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eröffnet von girlmann am 24.10.11 12:01
letzter Beitrag von zomaid am 21.12.14 14:18

1. Schüleraustausch

geschrieben von girlmann am 24.10.11 12:01

Als erstes alle Personen die hier in der Geschichte aufgeführt werden sind Volljährig.

Erst einmal ein hallo an alle die dieses hier lesen, ich habe hier schon sehr viele Geschichten gelesen und möchte mich nun selbst einmal beim schreiben versuchen um es auch denjenigen wieder zu geben so das sie auch mal etwas lesen können.
Diese Geschichte spielt sich rein in meiner Fantasie ab, doch möchte ich alles drum bitten das sie hier ehrlich sagen wie sie sie finden und auch Vorschläge und anreize um weiter zu machen

Der Schüleraustausch


Kapitel 1 Die Abfahrt und Ankunft

Mein Name ist Sandra und heute ist mein 18 Geburtstag, ich bin sehr aufgeregt da es jetzt zu einem Schüleraustausch auf eine kleine Insel geht. Dieses war mein größter Wunsch, da ich keinen Vater habe oder besser gesagt er ist weg und keiner weiß wo aber das soll hier nicht weiter Interessieren.
Ich hatte meinen Koffer gepackt und mich fein gemach und mir meine neue Jeanshose angezogen und eine passende Bluse dazu und habe mir einen Pferdeschwanz gemacht damit meine Schulterlangen Haare nicht auf dem weg so hin und her flogen da es hier sehr stürmisch war. Ich war sehr stolz auf meine neue Jeans und das ganze hier ich muss dazu sagen dass meine Mutter nicht viel Geld hat. Sie hat um mir dieses zu ermöglichen viele extra Schichten gemacht und sich Geld von der Bank geliehen.

Wir verabschiedeten uns und es ging los, da sollte ich von meiner Gastfamilie mit deren Tochter die das gleiche alter hatte wie ich vom Flughafen abgeholt werden.
Die Zeit lief unheimlich schnell für mich da ich in meinem Buch völlig vertieft war, als schon die Anweisung kam zum anschnallen da wir bald landen würden.

Landung ist gut gelaufen Koffer kam auch sehr schnell auf dem Laufband an Reisepass stempeln mit Schülervisum Zoll Abfertigung und schon stand ich mit einem komischen Gefühl im Bauch in der Ankunft Halle, sehr viele Menschen wie sollte ich sie hier finden .
Aber das klärte sich gleich auf ich sah eine Familie wo die Tochter ein Schild mit meinem Nahmen drauf hoch hielt, ich hatte sie gefunden.
Es war eine sehr herzliche Begrüßung, wir musterten uns gegenseitig.
Ich war etwas erschrocken wie ich die Tochter so an sah die sollte auch 18 sein so wie ich? und dann die Kleidung erst, sie hatte die gleiche Größe wie ich was ja ok war aber sie trug einen Mittelscheitel mit zwei Zöpfen eine weise Bluse eng verschlossen mit einer gestreiften Krawatte einen hellgrauen Trägerfaltenrock der eine Handbreit über dem Knie endete weise Strickkniestrümpfe und schwarze flache Riemchen Schuhe .
Sie gab mir die Hand und sagte wie ich sie so musterte hallo ich Liesa und das ist meine Schuluniform. Wie ach ja das hatte ich ja völlig vergessen hier müsste ich ja Schuluniform tragen, meine Mutter hatte ja schon meine Kleidergröße durch gegeben.

Na das war ja was so sollte ich dann auch rumlaufen , hier bei uns zu Hause immer nur in Jeanshosen einen Rock oder auch ein Kleid so etwas habe ich nur wenn es unbedingt sein musste zu Festlichen anläsen getragen und schon wegen der Strumpfhosen die zwicken und kratzen immer so an den Beinen und das mochte ich schon gar nicht.
Ihre Mutter merkte dieses sehr schnell und Sagte nur Hallo ich bin Carola deine Gastmutter und das ist Robert mein man.
Ich begrüßte sie beide, ihre Mutter merkte an das hier alle Mädchen diese Kleidung zur Schule Tragen müssen und ich mich schnell dran gewöhnen würde da alle hier eine tragen.
Kapite2 Das neue zu Hause

Wir Fuhren noch mal fast 3 stunden mit den Auto bis zu Ihrem Haus oder besser gesagt anwesen mir vielen fast die Augen aus dem Kopf, ein superschönes Anwesen was sie hatten sogar mit einem großen Swimmingpool das hätte ich mir nicht Träumen lassen.
Ich war der Mein es sehr gut getroffen zu haben.

Ich bezog ein riesiges Zimmer mit allen was dazu gehört ich war über glücklich und ich hatte in den Glückspot gegriffen war ich der Meinung.
Die nächsten zwei Monate verliefen sehr schnell und ich lernte auch sehr fleißig, was mich allerdings verwunderte war Liesa war auch genau wie ich 18 Jahre, und Schuluniform ok da werde ich mich sicherlich nie dran gewöhnen aber hier geht es ja nicht anders da es ja Pflicht hier ist. Wenn Liesa ihre Freizeit Kleidung an hatte war da fast gegenüber der Schuluniform kein unterschied.


Sie trug immer entweder ein Kleid oder Rock mit Bluse die Länge endete immer eine Handbreit über dem Knie, immer mit einer Strickstrumpfhose und es war sehr warm hier sie musste fürchterlich schwitzen und ihre Kleider und Blusen waren immer hoch geschlossen am hals nicht sehr angenehm zu tragen und jeden Abend um punkt 17:30 verabschiedete sie sich von mir und sagte gute Nacht. Was mir noch komisch vorkam war wenn wir Alleine waren redete sie wie ein Wasserfall und sie wie jemand anders da war so in der schule oder erwachsene redete sie nur wenn sie da zu aufgefordert wurde sonst sagte sie kein piep und kein papp.


Ich hatte mich mit Liesa gut angefreundet und in der Schule natürlich auch Freude gefunden mit den man ja auch Dummheiten macht so mit 17, wie solle es auch anders sein sie forderten uns mit auf eine zu Rauchen Liesa wollte nicht doch ich kannte es ja von zu Hause da habe ich es ja auch gemacht wenn ich in der Disco war und konnte sie auch dazu überreden.

Wie sollte es anders sein wir wurden erwischt und Liesa ihr Vater musste uns von der Schule abholen, er war stink sauer und Liesa war nicht so wohl was ich sehr schnell merkte.
Ich wusste nicht was dieses aufleben hier sollte nur wegen einer Zigarette und war mir eigentlich keiner Schuld bewusst.
Als wir zu hause waren wartete ihre Mutter schon auf uns wir mussten unsere Schultaschen abstellen und uns neben einander hinstellen und ihre Mutter begann mit ihren Vortrag.


Liesa du weiß jetzt was auf dich zu kommt ja Mama ich bitte um eine harte und gerechte Strafe für mich, (was wie ich war der Meine mich verhort zu haben sie hat ihre Mutter um eine Bestrafung gebeten ?) ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als Frau Behrend mich ansprach.
So Sandra bei dir ist es leider etwas anderes da wir dich nicht bestrafen dürfen haben mein Mann und ich beschlossen deine Mutter zu Informieren und dich in den nächsten Flieger nach Hause zu setzen. Nein das will ich nicht brach es aus mir raus meine Mutter hat sich verschuldet um mir dieses hier zu ermöglichen, ich wurde von Frau Behrend unterbrochen Mädchen haben hier nichts zu wollen sie dürfen um etwas bitten das ist alles.
Ich wurde kleinlaut ich möchte nicht nach hause und außerdem kann Liesa nichts dafür, ich habe sie dazu überredet bitte bestrafen sie sie nicht.
Frau Behrend sah mich verwundert an und sagte anscheinend hast du ein sehr gerechtes Herz und bist nur ein wenig vom weg ab gekommen Ich will mich mit meinem Mann beraten wartet draußen Liesa und ich gingen vor die Tür und warteten Liesa nahm mich in den Arm und sagte Ich danke dir das du mich Schützen wolltest doch werde ich nicht um eine Körperliche Züchtigung rum kommen.
Als ich das hörte war ich froh deutsche zu sein da ich ja vor so etwas geschützt war doch hatte ich ein extrem mulmiges Gefühl in der Magengegend.


Es dauerte wohl so 15 Minuten die uns wie einige Stunden vorgekommen sind, als wie wieder rein gerufen worden sind.
So Sandra mein Mann und ich sind überein gekommen dir noch eine andere Möglichkeit zu bieten, wenn du dich Freiwillig dazu bereit erklären wirst, das du von heute ab deine Erziehung bis zu dem Tage wo du uns wieder verlassen wirst in unsere Hände zu legen.
Wir werden dich dann so wie unsere eigene Tochter erziehen du wirst die gleichen Rechte aber auch Pflichten und das heißt von heute ab werden für dich die gleichen Regeln wie für sie gelten, was auch für dich heißt das wir dich durch Züchtigen bestrafen dürfen und dir auch erzieherische Maßnahmen aufbürden werden, Dann werden wir dich nicht nach Hause schicken und du darfst hier bleiben.
Lese dir diese Schriftstück gut durch und wenn du es selbst auch freiwillig möchtest dann unterschreibe es wir werden dich nicht zu zwingen doch merke dir solltest du es unterschreiben dann wird sich vieles für dich ändern.


Ich Las es gründlich durch, es stand alles so drin wie sie es mir gesagt haben um es ab zu kürzen ich würde Herrn und Frau Behrend all meine Rechte übergeben und sie dürfen von jetzt bis zu dem Tag an den ich wieder nach Hause fahren werden alles entscheiden und für mich in meinem Namen Regeln. Sie ließen mir alle zeit der Welt und als ich hoch blickte schob Frau Behrend mir einen Schreiber zu.
Na wie hast du dich entschieden? Ich wusste nur das ich meine Mutter um keinen Umständen enttäuschen und so nahm ich freiwillig den Schreiber und habe es Unterschrieben.


Sehr schön ich bewundere deinen Mut Sandra und dieses zeigt mir das wir und du dich für das richtige entschieden haben und du im Grunde genommen ein gutes und sehr stolzes Mädchen bist was nur wieder auf die rechte Straße zurück geführt werden muss. So nun ab in den Erziehungsraum mit euch beiden Schwestern auf Zeit, es wird zeit euch wieder auf den rechten weg zu führen.


So nun seit Ihr gefragt Lohnt es sich weiter zu schreiben oder ist es besser jetzt gleich auf zu hören aber auch für Anregungen wenn es weitergehen soll wäre ich sehr Dankbar.

2. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Herrin_nadine am 24.10.11 13:09

hallo girlmann,


der einstieg ist dir gut gelungen und durch deine gelungene formatierung macht das lesen spaß. bitte mach weiter so und setze die worte: "fortsetzung folgt" am schluß deiner fortsetzungen. an dieser stelle lese ich diese worte am liebsten und freue mich wenn es weitergeht.

danke fürs schreiben.
3. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Micum am 24.10.11 13:21

Hallo girlmann!

Da ist Dir ein guter Einstieg gelungen. Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.

Über Fortsetzungen würde ich mich sehr freuen!

Mfg
4. Schüleraustausch

geschrieben von girlmann am 24.10.11 14:58

Kapitel 3 die erste Bestrafung


Meine schritte wurden dahin irgendwie immer schwieriger und mein Kloß im Bauch wurde immer größer, als wir angekommen waren stellte Liesa sich gleich mit dem Gesicht Richtung Wand und ich machte es automatisch ebenso.

Frau Behrend sprach mich an es schon richtig so wie du dich hingestellt hast doch heute dreht ihr euch beide um damit du siehst was mit Liesa passiert.
Du wirst es dann genau so als nächste erfahren, so jetzt wurde mir langsam schlecht und ich konnte dieses Gefühl was ich hatte so nicht beschreiben da ich es noch nicht kannte.

Liesa wurde von Ihrer Mutter aufgefordert sich vor zu bereiten, sie ging zum Tisch und zog ihren Schulrock aus und legte ihn auf den Tisch, ich sah zum ersten mal was sie für einen Schlüpfer sie trug. Er sah schäuslich aus er war fast so lang wie der Schulrock, jetzt weiß ich auch warum sie sich immer so dezent bewegt damit niemand diesen Wollschlüpfer zu sehen bekommt was mir auch sehr peinlich gewesen wäre.
Liesa ging nach dem sie den Rock auf den Tisch gelegt hatte zu einem Holzhocker der bei ihrem Vater stand und kniete sich rauf und streckte die Hände vor.
Ihre Mutter nahm zwei Handfesseln die auf den Tisch bereit lagen und legte sie ihr an, anschließend half sie ihr dann die Hände auf den Boden zu positionieren. Sie ging dann um sie rum und legte ihr noch Fußfesseln an, so Sandra sehe dir das gut an so hat Liesa keine Möglichkeit auf zu stehen oder auch nur eine Hand zum Schutz auf ihren Po zu machen und während sie dieses zu mir sagte leget sie Liesa ihren Po frei so das er völlig nackt und entblößt sich dar bot.

Danach nahm ihr Vater den langen Rohrstock der auch auf den Tisch lag und holte zu ersten hieb aus.
Ich hörte ein klares zisch durch den Raum sausen und gleich darauf ein Zwack
Von Liesa kam ein klägliches hmm 1 danke Sir (das war doch wohl die Kröhnung die zählt mit und bedankte sich auch noch für diesen schmerz der ihr auch noch bereitet wurde)
Schon kam ein zweites Zisch und Zwack ahh 2 danke Sir und so folgte es immer wieder.
Mittler weile waren wir bei 24 angekommen Liesa schluchste nur noch 24 danke Sir.


Nach dem 24 danke Sir zog Frau Behrend ihrer Tochter als erstes den Wollschlüper wieder hoch über den mittlerweile mit dicken roten Striemen überzogenen Po der jetzt fürchterlich brennen musste dann nahm sie ihr die Fußfesseln wider ab und anschließend half sie ihr hoch und nahm ihr auch die Handfesseln ab.
Dann stand Liesa auf und kam auf mich zu, ich sah ihr Gesicht das mit Tränen übersäht war,
sie trat nehmen mich und nahm ihre Arme hoch und faltete ihre Hände und legte sie in den Nacken.

So Sandra kam ein Befehlston für mich du bist dran du weißt jetzt was du tun musst,
Ja Frau Behrend antwortete ich und ging zum Tisch und zog mir meinen Schulrock aus und legte ihn auf den Tisch na los weiter sagte sie und schlaf dabei nicht ein.
Ich ging zu dem Holzhocker kniete mich drauf und strecke genau wie Liesa meine beiden Hände zusammen vor und Frau Behrend legte mir sogleich die Handfesseln and und half mir dabei meine beiden gefesselten Hände auf dem Boden zu Platzieren. Sie ging dann um mich rum und legte mir auch die Fußfesseln an und ja ich konnte so nicht mal mehr aufstehen hätte ich es versucht wäre ich auf die Schnute gefallen mit samt den Holzhocker ich war ausgeliefert für das was jetzt folgen würde dann sie zog mir noch meinen String runter.

Frau Behrend trat bei Seite und schon hörte ich wieder dieses Zisch nur hörte ich kein zwack mehr sondern spürte nur ein fürchterlichen schmerz quer über meine nackten Pokacken
Ahhh kam aus mir heraus und mir schossen sofort die Tränen in die Augen, na was ist fragte Frau Behrend da fehlt noch was 1 danke Sir stammelte es aus mir heraus und schon wieder dieser Ton Zisch und wieder dieser Schmerz ahhh 2 danke Sir und ahhhhhh dieses brennen wurde immer stärker 3 danke Sir und ich merkte wie sich ein dicker Striemen nach dem anderen quer übermeinen Nackten Po zog.
Als mein letztes 24 danke Sir nur noch sehr kläglich aus mir raus kam wusste ich genau wie sich jetzt Liesa fühlen müsste.
Mir wurden mit Hilfe die Hände wieder hoch gehoben und die Handfesseln und Fußfesseln wieder abgenommen und mein String hoch gezogen, ich stand auf ging heulend zu Liesa rüber und nahm die gleiche Haltung wie sie ein.

So Ihr beiden für euch ist heute der Tag zu ende ihr werdet jetzt ins Bad gehen und euch duschen Liesa du wirst zuerst unter die Dusche gehen, ich muss Sandra noch bevor sie unter die Dusche geht ihren gesamten Schambereich eincremen sie soll doch genau so aussehen wie du. Was sollte das nun wieder für mich heißen schoss es mir durch den Kopf.
Als wir im Bad angekommen sind und Liesas Mutter noch nicht da war fragte ich Liesa, es ist doch erst 12:30 Uhr was heißt der Tag ist für uns heute zu Ende?
Lisa Schaute erst ängstlich ob ihre Mutter schon in sicht war als dieses nicht der fall war sagte sie wenn wir geduscht sind werden wir unser Nachtzeug anziehen und ins bett gehen.
Wie um diese Zeit und es sind 27 Grad draußen, ja da kommt noch einiges zu unserer Bestrafung zu sagte Liesa.
Was soll das nun wieder heißen und warum soll mein gesamter Schambereich vor dem duschen eingecremt werden? doch Liesa konnte mir nicht mehr antworten da ihre Mutter in das Bad kam na los schlaf nicht ein sagte sie zu Liesa.
So Sandra und Dich werden wir jetzt mal eincremen

Fortsetzung könnte folgen.

Und wie schaut es jetzt bei euch aus soll es weitergehen?
5. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 24.10.11 15:06

Hallo Girlman,

die Geschichte ist super. Da ist unbendingt Bedarf weiterzuschreiben.

