diese mit Lesen und natürlich auch mit den juristischen Büchern. Erstaunlicherweise blieb mir die Bettuniform erspart, was ich sehr zu schätzen wusste. Natürlich nervte diese kurze Kette zwischen meinen Handgelenken, aber was sollte ich machen.

Am letzten Tag bekam ich wieder eine ausführlich Fußmassage und musste, als ich barfuss aus der Dusche kam und zur Massage- Liege ging, zu meinem Leidwesen wieder einmal mehr feststellen, wie sehr sich meine Sehnen bereits an hochhackige Schuhe gewöhnt hatten.

Am Montag präsentierte Bernd mir dann eine neue Hausuniform und ich verfluchte zum wiederholten Male den Tag, an dem ich den Arbeitsvertrag mit Herrn Altenkamp unterschrieben hatte.

Als erstes fielen mir die neuen dunkelroten Oxford-Pumps auf, die Bernd vor mich hinstellte. Der Hacken war sehr dünn und ganz aus silbernem Metall und war definitiv höher, als die bisherigen Folterinstrumente. Ich stöhnte innerlich auf, wann war es endlich mal zu Ende mit den immer schlimmer und gemeiner werdenden Einschränkungen?

Die neue Dienstmädchenuniform war gefühlt aus mindestens 4mal so dickem Latexmaterial in der gleichen Farbe wie die neuen Pumps. Sie bestand aus einem sehr kurzen und eng anliegenden Minirock, bei dem man bei jedem Schritt die Schenkelbänder bzw. das Ende der Strümpfe sehen konnte, aus einer mit Metallstäben versetzten Korsage, die die komplette Brust offen ließ und diese wie eine Büstenhebe sehr stark nach oben drückte.

Die neue Uniform hatte lange Handschuhe aus dem gleichen dicken Latexmaterial, die direkt mit einem kleinen aber sehr stabil aussehenden Halskorsett und einer Kopfhaube mit Löchern für Augen, Nase und Mund verbunden waren. Natürlich waren auch hier wieder Löcher an den Handgelenken, damit die Ringe am meinen Handgelenkschellen nutzbar waren. Das Halskorsett, so musste ich kurze Zeit später feststellen, passte genau über den um meinen schlanken Hals fest verschweißten Metallreifen und konnte mit einer Metallstange unter dem Kinn so verstellt werden, dass ich keine Chance mehr hatte geradeaus geschweige denn nach unten zu gucken.

Die Maske war ebenfalls dunkelrot wobei die Augen und Mundöffnung schwarz abgesetzt waren, sie hatte wieder eine lächerlich aussehende kleine schwarze Dienstmädchenhaube und wurde natürlich auch mit einem kleinen Schloss verschlossen.

Als besonders pfiffig – so zumindest empfand Bernd es – waren beim Minirock an der Rückseite zwei große Löcher, durch die meine Pobacken hindurchguckten. Ich fand es sah absolut lächerlich aus und außerdem fühlte ich mich noch weiter erniedrigt, als ich es mit dem ganzen angeschweißten Metall, dem fiesen Keuschheitsgürtel und dieser beschissenen Verkleidung sowieso schon war.

Dann musste ich in die Schuhe steigen, die von Bernd schnell verschlossen wurden und ich merkte sofort die zusätzliche Höhe der Hacken. Zu guter letzt wurde eine kurze Kette in die Schenkelbänder eingehängt, kleine Glöckchen an den Nippeln befestigt und dann durfte ich in dieser Aufmachung zur Arbeit gehen.

Meine Kollegin Carmen war regelrecht schockiert, als sie mich so seltsam ausstaffiert die Treppe herunterstöckeln sah. Mir standen die Tränen in den Augen und ich versuchte das Gleichgewicht zuhalten.

Erstaunlicherweise muss ich im Rückblick sagen, habe ich mich relativ schnell an diese Uniform gewöhnt und ich kann mich auch nur an einige wenige Male erinnern, wo das Halskorsett so verstellt wurde, dass ich nach oben gucken musste.

Die Schenkelbänder hingegen waren und blieben die absolute Hölle und allein bei dem Gedanken daran läuft mir beim Schreiben ein Schauer über den Rücken. Nervig war natürlich auch dieses dauernde Klingeln von den Glöckchen, aber nachdem sich meine Leidensgenossin in den Augen von Bernd darüber beschwert hatte, wurden ihr auch kleine Glöckchen an die Nippel gehängt und so klingelten wir beim Arbeiten um die Wette.

Die nächsten Wochen verliefen sehr gleichmäßig – wenn auch beschissen. Die neue Hausuniform nervte, die Schenkelbänder störten und am Freitag musste ich weiterhin eine in meinen Augen viel zu lange Zeit im Arbeitszimmer von Herrn Altenkamp in, an bzw. auf seiner Metallkonstruktion verbringen.

Dann aber mit dem Beginn des Wintersemesters Ende September gab es eine noch viel gemeinere Änderung meiner Uniformregelung, denn ich durfte ab sofort nur noch verschleiert zur Universität gehen.

Als Herr Altenkamp mir das mitteilte war ich zunächst geschockt, aber dann auch erleichtert, denn so konnte keiner meine Geheimnisse entdecken. Leider wich die Erleichterung, nicht mehr die Entdeckung der Schenkelbänder zu fürchten und nicht mehr die komischen Blicke wegen meiner Klamotten ertragen zu müssen, als ich am nächsten Montag sah, was ich unter dem Schleier tragen musste.

Während ich nackt auf der Drehscheibe stand, präsentierte mir Bernd meine neue Uniform. Es war ein durchsichtiger Latexanzug inkl. Kopfhaube, der nur ein kleines Loch für den Bereich des Keuschheitsgürtels hatte sowie die Hände und Füße freiließ. Natürlich waren auch Löcher für meine Nippel vorgesehen und Bernd zog diese an den Nippelringen durch den Anzug heraus. So würde der Stoff des Schleiers die ganz Zeit an meinen geschändeten Nippeln reiben und mich stimulieren. Ich fand es scheiße, konnte aber nichts dagegen unternehmen.

Ich stieg also in den Anzug und es dauerte eine ganze Weile, bis er zur Zufriedenheit von Bernd fest an meinem Körper anlag. Die mit dem Anzug fest verbundene Kopfhaube ließ mein komplettes Gesicht frei und der Anzug wurde im Rücken mit einem Reißverschluss geschlossen und mit einem kleinen Schloss gesichert.

Dann durfte ich schwarze hochhackige Stiefel anziehen, die mit einem Reißverschluss verschlossen wurden, der wiederum mit einem kleinen Schloss ebenfalls gesichert wurde. Als nächstes kamen schwarze Lederhandschuhe an die Reihe. Dann war ich fertig und mir wurde eine schwarze Burka angezogen. Bernd befestige diese an der Kopfhaube, so dass keine Gefahr bestand, dass man die Latexhaube sehen würde. Mir wurden von Bernd die Augen und der Mund dunkel geschminkt und er entfernte den Nasenring. Dafür war ich ihm sehr dankbar. Dann war ich anscheinend fertig, denn Bernd öffnete die Tür zum Flur und bedeutete mir ihm zu folgen.

Ich gab mir einen Ruck und warf einen letzten Blick auf die Person, die mich im Spiegel anguckte. Man sah eine junge verschleierte Frau mit großer Oberweite und nur ich wusste, in welch lächerlicher Verkleidung die Person unter dem Schleier steckte. Auch wenn man nichts sehen konnte fühlte ich mich sehr unwohl.

Ich überlebte den Tag an der Uni und auch die weiteren Tage. Ich fühlte mich zwar sehr unwohl, aber ich gewöhnte mich an meinen Aufzug. Ätzenderweise musste ich in der darauffolgenden Woche auch mal mit Dildo oder mit Schenkelbändern zur Universität.

Im Oktober entschied Herr Altenkamp, dass es neben der Universität langsam Zeit sei, dass ich auch in der Kanzlei arbeiten sollte. Hier durfte ich ebenfalls mit Burka hin, wobei ich während der Zeit in der Kanzlei einen schwarzen Latexanzug mit eingearbeiteter Corsage und frei liegenden Titten tragen musste. Ich saß in einem kleinen Zimmer hinter seinem großen Arbeitszimmer und so konnte keiner meine Verkleidung sehen. Mein Arbeitszimmer war ca. 6qm groß und hatte zwei Oberlichter, durch die Tageslicht hereinfiel aber keiner hereingucken konnte. Mein Halsband wurde mit einer Kette an der Decke verbunden, so dass ich genügend Freiraum hatte mich in dem kleinen Raum zu bewegen und die Akten zu bearbeiten, die Herr Altenkamp mir gab. Man musste um in mein Zimmer zu kommen durch den Schrank von Herrn Altenkamp gehen und so bestand keine Gefahr, dass mich jemand sah, wie ich in dieser erniedrigenden Verkleidung die Akten bearbeitete.

Meine Zeit bis Weihnachten sah in der Woche so aus, dass ich an drei Tagen vormittags zur Universität ging und nachmittags in der Kanzlei arbeiten durfte. An den beiden anderen Tagen musste ich die ganze Zeit im Haus arbeiten. Der Samstag war ebenfalls für Hausarbeit und Lernen reserviert, der Sonntag fürs Lernen und Entspannen, soweit es in den Uniformen überhaupt ging. Ich versuchte mehrfach Erleichterung bei der Bettuniform zu bekommen, aber immer ohne Erfolg.

An manchen Wochenenden nahm Herr Altenkamp mich mit zu irgendwelchen beschissenen Treffen, bei denen ich nicht nur in seltsamen Uniformen und Klamotten gesteckt wurde sondern auch permanent den anderen Menschen in irgendeiner Form zur Verfügung stehen musste. An drei Wochenenden waren wir in diesen sogenannten „Freizeitcamps“ in Deutschland und ich war nach zwei Tagen erzwungener Blindheit immer wieder froh, wieder in einer der für mich schon normal gewordenen Uniformen von Herrn Altenkamp zu stecken.

So vergingen die Wochen bis Weihnachten und ich konnte bereits recht sicher auf den neuen hohen roten Oxford-Pumps meiner neuen Hausuniform laufen. Nur die Schenkelbänder und die Zeit am Freitag, die ich an der Metallkonstruktion von Herrn Altenkamp verbringen musste verfluchte ich mehrmals.

Am Heiligabend, nachdem wir drei Tage das ganze Haus geputzt hatten, gab es wieder ein tolles Essen, nur leider war ich wie im letzten Jahr an den Stuhl gefesselt und Herr Altenkamp geilte mich mit dem ferngesteuerten Vibrator auf, so dass ich das Essen nicht so richtig genießen konnte.

Silvester verbrachte ich in meiner Bettuniform ans Bett gekettet und am nächsten Tag fuhren wir mal wieder zu Maria. Mir lief ein kalter Schauer den Rücken hinunter, denn die Besuche bei Maria waren nun wirklich keine positiven Erlebnisse. Aber es blieb mir keine Wahl und schon stand ich wieder im Hinterhof und hörte Marias fröhliche Stimme.

Kurze Zeit später lag ich mal wieder auf den Gynstuhl gefesselt in Marias Schönheitssalon und wurde müde. Man hatte mir noch etwas zu trinken angeboten, da „die Session etwas dauert“ wie Maria mir erklärte. Dann hatte man mir die Augen verbunden und ich versuchte gegen die aufkommende Nervosität anzukämpfen, als ich merkte wie ich immer müder wurde. Dann muss ich eingeschlafen sein, denn als ich wieder aufwachte, lag ich in dem kleinen Gästezimmer bei Maria im Bett und fühlte mich total groggy.

Ich versuchte aufzustehen, aber man hatte mich bzw. mein Halsband mit einer kurzen Kette an das Bett gefesselt. Ich spürte einen dumpfen Schmerz, konnte ihn aber nicht genau lokalisieren. Auf jeden Fall wusste ich schon, dass ich meine neueste Errungenschaft nicht toll finden würde – und ich hatte natürlich Recht.

Es ist schon erstaunlich – ich bin jetzt seit über 4 Tagen hier im Hotel und schreibe mir an meinem Computer die Finger wund. Es tut einerseits gut das Geschehene niederzuschreiben auf der anderen Seite hatte ich doch einige Situationen und Themen recht erfolgreich verdrängt. Bisher war ich erst einmal auf der Strasse – es war ein komisches Gefühl ohne Einschränkungen durch die Stadt zu laufen. Ich hatte hochhackige schwarze Stiefel und einen langen Rock sowie einen dunklen Rollkragenpullover. Ich habe mir als erstes eine dunkelblaue Jeans gekauft, denn ich hatte ja die letzten Jahre keine Chance Hosen zu tragen. Es war ein komisches aber wunderschönes Gefühl mal wieder eine Hose zu tragen.

Heute Morgen beim Frühstück hab ich mir eine Zeitung gekauft und nach offenen Stellen für Juristinnen geguckt. Ich werde heute mal ein-zwei Bewerbungen auf den Weg bringen, denn Herr Altenkamp hat das Hotel nur für zwei Wochen bezahlt und die erste Woche ist bald um.

Was war aber an Neujahr bei Maria mit mir gemacht worden? Ich lag auf dem Rücken und konnte meinen Kopf nur ein wenig heben. Als ich an mir heruntersah kamen zuerst meine Titten ins Blickfeld aber dann sah ich Verbände und Pflaster auf meinem Brustbein. Von da kam auch der Schmerz. Ich wollte die Verbände vorsichtig abtasten, als ich merkte, dass meine Handgelenke ebenfalls an das Bett gekettet waren. Vor Frust und Wut stöhnend sank ich zurück in mein Kopfkissen.

Nur kurze Zeit später wurde die Tür geöffnet und Maria stand vor mir. „Alles ok Pussy?“ fragte sie mit einer fröhlichen Stimme. Komischweise gab es mir immer einen besonderen Stich, wenn Maria mich Pussy nannte. Carmen, meine Haushaltshilfe-Kollegin war ja auch gezwungen mich Pussy zu nennen, tat es aber so gut wie nie. Bei Maria hatte ich immer das Gefühl, dass es ihr ein wenig Freude machte, mich so zu nennen.

Ich nickte so gut ich konnte. „Was hast Du jetzt wieder mit mir gemacht?“ sprudelte es aus mir heraus. „Ruhig Blut junge Dame – alles zu seiner Zeit“ sagte sie und kettete erst das Halsband und dann meine Handgelenke los, die sie aber festhielt. So zog sie mich in eine sitzende Position und dann musste ich aufstehen. Ihr fester Griff ließ nichts anderes zu. Dann wurden mir schnell die Hände auf den Rücken gefesselt, der Keuschheitsgürtel wurde aufgeschlossen und ich durfte auf Toilette gehen.

Nach einem kurzen Frühstück, was aus einem Energiedrink bestand, den ich mit Strohhalm trinken durfte, lag ich wieder gefesselt auf dem verhassten Gyn-Stuhl. Dann entfernte Maria vorsichtig die Verbände und dann sah ich es. Aus meiner Haut über dem Brustbein guckten sechs Metallstifte heraus, die in einem Abstand von ungefähr 5 cm voneinander irgendwie mit meinem Körper verbunden waren.

Maria erklärte mir, dass es „Dermal Anchors“ sind, die unter die Haut geschoben wurden und somit nicht so einfach wieder zu entfernen waren. Ich schloss die Augen, denn es war einfach ungeheuerlich. Damit aber nicht genug, denn Maria fing an durch jeden Metallstift einen kleinen Ring zu ziehen, der dann mit einer Zange fest vernietet wurde. Jetzt hatte ich über meinen Megatitten sechs kleine Metallringe auf meinem Brustbein.

Mir war sofort klar, dass der Grund für die kleinen Ringe nicht nur ästhetischer Natur war, sondern bestimmt würde irgendwann etwas daran gehängt oder diese Ringe zu anderen Erniedrigungen genutzt werden. Und so war es natürlich auch.

Ich hasste diese ganze Scheiße und es lagen noch viele Monate vor mir.

Als Maria fertig war, wurden die Wunden nochmals gesäubert und mit Heilcreme eingeschmiert. Dann saß ich wieder in der kleinen Küche, trank Kaffee und wartete auf Bernd, der mich abholen würde.

Die nächsten Tage verliefen wie immer – die Piercings verheilten gut und Herr Altenkamp war mit meinem zusätzlichen Schmuck sehr zufrieden. Im Februar waren wir am Wochenende in der Eifel auf einem kleinen Gutshof und ich musste mal wieder als Ponygirl herhalten. Beschissene zwei Tage waren das und ich fragte mich mehr als einmal, was die Typen und vor allem auch Frauen daran so toll fanden, junge Frauen als Pony zu verkleiden. Blöderweise lag Schnee und wir acht Ponygirls mussten halbnackt eine Kutsche durch den Wald ziehen. Es war kalt und nass und auf dem Waldboden hatten wir mit unseren Ponyhuf-Stiefel nicht so richtig Halt. Daher war ich heilfroh, als wir Sonntagnacht nach Hause fuhren.

Dann kam der Frühling und ich führte ein Leben zwischen Universität (in Latexanzug unter der Burka), Arbeit in der Kanzlei und Hausarbeit (in beschissenen Uniformen). Der Sommer brach an und wenn ich in der Hausuniform im Garten arbeiten musste wünschte ich mich sehnsüchtig an den Strand. Zwischendurch gab es immer mal wieder Wochenende in diesen beschissenen Freizeitcamps und ich wurde jedes Mal nervöser, wenn ich in den Anzug eingeschlossen wurde und nichts mehr sehen konnte.

Der CSD ging diesmal glücklicherweise an mir vorbei, dafür musste ich zwei Wochenenden hintereinander bei Lady Jeanette verbringen – natürlich als Ponygirl verkleidet. Ich bin mir im Rückblick nicht mehr sicher, was eigentlich beschissener war – die Fahrt in der Transportkiste oder die Zeit als Ponygirl verkleidet. Auf jeden Fall war ich beide Male sehr froh, wieder in meiner Hausuniform zu stecken.

Im Juli standen dann Klausuren auf dem Plan und ich büffelte, was das Zeug hielt. Die Fragestunden am Freitag bei Herrn Altenkamp wurden heftiger, die Fragen schwerer und nicht jede Antwort wurde einfach akzeptiert. Im Nachhinein muss ich allerdings zugeben, dass ich so den ganzen juristischen Stoff sehr genau gelernt habe. Dennoch hätte ich mir gerne die Zeit an diesem bescheuerten Gestell erspart.

Als ich nach der letzten Klausurenwoche am Freitag mal wieder ans Gestell gefesselt war und von dem Dildo in mir gepeinigt wurde, erzählte mir Herr Altenkamp fast beiläufig, dass wir am nächsten Tag für ein paar Wochen wieder in das Freizeitcamp fahren würden, in dem wir schon den letzten Sommer verbracht hatten.

Ich stöhnte auf und bettelte, dass ich diesmal von der blindmachenden Maske verschont bleiben wollte. Er lächelte nur und sagte nichts. Ich fing an zu flehen, denn wieder blind die Zeit dort zu verbringen, war der echte Horror. Herr Altenkamp stand auf und kam zu mir an das Gestell. Dann sah er in meine tränenden Augen und sagte „So sind die Spielregeln – alle Frauen, die keine ESS sind müssen die vorgeschriebenen Anzüge tragen. Dazu gehört eben auch, dass Du nichts sehen kannst!“

Ich heulte wie ein Schlosshund. Herr Altenkamp ging zurück zu seinem Schreibtisch und sagte nur „Du weißt doch, wie Du den Anzug und die Maske vermeiden kannst!“ dann klingelte er und Bernd kam, um mich loszuketten und in mein Zimmer zu bringen.

Als ich wieder in meiner kleinen Wohnung war hatte ich mich bereits entschieden. Ich setzte mich mich hin und schrieb einen Antrag als ESS aufgenommen zu werden. Allein der Gedanke wieder mit verbundenen Augen über Wochen hinweg in diesem Camp zu sein und nichts sehen zu können, ließ mich erzittern. Das würde ich nicht ein zweites Mal durchhalten.

Ich drehte das Stück Papier mehrfach hin und her und dann gab ich mir einen Ruck, klingelte und drückte dem ärgerlich wirkenden Bernd den Briefumschlag für Herrn Altenkamp in die Hand. Der nahm ihn widerwillig und verließ ohne etwas zu sagen meine Wohnung. Dann brach bei mir ein Gefühlschaos aus und ich lag abwechselnd heulend und lachend auf meiner Couch, bis Bernd kam um mich „bettfein“ zu machen, wie er sich ausdrückte.

Die Nacht war natürlich beschissen und ich habe so gut wie gar nicht geschlafen. Ich war direkt froh, als ich morgens im Umkleideraum stand und von Bernd für die bevorstehende Reise angezogen wurde.

Als ich im Auto saß und wir zum Flughafen fuhren wurde mir heiß und kalt bei dem Gedanken in nicht allzu langer Zeit ein Branding zu bekommen. Dann saß ich angekettet im Flugzeug und wir hoben ab. Keine Chance mehr meine Meinung zu ändern dachte ich und machte die Augen zu.
196. RE: Martina

geschrieben von Yoshi am 18.11.09 21:03

Lieber Michael,

Deine Geschichten - insbesondere "Martina" - sind das Beste was dieses Forum an Kopfino zu bitten hat, an dieser Stelle herzlichen Dank für Deine Beiträge.

197. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 18.11.09 21:05

hallo tarkmann,

ist ihre entscheidung eine ess zur werden die richtige entscheidung. wird sie später nicht bereuen, wenn ihr das schon jetzt zuviel wird?

wie wird herr altenkamp darauf reagieren?
198. RE: Martina

geschrieben von Unkeusch am 19.11.09 10:50

Eine schöne Geschichte.
Mir persönlich behagt jedoch nicht, dass das Wort "beschissen" so oft drin vorkommt. Aber: das mag an mir liegen.
199. RE: Martina

geschrieben von AlterLeser am 19.11.09 11:11

Hi Unkeusch,
das bewußte Wort drückt eigentlich alles aus was Martina ihre Situation voll beschreibt. Es ein anderes Wort würde dies auch nicht besser können.
Ertrag es mit Geduld, wo wir uns ale Lesergemeinschaft so auf diese Folge gefreut haben. Hat lange genug gedauert, da wollen wir nicht kleinlich sein, wenn dies doch Martina ihr zur Zeit wütender Gemütszustand ist stehen wir es ihr doch gerne zu.

So nun beginnt die nächste Warteperiode.

200. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 19.11.09 11:51

Hallo Tarkmann,

super weitergeschrieben nur was ist mit den Ringen an den Dermalankern geworden?? für was wurden die Benützt?? Birre lass uns nicht zu lange auf diese Aulösung warten. Bitte schreib weiter.
201. RE: Martina

geschrieben von leon707 am 19.11.09 16:48

Ja, mal wieder eine überaus gelungene Fortsetzung.
Martina, eine Geschichte mit besonderem Prädikat!

Freue mich weiterhin auf die kommenden Folgen.


VG Leon
202. RE: Martina

geschrieben von Olum1 am 19.11.09 17:37

Bitte schreib weiter ! Die Fortsetzung war spitze !
203. RE: Martina

geschrieben von gummires am 19.11.09 22:02

Hallo tarkmann

Eine gelungene Fortsetzung hast Du wieder geschrieben. Herzliche Gratulation.

Wie wird es Martina als ESS ergehen? Wird Sie weiter in Maria`s Schönheitssalon geschmückt?
Wie wird es Ihr mit dem Branding ergehen?

Bitte, lass uns nicht zu lange warten und schreib schnell weiter.

Grüessli
204. RE: Martina

geschrieben von Shamu am 05.12.09 01:29

Tolle Geschichte !!!

Warte dringend auf eine Fortsetzung
205. RE: Martina

geschrieben von Logan am 22.12.09 17:55

Hallo tarkmann

Eine klasse Fortsetzung die du wieder geschrieben hast. Herzliche Gratulation und mein Kompliment an dich.

nun hat sich sich entschieden wie wird es ihr nun weiterhin ergehen. wird sie es nun einfacher haben.

Wohin wird sie ihr Branding erhalten und was wird sie nach ende ihre Vertrages machen

Bin gespannt wie es weitergehen wird.

Ich hoffe es gibt noch viele Fortsetzung

MFG

Logan
206. RE: Martina

geschrieben von ray am 04.01.10 17:43

Hallo
Eine wirklich super geschriebenne Geschichte,die ein krasses Kopfkino erzeugt!
Ich hoffe,es geht bald weiter!
MfG ray73
207. RE: Martina

geschrieben von Lasanne am 08.01.10 12:43

einfach nur WUNDERBAR !!!
208. RE: Martina

geschrieben von MartinII am 11.01.10 10:08

Zitat
Wie wird es Martina als ESS ergehen? Wird Sie weiter in Maria`s Schönheitssalon geschmückt?
Wie wird es Ihr mit dem Branding ergehen?


Auch meine Frage! Bitte schreib weiter!!!
209. RE: Martina

geschrieben von gor02 am 04.02.10 21:40

Super geile Story. Bitte Fortsetzung
LG gor02
210. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 01.03.10 21:04

tarkman,

ich hoffe Du hast irgendwann eine Gelegenheit uns mal mit einer Fortsetzung dieser fantastischen Geschichte zu begluecken.

Es waere einfach viel zu schade diese sehr gelungene Geschichte nicht fortzusetzen.

Corsets & Rubber
211. RE: Martina

geschrieben von ray am 03.03.10 16:00

hallo!
Ich weiß,...
...gedult erfordert gedult...aber...
Gehts denn noch weiter?

LG ray73
212. RE: Martina

geschrieben von Sir-Jan am 01.04.10 21:29

Hallo Tarkmann,

ein wirklich wundervolle Geschichte... Meinen herzlichen Dank an Dich und meine Glückwünsche zu einer derart gelungenen Geschichte.

Ich hoffe es wird noch weitere Fortsetzungen geben, ich weiß allerdings gar nicht, wie ich die Zeit bis dahin überstehen soll...

Bitte bitte, schreib doch irgendwann weiter.

Grüße
Jan
213. RE: Martina

geschrieben von AlterLeser am 29.04.10 22:58

Hallo Tarkmann,
ist es sehr unverschämt wenn ich dich frage, ob wir noch sehr lange warten müßen?
Vielleicht weißt du schon wann wir wieder ein Teil deiner Story unter unsere Augen bekommen.
Fühl dich bitte gedrängt, denn ich leide an Entzugsetscheinigungen. Will ich doch nun endlich wissen
wie Martina aus der Sache raus gekommen ist. Geht sie möglicherweise wieder zu Altmann zurück?
Du siehst Fragen über Fragen und du alleine kannst sie beantworteten.

MfG der alte Leser Horst
214. RE: Martina

geschrieben von Shamu am 16.07.10 17:59

Hallo Tarkman,

tolle Geschichte !!!

Eigentlich müsste sie doch noch weitergehne, so oft wie du geschrieben hast"dazu später mehr".

Ich hoffe, es geht bald weiter und danke dir schon Mal für die tolle Geschichte.

Gruß
Shamu
215. RE: Martina

geschrieben von swisssteel am 08.09.10 23:55

Hallo Tarkman

Bitte. bitte schreib doch weiter.
216. RE: Martina

geschrieben von Nordlaender am 19.09.10 09:34

Hallo Tarkman

Auch ich würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen und warte gespannt, wie es weiter geht.

Bitte lass uns nicht zu lange warten.

Gruß

Nordländer
217. RE: Martina

geschrieben von ray am 30.09.10 18:54

Moin!
Scheinbar wieder eine Geschichte,die sich totgeschwiegen hat!..und dann noch eine der Besten hier!
Schade!
LG ray73
218. RE: Martina

geschrieben von viktoriaheels am 17.10.10 11:24

Ich finde es auch sehr traurig, dass diese tolle Geschichte (eine der besten die ich bisher gelesen haben) nicht mehr fortgesetzt wird. Aber tarkmann hat seine Fan-Gemeinde schon öfters auf die Folter gespannt. Ich hoffe nicht, dass ihm seine Fantasie verlassen hat
219. RE: Martina

geschrieben von PicardHH am 21.10.10 00:49

Tarkmann,

wenn Du am 17.11. eine Fortsetzung schreibst, dann wäre die Pause noch kürzer als ein Jahr

Mal im ernst:
Wirklich schade, daß es nicht mehr weiter geht. Eine gute Geschichte, gehört zu meinen Lieblingsstories hier, aber immer wieder vom Anfang an lesen macht nicht so viel Spaß...

Picard
220. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 26.10.10 08:34

Hallo,

hier kommt eine weitere Folge - viel Spass beim Lesen.

Gruss
Michael




Diesmal war ich neben Herrn Altenkamp allein im Flugzeug und er hatte netterweise auf den Knebel verzichtet. Nachdem er sich vom korrekten Sitz aller Fesseln überzeugt hatte, ging er in die vordere Kabine, setzte sich in die bequemen Ledersessel und ließ mich im hinteren Teil allein.

Bernd hatte mich für diese Reise in einen hautengen schwarzen Ganzkörper-Latexanzug aus sehr dickem Latexmaterial gesteckt, bei dem nur meine Augen, meine Nasenlöcher und mein Mund frei geblieben waren. Dazu trug ich schwarze Balletboots, die bis unters Knie reichten. Natürlich hatte der Anzug eine Art Korsett, was meine Taille mächtig einschnürte und meine Titten prominent nach oben drückte.

Vor der Abreise hatte Bernd mit dem Rasierer nochmal sichergestellt, dass ich auch wirklich eine Glatze trug und meinen Schädel auch mit dieser fiesen Tinktur eingecremt, die dafür sorgte, dass die Haarwurzeln ihr Wachstum verlangsamten. Jedes Mal wenn mein Schädel kahlrasiert wurde – und das war mindestens einmal die Woche sowie vor besonderen Veranstaltungen und sog. „Ausflügen“ - hoffte ich inständig, dass nicht alle Haarwurzeln abstarben, denn ich wollte doch nach meiner Zeit bei Herrn Altenkamp wieder mit normalen Haaren herumlaufen.

Ich hatte leider in dem bescheuerten Vertrag nun mal zugestimmt, dass Herr Altenkamp so etwas mit mir machen konnte. Auch um meine andere Körperbehaarung hatte Bernd sich gekümmert, so dass ich, wie Bernd sagte „frisch frisiert in den Urlaub“ fahren könnte. Leider würde es kaum Urlaub werden.

Interessanterweise hatten weder der dicke Latex-Anzug noch die Stiefel Löcher für die an meinen Körper geschweißten eisernen Hand- und Fußreifen. Das fand ich eigentlich ganz angenehm auch wenn ich mich wunderte. Leider durfte ich meinen großen silbernen Nasenring tragen, den ich noch mehr hasste, als alles andere.

Meine Meinung interessierte nur leider niemanden und so war ich gezwungen dieses erniedrigende Accessoire zu akzeptieren. Beim Anblick im Spiegel konnte ich dann auch meine Tränen nicht zurückhalten – es war so wahnsinnig erniedrigend, mit einem massiven, silbernen Ring in der Nase wie ein Tier herumzulaufen.

Der massive Ring meines Halsbandes war auch nicht zu sehen, denn der wurde durch ein sehr hohes, restriktives Halskorsett verdeckt. So war ich gezwungen meinen Kopf leicht anzuheben und hatte keine Chance nach unten zu gucken. Auch das Drehen des Kopfes war nur möglich, wenn ich den ganzen Körper benutzte. Das war durch das eng geschnürte Korsett gar nicht so einfach und so versuchte ich mich möglichst wenig zu bewegen.

Durch das dicke, aber sehr eng anliegende Latex konnte man meine ganzen Metallreifen um Handgelenke, Fußgelenke und Oberschenkel erkennen. Glücklicherweise war mir die Kette zwischen den Schenkelbändern erspart geblieben. Dieses war neben der Kette zwischen den Handgelenken, die hinter meinem Rücken lief und die ich immer in meiner „privaten“ Wohnung tragen musste, die beschissenste Einschränkung. Leider konnte ich nichts dagegen machen, wenn Bernd mir morgens die Oberschenkel mit der kleinen Kette verband und ich dadurch gezwungen wurde nur sehr kurze Schritte zu machen.

Da Herr Altenkamp zudem meinen tippelnden Gang sehr gut leiden konnte, da er seiner Meinung nach sehr damenhaft aussah, kam die Kette zwischen den Schenkelbändern häufig zu Einsatz. Nur zur Uni wurde sie mir meistens erlassen. Es war auch schon ätzend genug im Ganzkörper-Latexanzug zu stecken und eine Burka zu tragen.

Natürlich hatte Bernd es sich nicht nehmen lassen mich vorne und hinten mit Dildos „zu stopfen“ bevor er den Keuschheitsgürtel verschloss. So rutschte ich auf meinem Flugzeugsessel hin und her und versuchte trotz der Fesseln und der Eindringlinge eine angenehme Sitzposition zu finden.

Meine Hände waren mit Handschellen, die am Anschnallgurt des Flugzeugsitzes befestigt waren, vor meinem Bauch gefesselt und meine Fußgelenke hatte Herr Altenkamp fachmännisch mit Fußschellen, die auch fest am Flugzeugsitz befestigt waren, zusammengeschlossen. So hatte ich kaum Bewegungsspielraum und hoffte der Flug würde schnell vorbeigehen. Jetzt wusste ich auch, warum der Anzug die an meinen Körper geschweißten Hand- und Fußfesseln bedeckte, denn hier war ja für alles gesorgt.

Während ich noch hin- und her rutschte, um eine einigermaßen angenehme Sitzposition zu finden starteten wir. Dann waren wir auch schon in der Luft, meine Ohren knackten und eine unsichere Zukunft lag vor mir.

Ich stellte mich auf einen mehrstündigen Flug ein, als wir auf einmal wieder zur Landung ansetzten. Bevor das Flugzeug zum Halten kam, stand Herr Altenkamp auf einmal vor mir und hielt mir einen Penisknebel vor den Mund. „Tja, zu früh gefreut“ seufzte ich in mich hinein, öffnete gehorsam den Mund und ließ zu, dass der Knebel in Form eines mächtigen Phallus meinen Mund ausfüllte und hinter meinem Kopf mit einem kleinen Schloss verschlossen wurde. Ich konnte nur noch durch die Nase atmen, aber da ich leider sehr häufig während der normalen Hausarbeit eine Maske mit Knebel tragen durfte, war ich langsam daran gewohnt. Es war allerdings immer ein beschissenes Gefühl, wenn man mich meiner Sprache beraubte.

Der Penisknebel – das hatte Bernd mir vor einigen Monaten erklärt – war eine genaue Nachbildung des besten Stückes meines Arbeitgebers. Das Wissen um die Herkunft und die Form – Herr Altenkamp war anscheinend sehr gut „bestückt“ – machte das Tragen nicht angenehmer. Bisher hatte Herr Altenkamp noch keinen körperlichen Kontakt mit mir gehabt; vielleicht reichte es ihm mich zu verkleiden und leiden zu sehen.

Dann stand das Flugzeug und es öffnete sich die Flugzeugtür - mir stockte der Atem. Es kamen vier Paare ins Flugzeug. Ich konnte es nicht glauben – welche dieser perversen Männer würden denn ihre Frauen mitbringen und was für perverse Frauen gab es, die freiwillig einen solchen Urlaub verbrachten? Dominante Frauen konnten es nicht sein, denn die Männer, das konnte man deutlich sehen, gaben den Ton an.

Die vier Männer waren sportlich aber sehr elegant und teuer gekleidet und ich schätzte im gleichen Alter wie Herr Altenkamp. Die Frauen waren deutlich jünger und alle sehr aufgetakelt. Allen gemein waren die sehr hochhackigen roten Plateaustiefeletten mit hauchdünnem Metallabsatz und die roten Lederminikleider, die sie trugen und bei denen die großen Oberweiten deutlich betont wurden.

Sie ignorierten mich total, nahmen in der vorderen Kabine ihre Plätze ein und plauderten angeregt miteinander – es war allerdings so leise, dass ich nichts verstehen konnte.

Dann stieg noch ein weiteres Paar zu und auch hier war er sportlich elegant gekleidet, während sie ein aus meiner Sicht viel zu enges schwarzes Lederminikleid und ebenfalls die gleichen knallroten hochhackigen Plateaustiefeletten mit Metallabsatz trug.

Im Unterschied zu den anderen Damen war sie noch sehr jung und – ich glaubte meinen Augen kaum – zog eine weitere junge Frau an einer kurzen Hundeleine aus Metall hinter sich her.

