Restriktive Foren

Thema:
eröffnet von Franny am 20.05.11 00:30
letzter Beitrag von devoter_wu am 04.02.12 19:17

1. So nicht

geschrieben von Franny am 20.05.11 00:30

Ich habe den Versuch gewagt, mal eine Story zu schreiben, die etwas von dem Üblichen abweicht. Bitte schreibt mir eure Meinung.


So nicht
Kapitel1
© Franny13 2011
Verdammt. 3 Tage schon. Und schlimmer, noch 11 Tage vor mir. Blöde Wette. Wie konnte ich mich nur darauf einlassen? Ich hätte nie gedacht, dass es einmal so kommen würde, als ich meine jetzige Frau kennenlernte.

Rückblick
Ich war 28, Assistent vom Professor der Wirtschaftswissenschaften und die junge Studentin fiel mir in der Mensa auf, als sie einen freien Platz suchte. Höflich, wie ich bin, bot ich ihr einen Sitzplatz an meinem 2er Tisch an. Wir kamen ins Gespräch und stellten viele Gemeinsamkeiten fest. Sie war damals 21 Jahre alt und im 1. Semester BWL. Wir plauderten und plauderten und am Ende hatten wir uns für das Wochenende verabredet. Sie war, und ist, aber auch eine Sahneschnitte. Lange Beine, mittelgroßer Busen, schmale Taille, blonde Haare und ein herzförmiges Gesicht mit einem schönen Kussmund. Sie ist 10cm kleiner als ich, also 1,70m. Als wir uns das Wochenende trafen hätte ich sie beinahe nicht wiedererkant. Kein Vergleich zu ihrem Unischlabberlook. Kurzer, enger schwarzer Rock, transparente Bluse, hochhackige Schuhe, die sie auf gleiche Höhe mit mir brachten. An den Beinen nachtgraue Strümpfe an Strapsen, wie ich später am Abend noch feststellen sollte. Wir gingen essen und anschließend noch in eine gemütliche Kneipe, wo sie sich neben mich setzte. Wir flirteten heftig und wechselten auch den ein oder anderen Kuss miteinander. Ich wurde immer schärfer, was sich auch so langsam in meiner dünnen Sommerhose abzeichnete. Sie musste auf Toilette und stützte sich beim aufstehen auf meinem Bein ab. Naja, fast auf meinem Bein. Ihre Hand lag auf meinem Schwanz. Zischend holte sie Luft, wurde etwas rot ging aber, ohne ein Wort zu verlieren zum WC. Na schön, dachte ich mir, der Abend ist gelaufen.

Aber weit gefehlt. Sie kam wieder, setzte sich wieder neben mich, drängte sich an mich. Sie küsste mich und legte eine Hand auf meinen Oberschenkel. Ihre Fingerspitzen berührten gerade so meine Schwanzspitze. Sie löste den Kuss und flüsterte mir ins Ohr: „Wird das Versprechen gehalten, dass deine Beule gibt?“ Erst war ich baff, aber dann antwortete ich: „Mindestens 3x.“ Sie lachte auf und sagte: „Dann lass uns gehen.“ Und drückte mir jetzt mit voller Absicht meinen Schwanz. „Moment, so kann ich nicht los. Sieht ja jeder was mit mir los ist.“ „Haben wir gleich.“ Sie fasste mir von oben in den Hosenbund, griff sich meinen Schwanz und zerrte ihn in eine senkrechte Stellung, sodass mein Schwanz am Bauch anlag. „So wird’s gehen.“ sprachs und stand auf. Da ich immer gleich bezahlt hatte konnte ich ihr sofort folgen und wir verließen das Lokal. „Zu dir oder zu mir.“ Fragte ich vor der Tür. „Lieber zu dir. Ich habe nur ein Zimmer, das ich noch mit einer Kommilitonin teile.“ Mit dem Taxi fuhren wir zu meiner kleinen 3 Zimmer Wohnung. Schon im Taxi knutschten wir hemmungslos und ich ließ meine Hand unter ihren Rock wandern. Da spürte ich auch, dass sie Strapse trug. Sie griff mir in den Schritt und drückte mir meine Eier durch die Hose. „Wenn du nicht aufhörst, spritze ich in die Hose.“ Sagte ich an ihr Ohr. „Na, das wollen wir doch nicht.“ sagte sie und entfernte ihre Hand. Schade. Bei mir in der Wohnung ging’s sofort ins Schlafzimmer. Ich drückte sie rückwärts aufs Bett, zog mir Hose und Unterhose herunter. Kniete mich zwischen ihre willig gespreizten Beine. Schob ihren Rock bis zu den Hüften hoch. Das Luder trug kein Höschen, ihre Spalte war rasiert und glänzte feucht. Auf meinen erstaunten Blick sagte sie nur: „Hab ich vorhin auf dem Klo schon ausgezogen. Fühl mal.“

Ich legte einen Finger auf ihre Scham und spaltete vorsichtig die Schamlippen. Nässe empfing meinen Finger. Ich fasste meinen Schwanz, setzte ihn an ihrer Spalte an und versenkte ihn mit einem Stoß in ihrer Muschi. Sie kam mir mit ihrem Becken entgegen. Wild fickten wir drauflos. Schon spürte ich das Jucken in meinen Eiern. Ich wollte langsamer machen, aber sie forderte: „Mach weiter. Mach. Ich komme auch gleich.“ Also was soll’s. Noch 3 Stöße und ich spritzte ab. Beim 2. Spermaschub merkte ich, wie sich ihre Muschi um meinen Schwanz krampfte. Sie kam auch. Nachdem ich mich ausgespritzt hatte entwand sie sich unter mir, drückte mich auf den Rücken und leckte mir meinen Schwanz sauber. Bei der Behandlung dauerte es nicht lange und ich war wieder einsatzbereit. Sie sah auch wie sich mein Schwanz wieder aufrichtete und stand auf. Neben dem Bett stehend legte sie einen Strip hin. Nur ihren Hüftgürtel, die Strümpfe und die Schuhe behielt sie an.

Dann beugte sie sich über mich und zog mich aus. Ich konnte sehen, wie ihr mein Saft aus der Spalte lief, dass schien sie aber nicht zu stören. Als ich auch nackt war hockte sie sich so über mich, dass ihre Muschi über meinem Gesicht war. „Leck mich.“ stöhnte sie und nahm meinen Schwanz in den Mund und bevor ich antworten konnte drückte sie mir ihre Muschi ins Gesicht. Bäh, mein eigenes Sperma. Aber sie rieb ihre Muschi an meinem Gesicht auf und ab. Na egal, ich streckte die Zunge raus und fing vorsichtig an zu lecken. Leckte mein Sperma und ihre Säfte aus ihrer Muschi. War gar nicht so schlimm. Zumindest nicht, wenn man geil ist und einem der Schwanz königlich geblasen wird. Nach einer Weile hörte sie auf zu blasen, rückte weiter nach unten und führt sich meinen Schwanz in ihre Muschi. Sie stützte sich auf meinen Beinen ab und fickte sich mit meinem Schwanz. Ich legte meine Hände um ihre Hüften und ließ sie arbeiten. Waren ihre Stöße am Anfang noch langsam und tief, wurde der Ritt immer schneller. Sie hatte jetzt auch nur noch meine Eichel in ihrer Spalte. Als es ihr kam ließ sie sich mit voller Wucht auf meinen Schwanz sinken und bewegte nur noch ihr Becken vor und zurück. Dabei stöhnte und juchzte sie so laut, dass ich dachte, gleich kommen die Nachbarn.

Auch ich war nicht mehr weit von meinem Orgasmus entfernt. „Mach weiter.“ stöhnte ich ihr zu. „Los mach weiter.“ Als sie ihre Bewegungen einstellte. Aber sie stand auf und kniete sich zwischen meine Beine und sagte: „Ich will deinen Saft schmecken. Spritz mir in den Mund.“ Und stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz. Mit einer Hand wichste sie meinen Schaft, mit der anderen knetete sie meine Eier. Ihr Mund arbeitete sich stückchenweise an meinem Schwanz hinunter, bis ihre Lippen an meinem Unterleib lagen. Ein irres Gefühl. Meine Schwanzspitze war in ihre Kehle. Jetzt fing sie an zu summen. Das war zuviel. Dieses vibrieren an meiner Eichel. Mein Saft schoss aus mir heraus, direkt in ihre Kehle. Ihre Schluckbewegungen massierten zusätzlich meine Eichel und bescherten einen mir bis dahin nicht gekannten Orgasmus. Mein ganzer Körper verkrampfte sich. Als nicht mehr kam ließ sie von mir ab, drehte sich um und küsste mich. Ein wenig von meinem Sperma hatte sie noch im Mund und drückte es jetzt mit ihrer Zunge in meinen. Mir war es egal. Einer Frau, die einen so bläst, tut man auch schon mal einen Gefallen, dachte ich mir. Nach dem Knutschen lagen wir nur engumschlungen und streichelten uns. Kein Wort wurde gesprochen.

Nach einer Weile verrieten mir ihre Atemzüge, dass sie eingeschlafen war. Ich lag wach neben ihr und überdachte noch mal das Geschehene.
Fortsetzung folgt...........
2. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 20.05.11 12:14

Hmmmm, war wohl noch nicht so gut. Aber Geduld, es wird schon. Muss doch erstmal ein bisschen erklären. Kennt ihr doch schon von mir. Dann mal den 2. Teil

Kapitel 02 - Rückblick Teil2
© Franny13 2011
Ich muss eingeschlafen sein, denn ich erwachte ich durch ein ziehendes Gefühl im Unterleib. Ich wollte mir in den Schritt greifen, aber da war schon besetzt. Susanne, so war ihr Name, hatte meinen Schwanz im Mund und ihr Kopf bewegte sich auf und ab. Ich hob die Bettdecke an und schaute zu ihr herunter. Sie ließ meinen Schwanz aus dem Mund und lächelte mich an. „Du hast aber einen gesegneten Schlaf. Ich bin schon eine ganze Weile am blasen. Aber jetzt, wo du wach bist,“ sagte sie, richtete sich auf und pflockte sich auf meinen steifen Schwanz, „will ich auch meinen Spaß.“ Sie stützte ihre Hände auf meinen Armen ab und bewegte ihr Becken auf und ab. „Du bist mein wilder Hengst und ich werde dich zureiten.“ stöhnte sie. Sie beugte sich noch weiter vor und leckte mir über die Brustwarzen, über die Kehle, über das Gesicht um mich dann zu küssen. Man, war sie geil. Mein Schwanz flutschte nur so in ihrer Nässe. Sie fickte immer schneller, richtete sich ganz auf. Ich griff an ihre Brust und zwirbelte leicht ihre Brustwarzen. Das war wohl der auslösende Moment. Sie verzog ihr Gesicht vor Lust und kam mit einem lauten Schrei. Ihre Bewegungen wurden langsamer und schließlich sackte sie auf mir zusammen. Sie hatte sich an mir befriedigt, ohne Rücksicht. Ich war noch nicht gekommen, aber geil. Ich wollte jetzt auch mein Recht.

Ich schob sie von mir runter. Sie lag nun auf dem Bauch vor mir. Ich kniete mich hinter sie, spreizte ihre Beine. Dann krabbelte ich dazwischen, schob ihr ein Kissen unter den Bauch. Ihr Hintern kam schön hoch und ich konnte ihre nasse, aufklaffende Spalte sehen. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Muschi und mit einem Ruck stieß ich zu. Versenkte meinen Pfahl in voller Länge, immerhin 18cm, bis zum Anschlag in sie. Sie zuckte kurz zusammen, hielt dann aber wieder still. War mir aber auch egal. Sie hatte mich so geil gemacht, dass ich nur noch abspritzen wollte. Immer wieder stieß ich zu.
Und jetzt kam auch eine Reaktion von ihr. Sie verkrampfte ihre Hände in das Laken, ihr Hintern bockte meinen Stößen entgegen. Meine Eier klatschten gegen ihre Scham und ich spürte das Ziehen in meinen Eiern. Ich versuchte meinen Orgasmus noch etwas hinauszuzögern, aber vergebens. Unter Ächzen und Stöhnen ergoss ich mich in sie. Pumpte mein Sperma in sie. Dann zog ich mich zurück und ließ mich neben ihr auf den Rücken fallen. Sie legte sich halb auf mich und fasste mit einer Hand meinen verschmierten Schwanz. „Ih, dass kann ich aber nicht so lassen.“ Sie drehte sich um und leckte meinen Schwanz sauber. Ich weiß nicht welcher Teufel mich ritt, aber ich drehte mich so, dass ich mit meiner Zunge ihre Muschi erreichen konnte und erwiderte ihren Liebesdienst. Schon wieder leckte ich ihre besamte Muschi, aber diesmal freiwillig und ohne mich zu ekeln. Ihre Muschi fing an zu zucken und ich merkte, wie sie wieder die Grenze überschritt. Bei ihrem Orgasmus liefen nicht nur ihre Säfte aus ihr, sonder auch mein Sperma. Ich schlürfte und schleckte, bis ich alles sauber in mich aufgenommen hatte. Sie drehte sich wieder zu mir und küsste mich auf meinen verschmierten Mund. Leckte mein Gesicht ab wie ein kleiner Hund. „So müsste jeder Morgen sein.“ sagte sie zu mir. „Warum nicht.“ antwortete ich.

Und seid dem Tag waren wir zusammen. 2 Wochen später zog sie zu mir. Ein ½ Jahr später heirateten wir. Sie ging weiter zur Uni, wollte ihr Studium abschließen. Ich behielt meine Assistenzstelle und konnte weiter an meiner Doktorarbeit schreiben. Mit ihrem Bafög und meinem Verdienst kamen wir ganz gut über die Runden. Meine Wohnung kostete auch nicht viel, Altbau, und so kamen wir ganz gut über die Runden. Kinder wollten wir beide noch nicht, wir waren ja noch jung. Da wir getrennte Konten hatten, war eine Bedingung bei der Hochzeit, wir hatten einen Ehevertrag mit Gütertrennung, glich manchmal ihr Konto aus. Wenn sie ankam, mit einem Schmollmund und einem süßen Lächeln sagte Schatz, die Schuhe, das Kleid oder die Dessous, wusste ich, dass ich wieder die Brieftasche zücken konnte. Aber das war mir egal. Denn all die Sachen, die sie einkaufte, kamen mir letztendlich ja auch zugute. Der Sex mit ihr war fantastisch, immer wieder ließ sie sich was Neues einfallen. Im Kino schnell abwichsen, im Auto blasen. In der Badeanstalt im Schwimmbecken fi**en. Sich im Lokal von mir fingern lassen. Also langweilig wurde es nie.

Wir waren nun 5 Jahre verheiratet und sie war sie mit ihrem Studium fertig und auch ich hatte meine Doktorarbeit abgegeben und wartete nur noch auf die Bestätigung. Sie schrieb fleißig Bewerbungen, aber nur Absagen. Eines Abends, wir saßen auf dem Sofa, sagte sie zu mir: „Warum machen wir uns nicht selbständig. Du als Berater und ich als dein Partner. Ich habe es satt, nur Absagen zu bekommen und zu Hause herumzusitzen.“ Ich wusste, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, zog sie es auch durch. Ich ließ mir die Sache durch den Kopf gehen. So schlecht war der Gedanke eigentlich gar nicht. Ich kannte eine Menge Studenten, zu denen ich immer ein gutes Verhältnis gehabt hatte und die jetzt in großen Firmen arbeiteten. Sie wären die Eintrittskarte. So antwortete ich: „Ok, lass es uns versuchen.“ Wir mieteten uns ein kleines Büro und statteten es aus. Ein Teil des Geldes dafür liehen wir uns von der Bank, den Rest bekam ich von meinen Eltern. Als Vorschuss auf das Erbe, wie sie sagten. Meine Eltern waren gutsituiert und ich war ihr einzigstes Kind. Wir machten Webung in der Lokalzeitung und ich reaktivierte meine Kontakte zu früheren Studenten. Nach 1 Monat hatte ich den 1. Auftrag. Ein mittelständisches Unternehmen wollte expandieren und wollte Rat. Den Abschluss wollten wir groß feiern. Ich wollte sie zum Essen ausführen, aber sie sagte: „Lass uns zu Hause feiern. Ich habe eine Überraschung für dich.“ Und verschwand im Badezimmer.

Ich saß auf dem Sofa, füllte Sekt in 2 Gläser, als sie in der Tür erschien. Mir blieb der Mund offen stehen. Sie hatte sich in sündhafte Dessous geworfen. Eine schwarze Korsage mit angestrapsten Nahtnylons und High-Heels. Darüber einen durchsichtigen Morgenmantel, der mehr zeigte als er verbarg. Auf ein Höschen hatte sie verzichtet. Ihre Schamlippen hatte sie rot geschminkt, ebenso ihre Brustwarzen, die über die Halbschalen der Korsage hervorlugten. Auch der Mund war grellrot geschminkt. So hatte ich sie schon lange nicht mehr gesehen. Unser Liebesleben war in letzter Zeit doch etwas eingeschlafen. Aber bei diesem Anblick ging mein Schwanz sofort in hab acht Stellung.
„Mach den Mund zu.“ sagte sie zu mir. Sie stellte sich in den Türrahmen, die Beine leicht gespreizt. Führte eine Hand zum Mund und saugte an ihrem Zeigefinger. Dann bewegte sie die Hand nach unten und strich mit dem Finger über ihre Muschi, teilte die Schamlippen, steckte sich den Finger in ihre Spalte, stieß 2x zu. Zog ihn wieder raus und leckte ihn ab. Dabei stöhnte sie aufreizend. Ging leicht in die Knie und wiederholte das ganze. Ich sprang vom Sofa auf und riss mir blitzschnell die Klamotten vom Körper. Befreit sprang mein Schwanz steil nach oben. Ich ging auf sie zu, wollte sie in den Arm nehmen.

Fortsetzung folgt...........

3. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 20.05.11 12:51

hallo franny,


du hast mich sehr neugierig gemacht. danke fürs schreiben und freue mich jetzt schon auf den nächsten geilen lesestoff von dir.
4. RE: So nicht

geschrieben von Medi am 20.05.11 17:28

WOW...mehr davon.
Das war ein gelungener Anfang. Lass uns nicht zu lange auf eine Fortsetzung warten. Bin gespannt.
Medi
5. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 21.05.11 08:42

2 haben sich ja mal schon aus der Deckung getraut.

Es wird noch besser, hoffe ich zumindest in euren Augen.

Kapitel 03- Rückblick Teil3 und Gegenwart
© Franny13 2011

Aber sie winkte mit dem Zeigefinger ein nein, nein. Ich blieb stehen und griff mir an den Schwanz. Wollte anfangen zu wichsen. Aber die gleiche Geste von ihr. Und dann zeigte sie auf den Boden vor sich. Aha, sie wollte spielen. Am Anfang unserer Beziehung haben wir so etwas öfter gemacht. Mal war ich, mal sie der bestimmende Part. Also kniete ich mich brav vor sie hin. Sie schob ihren Fuß unter meinen Sack und hob ihn leicht an. Wedelte dann hin und her. Meine Eier glitten über die seidige Glätte ihrer Strümpfe und wäre es gegangen, mein Schwanz wäre noch größer geworden als er, immerhin 18x5, schon war. Meine Vorhaut rollte sich zurück und legte meine Eichel bloß. Ich wollte ihr Bein umfassen, aber sie schüttelte den Kopf. „Nimm die Hände auf den Rücken. Umfasse deine Knöchel.“ sagte sie zu mir. Sie strich jetzt mit ihrem Fuß an meinem Schwanz entlang, fuhr mit der Schuhsohle über meine Eichel. Verrieb die ersten Sehnsuchtstropfen. Setze den Absatz auf den Schlitz in meiner Eichel, übte Druck aus. Der leichte Schmerz half mir, nicht schon abzuspritzen. Jetzt stellte sie ihre Beine links und rechts neben mich, senkte ihre Muschi auf mein Gesicht. Ihre rot geschminkten Schamlippen kamen immer näher. „Zunge raus und lecken.“ Sie behielt eine Stellung gerade außerhalb meiner Reichweite, sodass ich mich strecken musste um mit der Zunge ihre M*se zu erreichen.

Sie spreizte mit den Fingern ihre Muschi. Ich konnte das rosige Innere sehen und auch, dass sie ebenfalls geil war. Ein kleines Rinnsal ihres Lustsaftes rann ihr aus der Muschi und am Oberschenkel runter. Mit meiner Zunge leckte ich nun die Innenseiten ihrer Schamlippen entlang, versuchte ihren Kitzler zu erreichen. Ihre Säfte begannen stärker zu fließen. Entweder sie hatte Mitleid mit mir, oder ihre Geilheit wurde stärker. Sie senkte sich tiefer ab. Meine Zunge erreichte ihren Kitzler, ich spitzte meine Zunge und stupste daran. Ein zittern durchlief ihren Körper. Sie packte mich an den Ohren und presste mein Gesicht fest auf ihre Muschi. Jetzt fickte ich sie mit der Zunge und versuchte gleichzeitig ihren Saft aufzufangen. Mit einem Aufschrei schubste sie mich nach hinten, sodass ich rücklings zu liegen kam, die Hände immer noch hinter dem Rücken. Blitzschnell war sie über mir und führte sich meinen Schwanz in ihre heiße Grotte ein. Bis zum Anschlag ließ sie sich auf mir nieder. Ihre Muschimuskeln molken meinen Schwanz. Sie beugte sich vor, leckte über meine Brustwarzen, biss leicht hinein. Stöhnte auf. „Ich komme, mein Gott ich komme.“ Ich war auch soweit und spritzte meinen Saft in ihren Orgasmus in sie. Ich wölbte meinen Unterleib nach oben. Wollte so tief wie möglich in ihr sein und pumpte und pumpte. Meinen angesetzten Schrei erstickte sie mit ihrem Mund, indem sie mich heiß küsste. Wir stöhnten uns gegenseitig unseren Orgasmus in den Mund.

Nach einer Weile löste sie sich von mir und ließ sich neben mir auf den Boden fallen. Mein Schwanz flutschte aus ihr und war erstaunlicherweise immer noch hart. Ich wandte mich ihr zu, packte sie an den Hüften und drehte sie auf den Bauch. Ich kniete mich hinter sie, spreizte ihre Beine, zog ihren Hintern etwas hoch. Ihr und mein Saft tropfte auf das Laminat, aber das war mir im Moment egal. Ich wollte noch mal abspritzen. Ohne Rücksicht schob ich ihr meinen Schwanz in die M*se. Ah, nicht. Ich brauche eine Pause.“ stöhnte sie und wollte nach vorn wegkrabbeln. Aber ich hielt sie an der Hüfte fest und stieß in sie. Nach einiger Zeit erwiderte sie meine Stöße. Presste jedes Mal ihren Arsch an mich, wenn ich tief in ihr war. Jetzt hieß es nicht mehr Pause sondern: „fi**k, schneller, tiefer. fi**k mich.“ Ich gab mein Bestes und fickte ihr meinen gerade in sie verschossenen Samen aus ihrer M*se. Nach einem letzten, tiefen Stoß kamen wir beide gleichzeitig und ich brach über ihren Rücken zusammen.

Das war vorläufig das letzte Mal, dass wir so hemmungslosen Sex hatten. Die nächsten Monate investierten wir unsere ganze Kraft in das Geschäft. Bauten es immer weiter aus. Einmal im Monat schliefen wir noch zusammen, aber es war eher eine Pflichtübung. So blieb es nicht aus, dass ich auf Geschäftsreisen auch mit anderen Frauen anbändelte. Noch schlimmer wurde es, als wir auch noch Seminare für Führungskräfte gaben. Waren schon ein paar heiße Schnecken darunter und ich kam auf meine Kosten. Da ich immer weniger im Geschäft war, guckte ich mich an den Unis nach verheißungsvollen Studenten um und stellte nach und nach 4 Mitarbeiter ein. Auch eine Sekretärin, da meine Frau jetzt immer mehr die Kunden betreute und die Werbung vorantrieb. Frau Martin ist eine Augenweide, super Figur, immer Top gekleidet und hochintelligent. Und unnahbar. Natürlich versuchte ich mein Glück bei ihr, wurde aber höflich und formvollendet abgewiesen. Man kann nicht immer Glück haben.

Und dann passierte etwas Unvorstellbares. Ich gewann im Lotto, hatte ich doch nur aus alter Gewohnheit immer noch gespielt. Jackpot. 10 Millionen. Ich wollte als erstes Susanne anrufen und ihr davon erzählen. Aber dann holte mich mein Verstand ein. Die Sache ist nämlich die, Susanne hat kein Verhältnis zum Geld. Sie kann super mit Zahlen umgehen, aber bei Geld setzt ihr Verstand aus. Sie verwechselt immer Umsatz und Einnahme mit Gewinn. Da wir getrennte Konten hatten, musste ich am Monatsende ihres immer ausgleichen, obwohl wir immer 50/50 teilten. Im Endeffekt war es so, dass sie 70% bekam und ich 30%. Aber im Gegensatz zu ihr hatte ich immer Geld. Wenn ich ihr jetzt davon erzählen würde, wäre das Geld bald weg. Also arrangierte ich ein Geschäftsessen mit dem freundlichen Herrn von der Lottozentrale. Er überreichte mir einen Scheck über die Summe. Nachdem wir uns getrennt hatten fuhr ich nach Hamburg zu einer Privatbank. Schließfach gemietet, Geld rein und 2 Mios auf ein neu errichtetes Konto.

Frohgelaunt fuhr ich wieder nach Hause und betrat unsere Wohnung. Es war schon spät und ich rechnete damit, dass Susanne schon schläft. Aber weit gefehlt. Sie saß auf dem Sofa und schaute fern. „Komm schnell her. Das musst du gesehen haben.“ rief sie mir zu. Eigentlich hatte ich keine Lust, aber sie drängte: „Komm schon. Du wirst es nicht glauben.“ Also setzte ich mich zu ihr. Irgendein Privatsender zeigte eine Sendung die irgendetwas mit Verirrungen in der Erotik oder Fetisch beim Sex zu tun hatte. Sie zeigten ein Paar, wo er einen KG trug und nur mit seiner Frau schlafen konnte, wenn sie ihn aufgeschlossen hatte. Er war total happy über diese Situation und sagte sogar, dass höchste der Gefühle für ihn ist, wenn seine Frau in seinem Beisein mit einem anderen Mann schläft. Ich guckte meine Frau an und sagte: „Der spinnt. Das kann der doch nicht ernst meinen. Das ist doch verrückt.“ „Ach ich weiß nicht. Als Spielerei könnte ich mir das schon vorstellen.“ antwortete sie. „Mit einem anderen Mann zu schlafen?“ „Nein, natürlich nicht.“ sagte sie empört. „Aber dass du verschlossen bist. Und ich bestimme wann wir miteinander schlafen. Aber da bist du nicht der Typ für. Du würdest es ja keine 2 Stunden aushalten.“ „Wenn du dich da man täuschst.“ antwortete ich knapp. Wieder erwarten hatte mich der Bericht und die Unterhaltung erregt. Sie hatte es auch bemerkt und legte eine Hand auf die Beule in meiner Hose. Knetete durch den Stoff meinen Schwanz. „Na so ganz kalt lässt es dich aber nicht.“ sagte sie. Öffnete meinen Hosengürtel, zippte den Reißverschluss nach unten. Ich hob meinen Hintern an und sie zog Hose und Unterhose bis zu meinen Knien herunter. Dann beugte sie sich vor und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich wollte meine Hand an ihre Muschi legen, aber sie schüttelte den Kopf, ließ meinen Schwanz kurz aus ihrem Mund. „Geht nicht. Ich habe meine Tage. Aber lehn dich zurück und genieße.“ Auch gut.

Sie spielte an meinen Eiern, umkreiste mit der Zunge meine Eichel. Leckte die ersten Lusttropfen ab. Wichste meinen Schaft. Und die ganze Zeit hielt sie Augenkontakt mit mir. Als sie mein Zucken spürte hielt sie sich meinen Schwanz vor ihren geöffneten Mund und wichste mich stärker. „Ah, ich komme.“ konnte ich gerade noch stöhnen, dann landete der erste Spritzer in ihrem Mund, auf ihrer Zunge. Mit der Hand dirigierte sie meinen Schwanz an ihre Wange, Stirn und wieder in ihren Mund. Als ich mich ausgespritzt hatte war ihr Gesicht spermabeschmiert. Sie zeigte mir noch mal das Sperma auf ihrer Zunge und dann schluckte sie es hinunter.
Anschließend leckte sie die Reste von meinem Schwanz. Ich zog sie zu mir hoch und küsste sie. Eine Weile saßen wir noch auf dem Sofa und gingen dann ins Bett.

Am nächsten Morgen, als ich aufstand, hatte ich bis auf mein Abspritzen den Rest des Abends aus meinem Gedächtnis getilgt. Die Tage verliefen wie gewohnt, bis ich nach einer Woche abends nach Hause kam. Festlich gedeckter Tisch, Schummerlicht. Oh, oh. Schlechtes Gewissen. Geburtstag, Hochzeitstag, Jahrestag? „Schatz, setzt dich schon mal. Ich komme gleich.“ rief sie aus der Küche.
Fortsetzung folgt...........

6. RE: So nicht

geschrieben von Billyboy am 21.05.11 09:04

Hi Franny,
ich denke nicht, dass es etwas mit aus der Deckung kommen zu tun hat, aber ich zum Beispiel schreibe nicht gerne unnütze Kommentare wie andere hier.
Was ich von deinen Geschichten halte weißt du, aber wenn du es gerne öffentlich hast, bitte:
Mir gefallen deine Geschichten, weiter damit!!!
cu
Tom
7. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 21.05.11 09:54

Hallo Tom,

so war das nicht gemeint. Wollte nur einige hinter dem Ofen hervorlocken.

Deine Nachricht hatte ich schon gelesen

Danke

Cu
Franny
8. RE: So nicht

geschrieben von christoph am 21.05.11 10:00

hallo franny
schreib schnell weiter. ich warte stündlich auf mehr von deiner geschichte.
gruß christoph
9. RE: So nicht

geschrieben von Billyboy am 21.05.11 13:12

*lach*
na dann bin ich ja froh, war auch nicht böse gemeint *gg*
Lass uns einfach weiter teilhaben an der Geschichte!!
cu
Tom
10. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 21.05.11 17:40

Na, wenn ich so lieb gebeten werde, will ich mal nicht so sein.

Und weil WE ist.

Viel Spaß beim

Kapitel 04 - Nahe Vergangenheit und Gegenwart
© Franny13 2011

Ich setzte mich an den Tisch, immer noch am Überlegen was ich vergessen hatte. Susanne unterbrach meine Gedanken. Sie kam mit dem Essen und legt mir vor. Das Essen verlief schweigend, bis Susanne sagte: „Mach nicht so ein schuldbewusstes Gesicht. Du hast nichts vergessen.“ Dabei grinste sie, da ich unwillkürlich rot geworden war. „Kann man mir das so deutlich ansehen?“ fragte ich. „Ja,“ erwiderte sie knapp, „aber dies Alles hier hat schon einen Grund.“ Fragend sah ich sie an. „Kannst du dich noch an die Fernsehsendung vor einer Woche erinnern?“ „Häh?“ „Na die, wo dieser Bericht mit den Keuschheitsgürteln war.“ „Ach so. Was ist damit?“ „Naja, soweit ich mich erinnere, hat dich es ganz schön angemacht. Wie wär’s denn, wenn wir es mal ausprobieren würden? Zumal du ja mehr oder weniger gesagt hast, dass du es aushalten würdest.“ Jetzt war ich aber doch erstaunt. „Du bist ja verrückt.“ sagte ich lachend zu ihr. „Komm sei kein Frosch. Lass es uns doch mal probieren.“ Ob ich wollte oder nicht, das Gerede machte mich geil. Mein Schwanz wuchs in der Hose. Susanne kam zu mir und setzte sich auf meinen Schoss, sprang aber gleich wieder auf. „Ah, es macht dich also an. Dacht ichs mir doch.“ sagte sie triumphierend und griff mir durch die Hose an den Schwanz. Rieb ihn leicht durch den Stoff. „Wie hast du dir das denn vorgestellt?“ fragte ich sie. „Warte, ich bin gleich wieder da.“ Susanne verschwand und kam nach 2 Minuten mit einem kleinen Päckchen zurück. Mit den Worten: „Für dich.“ legte es sie vor mir auf den Tisch und setzte sich mir wieder gegenüber. Erwartungsvoll sah sie mich an.

Ich starrte auf das Päckchen, dann auf Susanne. Vorsichtig griff ich danach. Drehte es unschlüssig in den Händen hin und her. „Nun mach schon auf.“ forderte sie. Ich entfernte die Verpackung und hatte ein Lederetui in den Händen. Vorsichtig öffnete ich den Reißverschluss und legte den Inhalt vor mir auf den Tisch. Eine gebogene Plastikröhre, ungefähr 10cm lang und einem Durchmesser von 4cm, verschiedene nach oben geöffnete Ringe, Stifte und Verbindungsteile und ein Schloss mit 2 Schlüsseln. Eine Weile betrachtete ich die Teile, spielte mit ihnen herum. „Und nun?“ fragte ich Susanne. „Jetzt legst du dir das Teil an.“ antwortete sie aufgeregt. Ich blickte auf in ihr Gesicht und sah, dass sie rote Flecken auf den Wangen hatte. Sie war erregt, kein Zweifel. „Geht nicht. Kann ich nicht.“ „Warum, ist doch nur ein Versuch. Mach doch, mir zuliebe.“ „Würde ich ja gern, aber es geht einfach nicht.“ dabei stand ich auf, öffnete meine Hose und ließ sie zu Boden gleiten. Griff mir an die Unterhose und zog sie mit einem Ruck herunter. Sofort sprang mein brettharter Schwanz ins Freie. „Deswegen geht es nicht.“ sagte ich zu ihr und wies auf meinen Schwanz. „Oh, da ist aber Jemand geil.“ sagte sie und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. „Dann muss ich dir wohl helfen. Komm mit ins Bad. Und bring die Tasche mit.“ Sie erhob sich und ging voraus. Ich raffte die Teile zusammen, zog mir Hose und Slip aus und folgte ihr.

Als ich ins Bad kam, saß Susanne schon auf dem Hocker. Sie hatte ihr Kleid hochgezogen und eine Hand war in ihrem Slip. An den Bewegungen ihrer Hand konnte ich erkennen, dass sie sich an der Muschi spielte. Ich ging auf sie zu und wollte ihr meinen Schwanz in den Mund stecken, aber sie drehte ihren Kopf zur Seite. „Nein, wichs dich.“ „Was soll denn das?“ „In dem Bericht, den wir gesehen haben, wurde doch auch gesagt, dass sich der Mann nur wichsen darf. Und nur in Ausnahmefällen mit seiner Schlüsselherrin schlafen darf.“ „Schlüsselherrin?“
„Naja, so nennt man die Frau, die den Schlüssel zum KG hat. Und das wäre doch wohl ich in diesem Fall. Oder?“ fragte sie. Ich wurde von ihrem Gerede immer geiler und fasste mir unwillkürlich an den Schwanz, rieb ihn leicht. „Und was wäre so ein Ausnahmefall?“ „Ich habe mich ein bisschen schlau gemacht. Du glaubst gar nicht, was es im Internet so alles gibt. Aber zu deiner Frage. Das entscheide ich ganz allein.“ „Du spinnst. Ich habe kein Mitspracherecht?“ „Nein, die Entscheidung liegt bei mir. Also, was ist jetzt.“ Während ihrer Worte hatte ich immer schneller gewichst. Das blieb ihr natürlich nicht verborgen. „Dir gefällt es doch, so behandelt zu werden, wie ich sehen kann.“ So ganz Unrecht hatte sie nicht. War schon eine geile Situation. „Wenn du es 14 Tage durchhältst, ohne um Befreiung zu betteln, hast du einen Wunsch frei. Wenn nicht, habe ich einen Wunsch frei. Also, abgemacht?“ Ich überlegte. 14 Tage? Müsste eigentlich zu schaffen sein. „Egal welchen Wunsch ich äußere?“ „Ja, ganz egal.“ „Auch einen Arschfick?“ Das hatten wir einmal probiert, aber dann abgebrochen, weil sie sagte es täte ihr zu weh. „Auch das.“ Sie musste sich sehr sicher sein, dass ich vor Ablauf der Frist betteln würde mich zu befreien. Ich gab mir einen Ruck. War ja nur ein Spiel und wenn es hart auf hart kommt, könnte ich es jederzeit abbrechen. „Also gut. 14 Tage ab heute. Und dann erfüllst du mir meinen Wunsch.“ sagte ich grinsend zu ihr. „Gut. Und jetzt wichs dich zu Ende. Spritz mir ins Gesicht. Ich will deinen Saft noch mal spüren, bevor du nicht mehr kannst.“ Ich wichste schneller und dann kam mir der Saft hoch. Der erste Spritzer landete auf ihren Lippen, dann war ihre Stirn und ihre Wange an der Reihe. Sie keuchte auf und versuchte mit der Zunge und dem Mund meinen Erguss aufzufangen.

Als bei mir nichts mehr kam stand sie auf und küsste mich. „So, jetzt wirst du weggeschlossen.“ sagte sie und griff mir an den Schwanz. Streichelte ihn, streichelte auch meine Eier. Sie kniete sich vor mich und legte mir einen der geöffneten Ringe um die Schwanzwurzel. „Zu klein.“ murmelte sie und nahm einen größeren. Dann nahm sie etwas Lotion, cremte meinen Schwanz ein und schob ihn in die Plastikröhre. Als sie die Teile verbinden wollte zuckte ich zusammen. „Was ist?“ fragte sie erschrocken. „Es ziept. Meine Schamhaare sind im Weg.“ „Dann musst du sie wohl abrasieren.“ lächelte sie. Sie stand auf und holte mein Rasierzeug. „Soll ich, oder willst du selber?“ fragte sie. „Mach du.“ erwiderte ich lächelnd. Sie schäumte meine Schamgegend ein und rasierte mich vorsichtig, bis ich blitzblank war. Das blieb natürlich nicht ohne Wirkung auf mich. Susanne sah das auch. „Na gut.“ sagte sie leise und nahm meinen Schwanz in den Mund. Schob ihren Kopf vor und zurück.
Fickte mich mit dem Mund. Ihre Hände hatte sie an meinen Eiern, knetete sie. Ich wollte ihren Kopf fassen, aber sie schüttelte den Kopf. Sie ließ meinen Schwanz ganz aus ihrem Mund und spielte nur mit der Zunge an meiner Eichel. Sie ist eine begnadete Bläserin, ging es mir durch den Kopf, dann dachte ich nichts mehr. Sie spürte das Zucken meines Schwanzes und stülpte ihren Mund über meine Eichel. In dem Moment spritze ich mein Sperma in ihren Rachen. Sie fing jetzt an zu saugen. Wie an einem Strohhalm sog sie mir meinen Saft ab. Als nichts mehr kam und mein Schwanz schrumpelte ließ sie ihn aus ihrem Mund. „So, jetzt wird’s gehen.“ sagte sie und legte mir den Ring um. Schnell schob sie meinen Schwanz in die Plastikröhre, verband die Teile, hängte ein Schloss in den Stift und drückte es zusammen. Sie nahm mich bei der Hand und zog mich vor den Spiegel. „Schau mal, sieht das nicht geil aus?“ und streichelte dabei meine Eier. Mein Schwanz lag in der Plastikröhre gekrümmt auf meinen etwas nach vorn und oben gedrückten Eiern. Das Ganze bildete eine Beule vor meinem Unterleib.

Susanne riss mich aus meiner Betrachtung. „So, jetzt bin ich an der Reihe. Zieh dich ganz aus und dann leg dich auf den Boden.“ Ich knöpfte mein Hemd auf, zog es aus und legte mich auf den Rücken. Susanne hob ihr Kleid an, zog ihr Höschen aus und setzte sich mit ihrer Muschi auf meinen Mund. Man, war sie nass. „Und jetzt leck mich. Besorgs mir. Das wird das einzige sein, was du die nächsten Tage machen kannst.“ stöhnte sie. Als ich durch ihre Furche leckte stöhnte sie noch tiefer auf. „Mach deine Zunge steif, fi**k mich damit.“ keuchte sie und rieb sich mit dem Finger über ihren Kitzler. Meine Arme waren durch ihre Beine eingeklemmt, so dass ich nur ihren Hintern streicheln konnte. Die Bewegungen ihres Fingers wurden immer schneller, ihr Unterleib bewegte sich vor und zurück. Sie ritt mein Gesicht. Und dann kam ihr Orgasmus.
Ihr Liebessaft flutete mein Gesicht. Ich kam kaum mit dem Schlucken nach. Sie beugte sich nach vorn, stützte ihre Hände links und rechts neben meinen Kopf ab und wetzte weiter mit ihrer Muschi über mein Gesicht. „Ah, ist das gut. Mach weiter, ich komm gleich noch mal.“ Sie hatte noch nicht ganz ausgesprochen, als ein 2. Orgasmus ihren Körper durchschüttelte. Sie blieb noch eine Weile auf mir, bis sie sich beruhigt hatte. Dann stand sie auf und blickte zu mir herunter. „Komm wir gehen duschen.“ sagte sie. Ich zeigte auf das Gefängnis an meinem Schwanz. „Der bleibt dran. Du kannst dich auch so säubern. Der KG ist extra dafür ausgelegt. Auch die Toilette kannst du benutzen ohne ihn abzulegen. Vorn an der Plastikeichel ist ein Schlitz. Allerdings wirst du im Sitzen pinkeln müssen. Im Stehen geht ja nun nicht.“ Völlig verdattert sah ich sie an.

Erst jetzt realisierte ich, dass sie es vollkommen ernst meinte. Ich hatte ja gedacht, dass das alles nur wieder eins unserer Rollenspiele werden. „Du meinst es also wirklich ernst, mit den 14 Tagen Keuschheit für mich?“ fragte ich sie. „Natürlich, und du hast eingewilligt. Es sei denn, du gibst die Wette verloren und ich habe meinen freien Wunsch.“ „Was wäre denn dein Wunsch?“ wollte ich wissen. „Das sage ich erst, wenn ich gewonnen habe. Also was ist?“ „Ich halte die 14 Tage durch. Du wirst schon sehen.“ sagte ich voll Zuversicht. Ich wusste ja nicht, was noch auf mich zukommen würde und im Moment war ich ja auch befriedigt.

Das ist jetzt 3 Tage her. Und diese 3 Tage waren schon die Hölle.
Fortsetzung folgt...........

11. RE: So nicht

geschrieben von Brumbear am 21.05.11 20:34

Tolle Story ist das Franny bitte lass uns nicht zu lange warten!!

Kenne das auch mit den KG die 7 Tage waren für Mich echt

krass .


Gruß Brumbear
12. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 21.05.11 21:28

hallo franny,


wow. das kopfkino rotiert immer noch.

füttere bitte recht schnell mein kopfkino. danke
13. RE: So nicht

geschrieben von kgträger31 am 22.05.11 07:05

klasse geschichte
14. RE: So nicht

geschrieben von KGSCHOFF am 22.05.11 08:41

Einfach klasse. Liest sich super!
Weiter so.
15. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 23.05.11 17:01

Dumdidum didum, die nächste Folge.



Kapitel 05 - Gegenwart 1
© Franny13 2011
Das ungewohnte Gewicht an meinem Unterleib irritierte mich. Dazu kam, dass ich mir am 1. Tag ein paarmal die Eier leicht quetschte, wenn ich die Beine übereinanderschlug. Ich musste immer aufpassen, dass ich nicht breitbeinig durch die Gegend lief. Das Gefühl, ich würde eine Beule vor mir hertragen. Aber das legte sich alles und ich gewöhnte mich an den KG, sogar besser als ich dachte. Zudem auch Susanne jede erotische Situation unterließ. Sie zeigte mir sogar, wie ich die lästigen Tropfen nach dem Pinkeln auffangen kann. Sie gab mir ihre Slipeinlagen und erklärte mir die Funktion. Sonst habe ich bald eine durchnässte Hose. Kommt im Büro oder bei Kunden nicht so gut.

Aber heute war alles anders. Ich wachte ich durch Schmerzen im Unterleib auf, die ich zuerst nicht einordnen konnte. Dann fiel es mir wieder ein. Der KG. Mein Schwanz wollte sich versteifen, typische Morgenlatte, wurde aber durch das Plastikgefängnis daran gehindert. Man, tat das weh. Und daran soll ich mich gewöhnen? Gekrümmt ging ich ins Bad um mich zu erleichtern. Ich klappte den Klodeckel hoch, Schlafanzughose ganz runter und setzen. Geht ja nur im Sitzen. Sonst pinkele ich überall hin, nur nicht in die Schüssel. Erleichtert ließ ich es laufen. Der Schmerz lässt nach. Aber abschütteln geht nicht. Klopapier und trocken tupfen.

Ab unter die Dusche. Als ich der Dusche komme steht Susanne im Bad und wartet darauf, dass ich das Bad verlasse. „Na, wie geht es dir.“ sagt sie lächelnd. „Gut, danke der Nachfrage.“ Ich werde doch nicht zugeben, das mich der KG stört. Ich trockne mich ab und sie sieht mir zu. Nachdem ich eine Slipeinlage in meinen Slip geklebt habe scheucht sie mich aus dem Bad. Grummelnd verlasse ich sie. Gehe ins Schlafzimmer und kleide mich fertig an. Dann in die Küche, Kaffee kochen.

Gerade will ich mich hinsetzen und die Tageszeitung lesen als ich sie rufen höre: „Kannst du mir mal helfen?“ Also aufstehen und ins Schlafzimmer. Dort steht sie, hat nur ihre Unterwäsche an. Aber was für welche. So habe ich sie noch nie gesehen. Selbst in unserer besten Zeit nicht. Sie trägt ein schwarzes Korsett mit Strapsen, an dessen 6 Haltern schwarze Nylons befestigt sind. Dazu hochhackige Pumps. Ein kleiner Seidenslip zeigt mehr als er verdeckt von ihrer Scham. Deutlich kann man durch den durchsichtigen Stoff ihre Schamlippen erkennen. Mein Schwanz will sich versteifen, wird dicker und ich zucke zusammen.
Meine Vorhaut hat sich zurückgerollt und meine Eichel stößt gegen den Schlitz im Plastik. Aua, aua. Sie hat mich ganz genau beobachtet und so ist ihr auch mein zusammenzucken nicht verborgen geblieben. „Ist was?“ fragt sie mit unschuldigem Augenaufschlag. Dieses Luder. Sie weiß ganz genau was los ist. Aber bitte, spielen wir halt unsere Rollen. „Nö, was soll denn sein? Du hast mich gerufen?“ Enttäuscht über mein Verhalten dreht sie mir den Rücken zu. „Könntest du mir bitte das Korsett zuschnüren. Ich reiche da nicht hin.“ Jetzt erst sehe ich, dass es ein Schnürkorsett ist. Verdammt, wie oft habe ich sie gebeten, solche Wäsche doch mal anzuziehen. Aber Straps und Strümpfe war bis jetzt das höchste. Sie reizt mich. Sie reizt mich mit Absicht. Sie will unser Spiel gewinnen. Ihr Wunsch muss sehr groß sein, dass sie sich so anstrengt, mich aus der Fassung zu bringen. Aber auch ich habe einen großen Antrieb, gewinnen zu wollen. Ich denke an die langweilige Besprechung, die ich heute noch haben werde und erwidere nonchalant: „Aber gern, meine Süße. Wie fest darf es denn sein.“ Ihr Kopf ruckt kurz, als ob sie nicht glauben könne, dass ich so cool bleibe. „Fang an. Ich sage dir wann es genug ist.“ sagt sie. Ich schnüre und schnüre und als nur noch ein ungefähr 2cm Spalt zwischen den Korsetthälften ist stoppt sie mich. „Ich glaube das reicht für den Anfang. Ist ja das erste Mal. Danke.“ „Gern geschehen.“ erwidere ich genauso scheinfreundlich, gebe ihr einen Klaps auf den Po und gehe in die Küche zurück.

Trinke Kaffee, lese Zeitung und versuche das Bild von ihr aus meinen Kopf zu bekommen und meinen Schwanz zu beruhigen. Klack, klack. Sie kommt in die Küche gestöckelt. Ich blicke auf. Sie trägt nun eine halbtransparente cremefarbene Bluse und einen engen Nadelstreifenrock. Durch die Bluse kann man das Korsett erahnen. Es formt einen geradezu prächtigen Vorbau bei ihr und ich sehe, dass ihre Brustwarzen noch eben so bedeckt sind. Um die Schultern hat sie sich ihre Kostümjacke gehängt. „Können wir?“ fragt sie. Da sie nie frühstückt bejahe ich ihre Frage und sie dreht sich um und geht vor mir her. Der Rock hat einen Gehschlitz, ist mir noch nie aufgefallen, ist meine Wahrnehmung durch den KG geschärft, und gibt bei jedem Schritt ihre Beine bis Mitte Oberschenkel frei. Am liebsten hätte ich sie geschnappt und durchgevögelt. Beherrsch dich, komm runter. Bleib ruhig. Zählen hilft. Ich helfe ihr beim Einsteigen ins Auto und ab geht’s in die Firma.

