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Thema:
eröffnet von LatexNovice am 29.11.13 20:05
letzter Beitrag von LatexNovice am 29.11.13 21:53

1. Heavy Rubber Session

geschrieben von LatexNovice am 29.11.13 20:05

Teil 1

Heavy Rubber Session:

Endlich war der herbeigesehnt Tag da. Freitag, 16:00 Uhr hatte ich einen Termin bei Latexlady Saskia. Ich habe einige Zeit darauf hin gespart um mir die 3-stündige Heavy Rubber Session im Studio leisten zu können. 500 Euro verlangte Lady Saskia für die Session. Aber es war auch alles inkludiert.

Aus Angst mein Auto könnte erkannt werden und jemand aus meinem Bekanntenkreis erfährt wo ich gerade bin fuhr ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Studio. Ich läutete an der Tür und mit einem leisen Summen sprang die Tür auf. Der Flur war geschmackvoll und edel eingerichtet. Eine junge Frau nahm mich im Flur in Empfang und führt mich in ein Nebenzimmer.

Lady Saskia wird dich in kürze in Empfang nehmen. Du hast 10 Minuten Zeit dich komplett zu entkleiden und zu duschen. Die Instruktionen die du gestern per E-Mail erhalten hast wurden doch hoffentlich erfüllt!
Ich schaute etwas verdutzt und antwortete etwas verlegen mit „Ja“. Gut, antwortete sie, „dann sparen wir uns das enthaaren und können dich direkt einkleiden!“
„Möchtest du nicht endlich damit beginnen dich auszuziehen? Du hast noch 8 Minuten!“
Vor ihren Augen hab ich mich dann ausgezogen und stand kurz darauf nackt vor ihr.
„Sehr schön, wie ich sehe bist du folgsam, das wird Lady Saskia zu schätzen wissen!“

Nach einer kurzen Dusche reichte sie mir eine Flasche. „Das ist ein Gleitgel, damit rutscht die erste Schicht Latex ganz leicht über deinen Körper. Nimm reichlich davon. Je mehr desto schneller geht die Einkleidung und es wird auch nicht so anstrengend!“
Wie befohlen hab ich jeden Millimeter meines Körpers mit dem Gel eingeschmiert und als ich aus der Dusche stieg betrat Lady Saskia in einem aufregenden Latexoutfit den Raum. Die junge Frau, ihre Zofe, ging sofort auf die Knie, senkte ihren Blick und begrüßte Lady Saskia. Meine Reaktion war weniger höflich. Mit offenem Mund und einer beginnenden Erektion stand ich nackt im Raum vor ihr und bekam weiche Knie. Wortlos umkreiste Sie mich eine Runde und stellte sich hinter mich. Sie drückte ihren von Latex umspannten Körper an meine nackte Haut, mit einer Hand packte Sie meinen Schwanz und begann ihn sanft zu wichsen. Es brauchte nicht mehr viel und mein Sch…z wurde hart.
„Zofe!“, „ja Herrin“, „kümmer dich um seinen Schw..z, ich kann keinen Sklaven gebrauchen der bei der ersten Berührung gleich abspritzt.“
Die Zofe kniete sich vor mir nieder, Lady Saskia umfasste mich von hinten mit beiden Armen und legte ihre Hände fest um meinen Hals. Die Zofe begann gleich damit meinen Schw..z heftig zu blasen während Lady Saskia ihre Finger immer fester um meinen Hals legte und eine Hand meinen Mund und Nase verdeckte. In einem heftigen Orgasmus entlud ich mein Sperma in die junge Zofe. Der Sauerstoffmangel verstärkte den Orgasmus um ein vielfaches.
Nach diesem wahnsinnigen intensiven Beginn der Session führten mich Lady Saskia in das nächste Zimmer. Es war ein begehbarer Kleiderschrank.
Lady Saskia legte die ersten Kleidungsstücke bereit und die Zofe begann mich einzukleiden. Begonnen wurde mit einer dünnen Latexleggings mit Zehensocken, einer Öffnung für Penis und Analbereich und einem strengen Cockball für meine Hoden. Mit flinken Fingern der Zofe war in kurzer Zeit alles an seinem Platz und die Leggings saß Knalleng auf meiner Haut. Als nächstes folgte ein Langarmshirt mit angearbeiteten Handschuhen und eine Kopfmaske mit Augen, Mund und Nasenöffnung. Das Anziehen des Latexshirt war wesentlich anstrengender als die Leggings. Beide Teile waren aus sehr dünnem und extrem elastischen Latex gefertigt. Plötzlich nahm die Zofe einen Art „UHU-Stick“ in die Hand und sie bestrich damit einen etwa 2 Zentimeter breiten Streifen des Latexshirt an der Innenseite. Ehe ich richtig kapierte wozu das Ganz gut sein könnte klappte sie den Rand des Shirt um, strich die Flächen glatt und kurz darauf klebten die beiden Latexschichten bombenfest zusammen. Bevor ich protestieren konnte klärte mich die Zofe auf. „Keine Angst, die beiden Latexteile sind als Unterwäsche gedacht, Unterwäsche die jeder Sklave bekommt. Das erspart uns aufwändige Desinfektionen der übrigen teuren Latexkleidung und jeder Sklave bekommt immer frische Unterwäsche.“