Die Frau an der Hundeleine war sehr dünn und hatte auffallend große und runde Brüste. Sie trug mörderisch hohe dunkelblaue Pumps, ein eng geschnürtes dunkelblaues Korsett, das eine sehr dünne Taille umschloss und gleichzeitig die großen Brüste nach oben drückte sowie eine dunkelblaue Ledermaske ohne Augen- oder Mundöffnungen. Über der Maske trug das arme Geschöpf – nur so konnte man die junge Frau bezeichnen - ein sehr breites Metall-Halsband, an dem ein großer silberner Ring befestigt war. Die Arme waren anscheinend mit einem Monohandschuh auf den Rücken gefesselt, denn ich konnte sie nicht sehen. Die Pumps hatten einen sehr breiten Knöchelriemen, an dem jeweils an der Innenseite ein silberner Ring befestigt war.

Die Frau im schwarzen Ledermini begrüßte die anderen Damen in einer Sprache, die ich nicht kannte und übergab die Leine dem Piloten, der die junge gefesselte Frau nach hinten an mir vorbei ins Flugzeug in Richtung Laderäume führte.

Kurze Zeit später kam der Pilot wieder nach vorne, die Türen wurden geschlossen, die Triebwerke sprangen an und dann waren wir auch schon wieder in der Luft. Ich fragte mich, wo die junge Frau jetzt sei und vergaß dabei glatt, was mich am Zielort erwarten würde.

Während des Fluges wurde mir kurz der Knebel entfernt, damit ich etwas Wasser trinken konnte. Leider kam er sofort wieder rein, als ich ausgetrunken hatte. Ich versuchte zu schlafen, was mir aber nicht wirklich gelang und dann merkte ich auch schon wieder den Druck auf den Ohren, als wir zur Landung ansetzten.

Nun gab es kein Zurück mehr. Wenn ich in ca. drei bis vier Wochen wieder in diesem Flugzeug sitzen würde, wird ein Branding meinen noch jungen Körper schmücken, dachte ich. Das war wirklich kein schöner Gedanke, aber ich hatte es ja so gewollt.

Kurze Zeit später fand ich mich so wie beim letzten Besuch angekettet auf dem Boden des Lieferwagens wieder. Dann stieg die andere junge Frau zu, legte sich sofort auf den Bauch und ließ sich vom Piloten die Fußgelenke an den Monohandschuh fesseln. Dann wurde Ihr Kopf nach oben gezogen und ebenfalls mit einer Kette, die an einem Ring, der oben auf der Maske befestigt war, mit den Fußgelenken verbunden. Die Stellung sah sehr unbequem aus, aber die junge Frau gab keinerlei Laut oder Stöhnen von sich.

Später erfuhr ich, dass man so eine Fesselung „Hogtie“ nannte und musste am eigenen Leib erfahren, wie beschissen und unbequem diese Art der Fesselung ist – vor allem wenn man als Frau „mächtig Holz vor der Hütte hatte“. Die metallene Hundekette von ihrem Halsband wurde an den Boden des Lieferwagens gekettet, so dass es für die junge Frau keine Chance gab sich zu umzudrehen.

Die Türen des Lieferwagens wurden zugeschlagen und dann folgte wieder eine sehr holprige Fahrt zum Anwesen von Peter. Die Frau neben mir stöhnte bei jedem Buckel und ich musste mich mächtig konzentrieren nicht umzufallen.

Endlich stoppte der Lieferwagen vor dem Schloss von Peter. Diesmal gab es keine Begrüßungsszene in der Eingangshalle sondern ich wurde sofort in den Umkleideraum gebracht. Dort durfte ich wieder in den Anzug steigen und musste die erniedrigende Einkleidung über mich ergehen lassen.
Da ich ja noch immer kein ESS-Mitglied war, wurde mir auch die Maske nicht erspart und so stand ich kurze Zeit später genau wie vor einem Jahr blind und in einen Anzug aus dickem Latex eingesperrt in meinem Schlafzimmer.

Da Herr Altenkamp nicht im Zimmer war, wurde ich von irgendeinem Diener mit dem Halsband an die Wand gekettet und dann war ich allein.

Als Herr Altenkamp nach unendlich langer Zeit die Tür zu meiner Zelle – so nannte ich mein Schlafzimmer – aufschloss, teilte er mir mit, dass ich bereits heute Abend als ESS aufgenommen werden sollte.

Dazu würde man mir vor dem gesamten ESS Gremium einige Fragen stellen und mich dann als ESS zeichnen. Bis dahin sollte ich mich ausruhen.

Ich schauderte, bei dem Gedanken bald ein heißes Brandeisen in meine Haut gedrückt zu bekommen. Vor allem da ich immer noch nicht wusste, wo das Brandzeichen hinkommen und wie es aussehen würde.

Die Zeit ging einfach nicht rum und meine Gedanken rasten. Dann endlich war es soweit, ich lag gerade auf meinem Bett – was sollte ich auch anderes in der kleinen Zelle machen – als die Tür aufging und man mich von der Wand loskettete. Dann wurde ich in eine Art Umkleideraum gebracht und durfte endlich aus dem Anzug wieder raus. Ich musste sehr hochhackige Pumps anziehen, ansonsten blieb ich nackt.

Natürlich trug ich meine ganzen Metallringe um Hand- und Fußgelenke sowie um den Hals und die Oberschenkel. Auch der fest um meinen Bauch verschweißte Metallring blieb natürlich dran – dafür kam aber der Keuschheitsgürtel ab.

Das war ein komisches aber sehr angenehmes Gefühl, mal ohne Latexanzug und ohne Keuschheitsgürtel da zu stehen. Dieses Gefühl währte aber nur sehr kurz, denn mir wurde eine sehr eng anliegende schwarze Latexmaske über den Kopf gezogen, bei der nur der Mund und die Nasenlöcher frei waren. Wieder war ich blind gemacht worden – ich hasste es!

Dann fesselte mir jemand meine Hände auf den Rücken, eine Kette wurde in mein Halsband gehängt und ich wurde aus dem Raum gezogen. Die Hacken der Pumps waren sehr dünn und sehr hoch und ich musste mich richtig konzentrieren nicht zu stolpern.

Wir mussten in der großen Halle angekommen sein, denn ich hörte viele Stimmen. Ich wurde dann auf die Bühne geführt und musste mich breitbeinig hinstellen. Ich merkte wie ein Dildo sich den Weg in meine Muschi bahnte und musste es notgedrungen zulassen.

Dann wurden meine Fußgelenke auseinandergeschoben und an einer Metallstange befestigt. Ich war quasi vom Dildo aufgespießt worden.

Ich versuchte eine einigermaßen angenehme Stellung zu finden, was aber mit den weit auseinander stehenden Pumps und dem Dildo, auf dem ich saß, gar nicht so einfach war. Dann wurden meine Arme über meinem Kopf befestigt, so dass ich wie ein X auf der Bühne stand.

Plötzlich hörte ich die Stimme von Peter, der die Anwesenden begrüßte. Nach einigen Belanglosigkeiten kam er auch zu meinem Antrag, als ESS aufgenommen zu werden. Er bat um Handzeichen wer für die Aufnahme war und dann hörte ich ihn sagen, dass die Mehrheit einer Aufnahme zugestimmt hatte.

Dann wurde ich gefragt. Ob ich weiterhin als ESS aufgenommen werden will? Ob ich die Regelungen im ESS-Netzwerk kenne? Usw. usw.

Unglaublich aus heutiger Sicht, aber wahr, ich beantwortete jede Frage mit einem „Yes I will!“, denn ich wollte es endlich hinter mich bringen.

In dem Moment in dem Peter sagte „Alright – we have a new ESS Member“ spürte ich kaltes Leder an der Rückseite meines rechten Oberschenkels, dann auf einmal Hitze und dann einen brutalen Schmerz auf der Vorderseite meines rechten Oberschenkels. Jetzt erst hörte ich es zischen und roch verbranntes Fleisch – mein Fleisch. Dann hörte ich auch meinen gellenden Schrei, der meiner Kehle entwich.

Das ganze Publikum zählte „One, two, three“ dann endlich war es vorbei. Jetzt war ich für alle Zeiten gebrandmarkt – und ich wusste noch nicht einmal, wie das Branding aussah und wie groß es war.

Auf jeden Fall war mein rechter Oberschenkel für alle Zeiten gezeichnet. Ich keuchte vor Schmerzen, während irgendetwas auf die Brandwunde geschmiert wurde.

Mir wurde die Maske abgenommen und mein Blick wanderte sofort zum Oberschenkel. Leider war das Branding bereits mit Verbandszeug bedeckt, so dass ich nicht sehen konnte, wie es aussah. Nach der Größe des Verbands zu urteilen war das Branding nicht klein – aber das war ja auch zu erwarten gewesen. Ich guckte ins Publikum, konnte aber wegen der Scheinwerfer keine Gesichter erkennen.

Das war aber leider noch nicht alles. Irgendwer fummelte an meinem linken Ohr und dann spürte ich dort einen heftigen Schmerz und merkte warmes Blut, das an meinem Hals runter lief. Ich schrie vor Schmerzen auf, denn der stechende Schmerz nahm zu. Zwischen Luft holen und mit Schmerzen kämpfend hörte ich ein lautes Klick und die Hände verschwanden von meinem Ohrläppchen.

Ich merkte nur noch wie Blut auf meine Schulter tropfte und stand keuchend und nach Luft schnappend auf der Bühne. Den Dildo, auf den ich aufgespießt war hatte ich ganz vergessen.

Dann war wieder Peters Stimme zu hören: „Please welcome ESS D2417 !“ und alle klatschten.

Irgendwer steckte mir schnell einen Ballknebel mit Löchern in den Mund und verschloss diesen hinter meinem Kopf. Dann strömten die ESS-Mitglieder auf die Bühne um mich persönlich willkommen zu heißen. Währenddessen wurde ich ohnmächtig.

Als ich wieder erwachte, lag ich angekettet in meinem Zimmer. Ich war bis auf den Keuschheitsgürtel und die Metallreifen vollkommen nackt und vor allem ich hatte keine Maske auf. Mein Blick wanderte sofort zum Oberschenkel, aber das Branding war immer noch unter dem Verband versteckt. Ich traute mich nicht den Verband abzumachen und befühlte vorsichtig mein schmerzendes Ohr. Auch dieses war mit einem Verband versehen und ich fragte mich, welche Gemeinheit man mit mir gemacht hatte.

Erst zwei Tage später konnte ich das Ergebnis im Spiegel sehen. Mein linkes Ohr war mit einem Metallrohr getunnelt worden, was an den Ende umgebogen war, so dass man es nicht mehr entfernen konnte. Ein kleiner silberner Ring war durch das Loch gezogen und anschließend verschweißt worden. So konnte man mich auch als ESS erkennen, wenn ich später mal Kleidung anhätte, wo mein Oberschenkel verdeckt war.

Das Branding durfte ich erst eine Woche später sehen. Es war einfach nur scheußlich und viel zu deutlich und zu groß, um es zu verstecken.

Das Branding war genau in der Mitte des rechten Oberschenkels über dem Schenkelband angebracht und bestand aus den Buchstaben ESS und darunter die Nummer D2417. Eingerahmt war es links von Handschellen und rechts von einer Peitsche. Insgesamt war es ca. 10x10cm groß. Definitiv nicht zu verstecken. Wie ich später herausfand, war es so platziert, dass es bestens sichtbar war, wenn ich Strapse trug.

Die ersten vier Tage nach der ESS-Zeichnung – so drückte sich Herr Altenkamp aus – musste ich angekettet in meiner Zelle verbringen. Ein Diener brachte mir dreimal am Tag Essen, ein anderer Mensch – er schien einige ärztliche Kenntnisse zu haben – untersuchte täglich den Heilungsprozess meines Brandings und auch Herr Altenkamp kam jeden Tag vorbei, aber ansonsten langweilte ich mich zu Tode.

Am fünften Tag war die Langeweile vorbei und abends fand ich mich auf der Bühne wieder. Ich war wieder von einem Dildo aufgespießt worden, meine Hände steckten hinter meinem Rücken in einem Monohandschuh und meine Füße in hochhackigen Lederstiefeln, die, wie sollte es anders sein, am Boden festgekettet waren.

Durch den Monohandschuh wurden meine großen Titten stark nach vorne gedrückt und lagen sehr präsent vor mir. Irgendjemand hatte mir mal wieder die fiesen Nippelstretcher angelegt und meine malträtierten und gepiercten Nippel sehr weit und vor allem schmerzhaft langgezogen. Mein Mund wurde durch einen Penisknebel ausgefüllt und ich musste zulassen, dass mein Speichel unkontrolliert auf meine Monstertitten tropfte.

So stand ich im Scheinwerferlicht auf der Bühne und wurde den ganzen Abend von allen Gästen angeguckt und betatscht.

Obwohl ich gegen das Licht guckte meinte ich den Dekan meiner juristischen Fakultät zu erkennen. Auch meinte ich ein-zwei bekannte Gesichter aus dem Fernsehen – Vorabendserien, wenn ich mich richtig erinnert e– zu erkennen.

Der krönende Abschluss dieses Abends war ein Blowjob für den Gastgeber Peter, bei dem alle zugucken durften. Da ich nach Ansicht des Publikums und des Gastgebers meine Sache sehr gut gemacht hatte, war der Abend danach endlich vorbei. Während ich noch mit der Flüssigkeit kämpfte, die Peter in meinem Mundraum gelassen hatte, wurde ich losgekettet und der Dildo aus mir herausgezogen. Dann ging es recht schnell und nach einer viel zu kurzen Dusche fand ich mich in meiner Zelle angekettet auf meinem Bett wieder. Ich war noch immer nackt und schlief umgehend ein.

Die nächsten Tage und Wochen vergingen mit Tabledance, Blowjobs und anderen Dingen, die mit mir gemacht wurden und an die ich mich gar nicht mehr erinnern möchte. Auch hatte ich wieder das Vergnügen einigen der anwesenden Damen „zur Verfügung“ stehen zu dürfen. Schlimm war ein Nachmittag mit den Frauen aus dem Flugzeug. Was die mit mir gemacht haben war einfach unglaublich fies und vor allem schmerzhaft. Als ich trotz Schmerzen zum wiederholten Male zum Orgasmus gebracht wurde, hasste ich meinen Körper, der nicht mehr meinem Verstand gehorchte.

Die junge Frau in den dunkelblauen Klamotten aus dem Flugzeug sah ich nur ein einziges Mal. Da brachte man mich gerade nach einer kurzen „Fun-Session“ zurück zum Swimmingpool und eine Tür zu einem der vielen Spielzimmer im Keller stand offen.

Ich konnte einen kurzen Blick erhaschen und sah die Frau auf dem Boden liegen. Sie lag auf dem Rücken, die Hände und die Beine waren links und rechts neben ihrem Kopf an der Wand befestigt, so dass man einen guten Blick auf Ihre weit gespreizte und mehrfach gepiercte Muschi hatte. Sie trug wieder – oder noch immer? – die dunkelblaue Maske und ein Typ peitschte ihre intimsten Stellen mit einer Lederpeitsche. Dann wurde ich auch an schon weitergezogen doch dieses Bild verfolgte mich noch ziemlich lange. Ich hatte keinerlei Schreie gehört und es musste höllisch wehgetan haben.

Dieses Bild ist mir bis heute im Kopf geblieben und wenn ich daran denke, läuft mir ein Schauer über den Rücken. Ich habe Herrn Altenkamp abends nach der Frau gefragt und er sagte mir, er hätte sie noch nie ohne Maske gesehen und gehe davon aus, dass die Frau die Maske permanent tragen müsse. Was für eine fiese Vorstellung permanent in eine eng anliegende Maske eingesperrt zu sein.

Die Tage und Wochen vergingen und ich verlor langsam das Zeitgefühl. Da ich mehrere Tage zu vollkommen unterschiedlichen Zeiten für „Fun-Sessions“ zur Verfügung stehen musste und die ganze Zeit kein Tageslicht sah, konnte ich nicht mehr sagen, ob nun Tag oder Nacht war. Der permanenten Schlafentzug und die körperlichen Anstrengungen setzten mir zu und ich ließ irgendwann alles über mich ergehen.

Dann endlich war die Zeit bei Peter vorbei und ich saß wieder im Flugzeug in Richtung Düsseldorf. Diesmal blieben wir allein und Herr Altenkamp verzichtete sowohl auf die Dildos als auch auf einen Knebel. Das war weniger aus Mitgefühl sondern aus gesundheitlichen Gründen, denn fast alle meine Körperöffnungen waren durch die ständige „Benutzung“ wund und schmerzten.

Ich bekam ein Schmerz- und Schlafmittel und schlief den ganzen Flug, denn die letzten Tage hatte ich nicht wirklich viel Schlaf bekommen, da viele Gäste Gefallen an mir, meinem Körper und meinen Körperöffnungen gefunden hatten.

Anscheinend waren auch meine Dermal Anchors, die Herr Altenkamp nach kurzer Zeit mit einer kleinen silbernen Kette verbunden hatte für viele meiner Benutzer – so nannte ich die ganzen Arschlöcher, die mir mein Leben zur Hölle machten – eine willkommene Abwechslung. Fast alle zogen oder hingen kleine Glöckchen daran, so dass ich permanent klingelte, während ich von vorn, von hinten oder sonstwie benutzt wurde.

Ich träumte nicht und erwachte erst, als das Flugzeug gelandet war. Bernd holte uns ab und natürlich durfte ich auf der Fahrt wieder den blöden kleinen Ball im Mund tragen, der mit einer kleinen Kette am Zungenpiercing befestigt wurde. Die Fahrt ging schnell und kurze Zeit später stand ich in meiner Privatuniform in meiner kleinen Wohnung vor dem Spiegel und betrachtete in Ruhe das in meinen Augen sehr hässliche und viel zu große Branding auf meinem Oberschenkel.

Wir waren an einem Samstag zurückgekommen und am Sonntag musste ich nicht arbeiten. Das hieß ich hing den ganzen Tag in meiner kleinen Wohnung und verfluchte mehr als einmal die beschissene Kette zwischen meinen Handgelenken.

Als ich dann aber am Montag vor dem Spiegel im Umkleideraum stand, wartete mal wieder eine weitere Überraschung für mich.

221. RE: Martina

geschrieben von Sibsn2000 am 26.10.10 11:39

Tolle Fortsetzung, die wieder Lust auf mehr macht!
Hoffentlich dauert es diemal keine 11 Monate *ggg*
222. RE: Martina

geschrieben von AlterLeser am 26.10.10 13:03

Hi Tarkmann,

Große Klasse und DANKE

LG der alte Leser

♦♦
223. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 26.10.10 13:06

Hey super endlich geht es weiter. Schade das die Session mit den frauen nciht etwas ausführlicher geschildert wurde. Hoffe es geht jetzt wieder weiter. Danke fürs schreiben.
224. RE: Martina

geschrieben von Gummimike am 26.10.10 13:51

Klasse Geschrieben Tarkman.
Hm jetzt stellt sich die Frage ist es Ausnahmsweise eine schöne Überraschung oder eine weitere Gemeinheit von Herrn Altkamp für Martina.
10x10cm Branding ist ja echt heftig.
225. RE: Martina

geschrieben von corsetsandrubber am 26.10.10 17:41

Tarkman,

danke fuer die wieder einmal bestens gelungene Fortsetzung der Geschichte.

Ich bin allerdings auch froh das du den Faengen von Hernn Altenkamp entrungen bist. Anders kann ich mir die 11 Monate Pause nicht erklaeren. Bitte lass uns aber diesmal nicht wieder so lange warten. Das war ja noch mehr Folter als Martina erdulden musste.

Corsets & Rubber
226. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 26.10.10 20:59

hallo tarkman,

bin wieder schwer begeistert. jetzt ist sie in den inneren kreis der sklaven aufgenommen worden. hat sie dadurch mehr nachteile wie vorteile?

warte geduldig bis es weitergeht.
227. RE: Martina

geschrieben von ray am 29.10.10 00:26

juhuuuu,es geht doch weiter!!
Vielen Dank für diese schöne fortsetzung!
LG ray73
228. RE: Martina

geschrieben von Olum1 am 29.10.10 17:31

Martine ist wirklich super !
Wie die sich mit Ihrer Rolle abgefunden hat !

229. RE: Martina

geschrieben von leon707 am 08.11.10 14:48

Super Fortsetzung! Vielen Dank.

VG Leon
230. RE: Martina

geschrieben von sch117 am 15.11.10 19:13

Die Geschichte begeistert auch noch nach Monaten. Vielen Dank
231. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 30.12.10 09:34

Hallo,

kurz vor Jahresende eine kleine Fortsetzung.

Gruss
MT




Wie üblich wurde ich von Bernd recht unsanft geweckt, durfte unter seinen Augen duschen und dann stand ich wie fast jeden Morgen nackt vor dem großen Spiegel und konnte eine junge Frau mit sehr großen und gepiercten Brüsten, Metallschellen an den Hand- und Fußgelenken sowie am Hals und an den Oberschenkeln angucken, die auf Zehenspitzen stand und einen massiven Metallkeuschheitsgürtel trug.
Außerdem konnte man an der jungen Frau ein frisch verheiltes Brandzeichen auf dem Oberschenkel erkennen.

Wie ich mich so betrachtete konnte ich mal wieder kaum glauben, dass ich das war. Vor allem das Brandzeichen fand ich scheiße und viiiiiiel zu groß. Die Tatsache, dass es nun für IMMER in meinen Körper eingebrannt war ließ mir wieder die Tränen in die Augen steigen.

Dann stand auch Bernd schon hinter mir und ich wurde in eine, wie Bernd bemerkte „verbesserte“ Haus- bzw. Dienstmädchenuniform gesteckt. Diese war aus sehr starkem Latexmaterial und bestand aus Strümpfen, langen Handschuhen, kurzem Corsagenkleid und wie ich mit großem Erschrecken erkannte einer Kopfmaske. Die Uniform war aus einem Stück gearbeitet, so dass ich von hinten, dort wo die Schnürung für die Corsage – die, wie ich kurze Zeit später feststellen musste eher ein restriktives Korsett war – einsteigen musste.

Das Material hatte eine dunkelrote Farbe und große Aussparungen für meine Pobacken und meine Brüste. Natürlich war auch der Schrittbereich komplett offen, so dass man ungehinderten Zugang, zumindest wenn man den Schlüssel zum Keuschheitsgürtel hatte, zu meinen beiden Löchern hatte.

Genau über dem Branding war durchsichtiges Latex verwendet worden, so dass man einen guten Blick auf mein beschissenes Brandzeichen hatte.

Natürlich hatte Bernd mich beim Anlegen des Keuschheitsgürtels nach meiner Morgentoilette wieder mit einem der zahlreich vertretenen Dildos vorne „gestopft“, aber das war leider die normale Routine geworden, gegen die ich mich nicht wehren konnte.

Ich arbeitete mein Hände und Arme in die langen Handschuhe, die natürlich wie die Strümpfe Löcher für die Metallringe an meinen Gelenken und auch für die Schenkelbänder hatten.

Dann musste ich mich leicht nach vorne beugen und schon steckte mein kahlrasierter Kopfe in der Latexmaske. Ich hatte es ja schon mal erwähnt, diese Vorliebe für Leder- und Latexmasken konnte ich nicht verstehen und fragte mich, warum mir das nicht erspart bleiben würde. Gerade die Hitzeentwicklung während der Hausarbeit macht die Kopfhauben und die Masken zu einem beschissenen Accessoire. Leider bestand Herr Altenkamp auf diesem restriktiven Kleidungsstück und ich hatte ihm nun mal die Kontrolle über meinen Körper gegeben und musste die Hausuniformen akzeptieren.

Die Maske hatte Löcher für die Augen, den Mund und die Nasenlöcher und wurde mit einem Reißverschluss hinten am Kopf geschlossen. Sie lag mal wieder sehr eng an, quasi wie eine zweite Haut.
Dann ploppten meine Brüste durch die Löcher im Kleid und ich realisierte dankbar, dass es eine eingearbeitete Hebe hatte. Dann allerdings begann Bernd den Reißverschluss im Rücken zu schließen, was dazu führte, dass meine Brüste noch weiter aus den Löchern herausgedrückt wurden. Das war ein sehr unangenehmes Gefühl und ich wusste, dass ich in ein paar Stunden wieder fiese Schmerzen haben würde, aber was sollte ich machen.

Kaum war er damit fertig, wurde das Korsett geschnürt und mir blieb die Luft weg. „Bernd, nicht so eng, ich kann kaum atmen“ keuchte ich ihn an, was er aber komplett ignorierte. Ich machte nur noch ganz kurze Atemzüge und hoffte er wäre endlich fertig. Nach einer für mich unendlich langen Zeit war er das dann auch. Ich versuchte meinen Oberkörper zu bewegen, aber das Korsett verhinderte dieses leider sehr erfolgreich.

Das einzig Positive war das Fehlen des Halskorsetts und während ich noch darüber nachdachte, ob und wann das wohl noch dazukommen würde, stand Bernd schon mit dem letzten noch fehlenden Accessoire vor mir – das Schuhwerk.

Es waren schwarze Overknee-Stiefel, die ungefähr das untere Drittel der Oberschenkel bedeckte – so dass mein Brandzeichen weiterhin sichtbar war - und die einen spitzen, sehr hohen Hacken aus Metall hatten. (hatte ich etwas anderes erwartet – nein natürlich nicht, aber doch ein wenig gehofft…..).

Die Stiefel wurden an der Innenseite mit einem Reißverschluss geschlossen und – so wie bei der Maske und dem Korsett mit einem kleinen Schloss gesichert. Auch hier war wieder darauf geachtet worden, dass die Ringe an den Fußreifen durch entsprechende Löcher in den Stiefeln herausguckten und man sie nutzen konnte. Die Stiefel endeten kurz unter den Schenkelbändern, so dass auch diese nutzbar waren.

Ich dachte das wäre es nun, aber ein Detail fehlte noch. Bernd hängte eine kurze Kette zwischen meinen Fußgelenken in die Ringe ein, so dass ich nur noch kurze Schritte machen konnte. Damit die Kette nicht auf dem Boden schleifen würde, wurde eine weitere Kette in der Mitte angebracht, die Bernd sehr stramm in meinem Schritt befestigte.

Als ich die ersten Schritte machte erschrak ich, denn der Dildo in mir bewegte sich. „Dieses Arschloch!“ schoss es mir in den Kopf. Jetzt wusste ich, warum der Dildo am Ende einen kleinen Ring hatte und die Kette so stramm gespannt wurde.
Als Bernd vorhin mein vorderes Loch ausfüllte, hatte ich dem keine Bedeutung geschenkt. Der Ring guckte durch den Schlitz im Keuschheitsgürtel und jedesmal wenn sich die Kette bewegte, würde sich auch der Dildo bewegen.

Na das konnte ja ein toller Tag werden dachte ich, während ich vorsichtig weiter ging oder besser stöckelte, denn die Stiefel hatten bestimmt einen 14cm hohen Hacken und versuchte das Ungetüm in meiner Lustgrotte so wenig wie möglich zu bewegen. Das war gar nicht so einfach – schon gar nicht mit den hochhackigen Stiefeln.
Wenigstens hatte Bernd auf die Schenkelbänder verzichtet, dachte ich und stöckelte hinter Bernd zur Tür, um meinen Pflichten als Hausmädchen nachzukommen.

Der Arbeitstag war vollends beschissen und ich war mehrfach kurz vor einem Orgasmus. Als ich abends endlich ins Bett fiel schlief ich trotz Knebel, Maske und dieser ganzen beschissenen Bettuniform sofort ein.

Die weitere Woche verlief einigermaßen normal, auch wenn ich mich schwer an meine neue Hausuniform gewöhnen konnte. Ich durfte entweder die Schenkelbänder tragen oder die Ketten zwischen Fußgelenken, die den Dildo in mir nicht zur Ruhe kommen ließen. Beide Alternativen waren beschissen, aber was sollte ich machen.

Ab Montag ging die Uni wieder los und mir graute schon vor dem Latexanzug, den ich unter der Burka tragen musste. Da wusste ich auch noch nichts von den Änderungen an meinen Universitätsklamotten. Dazu aber später noch einige Worte.

Am Wochenende musste ich mit Herrn Altenkamp mal wieder zu einem „Besonderen Abendessen mit guten Freunden“, wie Herr Altenkamp sich ausdrückte.

Blöderweise gab es für mich bzw. uns, denn ich war nicht die einzige erniedrigte Frau, nichts zu essen. Wir, als insgesamt 6 Frauen, mussten uns unter den Tisch auf eine Drehscheibe knien, und wurden dort angekettet. Die Fesselung war so, dass wir auf den Knien saßen, die Fußgelenke am Boden und die Unterschenkel mit den Oberschenkeln zusammengebunden waren. Außerdem wurden wir mit einer kurzen Kette vom Halsband an den Boden der hölzernen Drehscheibe gekettet, so dass wir den Oberkörper nicht mehr aufrichten konnten. Die Arme steckten in einem eng geschnürten Monohandschuh, so dass wir unsere Oberkörper nur auf den Oberschenkeln ablegen konnten, was aber schnell die Blutzufuhr der Beine noch weiter abschnitt.
Wir waren im Kreis angeordnet, so dass die Füße – meine steckten mal wieder und vor allem als einzige in beschissenen Balletboots – sich fast berührten.

Da ich nun eine ESS war, blieb mir die komplett geschlossene Lederhaube erspart und ich war nicht vollkommen blind. Zumindest ein kleiner Fortschritt, wenn ich den auch mit diesem für immer in meinen Körper gezeichneten Branding bezahlt hatte.

Bevor die Drehscheibe unter den runden Esstisch geschoben wurde, bekamen wir alle noch Ohrstöpsel verpasst, so dass wir nichts hören konnten. Dann waren wir unter dem Tisch positioniert und konnten sehen, wie die Herren langsam Platz nahmen.

Naja, wir bekamen am Abend dann eine ganze Menge Proteine in flüssiger Form zu essen, denn es war bei Prügelstrafe verboten das Sperma der anwesenden Herren auszuspucken, welches wir „aufnehmen durften“. So wurden wir nach jedem Gang ein Stück weitergedreht, so dass jede Frau jedem Mann mit ihrem Mund zu Diensten stand. Nach jedem Blowjob durften wir den Mund mit Wasser ausspülen und dann lag schon der nächste Schw… vor uns und wir fingen wieder an zu lutschen und zu saugen.

Auch wenn es für mich bereits das vierte Mal war, dass ich unter einem Tisch in sehr unbequemer Stellung an eine Drehscheibe gefesselt war und mit meinem Mund verschiedenen Herren einen Orgasmus verschaffen durfte, während der sich ein leckeres Essen reinzog, war es jedes Mal eine ganz schlimme Form der Erniedrigung und ich war sehr froh, als ich wieder in meinem Bett lag.
Die Bettuniform hätte ich liebend gerne vermieden, aber darauf zu hoffen, war wie auf einen Sechser im Lotto zu hoffen

Am Sonntag durfte ich den ganzen Tag in meiner kleinen Wohnung verbringen und da ich außer einer Fussmassage nichts anderes vor hatte, fing an die Sachen für die Uni vorzubereiten.

Bernd machte mich um ca. 22:00 bettfertig und dann wurde ich nach einer traumlosen Nacht am Montag auch schon wieder geweckt.

Nach meiner Morgentoilette unter den lüsternen Augen von Bernd stand ich dann wieder nackt auf der Drehscheibe im Umkleidezimmer und erwartete den Latexanzug anziehen zu müssen. Ich war bereits vorne gestopft worden und auch der Keuschheitsgürtel war schon wieder verschlossen.

Dann hielt Bernd mir den durchsichtigen Latexanzug hin und begann meinen Körper hineinzuzwängen. Der Anzug lag an wie eine zweite Haut und mir wurde sofort wieder warm. Ich erwartete eigentlich die Burka, als Bernd mir ein hohes Korsett umlegte und ohne ein Wort anfing es zuzuschnüren. Es wurde immer anstrengender zu atmen, aber was sollte ich machen. Dem aber nicht genug, denn kaum war das Korsett geschnürt wurde mir ein Halskorsett umgelegt, das ebenfalls auf dem Rücken fest verschnürt wurde. So war ich gezwungen meinen Kopf sehr gerade zu halten.

Dann stand Bernd mit schwarzen Stiefeletten vor mir, deren Hacken schwindelerregend hoch war. Das konnte er doch nicht ernst meinen, dachte ich noch, als mein linker Fuß bereits in der Stiefelette steckte, die mit einem Reißverschluss geschlossen und – wie sollte es anders sein - mit einem kleinen Schloss verschlossen wurde.

Ich konnte das alles nur im Spiegel sehen, da das Halskorsett jeden Blick nach unten verhinderte. Dann steckte auch schon der rechte Fuß in dem Folterinstrument und wurde verschlossen.

Die Stiefeletten waren aus schwarzem Lackleder und hatten ein ca. 4cm hohes Plateau. Die Hacken waren bestimmt 18cm hoch, sehr spitz und aus Metall. Wie ich mit den eng geschnürten Korsetts und auf diesen Folterinstrumenten von High Heels den Tag an der Uni überleben sollte, war mir ein vollkommenes Rätsel. Das interessierte Bernd natürlich gar nicht, außerdem hatte Herr Altenkamp sich diese neue Uniform ausgedacht, so erzählte Bernd mir.

Zum Schluss bekam ich noch schwarze Lederhandschuhe verpasst und dann verschwand mein in Latex gezwängter und korsettierter junger Körper unter der schwarzen Burka, und es waren nur noch meine Augen zu sehen.

Ich stöckelte vorsichtig zum Auto und 45 Minuten später entließ mich Bernd auf dem Campus. Als die Autotür zufiel und ich allein auf der Straße stand kamen mir die Tränen vor Wut und Verzweiflung. Ich stöckelte mit lauten Klack-Geräuschen langsam und vorsichtig in Richtung Hörsaal und hoffte der Tag würde schnell vorbeigehen.
232. RE: Martina

geschrieben von viktoriaheels am 30.12.10 10:42

Lieber Tarkman,
dir ist wieder eine wunderbare Fortsetzung gelungen. So wie Martina zu leben - mein Traum! Lass uns aber nicht wieder so lange warten, bis du die nächste Fortsetzung fertig hast.
Viktoria
233. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 30.12.10 12:31

Hallo Tarkman !

Wieder eine wundervolle Fortsetzung !
Ob Viktoriaheels wirklich so wie Martina leben möchte?
Für mich ist es jedenfalls ein "super Kopfkino" !!!!

Viele Grüße SteveN


234. RE: Martina

geschrieben von Olum1 am 30.12.10 12:52

Das ist mal wieder eine super fortsetzung !

Ich wünsche euch allen einen guten rutsch ins neue jahr !
235. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 30.12.10 15:03

hallo tarkman,

danke daß du uns wieder einen blick in das leben von martina lässt.
wie kann man in dieser unbequemen kleidung sich in der vorlesung konzentrieren.

danke fürs schreiben.
236. RE: Martina auch in 2011

geschrieben von Te Oma Gemini am 03.01.11 09:41

Eine packende Geschichte, auf deren Fortgang ich gespannt bin.

Einen guten Start allen in das neue Jahr.

lg t
237. RE: Martina

geschrieben von viktoriaheels am 08.01.11 11:50

"Ob Viktoriaheels wirklich so wie Martina leben möchte?"

Ja möchte sie........
238. RE: Martina

geschrieben von Unicorn am 17.01.11 19:00

eine wirklich interessante Geschichte, da bin ich doch auf die Fortsetzungen gespannt
239. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 23.02.11 00:37

Hallo,

anbei eine weitere Fortsetzung - wünsche viel Spass beim Lesen.

Gruss
Michael



Natürlich habe ich den Tag an der Uni überlebt, so wie ich alle Tage in seltsamen und stark einschränkenden „Verkleidungen“ überlebt habe.

Glücklicherweise hatte ich an dem Tag nur vier Vorlesungen, die alle im gleichen Hörsaal stattfanden, so dass ich einfach sitzenblieb. Ich sorgte dafür, dass meine Burka meine Folterinstrumente an den Füßen verdeckte, denn ich hatte keine Lust auf doofe Fragen. Die Tatsache, dass ich voll verschleiert und sogar mit Handschuhen im Hörsaal saß, wurde von den meisten Studenten schon seltsam beäugt, da brauchte ich nicht noch mehr Aufsehen.

Obwohl ich saß, nervten die neuen Schuhe. Die waren der absolute Scheiß und mir grauste schon davor, durch die glatten Flure zum Ausgang zurück zu stöckeln. Auf dem Weg vom Auto in den Hörsaal wäre ich auf der Treppe beinahe gestolpert und konnte mich gerade noch abfangen. Das wäre ja eine super Vorstellung geworden. Mir lief jetzt noch der Angstschweiß den latexbedeckten Rücken herunter.