In der Firma rucken die Köpfe der männlichen Mitarbeiter zu ihr, als wir durch die Tür kommen. So haben sie ihre Cheffin auch noch nicht gesehen. So sexy. Ich bin ein bisschen stolz auf meine Angetraute und grinse wie ein Honigkuchenpferd. Wir begeben uns in unser Büro und vertiefen uns in unserer Arbeit. Immer wieder spüre ich ihre Blicke, die zu mir herüberwandern. Ich tu so, als würde ich es nicht merken und nach einer Weile bin ich wirklich tief in meiner Arbeit versunken. Plötzlich merke ich wie sie neben mir steht, sich zu mir beugt und in mein Ohr flüstert: „Ich bin geil. Fühl mal.“ Sie nimmt meine Hand und schiebt sie unter ihren Rock an ihre M*se. Schlagartig erwacht auch in mir der Trieb. Und wird wieder brutal gebremst. Diesmal kann ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. „Ach, da habe ich gar nicht daran gedacht. Du kannst ja nicht. Was machen wir denn da? Ich bin doch so geil.“ sagt sie und greift mir in den Schritt. Knetet meine Eier. Aufschließen, damit ich dich durchvögeln kann, würde ich am liebsten rufen, aber nur Stöhnen kommt über meine Lippen. Mein Schwanz füllt sein Gefängnis ganz aus und ich merke, wie ich Lusttropfen absondere. „Schatz, leckst du mich. Bitte. Ich brauch es jetzt.“

Sie geht zur Tür und schließt das Büro ab. Kommt zu mir zurück, zieht sich den Rock aus, dass Höschen folgt und setzt sich mit gespreizten Beinen vor mir auf meinen Schreibtisch. Ich blicke genau auf ihre glattrasierte Spalte, die vor Feuchtigkeit glänzt. Sie zieht meinen Kopf an den Haaren zu ihrer Muschi und wie unter Zwang fahre ich mit der Zunge an ihrer Spalte entlang. Ich nehme meine Hände zu Hilfe und teile ihre Schamlippen. Rosa leuchtet es mir entgegen. Ihr Kitzler steht schon etwas hervor. Ich lege meine Lippen darauf und sauge ihn ein. Stupse mit der Zunge dagegen. Jetzt ist es sie, die stöhnt. Sie lässt sich nach hinten fallen und hebt mir ihre M*se entgegen. Ich stoße mit 2 Fingern in ihr Loch, massiere sie von innen ohne mein Saugen zu unterlassen. Immer heftiger werden ihre Beckenbewegungen und dann strömt ihr Liebessaft in meinen Mund.
Ich schlecke und schlürfe, bis nicht mehr kommt und hebe dann meinen Kopf. Sehe zu ihr auf. Sie liegt auf dem Schreibtisch und hat sich eine Hand in den Mund geschoben um ihre Lustschreie zu dämpfen. Langsam beruhigt sie sich. Sie richtet sich auf und guckt mich an. „Das war schon ganz gut, mein kleiner Lecker, aber ich brauche einen Schwanz. Ich will gefickt werden.“ Sie reizt mich. Will mich dazu bringen, ihr zu sagen, dass sie den KG abnehmen soll. Aber noch bin ich nicht soweit, ihr nachzugeben, obwohl ich es vor Geilheit kaum aushalte. „Tja, da wirst du wohl noch warten müssen. Im Moment geht da nichts. Außer du willst unsere Abmachung für nichtig erklären.“ Ich sehe wie ein Schatten über ihr Gesicht huscht. Sie springt vom Schreibtisch, schnappt ihr Höschen und verschwindet in dem kleinen Bad, das an unserem Büro grenzt. Nachdem sie wieder rausgekommen ist gehe ich hinein und wasche mein Gesicht. Etwas After Shave und nichts ist mehr zu bemerken. Wir arbeiten bis zur Mittagspause weiter, als ob nichts geschehen wäre. Nur ab und zu ertönt das Knistern ihrer Stümpfe, wenn sie ihre Beine aneinander reibt.

Gemeinsam gehen wir in ein kleines Restaurant und essen eine Kleinigkeit. Zurück im Büro kommt Frau Martin zu mir. „Herr Schreiner hat angerufen, ob sie noch heute zu ihm kommen könnten.“ „Wichtig?“ „Seiner Aussage nach ja.“ Ich überlege. Schreiner hat eine kleine Firma, die auf Metallbau spezialisiert ist. Er war einer meiner ersten Kunden und ich habe ihm geholfen, seinen Betrieb zu rationalisieren. „Habe ich noch einen Termin frei?“ Ja, jetzt gleich und dann erst wieder um 16:00h.“ „Dann rufen sie an, ich würde gleich vorbeikommen.“ Ich gebe Susanne Bescheid und fahre los. Unterwegs bekomme ich einen Anruf, dass ich die Mappe Schreiner liegengelassen habe. Also drehen und zurück. Das Büro ist im Moment leer, die Anderen sind zum Essen. Ich gehe zu meinem Büro und will die Tür öffnen, als ich bemerke, dass sie einen Spalt aufsteht. Gerade will ich sie aufstoßen, als ich Stimmen vernehme. Susanne mit Herrn Jung. Ich bin neugierig, vorsichtig öffne ich die Tür etwas weiter und kann nun verstehen, was sie sagen. Kann sogar in der Fensterspieglung die beiden sehen. Ich glaub es nicht. Er sitzt hinter meinem Schreibtisch und Susanne auf seinem Schoss. Empört will ich ins Büro stürmen als er sie fragt: „Na klappt alles? Wie läufts denn so?“
Fortsetzung folgt...........

16. RE: So nicht

geschrieben von Medi am 24.05.11 08:10

Ein Komplott? Jetzt wird es spannend. Diese Geschichte entwickelt sich langsam zu meiner neuen Lieblingsgeschichte. Mach weiter, richtig klasse!
Medi
17. RE: So nicht

geschrieben von sweat am 24.05.11 10:18

Toll geschrieben! Insbesondere die erotischen Situationen lösen bei mir den gewünschten Effekt
aus. Wenn ich könnte, wie ich wollte ...
Na ja, wenigstens kann ich die Geschichte "hautnah" miterleben.

Grüße
sweat
18. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 24.05.11 16:58

Kapitel 06 - Gegenwart 2
© Franny13 2011
Ich verharre und warte auf die Antwort. „Naja,“ sagt Susanne, „die ersten Tage habe ich ihn ja nicht gereizt. Das hatten wir ja so abgesprochen. Aber heute Morgen lief ihm fast der Sabber aus dem Mund. Als er mich dann vorhin noch geleckt hat, hatte ich ihn fast soweit, dass er mich anbettelt, ihm den KG abzunehmen.“ Sie lacht kurz auf. „Du hättest mal sein Gesicht sehen sollen, als ich ihm gesagt habe, ich brauche einen Schwanz.“ „Du bist ein Luder.“ sagt er anerkennend. „Und was meinst du, wann können wir es wagen?“ „Ich schätze mal noch ein, zwei Tage. Dann fleht er mich an, mich vögeln zu dürfen. Dann kann ich alles von ihm verlangen. Mich wundert sowieso schon, dass er solange durchhält. Er hat normalerweise einen ziemlich starken Sexualtrieb.“ „Und du meinst, du kannst ihm dann die Papiere unterschieben?“ „Wenn es dann noch nicht klappt, müssen wir stärkere Geschütze auffahren. Ich werde ab jetzt immer wieder sagen, dass ich einen Schwanz brauche. Apropos brauche. Was ist mit deinem?“ Sie lacht kehlig auf und ich höre das Zippen eines Reißverschlusses.

Was für Papiere? Was für ein Spiel läuft hier? In meinen Grübeleien werde ich von den Geräuschen aus dem Büro unterbrochen. „Ja, blas ihn mir schön steif.“ höre ich seine Stimme. Vorsichtig linse ich um die Tür. Sehe aber nur den Oberkörper von ihm. Er sitzt
zurückgelehnt in meinem Stuhl und hat die Augen geschlossen. Von Susanne ist nichts zu sehen. Aber an seinem Gesichtsausdruck kann ich sehen, was Susanne macht. „Oh ja, so ist es gut. Nimm deine Zunge.“ höre ich ihn sagen. Susanne muss vor ihm knien und blasen. Plötzlich sehe ich ihren Kopf auftauchen und dann ihren ganzen Körper. „Hey, warum hörst du auf?“ sagt er. „Ich hab doch gesagt, ich brauche einen Schwanz.“ antwortet sie, zieht sich ihren Rock zu den Hüften hoch, reißt ihr Höschen runter und setzt sich mit gespreizten Beinen auf seinen Schoss. „Oh ist das gut. Du füllst mich schön aus.“ sagt sie und beginnt sich zu bewegen. Sie reitet ihn. Ich glaub es nicht. Ich bin ja nun auch kein Kind von Traurigkeit, habe ja auch schon fremdgefickt, aber man beschmutzt doch nicht das eigene Nest. Und das hier geht zu weit. Hier in unserem Büro zu fi**en. Wo jederzeit die anderen Mitarbeiter aus der Pause kommen können.

Und noch etwas stelle ich fest. Mein Schwanz will sich versteifen. Ich hatte mir schon öfter vorgestellt mal einen Swingerclub mit Susanne zu besuchen. Einfach um wieder etwas Pep in unser Sexualleben zu bringen. Aber bisher war es immer nur eine Fantasie, Susanne mit einem Anderen zuzusehen. Jetzt erlebe ich es und werde geil. Schmerzhaft stößt meine Eichel gegen den Schlitz im KG. Ich greife mir in den Schritt und massiere mir die Eier. Was soll ich tun? Im Büro geht es immer heftiger zur Sache. Beide fangen verhalten an zu stöhnen. Jetzt reichts. Ich will die Tür aufreißen und ins Büro stürmen, als ich eine Hand auf meinem Arm spüre. Erschreckt drehe ich mich zur Seite und sehe in das Gesicht von Frau Martin. Sie hat einen Finger über ihre Lippen gelegt, schüttelt den Kopf und zieht mich von der Tür weg. Zieht mich hinter sich her bis zu der kleinen Teeküche. Dort lässt sie mich los und stellt sich vor mich. „Was soll das Frau Martin?“ frage ich sie barsch.

Sie schaut mich einen Moment an und setzt sich dann an den Tisch. Sie bedeutet mir, mich auch zu setzen. „Herr Sieger.“ beginnt sie. „Ich wollte, dass sie es mit eigenen Augen sehen.“ Ich unterbreche sie. „Das ist nur so gekommen, weil ich die Akte Schreiner vergessen habe.“ „Nein, es ist so gekommen, weil ich es so wollte. Herr Schreiner hat nicht angerufen und die Akte habe ich aus ihrem Aktenkoffer wieder herausgenommen. Ich wusste, sie würden umkehren. Das geht hier in jeder Mittagspause so, wenn sie nicht da sind und die Kollegen zum Essen.“ „Aber, aber warum?“ frage ich ratlos. „Herr Sieger, ich bin ihre Sekretärin. Ich weiß zum Beispiel auch, dass sie auf Tagungen nicht immer allein im Hotel übernachten.“ „Woher dass denn?“ und gebe ihr damit indirekt Recht. „Also 1. mache ich ihre Spesenabrechnungen und 2.“ sie zieht ein kleines Päckchen hervor, „kam das von ihrem letzten Hotel. An ihre Frau adressiert. Da ich aber weiß, das sie alleine waren.“ Sie sieht mich an und ich werde tatsächlich rot.

„Aber das erklärt immer noch nicht, warum ich das hier sehen sollte. Sie hätten es mir doch auch sagen können, oder dumm sterben lassen.“ hake ich nach. „Sie können mir glauben, dass ich lange mit mir gekämpft habe, bis ich mich zu diesem Weg entschlossen habe. Seien sie doch mal ehrlich. Wenn ich es ihnen gesagt hätte, hätten sie es mir geglaubt? Nachdem ich sie damals abblitzen ließ? Oder hätten sie es nur als billige Rache einer Frau empfunden?“ Aufmerksam sieht sie zu mir hoch. Uff, das muss ich erst einmal verdauen und denke über ihre Worte nach. So ganz Unrecht hat sie nicht, gestehe ich mir ein und nicke ihr zu. „Wie lange geht das schon mit den Beiden? Und warum sagen sie es mir erst jetzt?“ frage ich sie.

„Angefangen hat es schon eine Woche nach der Einstellung von Herrn Jung.“ Ich schnaufe auf, dass ist ein ½ Jahr her. „Und warum ich es ihnen erst jetzt sage? Herr Sieger, sie sind ein Hallodri. Am Anfang dachte ich es wäre ausgleichende Gerechtigkeit. Aber in letzter Zeit häufen sich die Beschwerden von Kunden. Sie fühlen sich vernachlässigt. Ihre Frau denkt nicht mehr ans Geschäft. Haben sie sich nie gefragt, warum sie in den letzten beiden Monaten soviel Termine hatten, wie noch nie.“ „Ich dachte das Geschäft brummt.“ erwidere ich lahm. Ich hatte mir wirklich keine Gedanken darüber gemacht. Ich war und bin der Frontmann, der Schreibkram und die Kundenpflege war immer Susannes Part. „Dann gucken sie mal in die Bücher. Und noch etwas Anderes. Ihre Frau will sie ausbooten. Sie will die Firma übernehmen, zusammen mit Herrn Jung und sie nur noch als Aushängeschild benutzen.“ Jetzt war ich sprachlos.

Eine Weile sass ich nur stumm da. „Woher wollen sie das wissen?“ frage ich matt. „Vor etwa 3 Wochen, sie waren auf einer Tagung, waren die beiden auch allein in ihrem Büro. Ich war nebenan und sie bemerkten mich nicht. Sie sprachen über sie. Erst wollte ich mich bemerkbar machen, aber dann horchte ich auf. Die beiden besprachen den Plan, wie sie die Firma übernehmen könnten. Ja, dass sie sie ihr freiwillig überschreiben würden.“ „Im Leben nicht.“ rief ich aus. „Lassen sie mich weiter erzählen. Sie schmiedeten den Plan, sie sexuell abhängig zu machen, sodass sie ihrer Frau jeden Wunsch erfüllen würden, nur um mit ihr schlafen zu können. Sie faselten irgendetwas von Keuschhaltung, zusehen wie ein anderer mit ihr schläft. Darauf kann ich mir noch keinen Reim machen. Aber sie erwähnten ein Video, in dem Menschen zu dem Thema befragt wurden.“ Sie machte eine kleine Pause. Ich dachte nach. Jetzt ergab die Fernsehsendung einen Sinn. Kam ja unheimlich passend. War also nur eine Aufzeichnung, ich hatte es damals nicht bemerkt.

„Wie dem auch sei, ihr Fazit war, dass sie am Ende ihrer Frau völlig zu Willen sein würden. Ich dachte mir, dass sie das wissen sollten, bevor sie mit dem Plan beginnen.“ „Warum erzählen sie mir das alles?“ fragte ich sie. „Herr Sieger, auch wenn sie sich es nicht vorstellen können, ich mag sie. Ich mochte sie von Anfang an. Als ich sie damals abgewiesen habe geschah es nur aus dem Grund, dass ich zu der Zeit noch einen Freund hatte. Und ich bin treu, aber nun bin ich seit 2 Monaten solo.“ Sie blickte zu Boden. Ich streckte eine Hand aus und streichelte ihre Wange. „Frank, ich heiße Frank.“ sagte ich zu ihr. „Martina.“ kam leise ihre Antwort und dann schaute sie mich mit großen Augen an. Ich versank in ihren Augen. Ich beugte mich über den Tisch und küsste sie sanft auf den Mund. Sie erwiderte meinen Kuss und ich spürte, wie etwas zwischen uns entstand.

Verwundert unterbrach ich den Kuss und als ich sie ansah konnte ich sehen, dass es ihr genauso ging. Ich lachte leise. „Warum lachst du?“ fragte sie mich. „Na ja, hättest du es mir vor 2 Wochen gesagt, wären einige Dinge nicht passiert.“ „Wie meinst du das?“ Ich meine die Keuschhaltung zum Beispiel.“ „Sag bloß?“ „Ja, ich habe mich auf das Spiel eingelassen. War aber auch verdammt raffiniert eingefädelt.“ „Und wie funktioniert das?“ Ich stand auf und öffnete meine Hose. Zusammen mit der Unterhose zog ich sie auf meine Knie runter und Martina konnte meinen gläsernen Käfig sehen. „Oh,“ sagte sie erstaunt, „ und du kannst da nicht raus?“ „Siehst du das Schloss?“ Sie nickte. „Die Schlüssel dafür hat meine Frau.“ sagte ich verbittert. „Na und.“ sagte sie und fing an zu grinsen. „Wie na und?“ „Kennst du mein Hobby?“ fragte sie.

Fortsetzung folgt...........
19. RE: So nicht

geschrieben von paul_s am 24.05.11 17:08

Hi, Franny

Wirklich tolle Geschichte, die sich flüssig liest, das Kopfkino anheizt und jedenfalls Lust auf mehr macht! *hutzieh*

Bin schon sehr gespannt, wie´s weitergehen wird...
Hat seine Frau in quasi in die Falle gelockt? Wird er ihr Cucki *ggg*

Bitte bald weiterschreiben!

LG aus dem Wiener Raum
paul_s
20. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 25.05.11 17:57

Kapitel 07 - Gegenwart 3
© Franny13 2011
„Häh?“ „Ich bin in einem Club, der aus Spaß Schlösser öffnet. Vom kleinsten bis zum größten Schloss aller Art. Je komplizierter desto besser. Und jetzt kommt das Beste.“ Sie holt tief Luft und sagt: „Tätä, vor dir steht die amtierende Europameisterin.“ Ich starre sie an. Kann nicht fassen, was sie eben gesagt hat. Sie amüsiert sich königlich über mei-nen Gesichtsausdruck. „Soll das heißen?“ „Ja, dass heißt es. Dein Schloss bekomme ich in Null Komma Nichts auf.“ grinst sie. „Soll ich?“ „Naja, einen Versuch wäre es wert.“ sage ich. „Bleib hier, ich bin gleich wieder da.“ „Aber wenn jemand kommt? Die Mittags-pause muss doch gleich zu Ende sein.“ „Ups, hast Recht. Was machen wir?“ Ich überlege. Von meinem Büro kann man die Schreie der beiden fi***er hören. Mir kommt ein Gedan-ke. Ich ziehe meine Hose wieder hoch und sage zu Martina: „Geh an deinen Schreibtisch und ruf mich auf dem Handy an.“ Sie guckt verständnislos. „Los, mach schon.“ dränge ich sie.

Ich gehe in den Gang zu meinem Büro. Und da klingelt mein Handy. Ich habe einen ganz altmodischen Klingelton und der ist ziemlich laut eingestellt. Er schrillt durch den Gang. Ich höre aus dem Büro hektische Geräusche. Ich tue so als ob ich mit einem Kunden te-lefoniere und gehe in das Büro. Susanne sitzt mit geröteten Wangen auf ihrem Stuhl und atmet schwer. Herr Jung steht vor ihrem Schreibtisch gebeugt und tut so, als ob er ihr etwas auf einem Papier zeigt. Auch sein Atem geht schneller. Hähä. Orgasmus versaut. Geschieht euch recht, denke ich mir. Ich winke beiden zu und gehe an meinen Schreib-tisch, so, als ob ich eine Unterlage suchen müsste. Da sehe ich ihr Höschen neben mei-nem Schreibtischstuhl liegen. Schnell stecke ich es ein. Soll sie doch unten ohne gehen.

„Schatz, ich denke du bist bei Herrn Schreiner?“ fragt Susanne heuchlerisch. „War schon auf dem Weg, da habe ich gemerkt, dass ich eine Akte vergessen habe. Ah, da ist sie ja. Und schon bin ich wieder weg. Warte heute Abend nicht auf mich, wird wahrscheinlich länger dauern. Du kennst ihn ja. Kommt immer sehr schwer zu einem Ende.“ Dann, als ob es mir gerade eingefallen ist: „Sag mal, brauchst du Frau Martin heute noch? Sie könnte sich Notizen machen. Sie fährt dann gleich von Schreiner aus nach Hause.“ fra-gend hebe ich eine Augenbraue. „Nein, nein. Ich komme auch ohne sie klar.“ „Na denn, bis heute Abend.“ Und dann: „Herr Jung, keine Mittagspause? Das ist aber gar nicht gut. Ich glaube ihr Blutzuckerspiegel ist ganz im Keller. Sie sehen richtig blass aus.“ Er er-schrickt. Die Spitze hat gesessen. Soll er ruhig grübeln. Ich winke den Beiden zu und verlasse das Büro. Vom Eingang höre ich die anderen Mitarbeiter, die aus der Pause kommen. Die Nummer habe ich denen versaut, denke ich und grinse vor mich hin.

Ich gehe rüber zu Martina. „Hast du Lust mitzukommen?“ sage ich leise zu ihr. „Wohin denn?“ „Erst mal hier raus. Dann sehen wir weiter. Ich habe gesagt ich brauche dich bei der Besprechung. Also, wie sieht es aus?“ „Ja, einen Moment. Ich komme mit.“ Sie öffnet ihren Schreibtisch, nimmt eine kleine schwarze Mappe heraus, packt sie in ihre Handta-sche und kommt mit mir mit. Wir verlassen das Gebäude und setzen uns in mein Auto, fahren los. „Und jetzt?“ fragt sie. „Ich dachte, wir fahren nach Köln. Suchen uns ein Hotel und du zeigst mir wie man Schlösser öffnet. Oder magst du nicht mehr?“ „Doch, fahr los. Je eher desto besser.“ antwortet sie und reibt ihre Beine aneinander. Mir schießt das Blut in den Schwanz und ich verziehe das Gesicht. „Du Armer.“ sagt sie und streichelt meine Wange. „Nicht mehr lange und du bist frei.“ Ich gebe Gas.

20 Minuten später haben wir eingecheckt und ich stehe wieder mit heruntergelassener Hose vor Martina. Sie sitzt auf dem Bett vor mir und begutachtet das Schloss. „Wie willst du es haben? Soll man es wieder gebrauchen können, oder willst du es nicht mehr anle-gen?“ fragt sie mich. „Am liebsten nicht mehr anlegen. Aber ich muss Susanne noch aus-tricksen und sie kontrolliert abends immer, ob ich den KG noch anhabe. Sie soll die Firma nicht kampflos bekommen. Ich habe da schon eine Idee.“ Während meiner Worte hat Martina in das Mäppchen gegriffen und ein schmales Metallblatt hervorgezogen. Mit dem stochert sie in dem Schließmechanismus, zieht kurz am Schloss und der Bügel springt auf. „Wow, was war das denn? Das ist ja Hexerei.“ Ich kann es nicht fassen. Das ganze hat keine 10 Sekunden gedauert. „Billigware.“ sagt sie verächtlich. „Das mach ich mit verbundenen Augen.“

Sie fummelt den Bügel durch die Öse und berührt dabei immer wieder meine Eier. Mein Schwanz schwillt wieder an. Jetzt zieht sie die gebogene Plastikröhre ab und mein Schwanz schnellt befreit nach oben. „Oh, da hat es aber jemand nötig.“ sagt sie, umfasst meinen Schwanz mit ihrer kleinen Hand und beugt sich vor. Und bekommt meine Ladung von 3½ Tagen ins Gesicht gespritzt. Ich kann nicht anders. Gott tut das gut. Aber was ist das. Sie zuckt nicht zurück. Im Gegenteil. Ihre Lippen umschließen meine Eichel und sie saugt. Ihre eine Hand wichst meinen Schwanz, die andere spielt an meinen Eiern. Ich pumpe und pumpe. Mir zittern die Knie. So geil habe ich noch nie abgespritzt. Dann ist es vorbei. Ein letztes Mal saugt sie noch an meinem Schwanz und lässt ihn dann aus ihrem Mund gleiten. „Ja, du hast es sehr nötig gehabt.“ sagt sie und lächelt zu mir hoch. Jetzt sehe ich, wo mein erster Schuss hingegangen ist. Quer über ihr Gesicht liegt der Sper-maspritzer. Sie lässt meine Eier los und schiebt sich mit dem Finger das Sperma in den Mund. „Nichts Gutes umkommen lassen.“ sagt sie dabei.

Ich stöhne auf. Greife nach ihr und drücke sie auf das Bett. Schiebe ihren Rock hoch und reiße ihr das Höschen runter. Dann werfe ich mich auf sie und dringe mit meinem immer noch harten Schwanz in ihre M*se. Nass werde ich empfangen. „Ja, gibs mir. Steck ihn rein. Vögel mich durch.“ stöhnt sie und schlingt ihre Beine um meine Hüften, drückt mich noch stärker in sich. Mit wilden Stößen ficke ich sie. Da ist nichts Zärtliches. Da ist nur wilde Gier. Gier nach Befriedigung. „Ja, ja, ja. Schneller, tiefer. Ich komme, oh Gott, ich komme.“ schreit sie. Sie macht eine Brücke und drückt ihr Becken noch fester gegen mich. Mitten in ihren Orgasmus spritze ich zum 2. Mal ab. Mit jedem Stoß bekommt sie meinen Saft. Plötzlich erschlafft sie. Ich erschrecke und rolle mich von ihr runter.

„Habe ich dir wehgetan?“ frage ich sie besorgt. „Nein, nein. Aber so einen Orgasmus hat-te ich noch nie.“ antwortet sie und gibt mir einen Kuss. Greift nach meinem Schwanz und keucht auf. „Der ist ja immer noch steif. Du kannst wohl immer?“ „Ne, ich glaube das kommt von diesem komischen Ring um einer Schwanzwurzel. Wirkt wohl wie ein Penis-ring.“ Ich richte mich etwas auf und entferne das Teil. Und tatsächlich, mein Schwanz wird kleiner. „Oh wie schade. Jetzt läuft wohl nichts mehr?“ sagt sie. „Nur keine Panik. Ich brauche nur eine kleine Pause, dann geht’s weiter.“ Ich stehe auf und ziehe mich ganz aus. Auch sie erhebt sich und zieht sich aus. Ich nehme erst jetzt wahr, dass sie Strapse trägt. Als sie den Strapsgürtel ablegen will sage ich zu ihr: „Behalt das bitte an. Du siehst megascharf damit aus.“ „Aber ich versaue mir meine Strümpfe.“ sagt sie und hält eine Hand vor ihre M*se. Ich kann ein kleines weißes Rinnsal sehen, dass aus ihrer Muschi quillt. „Egal. Komm her, setzt dich auf mich. Ich will deine Brust an meiner spü-ren.“ Sie hockt sich so über mich, dass mein schlaffer Schwanz von ihren Schamlippen eingerahmt wird und reibt ihre Brust an meiner.

Sie küsst mich wieder und fragt: „Wie soll es nun mit uns weitergehen? Was willst du wegen dem unternehmen, was ich dir erzählt habe?“ „Ich habe da schon eine Idee. Als erstes Morgen rufst du meinen alten Freund Piet an. Ich muss mich mit ihm treffen.“ „Piet? Kenn ich nicht.“ „Kannst du auch nicht. Er ist ein alter Studienkollege, allerdings im Fach Elektronik und Informatik.“ Ich lache auf. „Er hat sein Studium nie beendet, aber er hat 7 Patente verkauft und reist jetzt in der Weltgeschichte umher. Die Telefonnummer, die ich dir nachher gebe haben nur 5 Leute. So weiß er, dass es dringend ist. Er wird mir bei meinem Vorhaben helfen.“ „Was hast du vor, bitte sag es mir.“
Fortsetzung folgt...........
21. RE: So nicht

geschrieben von paul_s am 25.05.11 18:51

Zitat
Hat seine Frau in quasi in die Falle gelockt? Wird er ihr Cucki *ggg*



Tja, da haben sich unsere Postings wohl überschnitten, oder ich war einfach zu langsam...
Denn meine Frage hat sich auf den Schluß des 5. (!) Kapitels bezogen.

Naja, jetzt sieht alles plötzlich ganz anders aus und der Titel deiner Story bekommt schon langsam immer mehr Sinn ))

Was wird er sich für eine Gegenstrategie einfallen lassen und was wird aus den beiden neuen Turteltäubchen?

Jetzt gilt erst recht: bitte rasch weiterschreiben!!

LG
paul_s
22. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 25.05.11 23:55

hallo franny,

welche überraschung wartet auf ihn? war das etwa ein abgekartetes spielchen?


danke für die tippselei.
23. RE: So nicht

geschrieben von sweat am 26.05.11 09:47

Hi Franny,

spannende Story, eine der wenigen, wo ich auch die Handlung "zwischendurch" verfolge.

Grüße
sweat
24. RE: So nicht

geschrieben von Redeagle am 26.05.11 12:01

So langsam entwickelt sich die Geschichte......

Mach bitte weiter.......

Vermutlich wird jetzt Frau Martin die neue KH!

Sie wird wohl auch ein besseres Modell für ihn aussuchen! ^^

Jetzt lass uns nicht so lange warten......
25. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 27.05.11 17:45

Kapitel 08 - Gegenwart 4
© Franny13 2011
„Ich erzähle es dir, sobald ich weiß, ob es funktioniert.“ antworte ich und küsse sie wieder. Sie hat während unserem Gespräch immer weiter ihren Unterleib bewegt und dass ist natürlich nicht ohne Folgen geblieben. Mein Schwanz steht hart und steif. „Oh wie schön.“ sagt sie und führt sich meinen Schwanz ein. Verharrt eine Weile und beginnt mich dann zu reiten. Sie hebt immer nur ihren Hintern und lässt sich dann wieder ganz absacken, sodass ich tief in sie stoße. Nun richtet sie sich auf und bewegt ihr Becken vor und zurück. Greift nach hinten und drückt mir meine Eier. Drückt sie sich gegen ihre Pobacken. Lehnt sich noch etwas weiter zurück. Ich lege meinen Zeigefinger auf ihre Lustknospe, die durch ihre geöffneten Schamlippen gut erreichbar ist.

Reibe sanft darüber und schon explodiert sie. Ihre Lustsäfte quetschen sich an meinem Schwanz vorbei, eine kleine Pfütze sammelt sich zwischen unseren Geschlechtsteilen. Unkontrolliertes Zucken fährt durch ihren Körper und sie stöhnt ihren Orgasmus laut hinaus. Jetzt will ich auch. Ich rolle mich mit herum und stoße sie Hart ohne Rücksicht zu nehmen. Ich will nur noch kommen. Das Ziehen in meinen Eiern beginnt. Jetzt bin ich es der laut stöhnt. „Auf meine Titten. Ich will deine Sahne auf meinen Titten haben.“ ruft sie und windet sich unter mir hervor. Sie fasst meinen Schwanz und zieht mich an ihre Titten. Berührt mit der Eichelspitze ihre Brustwarzen, peitscht sie regelrecht damit. Und dann werden ihre kleinen Türmchen mit meiner Sahne verziert.

Danach liegen wir nebeneinander und atmen schwer. Sie verreibt mein Sperma um ihre Warzenhöfe und sagt: „Ist gut für das Wachstum.“ und lacht. Sie kuschelt sich in meinen Arm. „Wenn es doch für immer so sein könnte.“ sagt sie leise. „Wird es, wird es.“ sage ich und blicke auf meine Uhr. „Ich muss jetzt los. Aber erst noch meinen Schwanz bei dir waschen. Susanne soll nichts bemerken.“ sage ich und stehe auf. Sie sieht mich ungläubig an, als ich den KG mit in Bad nehmen will. „Du willst ihn dir doch nicht wieder umlegen?“ fragt sie. Ich nicke. „Doch. Ich habe einen Plan. Und wenn der gelingen soll, muss alles natürlich aussehen. Und außerdem. Ich habe doch dich. Oder willst du mich nicht mehr treffen?“ „Doch, doch natürlich, aber ich dachte.“ „Ne, ne. Lass man. Vergiss bitte nicht, mir einen Termin mit Piet zu machen.“ Ich werfe ihr noch einen Luftkuss zu, dusche schnell und dann bekomme ich noch einen Abschiedskuss von ihr, gefolgt von einem Griff an meine Eier. „Das gehört mir.“ sagt sie und ich fahre nach hause.
Susanne ist schon da. „Na Erfolg gehabt?“ empfängt sie mich. Ja, aber nicht so wie du denkst, denke ich. „Ja alles in Ordnung. War nur eine Kleinigkeit.“ antworte ich stattdessen. Gehe auf sie zu und will sie in den Arm nehmen. Das mache ich immer so, seid ich den KG trage. Quasi als Aufforderung ihn mir abzunehmen. Hoffentlich reagiert sie heute so wie immer. „Nana, mein Lieber. Da musst du noch ein paar Tage warten.“ sagt sie und ich atme auf. „Du quälst mich ganz schön.“ sage ich scheinheilig, aber erleichtert. „Ich? ich mach doch nichts.“ grinst sie. „Und warum hast du dann dein Höschen neben meinen Schreibtisch gelegt?“ sage ich und ziehe das Höschen aus der Jackentasche. Sie wird blass, fängt sich aber erstaunlich schnell. „Damit du an mich denkst.“ lügt sie mich an. Hut ab, Mut und Geistesgegenwart hat sie. „Na vielen Dank auch. Dann gehe ich eben schlafen.“ sage ich und verschwinde im Schlafzimmer. Kurze Zeit später bin ich eingeschlafen.

Am nächsten Morgen im Büro, heute etwas später, kommt mir Monika schon entgegen. „Sie haben einen Termin um 12:00h bei Herrn Piet Schroder. Zum Mittagessen im Excelsior.“ empfängt sie mich. „Danke Frau Martin.“ gebe ich genauso höflich zurück. Die Zeit bis um 12:00 denke ich mein Vorgehen noch mal durch, dann ist es soweit. Ich setze mich ins Auto und fahre los.

Piet ist nicht zu übersehen. Selbst in dieser vornehmen Umgebung trägt er Stirnband, Jeans und Hemd über der Hose. Dazu Sandalen. Ich schüttle amüsiert meinen Kopf. Er wird sich nie ändern. Immer ein Kind bleiben. Aber ein Geniales. Denn das er hier trotzdem einen Tisch bekommen hat zeugt davon, dass er Geld hat. Viel Geld. Ich weiß das, denn ich habe geholfen es anzulegen. Wir begrüßen uns und setzen uns hin. „Was ist denn so dringend, dass du mich sprechen musst?“ fragt er und ich erzähle ihm die ganze Geschichte. Erzähle auch von meinem Lottogewinn. Er darf das wissen, er ist mein bester Freund. „Und was hast du jetzt vor?“ fragt er weiter.

„Ich habe mir gedacht, dass du unser Haus, Büro, Computer verwanzt. Und zwar so, dass ich von überall her Zugriff habe. Im Haus auch Kameras sowie in unserem und Jungs Büro. Sein PC wird auch verwanzt. Ich muss genau wissen, was die beiden vorhaben. Die Kameras können ihre Aufzeichnung an einen von dir einzurichtenden PC senden. Und das Ganze am besten schon Gestern.“ erkläre ich ihm. Er überlegt eine Weile. „Gut, ich mache es selber. Susanne kennt mich ja nicht. Bei eurer Hochzeit war ich ja verhindert. Ich werde sagen, dass du eine neue Software bestellt hast und ich sie einrichten soll. Reicht dir das?“ „Man Piet, dass ist Spitze. Wann machst du es?“ „Heute noch. Du gibst mir deinen Hausschlüssel, dann fahre ich jetzt gleich zu dir und komme nachher ins Büro, gebe ihn dir wieder und mache da weiter. Aber ich habe einen Preis.“ „Was?“ Du erzählst mir Haarklein wie es ausgeht. Und die 2. Sache, erzähl mir von deiner Martina.“ grinst er. Das sind Freunde. Ich lache erleichtert auf. „Natürlich. Du wirst alles erfahren.“ Wir trennen uns und ich fahre zurück ins Büro.

Martina lächelt mich an und zeigt mit dem Daumen zu meinem Büro. Aha, sie haben wieder die Mittagspause genutzt. Ich gehe in mein Büro. Susanne sitzt hinter ihrem Schreibtisch und arbeitet am PC. Auch ich fange mit meinem täglichem Einerlei an. Es klopft an der Tür. „Ein Herr Müller von PC-Organisation ist hier. Hat was von neuer Software gesagt.“ „Danke Frau Martin, soll reinkommen.“ Susanne schaut erstaunt zu mir rüber. „Das geht schon in Ordnung. Habe ich auf der letzten Messe gesehen. Hilft uns alles Besser zu organisieren.“ sage ich beruhigend zu ihr. Da kommt auch schon Piet durch die Tür. „Ich müsste mal an den Hauptserver und an die einzelnen Stationen. Können sie ihre PCs runterfahren.“ „Kein Problem. Machen wir halt früher Feierabend.“ „Sie müssten aber noch hier bleiben. Wir müssen wenigstens einen PC ausprobieren.“ „Na gut.“ sage ich scheinbar enttäuscht. „Susanne, sagst du den anderen Bescheid. Sie sollen Feierabend machen. Du kannst auch nach Hause gehen, wenn du willst.“ Erst will sie verneinen aber dann fragt sie Piet: „Wie lange dauert ihre Arbeit denn?“ „wenn alles gut geht 2 Stunden, wenn wir Pech haben, sitzen wir heute Nacht noch hier. Ich muss mir erstmal ihr System anschauen.“

Ich kann sehen, wie Susanne überlegt. Ja, ich kann ihre Gedanken lesen. Stunden mit Jung. Vielleicht sogar länger. Und der Alte kann nicht in die Quere kommen. „Schatz,“ säuselt sie, „du hast doch nichts dagegen wenn ich nach Hause fahre?“ „Nein, nein. Geh nur. Ich komm hier schon klar.“ Und schwupps ist sie zur Tür hinaus. Piet tut so, als ob er meinen Pc untersuchen würde. Nach 20 Minuten gucke ich in die anderen Büros, aber wir sind allein in der Firma. Er setzt sich hinter meinen Schreibtisch und fährt meinen PC hoch. „Pass auf,“ sagt er und deutet auf ein Icon auf dem Bildschirm, „das Passwort ist Schlampe. Damit öffnest du ein Programm, das dich mit dem Internet verbindet. Du kannst dadurch die Kameras in deinem Haus und später auch die in deinem Büro empfangen. Du bekommst das Programm auch noch auf deinen Laptop. Zu Hause hast du es schon auf dem PC. Zusätzlich wird alles auf eine versteckte Festplatte aufgezeichnet. Wenn du deinen PC zu Hause nicht ausschaltest, kannst du dir auch die Aufzeichnungen ansehen.“ Er zeigt mir noch mal alles langsam.

„Und was ist mit den PCs hier. Und den Laptops.“ frage ich und zeige auf Susannes Pc. „Da kommt ein Spionageprogramm drauf. Du kannst dann alles lesen. Die Laptops von den Beiden musst du selber einstellen. Die sind ja wohl nicht hier. Hier auf dem Stick ist das Programm. Einfach reinstecken, laden und wieder ausschalte. Beim nächsten hochfahren installiert sich das Programm und fertig.“ grinst er. Ich bin begeistert. „Möchtest du es mal probieren?“ Gesagt, getan. Ich klicke das Icon an, gebe das Passwort ein. Der Bildschirm teilt sich in 8 Felder. „Klick ein Feld an.“ sagt er zu mir. Ich tue es und das Feld füllt den Bildschirm aus und ich erkenne unser Wohnzimmer. „Rechtsklick verkleinert es wieder.“ sagt er. „Klasse Piet. Ich danke dir.“ „Kein Problem, aber ich mache mich jetzt lieber an die Arbeit.“ Nach 1 Stunde ist er fertig. Wenn ich nicht wüsste wo die Kameras sitzen, ich würde sie nie finden. Wir überprüfen noch einmal alles. Dann geht Piet. Ermahnt mich noch mal: „Ich will alles wissen. Vergiss es nicht.“ „Nein.“ lache ich und dann bin ich allein im Büro.

Hm. Soll ich? Warum eigentlich nicht?
Fortsetzung folgt...........

26. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 27.05.11 19:30

hallo franny,


eine interessante frage die du am schluß gestellt hast.

ich wäre dafür. bin gespannt wie du weitermachst. danke fürs schreiben.
27. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 31.05.11 16:12

Kapitel 09 - Gegenwart 5
© Franny13 2011
Ich klicke wieder auf das Icon. Gebe das Passwort ein und der Kamerabildschirm erscheint. Nacheinander vergrößere ich die einzelnen Felder. Schon beim 3ten werde ich fündig. Susanne ist im Badezimmer, steht vor dem Spiegel und es sieht so aus, als ob sie sich schminkt. Sie summt dabei. Toll, ich habe sogar Ton. Das hat Piet vergessen zu erwähnen. Hm. Schnell weiterklicken. Ach sieh da, Herr Jung sitzt im Wohnzimmer und trinkt meinen Whiskey. Nicht nur meine Frau, nee, das ist ihm nicht genug. Auch noch meinen teuren Whiskey, denke ich schmunzelnd. Ich spiele ein bisschen mit der Maus. Wenn ich am Stellrad drehe, kann ich mich in das Bild rein und raus zoomen. Mit rechts und links Bewegungen drehe ich das Bild. Ich habe gerade etwas rausgezoomt, als Susanne den Raum betritt.

Ich glaub es nicht. Sie trägt nur einen Strapsgürtel, schwarze Strümpfe und hochhackige Pumps. Um die Taille hat sie eine kleine Servierschürze gebunden, die gerade so ihre Scham bedeckt. Sie geht auf ihren Lover zu, bleibt stehen und fragt: „Haben der Herr noch Wünsche?“ Was läuft denn hier, denke ich. „Dreh dich um und bück dich.“ sagt ihr Stecher. Gehorsam dreht sich Susanne um und beugt sich nach vorn. Er greift ihr von hinten zwischen die Beine, fährt mit der Hand bis an ihre Muschi. Ich höre sie aufstöhnen, als er einen Finger in sie steckt. „Du kannst es wohl nicht erwarten, so nass wie du schon bist.“ sagt er und fickt sie mit seinem Finger. „Nein, das weißt du doch.“ antwortet sie und atmet dabei schneller. Er zieht seine Hand zurück und setzt sich bequem hin. „Na dann fang mal an.“ fordert er sie auf. Sie dreht sich ihm zu und kniet vor ihm nieder. Nestelt an seiner Hose. Ich zoome näher auf das Geschehen. Endlich hat sie seine Hose offen, er hebt seinen Hintern an und sie zieht ihm Hose und Slip auf die Knöchel. Sein Schwanz steht befreit von ihm ab. Er ist größer als meiner. Nicht viel, aber größer. Sofort greift sie mit der Hand danach und fängt an ihn zu wichsen. Mit der anderen Hand knetet sie seine Hoden.

„Das kannst du doch besser.“ höre ich ihn sagen. „Meinst du? Sag mir, was ich machen soll. Bitte mich darum.“ spricht sie mit rauchiger Stimme. Diesen Ton kenne ich. Sie ist geil. Saugeil. „Nimm meinen Schwanz in den Mund, blas mir den Schwanz.“ kommt es von ihm. Sie leckt sich über die Lippen, nähert ihren Kopf seinem Schwanz und leckt über die bloßgelegte Eichel. Öffnet ihre Lippen und senkt ihren Kopf über seinen Schwanz. Arbeitet sich mit Lippenbewegungen immer tiefer, bis sie sein Teil ganz im Mund hat und ihre Nase gegen seinen Unterbauch stößt. So verharrt sie eine Weile. Dann lässt sie den Schwanz wieder aus ihrem Mund gleiten. Er stöhnt auf. Ich auch. Mein Schwanz will sich versteifen und wird durch den KG gebremst. Es ist doch nicht zu glauben. Meine Frau bläst einen Anderen und ich werde geil.

Ich greife mir in den Schritt, rüttele an dem Käfig. Aber da ist nichts zu machen. Das Ding sitzt bombenfest. Ich fluche vor Frustration. In der Zwischenzeit hat sie angefangen ihn mit ihrem Mund zu fi**en. Auf und nieder wippt ihr Kopf und nur sein Stöhnen und ihr Schmatzen ist zu hören. Plötzlich versteift er sich im Sessel und stöhnt laut: „Ich komme. Los schluck, schluck alles.“ und pumpt ihr sein Sperma in den Rachen. Ich sehe wie sein Schwanz zuckt und sie Schluckbewegungen macht. Dann lässt sie seinen Schwanz aus ihrem Mund und der Kerl spritzt immer noch. Spritzt ihr ins Gesicht und in die Haare. Und sie, sie lächelt und dabei rinnt ihr sein Saft aus dem Mund. Als nichts mehr kommt leckt sie ihm noch über die Eichel. „Danke.“ sagt sie zu ihm und schaut zu ihm hoch.

Ich halte es vor Geilheit nicht mehr aus. Zu gern wäre ich jetzt an seiner Stelle gewesen. Ich greife zum Telefon und tippe eine Nummer in die Tastatur. „Martin.“ „Hier ist Frank. Kannst du in die Firma kommen? Ich will dir was zeigen.“ „Jetzt noch?“ „Ja, es ist wichtig.“ „Na fut, 15 Minuten. Bis gleich.“ Ich lege auf und denke bei mir, ganz ehrlich war ich ja nicht. Ich bin geil und sie soll mich befriedigen. Aber andererseits will ich ihr wirklich das Programm zeigen. Ich blicke wieder auf den Bildschirm. Er hat sich jetzt ganz ausgezogen und liegt zwischen ihren gespreizten Schenkeln, leckt sie. Sie massiert sich ihre Brüste, zwirbelt ihre steifen Nippel.

Ich ziehe mich auch aus und sitze nun nackt in meinem Sessel. Ich streichele mir meine Eier. Das einzige was ich im Moment machen kann. Und wische immer wieder meine Lusttropfen von dem Plastikschlitz. Susanne drückt inzwischen mit beiden Händen seinen Kopf auf ihre Muschi. Wölbt ihm ihren Unterleib entgegen. „fi**k mich mit deiner Zunge. Schneller, tiefer. Oh so ist es gut. Gleich, gleich. Ich komme.“ stöhnt sie und windet sich wie ein Aal. Die Tonqualität ist so gut, dass ich sein Schmatzen hören kann, als er ihre Lustsäfte aus ihrer M*se saugt. Mir schmerzen jetzt auch die Eier. Ich brauche Erlösung. Unbedingt.

„Was machst du denn da?“ reißt mich eine Stimme aus meinen Betrachtungen. Martina steht in der Tür und guckt überrascht zu mir rüber. „Komm her, sieh dir das an.“ sage ich zu ihr. Sie kommt neben mich und schaut auf den Bildschirm, zuckt zurück. „Keine Angst, sie können dich weder sehen noch hören.“ sage ich zu ihr und streichle ihre Beine. Sie guckt jetzt genauer hin. „Das musst du mir erklären.“ „Später. Bitte öffne das Schloss. Ich bin so geil, ich muss einfach spritzen.“ Sie schaut zu meinem Schwanz, der prall in seinem Gefängnis liegt. Sie sieht meine geschwollenen Hoden. Streicht zart mit dem Fingernagel darüber. „Du Armer. Warte einen kleinen Augenblick.“ Sie kramt in ihrer Handtasche, holt das schwarze Etui heraus und 20 Sekunden später ist mein Schwanz frei. Ich umfasse meinen Schaft und will anfangen zu wichsen, aber sie hält meine Hand fest.

„So doch nicht. So vergeudest du doch nur alles.“ sagt sie und kniet sich zwischen meine Beine. Ihre Zunge berührt meine Eichel und ich spritze ihr ins Gesicht. Ich kann einfach nicht mehr an mich halten. Zu scharf hat mich das Geschehen auf dem Bildschirm gemacht. Ich winde mich auf dem Sessel, schließe meine Augen, habe das Bild von meiner Schwanzschluckenden Frau vor mir und schreie meine Lust laut hinaus. Endlich, endlich ist der Druck weg. Aber mein Schwanz schlafft nicht ab. Wird weiter steif gehalten durch Martinas saugen und ihrer kleiner wichsenden Hand. Ich beuge mich vor, fasse sie an den Schultern und ziehe sie zu mir hoch. Küsse sie auf ihren samenverschmierten Mund. Sie erwidert meinen Kuss wild unsere Zungen kämpfen. Dann löst sie sich von mir und sagt atemlos: „Da hat es aber jemand sehr nötig gehabt. Ich dachte schon, du wolltest gar nicht mehr aufhören mit spritzen.“ Und lacht. Ich will gerade antworten als ein Schrei unser Aufmerksamkeit auf den Bildschirm lenkt.

Susanne hat sich auf alle Viere gekniet und er ist hinter ihr. Stößt seinen Schwanz gerade in ihre M*se. „Man, der hat ja ein Ding.“ sagt Martina und bewegt sich unruhig auf meinem Schoss. „Willst du auch mit ihm fi**en?“ frage ich leicht pikiert. „Nein,“ antwortet sie und schließt ihre Hand um meinen Schwanz, „der hier reicht mir vollkommen.“ Sie wichst mich leicht. Dann steht sie auf, hebt ihren Rock, zieht sich ihr Höschen aus und setzt sich auf meinen Schwanz. Lässt sich mit einem Ruck nieder, sodass ich ganz in ihr stecke. Sie hat sich verkehrt herum auf mich gesetzt, so können wir beide die Action auf dem Bildschirm verfolgen. „Tobias, fi**k mich.“ stöhnt Susanne. Und er fickt. Susannes Brüste baumeln im Takt seiner Stöße. Er hat seine Hände um ihre Hüften gelegt und immer wenn er ganz in sie stößt formt ihr Mund ein O. Schweißperlen stehen auf ihrer Stirn. Ich zoome etwas näher. Sie hat rote Flecken im Gesicht. Das Anzeichen kenne ich. Sie hat gleich ihren nächsten Orgasmus. Und da brüllt sie ihn auch schon heraus. Ihr Kopf schlägt auf den Fußboden, ihre Hände verkrallen sich im Teppich.

„Ich komme auch, ich spritze.“ stöhnt er. Blitzschnell entzieht sie sich ihm und dreht sich herum. „Was soll das?“ schimpft er. „Spritz mir auf die Brust, los same sie ein.“ sagt sie und knetet seine Eier mit einer Hand mit der Anderen lenkt sie seinen Schwanz zu ihren Titten. „Ich will mich nachher noch von Frank lecken lassen. Ich will ihn noch geiler machen, damit er gefügiger wird. Da soll er deinen Saft nicht schmecken.“ Sie wichst schneller und es schießt aus ihm hervor. Weiße Schlieren zieren ihre Brust, ein Spritzer hat sie am Kinn getroffen. Mit dem Finger schiebt sie sich die Spritzer in den Mund. „Nichts umkommen lassen.“ nuschelt sie.

Martina hat das Ganze auch nicht kalt gelassen. Ich höre sie heftiger atmen und ihre Muschimuskeln massieren meinen Schwanz. Ich fasse ihre Brüste und knete sie durch den Stoff ihrer Bluse. Jetzt bewegt sie sich leicht auf und ab. Greift mir an die Eier, wiegt sie in ihrer Hand. Nun ist es gut. Ich hebe sie hoch und beuge sie über den Schreibtisch. Schlage ihren Rock hoch. Sie spreizt die Beine und ich stecke ihr meinen Schwanz von hinten in die Muschi. Und ficke los. „Schneller, schneller.“ feuert sie mich an Und ich werde schneller. Meine Eier klatschen immer wieder an ihre Backen. Dann röchelt sie kurz auf. Gefolgt von einem langen Stöhnen. Auch ich bin soweit. Verspüre das verräterische Jucken im Schwanz, das Ziehen in den Eiern. Ein letzter tiefer Stoß und ich pumpe mein Sperma in ihre heiße Grotte.

Eine Weile verharren wir so, dann löse ich mich von ihr. Auch auf dem Bildschirm ist Ruhe eingekehrt. Ich sehe nur noch Tobias. Wo ist Susanne? Schnell klicke ich durch die Ansichten. Ah, im Bad. Macht sich frisch. Für die nächste Runde? Ich zeige Martina, die sich noch immer komplett angezogen, auf meinen Schoss gekuschelt hat, das Bild. Dabei grinse ich. „Was hast du?“ fragt sie mich. „Pass mal auf. Gleich gibt’s Hektik.“ sage ich und tippe unsere Telefonnummer ein, regle die Lautstärke am PC runter. Es klingelt und Susanne geht ans Telefon. „Ja?“ „Hallo ich bins Schatz. Wir sind hier fertig und ich bin in etwa 20 Minuten zu Hause. Bis gleich.“ lasse ich sie nicht zu Wort kommen und lege den Hörer auf. In unserer Wohnung bricht Panik aus. Susanne läuft ins Wohnzimmer. „Tobias, du musst verschwinden. Mein Mann kommt gleich nach hause. Los, los zieh dich an. Wir sehen uns Morgen.“ Er springt aus dem Sessel und zieht sich an. Kurz darauf ist er verschwunden.

