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Thema:
eröffnet von LatexNovice am 01.10.10 16:12
letzter Beitrag von Pup_Fl am 19.08.18 20:55

1. Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von LatexNovice am 01.10.10 16:12

Wie alles Begann:


Es war ein eisiger Samstag in den tief verschneiten Alpen. Ich machte mich auf den Weg zu einer ausgiebigen Langlauftour über die frisch gespurten Loipen, wohl wissend, das es wie vom
Wetterbericht vorhergesagt, noch heftig zu schneien beginnen kann. Nichts desto trotz wollte ich die momentane Schönwetterphase ausnutzen, schlüpfte in meine engen Langlaufklamotten, füllte
einen heißen Tee in meine Thermosflasche und auf gings. Die Quecksilbersäule des Thermometer an der Hausmauer war auf -15 Grad Celsius gefallen.
Obwohl ich in dieser Gegend zuhause bin habe ich noch nicht alle Routen der weit verzweigten Langlaufstrecken erkundet. Anders wie im Sommer führen diese Wege und Routen auch über Felder
und Wiesen, durch Wälder die sonst so nicht befahrbar sind und hier kann man schnell die Orientierung verlieren.

Bei perfekten Bedingungen fiel es mir nicht schwer eine lange Strecke zu laufen und so hatte ich leider die Zeit aus den Augen verloren. Der Himmel hatte sich verdunkelt und fing langsam
an zu schneien. Der Schneefall wurde nach einigen Kilometern immer heftiger, die Sicht war beinahe null. Der neu gefallene Schnee machte die Langlaufspur langsam und ich musste mich
wesentlich mehr anstrengen um voranzukommen. Schon nach wenigen Kilometern überkam mich die Angst die Strecke nach Hause wohl nicht mehr zu schaffen. In dieser aber nur sehr spärlich
besiedelten Gegend, ohne Handy kein wirklicher Spass. Als ich an eine Weggabelung kam konnte ich mich beim besten Willen nicht mehr daran errinnern aus welcher Richtung ich gekommen war.
Ich konnte einfach nichts bekanntes aufgrund des Schneefalles erkennen, auch sämtliche Spuren waren bereits unter einigen Zentimetern Schnee verschwunden. Meine Chancen den richtigen Weg
zu wählen lagen bei 50% und wie es das Schicksal entschied lief ich den falschen Weg entlang. Nach weiteren anstrengenden Metern entdeckte ich eine schwache Lichtquelle in einiger
Entfernung. Um dort hinzugelangen verließ ich die Langlaufstrecke und stapfte mit den Skiern durch den tiefen Schnee.

Nach weiteren bangen Minuten erreichte ich einen restaurierten alten Bauernhof. Meine letzte Hoffnung war, dass hier auch wirklich jemand zuhause ist der mir helfen kann.
Ich klopfte also an der alten Eingangstüre an und wartete ein paar Augenblicke bis mir eine attraktive Frau, schätze so zwischen 35 und 40 Jahren alt, die Türe öffnete.
Ich stand da in meinem feuchten, verschwitzten Laufklamotten vor ihr, erzählte ihr kurz meine Situation und ohne zu zögern bat sie mich herein.
Meine Ausrüstung ließ ich vor der Türe stehen, meine mit Schnee gefüllten Schuhe stellte ich unter den warmen Kamin zum trocknen. Sie bat mir auch trockene Kleidung ihres Ex-Mannes an,
die ich dankend annahm. Ich entledigte mich also meiner Kleidung und schlüpfte in die trockenen Klamotten. Ich packte meine Sachen auf einen Stapel und begab mich in die gute Stube
wo bereits heißer Tee auf mich wartete.

I: "Vielen Dank, dass Sie sich so viel Mühe machen. Ich habe meine Sachen schon zusammengeräumt."
S: "Wollen Sie die nassen Sachen nicht zum trocknen aufhängen?"
I: "Naja, ich dachte Sie könnten mich dann vielleicht nach hause bringen wenn es ihnen nicht zuviele Umstände bereitet?"
S: "Tut mir leid, ich besitze weder Führerschein noch Auto."
I: "Oh, und wie erledigen Sie ihre Einkäufe?"
S: "Meine Arbeitgeber schickt mir regelmäßig einen Lieferanten vorbei der mich mit allem versorgt was ich brauche."
I: "Heißt das Sie arbeiten hier?"
S: "Ja, genau. Ich bin Wissenschaftlerin und beschäftige mich gerade mit der Entwicklung von Nanobots.
Mikroskopisch kleine Roboter die Krankheiten von Menschen bekämpfen und heilen sollen. Natürlich können diese Nanobots
auch noch weitere Aufgaben im Körper erledigen. Aber ich möchte jetzt nicht zu viel verraten, du wirst es bald am eigenen
Körper erleben wozu diese Nanobots fähig sind.

Erschrocken sah ich Sie an und fragte mich wie Sie das nun gemeint hatte. Plötztlich spürte ich wie meine Kraft verschwand, mein Körper erschlaffte und ich langsam in Ohnmacht fiel.
Das letzte was ich sah, war wie Sie von ihrem Stuhl aufsprang um mich aufzufangen als ich zu Boden fiel.
Als ich dann irgendwann wieder zu mir kam blendete mich ein greller Scheinwerfer. Ich versuchte mich zu bewegen, es gelang mir aber nicht. Lediglich meinen Kopf konnte ich bewegen.
Ich musste mich in einer Art Labor befinden, rund um mich standen technische Geräte, Werkzeuge, Computer etc. Ich hob meinen Kopf so weit wie möglich an um zu sehen warum ich mich
nicht bewegen konnte. Ich lag auf einem Tisch, nackt, Arme und Beine wurden durch mehrere Gurte am Tisch fixiert, trotzdem, ich konnte nicht einmal meine Zehen bewegen und auch diese Gurte
spürte ich nicht.

Plötzlich hörte ich Schritte die immer näher kamen.

S: "Du bist wach, sehr schön, dann können wir ja mit der Behandlung fortfahren."
I: "Was....was wollen Sie von mir? Warum haben Sie das mit mir gemacht?"
S: "Du bist ein ideales Testobjekt. Es war Schicksal das dich deine Wege genau heute zu mir geführt haben.
Erst vor wenigen Stunden habe ich eine neue Generation Nanobots erfolgreich reproduzieren können und nun brauche ich
ein reales Testobjekt an dem ich sie ausprobieren kann. Normalerweise bekomme ich dafür immer nur kranke Tiere zur Verfügung gestellt
und jetzt endlich kann ich einen realen Test durchführen.
I: "Das können Sie nicht mmmpffffff ......"
S: "Ich entferne den Knebel sobald die Behandlung abgeschlossen ist, aber jetzt brauch ich absolute Ruhe, verstanden!?"

Es war sinnlos Gegenwehr zu leisten, sie hatte mich in der Hand.

S: "In dieser Injektionsnadel sind Milliarden Nanobots enthalten. Sobald sie in die Blutbahn gelangen aktivieren sie sich automatisch und beginnen
zu arbeiten. Sie werden auch das Mittel das deinen Körper derzeit noch lähmt recht rasch verarbeiten und du wirst deinen Gliedmaßen wieder spüren.
Die Nanobots leben in einer Symbiose mit deinem Körper. Sie verarbeiten alle Abfälle und Gifte die im Körper entstehen zur eigenen Energiegewinnung
und zur selbsttätigen Reproduktion. Weiters unterstützen sie das körpereigene Immunsystem und darauf bin ich besonders Stolz, sie trainieren deinen
Körper vollständig. Du wirst sehr rasch Ergebnisse bei deinem Muskelwachstum sehen ohne auch nur eine Hantel in die Hand genommen zu haben.

Nach dem der Inhalt der Spritze vollständig in meinen Körper injiziert wurde spürte ich sehr rasch ein leichtes Kribbeln. Das Gefühl für meinen Körper kam langsam wieder zurück und schon
nach wenigen Minuten konnte ich meine Gliedmaßen wieder bewegen, so weit es die Fesseln jedenfalls zuließen. Meine Peinigerin überprüfte auf einem Bildschirm das Fortschreiten der
Nanobots in meinem Körper. Rasend schnell verteilten sie sich in meinem Körper. Das Kribbeln wurde stärker und auf einem weiterem Bildschirm konnte ich erkennen, dass meine Körpertemperatur
zu steigen begann, mein Herzschlag und auch meine Atmung wurden automatisch schneller. Irgendetwas berunruhigendes ging in meinem Körper vor. Meine Angst es könnte etwas schiefgehen ließ
Sie offenbar völlig kalt. Sie griff in eine Schublade, holte schwarze Latexhandschuhe heraus und zog die Handschuhe über ihre schlanken Finger. Ich hatte zunächst kein gutes Gefühl dabei
und als Sie die Handschuhe auch noch mit einer durchsichtigen Flüssigkeit versah lief mir ein kalter Schauer den Rücken runter.

S: "Keine Angst, es passiert dir schon nichts, ich weis schon was ich tue!"

Nichts passieren, was soll das heißen? Ich liege hier nackt, an einen Tisch gefesselt, mit Nanobots verseucht auf gedeih und verderb dieser Frau ausgeliefert und da soll ich keine
Angst haben!?

S: "Ich werde jetzt noch einen kleinen Test durchführen um sicherzustellen das wir uns heute nicht das erste und letzte Mal gesehen haben.
Die Test mit dir haben ja noch gar nicht richtig begonnen und ich benötige noch einen langen Zeitraum um alle Ergebnisse zu sammeln.
Also muss ich einen Weg finden, dich für einen längeren Zeitraum, sagen wir mal so, an mich zu binden."

Mit ihren Latexfingern begann Sie nun langsam meinen Penis zu stimulieren und der reagierte sehr schnell und stand weg wie eine Eins. Aber genau so schnell diese Erektion auch gekommen
war genau so schnell war sie auch wieder verschwunden und das obwohl ich immer noch erregt war und Sie ihn weiter streichelte und leicht wichste.
Immer wieder kam und ging die Erektion. Ich hatte keine Ahnung warum das passierte. Als ich endlich wieder eine Erektion zustande brachte stülpte Sie meine eine Art Saugglocke über den
Penis bis zum Schaftanfang, plötzlich spürte ich einen immer größer werdenden Druck und konnte beobachten wie mein Schwanz immer länger und praller wurde bis der Druck irgendwann nicht
mehr anstieg. Mein Schwanz war nun um einiges in Länge und Volumen gewachsen. Eine weitere Dosis Gleitmittel kam nun an meinem After zum Einsatz. Mit zwei Fingern drang Sie tief in mich
ein und begann offenbar damit meine Prostata zu massieren. Ich hatte schon einmal davon gehört, aber nie gedacht das es derartig geil sein würde. Schon nach wenigen Sekunden intensiver
Massage explodierte mein Schwanz förmlich. Das Sperma wurde über die Saugglocke direkt in ein Gefäß abgesaugt.