Durch das bzw. die beiden neue Korsetts saß ich sehr aufrecht im Hörsaal und musste mich konzentrieren, nicht aufgrund von Luftmangel ohnmächtig zu werden. Ich atmete sehr flach und gleichmäßig und wünschte mir, dass die Zeit bloß schnell vorüberging. Das Halskorsett machte die Lage nicht angenehmer, denn es verhinderte sehr effektiv, dass ich etwas aufschreiben konnte, da ich den Kopf nicht nach unten beugen konnte.

Alles in allem war es absoluter Mist und durch den Latexanzug unter der schwarzen Burka wurde mir immer sehr schnell sehr warm.
Außerdem bekam ich langsam Durst. Durch meine beschissene Verkleidung, d.h. vor allem durch den Dildo und Metall-Keuschheitsgürtel, konnte ich während meines Aufenthalts an der Uni nie auf Toilette gehen. Daher vermied ich es zu trinken und zu essen, was mich echt nervte.
Aber jetzt musste ich einfach etwas trinken, denn der Durst wurde immer schlimmer. Hoffentlich würde meine durch das Korsett eng geschürte Blase mich bis zum Ende der Vorlesung in Ruhe lassen.

Endlich war die Vorlesung rum und ich wartete bis die meisten Studenten aus dem Hörsaal verschwunden waren und dann erst stand ich vorsichtig auf und stöckelte sehr langsam und vorsichtig sowie mit sehr aufrechtem Gang in Richtung Ausgang.

Bernd stand wie verabredet auf dem Parkplatz und grinste mich an, wie ich ihm mit kurzen Schritten entgegen stöckelte. Er öffnete mir die Tür und half mir beim Einsteigen. Das war immer der kritische Moment in dem ich hoffte, keiner meiner Kommilitonen würde vorbeikommen und meine hochhackigen Stiefel entdecken, die man sehen konnte, wenn ich ins Auto stieg. Bernd kettete mich wie üblich im Auto fest, dann fiel die Autotür ins Schloß und ich atmete tief durch – zumindest so tief, wie das Korsett es zuließ.

Als wir auf der Autobahn waren, beschwerte ich mich lauthals bei Bernd, dass ich wegen des Dildos und des Keuschheitsgürtels nichts essen oder trinken konnte und dass mich das ohne Ende nervte. „Nun mal halblang Pussy – wähle Deine Worte etwas vorsichtiger!“ ich schluckte nur, denn seine Stimme war ernst und drohend.

„Aber ich verspreche Dir, ich werde mit Herrn Altenkamp darüber reden und ich bin mir sicher, wir finden eine Lösung!“ sagte er mit versöhnlicher Stimme. Allerdings grinste er mal wieder linkisch und ich wusste nicht, ob ich das Grinsen gut finden sollte.

Die restliche Fahrt verlief ohne weitere Unterhaltungen und schon kurze Zeit später stand ich in meine Privatuniform eingekleidet bzw. eingeschlossen in meiner kleinen Wohnung und vor mir lag ein weiterer Nachmittag mit meinen Jura-Büchern und der beschissenen Kette zwischen meinen Handgelenken.

Ich war sehr froh aus dem Korsett raus zu sein und kein Halskorsett mehr tragen zu müssen. Ja die Kette zwischen meinen Handgelenken nervte wie immer ohne Ende und ich hätte auch gerne auf die hochhackigen Stiefel verzichtet, aber es war allemal besser, als die Klamotten, die ich heute zur Uni tragen musste. Also setzte ich mich an meinen Schreibtisch und fing an zu lernen.

Die nächsten Tage waren dann mit normaler Hausarbeit und Lernen ausgefüllt und dann war auch schon wieder Freitag und es erwartete mich ein weiterer erniedrigender Nachmittag im Arbeitszimmer bei meinem Chef, am Metallgestell angekettet und aufgespießt.

Bernd steckte mich wie üblich in die sehr eng sitzende Uniform aus rotem Lackleder und ich musste die sehr hochhackigen Lacklederstiefel anziehen.
Wie immer wurden alle Kleidungsstücke mit kleinen silbernen Schlössern „gesichert“. Auch wenn ich durch die Maske alle Geräusche leicht gedämpft hörte, zuckte ich bei jedem Klicken der Schlösser zusammen. Dieses Geräusch war einfach grässlich, denn es machte mir immer sehr deutlich, dass ich eine Gefangene von Herrn Altenkamp war und die Hoheit über meinen Körper nicht mehr besaß, wenn die Schlösser erstmal zugeschnappt waren.

So verkleidet und durch die Büstenhebe und die dadurch sehr präsent vor mir liegenden Brüste nicht mehr in der Lage meine Füße zu sehen, stöckelte ich hinter Bernd hinterher in Richtung Arbeitszimmer.

Bernd klopfte, Herr Altenkamp öffnete und nur einen kurzen Moment später stand ich fachmännisch am Metallgestell angekettet und mit einem großen Dildo aufgespießt im Arbeitszimmer meines perversen Arbeitgebers.

Nach meinem ESS-Branding war natürlich auch diese Uniform so geändert worden, dass mein Branding jederzeit zu sehen war. Jedesmal machte Herr Altenkamp mir ein Kompliment zu dem Branding und ich zuckte jedes Mal zusammen, da ich doch krampfhaft versuchte den Gedanken zu ignorieren, dass ich für mein gesamtes Leben mit diesem Sklaven-Brandzeichen markiert war.

Wie üblich wurden meine Nippel mit Nippelstretchern „verziert“ und dann hingen auch wieder die kleinen Glöckchen an meinen gepiercten Nippeln und gaben helle Klänge von sich, wenn ich mich bewegte.

Nachdem ich die ersten Wochen am Freitag eine Ledermaske mit integriertem Knebel tragen und ertragen musste, wurde die Maske relativ schnell durch eine mit Mund-, Nasen- und Augenausschnitten ersetzt. Damit konnte Herr Altenkamp mir dann ganz nach Belieben die Sicht mit einer Augenmaske rauben - was er in meinen Augen leider viel zu häufig tat – bzw. mich mit einem Knebel mundtot machen.
Meistens benutzte er einen fiesen Penisknebel, der mit vier Druckknöpfen ganz einfach an meiner Maske befestigt wurde und mich zwang, durch die Nase zu atmen.

Heute wurden mir mal wieder „nur“ die Augen verbunden und dann stand ich blind an diesem Metallgestell und wartete. Eine gefühlte Ewigkeit passierte nichts, dann erwachte der große Dildo in mir zum Leben und entlockte mir das erste leise Stöhnen. Glücklicherweise dauerte dies nicht sehr lange und die Fragestunde begann.

Ich war gut und konnte alle Fragen von Herrn Altenkamp zu seiner Zufriedenheit beantworten. Somit vermied ich die fiesen Stromstöße, die der Dildo von sich geben konnte und die ich immer dann ertragen musste, wenn meine Antworten falsch waren.

Dann hörte ich seine Stimme auf einmal ganz nah vor mir, das hieß Herr Altenkamp musste vor mir stehen. „Bernd hat mir erzählt, dass Du Dich beschwert hast, weil Du wegen Deiner Kleidung an der Uni nichts essen und nichts trinken kannst, stimmt das?“ Ich schluckte und sagte dann kleinlaut „Ja, das stimmt – aber ich habe mich..“ weiter kam ich nicht, denn er fiel mir ins Wort. „Deine Erklärungen interessieren mich nicht!“ sagte er mit ernster Stimme.

Ich schluckte und wartete. Dann hörte ich wieder seine Stimme. „Nun ja, freu Dich Pussy, ich habe bereits eine einfache Lösung für Deine Unzufriedenheit!“ Ich war überrascht, das ging ja einfach. Ich hatte eigentlich mit einer Bestrafung gerechnet und jetzt ein Einlenken? Sehr cool dachte ich, doch ich hatte mich mal wieder getäuscht, denn was ich dann hörte ließ mir die Tränen vor Wut und Verzweiflung in die Augen treiben.

„Ab nächster Woche wirst Du zur Universität einfach einen Katheter tragen und wir haben das Problem gelöst!“ sagte er und obwohl ich ihn nicht sehen konnte, hörte ich das süffisante Lächeln in seiner Stimme. Das hatte ich nun wirklich nicht gewollt. Ich sollte einen Katheter tragen, das konnte doch einfach nicht wahr sein. Und dann war ich selbst auch noch Schuld.

Ach hätte ich doch bloß den Mund gehalten dachte ich, aber es war schon zu spät. Wenn Herr Altenkamp sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, dann würde er dieses auch durch- bzw. umsetzen – das hatte ich in den letzten Monaten mehr als einmal erfahren.

Während ich noch hoffte, dass das Katheter-Thema irgendwie an mir vorbeigehen könnte, hörte ich, wie jemand an der Tür klopfte, Herr Altenkamp anscheinend die Tür öffnete und jemanden mit den Worten „Hallo, schön Dich zu sehen – komm herein, es passt gerade sehr gut!“ ins Zimmer bat.

Ich erschrak, wer war im Zimmer und wer könnte mich jetzt so obszön, so erniedrigt und so unfair gefesselt angucken? Ich merkte die Anwesenheit einer anderen Person und versuchte einmal mehr irgendetwas zu sehen. Das war natürlich mit der Maske unmöglich.

Und es kam noch schlimmer – ein lautes „Mund auf Pussy!“ ließ mich zusammenschrecken und natürlich machte ich sofort meinen Mund auf. Im gleichen Moment, in dem ich gehorchte, schoss der Gedanke durch den Kopf, den ich so hasste – ich funktionierte bereits wie eine richtige Sklavin.
Das fand ich jedes Mal sehr beängstigend, aber ich konnte dieses nun mal nicht ignorieren. Ein Kommando von Herrn Altenkamp und sogar von Bernd und ich machte, was man von mir verlangte – grausam.

Ich wusste ja, was jetzt kommen würde und kurze Zeit später füllte der Penisknebel meinen Mund. Ich merkte wie er mit den Druckknöpfen an meiner Maske geknöpft wurde und dann auf einmal wurde es hell und ich blinzelte stark, als man mir meine Maske abnahm.

Ich erkannte mit Schrecken eine junge Frau, die neben Herrn Altenkamp stand. Ich blinzelte mehrmals um meine Augen an die Helligkeit zu gewöhnen und auch um mir klar zu werden, dass er wirklich nicht allein vor mir stand.

„Ich darf Dir Kim vorstellen!“ sagte Herr Altenkamp sehr förmlich. „Kim das ist Pussy!“ hörte ich ihn sagen, während ich ungläubig die junge Frau anguckte. „Leider könnt Ihr Euch nicht die Hand geben, aber das könnt Ihr ja später nachholen.“ scherzte Herr Altenkamp und ich konnte das gar nicht lustig finden.

„Was ist das denn jetzt für eine Nummer?“ dachte ich, während Herr Altenkamp mir Kim vorstellte. „Du wirst Dich sicher fragen, warum Kim hier ist, richtig?“ ohne eine Antwort abzuwarten fuhr Herr Altenkamp fort. „Kim ist die Tochter eines langjährigen Geschäftsfreundes von mir, der in Singapur lebt, dort eine Vietnamesin geheiratet und mit ihr eine Tochter – nämlich Kim – hat.“ Ich schluckte nur und konnte meine Augen nicht von der jungen ich schätzte ca. 20 Jahre alten Frau lassen.

„Kim wird hier ein Auslandssemester verbringen und auch hier wohnen.“ Ich hörte überhaupt nicht richtig zu und fragte mich, was Her Altenkamp vorhatte, dass er mir Kim vorstellte. Auf jeden Fall hieß es nichts wirklich Gutes, das wusste ich jetzt schon.

„Kim’s Vater war der Meinung, dass Kim in der Zeit, in der sie in Bonn ihr Auslandssemester in Jura absolviert, bei mir wohnen könnte. Das fand ich eine sehr gute Idee, denn Kim ist nicht nur eine sehr gute Jura-Studentin, sondern nach Aussage Ihres Vaters – der übrigens Deiner ESS-Initiierung begeistert beigewohnt hat – auf dem Weg eine sehr begabte und geschickte Domina zu werden!“

Damit war es raus, beim Wort ESS war ich zusammengezuckt und jetzt schwante mir Übles – und ich sollte Recht behalten. „Kim wird die nächsten sechs Monate hier wohnen und in drei Wochen den Job von Bernd übernehmen, der für mich in der Schweiz einen Saunaclub leiten wird.“

Ich wusste nicht, ob ich mich über den Weggang von Bernd freuen sollte, denn ich wusste nicht, was mich mit Kim erwartete. „Kim wird Dich an mindestens zwei Tagen zur Uni begleiten und sich ansonsten um alle notwendigen Themen kümmern, die Dich und Deine Anstellung hier betreffen.“ Damit war das also auch geklärt dachte ich und nickte, soweit es überhaupt ging, denn auch mein Kopf war ja mit kleinen Ketten an dem verhassten Gestell angekettet.

Während Herr Altenkamp weiter redete lächelte Kim nur ganz leicht und ließ mich aber die ganze Zeit nicht aus den Augen. Sie hatte schwarze, durchdringend guckende Augen mit denen sie mich fixierte. Ich nahm mir die Zeit und betrachtete meine neue Wärterin genauer, während Herr Altenkamp von seiner Freundschaft zu Kim’s Vater sprach, die mich nun wirklich nicht interessierte.

Kim war eine wirklich wunderschöne junge Frau, sie hatte sehr kurzes tiefschwarzes Haar, schwarze, leuchtende Augen, trug eine eng und tailliert geschnittene schwarze Bluse mit hohem Kragen, eine eng anliegende Jeans und schwarze, hochhackige Ankle Boots. Sie hatte lange, schmale Finger mit schwarzen perfekt manikürten Fingernägeln, dezent aufgetragenes Make-Up und dunkel geschminkte Augen. Ihren schmalen Hals zierte eine eng anliegende Kette mit schwarzen Perlen.

Alles in allem eine richtig heiße Frau – leider würde ich noch eine andere Seite von ihr kennenlernen, aber dazu später mehr. Jetzt während ich das hier schreibe fällt mir auf, dass ich sie immer nur in hochhackigen Schuhen gesehen habe. Selbst als sie nackt war – dazu komme ich noch – und ich ihren von zahlreichen, japanischen und chinesischen Tätowierungen übersäten jungen Körper gesehen hatte, trug sie High Heels. Nun ja, zurück zum Arbeitszimmer und unserer ersten Begegnung.

Endlich war Herr Altenkamp mit seinem Monolog fertig und dann führte er Kim hinaus. Vorher hatte sie sich noch ganz dicht zu mir gestellt und mir sehr eindringlich in die Augen geguckt. Sie war trotz der hochhackigen Schuhe ein Stück kleiner als ich, aber das hielt sie nicht davon ab, mir in den nächsten Monaten das Leben noch unangenehmer zu machen, als es bereits war.

Als sich die Tür wieder geschlossen hatte, kam Herr Altenkamp zu mir zurück und betrachtete mich. „Zurück zum Thema „Katheter“ - Kim wird Dir als ausgebildete Krankenschwester morgen einen Katheter legen und sicherstellen, ob alles klappt.“ erklärte mir Herr Altenkamp. „Dann wirst Du ab sofort immer zur Uni einen Katheter tragen und kannst damit an der Uni in Ruhe etwas trinken – ist doch eine tolle Lösung oder?“ Ohne eine Antwort abzuwarten ging er zurück zu seinem Schreibtisch, rief nach Bernd, der mich schon kurze Zeit später vom Metallgestell befreite und in den Umkleideraum brachte.

Während ich von Bernd von der roten Lacklederuniform befreit wurde um mich danach in meine Privatuniform zu stecken, öffnete sich auf einmal die Tür zu meiner Wohnung und Kim trat in den Umkleideraum. „Was hast Du da zu suchen?“ blaffte ich sie an, aber anstelle einer Antwort bekam ich eine schallende Ohrfeige.
Bernd lachte nur und Kim stellte sich ganz dicht vor mir. „Damit hier eins klar ist, Pussy!“ sagte Kim mit drohender Stimme. „Ich bin jetzt die Chefin und besser Du akzeptierst das!“

Ich nickte nur, denn ich stand ja noch immer im Umkleideraum auf der Drehplatte mit an der Decke gefesselten Armen. Kim dreht sich langsam zu Bernd um und sagte mit weicher Stimme „Sorry Bernd, ich wollte Deine Arbeit nicht unterbrechen!“ Bernd winkte ab und dann beeilte er sich, mich in meine Privatuniform zu kleiden.

Kaum war die beschissene Kette zwischen meinen Handgelenkschellen befestigt, hakte Kim schnell eine Kette in mein Halsband und zog mich in meine Wohnung. Als ich im Wohnzimmer stand, sah ich sofort die Veränderung und wusste, das die nächsten Wochen und Monate nicht spaßig werden würden.

240. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 23.02.11 01:02

hallo tarkmann,

ich glaube das wird sehr hart für martina werden.

danke für das geile kopfkino und freue mich auf weitere leselektüre von dir.

241. RE: Martina

geschrieben von Olum1 am 23.02.11 07:24

Super fortstetzung !

Danke Tarkman
242. RE: Martina

geschrieben von AlterLeser am 23.02.11 09:20

Hi Tarkmann,
vielleicht könntest du mir mal mitteilen wieviel Monate und
Jahre Martina noch zu leiden hat? Es ist immer bei mir die
Frage wie lange muß sie noch diese Menschenverachtenden
Umstände zu ertragen.
Geschrieben ist die Story wirklich exelend, sie gefällt mir sehr
gut und ich lese die neue Folge immer einmal schnell und
dann so richtig intensiv.

Mit den besten Dank und Grüßen, warte ich natürlich auf
die nächste Folge.
Der alte Leser
243. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 23.02.11 18:21

Hallo Tarkman !

Wieder eine wundervolle Fortsetzung !

Martina strauchelt vom regen in die Traufe ...
Da sie den Katheter so gerne mag, bekommt
sie ihn nun von Kim eingesetzt.
Für den Auslandsaufenthalt von Kim wird
Martina die passende Partnerin (?) ... ... ...

Viele Grüße SteveN


244. RE: Martina

geschrieben von Sibsn2000 am 24.02.11 09:13

Tolle Fortsetzung!
DANKE dafür!!!
245. RE: Martina

geschrieben von Dorian Gray am 24.02.11 21:53

klasse Fortsetzung, bin ja mal gespannt zu was für einer Teufelin sich die kleine entwickelt, hoffe es geht bald weiter
246. RE: Martina

geschrieben von hartmann_g am 25.02.11 14:35

Vielleicht wäre mal eine Totelenthaarung durch Kim zu überlegen.

Suuuper story.

Gruß
247. RE: Martina

geschrieben von Dorian Gray am 27.02.11 12:54

find ich super so n kleinen Quälgeist einzubauen, vielleicht könnte sie ja mal mit Martina in einem Hundeanzug Gassi gehen?

Bitte lass uns nicht zu lange auf ne Fortsetzung warten
248. RE: Martina

geschrieben von sub-male am 01.03.11 17:21

Wow, diese Story hat toll begonnen, ging super weiter und jetzt noch eine Steigerung....

Ich freue mich auf die nächsten zeilen !
249. RE: Martina

geschrieben von lycrabaer am 19.03.11 15:06

Habe gerade alle Teile gelesen. Muss sagen echt klasse Story. Bin schon auf eine Fortsetzung gespannt. Wie wird Martina weiter leiden?
250. RE: Martina

geschrieben von maicodrag am 02.04.11 10:57

Hallo Tarkman,
wann dürfen wir auf die nächste Folge hoffen ?
Bitte spann uns nicht mehr so lange auf die Folter.
Kim und Martina - eine super Kombination !
Laß die beiden doch mal aufs Land fahren, dort gibt es doch immer neue ud interessante Trainings- bzw. Erziehungsmöglichkeiten
251. RE: Martina

geschrieben von Ralf Walter am 14.04.11 10:43

Wann wird Martina denn nun Ihren Katheter bekommen und wie wird sie sich damit fühlen?
252. RE: Martina

geschrieben von gummires am 22.04.11 12:42

Hallo

Bitte, bitte weiterschreiben.

Grüessli
253. RE: Martina

geschrieben von tvsonja2000 am 24.04.11 10:02

Mega Super Storry absoöut derr Hammer
hast noch mehr von diesen Storrys ?
254. RE: Martina

geschrieben von sub-male am 03.08.11 16:51

Hoffentlich ist mit dme Weggang von Bernd nicht Alles vorbei.

Kim ist als neue "Betreuerin" vorgestellt, jetzt warten wir sehnsüchtig, dass sie aktiv wird!

Hoffentlich bald ...
255. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 12.09.11 08:37

Hallo,

hat ein wenig gedauert, aber nun kommt die Fortsetzung. Viel Spass beim Lesen.

Michael



Ich erkannte mein Zimmer kaum wieder. Alle Wände waren aus Spiegelglas, so dass ich mich ab nun immer selbst sehen müsste und ich wusste jetzt schon, wie sehr mich das permanente eigene Spiegelbild nerven würde.

Als ich an die Decke guckte fiel mir die massive Kette auf, die aus einem schwarzen Kasten hing, der in der Mitte des Raumes an der Decke befestigt war. Während ich noch darüber nachdachte, verband Kim die Kette von meinem Halsband mit der an der Decke, ein kleines Vorhängeschloss klickte und ich war wie ein Hund an die Kette gelegt worden.

Das nahm ich aber nur im Hintergrund wahr, denn ich musste feststellen, dass mein geliebtes Sofa verschwunden war – an seiner Stelle stand jetzt ein nüchterner Sessel. Der Fernseher stand noch an seinem Platz und ich war darüber sehr froh, bedeutete er doch die einzige Ablenkung in meiner beschissenen Situation. Mir fielen einige Markierungen im Boden auf, konnte die aber nicht zuordnen.

Mir fiel auf, dass auch mein Schreibtisch anders stand und vor allem dass der Schreibtischstuhl neu war. Gegenüber des Schreibtisches gab es noch das Regal mit meinen Jura-Büchern und Ordnern, aber neben dem Regal war ein kleiner ca. 40cm großer Bildschirm in der Wand eingelassen.

Natürlich hing noch immer die Kopie des Vertrags an der Wand, der mich in diese beschissene Situation gebracht hatte. Hätte ich den doch bloß nie unterschrieben, dachte ich mal wieder und wusste doch, dass dieser Gedanke mehr als unnötig war.

Ich machte ein paar Schritte in Richtung Küche, um zu sehen, ob es auch dort Änderungen gab, als ich feststellen musste, dass die Kettenlänge meines Halsbandes dieses nicht mehr zuließ. Fragend und mit einem wütenden Gesichtsausdruck drehte ich mich zu Kim um.

Sie lächelte nur und erklärte mir den Sinn der Veränderungen. In sehr klarem Deutsch mit leichtem asiatischen Dialekt erklärte sie mir: „Ich war überrascht, als Herr Altenkamp mir vor einer Woche Dein Zimmer zeigte – so viel Freiheit für eine Person wie Dich konnte ich kaum glauben.“ Ich schluckte, na das konnte ja prima werden. „Daher habe ich Herrn Altenkamp davon überzeugen können, dass Du in Zukunft sehr viel restriktiver leben solltest und weniger Freiheiten hast. Gerade in der Zeit, wo Du nicht an der Universität bist bzw. nicht im Haushalt helfen darfst, ist es meiner Meinung nach wichtig, dass Du Deinen Status niemals vergisst.“

„Wo habe ich denn hier irgendwelche Freiheiten?“ fragte ich mich, wagte aber nicht Kim zu unterbrechen. Ich schluckte – so langsam war es aber mit Einschränkungen und Gemeinheiten wirklich genug. Leider sah Kim das ganz anders und blöderweise folgte Herr Altenkamp anscheinend ihrem Rat.

„Ich erkläre Dir jetzt wie alles funktioniert!“ sagte Kim und zeigte auf die Markierungen im Boden. „Wenn Du Fernsehen gucken willst, musst Du Dich genau hier hinstellen, erst dann wird sich der Fernseher einschalten lassen“ Bevor ich etwas erwidern konnte schob Kim mich zu den vier Markierungen im Boden und sagte „Komm, probieren wir es gleich mal aus!“

Ich konnte nichts dagegen unternehmen und dachte nur noch, was für eine große Scheiße es ist, ab sofort nur noch im Stehen den Fernseher benutzen zu dürfen.

Ich musste meine schwarzen kniehohen Lederstiefel mit einem extrem dünnen und hohen Hacken aus silbern glänzendem Metall genau in die roten Markierungen stellen und plötzlich sprang der Fernseher an. „Wie Du siehst, bekommt der Fernseher nur Strom, wenn Du genau in den Markierungen stehst“ erklärte Kim. „Los nimm mal Deinen linken Fuß hoch!“ kommandierte sie und ich befolgte artig. Sobald der Fuß die Bodenhaftung verließ schaltete sich der Fernseher aus. Das hieß also wirklich ich musste hier in High Heels stehenbleiben, um Fernsehen gucken zu können.

„Pfiffige Idee!“ kommentierte Bernd die neue Einschränkung und ich musste mich beherrschen, nicht anzufangen zu weinen.

Dann zeigte Kim auf weitere Markierungen am Boden und erklärte „Hier wird in den nächsten Tagen das Laufband aus dem Keller aufgebaut, damit Du regelmäßig Sport treiben kannst!“ Dabei grinste Sie mich an und ich wich Ihrem Blick aus. Da ich zur Seite guckte sah ich im Spiegel eine junge, fast nackte Frau in sehr hochhackigen Stiefeln, mit glänzenden Keuschheitsgürtel, vulgär hervorstehenden gepiercten Titten, Metall an Gelenken und am Hals sowie mit einer schwarzen Ledermaske auf dem Kopf, die mit einer Metallkette an der Decke gefesselt war. Das war ich und ich fühlte mich nur noch Scheiße.

Die Stimme von Kim riss mich aus den Gedanken „Los Pussy, komm mal hier rüber zu mir!“ Ich stöckelte zu dem kleinen Monitor, der neben dem Regal in der Wand eingelassen war. Dabei merkte ich, wie das Gewicht der Kette zu meinem Halsreifen an mir zog und ich aufpassen musste, mich nicht in der Kette zu verheddern. Wie sehr habe ich diese Kette und die Kette zwischen meinen Handgelenken gehasst, die ich natürlich auch tragen musste – aber was sollte ich machen.

Als ich neben Kim stand erklärte sie mir „Wenn Du in Deine Küche willst, musst Du dieses über den kleinen Monitor an der Wand quasi beantragen. Ich werde dann – sofern ich Deinem Wunsch zustimme – die Kette freigeben, so dass Du die Küche betreten kannst.“ Ich schluckte nur und nickte gedankenverloren.

„Den Monitor musst Du ebenfalls benutzen, wenn Du mit mir kommunizieren willst, während Du hier in Deiner Wohnung bist und nichts zu tun hast“ Ich nickte wieder und dann hörte ich wie Kim im Nebensatz – mehr zu sich als zu mir sagte „aber das wird ja selten vorkommen!“. Das klang nicht gut und ich sollte Recht behalten.

„Als letztes muss ich Dir noch Deinen Schreibtisch erklären!“ sagte Kim und lächelte Bernd an. „Herr Altenkamp legt – aus welchen Gründen auch immer – sehr viel Wert auf Dein Studium. Daher wirst Du viel Zeit an diesem Schreibtisch verbringen!“ sagte Kim und klopfte mir freundschaftlich auf die Schulter. Dieses kumpelhafte Verhalten von Ihr mochte ich am wenigsten, aber ich hielt lieber meinen Mund.

„Damit die Zeit am Schreibtisch nicht vollkommen unnütz ist, habe ich mit Bernd einen besonderen Schreibtischstuhl entworfen!“ Na das konnte ja ganz toll werden. „Deine Muschi wird ab sofort immer mit einem Dildo ausgefüllt sein, sobald Du Dich hinsetzt!“ sagte Kim und schob den Schreibtischstuhl zur Seite.

Die schlechten Nachrichten wollten und wollten einfach nicht aufhören und mein Blick erkannte eine seltsam geformte Sitzfläche mit einem großen Phallus in der Mitte der Sitzfläche.

Ich fragte mich noch, wie dieser in meinen Augen viel zu große Dildo in mich eindringen soll, wo doch dieser beschissene Keuschheitsgürtel jegliche Berührung meiner intimsten Stellen so perfekt verhinderte, als Bernd mir das Prinzip erklärte.

„Wir haben Dir ein spezielles Schrittband anfertigen lassen, um den Phallus in Deine Muschi zu lassen!“ Das war also das andere Gefühl was ich hatte, als ich vorhin mit dem Keuschheitsgürtel ausgestattet wurde. „Das Prinzip ist ganz einfach – in dem Moment in dem Du Dich auf den Stuhl setzt, wird Dein Schrittband den Dildo nach unten drücken. Sobald Dein Schrittband den Kontakt mit der Sitzfläche hat, wird ein Mechanismus betätigt, der das Schrittband öffnet, so dass der Phallus sich dann langsam drehend in Dich hineinschiebt.“ Das konnten die doch nicht ernst meinen dachte ich nur, während nun Kim weiterredete „Der Phallus wird erst aufhören sich zu drehen und auch zu vibrieren, wenn er ganz in Dir verschwunden ist. Dann kannst Du in Ruhe arbeiten!“

Wie sollte ich mit einem Mega-Schw…. In meiner Muschi „in Ruhe“ arbeiten können fragte ich mich, während Bernd und Kim sich begeistert anguckten.

„Ach ja, einen Sache noch, erst sobald der Phallus in Dir verschwunden ist, kannst Du den Laptop benutzen – vorher hat der keinen Strom!“ Na das konnte ja mächtig heiter werden dachte ich, während Kim ergänzte „Zugriff auf deine Bücher und auf den Laptop hast Du dann auch und kannst arbeiten. Allerdings wird das System Dir alle 30Minuten eine Frage stellen, die Du besser richtig beantwortest. Machst Du einen Fehler wird der Dildo Stromschläge abgeben, die mit der Zeit bzw. der sich häufenden Fehler stärker werden!“

Das war ja nun die absolute Gemeinheit – nicht nur dass ich keinerlei Freiheiten mehr hatte und durch einen Schw… aufgespießt den juristischen Stoff lernen musste, der Dildo würde mich auch bestrafen – was für eine riesengroße Gemeinheit.

„Ach ja, wenn Du aufstehen willst, kannst Du das via Laptop bei mir beantragen und dann kann ich die Verriegelung lösen – sofern ich deinem Wunsch zustimme!“ sagte Kim und dann ließen mich die beiden mit einem „und nun viel Spaß – in vier Stunden wirst Du bettfertig gemacht“ und verschwanden aus meiner Wohnung. Ich stand gedankenverloren vor dem Schreibtisch, betrachtete den Schw… im Schreibtischstuhl und stöckelte dann zum Sessel und ließ mich hineinfallen. Wieso hatte ich nur den Vertrag unterschrieben dachte ich und muss darüber eingeschlafen sein.

Ein energisches Rütteln an meiner Schulter weckte mich und ich erblockte Kim vor mir. „Los – Schlafenszeit – mitkommen!“ sagte sie im Kommando-Ton, der keinerlei Widerrede zuließ. Ich stand auf und folgte Kim, die bereits die Kette zu meinem Halsband in der Hand hielt.

Im Umkleidezimmer angekommen dauerte es nicht lange und ich stand – bis auf die viel zu zahlreichen Metallschellen nackt auf der Drehscheibe und musste mich von Kim in die Bettuniform stecken lassen.

Dabei merkte ich wie sie sehr eingehend meine zahlreichen Piercings betrachtete und auf die Tattoos sehr genau anguckte. Die Art wie sie meine Piercings genauestens untersuchte und an den verschiedenen Ringen zog gefiel mir gar nicht und ich bekam ein sehr ungutes Gefühl. Leider bestätigte sich diese Gefühl einige Wochen später-

Nachdem ich in den Balletboots steckte und vorne und hinten mit Dildos gestopft war, legte Kim mir plötzlich ein ca. 2cm breites Gummiband um meine linke Brust, so dass diese ein wenig abgeschnürt wurde. Ich konnte kaum reagieren da lag auch um meine rechte Monstertitte ein enges Gummiband.

Als wäre es das Normalste der Welt wurden mir die blöden Handschuhe und danach die verhasste Maske angezogen. Der Ringknebel verschwand in meinem bereitwillig geöffneten Mund und dann begleitete Kim mich ins Schlafzimmer.

Eigentlich war es ja damals geplant, dass ich mich allein in die Bettuniform einschließen und ins Bett gehen bzw. tippeln sollte, aber anscheinend hatte Bernd immer so viel Freude daran gefunden, dass er es jeden Abend gemacht hatte. Mir war zwar immer die eigentlich geplante Kette zwischen den Schenkelbänder erspart geblieben, dafür musste ich jede Nacht aber in X-Form auf dem Rücken liegend verbringen.

Ich war mir sicher, dass auch Kim mich nun jeden Abend in diese restriktiven Klamotten stecken würde. Unsicher war ich mir, was diese Gummibänder um meine Titten bedeuten sollten.

Nachdem ich fachmännisch von Kim mit Händen und Füßen angekettet wurde wünschte Sie mir noch eine gute Nacht und dann verschwand sie wohl aus dem Zimmer. Ich erlebte eine beschissene Nacht, denn der Blutstau in meinen Titten war sehr unangenehm und schmerzhaft.

Schon am nächsten Tag wurde das Laufband in meinem Zimmer installiert und natürlich „durfte“ ich am Nachmittag bereits meine erste Trainingseinheit auf dem Laufband absolvieren.

Dazu wurde ich in eine neue Uniform gesteckt, die Kim scherzhaft „Sport-Uniform“ nannte. Diese Uniform bestand aus einer Büstenhebe und sehr hochhackige Stiefeln. Meine Hände verschwanden in einem Monohandschuh auf dem Rücken und ich durfte einen Ringknebel tragen.

Kaum war der hinter meinem Kopf fest verschlossen zog mich Kim in mein Zimmer, wo mich das Laufband erwartete.

Ich hatte mich schon gefreut, dass mir der Keuschheitsgürtel erspart geblieben war, aber jetzt sah ich die Stange mit dem großen Dildo, die am Laufbandgestell befestigt war und wusste, das der Dildo gleich in meiner beringten Muschi verschwinden würde. Ich stöhnte vor Frust auf und verfluchte zum 1000. Mal, dass ich dem Vertrag bei Herrn Altenkamp zugestimmt hatte.

Glücklicherweise musste ich dieses Mal nicht in Ballet Boots auf das Laufband, doch das war auch wirklich der einzige Trost.

Ich stieg also auf das Laufband und ließ Kim den Dildo mit Gleitcrem beschmieren und in mich einführen. Kleine Ketten wurden an meinem Metallring um den Bauch befestigt, so dass der Dildo auch „schön an seinem Platz bleibt“ wie Kim sich ausdrückte.

Kim nahm eine kleine Metallkette, hing das eine Ende in mein linkes Nippelpiercing, führte sie durch den vorderen Ring meines Halsbandes und befestigte das anderen Ende an meinem rechten Nippelring. Leider war die Kette so kurz, dass meine Brustwarzen nach oben gezogen wurden, was zwar nicht sehr schmerzhaft, aber sehr unangenehm war. Dann nahm sie zwei weitere Ketten und verband damit meine Nippelpiercings mit dem Laufbandgestell.

„Damit Du nicht vom Laufband runterfällst“ erklärte mir Kim den Sinn dieser beschissenen Ketten und grinste dabei. Dann merkte ich, wie sich der Boden unter mir anfing zu bewegen und erst nach 45 Minuten hatte Kim ein Einsehen und stoppte das Laufband.

Ich bekam jetzt jeden zweiten Tag bei der Hausarbeit die Gummibänder um meine Titten gelegt und es war ein beschissenes Gefühl, wenn der Blutstau meine jetzt schon viel zu großen Brüste noch weiter anschwellen ließ. Ich bat Kim mir diese Folter zu erlassen, aber sie grinste nur und sagte, ich könne gerne auch noch Nippelstretcher tragen. Also hielt ich den Mund und fügte mich in mein Schicksal.

Eine Woche später war der 1. Oktober und damit mein erst 2 jähriges Jubiläum. Ich hatte das Gefühl ich wäre bereits eine Ewigkeit hier, aber es waren erst 24 Monate vergangen. Immerhin hatte ich bereits 4/6 der Horrorzeit hinter mir – dachte ich. Das dem nicht so war dazu später.

Als Jubiläumsgeschenk, so drückte sich Herr Altenkamp aus, durfte ich mal wieder zu Maria. Dieses Mal kam auch Kim mit und ich musste feststellen, dass Maria und Kim sich auf Anhieb gut verstanden. Das war für mich bestimmt nicht gut und auch hier sollte ich wieder Recht behalten.