„Du bist ja hinterhältig.“ sagt Martina, lacht aber dabei. „Aber nun erklär mir das mal alles hier.“ Ich gebe ihr die Kurzform, verrate ihr auch das Passwort und sage ihr, dass ich das Programm am nächsten Tag auf ihrem PC installieren werde. „Tut mir Leid, aber ich habe nicht nachgedacht. Ich muss mich jetzt anziehen und nach hause, sonst war das eben umsonst.“ sage ich und stehe auf. Ihr Gesicht verzieht sich traurig. „Bald werden wir mehr Zeit für uns haben. Es dauert nicht mehr lang. Das verspreche ich dir. Du kannst doch mal ein Hotel für uns dieses Wochenende buchen. Schreib einfach es wäre ein Seminar und ich muss dich mitnehmen als Assistentin. Such etwas Schönes aus.“ versuche ich sie zu trösten und habe auch Erfolg damit. Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht. Als ich mir den KG wieder anlege kommt mir ein Gedanke. „Sag mal,“ frage ich sie, „kannst du mir das mit dem Öffnen der Schlösser beibringen?“ „Natürlich, aber das dauert seine Zeit. Aber ich werde etwas anderes machen. Ich............

Fortsetzung folgt...........

28. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 31.05.11 17:20

hallo franny,


schade daß ich die auch nicht beobachten kann. ich hätte das sehr gerne gesehen und gehört. dafür ist mein kopfkino nur noch am rotieren.

ich hoffe das geht noch lange weiter hier. ich bin gierig nach diesem geilen lesestoff.
danke fürs tippseln
29. RE: So nicht

geschrieben von Rubber-Duck am 01.06.11 19:00

Hallo Franny !!

Mit viel Aufmerksamkeit habe ich auch diese Geschichte von Dir bisher verfolgt und auf jedes weitere Kapitel mit Freude gewartet um es mit Genuss zu lesen . Auch ich kann mich dem Lob der anderen nur anschließen und darauf bauen , das es noch viele interessante Entwicklungen gibt . Der Stoff der Geschichte biete jedenfalls genug Potential dafür !!
Sicher wird es mit der derzeitigen Entwicklung noch so manche Überraschung für uns als Leserschaft geben und für unseren "Helden" Frank mit seiner neuen Komplizin Martina Martin ein Lustvolles gemeinsames durchstehen des Komplotts seiner Frau mit Herrn Jung .
Man kann nur hoffen das er da gut durch kommt und das seine neue Flamme in Zukunft gut auf ihn aufpasst .
Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil der Geschichte , würde aber auch gerne wissen wie es bei den Geschichten " die Wandlung " sowie bei " der etwas anderen Paartherapie " weiter geht .

Bis auf weiteres verbleibe ich mit sonnigen Grüßen aus dem Norden von Rubber Duck
30. RE: So nicht

geschrieben von Nordlaender am 02.06.11 13:14

Hallo franny

Auch ich muss dir für diese Geschichte ein Kompliment machen. Mein Kopfkino rotiert gerade so.

Wie wird es weiter gehen?

Wird er nach den 14 Tagen, seine Frau in einen KG stecken?

Was passiert mit Hr. Jung?

Kann den nächsten Teil kaum erwarten.

Bitte weiter so.

Gruß

Nordländer
31. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 02.06.11 23:46

Kapitel 10 - Gegenwart 6
© Franny13 2011
..........werde gleich einen Abdruck von dem Schloss machen und dir einen Schlüssel fertigen. Dann kannst du jederzeit deinen Schwanz befreien und bist nicht auf mich angewiesen, wenn du mal wieder notgeil bist.“ Diese kleine Spitze kann sie sich doch nicht verkneifen. Frauen. Ich nehme sie in den Arm. „Zur Strafe, weil du so schnippisch bist, gehst du ohne Höschen nach hause. Deins behalte ich.“ Sie streckt mir die Zunge raus. „Lass noch mal deine Hose runter, ich nehm noch schnell den Abdruck.“

Sie holt wieder die schwarze Mappe raus. Entnimmt ihr einen Plastikstreifen und führt den in das Schloss ein. Sie schnappt sch mein Feuerzeug und schnippt es an. Hält die Flamme an das Ende des Streifens. Auf meinen erstaunten Blick erklärt sie: „Durch die Wärme verformt sich der Streifen. Er legt sich genau auf die Zuhaltungen. Zu Hause kann ich dann einen Rohling nach diesem Abguss bearbeiten. Morgen bringe ich dir den Schlüssel mit. Du kannst dann ja mal probieren ob er passt.“ Vorsichtig zieht sie den Streifen jetzt heraus und tatsächlich sieht er aus wie ein Schlüssel. Sie grinst mich an, gibt mir noch einen Kuss und verschwindet.

Ich ziehe mir die Hose wieder hoch, mache überall das Licht aus und fahre nach Hause. Zu Hause angekommen gehe ich ins Wohnzimmer. Susanne liegt auf dem Sofa, die Beine untergeschlagen. Sie hat sich wieder umgezogen und trägt jetzt dasselbe wie auf der Arbeit. Sie liest, oder tut jedenfalls so. „Da bist du ja, mein Lieber.“ empfängt sie mich. „Ja, es ist doch schneller gegangen als ich dachte. Ist ein tolles Programm. Und das Beste ist, es ist selbsterklärend.“ sage ich zu ihr. „Ich geh dann mal duschen.“ rufe ich ihr zu und verschwinde im Bad. Ich muss mir den Geruch von Martina abspülen. Ist mir gerade noch eingefallen. Susanne hat eine feine Nase.

Nach dem Duschen ziehe ich mir nur meinen Bademantel über und gehe wieder zu ihr. Gehe an die Hausbar und hole mir etwas zu trinken. „Du auch?“ frage ich sie und greife zur Whiskeyflasche. „Nanu, da war doch noch mehr drin?“ gebe ich mich verwundert, drehe mich zu ihr um. Sie ist etwas blass geworden. „Ist was, Schatz?“ frage ich sie. „Du siehst so blass aus.“ „Das bildest du dir nur ein. Liegt bestimmt am Licht.“ versucht sie sich rauszureden. Na gut, ich lasse sie vom Haken. Mache die Glotze an, setze mich in meinen Sessel.

Sie steht auf, kommt zu mir rüber und setzt sich auf meinen Schoss. Sie küsst mich. Unsere Zungen spielen miteinander. Sie schmeckt nach Minze. Man, da hat sie sich aber ganz schön die Zähne geputzt, denke ich mir, innerlich grinsend. Ihr Kuss wird forderner. Ihre Hand tastet unter den Bademantel an meine Eier, streichelt sie. Fährt mit den Fingern an der Plastikröhre entlang. Sie stöhnt in meinen Mund. Löst ihre Lippen von meinen. „Ich bin so geil. Fühl mal.“ sagt sie und nimmt meine Hand, schiebt sie unter ihren Rock an ihre Muschi. Durch den Stoff ihres Höschens fühle ich ihre Feuchtigkeit. „Ich brauche einen Schwanz. Dringend.“ „Du brauchst mich nur freizulassen, dann bekommst du einen.“ erwidere ich.

„Ne, und du hast deine Wette gewonnen. So nicht mein Lieber.“ Sie steht auf, geht ins Schlafzimmer und kommt gleich darauf zurück. Hält eine Plastiktüte in der Hand. Fragend hebe ich meine Augenbrauen. „Ich habe vorhin, auf dem Rückweg, an einem Sexshop haltgemacht und das hier gekauft.“ Bei diesen Worten holt sie eine Gummihose mit einem angebauten Gummischwanz aus der Tüte. „Das ist ein so genanntes Straponhöschen. Normal tragen es Frauen, die es miteinander treiben. Ich habe mir gedacht, dass du es überziehst. Dann kannst du mich mit dem Gummischwanz fi**en.“ Als sie mein erstauntes Gesicht sieht, streut sie etwas Honig unter ihre Worte. „Ist zwar nicht so gut wie dein echter Schwanz, aber besser als nichts.“ Sie kommt auf mich zu und wedelt auffordernd mit dem Teil vor meiner Nase. So ein raffiniertes Biest. Nicht genug dass sie sich von dem Jung fi**en lässt. Nun will sie mich auch noch mit dem Kunstschwanz demütigen. Der Gummischwanz ist bestimmt 23cm lang und 6cm dick. Ein Monstrum.

Nur gut, dass ich bei Martina Druck ablassen konnte. Denn ob ich will oder nicht, ich werde geil. Und dass, obwohl ich ihre Pläne kenne und weiß, welch durchtriebenes Luder sie ist. Mein Schwanz will sich versteifen und ich verziehe mein Gesicht, als er an seine Grenzen stößt. Sie interpretiert das falsch und sagt mit ihrer Kleinmädchenstimme: „Bitte fi**k mich damit. Ich muss doch nicht unter deiner Keuschheit leiden.“ Ich überlege noch, als sie, einen berechnenden Ausdruck im Gesicht, fragt: „Oder willst du dass ich dich befreie?“ Oh nein, so leicht mache ich es dir nicht. Ich schüttle meinen Kopf, stehe auf. Ziehe meinen Bademantel aus und stehe nackt vor ihr. Sie sieht sofort, dass mein Schwanz sein Gefängnis ausfüllt. Kurz leckt ihre Zunge über ihre Lippen. Dann schüttelt sie den Kopf, wie um sich zur Besinnung zu rufen.

Schweigend nehme ich ihr das Höschen aus der Hand, steige hinein und ziehe es hoch. Rücke meinen KG hin und her, bis der Gummischwanz einigermaßen mittig von mir absteht. Sie hat mir, sich rückwärts auf dem Tisch abstützend, zugeschaut. Eine Hand ist unter ihrem Rock verschwunden und an den Bewegungen kann ich sehen, dass sie sich ihre Muschi reibt. Ich trete auf sie zu, drehe sie um, beuge sie über den Tisch. Öffne den Knopf an ihrem Rock und ziehe ihn mitsamt dem Höschen auf ihre hohen Pumps runter. Jetzt trägt sie nur noch ihre Bluse, Strapse und Stümpfe. Sie spreizt die Beine und hebt ihren Hintern an, sodass ich ihre feuchte Spalte sehen kann. „Leck mich erst.“ sagt sie heiser zu mir. Was nun? Ihr Loch lecken, wo noch vor gut einer ¾ Stunde ein Schwanz drin war? Ich gehe in die Knie, krieche um sie herum. Bringe mein Gesicht an ihre M*se. Aber nur ihr Duft empfängt mich. Sie hat sich auch die M*se gewaschen.

Ich strecke meine Zunge raus und lecke ihre Schamlippen. Drücke meinen Mund auf ihre M*se und sauge. Spiele mit der Zunge an ihrem Kitzler. Sie stöhnt und zappelt mit dem Unterleib. Seltsamerweise macht es mich an, wenn ich daran denke, dass sie es vor kurzer Zeit mit einem Anderen getrieben hat. Immer stärker werden ihre Bewegungen auf meinem Gesicht. Ich ziehe mich zurück, stehe auf und stelle mich hinter sie. Setze den Gummipimmel an ihre M*se. Mit einem Ruck stoße ich zu, versenke das Teil in einem einzigen Zug in ihr. „Oh, was machst du? Nicht so tief.“ stöhnt sie. „Das wolltest du doch. Dass ich dich damit ficke. Tut mir Leid, aber ich habe kein Gefühl in dem Ding.“ sage ich und stoße immer wieder wild zu. Bei jedem Stoß rückt sie ein bisschen auf der Tischplatte vor und ich ziehe sie dann wieder an den Hüften auf den Schwanz zurück. Sie wimmert. „Sei doch vorsichtiger. Du reißt mich kaputt.“ erwidert aber so nach und nach meine Stöße.

Wenn ich sie so weiterficke, wird sie Morgen wund sein und ihr Stecher keinen Spaß an ihr haben, denke ich bei mir. Und ich verlangsame mein Tempo und die Tiefe der Stöße nicht. Immer wieder, wie eine Maschine, hämmere ich in sie hinein. Aus ihrem Wimmern wird ein lautes Stöhnen. „Ja, ja. Gibs mir. Los mach, stoß mich.“ schreit sie mich anfeuernd an. Ihre Hände krallen sich in das Tischtuch. Mit einem lang gezogenen „Oh.“ opfert sie. Ich kann sehen wie ihr der Speichel aus dem Mund auf den Tisch tropft. Ihre Beine zittern und ihr Körper verkrampft sich. Weiter, weiter stoße ich. „Nicht, hör auf. Bitte aufhören.“ fleht sie. Ich gebe keine Antwort, mache weiter und richtig. „Oh nein, mach weiter. Ich komm noch mal.“ schluchzt sie auf den Weg in ihren nächsten Orgasmus.

Sofort ziehe ich den Schwanz aus ihr. „Was machst du? Nicht rausziehen. Weitermachen.“ fleht sie. „Machs dir selber.“ sage ich und setze mich in den Sessel hinter ihr. Ihre Hand fährt an ihre Muschi und sie reibt sich, immer noch über dem Tisch liegend, einen Orgasmus. Nachdem sie ihre Lust zum 2ten Mal hinausgeschrieen hat, lässt sie sich vom Tisch auf den Boden sinken. Dabei dreht sie sich mit dem Gesicht zu mir und spreizt ihre Beine. Ich kann genau in ihr aufgestoßenes Loch blicken, aus dem ihr Saft sickert. Ihr Makeup ist verschmiert, sie hat Tränenspuren im Gesicht. „Warum hast du das gemacht? Warum hast du den Schwanz rausgezogen? Ich war so kurz davor.“ klagt sie. Gut so, denke ich. Soll sie leiden. Aber ich sage: „Es sah nicht so aus, als ob du keinen 2ten gehabt hättest.“ „Ja schon, aber nicht so gewaltig.“ murmelt sie. Ich zeige auf den Gummischwanz. „Hast du nicht etwas vergessen?“ frage ich. Verständnislos sieht sie mich an. „Na sauberlecken. Das machst du doch sonst auch immer bei Schwänzen.“

Sie erschrickt. „Wie meinst du das?“ fragt sie wachsam. Ach ja, ich muss aufpassen, dass ich mich nicht verplappere. Noch ist es nicht soweit. „Ich meine, mich leckst du auch immer sauber. Und so wie es aussieht, ist dies ja nun mal mein Schwanz.“ rette ich mich. Ich kann sehen wie sie aufatmet. Der Alte hat nichts gemerkt, kann ich sie förmlich denken hören. „Ach so. Ja, du hast Recht.“ Sie krabbelt zu mir und leckt ihre Säfte von dem Gummischwanz. Dabei knetet sie meine verpackten Eier. Jetzt ist genug. Ich schiebe sie zurück und stehe auf. Ziehe das Gummihöschen aus und gebe es ihr. „Du kannst ja weiterlecken, ich geh jetzt schlafen.“ sage ich zu ihr und werde mit einem verdutzten Gesichtsausdruck belohnt. Ja hat sie etwa gedacht ich bettele sie jetzt an, dass sie mir den KG entfernt. Im Leben nicht. Ich gehe ins Schlafzimmer, lasse sie auf dem Boden zurück und lege mich schlafen. Ganz ehrlich, ich muss langsam von Hundert rückwärts zählen um mich zu beruhigen. Wenn ich nicht gewusst hätte um was es geht, hätte ich sie angebettelt.

Am nächsten Morgen stehe ich als erster auf. Susanne schläft noch tief und fest, oder tut nur so. Ist egal. Schnell mache ich mich fertig und fahre in die Firma. Martina sitzt schon hinter ihrem Schreibtisch und lächelt mich an. Sie gibt mir ein Zeichen und wir gehen in die kleine Küche. Dort drückt sie mir einen kleinen Schlüssel in die Hand. „Geh und öffne das Schloss. Dann bring es mir. Ich muss den Schlüssel bestimmt noch nachfeilen. Wenn es sich nicht öffnet, nicht mit Gewalt versuchen. Wir treffen uns dann hinten auf dem Parkplatz und ich nehme das Schloss erstmal so ab.“ Ich gehe auf die Toilette. Hose runter, Schlüssel ins Schloss. Hakt ein bisschen, öffnet sich aber. Gut. Ich nehme den KG ab, stecke ihn in meinen Aktenkoffer. Gehe zu Martina und gebe ihr Schloss und Schlüssel. Sie nimmt beides und verschwindet auf der Damentoilette. Nach 10 Minuten kommt sie wieder und zeigt mir, wie sauber das Schloss jetzt schließt. Sie gibt mir beides und lächelt mich an.

„Hast du schon ein Seminar.“ frage ich sie. „Ja, und es beginnt schon heute Nachmittag. Ist das zu früh?“ „Nein, das ist gut. Ich habe einiges mit dir zu besprechen. Du fährst jetzt nach Hause und ich hole dich in einer Stunde ab. Ich warte hier auf meine Frau und sage ihr Bescheid, dass wir beide auf ein überraschendes Seminar fahren müssen. Sie wird sich freuen. Kann sie sich doch mit ihrem Stecher austoben. Aber ob das heute was wird?“ lache ich. Fragend schaut mich Martina an. „Später.“ sage ich. „Wird deine Frau nichts dagegen haben, dass wir beide?“ „Nö, warum sollte sie? Ich bin doch verschlossen.“ grinse ich zur Antwort. Martina lacht auf. „Stimmt ja. Also dann bis später.“ verabschiedet sie sich.

Ich gehe in mein Büro und rufe einen Immobilienmakler an. Verabrede einen Termin am Nachmittag. Dann warte ich auf Susanne.



Fortsetzung folgt...........

32. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 03.06.11 00:07

hallo franny,

wird der schlüssel passen?

danke daß du weitergeschrieben hast und darf ich hoffen daß dir noch recht viel einfällt.
33. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 04.06.11 09:16

Kapitel 11 - Gegenwart 7
© Franny13 2011
Susanne kommt gegen 10:00h ins Büro. Sie begrüßt die Angestellten, kommt dann zu mir. Setzt sich auf meinen Schoß und lächelt mich an. „Guten Morgen. Hast du gut geschlafen?“ fragt sie mich. „Wie ein Toter.“ antworte ich und ihr Lächeln wird schmal. Mit der Antwort hat sie nicht gerechnet. Sie gibt mir einen Kuss und greift mir an die Eier. Knetet sie durch die Hose. „Du hast nicht von mir geträumt? Nicht daran gedacht mich zu fi**en?“ flüstert sie mir ins Ohr. Ich spüre wie mein Schwanz erwacht und blitzartig den KG ausfüllt. Meine Eichel stößt gegen den Schlitz und, ob ich will oder nicht, ich verziehe schmerzhaft das Gesicht. Susanne ist es entgangen, da ihr Gesicht gerade neben meinem liegt. Am liebsten würde ich sie jetzt auf dem Schreibtisch fi**en. Trotz allem, was ich von ihr weiß. „Nö, ich war zu kaputt. Ich habe tief und traumlos geschlafen.“ antworte ich stattdessen.

Enttäuscht lässt sie von mir ab. Der KG hat auch Vorteile, denke ich. Solange ich nicht nackt vor ihr stehe, kann sie nicht sehen, wie geil ich bin. Sie geht zu ihrem Schreibtisch und setzt sich. Fährt ihren PC hoch und schaut ab und zu mit einem Stirnrunzeln zu mir herüber. Als ob sie nicht glauben könne, dass ich mich so gut beherrschen kann. „Übrigens, Frau Martin hat mir vorhin mitgeteilt, dass ich heute noch auf ein Seminar muss. Ich nehme Frau Martin mit, die kann mich dann unterstützen. Dauert ungefähr 2 Tage. Du kommst doch solange allein klar? Wenn nicht, hast du ja Unterstützung durch den Jung.“

Sie erschrickt bei meinen letzten Worten. Ich kann richtig sehen wie sie denkt, ob ich wohl etwas ahne. Sie überspielt es mit einem Lächeln. „So kurzfristig?“ „Ja, was soll ich machen. Ich schau es mir mal an und sehe dann, ob wir es als Weiterbildung für unsere Leute empfehlen können.“ „Und Frau Martin muss mit?“ „Bist du eifersüchtig? Aber ja, sie muss mit. Du weißt doch, dass ich mich mit mitschreiben immer schwer tue.“ sage ich. Sie beißt sich kurz auf die Lippe und sagt dann: „Na meinetwegen.“ Und dann leiser, sodass ich sie kaum verstehen kann: „Du kannst ja sowieso nichts mit ihr anfangen.“ Wenn du wüsstest, denke ich, sage aber laut: „Na siehst du. Es ist alles in Ordnung.“ „Wie lange? 2 Tage?“ fragt sie noch mal nach und wieder kenne ich ihre Gedanken. Sie malt sich schon Orgien mit dem Jung aus. „Ja, spätestens Übermorgen bin ich zurück. Ich fahre jetzt Frau Martin abholen, dann hole ich mir Klamotten von zu Hause. Ich rufe dich an, wenn ich angekommen bin.“ Ich gehe zu ihr, gebe ihr einen flüchtigen Kuss und verlasse die Firma.

Schnell fahre ich zu Martina. Sie erwartet mich schon. Ich habe die Haustür noch nicht erreicht, als der Türöffner schon summt. Ich betrete ihre Wohnung und sie ruft mich. „Ich bin im Schlafzimmer.“ Aha, denke ich und ziehe mich auf dem Weg dorthin aus. Nackt trete ich ins Schlafzimmer. Martina liegt auf dem Bett, ein Bein angewinkelt. In einer Hand hat sie ein Glas Sekt, die andere Hand ist zwischen ihren Beinen und reibt ihre Muschi. Sie trägt ein rotes Korsett mit angestrapsten roten zarten Strümpfen. Dazu Riemchensandaletten. Auf dem Dekolltee liegt der Schlüssel zu meinem KG. „Wo bleibst du denn? Keine Lust?“ sagt sie zu mir und macht einen Schmollmund. Ich gehe zu ihr und setzte mich neben sie. Beuge mich vor und küsse sie. Unsere Zungen spielen miteinander. Als wir uns lösen, sage ich: „Ging nicht früher. Susanne kam so spät.“ und küsse sie wieder. Und mein Schwanz verdickt sich. Jetzt nimmt sie ihre Hand von ihrer M*se und greift mir an meine Eier. Streichelt, rollt, knetet sie.

Sie stellt das Glas ab, drückt mich auf den Rücken. Kniet sich zwischen meine Beine und leckt mir an meinen Eiern. Nimmt abwechselnd meine Hoden in den Mund. Drückt ihre Zunge gegen Den Schlitz im KG. Ganz leicht spüre ich die Berührung an der Eichel. Ich glaube, gleich sprenge ich den KG. „Schließ mich auf.“ bettele ich sie an. „Gleich. Aber erst leckst du mich. Strafe muss sein.“ sagt sie heiser und dreht sich so zu mir, dass ihre M*se über meinem Gesicht ist. Ich sehe die Nässe an ihren Schamlippen. Sie senkt sich ab und ich stoße meine Zunge in ihr Loch. Mit den Fingern spreize ich ihre Muschi auf. Stecke einen Finger hinein. Als Gegenleistung nimmt sie wieder meine Hoden in den Mund. Stöhnt unterdrückt auf. Mit einem Fingernagel reizt sie durch den Schlitz meine Eichel. Ich ziehe sie jetzt ganz auf mein Gesicht und stecke meine Zunge in ihre feuchte Höhle. Das ist zuviel für sie. Sie kommt und ihr Lustsaft läuft mir übers Gesicht. Im Orgasmus drückt sie sich noch tiefer und ich bekomme kaum noch Luft. Ich hebe sie an und drehe mich mit ihr seitwärts. Jetzt liege ich mit dem Kopf auf ihrem Schenkel und lecke nur noch ganz leicht ihre Muschi. Nehme ihren Saft in mich auf.

Sie saugt weiter an meinen Eiern und bewegt etwas das Plastikgefängnis. Versucht es vor und zurück zu schieben. Aber mein Schwanz füllt es prall aus. Nichts geht. Sie greift hinter sich, nimmt den Schlüssel, der von ihrem Busen gefallen ist und schließt mich auf. Sofort ist mein Schwanz steif und steht steil vor ihrem Mund. Sie stülpt auch gleich ihre Lippen darüber. Ich stelle mein Lecken ein, stütze mich auf und schaue ihr zu. Sie ist eine begnadete Bläserin. Langsam arbeitet sie sich mit den Lippen Richtung Schwanzwurzel um ihn dann wieder bis zur Eichel herauszulassen. Dabei knetet sie meine Eier weiter. Als sie merkt, dass es bei mir gleich soweit ist, nimmt sie nur die Eichel in den Mund, kitzelt mit der Zunge auf der empfindlichen Haut und wichst meinen Schaft. Das ist zuviel. Ich merke wie mir der Saft hochsteigt und spritze in ihren Mund. Ihr Kehlkopf bewegt sich und sie schluckt meinen Saft. Als nichts mehr kommt, saugt sie noch ein bisschen und lässt dann meinen Schwanz aus ihrem Mund. Blickt mich an und strahlt: „Da hat es aber jemand nötig gehabt.“ Ein Spermafaden läuft ihr aus dem Mund und sie schiebt ihn sich mit dem Finger zurück in ihren Mund.

„Das kannst du laut sagen.“ erwidere ich. Da ich immer noch den Befestigungsring trage, hat mein Schwanz von seiner Härte nichts verloren. Ich rolle sie auf den Rücken, knie mich zwischen ihre Beine und versenke mit einem Stoß meinen Schwanz in ihrer M*se. Ihr Mund formt ein O, aber ihre Beine Umklammern mich. Ihre Füße stellt sie auf meinen Hintern und gibt das Ficktempo vor. Dabei zieht sie mich mit den Armen zu sich herunter, bis ich auf ihr liege. Dann küsst sie mich. Ich schmecke mein Sperma und ramme noch schneller in sie. „Ja mach, schneller, tiefer. Ich komme gleich noch mal.“ stöhnt sie in meinen Mund. Und ich mach es. Obwohl ich gerade abgespritzt habe, fühle ich schon wieder das verräterische Jucken. „Mir kommts auch.“ kann ich noch stöhnen und dann ist es bei uns beiden soweit. Unsere Körper verkrampfen sich im Orgasmus und ich pumpe meine Sahne in sie.

Danach liegen wir atemlos nebeneinander, sie halb auf mir. Ich streichele ihren Busen und sie meinen Schwanz. „Man, war das gut. Ich bin schon seit gestern Abend geil.“ sagt sie zu mir. „Warum das denn?“ frage ich erstaunt. „Hast du unzüchtige Gedanken gehabt?“ „Nee,“ lacht sie, „aber ich habe euch Gestern beobachtet.“ „Wie, was?“ Verständnislos blicke ich sie an. „Warte ich zeige es dir.“ Sie springt auf und kommt mit einem Laptop zurück. Fährt ihn hoch, 3 Klicks und ich sehe unser Schlafzimmer. „Du Luder. Du hast gespannt.“ „Eigentlich wollte ich nur ausprobieren ob es funktioniert. Dann habe ich euch gesehen. Du hast sie ja mit dem Kunstschwanz ganz schön durchgezogen. Ich dachte schon, dass du sie bittest, dir den KG abzunehmen.“ „Nö, war zwar schwer, aber der fi**k mit dir vorher hat genug Druck abgebaut, dass ich mich beherrschen konnte. Außerdem habe ich ja noch etwas vor mit ihr. Aber klick dich doch mal ins Büro. Mal sehen, was da so läuft.“

Martina öffnet das Fenster der Bürokamera und wir können sehen, dass Susanne und Herr Jung an ihrem Schreibtisch sitzen. „Mein Mann ist für 2 Tage weggefahren.“ sagt sie zu ihm. Er steht auf und tritt hinter sie. Greift ihr von oben in die Bluse, knetet ihre Titten. „Prima, haben wir sturmfreie Bude.“ grinst er. „Dann kannst du mir ja einen Blasen.“ Susanne stöhnt auf und reckt sich ihm entgegen. Greift mit einer Hand hinter sich und massiert seinen Schwanz durch die Hose. Er zippt seinen Reißverschluss auf und holt seinen Schwanz aus der Hose. „Los fang an.“ Susanne dreht sich auf dem Bürostuhl zu ihm und nimmt seinen Schwanz in den Mund. Er legt seine Hände auf ihren Kopf und fickt sie in den Mund. Gibt das Tempo vor. Plötzlich zieht er seinen Schwanz raus und dann spritzt er ihr ins Gesicht. Verteilt seinen Saft auf ihren Wangen, ihrer Stirn, ihren Augen. 2 Spritzer landen in ihren Haaren. „Leck mich sauber.“ befiehlt er ihr. Und Susanne tut es. Ich wusste gar nicht, dass sie so demütig sein kann. Er verstaut seinen Schwanz wieder in der Hose. „Und ich?“ fragt Susanne und leckt sich über die Lippen. „Du kommst später dran. Geh dich waschen.“ Susanne gehorcht. Ich erkenne meine Frau nicht wieder und schüttle den Kopf.

„Oh, oh. Was ist das denn?“ reißt mich Martina aus meinen Gedanken. „Du bist ja steif.“ und rüttelt an meinem Schwanz. „Geilt es dich auf, wenn deine Frau fremdfickt?“ fragt sie. Tatsächlich, ich habe einen Steifen von dem Geschehen bekommen. Aber bevor ich antworten kann entfernt sie den Ring, richtet sich auf, steigt über mich und pflockt sich auf meinen Schwanz. Sie beginnt mit Reitbewegungen und als ich gegenstoßen will, schüttelt sie den Kopf. Na gut, bleibe ich eben passiv. Sie wird schneller, reibt mit einer Hand ihre Muschi. Ihr Mund öffnet sich, sie stöhnt, ein Speichelfaden läuft ihr am Kinn herunter. „Denk daran, wie er sie in den Mund gefickt hat.“ stöhnt sie. Mir kommen noch mal die Bilder von eben vor die Augen, mein Schwanz verdickt sich noch etwas mehr und ich spritze ab. Mitten in den Orgasmus von Martina. Sie bricht auf mir zusammen. „Oh Gott, war dass eben gut. Dich macht das wirklich an.“ sagt sie an meiner Brust. „Dich hat es aber auch nicht gerade abgetörnt.“ erwidere ich ihr und küsse sie.

Nach einer Weile sage ich zu ihr: „Komm, lass uns duschen. Ich habe heute noch eine Menge vor.“ Fragend sieht sie mich an, erhebt sich aber und wir gehen ins Bad. Nachdem wir uns erfrischt haben nehme ich ihren kleinen Koffer und wir verlassen die Wohnung. Wir fahren schnell zu mir. Ich hole ein paar Klamotten aus dem Haus und dann geht’s ab zum Hotel. Als wir ankommen und uns eintragen gibt mir der Concierge eine Nachricht. Bitte ruf mich an, wenn du angekommen bist. Susanne. Kann sie haben. Ich zeige die Nachricht Martina und wir grinsen uns an. „Die denkt wohl, ich will dich verführen.“ sagt sie zu mir. Ich zucke mit den Schultern, weiß auch nicht was sie will. Wir wollen gerade auf unsere Zimmer gehen, ja Zimmer, 2. Ich bin doch nicht blöd. Auch wenn ein Zimmer ungenutzt bleiben wird. Als mich ein Mann anspricht. „Guten Tag. Mein Name ist Müller. Ich bin der Makler, mit dem sie sich verabredet haben.“ Man, den hatte ich ganz vergessen durch die fickerei. „Angenehm Sieger. Einen kleinen Moment bitte.“ Ich gebe Martina die Zimmerschlüssel und sage ihr, dass ich ungefähr für 2 Stunden unterwegs wäre. Sie soll ruhig ins Seminar gehen und dann in der Lobby auf mich warten. Sie guckt zwar erstaunt, nickt aber und macht sich auf den Weg.

Fortsetzung folgt...........

34. RE: So nicht

geschrieben von Shuttraeger am 04.06.11 16:50

Hallo Franny,

sehr schöne Geschichte, mach weiter so.

Gruß Shutträger
35. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 04.06.11 21:01

hallo franny,

diese fortsetzung ist dir sehr gelungen. das macht süchtig nach mehr lesestoff.

danke fürs tippseln
36. RE: So nicht

geschrieben von Keuschling am 04.06.11 22:05

Hi Franny,

super Geschichte, meine Hochachtung, die läßt mich absolut nicht ungerührt, sondern läßt mich sehr gut wissen, wozu ich nen KG trage...

Aber ich finde dieses Spiel echt gefährlich. Klar, was Susanne macht, dazu kann man nur sagen: So nicht. Auch wenn ihr Mann das nur zu offensichtlich erregend findet, daß er betrogen wird. Aber Martina gleich das Passwort für das Spionage-Programm zu geben, mag ein strategischer Fehler gewesen zu sein. Denn wie sie bewiesen hat, ist sie nun auch in der Lage, ihn absolut zu kontrollieren und auszuspionieren. Diese Frau kennt sich mit Schlössern viel zu gut aus, und will dieses Wissen ja auch nicht mit ihm teilen.

Mag sehr gut sein, daß am Ende Martina alle Fäden in der Hand hält, ihm ein neues, besseres Schloß verpasst, und am Ende vielleicht sogar mit Susanne unter einer Decke steckt. Bis hierher ging es einfach zu einfach. Und Susanne hat ja offenbar sehr devote Züge an sich. Also könnte es sogar sein, daß Martina und Herr Jung zusammen unter einer Decke stecken, um die Firmenherrschaft am Ende zu übernehmen.

Möglichkeiten über Möglichkeiten. Ich bin gespannt auf die weitere Fortsetzung.

Keusche Grüße
Keuschling
37. RE: So nicht

geschrieben von Rubber-Duck am 05.06.11 13:21

Hallo Franny !!

Danke für diesen wieder gelungenen Teil Deiner tollen Geschichte .
Die Entwicklung der Story ist wirklich super und gut zu verfolgen . Doch macht man sich Gedanken in welche Richtung sich das noch alles so entwickelt . So mache ich mir natürlich so meine Gedanken dazu und stelle mir einige Fragen in den Raum :

-wird Frank die Übersicht in seinem Plan behalten ?

-wird Martina über kurz oder lang die Kontrolle über Frank in die Hand nehmen ?

-wird sie Frank bald mit einem neuen "Ausbruchsicheren" KG versehen um ihn ganz für sich zu haben ?

- entwickelt sich Frank von anderer Seite aus gesteuert zu einem Cuckold ?

-steckt Martina am Ende mit Hr. Jung unter einer Decke und verfolgen so einen hinterlistigen Plan , der damit endet das Susanne als "Sexsklavin" ihre Erfüllung findet und Frank als Cuchold auch bei Verlust der Firma sein nicht mehr zu änderndes Dasein fristen muss und nur hoffen kann , das Martina ihn aufschließt wenn sie von ihm durchgefickt werden will !


Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil dieser tollen Story und sende viele Grüße aus dem Norden von

Rubber Duck
38. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 06.06.11 15:56

Kapitel 12 - Gegenwart 8
© Franny13 2011

„So Herr Müller. Haben sie denn passende Objekte für mich gefunden?“ „Aber natürlich. Wenn sie wollen, können wir gleich los zur Besichtigung.“ „Na dann, auf geht’s.“ Wir steigen in seinen Wagen und er fährt mit mir in die Stadt. Zeigt mir 3 Gebäude mit jeweils 4 Büros in Bürohochhäusern. Er merkt, dass ich wenig begeistert bin. „Ich habe mir schon gedacht, dass das ihnen nicht so zusagt. Ich habe noch ein Leckerli für sie. Liegt etwa 15 Minuten außerhalb. Möchten sie es sehen?“ Na gut, das kann ich mir auch noch antun. „Ja, zeigen sie mir das Objekt.“ Tatsächlich, nach 15 Fahrminuten erreichen wir einen Vorort. Als Herr Müller in eine Auffahrt einbiegt, weiß ich, das muss ich haben. Er hat nicht gelogen. Wir halten vor einer alten, 2geschossigen Villa. Kleine Vorsprünge, große Fenster. Müller sieht meinen Gesichtsausdruck und ledert los: „Grundstücksgröße 1200qm, Baujahr 1862, Backsteinbau, 200qm Wohnfläche. Das Dachgeschoss kann ausgebaut werden. Vollkeller. Letztes Jahr renoviert. Alles auf dem neusten Stand. Sie können die Villa mieten oder kaufen.“

Erwartungsvoll blickt er mich an. „Wie viel?“ frage ich mit Pokermine. Nur nicht verraten, dass ich dieses Haus haben will. „Monatliche Miete wären 1.500€. Kalt.“ „Und der Kaufpreis?“ „850.000€.“ „Das ist zuviel, ich glaube ich nehme doch lieber etwas in der Stadt.“ „Was wäre denn ihre Grenze?“ „650.000€.“ Er schüttelt den Kopf. „Soweit kann ich nicht runtergehen. Tut mir Leid.“ „Herr Müller, sie sagen mir jetzt das niedrigste Angebot, das sie machen können, und wenn es mir gefällt zahle ich bar.“ locke ich ihn. Er wiegt seinen Kopf hin und her, stößt einen tiefen Seufzer aus und sagt: „710.000€. Weniger geht nicht.“ Aha, geht doch. Und an dem verdienst du auch noch, denke ich. „Gut. Machen sie einen Termin beim Notar. Aber ich bestehe auf Barzahlung. Der Name des Käufers ist Frau Martina Martin. Sie soll im Grundbuch eingetragen werden. Wie schnell können sie das arrangieren? Ich bin nur für 2 Tage in der Stadt.“ „Oh, das geht gleich Morgen. Ich rufe sie im Hotel an und sage ihnen die Uhrzeit.“ Wir schütteln uns die Hände und besiegeln das Geschäft. Was man mit Geld doch erreichen kann, grinse ich in mich hinein. Er fährt mich zurück zum Hotel, verabschiedet sich.

Als ich die Lobby betrete sitzt Martina in einem Sessel. Ein Glas Sekt vor sich und 2 junge Männer stehen bei ihr. Ich gehe zu ihr und sie sagt: „Darf ich vorstellen. Mein Chef, Herr Sieger. Und dass sind Hans und Jörg aus unserem Seminar.“ Ich begrüße die beiden. „Tut mir Leid meine Herren, aber ich muss ihnen Frau Martin entführen. Wir haben noch etwas zu besprechen. Wir sehen uns bestimmt Morgen beim Seminar.“ Ich reiche Martina, die mich erstaunt ansieht, die Hand und helfe ihr aus dem Sessel. Wir gehen zu den Aufzügen und fahren nach oben. Im Aufzugsspiegel kann ich kurz die enttäuschten Blicke der 2 sehen. „Was sollte denn das?“ fragt Martina mich im Aufzug. „Bist du etwa eifersüchtig?“ Ich grinse sie an. „Erstens habe ich wirklich etwas mit dir zu besprechen. Zweitens bin ich scharf auf dich.“ dabei nehme ich ihre Hand und drücke sie gegen meinen Schritt. „Und drittens, ja, ich bin eifersüchtig.“ Als ich das sage, reibt sie ihre Hand gegen meinen Schwanz. Wir küssen uns und fahren auseinander, als der Fahrstuhl mit einem Rucken hält.

Schnell gehen wir zu meinem Zimmer. Die Tür öffnen, eintreten, Tür zuschmeißen ist eins. Dann fallen wir übereinander her. Ich drücke sie mit der Vorderseite gegen die Tür. Küsse ihren Nacken. Lasse eine Hand unter ihrem Rock verschwinden. Taste mich von hinten an ihre M*se. Spüre ihre Nässe. „Was hat dich denn so aufgegeilt? Die beiden Typen?“ „Nein, du. Die beiden waren witzig, aber als du gekommen bist, sahen sie aus wie 2 Schuljungen. Du warst der Stärkste im Raum.“ erwidert sie und keucht, als ich ihr einen Finger in ihr Loch stecke. Sie leicht fingere. Ich schiebe ihr ihren Rock über die Hüfte hoch und ziehe ihr das Höschen in die Kniekehlen. Unaufgefordert spreizt sie die Beine soweit es ihr möglich ist und beugt sich noch etwas weiter vor. Ich zippe meinen Reißverschluss auf un hole meinen Schwanz vor. Setze an ihrer Spalte an und schiebe vor. In einem einzigen Ruck bin ich bis zum Anschlag in ihr. In ihrer nassen warmen Höhle.

„Oh ist das gut.“ keucht sie. „fi**k mich.“ Das lasse ich mir nicht 2mal sagen. Ich umfasse ihre Hüften und fange an zu stoßen. Immer wieder klatschen meine Eier von unten an ihre Spalte. Sie bockt mir entgegen. Schneller werden unsere Bewegungen. Ich greife um sie herum und reibe mit einem Finger über ihren Kitzler. „Ja, mach. Mach weiter. Gleich, gleich, jetzt. Ich komme.“ stöhnt sie und ich merke, wie sich ihre Muschi zusammenzieht. Ihr Lustsaft rinnt aus ihr. Auch bei mir steigt es hoch. Mein Schwanz beginnt zu zucken und dann spritze ich ihr meinen Saft in die Muschi. „Ich spüre deinen Saft. Ich spüre, wie er in mich schießt. Ich komme noch mal.“ keucht sie und tatsächlich schüttelt sie ein 2. Orgasmus. Ich muss sie festhalten, da sie sonst zusammengesunken wäre. Ihre Beine zittern. Eine Weile stehen wir so an der Tür.

Als sie sich etwas beruhigt hat, trete ich einen Schritt zurück und mit einem Schmatzen gleitet mein Schwanz aus ihr. Ich sehe wie unsere Lustsäfte aus ihrer Muschi laufen. Sie dreht sich um und schaut mich an. „Das war Wahnsinn. So bin ich noch nie gekommen. Mir zittern die Beine.“ Sie blickt auf meinen Schwanz, der aus dem Hosenstall ragt. Sie kniet sich hin und nimmt ihn in den Mund. „Will mich nur bedanken.“ nuschelt sie und leckt am Schaft, spielt mit der Zunge an der Eichel. Ich lasse sie eine Weile gewähren und dann ziehe ich sie zu mir hoch. Küsse sie auf den Mund. „Komm, wir gehen ins Bett. Da ist es bequemer und ich muss mit dir reden.“ sage ich zu ihr. Ich nehme sie an der Hand und führe sie zum Bett. Dort legt sie sich hin und ich entkleide sie. Als ich ihr die Strümpfe abstrapse sagt sie: „Die kannst du wegschmeißen. Die sind total versaut.“ Sie hat Recht. Der obere Teil der Strümpfe hat unsere Säfte aufgefangen und sind verklebt. Schnell ziehe ich mich auch aus und lege mich zu ihr.

Sie legt sich so, dass ihre Brüste auf meinen Unterleib liegen und ihr Kopf an meiner Brust. Mit der Hand spielt sie an meinen Brustwarzen. „Was willst du mir sagen?“ fragt sie. „Tja, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche zuerst?“ „Blöde Frage, die Schlechte.“ „Na gut. Wenn wir wieder zurück sind, werde ich dich entlassen.“ Ihr Kopf ruckt hoch. „Warum? Bin ich dir nicht mehr gut genug? Was habe ich getan?“ „Scht, scht, nicht aufregen. Jetzt kommt die Gute. Du wirst Geschäftführerin meiner neuen Firma.“ jetzt ist Stille. Unglauben in ihrem Gesicht. „Neue Firma? Wieso? Weshalb?“ Ich lege ihr einen Finger auf die Lippen, bringe sie zum Schweigen. „Hör erst einmal zu.“ und ich erkläre ihr meinen Plan. Sie richtet sich auf und ihre Augen werden immer größer. Zum Schluss klatscht sie in die Hände wie ein kleines Kind. „Du bist aber gemein. Das ist aber eine fiese Rache.“ Ich grinse nur. „Aber ihr geschieht es Recht.“ sagt sie und dann: „Mit deinem Plan hast du mich geil gemacht.“

Sie taucht ab und leckt an meinem Schwanz. Der freut sich und zeigt es auch, indem er sich sofort aufstellt. Sie setzt sich auf mich und führt meinen Schwanz in sich ein. Ich will ihre Brüste greifen und verwöhnen, aber sie nimmt meine Hände. Legt sie an meine Seite und kniet sich darauf. „Nix da. Jetzt werde ich dich fi**en. Du bleibst nur liegen und geniest.“ bestimmt sie und hebt und senkt ihr Becken. Erst langsam, dann immer schneller. Sie beugt sich vor und ihre Brüste baumeln vor meinem Gesicht. Ihre Brustwarzen streichen über meine Lippen und ich strecke meine Zunge raus, lecke darüber. Versuche sie mit meinem Mund zu schnappen. Und dann kommt ein Knurren aus ihrer Kehle und sie setzt sich ganz auf meinen Schwanz. Verharrt bewegungslos, nur ihre Muschimuskeln melken meinen Schwanz. Das ist zuviel, ich bäume mich auf und spritze in ihr ab.

Danach bleiben wir erschöpft liegen. Sie immer noch auf mir und ich streichele ihren Rücken. Wir dösen ein bisschen. Plötzlich schrecke ich auf. Mir ist eingefallen, dass ich Susanne anrufen soll. Ich will mich aufrichten, aber Martina liegt schwer auf mir. Sie ist eingeschlafen. Vorsichtig hebe ich sie von mir herunter. Dann nehme ich das Telefon und wähle Susannes Nummer. Und lege gleich wieder auf. Ich stehe auf und hole den Laptop ans Bett. Schalte ihn ein und rufe das Beobachtungsprogramm auf. Zappe mich durch die Ansichten. Wo ist sie nur? Ah, gefunden. Sie sind im Schlafzimmer. Herr Jung kniet hinter Susanne und fickt sie von hinten. Bei jedem Stoß wird sie nach vorn geschoben. Jetzt wähle ich unsere Nummer und rufe sie an. Am Laptop höre ich das Telefon klingeln und regle schnell die Lautstärke ganz runter. Ich kann sehen wie Susanne erschrickt und sich von Jung löst.

Ha, habe ich sie aus der Nummer gerissen. Sie nimmt den Hörer ab. „Sieger.“ sagt sie atemlos ins Telefon. „Hallo Schatz, ich sollte dich anrufen? Was ist denn los, du keuchst ja so.“ „Ich war im Bad und bin schnell ans Telefon gerannt.“ sagt sie, aber der Bildschirm zeigt mir was anderes. Herr Jung hat sie auf dem Bett auf den Rücken gedreht und leckt ihre Muschi. Sie will seinen Kopf wegschieben und ihre Lippen formen lautlos mein Mann, aber er lässt sich nicht beirren. Sie verzieht das Gesicht, aber ihre Stimme klingt etwas gefasster. „Ich wollte nur wissen, ob du gut angekommen bist.“ sagt sie scheinheilig. Na klar. Ich übersetze in Gedanken. Das soll heißen ob ich in Ruhe fi**en kann. „Oh ja, hier ist alles Bestens.“ antworte ich ihr. Etwas Feuchtes berührt meine Wange. Martina. Von dem Gespräch ist sie wach geworden. Sie starrt auf den Bildschirm, wo Susanne sich immer stärker windet. Herr Jung scheint gute Arbeit zu leisten. Ich grinse Martina an. Mit einem Funkeln in den Augen greift sie mir an den Schwanz. „Es törnt dich wirklich an, deiner Frau beim fi**en zuzusehen.“ flüstert sie mir ins Ohr und wichst mich.

Sie hat Recht. Mein Schwanz ist steif. Ich konzentriere mich. „Es kann sein, dass ich einen Tag später zurückkomme. So wie es aussieht, könnte ich hier vielleicht einen Auftrag an Land ziehen.“ Martina wirft mir einen Luftkuss zu und ich sehe die Freude über den verlängerten Tag. „Aber du gibst mir vorher Bescheid.“ sagt Susanne und dann stöhnt sie auf. Sie konnte es nicht unterdrücken. Sie ist gekommen. Ich kann es sehen. „Ist was?“ frage ich scheinheilig. „Nein, nein.“ Sie keucht wieder. „Ich bin nur barfuss auf etwas draufgetreten.“ Ach so nennt man das, denke ich und muss mir ein Lachen verbeißen. Herr Jung ist zwischen ihren Schenkeln aufgetaucht und hat sich auf ihren Bauch gesetzt. Er legt seinen Schwanz zwischen ihre Titten und verpasst ihr einen Tittenfick. Ich glaub’s ja nicht. Auch Susanne kann es kaum glauben und will ihn wieder wegschieben, aber er schüttelt nur den Kopf. Seine Bewegungen werden schneller und seine Schwanzspitze stupst an ihre Lippen. Susanne gibt auf und leckt über die blanke Eichel. Sein Gesicht verzieht sich im Orgasmus und er spritzt meine Frau ins Gesicht.

Im selben Moment wichst mir auch Martina meine Sahne auf den Bauch. Mit Mühe kann ich ein Stöhnen unterdrücken und sage ins Telefon: „Hoffentlich ist es nicht so schlimm. Am besten du setzt dich erstmal hin und schonst deinen Fuß. Ich muss jetzt Schluss machen, wir haben noch eine Besprechung. Wenn etwas wichtiges sein sollte ruf mich an.“ „Ja mach ich und arbeite nicht soviel.“ sagt Susanne mit spermaverschmierten Gesicht. Beim sprechen ziehen sich Spermafäden von der Ober- zur Unterlippe. Sie legt auf und ich kann sehen wie sie wütend auf Jung einspricht. Auch ich lege auf und drehe den Ton vom Laptop wieder hoch. Gerade rechtzeitig. „Du Blödmann.“ schallt es aus dem Lautsprecher. „Du willst wohl mit aller Gewalt, dass mein Mann etwas merkt. Denk doch an unseren Plan. Für heute hab ich genug von dir. Zieh dich an und hau ab. Wir sehen uns Morgen im Büro.“ Bedröppelt steht Jung auf. So kennt er Susanne wohl noch nicht. Er zieht sich an und will sie zum Abschied noch küssen, aber sie dreht sich weg.

Na, das hat ja prima geklappt, denke ich. Ich wende mich zu Martina, die die Szene verfolgt hat. „Das hast du nicht umsonst getan. Da kommt noch was nach, aber jetzt brauche ich erst mal eine Pause. Was hälst du davon, wenn wir essen gehen? Und anschließend noch ein bisschen bummeln?“ „Au fein.“ ist ihre Antwort. Wir gehen duschen, ziehen uns an und verlassen das Zimmer.

Fortsetzung folgt...........

39. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 06.06.11 17:47

hallo franny,

machst du es spannend mit dem plan wo er vorhat.

danke fürs tippseln
40. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 07.06.11 23:10

Kapitel 13 - Gegenwart 9
© Franny13 2011
Wir fahren zu einem ruhigen Lokal außerhalb der Stadt. Es ist für seine gute Küche bekannt. Nach dem Essen fahren wir zu der Villa und ich zeige ihr das Gebäude. „Im Obergeschoss ist eine große Wohnung. Du kannst sie die nächsten Tage einrichten. Morgen früh gehen wir erst zur Bank. Ich muss noch einen bestätigten Scheck über die Kaufsumme holen und auch ein Konto für dich einrichten. Ich schätze mal, dass fürs erste 250.000€ reichen. Wenn mehr gebraucht wird überweise ich noch Geld. Das Geld ist für deinen Lebensunterhalt die nächsten 2 Monate und für die Einrichtung der Villa. Ich lasse dir vollkommen freie Hand. Du kannst auch schon ein paar Leute einstellen, wenn du möchtest. Und natürlich auch Aufträge reinholen.“ sage ich zu ihr.

Sie staunt mich an. „Sag mal, woher hast du denn das ganze Geld? Ich weiß doch wie es um die Firma bestellt ist.“ „Ach so, dass habe ich dir ja noch nicht erzählt. Ich habe ein paar Euro im Lotto gewonnen. Erst wollte ich ja irgendwann Susanne damit überraschen, aber ihr Verhalten hat mich zum Umdenken gebracht. Du bist jetzt die Einzige, außer mir, die davon weiß. Ich vertraue dir.“ Ihre Augen werden noch größer. Prüfend schaut sie mir ins Gesicht. Dann geht sie in die Hocke, zippt meinen Hosenstall auf und holt meinen Schwanz raus. Sie stülpt ihre Lippen über meine Eichel und spielt mit der Zunge am Bändchen. Mein Schwanz versteift sich. Ich will sie hochziehen, will sie fi**en. Aber sie schüttelt den Kopf und bläst stärker. Ganz kurz lässt sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und sagt: „Lass dich fallen und genieße.“ und nimmt mich wieder in den Mund. Fickt mich mit ihrem Kopf.

Gut dass wir hier auf dem Gründstück stehen und nicht auf der Straße, geht mir noch durch den Kopf, als ich auch schon das Ziehen in meinen Eiern spüre. Sie hat es auch bemerkt und schiebt ihren Kopf noch weiter auf meinen Schwanz. Ihre Nase berührt meine Hose und meine Eichel steckt in ihrer Kehle. Sie fängt an zu summen und das Vibrieren ihrer Kehle an meiner Eichel ist zuviel für mich. Ich spritze ab. Direkt in ihre Speiseröhre. Sie unterstützt mein Spritzen indem sie meine Eier krault. Dann zieht sie ihren Kopf etwas zurück und wichst mir den Rest aus dem Schaft. Erst als mein Schwanz erschlafft, lässt sie ihn aus ihrem Mund. Drückt noch einen Kuss auf meine Eichel. Dann steht sie auf und umarmt mich. Legt ihren Kopf auf meine Schulter und flüstert leise: „Ich werde dich nie enttäuschen. Ich liebe dich.“ Mir zittern noch die Beine von meinem Orgasmus, aber ich erwidere ihre Umarmung. Streichele ihren Hinterkopf und sage: „Erst warst du für mich nur ein Abenteuer, eine Beute. Aber glaube mir, ich habe mich auch in dich verliebt.“

So stehen wir eine Weile, streicheln uns gegenseitig. Ich schiebe sie von mir weg. „Mir wird kühl am Schwanz.“ sage ich grinsend und packe mein Gemächt ein. Sie lacht auf, sagt aber nichts, schaut nur zu. Zieht mir den Reißverschluss hoch. Wir fassen uns an die Hände, gehen zum Wagen und fahren zurück ins Hotel. Wir nehmen noch einen Absacker an der Bar, dann gehen wir auf mein Zimmer. Wie selbstverständlich kommt sie mit mir. Ich ziehe mich aus und lege mich ins Bett. Sie geht noch ins Bad und kommt dann auch nackt zu mir. Schlüpft unter die Decke und kuschelt sich an mich. Komisch, ich habe gar kein Verlangen nach Sex, ihre Nähe genügt mir. Ihr geht es anscheinend genauso, denn nach kurzer Zeit werden ihre Atemzüge tiefer. Sie ist eingeschlafen.

Das Telefon klingelt. Ich schrecke hoch. Dann fällt mir ein wo ich bin. Ich nehme den Hörer ab. „Guten Morgen Herr Sieger. Es ist 07:00h. Ihr Weckruf.“ Mist, hatte ich ganz vergessen. Ich drehe mich im Bett, taste nach Martina. Aber da ist nichts. Da klopft es an der Tür. „Herein.“ Martina kommt ins Zimmer. Komplett angezogen. „Aufstehen, du Faulpelz.“ ruft sie mir fröhlich zu. Sie kommt ans Bett und küsst mich. Als ich nach ihr greifen will entzieht sie sich mir. „Dafür haben wir keine Zeit. Du hast noch Termine. Steh auf, dusch dich damit wir frühstücken können.“ Naja, einen Versuch wars wert. Ich wälze mich aus dem Bett und eine ½ Stunde später gehen wir zum Frühstück.

Als wir fertig sind gehen wir zur Bank. Nachdem ich dem Schalterangestellten mein Anliegen vorgetragen habe, werde ich zum Fialleiter geführt. Er kommt uns entgegen und begrüßt uns. „ Guten Tag, meine Name ist Schütze. Möchten sie Kaffe, Tee?“ fragt er. Wir nehmen Kaffee und kommen dann zur Sache. „Also Herr Sieger, sie möchten ein Konto einrichten und einen bestätigten Scheck über 710.000€. Darf ich fragen, wie sie das zu decken gedenken?“ „Aber ja. Kein Problem.“ Ich nenne ihm den Namen der Privatbank. Er geht zu seinem Schreibtisch und telefoniert. Dann winkt er mir und reicht mir den Hörer. Ich bestätige dem Banker am anderen Ende der Leitung das ich es bin und alles seine Richtigkeit hat. Wir hatten für so einen Fall ein unverdächtiges Codewort ausgemacht. Dann reiche ich den Hörer zurück. Es werden noch ein paar freundliche Worte gewechselt und dann aufgelegt.

Sichtlich beruhigt kommt Herr Schütze zu uns in die Sitzecke. „Ich werde gleich meine Sekretärin rufen. Sie wird ihr Konto einrichten und den Scheck ausfertigen. Zudem bekommen sie gleich eine Kreditkarte.“ „2.“ unterbreche ich ihn. „Eine auf meinen Namen, die andere auf den Namen von Frau Martin, die auch Kontoberichtigt ist.“ „Also 2. Kein Problem. Ich hoffe, wir werden eine lange Geschäftsbeziehung haben.“ sagt er, ruft seine Sekretärin und erteilt ihr den Auftrag. Wir erzählen noch etwa eine ¼ Stunde, dann kommt sie wieder und händigt uns die Papiere aus. Noch 2 Unterschriften. Erledigt. Bei der Verabschiedung sagt er noch: „Wenn noch irgendwelche Fragen sind, rufen sie mich an. Ich werde ihr Konto persönlich verwalten.“ Wir verlassen das Gebäude und Martina lacht. „Was ist?“ frage ich sie. „Da sieht man mal wieder, was Geld bewirkt. Bei jeden normalen Kunden hätte das Ganze bestimmt eine Woche gedauert.“ Jetzt lache ich auch. „Du hast Recht.“

Wir haken uns unter und ich winke einem Taxi. Wir lassen uns zum Notar fahren. Der hat die Papiere schon vorbereitet. Martina wird später im Grundbuch eingetragen. Dann muss sie noch eine Vereinbarung unterschreiben, dass sie das Grundstück nicht ohne meine Zustimmung verkaufen kann. Da hat sie drauf bestanden, nicht ich. Das hatte sie dem Notar gleich nach der Begrüßung gesagt. Finde ich schön. Der Verkäufer kommt und nimmt den Scheck entgegen. Er ruft bei der Bank an, vergewissert sich über die Deckung. Dann unterschreibt er. Wir trinken alle noch ein Glas Sekt und der erste Schritt zu meinem Plan ist getan.

Martina und ich fahren zurück ins Hotel und gehen auf mein Zimmer. „Lust auf ein bisschen Spionage?“ frage ich sie. „Warum nicht.“ antwortet sie und legt sich aufs Bett. Ich hole den Laptop und einen Stuhl. Stelle ihn darauf und fahre ihn hoch und lege mich auch auf das Bett. „Wollen wir doch mal sehen, was die Beiden so treiben.“ murmele ich vor mich hin. Martina schmiegt sich von hinten an mich und legt ihren Kopf auf meine Schulter. Ich klicke mich durch die Vorschauen und da sind sie. Sie sind in unserem Schlafzimmer. Beide noch angezogen umarmen sie sich und küssen sich. Er schiebt ihren Rock hoch und streichelt ihren Hintern. Wandert mit der Hand nach vorn. Schiebt sie in ihr Höschen. Susanne wirft den Kopf zurück. Er hat wohl einen Finger in ihr. Ja, jetzt kann ich sehen wie sich seine Hand bewegt. Susanne stellt sich breitbeiniger hin, damit er besser rankommt. „Du bist schon ganz nass.“ sagt er zu ihr und zieht seine Hand zurück, hält sie ihr vor das Gesicht. Sie leckt ihre Nässe von seiner Hand. Ihre Hand wandert zu seiner Hose und öffnet sie. Die Hose gleitet zu Boden und sie greift in seine Unterhose. Zerrt seinen geschwollenen Schwanz ins Freie. Wichst am Schaft auf und ab.
Dabei küsst sie ihn wieder.

Ich merke, wie sich in meiner Hose was rührt. Das Geschehen auf dem Bildschirm macht mich an. Ich versuche meine Beinstellung etwas zu verändern, damit mein Schwanz mehr Platz hat. Martina bemerkt es und fasst mir an den Schritt. „Du bist ja steif.“ sagt sie und reibt mir über die Hose. „Macht es dich so sehr an, deiner Frau beim fi**en zuzusehen?“ Jetzt klingt ihre Stimme etwas enttäuscht. „Ja, nein, ich weiß nicht. Wenn ich einen Porno gucke, bekomme ich auch einen Steifen. Aber irgendwie ist die Situation hier anders.“ sage ich zu ihr. Drehe mich zu ihr um. Küsse sie. „Ich weiß auch nicht was los ist. Aber eins ist sicher. Ich werde sie verlassen und mit dir zusammensein. Ich liebe dich.“ Sie atmet erleichtert auf. „Danke, dass du so ehrlich zu mir bist. Ich glaube, ich kann dich verstehen.“ antwortet sie und dreht mich wieder zu dem Bildschirm. „Genieße das Schauspiel.“ flüstert sie mir ins Ohr. Sie öffnet meine Hose und fährt mit ihrer Hand an meinen Schwanz. Reibt ihn zärtlich. Dann zerrt sie an meiner Hose und zieht sie mir samt Slip runter.

Auf dem Bildschirm ist Susanne auf die Knie gegangen und lutscht an dem Schwanz. Über den Lautsprecher höre ich ihr Schmatzen. „Oh, ist das gut. Ja, ganz tief in deinen Mund.“ stöhnt Jung und dirigiert ihren Kopf mit seinen Händen. Susanne lässt seinen Schwanz aus dem Mund, steht auf und geht zum Bett. Zieht ihren Rock hoch und stützt sich auf dem Bett ab. Sie wackelt einladend mit ihrem Hintern. „Komm, fi**k mich.“ fordert sie ihn auf. Es ist schon komisch zu sehen, wie er mit heruntergelassener Hose, die um seine Knöchel liegt, auf sie zuwatschelt. Er nimmt seinen Penis in die Hand und setzt an. Will zustoßen. „Nein, nicht da. Falls doch der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass mein Mann die Wette gewinnt, würde er merken, dass ich da schon gefickt wurde. Sei geduldig. Es dauert nur noch 2 Tage, dann darfst du mich in alle Löcher fi**en.“ sagt sie zu ihm. Ich kann seine Enttäuschung sehen, aber er rammt ihr mit einer Bewegung seinen Pfahl bis zum Anschlag in die M*se. „Na gut, ich kann warten. Aber dann.“ presst er zwischen zusammengepressten Lippen hervor und beginnt sie zu vögeln.

So ein raffiniertes Luder, denke ich. Sie rechnet mit allem. Aber dann werde ich abgelenkt. Etwas warmes, Feuchtes, legt sich um meinen Schwanz. Ich blicke an mir runter. Martina bläst mich. Fickt mich mit ihrem Kopf, dabei spielt sie mit meinen Eiern. „Ah, ich komme.“ werde ich in meinen Betrachtungen unterbrochen. Susanne hat sich verkrampft und schreit ihren Orgasmus hinaus. Warum auch nicht, ist ja keiner da, der sie hören kann. „Ich auch, ich spritz dich voll.“ schreit Jung und dann zieht er seinen Schwanz aus ihr und spritzt ihr alles auf ihren Arsch. Susanne streicht mit der Hand über das verspritzte Sperma, führt die Hand zum Mund und leckt sie ab. Da ist es auch bei mir soweit. Ich schnaufe noch „Vorsicht.“ und dann verströme ich mich in Martinas Mund. Sie hat nicht zurückgezogen, sondern im Gegenteil. Ganz tief hat sie meinen Schwanz in den Mund gezogen. Ich fühle ihre Schluckbewegung bei jedem Spritzer von mir. Als nicht mehr kommt, leckt sie mir noch die Eichel sauber und drückt einen Kuss auf die Eichelspitze. Dann kommt sie wieder hoch und legt sich neben mich. Mit einer Hand hält sie meine Eier. Und immer wieder streicht ein Finger an meinem Schwanz entlang.

Auch Susanne hat sich umgedreht und den Schwanz von Jung im Mund. Sie leckt ihn ebenfalls sauber und schlürft dabei, als sie noch ein paar Tropfen aus ihm rauspressen kann. Dann sagt sie: „Holst du mir bitte Papiertücher aus dem Bad und wischst mich sauber. Ich glaube, wir müssen gleich in die Firma zurück. Sonst fallen wir noch auf. Wir sehen uns ja heute Abend wieder.“ Er murrt zwar, zieht sich aber die Hose hoch und tut, was sie ihm aufgetragen hat. Als sie gesäubert ist, steht sie auf, zieht das Höschen an und lässt den Rock herunterfallen. Sie küsst ihn noch mal und sagt: „Komm heute um 20:00h. Ich werde auf dich warten.“ Dabei sieht sie ihn verheißungsvoll an. Dann verlassen beide das Zimmer. Ich schalte den Laptop ab und überlege.

„Was guckst du so nachdenklich? Was hast du vor?“ fragt Martina mich. Mir war gar nicht bewusst, dass sie mich beobachtet. „Ich habe gerade darüber nachgedacht, dass ich ihnen den Abend versauen könnte. Wenn ich in 3 Stunden losfahre, bin ich gegen 20:30h zu hause. Da haben sich die Beiden gerade etwas angeheizt, und dann, Ätsch.“ grinse ich. „Und was wird aus uns?“ fragt Martina. „Schau, Morgen wäre ich doch sowieso gefahren. Und wir haben ja auch noch 3 Stunden, von der ich keine einzige vergeuden möchte.“ sage ich zu ihr und ziehe sie in meine Arme. Sie schmollt ein bisschen, aber langsam erwidert sie meine Liebkosungen. „Eins noch.“ sagt sie und stemmt sich auf meiner Brusthoch, schaut mir in die Augen. „Wobei geht es um eure Wette?“ Ich erkläre es ihr und ihre Augen werden immer größer. Dann steht sie auf, zieht sich bis auf ihre Unterwäsche aus. „Zieh dich aus.“ sagt sie zu mir. Blitzschnell bin ich nackt. Werfe meine Klamotten einfach auf den Boden. Martina kommt zu mir und setzt sich auf meine Brust.

Rutscht weiter nach oben, bis ihre M*se an meinem Kinn liegt. „Bitte leck mich.“ sagt sie und beugt sich vor, drückt ihre Muschi auf meinen Mund. Ich fasse ihre Hinterbacken und ziehe sie dichter an mich. Ihre Schamlippen berühren meine Lippen. Ich strecke meine Zunge raus und lecke die Innenseiten ihrer Lippen. Fahre immer tiefer mit der Zunge durch ihre Furche. Ertaste die kleine Perle oberhalb und stupse mit steifer Zunge daran. Ein leiser Schrei entfährt ihr. „Schön, mach weiter.“ stöhnt sie und stößt ihr Becken gegen mein Kinn. Jetzt dringe ich mit der Zunge in sie ein. Ficke sie mit meiner Zunge. Lecke wieder über ihre Perle. Immer abwechselnd, immer schneller. Und dann flutet sie mein Gesicht. „Ja, ja, ich komme, Gott ist das gut.“ Ich schlürfe ihren Saft bis der Strom versiegt. Sie steigt von mir ab, kniet sich hin und fragt: „Möchtest du mich.......
Fortsetzung folgt...........

41. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 07.06.11 23:13

hallo franny,


auf den inhalt der wette bin ich auch gespannt.


danke fürs tippseln
42. RE: So nicht

geschrieben von Billyboy am 10.06.11 14:30

Tja Nadine, wenn du die Geschichten lesen würdest und nicht immer nur irgendwas posten dann wüßtest du um was es geht.
Zitat:

„Wenn du es 14 Tage durchhältst, ohne um Befreiung zu betteln, hast du einen Wunsch frei. Wenn nicht, habe ich einen Wunsch frei. Also, abgemacht?“ Ich überlegte. 14 Tage? Müsste eigentlich zu schaffen sein. „Egal welchen Wunsch ich äußere?“ „Ja, ganz egal.“ „Auch einen Arschfi**k?“ Das hatten wir einmal probiert, aber dann abgebrochen, weil sie sagte es täte ihr zu weh. „Auch das.“ Sie musste sich sehr sicher sein, dass ich vor Ablauf der Frist betteln würde mich zu befreien. Ich gab mir einen Ruck. War ja nur ein Spiel und wenn es hart auf hart kommt, könnte ich es jederzeit abbrechen. „Also gut. 14 Tage ab heute. Und dann erfüllst du mir meinen Wunsch.“ sagte ich grinsend zu ihr. „Gut. Und jetzt wichs dich zu Ende. Spritz mir ins Gesicht. Ich will deinen Saft noch mal spüren, bevor du nicht mehr

Zitat Ende.

cu

Tom
43. RE: So nicht

geschrieben von Nordlaender am 10.06.11 14:33

Hallo Billyboy

Es könnte ja auch so kommen, das er die neue Firma auf macht, 1 Tag vor Ablauf der Frist den KG öffnen läßt und dann seiner Frau die wertlose Firma überschreiben muss.

Wer weiß.
44. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 11.06.11 09:04

Ich freue mich, dass euch die Geschichte gefällt. Vor allem danke ich euch für eure Kommentare. Das ist immer wieder Ansporn, weiterzumachen.




Kapitel 14 - Gegenwart 10
© Franny13 2011
...........du mich in meinen Po fi**en?“ Sie sieht mich dabei nicht an, hat ihren Kopf im Kissen vergraben. Ich bin überrascht, aber auch gerührt. Das hätte ich nicht erwartet. „Sehr gern, aber nur, wenn du es wirklich willst.“ Heftiges Kopfnicken von ihr. „Aber bitte sei vorsichtig, ich bin da noch Jungfrau.“ sagt sie leise. „Ich mache nur was du willst. Wenn es zuviel wird sag es und ich höre auf.“ antworte ich. Ich knie mich hinter sie. Küsse ihre Backen. Wandere mit meinem Mund zu ihrer Rosette. Speichele ihre Rosette ein. Spreize sie etwas und schiebe vorsichtig einen Finger durch ihre Rosette. Bewege ihn in allen Richtungen um sie ein wenig zu weiten. Immer wieder lasse ich Speichel auf ihre Rosette tropfen. War sie am Anfang noch angespannt, so kann ich jetzt sehen, wie sich ihre Muskeln lockern. Sogar ein leises Stöhnen kommt von ihr. Ermutigt stecke ich jetzt 2 Finger in sie. Keine Abwehrreaktion. Nun gut. Ich richte mich auf. Stecke ihr meinen Schwanz in die Muschi um ihn anzufeuchten. Stoße 2, 3x zu und setze dann meine Eichel an ihre Rosette an. Tief holt sie Luft. „Entspann dich.“ flüstere ich ihr zu. Sie nickt. Ganz langsam drücke ich meine Eichel gegen ihren Schließmuskel. Stärker. Noch stärker. Und dann gleitet meine Eichel durch ihre Rosette. Zischend stößt sie die angehaltene Luft aus.

Ich verharre eine Weile, so dass sie sich an das Gefühl gewöhnen kann. Sie wackelt mit ihrem Hintern. Also schiebe ich weiter vor bis meine Eier an ihrem Damm liegen. Wieder bleibe ich einen Moment regungslos. „Oh Gott. Fühlt sich das an. So gestopft.“ sagt sie und blickt über ihre Schulter in mein Gesicht. Ihre Wangen sind gerötet und ihre Zunge spielt nervös an ihrer Unterlippe. „Soll ich mich zurückziehen? Wird es dir zuviel?“ frage ich. Sie schüttelt energisch den Kopf. „Wer A sagt, muss auch B sagen.“ sagt sie. „Es ist nur so ungewohnt.“ Na dann, denke ich und ziehe langsam meinen Schwanz zurück, bis nur noch die Eichel in steckt. Genauso langsam schiebe ich wieder vor. „Oh, das ist gut. Ja, mach weiter so.“ sagt sie und ich sehe, wie sich ihr Blick nach innen richtet um diese neuen Gefühle zu erforschen. Ich werde schneller. Die Enge, die meinen Schwanz umgibt und meine Eichel und meinem Schaft reizt, bringt mich immer höher.

Ich fasse um sie herum und reize ihre Muschi. Reibe mit einem Finger ihren Kitzler. Mein Gott ist sie nass. Sie hat sich auf ihre Ellenbogen aufgerichtet und kommt meinen Stößen entgegen. Ihr Atem wird schneller. „Mach, stoß zu, fi**k mich.“ feuert sie mich kurzatmig an. „Oh ist das schön. Ich wusste nicht, dass man im Po so empfinden kann. Mach doch, fi**k mich. Ja, da noch mal. Oh ich komme. Ich komme.“ sie biegt ihr Rückrad durch und fällt dann nach vorn. Ich gehe mit ihrer Bewegung mit und mit einem letzten tiefen Stoß verspritze ich meinen Saft in ihrem Arsch. Immer wieder zucke ich auf ihr und pumpe mit jedem Zucken mehr in sie. „Ist das geil. So geil.“ wimmert sie ins Kissen. Ich streichele ihre Hüften und nach einer Weile ziehe ich mich zurück. Als ich meinen Schwanz aus ihr herausgezogen habe, läuft ihr meine Sperma aus dem Darm über den Damm auf das Bett.

Ich lege mich neben sie. Sofort rollt sie sich halb auf mich, küsst meine Brustwarzen, arbeitet sich hoch zu meinem Mund. Dann stößt sie mir ihre Zunge in den Mund. Nach mir endlos erscheinender Zeit löst sie sich von mir. „Das müssen wir wiederholen. Das war gigantisch.“ sagt sie atemlos. „Ganz wie gnädige Frau wünschen. Jederzeit an jedem Ort. Ich stehe ganz zu ihrer Verfügung.“ antworte ich und deute im Liegen eine Verbeugung an. Sie knufft mich in die Seite. „Blödmann.“ sagt sie, lacht aber dabei. „Ich glaube, ich gehe schnell duschen, sonst versaue ich noch das Bett.“ „Warte ich komme mit.“ Jetzt guckt sie auf meinen Schwanz und wird wieder rot. „Mach dir nicht daraus.“ sage ich und zeige auf meinen verschmierten, beschmutzten Schwanz. „Vor dem nächsten Mal klistiert du dich. Ich werde dir zeigen wie das geht.“ nehme sie an der Hand und wir gehen duschen.

Als wir aus der Dusche kommen ziehe ich mich an. Sie legt sich aufs Bett und schaut mir zu. „Willst du wirklich fahren?“ „Ja, wir haben doch alles besprochen. Und wir sehen uns ja bald wieder. Die nächste Woche hast du ja erstmal zu tun. Ich rufe dich an und sage dir dann, wo wir uns treffen. Ach ja, kauf dir noch ein Auto. Du musst mobil sein. Und denk daran, mir die Namen zu geben, die du aus der Firma abwerben willst.“ Ich bin fertig angezogen und beuge mich zu ihr um sie zum Abschied zu küssen. Sie schlingt ihre Arme um meinen Hals. „Ich werde dich vermissen. Nein, ich vermisse dich jetzt schon.“ sagt sie. „Ich dich auch.“ sage ich, löse mich von ihr und gehe zur Tür. „Halt.“ ruft sie. „Hast du nicht was vergessen?“ „Nicht das ich wüsste.“ Ich zähle an den Fingern ab. „Frau 2x befriedigt, geduscht, angezogen. Ich kann los.“ Sie droht mit der Faust und holt mit der anderen Hand etwas von ihrem Nachttisch. Ich schlage mir mit der Hand an die Stirn. „Man, man. Das wärs gewesen.“ Ich gehe zu ihr und nehme den KG. Hätte ich glatt vergessen. Ich öffne meine Hose und will ihn mir anlegen. Aber sie nimmt ihn mir aus der Hand, nimmt noch mal meinen Schwanz in den Mund, küsst meine Eichel und bevor ich steif werden kann legt sie mir den KG um. Dann drückt sie mir den Schlüssel in die Hand und guckt mich noch mal traurig an. Ich gebe ihr noch einen Kuss und dann verschwinde ich. An der Rezeption bezahle ich die Rechnung, setze mich ins Auto und fahre los.

Nach ungefähr 1 ½ Stunden fahre ich auf eine Raststätte um etwas zu essen. Am Tisch, nachdem ich etwas bestellt habe, fahre ich den Laptop hoch. Will doch mal sehen, ob noch Jemand im Büro ist. Ja, der Jung ist noch in seinem Büro und der Personalchef eines unserer Kunden. Ich bekomme gerade noch mit, wie nach Susanne gerufen wird. Susanne erscheint auch gleich darauf. „Wie kann ich helfen?“ fragt sie. „Herr Müller will uns den Auftrag nur geben, wenn wir ihm erheblich mit dem Preis entgegenkommen.“ klärt sie Jung auf. „Herr Müller, woher kommt ihr Sinneswandel? Sind sie mit unserer Leistung nicht zufrieden? Haben wir etwas falsch gemacht?“ wendet sich Susanne an den Kunden. „Nein, Frau Sieger. Soweit ist alles in Ordnung. Aber es geht das Gerücht, dass ihre Firma Geld braucht. Und da ist doch weniger besser als nichts, oder?“ sagt er mit einem Grinsen. Susanne erschrickt. Ich kann förmlich sehen wie sie denkt, woher weiß der das. Ja, woher wohl. Hähä.

Ich hätte nicht gedacht, dass es so schnell geht, aber nun gut. Soll halt so sein. Hat er schnell reagiert. Susanne fragt: „Was können wir tun, um sie umzustimmen? Noch ein paar zusätzliche Leistungen, natürlich kostenlos?“ Sie merkt nicht, dass sie die Vermutung bestätigt hat und anfängt zu betteln. Müller sieht sie an und sagt dann: „Mir ist schon was eingefallen. Schlafen sie mit mir und alles bleibt beim Alten.“ Susanne reißt die Augen auf, blickt ihn ungläubig an. Jung will aufspringen und auf Müller zu. „Sie unverschämter Kerl. Verlassen sie sofort unser Büro.“ brüllt er, aber Susanne hält ihn mit einer Handbewegung zurück. Sie schaut Müller jetzt abschätzend an. Sie weiß, sie braucht den Auftrag. Wenn sie ihn nicht bekommt, ist bald in der Branche rum, dass unsere Firma in Geldschwierigkeiten steckt.

„Wie haben sie sich das gedacht? Und wann und wo?“ fragt sie Müller. Der grinst jetzt. „Na gleich jetzt und hier. Was dachten sie denn.“ Er lehnt sich in seinem Stuhl zurück. Susanne leckt sich über die Lippen. Blickt ihn noch mal abschätzend an. „Warum nicht. Herr Jung, sie können Feierabend machen.“ „Ne, der bleibt hier. Als Zeuge.“ sagt Müller und steht auf, geht zu Susanne. „Ihr Essen, der Herr.“ werde ich in meiner Betrachtung von der Bedienung unterbrochen. Hab die gar nicht kommen hören. Ich klappe den Bildschirm runter und mir wird mein Essen serviert. Kaum ist die Bedienung verschwunden, Bildschirm wieder hoch und weiter gucken.

Gerade rechtzeitig. Müller steht vor Susanne umarmt und küsst sie. Er öffnet ihre Kostümjacke und greift ihr an die Brust. Knetet sie durch die Bluse. Susannes Arme hängen teilnahmslos an ihr herunter, aber ich kann sehen, wie sie ihr Becken gegen seinen Unterleib drückt. Ob sie will oder nicht, die Situation hat sie wohl aufgegeilt. Müller gibt nicht auf und reibt ihre Brust stärker. Und Susanne schlingt ihre Arme um ihn und erwidert den Kuss. Müller löst sich. „Auf die Knie Schlampe und hol meinen Schwanz aus der Hose.“ Er hat erkannt, dass sie geil geworden ist. Widerspruchslos kniet sich Susanne hin, öffnet seine Hose und pult seinen Schwanz vor. Halbsteif hängt er vor ihrem Gesicht. „Blas mich steif. Mach schon. Muss man dir alles sagen?“ Das ist die Sprache, auf die Susanne manchmal abfährt. Wenn sie in der richtigen Stimmung ist, kommt ihre leicht devote Ader zum Durchbruch. Susanne nimmt den Schwanz in die Hand, zieht die Vorhaut zurück und leckt mit der Zunge über die Eichel.

Jung sitzt mit großen Augen da und beobachtet das Schauspiel. Ich glaube kaum, dass er das von Susanne gedacht hätte. Und was ist das? Eine seiner Hände verschwindet in seinem Hosenbund. Es geilt ihn auch auf und er wichst seinen Schwanz. Ich glaub es nicht. Susanne hat in der Zwischenzeit Müllers Schwanz steif geblasen. Immer tiefer lässt sie ihn in ihrem Mund verschwinden, bis ihre Nase an seinen Unterleib stößt. Müller genießt es, wie man deutlich sehen kann. Aber dann schiebt er Susannes Kopf weg. „Ich will dich fi**en. Zieh dich aus.“ Susanne erhebt sich und legt einen Strip hin. Als sie ihr Höschen ausgezogen hat, kann ich sehen, dass an ihrer M*se schon Lusttropfen perlen. Auch Müller entgeht das nicht. „Guck an, guck an. Das gefällt dir. Beug dich über den Schreibtisch.“ Susanne geht, nur noch in Korsage, Strümpfen und Heels, zum Schreibtisch und beugt sich darüber. Streckt ihr Hinterteil Müller entgegen. Der tritt hinter sie, lässt seine Hose zu Boden fallen, zieht sich die Unterhose runter.

Dann fasst er Susanne an die Muschi und fingert sie. Sie stöhnt laut auf. „Nun fi**k mich doch endlich. Mach schon.“ fordert sie ihn auf. Sie nimmt eine Hand nach hinten, will seinen Schwanz greifen und in ihr Loch führen. Aber da hat Müller schon seinen Schwanz angesetzt und stößt ihn in ihre Muschi. Susanne wir von dem Stoß dichter an Jung geschoben, berührt ihn fast. Stöhnt ihn an. Fasst mit den Händen seinen Kopf und zieht ihn zu sich. Küsst ihn wild und stöhnt in seinen Mund, während Müller sie mit ruhigen Stößen fickt. Ihn hält es nicht mehr auf seinem Stuhl. Er springt auf und reißt sich die Hose runter. Prall und steif schnellt sein Schwanz vor. Er packt Susannes Kopf und zieht ihn zu seinem Schwanz. Willig öffnet sie ihr Lippen und empfängt ihn. Er fängt sofort an sie in den Mund zu fi**en. Aufgespießt zwischen den Schwänzen wird Susanne auf dem Schreibtisch hin und her geschoben. Ihre Brüste fallen aus den Körbchen und die Brustwarzen scheuer über die Schreibtischunterlage. Das gibt ihr den Rest und sie zuckt und windet sich in ihrem Orgasmus. Im gleichen Moment spritzt ihr auch Jung seine Ladung in den Mund. Sie kann nicht alles schlucken und ein Teil seiner Sahne tropft auf den Schreibtisch, bildet eine Pfütze.

Auch Müller ist soweit. Er zieht seinen Schwanz aus ihrer M*se und spritzt ihr wichsend seinen Saft auf die Arschbacken, steckt danach seinen Schwanz wieder in sie und entleert den Rest und heftigen Stößen in sie. Alle drei stöhnen, keuchen laut. Gut dass niemand mehr im Büro ist. Jung zieht seinen Schwanz aus ihrem Mund und lässt ihren Kopf los. Sie landet mit der Wange in der Spermapfütze. Müller tritt einen Schritt zurück, sein Schwanz gleitet aus ihrer nassen M*se. Er schlägt ihr auf den Arsch: „Leck mich sauber, du Schlampe.“ Susanne erhebt sich, kniet wieder vor ihm und lutscht ihm den Schwanz sauber. Als Müller genug hat stößt er Susanne weg, zieht seine Hose hoch, schließt sie. Richtet seine Krawatte und sagt: „Du hörst von mir.“ Mit diesen Worten Verlässt er das Büro.

Susanne kniet noch auf dem Boden. Sperma tropft von ihrer Wange. Dann steht sie auf und dreht sich zu Jung um. „Kein Wort. Ich will kein Wort hören Tobias.“ der schüttelt nur den Kopf. Kann immer noch nicht fassen, was da eben abgelaufen ist. Susanne klaubt ihre Sachen vom Boden auf und verlässt das Zimmer. Ihre Strümpfe sind von dem Sperma an ihrem Arsch verschmiert. Bei diesem Anblick merke ich, wie mich mein Käfig zwackt. Ich war so gefesselt von dem Geschehen, dass ich es zuvor nicht gemerkt habe. Am liebsten würde ich wichsen gehen. „Hat es ihnen nicht geschmeckt?“ werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Die Bedienung steht neben mir. Mist, ich habe vergessen zu essen. „Nein, nein. Ich musste nur schnell ein Geschäft tätigen. Tut mir leid.“ Ich schalte den Laptop aus und mache mich über mein lauwarmes Essen her. Dabei schaue ich der Bedienung hinterher. Wäre schon eine Sünde wert. Lange Beine, blonder Pferdeschwanz, großer Busen. Aber nein, ich habe Martina.

Als ich fertig bin, zahle ich. Gebe ein gutes Trinkgeld und mache mich wieder auf den Weg. Mal sehen, was der Tag noch bringt, denke ich mir und grinse dabei. Einen Griff an meine Eier kann ich mir aber nicht verkneifen.
Fortsetzung folgt...........

45. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 11.06.11 12:43

hallo franny,


das freut mich daß das geschreibsel der kommentatoren dich beflügelt weiterzuschreiben.

ich lese deine geschichte sehr gerne und freue mich jedesmal wenn es weitergeht. du gibst dir sehr viel mühe uns gut zu unterhalten.


bitte mach weiter so und vielen dank für deine arbeit die du in den guten lesestoff steckst.
46. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 12.06.11 23:45

Kapitel 15 - Gegenwart 11
© Franny13 2011
Nach 1 ½ Stunden Autobahnfahrt biege ich in unsere Straße ein. Es dämmert schon. Ich halte ein Haus vor unserem und gehe zu Fuß. Die Haustür schließe ich leise auf. Will doch mal sehen, was hier so los ist, da im 1. Stock, in unserem Schlafzimmer, Licht brennt. Ich habe so den Verdacht, dass Susanne nicht allein ist. Vorsichtig schleiche ich mich zur Treppe, nachdem ich mir die Schuhe ausgezogen habe. Gut dass wir Steinstufen haben, denke ich, so kann mich kein Knarren verraten. Auf der vorletzten Stufe höre ich Geräusche aus dem Schlafzimmer. Susanne. Sie redet mit jemanden.

„Du hättest das verhindern können. Und was machst du. Du steckst mir deinen Schwanz in den Mund. Geilst dich daran auf, wie mich dieser Kerl fickt. Und dann spritzt du mir auch noch in den Mund.“ „Aber, aber.“ Jung. Aber er wird gleich unterbrochen. „Kein aber. Dafür hast du jetzt die Folgen zu tragen.“ Ich höre es klatschen. Ich stehe inzwischen an der nur angelehnten Schlafzimmertür. Schiebe sie langsam noch ein wenig weiter auf und kann nun im großen Spiegel am Schrank die Szene überblicken. Jung liegt mit dem Bauch über einen Stuhl. Nackt. Seine Hände sind mit einer Kette, die unter dem Stuhl durchgezogen ist, mit seinen Füßen verbunden. Unter dem Bauch hat er 2 Kissen, die seinen Arsch in die Höhe ragen lassen. Susanne ist vollkommen bekleidet, steht neben ihm und hat ein Lederpaddel in der Hand. Wo hat sie denn das her? Na egal, gerade lässt sie es wieder auf Jungs Arsch niedersausen. Der windet sich und versucht seinen Hintern aus der Gefahrenzone zu bringen. Zwecklos. Bestimmt 15 Schläge landen auf seinen Backen, die sich röten.

Gerechte Strafe, denke ich und reibe mir innerlich die Hände. Obwohl Susanne und ich auch Rollenspiele mögen, haben wir doch nie geschlagen. Aber sie macht das sehr gut, denke ich mit Schadenfreude. Verdient ist verdient. Susannes Gesicht ist auch gerötet. Das Ganze scheint sie nicht kalt gelassen zu haben. Ich sehe, wie sich unter ihrer Bluse ihre Brustwarzen aufgerichtet haben. Sie streichelt nun den geröteten Hintern und Jung fängt an zu stöhnen. Aber diesmal nicht vor Schmerz. Sie löst die Kette von seinen Fußfesseln. Er richtet sich auf und dreht sich zu Susanne. Sein Schwanz ist steif und zittert sichtbar vor Erregung. „Sieh an, das macht dich auch noch geil.“ sagt Susanne heiser und fast ihn an den Schwanz. Wichst ihn leicht. Jung will nach ihr greifen, aber Susanne weicht aus.

„Noch nicht, mein Lieber. Erst wirst du dich entschuldigen.“ Sie stellt sich vor ihn, einen Fuß vorgestellt und wippt leicht mit dem Fuß. „Entschuldige Susanne. Ich weiß auch nicht, was mit mir los war. Und dann war es so geil und du hast so gestöhnt, da habe ich die Beherrschung verloren.“ sagt Jung. Susanne guckt ihn abschätzend an. „Küss mir den Fuß.“ sagt sie und zeigt auf ihren vorgestellten Fuß. Sie spielt eins unserer Spiele mit ihm, schießt es mir durch den Kopf. Jung sieht sie an, als ob sie von einem anderen Stern wäre. „Was soll ich? Du spinnst ja.“ „Entweder du küsst mir jetzt den Fuß, dann weiß ich, dass du es ernst meinst mit der Entschuldigung, oder du ziehst dich an und gehst. Und dann wars das mit uns. Ich finde auch einen Anderen, mit dem ich meine Pläne verwirklichen kann. Vielleicht meinen fi***er von heute Nachmittag.“ erwidert sie. Ich kann förmlich sehen was Jung denkt. Er kommt zu einem Entschluss. Er kniet nieder und drückt einen schnellen Kuss auf die Schuhspitze. „Nicht so, mit mehr Liebe.“ sagt Susanne. „Noch mal und streng dich an.“

Mir wird es eng im KG. Wenn mein Schwanz nicht gefangen wäre, würde ich jetzt hemmungslos wichsen. „Genug. Ich verzeihe dir. Du darfst mich jetzt lecken.“ werde ich von Susanne aus meinen Gedanken gerissen. Sie zieht sich ihren Rock aus und setzt sich mit gespreizten Beinen auf den Stuhl. Ihre M*se schimmert feucht. Sie ist jetzt auch geil und braucht Erlösung. Jung rutscht zu ihr und versenkt sein Gesicht in ihrem Schoss. Susanne wirft den Kopf in den Nacken und stöhnt. „Ah gut, jetzt über den Kitzler. Nimm deine Finger zu Hilfe. Das machst du sehr gut, Liebling.“ Sie streichelt ihm über den Kopf. Sie ist nun nur noch eine geile Frau, die gefickt werden will. Sie knöpft schon an ihrer Bluse um sie auszuziehen.

Ich laufe leise die Treppe hinunter und aus dem Haus. Vor der Haustür ziehe ich die Schuhe an und dann öffne ich die Haustür abermals. Schmeiße sie lauthals hinter mir ins Schloss. „Hallo Süße, ich bin wieder da. Konnte schon früher abhauen. Wo bist du.“ rufe ich laut und unterdrücke ein Lachen. Ich stelle mir vor, was jetzt da oben los ist. „Ah, erstmal was trinken.“ sage ich laut und gehe mit festen Schritt in die Küche. Von Oben höre ich Getuschel. Dann ist Stille. „Ich komme gleich, Frank.“ ruft Susanne. Eher wohl nicht, denke ich grinsend und dann höre ich das Klacken ihrer Heels auf der Steintreppe. Sie kommt zu mir in die Küche. Komplett angezogen, nur die Haare sind ein wenig wirr. Sie bemerkt meinen Blick und sagt: „Ich hatte mich nur etwas hingelegt. Ich habe ja noch nicht mit dir gerechnet.“ Ja kann ich mir denken. „Wollen wir es uns nicht im Wohnzimmer gemütlich machen? Ich mach uns schnell eine Kleinigkeit zu essen und du kannst mir dann erzählen, wie es war.“ sagt sie zu mir. „Ich gehe nur schnell nach oben und ziehe mich um.“ antworte ich.

Da umarmt sie mich. „Ich habe dich so vermisst. Fühl mal, wie feucht ich bin. Ich wollte es mir oben gerade selber machen und dabei an dich denken.“ flüstert sie und küsst mich. Ich gehe auf ihr Spiel ein, obwohl ich weiß, dass sie mich nur ablenken will, damit Jung dass Haus verlassen kann. Ich küsse sie zurück und sehe in der Spiegelung der Dunstabzugshaube wie Jung die Treppe runter schleicht. Hähä. Wichsen ist angesagt und nicht fi**en, denke ich hämisch. Wer mit den Großen spielen will, sollte erstmal die Spielregeln lernen. Um ihn zu ärgern schiebe ich eine Hand unter Susannes Rock und ziehe ihn über ihre Arschbacken hoch. Befingere ihre Backen. Jung guckt noch mal wütend und enttäuscht, dann verschwindet er aus meinem Blickfeld. Nur ein leises Klacken verrät das Schließen der Haustür. Susanne zuckt zusammen, unterbricht aber nicht ihren Kuss. Also lasse ich mir auch nichts anmerken. Mal sehen, wie weit sie das noch treiben will. Sie löst sich von mir, nimmt mich an der Hand und geht mit mir ins Wohnzimmer.

Dort setzen wir uns auf die Couch und Susanne schmiegt sich wieder an mich. Sie legt ihre Hand auf meinen Schritt und reibt fordernd darüber. Mir wird eng im KG. Hätte ich ihn nicht um, würde ich über sie herfallen. So aber versuche ich ruhig zu bleiben. „Du weißt doch, dass es keinen Zweck hat.“ sage ich zu ihr. „Aber ich bin so geil auf dich.“ erwidert sie und knetet jetzt meine Eier durch den Stoff. Wenn es einen Oscar für Verlogenheit geben würde, sie hätte ihn verdient. Sie steht auf und zieht ihren Rock und ihre Bluse aus. Nur in BH, Strapsgürtel mit schwarzen Strümpfen und Pumps steht sie vor mir. Sie stützt die Hände in die Hüften und schiebt ihr Becken vor. „Schau mal, ich laufe aus vor Sehnsucht nach dir.“ Und tatsächlich lösen sich Tropfen ihres Liebessaftes und rinnen ihr am Oberschenkel hinab. Verdammt, dieses Weib macht mich immer noch geil. Ich kann einfach nicht anders. Ich umfasse ihre Hüften und ziehe sie dicht an mich heran.

Mein Gesicht berührt ihre M*se und ich lecke mit meiner Zunge über ihren Kitzler. „Ah, wie habe ich das vermisst.“ stöhnt sie und hält meinen Kopf fest. Drückt ihn noch stärker auf ihr Geschlecht. Ich nehme eine Hand zur Hilfe, stecke 2 Finger in sie und ficke sie damit. Dabei sauge ich an ihrer Perle. Sie bewegt nun ihren Unterleib vor und zurück im Takt meiner Finger. Plötzlich stößt sie mich von sich. „Komm fi**k mich. Ich brauche jetzt einen Schwanz.“ „Du weißt genau, dass es nicht geht, solange ich den KG trage. Da musst du noch 2 Tage warten. Aber ich kann ja den Strap holen.“ sage ich zu ihr. „Nein, ich brauche einen lebenden Schwanz. Ich will spüren wie er in mir zuckt.“ Sie schreit es fast. Hast du doch Heute erst gehabt, sogar 2 denke ich und grinse in mich hinein. Sie ist frustriert, dass sie mich nicht dazu bringt sie zu bitten, mir den KG abzumachen. „Wenn du es so nötig hast, dann geh doch und such dir einen.“ Sie guckt mich erschrocken an. Ich setze noch einen drauf. „Wie wärs denn mit dem Tobias Jung aus der Firma. Ihr versteht euch doch so gut.“

Über ihr Gesicht huscht ein Zucken. Sie überlegt jetzt bestimmt, ob ich Bescheid weiß. Aber ich lasse mir nichts anmerken. Ich habe die Saat gelegt, nun muss sie nur noch aufgehen. „Ruf ihn doch an, ob er herkommen kann. Vielleicht hat er ja Zeit. Ich habe nur eine Bedingung, wenn ich dich mit ihm fi**en lasse. Ich will zusehen.“ Jetzt hab ich sie. Ich bin ihren Plänen entgegengekommen. Anscheinend vollkommen ahnungslos. Wenn du wüsstest, du Luder. Sie ist sprachlos. Ich sehe wie ihre Gedanken rasen, Wie sie die Konsequenzen durchdenkt. „Nein, dass kann ich doch nicht machen. Ich kann dich doch nicht betrügen.“ sagt sie. Du verlogene Schlampe, denke ich. Wenn ich nicht durch Zufall hinter euer Komplott gekommen wäre, wäre ich jetzt der Doofe. Aber so bestimme ich, ohne euer Wissen, den Ablauf. Ihr macht nur was ich euch gestatte. „Wir sind doch erwachsen. Und es ist ja auch keine Liebe dabei. Es ist doch nur Befriedigung eines Triebes. Also was solls. Los, ruf ihn an.“ sage ich scheinheilig. Mal sehen, wie weit sie geht. „Andererseits sind es nur noch 2 Tage, wie du weißt. Dann bin ich wieder frei und einsatzbereit.“ erzähle ich weiter.

„Und du wärst nicht böse oder enttäuscht, wenn ich Tobias anrufen würde?“ verplappert und sie merkt es noch nicht mal. Sie ist so bei ihrem Plan, dass sie ihren Versprecher gar nicht merkt. „Ich habe 3 Forderungen. 1. keine Küsse, 2. nur mit Kondom und 3. dein Arsch ist Tabu. Der gehört mir, wenn ich die Wette gewonnen habe.“ sage ich zu ihr und lehne mich auf dem Sofa zurück. Sie schluckt und fragt: „Soll ich wirklich?“ Ich nicke, stehe auf hole das Telefon und reiche es ihr. „Mach. Ich gehe solange raus.“ Ich gehe in mein Arbeitszimmer und nehme schnell den Hörer von dem dort stehenden Telefon ab. Ich will mithören.

Susanne hat nichts bemerkt und die Nummer von Jung gewählt. „Jung.“ „Hallo Tobias, hier ist Susanne.“ „Was ist.“ kommt es mürrisch. Gut, er ist immer noch sauer. „Tobias, ich habe doch vorhin meinen Mann abgelenkt, damit du verschwinden konntest. Dabei hat es sich dann ergeben, dass ich ihn dazu bringen wollte, dass er mich bittet seinen KG abzunehmen. Ich hätte meine Wette gewonnen und wir hätten mit unserem Plan weitermachen können. Aber nun ist noch etwas viel besseres eingetreten. Als ich ihm so vorstöhnte dass ich einen Schwanz brauche, machte er mir den Vorschlag mit dir zu fi**en. Was sagst du jetzt.“ sagt Susanne ganz aufgeregt ins Telefon. Am anderen Ende ist ein Moment Schweigen, dann: „Das ist doch nicht dein Ernst. Dein Mann hat allen Ernstes vorgeschlagen, dass du mit mir fi**en sollst? Ahnt er etwas?“ „Ach was. Der ist naiv, der hat noch nichts gemerkt, denkt doch nur an seine Firma. Der will mir nur einen Gefallen tun. Kommst du. Jetzt bin ich wirklich geil.“ „Bist du dir auch ganz sicher? Wir können fi**en und er hat nichts dagegen?“ vergewissert er sich noch mal. „Ja, ganz sicher. Er hat nur ein paar Bedingungen gestellt, die wir erst mal erfüllen sollten, damit er sich sicher fühlt.“ sagt sie und erklärt sie ihm. Er lacht in den Hörer und sagt: „Na gut, in einer ¼ Stunde bin ich da.“ und legt auf. Ich lege auch auf. Und reibe mir die Hände. Klappt ja besser als ich dachte.

„Frank,“ ruft Susanne, „ich habe es getan.“ Ich gehe zu ihr. Sie kommt mir entgegen und sagt: „Ich..................


Fortsetzung folgt...........

47. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 12.06.11 23:49

hallo franny,

diese fortsetzung ist dir wieder sehr gelungen. mein kopfkino hat wie immer rotiert.

vielen dank fürs tippseln
48. RE: So nicht

geschrieben von Katrin-Doris am 13.06.11 20:02

Hallo franny,
vielen Dank für diese Geschichte bzw. Fortsetzung.
Frauen sind doch immer eine Spur raffinierter....
und manche Männer sind bessere Frauen.
49. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 16.06.11 08:53

Vorläufig erst mal die letzte Folge.