S: "Dabei handelte es sich jetzt um den ersten Test. Regelmäßige Spermakontrollen geben Auskunft darüber wie Gesund dein Körper durch die Nanobots geworden ist.
Diese Probe gibt Auskunft darüber wie Gesund du bisher gelebt hast. Die Proben werden dann beim nächsten mal miteinander verglichen."

S: "Falls du dich gerade gefragt hast warum dein Penis ständig hart und weich wurde. Das ist mein Druckmittel damit du immer wieder zu mir zurückkommst.
Diese Nanobots die du in dir trägst lassen sich auch steuern und wenn ich nicht will das du eine Erektion und damit verbunden beim Sex auch eine Ejakulation bekommst dann
wirst du keine bekommen. Da helfen auch keine pharmazeutischen Produkte. Also musst du schon zu mir kommen um diese Art der Entspannung zu finden.
Noch etwas, die Naniden sind auch in deinem Gehirn und darauf programmiert alles zu tun, dass du nicht auch nur ein Wort über das hier geschehene wirst sagen oder schreiben können.
Hast du das verstanden?!"

Ich war geschockt und nicht nur zustimmend.

S: "Dann wollen wir dich mal neu einkleiden. Morgen ist ja schon Samstag, das heißt wir haben ohnehin nur zwei Tage Zeit für die nächsten Tests.
Dies hier ist deine Hauskleidung, auch eine Entwicklung unserer Firma, ein spezieller Latexanzug mit Nanobots, entwickelt für Laboratorien mit sehr strengen und speziellen Sicherheits-
anforderungen. Dieser Anzug passt sich an deinen Körper an und wird sich auch mit den Naniden in deinem Körperinneren verbinden. Diese Verbindung ist noch im Teststadium und hält
aus unerklärbaren Gründen für mindestens 48 Stunden, in dieser Zeit lässt sich der Anzug nicht vom Körper trennen.
Ich überlasse es jetzt dir ob ich dich zwingen soll in diesen Anzug zu steigen oder ob du freiwillig dazu bereit bist. Denk daran, wenn ich deinen Penis steuern kann, kann ich das
mit deinem restlichen Körper ebenfalls, vielleicht wird das dann aber nicht so angenehm für dich.
Wie entscheidest du dich?

Sie nahm mir den Knebel ab und

I: "Ich mache es freiwillig und füge mich meinem Schicksal!"

S: "Sehr schön, damit ersparst du dir und mir vieles."

Ich nahm also diese schwarze Hülle in die Hand und suchte zunächst vergebens nach einem Einstieg. Auf der Rückseite des Anzugs befand sich ein langer offener Spalt der vom Kopfteil
bis zum Arschanfang reichte. Ich schlüpfte also in den Anzug und zog das enge Material über meine Beine und meine Hüfte und hier fiel mir auf, dass der Anzug im Schritt komplett geschlossen
war, wie sollte ich hier einem Geschäft nachgehen wenn ich mindesten 48 Stunden in diesem Latexanzug gefangen bin? Als nächstes folgten die Arme und Finger die ebenfalls von Latex
umschlossen wurden. Beim ersten Versuch die Maske überzuziehen stoppte ich und riss sie mir wieder vom Gesicht. Die Maske hatte keine Öffnung, weder für die Augen noch Nase oder Mund.

S: "Na los! Zieh die Maske über, keine Angst wegen der fehlenden Öffnungen, wie gesagt der Anzug passt sich an dich an und Mund, Augen und Nasenöffnung werden sofort von den Naniden
hergestellt sowie die Maske komplett übergestreift wurde. Also mach schon!"

Bestimmt griff sie mir von hinten über die Schultern und zog mir Maske über den Kopf. Für ein paar sekunden machte sich in mir Panik bereit als die Maske zu schrumpfen begann und ich
spürte wie sich etwas zwischen meine Lippen und in meine Nasenlöcher presste. Vor meienen Augen wurde es langsam hell und ich konnte wieder etwas sehen und nun auch wieder atmen.
So wie die Maske gerade geschrumpft war schrumpfte nun auch der Rest des Anzuges und presste meinen Körper zusammen. Ich konnte alles ganz gut über einen Spiegel verfolgen.
Der Anzug spannte sich faltenfrei um meinen Körper, mein Penis und meine Hoden wurden einzeln mit Latex überzogen und drang auch über die Harnröhre ins innere meines Penis vor.
Das gleiche Spiel vollführte sich auch an meinem Hintereingang, mein After wurde gedehnt und das Latex drang tief in mich ein. Der Einstiegsspalt auf meinem Rücken verschwand vollständig,
keine Naht, nichts war zu sehen. Würde mein Körper nicht tiefschwarz glänzen und mein Gesicht annonymisiert sein könnte man glauben ich sei immer noch vollkommen nackt, so perfekt war
diese zweite Latexhaut.
Erschreckend war wie sehr mich dieser Zustand erregte und wie gut es sich anfühlte. Mein Penis hing gerade noch schlaff herunter als er plötzlich steif wurde und offenbar wieder die
Größe angenommen hatte wie vorhin in dieser Saugglocke.

S: "Da staunst du oder? Ich habe den Nanobots vorhin die Größe deines Penis einprogrammiert als er in der Saugglocke steckte. Ich kann nun zwischen zwei Größen wählen, obwohl ich diese
bevorzuge, so ist er genau richtig eingestellt für meine Muschi."

Ich stand ungläubig vor ihr als Sie damit begann ihre Kleidung abzulegen und ihr Outfit darunter zu enthüllen. Der Anblick raubte mir die Sinne, ein perfekt geformter Körper unter
dieser engen schwarzen Hülle. Ihre perfekt ausgeformten Schamlippen schienen nach Nahrung zu lechzen, ihre spitzen Nippel flehten darum an ihnen zu saugen.
Sie presste ihren Körper an den meinen und hauchte mir sanft ins Ohr ...

S: "Lass uns nach oben gehen."
2. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Herrin_nadine am 01.10.10 19:28

hallo latexnovize,


ich bin schwer begeistert von dieser geschichte.

wer wird im schlafzimmer mehr auf seine kosten kommen? Sie oder Er?


danke fürs posten.
3. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von LatexNovice am 01.10.10 21:03


Teil 2:


Es lag ein seltsamer süßlicher Geruch in der Luft im 1. Stockwerk des Bauernhofes, kein Duft den man in einem altem Gemäuer erwarten würde. Meine Anspannung stieg als wir auf die
letzte Türe des langen Ganges zusteuerten. Sie ging voraus, öffnte die Tür und was ich nun sah verschlug mir fast den Atem. Es war kein Schlafzimmer im herkömmlichen Stil, vielmehr
eine Spielwiese für eine Latexfetischistin und Domina. Das rießige Bett war mit rotem Latex bezogen, passend dazu das Bettzeug in schwarzem Latex. An den Wänden hingen Peitschen, Knebel,
Masken, Seile und unzähliges anderes Spielzeug. Die Wände selbst waren gepolstert und mit Leder bezogen.
Während ich noch versucht die Eindrücke zu verarbeiten hatte Sie schon andere Pläne für mich. Blitzschnell umgriff Sie mit der Hand an mein steifes Glied, drückte es fest zusammen sodass
ich vor Schmerz auf die Knie sank. Sie zwang mich zu Boden, setzte sich auf mich und begann meine Arme in einen Fesselsack zu zwängen und mich fest zu verschnüren.
Das Gewicht ihres Körpers quetschte mein steifes Glied in den harten Boden und verursachte höllische Schmerzen. Die penibel genaue Verschnürung meiner Arme dauerte ein paar Minuten und
Sie ließ sich auch durch mein schmerzerfülltes Stöhnen nicht beeindrucken, im Gegenteil immer wieder ließ Sie ihren Körper leicht auf den Meinen fallen.
Eine Weile lang ließ Sie mich noch hilflos am Boden liegen und gestattete mir nicht aufzustehen. Was nun um mich herum geschah konnte ich nicht mehr sehen da Sie sich ausserhalb meines
Blickfeldes aufhielt. Ein leises rascheln und quietschen war das Einzige das ich vernahm.

S: "Komm hoch, auf die Knie mit dir!" herrschte Sie mich an.

Ich rappelte mich äußerst unelegant und hilflos auf die Knie. Sie trat langsam hinter mir vor und stellte sich in Siegerpose vor mir auf. Ihr Outfit hatte sich auch erweitert, Sie trägt
nun schwarze, hochhackige, geschnürte Stiefel und ein atemberaubend eng geschnürtes Korsett welches ihre Figur und ihre Brüste noch besser hervorhebt. Ich habe mit meinen 27 Jahren noch
keinen derartigen Anblick vor mir gehabt und wäre mein Schwanz nicht "ferngesteuert" hätte ich ihn nicht unter Kontrolle.

S: "Ich denke das genügt für´s erste, du siehst doch bestimmt ein, dass Widerstand völlig zwecklos ist. Ich habe nicht vor dich unnötig zu quälen, es ist lange her seitdem der letzte
Mann dieses Haus betreten hat und seither musste ich mich anderweitig vergnügen, aber damit ist ja nun Schluss."

