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Thema:
eröffnet von Zauberdrachen am 10.04.09 20:07
letzter Beitrag von Zwerglein am 03.05.09 13:55

1. Wohngemeinschaften

geschrieben von Zauberdrachen am 10.04.09 20:07

Ihr Lieben, eigentlich wollte ich ja zu Ostern ´Dina´ beendet haben. Nun habe ich schon drei Versionen des Endes der Geschichte, nur, keine gefällt mir. Also noch ein bisschen warten.

Damit ich doch noch etwas abliefern kann habe ich mein Erstlingswerk mal wieder angesehen. Dies hatte ich unter dem Titel ´Ältere Semester´ teilweise schon in einem anderen Forum veröffentlicht, aber leider ohne jede Resonanz.

Deshalb tue ich euch diese Story jetzt an, mal sehen, wie sie ankommt.

Frohe Ostern, viel Spass und gutes Wetter wünscht der

Zauberdrachen
2. Wohngemeinschaften Teil 1

geschrieben von Zauberdrachen am 10.04.09 20:08

Wohngemeinschaften

Langsam ging er durch seine neue Heimat.

Nach 37 Ehejahren stellten beide fest, dass eine Trennung wohl das Beste wäre. Er war im Kriminaldienst tätig, hatte kaum einen festen Feierabend und auch die Wochenenden gehörten nicht immer seiner Frau und ihm. Damit konnten beide leben.

Aber nachdem er mit 60 aufhörte, war er zuviel im Haus. Und wie seine Bekannten den Vormittag in der Käuferstrasse zu verbringen, mit Bekannten einen Kaffee nach dem anderen zu trinken und die ewig gleichen Krankheitsgeschichten anzuhören, war nicht seine Art.

Irgendwann war die Situation eskaliert. Sie entschieden sich zur Trennung, friedlich und ohne Hass. Das mühsam in den Jugendjahren erbaute Haus war verkauft. Er hatte eine Altbauwohnung in einer Nachbarstadt, 4 Zimmer mit Stuck an den Decken und im 3. Stock. Da wohnte keiner über ihm, das hätte ihn genervt. Er hatte die Wohnung nach seinen Vorstellungen liebevoll renovieren lassen, obwohl er noch nie Handwerker im Haus gehabt hatte, das machte er lieber selbst. Aber jetzt war es anders. Nach seinem Urlaub im geliebten Paris war die Wohnung bezugsfertig.

Gestern war er eingezogen. Er kannte seine Mitbewohner nicht und überlegte, ob er sie zu sich zu einer Kennerlern-Kaffeetafel einladen sollte.

Jetzt hatte er das Haus erreicht. Vor dem Eingang stand eine elegant angezogene Frau, die sich mit einem Paket abmühte. Es schien nicht schwer, aber unhandlich. Er stieg die fünfstufige Eingangstreppe hinauf.

„Kann ich Ihnen helfen?“

Sie blickte ihn aus grauen Augen intensiv an. „Ich muss in den 3. Stock damit, mit meinen Rückenschmerzen schaff ich das nicht. Ich hab das Ding schon zu lange getragen“

„ Dann sind Sie meine Nachbarin, ich bin Manfred Getloff, seit gestern Ihr neuer Nachbar“,

„Freut mich, sie kennenzulernen, ich bin Magdalena Boopst“. Sie war ungefähr in seinem Alter, vielleicht etwas älter und mindestens 5 cm größer mit ihren hochhackigen Pumps. Sehr gepflegt, eine moderne Frisur im Stil Victoria Beckham, blondgefärbt, taillierter Lammfellmantel.

„Ich gehe vor“ sagte sie „dann kann ich ihnen die Tür öffnen“. Jetzt sah er, dass sie Strümpfe oder eine Strumpfhose mit perfekt sitzender Naht trug. Sie hatte Stil, unbestritten.

Das Paket konnte er am besten auf der Schulter tragen. Er genoss die Aussicht auf ihre perfekten Beine. Vor ihrer Wohnung angekommen bat sie ihn, das Paket noch hineinzutragen. Er betrat den großzügigen Flur. Hier konnte man die weibliche Hand erkennen.

„Würden Sie mir bitte noch das Paket öffnen, es enthält einen kleinen Blumenständer, den ich noch irgendwie zusammenbauen muss“.

Er überlegte. Wenn er ihr anbot, dass er den Zusammenbau eben machen würde, was ihm mit Sicherheit nicht schwer fiel, hatte er für die nächsten Jahre im Haus einen Job als Ikea-Beauftragter. Dazu hatte er keine Lust. Sie hatte inzwischen ihren Mantel ausgezogen. Sie trug ein beiges halbärmeliges Kleid, das kurz über den Knien endete, .Bei Frauen in Kleidern hatte er schon verloren. Er mochte sie nicht, die Unisexmode, wo alle nur Hosen trugen und ältere Damen ihre nicht mehr so straffen Formen in Hosen verbargen, die auch nichts mehr von Figur ahnen ließen.

„Ich helfe ihnen gern beim Zusammenbau“. Puh, er saß in der Falle. Selbst gewählt. Ihr strahlendes Dankeslächeln ließ ihn noch mehr schmelzen. Was war los mit ihm, er kannte doch alle Tricks der Frauen aus seinem Beruf und war selten darauf reingefallen. Nun, jetzt war es zu spät für einen Rückzieher. Sie wollte ihren Werkzeugkasten holen aber er sagte ihr, dass in solchen Kartons alles sein sollte, was zum Zusammenbau nötig sei. Um ein Messer bat er, zum Öffnen des Kartons.

Vier gebogene Füße aus Schichtholz, ein Passstück, die runde Platte, ein paar Schrauben und der berühmte Ikea-Inbusschlüssel, nach einmaligem Gebrauch zur Entsorgung freigegeben. Das kleine Tischchen war in 5 Minuten zusammengebaut. Sie war begeistert. Während des Zusammenbaus war sie ihm schon sehr bedrohlich nahe gekommen, und hatte, ach wie ungeschickt, ihre Brust an seine Schulter gedrückt, ihren festen Arsch an ihm gerieben. Sein erhöhter Blutdruck kam sicher nicht von der harten Arbeit.

„Darf ich mich bei ihnen mit einer Tasse Kaffee bedanken?“.

Er musste jetzt erst mal Luft haben. „Sehr gern, aber ich muss leider jetzt rüber, man erwartet meinen Anruf seit 10 Minuten. Vielleicht morgen.“

Ihre Enttäuschung war ihr anzumerken. „ Morgen um 15 Uhr?“

Jetzt gab es kein Entrinnen „Ja, gut, ich freue mich, morgen 15 Uhr“

Wieder ein strahlendes Lächeln. Sie begleitete ihn zur Tür und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. Donnerwetter, war das hier so üblich?

Nun musste er in seiner Wohnung weiterkommen mit der Einrichtung. Ein Zimmer hatte er als Mediencenter vorgesehen. Für die ganzen elektrischen Geräte musste ein neues Kabel vom Treppenhaus in das Zimmer gelegt werden. Sein Hobby waren Computer. Er war ziemlich auf dem Laufenden, was es so gab und welche Fehler man wie wegbekam. Seit einiger Zeit kümmerte er sich um die Erstellung von Websites, das hatte für seinen Schwimmverein angefangen. Jetzt betreute er schon 30 Websites für Vereine, alles als Hobby und kostenlos. Sein Gerätepark war schon ziemlich groß geworden, ein Windows-PC, ein MAC und ein UNIX-PC. Dazu noch ein Unix-Server, damit er von unterwegs auf seine Datensammlung zugreifen konnte. Aber jetzt war er nicht bei der Sache. Er wollte doch erst mal nur Ruhe haben.



Zum Kaffee eingeladene Herren brachten Blumen mit, das hatte er so drin. Die Wahl überließ er der Blumenverkäuferin. Es wurde ein kleiner bunter Strauss für 7 Euro. Er wollte auch nicht overdressed erscheinen und entschied sich für eine Otto-Kern-Jeans und einem passenden Hemd mit untergezogenem Shirt.

Pünktlich um 15 Uhr klingelte er.

Sie hatte „Das kleine Schwarze“ an, schlicht und sehr kurz. Eine schwarze Strumpfhose, wieder mit perfekt sitzender Naht und Sandaletten mit mindesten 8 Zentimeter Absatz. Wow.

Der neue Blumenständer war schon unter einer bis zu Boden reichenden Decke verhüllt und wurde jetzt mit seinen Blumen verschönt. Sie freute sich ganz offensichtlich über die Blumen.

Er nahm am Esstisch mit Stühlen für sechs Personen Platz. Sie fragte ihn, ob er Zucker oder Milch wollte, was er verneinte. Oh, sie trank den Kaffee auch gern schwarz. Sie holte den Kaffee aus der Küche und beugte sich etwas über den Tisch. Jetzt war es aus mit seiner Beherrschung, er konnte ganz eindeutig erkennen, dass sie Strapse trug. Also richtige Strümpfe und keine Strumpfhose. Er musste sich dazu äußern, ganz diplomatisch.

„Es ist doch ein Glück für die Menschheit, dass Coco Chanel vor 80 Jahren das kleine Schwarze entworfen hat. Noch immer aktuell und gut aussehend. Und wenn die Frau dann noch einen Strapsgürtel darunter trägt wird es sehr erotisch“

Wie würde sie damit umgehen? Kein „Oh, ich wusste nicht, dass man das sieht“ sondern:

„Ich bin froh, dass es noch Männer gibt, die das sehen und auch zu schätzen wissen. Aber sie irren, ich trage keinen Strapsgürtel.“

Lächelnd sah sie ihn an. Jetzt war er wieder dran.“ Also eine Corsage oder ein Torselette ?“

„Ein Torselette, sie kennen sich ja gut aus. Auch dass sie von Coco Chanel wissen überrascht mich.“

„Ich bin ein Fan von erotischen gekleideten Frauen, da sollte ich auch wissen, was es da zum Anziehen gibt“.

Jetzt wechselte sie das Thema und fragte ihn nach seiner Vergangenheit. Einiges erzählte er ihr, das meiste verschwieg er. So weit wollte er sich nun doch nicht outen. Sie erzählte, dass sie seit ihrer Geburt in der Wohnung lebte und diese von ihren Eltern übernommen hatte. Diese Seite hatte auch sechs und nicht vier Zimmer. Sie hatte einige Männer kennen gelernt aber der Richtige war nicht dabei. Jetzt wäre es wohl zu spät dafür.

Er fragte sie nach ihren Rückenschmerzen. Da hätte sie gestern wohl besser ein Taxi genommen, aber das Paket war ja so leicht. Noch jetzt merkte sie die Verspannung.

Er erzählte ihr von einer asiatischen Masseurin im Wellenesscenter, die hatte einen sehr guten Ruf. Da war sie schon mal, aber die griff so beherzt zu dass sie dann noch mehr Schmerzen hatte.

Jetzt wagte er alles. „Dann brauchen Sie einen Rückenmasseur, der sehr sanft mit ihnen umgeht“

„Kennen sie denn einen?“

„Der sitzt vor ihnen, der sanfteste Rückenmasseur in weitem Umkreis“.

„Und wie wollen sie das machen, so ohne höhenverstellbare Liege?“

„Das ist natürlich etwas schwierig. Sie müssten sich auf ihr Bett legen und ich würde hinter ihnen knien“

Jetzt wurde sie endlich einmal rot. Das tat ihm gut, er hatte schon den Eindruck gehabt, mit einer ehemaligen Professionellen zusammen zu sitzen. Dann wäre hier bald Schluss gewesen.

Mit belegter Stimme fragte sie, ob er noch irgendwelche Wünsche hätte. Die hatte er natürlich, aber das würde er ihr kaum sagen können.

„Haben sie denn ihre Frau oft massiert? schwenkte sie wieder auf das Thema.

„Nein, meiner Frau hätte das nicht gefallen. Ich hatte jahrelang eine Freundin, die das sehr geliebt hat“

„Neben ihrer Frau ? Hat die denn nichts gemerkt?“

„Geahnt hat sie es schon, aber wir hatten uns schon so auseinander gelebt dass wir nichts mehr miteinander hatten. Deshalb hat sie vermutlich auch keine Szene gemacht“

„Und ihre Freundin“

„Der Tod beendet jede Beziehung, aber wir wussten von Anfang an, dass sie nicht mehr lange zu leben hatte. Wir waren glücklich über jede Stunde, die wir zusammen genießen konnten“

„Woran ist sie gestorben?“

„Krebs“ er mochte nicht darüber sprechen.

Sie stand auf, kam zu ihm und streichelte ihn wortlos. „Ich möchte von ihnen massiert werden“, sagte sie mit fester Stimme. Aber vorher sollten wir uns mit einem Glas Sekt in eine andere Stimmung bringen.

Er öffnete die Flasche, eine gute Marke. Dann stießen sie an, auf was erwähnten sie nicht.

„Sie sollten ein Badehandtuch unterlegen und eine Bodylotion bereithalten. Dann machen sie den Oberkörper frei und rufen mich, wenn sie soweit sind. Ich werden aber die Jeans und das Hemd ausziehen müssen“.

Sie lächelte und verließ das Esszimmer. Nach kurzer Zeit rief sie, dass sie fertig sei. Er zog die Schuhe, Socken (wer geht denn mit Socken ins Bett) die Jeans und das Hemd aus. In seinem Alter bekam man nicht gleich einen Ständer, also konnte er ihr noch in nicht ausgebeulten Boxershorts gesittet gegenübertreten.

Sie lag auf ihrem Bett, die Beine leicht gespreizt und ein Handtuch über den Po gelegt. Ihre Haut war für ihr Alter erstaunlich glatt. Sie hatte den Kopf zwischen die Arme gelegt, so dass sie ihn nicht sehen konnte. Er zog sich ganz beiläufig die Shorts aus, nahm die Bodylotion und ein Handtuch und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Die Lotion ließ er erst in seine Hände fließen. Nichts war schlimmer als kalte Lotion direkt auf den Rücken. Dann begann er, ihren Nackenbereich langsam zu umkreisen. Dann wurde sein Druck größer, bis sie leise stöhnte. Sofort verringerte er den Druck und ließ seine Hände die Wirbelsäule hinunter gleiten. Dann streifte er seitlich aus, glitt noch weiter hinunter bis zum Handtuch. Langsam bekam er eine Erektion. Er bat sie, den Po anzuheben. Sie kam hoch auf die Knie, den Kopf immer noch zwischen den Armen versteckt. Er goss noch einmal Lotion in seine Hände und bearbeitete ihre Flanke. Als er sie umfasste und mit beiden Händen ihren Bauch massierte stöhnte sie vor Wollust. Er arbeitete sich hinunter bis zu ihren Schamhaaren.

„Da muss mal rasiert werden, einen Wald zwischen den Beinen mag ich gar nicht“ flüsterte er mit rauer Stimme. Sie reagierte nicht.

Nun arbeitete er sich wieder nach oben, schob das Handtuch beiseite. Wie er gehofft hatte war sie darunter nackt. Sie hatte einen prächtigen, durchtrainierten Arsch. Mit der nächsten Ladung Lotion bearbeitete er ihre Pobacken, hin und wieder ganz flüchtig die Rosette streifend. Ihre Reaktion war eindeutig, sie genoss es. Sein Schwanz war steinhart geworden. Wenn er wieder ihre Nackenmuskeln bearbeiten wollte und ihr näher kam würde sie das spüren. Also gleich aufs Ganze gehen. Er arbeitete sich weiter zwischen ihre Beine hindurch und spürte eine pitschnasse M*se. Langsam schob er seinen Schwanz in ihre Grotte und ließ ihn dort ruhen, sonst hätte er gleich einen Orgasmus bekommen. Jetzt konnte sie nicht mehr ruhig bleiben. Sie stemmte sich auf die Arme. Gelegenheit für ihn, ihr noch näher zu kommen und über den Umweg der Nackenmuskulatur ihre Titten zu massieren. Kleine Titten, wie er sie so liebte, mit harten Nippeln. Er zog vorsichtig an den Nippeln und bewegte jetzt seinen Schwanz in ihrer engen, saftigen M*se. Sie stieß kleine Schreie aus und kam seinen Stößen entgegen. Jetzt wanderten seine Hände ihren Bauch entlang und massierten ihren Schamhügel. Mit der anderen Hand knetete er ihre Titten. Sie explodierte förmlich und er konnte sich nicht mehr zurückhalten und spritzte ab.

Er ließ seinen Schwanz in ihr und knetete ihre Pobacken, Dann steckte er vorsichtig einen öligen Finger in ihre Rosette und fickte sie damit. Sie stöhnte wieder heftig. Er blieb in ihr und streichelte sie zärtlich, bis sie sich beide etwas beruhigt hatten und sein Schwanz von selbst rausrutschte.

Er stieg vom Bett und sagte „Jetzt müssen sie noch fünf Minuten so liegen bleiben, und nicht umdrehen. Zärtlich küsste er ihren Nacken. Sie erschauerte, blieb aber artig liegen. Er packte seine Sachen, zog sich im Esszimmer wieder an und verließ die Wohnung.

Am nächsten Morgen bestellte er bei Fleurop sieben rote Rosen für sie. Auf die schlichte Karte schrieb er „ Eine kleine Aufmerksamkeit von Ihrem Masseur“ Dann wartete er ungeduldig ab.

Am dritten Morgen hörte er, wie an der Wohnungstür der Briefkastenschlitz betätigt wurde. Die schönen alten Türen hatten noch alle einen Briefkastenschlitz, wo auf der Klappe stand „Briefe“, damit der Postbote auch wusste, wo er die Post einwerfen sollte, Manchmal klingelte er auch, am liebsten bei allein stehenden Damen, und wurde dann zum „Frühstück“ eingeladen. Das dauerte oft Stunden und alle nachfolgenden Kunden mussten lange auf ihre Post warten.

Es war ein Brief von ihr. „Mein lieber neuer Nachbar, seit 16 Jahren war ich der Meinung, dass das Thema Männer für mich abgehakt wäre. Und dann kommt da einer und beweist mir, dass frau auch in meinem Alter noch für einiges gut ist. Dafür danke ich Ihnen. Ich bitte Sie, mich wieder zu einem Kaffee zu besuchen. Wie wäre es heute Nachmittag 15 Uhr? Bitte rufen sie mich an, wenn sie nicht kommen können. Herzliche Grüße Magdalena Boomst.


Um 15 Uhr klingelte er wieder an ihrer Tür, oben und unten sauber rasiert.

Sie trug ein eng anliegendes schwarzes Etuikleid, die Strapse waren jetzt noch deutlicher zu erkennen. Aber etwas war anders. Er ahnte, dass sie keinen BH trug. Die Nippel drängten steif durch den Stoff. Ihr strahlendes Lächeln war warmherzig und innig. Er hauchte ihr einen Kuss auf den Mund: „Sie sehen wieder bezaubernd aus“.

„Sie Charmeur, kommen sie bitte in das Wohnzimmer“

Das Wohnzimmer hatte er noch nicht gesehen. Stilvolle Möbel, wahrscheinlich von ihren Eltern übernommen. Gardinen und Vorhänge von der Decke bis zu Fußboden. Die Vorhänge waren zugezogen und auf jedem freien Platz brannte eine Kerze in ihrem Leuchter. Er nahm in einem Sessel Platz. Es gehörte viel Geschicklichkeit dazu aber sie schaffte es, ihn beim Kaffeeeinschenken mit einer Brustwarze zu berühren. Er revanchierte sich mit einem leichten Streicheln ihres unter dem Kleid nackten Arsches.

„Fängt der Kerl schon wieder an, wir sind doch zum Kaffeetrinken hier“ lachte sie und blieb so stehen.

Da griff er ihr unter das Kleid und streichelte etwas heftiger. Ein kleiner Ausflug in den Schritt: sie war schon pitschnass.

Das sollte erst mal genügen. Er gab ihr einen leichten Klaps. Sie drehte sich gekonnt weg und strahlte ihn wieder an. Dieses Lächeln verzauberte ihn. Sie setzte sich ihm gegenüber. Er erzählte, dass er gerne die Bewohner des Hauses zum Kennerlernen einladen wollte. Ob es irgendwelche Feindschaften gäbe, die da Probleme bringen könnten. Oh nein, hier wären wir alle gut miteinander befreundet. Unter ihm wohne der Hauseigentümer, der aber dreiviertel des Jahres bei seiner Gefährtin in Spanien wohne, unter ihr ihre beste Freundin Vera Leutenbach und unten wohnten Gerlinde Chorey und Martha Klinuas. Auch gute Freundinnen von ihr, sie vermutete aber dass die beiden ein sehr inniges Verhältnis miteinander hätten. Alle diese Frauen waren Witwen. Der Hausbesitzer wäre schon wieder für einige Wochen weg, er hätte es also nur mit Frauen zu tun.

„Der Hausbesitzer weiß, warum er hier nicht so gern wohnt. Ich muss auch aufpassen. Das scheint ein männermordendes Haus zu sein“

Sie würde gern zu der Party einladen, wann sollte das Ereignis stattfinden. Da ihm davor graute wollte er es so schnell wie möglich hinter sich bringen. Das sagte er ihr so, und sie antwortete mit einem Lachanfall. Armer Kerl, also dann nächste Woche Montag, da haben wir sonst immer unseren Bridgenachmittag. Und damit er sich keine Gedanken machen musste sollte er nur genügend Kaffee da haben, den Kuchen würde sie gern kaufen.

Dann wurde sie ernst. „Wir sind uns ja schon sehr nahe gekommen. Bevor ich mich verrenne möchte ich gern wissen, ob sie an einer längeren Beziehung interessiert sind“

Jetzt wurde es wirklich ernst, aber damit hatte er gerechnet. „Ich möchte auf keinen Fall wieder eine eheähnliche Beziehung eingehen mit zusammen Wohnen und Essen. Wenn Sie aber die Frau sind, in die ich mich verlieben kann, und ich bin auf dem besten Weg dahin, dann haben sie mit mir einen Gefährten, der ihnen treu sein wird, auch ohne Trauschein und heilige Schwüre. Der gern mit ihnen zusammen gesehen wird, der aber auch seinen Freiraum braucht. Der auch ohne sie nach Paris fährt, wenn sie nicht mit möchten. Es ist schwierig, alles auszudrücken, aber ich habe Angst, wieder in eine Partnerschaft zu kommen, die beiden Seiten nur Qualen bereitet. Und ich weiß, wovon ich rede“,

Sie überlegte lange. „ Ich könnte mir auch nicht vorstellen, meine Wohnung und meine Gewohnheiten aufzugeben um einen Mann zufrieden zustellen. Dass ich sie liebe weiß ich jetzt schon. Wir würden ein tolles Paar abgeben“.

Sie standen beide gleichzeitig auf. Er nahm sie und küsste sie, und ihre Küsse waren mindestens so leidenschaftlich wie seine.

Sie schob ihn von sich weg. „Aber etwas steht noch zwischen uns“, sagte sie mit schelmischem Lächeln. „Ich rasiere mich aber nicht selbst da unten. Geh und hole dein Rasierzeug“.

Diese Frau war viel mehr, als er verdiente.

Als er wiederkam lag sie auf ihrem Bett. Sie hatte ihre Corsage mit den Strümpfen anbehalten. Die Brust war frei, ihre kleinen Titten mit den steifen Nippeln brachten ihn in Wallung. Er nahm die Nippel in den Mund und lutschte darauf rum. Aha, sie mochte es auch gern härter. Ganz vorsichtig nahm er einen Nippel zwischen die Zähne, sofort wurde er noch größer. Sie stöhnte. „Bist du immer so schamlos beim Friseur? Jetzt wird erst mal rasiert.“ Er schob ihr ein Badehandtuch unter, holte eine Schüssel mit warmem Wasser, ein Handtuch und einen Waschlappen. Ach ja, einen Kamm brauchte er noch. Ihre Haare waren so lang, dass sie die Rasierklingen sofort verstopft hätten. „Jetzt mach ich ein junges Mädchen aus Dir, mit einer unbehaarten fo***e“

Mit dem Langhaarschneider seines Elektrorasierers und dem untergelegten Kamm schnitt er die Lockenpracht kurz. Dann den fertigen Rasierschaum und sie wurde Strich um Strich enthaart. Ihm wurde ganz heiß, als er ihre M*se langsam in aller Pracht sah. Sie hatte wohl noch Angst vor einer Verletzung und war verkrampft. Er spreizte sie auf, damit er auch die versteckten Haare entfernen konnte, dann war er fertig. Mit dem Waschlappen entfernte er die letzten Schaumreste. Jetzt entspannte sie sich. Sie hatte kleine äußere Schamlippen, die inneren Schamlippen waren wesentlich größer und lugten vorwitzig hervor. Einen Kitzler konnte er nur ahnen.

„Jetzt werde ich mal prüfen, ob du auch so glatt bist wie ich das mag?“ Er fuhr mit seiner Zunge langsam die rasierte Scham entlang. Das war ein ganz neues Gefühl für sie. Sie wurde geil. Dann leckte er ihre Spalte aus, sie stöhnte heftiger. Er hob ihre Beine an und leckte an ihrer Rosette. Sie verkrampfte etwas, aber dann genoss sie es. Als er sie mit der Zunge arschfickte war sie kaum noch zu halten. Er ließ ihre Beine wieder herunter und leckte wieder ihren Schamhügel. Aus den Augenwinkeln sah er, dass sich etwas rührte. Ihr Kitzler war neugierig geworden und lugte aus seiner Falte. Wahrscheinlich würde sie da jetzt zu empfindlich auf seine Zunge reagieren. Er presste seine Zunge oberhalb des Kitzlers auf die Hautfalte. Jetzt lief sie aus. Sie war so geil dass es ihr aus der M*se tropfte. Jetzt konnte er nicht mehr länger warten und rammte ihr seinen Schwanz in die tropfende M*se. Sie schrie auf und kam ihm entgegen. Er beugte sich über sie und nahm ihre Zunge. Ihre Schreie wurden durch seine Küsse gedämpft, Zuckungen durchliefen ihren ganzen Körper. Dann sackte sie zusammen. Er war noch nicht gekommen und steckte noch in ihr. Er richtete sich auf und spielte mit beiden Händen an ihren Nippeln. Ihr Kitzler war so groß wie das erste Glied ihres kleinen Fingers, sie war noch voll dabei.

Langsam fing er wieder an, sich in ihr zu bewegen, dabei zog er ihre Nippel lang. Sie stöhnte vor Schmerz und Geilheit auf, dann kam sie ihm mit ihrem Becken entgegen. Ein langes Schluchzen kam aus ihrer Kehle, dann hatten sie beide einen Orgasmus, wie er es nicht mehr für möglich gehalten hätte. Wie gern hätte er jetzt ihren Körper gestreichelt, aber nun war die Corsage im Weg. Da sie immer noch auf dem Handtuch mit ihren abrasierten Locken lag konnte er sie problemlos verlassen und sich neben sie legen.

„Magdalena, wie ist das alles so schnell passiert?“

„Es sollte so sein, wir hätten uns gar nicht wehren können“ Ihren engelsgleich lächelnden Mund verschloss er mit einem Kuss. Sie umarmte ihn mit ganzer Kraft. „Verlass mich nie, ich könnte es nicht ertragen. Ich erfülle dir jeden Wunsch, du musst es nur sagen.“

„Nun hast du sechzehn Jahre lang gewartet, da werden wir uns doch Zeit lassen können“

„Aber wie langen können wir denn noch Sex haben, viele hören doch in unserem Alter schon auf.“

„Meine Freundin war dreizehn Jahre älter als ich und hatte bis zuletzt Spaß am Sex. Du wirst da keine Probleme haben, eher ich. Für den Mann wird die Reizschwelle immer höher, irgendwann wirst du keine Lust mehr haben, mich auf Touren zu bringen.“

„Das wird nicht passieren, meine Liebe ist ganz tief in mir und kann nur durch Lügen und Untreue erschüttert werden.“

„Dann haben wir ja keine Probleme miteinander.“ Er küsste sie wieder. Sie kuschelte sich eng an ihn und lag dann ganz ruhig. Er konnte jetzt aber auch Ruhe brauchen, die wilden Jahre waren dahin.

Am nächsten Tag, es war Freitag, lud er sie in seine Wohnung ein. Sie trug ein mädchenhaftes Spitzenkleid mit weit ausschwingendem Rock, champagnerfarben, mit passenden Pumps.

Neugierig sah sie sich um. Der Fußboden war etwas höher als in ihrer Wohnung, das war die beste Lösung, um die neuen Kabel unterzubringen. Er hatte den Hauseigentümer sogar überreden können eine Fußbodenheizung einzubauen. Barfuss laufen war eine Leidenschaft von ihm. Die vier Wohnräume waren mit Korkboden ausgelegt. Die Tapeten hatten die dazu passende Farbe. Sie mochte seinen Stil. An seiner Technik ging sie achtlos vorbei und bestaunte seine sechs Meter lange Bücherwand, bis unter die Decke voll mit seinen Büchern. Er hatte alle gelesen, auch von den weniger guten konnte er sich schwer trennen. Am meisten interessierte sie sich für die erotische Literatur, er hatte vom Decameron bis zu de Sade alle bekannten Werke. Sie zog die „Geschichte der O“ heraus.

„Ich habe viel davon gehört aber mich nicht getraut, es mir zu kaufen. Darf ich es mir ausleihen?“

„Natürlich, aber du wirst erschrocken sein und nach der dritten Seite aufhören wollen. Mich fasziniert dieses Buch genauso wie es mich abstößt, aber man muss es gelesen haben, um mitreden zu können“

„Ich werde es ganz durchlesen.“ Sie schmiegte sich an ihn. Er streichelte ihren Rücken und rutschte mit seiner Hand bis zum Po. „Heute bitte nicht, ich bin schon ganz wund, nach so viel Abstinenz muss ich mich erst wieder daran gewöhnen.“ Er wollte auch keine Rekorde mehr brechen und war zufrieden. „Aber küssen geht immer“, sagte sie lächelnd. Und das ging dann auch, heftig und lange.

Samstag ging er das erste Mal mit ihr in die Stadt. Er kannte diese Stadt noch nicht, so waren ihm alle Leute fremd. Sie hatte aber viele Bekannte. Nach der zweiten aufmerksamen Musterung bat er sie, ihn als ihren Lebensgefährten vorzustellen.

„Das ist ja fast ein Heiratsantrag.“ Sie küsste ihn mitten in der Einkaufstrasse. Freudig erzählte sie jetzt jeder Bekannten, dass sie das große Los mit ihm gezogen hätte. Er nahm das mit einem Lächeln so hin. Dann fragte sie ihn unvermittelt, ob er eine Tischdecke für seinen großen Esstisch für acht Personen hätte. An so etwas hätte er im Traum nicht gedacht. Er musste auch gestehen, dass er nur für sechs Personen mit Geschirr und Besteck ausgerüstet sei. Sie lächelte: „Damit kann ich ja aushelfen, aber so eine große Decke habe ich nicht“. Er hatte die Tischmaße im Kopf und kaufte das erste Mal in seinem Leben eine Tischdecke.

Wieder bei ihr angekommen fragte er sie, woher sie die ganzen Leute kenne. Sie erzählte ihm, dass sie nach dem Abi Betriebswirtschaft studiert hätte und nach dem Studium ziemlich schnell Chefsekretärin in einer Reederei in Hamburg wurde. Ihr Vater hatte hier einen gut gehenden Großhandel, ihm gehörte auch das Haus.

Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters vor sechzehn Jahren hatte sie auf Wunsch ihrer Mutter den Betrieb übernommen. Ihr Freund verließ sie daraufhin. Die Mutter starb ein Jahr später, sie verkaufte den Betrieb und auch das Haus, aber dann blieb sie doch in der Wohnung, ohne Geldsorgen, von Männern umschwärmt. Aber alle wollten nur eine Versorgungsehe, Schmetterlinge hatte sie nie im Bauch. Sie hatte den Ehrgeiz, zu den eleganten Frauen dieser Stadt zu gehören, was ihr auch gelang. In den Klubs war sie gern gesehen, vor allen Dingen als Sponsorin, wie sie bitter meinte. Für einen Absprung in eine neue Umgebung fand sie keine Kraft. Und dann kam er, charmant lächelnd Hilfe anbietend und sie hatte Schmetterlinge im Bauch, schon auf der Außentreppe. Ihre Küsse waren leidenschaftlicher und inniger als er das je erlebt hatte.

Am Sonntag klingelte sie schon zum Frühstück. Er hatte eine schwarze Lederhose und ein weißes shirt an und lief barfuss herum. Sie hatte wieder ihr Spitzenkleid angezogen. Die knallenge Lederhose gefiel ihr. „Ziehst du die auch morgen an?" Wenn du möchtest, aber dann zieh ich ein weißes Hemd dazu an.“ Sie nickte zufrieden, holte sich Geschirr und setzte sich wie selbstverständlich an seinen Küchentisch. Das erste gemeinsame Frühstück.

„Ich möchte nicht, dass du bei mir klingeln musst, du bekommst einen Schlüssel“. „Dann kann ich dich ja jederzeit überraschen“ sagte sie mit spitzbübischem Lächeln. „Wenn ich mal Besuch hab oder sonst Ruhe haben möchte lasse ich meinen Schlüssel von innen stecken, dann kannst du nicht öffnen.“ Sie freute sich und es gab viele Brötchenkrümelküsse. „Übrigens haben wir morgen eine Überraschung für dich, verraten wird aber nichts.“ Sie blieben den ganzen Tag zusammen, mit Küssen, Streicheln, ohne Sex.

Montag kam sie um 13 Uhr mit einem Kuchentablett und allem, was zu einer Kaffeetafel gehörte. Dann ging sie „zum Umziehen“.

Er war etwas fassungslos, als sie wiederkam. Ein ultrakurzer Lederminirock, der sie wie eine zweite Haut umgab, so kurz, dass man beim Vorbeugen ihre rosige M*se sehen konnte. Halterlose schwarze Strümpfe mit einem breiten Spitzenrand. Eine durchsichtige weiße Bluse, natürlich kein BH, hätte ja auch mit unten nicht harmoniert, und eine Busenkette, die mit Schlaufen an den Nippeln befestigt war.

„So willst du doch wohl nicht deinen Freundinnen gegenübertreten?“

„Doch, das ist die Überraschung. Wir haben vereinbart, dass jede mit dem erotischsten Outfit kommt, dass sie in der kurzen Zeit besorgen kann“.

„ Das heißt, die kommen alle so wie du?“

Sie wurde etwas unsicher. „Gefällt dir das nicht?“

„Ich bin mir sicher, dass ich bald von meinen Kollegen als Frauenschänder abgeholt werde. Deine Freundinnen werden doch schon überall erzählt haben, was hier abgeht.“

„Nein, tun sie nicht, das bleibt alles hier im Haus.“

Er war immer noch erschlagen. „Und wie geht es dann weiter?“

„Dann wählen wir die, die das erotischste Outfit hat, und die bekommt einen Kuss von dir“

„Und wenn du nicht den ersten Preis gewinnst?“

„Meinst du?" Sie hob ihr Röckchen und spreizte die Beine.

„Ich werde dir dafür noch heute Abend den Hintern versohlen.“ „Oh ja“ hauchte sie mit einem gekonnten Augenaufschlag. Er konnte es nicht glauben, aber es war zu spät für eine Programmänderung.

Pünktlich um 15 Uhr klingelte es. Er öffnete die Tür. Im Treppenhaus stand eine Dame, gertenschlank, ohne dünn zu wirken. Sie trug ein gehäkeltes, sehr durchsichtiges Kleid und darunter einen roten Body, brustfrei und im Schritt ouvert, komplettiert mit farblich passenden halterlosen Strümpfen mit Strumpfband in zehn Zentimeter hohen Highheels. „Hallo, ich bin Vera Leutenbach. Ich freue mich, sie endlich kennen zu lernen“ Ihre Nippel hatten beide ein Loch im Häkelkleid gefunden und genossen sichtlich die Freiheit, sie waren ganz steif vor Freude. Er hörte Schritte auf der Treppe und bat sie schnell hinein. Magdalena übernahm die Führung, jetzt sah sie gar nicht mehr so zuversichtlich aus.

Es klingelte wieder, zwei Frauen im Doppelpack. Er musste tief Luft holen. Die vorn stehende Walküre hatte ein bodenlanges, enganliegendes Paillettenkleid an. Bei diesen schwellenden Formen musste sie einen BH tragen, der aber die Nippel großzügig freiließ. Damit das auch zur Geltung kann hatte sie auch zwei Löcher in das Kleid geschnitten und sauber mit einer Ziernaht eingefasst. Er hatte so etwas noch nicht gesehen. Im Internet hätte er auf eine Fotobearbeitung getippt. Die Nippel waren so dick wie die Schutzkappe eines Füllfederhaltes und hatten wohl dreiviertel der Länge davon. Als Busenkette hatte sie Format Hundekette, mit kleinen Schraubzwingen an den Nippelansätzen befestigt. Sie drehte sich ins Profil und nun sah er einen hohen Steiß. Auf ihren Pobacken konnte man, selbst wenn sie stand, wohl problemlos zwei Gläser abstellen. Diesen Arsch musste er unbedingt streicheln.

Sie hauchte ihm einen Kuss auf die Wange, „Ich bin Martha Klinuas“, rieb beiläufig aber auffällig ihre Nippel an seiner Schulter, rauschte an ihm vorbei und gab den Blick frei auf:

„Guten Tag, ich bin Gerlinde Chorey“.

Sie war wie ein Dienstmädchen gekleidet, schwarzes kurzes Latexkleid, weiße Schürze, ein passendes Häubchen und bestrapst mit Netzstrümpfen. Lasziv drehte sie sich um. Das Kleid war ab Gürtel rund um den Knackarsch ausgeschnitten, sie trug einen String. Die Highheels hatten wohl zwölf Zentimeter Höhe. Sie bewegte sich als hätte sie nie andere Schuhe an.

Er gab ihr einen Kuss auf die Wange und konnte es sich nicht verkneifen, ihr langsam über den Arsch zu fahren. Magdalena war mit den anderen Damen in seinem Mehrzweckzimmer mit dem großen Tisch. Sie blieb stocksteif stehen, dann steckte sie ihm ihre Zunge in den Mund. Er gab ihr einen Klaps auf den Arsch, beförderte sie in die Wohnung und schloss die Tür. Mit der Hand an ihrem Arsch dirigierte er sie zu den anderen. Bevor diese aufmerksam wurden streckte sie ihm noch provozierend den Po hin. Er quittierte das mit einem weiteren. kräftigeren Klaps.

Alle saßen auf ihren Stühlen, Magdalena ging in die Küche um Kaffee zu holen. Er ging hinaus um mit ihr zu sprechen. Sie sah ihn verzweifelt an. „Das hätte ich nicht gedacht“. „Jetzt haben wir ein Problem mit deiner Wahl des besten Outfit. Wir können keine an zweite Stelle setzen. Jetzt kommt meine Rache, ich regle das schon. Du musst bloß mitmachen“ „Was du willst.“ Sie schenkten den Kaffee ein, er musste jetzt seine Gäste begrüßen. „Meine lieben Damen, ich freue mich, sie hier und jetzt begrüßen zu können. Magdalena hat ihnen ja einen kleinen Wettbewerb versprochen und ich soll der Schiedsrichter sein. Zuerst einmal: Wenn ich der Paris bin, der zwischen soviel Grazie und Anmut wählen soll dann muss ich sagen: Meine Helena habe ich schon gefunden.“ Strahlend sah ihn Magdalena an, die anderen klatschten. „Sie kann also gar nicht an diesem Wettbewerb teilnehmen, sie hat schon den ersten Preis.“ Jetzt muss ich mich also zwischen ihnen dreien entscheiden und kann es nicht. Sie sind alle Siegerin und bekommen alle den Preis. Aber ich glaube, Magdalena hat vergessen, ihnen eine Kleinigkeit zu erzählen“ Jetzt kann seine Rache. „Ich habe eine Kusshemmung, wenn ich nicht ganz, ganz intensiven Körperkontakt mit der Frau habe, die ich küsse“ Aufgeregtes Gelächter, Getuschel. Magdalena sah etwas nachdenklich aus. „Der Wettbewerb ist beendet, Siegerehrung nach der Kaffeetafel.“

Ihm gegenüber saß Martha. Sie hatte ihre üppigen Titten nuttenhaft auf die Tischplatte gelegt. Er fühlte sich von den vermutlich waffenscheinpflichtigen Nippeln, die direkt auf ihn zielten, bedroht. Die Busenkette klirrte bei jeder Bewegung. Gerlinde saß züchtig neben ihr, das Dienstmädchenkostüm passte gut zu ihrem offenen Gesicht.
Neben ihm saß Magdalena, die jetzt seine Hand kräftig drückte. Daneben konnte er Vera nicht sehen, ohne sich unhöflich vorzubeugen. Hoffentlich war diese Party bald vorbei.

Jetzt musste die Preisverleihung losgehen. Ihm graute vor Mündern mit schlecht geputzten Zähnen oder losen Gebissen. Wo sollte er beginnen. In solchen Fällen war das Alphabet immer noch die beste Lösung. Also sagte er, dass er nach den Vornamen mit der Preisverleihung beginnen wollte.

Gerlinde kam auf ihn zu, unsicher mit rotem Kopf. Er stellte sie so, dass er sie mit seinem Körper zum Tisch hin abdeckte. Dankbar sah sie ihn an. Er strich ihr zärtlich über den Latexrücken und verharrte am Arsch. Sie zuckte zusammen. Dann küsste er sie. Glück gehabt, kein Mundgeruch. Sie erwiderte seinen Kuss wie ausgehungert danach, ihre Zunge besuchte jeden Winkel in seinem Mund. Langsam drückte er zwischen ihre Backen, schob den String beiseite und suchte die Rosette. Jetzt stöhnte sie. Das reichte, er wollte keinen Orgasmus provozieren. Er löste sich von ihr. Sie war hochrot bis in den Brustansatz und hatte einen verschleierten Blick


Nun war Walküre Martha dran. Sie kam selbstsicher auf ihn zu, umarmte ihn bevor er sie berührte und legte gleich mit Küssen los. Wie befürchtet, sie hatte was gegen Mundpflege. Er versuchte sie zu umarmen, bei ihrer Gestalt gelang ihm das nur unvollkommen. Seine Hand rutschte auf ihren Prachtarsch. Sie hatte kein Höschen an, aber genauer wollte er das gar nicht wissen. Dieser Preis war schneller vergeben als bei der Vorgängerin.

Jetzt noch Vera und er wäre damit durch. Sie kam auf ihn zu und stolperte in seine Arme. Die Löcher ihres Häkelkleides waren um die fünf Zentimeter groß, reichlich Platz für zwei Finger. Da sie so schlank war hatte er keine Probleme, ihr von hinten in den offenen Schritt zu fassen. Sie tropfte schon. Ihr Kuss war leidenschaftlich verzehrend. Sie wurde geil, er musste jetzt aufhören sonst hätte sein Ständer auch die Lederhose ausgebeult.

Und jetzt der Sonderpreis für Magdalena. Sie stellte er mit dem Rücken zum Tisch, anscheinend war es ihr recht. Seine Hand rutschte schnell unter ihren Rock, jetzt konnten ihre Freundinnen ihre nasse fo***e betrachten. Ein allgemeines unterdrücktes Aufstöhnen. Er konnte jetzt nicht in ihre Spalte, da hatte er den Finger gerade bei Vera gehabt. Aber der Anus war nicht so empfindlich, also fickte er sie vor aller Augen mit dem Finger in den Arsch. Sie genoss es, löste sich aber nach einiger Zeit von ihm:
„Mehr wollen wir heute aber nicht bieten, sonst werdet ihr noch neidisch. In drei Wochen feiern wir meinen sechsundsechzigsten Geburtstag, dafür wird uns noch was einfallen“ Noch was? Er bekam es langsam mit der Angst zu tun.

Nachdem die drei Damen die Wohnung verlassen hatten und er mit Magdalena aufgeräumt hatte setzte sie sich in einen Sessel und weinte. „Warum weinst du, was habe ich falsch gemacht?“ „Ich weine vor Freude, Frauen machen das oft. Ich weine, weil ich einen Mann gefunden habe, der auch solch verfahrene Situationen noch in den Griff bekommt. Helena und Magdalena enden beide auf Lena, nenn mich bitte Lena. „Wenn du mich dafür nicht Fred nennst. Aber fast hätte ich keinen Ausweg gewusst, jetzt fällt mir auch wieder ein, dass ich dir ja noch den Hintern versohlen wollte.“ „Das habe ich verdient, wie viel habe ich zu erwarten?“ „Ein Dutzend Schläge mit der flachen Hand auf deinen süßen Arsch.“ „Aber das tut dir doch auch weh.“ „Schmerzen können auch süß sein, also leg dich über die Sofalehne und spreiz die Beine. Und du zählst mit.“ „Jawohl, mein Herr.“

Sie legte sich über die Sofalehne, ihr Arsch lag schon frei vor ihm. Welch eine Pracht, aber noch etwas blass. Er fing an. Sie zuckte zusammen, zählte aber mit. Nach sechs Schlägen tat ihm die Hand weh und ihr Arsch rötete sich. Nach zwölf Schlägen befahl er ihr, liegenzubleiben. Er holte Lotion aus dem Bad und massierte sanft damit ihren Arsch, nicht ohne hin und wieder über die Rosette zu streichen. Sie reckte ihm ihren glühenden Arsch noch weiter entgegen, ihre M*se klaffte weit auf. Er riss sich die Kleidung vom Körper und drang in sie ein. Sie bewegte sich heftig hin und her und hatte einen Orgasmus, bevor er so weit war. „Das ging zu schnell, meine liebe Lena, jetzt muss dein Mund zeigen, wie er damit umgeht.“ „Ich hatte noch nie einen Schwanz im Mund.“

Aber sie wusste gut damit umzugehen und dirigierte sein Sperma auf ihre Titten.

In den nächsten Tagen wollte er endlich mit dem Fahrrad die Gegend erkunden. Sie war auch begeisterte Radfahrerin und fuhr mit. Aber wie sah das aus: Er mit seinem modernen, vollgefedertem Rad mit Multifunktionslenker und sie mit einem alten Hollandrad. Da wusste er, was er ihr zum Geburtstag schenken würde. Das Frühlingswetter war herrlich, die Gegend für Radfahrer gemacht, er genoss ihre gemeinsamen Touren. Dabei redeten sie auch über die vergangene Party. Er erzählte ihr, dass Martha nicht die Zähne putzt und er fast sofort aufgehört hätte. „Aber mit Vera bist du ja gut klargekommen. Die würde ich auch gern mal küssen.“ Er sah sie lange an: „Die Gelegenheit wirst du sicher irgendwann haben.“

Ein paar Tage später war sie auffallend zurückhaltend. Auf Fragen bekam er keine Antwort. Jetzt wurde er böse: „Nennst du das Vertrauen, wenn du mir nicht mal sagst was dich bedrückt.“ Sie schluchzte. „Vera hat dich gestern in der Stadt gesehen, wie du eine Frau ganz fest umarmt hast.“ „Ruf Vera an, ich möchte das sofort klären, sie soll hochkommen. Ich hole nur was aus meiner Wohnung.“

Als er zurückkam war Vera schon da, ziemlich aufgeregt: „Es stimmt, sie haben eine Frau in den Armen gehabt.“

Er zog ein Bild aus der Tasche. „Diese Frau?“ „Ja, die war es.“ „Drehen sie das Bild um und lesen laut, was das steht.“ „Sie drehte das Bild um: „Meinem lieben Bruder, dem ich so viel zu verdanken habe.“

„Ja, das ist meine Schwester, deretwegen ich in diese Stadt gezogen bin. Und ich habe noch drei Schwestern, die mich vielleicht auch mal besuchen und die ich dann in den Arm nehme.“

Sie war etwas blass und stammelte: „Das wusste ich ja nicht, es tut mir ja so leid. Jetzt muss ich wohl gehen?“

„Nein, sie müssen nicht gehen, dann wäre die Situation in diesem Haus unerträglich. Aber eine Strafe haben sie verdient.“

„Eine Strafe?“

„Zehn Schläge auf den blanken Po, fünf von Lena und fünf von mir, dann ist die Sache vergessen.“

Sie wurde bis unter die Haarwurzeln rot. Lena wollte etwas sagen doch mit einem Kopfschütteln lehnte er das ab. Vera lief unruhig auf und ab:

„Dann ist wirklich alles vergessen?“ „Ja.“

Sie zog ihre Jeans und ihr Höschen aus und legte sich über Lenas Couchlehne. Ein schmaler Knackarsch. Er nickte Lena zu. Sie verteilte zaghaft fünf Schläge. Seine Schläge waren heftiger.
„Bleiben sie so liegen, dann wird Lena sie mit Lotion behandeln. Und dann geben sie Lena noch einen ganz intensiven Entschuldigungskuss. Ich muss jetzt mal für eine Stunde weg.“

So schnell konnte er Lenas Wunsch erfüllen. Vera schien auch nicht ganz unglücklich zu sein. Nach einer Stunde betrat er Lenas Wohnung, er hatte jetzt auch einen Schlüssel von ihr bekommen. Lena und Vera lagen nackend auf dem Fußboden und leckten sich so intensiv, dass sie ihn gar nicht bemerkten. Er ging nachdenklich in seine Wohnung.

Eine Stunde später kam Lena zu ihm, schuldbewusst: „Du hast uns gesehen, ich habe dich weggehen sehen.“

„Ihr hattet ja sehr viel Spaß mit einem intensiven Kuss.“ #

„Ich möchte dir das erklären.“

„Bitte.“

Sie setzte sich vor ihn auf den Fußboden: „Sie wollte gar nicht mich sondern dich küssen. Sie wollte auch nicht mich sondern dich lecken. Jetzt weiß ich übrigens auch, warum du lieber eine blankrasierte M*se magst. Ich war nur dein Stellvertreter. Sie liebt dich wegen deiner Bestimmtheit. Sie ist traurig, dass du mich zuerst getroffen hast, sonst wäre sie vielleicht die Glückliche gewesen, dann wäre sie jetzt rasiert und könnte dich verwöhnen. Wenn ich etwas falsch gemacht habe musst du mich bestrafen “

Anscheinend hatte sie die „O“ schon gelesen, aber darauf wollte er jetzt nicht eingehen.

„ Mit „Wenn“ und „Könnte“ ist noch nie Realität beschrieben worden. Und ich liebe dich, nicht sie. Sie tut mir sehr leid, aber ich habe Schuld daran, nicht du, es hätte nicht so weit kommen dürfen. Bitte lass deine nächste Party nicht so eskalieren. Gerlinde wird auch immer ganz rot, wenn sie mich sieht. Es reicht, wenn du deine Freundinnen bittest, sich einfach ein Kleid anzuziehen. Und da wir nun schon mal bei Verwöhnen und Bestrafen sind, ich möchte dass du mir einen bläst, hier und jetzt.“

Er stand auf, zog seine Hosen aus und stellte sich vor sie. Sie kniete sich hin und verwöhnte ihn, als hätte sie nie etwas anderes gemacht als Schleckermäulchen zu sein. Als sie versuchte, seinen Samenerguss auf ihre Titten zu spritzen drückte er ihren Kopf fest an sich. Sie musste alles schlucken und ihn dann sauberlecken. Sie würgte etwas, es war das erste Mal für sie. Aber da musste sie durch. Es machte langsam Spaß, das Bestrafen.

Nun nahte Lenas Geburtstag. Hoffentlich schaffte sie mit ihrer exhibitionistischen Neigung keine neuen Probleme. Aber er war nicht sicher. Da er ein Markenfahrrad hatte war es kein Problem, das gleiche Modell in Damenausführung zu bekommen. Er wollte es am Geburtstagmorgen abholen. Langsam musste er beginnen, seine Finanzen im Auge zu behalten, aber noch wollte er so großzügig sein.

Den Geburtstagmorgen frühstückten sie gemeinsam in ihrer Wohnung. Sie trug wie zu ihrem ersten Treffen das kleine Schwarze, bestrapst, mit Netzstrümpfen und Highheels. Die Frisur war perfekt, sie brauchte sich nur ganz dezent schminken. Sie war drei Jahre älter als er und sah zehn Jahre jünger aus. Nach dem Frühstück, vielen Küssen und viel streicheln holte er das Fahrrad ab. Mal ein ganz anderes Gefühl, ohne Stange und mit anderem Sattel. Das Fahrrad schaffte er unbemerkt durch das Treppenhaus in seine Wohnung. Die Damen des Hauses waren wohl alle mit ihrer Verschönerung beschäftigt und konnten sich nicht hinter den Türspionen aufhalten.

Mittag wollten sie auslassen, sie wollte sich etwas ausruhen, er sollte schon um halb drei erscheinen. Pünktlich öffnete er ihre Wohnungstür. Sie kam angerauscht, in einem bodenlangen, langärmeligen Abendkleid aus schwarzem Leder, im Ausschnitt geschnürt. Seitlich geschlitzt bis zwei Zentimeter unterhalb der Schicklichkeit, dann ein verdeckter Reißverschluss. Das Kleid saß wie eine zweite Haut. Es hätte nicht mal ein Slip da untergepasst ohne aufzufallen. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich ab. Er war mehr als beeindruckt und wurde schon wieder geil. Sie sah auf seine knackenge Lederhose.

„Pass auf, dass da nichts passiert, das wird heute noch gebraucht.“

Was hatte sie schon wieder vor?

Um fünf vor drei klingelte Vera. Magdalena öffnete die Tür und stieß einen Ruf der Anerkennung aus. Sie trug ein Strickkleid, das ihre gertenschlanke Figur umgab wie eine zweite Haut. Ihre sehr kleinen Titten mit den jetzt harten Nippeln waren in allen Einzelheiten zu erkennen. Wenn sie ihr Becken vorbeugte sah man ihre üppige Schambehaarung. Das Kleid ging knapp über den Po, sodass man noch über den Spitzen der halterlosen Strümpfe ihre nackten Oberschenkel sehen konnte. Er wollte sie mit einem Kuss auf die Wange begrüßen aber sie steckte ihm blitzschnell ihre Zunge in den Mund. Lena sah das mit gerunzelter Stirn.

Dann kam das XXXL-Format Martha mit Gerlinde im Schlepptau. Martha hatte sich ähnlich gekleidet wie bei der Begrüßungsparty, aber die Nippelluken waren geschlossen. Es war ein anders Kleid. Sie stürzte auf ihn zu und er musste einen Stinkekuss ertragen.

Gerlinde trug ein rotes Jerseykleid im Stil der 40er-Jahre. Der tiefe V-Ausschnitt ließ ahnen, dass sie einen offenen BH trug. Das Kleid endete kurz über dem Knie und hatte Puffärmel. Wieder Highheels mit Zwölf-Zentimeter-Absätzen. Diese Frau war eine Augenweide. Vermutlich war sie auch die jüngste in der Gruppe. Er hauchte ihr einen Kuss auf die Wange, sie knickste und bedankte sich. Immer noch Dienstmädchen? Sollte ein Mann aus den Frauen schlau werden.

Jetzt wurden die mitgebrachten Geschenke ausgepackt. Er ging in seine Wohnung und holte das Fahrrad. Lena sah ihn groß an, dann umarmte und küsste sie ihn heftig. Die Damen wollten, dass sie auf dem Flur einige Meter fuhr. Er war froh dass sie ablehnte und nicht mit hochgezogenem Rock und blanken Arsch den Sattel anfeuchtete. An ihren Augen sah er, dass sie schon wieder geil wurde, dass sie schon daran gedacht hatte. Spaß hätte es ihr gemacht. Seine Warnung, es nicht zu übertreiben, fruchtete wohl.

Die Geburtstagsfeier verlief so, wie tausend Geburtstagsfeiern davor auch. Er war froh, dass der Nachmittag so harmonisch verlief, da wurde er aufgeschreckt. Lena erzählte mit lauter Stimme, sie hätte auch ein Geschenk für ihn aber vorher möchte sie noch einen Wunsch äußern, danach ginge es nicht mehr. Jetzt war er hellwach. Was heckte sie schon wieder aus?

Sie kam zu ihm und gab ihm so die Hand, dass er aufstehen musste. Ein intensiver Kuss, dann:

„Ich möchte von dir gefickt werden, hier und jetzt, und von hinten.“

Die Wortwahl „hier und jetzt“ kam ihm bekannt vor. Er war geschockt. Ihr Hang, sich öffentlich zu präsentieren, war wohl viel stärker, als er angenommen hatte. Die Damen tuschelten aufgeregt. Ablehnen konnte er nicht, das war gegen die männliche Ehre. Aber eine Erektion konnte er in seinem Alter auch nicht mehr auf Abruf bestellen. Sein Dilemma war groß, jetzt erkannte er, dass die Peitsche vielleicht doch manchmal das richtige Erziehungsinstrument wäre.

„Meine Liebe, du wirst dich anstrengen müssen bei der Starthilfe, die du leisten musst.“

Die drei Damen hatten nicht damit gerechnet. Er zog sich aus, sein Penis hatte noch Trauer und war ganz geknickt. Anmutig kniete sie vor ihm und umspielte mit ihrer Zunge sein bestes Stück. Er kam doch schneller in Fahrt als gedacht. Jetzt wollte er sie ein bisschen quälen und schob ihn bis zum Anschlag in ihren Mund. Sie konnte nur mit Mühe ein Würgen unterdrücken. Leide du nur, das wird nachher, wenn wir allein sind noch viel dicker kommen. Gab es eigentlich noch die geflochtenen Teppichklopfer? Was konnte er als Gewicht an ihre Schamlippen hängen? Er merkte, dass seine sadistischen Gedanken ihn auf Touren brachten.

„Mit dem Kopf auf den Stuhl, und den Arsch schön hochgereckt.“

Es war eigentlich nicht seine Sprache, aber jetzt gefiel ihm das Vulgäre. Vera war hochrot, ihr Kleid war hochgerutscht und gab den Blick auf ihre üppige Behaarung frei. Gerlinde hatte Magda das Kleid hochgehoben und fummelte unterhalb des Speckbauches an der fo***e. Das Dienstmädchen bediente Madam.

Lena hatte mit beiden Händen ihr Lederkleid über den Po gezogen und legte jetzt ihren gut frisierten Kopf in die Unterarme auf die Stuhllehne. Er kniete hinter ihr und leckte ihre tropfende M*se, dann fickte er sie mit der Zunge in den Arsch. Nun hinein mit Vergnügen, es flutschte wie gut geölt. Er verweilte in ihr und behandelte ihre Rosette, dann steckte er einen Daumen hinein. Sie stöhnte nicht mehr, sie schrie förmlich. Gerlinde hatte anscheinend die ganze Faust in Madams fo***e, der quollen die Augen heraus. Vera war jetzt knallrot, er fürchtete um ihren Blutdruck. Dann zog er seinen Daumen aus dem Anus und fing an, Lena mit der flachen Hand zu züchtigen. Sie genoss es wirklich. Ihr Arsch rötete sich und er rammelte in ihr wie ein Berserker. Dann kamen sie beide gleichzeitig. Seine Knie zitterten, ihr Arsch zuckte in der Ekstase.

Gerlinde hatte Madam bedient und machte es sich jetzt selbst. Er sah ihr in die Augen und grinste. Sie senkte verschämt den Blick, konnte aber nicht aufhören. Vera war kurz vor dem Platzen, sie saß stocksteif. Jetzt musste doch ein Überdruckventil helfen. Er machte sich ernste Sorgen um sie. Also gut, Lena hatte begonnen, sollte sie das auch zu Ende bringen.

„Du kümmerst dich jetzt ganz intensiv um Vera, bring sie zum Orgasmus“ flüsterte er ihr ins Ohr. Sie nickte mit einem spitzbübischen Lächeln.

„Vera, kommen sie hierher“ Und sie kam, wie ein Automat. Er nahm sie in die Arme, küsste sie leidenschaftlich und schob sie zu Lena. Vera war verwirrt. Lena küsste sie und griff ihr in die fo***e. Dort spielten ihre Finger ein gekonntes Ballett. Vera jaulte, stöhnte und dann explodierte das Sicherheitsventil. Er hatte schon squirting in Pornos gesehen, aber noch nie in natura erlebt. Es sah aus, als wenn sie hemmungslos pisste. Er wusste inzwischen, dass das nicht der Fall war sondern einige Frauen in der Lage waren, diese Flüssigkeit separat zu produzieren und im Fall der höchsten sexuellen Erregung „abzuschießen“. Sie schrie dabei wie eine Wilde, zuckte am ganzen Körper und wäre zusammengesackt, wenn Lena sie nicht gestützt hätte. Lena schien konsterniert. Er schickte sie mit Vera ins Bad, holte zwei Badehandtücher und wischte auf. Die Flüssigkeit war fast geruchlos.

Zu Gerlinde und Martha sagte er, dass er diese Form des Orgasmus noch nie erlebt hätte. Sie meinten, Vera hätte gepisst, er sagte ihnen sie sollten sich mal schlau machen. Dann drohte er ihnen noch mit Prügel, wenn sie nur ein Wort darüber weitererzählten. Martha fand das interessant, dann würde es doch auch mal für sie nett. Nachdem er sagte, dass er sie dann aber auch nicht mehr beachten würde war sie enttäuscht, gelobte aber Schweigen.

Lena und Vera kamen wieder, Vera weinte. Es sei ihr so peinlich. Er sagte, wer so einen Orgasmus erleben kann sollte glücklich sein. Aber auch sie konnte das Geschehene nicht einordnen. Jetzt spielte er für vier Damen den Aufklärer und erklärte, dass man im Internet alles erfahren könnte, wovon man nicht mal Ahnung hatte, dass es das gäbe.

Nun war wieder etwas Ruhe eingekehrt. Lena erhob sich mit der Bemerkung, dass sie gleich wiederkäme um ihm sein Geschenk zu übergeben. Dabei wirkte sie sehr nervös. Lena nervös, das konnte nur wieder in einer Katastrophe enden.

Sie kam zurück, vollkommen nackt. Nein nicht vollkommen nackt, sie hatte das Halsband der O aus Leder um und eine Kette in der Hand. Er stand auf. Demutsvoll kniete sie vor ihm nieder und reichte ihm die Kette:

„Nimm mich als deine Sklavin, mein Herr.“

Er fühlte sich überrumpelt. Eine Sklavin wollte er nicht. Er liebte die devote Lena, wie sie sich bisher gegeben hatte. Aber nun musste er mitmachen.

Der Karabinerverschluss klickte mit einem leisen Geräusch in den Ring der O ein.

„Meine Damen, der öffentliche Teil der Party ist vorbei. Vera sollte noch einen Moment hier bleiben. Es war schön, sie hier zu haben.“

Der Rausschmiss war brutal, aber er wollte jetzt seine Ruhe mit Lena haben. Die brachte Gerlinde und Martha zur Tür. Vera wollte anfangen aufzuräumen aber er lehnte ab. Lena kam strahlend zurück.

„Vera, ich habe sie nur hier behalten, damit sie mit den beiden anderen im Treppenhaus nicht stundenlang über ihren Orgasmus reden müssen. Sie können jetzt auch gehen.“

Aber Vera wollte helfen und Lena stimmte ihr zu. Er war sauer.

„Da habe ich seit 30 Minuten eine Sklavin, die ihren Herrn gleich kritisiert. Und Vera, kommen sie bitte zu mir. Er setzte sich auf einen Stuhl.

„Legen sie sich über meine Knie. Ich mag ihre Widerreden nicht.“

Mit hochrotem Kopf legte sich Vera über seine Knie. Er zog ihr das Kleid über den Po. Nach vier Schlägen auf den blanken Po sagte er:

„Merken sie sich eins. Wenn ich sage „Kommen Sie“ dann kommen sie und wenn ich sage „Gehen sie“ dann gehen sie. Haben sie das begriffen?“

Ein leises „Ja“. Er verabreichte noch zwei Schläge: „Ich habe das nicht verstanden, bitte etwas lauter.“

„Ja, ich habe das verstanden.“

„Bleiben sie so, Lena wird ihnen noch den Po eincremen.“

Lena kam glücklich lächelnd mit einer Flasche Babyöl an. Mit Gefühl cremte sie Veras Po ein, nicht ohne hin und wieder auch die Rosette mit einzubeziehen. Vera genoss es hörbar.

Dann gab er ihr einen Klaps: „So, jetzt aber ab nach Hause.“

Sie drehte sich verlegen lächelnd um: „Vielen Dank“ und wollte beim Weggehen das Kleid runterziehen.

„Das Kleid bleibt oben, kommen sie noch mal zurück.“

Erschrocken kam sie zurück.

„Ich habe den Abschiedskuss vergessen.“ Er stand auf, nahm sie in die Arme und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Er konnte nicht anders, er musste ihren Arsch streicheln. Dann einen Klaps: „Lena bringt sie jetzt zur Tür.“

Lena umfasste ihre schmale Taille, dann rutschte ihre Hand auf eine Pobacke. Vera machte das Gleiche bei Lena. So gingen die beiden hinaus. Er war nicht sicher, wer bei dieser Partie Sieger und wer Verlierer war. Manchmal konnten die Frauen aber auch alles zu ihrem Vorteil ausnutzen. Es dauerte, bis Lena wiederkam. Sie setzte sich vor ihn auf ihre Fersen, die Beine gespreizt, die Hände auf den Oberschenkeln, die Handflächen nach oben. Anscheinend hatte sie auch schon einige seiner Gor-Bücher gelesen.