Kapitel 16 - Gegenwart 12
© Franny13 2011
..........hoffe, du denkst nicht schlecht von mir.“ „Aber nein mein Schatz. Ist ja nur körperlich.“ Und wenn ein Schwein Flügel hätte, würde es denken, es wäre ein Adler, denke ich, lasse mir aber nichts anmerken sage stattdessen: „Willst du dich nicht ein wenig frisch machen?“ Mit großen Augen staunt sie mich an, dass ich so gelassen bleibe. Dann geht sie ins Bad. Ich arrangiere alles im Wohnzimmer, rücke noch ein wenig den Sessel zurecht, setze mich in den Sessel und warte.

Nach exakt 15 Minuten klingelt es. Ich stehe auf und gehe zur Tür. Der Jung steht da und grinst mich an. Ich bitte ihn herein. Ich lasse ihn auf dem Sofa platz nehmen. „Möchten sie etwas zu trinken?“ frage ich ihn. „Whiskey, Bier, Wein?“ Er räuspert sich. „Einen Whiskey bitte.“ antwortet er und ich bringe ihm das Gewünschte. Ich proste ihm und sage: „Sicherlich wundern sie sich, weshalb sie noch am späten Abend angerufen werden.“ Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, er weiß von nichts. Er lässt sich nichts anmerken. „Es ist eine etwas delikate Angelegenheit und ich rechne mit ihrer Verschwiegenheit.“ rede ich weiter und tue so, als wäre es mir unangenehm. „Aus einigen Gründen, die hier nichts zur Sache tun, bin ich im Moment nicht in der Lage mit meiner Frau zu schlafen. Da meine Frau aber gewisse Bedürfnisse hat und wir keinen Callboy mieten wollen, sind wir auf sie gekommen.“ Ich nehme einen Schluck von meinem Whiskey und beobachte ihn über den Glasrand aus halbgeschlossenen Augen.

Er fühlt sich unbeobachtet und grinst selbstgefällig. „Ich gehe doch nicht fehl in der Annahme, dass da ein gewisses Band der Sympathie zwischen ihnen und meiner Frau besteht?“ „Da haben sie Recht. Von meiner Seite aus gewiss. Ihre Frau hat schon eine tolle Ausstrahlung.“ sagt er. „Na gut, kommen wir zum Kern. Ich möchte dass sie mit meiner Frau schlafen. Ihr die Erfüllung geben, die ich ihr zur Zeit nicht bieten kann.“ „Meinen sie das im ernst?“ fragt er scheinbar überrascht. „Ja, dass ist mein vollkommener ernst. Ich habe mit meiner Frau darüber gesprochen und sie ist einverstanden.“ Er sitzt eine Weile ruhig da und tut so, als müsste er überlegen. Schließlich sagt er: „Ich bin einverstanden. Und ich werde über die Angelegenheit Schweigen bewahren.“ Der Tonfall drückt Triumph aus, ohne dass er es merkt. „Sehr schön Tobias. Ich darf doch Tobias sagen? Wenn wir jetzt so eng zusammenrücken können wir uns doch bei den Vornamen nennen.“ Er nickt. „Also noch mal. Sehr schön und danke Tobias. Aber ich habe einige Bedingungen. Ich bin dabei, wenn sie mit meiner Frau Verkehr haben.“ Dann zähle ich noch die anderen Bedingungen auf. Er gibt sich erstaunt, erklärt sich aber einverstanden.

„Ein letztes noch. Wenn ich sage stopp, dann ist stopp.“ und schaue ihn dabei zwingend an. Wieder nickt er. „Gut, ich werde jetzt meine Frau holen.“ Ich stehe auf und gehe zu Susanne. Sie erwartet mich im Schlafzimmer. „Und? Was hat er gesagt? Macht er es?“ Tu bloß nicht so, denke ich. Du denkst doch nur daran, wie du fi**en und mich demütigen kannst. „Ich habe ihm alles erklärt.“ sage ich unschuldig. „Ja, er wird dich fi**en. Komm ich bring dich zu ihm.“ Ich nehme sie an der Hand und wir gehen zu Tobias. Er steht auf als meine Frau eintritt und sie begrüßen sich mit Handschlag. Ich bringe Susanne ein Glas Wein, setze mich wieder in den Sessel und harre der Dinge, die da kommen sollen.

Sie setzen sich auf die Couch, dicht beieinander. Verstohlen sehen sie sich an, dann zu mir herüber. Ich nicke ihnen aufmunternd zu. Mein Gott, sind das Schauspieler. Ihr Gesicht kann Susanne beherrschen, nicht aber ihren Körper. Ihre Brustwarzen zeichnen sich steif unter der Bluse ab. Sie nimmt Tobias Hand und legt sie auf ihre Brust. Er streichelt durch die Bluse ihre Brüste. Wird mutiger und öffnet die Knöpfe der Bluse. Beugt seinen Kopf auf ihre Brust und lutscht an den Brustwarzen. Tief holt Susanne Luft und reibt ihre Beine aneinander. Das Knistern der Nylons tönt durch den Raum. Jetzt schiebt Tobias eine Hand unter ihren Rock. Susanne spreizt die Beine etwas, um ihm das Vorankommen zu erleichtern. Ihr Mund formt ein O. Er ist an ihrer Muschi. Jetzt geht sie auch zum Angriff über. Sie legt eine Hand in seinen Schritt, knetet daran rum. Jetzt ist er es, der tief Luft holt. Susanne öffnet seine Hose und holt seinen schon steifen Schwanz ans Tageslicht. Wichst ihn ein wenig.

Wie auf ein geheimes Kommando hören beide auf zu fummeln. Beide erheben sich und ziehen sich aus. Susanne behält nur ihre Korsage, Strümpfe und Pumps an. Tobias zieht sich ganz aus, stößt Susanne auf das Sofa und kniet sich zwischen ihre Beine. Susanne zieht seinen Kopf dicht an ihre M*se und ich kann ihn schlürfen hören. Sie muss klatschnass sein vor Geilheit. Sie zieht seinen Kopf noch fester auf ihre Muschi. Legt ihre Beine über seine Schultern, wölbt ihren Unterleib seinem Gesicht entgegen. „Ah, gut. Deine Zunge ist so gut. Leck meinen Kitzler. Ja so. So ist es richtig.“ Stöhnt sie und ihre Fersen trommeln auf seinen Rücken. „Oh ich komme. Ich komme.“ Sie schreit auf und ihr Körper versteift sich. Sie streckt ihre Beine waagerecht in die Luft. Sie zittern in ihrem Orgasmus, werden plötzlich schlaff und wieder ist nur das Schlürfen von ihm zu hören.

Ich greife mir an die Eier. Mein Schwanz steckt geschwollen in seinem Käfig. Ich bin geil, so geil. Martina hat Recht, denke ich. Es macht mich an, wenn ich sehe wie meine Frau gefickt wird. Am liebsten würde ich mir den KG herunterreißen und mitmachen. Aber ich beherrsche mich. Konzentriere mich wieder auf das Geschehen vor mir. Tobias ist aufgestanden und hält ihr seinen Schwanz vor den Mund. Zum ersten Mal sehe ich sein Gerät in Natura. Sein Schwanz ist Tatsache etwas größer als meiner. Er hat seine Vorhaut zurückgezogen und auf seiner Eichel sehe ich erste Lusttropfen. Susannes Zunge schnellt vor und leckt sie weg. Dann öffnet sie ihre Lippen, greift an seine Eier und zieht ihn an ihnen zu sich. Die Eichel verschwindet in ihrem Mund. Ihre Wangen dellen sich ein, als sie zu saugen beginnt. Sie lässt den Schwanz wieder aus ihrem Mund, leckt und knabbert am Schaft entlang zu seinen Eiern. Saugt abwechselnd das Linke und rechte Ei in ihren Mund. Danach nimmt sie wieder den Schwanz in den Mund. Ich spüre, wie meine Unterhose feucht wird. Mir rinnen die Lusttropfen aus der Eichel und durch den Schlitz im KG in die Hose. Mit übermenschlicher Anstrengung nehme ich meine Hand von meinen Eiern.

„Komm, fi**k mich. fi**k mich jetzt.“ Susanne legt sich auf das Sofa und spreizt die Beine. Er langt zu dem Tisch, auf dem ich die Kondome gelegt habe. Reißt eine Verpackung auf und streift sich das Kondom über. Rollt es ganz ab und kniet sich zwischen die gespreizten Beine. Nimmt seinen Schwanz in die Hand und setzt die Eichel an ihre Muschi an. Mit einem Ruck versenkt er seine ganze Länge in ihr. Susanne schaut kurz zu mir rüber. Ich sehe ein triumphierendes Blitzen in ihren Augen, aber auch eine gewisse Nachdenklichkeit über mein so ruhiges Verhalten. Wenn die wüsste wie es in mir aussieht. Nur mit Mühe unterdrücke ich ein Stöhnen, als er sie mit langen Stößen zu fi**en beginnt. Auch Susannes Aufmerksamkeit ist wieder von mir abgelenkt. Sie umfasst seinen Nacken und zieht seinen Kopf auf ihre Titten, die er sofort zu schlecken beginnt. Sie kommt seinen Stößen mit ihrer Muschi entgegen. Umschlingt mit ihren Beinen seine Hüften und drückt die Absätze ihrer Pumps in seine Arschbacken. Immer heftiger werden ihre Bewegungen.

„Ja, tiefer. Nein, nicht raus. Oh, so ist es gut. Das habe ich gebraucht, einen echten Schwanz. Schön tief rein. Noch mal an diese Stelle. Ja, ja, ja. Ich, ich komme.“ stöhnt sie und mit einem lauten Schrei verkündet sie ihren Orgasmus. Diese Lügnerin, selbst jetzt vergisst sie ihre Rolle nicht. Er fickt sie noch weiter. Also, Ausdauer hat er ja, denke ich mir. Ich lasse ihn noch 3 Stöße ausführen und dann sage ich: „Stopp.“ er macht weiter. „Stopp habe ich gesagt.“ sage ich nun lauter. Ich bin zu ihm durchgedrungen. Er bleibt bewegungslos auf und in ihr liegen. „Schluss jetzt. Susanne hat ihren Orgasmus gehabt. Sie können aufhören Tobias. Ziehen sie sich bitte zurück. Sie können sich im Bad frischmachen und anziehen. Dann verlassen sie bitte unser Haus.“ Ungläubig starrt er mich an. „Aber ich, ich meine, ich bin noch nicht gekommen.“ stammelt er. Susanne ist von ihrem Höhenflug zurück und hat nur seine letzten Worte mitbekommen. „Dann fi**k doch weiter.“ sagt sie zu ihm. „Ich darf nicht, dein Mann hat es verboten.“ sagt er zu ihr und schaut sie flehentlich an, mich doch zu überreden, dass er weiterficken darf.

Susanne schaut zu mir rüber. Staunen in ihrem Gesicht. Ich schüttele den Kopf. „Du hast einen Schwanz in dir gehabt. Du hattest einen Orgasmus. Es reicht.“ sage ich zu ihr und zu ihm: „Tobias, stehen sie jetzt auf. Es ist vorbei. Vielleicht dürfen sie später noch einmal zu uns kommen.“ Jetzt ist Wut in seinem Blick. Wut über seinen nicht stattgefundenen Orgasmus. „Aber, aber so war das nicht abgemacht.“ sagt er und stößt einmal in Susanne. Ich stehe auf. Ich bin genauso groß wie er, aber muskulöser. Mit Absicht verziehe ich dabei keine Miene. Susanne kennt diesen Gesichtsausdruck von mir. Sie windet sich unter ihm hervor. Er will nach ihr greifen, aber sie starrt ihn an. Zwingt ihre ganze Willenskraft in diesen Blick. Sie denkt, ich merke es nicht. „Danke Tobias, aber sie haben gehört, was mein Mann gesagt hat. Vielleicht später einmal. Denken sie daran.“ Er wird ruhiger. Schüttelt den Kopf, als ob er das alles nicht glauben kann. Dann entringt sich ein tiefer Seufzer seiner Brust und er steht auf.

„Nun gut. Wo ist das Bad?“ sagt er. Als ob du das nicht wüsstest, denke ich, gehe aber vor und zeige es ihm. „Warum hast du ihn nicht kommen lassen?“ fragt mich Susanne. Sie sitzt auf dem Sofa, die Beine leicht gespreizt und ihre M*se schimmert immer noch feucht von ihren Liebessäften. Ihre Schamlippen sind noch geschwollen vom Orgasmus. „Du wolltest einen Schwanz. Ich habe es dir erlaubt. Von seinem Kommen war nicht die Rede.“ sage ich und füge leise hinzu: „Ich hätte es nicht ertragen, dass er in dir kommt, obwohl er ein Kondom trägt. Es war auch schon so schwer genug für mich, dich mit einem Anderen zu sehen.“ Ich bin Münchhausen, nein ich bin besser. Die letzten beiden Sätze waren so gut gelogen, dass ich sehen kann, wie Susanne feuchte Augen bekommt. Sie springt auf und will mich küssen. Ich drehe meinen Kopf weg. „Putz dir erst die Zähne.“ Ernüchtert lässt sie von mir ab. Dreht sich um und geht in unser Schlafzimmer. Dabei bewegt sie aufreizend ihre Hüften, will mich schon wieder heiß machen.

In dem Moment kommt Tobias fertig angezogen aus dem Bad. „Möchten sie noch etwas trinken?“ frage ich ihn. „Nein, ich fahre gleich nach Hause. Ich wollte mich bloß verabschieden. Wo ist denn ihre Frau?“ „Die ist schon schlafen gegangen.“ antworte ich und bringe ihn zur Tür. Ich warte bis er in sein Auto gestiegen und losgefahren ist. Dann schließe ich die Tür, schnappe mein Handy und gehe ins Bad. Schließe die Tür ab. Ziehe mir meine Hose und Unterhose aus, setze mich auf den Hocker. Schließe meinen KG auf und nehme meinen Schwanz in die Hand. Ich muss jetzt wichsen. Muss den Druck loswerden. Ich tippe Marinas Nummer ins Handy und rufe sie an. Sie meldet sich auch gleich und fragt besorgt, was los ist. Ich erzähle ihr alles und als ich an der Stelle bin, wo ich seinen Orgasmus ruiniere lacht sie laut los. „Du bist gemein.“ sagt sie zu mir. „Aber wo bist du eigentlich? Du hörst dich so komisch an.“

„Ich bin im Bad und wichse. Du hast Recht gehabt, es törnt mich an, wenn ich meine Frau beim Fremdficken beobachte.“ „Hör gut zu,“ erwidert sie, „ich sage dir jetzt was du machen sollst. Schließ deine Augen, stell dir vor deine Frau fickt mit Tobias. Siehst du wie er rein und raus stößt?“ „Ja, ja ich habe das Bild vor Augen.“ „Schön weiterwichsen. Jetzt ziehen sich seine Eier hoch und er zieht seinen großen Schwanz aus ihr. Sie umfasst den Schaft und wichst ihn. Der Schwanz zuckt und sein Sperma spritzt über ihre Titten.“ Und ich spritze unter unterdrücktem Stöhnen auf die Badezimmerfliesen. Martina hat das natürlich gehört, lacht leise. „Besser jetzt?“ fragt sie. „Viel besser. Danke. Danke dass du mich verstehst und nicht eifersüchtig bist.“ sage ich in den Hörer. „Danke mir nicht zu früh. Ich habe jetzt was gut bei dir.“ und dann ganz leise: „Ich liebe dich.“ „Ich dich auch.“ sage ich, aber sie hat schon aufgelegt. Was für eine Frau, denke ich. Womit habe ich das verdient?

Ich schüttele die Gedanken ab. Wasche meinen Schwanz und lege den KG wieder an. Danach beseitige ich die Spermaspuren. Ziehe meinen Schlafanzug an und gehe zu Susanne ins Schlafzimmer. Sie hat sich auf die Seite gedreht und tut so als ob sie schläft. Aber ihr unruhiger Atem verrät sie. Ich lasse mir nichts anmerken und lege mich neben sie. Kurz bevor ich einschlafe denke ich noch, 2 Tage. 2 Tage noch und dann gehört dein Arsch mir. Und 2 Wochen noch und du weißt nicht, was dich überrollt hat.

Fortsetzung folgt...........


Bis ich aus dem Urlaub zurück bin

50. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 16.06.11 12:49

hallo franny,


jetzt hast du einen großen schrecken eingejagt. gott sei dank geht die geniale geschichte nach deinem urlaub wieder weiter.

ich wünsche dir einen erholsamen urlaub und komm bitte mit vollaufgeladenen akkus wieder.


51. RE: So nicht

geschrieben von Bad Beare am 20.06.11 15:40

Bin wirklich sehr gespannt wie es weiter geht.
Eine toll geschrieben Story, weiter so....

52. RE: So nicht

geschrieben von felix247 am 22.06.11 16:55

Hallo Franny,
erst ein mal ein großes DANKE und eine riesen LOB für Deine Geschichte. Ich habe sie heute "in einem Rutsch" gelesen und es fiel mir unendlich schwer mich zu beherrschen. Das ist echt tolles Kopfkino und das in eine tolle Handlung verpackt.
Dir einen schönen Urlaub, viele Inspirationen und lass uns nicht so lange warten ! ! !
keusche Grüße,
felix247
53. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 25.06.11 10:52

So, aus dem Urlaub zurück.

Ich hoffe, ihr konntet es so lange aushalten.

Vielen dank für eure Kommentare und eure Urlaubswünsche.

Jetzt geht es weiter, der Entzug ist beendet.

Kapitel 17 - Gegenwart 13
© Franny13 2011
Am Morgen stehe ich gegen 09:00h auf und Susanne ist schon weg. Ich nehme mein Vorrecht als Chef wahr, später ins Büro zu kommen. Als ich aus dem Bad komme und mich angezogen habe, gehe ich in die Küche. Sieh an, sieh an. Ein Frühstück ist für mich vorbereitet. Schlechtes Gewissen? Ist mir egal. Ich hole meinen Laptop und setze mich. Schenke mir Kaffee ein und fahre den Rechner hoch. Dann klicke ich mich durch die Ansichten. Susanne sitzt im Büro und Tobias betritt das Büro und stellt sich vor ihren Schreibtisch. Ich stelle den Ton lauter.

„Was war das denn für eine Nummer gestern Abend?“ fragt er sie gerade. „Ich verstehe es selber nicht. Er hat mich vollkommen überrascht. Ich wollte ihn dazu bringen, dass er mich anbettelt seinen KG abzunehmen.“ antwortet Susanne und schüttelt den Kopf. „Und wie ist er auf mich gekommen? Ahnt er etwas?“ „Nein, ich glaube nicht, wir waren doch vorsichtig. Ihm ist nur aufgefallen, dass wir uns in der Firma gut verstehen. Und er meinte du bist verschwiegen.“ „Aber, man, mich dann wegzuschicken. Ohne dass ich abgespritzt habe. Ich habe mir noch im Auto einen runtergeholt. Konnte nicht mehr warten, bis ich zu Hause bin. Zweimal kurz vorm Orgasmus gestoppt. Ich dachte ich werde wahnsinnig.“

„Das tut mir Leid. Ich werde es wieder gut machen.“ sagt Susanne, steht auf und tritt zu ihm. Fasst ihm an die Hose und massiert seinen Schwanz durch die Hose. Dann hört sie auf und geht zur Bürotür und schließt sie ab. Anschließend geht sie zu ihm zurück und kniet sich vor ihm hin. Sie öffnet seine Hose und zieht sie ihm samt Slip auf die Knöchel. Sie hebt sein Hemd an und fängt mit dem Mund seinen Schwanz ein. Knabbert an seinem Schaft. Zieht ihm die Vorhaut zurück, sodass seine glänzende Eichel bloßliegt. Züngelt an der blanken Eichel und mein Schwanz richtet sich auf. Ich habe meinen KG noch nicht umgemacht, da ich ihn zum Duschen abgenommen hatte. Sein Schwanz steht steil von ihm ab und sie schaut zu ihm hoch. „Zum fi**en haben wir jetzt keine Zeit, er könnte jederzeit ins Büro kommen, aber ich blase dir den Druck weg. Einverstanden?“ „Ja mach. Mach schon.“ stöhnt er und fast an ihren Kopf, zieht ihn auf seinen Schwanz. Susanne öffnet ihre Lippen und er steckt seine Eichel dazwischen. An Susannes Wangenbewegungen sehe ich, dass sie saugt. Ich weiß ja, welch gute Schwanzlutscherin sie ist. Wenn sie es darauf anlegt hatte, bin ich immer in Null Komma Nichts gekommen. So geht’s ihm jetzt auch. Keine ½ Minute ist verstrichen als er ruft: „Jetzt, jetzt spritze ich dir in den Mund.“ Susanne saugt stärker und dann sehe ich ihre Schluckbewegungen. Sie drückt sofort ihren Kopf tiefer auf seinen Schwanz, berührt mit der Nase seinen Unterleib. Er spritzt ihr direkt in die Kehle.

Dann ist es vorbei. Susanne lässt seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Ein letzter Tropfen zieht einen Faden von ihren Lippen zu seiner Schwanzspitze. Sie fährt mit dem Finger darüber und leckt dann den Finger mit einem lüsternen Grinsen ab. Er schnauft und ringt um Atem. „So schnell bin ich noch nie gekommen.“ sagt er keuchend. Susanne steht auf und lächelt. „Gelernt ist gelernt. Besser jetzt?“ „Viel besser. Aber fi**en will ich dich auch noch.“ „Später. Wir bekommen schon noch eine Gelegenheit dazu.“ antwortet sie, geht zur Tür schließt wieder auf. „Geh wieder an deinen Arbeitsplatz und lass dir nichts anmerken, wenn er nachher kommt. Wir bleiben bei unserem Plan.“ Er zieht seine Hose hoch und ordnet seine Kleider, dann verlässt er das Büro.

Und ich? Ich gehe ins Bad und dusche noch mal. Als Susanne den Spermafaden abgeleckt hat, habe ich mein Sperma in den Slip geschossen. Ich schüttele den Kopf über mich selber. Bin ich pervers? Spritze ab, wenn meine Frau einen Anderen bläst. Nee, ist wohl nur die besondere Konstellation, beruhige ich mich. Ich nehme das Telefon und rufe Martina an. „Martin.“ „Hallo Schatz, gut geschlafen.“ „Oh Liebling. Nein, ich habe nicht gut geschlafen. Du hast mir gefehlt. Ohne dich fehlt mir etwas.“ „Du fehlst mir auch. Ich werde am Wochenende zu dir kommen. Mir wird schon etwas einfallen, wie ich hier wegkomme.“ „Hast du das gestern Abend ernst gemeint?“ „Was meinst du?“ „Was du noch ins Telefon gesagt hast.“ Also hat sie es doch noch gehört. „Ja, das habe ich ernst gemeint. Ich liebe dich. Ich liebe dich wirklich und aufrichtig.“ Ein Schluchzer kommt durch die Leitung. „Danke. Danke, ich liebe dich auch.“

„Was hast du heute noch vor?“ frage ich. „Ich werde die Inneneinrichtung fürs Büro kaufen, dann in den Möbelhäusern ein bisschen shoppen für die Wohnung. Wir müssen doch zumindest ein Bett haben, wenn du kommst. Naja, dann die ganzen Telefon und Internetanschlüsse. Kleinkram halt. Ich werde den ganzen Tag auf Achse sein.“ „Überanstreng dich nicht. Und such was Gutes aus. Geld spielt keine Rolle.“ „Holla,“ lacht sie, „das hört jede Frau gern. Und du, was machst du?“ „Ich verfolge weiter meinen Plan. Ich fahre jetzt gleich ins Büro. Ich ruf dich heute Abend noch mal an. Ich liebe dich.“ „Ich dich auch.“ wir beenden unser Gespräch und ich gehe ins Schlafzimmer. Nehme den KG und lege ihn mir um. Dann fahre ich ins Büro.

Im Büro begrüße ich meine Mitarbeiter. Freundlich kommt ein „Hallo.“ zurück. Nur in Tobias Augen ist ein wissendes Grinsen. Aber er äußert sich nicht weiter. Wenn du wüsstest, denke ich und gehe weiter zu meinem und Susannes Büro. Sie sitzt hinter ihrem Schreibtisch und arbeitet am PC. Sie blickt bei meinem Eintreten auf und schaut irgendwie schuldbewusst, wohl wegen gestern Abend, zu mir. Wegen dem Blowjob von heute Morgen kann es ja nicht sein. Davon weiß ich ja nichts. Ich bin ja blöd. Ich lasse mir nichts anmerken, gehe zu ihr. Beuge mich zu ihr. „Guten Morgen mein Schatz. Gut geschlafen? Du warst so schnell verschwunden.“ sage ich zu und gebe ihr einen Kuss auf die Wange. Ohne ihre Antwort abzuwarten gehe ich zu meinem Schreibtisch und setze mich in meinen Sessel.

Sie starrt mich noch eine Weile an, dann seufzt sie, steht auf und kommt zu mir, setzt sich auf die Kante von meinem Schreibtisch. „Wir müssen reden.“ sagt sie zu mir. „Worüber?“ Ich stelle mich doof. Mal sehen wie weit sie geht. „Worüber? Das fragst du noch? Ich ficke mit einem Anderen, noch dazu vor deinen Augen, und du gehst einfach so zur Tagesordnung über? Macht es dir denn gar nichts aus?“ redet sie sich in Rage. „Wieso sollte es mir etwas ausmachen? War doch nur Sex. Du wolltest einen Schwanz, du hast einen bekommen. Ich bin ja im Moment verhindert. Sag bloß, es hat dir nicht gefallen?“ reize ich sie. Sie holt tief Luft und sieht mich erstaunt an. Dann schüttelt sie heftig den Kopf, als ob sie nicht glauben könnte, was sie eben gehört hat.

„Bist du wirklich so kaltschnäuzig? Macht es dir nichts aus, wenn deine Frau fremdgeht?“ „Aber Liebling, ich verstehe doch deine Bedürfnisse.“ sage ich. „Warum sollst du denn unter meinem Stolz leiden.“ dabei streichele ich ihre bestrumpften Beine. Schiebe meine Hände unter ihren Rock. Sie will sich wegdrehen, aber ich greife fester zu. Jetzt steht sie still und lässt mich gewähren. Ich schiebe meine Hände höher, über die Strumpfränder und Strapse hinweg. Erreiche ihren Slip, spüre die Feuchtigkeit in ihrem Schritt. „Erregt dich der Gedanke, dich von einem Anderen fi**en zu lassen?“ frage ich sie, obwohl ich weiß, dass diese Nässe von ihrem vorherigen Tun kommt. Wenn ich heute noch auf dem Lehrgang gewesen wäre, hätte sie mit Tobias im Büro gefickt. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. So aber stellt sie einen Fuß auf meinen Stuhl, schiebt die Schuhspitze ihres Pumps in meinen Schritt unter meine Eier. Das andere Bein bleibt gerade auf dem Boden stehen.

„Nein, deine Hände erregen mich so.“ lügt sie mich an und wölbt ihren Unterleib ein wenig vor, dabei wippt sie mit der Schuhspitze und schaukelt so meine Eier. Ob ich will oder nicht, mein Schwanz will sich versteifen. Ich zucke unwillkürlich zusammen. „So schlimm?“ fragt sie mich zuckersüß. „Soll ich dir den KG abnehmen, damit du mich fi**en kannst? Das willst du doch, oder? Komm sag schon.“ „Nein, nein. Es geht schon. Es ist ja nur noch ein Tag und der Rest von heute. Das halte ich durch.“ erwidere ich gepresst. Sie ist schon ein Luder. Und wenn ich nichts von ihrem Plan wüsste, hätte ich sie schon auf Knien angebettelt mir den KG abzunehmen. Aber so. „Aber ich bin ganz heiß auf dich und deinen Schwanz.“ sagt sie und leckt sich über die Lippen. Man Frank, komm zu dir, sage ich mir und nehme die Hände von ihren Beinen.

„Wir können ja Tobias rufen, wenn du es so sehr brauchst.“ sage ich stattdessen. Sie zischt nur und sagt: „Dann leck mich wenigstens.“ Sie lässt von mir ab, schließt zum 2. Mal an diesem Tag die Bürotür ab und kommt zurück. Zieht ihren Rock und ihr Höschen aus und setzt sich auf den Schreibtisch. Spreizt ihre Beine und fasst sich mit der Hand an die Muschi. Steckt sich einen Finger in ihre M*se und fickt sich damit. Zieht den Finger heraus und hält ihn mir an meine Lippen. „Probier mal.“ sagt sie und steckt mir den Finger in den Mund. Ich lecke ihn ab. Sie fühlt sich unbeobachtet und grinst triumphierend. Aber ich habe es bemerkt, lasse mir aber nichts anmerken. Im Gegenteil, ich gehe auf ihr Spiel ein und stöhne auf. Sie fasst in meine Haare und zieht meinen Kopf an ihre M*se. Ich will anfangen zu lecken, aber sie hält mich auf Abstand.

„Soll ich wirklich noch mal mit Tobias fi**en?“ „Wenn du möchtest. Aber es gelten die gleichen Bedingungen.“ „Du möchtest wieder zusehen? Willst sehen, wie deine Frau von einem jungen Hengst durchgevögelt wird? Wie sie im Orgasmus mit einem Anderen jubelt? Kannst du das ertragen?“ Aha, wir kommen zur Sache. Na, viel Zeit haben die Beiden ja auch nicht mehr. „Ja, ich kann es ertragen.“ antworte ich. „Gut.“ Jetzt wird ihre Stimme bestimmend. „Du wirst mich jetzt zum Orgasmus lecken. Danach gehst du zu Tobias und lädst ihn für heute Abend zu uns ein. Aber ich habe auch eine Bedingung.“ „Welche?“ „Wenn ich mit Tobias ficke, wirst du nackt in deinem Sessel sitzen und uns zugucken.“ Gespannt wartet sie auf meine Antwort.
Soll ich ihr den fi**k versauen? Habe ich soviel Selbstbeherrschung? Ich lasse es darauf ankommen. „Ja, ich tue alles was du willst.“ heuchele ich. Und dann drückt sie meinen Kopf auf ihre Muschi. „Jetzt leck. Gib mir einen Orgasmus mit deiner Zunge. Zu was anderes bist du ja nicht zu gebrauchen.“ Wenn sie denkt, sie kann mich damit demütigen irrt sie sich. Ich kann sehr stur sein, wenn ich einen Plan verfolge. Und außerdem ist da noch Martina. An sie denke ich, während ich meiner Frau einen Orgasmus beschere, der sie erzittern lässt. Ich weiß, dass es nicht nur meine Zunge ist, sondern auch ihr Gedanke, dass sie Macht über mich hat.

Nachdem ich die Spuren ihres Ergusses weggeleckt habe, steht sie auf und zieht Rock und Höschen wieder an. Ohne einen Blick auf mich geht sie zu ihrem Schreibtisch und setzt sich in ihren Sessel. Ich erhebe mich und gehe in das kleine Bad, wasche mein Gesicht. Dann gehe ich zu Tobias Schreibtisch. „Herr Jung, meine Frau und ich würden uns sehr über ihren Besuch heute Abend freuen. Sagen wir so gegen Acht?“ Verdattert guckt er mich an. Das hat er nun gar nicht erwartet. „Ja, ja. Danke. Ich werde pünktlich sein.“ sagt er und ein schmieriges Grinsen erscheint in seinem Gesicht. Am liebsten würde ich da reinhauen, aber ich beherrsche mich. „Gut, bis dann.“ Ich gehe zurück zu Susanne und teile ihr die Uhrzeit mit. Sie nickt nur und sagt: „Denk dran, wie du dich zu verhalten hast.“

Die nächste Stunde arbeiten wir konzentriert, bis mich Susanne auf einmal fragt: „Sag mal, hast du heute schon Frau Martin gesehen. Sie ist doch mit dir Gestern zurückgekommen.“ Hat sie es endlich gemerkt. Theatralisch klatsche ich mir mit der Hand gegen die Stirn. „Das habe ich ganz vergessen dir zu sagen. Ich habe sie entlassen. Fristlos.“ Schockiert guckt sie mich an. „Wieso das denn? Was ist denn passiert?“ „Was passiert ist? Sie hat mit einem Konkurrenten von uns auf dem Seminar rumgehurt und Geschäftsgeheimnisse verraten.“ Martina vergib mir. „Durch Zufall habe ich es erfahren und sie zur Rede gestellt. Sie hat auch gleich alles zugegeben.“ „Das darf doch nicht wahr sein. Diese Schlampe.“ faucht Susanne. „Es kommt noch schlimmer. Als ich ihr die Kündigung ausgesprochen habe, drohte sie damit noch mehr zu verraten, wenn ich ihr nicht 50.000€ zahlen würde. Sie gab mir 2 Tage Bedenkzeit.“ „Was?“ diesmal schrie sie. „Das können wir uns nicht erlauben. Wir sind im Moment ein bisschen mau.“ „Wieso mau, uns geht’s doch glänzend. Bevor ich heute ins Büro kam war ich bei der Bank und habe das Geld überwiesen.“ So, da hast du erst mal dran zu knacken.

Susanne wird blass. Ich weiß, was ihr durch den Kopf geht. Wenn sie den Auftrag von Müller nicht bekommt, fliegt auf, dass sie sich immer großzügig am Firmenkonto bedient hat. Soll sie schwitzen. „Ich mach jetzt Mittag. Kommst du mit?“ frage ich sie. Sie schüttelt den Kopf. „Ich muss dass hier noch fertig machen. Ich esse später.“ „Na gut, bis nachher.“ verabschiede ich mich und gehe zu dem Restaurant gegenüber. Ich setze mich an den Tisch und klappe meinen Laptop auf. Das ist hier nichts Ungewöhnliches. Hier essen viele Geschäftsleute. Schnell klicke ich das Icon von unserem Büro an und sehe, wie Tobias das Büro betritt. „Wir haben ein....................

Fortsetzung folgt...........
54. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 25.06.11 12:42

hallo franny,


das freut mich daß wo erholt vom urlaub zurück bist und uns mit einer genialen fortsetzung überrascht.

wie immer verstehst du es die spannung hochzuhalten und uns mit der antwort wie es weitergeht auf die folter zu spannen.

danke fürs tippseln
55. RE: So nicht

geschrieben von andreasbd am 29.06.11 07:54


Absolut geile Story....weiter schreiben bitte!
56. RE: So nicht

geschrieben von andreasbd am 29.06.11 07:54

Absolut geile Story....weiterschreiben bitte!
57. RE: So nicht

geschrieben von andreasbd am 29.06.11 07:54

Absolut geile Story....weiterschreiben bitte!
58. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 30.06.11 11:28

Kapitel 18 - Gegenwart 14
© Franny13 2011
.........Problem.“ empfängt ihn Susanne und schildert meine erfunden Story. Oh zu laut. Jeder im Lokal kann mithören und die ersten Köpfe drehen sich schon. Schnell die Kopfhörer eingestöpselt und aufgesetzt. Besser. „Und was machen wir jetzt?“ fragt Tobias. „Wir müssen unbedingt den Auftrag von Müller bekommen. Und wir müssen auf einen Vorschuss bestehen.“ sagt Susanne verzweifelt. „Ruf Müller an. Frag, wie weit er mit der Auftragsvergabe ist. Lass durchklingen, dass wir eventuell Rabatt geben, wenn er heute noch die Hälfte der Kosten überweist.“ Tobias nickt und geht in sein Büro.

Susannes Telefon klingelt. „Wer ist dran? Ja gut, stell ihn durch.“ Pause. „Guten Tag Herr Müller. Sie wollten persönlich mit mir reden? Nein, mein Mann ist im Moment nicht da. Kann ich etwas ausrichten.“ Ich kann nicht verstehen was Müller sagt, aber wie Susanne erschrocken die Augen aufreißt kann ich es mir denken. „Aber Herr Müller. Das geht doch nicht. Das kann ich doch nicht machen.“ Pause. Ich sehe, dass Susanne den Tränen nahe ist. Und dann sagt sie leise: „Ja Herr Müller. Ich erwarte sie dann in einer Stunde bei mir zu Hause.“ Langsam legt sie den Hörer auf und dann kommen ihr die Tränen. Eine Weile heult sie stumm vor sich hin. Dann erhebt sie sich und geht in den Waschraum. Als sie wiederkommt, hat sie ihr Make up erneuert und geht schnurstracks in Tobias Büro. „Mit Müller geht alles klar, aber ich habe noch einen Termin außerhalb. Ich werde so in 3 Stunden zurück sein. Richte das bitte meinem Mann aus.“ sagt sie zu ihm und verlässt, ohne ihn zu Wort kommen lassen, das Büro.

Mein Essen kommt. Ich klappe den Rechner zu und überlege. Als ich damals Müller habe stecken lassen, dass es in unserer Firma nicht so gut läuft und wir Geld bräuchten, habe ich nicht damit gerechnet, dass er es so ausnutzt. Aber egal. Da muss sie jetzt durch. Ich kann mir schon denken, was Müller will. Er war schon immer scharf auf Susanne und jetzt nützt er die Situation aus. Aber erst mal essen. Ich lasse es mir schmecken und schlendere dann ins Büro zurück. Setze mich an meinen Schreibtisch. Tobias läuft über den Flur und ich rufe ihn zu mir. „Wissen sie, wo meine Frau ist?“ frage ich ihn scheinheilig. „Nein, keine Ahnung. Sie sagte nur, dass sie einen Außentermin hätte und in ci. 3 Stunden zurück ist.“ antwortet er ehrlich. Er weiß tatsächlich nichts. „Ja, ist schon gut. Sie vergessen nicht unsere Verabredung heute Abend.“ „Nein, nein. Ich werde pünktlich sein.“ antwortet er und geht an seinen Platz zurück.

Ich stehe auf und schließe die Tür ab. Dann setzte ich mich wieder vor meinen PC und rufe das Überwachungsprogramm unserer Wohnung auf. Mal sehen, was abläuft. Susanne ist schon zu Hause und hat gerade geduscht und geschminkt. Ihre Augen sind dunkel umrandet und ihre Lippen sind blutrot angemalt. Sie geht ins Schlafzimmer um sich anzukleiden. Soll der Besuch von Müller schon gewesen sein? Aber halt, was macht Susanne da? Sie hat ein paar Einkaufstüten am Wickel und packt sie aus. Ich glaub es nicht. Sie zieht sich ein Gummistrapskorsett, gearbeitet wie ein Hosenkorsett das nur ihre Scham freilässt, und Gummistrümpfe an, die sie am Korsett festklipst. Ihre Brüste werden durch das Gummi eng umschlossen, nur ihre Brustwarzen werden durch 2 Öffnungen herausgepresst. Anscheinend macht sie das Gummi an. Obwohl sie schnieft und immer wieder die Nase hochzieht, stehen ihre Brustwarzen wie zwei kleine Türmchen über dem Gummi.

Sie setzt sich auf das Bett und holt aus einer Tüte einen Schuhkarton. Dem entnimmt sie ein Paar Stilettostiefeletten und zieht sie an. Schließt den Reißverschluss der Stiefeletten und hängt jeweils ein kleines Schloss ein. Ohne Schlüssel kann sie die Dinger nicht mehr ausziehen. Jetzt steht sie auf und nimmt eine Frau eine Gummimaske und setzt sie auf. Die Maske umhüllt ihren ganzen Kopf, lässt nur das Gesicht frei. Sie greift nach hinten und fummelt ihre Haare durch eine Öffnung an ihrem Hinterkopf. Ihre blonden Haare fallen über das schwarze Gummi. Zu guter letzt nimmt sie ein Cape und legt es sich um. Ihr Oberkörper ist nun verhüllt. Nur ihr blankrasierter Schritt ist zu sehen. Sie steht auf und stellt sich vor den Spiegel. Erst jetzt sehe ich, wie hoch die Stiefeletten sind. Bestimmt 15cm.

Unwillkürlich stöhne ich bei dem geilen Anblick auf. Mein Schwanz stößt schmerzhaft gegen die Begrenzung des KGs. Ich öffne meine Hose, hole den kleinen Schlüssel aus der Brieftasche und schließe mich auf. Ziehe die Röhre ab und befreit springt mein Schwanz in die Freiheit. Aber was macht sie nun? Sie legt sich Ledermanschetten um die Fußgelenke, verbindet sie mit einer dünnen kurzen Kette. Dann streift sie sich noch oberarmlange Gummihandschuhe über. An ihren Handgelenken befestigt sie ebenfalls Manschetten, die sie auch, nachdem sie die Hände auf den Rücken gelegt hat, mit einer Kette verbindet. Sie kniet sich hin, den Oberkörper aufrecht, spreizt ihre Knie und senkt den Kopf. Ich kann sehen, wie Tränen auf den Boden tropfen. Und noch etwas sehe ich. Ihre Muschi glänzt feucht. Sie ist geil. Obwohl, oder gerade wegen, sie so eine Kleidung trägt.

Das hat Müller verlangt? Anders kann ich mir das nicht denken. Mein Schwanz zuckt ungeduldig. Er will auch seinen Spaß. Kann ich ihm nicht verdenken. Aber erst mache ich etwas anderes. Ich tippe die Nr. von Martina ins Telefon und warte ungeduldig, dass sie sich meldet. Endlich. „Martin.“ Ich stelle auf Lautsprecher. „Hallo Schatz, ich bins. Bist du im Büro? Hast du deinen Pc an?“ „Hallo Liebling, ja und ja. Was ist denn?“ „Bist du allein, kannst du reden?“ „2x ja.“ „Dann ruf doch mal das Ü-Programm auf und geh auf Schlafzimmer.“ sage ich zu ihr. Kurze Zeit später höre ich wie sie tief Luft holt. „Was ist dass denn?“ „Das ist Susanne. Ich habe ihr heute Morgen erzählt, dass ich dir 50.000€ überwiesen habe.“ Dann erzähle ich ihr kurz die Story. „Und das ist das Ergebnis.“ „Ich glaub es nicht.“ kommt es von Martina.

Ich will gerade etwas sagen, als ich ein 2xmaliges klingeln vom Bildschirm höre. Auf einem kleineren Fenster kann ich sehen, wie Müller und noch ein Mann, deutlich jünger als Müller, unser Haus betreten. Susanne ist zusammengezuckt und senkt ihren Kopf noch tiefer. Sie muss den Hausschlüssel draußen deponiert haben und das Klingeln war ein Zeichen. Die beiden gehen schnurstracks zum Schlafzimmer. Ich wundere mich noch woher die wissen wo es ist, als sie auch schon vor Susanne hintreten. „Jetzt wird es spannend.“ sage ich zu Martina. Keine Antwort. „Hallo, bist du noch da?“ „Ja, bin ich. Hab nur etwas am PC eingestellt.“ antwortet sie. „Ich habe den Bildschirm geteilt. Ich sehe dich jetzt auch im Büro.“ Oh, damit habe ich nicht gerechnet. „Hast du deinen Schwanz schon befreit?“ fragt sie mich und ich kann deutlich ihr Lachen hören. „Äh ja. Schlimm?“ „Nein, ich habe auch schon mein Höschen ausgezogen.“ sagt sie. Dann sind wir eine Weile ruhig und verfolgen das Geschen auf dem Bildschirm.

Müller steht vor Susanne und hat seine Hose geöffnet. Aus dem Hosenschlitz hängt halbsteif sein Schwanz. „Na du Gumminutte. Freust du dich auf meinen Schwanz?“ „Ja Herr.“ sagt Susanne und nur ich weiß, wie schwer ihr das fällt. Sonst ist sie meistens die, die bestimmt wo es langgeht. Aber sie muss genaue Instruktionen erhalten haben. „Bitte mich darum.“ „Bitte Herr. Darf ich ihren Schwanz lutschen? Ich möchte ihnen so gern eine Freude bereiten.“ Susanne hat ihren Kopf immer noch gesenkt und hat so den 2ten Mann noch nicht bemerkt. Der tritt nun hinter sie, fasst in ihre Haare und zieht daran ihren Kopf zurück. Erschrocken schreit sie auf. „Das war nicht abgemacht Herr Müller. Davon haben sie nichts gesagt. Ich dachte, sie kommen allein.“ „Halt deinen Mund Gumminutte. Du hast ihn nur aufzumachen um dich zu bedanken und um Schwänze zu lutschen. Hast du verstanden.“ Bei seinen Worten schlägt er ihr mit seinem Schwanz auf die Wangen. Susanne will noch mal protestieren, aber der hinter ihr stehende Mann zieht kräftig an ihren Haaren.

Jetzt sind echte Tränen des Schmerzes in ihren Augen. „Ja Herr.“ sagt sie. „Also mach deinen Mund auf.“ befiehlt Müller. Susanne öffnet ihren Mund und formt ihn zu einem O, in Erwartung seines Schwanzes. Aber Müller tritt näher an sie heran. Seine Eier liegen nun auf ihrem Gesicht. „Erst schön meine Eier verwöhnen. Schön lecken und saugen.“ Susannes Zunge kommt aus ihrem Mund und sie leckt über seinen Sack, saugt abwechselnd die Eier in den Mund. Aus ihren Augen laufen immer noch Tränen, aber ihr Körper sagt etwas anderes. Auf dem Boden zwischen ihren gespreizten Beinen hat sich eine kleine Pfütze gebildet. Sie läuft vor Geilheit aus. Müllers Schwanz ist von der Behandlung seiner Eier steif geworden. Er zieht sich die Vorhaut zurück und hält die blanke Eichel vor ihre Lippen. Susanne versucht danach mit dem Mund zu schnappen, aber sie ist gerade so aus ihrer Reichweite.

„Bitte mich darum.“ sagt Müller heiser. „Bitte Herr, ich möchte ihren Schwanz lecken. Ich will ihn in meinem Mund spüren, wie er meine Mundhöhle ausfüllt. Bitte Herr, gebt mir euren Schwanz.“ Susanne ist gebrochen, zumindest für den Moment. Denn jetzt ist sie nur noch geil. Ich kenne diese Stimmlage von ihr. Sie braucht jetzt einen Schwanz. „Wenn du so schön bittest, will ich mal nicht so sein.“ sagt Müller und stopft ihr seinen Schwanz in den Rachen. Schiebt ihn immer weiter hinein, bis Susannes Nase an seinen Unterleib liegt. Susanne würgt leicht, zieht ihren Kopf aber nicht zurück. Müller nimmt ihren Kopf in seine Hände und beginnt sie in den Mund zu fi**en. Er nimmt keinerlei Rücksicht auf Susanne. Denkt nur an die Befriedigung seines Triebes. Sein Schnaufen wird stärker und seine Bewegungen schneller. Dann, urplötzlich, zieht er seinen Schwanz aus ihrem Mund, fasst sich an den Schaft und wichst heftig. Ein langer Strahl Sperma schießt hervor und trifft Susanne auf die Stirn. Die nächsten Schüsse lenkt Müller auf ihre Lippen und ihren, von dem Cape verhüllten, Oberkörper.

Das ist fast zuviel für mich und ich hätte beinnahe auch abgespritzt. Schnell fummele ich ein Kondom aus meiner Schreibtischschublade und streife es mir über. Wieder auf den Bildschirm gucken. Ich sehe wie in weißen Schlieren das Sperma über das schwarze Gummi läuft und auf den Boden tropft. Müller hat seinen Schwanz wieder in Susannes Mund und lässt ihn sauberlecken. Dann entzieht er sich ihr. Gibt dem jungen Mann ein Zeichen. Der drückt Susanne nach vorn, bis sie mit dem Gesicht in dem Gemisch aus ihrem Saft, ihren Tränen und Müllers Sperma auf dem Boden aufliegt. „Auflecken. Wir wollen doch keine Flecken hinterlassen.“ befiehlt er ihr und gibt ihr zur Unterstreichung seines Befehls einen Klapps auf ihren gummierten Arsch.

Gehorsam befolgt Susanne seinen Befehl und schreit auf einmal überrascht auf. Der Jüngling hat von ihr unbemerkt seine Hose runtergelassen und steckt ihr nun seinen steifen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Muschi. Er rammelt sofort los, als ob es kein Morgen mehr geben würde. Mit beiden Händen hat er ihre Hüften gepackt und zieht sie bei jedem Stoß fest an sich. Müller hat Susannes Haare gepackt und drückt sie mit dem Gesicht zu Boden. „Auflecken sollst du. Nicht stöhnen.“ sagt er zu ihr und nimmt ihr das Cape ab. Deutlich kann ich ihre harten Brustwarzen sehen. „Ja Herr. Nur weiterficken, bitte. Ich mache was ihr wollt.“ keucht sie hervor und leckt mit der Zunge in dem Gemisch.

„Boah, ist das geil.“ höre ich Martinas Stimme. Und noch etwas höre ich. Ein summendes Geräusch. „Sag mal, benutzt du einen Dildo.“ frage ich sie schwer atmend. Mich lässt das Ganze natürlich auch nicht kalt. „Ja, ja. Ich muss es mir einfach machen. Ich bin gleich soweit. Gleich.“ antwortet sie und keucht dabei. In dem Moment zieht Susannes Stecher seinen Schwanz aus ihr und spritzt ihr alles auf ihren Gummirücken. „Nein, nicht. Ich bin doch gleich soweit.“ schreit Susanne enttäuscht auf. Aber den Beiden ist das egal. Der Jüngling tritt vor sie, zieht ihr verschmiertes Gesicht hoch und hält ihr auffordernd seinen Schwanz vor die Lippen. Susanne leckt ihn ohne ein Wort zu sagen sauber. In ihren Augen ist ein glasiger Glanz. Sie ist geistig weggetreten, nur noch ein Stück Fickfleisch. Ich kenne diesen Blick von ihr. Sie steht kurz vorm Orgasmus.

Der Schwanz des jungen Mannes wächst unter ihrer Zungenbehandlung wieder auf seine volle Länge. Auch Müller hat seinen Schwanz wieder steif gewichst. Sie schubsen Susanne auf den Rücken und knien sich neben sie. Sie wichsen beide ihre Schwänze und spritzen dann ihre Soße auf ihre Gummititten. Verzieren ihre Brustwarzen mit Spritzern weißen Saftes. Schwenken zu ihrer Muschi und samen ihren Schamhügel ein. In dem Moment spritze ich eine volle Ladung in mein Kondom. Sekundenlang hält das Jucken in meiner Schwanzspitze an und ich zittere am ganzen Körper. Auch Martina muss gekommen sein, den ich höre: „Oh war das gut, so gut.“ und dann ist nur ihr Schnaufen zu hören.

In der Zwischenzeit haben die beiden Männer ihre Schwänze an Susannes Gummikorsett abgewischt und ihre Schwänze wieder eingepackt. Susanne guckt die beiden an. „Und ich? Was wird aus mir? Bitte, ich will auch einen Orgasmus. Bitte.“ bettelt sie die Beiden an. „Das kannst du dir selber besorgen. Wir sind hier fertig.“ sagt Müller und dreht Susanne auf den Bauch, öffnet ihre Handfesseln. „Komm mein Sohn, wir sind hier fertig. Den Rest kann die Nutte allein besorgen.“ sagt er und die beiden verlassen das Haus. Aha, er hatte seinen Sohn dabei. Ich hatte Müller zwar einen, mehr oder weniger durch die Blume, Freibrief gegeben, aber es war nur von ihm die Rede. Nicht auch noch für Andere. Da werde ich mir noch etwas einfallen lassen.

