Restriktive Foren

Thema:
eröffnet von xmecx am 15.11.10 22:59
letzter Beitrag von Veronice am 21.01.13 17:09

1. Im Hotel

geschrieben von xmecx am 15.11.10 22:59

“Im Hotel"

Nach einer längeren Sommerpause, die ich "unten ohne" verbringen durfte, bin ich seit ein paar Tagen wieder im CB3000 verschlossen!
Zuvor hatten wir noch einmal richtig heissen, scharfen Sex. Mit unschuldiger Miene meinte danach meine Liebste, ich soll nun erneut verschlossen werden, da ich bald geschäftlich eine Nacht im Hotel verbringen werde, da sollte ich mich etwas eingewöhnen. Der CB3000 wurde auch sogleich mit zweitkleinstem A-Ring, den kürzesten Abstandhaltern und den längsten ROIs angezogen und so einen Tag lang getragen. Zur Nacht wurde ich für geilen Sex erneut kurz aufgeschlossen, mit festgebundenen Händen benutzt - herrlicher Orgasmus - um gleich wieder verschlossen zu werden. Morgen werde ich verreisen. Folgende Anweisungen musste ich heute aufschreiben, diktiert von meiner Herrin:

Im Hotel
1. Wenn ich mein Hotelzimmer betrete, habe ich mich sofort auszuziehen (filmen!). Ich halte mich nur nackt, abgeschlossen im CB3000, im Zimmer auf. Die Keuschheitsschelle darf nur zur unten erwähnten Stimulation und kontrolliertem – weil gefilmten – Orgasmus entfernt werden und wird anschliessend wie beschrieben wieder angelegt.
2. Die Lederfesseln werden an beiden Handgelenken festgeschnallt. Sie bleiben als Sklavenzeichen an den Handgelenken, solange ich mich im Zimmer aufhalte.
3. Seil-Harness und Knebel vorbereiten. Harness anziehen und gut verschnüren.
4. Ich suche einen geeigneten Ort, wo meine Hände über dem Kopf mittels Seil befestigt werden können: Heizung, Dusche, Türe, Garderobe, o.ä, gespreizt (spread eagle) oder mittels Karabinerhaken zusammen gebunden. Das Seilende wird in diesem Fall mit einer vollen Petflasche beschwert. Eine auf jeden Fall mögliche Position ist vor der Badezimmertüre. Dies kann stehend oder kniend sein. Das Seil ist an den Lederfesseln befestigt und wird über den Türrand nach hinten oben geführt. Die gefüllte Petflasche beschwert das Seilende und übt einen Zug nach oben auf die gefesselten Hände aus. Am Boden schwarzer Plastik (kniend eventuell ein Glas unter den Schwanz stellen) für das auslaufende Sperma, welches aufgeleckt wird..
5. Die Kamera wird auf dem Stativ installiert und der Ausschnitt eingestellt. Testaufnahme!
6. Erste Filmsequenz (Nahaufnahme): Ich darf jetzt den CB3000 öffnen und ausziehen.
7. Zweite Sequenz (Nahaufnahme): Eichelfurche und Schwanzwurzel werden mit Kontaktgel eingeschmiert. Das Kabelset wird angelegt. Das Gerät wird am Harness befestigt. Ergebnis filmen. Einstellung testen. Falls Reizung zu gering, wird der Spermastopper eingesetzt (Nahaufnahme).
8. Dritte Sequenz (Nahaufnahme): Njoyplug einführen.
9. Den Kopf mit der schwarzen Seidenmaske einbinden.
10. Darüber den Knebel befestigen.
11. Vierte Sequenz: In Position gehen. Testaufnahme! Wenn alles ok, Gerät auf 20’ Reizung einstellen und Hände in Position befestigen. Reizung bis zum Orgasmus, eventuell länger falls vor 20’ erfolgt. Falls noch kein Orgasmus erlangt ist, erfolgt eine Verlängerung (15’) mit Spermastopper bis zum Orgasmus. Ausgelaufenes Sperma auflecken!
12. Alles entfernen, säubern und Duschen.
13. Fünfte Sequenz (Nahaufnahme): Spermastopper über die Eichel legen, Kugel in den Pissschlitz einführen. Der Schwanz wird mit Penisplug wieder im CB3000 verschlossen (A-Ring Nr.3, kürzeste Abstandhalter) und plombiert. Plombe filmen!
14. (Sechste Sequenz(Nahaufnahme): Njoy wieder einführen.)