„Meine geliebte Lena, ich achte dich so, wie du bist. Du musst nicht meine Sklavin sein, damit ich bei dir bleibe. Wenn es dir aber gefällt, genau wie es dir gefällt dich öffentlich zur Schau zu stellen, dann ist das eine Rolle unter vielen, die du spielst. Ich möchte mit einer Frau in die Öffentlichkeit, die neben mir geht. Eine Frau, die zwei Schritte hinter mir geht, möchte ich nicht haben. Wenn du gern Sklavin sein möchtest dann legen deinen Kragen um, die Kette brauchen wir nur in besonderen Fällen. Wenn ich dich als Sklavin haben will dann bitte ich dich, den Kragen umzulegen. Aber wenn du den Kragen umhast gehörst du mir. Dann musst du allen meinen Wünschen Folge leisten, sonst werde ich dich bestrafen. Und wenn es mein Wunsch ist, dass du dich von meinen Freunden benutzen lässt dann musst du auch gehorchen. Wenn du das nicht abkannst kannst du mit dem Wort „Gnade, mein Herr“ erreichen, dass ich meinen Befehl überdenke. Und wenn ich deiner Freundin Vera an den Arsch oder sonst wohin fasse dann hast du das als Sklavin zu respektieren und nicht die Stirn in Falten zu legen. Ich hoffe, ich habe alles Wichtige gesagt und frage dich jetzt: Bist du mit dieser Regelung einverstanden?“

Sie weinte, wieder mal vor Freude: „Ich kann mir keinen besseren Herrn denken, ich möchte das sein, was ich bin, deine Gefährtin, deine Geliebte und deine Sklavin.“

♥♥♥♥♥

3. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von drachenwind am 10.04.09 22:30

Sehr interessant und auch gut geschrieben.
Ich hoffe, Du servierst uns noch einige
Fortsetzungen.

LG
Drachenwind
4. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Herrin_nadine am 10.04.09 23:32

hallo zauberdrachen,


danke für die nette geschichte. mir geht es so wie drachenwind.
also bitte fortsetzungen posten. danke.
5. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zauberdrachen am 11.04.09 13:44

Bei so netten Antworten liefere ich doch gleich den zweiten Teil

LG Zauberdrachen
6. RE: Wohngemeinschaften Teil 2

geschrieben von Zauberdrachen am 11.04.09 13:45

„Dann fangen wir gleich mal mit der Sklavin an. Ich habe keine Lust, mich immer selbst unten zu rasieren, das ist ab sofort deine Aufgabe. Dann möchte ich, dass du in allen drei Löchern jederzeit zugänglich bist. Ich habe aber keine Lust, in Schokolade rumzurühren. Du wirst dich nach jedem Geschäft spülen, bis du auch da ganz sauber bist. Sollte ich dann doch mal deine Schokolade am Schwanz haben musst du ihn sauberlecken. Zum Spülen habe ich schon was besorgt, wir üben das bald mal.“

Er hatte sie nun schon einige Male rasiert, zweimal die Woche. Sie wurden dabei beide immer bis zum Bersten geil und kamen danach schnell zum Orgasmus. Mal sehen, wie das andersherum ablief.

Nun musste er sie aber unbedingt in den Armen spüren, er brauchte sie. Er nahm ihr den Kragen ab und ging mit ihr in das Schlafzimmer. Übernachtet hatte er noch nie bei ihr, das sollte jetzt anders werden. Er legte sich hin, sie kuschelte sich an ihn und so schliefen sie ein, am späten Nachmittag. Aber nach dem Rasieren am Vormittag mit Orgasmus und dann dem öffentlichen fi**k brauchten ältere Menschen auch mal Ruhe.
Zwei Stunden später kuschelte sie sich nach unten und nahm ihn ganz ruhig in den Mund. Keine wilden Zungenspiele, kein Eierkneten, nur etwas Lutschen. Und er wurde schon wieder hart in ihrem Mund, aber er ließ sich weiter verwöhnen. Dann brauchte er aber auch was für die Zunge. Er schob sie über sich und leckte eine pitschnasse M*se aus. Als sie stöhnte gab er ihren einen Klaps auf den Po und bat um Ruhe. Aber es war zu spät. Sie lutschte und knetete ihn, steckte ihm einen Finger in den Arsch und massierte seine Prostata. Er spritzte ein paar Tropfen ab und sie hatte einen Orgasmus, der sein Gesicht mit einem Schwall ihres Mösensaftes betropfte. In dieser Stellung blieben sie noch zehn Minuten, sie seinen Schwanz im Mund und er freien Blick auf ihre Rosette. Dann gingen sie zusammen in ihre große, alte Badewanne mit den Löwenfüßen.

Sie schliefen die erste Nacht zusammen in ihrem Bett, nach drei Monaten innigsten Zusammenseins. Aber er wollte seine Freiheit eigentlich nicht aufgeben, bloß, wie frei war er noch?

Am nächsten Morgen war erst mal Aufräumen und Aufwischen angesagt. Er hatte noch nie Probleme bei der Hausarbeit zu helfen und so waren sie schnell fertig. War er schon bei ehepaarähnlichen Zuständen angekommen? Aber dann legte sie ihren Sklavenkragen an und bat ihn ihr zu zeigen, wie sie sich anal säubern sollte. Er holte die Utensilien, ein Spülrohr, das statt des Duschkopfes auf den Schlauch geschraubt wurde. Der Nachteil, dass man/frau ohne Erfahrung nicht wusste, ob der Druck und die Temperatur stimmte und wie viel schon im Darm war. Das zweite Utensil war ein Irrigator mit 2-l-Beutel und zwei unterschiedlich starken Spülrohren. Hier konnte man mit einer kleinen Menge anfangen und den Inhalt noch mit Kamillentee oder anderen Zutaten verbessern. Zu Sicherheit stellte er sie erst in die Badewanne und begann mit einem halben Liter lauwarmen Wasser. Das kleine Spülrohr musste er erst mit Gleitgel einreiben, damit er es schmerzfrei in ihren After einführen konnte. Dann öffnete er das Ventil. Nach einem Viertelliter meinte sie schon platzen zu müssen aber er blieb hart. Nachdem der halbe Liter in ihr war zog er vorsichtig das Darmrohr raus. Sie war ganz unruhig und wollte schon abdrücken aber er verbot es ihr und massierte ihren Bauch. Sie wurde ruhiger, konnte sogar aus der Badewanne heraus und auf das nebenstehende WC, wo sie sich mit viel Geräusch entleerte. Als sie sah, was da alles mit ausgespült wurde obwohl sie doch meinte sauber zu sein wurde sie nachdenklich. Er wiederholte die Prozedur noch zweimal, sie hatte schon Spaß daran. Mittlerweile hätte er schon wieder einen Ständer. Er schickte sie aufs Bett. Sie meinte, dass ein Analfick nur von hinten zu machen sei und ging in die Hündchenstellung aber er wollte ihr Gesicht sehen, um bei Schmerzen sofort reagieren zu können, und befahl sie auf den Rücken.

Sie musste ihre Beine gespreizt festhalten. Mit dem Gleitgel massierte er ihre Rosette, aber sie war sehr verkrampft. Er leckte ihre Muschi und dehnte vorsichtig mit einem Finger ihren Schließmuskel. Nach einiger Zeit passten auch zwei und dann drei Finger hinein. Er nahm auch Gleitgel für seinen Schwanz und klopfte damit vorsichtig an ihre Pforte. Dann versuchte er einzudringen. Sie verzog das Gesicht. Er legte sich über sie und küsste sie, dann überwand er den Schließmuskel. Sie schrie auf, aber er war schon drin und verharrte in dieser Stellung. Als sie sich beruhigte glitt er langsam hin und her. Jetzt entkrampfte sie sich wirklich. Er blieb ruhig, jetzt bewegte sie sich und schien Gefallen daran gefunden zu haben. Er hatte schon Probleme, wenn der Arzt ihm seinen Gummifinger zur Untersuchung der Prostata reinschob, was musste sie erst für Probleme haben. Aber sie hatte Spaß, ihre Bewegungen wurden heftiger. Nun wurde auch er schneller. Bald hätte er abgespritzt aber er hörte mit den Bewegungen auf. Auch sie wurde ruhig und strahlte ihn an:

„Wenn ich gewusst hätte wie geil das ist.“

Ok, jetzt sollte sie es noch geiler haben. Er steckte ihr seinen Mittelfinger in die M*se und suchte ihren G-Punkt. Der lag bei ihr ziemlich weit vorn. Da sie pitschnass war hatte er genug Gleitmittel zur Verfügung um mit dem Finger vorsichtig ihren G-Punkt zu stimulieren. Mit der linken Hang massierte er kreisförmig ihren Bauch Jetzt ging sie aber ab. Seinen Schwanz in ihrem Arsch konnte er an seinem Finger spüren. Sie schrie und gurgelte, dann kam sie, und wie. Sie kam so hoch dass er Angst um seinen Schwanz hatte. Mit der linken Hand drückte er sie nach unten, sie schien zu begreifen dass sie dabei war, ihm ein wichtiges Teil abzubrechen. Nun kam er auch und spritzte in ihren Arsch, er hörte gar nicht wieder auf. Sie zuckte noch einige Male, dann lag sie bebend unter ihm. Er war geschafft und musste raus, sein Sperma rann aus ihr. Ein Tempo hatte er schon bereitliegen. Keuchend legte er sich neben sie. Sie kuschelte sich an ihn und atmete auch noch schwer.

„Es war wunderbar.“

„Jetzt habe ich dich entjungfert.““

„Der Prinz hat Dornröschen endlich aufgeweckt, nach sechsundsechzig Jahren. Je oller desto doller““

Sie lachten wie kleine Kinder. Und so etwas am Vormittag. Er liebte diese Frau über alles. Er würde ihr nie Schmerzen bereiten können, die sie nicht genießen konnte. Für die SM-Szene wäre er total unbrauchbar. Auch wenn er schon bei mancher ihrer Eskapaden anders gedacht hatte.

Nachmittags hatte er in der Stadt zu tun. Sie wollte mit, aber er brauchte mal wieder Freiraum. das verstand sie. An einer Ampel gab es einen Unfall, den er unmittelbar beobachtete. Er verständigte über Handy die Polizei und bat um einen Krankenwagen. Seine Kollegen waren zuerst da und nahmen den Unfall auf. Er stellt sich als Zeuge zur Verfügung und gab sich als Kollege zu erkennen. Bei der Nennung seiner Adresse fragte der Kollege ihn, ob da immer noch Vera Leutenbach wohnte. Als er bejahte erschien ein breites Grinsen auf dem Gesicht des Kollegen. „Die Wohnung kenne ich, da habe ich manchmal Nachhilfe in Deutsch bekommen.“ Er sah in fragend an. „Die Frau Leutenbach war meine Deutsch- und Mathelehrerin, sehr streng. Hin und wieder hat sie einen Schüler oder eine Schülerin mit dem Lineal geschlagen. Da hatte sie großen Ärger und hätte fast die Schule verlassen müssen. Aber es ging noch gut. Dann hat sie bei sich in der Wohnung kostenlos Nachhilfe angeboten. Die Eltern mussten zustimmen, dass sie die Kinder auch züchtigen durfte. Das hat sie dann auch getan, extra einen Rohrstock besorgt. Die Jungen bekamen die Schläge auf den Hosenboden, die Mädchen, die Kleider oder Röcke anhatten, mussten diese hochheben. Es war für uns Jungen immer spannend, was die für Höschen anhatten.“ „Dann hatten doch alle Mädchen nur noch Hosen an?“ „Nein, im Gegenteil, fast alle hatten mit einem Mal Kleider an, und fantastische Höschen darunter. Und sie haben sich wirklich bemüht, dass sie diese auch zeigen konnten.“
Er grinste immer noch in Erinnerung an schöne Höschen. Manfred wurde jetzt einiges klar. Demnächst musste er mal einen Rohrstock kaufen.

Seine finanzielle Situation wurde langsam eng. Das Geld vom Hausverkauf war bald alle, die mit seiner Ex zu teilende Pension war doch recht knapp.

Lena hatte sich angewöhnt, ihm bei seinen Computerarbeiten zuzusehen. Sie saß auf einem Stuhl neben ihm. Wenn er am Mac arbeitete konnte sie mit dem Windows-PC surfen, das hatte sie schnell begriffen. Heute hatte er auch gesurft und den Browser in die Taskleiste geschoben. Sie öffnete ihn und schaute die Seite an:

„Du hast hier eine Flusskreuzfahrt auf der Donau angesehen?“

„Ja, das war immer mein Traum.“

„Wollen wir deinen Traum nicht mal erfüllen?“

Er sah unruhig weg, aber dann musste er beichten: „Lena, ich bin fast pleite, das Geld vom Hausverkauf ist weg und die Pension muss ich mit meiner Ex teilen. Ich werde mich wohl auch von meinem Wagen trennen müssen.“

„Du willst doch nicht deinen schönen alten BMW verkaufen? Ich hab doch genug Geld für uns beide.“

„Mein Schatz, ich könnte mich nie von einer Frau aushalten lassen.“

„Aber wenn wir verheiratet wären gehörte die Hälfte ja doch dir. Und als deine Sklavin bin ich verpflichtet, meinem Herrn genügend Geld anzuschaffen.“

Er grinste gequält: „Es ändert nichts daran, ich nehme von einer Frau kein Geld an.“

Sie sah ihn lange nachdenklich an. „Ich habe dich angelogen. Das Haus gehört noch mir, der Verwalter ist ein entfernter Verwandter. Der möchte eigentlich in Spanien bleiben und den Job loswerden. Es wäre schön, wenn du den Job übernehmen würdest. Du würdest dann genau wie der jetzige Verwalter hier mietfrei wohnen.“

Sie nahm alle Rücksicht auf seine Gefühle. Dieses Angebot konnte er nicht abschlagen:
„Ja, das mache ich gern, aber warum hast du mich angelogen?“

„Ich wollte nicht als deine Vermieterin auftreten, das hätte vielleicht unsere Beziehung gestört.“

Sie hatte Recht, er hätte diese wundervolle Frau anders betrachtet.

„Und jetzt zu der Donau-Flussfahrt. Du hast bald Geburtstag, darf ich uns dann diese Fahrt schenken?“

Er musste sie einfach in die Arme nehmen, küssen und streicheln, hätte sich gern weiter fallen lassen aber das ließ sein Macho-Ich nicht zu. Aber ihren Neigungen konnte er entgegenkommen:

„Dann fährt ja eine aufregend erotische Frau mit mir.“

Sie verstand und strahlte ihn an.



Einige Tage später kam sie gleich mit umgelegten Sklavenkragen zu ihm und war merkwürdig schweigsam. Er fragte nach dem Grund:

„Vera ist ganz krank.“

„Was hat sie denn, können wir helfen?“

„Nur du kannst helfen.“

Er verstand überhaupt nichts mehr. Sie erzählte, dass Vera sich in die Idee verrannt hatte, auch seine Sklavin zu werden. Dann müsste er sie doch auch mal küssen und bestrafen, mehr wollte sie gar nicht. Er war fassungslos:

„Wie soll das den klappen, ich mit einer Gefährtin, Geliebten, Sklavin und dann noch eine Sklavin. Soll ich mich montags, mittwochs und freitags um Vera und die anderen Tage um dich kümmern? Das geht ja wohl nicht.“

„Ich habe lange darüber nachgedacht. Du weißt, dass Vera und ich uns sehr mögen und wir würden bestimmt ein harmonierendes Sklavenpaar abgeben. Vera weiß auch, dass nur ich deine Favoritin bin. Sie würde mir nie Konkurrenz machen.“

„Aber du glaubst doch nicht, dass es bei Küssen und Bestrafen bleibt. Wie gehst du zum Beispiel damit um, wenn ich vor deinen Augen Vera ficke?

„Meine Liebe zu dir ist so groß und ich vertraue dir so sehr dass ich vermutlich Spaß daran hätte.“

„Und wie geht es Vera, wenn wir beide zusammen ausgehen oder in Urlaub fahren?“

„Wir haben das schon alles besprochen, sie ist bereit das auf sich zu nehmen“

Er konnte es immer noch nicht glauben. Er wurde dreiundsechzig, hatte eine wunderbare und fordernde Gefährtin, aber die wollte ihm sozusagen noch eine Zweitfrau andrehen.

„Lena, jetzt eine ganz ehrliche Antwort; Liebst du Vera oder hast nur Mitleid mit ihr?“

„Ich liebe Vera, und sie mich auch. Aber das ist eine ganz andere Liebe als zwischen uns beiden. Das wird ein Mann auch nie verstehen können.“

Ausgrenzung, Frauensache, da war man gegen frau machtlos. Er musste das drohende Unheil anders verhindern:

„Dann lade für morgen um drei Uhr Vera zu mir zum Kaffee ein. Sag, dass ich das mit ihr besprechen will. Aber du sollst wissen, dass ich alles versuchen werde, eine zweite Sklavin zu verhindern. Ich erwarte dich morgen um viertel vor drei als Sklavin, mit Kette. Als Kleidung erlaube ich dir nur Strümpfe und Highheels mit mindestens zwölf Zentimeter Absätzen.“

Er stand auf, hauchte ihr einen Kuss auf die Wange und brachte sie zur Tür. „Ich komme in einer Stunde. Dann musst du mich das erste Mal rasieren. Und dann rasiere ich dich.“ Nun wollte er Ruhe haben.

Nach einer Stunde ging er in ihre Wohnung. Sie hatte auf ihrem Bett schon alles für eine Rasur vorbereitet. Er legte sich hin, sie seifte ihn mit Gefühl ein und rasierte ihn, als hätte sie das schon immer gemacht. Hin und wieder nahm sie seinen permanent steifen Schwanz in den Mund und spielte kurz mit ihrer Zunge an der Eichel. Als sie mit der Rasur fertig war lutschte sie seine Eier. Wenn er jetzt abspritzte machte ihm die Rasur bei Lena keinen Spaß mehr. Er rollte sich vom Bett, jetzt war Lena dran. Eigentlich hatte sie schon genug eigenes Rasiergel produziert, sie war pitschnass. Er leckte ihre Muschi erst mal aus, sie hatte dabei schon einen kleinen Orgasmus. Nach der Rasur machte er wie immer die Zungenprobe und fuhr mit nasser Zunge über ihren ganzen Schambereich. Jetzt konnte er nicht mehr ruhig bleiben, sie musste in die Hündchenstellung und er nahm sie von hinten, sie auf dem Bett und er davor stehend. Leichte Schläge auf den Po machten sie rasend. Er konnte nichts mehr halten, spritzte sie voll und legte sich neben sie, auf die ganzen abrasierten Haare. Nach zehn Minuten badeten sie wieder gemeinsam. Er stand in der Wanne und sie seifte ihn ein, massierte dabei seine Hoden und schob die Vorhaut zurück. Dann war er dran, sie einzuseifen. Am liebsten war es ihr, wenn er mit schaumigen Händen ihre Titten massierte. Nach dem Abtrocknen legten sie sich in ihr Bett, er nahm einen Nippel in den Mund und saugte heftig daran. Den anderen Nippel bearbeitete er mit nassen Fingern. Sie hatte schnell ihren nächsten Orgasmus.

„Morgen werde ich dich deiner Freundin Vera als Sklavin vorführen und erwarte von dir absoluten Gehorsam.“

Sie strahlte ihn an, das gefiel ihr.

Pünktlich um viertel vor drei kam sie strahlend in seine Wohnung, etwas wackelig, ihre Absätze waren sicher vierzehn Zentimeter hoch, bleistiftdünn und steckten in Nahtnylons mit halterlosem Spitzenabschluss. Er war begeistert, wie eigentlich immer wenn er sie so frivol sah. Er hatte die Jalousien heruntergezogen, das Licht gedimmt und einige Kerzen angemacht. Den Sessel, auf dem Lena Platz nehmen sollte, hatte er mit einem Halogenspot ausgeleuchtet.

„Der Kaffee ist fertig, ich möchte, dass du servierst. Und du gehst bitte auch an die Tür wenn Vera klingelt.“

„Ich mache alles so, wie mein Herr es wünscht.“

Er musste sie einfach noch heftig küssen und ihren strammen Po streicheln. Pünktlich um drei klingelte Vera. Lena schreiten zu sehen war eine Freude, das Spiel ihrer Muskeln machte ihn schon wieder irre.

Vera trug ein kurz über dem Knie endendes rotes Kleid mit Stehkragen, passende Strümpfe und Sandaletten mit acht Zentimeter Absatz. Sie wirkte aufgeregt und verlegen. Er begrüßte sie mit einem Kuss und bat sie, auf einem der vier Sessel Platz zu nehmen. Sie hob das Kleid hoch und setzte sich, hatte sie auch schon die „Geschichte der O“ gelesen oder hatte Lena sie eingewiesen? Lena servierte den Kaffee für zwei, er sagte ihr, dass heute ein besonderer Tag sei und sie noch nicht in Sklavenposition neben ihm sitzen sollte. Sie holte eine dritte Tasse und setzte sich auf den beleuchteten Sessel.

„Lena, ich möchte in dein Innerstes sehen. Lege deine Beine über die Sessellehnen und öffne mit beiden Händen deine M*se.“

Sie gehorchte mit einem Lächeln. Vera wurde etwas rot. Lenas Kitzler wurde neugierig und sah mal aus seinem Versteck, was denn so los sei. Die Frau war schon wieder geil, aber damit hatte er gerechnet. Wichtig war nur, Vera durch diese obszöne Zurschaustellung seiner Geliebten von ihrem Vorhaben, Sklavin werden zu wollen, abzubringen.

„Vera, Lena hat mir erzählt, was sie sich wünschen. Sie werden jetzt erfahren, was meine Sklavin alles ohne Widerspruch tun muss. Nachher werden wir dann über ihren Wunsch reden. Lena, lass die Beine so, aber trink mit uns Kaffee.“

Er schnitt ganz bewusst unverfängliche Themen an, wollte von Vera wissen, was sie beruflich gemacht hatte. Das wusste er natürlich schon, aber in dem Zusammenhang erfuhr sie, dass ihr früh verstorbener Mann eine sehr hohe Lebensversicherung abgeschlossen hatte, sodass es ihr finanziell recht gut ging. Ihre Oberstudienrätin-Pension war ja auch nicht klein. Er musste aufpassen, dass er nicht neidisch wurde.

Nach dem Kaffeetrinken befahl er Lena zu sich: „Ich möchte mal sehen, ob du auch richtig sauber bist. Hol das Gleitgel.“

Veras Gesicht war ein einziges Fragezeichen. Lena beugte sich vor ihm, die Beine gespreizt, die Hände an den Knöcheln. Es war bestimmt eine wackelige Angelegenheit auf vierzehn Zentimeter Highheels so zu stehen. Er bestrich ihre Rosette und seinen Mittelfinger mit Gleitgel und stocherte dann in ihrem Rektum. Vera stöhnte leise, Lena schien es zu genießen. Er hatte Glück. Lena hatte, vermutlich absichtlich, nicht sorgfältig gearbeitet. Er zog seinen Finger aus der Rosette:

„Lena, dreh dich um!“

„Ja, mein Herr?“

„Ich habe hier Schokolade am Finger. Du weißt, was das bedeutet.“

Sie beugte sich vor und leckte, mit Ekel im Gesicht, seinen Finger sauber. Vera stöhnte noch mehr. Anscheinend funktionierte sein Plan.

„Und jetzt die Bestrafung, leg dich über meine Knie. Sechs Schläge sollten genügen. Du zählst mit, und denk dran, dich danach bei mir zu bedanken.“

Sie zählte mit: „Danke, mein Herr, ich werde jetzt besser aufpassen.“

„Setz dich hier bei mir hin.“

Gehorsam ging sie in den goreanischen Sklavensitz, Po auf die Fersen, Beine gespreizt und die Hände auf die Oberschenkel, Handflächen nach oben, sehr dicht, fast an ihn angelehnt. Sie wollte also noch gefickt werden, sonst hätte sie die Handflächen nach unten legen und den Abstand zu ihm vergrößern müssen. Er spielte mit ihren Haaren, es machte Spaß, die perfekte Friseur etwas in Unordnung zu bringen. Aber die Vorführung musste weitergehen.

„Lena, ich möchte an deinen Titten lutschen.“

Schnell stand sie auf, beugte sich seitlich über ihn und bot ihm einen Nippel zum Lutschen. Er wusste, dass heftiges Lutschen bei ihr schon einen Orgasmus auslösen konnte aber heute wollte er mehr. Er griff ihr mit dem Mittelfinger in die heiße, nasse fo***e und massierte ihren G-Punkt. Dabei verbot er ihr unter Strafe, sich zu bewegen oder zu stöhnen. Das konnte sie nicht hindern, seinen Bewegungen entgegenzukommen und lustvoll zu stöhnen. Ihr Orgasmus war wieder mal phänomenal, zuckend lag sie quer auf ihm, alle Muskeln schienen gleichzeitig in Ekstase zu geraten. Er zog seine Hand unter ihr heraus und begann gleich mit der Strafe, sechs Schläge auf den noch glühenden Po. Nun kam sie schon wieder, weniger heftig, um danach total abzuschlaffen. Er streichelte sie, beginnend bei ihren glühenden Arsch bis hinauf zum Nacken. Sie erschauerte.

„Bleib so liegen.“

„Ja, mein Herr.“

Er streichelte sie weiter.

„Vera, sie haben jetzt einen Teil dessen erlebt, was ich von meiner Sklavin verlange. Sie haben noch genügend Zeit, sich alles zu überlegen. Ich werde morgen um drei Uhr bei ihnen klingeln. Wenn sie dann angezogen sind wie jetzt bleibt zwischen uns alles so wie es jetzt ist. Wenn sie aber morgen immer noch meine Sklavin werden wollen öffnen sie mir nur mit Strümpfen und Highheels. Ich möchte jetzt keine Kommentare von ihnen hören. Lena bringt sie zur Tür. Bis morgen um drei.“

Lena kam lächelnd zurück:

„Jetzt hast du eine zweite Sklavin, mein Herr.“

„Wieso, ich habe doch alles gemacht, um sie davon abzubringen?“

„Du hast alles geboten, was sie sich wünscht: klare Anweisungen, Strafe und Erniedrigung. Das wünscht sie sich. Sie wird morgen schon um zwei nackend hinter der Tür warten, bis du endlich klingelst.“

„Ich hoffe nur, dass das nicht unsere Beziehung beeinträchtigt. Dann muss ich ja morgen noch einen Sklavenkragen und eine Kette kaufen.“

„Mein Herr, ich bin eine gehorsame Sklavin, die dir helfen will. Das habe ich gestern schon gekauft.“

Weiber, welcher Mann könnte sie verstehen?

Um drei Uhr klingelte er bei Vera. Er hatte eine sandfarbene Cargohose mit vielen Taschen und dem dazu passenden Muskelshirt an sowie Sandalen. Socken und Schuhe hatte er gleich weggelassen, nichts ist lächerlicher als wenn ein Mann vor einer nackten Frau mit seinen Schnürbändern kämpft. Sie öffnete augenblicklich die Tür, nackt wie er angeordnet hatte, nur bekleidet mit halterlosen Strümpfen, Highheels und einem hochroten Kopf.

Sie war extrem schlank ohne dünn zu wirken. Diese schlanke Figur hatte sie wohl schon lange, keine übriggebliebene Hautfalte von einer früheren stärkeren Figur. Ihre Titten konnten dem Gesetz der Schwerkraft nicht folgen, dafür waren sie zu klein. Aber fest mit erigierten, großen Nippeln. Ihre Schamhaare waren wohl doch nicht so üppig wie gedacht, sie hatte einen stark vorgewölbten Venushügel. Seine Musterung war ungeniert, er griff ihr in den Schritt, zog an ihren Nippeln, dann drehte er sie wortlos um. Ihr kleiner Arsch war nicht so gut gepolstert wie er es liebte, aber immer noch knackig. Mit rauer Stimme befahl er ihr, in ihr Schlafzimmer zu gehen.

Dort befahl er ihr, ihm den Rücken zuzudrehen. Aus einer der vielen Taschen holte er den Sklavenkragen und legte ihn ihr um. Dann drehte er sie zu sich und gab ihr die Kette in die Hände.

„Noch können sie umkehren. Wenn sie aber die Kette im Sklavenkragen befestigt haben gehören sie mir.“

Ohne Zögern befestigte sie die Kette. Er nahm sie in die Arme. Ihre Küsse waren die einer Frau, die nichts sehnlichster wünschte als geküsst zu werden. Ihre lange Zunge erforschte jeden Winkel. Dann gab er ihr einen Klaps auf den Po.

„Ich mag keine Sklavin mit Schamhaaren. Ich werde dich jetzt rasieren. Hol ein Badetuch, eine Schüssel mit warmen Wasser, einen Waschlappen und ein Handtuch.“

Sie knickste vor ihm: „Wie mein Herr befiehlt.“

Wie gut solche Cargohose doch war. Er holte den Akkurasierer und einen Kamm heraus und begann, Veras Haare auf einen Zentimeter zu trimmen. Sie war im Analbereich stärker behaart. Ein Bein legte er sich über die Schulter, das andere hing auf der andren Seite aus dem Bett. Ihre M*se klaffte jetzt weit auf. Dann ging er zur Nassrasur über. Sie wurde schon beim Einseifen geil. Er rasierte sie zügig und legte eine M*se mit langen Schamlippen frei, die auch nicht ganz haarlos waren. Vermutlich könnte er beide Seiten miteinander verknoten. Hier gestaltete sich die Rasur etwas schwieriger, er musste die Schamlippen glatt ziehen, was sie mit einem Seufzer quittierte. Dann legte er den Rasierer beiseite und säuberte sie mit dem Waschlappen. Der durch das Wasser warme Waschlappen brachte sie fast zum Orgasmus.

„Jetzt mach ich mal die Zungenprobe.“ Mit seiner nassen Zunge fuhr er durch ihre Spalte, nahm mit den Lippen die Labien auf und zog sie lang. Dann passierte es: Sie schrie und stöhnte und spritze ab, wie auf Lenas Geburtstag. Einen Schwall bekam er ins Gesicht, er leckte ein bisschen davon auf. Schmeckte nicht schlecht. Die Cargohose wurde ihm zu eng aber ein fi**k wäre zu früh gewesen. Nachdem sie sich beruhigt hatte weinte sie:

„Du musst mich bestrafen, ich habe mich schlecht benommen. Aber ich konnte es nicht mehr halten.“

„Ich kann doch eine Frau nicht dafür bestrafen, dass sie einen Super-Orgasmus bekommt. Aber du hast mir ins Gesicht gespritzt, das muss bestraft werden. Aber erst machst du mich sauber.“ Sie wollte aufstehen, aber er drückte sie zurück. „Du musst mich ablecken, bis ich sauber bin.“ Er packte das Badetuch weg, zog sich aus und legte sich aufs Bett. „Setzt dich auf mich, steck meinen Schwanz in deine fo***e und dann lecke mich ab. Beweg dich so wenig wie möglich, ich will noch nicht abspritzen.“

Vorsichtig bestieg sie ihn und steckte, nach vermutlich jahrelanger Enthaltsamkeit, seinen Schwanz in ihre Grotte. Sie war sehr eng gebaut. Er musste sich stark zusammenreißen um nicht abzuspritzen. Als sie begann ihn abzulecken, versuchte er in Gedanken eine Quadratwurzel zu ziehen und merkte, dass er das nicht mehr konnte. Das ärgerte ihn so, das er etwas abkühlte. Sie musste auch Qualen ausstehen, einen Schwanz in der Grotte und sich nicht bewegen dürfen. Aber er hatte noch anderes mit ihr vor.

Nachdem sie fertig war stieg sie ab und kniete sich vor das Bett. Er hoffte, dass er richtig lag mit seiner Vermutung. Seine Hose zog er wieder an.

„Eigentlich müsstest du jetzt bestraft werden aber ich habe vor, dich als ehemalige Lehrerin mit dem Rohrstock zu züchtigen. Ich habe aber vergessen, einen zu kaufen. Die Bestrafung verschieben wir auf morgen.“

„Mein Herr, ich habe noch Rohrstöcke aus meiner Zeit als Lehrerin.“

Seine Ahnung war richtig gewesen. „Hol sie her.“

Sie kam mit sechs Stöcken wieder, keiner davon ungebraucht. Er suchte einen mit roter Gummibeschichtung aus und befahl ihr, das Kleid von gestern anzuziehen. Sie kam in dem Kleid zurück.

„Stell dich in die Ecke, mit dem Gesicht zur Wand. Und überleg schon mal. was du sagen willst. Du musst mir erklären, warum du bestraft werden sollst und mich bitten, dir sechs Schläge mit dem Rohrstock zu geben. Das Kleid ziehst du hoch, die Hände legst du auf den Po.“

Er ließ sie fünf Minuten in der Ecke stehen, die Hände auf dem blanken Po.

„Komm zu mir.“

Demutsvoll kam sie auf ihn zu, ging in die Knie:

„Herr, ich möchte bestraft werden, weil ich dich angespritzt habe. Gebe mir bitte mit dem Rohrstock sechs Schläge auf den Po.“

„Leg dich über den Sessel, heb dein Kleid hoch und spreize die Beine.“

Ihr vorgewölbter Venushügel und die langen Schamlippen, die kleinen Pobacken und eine kleine, vollkommen symmetrische Rosette waren ein herrlicher Anblick. Er prüfte die Schlagfläche mit der Spitze des Rohrstocks. Sie erschauerte. Da er sich nicht mit Rohrstöcken auskannte schlug er behutsam zu, aber es klatschte doch und tat wohl weh, sie stöhnte. Nach dem dritten Schlag änderte er die Richtung. Die Striemen waren zu sehen, jetzt kamen darauf drei Striemen quer. Sie hielt tapfer durch.

„Bleib so liegen!“

Er zog die Hose aus, die Höhe stimmte, er schob ihr seinen Schwanz in die M*se und stieß heftig zu. Wenn sie wieder abspritzte musste ihr Kleid wohl in die Reinigung. Gleichmäßig bewegte er sich in ihr, sie kam ihm bebend entgegen. Er streichelte ihren glühenden Arsch mit beiden Händen, knetete ihre Arschbacken und liebkoste mit nassem Finger ihre Rosette. Sie kamen beide gleichzeitig, er blieb in ihr, ihm zitterten die Knie, sie zitterte am ganzen Körper.

„Danke, mein Herr“ hauchte sie, noch mit dem Schwanz in der M*se.

„Du gehst jetzt zu Lena und lässt dich spülen, auch wenn ich heute nicht mehr kann, will ich dich doch sauber haben. Ich möchte um fünf Uhr mit meinen beiden Sklavinnen bei mir Tee trinken. Lena soll ein brustfreies Torselette anziehen, dich möchte ich heute nur in Strümpfen und Schuhen sehen. Und noch eins: In diesem Haus wirst du nie mehr ein Höschen oder einen BH tragen.“

„Danke mein Herr, ich mache alles so wie du es wünscht.“
Um siebzehn Uhr kamen Lena und Vera als Sklavinnen zu ihm. Er war Pünktlichkeit gewohnt und forderte dies auch von seinen Mitmenschen, sogar von Frauen. Veras Po war knallrot, die Striemen waren gut zu erkennen. Er musste das nächste Mal vorsichtiger zuschlagen, ältere Haut war nicht mehr so schnell in der Lage solche Verletzungen zu heilen.

„Vera, wenn du noch nicht sitzen kannst müsst ihr beide euch vor den Tisch knien.“

Der Couchtisch war niedrig, Lena übernahm die Führung und kniete sich in Sklavenposition davor. Dankbar folgte ihr Vera, versuchte aber, den Po nicht zu sehr mit den Fersen in Berührung zu bringen. Der Po glänzte, Lena hatte wohl wieder mit Babyöl die Schmerzen gelindert.

Lena hatte ein rotes Torselette mit Löchern für die Brust an, dazu passende Strapsstrümpfe, natürlich mit Naht. Seit wann hatte sie diese ganzen erotischen Dessous? Er fragte sie danach.

„Die habe ich mir im Laufe der letzten zehn Jahre gekauft und zu Hause angezogen. Als Vera mich mal so gesehen hat kaufte sie sich auch einige schicke Sachen. Wir fahren dazu immer nach Hamburg und dann machen wir hier Modenschau, nur für uns beide. Wir sind so glücklich, dass wir dir so gefallen.“

„Ihr kennt eure intimen Stellen dann ja schon länger. Dann hat es Vera ja auch nicht viel ausgemacht, dass du sie heute gespült hast?“

„Es war geil für uns beide. Aber Vera ist so eng, da kannst du so nicht rein.“

„Das möchte ich sehen. Versuche mal, Vera mit der Zunge in den Arsch zu fi**en.“

Vera ging in die Hündchenstellung und Lena versuchte, mit ihrer Zunge einzudringen. Dann versuchte er es selbst. Sie war zu eng.

„Ich werde morgen verschiedene Analstöpsel bestellen, damit werde ich dich weiten.“
„Wie bei der O?“

„Genau so, du wirst damit vierundzwanzig Stunden am Tag rumlaufen. Vielleicht bestelle ich auch welche mit LED-Beleuchtung.“

„Wenn mein Herr es wünscht, ich werde alles gern ertragen. Lena hat mir erzählt, wie geil das dann ist.“

„Na, ihr unterhaltet euch ja wahrscheinlich über alles. Aber das sollten gute Freundinnen auch tun. Jetzt möchte ich mal sehen, wie sich Frauen richtig küssen.“

Das machte ihnen Spaß. Sie stöhnten, grunzten und schmatzten. Konnte das sein, er wurde schon wieder geil. Irgendwann würde er bei dieser Beanspruchung tot umfallen.

„Hört jetzt auf, der Tee wird kalt und ich schon wieder heiß.“

Sie grinsten beide, schwer atmend und mit hochroten Köpfen.

„Eigentlich habe ich ja heute um zwanzig Uhr einen Tisch für uns beim Italiener bestellt. Den werde ich jetzt absagen, es wäre dumm, wenn Vera im Stehen essen müsste. Ich bestell die Pizza hierher, einen schönen Wein habe schon länger kühl stehen. Und dann möchte ich, dass ihr beide heute Nacht bei mir schlaft. Da müssen sich drei Personen eben zwei Decken teilen. Sie jubelten vor Freude. Und jetzt setzt oder legt euch hin, wie ihr wollt.“

Sie setzten sich beide wieder in die Sklavenposition. Er hoffte, sich nicht mit der kommenden Nacht übernommen zu haben. Die Idee dazu war ihm spontan gekommen.

Nach dem Tee schickte er sie in ihre Wohnungen. Sie sollten sich beide so anziehen, wie sie sich für den Italiener angezogen hätten, also straßentauglich, wie er betonte. die Pizza würde um zwanzig Uhr geliefert werden. Er konnte sich noch etwas ausruhen.
Dann ging er in den Keller. Er hatte neben seiner umfangreichen Heimwerkerausrüstung, von der Teile noch in der Garage standen, unter anderen auch einen klappbaren Stehtisch mitgebracht. Den schleppte er nach oben in seinen Arbeitsraum, der trotz der vielen Technik keinen ungemütlichen Eindruck machte. Er deckte schon mal ein, Pizza aus der Schachtel war ihm zu stillos. Nach dem Duschen und Rasieren zog er sich straßentauglich um.

Kurz vor acht kamen die beiden Damen. Lena hatte ein schwarzes Kleid mit Spitzenbesatz am gewagten Ausschnitt und als Abschluss eine Handbreit über dem Knie. Sie hob das Kleidchen gekonnt hoch. Schwarze, halterlose Stümpfe , sonst nackt.
Vera hatte ein ähnliches Kleid, aber in weiß mit Unterfütterung. Auch sie hob kokett das Kleidchen, nur weiße halterlose Strümpfe. Na ja, gerade eben noch straßentauglich, bei Windstille. Aber er hatte ja in diesem Haus Höschen und BH verboten. Nun, dafür waren beide noch mit einem dezenten Halsreif der O bekleidet. Er begrüßte beide mit einem intensiven Kuss und streichelte ihren Po durch das Kleid. Dann bat er sie in sein Bistro.

Sie waren begeistert von seiner Idee mit dem Stehtisch, hatten sich wohl schon Sorgen gemacht wie Vera sitzen sollte. Die Sekt- und Weingläser hatte er schon eingedeckt, jetzt öffnete er eine Flasche Mumms. Damit hatten sie nicht gerechnet.

„Auf unsere gemeinsame Zukunft.“

Mehr wollte er nicht sagen, seine Wünsche kannten sie, ihre Wünsche würden sie ihm schon zu gegebener Zeit mitteilen.

Dann kam der Pizzabote. Die beiden ließen es sich nicht nehmen, die Pizza zu servieren, er schenkte einen kühlen Chablis ein. Nach dem Essen musste Vera ihren Po präsentieren. Ein bisschen leid tat sie ihm schon, das sagte er ihr auch. Sie sah ihn groß an.

„Es ist meine Aufgabe, meinem Herrn zu gefallen. Dazu gehört es auch, Schmerzen zu ertragen. Ich würde mit Freude noch viel größere Schmerzen ertragen. Aber darf ich eine Frage stellen?“

„Du darfst immer Fragen stellen, vielleicht bekommst du manchmal nicht die Antwort, die du dir gewünscht hast.“

„Woher ahnte mein Herr, dass ich einen Rohrstock im Hause haben könnte?“

„Nun gut, eine ehrliche Antwort. Das hat mir einer deiner ehemaligen Schüler erzählt, der noch ganz begeistert von den hübschen Mädchenunterhosen war.“

Lena verstand nichts mehr, er erklärte ihr das genauer.

„Und deshalb ahnte ich, dass Vera diese Strafen nur verteilte, weil ihr selbst so etwas wie Strenge und Orientierung in ihrer Jugend fehlte. Dann musstest du, Vera, die Rohrstöcke behalten, weil du davon träumtest, irgendwann einen Mann zu treffen, der dir das bieten kann.“

Vera weinte. „Wie kann ein Mann nur so genau wissen, was einer Frau fehlt. Ja, du hast recht, ich war ein ungezogenes Kind und habe immer mehr übertrieben weil ich hoffte, dass meine Eltern irgendwann einmal ein Machtwort sprechen würden. Aber die waren nur hilflos. Mein Mann hat auch nicht verstanden, was mir fehlte, er gab mir auch keine Orientierung. Da habe ich mir geschworen, dass meine Schüler eine feste Hand brauchten. Ich wäre fast entlassen worden. Da habe ich den Privatunterricht angeboten. Die Eltern waren froh, ihre Erziehungsaufgaben abgeben zu können. Und, ich habe es genossen. Als immer mehr Mädchen Röcke und Kleider anzogen um den Jungen ihre Höschen zu zeigen habe ich aufgegeben. Ich hatte mich bald selbst nicht mehr unter Kontrolle. Und jetzt habe ich einen Herrn gefunden, der meine Wünsche kennt und erfüllt. Ich bin so glücklich.“

Lena hörte diese Geschichte vermutlich zum ersten Mal. Sie wirkte sehr nachdenklich.

„Ich bin froh, dass wir einiges klären konnten. Vera, du wirst immer von mir klare Anweisungen erhalten. Aber es wäre schade, wenn du auch alle befolgst. Dann könnte ich dich ja nicht mehr bestrafen, da würde uns allen doch was fehlen.“

Vera unterdrückte ihr Schniefen und lächelte glücklich, Lena strahlte schon wieder.

„So, ihr Lieben, ab zum Zähneputzen. Und wenn ihr fertig seid möchte ich euch in euren schönsten Nachhemden bewundern, mehr dürft ihr nicht anziehen.“

Arm in Arm oder Hand an Po und Hand an Po gingen sie hinaus.


Sie kamen Hand in Hand wieder, beide das gleiche, aufreizend kurze Trägerhemdchen an, Lena in lila und Vera in weiß. Er trug nur eine Shorts. Lena hatte ihm schneller die Shorts ausgezogen als Vera ihr Hemd, dann zog auch Lena sich aus.

Dann gingen sie ins Bett. Er legte sich in die Mitte. Sie mussten die Beine spreizen und er fasste beiden in die fo***e. Sie waren beide pitschnass. Mit seinen nassen Mittelfingern massierte er ihre Rosette. Bei Lena war er schnell drin, bei Vera dauerte es etwas länger. Dann fickte er beide gleichzeitig mit dem Finger. Sie hoben beide gleichzeitig das Becken und stöhnten. Aber so schnell sollte es nicht gehen.

Nun ließ er sich verwöhnen. Lena küsste ihn wie verrückt, Vera lutschte seine Eier, dann drängte sie mit ihrer langen Zunge in seinen Arsch. Er wäre bald gekommen, aber jetzt befahl er Vera in die Hündchenstellung und fickte sie von hinten. Lena massierte seine Prostata. Nun konnte er nichts mehr halten.

Er war restlos fertig und sah zu wie die beiden Frauen es trieben. In der Neunundsechziger-Stellung brachten sich beide zum Orgasmus. Vera spritzte dabei nicht ab, er war froh, hätte er doch sonst das Bett noch neu beziehen müssen. Anscheinend spritzte Vera nur, wenn sie unter höchster Anspannung stand. Das wäre mal auszutesten.

Nach zwei sehr intensiven Gutenachtküssen wurden auch seine beiden Engel müde. Sie legten sich rechts und links neben ihn auf den Bauch, eine seinen Schwanz in der Hand, die andere seine Eier. Es war unmöglich für ihn, und für die beiden, so einzuschlafen. Also legten sie sich auf den Rücken. Er hatte ja noch gar nicht Veras Nippel probiert, er nahm einen zwischen die Lippen. Sie stöhnte wollüstig. Er ging fester ran und zog den Nippel mit den Zähnen lang, den anderen bearbeitete er zwischen Daumen und Zeigefinger. Ihr Stöhnen wurde heftiger. Lena sah interessiert zu und massierte seine Rosette. Er konnte nicht mehr und legte seinen Kopf auf Veras Brust. Dann schlief er ein, begleitet von einem sanften Kneten seiner Eier.

Irgendwann wachte er auf. Die schwache Beleuchtung war noch an. Er drehte sich zu Lena. Sie war wach und sah ihn zärtlich an, er küsste sie sanft, legte eine Hand auf ihre Brust und schlief weiter. Beim nächsten Aufwachen war es Vera, die ihm sanft den Nacken kraulte. Er blieb auf dem Bauch liegen, Lenas Brust in der Hand und jetzt Veras Küsse in den Nacken. Jetzt musste er sich umdrehen. Vera hatte sofort ihre Zunge in seinem Mund und erkundete wieder jeden Winkel. Sein Lümmel regte sich schon wieder. Das nutzte Vera aus um sich ganz vorsichtig auf ihn zu setzen und ihn einzuquartieren. So schliefen sie weiter, Lena war nicht wach geworden.

Im Halbschlaf merkte er, wie er aus Vera herausrutschte. Vera konnte nicht mal fünfzig Kilo wiegen, mit dem Gewicht konnte er weiterschlafen. Es war Sommer, eine andere Zudecke brauchte er nicht.

Mit der Morgendämmerung wurde er wieder wach. Vera lag noch auf ihm, Lena schaute wieder zärtlich in seine Augen. Als er sich bewegte wurde auch Vera wach. Sie glitt von ihm herunter. Er legte sich auf den Bauch und schlief trotz der Streichelei von vier Frauenhänden wieder ein.

Beim nächsten Aufwachen, es war schon sieben Uhr, war er allein. Seine Engel hatten kleine Zettel mit dem Wort „Frühstück“ und einem Pfeil auf den Boden gelegt. Nach der Morgentoilette folgte er der ausgelegten Spur, die vor Lenas Tür endete. Er wurde schon erwartet. Die Brötchen waren noch warm, eine der beiden war schon beim Bäcker gewesen. Beide hatten den gleichen, langen schwarzen Kimono an. Er öffnete beiden den Kimono so, dass ihre Titten vorwitzig hervorlugten. Ihre Guten-Morgen-Küsse waren Extraklasse.

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Nun hatte er die Hausverwaltung übernommen, das waren drei Umzugskartons voll unsortierter Papiere. Auf seine Frage, was das Steuerberatungsbüro denn dazu gesagt hat bekam er zur Antwort, dass der bisherige Hausverwalter auch die Steuererklärung für Lena gemacht hatte und mit den Unterlagen des ganzen Jahres zu einem Bekannten beim Finanzamt fuhr. Der hatte dann gegen ein kleines Entgeld alles erledigt.

Die freigewordene Wohnung musste entrümpelt und danach komplett renoviert werden. Lena war dafür, auch dort eine Fußbodenheizung und ein Duschbad einzubauen. Er veranlasste alles Notwendige und machte sich dann daran, die vorhandenen Unterlagen für das laufende Jahr auszusortieren. Für die Eingabe in Excel hatte er schnell Vera eingearbeitet, die staunte, was man mit einem Computer und mit diesem Programm alles machen konnte. Sie begriff auch relativ schnell, die mathematischen Funktionen von Excel zu nutzen. Hilfreich war dabei sicher auch das Holzlineal, mit dem er ihr bei Fehlern etwas auf die Finger gab.

Er hatte das office so eingestellt, dass alle 3 Minuten eine Sicherungskopie im Hintergrund gefertigt wurde. Trotzdem legte er Vera nahe, immer an die Datensicherung zu denken.

Als sie zwei Stunden Arbeit ohne Speicherung beendete war mal wieder eine Strafe fällig. Diesmal sollte Lena die Hälfte der Schläge auf den Po ihrer Freundin setzen, aber sie weigerte sich. Also waren beide Frauen fällig. So hatten sie es wohl auch geplant. Richtig Spaß hatte er dabei nicht, aber jede bekam sechs Schläge mit dem Rohstock, nicht so heftig wie beim ersten Mal.

Aber immerhin konnten sie einige Stunden nicht sitzen. Sie behandelten sich gegenseitig mit Babyöl, das genossen sie schon wieder.

Er hatte mittlerweile die bestellten Analstöpselsets, einen aufblasbaren Analdildo und einen Jewel-Dildo bekommen. Die Gelegenheit war günstig. Er holte das Gleitgel. Vera bekam den kleinsten aus dem Set verpasst und Lena den erheblich größeren mit einer juwelenfunkelnden Grundplatte. Den LED-Dildo hatte er nicht bestellt, damit konnte man/frau nicht sitzen. Vera hatte erst Probleme damit, gewöhnte sich aber sehr schnell an den Fremdkörper im Arsch. Lena genoss ihren Dildo und betrachtete ihren rotglühenden Arsch mit Juwelendildo immer wieder im Spiegel. Er fand, dass der Arsch nicht weit genug hervorstand. Sie musste ein Halbbrustkorsett holen, das er sehr stramm schnürte. Die Titten quollen oben fast heraus, der Arsch wurde unten herausgedrückt. Dann zog er ihre Nippel lang und legte noch Brustschmuck an, den er mitbestellt hatte. Jetzt glühte nicht nur ihr Arsch, auch ihr Kopf war rot vor Freude.

Vera wollte auch gern verschönert werden. Er hatte noch eine Brustkette, verbunden mit einer Schamlippenkette, mitbestellt. Die sanft gezahnten Clips bereiteten ihr Schmerzen, aber da musste sie durch. Das Gewicht der Kette zog ihre langen Schamlippen nach unten. Er zog sie an der Kette zu sich her. Sie hatte Tränen in den Augen, die er ihr wegküsste. Dann musste Lena in die Hündchenstellung. Er zog ihren Analplug heraus und steckte ihr seinen Schwanz rein. Dann blieb er ganz ruhig in ihr, knetete nur ihre Pobacken. Sie hielt diese Ruhe nicht aus und bewegte sich auf seinem Ständer, dafür bekam sie leichte Schläge auf ihren schon roten Arsch. Jetzt konnte nichts mehr sie halten. Er fasste um sie herum in ihre M*se, die schon leckte. Wie er das liebte. Sie gurgelte und stöhnte, hatte einen gewaltigen Orgasmus. Er hielt sich zurück, blieb ruhig in ihr. Ihr Mösensaft tropfte schon auf den Boden. Dann rammelte er los, sie kam ihm entgegen und bald hatten sie beide einen Orgasmus. Vera stand mit hochrotem Kopf daneben und besorgte es sich selbst.

Er entfernte den Schmuck der Frauen und öffnete das Korsett, dann schickte er beide in die Dusche. Für drei Personen reichte die Dusche nicht. Dann befahl er sie auf sein Bett, bevor er selbst duschte. Mit einer Lotion ging er ins Schlafzimmer, wo die beiden auf dem Bauch im Bett lagen. Er kniete sich in die Mitte und behandelte beide gleichzeitig von den Zehen bis zum Hals mit der Lotion. An den Rosetten verweilte er länger und stöpselte seine beiden Engel wieder zu. Dann ließ er sich von ihnen verwöhnen. Er bekam schon wieder einen kleinen Ständer. Nachdem er sich umgedreht hatte, das Bett musste sowieso neu bezogen werden, verwöhnte Vera seinen kleinen Freund mit Mund und Zunge. Lena küsste ihn. Er blieb mit Lena liegen, Vera musste das Duschbad säubern - Sklavenhierarchie.

Am nächsten Tag rief Gerlinde an. Ihr Waschbecken tropfte. Er besorgte einen neuen Abfluss und wechselte ihn aus. So etwas machte er gern selbst. Gerlinde hatte Jeans und einen Shirt an, sah durch das Aufwischen ganz verwuselt aus. Als das Telefon klingelte wurde sie ganz unruhig:

„Das war die gnädige Frau, ich muss mich umziehen und wieder rüber.“

„Gnädige Frau, Umziehen, was ist das?“

„Frau Klinuas will so von mir genannt werden. Ich bin seit einigen Jahren ihre Haushälterin. Jetzt ist sie krank und ich muss sie pflegen.“

Sie weinte.

„Seit der Geburtstagsfeier muss ich mir immer ein Kleid anziehen, dazu nur Strümpfe und Schuhe. Sie will mir dauernd überall hinfassen und ich muss sie jeden Tag einmal befriedigen.“

„Warum kündigen sie nicht?“

„Ich habe vor fünfzehn Jahren aufgehört, als Krankenschwester zu arbeiten. Sieben Jahre lang habe ich meinen kranken Man gepflegt. Dann ist er gestorben und das Krankenhaus brauchte mich nicht mehr. Die Witwenrente ist klein, damit könnte ich mir nicht mal die Wohnung leisten. Aber Frau Klinuas hat mich eingestellt und großzügig bezahlt. Dafür muss ich auch ihre Launen ertragen. Aber jetzt ist sie bettlägerig, wird immer dicker und immer unangenehmer. Ich bin jetzt siebenundfünfzig. Wenn sie ins Krankenhaus kommt muss ich hier raus.“

Sie zog sich schnell um. Er nahm sie in die Arme und streichelte sie, hauchte ihr einen Kuss auf die Wange.

„Ich drücke ihnen die Daumen. Das wird schon wieder.“

Lena war erschüttert, als er ihr alles erzählte. Das hatte sie nicht gewusst.

Zwei Tage später wurde Martha Klinuas mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gefahren. Lena ging sofort zu Gerlinde. Als sie wiederkam, sah sie zufrieden aus.

„Martha wird nicht mehr in ihre Wohnung zurückkönnen. Sie ist unheilbar krank. Wenn die Wohnung unter dir fertig ist soll Gerlinde dort einziehen. Sie wird von mir als Haushaltshilfe eingestellt, dafür bekommt sie soviel Geld, dass sie die Miete davon zahlen kann. Sage bitte nichts dazu, ich habe genug Geld und möchte helfen. Gerlinde kann dann auch bei dir saubermachen.“

Nun, jetzt wollte er keine Einzelheiten erörtern. Aber er sah sich schon bald mit drei Frauen im Schlepp, das wollte er wirklich nicht. Aber nach der fehlgeschlagenen Verhinderungsaktion bei Vera wusste er nicht, wie er seinem Schicksal entkommen konnte.

Vera hatte jetzt schon die dritte Größe des Analplugs gut verstaut. Er kaufte noch einen Jewel-Plug, damit seine beiden Engel einheitlich gestöpselt waren. Stolz liefen sie damit und den Sklavenkragen durch seine Wohnung. Er streichelte Veras Po:

„Morgen möchte ich dich da entjungfern. Ich komme um drei zu dir.“

„Darf ich dabei sein?“ fragte Lena.

„Nein, ich finde das ist eine sehr intime Sache, da braucht es keine Zuschauer.“

„Aber ich möchte auch, dass Lena dabei ist“, quengelte Vera.

Er wurde langsam sauer. War wohl mal wieder Zeit für eine Demonstration. Genug Druck hatte er.

„Ihr hockt euch jetzt beide in die Duschwanne.“

Sie hockten sich im Sklavensitz in die Duschwanne, er holte sein bestes Stück heraus. Hoffentlich kapierte die Prostata auch, dass er pinkeln wollte, und stellte nicht auf Besamung um. Dann wäre das Kommende eine Lachnummer geworden. Er hatte Glück.

„Ich werde jetzt mein Territorium markieren und meinen beiden Sklavinnen mal zeigen, was ich alles mit ihnen machen kann. „

Dann pisste er auf beide los.

„Wenn euch das nicht mehr passt und ihr meint, ihr müsstet als Sklavinnen meine Entscheidungen erst diskutieren, dann nehmt den Sklavenkragen ab und beendet eure freiwillige Versklavung. Ich habe genug in meiner Ehe diskutiert und will das nicht auch noch hier tun.“

Jetzt ging es ihm wieder besser. Er ging in sein Arbeitszimmer und hörte mit geschlossenen Augen Beethovens Eroica. Es war ihm egal, ob dieses Stück sich auf Napoleon bezog, dass der schönste Teil ein Trauermarsch war, er genoss einfach diese kraftvolle Musik.

Als er die Augen wieder öffnete saßen die beiden im Sklavensitz vor ihm, beide hatten zur Unterstreichung ihrer Stellung die Kette im Ring der O befestigt. Und beide weinten. Er war mal wieder rat- und sprachlos. Lena schluchzte los:

„Wir möchten, dass alles so bleibt wie es war. Und wenn wir mal wieder zu übermütig werden ertragen wir auch jede Strafe. Aber verlass uns nicht, bitte.“

„Ich möchte, dass Lena heute Nacht bei mir schläft, aber ganz ohne Sex. Morgen brauche ich meine Kraft, schließlich bin ich nicht mehr der Jüngste. Jetzt möchte ich meine Ruhe haben, um siebzehn Uhr gehen wir zusammen im Park spazieren, straßentauglich mit Höschen angezogen. Wenn ihr wollt dürft ihr auch einen BH tragen. Aber die Analstöpsel müsst ihr während des Spaziergangs tragen.“

Sie weinten wieder beide, jetzt vor Freude.

Kurz vor siebzehn Uhr erschienen sie in attraktiven Sommerkleidern aus Seide. Er wollte ihre Höschen sehen und bat sie, die Kleidchen zu heben. Sie trugen beide weiße Strings. Die Pobacken lagen frei, die Stöpsel gut erkennbar. Mit seiner Sommerjeans und einem passenden Hemd konnte er sich mit den beiden sehe lassen. Es war ein herrlicher Sommerabend. Lena und Vera trafen viele Bekannte, denen Lena ihn als ihren Lebensgefährten vorstellte. Bei Vera konnte ein geübter Beobachter erkennen, dass sie keinen BH trug. Ihre harten Nippel standen stramm und waren gut erkennbar. Die Frauen sahen das sofort, einige Männer würden es wohl nie bemerken. Sie gönnten sich im Eiscafe eine Riesenportion, dafür würde das Abendessen ausfallen.

Im Treppenhaus verabschiedete er Vera mit einem innigen Kuss und einem Griff auf ihre Pobacken. Lena schaute lächelnd zu.

Lena erschien bei ihm mit einem bodenlangen Nachtkleid aus weißem Satin, der Rückenausschnitt ließ die Pospalte noch erkennen. Er trug bequeme Pants. Ihre Küsse waren leidenschaftlich, er hatte schon wieder seine Hand an ihrem Po. Im Bett wühlte er ihre Nippel frei und saugte an ihnen wie ein Verdurstender. Sie stöhnte noch „No sex“ dann gab sie sich ihrem Orgasmus hin. Nun musste er konsequent bleiben- no sex. Sie schliefen Arm in Arm ein.

Gegen sieben schlich er sich raus und kaufte Brötchen. Als er wiederkam war der Kaffee schon fertig, Lena begrüßte ihn wie immer leidenschaftlich. Sie hatte ihr Nachtkleid noch an.

In der Wohnung unter ihm sollte heute die noch offenliegende Fußbodenheizung in Betrieb genommen werden. Bei der Druckprobe wollte er dabei sein, anschließend musste er mal wieder seine Schwester besuchen. Die Heizung war sauber verarbeitet, keine Leckage. Er gab grünes Licht zum Einbau des Fußbodens, dann verließ er das Haus.

Um fünfzehn Uhr klingelte er, frisch rasiert und geduscht, bei Vera. Er war sprachlos. Sie hatte eine Art Hochzeitskleid an, der mini-kurze weiße Petticoat bauschte sich wie eine Halbkugel, war aber länger als das weiße Kleidchen. Geschmückt war sie mit einer goldenen Kette und riesigen Ohrringen. Zurück in die Schulzeit. Sie konnte ihm seine Begeisterung ansehen und war vor Aufregung schon wieder knallrot. Zärtlich nahm er sie in die Arme.

„Was machen wir denn jetzt, das ist ja viel zu schade zum Ausziehen.“ flüsterte er ihr ins Ohr.

Bevor sie antworten konnte küsste er sie und streichelte ihren Po. Es war sehr erregend, in den Bahnen des Petticoats zu wühlen, um dann ihre kleinen Pobacken zu kneten. Sie war noch gestöpselt. Er zog den Analplug mehrmals raus und steckte ihn wieder rein, sie stöhnte vor Geilheit.

Dann zog sie ihn in ihr Schlafzimmer. Sie hatte die Jalousien geschlossen und viele Kerzen angezündet. Auf dem Bett lag ein Badehandtuch. Nun zog er sie langsam aus, sie immer wieder an allen freiwerdenden Stellen ihres Körpers küssend. Dabei entfernte er den Analplug. Dann legte er sie aufs Bett und lutschte an ihren Nippeln, küsste sie heftig und steckte ihr seinen Schwanz in die M*se. Sie war pitschnass. Für den Analfick brauchte er kein Gleitgel mehr. Nun klopfte er an ihre hintere Pforte und drang ganz vorsichtig ein. Es ging viel einfacher als er erwartet hatte. Als er am Anschlag war blieb er bewegungslos in ihr und lutschte wieder ihre Nippel. Jetzt bewegte sie sich, zuerst vorsichtig, dann ganz heftig. Er zog seinen Schwanz raus und öffnete sie immer wieder nur mit der Eichel. Sie schrie und jaulte, aber nicht vor Schmerzen. Dann vögelte er sie wieder richtig, patschte mit der rechten Hand auf ihre M*se. Beide kamen zur gleichen Zeit, sie spritzte dabei zentimeterhoch ab. Er blieb in ihr und auf ihr, der Schließmuskel hielt ihn fest. Sie zuckte immer noch ekstatisch und stöhnte. Dann rutschte er aus ihr raus und legte sich neben sie, nahm sie ganz fest in die Arme und küsste sie. So blieben sie wohl fünfzehn Minuten vereint.

„Mal sehen, ob deine Badewanne uns beide aushält.“

Er stand auf und ließ die Wanne vollaufen. Dann hob er sie vom Bett und trug sie in das Badezimmer. Sie setzte sich mit dem Rücken zu ihm zwischen seine Beine. So seifte er ihre Titten und ihren Rücken ein, ließ sie dann aufstehen und machte unten weiter. Nach dem Abduschen war sie dran mit seiner Reinigung. Dabei knetete sie seine Eier so gefühlvoll, dass er schon wieder einen Steifen bekam. Sie duschte ihn ab und lutschte darauf herum.

„Jetzt bist du eine richtige Dreilochstute. Alle drei Löcher an einem Tag schwanzgefüllt“

„Magst du mich jetzt noch mehr?“ Ups, gefährliche Frage.

„Jetzt bist du perfekt, so wie jeder normale Mann sich seine Frau wünscht.“

Sie war glücklich. Er rubbelte sie trocken, sie trocknete ihn ab. Dann nahm er ein Badehandtuch und Bodylotion, brachte sie zum Bett und befahl sie mit dem Bauch auf das Badehandtuch. Er massierte ihr die Lotion von den Zehen bis zum Nacken ein, ihren Po ließ er erst mal aus, der wurde jetzt extra mit viel Hingabe massiert. Nachdem sie sich auf den Rücken gedreht hatte wiederholte er hier die Massage, ihr Lustzentrum am Schluss mit sehr viel Gefühl. Sie war schon wieder geil.

Dann legte er sich auf den Bauch.

„Du darfst die Hände nur nehmen, um die Lotion grob zu verteilen. Die Massage musst du dann mit deinem Body machen.“

Das war ein geiles Gefühl. Sie massierte die Lotion mit ihren Titten, ihrem Bauch und ihrem Becken ein. Für seine Poritze konnte sie nur ihre harten, kleinen Titten einsetzen. Er hob bald ab. Dann legte er sich auf den Rücken, sah in ihr hochrotes Gesicht. Vera und hochrot, das konnte ja wieder was geben.

Sie spritze aus der Flasche direkt auf seinen Bauch, dann begann ihre fantastische Unterleibsmassage. Er spürte ihre Pobacken und ihre Schamlippen auf seiner Haut, als sie seine Brust massierte roch er ihre heiße M*se. Sein Schwanz war steinhart. Sie arbeitete sich geschickt daran vorbei, nahm ein Bein zwischen ihre Backen, ihre fo***e stand sperrangelweit auf. Als sie mit seinen Beinen fertig war versenkte sie seinen Ständer, nicht in der M*se sondern in ihrem Arsch. Er konnte sich kaum noch bremsen und griff ihr in die fo***e, suchte ihren G-Punkt. Jetzt schrie und röchelte sie wieder, beide kamen gleichzeitig. Seine Hand war glitschig nass.

Die Badewanne wurde noch einmal gebraucht.

Dann lagen sie eng umschlungen, aber wie im Koma, eine Stunde im Bett.

Er stand auf.

„Ziehe bitte noch einmal dein Kleid mit dem Petticoat an. Dann möchtest du sicher mit Lena einiges besprechen. Ich möchte mit euch um zwanzig Uhr bei mir eine Flasche Sekt öffnen. Wenn Lena auch etwas mit Petticoat hat soll sie das anziehen.“

Mit wackeligen Knien stieg er die Treppen hinauf in seine Wohnung.