Nun ging es Schlag auf Schlag. Die Kleidungsstücke waren alle top gepflegt und vorgeölt. Die nächste Schicht, ein Latexanzug mit Socken, Handschuhen und einer Maske rutschte über die erste Latexschicht. Der Anzug war aus stärkerem Latex gefertigt und als der Reißverschluss geschlossen wurde musste ich die Luft aus meinen Lungen pressen und mich schmal machen.
Lady Saskia reichte der Zofe ein strenges Latexkorsett mit kräftigen Metallstreben und einer extremen Schnürung. Um mir das Korsett anzulegen mussten beide Frauen einige Kraft anwenden. Die Schnürung wurde von der Zofe gekonnt immer enger gezogen bis mir beinahe die Luft ausblieb.
„Ich denke das reicht, wir wollen dich doch nicht überfordern …. noch nicht!“

2. RE: Heavy Rubber Session

geschrieben von LatexNovice am 29.11.13 21:53

Teil 2:

Das nächste Kleidungsstück trieb mir dann doch das erste Mal richtig die Angst in die Knochen. Es handelte sich um eine Heavy Rubber Maske Nasenschläuchen und einem innenliegenden aufblasbarem Knebel. Die Maske hatte einen Reißverschluss und zusätzlich eine Schnürung die auch das angearbeitete Halskorsett umfasste. Aber ohne lange zu Fragen hielt mir Lady Saskia die Maske vors Gesicht, ich öffnete meinen Mund, die Zofe schob die langen Atemschläuche in meine Nase und drückte mir den Knebel in den Mund. Nach etwas zupfen und zerren saß die Maske an ihrem Platz, der Reißverschluss wurde geschlossen und die Welt um mich herum veränderte sich. Mein Sichtfeld wurde durch die kleinen Augenöffnungen mit den Gläsern eingeschränkt und mein Gehör durch das dicke Latex beeinträchtigt. Die Schnürung wurde stramm zugezogen. Das Latexkorsett legte sich fest um meinen Hals und fixierte meinen Kopf.
Zuguterletzt stellte mir Lady Saskia noch schwere, geschnürte Latexstiefel hin. Die Stiefel reichten mir bis zum Knie und waren aus extrem dickem Latex gefertigt.
Die ganze Ankleidung dauerte eine halbe Stunde. Diese halbe Stunde wurde aber nicht von der Session-Zeit abgezogen. Die bezahlten 3 Stunden begannen erst zu laufen als ich mit Lady Saskia den Spielraum betrat. Schon an der Tür stand in gut lesbar – „Betreten auf eigene Gefahr, hier werden Latexträume wahr!“

„Nachdem du alle meine Vorfragen beantwortet hast kann habe ich ein Programm erstellt, das deinen Wünschen entspricht. Diese Einkleidung habe ich ganz bewusst gewählt. Ab sofort möchte ich keinen Ton mehr von dir hören.“

Über ein Ventil befestigte sie einen Blasbalg an meiner Maske und pumpte damit den Knebel in meinem Mund auf volle Größe auf. Ein unangenehmer Druck baute sich in meinem Mund auf, meine Wangen wurde an das feste Latex der Maske gepresst. Mein Kiefer versperrte sich durch den Knebel mit der Maske.