Mir hat Sie kein einziges Mal erlaubt zu sprechen und etwas zu fragen und in meiner Situation war ich einfach zu feige dafür meinen Mund zu öffnen. Wahrscheinlich auch die richtige Entscheidung.
Mit einer Kopfbewegung richtig Bett deutete Sie mir was zu tun war doch als ich versuchte aufzustehen um zum Bett zu gehen spürte ich das erste Mal die Peitsche die Sie in Händen hielt.
Auf den Knien krabbelte ich nun zur Bettkante und wartete auf weitere Anweisungen. Sie legte sich aufs Bett und räkelte sich in den Laken, ihre Finger rutschten dabei zwischen ihre Beine
und sie begann sich zärtlich zu streicheln. Ihre Finger strichen zärtlich über ihren Körper, Sie kam immer mehr in fahrt, die ersten Finger glitten in ihre Muschi, mein Druck wurde
immer größer und ich begann daran zu denken wie ich es ihr gleich besorgen werden würde. Sie drehte sich zu mir und lockte mich mit ihrem Zeigefinger an. So wie mein Knie das Bett berührte
riss Sie mich um und drückte mich in die Matratze. Ich lag nun auf meinen gefesselten Armen, mein Schwanz streckte sich empor und sie begann langsam an ihm zu saugen.
Immer wilder bearbeitete Sie meinen Penis, ich war dem Höhepunkt nicht mehr fern und dann geschah es auch schon. Ich spritzte ihr eine volle Ladung Sperma in den Mund, gierig schluckte
Sie alles und saugte mich förmlich aus. Es war der Wahnsinn, noch nie hatte ich so einen Orgasmus erlebt, schade das ich nun wohl keine Fortsetzung mehr schaffen werde, nach einem
Orgasmus ist immer Schluss bei mir und es dauert eine ganze Weile bis "er" wieder einsetzbar ist. Nicht so dieses mal, offenbar auch der Verdienst der Nanobots.
Sie spreitzte ihre Beine und ließ meinen Penis durch ihre heiße Spalte rutschen. Sie rieb ihre Schamlippen und ihren Kitzler an meinem Schwanz auf und ab, reichlich Gleitgel ließ das
Latex noch intensiver glänzen und sie begann langsam Stück für Stück meinen Schwanz zu verschlingen. Ihre kräftige Muschi umschlang meinen Penis, langsam begann Sie sich zu fi**en,
ihre Bewegungen wurden intensiver, kreisten, stießen ihr Stöhnen wurde lauter .....
4. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Herrin_nadine am 01.10.10 22:40

hallo latexnovice,

ausgerechnet wo es am schönsten ist und mein kopfkino voll am rotieren ist mußt du aufhören.

wie lange geht die fickerei noch weiter. wieviele orgasmen werden am schluß gezählt werden.

danke fürs tippseln
5. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von drachenwind am 02.10.10 02:23

Oha, welch eine Überraschung! Mal eine neues,
interessantes Thema. Jetzt erfahren deine Leser
auch deine Fantasien. Das Spiel mit den Nanobots
bietet viele Möglichkeiten wenn damit der Körper
gesteuert und verändert werden kann.
6. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von sklave_falko am 07.10.10 16:03

Hallo,

weiter so, kann es kaum abwarten bis es weiter geht.

Allerdings kann ich hier kein Verhängnis erkennen, sondern nur einen absoluten Glücksfall.
7. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von LatexNovice am 14.10.10 11:47

Sorry für die recht langen Pausen zwischen den einzelnen Teilen. Hab momentan recht wenig Zeit.

Hoffe der nächste (kurze) Teil gefällt euch.


Teil 3:


Immer intensiver legte sich ihr Lustkanal um meinen zuckenden Schwanz, wellenförmige Bewegungen pressten auch den letzten Tropfen Sperma aus mir heraus, der Druck in meinem After wurde
größer, noch nie wurde mein Hintereingang derart gedehnt. Dieses Spiel mit verschiedensten Reizen ließ mich noch intensiver kommen und benebelte meine Sinne.
Nachdem wir gemeinsam mehrere male intensiv gekommen sind schlief sie erschöpft auf mir ein. Mein Schwanz steckte noch immer in ihr und obwohl sie bereits tief und fest schlief
bearbeitete ihr Latexunterleib weiter meinen Penis, kurz vor dem Höhepunkt gehalten musste ich stundenlang diese Belastung bestehen. Erst nach vier Stunden, spät nachts, wachtes sie wieder
auf. Scheinbar erholt von den Anstrengungen und wieder bei vollen Kräften drückte Sie ihre zarten Latexlippen auf die meinen, ihr Becken begann wieder zu kreisen und mit langsamen Vor- und
Rückbewegungen stieß mein Penis wieder tiefer und intensiver in ihre Lusthöhle vor. Ich konnte es nicht eine sekunde mehr zurückhalten und kam in einem gewaltigem Orgasmus.
Beim ersten kleinen Aufstöhnen drückte Sie mir eine schlaffe Gummiblase in den Mund. Vor Erregung unfähig mich dagegen zur Wehr zu setzen schloss Sie den Riemen an dem diese Blase
befestigt war in meinem Nacken. Mit Hilfe eines kleinen Blasbalges erwachte die schlaffe Gummiblase zum Leben und dehnte sich in meinem Mund immer weiter aus bis... bis auch nicht mehr
das geringste Stöhnen oder Geräusch von mir zu hören war. Der Knebel verhinderte wirkungsvoll jede Entstehung eines Tones.

S: "Ich werde die Intensität jetzt ein wenig erhöhen, darum auch der Knebel, er soll dich vor dir selbst schützen. Wir wollen doch nicht das du dich verletzt."

Auf diese Worte folgten Taten. Sie ließ zunächst von mir ab und holte die Fernbedienung der Nanobots die noch in ihrer Handtasche lag. Mit einem breitem Lächelm im Gesicht zielte Sie mit
der Fernbedienung genau auf mich, besser gesagt auf meinen Schw..z. Schlagartig wurde der Druck in meinem Penis höher und ich konnte zusehen, wie er in Länge und Volumen deutlich zulegte.

S: "Das vorhin war deine normale Größe, ich sagte ja die Intensität wird erhöht."

Wie eine Katze pirschte Sie sich äußerst sexy an mich heran, strich über meine Beine, die Schenkelinnenseite entlang zu meinem prallen Schw..z, die leichteste Berührung brachte mich
beinahe um den Verstand, als Sie begann ihn zu lecken und am ihm zu saugen spürte ich wie mein Herz zu rasen begann, mein Blut durch die Adern gepresst wurde und meine Körpertemperatur
anstieg. Wieder kam ich sofort zum Orgasmus ohne jedoch auch nur den kleinsten Tropfen Sperma zu verspritzen.

Neuerlich kam reichlich Gleitgel zum Einsatz, mein, für meine Verhältnisse, rießiger Schwa..z, glänzte nass tiefschwarz wie auch Ihre geifernde schwä..zeverschlingende Muschi.
Schon als mein Schw..z in Sie eindrang kam ich zum Orgasmus und sollte von diesem Höhepunkt auch nichts so bald wieder herunterkommen. Ein Bergauf und Bergab der Gefühle mit kurzen
Erholungsphasen und steilen Anstiegen. Nach einiger Zeit und zahllosen Orgasmen später schlief Sie diesmal neben mir, dicht an mich gekuschelt ein.
Trotz dieser Tortour und dem extrem geilen Sex war ich kein bisschen erschöpft. Es schien mir auch als wäre ich von Orgasmus zu Orgasmus ausdauernder geworden.
Ein Verdienst der Nanobots? Wahrscheinlich, dachte ich bei mir.
8. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Herrin_nadine am 14.10.10 13:21

hallo latexmaske,

wird er das jeden tag in dieser intesität mitmachen müssen. bei dem kalorienverbrauch hat man auch kein problem mehr mit übergewicht.

danke für deine zeit die du für uns nimmst und für die gute unterhaltung.
9. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von sklave_falko am 14.10.10 16:11

Hallo,

Da haben wir ja einen richtigen Glückspilz.

Laß es weiter gehen. Es ist einfach super.

Viele Grüße

Falko
10. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Keuschling am 15.10.10 00:10

Hi LatexNovize,

wo gibt es diese Nanobots zu kaufen? Will sie unbedingt auch haben...

Oder werden sie schon durch Krankenkassen abgedeckt

Keusche Grüße
Keuschling
11. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Dark Marvin am 18.10.10 15:07

Wirklich schöner Anfang. Hoffe bald mehr davon lesen zu dürfen. Ich stehe auf erotische SF-Geschichten und bin froh endlich mal wieder eine gefunden zu haben.
12. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von drachenwind am 18.10.10 20:10

ooooch nööööö!

Warum immer so kurz? Schnief!

Ich hoffe es geht bald weiter und du erzählst uns, was die kleinen Dinger noch können.
13. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von sklave_falko am 19.10.10 17:07

Hallo,

wie wäre es noch mit Cunnilingus und Anilingus mit etwas Facesitting und Stellung 69.

Viel Spaß beim Schreiben

Falko
14. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von LatexNovice am 25.10.10 11:32

Teil 4:


Mir blieb an diesem Wochenende keine Zeit um einmal richtig durchzuatmen. Und wenn ich das so sage dann ist das auch wörtlich so gemeint.

Am nächsten morgen wachte ich alleine in diesem
großen Bett auf, niemand hier, also nutzte ich die Chance, kletterte etwas unbeholfen mit gefesselten Armen aus dem Bett und schlich zur Tür. Sie war nicht abgesperrt und am Flur war niemand
zu sehen oder zu hören. Den ganzen Flur entlang war dicker Teppich verlegt worden der jeden meiner Schritte dämpfte. Ich schlich also vor bis zur Treppe die ins Erdgeschoss führt,
normalerweise knarzen alte Holztreppen bei jedem Schritt also versuchte ich so nah wie möglich entlang der Wand die Treppenstufen abzusteigen ohne ein verräterisches Geräusch zu verursachen.