Um zwanzig Uhr erschienen beide wieder Hand in Hand, Sklaven aller Länder, solidarisiert euch. Veras Outfit kannte er ja schon, sie sah aber reichlich durchgevögelt aus. Er hatte lieber gar nicht in den Spiegel geschaut. Lena versuchte, das Outfit von Vera zu toppen.

Zu einer weißen Satin-Corsage mit pinkfarbenen Schleifen trug sie einen weißen, ultrakurzen Petticoat, mindestens vierlagig. Bestrapst mit weißen Nahtnylons, die links mit einem pinkfarbenen Strumpfband verziert waren und in weißen Highheels im d´Orsay-Stil steckten. Sie warf sich ihm an den Hals.

„Ich möchte dich auch mal so massieren, darf ich das?“

„Dann habt ihr ja schon alle intimen Einzelheiten besprochen. Natürlich darfst du das, aber heute nicht mehr. Wie ist es dir denn gegangen in der Zeit, die ich mit Vera verbracht habe?“

„Nach eurem ersten Orgasmus habe ich es mir selbst gemacht, aber dann bin ich lieber in die Stadt gegangen, sonst hätte ich noch Veras Wohnungstür zertrümmert“ lächelte sie gequält.

„Dann wird es Vera wohl morgen ähnlich ergehen, wenn du mich massierst. Aber ihr habt das so gewollt.“ Er küsste sie und fasste ihr unter den Petticoat. Warum machte ihn so ein Petticoat immer gleich so geil? In Wirklichkeit konnte er heute doch nichts mehr beschicken.

„Vera könnte ja morgen zusehen, und dann kannst du uns sagen, wer dich am besten massiert.“

„Ihr werdet von mir nie eine Wertung erhalten, wer was am Besten macht. Das könnte nur zum Ende dieser schwierigen Dreierbeziehung führen. Ihr solltet mich auch nie durch Tricks zu so einer Aussage bringen. Ich garantiere euch, dass ihr dann tagelang nicht mehr sitzen könnt. Und wenn ich euch beide haben will, werde ich das schon sagen.“

Sie wurden beide rot, wie ertappt, und entschuldigten sich. Es wäre ihnen wichtig, seine Wünsche zu akzeptieren und seine gute Laune zu erhalten.

„Dann seid jetzt mal ganz liebe Mädchen und setzt euch so in die Sessel, dass ich möglichst viel von euch sehe.“

Er ging in die Küche, um den Sekt zu holen. Als er wiederkam hatten beide ihre Beine über die Sessellehnen gespreizt. Der Anblick der offenen Mösen unter den gebauschten Petticoats war überwältigend. Vera hatte ihre langen Schamlippen rechts und links drapiert. Er ging erst vor Lena in die Knie und leckte ihre Muschi aus. Sie hatte schnell einen kleinen Orgasmus. Vera war schon wieder hochrot, sein Sessel war in Gefahr überschwemmt zu werden. Er leckte Vera so, dass er ihren Schwall in den Mund bekam. Soviel war es nun auch nicht mehr. Dieser Mösensaft schmeckte wirklich gut.

„Was hast du bloß aus uns gemacht?“ sagte Lena. „Dauergeile Dreilochstuten, diesen Ausdruck habe ich erst von Vera erfahren.“

„Geil ward ihr schon immer, sonst hättet ihr euch nicht diese schöne Wäsche gekauft.“

„Ja, das stimmt. Aber ohne einen richtigen Mann ist das alles nicht viel wert. Und ohne diese Wäsche hättest du uns auch gar nicht zur Kenntnis genommen.“

„Je älter man wird desto höher müssen die Reize ausfallen. Eine Jeans und Powackeln reicht dann nicht mehr.“

Er schenkte den Sekt ein. „Auf zwei ganz besondere Engel, die auf die Erde gefallen sind.“

Nun weinten sie schon wieder. Er küsste ihnen die Tränen weg.




7. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Herrin_nadine am 12.04.09 00:47

hallo zauberdrachen,

danke für das umfangreiche kopfkino. meines ist immer noch am rotieren.


da möchte ich schon gerne wissen wie es mit der dreier beziehung weitergeht.
8. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von drachenwind am 12.04.09 05:30

Auch deine Fortsetzung ist Klasse geschrieben, Wenn ich den Titel
deiner Geschichte ernst nehme, dann ist der Haremsaufbau bestimmt
noch nicht abgeschlossen und die restlichen Damen werden auch
noch beitreten. Ich hoffe auf eine kurze Werbepause um Antworten
auf meine Fragen zu bekommen.

LG
Drachenwind
9. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Rubber-Duck am 12.04.09 16:15

Hallo Zauberdrachen !!

Zuerst einmal FROHE OSTERN und ein riesiges DANKE für die Story .
Trotz des schönen Wetters habe ich es mir nicht nehmen lassen diese tolle Geschichte förmlich in mich aufzusaugen . Es ist wieder einmal ein Meisterstück von Dir und ich hoffe das es noch ein bisschen weitergeht mit der Wohngemeinschaft . Auch das Du diesmal wieder diesen Altersbereich gewählt hast finde ich gut , da man ja nicht vergessen sollte , das wir alle langsam älter werden und die meisten Geschichten in der jüngeren Sparte anzusiedeln sind . Wie ich schon einmal bemerkt habe kann ich mir vorstellen das auch in diesem Alter noch ein fantastischer Sex stattfindet weil die Partner sich schon über einen langen Zeitraum kennen . Da man dadurch die Vorlieben / Fetisch des Partners kennt kann man diese auch entsprechend bedienen ohne irgendwelche Experimente zu machen . Da meine Lady und ich noch etliche Jahre davon entfernt sind haben wir uns trotzdem schon damit auseinander gesetzt und freuen uns schon auf diese Zeit in unserem Leben mit genausoviel aufregenden Sex wie zur Zeit .
Bevor Du aber einen weiteren Teil schreibst setze dich lieber bei diesem schönen Wetter in Cux in die Mole ( übrigens ein super Lokal mit toller Terrasse ) und schau bei der Alten Liebe dem Geschehen auf der Elbe sowie an Land zu , Bierchen nicht vergessen !

In diesem Sinne viele Grüße nach Cuxhaven von Rubber Duck
10. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Stormanimal am 12.04.09 23:02

Hallo Zauberdrachen,

Es lohnt sich jedesmal auf die Fortsetzung deiner Geschichten zu warten.
Was Du hier veröffentlichst ist immer wieder gut geschrieben.

11. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zauberdrachen am 13.04.09 11:21

Vielen Dank für euere lieben Bemerkungen. Da kann ich ja gar nicht anders als noch eine Osterfolge zu poste.

LG Zauberdrachen
12. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zwerglein am 13.04.09 11:21

Auch von mir kommen noch, fast verspätete, Ostergrüße.

Mein lieber Zauberdrachen, diese Geschichte hat es in sich.

2 Stunden sitze ich jetzt am Pc und mir flimmern bald die Augen.

Als ich anfingzu lesen konnte ich nicht mehr aufhören, so spannend war das.

Allerdings ist es schon sonderbar, das in diesem Haus haupsächlich devote Frauen leben.
(aber das ist Künstlerische- bzw. Autorenfreiheit)

Ob er sich da nicht übernimmt?

Wahrscheinlich kommt mit Gerlinde noch eine dritte dazu.

Wie macht er das dann mit dem Urlaub?

Geht er mit einer fort, oder nimmt er alle mit?

Danke Zauberdrachen für diese wundervolle einfühlsamme Story.
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Gruß vom Zwerglein
13. RE: Wohngemeinschaften Teil 3

geschrieben von Zauberdrachen am 13.04.09 11:24

Am nächsten Tag sollte Lena mit Gerlinde Tapeten für die neue Wohnung aussuchen. Der Fußboden war im Rohzustand fertig, der Maler konnte beginnen. Lena nahm auch Vera mit, hatte sie Angst, dass er zu oft zu Vera ging?

Nachmittags kam Lena zu ihm, als Masseurin, wie sie sagte. Sie hatte sich wohl bei Vera schlau gemacht, massierte ihn mit ihrem Becken und ihren Titten bis kurz vorm Abspritzen. Dann versenkte sie sein gutes Stück genau wie Vera in ihrem Arsch, bewegte sich aber nicht sondern ließ den Schließmuskel spielen. Zeitweise hatte er Angst ihr Schließmuskel würde ihm seinen Schwanz abknipsen, so stark war sie. Er rollte sie von sich, sein Schwanz war knallrot. Jetzt musste sie ihn mit viel Gefühl mit dem Mund verwöhnen, er leckte dabei ihre triefende fo***e. Sie kamen beide gleichzeitig und er verbot ihr, seinen Schwanz loszulassen. Ihre Zunge spielte mit ihm, langsam erholte er sich wieder. Jetzt musste er pinkeln. Er sagte ihr, dass sie jetzt Natursekt trinken müsste und pisste in ihren Mund. Sie bemühte sich, alles zu schlucken, würgte, nur einige Tropfen gingen vorbei, die musste sie auflecken.

„Das war die Rache für dein Schwanzabkneifspiel.“

Sie war sich gar nicht bewusst, was da passiert war. Als er es erklärte akzeptierte sie die Strafe als angemessen, aber eklig.

„Strafen sollen ja auch nicht immer Spaß machen.“

Sie lächelte. Er schickte sie zum Zähneputzen, dann lagen sie eine Stunde eng zusammen, streichelten und küssten sich.

Als sie auf dem Bauch lag setzte er sich auf ihren Po und massierte mit der Lotion ihren Rücken vom Nacken bis zur Taille. Dann musste sie sich umdrehen und er verwöhnte ihre Füße bis zwischen die Zehen. Sie hob bald ab, als er aufwärts bis an ihre Muschi kam. Er hob sie an den Füssen hoch wie ein Baby, das gewindelt wird, und massierte in dieser Stellung ihre ganze untere Region. Sie genoss diese Hilflosigkeit so, dass er fast geneigt war sie zu windeln. Mittlerweile hatte er auch schon wieder Reflexe. Er spreizte sie auf und drang in sie ein. Als sie sich bewegen wollte verbot er das. Dann massierte er sie in dieser Stellung mit sehr viel Lotion vom Schamhügel über den Bauch bis zum Hals und zurück. Sie gurgelte und schrie, dann kam sie in wilder Ekstase. Er hob auch ab, zog sich aber noch rechtzeitig zurück und spritzte auf ihre Titten.

Nach dem gemeinsamen Duschen mit sehr vielen nassen Küssen war wieder Ausruhen angesagt. Wenn er so weitermachte würde er bald umfallen.

Die neue Wohnung war fertig, nun konnte Gerlinde umziehen. Lena hatte eine Einbauküche einbauen lassen. Eine Umzugsfirma hatte am Vormittag die Möbel ab- und wieder aufgebaut. Nun halfen Lena, Vera und er beim Rest. Es war das erste Mal, dass er Lena in Jeans sah. Wenn er sie so kennengelernt hätte wäre keine Beziehung daraus geworden. Abends war alles so weit erledigt, dass Gerlinde ihre alte Wohnung übergeben konnte. Sie hatten noch keinen Plan, wie es damit weitergehen sollte. Er hatte zwar eine Idee, damit mochte er Lena aber noch nicht konfrontieren.

Und dann starb Martha Klinuas. Sie hatte kein Testament hinterlassen, also musste die Gemeinde ihre Angelegenheiten regeln und die Wohnung räumen. Zur Trauerfeier war nur die Hausgemeinschaft anwesend, das fehlende Testament hatte wohl auch Verwandte ferngehalten.

Jetzt konnte er seine Idee verwirklichen. Das Haus lag in einer ruhigen Strasse mitten in der Stadt, Parkraum war auch machbar. Er annoncierte mit Lenas Einverständnis beide Wohnungen für eine Kanzlei. Und er hatte schnell Erfolg. Eine Rechtsanwalts-Notar-Gemeinschaft war stark interessiert. Es waren viele Umbauten erforderlich, auch in die Kellerräume sollten Stahltüren eingebaut werden, sodass er einen Zehnjahresvertrag aushandeln konnte. In drei Monaten mussten die Handwerker fertig sein. Er übergab den Auftrag an einen Architekten.

Nun beeinflusste Gerlinde immer mehr ihr Leben. Sie merkte schon, dass er nicht nur mit Lena sondern auch mit Vera häufig zusammen war. Lena wollte sie einweihen aber er sperrte sich dagegen. Ihm fiel einfach keine Lösung ein. Als Gerlinde auch noch bei ihm ihren Job als Haushaltshilfe beginnen sollte verhinderte er das.

„Ich habe jetzt eine Lebensgefährtin, Geliebte und Sklavin und noch eine zweite Sklavin. Ich will jetzt keine Putze hier in der Wohnung, die in Jeans und Pulli rumläuft und in allen Schränken zum Aufräumen rumwühlt.“

Lena sah sehr nachdenklich aus, sie suchte schon wieder nach einer Lösung. Das konnte nur Unheil bedeuten. Er verabschiedete sich und schob als Grund einen dringenden Termin vor. Da Lena seine Termine besser kannte als er selbst war die Ausrede mehr als billig, aber er wollte jetzt einfach weg. Nach einem stundenlangen Spaziergang saß Lena noch immer in seiner Wohnung. Sie hatte auf ihn gewartet.

„Es gibt keine andere Lösung, als Gerlinde einzuweihen. Wie ich sie kenne wird sie davon kein Wort weitererzählen. Und in deinen Schränken wird sie auch nicht wühlen. Wenn du keine Jeans und Pullis und Höschen in diesem Hause magst wird sie eben im Kleid arbeiten müssen. Ich denke, das wird ihr sogar gefallen, und dir doch auch.“

„Lena, du kennst mich doch. Ich bin doch kein Mann, der allein mit einer Frau ohne BH und Höschen ihr nicht unter den Rock fasst. Und dann haben wir alle ein Problem.“

„Solange ich und Vera, in dieser Reihenfolge, nicht zu kurz kommen, ist das gar kein Problem. Du kannst ja auch jeden Tag kontrollieren, ob Vera sauber rasiert ist. Aber verausgabe dich dabei nicht.“ Sie lächelte, keine seiner Schwächen war ihr fremd.

Er gab sich geschlagen, welcher Mann würde auch so ein Angebot ablehnen.

„Ich habe dich nicht verdient, du bist zu gut für mich.“

„Umgekehrt kann ich das Gleiche sagen. Übrigens, was machen wir an deinem Geburtstag?“

„Bitte nichts, wolltest du nicht mit mir auf eine Flusskreuzfahrt.“

„Die ist schon vorgebucht, du musst bloß noch sagen ob Vera mitkommen soll.“

„Ich möchte mit meiner Lebensgefährtin und Geliebten auf Kreuzfahrt, die Sklavin in dir bleibt hier und Vera auch.“

Ihre Freude war nicht zu übersehen. „Also sind wir an deinem Geburtstag auf der Donau.“

Am nächsten Tag vormittags klingelte Gerlinde, im Minikleid, halterlosen Strümpfen und Highheels. Sie knickste wieder altmodisch, aber kokett. Er bat sie in einen Sessel. Als er saß stand sie wieder auf, stellte sich vor ihn und hob das Kleidchen. Viel Stoff hatte sie dabei nicht zu bewegen.

„Lena sagt, ich soll mich täglich kontrollieren lassen.“

Hatte diese Frau es doch tatsächlich wahr gemacht. Er drehte Gerlinde um, sie sollte die Beine spreizen. Das hatte er sich gedacht. Zwischen den Pobacken waren noch Härchen. Er nahm sein Telefon, Lena und Vera hatten beide ein Telefon aus seiner Anlage, sie sagten, das wäre die Stimme ihres Herrn. Lena reagierte sofort auf seinen Internruf.

„Ich schicke dir jetzt Gerlinde rüber. Rasier sie mal anständig, und wenn sie das nicht selber kann machst du das bitte immer. Und bring sie mir bitte wieder rüber.“

Er konnte förmlich Lenas Freude über diesen Auftrag spüren. Gerlinde wurde knallrot. Er gab ihr einen Klaps auf den Po.

„Sie haben es gehört. Lena erwartet sie.“

Lena brauchte mindestens eine halbe Stunde. Wahrscheinlich vernaschte sie Gerlinde ein bisschen. Dann kam sie lächelnd mit einer verlegen lächelnden Gerlinde an.

„Ihr habt lange gebraucht.“

„Ich habe mal deine Zungenkontrolle bei Gerlinde probiert. Davon musste sie sich erst mal wieder erholen.“

„Es hat euch also viel Spaß gemacht?“

„Ja, aber Gerlinde meint, mit dir müsste ein Orgasmus viel schöner sein:“

Gerlinde war verlegen wie bei einem ersten Rendezvous.

„Du hast schon wieder sehr viel erzählt. Ich sollte dich dafür bestrafen.“

„Das entscheidet mein Herr ganz allein, ich bin die gehorsame Sklavin.“

„Gut, sechs Schläge mit der Hand auf den nackten Po. Du kannst es dir aussuchen: hier und jetzt mit einer Nachbehandlung durch eine ausgebildete Krankenschwester oder heute Nachmittag mit Vera.“

Gerlinde suchte das Mauseloch, in dem sie sich verkriechen konnte, Lena strahlte.

„Hier und jetzt.“ Er hatte es erwartet.

„Gerlinde, holen sie bitte aus dem Bad die Flasche Babyöl. Und du legst dich über meine Knie.“

Lena hob ihr Sommerkleid hoch und legte sich mit gespreizten Beinen über seine Knie. Gerlinde kam auf wackeligen Beinen und mit hochrotem Kopf mit dem Babyöl.

„Lena, du zählst mit.“ Er langte kräftig zu, auch wenn seine Hand dabei genau so wehtat wie Lenas Po.

„Vielen Dank, mein Herr, ich habe die Strafe verdient.“

„Gerlinde, behandeln sie Lenas Po mit dem Babyöl.“

„Gerlinde kniete sich vor Lenas Po und behandelte ihn mit der Professionalität einer erfahrenen Krankenschwester, wobei ihr Finger aber doch einen kleinen Ausflug in die Rosette unternahm.“

„Und jetzt zeig Gerlinde, was sie alles machen soll.“

Die beiden gingen los, Lena vergnügt und Gerlinde indifferent lächelnd. Er war schon wieder zum Bersten geil, am frühen Vormittag. Sollte er jetzt zu Vera gehen und sich einen blasen lassen? Nein, er wollte den Bogen nicht überspannen. Dann begann Gerlinde mit ihrer Arbeit. Er hatte am PC zu tun. Lena war zurück in ihre Wohnung gegangen. Gerlinde kam verlegen lächelnd mit dem Staubsauger in sein Arbeitszimmer und knickste auf ihre altmodisch-kokette Art. Er tat so, als wenn ihn das nicht störte, schaute aber verstohlen zu. Lena hatte Gerlinde gut instruiert. Sie ging nicht in die Hocke sondern beugte mit sich leicht gespreizten Beinen vor, wenn sie auf dem Boden etwas tat. Dabei sah er jeweils ihre zauberhafte Rosette und ihre M*se. Er stand auf und ging zu Lena, sonst hätte es noch eine Vergewaltigung gegeben.

Die empfing ihn mit vielen Küssen. Sie war so heiß dass er sich die Zunge verbrennen würde, wenn er sie weiter unten küsste. Er bearbeitete mit seinen Fingern ihre Spalte, sie kam sofort und erschlaffte in seinen Armen. Er trug sie zum Bett.

„Erzähl mal, was ihr getrieben habt.“

„Gerlinde kam ganz nervös hier an und wusste gar nicht, was sie mir sagen sollte. Da habe ich sie in die Arme genommen und geküsst. Erst hat sie sich gesträubt aber dann ist sie weggeschmolzen. Dann habe ich ihr das Kleid ausgezogen und sie auf das Bett gelegt. Ich musste ja erst mal sehen was du wolltest und habe sie genau untersucht, dabei ist mein Finger in sie reingerutscht, weil sie so nass war. Dabei habe ich sie geküsst und sie hatte ihren ersten Orgasmus. Dann habe ich sie rasiert und ihr von deiner Zungenprobe erzählt. Die sollte ich dann auch bei ihr machen. Dabei ist mein Finger in ihre Rosette gerutscht. Da hatte sie ihren zweiten Orgasmus. Jetzt weiß ich auch, warum du so viel Wert auf das Spülen legst.“ Sie grinste spitzbübisch.

„Es ist verblüffend, wie schnell die Finger an bestimmten Stellen ausrutschen. Geht mir auch oft so. Jetzt werde ich dich mal wieder rasieren.“

Sie sprang auf und holte alle nötigen Sachen. Er ließ sich viel Zeit, bis er endlich zur Zungenprobe kam. Dann hielt er es nicht mehr aus, zog sich aus und fiel über sie her. Erst in die M*se, dann in den Arsch. Dann fiel er in einen komaähnlichen Zustand, aus dem sie ihn mit Küssen auf seinen ganzen Körper weckte.

„Rasierst du denn die Gerlinde auch mal?“

„Willst du mir jetzt eine dritte Frau andrehen? Ich schaff ja kaum noch euch beide. Du weißt auch, dass das nicht beim Rasieren bleibt. Und wie soll es dann weitergehen?““

„Ich habe Gerlinde versprochen, dass ich ein gutes Wort für sie einlege. Und du schaffst das doch ohne Probleme.“

„Also habe ich zwei Sklavinnen und eine Putzfrau, die gefickt werden wollen. Sie ist auch noch wesentlich jünger als wir und möchte vielleicht noch mehr.“

„Du hast dann nicht zwei Sklavinnen und eine Putzfrau sondern drei Sklavinnen.“

Er hatte es befürchtet. Diese Frau war in einigen Sachen nicht berechenbar, oder doch? Er hatte doch damit gerechnet.

„Warum tust du das? Was erwartest du davon für uns beide, für unsere Liebe?“

„Ich habe dich so lieb, dass ich das gar nicht aushalten kann. Deshalb möchte ich immer deine Liebe von dir bewiesen haben. Wenn du mich erniedrigst, mit meinen Freundinnen schläfst, mich vor ihnen bestrafst und dann immer noch sagst dass du nur mich liebst, dann bin ich wieder ganz glücklich. Ich weiß, dass das pervers klingt, aber so bin ich nun mal. Und außerdem bin ich hemmungslos dem Exhibitionismus verfallen.“

Er war sprachlos. Alles Mögliche hatte er vermutet, aber das nicht. Er drückte sie so fest, dass sie kaum noch Luft bekam.

„Ein Mann kann schon keine Frau verstehen. wie soll das dann mit einem vom Himmel geschickten Engel klappen. Aber versprich mir, dass du sofort HALT rufst, wenn irgendetwas aus dem Ruder läuft. Deine Reaktion auf die Entjungferung von Vera hat mich doch sehr nachdenklich gemacht. Es ist schön, wenn wir in vierzehn Tagen auf der Donau nur uns beide haben. Und bis dahin wird Gerlinde von mir nicht rasiert, darüber diskutiere ich jetzt nicht mehr. Es bleibt so wie es ist, ich erniedrige dich, schlafe mit Vera und bestrafe dich, wie es mir passt. Aber viel lieber habe ich nur dich im Arm.“

Gerlinde versuchte jeden Morgen mehr, ihn bei der Prüfung ihrer Rasur zu provozieren, aber noch blieb er standhaft. Sie ließ sich alle zwei Tage von Lena rasieren, daran hatten beide Frauen ihren Spaß.

Einige Tage später, er hatte wohl schon zu lange nicht mehr bestraft, löschte Vera die gesamte Exceldatei für die Hausverwaltung. Der Vorsatz war klar erkennbar. Da er immer eine Sicherungsdatei vom letzten Tag hatte war das eigentlich kein Problem, aber Strafe muss sein.

„Vera, ich werde dich bestrafen, aber nicht so wie bisher. Ich erwarte dich morgen früh um zehnvorzehn, nur mit halterlosen Strümpfen und Highheels.“

„Aber um zehn kommt doch immer Gerlinde zum Reinigen.“

„Eben.“

Lena kam ganz klein zu ihm und wollte wissen, was er denn vorhabe, aber er verriet nichts, sagte ihr nur, dass er sie dann auch anrufen würde, wenn sie rüberkommen sollte.

Um zehnvorzehn kam Vera, aufgeregt, geil und schon rot im Gesicht. Sie ahnte wohl, dass er sie vorführen wollte, das gefiel ihr. Den Sklavenkragen hatte sie mit der Kette versehen. Er verschönerte sie mit der Brustkette, die durch eine weitere Kette mit einer Schamlippenkette verbunden war. Das kannte sie ja schon. Aber die mit Moosgummi abgepolsterten Lederhandfesseln mit Klettverschluss, die er mit einer zusätzlichen Kette hinter ihrem Rücken verband und dann in die Schamlippenkette einklinkte, das war neu für sie. Sie konnte so ihre Hände noch auf die Pobacken legen, jede weitere Bewegung würde sich auf die Schamlippen und Nippel auswirken. Dann kamen noch die Fußfesseln mit einer zwanzig Zentimeter langen Kette.

„Jetzt stell dich in die Ecke, Gesicht zur Wand.“

„Wie mein Herr es wünscht.“

Dann kam Gerlinde. Sie schien etwas geschockt, als sie Vera so stehen sah.

„Vera war etwas ungezogen und muss bestraft werden. Vera, dreh dich um und wünsche Gerlinde einen schönen guten Morgen.“

Vera drehte sich hochrot um und hauchte ein „Guten Morgen.“

„Wenn du nur so leise reden kannst dann musst du Gerlinde anders begrüßen. Gib ihr einen Guten-Morgen-Kuss. Und, Gerlinde, halten sie Vera gut fest, sie könnte leicht umfallen und kann sich nicht abstützen.“

Vera schlich vorsichtig zu Gerlinde. Gerlinde stand jetzt mit dem Rücken zu ihm und nahm Vera in die Arme.

„Ich prüfe schon mal die Rasur“ sagte er, hob ihr Kleid hoch und griff ihr zwischen die Beine voll in die M*se. Sie musste jetzt Veras Kuss erwidern, er hatte zwei Finger in der M*se und den Daumen an ihrer Rosette. Ihr Stöhnen übertrug sich auf Vera. Dann ließ er los.

„Das reicht für einen Guten-Morgen-Kuss. Gerlinde, an die Arbeit und Vera wieder in die Ecke.“

Zwei total frustrierte Frauen lösten sich voneinander. Er rief Lena an, dass sie kommen sollte. Sie hatte darauf gewartet und kam sofort, in einem Minikleid, halterlosen Strümpfen und Highheels. Auch sie hatte die Kette in den Sklavenkragen eingehängt. Absprache mit Vera? Er hatte für seine beiden je einen Loveplug (http://www.keine werbung) bestellt.

„Spreiz die Beine, ich möchte dir auch einen neuen Schmuck anlegen, oder besser einlegen.“

In dem Moment kam Gerlinde in das Zimmer. Das passte ja wunderbar. Er zeigte Lena den Loveplug, eine hohle Edelstahlkugel mit vier Zentimeter Durchmesser, versehen mit zwei zehn Zentimetern langen, vergoldeten Ketten. an denen wiederum je eine volle vergoldete Edelstahlkugel mit einem Zentimeter Durchmesser hing. Er führte die große Kugel in ihre Vagina ein, die Kette mit den Kugeln hing jetzt noch sechs Zentimeter heraus und würde sich bei jedem Schritt bewegen. Er gab ihr einen Klaps auf den Po.

„Jetzt befreist du Vera von ihrem Schmuck. Hier ist noch ein Loveplug, den setzt du ihr ein .Aber wehe, wenn du dich bei der Arbeit bückst, nur Vorbeugen ist erlaubt. Dann möchte ich Vera mit zwölf Schlägen bestrafen und in den Arsch fi**en, du bleibst hier und auch Gerlinde kann zusehen, wenn sie will. Um vierzehn Uhr zieht ihr eure Sommerkleider an, keine Höschen, die Loveplugs bleiben drin. Dann gehe ich mit euch im Park spazieren. Jetzt hol das Gleitgel und mach Vera fertig. Ab ins Schlafzimmer.“

Das war ein herrlicher Anblick, als Lena Veras Fußfesseln löste. Sie musste sich weit vorbeugen, ihre Rosette und ihre M*se mit den an der Kette baumelnden Kugeln machten ihn scharf. Sie wackelt auch noch aufreizend mit ihrem süßen Arsch.

Es war das erste Mal, das er Vera im Beisein von Lena und Gerlinde fickte. Aber ihren knallroten Gesichtern war anzusehen, dass sie scharf wie Chili waren. Vera hockte sich in Hündchenstellung auf sein Bett, Lena bestrich ihre Rosette mit Gleitgel, massierte und öffnete sie liebevoll. Dann drang er vorsichtig ein. Gerlinde war geblieben und hatte ihre Hand unter ihrem Rock, Lena lag breitbeinig vor Veras Gesicht und ließ sich lecken.

Vera kam schon nach dem siebten Schlag auf den Po, wieder mal sehr feucht. Dann musste eben Gerlinde das Bett gleich neu beziehen. Den Loveplug in ihr spürte er auch, sie war jetzt noch enger im Po. Er bat Lena zu sich und ließ sich im Stehen einen blasen. Gefühlvoll massierte sie seine Hoden. Sie musste eine ziemliche Ladung schlucken. In dem Moment hatte auch Gerlinde ihren Orgasmus. Jetzt musste Lena sich auf sein Bett legen und er leckte sie, zog an den Kugeln, steckte ihr einen Finger in den Arsch, bis sie mit einem gewaltigen Gurgeln kam. Mit letzter Kraft schleppte er sich unter die Dusche. Er würde in die Annalen dieses Hauses als Sexmonster eingehen.

Um vierzehn Uhr kamen die beiden, natürlich wieder Hand in Hand, in seine Wohnung. Er inspizierte erst mal den Sitz ihrer Loveplugs, beide Fotzen waren schon wieder nass. Wenn das mal gut ging.

Es war einer der letzten Augusttage. Im Park waren die Mittagspäusler verschwunden, die zum Kaffe in das Restaurant gehen wollten waren noch nicht da. Er lief in der Mitte und streichelte liebevoll durch die dünnen Sommerkleider zwei heiße Popos. Lena stöhnte, sie war so nass, dass sie die fo***e zusammenkneifen musste um den Loveplug nicht zu verlieren. Vera war wegen ihrer engen Bauweise besser dran. Weit und breit war kein Mensch zu sehen. Er griff Lena unter den Rock und zwischen die Pobacken. Dabei gingen sie weiter. Das Muskelspiel von Lenas Arsch machte auch ihn schon wieder geil. Er griff an dem Loveplug vorbei in die heiße Muschi. Mit dem Mösenschleim am Finger drang er in Lenas Rosette ein. Jetzt passierte es, mit einem tiefen Stöhnen flutschte Lena der Plug aus ihrer M*se. Er konnte ihn im letzten Moment, bevor er auf den Weg fiel, auffangen.

„So steck ich ihn aber nicht in meine Hosentasche, den musst du erst sauberlecken. Und meine Finger auch. Für das Verlieren eines Loveplugs gibt es nachher eine Strafe.“

Lena leckte alles sauber, Vera war schon wieder knallrot, fasste unter das Kleid, jaulte. Dann hatte sie ihren Loveplug in der Hand. Ihr Kleid war ziemlich nass. Auch sie musste den Plug sauberlecken. Nun hatte er in jeder Hosentasche eine Loveplugbeule. Sie gingen Nebenwege, bis Veras Kleid trocken war.

Zu Hause angekommen mussten die beiden erst mal duschen. Er erwartete sie um achtzehn Uhr zum Abendessen und zur Bestrafung. Damit seine Hand von den Schlägen nicht immer so brummte hatte er eine Softpeitsche gekauft, „zum Anwärmen“ stand in der Beschreibung. Aber für seine beiden würde es auch final reichen. Sie kamen beide in einem schwarzen Lackstrapskleid und passenden Strümpfen. Den hinteren Reißverschluss hatten sie bis zum Steiß hochgezogen, so hatte er ungehindert Zugang zur Rosette und M*se.

Aber nun war Abendessen angesagt, mit Räucherlachs und einem kühlen Chablis. Lena fragte ihn, was er denn schon für die Flussfahrt nächste Woche eingepackt hätte. Er musste zugeben, dass er nicht so reichlich Klamotten hätte. Also wurde beschlossen, morgen zu dritt nach Hamburg zu fahren um dort einzukaufen. Lena würde gern eine Nacht bei ihrer Freundin verbringen, dann könnte er sich ja intensiv um Vera kümmern. Er hatte den Eindruck, dass dieser Sklavenhandel schon unter den Betroffenen abgesprochen war, aber er stimmte zu.

Von der Bestrafung ließ er sich dadurch aber nicht abbringen. Die beiden konnten ihre Strapskleider anbehalten und mussten sich nebeneinander auf seinem Bett mit hocherhobenen Arsch und gespreizten Beinen präsentieren. Er hatte für jede von ihnen zwölf Schläge vorgesehen, wer wann dran war und wohin die Schläge gingen würde er entscheiden.

Und dann fing er an. Er streichelte mit der Peitsche Veras Po und versetzte Lena einen Schlag, auf die fo***e. Vor Schreck wäre Lena fast umgekippt. Dann ging es weiter, Lenas Po, Veras fo***e, Veras Po, Veras fo***e, alles durcheinander. Die Frauen waren schon ganz wirr im Kopf, aber auch furchtbar geil. Zum Abschluss massierte er beide mit Babyöl und leckte ihnen die saftigen Mösen aus. Er war zwar auch schon wieder geil, wollte sich aber schonen. Nach intensiven Küssen schickte er sie hinaus. Er hatte noch eine Website in Arbeit, die vor dem Urlaub fertig werden sollte.

Am nächsten Morgen gab Lena ihm eine MasterCard, die er unterschreiben sollte. Sie hatte für ihn einen unbegrenzten Zugang auf ihrem Konto eingerichtet.

„Ich bin so reich, ich kann das ganze Geld nicht allein ausgeben. Und jetzt möchte ich, dass du alles damit bezahlst, was du brauchst. Nicht nur heute, sondern immer.“

Er konnte es nicht glauben. Wie konnte ein Mensch soviel Vertrauen haben. Er wusste, dass er das Vertrauen nie missbrauchen würde, aber warum war sie so sicher? Unwohl war ihm schon. Wurde er gerade versklavt? Hatte sie ihn gekauft? Lena konnte wohl seine Zweifel erkennen, ängstlich sah sie ihn an:

„Bitte“, fast flehentlich. Er nahm sie wortlos in die Arme, dann unterschrieb er.

Mit seinem BMW fuhren sie nach Hamburg. In dieser Stadt hatte er jahrelang gewohnt, er kannte fast jeden Stadtteil. Aber heute blieb nur die Innenstadt. Lena legte Wert darauf, am Jungfernstieg zu kaufen. Hier konnte er sicher sein, dass nötige Änderungen noch bis zum Abend erledigt wurden. Er wäre mit dem Einkauf in einer Stunde fertig gewesen, aber mit zwei Frauen zählte der umgekehrte Dreisatz plus Frauenbonus, sie benötigten fünf Stunden, ok, davon eine Stunde Mittagessen. Dann war er komplett neu eingekleidet.

Lenas Freundin lebte mit ihrem Mann in Poppenbüttel. Sie kamen gerade noch rechtzeitig zum Kaffee. Die drei Frauen setzten sich in einen Nebenraum, er unterhielt sich mit dem Mann, der eine leitende Position im Rathaus hatte, über Hamburg. Nach einer großen Abschiedszene verließ er mit Vera Hamburg. Im Elbtunnel sollte Vera ihr Höschen ausziehen.

„Das Höschen hat Lena mir schon ausgezogen. Sie meinte, wenn ich mit dir allein bin ist ein Höschen wohl das Dümmste, was ich anziehen kann. Und ihre Freundin hat gesagt, sie wäre gern an meiner Stelle.“

Soviel zum Thema Geheimhaltung. Auf der Rückfahrt erzählte Vera von ihrer Vergangenheit als engagierte Lehrerin. Schnell waren sie wieder zu Hause.

„Vera, ich habe noch einiges in der Wohnung zu tun, aber ich möchte dich die ganze Zeit bei mir haben, bis ich morgen Lena vom Bahnhof abhole. Du kannst anziehen, was du möchtest. Und sage Gerlinde, dass sie morgen früh nicht kommen muss.“

„Darf Gerlinde denn morgen mit uns frühstücken?“

„Das fragst du doch nur, weil du etwas vor hast und dafür Publikum brauchst. Oder willst du sogar Gerlinde aktiv einbeziehen? Meinetwegen, macht, was ihr wollt.“

Dann kam sie in seine Wohnung, bekleidet mit dem Häkelkleid, in dem er sie kennengelernt hatte. Auf etwas drunter hatte sie verzichtet, auch auf Schuhe und Strümpfe. Aber den Halsreif der O hatte sie umgelegt. Ihre Küsse waren leidenschaftlich. Mit den Zähnen zog er ihre Nippel lang, sie wurde schon wieder geil. Also setzte er sie mit dem blanken Po im Schneidersitz zwischen seine Computerschirme auf seinen Arbeitstisch. Das lenkte etwas von der Arbeit ab, war aber wesentlich besser als ein langweiliger Bildschirmschoner. Sie heizte sich auf, langsam tröpfelte es aus ihrer M*se.

„So geht das nicht, ich muss diese homepage noch vor dem Urlaub fertig haben. Du bist zu heiß und machst mich geil. Schnapp dir für die nächste Stunde ein Buch und setz dich in den Sessel.“

Sie zog grinsend ab, mit dem kleinen Arsch provozierend wackelnd. Nach einer Stunde hatte er die Website hochgeladen und den Eigentümer gebeten, das Ergebnis zu bewerten. Alles in Ordnung, er schaltete die PC aus. Eigentlich sollte er mit dieser Nebenbeschäftigung aufhören, aber Vereine waren auf Leute wie ihn, die das kostenlos machten, angewiesen.

Vera hatte sich angeschlichen und umarmte ihn von hinten. Jetzt konnte er eine Massage brauchen, sein Rücken war verspannt. Vera war begeistert. Er legte sich nackend bäuchlings auf sein Bett und ließ sich von Vera verwöhnen. Sie konnte zart bis hart sein, perfekt. Dann drehte er sich um. Sie nahm sofort die Gelegenheit wahr, ihn vernünftig einzuquartieren. Aber er wollte einfach nur genießen, hielt sie fest. Während eines innigen Kusses schlief er ein und erwachte wieder, als sein bestes Stück das Quartier wegen Überflutung verließ. Vera war in der kurzen Zeit ohne Bewegung zum Orgasmus gekommen. Nun schliefen sie gemeinsam Arm in Arm, der Mösensaft trocknete kühl ab.

Gegen zweiundzwanzig Uhr wachte er auf, Vera schlief noch. Er rutschte tiefer und lutschte vorsichtig an ihren Nippeln, Die nahmen sofort Haltung an und standen stramm. Vera blinzelte: „Mach bitte weiter, das tut so gut.“ Zwischen Daumen und Zeigefinger massierte er einen, mit den Lippen und Zähnen den anderen Nippel. Dann legte er sich auf Vera und drang in eine schon wieder pitschnasse M*se ein. Ihre Zungenküsse waren einmalig. Er entlud sich in ihr ohne Vorwarnung. Sie rutschte runter und leckte ihn sauber, er war nicht mehr in der Lage, unter die Dusche zu gehen. Nachdem sie geduscht hatte schlüpften sie unter die Decke, so eng wie möglich an ihn gekuschelt.

Um acht Uhr wachte er auf, allein. So konnte er sich gehen lassen, in Ruhe duschen und relaxen.

Dann kamen Vera und Gerlinde, beide in Schulmädchenuniformen, mit weißen Socken, aber ohne Höschen. Er war erschlagen. So lief das also. Ihm war klar, dass beide eine Strafe provozieren würden. Aber er hatte gestern Abend zugestimmt, also musste er mitmachen. Sie sahen ihn aufmerksam, aber auch ängstlich, an.

„Ihr kommt spät, die erste Stunde habt ihr verpasst. Das wird noch ein Nachspiel haben. Aber zuerst sorgt ihr für ein anständiges Frühstück.“

Die Erleichterung, dass er ihr Spiel mitspielte, war ihnen deutlich anzusehen.

„Vorher möchte ich aber kontrollieren, ob ihr sauber seid und gepflegte Fingernägel habt.“

Wie ertappte Schülerinnen kamen sie und zeigten ihre Fingernägel. Dann mussten sie ihre Röckchen hochheben und sich von vorn und hinten präsentieren. Er wollte beim ersten Mal nicht übertreiben und lobte sie.

Nach dem Frühstück befahl er sie beide in die Ecke, wie gehabt, Gesicht zur Wand und Hände auf den blanken Po.

„Ihr seid zu spät gekommen, dafür gibt es für jede sechs Schläge auf den Po. Vera, du darfst für euch beide aussuchen: Rohrstock oder Peitsche?“

„Herr Lehrer, Rohrstock für mich und Peitsche für Gerlinde.“

„Gut, du weißt wo die Sachen sind, hol sie her. Du bist dann als erste dran.“

Vera kam mit Rohrstock und Peitsche wieder und legte sich über einen Sessel, das Röckchen hochgehoben.

„Gerlinde, du musst jetzt zusehen.“ Er konnte eine Schülerin schlecht siezen, das Du-Problem war somit erledigt.

Gerlinde wurde etwas blass, als er den Rohrstock auf Veras Arsch niedersausen ließ. Aber dann musste sie sich über den Sessel legen, was für ein Knackarsch, ein richtiger Apfelpo. In seiner Hose rührte sich schon wieder was. Die Softpeitsche war nicht so schlimm wie der Rohrstock, nach anfänglicher Verkrampfung genoss Gerlinde die Schläge. Ihre Gesäßmuskeln spielten ihr eigenes Spiel, ihre M*se glänzte feucht.

„Vera, die Gerlinde wird ganz nass. Leck sie mal ein bisschen trocken.“

Mit ihrem rotglühenden Arsch kniete sich Vera vor Gerlinde und leckte ihr von hinten die M*se aus. Er zog sich die Hose aus, hob Veras Arsch an und nahm sie von hinten.

„Weiterlecken“ befahl er. Sie kamen alle drei zum gleichen Zeitpunkt.

„Macht euch frisch, jetzt gibt es das zweite Frühstück. Ich brauche einen Kaffee.“

Er ging unter die Dusche, Vera huschte mit hinein:

„Gerlinde kommt dann nach mir zu dir.“

„Was soll ein Lehrer heutzutage noch gegen Schülerinnen unternehmen? „

Grinsend seifte Vera ihn ein, spülte ihn ab und küsste ihn am ganzen Körper. Dann wusch er sie während er sie küsste. Sie stöhnte voller Wollust. Sie huschte weg und Gerlinde betrat die Dusche, kniete sich erst mal hin und lutschte an dem Rest, der mal sein Schwanz gewesen war. Der zeigte seinen wahren Charakter und schwoll schon wieder an. Nun steckte sie ihm auch noch ihren Mittelfinger in den Arsch und massierte seine Prostata. Jetzt wurde er wieder hart und spritzte ein paar kümmerliche Reste in ihren Mund. Sie lutschte noch einige Zeit an einem schlaffen Schwanz, dann flüsterte sie ihm ins Ohr:

„Das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich Sperma im Mund hatte. Hoffentlich passiert das noch öfter.“

Er sah sie jetzt zum ersten Mal ganz nackt. Sie hatte mehr als eine Handvoll Brust, leicht hängend mit straffen Nippeln. Da würde er noch viel Spaß mit haben. Jetzt knabberte sie an seinem Ohrläppchen und steckte ihre Zunge in seine Ohrmuschel. Diese Frau wusste auch, wie frau einen Mann in Form brachte. Nun flüsterte er ihr ins Ohr:

„Vielleicht hast du ja auch bald Sperma in deinem süßen Knackarsch“ und leckte ihr das Ohr aus. Sie erzitterte.“ Gespült hat Vera mich ja schon, für alle Fälle. Sie sagte, bei dir weiß frau nie was als nächstes passiert. Am besten ist frau auf alles vorbereitet.“

Er steckte ihr seinen Mittelfinger in die M*se und so gleitfähig gemacht in die Rosette. Von dort aus suchte er ihren G-Punkt. Sie zitterte am ganzen Körper, er verschloss ihren Mund mit seinem, sie kam gewaltig. Sein Unterarm wurde richtig vollgeschleimt. Ihre Knie gaben nach, sie ging in die Hocke und leckte seine Hand sauber.

Nach dem Duschen gingen sie ins Wohnzimmer, wo Vera sie mit einem Lächeln erwartete. Sie nahm Gerlinde in die Arme, streichelte ihren Po: „War es schön?“ Gerlinde nickte strahlend.

Diese Weiber steckten alle unter einer Decke. Aber trotzdem, es war schön und er brauchte jetzt wirklich einen Kaffee. Er zog sich wieder an, seine beiden Schülerinnen mussten ihn in ihrer Schüleruniform bedienen.

Lena wollte mit der Bahn zurückkommen. aber er rief sie an, dass er sie abholen würde. Sie schien sich darüber zu freuen. Seine beiden Schülerinnen waren enttäuscht. Aber er wollte mal wieder in das Völkerkundemuseum und von dort Lena in der Stadt treffen. Sie wollte noch einiges für sich einkaufen.

Das Treffen mit Lena im Mövenpick gestaltete sich wie ein Wiedersehen nach zehn Jahren Trennung. Fast hätten die Gäste wohl Beifall geklatscht. Dann wollte Lena wissen, wie es ihm ergangen war.

„Ich denke, ich bin deinen Inszenierungswünschen gefolgt. Das war doch alles unter euch Frauen abgesprochen. Ich habe ja auch gern mitgemacht, aber es ist ein gefährlicher, schmaler Grat über den du mich schickst. Wenn du jetzt noch Gerlinde in das Geschehen einbindest könnten wir beide leicht die Kontrolle verlieren. Ich bin ein dauergeiler, aber älterer Mann. Gerlinde ist fünf Jahre jünger als ich und acht Jahre jünger als du, sie möchte bestimmt noch viel nachholen. Besorg ihr lieber einen potenten Freund.“

„Aber wir Frauen möchten das alle so haben, wie es jetzt werden könnte. Mich macht es ganz geil, wenn du Vera oder Gerlinde küsst, oder noch mehr. Ich kann es bloß nicht aushalten, wenn ich davon ausgeschlossen bin. Und das geht den anderen beiden genau so. Aber sie akzeptieren unser besonderes Liebesverhältnis. Lass uns alle vier immer zusammen, dann kann keine dich überfordern. Und wir beide haben ja immer die Möglichkeit, uns zurückzuziehen.“

Er war erschlagen. Die Phantasien eines potenten Mannes im besten Alter wurden jetzt Wirklichkeit, wo die beste Zeit schon lange vorbei war. Aber er musste akzeptieren, alles andere hätte Trennung, Auszug, allein wohnen in öder Umgebung bedeutet. Und, er hatte ja wirklich Spaß daran.

Lena hatte noch mächtig eingekauft. Sie holten die Tüten am Jungfernstieg ab, bis zum Parkhaus war er der Lastesel.

Abends wurden sie schon von Gerlinde und Vera erwartet. Er ging erst einmal in seine Wohnung, sollten die Frauen sich von ihren Erlebnissen berichten. Übermorgen begann der Urlaub mit Lena, er freute sich auf ein paar ruhige Tage. Da die Flussfahrt um sechzehn Uhr begann mussten sie schon einen Tag früher anreisen. Er hatte ein Hotel in Regensburg gebucht.

Seine Gedanken wurden von drei Frauen unterbrochen, die ihn supersexi angezogen zum Abendbrot bei Lena abholten. Lena hatte für alle ein schwarzes Netzkleid mitgebracht, knapp den Po bedeckend, dazu schwarze halterlose Strümpfe und jede hatte ihre Highheels dazu, Gerlinde mit vierzehn Zentimeter Stiletto, Lena und Vera zwölf Zentimeter hoch. Nackter konnte frau angezogen kaum rumlaufen. O doch, Lena und Vera trugen ja noch den Sklavenkragen, also war Gerlinde die am wenigsten Angezogene. Sie posierten mit wiegenden Hüften um ihn herum, er wurde schon wieder geil. Er bekam einen String for men und ein Netzshirt verpasst. Das Verstauen seiner aufgestauten Männlichkeit machte allen dreien sichtbar Freude, vor allen weil Lena mit ihrem Blasemäulchen die ganze Sache noch sehr steif gemacht hatte. Er weitete mit seinem Ständer den String so weit auf, dass seine Hoden auf einer Seite heraushingen. Das störte das Symmetriegefühl von Lena, die seine Hoden rechts und links runterhängen ließ. Daraufhin stürzten sich Vera und Gerlinde auf ihn und nahmen je einen Hoden in den Mund. Er konnte sich nur mit Mühe beherrschen und bat um Gnade. Dann nahm er demonstrativ Lena in die Arme und küsste sie, auf den Mund, durch das Netzkleid auf die Nippel, hob das Netzkleid hoch, legte sie bäuchlings über einen Sessel und leckte ihre pitschnasse M*se aus. Dann fickte er sie in die fo***e und wechselte in den Arsch. Hier rammelte er los wie ein Wilder, riss Vera und Gerlinde an den Haaren zu sich und küsste sie abwechselnd auf den Mund.

Als Lena mit Geschrei kam blieb er ruhig in ihr, er war noch nicht so weit. Er steckte Vera und Gerlinde einen Mittefinger in die triefenden Fotzen und massierte deren G-Punkt, dann rammelte er weiter in Lenas Arsch. Die Lustschreie waren wohl über die ganze Strasse zu hören. Vera spritze mal wieder einen viertel Liter ab, Gerlinde leckte auf den Fußboden, Lena war fast besinnungslos, sein Sperma floss aus ihrem Arsch.
Nun konnten sie wohl hoffentlich nach dem Bad in Ruhe essen. Aber dann kam erst Vera zu ihm in die Dusche, Er duschte sie ab, sie knutschte ihn ab. Dann huschte Gerlinde rein, nippelte an seinen Ohrläppchen und flüsterte: „Rasier mich, bitte“. Zuletzt Lena, mit ihr dauerte der Duschspaß länger:

„Gnädigste sehen sehr vervögelt aus, hatten sie einen anstrengenden Tag?“

„Du hast mein Poloch zum Glühen gebracht, ich werde nur noch breitbeinig gehen können. Vera und Gerlinde haben auch noch Striemen am Po, du bist ein Frauenschänder, mein geiler Hengst. Ich liebe dich.“

Nach dem Abtrocknen massierte er ihr Arschloch mit Babyöl, prompt wollten auch Vera und Gerlinde von ihm behandelt werden. Dann mussten die Kampfspuren beseitigt werden. Abendessen gab es erst um einundzwanzig Uhr. Er schickte alle Damen in ihre Wohnungen und kroch um dreiundzwanzig Uhr zu der schlafenden Lena unter die Bettdecke. Sie wurde nicht mal wach, als er ihre Nippel freilegte und lutschte. Morgens um sieben weckte sie ihn mit einem Kuss.

Kurz vor Mittag rutschte sie in ihrer Wohnung aus und verstauchte sich den Knöchel. Sie konnte noch zum Telefon humpeln und ihn anrufen, dann war der Fuß unbeweglich. Gerlinde half mit Umschlägen, aber an den Urlaub war nicht mehr zu denken.

„Fahr doch mit Vera oder Gerlinde“ stöhnte sie.

„Die Idee an sich ist nicht schlecht, bloß das Vera und Gerlinde fahren sollten“.

„Aber du hast dir doch die Reise gewünscht“

„Mit dir, das geht jetzt nicht. Aber die Donau ist noch länger da. Und ich bleibe bei dir, da gibt es keine Diskussionen“. Sie sah ihn lange an.

„Dann sag die Reise ab, wenn die nichts erstatten ist es auch egal.“

Er war froh, die Krankenschwester Gerlinde da zu haben. Sie hatte alles im Griff. Es wurde für alle eine ruhige Woche, sie frühstückten jeden Morgen bei Lena. Gerlinde legte Wert darauf, dass er ihre Rasur kontrollierte, sie genoss seine schamlosen Berührungen. Zweimal war sie nicht gut rasiert und musste ihm in der Frühstücksrunde einen blasen. Sie entwickelte sich zur perfekten Zungenkünstlerin und schaffte es auch immer, ihren feuchten Mittelfinger in seine Rosette zu stecken. Lena meinte, als Sklavenanwärterin sollte sie schon mal üben. Vera provozierte aus Eifersucht zwei Bestrafungen. Sie musste sich dazu so hinknien, dass sie Lenas M*se leckte, er fickte sie erst in ihre M*se, dann in ihren Arsch und versohlte ihr dabei den kleinen Arsch. Jedes Mal kam sie mit einer gewaltigen Entladung, die Gerlinde grinsend aufwischte. Lena genoss seine Küsse und das Zusehen, wenn er sie dann trocken leckte kam auch sie. Ihr Mösenschleim schmeckte ihm immer noch am besten.

Am siebten Tag fragte Lena, wie so oft, sein Telefon ab. Sie war etwas ratlos:
„Ein Franzose, ich kann ihn kaum verstehen“. Es war sein Freund Louis aus Paris, ein alter Bretone mit dem typischen Dialekt. Er hatte ihn mal gebeten, sich nach einer kleinen Wohnung umzusehen, seinerzeit, als er noch nicht wusste ob er nicht doch lieber nach Paris ziehen sollte. Jetzt hatte er was Passendes gefunden und war etwas traurig, dass Manfred ihm nicht von der Änderung in seinem Leben berichtet hatte. Er musste versprechen, bald mit seiner Lena nach Paris zu kommen. Lena war begeistert, sie kannte Paris noch nicht. Sie war aber verblüfft wegen seines perfekten Französisch.

„Aber das weißt du doch, dass ich perfekt Französisch kann. Und die Sprache beherrsche ich auch“. Diesen alten Witz kannte sie noch nicht, musste erst darüber nachdenken. Sie überlegten, ob sie schon nächste Woche nach Paris fahren sollten. Bisher war er immer mit dem Wagen gefahren, er liebte den für deutsche Verhältnisse chaotischen Verkehr. Lena wollte lieber fliegen, er konnte sich dann ja einen Wagen leihen. Und sie wollte in einem guten Hotel unterkommen, nicht in den Hotels, die er so kannte.

Der Abschied von Vera und Gerlinde fiel den beiden schwerer als ihm. Als er aber Gerlinde verbot, sich in seiner Abwesenheit zu rasieren, da er sie nach seiner Rückkehr zu seiner Sklavin machen würde, musste er noch einen Riesenkuss erwidern.

Und dann kamen sie an. Der Flug war ruhig, das Wetter herrlich. Vom Flugplatz zum Viersternehotel in der Nähe der Rue de Rivoli fuhren sie mit dem Taxi. Ein Taxi würde auf Dauer vermutlich auch stressfreier sein als die Parkplatzsuche mit einem Mietwagen. Im Hotel wollte Lena das erste Mal in ihrem Leben vergewaltigt werden. Und er nahm sie so brutal wie ihm möglich war. Er zeriss ihren Tanga, zerrte ihr das Kleid aus, zog ihre Nippel bis über die Schmerzgrenze lang. Dann warf er sie bäuchlings auf das Bett, riss brutal ihre Arschbacken auseinander, fickte sie in die tropfende M*se. Dabei steckte er ihr eins, zwei und dann drei Finger in die Rosette und dehnte sie weit auf, bevor er sie anal vögelte. Sie wimmerte um Gnade, aber er ließ nicht nach, bis er endlich kam. Da hatte sie schon ihren zweiten Orgasmus hinter sich. Sie war überglücklich, aber total erledigt.

Am nächsten Vormittag schlenderten sie durch Paris, nachmittags waren sie bei Louis und seiner reizenden Frau Colette eingeladen. Lena hatte Bedenken wegen ihres lückenhaften Schulfranzösisch.

Louis, der typische Bretone, hatte sich eine richtige Pariserin geangelt. Die beiden hatten es zu Wohlstand gebracht und besaßen eine große Wohnung in guter Wohnlage. Die Begrüßung war herzlich. Er musste immer wieder staunen, dieser stämmige Bretone und die grazile Pariserin. Lena und Colette waren sich sofort sympathisch und zogen sich nach einer halben Stunde in ein Nebenzimmer zurück. Er musste Louis viel erzählen. Nach einer Stunde kamen die Damen zurück und erklärten, dass sie beide morgen ab zehn den ganzen Tag einen Frauentag in Paris hätten. Louis lachte und versprach Manfred dann einen ganzen Männertag in Paris. Das konnte interessant werden, Louis hatte mit einem Partner in einem Buch mal ein anderes Paris beschrieben, das Paris der Liebe und Exzesse, er kannte sich aus. Das Buch war ein voller Erfolg.

Wieder im Hotel fragte er Lena, was sie denn mit Colette abgesprochen hätte.

„Mein Französisch ist ja nicht so gut, aber wir verstehen uns. Sie ist eine elegante Frau, die auch zarte Dessous liebt. Ich habe mal einige von ihr angezogen. Dabei hat sie meine rasierte Muschi gesehen und war ganz fasziniert. Sie selber hat ein Brustpiercing. Morgen gehen wir zusammen zum Friseur und dann in ein Kosmetikstudio. Da will sie sich ihre üppigen Schamhaare abrasieren lassen. Louis möchte das schon lange, es soll eine Überraschung für ihn werden. Bisher hat sie sich nicht getraut. Sie macht das aber nur, wenn ich mich morgen auch dort rasieren lasse.“

„Na, dann viel Spaß, und was macht ihr noch?“

„Sie meint, ich sollte mich mal in dem Kosmetikstudio auf Pariser Art schminken lassen. Darf ich das?“

„Natürlich darfst du das, aber lass dir kein Piercing andrehen. Zum Ansehen ist es ja ganz nett, aber bei den Zungenspielen würde mich das stören. Ich hätte nichts dagegen, wenn du dir einigen non-piercing-Intimschmuck kaufst.“

„Oh ja, da mache ich sehr gern. Ich muss ja auch noch ein Halsband der O mit Kette für Gerlinde kaufen, und noch einiges andere für sie.“

„An was du alles denkst. Aber ich habe auch gedacht, und, ganz zufällig, deinen Loveplug mit eingepackt. Den bekommst du morgen und wirst ihn den ganzen Tag tragen, auch im Studio. Damit das im Höschen nicht stört wirst du nur einen Mini-String-Tanga tragen, an dem die Kette rechts und links frei hängen kann.“

Davon war sie wieder begeistert, sie wollte gleich ausprobieren wie das aussähe. Sie hatte einen String-Tanga dabei, der fast nur aus String bestand. Es war wirklich nett anzusehen, die beiden Ketten des Loveplug, geteilt durch einen schwarzen String, der auch ihre Schamlippen teilte. Seine Bedenken wegen zu hoher Reibung des Strings in ihrer M*se wischte sie beiseite. Notfalls müsste sie eben den Tanga ausziehen.

„Und dann mitten in Paris den Loveplug verlieren?“

Aber das war ihr Problem. Er wurde, genau wie so, schon wieder geil. Beide unter die Dusche und dann ins Bett. Obwohl er sie gerade abgetrocknet hatte war sie schon wieder pitschnass. Er leckte ihren Nektar, während sie seinen Schwanz lutschte. In Paris sollte man eben französisch lieben. Dann nahm er sie von hinten, dabei mit drei Fingern in ihrer Rosette spielend. Sie hatte schon lange aufgegeben, ihren Schließmuskel bei seinen Spielereien zu verkrampfen. Er war immer wieder begeistert von ihrer dann weit geöffneten Rosette. Jetzt stieg er um und fickte sie in den Arsch, fast augenblicklich kam sie zum Orgasmus. Ihr Gestöhne machte ihn so an, dass er auch nichts mehr halten konnte und alles in ihren Darm spritzte.

„Du, mein Schatz“ „Ja“ „Colette möchte auch mal in den Arsch gefickt werden, aber ihr Mann hat einen ganz dicken. Und sie ist da noch Jungfrau und ganz eng. “

„Da hast du ja schon alle Interna unserer Partnerschaft mit Colette erörtert. Hast wohl auch schon über meine unmenschliche Sklavenhaltung gesprochen. Und was hast du jetzt für Ideen?“

Sie lachte: „Frauen haben wenig Geheimnisse voreinander. Du könntest doch ihren Wunsch erfüllen, du bist doch ganz sensibel dabei und nicht so stark gebaut. Und wenn Louis auch mal möchte kann er das doch bei mir versuchen. Du hast mich doch schon so weit gedehnt dass ich das ertragen könnte.“

„Du bietest dich an wie eine Nutte, mein Schatz, eine dauergeile Dreilochstute. Aber wenn du Nutte sein willst musst du dich auch nuttenhaft anziehen, und Colette auch. Wenn ihr morgen einkauft könnt ihr euch doch mal verkleiden, als Gumminutten zum Beispiel, oder im Lederdress. Aber ich glaube, wenn morgen Abend seine Colette sich mit blankrasierter M*se präsentiert hast du keine Chance, dass deine Rosette geweitet wird. Und ich werde auch rasend vor Eifersucht, wenn ich daran denke, dass meine Gefährtin sich wie eine läufige Hündin anderen Männern präsentiert. Ich bin dummerweise so in dich verliebt, dass ich das gar nicht ab kann.“

Jetzt hatte er sie hart getroffen. Sie weinte und konnte sich gar nicht mehr einkriegen.

„Aber du hast doch gesagt, dass ich als deine Sklavin damit rechnen muss, an deine Freunde verliehen zu werden. Und nun habe ich gedacht dass es dir hilft wenn ich dir sage, dass ich das auch machen würde. Ich würde das nur dir zuliebe tun, aber bestimmt nicht gern.“

„Ich war jetzt ganz hart zu dir, weil es mich so getroffen hat. Du versuchst bitte, alles rückgängig zu machen. Und wenn Colette dann immer noch meint, sie möchte von mir in den Arsch gefickt werden, dann muss sie das mit ihrem Mann klären. Dann werde ich dich aber später empfindlich bestrafen. Wenn Louis dann gerne mit dir was möchte dann entscheide ich, ob du deinen Arsch hinhalten darfst oder was du tun sollst. Aber das kommt auf die Situation an, ich möchte das so wenig wie du. Bestimmt hast du Colette ja wohl schon versprochen, das ich das mache.“

„Was wäre denn die empfindliche Strafe?“

„Etwas, das dich wirklich trifft. Ich könnte mal eine ganze Nacht mit Vera oder Gerlinde verbringen. Und jetzt kein Wort mehr darüber, rutsch mal tiefer und sei lieb zu mir.“

Er liebte es, wenn sie seinen schlaffen Schwanz in ihren Mund nahm und ganz, ganz vorsichtig damit spielte. Und sie legte sich dabei so hin, dass er ihre M*se und ihren Arsch mit der Hand bedienen konnte. Er hätte sie gern gefistet, aber dafür war seine Hand zu groß. Jetzt griff er ihr mit zwei Fingern in die M*se und spielte an ihrem G-Punkt, bis sie um Gnade bat. Normalerweise durfte sie in dieser Situation ja nicht sprechen, aber jetzt ließ er das mal durchgehen. Dafür spendierte er ihr ein bisschen von seinem Natursekt, den sie ohne einen Tropfen Verlust herunterschluckte. An was man Menschen alles gewöhnen konnte.

Am nächsten Tag ging er mit Louis auf Männertour. Als Buchautor hatte Louis vor vielen Jahren Zugang zu fast allen intimen Orten in Paris, nun war er schon zwölf Jahre aus dem Geschäft und wollte mit ihm zusammen feststellen, was es noch so gab. Nach einem Besuch der Pariser Unterwelt, also der Katakomben, gingen sie zu Mittag in ein kleines Restaurant. Madame erkannte Louis sofort wieder. Nein, sie selbst hatte genug Würstchen-Spezial hergestellt, dafür waren jetzt ihre beiden Töchter zuständig. Ihre beiden älteren Töchter gingen mit ihnen beiden in einen Nebenraum, jede mit einem Tablett mit Baguette, einer Wurst und einem Glas Rotwein. Nachdem sie alle saßen streckten die Töchter die Beine aus, hoben die kurzen Kleidchen an und steckten sich jede eine Wurst, die sie vorher lasziv im Mund nassgemacht hatten, in die blankrasierte M*se. Nach einiger Zeit begannen beide mit ihrem ‚Beckenbodentraining’ und beförderten die Würstchen mit ihrer Vaginalmuskulatur wieder ans Tageslicht, zogen sie ganz heraus, steckten sie in die aufgeschnitten Baguetten, gaben ihnen einen Kuss und verschwanden lächelnd. Der Snack für fünfzig Euro schmeckte vorzüglich.

Viele der im Buch beschriebenen intimen Orte gab es nicht mehr. Andere, die vor zehn Jahren hoch im Kurs standen, hatten durch das fortgeschrittene Alter der handelnden Personen an Reiz verloren. Als Louis mit ihm in ein schönes altes Bordell wollte blockte er ab. Mit Lenas Geld einen Bordellbesuch finanzieren, das ging ihm zu weit. Und außerdem hatte er das nicht nötig, mit Lena als Partnerin kam es nie zum sexuellen Notstand. Gegen Abend trafen sie wieder in Louis Wohnung ein. Die beiden Damen erwarteten sie schon. Beide waren hinreißend geschminkt. Lena wirkte, als ob sie fünfzig wäre. Das lag auch mit an ihrer neuen Frisur. Sie hatten Dessous gekauft und wollten die gemeinsam vorführen.