Susanne hat sich aufgerichtet und heult. Schluchzt haltlos vor sich hin. Die Tränen laufen durch ihr besudeltes Gesicht und tropfen auf das Korsett. Und dann, ich glaub es nicht. Sie fasst sich mit ihrer Gummihand in den Schritt. Massiert ihre M*se. Steckt sich 2 Finger in ihre Muschi. Masturbiert sich hemmungslos, bis ihr ein Schrei der Erlösung über die Lippen kommt. Dann sackt sie in sich zusammen. Ich sehe wie sich ihr Körper schüttelt und dann erbricht sie sich vor sich auf den Fußboden. Dabei weint sie hysterisch weiter. Sie ekelt sich vor sich selbst. Nach einer Weile hat sie sich gefangen und befreit sich von den Fußfesseln. Sie wankt ins Bad und reißt sich die Klamotten vom Körper. Geht unter die Dusche.

„Man war das geil.“ sagt Martina. „Hast du das so gewollt?“ „Nein, so nicht. Ich wusste nicht, dass Müller so pervers ist. Das habe ich ihr nun doch nicht gegönnt. Fast könnte sie mir leid tun.“ „Willst du das Ganze etwa abblasen?“ „Auf keinen Fall. Ich sag ja nur, dass das hier eben ein bisschen extrem war. Aber wir bleiben bei unserem Plan.“ „Das heißt?“ „Das heißt, dass ich erstmal den heutigen Abend durchziehe.“ Ich muss lachen. „Wenn Susanne nach diesem Erlebnis noch mit Tobias fi**en will.“ gluckse ich in den Hörer. „Sei doch ab 08:00h auf Empfang. Dann kannst du uns beobachten.“ „Mach ich. Und du bleibst mir treu. Versprich mir das.“ „Ja, ich rufe dich heute Abend noch mal an.“ Wir verabschieden uns und ich blicke noch mal auf den Bildschirm.

Susanne kniet im Schlafzimmer und wischt auf. Entfernt alle Spuren. Dabei hat sie einen grimmigen Gesichtsausdruck. Als sie fertig ist, macht sie sich zurecht, zieht sie sich ihr Kostüm an und verlässt das Haus. Sie ist unterwegs zum Büro. Ich schalte den Rechner aus und stehe auf. Man, beinahe hätte ich den Fromms vergessen. Ich gehe ins Bad, ziehe ihn ab, wasche meinen Schwanz und lege mir den KG an. Das wär ja was geworden. Jetzt schließe ich die Bürotür wieder auf und setze mich hinter meinen Schreibtisch. Ganz der hart arbeitende Unternehmer.
Fortsetzung folgt...........
59. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 30.06.11 12:30

hallo franny,


vielen dank für den geilen lesestoff. ich hoffe du hast noch einiges auf lager.
60. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 07.07.11 18:07

Kapitel 19 - Gegenwart 15
© Franny13 2011
Eine ½ Stunde später höre ich schnelle Schritte auf dem Flur. Helles Klacken von High Heels. Die Bürotür wird aufgerissen, Susanne kommt herein. Ich tue so, als schrecke ich aus meiner Arbeit auf. Ohne mich eines Blickes zu würdigen geht sie zu ihrem Schreibtisch und setzt sich hin, stützt ihren Kopf in ihren Händen. „Mahlzeit meine liebe Frau. Und wie war dein Treffen? Ich hoffe doch erfolgreich?“ frage ich scheinheilig. Sie blickt auf, sieht mich an, als ob sie mich erst jetzt wahrnimmt. Sie ist blass im Gesicht, aber ihre Augen funkeln zornig. Oh, oh. Das kann noch was werden. Wütend ist sie meist unberechenbar.

„Schatz, du bist so blass. Fühlst du dich nicht? Ist dir nicht gut?“ frage ich sie. „Nein, mir geht es gut. Ich habe nur ein wenig Sodbrennen. Muss wohl an dem liegen, was ich zu Mittag hatte.“ antwortet sie. Ja klar. Mittagessen. Dir ist der Spermacocktail nicht bekommen, denke ich, sage aber: „Soll ich die Verabredung heute Abend absagen? Du ruhst dich vielleicht besser aus.“ gebe ich mich mitfühlend. „Lass man, bis zum Abend geht es mir besser.“ wiegelt se ab. Sie will sich die Gelegenheit auf einen fi**k nicht nehmen lassen. Nein, es ist nicht nur der fi**k, erkenne ich. Es ist auch ihre fast letzte Möglichkeit ihre eigenen Pläne umzusetzen. „Ganz wie du meinst, Schatz.“ gebe ich mich beschwichtigt.

„Aber noch mal zu meiner Frage. Hat geschäftlich alles geklappt?“ „Ja, wir haben den Auftrag. War eine harte Verhandlung. Aber er ist durch.“ Harte Verhandlung, soso. Hab ich gesehen, wie hart die war. Ich unterdrücke ein Grinsen. „Armes Mäuschen.“ säusele ich. „Soll ich dich ein bisschen trösten?“ Ich stehe auf und gehe zu ihr. Stelle mich hinter sie und massiere ihren Nacken. Das habe ich früher öfter gemacht und nach einiger Zeit haben wir dann die Tür abgeschlossen und sind übereinander hergefallen. Jetzt lasse ich meine Hände weiter nach vorn gleiten. Umfasse mit beiden Händen ihre Brust. Massiere auch hier ein wenig. Sie lässt sich das eine Weile gefallen, kommt mir sogar etwas entgegen. Aber dann entzieht sie sich mir. Schüttelt meine Hände ab. „Nein, nicht. Lass das. Das führt doch zu nichts. Oder willst du dich aufschließen lassen?“ im letzten Satz klingt Hoffnung durch. Aber in die Falle tappe ich nicht.

„Na, dann eben nicht.“ gebe ich mich beleidigt und gehe zu meinem Schreibtisch zurück. Spiele ein wenig beleidigte Leberwurst. Tue so, als ob ich arbeiten würde. Aus den Augenwinkeln sehe ich wie es in ihrem Gesicht kämpft. Dann steht sie auf und kommt zu mir. Schiebt meinen Stuhl zurück und setzt sich auf meinen Schoss. „Entschuldige, war nicht so gemeint. Ich stehe wahrscheinlich noch unter der Anspannung von der Verhandlung.“ sagt sie zu mir und streicht mir durch das Haar. Kann ich mir vorstellen. Von 2 Männern benutz werden ist eine große Anspannung. „Schon gut. Trink erst mal einen Kaffee. Soll ich mitkommen?“ „Ne, lass man. Ich brauch mal einen Moment für mich.“ Sie steht auf und geht zur Gemeinschaftsküche. Ich begleite sie zur Tür und sehe, wie auch Tobias zum Pausenraum geht.

Jetzt aber hurtig. Tür zu und schnell das Programm aufrufen. Mal sehen und hören, was sie ihm erzählt. Gerade rechtzeitig kann ich das Icon anklicken. „Hallo. Da bist du ja.“ sagt er und will sie an sich ziehen. Sie wehrt ihn ab. „Nicht hier, du Trottel. Wenn jemand kommt.“ erwidert sie und geht zur Kaffeemaschine. Er gibt nicht auf und tritt hinter sie. Verdeckt ihren Körper mit seinem. Aber ich kann sehen, wie er seine Hand auf ihren Hintern legt und ihn durch den Stoff reibt. Sie lässt ihn einen Moment gewähren dann wendet sie sich ab. „Warte doch bis heute Abend. Ist doch nicht mehr lang.“ sagt sie zu ihm, greift ihm aber in den Schritt und befummelt ihn kurz. Dabei lächelt sie mit schmalen Lippen. Mein Junge, da kannst du dich auf etwas gefasst machen, denke ich mir. Diesen Ausdruck kenne ich. Aber ihm scheint es zu gefallen. Weiter passiert nichts. Umsonst das Programm aufgerufen. Na ja, was solls. Ich schalte wieder ab.

Sie kommt zurück ins Büro. Hat mir sogar eine Tasse Kaffee mitgebracht. Den restlichen Tag verbringen wir mit unserer Arbeit. Um 18:00h schalte ich meinen Rechner ab. „Ich habe genug. Komm lass uns nach Hause fahren.“ sage ich zu ihr. Sie seufzt auf. „Hast Recht, genug ist genug.“ Sie steht auf und gemeinsam verlassen wir das Büro. Wir sind die letzten, wie so oft. Die Anderen haben schon längst Feierabend. „Na, geht es dir besser?“ frage ich sie auf dem Rückweg. „Ja, schon viel besser. Wenn wir zu Hause sind nehme ich noch ein kurzes Bad. Ist ja noch Zeit, bis Tobias kommt.“ sagt sie. Die kleine Spitze muss sein. Ich schiele zu ihr rüber und sehe, dass sie sich tatsächlich auf Tobias zu freuen scheint. Schweigend verbringen wir den Rest der Fahrt. Zu Hause geht sie sofort ins Bad und schließt sich ein.

Auch gut. Ich gehe ins Wohnzimmer und schenke mir einen Whiskey ein. Überlege dabei. Komme zu einem Entschluss. Ich trinke mein Glas aus und gehe ins Gästebad. Schließe meinen KG auf. Nehme meinen Schwanz in die Hand und wichse mich. Dabei lasse ich die Bilder vom Nachmittag an mir vorbeiziehen. Es dauert nicht lange und ich spritze meinen Saft ins Waschbecken. Ich säubere mich und lege den KG wieder an. Richtig lustvoll war das Wichsen nicht, aber da ich nicht weiß was mich erwarten wird, habe ich lieber aus Vorsicht den Druck vom Kessel genommen. Vorbereitet sein heißt gewappnet sein, denke ich mir. Jetzt wird meine Erregungsschwelle höher sein. Ich gehe zurück ins Wohnzimmer und arrangiere schon mal den Sessel. Dann setze ich mich hinein und warte. Nach ungefähr einer ½ Stunde höre ich wie das Badewasser abgelassen wird und kurz darauf, wie Susanne ins Schlafzimmer geht.

Es klingelt an der Tür und ich gehe öffnen. Tobias. Etwas zu früh, aber was solls. Ich bitte ihn herein und führe ihn ins Wohnzimmer. Lasse ihn wieder auf der Couch platz nehmen. Auf meine Frage nach etwas zu trinken bittet er ebenfalls um einen Whiskey. Ich proste ihm zu und dann schweigen wir uns an. Zu sagen gibt es ja nicht viel. Wir wissen ja, warum er hier ist. 20 Minuten später höre ich das Klacken von hochhackigen Schuhen auf der Treppe. Susanne ist fertig und kommt zu uns. Als sie im Wohnzimmer erscheint, bin ich im ersten Moment sprachlos. Sie trägt ein Tallienmieder mit Strapsen, schwarze Strümpfe mit Naht, eine Büstenhebe die ihre Brüste anhebt und nichts verhüllt, Lackpumps mit bestimmt 12cm Absatz, kein Höschen. Das Ganze kann man deswegen so gut erkennen, da sie über den Ganzen einen gazeartigen, aus schwarzen Stoff, durchsichtigen Mantel gezogen hat, der mehr zeigt als verhüllt. Am Hals ist er mit einer Schleife zugebunden, ansonsten fällt er locker über ihr Outfit. Nur beim gehen klafft er auf. Sie tritt zu uns und bleibt zwischen uns stehen. Ich kann erkennen, dass sie sich die Schamlippen geschminkt hat. Ebenso ihre Brustwarzen und ihren Mund. Alles in einem grellen rot. Ihre Augen sind dunkel umrandet und ihr Haar in einem straffen Pferdeschwanz nach hinten gebunden.

Tobias springt auf. Meine Anwesenheit hat er anscheinend vergessen. Er sabbert beinahe vor Geilheit und seine Hose zeigt eine Ausbeulung im Schritt. „Wow. Siehst du geil aus.“ sagt er zu ihr und will sie umarmen. Sie streckt den Arm aus, berührt ihn an der Brust, stoppt ihn so. „Hab ich dir das erlaubt? Erst wirst du mich richtig begrüßen.“ Oh, oh denke ich. Sie will sich für den Nachmittag rächen und spielt die Domina. Da kommt ihr Tobias gerade recht. Fast habe ich Mitleid mit ihm, aber nur fast. Innerlich lächelnd lehne ich mich zurück. Bereit das kommende Schauspiel zu genießen.

Tobias weiß nicht was los ist und guckt sie verständnislos an. „Aber ich dachte.“ „Du sollst nicht denken, sondern mich begrüßen. Auf die Knie und küss mir die Füße.“ „Du spinnst wohl.“ sagt Tobias und streckt wieder die Hände nach ihr aus. Sie aber zieht blitzschnell eine kurze Gerte hinter ihrem Rücken aus dem Mieder und schlägt sie ihm über die Finger. „Du tust was ich sage, oder du kannst sofort gehen. Entscheide dich. Jetzt.“ Verdattert schaut er sie an. Die Überraschung geschlagen zu werden ist größer als der Schmerz. Ich kenne diese Gerte, da wir sie auch manchmal in unseren Rollenspielen benutzt haben. Und ich weiß, dass sie ihm keine Schmerzen zufügen würde. Sie tippt mit ihrem Fuß, die Gerte zeigt zu Boden.

Immer noch ungläubig über ihr herrisches Auftreten kniet sich Tobias hin. Senkt seinen Kopf auf ihre Füße und drückt jeweils einen Kuss auf die Spitzen ihrer Pumps. Sie legt ihm die Gerte auf den Rücken. „So ist es brav, mein kleiner Sklave.“ sagt sie und dabei guckt sie mich triumphierend an, reckt ihre Brüste vor. Ihre Zunge kommt kurz vor und sie leckt sich über die Lippen. Sie will mich aufgeilen. Ganz klar. Aber, ätsch. So schnell nicht. Obwohl ich die Szene erregend finde, rührt sich bei mir noch nichts. Ich mache eine Handbewegung, mit der ich sie, wortlos, auffordere doch weiterzumachen. Etwas wie Enttäuschung blitzt in ihren Augen auf, aber dann wendet sie sich wieder Tobias zu.

„Na geht doch. Ich werde jetzt noch einige Sachen holen. Du wirst dich ausziehen und hier kniend auf mich warten.“ Ohne eine Antwort abzuarten dreht sie sich um und verlässt das Zimmer. Tobias schaut mich an. „Was soll das bedeuten? Was hat sie vor?“ fragt er mich. „Sie will spielen. Ich an ihrer Stelle würde machen was sie sagt, ansonsten können sie auch gleich das Haus verlassen. Dann kommen sie heute nicht zum Stich.“ antworte ich ihm und bin gespannt, wie er reagiert. Er schüttelt den Kopf, aber dann steht er auf und zieht sich aus. Das Ganze hat ihn erregt. Sein Schwanz steht steif von ihm ab. Ich glaub es nicht, er wird rot, als er nackt vor mir steht. Und das, obwohl er gestern in meinem Beisein meine Frau gefickt hat. Er kniet sich wieder hin und senkt den Kopf, als wir die Schritte von Susanne hören.

Sie tritt vor ihn und tippt ihn mit dem Fuß gegen die Schulter. Er ist lernfähig, denke ich, als er ihren Fuß in die Hände nimmt und einen Kuss auf den Rist drückt. „Anlegen.“ Susanne hält ihm den Harness, den wir mal gekauft hatten für unsere Spiele, vor die Augen. Dazu die Ledermanschetten für Hände und Füße. Er zuckt zurück, will sich weigern. „Anziehen. Ich sag nicht gern alles 2x.“ Sie wendet sich mir zu. „Hilf ihm dabei.“ Ich stehe auf und sage: „Na kommen sie Tobias. Ist nicht so schlimm.“ Langsam erhebt er sich und ich lege den Riemenharness um seinen Oberkörper. Rücke den Brustriemen und die Schulterriemen zurecht. Stelle die Schnallen ein. „Wenn sie ihre Hoden durch den Hodenring stecken könnten? Dann kann ich den Hüftgurt einstellen.“ fordere ich ihn auf.

Er hat Schwierigkeiten sein steifes Glied und die Hoden durch den Ring zu bringen, aber endlich ist es geschafft. Ich lege ihm die Hand und Fußmanschetten an. Fragend blicke ich zu Susanne. Sie nickt. Ich befestige die Handmanschetten mit 2 doppelten Karabinerhaken, seitwärts nach hinten versetzt, an dem Hüftgurt. Die Behandlung scheint ihm nicht unangenehm. Sein Schwanz zuckt und die Vorhaut ist halb zurückgerollt. Der sichtbare Teil seiner Eichel glänzt nass. Er produziert schon Lustsaft. Gerade eben dringt ein Tropfen aus seiner Eichel und zieht einen Faden zum Boden. Susanne hält einen Finger darunter, fängt ihn mit der fingerspitze auf. Führt den Finger zum Mund und leckt den Tropfen ab. „Hm, gut. Ich hoffe deine Eier sind prall gefüllt.“ sagt sie und fasst an seinen, jetzt durch den Ring, prallen Sack. Knetet seine Eier.

Stöhnend schiebt er seinen Unterleib ihrer Hand entgegen. Sie lacht auf und nimmt die Hand weg. „Nicht so schnell mein Hengst.“ sagt sie. „Erst wirst du mich befriedigen, bevor du spritzen darfst.“ Sie dreht sich zu mir. „Denk an unsere Abmachung.“ Wortlos ziehe ich mich aus und setze mich wieder in den Sessel. „Was ist das denn?“ reagiert Tobias scheinbar überrascht auf meinen KG. „Das ist der Grund, weswegen sie meine Frau fi**en dürfen. Alles andere hat sie nicht zu interessieren.“ tu ich so, als ob ich nicht Bescheid wüsste. Jetzt grinst Susanne, die sich unbeobachtet fühlt, hämisch. Glaubt sie doch, dass sie mich in eine Situation gebracht hat, die mir unangenehm ist. Aber das Grinsen vergeht ihr, als sie sieht, dass sich mein Schwanz noch nicht geregt hat.

Sie zuckt mit den Schultern und wendet sich wieder Tobias zu. „Leck mich. Zeig mir, was deine Zunge kann.“ sagt sie und setzt sich auf den Tisch, spreizt ihre Beine. Ich sehe, dass sie das Ganze auch nicht kalt gelassen hat. Ihre M*se glänzt feucht. Tobias ist gezwungen sich wieder hinzuknien. Er krabbelt zwischen ihre Beine und leckt mit breiten Schlägen durch ihre Muschi. Susanne winkt mir mit dem Finger. „Komm näher, damit du besser sehen kannst wie deine Frau geleckt wird.“ Ich stelle mich neben sie. Sehe wie Tobias seine Zunge versteift und damit ihr Loch fickt. Susannes Atem wird lauter und schneller. Sie lehnt sich weiter zurück, liegt jetzt mit dem Rücken auf dem Tisch. Schlingt ihre Beine um seinen Kopf und drückt ihn damit dichter an ihre Muschi. Ihre eine Hand knetet jetzt ihre Brüste durch den dünnen Mantelstoff, mit der anderen Hand fast sie meine Eier und drückt und knetet sie.

Jetzt ist es um meine Beherrschung geschehen. Ich merke, wie sich mein Schwanz versteifen will. Ich denke an Zahlen. Zähle rückwärts von 100 in 3 Schritten. Das hilft. „Oh ja. Oh ja, so ist es gut. Benutz deine Zunge. Schneller. Jetzt saug und fi**k mich mit deiner Zunge. Ja, ja, ja.“ schreit Susanne und der Orgasmus überrollt sie. Von ihrem Unterkörper ertönt ein Schlürfen und Schmatzen. Er saugt ihren Saft in sich auf. Susanne genießt es noch eine Weile, dann öffnet sie ihre Beinklammer. Tobias verschmiertes Gesicht taucht aus ihrem Schoß auf. „Hilf mir.“ sagt sie zu mir und reicht mir eine Hand. Ich ziehe sie hoch, bis sie wieder sitzt. Wieder schaut sie auf meinen KG. Und wieder verzieht sie das Gesicht, als sie sieht, dass sich zwar etwas getan hat, aber noch nicht genug, dass ich vor Geilheit den Verstand verliere und sie anbetteln würde.

„Nun gut.“ murmelt sie vor sich hin. „Setz dich auf das Sofa.“ sagt sie zu mir. Als ich sitze tritt sie zu Tobias. „Na wie hat dir das gefallen?“ fragt sie ihn und schiebt eine Schuhspitze unter seine Eier. Er blickt hoch und ich she in seinem Gesicht Lippenstiftspuren abgefärbt von ihren Schamlippen. Sie sieht das auch und muss grinsen. Er schnauft, als sie mit der Schuhspitze seine Eier hin und herrollt. Als sie merkt, dass er gleich kommt, zieht sie ihren Fuß zurück. „Nein, so nicht. Steh auf.“ Er erhebt sich mühsam und steht vor ihr. Sie fasst ihn an den Schwanz und zieht ihn mit sich zum Sofa. Sie setzt sich auf meinen Oberschenkel. Ich spüre ihre nasse Scham auf meinem Bein.

Tobias Schwanz ist genau vor ihrem Gesicht. Sie leckt sich über die Lippen, blickt kurz zu mir und berührt dann mit der Zungenspitze seine dicke entblößte Eichel. Das wars. Tobias spritzt ab. Zu groß ist der Reiz für ihn geworden. Der erste Strahl trifft sie genau auf ihre Lippen. Dann drückt sie seinen Schwanz etwas nach unten. Gleichzeitig hat sie den Umhang über ihrer Brust geöffnet, sodass die nächsten Spritzer auf ihren Titten landen. Sie wischt mit der Schwanzspitze über ihre Brustwarzen. Verteilt seine Sahne auf die kleinen Türmchen. Tobias keucht, sein Becken bewegt sich, als ob er fi**en würde. Sie wichst an seinem Schwanz. Als nichts mehr kommt, nimmt sie ihn in den Mund und saugt daran. Greift mit der Hand an seine Eier und knetet sie leicht. Dabei bewegt sie ihren Unterleib auf meinem Schenkel. Immer mehr Nässe fließt aus ihr.

Tobias Schwanz bleibt bei dieser Behandlung hart. Sie merkt es auch. Sie langt zum Tisch und nimmt ein Kondom. Reißt die Packung auf und streift ihm den Präser über. Sie steht auf, zieht eine nasse Spur auf meinem Oberschenkel. Sie drückt mich in eine Liegende Position und kniet sich mit ihrer Muschi über mein Gesicht. Ihr Saft tropft mir auf die Stirn. Ich höre ein 2maliges Klicken und dann ihre Stimme: „Jetzt fi**k mich. Los, stoß mich. Mach mich fertig.“ Tobias Hände greifen ihre Hüfte und dann erscheint sein steifer Schwanz in meinem Blickfeld. Er setzt die Eichel an ihrer M*se an und mit einem Stoß versenkt er seinen Schwanz in ihr.

Sie lacht kehlig auf. Nicht nur wegen dem Schwanz, sonder auch weil sie sieht, dass mein Gefängnis sich als zu klein für meinen Schwanz erweist. Sie hat es geschafft. Mein Schwanz will seinen Käfig sprengen. Ich stöhne unter ihr vor Schmerz und Geilheit auf. Tobias stößt und stößt. Seine abgebundenen Eier klatschen bei jedem Stoß gegen ihren Damm. Sie wird immer lauter. Fordert es noch härter und schneller. Und sie wird gemein. Packt mir an die Eier. Beugt sich vor, lutscht an der Plastikröhre. Zwängt ihre Zunge in den schmalen Spalt, berührt meine zum zerbersten geschwollene Eichel.

Nicht fragen, nicht fragen, hämmert es in meinem Kopf. Unterdrückt stöhne ich. Ich beiße mir auf die Lippen um mich abzulenken. Denke an Martina. Die letzte Steuererklärung. An ihre Hinterhältigkeit. Das hilft, ich werde ruhiger. Mein Schwanz bleibt steif, aber in meinem Kopf werde ich wieder klar. Ich weiß, dass sie das hier nur inszeniert um mich zu bewegen sie anzuflehen, dass sie mich aufschließt. Sie merkt, dass mit mir etwas geschehen ist. Sie stellt ihre Bemühungen ein und konzentriert sich nun ganz auf Tobias. Kommt ihm mit ihrem Hintern bei jedem Stoß entgegen. Und dann, nach einem harten Stoß verharrt er in ihr. „Ah, gut. Ich spritze. Ah tut das gut.“ ruft er, zieht seinen Schwanz ein Stück zurück und ich kann sehen, wie sein Schwanz zuckt. Direkt über meinen Augen spritzt er in meine Frau. Na ja, fast. Er füllt das Kondom. Wenigstens daran hat sie sich gehalten. „Ich auch, schon wieder. Oh, ist das gut. Ja, pump. Pump mich voll.“ ruft sie und ihre M*se zuckt, massiert seinen Schwanz.

Dann ist es genug. Er zieht seinen Schwanz aus ihr und ich sehe, dass das Kondom gut gefüllt ist. Man hat der Saft in den Eiern, denke ich. 2x kurz hintereinander und dann noch solche Mengen. Er tritt einen Schritt von ihr weg und sie richtet sich auf. Erhebt sich von mir, stellt sich neben das Sofa. Blickt auf mich herunter. Sieht mich nachdenklich an. Irgendetwas kommt ihr nicht geheuer vor. Ich kann sehen wie sie überlegt, aber dann zuckt sie mit den Schultern und wendet sich Tobias zu. „Danke für den guten fi**k. Das wars für heute.“ sagt sie zu ihm, dreht sich um und verlässt den Raum. Geht ins Bad.

Tobias steht da mit hängendem Schwanz, weiß nicht wie er sich verhalten soll. Ich stehe auch auf und ziehe mich an. Dann habe ich etwas Mitleid mit ihm. Sie hat mit ihm gesprochen, als ob er nur ein bezahlter Callboy wäre. „Sie können sich im Bad frisch machen und anziehen. Dann verlassen sie bitte das Haus. Wir sehen uns ja Morgen in der Firma. Und noch etwas. Sollte ich erfahren, dass sie über die Vorkommnisse hier erzählen, mache ich sie fertig. Beruflich und privat. Haben wir uns verstanden?“ Er nickt, sammelt seine Klamotten auf und verschwindet in unserem 2ten Bad. Klar wird er nichts erzählen. Die beiden haben ja ganz andere Pläne, grinse ich vor mich hin.

Nach einiger Zeit höre ich, wie die Haustür geöffnet und wieder geschlossen wird. Er ist weg. Susanne hat es wohl auch gehört und kommt zu mir ins Wohnzimmer. Sie sieht mich an und dann fragt sie: „Wie?“ „Wie was?“ frage ich zurück. „Tu nicht so. Ich weiß ganz genau, dass du kurz davor warst mich zu fragen, ob ich dich aufschließen kann. Du warst geil. Ich habe das doch gespürt. Also, warum hast du nicht gefragt?“ „Ja, ich war geil. Aber dann habe ich an den Arschfick gedacht.“ „Und das hat dich davon abgehalten zu fragen?“ sagt sie ungläubig. „Ganz genau. Das hat mich davon abgehalten.“ lüge ich sie an. „Und wenn ich dich jetzt aufschließen würde und dir sagen würde, du dürftest mich in den Arsch fi**en, würdest du dann zustimmen?“ fragt sie lauernd. Och Suse, denke ich. Das ist zu simpel. In diese Falle tappe ich nicht. Ich tue so als würde ich überlegen. „Nein, ich will ehrlich gewinnen.“ „Aber ich biete es dir doch an.“ „Und ich wüsste, dass es nicht richtig ist.“ gebe ich mich ehrenvoll. „Es sind aber noch 2 Tage.“ gibt sie zu bedenken. Hab dich. Du hast dich um einen Tag vertan. Ich lasse mir nichts anmerken. „Halte ich schon durch. Du kannst ja noch mal mit Tobias fi**en, wenn du es so nötig brauchst.“ „Werde ich auch. Schon Morgen. Er hat einen tollen Schwanz.“ sagt sie trotzig und verlässt den Raum, geht ins Schlafzimmer.

Gut, das spielt mir in die Karten. Mein Handy summt. Ich schaue auf das Display. Eine SMS. Ich öffne und lese Ruf mich sofort an. Martina. Ich gehe unten ins Bad. Schließe die Tür ab. Wähle ihre Nummer. Sofort wird abgehoben. „War das geil. Ich bin 2mal gekommen und ich bin immer noch feucht. Ich wünschte du wärst jetzt hier und würdest mich ordentlich rannehmen.“ meldet sich Martina. „Es freut mich, dass alle ihren Spaß hatten, außer mir.“ brumme ich zurück. „Oh du Armer. Möchtest du mit mir zusammen wichsen?“ haucht sie. Bei dem Gedanken regt sich mein Schwanz wieder, der sich bei dem Gespräch mit Susanne beruhigt hatte. „Ja, das möchte ich.“ gebe ich ihr zur Antwort und schließe mich auf. Ich fasse meinen Schwanz.

„Wo bist du?“ fragt sie mich. „Im unteren Bad.“ „Ah, ich sehe dich. Ja fass deinen Schwanz fester. Zieh dir langsam die Vorhaut zurück. Ja so ist es gut. Lecker deine Eichel. Spürst du wie meine Zunge deinen Schwanz abschleckt? Wie sie an dem Bändchen spielt? Wie meine Lippen sich um deinen Schwanz schließen? Wie ich sauge?“ Meine Bewegungen werden schneller. Lusttropfen fallen auf den Boden. „Oh, wie ich den Vorsaft liebe. Wichs dich schneller.“ Ihre Worte sind jetzt abgehackt. „Hör mal.“ sagt sie und schmatzenden Geräusche kommen aus dem Hörer. „Kannst du es hören? Ich halte den Hörer vor meine Muschi. Sie sehnt sich so nach dir. Wichs dich schneller und dann komm. Los komm, spritz jetzt ich komme auch.“ Ich höre einen entfernten Schrei und spritze im selben Moment meinen Saft auf den Boden.

Nur keuchen ist zu hören. Von uns beiden. „Ich liebe dich.“ sagt sie atemlos zu mir. „Ich dich auch.“ Und dann: „Ich werde Morgen zu dir kommen. Ich halte es nicht aus ohne dich.“ „Nein, warte. Wir treffen uns auf halber Strecke. Ich buche ein Hotel und schicke dir eine SMS mit der Adresse. Sonst schaffst du den Rückweg nicht.“ „Das ist mir egal. Ich muss mit dir zusammen sein.“ „Nein, mach doch jetzt keinen Fehler. Denk an unseren Plan.“ Diese Worte holen mich in die Wirklichkeit zurück. „Du hast Recht. Wir machen es so, wie du willst. Ich sehne mich nach dir.“ „Ich liebe dich.“ sagt sie noch mal und dann beenden wir das Gespräch. Ich wische meine Sauerei vom Boden auf und mach mich bettfertig. Verschließe mich wieder, gehe nach oben und lege mich zu Susanne. Ich denke an Morgen, dass ich Martina wiedersehe und schlafe dann ein.
Fortsetzung folgt...........

61. RE: So nicht

geschrieben von Bad Beare am 07.07.11 22:03


Jeder Teil wieder aufs neue ein Highlight!!
Weiter so...

Gruß

BB
62. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 07.07.11 23:05

hallo franny,

vielen danke für das exzellente kopfkino.

hoffentlich hast du noch mehr lesefutter für mich. eines möchte ich dir gerne sagen: ich bin süchtig nach dieser geschichte.
63. RE: So nicht

geschrieben von eierlikoer am 08.07.11 22:18

Guten Abend!

Bin vor zwei Tagen auf diese absolut gut geschriebene Geschichte aufmerksam geworden. Habe alle Teile verschlungen und freue mich auf den nächsten.

Als besonderes Bonbon lese ich seit heute nur noch, wenn ich mir vorher einen netten kleinen Cockring übergezogen habe. Das macht die ganze Sache noch geiler...

Besten Gruß & auf bald,
eierlikoer
64. RE: So nicht

geschrieben von eierlikoer am 08.07.11 22:20

falsche icon gewählt.
Es könnte aber auch bedeuten: schade, schon Schluss für heute. Bitte bald mehr...

e.
65. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 13.07.11 16:51

Kapitel 20 - Gegenwart 16
© Franny13 2011
Ich wache gegen 8 Uhr auf. Susanne schläft noch. Leise gehe ich ins Bad und dusche. Ziehe mich an, fahre in die Firma. Gehe in mein Büro, schalte den PC ein. Gucke die E-Mails durch. Nichts Wichtiges dabei. Na gut. Ich gehe rüber zu Tobias und sage ihm, dass ich eine geschäftliche Verabredung habe und er meiner Frau ausrichten soll, dass ich gegen 17:00h zurück bin und gleich nach Hause fahren werde. Ich lade ihn noch für heute Abend ein und sage: „Wissen sie, Susanne steht manchmal auf Rollenspiele. Ab und zu liebt sie es, beherrscht zu werden.“ Er blickt mich erstaunt an, dann tritt ein Funkeln in seine Augen. Gut, die Saat ist gelegt. Er nickt zustimmend und ich verlasse die Firma, steige ins Auto und fahre zu Martina.

Unterwegs piepst mein Handy. Die SMS von Martina. Ich fahre rechts ran und lese Beeil dich. Ich warte schon. Dann noch die Adresse vom Hotel. Weiter geht’s. Nach gut 1 ¼ Stunden fahre ich vor dem Hotel vor. Martina hat keine Kosten gescheut. 4 Sterne. Ich gehe zur Rezeption und frage nach dem Zimmerschlüssel. „Ihre Frau ist schon oben, Herr Sieger.“ antwortet der Portier. „Zimmer 336.“ Aha, sie hat sich als meine Frau ausgegeben. Na gut, warum auch nicht. Ich nehme den Fahrstuhl, fahre hoch und gehe zu dem Zimmer. Ich klopfe an und die Tür wird sogleich aufgerissen. Eine Sekunde später umarmt mich Martina. Klammert sich an mich, als ob wir uns jahrelang nicht gesehen hätten. Küsst mich. Schiebt ihre Hand von oben in meine Hose. Und stöhnt enttäuscht auf. Löst den Kuss. „Du trägst ja das Ding.“ sagt sie.

„Na klar. Denkst du, ich will jetzt noch einen Fehler machen? So kurz vor dem Ziel. Wenn mich heute Morgen Susanne gesehen hätte und ich wär ohne gewesen. Nicht auszudenken.“ Ich schiebe sie bei diesen Worten ins Zimmer. Ohne sie loszulassen schließe ich die Tür mit einem Fußtritt hinter mir. Dann knie ich mich vor sie und vergrabe mein Gesicht in ihrem Schoß. Sie hat mir nämlich nackt, naja nicht ganz nackt, die Tür geöffnet. Sie trägt nur halterlose schwarze Strümpfe, eine Büstenhebe und hochhackige Pumps. Sie lehnt sich an die Flurwand und spreizt ihre Beine weiter auseinander. Fasst mit ihren Händen meinen Kopf und drückt ihn gegen ihre Muschi.

„Entschuldigung angenommen. Gott habe ich deine Zunge vermisst. Ja, so ist es gut. Streich noch mal über meinen Kitzler. Und jetzt steck mir deine Zunge in meine Muschi. Oh, so ist es gut. Ja, ja schneller. Oh so gut.“ Die letzten Worte stammelt sie nur noch. Sie lehnt sich schwer auf mich. Ihre Beine zittern und sie kommt. Ihr Saft fließt wie ein kleiner Sturzbach über mein Gesicht. Ich kann gar nicht alles schlucken und ein Teil läuft mir aufs Hemd. Endlich beruhigt sie sich. Sie zieht mich an den Haaren hoch zu sich und schleckt mir, wie ein kleiner Hund, das Gesicht ab. „Danke. Das habe ich gebraucht. Ich war schon auf der Fahrt hierher so geil, dass ich es mir unterwegs beinah selber gemacht hätte.“ sagt sie zwischen 2 Küssen.

Ich nehme sie auf den Arm und trage sie zum Bett. Lege sie vorsichtig hin und beginne mich auszuziehen. Sie schaut mir dabei zu und spreizt ihre Beine. Reibt sich ihre Muschi und steckt einen Finger in sich. Zieht den Finger wieder raus und leckt ihn ab. Dabei lässt sie mich nicht aus den Augen. Schmerzhaft stößt meine Eichel gegen ihr Gefängnis. Ich krame den Schlüssel hervor und schließe den KG auf. Mit einem leisen Plopp ziehe ich die Kunststoffhaube ab und mein Schwanz springt steil nach oben. Erste Tropfen sind auf der Spitze. Schnell noch den Ring abgenommen und ich will mich zwischen ihre Beine knien.

Aber da ist sie schon auf allen Vieren und greift mit ihrer Hand an meinen Schwanz. Ihr Mund nähert sich und dann leckt sie mit der Zunge über meine Eichel. „Erst muss ich dich schmecken.“ sagt sie und stülpt ihre Lippen über meinen Schaft. Immer weiter, bis ihre Nase meinen Bauch berührt. Ich kann es nicht fassen. Ich stecke in ihrer Kehle. Sie krault meine Eier und macht Schluckbewegungen. Mein Schwanz wird von ihrer Kehle massiert. Ein wahnsinns Gefühl. Ganz langsam lässt sie meinen Schwanz wieder aus ihrer Kehle und dann aus ihrem Mund gleiten. Küsst noch mal die Eichelspitze.

„Na, ist mir die Überraschung gelungen?“ fragt sie mich und grinst mich von unten aufschauend an. „Und wie, du kleines Luder. Das ist fantastisch. Aber jetzt will ich dich fi**en. Leg dich hin.“ „Nein, ich will, dass du mich von hinten fickst.“ Schon drehte sie sich um und hockte auf allen Vieren vor mir. Streckte mir ihren Hintern so entgegen, dass ich ihre feuchte M*se gut sehen konnte. Immer noch lief ein kleines Rinnsal ihres Lustsaftes aus ihr. Ich Knie mich hinter sie und lasse meine Hand an ihre Spalte gleiten. Teile mit meinen Fingern ihre Schamlippen und stecke ihr meinen Zeigefinger in die M*se. Mit meinen Daumen massiere ich ihren Anus. Ein wohliges Stöhnen kommt aus ihren Mund.

Ich rücke näher an sie heran und dirigiere meinen Schwanz an ihre Spalte. Drücke ihn gegen ihre Schamlippen. Und dann stoße ich zu. Mit einem Ruck versenke ich die volle Länge in ihr. „Oh gut.“ gurrt sie. Ich verhalte eine Weile, genieße die enge Umklammerung ihrer Muskeln. „Nun mach schon. fi**k mich.“ fordert sie mich auf und wackelt mit ihrem Steiß. Das lass ich mir nicht 2x sagen und fange mit langen, ruhigen Stößen an, sie zu fi**en. Meine Eier klatschen von unten gegen ihre Schamlippen, was sie zusätzlich stimuliert. Ihr Atem wird schneller und auch sie bewegt ihren Unterleib im Takt meiner Stöße. Sie packt mit einer Hand meine Eier, quetscht sie leicht. Jetzt ist es mit meiner Ruhe vorbei. Schneller werden meine Stöße. „Ja, ja. Mach. Ich bin gleich soweit.“ feuert sie mich an. Sie legt ihren Kopf seitlich auf das Bett und schaut mich an. Immer noch hält sie meine Eier im Griff. Ich spüre wie es in mir hochsteigt. Das Jucken an meiner Eichel wird unerträglich. Und dann verkrampfe ich mich und pumpe ihr meinen Samen in ihre Grotte. Immer und immer wieder. Ihre Scheidenmuskeln melken meinen Schwanz und dann kommt sie auch mit einem lauten Aufschrei.

Danach liegen wir nebeneinander, naja fast, sie liegt halb auf mir, und tauschen kleine Zärtlichkeiten aus. „Sag mal,“ beginnt sie, „läuft heute nicht deine Wette ab?“ „Ja. Heute um 18:00h sind die 14 Tage zu Ende und ich habe meine Wette gewonnen.“ grinse ich selbstgefällig. „Hast du kein schlechtes Gewissen, das du betrogen hast?“ „Nö, hab ich nicht. Wenn sie ehrlich zu mir gewesen wäre hätte ich, so schwer es mir auch gefallen wäre, durchgehalten. Aber das dieses Miststück mich so hintergeht.“ Ich schüttele meinen Kopf. „Aber heute Abend bekommt sie was ihr zusteht und Morgen komme ich zu dir. Dann bleiben wir zusammen.“ Ich hebe ihr Kinn an und gebe ihr einen Kuss.

Der Kuss wird länger und länger. Schließlich löst sie sich von mir. „Meinst du, wir sollten noch einmal fi**en, oder kannst du dann heute Abend nicht mehr?“ fragt sie mich und ihre Hand umfasst meinen Schwanz und wichst ihn leicht. Mister Einauge geht sofort in hab Acht Stellung und fängt an zu sabbern. „Blöde Frage. Natürlich will ich dich.“ sage ich zu ihr und ziehe sie ganz auf mich. „Richtige Antwort.“ lacht sie und führt meinen Schwanz in sich ein. Dann richtet sie sich auf und bewegt ihr Becken vor und zurück. Ganz sacht reitet sie mich. Ich fasse an ihre Brüste, knete sie leicht und zwirble ihre Brustwarzen. Richte mich ein wenig auf und küsse die kleinen Türmchen. Spiele mit der Zunge an ihnen, beiße zart hinein.

Ihre Bewegungen werden schneller. Jetzt hebt und senkt sie ihren Unterleib. Immer soweit, dass gerade noch meine Eichel in ihr ist um sich dann ganz abzusenken. Ich ziehe ihren Kopf zu mir herunter und küsse sie. Sie stöhnt und hechelt und plötzlich erzittert ihr ganzer Körper und sie umklammert mich fest. Sie ist gekommen. Ich spüre wie ihr Liebessaft an meinen Eiern entlangläuft. Nach einer Weile hat sie sich beruhigt und schaut mir in die Augen. Ich zucke auffordernd mit meinem Schwanz in ihrer M*se. Ich will auch noch mal kommen. „Oh du Armer. Du bist noch nicht gekommen?“ Ich schüttele meinen Kopf. „Na das kann ich nicht zulassen.“ grinst sie.

Sie erhebt sich von mir und rutscht nach unten, bis mein Schwanz zwischen ihren Brüsten liegt. Sie gibt meiner Eichel einen Kuss und rückt noch ein Stück tiefer. Dann umfasst sie eine ihrer Brüste und streichelt damit meinen Schwanz und meine Eier. Streift mit der immer noch steifen Brustwarze über meine blanke Eichel. Kommt wieder etwas höher. Mein Schwanz liegt wieder im Tal zwischen ihren Brüsten. Sie drückt jetzt ihre Titten rechts und links gegen meinen Schwanz und nimmt meine Eichel in den Mund. Bewegt ihren Kopf auf und ab. Mit jedem Mal verschwindet mehr von meinem Schwanz in ihrem Mund. Ich winde mich hin und her. Halte das Jucken nicht mehr aus. „Jetzt, jetzt. Ich spritze. Oh Gott ist das gut.“ schreie ich auf und schieße ihr meinen Samen in den Mund. Sie wichst meinen Schwanz, holt sich auch den letzten Tropfen. Dann lässt sie mich aus ihren Mund gleiten, leckt sich die Lippen und sagt: „Hm, prima Sahne. Gute Eiweißdiät.“ Und lacht laut. Ich lache mit und ziehe sie zu mir hoch.

Sie kuschelt sich an mich, legt ihren Kopf auf meine Brust. Umfasst mit einer Hand meinen Sack. „Ich liebe dich.“ sagt sie leise. „Ich liebe dich auch.“ erwidere ich und streichele ihren Rücken. „Wenn ich an heute Abend denke, könnte ich heulen. Ich bin wahnsinnig eifersüchtig. Am liebsten wäre mir, du könntest hier bleiben.“ sagt sie zu mir. „Aber ich weiß auch, dass du es durchziehen musst. Bitte versprich mir nur, dass es das letzte Mal ist.“ Sie blickt mich an. In ihren Augen stehen Tränen. „Ich verspreche dir, dass ich heute Abend das letzte Mal mit einer fremden Frau fi**en werde. Danach gibt es nur noch dich.“ sage ich bewegt durch ihr Geständnis. Sie gibt mir noch einen Kuss. „Danke. Und nun hoch mit dir, sonst wird dass nichts.“

Wir stehen auf und gehen duschen. Nachdem wir uns wieder angezogen haben gehen wir noch in einem kleinem Lokal Essen. Wir gehen zurück zum Hotel und ich sage zu ihr: „Schalte heute Abend deinen PC an. Dann kannst du uns zusehen. Du wirst überrascht sein. Mehr verrate ich dir nicht. Ach noch etwas. Erwarte mich Morgen Nachmittag.“ Sie nickt, sagt nichts mehr. Ich küsse sie und steige dann ins Auto. Fahre zurück zur Firma.

Zur gleichen Zeit, ein anderer Ort

Susanne betritt die Firma gegen 11:00h und geht zu ihrem Büro. Tobias hat sie gesehen und folgt ihr. Er tritt hinter ihr ins Büro und schließt die Tür. Susanne ist in Gedanken und hat ihn noch nicht bemerkt. Er umarmt sie von hinten, umfasst ihre Brüste und presst sich an sie. Küsst sie auf den Nacken. Knetet ihre Brüste durch die Kostümjacke. Sie lässt es sich kurz gefallen, dann entwindet sie sich ihm. „Bist du verrückt, mein Mann kann jederzeit hereinkommen.“ Er grinst. „Nein kann er nicht, er hat einen Auswärtstermin.“ Zieht sie wieder an sich. Sie stemmt die Hände gegen seine Brust. Widersetzt sich. „Woher weißt du das?“ „Er war schon hier und hat es mir gesagt. Und er hat mich wieder für Heute Abend eingeladen.“ sagt er selbstgefällig.

Jetzt ist sie doch erstaunt. Das hätte sie Frank nicht zugetraut. „Ich glaube unser Plan geht auf.“ sagt sie zu Tobias. „Anscheinend gefällt es ihm, wenn er uns beim fi**en zusehen kann.“ Sie lacht auf und streichelt ihm jetzt über die Hose. Fühlt, dass er schon hart ist. Greift beherzt zu und knetet seinen Schwanz durch die Hose. Er will sie küssen, aber sie dreht ihren Kopf weg und nimmt ihre Hand fort. „Nein, dass heben wir uns für heute Abend auf.“ sie geht zu ihrem Schreibtisch. Aber Tobias hält sie am Arm fest. Die Worte seine Chefs kommen ihm in den Sinn, manchmal liebt sie es beherrscht zu werden. „So nicht. Mich erst aufgeilen und dann stehen lassen. Los auf die Knie.“ „Du spinnst wohl. Was ist denn in dich gefahren?“ Susanne will sich aus seinem Griff befreien, aber er nimmt auch ihren 2ten Arm und übt Druck aus.

Langsam geht Susanne auf die Knie. Er öffnet den Gürtel seiner Hose und zieht ihn aus den Schlaufen. Dann umschlingt er ihre Handgelenke blitzschnell mit dem Gürtel. „Was soll das? Hör sofort auf damit.“ sagt Susanne, aber er kann hören, dass sie es nur halbherzig meint. Ihr Atem ist schwerer geworden. Der Chef hat Recht, denkt er. Na, das wird noch ein Spaß am Abend. Aber jetzt das Erste zuerst. Mit einer Hand hält er ihre gefesselten Hände, mit der Anderen zieht er den Reißverschluss seiner Hose auf. Schiebt seinen Slip unter seine Eier und fummelt seinen steifen Schwanz durch die Öffnung. Seine Vorhaut zieht sich zurück und gibt die schon nass glänzende Eichel frei. Ein Tropfen löst sich von ihr und zieht einen langen Faden zu Boden. „Mund auf.“ sagt er barsch, aber Susanne schüttelt den Kopf.

Er greift ihr in die Haare und zieht ihren Kopf an seinen Unterleib. Sein Schwanz berührt ihr Gesicht. Weitere Tropfen aus seinem Pimmel verschmieren ihre Wangen und Lippen. „Ich sags nur noch einmal. Mach deinen Mund auf.“ Und jetzt gehorcht sie. Sie öffnet ihre Lippen und er schiebt seinen Schwanz in ihren Mund. Dann beginnt er sie in den Mund zu fi**en. Hält nur ihren Kopf und stößt rein und raus. Es dauert nicht lange und er verspürt das Ziehen in seinen Eiern. Er beißt sich auf die Zunge um einen Schrei zu unterdrücken und schießt ihr seine Sahne in den Mund. Überrascht durch sein schnelles kommen lässt sie seinen Schwanz aus dem Mund fahren und die letzten Spritzer landen auf ihrer Nase und ihrer Stirn.

Er lässt sie los und geht zu ihrem Schreibtisch. Dort nimmt er ein Tempotaschentuch, reinigt seinen Schwanz und verpackt ihn anschließend wieder in seiner Hose. Ungläubig schaut sie ihm zu. „Und ich? Ich bin nass und geil. Willst du mich nicht stoßen?“ fragt sie ihn. Er dreht sich zu ihr. Der Anblick, den sie bietet, führt schon wieder, obwohl er gerade abgespritzt hat, zu einem leichten Kribbeln in seinem Schwanz. Sein Saft läuft von ihrer Stirn über die Augen zu ihrem Kinn. Der Spritzer auf der Nase zieht einen Faden zu ihren Lippen. Kurz kommt ihre Zunge vor und sie leckt den Saft ab. Nein, jetzt nicht, denkt er, das hebe ich mir für heute Abend auf. Laut sagt er: „Du kannst dich ja wichsen, wenn du möchtest. Oder du wartest bis heute Abend. Deine Entscheidung.“ Sie wimmert. „Bitte fi**k mich doch. Ich bin so geil.“ „Nein. Am Abend werde ich dich fi**en.“ antwortet er, geht zu ihr, löst den Gürtel um ihre Hände. Zieht ihn wieder in die Schlaufen seiner Hose, dreht sich um und verlässt das Büro. Der habe ich es gegeben, denkt er selbstzufrieden, als er zu seinem Arbeitsplatz geht.

Susanne hockt immer noch auf den Knien und kann das Ganze nicht fassen. Wie kann er es wagen sie so zu behandeln. Sie ist es doch, die beim fi**en das Sagen hat. Aber geil war es schon. Sie hebt ihren Rock und greift sich an ihr Höschen. Fühlt die Nässe. Unwillkürlich stöhnt sie auf. Sie erhebt sich, schließt die Bürotür, die er offen gelassen hat. Dann geht sie zu ihrem Schreibtisch, setzt sich in ihren Stuhl, spreizt die Beine, schiebt eine Hand unter ihr Höschen. Sie muss jetzt eine Erlösung haben. Sie muss. Teilt mit den Fingern ihre Schamlippen, steckt einen Finger in ihre M*se. Mit ihrem Daumen reibt sie über ihren Kitzler. Immer heftiger werden ihre Bewegungen. Als auch noch ein Samentropfen auf ihre Lippen trifft kommt sie unter heftigen Zuckungen. Nur mit Mühe kann sie einen Schrei unterdrücken.