Geschlafen wird nackt, verschlossen im cb3000 mit integriertem Penisplug und Njoyplug im Arsch. Die Lederfessel an der einen Hand wird zwischen den Beinen fixiert. Die Hand umfasst die Hoden. Das Seil ist an der Manschette befestigt, wird durch den Arschspalt nach hinten gezogen und um die Taille befestigt. Andere Hand frei, versehen mit Lederfessel.
Gute Nacht, Sklave!“

So wurde der Text diktiert und von mir in Vorfreude getippt. Am Abend wurde ich erstaunlicherweise aufgeschlossen und durfte die Nacht „in Freiheit“ verbringen. Das war nur eine temporäre Erleichterung, denn sie weiss genau, dass ich die Eingewöhnungszeit brauche um durchschlafen zu können. „Damit Du morgen im Hotelbett an mich denkst...“ witzelte sie.

Am Morgen wurde ich „für die Aufnahme schön gemacht“. Meine Herrin stutze mir die Brusthaare ziemlich kurz, um die Nippel herum noch kürzer, damit sie schön zur Geltung kommen. In der Körpermitte verläuft von den Schamhaaren bis zum Brustansatz ein schmales Band von Körperbehaarung, die etwas länger gelassen wurde, links und rechts davon aber alles kurz geschoren. Ihr gefällt dieser Streifen...

„Beuge dich nach vorne!“ befahl sie mir. Sie griff zum Rasierschaum und seifte mir den Arsch und die Spalte ein. Dann nahm sie die Rasierklinge und rasierte meinen Arsch, um das Loch herum und auch zwischen der Spalte blitzblank. „Aah!“ schrie ich auf. „Das war Rasierwasser.“ flötete sie zurück „ich habe dir immer gesagt, Du hast einen heissen Arsch!“ Folgte eine kleine Massage des Arsches, die mich recht geil machte. „Du darfst dich umdrehen.“ Nun stimulierte sie auch meinen Schwanz, der schon brav aufrecht stand. Als er zu zucken anfing, hörte sie auf. „Nein, du sollst jetzt nicht kommen! Der Orgasmus ist für heute Abend reserviert. Da Du die Sauce auflecken darfst, soll es auch eine rechte Menge sein“ lächelte sie mich an. „Geh jetzt duschen. Aber pass auf, ich schaue dir zu.“ Während dem Duschen griff sie plötzlich nach dem Duschkopf, stellte das Wasser auf kalt und duschte meinen immer noch steifen Schwanz ab. Da verging dem Lümmel die Lust, gross zu sein, und er schrumpfte zusehends auf seine übliche Grösse zurück. Nach dem Abtrocknen musste ich den CB3000 wieder anlegen, zweitkleinster A-Ring, kürzeste Abstandhalter. Den Schlüssel hängte sie mir an einem Lederbändel um den Hals. Ich zog mich an. Mit einem tiefen Zungenkuss und einem festen Griff ans Gemächt verabschiedete sie mich. Ich ging zur Arbeit, dachte aber den ganzen Tag an die Nacht im Hotel. Vor der Abreise zog ich mich im Geschäft noch um und tauschte meine Arbeitskleidung (schwarzer Anzug, weisses Hemd mit Krawatte) gegen meine Freizeitkleidung. Dabei erinnerte ich mich daran, dass meine Herrin es besonders mag, wenn ich nackt in der Jeans stecke. Also liess ich den Slip beiseite.

Als ich in meinem Hotelzimmer ankam, bemerkte ich sofort den intensiven Duft von Lilien, den ich so liebe. Tatsächlich entdeckte ich auf meinem Nachttisch eine Vase mit einer Lilie drin, dazu eine Karte „Träum süss!“ Hatte meine Liebste doch tatsächlich diese Blume für mich bestellt... Wie ich sie liebe!