Und dann kamen sie, Hand in Hand, in den aufregenden Dessous, die Paris zu bieten hatte. Bei der dritten Vorführung wurde Louis unruhig. Die Latex-Corsagen waren brustfrei, auf einen Slip hatten beide verzichtet. Aus Lenas M*se klingelten die beiden Glocken des Loveplug, Colette hatte er noch nie rasiert gesehen. Seine Hose beulte aus, er bat Colette zu sich und strich ihr aufgeregt über den Venushügel. Ihre Schamlippen sahen aus wie bei einer dreißigjährigen, wie ein Baguette. Colette ging auf die Knie und öffnete Louis die Hose, nahm seinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn hingebungsvoll. Dann setzte sie sich auf ihn und quartierte ihn ein. So blieb sie ruhig sitzen, winkte Lena zu sich und spielte an deren Loveplugglocken. Louis traute seinen Augen wohl nicht, wie er später erzählte kannte er so ein Verhalten von seiner Frau gar nicht. Lena ging vor Manfred in die Hocke, holte seinen Steifen heraus, leckte ihn nass und steckte ihn sich dann ohne weiteres in ihre Rosette. Dann begannen beide Frauen ihren Ritt. Diese Choreografie kam wohl von Lena. Bevor die Männer abspritzten konnten stiegen beide ab und saugten die Schwänze leer, um sie restlos sauber abgeleckt wieder in die Hosen zu packen. Dann holte Lena ihren Loveplug raus, leckte ihn lasziv sauber und steckte ihn Colette in deren triefendnasse fo***e. Dann begannen beide ihr neunundsechziger Spielchen bis zum Orgasmus, Lena mit ihrem Gestöhne und Colette mit spitzen Schreien. Hand in Hand und mit dem Arsch wackelnd gingen beide hinaus.

Dann wurde beschlossen, dass die beiden Frauen in dieser Aufmachung das Abendessen auftragen sollten. Dabei wurden sie abwechselnd von den beiden Männern an allen Stellen abgegriffen, was ihnen sehr gefiel.

Nach dem zweistündigen Abendessen ging die Show weiter. Beide kamen im ultrakurzen Latexkleid, halterlosen Strümpfen und zwölf Zentimeter Highheels. Sie drehten ihnen den Rücken zu, reckten den Po entgegen, hoben die Kleidchen hoch und präsentierten beide einen beleuchteten Analstöpsel, Colette eine kleine Ausführung und Lena mit mindestens fünf Zentimeter Durchmesser. Louis war begeistert, er hatte einen hochroten Kopf. Colette streckte ihm ihren Po fast ins Gesicht. Er zog den Stöpsel raus und betrachtete ihre kleine Rosettenöffnung. Jetzt musste Manfred handeln. Er befahl Lena, sich jetzt Louis zu präsentieren. Auf einen Blick hin ermunterte er ihn, jetzt auch Lena zu entstöpseln. Beim Anblick der großen Öffnung, die ihm Lena fast vor seiner Nase bot, konnte er sich nicht mehr halten und steckte ihr drei Finger rein. Lena kam ihm noch weiter entgegen, jetzt nahm er die Finger raus und hatte seine dicke bretonische Nase in ihrem Arsch, versehen mit dem von den Frauen vorher aufgetragenen Gleitgel.

Mittlerweile hatte Colette sich zu Manfred begeben und streckte ihm ihren Arsch genau so hin. Louis konnte nicht mehr an sich halten und fragte verzweifelt, ob er Lena fi**en dürfte. Manfred nickte, zog sich selbst die Hosen aus, bat Colette ihn mal in den Mund zu nehmen. Dabei drückte er einen Finger in Colettes gefettete Rosette. Das war aber sehr eng. Er drehte Colette um, weitete mit dem Finger ihre Rosette, was sie mit einem schmerzvollen Stöhnen quittierte, und drang langsam mit seinen schon wieder Steifen in sie ein. Ihr Schließmuskel sperrte sich, da klatschte er ihr mit der flachen Hand auf den Arsch. Vor Schreck vergaß sie ihre Angst und er war drin. Louis kümmerte sich nicht um ihn und seine Frau, er fickte mit seinem XXL in Lenas Arsch wie ein Berserker. Manfred ließ es ruhiger angehen, er fasste unter Colette und massierte ihr den Kitzler. Jetzt begann Colette, ihn zu fi**en, er bewegte sich nicht. Sie wurde heftiger, nicht nur ihre M*se, auch ihr Arsch wurde feucht. Jetzt fing er an zu rammeln und spritzte ihr seine Ladung in den Darm, als sie mit ihren spitzen Schreien anfing. Er blieb in ihr, bis sie sich umdrehte und ihn mit glühenden Küssen eindeckte.

Lena und Louis kamen auch zum Ende. Lena würde nachher sicher Beschwerden beim Laufen haben. Er befahl ihr, Louis sauber zu lecken, was sie auch sehr gewissenhaft machte. Dann stellte sich heraus, dass beide Damen nicht mehr sitzen konnten und etwas breitbeinig gingen. Mit ihren Highheels kamen die Hüften dabei geil ins Schwingen.

Am nächsten Tag besichtigten sie gemeinsam weniger bekannte Ecken von Paris. Colette und Lena gingen etwas breitbeinig hüftschwingend, was ihnen die Aufmerksamkeit einiger aufmerksamer Männer einbrachte. Zu einem Analfick waren heute aber beide nicht bereit. Dann war der Heimflug angesagt. Colette und Louis wollten sie in vier Wochen in Deutschland besuchen. Lena hatte Colette genau über seine Aktivitäten mit drei Frauen aufgeklärt, Louis wusste auch Bescheid und hoffte, bei den Aktivitäten ein bisschen mitmachen zu können. Langsam war Hilfe ja auch angebracht. Außerdem hoffte Louis, dass Manfred Colette so dehnen würde, dass er sie auch anal nehmen konnte. Colette würde in Deutschland wohl die ganze Zeit mit Analplugs rumlaufen, welcher Hüftschwung bei dieser grazilen Frau.

Die Begrüßung durch Vera und Gerlinde war grandios. Sie kamen am späten Abend an, der Tisch war reichlich gedeckt. Vera und Gerlinde trugen beide ein bodenlanges, durchsichtiges Hauskleid, vorn bis in den Schritt geschlitzt. Gerlinde trug im Schritt einen Stoppelhaarschnitt. Beide hatten halterlose weiße Strümpfe mit Spitzenabschluss und Highheels an.

Lena ging erst mal mit ihm Duschen, dann kam sie mit einem bodenlangen Spitzenkleid mit hohem Seitenschlitz. Vera erzählte, dass es Gerlinde und ihr unheimlich in dem leeren Haus gewesen war und sie zusammen in seinem Bett geschlafen hätten. Da sie nicht bei ihm um Erlaubnis nachgefragt hatte kündigte er Vera eine Strafe an, die diese freudig erwartete. Aber er wollte sie nicht züchtigen, er erzählte von dem Spezial-Snack in Paris. So etwas wollte er morgen Mittag von Vera serviert bekommen. Lena und Gerlinde wollten ihm auch so servieren, aber drei Würstchen wären ihm zu viel. Ihr Vorhaben wurde auf die nächsten Tage verschoben, er wollte jetzt nicht jeden Tag Mösenschleim-gebackene-Würste essen. Da jetzt aber klar war, dass diese Essenzubereitung für Vera keine angemessene Strafe war, wollte er ihr nun doch den Hintern versohlen. Sie legte sich schon mal über den Sessel, er aber bat Gerlinde erst, Veras Poloch mit Gleitgel gangbar zu machen. Dazu brauchte Gerlinde fast zehn Minuten, so intensiv bearbeitete sie Veras Rosette. Vera wurde schon wieder rot. Also musste Gerlinde erst ein Handtuch holen um den Sessel zu schützen. Seinen Schwanz ließ er sich von Lena anblasen, dann rammte er ihn ohne Vorspiel in Veras offenes Poloch. Die schrie auf, darauf war sie nicht gefasst. Strafe sollte ja auch ein bisschen wehtun. Dann tat nach sechs Schlägen seine Hand genau so weh wie ihr Po, aber sie war noch nicht soweit. Also griff er ihr an die Nippel und zog diese lang, bis sie stöhnte. Nun zwirbelte er die Nippel ziemlich hart und leckte ihre Halswirbelsäule mit nasser Zunge. Jetzt schrie sie los und spritzte ab.

Lena und Gerlinde waren nicht untätig geblieben. Gerlinde hatte Lenas noch geschundenes Arschloch begutachtet und sie dann mit der Zunge anal gefickt. Dann gingen beide in die neunundsechziger Stellung und leckten sich zum Orgasmus, der zeitgleich mit Veras erfolgte. Das Gestöhne und Geschrei der drei Frauen schallte durch das ganze Haus. Er war mal wieder total erledigt und setzte sich breitbeinig in den Sessel. Vera musste ihn sauberlecken und zehn Minuten regungslos seinen Schwanz im Mund behalten. Sein Sperma lief aus ihrem Arsch an ihren Beinen lang. Damit der Fußboden nicht beschmutzte musste Lena jetzt Vera die Rosette auslecken und dann mit ihrer Zunge deren Beine säubern. So Lecksklavinnen waren doch ganz praktisch. Natürlich schaffte Vera es bei dieser Reinigungsprozedur nicht, seinen Schwanz bewegungslos in ihrem Mund zu lassen. Zur Strafe musste sie noch etwas Natursekt schlucken, jetzt war sie auch noch Toilettensklavin. Er fragte Gerlinde, ob sie immer noch Sklavin werden wollte. Sie nickte begeistert. Er bestellte sie zum nächsten Tag um fünfzehn Uhr zur Versklavung in seine Wohnung. Dabei machte er allen klar, dass er dabei mit Gerlinde allein sein wollte und sie auch die ganze Nacht bei sich haben wollte. Lena verstand, dass er seine Drohung wegen ihrer Pariser Analfickinszenierung damit wahrmachte. Das würde sie sicher auch Vera noch erklären.

Nach intensiven Gutenachtküssen ging er in seine Wohnung. Diese Nacht wollte er seine Ruhe haben. Er dachte darüber nach, dass diese Frauen noch vor einem Jahr nicht mal daran gedacht hatten, nochmal in ihrem Leben gefickt zu werden. Bei dem Gedanken an Natursekt und Sperma im Mund hätten sie sich wohl übergeben, bei der Prügelstrafe hätten ihre Gedanken abgeschaltet. Und jetzt waren sie glücklich über jeden Schlag auf den Po, über jede andere Strafe und genossen sogar noch seine Pisse. Warum, und wo sollte das noch enden?

♥♥♥♥♥
14. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zwerglein am 13.04.09 13:48

Mein lieber Mann,

kaum hat man eine Antwort erstellt, steht schon der nächste Teil da.

Was musste ich da machen?

Natürlich trotz schmerzenden Augen weiterlesen, was nur vom auswärtigen Mittagessen unterbrochen wurde.

Also hatte ich mit meiner Vermutung recht, er bekommt die dritte Sklavin.

Jetzt braucht er bald einen Terminkalender, um zu wissen ,wo und wann er mit der jeweiligen Sklavin zusammen trifft.**gg**

Wird er das schaffen?
Wird er die Eifersüchteleien, der Damen untereinander, unterbinden können?

Es gäbe noch viele Fragen, aber ich lasse mich überraschen.

Danke Zauberdrachen
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Gruß vom Zwerglein
15. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von drachenwind am 13.04.09 14:17

Die Geschichte ist weiterhin gut geschrieben,
nur die Pinkelspiele geben ihr einen "bitteren"
Beigeschmack.

Mußte das sein?

LG
Drachenwind
16. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Herrin_nadine am 13.04.09 17:06

hallo zauberdrachen,


da geht es immer heiß her. jetzt haben sie das latex entdeckt. was wird noch kommen?
17. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zauberdrachen am 15.04.09 09:17

Es ist wohl Zeit für den vierten Teil der Story.

LG Zauberdrachen
18. RE: Wohngemeinschaften Teil 4

geschrieben von Zauberdrachen am 15.04.09 09:18

Heute sollte Vera ihm ein HotDog-Spezial servieren. Sie hatte vier Würstchen gekauft, was sollte das werden? Nachdem sie ein Würstchen nass geleckt hatte schob sie es sich in ihre schon wieder triefnasse M*se, ließ es aber zwei Zentimeter herausgucken. Nach einer Minute versuchte sie, es mit Hilfe ihrer Vaginalmuskulatur herauszudrücken. Das gelang nicht, sie musste es mit der Hand herausziehen. Er befahl ihr ein tägliches Beckenbodentraining unter seiner Aufsicht. Sie wurde rot vor Scham, steckte sich das Würstchen jetzt anders herum ein damit es auch komplett ‚durchgegart’ wurde.

Es schmeckte ihm gut. Jetzt steckten sich alle drei die restlichen Würstchen in ihre Mösen und versuchten das Gleiche wie Vera vorher. Nur Gerlinde gelang eine Bewegung um einen Zentimeter. Also befahl er ein allmorgendliches gemeinsames Beckenbodentraining der Damen, in der Zeit wollte er seinen vernachlässigten Body auch etwas in Form bringen. Die Frauen zogen sich jetzt gegenseitig die Hotdogs aus den Mösen und aßen sie mit Appetit.

Nachdem er Gerlinde zu fünfzehn Uhr total nackt zu sich bestellt hatte schickte er sie und Vera fort, zum Spülen. Von Lena ließ er sich den Sklavenkragen und die Kette für Gerlinde geben, dann sahen sie sich gemeinsam an, was Lena alles an non-piercing-sextoys in Paris gekauft hatte. Das packte er alles ein, konnte er ja schon mal an Gerlinde ausprobieren. Lena wollte wissen, wie er die neue Sklavin denn nehmen wollte. Da er das selbst noch nicht wusste konnte er auch nichts ausplaudern. Sie sollte sich nur mit Vera darauf einrichten, dass er irgendwann mit seiner neuen Sklavin zum Abendessen käme. Sie sollten Latexkleider anziehen.

Punkt fünfzehn Uhr kam Gerlinde splitternackt in seine Wohnung. Etwas hatte sie in der Hand, das sie im Bad deponierte. Sie wirkte in keiner Weise befangen. Er bot ihr einen Sessel an.

„Bevor ich dich zu meiner Sklavin mache möchte ich wissen, warum du das werden willst. Du bist eine attraktive Frau von siebenundfünfzig Jahren und findest bestimmt einen Mann, der dich lieben könnte.“

„Ich habe schon einige Männer kennen gelernt. Entweder total verklemmte Typen oder solche, die drei Minuten bumsen, abspritzen und dann fragen ob sie gut waren. Und die guten Männer sind verheiratet oder so wie du anderweitig gebunden. Aber ich möchte dir gehören, mich von dir führen lassen, mich ganz tief fallen lassen. Bei dir habe ich keine Angst, dass du mich nicht wieder auffängst. Ich gehöre dir schon lange und werde dir auch dann noch gehören, wenn rings um uns alles zusammenbricht. Ich liebe dich so, dass ich warten kann bis ich auch von dir geliebt werde. Bis dahin werde ich alles ertragen, was du mit mir machst.“

„Es wird eine sehr schwierige Beziehung zwischen uns werden. Du weißt, dass ich mich nicht von Lena trennen werde. Auch wenn wir nicht verheiratet sind habe ich ihr meine Treue versprochen. Wenn sie möchte, dass ich eine Sklavin habe ist das schon schwierig für mich. Aber Vera ist eine Frau, die von mir ein eingebildetes fehlendes Erziehungsdefizit auf die harte Tour ausgeglichen haben will. Dafür muss sie mich nicht lieben, nur so tun als wenn sie mir ergeben ist. Damit kann ich leben und meine minimalen sadistischen Triebe ausleben. Bei dir ist das ganz anders. Du möchtest in Wirklichkeit von mir geliebt und nicht beherrscht werden. Das macht mich unsicher. Ich bitte dich jetzt das allerletzte Mal, von einer Versklavung abzusehen.“

Gerlinde weinte.

„Ich kann dir nur dann so nah sein, wenn ich deine Sklavin bin. Mehr kann Lena mir gar nicht erlauben. Bitte nimm mich, ich gehöre dir. Auch wenn wir ein Paar wären wäre ich deine Sklavin.“

„Ich werde dich vielleicht härter anfassen als Vera. Du kannst jederzeit den Vertrag kündigen, vergiss das nicht. Jetzt möchte ich dich aber rasieren und dann als freie Frau lieben. Und benimm dich dann auch nicht als Sklavin, sondern als meine Partnerin. Danach werde ich dich versklaven, mit allen Konsequenzen für dich. Wenn du aber jemals von meinen jetzigen Worten und meinen Zweifeln etwas weitersagst dann wünsche dir, nie geboren zu sein.“

Sie weinte noch, während er sie rasierte. Mit diesem verheulten Gesicht würde bei Lena und Vera der Eindruck einer sehr schmerzhaften Versklavung entstehen. Und das war sie auch, aber für ihn wohl mehr als für Gerlinde.

Und dann liebten sie sich, wie im Honeymoon. Nichts spektakuläres, unendlich viel Küssen und Blümchensex. Er lag unten und Gerlinde ritt ihn. Er zog an ihren Hängetitten und quetschte die Nippel. Wenn Vera Format S hatte und Lena M dann hatte sie XL. Dann probierte sie, seinen Schwanz mit ihrer Scheidenmuskulatur zu massieren. Aber da war wirklich Beckenbodentraining nötig. Er hatte mal auf der Großen Freiheit einige Hunderter in einem Thai-Laden ausgegeben. Da er mit den jungen Damen, die jünger als seine Tochter waren, nichts anfangen konnte musste Mama-Thai aushelfen. Die war nicht mehr ganz jung, beherrschte diese Technik aber perfekt. Sie setzte sich auf ihn und nur mit ihrer Muskelkontraktion brachte sie ihn zum Orgasmus. Seitdem hatte er diese Art der Massage nicht mehr erlebt. Trotzdem kamen sie beide zu einem Superorgasmus.

Gerlinde meinte, sie hätte nach dem Abendessen noch eine Überraschung für ihn. Hoffentlich nicht im Stil der Überraschungen von Lena. Sie wollte sich zum Abendessen frisch machen, er verbot ihr das. Nachdem sie nochmals bejaht hatte legte er ihr den Sklavenkragen um und klinkte die Kette ein. Dann legte er ihr eine Komplettfessel an. Hals-Fessel, 2 Oberarm-, 2 Handgelenk und 2 Fußfesseln wurden mit Karabinern an der ein Meter langen Verbindungskette befestigt, die durch die Poritze lief. Die Hände konnte sie nur auf die Pobacken legen. Sie sah ihn verliebt-verheult an.

„Jetzt werde ich meine neue Sklavin vorführen. Du kannst erzählen, dass ich dich in den Ketten vergewaltigt habe.“

Lena und Vera blieb fast die Luft weg. Das hatten sie nicht erwartet. Sie sahen ihn an wie einen Mädchenschänder.

„Vera, du musst Gerlinde füttern. Sie kann sich auch nicht hinsetzen. Wenn was vorbeigeht bekommst du den Rohrstock zu spüren und leckst ihr das dann ab. Gerlinde hat heute Abend den Mund zu halten.“

Dieser Satz zusammen mit dem verheulten Aussehen würde die Fantasie von Lena und Vera die ganze Nacht beschäftigen. Das Abendessen verlief recht konzentriert. Gerlinde provozierte es gekonnt und unmerkbar, dass Vera kleckerte. Vera musste mit dem Gesicht in Lenas Schoß und hochgerecktem Arsch sechs Schläge mit dem Rohrstock ertragen, anschließend Gerlinde sauberlecken. Dabei wurde sie doch tatsächlich schon wieder nass im Schritt, also musste Lena sie auslecken.

Dann verabschiedete er sich mit Küssen von Lena und Vera. In seiner Wohnung angekommen nahm er Gerlinde die Fesseln ab und schickte sie unter die Dusche.

Als sie wiederkam hatte sie das Päckchen, welches sie mitgebracht hatte, dabei.

„Wir werden ja nicht oft allein sein. Ich möchte so gern mit dir alles machen, woran du Spaß hast. Damit es keine Probleme gibt habe ich für dich Viagra besorgt. Damit es überhaupt wirkt musst du aber geil sein, ohne Lust nur Frust. Dann dauert es eine halbe Stunde und wenn wir Glück haben können wir vier Stunden Sex haben.“

Er war erschlagen. So nett hatte ihm noch niemand gesagt, dass er alt wurde. Aber sie hatte ja Recht. Ohne Hilfe würde er in zwei Stunden wieder eine Erektion bekommen und das war es dann. Also Pille schlucken und sich von Gerlinde richtig verwöhnen lassen. Er bat sie, er befahl nicht, dass sie die Führung übernehmen sollte. Bei ihrem Blaskonzert zusammen mit einer Prostatamassage wäre er wohl auch ohne die Pille gekommen, aber kaum so lange. Sie hatte ihre jungfräuliche Rosette schon mit Gleitgel gangbar gemacht, trotzdem hatte sie bei seinem Eindringen Schmerzen. Aber dann kam sie zur Sache. Neue Geräusche im Haus, sie stöhnte wie die Hauptdarstellerin in einem Pornofilm. Aber bei ihr war es echt. Als er ihr sehr sanft ihren herrlichen, kugelrunden Arsch versohlte, sie musste doch morgen was vorzeigen können, wurde auch ihre Rosette nass. Das hatte er bisher nur bei Colette erlebt und gar nicht richtig wahrgenommen. Vielleicht würde er im Internet eine Erklärung finden.

Er rammte ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag rein, sie genoss es und versuchte, ihm noch weiter entgegenzukommen. Aber wo Ende ist da ist Schluss. Vielleicht brauchte sie ja bald Louis XXL-Format, aber nein, länger war der auch nicht. Und er wollte sich von Louis auch nicht alle Löcher ausleiern lassen. Jetzt zog er ihn raus und öffnete sie immer wieder nur mit der Eichel. Ihr Stöhnen war bestimmt bei Lena zu hören. Ob die Beiden dort drüben das Ohr an der Wand hatten? Nun musste sie sich auf den Rücken legen, er drang wieder anal in sie ein. Mit der Hand massierte er ihren Venushügel, mit dem nassen Daumen den Kitzler. Sie leckte aus der M*se auf seinen Schwanz, noch mehr Schmierstoff. Dann blieb er bewegungslos in ihr, lutschte an ihren Nippeln, zog die Titten mit den Zähnen lang. Zusammen mit ihrem Orgasmus spritze er ihr den Darm voll. Sie zitterte noch mindestens zwei Minuten.

Er legte sich neben sie, sein Schwanz stand noch wie neu. Sie schob sich schnell ein Handtuch unter, dann drückte sie sein Sperma aus ihrem Arsch. Er sah fasziniert zu. Ihre Rosette wölbte sich auf, öffnete sich und dann tropfte das Sperma heraus. Gleichzeitig öffnete und schloss sich ihre M*se, ihre Muskeln waren alle in Bewegung. Welch geiler Anblick. Er zog ihr das Handtuch weg, ging in die neunundsechziger Stellung und bearbeitete sie mit der Zunge. Eigentlich war sie ja geschafft, aber er Viagra, sie Zunge. Und sie wurde schon wieder feucht.

Jetzt hatte er ein Problem. Nie nach einem Analfick mit dem ungewaschenen Schwanz in die Muschi. Das war ihm wichtig. Aber sie löste das Problem, indem sie sein gutes Stück bis zum Anschlag in ihrem Mund verstaute. Er brauchte bloß einen Finger in den Mund stecken und würde würgen. Sie war nicht die erste Frau, die seine achtzehn Zentimeter in ihren Schlund steckte. Wie ging das bloß?

Nun stieg er um, legte ihr ein Kissen unter den Po und parkte in ihrer M*se. Jetzt konnte er sie küssen. Sie war sehr gierig, konnte gar nicht genug bekommen. Sein Dauerständer tat mittlerweile weh, sie waren schon zwei Stunden viagragedopt in Gange. Seine Hoden waren leergelutscht, da ging auch nichts mehr. Er legte sich auf den Rücken. Gerlinde war auch fertig. Langsam ging seine Schwellung zurück.

„Ich bin deine Sklavin und möchte alle deine Wünsche erfüllen. Vielleicht darf ich auch versuchen, ob ich noch Wünsche in dir wecken kann, die du noch gar nicht kennst. Darf ich jetzt deine Toilettensklavin sein?“

Er grinste. “Ihr erzählt euch ja wirklich alles. Du darfst meinen Natursekt trinken, aber Kaviar wirst du von mir nicht bekommen, es sei denn ich will dich bis zum Tiefpunkt demütigen. Aber eigentlich liegt mir das nicht. Erzähle mir immer, was dir so einfällt, vielleicht möchte ich ja davon etwas mit dir probieren. Und jetzt rutsch nach unten, du willst das so und nimmst jetzt mindestens eine Stunde meinen Schwanz in den Mund, auch wenn ich einschlafen sollte. Und dabei massierst du ganz sachte meine Prostata.“

Sie war glücklich, seine Sklavin sein zu dürfen. Er genoss schläfrig ihre Zungen- und Fingerspiele und schlief dann ein.

Um Mitternacht wachte er auf. Sie hatte immer noch seinen Schwanz im Mund, den Finger hatte sie rausgezogen.

„Putz die die Zähne, ich möchte dich küssen, und dann wird geschlafen.“

Arm in Arm schliefen sie, um fünf Uhr wachte er auf, weil sie seine Morgenlatte in der Hand hatte. Er steckte ihr schläfrig einen Finger in die M*se, sie war schon wieder nass. Bei soviel Gleitmittel passten auch drei Finger hinein, dann war er mit allen Fingern und Daumen drin, sie kam ihm noch weiter entgegen. Langsam drang er mit der ganzen Hand in sie ein. So etwas hatte er noch nie gemacht. Sie stöhnte, ob vor Schmerz oder Geilheit konnte er nicht sagen. Da sie sich ihm aber noch weiter entgegendrängte genoss sie es wohl. Er wühlte vorsichtig in ihrer fo***e, sie schleimte ihn immer weiter ein. Seine Morgenlatte schmerzte bei ihrem jetzt härteren Zugriff, sie gab wohl ihre Schmerzen, aber auch ihre Geilheit, an ihn weiter. Ihre M*se kochte, sie stöhnte immer lauter. Dann schrieen sie beide ihren gemeinsamen Orgasmus in die Welt. Jetzt waren Lena und Vera wohl auch wach geworden.

Schmatzend zog er seine Hand aus ihr heraus, sie ließ nun auch endlich auch los, legte sich total erschöpft und vollgeschleimt auf ihn. So schliefen sie wieder ein. Um sieben Uhr lösten sie sich voneinander, es war als wären sie zusammengeklebt. Die gemeinsame Dusche machte auch nicht richtig wach. Ihre Küsse waren aber trotz der Erschöpfung wild und liebevoll.

„Ich hoffe, dass ich meinem Herrn seine Wünsche erfüllt habe. Darf ich dich jetzt waschen?“

Das durfte sie, er genoss jede ihrer zärtlichen Berührungen.

Sie sahen beide extrem vervögelt und müde aus. Gerlinde ging recht breitbeinig zum Frühstück. Lena und Vera begrüßten Gerlinde herzlich im Kreis der Sklavinnen und wollten wissen, wie sie die Nacht verbracht hatten. Er machte nochmal klar, dass manche Vorkommnisse nicht in dieser kleinen Damenwelt zu diskutieren wären und verbot ihnen, Gerlinde über die letzte Nacht auszufragen. Auch er würde davon nichts berichten, nur so viel ‚Gerlinde sei jetzt auch eine glückliche Sklavin.’
Er blieb bei Lena, Gerlinde und Vera verschwanden gemeinsam Hand in Hand.

„Warum sah Gerlinde gestern Abend so verheult aus?“

„Eigentlich wollte ich es nicht erzählen, aber gut: Ich wollte sie nicht als dritte Sklavin haben, weil ich mit dir und Vera genug habe. Da hat sie hemmungslos geweint.“

„Und was war heute morgen um fünf?“

„Mein Schatz, du bist zu neugierig. Dafür werde ich dich bestrafen, habe ich doch vorhin gesagt, dass ich darüber nicht befragt werden will. Aber weil du meine Gefährtin bist und damit zwischen uns kein Misstrauen ist: Ich habe sie mit meiner ganzen Faust gefickt. Das hat ihr weh getan, aber sie auch gewaltig geil gemacht. Und weil sie so gewaltig geil war bin ich auch so gewaltig geil geworden.“

„Wenn dich das so geil macht möchte ich auch von dir mit der ganzen Faust gefickt werden.“

„Da müssen wir aber behutsam und mit viel Gleitmittel vorgehen. Ich möchte ja keine Geliebte mit zerrissener M*se haben.“

Sie kam lächelnd auf ihn zu. Ihr seidener Morgenmantel öffnete sich wie von selbst. Er stellte sich hinter sie, ergriff beide Titten und knetete sie hart durch. Als sie vor Geilheit stöhnte massierte er ihren Bauch, glitt tiefer und hatte ihren vorwitzigen Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger. Damit sie nicht bei der anschließenden Kitzlermassage Schmerzen hatte holte er sich Mösenschleim als Gleitmittel, dann spielte er Klavier auf ihrer Lustperle. Nun gurgelte sie los und sank zusammen. Er setzte sie auf einen Stuhl und beendete die Massage mit seiner Zunge. Sie gurgelte so laut, dass vermutlich jetzt Vera ein Problem hatte. Er leckte sie aus, behielt ihren Mösenschleim im Mund gab ihn ihr mit einem Zungenkuss zurück. Umgekehrt wäre das ein Spermakuss gewesen, gab es für diese Art Kuss auch einen Begriff?

Dann trug er sie ins Bett und legte sich daneben. Nach einer Stunde wachte er wieder auf, es hatte geklingelt. Durch die Hose in die Schuhe, es war der Postbote. Vier Pakete aus Paris, Lena hatte sich den Grossteil ihrer Einkäufe zusenden lassen. Sie kam verschlafen aus dem Schlafzimmer.

„Ich habe mit Colette viel erotisches Outfit eingekauft, für uns alle.“

„Dann macht mal heute Abend eine Modenschau, ich bin gespannt. Aber heute Nachmittag werde ich dich erst mal für deine vielen Fragen bestrafen. Das passiert um fünfzehn Uhr bei mir, und nur wir beide. Und ganz nackend.“

Um fünfzehn Uhr erschien sie, strahlend lächelnd. Ihre Küsse waren erste Sahne.

Sie musste sich mit dem Rücken aufs Bett legen. Das erste Mal in ihrem Leben wurde sie mit gespreizten Beinen und Armen stramm an das Bett gefesselt.

„Und jetzt, damit du nicht überall zu hören bist, wenn ich dich quälen, ein Knebel.“

Damit hatte sie nicht gerechnet. Bevor sie etwas erwidern konnte hatte er ihr den Gagball hinterm Kopf befestigt. Sie konnte nur noch grunzen, ihr Blick wurde ängstlich.

„Du siehst mich so ängstlich an, das mag ich nicht“ sagte er und band ihr noch eine Augenmaske um. Sie rüttelte an ihren Fesseln wie wild.

Nun wollte er sie quälen, auf subtile Art. Mit einer Feder strich er unter ihre Füße, sie zitterte vor Aufregung. Dann über den linken Unterschenkel und über die Innenseite des Oberschenkels bis zu den Lippen. Nun hauchte er ihr mit spitzem Mund in die schon feuchte M*se, um dann mit der flachen Hand fünfmal leicht auf ihren Kitzler zu schlagen, der schon vorwitzig nach dem Rechten sah. Vor Schreck wurde er ganz groß. Er nahm ihn in den Mund und entließ ihn langsam über die Zähne in die Freiheit. Sie stöhnte. Jetzt bekam sie einen Vibrator eingeschoben, der dezent vor sich hinbrummte. Soviel er wusste spielte sie schon mal mit einem Dildo, einen Vibrator hatte sie noch nie gehabt. Sie war so nass dass er den Vibrator immer wieder reinschieben musste, er war auch nur ein kleines Modell mit Kerbe für die Rosette. Nun zog er ihn raus und steckte ihn in ihren Arsch. Da konnte er wegen der Kerbe nicht mehr rausrutschen. Sie grunzte unter ihrem Knebel.

Er goss ihr eine Bodylotion auf den Bauch und massierte sie sanft, der Vibrator summte dezent in ihrem Rektum. Mist, er hatte vergessen, ein Handtuch unterzulegen und sie lief schon aus. Aber bei drei Sklavinnen musste er sich um solche Kleinigkeiten keine Gedanken machen. Die nächste Massage galt ihren Titten, als er die Nippel hart knetete hatte sie einen Orgasmus, der ihren ganzen Körper schüttelte. Er legte eine Pause ein, dann knabberte er an ihrem Ohrläppchen, leckte ihr mit der Zunge die Ohrmuschel aus. Jede Berührung kam für sie unverhofft, sie zuckte immer wieder zusammen.

Das Betttuch hatte einen großen Fleck, aber er war noch nicht fertig mit ihr. Er zog ihr den Analvibrator raus, was sie mit einem Stöhnen quittierte. Mit viel Gleitgel in ihrer weit offenen M*se und an seiner Hand weitete er sie. Als er mit vier Fingern in ihr war löste er die Fußfesseln, damit sie die Knie anziehen konnte. Er hielt sie aber weiterhin maximal gespreizt. Vielleicht ahnte sie schon, was auf sie zukam. Aber sie wusste ja, dass er ihre Wünsche gern sofort erfüllte. Mit noch mehr Gleitgel weitete er ihre M*se, bis er langsam mit der ganzen Hand darin verschwand. Nun erlebte sie ihren ersten Faustfick. Da sie die Füße und den Unterleib jetzt bewegen konnte entfernte sie ihre M*se von ihm. Er dachte schon, sie hätte genug, als sie mit Wucht seine ganze Faust wieder in sich aufnahm. Sie ritt auf seiner Faust wie eine Besessene, dann explodierte sie. Sie leckte fast so stark wie Vera, er zog seine Faust schmatzend aus ihr heraus. Sie schüttelte den Kopf, also wieder hinein, sie nickte. Ihre gesamte Muskulatur zuckte als hätte sie epileptische Anfälle, dann schlaffte sie ab. Langsam zog er sich zurück, sie signalisierte Zustimmung.

Mit seinem Schwanz könnte er jetzt irgendwo einen Nagel einschlagen, so hart war er. Aber Lena war restlos fertig,. Andererseits wäre Selbstbefriedigung bei zwei weiteren Sklavinnen wohl Verschwendung gewesen.

„Du bleibst noch ein bisschen blind und taub, mein Schatz. Ich werde jetzt Gerlinde anrufen, dass die meine Schwellung beseitigt.“

Sie nickte. Gerlinde kam sofort, sah Lenas offenes Loch, machte Stoßbewegungen mit ihrer Faust und sah ihn fragend an. Er nickte, sie grinste. Dann feuchtete sie seinen Hammer an um sich sofort rücklings darauf zu setzen. Er hielt sie an ihren Titten fest, mit viel Bewegung würde er sofort abspritzen. Sie verhielt sich ruhig, genoss die Einquartierung. Nach einiger Zeit ließ er ihre Titten los und sie ritt ihn mit unendlich viel Gefühl. Sie kamen beide gleichzeitig, auch Lena stöhnte noch mit. Mit einem Klaps auf den Po verabschiedete er Gerlinde.

Lena schnappte nach Luft, als er ihr den Gagball und die Maske abnahm. Er küsste sie leidenschaftlich und entfernte die Handfessel.

„Du Frauenschänder, warum wusste ich nicht schon lange, wie geil das alles ist. Diese Hilflosigkeit bringt mich um den Verstand, nicht zu wissen was als nächstes passiert. Deine Faust hat mich in der Mitte zerrissen, aber es ist der Wahnsinn.“ Sie weinte fast vor Freude und Aufgeregtheit. „Und dann fickt der Kerl noch meine Freundin wo ich dabei bin und nichts sehen und sagen kann und ein offenes Loch so groß wie ein Scheunentor habe. Jetzt bin ich glücklich und kaputt. Ich möchte bloß wissen wann die Bestrafung kommt“ grinste sie.

„Zur Strafe musst du heute Nacht bei mir schlafen.“

Jetzt weinte sie schon wieder.

Am Abend war Modenschau. Lena hatte sehr großzügig für alle drei Frauen jeweils die gleichen Kleidungen gekauft. Wie reich war diese Frau eigentlich? Es begann mit Oberbekleidung aus Latex und Gummi. Am meisten machte ihn ein enges Latexkleid an, das nichts verbarg. Sogar Veras starker Venushügel war sichtbar. Wegen Gerlindes Hängetitten hatte Lena sogar einen Gummi-BH mit Nippellöchern gekauft. Das Ding machte ihn schon ohne Kleid heiß. Es hob Gerlindes Titten so an, dass man meinte sie wären auf doppelte Größe aufgepumpt. Unter dem Kleid wirkten sie noch größer. Er erinnerte sich, dass er in Hamburg in einem Theater eine ca. sechzig Jahre alte Dame in einem ähnlich engen Kleid mit solchen Titten gesehen hatte. Das Kleid war allerdings gestrickt und die Dame hatte, wie man sehen konnte, einen ziemlichen Haarwuchs zwischen den Beinen. Sie war der Hingucker für alle Männer und der Neidgrund für alle Frauen.

Das Minikleid hatte Lena schon bei Colettes Analfickaktion an. Auch hier musste Gerlinde den BH unterziehen. Sie sah aufregend ordinär aus. Bei allen dreien konnte man bei leicht gebückter Stellung den Po und die rasierte Muschi sehen. Er wurde schon wieder ganz geil.

Nun wurde die Unterkleidung vorgeführt. Lena hatte sogar nette verspielte Höschen gekauft. Die passten gut zu der Dienstmädchenuniform aus Gummi, die nur aus dem Vorderteil bestand und mit einem Riemen in Brusthöhe und einem über den Po strammgezogen wurde. Er war großzügig und erlaubte in dieser Uniform die Höschen zu tragen, sie waren ja auch im Schritt offen.

Er bat seine Damen, sich mit ihm in den Latex-Minikleidern in die Sessel zu setzen. Beim Rotwein erzählte Lena von ihrer Vergewaltigung am Nachtmittag und dass er dann noch in ihrem beschränkten Dabeisein Gerlinde gefickt hätte. Da meinte Vera, eigentlich wäre sie doch mal wieder dran gewesen.

„Gerlinde, Vera ist mal wieder zu vorlaut. Zieh sie aus, dich aus, und fessele Vera mit der Ganzkörperfessel, die du an deinem ersten Sklaventag getragen hast. Dann bekommt sie noch einen Gagball und dann bringst du sie mit deinem Finger im Arsch wieder her.“

Vera wurde rot, Gerlinde grinste und Lena sah ihn fragend an. Er sagte nichts weiter.

Dann kam Gerlinde, die die gefesselte und geknebelte Vera mit der linken Hand hinten an der Verbindungskette gepackt hatte, von der rechten Hand den Mittelfinger im Arsch, vor sich herschob.

„Stell sie hier an meinen Sessel damit ich sie gut anfassen kann. Du stellst dich ganz eng hinter sie und knetest ihre Titten, aber nicht so lahm, sonst zeig ich bei dir wie ich das meine.“

Es war ein köstlicher Anblick. Gerlinde griff unter Veras Arme an ihre Titten und massierte sie, noch ziemlich zahm. Sie konnte es aber nicht lassen, dabei an Veras Ohren zu knabbern und ihr die Ohrmuscheln auszulecken. Vera wurde knallrot. Er unterhielt sich mit Lena und griff Vera ganz beiläufig in die fo***e, zog ihre Schamlippen bis zur Schmerzgrenze lang und knetete ihren Kitzler. Diese Ruhe war himmlisch. Als Lena sich vor lauter Zusehen aus dem Gespräch verabschiedete wurde er laut.

„Kannst du dich nicht mehr konzentrieren. Was hast du denn?“ grinste er.

Dabei steckte er Vera seinen Mittelfinger in die pitschnasse M*se und massierte ihren Kitzler. Lena entschuldigte sich hochrot.

„Komm her und steck Vera den Analvibrator rein, und Gerlinde, mal etwas strenger, wenn ich bitten darf.“

Der Vibrator brummte Vera im Arsch, sein Finger massierte ihren G-Punkt und Gerlinde zog ihr die Nippel lang. Außer dem Vibrator war nur leichtes Gestöhne zu hören, dafür zitterte Vera am ganzen Körper. Jetzt schlug er ihr mit der flachen Hand immer wieder auf die fo***e, sie spritzte ab wie ein defekter Wasserschlauch. Er hielt die Hand davor, sonst hätte er noch neu tapezieren müssen.
Nun stand er auf, entfernte den Gagball und küsste sie. Sie erwiderte seinen Kuss mit einer Leidenschaft, die kaum noch steigerungsfähig war. Während des Küssens zog er ihr mit einem lauten Plopp den Vibrator aus dem Po. Sie brach fast zusammen. Er trug sie auf sein Bett, wo er sie entfesselte und am ganzen Körper streichelte.

„Wurde ja Zeit, dass du mir endlich einen Grund für eine Strafe gegeben hast.“

„Ich danke dir, mein Herr, du hast mich so glücklich gemacht.“

Nach einiger Zeit war sie wieder in der Lage, sich an den Tisch zu setzen.

„Ich werde euch ab sofort strafen wenn ich Lust dazu habe. Warum soll ich als Herr warten, bis ihr mir einen Grund dafür gebt. Ihr müsst ab sofort jederzeit damit rechnen, dass ich euch mal etwas quälen möchte. Und das begründe ich dann auch nicht. Und jetzt ab ins Bett, heute schläft Lena bei mir.“

Nach sehr intensiven Gutenachtküssen musste er Vera und Gerlinde mit leichter Gewalt zur Tür bringen.

Lena kam noch recht breitbeinig zu ihm ins Bett. Ihre Schamlippen waren geschwollen, die fo***e war doppelt so dick wie normal. Der Anblick machte ihn schon wieder heiß, aber er wollte sie schonen, und sich auch. Arm in Arm schliefen sie ein. Als er gegen zwei Uhr aufwachte hatte sie sich aufgestützt und sah ihm liebevoll ins Gesicht. Er wollte auf die Toilette aber sie hielt ihn fest:

„Gib es mir, ich schlucke alles.“

„Nein, mein Schatz, du sollst nicht meine Toilettensklavin sein. Ihr drei macht einen Wettbewerb daraus, mir die ausgefallensten Wünsche zu erfüllen. Ich möchte nicht, dass du da mitmachst. Du bist in erster Linie meine Lebensgefährtin.“

„Ich habe Angst, dass ich dich an Gerlinde verliere.“

„Wenn du dich nur mit Gerlinde vergleichen willst und dabei die bessere Gerlinde sein willst kann das passieren. Denke aber bitte immer daran, dass ich dir meine Treue versprochen habe, und das nicht nur so, sondern weil ich dich liebe. Mit deiner angeordneten Vielweiberei hast du dir selber Probleme geschaffen, nun musst du damit klar kommen. Und nun merke dir bitte endlich eins: ’Wenn wir beide allein sind möchte ich dich als meine Lebensgefährtin haben, nicht als Sklavin. Das ist dann eine andere Bühne mit anderer Besetzung. Auf allen Bühnen spielst aber immer du die Hauptrolle.’ „

„Nein, die Hauptrolle spielst du. Ohne dich wäre es nur noch trostlos.“
Schluchzend kuschelte sie sich an ihn, wollte ihn fast erdrücken. Das mit der Toilette musste er wohl verschieben.

Morgens um sieben: „Mein Schatz, du benutzt ja gar nicht die Karte von unserem Konto.“

Er konnte überhaupt nicht schnell genug wach werden: „Was sagst du?“

„Du hebt gar kein Geld von unserem Konto ab.“

„Es ist dein Konto, nicht unser Konto, und ich komm ja auch mit meinem Geld einigermaßen klar.“

„Aber du kannst dir doch viel mehr kaufen, brauchst du nicht mal einen neuen Computer oder so was?“

„Da spar ich drauf, für so was muss ich doch nicht an dein Geld.“

„Du hast nicht aufgepasst, das Konto läuft auf meinem und deinem Namen.“

Das hatte er wirklich nicht bemerkt.

„Aber wenn ich immer meine vielen Wünsche von ‚unserem’ Konto erfülle ist das bald leer.“

„Da schaffst du so schnell aber nicht.“

„Mein Schatz, du bist doch keine Millionärin.“

„Woher willst du das den wissen?“

Jetzt wäre er fast aus dem Bett gefallen. Was hatte sie da gesagt?

„Erzähl mir mal was über deine Vermögensverhältnisse.“

„Mein Schatz, es sind ‚unsere’ Vermögensverhältnisse. Wir könnten ca. sechs Millionen Euro ausgeben.“

Ihm war jetzt ganz schlecht. Er war sprachlos, wie vor den Kopf geschlagen. Da hatte ihn diese Frau, ohne dass er das richtig merkte, mal eben zu einem ‚Mitmillionär’ gemacht.

„Du bist verrückt. Wie kannst du soviel Vermögen mit mir teilen, ohne mich zu fragen. Ich hätte da nie zugestimmt. Das ist nicht meine Welt.“

Jetzt war sie erschrocken: „Ich dachte, dass du das zumindest geahnt hättest. Freust dich das denn nicht, dass du keine Geldsorgen mehr hast?“

„Ich möchte das Geld nicht, ich möchte nur dich. Ich werde auch genau wie bisher nicht an dieses Konto rangehen, damit könnte ich nicht umgehen. Und jetzt möchte ich darüber erst mal nichts mehr hören.“

Sie kuschelte sich an ihn, er spürte ihre Tränen an seiner Brust herunterlaufen.

„Du bist alles, was ich brauche. Es ist schön, wenn du nicht auf das Geld achten musst, aber es würde mir nichts ausmachen, mein bisschen Geld mit dir zu teilen. Das darfst du nie vergessen. Ich habe mein ganzes Leben auf mein Geld achten müssen, das will ich jetzt im Alter nicht mehr ändern.“

„Kannst du nicht einfach so tun als hättest du im Lotto gewonnen.“

„Das ist eine gute Idee, damit kann ich vielleicht besser umgehen. Aber da habe ich ja zwei Hauptgewinne, dich und das Geld.“

Warum hatte er bloß so Riesenprobleme, sich von einer Frau aushalten zu lassen? Aber er musste jetzt damit fertig werden, sonst wäre ihre gemeinsame Zukunft gefährdet.

„Steh bitte auf. ich möchte vor dem Frühstück noch mit dir spazieren gehen, ich bin ganz durcheinander.“

In schwierigen Situationen halfen ihm immer ausgedehnte Spaziergänge, am liebsten allein, aber heute wollte er Lena dabei haben. Nun merkte er erst, dass Sonntag war, die Strassen waren noch menschenleer, lediglich einige Hunde führten Frauchen oder Herrchen zu ihren Pinkelbriefkästen. Hand in Hand ging er mit Lena zum Park, er war so froh, dass sie schwieg. Gemeinsam reden war ihm genau so wichtig wie gemeinsam schweigen, sie unterhielten sich mit dem Drücken der Hände. Dann kamen ihm, dem vermeintlichen Supermacho, die Tränen. Sie küsste ihm, immer noch schweigsam, die Tränen weg.

„Jetzt geht es mir wieder gut, ich danke dir.“

Nun musste er ihr die Tränen wegküssen.

Wenn Gerlinde oder Vera beim gemeinsamen Frühstück irgendetwas über ihre verweinten Gesichter gesagt hätten, er hätte sie umgebracht. Aber beide merkten, dass hier etwas Besonderes stattgefunden hatte, in das sie sich nicht einmischen durften.

Dieser Morgen mit seinem sich fallen lassen hatte Lena wohl endgültig klargemacht, dass er sie liebte -und nicht ihr Geld, wie sie vielleicht vermutet hatte-. Ihre Beziehung wurde noch intensiver, vertrauensvoller. Sie versuchte nicht mehr, im Sklavinnenranking den ersten Platz zu behalten. Gerlinde merkte wohl, dass ihre Chancen, Lena abzulösen, geringer wurden, aber ihr Benehmen änderte sich nicht. Vera war es egal, ihr reichte es, wenn sie geküsst und gequält wurde, damit sie ihren Superorgasmus bekommen konnte.

Colette und Louis mussten ihre Deutschlandfahrt auf Ende des Jahres verschieben, das war ihm recht.

Er hatte vier Karten für den Starlightexpress mit einer Suite in einem Bochumer Hotel gebucht. Seine Damen waren aufgeregt, sie wussten nicht, was sie anziehen sollten. Er erinnerte sie an sein Theatererlebnis mit der Dame im engen Kleid. Das war genau das, was Lena brauchte. Irgendwann hatte sie auch Gerlinde und Vera zu diesem Outfit überredet. Gerlinde wurde ihr nippeloffener Gummi-BH genehmigt, ansonsten waren nur halterlose Strümpfe und Highheels erlaubt. Lena wollte gern Strapse haben, aber er fürchtete einen noch größeren Menschenauflauf im Musicaltheater als ohnehin zu befürchten war.

Die Kleider konnten nicht von der Stange gekauft werden. Lena machte eine Schneiderin ausfindig, die diese Kleider komplett anfertigen konnte. Dreimal gingen alle drei zur Anprobe. Er sollte überrascht werden und die Kleider erst am Abend in Bochum sehen.

Sie waren schon zu Mittag in Bochum. Lena, die bisher von Autos so gut wie gar nichts verstand, hatte sich schlau gemacht und bemängelte, dass sein heißgeliebter BMW Baujahr 1962 keine der neueren Sicherheitsvorkehrungen hatte. Während der Fahrt einigten sie sich, dass er den Wagen behalten konnte, sich aber etwas Moderneres dazukaufen sollte. Na ja, wenn Geld keine Rolle spielt.

Nun saß er im Hotelzimmer, seine drei Grazien zogen sich im Nachbarzimmer um.
Und dann trippelten sie gemeinsam an.

Es war unbeschreiblich. Nackter konnte frau auch ausgezogen nicht sein. Er hatte den Eindruck, die Kleider müssten den Frauen ‚auftapeziert’ sein. Nichts blieb verborgen. Das würde einen Skandal geben, aber Lena war heiß wie Lava, Veras Schamhügel drängte womöglich noch weiter hinaus als sonst und Gerlindes XL-Titten waren zu XXL mutiert sahen zumindest von vorn so aus, als bräuchte sie keinen BH. Hinten konnte man den Verschluss erkennen. Durch die Enge der Kleider bis zum Knie, dann waren sie etwas ausgestellt, waren nur kleine Trippelschritte möglich. Farblich waren die Kleider aufeinander abgestimmt, Lena beginnend mit einem hellen beige, Vera mit einem mittleren beige und Gerlinde mit dem dunkelsten Ton. Die Frisuren hatte die drei schon gestern aufeinander abgestimmt, alle in dem gleichen Blond. Dazu hatten alle den gleichen langen Ledermantel angezogen. Er mit seinem allermodernsten Anzug, auch im Ledermantel, kam sich richtig provinziell vor.

Der Taxifahrer bekam schon so den Mund nicht zu, wenn er gewusst hätte was die Damen darunter trugen.

In der Starlighthalle waren seine drei Damen der absolute Hingucker. Lena genoss ihre Zurschaustellung in vollen Zügen, Gerlinde grinste wie immer. Bei Vera hatte er Bedenken, sie wurde schon wieder rot. Hoffentlich kam sie nicht. Es gab viel Getuschel, Stielaugen und böse Blicke.

Dann wandte sich die Aufmerksamkeit dem rasanten Geschehen des Musicals zu. In der Pause war um sie herum wieder eine Menschentraube, mit bewundernden Blicken ebenso wie mit gehässigen Bemerkungen einiger unattraktiver Damen. Ein Herr Mitte fünfzig konnte seinen Blick nicht von Gerlinde lösen, sie erwiderte diesen Blick aber auch nicht gerade schüchtern. Dann kam er heran, stellte sich als Hubertus von Meynhausen vor und fragte Gerlinde, ob er sie zu einem Glas Sekt einladen dürfte. Gerlinde kam zu Manfred und fragte ihn leise, ob er das genehmigen würde. Er hatte nichts dagegen.

Nach der Vorstellung kam ihr ‚Hubi’ wieder. Manfred erklärte Gerlinde leise, dass er vollstes Verständnis dafür hätte, wenn sie mit ihm den Abend verbringen wollte. Sie hauchte ihm einen Kuss auf den Mund, und weg war sie. An der Garderobe musste sie doch auf ihn warten, er hatte die Marken in der Tasche und wünschte ihr viel Glück.

Gerlinde kam am nächsten Vormittag gerade rechtzeitig zur Abfahrt wieder, gebracht von Hubi in einem Jaguar Sovereign. Sie war verliebt, das konnte jeder sehen.

Nach zwei Wochen zog Gerlinde zu ihrem Hubi. Sie meldete sich einmal die Woche und war glücklich. Irgendwann sollte Hochzeit sein und sie sollten alle kommen. Dann war Schluss mit ihren Anrufen. Manfred konnte sich nicht mehr darum kümmern. Aber ihre Wohnung blieb so, wie sie sie verlassen hatte.

Lena, seine geliebte Lena, hatte Krebs. Trotz ihrer Millionen war sie nicht zu retten. Er pflegte sie zu Hause, verfluchte dieses Schicksal, das wieder mit Krebs brutal in sein Leben eindrang. Lena war tapfer. Sie beschwor ihn immer wieder, nicht die schöne Zeit zu vergessen, die sie gehabt hatten. Sie wollte auch, dass er sich weiter um Vera kümmere. Das Versprechen konnte er ihr nicht geben, sie akzeptierte seine Ablehnung. Nach sechs Monaten starb sie in seinen Armen, trotz ihrer Schmerzen glücklich. Er lief Tag und Nacht durch die Gegend, haderte mit seinem Leben, wollte auch Schluss machen. Vera hielt ihn davon ab, tröstete ihn, brachte ihm Essen. Seine Umgebung mit der ganzen Anteilnahme stieß ihn ab, und er sie. Er hatte alles geerbt, war reich und so unendlich arm.

Dann wohnte er in Hamburg in einer kleinen Pension. An das große Geld ging er nur, um die Erbschaftsteuer zu bezahlen. Ruhelos zog er durch die große Stadt, selbst Randalierer gingen ihm aus dem Weg, spürten wohl seine Bereitschaft, alles auf eine Karte zu setzen, sich aufzugeben. Selten wohnte er in seiner Wohnung.

Dann kam ein Anruf von Vera. Gerlinde hatte sich gemeldet, gedemütigt und hoffnungslos, verstoßen und verhöhnt. Sie, eine einfache Krankenschwester, konnte die Bedingungen des Geldadels nicht erfüllen und wurde vor die Tür gesetzt. Jetzt wohnte sie bescheiden in Essen, arbeitete im Supermarkt an der Kasse.

Am nächsten Abend stand er vor dem Supermarkt. Als sie ihn sah flog sie in seine Arme.

Er ging mit ihr in ihre Wohnung, fragte sie, ob sie außer ihren Papieren noch irgendetwas mitnehmen wollte. Sie packte nur ein paar Kleidungstücke ein.

Nachts um zwei Uhr waren sie ‚zu Hause’, Gerlinde in ihrer alten Wohnung, er in seiner Wohnung. Vera war glücklich, sie beide wieder bei sich zu haben. Lena sah vielleicht zu. Er sah nach oben in den strahlenden Sternenhimmel, strahlend wie ihre Augen. Aber vielleicht war sie als Engel auf Erden ja schon wieder mit einem neuen Auftrag unterwegs.

Während der Fahrt von Essen ‚nach Hause’ hatte er nicht viel mit Gerlinde gesprochen. Jetzt, nachts um zwei, war er auch nicht mehr in der Stimmung, viel zu erklären und vielen Erklärungen zuzuhören. Er war einfach kaputt.

Vera hatte alles vorbereitet, sein Bett war ohnehin immer bezogen, aber auch Gerlinde brauchte sich nur hinzulegen. Er schickte beide fort, bat Vera aber, den Rest der Nacht zu ihm zu kommen.

Sie kam schon, während er noch unter der Dusche stand. Außer ihrem Sklavenkragen war sie nackt. Zu seinem Erstaunen war sie wie immer blitzblank rasiert.

„Bleibst du jetzt bei uns?“

Er nahm sie in die Arme: „Möchtest du mir denn wirklich weiter gehorchen und bestraft werden?“

„Ja, das möchte ich, und Gerlinde auch.“

„Gerlinde lassen wir erst mal außen vor, das ist jetzt eine ganz andere Sache. Darüber reden wir morgen.“

Sie verstand ihn nicht. Er zog sie aufs Bett und nahm sie wieder in die Arme: „Jetzt möchte ich nur mit dir kuscheln, dich hatte ich ja schon monatelang nicht mehr im Arm, und nach Lena überhaupt keine Frau mehr. Sei einfach nur da.“

…“und bitte nicht so weinen, sonst fang ich auch noch an.“

Eng an sie gekuschelt schlief er ein.

Um acht Uhr erwachte er vom Kaffeeduft. Vera hatte sogar schon Brötchen gekauft und saß mit Gerlinde am Tisch. Er bat sie sitzen zubleiben und küsste sie auf die Wangen. Gerlinde war körperlich erschöpft, sah auch anders aus, dann fiel es ihm auf:

„Ist deine Oberweite gewachsen?“

„Er wollte, dass ich mir ein Implantat zur Straffung einsetzen lasse. Dann hat er den Arzt ohne meine Zustimmung zu einer Vergrößerung überredet.“

„Zieh dich bitte aus!“

Sie wurde dabei rot. Ihre Brust war stark vergrößert, die Nippel waren auf zwei Zentimeter ausgezogen und mit einem Nippelshield, gehalten durch Stecker, und zwei großen Ringen ‚verziert’. Sowohl in den äußeren als auch in den inneren Schamlippen trug sie je drei Ringe, zusätzlich im Intimbereich noch einen Klitorisring. Auch sie war blitzblank rasiert.

„Das hat er auch gleich mitmachen lassen, und dann hat er mich epilieren lassen.“ Sie weinte fast. „Aber ich wollte ihm ja gefallen. Als ich aber jedem seiner Besucher den Schmuck zeigen musste fing ich an ihn zu hassen.“ Jetzt weinte sie hemmungslos. „Und dann ist seine Frau zurückgekommen, er war gar nicht geschieden. Da bin ich weggelaufen. Darf ich jetzt hier bleiben?“ Sie brach fast zusammen.

„Natürlich darfst du hier bleiben, das ist doch gar keine Frage.“

„Gefällt dir denn der Schmuck?“

„Du weißt, dass ich lieber an Nippeln lutsche statt auf Schmuck zu beißen. Schmuck ist schön, wenn er gewechselt werden kann. Du würdest ja auch nicht dauernd die gleiche Halskette tragen. Aber es ist doch egal, ob mir der Schmuck gefällt oder nicht.“

“Wieso ist dir das egal, ich bin doch deine Sklavin.“

„Nein, du hast den Vertrag gekündigt, als du weggegangen bist. Und so eine Beziehung kann nur gut gehen, wenn man sich absolut vertrauen kann. Du hast jetzt aber nicht nur körperliche, sondern auch seelische Wunden davongetragen. Solange ich die nicht kenne ist das Vertrauen gestört. Du bist missbraucht worden. Wir müssen also lange darüber reden, was alles passiert ist, was bei dir Horror auslösen kann, ob du vielleicht sogar krank bist. Dann können wir vielleicht wieder das Vertrauen aufbauen, was vorher zwischen uns geherrscht hat. Und dann können wir über alles andere reden, aber das kann ein langer Weg sein.

Ich bin auch nicht mehr der alte Manfred. Wir werden aber diesen schweren Weg alle drei gemeinsam gehen. Ich werde euch nicht wieder davonlaufen.

Noch heute werden wir beide einen Arbeitsvertrag machen. Ich stelle dich als meine Hauswirtschafterin ein, du bekommst fünftausend brutto im Moment, dann wird deine spätere Rente auch etwas größer und du kannst hier ganz normal die Miete zahlen. Heute werde ich unabhängig davon dein Konto mit zwanzigtausend auffüllen, damit du finanziell wieder auf die Beine kommst. Dafür erwarte ich von dir, dass du meine und auch Lenas Wohnung in Ordnung hältst, für unsere Verpflegung sorgst und dass du täglich etwas von deinem Horrortrip erzählst. Da ich auch nicht weiß, mit wem du alles schlafen musstest gehst du die nächsten Tage zur Generaluntersuchung zur Ärztin. Die Untersuchung wird privat stattfinden und von mir bezahlt. In diesem Haus sind aber weiterhin Hosen nicht erlaubt. Mehr erwarte ich nicht von dir.“

Jetzt weinten beide Frauen um die Wette.

„Vera, nach dem Frühstück gehst du bitte an den PC und schreibst einen Arbeitsvertrag. Du hast ja gehört, was da rein soll. Ich gehe erst mal zur Bank. Gerlinde kauft bitte was zum Essen ein, Geld liegt im Schreibtisch. Und dann fahrt ihr beide noch diese Woche nach Essen, löst die Wohnung und den Arbeitsvertrag im Supermarkt auf. Ich möchte hier bleiben und mich wieder zurechtfinden. Und, Vera, ich möchte heute Nachmittag um vier von dir rasiert werden. Bring auch gleich einen Rohrstock mit, vielleicht möchte ich die blasse Farbe deines Pos heute noch verbessern. Zieh bitte dein rotes Kleid an.“

Vera war glücklich, Gerlinde weinte. Er nahm sie in die Arme und küsste ihr die Tränen weg:
„Es wird alles gut werden, lass uns Zeit. Zusammen schaffen wir das.“

Nach der Erledigung der Bankgeschäfte ging er zu seinem Steuerberater. In dem angeschlossenen Lohnbüro wurden die monatlichen Zahlungen für Gerlinde vorbereitet. Nun ging es ihm schon etwas besser. Er freute sich auf den Nachmittag mit Vera.

Die kam pünktlich. Zu ihrem roten Kleid, das sie schon bei der ’Sklavenvorführung’ getragen hatte, trug sie diesmal einen Strapsgürtel mit passenden Strümpfen und Schuhen, und- natürlich- ein sehr rotes Gesicht. Sie war also schon wieder geil. Er griff ihr unter das Kleid in die feuchte M*se, sie stöhnte und kam ihm mit dem Becken entgegen. Er nahm ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte ihn, sie jaulte vor Schmerz und Geilheit.

„Ich habe eine Friseuse bestellt und es kommt eine Frau, die schärfer ist als ein Rasiermesser. Ich werde dir die Geilheit mit dem Rohrstock austreiben, leg dich über den Sessel, Kleid hoch! Ein Dutzend Schläge sollten genügen. Du zählst mit.“


Seine Schläge, nicht zu hart, aber auch nicht zu lasch, trafen genau ihr Ziel. Ihr Arsch bekam ein schönes Muster. Sie zählte laut mit und stöhnte nur leise. Mit einer Hand hielt sie ihr Kleid hoch, die andere bearbeite ihre Muschi. Beim zehnten Schlag passierte es, sie spritzte ab, ihr ganzer Liebessaft landete im Kleid. Nach dem zwölften Schlag sackte sie zusammen. Er zog ihr das Kleid aus und trug sie zum Bett, wo er sie bäuchlings hinlegte. Mit einem Waschlappen und einer Schüssel kaltem Wasser kühlte er ihren Arsch, dann holte er sich einen Stuhl, spreizte ihre Beine und betrachtete sie ausgiebig. Er hob ihr Becken etwas an und säuberte ihre verklebte fo***e mit dem kalten Waschlappen. Sie zuckte zusammen. Dann zog ihre Schamlippen bis über die Schmerzgrenze lang, um auch hier mit dem kalten Lappen fortzufahren. Obwohl sie Schmerzen haben musste blieb sie stumm.

„Braves Mädchen, ich bin ganz stolz auf dich“ flüsterte er ihr ins Ohr und küsste dann ihren Hals. Sie erschauerte, dann schluchzte sie. Er zog sich aus und legte sich neben sie.

„Ich möchte an deinen Titten lutschen.“

Sie beugte sich über ihn, er nahm einen ihrer großen Nippel in den Mund und kaute darauf herum, den anderen zwirbelte er ziemlich hart zwischen den Fingern. Ihr kamen die Tränen, aber sie stöhnte nur ganz leise.

„Küss mich, meine geliebte Sklavin.“

Sie steckte ihre ganze Leidenschaft in ihre Küsse. Dann überflutete sie ihn mit ihren Tränen:

„Ich hatte so wahnsinnige Angst, dass du mich nie wieder in die Arme nimmst und nie wieder als Sklavin behandelst. Die Nächte waren am schlimmsten, ganz allein in diesem Haus und ohne Hoffnung. Auch wenn du hier warst war ich ganz allein. Ich wollte schon wegziehen, aber ich gehöre doch dir. Schlage mich, erniedrige mich, aber lass mich bei dir sein.“

„Jetzt bin ich wieder hier, und ich bleibe hier. Das verspreche ich dir. Wieweit Gerlinde mitmacht kann ich noch nicht sagen, aber ich denke, dass ihr euch vertragen müsst. Aber Schluss mit Spekulationen, ich spekuliere nur noch, ob ich heute noch rasiert werde“ grinste er sie an. Die Spannung war raus, jetzt lächelte sie auch.

„Entschuldigung, mein Herr, ich bin wohl etwas aus der Übung mit dem Gehorchen.“

Er hatte sich schon monatelang nicht mehr rasiert, sie hatte reichlich zu tun. Hin und wieder nahm sie sein steifes Glied in den Mund und umspielte es mit der Zunge. Nach der Rasur leckte sie gefühlvoll seine Eier, er war kurz vor dem Abspritzen. Aber noch wollte er nicht, er hatte anderes vor.

„Zieh dich jetzt bitte um. Ich möchte dich so sehen, wie du zu deiner Analentjungferung gekommen bist, mit dem Petticoat. Das erinnert mich ein bisschen an ein Hochzeitskleid.“

„Möchte mein Herr mich heiraten?“ grinste sie.