Mich würde interessieren, wie sie sich gefühlt hat als sie zum ersten Mal die Schuluniform anziehen musste. Wie hat sie dabei die Haare getragen?
Wie lange hat es gebraucht bis sie sich an die kratzigen Strümpe gewöhnt hatte?

Was machen die beiden Mädchen in der Freizeit, nach der Schule?

Ist der Rock der Uniform nicht etwas zu kurz?
6. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Herrin_nadine am 24.10.11 21:06

hallo girlmann,

da herrschen strenge regeln und die strafen sind schmerzhaft.

bin jetzt gespannt ob die creme die haare entfernt?

wenn es nach mir ginge, schreib bitte weiter. das schreit hier förmlich nach vielen fortsetzungen.


danke fürs schreiben
7. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 25.10.11 16:15

Hallo Girlman,

kamich gerade voller Spannung nach Hause, gleich den Computer angemacht und ....

Da war leider nochnichts Neues zu lesen.

Wie soll man das denn nur aushalten?
8. RE: Schüleraustausch

geschrieben von girlmann am 26.10.11 14:32

Kapitel 4 Duschen und ab ins Bett

Liesa und ich zogen uns nackt aus, als wir nackt waren ging Liesa zum Badezimmerschrank und nahm eine duschkappe raus und setzte sie sich auf den Kopf und lies ihre langen Zöpfe drunter verschwinden so, dass die Haare nicht nass werden konnten.

Frau Behrend nahm all unsere Sachen und ging aus dem Bad, ich sah Liesa das erste mal ganz nackt und war erschrocken das sie keinerlei Schambehaarung hatte. Ich konnte dieses nicht verstehen wie konnte sie sich so verunstalten Haare mit Mittelscheitel und zwei sehr stramm geflochtenen Zöpfen und jetzt auch noch einen blanken Schambereich, sie war doch genau so alt wie ich sollte sie Krank sein ? ich hatte unten einen schöne Buschige Schambehaarung, so sah Liesa aus wie ein kleines …….

Ich wollte Liesa grade fragen warum sie sich so verunstaltet in ihrem Alter als ich sehr bestimmt von Frau Behrend angefahren wurde, ich solle doch zu ihr rüberkommen sie war in der Zwischenzeit wieder ins Bad gekommen was ich nicht bemerkt hatte da ich ja mit Liesas Anblick beschäftigt war.
Stell dich hier hin und spreiz deine Beine und nimm deine Hände in den Nacken, schon hatte ich die erste Creme auf meine Schambehaarung und das sehr dick, schon wurde der zweite sehr dicke Haufen Creme auf meine gesamten Schambehaarung von Frau Behrend verteilt und sie war sehr gründlich damit. Ich fragte was das ganze soll und wofür das denn gut sei, worauf sie mich sofort wieder richtig anfuhr.

Als erstes du hast ab sofort den Mund zu halten, reden darfst du noch wenn du von einem deiner Lehrer oder einem Erwachsenen dazu aufgefordert wirst, oder du eine Frage zu beantworten hast oder wir dir die Erlaubnis dazu geben. Wenn keiner der Erwachsenen redet und du eine Frage hast darfst du es dezent mit den Augen anzeigen das du eine Frage hast.
Ich werde heute noch mal nachsichtig sein mit dir, da du noch die Regeln nicht alle kennst, was sich aber ab morgen alles ändern wird da Liesa sie mit dir durchgehen wird und sie dir bei bringt, ihr werdet dafür den nächsten Tag Zeit haben, da euer Schuldirektor angerufen hat und mich darüber informiert hat das eure Schulspinte überprüft worden sind und was dabei gefunden wurde hat gereicht euch für den Rest der Woche von der Schule zu suspendieren.
Darüber werden wir noch zu reden haben, dass aber später.

Frau Behrend hatte meinen gesamten Schambereich sehr gründlich, sehr dick und auch sehr weiträumig also weiter als meine Schambehaarung war eingecremt, Liesa war in der zwischen Zeit fertig und hatte sich abgetrocknet und ihre Mutter betrachtete sie und kontrollierte sie sehr gründlich und das von allen Seiten.
Als sie damit fertig war sagte das ich noch etwas mit den Duschen warten müsse und Liesa mir in der Verbleibenden Zeit einen Mittelscheitel mit zwei stramm geflochtenen Zöpfen machen sollte, nein das will ich nicht brach es aus mir raus. Watsch, watsch schon hatte ich links und rechst eine schallende Ohrfeige von Frau Behrend bekommen, du solltest nicht meine Gutmütigkeit über strapazieren.
Du wirst deine Haare ab sofort genau so wie Liesa tragen basta.

Ich war schockiert es würde nicht mehr lange dauern und ich würde genauso aussehen wie Liesa, mir wurde jetzt erst bewusst wofür die Creme war, es war Enthaarungscrem, ich sollte auch wieder zu so einem kleinen ……… gemacht werden.
Wenn du mit denn Harren fertig bist Liesa wirst du Sandra noch die Beine komplett rasieren,
zum Glückt hat sie ja schon ihre Achselhaare sehr gut entfernt, ich wurde puterrot im Gesicht und schämte mich sehr.
Als soweit alles fertig war wische Frau Behrens mir die Creme wieder ab und ich konnte im Spiegel sehen wie meine gesamte Schambehaarung sich dabei entferne lies ohne das es mir schmerzen bereitet hat anschließend kam die Aufforderung von Frau Behrend Duschhaube auf und duschen und jetzt ein bisschen zack zack mein Fräulein.

Als ich fertig abgetrocknet war gingen wir nach oben so nackt wie wir waren, ich nahm meine Türklinke in die Hand und wollte in mein Zimmer gehen doch es war verschlossen.
Nein Sandra sagte Frau Behrend du bist jetzt die Schwester von Liesa und wirst dir ab sofort dir das Zimmer mit ihr teilen, also ging ich Liesa weiter hinterher da ihr Zimmer direkt unter dem Dach war als wir ein traten dachte ich nur man ist das heiß hier es müssen trotz der Isolierung mindesten über 30 Grad hier drin sein.

Es standen zwei Bett nebeneinander aber so das man um jedes ganz herum gehen konnte, Frau Behrend sagte nur Mein Mann hat es schon für euch zwei her gerichtet, morgen kommt nur noch ein Schrank für dich dazu Sandra und du musst noch neu eingekleidet werden

Ich Dachte nur wie neu eingekleidet werden? ich bekam aber schon die passende Antwort ohne dass ich mich dafür bemerkbar hätte machen müssen.
Deine gesamte Sachen und Kleidung so wie alle Schuhe außer deiner Schuluniform hat mein Mann bereits wieder in deinem Koffer verstaut und ihn gut weggeschlossen. Du wirst ab jetzt genau so gekleidet wie Liesa so und jetzt nimmst du die gleiche Position ein wie Liesa.
Ich Stelle mich also genau wie Liesa in die Mitte von meinem neuen Bett und sah die ganze Kleidung die da jetzt lag genau das gleich wie bei Liesa oh nein dachte ich nur und schon kam der Befehl an ziehen alles so in der rein folge wie es daliegt oh nein dachte ich nur bitte nicht doch ich hatte keine Zeit darüber richtig nach zu denken da Frau Behrend an mich ran trat na los wird’s bald.

Also fing ich an mir als erstes diesen Langarmige dicke Unterhemd an zu Ziehen, es war aus reiner Schurwolle die sofort schon während des Anziehens ihre arbeit mit dem kratzen anfing, dann den Schlüpfer fast lang bis zum Knie und er ging bis über den Oberbauch hoch und auch er machte seine Arbeit sehr gut so auf den roten durch gestriemten Hintern und der frischen blanken Scheide und zwischen den Beinen.

Als nächstes eine dicke Wollne Strickstrumpfhose, ich fing jetzt schon an zu schwitzen in dem heißen Zimmer hier. Es wurde aber noch mehr was ich nicht verstand zu mindestens zum Anfang weiter ging es als nächsten musste ich in eine richtigen Strampelanzug der dick gefüttert war, ich musste mich dabei hinsetzen da die Füße zusammen genäht waren, und als ich die Hände in die Arme rein steckte musste ich eine Faust machen da die angenähten Fäustlinge sehr klein waren Frau Behrend machte mir dann gleich die Bänder zu so das ich nicht mehr raus kam und zog mir gleichzeitig die zusätzlich angenähte Kapuze über meinen Kopf und verschloss sie fest.

Dann machte sie meine Decke bei Seite und ich musste mich dann hinlegen, dann befestigte sie meine arme an den angeneten Bändern die sich an der Seite befanden und deckte mich auch noch mit eine dicken Steppdecke zu ich schwitze jetzt schon fürchterlich mein hintern brannte und die Wollunterwäsche samt der Strickstrumpfhose folterten mich schon.
So ihr beiden ich wünsche euch jetzt schon mal eine gute Nacht ich werde nach her noch mal vorbeischauen und euch etwas zu trinken geben und die Rollläden bleiben hoch damit es nicht so dunkel hier ist. Das war also der weitere Teil der Strafe was Liesa meinte

Fortsetzung Folgt.
9. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Sissy Raina am 26.10.11 17:26

Die Geschichte gefällt mir sehr gut!
Stell mir aber vor, ich wäre als Junge an
Sandras Stelle und würde als Mädchen
angezogen.
10. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 26.10.11 17:40

Ja super. Ich hatte schon gedacht ich muss mir die Geschichte selber weiter ausdenken. Ist die Nachtmontur nun denn Strafe oder allgemeine Praxis? Und was haben sie in dem Spind gefunden? Und was ist wenn Sandra nachts mal pullern muss?

Ohh Gott, erzähl bloß schnell weiter.

Gruß Hans
11. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Herrin_nadine am 26.10.11 23:02

hallo girlmann,

da kann ich mich nur noch meinen vorschreibern mich anschließen und dich bitten weiterzuschreiben.

danke fürs tippseln
12. RE: Schüleraustausch

geschrieben von xxxforce am 26.10.11 23:05

na die windel und vl auch ein schöner plug werden doch mit ziemlicher Sicherheit folgen wenn erstmal das eine oder andere "unglück" passiert..
13. RE: Schüleraustausch

geschrieben von girlmann am 27.10.11 13:04

Hallo an alle die mir hier geschrieben haben,
als erstes mal einen schönen Dank für ihre Antworten.

Ich bin bereits beim nächsten Kapietel bei, es wird kommen, nur um ein wenig Gedult möchte ich bitten.

girlmann
14. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 27.10.11 20:09

Das ist Grausam, ich fahr jetzt in den Urlaub und werde nur wenig oder garkeine Gelegenheit haben ins Internet zu gehen. Wie soll ich das nur aushalten? Kannst du mir die Nächsten Kapitel als Anhang eienr E-mail schicken, damit ich sie Offline lesen kann? Das wäre eine echte Wohltat.

Lieben Gruß

[email protected]
15. RE: Schüleraustausch

geschrieben von derrubber am 27.10.11 22:39

ööhm mal eine bescheidene Zwischenfrage:
Wenn du nicht online gehen kannst, wie willst du mail offline lesen, wenn sie nicht vom Server geholt wurde?
16. RE: Schüleraustausch

geschrieben von girlmann am 01.11.11 13:36

Kapitel 5 Unwissenheit schützt nicht vor Strafe

Die beiden Mädchen schwitzten immer mehr und die Wollkleidung samt Unterwäsche tat genau ihre Arbeit und kratzte immer mehr, sodass ihnen immer heißer und heißer wurde. Die beiden Betten waren genau unter den Dachfenstern aufgestellt worden, wodurch sie um die Mittagszeit die intensive Sonneneinstrahlung „genießen“ konnten und sie regelrecht zum Kochen gebracht wurden.

Sandra, die so etwas über Haupt nicht gewohnt war, fing an sich zu bewegen. Sie war zwar eingeschränkt bei ihren Bewegungen doch wollte sie zumindest die Decke lockern, was ihr auch gelang.

Liesa warnte sie zwar, dies zu unterlassen, doch da war es schon zu spät und die Decke war beiseite gewühlt. Sandra empfahl Liesa es genauso zu machen, worauf Liesa antwortete „ Sandra, ich befürchte, du hast uns jetzt eine Menge zusätzlichen Ärger eingebracht“. „Warum, ich kann doch nichts dafür wenn die Decke runter rutscht“ antwortete Sandra.

“Du Dummerchen, die Kameras die hier angebracht sind hast du ja sicherlich gesehen und sie sind keine Dekoration, sie haben auch Mikrofone so das meine Mutter alles sehen und verstehen kann was wir hier machen oder sagen“

Sie hatte noch gar nicht zu Ende gesprochen, da kam auch schon Liesas Mutter ins Zimmer.
„Ihr seid heute wohl nicht richtig ausgelastet gewesen. Etwas, das wir jetzt sofort ändern werden. Da ihr fast nach Bestrafungen schreit, ahnt ihr wohl, was ihr jetzt auch bekommen werdet!! „Wieso?“ sagte Sandra wütend. „Wir haben doch nichts gemacht“ worauf Frau Behrend sagte „Unwissenheit schützt nicht vor Strafe und du hast Liesa, die dich davor schützen wollte, dazu gezwungen zu sprechen, wodurch sie auch ein Verbot übertreten hat. Zudem ist deine Decke auch nicht von alleine runter gefallen wie du vor hattest zu behauptet. Du wirst noch viel lernen müssen“

Die beiden Mädchen wurden von Frau Behrend losgebunden wodurch sie sich wieder alleine ausziehen konnten. Sie mussten sich beide ganz nackt aus ziehen, was im ersten Moment eine Wohltat war, denn sie kamen aus dieser kratzigen Kleidung raus. Doch im nächsten Moment bekamen beiden noch mal jeder 24 Hiebe mit dem Rohrstock, was auf den ohnehin schon wunden Erziehungsflächen sehr weh tat.

Anschließend mussten beide Mädchen so nackt wie sie waren Ihre Kleidung nehmen und Frau Behrend in den Fitnessraum folgen, „ So ihr beiden hier werde ich euch mal beschäftigen damit ihr eure überschüssige Kraft loswerdet, weiterhin könnt ihr jetzt auch gleich lernen das Schwestern für einander Einzustehen haben und jede kann richtig etwas für die andere tun“

Sandra dachte was das denn nun wieder heißen sollte? Frau Behrend gab den beiden nackten Mädchen eine selbst gestrickten Wollbody aus dem 2 lange Kabel raus liefen und befahl ihnen, sie anzuziehen.

Nach dem sie dieses doch sehr eng sitzende Ding anhatte bemerkte Sandra, dass jetzt um ihre Brustwarzen jeweils ein breiter Metallring saß und stark drauf drückte und sie spürte jetzt im Schritt einen 1cm breiten Metallstreifen, der direkt durch ihre Mitte lief.
Dann mussten sie ihre dicke Wollunterwäsche und die dicke Wollstrickstrumpfhose anziehen.

Dann folgte ein dick Gefütterter Overall, an dem ein leichter Sportschuh angenäht war. Der Anzug war gleich über der Hüfte mit einer kleinen Kette versehen, wodurch nach dem Schließen des Schlosses sicher gestellt war, dass der Anzug nicht mehr ausgezogen werden konnte.

Als Liesa genauso angezogen war musste sie sich jeder auf sein Fitness Fahrrad setzen, worauf Frau Behrend jede dann mit Vorrichtungen befestigte sodass sie nicht runter fallen oder aufstehen konnten, die Hände wurden mit Handschellen an den Griffen befestigt

Anschließend bekam jeder der Mädchen noch eine dicken Knebel in den Mund der dann am Hinterkopf zusammen gebunden wurde und über den Kopf noch eine selbst gestrickte dicke Schlupfmütze aus reiner Schurwolle.
Als nächstes wurden die Kabel von Liesa an dem Fahrrad von Sandra und umgekehrt befestigt.

„ So ihr beiden ihr werdet jetzt auf dem Display immer wechselnde Geschwindigkeiten sehen und ihr habt dann ca. 10 Sekunden Zeit, euch auf die jeweilige geforderte Geschwindigkeit zu strampeln, natürlich mit einigen kleine ansteigenden Bergen wo natürlich auch das treten schwerer wird. Sollte ihr die Geschwindigkeiten nicht halten wird immer die andere es sehr schnell merken und dieses wird nicht sehr angenehm.
Das ganze wird 3 Stunden dauern, viel Spaß wünsch ich euch“


Gleich nach dem Frau Behrend dieses zu den Mädchen gesagt hatte wurde 25 Km auf dem Display angezeigt und beide Mädchen fingen das Strampeln in die Pedalen an., Frau Behrend verließ daraufhin das Zimmer und Sandra stellte gleich das Strampeln ein da ihr jetzt schon sehr Warm war und es alles fürchterlich kratze und juckte auf ihrer Haut.
Doch gleich nach dem sie nicht mehr strampelte fing Liesa an etwas in ihrem Knebel zu grunzen was Sandra aber nicht verstehen konnte und Liesa machte nach einem weiteren Augenblick so komische Zuckungen soweit es ihr so befestigt am Fahrrad möglich war.

Dadurch stellte natürlich auch Liesa das Treten ein, da sie ja durch die sehr schmerzenden Stromstöße, die sie durchfuhren, dazu ja nicht mehr in der Lage war, worauf Sandra erst so ein Kribbeln an ihren Brüsten und im Schritt bemerkte und dieser Schmerz wurde immer stärker.
Woraufhin sie instinktiv wieder mit den Strampeln anfing und auch Liesa wieder weiter Strampeln konnte. Langsam hörte bei beiden der Schmerz wieder auf.

Jede musste Strampeln so wie es ihr vorgegeben war, machten sie es nicht wurde immer die andere dafür mit Stromschlägen bestraft. Das Ganze dauerte 3 Stunden lang und da waren schöne Bergregionen dabei wo sie kaum die geforderten Geschwindigkeiten halten konnten.