Die nächsten 2 ½ Stunden vergingen wie im Flug und ich konnte es kaum fassen. Die Intensität der Berührungen, der Macht mit der mich Lady Saskia beherrschte und die Lagen Latex auf der Haut brachten mich um den Verstand. Ich kämpfte diese 2 ½ Stunden mit einer Dauererektion, ständiger Geilheit die von Lady Saskia gekonnt bis an die Spitze getrieben wurde um mich dann wieder eiskalt abzuservieren. Mein Körper schmerzte, meine Arme waren schwer, sie steckten seit einer Stunde in einem streng geschnürten Armfesselsack.
Alle Gerätschaften, Ketten, Flaschenzüge hatten wir inzwischen ausprobiert. Einzig mit dem Strafbock in der Mitte des Raumes hatte ich noch keine Bekanntschaft gemacht.
Lady Saskia hatte sich das Beste für den Schluss aufgehoben. Sie zwang mich auf den Strafbock zu knien. Ich kniete mich auf die beiden gepolsterten Schalen und legte meinen Oberkörper in die gepolsterte Vorrichtung. Lady Saskia begann damit meine Unter- u. Oberschenkel mit Gurten zu fixieren. Als nächstes legte sie die Gurte um meinen Oberkörper und meine gefesselten Arme. Sie spannte die Gurte kräftig. Mein Körper wurde dadurch Bombenfest fixiert.

Lady Saskia beugte sich zu mir runter. „Jetzt kommt der Höhepunkt der heutigen Session. Ich habe dich lange genug hingehalten. Das wird dir noch lange in Erinnerung bleiben.“

Gespannt was jetzt kommen könnte wartete ich ab. Ich spürte wie Sie wieder den Reißverschluss meines Catsuits öffnete und meinen harten Schwanz raus holte. Sie spreizte meine Beine durch die beweglichen Beinschalen auseinander und fixierte sie in dieser Position. Als nächstes spürte ich einen kalten glitschigen …. Dildo an meinem Hintereingang. „Mein erster Gedanke war, OH GOTT!“
Der zweite Gedanke wurde durch einen stechenden Schmerz überdeckt. Der Dildo drang unbarmherzig in meinen Hintern. Ich fühlte mich wie aufgespießt. Bis zum Anschlag drang der Dildo in mich ein und sprengte mich dabei fast.

Ich atmete den Schmerz weg, was durch die Gummischläuche der Maske gar nicht so einfach war.
Als nächstes spürte ich wie sich etwas glitschiges, weiches über meinen Penis stülpte.
„So mein lieber, nun werde ich dich nach der Fi..maschine die deinen Arsch bearbeitet auch noch an die Venus 2000 anschließen. Es handelt sich hier um eine einzigartige Melkmaschine für den männlichen Penis. Diese Maschine bringt jeden um den Verstand und keiner kann sich dagegen zur Wehr setzen.“

Nach dem glitschigen, weichen folgte eine harte schwere Hülle aus Glas. Bei der Hülle handelte es sich um die Abdichtung der Saugglocke die den Unterdruck erzeugt der dann unbarmherzig am Penis saugt. Diese Latexhülle hatte auch noch eine weitere Funktion, sie soll nämlich den Druck auf den Penis noch weiter erhöhen und durch das Gleitgel gleichzeitig dafür sorgen das der Penis bei unterschiedlich starkem Unterdruck durchgeknetet und massiert wird.

Lady Saskia startete die beiden Maschinen und überließ mich meinem Schicksal ….


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