„Nie wieder Heirat“ stöhnte er und verdrehte die Augen. „Nur ein ganz, ganz winziges bisschen, und heute Nacht ist dann ein ganz, ganz bisschen Hochzeitsnacht.“

Sie hatte schon wieder Tränen in den Augen.

„Aber jetzt los, Gerlinde soll in einer Stunde das Abendessen fertig haben.“

Sie schnappte sich ihr Kleid und stolzierte davon. Ihm war klar, dass er kein sauberes Spiel mit ihr spielte. Er würde sie nicht lieben können, aber genau das war der Grund, sich an sie zu binden. Andernfalls würde er sich unweigerlich in Gerlinde verlieben, wenn sie wieder die Alte werden würde, woran er nicht zweifelte. Aber verlieben wollte er sich nie wieder. Der Schmerz über Lenas Tod war zu groß. Wenn er sich Vera verpflichtet fühlte war es ihm nicht möglich, sich in Gerlinde zu verlieben. Das würde sein Verantwortungsgefühl nicht zulassen- hoffte er.

Zum Abendessen, das bei Vera stattfinden sollte, holten ihn beide Hand in Hand ab. Bei Vera in dem superkurzen Petticoat mit dem noch kürzeren weißen Kleid waren die Striemen am Po zu sehen, ohne dass sie sich bücken musste. Sie trug diese Striemen stolz wie Trophäen. Gerlinde trug ein nicht viel längeres gelbes Kleid, das ihren Intimschmuck erkennen ließ. Sie wirkte nicht so glücklich. Wahrscheinlich hatte Vera ihr erzählt, dass sie die Nacht bei ihm sein durfte. Er hauchte Gerlinde einen Kuss auf die Wange.

Nach dem Essen erzählte Gerlinde von ihren Erlebnissen. Sie musste alles loswerden, nach zwei Stunden war sie fertig:

„Ich war verliebt in ihn wie ein junges Mädchen und wollte ihm immer wieder gefallen. Seine Frau hatte ihn verlassen, er war seit sechs Wochen geschieden. Leider hatte ich ihm erzählt, dass ich deine Sklavin war. Davon wollte er alles wissen und dann beschloss er, dass ich seine Sklavin werden sollte.

Ihm gefiel nicht, dass ich immer einen BH tragen musste und dann überredete er mich, die Brust durch ein Implantat zu stabilisieren. Das wäre eine einfache OP und würde sie auch nicht größer machen. Und dann schlug er noch vor, dass ich mich epilieren lass, das ewige Rasieren wäre doch lästig. Ich habe mich schon gewundert, weil das hier bei euch immer sehr erotisch war, aber ich war einverstanden.

Nach der OP bekam ich einen Schock. Die Brust war vergrößert und außerdem hatte er mir den Brust- und Intimschmuck einsetzen lassen. Außerdem waren meine Ohrläppchen durchstochen. Er meinte, dass wäre doch viel praktischer so und als seine Sklavin wäre ich dazu da, seine Wünsche zu erfüllen, nein, gehorsam zu sein. Den Intimchmuck kann ich nicht mehr entfernen.

Wieder in seiner Villa erklärte er mir, dass er mich so seinen Freunden vorstellen werde. Dazu musste ich immer einen nippelfreien Supermini anziehen, der meinen Po und meine Scham frei ließ. Außerdem bekam ich oft noch Ohrringe eingesetzt. Mit einer Kette wurden die Ohrringe mit den Nippelringen verbunden. So konnte ich den Kopf nicht mehr drehen. Weil ich mich so schämte hielt ich den Kopf immer gesenkt. Da bekam ich einen ganz breiten Halskragen aus Leder um. Nun konnte ich den Kopf nur noch ganz hoch tragen.

Manchmal hing er eine Kette in meine Intimringe und führte mich damit herum. Dann erzählte er seinen Freunden, sie könnten ruhig ihre Frauen mitbringen, das taten dann auch einige. Jetzt wurde es noch viel schlimmer für mich. Einige Frauen begrapschten mich überall, steckten ihre Finger vorn und hinten rein, die ich dann ablecken musste. Eine fragte, ob ihr Mann mich mal fi**en könnte, sie würde gern mal zusehen. ‚Aber natürlich’ sagte Hubertus, „aber bitte mit Gummi“. Da wurde ich dann gleich von allen Männern nacheinander gefickt.

Als ich danach auf Toilette ging kam eine Frau hinterher, nahm mich in den Arm und weinte mit mir. Sie gab mir ihre Telefonnummer, wenn ich wegwollte sollte ich sie anrufen.

Als ich abends weinte hat er verprügelt, ich war im ganzen Gesicht blutig. Da hasste ich ihn.

Und dann kam seine Frau. Er war gar nicht geschieden, sie war nur auf Auslandsreise. Sie lachte sich halbtot, als sie mich sah und er ihr erzählte, was ich alles machen musste. Sie wollte mich dabehalten, eine Sklavin hätte sie sich schon immer gewünscht. Nachts habe ich ein paar Sachen gepackt und bin geflüchtet. Am Morgen habe ich mich mit der netten Frau getroffen. Die hat mir fünfhundert Euro gegeben und meinte, ich sollte lieber verschwinden, Hubertus hätte zu gute Kontakte zur Polizei. Gott sei Dank habe ich meinen Ausweis nie weggeben, ich habe immer gesagt der liegt noch hier bei dir. Ich hatte nur noch Angst, dass die mich finden. Aber ich habe mich so geschämt, ich mochte hier nicht mehr anrufen. Dann habe ich eine der Frauen gesehen, sie hat mich auch erkannt. Da habe ich Vera angerufen, und dann bist du gekommen.“

Sie konnte nicht mehr aufhören mit Weinen, und Vera mit ihr.

Er nahm beide Frauen in die Arme, Worte waren erst mal fehl am Platz. Es dauerte lange, bis sie sich beruhigt hatten. Dann bat er sie, in zehn Minuten in seine Wohnung zu kommen. Er musste erst in den Keller, um den kleinen Hebelvorschneider mit gehärteten Backen zu holen. Mit dem hatte er schon mehr Schlösser geknackt als mancher große Bolzenschneider.

Gerlinde musste sich nackt auf sein Bett legen. Sie sah ihn unruhig an, als er sich mit der Zange näherte.

„Ich werde dir jetzt deinen ganzen Schmuck entfernen. Das kann etwas wehtun. Vera setzt sich jetzt auf dich und du leckst sie, dann bist du etwas abgelenkt. Vera freute sich, setzte sich auf Gerlindes Gesicht und ließ sich verwöhnen. Er kniff einen nach dem anderen Intimring raus, Gerlinde merkte es nicht mal. Bei den Brustringen zuckte sie kurz zusammen, die Stecker und Schilde ließen sich problemlos entfernen. Vera stöhnte schon.

„Fertig, steht auf.“

Ungläubig sah Gerlinde ihn an. Er gab ihr den zerstörten Schmuck: „Wirf das weg!“ Sie ging in die Küche und warf die Reste mit Todesverachtung in den Müll. Leichenblass fiel sie ihm in die Arme, stammelte noch: “ich danke dir“ und brach dann zusammen. Er legte sie auf sein Bett, Vera holte ein Glas Wasser und flößte es Gerlinde vorsichtig ein. Langsam erholte sie sich.

Im Beisein der Frauen rief er die Ärztin von Lena an. Sie hatte Lena die letzten Monate begleitet und er hatte sie als sehr gefühlvolle, einfühlsame Frau kennen gelernt.

„Hallo Carola, hier ist Manfred Getloff. Ich habe hier eine sehr, sehr liebe Freundin, Gerlinde Chorey, vielleicht hat Lena den Namen mal erwähnt.“

“Ja, Lena hat mir alles erzählt, von eurer Beziehung, der Beziehung zu Vera und zu Gerlinde. Aber die ist doch ausgezogen?“

„Nun ist sie wieder da. Sie ist richtig versklavt worden. Dabei wurde sie auch mehrfach vergewaltigt und von Frauen missbraucht. Sie konnte fliehen, ist aber nicht mehr ganz gesund. Ich bezahle jede Behandlung privat. Wann kann sie zu dir kommen?“

„Ich bin in zwanzig Minuten bei dir, dann sehen wir weiter.“

„Vera, diese Nacht müssen wir erstmal umdisponieren. Bitte ziehe dich schicklich an, die Ärztin kommt gleich. Aber sie kennt unser Verhältnis, Lena hat ihr alles erzählt. Gerlinde kann so liegen bleiben.“

Carola stellte nicht viele Fragen. Er erzählte ihr, dass er sehr viel Intim- und Brustschmuck entfernt hätte, aber alles schmerzfrei. Dann sei Gerlinde zusammengebrochen.

„Dann hast du sie endgültig von der hässlichen Vergangenheit abgenabelt und sie hat sich fallenlassen. Aber da steckt noch mehr hinter. Lass uns mal allein.“

Ihre unsichere Diagnose auf Lungenentzündung erforderte eine sofortige Einweisung in eine Klinik. Carola veranlasste die Einweisung in eine kleine Privatklinik, Vera zog unterdessen Gerlinde ein Nachthemd an. Er versprach Gerlinde, sie morgen Nachmittag sofort zu besuchen, dann kam schon der Krankenwagen.

„Ich möchte auch so einen Freund haben wie dich, der sofort und kompetent hilft“ sagte Carola.

„Wenn du Hilfe brauchst bin ich für dich da, genau wie du, vierundzwanzig Stunden an dreihundertfünfundsechzig Tagen im Jahr.“ Er hauchte ihr einen Kuss auf die Wange und brachte sie zur Tür.

„So mein Schatz, es geht weiter, ziehe bitte wieder dein Hochzeitskleid an.“

Es dauerte keine drei Minuten, da stand sie mit ihrem Minipetticoat unter dem Minikleidchen, betrapst auf Highheels vor ihm. Er setzte sie sich seitlich auf seinen Schoß und knabberte an ihrem Ohr:

„Heute Nacht gehörst du mir ganz und gar, du wirst mir ausgeliefert sein. Ich werde dich an das Bett fesseln und dir die Augen verbinden. Du darfst nichts sagen und nicht schreien, sonst bekommst du einen Knebel. Mir wäre aber lieber, wenn ich das nicht tun müsste, ich möchte dich viel lieber küssen. Wenn du hilflos daliegst werde ich dich quälen und verwöhnen, ganz wie es mir in den Sinn kommt. Wenn es dir zuviel wird lässt du die Kugel, die ich dir gleich in die Hand gebe, fallen. Dann ist sofort alles vorbei und du gehst in deine Wohnung. Du darfst jetzt noch einen Satz sagen, dann ziehst du dich aus und bist ruhig.“

„Lass bitte die Kugel weg, sie könnte mir ungewollt aus der Hand fallen.“

„Gut, aber eine Sicherheit muss sein. Du klopfst dann dreimal mit beiden Händen auf das Bett. Und jetzt ausziehen.“

Sie legte sich rücklings auf das Bett und er fesselte sie, die Arme über dem Kopf und mit gespreizten Beinen mit den gepolsterten Lederfesseln. Sie sah ihn furchtlos an, dann band er ihr eine Schlafmaske um.

Nun legte er Vivaldis ‚Vier Jahreszeiten’ auf und stellte auf ganz leise, setzte sich entspannt in einen Sessel. Nach fünfzehn Minuten öffnete er eine Fußfessel, sie schreckte zusammen. Er nahm ihre Zehen nacheinander in den Mund, massierte ihre Fußsohle und steckte seine Zunge zwischen ihre Zehen. Sie stöhnte leise.

„Ich kann ja bald die Musik nicht mehr hören, so laut wird hier gestöhnt.“

Schlagartig wurde sie ruhig. Er fesselte ihr Bein wieder und strich langsam den Innenschenkel hoch, dann patschte er ihr auf den Kitzler. Ruckartig kam sie hoch. Nun schlich er sich hoch und küsste sie heftig, dabei massierte er ihren Bauch. Sie erwiderte seinen Kuss voller Leidenschaft. Er setzte sich wieder in den Sessel. Weitere zehn Minuten später schob er ihr einen aufpumpbaren Anal-Zapfen mit Vibration in den Po, pumpte ihn auf 5 cm auf und stellte die geringste Vibration ein. Nun krabbelte er mit den Fingern einer Hand von der Scham über ihren Bauch zu der rechten Brust, um dann in den linken Nippel zu kneifen. Wenn sie gekonnt hätte wäre sie wohl aus dem Bett gesprungen. Dann ging er duschen.

Nach dem Duschen war Vera schon pitschnass. Er pumpte auf 7cm auf und stellte die Vibration höher ein. Vera wollte stöhnen, da küsste er sie ruhig, nahm dann einen Nippel in den Mund und saugte mit aller Kraft die ganze kleine Brust in den Mund, umspielte mit der Zunge den harten Nippel. Das wiederholte er auch mit der anderen Brust. Ihren Mund musste er zuhalten, sonst hätte er sie doch knebeln müssen.

„Jetzt bekommst du auch noch den Mund voll.“

Er setzte sich über sie und schob ihr seinen schon sehr Steifen in den Mund. Sie schleckte mit Hingabe, während er den Anal-Zapfen auf 8 cm aufpumpte. Jetzt konnte sie ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Er entfernte sich aus dem Mund, löste ihre Fußfesseln, ließ die Luft ab und zog den Zapfen raus. Ihr Loch wirkte riesig und obszön.

„Lena und Gerlinde habe ich vaginal gefistet. Das geht bei dir nicht, weil du so eng gebaut bist. Deshalb werde ich dich jetzt anal fisten. Wenn du das nicht möchtest darfst du jetzt ‚nein’ sagen“

Keine Antwort

Mit viel Gleitgel flutschte seine Hand komplett in ihr Rektum. Es war für ihn ein unbeschreibliches Gefühl, für sie vermutlich auch. Jetzt konnte sie nicht mehr ruhig bleiben. Sie stöhnte, schrie und gurgelte, dann spritzte sie einen halben Meter hoch ab. Er zog langsam seine Hand zurück, entfernte die Handfesseln und die Augenmaske.

„Bleib weiter ruhig liegen und geh dann duschen. Dann zieh dein Hochzeitskleid wieder an.“

Er ging in die Küche, holte eine Flasche Sekt und ein Glas. Als sie wiederkam öffnete er die Flasche und goss das Glas voll. Dann setzte er sie sich wieder seitlich auf den Schoß, nahm das Glas und gab ihr daraus zu trinken. Dann trank er. Das wiederholte er, bis die Flasche leer war. Sie hatte einen leichten Schwips mit glänzenden Augen und roten Wangen. Es war dreiundzwanzig Uhr, draußen war es warm.

„Wir machen jetzt einen kleinen Spaziergang, vorher holen wir deinen Ledermantel aus deiner Wohnung. Und du bist weiter ruhig.“

Auch er zog einen Ledermantel an, dann führte er die leicht schwankende Vera die Treppen runter. Es war wirklich sehr warm, keine Leute mehr auf der Strasse. Im Park zog er ihr den Mantel aus, legte ihn über seinen linken Arm. Den rechten Arm legte er um ihre Wespentaille, sie hin und wieder fordernd küssend. Manchmal rutschte seine Hand auf ihren noch brennenden Arsch. Sie schmolz dahin, ging neben ihm mit federleichten Schritten, aber sehr breitbeinig, auf 10 cm Highheels. Als sie fröstelte, sie waren schon wieder auf dem Heimweg, zog er ihr den Mantel wieder an.

Vor seiner Wohnung angekommen bat er sie zu warten. Nachdem er die Tür aufgeschlossen hatte zog er ihr den Mantel aus und trug sie über die Schwelle, setzte sie in einen Sessel. Dann erlaubte er ihr wieder das Reden. Sie schüttelte den Kopf, ging zum Schreibtisch, schrieb etwas und reichte ihm den Zettel: ‚Du hast mich verzaubert. Jedes Wort von mir würde den Zauber zerstören. Bitte, bitte, lass mich weiter schweigen’.

Er nickte, zog sie auf seinen Schoß, nibbelte an ihrem Ohr, küsste sie. Dann zog er sie und sich aus, legte sie bäuchlings auf das Bett. Mit einer Körperlotion fing er an ihrem Nacken an, sie zu massieren. Dann ging es abwärts, die noch gestriemten Pobacken brauchten eine besonders intensive Pflege, die Rosette ließ er aus. Sie stöhnte. Dann das rechte Bein hinunter, jeden Zeh einzeln bearbeitet, rübergewechselt zum linken Fuß und aufwärts. Jetzt war die Rosette dran. Mit der Lotion an den Fingern konnte er bequem drei hineinstecken und ihren Schließmuskel massieren.

Jetzt hob er ihr Becken an, die Bettdecke unter ihrer Muschi war pitschnass. Da ging sein bestes Stück ohne Gleitmittel bis zum Anschlag rein. Wie war diese Frau geil. Wie war er geil. Er vögelte sie ganz sachte und stieg dann aus, drehte sie auf den Rücken um sofort seinen Schwanz wieder in ihr zu versenken. Sie hatte einen ganz verschleierten Blick. Auf jede Brust bekam sie einen großen Klecks Lotion, dann massierte er beide Titten gleichzeitig. Dabei blieb er ruhig in ihr, in ihrer feuchten Enge. Als er mit einer Hand ihren Bauch kreisend massierte und mit der anderen ihren Kitzler bediente kamen sie beide zu einem Wahnsinnsorgasmus. Sie spritzte ihn so nass, dass nun auch er leckte. Vorsichtig drehte er sich auf den Rücken, sie mit sich nehmend. Er war immer noch steinhart. Jeder ihrer Muskel zitterte, ihr Stöhnen nahm kein Ende. Nun kam sie nochmals, ihre Scheidenmuskeln arbeiteten spürbar an seinem Schwanz.

Nach zehn Minuten flutschte er raus und sie wollte aufstehen: „Wenn du nicht unbedingt auf Toilette musst bleib bitte hier“ flüsterte er. Sie blieb auf ihm liegen, ihre Zunge untersuchte seinen Mund. Er zog die Bettdecke über sie, irgendwann rutschte sie von ihm runter und sie schliefen ein.

Morgens um zehn wachten sie beide auf. Sie sah ihn lange an, dann weinte sie: „Ich habe heute Nacht das Paradies erlebt. Jetzt weiß ich erst richtig, warum Lena mit dir immer nur glücklich war.“

„Aber wir Menschen dürfen nicht nur im Paradies leben, wer das Paradies erlebt hat wird auch die Hölle erleben.“

Sie weinte immer noch: „Nach dieser Nacht nehme ich alles in Kauf, dieses Erlebnis kann mir keiner nehmen. Ich gehöre dir, mach mit mir was du willst.“

Die Spannung musste raus, sonst würde er auch noch weinen: „Gut, dann werde ich dich erst mal unter der Dusche waschen, du riechst ja wie ein kleines Schweinchen. Und dann muss das kleine Schweinchen das Bett neu beziehen. Das darfst du aber nur in deinem Hochzeitskleid machen, und ich sehe dir nur zu.“

Sie lächelte ihn glücklich an.

Ihr gemeinsames Duschen war schon wieder hocherotisch. Nach dem Nassmachen trug er ihr das Duschgel vom Nacken bis zu den Zehenspitzen auf. Sie war heute etwas kitzelig und versuchte, seinen neckenden Fingern zu entkommen. Dann duschte er sie ab und sie musste ihn einseifen und abspülen. Dabei meinte sie, dass besonders unter der Vorhaut genaue Kontrolle wichtig wäre und schaute ganz genau hin, bevor sie mit dem Mund die ‚Nachreinigung’ übernahm. Er wurde schon wieder ganz heiß. Nach dem Abtrocknen musste sie ihr Kleidchen anziehen und ohne Strümpfe und Schuhe das Bett neu beziehen. Bei einmetersechzig Breite krabbelte sie mit hocherhobenen Po auf dem Bett umher, um das Laken zu befestigen. Er konnte nicht an sich halten, leckte ihr von hinten die Rosette und drang dann in sie ein. Das ging nach der gestrigen Superdehnung ganz einfach. Ihr gefiel es, sie kam ihm bis zum Anschlag entgegen. Er vögelte sie aber jetzt nur mit der Eichel, sie war ohne Spülung natürlich nicht ganz sauber und er mochte nicht in ihrem Kaviar rumstochern. Ohne abzuspritzen stieg er aus, sie musste ihm ihren Kaviar abwaschen. Dann kam ihr Blasemäulchen zum Einsatz, dem konnte er nicht widerstehen und spritzte ihren Mund voll. Jetzt leckte sie ihn mit viel Gefühl ganz sauber, meinte, dass auch seine Rosette vielleicht was abbekommen hätte und steckte ihre steife Zunge in seinen Arsch, während sie zärtlich seine Hoden kraulte. Dann saugte sie sich ganz vorsichtig eine seiner beiden Kugeln in den Mund, nahm dann die nächste dazu um dann auch sein jetzt abgeschlafftes Glied in ihrer Maultasche zu verstauen. Wenn er jetzt wieder einen Ständer bekäme hätte sie vermutlich eine Maulsperre. Das hatte sie wohl vor, denn jetzt massierte sie mit ihrem langen Finger seine Prostata. Nun kam wieder Leben in seine Männlichkeit. Bevor es ihr zuviel wurde entließ sie ihn aus ihrer Maultasche und strahlte ihn an.

„Das hättest du vor einem Jahr sicher nicht gedacht, dass du noch vor dem Frühstück soviel in den Mund bekommst. Seit wann bist du eigentlich meine Sklavin?“

„Übermorgen sind es zwei Jahre.“

„Gut, zu deinem Sklavengeburtstag hast du einen Wunsch an mich frei. Du darfst dir alles wünschen, was ich an dem Tag auch erfüllen kann. Habe keine Hemmungen, ich werde deinen Wunsch nicht ablehnen, egal was es ist. Du nennst mir deinen Wunsch bis morgen Abend.“

Sie fiel ihm in die Arme „Du bist ein sehr großzügiger Herr.“

„Bin ich nicht, ich erwarte von dir, dass du sofort Kaffee kochst, wenn ich gleich mit Brötchen wiederkomme will ich mit dir frühstücken. Du behältst dein Kleid an, halterlose Strümpfe und Highheels sind Pflicht.“ Er hauchte ihr einen Kuss auf den Mund, zog sich an und verschwand.

Zu einer Zeit, an der er normalerweise über Mittagessen nachdachte, frühstückten sie. Dann zog er sie auf seinen Schoß, um sie zum Nachtisch sehr intensiv zu küssen. Als sie damit fertig waren brauchte er die Zähne nicht mehr putzen.

Nun musste er sich umziehen, um Gerlinde in der Klinik zu besuchen. Vera wol
19. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zwerglein am 16.04.09 00:57

Wieder eine gelungene Fortsetzung.

Da hat Gerlinde Chorey ja einiges unerfreuliches erlebt.

Ja, Liebe kann Blind machen, und das Erwachen ist umso schlimmer.

Ansonsten geht es seit zwei Jahren immer wieder hoch her in diesem Haus.

Zitat

Lena, seine geliebte Lena, hatte Krebs. Trotz ihrer Millionen war sie nicht zu retten.


Auf der einen Seite ist es schade das sie sterben musste.

Auf der andern Seite können selbst Millionen ihr Leben nicht retten.

Danke Zauberdrachen
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Gruß vom Zwerglein

PS am Schluss hast Du wohl was vergessen.
Der letzte Satz ist leider unvollständig.
20. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zauberdrachen am 16.04.09 15:44

Danke für den Hinweis, Zwerglein. Aber mit ´Ändern´ bekomme ich keine Änderung hin, weder mit neu einkopieren noch neu schreiben, deshalb hier der letzte vollständige Satz:

Nun musste er sich umziehen, um Gerlinde in der Klinik zu besuchen. Vera wollte mitkommen, damit war er nicht einverstanden. Sie sollten sich lieber mit den Besuchen ablösen. Er bat Vera, seine Emails durchzusehen und wichtige Nachrichten zu kennzeichnen

21. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zauberdrachen am 18.04.09 22:44

Hallo, auch wenn alle Kritiker ausser Zwerglein keine Meinung mehr haben. Hier kommt der fünfte, vorletzte Teil. Viel Spaß

Zauberdrachen
22. RE: Wohngemeinschaften Teil 5

geschrieben von Zauberdrachen am 18.04.09 22:46

Bevor er Gerlinde besuchte sprach er mit der Stationsschwester, die ihn gleich an die Ärztin verwies. Außer der Lungenentzündung war ein hochgradiger Erschöpfungszustand erkennbar, ob er wüsste woran das liegen könnte. Er erzählte von Gerlindes Erlebnissen, die Ärztin war entsetzt. Als er ihr erklärte, dass er Polizist sei und wüsste, dass eine Anzeige zwecklos sei, weil vieles freiwillig geschehen war und die Grenzen zur ungesetzlichen Handlung nicht eindeutig seien brach ihr Weltbild zusammen. Man könnte höchstens den operierenden Arzt belangen, der mit Sicherheit keine Einverständniserklärung vorweisen konnte. Seiner Bemerkung, dass sie mal im Internet recherchieren sollte, welche Sklavenmärkte auf freiwilliger Basis in Europa zugänglich waren, wollte sie nicht folgen. Er fragte nach der Unterbringung von Gerlinde und erfuhr, dass sie in einem Vierbettzimmer läge. Er verlangte die sofortige Unterbringung in einem Einzelzimmer, was die Ärztin kühl ablehnte. Die Krankenkasse würde so etwas nicht zahlen. Als er ihr sagte, sie sollte sofort bei Frau Dr. Carola Stearn seine Liquidität prüfen, er würde alles zahlen, verließ sie mit einem schnippischen Gesichtsausdruck das Zimmer.

Mit einem freundlichen Lächeln und sehr nachdenklich kam sie zurück, sie müsste sich schließlich absichern. Selbst als er sie bat, Gerlinde daraufhin zu röntgen, ob ihr ein Chip zur Standortbestimmung eingepflanzt worden sein, stimmte sie zu. Wenn, dann könnte er den Chip haben. Übrigens könnte er in dreißig Minuten Gerlinde in einem Einzelzimmer besuchen, er müsste nur noch eine Kostenübernahmeerklärung unterschreiben. Vielleicht sollte er sich doch daran gewöhnen, Millionär zu sein.

Gerlinde wollte aufstehen, als er das Zimmer betrat, fiel aber sofort wieder zurück. Er küsste sie, diesmal aber nicht nur auf die Wange. Sie sah elend aus und weinte. Er hielt ihre kraftlosen Hände und flüsterte, dass alles wieder in Ordnung käme.

„Darf ich wieder deine Sklavin werden?“

„Ich dachte eigentlich, dass du davon genug hättest. Aber wenn du wieder zu Hause bist und alles geklärt ist werde ich dich noch einmal danach fragen. Dann kannst du dich entscheiden. Aber Vera ist auch noch da, und das möchte ich auch so haben. Vielleicht wirst du irgendwann mal verstehen, warum ich das so haben will, vielleicht sage ich es dir auch irgendwann. Jetzt musst du erstmal ganz schnell wieder gesund werden.“

Eine Stunde saß er schweigend bei ihr, ihre kalten Hände in seinen. Dann kam eine Schwester und bat ihn hinaus. Der Betrieb musste weitergehen. Er ging im Park spazieren.

Vera erwartete ihn, immer noch in ihrem Kleidchen, fiel ihm in die Arme als wäre er drei Tage weg gewesen. Diese leidenschaftlichen Küsse waren Extraklasse. Dann musste er von Gerlinde erzählen. Er ließ nichts aus. Dass Gerlinde wieder Sklavin werden wollte freute sie, er hätte das ganz anders vermutet. Nein, sie wollte wirklich alles teilen und ihn glücklich machen. Na dann. Das mit dem Chip musste er erklären. In Amerika wurden schon Kinder reicher Leute gechipt, um sie im Entführungsfall orten zu können. Er ärgerte sich, dass er nicht früher auf die Idee gekommen war, wenn Gerlinde wirklich einen trug war es fast zu spät für eine Täuschung. Andererseits wusste ihr Hubertus ja ganz genau, wo sie herkam und würde sie, wenn er wollte, hier suchen. Diese Situation machte ihn unruhig.

Da sie nicht zu Mittag gegessen hatten ging er mit Vera zum Italiener. Sie hatte sich ein elegantes maßgeschneidertes dunkelblaues Kostüm angezogen. Dass sie darunter nur eine weiße Bluse, aber keinen BH trug konnte jeder aufmerksame Beobachter ahnen, dass sie auf ein Höschen verzichtet hatte wussten nur sie beide. Der Rock endete zehn Zentimeter oberhalb der Knie, wenn sie sich setzte konnte man den Spitzenrand der halterlosen Strümpfe sehen. Sie war Lehrerin im Ruhestand, die jetzt auf zehn Zentimeter Highheels stöckelte. Wenn er an die alternativen Schlabberlookkleider und Röcke der meisten Lehrerinnen, die er kannte, dachte musste er schmunzeln. Der Italiener war, wie alle seine Landsleute, von soviel weiblicher Eleganz beeindruckt und ließ sie das auch wissen. Sie genoss es sichtlich, wenn sie gedurft hätte würde sie wohl schnurren wie eine zufriedene Katze.

Nach dem ausgezeichneten Essen und einer Flasche Rotwein gingen sie Hand in Hand nach Hause. Es war ihm jetzt egal, was die Leute dachten. Vera drückte seine Hand immer wieder, sie war im siebten Himmel, und außerdem ein bisschen beschwipst.

Zu Hause erzählte er Vera, dass sie morgen mit ihm kommen sollte. Er wollte sich nun doch ein neues Auto kaufen, war sich nur nicht sicher ob einen 5erBMW oder einen Touareg. Sie hatte null Ahnung von Autos, auch keinen Führerschein. Dafür aber davon, wie sie ihn wieder auf Touren bringen konnte. Die Kostümjacke hatte sie schon ausgezogen, die fast durchsichtige Spitzenbluse öffnete sie so weit, dass beide Nippel vorwitzig herausschauten. Dann setzte sie sich seitlich auf seinen Schoß, dabei den Rock so hochziehend, dass ihre blanke M*se zu sehen war. Blank ? Nein, sie wurde langsam stoppelig.

„Mein Schatz, jetzt lässt du mich mal eine Stunde in Ruhe, ich will mal alle Emails durchsehen, die du markiert hast. Und dann werde ich dich mal rasieren, sonst kratz ich mir noch das Gesicht auf.“

Sein Briefkasten quoll über von Wünschen der Vereine, denen er die Websites erstellt hatte. Einige Wünsche waren berechtigt, wenn neue Vorstandsmitglieder eingetragen werden mussten zum Beispiel. Aber alle Vereine hatten ihm jemanden benannt, der nach der Erstellung der Website diese pflegen sollte. Aber Bundeswehr oder Studium hinderten diese Leute oft, das weiterzuführen. Er musste aber trotzdem langsam mit der Hilfe aufhören. Das schrieb er diesen Vereinen auch, aus gesundheitlichen Gründen würde er die Hilfe demnächst einstellen. Er brauchte mehr Zeit für andere Dinge.

Pünktlich nach einer Stunde kam Vera, splitternackt, und bereitete auf seinem Bett ihre Rasur vor. Schon beim Einseifen wurde sie geil. Er zog ihre ohnehin sehr langen Schamlippen noch länger, um auch hier die letzten Härchen zu erwischen. Dann musste sie in die Hündchenstellung, weit gespreizt, damit sie auch dort ganz glatt wurde. Ihre geschlossene Rosette hatte immer noch eine hellrote Farbe und war glatter als sonst. Er wusch ihr mit warmen Wasser den Schaum ab und steckte seine Zunge in ihren Po. Das flutschte von allein. Ein kleiner analer Zungenfick ließ sie schon wieder tropfen. Dann drehte er sie wieder auf den Rücken, um mit nasser Zunge ihre ‚gesamte erogene Zone’ abzulecken. Sie stöhnte ohne Unterbrechung. Mit dem Daumen half er ihrem Kitzler, aus seinem Versteck zu schlüpfen, dann saugte er sich mit den Lippen daran fest und zog ihn nach oben. Mit seinem Mittelfinger massierte er ihren G-Punkt. Sie schrie, richtete ihr Becken auf und spritzte ihm das Gesicht voll. Er behielt ihren Kitzler im Mund, lutschte weiter darauf herum und ließ die Zunge kreisen. Nach kurzer Zeit hatten sie einen zweiten Orgasmus, nicht mehr so feucht wie beim ersten Mal. Mit den Hacken hämmerte sie auf das Bett, zitterte am ganzen Körper. Er ließ ihren Kitzler immer noch im Mund, bewegte sich aber nicht mehr. Als das Zittern aufhörte und sie wieder normal atmete nahm er um den Kitzler herum soviel von ihr in den Mund wie ihm möglich war und erzeugte in seinem Mund einen Unterdruck, der alles im Mund befindliche anschwellen ließ. Ihr dritter Orgasmus war Häuserweit zu hören. Er legte sich neben sie, knabberte an ihrem Ohr. Sie war fix und fertig.

Er ging ins Bad, um sich zu waschen, dann zog er das Handtuch unter ihr heraus, legte sich neben sie und deckte sie beide zu. Sein Superständer würde heute nicht mehr verwöhnt werden, auch Sklavinnen mussten geschont werden. Sie schlief schon. Er überlegte, ob er sie noch waschen sollte, ließ es dann aber sein.

Er saß schon bei frischen Brötchen am Frühstückstisch, als sie verschlafen hereinkam.

„Geh erst mal Duschen, und komm dann nackt wieder, du musst dir dein Frühstück erst verdienen.“

„Mein Herr, es tut mir so leid, das wird nicht wieder vorkommen, dass ich dich warten lass.“

Er zog sich wieder aus und setzte sich auf den Stuhl. Als sie kam musste sie unter den Tisch und ihn verwöhnen, mindestens fünfzehn Minuten sollte sie ihn im Mund behalten, ohne dass er abspritzen musste. Ein Kissen für die Knie durfte sie mitnehmen. Er frühstückte ein wenig, während sie ihn gefühlvoll verwöhnte, immer wieder rechtzeitig eine Pause einlegend. Dann las er die Lokalzeitung, seine Konzentration ließ jetzt aber merklich nach. Nun hielt er ihren Kopf fest und drängte weiter in sie, sie brauchte jetzt keine Aufforderung mehr. Innerhalb von zwei Minuten entlud er sich, hielt ihren Kopf aber weiter fest.


Und sie schluckte brav alles runter. Dann zogen sie sich an und frühstückten gemeinsam, mit anschließend wieder vielen Küssen. Sie hatte wieder ihr Kostüm angezogen, wollten sie doch heute vielleicht ein Auto kaufen. Er hatte sich in einen dunkelblauen Anzug geworfen, endlich mal wieder Gelegenheit sich ein bisschen rauszuputzen. Manchmal mochte er das.

Er war sich nicht sicher, einerseits wollte er schon wieder einen BMW, vielleicht eine M5 Limousine, andererseits hatte er monatelang als verdeckter Ermittler im Drogenmilieu einen Touareg gefahren und fand den auch nicht schlecht. Also erst mal zu BMW, mit seinem cremefarbenen BMW Baujahr 1962. In der Werkstatt war er bekannt, der Verkäufer hatte ihn schon oft zu einem Neufahrzeug verhelfen wollen. Damals liefen die Verhandlungen in der unteren Preisklasse. Nun fiel der Verkäufer fast vom Hocker, als er seine Wünsche hörte. Aber statt eines Touareg sollte er doch unbedingt einen X5 in Erwägung ziehen, den hätte er gerade da. Mit einer M5 Limousine konnte er nicht dienen, aber ein normaler 5er wäre ja ähnlich.

Nach vielem Hin und Her fragte er Vera nach ihrer Meinung. Sie war für den X5, da konnte man/frau viel besser einsteigen und auch mehr sehen. Also machten sie eine Probefahrt. Er war sehr zufrieden, aber als Macho konnte er dem so nicht zustimmen. Es musste der 4,8Si mit Sportausstattung her, und da die Radkästen mit 18 Zoll so leer aussahen sollten da 20- Zöller rein und, und, und. Nun war er bei fünfundachtzigtausend Euro und hatte ein schlechtes Gewissen. Aber dann unterschrieb er doch, acht Wochen Lieferzeit. Seinen alten BMW wollte er im Internet bei den Liebhaberbörsen anbieten, aber der Verkäufer holte seinen Chef. Der bot sofort fünfzehntausend, er brauchte ein schmuckes Ausstellungsstück. Also abgemacht. Mit vielen Verbeugungen wurden sie verabschiedet. Geld macht nicht glücklicher, aber es hilft doch.

Nun schlenderte er mit Vera müßig Hand in Hand durch die Stadt. Vera drückte ihn jedes Mal ganz kräftig, wenn sie Bekannte trafen. Freiwillig würde sie seine Hand wohl nie wieder loslassen. Er hatte sich getäuscht mit seiner Annahme, Vera wollte nur streng behandelt werden und wäre damit glücklich. Sie schien sich in ihn zu verlieben. Wenn Gerlinde heimkam konnte die Situation schwierig werden. Aber jetzt wollte er es genießen, nicht immer nur an Lena denken. Zu Mittag landeten sie wieder beim Italiener. Hier zeigte sie ihm, dass sie schon wieder kein Höschen anhatte. Er griff zu, seinen nassen Finger steckte er ihr in den Mund. Brav leckte sie ihn ab.

Dann fuhren sie gemeinsam in die Klinik. Die Schwester bat ihn, zu Frau Doktor zu kommen. Vera ging gleich zu Gerlinde. Frau Doktor hatte sich erstens im Internet über gewisse Szenen informiert, wollte von ihm noch mehr wissen, doch er blockte ab. Sie schien enttäuscht. Zweitens hatte sie keinen Chip gefunden. Drittens ein langes Gespräch mit ihrer Kollegin Carola geführt. Aber beide waren mit Gerlindes Zustand nicht weitergekommen. Die Lungenentzündung hatten sie im Griff, das andere war seelisch bedingt und nicht greifbar. Als wenn sie keinen Lebenswillen mehr hätte, ihr fehlte der Antrieb, zu genesen. Er bedankte sich und bat sie, nach seinem Besuch noch einmal bei Gerlinde vorbeizuschauen.

Was er jetzt vorhatte konnte danebengehen, aber er wusste keine andere Lösung. Gerlinde sah noch elender aus als gestern. Vera sah auch unglücklich aus.

„Gerlinde, ich habe nachgedacht. Der Sklavenvertrag zwischen uns ist gar nicht aufgelöst. Ich habe dich nur verliehen. Leider habe ich den Fehler gemacht, den Hubertus nicht zu kontrollieren. Was da passiert ist, ist alles mein Fehler. Ich hätte mich mehr um dich kümmern müssen und mich nicht selbst so gehen lassen dürfen. Es tut mir unendlich leid. Bitte komm so schnell wie möglich zurück, Vera und ich brauchen dich. Du gehörst zu uns, genau wie früher.

Vera flog ihm um den Hals, lachte und weinte. Gerlinde weinte nur, aber es war ein glückliches Weinen, soviel hatte er nun schon von Frauen gelernt. Er setzte sich aufs Bett und küsste Gerlinde, zärtlich und doch fordernd. Sie kam ihm entgegen, wie früher erkundete ihre Zunge jeden Winkel. Seine Hand rutschte unter die Bettdecke, diese Klinikhemdchen waren aber wirklich sehr kurz. Zärtlich massierte er ihre Scham, rutschte unter dem Hemd höher. Diese Titten konnte er nicht mehr umfassen, aber an den Nippeln ziehen, wie früher. Sie stöhnte, mit ihrer Zunge in seinem Mund. Vera sah lächelnd zu, ging auf die andere Seite des Bettes und bearbeitete die linke Brust. Das Stöhnen wurde heftiger. Er rutschte mit der Hand wieder runter, Vera übernahm jetzt auch die rechte Brust, während er Gerlindes Kitzler massierte, sie immer noch küssend. Das war auch gut so, sonst hätte ihr Stöhnen wohl eine Schwester auf den Plan gerufen. Nun wurde sie richtig feucht, Mit seinem Mittelfinger massierte er ihren G-Punkt und verschloss ihren Mund mit seinem, während sie ihren Orgasmus hinausschrie.

„Na bitte, geht doch schon wieder. Nun bist du auch ganz schnell wieder gesund“ grinste er. Sie lächelte glücklich. Nach einer Stunde kam Frau Doktor, sie hatte bald Feierabend und wollte Gerlinde noch mal untersuchen. Sie sah Gerlinde an und schüttelte verwundert den Kopf. Vera und er verließen die Klinik.

„Ich freue mich, wenn Gerlinde wieder zu uns kommt. Wie bist du bloß auf die Idee gekommen?“

„Die meisten Entscheidungen in meinem Leben kommen aus dem Bauch, ich bin kein Stratege. Das geht oft schief, aber eben oft auch gut. Ich hoffe wirklich, dass du mit Gerlinde gut auskommst.“

„Du würdest alles für sie geben?“

„Falsche Frage, Frau Lehrerin, ich würde alles für euch geben. Ich brauche euch beide, ihr wisst ja gar nicht wie oft ihr mich auffangt, wenn ich falle. Und ohne Lena müsst ihr auch noch deren Part übernehmen. Ich weiß, dass das dumm klingt und fast unmöglich ist, aber zu dritt kriegen wir alles geregelt.“

Jetzt hatte nicht nur Vera Tränen in den Augen.

Nun waren sie schon den ganzen Tag unterwegs und er freute sich auf zu Hause. Sie kauften noch zwei Baguette und etwas Quark mit Kräutern, dann waren sie wieder bei ihm.

„Jetzt musst du mir noch sagen, was du dir für morgen wünscht.“

Sie wurde rot und druckste rum.

„Mit Lena haben wir oft besprochen, wie es denn wäre, dich mal als Frau zu verkleiden. Lena hat auch schon alles gekauft, aber wir haben uns nie getraut, dich zu fragen“ stotterte sie und sah ihn aufgeregt an.

Mit vielem hatte er gerechnet, aber nicht damit. Nun gut, er hatte zugesagt, allem zuzustimmen.

„Einverstanden, ich stehe dir morgen von acht bis vierundzwanzig Uhr zur Verfügung. Aber ich verlasse nicht das Haus, zu Gerlinde musst du allein gehen. Und wie du aus einem haarigen Affen eine Frau machen willst ist mir ein Rätsel.“

„Ich müsste dich schon am ganzen Körper rasieren. Das wäre dann aber wirklich auch für uns Frauen und für dich schöner, wir könnten dich endlich mal mit Lotion verwöhnen.“

Er resignierte, gegen Frauenlogik war er machtlos. Er konnte ja froh sein, dass sie sich ihn morgen nicht als Baby wünschte, bei den Ideen, die sie so hatte.

Den heutigen Abend wollte er ganz ruhig mit ihr genießen. Na ja, ganz ruhig waren sie dann doch nicht, aber gegen dreiundzwanzig Uhr schliefen sie eng aneinandergekuschelt ein.

Um sieben Uhr stand er auf, um nach dem Duschen Brötchen zu holen. Als er wiederkam hatte sie den Kaffee fertig, sah ihn ganz verlegen an. Ok, sie brauchte wohl Starthilfe.

“So, mein Schatz, nach dem Frühstück gehör ich dir. Du darfst alles mit mir machen ohne mich immer zu fragen, aber morgen früh möchte ich dann wieder ein Mann sein“ lächelte er. Ihr fiel hörbar ein Stein vom Herzen. Sie bat ihn in ihre Wohnung, da hätte sie doch alles was sie brauchte. Zuerst rasierte sie ihm elektrisch die lange Körperbehaarung ab, dann machte sie ihn mit dem Nassrasierer ganz glatt, wie ein Kinderpo, pflegte seine Mutter immer zu sagen. Das anschließende Einarbeiten einer ‚Damenlotion After Shave mit Lavendelduft’ konnte er schon richtig genießen. Nun musste er sich hinstellen. Er wurde in eine Corsage mit eingearbeiteten Silikonbusen gezwängt, dass sie immer enger und enger schnürte, bis er meinte, keine Luft mehr zu bekommen. Aber ein Macho kennt keinen Schmerz, er blieb ruhig.

„Du hast ja von Haus aus einen süßen Knackarsch, und jetzt steht er richtig nach hinten raus. Und die Titten sehen richtig echt aus. Aber dein Mordshammer wird nachher im Weg sein, da muss ich jetzt was gegen unternehmen.“

Es stimmte, er war geil bis zum Anschlag. Als Junge hatte er mal einen Petticoat und ein Kleid seiner Schwester angezogen und sofort voll gespritzt. Er hatte ein Problem, die Flecken wieder rauszubekommen. Vera ging vor ihm in die Knie und setzte ihr Blasemäulchen gekonnt ein. Als er partout nicht abspritzen wollte massierte sie seine Hoden ziemlich heftig. Dann leckte sie ihn mit Genuss sauber.

„So, jetzt haben wir einige Stunden Ruhe“ grinste sie. Jetzt klipste sie auf jede Seite der Corsage sechs Strapse, dann musste er sich hinsetzen. Sie zog ihm hauchzarte dunkle Nylons mit Naht an und strapste sie fest. Durch die Vielzahl der Strapse und einen festen Zug saßen die Nylons faltenlos.

Nun kam ein G-String, da passte vorne nichts und hing raus. Also ein richtiges Seidenhöschen mit Schleifchen am Beinabschluss. Langsam wurde er wieder geil, er riss sich zusammen. Das rote Seidenkleidchen mit ausgestelltem Rock und langen Ärmeln ging bis zehn Zentimeter über die Knie. Noch ein passendes Strumpfband auf das linke Bein, dann Horror. Rote Schuhe Größe 41 mit sechs Zentimeter hohen Absätzen.

„Da kann ich mich ja gleich mit gebrochenen Knöcheln neben Gerlinde legen.“

“Nun stell dich mal nicht so an, Lena hat auch noch welche mit zehn Zentimeter gekauft, die sollst du dann heute Abend tragen. Bis dahin kannst du ja üben. Und nun setz dich bitte wieder hin.“

Er bekam eine Perücke mit langem, schwarzen gelockten Haaren aufgesetzt. Dann fing sie an, ihn zu schminken. Das dauerte fast eine Stunde. Zum Abschluss noch Seidenhandschuhe. Dann trat er vor den Spiegel.

Die Frau, die ihn anblickte, hatte wenig Ähnlichkeit mit ihm. Er sah aus wie eine Kreuzung aus alternder Piratenbraut und verfickter Südspanierin. Die maßgeschneiderte Corsage hatte seine Figur weiblich geformt, seine Knubbelknie sahen gar nicht so übel aus. Er wackelte etwas durch den Flur, ungewohnt aber nicht so schlimm, wie er gedacht hatte.

„Du hast noch den richtigen Männergang, das müssen wir ändern.“

Sie kam mit einem vier Zentimeter Analdildo, gut eingeschmiert, hob sein Kleid hoch, die Hose runter und schob ihm das Ding in seinen fast jungfräulichen Arsch. Es sah aus, als wenn der Dildo vorn wieder raus kam, so schnell stand seine Männlichkeit stramm. Sie schüttelte den Kopf.

„Hat man da Töne. Noch keine zwei Stunden und der steht schon wieder stramm. Jetzt möchte ich mal von einem Schwanzmädchen gefickt werden“ sprachs, zog ihm das Kleid und das Höschen aus, befahl ihn mit Schuhen rücklings auf das Bett und quartierte ihn so ein, dass sie ihm ihren Rücken zeigte. Dann ritt sie ihn mindestens fünf Minuten lang, bevor sie nach einem gewaltigen Orgasmus seine nass gemachten Nylons wechseln musste. Der hintere Eindringling bereitete ihm Unbehagen. Er war immer noch steif und nicht gekommen, sie half mit ihrem Blasemäulchen für Abhilfe.

Nun lief er wieder den Flur rauf und runter. Der Dildo verhalf ihm zu einem wiegenden, fast femininen Gang. Sie war zufrieden. Den Dildo sollte er den ganzen Tag tragen. Nun, das war nur fair, so etwas verlangte er ja auch von ihr. Jetzt zog Vera sich um. Sie hatte den männlichen Part übernommen, trug einen dunkelblauen Hosenanzug. Ihre Weiblichkeit betonte sie durch zwölf Zentimeter Highheels und einen weißen Spitzenbody unter dem Jackett.

Mittlerweile war es Mittag. Wegen der strengeschnürten Corsage aß er nur einen Salat.

„Jetzt habe ich ganz vergessen, dich zu spülen. Da muss dir der Dildo ja wehtun.“

Wieder Kleid und Höschen aus, nun klistierte sie ihn mit einem Liter lauwarmen Wasser. Nach einem halben Liter dachte er, er müsse platzen, aber er ließ sich nichts anmerken. Fünf Minuten Wartezeit wurden zur Qual, dann durfte er mit lautem Getöse abdrücken. Sie grinste schadenfroh. Die Prozedur wurde noch zweimal wiederholt, dann war er ihr sauber genug. Der neu eingefettete Dildo ging schon viel besser rein und tat nicht mehr so weh.

„Darf ich ein paar Bilder von dir machen, dann kann Gerlinde sich auch freuen?“

„Heiliges Ehrenwort, dass außer Gerlinde keiner etwas von allem erfährt?“

„Heiliges Ehrenwort.“

Viermal fotografierte sie ihn ohne Kleid und Höschen mit Ständer auf Halbmast, viermal mit Kleid. Dann musste er auch noch die Bilder ausdrucken. Auf dem PC speicherte er die Bilder im Tresor, auf der Digicam schredderte er sie. Vera bestellte sich so wie sie war ein Taxi und fuhr in die Klinik, er sollte schon mal schön laufen lernen. Und heute Abend hätte sie noch eine Überraschung für ihn.

Als sie wiederkam konnte er schon unfallfrei auf sechs Zentimeter laufen. Sie war begeistert von seinem weiblichen Gang. Gerlinde ging es schon wesentlich besser, Frau Doktor war unglücklich, dass er nicht mitgekommen war.

„Unglücklich?“

„Ja, richtig unglücklich wirkte sie. Und nein, mit Gerlinde wäre alles bestens. Sie hätte ihn bloß gern privat gesprochen.“

Na, was das wohl wieder war. Aber Vera ließ ihm keine Zeit zum Nachdenken. Sie kam freudestrahlend mit zehn Zentimeter Stilettos an, die könnte er jetzt gut tragen. Nun taten seine Zehen, die seine 80 kg tragen mussten, aber ganz schön weh. Aber wie gesagt, Macho und Schmerz und so. Jetzt stöckelte er wankend durch den Flur, Vera stützte ihn. Während der Pause massierte sie seine Silikontitten. Irgendwie schien ihm das pervers, er wollte ihr aber nicht die gute Laune verderben. Bald konnte er einige Schritte auf den Stilettos alleine laufen. Nun war Nachmittagkaffe angesagt. Er trank nur zwei Tassen Kaffee, Kuchen ging nicht wegen der engen Schnürung. Jetzt kam der Hammer.

„Schatz, jetzt müssen wir die Corsage mal etwas enger schnüren, du hast dich ja schon so gut daran gewöhnt.“

Eigentlich wollte er protestieren, aber er hatte ja vorab allem zugestimmt. Und sein Wort hielt er, das war Gesetz. Also Kleid aus, Höschen aus und geschnürt. Vera meinte, dass noch gute zwei Zentimeter möglich wären. Er hätte eher an zwei Millimeter gedacht. Aber es ging. Bücken konnte er sich ohnehin schon nicht mehr, wozu auch. Höschen an, Kleid an, im Flur laufen, geschafft auf einen Stuhl setzen. Vera küsste ihn ganz liebevoll, sie schien total glücklich zu sein. Jetzt fiel es ihm wieder siedendheiß ein. Die Fotos. Was hatte Gerlinde dazu gesagt. Gerlinde wäre ganz traurig gewesen, dass sie nicht dabei sein konnte. Aber vielleicht dürfte sie sich an ihrem Geburtstag das Gleiche noch einmal wünschen. Jetzt war er gefangen. Er konnte nur hilflos grinsen und zustimmen. Dafür gab es wieder viele liebe Küsse und einen zärtlichen Griff unter sein Kleid in das Höschen, das sofort ausbeulte. Nun wollte Vera mit ihm auf das Sofa und Fernsehen, Hand in Hand. Nach einer furchtbar langweiligen Sendung kündigte sie mit hochrotem Kopf ihre Überraschung an. Er kannte das ja schon, Vera mit hochrotem Kopf. Sie ging hinaus und kam total nackt wieder, mit einem Strap On Doppeldildo in der Hand.

„Jetzt habe ich so ein hübsches Schwanzmädchen hier, jetzt möchte ich mal das Schwanzmädchen fi**en“ steckte sich einen Dildo in ihre tropfende Muschi, befestigte das Band um ihren Po, fettete den zweiten Dildo mit Gleitgel an, bat ihn , sein Höschen auszuziehen und sich in Hündchenstellung auf ihr Bett zu begeben. Dort hob sie sein Kleidchen hoch, zog den Analdildo heraus und steckte ihren Strap On hinein. Nun wurde er anal entjungfert. Was er nie für möglich gehalten hätte, er wurde extrem geil. Sie fickte ihn behutsam in seinen Po, massierte seine Hoden und wichste dann seinen Schwanz. Sie kamen beide mit einem Riesenorgasmus, trotz seines schon doppelten Einsatzes heute konnte seine Prostata noch einiges in den Ausgabekanal schicken. Sie waren beide restlos erledigt, schleppten sich eine Etage höher und sanken in sein noch sauberes Bett. Dort schnallte er ihr mit letzter Kraft den Strap On ab und entledigte sich der Stilettos, bevor sie in einen todesähnlichen Schlaf fielen.

Um achtzehn Uhr wachte er auf. Die Corsage engte ihn ein, die Strapshalter drückten, seine Rosette tat weh, er musste pinkeln und das ganze noch sechs Stunden aushalten. Selber schuld, wenn er von acht bis achtzehn Uhr gesagt hätte wäre sie auch zufrieden gewesen und er wäre jetzt damit durch. Dann lächelte er über sich selbst. Schlappschwanz, Die Frauen mussten bei ihm viel mehr aushalten und beklagten sich nie. Mühsam stand er auf, das war mit der Corsage gar nicht so einfach. Er wollte Vera auch nicht unbedingt aufwecken. O Gott, er hatte ja im Kleid im Bett gelegen, das war jetzt verknittert.

Als er von Toilette kam blinzelte ihn Vera an, sprang auf und ihm in die Arme.

„Mein Schatz, du hast mir meinen Wunsch so toll erfüllt. Jetzt werde ich dich von der Corsage befreien, dann ziehen wir uns ein schönes Nachthemd an und bleiben den ganzen Abend so.“

Sie kam in einem langen gelben Nachtkleid aus Satin an, am Rücken bis zum Poansatz ausgeschnitten. Da er seine Brust durch die Corsage verloren hatte brachte sie ihm einen schwarzen BH mit Silikontitten Größe XXL, dann würde das Nachthemd für ihn, das die gleiche Form hatte aber in rot war, vorn besser fallen. Und das stimmte dann auch. Irgendwie sah er atemberaubend und doch nuttenhaft aus. Er gab sich einen Ruck. Soweit kam es noch dass er sich selbst als Frau mochte.

Vera brachte eine Flasche Sekt, aber öffnen sollte doch lieber er. Aber sie hatte schnell gelernt und nur ein Glas mitgebracht, das sie füllte, um es ihm an den Mund zu halten. Er behielt den Sekt im Mund, küsste sie und sie bekam den Sekt von ihm. Da sie es toll fand trank sie bei dieser Form des Sekttrinkens wesentlich mehr als er und war schnell beschwipst. Nun legte er sie aufs Bett, schüttete etwas Sekt in ihren Bauchnabel und trank daraus. Das wollte sie auch sofort bei ihm machen, kleckerte seinen ganzen Bauch voll und leckte unter Kichern alles ab, bis sie, aus Versehen?, sein bestes Stück im Mund hatte. Nach allem, was er über Männer in seinem Alter gelesen hatte, war schon die letzte Nummer heute ein Ding gegen die Natur, aber jetzt bewegte sich schon wieder was. Aber er wollte nicht so ganz arbeitslos unter ihr liegen, hob ihr Nachtkleid hoch und drehte sie so, dass ihre Muschi über seinem Mund lag. Mit steifer Zunge bearbeitete er ihren Kitzler, der seine Deckung schon wieder aufgegeben hatte. Noch kicherte sie, wurde aber schon wieder feucht. Mit dieser Feuchte am Mittelfinger drang er in ihren Po ein, um über diesen Umweg den G-Punkt zu massieren. Aus dem Kichern wurde ein Stöhnen. Nun nahm er noch zwei Finger dazu, weitete ihre Rosette, um mit drei Fingern ihren G-Punkt zu reizen. Sie schrie auf, ließ ihn aus ihrem Mund, kam hoch mit dem Po und spritzte sein Gesicht voll. Dann sackte sie auf ihm zusammen, nahm ihn wieder in den Mund und blieb ganz ruhig liegen. Damit er Luft bekam schob er sie etwas nach vorn und hatte eine fantastische Sicht auf eine sich schließende Rosette und eine noch immer zuckende M*se. Mit beiden Händen streichelte er ihren Arsch, was sie mit einem Schnurren quittierte.

Sie drückte mit ihrem geringen Gewicht seine XXL-Silikontitten schmerzhaft auf seine Brust. Wie würde Gerlinde mit ihren Riesentitten so eine Situation wohl bewältigen. Er würde sehr aufpassen müssen, dass sie darunter nicht zu sehr litt. Vielleicht war ja auch eine Rück-OP möglich. Da musste er sich mal schlau machen. Mal morgen Frau Doktor fragen. Wie hieß die eigentlich, die hatte doch bestimmt auch einen Namen. Er konnte sich nicht erinnern, kein Türschild, kein Namensschild am Revers, schon war frau nur Frau Doktor. Und das passierte ihm als alten Polizisten.

Nun bearbeitete Vera wieder sein bestes Stück, aber seine Stimmung war verflogen. Sie merkte das und stand auf.

„Nun ist die schöne Schminke hin weil ich dich so voll gemacht habe. Geh bitte unter die Dusche, gleich bist du wieder ein Mann.“

Sie zog ihm vorsichtig das Nachtkleid aus, öffnete den BH, entfernte die Perücke und schickte ihn mit einem Klaps auf den Po in die Dusche. Er brauchte eine halbe Stunde, um die Schminke abzukriegen. Als er zu ihr kam weinte sie.

„Was ist, mein Schatz?“

„Es war so schön, wie viel schöner wäre es gewesen, wenn Lena dabei gewesen wäre.“ Er nahm Vera in die Arme und dachte an Lena. Warum hatte sie ihn nicht darum gebeten, er hätte ihr doch jeden Wunsch erfüllt.

Nach einiger Zeit zog Vera ihm das Nachtkleid wieder an, ohne BH, nur damit er nicht friere. Zum Abendessen öffnete er eine Flasche Rotwein, nach einem Glas wurde Vera schläfrig. Um einundzwanzig Uhr kuschelte er mit ihr im Bett. Sie schlief bald ein.


Am nächsten Tag war sie wieder seine devote, liebevolle Sklavin. Nachmittags nahm er sie mit in die Klinik, sie zu Gerlinde, er zu Frau Doktor. Die begrüßte ihn irgendwie aufgeregt.

Er fragte erst mal nach ihrem Namen. Sie hieße Dr. Susanne Mövius, er sollte sie ruhig Susanne nennen. Na, das fing ja ganz merkwürdig an.

Sie hatte sich lange mit Carola Stearn unterhalten, weil sie über die schnelle Genesung von Gerlinde verblüfft war. Carola –also duzten sie sich jetzt wohl- hätte angedeutet, dass er zu Gerlinde ein ganz besonderes Verhältnis hätte. Sie wurde jetzt ganz rot. Sie wechselte unverhofft das Thema. Im Internet hätte sie jetzt viel recherchiert über Versklavung, Dominanz und Unterwerfung. Ob sie mit ihm über das Thema reden könnte. Dabei stotterte sie.

„Liebe Susanne“ er lächelte freundlich „Ich bin noch viel verschwiegener als manche Ärztinnen, die der Schweigepflicht unterliegen. Also lassen sie uns jetzt vernünftig miteinander reden. Sie sind bei ihren Recherchen auf Sachen gestoßen, die sie vorher nicht kannten, die sie aber stark berühren. Ist das richtig.“

Sie hauchte ein leises Ja.

„Berühren ist vermutlich noch nicht mal richtig, es erregt sie?“ Sie nickte.

„Hat das mit Dominanz und Unterwerfung zu tun.“ Ein gehauchtes Ja.

„Muss ich jetzt alles erraten oder möchten sie auch mal was dazu sagen?“

„Ich schäme mich so.“

„Also frag ich erst mal weiter. Haben sie einen Partner oder eine Partnerin?“ Kopfschütteln

„Sind sie heterosexuell, bisexuell oder lesbisch?“ Sie zappelte unruhig hinter ihrem Schreibtisch: „Ich bin lesbisch.“

„Sehen sie, wir kommen doch langsam weiter. Sie möchten also eine Beziehung mit einer Frau eingehen, in der sie die dominante oder die submissive Rolle übernehmen?“

Sie konnte fast nicht mehr antworten. „Ich möchte mich unterwerfen.“

„Und jetzt sind sie, aufgrund ihrer Gespräche mit Carola, der Meinung, dass ich ihnen helfen könnte?“

„Ich habe keine Kontakte in dieser Stadt gefunden. Kennen sie die Szene?“ Diese Frage kostete sie die letzte Beherrschung, ihr kamen die Tränen.

„Sie brauchen nicht zu weinen, vielleicht können meine Freundinnen und ich ihnen helfen. Vera, das ist die Frau, mit der ich immer hierher komme, ist eine Lehrerin, die vielleicht gern Erziehungsaufgaben übernimmt. Dabei müssen sie aber auch mit dem Rohrstock rechnen. Vera ist, genau wie Gerlinde, bisexuell veranlagt. In dem Zusammenhang, es wäre schön wenn sie sich etwas intensiver um Gerlinde kümmern könnten, sie würde vermutlich gern von ihnen gestreichelt werden. Ja, Carola hat recht, Vera, Gerlinde und ich haben ein ganz besonderes Verhältnis. Dieses Verhältnis ist geprägt von Vertrauen und Liebe und totaler Unterwerfung der beiden Frauen. Aber absolut freiwillig, ich würde nie etwas gegen deren Willen tun.“

Sie sah ihn ungläubig, aber absolut fasziniert, an. „Wie kann man denn einen Menschen quälen, den man liebt?“

„Ich quäle keinen Menschen, ich erfülle meinen beiden Freundinnen nur ihre Wünsche. Sie haben mir irgendwie mitgeteilt, wie sie es haben mögen, und das mache ich dann. Wenn jemand Schläge auf den Po haben möchte dann bekommt er sie, so einfach ist das. Wenn jemand zur Schau gestellt werden möchte dann erfülle ich den Wunsch, so gut ich kann. Dass dabei immer neue Grenzen ausgetestet werden ist ihnen wohl klar. Wenn sie also sagen, sie wollen sich einer Frau unterwerfen, dann müssen sie das auch mit aller Konsequenz tun, sonst können sie sofort wieder nach Hause gehen.“

„Aber Vera ist doch schon sehr alt.“

„Wie alt sind sie?“ „Fünfundvierzig.“

„Dann sind sie als Schülerin, die erzogen werden will, doch eigentlich genau im richtigen Alter für eine sechsundsechzigjährige Lehrerein. Ihre Bemerkung ist also falsch. Außerdem ist Vera die einzige, die ich ihnen anbieten kann, ich kenne keine Szene und könnte mir vorstellen, dass sie als Anfängerin ganz schnell an eine Sadistin geraten können.“

„Ich entschuldige mich, das war wirklich dumm von mir gesagt. Was schlagen sie jetzt vor?“

„Ich werde morgen Veras Po mit dem Rohrstock verschönern, damit sie dann mal sehen können, was sie erwartet. Ich erwarte dafür von ihnen, dass morgen keiner in diesen Raum eintritt, während wir zusammen sind. Außerdem erwarte ich, dass sie morgen ein Kleid anhaben und kein Höschen darunter. Und ich meine damit, dass sie das Höschen gleich zu Hause lassen, nicht erst hier ausziehen. Wenn sie uns dann zeigen, dass sie kein Höschen anhaben, werde ich ihnen Veras Po präsentieren, wenn nicht, gehe ich sofort wieder mit Vera raus und das war es dann. Sie können sich das also bis morgen früh überlegen.“

Er erhob sich. „Und denken sie daran, Gerlinde kann ein paar Streicheleinheiten gebrauchen. Bis morgen.“ Er verließ den Raum, um zu Gerlinde zu gehen.

Gerlinde und Vera warteten schon ungeduldig auf ihn und wollten wissen, was er denn zu bereden hatte.

„Das erzähle ich euch vielleicht ein andermal, vielleicht kommt ihr auch in den nächsten Tagen von selbst drauf. Gerlinde, Frau Dr. Susanne Mövius ist lesbisch, ich habe sie gebeten, sich etwas intensiver um dich zu kümmern.“

Beide Frauen sahen ihn fassungslos an, konnten nicht glauben was er da sagte. Aber er schwieg, das hatte er Susanne ja zugesagt. Nachdem die beiden sich gefangen hatten grinste Gerlinde, fast wie in alten Zeiten, und freute sich auf einen nun interessanten Klinkaufenthalt. Sie sah überhaupt viel besser aus als vorgestern, würde wahrscheinlich in drei Tagen entlassen werden können. Er hatte viel Zeit mit Frau Doktor verbracht, nun kam schon wieder die Schwester und sie mussten sich verabschieden.