Jede gab ihr Bestes und sie schwitzten immer mehr und das kratzen der Wollkleidung war die Hölle für beide, was durch die Bewegungen ja schön gefördert wurde und die von den Striemen wunde Erziehungsfläche brannte noch zusätzlich durch den sehr harten Sattel.


Fortsetzung folgt.
17. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Herrin_nadine am 01.11.11 16:12

hallo girlman,

nach dieser fitnessrunde werden die schlafen wie die murmeltiere. dürfen sie auch noch was trinken?

danke fürs tippseln
18. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 01.11.11 22:10

Endlich, aber beinahe zu fantastisch für den wirklich sehr realistischen Anfang. Trotzdem, schreibe weiter, bitt.
Gruß Hans
19. RE: Schüleraustausch

geschrieben von stiller172 am 02.11.11 10:45

Hallo Girlmann

eine wunderbare Geschichte, die es wirklich Wert ist, weiter geschrieben zu werden. Nur scheint es so, als ob Du in der Hitze des Gefechts vergessen hast, das 2. Kapitel zu posten; was

@ Herrin_Nadine
nicht einmal unserer legasthenischen Nörglerin aufgefallen ist??
20. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Fr. Sabine am 02.11.11 14:26

[quote].... Nur scheint es so, als ob Du in der Hitze des Gefechts vergessen hast, das 2. Kapitel zu posten[quote]

Hi,

da ich Girlmann seit dem letzten Kapitel etwas unter die Arme greife (was Formulierungen und Lesbarkeit betrifft) kann ich euch sagen, dass "Abflug & Ankunft" wohl ein Doppelkapitel ist, daher fehlt kein Kapitel 2.
Aber danke fürs Mitdenken.

Wer noch weiter Fehler (vor allem Grammatik und Rechtschreibung) findet ... darf sie behalten

LG
Sabine
21. RE: Schüleraustausch

geschrieben von girlmann am 02.11.11 17:57

Kapitel 6 Weitere Erziehung.

Als die Zeit rum war kam Frau Behrend wieder zu den beiden „ na schön fertig, Fragte sie was meint ihr ob ihr jetzt gut Schlafen könnt“ fragte Frau Behrend Doch die beiden konnten ja nicht antworten durch den Knebel den sie im Mund hatten. „ Wie ich so raus Höre wollt ihr noch mehr? “ Fragte Frau Behrend. Doch beide schüttelten fest mit ihrem Kopf um ihr zu signalisieren das sie nicht mehr konnten.

Frau Behrend nahm ihnen die Schlupfmützen ab, da kamen zwei wie durch das Wasser gezogen Mädchengesichter zum Vorschein wo auch die laufenden Tränen gut zu sehen waren. Die Mädchen sahen völlig fertig aus worauf Frau Behrend ihnen noch den Knebel löste und aus dem Mund nahm.
„ So ihr beiden ihr werdet jetzt noch 30 min mit Schritt Geschwindigkeit Fahren damit eure Muskeln sich wieder lösen so habe ich es jetzt eingestellt und ihr dürft euch auch in der Zeit unterhalten“ Sagte Frau Behrend.

Als sie den Raum verlassen hatte sagte Sandra zu Liesa „ Es tut mir sehr Leid für die reichlichen Stromschläge die du für mich erhalten hast „ Es folge ein leises „ das kann ich nur erwidern auch du musstest auch reichlich für mich einstecken „ Von Liesa.
Nach dem Sandra etwas verschnauft hatte und sich an das leichte Strampeln gewöhnt hatte, fragte Sandra Liesa „ Sag mal warum tun dir deine Eltern das alles an?“

Liesa antwortete in einem sehr gelassenen und sachlichen Ton „ wie du weis haben meine Eltern eine ziemlich große Firma mit reichlich angestellten“ „ja das weiß ich“ Sagte Sandra
„ ich soll sie ja mal eines Tages übernehmen und dafür sollte ich auf ein Privates Elite Internat gehen, was ich aber per du nicht wollte. Und so wurde ich von meiner Mutter vor die Wahl gestellt entweder das Internat oder sie würde meine Erziehung so umstellen das ich nichts mehr zu lachen hätte und sie würde mich sehr hart auf meine Spätere Position vorbereiten „
„ Ich konnte vorher nicht Wissen auf was ich mich da einlassen würde obwohl mein Dad mich davor gewarnt hatte wenn ich A sagen würde müsste ich auch B sagen ohne das es ein zurück dann geben würde ich müsse dann da durch.
„So und in gewisser weise hast du dich auch auf so etwas eingelassen zwar auf andere Art aber die Gleiche Erziehung.“
Sandra war schockiert was Eltern doch ihrem Kind so an antun wenn sie viel Geld haben.
„ Um eins mal Klar zu stellen ich kann das ganze hier jeder Zeit abbrechen “ Sagte Sandra.
„Also Sandra über eins kannst du dir sicher sein du wirst erst wieder aus dieser Nummer Raus kommen wenn deine Zeit hier abgelaufen ist und so wie ich meine Mutter kenne wird sie Mittel und Wege auf tun um das ganze hier für dich noch zu verlängern “ Sagte Liesa

„Ich werde das ganze hier gleich so wie deine Mutter wieder da ist hier Abbrechen“ Sagte Sandra.

Frau Behrend betrat wieder den Raum nach der zeit die sie angegeben hatte. Sandra Sprach sie gleich an „ Frau Behrend ich möchte es hier und jetzt alles sofort Abbrechen“

Frau Behrend sah sie an und lächelte „ liebe Sandra das kannst du leider nicht, wie du sicherlich noch weißt hast du ein Schriftstück unter schrieben in dem du alles auf deine Person bezogen in unsere Hände gelegt hast und wir entscheiden wann das ganze hier zu Ende ist und nicht du“

„ So habe ich es mir nicht vorgestellt Frau Behrend“ Doch Frau Behrend viel ihr gleich ins Wort „ wie oder was du dir vorgestellt hast Interessiert mich nicht du hast von jetzt ab mir und meinem Mann gehorsam zu sein und wir entscheiden alles was dich betrifft oder auf dich bezogen ist“

Frau Behrend lies Sandra nicht weiter zu Wort kommen, sie drückte ihr den Knebel wieder in den Mund rein und verschloss ihn gleich auf dem hinter Kopf. Sandra wollte sich dagegen gegen wehren doch da sie noch gefesselt am Rad saß musste sie es sich unweigerlich gefallen lassen, Sandra konnte nun nichts mehr sagen Frau Behrend löste von Sandra die Fußfesseln von den Pedalen und befreite sie von den restlichen Sicherungen so das Sandra wieder auf den eigenen Füßen stehen konnte, die allerdings von der Leistung die sie erbracht hatte ziemlich wackelig waren.

Sandras Hände waren allerdings immer noch am Lenker befestigt, und Frau Behrend hatte mit viel Geschick Sandras Overrol und Unterhemd über sie drüber weg geschoben so das es in den Ellenbogen runter hing und schon war der Wollbody geöffnet und nach unten gezogen.
Dann hat sie ihr einen breiten Leder Gürtel umgelegt und Verschlossen, dann trat sie um Sandra rum nahm Ihre erste Hand und machte sie los. Sandra wollte sich wehren doch sie hatte die Kraft nicht dazu, schon waren die Sachen runter vom Arm und die Hand am Gürtel auf dem Rücken befestigt. Schon folgte die zweite Seite und auch sie wurde auf dem Rücken dann befestigt, so konnte Sandra sich nicht zur Wehr setzen und musste alles über sich ergehen lassen. Und schon war die gesamte Kleidung ausgezogen und Sandra stand nackt und gefesselt vor Frau Behrend.

So Sandra Jetzt werde ich die für dein schlechtes benehmen von eben bestrafen damit du lernst dich an Abmachungen zu halten, Frau Behrend nahm Sandra am Arm und ging mit ihr zum Schrank während Liesa dies alles Schweigend beobachtete dann nahm sie einen Holzkochlöffel raus aus dem Schrank und setzte sich auf den Stuhl und drückte Sandra bei sich über die Knie.
Sandras Hände waren so befestigt, das sie als sie über den knien von Frau Behrend lag ihre gesamte Erziehungsfläche richtig gut zugänglich war.
Schonungslos holte Frau Behrend mit dem Holkochlöffel aus und lies ihn auf den ohnehin schon brennenden Striemen von Sandras nackten Hintern klatschen, Sandra versuchte mit den Händen ihren nackte Erziehungsfläche zu schützen doch sie waren so befestigt das sie es nicht konnte und so musste sie sich den brennenden Hieben völlig ergeben.
Ihr liefen die Tränen runter und sie heulte in ihren Knebel oder besser gesagt schrie es in den Knebel doch das half alles nichts unweigerlich in einem festen richtigen schnellen Takt klatsche der Holkochlöffel unweigerlich auf ihre nackte Erziehungsfläche ein.
Als Sandra merkte das alles wehren keine Zweck hatte, ergab sie sich ihrem Schicksal und ertrug die brennend heißen Schläge.

Als Frau Behrend diese merkte hörte sie auf und sagte zu Sandra „ so mein Liebes ich hoffe für dich dass es dir jetzt eine Lehre war und du in Zukunft gehorsam sein wirst und dich allen Anweisungen fügen wirst“
Sandra konnte ja nicht sprechen als sie wieder richtig vor Frau Behrend stand nickte sie nur mit dem Kopf so sagte sie das sie von jetzt an gehorsam sein wird, was Frau Behrend wohlwollend aufnahm und nur sagte
„ siehste geht doch“

dann wurde die Mädchen wider in ihr Zimmer gebracht mussten sich wieder in die dicke kratzende Wollkleidung stecken lassen und dann ins Bett mit ein paar zusätzliche Felldecken damit sie nicht frieren.
Fortsetzung folgt.
22. RE: Schüleraustausch

geschrieben von PA-Master am 02.11.11 19:01

Interessante Geschichte bin schon gespannt wie es weiter geht
23. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 02.11.11 20:03

Schön dass du jetzt Unterstützung hast. Das letzte Kapitel war voll nach meinem Geschmack. Ich wünsche viele gute Ideen für weitere Kapitel.

Lieben Gruß

Hans
24. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Herrin_nadine am 02.11.11 22:51

hallo girlman,


sehr strenge erziehung kann ich sagen. die erziehungsfläche muß höllisch brennen. kann man bei dem gejucke, brennen und schwitzen unter den warmen decken überhaupt schlafen?

danke fürs tippseln und freue ich auf die nächste etwas längere fortsetzung.
25. RE: Schüleraustausch

geschrieben von klein-eva am 03.11.11 03:10

ich finde deine geschichte klasse.

bitte schreibe bald weiter.

gruss
Klein-Eva
26. RE: Schüleraustausch

geschrieben von gutmensch am 06.11.11 14:54

...ich würde mir wünschen, dass die Erziehung langsam weitergeht. Neues Einkleiden, beschämende Unterwäsche, lernen einen Knicks zu machen, ständige Kontrolle der Kleidung und Unterwäsche.
LG Gutmensch
27. RE: Schüleraustausch

geschrieben von girlmann am 07.11.11 17:49

Kapitel 7 weiter Erziehung

Die beiden Mädchen hatten eine sehr unangenehme Nacht sie konnten kaum schlafen, die Erziehungsflächen brannten sehr und durch die extrem warme und kratzende Unterwäsche mit den warmen Strickstrumpfhosen und den dicken Fellbetten war es kaum möglich zu schlafen.

Doch sie sind dann beide vor Müdigkeit eingeschlafen, doch um 4:30 Uhr wurden sie schon wieder von Frau Behrend geweckt.sie machte ihnen die fesseln los und sagte „Los aufstehen zieht euch nackt aus und vor den Betten antreten.
Die Mädchen beeilten sich sehr, als sie nackt waren stellten sie sich stramm vor ihre Betten und Frau Behrend gab ihnen neue Unterwäsche und Sportkleidung. Die Unterwäsche war aus reiner Schurwolle die rosa gefärbt war und eine weise Feingerippte Strickstrumpfhose. Als sie dieses anhatten gab es noch einen schwarzen Turnbody und schwarze Turnschuhe. Als sie nun alles anhatten und Sandra sich im Spiegel sah dachte sie nur gut dass mich so keiner sehen kann das wäre Mega peinlich.

Sandra hatte noch nicht ganz zu ende gedacht da kam auch schon der Befehl Abmarsch in die Garage und ins Auto.
Den beiden Mädchen war gar nicht so Wohl zu mute den der weg ging in die 5 km Entfernte Schule von den beiden, dort angekommen stand auch schon ihre verhaste Sport Lehrerin da und wartete auf die beiden Mädchen.
Frau Behrend ließ die beiden Mädchen sofort vor ihrer Lehrerin antreten, die sie darauf hin gleich musterte so in ihrer Mädchen Sport Kleidung „ Na ihr seht ja sehr lustig aus war nur ihr Kommentar“ und die beiden Mädchen wurden puterrot und schämten sich sehr.

„ So Ihr beiden ihr werdet erstmal 5 runden um den Sportplatz laufen um warm zu werden“
Frau Behrend setzte sich wieder ins Auto und führ nach Hause während die beiden Mädchen 90 Min einen sehr harten Drill unterzogen wurden.
Als die Zeit um war lies die Lehrerin die beiden antreten „So ihr beiden, wie ihr wist ist es jetzt 6:30 Uhr und ihr werdet jetzt nach Hause laufen für die 5 km habt ihr 45 Min zeit doch würde ich euch raten wenn ihr nicht wollt das euch alle so sehen, müsst ihr euch ranhalten. Ab 6:45 werden sich die Bushaltestellen mit euren Mitschülern füllen und sie werden euch dann so sehen“

Dieser Gedanke machte den völlig erschöpften Mädchen noch zusätzlich fertig, dass wollten sie nun nicht auch noch über sich ergehen lassen so gekleidet von allen gesehen zu werden sie würde dann den gesamten Spot der ganzen Schule ausgesetzt.
Sie liefen so schnell sie konnten doch sie wurden an jeder Bushalte stelle gesehen, sie wären am liebsten alle im Erdboden versunken.

Zu Hause angekommen waren die beiden völlig aus der puste und wollten sich gerade auf der Veranda hinsetzen doch schon war Frau Behrend da „Los nach oben und duschen, eure gesamte Kleidung samt Schuhen für heute liegt schon im Bad für euch bereit.
Wenn ihr fertig seit Zimmer aufräumen und dann tretet ihr vor euren Betten an und wartet bis ich zur Kontrolle komme“

Als Sandra die Kleidung sah weinte sie und sagte zu Liesa „nicht schon wieder solche Kleidung das halte ich nicht aus“ doch Liesa sagte nur reiß dich zusammen, ich möchte nicht schon wieder dresche beziehen“

Sandra Schluchzte nur und als sie fertig war zog sie diese kratzende warme Kleidung an, wieder einen Langbeinschlüpfer der ihr bis zum Knie ging ein passendes Unterhemd alles aus reiner Schurwolle dann eine dicke Legen auch aus Schurwolle drüber dann eine Schneeweise dicke Strickstrumpfhose anschließend eine weise Stehkragen Bluse hochgeschlossen mit einer stramm sitzenden Schulkrawatte drüber dann ein Knielanges Faltenträger Röckchen und einer geschnürte Stiefelette die eine 10 cm hohen Absatz hatte dann noch eine Weste und den Schulbläser und dann haben beide so das Zimmer aufgeräumt und sich dann zur Musterung ans Bett gestellt.

Es Dauerte auch nicht all zu lange und Frau Behrend kam ins Zimmer und musterte die beiden.
Sie fing bei Liesa an und holte gleich das Strafbüchlein von Liesa hervor Und machte zwei einträge was Liesa aber nicht sehen konnte, dass ganze Schauspiel wieder holte sich bei Sandra „ So ihr beiden jetzt ab zum Frühstücken ihr habt 15 min Zeit dafür wenn ihr fertig seid werte ihr euch bei mir im Wohnzimmer melden“.

Als die beiden Mädchen bei Frau Behrend im Wohnzimmer meldeten waren sie erstaunt da standen jetzt zwei Stehpulte aus Holz mit sehr komischen haltern, was sie aber gleich kennen lernen sollten.

„ So ihr beiden, jede jetzt an ein Pult und mit den Füßen an die vorgesehenen aus Buchtungen“
Als die Mädchen ihre Plätze eingenommen hatten drehe Frau Behrend bei jeder einen kleinen Holzstreifen der auch jeweils zwei ein Buchtungen gegenüber hatte an die Rückseite der stehenden Mädchen und verschloss es dann mit einem kleinen Schoß. So waren die Mädchen die in diesen sehr hohen Schuhen standen nicht mehr in der Lage ihre Füße auch nur in geringster weise zu entlasten. Sie mussten jetzt immer fest drauf stehen was jetzt schon sehr weh an den Füßen tat da die Mädchen ja nur Flache Schuhe gewöhnt waren.
Dann stelle Frau Behrend die passende Höhe für jede ein und sie wurden dann mit einem fest anliegenden Gürtel um Ihre Hüften befestigt der an dem Gestell so befestigt war das die Mädchen nur noch grade stehen konnten.
Als nächstes wurden die Handgelenke links und rechtes in Lederfesseln gelegt die dann mit einem Schoß gesichert wurden, die Lederfesseln waren so mit Kurzen Ketten an dem Gestell angebracht das die Mädchen zwar ohne Behinderung die Klappe öffnen und schreiben konnten aber nicht mehr in der Lage waren noch etwas anderes mit den Händen zu berühren oder machen zu können.