Kurz gesagt, der Besuch dauerte den ganzen Nachmittag und das Ergebnis war letztendlich beschissen. Es wurden als Erstes glücklicherweise die beschissenen dermal anchors entfernt, dafür wurde das Loch in meiner Nasenscheidewand ein letztes Mal gedehnt und dann zu meinem Erschrecken wurde dort eine Metallhülse eingesetzt.
Das war aber noch nicht alles, denn auch die Piercingringe sowohl in meinen Nippeln als auch in meiner Muschi wurden durch größere und vor allem dickere Ringe ersetzt. Das tat nicht nur weh sondern ich merkte sofort das zusätzliche Gewicht, was an meinem Körper zog.

Das Schlimmste war aber, das ich schon wieder eine neue Tätowierung bekam. Auf der Innenseite des Bizeps tätowierte mir Maria das „Triskel der BDSM Community“, wie mir Kim erklärte. Das war aber noch nicht genau, denn unter das Triskel, was ca. 6x6cm groß war wurden noch zwei Wörter tätowiert. Als ich das Ergebnis sah, liefen mir sofort die Tränen, denn nun konnte jeder unter dem Triskel „Proud Slave“ lesen.

Als ich eine Woche später wieder zur Universität musste, hatte Herr Altenkamp seine Ankündigung wahr gemacht und ich trug einen Katheter. Den hatte mir Kim fachmännisch eingesetzt, bevor ich in die verhassten, restriktiven Klamotten gesteckt wurde, mit denen ich den Tag an der Uni verbringen musste. So verbrachte ich dann ab sofort die Tage an der Uni, immer mit einem Katheter und unfähig den Urinfluss zu beeinflussen. Das war sehr erniedrigend.

Dann führte Kim einen dicken Ganzköperlatexanzug mit fester Haube als Arbeitsuniform ein. Das beschissene Detail an dem Anzug waren die leicht milchigen Gläser, die die Sicht dramatisch einschränkten. Außerdem hatte der Anzug natürlich Löcher für meine Titten und Kim hatte anscheinend jeden Morgen einen großen Spaß mir Nippelstretcher anzulegen.

Carmen war vor zwei Monaten aus Ihrer Anstellung „entlassen“ worden und bisher gab es noch keine Nachfolgerin. So musste ich ganz allein oder unter Aufsicht von Kim die Hausarbeit erledigen und hasste das Metall, die Gummibänder um meine Titten, die Nippelstretcher und den Latexanzug, in dem ich wahnsinnig schnell anfing zu schwitzen. Manchmal, wenn Kim mich mal wieder ärgern wollte, durfte ich auch noch einen Penisknebel tragen. Dann bekam ich nur noch Luft durch die Nase und musste auch noch aufpassen, dass mein Speichel, den ich durch den Knebel nicht mehr kontrollieren konnte, nicht auf den Boden tropfte.

Der Winter an sich, Weihnachten und der Jahreswechsel vergingen ohne größere Aktivitäten und dann stand im März mal wieder ein Besuch einer ESS Party an. Dieses Mal fand die jährliche Feier in St. Petersburg in Russland statt und Herr Altenkamp und ich würden dort 5-9 Tage verbringen. Kim würde zu Hause bleiben und darüber war ich doch sehr erleichtert.

Wir blieben dann doch insgesamt 9 Tage und auch die überlebte ich natürlich, auch wenn ich heute nicht mehr so genau weiß wie. Es war zwar positiv, dass ich die ganze Zeit ohne Keuschheitsgürtel verbringen durfte, sehr ätzend war aber die Tatsache, dass meine beiden Löcher vorne und hinten ausgiebig genutzt und benutzt wurden.

Außerdem war es mir während der gesamten Zeit nicht gestattet mich selbst an meiner Muschi zu berühren. Dazu waren meine Hände, wenn ich nicht irgendwo an Betten, sogenannten Andreaskreuzen oder woanders angekettet war, entweder auf dem Rücken gefesselt, steckten in einem Mono-Handschuh (den ich hasste, weil er meine Monstertitten noch weiter herausdrückte) oder sie waren an meinem Halsband befestigt, so dass es wirklich keine Chance gab, meine intimsten Stellen zu berühren.

Ich war sehr froh, als ich endlich wieder im Flugzeug saß und wir nach Deutschland zurückflogen. Noch 6 Wochen müsste ich aushalten, dann waren die 30 Monate endlich rum dachte ich während des Fluges und bekam bessere Laune.

Als wir dann endlich wieder gelandet waren, mir der verhasste Penisknebel, den ich während des Fluges tragen musste, entfernt wurde und ich nach kurzer Zeit angekettet auf dem Rücksitz im Auto saß, machte ich die Augen zu und wachte erst wieder auf, als wir in Köln waren.
256. RE: Martina

geschrieben von Olum1 am 12.09.11 12:33

Hi Tarkmann,

freut mich mal wieder was zu lesen !

Danke für die Fortsetzung der Geschichte !
257. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 13.09.11 12:43

Hallo Tarkmann !

Was für eine Fortsetzung !

Nicht daß sich Martina verrechnet. In diesen 6
Wochen kann noch eine ganze Menge passieren.
Vieleicht darf sie solange "gratis" bleiben, bis
eine Nachfolgerin für sie gefunden wurde

Viele Grüße SteveN


258. RE: Martina

geschrieben von neutro am 13.09.11 22:48

Tolle Fortsetzung, schreib bitte weiter
259. RE: Martina

geschrieben von AlterLeser am 13.09.11 23:34


Hallo Tarkmann und auch Drachenwind
Ich bedanke mich bei Tarkmann das er meine Ungeduld befriedigt hat und man jetzt ein Ende erhoffen kann.
wie Drachenwind schon andeutete, denke auch ich das dem fiesen ``Herrn Altenkamp´´ noch irgendwelche
Verlängerungen einfallen.
Steht in dem Vertrag von Herrn Altenkamp drin das er sie verunstalten darf? Ihre viel zu großen Titten
und den nicht bestellten Körperschmuck?
Wo jetzt die ganzen Schmuckstücke verändert wurden und in der Nase sogar eine Metallhülse eingepflanzt
wurde, kann ich mir nicht denken das dies ohne Narben entfernt werden kann. Ferner sind ja auch ihre
Piercingringe an ihrer Muschi und Brüsten noch verstärkt worden.

Sie könnte ja als ihre Abschlussarbeit für die Uni eine Anklageschrift gegen den sauberen Herrn Altenkamp
erstellen, vielleicht könnte man ihm damit seine Freude bis hierhin ein wenig schmälern.

Hier schreibt der Utopist ! Ich hoffe sie wird so schnell es geht das Weite suchen,
hoffentlich geht sie nicht wieder zu diesem Lustmolch.

So genug geschrieben, nun noch den Gruß an den Autor und an Drachenwind.

Vom alten Leser Horst

260. RE: Martina

geschrieben von sub-male am 07.10.11 10:21

Hoffentlich hat Bernd bald wieder etwas zu bestaunen...
ich freu mich auf jeden Fall schon auf die nächste Fortsetzung!
261. RE: Martina

geschrieben von simon_ballett am 12.11.11 13:47

Ich warte schon ganz sehnsüchtig auf die Fortsetzung!

Hoffentlich geht es bald weiter...

LG Simon
262. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 15.11.11 15:49

Hallo,

anbei eine weitere Fortsetzung - Viel Spass beim Lesen.

Gruss
Michael

===============================


Die nächsten Wochen vergingen ohne großartige Neuigkeiten. Am Wochenende war ich (in meinen Augen leider viel zu oft) als ESS von Herrn Altenkamp unterwegs und musste die seltsamsten und beschissensten Dinge über mich ergehen lassen.

Nach solchen intensiven Wochenenden musste ich am Montag meistens nicht im Haushalt arbeiten. Die Freude darüber wurde sehr durch die neuen Einrichtungen in meiner kleinen Wohnung getrübt. Vor allem die Zeit am Schreibtisch, die ich aufgespiesst verbringen musste, war wirklich keine große Freude. Auch die Tatsache, dass ich nur noch im Stehen Fernsehsendungen gucken konnte fand ich zum Kotzen, aber Kim ließ da leider nicht mit sich reden.

In der Woche ging ich mit Latexanzug verkleidet und vor allem mit dem bescheuerten Katheter zur Uni oder machte in meiner lächerlichen Uniform den Haushalt. Leider hatte Kim darauf bestanden, dass ich neue Oxford Pumps bekam, bei denen der sehr dünne Metallabsatz nochmal um einen weiteren Zentimeter erhöht war. In Verbindung mit den Schenkelbändern war das einfach eine Tortur.

Leider passte Kim sehr genau auf, wie ich den Haushalt machte und belehrte mich andauernd mit der Peitsche, es genauer zu machen. Damit war wirklich jeder Tag ganz große Scheiße.

Neben der Hausarbeit lernte ich in meinem Zimmer den juristischen Stoff, immer aufgespiesst durch den Dildo, der an meinem Schreibtischstuhl befestigt war und dreimal die Woche musste ich in hochhackigen Schuhen auf dem Laufband trainieren.

Dann lüftete sich das Geheimnis der Gummibänder, die in regelmäßigen Abständen um meine vergrößerten Titten gelegt wurden und diese durch den entstehenden Blutstau noch empfindlicher machten.
Das es eine neue fiese Einschränkung geben würde, war mir ja irgendwie die ganze Zeit klar – wie gut dass ich nicht wusste, was für eine beschissene Idee Kim sich da ausgedacht hatte.

Als ich morgens nackt und nur mit den ganzen Metallschellen, die man mir an den Körper geschmiedet hatte, vor dem Spiegel stand, stellte ich mal wieder fest, dass ich nur unter Schmerzen meinen Fuß komplett auf den Boden stellen konnte. Das nahezu permanente Tragen von sehr hochhackigen Schuhen hatte meine Sehnen so verändert, dass ich auf Zehenspitzen stehen musste. Diese Tatsache ließ mir die Tränen in die Augen steigen.

Während ich geduldig – ungeduldig vor dem Spiegel stand und wie fast jeden Morgen auf das Einkleiden wartete, kam Kim mit einem Metallgebilde in der Hand auf mich zu. Ihr hämisches Grinsen sagte nichts Gutes, als sie es auf dem Boden legte. Sie ließ mich zuerst in die beschissenen hochhackigen Oxford Pumps steigen und mit einem fröhlichen Gesicht verschloss sie diese, so dass es für mich mal wieder keinerlei Chance mehr gab, mich dieser Folterinstrumente zu entledigen.
Das geschah natürlich jeden Morgen und eigentlich müsste ich mich ja so langsam daran gewöhnt haben, aber dennoch war dieses Einschließen in die High Heels immer eine echte Herausforderung für mich.

Mir wurde eine Augenbinde umgelegt – „denn sonst ist es ja keine Überraschung“ sagte Kim - und dann musste ich den Oberkörper nach vorne kippen so dass meine Monstertitten nach unten hingen. Es zog ordentlich Gewicht an mir und ich hoffte, dass ich diese unangenehme Position schnell wieder verlassen konnte. Außerdem musste ich mich mächtig konzentrieren, auf den hochhackigen Schuhen nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

Auf einmal spürte ich wie ein sehr enger Metallreifen über meine linke Brust geschoben wurde, bis er an meinem Körper anlag. Kim’s warme Hände massierten meine vergrößerten Titten durch diesen Metallring, aber da musste sich jemand vermessen haben, war meine erster Gedanke, denn der Ring quetschte meine Brust an der Basis regelrecht zusammen. Der Druck war zwar nicht schmerzhaft, aber sehr unangenehm. Ich hatte in den letzten Wochen gelernt den Mund zu halten und auch wenn es mir schwer fiel, konzentrierte ich mich aufs Atmen und versuchte den unangenehmen Druck zu ignorieren.

Das gleiche passierte dann mit meiner rechten Brust und auch hier wurde die Brust durch den Ring stark zusammengedrückt. Ich hörte ein "Klick" und dann legte sich etwas Metallisches um meinen Rücken. Es gab wieder ein Klick und mir blieb durch den erneuten Druck, den die Metallreifen ausübten für einen Moment die Luft weg.
„Los, aufrichten!“ kam das Kommando von Kim, dem ich sofort nachkam.

Mir wurde die Augenbinde entfernt und dann durfte ich mir den neuerlichen Horror im Spiegel angucken.
Durch die in meinen Augen viel zu engen Metallreifen wurden meine Riesentitten noch größer und standen wie Kegel fast senkrecht von meinem Körper ab. Die Metallreifen, die meine Brüste „erwürgten“ waren ca. 2 cm breit und glänzten im Licht der Scheinwerfer.

„Los beweg mal Deinen Oberkörper“ kommandierte Kim und ich drehte mich langsam von links nach rechts. Sofort merkte ich den Zug meiner malträtierten Brüste und konnte nicht glauben, was man mir schon wieder angetan hatte.

„Wie lange muss ich das tragen?“ fragte ich mit Tränen in den Augen doch Kim lächelte nur und ließ mich wissen, dass diese Metallreifen ab sofort zu meiner Hausuniform gehörten. Ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten und bettelte darum, dass mir die Reifen wieder abgenommen wurden, aber Kim blieb – wie sollte es auch anders sein – hart und ohrfeigte mich, damit ich „wieder zur Besinnung“ komme.

Ohne auf meine Tränen und mein Stöhnen zu achten wurde ich mit der restlichen Uniform „verkleidet“ und ein neuer langer Arbeitstag lag vor mir. Am Abend schrie ich vor Schmerzen, als mir die Ringe abgenommen wurden, aber das bewirkte bei Kim gar nichts und am nächsten Morgen wurden meine Titten bereits wieder von den Metallreifen „erwürgt“.

Am Freitag stand ich weiterhin regelmäßig am Metallgestell bei Herrn Altenkamp im Büro und musste seine juristischen Fragen beantworten. Auch ihn bat ich um das Erlassen der Tittenringe, aber auch hier hatte ich keinen Erfolg. Ihm gefiel der Anblick meiner aufgepumpten Brüste in der Hausuniform sehr gut.

Als ich dann nach 2 Stunden Fragestunde und „Dildo-Motivation“ erschöpft in meinen Fesseln hing und wartete von Kim erlöst zu werden, überbrachte Herr Altenkamp mir die „freudige“ Nachricht, dass ich das kommende Wochenende mal wieder als Ponygirl bei Lady Jeannette verbringen „durfte“.

Ich sagte nichts, biss mir auf die Lippen und wünschte mir zum wiederholten Male das Ende meiner Leidenszeit herbei.

Den Weg am nächsten Tag zu Lady Jeannette verbrachte ich natürlich wieder in der verhassten Transportbox und kaum war ich angekommen, wurde ich auch wieder in ein sehr restriktives Ponykostüm gesteckt.

Dieses Mal wurden mir kleine Gewichte an die Nippel gehängt, „damit Du noch mehr Spaß beim Galoppieren hast!“ so wie Lady Jeannette sich ausdrückte. Als ich vor Frust aufstöhnte sauste die Peitsche auf meine freiliegenden Monstertitten und mir blieb vor Überraschung und Schmerz die Luft weg. Wenigstens blieben mir die Metallringe um meine Brüste erspart, aber das war nur ein ganz kleiner Trost.

Am Samstag Nachmittag, als ich gerade über eine Stunde unter Peitschenhieben auf den Ponyboots über das Gelände gerannt war, fragte Lady Jeannette mich doch ernsthaft, ob ich nicht nach meiner Zeit bei Herrn Altenkamp zu ihr ziehen wollte. Ich lehnte dankend ab, was mir einen sehr anstrengenden und schmerzhaften Sonntag einbrachte. Der Rücktransport am Sonntagabend geschah wieder in der Transportbox und kurze Zeit später lag ich in der absolut gehassten Bettuniform auf meinem Bett und wurde für die Nacht ans Bett gefesselt.

Nun lag wieder eine normale Woche mit Hausarbeit und Uni vor mir und endlich war es Ende März und nur noch 1 Woche, bis die 30 Horrormonate vorbei waren und ich konnte meine Freude über die baldige Entlassung kaum verstecken. Die Schenkelbänder in Verbindung mit den hohen Oxford Pumps nervten, die Tittenringe schmerzten und ich zählte die Minuten, bis endlich diese Horrorzeit vorbei war. Bald würde ich meinen geschundenen Körper wieder für mich haben und darauf freute ich mich sehr.

Als ich Herrn Altenkamp am Freitag in seinem Arbeitszimmer darauf ansprach, musste ich mit großem Erschrecken und absolutem Entsetzen lernen, das ich etwas Wichtiges bei meiner Zeitrechnung vergessen hatte.

Die erste Gemeinheit war der Tatsache geschuldet, dass ich eine ESS geworden war. Es gab häufig Momente in denen ich mich fragte, wie bescheuert ich gewesen sein muss, diesen Antrag gestellt zu haben. Das Branding, was von nun an für immer meinen Körper zieren würde war da noch das geringste Thema. Aber ich hatte mich damals dafür entschieden und nun war es eben so – redete ich mir ein, aber so richtig half es nicht.

Die ganz fiese Nummer war aber die. Die Zeit als ESS, d.h. wenn ich z.B. an Wochenenden auf ESS-Partys war, zählte nicht zur Vertragsdauer. „Was für ein Sch…!“ dachte ich und sah Herrn Altenkamp ungläubig an. Ich wollte das nicht wahrhaben, nahm meinen Mut zusammen und sagte „Das habe ich niemals unterschrieben – das muss ein Irrtum sein!“

Ja es war ein Irrtum, nur leider hatte ich mich geirrt, denn Herr Altenkamp zeigte mir ungerührt den ESS-Vertrag und da stand es wirklich schwarz auf weiß. Für die Freistellung als ESS musste ich die dreifache Zeit bei Herrn Altenkamp arbeiten, um meinen Vertrag zu erfüllen. Das bedeutete – inklusive der noch geplanten ESS-Zeiten - dass ich mindestens noch weitere 4-6 Monate bei ihm verbringen müsste.

Ich stöhnte vor Frust und Verzweiflung auf und die Tränen schossen mir ins Gesicht. Bevor ich ihn bitten konnte, doch bei mir eine Ausnahme zu machen kam es noch schlimmer (auch wenn ich dachte es ginge gar nicht noch schlimmer).

Es gab nämlich im „normalen“ Arbeitsvertrag eine Klausel, wonach Herr Altenkamp meinen Vertrag einmalig um weitere 12 Monate verlängern konnte, wenn meine Anwesenheit bzw. meine Anstellung mindestens 33% teurer geworden ist, als ursprünglich angenommen. Diese Kostensteigerung hatte Herr Altenkamp nachweisen können – das war bestimmt nicht schwer gewesen – und ich hatte der Verlängerung sogar auch noch zugestimmt.

Ich riss an meinen Fesseln auf diesem verfluchten Metallgestell und schrie „NEIN, das habe ich nicht – Sie Schweinehund“ und noch weitere abfällige Wörter. Ich war außer mir.

Herr Altenkamp lächelte nur und zeigte mir ein Stück Papier mit meiner Unterschrift. Dann traf es mich wie ein Schlag, kurz vor einem Trip zu dieser einen ESS-Party in Russland hatte ich Formulare unterschreiben müssen, um ein Einreisevisum zu bekommen. Blöderweise hatte ich mir nicht alle acht oder neun Formulare genau angeguckt und somit trug die Vertragsverlängerung wirklich meine Unterschrift.

Das hieß die Verlängerung um weitere 15-18 Monate, also um eineinhalb Jahre war rechtens und ich konnte nichts dagegen unternehmen.

Langsam sickerte die Tragweite dieser Zeitdauer in mein Gehirn. Ich sollte noch weitere eineinhalb Jahre in dieser Hölle verbringen – das konnte einfach nicht wahr sein. Ich schrie vor Frust auf, riss an meinen Metallfesseln und dann wurde mir schwindelig und ich wurde ohnmächtig.

Kim hatte mich anscheinend wieder in mein Zimmer zurückgebracht, denn ich erwachte am nächsten Morgen in der beschissenen Bettuniform in meinem Schlafzimmer. Ich hoffte es wäre ein schlechter Traum gewesen, aber dem war leider nicht so. Denn als mich Kim für die Hausarbeit fertig machte, konnte sie ihre Freude, mich noch weitere Zeit in ihrer Obhut zu haben, kaum verstecken.

Die nächsten Tage und Wochen hatte ich mächtig schlechte Laune, was aber nur dazu führte, dass ich für kleine Fehler noch härter bestraft wurde, als sonst. Also beschloss ich auch die letzten Monate zu überleben und versuchte meinen Frust zu verdrängen. Das gelang mir im Großen und Ganzen ganz gut – naja einigermaßen.

Das wurde auch von Herrn Altenkamp honoriert und die Bestrafungen wurden wieder weniger. Leider machte mir Kim bei jeder Gelegenheit deutlich, wie sehr sie sich auf die noch vor uns liegenden Monate freute.

Nach einem weiteren anstrengenden Frage-Nachmittag, angekettet an diesem fiesen Metallgestell in seinem Büro fand ich mich überraschend an einem Freitagabend in Marias Studio wieder.

Eigentlich hatte ich gedacht, dass wir mal wieder zu einer kleinen Privatparty fahren würden, so wie Herr Altenkamp sich immer ausdrückte, aber dem war anscheinend nicht so. Ich war so überrascht, dass ich kaum Zeit hatte mir Gedanken zu machen, ob das jetzt gut oder schlecht war, dass ich Maria wieder sah. Wahrscheinlich eher schlecht, dachte ich noch und so war es dann auch.

Maria öffnete die Tür, begrüßte uns und bevor ich noch etwas sagen oder fragen konnte lag ich kurze Zeit später auf ihrem Behandlungsstuhl und musste zulassen, dass ein kleiner aber sehr stabiler silberner Ring durch das getunnelte Loch in meiner Nasenscheidewand gezogen und zu meinem absoluten Entsetzen verschweißt wurde.

Ich konnte es einfach nicht glauben, nun zierte ein recht massiver silberner Ring permanent meine schmale Nase. Er hing zwar nicht weit aus der Nase und lag auch nicht auf der Oberlippe, aber er war stabil genug, dass man ihn natürlich nicht verdecken konnte.

Ich schüttelte ungläubig den Kopf und hoffte mal wieder es wäre ein blöder Traum
- aber ich träumte leider nicht. Fragend und wütend, mit Tränen in den Augen blickte ich Herrn Altenkamp an, aber der lächelte nur und sagte: „Du wirst ab sofort in der Öffentlichkeit nur noch verschleiert rumlaufen – das ist doch nicht so schlimm, oder?!“

Meine Antwort wartete er natürlich nicht ab und dann saß ich kurze Zeit später auch schon wieder angekettet in seinem Auto und konnte nicht glauben, dass ich nun immer einen Nasenring tragen musste.

Diesmal wurde mir wieder der kleine Ball an mein Zungenpiercing gekettet und ich war mal wieder in der beschissensten Form geknebelt. Mir liefen die Tränen über die Wangen – ich hatte diesen Nasenring schon immer gehasst und nun war er verschweißt worden und es gab keine Chance ihn abzunehmen. Der Horror-Alptraum nahm einfach kein Ende.

Maria befestigte fachmännisch meine Fußfesseln mit den Ketten im Fußraum, schloss die Fahrertür und schon fuhren wir wieder nach Hause.

Zu Hause angekommen wartete schon Kim auf uns und kaum war die Haustür geschlossen hing sie mir eine Kette in den Nasenring und zog mich in mein Zimmer. „Was für ne Scheisse!“ dachte ich, jetzt werde ich wohl häufiger wie ein Tier an der Nase herumgeführt und das war kein schöner Gedanke.

Es vergingen die Wochen und ich hasste sowohl den Dildo an meinem Schreibtischstuhl, die fiese Kette zwischen meinen Händen die hinter meinem Rücken entlang lief, wenn ich in meinem Zimmer war und vor allem diesen Nasenring. Ich fühlte mich wirklich wie ein Tier und das war ein ganz beschissenes Gefühl. Vor allem die Hilflosigkeit machte mir am meisten zu schaffen.

Dieses Gefühl verstärkte sich immer dann dramatisch, wenn Herr Altenkamp mich am Nasenring zu den Partys führte, auf denen ich den Anwesenden mit meinen Löchern zur Verfügung stehen musste.

Als ich am Freitag mal wieder am Fesselgestell in seinem Büro stand, verkündete er mir, dass ich dieses Jahr wieder aktiv am CSD in Köln teilnehmen würde. „Na super“ stöhnte ich und mir war sofort klar, wie sehr ich es hassen würde.

Die kommenden Wochen vergingen und ich hasste meine Auftritte an der Uni. Interessanterweise hatte ich mich an den Katheter schneller gewöhnt, als gedacht. Dafür hatte ich deutlich mehr Angst, dass man meinen Nasenring entdecken könnte.

Und dann kam das Wochenende des CSD in Köln, wo ich an der großen Parade teilnehmen musste. Während ich das schreibe, läuft mir ein Schauer über den Rücken, denn die Erfahrung hätte ich sehr gerne vermieden.

Morgens wurde ich wie üblich von Kim geweckt, durfte unter Ihrer Obhut duschen und dann bekam ich einen Einlauf, um „entleert und sauber zu sein“, wie sich Kim ausdrückte.

Kurze Zeit später stand ich wie jeden Morgen nackt und nur mit Keuschheitsgürtel und den ganzen Metallschellen bekleidet auf der Drehscheibe vor dem großen Spiegel. Während ich mich so betrachtete, fragte ich mich mal wieder, wann diese Scheisse hier endlich vorbei sein würde und ich mein Leben und meinen Körper wieder für mich haben würde.

Dann stand Kim vor mir – sie steckte in einem schwarzen, eng anliegendem Lederoverall, trug sehr viel dunkle Schminke und hochhackige schwarze Schnür-Pumps. Der Reißverschluss vom Overall war leicht geöffnet und man konnte ein schmales, eng anliegendes Leder-Halsband sehen. Sie sah echt sexy aus, das musste ich zugeben.

Während ich noch darüber nachdachte, wie viele Typen sich heute nach ihr umdrehen würden, machte sich Kim an meiner Muschi zu schaffen. Mit geschickten Fingern versenkte sie einen großen Dildo in meiner Muschi und befestigte ihn an meinen Schamlippenpiercings.

Dann musste ich in einen dicken Latexanzug steigen, der – wie sollte es anders sein, Öffnungen für die Brüste hatte und wie eine zweite Haut anlag. Es dauerte eine Weile, bis er zur Zufriedenheit von Kim richtig saß. Meine Brüste wurden durch die zu engen Löcher gepresst, so dass sie noch größer und voluminöser an meinem schmalen Körper wirkten. Wenigstens musste ich nicht auch die Metallringe um die Titten tragen, damit hätten meine Brüste noch größer ausgesehen.

Der Anzug hatte im Schambereich einen kleinen Reißverschluss und Kim fädelte den Ring, der am Ende des Dildos befestigt war durch einen kleinen Schlitz und verband dann den Ring mit dem Reißverschluss mit Hilfe eines kleinen Schlosses.

Dann warteten sehr heftige hochhackige Stiefel auf mich, die von Kim sehr fest bis unter die Knie geschnürt wurden. Die Stiefel hatten einen nahezu ultradünnen Metallhacken, der sehr hoch war, so dass ich mich fragte, wie ich damit den ganzen Tag laufen sollte. Natürlich hatten auch diese Stiefel Löcher für die kleinen Ringe an meinen Metallfesseln.

Während Kim die Ringe durch die Löcher zog stellte ich fest, dass es an den Handschuhen diesmal keine Möglichkeiten gab, die Ringe an den Handfesseln zu benutzen. Ich wusste nicht, ob ich das gut oder schlecht finden sollte.

Während ich darüber nachdachte hielt Kim mir einen P...knebel vor dem Mund, ich öffnete ihn gehorsam und schwups verschwand der kurze, aber harte Gummischwanz zwischen meinen Lippen. Wie ich später lernte, hatte der Knebel in der Mitte einen kleinen Schlauch durch den ich Wasser trinken durfte. Dazu wurde ein Schlauch an die äußere Mundplatte geschraubt und dann floss lang ersehntes Wasser in meine Kehle.

Nach der Knebelung musste ich eine schwarze Latexmaske aufsetzen, die zu meinem Erschrecken die Form eines Katzenkopfes hatte. Auf der Oberseite saß ein roter Schweif, als wäre ich ein Zirkustier. Kim justierte die Maske so, dass die Öffnung des Knebels zu erreichen war.

Wie ich im Spiegelbild bemerkte, gab es bei der bescheuerten Maske zwei Nasenlöcher, durch die ich Luft bekam. Außerdem hatte die Maske ein Loch, so dass man den beschissenen Nasenring unter der Maske herausziehen konnte. Wozu das gut sein sollte war mir in dem Moment nicht klar – das lernte ich dann später.

Die Augenpartie hatte zwei sehr dünne Schlitze, durch die meine Sicht sehr stark eingeschränkt war. Zumindest war ich nicht ganz blind, dachte ich mir. Ich fragte mich noch, wie ich etwas zu trinken bekommen sollte, denn da wusste ich ja noch nichts von dem Innenleben des Knebels, aber dann wurde mir schon ein schwarzes Korsett umgelegt und so eng geschnürt, so dass mir die Luft wegblieb. Außerdem schob es meine Brüste noch ein Stück höher so dass sie – mal wieder – sehr präsent vor mir lagen.

Zuletzt wurde mir ein schwarzes Halskorsett umgelegt und dann war ich laut Kim „ready to party!“. Ich gucke in den Spiegel und sah eine Frau ganz in schwarzes Latex gehüllt, mit enger Taille und hochhackigen Stiefeln. Die einzige Haut die man sah, waren meine gepiercten Brüste die aus dem Anzug geradezu heraus quellten.

Während ich das dachte wurde eine schmale Kette in mein linkes Nippelpiercing gehängt und mit einem kleinen Vorhängeschloss verschlossen. Die Kette wurde durch den Nasenring geführt und dann am anderen Nippel ebenfalls mit einem Vorhängeschloss verschlossen. Die Kette war so kurz, dass ich den Kopf senken musste, um den Druck auf meine Nippel nicht zu groß werden zu lassen. Mit dieser beschissenen Einrichtung war sichergestellt, dass ich nicht hochgucken würde, denn das führte unweigerlich dazu, dass ich an meinen Nippeln zog.

Ich fluchte innerlich über diese Gemeinheiten, aber was sollte ich machen. Meine Hände wurden auf in einen Monohandschuh gesteckt, der sehr eng geschnürt wurde und meine Brüste noch deutlicher hervortreten ließ.

Dann schien ich fertig zu sein, denn Kim hängte mal wieder eine schmale Metallkette in meinen Nasenring ein und zog mich wie ein Tier hinter ihr her.

Ich hatte große Schwierigkeiten mein Gleichgewicht in diesen fiesen Stiefeln und mit den auf den Rücken gefesselten Händen zu halten und verfluchte zum wiederholten Male meine Situation. Ein beschissener Tag lag vor mir, das wusste ich jetzt schon und so kam es dann auch.

Ich stöckelte die Treppe herunter und dann stand ich in der großen Garage und sah einen schwarzen Van mit getönten Scheiben.

Kaum saß ich auf der Rückbank wurde ich am Halsband mit einer sehr kurzen Kette an der Kopfstütze und mit einer Kette im Fußraum gefesselt. Kim schloss die Tür, setzte sich auf dem Fahrersitz und fuhr los.

Die Fahrt dauerte nicht sehr lange und dann stieg Kim aus, ich hörte wie die Heckklappe geöffnet wurde und dann gab es Geräusche die ich nicht zuordnen konnte.

Es dauerte eine ganze Weile, dann öffnete sich die Seitentür, ich wurde losgekettet und Kim zog mich an der Nasenkette aus dem Fahrzeug. Wir standen in einem Parkhaus, aber da es recht dunkel war konnte ich durch meine kleinen Sichtschlitze so gut wie nichts sehen. Außerdem musste ich durch die Nippelkette nach unten gucken und so sah ich zuerst nur die Reifen eines komischen Gefährts. Ich ging einen Schritt darauf zu und dann konnte ich es komplett erkennen - vor mir stand ein Dreirad – aber was für eins!

263. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 15.11.11 17:32

hallo tarkmann,

so langsam habe ich das gefühl daß sie nie eine chance hat entlassen zu werden. daß sie bis zum lebensende eine sklavin bleibt.

jetzt bin ich gespannt welche gemeinheit das dreirrad für sie hat.

264. RE: Martina

geschrieben von Dreamer am 16.11.11 10:05

Hallo,
echt respekt,tolle Story.Bitte weiter so.MFG
265. RE: Martina

geschrieben von urethan am 19.11.11 23:28

Auch von mir Gratulation zu dieser sehr gelungenen Story.
Man kann sich tatsächlich schaurig-schön in den Widerwillen der Protagonisten hineinversetzen. Naja - soweit das mir als Mann möglich ist...

Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Episode.
War da nicht mal was, dass ESS, die den Gehorsam verweigern, die Freiheit auf Lebenszeit verlieren..?
266. RE: Martina

geschrieben von benda am 08.02.12 10:47

super story, bitte weiter so.
Warte schon gespannt auf die Fortsetzung

sam
267. RE: Martina

geschrieben von neutro am 09.02.12 01:01

die story ist echt toll schreib sie bitte weiter
268. RE: Martina

geschrieben von simon_ballett am 12.03.12 22:21

Hallo tarkmann,

tolle Story - ich bin schon echt gespannt darauf, welche Gemeinheiten das Dreirad hat.

Ich warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung dieser Geschichte. Schreib bitte bald weiter.

Gruß
Simon
269. RE: Martina

geschrieben von gummires am 03.05.12 20:08

Bitte, bitte Tarkmann

Spanne uns nicht noch länger auf die Folter und schreibe an deiner Geschichte weiter. was für qualen muss Martina noch ertragen?
270. RE: Martina

geschrieben von Dodi und nicht 0815 am 04.05.12 04:53

da bin ich gespannt, wie es jetzt weitergeht
271. RE: Martina

geschrieben von Acin75 am 26.05.12 21:02

Hallo!
Ich hoffe dass Martina irgendwann mal probeweise auch 24/7 in Ballets eingeschlossen bleibt. z.B. bei einem der ESdingsbums Ausflüge. Ich würde mir auch wünschen wenn sie Ping-pong große Bälle in ihrer Scheide tragen müßte um ihre Beckenboden muskeln zu stärken. Und zuletzt wäre es schön wenn sie an puffs ausgelihen werden könnte.
272. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 01.06.12 11:11

Hallo,

sorry für die längere Wartezeit.
Viel Spass bei der Fortsetzung.

Gruss
Michael

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Exkurs:

Nachdem ich gestern Abend das Kapitel beendet hatte, bin ich todmüde in mein großes, weiches Hotelbett gefallen und sofort eingeschlafen.

Heute morgen habe ich beim Frühstück festgestellt, dass ich jetzt schon den 5. Tag im Hotel bin und mir die Finger wund tippe, um meine Geschichte aufzuschreiben und um die einschneidenden Erlebnisse anzufangen zu verarbeiten.

So langsam fällt mir das Tippen auf dem Computer auch nicht mehr ganz so schwer bzw. habe ich mich langsam an das fehlende Gewicht um meine Handgelenke gewöhnt. Da macht die Übung die Meisterin.

Die ersten Tage war es ganz schön schwierig, da ich ja in den letzten Jahren jede Menge Gewicht an den Handgelenken hatte und meine Bewegungen bzw. meine Motorik komplett darauf eingestellt war.

Beim Laufen fiel es mir nicht so schwer, mich an das Gehen ohne Metallgewichte zu gewöhnen. Vielleicht liegt es an den High Heels, die ich immer noch tragen muss, da sich ja meine Sehnen durch das permanente Tragen von Ballet Boots verkürzt haben.

In den High Heels mache ich noch immer vorsichtige Schritte und laufe sehr bewusst. Auf jeden Fall ist es ein gutes Gefühl ohne Metall an den Fußgelenken laufen und vor allem die Schrittlänge selber bestimmen zu können.

Heute morgen habe ich mich – trotz der Tatsache, dass ich nur in sehr hochhackigen Schuhen laufen kann – doch nochmal entschlossen zum 2. Mal in die Stadt zu gehen, um meine Garderobe an alltagstauglicher Kleidung aufzubessern.

Ich kam mit vielen Tüten zurück ins Hotel, die vor allem lange Röcke, weite Hosen und Blusen sowie Pullover enthielten. Auch habe ich mir normalere Unterwäsche zugelegt und genieße es gerade sehr, normale BHs zu tragen. Es war gar nicht so einfach BHs für meine Monstertitten zu bekommen, die noch einigermaßen aussehen, aber am Ende hatte ich ein tolles Dessous-Geschäft mit einer sehr freundlichen Verkäuferin gefunden.