Vera platzte fast vor Neugier, aber er blieb hart. Morgen würde er ihr ein ganz, ganz bisschen erzählen, bis dahin müsste sie sich gedulden. Er ging mit ihr Hand in Hand bummeln, sie im taillierten Sommerkleid auf zehn Zentimeter Stilettos, er hatte sich überreden lassen und mit ihr einen Sommeranzug gekauft, aber von der Stange. Vera wusste nicht, wie reich er wirklich war, dachte, er hätte das Haus geerbt und ein paar Tausender. Das sollte auch erst mal so bleiben. Sie war schon beim Autokauf ganz unruhig geworden, ob er sich das überhaupt leisten könne, wollte von ihren Ersparnissen die Hälfte zugeben.

Zu Abend aßen sie griechisch, wieder zeigte Vera ihm, dass sie kein Höschen anhatte. Diese Frau machte ihn immer wieder heiß. Nach dem Essen bummelte er mit ihr noch durch den Park, in unbeobachteten Momenten rutschte seine Hand unter ihr Kleid. Seine Anzughose beulte sichtbar aus. Jetzt aber nach Hause. Die Treppe musste sie vor ihm hochgehen, mit beiden Händen das Kleid hochhaltend. Das Muskelspiel beim Treppensteigen war doch sehr interessant, das wollte er jetzt öfter genießen. Ihre M*se glänzte schon wieder ganz feucht. Es wurde ein sehr intensiver Abend, den sie Arm in Arm in ihrem Bett beendeten. Das war zwar zwanzig Zentimeter schmaler als sein Bett, aber sie wären auch mit einem Meter Breite ausgekommen.

Beim Frühstück erzählte er ihr, dass er ihren Po gleich mit dem Rohrstock verschönern wollte. Wenn Frau Dr. Susanne Mövius heute kein Höschen anhätte würde er Frau Doktor dann ihre schönen Striemen präsentieren, dann hätte sie vermutlich ab sofort eine Aufgabe als Erzieherin einer fünfundvierzigjährigen Lesbierin mit Doktortitel. Sie verstand gar nichts. Er meinte, das müsste für sie reichen. Schließlich wäre sie als altgediente Rohrstocklehrerin wohl in der Lage, auf bestimmte Situationen schnell zu reagieren. Nur eins sei noch wichtig, ihr müsse immer klar sein dass sie seine Sklavin sei und alle seine Wünsche Befehle seien. Wenn es die Situation so ergäbe und sie nicht wüsste wie es weitergehen könnte sollte sie sich an seine subtile Vorgehensweise mit Sklavinnen erinnern. Auch bei einer Neuversklavung sei Gehorsam die wichtigste Voraussetzung. Wird der Gehorsam verweigert, so wird die Versklavung sofort beendet. Nun verstand sie noch weniger als vorher. Er freute sich diebisch, dass er sie so verunsichert hatte, konnte den Nachmittag kaum abwarten.

Sie aßen rechtzeitig zu Mittag, gleich würde ihr das Sitzen schwer fallen. Dann befahl er ihr, sich nackt über die Sessellehne zu beugen, den Po schön hochgereckt. Seine zwölf Schläge kamen präzise, sie stöhnte, aber genoss es. Er verbot ihr den drohenden Orgasmus. Das Muster war wunderbar, na ja, eben alles Übung. Nun wünschte er, dass sie sich bestrapste und ein enges kurzes Kleid anzöge, durch das man die Strapse erkennen konnte. Dazu zwölf Zentimeter Stilettos. Er zog eine schwarze Lederhose mit weißem Hemd unter dem Sakko an. So fuhren sie zur Klinik.

Er ging mit Vera ohne anzuklopfen in Dr. Susannes Zimmer. Die stand mit hochrotem Kopf auf, hatte ein leichtes Sommerkleid an. Jetzt sah er erst, dass sie nicht die weisskittelige ungeschlechtliche Ärztin war, die er bisher gesehen hatte. Sie trug ihre schwarzen Haare offen, lang bis über die Schulter. Ihr Gesicht hatte die hohen slawischen Backenknochen, was ihr sehr gut stand. Die schlanke Figur schien auch topp zu sein.

„Guten Tag, Susanne, haben sie uns was zu zeigen?“

Mit zitternden Armen hob sie ihr Kleid hoch und präsentierte eine gewaltig schwarzbehaarte Scham.

Er nahm den Besucherstuhl und stellte ihn in die Mitte des Zimmers, setzte sich darauf.

„Und wie fühlt sich das an.“

„Ich hätte am liebsten eine Lernschwester geküsst, dann bin ich schnell zu Gerlinde gerannt. Die kann wunderbar küssen.“

„Vera küsst genau so gut. Vera, leg dich bitte über meine Knie.“

„Wie mein Herr befiehlt“ legte sie sich über seine Knie. Er hob ihr Kleid hoch, bat Susanne zu sich.

„So könnten sie aussehen, wenn sie sich Vera unterwerfen wollen und von ihr erzogen werden. Sie haben jetzt genau eine Minute, sich das noch zu überlegen, solange bleibt Vera hier liegen.“

Spielerisch fasste er Vera in die nasse Muschi um mit dem feuchten Finger ihre Rosette zu verwöhnen. Sie stöhnte, er gab ihr einen Klaps auf den Po.

„Wirst du wohl ruhig sein.“ Sie war mucksmäuschenstill. Susanne hatte mit weit aufgerissenen Augen die Szene betrachtet.

„Ich möchte von Vera erzogen werden.“

„Vera, steh auf. Susanne gehört jetzt dir.“

„Susanne, mein Schätzchen, leg dich meinem Herrn über die Knie. Ich möchte deinen Po betrachten.“

Mit zittrigen Beinen legte sich Susanne über seine Knie. Vera zog ihr das Kleid hoch, spreizte ihre Beine, griff ihr in die Muschi.

„Die Haare werde ich als erstes abrasieren.“

„Nein, bitte nicht. Ich mach das lieber selbst“

„Wir haben noch gar nicht angefangen da gibt es schon Widerreden. Böses Mädchen, du hast nicht aufgepasst. Ich habe gesagt, dass ich dich rasiere, nicht dass du dich rasieren sollst. Dafür musst du gleich bestraft werden. Mein Herr, darf ich eine Bitte äußern?“

„Natürlich darfst du deine Bitte äußern.“

„Darf ich meinen Herrn bitten, dass er dem bösen Mädchen sechs Schläge auf den Po gibt?“

„Aber Vera, Susanne ist lesbisch, für sie ist es schon schlimm, bei einem Mann über den Knien zu liegen. Wenn sie von einem Mann bestraft wird ist das doch kaum für sie auszuhalten.“

„Wenn ich sie erziehen soll muss sie mir gehorchen. Und ich möchte, dass sie die erste Strafe von meinem Herrn bekommt.“

„Du weißt aber auch, dass ich nie strafe, wenn ich nicht darum gebeten werde.“

„Also, böses Mädchen, du hast es gehört. Bitte meinen Herrn, dass er dir sechs Schläge mit der flachen Hand auf deinen Po gibt.“

„Niemals!“

„Mein Herr, du hast mir die Falsche ausgesucht. Ich würde jetzt gern mit dir zu Gerlinde gehen.“

„Neiiin. Mein Herr, ich bitte um sechs Schläge mit der flachen Hand auf meinen Po, als Strafe für meine Widerrede.“

Und Susanne bekam ihre sechs Schläge mit der flachen Hand auf ihren Po. Sie blieb stumm, weinte aber vor Scham.

„Na, nun bist du ja doch ein liebes Mädchen. Steh auf, du darfst mir einen Kuss geben.“

Susanne ging am ganzen Körper zitternd zu Vera und wollte ihr einen kurzen Kuss auf den Mund geben. Vera packte sie an den Haaren und zeigte ihr, was ein richtiger Kuss ist.

„Mein Herr, jetzt hat dieses Mädchen doch tatsächlich deine Lederhose ganz nass gemacht.“

Er grinste, die Hälfte davon kam von Vera selbst. Susanne stürzte hochrot los und kam mit einem Kleenex wieder.

„Aber doch nicht so, mein Schätzchen, ich werde dir noch viel beibringen müssen. Du musst das ablecken.“

Ohne Widerrede ging Susanne vor ihm auf die Knie und leckte den Saft von seiner Hose.

„Braves Mädchen, du lernst schnell. Du darfst mir wieder einen Kuss geben, “

Jetzt wusste Susanne, wie Vera geküsst werden wollte. Sie lernte wirklich schnell. Vera lebte wohl gerade im siebten Himmel.

„So, mein Schätzchen, jetzt müssen wir aber Gerlinde besuchen. Ich erwarte dich einen Tag, nachdem du Gerlinde entlassen hast, um zwanzig Uhr. Du darfst kein Höschen und keinen BH tragen, deine Absätze sollten mindestens zehn Zentimeter hoch sein. Und damit du nicht erschrocken bist, mein Herr und Gerlinde werden auch da sein.“

„Vielen Dank, meine Herrin, ich werde kommen, ich freue mich schon.“

„Dann noch ein Abschiedsküsschen, und kümmere dich weiter gut um Gerlinde.“

Nach einem intensiven Abschiedskuss gingen sie zu Gerlinde. Vera platzte vor Stolz, als er sie für ihre grandiose Show lobte. Besser hätte es nicht laufen können. Gerlinde platzte schon vor Ungeduld, wollte ihre Erlebnisse loswerden.

Um zwanzig Uhr, als normalerweise niemand mehr bei ihr erschien, kam Frau Doktor, um sie noch mal genau zu untersuchen. Und was für eine Untersuchung. Sie wollte ganz genau wissen, wo überall gepierct wurde, zog die Schamlippen lang um die Löcher besser sehen zu können. Das Klitorispiercing untersuchte sie noch genauer, legte den Kitzler frei, um die Haut genau zu begutachten. Als Gerlinde nass wurde massierte sie mit nass gemachten Finger den Kitzler um dabei Gerlinde zuerst ganz sanft, dann ganz intensiv zu küssen. Während Gerlinde ihren Orgasmus in Susannes Mund schrie brachte sie sich selbst zum Höhepunkt. Dann untersuchte sie die Nippel, zog diese noch länger, als sie ohnehin schon waren, nahm sie in den Mund um daran zu saugen wie eine Verdurstende. Dann legte sie sich zu Gerlinde und flüsterte ihr ins Ohr, dass sie noch nie mit einem anderen Menschen einen Orgasmus hatte. Mit hochrotem Kopf lief sie dann hinaus.

Heute Morgen kam sie im Sommerkleid unter dem Arztkittel, stürzte sich auf Gerlinde um sie ganz heftig zu küssen und lief dann wieder hinaus. Aber das Küssen müsste sie noch lernen.

Jetzt hatte Vera eine ganze Menge zu erzählen. Sie fing an mit dem Mittag, als sie mit dem Rohrstock verschönert wurde, erzählte von seinen Anweisungen, die für sie gar keinen Sinn ergaben und dann so teuflisch gut passten. Sie erzählte von der Dr. Susanne Mövius und wie sich alles wie von selbst ergeben hatte. Nun hätte sie wieder eine Erziehungsaufgabe und dürfte auch selber wieder den Rohrstock schwingen. Und sie würde Susanne nicht nur das Küssen beibringen. Jetzt weinte sie und fiel ihm um den Hals. Als auch Gerlinde aufstehen wollte um ihn zu umarmen beugte er sich mit Vera, die ihn weiter umklammerte zu ihr aufs Bett, Vera weinte weiter und fragte ihn unter vielen Schluchzern, ob er denn alle Frauen, wenn er wollte, so manipulieren könnte.

„Ich versuche nur, die Wünsche der Frauen zu ergründen und dann, eine Lösung zu finden. Manchmal klappt das gut, oft geht es schief. Aber in letzter Zeit habe ich damit Erfolg, und das verdanke ich nur euch. Wenn ihr mir nicht so vertrauen würdet und in irgendeiner Form eure Wünsche mitteilen würdet wäre ich so blind wie vor zweieinhalb Jahren. Das Ganze klappt nur mit Vertrauen und Liebe. Und ich vertraue euch beiden und liebe euch beide.“

Jetzt war es heraus, nicht rückholbar. Aber er war deswegen nicht ärgerlich, er musste das einfach mal so sagen. Die Wahrheit war oft so schwer zu erkennen, jetzt erkannte er sie. Gerlinde und Vera weinten.


Es war wieder an der Zeit, der Schwester das Regiment zu überlassen und Gerlinde Adieu zu sagen. Aber morgen würden sie vielleicht das letzte Mal zu Besuch kommen, übermorgen könnten sie Gerlinde nach Hause holen.

„Das sind die letzten beiden Nächte, die du mich allein hast, dann musst du mit Gerlinde teilen. Sage mir noch heute Abend, was du dir mit mir allein noch wünscht.“

Sie sah ihn verheult, aber glücklich an.

„Das war die schönste Zeit meines Lebens, ich weiß wirklich nicht, was ich mir noch wünschen soll, damit es noch schöner wird. Und das mit Susanne muss ich auch verarbeiten, vielleicht kannst du mir ja helfen, wie ich vorgehen soll.“

„Dann machen wir heute einen ganz gemütlichen Nachmittag und Abend. Ich würde jetzt gern mit dir zusammen schoppen gehen, ich brauche eine neue Lederhose. Wenn mich schon zwei Frauen am Tag nass machen wird auch mal eine Lederhose unansehnlich.“

Sie grinste: „Aber Susanne hat in ihrer Aufregung gar nicht gemerkt, dass sie auch meinen Saft geleckt hat.“

Der Lederladen hatte nichts Passendes, alles viel zu schlabberig, so richtig für ältere Herren ohne ‚Arsch inne Büx’, wie man an der Küste sagte. Aber die Firma lieferte auch auf Maß, dauerte nur vierzehn Tage. Da ließ er sich vermessen. Die Verkäuferin war erst etwas geschockt, hatte dann aber Spaß daran, ihn nur in einem String-for-men zu vermessen, auch mal flüchtig über seine steifwerdende Männlichkeit zu streifen und seinen blanken Po zu streicheln. Vera zwinkerte ihr dabei zu. Da griff sie bei der Messung der Schrittlänge schon ungenierter zu.

„Wenn sie so weitermachen müssen sie mir gleich einen neuen String besorgen“ grinste er. Sie grinste zurück, fasste noch fester zu. „Oder sie müssen mir einen blasen.“ Jetzt wurde sie doch rot. Vera lachte. „Lassen sie lieber, ich brauch das noch.“ Nun war die Verkäuferin auch fertig, er zog sich wieder an, nahm die Verkäuferin in die Arme, streichelte ihren Lederarsch und küsste sie. „Rache ist süß, meine Liebe, und Tschüß.“ Vera bezahlte, küsste die Verkäuferin auch noch, lachte noch vor der Tür: „Mit dir möchte ich jeden Tag einkaufen.“

Er kaufte noch einige Hemden und Shirts, dann gingen sie zu ihrem Italiener, eine Kleinigkeit essen.

Zu Hause angekommen zog Vera sich einen Lederminirock und eine weiße, durchsichtige Bluse an. Keine Strümpfe und keine Schuhe. Er hatte sich für eine Jeans und hellem Shirt entschieden, knöpfte Vera erstmal die Bluse auf und legte ihre steifen Nippel frei. Dann setzte er sie sich auf seinen Schoß und verwöhnte mit seiner Zunge ihre Nippel, seine freie Hand unter ihrem Mini in ihrer sehr feuchten Muschi. Sie stöhnte:

„Wollen wir nicht erst über Susanne reden?“

„Na gut, wenn du das möchtest. Aber meine Hand bleibt da. Fassen wir mal zusammen: Susanne ist eine fünfundvierzigjährige, intelligente Frau, lesbisch, möchte sich einer Frau unterwerfen. Sie kennt nur das, was sie in den letzten Tagen im Internet erfahren hat, und hat dadurch erst von ihrer Leidenschaft erfahren. Sie hatte weder mit einem Mann noch mit einer Frau Geschlechtsverkehr, bis auf das bisschen mit Gerlinde. Sie war relativ schnell bereit, sich dir zu unterwerfen, war auch sofort bereit, für sie eklige Dinge wie Mösensaft lecken zu machen, um dir zu gefallen. Das sind Fakten. Jetzt die Vermutungen. Sie könnte noch Jungfrau sein. Sie weiß noch nicht genau, was sie will, ist aber bereit, sich von dir führen zu lassen. Ich nehme an, dass sie in ihrer Kindheit ein sehr negatives Erlebnis mit Bestrafung, vielleicht auch Sex hatte, dass zu der bis jetzt totalen Ablehnung von Sex und der noch totaleren Ablehnung von Männern geführt hat. Irgendwann werdet ihr bei euren Spielchen an den Punkt kommen, wo ihr das wieder gegenwärtig wird. Es kann sein, dass sie dann einen Schock bekommt, den du auffangen musst. Was kannst du mit ihr machen? Du kannst sie aufbauen oder sie zerstören. Da du sie sicher aufbauen willst musst du dein Ziel definieren. Das Ziel könnte zum Beispiel sein, aus einem Mauerblümchen eine selbstbewusste, attraktive Frau zu machen. Selbstbewusst und Unterwerfung ist, wie du an dir selber festgestellt hast, kein Widerspruch.

Du kannst sie mit Zuckerbrot und Peitsche zu deinem Ziel führen. Hier das richtige Gleichgewicht zu finden ist eine Aufgabe, bei der ich dir kaum helfen kann. Du hast ihr zwar schon gesagt, dass Gerlinde und ich auch anwesend sein werden und sie hat dabei mit keiner Wimper gezuckt. Aber auf Dauer wird das weder von dir noch von ihr gewünscht sein. Du musst sie aber erst an uns gewöhnen, bevor ihr euch zurückzieht.

Ich schlage vor, dass du sie uns präsentierst, nachdem du sie rasiert hast und einiges mit ihr besprochen hast. Mehr kann ich dir nicht helfen. Doch, das Wichtigste: Nur mit absolutem Vertrauen und auch etwas Liebe kann so eine Beziehung was werden. Jetzt habe ich aber genug geredet, ich bin ganz trocken, ich brauch einen längeren Kuss.“

Und den bekam er auch, und langsam auch ziemlich feuchte Finger, die sich die ganze Zeit keinen Zentimeter in ihrer Muschi bewegt hatten. Unruhig war nur sie.

„Ich habe aber ziemlich Angst, dass ich was falsch mache.“

„Behandle sie doch einfach so wie ich dich behandle, und die Fehler, die ich gemacht habe, lässt du einfach weg.“

Sie küsste ihn noch heftiger, kam ihm mit ihrem Becken immer weiter entgegen. „Welche Fehler denn, mein Herr.“ Er musste nun aber bald aufpassen, dass sein Heiligenschein ihn nicht erdrückte.

„Leg dich über meine Knie, ich möchte deinen gut durchbluteten Arsch bewundern. Wieso kannst du eigentlich schon wieder so gut sitzen?“

„Du hast nicht so hart zugeschlagen wie sonst, da bin ich auch ganz froh drüber. Die Farbe stimmt aber.“

Er hätte das nicht besser ausdrücken können, sie war durchgehend rot wie ein Pavian, die Striemen waren nicht mehr zu sehen.

„Du hast sehr trockene Haut. Geh dich erst mal spülen, ich möchte heute deine goldene Pforte benutzen, dann kommst du mit Bodylotion wieder. Und bring ein Badehandtuch mit, sonst musst du das Bett gleich wieder neu beziehen.“

Sie legte sich mit dem Rücken auf das Bett, schon wieder rot im Gesicht. Er massierte ihr die Lotion vom Hals bis in die Füße ein. Die wesentlichen Teile beachtete er erstmal nicht. Sie sah ihn enttäuscht an. Er grinste, und dann begann die Tittenmassage. Lang und länger zog er ihre harten, jetzt öligen Nippel. Sie stöhnte vor Geilheit, Dann zauberte er unter dem Bett eine Busenkette mit Schlaufenbefestigung hervor, zog die Nippel so lang wie nur möglich und setzte dann die Schlaufen am Nippelende an, zog sie fest. Das war kein Stöhnen mehr, das war ein einziger Schrei. Nun ging es nach unten. Mit Druck arbeitete er die Lotion in ihren Schambereich ein, zog die Labien lang und länger. Ihr Schrei hörte nicht auf. Mit einem weiteren Griff unter das Bett holte er zwei Strapshalter mit verstellbaren Schamlippenclips hervor. Die Strapshalter waren am anderen Ende mit einem verstellbaren breiten Gummi verbunden. Die linke Schamlippe clipste er doppelt ein, legte die Strapse mit dem Gummi um ihren Po, holte die zweiten Strapse nach vorn und clipste sie in die rechte Schamlippe ein. Das ganze zog er hinter ihr mit dem verstellbaren Gummi stramm. Ihre äußeren Schamlippen lagen jetzt total aufgespreizt auf ihren Innenschenkeln, die inneren Schamlippen folgten dem Zug, so dass ihre fo***e sperrangelweit auf vor ihm lag. Sie schrie immer noch.

„Soll ich aufhören.“ Sie schüttelte den Kopf. Er steckte seine Zunge in ihre brutale Offenheit, um dann mit ganz breiter Zunge über ihren Kitzler zu fahren. Dann öffnete er die Nippelschlaufen. Sie holte tief Luft, stöhnte. Nun nahm er ihren vorstehenden Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte ihn. Sie schrie auf und spritzte mindestens dreißig Zentimeter hoch, hörte gar nicht mehr auf. Er entfernte die Schamlippenklemmen, küsste sie, leckte sie unten sauber und drehte sie auf den Bauch. Sie zuckte noch mit allen Muskeln. Unendlich zärtlich massierte er ihren Rücken, die Beine und dann den Po, öffnete ihre Rosette um ganz behutsam in sie einzudringen. So blieb er mindesten fünf Minuten bewegungslos in ihr, bis sein bestes Stück aufgab und ermattet und enttäuscht rausschlüpfte. Dann kuschelte er sich an sie, flüsterte ihr seine ganze Liebe ins Ohr. Sie schlief sofort ein.

Um dreiundzwanzig Uhr krabbelte sie aus dem Bett, um auf die Toilette zu gehen. Als sie zurückkam legte sie sich nach unten, nahm sein Glied in den Mund, umspielte es liebevoll mit ihrer Zunge. Dabei knuddelte sie seine Hoden. Er spritzte ab, sie leckte und streichelte weiter. Noch einmal kam es ihm, dann ging nichts mehr. Sie behielt sein Glied im Mund, spielte wohl noch zehn Minuten mit ihm. Dann krabbelte sie nach oben, flüsterte in sein Ohr: „Da denkt frau, es gibt keine Steigerung mehr, und dann kommt ihr Herr und zeigt ihr, was noch alles möglich ist. Es war so schmerzhaft und so wunderschön, ich danke dir. Und lass mich morgen bitte den ganzen Tag durchschlafen, ich kann nicht mehr.“ Knabberte an seinem Ohr und war schon wieder eingeschlafen.

Um neun Uhr stand sie mit ihm gemeinsam auf. Sie sah etwas vervögelt aus, aber eine Dusche und ein bisschen aufbrezeln machte sie wieder attraktiv. Er fragte sie, ob sie nachmittags mit in die Klinik wollte. Nach kurzem Nachdenken entschied sie, dass ein unverhofftes Treffen mit Susanne für diese peinlich sein könnte und wollte lieber zu Hause bleiben. Er war glücklich, ihre Gedankengänge stimmten perfekt überein, so hätte er auch entschieden. Nun wollte er sich endlich mal wieder aufs Fahrrad schwingen, aber das war heute nicht ihre Welt. So konnte er allein in seinem alten Stil fahren, möglichst nicht unter zwanzig Stundenkilometer, und das zwanzig Kilometer weit. Nach zehn Kilometern merkte er aber die fehlende Kondition. Der Sport, dem er momentan sehr stark frönte beanspruchte eben andere Muskeln.

Zum Mittag hatte Vera eine große Schüssel Salat gemacht. Er brachte zwei Baguette mit, schon war das Essen komplett. Dann wollte Vera sich hinlegen, sie war recht kaputt. Er machte sich Sorgen, sie aber meinte, das wäre der gestrige Abend wert gewesen. Eine recht genaue Untersuchung durch ihn machte sie schon wieder geil, also alles in Ordnung.
In der Klinik bat die Schwester ihn gleich wieder zu Frau Doktor. Die sprang auf, als er eintrat. Heute hatte sie eine Bluse und einen langen Rock an, aber ohne Stil. Sie kam ihm entgegen und machte vor ihm einen Knicks.

„Ist meine Herrin nicht mitgekommen?“

„Susanne, sie wissen wann sie verabredet sind. Vera lässt sie schön grüßen, sie ist heute verhindert.“

„Dann möchte ich mich jetzt ganz herzlich bei ihnen bedanken, dass sie mir so geholfen haben. Da sie Veras Herr sind und Vera meine Herrin bin ich wohl auch ihre Sklavin?“

„Susanne, um bei mir Sklavin zu werden bedarf es mehr als ein bisschen Hierarchie. Nein, sie sind nicht meine Sklavin, und als überzeugte Lesbe können sie das auch nie werden. Das wäre Quälerei für uns beide, und das wollen wir doch nicht. Ich passe bloß auf, dass ihre Beziehung zu Vera nicht außer Kontrolle gerät und werde hin und wieder zusehen. Sie können mich als ihren Ansprechpartner bei Problemen sehen. Aber ich denke, mit Vera werden sie keine Probleme haben, wenn sie immer ehrlich sind. Nur so kann Vertrauen aufgebaut werden. Und jetzt möchte ich von ihnen wissen, wann ich Gerlinde abholen kann.“

„Wenn alle Männer so wären wie sie wäre ich keine Lesbe. Ich danke ihnen für ihre ehrliche Antwort. Gerlinde kann morgen ab zehn Uhr abgeholt werden.“

“Dann bis morgen um zehn, wahrscheinlich bringe ich Vera dann mit, und dann wieder übermorgen Abend, bleibt es dabei?“

„Ja, ich bin schon ganz aufgeregt, aber ich komme ganz bestimmt.“ Er hauchte ihr einen Kuss auf die Wange, nur ein kurzes Erröten, kein entsetzter Aufschrei.

Gerlinde wartete schon wieder ganz ungeduldig. Sie durfte schon aufstehen, umarmte ihn und dann zeigte sie ihm, dass sie das Küssen nicht verlernt hatte. Er griff ihr unter das Klinikhemdchen und streichelte ihren Po, sie fing an zu schnurren.

„Morgen um zehn hole ich dich ab, dann gehörst du wieder nur mir. Du musst mir sagen, was ich dir zum Anziehen mitbringen soll“ flüsterte er ihr ins Ohr. Sie nahm sein Ohrläppchen zwischen ihre Zähne und knabberte in ihrer unnachahmlichen Weise daran, dann leckte sie ihm die Ohrmuschel aus. „Ich kann es kaum erwarten. Bitte Vera, mir ein supersexi Kleid mit passenden Halterlosen und zwölf Zentimeter Highheels rauszusuchen. Wir haben ja gleiche Schuhgrößen. Wo ist Vera denn heute?“

„Die hat sich hingelegt, ich habe sie gestern wohl ein bisschen hart rangenommen.“

Gerlinde lachte. „Habt ihr schon ein bisschen Abschied von eheähnlichen Zuständen gefeiert. Du hast Vera ja richtig verzaubert. Ich war schon ein bisschen eifersüchtig, jede Nacht bei dir schlafen, mit dir ausgehen, dich ganz für sich allein haben. Aber Vera hat mir gesagt, wenn du einverstanden bist wird sie die nächsten Tage mal ganz in den Hintergrund treten und so tun, als hätten wir beide Flitterwochen.“

Er lächelte verträumt. „Ja, es war eine schöne Zeit mit Vera. Ich finde ihre Einstellung, jetzt zurückzutreten, einfach unwahrscheinlich toll. Da hat sie mir eine Menge Entscheidungen abgenommen. Versprochen, ab morgen ist für uns Honeymoon.“

Gerlinde weinte vor Freude, ihre Tränen küsste er ihr weg. Dann erzählte sie, wie Frau Dr. Susanne gestern Abend wieder eine genaue Untersuchung vornehmen wollte. Sie hatte unter dem Arztkittel noch das Kleid an, unter das Gerlinde sofort fasste und in eine pitschnasse M*se griff. Dann bat Gerlinde sie auf das Bett über ihr Gesicht und leckte ihr nach allen Regeln der Kunst die M*se, bis Susanne einen Orgasmus bekam. Sie war aber nicht in der Lage, sich diesem Orgasmus hinzugeben, kein Schrei, kein Stöhnen. Nur als Gerlinde ihr einen Finger in den Arsch stecken wollte kam ein Schrei der Empörung und Frau Doktor lief aus dem Zimmer. Mit so viel Haaren auf der M*se wäre das Lecken aber nicht schön. Aber nach einer Stunde kam sie wieder, als wenn nichts gewesen wäre, hob Gerlindes Hemd an und versuchte sehr stümperhaft, deren M*se zu lecken. Als wenn eine Frau nicht wüsste wo die erogenen Zonen bei ihr liegen. Wie eine Jungfrau benähme sie sich.

„Das könnte daran liegen, dass sie wirklich noch Jungfrau ist. Aber Vera wird sie schon bald unterrichten, dann wird sie ihr Benehmen ändern.“

Nach vielen Küssen klopfte die Schwester wieder an, Ende der Besuchszeit. Zu Hause angekommen musste er Vera aufwecken und setzte einen Kaffee auf. Der machte sie wieder munter. Er bedankte sich bei ihr für ihre Bereitschaft, sich die nächste Zeit zurückzuhalten. Das Danke mit seinen zärtlichen Küssen nahm sie gerührt an:

„Ich wünsche Gerlinde, dass sie es mit dir genau so schön hat wie ich das hatte. Vielleicht sollte ich einfach mal ein paar Tage wegfahren.“

Konnte es wirklich gut gehen mit zwei Frauen? Er bat Vera, für Gerlinde die gewünschte Kleidung herauszusuchen. Morgen sollte sie mitkommen, er wünschte, dass sie den dunkelblauen Hosenanzug mit auch zwölf Zentimeter Highheels anzöge, kein Body, keine Bluse. Sie lächelte ihn an:

„Möchte mein Herr seine Sklavinnen als Sexsklavinnen vorführen?“ „Ja, und eine davon auch als Herrin einer anderen Sklavin.“

Den letzten Abend in Zweisamkeit verbrachten sie auf Veras Wunsch sehr ruhig mit viel Streicheln und Küssen, ohne Sex. Vera meinte, nach den ganzen Erlebnissen gäbe es nun wirklich keine Steigerung mehr, sie hätte die nächsten Tage genug Erinnerungen zum Träumen. Im Bett kuschelte sie sich aber so eng an ihn, dass er seinen Ständer zumindest vorübergehend in ihrer M*se parkte. So blieben sie bewegungslos liegen, bis sich seine Aufregung gelegt hatte.

Sie sah hinreißend erotisch aus nur im maßgeschneiderten Hosenanzug und den Wahnsinnsschuhen. Er öffnete ihr noch zwei weitere Knöpfe ihres Jacketts, sodass ihre Nippel bei einer ungeschickten Bewegung zu sehen waren. Dann nahm er den Koffer mit Gerlindes Sachen und sie fuhren in die Klinik, zuerst zu Frau Dr. Susanne Mövius. Die ging vor ihrer Herrin auf die Knie, Vera bat sie aber, sofort wieder aufzustehen und ihr einen Begrüßungskuss zu geben. Als Susanne zu sehr auf die jetzt freigelegten Nippel stierte musste sie diese auch noch küssen. In ihrem Sommerkleid, das sie auch vorgestern schon getragen hatte, sah sie gegen Vera aus wie Woolworth gegen Versac. Dann gingen sie zu Gerlinde, sagten Susanne vorher, dass sie gleich mit Gerlinde noch wiederkämen, damit sie Gerlinde einen Abschiedskuss geben könnte. Noch roter konnte frau im Gesicht nicht werden.

Vera hatte sogar einen Frisier- und einen Schminkkoffer in dem Koffer untergebracht. Viel war mit der Frisur nicht zu retten, dann ein bisschen Schminke, Gerlinde sah für ihn wunderschön aus. Dann kam der Hammer. Gerlinde zog ein schwarzes Stretchkleid an, das knapp unterhalb des Pos endete. Ihre Supertitten mit den großen Nippeln waren in allen Einzelheiten zu sehen, nackter ging es kaum. Schwarze halterlose Strümpfe mit bordeauxrotem Spitzenrand, der fast komplett sichtbar war, und die passenden Highheels mit zwölf Zentimeter Absätzen machten sie zu einer strahlenden, siebenundfünfzigjährigen Frau die wesentlich jünger aussah als Susanne mit ihren fünfundvierzig Jahren.

So gingen sie zu Susanne. Die konnte ihren Blick nicht von Gerlinde wenden.

„So wirst du bei mir zu Hause und bei dir auch rumlaufen, spätestens in einem Vierteljahr. Das ist Teil meiner Erziehung. Und du wirst es genießen, einen Finger in deinem Po zu spüren, das verspreche ich dir. Jetzt kannst du noch abspringen. Wenn du aber gleich Gerlinde einen Abschiedskuss gegeben hast erwarte ich, dass du unsere Vereinbarung einhältst, morgen um zwanzig Uhr.

Es dauerte mehr als zwei Minuten, atemlose Stille, Susanne kämpfte mit sich, wurde blass und rot, dann ging sie auf Gerlinde zu und gab ihr einen Kuss.

23. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von gulshan02 am 18.04.09 23:11

einmal mehr eine tolle Fortsetzung... leider fehlt auch hier ein grosser Teil.
Das Problem ist bekannt; ueberschreitet ein Beitrag eine bestimmt Laenge wird er vom System abgeschnitten. Deshalb den Beitrag bitte teilen und jeden Teil separat posten.

Danke und Gruss...
24. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Herrin_nadine am 18.04.09 23:26

hallo zauberdrachen,


du hast wieder sehr guten lesestoff gepostet. vielen dank.

das macht appetitt nach mehr.
25. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zauberdrachen am 18.04.09 23:54

Danke, gulshan02. für deinen Tip.Das erklärt einiges. Dann will ich mal den Rest als Teil 6 posten, und das ist dann noch lange nicht der vorletzte Teil.

Und vielen Dank auch an Herrin_nadine. Ich dachte schon, die Story kommt nicht mehr an.

Liebe Grüße
Zauberdrachen
26. RE: Wohngemeinschaften Teil 6

geschrieben von Zauberdrachen am 18.04.09 23:55

„Und jetzt hebe deinen Rock.“ Mit immer noch hochrotem Kopf hob Susanne ihren Rock.

„Gib mir dein Höschen. So etwas Ordinäres in Feinripp möchte ich bei dir nie wieder sehen. Irgendwann wirst du mir mal deinen Kleiderschrank zeigen, ich glaube, da kann einiges auf den Müll.“ Auf wackeligen Beinen zog Susanne ihr Höschen aus, um es Vera zu reichen. Die warf es achtlos in den Papierkorb.

„Brav, meine Liebe, heb deinen Rock wieder hoch, du darfst mich zum Abschied küssen.“

Mit hochgehobenen Rock kann Susanne auf Vera zu, küsste sie, während Vera ihren Po streichelte. Dann gingen sie ohne ein weiteres Wort hinaus. Die Schwestern in den Gängen tuschelten ganz aufgeregt, das Klackern der hohen Absätze brachte ganz neue Geräusche in den Klinikalltag.

Vor ihrem Haus stand gerade ein Paketdienst, er hatte ein Paket aus Essen abzuliefern. Bevor Gerlinde sich aufregte erklärte er ihr, dass er einen befreundeten Polizisten in Essen gebeten habe, die Wohnung aufzulösen und alle persönlichen Sachen in Paketen zu ihr zu senden. In dem Paket würden auch eine Abrechnung des Kollegen und ihre Lohnsteuerkarte sein. Damit wäre dieser Lebensabschnitt für sie endgültig beendet.

Vera fiel plötzlich vor der Haustür ein, dass sie jetzt einen Friseurtermin hätte und gleich los müsste. Er war ihr dankbar, schloss die Haustür auf und trug seine Gerlinde die Treppen hoch, schloss seine Wohnungstür auf ohne sie abzusetzen und setzte sie in einen Sessel.

„Willkommen zu Hause.“ Sie konnte das Weinen nicht mehr unterdrücken, schluchzte herzzerreißend, stand auf und fiel ihm in die Arme. Er streichelte etwas hilflos ihre Haare, stammelte dumme Worte, um sie dann ganz einfach wie wild zu küssen. Nun hatte er auch Tränen in den Augen, die sie ihm wegküsste. Lachend und weinend drückte und küsste sie ihn, konnte sich kaum wieder einkriegen.

Irgendwann rutschte seine Hand auf ihren Po, streichelte diesen zärtlich. Was für ein Prachtstück gegen Veras kleinen Arsch, aber er schimpfte sich aus, auch den mochte er. Er musste sich ja jetzt auch an Gerlindes Riesentitten gewöhnen. Eine Verkleinerung wäre zwar möglich, aber vermutlich auch eine riesige Anspannung für Gerlinde. Ihre harten Titten drängten sich an ihn, drückten seinen Oberkörper richtig weg von ihr. Er zog ihr das Kleid aus, seine Lippen spielten mit ihren Nippeln. Ihre Empfindlichkeit auf diese Art der Berührung war geblieben, sie stöhnte, knabberte an seinem Ohr. Dann zog sie ihn aus, staunte über seine glatte Haut. Vera hatte ihr von der Totalrasur erzählt, aber das Ergebnis überraschte sie. Sie fand es total geil, wollte es am liebsten immer so haben.

„Wenn du das gerne möchtest ernenne ich dich ab sofort zu meiner Ersten Rasiersklavin, du kannst diesen Job gleich beginnen, die Stoppeln pieksen schon.“

Jetzt war sie nicht mehr zu halten, holte alle Utensilien und bat ihren Herrn auf das Bett. Erst den Rücken bis zu den Unterschenkeln, dann musste er sich umdrehen. Sie verstaute erst mal seinen Mordsständer in ihrer Maultasche, oh, wie gut das tat. Dann war liebevolles Küssen dran, wobei sie, natürlich nur mal probeweise, sein gutes Stück in ihrer fo***e parkte. Er hätte bald abgespritzt, aber ihr Saft lief auch bei ihm schon runter. Nun stieg sie ab um ihn ganz in professioneller Krankenschwestermanier auch vorn komplett zu rasieren. Ihre Tätigkeit als Erste Rasiersklavin beendete sie mit einer Ganzkörperlotionmassage, wobei sie für einige Regionen seines Körpers auch ihre Titten statt ihrer Hände einsetzte. Er konnte sich kaum beherrschen, aber auch sie war geil bis zum Bersten. Als sie einen ihrer Nippel in seiner Rosette einklemmte bat er um Gnade.

Nun legte sie sich auf den Rücken, bereit für ihn. Sie war so nass dass er kaum einen Widerstand spürte. Er nahm etwas Lotion auf seine Hände und massierte ihren Bauch und ihre Titten. Obwohl sie unten lag übernahm sie das Reiten, ihn mit dem Becken hochhebend um ihn dann wieder fallenzulassen, bis zum Anschlag in ihr versenkt. Sie kamen beide mit einem gewaltigen Orgasmus, es war nicht nur sie, die ihre Lust hinausschrie.

Nach einer halben Stunde mit vielen Küssen gingen sie gemeinsam unter die Dusche. Dann rief Vera an, sie könnten zum Mittagessen kommen. Dabei erzählte sie -sie war wirklich beim Friseur gewesen- dass sie zu vierzehn Uhr einen Termin für Gerlinde abgemacht hätte, sie könnte aber jederzeit absagen. Gerlinde nahm freudestrahlend an. Er bat die beiden, anschließend Gerlindes leeren Kleiderschrank etwas mit Ware von der Stange aufzufüllen, ab siebzehn Uhr könnten sie dann zu Lenas Schneiderin gehen. Die würde den ganzen Abend Zeit für sie haben. Wenn Vera auch etwas Neues haben möchte wäre er glücklich, ihr das genau so wie Gerlinde zu schenken. Und sie sollten nicht zu kleinlich sein. Er wurde von zwei Frauen gleichzeitig geküsst.

Während die beiden Frauen weg waren ging er zum Friedhof. Hier fand er Ruhe, konnte sich mit Lena unterhalten, sah ihre leuchtenden Augen, hörte Antworten auf nicht ausgesprochene Fragen. Sie würde seine Vorgehensweise verstehen, hatte sie doch ganz wesentlichen Anteil an seiner Situation. Er konnte seine Tränen nicht unterdrücken, weinte dann hemmungslos, fühlte sich schuldig. Wieso konnte er nach dieser Frau überhaupt wieder andere Frauen lieben? Ein stundenlanger Spaziergang ließ ihn seine Fassung wiedergewinnen.

Um dreiundzwanzig Uhr kamen die Beiden schwer bepackt und freudestrahlend wieder. Für Gerlindes üppige Oberweite gab es kein Kleid von der Stange, sie hatten viele Röcke und Blusen gekauft. Auch im Lederwarengeschäft waren sie, die Verkäuferin konnte sich noch sehr gut an Vera und natürlich auch an ihn erinnern. Hier hatten sie einige Röcke für beide gekauft, hatten sich aber auch beide für maßgeschneiderte Kleider vermessen lassen. Die Verkäuferin konnte ihr Glück gar nicht fassen, gleich zwei total nackte Frauen zu berühren, sie auch noch ‚unsittlich’ berühren zu dürfen, schließlich musste ja unbedingt die Oberweite vermessen werden, und dann auch noch von beiden heftig geküsst zu werden. Vera erzählte lachend, dass sie sich ohne seine Einlage in dem Geschäft so etwas nie getraut hätte. Gerlinde wusste natürlich schon genau, was da gelaufen war. Sie waren beide stolz auf ihren Herrn.

Mit einem Mal sah Vera ihm genau in die Augen:

„Mein Herr hat geweint, was haben wir falsch gemacht.“

„Ihr habt nichts falsch gemacht und Herren weinen nie, merkt euch das. Ich war bei Lena. Bitte, sprecht mich darauf nicht mehr an, irgendwann ist die Trauer vorbei, solange ist Lena immer noch dabei. Lasst uns jetzt essen gehen, ich habe da zwei charmante, topfrisierte, überaus hübsche Frauen. Die möchte ich jetzt in der Öffentlichkeit zeigen. Morgen hat Vera einen schweren Abend zu überstehen, heute soll der Sekt fließen.“

Der Italiener wusste nun gar nichts mehr. Vera kannte er ja als seine Lebensgefährtin, und jetzt noch eine viel hübschere, viel jüngere, mit einer gewaltigen Oberweite. Und beide im knallengen schwarzen Minilederrock und weißer Bluse. Als alter Kenner sah er sofort, dass beide keinen BH nötig hatten. Die eine hatte halterlose schwarze Strümpfe mit bordeauxrotem Spitzenrand und bordeauxroten Sandaletten mit mindestens zwölf Zentimeter Absätzen an, die andere halterlose weiße Spitzenstrümpfe und schwarze Sandaletten in der gleichen Höhe. Sie bewegten sich auf diesen Schuhen als wären sie damit geboren worden. Mamma Mia, was für Frauen, da klappte einem Mann ja das Messer in der Hose auf. Wenn er daran dächte dass vielleicht beide auch kein Höschen anhatten finge er bald das Sabbern an.

Die Frauen waren sich ihrer Wirkung durchaus bewusst, von Männerblicken verschlungen, von Frauenblicken vernichtet. Vermutlich war keine der anwesenden Frauen jemals im Leben bereit, so etwas für ihre Männer anzuziehen, und sei es nur zu Hause. Und die Mehrzahl der Frauen würde sich in solchen Schuhen die Knöchel brechen. Er war stolz auf seine beiden Hübschen und die neidischen Blicke der Männer. Und seine beiden überboten sich noch, indem sie synchron ohne erkennbare Absprache noch jeweils einen Knopf ihrer Bluse öffneten. Jetzt war allen klar, dass beide keinen BH trugen. Einige Frauen verboten ihren Männern mit grimmigen Blicken die schöne Aussicht, es war ein wundervoller Abend.

Der Italiener konnte sich gar nicht richtig auf die Bestellung konzentrieren, sein Blick hätte bei längerer Verweildauer wohl einen Brandfleck auf Gerlindes Titten hinterlassen. Gerlinde zog jetzt, nur für ihn sichtbar, ihren Mini so hoch, dass er ihre blankrasierte Scham sehen konnte. Er hätte jetzt einen Herzschrittmacher dringend nötig gehabt, außerdem war seine Hose sichtbar zu eng. Mit einem Hustenanfall verließ er fluchtartig das Gelände. Gerlinde und Vera lächelten sich vergnügt zu.

Die Flasche Sekt ließ er von seiner Frau servieren. Signora begrüßte sie ganz herzlich, flüsterte Gerlinde ins Ohr dass ihr Mann vielleicht heute Nacht endlich mal wieder Lust hätte. Frauen hatten keine Geheimnisse voreinander, hier musste Telepathie mit im Spiel sein, auf jeden Fall viel Sympathie. Dann nahm sie den Rest der Bestellung noch einmal auf. Er öffnete den Sekt und trank mit seinen Lieben auf die erotischsten Frauen dieser Stadt, von zwei Tischen kam Beifall, sogar die Damen klatschten mit. Vera und Gerlinde schnurrten vor Vergnügen.

Signora servierte auch das Essen, etwas zerzaust sah sie aus. Hatte ihr Mann schon begonnen?
Sie flüsterte wieder Gerlinde ins Ohr:

„Ich habe vor ihm mein Höschen ausgezogen und ihm gegeben, jetzt ist er genau so heiß wie ich. Hoffentlich hält das bis heute Nacht an, nicht das er mich jetzt gleich am heißen Pizza-Ofen vergewaltigt.“

Fröhlich lächelnd ging sie weiter.

Nach der zweiten Flasche Sekt hatten seine Schönen einen Schwips. Wurde Zeit, mit ihnen nach Hause zu kommen, sonst gäbe es noch einen Doppelstriptease auf dem Tisch. Signora kam zum kassieren, bekam von allen ein Abschiedsküsschen. Gerlinde musste natürlich wie immer mit ihrer Zunge den zu küssenden Mund untersuchen, Signora wurde nun doch etwas rot. Die letzten Gäste schauten interessiert zu. Er gab Gerlinde einen Klaps auf den Po, fasste seinen beiden um die Taillen und verließ den Restaurantgarten. Es war nicht weit bis nach Hause. Er brachte es nicht übers Herz, Vera jetzt allein in ihre Wohnung zu schicken. Gerlinde war wirklich glücklich, als er Vera bat, mit ihnen zu schlafen, Vera weinte fast vor Freude. Aber er konnte keine doppelte Leistung mehr erbringen, also öffnete er noch eine Flasche Sekt, die die beiden, er musste gar nichts trinken, aus seinem Bauchnabel tranken. Nach viel Gehickse und Gekicher schliefen sie beide eng umschlungen ein. So hatte er sich das gewünscht.

Um neun Uhr, er hatte schon lange Brötchen geholt, wachte beide leicht verkatert auf. Sie waren untröstlich, dass sie ihn nicht mehr verwöhnt hatten. Als er ihnen klarmachte, dass er sich das so gewünscht hatte, waren sie wieder zufrieden.

Er hatte in der Nacht viel nachgedacht und teilte ihnen seinen Entschluss mit. Lenas Wohnung, die bisher von Vera regelmäßig gelüftet und gepflegt wurde, hatte er seit Lenas Tod nicht mehr betreten. Er bat die beiden, im Laufe der nächsten Tage alle Kleidungsstücke von Lena daraufhin anzusehen, ob diese von ihnen noch gebraucht werden könnten. Dabei sollten sie Frau Dr. Susanne nicht vergessen. Alles, was die drei nicht mehr brauchen konnten, wollte er vernichtet wissen. Er könnte es nicht ab, sich vorzustellen, dass diese Kleider im Sammelcontainer landen und von anderen Frauen getragen werden würden. Jede Diskussion über seine Entscheidung lehnte er ab. Die Wohnung sollte sonst so bleiben wie sie war, Gerlinde müsste nach den Flitterwochen, er sagte explizit ‚Flitterwochen’ nur die Pflege übernehmen. Auf die Frage, ob er denn so lange auf Mieteinnahmen verzichten könnte, reagierte er sehr gereizt. Sein Testament sei fertig, sie beide würde alles zu gleichen Teilen erben und wüssten dann, wie viel das ist. Vorher ginge sie das gar nichts an, nur soviel, Lena hatte ihm viel mehr hinterlassen als sie sich jemals vorstellen könnten.

Ihre betroffenen Blicke versöhnten ihn. Er entschuldigte sich für seine heftige Reaktion. Das brachte sie nun wieder aus dem Gleichgewicht. Ein Herr müsste sich bei seinen Sklavinnen nicht entschuldigen.

„Ich habe mich nicht bei meinen Sklavinnen entschuldigt sondern bei meinen Geliebten und Lebensgefährtinnen. Und jetzt ist das Thema durch.“

Warum weinten Frauen bloß immer?

♥♥♥♥♥

27. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zwerglein am 19.04.09 02:49

Mein lieber Mann, da hast Du aber ein Megateil/e abgeliefert.

Eine unvorhersehbare Wendung brachte der Klinikaufenthalt von Gerlinde.

Er bekommt Gerlinde zurück, und Vera die Frau Doktor als neue Sklavin.

Binn gespannt wie das weiter funktioniert.

Wenn ich Teil 4 richtig verstanden habe, ist auch Lena´s Ärztin Carola, von ihm begeistert.

Zitat

„Ich möchte auch so einen Freund haben wie dich, der sofort und kompetent hilft“ sagte Carola.

„Wenn du Hilfe brauchst bin ich für dich da, genau wie du, vierundzwanzig Stunden an dreihundertfünfundsechzig Tagen im Jahr.“ Er hauchte ihr einen Kuss auf die Wange und brachte sie zur Tür.

Läuft da auch noch was?

Aber jetzt bin ich müde und werde gleich ihs Bett gehen.
Danke Zauberdrachen
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Gruß vom Zwerglein
28. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von EveS am 19.04.09 08:27

Zitat
Hallo, auch wenn alle Kritiker ausser Zwerglein keine Meinung mehr haben. ....
Zauberdrachen


Hallo

wahrscheinlich hast du mit der Geschichte auch den letzten Kritiker überzeugt.


Hoffentlich können wir nicht nur die beiden angekündigten Teile, sondern noch viel mehr von dir lesen.

lG

EveS
29. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Stormanimal am 19.04.09 22:21

Super Story!
Danke dafür.
30. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zauberdrachen am 21.04.09 19:52

Eure statements sind das Salz in meiner Suppe. Vielen Dank dafür. Ich warte genau so darauf wie ihr auf die Fortsetzungen.

Zauberdrachen
31. RE: Wohngemeinschaften Teil 7

geschrieben von Zauberdrachen am 21.04.09 19:53

Er wollte unbedingt heute seine Schwester besuchen, die würde in sechs Wochen ihren sechzigsten Geburtstag feiern. Er wollte mal vorsichtig nachfragen, was er denn so schenken könnte. Die Freude war riesengroß, seine Schwester liebte ihren großen Bruder über alles. Sie war seit drei Jahren Witwe, hatte seitdem viele Freundschaften aufgebaut. Ein Freund war auch in Sicht, noch nichts ganz Ernstes, aber er würde gern, und sie eigentlich auch. Zu ihrer Feier würde sie gern sechzig Freundinnen und Freunde einladen, aber ihre Rente ließ das nicht zu. Sie wusste nichts von seinem Reichtum, war ganz erstaunt als er ihr anbot, die Feier zu bezahlen. Nach vielem Hin und Her war sie bereit, sein Geschenk anzunehmen. Für die Musik hätte der Wirt des Lokals, wo sie feiern möchte, einen Mann, der das auch für Vereine machte, dann könnte man auch tanzen.

Er aß bei ihr noch Mittag, dann besuchte er den Wirt in seinem Lokal. Der Raum war zum Geburtstag noch frei, begonnen werden sollte um siebzehn Uhr, er bestellte ein kaltes Büffet der oberen Preisklasse und eine Tanzkapelle, die nicht nur die neuesten Schlager kannte. Dem Wirt verbot er, seiner Schwester davon irgendetwas zu sagen. Der Wirt sagte begeistert zu.

Nun konnte er wieder mit seinen Flitterwochen weitermachen. Seine Damen waren vom Sortieren ganz abgekämpft, waren auch noch nicht ganz durch. Lenas Schränke waren zum Bersten voll. Auf seine Frage, wer von den beiden tanzen könnte, antwortete nur Gerlinde. Sie war früher eine begeisterte Tänzerin. Vera hatte nie tanzen gelernt. Er selber hatte früher auch gern getanzt, konnte aber keinen einzigen richtigen Tanz mehr. Er erzählte von der Feier seiner Schwester. Gerlinde sollte mitkommen, aber er musste mit ihr vorher noch tanzen lernen. Sie sollte sich so schnell wie möglich um Privatunterricht nur für sie beide kümmern, zehn Stunden sollten genügen. Vera war etwas traurig, Gerlinde sprang sofort auf um zu telefonieren. Er nahm Vera in den Arm und erklärte ihr, dass er ja schlecht mit zwei Damen auftreten könne. Sie nickte. Diese Art Problem würde es noch öfter geben, er hatte es befürchtet.

Langsam musste sich Vera auf ihre Rolle als strenge Herrin vorbereiten. Trotz ihrer sehr schlanken Figur konnte sie eines von Lenas bodenlangen Lederkleidern tragen, es wurde auf beiden Seiten geschnürt. Da sah man bei ihr nur etwas weniger Haut als damals bei Lena. Für Sklavin Susanne hatten die beiden schon ein ultrakurzes Latexkleid ausgesucht, das würde ihren Po und ihre Scham nur halb bedecken. Löcher für die Nippel waren schon vorhanden. Mehr brauchte eine neue Sklavin erst mal nicht. Natürlich hatten sie auch für Susanne einen Halsreif mit dem Ring der O und eine dazu passende Kette gekauft.

Gerlinde trug wieder einen ultrakurzen Lederminirock, kaum länger als Susannes Latexkleid, und eine helle Bluse, die total durchsichtig war. Die halterlosen Strümpfe mit dem Spitzenrand ließen noch ein Stück Oberschenkel frei, so kurz war der Rock. Er griff ihr in den Schritt, sie war pitschnass. Nun musste auch Vera ihr Kleid anheben, genau so nass.

Vera ging in ihre Wohnung, da klingelte auch schon Susanne. Die erste Stunde sollte Vera mit ihr allein verbringen, dann würde sie die beiden rufen. Die Stunde verbrachten sie beide mit viel Küssen und viel streicheln. Dann holte er Gerlindes Titten aus der Bluse und befestigte mit Nippelschlaufen Glöckchen an ihnen, schob ihr einen Loveplug in die pitschnasse M*se. Vera rief an, sie sollten doch mal runterkommen. Mit dezentem Glockenspiel schritt Gerlinde die Treppe hinunter.

Susanne lag nackt auf Veras Bett, nein, nicht ganz nackt. Den Halsreif der O hatte sie schon um. Die Arme hatte sie seitlich ausgestreckt, mit weit aufgerissenen Augen und hochrot starrte sie Gerlinde und ihm ins Gesicht. Vera hatte sie blitzblank rasiert.
„Guckt euch mal diese M*se an, wie bei einem jungen Mädchen. Als lägen zwei viertel Apfelstücke dicht beieinander, so geschlossen und glatt. So, meine Liebe, jetzt mach mal die Beine auseinander.“

Susanne stöhnte und verweigerte sich.

„Mein Liebes, du hast mir doch versprochen, zu gehorchen. Also, jetzt die Beine auseinander, sonst helfe ich nach.“

Im Zeitlupentempo spreizte sie die Beine, im Zeitlupentempo öffneten sich ihre Schamlippen, gaben den Blick auf rosige, feuchte Wollust frei.

„Und diese Pracht gehört einer Jungfrau. Es ist unglaublich. Jetzt guckt euch diese Titten an, etwas Prächtigeres werdet ihr kaum wieder sehen.“

Und wirklich, die großen, festen Brüste mit einem riesigen Warzenhof, jungfräulich blass, und festen, großen Nippeln war eine Augenweide. Vera zog beide Nippel lang, ließ los, sie schnellten blitzartig in ihre gewohnte Form zurück. Susanne schloss die Augen vor Scham.

„Aber schnell die Augen wieder auf, und dann dreh dich bitte auf den Bauch.“

Susanne öffnete die Augen um sich sofort auf den Bauch zu legen. Was für ein Prachtarsch.

„Bei uns hieß es früher, mit so einem Arsch kann man Nüsse knacken. Und so einen prächtigen Körper versteckt dieses Mädchen in lumpigen Klamotten. Was für eine Verschwendung. Steh auf, mein Liebes, du darfst jetzt ein Kleid anziehen.“

Immer noch hochrot vor Scham stand Susanne auf, freute sich, ihre Blöße gleich bedecken zu können. Entsetzt sah sie das Kleidchen an, schreckte zurück.

„Na, wenn du das nicht haben möchtest musst du eben nackt bleiben. Dann bekommst du nur ein bisschen Schmuck an, so wie Gerlinde. Susanne sah Gerlinde das erste Mal an, ihre Augen wurden immer größer. Gerlinde wackelte mit ihren Titten und ihrem Arsch, dass alle Glöckchen fröhlich klingelten. Da zog sie ihr Kleidchen an, bekam von Vera einen spielerischen Klaps auf den freiliegenden, strammen Po. Dann stellte sich Vera vor sie und zog ihr die Nippel durch die Löcher in Positur. Sie wurden sofort steif.

„Dieses Mädchen sollte in zehn Zentimeter hohen Schuhen kommen, hat aber nur vier Zentimeter hohe angehabt. Sie sagt, mit höheren Schuhen bricht sie sich die Knöchel. Wenn ich bedenke dass mein Herr schon mit zehn Zentimeter laufen kann…“

„Was redest du da, Vera, ist das dein heiliges Ehrenwort?“ donnerte er los.

Vera wurde leichenblass, sank vor ihm auf die Knie:

“Verzeih, mein Herr, ich habe zuviel geredet, ich muss bestraft werden.“

„Und du wirst bestraft werden, gleich jetzt. Ich lasse nicht mit mir handeln. Hole den Rohrstock und die Peitsche.“ Er war wirklich wütend.

Sie kam mit Rohrstock und Peitsche zurück, Gerlinde schaute interessiert, Susanne war blass wie ihre Herrin.

„Zieh dich aus. Zwölf Schläge mit dem Stock auf den Arsch, zwölf Schläge mit der Peitsche auf die Titten und die fo***e. Danach wirst du hoffentlich nie wieder vergessen, was ein heiliges Ehrenwort ist. Aufs Bett mit dir, zuerst der Arsch, und die Titten. Die Schläge zählst du mit.“

Jetzt wurde auch Gerlinde nachdenklich. Vera zitterte, Susanne würde bald zusammenbrechen. Mit hocherhobenem Arsch kniete sich Vera vor das Bett. Seine Schläge waren härter als sonst, aber nicht grausam. Sie zählte unter Tränen mit.

„Umdrehen, jetzt brauchst du nicht mehr mitzählen. Aber ich will deine Schreie hören.“

Er gab ihr mit der Softpeitsche, eine richtige würde er auch bei Tieren nicht anwenden können, vier Schläge auf die Titten. Sie stöhnte, die Tränen liefen ihr in Strömen aus den Augen. Bei den nächsten vier Schlägen auf die fo***e, na mehr auf die Oberschenkel, wurde sie schon lauter. Die nächsten beiden Schläge genau auf die Nippel quittierte sie mit Schreien. Die letzten beiden Schläge trafen genau ihren harten Kitzler, jetzt schrie sie wie wild und spritzte ab, fast fünfzig Zentimeter hoch, in fünf Schüben. Susanne hielt sich an einem Stuhl fest.

„Steh auf und bedanke dich.“

Mit zitternden Beinen stand sie auf, kniete vor ihm und bedankte sich.

„Das ist noch nicht alles. Es ist jetzt genau zweiundzwanzig Uhr. Ich möchte dich die nächsten drei Tage nicht mehr sehen. In genau zweiundsiebzig Stunden erwarte ich dich als Sklavin in meiner Wohnung, und bring deine Susanne mit. Und noch etwas. Du hast mit deinem allerhöchsten Einsatz ein riskantes Spiel gespielt und hast dieses Spiel gewonnen. Aber spiel nie, nie wieder mit so einem hohen Einsatz. Du weißt, was ich meine?“

Sie nickte. Er schnappte sich Gerlinde und ging mit ihr in seine Wohnung.


Vera lag auf ihrem Bett und weinte hemmungslos. Ihre Sklavin Susanne stand ratlos neben ihr, fragte schüchtern, was sie tun sollte.

„Du kannst gar nichts tun. Ich habe meinen Herrn verraten, habe mein Wort gebrochen. Es gibt nichts, was ihn mehr trifft als ein gebrochenes Wort. Ich hätte es so einfach haben können. Ich hätte nur sagen brauchen, dass ich bestraft werden möchte, dann hätte er das vielleicht getan, nein, bestimmt hätte er das getan. Er hat ja sofort gewusst, warum ich bestraft werden wollte.“

„Warum wollte meine Herrin denn bestraft werden?“

„Um dir zu zeigen, wie frau hier bestraft wird, was für eine Freude das sein kann. Er hat mir auch so einen Superorgasmus verschafft, dabei hätte er das in seiner Wut auch anders machen können. Aber so ist er, selbst in solchen Situationen noch Freude schenken. Jetzt muss ich meinen Koffer packen und für drei Tage in ein Hotel gehen. Auch das ist keine Strafe, er wusste, dass ich das sowieso wollte. Das ist mein Herr, immer die Wünsche seiner Sklavinnen erfüllen, selbst wenn er wütend ist.“

„Aber er hat euch doch sehr weh getan?“

„Das wollte ich ja, je mehr Schmerzen desto größer die Liebe, desto größer der Orgasmus. Er weiß das, ich weiß, dass er mich liebt. Wenn er mich nicht lieben würde hätte er mich blutig geschlagen.“

„Ich muss noch viel lernen, um das verstehen zu können. Ich habe ja auch die Unterwerfung und Vorführung genossen, trotz aller Scham bin ich nass geworden. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das auch bei Schmerzen so sein kann. Aber etwas anderes, meine Herrin, ihr könnt doch die drei Tage bei mir wohnen, meine Wohnung ist groß genug. Ich habe kein Gästezimmer, aber ihr könnt in meinem Bett schlafen und ich auf dem Sofa. Morgen muss ich arbeiten, aber dann kann ich zwei Tage freimachen. Ich werde gern auch in meiner Wohnung eure Sklavin sein, ich werde mich total unterwerfen, ihr könnt mit mir machen was ihr wollt.“

„Das kann ich mit meiner Sklavin sowieso, aber es ist gut dass du es noch einmal so sagst. Ja, ich packe ein paar Sachen ein, auch für dich, und dann gehen wir zu dir. Aber nachsichtiger macht mich das nicht.“

Susanne wurde ganz schwindlig als sie sah, was ihre Herrin alles für die besorgt hatte. Selbst die superhohen Schuhe würden ihr passen. Sie wurde ganz nachdenklich, kein BH und kein Höschen, dafür Corsagen, Korsetts, Strapsgürtel. Alles Kleidungstücke, an denen sie bisher auch in großen Kaufhäusern verschämt vorbeiging. Und dann noch so viele Spielzeuge, und die Peitsche, mit der Vera eben noch geschlagen wurde. Ihr wurde ganz mulmig, als ihr Vera dann auch noch den Rohrstock in die Hand drückte. Zweimal mussten sie die Treppe runter und rauf, um alles in ihrem kleine Wagen zu verstauen. Dabei durfte sie nur einen Ledermantel über ihr Latexkleidchen ziehen, mehr war ihr nicht erlaubt.

Nachdem sie alles in ihrer Wohnung im Erdgeschoß verstaut hatten musste sie sogar noch in acht Zentimeter hohen Pumps laufen. Sie hätte nie gedacht, dass sie sich nach einer halben Stunde schon so sicher bewegen konnte. Jetzt war es aber Zeit zum Schlafen. Susanne hatte ein breites Bett. Vera erlaubte ihr nicht, auf dem Sofa zu schlafen, sie musste nackend zu ihrer Herrin ins Bett kriechen. Auch nachdem sie ihrer Herrin einen Gute-Nacht-Kuss gegeben hatte ließ diese sie nicht los, steckte ihr sogar eine Fingerspitze in die nasse M*se um dann sogleich damit in ihre Rosette einzudringen. Dabei flüsterte sie ihr ins Ohr, dass sie zugestimmt habe, sich total zu unterwerfen.

Nach heftiger Gegenwehr durch den Schließmuskel gab sie auf und fing an, den Finger zu genießen. Als Vera die Entspannung spürte fickte sie ihr liebes Mädchen mit dem Finger, bis diese einen kleinen Orgasmus hatte. Dann drehte sie sich um und schlief sofort ein, ganz anders als Susanne. Die verbrachte zwei schlaflose Stunden zwischen dem Gefühl der Demütigung und sexuellen Erregung. Natürlich nur, weil ihre Rosette so brannte, schlich sie ins Badezimmer um mit etwas Nivea für Linderung zu sorgen. Das ging aber wirklich nicht anders, sie musste mit ihrem Niveafinger in das enge, pulsierende, gereizte Loch. Oh, wie unangenehm gut das tat. Nun wieder ins Bett, und ganz vorsichtig mal fühlen, wie das denn bei der Herrin so sei. Unendlich langsam suchte sie mit ihrem Niveafinger die Rosette ihrer Herrin und erschrak furchtbar, als sie fast ohne Widerstand hineinrutschte. Vera ließ sich nicht anmerken, dass sie aufgewacht war. Ganz langsam fickte ihr kleines Mädchen die Rosette ihrer Herrin, wäre fast aus dem Bett gefallen als diese stöhnte:

„Jetzt hast du mich richtig heiß gemacht. Mach mit deiner Zunge weiter.“

„Nein, Herrin, bitte nicht.“

Vera stand auf, ging an einen Koffer, holte eine Hand- und eine Fußfessel.