Nun aber ans Werk:
Zuerst stellte ich die Kamera auf. Wie befohlen zog ich mich vor laufender Kamera langsam aus. Zuerst knöpfte ich genüsslich das schwarze Hemd auf und liess es langsam zu Boden gleiten. Dann öffnete ich sehr sorgfältig meine Jeans und streifte sie gemächlich ab. Schon blitzte das Schloss der Keuschheitsschelle auf, dann der ganze Schwanz, satt im CB3000 verschlossen. Anschliessend band ich mir gleich auch die Lederfesseln um und filmte das Resultat.
Ich stellte die Kamera ab und breitete das ganze Material auf dem Bett aus.
Das Seil, das ich bereits zum Ganzkörperharness vorbereitet hatte ebenso wie den Knebel, ebenfalls aus Seil gewunden und mit schwarzem Leder überzogen – das sieht nicht nur gut aus, sondern der Träger hat auch den geilen Ledergeschmack im Mund – dann das Reizstromgerät mit Kontaktgel zur besseren Leitfähigkeit des Stromes und intensiveren Stimulierung, das Seil womit die Arme nach oben gezogen werden mit 2 Petflaschen zu 1.5l als Gegengewicht, die Seidenmaske (eine „umfunktionierte“ Boxershort aus schwarzer Seide), die den ganzen Kopf umschloss und nur Nase und Mund zum Atmen, bzw für den Knebel freiliess. Als ich den Plug auspacken wollte, sah ich dass neben meinem kleinen njoy-Plug, den ich öfters zur Arbeit oder auch nachtsüber trage, ein neuer Dildo eingepackt wurde: der grosse Pfun-Plug zur Reizung der Prostata geeignet, länger und schwerer als mein kleines „Spielzeug“. Dazu eine Nachricht: „Führe diesen Plug in deinen heissen Arsch, Lieber! Damit wirst Du die Reizung intensiver spüren und kommst schneller zum Orgasmus
Schneller kommen heisst aber auch, nachher noch länger bei laufendem Strom ausharren zu müssen, was wirklich eine Qual ist!! Tja, das ist nun eines dieser wirklich fiesen Geschenke, dachte ich mir. Mit dem Dildo war noch ein schmales Päckchen dabei. Ich packte aus und fand einen Eyeliner. Um den Stift ein Zettelchen: „ich will, dass Du Dich mit diesem Stift als Sklave zeichnest. Male Dir auf der rechten Seite des Bauches, zunächst der Schambehaarung ein sichtbares S!“ Gesagt, getan.

Jetzt band ich den Seilharness fest, eine Art Shibaritechnik, die ich in einem Buch gelernt hatte. Man ist darin ziemlich festgeschnürt und das Seil ist deutlich restriktiv zu spüren und hinterlässt Druckspuren im Fleisch. Dazu sieht es auch geil aus.
Als passender Ort war nur die Badezimmertüre realistisch. Ich öffnete und fixierte sie. Mit Karabinerhaken verband ich die beiden Ledermanschetten, band das Seil daran und testete das Gegengewicht: 3 kg würden reichen. Es gab genug Zug auf die Arme, damit sie hochgezogen wurden. Die Länge des Seils galt es, genau abzustimmen: sowohl stehen, als auch knien war möglich. Ich breitete nun den schwarzen Plastik vor mir aus, auf welchen das Sperma auslaufen sollte. Die Kamera wurde nun eingestellt und eine Testaufnahme gemacht. Das sah schon ganz gut aus!
Endlich war ich soweit, dass ich meinen Schwanz aus dem Käfig befreien durfte. Vor der laufenden Kamera nahm ich den Schlüssel, der immer noch am Lederband um den Hals hing, öffnete und entfernte das Schloss. Stift und Abstandhalter ebenfalls, dann den Käfig. Genüsslich gleitet meine Hand über meinen Penis, streichelte die Vorhaut und zog sie zurück. Ich entfernte auch den A-Ring und war nun bereit für das Weitere.

Mit reichlich Kontaktgel schmierte ich die Eichelfurche und den Schwanzansatz ein, umwickelte die Eichel dreimal mit dem Kabel, den Schwanz so, dass das Kabel einerseits die Vorhaut zurückhielt, andererseits Wurzel und Hoden umfasste, schloss das ganze an das Reizstromgerät und drehte auf Stufe 6,5: starke Stimulation, hoffentlich halte ich 20’ damit durch... Penisplug wahrscheinlich nicht nötig.

Jetzt drehte ich mich um und streckte meinen Arsch der Kamera entgegen. Mit etwas Gleitgel bereitete ich mein Loch für den neuen und grösseren Plug vor. Zuerst einen Finger, dann zwei, schlussendlich drei weiteten und dehnten meine Rosette. Dann griff ich zum Plug und führte ihn mit leichtem Druck aber bestimmt ein. Ich liess meinem Arsch immer etwas Zeit, sich an die Weitung zu gewöhnen, so ging es ganz gut und am Schluss nahm er den Plug gierig auf. Die Muskeln spannten sich an und sogen den Dildo bis zum Anschlag tief in den Arsch. Geiles Gefühl! Man spürt das Metall an der Prostata, der Schwanz bäumt sich bereits auf und wird ebenfalls gierig...