So sehr ich auch die letzte Nacht genossen hatte wollte ich trotzdem nicht hier bleiben und mein Schicksal einer wildfremden Frau überlassen die offenbar zu allem im Stande war.
Mein Ziel war es von hier wegzukommen und Hilfe zu suchen. Nur wie sollte ich von hier wegkommen und wer würde mir helfen wenn ich in Latex, geknebelt und gefesselt vor ihm stehe.
Aber genug nachgedacht, jetzt wird gehandelt. Nachdem nichts zu hören war schlich ich weiter zur Haustüre, die zu meiner Überraschung auch nicht verschlossen war.
Das Waldstück gleich neben dem Hauptgebäude würde mir erst mal etwas Sichtschutz bieten. So schnell es ging lief ich zu diesem kleinen Waldstück und sah mich dann etwas näher um.
Der Neuschnee von gestern hatte alle Spuren unter sich begraben und so konnte ich die Richtung aus der ich kam nur erahnen. Der Nebel machte es mir zusätzlich schwerer mich zu orientieren.
Schon nach den paar Minuten in denen ich im Freien war spürte die klirrende Kälte die sich um meinen Körper legte. Ich musste also in Bewegung bleiben um nicht zu erfrieren.
Ich lief aus dem kleinen Waldstück auf eine, wie ich vermutete, Forststraße die am Haus vorbeiführte. Doch weit sollte ich nicht kommen denn mit meinen von Latex umspannten Füßen hatte ich
auf Schnee und Eis keinerlei halt und so rutschte ich im vollen Lauf aus und fiel brutal zu Boden. Ich rutschte einige Meter weit und während ich mit dem Kopf auf den Boden schlug
konnte ich in einiger Entfernung durch den Nebel diffus eine Person erkennen die auf mich zukam. Für ein paar Sekunden lag ich bewusstlos im Schnee und kam erst wieder zu mir als mein
Kopf hochgehoben wurde. Leicht benommen blickte ich in ein, durch einen dicken Schal, vermummtes Gesicht. Ich versuchte verzweifelt etwas sagen doch der Knebel verhinderte wirkungsvoll
jeden Laut.

S: "Beruhige dich, es ist alles in Ordnung, du bist wieder in Sicherheit."

Die Stimme kam mir bekannt vor auch wenn sie durch den Schal etwas gedämpft wurde und als sie dann ihr Gesicht enthüllte erschrak ich fürchterlich.
Ich war ihr direkt in die Arme meiner Peinigerin gelaufen. Was wird sie nun mit mir tun? Wird sie meinen Ausbruch bestrafen, komme ich je wieder von hier weg? Was geschieht mit mir?
All diese Fragen schossen mir nun durch den Kopf.
15. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Herrin_nadine am 25.10.10 13:07

hallo latexnovice,


oder war es nur ein test. wollte sie nur wissen ob er flieht oder nicht. ich denke sie wird ihn jetzt bestrafen für die flucht. was hat sie sich ausgedacht?
16. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von sklave_falko am 25.10.10 14:16

Hallo es ist schon schade wenn man gutes nicht zu schätzen weiß!

Also mich hätten von da keine 10 Pferde wieder weg gekriegt. Aber vielleicht merkt unser Held ja noch was er für ein riesen Glück hat.

Viel Spaß

Falko
17. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von SteveN am 25.10.10 17:27

Hallo Latex-Novice !

Er will entfliehen! Aber er hat doch die ganzen
Nanobots in seinem Blutkreislauf. Werden diese Bots
sein Gehirn bearbeiten oder ist die Forschung in
diese Richtung noch nicht weit genug gediehen?

Darf er bevor die 48 Stunden abgelaufen sind, den
Spezialanzug wieder verlassen? Warscheinlich nur,
damit SIE weitere Experimente starten kann... ... ...

Viele Grüße SteveN


18. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von LatexNovice am 26.10.10 11:55

Teil 5:


Noch benommen durch die leichte Gehirnerschütterung half Sie mir auf die Beine. Mir war eiskalt und zitterte bereits am ganzen Körper. Währenddessen Sie mir noch den letzten Schnee vom
Körper wischte kramte sie bereits in ihren tiefen Manteltaschen auf der Suche nach ... ja nach was wohl, der Fernbedienung die Sie offenbar immer bei sich trägt.
Ganz demonstrativ hielt Sie mir die Fernbedienung unter die Nase, drückte einen Knopf und als hätte mich ein Blitz erwischt durchfuhr Schmerz meinen ganzen Körper.

S: "Die Nanobots haben bisher die Nervenbahnen zur Schmerzübertragung in deinem Körper blockiert, nur denke ich dass ein paar Schmerzen jetzt gut tun um dir deine Tat besser ins
Bewusstsein zu holen. Es war sehr unhöflich von dir einfach so verschwinden zu wollen. Ich persönlich bin kein Freund von kurzen Beziehungen, ich erwarte doch etwas längerfristiges!"

Mit einem weiterem Knopfdruck auf der Fernbedienung schwoll mein erschlaffter Schwanz wieder auf Ihre Lieblingsgröße an. Mit zwei Handgriffen legte Sie mir nun eine Art Hundeleine für den
Penis um; eine Penisleine??

S: "Dann folg mir schön artig wie es sich gehört!"

Ein strammer Gummizug legte sich fest um meinen Schaft, ein weiteres Gummiband um meine Hoden. An dieser Leine lief ich nun hinter ihr her, immer wieder verursachte
Sie mir Schmerzen mit einem leichten Ruck am Seil.

Diese kurze Schmerzen waren noch leicht erträglich, die Schmerzen in meinen Armen und der Schulter jedoch nicht. Seit 14 Stunden steckten meine Arme nun schon in diesem engen Fesselsack
und das bereitete mir am meisten Schmerzen.
In gemächlichem Tempo gingen wir zum Haus zurück. Als wir endlich angekommen sind ging sie mit mir direkt nach oben ins Badezimmer, oder besser gesagt in einen richtigen Wellnessbereich
mit Sauna, Dampfbad und Whirlpool. Ohne auch nur einen Gedanken an Widerstand befolgte ich Ihre Befehle. Da knie ich nun auf einem warmem Fließenboden während Sie damit beschäftigt ist
die Spannriemen des Fesselsackes zu öffnen. Der nachlassende Druck auf meine Arme war eine wahre Wohltat und auch die Schmerzen wurden geringer. Ich täuschte mich aber in meinem Glauben
mich wieder frei bewegen zu können. Breite gepolterte Lederriemen legten sich nun um meine Handgelenke die mit einer kurzen Kette verbunden wurden. Die selben Lederriemen legte sie auch um
meine Fußgelenke und verband auch diese mit einer Kette.

S: "Damit dir das Weglaufen etwas schwieriger fällt!"

So in meiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt durfte ich wieder aufstehen und ihr dabei helfen den dicken Wintermantel abzulegen. Sie begann sich langsam vor mir auszuziehen. Schicht
für Schicht ihrer Kleidung fiel zu Boden, am Ende blieb lediglich die schwarz glänzende Latexschicht übrig. Ich gebe zu in diesem Moment hatte keinen Gedanken an Flucht, es kam mir
im Gegenteil der Gedanke "Wie konnte ich nur??!!"

Sie nahm die Leine in die Hand und mit einem leichten Ruck signalisierte Sie mir ihr zu folgen. Ich rutschte also auf den Knien hinter ihr her ins heiße Dampfbad. Der Wasserdampf
kondensierte sofort auf meinem immer noch kalten Körper. Der dichte Dampfnebel und die Dunkelheit in diesem Dampfraum ließ ihre Gestalt mystisch und hoch erotisch schimmern.
Der Zug an der Leine ließ nach also verweilte ich erstmal dicht hinter der Tür. Einige Minuten verharrte ich, bis Sie kräftig an der Leine zerrte und mich beinahe an sie ranzog.
Je näher ich kam desto besser konnte ich etwas erkennen, sie saß da mit weit gespreitzten Beinen, eine Hand zwischen ihren Schenkeln die andere griff um meinen Kopf und löste den Riemen
des Butterflyknebels. Nachdem der Knebel entfernt war drückte sie meinen Kopf zwischen ihre Beine und ich begann langsam damit sie zu lecken und an ihrer Mus..i zu saugen.
Meine Bemühungen waren von Erfolg gekrönt und nach wenigen Minuten kam sie in einem heftigem Orgasmus.
19. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Herrin_nadine am 26.10.10 12:59

hallo latexnovice,

wird nach dem dampfbad die strafe für seinen fluchtversuch folgen? wird sie hart oder gnädig ausfallen?

warte geduldig auf weiteren lesestoff. danke fürs tippseln
20. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von sklave_falko am 26.10.10 15:12

Hallo Latex-Novice,

die Geschichte beginnt ja so langsam richtig Fahrt auf zu nehmen. Mach weiter so und vor allem schneller und länger.

Viel Spaß

Falko
21. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Shamu am 27.10.10 20:31

Hallo Latexnovice,

das hört sich echt spannend an.

Ich freue mich schon auf die hoffentlich zahlreichen Fortsetzungen.

Gruß
Shamu
22. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von SteveN am 01.11.10 13:37

Hallo LatexNovice !

Jetzt ist er wieder bei ihr, an ihrer Seite. Die Nano-
bots strukturieren sein Gehirn unaufhaltsam um.
Er wird jetzt aufs Wort sofort gehorchen. Egal was
SIE befehlen wird. Weglaufen möchte er nicht mehr.
Er kann es gar nicht mehr aushalten nicht in ihrer
Nähe zu sein. Auch der Armbinder macht ihm nichts
mehr aus.
Er liebt den Wellneßbereich (?) Aber ja.

Viele Grüße SteveN



23. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von sklave_falko am 06.11.10 13:06

Hallo Steven N,

Aber dafür bedarf es doch gar keiner Nanoboots. Das schaft die Lady durch ihre Spitzenbehandlung viel besser.

Viele Grüße

Falko
24. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von LatexNovice am 26.11.10 19:22

Sorry für lange Verzögerung, hab momentan eine Schreibblockkade (zusätzlich auch noch wenig Zeit durch mein Studium). Hab offenbar alles vorstellbare bereits aufgebraucht und da ich keine eigenen Erfahrungen hab fehlt mir denke ich etwas die Inspiration.

Hoffe es gefällt euch trotzdem.

Danke!



Fortsetzung Teil 5:


Nach einem kurzen Moment der Erholung stand sie auf, drehte sich um, stützte sich mit den Händen an der Bank ab und drückte mir ihren Hintern aufs Gesicht. Abgeneigt von dem Gedanken
nun auch ihren Hintereingang zu lecken zögerte ich einen kurzen Augenblick doch ein schmerzhafter Ruck an der Leine und meine Abneigung war vergessen. Sie drückte meinen Kopf tief zwischen
ihre Pobacken, meine Zunge drang tief in sie ein. Ihr verlangen wurde immer intensiver, eine Hand zwischen ihren Beinen, die Andere an meinem Kopf. Plötzlich bemerkte ich wie mein Schw..z
zu schrumpfen begann, der enorme Druck ließ etwas nach bis er wieder auf Normalgröße war.