So sitze ich jetzt im bequemen Jogginganzug an dem kleinen Schreibtisch in meinem Hotelzimmer, im Fernsehen läuft ein Musiksender und freue mich schon auf den Tag, an dem meine momentan unangenehm vergrößerte Oberweite wieder normal aussehen wird. Dazu muss ich aber erst mal Geld sparen, denn leider stand im Vertrag nicht drin, dass die „Rück-OP“ auch von Herrn Altenkamp bezahlt wird.

Im großen Wandschrank im Flur meines Hotelzimmers stehen noch die beiden Koffer mit meinen „Uniformen“, die ich auf Drängen von Herrn Altenkamp unbedingt mitnehmen sollte. Noch habe ich die nicht geöffnet und überlege die ganze Zeit, ob ich sie nicht einfach so wie sie sind entsorge.

Was ich mit den Tätowierungen mache, das weiß ich noch nicht – der Pussy Schriftzug über meiner Muschi und die „Proud Slave“-Tätowierung auf meinem Bizeps werde ich so schnell wie möglich entfernen lassen. Die große Tätowierung an meinem Oberschenkel finde ich eigentlich gar nicht so schlecht und werde sie wohl behalten.

Gerne würde ich natürlich meine getunnelte Nasenscheidewand wieder „reparieren“ lassen, das wird aber genauso wenig möglich sein, wie mein getunneltes Ohr, was mich ja als ESS ausweist.

Da darf ich jetzt überhaupt nicht dran denken: Die Tatsache, dass ich ja jederzeit als ESS zur Verfügung stehen muss, wenn mich jemand an den ESS Zeichen erkennt ist natürlich die totale Scheiße.
Allein der Gedanke, dass das passieren kann, lässt mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Meine Piercings in meinen Nippeln und in meinen Schamlippen werde ich auch behalten, denn der Anblick von silbernen Ringen an meinen Nippeln finde ich schon geil.

Und was man mit den Ringen in den Schamlippen so alles machen kann, das finde ich in Teilen auch prima und nutze die Ringe auch sehr häufig. Ich habe ja auch den Vorsatz mit den Ringen „Spaß“ zu haben und nutze sie nicht, um Schmerzen zu bereiten, so wie es in den letzten Jahren und Monaten leider der Fall war.

Mal sehen was die Zukunft bringt, werde mich am Wochenende mal wieder intensiv mit Stellenausschreibungen für Juristen beschäftigen, denn das Hotel ist nur für zwei Wochen bezahlt.

Nun aber weiter mit meiner Geschichte und meinen Erfahrungen beim CSD mit dem beschissenen Dreirad.

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Ich stand auf diesen fiesen hochhackigen Stiefeln in der Garage und sah dieses seltsame Dreirad vor mir. Auf der Hinterachse war ein gepolsterter Sitz angebracht und das vordere Rad war in Form eines Einrads gebaut. D.h. es gab einen Fahrradsattel über dem Vorderreifen, an dem wiederum auf der Rückseite eine Metallstange angebracht war.

Von dieser Metallstange ging eine Art Motorradlenker ab, mit dem die Person auf dem gepolsterten Sitz über der Hinterachse das seltsame Gefährt steuern konnte.

Das Vorderrad hatte Pedalen und mir wurde sofort klar, wo ich gleich sitzen würde. So kam es dann auch. Ich musste auf den Sattel steigen und merkte sofort, wie sich der Dildo unangenehm weiter in mich hineinragte.

Die Metallstange, die am Sattel befestigt war endete genau in Höhe meines Halsbandes und – wie sollte es anders sein – wurde mein Halsband umgehend mit einem kleinen Schloss an der Stange befestigt.

Der große Ring am Ende des Monohandschuhs wurde ebenfalls mit einem Schloss an der Stange verbunden. Durch die beschissene Kette konnte ich nur auf den Boden vor mir gucken und auch ein Kopfdrehen war so gut wie unmöglich.

Dann waren meine Füße dran. Auch die wurden natürlich mit kleinen Ketten und Vorhängeschlössern an den Pedalen gekettet. So saß ich festgekettet und angeschlossen auf diesem beschissenen Dreirad und würde in Kürze auf dem CSD von allen Menschen angegafft werden.

Später erfuhr ich, dass Herr Altenkamp die Idee für das Gefährt von einer amerikanischen Webseite abgeguckt hatte, wo man es „Fem Car“ getauft hatte. Ich bin echt immer wieder erstaunt, auf was für seltsame Ideen manche Menschen so kommen.

Ich dachte jetzt würde es losgehen, aber da hatte ich mich getäuscht. Kim hing kleine Ketten in meine Nippelringe und führte diese an meinem Körper vorbei nach hinten.
Das konnte nichts Gutes bedeuten und natürlich hatte ich Recht.

Wenn Kim an der linken Kette zog hieß das für mich in die Pedale treten, wenn es einen Ruck an der rechte Kette geben würde, hieß das aufhören zu treten. „Na ganz große Kacke!“ dachte ich mir, wusste ich doch wie oft man bei so einem Umzug anhalten und wieder losfahren musste. Das hieß doch, dass Kim den ganzen Tag an meinen Nippel reißen würde. Das war ja eine super Aussicht.

Dann lief Kim noch 2-3mal um das Gefährt und mich herum. Wahrscheinlich lachte sie und freuet sich, das ich so hilflos und gedemütigt ausgeliefert war. Das konnte ich natürlich nicht sehen, denn ich konnte meinen Kopf nicht heben, ohne mir selber an meinen geschändeten und malträtierten Nippeln zu ziehen.

Bevor es losging machte Kim noch jede Menge Fotos von mir, was mir ja so gar nicht passte, aber was sollte ich schon dagegen unternehmen, verschnürt, verpackt und angekettet wie ich momentan war. Dann gab es einen Ruck und schon riss jemand an meiner linken Brustwarze und ich fing an zu treten.

Der Tag und der Umzug vergingen nur sehr schleppend und natürlich war ich eine große Attraktion. Ich konzentrierte mich aufs Luftholen und aufs in die Pedale treten.

Durch die Pedalbewegungen war der Dildo in mir in ständiger Bewegung und ich hätte ohne Probleme den einen oder anderen Orgasmus haben können. Leider wurde mir jegliche Erleichterung verwehrt und so fieberte ich jedem Schluck Wasser entgegen.

Nach einer Ewigkeit hatte ich die Parade überlebt und wir fuhren zurück zum Van. Ich wurde von diesem Dreirad losgekettet und stand endlich, wenn auch etwas unsicher aufgrund der sehr hohen und dünnen Hacken wieder auf dem Fußboden. Endlich wurde mir der Monohandschuh abgenommen, aber das war auch die einzige Erleichterung, denn die ganzen anderen Kleidungsstücke inkl. dem doofen Knebel und der Maske blieben natürlich dran bzw. in mir drin. Auch die Kette die meinen Nasenring mit meinen Nippelpiercings verband blieb natürlich dran und ich musste weiter auf den Boden gucken.

Nur kurze Zeit später wurden mir meine Hände vor dem Bauch mit einem kleinen, aber stabilem Schloss zusammengekettet, ich durfte wieder in den Van steigen, wurde erneut an den Sitz gefesselt und dann fuhren wir los.

Ich freute mich nach diesem sehr anstrengenden Tag auf meine Wohnung, auch wenn mich da die beschissene Bettuniform erwartete. Leider hatte ich mich gründlich getäuscht, denn als der Wagen anhielt, die Seitentür geöffnet wurde und ich aussteigen durfte fand ich mich in einer Garage wieder, die ich bisher noch nicht kannte. „Oh no!“ dachte ich nur aber schon zog mich Kim an der Nasenkette in einen Nebenraum.

Durch meine kleinen Sehschlitze und die gezwungene Kopfhaltung konnte ich kaum etwas erkennen, als wir einen langen Gang hinuntergingen. Ich hatte große Schwierigkeiten auf den hochhackigen Schuhen Schritt zu halten und plötzlich blieb Kim stehen.

Sie öffnete eine Metalltür und dann standen wir in einem weißen, sehr hell erleuchteten Raum. Kim schloss die Tür ohne meine Nasenkette loszulassen und dann dirigierte sie mich zu einem Stuhl, der in der Mitte des Raumes stand und auf den ich mich setzen musste. Das war aufgrund meines geschnürten Zustands nicht ganz einfach und schon wieder drückte sich der Dildo tiefer in mich rein.

So saß ich mit nach unten geneigtem Kopf irgendwo in Nordrhein Westfalen bei irgendwelchen Menschen in einem gekachelten Raum und musste der Dinge harren, die mich erwarteten. Keine wirklich schöne Situation.

Dann wurden mir die hochhackigen Stiefel ausgezogen und während ich mich noch freute, aus diesen Folterinstrumenten rauszukommen musste ich zulassen, wie meine malträtierten Füße sofort in Ballet Boots gesteckt wurden, die ebenfalls sehr eng bis zum Knie geschnürt wurden. „Wann hört diese Scheiße endlich auf?“ dachte ich, während Kim die Stiefel schnürte.

Ich musste aufstehen und endlich schloss Kim die Schlösser an meinen Nippel auf und entfernte die Kette. Danach wurde mir das Korsett abgenommen und ich atmete erst mal sehr tief durch und bewegte meinen Kopf vorsichtig hin und her.

Danach – ich konnte es kaum glauben – wurde mir diese lächerliche Katzenmaske abgenommen und ich spürte seit langer Zeit endlich wieder Luft an meinem Gesicht.

Den Knebel musste ich leider drin behalten und es sah nicht so aus, als ob ich den in Kürze loswerden würde. Ich musste mich wieder hinsetzen und durfte dann so viel Wasser trinken, wie ich wollte. Das war sehr angenehm.

Blöderweise war in dem Wasser anscheinend ein starkes Schlafmittel, denn ich wurde tierisch müde und muss eingeschlafen sein.

Als ich wieder aufwachte dröhnte mein Kopf und ich hatte Kopfschmerzen. Ich lag auf der Seite und die Erinnerungen sickerten langsam in mein Hirn. Dann war ich sofort hellwach. „Was hatte man jetzt schon wieder mit mir gemacht?“ schoss es mir durch den Kopf und ich öffnete sofort meine Augen. Um mich herum war es dunkel, nur indirektes Dämmerlicht aus im Boden eingelassenen LED-Leuchten erhellte den Raum.

Ich hob den Kopf wurde aber sofort daran gehindert und ein metallisches Geräusch verriet mir, dass ich mit meinem Halsband festgekettet war. Auch hatte man mir wieder irgendeine Maske verpasst, denn ich fühlte Latex auf meiner Gesichtshaut.

Mein Mund war immer noch, oder schon wieder mit einem Knebel ausgefüllt und ich merkte wie der Speichel anfing zu fließen.

Ich wollte mich aufsetzen, aber auch das verhinderten Metallketten. Ich bewegte meine Hände und meine Arme, auch hier nur sehr eingeschränkter Spielraum. Meine Hände waren zu Fäusten geballt und es gelang mir nicht, meine Finger auszustrecken.

Meine Beine konnte ich so gut wie gar nicht bewegen und hatte das Gefühl, meine Hacken waren auf Höhe meiner Pobacken. Das war ein seltsames Gefühl und so sehr ich auch meine Beine strecken wollte, es ging nicht. Meine Füße konnte ich zwar fühlen, aber nicht bewegen.

Ich sah mich genauer um, denn nun hatten sich meine Augen an die Dunkelheit gewohnt. Vor allem wollte ich wissen, was mit meinen Beinen passiert war, in denen ich so gut wie kein Gefühl hatte.

Was ich sah verschlug mir den Atem und ich konnte und wollte es einfach nicht glauben.

Ich lag in einer Art Hundekäfig und war am Halsband mit einer schweren Metallkette am Boden festgekettet. Ich guckte an mir herunter und konnte es nicht glauben, ich steckte in einem Fellkostüm. Meine Hände steckten in komischen Handschuhen, die wie Hundepfoten aussahen. Diese Pfoten hatten an der Innenseite stabile Ringe, die ebenfalls am Käfigboden befestigt waren.

Ich schaute zu meinen Beinen und musste mit Erschrecken feststellen, dass auch die in Fell steckten. Jetzt sah ich auch, was diese Schweine mit mir gemacht hatten. Man hatte mir die Beine angewinkelt, so dass meine Waden die Unterseite der Oberschenkel berührten. Meine Füße hatte man irgendwie an meinem Hintern befestigt und auf Höhe des stark gebogenen Knies konnte ich die gleichen Hundepfoten erkennen, wie an meinen Händen. Auch hier die Ringe, die mit Metallketten am Boden befestigt waren.

Dann sah ich meine Brüste, die waren ebenfalls unter dem Fellkostüm versteckt und nur die Nippel guckten heraus. Ich fühlte wie meine Brüste zusammengeschnürt waren und dann wurde es mir klar. Wahrscheinlich hatte man wieder diese beschissenen Metallreifen um meine Brüste gelegt und diese damit deutlich vergrößert.

Ich versuchte mich so gut es ging in diesem engen Käfig aufzurichten und nach mehrmaligen Versuchen gelang es mir. So stand ich quasi auf allen vieren, das hieß auf meinen zu Fäusten geballten Händen und auf den Kniescheiben.

Meine Titten hingen knapp über dem Fußboden und ich konnte einfach nicht glauben, was ich hier gerade durchmachen musste. Ich nahm meinen Kopf herunter und konnte das silberne Metall meines Keuschheitsgürtels erkennen.

Man hatte mich also in ein Hundekostüm gesteckt und nur meine Nippel und meine Muschi guckten aus dem Fell heraus. „na ganz toll!“ dachte ich und wünschte mich weit, weit weg.

Ich legte mich wieder hin, d.h. ich kippte einfach um und weinte hemmungslos in meinen Knebel. Dann muss ich wieder eingeschlafen sein, denn ich wurde durch grelles Licht und einen Stock geweckt, der mich wieder und wieder unsanft in die Seite stieß.

„Hallo Bella!“ sagte eine mir vertraute Stimme. „Ich hoffe Du hast gut geschlafen?“ ich ignorierte den gemeinen Unterton und reagierte nicht. “Du bist ab heute meine F.ckhündin Bella und Du solltest sehr nett zu mir sein, denn ich bestimme über Dein Futter!“ sagte Kim und kniete vor dem Käfig. „Los guck mich an Bella!“ kommandierte sie und ich gehorchte.

„So ist es besser!“ hörte ich sie sagen und dann tätschelte sie meinen Kopf, als wäre ich wirklich eine Hündin. „Wir werden die nächste Zeit sehr viel Spaß miteinander haben, also sei schön brav!“ hörte ich sie sagen, dann stand sie auf und ging aus dem Raum.

Kurze Zeit kam sie zurück und hatte eine Hundeschüssel in der Hand. Diese stellte sie in den Käfig, nahm einen Schlauch und befestigte diesen an meinem Knebel, steckte ihn danach in eine Vorrichtung an der Hundeschüssel und dann durfte ich an meinem Knebel saugen, um die Schüssel leer zu trinken. „Und mach sie ganz leer!“ ermahnte mich Kim „Du wirst jeden Tropen Flüssigkeit benötigen!“ Dann setzte sie sich in einen bequemen Sessel, der neben dem Käfig stand und begann in einem Buch zu lesen.

Als ich die Schüssel leer getrunken hatte kam Kim zu mir herüber, schloss die Käfigtür auf, löste die Ketten, die mich am Käfigboden fesselten und zog mich aus dem Käfig raus.

„Dann wollen wir mal ein paar Laufübungen machen!“ sagte sie, griff die Kette zu meinem Halsband und zog mich hinter ihr her. Ich balancierte auf meinen Händen und Kniescheiben hinter ihr her und nachdem wir 4 Runden in dem Zimmer gedreht hatten, öffnete Sie eine Schranktür und ich konnte mich, als einen schwarzen menschlichen Hund im Spiegel sehen.

„Na Bella, wie gefällst Du Dir?! Fragte sie mich höhnisch und ich fing hemmungslos an zu weinen. Ich war ein schwarzer zotteliger Hund, richtig mit Hundemaske und Hundepfoten. „Was für eine große Schleiße!“ dachte ich und zog an der Kette. Kim hielt sie fest und dann sauste eine Peitsche auf meinen Rücken. „Wenn Du Dich nicht benimmst, dann muss ich Dich bestrafen! Das willst Du nicht!“ hörte ich die drohende Stimme von Kim und versuchte mich zu beruhigen.

Dann ging es zurück in den Käfig, die Ketten wurden wieder an den Pfoten und am Halsband befestigt und dann schloss sich auch schon wieder die Käfigtür. Ich kippte wieder zur Seite und wartete.

Noch 4mal musste ich im Zimmer meine Runden drehen und dann warte die zweite Nacht als Hündin auf mich. In dieser Eintönigkeit vergingen die nächsten drei Tage und ich musste zu meinem Erschrecken feststellen, dass ich immer geschickter auf Fäusten und Kniescheiben „laufen“ konnte.

Abends wurde ich dann in einen Nebenraum geführt und dort wurde mir von zwei jungen Frauen, die beide komplett in schwarzes Latex gehüllt waren, der Anzug an den Beinen entfernt. Ich freute mich schon endlich aus dieser beschissenen schwarzen Felluniform rauszukommen, aber dem war leider nicht so.

Ich lag auf einer Arztliege auf dem Rücken, natürlich hatte Kim mein Halsband an der Liege festgeschlossen und betrachtete meine Hundepfoten an meinen Fäusten. Ich hätte heulen können, aber verkniff es mir.

Es wurden mir leider nur die Beinkostüme entfernt, denn keiner machte Anstalten mich aus diesem bekloppten Hundefell zu befreien.

Nachdem alle Fesselungen der Beine gelöst waren durfte ich meine Beine ganz langsam austrecken. Ein tierischer Schmerz durchzog meinen Körper und vor allem meine Knie. Endlich nach langer Zeit lagen meine Beine ausgestreckt auf der Liege und eine der beiden Frauen massierte meine Oberschenkel – so gut dass mit den Schenkelbändern aus Metall eben ging – und die andere meine Waden.

Dann wurden meine Fußgelenke an der Liege festgekettet und ohne ein Wort verließen alle den Raum.

Ich weiß nicht wie lange ich da gelegen habe, aber ich habe es genossen. Dann stand Kim wieder vor mir und sagte grinsend „So, dann wollen wir Dich mal wieder zurückverwandeln!“ und ich wusste mit Schrecken, was mich erwartete.

Es dauerte nicht lange und ich war wieder mit eng zusammengefesselten Beinen ins Hundekostüm gesteckt worden. Meine Oberschenkel rebellierten gegen die erneute Zwangshaltung, aber ich konnte nichts machen. Kurze Zeit später war ich wieder im Käfig, wurde festgekettet und die Tür meines Käfigs schloss sich. Dann ging das Licht aus.

Die nächsten Tage verliefen genauso und ich langweilte mich zu Tode. Am 5. Tag wurde mir das ganze Hundekostüm abgenommen und ich durfte – wenn auch unter Aufsicht - duschen bzw. wurde von den beiden Frauen gewaschen. Das war ein herrliches Gefühl aber schon kurze Zeit später war ich schon wieder geknebelt und mit einem Dildo gestopft und steckte wieder in dem Hundekostüm.

Am nächsten Tag verließen Kim und ich ohne Vorwarnung das Zimmer, gingen einen langen Gang hinunter und endeten in einer größeren Halle.

Was ich da sah verschlug mir die Sprache.

An der Seitenwand der Halle waren bestimmt 20 Käfige aufgestellt, die zum großen Teil mit menschlichen Tieren belegt waren. Da waren Frauen als Katzen, als Hunde, als Panther verkleidet und bei allen Gestalten waren nur die Titten und die Muschis zu sehen. Einige der Gestalten waren im Käfig angekettet, wieder andere lagen einfach nur so da.

Die Käfige standen nebeneinander an der Längswand und hatten alle ein rundes Loch in der Käfigtür. „na das kann ja heiter werden“ dachte ich mir, als Kim mich zu einem der Käfige zog. Alle Käfige hatten an den oberen vier Ecken Ketten, die an einem elektrischem Seilzug hingen.

Kim blieb vor dem Käfig mit der Nummer 17 stehen und ich betrachtete den ca. 80x80cm großen Käfig und stellte mit Erschrecken fest, dass ein Metallschild mit dem Namen „Bella“ am Käfig angebracht war.

Ich musste rückwärts in den Käfig hineinkrabbeln, dann wurde meine Hundepfoten hinten und vorne mit kleinen Metallketten gesichert und natürlich auch mein Halsband wurde am Käfig festgekettet. Leider war der Käfig zu klein um mich hinzulegen, also musste ich auf den gepolsterten Knien und Händen stehen bleiben.

Dann schloss sich die Tür und ich war angekettet, in ein Hundekostüm gesteckt im Käfig allein. Die Käfige neben mir waren allein und so harrte ich notgedrungen der Dinge, die wohl heute noch auf mich zukommen würden.

Dann nach einer halben Ewigkeit tönte eine kurze Sirene und schon stand Kim vor meinem Käfig. Sie schloss den Ring an meiner Käfigtür auf und ich musste meine Kopf hindurchstecken. Die Ketten an meinem Halsband reichten dafür gerade aus. Dann schloss sie den Ring und ich konnte meinen Kopf nicht mehr in den Käfig zurückziehen.

Ich guckte nach links und rechts und so wie mir erging es allen Käfiginsassen. Dann öffnete sich die Tür und – ich wollte es nicht glauben – strömten Besucher in die Halle und fingen an uns unter die Lupe zu nehmen und an den Käfigen entlang zu schlendern. Ich schloss die Augen und wünscht mich wie so oft in den letzten Monaten ganz weit weg.

Wenn ich geglaubt hatte, begafft zu werden wäre schon alles, so hatte ich mich getäuscht. Ein Typ betrachtete mich lange, dann hob er seinen Arm und kurze Zeit später waren die beiden Latexladys zur Stelle. Sie hatten einen Handwagen dabei und nur kurze Zeit später hatten Sie mich dank Seilzug mit dem Käfig hochgehoben und auf den Handwagen verladen.

Es ging raus aus der Halle, einen Gang entlang, in dem ich noch nicht war und dann wurde ich in einen abgedunkelten Raum geschoben.

Der Wagen mit meinem Käfig wurde am Boden befestigt, es wurde eine Rampe vor meinen Käfig gestellt und dann öffnete sich die Käfigtür, nachdem mein Kopf endlich aus dem Loch in der Käfigtür befreit war.

Dann wurde mir der Knebel entfernt und ich wusste in dem Moment nicht, ob ich das gut oder schlecht finden sollte.

Meine Ketten wurden gelöst, aber erst nachdem mein Halsband mit einer sehr stabilen Kette, die von der Decke hing, befestigt wurde. Dann musste ich aus meinem Käfig die Rampe herunterkrabbeln.

Eine der beiden Latexfrauen kniete sich in Ihren ultra-hohen Hacken neben mich und half mir, mich auf den Rücken zu drehen. Dann wurde mein Keuschheitsgürtel aufgeschlossen und endlich der Dildo entfernt. Während dieser Prozedur stand der bärtige Typ in der Tür und guckte gelassen zu.
Die andere der beiden Frauen, deren Köpfe ebenfalls in Latexmasken ohne Mundöffnung steckten, befestigte schwarze Gläser an meiner Hundemaske und dann war ich blind.

Ich musste mich wieder auf meine Pfoten stellen und ich hörte wie die Tür ins Schloss fiel. Ich zitterte vor Angst und drehte nervös meine Kopf hin und her. Die Angst war sehr berechtigt, denn als der Typ nach einer gefühlten Ewigkeit von mir abließ und die der Torturen und Quälereien endlich beendet waren, schmerzten mein Mund und meine Muschi heftigst.

Im Unterbewusstsein bekam ich noch mit, dass mich jemand mit warmem Wasser wusch, dann durfte ich was trinken und dann weiß ich nichts mehr. Am nächsten Morgen wachte ich mit schmerzenden Gliedern in meinem Käfig auf und ein weiterer Tag in der Käfighalle stand mir bevor.
273. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 01.06.12 13:34

hallo tarkman,

das ist aber fies. jetzt muß die arme als menschlicher hund ihr dasein fristen. wie lange muß sie jetzt hund bleiben und kann sie nachher ihre arme und beine wieder normal nutzen?

danke fürs tippseln
274. RE: Martina

geschrieben von Rubberjesti am 01.06.12 17:55


Eine sehr bizarre aber faszinierende Geschichte. Einfach der Wahnsinn.
Vielen Dank für die Fortsetzung und die damit verbundenen Mühen.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
275. RE: Martina

geschrieben von Dorian Gray am 02.06.12 07:38

sooo gut, Danke für diese tolle Fortsetzung, ich hoffe sie darf noch ein Weilchen im Hundekostüm bleiben
276. RE: Martina

geschrieben von Sebbl1988 am 08.06.12 17:48

Hi Tarkman,
Bei so Einer tollen Story wie deiner frage ich mich, wieso man als mann durchs Leben wandeln muss und nicht mit Martina tauschen kann.
277. RE: Martina

geschrieben von Acin75 am 10.06.12 19:13

Coole fortsetzung. Besonders gut gefiel mir das Präludium im Holtel. Und jetzt ist wohl martina auf den Hund gekommen? Bin gespannt was dann follgt, v.a. wie andere mit ihren Labialringen spielen werden.
278. RE: Martina

geschrieben von tvsonja2000 am 22.06.12 09:21

Super geschrieben mach weiter so!!!!!!
279. RE: Martina

geschrieben von nickman80 am 06.07.12 16:27

Geniale Geschichte
280. RE: Martina

geschrieben von nickman80 am 09.07.12 10:27

gibt es denn eine fortsetzung, es wird sehr bizarr. ich bin gespannt was noch kommen mag.
281. RE: Martina

geschrieben von gummires am 06.10.12 23:44

Hallo Tarkman

Bitte,bitte beglücke uns mit einer Fortsetzung deiner tollen Geschichte.
Wir alle leiden oder freuen uns mit Martina.

Grüessli
282. RE: Martina

geschrieben von andreas am 13.10.12 08:09

Hallo,
wirklich eine tolle Geschichte. Für jeden ist etwas dabei. Mir persönlich würde es gefallen, wenn Martina zum Katheder noch eine Windel tragen müßte oder einige Zeit als Baby verbringen muß.

Schönes WE
Andreas
283. RE: Martina

geschrieben von gummires am 13.12.12 20:56

Bitte beglücke uns zu Weihnachten mit einer Fortsetzung.

Grüessli
284. RE: Martina

geschrieben von heniu am 27.02.13 05:38

Hallo Tarkmann,
gute Geschichte aber sehr viele strafbare Handlungen von Maria, dem Doktor und Anwalt. Vor allem mehrfache schwere Körperverletzungen. Sind auch nicht durch den sogenannten Arbeitsvertrag legalisiert, da dieser sittenwidrig ist. Martina hat gute Chancen alle Personen zu verklagen.
285. RE: Martina

geschrieben von Trucker am 27.02.13 12:49

Hallo heniu

wegen solchen doofen Äußerungen werden gute Geschichten eingestellt, weil sie nicht dazu passen und die Geschichten alle Fiction und nichts reales sind. Ich finde wenn du allles Ernst nimmst hast du hier im Forum nichts verloren.

Ich hoffe Tarkmann macht bald weiter und lässt sich von solchen dummen Komentaren nicht davon abbringen.

Gruß truckercd
286. RE: Martina

geschrieben von heniu am 27.02.13 17:40

Hallo Trucker,
ich nehme nichts ernst und weiß dass das meiste Fiktion ist, aber etwas mehr Realismus könnte dieser Geschichte nicht schaden. Martina als angehende Anwältin dürfte nicht so naiv sein und nicht wissen dass solche Verträge nicht rechtsgültig sind. Jeder Autor muss auch berechtigte Kritik vertragen können. Die letzte Fortsetzung wurde auch schon vor über 1 Jahr gepostet und alle Kommentare waren sehr positiv. Also liegt es nicht an meiner Kritik, dass die Geschichte nicht weitergeht. Dies trifft aber auf sehr viele Stories hier zu.
287. RE: Martina

geschrieben von Rubberjesti am 27.02.13 23:19

selbst ist der Mann, wenn er kann, heniu!
Mosern kann ja bekanntlich jeder...

herzliche Grüße
Rubberjesti
288. RE: Martina

geschrieben von Sibsn2000 am 02.03.13 15:35

@heniu
Du bist 2 Wochen hier dabei, hast 2 Beiträge geschrieben und moserst an einer der besten Stories herum?
Schaust du auch James Bond und sagst, das sei unrealistisch?

Wenn es dir hier nicht gefällt, dann melde dich doch einfach wieder ab, oder schreibe "bessere" Stories!
289. RE: Martina

geschrieben von heniu am 03.03.13 14:28

Hallo Sibsn2000,

wusste nicht, dass man hier nur nach jahrelanger Mitgliedschaft Kritiken veröffentlichen darf. Dachte immer wir leben in einem freien Deutschland, wo jeder seine Meinung äussern darf. Wenn du diese Geschichte für eine der besten auf diesem Board hälst, sagt das viel über deine Gesinnung Frauen gegenüber aus. Auch ist diese Story in der falschen Rubrik gepostet. Sie gehört in die SM-Stories. Jeder kann lesen und schreiben was er möchte, muss sich aber auch Kritik gefallen lassen. Wer diese nicht verträgt, sollte nichts veröffentlichen.

heniu
290. RE: Martina

geschrieben von slowtigre am 04.03.13 11:57

heniu: Das freie Land entbindet dich nicht von grundsätzlicher Höflichkeit und dem Vermeiden von Dummheit. Alle Autoren schreiben hier unentgeltlich, du bezahlst fürs Lesendürfen ebenfalls nix. Das allein schon sollte deinen Tonfall angemessener machen. Daß sämtliche Geschichten hier freie Fantasie sind, sollte ebenfalls selbst der dümmste Leser erkennen. Wenn du Realität willst, lies den Armutsbericht der Bundesregierung (aber in der unzensierten Fassung).
291. RE: Martina

geschrieben von heniu am 20.03.13 13:02

Hi slowtigre,

für dich ist es also Unhöflichkeit und Dummheit wenn man nicht sofort in Jubel über eine Geschichte ausbricht, sondern auf offensichtliche Fehler und Ungereimtheiten aufmerksam macht. Es ist klar das viel Fantasie ist, aber trotzdem kann man Logik erwarten. Manche Autoren wären in einem SM-Board besser aufgehoben, da es in ihren Stories nur um quälen und verunstalten von Körpern geht ( unfreiwillige plastische OPs, Pircings und Tatoos ). Habe den Eindruck, dass bei manchen Usern dieses Boards Kritik unerwünscht ist. Aber ich werde meine Meinung weiterhin äussern, dieses lasse ich mir nicht verbieten.

Grüße

heniu
292. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 28.06.13 17:19

Hallo,

wie gut dass nicht alle der gleichen Meinung sind - das würde das Leben ganz schön öde machen......und außerdem zwinge ich ja niemanden diese Geschichte zu lesen....wer gerne weiterlesen möchte, der kann das jetzt tun.

Gruss
Michael



„HALLOOOOOOOO! HALLO Pussy – AUFWACHEN!!!“ Irgendwer rief meinen Namen und ich öffnete langsam die Augen. Vor mir stand Kim und schüttelte mich. „Los aufwachen, Du Miststück!“ schnauzte sie mich an und ich wusste gar nicht wo ich war. Langsam realisierte mein Gehirn, dass ich noch immer im Van saß – Kim fing gerade an mich abzuschnallen und ich blinzelte mehrmals, um sicherzustellen, dass ich war, wo ich war.

„ES WAR EIN TRAUM!!!“ jubilierte ich innerlich „ES WAR WIRKLICH NUR EIN TRAUM!“ schoss es mir durchs Gehirn und ich war so erleichtert, dass ich einen langen Seufzer ausstieß.

Dann kam aber ein anderer Gedanke - „Verflucht – wieso hatte ich denn bitte schön so einen seltsamen, skurrilen, schrecklichen Traum gehabt“ Während ich das immer und immer wieder dachte und mir absolut keinen Reim darauf machen konnte, wurde ich vom Sitz abgeschnallt und durfte aussteigen. Ich war richtig froh auf dem Grundstück von Herrn Altenkamp zu stehen und grinste in mich hinein.
Auch heute, während ich das schreibe, sehe ich den Traum vor mir und es gibt Momente, da frage ich mich, ob ich noch ganz dicht bin.

Aber nun weiter mit der Schilderung meiner Erfahrungen bei Herrn Altenkamp.

Kim griff sich die Kette an meinem Halsband und zog mich zum Nebeneingang. Kurze Zeit später hatte sie mich ausgezogen und dann stand ich unter der Dusche – Kim beobachtete peinlichst genau, dass ich meine Muschi nicht berührte und ich genoss das warme Wasser.

Dann durfte ich wieder die Bettuniform anziehen und nur kurze Zeit später lag ich angekettet, und blind in meinem Bett und versuchte zu schlafen. Das war aufgrund der vielen Fesseln ja nie ganz einfach aber heute spukte mir noch immer dieser grausame Traum durch den Kopf. Ich konnte einfach nicht glauben, was sich mein Gehirn in den paar Zehntelsekunden vor dem Aufwachen für seltsame Phantasien ausgedacht hatte und woher die kamen.

Dann bin ich wohl eingeschlafen, erinnere mich aber sehr genau, dass ich sehr schlecht geschlafen haben muss, denn am nächsten Morgen war ich tierisch müde. Glücklicherweise musste ich nicht arbeiten und durfte den Tag in meinem Zimmer verbringen. Davon saß ich dann 3 Stunden am Schreibtisch und durfte natürlich wieder auf dem Laufband trainieren, während ein Dildo mich aufspießte.

Am Dienstag musste ich dann wieder arbeiten und die nächsten Tage vergingen mit der normalen Routine in der beschissenen Hausuniform bzw. unter meiner Burka in Latexklamotten und mit der für Fremde unsichtbaren Fesselung unter der dicken Burka an den Tagen, die ich an der Universität verbrachte.

Als ich am Freitag mal wieder angekettet am Metallgestell bei Herrn Altenkamp im Büro stand, eröffnete er mir, dass er für ca. 2 Monate geschäftlich ins Ausland müsste und mich in die Obhut von Kim übergeben würde. Ich schluckte, denn das war gar keine gute Nachricht!

Leider hatte ich absolut Recht, denn nachdem Herr Altenkamp sich am Sonntag von mir verabschiedete, begannen die wohl fiesesten 9 Wochen meines bisherigen Lebens.

Am Montagmorgen stand ich auf der Drehplatte und wartete darauf in meine Hausuniform eingeschlossen zu werden. Das dachte ich zumindest, aber Kim hatte wohl andere Pläne.

Als erstes wurden mir nach längerer Zeit mal wieder meine Hände an der von der Decke hängenden Metallstange befestigt. In diesem Moment hasste ich meine festverschweissten Metallringe um meine Handgelenke, da es allen und vor allem Kim ganz einfach gelang mich irgendwo festzuketten. Diese Hilflosigkeit und die Tatsache, dass ich dem damals zugestimmt hatte, machte mich jedes Mal sehr wütend.

Die Stange wurde nach oben gezogen und dann stand ich nur noch auf Zehenspitzen und fragte mich, was nun kommen würde.

„Das ist doch mal ein toller Anblick“ sagte sie „so könnte ich Dich den ganzen Tag hängen lassen!“ Kim drehte sich um und kam mit Metall in den Händen zurück, was ich aber nicht genau erkennen konnte. Sie legte es auf den Boden und fing an meine Brüste zu massieren. Das tat direkt gut und ich ließ mich zu einem zufriedenen Seufzer hinreißen, der sofort eine Bestrafung in Form einer Ohrfeige nach sich zog.

Während ich in den letzten Wochen in der Nacht immer diese fiesen Gummibänder um meine Titten ertragen musste, war ich froh über die Brustmassage, doch ahnte ich schon, dass hier noch etwas auf mich wartete, was bestimmt nicht toll werden würde - und so war es dann auch.

Kim hatte zwei große Metallreifen in der Hand und grinste mich hämisch an. „Da werden wir beide die nächsten Wochen bestimmt sehr viel Spaß haben!“ sagte sie und fing an meine linke Brust durch den in meinen Augen viel zu engen Metallreifen zu ziehen. Nachdem sie beide Brüste mit dem Metalreifen „gewürgt“ hatte, wurden diese mit einem kleinen Schloss aneinander gekettet. Eine weitere Kette wurde an meinem Halsband befestigt und ein flaches Metallband wurde hinter meinem Rücken verschlossen. Ich hörte das vertraute Klick und es war klar, dass ich diese Folterinstrumente nicht mehr allein von meinem eh schon über alle Maßen malträtierten Körper entfernen konnte.

Mir war sofort klar, dass es nicht lange dauern würde, bis das Blut sich staute und dann würden die Schmerzen in meinen unnatürlich vergrößerten Titten unerträglich werden. Das schien Kim aber überhaupt nicht zu interessieren.