Völlig geschafft liegt sie, mehr als sie sitzt, in ihrem Stuhl. Ganz langsam kommt sie wieder zu sich und rappelt sich auf. Geht in das kleine Bad. Als sie in den Spiegel blickt erschrickt sie. Ihr Make up ist total verschmiert und weiße Spuren von Sperma verzieren ihr Gesicht. Sie spritzt sich kaltes Wasser ins Gesicht und schminkt sich neu. Mit dem Kerl muss ich mal ein Wörtchen reden, denkt sie dabei. So geht das nicht. Aber ihre M*se teilt ihr etwas Anderes mit, als sie an die Geschehnisse denkt. Nein, verdammt noch mal, denkt sie. Sie verlässt das Bad und geht wieder zu ihrem Schreibtisch und setzt sich hin. Sie will gerade das Telefon nehmen um Tobias anzurufen, als es klingelt.

„Wenn ich heute Abend zu dir komme, trägst du nur eine Korsage, schwarze Strümpfe und Pumps.“ Klack. Aufgelegt. Das war Tobias. Sie ist sprachlos. Was ist nur in den gefahren? Warum behandelt er mich so? Das Telefon klingelt erneut. Was will er denn noch? Sie nimmt den Hörer. „Hallo Susanne, ich bin so gegen 17:00h zu Hause. Hatte gestern vergessen zu sagen, dass ich noch einen Termin hatte. Ach so, ich habe Tobias für heute Abend eingeladen. Mach du doch bitte eine Uhrzeit mit ihm aus. So, ich muss jetzt wieder in die Besprechung. Wollte mich nur mal melden. Bis später.“ Frank. Er hatte sie gar nicht zu Wort kommen lassen. Völlig konstatiert sitzt Susanne mit dem Hörer in der Hand. Sie versteht nicht, was heute mit den Männern los ist.

Endlich rafft sie sich auf. Legt den Hörer zurück, steht auf und geht zu Tobias.


Fortsetzung folgt...........
66. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 13.07.11 21:03

hallo franny,


war das wieder geiles kopfkino. vielen dank fürs tippseln.
67. RE: So nicht

geschrieben von Gummimike am 15.07.11 15:11

Bin ja mal gespannt was der Wetteinsatz von Susanne sein wird??
1Jahr KG??oder sogar länger und Martina wird die KH von beiden.
Jung bekommt auch einen hübschen KG.
Die wette wird er ja wohl gewinnen dank Martinas Hilfe beim schloß knacken.
68. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 17.07.11 18:49

Zitat
Bin ja mal gespannt was der Wetteinsatz von Susanne sein wird??
1Jahr KG??oder sogar länger und Martina wird die KH von beiden.
Jung bekommt auch einen hübschen KG.
Die wette wird er ja wohl gewinnen dank Martinas Hilfe beim schloß knacken.


Hallo Mike, schau mal auf Seite eins, Kapitel 4, Absatz 3 nach.
( Das entscheide ich ganz allein.“ „Du spinnst. Ich habe kein Mitspracherecht?“ „Nein, die Entscheidung liegt bei mir. Also, was ist jetzt.“ Während ihrer Worte hatte ich immer schneller gewichst. Das blieb ihr natürlich nicht verborgen. „Dir gefällt es doch, so behandelt zu werden, wie ich sehen kann.“ So ganz Unrecht hatte sie nicht. War schon eine geile Situation. „Wenn du es 14 Tage durchhältst, ohne um Befreiung zu betteln, hast du einen Wunsch frei. Wenn nicht, habe ich einen Wunsch frei. Also, abgemacht?“ Ich überlegte. 14 Tage? Müsste eigentlich zu schaffen sein. „Egal welchen Wunsch ich äußere?“ „Ja, ganz egal.“ „Auch einen Arschfi**k?“ Das hatten wir einmal probiert, aber dann abgebrochen, weil sie sagte es täte ihr zu weh. „Auch das.“ Sie musste sich sehr sicher sein, dass ich vor Ablauf der Frist betteln würde mich zu befreien. Ich gab mir einen Ruck. War ja nur ein Spiel und wenn es hart auf hart kommt, könnte ich es jederzeit abbrechen. „Also gut. 14 Tage ab heute. Und dann erfüllst du mir meinen Wunsch.“ sagte ich grinsend zu ihr. „Gut. Und jetzt wichs dich zu Ende. Spritz mir ins Gesicht. Ich will deinen Saft noch mal spüren, bevor du nicht mehr kannst.“)

Dann ist deine Frage beantwortet.
69. RE: So nicht

geschrieben von Gummimike am 17.07.11 23:04

Das war aber bevor er Erfahren hat das Sie ihm die Firma abnehmen will und einen Lover/Komplizen hat.
Deshalb dachte ich er Überlegt sich was anders und Anal kann er Sie dann immer noch nehmen wenn Sie im KG steckt.
70. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 21.07.11 16:30

Kapitel 21 - Gegenwart 17
© Franny13 2011
Sie tritt an seinen Schreibtisch und flüstert wütend: „Was sollte denn das eben? Bist du verrückt geworden?“ Er sieht zu ihr hoch und grinst. „Es gibt nichts mehr zu sagen. Entweder du machst was ich dir aufgetragen habe, oder ich gehe wieder. So einfach ist das.“ Susanne bleibt die Luft weg. Wie kann er es wagen so mit ihr zu reden. Aber wieder ist ein kribbeln in ihrer M*se. „Wir werden sehen.“ muss sie das letzte Wort haben, dreht sich um und geht zurück in ihr Büro.

Zurück zu Frank
Während der Heimfahrt muss ich immerzu an Martina denken. An die letzten Stunden. Wie sie geheult hat. Da war mir selber zum heulen. Ich merke wie meine Augen feucht werden und reiße mich zusammen. Ein Unfall, das würd noch fehlen. Ich komme gut voran und bin schon gegen 15:00h zurück. Ich beschließe doch noch zur Firma zu fahren. Ich gehe an Tobias Schreibtisch vorbei und er grinst mich an. Reckt den Daumen hoch. Sind wir schon soweit, dass wir Vertraulichkeiten austauschen? Ich schüttele nur den Kopf. Dieser Einfaltspinsel. Aber ich muss mir nachher doch mal die Aufzeichnungen angucken. Anscheinend hat er meinen Ratschlag beherzigt.

In unserem Büro sitzt Susanne noch am PC und tippt. „Da bin ich wieder.“ begrüße ich sie und setze mich an meinen Schreibtisch. Sie schaut hoch. „Wo warst du den? Du hast mir gar nicht gesagt, dass du einen Außentermin hast.“ „Ach, es ging um einen neuen Kunden. Ist aber nichts geworden. Wir sind ihm zu teuer.“ lüge ich glatt. „Aber mal was anderes. Wo sind denn der Berger und die Wohl? Haben die schon Feierabend?“ „Nee, die haben fristlos gekündigt. Sind abgeworben worden.“ Aha, Martina, denke ich. Hat also schon angefangen. Gut. „Und du hast nicht versucht sie zu halten? Waren doch unsere besten Kräfte. Gibt es einen besonderen Grund?“ tue ich unschuldig.

„Martina, diese Schlampe, hat sie abgeworben.“ sagt Susanne und dann erwärmt sie sich für dieses Thema. „Hättest du ihr nicht diese Abfindung gegeben, hätte sie keine eigene Firma aufmachen können. 2 Kunden sind uns auch schon abgesprungen. Unsere finanzielle Lage wird langsam eng.“ „Wieso dass denn? Wir haben doch Rücklagen, uns geht es doch gut. Selbst wenn wir zumachen müssten, hätten wir genug.“ erwidere ich. Susanne wird blass. Jetzt kommts, denke ich. Jetzt beichtet sie. Mal sehen, was sie mir für Lügen auftischt. Aber sie hat sich erstaunlich schnell gefangen. „Hast ja Recht,“ sagt sie, „uns geht’s gut.“ Dann widmet sie sich wieder ihrer Arbeit. Naja, ich krieg dich noch. Für wie dumm hälst du mich eigentlich.

„Ach, ich habe für heute Abend Tobias eingeladen. Ich hoffe das war in deinem Sinn? Du hast es ja selber gesagt, dass er dich noch mal durchnehmen soll.“ sage ich, als ob es mir gerade eingefallen wäre. Scheinbar erstaunt blickt sie hoch, ein lauernder Ausdruck kommt in ihr Gesicht. „Das hast du wirklich getan? Es macht dich wohl an, wenn ich mit fremden Männern ficke. Sie ihren Schwanz in mich stoßen. Mich zum Jubeln bringen.“ Sie will mich ärgern, erniedrigen. Aber so nicht. „Nein, es macht mich nicht an, wenn du mit Fremden fickst. Aber besser Tobias, den ich kenne, als ein wildfremder Kerl. Und es ist ja auch nicht mehr für lange. Das halte ich schon aus.“ „Aber dein Schwanz spricht eine andere Sprache. Glaub ja nicht, dass ich nicht bemerke wie geil du wirst, wenn du uns zusiehst.“ gibt sie zurück. „Das liegt nur an meiner Enthaltsamkeit.“ „Und was wäre, wenn wir die Wette verlängern würden. Sagen wir mal,“ sie tut so als ob sie überlegt, „um 2 weitere Wochen? Würdest du das auch aushalten? Wenn deine Frau jeden Tag mit einem Anderen fickt.“

Holla, jetzt muss ich aufpassen. Darf mich nicht verplappern. „Lass doch erstmal diese Zeit um sein, dann können wir noch mal darüber reden.“ Ich gebe meiner Stimme einen unterwürfigen Ton. Soll sie doch denken, sie hat mich. „Also gefällt es dir doch. Wusst ichs doch. Du siehst gern zu, wie mich ein Schwanz aufspießt.“ Und wieder überrascht sie mich. „Schließ die Bürotür ab.“ sagt sie zu mir. „Warum?“ frage ich, gehe aber schon zur Tür und drehe den Schlüssel um. Als ich mich zu ihr drehe steht sie in der Mitte des Büros, breitbeinig soweit es ihr Rock zulässt und die Hände in die Hüften gestützt. „Zieh dich aus, ich will deinen gefangenen Schwanz sehen.“

Ich weiß nicht warum, aber dieses Gerede macht mich scharf. Mein Schwanz wächst. Wortlos ziehe ich mich aus. Stehe nackt vor ihr. Mein Schwanz füllt den KG komplett aus. „Knie dich hin.“ „Was soll das Susanne?“ „Ich sagte hinknien.“ Sie tritt zu mir, legt mir ihre Hände auf die Schultern und drückt mich runter. Ich seufze und sinke auf die Knie. „Schau mich an.“ Sie öffnet die Schließung ihres Rocks, lässt ihn zu Boden gleiten. Dann zieht sie ihr Höschen aus und ich blicke auf ihre blanke Muschi. Ihre Schamlippen sind geschwollen. Sie zieht sie mit beiden Händen auseinander und ich sehe ihr rosa Fleisch. Es glänzt vor Feuchtigkeit. „Das willst du alles Anderen überlassen? Nur wegen einer blöden Wette. Da soll ein anderer Schwanz sich wohlfühlen.“ reizt sie mich und steckt sich 2 Finger in ihre M*se.

Sie ist erregt. Deutlich sehe ich, wie ihr der Lustsaft aus der M*se rinnt. Höre das quatschen ihrer nassen Höhle, als sie sich mit den Fingern fickt. „Das willst du aufgeben?“ Jetzt stöhnt sie ihre Worte hervor. Die Situation lässt sie nicht kalt. Mich auch nicht. Ich erinnere mich an unsere Spiele. Oh ja, sie konnte mich schon aufheizen. Mein Schwanz sondert Geiltropfen ab. Ich glaube, wenn ich nicht dieses Ding umhätte, ich würde mich auf sie stürzen. Aber auch so bin ich scharf und will mein Gesicht ihrer Muschi nähern um ihren Geschmack zu kosten. Martina ist vergessen. Es stimmt, ein steifer Pimmel hat kein Gewissen. Naja, in meinem Fall ein fast steifer Pimmel. Aber im letzten Moment erscheint mir Martinas Bild vor Augen. In ihrem Gesicht ist ein enttäuschter Gesichtsausdruck.

Mit übermenschlicher Willenskraft halte ich mich zurück. Sehe nur noch auf die wichsenden Finger, die immer schneller werden. Ihr Kitzler steht wie ein kleines Türmchen vor. Susanne hat ihre Umwelt vergessen. Auch vergessen, dass ich vor ihr knie. Glaub ich jedenfalls. Dann kommt sie. Sie stöhnt laut auf und steckt sich ihre Finger noch mal tief in sich. Ihr Lustsaft rinnt ihr über die Hand. Mit der anderen Hand stützt sie sich auf meine Schulter. Sie bleibt eine Weile so stehen, dann zieht sie ihre Finger aus ihrer M*se, tritt einen Schritt zurück. „Hat dich das geil gemacht?“ fragt sie und schiebt ihren Fuß unter meine Eier. Schaukelt sie leicht auf ihren Spann. Ein Lusttropfen zwängt sich durch den Spalt des KGs und zieht einen Faden zu ihrem bestrumpften Spann. „Was frage ich, ich seh es ja.“ grinst sie. „Willst du mich jetzt fi**en? Bitte mich und ich schließe dich auf.“ Sie ist siegessicher.

Aber ich schüttele meinen Kopf. „Nein, ich will gewinnen. Ich will meinen Preis.“ antworte ich ihr heiser. Ihr Gesicht verzerrt sich wütend. „Dann nicht. Dann wirst du zusehen, wie mich Tobias heute Abend durchvögelt. Und das nicht nur einmal. Das kann ich dir versprechen.“ Sie dreht sich um, klaubt ihren Rock und ihr Höschen vom Boden und verschwindet im Waschraum. Man, das war knapp, denke ich mir und wische mir den Schweiß von der Stirn. Ich ziehe mich wieder an, schließe das Büro auf und setze mich an meinen Schreibtisch. Hole tief Luft. Beinah hätte sie es geschafft.

Sie kommt aus dem Waschraum und ohne mich eines Blickes zu würdigen geht sie zu ihrem Arbeitsplatz. Ich verschwinde im Waschraum. Muss zumindest meine Eier einmal kneten. Ich spritze mir kaltes Wasser ins Gesicht um wieder runterzukommen. Nehme Toilettenpapier, feuchte es mit kaltem Wasser an und halte es an meine Eier. Besser, viel besser. Als ich mich beruhigt fühle trockne ich mich ab und gehe zurück ins Büro. Jetzt werde ich die restliche Zeit bis heute Abend überstehen. Völlig unschuldig frage ich sie: „Wann kommt denn dein Besuch?“ Immer noch wütend schaut sie nicht hoch, sondern sagt nur: „19:00h.“ Man, man. Beleidigte Leberwurst. Dann eben nicht. Wir arbeiten noch bis 17:30h, dann fahren wir in getrennten Wagen nach Hause.

Ein Blick in Susannes Gedanken

Ich weiß nicht, was mit mir los ist. So war das nie geplant. Nie hätte ich gedacht, dass Frank so willensstark ist. Ich konnte ihn doch immer um den Finger wickeln. Wenn wir unsere Spielchen gespielt haben konnte ich anschließend von ihm haben, was ich wollte. Darum ist uns, Tobias und mir, die Idee mit dem KG ja auch erst gekommen. Tobias war schon länger mein Liebhaber. Immer wenn Frank geschäftlich unterwegs war, haben wir Mittel und Wege gefunden uns zu sehen und zu vögeln. Immer wieder machte ich Tobias Geschenke und lieh ihm Geld. Alles vom Geschäftskonto. War ja ganz leicht, ich hatte ja eine Vollmacht. Und dann ist Tobias mit dem Vorschlag rausgerückt, dass ich mich von Frank trennen und zu ihm kommen sollte. Ich erzählte von dem Ehevertrag und dass ich ziemlich mittellos wäre. Keine reiche Partie, wie er es sich vielleicht vorstellte. Und dass ich das veruntreute Geld im Falle einer Scheidung bestimmt zurückzahlen müsste. Inzwischen war eine ganz hübsche Summe zusammengekommen und es wurde immer schwerer den Verbleib des Geldes zu verschleiern. Ja, die finanzielle Lage der Firma war angespannt.

„Lass mich mal nachdenken.“ sagte er und ein paar Tage später erklärte er mir seinen Plan, wie wir die Firma übernehmen könnten. „Meinst du nicht, dass er sich dagegen wehren wird?“ fragte ich nur halb überzeugt. „Nee, lass man. Wenn wir dass so durchziehen können, wie ich es mir gedacht habe, klappt dass schon. Wir beide werden ihn solange aufgeilen, bis er deine Wünsche erfüllt. Dann werde ich ihn filmen ohne dass er es merkt. Wenn du dich dann von ihm trennst, haben wir den Film als Druckmittel. Für seinen guten Ruf wird er sicherlich bereit sein auf alles zu verzichten. Wir haben dann die Firma und er kann von vorn anfangen. Oder bei uns arbeiten. Wenn wir es ganz geschickt anfangen, wird er vielleicht sogar von uns abhängig.“ dabei lachte er. Dann besorgte er den Film über die Keuschhaltung und Frank merkte nicht, dass es eine aufgenommene DVD war und kein original Fernsehbericht.

Am Anfang lief auch alles nach Plan. Ich geilte Frank auf, wann immer ich die Gelegenheit dazu hatte. An seinem, manchmal schmerzhaft verzogenem, Gesichtsausdruck konnte ich sehen, wie unangenehm ihm sein Gefängnis war. Wie er geil wurde, wenn ich ihn mal wieder reizte. Dann war es plötzlich vorbei. Ich konnte es mir nicht erklären. Ich sprach mit Tobias darüber und wir entschieden uns, dass wir schon früher anfangen würden vor seinen Augen zu fi**en. Ich war erstaunt, dass Frank nicht protestierte, sogar Verständnis zeigte. Allerdings musste ich seine Bedingungen akzeptieren. Tobias war zwar nicht begeistert, aber letztendlich stimmte er auch zu. Und Frank wurde geil. Deutlich war das Anschwellen seines Schwanzes im KG zu sehen. Aber er machte uns auch einen Strich durch unsere Rechnung, z.B. als er Tobais rausschmiss. Oder als er uns überraschte.

Aber das Schlimmste Erlebnis hatte ich mit Müller. Ich meine jetzt nicht den fi**k im Büro in Tobias dabeisein. Na klar war ich sauer über Tobias, aber das konnte ich noch abhaken. Viel Schlimmer war die Benutzung von Müller und seinem Sohn. Ich habe dabei etwas über mich erfahren. Ich habe es genossen, wie die Beiden mich benutzt haben. Und ich habe gebettelt, dass ich gefickt werde. Ich, die doch immer die Dominante in den Spielchen mit Frank war, habe eine devote Ader. Allein bei dem Gedanken an dass damalige Geschehen werde ich schon wieder feucht. Und dann haben wir den Auftrag trotzdem nicht bekommen.


Ich reiße mich zusammen. Das ist passiert und vergessen. Heute Abend werden Tobias und ich Frank eine Show liefern, die er nie vergessen wird. Ich hatte ja gedacht, dass ich ihn im Büro soweit kriege, dass er mich anbettelt. Geil genug war er ja, aber im letzten Moment hat er sich gefangen. Und ich konnte nicht mehr aufhören zu wichsen, war schon zu dicht an meinem Punkt angelangt. Und als ich daran dachte, wie Tobias mich heute behandelt hatte, kam es mir. Verdammter Kerl. Aber ich werde tun, was er von mir verlangt. Werde mich nach seinen Anweisungen kleiden. Und mich dann von ihm durchvögeln lassen. Frank soll so heiß wie nie zuvor werden.

Himmel, ich muss aufhören daran zu denken. Ich reibe schon wieder meine Beine gegeneinander. Susanne, konzentrier dich. Verlier nicht dein Ziel aus den Augen. Gott sei Dank, da ist unser Haus. Franks Wagen ist noch nicht da. Hat wohl einen anderen Weg genommen. Kommt mir gut gelegen, dass er mich nicht so aufgeheizt sieht. Also schnell hinein und ins Bad. Ich muss mich erfrischen, sonst besorge ich es mir schon wieder selbst.

Und was macht Frank?

Ich nehme einen anderen Weg als Susanne. Ich will noch bei Piet vorbei. Als ich bei ihm bin, sage ich zu ihm dass ich die Aufzeichnungen aus dem Haus und dem Büro gesichert haben will. Er erklärt mir, dass er das von seinem Haus aus machen würde. Dann fragt er mich, ob er die Geräte wieder ausbauen soll, aber ich erkläre ihm, dass sie noch eine Weile vor Ort bleiben sollen. Ich würde ihm Bescheid geben. Zum Abschied sagt er noch und schmunzelt dabei: „Ihr liefert mir eine ganz schön heiße Show.“ „Du guckst zu?“ frage ich verdattert. „Na was glaubst du denn? Muss doch sehen ob alles funktioniert. Keine Angst, wenn ich dir die Aufzeichnungen gebe, bekommst du die Originale und es werden keine Kopien existieren.“ „Das will ich dir auch geraten haben.“ sage ich, lache aber dabei, weil ich weiß, dass ich mich auf ihn verlassen kann.

Dann fahre ich noch bei 3 Geschäften vorbei, kaufe ein paar Kleinigkeiten für heute Abend. Als ich nach Hause komme steht Susannes Wagen schon in der Garage. Sie selbst ist nicht zu sehen, aber ich höre das plätschern von Wasser aus dem Bad. Aha, sie badet. Bereitet sich auf heute Abend vor. Gut, kann ich meine Einkäufe schon mal bereitlegen, bzw. erstmal verstecken. Dann gehe ich in das andere Bad und dusche.

Fortsetzung folgt...........

71. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 21.07.11 23:42

hallo franny,


wunderbar wunderbar

das kopfkino ist am rotieren. vielen dank.


bitte mach so weiter.
72. RE: So nicht

geschrieben von KGSCHOFF am 01.08.11 16:23

Das muss ja ein Finale geben, wenn du uns so schmoren lässt darauf......
73. RE: So nicht

geschrieben von Gummimike am 02.08.11 20:36

So wie ich Franny einschätze gibts das Finale in 3Teilen.
Das war ja ganz schön knapp aber Frank hat sich ja grade noch gefangen.
Rein Technisch gesehen hat er die wette Verloren denn er hat sich ja selber aufgeschlossen und ist nicht Keusch geblieben.
Andererseits spielt Susanne ein Falsches Spiel also gleicht sich das wieder aus.
Bin auch auf das Finale Gespannt.
74. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 05.08.11 17:48

Zitat
So wie ich Franny einschätze gibts das Finale in 3Teilen.
Das war ja ganz schön knapp aber Frank hat sich ja grade noch gefangen.
Rein Technisch gesehen hat er die wette Verloren denn er hat sich ja selber aufgeschlossen und ist nicht Keusch geblieben.
Andererseits spielt Susanne ein Falsches Spiel also gleicht sich das wieder aus.
Bin auch auf das Finale Gespannt.



Kann schon sein Mike, aber wir nähern uns langsam dem Finale.
75. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 05.08.11 17:49

Kapitel 22 - Gegenwart 18
© Franny13 2011
Um 19:30h sitze ich im Wohnzimmer, trinke einen Whiskey. Von Susanne keine Spur, obwohl ich schon vor einer ½ Stunde gehört hatte, wie sie ins Schlafzimmer gegangen ist. Naja, was solls. Es klingelt an der Tür. Das wird Tobias sein. Ich erhebe mich und öffne. Richtig. Er steht da und grinst mich an. „Nabend Frank. Ich hoffe ich bin pünktlich. Ich habe doch richtig verstanden, dass ich zu ihnen kommen soll?“ „Guten Abend. Ja, ja. Ist schon in Ordnung. Kommen sie doch rein.“ sage ich und gebe den Eingang frei. Er geht an mir vorbei und direkt ins Wohnzimmer. Setzt sich in einen Sessel. „Wo ist denn ihre Frau?“ fragt er. Ich zucke mit den Schultern, aber dann rufe ich: „Susanne, kommst du? Dein Besuch ist da.“

Schritte auf der Treppe erklingen und dann betritt Susanne den Raum. Ich staune nicht schlecht, wie sie sich gekleidet hat. Sie trägt eine Lederkorsage, muss neu sein, an der schwarze Nahtstrümpfe angestrapst sind, keinen Slip und High Heels. Dazu hat sie sich Ledermanschette um Hand und Fußgelenke gelegt. Und ein Halsband mit Ring, an dem eine Hundeleine hängt. In den Händen hält sie 2 kurze Ketten. Ohne mich eines Blickes zu würdigen geht sie zu Tobias und kniet vor ihm nieder. Die Knie leicht gespreizt, den Oberkörper aufrecht und den Kopf gesenkt. Ihre Hände sind auf Brusthöhe und ihm leicht entgegengestreckt. „Mein Gebieter, sie haben mich gerufen?“ sagt sie zu Tobias.

Man, wenn ich nicht wüsste, dass das ein abgekartetes Spiel ist, hätte ich Tobias jetzt rausgeschmissen und wäre über sie hergefallen. Auch Tobias guckt verblüfft. Er kann nicht fassen, dass Susanne so weit geht. Er blickt zu mir herüber, ich bemühe mich, möglichst ausdruckslos daherzuschauen. Langsam kommt ein Grinsen in sein Gesicht. Er meint, dass er mich versteht. Ohne mich aus den Augen zu lassen nimmt er die Ketten aus Susannes Händen. Bückt sich und lässt eine in ihre Fußfesseln einschnappen. Dann steht er auf, nimmt ihre Hände auf den Rücken und befestigt die andere Kette an den Handfesseln. Dann setzt er sich wieder in den Sessel und nimmt die Hundeleine in die Hand. Zieht Susannes Kopf auf seinen Schoss.

„Das gefällt dir wohl?“ sagt er zu mir und duzt mich. Vorbei mit dem sie. Ich nicke. „Kannst du nicht reden?“ „Ja, das gefällt mir.“ spiele ich mit und das ist gar nicht mal gelogen. Ich merke nämlich wie ich geil werde und mein Schwanz sich aufrichten will. „Dann zieh dich aus. Sofort.“ Ah, so wollen sie es spielen. Ich kann sehen wie Susanne zu mir herüberschielt. Gespannte Erwartung im Gesicht. Ich tue so, als ob ich mit mir kämpfen müsste, seufze dann theatralisch auf und ziehe mich aus. „Ich meinte alles. Die Unterhose auch.“ Nach nochmaligem Seufzen streife ich mir die Unterhose ab und stehe nun nackt, bis auf den KG, im Raum. Er ruckt an der Leine und Susanne schaut ihn an. „Sieh dir deinen Mann an. Sein gefangener Schwanz füllt den KG aus. Er wird geil bei dem Gedanken, dass ich dich gleich fi**en werde.“ Susanne sah zu mir und konnte nicht ganz einen triumphierenden Ausdruck verbergen. Dann sah sie auf meinen gefangenen Schwanz und ein leichtes Lächeln spielte um ihre Lippen. „Ja Herr er ist geil.“ sagte sie zu Tobias.

So Unrecht hat sie nicht. Mein Schwanz drückt gegen die Plastikspitze des KGs und meine Eichel schmerzt. Jetzt leckt sich das geile Luder auch noch über die Lippen um mich weiter aufzuheizen. Tobias steht auf und kommt zu mir. Susanne zerrt er hinter sich her, lässt sie nun vor mir knien. „Leck ihm die Eier.“ Susanne zuckt zusammen, damit hat sie nicht gerechnet, aber ein Ruck an der Leine lässt sie gehorchen. Ihre Zunge schnellt vor und sie leckt an meinen Eiern. Saugt sich die Eier abwechselnd in den Mund. Sie nimmt sogar die Plastikspitze in ihren Mund, versucht durch den Schlitz meine Eichel zu lecken.
„Genug. Jetzt bin ich dran.“ sagt Tobias und ruckt wieder an der Leine.

Er hat sich ausgezogen und steht nun nackt, mit leicht gespreizten Beinen vor ihr. Sein Schwanz steht steil von ihm ab. Er hat seine Vorhaut zurückgezogen und seine Eichel glänzt vor Nässe. Susanne beginnt sofort an seinem Schaft zu knabbern. Arbeitet sich mit den Lippen von der Schwanzwurzel zur Eichel vor, um dann ihre Lippen darüber zu stülpen. 2, 3x bewegt sie ihren Kopf auf seinem Schwanz, dann leckt sie den Schaft auf der anderen Seite bis zur Wurzel ab. Als sie dieses Spiel wiederholen will, hält Tobias ihren Kopf fest, gerade als sein Schwanz in ihrem Mund ist. Und dann fickt er sie in den Mund. Ich sehe wie ihre Wangen bei jedem Stoß nach außen gebeult werden. Susanne röchelt, denn immer tiefer jagt er seinen Schwanz in ihren Rachen.

Er schnauft. „Nimm deine Zunge zur Hilfe. Leck an meiner Eichel.“ Er guckt zu mir. „Wo soll ich hinspritzen. Du darfst es dir aussuchen.“ „Spritz ihr ins Gesicht.“ „Bitte mich darum. Bitte mich darum, dass ich deiner Frau das Gesicht besame.“ Man, der will es aber genau wissen. „Bitte spritz meiner Frau ins Gesicht.“ „Herr.“ sagt er nur. Ich kann mich nur mit Mühe beherrschen, aber meine Zeit kommt ja noch. Also sage ich folgsam: „Bitte Herr, spritzen sie meiner Frau ins Gesicht.“ Susanne, die alles hört, sehe ich an, dass sie meint, sie hätten gewonnen. Wenn ich schon soweit bin, ist es nur noch ein kleiner Schritt für den Rest. Tobias zieht seinen Schwanz aus Susannes Mund. Hält ihr nur die Eichel an die Lippen. „Los, züngele mich.“ Susannes Zunge arbeit wie ein Schmetterlingsflügel auf der blanken Eichel. Seine Eier ziehe sich hoch, sein Schwanz pulsiert und dann spritzt er ab.

Er nimmt seinen Schwanz in die Hand und dirigiert ihn wie einen Schlauch durch Susannes Gesicht. Spritzt ihr auf die Lippen, Augen, Wangen, Stirn. „Ah, gut. So gut.“ stöhnt er und weiter: „Streck deine Zunge raus.“ Er wichst die Reste seines Saftes hervor und lässt sie auf die ausgestreckte Zunge tropfen. Dann stößt er Susanne auf die Fersen zurück und setzt sich wieder in den Sessel. Susanne schluckt das Sperma auf ihrer Zunge herunter und versucht, die in ihrem Gesicht verlaufenden Säfte mit der Zunge aufzufangen. Vergebens. Der größte Teil sammelt sich am Kinn und tropft ihr von da auf die Brust.

„Na, möchtest du sie jetzt auch fi**en und nicht erst Morgen?“ fragt er mich aus dem Sessel. Blöde Frage. Na klar. Aber ich weiß ja was ihr damit bezweckt. „Ja, darf ich?“ frage ich und sage absichtlich nicht Herr. Sie sollen denken, dass ich noch nicht endgültig gebrochen bin. Sollen sich noch etwas weiter aus dem Fenster lehnen. Und richtig. Da kommt es auch schon. „Was wärst du bereit dafür zu tun?“ „Alles.“ antworte ich und denke, jetzt müssen sie Farbe bekennen. Aber weit gefehlt. Erst kosstet er seine angebliche Stärke aus. „Alles? Na mal sehen. Als 1. wirst du mich mit Herr anreden, wenn wir hier privat sind. 2. wirst du meine Anweisungen ohne zu zögern befolgen. Hast du soweit verstanden.“ Arrogantes Arschloch, du weißt ja gar nicht, was auf dich zukommt. Aber ich gebe mich demütig, ganz so, als würde mir alles gefallen. Als hätte die Geilheit mein Denken ausgeschaltet. „Ja Herr.“

„Gut, dann nimm die Schlampe und reinige sie im Badezimmer. Du hast 10 Minuten.“ befiehlt er mir und zwinkert dabei Susanne zu. Er denkt ich merke das nicht. Jetzt kommt wohl ihr Part in diesem Spiel. Er gibt mir die Leine und ich helfe ihr beim aufstehen. Dann gehen wir zusammen ins Bad. Ich lasse sie auf einem Hocker platz nehmen, während ich einen Waschlappen nass mache. Als ich mich zu ihr umdrehe hat sie die Beine, soweit es die angelegten Fußfesseln erlauben, gespreizt und ich sehe wie ihre M*se feucht glitzert. Abschätzend sieht sie mich an. Dann sagt sie: „Macht es dich wirklich geil, wenn du zusehen musst wie ich benutzt werde? Wie ich all die Wünsche von Tobias befriedigen muss?“ dabei reibt sie ihre Beine aneinander. Ich brauche nicht zu lügen. Na klar macht mich das Geil, auch wenn der Grund ein Anderer ist. Ich nicke. „Du magst es wenn du gedemütigt wirst?“ fragt sie ungläubig. Liebchen, träum weiter, aber ich nicke abermals. „Dann leck mich. Jetzt sofort.“

Ich glaub es nicht. Jetzt spielt sie sich auch auf. Die beiden wollen mich so richtig hochtreiben. Ich knie mich vor sie und will meinen Kopf vorstrecken. „Hast du nicht etwas vergessen?“ fragt sie mich zuckersüß. „Was denn. Ich soll dich lecken, also tu ich es.“ antworte ich. „Wenn du es so liebst zu gehorchen, wirst du mich in Zukunft mit Herrin anreden. Hast du verstanden?“ Ah so soll es laufen. Na gut. „Herrin, darf ich sie lecken?“ frage ich unterwürfig und grinse in mich hinein. „Mach schon. 10 Minuten sind kurz.“ Ich drücke meinen Mund auf ihre Spalte und lasse meine Zunge auf ihrem Kitzler tanzen. Sie windet sich und ich halte sie an den Hüften fest, damit sie nicht vom Hocker fällt. Ich brauche nicht lange und sie bäumt sich mir entgegen und kommt mit einem leisen Schrei. Ihr Saft strömt aus ihr heraus, ich kann nicht alles schlucken und ein nasser Fleck bildet sich auf dem Hocker. „Genug. Hör auf und mach mich sauber. Wir müssen zurück zu Tobias.“ sagt sie nach Luft schnappend. Ich reinige ihr Gesicht mit dem Waschlappen und wische ihr auch ihre M*se sauber.

„Du würdest wirklich alles tun, damit ich dich aufschließe?“ Wieder nicke ich. Ich bin gespannt, wie sie es anstellen wollen. Und außerdem, verdammt, ich bin geil. Das ganze lässt mich nicht kalt. Wenn ich nicht wüsste was die Beiden bezwecken, denke ich, würden sie ihr Ziel erreichen. „Wir werden sehen.“ sagt sie und steht mit meiner Hilfe auf und wir gehen zurück zu Tobias. „Das hat aber gedauert. Und habe ich da nicht einen Schrei gehört?“ Susanne grinst und geht zu ihm. „Nimm mir mal die Dinger ab.“ sagt sie und stellt sich vor ihn. „Und wenn ich nicht will?“ fragt er zurück. „Dann wirst du es bedauern.“ kommt es wie aus der Pistole geschossen. Aha, sie hat genug. Will nun wieder das Heft in die Hand nehmen. „Ist ja schon gut.“ sagt er und nimmt die Ketten ab. Sie entfernt die Manschetten an Hand und Fußgelenken, nimmt das Halsband ab und setzt sich auf seinen Schoss.

Sie reibt an seinem Schwanz, der auch gleich dicker wird. „Geh ins Schlafzimmer und deck das Bett ab. Dann setzt du dich auf den Schminkhocker, Gesicht zum Bett. Wir kommen gleich nach.“ sagt sie zu mir und wedelt dabei mit der Hand. Gehorsam trotte ich los, das spielt mir in die Karten. Bevor ich das Schlafzimmer betrete öffne ich schnell das Schloss am KG, schiebe ein kleines, schmales Metallblättchen in den Schließer, drücke es wieder zu. Jetzt genügt ein kräftiger Ruck am Schloss und es öffnet sich. Nun betrete ich das Schlafzimmer, kontrolliere meine Vorbereitungen, decke das Bett ab und setze mich auf den Hocker. Ich brauche nicht lange zu warten und die Beiden betreten den Raum.
Fortsetzung folgt...........

76. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 05.08.11 23:20

hallo franny,


heute bin sehr betrübt weil du das finale einläuten möchtest.

die fortsetzung hatte wieder alles zu bieten und ich hoffe ich darf noch viele fortsetzungen lesen.


danke fürs tippseln
77. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 11.08.11 16:56

Kapitel 23 - Gegenwart 19
© Franny13 2011
Engumschlungen kommen die Beiden durch die Tür und gehen zum Bett. Er lässt sich mit dem Rücken auf das Bett fallen, spreizt die Beine. Sie kniet sich dazwischen und leckt seine Eier. Sie haben sich so drapiert, dass ich alles genaustens sehen kann. Immer wieder leckt sie mit der Zunge seinen Schwanz in ganzer Länge hoch und runter. Mit einer Hand wichst sie ihn leicht. Verreibt seine Vorfreude auf der Eichel, spielt mit der Zunge am Bändchen. Dann nimmt sie seinen Schwanz in den Mund. Immer tiefer sinkt ihr Kopf, bis ihre Nase an seinen Unterleib stößt. So verharrt sie eine Weile und lässt ihn dann aus ihrem Mund. Ein Speichelfaden zieht sich von seiner Schwanzspitze zu ihrem Kinn.

Sie lächelt mich an und fragt: „Macht es dich geil? Möchtest du an seiner Stelle sein?“ Blöde Frage. Klar bin ich scharf. Klar möchte ich an seiner Stelle sein. Aber bevor ich antworten kann steht sie auf und kommt zu mir. Kniet sich vor mich und bringt ihr Gesicht dicht vor meinen gefangenen Schwanz. „Oh, kann der Kleine nicht steif werden? So ein Pech aber auch.“ verhöhnt sie mich. Stupst an das Plastikgefängnis, streicht mit dem Fingernagel über meine prallen Eier. Unwillkürlich stöhne ich auf. Das ist selbst für den Stärksten zuviel. Ich will nach ihr greifen, aber sie lehnt sich zurück. „Setz dich auf deine Hände.“ sagt sie stattdessen. Ich lege meine Hände unter meinen Hintern. Sie steht auf und setzt sich auf meinen Schoss, lehnt sich nach hinten und stützt sich auf meinen Knien ab. Die Spitze meines Plastikgefängnisses liegt nun genau vor ihrer M*se.

Eine Hand benutzt sie nun und spreizt ihre Schamlippen auf, rutscht noch ein Stück vor, drückt gegen die Plastikeichel. Bewegt ihren Unterkörper vor und zurück. Ihre Nässe dringt durch den Schlitz in dem KG und feuchtet meine Eichel an. Die ganze Zeit schaut sie mich dabei an. „Na los, fi**k mich doch. Du spürst doch wie geil ich bin. Wie sehr ich es brauche.“ sagt sie heiser. Bewegt ihre Muschi. „Du Versager,“ sagt sie und steht auf, „Du kannst mich nicht befriedigen.“ Sie lässt von mir ab und geht wieder zum Bett. „Hier, schau dir das an. Das ist ein Schwanz. Der macht das, was du nicht mehr kannst. Oder soll ich dir den KG abnehmen? Aber du weißt, was ich von dir erwarte.“ Sie hockt sich über den Pint von Tobias und lässt die Eichel in ihrem Loch verschwinden.

„Was willst du von mir? Ich habe doch schon zugegeben dass ich geil bin. Was denn noch?“ stelle ich mich doof. Triumphierend guckt sie zu mir. „Wenn ich dir deinen KG abnehmen soll, damit du wieder mit mir fi**en kannst, musst du mir ein Papier unterschreiben.“ Aha, wir kommen zur Sache. „Du erinnerst dich doch, dass wir gewettet haben. Wenn du mich vorher bittest dich zu erlösen, habe ich einen Wunsch frei. Und ich habe mir gedacht, dass du mir als Zeichen deines guten Willens doch die Firma überschreiben könntest.“ Endlich ist es ausgesprochen. Die Fronten sind geklärt. Hoffentlich ist es auf Band. „Aber das kannst du doch nicht verlangen.“ protestiere ich pro Forma.

Die ganze Zeit hat sie sich minimal auf Tobias Schwanzspitze bewegt. Immer auf und ab. Tobias liegt nur da und genießt, aber auch Susanne wird immer geiler. Ich kann sehen, wie sie seinen Schwanz einnässt. „Aber es wäre doch nur für uns.“ säuselt sie. „Ich hätte dann die Gewissheit, dass du mich nie verlassen würdest.“ „Und was ist mit deinem fremdficken mit Tobias?“ „Das geht natürlich weiter, aber seltener, da du mich ja wieder fi**en dürftest. Aber deinen KG müsstest du natürlich weiter tragen. Gib es zu, dass brauchst du doch.“ Ja, das brauche ich. Wie ein 3. Bein, denke ich und tue so als müsste ich überlegen. „Überleg nicht zu lange.“ kommt es jetzt abgehackt von ihr und sie lässt sich ganz auf dem Schwanz absinken. Sie will Tobias jetzt reiten, aber der hat anderes im Sinn.

Er dreht sich mit ihr um und sagt: „Auf alle viere du Schlampe. Ich will dich von hinten fi**en. Los mach schon.“ „Oh ja, fi**k mich wie eine Hündin.“ stöhnt sie und dreht sich unter ihm, stützt sich auf Ellenbogen und Knien ab. Reckt ihren Hintern hoch in die Luft. Tobias sieht zu mir rüber und verzieht sein Gesicht zu einer höhnischen Grimasse. „Ich werde sie jetzt in den Arsch fi**en. Du hast ja deine Wette verloren. Also werde ich ihren Arsch entjungfern.“ Er dreht sich wieder zu Susanne. Jetzt ist der Moment gekommen. Beide denken, dass sie mich eingebrochen haben. Sehr naiv.

Ich stehe schnell auf, gehe zu den Beiden und reiße Tobias von Susanne weg. Er reißt erstaunt die Augen auf und will nach mir schlagen. Tja mein Guter. Pech gehabt. Ich habe in meiner Jugend mal Kampfsport betrieben, ist wie Fahrrad fahren, man verlernt es nicht. Ich bin zwar langsamer geworden aber ich fange seinen Schlag ab und verpasse ihm seinerseits einen Hieb, der ihn taumeln lässt. Schnell setze ich noch einen hinterher und er verdreht die Augen und dämmert weg. Jetzt aber schnell, Susanne rührt sich schon. Ich fasse unter das Bett und hole die Handschellen hervor, die ich heute gekauft habe und vorhin dahin gelegt habe. Ich lasse eine Handschelle um ihr Handgelenk einschnappen, drücke ihren Kopf in dass Kissen, zwinge ihr Handgelenk über den Rücken zu ihrem anderen Arm und lasse auch die Handschelle einschnappen.

Dann stehe ich auf und gehe zu Tobias. Ihn fessele ich mit einem anderen Paar die Hände ebenfalls auf den Rücken. Gerade rechtzeitig, denn er kommt wieder zu sich. Susanne hat sich aufgerichtet und schreit mich an: „Was soll das? Bist du verrückt geworden? Mach mich sofort los?“ „Du hälst die Klappe.“ erwidere ich kühl und drohend. Staunend sieht sie mich an, wird aber wirklich ruhig. Tobias will nach mir treten und ich sage zu ihm: „Wenn du nicht still liegen bleibst, verschnüre ich dich wie ein Paket und lege dich nackt in den Stadtpark. Also wie willst du es haben.“ Er stellt sofort seine Bemühungen ein und ein ängstlicher Ausdruck kommt in sein Gesicht. „So ist es brav.“ lobe ich ihn, dann wende ich mich wieder Susanne zu.

„Mein Kleines. Ich wusste ja schon immer, dass du mit dem Rechnen so deine Schwierigkeiten hast. Rate mal, was heute für ein Tag ist.“ Ratlos blickt sie mich an. „Seit einer Stunde sind die 14 Tage Wette um. Und ich habe gewonnen.“ Bei diesen Worten rucke ich an dem Schloss des KGs und es öffnet sich. Befreit schnellt mein Schwanz nach oben. Ich entferne auch noch die Reste des KGs und präsentiere ihr meinen Schwanz. „Und jetzt werde ich dich in deinen Arsch fi**en.“ Ich klettere aufs Bett und knie mich hinter sie. Jetzt windet sie sich. „Nein, nein. Dass kann nicht sein. Ich will dass nicht.“ Sie schluchzt jetzt. „Aber von Tobias wolltest du dich fi**en lassen.“ „Nein, dass war doch nur Show.“ „Tja Pech. Du wirst deine Wette einlösen.“

Ich drücke ihren Oberkörper nach vor, bis ihr Gesicht auf dem Kissen aufliegt. Sie kneift ihre Beine zusammen, versucht sich mit ihrem Hintern wegzudrehen. Jetzt wird es mir zu bunt. Ich hole die Enden der langen Lederriemen unter dem Bett hervor. Dann gehe ich ins Wohnzimmer und hole die Ledermanschetten. Ich lege ihr die Manschetten wieder an und befestige die Enden der Lederriemen an den Ösen der Manschetten. Dann straffe ich die Lederriemen und gleich darauf liegt sie gespreizt auf dem Bauch vor mir. „Bitte, bitt nicht. Bitte.“ heult sie und wirft ihren Kopf hin und her. Ich nehme ein Kissen und stopfe es unter ihren Bauch, ihr Arsch kommt ein Stück nach oben.

Und dann sehe ich etwas Erstaunliches. Obwohl sie sich wehrt und heult, ist ihre M*se triefend nass. Ihre Säfte sickern auf das Laken. Ich stecke ihr 2 Finger in die Muschi, ficke sie ein wenig damit. Dann verreibe ich den Saft auf ihrer Rosette. Das Ganze wiederhole ich ein paar Mal. Von Mal zu Mal bockt sie mir mehr entgegen und auch ihr heulen verwandelt sich in ein stöhnen. Jetzt ist es soweit. Ich setze meine Schwanzspitze an ihre Rosette und mit einem kräftigen Stoß durchbreche ich ihren Schließmuskel und verharre. Ich will, dass sie sich an das Gefühl gewöhnt. Sie schreit auf, hält aber still. Nun fange ich mich an zu bewegen. Immer weiter stecke ich mit jeder Bewegung meinen Schwanz in ihren Darm. Von ihr kommt nur schnaufen und stöhnen. Endlich habe ich meine Länge in ihr versenkt und fange an sie zu fi**en.

Mit ruhigen Stößen, um das Gefühl der Enge ganz auszukosten, versenke ich immer wieder meinen Schwanz in ihr. Und dann kommt es. „Mach, mach schneller. fi**k meinen Arsch. Das fühlt sich so gut an. Nun fi**k doch. fi**k endlich. Härter. Schneller.“ feuert sie mich an und wackelt auffordernd mit ihrem Hintern. Das kann sie haben. Ich nehme Tempo auf. Keine Rücksicht mehr auf ihre Gefühle. Denke nur noch an mich. Ich spüre wie es in meinen Eiern hochsteigt. Und dann spritze ich in pulsierenden Schüben meine Soße in ihren Arsch. Dabei stoße ich weiter, bis ich mich ganz entleert habe. Danach ziehe ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch. „Nein. Ich bin doch gar nicht gekommen. Mach weiter. Ich bin auch gleich soweit.“ bettelt sie. „Tja, das ist dein Pech.“ sage ich kühl zu ihr, stehe auf und gehe ins Bad. Wasche meinen Schwanz.

Als ich zurückkomme wetzt sie ihre Muschi auf dem Bett um zum Orgasmus zu kommen. Mein Sperma läuft ihr aus dem Arsch nach vorn in ihre Muschi. Ich wende mich Tobias zu. „Na, möchtest du auch?“ frage ich ihn. Eine Antwort ist eigentlich nicht nötig, den sein Schwanz steht und ein Saftfaden zieht sich von seiner Eichel zum Boden. Er sagt nichts, guckt mich nur an und nickt. Ich helfe ihm sich hinter Susanne zu knien. „Mach meine Fesseln los.“ bittet er mich. Ich schüttele nur den Kopf. „Entweder so, oder gar nicht.“ Eine Weile sehe ich mir mit an, wie er versucht seinen Schwanz in das Loch zu stecken. Dann packe ich seinen Schwanz und ziele mit seiner Eichel auf die Rosette. „Nun mach schon, oder willst du nicht mehr.“ Mit einem Grunzen schiebt er sein Becken vor und sein Schwanz steckt in Susanne. Da ich gut vorgeschmiert habe fällt ihm das fi**en leichter.

Ich lasse ihn allein weitermachen und gehe an das Kopfende des Bettes. Hebe Susannes Kopf an und sage: „Leck meine Eier und blas mir den Schwanz.“ Tränen haben Spuren in ihrem Gesicht hinterlassen, aber ihre Geilheit siegt. Sie leckt meine Eier und als mein Schwanz wieder hart ist stecke ich ihn in ihren Mund. „Wehe du beißt zu, du Hure.“ warne ich sie. Sie schüttelt den Kopf. Ich halte ihren Kopf fest und ficke sie in den Rachen. Unterdrücke ihre Schrei mit meinem Naturknebel. Tiefer stecke ich meinen Schwanz und fühle, wie ich in ihrer Kehle stecke. Oh gut, so gut. Ich ziehe meinen Schwanz zurück. „Leck meine Eichel.“ befehle ich ihr und sie gehorcht sofort. Umschmeichelt mit der Zunge meine Eichel. Und dann spritze ich ihr ins Gesicht. Sie öffnet ihren Mund um mein Sperma aufzufangen, aber ich ziele auf ihre Auge, Wangen, Stirn. Als nichts mehr kommt wische ich meinen Schwanz in ihren Haaren sauber und verlasse das Bett.

In diesem Moment röhrt Tobias auf wie ein Hirsch. Sein ganzer Körper zuckt, als er seinen Saft in Susannes Arsch pumpt. Auch ihr Schreien mischt sich in seinen Orgasmus. Er verliert den Halt, rutscht aus ihr raus und verspritz den Rest seines Saftes auf ihre Arschbacken, dann fällt er hintenüber. Beide liegen schwer atmend auf dem Bett. Ich gehe zum Schrank und ziehe mich an. Danach gehe ich in den Keller, hole einen Koffer und packe einen Teil meiner Klamotten hinein. Beide schauen mir wortlos zu. Wissen nicht was sie davon halten sollen. Ich bringe den Koffer ins Wohnzimmer und kehre mit meinem Aktenkoffer zurück.