„ So Ihr beiden nehmt euch jeder ein neues Heft raus und schreibt als Überschrift
vorne drauf „Mein Haus und Regelwerk“. Dann schlagt die erste Seite auf und ich werde euch dann die neuen gesamten Regeln diktieren an die ihr euch dann ab sofort zu halten habt“.

Den Mädchen wurde ganz anders als sie dieses hörten und ihre Kleidung war schon voll dabei ihre Arbeit zu tun, sie fingen beide das Schwitzen an und so kratze die Wollne Kleidung noch mehr doch sie waren ja an den Händen gefesselt und konnten sich nicht kratzen. Da die Mädchen durch den Hüftgürtel ganz grade stehen mussten lag ihr gesamtes Gewicht ja auf den Füßen die in diesen Hohen Schuhen gefangen waren und sehr starke Schmerzen mittlerweile verursachen und durch die Fesselung konnte sie sie nicht entlasten.

„ Und wehe ihr macht Fehler ich kontrolliere die Hefte noch heute Nachmittag und werde dieses auch benoten, also gebt euch sehr viel Mühe“. Sagte Frau Behrend
28. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 07.11.11 18:48

Na Supie,

endlich geht es weiter. Trotz Supendierung von der Schule zum Extra-Sportunterricht zu dürfen ist eine gute Idee. Und so ein Stehpult würde manch anderem Schüler der unter Unruhe leidet auch gut tun. So 2- 3 davon in jedem Klassenraum, das wäre nicht schlecht.

Gruß Hans
29. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Automagix am 07.11.11 21:10

Hallo girlmann,
es stimmt schon dass sich einige Logikfehlerchen einschlichen
(z.B. woher kennt die Sportlehrerin Sandra und woher kommt
Sandras Klassenbuch), aber ich denke das ist hier nicht so wichtig. Vom F*tisch-Standpunkt her gebe ich dir mal eine 1!!
Bitte weiter so! (Noch ein Vorschlag: Das Gerät nach dem dieses Forum hier benannt ist sollte denke ich auch gern bald mal in Sandras Leben "einziehen", oder?).
Gruß, Automagix
30. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Herrin_nadine am 07.11.11 23:01

hallo girlmann,

werden die beiden das diktiat fehlerlos schreiben?

was für eine aufgabe bekommen sie nach dem diktat.


danke fürs tippseln
31. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Fr. Sabine am 14.11.11 17:01

Zitat
Hallo girlmann,
es stimmt schon dass sich einige Logikfehlerchen einschlichen
(z.B. woher kennt die Sportlehrerin Sandra und woher kommt
Sandras Klassenbuch), aber ich denke das ist hier nicht so wichtig. Vom F*tisch-Standpunkt her gebe ich dir mal eine 1!!
Bitte weiter so! (Noch ein Vorschlag: Das Gerät nach dem dieses Forum hier benannt ist sollte denke ich auch gern bald mal in Sandras Leben \"einziehen\", oder?).
Gruß, Automagix


Hallo Automagix,

statt eines "Logikfehlerchens" haben wir eine kleine Unaufmerksamkeit des Lesers
Im ersten Kapitel wird beschrieben, dass Sandra erst mal zwei Monate im Rahmen des Schüleraustausches absolviert. O-Text
"Die nächsten zwei Monate verliefen sehr schnell und ich lernte auch sehr fleißig, "
Damit ist für mich klar, dass sie auch die Sportlehrerin kennengelernt hat. Nur hat Sandra halt bisher noch nicht geahnt, dass diese eine gute Freundin von Fr. Behrens ist und diese daher nur zu gern sportlich unterstützt.
Das mit dem Klassenbuch verstehe ich nicht ganz, weil ich den Begriff in der Story garnicht finde - aber wie gesagt, was immer zum Schulbetrieb nötig ist, sollte in den zwei Monaten locker abgelaufen sein.
LG
Sabine

32. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 14.11.11 18:47

Ja, ich schau auch immer nach den klitzekleinen Details und zieh dann die Leute richtig schön runter.

Erst gestern hab ich Indiana Jones auf pro sieben geguckt. Da hat Indiana mit magnetischen Kugeln aus hunderten Kisten diese identifiziert, die total magnetisch den Schatz enthalten sollte. Sogar die Stemmeisen fürs Kiste aufbrechen wurden kraftvoll von dem metalllischen Sargkofarg angezogen. Au Mann, war das magnetisch. Und dann haben sie den Sargkofarg weggetragen und es war keine der hunterte Metalkugeln die den Weg gewiesen haben, zusehen. Jedenfalls klebte keine an dem so total magnetischen Kasten.

Da hab ich gleich den Steven angerufen und sowas von rundgemacht... Der macht bestimmt keinen Indiana Jones mehr...Denn im Gegensatz zu unseren Autoren hier bekommt er nämlich überhaupt kein Lob für seine Mühen und Geld schon mal garnicht. Also sucht schön weiter nach dem Haar in der Suppe damit alle tausende Leser die es nicht gemerkt haben auch das Kotzen kriegen weil alles ja so furchtbar schlecht ist.

Wenn ihr mir jetzt Hasstiraden entgegenschleudern wollt, dann macht das bloß als PM sonst fällt euch noch ein wohlwollender Nonperfektionist in den Rücken und entlarft euer Geschreibsel als krankhaften Auswurf eines ewigen Nörglers.
33. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 14.11.11 18:52

Lieber Girlman,

die Zeitspannen die du zwischen deinen Kapiteln verstreichen lässt erreichen den 2. Grad der Folter.

In bin überhaupt nicht masomäßig unterwegs und aus diesem Grund werde ich unverzüglich Klage beim Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte einreichen solltest du nicht sofort weiterschreiben oder irgendein Zeichen geben dass du noch lebst.
34. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 14.11.11 18:56

@ Fr. Sabine

Danke für deine Recherche und die wohlwollende Beurteilung des Sachverhalts.

Lieben Gruß Hans
35. RE: Schüleraustausch

geschrieben von gutmensch am 14.11.11 19:49

Wann kommt die Fortsetzung. Es ist eine schöne Geschichte in die viel reingepackt werden kann. Die Mädels sollten auch immer schön beaufsichtigt und kontrolliert werden.
Ich freue mich auf eine Fortsetzung.
LG
36. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Automagix am 14.11.11 23:29

Hallo Fr. Sabine,
du hast recht, das kommt davon: wenn man nur alle paar Tage die Geschichte weiterlesen kann, hat man (als "unaufmerksamer Leser") schon wieder vergessen was am Anfang beschrieben wurde. Ich hatte tatsächlich ÜBERSEHEN, dass Sandra am Anfang schon einige Zeit in die Schule geht. Mit "Klassenbuch" meinte ich das soganannte "Strafbüchlein", was genau verbirgt sich dahinter denn?
Aber die eigentliche "message" die ich rüberbringen wollte, war weniger Kritik als vielmehr Lob: unabhängig davon wie die Rechtschreibung oder die Logik sein mag, finde ich es eine sehr gute Fetisch-Story (oder den Anfang davon). Ich möchte auch Hans Bell und Gutmensch für ihre Kommentare hier danken, beiden stimme ich zu. Last not least möchte ich meine kleine Anmerkung vom letzten Mall, wiederholen, ob bzw. wann die Schülerinnen einen KG angelegt bekommen, das interessiert bestimmt viele Leser hier im Forum.
Bitte bitte weiterschreiben,
Grüße A.
37. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Fr. Sabine am 15.11.11 19:11

Hallo Automatix,

auf beides (Rechtschreibung und Fortsetzung) habe ich leider keinen Einfluss mehr.
Girlmann hat mir nach einem Kapitel, welches ich zur Korrektur vorab erhielt ohne Angabe von Gründen keine weiteren PM´s mehr gesendet, sondern stattdessen die nächsten Kapitel wieder direkt gepostet. Damit ist die leichte Verbesserung in Sachen "Deutsch" leider wieder verschwunden.

Auch kann ich nicht sagen, ob er meine diversen Ideen noch einbauen wird und last but not least, ob es eine Fetish-Story mit oder ohne KG wird, steht für mich ebenso in den Sternen wir für alle anderen Leser. Ich vermute aber eher, dass das Hauptaugenmerk auf Spanking und Wärme liegen wird. Aber lassen wir uns überraschen.

LG
S.
38. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 15.11.11 19:19

Ja , überraschen lassen will ich mich ja, aber ganz bald bitte.

Gruß Hans
39. RE: Schüleraustausch

geschrieben von girlmann am 17.11.11 19:34

Kapitel 8 lernen am Stehpult und Erzieherische Maßnahmen

Die beiden Mädchen waren am Stehpult so befestigt das sie alles machen konnten, was mit schreiben und lernen zu tun hatte, alles andere so gut wie unmöglich. Die kleinste bewegungs- Freiheit die noch vorhanden war aber wiederum nicht wirklich vorhanden war brachte ihnen nur zusätzliche unangenehme kratzende Qualen ein, da die Sonne mittlerweile die großen Panorama Fenstern voll eingenommen hatte.
Dadurch waren die beiden Mädchen in ihrer dicken Schulkleidung den heißen Sonnenstrahlen voll ausgesetzt und diese Strahlen leisteten ganze Arbeit. Die beiden Mädchen fingen an zu schwitzen und durch das schwitzen tat die gesamte wollne Kleidung ganze Arbeit und kratze und piekte immer mehr, so doll das die Mädchen sich kaum noch konzentrieren konnten.

Doch das interessiert Frau Behrend kaum und unaufhörlich kamen immer mehr Regeln für die Hausordnung und wo die Mädchen sich dran zu halten hatten.

Regel 28 das tragen von Hosen ist mir Verboten.
Regel 29 ich habe ausschließlich kniefreie Röcke oder Kleider zu tragen.
Regel 30 Das tragen von Feinstrumpfhosen oder Feinstrümpfen so wie Söckchen ist nur mit
Erlaubnis der Erzieher erlaubt.
Regel 31 das tragen Von Strickstrumpfhosen ist 24/7 Pflicht für mich
Regel 32 das tragen von weisen Strickkniestrümpfen wird von den Erziehern angeordnet.

Diktierte Frau Behrend im strengen Ton, und das ganze dauerte ganze 90 Min und bei beiden Mädchen lies die Konzentration immer mehr nach, so schlichen sich auch immer mehr Fehler ein. Die Mädchen waren erleichtert als Frau Behrend nach Regel 126 sagte dass es die letzte war und sie die Hefte schließen durften.

Frau Behrend kam ans Pult und sammelte beide Hefte ein und sagte das sie die bis Morgen korrigieren werde, dann stellte sie jeden der Mädchen einen gefühlten Trinkbecher mit Strohhalm auf das Pult und sagte ihnen das sie es trinken sollen. Die Mädchen haben jetzt 15 min Pause, Frau Behrend gab den beiden die Erlaubnis sich wehrend der Pause unterhalten zu dürfen.

Die beiden Mädchen saugten als erstes ganz fest an ihrem Strohalmen als Sandra den ersten Schluck runter hatte fing sie an zu würgen worauf Liesa ihr sagte „ sie solle sich zusammen reißen“ „ das schmeckt ja zum kotzen“ Sagte Sandra.
Das ist Tiefenmeereswasser angereichert mit Minneralstoffen, ich weiß dass es fürchterlich schmeckt, doch trink es jetzt „ sagte Liesa“

Sandra würgte sich ihren Pausendrink runter so wie Liesa es ihr gesagt hatte, schon kam Frau Behrend wütend wieder zurück.

„Ich hatte gerade ein Gespräch mit euren Klassenlehrer, der mir sagte dass ihr den Test beide verhauen habt und ihr lieber nicht so viel mit den Jungs rum knutschen solltet und besser mehr lernen.
Aber das werde ich euch schon abgewöhnen mit dem knutschen ist jetzt Schluss, dafür werde ich sorgen. Weiterhin habe ich mit eurem Lehrer abgesprochen das ihr von jetzt ab ein Schulbüchlein zu führen habt, da werdet ihr nach jeder Schulstunde eintragen was ihr für Hausaufgaben auf habt und werdet es von dem jeweiligen Lehrer abzeichnen lassen und sie werden gleich zusätzlich eintragen wie ihr euch am Unterricht beteiligt habt und dieses werden ihr mir ab sofort jeden Tag nach der Schule vorlegen damit ich es Kontrollieren kann um es auch gleichzeitig gegen zu Scheiben. Somit weiß der Lehrer auch ob ihr es mir vorgelegt habt“.
Frau Behrend befreite beide Mädchen von Ihren Stehpulten und gab Anweisungen.
„ So und jetzt ab in euer Zimmer da wartet schon der breite Teppichklopfer auf eure nackten
Erziehungsflächen.
Die beiden Mädchen gingen sofort auf ihr Zimmer und zogen sich nackt aus, dann
Stellten sich die Mädchen jede vor ihr Bett und legten die Hände auf den Kopf und wartete
auf das was da kommen sollte.

Frau Behrend betrat das Zimmer mit einem sehr breitflächigen Teppichklopfer in der Hand,
der die gesamte Erziehungsfläche treffen würde ohne auch nur ein Millimeter aus zu lassen.
Dann mussten die Mädchen die vorgeschriebene Position einnehmen und Frau Behrend
machte sich an ihre schwere Arbeit und verdrosch die beiden Mädchen nach Strich und
Faden, als sie damit fertig war sagte sie „ so Ihr beiden das wird euch lehren richtig für eure
Schule zu lernen, so einen schlecht ausgefallenen Test will ich nie wieder von euch sehen,
haben wir uns verstanden“?

Die beiden Mädchen machten einen Knicks vor Frau Behrend und antworteten zusammen ja
haben wir !
„ so ihr werdet jetzt eure Unterwäsche wieder anziehen und dazu die gelben Stricksstrumpf-
hosen die mit dem durchgehenden Zopfmuster, dazu das Rotkarierte kurze Stehkragen
Kleidchen und die schwarzen Lackschuhe mit den Gelenkfesseln“

Als die Mädchen fertig angezogen waren so in der strengen Mädchenkleidung mussten sie
auch schon zur Kontrolle in der Küche bei Frau Behrend antreten, nach der Kontrolle mussten
sie ins Auto steigen. Draußen war die Temperatur bereits auf 28 Grad angestiegen und die
warme Kleidung der Mädchen machte ihren Nahmen alle Ehre sie kratzte und piekte die
beiden Mädchen unaufhörlich, doch so wie sie sich kratzen wollten kam sofort ein

„ Finger weg ein Gehorsames Mädchen kratzt sich nicht“ von Frau Behrend
„ Wir werden jetzt zum Kieferchirurg fahren, dort wird dann was unternommen
so das ihr euch nicht mehr mit Jungs abknutschen könnt“ sagte Frau Behrend.

Den beiden Mädchen war jetzt nicht mehr so wohl zu mute und Sandra dachte sich der kann
da doch nichts gegen machen wen wir mit Jungs rummachen.
Als sie angekommen sind konnten sie gleich zu Frau Funk ( die Kieferchirurgin ) durchgehen.

„Hallo Frau Behrend gut das wir auch von Sandra auch alle Daten und Abdrücke für den
Notfall gleich am Anfang ihres Aufenthaltes gemacht hatten, so konnte ich es auch gleich für
sie so anfertigen wie sie es verlangt haben“ Sagte Frau Funk

„Einen schönen guten Tag Frau Funk dann ist alles so wie wir es am Telefon besprochen
hatten fertig“? erwiderte Frau Behrend.

„ Ja als erste kann dann gleich Sandra hier Platz nehmen“ Sandra ging auf Frau Funk zu und
machte eine tiefen Knicks vor ihr „ Guten Tag Frau Funk“ Sagte Sandra“

Sandra nahm mit gemischten Gefühlen platz worauf gleich ein „ Mund auf kam weiter noch
weiter stell dich nicht so an“ Als Sandra den Mund richtig weit auf hatte schob ihr
Frau Funk ein komplettes Gestell rein, wo noch lose Drähte hingen und so einiges andere.

Frau Funk brauchte fas geschlagene 45 Minuten um bei Sandra alles richtig zu Verdrahten
und zu befestigen, der Druck auf Sandras Zähne und Kiefer wurde immer größer. Als Frau
Funk damit fertig war musste Sandra sich nach vorne beugen, sie hatte sich schon gewundert
wofür die beiden Metallösen sind die aus iren rechten und linken Mundwinkeln raus ragten.

Frau Funk bat Frau Behrend zu sich, um ihr zu zeigen wie man das Außengestell an den Ösen
die sich in Sandras Mundwinkeln befanden richtig an bringt und richtig spannt.
Frau Funk spannte es dann richtig und bei Sandra erhöhte sich der Druck auf Kiefer und
Zähne gewaltig und bereitete ihr so langsam einen unangenehmen Schmerz, Frau Funk
richtete Sandra auf und bat sie mal etwas zu sprechen.
Wo Sandra richtige Problehme mit hatte, durch die Gaumenplatte und dem Zahnspangen-
gestell konnte sie nicht richtig Sprechen sie lispelte richtig.

„Wasch scholl das gansche eigentlich“ lispelte Sandra.

„ Das will ich dir gerne sagen, da Liesa diese feste Klammer sowieso erhalten sollte habe
ich mit Frau Funk darüber gesprochen und sie gefragt wie es bei dir damit aussehen würde ob
du auch eine brauchst und sie hat dem zu gestimmt. Es würde auch deinen Zähnen und auch
dem Kiefer sehr gut stehen wenn dieser richtig gerichtet wird und somit habe ich entschieden
das du auch eine Feste Klammer mit sichtbaren Kieferrichter bekommen solltest was du jetzt auch hast“ Antwortete Frau Behrend.

