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eröffnet von Katrin-Doris am 02.01.14 19:13
letzter Beitrag von heniu am 27.09.14 21:06

1. Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 02.01.14 19:13

Hier fange ich eine neue Geschichte an.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Katrin...

Die Forschungsreise ( Katrin *2013)

Teil 1 Einleitung

Die Schule war vorbei und ich hatte mal wieder Semesterferien. Mein Studium beschäftigte sich mit den Mythen und Sagen der verschollenen Mysterien, die sich um die Mayas rankten. Das hatte mich schon immer fasziniert und aus diesem Grunde, hatte ich an einem verregneten Sommertag einen Termin in der Bücherei unserer Hochschule.

Die blonde Bibliothekarin kannte mich inzwischen als Bücherwurm und begrüßte mich, wie immer, wenn ich hier erschien, mit dem süßen Lächeln, das bestimmt mehr wollte, als nur mal den neuesten Titel zu nennen, von einem Buch, das ich bis dahin noch nicht gelesen hatte. Nach unseren kurzen Small Talk ging ich mit ihrer Empfehlung, ein Buch über die Schätze der Mayas in den Lese Raum der Bibliothek.

Hier war es an diesem Tag sehr leer und deshalb wählte ich einen Platz, etwas abseits, in einer kleinen Nische des Raumes. Ich wollte nicht unbedingt gesehen werden, das hatte verschiedene Gründe. Ich war eher ein ruhigerer Vertreter im Studentenkreis und durch mein Aussehen wirkte ich eher feminin und hatte kaum Bekannte und Freunde. In meiner Freizeit war ich darum öfter mal dabei, als Stubentranse, mein Leben zu gestalten. An diesen Tag hatte ich früh sorgfältig meine, eher lästigen Haare am Körper, entfernt und meine Unterwäsche an, die man im weiblichen Bereich ansiedeln konnte. Meine Kommilitonen hatten mich sowieso schon Susi getauft, weil meine Haare inzwischen eine Länge hatten, die jeder Frau, sehr gut stehen würde, dazu mein schmales Gesicht mit der Stupsnase, führte wohl bei ihnen zu diesen Namen. Mir war das egal, da ich finanziell keine Sorgen hatte, weil meine Eltern, einen sehr gut bezahlten Job angenommen hatten im benachbarten Ausland und mir regelmäßig Geld überwiesen, von dem, mehr als genug überblieb. Sie erwarteten von mir nur, dass ich das Studium nur abschließe und bisher hatte ich damit noch keine Probleme.

Zu dieser Zeit wohnte ich bei einer Bekannten meiner Eltern, mit dem Namen Maria und die war meistens auch nur am Wochenende da, wenn überhaupt, dann meldete sie sich rechtzeitig wieder an. Darum hatte ich die Wohnung fast zum Nulltarif bekommen, weil ich in ihrem Haus, der Aufpasser war und mich um die kleinen Unannehmlichkeiten kümmerte, wie Mülltonnen, Straßenreinigung und den Briefkasten zu leeren.

Jedenfalls war ich in dem neuen Buch so vertieft, mit dem lesen, das ich nicht mitbekommen habe, dass sich der Raum langsam leerte, von den wenigen Besuchern, am heutigen Tag. Plötzlich stand die blonde Bibliothekarin neben mir und sprach mich an, wann ich denn gedenke, Feierabend zu machen. Meine Antwort mit bald, fand sie nicht so besonders und erzählte mir dann, dass sie heute Abend mal wieder allein war und stellte mir einige persönliche Fragen. Da ich ein höflicher Mensch war, beantwortete ich ihr die Fragen und irgendwie kamen wir uns näher.
Sie war attraktiv, ungefähr 2 Jahre älter wie ich, gekleidet im kurzen Mini, einem Top, ohne BH, das verrieten mir, ihre durchscheinende, nach oben stehenden Brustnippel und ihr Make-up war dezent und betonte ihr Gesicht perfekt. Sie nannte mir dann sogar ihren Vornamen mit Julia und als ihr Gesicht, meinem Gesicht immer näher kam, ist es dann passiert, ich küsste sie, oder anders ausgedrückt, ich versuchte sie zu küssen. Meine Erfahrungen mit Mädchen gingen eher gegen Null, weil ich im Grunde meines Wesens, viel zu schüchtern war und deshalb übernahm Julia die Initiative.

Ihre Zunge bahnte sich den Weg in meinem Mund, dabei umfasste sie meinen Oberkörper, um danach den Knopf meiner kurzen Jeanshose zu öffnen. Mit der anderen Hand schob sie meine Hand unter ihren Top, in Richtung Brüste und animierte mich dabei, diese langsam zu streicheln. Ich folgte in diesem Augenblick ihre zärtlichen Anweisungen, bis Julia, einen Blick, auf meinen Unterleib warf und meinen fast durchsichtigen Damenschlüpfer erblickte. Am liebsten wäre ich jetzt im Erdboden versunken, vor Scham, was aber nicht ging.