Mit weit gespreitzten Beinen beugte sie sich so weit nach vor bis ihr Oberkörper zwischen ihren Beinen war, sie lächelte mich an,

S: "Na los, steh auf!"

Als ich aufstand beugte sie ihren Oberkörper wieder in eine normale Position und stützte sich auf der Bank ab. Mit festem Griff schnappte sie sich meinen Penis und zog mich
ganz nah an sie ran. Dank des Wasserdampfes und genügend Speichel drang mein Schw..z ganz leicht in ihren Hintereingang ein was wiederrum mit lustvollem Stöhnen gutgeheißen wurde.
Ich legte meine Hände auf ihre Hüften und begann sie mit langsamen langen Hüftbewegungen zu fi..en. Dieses langsame vor und zurück, knapp bis zum Rausziehen und das tiefe feste Eindringen
machten sie beinahe Wahnsinnig. Sie ließ mich eine ganze Weile so weitermachen, zwischendurch steigerte ich immer wieder das Tempo bis ihr Atem schneller wurde, um sie dann wieder
langsam entspannen zu lassen.

Die Zeit schien unheimlich schnell zu vergehen. Wir verbrachten eine halbe Ewigkeit in der Dampfsauna, die Temperatur in der Sauna schien durch unsere beiden heißen Körper noch
gestiegen zu sein.

Doch mein Fluchtversuch schien durch meinen Einsatz und meine Unterwürfigkeit noch nicht gesühnt zu sein. Nachdem wir uns gegenseitig die Spuren der letzten Stunden vom Körper gewischt hatten
führte Sie mich an der Leine in ein Zimmer das direkt gegenüber dem Schlafzimmer lag. Als Sie die Tür öffnete fiel mir sofort der Stuhl auf der mich sehr an den erinnerte, den auch
Gynäkologen verwenden. Sie führte mich auch direkt zu Stuhl, ich sollte mich reinsetzen und war kurzerhand Bewegungsunfähig und Wehrlos auf dem Stuhl fixiert. Meine Beine lagen fixiert
in zwei Halbschalen aus Metall die auf beweglichen fixierbaren Metallarmen verschraubt sind. Sie spreitzte meine Beine auseinander und arritierte sie in dieser Position.

S: "Beim ersten mal ist es immer etwas unangenehm, du wirst dich aber daran gewöhnen müssen einen Dildo in deinem Arsch zu tragen wenn du dich nicht zu benehmen weist und ich finde
dein Fluchtversuch zeugt von sehr schlechtem Benehmen das bestraft gehört."

Sie holte einen für meine Begriffe recht großen schwarzen Dildo aus einer Schublade hervor, drückte etwas Gleitgel aus der Tube darauf und begann ihn langsam in meinen After einzuführen.
Die ersten Zentimeter waren noch leicht zu verkraften, der Dildo wurde zum Schaft hin jedoch immer dicker und ich versuchte so gut es ging mein Stöhnen zu unterdrücken um nicht wieder
Gefahr zu Laufen einen Knebel verpasst zu bekommen. Als nun endlich die dickste Stelle meinen Eingang passierte verjüngte sich der Dildo wieder und wurde durch einen breiten Gummiteller
daran gehindert weiter reinzurutschen. Es fühlte sich unangehnem an aber sie war noch nicht am Ende damit. Sie montierte noch einen Schlauch mit einem Blasbalg am Ende an den Dildo und
pumpte den Dildo in mir noch gefühlt um das Doppelte auf.
Mit Hilfe eines Spiegel zeigte sie mir das Ergebnis und es war deutlich zu erkennen das sich der Dildo in mir vergrößert hatte. Währen sie den Spiegel noch in dieser Position hielt griff
sie nach der Fernbedienung und drückte eine Knöpfe darauf. Ein kribbeln zwischen den Beinen war die Folge und im Spiegel konnte ich erkennen, wie mein Anzug damit begann den Gummiteller
zu umschließen und zu einem Teil des Anzuges zu machen. Schon nach ein vielleicht zwei Minuten war von dem Gummiteller und dem Dildo nichts mehr zu sehen, so perfekt hatten die Nanobots
den "Fremdkörper" integriert.

S: "Damit ist der erste Teil deiner Bestrafung abgeschlossen. Ich freue mich schon richtig auf den zweiten Teil, aber dazu später, erst möchte ich noch einige Tests mit dir im Labor durchführen.
Die Nanobots sollten in einem Tag doch schon für unzählige Verbesserungen in deinem Körper gesorgt haben. Vor allem bin ich auf die Qualität deiner Spermien und die maximale Melkmenge
gespannt. Bei deinem ersten Melken war deine Leistung ja, sagen wir mal mehr als bescheiden!"
25. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Herrin_nadine am 26.11.10 21:02

hallo latexnovice,

da bin ich gespannt ob die samenproduktion gesteigert werden kann und auf den zweiten teil der strafe. kann der plug wieder entfernt werden?


dein studium hat vorrang und da warte ich geduldig bis du wieder was fertig hast. vielen dank fürs schreiben.
26. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von sklave_falko am 27.01.11 11:05

Hallo Steven N,

das ist zur Zeit die beste Geschichte. Freue mich schon auf die Fortsetzung. Wann wird dem Protagonisten eigentlich klar was für ein Glück er hat? Wann zieht es bei der Lady ein? So eine tolle Frau würde ich vom Fleck weg heiraten. Behandelt Sie sich auch noch mit den Nano boots?

Viele Grüße

Falko
27. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von LatexNovice am 28.01.11 20:37

So, nach langer Pause wieder ein kurzer Teil meiner zweiten Geschichte. Hoffe es gefällt.

PS: Danke auch an Alle für die positiven Feedbacks.


Teil 6:


Gesagt und getan machten wir uns auf den Weg ins Labor. Der Weg gestaltete sich etwas mühsam und schmerzhaft mit diesem aufgeblasenem Dildo im Hintern und ich
konnte nur breitbeinig wie ein Cowboy in einem alten Westernstreifen den Gang entlangschreiten.
Endlich im Labor angekommen fesselte sie mich wieder an den Untersuchungstisch. Kurzerhand stülpte sie die Saugglocke über meinen steifen Penis und begann mit dem
Absaugen meines Spermas. Es dauerte nicht lange und ich kam in einem gewaltigen Nanobots gesteuerten Orgasmus, die dabei abgesaugte Menge Sperma beeindruckte mich und
füllte einen ganzen Becher. Sofort begann meine "Enführerin" damit die Spermaprobe zu untersuchen und schien, meinem Eindruck nach, zufrieden mit dem Ergebnis.

S: "Das erste Ergebnis nach knapp 20 Stunden ist gar nicht so schlecht. Leider sprechen wir hier immer noch nicht von einer ausgezeichneten Qualität deiner Spermien aber die
Umstrukturierungen in deinem Körper zeigen schon Wirkung. Der zusätzliche Druck auf deine Prostata durch den Analplug wird ebenfalls für eine gesteigerte Produktion sorgen.
Auch wenn du ihn die nächsten Stunden noch intensiv spüren wirst gewöhnst du dich schon noch an die Dehnung."

Es folgten weitere Tests in denen Sie noch meinen Blutdruck und Herzfrequenz maß und eine Harnprobe von mir nahm. Das entnehmen der Harnprobe empfand ich als höchst unangenehm und
gleichzeitig auch sehr stimulierend. Das Einführen des langen, mit reichlich Gleitgel versehenen Katheters war sehr unangenehm machte ihr aber offensichtlich Spass.

Nachdem die Untersuchungen abgeschlossen waren löste Sie wieder meine Fesseln und ich folgte ihr an der Leine in ein Nebenzimmer. In diesem Nebenzimmer angekommen überkam mich ein
kalter Schauer den Sie auch bemerkte. Der Raum war voller Foltermaschinen und Utensilien die sehr an die einer mittelalterlich Folterkammer erinnern.
Kurzerhand umschlossen stabile gepolsterte Armreifen aus Metall meine Hand und Fußgelenke. Dicke Eisenketten wurden mit den D-Ringen an den Armreifen verbunden und ein leichter Ruck an
einem Seilzugsystem spreizte meine Arme und Beine vom Körper und ich war bewegungsunfähig fixiert. Sie stand aufreizend in dominanter Haltung vor mir und ließ eine Reitgerte zwischen
ihre zarten Latexfinger gleiten.
Offenbar der 2. Teil meiner Bestrafung der, ganz im Gegenteil zum ersten nicht mit einem relativ kurzen Schmerz an mir vorübergehen wird. Die Spielregeln dieser Bestrafung erklärte Sie
kurz und knapp - "Kein Klagen und Winseln und kein Gestöhne!"

Natürlich konnte ich diese Spielregeln nicht lange einhalten. Die ersten leichten "Eingewöhnungsschläge" ertrug ich noch wie ein Mann, Zähne zusammenbeißen und durch, aber man sagt ja
wir Männer könnten weniger Schmerzen wie Frauen ertragen, leider wahr. Auf die ersten Streicheleinheiten folgten die ersten harten Schläge und da war es aus mit mir.
Das erste Aufstöhnen wurde mit weiteren Schlägen bestraft und da ich mich nicht an die Spielregeln halten konnte folgte der obligatorische Knebel der voll aufgepumpt beinahe mein
Kiefer zu sprengen schien. Danach war es vorbei mit stöhnen und wehklagen. Keine Chance auch nur noch ein Wort oder unverständliches Gebrabbel herauszubekommen.
Nach gefühlten Stunden der Tortour hing ich Erschöpft und mit Tränen des Schmerzes in den Ketten. Sie löste die Fesseln und ich fiel vollkommen Erschöpft in ihre Arme.

Mit mir bisher vollkommen unbekannten Schmerzen schleppte ich mich gestützt zurück nach oben ins Schlafzimmer. Dort angekommen zwang Sie mich wieder auf die, zwängte meine schmerzenden
Arme in den Fesselsack und verschnürte meine Arme zu einem strammen Paket.

S: "Ich könnte dich mit nur einem Knopfdruck auf meiner Fernbedienung von den Schmerzen befreien, ich denke aber ich sollte dir noch ein wenig Zeit geben um über deinen Fehltritt
nachzudenken und dir auch noch einmal gut zu überlegen ob dir ein Leben hier in meinem Dienst, als MEIN persönliches Eigentum, nicht doch gefällt."

28. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Shamu am 28.01.11 22:20

Hallo LatexNovice,

danke für die Fortsetzung.

Es ist eine tolle Geschichte, die nach einer baldigen Fortsetzung schreit.

Ich hoffe, es geht bald weiter.

Gruß
Shamu
29. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Herrin_nadine am 28.01.11 22:44

hallo latexnovice,

wie lange darf er nun im fesselsack schmoren?

danke fürs schreiben und warte geduldig bis du wieder eine fortsetzung gebastelt hast.
30. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von sklave_falko am 29.01.11 09:55

Hallo LatexNovice,

danke für Deine Mühe, die wieder ein voller Erfolg war.

Die Entscheidung sollte eigentlich schon gefallen sein. Was kann einem schöneres wiederfahren.

Viele Grüße

Falko
31. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von LatexNovice am 11.02.11 08:56

Teil 7:


Mit einer kurzen Kette fixierte Sie meine verschnürten Arme an einer Stange zwischen meinen Beinen. Ich konnte nicht aufstehen und musste knieend in dieser Position der Dinge ausharren
die da noch kommen sollten. Als nächstes enfernte Sie mir dieses unwürdige und enge Halsband, endlich, nur leider war diese Verschnaufpause nur von kurzer Dauer. Etwas noch breiteres und
wesentlich restriktiveres legte sich nun um meinen Hals. Ein strammes Halskorsett zwang nun meinen Kopf in eine demütige Haltung und verhinderte effektiv das ich meinen Kopf auch nur
ein wenig heben oder senken und auch nicht mehr drehen konnte. Nachdem das Halskorsett stramm geschnürt war verschärfte Sie meine Situation noch durch eine Gasmaske mit Latexhaube.
Ich kannte dieses pfeifende Geräusch und die schwergängige Atmung nur zu gut aus meinem Grundwehrdienst beim Bundesheer. Auch dort hatten die Ausbilder Spass daran uns mit diesen
Gasmasken Dauerläufe absolvieren zu lassen. Auch meiner Peinigerin machte es rießigen Spass an dem Endstück des langen Schlauches an meiner Gasmaske zu spielen und mir immer wieder für
einige Sekunden die Luftzufuhr abzudrücken.

Sie lag am Bett, den langen Schlauch zwischen ihren Beinen, und laß ein Buch. Ich kniete noch immer vor dem Bett, bewegungsunfähig und von Zeit zu Zeit nach Luft ringend.
So verrückt und unglaublich aber auch hoch erotisch und stimulierend die letzten beiden Tage auch waren war ich immer noch nicht bereit mein Leben in ihre Dienst zu stellen wie Sie
es verlangt hatte. Das Wochenende war beinahe vorbei, morgen früh muss Sie mich gehen lassen wenn ich nicht hierbleiben will, man würde ganz bestimmt nach mir suchen und einem Freund
habe ich auch erzählt das ich Langlaufen gehen würde, wenn ich mich also nicht melde wird er bestimmt die Polizei nach mir Suchen lassen.

Natürlich habe ich diese Tage auch zeitweise sehr genossen, immerhin hatte ich so viel und so langen Sex wie überhaupt noch nie in meinem Leben, noch dazu mit einer sehr attraktiven Frau und Latex-
fetischistin, der Traum jedes Mannes. Gut so lange sich die Latexhaut nicht von meiner Körper löst kann ich ohnehin nicht nach Hause, aber die 48 Stunden mussten ohnhin bald vorbei sein.

Nachdem mein Kopf bewegungsunfähig fixiert war konnte ich gar nicht anders als Sie die ganze Zeit anzusehen und zu beobachten was Sie macht. Ganz ungeniert räkelte Sie sich auf dem mit
Latexlaken bespanntem Bett und da bin mir sicher, mit Absicht ließ Sie immer den Blick zwischen ihre Bein frei. Dabei stachen ihre in schwarzes Latex getauchten Schamlippen, ihr schwarz
und feucht glänzender Kitzler und die von einem dicken Latexring umrandete schwarze Hinterpforte ins Auge. Natürlich wurde mir bei diesem Anblick mehr als heiß und normalerweise würde
ich sofort über Sie herfallen und Sie vernaschen, aber es wäre mir in zweierlei Hinsicht gar nicht möglich, erstens kann ich mich nicht bewegen und zweitens spielt mein kleiner Freund
gerade nicht mit. Obwohl ich höchst erregt war bekam ich einfach keinen hoch, sie hatte einfach die Nanobots in meinem Penis deaktiviert.

Eine Uhr an der Wand verriet mir das ich seit nunmehr zwei Stunden hier kniete. Mittlerweile war ein Teil der schmerzenden Stellen an meine Körper abgeklungen, hinzu kamen nun aber die
Schmerzen des Armfesselsacks und die Schmerzen in den Beinen und Knien. Durch diese knieende Position hatte sich mein Hintereingang offenbar ein wenig gedehnt, jedenfalls war der
rießige Dildo in meinem Arsch nicht mehr ganz so unangenehm.

23 Uhr abends, drei Stunden sind seitdem vergangen, die letzte halbe Stunde wurde meine Atmung durch einen Atemreduktionsbeutel weiter erschwert, es ist ein ständiger Kampf gegen den Beutel
und meinen eigenen Körper die Atmung so ruhig wie möglich zu halten, nur so kam genug Luft durch diesen Beutel.

32. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Trucker am 11.02.11 11:26

Super Fortsetzung mal gespannt was noch so alles mit ihm geschieht. Bitte schreib weiter und dake fürs schreiben.
33. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von sklave_falko am 12.02.11 11:53

Hallo LatexNovice,

Danke für das Schreiben. Das ist bisher die beste Geschichte im Forum. Mach so weiter. Bis der gute Süchtig nach Latex, Cunnilingus und Anilingus ist. Bis er von Liebe überwältigt ist und sich seiner Traumfrau völlig hingibt.

Viele Grüße

Falko
34. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von LatexNovice am 13.03.11 15:27

Teil 8:


Fünf Minuten nach Mitternacht. Seit fünf Minuten war das Wochenende vorüber und eigentlich hatte Sie mir meine Freiheit in Aussicht gestellt, doch Sie schlief ungeniert weiter.
Ich musste noch eine weitere Stunde warten bis Sie mit verkniffenen Augen auf die Uhr blickte, nach meinem Atembeutel griff ihn abschraubte und einfach wieder einschlief.
Erst als gegen 6 Uhr morgens der Wecker läutete stieg Sie aus dem Bett, löste meine Ketten, befreite meine schmerzenden Arme aus dem engen Fesselsack und half mir auf die Beine.
Alleine wäre ich wahrscheinlich gar nicht hochgekommen nach einer ganzen Nacht gefesselt auf Knien verbracht. Ohne Kommando folgte ich ihr nach unten in die Küche.

S: „Setz dich, ich mache uns schnell ein Frühstück, ich schätze die Nanobots müssten die Reste deiner letzten Mahlzeiten bereits in Energie umgewandelt haben, und wir wollen
doch nicht das die lieben Kleinen in den Stand-by-Modus schalten.“

Sie servierte uns dann einige Minuten später ein gesundes Müsli mit Obst und Tee.

S: „Nun, wie versprochen befreie ich dich heute von deinem Nanobot-Latexanzug, es sei denn du hast dich dafür entschieden mein Angebot anzunehmen und als Sklave in Ausbildung und
Dienst zu treten. Also, wie lautet deine Entscheidung?“

I: „Ich hatte heute Nacht ja genug Zeit darüber nachzudenken, was eigentlich geschehen ist und trotz der Ängste die ich während dieser Zeit auch hatte, habe ich sie doch sehr
genossen und es wird ganz bestimmt unvergesslich bleiben. Eigentlich habe ich auch gar nicht daran geglaubt das Sie mich freilassen würden, denn wenn ich die Geschichte nun
erzählen würde und damit zur Polizei gehe und Sie wegen Freiheitsberaubung anzeige landen Sie im Gefängnis.“

S: „Ach mein Lieber, davor habe ich keine Angst, denn auch wenn die Latex-Bots deaktiviert sind arbeiten die restlichen Nanobots noch immer weiter und wie du weißt kontrollieren
die deinen Körper, und damit kontrolliere ich deinen Körper, die Nanobots lassen es nicht zu das du auch nur ein Wort über diese Geschichte erzählst, schreibst, deutest oder ähnliches.
Du wirst weiterhin von meiner Erfindung profitieren und unglaubliche Dinge vollbringen können, nur eins wirst du nicht können, etwas über mich und das hier geschehen zu erzählen.“

S: „Also, wie lautet deine Antwort?“

I: „Nein!“

S: „Schade, ich hatte wirklich sehr viel Spass mit dir und du wärst ein hervorragender Lustsklave geworden!“

Sie drückte einige Knöpfe der Fernbedienung, musste wohl eine Art Code sein, und siehe da langsam zog sich das enge Latex zurück und verschwand. Wo? Keine Ahnung.
Zu meiner Überraschung verschwand auch der riesige Plug in meinem Hintern mit dem Latexanzug.
Nachdem ich nun nackt vor ihr saß brachte Sie mir meine trockene Langlaufausrüstung und ich schlüpfte schnell hinein.
Ich machte mich so schnell wie möglich auf den Heimweg und rannte so schnell es ging über die frisch gespurte Loipe nach Hause.

...to be continued
35. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von sklave_falko am 14.03.11 14:47

Hallo LatexNovice,

Danke für die tolle Fortsetzung, die aber einen großen Fehler hat, das Nein. Bitte schnell in ein Ja umwandeln.

Viele Grüße

Falko
36. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von stiller172 am 14.03.11 16:44

Hallo Latex-Novice;

einfach eine tolle Geschichte und die Idee mit den Nanobots muss man(n) zuerst einmal haben.

Aber so wirksam wie es die Frau Doktor vorrausgesagt hat

"....die Nanobots lassen es nicht zu das du auch nur ein Wort über diese Geschichte erzählst, schreibst, deutest oder ähnliches..."

scheinen sie denn auch wieder nicht gewesen zu sein; zum Glück nicht, denn so sind auch wir in den Genuss Deines Abenteuers gekommen. Und dafür gebührt Dir ein herzliches Dnake schön
37. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von LatexNovice am 14.03.11 22:32

Teil 9: Wieder zuhause!