Ich hole mir den Schminkhocker, setze mich darauf, öffne den Aktenkoffer und nehme ein Schriftstück heraus. „Du wolltest doch, dass ich etwas unterschreibe.“ sage ich zu Susanne. „Nun, hier hast dein Schriftstück. Es ist die Scheidungsklage.“ Ich halte es ihr vor die Augen. „Es ist natürlich nur ein Duplikat, das Original bekommst du im laufe der Woche zugeschickt. Viel Vergnügen damit.“ Mit diesen Worten drücke ich ihr das Papier auf ihre spermaverschmierte Wange, wo es haften bleibt. Ich erhebe mich und gehe zur Tür. Immer noch starren sie mich an. Alle ihre Pläne sind geplatzt, aber Susanne gibt nicht auf. „Das wirst du bereuen. Warte nur ab.“ Ich winke ab und wende mich zum gehen. „Ey, was ist mit unserer Fesselung.“ ruft Tobias. „Ach, hätte ich es doch beinahe vergessen. Der Schlüssel für deine Handschellen liegt auf dem Wohnzimmertisch. Und jetzt noch viel Spaß.“

Ich verlasse das Haus, setze mich ins Auto und fahre zu Martina.
Fortsetzung folgt...........

78. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 11.08.11 22:35

hallo franny,


war das wieder ein hochgenuß. vielen dank
79. RE: So nicht

geschrieben von LederMaus am 11.08.11 22:36

Zitat

Ich verlasse das Haus, setze mich ins Auto und fahre zu Martina.
Fortsetzung folgt...........


Ende gut, alles gut? Ich glaube es nicht!
Ich bin gespannt, welche Rolle Martina in diesem Spiel noch einnehmen wird.
Komplizin? Aber von wem?
Bin gespannt auf die Fortsetzung, denn an ein schnelles Ende dieser Geschichte glaube ich nicht.

LG, Ledermaus
80. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 19.08.11 15:27

Kapitel 24 - Gegenwart 20
© Franny13 2011
Noch während der Fahrt rufe ich sie an. Sage ihr, dass ich in ungefähr 2 ½ Stunden bei ihr bin und gebe Gas.

Als ich die Villa erreiche öffnet sich die Haustür und sie kommt mir entgegengelaufen. Ich steige aus dem Auto und sie fällt mir um den Hals. Küsst mich. Lacht, weint. Ich halte sie fest, streiche beruhigend über ihren Rücken. Schließlich beruhigt sie sich und wir gehen engumschlungen ins Haus. Wir gehen die Treppe rauf zum Wohnbereich und ich setze mich auf die Couch. Sie setzt sich auf meinen Schoß, küsst mich wieder und legt dann ihren Kopf auf meine Schulter. „Ist ja gut. Jetzt ist alles überstanden.“ sage ich und streiche ihr über das Haar. Eine Weile bleiben wir so sitzen, halten uns nur gegenseitig fest. Dann löst sie sich von mir. „Hast du Hunger?“ fragt sie. „Hm, eine Kleinigkeit könnte ich schon essen.“ „Einen Moment, kommt gleich.“ Sie springt auf und läuft in die Küche.

Ich stehe auf und gehe zu dem Schreibtisch, der in der Ecke steht. Setze mich dahinter und sehe, dass der PC an ist. Auf dem Bildschirm sind Susanne und Tobias zu sehen. Beide sind nicht mehr gefesselt, haben sich etwas übergezogen, sitzen im Wohnzimmer und unterhalten sich. Vor ihnen liegt das Schriftstück und Susanne schüttelt immer wieder den Kopf. „Damit kommt er nicht durch. Wir hätten uns auseinander gelebt. Ha. Im gegenseitigen einvernehmen. Ha. Bluten wird er. Wir haben zwar einen Ehevertrag, aber ich besitze Anteile an der Firma. So leicht wird er mich nicht los. Morgen werde ich als erstes auf der Bank sein und die Konten plündern. Dann soll er Mal sehen, wie er das Geld wiederbekommt.“ Susanne ist außer sich. Tobias schaut eher nachdenklich aus. „Meinst du wirklich, das wäre eine gute Idee? Na gut, unser Plan ist in die Hose gegangen. Aber er kann dich doch immer noch für das fehlende Geld haftbar machen.“

Sie überlegt nur einen Moment und zuckt dann mit den Schultern. „Egal. Es wäre zwar schöner andersrum gewesen, aber er wird nicht wagen auf sein Geld zu bestehen. Sonst könnten wir publik machen, was hier die letzten Tage gelaufen ist. Den Skandal will er bestimmt nicht.“ Tja mein Mädchen. Das denkst du. Wenn du Morgen zur Bank gehst, wirst du eine Überraschung erleben. Ich werde in meinen Gedanken durch das Klacken von Absätzen auf dem Boden unterbrochen und schaue hoch. Monika kommt zu mir an den Tisch, aber wie. Sie hat sich ihr Kleid ausgezogen und steht nur in Korselett, Strümpfen und Pumps, ein kleines Tablett in der Hand, vor mir. Sie stellt das Tablett auf den Tisch. „Erst essen, oder,“ fragt sie und stellt sich in Positur, „mich?“ Sie hat die Hände in die Hüften gestützt, steht leicht breitbeinig und schiebt ihren Unterleib vor.

„Was für eine Frage.“ sage ich und ziehe sie an der Taille zu mir. Vergrabe mein Gesicht in ihrem Schoss. Lecke an ihren Schamlippen. Stoße mit meiner Zunge dazwischen, erforsche ihren Eingang zum Paradies. Sauge an dem kleinen Gnubbel. Drücke meinen Mund auf ihre M*se und sauge ihre Säfte aus ihr. Sie wuschelt mit den Händen durch meine Haare. „Oh Gott, du hast mir so gefehlt.“ stöhnt sie. Dann löst sie sich von mir und kniet sich vor mich. Sie öffnet meine Hose und holt meinen Schwanz aus der Unterhose. Zieht die Vorhaut zurück und leckt meine Eichel. Ihre kleine Hand wichst dabei meinen Schaft. Stülpt ihren Mund über meinen Schwanz. Lässt ihn wieder raus. Jetzt stöhne ich. Ich ziehe sie an den Schultern hoch und dirigiere sie auf meinen Schwanz. Mit einem Ruck lässt sie sich fallen und mein Schwanz steckt zur Gänze in ihrer M*se.

Sie stützt sich auf meinen Knien ab und beginnt mich zu reiten. Auf, nieder. Einmal nur die Eichel in ihr, dann wieder die ganze Länge. Dabei massiert sie mit ihren Muschimuskeln meinen Schaft. Ich kann nicht viel im Sitzen tun, überlasse ihr die Arbeit. Genieße nur. Ihre Bewegungen werden schneller und auch ich merke, wie mir der Saft hochsteigt. Ich küsse ihre Brustwarzen, massiere ihre Brust. Und dann kommt es ihr und in ihren Orgasmus spritze ich auch meinen Saft in sie. Sie lässt sich nach vorn fallen, lehnt ihren Kopf auf meine Schulter, atmet schwer. Sie sitzt still auf mir, nur ihre Muschimuskeln arbeiten noch ein wenig an meinem Schwanz. Ihr Atem wird ruhiger, sie hebt ihren Kopf. „Das habe ich gebraucht. Ich bin so geil geworden, als ich euch beobachtet habe. Beinahe hätte ich es mir dabei selber gemacht.“ sagt sie zu mir und küsst mich. Auch ich bin jetzt geschafft. War doch ein bisschen viel am heutigen Tag. Sie bemerkt das und steht von mir auf.

„Iss erstmal etwas, damit du wieder zu Kräften kommst. Und wenn du dich unterhalten willst, sieh dir mal die Aufzeichnung an, die ich von Tobias und Susanne beim entfesseln gemacht habe.“ sagt sie und geht ins Bad. Ich schaue auf den Monitor, aber da ist nichts mehr zu sehen. Schnell schalte ich durch die Räume und da ist sie. Susanne liegt im Bett, von Tobias ist nichts zu sehen. Hat sie ihn nach Hause geschickt, denke ich. Na gut, gucke ich mir halt die Aufzeichnung an. Martina hat Recht. Tobias geht mit gefesselten Händen ins Wohnzimmer. Den Schlüssel hatte ich in die Mitte des Tisches gelegt. Ohne Tischtuch. Hä, hä. Er krabbelt rückwärts auf den Tisch und greift sich den Schlüssel. Dann zurück zu Susanne. Er legt ihr den Schlüssel vor das Gesicht. Ist ja auch der einzige Körperteil, den sie einigermaßen bewegen kann. Mit dem Mund schnappt sie nach dem Schlüssel und, ich staune, schon im ersten Versuch bekommt sie seine Handschellen auf.

Er nimmt seine Arme nach vorne, massiert seine Handgelenke. „Das hätte ich deinem Mann gar nicht zugetraut.“ sagt er zu ihr, nimmt das Papier von ihrem Gesicht und will ihre Fesselung lösen. Naja, das wars. Den Rest kenne ich ja schon, kommt nur noch das Palaver, denke ich und will schon abschalten, als ich sehe wie Susanne den Kopf schüttelt. „Lass mich so wie ich bin und fi**k mich noch mal. fi**k mich noch mal in den Arsch.“ sagt sie und wackelt mit ihrem Hintern. Tobias ist genauso erstaunt wie ich. „Nun staun nicht so, fi**k mich. Ich will noch mal dieses geile Gefühl im Arsch genießen.“ sagt Susanne. „Du kleine Hure. Findest so richtig Gefallen daran benutzt zu werden.“ Tobias schlägt ihr auf den Hintern und sie stöhnt auf. „Ja, so ist es gut.“ stöhnt sie. Noch mal schlägt er zu, dann kniet er sich hinter sie. Wichst sich seinen Schwanz hart und dringt dann in ihren Darm ein. Er fickt drauflos, ohne Rücksicht auf sie zu nehmen. Aber genau das scheint sie anzutörnen. Ihr stöhnen wird immer lauter und als er sie an ihre M*se fasst kommt sie mit einem lauten Schrei zum Orgasmus. Als ob er nur darauf gewartet hätte, zieht er seinen Schwanz aus ihr und wichst sich seine Sahne über ihren Rücken.

Danach steht er auf und löst endlich ihre Fesseln. Sie erhebt sich ohne ein weiteres Wort an ihn zu richten und verschwindet im Bad. „Diese kleine Sau. Aber jetzt weiß ich wie ich sie zu behandeln habe.“ führt er ein Selbstgespräch. „Ihr Mann hatte Recht. Sie genießt es missbraucht zu werden.“ Wenn du dich da man nicht täuschst, denke ich und grinse. Er will auch ins Bad, aber die Tür ist verschlossen. Er brummelt noch etwas und geht dann auch aus dem Bild. Ich vermute, er nimmt das Andere im Erdgeschoss. Kaum ist er verschwunden kommt Susanne aus dem Bad. Ich sehe dass sie geheult hat, aber auch wütend ist. Ihr Gesicht und ihre Bewegungen sprechen Bände. Sie setzt sich hin und schminkt sich, dann zieht sie einen Morgenrock über und geht. Die nächste Szene ist dann das Wohnzimmer mit ihrem Gespräch.

„Na hast du dich amüsiert.“ werde ich aufgeschreckt. Martina. Ich habe sie gar nicht kommen hören. Sie hat sich ein Nachthemd angezogen und setzt sich zu mir. Schmiegt sich an mich. Greift mir an den Schwanz. „Oha, das macht dich tatsächlich geil, wenn du deine Frau mit einem Anderen siehst.“ sagt sie und wichst mich leicht. Sie hat Recht, ich habe schon wieder einen Steifen. „Ich habe es dir doch schon erklärt. Wenn ich einen Porno sehe, werde ich auch spitz. Das hat nichts mit Susanne zu tun.“ sage ich ihr und gebe ihr einen Kuss. So ganz stimmt das nicht, mit Susanne das gibt noch den extra Kick, aber das brauche ich ihr ja nicht auf die Nase zu binden. Sie ist beruhigt. „Soll ich dich wichsen oder dir einen blasen? Ich möchte nicht mehr fi**en, ich bin noch ganz fertig.“ fragt sie mich. Tolles Angebot, aber so richtig Lust habe ich auch nicht mehr. „Nee, lass uns schlafen gehen. Ich bin auch müde.“ sage ich zu ihr. Wir gehen in unser Schlafzimmer, ich ziehe mich ganz aus und den Schlafanzug an, den sie mir hingelegt hat. Eng umschlungen schlafen wir ein.

Ich werde durch lautes Piepen geweckt. Mein Handy. Ich liege allein im Bett, Martina ist schon aufgestanden. Die Uhr zeigt 10. Man, muss ich kaputt gewesen sein. Kein Wunder, erst das fi**en mit Susanne, dann die Fahrt und das fi**en mit Martina. Ich glaub ich werde alt. Ich klappe das Handy auf. Eine SMS von Susanne. Nur 2 Wörter. Du Scheißkerl. Aha, sie war auf der Bank. Bestimmt kein freudiges Erlebnis, wenn man Geld vom Konto holen will und erfährt, dass man keine Vollmacht mehr hat. Ich hatte ihr gestern die Prokura entzogen und die Bank informiert. Sie kann nur noch an ihr eigenes Konto. Ich strecke dem Handy die Zunge raus. Ob sie schon in der Firma war? Wenn nicht, steht ihr da auch noch eine Überraschung bevor.

Ich habe Susanne von all ihren Tätigkeiten entbunden und mein Rechtsanwalt hat die Geschäftsführung übernommen. Wenn sie im Büro erscheint, darf sie noch ihre persönlichen Sachen holen und dann hat sie Hausverbot. Ich gehe schnell ins Wohnzimmer und schalte den PC ein, logge mich ein und habe das Büro auf dem Bildschirm. Susanne wird gerade vom Rechtsanwalt auf den Sachverhalt hingewiesen. Kreidebleich steht sie im Raum und kann es nicht fassen. Tränen der Wut laufen ihr übers Gesicht. Sie merkt dass von all ihren Plänen nur ein Scherbenhaufen zurückgeblieben ist. Wortlos packt sie ihre Sachen. Bei Tobias bleibt sie kurz stehen und spricht mit ihm und verlässt dann die Firma.

Jetzt klingelt mein Handy. Mein Rechtsanwalt. „Sieger.“ melde ich mich. „So können sie sich auch fühlen.“ scherzt er. „Ihre Frau war gerade im Büro und ich habe ihr alles erklärt. Auch die Scheidungspapiere habe ich ihr übergeben. Sie wollte ihre neue Adresse, ich habe mich geweigert. Daraufhin meinte sie, sie werden von ihr hören, sie werde sie fertig machen und ruinieren. Das klang für mich wie eine Drohung. Wie soll ich weiter verfahren?“ „Ach über die Drohung machen sie sich mal keine Gedanken. Das überlassen sie mir. Sie wickeln die Firma ab. Informieren sie mich, wenn sie einen Käufer gefunden haben.“ „Ja gut, ich informiere sie dann.“ Wir verabschieden uns. Ich gehe ins Bad, dusche und frühstücke, nachdem ich mich angezogen habe. Dann gehe ich ein Stockwerk tiefer in das neue Büro. Martina ist schon fleißig beider Arbeit. Sie telefoniert mit Kunden.

Als sie mich kommen sieht blickt sie kurz hoch, lächelt mich an und wirft mir einen Luftkuss zu. Ich gehe zu ihr und küsse sie auf den Nacken. Sie entzieht sich und droht mir scherzhaft mit dem Finger, deutet dann auf einen Nebenraum. Ich gehe hinüber. 2 abgeworbene Mitarbeiter aus der alten Firma begrüßen mich mit einem Grinsen. Auch sie telefonieren und sprechen mit Kunden. Anscheinend bin ich hier überflüssig. Na gut, geh ich wieder. Ich gehe zurück in die obere Etage setze mich wieder vor den PC und klicke unser Haus an. Gerade rechtzeitig. Susanne wütet. Eine Spur der Verwüstung zieht sich durch unser Haus. Im Moment zerschneidet sie meine Anzüge. Na ja, wollte mir sowieso neue kaufen. Dann hält sie inne. Greift zum Telefon und im nächsten Moment klingelt mein Handy. Unsere Nummer. „Ja.“ „Du Mistkerl. Das wirst du bereuen. Ich mach dich fertig. Ich werde allen erzählen, dass du mich gezwungen hast mit Anderen zu schlafen und du dir dabei einen runtergeholt hast. Wenn ich mit dir fertig bin, wird keiner mehr ein Stück Brot von dir nehmen.“ Klick. Aufgelegt. Oh weh, oh weh. Jetzt fürchte ich mich aber. Müsste doch gleich soweit sein, denke ich und dem Moment klingelt es an der Tür.

Susanne erhebt sich und geht öffnen. Ein Bote steht da und reicht ihr einen Umschlag. Jetzt wird es interessant. Susanne geht ins Wohnzimmer, schmeißt ein paar Sachen vom Sessel und öffnet ihn. Sie zieht eine DVD heraus. Sie legt sie in den DVD Player und startet die Wiedergabe. Ihre Augen werden immer größer, ihr Atem schwerer. Alle Farbe weicht aus ihrem Gesicht. Sie presst eine Hand vor den Mund und dann schreit sie. Wie bei einem gequälten Tier entweichen ihr die Töne. Sie zieht die Beine unter sich, versucht sich in dem Sessel zu verkriechen. Ich weiß, was sie da sieht. Guter alter Piet, denke ich. Es ist ein Zusammenschnitt der letzten Tage. Auch die Episode mit Müller. Ich rufe sie an. „Ja.“ Ihre Stimme klingt ganz leise. Furchterfüllt. „Hör genau zu. Wenn du dass wirklich machen willst, nur zu. Aber dann werde ich eine DVD veröffentlichen, auf der du in all deinen Aktivitäten zu sehen bist. Ich werde sie an all unsere Bekannten verschicken. Deine einzige Möglichkeit dies zu verhindern ist, dass du in die Scheidung einwilligst und auf alle Ansprüche verzichtest. Du hast einen Tag zum Überlegen. Rufst du dann nicht meinen Rechtsanwalt an, geht die DVD raus.“ Sie will was sagen, aber ich habe schon aufgelegt. Entsetzt starrt sie auf das Telefon. Wimmert vor sich hin. Tränen laufen aus ihren Augen. Sie wiegt sich vor und zurück. Ich bekomme etwas Mitleid, hatten wir doch auch schöne Zeiten. Aber dann denke ich daran wie sich mich austricksen wollte. Wie sie mich ruinieren wollte. Wie sie mich beherrschen wollt und ich denke, So nicht.

Fortsetzung folgt...........

81. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 19.08.11 23:33

hallo franny,


mußt du unbedingt an der spannensten stelle eine werbepause einlegen.

ich freue mich wenn es wieder geht. danke für das schreiben.
82. RE: So nicht

geschrieben von Gummimike am 20.08.11 11:37

Natürlich muß Franny das schließlich will Sie die Spannung halten.
Da hat Susanne aber verdammt schlechte Karten und wird wohl Einknicken.
Bin ja gespannt wie das mit Martina weitergeht und ob er sich plötzlich doch wieder in einem KG wiedefindet.
Diesmal aber einen der nicht so leicht zu Knacken ist.
83. RE: So nicht

geschrieben von Franny am 02.09.11 17:13

Kapitel 25 - Gegenwart 21
© Franny13 2011
Ich gehe wieder zu Martina. „Hast du Zeit, oder ist viel zu tun?“ frage ich sie. Sie blickt auf. „Ist etwas Besonderes?“ „Ich hätte etwas mit dir zu besprechen. Vielleicht bei einem Mittagessen?“ „Warte einen Moment, ich mach das hier nur zu Ende, dann können wir los.“ antwortet sie und deutet auf den Bildschirm. Eine Anfrage für ein Seminar. Sie tippt schnell ein Angebot und schickt es ab. Dann steht sie auf, geht zu einer Angestellten. „Frau Schreiner, ich habe eine Besprechung. Ich weiß noch nicht wie lange sie dauert. Sie vertreten mich.“ Dann wendet sie sich mir zu. „Fertig. Wir können los.“

Wir verlassen die Villa und fahren in die Stadt. Suchen ein kleines Restaurant auf und betreten es. Nachdem wir bestellt haben sagt sie mit ängstlichem Unterton: „Na los, raus mit der Sprache. Du bist so ernst.“ Ich räuspere mich. „Also, ich habe die Scheidung eingereicht.“ Ein erleichtertes Aufatmen ihrerseits. „Ich weiß nicht, wie lange es dauert, bis sie durch ist. Ich hoffe, es geht schnell. Genug Material um ihr Druck zu geben habe ich ja, aber wer weiß. Wie dem auch sei, ich möchte, dass du bis zur endgültigen Klärung die Geschäfte hier in diesem Laden führst. Und ich möchte nicht erwähnt werden. Quasi die graue Eminenz im Hintergrund.“ „Warum denn das?“ „Nun, ich bin nicht gewillt ihr auch nur einen Cent mehr zu zahlen, als ihr zusteht. Am besten gar nichts. Ich bin mir zwar ziemlich sicher, dass ich Recht bekomme, aber man kann nie wissen.“ Sie bleibt eine Weile stumm und denkt nach. „Und danach?“ fragt sie. „Danach? Dann werden wir Partner. Ich steige offiziell in dein Geschäft ein.“ „Nein, ich meine mit uns. Was wird aus uns?“ „Was soll werden? Willst du mich nicht mehr?“

Sie springt von ihrem Stuhl auf und kommt zu mir. Setzt sich auf meinen Schoß. „Du Blödmann. Ich will dich schon, seid ich dich das 1. Mal gesehen habe.“ lacht sie, hat dabei aber Tränen in den Augen „Dass du so eine Frage stellen kannst. Na warte.“ Sie gibt mir einen Kuss. „Ich zittere vor Angst.“ erwidere ich, nachdem wir unseren Kuss gelöst haben. Sie kneift mir spielerisch in die Wange, steht auf und setzt sich wieder auf ihren Stuhl. „Was machst du mit deiner alten Firma?“ fragt sie. „Wird verkauft. Wir bauen uns hier etwas Neues auf.“ Wir essen zu Ende und gehen zum Wagen, steigen ein und fahren los.

Martina legt ihre Hand auf meinen Oberschenkel und krault mit den Fingerspitzen die Innenseite meines Oberschenkels. Krault immer höher, was auch gleich Unruhe in meinen unteren Regionen auslöst. Sie zippt den Reißverschluss runter und schiebt ihre Hand in meinen Hosenstall. Mein Schwanz hat sich schon verdickt, ist aber noch nach unten gebogen. Sie wuschelt mit der Hand den Rand der Unterhose unter meine Eier und umfasst meinen Schwanz. Schweißperlen treten mir auf die Stirn. „Oh Gott.“ stöhne ich auf und blicke zu ihr. „Ist was?“ fragt sie unschuldig. „Ist dir nicht gut?“ dabei lächelt sie süß und leckt sich mit der Zunge über die Lippen.

„Wenn du nicht im Krankenhaus aufwachen willst, hörst du auf.“ presse ich hervor. „Ich, ich mache doch gar nichts.“ erwidert sie und zerrt meinen Schwanz ins Freie. Wichst ihn auf und ab. Das ist zuviel. Wir haben inzwischen die Ausfallstraße zur Villa erreicht und ich fahre, nein rase, auf den kleinen Parkplatz am Straßenrand. Zündung aus, Gurt ab, Tür auf raus und zur Beifahrerseite ist eins. Ich reiße ihre Tür auf und zerre sie aus dem Auto. Stelle sie an die Tür als ob ich sie abtasten will. Hebe ihren Rock, ziehe ihr Höschen runter und stecke ihr von hinten meinen Schwanz in ihre M*se. Nässe und Hitze empfangen mich. Ich fange sofort an sie zu fi**en. Kein Vorspiel. Einfach nur rein und raus. Ich will nur meinen Druck loswerden. Es ist mir egal, ob uns Jemand sehen kann oder ob noch ein Wagen auf den Parkplatz fährt.

Mein Denken ist abgeschaltet. Ich ficke nur noch. Martina begleitet jeden Stoß von mir mit einem Schrei. „Ja, ja. Fester. fi**k mich fester. Stoß. Schneller, tiefer. Jetzt, oh, jetzt. Ich, ich komme. Ja gut.“ Auch ich bin soweit und schieße ihr mein Sperma in den Leib. Immer und immer wieder. Dann ist es vorbei. Schwer atmend bleibe ich in ihr. Sie dreht ihren Kopf. Ihr Gesicht ist schweißnass. Sie strahlt mich an. „Das nenne ich mal einen fi**k.“ sagt sie und keucht dabei. Auch sie ringt nach Luft. „Du hast es herausgefordert sage ich zu ihr.“ und küsse sie auf die Wange. Ich will mich zurückziehen und meinen Schwanz verstauen.

„Moment.“ sagt sie, dreht sich um, geht in die Hocke und nimmt meinen Schwanz in den Mund. „Grmpfl, Grumpf.“ nuschelt sie. „Was?“ Ganz kurz lässt sie meinen Schwanz aus dem Mund. „Erst sauber machen.“ und schwupps, ist er wieder in ihrem Mund verschwunden. Als sie der Meinung ist jetzt ist genug, öffnet sie meine Hose, verstaut meinen Schwanz in der Unterhose, schließt meine Hose und zieht den Reißverschluss wieder hoch. Dann steht sie auf und hebt ihren Rock hoch. Ich sehe, wir ihr mein Saft aus der Muschi läuft. „Halt mal.“ sagt sie zu mir und drückt mir den Rocksaum in die Hände. Sie fährt sich mit der Hand durch ihre Muschi, nimmt etwas Saft auf und leckt dann ihre Hand ab. „Ich hatte noch keinen Nachtisch.“ sagt sie mit unschuldigen Augenaufschlag. Dann zieht sie ihr Höschen hoch, streift ihren Rock runter. Ich schüttele nur den Kopf. „Du bist mir ja eine.“ sage ich und sie lacht. „Hat es dir nicht gefallen?“ „Doch, du bist Klasse.“

Wir setzen uns ins Auto und fahren weiter. Ein paar Minuten später erreichen wir die Villa und gehen direkt in die Wohnung. „Ich muss mir ein anderes Höschen anziehen. Dies ist vollkommen durchgesuppt.“ sagt sie und verschwindet im Bad. Ich hole mir einen Whiskey und setze mich auf die Couch. Mein Handy klingelt. „Ihre Frau hat in die Scheidung eingewilligt.“ erklingt die Stimme meines Rechtsanwalts. So schnell schon. Hätte ich nicht mit gerechnet. Aber sie hat wohl zuviel Angst vor einem Skandal. „Wunderbar. Ich komme heute noch zu ihnen und wir besprechen alles Weitere.“ Martina kommt zurück und sieht mich fragend an. „Susanne hat eingewilligt. Aber ich muss noch mal zurück. Bin am Abend wieder hier. Spätestens Morgen. Muss noch einiges regeln.“ Sie fragt nicht, nickt nur und ich mache mich auf den Weg.

Gegen 15:00h erreiche ich die Firma. Ich gehe sofort zu meinem Büro, wo mich schon der Rechtsanwalt erwartet. „Haben sie die Papiere fertig?“ frage ich ihn. Er nickt und reicht mir ein Bündel Blätter. Ich nehme sie entgegen und gehe nach vorn in das Gemeinschaftsbüro. „Meine Damen und Herren.“ sage ich laut zu den noch 5 Mitarbeitern. Ihre Gesichter wenden sich mir zu. Auch Tobias starrt mich erwartungsvoll an. „So leid es mir tut, aber ich muss sie kündigen. Mit sofortiger Wirkung. Diese Firma wird geschlossen und steht zum Verkauf. Ich habe hier ihre Zeugnisse und ihre Kündigungsschreiben. Außerdem bekommt jeder von ihnen eine Abfindung, die ihnen ermöglichen sollte, die nächsten 3 Monate bis zu einer neuen Anstellung zu überbrücken. Des Weiteren bekommen sie von mir ein Empfehlungsschreiben und die Adresse einer Firma, die neue Mitarbeiter sucht und an ihnen interessiert ist. Ich möchte sie nun bitten, zu mir zu kommen und die Papiere zu unterschreiben. Her Jung bitte als letzter.“

Fassungslosigkeit und erstaunen auf den Gesichtern. Betreten schauen sie sich an und keiner will der 1. sein. „Aber warum denn? Und dann so plötzlich?“ fragt einer. „Private Gründe. Ich möchte nicht darüber reden. Bitte akzeptieren sie das.“ Es kommt Bewegung in die Leute. Eine der Frauen kommt zu mir und lässt sich ihre Papiere reichen. Liest sich alles durch. Dann dreht sie sich zu den anderen um. „Kinder, ich glaube das geht so in Ordnung. Mehr würden wir auch nicht bekommen, wenn wir klagen würden.“ sie wendet sich zu mir. „Sie sind sehr großzügig Herr Sieger. Danke.“ Sie unterschreibt, schüttelt mir die Hand und sagt: „Es hat Spaß gemacht mit ihnen zu arbeiten. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder.“ Wahrscheinlich eher als du denkst, denke ich. Denn sie wird bestimmt das Angebot annehmen. Jetzt kommen auch die Anderen und nach einer ¼ Stunde ist das Büro leer bis auf Tobias.

Er kommt zu mir. „Wo sind meine Papiere?“ fragt er, denn ich halte nichts mehr in der Hand. „Sie, Herr Jung, sind ein Sonderfall. Bitte kommen sie mit in mein Büro.“ Ich drehe mich um und gehe vorweg. Er folgt mir und wir betreten mein Büro. Dort erwartet uns mein Rechtsanwalt. Ich setze mich hinter meinen Schreibtisch, deute Jung an, sich mir gegenüber zu setzen. „Sie haben 2 Möglichkeiten.“ beginne ich. „Wenn sie eine Erklärung unterzeichnen, dass sie 1. mit meiner Frau geplant haben mir meine Firma zu entwenden, 2. ein Verhältnis mit meiner Frau haben, bekommen sie eine angemessene Abfindung und ein Zeugnis. Eine Empfehlung erhalten sie nicht. Sollten sie ablehnen, bekommen sie gar nichts und sie können ihr Glück vor Gericht versuchen.“ Bei meinen Worten hat der Anwalt eine entsprechende Erklärung vor Jung hingelegt. „Sie haben jetzt 5 Minuten Zeit darüber nachzudenken.“ Mein Anwalt und ich verlassen das Büro.

Wir gehen nach vorn und unterhalten uns. „Haben sie den Schlosser bestellt?“ frage ich ihn. Er nickt und sagt: „Müsste jeden Moment kommen.“ Da öffnet sich schon die Tür und 2 Männer kommen herein. „Guten Tag, wir sollen hier Schlösser auswechseln?“ „Ja bitte. Die Eingangstür und die Bürotüren. Wie lange wird es dauern?“ „Ungefähr eine Stunde. Ist ja nicht so viel.“ antwortet er. „Gut. Dann fangen sie bitte an.“ Der Anwalt und ich gehen zurück zu Jung. Der sitzt immer noch auf dem Stuhl und ist blass. Als er uns kommen hört sieht er mich an und sagt: „Das können sie nicht von mir verlangen. Ich bin ja mit der Erklärung einverstanden, aber der Zusatz. Dass können sie doch nicht machen.“

„Doch, ich kann und will. Entweder alles oder nichts. Und überlegen sie doch mal, sie werden die Zeit mit Susanne in meinem Haus verbringen.“ Unerbittlich starre ich ihn an. „Aber wer sagt mir, dass sie ihr Wort halten.“ Ich sage nichts, zeige nur auf den Passus in dem Schreiben. Jetzt kommt es darauf an. Ist er geldgierig genug? Er ist es. „Und wirklich nur 4 Wochen?“ Ein letztes aufbäumen. Ich nicke. Er unterschreibt. Ich nehme die Papiere an mich. „Und jetzt Hose runter.“ sage ich zu ihm. Er starrt mich an. „Jetzt sofort?“ Ich nicke wieder. „Es beginnt heute und dauert 4 Wochen.“ sage ich noch mal. Er schluckt, erhebt sich und lässt seine Hose runter. Ein Schrumpelschwanz kommt zum Vorschein. Ich greife in die Schreibtischschublade und werfe einen KG aus Stahl auf den Tisch. „Anlegen.“ Noch mal sieht er mich bittend an, fügt sich aber. Als er das Schloss einrasten lässt sage ich zu ihm: „Das ist ein spezielles Schloss. Wie sie bemerken werden, hat es keine Schließung sondern einen Funkchip. Es ist dasselbe Prinzip wie bei einem Autoschloss. Den Schlüssel hat mein Anwalt in Verwahrung. Im äußersten Notfall wenden sie sich an ihn. Sollten sie irgendwelche Manipulationen an dem Schloss vornehmen, wird unsere Abmachung hinfällig und ich werde Strafanzeige gegen sie erstatten. Einmal in der Woche gehen sie zu meinem Anwalt zwecks Inspektion. Sie können sich wieder anziehen. Ihren Scheck erhalten sie in 4 Wochen. Auf wiedersehen Herr Jung.“ Bedröppelt zieht er ab. Gut, er hat in seiner Aufregung nicht gemerkt, dass in dem KG kleine Stahldornen eingearbeitet sind. Na ja, wird er früher oder später feststellen.

Einer der Schlosser kommt zu mir und überreicht mir die neuen Schlüssel. Ich bedanke mich und begleiche die Rechnung gleich bar. Als er verschwunden ist rufe ich Piet an. Gebe ihm den Auftrag, die Kameras aus dem Büro zu entfernen. Außerdem soll er mir sämtliche Aufnahmen auf eine externe Festplatte überspielen. Er sagt, dass er in 10 Minuten da sein würde. Als er kommt gebe ich ihm einen Satz Schlüssel, bedanke mich bei ihm. „Was wird aus Den Kameras in deinem Haus?“ fragt er. „Da gebe ich dir noch Bescheid.“ Wir verabreden noch ein Treffen, dann verlassen der Anwalt und ich das Büro. Wir fahren mit meinem Wagen zu meinem Haus. Ich fahre die Auffahrt hoch, halte an. Wir steigen aus und betreten das Haus.

Da uns der Anwalt avisiert hatte erwartet Susanne uns. Sie ist ganz auf Geschäftsfrau gekleidet. Gibt sich gefasst, aber ihre leicht geröteten Augen zeigen mir, dass sie geheult hat. Wir geben uns kühl die Hand und gehen ins Wohnzimmer. Dort setzen wir uns an den Tisch. Der Anwalt öffnet seinen Koffer und holt ein paar Schriftstücke heraus, die er Susanne vorlegt. Sie nimmt sie und liest sie durch. Bis jetzt ist bis auf die Begrüßung kein Wort gefallen, aber nun sagt sie: „Nein, dass mache ich nicht. Dass kannst du nicht von mir verlangen.“ Dabei sieht sie mich zornig an. „Meine liebe Susanne,“ antworte ich, „entweder du unterschreibst und fügst dich den Bedingungen, oder du verlässt nur mit einem Koffer, ohne einen Cent dieses Haus in 10 Minuten.“ „Aber das, das kannst du doch nicht ernst meinen. Bitte zwing mich nicht dazu. Denk doch auch mal an die schönen Tage, die wir hatten.“ Zuletzt kommt ein flehender Unterton in ihre Stimme. „Gerade deswegen gebe ich dir die Möglichkeit zu wählen.“ Ich bleibe unerbittlich. Sie wendet sich an den Anwalt. „Sagen sie doch auch etwas. Diese Papiere können doch nicht rechtens sein.“ „Nun,“ sagt der Anwalt, „das mag sein, aber auf der anderen Seite ist es vollkommen rechtens, wenn sie sofort das Haus verlassen müssen.“

Ich kann sehen, wie es in ihr arbeitet. Ich bin sicher, dass sie unterschreiben wird. Sie braucht das Geld. Ein Zittern geht durch ihren Körper. Dann nimmt sie einen Stift und unterschreibt. Der Anwalt nimmt die Papiere an sich. „Gut.“ sage ich. „Zieh dich aus.“ „Jetzt sofort?“ fragt sie und ich nicke. Langsam erhebt sie sich und zieht sich aus. Als sie nackt vor uns steht nehme ich einen KG aus meinem Aktenkoffer und lege ihn ihr um die Hüften. Achte darauf, dass die kleine Öffnung an der Vorderseite genau auf ihrer Muschi liegt. Führe die beiden Stahlbänder nach hinten und lasse sie im Hüftring einrasten. Verschließe alles ebenfalls mit einem elektronischen Schloss. Der Gurt liegt unverrückbar, vielleicht 5mm Spielraum, an. Ihr Po ist frei zugänglich, ich tätschele ihre Backen. „Na siehst du, war doch gar nicht so schwer.“ Sie dreht sich zu mir und ich sehe, wie sich ihre Brustwarzen aufgerichtet haben. Das Luder ist geil. Es gefällt ihr. Wusst ichs doch. Um mich zu überzeugen, fasse ich ihr vorne an das Metallschild. Und tatsächlich, mein Finger wird nass.

„Kommen wir zum 2. Teil. Bedank dich bei meinem Anwalt.“ sage ich zu ihr. Sie zögert nur kurz, dann kniet sie sich vor ihm hin. Öffnet seine Hose und holt seinen Schwanz hervor. Ist nicht besonders groß, aber eisenhart. Sie beugt sich über seinen Schwanz und schiebt ihren Mund darüber. Mit einer Hand wichst sie seinen Schaft, mit der anderen Hand knetet sie seine Eier. Immer wieder lässt sie seinen Schwanz aus ihrem Mund um dann mit der Zunge an der Eichel zu züngeln. Er lässt sich dass eine Weile gefallen, dann stößt er sie zurück und steht auf. Er packt sie an den Haaren und zieht ihr Gesicht wieder an seinen Schwanz. Sie will wieder an seinen Schwanz fassen. „Nimm die Hände auf den Rücken.“ befiehlt er ihr. Erstaunt blickt sie zu ihm hoch, tut aber was er sagt. Er nimmt nun ihren Kopf in beide Hände und fickt sie in den Mund. „Sieh mich dabei an, wie ich dir in den Mund ficke.“ erniedrigt er sie weiter. Ohne Rücksicht zu nehmen fickt er ihr immer tiefer in den Mund. „Ah, gleich, gleich bin ich soweit.“ stöhnt er und schon schießt er ihr seinen Saft in den Rachen. Zieht seinen Schwanz zurück und samt ihr das Gesicht ein. Als er sich ausgespritzt hat wischt er seinen Schwanz in ihren Haaren sauber und verstaut ihn wieder in seiner Hose. Setzt sich wieder auf den Stuhl.

„Und wie sagt die Dame?“ sage ich zu ihr. Sie guckt mich an. Sperma läuft ihr über die Wange zum Kinn, tropft auf den Boden. Sie schluckt und sagt dann zum Anwalt: „Danke Herr. Danke, dass sie mich zu ihrer Befriedigung benutzt haben.“ Sie unterdrückt ein Schluchzen. „Na siehst du, geht doch. So wirst du in den nächsten 4 Wochen allen Besuchern, die zu dir und Tobias kommen, zur Verfügung stehen. Ihre Wünsche müssen erfüllt werden. Entweder von dir oder von ihm. Deine Kleidung wird dir der jeweilige Besucher vorschreiben. Und jetzt stell dich an den Tisch, stütz dich an der Platte ab.“ Sie steht auf und beugt sich über den Tisch. Ich trete hinter sie, zippe meinen Reißverschluss auf. Nehme meinen steifen Schwanz in die Hand, spucke auf ihre Rosette und dringe in sie ein. „Nein. Nicht. Bitte.“ ruft sie, aber ich lasse mich nicht beirren. Fasse an ihre Hüften und fange an, sie zu stoßen. Nach ein paar Stößen geht ihr Gewimmer in Stöhnen über. Sie wird geil. Das war meine Absicht. Aber ich will sie nicht kommen lassen. Dann wäre ja der KG zwecklos. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihr, sie schreit enttäuscht auf, packe sie und zwinge sie zu Boden. Dann wichse ich mir meinen Schwanz vor ihrem Gesicht. Explodiere und füge mein Sperma das dem vom Anwalt hinzu. Ihr Blick ist leicht glasig. Gerade rechtzeitig vor ihrem Orgasmus bin ich aus ihr raus. Als nichts mehr kommt lasse ich sie auf dem Boden hocken und gehe ins Bad. Wasche meinen Schwanz. Danach gehe ich ins Wohnzimmer zurück. Der Anwalt hat auch schon alles zusammengepackt und wir verlassen das Haus. Lassen sie ohne ein Wort zurück.

Während der Fahrt zu seinem Wagen besprechen wir noch den Verkauf der Firma und des Hauses. Dann setze ich ihn ab und fahre weiter zu Piet. Er ist inzwischen wieder zu Hause und lässt mich ein. Er übergibt mir die Festplatten mit den gespeicherten aufnahmen. „Wann soll ich denn die Kameras im Haus entfernen?“ fragt er. „In 4 Wochen, dann zieht Susanne aus. Bis dahin nimm doch bitte alles auf und gib mir dann auch die Festplatte.“ „Ist gebongt. Meinst du, ich kann sie auch mal besuchen?“ „Na klar, warum nicht. Bedien dich.“ sage ich lachend. Dann verabschiede ich mich von ihm. Fahre zurück zu Martina.

Als ich bei ihr ankomme ist es schon dunkel. Ich betrete die Villa und begebe mich gleich zum Wohnbereich. Martina liegt auf der Couch und ist eingeschlafen. Die Decke ist leicht verrutscht und gibt ein bestrumpftes Bein frei. Leise nähere ich mich ihr und streichele das Bein vom Fuß bis zum Rocksaum, der ziemlich weit hochgerutscht ist. Immer wieder. Streichele auch die Innenseite. Ihr Schlaf wird unruhiger, ihr Atem etwas schneller. Ich muss ein Lachen unterdrücken. Vorsichtig zupfe ich die Decke von ihr. Beginne dann meine Hand unter ihren Rock gleiten zu lassen. Taste mich weiter vor. Unwillkürlich spreizt sie die Beine ein bisschen mehr. Ich erreiche ihre Muschi. Zeichne durch ihr Höschen ihre Schamlippen nach. Drücke den Stoff ein wenig in ihre Muschi. Klopfe leicht mit dem Finger darauf. Dass Höschen wird nass. Ihr Unterkörper bewegt sich, folgt meinem Finger. Plötzlich schlägt sie ihre Augen auf. „Also doch kein Traum.“ sagt sie schläfrig, richtet sich auf und umarmt mich. Gibt mir einen Kuss, lässt mich los, zieht ihren Rock hoch und ihr Höschen aus. „Nun bring aber zu Ende, was du angefangen hast.“ fordert sie mich auf und legt sich wieder zurück in die Kissen. Ich knie mich auf das Sofa zwischen ihre Beine und senke mein Gesicht auf ihr Geschlecht. Lecke an den Innenseiten ihrer Schamlippen, fange dann an sie mit der Zunge zu fi**en. Sie drückt meinen Kopf fest gegen ihre Muschi, kommt mir mit fickenden Bewegungen entgegen. Immer schneller reibt sie ihren Unterleib an meinem Gesicht. „Ja, ja. Ich komme.“ schreit sie und ich lecke und schlucke ihren Liebessaft.

Dann richte ich mit verschmierten Gesicht auf. „Und ich?“ frage ich sie gespielt enttäuscht. „Oh mein Liebling.“ sagt sie und nestelt an meiner Hose. Zieht sie mir runter. Nimmt meinen steifen Schwanz in die Hand und wichst ihn. „Na, wo möchte der stramme Krieger denn hin?“ fragt sie mich verschmitzt lächelnd. „Na wo wohl. In deine Höhle.“ antworte ich und sie zieht mich an meinem Schwanz vor ihre M*se. „Einlass gewährt.“ stöhnt sie und ich versenke mit einem Stoß meinen Schwanz in ihr. Sofort massiert sie mit ihren Muskeln meinen Schwanz. Immer wieder ziehe ich meinen Schwanz bis zur Eichel aus ihr um ihn gleich darauf in voller Länge zu versenken. Schon spüre ich das bekannte ziehen in den Eiern. Auch sie spürt das Pochen in meinen Schwanz. „Komm, komm spritz mich voll.“ sagt sie zärtlich und bei mir öffnen sich die Schleusen. Ich pumpe ihr die Reste meines Spermas in die M*se. Danach lege ich mich erschöpft auf sie. Küsse ihre Wangen, ihre Stirn. „Ich liebe dich.“

Epilog

Ein Jahr ist vergangen. Die Scheidung ging innerhalb eines ½ Jahres über die Bühne. Susanne verzichtete auf jeglichen Unterhalt. Sie und Tobias bekamen nach 4 Wochen den KG abgenommen. Martina und ich haben uns öfter die Aufnahmen der 4 Wochen angeschaut und uns dabei köstlich amüsiert, aber das ist eine andere Story. Nur soviel, Susanne und Tobias sind immer noch zusammen und treten in Nachtclubs auf. Auch kann man beide zum Vergnügen buchen. Einzeln oder zusammen. Das Geld, das sie damals von mir bekommen hatten, war innerhalb von 2 Monaten aufgebraucht. Und ich hatte dafür gesorgt, dass sie in ihren Jobs keine Anstellung mehr bekommen.

Unser Wohnsitz sind jetzt die Kanaren. Muss ja irgendwo den Lottogewinn unterbringen. Die Firma wird von einer energischen jungen Dame geleitet. Einmal im Jahr werden die Mitarbeiter zu uns eingeladen und verbringen eine Woche Urlaub auf unserer Finca. Leistung muss belohnt werden, denn die Firma boomt prächtig. Ich selber brauche nur noch selten Seminare zu geben. Aber wir denken an eine Expansion. Auch im Ausland.

Martina und ich haben vor 2 Monaten geheiratet. Ab und zu spielen wir auch noch Spielchen. Das heißt, Martina verschließt mich für ein paar Tage und heizt mich dann während meiner Verschlußzeit auf, bis ich es nicht mehr aushalte und sie anbettele mich zu erlösen. Aber in Zukunft müssen wir dabei dann doch wohl vorsichtiger sein. Nicht sofort, oh nein, aber wenn unsere Tochter größer geworden ist auf jeden Fall. Ja ihr habt richtig gelesen. Seit letzten Monat sind wir stolze Eltern einer kleinen Tochter. Unser Sonnenschein. Lara heißt die Kleine. Sie soll nicht allein bleiben, also üben wir fleißig weiter an einem Geschwisterchen.

Ich höre Martina rufen. Muss jetzt aufhören, ich denke mal, sie schließt mich nach 3 Tagen Enthaltsamkeit auf, damit wir unsere Übungen fortsetzen können.


Also, Tschüß bis später einmal.

Euer Frank


D A N K S A G U N G

Ich möchte mich bei allen 64.280 Lesern bedanken, die mich über diese 106 Tage begleitet haben.

Besonders möchte ich mich bei denen bedanken, die mich durch ihre gut gemeinten positiven Kommentare, los weiter, wo bleibt der nächste Teil, Urlaub gestrichen, mach hinne, immer wieder ermuntert haben weiter zu schreiben.


Ich hoffe es hat euch gefallen.



84. RE: So nicht

geschrieben von Nordlaender am 02.09.11 17:37

Ich möchte auch Danke sagen für, meiner Meinung nach, eine der besten Geschichten seit langem.

Ich hoffe, du hast noch mehr davon in deinem Kopf und schreibst weiter.

Gruß
85. RE: So nicht

geschrieben von Herrin_nadine am 02.09.11 20:33

hallo franny,

schade daß die geschichte zu ende ist. ich habe sie sehr gerne gelesen. eigentlich möchte ich gerne wissen ob ein zweites oder drittes kind auf die welt gekommen ist und ob die beiden, nachdem die kinder aus dem haus sind, wieder weitermachen.

danke für die viele arbeit die du investiert hast um uns gut zu unterhalten. ich hoffe ich darf noch weitere geschichten von dir lesen.
86. RE: So nicht

geschrieben von GroßeBärbel am 02.09.11 21:00

Danke für diese tolle Story. Hatt mir sehr gefallen.

LG GroßeBärbel
87. RE: So nicht

geschrieben von star am 02.09.11 23:24

hallo franny,

danke für die schöne Story. Nur leider schade das sie schon zu Ende ist. Hat mir seher gut gefallen.

LG star12
88. RE: So nicht

geschrieben von nakedniko am 02.09.11 23:46

Danke!!!

kann mich nur anschließen, sehr schöne Story, inhaltlich und auch formal.

Eins, setzen (und weiterschreiben, am liebsten an meiner Lieblingsstory "Die etwas andere Paartherapie"

LG
NakedNiko
89. RE: So nicht

geschrieben von Rubber-Duck am 03.09.11 11:52


Hallo Franny

Danke ist noch fast zu wenig für diese tolle Geschichte !!
Ich habe jedes Kapitel mit viel Freude gelesen und auf jedes weitere mit viel Spannung gewartet .
So bleibt mir nur zu sagen : " HOCHACHTUNG "
Auch schließe ich mich meinem Vorgänger an und frage : " Wann geht es mit der etwas anderen Paartherapie weiter "

Viele Grüße aus dem Norden von Rubber Duck
90. RE: So nicht

geschrieben von Black am 03.09.11 16:20

Danke Franny !
(ich bin eigentlich immer nur ein sehr stiller Leser )
91. RE: So nicht

geschrieben von Gummimike am 04.09.11 12:39

Danke Franny für diese Tolle Geschichte!
Also ich bin zufrieden mit dem Ende.
Ob die beiden nun 2 oder mehr Kinder haben ist doch nicht wichtig.
Allerdings haben die einen Vorteil wenn die kids alt genug sind um Sex zu haben können die ja von den Eltern in KG gesteckt werden wenn sie nicht folgsam sind.
92. RE: So nicht

geschrieben von pearlfinder am 03.02.12 10:36

Danke Franny für diese Supergeschichte, schade das sie zu Ende ist, ich hätte noch stundenlang weiter lesen können. Deine Art der Formulierungen finde ich einfach Spitze, mach weiter so und lass bald wieder was von dir hören.
LG Pearlfinder
93. RE: So nicht

geschrieben von wolfi71 am 04.02.12 16:26

Hallo Franny,

danke für die Tolle Story. War super zu lesen und saugeil.
Freu mich schon auf die nächste Story von Dir.
94. RE: So nicht

geschrieben von devoter_wu am 04.02.12 19:17

Hallo Franny,

ich kann mich den Vorschreibern nur anschliessen. Die Story ist klasse!
Ich freue mich darauf, bald von deinen anderen tollen Stories wieder zu lesen.


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