Ich griff zur Seidenmaske und stülpte sie über den Kopf. Enganliegend bedeckte sie ihn und schränkte die Sicht deutlich ein. Darüber nun den Knebel: das lederumwundene Seilstück stopfte meinen Mund, füllte ihn mit dem Geschmack des Leders aus. Mit den Zähnen konnte ich mich festbeissen und allfälliges Stöhnen würde gedämpft werden. Mit dem Seil befestigte ich ihn im Nacken, führte die Seilende zum Scheitel, verknüpfte sie dort und führte sie vor den Ohren nach unten, umwand dort nochmals das Seil und zog es ihm Nacken fest. Der Knebel sass fest, konnte nicht verrutschen und ich konnte ihn auch nicht mit der Zunge aus dem Mund schieben. Er sass total fest. Das Resultat wurde wieder in Nahaufnahme gefilmt.

So gerüstet, stellte ich die Kamera ein, ging auf Position, band mich fest und machte eine Testaufnahme. Sowohl im Knien als auch im Stehen, war der Schwanz gut zu sehen. Im Stehen sah man alles vom Hals an abwärts, im Knien auch die hochgezogenen Arme. Also konnte ich aufnehmen.

Ich stellte die Kamera an, ging erneut auf Position über dem schwarzen Plastik. Jetzt stellte ich das Gerät ein: 20’ auf Stufe 6.5/8. Ich band die Lederfesseln ans Seil, liess das Gegengewicht langsam meine Arme hochziehen und stand so festgebunden an der geöffneten Türe. Die Beine hielt ich breit gespreizt, meine Arschmuskeln sogen geil am Plug, damit er schön tief festsass. Der Schwanz stand unter Strom, wellenförmig folgte Spannung auf Entspannung. Die Reizung war intensiv, aber auszuhalten. Ich war das erste Mal geknebelt und auch die Maske trug ich zum ersten Mal. Diese Restriktion liess meine Geilheit noch mehr ansteigen. Der Schwanz wurde steifer, ich hielt den Plug gegen die Prostata gedrückt und versuchte regelmässig zu atmen um nicht zu früh zu kommen. Nach zehn Minuten war es schon fast nicht mehr auszuhalten! Ich wechselte die Position und ging auf die Knie. Nun war zwar der Zug auf die Arme grösser, aber ich konnte sonst etwas entspannen. Ich konzentrierte mich darauf, den Schwanz nicht unnötig steif werden zu lassen, aber die Reizung schwellte unerbittlich im selben Rhythmus auf und ab. Schon fühlte ich die Muskelkontraktionen. Nochmals versuchte ich ruhig zu bleiben und gleichmässig zu atmen. Verdammt, sind zwanzig Minuten lange!! Nun war es nicht mehr länger auszuhalten, der Atem ging immer schneller, die Muskeln zogen sich in wildem Rhythmus zusammen, das Loch hielt den Plug fest umschlossen, die Muskeln drückten ihn gierig tief in den Arsch, der Schwanz zuckte, ich biss auf den Lederknebel und stöhnte vor Wollust und Schmerz laut auf. Ich spürte, wie das Sperma in wuchtigen Stössen aus dem Schaft gedrängt wurde und auf den Plastik klatschte, in immer neuen Wellen! Ich lief förmlich aus. Immer noch reizte der Strom meine Eichel, unerbittlich. Als ich leer war, waren die zwanzig Minuten noch nicht um, das Gerät reizte weiter, mein Schaft stand weiterhin unter Strom, wellenförmiges An- und Abschwellen an Reizung, wie lange noch? Mein Stöhnen ging über in ein Wimmern, der Atem beruhigte sich nicht, mein Körper vollführte auf den Knien, die Arme über dem Kopf gefesselt einen wilden, extatischen Tanz, vor und zurück, nach links und nach rechts überall Linderung suchend. Nach einer halben Ewigkeit stellte das Gerät – endlich! – automatisch ab. Ich sackte auf meine Fersen und verharrte einen Moment wie benommen.
Später sah ich im Film, dass ich während sechzehn Minuten bis zum Orgasmus stimuliert wurde, die „Ewigkeit“, die kaum auszuhalten war, umfasste nur vier Minuten...
Ich zog mit Kraft am Seil und löste langsam das Seil von den Fesseln, entledigte mich der Kabel und des Gerätes. Dann löste ich den Knebel. Auf allen vieren, wie ein Hund, beugte ich mich über das verspritzte Sperma und leckte es auf, bis alles ganz sauber war.