„Böses Mädchen, immer nur Widerreden. Wenn du nicht willst dann so.“ Und fesselte ihr die Hände und Füße. Susanne, die gefesselt auf dem Rücken lag, hatte Tränen in den Augen, wollte etwas sagen.

“Keinen Mucks will ich jetzt mehr von dir hören. Mein böses Mädchen bleibt jetzt ganz ruhig, sonst gibt es noch einen Knebel in den Mund“, sprachs, legte sich hin und steckte Susanne eine Fingerspitze in die jungfräuliche fo***e, mit dem Daumen massierte sie ihren Kitzler. Als Susanne stöhnte stand sie nochmals auf, um ihr einen Knebel in den Mund zu schieben, setzte einen Blasebalg an und pumpte ihn auf, bis sich Susannes Wangen blähten.

„So, jetzt wird ja wohl endlich Ruhe sein“ und machte weiter mit ihrer Massage. Susanne war geschockt, aber auch so erregt wie noch nie in ihrem Leben. Als Vera den Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger leicht knetete schrie sie ihren Orgasmus in den Knebel, hörte nicht auf zu schreien, zu zucken und zu sabbern. Die Spucke rann ihr in Bächen am Knebel vorbei, rann ihre Wangen herunter, tropfte auf das Bettlaken. Vera ließ die Luft aus dem Knebel und zog ihn heraus.

„Und jetzt wird mir mein böses, gefesseltes Mädchen ja wohl endlich Ruhe geben. Weil das alles so lange gedauert hat bleibst du jetzt bis zum Weckerklingeln so liegen“ legte sich hin und schlief ein. War ja auch anstrengend, so eine Ausbildung.

Susanne war drauf und dran, ihre Ausbildung sofort zu beenden. Andererseits, war sie nicht selber schuld? Sie hätte ja gleich gehorchen können. Und außerdem, sie hatte den ersten richtigen Orgasmus in ihrem Leben gehabt und war schon wieder geil. Es konnte ja nicht so verkehrt sein, was ihre Herrin mit ihr machte. Um sieben Uhr wurden zwei total müde Frauen vom Wecker brutal aus dem Schlaf gerissen. Vera öffnete die Fesseln und verlangte einen Guten-Morgen-Kuss. Zum ersten Mal in ihrem Leben duschte Susanne zusammen mit einer anderen Frau, wurde von dieser eingeseift, durfte ihre Herrin einseifen, kurz, sie war im siebten Himmel. Ein gemeinsames Frühstück, beide nackt. Ihre Herrin schmierte sich –aus Versehen- etwas Marmelade ins Gesicht. Sie musste ihre Herrin sauberlecken, dabei wurde sie schon wieder nass im Schritt.

Ihre Herrin schüttelte angesichts der ‚Klamotten’ in ihrem Kleiderschrank missbilligend den Kopf, suchte dann aus ‚dem ganzen Ramsch’ das nicht ganz so schlimm raus. Es war ein enger, knielanger schwarzer Rock und eine weiße Bluse. Dazu schenkte ihre Herrin ihr von dem Mitgebrachten einen schwarzen Body mit verstärktem BH-Teil mit Spitzenverzierung. Unter der weißen Bluse war das gut sichtbar. Sie meinte, so nicht gehen zu können. Nein, meinte ihre Herrin, da fehlten ja auch noch Strümpfe und Schuhe, suchte ihr aus den Koffern schwarze halterlose Strümpfe mit Naht und weiße Sandalen mit sechs Zentimeter Absätzen heraus. Susanne kam sich vor wie eine Nutte, wurde störrisch. Vera packte seelenruhig alles in ihre Koffer und bat Susanne, ihr ein Taxi zu rufen, die Ausbildung wäre beendet, sie hätte keine Lust, immer mit einer Schülerin zu diskutieren. Mit Tränen in den Augen bat Susanne sie, zu bleiben, sie würde auch heute Abend um Strafe für ihr Verhalten bitten.

Vera bat um einen Wohnungsschlüssel, mit einem Kuss durfte Susanne sich verabschieden.

Puh, früher als Lehrerin war das aber einfacher. Da war wenigsten nachts Ruhe. Sie legte sich erst mal wieder für zwei Stunden ins Bett.



Ihr Herr und Gerlinde hatten eine etwas ruhigere Nacht. Gerlinde war noch etwas geschockt von den Prügeln, die Vera gerade bezogen hatte, und von dem Rauswurf für drei Tage. Als er ihr sagte, dass es genau das wäre was sie sich gewünscht hatte wurde sie sehr nachdenklich, konnten seinen Gedanken nicht folgen. Aber in drei Tagen würde sie Vera bitten, ihr alles zu erklären. Er nahm ihr sehr zärtlich den Schmuck ab und bat sie, sich auszuziehen. Nun musste sie sich ihm präsentieren, er ließ kein Detail aus. Als sie sich über seine Knie legen musste rechnete sie mit einer Bestrafung, aber er streichelte nur liebevoll ihre Pobacken, ihren Rücken, wühlte in ihren frisch frisierten Haaren. Dann entdeckte er ein paar Haare in ihrer Poritze.

„Da kann ich ja meine liebe Sklavin doch noch rasieren.“ Er ziepte an einem Haar, sie quiekte. Ein Klaps auf den Po.

„Hier wird nicht gequiekt, hol das Rasierzeug und ab ins Bett.“

Nach der Rasur kontrollierte er sehr genau, ob vielleicht doch noch irgendwo ein Haar wäre, spreizte ihre Rosette, zog ihre Schamlippen lang, legte den Kitzler frei. Dann begann seine Zungenprobe, die er mit einem Zungenanalfick beendete. Ihr lief ihr Saft schon zwischen den Beinen herunter, als er sie ganz behutsam anal aufpiesste. Bis zum Anschlag, dann blieb er bewegungslos in ihr, mit beiden Händen ihre Schläfen streichelnd.

„Mein Schatz, ich werde mich jetzt ganz vorsichtig auf dich legen. Wenn dir dann deine Oberweite Schmerzen bereitet, sage sofort etwas, dann höre ich auf.“

Er legte sich auf sie, die Titten waren richtige Granaten und sehr hart. Sie sagte aber nichts, er sah auch keinen Schmerz in ihren Augen. Nach einem intensiven Kuss sagte er mit rauer Stimme:

„Da hat Hubi aber Glück gehabt, hättest du jetzt Schmerzen dann hätte er nächste Woche keine Eier mehr gehabt.“

Und es war ihm ernst. Er hatte sich in einen Hass auf diesen Hubi und diesen verantwortungslosen Schönheitschirugen hineingesteigert, dass er bereit war, etliche Tausender auszugeben um diese beiden entmannen zu lassen. Kontakte zur Ruhrpottunterwelt hatte er schon durch seinen Polizistenfreund aus Essen bekommen.

Gerlinde spürte die Entschlossenheit, die von ihm ausging. Mit diesem Mann als Freund brauchte sie keine Angst mehr haben, dieser Mann als Feind war nicht zu unterschätzen.

Die Spannung wich, als sie ihm mit ihrem Becken entgegenkam. Meistens bekam frau die Männer mit der Einschaltung der Schwanzsteuerung ja wieder auf ihren Kurs. Nun übernahm sie die Initiative, drehte die Positionen um, ohne ihn hinauszuwerfen. Er ließ es sich willig gefallen, wollte nur gestreichelt und geküsst werden. Sie ahnte, dass ihn die Angelegenheit schon länger beschäftigt hatte.

„Damit steht nichts mehr zwischen uns?“ fragte sie mit leiser Stimme, noch immer seinen Schwanz im Arsch.

„Es ist alles geklärt. “ Dann weinte er. Sie stieg sofort von ihm runter, kuschelte sich an ihn, küsste seine Tränen weg. Irgendwann zog sie die Bettdecke über ihre nackten Körper.

Am nächsten Morgen war eine Vertrautheit zwischen ihnen, die sie nie für möglich gehalten hätte. Sie hatte Angst, war verunsichert, suchte seine Führung. Er ging nicht darauf ein.

„Ich habe Angst, dass ich nicht mehr deine Sklavin sein darf, mein Herr.“

Er sah sie lange verwundert an, dann lächelte er.

„Du bleibst meine Sklavin, ich werde dir immer sagen, was ich von dir erwarte. Wenn ich Lust habe werde ich dich bestrafen, benutzen, vorführen. Aber du wirst nicht verhindern können, dass ich dich liebe. Und jetzt möchte ich mit dir nach Hamburg fahren. Ich habe eine der schönsten Frauen dieser Stadt als Sklavin, ich möchte eine der schönsten Frauen dieser Stadt als bestangezogenste Frau dieser Stadt vorführen.“

Sie hatten Glück. Gerlinde konnte aus den teueren Boutiquen vieles ohne Änderungen anziehen. Er überredete sie auch noch zu einem Kleid mit knielangem, weit schwingendem Rock mit eingearbeitetem Petticoat. Das sollte sie zur Geburtstagsfeier seiner Schwester anziehen. Sie wollten keinen Tanz auslassen. Er konnte es nicht glauben aber sie meinte, mit zehn Zentimeter hohen Sandalen die Nacht durchtanzen zu können. Also sollte sie schon bei den nächste Woche beginnenden Tanzstunden damit üben.

Bei einem Juwelierladen am Jungfernstieg sahen sie lange in die Schaufenster. Gerlinde war beeindruckt von einigen Ketten, aber auch von den Preisen. Er musste ihr drohen, damit sie mit in das Geschäft kam, wo er der durchgestylten Verkäuferin seine Wünsche mitteilte. Die schaltete von Freundlichkeitsstufe 3 auf 1A und holte noch den Geschäftsführer dazu. Gerlinde bekam ihre Traumkette, im Wert von zweiundzwanzigtausend Euro. Wenn sie ihm nicht um den Hals gefallen wäre um sich an ihm festzuhalten wäre sie wohl umgefallen. Er hatte das erste Mal kein schlechtes Gewissen, soviel Geld auszugeben.

Als er Gerlinde bat, etwas Ähnliches für Vera auszusuchen, wurde Freundlichkeitsstufe 1A+ eingeschaltet. Schon war Gerlindes Kette nur noch zwanzigtausend wert, in so einem Fall wäre ein Rabatt ja obligatorisch. Soviel zum Thema Wertverlust. Die beiden Ketten in den aufwändigen Verpackungen steckte er achtlos in seine Jacketttasche.

Nach der Sammeltour, also aus allen Boutiquen die gekauften Sachen abholen, fuhren sie nach Hause. Hier machte Gerlinde in aller Ruhe Modenschau für ihn. Er entschied sich für einen weit schwingenden, bodenlangen Rock, passender Bluse und eine Jacke, die vorn offen bleiben konnte. Der Italiener schien etwas enttäuscht, dass ihm mit dem langen Rock sicher keine Pussishow geboten werden würde. Aber er wurde ohnehin schnell von Signora beiseite geschoben. Sie flüsterte Gerlinde ins Ohr, dass es nachts doch noch geklappt hätte. Jetzt hätte sie sich unten auch rasiert und bräuchte vor ihrem Mann nur ihr Höschen ausziehen und ihm geben. Dann wäre alles klar. Gerlinde grinste, bevor sie ihr einen ihrer Zungenküsse gab. Signora schien darauf gewartet zu haben, sie erwiderte diesen Kuss ganz heftig. Dann verschwand sie hüftenschwingend mit der Bestellung.

Wieder zu Hause erwartete er, dass Gerlinde sich gründlich spülte. Da sie so lange gezögert hatte, mit ihm in das Juweliergeschäft zu gehen, wollte er sie bestrafen. Nachdem seine Zunge sehr intensiv ihre Rosette gereizt hatte drang er dort in sie ein, nahm ein Paddel und versohlte ihr den Arsch mit zwölf Hieben. Nachdem sie die richtige Farbe hatte und auch ziemlich glühte fasste er unter ihren Bauch in die pitschnasse M*se, nahm mit nassem Daumen und Zeigefinger ihren neugierig hervorlugenden Kitzler um ihn heftig zu drücken und zu drehen. Dabei rammelte er wie wild in ihr. War sie bisher bei den Hieben nur am Stöhnen gewesen so schrie sie jetzt ihren Orgasmus lautstark hinaus. Er hielt sich zurück, wiederholte nach einiger Zeit die gesamte Prozedur mit Paddel und Lecken und Kitzler noch einmal Jetzt schrie sie um Gnade. Er gewährte ihr diese, dafür musste sie aber jetzt ihr Schleckermäulchen einsetzen, das er sehr schnell mit seinem Sperma füllte.

Sie bedankte sich artig, aber schon wieder mit einem Gerlinde-Grinsen in ihrem tränennassen Gesicht für die Strafe. Arm in Arm schliefen sie ein.



Vera wachte erst gegen zehn Uhr auf. Sie inspizierte Susannes Wohnung, alles einfachste Ausstattung. Da gab es noch viele Fragen. Mit einem Taxi ließ sie sich in die Stadt bringen, genoss ihren freien Tag. Merkwürdig war es schon, nicht die eigene Wohnung betreten zu dürfen. Am Nachmittag traf sie mit einem Kuchenpaket bei Susanne ein, musste noch eine Stunde auf deren Erscheinen warten. Die Begrüßung war herzlich reserviert. So mochte Vera das gar nicht. Sie bot Susanne an, sie ab sofort mit ihrem Vornamen anzureden, in Ausnahmesituationen, Susanne würde schon wissen, wann, sollte sie sie mit Herrin anreden. Sie wäre auch viel lieber eine strenge Freundin und Lehrerin denn Herrin im klassischen Sinne. Susanne war glücklich mit dieser Regelung.

Aber Vera machte auch klar, dass es Strafen geben würde. Die angedrohte Bestrafung von heute morgen sei keinesfalls vergessen. Das würde heute Abend nachgeholt. Nun wollte sie aber wissen, was Susanne denn als Ärztin verdiene und mit dem Geld mache, in die Wohnung hätte sie davon sicher nichts gesteckt. Vera war erschrocken. Susanne verdiente als Klinikärztin nicht mehr als sie selber als Pension bekam. Und mit dem Geld unterstützte sie auch noch die Mutter und den behinderten Bruder, der sonst in ein Heim müsste. Ihr Vater hätte ihren Bruder so geschlagen, dass bleibende Hirnschäden zurückblieben. Vor Gericht kam der Vater mit einer milden Strafe davon, seitdem war er verschwunden.

Vera war erschüttert. Sie wusste aber auch, dass Kindesmisshandlung erst seit einigen Jahren von den Gerichten verurteilt wurde. Hier hatte der Druck der Medien ein Umdenken bewirkt.

Susanne war offensichtlich froh, mal über ihre Sorgen reden zu können. Sie hätte auch schon gedacht, sich als Ärztin niederzulassen. Gerade jetzt würde eine Praxis aus Altersgründen freiwerden. Aber die Banken waren nicht bereit, ihr die geforderten dreihunderttausend Euro zu finanzieren, weil sie keine Bürgen hätte. Vera hatte zwar einiges auf dem Konto, aber für diese Summe konnte sie auch nicht bürgen. Eine Idee hatte sie. Aber jetzt war ihre Erziehung gefordert.

„Ich möchte mich mit dir gern auf der Strasse sehen lassen. Aber mit dem, was du zum Anziehen hast, gehe ich mit dir nicht los. Da ja eine Herrin immer für die Einkleidung ihrer Sklavin zuständig ist wirst du das anziehen, was ich morgen für dich kaufe. Da du frei hast fahren wir morgen nach Hamburg. Die Strafe wird auf morgen Abend verschoben. Ich möchte nicht, dass du mit Striemen am Po in die Umkleidekabinen gehst. Und je mehr du dich morgen weigerst, desto mehr Striemen gibt es morgen Abend. Heute Abend habe ich sicher einige andere Überraschungen für dich.“

Und die gab es gleich nach dem Abendessen. Vera schnürte Susanne in eine Corsage von Lena. Sie schnürte eng und immer enger. Susanne meinte schon, keine Luft mehr zu bekommen. Dann bekam sie hauchdünne Nylons angestrapst. Dabei wurde sie nass im Schritt, das Gefühl der Enge zusammen mit dem Nylon auf der Haut machte sie geil. Nun noch zwölf Zentimeter hohe Stilettos, auf denen sie laufen sollte. Sie dachte, zusammenbrechen zu müssen. Aber Vera war unbarmherzig. Als sie endlich ohne zu wackeln stöckeln konnte meinte Vera, sie würde laufen wie eine Bäuerin in Gummistiefeln, viel zu große Schritte und keine Bewegung aus der Hüfte heraus. Aber das ließe sich gut korrigieren. Wegen der steifen Corsage konnte sie sich nicht nach vorne beugen, also dirigierte Vera sie auf das Bett, wo sie ihre gespreizten Beine hochheben musste. Sie bekam Angst, als Vera mit einem für ihr Empfinden riesigen Analplug ankam, diesen und ihre Rosette einfettete und ihn vorsichtig unter langsamem Drehen in ihrem Arsch versenkte, bis sich der Schließmuskel schmatzend an der folgenden dünnen Stelle des Plugs zusammenzog. Der Schmerz war unangenehm, trotzdem war es ein erregendes Gefühl.

Nun konnte sie nur mit Einsatz des weiblichen Hüftschwunges laufen. Weil ihre Schritte immer noch zu groß waren legte ihr Vera eine Schenkelkette an, die nur noch eine sehr kleine Schrittlänge zuließ. Um überhaupt vorwärts zu kommen, musste sie sich noch mehr in den Hüften drehen. Vera blieb hart und ließ sie zwei Stunden üben, erfreute sich an dem geilen Schwung des Apfelpos und dem Spiel der Muskeln. Nach dieser Zeit taten ihr nicht nur die Zehen weh. Sie meinte, alle Muskeln ihres Bewegungsapparates wären jetzt überanstrengt. Das nahm Vera freudig zum Anlass, sie nach dem Entkleiden mit viel Öl am ganzen Körper zu massieren. Auch hier besann sich Vera auf die Erfahrungen, die sie mit dem Einsatz ihres ganzen Körpers zur Massage bei ihrem Herrn erworben hatte. Sie waren beide geil bis zum Bersten. Als Vera ihre Susanne in die neunundsechziger Position einwies hatte die zwar anfänglich Leckhemmungen, die Vera ihr aber unter Androhung von Strafe austrieb. Bei ihrem Orgasmus spritzte sie Susanne so voll, dass die Schwierigkeiten mit der Atmung bekam. Oder lag es daran, dass sie zeitgleich ihren Orgasmus hatte? Sie spritzte nicht ab wie Vera, es quoll aus ihr heraus wie aus einer Quelle, wollte nicht versiegen. Vera trank diesen Jungfrauennektar wie eine Verdurstende.

Nach dem gemeinsamen Duschen und Neubeziehen des Bettes schliefen sie Arm in Arm ein, unfähig, sich voreinander zu lösen.

In Hamburg musste Susanne das erste Kostüm im Business-Outfit, das ihr passte wie geschneidert, gleich anbehalten. Vera hatte darauf bestanden, dass sie mit schwarzen Halterlosen mit Naht und passenden zehn Zentimeter Highheels losfuhren. Darunter trug sie jetzt eine weiße undurchsichtige Bluse, einen schwarzen G-String und einen Halbschalen-BH, der ihre Titten nach oben drängte und noch mehr präsentierte. Sie musste an der Bluse noch einen Knopf mehr öffnen als ihr jemals in den Sinn gekommen wäre. Ihre vollen Brüste boten sich dem Betrachter fast in ganzer Pracht, es fehlten nur Millimeter, und man hätte ihre Nippel gesehen.

Als sie dagegen rebellierte erhöhte Vera die Anzahl der sechs Schläge mit dem Rohrstock noch um sechs Schläge mit der Peitsche, schon war sie ruhig.

Vera hatte einige hundert Euro für ihre Sklavin ausgegeben, als sie sich auf den Heimweg machten. In ihrer Wohnung musste Susanne sich ausziehen, ihrer Herrin den Rohrstock und die Peitsche bringen und sich dann mit hochgerecktem Po auf dem Bett knien. Vor Angst und Aufregung, aber auch Erregung, zitterten ihre Knie so stark, dass Vera sie durch zärtliches Streicheln ihres Pos erst mal beruhigen musste. Der erste Schlag, den Vera ganz vorsichtig ausgeteilt hatte, ließ sie vor Schreck schreien. Schon bekam sie wieder einen aufblasbaren Knebel verpasst. Die nächsten fünf Schläge kamen härter, sie dachte sie würde zerreißen. Vor Scham wollte sie im Erdboden versinken, eine fünfundvierzigjährige Frau Doktor ließ sich von einer siebenundsechzigjährigen Lehrerin züchtigen. Aber trotz aller Schmerzen durchliefen sie immer größere Wellen der Erregung.

Vera nahm ihr den Knebel ab, drehte sie auf ihren zerschlagenen Arsch und – küsste sie. Sie schmolz dahin, genoss dieses Gefühl der Geborgenheit und Liebe. Dann musste sie die Beine spreizen. Vier Schläge mit der Softpeitsche bekam sie auf ihre prallen Nippel, dass sie dachte, diese würden platzen. Dann zwei Schläge direkt auf die leicht geöffneten Schamlippen. Nie hätte sie gedacht, dass sie solche Schmerzen aushalten könnte ohne ohnmächtig zu werden. Bevor sie richtig schreien konnte hatte Vera ihren Mund schon mit einem Kuss verschlossen, ihre Zunge erforschte jeden Winkel. Jetzt legte Vera ihr eine kühle Hand auf die brennende Scham, sie schrie ihren Orgasmus in Veras Mund, ihre Liebessaftquelle sprudelte. Sie liebte ihre Herrin in diesem Moment heiß und innig, gab sich ganz hin. Sie wollte diese Frau nie enttäuschen, ganz ihr gehören. Nie hatte sie solche Liebe kennen gelernt. Von dem Vater nicht, für den Mädchen nichts bedeuteten. Von der Mutter nicht, die sich nicht schützend zwischen ihren Mann und ihren Sohn stellen konnte. Vor lauter Freude weinte sie hemmungslos. Vera ließ sie nicht mehr los. So schliefen sie ein, voller Liebessaft und Tränen.

Den nächsten Tag zeigten sie sich beide sehr erotisch angezogen in der Stadt, nicht wie Mutter und Tochter, eher wie Geliebte. Susanne lief schon problemlos auf zehn Zentimetern, die Schmerzen waren erträglich geworden. Störend war nur der Analstöpsel. Vera bestand aber darauf, und einen kleineren gäbe es nicht. Eine Kollegin, die ihr bisher immer als sehr elegant gekleidet schien, begrüßte sie wie Gleiche unter Gleichen. Nein, nicht ganz, sie wusste jetzt, dass sie noch viel eleganter aussah. Hübscher war sie ohnehin. Verliebt sah sie Vera an, bedankte sich für das neue Lebensgefühl. In unbeobachteten Augenblicken rieb sie sich ihren noch brennenden Arsch, war dankbar für das Gefühl, war stolz auf sich, dass sie das ausgehalten hatte. Langsam begann sie Vera zu verstehen, die ihren Herrn förmlich um Bestrafung anbettelte, diesen so provozierte, dass er bestrafen musste.

Und Vera war sich nicht sicher ob sie nun doch noch das so sehr gewünschte Kind erhalten hatte oder eine Geliebte. Sie wusste nur, dass sie alles machen würde, um ‚ihrer’ Susanne ein liebendes aber auch strenges Vorbild zu sein. Und heute Abend durfte sie wieder zu ihrem geliebten Herrn und zu Gerlinde.


Gerlinde war glücklich wie schon lange nicht mehr. Endlich war sie wieder richtige Sklavin, geliebt und mit einem brennenden Po, auf dem sie kaum sitzen konnte. Er schlief noch, sie kuschelte sich nach unten, um sich seiner Morgenlatte anzunehmen. Als er davon aufwachte steckte er sein gutes Stück in ihren Mund, schon war sie wieder Toilettensklavin. Sie hatte Probleme, die ganze Ladung runterzuschlucken, dann blieb er in ihrem Mund. Sie verwöhnte ihn mit ihrer Zunge, merkte, dass er es noch nicht so heftig haben wollte. Als er mit rauer Stimme einen Guten-Morgen-Kuss forderte krabbelte sie nach oben. Der Kuss dauerte mindestens fünf Minuten. Während dieser Zeit streichelte er ihren immer noch glühenden Po, verwöhnte die Rosette mit einem Hauch von Massage. Dann krabbelte er nach unten um ihr auf beide Arschbacken je einen heftigen Knutschfleck zu setzen. Das würde tagelang zu sehen sein, das war eine Trophäe, auf die Vera neidisch sein würde. Dann schalt sie sich einen Dummkopf. Ihm fiel doch immer wieder etwas ein, um sie beide gleich zu behandeln. Vera würde etwas anderes vorzeigen können.

Nach dem Frühstück ging er mit ihr spazieren. Sie trug ein weit ausschwingendes Sommerkleid mit Spagettiträgern. Darunter hatte er ihr nur einen Hüftgürtel mit sechs Strapsen auf jeder Seite, passende Strümpfe und zehn Zentimeter hohe Sandalen erlaubt. In die Schamlippen hatte er kleine Glöckchen geclipst. Die konnte kaum jemand hören, aber sie war durch seine morgendliche Behandlung immer noch heiß und das Schwingen der Glöckchen, für sie auch hörbar, machten sie noch mehr an. Zu allem Überfluss hatte er ihr noch zwei Knöpfe des Kleides mehr geöffnet, sodass die kühle Spätsommermorgenluft ihre Titten umschmeichelte. So gingen sie Hand in Hand durch den Park. In unbeobachteten Momenten griff er unter den langen Rockteil um ihren immer noch glühenden Arsch zu streicheln. Sie war sicher, dass man ihren Weg anhand ihrer Liebessaftspuren verfolgen könnte. Aber einen Orgasmus hatte er ihr verboten, erst heute Abend sollte sie zusammen mit Vera erlöst werden.

So gingen sie mittags zum Italiener. Der stierte Gerlinde mit seinem Brandblick in den Ausschnitt. Gerlinde erlöste ihn, hob ihr Kleid an und spielte mit ihren Glöckchen. Schon war ihm die Hose wieder zu eng. Sofort kam Signora angerannt. Gerlinde ließ das Kleid noch oben, Signora fielen ob der klingenden Glöckchen fast die Augen aus dem Kopf. Dann schnappte sie sich ihren Mann, die Gäste mussten die nächsten zehn Minuten auf die beiden warten. Nach dem Bezahlen bei einer ziemlich derangiert aussehenden Signora musste Gerlinde sich die Glöckchen selbst entfernen, er packte sie Signora mit einem charmanten Lächeln auf den Zahlteller. Nun wurde Signora doch endlich mal rot, schnappte die mösensafttropfenden Glöckchen und steckte sie sich in die Tasche. Gerlinde bekam nicht mal ein Küsschen, konnte sich vor unterdrücktem Lachen kaum noch beruhigen.

Gegen einundzwanzig Uhr hörten sie Vera und Susanne in Veras Wohnung gehen. Gerlinde trug ihren Halsreif mit dem Ring der O, halterlose schwarze Strümpfe mit Spitzenrand und zwölf Zentimeter Riemchensandalen. Pünktlich um zweiundzwanzig Uhr kam Vera, mit Halsband und eingehängter Kette, hinter sich an einer Sklavenkette die genau wie ihre Herrin gekleidete Susanne herziehend. Beide trugen auch halterlose Strümpfe und Sandalen mit zehn Zentimeter Absätzen. Susanne war hochrot, Vera sah unsicher aus. Er ging auf sie zu, zog sie an ihrer Kette zu sich:

„Schön, dass ihr wieder dabei seid. Susanne kann ja schon richtig auf zehn Zentimeter Heels laufen, ich dachte, das sollte länger dauern. Dein süßer Arsch ist etwas blass, das wird heute noch geändert. Erst mal einen Kuss, dann soll Gerlinde dich anständig rasieren und spülen, Susanne kann hier bleiben. In einer halben Stunde erwarte ich euch wieder hier.“

Nach einem sehr intensiven Kuss ging sie mit Gerlinde hinaus, nicht ohne ihrer Susanne zu sagen, dass sie sich anständig benehmen sollte. Diese stand hochrot bis zum Brustansatz da. Ein schöner Anblick, diese knackige, nackte Frau. Mit ihrer modernen Frisur und ihrem selbstbewussten Auftreten würde sie noch viele Männer heiß machen.

„Wenn es ihnen zu peinlich ist, vor mir nackt zu stehen, müssen sie sich einen Bademantel aus meinem Schlafzimmerschrank holen.“

Sie zögerte: „Vielen Dank, aber das würde Vera nicht gefallen. Aber eine Frage: Ich habe Vera blitzblank rasiert. Wieso gefällt ihnen das nicht?“

„Vera ist perfekt rasiert, aber die beiden haben sich seit drei Tagen nicht gesehen und haben sich viel zu erzählen. Da muss ich nicht dabei sein, und sie auch nicht. Beide wissen, warum ich sie weggeschickt habe.“

Er bat sie sich zu setzen. Mit eng aneinander stehenden Beinen saß sie im Sessel, aufrecht mit herausgestreckten Titten. Er fragte sie nach ihren persönlichen Verhältnissen. Nach zwanzig Minuten wusste er ähnlich viel wie Vera von ihr, kannte auch ihren Wunsch nach einer eigenen Praxis und die finanziellen Probleme.

„Eigentlich wollte ich schon immer stiller Teilhaber einer ärztlichen Praxis sein. Rufen sie morgen den Arzt an, dass sie einen Geldgeber gefunden haben und wir beide uns so schnell wie möglich mit ihm treffen wollen.“

Sie verstand gar nichts, öffnete sogar vor Schreck ihre Beine. Sie war geil, einige Lusttropfen quollen schon heraus. „Sie wollen soviel Geld investieren ohne zu wissen ob ich das überhaupt schaffe?“

„Sie schaffen das, da bin ich ganz sicher. Die Verhandlungen mit dem Arzt überlassen sie aber bitte mir, nur wenn es um fachliche Fragen geht sind sie zuständig.“

Sie weinte, weinte noch als Gerlinde mit Vera an der Kette zurückkam. Die sahen ihn ganz betroffen an.

„Was ist mit euch? Ich habe gerade einen Deal mit Susanne gemacht und sie ist ein bisschen durcheinander. Das gibt sich wieder.“

Susanne schniefte: „Euer Herr finanziert mir die freiwerdende Praxis:“

Vera schaute ihn sprachlos an, riss sich von Gerlinde los um ihm um den Hals zu fallen. Dann weinte sie auch.

„Das unerlaubte entfernen einer Kettensklavin von einer Führungssklavin zieht schwere Strafen nach sich. Gerlinde, ich möchte Vera gleich von hinten nehmen. Bring mir zur Bestrafung das Paddel. Dann lässt du dich von Vera so verwöhnen, dass sie mir ihren süßen Arsch anbietet. Wenn ihr gut in Fahrt seit komme ich dazu.“

Gerlinde bearbeitete Veras Rosette sehr liebevoll mit Gleitgel, dann legte sie sich rücklings so auf das Bett, dass Vera sie lecken konnte und ihm dabei ihren noch blassen Arsch darbot. Als Gerlinde anfing zu stöhnen, ihre Nippel standen steif ab, ging er zu Vera, fasste ihr zwischen die gespreizten Beine und zog ihre ohnehin langen Schamlippen noch länger. Dann drang er anal in sie ein. Sie stöhnte, kam ihm entgegen. Er nahm das Paddel und versohlte ihr mit Genuss den Arsch, erst nach zwanzig Schlägen machte er eine Pause. Jetzt stöhnte Susanne aus Solidarität mit. Er ergriff Veras Kitzler mit Daumen und Zeigefinger, knuddelte und drehte ihn. Sie schrie. Mit der anderen Hand ergriff er das Paddel. Nach zehn weiteren Schlägen und viel Quälerei ihres Kitzlers spritzte sie ab, versank mit dem Gesicht in Gerlindes Schoß, die nun auch ihren Orgasmus hinausschrie. Er hatte sich noch zurückgehalten, zog sich aus Vera zurück. Nach einiger Zeit stand Vera mit Gerlindes Mösensaft im Gesicht auf und bedankte sich für die Strafe, wollte sich sein steifes Stück in ihre Maultasche schieben. Er verbot ihr das. Sie war total verwirrt.

Nun forderte er sie auf, zu Duschen. Gerlinde sollte ihr neues Tanzkleid anziehen, Vera ihr rotes Kleid. Er ging auch kurz unter die Dusche, zog sich dann wieder an und steckte sich die in Hamburg gekauften Halsketten und zwei schwarze Seidentücher in die Taschen. Als seine beiden hübsch angezogen wiederkamen bat er die immer noch nackte Susanne, ihnen mit den Seidentüchern die Augen zu verbinden. Nun nahm er die Halskette für Gerlinde aus der Verpackung und legte ihr sie um, das Gleiche machte er mit der anderen Kette bei Vera. Susanne durfte ihnen die Seidentücher wieder abnehmen und einen Spiegel vorhalten. Gerlinde kannte ihren Schmuck ja schon, war aber verblüfft, wie gut er zu ihrem neuen Kleid passte. Vera konnte sich vor Freude gar nicht mehr einkriegen, sie war mal wieder kurz vor dem Weinen. Beide fielen ihm gleichzeitig um den Hals, wollten ihn als erste küssen. Er befahl sie in die Sessel, die Kleider hochgeschürzt mit gespreizten Beinen. Vera forderte Susanne auf, sich auch so zu präsentieren. Sein kleiner Freund rebellierte wieder in der Hose, drei Mösen wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten, alle drei feucht vor Geilheit. Vera fragte ganz vorsichtig an, ob sie auch so schöne Knutschflecke wie Gerlinde bekommen könnte. Er verneinte das, dann wäre ja Susanne ganz ohne diese Trophäe und vielleicht traurig. Susanne wollte etwas sagen, er legte den Zeigefinger vor seine Lippen. Vera meinte daraufhin, ob er denn nicht auch bei Susanne …? Nein, das könnte er nicht, mit Susanne hätte er nichts zu tun, nur sie. Sie verstand ihn sofort, forderte Susanne auf, sich bäuchlings auf das Bett zu legen, beugte sich über sie.

„Aber doch nicht einfach wie ein Vampir in eine Jungfrau beißen. Knutschflecken werden doch als Akt der Liebe vergeben“ stöhnte er. Gerlinde konnte ihr Lachen nur mit Mühe unterdrücken.

Jetzt wurde Vera rot vor Scham. Seine gute alte Vera schämte sich für ihre Zügellosigkeit. Nach einem Superorgasmus war sie schon wieder geil vom großen Zeh bis in die Haarspitzen. Wie sie diesen Fehler wohl wieder ausbügelte?

„Mein Schatz, ich war so versessen auf meine Knutschflecken dass ich mein Benehmen vergessen habe. Darf ich mich dafür ganz intensiv mit einem Kuss entschuldigen?“

Susanne stöhnte Zustimmung, drehte sich um. Jetzt legte Vera aber los. Ihr Kuss war mehr als intensiv, wurde dann an Susannes Nippeln fortgesetzt um vorerst beim Kitzler zu enden. Dann drehte Vera ihre Susanne um und fickte mit ihrer Zunge die Rosette, eine Hand unter Susannes Bauch am Kitzler. Susanne brüllte ihren Orgasmus in die Welt, zitterte am ganzen Körper. Nun erhielt sie von Vera in jede Pobacke die Zeichen der Liebe, stöhnte noch mal vor Wonne laut auf. Während der ganzen Zeit war Veras neue Kette eigentlich nur im Weg, aber es störte die beiden nicht.

Nun war er dran mit Zeichen setzen, versprochen ist versprochen. Vera war durch ihre Aktion bei Susanne schon wieder geil, aber würde er sie nochmals zum Orgasmus bringen können? Sein kleiner Freund war schon wieder ein großer Freund, aber nach diesen ganzen Aktionen war er kurz vor dem Abspritzen. Vera kniete sich auf das Bett, hob ihr Kleid über den roten Arsch. Er spreizte sie auseinander bis sie fast flachlag und lutschte an ihren Schamlippen, zog sie mit den Zähnen lang um sie blitzartig loszulassen. Vera stöhnte vor Schmerz und Geilheit. Dann hob er sie an den Hüften an, führte sein knallhartes, überreiztes Ding in ihre triefende Muschi, bewegte sich nicht in ihr. Nun wie schon so oft mit breiter, nasser Zunge von ihrem Nacken zwischen die Schulterblätter, dann an den Ohrläppchen geknabbert. Ihr Stöhnen wurde heftiger. Unerwartet schlug er ihr immer wieder mit der flachen Hand auf den glühenden Arsch und rammelte los, spritzte sie voll während sie heute ihren zweiten Orgasmus hatte. Dann zog er sich aus ihr zurück um ihr nicht nur Knutschflecken zu machen-nein, wegen der besseren Haltbarkeit hinterließ er noch gut sichtbare Abdrücke seiner Zähne. Sie flippte bei diesen für sie neuen Schmerzen aus, drehte sich um, zog ihn zu sich und küsste ihn wie eine Wilde. Dabei floss sein Sperma aus ihrer M*se auf ihr rotes Kleid. Sie lagen total erledigt nebeneinander. Gerlinde und Susanne hielten sich aneinander fest, küssten sich.

Um Mitternacht verabschiedeten sich Vera und Susanne. Vera wollte nicht allein bleiben, sie fuhr mit zu Susanne. Gerlinde kuschelte sich an ihn und meinte, dass er schon wieder pieksen würde.

„Da hat meine Erste Rasiersklavin ja total versagt. Das muss sofort bestraft werden. Du rasierst mich jetzt und dann erwarte ich eine erstklassige Massage.“ Und die Massage war erstklassig, erst der Rücken und dann der Bauch. Da sein kleiner Freund sich schon wieder regte wurde er sofort vaginal versorgt, dann drehte sie sich um, damit ihr Blasemäulchen zu tun bekam. Er konnte der Einladung nicht widerstehen und ließ seine Zunge auf ihrem Kitzler tanzen. Zum Orgasmus kamen sie beide nicht mehr, aber es war wunderbar.

♥♥♥♥♥♥♥
32. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Robert35 am 22.04.09 15:36

Hallo Zauberdrachen,

habe mir die Zeit genommen, Deine wunderschöne Geschichte am Stück zu lesen - ich muss sagen Daumen hoch und sie schreit regelrecht nach mehr...
Warte gespannt, was noch so alles passiert und wie es mit den Bewohnern weitergeht.

Danke und Devote Grüße
Robert
33. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zwerglein am 23.04.09 23:43

Wieder wunderbar geschrieben.

Susanne hat jetzt ihren ersten richtigen Einblick in das Leben ihrer Herrin und von Gerlinde bekommen.
Zitat

„Warum wollte meine Herrin denn bestraft werden?“

„Um dir zu zeigen, wie frau hier bestraft wird, was für eine Freude das sein kann. Er hat mir auch so einen Superorgasmus verschafft, dabei hätte er das in seiner Wut auch anders machen können. Aber so ist er, selbst in solchen Situationen noch Freude schenken. Jetzt muss ich meinen Koffer packen und für drei Tage in ein Hotel gehen. Auch das ist keine Strafe, er wusste, dass ich das sowieso wollte. Das ist mein Herr, immer die Wünsche seiner Sklavinnen erfüllen, selbst wenn er wütend ist.“

„Aber er hat euch doch sehr weh getan?“

„Das wollte ich ja, je mehr Schmerzen desto größer die Liebe, desto größer der Orgasmus. Er weiß das, ich weiß, dass er mich liebt. Wenn er mich nicht lieben würde hätte er mich blutig geschlagen.“


Auch wenn ihr einiges noch nicht klar ist.

Sie kann noch nicht verstehen, warum ihre Herrin bestraft werden wollte.

Auserdem weiß sie ja auch noch nicht, das Schmerzen auch Lust bedeuten können.

Aber die EX Lehrerin wird es ihr schon noch beibringen.--gg--

Zitat

Susanne schniefte: „Euer Herr finanziert mir die freiwerdende Praxis:“


Auch das ist eine Überraschung mit der Susanne erst fertig werden muss.

Mit sowas hat sie ja nie gerechnet: der Herr ihrer Herrin finanziert ihr die freiwerdende Praxis.

Danke Zauberdrachen.
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Gruß vom Zwerglein
34. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zauberdrachen am 24.04.09 21:09

Danke, Robert35 und Zwerglein, für euer positives feedback. Zum Freitag ein kurzer, der vorletzte Tei. Schönes Wochenende wünscht der Zauberdrachen
35. RE: Wohngemeinschaften Teil 8

geschrieben von Zauberdrachen am 24.04.09 21:09


Am nächsten Nachmittag war ihre erste private Tanzstunde. Gerlinde wollte unbedingt auf ihren zehn Zentimeter hohen Heels tanzen und auch gleich das neue Kleid ausprobieren. Da zog er auch gleich seinen Anzug an. Die Tanzlehrerin wollte nicht glauben, dass frau auf diesen Schuhen länger als zehn Minuten tanzen könnte. Gerlinde hielt problemlos die zwei Stunden durch. Sie waren das perfekte Paar, die früher üblichen Standardtänze hatten sie nach diesen zwei Stunden wieder voll drauf. Morgen waren dann die neueren Tänze dran, in einer Woche wollten sie mit dem Programm durch sein. Vera meldete sich, sie wollte noch bei Susanne bleiben, über die Praxisübergabe könnten sie morgen ab zwanzig Uhr verhandeln.

Gerlinde meinte, dass Vera sich wohl in Susanne verliebt hätte, und umgekehrt auch. Er äußerte sich wenig dazu, nur dass das ja für beide nicht schlecht wäre. Weitere Fragen von Gerlinde beantwortete er nicht.

Die Sache mit der Arztpraxis verlief fast reibungslos. Der alte Doktor Allgemeinmedizin war zwar sauer, dass er keine Patienten mehr an seine Kollegen weiterverkaufen durfte, war sauer, dass er Susanne in dann deren Praxis noch einen Monat unterstützen sollte- das wurde ihm mit weiteren zehntausend Euro versüßt, war sauer, dass sein alter Hausdrache, die sich Arzthelferin nannte und vermutlich seine Geliebte war, nicht mit übernommen wurde. Aber da er für seinen Lebensabend nichts gespart hatte, seine Segelleidenschaft war größer als sein Einkommen, war er glücklich, die Hälfte des Geldes sofort und die andere Hälfte nach drei Monaten zu bekommen. Dann wollte er ans Ende der Welt segeln. Hatte sich eben doch noch nicht überall rumgesprochen, dass die Erde seit einiger Zeit nicht mehr flach war, wo ist bei einer Kugel das Ende?

Die Zulassung von Susanne als Allgemeinmedizinerin war unter diesen Umständen kein Problem mehr. Nach Ende ihrer einmonatigen Kündigungsfrist war sie selbstständig -und der Doktor Allgemeinmedizin nicht mehr. Aus der Klinik warb sie gleich eine schnuckelige Schwester für ihre Praxis ab. Dr. Allgemeinmedizin hatte allerdings noch nie mit einem PC gearbeitet. Die Ausrüstung der Praxis mit PC wollte Manfred gern übernehmen.

Die Lieferung seines neuen BMW und die Geburtstagsfeier seiner Schwester fanden zeitnah statt. Er konnte mit seinem Prunkstück BMW und seinem Prunkstück Gerlinde bei der Feier vorfahren. Seine Schwester war begeistert, mehr von Gerlindes natürlicher Art als von seinem ‚Angeberauto’. Als nach dem Büffet eine Kapelle ihre Gerätschaften aufbaute waren alle begeistert, auch seine drei älteren Schwestern, zu denen er nicht diesen herzlichen Kontakt hatte. Die Krönung des Abends waren aber die Tanzeinlagen mit Gerlinde, keine der anwesenden Frauen konnte sich erinnern, jemals eine Frau auf so hohen Schuhen so elegant tanzen gesehen zu haben. Und seine Gerlinde, die ja oft so unwahrscheinlich naiv war, brillierte nicht mit ihrem unübersehbaren Sexappeal sondern mit ihrer natürlichen Anmut. Ihre Liebe war nicht zu übersehen. Er war kurz davor, Gerlinde einen Heiratsantrag zu machen.




Aber er blieb seinem Grundsatz treu: ’Keine Ehe mehr, persönlichen Freiraum erhalten.’

Morgens um vier packte die Kapelle ein, die Party war zu Ende. Sie hatten nur drei Tänze ausgelassen, waren total erledigt. Zu Hause verabschiedete er Gerlinde vor ihrer Wohnung:

„Mein Schatz, es war eine wunderbare Nacht. Schlaf schön, morgen Nacht wirst du mir allein gehören, ich werde dich fesseln, vielleicht knebeln und die Augen verbinden. Dann bist du mir total ausgeliefert. Tagsüber bin ich nicht hier, ich erwarte dich um zwanzig Uhr, in deinem schönsten Lederkleid.“

Der Abschiedskuss dauerte noch zehn Minuten, dann schob er sie in ihre Wohnung, duschte und fiel todmüde ins Bett. An Schlaf war nicht zu denken, er war total überdreht. Er konnte es nicht verhindern, er war wieder verliebt. Er war nicht glücklich über diese Entwicklung, fühlte sich als Verräter an Lena. Und dann noch Vera, wo sollte das alles hinführen? Um zehn Uhr wachte er auf, frühstückte seit langer Zeit mal wieder in einem Bäckerladen, ging stundenlang spazieren. Dann besuchte er seine Schwester, die ihm um den Hals fiel und wissen wollte, wie er denn die Feier überhaupt bezahlen konnte. Er erzählte, dass Lena ihm das Haus vererbt hatte und noch etwas Geld. Lena, die sie nie kennen gelernt hatte. Aber nun kannte sie Gerlinde, war begeistert von seiner Freundin. Hätte er erzählen sollen, dass er noch eine Freundin hatte? Sie hätte nichts verstanden, wäre vermutlich empört. Er war in eine Situation geraten, die von der Mehrzahl seiner Mitmenschen abgelehnt wurde, obwohl mindestens die Hälfte dieser Leute von so einer Situation träumte und dabei feucht im Schritt wurde. Bei diesem Gedanken wurde ihm wieder etwas wohler, warum sollte er nicht sein Glück genießen?

Um zwanzig Uhr kam Gerlinde, nein, man sollte sagen sie trat ein wie die Personifizierung der Wollust. Er hatte bisher weder die von der Schneiderin gefertigten Kleider noch die Maßanfertigung der Lederkleidung gesehen. Sie trug ein weißes Lederkleid, perfekt auf ihre Figur abgestimmt. Bis zu den Knien knalleng, dann weit ausschwingend. Die Enge ließ nur kleine Schritte in ihren weißen zehn Zentimeter hohen Sandalen zu. Ihre Supertitten und ihr praller Arsch sahen nackter aus als wenn sie nackt gewesen wäre. Zu dem Kleid trug sie ihre neue Kette, beim Friseur war sie offensichtlich auch gewesen. An seinem Gesicht und an der Beule in seiner Hose sah sie ihren Erfolg, ihre Augen strahlten. Er nahm sie in die Arme, flüsterte in ihr Ohr:

“Du bist die schönste Frau weit und breit. Und ab jetzt bist du auch die ruhigste Frau weit und breit, du darfst nichts mehr sagen, sonst müsste ich dich knebeln.“

Dann küsste er sie. Das Streicheln ihrer Kehrseite durch das Leder war hocherotisch, sie stöhnte.

„Jetzt mach ich dich zu meinem willenlosen Spielzeug. Zieh dich aus und leg dich rücklings auf das Bett. Wenn dir irgendetwas zuviel wird schlägst du dreimal mit deinen Händen auf das Bett.“

Er fesselte ihre Hände in weichen Ledermanschetten an das Bett, legte einen breiten Ledergurt über ihren Bauch um auch damit die Hände zu fixieren. Die Beine spreizte er auf, um sie an den Pfosten zu fesseln. Dann legte er ihr eine Schlafmaske um. Im Hintergrund lief leise Musik von Mozart. Dann knabberte er an ihren vollen Lippen um sofort an ihren Ohren weiterzumachen, rutschte etwas tiefer um etwas auf einen ihrer Supernippel rumzukauen, den anderen zwirbelte er zwischen den Fingern. Sie stöhnte.

„Wenn du lauter wirst bekommst du einen Knebel.“

Sofort war sie ruhig, um dann erschreckt aufzuschreien als er ihr an den Kitzler griff. Er holte einen Ballonknebel, steckte ihn in ihren Mund und pumpte ihn auf, bis sich ihre Wangen wölbten. Sie atmete schwer durch die Nase.

„Wenn das zu schlimm ist nehme ich ihn raus, dann musst du jetzt mit dem Kopf nicken.“

Kein Kopfnicken, ihre Atmung wurde ruhiger. Er holte den aufblasbaren Analdildo mit Vibrator, den er schon bei Vera ausprobiert hatte. Vera hatte ihr sicher alles erzählt, sie würde jetzt langsam wissen was auf sie zukam. Langsam blies er den Dildo auf vier Zentimeter auf, entfernte den Knebel um sie sofort zu küssen. Dabei pumpte er weiter auf sechs Zentimeter, ihre neugierige Zunge verharrte kurz, um dann weiter seinen Mund zu untersuchen. Er löste sich von ihr.

„Vera wird dir erzählt haben, was ich mit ihr gemacht habe. Du weißt also, was auf dich zukommt. Wenn ich aufhören soll nicke mit dem Kopf.“

Wieder kein Kopfnicken. Jetzt erst schaltete er den Vibrator auf geringste Leistung ein. Sie stöhnte kurz auf, war dann sofort wieder ruhig. Er setzte sich leise in einen Sessel. Das Rascheln der Zeitung musste sie hören. Mit einem Auge schaute er immer wieder zu ihr. Sie war absolut ruhig, wirkte schläfrig. Ganz leise stand er auf, ging an das Fußende und lutschte an ihren Zehen. Sie schreckte hoch, war aber ruhig. Er holte einen Vibrator unter dem Bett hervor, steckte ihr ihn in den Mund, ‚zum Anfeuchten’ wie er sagte, und schob ihn in ihre nasse fo***e. Dann schaltete er ihn ein und stellte den Analvibrator eine Stufe höher. Sie wurde unruhig und ganz nass. Langsam pumpte er auf acht Zentimeter auf, stellte den Vibrator auf volle Leistung. Dann zog er den Vibrator aus ihrer fo***e um sie dort zu lecken. Sie schrie auf, also wieder den Ballonknebel rein und aufgepumpt. Dann weiterlecken, den Kitzler zwischen die Zähne und lang ziehen. Sie kam mit einem gewaltigen Orgasmus. Er stellte den Analvibrator ab, entfernte den Knebel und verschloss ihren Mund mit seinem. Ihre Zunge wurde immer länger, immer unruhiger. Dann setzte er sich auf um ihren Bauch zu streicheln, bestrich seine Hand mit reichlich Gleitgel. Wieder ihren Mund mit seinem verschließen, den Analdildo noch minimal aufpumpen um dann die Luft abzulassen und ihn raus zu ziehen. Sofort war er mit seiner ganzen Faust drin, fickte sie damit. Ihren Mund hielt er immer noch mit seinem verschlossen. Als er seine Faust rausziehen wollte schüttelte sie den Kopf. Fast bewegungslos blieb er in ihr, drehte nur sachte seine schmatzende Faust. Ihr zweiter Orgasmus war noch intensiver als der erste, sie schrie ihren Schmerz und ihre Geilheit in seinen Mund. Dann ließ er los, betrachtete ihre weit geöffnete Rosette. Der Anblick war so obszön und geil, dass sein ohnehin schon harter Ständer seine Härte noch erhöhte.

Dies war Gerlindes Nacht. Er musste warten, bis sie sich beruhigt hatte, dann nahm er ihr die Augenbinde ab, legte ihr einen Finger auf den Mund. Sie blinzelte, sah glücklich aus. Einige Tränen hatte sie wohl vergossen, er küsste sie weg. Als er aufstand um sie zu entfesseln sah sie seinen Ständer. Sie wollte etwas sagen, schnell legte er ihr wieder den Finger auf den Mund.

„Habe ich dir erlaubt, schon wieder zu sprechen? Ich werde dir dein loses Mundwerk schon noch stopfen“

…legte sich über sie und verstaute seine knallharte Männlichkeit in ihrem Mund. Sie hatte Probleme, soviel Härte einzuquartieren, dann merkte er die Enge um seine Eichel. Jetzt stak er wohl schon in ihrer Speiseröhre. Das wollte er ihr nun doch nicht antun, zog sich etwas zurück. Sie aber kam mit ihrem Kopf hinterher, wollte es wohl so haben. Na dann, lange konnte er sich nicht mehr zurückhalten, aber die Speiseröhre voll spritzen wollte er nun doch nicht. Er zog sich ganz zurück, legte sich auf den Rücken. Sie steckte ihn sich wieder bis zum Anschlag in den Mund, jetzt also doch den direkten Weg ohne die Geschmacksnerven zu behelligen. Nach dem Abspritzen behielt sie ihn einquartiert, zeigte ihm ihre schon fast wieder geschlossene, aber stark vorgewölbte Rosette. Er massierte sie ganz vorsichtig mit nasser Zunge, sie gab mit ihrer Zunge diese Bewegung weiter an seinen mittlerweile kleinen Freund. Der rührte sich schon wieder, aber es war nur ein kurzes Aufbäumen.

Zwei Stunden danach gingen sie gemeinsam duschen. Gerlinde musste wieder ihr Wahnsinnskleid anziehen, er eine seiner neuen Lederhosen, auch knackeng, und ein weißes Hemd. Dann öffnete er eine Flasche Sekt, prostete ihr zu:

„Wenn ich mir nicht geschworen hätte, nie wieder zu heiraten, würde ich dich jetzt bitten, meine Frau zu werden. Aber noch bin ich nicht soweit, diesen Schwur zu brechen.“

Sie weinte: „Ich möchte doch gar nicht deine Frau werden, ich möchte deine Sklavin bleiben, dich lieben und von dir geliebt werden. Eine Ehe geht immer schief oder wird langweilig, unsere Liebe wird aber immer bleiben. Behandle mich bitte weiter als Sklavin und behalte auch Vera. Bitte, versprich mir das.“

„Ich verspreche dir, dich weiter als Sklavin zu behandeln und behalten. Mit Vera, das kann ich nicht versprechen, das wird Vera in nächster Zeit für sich entscheiden.“

Sie sah ihn fragend an.

“Vera baut gerade eine Beziehung zu Susanne auf, es könnte sein, dass wir dann nicht mehr gefragt sind.“

„Es stimmt, dass Vera sich in Susanne verliebt hat und umgekehrt auch. Aber Vera hat große Probleme damit, hat Angst, dich dadurch zu verlieren. Wir drei denken schon länger darüber nach, wie sie aus dem Dilemma rauskommt. Sie liebt dich auch, kann nicht auf dich verzichten. Eher schickt sie Susanne weg.“

Damit hatte er nicht gerechnet. Das würde ja noch mehr Probleme geben. Er hatte gedacht, eine Trennung von Vera, schmerzhaft zwar, aber unumgänglich, und er wäre mit Gerlinde allein. Aber er wusste es doch, Taktieren und Strategie war was für Politiker und Militärs, nicht für normale Menschen. Da musste er eben abwarten, was drei Damen mit seiner Zukunft vorhatten. Nochmals die Frage: ’Wer war hier eigentlich versklavt?’ Eigentlich war ihm die Antwort schon immer klar. Aber Mann konnte ja wenigstens so tun als wenn Frau die Sklavin wäre. Und Frau war ja auch glücklich damit, und das war es doch, was das Leben so ausmachte.

„Weil ich dann damit rechnen muss, dass Vera doch hier bleibt, bitte ich dich, nichts von dem Fast-Heiratsantrag zu erzählen. Und jetzt möchte ich jetzt gern noch mit dir spazieren gehen. Hast du einen passenden Mantel?“

„Wir haben es ausgenutzt, dass du uns die Sachen bezahlst. Ich habe noch einen passenden Ledermantel dazu.“

Also zog er auch einen Ledermantel an, ging mit ihr eine Etage tiefer. Sie kam aus ihrer Wohnung raus und er nicht mehr aus dem Staunen. Der Ledermantel war genau so weiß wie ihr Kleid, nur etwas länger, total auf Taille gearbeitet. Um Mitternacht verließen sie als Black and White das Haus. Sie musste wegen des sehr engen Kleides und der kurzen Schritte gewaltig mit den Hüften wiegen, um vorwärts zu kommen. Es war nicht zu glauben, aber der Italiener hatte noch auf. Als er mit ihr im leeren Restaurant erschien fielen dem Chef die Augen fast aus dem Kopf, Signora bekam den Mund nicht mehr zu. Ob es denn noch einen Rotwein gäbe? Natürlich, für sie immer. Als er Gerlinde aus dem Mantel half waren die Beiden sprachlos. Er bestellt vier Glas Rotwein, sollten die Beiden doch mal mit ihnen trinken. Als Signora sich noch schnell umzog und mit einem Supermini wieder erschien knisterte es zwischen Gerlinde und Signora vor Erotik. Chef war ganz aus dem Häuschen, als Signora stolz ihre rasierte Scham präsentierte. Gerlinde stand auf, nahm Signora in die Arme und küsste sie, streichelte dabei ihren nackten Arsch. Signora rieb sich an dem Lederkleid, bekam rote Flecken im Gesicht. Manfred legte schnell ausreichend Geld auf den Tisch, schnappte die Mäntel und zog Gerlinde lachend aus dem Lokal. Aus den Augenwinkeln sah er noch, wie Chef seine Signora bäuchlings über den Tisch legte und seine Hose öffnete. Gerlindes konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen.

Einige Tage später fragte Vera, ob er Zeit für ein sehr persönliches Gespräch hätte. Sie wirkte total unruhig und verunsichert, war etwas blass. Natürlich war er jederzeit für sie zu sprechen.

„Du hast ja schon von Gerlinde erfahren, dass Susanne und ich uns lieben. Ich kann aber nicht von dir weg, ich liebe dich doch auch. Ohne dich kann ich nicht leben. Nun haben wir uns gedacht, dass Susanne zu mir zieht, dann wäre ich bei dir und Susanne bei mir.“

Er sah sie lange schweigend an, sie wurde ganz zappelig.

„Ist Susanne jetzt hier?“

„Ja, sie wartet ganz aufgeregt mit Gerlinde.“

„Küss mich, und dann hol sie beide her“

Sie sprang auf. Ihr Kuss war ganz trocken. Dann ging sie nach unten, kam sofort mit Gerlinde und Susanne wieder. Wie drei Schulmädchen, die etwas ausgefressen hatten. Er lächelte sie freundlich an.

„Ich habe schon lange überlegt, was mit Lenas Wohnung passieren soll. Ich möchte, dass Gerlinde dort einzieht, dann kann Susanne in Gerlindes Wohnung ziehen. Seid ihr damit einverstanden?“

Drei Frauen waren sprachlos, dann kam als erste Gerlinde, fiel ihm weinend um den Hals, gefolgt von einer weinenden Vera. Susanne war blutrot als sie ihn umarmte und einen richtigen Zungenkuss gab. Das war für ihn ein Höhepunkt, geküsst von einer bekennenden Lesbe. Wow, und was für ein Kuss.

„Jetzt kommt die Arbeit für Vera. Ich könnte es nicht ertragen zuzusehen, wie Lenas Wohnung ausgeräumt wird und werde mit Gerlinde eine Woche Urlaub machen. In dieser Zeit muss die Wohnung komplett geräumt sein. Und ich möchte auf keinen Fall erleben, dass ich irgendetwas von Lena auf einem Flohmarkt wieder sehe. Selbst möchte ich auch nichts haben, ich habe auch so genug Erinnerung an sie. Dann beauftrage ich die Handwerker, in der Woche darauf mit der Renovierung zu beginnen, also neue Heizung und so. Gerlinde kann sich nach dem Urlaub Tapeten und Vorhänge aussuchen. Den Maler beauftrage ich auch. In vier Wochen könnte alles erledigt sein, dann kann Gerlinde umziehen und ihre jetzige Wohnung wird neu tapeziert. Susanne kann ja schon mal ihre Tapeten aussuchen. Also frühestens in sechs Wochen kann Susanne hier einziehen. Und wenn sie eingezogen ist bekomme ich noch mal so einen Kuss wie eben.“

„Ganz viele solcher Küsse“ erwiderte Susanne mit rauer Stimme, immer noch rot im Gesicht.

„Wie geht es denn so mit der Praxis?“

„Meinen Vorgänger habe ich nach drei Wochen rausgeworfen, so einen alten Saufkopp kann ich nicht brauchen. Einige Patienten sind zu anderen Ärzten, aber es sind schon viele neue gekommen. Es hat sich rumgesprochen, dass ich sehr kompetent bin und dabei auch noch elegant rumlaufe und nicht in weißen Schlapperlatschen und weißem Kittel. Das habe ich nur Vera zu verdanken. Aber die Patienten mögen mich und meine Assistentin so. Ich habe schon viele Fehldiagnosen meines Vorgängers erfolgreich behandelt. Das spricht sich in dieser Stadt rum.“

„Wusste ich doch, dass mein Geld gut angelegt ist.“

„Ich kann sicher auch bald anfangen, die erste Rate zurückzuzahlen.“

„Steht denn so etwas in unserem Vertrag?“

„Nein, aber ich muss die Schulden doch zurückzahlen.“

„Hab ich vergessen zu sagen, das Geld ist ein Geschenk von Lena und mir.“

Schon wieder weinten drei Frauen um die Wette, das wurde aber langsam lästig. Lena hatte ihm doch im Traum gesagt, dass sie auch so gehandelt hätte. Er sprach oft mit Lena im Traum. Sagen mochte er das niemand, es hätte keiner verstanden. Vielleicht wurde er ja auch nur senil und bildete sich diese Gespräche immer ein. Aber er wusste genau, dass es Lenas Wunsch gewesen wäre, so zu handeln. Susanne stand auf. Schon wieder bekam er einen ‚Super-Zungen-Kuss’ von einer Lesbe.

„Vera, jetzt erklärst du mir bitte warum ihr so lange gebraucht habt um mich zu fragen?“

„Wir hatten Angst, dass du mit uns böse wirst.“

„Angst ist ein schlechter Ratgeber. Ihr habt mir nicht vertraut. Dafür werde ich euch bestrafen. Gerlinde bekommt ein Dutzend Schläge mit der Softpeitsche, du als Hauptakteurin zwei Dutzend. Hol die Peitsche und dann mit hochgerecktem Arsch und gespreizten Beinen auf das Bett, beide.“

„Ich habe auch Schuld, ich muss auch bestraft werden:“ Susanne zitterte bei diesen Worten

„Susanne, ich habe es ihnen schon einmal gesagt. Sie sind nicht meine Sklavin und können es als Lesbe auch nie werden. Also werde ich sie auch nie bestrafen. Zur Strafe gehört auch Liebe, das wird zwischen uns also nichts.“

Vera war inzwischen mit der Peitsche wiedergekommen.

„Aber Susanne liebt dich doch wirklich.“

„Vera, du redest dummes Zeug, ich erhöhe auf dreißig Schläge, Susanne zählt deine Schläge laut mit. Jetzt auf das Bett mit euch, und kein Wort mehr.“

Vera und Gerlinde hockten sich mit gespreizten Beinen und hochgerecktem Arsch auf das Bett, Susanne liefen die Tränen nur so runter, sie war aber still. Was war hier bloß wieder los? Eine Lesbe konnte doch keinen Mann lieben, so ein Blödsinn.

Ohne Vorwarnung bekam Vera einen heftigen Schlag auf eine blasse Pobacke. Susanne blieb ruhig.

„Susanne, wenn sie nicht mitzählen bekommt Vera noch mehr Schläge. Ich fange noch mal an.“

Der Schlag auf die andere Backe war noch heftiger. Unter Schluchzen begann Susanne mitzuzählen. Nach zwanzig Schlägen und viel Gestöhne von Vera widmete er sich erst mal Gerlinde, die ihre zwölf Schläge locker wegsteckte. Er zog sie an den Haaren hoch um sie intensiv zu küssen.

„Wenn du noch mal vergisst, dass ich Vertrauen von euch erwarte, wirst du eine ganze Woche nicht sitzen können.“

Jetzt weinte sie, die Tränen küsste er ihr weg.

„Vera, dreh dich auf den Rücken, jetzt kommen die schmerzhafteren Schläge.“

Vera drehte sich um, bemüht, ihren glühenden Arsch nicht zu belasten. Das konnte er so nicht durchgehen lassen. Er drückte sie mit aller Kraft auf das Bett, die Schmerzen brachten sie zum Jaulen.

„Hände hinter den Kopf, Susanne, sie zählen weiter.“

Sechs Schläge auf die erigierten Nippel, Susanne konnte vor lauter Weinen kaum noch zählen, nach zwei Schlägen auf den Kitzler hatte Vera ihren Orgasmus. Er ließ sich davon nicht aufhalten, noch zwei Schläge in ihre spritzende fo***e. Nun kam er sich niederträchtig und gemein vor, aber er hatte trotzdem Spaß daran. Vera blieb zitternd liegen. Er beugte sich über sie, küsste sie leidenschaftlich.

„Heute Abend essen wir alle vier Pizza im Stehen, hier bei mir, ich freue mich darauf. Und jetzt raus mit dir und Susanne. Und kein Wort mehr.“

Hand in Hand, ihr Kleid über dem Arm, verließ sie selig lächelnd mit einer weinenden Susanne seine Wohnung.