Sandra stand nach der Aufforderung auf und stellte sich zu Liesa, als Liesa Sandra so mit der Klammer sah liefen ihr Tränen über die Wangen.
Liesa ging dann zum Behandlungsstuhl und setzte sich hin um auch die gesamte Prozedur
über sich ergehen zu lassen.
Während Frau Behrend sich mit Frau Funk darüber unterhielt das sie sehr gut in der Zeit liegen würden so hätte sie noch genug Zeit mit beiden Mädchen zu Frau Meyer zu gehen.
Frau Meyer fertigt mit ihren Mann Schnürkossagen und Keuschheitsgürtel an.
Sie wollte bei den Mädchen für einen Keuschheitsgürtel Maß nehmen lassen da auch zusätzlich strenge Schenkelbänder mit angebracht werden sollen.
Was Frau Funk sehr befürwortet, da sie Ihrer 19 Jährigen Tochter das gleiche Verordnet hatte.

Sandra war Entsetzt über das was sie da hören musste, jetzt sollte sie auch noch einen Kg mit Schenkelbänder bekommen.

Fortsetzung folgt.
40. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Herrin_nadine am 17.11.11 22:02

hallo girlmann,


wie lange soll diese zahnspangenbehandlung gehen?
kann mit dieser konstruktion noch essen und trinken?

wie streng werden die schenkelbänder werden? kann man nur noch sehr kleine schritte gehen damit?

danke fürs schreiben

41. RE: Schüleraustausch

geschrieben von girlmann am 23.11.11 19:34

Kapitel 9 Der KG

Als die beiden Mädchen von Frau Funk abgefertigt waren und ihre neuen gut sichtbaren Klammern fest angezogen waren so das die Mädchen eine extremen Druck auf Zähne
und Kiefer spürten.

Das feste Außengestell was Außenrum geführt war glänze extrem unter den beiden runter hängenden Zöpfen und war sehr gut zu sehen, es war den beiden Mädchen hinsichtlich sehr peinlich und unangenehm sich so in der Öffentlichkeit zeigen zu müssen. Sie waren ja schon sehr auffällig durch ihre sehr gut sichtbaren gelben Strickstrumpfhosen und den Rot karierten Kleidern und den schwarzen Lackschuhen, den bei 28 Grad wärme so gekleidet zu sein und das in ihrem Alter zeigt das sie eine extrem strenge Erziehung genießen konnten.

Der Weg zu dem Geschäft von Frau Meyer führte die Mädchen durch die Große lange
Einkaufpassage, wo natürlich viele Leute sich zu diesem Zeitpunkt auf gehalten haben und natürlich auch etliche Schulkameraden der beiden, die natürlich ziemlich komisch aus der Wäsche schauten wie sie Liesa und Sandra erkannten den so eine Kleidung waren sie außer natürlich der Schuluniform nicht gewohnt von den beiden.

Doch genau diese Demütigung wollte Frau Behrend, sie will damit Liesa und Sandra zeigen das es auf längere Zeit kein zurück für die beiden Mädchen geben wird, obwohl Sandra sich schon so ihre Gedanken darüber gemacht hatte. Sie sagte sich nur noch zwei Monate dann sind ja große Ferien und es war ja so geplant das sie nach Hause zu ihrer Mutter die sechs Wochen fahren würde und da würde sie dann alles abbrechen und zu Hause bleiben. Doch Sandra wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht dass sie da die Rechnung ohne Frau Behrend gemacht hatte, den die hatte bereits angefangen Vorkehrungen diesbezüglich zu treffen.

Als sie endlich bei Frau Meyer ihren Landen ankamen dachten Sandra sich endlich vorbei mit den Demütigungen für erste, sie betraten das Geschäft und es kam ihn ein junges Mädchen entgegen die Frau Behrend mit einem tiefen Knicks begrüßte.

“ Wenn sie mir bitte folgen wollen meine Mutter erwartet sie bereits Frau Behrend“

Sandra und Liesa waren verwundert da dieses Mädchen schätzungsweise um die 21 Jahre Alt sein musste, sie aber durch ihre strenge Kleidung (weiße Stehkragen Bluse hoch geschlossen, schwarzer Faltenrock zwei Handbreit endend über dem Knie eine weiße Feingerippte Strickstrumpfhose und schwarze Lackschuhe mit Spanriemchen) wesentlich jünger so wie die beiden aussah.

Sie folgten ihr in einen Nebenraum wo ein sehr gemütlich aussehende Sitzecke stand zu der sie geführt wurden und das Mädchen Frau Behrend aufforderte sich zu setzen ihre Mutter würde gleich zu Ihnen kommen, kaum ausgesprochen kam auch schon Frau Meyer und begrüßte Frau Behrend freundlich und begutachtete die beiden Mädchen während die beiden vor ihr einen Knicks machten.

„Darf ich Fragen ob wir mit Liesa oder Sandra anfangen sollen oder ob beide gleichzeitig dran kommen sollen“ ? fragte Frau Meyer.

„Wenn es geht, bitte beide gleichzeitig“ antwortete Frau Behrend

Frau Meyer forderte die beiden Mädchen auf sich auf die kleine Bühne die vor ihnen lag zu begeben, dort werdet ihr euch ganz nackt ausziehen und auf die zwei Stühle die da stehen da legt ihr eure gesamte Kleidung drauf, die beiden Mädchen wussten wenn sie jetzt dem widersprechen würden dann würden sie beide hier sofort noch im Laden was auf ihr nackte Erziehungsflächen bekommen.

Sandra und Liesa gingen daraufhin sofort zur Bühne und taten wie es ihnen aufgetragen wurde, als sie ganz nackt waren kam der nächste Befehl von Frau Meyer.

„ jetzt geht jede von euch in den aufgezeichneten Kreis den ihr auf der Bühne seht, dann spreizt ihr eure Beine soweit das ihr mit den Füßen in die Bodenschlaufen steigen könnt anschließend steckt ihr eure Hände in die Schlaufen die über euch am Trapez hängen“

Die beiden Mädchen taten auch diese so wie es ihnen aufgetragen wurde, als sie damit fertig waren kam Regina (die Tochter von Frau Meyer) um bei den beiden Mädchen die Schlaufen fest zu ziehen, so das sie nicht mehr raus kamen. Anschließend drückte Regina auf einen Knopf und die beiden Trapeze gingen in die Höhe und spannten die beiden Mädchen so lange so das sie auf den Zehnspitzen stehen mussten, was höchst unbequem für beide war.

„ So Frau Behrend was sollen den jetzt Sandra und Liesa für eine Kg bekommen“? fragte Frau Meyer.

„Ja ich weiß es eigentlich gar nicht so richtig, was würden sie den dafür Empfehlen“? fragte Frau Behrend.

„ Was möchten sie, einen der nur zum Schutz der Unsittlichkeit da ist, oder einen mit dem man zusätzlich erziehen kann oder wo alles in einem ist bis hin zur Bestrafung“ sagte Frau Meyer

„ Wie würden den alles drei zusammen aussehen“? Fragte Frau Behrend

Frau Meyer nahm eine kleine Fernbedienung aus ihrer Hosentasche und drehte ein einem kleinen Stellrad, anschließend drückte sie auf einem der drei darauf befindlichen Knöpfe und im gleichen Moment hörte man aus dem hinteren Zimmer einen Aufschrei.
Regina kam so schnell sie konnte doch mit den sehr engen Schenkelbänder konnte sie ja keine sehr großen Schritte machen und schon wieder ein Aufschrei von ihr nur dieses mal leiser und wesentlich gefasster von Regina.
Als Regina endlich da war und vor ihrer Mutter stand machen sie mit einem sehr Schmerzverzerrten Gesicht einen sehr tiefen Knicks und sagte
„ Sie haben mich gerufen Mutter“?

Frau Behrend war sehr überrascht das Regina ihre Mutter sietzte und frage;
„ siezt sie sie immer Frau Meyer“?

Worauf Frau Meyer antwortete „ ja, Regina ist zwar schon 21 Jahre alt doch sie wird von mir und meinem Mann weiterhin zum gehorsam uns gegenüber erzogen, mit aller strenge und auch härte wie sie ja sehen konnten. Wo auch der reichhaltige Gebrauch des Rohrstocks oder auch andere Instrumente die für die Erziehung zum Gebrauch dazu gehören. Regina ziehe mal dein Faltenrock aus und präsentiere dich und mach nicht so ein leidiges Gesicht du hast da keinen Grund zu“.

Regina zog sofort ihren Faltenrock aus, nahm ihre Hände in den Nacken und stelle sich direkt vor Frau Behrend hin und begann sich zu drehen an so das sie alles sehr gut und in aller ruhe begutachten konnte.
Frau Behrend war sehr begeistert was ihr da geboten wurde und man merkte Regina an das sie sich schämte den sie war puterrot im Gesicht als die nackte Erziehungsfläche beim drehen so langsam zum Vorschein kam und all die roten Striemen die Frau Meyer bei ihrer letzten Züchtigung auf ihr hinterlassen hatte, da Regina ja durch den Kg keinen Schlüpfer trug war es alles sehr gut sichtbar.

Frau Behrend musste leider feststellen das Liesa und Sandra durch die Schenkelbänder keine Strickstrumpfhosen mehr tragen konnten, doch diese andere Lösung mit den langen Wollstrümpfen die durch zusätzliche Ösen an den Schenkelbänder befestigt werden gefiel ihr auch und so frage sie Frau Meyer wo es diese gäbe?

„ Das ist eine eigene Kreation von mir, die fertig Regina selbst mit unserem Strickautomat an und näht per Hand die zusätzlichen Ösen an, soll sie welche für Ihre Mädchen anfertigen ?
Ich hätte da ein gerade neu eingegangenes Schurwollgarn rein bekommen in der Farbe wollweiß muss aber gleich dazu sagen das es sehr hart ist und dadurch die Strümpfe sehr dick und extrem kratzen werden“

„Das ist genau das richtige für meine beiden Mädchen fertigen sie bitte für jede von ihnen je zwei Paar in rot, rosa, weiß, gelb, hellblau an und Liesa und Sandra sollen den Gleichen Kg mit der gleichen Ausstattung wie ihre Tochter bekommen“. Sagte Frau Behrend.

Regina bekam sofort den Auftrag so wie sie war ohne ihren Faltenrock wieder an zu ziehen bei den Mädchen Maß zu nehmen und die wollweißen Strickstrümpfe sofort fertig zu stellen, die anderen Farben müsse Frau Meyer erst besorgen.

Den beiden Mädchen, die so angebunden und gestreckt auf der Bühne standen taten jetzt mittlerweile alle Glieder weh, Frau Meyer holte jetzt ihren Mann der sofort bei Sandra und Liesa anfing den Metallgürtel an der Hüfte ein zu stellen und zu verschließen.
Frau Meyer Zeigte Frau Behrend in der Zwischenzeit wie der Anal Erziehungszapfen bei den Mädchen eingeführt und befestigt wird. Frau Meyer forderte die Mädchen auf dabei sich zu entspannen sonst würde es beim einführen in den Analtrakt wehtun, doch weder die eine noch die andere konnten sich dabei entspannen und jaulten beide beim einführen auf.

Sandra Lispelte durch ihre feste Klammer das sie dieses nicht wollte und Frau Behrend sagte „ was du willst entscheide ich ganz alleine und du hast dich zu fügen und jetzt halte still
sonst wird es noch mehr weh tun“
Doch Sandra fing an zu zappel wenn man das so nennen könnte doch es brachte rein gar nichts, da sie sehr gut festgebunden war und so brachte es nur zusätzlichen ärger mit einem Eintrag ins Strafbüchlein ein, Frau Behrend ließ die Schänkelbänder extrem kurz anbringe,
so waren Lisa und Sandra gezwungen sehr kurze Schritte zu machen und konnten die Beine nicht mehr übereinander Schlagen so waren sie gezwungen immer sehr streng Mädchenhaft mit zusammen gedrückten Beinen zu sitzen, was natürlich sehr anstrengend war.

Als Regina mit den Strümpfen fertig war kam sie auf die Bühne und fing an sie bei Sandra über zu streifen und oben zu befestigen, schon beim anziehen merkte Sandra das diese Dinger noch extremer kratzten als die Strickstrumpfhosen. Als Regina bei Sandra damit fertig war befestigte sie sie wieder an den Bodenschlaufen und wiederholte das gleiche bei Liesa.

Nun war Liesa auch fertig und Frau Meyer betrachtete dann das Meisterwerk mit Frau Behrend zusammen, so Frau Behrend „ hier ist die Fernbedienung sie ist so eingestellt das sie immer beide Mädchen gleichzeitig Erziehen oder antreiben können wollen sie sie mal ausprobieren“ ? Fragte Frau Meyer

„ Aber ja sehr gerne“ antwortete Frau Behrend

Sie nahm die Fernbedienung in die Hand und stellte es nur auf sehr leicht ein und drückte den Knopf, gleich tat sich was bei den beiden Mädchen aber nur so ein Schmerz der gut aus zu halten war, Sandra und Liesa dachten beide das gleiche Glück gehabt das würde ja noch gehen. Doch Frau Behrend drehte am Stellrad und drückte erneut auf den Knopf und da zuckten beide Mädchen gleichzeitig und schrien auf, damit hatten sie nicht gerechnet das es so schmerzen würde.

„So Ihr beiden ihr werdet jetzt losgebunden und dann werdet ihr euch sofort und schnell wieder anziehen anschießend werdet ihr euch bei Frau Meyer für die gute Arbeit bedanken und dann geht es nach Hause dort wartet noch eine menge Arbeit auf euch“ sagte Frau Behrend.

Als die beiden losgebunden waren zogen sie sich sofort wieder an und beeilten sich sehr dabei den sie bekamen noch zwei mal einen Elektroschock zu spüren der sie antreiben sollte was den Mädchen gar nicht passte sie sich aber dem fügen mussten.
Wie sie fertig mit dem anziehen waren traten sie beide vor Frau Meyer und wollten sich mit einem Knicks bedanken doch merkten sie das es mit den Schenkelbändern gar nicht mehr so einfach ging und sie doch sehr eingeengt sind.

Auf dem Weg zu Auto mussten Liesa und Sandra Frau Behrend hinter her laufen da sie ja nur noch sehr kleine Schritte machen konnten und so drückte Frau Behrend doch noch so das eine oder andere mal den Knopf wo die Mädchen sehr zusammen Zuckten und sich auf ihre Feste Klammer bissen um nicht auf zu schreien damit die anderen Passenten nicht noch mehr auf sie Aufmerksam wurden.
42. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Herrin_nadine am 23.11.11 21:30

hallo girlmann,

also können sie nur noch tippelschritte machen. die erziehung ist wirklich sehr streng.

bin gespannt was dir sonst noch einfällt. danke fürs schreiben.
43. RE: Schüleraustausch

geschrieben von asta am 24.11.11 15:11

weiter so super schön zu lesen und ich erwarte shnlichst jede neue fortsetzung
44. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 24.11.11 20:07

Schön, dass es hier weitergeht.

Schade, dass die Rechtschreibung nicht mehr so regelgerecht ist.

Lieben Gruß

Hans
45. RE: Schüleraustausch

geschrieben von star12 am 25.11.11 18:08

Bin mal gespannt was dir sonst noch so einfallt. Bis jezt aber eine wirklich strenge Eziehung.
46. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Automagix am 26.11.11 00:39

Also ich will mich diesmal kurz fassen: ich bin vom Fortgang der Geschichte schlichtweg begeistert! Was mir nur als Verbesserungsvorschlag auffiel, die KG der Mädchen werden fast überhaupt nicht beschrieben... ich wette, die Forumsleser interessieren sich hier "brennend" für mehr Details, wie z.B. Verschlussmechanismus etc. ...
Ansonsten: "alles super"!
47. RE: Schüleraustausch

geschrieben von girlmann am 28.11.11 18:57

Hallo ihr Lieben,

danke für eure ganzen Antworten.
Ich schreibe gerade am Kapitel 12 Gehorsam, und Sandra und Liesa müssen noch mehr über sich ergehen lassen. Ich werde auch versuche eure Anregungen mit ein zu bauen, Frau Behrend hat sich noch einige Gemeinheiten für ihre Mädche ausgedacht last euch überraschen.

girlmann
48. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 29.11.11 20:04

Hallo,

das ist ja mal endlich eine angemessene Behandlung. Ich freue mich mehr zu erfahren.

Lieben Gruß

Hans
49. RE: Schüleraustausch

geschrieben von girlmann am 01.12.11 20:18

Kapitel 12 Gehorsam

Die beiden Mädchen trotteten von sehr heftigen Elektroschocks angetrieben Frau Behrend bis zur Apotheke hinterher dort wollten Sandra und Liesa etwas verschnaufen da Frau Behrend dort etwas bestelltes abholen wollte. Doch die beiden Mädchen mussten mit rein, „ Ich brauche für die beiden Mädchen zwei Großpackungen Höschenwindeln und für jeden zwei transparente Gummihöschen“ Sagte Frau Behrend zum Apotheker. Sandra und Liesa wären am liebsten unter die Steinfliesen gekrochen so schämten sich die beiden.

„Sollen es die Dünnen oder die Dicken sein Frau Behrend“ Fragte der Apotheker.

Die sehr dicken mit den Extra flies drin bitte, sie sollen schon einiges aufnehmen ohne das gleich etwas durch kommt, sie können gleich jedem Mädchen zwei Großpackungen geben sie brauchen auch nicht eingepackt zu werden“ sagte Frau Behrend.