Ich löste den Harness, die Maske und die Lederfesseln und ging duschen. Das war sehr entspannend und wohltuend. Ich entfernte auch den Plug aus meinem Arsch und spülte das Loch gut aus, es sollte ja nochmals etwas aufnehmen für die Nacht! Ich verspürte das Bedürfnis zu pissen und liess dem Penis unter der Dusche freien Lauf. Dann trocknete ich mich ab.

Es ist ja immer merkwürdig, wie nach dem Abspritzen die Geilheit zusammenfällt. Am liebsten wäre ich jetzt einfach so nackt ins Bett gestiegen, aber ich hatte ja noch die Vorschriften meiner Herrin und Liebsten zu erfüllen:
Die Lederfesseln befestigte ich wieder an meinen Handgelenken. Etwas lustlos legte ich den Ring um den Eichelkranz und führte die Kugel des Spermastoppers in den Penis ein. Die Kugel füllte den oberen Teil der Eichel satt aus. Mit etwas Mühe konnte ich jedoch den Käfig darüber stülpen. Den A-Ring hatte ich bereits angezogen und fixierte nun das ganze mit dem Stift und den kurzen Abstandhaltern. Die Plastikplombe durch den Schlitz des Stiftes geführt und das ganze wurde wieder gefilmt. Satt umschloss die Keuschheitsschelle meinen Schwanz, die Eichel schmiegte sich prall in den vorderen Teil des Käfigs.
Zu guter letzt verschwand der kleine njoy-Plug in meinem Arsch. Ein letztes Aufbäumen des Schwanzes in seinem Gefängnis: Jetzt war der Sklave bereit für die Nacht, vorne und hinten verschlossen!
Wie befohlen befestigte ich ein kurzes Seil doppelt am D-Ring der Lederfessel, zog das Seil links und rechts meines gefangenen Schwanzes vorbei nach hinten durch die Arschspalte, verknüpfte es am Rücken, schlang es einmal um den Bauch und fixierte das Ganze auf dem Rücken. Die linke Hand war jetzt festgebunden und umschloss den CB3000 und die Hoden.
So legte ich mich ins Bett und fiel schnell in einen unruhigen Schlaf...
Diese Nacht hatte ich noch oft Gelegenheit, an meine Göttergattin zu denken: jedes Mal wenn ich mich umdrehen wollte, wachte ich auf! Aber wie ich sie liebe! Sie hat einfach herrliche Ideen, die mich immer wieder erstaunen.

ENDE
(xmecx)

PS: Das ist eine wahre Geschichte und könnte auch im Thread "Erfahrungen von Männern" stehen.
2. RE: Im Hotel

geschrieben von private_lock am 20.11.10 21:45

Hallo xmecx!

Öhm ... und das gibts alles auf Video? Aber wir dürfen es auch sehen?

Beschreibst Du uns wenigstens, wie Deine Frau das Kino genossen hat? Vielleicht mag sie ja auch selbst eine kleine Filmkritik hier einstellen?

LG
private_lock
3. RE: Im Hotel

geschrieben von xmecx am 21.11.10 21:45

hallo private_lock
danke für deinen Beitrag.
Ja das gibts alles auf Video zu sehen .... allerdings nur für meine Herrin. Da ist sie unerbittlich! Aber auch wenn: ich wüsste nicht, wie ich hier ein Foto, geschweige denn ein Video hinstellen könnte. Die Galerie ist ja immer noch inexistent...

Ich werde sie fragen, ob sie eine Filmkritik schreiben mag. Das kann aber etwas dauern, sie hat im Moment viel Arbeit. Nur soviel: Meine Lady war mit dem Resultat sehr zufrieden: Die Menge des Spermas fand sie "angemessen reichlich", auch freute sie sich, dass ich das ganze hündisch aufleckte. "Brav, Bello!" war ihr kichernder Komentar. Besonders amüsant fand sie meine Bewegungen, als ich schon gekommen war und das Reizstromgerät mich immer noch malträtierte... "Wie wärs mit Breakdance oder Ballett, Liebster?" meinte sie.
Viele Grüsse aus Basel,
xmecx
4. RE: Im Hotel

geschrieben von daxi am 24.04.11 14:19

Geiles Erlebnis!!!

Hast du noch solche Erfahrungen die du hier schreiben kannst?

Daß würde mich sehr interessieren.
5. RE: Im Hotel

geschrieben von xmecx am 25.06.12 23:27

@daxi
unter dem Thema Reizstrom findest Du noch weitere Erlebnisberichte von mir. Viel Spass beim Lesen.
Grüsse
xmecx
6. RE: Im Hotel

geschrieben von Veronice am 21.01.13 17:09

Interessant


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