Durch die in meinen Augen viel zu engen Metallreifen wurden meine Riesentitten noch größer und standen wie Kegel fast senkrecht von meinem Körper ab. Die Metallreifen, die meine Brüste „erwürgten“ waren ca. 2 cm breit und glänzten im Licht der Scheinwerfer.

„Los beweg mal Deinen Oberkörper“ kommandierte Kim und ich drehte mich langsam von links nach rechts. Sofort merkte ich den Zug meiner malträtierten Brüste und konnte nicht glauben, was man mir schon wieder angetan hatte.

„Wie lange muss ich das tragen?“ fragte ich mit Tränen in den Augen doch Kim lächelte nur und ließ mich wissen, dass diese Metallreifen ab sofort zu meiner Hausuniform gehörten. Ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten und bettelte darum, dass mir die Reifen wieder abgenommen wurden, aber Kim blieb – wie sollte es auch anders sein – hart und ohrfeigte mich, damit ich „wieder zur Besinnung“ komme.

Ohne auf meine Tränen und mein Stöhnen zu achten wurde ich mit der restlichen Arbeits-Uniform „verkleidet“ und ein neuer langer Arbeitstag lag vor mir. Meine Brüste waren sehr viel empfindlicher und ich mochte mich kaum bewegen, denn jede Bewegung tat weh.

Ich überlebte den Arbeitstag und hoffte die Metallreifen am Abend wieder los zu werden, was glücklicherweise auch geschah. Dafür stand am nächsten Morgen wieder die Prozedur des Anlegens an und ich heulte vor Schmerzen in einen großen Penisknebel, den Kim mir wohlwissend vorher in den Mund gesteckt hatte und natürlich hinter meinem Kopf verschlossen hatte.

Am Mittwoch musste ich mal wieder zur Uni und hier musste ich glücklicherweise die neuen Tittenringe nicht tragen – es wäre auch ein wenig aufgefallen, wenn die beiden Kegel durch die Burka zu sehen gewesen wären. Dafür wurde ich vorne und hinten gestopft, was das Laufen nicht einfacher machte. Es wurde ein beschissener Tag und auch die nächsten Tage waren einfach nur zum Kotzen, denn das Arbeiten mit den Tittenringen verursachte höllische Schmerzen.

Erstaunlicherweise ließ der Schmerz am Wochenende so ganz langsam nach und es tat nur noch bei ruckartigen Bewegungen weh. So verbrachte ich die nächsten 2 Wochen, immer in der Hoffnung diese beschissenen Metallbänder möglichst loszuwerden, aber anscheinend hatte Kim andere Pläne.

Die musste ich dann am nächsten Montag während der Abwesenheit von Herrn Altenkamp über mich ergehen lassen.

Ich stand wie jeden Morgen frisch geduscht vor dem Umkleidespiegel, die Arme hingen festgekettet an der Stange hoch über meinem Kopf (diese Position musste ich jetzt jeden Morgen aushalten) und ließ mich mehr oder minder freiwillig in die Hausuniform einsperren. Ich versuchte instinktiv meinen Körper wegzuziehen, als mir die verhassten Metallringe um meine Brüste gelegt wurden, aber natürlich hatte ich keine Chance diesen Folterinstrumenten zu entkommen.

Ich wunderte mich noch, dass Kim diesmal einen anderen Dildo benutzte als sonst und länger an meinem Keuschheitsgürtel herumfummelte, dachte mir aber nichts dabei. Ich bekam die Stiefel mit den endlos hohen und spitzen Metallabsätzen angezogen und als die – wie sollte es anders sein – mit kleinen Schlössern verschlossen waren stand auf einmal Kim mit einer ca. 1m langen Metallstange vor mir, die an der einen Seite einen silbernen Ring hatte.

Ich konnte mir keinen Reim auf diese Stange machen, aber Kim kniete sich nieder und befestigte die eine Seite an meinem Keuschheitsgürtel. Sofort wusste ich warum ich einen anderen Dildo hatte, denn bei jeder kleinsten Bewegung der Metallstange würde sich der Dildo in mir ebenfalls bewegen. „Was für eine fiese und gemeine Vorrichtung“ dachte ich noch und schon konnte ich im Spiegel erkennen wie eine kurze Kette an meiner linken metallenen Fußgelenkfessel befestigt wurde. Diese Kette war nur ca. 40cm lang und wurde durch den Ring geführt, der mit der Stange fest verschweißt war und an meiner rechten Metallfessel ebenfalls mit einem kleinen Schloss befestigt. Dann wurde die Stange in der Mitte der Fuß kette befestigt und Kim stand mit zufriedenem Gesicht vor mir.

Jetzt konnte ich nicht nur ganz kleine Schritte machen sondern würde mich mit jedem Schritt weiter stimulieren, da die Stange sich beim Laufen bewegte. Außerdem war mit dieser Stange an Hinsetzen überhaupt zu denken und ich wusste jetzt schon, wie sehr meine Füße in den High Heels schmerzen würden.

„Warum tust Du mir das an?“ fragte ich Kim aber anstatt einer Antwort bekam ich erneut eine Ohrfeige. Mit wütenden, funkelnden Augen guckte sie mich an und schnaubte „Hast Du denn noch immer nicht begriffen, dass Du hier kein Recht hast zu bestimmen, was Du tragen wirst!?“ Ich schluckte und schlug die Augen nieder, die sich mal wieder langsam mit Tränen füllten.

Es war ein hochgradig beschissener Arbeitstag, denn ich wurde unweigerlich geil, doch konnte ich mir wegen des Keuschheitsgürtels keine wirkliche Befriedigung verschaffen. Außerdem taten ab Mittag meine Füße weh und es gab keine Möglichkeit mein Gewicht von den Füßen zu nehmen.

Abends wurde ich dann endlich von der Stange erlöst und fiel sehr erschöpft und mit schmerzenden Füßen und immer noch schmerzenden Titten, eingekleidet in dieser beschissenen Bettuniform ins Bett und muss sofort eingeschlafen sein.

Die Stange musste ich dann erst wieder am Freitag tragen, da ich die anderen Tage an der Uni war. Ich zählte die Tage und hoffte auf die Rückkehr von Herrn Altenkamp, doch die Tage vergingen sehr sehr langsam, ich stöckelte auf Mega-High-Heels durchs Haus, die Stange bewegte den Dildo in mir und machte mich geil. Das war eine richtige beschissene Zeit und sie wollte irgendwie kein Ende nehmen.

In der 6. Woche am Montagmorgen stand dann die nächste Überraschung auf dem Plan. Nachdem meine Brüste wieder eingeschnürt waren, ich vollkommen eingekleidet war und die Metallstange zwischen meinen Beinen hing. stand Kim mal wieder mit diesem fiesen Lächeln vor mir. Dann kam sie ganz dicht an mich heran und wir guckten uns in die Augen. Mir lief ein Schauer über den Rücken, denn ich guckte in entschlossene, eiskalte Augen.

Kim grinste mich an und sagte leise aber sehr hämisch „Ich habe eine Überraschung für Dich!“ und hielt eine Latexhaube hoch. Ich erschauderte, denn ich wusste was mir blühte.

Glücklicherweise hatte Herr Altenkamp vor einigen Monaten die bescheuerte Latexhaube mit den milchigen Gläsern von meiner Hausuniform befreit. Ich wusste, dass Kim das nicht gut fand, aber es bestimmte eben immer noch Herr Altenkamp.

Tja, der war nun leider nicht da und prompt musste ich wieder eine beschissene Latexmaske tragen.

Ohne zu zögern zog sie mir dicke Latexmaske über meinen kahlrasierten Kopf. Die Maske hatte Löcher für die Augen und den Mund und wurde am Hinterkopf mit einem Reißverschluss geschlossen, was dazu führte dass sie mein Gesicht geradezu einschnürte, so eng lag sie an.

„Scheisse!“ dachte ich nur, aber es war noch nicht vorbei. Ich musste meinen Mund öffnen, der dann mit einem Phallus-artigen Knebel ausgefüllt wurde. Ich hörte noch das Klicken, als der Knebel an der Maske befestigt wurde.

Dann ließ sie die Stange zwischen meinen Händen langsam nach unten kommen, befreite meine Hände und ich durfte die Hausarbeit verrichten.

Nach drei Stunden wurde mir der Knebel kurz entfernt, damit ich trinken konnte. Auch zum Mittagessen war ich den Phallus in meinem Mund los, kaum hatte ich gegessen– natürlich im Stehen wegen der fiesen Stange – kam der Knebel wieder rein. Es war ein echt beschissener Tag.

Den Rest der Woche hatte ich wieder Kurse an der Universität und am Nachmittag saß ich auf meinen Schreibtischstuhl festgeschnallt und lernte den juristischen Stoff, denn die Prüfungen kamen immer näher. Das war mit dem Dildo, der mich komplett ausfüllte gar nicht so einfach, aber ich hatte keine andere Wahl.

Kim hielt meine Besuche an der Universität bzw. das Studium für völlig falsch und wenn es nach ihr gegangen wäre, dann hätte ich das Haus bestimmt nie verlassen. Das hätte ihr nämlich die Möglichkeit gegeben, meine Uniformen noch strenger ausfallen zu lassen, was aus ihrer Sicht absolut notwendig war. Glücklicherweise hatte sie darüber nicht zu bestimmen, wobei es häufig Momente gab, in denen ich lieber nicht zu Uni gehen wollte bzw. mich gefreut hätte, nicht auch noch juristischen Stoff neben der bescheuerten und anstrengenden Hausarbeit lernen zu müssen. Heute bin ich natürlich froh, dass Herr Altenkamp mich dazu gezwungen hat, denn alleine hätte ich das Studium nicht in so kurzer Zeit und bestimmt nicht mit so einer guten Note abgeschlossen.

Dann endlich war Herr Altenkamp wieder da und prompt musste ich am Freitag seine Fragen beantworten. Kim hatte es sich nicht nehmen lassen, den größten Dildo auf das Gestell zu schrauben und ich dachte der Riesendildo würde mich innerlich zerreißen, als sie mich auf dem Horrorgestell festkettete.

Herr Altenkamp erwähnte mit keinem Wort seine Abwesenheit und stieg sofort in die Fragen ein. Ich war gut, konnte alles beantworten und nach einer guten Stunde wurde ich entlassen. Als Kim ins Arbeitszimmer kam um mich loszuketten, kam Herr Altenkamp auf mich zu, musterte meine gewürgten Titten und sagte nur zu Kim „Das mit den Titten war eine tolle Idee – sieht stylisch aus und steht unserer Pussy sehr gut!“ Kim grinste, fesselte mir die Arme auf den Rücken, hängte eine Kette in mein Halsband und zog mich aus dem Zimmer.

Während ich hinter Kim her stöckelte fühlte ich mich regelrecht betrogen, denn ich hatte nicht erwartet, dass Herr Altenkamp die Ideen von Kim teilte – da hatte ich mich wohl getäuscht.

Dann stand das Weihnachtsfest vor der Tür und ich fragte mich, wie ich es wohl diesmal verbringen würde. Als ich nach dem letzten Uni Tag vor den Weihnachtsferien wieder im Umkleideraum stand und von Kim in meine sogenannte Privatuniform gesteckt wurde, kam Herr Altenkamp ins Zimmer und betrachtete die für mich immer wieder demütigende Einkleidungsprozedur.

Dann wurde mir erklärt, dass er entschieden hatte, dass wir die Feiertage auf dem Gelände des deutschen CMNF-Vereins verbringen würden „damit Du mal auf andere Gedanken kommst“, wie Herr Altenkamp sich ausdrückte.

Kim würde über die Festtage zu Freunden fahren so dass nur wir beide zum CMNF-Verein fahren und dort vom 23. Dezember bis Anfang Januar „eine tolle Zeit haben werden“ – zumindest waren das die Worte meines Arbeitgebers.

CMNF, so wurde mir erklärt, stand für ClothedMales-NakedFemales und dieser Club hatte ein ca. 3-4ha großes Grundstück irgendwo in Norddeutschland, wo wir am nächsten Morgen hinfahren würden. Allein der Name des Clubs verhieß bestimmt keine Ferienzeit für mich und ich sollte natürlich Recht behalten.

Hinzu kam, dass „irgendwo hinfahren“ ja auch immer die beschissene Transportbox bedeutete und natürlich war es auch diesmal so. Das ahnte ich schon in dem Moment, in dem Herr Altenkamp mir von der Reise erzählte und ich behielt – leider – auch hier Recht.

Die Nacht war entsprechend unruhig, denn mir war klar, dass es keine angenehme Zeit für mich werden würde.

Am nächsten Morgen war es dann auch direkt soweit und ich wurde in dickes Latex verpackt, wurde geknebelt und meine beiden Löcher gestopft. Der Latexanzug hatte kleine Löcher über den Nippeln durch die meine dicken silbernen Nippelpiercings hinausragten.

Die schwarze Latexmaske hatte glücklicherweise kleine Sehschlitze, so dass ich nicht vollkommen blind war. Auf den Ballet-Boots balancierend und mit stark eingeschränktem Sehvermögen stöckelte ich mit der Hilfe von Kim die Treppe zur Garage hinunter.

Dann stand ich vor einer schwarzen Holzbox, in der ich gleich festgekettet werden würde. Ein Angstschauer lief mir über den Rücken und dann zog Kim mich an meinen Nippelringen und ich musste in die Box steigen.

Ich musste hinknien und meine Arme nach vorne strecken, so dass ich mich auf den Knien und Unterarmen aufstützte. Meine Fußgelenke wurden mit Ledermanschetten am Boden fixiert, dann waren die die Waden dran und schon konnte ich meine Beine nicht mehr bewegen.

Schnell wurden auch meine Hände und Unterarme am Boden fixiert und dann machte sich Kim an meinen Nippelringen zu schaffen. Ich konnte leider nicht sehen was, aber der unangenehme Zug machte mir klar, dass meine Titten jetzt mit kleinen Ketten und Schlössern am Boden befestig waren. Würde ich mich bewegen, würde ich mir selber Schmerzen zufügen. Ich keuchte in den Knebel und verfluchte mal wieder den Tag, als ich den Vertrag bei Herrn Altenkamp unterschrieben hatte.

Dann wurde ein Holzbrett in Höhe meines Halses in die Box geschobene wurde, so dass ich wie bei einem Pranger fixiert war. Die gleichen Holzbretter kamen in Höhe meiner Hüfte und in Höhe meiner Waden und dann war ich komplett bewegungsunfähig.

Durch die Sehschlitze konnte ich auf den Boden gucken und dann wurde es dunkel – die Transportbox wurde geschlossen. Ich hörte mehrfaches Klicken und mir wurde klar, dass man den Deckel abgeschlossen hatte.

Es dauerte nicht lange und ich merkte wie die Kiste bewegt wurde. Es schaukelte mächtig hin und her und ich hatte Mühe meine Monstertitten ruhig zu halten, um den Schmerz auf meine Nippel nicht allzu groß werden zu lassen.

Dann hörte das Schaukeln auf und für eine Ewigkeit passierte nichts. Irgendwie döste ich trotz meiner sehr unbequemen Lage vor mich hin, als ich merkte wie sich die Kiste bewegte. Ich hoffte bald aus dieser verhassten Kiste befreit zu werden, aber realisierte mit Schrecken, dass wir anscheinend erst jetzt losgefahren waren.

Nach einer Unendlichkeit stoppte das Fahrzeug, meine Kiste wurde angehoben und kurze Zeit später der Deckel entfernt.

Dann stand ich auf wackligen Beinen in einer großen Garage, das konnte ich durch die Sehschlitze in meiner Maske erkennen.
Herr Altenkamp erschien in meinem Blickfeld, hakte eine Kette in mein Halsband und zog mich hinter sich her.

Ich stöckelte auf den Ballet Boots über den Betonboden und fürchtete mich vor den nächsten Tagen – und das war auch sehr berechtigt.

Es ging aus der Garage einen langen dunklen Gang hindurch und nach mehreren Türen, die alle mit einer Schlüsselkarte und PIN-Eingabe geöffnet werden mussten, standen wir in einem gekachelten, fensterlosen Raum, in dem ein Metallbett stand.

Ich musste mich auf das Bett legen, meine Füße wurden am Fußende mit Ketten befestigt. Das passierte auch mit meinen Armen und dann legte Herr Altenkamp eine dünne Decke über mich und sagte nur schmunzelnd „Warte hier!“. Zu Letzt wurde die Kette an meinem Halsband mit einem massiven Metallring an der Wand befestigt und dann war ich allein.

Irgendwann hörte ich wie sich die Tür öffnete und dann stand eine junge Frau vor mir. Vollkommen nackt und nur mit hohen roten Pumps und einem massiven roten Metallhalsband bekleidet.

Sie trug ein Tablett auf dem ein großes Glas Wasser stand, das ich dann austrinken durfte. Sie kettete mich los ließ mich aufstehen und half mir aus den Latexanzug. Endlich spürte ich wieder Luft an meiner verschwitzten Haut.

Ich durfte duschen und dann musste ich in einen roten Latexanzug steigen, bei dem natürlich die Brüste und der Bereich zwischen den Beinen ausgespart waren. Mir wurden rote Ballett-Stiefel angezogen und mit kleinen Schlössern gesichert. Dann musste ich eine ebenfalls rote Latexmaske aufsetzen, die kleine Augenlöcher und einen Knebel in Form eines Penis hatte. Auch diese wurde mit einem Schloss gesichert.

Meine Arme verschwanden in einem roten Mono-Handschuh an dessen Ende eine Kette hing, die sich am unteren Ende teilte. Die beiden Enden wurden mit Schlössern an meinen Metall-Fußreifen befestigt und dann hängte die junge Frau, die bisher kein Wort gesagt hatte, eine Kette in mein metallhalsband und zog mich aus dem Zimmer.

Nach mehreren Gängen kamen wir in einen großen Saal, in dem in der Mitte ein sehr großer Weihnachtsbaum stand. Auf den steuerten wir zu und dann sah ich, dass noch drei anderen Frauen genauso gekleidet wie ich auf den Baum, der auf einem kleinen Podest stand zugingen. Auch diese wurden von jungen Frauen an einer Kette hinter sich hergezogen und waren identisch wie ich in rotem Latex gekleidet.

Dann wurden wir vier Frauen an die vier Ecken gestellt. Herr Altenkamp kam zu mir und schloss meinen Keuschheitsgürtel auf. Mit einem schmatzenden Geräusch entfernte er die Dildos und ich atmete erleichtert auf. Ich hatte mich aber zu früh gefreut, denn ein anderer Mann kam mit einer Metallstange auf uns zu, an deren Ende eine sehr großer Dildo und ein kleinerer Dildo befestigt waren.
Wie befürchtet verschwanden den beiden in meiner feuchten Muschi, dann wurde die Stange im Boden verankert und ich war auf dem Podest aufgespießt. Dann wurden mir Nippelstretcher angelegt und meine gepiercten Nippel mussten einen sehr unangenehmen permanenten Zug aushalten. Kleine Glöckchen an den Nippelstretcher gaben bei jeder Bewegung helle Töne von sich und ich wünschte mich mal wieder ganz weit weg.

So ließen mich die beiden Männer stehen und gingen zu den Tischen und so musste ich auch den weiteren Abend verbringen. Ich konnte das leckere Essen riechen und sehen, ich konnte sehen wie Getränke gereicht wurden doch mein Durst wurde leider nicht gestillt.

Endlich war der Abend zu Ende, ich wurde wieder in meine Zelle gebracht und kaum dass ich lag war ich auch schon angekettet. Ich durfte noch was trinken, dann ging die junge Frau hinaus, die Tür fiel ins Schloss und ich lag im stockdunklen Zimmer.

So verbrachte ich den Heiligabend und ansonsten verbrachte ich die weiteren Weihnachtstage komplett nackt – bis auf meine Metallschellen, den mit kleinen Schlössern versiegelten Ballet Stiefeletten und meinem Keuschheitsgürtel mit den zwei Eindringlingen- Die meiste Zeit waren meine Hände fast wie in einem BackPrayer auf den Rücken gefesselt, da ich die nach Meinung der anwesenden Männer nicht benötigte, wenn ich zum wiederholten Male Blowjobs verteilen durfte. Außerdem würde man so meine Titten besser sehen, erklärte mir mein Boss und grinste dabei.

Natürlich hing immer eine Kette zwischen meinen gepiercten Brüsten, was fast allen Männer zum Anlass nahmen, daran zu ziehen.

Die Silvesternacht verbrachte ich eingepackt in dickes Latex und durch viele Fesseln bewegungsunfähig in einem Käfig der, wie 5 andere Käfige auch, mitten im Saal auf einem Podest stand, um den die Tische gruppiert waren, an denen die Herren das Silvestermahl einnahmen.

Und dann passierte das, was ich seit meinem ersten Tag bei Herrn Altenkamp erwartet hatte – ich musste ihm einen blasen. Das war ein sehr komisches Gefühl, aber anscheinend habe ich meinen BlowJob gut gemacht, denn die angekündigte Bestrafung bei schlechter Performance blieb aus.

Nach zwei langen und anstrengenden Wochen waren wir endlich wieder zu Hause bei Herrn Altenkamp und ich war froh darüber. Hier quälte und demütigte mich zwar Kim und ich musste in den beschissenen Uniformen die Hausarbeit verrichten, aber das war um Längen besser, als die Tage zwischen Weihnachten und Silvester.

Dann war das Winter-Semester zu Ende und die Prüfungen standen an. In dieser Zeit war ich von der Hausarbeit befreit und konnte mich voll aufs Lernen konzentrieren – sofern dass mit dem Dildo in mir möglich war.

Es war möglich, denn meinen ersten Jura Abschluss habe ich mit der Note „Sehr gut“ bestanden und durfte „zur Belohnung“ direkt dem Dekan der juristischen Fakultät, der ein Freund von Herrn Altenkamp war, für ein Wochenende mit allen meinen Löchern zur Verfügung stehen, was er, und was mich noch mehr entsetzte, auch seine Frau mehr als ausgiebig nutzten.

So langsam konnte mich wirklich nichts mehr schocken, aber wenn ich Frauen zur Verfügung stehen musste, war es mir einfach immer sehr, sehr unangenehm. Vor allem was seine Frau von mir verlangte war schon sehr demütigend und abenteuerlich. Da war die Box bei Lady Jeannette direkt eine Wohltat.

Glücklicherweise muss ich wohl einen sehr guten Job gemacht haben, denn sie war ganz begeistert nach dem Wochenende und sehr traurig, dass meine Zeit bei Herrn Altenkamp bald vorbei sein würde. Das freute mich umso mehr und ich konnte es kaum erwarten, dass diese schlimme Zeit endlich vorbei war.

293. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 28.06.13 18:29

Hallo Tarkman !

Was für eine Forsetzung !

Viele Grüße SteveN

294. RE: Martina

geschrieben von Automagix am 29.06.13 12:24

Hallo Tarkmann,
also ich vergebe für diese Fortsetzung die Bestnote

MEISTERHAFT!

295. RE: Martina

geschrieben von Rubberjesti am 01.07.13 15:52


Hallo tarkmann,
was lange währt wird gut. Eine wirklich grandiose Fortsetzung, toll auch wieder diese Traumschilderung. So etwas träumt man nicht, wenn man sich so etwas nicht ersehnt, oder?

Hab´ herzlichen Dank für Deine Mühe.
Rubberjesti
296. RE: Martina

geschrieben von elf99 am 05.07.13 07:58




KLASSE FORTSETZUNG!!


297. RE: Martina

geschrieben von Gummimike am 05.07.13 17:10

Dallas lässt Grüßen!
Es war zum Glück nur ein Albtraum den Martina hatte.
Toll das sie den 1. Jura Abschluss so gut bestanden hat. Trotz oder Vielleicht grade wg den Einschränkungen die sie hat?
Ich fands schade das Martina nicht mal zu den Feiertagen etwas Erholung Vergönnt war.
298. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 11.09.13 09:48

Hallo,

danke für die Geduld.

Gruss
Michael



Es wurde Frühling, draußen wurde die Welt grün und ich konnte es nicht mehr erwarten, endlich freigelassen zu werden. Ja ich fühlte mich mehr und mehr eingesperrt und reagierte merklich gereizter auf alle Demütigungen, die ich über mich ergehen lassen musste….und davon gab es täglich jede Menge.

Das tägliche Einkleiden nervte mich mehr und mehr und auch die Bettuniform konnte ich nicht mehr ausstehen. So verbrachte ich die Tage mit meinem Frust hadernd bei der Hausarbeit in sehr einengenden Uniformen und schmerzenden Füßen und musste auch noch die Gemeinheiten von Kim ertragen.

Die hatte sich überlegt, dass ich deutlich mehr Sport treiben sollte und so fand ich mich mindestens zweimal die Woche auf dem Laufband im Keller wieder und musste dort trainieren. Natürlich in Ballet Boots und mit den ganzen anderen nervenden Kleidungsstücken, was das Laufen auf dem Laufband nicht gerade erleichterte. Auch ein Rudergerät durfte ich immer wieder nutzen, um „mich fit zu machen“ wie Kim sich ausdrückte. Glücklicherweise wurde mir beim Rudern der Keuschheitsgürtel und der Dildo erlassen, dafür hingen an meinen freischwingenden Nippel kleine Elektroden, durch die Stromstöße gejagt wurden, wenn ich nicht schnell genug ruderte.

Und natürlich gab es jede Woche Freitag weiterhin die immer mehr ver- und gehasste Fragestunde bei Herrn Altenkamp, bei der ich an dieses beschissene Gestell in seinem Büro gekettet wurde. An so einem Freitag im März erklärte er mir dann, dass Kim mal wieder die nächsten sechs Wochen „auf mich aufpassen würde“. Ich fing sofort an zu zittern und mir liefen die Tränen, denn ich wusste sofort, dass mir sechs grausame Wochen bevorstanden.

Ich nahm meinen Mut zusammen und sagte „Bitte nicht Herr Altenkamp – das überlebe ich nicht! Bitteeeeeee finden Sie eine andere Lösung!“

Er guckte mich danach lange an, dann ging er wortlos zur Tür und ließ Kim hinein. Ich schluckte – dann kamen die beiden auf mich zu.

Herr Altenkamp drehte sich zu Kim und sagte in sehr strengem Ton: „In den nächsten sechs Wochen wirst Du gut auf Pussy aufpassen und ich möchte sie danach unversehrt wieder sehen – verstanden?!“
Kim nickte nur mit leicht verwunderten Gesichtsausdruck und sagte: „Aber natürlich Herr Altenkamp – wie Sie es wünschen!“

Dann verließ Herr Altenkamp das Büro, drehte sich in der Tür nochmal um und verschwand mit den Worten „Ich wünsche den beiden Damen viel Vergnügen!“ aus der Tür.

Kurze Zeit später saß ich, noch leicht fertig von der Fragestunde am Gestell an meinem Schreibtisch um zu lernen, aber ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Das lag weniger an den beiden Eindringlingen in mir, sondern mehr an den bevorstehenden Wochen in der Obhut von Kim.

So war ich direkt froh, als ich abends in meiner sehr engen und unangenehmen Bettuniform für die Nacht angekettet wurde und darauf wartete, dass der verhasste Vibrator sein grausames Spiel beginnen würde.

Und es kam, wie es kommen musste - kaum war Herr Altenkamp aus dem Haus, begann Kim damit mir mein ohnehin schon beschissenes Leben noch unerträglicher zu machen. Als erstes bekam ich jeden Morgen Nippelstretcher angelegt, wenn ich die Hausarbeit verrichten musste. Diese Folterinstrumente wurden auch den ganzen Tag nicht mehr abgenommen, was höllische Schmerzen am Abend und natürlich einen permanenten, sehr unangenehmen Zug an meinen Nippeln bei der Hausarbeit bedeutete.

Mein Outfit zur Uni änderte sich ebenfalls. Unter der schweren schwarzen Burka trug ich nun immer zwei Schichten Latex.
Neben einem Latex-BH mit kleinen Metallstacheln in den Cups, einem eng geschnürten Latexkorsett und schwarzen Latexstrümpfen musste ich noch einen Latex-Ganzkörperanzug tragen, bei dem nur mein Gesicht frei blieb. Vorher wurde mein Keuschheitsgürtel mit zwei Dildos versehen, so dass ich den ganzen Tag aufgespießt war. Über dieses Latex-Ensemble kam dann die Burka, die das Latex verdeckte und nur meine Augenpartie freiließ. Das war Kim aber noch nicht genug, denn nun musste ich auch zur Uni mit Ballet Boots gehen, was ich am meisten hasste.

Das war aber noch nicht alles, denn an jedem Wochenende musste sie zu sog. Bondage-Partys begleiten. Da war ich dann meistens der viel beachtete „Star“, denn mein Outfit – ich trug grundsätzlich neben den angeschmiedeten Eisenfesseln und dem Metall-Keuschheitsgürtel immer schwarze Lackleder Ballet Overknee-Boots, schwarze lange Lacklederhandschuhe ohne Finger, eine schwarze Lackleder-Büstenhebe, die meine Monsterbrüste soweit nach oben drückte, dass ich meine Füße nicht mehr sehen konnte und eine sehr eng anliegende Lackleder-Kopfmaske, bei der nur die Augen sichtbar waren.
An meinen gepiercten Nippeln hingen immer zwei kleine, massive Glöckchen, die permanent klingelten.

Die Maske hatte tiefrot geschminkte Lippen mit einem fast nicht zu sehenden kleinen Loch, durch das ich Wasser trinken konnte – sofern Kim es zuließ. Innen in der Maske, die natürlich mit einem kleinen Schloss an meinem Halsband gesichert wurde, war ein in meinen Augen viel zu großer Penisknebel angebracht.

Meine Hände waren grundsätzlich auf dem Rücken gefesselt und ich „durfte“ immer die Schenkelbänder tragen. Kim zog mich den ganzen Abend an einer Metallkette hinter sich her. Das war jedes Mal sehr erniedrigend, aber ich konnte natürlich nichts dagegen machen.

Gerade die angeschmiedeten Eisenfesseln, die verhassten Piercings und die Dermal Anchors wurden immer neugierig betrachtet. Die Nächte wollten einfach nicht zu Ende gehen und ich fiel jedes Mal todmüde und erschöpft in die Limousine, die uns nach Hause brachte.

Bevor es aber ins Bett ging und ich die verhasste Bettuniform anziehen musste, durfte ich Kim – als Belohnung wie sie sich ausdrückte - noch ausgiebig mit der Zunge befriedigen.

Dann endlich war Herr Altenkamp wieder da. Aber mein Leben wurde nicht wirklich besser. Vor allem, weil Herr Altenkamp mich wieder an Lady Jeannette auslieh – diesmal wieder nur für ein verlängertes Wochenende, aber die Aussicht auf zwei volle Tage in der Obhut dieser gemeinen Frau, ließ mich die gesamte fahrt in der beschissenen Holzbox zittern. Und natürlich erwartete mich der Horror.

Diesmal wurde ich zwar nicht als Pony gedemütigt, sondern verbrachte die gesamte Zeit in einem Stahlkäfig. Ich war bis auf meine Eisenfesseln und den schwarzen Ballet Boot Stiefeletten nackt und musste direkt nach meiner Ankunft in einen Metallkäfig steigen.

Dieser war ca. 2m lang, ca. 80cm breit und ca. 60cm hoch. Der Boden war mit dickem mit Leder überzogenem Schaumstoff bedeckt. Ich musste mich hinknien so dass ich mit meinen Po auf den hohen Hacken meiner Ballet Boots saß. Der Käfig um mich herum war aus schweren Eisenstangen gebaut und an der Stirnseite konnte ich einen großen Runden Ausschnitt erkennen. Bevor ich mich aber weiter umgucken konnte verschwand mein rasierter Kopf unter einer schweren Latexmaske, wo nur der Mund und die Nasenlöcher freiblieben. Blind wie ich war merkte ich, wie meine Arme in einen Monohandschuh verpackt und sehr eng auf meinem Rücken verschnürt wurden.

Dann drückte jemand meinen Kopf nach unten bzw. zog diesen nach vorne und nach kurzer Zeit konnte ich diesen nicht mehr bewegen. Jetzt wurde mir klar, wofür das runde Loch in der Stirnwand war, da steckte jetzt mein Kopf drin.

Meine großen Brüste hingen nach unten und ich merke wie jemand etwas an meine Nippel hing. Es waren kleine Glöckchen, deren helles Klingeln ich gedämpft durch die Latexmaske höre konnte. Meine Fußgelenke wurden irgendwie am Boden befestigt und dann wurde zu meiner Verwunderung mein Keuschheitsgürtel geöffnet und meine beiden Dildos entfernt.

Die Freude währte aber nur kurz, denn ich wurde mit einem größeren Dildo wieder gestopft und dann war der Keuschheitsgürtel auch schon wieder geschlossen. Ich fühlte mich mal wieder aufgespießt und hatte das Gefühl ich würde platzen.

Dann hörte ich wie der Deckel des Käfigs zufiel und mit Schlössern gesichert wurde. Der Monohandschuh wurde dann anscheinend noch am Deckel, der auch aus massiven Eisenstangen bestand, befestigt und dann passierte erstmal nichts. Eine Frauenstimme sagte zu mir „ich will nichts hören, sonst wirst Du bestraft!“ und ich dachte in dem Moment, wie ich denn noch mehr als jetzt bestraft werden sollte.

Die unbequeme Stellung war ätzend, ich konnte meinen Kopf kaum bewegen und bei jeder Bewegung merkte ich die Glöckchen an meinen Nippeln. Ich wartete gespannt, was passieren würde als mich plötzlich ein Stromstoß durchzuckte und ich laut aufschrie.

Sofort bekam ich noch einen Stromstoß und ich schrie sowohl vor Schmerzen, als auch vor Überraschung laut auf und windete mich in meiner strikten Fesselung.

„Ich hatte gesagt keinen Ton – nun denn!“ hörte ich die strenge Stimme von Lady Jeannette und dann ein harsches „Mund auf!“. Ich gehorchte und schon wurde mir eine Penisknebel in den Munde gesteckt. Ich seufzte auf, denn ich hatte mich darüber gefreut, mal nicht den Geschmack von Gummi im Mund zu haben. Der Knebel wurde mit meiner Maske verbunden und dann folgten weitere, allerdings schwächere Stromstöße und ich keuchte in meinen Knebel.

Ich verbrachte das gesamte Wochenende in diesem Metallkäfig. Ich durfte mich immer mal ein paar Stunden hinlegen und es war eine Wohltat die Beine ausstrecken zu dürfen, aber ich durfte den Käfig nicht verlassen.

Ich war heilfroh, als ich endlich am Sonntagabend in die Transportbox steigen musste und ließ mich gerne anketten, denn endlich war das Wochenende überstanden.

Die letzten 2 Monate im Sommer vergingen in der Routine und im Wechsel zwischen Hausarbeit und ESS-Partys schneller als gedacht. Nebenbei studierte ich weiter für mein 2. Staatsexamen.

Am Montag vor meiner „Freilassung“ gab es eine „Farewell-Party“ für mich, was bedeutete, dass ich Kim eine weitere Nacht lang zur Verfügung stehen durfte. Das waren ganz schlimme 6 Stunden und ich brauchte ganze zwei Tage um mich wieder zu erholen.

Endlich war es Samstag und ich saß ich angekettet und mit dem Ball im Mund, der an meinem Zungenpiercing befestigt war, auf dem Rücksitz im Wagen und Herr Altenkamp fuhr zu Maria, die mir endlich meine Metallschellen und Piercings entfernen würde.

Dieses ging besser als ich befürchtet hatte und nach 6 Stunden war ich von allen Metallfesseln und Piercings befreit. Endlich war ich diesen fiesen Nasenring los – das freute mich am meisten. Das getunnelte Nasenloch und meine getunnelten Nippel blieben leider so, denn der Prozess diese zu entfernen war sehr aufwendig und konnte auch nur in einem Krankenhaus vorgenommen werden. Auch meine ätzende Oberweite würde nicht so einfach wieder rückgängig zu machen sein, aber immerhin war ich endlich diese beschissenen Metallfesseln los.

Auch die Dermal Anchors hatte Maria mir mit örtlicher Betäubung entfernt und es würden nur kleine Narben zurückbleiben. Das nahm ich gerne in Kauf. Der Tag verging sehr schnell und dann endlich stand ich auf Zehenspitzen, denn wegen des langen Tragens von Ballet Boots konnte ich meinen Fuß nicht mehr auf den Boden stellen, vor dem großen Wandspiegel und betrachtete mich endlich wieder ohne Metall. Ich atmete erleichtert auf.

Abends wurde ich von Herrn Altenkamp abgeholt und saß zum ersten Mal ohne Fesselungen auf dem Rücksitz seines neuen BMW’s.