„So, Gerlinde, heute Abend möchte ich euch beide in Kleidern sehe, die ich noch nicht kenne. Wir überlegen jetzt, wo wir eine Woche Urlaub machen.“

„Möchtest du nicht wieder nach Paris?“

„Nein, da würde ich zu oft an Lena denken. Wo möchtest du denn mal gern hin, Städtetour oder Sonneninsel?“

„London, da würde ich gern mal bummeln.“

„Ok, ich buche noch heute einen Flug und Hotel in London, übermorgen geht es dann los.“

Sie fiel ihm um den Hals, immer noch nackt mit angewärmtem Po. Er streichelte sie am ganzen Körper, legte sie auf das Bett um an ihren Nippeln zu spielen, sie sanft mit seinen Lippen zu pressen und dann in die Länge zu ziehen. Sie stöhnte, wollte ihm die Hose ausziehen. Er drehte sich weg, rutschte mit dem Kopf zwischen ihre Schenkel und umkreiste mit seiner Zunge ihre Lustgrotte, drang dann damit in sie ein. Ihren Liebessaft bewahrte er im Mund, gab ihn durch einen Kuss an sie zurück.

„Ich möchte jetzt sehen, wie du es dir selber machst.“

Sie wurde rot, weigerte sich, das hatte er noch nie gefordert.

„Wie kann das sein, du zeigst beim Italiener deine nackte Scham, bist hemmungslos beim Sex und willst nicht vor mir masturbieren? Du bist meine Sklavin und musst mir gehorchen, also los.“

Rot vor Scham steckte sie sich einen Finger in ihre Grotte, stimulierte wohl ihren G-Punkt. Unter Stöhnen patschte sie sich dann mit der flachen Hand auf ihren Kitzler, immer schneller wurden ihre Bewegungen. Ihr Saft lief ihr an den Schenkeln herunter. Mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit patschte sie weiter auf ihren Kitzler um dann mit einem gewaltigen Gestöhne und durchgebogenen Körper, eine Brücke bauend, ihren Orgasmus hinauszuschreien.

„Das habe ich noch nie so erlebt“ stöhnte sie, „das war nur so weil du zugesehen hast. Das hat mich so geil gemacht weil du mich so erniedrigt hast. Damit hast du mir mein letztes bisschen Intimität genommen.“

Angezogen legte er sich neben sie, streichelte ihre Titten und ihren Bauch. Sie zuckte immer noch.

„Weil du dich so geweigert hast werde ich das jetzt öfter verlangen. Das hast du nun davon. Und es war noch nicht deine letzte Intimität, die ich dir genommen habe. Jetzt kümmere ich mich um Urlaub und Umbau, also ab mit dir. Bestell bitte die Pizza zu neunzehn Uhr.“

Kurz vor neunzehn Uhr erschienen die drei Frauen, einheitlich gekleidet in einen schwarzen Supermini-Lederrock, weißer durchsichtiger Bluse, schwarzen Halterlosen mit Naht und roten Highheels. Vera und Gerlinde konnten und wollten wohl auch nicht mit diesem Microrock ihren rotglühenden Arsch verstecken. Susanne sah traurig aus. Eigentlich hätte Vera diesem knackigen Po ja auch etwas Farbe zukommen lassen können.

„Susannes Po sieht ja sehr blass aus gegen euch. Ich dachte, du würdest sie auch noch etwas farbiger gestalten.“

„Susanne ist sehr traurig, dass du das nicht gemacht hast. Ich habe die Wahrheit gesagt, sie liebt dich, genau so wie wir dich lieben.“

„Susanne, sie sind eine bekennende Lesbe. Wie kann es sein, dass Vera meint sie lieben mich? Das passt doch nicht zusammen.“

Susanne konnte ihre Tränen nicht zurückhalten.

„Sie sind der erste Mann in meinem Leben, der mich anständig behandelt. Bei ihnen habe ich den Eindruck, ich könnte mich ganz tief fallen lassen und sie würden mich auffangen. Alle Männer, die ich bisher kennen gelernt habe, hatten nur Sex im Sinn, wollten mich begrapschen. Oder sie haben über mich als Lesbe gelacht. Wenn ich als junge Frau einen Mann wie sie kennen gelernt hätte wäre ich nie lesbisch geworden. Ja, ich liebe sie, ich liebe sie, seit sie mir meine geheimen Wünsche so einfach aufgedeckt haben. Bei ihnen möchte ich meine Unschuld verlieren.“

Jetzt weinte sie ganz hemmungslos, wurde von ihren Emotionen durchgeschüttelt. Vera und Gerlinde standen ratlos und regungslos da. Verdammter Mist, was sollte er machen. Noch eine in seinem Harem, er in Konkurrenz zu Vera? Susanne könnte fast seine Tochter sein. Er sah keinen Ausweg, nahm Susanne in die Arme.

„Das habe ich nicht geahnt. Ich muss darüber nachdenken, wie es mit uns Vieren weitergehen kann. Susanne, lass mir Zeit bis nach dem Urlaub. Ich verspreche dir, dass wir dann einen gemeinsamen Weg finden. Jetzt bekomme ich noch einen von deinen Superküssen, dann reden wir über andere Dinge. Ich bin jetzt erstmal total ratlos.“

Vera und Gerlinde ließen etwas Luft ab. Wahrscheinlich hatten sie nicht mehr gewagt, zu atmen. Der tränenverschmierte Kuss von Susanne war anders als die beiden von vorhin, drängender, fordernder. Und da hatte er gedacht, Vera würde ihn verlassen und er könnte mit Gerlinde alt werden.

Das Essen am Bistrotisch verlief schweigsam. Er schickte alle drei weg, wollte allein sein, seine chaotischen Gedanken ordnen. Aber es gelang ihm nicht. Er wollte erst mit Richard Wagner seinen Frust durch das Haus donnern, entschied sich dann für Ravels Bolero, steigerte sich dreimal mit dieser Musik bis zum Selbstmitleid. Dann schlich Gerlinde zu ihm, fragte, ob sie ein bisschen bleiben dürfte. Er bejahte. Sie hatte immer noch den Microrock an, setzte sich auf seinen Schoß, umschlang ihn mit ihren Armen.

„Haben wir dir viel Kummer bereitet?“

„Du hast es gewusst?“

„Es war nicht zu übersehen. Ohne dich ist sie selbstmordgefährdet.“

„Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich kann doch meine Liebe zu dir und Vera nicht auch noch für Susanne aufteilen. Wie soll das gehen? Und ohne Liebe kann ich keine Frau bestrafen, und dann noch die Unschuld nehmen. Das geht nicht. Du bist doch die Hauptbetroffene, wie stehst du denn dazu?“

„Ich bin nicht die Hauptbetroffene, das ist Susanne. Ich kann dir bei deiner Entscheidung auch nicht helfen. Vera und ich haben schon Angst, dich an eine Jüngere zu verlieren. Es ist alles so kompliziert geworden. Vera kann nicht ohne dich, braucht aber auch Susanne. Susanne liebt Vera, aber auch dich. Ich liebe dich mehr als du glauben kannst. Aber Vera ist mir auch eine liebe Freundin. Und Susanne tut mir leid. Mit der Vergangenheit wäre ich wohl auch lesbisch geworden. Ich weiß nicht weiter.“

Jetzt weinte sie, ihre Tränen benetzten sein Gesicht.

„Ich liebe dich auch mehr, als du denken kannst. Das wird auch so bleiben. Versprich mir, mich nie zu verlassen, egal was passiert. Versprich mir, nicht das Vertrauen zu verlieren. Ich verspreche dir jetzt das, was ich auch Lena versprochen habe: ’Ich werde dich nicht verlassen.’“

„Natürlich bleib ich bei dir und vertraue dir. Ich will nie wieder weg von dir, ich gehöre doch dir.“

„Bleib heute Nacht bei mir, ich lasse dich nicht mehr los.“

Am nächsten Abend verabschiedeten sie sich herzlich von Vera und Susanne, sie wollten nächsten Morgen früh ab Hamburg fliegen. London rauschte an ihm vorbei, er dachte nur an sein Dilemma mit Susanne, wusste immer noch keine Lösung. Gerlinde war glücklich, sie brauchte nicht mit ihm wie befürchtet die Geschichte Londons abklappern, konnte mit einem großzügigen, etwas unaufmerksamen aber charmanten Mann alle Shoppinghighlights abklappern. Abklappern nie unter acht Zentimeter Heels, elegant erotisch angezogen, sie war der Hingucker für Männer. In der relativen Ruhe von Westminster Abbey wurde ihm klar, dass er seinem Schicksal als alternder Frauenheld nicht entkommen konnte. Also sollte Susanne ihren Willen bekommen, aber nicht sofort, er musste erst eine Beziehung zu ihr aufbauen. Nach diesem Entschluss ging es ihm besser und Gerlinde schlechter, musste sie nun doch den Spuren seines Lieblingsromanhelden ‚Hornblower’ folgen, nichts mehr mit Shopping.

36. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Stormanimal am 25.04.09 08:45

Super!
Aber warum Hornblower.
Liest Du diesen selbst gerne?

37. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zwerglein am 25.04.09 08:51

Jetzt wird es führ ihn wieder langsam kompliziert.

Die Frau Dr., ein führ ihn noch junges Mädchen, hat sich (obwohl bekennende Lesbe) in Ihn verliebt.

Wie ich herrauslese, will sie zu Ihrer Herrin auch noch ihn als Herrn.

Ja, selbst ihre bis dahin aufbewahrte Unschuld, will sie ihm schenken.

Welcher Mann in diesem Alter würde nicht dafon träumen. - seufz -

Da Vera ihn auch auf keinen Fall verlassen will, hat er sich auch um Susanne als weitere Sklavin zu kümmern.

Mich wundert nur, das es unter den Damen keine Eifersüchteleien gibt.

Leider müssen wir jetzt warten bis sie aus dem Urlaub zurück sind.

Danke Zauberdrachen

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Gruß vom Zwerglein
38. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zauberdrachen am 25.04.09 09:35

@ Stormanimal: Hornblower kenn ich auswendig
@Zwerglein: Geht ja erst los mit Eifersucht, so kann das doch gar nicht gut gehen . Ich brauch doch noch was zum Schreiben.

LG Zauberdrachen
39. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Robert35 am 25.04.09 13:50

Zauberdrachen Hut ab für die Fortsetzung, jetzt bin ich ja mal gespannt, wie alle Personen miteinander umgehen werden - es gibt da ja viele Möglichkeiten und mein Kopfkino läuft.
Weiter so und Danke

Devote Grüße
Robert
40. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zauberdrachen am 26.04.09 11:35

Teil 9 als Sonntagsausgabe. Die Bestrafung von Vera ist etwas ugewöhnlich beschrieben. Das liegt daran, dass ich wg Jugendschutz die ganze Passage neu geschrieben habe, sonst würde die Story im geschützten Bereich landen. Also, nichts dabei denken.

LG Zauberdrachen
41. Wohngemeinschaften Teil 9

geschrieben von Zauberdrachen am 26.04.09 11:35


Schnell war die Urlaubswoche vorbei. Vera hatte gute Arbeit geleistet, der Klempner hatte schon begonnen. Sollten die Frauen doch jetzt erst mal Tapeten und Gardinen bestellen, so blieb ihm noch etwas Zeit. Er genoss seine einsamen, langen Spaziergänge, dachte oft an Lena. Gerlinde schlief zwei Nächte bei ihm. Am dritten Abend wollte er sich mit Susanne unterhalten, ohne Vera und Gerlinde. Die zeigten zwar Verständnis, waren aber ziemlich erschrocken, dass es jetzt langsam losgehen sollte.

Susanne erschien ganz in jungfräulichem Weiß. Zum weißen Seidenkleid, auf Figur geschnitten, knapp über den Knien endend, vorn durchgeknöpft, trug sie anscheinend einen Strapsgürtel mit weißen Seidenstrümpfen und weiße Sandaletten, zehn Zentimeter hoch. Unter dem engen Kleid konnte sich kein BH oder Höschen verstecken. Ihr hochrotes Gesicht machte sich gut zu dem ganzen Weiß.

Er nahm sie in die Arme. Ihr Kuss war verzehrend, Veras Ausbildung trug Früchte. Langsam rutschte seine Hand ihren Rücken hinunter, streichelte ihren festen Po. Seide war ja so rutschig. Sie stöhnte, ihre Zunge wurde noch leidenschaftlicher. Er hielt sich nicht lange auf, hob ihr Kleid an und knetete ihre Pobacken. Ihr Stöhnen wurde intensiver. Dann rutschte er mit der flachen Hand über eine pitschnasse, blankrasierte fo***e. Sie schrie in seinen Mund, aber sicher nicht aus Schmerz. Sie war so vorgespannt dass sie schon ihren ersten Orgasmus bekam, als er vorsichtig ihren Kitzler streichelte. Er hielt ihre Zunge mit seinen Lippen fest, ihr Stöhnen wurde zu einem Grunzen. Er zwirbelte ihren Kitzler zwischen Daumen und Mittelfinger, sie entzog ihm ihre Zunge und schrie laut auf, schleimte seine Finger ein. Nun steckte er ihr die nassen Finger in den Mund, sie lutschte sie gierig sauber, hing wie ein Baby an dem Schnuller, während er an ihrem Ohrläppchen knabberte.

„So eine heiße Jungfrau, ganz in weiß. Aber heute ist noch keine Hochzeitsnacht, heute werden wir uns erst näher kennen lernen.“

Er knöpfte ihr Kleid soweit auf, dass er ihre zauberhaften Titten freilegen konnte. Zog die Nippel lang und ließ sie zurückflutschen, nahm sie in den Mund, zwischen die Zähne. Sie zitterte vor Geilheit. Dann zog er ihr das Kleid ganz aus. Sie hatte wirklich einen Strapsgürtel an, mit sechs Strapsen auf jeder Seite. Er drehte sie um, umfasste sie von hinten und knetete ihre Titten, streichelte ihren Bauch. Sie streckte ihm ihren Arsch entgegen, rieb sich an seiner Hose, musste seinen Ständer spüren. Barfuss wie er war ließ er seine Hose herunter, auf etwas darunter hatte er ohnehin verzichtet. Langsam steckte er ihr seinen Schwanz zwischen die Beine, bemüht, damit nicht an ihre heiße Grotte zu kommen. Sollte sie doch erstmal einen Mann kennen lernen. Als Ärztin kannte sie ja die Anatomie, hatte sicher auch schon viel nackte Männer gesehen. Aber jetzt war die Bühne eine ganz andere. Jetzt war sie die Hauptdarstellerin. Sie zitterte so, dass ihre Knie zusammenschlugen. Er legte sie auf sein Bett, sah ihr in die Augen, zog sie ganz aus. Ihren Bauch streichelnd küsste er sie, leckte ihr die Tränen ab.

„Heute bleibst du noch Jungfrau. Dann kannst du noch mal ganz in Ruhe überlegen, ob du wirklich von mir entjungfert werden willst. Dann bist du aber auch meine Sklavin, genau wie du Veras Sklavin bist. Heute Abend darfst du Weinen, Stöhnen, Schreien. Aber reden darfst du nicht. Du bleibst stumm bis du meine Wohnung verlässt.“

Sie nickte, kam ihm entgegen, klammerte sich an ihn um ihn zu küssen. Dann rutschte sie runter, nahm sein steifes Glied in die Hand um es genau anzusehen. Er merkte ihre Überwindung, aber sie nahm es an den Mund, vorsichtig den ersten Tropfen ableckend. Nun verschwand seine Eichel in ihrem Jungfrauenmund, er bemerkte ihr Würgen, zog sich aus ihr zurück.

„Wenn es noch nicht geht lass es sein, das musst du nicht schon am deinem ersten Tag mit einem Mann leisten.“

Sie schüttelte den Kopf, versuchte es wieder. Mehr als die Eichel ging nicht, ihr Würgereiz ließ es nicht zu. Sie weinte, schien verzweifelt. Er zog sie zu sich hoch, küsste sie, steckte ihr seine Zunge soweit wie möglich in den Mund. Das ging ohne Würgen. Also war ihr Würgereiz nicht körperlich bedingt, sie sperrte sich noch gegen den Mann in ihrem Mund.

Jetzt rutschte er runter, leckte ihre tropfende fo***e aus, trillerte mit harter Zunge auf ihrem Kitzler. Sie stöhnte schon wieder. Mit Mösenschleim auf dem Mittelfinger besuchte er ihre kleine Rosette. Sie verkrampfte sofort. Er stieg aus dem Bett, legte sie so auf den Rücken, dass er ihre Rosette mit der Zunge vor dem Bett kniend erreichen konnte. Langsam umkreiste seine Zunge ihre goldene Pforte, dann öffnete er sie, fast ohne Widerstand drang er in sie ein. Sein analer Zungenfick brachte sie wieder zu einem Orgasmus, ihre Schreie konnte man sicher in Gerlindes Wohnung hören.

Er stieg wieder zu ihr ins Bett, legte sie auf den Bauch und holte unter dem Bett eine Flasche mit Massageöl hervor. Nun fiel ihm wieder ein, dass er schon seit einiger Zeit Latexbettwäsche im Schrank hatte. Na ja, dort lag sie sicher, Massageölgeschützt. Musste Gerlinde wohl morgen sein Bett neu beziehen. Mit dem in seinen Händen angewärmten Öl massierte er sie, vom Nacken bis in die Zehenspitzen. Zurück an der Rosette flutschte er leicht mit einem Finger rein, dehnte sie vorsichtig um dann den zweiten und dritten Finger dazu zu nehmen. Sie schien Gefallen daran zu haben, kniete sich hin. Nun ölte er seinen Schwanz ein und drängte ihn in ihre Rosette. Ihr Schließmuskel leistete keinen Widerstand. Sie bemerkte anscheinend erst mit was er sie penetrierte als seine Hoden an ihren Arsch klatschten. Erschrocken schrie sie auf.

„Wenn du das nicht möchtest schüttle bitte mit dem Kopf.“

Ihr Kopf blieb ruhig liegen, ihr Stöhnen wurde lauter. Er erhöhte das Tempo, sie hielt sich die Hand vor den Mund, um ihr Stöhnen zu unterdrücken.

„Nimm die Hand da weg, ich will dich hören. Schrei so laut du willst.“

Jetzt rammelte er los, sie schrie richtig. Als er sein Sperma in ihren Darm spritzte musste auch Vera in ihrer Wohnung unruhig werden, so laut wurde sie. Langsam zog er sich zurück, rutschte zu ihr hoch, wurde von ihr geküsst. Ihre Augen leuchteten. Er drückte sie mindestens zehn Minuten an sich.

„Lass uns zusammen duschen, und dann ist es besser, wenn du gehst, sonst bist du doch morgen keine Jungfrau mehr. Du kannst Vera und Gerlinde alles erzählen, in diesem Haus gibt es keine Geheimnisse“

Nach dem Duschen zog sie sich nicht wieder an. Mit ihrer Kleidung über dem Arm gab sie ihm einen langen Abschiedskuss und ging hüftenschwingend zu Vera.

Um Mitternacht, er hatte immer noch kein Auge zugemacht, ging er zu Gerlinde. Die war auch noch wach, grinste ihn an.

„Das hat bisher kaum ein Mann geschafft. Bringt die Frau mehrmals zum Orgasmus, fickt sie sogar und dann ist sie immer noch Jungfrau.“

Er antwortete nicht, nahm Gerlinde in die Arme, kuschelte sich an sie und schlief sofort ein. Bei dieser Frau fühlte er sich geborgen.

Zum Frühstück um acht, Susanne öffnete um neun ihre Praxis, erschien er mit Gerlinde im Arm. Vera kannte das ja schon, Susanne schien schmerzlich berührt. Da musste sie durch, die Situation war nun mal nicht einfach. Er begrüßte Vera und Susanne mit einem Kuss.

„Du hast meiner Susanne ja richtig den Kopf verdreht. Wenn du ihr jetzt einen Heiratsantrag machst seid ihr in sechs Wochen verheiratet. Dann sind wir Alten wohl bald über.“

Er sah sie lange ernst an. Sie wurde unruhig.

„Meine liebe Vera, diese Situation habt ihr so gewollt. Ich mag solche Reden weder vor noch nach dem Frühstück, obwohl ich deinen Frust verstehe. Damit hier aber alle Grenzen klar abgesteckt werden erwarte ich dich um zehn Uhr bei mir, und bring deinen Lieblingsrohrstock mit. Ich gehe jetzt in das nächste Frühstückscafe.“

…sprachs, stand auf und ging in seine Wohnung, um sich eine Jacke zu holen. Die Handwerker kamen, um in Lenas Wohnung weiter zu arbeiten. Vera stürzte in seine Wohnung, kreidebleich:

„Ich habe das doch gar nicht so gemeint. Bitte, bitte, verzeih mir. Lass uns nicht allein.“

„Du hast den Rohrstock vergessen, aber ich habe ja einen hier. Weil wir Handwerker im Haus haben bindest du dir selbst den Knebel um.“

Sie kam wieder in sein Schlafzimmer, nackt, mit einem Knebel im Mund und einen Rohrstock in der Hand. Ihr Blick war fast wahnsinnig. Sie tat ihm leid, aber er konnte das so nicht durchgehen lassen.

„Fünfzig Hiebe auf den blanken Arsch. Ich liebe dich, ich liebe Gerlinde und ich entjungfere Susanne weil ihr das so wolltet. Wenn du meinst, du müsstest mich kritisieren, dann darfst du jederzeit zu mir kommen, aber nicht so wie eben. Auf das Bett, Arsch hoch.“

Die fünfzig Hiebe mit dem Rohrstock taten ihm wohl ebenso weh wie ihr. Die Striemen würden tagelang zu sehen sein. Sie brach fast zusammen. Er nahm sie in die Arme, küsste sie voller Leidenschaft und trug sie so nackt wie sie war in ihre Wohnung. Susanne war kreidebleich, Gerlinde sehr nachdenklich. Er legte sie auf ihr Bett und ging ohne Gruß aus der Wohnung. Heute gab es wohl kein Frühstück für ihn. Er musste mal wieder zu Lena. Auf dem Friedhof wurde er ruhiger, machte sich Vorwürfe wegen seiner harten Reaktion. Aber er konnte diesen Wahnsinnsladen nur durch Disziplin zusammenhalten- oder sollte er doch einfach mit Gerlinde woanders neu beginnen?


Nach Currywurst Pommes zum Mittag hatte er sich entschieden. Er hatte nicht nur Gerlinde sondern auch Vera zugesagt, sie nicht zu verlassen, er hatte Susanne ein Versprechen gegeben. Warum zum Teufel reagierte er bloß so empfindlich? Er musste sich in nächster Zeit sehr genau beobachten.

Gerlinde saß bei Vera am Bett, tröstete sie. Er entschuldigte sich für seine Überreaktion, wieder weinten beide um die Wette. Vera hatte sich den ganzen Vormittag übergeben. Sie dachte, nun wäre alles aus.

„Wir können nicht miteinander leben, wenn das Vertrauen fehlt. Ich liebe euch beide, das wisst ihr doch. Wenn ihr mir aber mit Misstrauen und Eifersucht begegnet, dann bleibt mir nichts anderes übrig, als mich für eine von euch Beiden zu entscheiden und die andere zu verlassen. Sicher wird das noch schwieriger, wenn Susanne dazu kommt. Ihr müsst euch heute entscheiden, was ihr wollt, ich komme gegen fünfzehn Uhr wieder zu euch.“

Dann legte er sich auf sein Bett, versuchte vergeblich seine rotierenden Gedanken einzufangen und schlief dabei ein. Um sechzehn Uhr wachte er auf. Vera und Gerlinde standen Hand in Hand vor dem Bett, splitternackt bis auf Highheels und halterlose Strümpfe. Nein, doch nicht so nackt, beide hatten den Halsreif der O umgelegt. Die Ketten waren in den Ring eingeklinkt.

„Ich sehe, wie ihr beide euch entschieden habt, aber was soll mit Susanne werden?“

Vera war total blass, als sie antwortete: „Ich würde gern Susanne als Geliebte behalten, dann hast du mehr Zeit für Gerlinde. Aber Susanne soll deine Sklavin werden, nicht mehr meine. Bitte, bitte, sag ‚ja’ dazu.“

„Susanne kann erst dann meine Sklavin werden wenn sie zustimmt und sie richtig mit mir geschlafen hat. Aber sie möchte dann bestimmt auch mehr von mir haben, und ich bin nun wirklich nicht mehr der Jüngste, habt ihr das bedacht?“

„Wir werden nie mehr deine Entscheidungen anzweifeln, aber lass uns alle zusammen. Mir ist auch klar, dass Gerlinde deine Favoritin ist, da muss sich auch Susanne dran gewöhnen, die hat ja noch mich und ich sie.“

„Wir werden sehen, was Susanne heute Abend dazu sagt und ob es dann wirklich gut geht. Wohnt Susanne eigentlich schon bei dir?“

„Ja, sie hat zwar noch ihre Wohnung, aber sie schläft immer bei mir.“

„Nun, dann schläft sie heute mal bei Gerlinde oder allein. Ich möchte, dass du in meinem Bett schläfst. Und ich werde keine Rücksicht auf deinen glühenden Hintern nehmen. Dreh dich mal um!“

Er legte eine Hand auf ihren rotglühenden Arsch. Da hatte er wohl etwas übertrieben, aber die Striemen würden in einer Woche nicht mehr zu sehen sein.

„Im Winter könnte ich glatt die Heizung abstellen und mit dir heizen. Nächstes Mal, wenn es so schlimm kommt, benutzt du das Codewort ‚Gnade’“

„Aber ich hab das doch verdient. Dein Zorn war ja berechtigt. Ich hätte mich nie so gehen lassen dürfen. Du darfst mich doch bestrafen wie du willst.“

„Nein, mein Schatz, wir sind nicht mehr im Mittelalter. Du bist ganz freiwillig meine Sklavin und ich liebe dich. Ich hoffe, dass ich nie wieder so ausraste. Das hat nichts damit zu tun, dass ich dich vielleicht heute Nacht erniedrigen werde. In dem Zusammenhang: Gerlinde, beziehe bitte mein Bett heute mit der Latexbettwäsche. Ich möchte mal wissen, wie man darunter schlafen kann. Und ich möchte heute Abend außer Highheels und passenden Strümpfen nur den Halsreif der O sehen.“

Die Frauen schauten sich ratlos an. Sie ahnten, da steckte doch mehr dahinter. Aber Angst hatten sie beide nicht, sie vertrauten ihm wohl doch.

Um neunzehn Uhr kamen die drei Frauen, alle einheitlich ausgezogen. Susanne war das erste Mal nicht mehr rot im Gesicht:

“Vera und Gerlinde haben mir schon erzählt, was ihr heute Nachmittag besprochen habt. Ich möchte gern deine Sklavin sein, hier einziehen und mein Verhältnis mit Vera weiterführen können, solange du deine Ansprüche auf mich nicht geltend machst. Ich liebe Vera als Frau und dich als Mann, das gibt keine Konflikte. Und ich möchte dir meine Unschuld schenken und dann von dir versklavt werden.“

„Wir werden sehen, ob das konfliktfrei geht. Und ich möchte, dass Vera dich weiter erzieht. Deine Unschuld wirst du in der Nacht verlieren, in der du hier in deine Wohnung einziehst, in deinem neuen Bett. Vera hat mir berichtet, dass deine Möbel nicht den Umzug wert sind. Ihr drei kauft auf meine Kosten eine komplette Wohnungseinrichtung für dich. Und seht zu, dass die auch rechtzeitig geliefert ist, ihr habt noch ungefähr vier Wochen Zeit bis zum Umzug. Lasst euch nicht von Verkäufern mit sechs Wochen Lieferzeit abspeisen. Das ist nur Getue.“

Wegen Veras Problemen beim Sitzen hatten sie ihr Abendessen wieder am Bistrotisch aufgebaut. Gerlinde grinste schon wieder:

“Das Bett habe ich mit Latex bezogen, das fühlt sich ja ganz toll an. Da möchte ich auch mal unter schlafen.“

„Das wird schon bald passieren. Aber Latexbettwäsche lässt ja auch besondere Spielchen zu, bedenke das. So, meine Lieben, ich erwarte Vera um zweiundzwanzig Uhr hier. Ich denke, es ist alles besprochen.“

Mit heißen Küssen verabschiedete er Gerlinde und Susanne, nicht ohne ihnen noch mal ihren strammen Arsch zu kneten und in zwei nasse Fotzen zu greifen. Er war sich sicher, die beiden würden heute Nacht nicht allein schlafen. Vera bekam nur einen kleinen Kuss, nachher würde es mehr geben. Das mit dem Latex sollte nur der Verunsicherung dienen, anscheinend waren seine drei jetzt total ratlos, was er mit Vera vorhatte.

Vera erschien pünktlich, in demutsvoller Haltung. Er griff ihr unsanft in die Haare, sodass sie ihn ansehen musste.

„Ich habe heute Morgen vor lauter Verzweiflung geweint, weil die Frau, die ich liebe, mich so getroffen hat. Als ich mich entschieden habe, zu dir zurück zu kommen, und das war gar nicht so sicher, habe ich mir geschworen, dass du heute auch weinen sollst. Aber du hast Glück, du hast ein Codewort, damit ich aufhöre, dich zu quälen. Ich hatte heute Morgen kein Codewort. Und nun werde ich dich so erniedrigen bis du ‚Gnade’ rufst.“

Vera war total verunsichert. Damit hatte sie überhaupt nicht gerechnet, war von einer kuscheligen Nacht ausgegangen. Aber sie erinnerte sich an seinen Appell an ihr Vertrauen, das nahm ihr die Angst. Sie musste sich auf das Bett knien, den Arsch hochgereckt.

„Ich werde dir mit dem Rohrstock ein Dutzend kräftige Hiebe verpassen, und wehe, du wirst geil. Dann erhöhe ich auf zwei Dutzend.“

Es tat ihm genau so weh wie ihr. Seine Schläge waren gnadenlos, die Striemen würden tagelang zu sehen sein.

„Und nun leg dich ins Bett, Ich möchte kein Wort von dir hören. Und ich will von dir nicht berührt werden.“

Jetzt war Vera konsterniert. Mit ihm ins Bett, und sie durfte nicht kuscheln, ihn nicht mal berühren? Fassungslos starrte sie ihn an, als er sich angezogen neben sie legte. Dann erzählte er, erzählte von seiner Zeit vor Lena, von seiner Zeit mit Lena, von seinem totalen Absturz nach Lenas Tod. Und dass er sich nicht vorstellen konnte, sich in Vera zu verlieben. Dass er dachte, Schmerzen und ein bisschen Zärtlichkeit würden ihr genügen. Dann erzählte er ihr, wie er sich langsam, unmerklich in sie verliebt hat. Ein Mann kann durchaus mehrere Frauen lieben. Aber er wollte das nicht, so kam ihm Susanne gerade richtig, konnte er doch annehmen, dass Vera mit Susanne genug zu tun hätte. Er hätte Vera und Susanne gern eine Partnerschaft gewünscht, wäre aus ihrem Leben herausgetreten. Und das, weil und obwohl er Vera so liebte.

Jetzt fing Vera an zu weinen. Er erzählte weiter, von Veras Wunsch, dass alle zusammen bleiben könnten, von seinen Zweifeln, ob das wirklich ginge, von seiner schwierigen Entscheidung.

Und dann macht die gleiche Vera, die ihn zu dieser Entscheidung getrieben hat, ihm deswegen Vorwürfe. Er erzählt, dass er heute morgen daran gedacht hat, sie beide zu verlassen. Aber seine Liebe und sein Versprechen, Vera nicht wieder zu verlassen, stehen dagegen.

Veras Weinen wurde ein hemmungsloses Schluchzen. Nun verließ ihr Herr auch noch das Bett, ging in sein Arbeitszimmer. Eine Stunde lang weinte Vera vor sich hin, dann klopfte sie vorsichtig an der Tür des Arbeitszimmers.

Auf sein ‚Herein’ ging, nein schlich sich zu ihm, ging vor ihm auf die Knie, legte ihren Kopf in seinen Schoß. Sie weinte ohne Tränen.

„Gnade, mein Herr, lass mich nicht allein in deinem Bett. Ich werde dir nie wieder so etwas sagen.“

„Ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt, meine geliebte Sklavin. Jeden Schmerz, den du mir zufügst, werde ich dir doppelt zurückgeben.“

Sein Kuss war voller Leidenschaft. Ja, sie hatte begriffen. Wie musste ihr Herr sie lieben. Sie würde jede seiner Entscheidungen akzeptieren, konnte sich nicht vorstellen, ohne diesen Mann weiterleben zu können.

Jetzt begann er mit seiner Ölmassage, sie weinte vor Freude. Es wurde eine wunderschöne Nacht. Und irgendwann am frühen Morgen, nach zwei Superorgasmen, schliefen sie auch ein, unter Latex, auf Latex.

Als sie zum Frühstück kamen war Susanne schon eine Stunde in der Praxis. Gerlinde hatte auf sie beide gewartet.

„Na, allein geschlafen?“

Sie schüttelte selig lächelnd den Kopf, fragte Vera nach der Nacht. Vera meinte, sie hätte soviel zu verarbeiten dass sie erst nach dem Frühstück was erzählen könnte. Er lächelte, wusste er doch dass sie dabei gern allein waren.

„Ihr könnt ja zusammen bei mir sauber machen, ich geh mal in die Stadt.“

Glücklich lächelten sie ihn an, gaben ihm einen dicken Kuss. Nachmittags bat er Vera zu sich und zeigte ihr im Internet ein romantisches Lycra Baby Doll mit weißer Spitze an den Bügelcups und einem Falten-Chiffon Saum, dazu passende weiße Strümpfe. Das sollte sie für Susannes großen Tag kaufen.

„Wahnsinn, das sieht ja aus wie ein geiles Hochzeitskleid.“

“Ja, das soll es ja auch sein.“

“Du verzauberst das Mädchen immer mehr, ich bin direkt eifersüchtig.“

„Es ist ein großer Tag für sie, da möchte ich schon etwas Besonderes bieten. Und Eifersucht ist nicht angebracht, du hattest auch schon dein Fast-Hochzeitskleid an, genau wie Gerlinde. Und ich möchte, dass niemand etwas davon erfährt. Gerlinde und du ziehen ihr das eine halbe Stunde vorher an. Wenn du aber für sie ein richtiges Hochzeitskleid findest, das kurz über dem Po endet, dann kauf das bitte. Und ein Strumpfband, das möchte ich so haben.“
♥♥♥♥♥♥♥♥
42. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zwerglein am 26.04.09 14:30

Wahnsinn diese Story.

Also gibt es doch Eifersucht unter den Damen.

Am schwierigsten wird es für Susanne sein.

Diese kennt das Zusammenleben der andern ja noch nicht richtig.

Ausserdem, muss sie als bekennende Lesbe, erstmal mit ihren eigenen Gefühlen klarkommen.

Da bekommt sie, obwohl sie immer noch Jungfrau ist, von einem Mann mehrere Orgasmen geschenkt.

So was konnte sie sich bisher nicht vorstellen.

Sie, als Lesbe, will sich zusätzlich einem Mann unterwerfen und ihm ihr höchstes Gut, ihre Jungfräulichkeit schenken.

jetzt warte ich schon wieder ganz gespannt auf das Ende der Werbepause.

Danke Zauberdrachen
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Gruß vom Zwerglein
43. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Robert35 am 26.04.09 15:23

Ich kann Zwerglein nur zustimmen und habe seinem Geschriebenen nichts hinzu zu fügen, außer ein DANKE von mir an Zauberdrachen

Devote Grüße
Robert
44. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von kugler am 02.05.09 15:33

Klasse Story!!!
Vielen Dank!

Gruß
Kugler
45. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zauberdrachen am 02.05.09 17:01

So, jetzt kommt der zehnte Teil der Story. Damit ist diese Story zu Ende. Irgendwann in diesem Wonnemonat bringe ich auch die Zeit auf, Dina weiterzuschreiben.

LG Zauberdrachen
46. Wohngemeinschaften Teil 10-Ende

geschrieben von Zauberdrachen am 02.05.09 17:02

Zwei Wochen später konnte Gerlinde auf seine Etage ziehen. Er trug sie vormittags über die Schwelle ihrer neuen Wohnung. Das erste Mal seit Lenas Tod, dass er diese Wohnung wieder betrat. Gerlinde ahnte, wie ihm zumute war.

„Herzlich willkommen! Du hast jetzt Lenas Wohnung übernommen, die ab sofort nur noch Gerlindes Wohnung heißt. Sei mir das, was Lena für mich war, meine Geliebte, meine Gefährtin und wenn du unbedingt willst, meine Sklavin, dann kann ich Lena endlich in Ruhe lassen.“

Sie weinte. Er vergrub sein Gesicht in ihren Haaren, wollte seine Tränen nicht zeigen. Aber seine Tränen liefen ihren Hals herunter, er konnte sich nicht verbergen. Lange standen sie so da, nur sie beide gab es auf dieser Welt. Er schob sie von sich:

“Es ist vorbei, Lena hat mich verlassen.“

Jetzt weinte sie heftiger, schmiegte sich an ihn. Er war wieder der alte, streichelte sie und küsste ihre Tränen weg.

„Ich habe zu dreizehn Uhr einen Tisch beim Italiener bestellt. Susanne kommt auch. Ich möchte, dass du wieder dein weißes Lederkleid und den Mantel dazu anziehst. Vielleicht hat Vera ja was Ähnliches und auch noch was Passendes für Susanne. Und hast du schon eine Idee, was du mit den beiden leeren Zimmern machst?“

„Eine Idee habe ich schon, auch schon mit Vera und Susanne abgesprochen. Aber das möchte ich mit dir in Ruhe besprechen.“

„Jetzt haben wir Ruhe. Du traust dich wohl nicht und möchtest das noch nicht sagen?“

„Aber bitte nicht schimpfen. Wir haben uns gedacht, dass wir in eines der Zimmer ein ganz großes Bett stellen, wo wir alle vier reinpassen.“

„Warum sollte ich schimpfen. Wenn ihr meint, dass ihr das abkönnt, wenn ich eine von euch im Arm habe und die beiden anderen zusehen müssen. Aber was ist mit dem anderen Zimmer?“

Jetzt wurde seine Gerlinde rot, fing an zu stottern:

„Du wirst uns ja hin und wieder bestrafen. Und da haben wir gedacht, das Zimmer richten wir so ein, dass du uns besser bestrafen kannst, vielleicht uns alle drei zusammen. Dann müsstest du uns doch fesseln oder sonst was mit uns machen. Wir haben im Internet schon tolle Sachen gefunden.“

„Eine hauseigene Folterkammer, gibt es doch nur in alten Burgen und Schlössern. Mir scheint, dass wir uns über dieses Thema mal gemeinsam unterhalten sollten. In unserer Beziehung ist die Liebe das Wichtigste. Hin und wieder werdet ihr, wenn ihr wollt, bestraft. Dabei haben wir alle mehr oder weniger Spaß. Was ihr jetzt vorhabt ist, die Bestrafung in den Vordergrund zu stellen, das zu professionalisieren. Ich möchte kein BDSM mit euch, dann käme ich mir vor wie ein mittelalterlicher Folterknecht.“

Jetzt fiel sie ihm wieder um den Hals, küsste ihn wie verrückt.

„Wir haben stundenlang überlegt. Dann haben wir gemeint, so was könnte dir gefallen. Wir brauchen das auch nicht, wollten dir nur eine Freude machen. Jetzt ist alles wieder ganz einfach, wenn du das nicht möchtest sind wir viel glücklicher. “

“Habt ihr schon wieder alle drei vergessen, dass wir Vertrauen vereinbart hatten. Ihr passt auch zu Dritt aufs Bett, ich werde euch demnächst für das fehlende Vertrauen mal richtig den Hintern versohlen. Und nach der Bestrafung überlegen wir gemeinsam, was wir mit dem Zimmer machen.“

Um kurz vor dreizehn Uhr erschienen seine drei Frauen. Wow, das hätte er nicht gedacht. Vera trug das gleiche Lederkleid und den gleichen Mantel wie Gerlinde. Susanne war in schwarz gekleidet, aber wie. Zu einem Latexkleid, das zehn Zentimeter über den Knien endete, trug sie Overknees, auch aus Gummi, mit zehn Zentimeter Absätzen. Der Latexmantel, perfekt auf Taille geschnitten, endete fünf Zentimeter über dem Kleid. Da musste er sich auch eine schwarze Lederhose mit weißem Hemd anziehen, dazu den schwarzen Ledermantel. Die Damen wollten auf jeden Fall zu Fuß gehen, auf keinen Fall sich in einem Taxi verstecken. Es gab einige Fastzusammenstöße, weil sich einige, natürlich nur die Single-Herren, nach ihnen umdrehten und nicht mehr auf den Gegenverkehr achteten, der ja blickmäßig auch nur auf seine Begleitung fixiert war.

Signora lief ihnen gleich entgegen, nahm Gerlinde wie selbstverständlich in den Arm, flüsterte ihr ins Ohr. Gerlinde nickte. Das Lokal war mäßig besetzt. Alle Gäste stellten ihre Tätigkeiten ein um seine drei Damen genau in Augenschein zu nehmen. Signora verschwand um kurze Zeit später in einem Ledermini mit weißer Bluse wiederzukommen. So hatten die Stammgäste ihre Signora auch noch nicht erlebt. Er hörte ein leises Glöckchenklingeln, schmunzelte. Chef war rattenscharf, wie man an der Beule in seiner Hose leicht erkennen konnte. Manfred bat ihn, nicht ganz leise, sich erst um das Essen zu kümmern und dann um Signora, nicht umgekehrt. Einige Gäste lachten. Chef sah ihn ganz verzweifelt an. Gerlinde flüsterte ihm etwas ins Ohr, gab ihm einen Kuss, und weil er so schön rot wurde bekam er auch noch einen von Vera. Susanne hielt sich lächelnd zurück. Signora lachte.

Nach dem Bezahlen bei einer aufgekratzten Signora wollte Susanne wissen, was das so geflüstert wurde. Gerlinde erklärte es:

„Bei der Begrüßung hat sie mich gefragt, ob sie sich einen Mini anziehen und die Glöckchen für die Schamlippen einclipsen soll. Das hätte sie noch nie gemacht. Dann habe ich ihrem Mann geflüstert, dass seine Frau statt eines Höschens nun die Glöckchen tragen würde. Jedes Mal, wenn seine Schwellung zurückgehen würde, würde sie sich so bewegen, dass er die Glöckchen wieder hören würde. Und das bis zum Feierabend, der arme Kerl.“

Nun musste sie noch erklären, was es mit den Glöckchen auf sich hatte. Vera kannte das auch noch nicht. Die erzählte dann, wie sie mit ihm im Lederfachgeschäft war und er die Verkäuferin heiß gemacht hätte. Susanne sah ihn bewundernd an.

Den Abend beschlossen sie mit einer Flasche Sekt in Gerlindes Wohnung. Irgendwie hatte sie es schon geschafft, Vera und Susanne von seinem Abschied von Lena zu informieren. Keine sprach ihn mehr auf Lena an.

Diese Nacht wollte er mit Gerlinde ihre neue Wohnung einweihen. Gleich zu Anfang ihres Alleinseins erzählte Gerlinde ihm, dass sie nächste Woche auch schon ihren zweiten Sklavengeburtstag hätte. Da sie ihren Wunsch ja schon in der Klinik geäußert hatte wies er nochmals daraufhin, dass er aber als Frau nicht das Haus verlassen würde.

Sie wurde ganz verlegen, fragte, ob sie sich auch was anderes wünschen könnte.

„Es ist dein Geburtstag, an dem Tag erfülle ich dir jeden Wunsch.“

Sie zappelte rum: „Ich möchte von dir so gequält werden wie Vera.“

Er konnte es nicht glauben, fragte nach.

„Vera hat ganz neue Erfahrungen gesammelt, die sie uns nicht mitteilen kann oder will. Sie hat nie erzählt, was du mit ihr gemacht hast. Aber sie weint vor Freude, wenn sie erzählen soll wie es ihr dabei ging. Sie sagt, das kann sie nicht beschreiben:“

„Ich habe Vera gedemütigt, bis sie um Gnade geschrien hat. Aber das hatte doch seinen Grund. Bei dir habe ich keinen Grund, und es würde mich umbringen, wenn du mir so einen Grund wie Vera liefern würdest, nur damit ich so mit dir umgehe. Du bist auch ohne mich schon genug gedemütigt worden, die Erfahrung brauchst du nicht wiederholen. Ich werde dir diesen Wunsch nicht erfüllen, aber ich warne dich. Wenn du mich so zur Verzweiflung treibst wie Vera es mir angetan hat, dann werde ich dich verlassen, für immer. Ich kann dir aber sagen, was Vera empfunden hat. Sie hat während der ganzen Zeit, die ich sie gedemütigt habe, an meiner Liebe zu ihr gezweifelt. Als ich sie dann wieder aufgefangen habe ist ihr klar geworden, dass ihr Misstrauen wieder mal unberechtigt war und immer unberechtigt sein wird. Ich habe schon viel gelogen in meinem Leben, aber sie hat nun endlich begriffen, dass ich euch noch nie belogen habe und nie belügen werde. Und deshalb ist sie so glücklich geworden, weil sie diese Wahrheit entdeckt hat.

Du brauchst diese Erfahrung nicht, ich habe meinen Eid, den ich Lena geleistet hatte, an dich weitergegeben. Nicht mehr und nicht weniger. Für dich habe ich Lena jetzt endgültig verlassen. Wünsch dir etwas von mir, das ich dir erfüllen kann.“

Gerlinde war während seiner langen Antwort kreidebleich geworden. Nun wurde sie rot, weinte vor lauter Scham. Langsam erholte sie sich wieder.

„Ich habe es wohl nicht richtig verstanden als du sagtest, dass Lena dich jetzt verlassen hat. Ich habe wohl auch nicht richtig verstanden, wie groß deine Liebe zu mir wirklich ist. Vera hat das alles verstanden, sie weiß, dass ich für dich Lenas Nachfolgerin bin. Ich brauche keine Demütigung mehr, ich brauche auch kein Geschenk mehr. Lass mich bei dir sein, auch wenn ich oft so dumm und naiv bin.“

„Du bist doch bei mir, und ich gebe dich auch nie wieder her. Einen Wunsch hast du trotzdem noch frei. Aber vor lauter reden kommen wir gar nicht dazu, deine Wohnung einzuweihen. Ich habe noch eine Flasche Sekt in deinem Kühlschrank. Der darf aber nur aus dem Bauchnabel getrunken werden. So habe ich das russische Etikett übersetzt. Also zieh dich aus, ich hole mal ein Latexlaken rüber.“

Nun, trotz der anders lautenden russischen Etikettenanweisung, er konnte übrigens kein Wort russisch, schmeckte der Sekt auch wunderbar, wenn er über ihre Titten gelaufen war und abgeleckt werden musste. Und ihr schmeckte es, ihn von seinem Schwanz und den Hoden abzulecken. Dann wollte sie wissen, ob sein Schließmuskel auch andersherum dicht sei. Er war es. Die Gegenprobe bei ihr ergab einen sehr gereizten Schließmuskel, der ob dieser Fehlfunktionsprüfung doch mal eben einen gewaltigen Furz auf die Reise schickte. Die Sektfontäne landete in seinem Gesicht. Ihr gemeinsames Lachen weckte bestimmt wieder Vera und Susanne auf, falls sie denn schon schliefen. Er bestrafte den Schließmuskel, indem er ihn öffnete um seinem Schwanz mal etwas Arbeit zu gönnen. Gerlinde war durch den Sekt so vorgespannt, dass sie sofort zu einem Orgasmus kam und dies auch lautstark Vera und Susanne mitteilte.

Nun musste Gerlinde sich wieder auf den Rücken legen. Er füllte ihren Bauchnabel mit dem Rest aus der Flasche und drückte runter bis in ihre Scham einen Sektfliesskanal. Als der Sekt auf ihrem Kitzler ankam leckte er ihn ab, und sie leckte schon wieder. Sekt mit Mösensaft, das war es, was er heute brauchte. Eine Kostprobe übergab er ihr durch einen intensiven Kuss. Dabei rutschte doch tatsächlich sein aufgeregter Freund in ihre überflutete Grotte. Sie hielt nicht nur seine Zunge fest. Ihr intensives Beckenbodentraining hatten auch ihre Vaginalmuskeln gestärkt. Aber so hatte sie sie noch nie eingesetzt. Er wurde richtig abgemolken, kam mit ihr zusammen. Wieder wurden Vera und Susanne in das Geschehen mit einbezogen, es sei denn sie hätten jetzt Ohrenstöpsel genommen.

Zuckrig verklebt durch den Sekt schlief Gerlinde dicht an ihn gekuschelt ein. Er dachte noch kurz an die nächste Wohnungseinweihung, die ihm mit Susanne bevorstand, aber dann schlief er auch ein.

Jetzt war es soweit, heute Abend um zwanzig Uhr sollte Susanne ihre neue Wohnung beziehen. Vorher wollten sie bei Vera essen, dann würden Vera und Gerlinde Susanne einkleiden. Was Vera gekauft hatte wusste er nicht. Er würde sich dann auch umziehen und um zwanzig Uhr Susanne in Veras Wohnung abholen.

Das Essen fand in aufgeregter Atmosphäre statt. Er ging in seine Wohnung, um einen fast weißen Anzug anzuziehen. Kurz vor acht hörte er, wie Vera und Gerlinde in Susannes Wohnung gingen. Er wartete noch einen Moment und ging dann los.

Die Überraschung war riesengroß. Vera hatte für Susanne ein weißes Kleid schneidern lassen, das knapp über den Po reichte, mit Rüschen abgesetzt und unterfüttert mit einem achtlagigen Petticoat. Darunter trug sie sichtbar einen Strapsgürtel. Die weißen hauchzarten Nylons waren auf jeder Seite mit sechs Strapsen befestigt, am linken Oberschenkel trug sie ein Spitzenstrumpfband. Die weißen Sandalen waren wohl zwölf Zentimeter hoch, bleistiftdünne Absätze.

Susanne trug ihre schulterlangen, rabenschwarzen Haare offen, mit einer Orchidee geschmückt. Durch eine ganz dezente Schminke wurde ihre slawische Art hervorgehoben. Sie stand auf, um ihm um den Hals zu fallen.

„Wenn ich fünfzehn Jahre jünger wäre würde ich dich sofort entführen und erst wieder freigeben, wenn du mit mir verheiratet wärst. Du bist eine wunderschöne Frau.“

„Du weißt genau, ich würde dich auch so sofort heiraten, aber da war Gerlinde schneller. Es kann ja nur eine die ganz Glückliche sein. Aber ich bin schon glücklich, wenn ich bei dir bin, wenn ich dir gehöre.“

Der Kuss dauerte länger als fünf Minuten, war leidenschaftlich fordernd. Es würde noch Probleme geben mit dieser Frau, das war ihm klar. Aber sie war das Risiko wert. Er nahm sie auf die Arme, trug sie in ihre Wohnung, die Tür war nur angelehnt. Die ganze Wohnung war mit Kerzen beleuchtet. Im Wohnzimmer warteten Vera und Gerlinde, beide mit Tränen in den Augen. Er stellte Susanne auf ihre Füße, gemeinsam stießen sie mit Sekt auf eine glückliche Zukunft an. Vera und Gerlinde verließen still die Wohnung, verschlossen leise die Tür.

Er setzte sich mit Susanne auf die Coach, wollte von ihr gern wissen, was sie von der Versklavung erwartete.

„Ich möchte deine Sklavin sein, weil ich dir nur dann so nahe sein kann wie Vera. Dafür unterwerfe ich mich dir vollkommen. Ich freue darauf genau so behandelt zu werden wie Vera. Ich weiß, dass du mit Gerlinde eine ganz besondere Beziehung hast und werde diese Beziehung auch nie stören.“

„Auch Vera und Gerlinde sind mit ähnlichen Wünschen wie du zu mir gekommen. Die Zeit hat daraus eine innige Liebe zu beiden werden lassen. Ich werde dich auch lieben, aber nie so, dass ich dir nicht wünsche, dass du nicht auch woanders dein Glück findest. Ich habe aber Angst um dich, Angst, dass du genau so wie Gerlinde in die Hände eines Möchtegern-Herren fällst, der nur seine sadistischen Neigungen an dir ausleben möchte. Deshalb gebe ich dich erst frei, wenn ich ganz sicher bin, dass du den Richtigen gefunden hast. Und du wirst einen Mann finden, auch wenn das jetzt noch ganz unvorstellbar für dich ist.“

Sie wollte etwas sagen, er bat sie, noch zuzuhören.

„Du bist eine selbstbewusste Frau, die momentan voll ihre submissive Ader auslebt. Ich weiß aber jetzt schon, dass du auch eine dominante Ader hast. Ich werde dir helfen, deine Dominanz zu finden. Für dich mit deiner Vergangenheit ist es besser, du beherrscht einen Mann als das du von einem Mann beherrscht wirst. Um auf das Wesentliche zu kommen: Ich werde dich nur als Sklavin annehmen, wenn du auch bereit bist, die andere Seite kennen zu lernen.“

Sie musste erst ihre Gedanken sortieren:

“Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mich in einen anderen Mann verlieben könnte. Aber es ist sicher reizvoll, auch die andere, also deine Seite, kennen zu lernen. Bloß wie soll das gehen?“

„Ich habe noch keine Vorstellung, aber wir werden das sicher hinbekommen. Für eine Hochzeitsnacht ist das aber auch ein schwieriges Thema.“

Er nahm sie in die Arme, streichelte ihr langes Haar, küsste sie. Dann stand er auf, sie mit sich ziehend.

„Zeig mir bitte deine Wohnung, ich möchte alles sehen. Und ich möchte wissen, wer welche Möbel ausgesucht hat.“

„Das ist einfach, die Möbel habe ich ganz allein ausgesucht. Vera hat nur gesagt, ich solle nicht so geizig sein, IKEA wäre in diesem Fall nicht die richtige Firma.“

Sie lächelte, zeigte ihm voller Stolz ihre Einrichtung. Alles passte zusammen, wirkte weiblich elegant. Es muss ja schlimm für sie gewesen sein, mit diesem Geschmack in ihrer einfach eingerichteten Wohnung leben zu müssen. Sie stieg in seiner Achtung, hatte sie doch auf vieles verzichtet um ihrem Bruder ein Leben im Heim zu ersparen. Sein Lob machte sie verlegen.

„Dafür habe ich dein Konto aber auch ganz schön strapaziert. Soll ich nicht doch lieber das Darlehen für die Praxis zurückzahlen?“

„Wenn ich mal in finanziellen Schwierigkeiten bin wirst du das schon merken. Aber dieser Fall ist ziemlich unwahrscheinlich. Aber als Dankeschön könnte ich mir vorstellen, dass ich deine Mutter und deinen Bruder kennen lernen möchte.“

„Mein Bruder hat Angst vor Männern.“

„Hattest du doch auch. Dann ist es noch wichtiger, dass ich ihn kennen lerne. Ich bitte dich darum.“

Sie sah ihn fragend an, dann lächelte sie, ein bezauberndes Lächeln.

„Ich habe schon viel von dir erzählt. Es könnte sein, dass er dich mag.“

Dann lag sie ihm in den Armen, schluchzte leise, wie glücklich sie mit ihm wäre. Er streichelte ihren Rücken, rutschte runter unter das Kleid auf den knackigen Po. Sie stöhnte, drückte sich an ihn. Glücklicherweise war das Kleid mit einem durchgehenden Reißverschluss zu öffnen, Vera dachte manchmal richtig praktisch.

Er trug sie in ihr Schlafzimmer. Das Bett mit einem Stahlrohrgestell, verziert mit viel Messing, war sicher einsvierzig breit. Er legte sie quer auf ihr Bett, die Beine noch draußen. Langsam öffnete er einen Straps nach dem anderen, rollte die Nylons beim Ausziehen auf. Sie kam mit dem Po hoch, damit er den Strapsgürtel ausziehen konnte. Ihre Beine gab er ihr in die Hände, spreizte sie weit auf, leckte sie vom Poloch bis zum Kitzler. Noch war ihre Jungfernhaut zu sehen, schimmerte weißlich in ihrer Grotte. Er kitzelte sie dort mit seiner Zunge, bald würde dieses Gefühl für sie Erinnerung sein. Dann legte er sich auf sie, sie hielt ihre Beine weiter hoch und gespreizt, als er sie das letzte Mal als Jungfrau küsste. Ihr Nektar benetzte ihre Grotte, die er gleich zu ihrer Lustgrotte machen würde. Sein Schwanz war steinhart, als er damit an ihrem Kitzler spielte. Sie holte kaum noch Luft, war glücklich und ängstlich zugleich.

Dann stieß er zu. Sie verlor ihre Unschuld mit einem Schrei aus Schmerz und Verlangen, entzog sich ihm um ihm sogleich mit voller Wucht entgegenzukommen. Bis zum Anschlag nahm sie ihn auf, beide verharrten. Sie hatte tränennasse Augen. Dann bewegte sie fordernd ihr Becken, er verstand und rammelte los. Sie hatte einen Dauerorgasmus, schrie ihre Lust durch das ganze Haus. Dann spritzte er ab, drosselte das Tempo bis zum erschöpften Stillstand, verblieb aber in ihr.

Er rutschte mit ihr nun ganz auf das Bett, legte sich nach unten. Sie hielt ihn mit ihrer Vaginalmuskulatur fest, küsste ihn wie er noch nie geküsst worden war. Seine Härte ließ nicht nach, jetzt fickte sie ihn, hatte ihren nächsten Orgasmus. Vera und Gerlinde kamen als Zuhörer voll auf ihre Kosten.

Erschöpft ließ Susanne sich auf ihn sinken, er flutschte aus ihrer immer noch leckenden M*se, streichelte ihren zuckenden Arsch. Ihre Tränen benetzten sein Gesicht.

„Ich gehöre jetzt dir, mach mit mir, was du willst. Ich bin die glücklichste Frau der Welt.“

Dann weinte sie wieder. Er drehte sie von sich runter auf ihren Bauch, kniete sich zwischen ihre Beine, teilte ihre langen Haare und küsste ihren Hals. Sie erzitterte. Ihre Ohrläppchen verwöhnte er mit zarten Bissen, sie stöhnte. Er legte sich neben sie, schaute in ihre tränennassen Augen. Das bisschen Schminke war verlaufen, machte sie aber nicht unattraktiver. Sie sah ihn intensiv an.

„Habe ich geblutet?“

Er musste erst nachsehen. Ein kleiner Fleck. In einigen Ländern entschied dieser Fleck über Glück oder Schande der Braut. Er krabbelte wieder hoch, nickte. Sie war glücklich. Seinen Kuss erwiderte sie mit einer Intensität, die er bisher bei keiner Frau erlebt hatte. Jetzt krabbelte sie nach unten, nahm seinen abgeschlafften, mösenschleim- und blutverschmierten Schwanz ohne Würgen bis zum Anschlag in den Mund, lutschte ihn wieder steif. Immer noch kein Würgen, obwohl sie seine Eichel schon in der Speiseröhre haben musste. Er zog sie über sich, ihre verschmierte fo***e direkt über seinen Mund leckte er sie aus, genoss ihre Würze. Ihr Kitzler war aus seinem Versteck gekommen, steif wie ein kleiner Penis. Von ihrem Damm durch ihre jetzt weit offene Spalte bis zum Kitzler, seine Zunge freute sich über die Arbeit.

Sie war schon wieder geil, ihre fo***e leckte. Er zog sich aus ihrem Mund zurück um sie wieder vaginal zu penetrieren. Dabei nahm er ihre Nippel zwischen seine Zähne, zog sie lang und ließ sie hörbar zurückschnellen. Sie schrie ihren nächsten Orgasmus heraus, seine Hoden hatten sich entschieden, der Prostata keine Munition mehr zur Verfügung zu stellen. Aber die Härte blieb, wurde langsam schmerzhaft. Das war ja wie damals mit Viagra. Diese Frau machte ihn dauergeil, ohne Medikamente. Da war sicher auch ihre noch jungfräuliche Enge beteiligt. Er fühlte sich wie im Schraubstock, zog sich aus ihr zurück. Sie verstaute ihn gleich wieder in ihrem Mund, verschaffte ihm durch gefühlvolles Zungenspiel Linderung. Seine Hoden belohnten diese gute Arbeit nun doch mit einer Lieferung die er in ihren Mund spritzte. Immer noch kein Würgen, sie leckte ihn sauber um ihn gleich darauf mit Küssen einzudecken.

Dann war auch sie zufrieden, zog die Bettdecke über sie beide und kuschelte sich eng an ihn. Sie schlief noch vor ihm ein.

Um sieben Uhr wachte er auf, weil sie auf ihm saß und sich seine Morgenlatte einverleibt hatte. Fröhlich lächelnd blickte sie ihm in die Augen.

„Ich hoffe doch, dass solche Frechheit einer Sklavin bestraft werden muss.“

Vera hatte ihr gut beigebracht, wie frau zu ihrer Strafe kam. Er musste lachen, aber diesen Wunsch wollte er ihr doch gern erfüllen, hatte sie doch heute und morgen auch arbeitsfrei. Aber vorher wollte er sie doch ein bisschen schocken.

„Sklaven, die die Morgenlatte ihres Herrn für sexuelle Handlungen missbrauchen, werden normalerweise vor dem Kaffeetrinken gezwungen, erst Natursekt zu trinken.“

„Normalerweise, heißt das ich darf das noch nicht?“

Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet, war im Moment sprachlos. Hatte Vera ihr denn alle Feinheiten ihres Sklavendaseins schon vermittelt?

„Normalerweise heißt, dass die Schwellung eigentlich von allein zurückgeht. Das ist bei dir aber nicht der Fall, also musst du erstmal da für Abhilfe sorgen, bevor du Sekt bekommst.“

Und schon rammelte sie los. Das war für ihn kein Vergnügen, eine Morgenlatte bestraft solche Aktionen immer mit Schmerzen. Aber da musste er jetzt durch, und es ging auch. Zusammen mit ihrem Orgasmus hatte er seinen ersten Morgenlattenorgasmus. Sensation für alle Sexualforscher, es geht doch. Schon wechselte sie den Aufnahmeort für seinen Schwanz. Nun wollte sie seinen Natursekt haben, war ganz erstaunt, dass er nicht loslegte.

„Ich glaube dir auch so, dass du nicht kleckern würdest. Aber ich will das nicht mehr, mit keiner von euch. Mir macht es keinen Spaß und für euch ist es eklig, also lassen wir das.“

Sie schien Gefallen an dieser Art Sklaverei zu finden, bettelte aber immer noch um die Bestrafung. Da er zu faul war, um diese Zeit in seine Wohnung zu gehen um einen Stock zu holen kam seine Hand wieder zum Einsatz. Er setzte sich auf einen Stuhl, sie legte sich über seine Knie. Was für ein Prachtarsch. Seine Hand brummte zwar nach dem zwölften Schlag vor Missmut, aber Susanne war glücklich, zum Frühstück einen rotglühenden Arsch vorweisen zu können. Als er ihr auch noch den Arsch mit zwei Knutschflecken verschönerte war sie schier aus dem Häuschen. Sie war richtig traurig als er anordnete, dass sie sich ihr schönes Kleid wieder anziehen sollte. Da konnte man die Liebesbeweise doch gar nicht so schön sehen.

Zum Frühstück bei Vera schaffte sie es aber dann doch, ihr Kleidchen so zu lüften, so das Vera und Gerlinde in Verzückung gerieten und darüber nachdachten, wie sie mal wieder zu einer Strafe kämen. Er befreite sie aus dieser ausweglosen Situation indem er bemängelte, dass sie nicht an Latexbettwäsche gedacht hätten. Ihre Argumente, dass man dann den wichtigen Blutfleck vielleicht nicht gesehen hätte, zerpflückte er, indem er darauf hinwies, das es vermutlich auch weiße Latextücher geben würde. Nun waren sie wieder froh, so einen scharfsinnigen Herrn zu haben und holten die Softpeitsche.

Nach der erfolgten Abstrafung, die Vera wieder einen Orgasmus der besonderen Art bescherte, fühlte sich Susanne etwas betrogen, hatten jetzt doch alle drei einen schönen roten Arsch und nicht nur sie allein. Gerlinde freute sich, hatte sie doch ihren drohenden Orgasmus erfolgreich unterdrückt. Normalerweise hätte er Vera die kommende Nacht in sein Bett geholt, als Dank für die Einkleidung von Susanne. Da Vera aber ihren Orgasmus heute schon hatte war Gerlinde sich sicher, dass sie sich heute Nacht an ihn kuscheln durfte. Dumm und naiv durfte frau schon sein, aber nicht alle seine Geheimnisse waren ihr fremd. Und sie hatte recht, lag abends in seinem Bett. So war wieder mal im Großen und Ganzen der Frieden in der außergewöhnlichen Hausgemeinschaft hergestellt.

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47. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Robert35 am 02.05.09 17:34

Zauberdrachen ganz lieben Dank für diese Geschichte, schade dass diese nun ein Ende gefunden hat - vielleicht geschieht ja noch ein Wunder und Du setzt sie irgendwann fort. Ich würde es mir wünschen, aber auch auf die Fortsetzung von Dina bin ich gespannt.
Nochmals ein liebes Danke

Devote Grüße
Robert
48. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Herrin_nadine am 02.05.09 21:19

hallo zauberdrachen,


da kann ich mich nur den worten von robert35 anschließen.



49. RE: Wohngemeinschaften

geschrieben von Zwerglein am 03.05.09 13:55

Was soll ich jetzt noch sagen

Zu viel loben will ich dich nicht, was Du sicherlich auch nicht von mir erwartest.***gg***

Aber Du hast mit Deinen Geschichten, über das ältere Semester, Neuland betreten.

Der Erfolg, in Form von verschiedenen Zuschriften, gibt Dir Recht.

Darum bist Du, für mich, der auch zum älteren Semester gehört, in der höheren Kategorie der Story-Writer angesiedelt.

Danke für diese wundervolle Story.
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Gruß vom Süden in den Norden

Zwerglein


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