Anschießend ging es zu Drogerie, dort holte sie etliche Großpackungen von verschiedenen Haferflocken die Sandra und Liesa dann noch obendrauf zum Auto tragen mussten.
Es war den beiden Mega Peinlich jetzt konnten alle auch noch sehen und lesen den der Aufdruck auf den Packungen war sehr groß und dick geschrieben (Dicke Höschen Windeln für sehr große Mädchen) und alle wussten jetzt das Sandra und Liesa auch noch Windeln tragen mussten.
Endlich am Auto angekommen konnten die beiden Ihre peinlichen Einkäufe im Kofferraum verstauen und als dieses erledigt war, Lispelte Sandra unaufgefordert zu Frau Behrend

„ Nun ist es aber langsam mal gut sie solle es nicht übertreiben“ worauf Frau Behrend sofort wüten zur Antwort gab.

„ Als erstes habe ich dir nicht erlaubt zu reden zweitens ist das eine sehr große Frechheit von dir, ich übertreibe nicht aber ich merke schon ich bin noch viel zu lasch mit dir, dass werden wir gleich ändern so wie wir zu Hause sind mein Fräulein“

Worauf Liesa als Zugabe zu Sandra sagte „kannst du bitte nicht einmal deine vorlauten Mund halten? Das bringt uns jetzt wieder eine anständige Tracht ein und von der Zusätzlichen Erziehung mal ganz zu Schweigen“

Sandra wurde ganz blas um die Nase jetzt merkte sie erst das sie wieder mal dafür sorge geleistet hat das nicht nur sie sondern auch Liesa wieder reichlich Dresche wegen ihrem vorlauten Mundwerk beziehen würde, was ihr sehr Unangenehm war und sie sich sofort bei Liesa dafür entschuldigte.

„ das ist sehr schön das du dich bei Liesa schon mal dafür entschuldigt hast doch ihr werdet da ihr ja jetzt Schwestern seid beide dafür bestraft werden ich hoffe du merkst es dir jetzt für die Zukunft“ Sagte Frau Behrend zu Sandra.

Als die Beiden Mädchen ins Auto steigen wollten merkten sie das es ja nicht mehr so ging wie vorher, da die Schenkelbänder ja auch mit einer sehr kurzen Kette miteinander befestigt waren so konnten sie ja nicht mehr die Beine spreizen. So mussten sie sich erst hinsetzen und dann die Geschlossenen Beine zusammen reindrehen, worauf natürlich beim reindrehen das Röckchen sich hoch schob und nun die beiden Schenkelringe wo auch die Wollstrümpfe befestigt waren gut sichtbar für alle wurden. Worauf Frau Behrend die beiden sofort anherrschte „ wollt ihr beiden euch wohl mal Züchtiger bewegen und nicht gleich alles offen zur Schau tragen“

Endlich zu Hause angekommen mussten Liesa und Sandra als erstes das Auto lehr räumen und anschließend bekamen sie von Frau Behrend den Auftrag die Windelhöschen mit in ihr Zimmer zu nehmen, dort sollen sie sich gleich so weit nackt ausziehen bis auf die Kleidung die sie ohne Schlüssel nicht ausziehen können, dann sollen sie die Hochhakigen Schnürstiefelletten anziehen und so sollen sie dann die Strafstellung an ihren Betten einnehmen.

Liesa und Sandra taten wie es ihnen aufgetragen worden ist und zogen sich soweit aus wie sie konnten, an blieben der KG mit den Schenkelbändern und die Wollweißen Strickstrümpfe weil die ja gegen ausziehen mit gesichert waren. Die zogen sie beide die Schu8he an und noch im sitzen fingen die Schuhe schon das drücken an, was soll es bloß wieder erst werden wenn sie drauf stehen mussten.
Sandra und Liesa stellten sich nach dem sie mit dem Schuhe anziehen fertig waren jeder mit Hände auf den Kopf vor ihr Bett und warteten so halb nackt wie sie waren auf das erscheinen von Frau Behrend, als diese dann endlich kam hatte sie einen ca. 1 Meter langen dünnen sehr biegsamen Rohrstock dabei. Als die beiden Mädchen diesen sahen wussten sie genau das sie mit dem sitzen in den nächsten Tagen sehr große Schwierigkeiten haben würden, weil sie ihn schon gut kannten der würde richtige extreme und sehr Schmerzvolle Striemen auf ihren Erziehungsflächen hinterlassen.

Frau Behrend wies die beiden Mädchen an sich um zu drehen, dieses war Sandra sehr peinlich sich so Im KG mit den befestigten Strümpfen und halb nackt, sich so Frau Behrend zeigen zu müssen. Ja Sandra schämte sich dafür, ihre beiden langen Mädchenzöpfe gingen bis zu ihren kleinen festen Apfelbusen. Der war natürlich da sie ja ihre Hände auf dem Kopf hatte sehr stramm gespannt, ihre feste Klammer mit der außen Befestigung war sehr gut zu sehen da sie sich in der nachmittags Sonne spiegelte genau wie der KG mit den Silber schimmernden Ketten die vom Hüftreifen bis zu den Schenkelreifen gingen. Durch die etwas breitere Silberne Metallplatte die ihr gesamtes Schamdreieck bedeckte weil sie etwas breiter war als normal, so waren Sandra wie auch Liesa gezwungen etwas breitbeiniger zu stehen, so war natürlich auch gut zu sehen das die beiden Schenkelreifen mit einer Kette fest verbunden waren.

Da die beiden Mädchen ja diese sehr Hochhakigen Schuhe anhatten wurden natürlich die Waden wesendlich besser gestreckt und so kam natürlich auch ihre Weiblichkeit besser zur Geltung.
Frau Behrend machte die Rechnung auf, für das reden ohne Erlaubnis sollte es 6 Hiebe geben das mal 2 da ja auch Liesa ohne Erlaubnis geredet hatte und zusätzlich für Sandra ihre freche Bemerkung 12 Hiebe machte Insgesamt 24 Hiebe mit dem Rohrstock auf die nackte Erziehungsfläche.
Sandra bekam die Anweisung sie solle Liesa die Handfesseln anlegen, da diese als erstes dran wäre. Sandra tat wie es ihr aufgetragen wurde und schaute dabei in Liesa ihre jetzt schon sehr wässerigen Augen und es tat ihr sehr Leid das Liesa wieder wegen ihr bestraft werden würde. Sie holte gerade Luft um Frau Behrend zu bitten das sie Liesa nicht für ihr loses Mundwerk bestrafen sollte, dieses merkte Liesa und signalisierte Sandra durch das zudrücken mit einer Hand das sie dieses lassen sollte.
Sandra bemerkte dieses wiederum von Liesa und verstand es auch sofort was Liesa ihr damit sagen wollte und sagte nichts.

Liesa kniete sich mit Hilfe von Sandra auf den bereitstehenden Holzhocker und brachte mit der Hilfe von Sandra ihre Hände auf den Fußboden, so war die nackte Erziehungsfläche wieder extrem gespannt und der Erziehungs- Prozedur voll ausgeliefert. Sandra musste sich vor Liesa stellen und musste zusehen wie Liesa für sie bestraft wurde.

Schon kam ein zisch und es folgte ein zwack gleich der kleine Aufschrei da sie sich ja nur lispelnd durch die feste Klammer mit der Gaumen Platte äußern konnte und ein

„1 danke, ah 2 danke, au 3 danke“ von Liesa

Das wehklagen wurde immer lauter, es folgte einer nachdem anderen bis zum 24 Hieb.
Liesa heulte rotz und Wasser als sie fertig war und Sandra ihr beim aufstehen half, Liesa drehte sich zu ihrer Mutter machte eine tiefen knicks und bedankte sich für die erzieherische Bestrafung.
Jetzt folgte das gleich Schauspiel noch mal mit Sandra, auch die jaulte immer heftiger bei jedem Hieb der sie traf und auch sie bedankte sich mit eine tiefen Knicks für die Erzieherische Maßnahme bei Frau Behrend.

Als beide wieder ihre Strafstellung vor ihren Betten eingenommen hatte betrachtete Frau Behrend ihre schwere Arbeit und als sie so die beiden gestiemten Erziehungsflächen sah
War sie ganz zufrieden mit sich. Die beiden nackten Pobacken der Mädchen waren jetzt mit sehr dicken roten Striemen durchzogen und brannten höllisch.
Die Mädchen mussten dann wieder das dicke Schurwollne langärmelige Unterhemd mit der hochgeschlossenen weißen Bluse anziehen und dazu ein graues Trägerfalten Röckchen.
Frau Behrend holte eine Schere und zitierte jedes der Mädchen zu sich und dann mussten sie sich umdrehen, sie Schnitt bei jedem Faltenröckchen genau den gesamten Teil raus der den gestriemten Po bedeckte. So mussten die Mädchen ihren durch gestriemten nackte Erziehungsfläche zur Schau zeigen ohne das sie was dagegen machen konnten.

Als Frau Behrend damit fertig war sagte sie zu den beiden Mädchen „ so werdet ihr beiden heute den gesamten restlichen Tag bleiben, ihr werdet so auch unseren besuch so empfangen und werdet ihn als persönliches Dienstmädchen bedienen. Es werden Herr und Frau Meyer mit der Tochter Regina sein die ihr ja schon kennt und in 2 Stunden werden sie hier zum Essen sein, also werdet ihr jetzt den Esstisch eindecken aber nur für 4 Personen,
Regina wird euch auch als Dienstmädchen unterstützen sie wird aber eure Vorgesetzte sein“

Liesa und Sandra sahen sich verzweifelt an, mit so einer zusätzlichen Erzieherischer Maßnahme hätten sie nicht gerechnet, doch die Mädchen hatten keine weiter Zeit darüber nach zu denken den als Frau Behrend sah das sie nicht gleich losgingen um die aufgetragenen Arbeiten zu verrichten nahm sie ohne das die Mädchen es sahen die Fernbedienung drehte am Stellrad so das es gleich sehr heftig für die beiden werden würde und drückte auf den roten Knopf.

Ein Aufschrei folgte gleichzeitig von beiden Mädchen, und gleich noch einer und noch einer (die Bedienung war auf dreifacher Erziehung eingestellt). Worauf Sandra und Liesa sich sofort mit sehr verheulten und schmerzverzehrten Gesicht in Bewegung setzten und mit ihrer aufgetragenen Arbeit begannen. Frau Behrend drückte den Knopf noch des Öfteren um die beiden an zu treiben, was ihr damit auch sehr gut gelang den die beiden mussten auch noch schrubben und Putzen.

Sandra und Liesa konnte ja nicht ahnen das Frau Meyer Frau Behrend überreden will das Sie die beiden Mädchen die nächsten Wochenenden bei ihnen Wohnen und Arbeiten sollen, sie sollen dort als vor für Modelle für andere Eltern dienen die Ihre Mädchen genau so Kleiden und Erziehen wollen. Sie sollten da alles ausprobieren können um zu sehen wie man dieses macht und handhabt.

Sandra und Liesa Arbeiten was das Zeug hält, nicht nur die Erziehungsfläche tut nach wie vor Höllisch weh nein auch der Kiefer und die Zähne taten von Spannungsdruck sehr weh und jetzt kamen auch noch die Waden und Füße dazu den durch die Schenkelbänder konnte sie ja nur kleine Schritte machen.

Als es klingelte lies Frau Behrend die beiden Mädchen antreten und sie mussten ihre Hände auf den Rücken machen und strammstehen, als Familie Meyer samt Tochter Regina in der Empfangshalle standen begrüßten die beiden Mädchen sie mit einem sehr gehorsamen und tiefen Mädchenknicks.
Frau Behrend lies dann die Mädchen im Salon Kühle Getränke reich wo dann die Gäste sehen konnten wie die gestriemten Erziehungsflächen von Liesa und Sandra jetzt aussahen
Frau Meyer bemerkte es mit dem Satz „sehr originell das muss ich mir merken“

Anschließend musste sich Regina Herrn und Frau Behrend zeigen was sie an hatte und erklären, sie hatte ein Knielanges selbst Gestricktes schwarzes Kleid was einen Extremen Rollkragen hatte an, dazu weiße Strickstrümpfe aus der schon bekannten Schurwolle und fast die gleichen schnür Stiefel wie die beiden Mädchen an hatten.
Frau Meyer erklärte warum das Kleid einen so großen Rollkragen hatte sie zeigte es Herrn und Frau Behrend.
Regina hatte ein metallenes Halsband um wo der Verschluss durch eine Öffnung im unteren Rollkragenbereich ging der mit einem Schoß verschlossen war, da dann der obere Rollkragen drüber kam konnte man das Halsband nicht sehen oder erkennen. Durch das Halsband kann sie sich zurzeit nicht weiter als 3 Meter von uns entfernen, Regina ging so drei Meter weg und es ertönte ein Piepston und Frau Meyer sagte

„ so jetzt hat Regina genau drei Sekunden Zeit wieder in die drei Meterzone zu gehen ansonsten wird sie durch das Halsband einen Elektroschock bekommen der je weiter sie sich von dem Radius entfernen sollte immer stärker werden wird was sie nicht aushalten kann und wird. Wir haben hier die Möglichkeit es so ein zu stellen das sie sich nur im Haus und auf der Weranda bewegen kann sollte sie sich weiter Entfernen wird sofort dieser Warnton ertönen und wie schon gesagt sie hat drei Sekunden wieder um in ihren vorgegebenen Bereich zu kommen “

Herr und Frau Behrend waren begeistert, sie ließen sich alles ganz genau von Frau Meyer erklären. Regina musste die ganze Zeit bei Frau Behrend stramm stehen, man konnte Regina ansehen das sie ganz schön schwitzen musste unter dem schweren dicken Strickkleid und es musste höllisch kratzen da es aus reiner Schurwolle war, die Temperatur war auch im Haus mittlerweile auf 28 Grad angestiegen.

Frau Behrend hatte dann zu Tisch gebeten wo alle drei Mädchen während des gesamten Essens parat standen, Sandra und Liesa waren angewiesen worden den Anweisung von Regina folge zu leisten und die scheuchte sie ganz schön oder lies sie stramm stehen ohne wenn und aber.

Als sie fertig waren mit allen baten Herr und Frau Behrend die beiden Herrschaften noch in den Salon wo kühle getränte für sie breit standen, Regina war nach dem Abräumen mit Liesa und Sandra in der Küche wo sie die beiden stramm stehen ließ während sie ihr Essen zu sich nahm. Sandra und Liesa durften erst ihren Haferschleim machen wie Regina mit dem Essen fertig war, die beiden Mädchen waren nicht sehr davon begeistert das sie jetzt auch noch Regina gehorsam sein mussten, Sie sagte nur zu den beiden

„ wartet nur bis ich euch ganz unter meinen Fittiche haben dann wird euch das hier wie ein 5 Sterne Hotel vorkommen da werdet ihr erstmal richtig lernen was es heißt erzogen zu werden“

Sandra und Liesa wunderten sich wusste Regina etwas was die beiden noch nicht wussten?


Fortsetzung Folgt.
50. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Herrin_nadine am 01.12.11 23:35

hallo girlman,


jetzt wird es noch härter. was für maßnahmen werden jetzt kommen?

danke für das exzellente lesefutter.
51. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Sissy Raina am 02.12.11 09:15

Würde mich riesig freuen, wenn auch noch ein Junge dazu käme, der dann ebenfalls in diese wunderbaren Kleidungsstücke gesteckt würde!
Wäre für ihn ja besonders erniedrigend sich vor seinen Mitschülerinnen ausziehen zu müssen um dann die Mädchenkleidung anziehen zu dürfen.
52. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 02.12.11 17:02

Ohhh ja, bitte bald.

Ich würde mich freuen, wenn der Keuscheitsgürtel noch etwas genauer beschrieben würde. Wie ist er hinten gestaltet? Ein dünner Steg, oder ein dünnes Drahseil? Wie fließt der Urin ab?

Lieben Gruß Hans
53. RE: Schüleraustausch

geschrieben von girlmann am 08.12.11 18:21

Hallo ihr Lieben Leser es geht weiter, erst einmal, dann werden wir mal sehen oder lesen.


Kapitel Gehorsam Teil 02

Frau Meyer hatte Herrn und Frau Behrend nun überzeugt, das es sehr gut wäre wen sie Sandra und Liesa immer an den nächsten Wochenenden zu ihnen geben würde, damit Regina sie langsam auf die richtige Erziehung in den Großen Ferien vor bereiten kann. Frau Behrend hatte sich bereits mit der Mutter von Sandra in Verbindung gesetzt und sie über alles was bisher geschehen ist informiert auch darüber dass Sandra dem Freiwillig zu gestimmt hatte, Sandra wusste nichts davon und war immer noch der Meinung das sie sie da nach Hause fahren kann und um dieses alles hinter sich zu lassen. Doch da hatte Frau Behrend schon vorsorge getragen und das ohne dem Wissen von Sandra um ihr da einen richtigen Strich durch die Rechnung zu machen.
Liesa und Sandra sollen dort beide zusammen für Ganze 6 Wochen durchgehend hin und die Mutter von Sandra sollte mit um da zu lernen wie sie in Zukunft mit Sandra und Liesa zu verfahren hat und sie hatte dem schon zugestimmt.

Die Woche verlief sehr schnell für Sandra und Liesa, die Schule war mittlerweile für beide zum Horror geworden. Nach jeder Unterrichtsstunde mussten sie zum jeweiligen Lehrer nach vorne zum Pult dort einen Knicks machen und ihr Schulbüchlein abgeben, damit der Lehrer eintragen konnte ob sie sich auch rege am Unterricht beteiligt hatten und ob alle Hausaufgaben auch eingetragen waren.