Den Sonntag verbrachte ich mit dem Zusammenpacken meiner persönlichen Sachen. Ich durfte alle Klamotten behalten hatte Herr Altenkamp mir gesagt und aus Höflichkeit sagte ich nichts dagegen. Die Uniformen und die Schuhe füllten einen großen Koffer aus, während meine persönlichen Sachen in einen ganz kleinen Koffer passten. Dann legte ich mich zum ersten Mal ganz ohne Fesseln auf das Bett und schlief ein.

Am Montagmorgen bestellte Herr Altenkamp mir ein Taxi, der Taxifahrer lud die beiden Koffer mit meinen Kleidungsstücken in den Kofferraum und Herr Altenkamp verabschiedete sich mit einem Händedruck. Er gab mir einen Scheck über 5.000 Euro – für die Operationen, wie er sagte. Nachdem er mir lange in die Augen sah, wünschte er mir viel Glück, hielt mir die Taxitür auf und als ich auf dem Rücksitz saß sagte er ganz leise aber bestimmt „Ich habe die Zeit mit Ihnen sehr genossen und freue mich auf unser nächstes Zusammentreffen!“

Mir lief ein Schauer über den Rücken und dann schloss er die Tür und bedeutete dem Taxifahrer loszufahren. Dann war ich endlich frei und mein Körper sendete Glückshormone aus. Ich nannte dem Taxifahrer schnell die Adresse des Hotels in Düsseldorf, lehnte mich zurück und genoss die Autofahrt in die Freiheit.

Das war jetzt vor 6 Tagen und ich bin froh meine Geschichte endlich aufgeschrieben zu haben. Der erste Schritt um zu vergessen, habe ich mir beim Schreiben immer wieder gesagt, wobei ich ganz heimlich zugeben musste, dass ich die Piercings gar nicht schlimm fand. Daher werde ich das Geld für die OP’s für andere Dinge ausgeben und so bleiben meine Nippel einfach erstmal getunnelt.

Jetzt werde ich mir aber mein Leben zurückholen – morgen gehe ich wieder Klamotten kaufen und dann suche ich mir einen Job als Juristin.


Ende
299. RE: Martina

geschrieben von Gummimike am 11.09.13 10:28

So das also war Martinas Geschichte.
Was meinte Herr Altenkamp mit: "Ich freue mich auf unser nächstes Zusammentreffen."?
Vielleicht treffen sich die beiden ja mal vor Gericht?
Martina wird bestimmt eine gute Anwältin nach all den Erfahrungen die sie machen mußte.
Bei den ganzen Uniformen die sie hat kann sie bestimmt auch auf Fetisch Partys gehen.
Danke für die Tolle Geschichte Tarkman.
300. RE: Martina

geschrieben von Rubberjesti am 11.09.13 10:51


... vielleicht vermisst Martina ja auch die bizarren Spiele und heuert irgendwo in ihrer Freizeit als Bizarrgirl an. Tagsüber Juristin und des nachts Bizarrgirl... Vielleicht der Beginn einer neuen Geschichte?
Hab vielen Dank, tarkmann, für diese aussergewöhnliche bizarre und sehr lebensecht erzählte Geschichte.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
301. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 11.09.13 14:40

Hallo tarkmann,


mit dem Ende habe ich nicht gerechnet. Ich bin froh daß sie entlassen worden ist und wieder ein normales Leben führen kann.

Danke für diese gute Geschichte. Ich hoffe du stellst bald wieder eine neue ein.
302. RE: Martina

geschrieben von AlterLeser am 11.09.13 15:19

Hallo Tarkman,
ich bin mal gespannt ob Martina von diesem ¨Sex-Verein¨ angefordert wird, welchem Sie beitreten mußte,
um die Dauermaske loszuwerden. Sie wurde ja auch nach ihrer Unterschrift weiterhin ¨gebraucht¨,
nur konnte Sie nun die ¨Täter¨ selber sehen. Sie wurde ja auch noch in der Zeit bei Herrn Altenkamp,
einmal im Jahr ¨eingeladen¨ (angefordert). Deshalb kann die Möglichkeit bestehen nocheinmal aufeinander zutreffen.
Aber dies ist dann wahrscheuinlich eine andere Geschichte.

Danke für diese letzte Fortsetzung.
LG der alte Leser
♦♦♦
303. RE: Martina

geschrieben von Gummimike am 11.09.13 17:40

War diese ESS Geschichte nicht ein Traum?
304. RE: Martina

geschrieben von elf99 am 12.09.13 08:37

Danke für diese tolle Geschichte!
305. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 17.09.13 08:58

....doch noch ein Kapitel.....

Nun ist es schon knapp über drei Jahre her, dass meine Zeit bei Herrn Altenkamp Vergangenheit ist. Ich hätte nicht gedacht, dass ich nochmal an meinem „Tagebuch des Horrors“ weiterschreiben würde, aber nun ist etwas passiert, was ich hier festhalten möchte.

Ich bin damals nach knapp zwei Wochen aus dem Hotel in eine kleine Wohnung direkt weg aus Köln nach Hamburg gezogen, die ich über einen Makler gefunden hatte. Als fertige Juristin mit meinem sehr guten Abschluss und den Referenzen brauchte ich auch nicht lange zu suchen und bekam eine Anstellung in einer großen Anwaltskanzlei und bearbeite seitdem die alten Fälle, denen die Verjährung drohte.

Natürlich errege ich immer noch einiges Aufsehen wegen meiner vergrößerten Oberweite bei meiner sehr schlanken Figur und in der Kanzlei wird bestimmt wegen der hochhackigen Schuhe, die ich immer noch wegen der verkürzten Sehnen tragen muss, getuschelt. Aber zumindest hatte ich einen Job – der ist nicht mega-spannend, aber er sicherte mir meinen Lebensunterhalt.

Ich hatte endlich genügend Geld gespart und hatte demnächst den ersehnten Termin in der Schönheitsklinik, um meine Oberweite wieder auf ein Normalmaß zu reduzieren. Ich kann auch schon wieder auf normal, d.h. für mich ca. 8 cm hohen Pumps laufen, ohne dass meine Beine sofort anfangen zu schmerzen. Bis ich wieder Turnschuhe tragen kann wird es aber wohl noch einiges dauern. Meine Haare auf dem Kopf sind auch schon wieder richtig gewachsen und ich mag mich mit meinem Kurzhaarschnitt ganz gut leiden.

Wenn ich dann endlich meinen Körper wieder für mich habe und die Löcher der zahlreichen normalen Piercings verheilt sind – die Brustwarzen, die getunnelt wurden, werden natürlich immer durchstochen bleiben - werden mich nur noch die Tätowierungen an die Zeit bei Herrn Altenkamp erinnern. Die Pussy-Tätowierung hatte ich mir von meinen ersten Gehältern sofort entfernen lassen. Die anderen Tätowierungen werde ich mir auch demnächst entfernen lassen, nur dazu muss ich erst wieder Geld sparen.

Mein Ohrring bzw. das getunnelte Ohrloch, das mich als ESS auswies, war natürlich nicht zu entfernen, aber ich hoffe bald meine Haare wieder lang tragen zu können und ihn damit zu verdecken. Mein ätzendes Branding wird so lange keinem auffallen, wie ich nicht nackt oder im Bikini zu sehen bin. Also meide ich öffentliche Schwimmbäder bzw. den Elbstrand.

Glücklicherweise musste ich auch erst ein einziges Mal als ESS arbeiten, wobei das keine angenehme Erfahrung war. Es war ungefähr nach sechs Monaten, nachdem ich endlich meine Freiheit wieder hatte. Ich war gerade in Berlin, als mich ein Mann in der U-Bahn ansprach. Ich erschreckte mächtig, konnte mich aber schnell wieder fangen und korrekt antworten. Er drückte mir wortlos einen Briefumschlag in die Hand und ich musste die nächste Station aussteigen.

Ich stand wie gelähmt auf dem Bahnsteig und dann begann ich den Brief aufzumachen. Er enthielt einen Zettel mit einer Berliner Adresse, eine Uhrzeit sowie eine Einkaufsliste mit – wie sollte es anders sein – Fessel- und Fetischutensilien. Außerdem steckten noch 800 Euro im Umschlag. Ich ging zitternd in das nächste Cafe und bestellte mir einen doppelten Espresso. Dann besuchte ich das nächste Internet-Cafe und suchte nach SM-Läden in Berlin. Das war nicht besonders schwer und schon kurze Zeit später stand ich vor einem Laden und musste die geforderten Sachen einkaufen.

Neben Balletboots, die glücklicherweise in meiner Größe vorrätig waren kaufte ich noch ein hohes Lederhalsband, breite Arm- und Fußfesseln ebenfalls aus Leder, eine brustfreie Corsage aus Leder, halterlose schwarze Strümpfe sowie einen Knebelharness mit schwarzem Silikonpenis. Leider gab es keinen Ballknebel, den ich vorgezogen hätte, denn auf der Einkaufsliste war nur von einem Knebel-Harness die Rede.

Mit den Einkäufen in einer neutralen großen Papptüte bestellte ich ein Taxi und fuhr zu der Adresse. Es war eine Villa in der Nähe des Wannsees. 10 Minuten vor der Zeit klingelte ich an der Haustür und ein alter Herr in Dieneruniform öffnete mir die Tür und ließ mich hinein. Ich fragte wo ich mich umziehen könnte, als der Typ aus der U-Bahn im Vorraum stand.

Es war mir unendlich peinlich aber ich ging sofort auf die Knie und sagte mit zittriger Stimme „ESS D2417 steht Ihnen zur Verfügung“. Der Mann aus der U-Bahn sagte nur „in 10 Minuten komplett fertig im Spielzimmer!“, dann ging er. Der Diener wies mich an ihm zu folgen und kurze Zeit später stand ich in den gekauften Sachen und mit Penisknebel im Mund im sogenannten Spielzimmer. Er konnte jetzt die nächsten 24 Stunden über mich verfügen. Hätte ich doch bloß nicht die Aufnahme als ESS verlangt, dann würde ich jetzt in meinem Hotelzimmer bei einem Glas Wein sitzen, dachte ich als die Tür aufging und der Typ ins Zimmer trat.

Er musterte mich eingehend, hängte er eine silberne Kette in mein Halsband und zog mich zur Tür. Ich hörte viele Stimmen, die sehr jung und vor allem männlich klangen und schon stand ich in einem großen Raum, in dem 12 Jugendliche standen und auf Sofas saßen und sich mit Bier und Snacks amüsierten.

Wie sich herausstellte hatte sein Sohn heute Geburtstag und ich war ein Geburtstagsgeschenk. An der Art, wie ich von den Typen, die nicht älter als 22-23 waren, betrachtet wurde, merkte ich sofort, dass ich wohl nicht die erste ESS in diesem Hause war.

Ich „durfte“ dann an der Stange tanzen und Blowjobs verteilen, wurde ausgepeitscht und von vorne sowie von hinten benutzt. Als ich am Nachmittag des nächsten Tages mit sehr wackligen Beinen in mein Hotelzimmer wankte, taten mir alle Knochen weh und ich war überall wund.
Ich hoffte, dass so etwas nie wieder passieren würde und bis heute hatte ich Glück, bin allerdings auch noch nicht wieder in Berlin gewesen.

So lebte ich in Hamburg, fing gerade wieder an mein Leben zu genießen und freute mich darauf in ein paar Monaten wieder ein fast ganz normaler Mensch zu sein. Doch daraus wurde nichts, denn ich bekam ich ein paar Tage vor dem Brust OP Termin einen Anruf von Herrn Altenkamp. Er wäre geschäftlich in Hamburg und würde gerne abends mit mir essen gehen.

Ich hab natürlich sofort NEIN gesagt, denn diesen Menschen wollte ich nie wieder sehen, aber er entgegnete ganz ruhig, dass er ab 20:00 in einem Steakhaus essen würde und dort bis ca. 22:00 zu erreichen sei. „Ich würde mich wirklich sehr freuen Sie zu sehen Martina! Sie werden es nicht bereuen, glauben Sie mir!“ sagte er mit seiner angenehmen aber sehr bestimmten Telefonstimme, nannte noch den Namen des Restaurants und legte auf.

Danach brach bei mir im Kopf die Hölle los. Ich ging sofort nach Hause und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen, was mir definitiv nicht gelang. Um 21 Uhr fand ich mich wirklich vor dem Steakhaus wieder und konnte ihn durch das Fenster essen sehen.

Ich konnte nicht hineingehen und lief vor dem Restaurant auf und ab. Als er dann endlich aus dem Restaurant trat stand ich noch immer neben der Tür.

„Guten Abend Martina – schön, dass Sie doch noch kommen konnten.“ Ich nickte und guckte zu Boden. „Gut sehen Sie aus – ich sehe die Zeit ohne mich bekommt Ihnen auch nicht schlecht…..!“ sagte er mit einem Grinsen. Ich konnte nichts erwidern. „Wollen wir noch was trinken gehen?“ fragte er mich und ich nickte.

Kurze Zeit später saßen wir in einer Bar nahe der Alster im Untergeschoß, wo es eine Art Lounge gab. Herr Altenkamp führte mich in die hinterste Ecke, wir nahmen an einem Tisch Platz, er bestellte ohne mich zu fragen die Drinks und lächelte mich an. Ich dagegen rutschte etwas unruhig auf meinen Po hin und her. Wir schwiegen. Kurz bevor ich die Spannung zwischen uns nicht mehr aushalten konnte, kamen die Drinks.

Wir prosteten uns höflich zu und dann machte er mir ein Jobangebot. Ich schluckte und war einerseits total überrascht und andererseits perplex.

Er wollte wirklich, dass ich wieder bei ihm arbeiten würde. Ich wollte gerade sehr sauer reagieren, als er ganz ruhig das Angebot mit den Worten „Hören Sie erst zu Martina, bevor Sie antworten!“ Ich guckte ihn mit offenem Mund an und bekam keinen Laut heraus.

Er bot mir an für die nächsten drei Jahre einen Teil der Zeit in seiner Kanzlei zu arbeiten und die andere Zeit als sein privates Dienst- und Lustmädchen zur Verfügung zu stehen. „Das meint der nicht ernst!!!“ schoss es mir durch den Kopf. Ich wollte gerade etwas antworten, als er einfach weiter sprach.

Der Deal war der, ich würde Partnerin in der Kanzlei werden und die Kosten für die Partnerschaft als sein privates Dienst- und Lustmädchen – er benutzte diesen Begriff jetzt schon zum 2. Mal – über die nächsten 3 Jahre abarbeiten. Ich könnte kostenlos in „meiner“ Wohnung wieder einziehen und wenn er in ca. 5 Jahren aufhören würde zu arbeiten, könnte ich die Kanzlei vollständig übernehmen. Meine Gedanken rasten Amok.

„Natürlich müssten wir vollkommen neu über das Angestellten-Verhältnis mit all seinen Rechten und Pflichten, wie z.B. die Kleiderordnung nachdenken, aber das ist ja eher eine Nebensächlichkeit“ sagte er. Naja Nebensächlichkeit ist dann doch etwas sehr untertrieben, dachte ich sofort, denn immerhin hatte die so genannte Nebensächlichkeit meinen Körper deutlich verunstaltet und mir in den letzten Jahren das Leben nicht gerade angenehm gemacht.

Komischerweise war die Aussicht auf die Partnerschaft in der wirklich sehr gut gehenden Kanzlei ein sehr reizvolles, ja geradezu traumhaftes Angebot. Komischerweise blockte mein Hirn die Gedanken an die anstrengende und demütigende Zeit als seine Sexsklavin ab und alles konzentrierte sich nur auf die zu erwartende Partnerschaft. Das müsste doch irgendwie zu machen sein, überlegte ich fieberhaft. Ich hatte die vergangenen Jahre ja auch irgendwie überstanden und mit der Aussicht darauf Partnerin zu werden…..ich ging auf die Toilette. Ich guckte mein Spiegelbild an und traf dann die Entscheidung, mir zumindest das Angebot mal anzuhören.

„Ok Herr Altenkamp!“ sagte ich bemüht mit bestimmter Stimme „wie soll denn der Deal genau aussehen?“ und setzte mich. Er lächelte, lehnte sich zurück und sagte „das liebe Frau Mollte werde ich Ihnen sehr gerne näher erläutern.“

Herr Altenkamp machte mir sehr deutlich, wie sehr er meine Anwesenheit genossen hatte („das kann ich mir vorstellen“ dachte ich mir) und das er noch nie eine so tolle Angestellte wie mich hatte. Das schmeichelte mir und auf einmal fand ich meine Worte wieder und wir diskutierten die Details meiner zukünftigen Doppelanstellung.

Irgendwas in meinem Kopf schrie immer „STOOOOOOP!“ aber wir diskutierten und verhandelten weiter, denn die Aussicht auf Partnerin war der alles überdeckende Gedanke in meinem Kopf. Nach gut über einer Stunde und mehreren Mojitos sagte ich zu und sofort zog Herr Altenkamp einen Vertrag aus der Tasche. Ich schluckte, aber genau so kannte ich ihn.
Es dauerte dann noch mal eine gute halbe Stunde bis alle Details – soweit sie denn in den Vertrag geschrieben wurden – diskutiert waren.

Vor allem die eventuellen Veränderungen an meinem Körper haben wir sehr lange diskutiert. Herr Altenkamp hatte da eine sehr klare Meinung, die ich aber nun überhaupt nicht teilte. Gerade die Brustvergrößerung habe ich immer wieder bereut und das würde man mit mir kein zweites Mal machen. So zumindest dachte ich bis Herr Altenkamp mir klar und nüchtern erklärte, dass Tätowierungen viel aufwendiger zu entfernen seien, als eine Brustvergrößerung.

Da hatte er zweifelsohne Recht, das hatte ich beim Entfernen der Pussy-Tätowierung schmerzhaft erfahren müssen. Und er machte unmissverständlich klar, dass er nicht akzeptieren könne – jetzt wo ich es schreibe, kommt es mir seltsam vor, aber er hatte wirklich „könne“ gesagt - wenn ich sowohl Schönheitsoperationen UND Tätowierungen im Vertrag ausschließen wollte.

Wir einigten uns dann auf höchstens eine neue Tätowierung nicht größer als 20x20cm als Option, die er in den ersten 6 Monaten ausüben könnte. Dafür gab ich ihm vertraglich das Recht an meinem Körper Schönheitsoperationen vorzunehmen, die aber 1. rückgängig gemacht werden könnten und 2. deren Kosten er für die Rücknahme zu tragen hatte.

Mir war natürlich klar, dass er nicht zögern würde die Tätowierungs-Option zügig auszuüben, hoffte aber, dass zumindest das Motiv nicht allzu scheußlich ausfallen würde. Jetzt wo ich es schreibe fällt mir auf, dass die Stelle des Körpers nicht festgelegt war. Naja, jetzt ist es nicht mehr zu ändern.

Außerdem setzte ich durch, dass eventuelle „Einsätze“ als ESS diesmal nicht aus der Laufzeit herausgerechnet wurden. Da war ich sehr deutlich, denn ich wollte diesmal wirklich sicher sein, dass die Vertragslaufzeit auch nur drei Jahre betragen würde.
Missmutig ging Herr Altenkamp darauf ein, dafür musste ich zustimmen, dass ich als seine ESS eingetragen werden würde. Das gefiel mir natürlich nicht, aber ich stimmte dem am Ende zu.

Mit diesem Gefühl, dass ich diese beiden mir sehr wichtigen Punkte weitestgehend „durchgebracht“ hatte, konnte ich die restliche Vertragsdiskussion einfacher und gelöster verfolgen.

Ganz nüchtern betrachtet war es in den ersten Jahren ein eher zu meinen Ungunsten ausfallendes Geschäft. Vor allem die Zeit, in denen ich die Kosten für die Partnerschaft als Dienstmädchen – ich hatte erfolgreich dafür gekämpft, dass das Wort Lustmädchen nicht im Vertrag auftauchte - abarbeiten musste, sahen kaum Rechte für mich vor. Danach sah es aber vollkommen anders aus und darauf war alles in mir fokussiert. Ich hatte die letzten Jahre überlebt, so würde ich auch die nächsten Jahre überleben und dann wäre ich Partnerin dachte ich mir zum wiederholten Male.

Herr Altenkamp hatte die diskutierten Vertragsänderungen handschriftlich notiert und dieses Stück Papier würde als fester Bestandteil des Vertrages werden. Ich unterschrieb also den Hauptvertrag und die Vertragsergänzungen und Herr Altenkamp würde mir eine notariell beglaubigte Kopie in den nächsten Tagen zukommen lassen.

Dann stand er auf und beglückwünschte mich sehr förmlich als „Partnerin in spe“. Er sagte noch wie sehr er sich auf die Zusammenarbeit freuen würde und dann verabschiedete er sich recht zügig und ich blieb einfach im Sessel sitzen. Wann und wie ich nach Hause gekommen bin weiß ich nicht mehr, aber ich bin am nächsten Morgen noch recht angetrunken aufgewacht.

Das Gespräch mit Herrn Altenkamp war vor gut 4 Wochen und nun sitze ich in meiner kleinen Wohnung in Hamburg, die ich bereits gekündigt habe, auf gepackten Koffern und warte auf den Fahrer von Herrn Altenkamp, der mich gleich abholen und nach Köln fahren wird. Der vom Notar beglaubigte Vertrag kam drei Tage später und ich musste nochmal mächtig schlucken, als ich sah, was ich da unterschrieben hatte.

Aber es gab kein Zurück mehr und ich würde auch diese Zeit, so unangenehm und anstrengend sie auch werden würde, überleben. So dachte ich, während ich anfing meine Sachen zu packen.

Meine wenigen Möbel habe ich verkauft oder verschenkt bzw. an den Sperrmüll gestellt, denn die Wohnung bei Herrn Altenkamp ist ja möbliert. Die Brustverkleinerungs-OP habe ich leider absagen müssen, denn für die nächsten drei Jahre muss ich mindestens eine Oberweite von 95F haben – „größer geht natürlich immer“ hatte Herr Altenkamp gesagt, aber den Gefallen wollte ich ihm nicht tun und so war im Vertrag nur bis eine Vergrößerung bis Cupgröße F vereinbart.

Die Brustverkleinerung kann ich dann ja nachholen, wenn die Doppelanstellung vorbei ist, sagte ich mir und freute mich wieder beim Gedanken, dass ich in Köln Partnerin einer kleinen sehr gut gehenden Anwaltskanzlei werde….naja, und eben auch - wie er sich ausdrückte - in den nächsten Jahren das persönliche „Dienstmädchen mit besonderen Pflichten“ von Herrn Altenkamp, dessen Ideen für Spiele, Accessoires und Outfits nahezu ohne Grenzen sind, wie ich in den Jahren davor erfahren durfte.

Das Thema Oberweite macht mir mächtig zu schaffen, aber ich versuche den Gedanken daran zu verdrängen. Das Oberweiten-Thema und die Zeit die ich als „Dienstmädchen mit besonderen Pflichten“ arbeiten musste war nun mal der Preis, um Partnerin zu werden - und dann ist es eben der Preis. Das dachte ich mir und versuchte darüber meine Entscheidung zu rechtfertigen.

Ich bin einerseits sehr gespannt, andererseits auch ein wenig verängstigt, wenn ich an die „neue Kleiderordnung“ denke, der ich ohne zu wissen, wie sie aussehen wird, zugestimmt habe. Vor allem wenn ich an das ganze Metall denke, was in Kürze wieder meinen Körper „verschönern“ wird – denn da war ich mir ganz sicher, dass Herr Altenkamp sein Faible für Metallschellen an mir austoben würde - läuft mir ein Schauer über den Rücken.

„Nun ja, wir werden sehen und das Beste daraus machen!“ dachte ich mir immer, wenn der Gedanke an die Metallfesseln mein Mund trocken werden ließ.

Oh es klingelt - ich muss gehen.


ENDE (jetzt aber wirklich)
306. RE: Martina

geschrieben von Rubberjesti am 17.09.13 10:05


Hallo tarkmann,
ist das die Einleitung für die ersehnte Fortsetzung Deiner Geschichte "Martina II."?
Irgendwie habe ich es ja geahnt und es bot sich ja auch einfach an.
Vielen Dank mal vorerst, denn das "ENDE (jetzt aber wirklich) ist nicht wirklich ernst gemeint, oder?

Herzliche Grüße
Rubberjesti
307. RE: Martina

geschrieben von SteveN am 17.09.13 10:08

Hallo Tarkman !

Vielen Dank für die Vervollständigung deiner Geschichte.

Martina ist ein gebranntes Kind, nur hier will sie wieder
ins Feuer. Ihr Geist ist so durcheinander, sie hätte sich
lieber direkt in psychologische Betreung gegeben!
Nun ist ihr weiterer Werdegang bei Herrn Altenkamp
vorgezeichnet.

Viele Grüße SteveN


308. RE: Martina

geschrieben von Gummimike am 17.09.13 11:36

Arme Martina sie hätte sich besser nicht auf den Neuen Vertrag einlassen sollen.
Ich glaube nicht das sie nach den 3 Jahren als Anwältin Arbeiten kann.
Herr Altenkamp wird das neue Tattoo bestimmt an einer Stelle stechen lassen wo es immer Auffällt.
Ok also ist die erste Geschichte mit Martina jetzt Vorbei.
Aber was wird in den nächsten 3 Jahren und ist die Kanzlei wirklich so gut Aufgestellt das Martina die dann Übernehmen könnte? War das Vielleicht doch nur ein Abgekartetes Spiel um sie zu Zwingen als ESS zu Arbeiten?
309. RE: Martina

geschrieben von Holzfäller am 18.09.13 21:30

Hallo Tarkman,

das ist ja obergemein. Erst machst Du uns den Mund wässrig und nun sollen wir verdursten.
Muss denn ein Ende wirklich das Ende sein?

Grüße vom Holzfäller
310. RE: Martina

geschrieben von Zwerglein am 24.09.13 00:06

Zitat
Arme Martina sie hätte sich besser nicht auf den Neuen Vertrag einlassen sollen.
Ich glaube nicht das sie nach den 3 Jahren als Anwältin Arbeiten kann.
Herr Altenkamp wird das neue Tattoo bestimmt an einer Stelle stechen lassen wo es immer Auffällt.
Ok also ist die erste Geschichte mit Martina jetzt Vorbei.
Aber was wird in den nächsten 3 Jahren und ist die Kanzlei wirklich so gut Aufgestellt das Martina die dann Übernehmen könnte? War das Vielleicht doch nur ein Abgekartetes Spiel um sie zu Zwingen als ESS zu Arbeiten?


Das ist auch meine bescheidene Meinung.

Nur das jetzt wirklich ENDE sein soll kann ich noch nicht glauben.

Jetzt hat sie doch erstmal 3 ganz ungemütliche Jahre vor sich, von denen wir gerne mehr erfahren würden.

Martina kennt ja Herr Altenkamp gut und weiß auch um seine Vorlieben.

Herr Altenkamp kennt Martina ja auch schon ganz gut und wird versuchen ihre eh´ schon hoch angesetzte Belastungsgrenze zu erweitern.

Das sich Martina auf dieses Spiel überhaupt einließ kann ich nicht verstehen.

Danke tarkmann

-----
Gruß vom Zwerglein
311. RE: Martina

geschrieben von tarkmann am 08.10.13 13:38

Hallo,

hier nun der letzte Teil - viel Spass beim Lesen.

An dieser Stelle DANKE für die vielen positiven Kommentare und für Eure Geduld.

Gruss
Michael


Epilog:

Tatsächlich musste Martina sechs von sieben Tagen in der Woche Herrn Altenkamp nicht nur als Dienstmädchen mit besonderen Pflichten sondern nach gerade mal 3 Monaten bereits als offizielle Sex-Sklavin zur Verfügung stehen.

Auch seinen Geschäftspartnern und Freunden musste sie ab diesem Zeitpunkt zu Diensten sein. Dieses war alles vertragsgemäß zulässig und Martina konnte nichts dagegen unternehmen. Sie musste auch feststellen, dass es keine Möglichkeit gab, den Vertrag zu kündigen – sie war Herrn Altenkamp ausgeliefert.

Bereits einen Tag nach Ihrer Ankunft bei Herrn Altenkamp in Köln wurde Sie in eine abseits gelegene Privatklinik in der Nähe von Düsseldorf gebracht, um die Brustvergrößerung vornehmen zu lassen.

Als sie zum ersten Mal aufstand, erschrak sie mächtig über das Gewicht, was ab jetzt und für die nächste Zeit an Ihrem Körper hing und ihre Brüste darstellte. Natürlich hatte Herr Altenkamp auf der größtmöglichen Vergrößerung bestanden und nun musste sie notgedrungen die nächsten Monate bzw. Jahre als echtes Tittenmonster rumlaufen.

Sie hatte jetzt zwei riesige Ballons als Brüste und fragte sich, wie sie in der Kanzlei damit arbeiten sollte. Wenn sie stand konnte sie kaum ihre Füße sehen und hasste die Titten mehr als alles andere. Doch in der Kanzlei musste sie gar nicht arbeiten, aber das wurde ihr erst später klar.

Im Vertrag war nämlich nur festgelegt, dass sie 4 Tage a 8 Stunden in der Woche bei 40 Wochen pro Jahr in der Kanzlei arbeiten müsste. Es war aber nicht festgelegt, wann diese 32 Wochen-Stunden abzuleisten waren. Daher bestimmte Herr Altenkamp, dass Martina die ersten 12 Monate komplett als „Dienstmädchen mit besonderen Pflichten“ arbeiten müsste. Das war natürlich ganz und gar nicht im Sinne von Martina, aber sie konnte leider gar nichts dagegen unternehmen.

Der nächste Schock kam, als sie den Metallschmuck bekam. Die bereits bekannten Metallbänder an Arm-, Fuß- und Halsgelenk wurden natürlich wieder an den Körper geschweißt. Bis dahin arbeitete sie im Arbeitszimmer von Herrn Altenkamp, meist nur mit Dessous und hochhackigen Stiefeln bekleidet und fragte sich, was Herr Altenkamp sich wieder für sie ausgedacht hatte. Vor allem die eine Tätowierung, der sie im Vertrag zugestimmt hatte, machte sie nervös – und zu Recht. Sie verfluchte sich selber mehrfach, dass sie der Tätowierung zugestimmt hatte, aber es gab keinen Weg diese Vertragsvereinbarung rückgängig zu machen.

Eines Morgens war es dann soweit und sie fuhr mit Herrn Altenkamp irgendwo in die Eifel zu einem besonderen Schmied, der sich auf diese Art von Metallschmuck spezialisiert hatte.

Als sie nackt im einem kleinen, gekachelten Zimmer im Keller des großzügigen Landhauses stand und die Metallschellen sah, die auf der Werkbank bereit lagen, bekam Martina zum ersten Mal leichte Zweifel, ob es denn wirklich klug gewesen war, einen erneuten Vertrag mit Herrn Altenkamp zu schließen.

Sie stand nackt in der Ecke und obwohl es im Raum warm war, fröstelte sie. Dann musste sie sich auf eine Art Behandlungsstuhl setzen, der mitten im Raum stand. Ein Glas Wasser wurde ihr gereicht, denn die Prozedur würde etwas länger dauern, hatte ihr der Schmied, der sich bei ihr nicht vorgestellt hatte, erklärt.

Mit einem unguten Gefühl trank sie das Glas aus und merkte sofort, wie sie müde wurde und nur kurze Zeit später schlief Martina tief und fest, während ihr Körper mit Metall „geschmückt“ wurde.

Der Schock kam, als sie wieder aufwachte. Zu den bekannten Metallreifen für die Hand- und Fußgelenke sowie für den Hals gab es wieder Schenkelbänder und dieses Mal auch noch Oberarmbänder, die fest an Ihren Körper befestigt waren. Sie fragte sich später, wie genau die Schellen an den Oberschenkeln und Oberarmen befestigt waren, da man sie nicht nach unten schieben konnte und musste mit Entsetzen hören, dass diese mit vorher eingesetzten Dermal Anchors verbunden waren.

Alle Metallschellen waren aus polierten aber sehr viel stärkerem Edelmetall und dazu auch noch breiter, so dass es für Martina kaum möglich war, die Metallreifen am Hals sowie an den Hand- und Fußgelenken mit normalen Klamotten zu verstecken. Vor allem den Halsreifen empfand sie als viel zu massiv, viel zu groß und vor allem viel zu schwer. Beim Gedanken, dass alle Metallreifen fest an den Körper geschweißt waren, lief ihr ein Schauer über den Rücken.

Aber das war noch nicht alles. Zu Ihrem Entsetzen bekam sie wieder einen massiven Metallring durch das noch vorhandene Loch in der Nasenscheidewand. Diesen Ring hatte sie schon immer gehasst, aber was sollte sie machen. Ihr Unterbewusstsein registrierte noch, dass er verschweißt wurde und sie fragte sich, wie sie damit auf die Strasse gehen sollte.

Aber ein Verstecken der Schmuckstücke, wie Herr Altenkamp sich ausdrückte, war nicht vorgesehen, denn die nächste Zeit würde sie als sein Dienstmädchen mit besonderen Pflichten kaum Zeit in der Öffentlichkeit verbringen. Das wusste Martina natürlich nicht und fragte sich, wie sie mit den Monstertitten und dem ganzen Metallschmuck in der Kanzlei arbeiten solle.

Dann eine Woche nachdem sie in Metall eingeschlossen wurde, musste sie mit Herrn Altenkamp zum Tätowierer. Sie hatte sich noch nicht an das ganze Gewicht der Metallschellen gewöhnt und vor allem das Laufen auf den hochhackigen Schuhen klappte noch nicht richtig. Das störte Herrn Altenkamp aber nicht, denn die Tätowierung war ihm sehr wichtig.

Und so stand sie kurze Zeit später in einem Hinterzimmer eines Tätowierstudios in Bonn und wusste, dass bald Tinte Ihre Haut für immer schmücken würde. Da Herr Altenkamp sehr ungehalten darüber war, dass sie die Pussy-Tätowierung hatte entfernen lassen, sorgte er dafür, dass diese wieder zu sehen war. Diesmal sogar in noch größeren Buchstaben, als vorher. Das ließ der geschlossene Vertrag zu und Martina wurde zum ersten Mal bewusst, auf was für eine gefährliche Partnerschaft sie sich eingelassen hatte.

Dann gab es aber zum Erschrecken von Martina ein weiteres Tattoo, was an einer Stelle Ihren Körper laut Herrn Altenkamp „verschönerte“, wo es besonders auffiel. Es dauerte vier teilweise sehr schmerzhafte Stunden, bis Maria mit der neuen Tätowierung auf ihrem Brustbein bzw. Dekolletee endlich fertig war.

Nachdem der Tätowierer ihr die Augenbinde abgenommen hatte und ihr einen Spiegel hinhielt, musste sie mit Schrecken erkennen, dass sie nun oberhalb bzw. zwischen Ihren stark vergrößerten Brüsten ein Bild einer gefesselten und geknebelten Frau auf Knien in hochhackigen Stiefeln mit Glatze und Augenbinde tragen musste. Viel schlimmer als das Bild war der darüber gestochene Schriftzug „My deepest wish!“ Die Tätowierung war vertragsgemäß nicht größer als 20x20cm, aber sie sah absolut scheußlich aus.

Kaum war sie wieder in ihrem neuen Heim wurden ihr die Haare vom Kopf rasiert und danach massierte ihr der neue Assistent Heinrich in den nächsten 3 Wochen jeden Morgen eine Tinktur in die Kopfhaut, welche die Haarwurzeln absterben ließ. Das wusste sie natürlich nicht und dachte, es wäre die gleiche wachstums-hemmende Creme, die sie sonst immer bekommen hatte.

Trotz all dieser Gemeinheiten dachte Martina nicht wirklich, dass man sie betrogen hatte und ging weiterhin davon aus, dass sie nach Ende der zwei Jahre Partnerin in der Kanzlei werden würde und nahm deshalb die zunehmenden Einschränkungen und Demütigungen hin.

Sie wusste nicht, dass Herr Altenkamp niemals auch nur einen Moment daran gedacht hatte, sie zur Partnerin zu ernennen. Immer wenn sie ihn darauf ansprach, dass sie noch nicht als Partnerin im Anwaltsregister eingetragen war, fand Herr Altenkamp eine Begründung und vertröstete sie auf den nächsten Monat. Das passte Martina gar nicht, aber sie hatte ja den Vertrag und das beruhigte sie.

Natürlich trug sie nur noch sehr hochhackige Pumps oder Stiefel und wenn sie sich im Haus aufhielt, hingen an ihren gepiercten Monstertitten immer zwei große Glöckchen, die permanent klingelten, da sie grundsätzlich nur noch Büstenheben tragen durfte.