Nach zwei anstrengenden Stunden kam ich wieder nach Hause. Endlich! War mein erster Gedanke, der nächste Gedanke galt meiner Arbeit, ich war viel zu spät. Also rief ich meinen
Chef an und wollte ihm eigentlich irgend eine Geschichte von wegen Krank und verschlafen auftischen. Ich arbeite in einer großen Baufirma als Assistenten-Assistent eines Bauleiters für
Hochbau. Keine schlechte Arbeit, stressig die meiste Zeit aber gut bezahlt.
Doch als ich mein Handy nahm standen auf dem Display 22 versäumt Anrufe, zwei davon nicht von der Arbeit. Ich rief also die letzte, aktuellste Nummer an und landete nicht bei meinem
Chef sondern der Personalabteilung, genauer bei Fr. Müller, gefürchtet im Unternehmen als sehr streng was Disziplin und Arbeitsmoral betrifft.

Und da kam der Schock, aufgrund eines Fehlers meinerseits bei der Berechnung statischer Belastungen an einem Bauprojekt ist ein Baustopp verhängt worden und nachdem ich das ganze
Wochenende über nicht auf Anrufe reagierte hat dieser Fehler der Firma viel Geld gekostet und mir meinen Job. Fristlos gekündigt! Meine Sachen würden morgen mit einem Boten geschickt.
Das wars, ich bin arbeitslos.

Zwei Wochen waren nun schon vorrüber, einen neuen Job habe ich noch nicht gefunden, kein Wunder, es spricht sich schnell herum wenn jemand Mist baut. Vor allem in einer Kleinstadt.
Und so habe ich die letzten beiden Wochen versucht mich mit gelegentlichen Bekanntschaften abzulenken, mit Erfolg ... bis ich versucht mit ihnen zu schlafen.
Keine Chance, meiner kleiner Freund spielte nicht mit und auch die blauen Pillen die mir sogar mein Hausarzt verschrieb halfen nichts.
Sie hat ihn einfach deaktiviert, nur was soll ich jetzt machen. Ich habe dann auch immer versucht über dieses Wochenende zu schreiben oder zu sprechen, aber keine Chance.
Die Nanobots blockierten mich dahingehend vollkommen. Auch mein Frust nach zweiwöchiger Enthaltsamkeit war dementsprechend groß, auch da Selbstbefriedigung ebenfalls ohne Erfolg blieb.

Nachts träumte ich immer wieder von ihr und diese Träume waren derart real das ich nachts aufwachte und wieder dieses Gefühl des engen Latexanzuges, der Fesseln und diesen Dildo in
mir spürte. An Schlaf war nach diesen Träumen nicht mehr zu denken, viel zu erregt lag ich da und hoffte auf die Erlösung, die aber nie kam.

Nach weiteren zwei Wochen war ich am Ende und machte mich auf den Weg zu ihr. Ein Monat Tortur, keinen Tag länger hielt ich diese nun bereits ständige Geilheit nicht mehr aus.
Meine Hoden sind hart wie Steine und mindestens Tischtennisball groß, jeder. Ich fuhr also mit meinem Auto los und fand tatsächlich auch den Weg, für etwas war mein erster Fluchtversuch
also doch gut gewesen, diesen entlegenen Forstweg hätte ich sonst nicht gefunden.
Ich stellte meinen Wagen ab klopfte an die schwere Haustüre.

S: "Hallo, komm doch rein, Ich habe dich bereits erwartet!"

Sie hat mich erwartet, eigentlich keine Überraschung!?

S: "Hast du es dir nun also doch noch anders überlegt?"

I: "Was, nein!? Nur, Sie müssen mir helfen, ich kann nicht mehr, ich schlafe keine Nacht mehr als 3, 4 Stunden, meine Eier bringen mich um und ich hatte seit einem Monat keinen Sex mehr!"

S: "Und dafür kommst du nun zu mir?!! Du hast wohl noch immer nicht verstanden mit wem du hier sprichst!!
(Ein strenger Unterton machte sich in ihrer Stimme bemerkbar) Du denkst wohl du kannst jetzt einfach hierher kommen, dein Sperma abladen und wieder entspannt nach hause fahren!?
Wenn du etwas von mir willst musst du dich schon mir fügen! Wie es sich für einen guten Sklaven gehört.
Und bevor du jetzt etwas falsches sagst, es ist deine letzte Chance, Ja oder Nein?!

Tausend Gedanken schossen mir gerade durch den Kopf die sich aber alle nur um das eine drehten, meine Versklavung! Ein kurzer Blick in ihre Augen und es war mir bewusst, dass Sie es
tatsächlich erst meint. Also stimmte ich mit gesenktem Blick zu Boden meinem Schicksal zu.

S: "Sehr schön, das freut mich wirklich. Dann zieh dich doch gleich mal aus, damit wir deine Verwandlung starten können."

Ich tat wie mir befohlen und stand kurz darauf nackt vor ihr. Sie begutachtete meinen Körper der Dank der Nanobots wesentlich straffer und auch muskulöser war als noch vor einem Monat.
Danach zückte Sie die Fernbedienung und aktivierte die Latex-Bots die auf meinem Körper wieder die enge Latexhaut bildeten. Überall auf meiner Haut bildete sich nun wieder die tiefschwarz
glänzende Schicht aus Latex, mein Penis und meine Hoden wurden stramm in Latexhüllen verpackt, das Latex floss sozusagen auch wieder in meine Harnröhre und meinen Samenleiter und zu
meinem entsetzen bildete sich auch der Dildo in meinem Hintern wieder zu voller Größe und Dicke aus sprengte dabei beinahme meinen Arsch.
Meinen schmerzverzerrten Aufschrei quittierte sie mit einem lächeln und

S: "Tja, wer nicht gehorchen will muss leiden, wärst du erst gar nicht weggegangen hätte sich dein Arsch schon lange an den Eindringling gewöhnt!
.... Dann wollen wir doch auch deinen kleinen Freund wieder auferstehen lassen."

Ein weiter Klick auf der Fernbedienung und er stand wieder wie eine Eins in voller Pracht!

S: "Dann fehlt ja nur noch das Halsband und die Penisleine!"

S: "Folge mir artig!"
38. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Herrin_nadine am 15.03.11 00:53

hallo latexnovice,

wird das jetzt sein neues leben?

danke fürs weiterschreiben
39. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Keuschling am 15.03.11 02:10

Hi zusammen,

welch unerwartete (?) Wendung in der Geschichte, beeinflusst von den unglücklichen (?) sonstigen Gegebenheiten.

Es ist schon absolut hart, seinen Job wegen so eines Unglücks zu verlieren. Noch härter allerdings, wenn man trotz keines KGs keinen Harten mehr bekommen kann, "dank" der Nanobots. Also eigentlich keine echte Wahl mehr für den Deliquenten.

Und doch ist sein Schicksal so wundervoll, daß ich mir wünschte, ich wäre an seiner Stelle, mit solch einer "Traumfrau"... Auch wenn ich das als "unglücklicher" Single schreibe....

Ich bin ebenfalls sehr gespannt darauf, wie es nun weitergehen mag.

Keusche Grüße
Keuschling
40. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von sklave_falko am 19.03.11 16:54

Hallo LatexNovice,

Danke für Deine tolle Arbeit, wenn auch etwas kurz. Aber auf jedenfall hat er endlich seine Bestimmung angenommen.

Viele Grüße

Falko
41. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Shamu am 19.04.11 00:28

Hallo LatexNovice,

wieder eine gute Fortsetzung.

Ich hoffe. es geht bald weiter. Ich bin gespannt, was die Dame noch so in petto hat.

Gruß
Shamu
42. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von sklave_falko am 09.06.11 08:27

Hallo LatexNovice,

das ist bis jetzt die beste Geschichte im ganzen Forum, jedenfalls für mich. Schade, daß es nicht weitergeht.

Viele Grüße

Falko
43. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von sklave_falko am 29.06.11 13:16

Absolut geile Story....weiter schreiben bitte!
44. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von SteveN am 03.06.12 10:52

Hallo !

Muß doch mal die coole Geschichte wieder nach oben schieben.

Viele Grüße SteveN


45. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von ploettel am 03.06.12 21:49

da hast du vollkommen Recht!

Zitat
Hallo !

Muß doch mal die coole Geschichte wieder nach oben schieben.

Viele Grüße SteveN


46. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Sebbl1988 am 04.06.12 00:06

Super Story!
Ich liebe Storys dieser Art wo man effektiv fremdgesteuert wird, aber leider gibt es davon nicht all zu viele.
Hoffe das es nochmal eine Fortsetzung gibt.
47. RE: Ein verhängnißvoller Ausflug

geschrieben von SteveN am 10.02.14 10:13

Hallo Zusammen !

Da muß ich doch mal die coole Geschichte wieder nach oben schieben.

Viele Grüße SteveN
48. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von LatexNovice am 19.04.14 15:20

Teil 10:

Sie wollte keine weitere Zeit mehr verlieren und sofort mit meiner Ausbildung und meinem Training beginnen. Ich folgte Ihr also an der Leine geführt in den nördlichen Teil des großen
Hofes durch schmale Gänge. Diesen Teil hatte ich vorher noch nicht betreten, war also sichtlich nervös was mich hier erwarten würde.
Eine alte schwere und abgeschlossene Holztüre versperrte den Weg am Ende des langen Ganges. Mit einem passenden Schlüssel sperrte Sie das Schloss auf und stemmte sich gegen die Tür
damit diese sich überhaupt öffnete. Der Anblick des Raumes dahinter ließ mich erschaudern. Er war finster, hatte keine Fenster und war von oben bis unten schwarz verfliest, mit schwarzem
Teppich bezogen oder von Latex umspannt. An den Wänden hingen Ketten, Seile, Andreaskreuze, ein Flaschenzug baumelte in der Mitte des Raumes herab genau über einem Bett, groß genug für 2 Personen.
2 große schwarze Kästen verbargen wohl noch so einiges an Utensilien für diverse Spiele. Ein umfangreiches Arsenal an Peitschen, Ruten und Gerten hing auch an der Wand,
jede Einzelne versehen mit einer Nummer, die letzte Zahl war 25.