Zu Hause mussten die beiden sofort die Flachen Schuhe die sie zur Schule tragen mussten, gegen die mit den extremen hohen absetzen tauschen. Nach dem die beiden ihre Mittagsmahlzeit den Haferschleim, den sie morgens, mittags und abends essen mussten, dieses war schon mehr ein reines runter gewürge als man dazu essen sagen könnte, aber der große Holzkochlöffel lag auf den Küchentischen und der konnte sehr unangenehm sein, also wurde brav und artig sich die Köstlichkeit an Haferschleim runter Gewürgt ohne dabei auf zu fallen.
Anschließend wurden Sandra und Liesa an die Stehpulte befestigt wo sie dann ihre Hausaufgaben unter der strengen Kontrolle von Frau Behrend machen mussten, sie waren ihr dabei völlig ausgeliefert, erst recht beim lernen und Abfragen, wo da so manches mal der Rohrstock zu Einsatz kam.

Es war Freitag, Liesa und Sandra freuten sich schon da Montag und Dienstag hier ein Feiertag waren also keine Schule nicht lernen mehr Freizeit. Es gab am den Tag auch keine Hausaufgaben auf und um 12 Uhr war Schulschluss, Frau Behrend stand schon mit dem Auto vor der Schule um die beiden Mädchen ab zu holen was diese natürlich schon wunderte.

Die Fahrt ging aufs Land dauerte so gute 1,5 Stunden, es war ein sehr abgelegenes altes Herren Gut aber sehr schön gelegen. Als sie ausgestiegen waren begrüßten sie sie Frau Meyer mit Tochter Regina, Regina nahm sich gleich der beiden Mädchen an und Frau Behrend gab ihr den Magnetschlüssel für den KG und für die Schenkelbänder der beiden Mädchen.
Die beiden Mädchen mussten sich soweit sie es konnten nackt vor Regina ausziehen, dann öffnete Regina die Verschlüsse der Schenkelbänder, so das die Mädchen auch die gehassten und extrem kratzigen Wollstrümpfe ausziehen konnten. Regina entfernte dann noch die Ketten für die Schenkelbänder und lies dann Sandra und Liesa so nackt Strammstehen mit Händen auf den Kopf. Anschließend legte sie erst Sandra dann Liesa ein sehr breites Halsband aus Stahl um den Hals, wo vorne ein Ring befestigt war hinten ein kleiner Behälter an dem man aber nur ran kam wen man das Halsband nicht um hatte. Als nächstes vernahmen erst Sandra dann Liesa ein klick und das breite Halsband war fest verschlossen, erst jetzt nahmen die beiden Mädchen war das Regina genau das gleich Halsband trug.
Frau Behrend verabschiedete sich von Frau Meyer und Regina zu Sandra und Liesa sagte sie nur
„ich hole euch am Dienstag späten Abend wieder ab, bis dahin werdet ihr Regina gehorsam sein. Sie wird euch erziehen und somit hat sie auch das sagen, also seid Gehorsam tut das was sie sagt und von euch verlangt, dass mir keine Klagen kommen sonst könnt ihr was erleben.
Ach ja, ich habe ihr freie Hand gelassen sie kann euch so bestrafen wie sie es für richtige hält“

Sandra und Liesa sahen sich an, jetzt wussten sie und konnten was mit der Bemerkung die Regina letzte Woche bei den beiden gemacht hatte etwas anfangen. Auch Frau Meyer verließ das Anwesen und nun kommt mit, „endlich gehört ihr mir“ sagte Regina.

Als Regina sich von den beiden Mädchen entfernte und sie so ca. 3 Meter weg war Piepten die beiden Halsbänder der Mädchen wo sie nichts mit anfangen konnten und im nächsten Moment griffen sich die beiden Mädchen an den Hals wo sie ein extrem stechender Schmerz durch fuhr.

„ ja etwas schneller und dichter Bitte, ich habe den Sensor auf drei Meter Entfernung eingestellt. Solltet ihr euch Zur Zeit weiter als diese Drei Meter von mir entfernen so ertönt dieser Piepton und solltet ihr den nicht gleich in Reichweite von mir kommen habt ihr schon gemerkt was euch dann blüht und je weiter ihr euch entfernen solltet um so stärker wird der Schmerz für euch. Wer hat euch eigentlich erlaubt das ihr die Hände von Kopf nehmen dürft?
Dafür werde ich jede von euch gleich 12 mit der Dressurgerte auf eure schönen nackten knack Arsch von mir bekommen“

Regina führte die beiden Mädchen in einen separaten Raum wo verschiedene Gerätschaften, diverse Schlag Instrumente, und jede menge Wollkleidung in allen Varianten hingen. Regina nahm eine Dressurgerte vom Haken und dann musste sich als erstes Sandra bücken.

„ Mitzählen und vergiss dich nicht zu bedanken und verbleibe in der Stellung, sonst werde ich immer wieder von vorne anfangen bis du das lernst“

Schon zischte der erste Schlag auf Sandras nackten Po backen nieder, ein Aufschrei folgte sofort danach 1 danke Regina, 2 danke Regina,3 danke Regina das schluchzen von Sandra wurde immer heftiger und die Tränen Tropften schon auf den Fußboden. Solche Schmerzen bei einer Züchtigung musste sie noch nie ertragen und solche dicken Striemen hatte sie auch noch nie.
Als Nächstes war Liesa dran und es folgte das gleich Schauspiel, nach dem Regina damit fertig war musste Sandra sich auf den Gynäkologischen Stuhl setzen und wurde Von Regina richtig Festgeschnallt so das sie weder Beine noch Hände oder ihren Körper auch nur etwas bewegen konnte. Als nächstes wurde Liesa an eine Vorrichtung die an der Wand war fest gekettet.

Dann ging Regina um den Stuhl auf den Sandra jetzt völlig wehrlos gefesselt lag rum und sagte „ So jetzt werde ich mich als erstes mal um dein Mundwerk kümmern“

Regina nahm zwei Spezielle Schüssel setzte diese links und rechts auf dem Gestell der Klammer an und fing an sie zu drehen, im gleichen Moment merkte Sandra wie sich unaufhörlich immer weiter ihr Mund Öffnete und sie nichts dagegen tun konnte.
Als für Regina Sandras Mund weit genug für sie auf war hörte sie auf zu drehen und sagte
„ das wird erstmal reichen Sprechen würde dir jetzt sehr schwer fallen und so gut wie unmöglich sein“ Sandra schmerzte der Kiefer extrem doch das kümmerte Regina nicht.
Als nächstes öffnete Regina Sandra ihren KG und zog den Erziehungszapfen aus dem Analtrakt
„ der ist aber süß klein den werden wir nachher durch einen in der dreifachen Größe ersetzen“

Regina holte dann Rasierzeug und Rasierte Sandra den gesamten Schambereich noch mal, so bis sie Baby blank war. Regina merkte da sie ja extra des öfteren schön an den Schamlippen vorbei kam aber mit dem Finger schön in die Spalte rutschte, so das Sandra feucht wurde.

„ Schau mal einer an was ist die Sandra doch für ein versautes geiles Luder, wird sie doch richtig geil während ich sie rasiere. Regina fing an, an dem Kitzler von Sandra zu spielen und Sandra wollte sich wehrend doch es ging nicht, stattdessen fing sie leicht zu stöhnen an.
Du kleines geiles Luder, diese Geilheit werde ich dir austreiben du wirst lernen dich zu beherrschen“

Regina streichelte die Brustwarzen von Sandra die daraufhin sehr steif und fest wurden, Sandra wurde puterrot im Gesicht es war ihr mehr als nur peinlich. Regina spielte richtig mit der Geilheit von Sandra, dann streichelte sie wieder den Kitzler von Sandra und das immer fester. Das stöhnen von Sandra wurde immer lauter, da Regina ja auch genau wusste wie man ein Junges Mädchen das in einem KG normalerweise verschlossen ist so richtig zur Weißglut bringen kann. Als Regina merkte das Sandra kurz vor ihrem Orgasmus war hörte sie sofort auf und nahm eine 24 schwänzige Lederpeitschen vom Hacken und ehe sich Sandra versah hatte Regina schon zum ersten Schlag ausgeholt und zog ihn so richtig hart durch, die 24 Peitschenschwänze suchten sich ihren Weg als erstes über das gesamte straf rasierte Schamdreieck und dann über die Schamlippen bis in die feuchte Spalte rein. Sandra schrie auf.
Doch schon wieder suchte sich die Peitsche ihren weg, Sandra schrie und heulte, so einen Schmerz verbunden mit ihrer eigenen Geilheit hatte sie so noch nie empfunden.
Nach dem Regina die ein Dutzend durch hatte fragte sie Sandra ob sie jetzt genug hat und sie ihr von jetzt ab willenlosen Gehorsam leisten wird.
Da Sandra ja nicht sprechen konnte, da Regina ihr ja das Klammergestell so fest eingestellt hat, dass sie ihren Mund weit offen halten musste so konnte sie nur nicken was sie dann auch schluchzend tat.

Nach dem Sandra genickt hatte und Regina dieses sehr erfreut hat machte sie weiter, sie Schnallte Sandra los und befahl ihr so nackt wie sie war sich breitbeinig vor das Holzgestel und die Hände und Füße in die Ausbuchtung zu legen. Als Regina sie verschlossen hatte kam sie mit dem neuen Schrittheil von KG an, Sandra erschrak das war als die neue Größe die ihr Poloch verschließen sollte und was war das da war ja noch so ein ding nur etwas kleiner auch noch dran.

Regina klickte vorne am Hüftgürtel das teil ein dann machte sie etwas Gleitgel auf den ersten kleineren Zapfen der schon für Sandra sehr groß war und dann auch auf den anderen sehr großen Zapfen. Als nächstes zwängte sie Sandra die beiden Teile ohne Gnade in die dafür vorgesehenen Öffnungen rein, Sandra schrie auf do sie musste es über sich ergehen lassen.
Als sie drin waren Zog Regina eine gebogene kleine Stahlstange durch die beiden dafür vorgesehenen Ösen und verband sie mit den Ketten zum Hüftgürtel dann befreite Regina Sandra die die Füße von Holzgestel so das sie ihr die neuen noch engeren Schenkelbänder überstreifen konnte die hatten nur noch zwei sehr kleine Glieder dazwischen und befestigte die ketten auch am Hüftgürtel.

Wie sie Damit fertig war machte sie Sandra ganz los und betrachtete ihr Meisterwerk, Sandra war gar nicht mehr so wohl zu mute im Po drückte es als wen sie ständig müsste und der kleine vordere Zapfen reizte sie aber auch wiederum nicht richtig.
Regina ging dann so wie sie war mit ihr zu Wand wo Liesa stand machte sie los und kettete Sandra nun dort Fest, dann begann mit Liesa genau das gleiche Schauspiel.
Als sie bei Liesa auch den gesamten Schambereich blank nachrasiert hatte und sie sauber wische

„ na du bist ja auch so ein versautes Luder du bis ja noch feuchter als die Sandra“



So na wie soll es den weiter gehen? bin richtig darauf gespannt wie eure Vorstellen sein werden .Ihr sollt keine Romane schreiben nur soll es wieder mehr Richtung gehorsame Schülerin gehen oder vielleicht doch mehr in die Richtung Sklavin oder habt ihr ganz andere Vorstellungen?

M.f.G. girlmann
54. RE: Schüleraustausch

geschrieben von kedo am 08.12.11 20:14

na ja, ich denke, die beiden brauchen jetzt eher "privatunterricht"

ich persönlich fände mehr demütigende kleidung interessanter, als das es immer mehr ins sadomasochistische driftet.

aber ich bezweifele, dass regina die beiden in der nächsten zeit rauslässt. oder?
55. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 08.12.11 21:09

Ich würde mich sehr freuen, wenn die äussere Erscheinung etwas restriktiver gehandhabt würde. Kleidung, Haarschnitt, offenes Tragen des Headgear bei allen möglichen Gelegenheiten.

Restriktive Kleider, mit kindgerecht zurückgebundenen Brüsten.

Ohrfeigen (Watschen) sind für mich ein probates Mittel der erziehung, wenn eine stützende hand sie Wange hält, damit keine Schleudertraumata auftrente.

Lieben Gruß Hans
56. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Herrin_nadine am 08.12.11 22:08

hallo girlman,

jetzt muß das schweigen gelernt werden. wie lange wird dieser abschnitt gehen und was wird noch kommen.

danke fürs schreiben und ich freue mich wenn es wieder weitergeht.
57. Mein Wunsch für Weihnachten

geschrieben von Hans Bell am 22.12.11 13:11

Lieber lieber Weihnachtsmann,

ich hier nichts mehr lesen kann,

bring Girlman an den Schreibtisch ran,

das die Story wachsen kann.

Will auch immer artig sein,

und lieb mich am Geschichtlein freun.
58. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Silke P. am 26.12.11 23:35

Wenn du einen Monat Pause machst, dann ist das ja in ordnung, aber bitte sag es uns. diese Ungewissheit ist unerträglich.

Lieben Gruß

Silke
59. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Automagix am 04.01.12 23:38

Hallo und frohes neues Jahr girlmann,

ich bin muss ich sagen etwas "entsetzt" dass diese
so außerordentlich vielversprechende story seit ca.
einem Monat "auf Eis" liegt
Was ist nur los? Wartest du noch auf Feedback der Leser?
Ich habe folgende Vorschläge:
- lass dir ruhig mehr Zeit beim Tempo der Geschichte, es "hetzt" dich niemand
- in diesem Sinne: nimm dir auch ruhig mal für eine Detailbeschreibung mehr Zeit, natürlich nur Details welche die Leser hier interessieren, z.B. wie sehen die KGs, die Schlaginstrumente, die Fesseln genau aus? Wie sehen die Mädchen genau aus?
- die Idee mit der Hausarbeit (Putzen, Waschen, Kochen) für die Mädchen unter Aufsicht fand ich sehr gut, das kann man praktisch immer wieder bringen, auch mit leichten Variationen und "Erschwernissen" wie eng korsettiert oder auf abgesperrten 15 cm Absätzen
- Beschreib auch ruhig wieder mal was sich die Mädels so zuflüstern wenn sie allein sind, bzw. ( wenn Sprechen völlig unmöglich gemacht wurde) was sie so denken, z.B. "ich HASSE diesen KG!!!" usw.
- du hast gefragt in welche Richtung die story gehen soll, mein Wunsch wäre dass die Mutter (Fr. Behrend) wieder stärker als Dominante Person in den Vordergrund tritt und nicht die Tochter der Frau Meyer, diese sollte (z.B. weil sie bei einem schweren Verstoß erwischt wurde, etwa versuchte Selbstbefriedigung) wieder auf eine Stufe mit den anderen beiden Mädchen zurückversetzt werden.

Viel Spass beim Weiterschreiben...
60. RE: Schüleraustausch

geschrieben von girlmann am 16.01.12 23:42

Ein hallo an alle,

da ich leider einen Unfall hatte und mir die Schulter sehr komplieziert gebrochen habe kann ich leider zur Zeit nicht richtig schreiben, aber so wie ich wieder kann geht es weiter bin dabei habt also bitte noch etwas gedult.

girlmann
61. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Herrin_nadine am 17.01.12 00:00

hallo girlman,


ich wünsche dir eine gute besserung. mögen die knochen wieder heil werden, damit du wieder die tasten quälen kannst.
62. RE: Schüleraustausch

geschrieben von girlmann am 30.01.12 18:51

Hallo Ihr Leser ich habe im Adlerkreis such Systeme versucht weiter zu schreiben war leider nicht so einfach wie ich es mir gedacht hatte, doch so habe ihr erstmal wieder was zu weiter lesen ich bin sehr bemüht trotz meiner Einschränkung so schnell wie möglich weiter zu schreiben.
So nun erstmal viel Spaß beim weiter lesen ich hoffe es gefällt euch so wie ich es weiter geschrieben habe.

girlmann

Kapitel 13 Gehorsam Teil 03

Regina unterzog Liesa der genau gleichen Prozedur wie Sandra, als sie damit fertig war und die Erziehungsfläche von Liesa genau so schön Feuerrot leuchtete und gut sichtbare Striemen zu sehen waren, genau so wie auf der Erziehungsfläche von Sandra.
Als nächstes bekam Liesa auch die gleichen 2 Erziehungszapfen wie Sandra rein geschoben, was für Liesa genau so schmerzvoll wie unangenehm war. Als Regina damit fertig war verschloss sie den Kg sehr fest bei Liesa und legte ihr gleich noch die sehr engen Schenkelbänder an und verschloss auch diese.

Als nächstes machte Regina Sandra los und löste bei beiden Mädchen die Kieferspangen die sie so fest gezogen hatte damit die beiden Münder von den Mädchen weit offen bleiben mussten. Die Kiefer der beiden Mädchen schmerze mittlerweile extrem und sie sabberten wie kleine Mädchen, was den beiden sehr peinlich war.
Es war eine richtige Erlösung für die beiden Mädchen, jetzt schmerzten nur noch die beiden Erziehungsflächen und was noch sehr unangenehm war ist der dicke Zapfen im Analbereich,
so haben Sandra und Liesa immer dieses Gefühl das sie müssten und druck auf dem Darm hätten.

Regina führte die beiden in einen anderen Raum wo jede menge schön kratzige Wollkleidung lag in vielen Farben und Variationen von Kleid bis Rock Unterwäsche von lang bis kurz Strümpfe und Strickstrumpfhosen.

Als erstes löste Regina bei beiden Mädchen die mittleren Kettenglieder von den Schenkelbänder die die beiden Oberschenkel der Mädchen dicht zusammen hielten,
dann gab sie beiden einen Pagenschlüpfer aus reiner Schurwolle den sie anziehen mussten.
Als dieses geschehen war wurden wieder die Kettenglieder der Schenkelbänder mit einander verschlossen, so das die beiden Mädchen weder große Schritte noch ihre Beine spreizen konnten.