Auch der verhasste Keuschheitsgürtel kam wieder zum Einsatz – auch dieses Mal wieder mit einem in Ihren Augen viel zu großen Dildo. Dieser machte sich zu allem Überfluss bei jedem Schritt bemerkbar, denn ihr Outfit wurde um eine sog. „Inhibitor Bar“ noch ergänzt. Das war eine Metallstange, die auf der einen Seite so an Ihrem Keuschheitsgürtel befestigt wurde, das auch der Dildo sich bewegte, wenn die Stange sich bewegte. Unten wurde sie mit den Fußschellen befestigt, so dass jeder noch so kleine Schritt eine deutliche Dildobewegung nach sich zog. Das war sehr ätzend für Martina und vor allem wurde sie permanent geil, ohne dass es eine wirkliche Erleichterung für sie gab. Ein aus Sicht von Herrn Altenkamp angenehmer Nebeneffekt war, dass sich Martina mit der Stange im Schritt nicht mehr hinsetzen konnte und die ganze Zeit in hochhackigen Pumps und Stiefeln gehen bzw. stehen musste.

Und es hörte mit dem Gemeinheiten nicht auf. Herr Altenkamp installierte recht schnell einen Arbeitsplatz mit Spracherkennungssoftware in einem kleinen Nebenraum seines Arbeitszimmers in seiner Villa und Martina musste daraufhin jeden Tag für 4 Stunden den Telefondienst der Kanzlei machen – und zwar von der Villa aus. Dadurch konnte Herr Altenkamp sie in sehr restriktive Kostüme stecken bzw. am Arbeitsplatz anketten. Da sie nicht mehr so häufig aus dem Haus musste, wurden Ballet-Boots kurze Zeit später ihr ständiger Begleiter.

Damit aber nicht genug, denn Herr Altenkamp begann mit Martina ein sogenanntes „Back Prayer“-Training. Als sie nach über zwei Monaten schmerzhaften Trainings endlich in der Lage war, ihre Arme über längere Zeit als Back Prayer zu tragen, bestimmte Herr Altenkamp, das sie nun immer während der Arbeit in dieser Haltung den Telefondienst machen müsste. Durch die Sprachsoftware brauchte sie ja die Hände nicht mehr.

In den ersten Wochen in der neuen Arbeitshaltung brauchte Martina noch Schmerzmittel, aber dann waren die Sehnen durch das permanente Training entsprechend gedehnt, dass sie die 4 Stunden ohne große Probleme aushalten konnte. Die Stellung war hochgradig unangenehm und beschissen, aber Herr Altenkamp war der Chef und Martina musste sich fügen.

Sobald Herr Altenkamp sah, dass sie ohne größere Probleme die Hände im Back-Prayer tragen konnte, kam die nächste Gemeinheit. Er eröffnete ihr nach Weihnachten ein neues Modell, was sie weiter erniedrigte, sie aber nichts dagegen unternehmen konnte, denn noch waren die zwei Jahre nicht vorbei und laut Vertrag konnte Herr Altenkamp in dieser Zeit uneingeschränkt über sie und ihren Körper verfügen.

Das Modell war äußerst gemein und sah wie folgt aus: Immer wenn Ihre Arme nicht als Back Prayer gefesselt waren musste sie einen Knebel tragen bzw. umgekehrt. Martina stand gerade nackt und mit an der Decke gefesselten Händen im Umkleideraum als Herr Altenkamp das neue Modell erklärte. Kurz zusammengefasst hieß es ab Montag für Martina entweder Knebel tragen, dann waren die Arme frei oder Arme auf den Rücken schnallen lassen, dann war der Mund frei. Während der Arbeitszeit musste sie sowieso den Back-Prayer tragen – hier ging es nur um die Zeit zwischen Arbeit und Nachtruhe. Die Nachtruhe verbrachte sie wie gehabt in einem sehr schweren Ganzkörper-Latexanzug ohne Augenöffnungen angekettet an ihrem Bett.

Damit musste Martina sich jeden Tag nach der Arbeit entscheiden, ob sie lieber ohne Arme oder ohne Stimme die freie Zeit verbringen wollte. Leider gab der Vertrag, den sie damals in Hamburg unterzeichnet hatte, Herrn Altenkamp das Recht solche Ideen in die Realität umzusetzen und diese dann auch durchzusetzen. Martina schluckte das alles und fügte sich, wenn auch nur widerwillig. Insgeheim zählte sie die verbleibenden Wochen und Tage, bis sie endlich Partnerin werden würde.

Doch es kam noch schlimmer. Im Frühjahr verbot Herr Altenkamp dass Martina sich allein außerhalb des Hauses bewegte. Wenn Sie das Haus verlassen wollte, musste sie immer eine männliche Begleitung haben, im Mund den am Zungenpiercing befestigten Ball tragen und die Arme mussten als Back Prayer auf dem Rücken gefesselt sein.

Ausnahmen gab es nur, wenn Herr Altenkamp sie begleitete, aber dann waren die Outfits meistens noch restriktiver. Somit verließ sie das Haus fast nur noch zu Events oder Reisen bzw. Partys mit Herrn Altenkamp und zählte weiterhin die Tage, bis sie endlich zur Partnerin werden würde.

Im Frühsommer gelang es Herrn Altenkamp mit einem sehr fiesen Trick die Vormundschaft für Martina zu bekommen und so war sie ihm komplett ausgeliefert. Allerdings wusste Martina nichts davon.

Sie lebte nun 7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag als Sex-Sklavin ohne jegliche Rechte nur durch die täglichen 4 Stunden Kanzleidienst unterbrochen und zählte die Tage, bis dieses Martyrium endlich vorbei war. Noch glaubte sie an die zugesagte Partnerschaft und erduldete die Erniedrigungen.

Die ersten wirklich ernsthaften Zweifel kamen ihr allerdings, als sie aus ihrer kleinen Einliegerwohnung ausziehen musste, weil dort ein anderes junges Mädchen einzog. Ihr neues Zuhause war ab sofort eine ca. 12qm große Zelle unten im Keller.

Damit aber nicht genug – denn sobald sie in die Zelle kam wurde ihr Halsband mit einer schweren Metallkette verbunden, die im Boden verankert war. Dann wurden ihr die Hände vor dem Bauch zusammengeschlossen und eine ca. 30cm lange Kette zwischen ihren Fußschellen befestigt. Die Zelle hatte kein Fenster und es stand nur ein Bett und ein Fernseher darin. So lebte die neue Sex-Sklavin von Herrn Altenkamp und freute sich direkt darüber, wenn sie aus der Zelle kam – auch wenn das natürlich immer Arbeit, Schmerzen und Demütigung bedeutete.

Eine Woche vor Ablauf der zwei Jahre eröffnete Herr Altenkamp Martina, dass sie niemals seine Partnerin werden würde. Bei diesem Gespräch teilte er ihr auch mit, dass er ihr Vormund sei und sie keinerlei eigene Rechte mehr hatte. Außerdem hätte er gestern zugestimmt Martina an einen guten Freund für die nächsten zwei Jahre zu verleihen, der eine kleine Ponyfarm mit einigen menschlichen Ponys hatte und diese an reiche Typen für Stunden bzw. Tage vermietete. Martina war so geschockt, dass sie ohnmächtig wurde.

Leider hatte Herr Altenkamp kein Einsehen und so musste sie die nächsten 24 Monate als Ponygirl irgendwo in der rumänischen Einöde verbringen und sich täglich demütigen und erniedrigen lassen. Sie trug die gesamte Zeit Ponyhufe an den Füßen und auch Ponyhufe an den Händen und musste die vollen zwei Jahre in einer kleinen Pferdebox schlafen. Natürlich war es ihr in der Zeit als menschliches Pony nicht erlaubt zu sprechen. Dafür sorgte sowohl ein unangenehm großer Knebel als auch ein richtiger Pferdekopf, den sie immer außerhalb ihrer Zelle tragen musste.

Als der zweijährige Mietvertrag auslief wurde Martina mit Zustimmung von Herrn Altenkamp direkt von dort an einen sehr reichen Scheich im mittleren Osten verkauft, der eine menschliche Ponyfarm mit ca. 40 Ponygirls betreibt.

Seitdem verliert sich die Spur von Martina Mollte. Vor einigen Monaten gab es dann das Gerücht, jemand hätte sie im Camp der FSFP, der „Female Slaves of Pleasure“ in Südamerika gesehen…….aber es blieb ein Gerücht.



ENDE
312. RE: Martina

geschrieben von Herrin_nadine am 08.10.13 22:37

Danke für den Nachschlag Tarkman.
313. RE: Martina

geschrieben von gummires am 08.10.13 22:46

Applaus applaus

Vielen Dank Tarkman

Schade, dass diese tolle Geschichte nun wirklich fertig ist.
Bitte, bitte beglücke uns mit einer Neuen Geschichte. Dein Schreibstil und der Geschichten Inhalt sind einfach spitze.

Besten Dank zum voraus und lass uns nicht zu lange warten.

Grüsse von einem riesigen Fan von Dir

gummires
314. RE: Martina

geschrieben von Zwerglein am 09.10.13 07:47

Da reiht sich ja eine Gemeinheit an die andere.

Das es schlimm für Martina werden würde, war vorhersehbar.

Aber mit diesem Verlauf habe selbst ich nicht gerechnet.

Mir bleibt jetzt nur noch, mich für die tolle Geschichte zu bedanken.

-----
Gruß vom Zwerglein
315. RE: Martina

geschrieben von Gummimike am 09.10.13 14:55

Arme Martina das hat ja ein Wirklich Schlimmes Ende genommen.
Ich Stimme Zwerglein zu mit diesem Ende hab ich auch nicht gerechnet.
Das sie nicht Partnerin werden würde, damit hab ich gerechnet aber nicht mit so einem schlimmen Ende.
Danke für den Epilog Tarkman.
316. RE: Martina

geschrieben von Keuschling am 09.10.13 22:34

Hi Tarkman,

ein sehr erschreckendes und abschreckendes Ende - wenn auch wie immer gut geschrieben, als Geschichte...

Danke und keusche Grüße
Keuschling
317. RE: Martina

geschrieben von Oliver KG am 10.10.13 11:51

Hi Tarkman,

die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. War in einem schönen Stil geschrieben.

Schade, daß sie schon zu Ende ist.

Gruß
Olli
318. RE: Martina

geschrieben von Boss am 16.09.14 19:39

Das ist eine tolle Geschichte. Gerne wüsste ich wie es weitergeht - aber seit 2011 hast Du lieber Tarkmann nicht weitergeschrieben .... Schade.

Gruss Boss
319. RE: Martina

geschrieben von kurtbauer am 30.10.14 11:58

eine faszinierende Geschichte!
ich bin zwar noch nicht fertig, aber das was ich bisher gelesen habe, haut mich einfach um!
danke fürs Schreiben und Veröffentlichen hier!
320. RE: Martina

geschrieben von der Verschließer am 30.12.14 20:30

Es ist wirklich die tollste Geschichte hier im Forum,für jeden etwas dabei-möchte ich meinen.Die arme Martina tat einen manchmal schon leid,was ihr alles so angetan wurde.
Schade das Sie so ein Ende genommen hat.
Danke für die Tolle Geschichte!
LG der Verschließer
321. RE: Martina

geschrieben von MichaelaSM6 am 05.01.15 20:55

sie kommt wieder - als global vernetzte Latexdespotin...........
322. RE: Martina

geschrieben von Mistress Danielle am 05.01.18 21:24

und eine weitere ausgezeichnete Female Slaves of Pleasure Geschichte
323. RE: Martina

geschrieben von kurtbauer am 15.01.18 19:00

jetzt komplett gelesen und hin und weg!
wobei mir ja schon früh klar war, dass sie davon nie mehr weg kommen würde. Selbst in Freiheit genoss sie ja die Piercings und mir scheint es verständlich, so etwas macht wohl auch abhängig, diese permanente Unterdrückung und Demütigung verbunden mit den Lusterlebnissen, die sie ja auch hatte.
Dass das Ganze dann im Verschollen endet, ist natürlich bitter
324. RE: Martina

geschrieben von Madame-M am 20.04.20 18:43

[quote]Tach auch,

nun geht es weiter.

Michael



Ich guckte sie verschlafen an und setzte mich auf. Schlagartig wurde mir durch das Gewicht meiner Monsterbrüste wieder bewusst wo ich war. „Los Pussy, es ist schon nach 10 – nun aber aufstehen“. Sofort war ich hellwach und mir wurde wieder schlagartig bewusst, wo ich war. Ich musste dringend auf Toilette und guckte mich suchend um „Ich muss mal….“– Maria zeigte stumm auf die kleine Tür. Ich stand auf und sofort zogen meine neuen Brüste. Ich sah mich suchend um da hielt mir Maria schon wortlos einen schwarzen BH entgegen. Ich sah sofort dass es kein richtiger BH sondern nur eine Büstenhebe war, aber irgendwas musste meine Titten ja stützen bis die Narben verheilt waren. Also zog ich ihn an und blickte auf sehr präsent vor mir liegende Brüste. Mir schossen beim Anblick dieser Monsterdinger wieder die Tränen ins Gesicht. Ich erleichterte mich in der kleinen Toilette und kurz darauf war ich wieder zurück. Maria stand an den Türrahmen gelehnt und hatte ein Paar schwarze Stiefeletten in der Hand die einen in meinen Augen atemberaubend hohen Hacken hatten. „Los anziehen – damit Du Dich daran gewöhnst!“ Ihre Stimme klang jetzt hart und fordernd. Allein schon die Tatsache dass sie mich mit „Pussy“ angeredet hatte ließ darauf schließen, dass es mit der Freundlichkeit vorbei war. Ich nahm die Schuhe entgegen, setzte mich auf die Pritsche und zwängte meine Füße in die Schuhe. Es war gar nicht so einfach, da mir meine Brüste immer ins Sichtfeld fielen aber nach einiger Zeit hatte ich es geschafft. Ich zog den Reißverschluss hoch und wunderte mich noch über die komische Form des Zippers als Maria mir zwei kleine aber sehr stabile Vorhängeschlösser reichte und mich aufforderte den Reißverschluss damit zu verschließen. „Damit Du nicht auf die Idee kommst die Schuhe ohne meine Genehmigung auszuziehen!“ sagte sie und ein Grinsen huschte über ihr wieder makellos geschminktes Gesicht. Es machte zweimal „Klick“ und ich hatte mich in die Schuhe eingeschlossen. „Nun komm!“ hörte ich sie sagen und sie ging aus dem Zimmer. Ich stand auf und setzte mich gleich wieder hin. Mit diesen Stiefeln konnte ich unmöglich laufen. „Los, komm schon!“ hörte ich Maria rufen und ich stand erneut auf und behielt mühsam mein Gleichgewicht. Ich stöckelte sehr unsicher und eher balancierend denn gehend aus dem Zimmer durch die offene Tür zum Flur. Vor allem durch meine neuen Brüste hatte ich die Gewichtsverlagerung noch nicht sicher drauf und musste mich andauernd an der Wand abstützen. Das letzte Mal als ich Schuhe mit Hacken trug war schon länger her und vor allem waren die auch nicht so hoch. Ich stöckelte fluchend und immer wieder umknickend in den Aufenthaltsraum von gestern. Wir frühstückten wortlos, denn ich konnte keinen klaren Gedanken fassen geschweige denn reden. Auch Maria sagte nichts und las seelenruhig die Zeitung.

Dann auf einmal ergriff Maria das Wort: „Also der heutige Tag wird wie folgt ablaufen“ und guckte mir ins Gesicht. Ich konnte Ihrem forschen Blick nicht lange standhalten und sie fuhr fort „Als erstes werde ich Dich tätowieren. Danach werden wir eine Anprobe Deiner Hausuniform machen, die ich schon fertig habe. Während Du weiter lernst auf hohen Hacken zu laufen mache ich eventuell notwendige Änderungen an der Uniform. Nach dem Mittagessen bekommst Du dann Deine Grundausstattung. Das wird wahrscheinlich den ganzen Nachmittag dauern. Falls noch Zeit bleibt, können wir gemeinsam noch die gewünschten Schuhe für Deine Zeit bei Herrn Altenkamp aussuchen und anprobieren. Heute Abend besorge ich uns dann wieder etwas zu essen und dann kannst Du lesen, fernsehen und Dich an Deine Grundausstattung gewöhnen!“ Na das konnte ja heiter werden – der Horrortrip nahm kein Ende und es würde wahrscheinlich noch schlimmer kommen. „Fragen?“ Ihre Stimme riss mich aus den Gedanken. Ich schüttelte den Kopf. „Na dann ab ins Studio“ sagte sie und fing an den Frühstückstisch abzuräumen. Ich half ihr um mich abzulenken, wobei ich mich mit einer Hand immer an irgendetwas abstützen musste um nicht umzuknicken. Dann bat sie mich ihr zu folgen. Sie schloss eine Milchglastür auf und ging vor mir in den Raum. Ich folgte ihr schweigend und stöckelnd. Der Raum in dem wir standen war vollkommen weiß, hatte große undurchsichtige Fenster und in der Mitte stand eine Mischung aus Gynäkologen- und Zahnarztstuhl. Der Stuhl hatte allerdings sehr viele Riemen an den Arm- und Beinstützen. Mir war schlagartig klar wofür die waren und ein Frösteln überzog mich. Ich stand in meinem Morgenmantel, mit aufreizender und vulgär aussehender Büstenhebe und hochhackigen Stiefeletten etwas unschlüssig im Raum als Maria sich umdrehte ich mich aufforderte mich auszuziehen – den BH könnte ich anlassen - und auf den Stuhl zu setzen. Ich folgte dem Kommando wie in Zeitlupe. Dann saß ich unten nackt auf dem Stuhl und mir wurden wieder meine Riesentitten bewusst. Ich lag leicht nach hinten gekippt auf diesem Stuhl und konnte durch meine massive Oberweite nicht sehen was da unten passierte. Glücklicherweise sagte Maria immer erst, was sie jetzt machen würde. Ich wurde wieder links und rechts von meiner Muschi epiliert und dann wurde es kalt, als Maria den Bereich über meiner Muschi mit Alkohol desinfizierte. „Entspann Dich – dann tut es nicht so weh!“ sagte sie zu mir. Ich versuchte es – der Raum war sehr warm und ich fror nicht, aber dennoch war ich aufgeregt und nervös. Ich spürte ihre Finger und dann hörte ich es summen. Dann kam der erste Schmerz. Er war sehr warm und auszuhalten. Beim Gedanken allerdings dass gerade schwarze Tinte für immer in meine Haut geritzt wurde fing ich wieder an zu weinen. Ich weiß nicht wie lange es gedauert hat, aber Marias Worte „Fertig! Willst Du mal gucken?“ rissen mich aus meinen Gedanken. Ja ich wollte den Horror sehen. Maria holte einen Spiegel und ich hielt ihn so, dass ich meine neue Errungenschaft – so nannte sie die Tätowierung – im Spiegel sehen konnte. Die Tätowierung sah grausam aus und war viel zu groß. In Spiegelschrift konnte ich lesen was nun für jedermann sichtbar über meiner Muschi für immer in die Haut geschrieben war. „Call me Pussy!“ stand da in schnörkeligen Buchstaben. Die Tätowierung war ca. 8x3cm groß. Wie sollte ich das nur verstecken? dachte ich und im gleichen Augenblick war mir natürlich klar dass ich sie nicht verstecken sollte. „Dieser Schweinehund!“ schoss es mir in den Kopf doch was sollte ich machen. „Was für ein fieser Scheißkerl!“ dachte ich weiter aber dann erinnerte ich mich auch, dass ich den Vertrag unterschrieben hatte. Ich fing wieder an zu weinen, während Maria die gerötete Haut mit Creme einrieb. Ich konnte es nicht glauben. Nicht nur, dass ich gepierct und meine Brüste verschandelt wurden – nun war ich auch noch für immer mit dieser fiesen Tätowierung entstellt worden. „Du kannst noch einen Moment liegen bleiben, während ich hier aufräume!“ sagte Maria und begann hinter meinen Rücken herumzuräumen. Ich schloss die Augen und wünschte mich gaaaaanz weit weg. „So, weiter geht’s!“ sagte sie und half mir beim Aufstehen. Als ich aufstehen wollte schoss mir ein Schmerz durch die Füße und gleichzeitig wurde mir wieder bewusst, dass ich ja noch immer die hochhackigen Stiefeletten anhatte. „Maria, meine Füße tun so weh – kann ich nicht eine Pause….“ Weiter kam ich nicht, denn Maria drehte sich um und guckte mir eindringlich in die Augen „Martina, das sind nur 10 cm - in Zukunft wirst Du nur noch in solchen Schuhen oder sogar höheren Hacken laufen. Also je schneller Du Dich daran gewöhnst desto besser!“ Sprachs und ging aus dem Raum. Ich schluckte und zog weinend den Hausmantel wieder an. Auf den Slip sollte ich verzichten, denn die tätowierte Haut war noch wund. Ich folgte ihr stöckelnd und mit Schmerzen in den Füßen aus dem Raum. Die Haut um die Tätowierung schmerzte und ich hätte heulen können. Dazu blieb mir aber keine Zeit, denn in dem Zimmer in das Maria jetzt ging stand eine weiße Frauenpuppe und trug eine seltsame Kombination. Es war eine Art Hausmädchenuniform, die aber anscheinend eine Nummer zu klein geraten war. Langsam dämmerte mir, dass die Puppe der Abdruck von mir sein musste, den sie gestern gemacht hatte. Das hieß auch dass diese seltsame und komisch aussehende Uniform wohl für mich gedacht war. „Oh Gott – das kann ich doch niemals anziehen!“ dachte ich, als Maria hinter mir die Tür schloss und fragte „Na, wie gefällt sie Dir?“ Ich brachte keinen Ton heraus. „Zieh Dich bitte aus und komme hier herüber“ Ich tat wie mir befohlen und entledigte mich des Mantels und der Büstenhebe. Die Stiefeletten konnte ich ja nicht ausziehen. Das tat dann Maria für mich und ich war froh endlich aus den Mörderschuhen wieder heraus zu sein. Maria zog der Puppe das Kleid aus, in dem sie es einfach nach unten schob und die Puppe aus dem Kleid heraushob. „Die Strümpfe können wir weglassen“ sagte sie während sie mein Abbild zur Seite stellte. Ich musste dann ebenfalls in das Kleid hineinsteigen und Maria zog es langsam nach oben. Ich merkte gleich, dass sich Maria geirrt haben musste, denn es war definitiv zu klein. Es dauerte eine Weile aber glücklicherweise gab das Lackleder ein wenig nach und nach kurzer Zeit war ich in das schwarz-weiße Kleid gezwängt.

Es hatte – wie von Herrn Altenkamp gefordert – eine Büstenhebe und meine Riesendinger wurden durch das enge Kleid weit nach oben geschoben und lagen noch präsenter als sonst vor mir. Nun konnte ich meine Füße nicht mehr sehen. Der Druck auf die Brüste war unangenehm allerdings nicht so schmerzhaft als das freie Hängen. Erst jetzt merkte ich, dass die Brustwaren durch kleine Löcher schauten. Ich war also oben eigentlich nackt, auch wenn ich etwas anhatte. Das Kleid oder die Uniform hatte eine eingearbeitete Corsage, die im Rücken geschnürt werden konnte und einen sehr kurzen Rock. Darüber hinaus war es an allen Rändern mit weißen Rüschen abgesetzt und eine kleine weiße Schürze war angenäht worden. Ich betrachtete mich im Standspiegel und fand ich sah komplett lächerlich aus.

Während ich mich noch fragte wie ich das täglich aushalten sollte hörte ich Marias kommandierende Stimme „Los setz Dich hier hin“ und sie deutete auf einen kleinen Holzstuhl. Ich setze mich vorsichtig hin und erschrak ein wenig als das kalte Holz meinen nackten Po berührte. Gleichzeitig hörte ich Metall auf Holz und realisierte wieder, dass meine Muschi mehrfach gepierct war. Maria hielt mir ein Paar seltsam aussehende Pumps, ebenfalls aus Lackleder hin und sagte „Die gehören auch zur Hausuniform!“ Die schwarzen Pumps waren vorne geschnürt, hatten einen viel zu hohen spitzen Hacken und wurden mit einem kleinen Reisverschluss am Hacken geschlossen. Das Prinzip war genauso wie bei den Stiefeletten, der Reißverschluss wurde mit einem kleinen Vorhängeschloss gesichert. Das hieß also auch hier ohne Schlüssel gab es keine Chance aus den Schuhen herauszukommen. Es dauerte nur einen kurzen Moment und schon hatte Maria mir die – wie sie mir sagte – „Oxford Pumps“ verpasst. „Steh mal auf – mal sehen wie die passen.“ Ich stand auf und wäre hingefallen, wenn Maria mich nicht gestützt hätte. „Das sind nur 2 cm mehr – sollte also kein großes Problem sein“ sagte Maria und grinste mich an. „Los, lauf mal im Zimmer umher“. Ich tat wie mir befohlen. Es war der Horror. Ich hatte zum letzten Mal vor 2-3 Jahren auf hochhackigen Schuhen gestanden – und das waren „nur“ 8cm gewesen. Ich weiß noch wie froh ich war, als die Party vorbei war und ich die Höllendinger ausziehen konnte. Und jetzt stöckelte ich hier auf 12cm hohen Pumps herum. Dazu war ich nur mit diesem lächerlich kurzen Lacklederkleid bekleidet, mein Körper war mehrfach gepierct und tätowiert worden und meine Monstertitten schmerzten trotz der eingearbeiteten Büstenhebe. Das war ganz große Scheiße dachte ich aber es gab eben keinen Ausweg. Das wusste ich nur zu gut. Dennoch musste ich schwer schlucken, als ich mich durch Zufall im Spiegel sah. „Komm mal her!“ Sie bückte sich vor mich hin und dann spürte ich ihre warmen Hände an meiner Muschi. Ich erschauerte und spürte wie sie an meinen Muschiringen hantierte. Im nächsten Augenblick stand sie wieder vor mir. Ich merkte dass irgendetwas an meiner Muschi hing and dann gab es ein helles Klingen „Oh Gott nein“ entfuhr es mir, aber Maria grinste und sagte nur – „dann weiß man immer wo Du bist!“. Ich hatte kleine Klingeln an meiner Muschi, die natürlich bei jeder kleinsten Gelegenheit vor sich hin klingelten. Darüber hinaus waren die Ringe dadurch viel häufiger in Bewegung was dazu führte dass ich permanent gereizt wurde.

Marias Worte rissen mich aus den Gedanken. „Dreh Dich mal!“ hörte ich sie sagen und ich tat wie mir befohlen auch wenn ich fast hingefallen wäre. Diese Schuhe kann ich niemals länger als 10 Minuten tragen dachte ich aber die Realität sollte mich eines Besseren belehren. „Und jetzt lauf weiter im Zimmer herum.“ Ich lief oder besser stöckelte wieder los und klingelte vor mich hin. Wie entsetzlich peinlich, aber was sollte ich machen. Und das Minikleid wer wirklich Mini. Ich merkte dass mein Hintern bei jedem Schritt entblößt wurde und auch vorne konnte man bestimmt sehen, dass ich keinen Slip trug. Vor allem konnte man die Glocken sehen, die an meinen Schamlippen hingen „Komm mal hier herüber“ sagte Maria und hatte Handschellen in der Hand. Ich musste meine Hände auf den Rücken legen und wurde dann mit Handschellen gefesselt. „und schon an die Schuhe gewöhnt?“ fragte sie während ich weiter unter hellen Klingeltönen durchs Zimmer stöckelte und meine Brüste vor mir wackeln sah.

„Immer schön weiterlaufen“ sagte Maria während sie eine Videokamera aufbaute. Dann sah ich dass ein rotes Licht leuchtete und wurde wohl aufgenommen. „Immer weiterlaufen und nicht stehen bleiben!“ hörte ich sie sagen. Nach einer Ewigkeit in der ich das Zimmer unzählige Male durchstöckelt hatte – die Schuhe waren einfach nicht zum aushalten, aber was sollte ich machen – stellte sie die Kamera wieder ab. „Kleine Pause“ hörte ich sie sagen und dann wurden mir die Handschellen abgenommen – dachte ich. Aber zu meinem Entsetzen wurden mir meine Hände nun vor dem Körper gefesselt. „Na toll!“ schoss es mir durch den Kopf. „Du kannst Dich im Nebenraum ausruhen – ich bestelle gleich was zu essen!“ sagte Maria und öffnete mir die Tür zum Aufenthaltsraum. Ich stöckelte in meinem lächerlichen Aufzug aus dem Raum und ließ mich entnervt am Esstisch nieder.

Nach kurzer Zeit erschien Maria mit einer großen Schüssel Salat und verteilte den Salat auf unsere beiden Teller. Ich hob meine gefesselten Hände hoch und sagte „Maria – bitte!“. Sie schüttelte nur den Kopf und so musste ich mit gefesselten Händen den Salat essen. „Ach ja, ich habe eben mit Herrn Altenkamp telefoniert und ihm das Video gezeigt – er war sehr beeindruckt und hat 3 weitere Hausuniformen in Auftrag gegeben!“ Mehr sagte sie nicht und aß weiter. Wie sich später herausstellte durfte ich in jeder Jahreszeit eine andere Hausuniform tragen. Eine schwarze mit weißen Rüschen für den Herbst, eine schwarze Uniform mit dunkelroten Rüschen für den Winter. Dann gab es eine weiße Uniform mit schwarzen Rüschen für den Frühling und eine weitere Uniform aus weißem Lackleder mit roten Rüschen für den Sommer. Nun denn, dazu später mehr.

Ich war gerade dabei die letzten Reste von meinem Teller zu fischen, als Maria aufstand. „Ok, ich hoffe es hat geschmeckt?“ Ohne eine Antwort von mir abzuwarten redete sie weiter „Dann kommen wir jetzt zur Grundausstattung“ sagte sie und wartete bis ich aufstand. Kaum stand ich wieder auf den Folterinstrumenten von Pumps als der Schmerz in den Körper schoss. Ich bemühte mich Maria ins weiße Zimmer zu folgen, in dem sie gerade verschwunden war. Kaum betrat ich den Raum in dem ich tätowiert worden war, schloss Maria die Tür und befahl mir mich auf den Stuhl zu setzen. Ich stöckelte zum Stuhl und nach kurzer Zeit lag ich fest verschnürt auf dem Stuhl. Maria überprüfte noch mal die Lederfesseln und verschwand dann mit den Worten aus meinem Blickfeld „Entspann Dich - ich hole mal eben den Metallschmuck!“. Sie kam mit einem kleinen Wägelchen zurück auf dem verschiedene glänzende Metallteile lagen. Ich schloss die Augen, denn ich wollte das nicht mit ansehen. „Diese Metallschellen entsprechen den Angaben von Herrn Altenkamp“ hörte ich sie sagen und dann spürte ich schon wie Maria an meinem rechten Handgelenk herumfummelte. Ich hörte ein-zwei laute Klicks und dann lag etwas sehr eng um mein Handgelenk. Nach kurzer Zeit wiederholte sich die Prozedur am linken Handgelenk, dann am rechten Fußgelenk und kurz darauf klickte es auch am linken Fußgelenk. Dann spürte ich ihre Hände an meinem Hals und gerade als ich die Augen aufschlug machte es Klick, Klick und etwas sehr großes und schweres umschloss meinen Hals. „So, jetzt muss ich Dir die Augen verbinden, damit Du nicht blind wirst, während ich das Metall zusammenschweiße!“ „Was hatte ich da gerade gehört, die Metallschellen sollen verschweißt werden, das kann nicht sein“ dachte ich noch als es schwarz wurde. Ich versuchte noch meinen Kopf wegzudrehen doch es war zu spät. Ich war blind. Angespannt und nervös versuchte ich mich zu entspannen. Dann wurde es an meinem linken Fußgelenk warm und es gab ein komisches Geräusch. Kurz darauf das gleiche Gefühl am rechten Fußgelenk, dann am linken Handgelenk und dann am rechten Handgelenk. Dann spürte ich Marias Hände an meinem Hals und dann wurde es auch hier warm.

„So fertig!“ hörte ich Marias Stimme und dann wurde es hell. Ich blinzelte während Maria mich losschnallte. Ich richtete mich auf und merkte sofort, dass der Halsring sehr schwer war. Als erstes betrachte ich meine Handgelenke. Maria hatte nicht zuviel versprochen, denn ich guckte auf massives silbernes Metall an meinen Handgelenken. Verflucht die Metallschellen waren richtig schwer und dann sah ich, wo Maria sie verschweißt hatte. Es gab also keine Chance diese abzunehmen. Die Schellen lagen sehr eng an und übten einen permanenten Druck auf Hand- und Fußgelenke sowie am Hals aus. Alle Schellen waren von innen mit Leder bezogen, damit die Haut nicht verletzt wurde. An der Innenseite der Handschellen konnte man einen kleinen aber sehr stabilen Ring ausklappen. Meine Blicke wanderten zu meinen Fußgelenken und auch hier das gleiche schwere und glänzende Metall. Auch hier waren jeweils an den Innenseiten ein Ring angebracht. Ich versuchte aufzustehen und sofort rebellierten meine Füße in den hochhackigen Pumps. Ich wollte unbedingt den Halsring sehen, der mir sehr schwer und vor allem sehr groß vorkam. Während ich unter Schmerzen zum Standspiegel stöckelte realisierte ich wie schwer die Fußschellen waren. Na das konnte ja richtig heiter werden. Während ich das dachte erschien im Spiegel eine junge Frau in einem Dienstmädchenkleid mit massiven silbernen Hand- und Fußschellen und einem silbernen Halsring. Das war ich. Der Halsring hatte an beiden Seiten einen Ring, den man ebenfalls ausklappen konnte. Während ich noch so vor mich hindachte erschien Maria hinter mir „Na, zufrieden?“ Natürlich war ich das nicht, ganz im Gegenteil aber ich sagte nichts.

„So nun noch die letzten Accessoires!“ sagte sie und kurze Zeit später zierten lange schwarze Latexhandschuhe meine Arme. Diese hatten an der Innenseite ein Loch, damit man die Ringe der Handfesseln nutzen konnte. Ich betrachtete meine neuen Handschuhe als Maria sich bückte und mich aus den Schuhen befreite. Oh es war wunderbar aus den Folterpumps zu kommen aber ich hatte mich zu früh gefreut. Maria begann mir ebenfalls schwarze Latexstrümpfe anzuziehen, die mit Strapsen an meinem Kleid befestigt wurden. Kaum hatte ich mich an diesen Anblick gewöhnt zierten auch schon wieder die Pumps meine malträtierten Füße. Auch die Strümpfe hatten genau an der Innenseite ein Loch, durch das man die Ringe nutzen konnte. „Fertig – ich finde Du siehst klasse aus!“ Sie fesselte meine Hände mit einer kurzen Kette und schickte mich in den Nebenraum „So, es ist jetzt kurz nach vier – Essen gibt es um sieben – bis dahin gewöhn Dich an Deine neuen Klamotten!“ Ich stöckelte unter Schmerzen und Glockenklingeln ins andere Zimmer und setzte mich auf meinen Stuhl. Ich guckte gerade Fernsehen um mich abzulenken, als es an der Tür klingelte. Ich erschrak. Dann kam Maria aus dem Zimmer und öffnete die Tür. Glücklicherweise kam niemand herein. Dann erschien Maria mit dem Abendessen, öffnete die Tüten vom China-Restaurant, schob mir eine Packung herüber und wünschte mir Guten Appetit. Wir aßen schweigend. Als wir fertig waren, stand Maria auf und bat mich ihr zu folgen. Wir gingen wieder ins Zimmer mit dem Gynäkologenstuhl. Maria löste die Corsagenschnürung und schloss mir die Handfesseln auf, dann musste ich mich auf den Stuhl setzen. Langsam fing ich an das Zimmer zu hassen. Ich wurde zwar wieder mit den Lederriemen gefesselt aber der Stuhl wurde nicht weit nach hinten gekippt. Vorsichtig schob Maria das Kleid von meinen Brüsten bis sie frei waren. „Was kommt denn jetzt?“ dachte ich. „Jetzt bekommst Du das letzte Piercing und das war es das für heute!“ sagte Maria und grinste mich an. Ich hatte die Worte kaum verdaut als sie mir auch schon eine Spritze in meine vergrößerten Titten gab. Es fing an zu kribbeln und dann fühlte ich nichts mehr. ++[/quote

Sorryaber da sind einige Fehler drinnen! Arm, Hals und Fussschellen mit Leder überzogen die dann verschweißt werden, das hält das Leder und die
Haut nicht aus, danach werden die Strümpfe angezogen? Wie das, über die Schellen oder werden die unter den Schellen durchgefädelt? Später werden die Schellen wieder geöffnet wo sie doch zugeschweißt sind??
Also Storys sollten schon stimmig sein!


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