S: "Für die nächste Zeit wirst du die Nächte auf alle Fälle hier verbringen, alleine! Und sollte ich bei meinen Forschungen ruhe brauchen wirst du die Zeit ebenfalls hier verbringen.
Geschützt vor äußeren Einflüssen und um nicht auf dumme Gedanken zu kommen! (Ihr Blick mahnte mich dabei sehr eindringlich) Wie du siehst mangelt es einem Sklaven hier an nichts.
Es ist für alles gesorgt damit du mich zufrieden und vielleicht auch glücklich machen kannst. Die erste Zeit solltes du weiters nicht darauf hoffen in diesem Bett schlafen zu dürfen.
Da findet höchstens Beischlaf statt. Für die nächsten Tage oder Wochen wirst du dich daran gewöhnen müssen unter widrigen Umständen deine Erholung zu finden. Auch die Nanobots werden
dir hier nicht helfen, ich werde Sie am Abend wenn ich dich hier versorgt habe so programmieren dass sie nur die notwendigen Aufgaben erfüllen, nicht aber deine Regeneration beschleunigen.
Du kannst aber deinen Aufenthalt in dieser Zelle verkürzen. Aber nur wenn du die dir gestellten Aufgaben zu meiner Zufriedenheit erfüllst kann ich mir als Belohnung gut die eine oder andere Nacht
in meinem Bett mit dir vorstellen.

S: "Ich werde morgen deinen Betreuer am Sozialamt anrufen und ihm ein ärztliches Attest schicken, dass du aufgrund eines äußerst akuten Burnoutsyndroms eine längere Auszeit brauchst und in der
Zwischenzeit als Hilfskraft auf einem Bauernhof arbeitest um deine Probleme wieder in den Griff zu bekommen. Ausserdem werde ich eine Spedition beauftragen die deine Wohnung leerräumt
und deine Sache hierher bringt. Ich verschließe sie dann in einem Container damit du nicht rankommst. Deiner Familie und deinen Freunden wirst du morgen ausserdem erzählen, dass du deinen
Traum endlich wahrmachst und um die Welt reist für mindestens ein Jahr. Keine Angst wegen der Bilder und Postkarten, ich kenne Spezialisten und habe Kontakte rund um die Welt, niemand
wird bezweifeln das du nicht wirklich auf einer Weltreise bist. Wenn das alles erledigt ist hätten wir morgen dein altes Leben vorerst erledigt und dein Neues kann voll beginnen.
Gratuliere, du hast die richtige Entscheidung getroffen!"


Teil 11:

Ob ich tatsächlich die richtige Entscheidung getroffen hatte, darüber konnte ich die letzten Stunden in aller Ruhe nachdenken. Obwohl ein kleiner Daumendruck auf meiner Fernsteuerung reichte
um mich vollkommen außer Gefecht setzen zu können bevorzugte meine Herrin die "herkömmliche" Variante eines kunstvollen und schmerzhaften Bondage. Streng gefesselt hing ich ca. einen Meter
an einem Flaschenzug über dem mit Latex bespanntem weichen Bett. Zu den Schmerzen, verursacht durch das Bondage, kamen noch Nippelklemmen und ein kleines aber doch sehr spürbares Gewicht
das am Ende meiner Penisleine gut fünf Zentimeter über der Bettdecke baumelte. Einzig an den Eindringling in meinem Hintern hatte ich mich wieder gewöhnt.
Als dann endlich alle Schnürungen des Bondage richtig positioniert waren und sich die Schnürung durch mein hängendes Körpergewicht noch etwas strammer zusammengezogen hatte widmete sie sich
erst mal um ihr eigenes Äußeres. Sie legte den Laborkittel ab, danach die Bluse und ihre Jeans. In Unterwäsche schlüpfte sie unter die Latexbettwäsche und kurz darauf flog mir ein BH und ein Höschen
ins Gesicht.
Meine Herrin legt sich schlafen, dachte ich bei mir ... uns sie lässt mich hier einfach hängen ...

Und tatsächlich, ich verbrachte die ganze Nacht in dieser misslichen, schmerzhaften Situation und als sie am morgen von ihrem Handy geweckt wurde lächelte sie mich an und meinte:

S: "Das wird heute ein guter Tag, also lass dich nicht so hängen!"
49. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von SteveN am 20.04.14 08:17

Hallo LatexNovice !

Danke für die lang ersehnte Fortsetzung !

Wird der neue Morgen hier in deiner Geschichte fort-
gesetzt oder wird es in einer neuen Story für uns
weitergehen ?

Viele Ostergrüße SteveN

50. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von coradwt am 10.06.14 15:27

Hallo,
Das ist ja eine ganz tolle Geschichte, die du da schreibst.
Ich hab jetzt alles gelesen und hoffe, dass es noch weitergeht und ich/wir nicht so lange auf eins Fortsetzung warten müssen.....
Nein, nimm dir die Zeit die du brauchst um wieder weiter zu schreiben.

Gruss Cora
51. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von swisssteel am 19.04.16 21:47

Bitte eine Fortstzung.
52. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Redeagle am 22.04.16 16:13

Ich denke nicht , dass es nach fast zwei Jahren eine Fortsetzung geben wird!
53. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von claudiia am 08.05.16 19:08

Eine sehr schöne, anregende Geschichte. Auch ich würde mir eine Fortsetzung wünschen.
Jedoch hörte sich das 11. Kapitel nach einem Ende an.
Schade
Claudiia
54. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von LatexNovice am 31.03.17 22:19

Teil 12:

Die Wochen vergingen und die Nanobots leisteten einiges an meinem Körper. Die Nanobots hatten mir mittlerweile 10 kg Muskelmasse antrainiert und trotzdem dafür gesorgt, dass ich so beweglich war wie noch nie.
Meine Herrin war offensichtlich auch zufrieden mit meiner Entwicklung. Sie überprüft permanent meine Vitalwerte, Körperfunktionen und vor allem meine Spermaproduktion. Obwohl sie mich dank der Nanobots sehr einfach steuern, also außer Gefecht setzen könnte stecken meine Arme permanent streng am Rücken zusammengebunden in einem Armfesselsack. Mittlerweile habe ich mich auch daran gewöhnt. Weniger gewöhnt habe ich mich an meinen Peniskäfig den sie mir anlegt wenn sie gerade keinen Bedarf danach hat. Das gemeine an diesem aus mehreren miteinander verbundenen sehr strammen Cockringen bestehenden Käfig ist, dass sich die Ringe schon merkbar um meinen normalen Penis legen. Meine Herrin hat sich dank der Nanobots aber ihren Wunschpenis gestaltet und dieser ist in Umfang und Länge wesentlich unterschiedlich zu meinem normalen Schw..z.
Das heißt zum Anlegen des Peniskäfig stellt sie meinen Penis auf "Normalgröße" und anschließend auf Wunschgröße. Die Nanobots sorgen anschließend dafür das mein nun unter Hochdruck stehender Schw..z ausreichend mit frischem Blut und Sauerstoff versorgt wird. Allein der Anblick macht mich aber auch meine Herrin richtig scharf.

Eines Morgens wachte ich wie üblich in unserem gemeinsamen Bett auf. Ich lag noch immer gefesselt unter der dicken Schicht Latex die sich dank des Vakuums noch immer Bombenfest um meinen Körper legte und mich fixiert. Meine Herrin war bereits weg und so wartete ich noch einige Zeit. Ich konnte nur das Offnen der Tür hören und die Absätze auf dem Fliesenboden des Schlafzimmers. Meine Herrin beugte sich über mich ... sie war Faltenlos von Kopf bis Fuß in tief schwarzes Latex gekleidet und ihre Taille war stramm mit einem Korsett verschnürt. Ich konnte an der Maske zum Catsuit keinen Übergang erkennen ... etwas war anders also sonst ... sollte sie sich etwa nun auch die Nanobots injiziert haben

Wortlos lies sie sich auf meinen Schoß gleiten und immer weiter drang mein Penis in ihre Muschi ein. Ohne das sie sich viel bewegte ging ein Beben durch ihren Schoß und mein Schw..z wurde von ihrer Muschi regelrecht durchgeknetet und ausgesaugt. Es dauerte einige gemeinsame Orgasmen lang in denen ich das Gefühl hatte mein Hoden wurden regelrecht ausgesaugt und es schien der Spermafluss gar nicht aufhören zu wollen. Als sie erschöpft auf mir niedersank fühlte auch ich mich vollkommen schlapp und leer. Mein Schritt glühte, die Hitze war kaum auszuhalten.


Teil 13:

Als sie wieder zu sich kam sah sie mir in die Augen und meinte,

H: "Wir haben in Problem. Das Unternehmen für welches ich arbeite und meine Forschung finanziert hat in Erfahrung gebracht, dass ich dich auf dem Anwesen gefangenhalte und außerdem als nicht bewilligtes Testobjekt missbrauche. Aufgrund der Brisanz der Forschung die ich hier betreibe kommt nun die Konzerinhaberin zu einem Gespräch vorbei. Ich bin mir sicher die wollen dich mir wegnehmen. Aus diesem Grund habe ich mir speziell auf mich programmierte Nanobots injiziert und mich auch gleich deinem Ausehen angepasst. Die Nanobots habe ich so programmiert, dass ich nur durch dich und dein Sperma am Leben erhalten werden kann. Meine einzige Nahrungsquelle bist somit du. Damit möchte ich meinen Arbeitgeber dazu zwingen das du hier bleiben kannst und ich meine Forschung weiterbetreiben kann. Die können nicht auf mich verzichten, diese Nanobot-Technologie ist bahnbrechend und ein Milliardengeschäft. Sie wird übrigens in 2 Stunden hier eintreffen. Du bleibst so lange hier, ich möchte zunächst ungestört mit ihr über dich und die weitere Zukunft sprechen."
55. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Olum1 am 01.04.17 12:26

Das ist ja mal eine interessante Kehrwende!

Mach weiter so
56. RE: Ein verhängnissvoller Ausflug

geschrieben von Pup_Fl am 19.08.18 20:55

Hey, Gratulation zu dieser Geschichte! Tolle Handlung und super Ideen und Ansätze!

Gibt's da noch ne Fortsetzung?
Wuff Wuff! (ja ich weiß, nicht ganz mein Genre,... Aber liest sich trotzdem toll!)

LG Pup


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