Dann musste Sandra ihre Hände durch eine Schlaufe stecken die an einer Spreizstange links und rechts befestigt waren, die Spreizstange hatte in der Mitte eine Öse wo eine Kette befestigt war die wiederum über einen Elektrischen Flaschenzug lief, schon surrte er und Sandra wurde langsam in die Höhe gezogen, bis nur noch ihre Zehspitzen den Fußboden knapp berührten und ihr schöner schlanker Körper extrem gestreckt war.

Regina holte eine Schnürkossage wo Sandra rein steigen musste und als sie sie richtig positioniert hatte fing Regina an sie richtig fest zu schnüren, Sandra bekam zu Anfang kaum noch Luft sie musste sich erst ein wenig dran gewöhnen.
Durch die strenge Schnürung wurde Sandra ihr kleiner Apfelbusen richtig hochgeschoben und wirkte dadurch gleich wesendlich größer und die Brustwarzen standen stramm und schön spitz nach vorne was Regina natürlich gleich auffiel.
Regina trat vor Sandra und nahm die spitz nach vorne stehenden Brustwarzen von Sandra zwischen Daumen und Zeigefinger und fing an sie zu Zwirbeln und das mit einem sehr starken Druck, worauf Sandra gleich das jaulen anfing da es ihr sehr große Schmerzen bereitete worauf Regina Sagte.

„Stell dich nicht so an und sei still, dass ist ja noch gar nichts du wirst noch viel mehr aushalten müssen und das die nächsten drei Jahre. Denn so lange werdet ihr hier bleiben müssen und es könnte auch noch etwas länger werden wenn ihr nicht fleißig seid und schön lernt und extrem gehorsam seit.“

Worauf Liesa antwortete „ wir sollen doch Dienstag Abend wieder abgeholt werden?“

„ das ist ein sehr großer Irrtum von euch, deine Mutter Liesa und auch deine Sandra sie ist im übrigen auf dem Weg hier her. So wie deine Mutter von Frau Behrend instruiert worden ist werden sie euch gleich am Mittwoch in der alten Schule abmelden und euch hier im Ort, das ist eine extrem strenge Schule für schwer erziehbare Mädchen anmelden. Dort werdet ihr dann Unterrichtet werden und das wird kein Zucker schlecken sein wie in der alten Schule.“

Liesa verstummte als sie dieses hörte und Sandra sagte „ Das kann doch nicht war sein, dem würde meine Mutter nie zustimmen“

„ doch Sandra, sie hat es bereits getan, deswegen ist sie auch schon auf dem Weg hier her da sie die Papiere für die Schule unterschreiben muss, da auf dieser Schule die Lehrkräfte befugt sind die Mädchen zu Züchtigen und erzieherische Maßnahmen für sie an zu ordnen.“ erwiderte Regina.

Als der Flaschezug Sandra wieder entlastet hatte bekam sie von Regina ein langärmeliges Unterhemd aus reiner Schurwolle was sie sofort an ziehen musste, während dessen musste Liesa ihre Hände in die Schlaufen stecke wo Sandra ihre gerade raus genommen hatte und schon surrte der Flaschenzug wieder und brachte Liesa in die gleiche Stellung wie Sandra.
Wie Sandra das kratzende Ungetüm von einem Unterhemd an hatte begann die Schurwolle gleich ihre Arbeit, ganz besonders an den noch schmerzenden spitzen Brustwarzen. Dann musste Sandra sich hinsetzen und bekam von Regina noch zwei lange sehr dicke hellgraue fein gerippte Strickstrümpfe und die Schnürstiefel die bis zu der unteren Wade reicht und sie hatten wieder diese elenden hohen Absätze.

Regina fing an Liesa fest in die Korsage zu Schnüren und Sandra war angefangen sich die langen Wollstrümpfe an zu ziehen was aber gar nicht so einfach war da ihre Bewegungsfreiheit durch die Schenkelbänder und die sehr stramm geschnürte Korsage sehr schwer war. Als Sandra damit fertig war, gab Regina ihr ein hellgraues Kleid mit langen Ärmeln die am ende weis abgesetzte Manschetten hatten und einen weisen Kragen wo hinten schon eine richtige Öffnung war wo das kleine Teil vom Halsband wo sich Sender, Batterieschacht und Verschluss befanden. So konnte dort das Teil durch und wurde aber gleichzeitig vom Kragen abgedeckt so das man es nicht sehen konnte, es war ein sehr hoher Stehkragen der natürlich stramm verschossen sein musste. Dieses war bei der Wärme es waren noch 29 Grad nicht gerade angenehm und Sandra wurde langsam warm und die Schurwolle tat ihre Arbeit und kratzte jetzt schon ganz schön.
Das Kleid war nicht ganz Knielang also es endete genau über dem Knie, als die beiden Mädchen komplett fertig waren mussten sie vor Regina stramm stehen Hände auf dem Rücken so das sie die beiden richtig mustern konnte.

„ So ihr beiden das wird eure zukünftige Anstaltskleidung für die nächsten drei Jahre sein,
nur eure Schuluniform es ist ein hellgrauer kniefreier Trägerfaltenrock dazu eine weise Stehkragenbluse mit blau-grau gestreifter Schulkrawatte und weisen Kniestrümpfen. Jede andere Kleidung ist es seiden das sie von uns angeordnet wird, ist euch verboten. Sprechen dürft ihr nur noch in eurer Freizeit ansonsten nur wenn ihr was gefragt werdet oder dazu aufgefordert werdet. Ihr habt von jetzt ab jeden mit sie an zu sprechen auch wenn sie jünger sind als ihr und ihr werdet grundsätzlich immer vor ihnen Knicksen, es soll ein anständiger tiefer Mädchenknicks sein wo auch der Rock oder das Rockteil vom Kleid mit angehoben wird.
Als nächstes werdet ihr eure Schränke auf den Zimmern einräumen und das in der reinfolge von links nach rechts, als erstes eure langen Wollstrümpfe die Bügel haben Klammern zum befestigen so das die langen Strümpfe und die Strickstrumpfhosen hängen dann die Strickstrumpfhosen, dann die Röcke weiter mit den Blusen und dann die Kleider nach den Kleider werdet ihr eure Schnürkorsagen aufhängen sie werden von jetzt ab ein fester Bestandteil eurer Kleidung sein . Als nächstes werdet ihr die Wollne Unterwäsche auf A4 Format legen und in die Fächer sortieren, dann die weisen Kniestrümpfe werden einmal in der Mitte gefaltet so in das Fach für Strümpfe legen das 5 Paar gleich nebeneinander liegen und achtet darauf das sie alle gleich ausgerichtet sind und genau wie eure Schuhe die genau ausgerichtet auf dem Schrankboden zu stehen haben. Dann werdet ihr eure Betten beziehen und sie richten, weiterhin werdet ihr durch eurer Zimmer gehen und auf Sauberkeit Prüfen“.

Als Regina mit ihren ersten Anweisungen fertig war zeigte sie den beiden Mädchen je einen sehr großen Karton, wo der Name drauf stand einmal Sandra und einmal Liesa.
Die beiden Mädchen mussten jede ihren schweren Karton hoch nehmen und mussten hinter Regina hinterher laufen zu ihren Zimmer, was den Mädchen sehr schwer viel auch im Haus waren so 29 Grad angekommen und die dicke Wollkleidung der Mädchen machte sich richtig bemerkbar sie fingen beide das Schwitzen an. Die Wollkleidung tat genau das was sie machen sollte sie piekste und kratzte je mehr sie Schwitzten, es wurde immer unerträglicher für die beiden Mädchen.
Als sie endlich am ende des langen Flures angekommen waren mussten sie die Treppen rauf in den zweiten Stock unters Dach, als sie endlich oben schnaufend und schwitzend angekommen waren und sie ihr neues Zimmer betraten dachen Sandra und Liesa das sie in eine Sauna gehen würden.

„ So ihr beiden ihr hab jetzt genau 45 Minuten Zeit bis 18 Uhr dann habt ihr mit den Aufträgen die ich euch erteilt habe fertig zu sein und ich werde alles genaustes kontrollieren und sollte ich etwas finden werden eure nackten Erziehungsflächen es zu Büssen haben und ich werde dabei nicht sparsam sein, also beeilt euch und strengt euch an so wie es sich für gehorsame junge Mädchen schickt“.

Das Zimmer war ganz einfach eingerichtet, zwei Stehpulte damit die Mädchen ihre Schularbeiten dort machen konnten, sie hatten die gleichen fesselungs Möglichkeiten wie die bei Liesa zu Hause und zwei Betten die so angeordnet waren das ab dem Nachmittag bis zu späten Abend die Sonne auf beide Betten direkten zugriff hatte. An den Betten waren verschiedene Vorrichtigen zum befestigen der jeweiligen Delinquentin versehen, die Mädchen beeilten sich mit dem beziehen der Betten um gleich mit dem Schrank einräumen beginnen zu können.

Da ihr Zimmer direkt unterm Dach lag und die Sonne drauf knallte waren es so wohl ca. 33 Grad wärme in dem Zimmer und die Fenster mussten laut Anweisung von Regina geschlossen bleiben.
Sandra und Liesa schwitzten sehr und die wollne Kleidung kratze und piekste und das bei jeder Bewegung der Mädchen mehr und mehr.

Sandra und Liesa hatten gerade ihre Schranktüren geschlossen da sprang auch schon die Tür auf und Regina betrat das Zimmer der beiden Mädchen, Die beiden Mädchen machten sofort den vorgeschriebenen Knicks.
Den Kopf so gesengt das der Blick auf den Fußboden gerichtet war und die beiden Zöpfe nach vorne zeigten, den rechten Fuß soweit es das Schenkelband zu lies nach hinten und mit der rechten und linken Hand das Rockteil beim knicks nach oben gezogen.

Anschließend lies Regina beide Mädchen stramm stehen, kerzengrade Hände auf dem Rücken Kopf gesengt blick Richtung auf den Fußboden so das die Zöpfe schön nach vorne baumelten. Natürlich hatten die Mädchen die Betten für Regina nicht ordentlich genug gemacht sie Schimpfte mit beiden und lies sie an ihre Stehpulte gehen und ein Büchlein raus nehmen, was sie dann sofort mit ihren Namen und der Aufschrift Strafbüchlein versehen mussten.

Als ersten Eintrag, ich habe für mein nicht Korrekt gemachtes Bett 3 Strafpunkte erhalten, was beide Mädchen sofort ein zu tragen hatten und für das Schrank einräumen mussten sich die Mädchen jede 6 Strafpunkte eintragen.

Regina sagte den Mädchen „ Die Strafbüchlein werdet ihr jetzt jeden Freitag wenn ihr nach Hause kommt Frau Behrend vorlegen, die dieses dann lesen wird und wie ihr ja schon wisst,
wird sie es dann schön mit dem Rohrstock abrechnen und da ihr ja für einander ein zu stehen habt werdet ihr automatisch immer das doppelte von dem bekommen was drinnen stehen wird.“

Sandra und Liesa wussten genau was dieses für sie beide bedeuten wird, da Frau Behrend sehr gut mit dem Rohrstock um zu gehen weiß und sie auf diesem Gebiet keine Gnade kannte.
Auch das sie dafür nackt auf einem Holzhocker knien mussten, Händen gefesselt und auf dem Fußboden und die Füße waren auch zusammen gebunden so musste sie ihre nackte Erziehungsfläche da bieten die dadurch schön straf gespannt war und konnten nichts dran ändern oder ihr Stellung verändern um eventuell die hiebe etwas ab zu federn.
Auch die Unterschenkel bekamen so ihren teil ab, was extrem weh tat und schöne gut sichtbare Striemen hinterließ.

Regina forderte die beiden Mädchen auf ihr in die Küche zu folgen, wo sie den Tisch zum Abendbrot decken mussten aber nur für eine Person. Als sie dieses fertig hatten lies Regina die beiden in ihrer devoten Haltung stramm stehen und sie mussten zusehen wie Regina sich die ganzen Leckereien schmecken lies, sie mussten ihr zwischendurch nur mal was zu trinken nachschenken.
Als Regina mit dem Essen fertig war lies sie Sandra und Liesa abdecken und sauber machen, als auch dieses erledigt war musste Liesa zwei dicke Holzscheitel aus dem Holzspeicher fürs Kaminholz von draußen in die Küche holen.
Dann musste sie die in mitten der Küche auf den Fußboden legen und die beiden Mädchen mussten sich drauf knien was natürlich sofort sehr schmerze doch es wurde noch besser.
Regina gab jeden der Mädchen einen übervollen Teller mit pampigen Haferschleim und einem kleinen Löffel.

„ So das ist euer Abendbrot ich wünsche euch guten Hunger, ihr werdet jetzt solange auf dem Scheitel knien bleiben bis ihr alles aufgegessen habt und jede ihren Teller sauber geleckt hat. Dann dürft ihr den Teller vor euch abstellen und werdet die Hände auf den Kopf nehmen und so werdet ihr warten bis ich wieder da bin.“

Die beiden Mädchen fingen sofort an den Haferschleim zu löffeln den essen konnte man die
Pampe eigentlich nicht, die Angst vor weiterer Strafmaßnahmen brach die beiden Mädchen dazu sie sehr zügig zu löffeln und das Scheitel knien tat auch seinen Teil mit bei.
Die Knie fingen sehr schnell an zu schmerzen, jede der beiden Mädchen versuchte ihr Gewicht so zu verlagern das es nicht mehr so schmerze, doch je mehr sie es versuchten um so mehr schmerzten die Knie.
Bei Mädchen beeilten sich mit dem Essen und leckten ihren Teller schön sauber und stellten ihn vor sich ab und nahmen wie aufgefordert ihre Hände auf den Kopf.

Regina ließ sich richtig Zeit mit dem wieder kommen, und als sie wieder vor den beiden Mädchen stand ließ sie sich auch wieder richtig Zeit und bemusterte die Teller ob sie auch richtig sauber geleckt waren.
Regina genoss diese Situation richtig, ihr gefiel es wie die beiden Mädchen sich in dieser sehr schmerzenden Stellung Quälen mussten.

Regina befahl den beiden Mädchen auf ihr Zimmer zu gehen, dort sollen sie sich ganz nackt oder besser so weit sie es konnten ihre Kleidung aus ziehen und sich dann draußen auf dem Flur so wie sie waren sich links und rechts neben ihre Zimmertür zu stellen Hände auf dem Kopf und so zu warten bis Sie Regina holt.

Beide Mädchen standen sofort auf und die knie schmerzten jetzt noch mehr, da ja jetzt die Durchblutung wieder richtig in die Gänge kam. Die Holzscheitel sollten sie so liegen lassen sowie die Teller auch stehen lassen und sie machten sich gleich auf den weg in ihr Zimmer.
Im Zimmer angekommen fingen die Mädchen an sich sofort soweit sie konnten sich ihrer warmen und extrem kratzenden Kleidung zu entledigen, dass was sie an behalten mussten waren die langen Wollstrümpfe die ja an den Schenkelreifen durch Schlösser gesichert waren so wie der Wollschlüpfer da die Schenkelreifen ja auch durch die Ketten die am KG befestigt und gesichert waren. Als Sandra und Liesa so halb nackt waren gingen sie vor ihre Zimmertür und stellten sich eine links und die andere rechts neben der Tür mit dem Gesicht zur Wand gedreht und legten die Hände wie von Regina gefordert auf den Kopf und Fragten sich was wohl jetzt noch auf sie zu kommen würde?


Fortsetzung wird mit etwas Zeit folgen.
63. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Herrin_nadine am 30.01.12 21:49

hallo girlman,

da hast du dir aber sehr viel mühe gegeben. mit welchen fingern kannst du noch zur zeit tippen?

die fortsetzung ist dir aber sehr gelungen. wartet die erste strafe auf die beiden? wie lange müssen sie so stehen?

laß dir zeit. wünsche dir eine gute besserung.
danke fürs schreiben
64. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Doromi am 30.01.12 21:54

Auch von mir ein großes Lob. Du bist und schreibst sehr kreativ.
Hab mich echt an der Fortsetzung erfreut.
LG Doromi
65. RE: Schüleraustausch

geschrieben von devoter_wu am 30.01.12 23:50

Hallo girlmann,

vielen Dank für die langersehnte Fortsezung. Ich freue mich, dass es dir wieder ein wenig besser geht und wünsche dir auch auf diesem Wege gute Besserung!
Ich warte gerne auf einen weiteren Teil dieser tollen Geschichte.
66. RE: Schüleraustausch

geschrieben von latexclaudi am 10.03.12 21:50

auch ich sprech dir ein großes lob aus,
die Geschichte ist wirklich klasse und spannend und kann es kaum abwarten auf Teil 2.
lg
67. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Hans Bell am 12.03.12 01:14

Hallo,

zu viele Schläge stumpfen ab.

Zu langes Warten auch. Trotzdem guck ich noch manchmal ob es was neues gibt, denn im Grunde ist die Story gut.

Gruß
Hans
68. RE: Schüleraustausch

geschrieben von latexclaudi am 11.06.12 22:18

[quote]Hallo,

die Geschichte ist toll und schreit danach weiter geführt zu werden.
Möchte zugern wissen, wie es weiter geht.
Desewegen lass uns nicht so lange warten.
lg
latexclaudi
69. RE: Schüleraustausch

geschrieben von zomaid am 27.01.13 16:45

Super geschickte schreibe biete weiter
70. RE: Schüleraustausch

geschrieben von Wölchen am 28.05.13 23:48

Hey ich wollte mal voller Neugier Fragen ob und wann es weitergeht.Ich und alle anderen würden sich woll darauf freuen.

mfg
71. RE: Schüleraustausch

geschrieben von zomaid am 21.12.14 14:18

[quote]hallo girlman,

Schreibe die Geschichte bitte weiter
ist eine super Geschichte


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