Julia stockte etwas, betrachtete meine haarlose Haut im unteren Bereich und erstickte mit dem nächsten Kuss, meinen kurz aufgeflammten Wiederstand. Dabei schaffte sie es tatsächlich den Slip von mir, nach unten zu bekommen und ehe ich mich versehen konnte, hantierte sie mit einem Kondom herum, das wenig später, meinen Sch***z zierte. Es war so eins von der Sorte mit Noppen, was wohl ein besonderen Reiz, auslösen sollte.

Da ich immer noch auf dem Stuhl saß, zog sie ihren Minirock und Slip aus und setzte sich auf mich, dabei flutschte mein Sch***z in ihre feuchte Va**na, begleitet von einem Aufstöhnen von ihr und als sie sich rhythmisch bewegte, mit ihrem Becken, dabei sich fest klammerte an meinem Oberkörper, immer noch Küssend, spielten meine Gedanken Achterbahn. War es das intensive Gefühl, durch die nachte Haut, die meine Empfindungen tausendfach verstärkte, oder war es einfach nur der Ort, der in mir solch ein Gefühl auslöste? In diesem Augenblick wusste ich es nicht und wollte auch nicht weiter darüber nachdenken.

Julia ließ mich nicht gleich zum Erguss kommen, nein, immer wenn ich dachte, jetzt passiert es, verringerte sie geschickt ihre Beckenbewegung und ermunterte mich sie weiter streicheln und zu küssen. Ihr Top, hatte sie längst abgestreift und ihre Brüste standen steif nach oben, die ich jetzt mit meiner Zunge und meinem Mund verwöhnte. Sie war nun mal in sexueller Hinsicht viel weiter wie ich und das ließ sie mich spüren. Mir wurde heiß und kalt, bei diesem Spielchen. Heiß, weil sie mich einführte in dieses Spiel, kalt, weil ich daran dachte, das wir hier in einen öffentlichen Raum waren, wo sich jederzeit die Türe öffnen könnte...

Nach einer für mich gefühlten Ewigkeit gab es endlich meinen Höhepunkt, als mein Sch***z den Samen in das Kondom pumpte und dabei voll in ihr aufgenommen war. Julia gab Töne von sich, die mich erschauern ließen und dabei krallte sie sich mit ihren rotlackierten Fingernägeln in meinen Oberkörper, was bestimmt Spuren hinterließ. Der Schweiß lief bei uns beiden in Strömen, dazu kam ein keuchendes Geräusch, vom abklingen unseres Höhepunktes und dem wilden abküssen ihrer Brüste und meines Gesichtes.

Als wir wieder zur Besinnung kamen, erzählte sie mir, dass sie es immer geahnt hatte, das ich ein Faible für Damenwäsche hatte und sie eher lesbisch veranlagt war, darum wollte sie es unbedingt mal mit einem Transvestiten treiben. Sie glaubte, dass durch die Kleiderwahl und die Haarentfernung, mein Empfinden für zärtliche Streicheleinheiten, ich dadurch sehr empfänglich war, was ich ihr, gerade bestätigt hatte. Ich fand diese Logik zwar etwas seltsam, aber als sie von mir verlangte, das ich den Inhalt des Kondoms trinken sollte, wurde mir doch anders. Meine anfängliche Weigerung, hatte wenig Erfolg, denn sie hatte mich in der Hand, als sie mir erzählte, das man auf der Überwachungskamera sieht, das ich Damenwäsche trage und sie gerade durchgef***t hatte und ich wollte doch bestimmt nicht eine Veröffentlichung an der Uni...

Wir zogen uns wieder unsere Unterwäsche an, dabei bestand sie, das ich mich nicht säubern sollte, im Sch***bereich, damit mein Slip den restlichen Saft aufnehmen könnte, wie das auch eine normale Frau macht, nach einem Quickie.
Als wir uns beide angezogen hatten, packte sie mein Buch in einen Beutel und wir gingen in Richtung Ausgang. Als sie die Tür aufschloss, wusste ich, dass meine Befürchtungen, in dieser Hinsicht umsonst waren. Blieb also für mich nur noch das Videoproblem. Julia bot mir an, mich mit ihrem Auto nach Hause zu bringen, was ich trotz aller Unannehmlichkeiten, die ich bis jetzt erlebt hatte, annahm. Ich setzte mich auf den Beifahrersitz ihres Minis und harrte der Dinge, die nun passieren sollten. Sie schloss die große Tür zu der Bibliothek, kramte im Kofferraum des Autos herum und stieg endlich ein.

Als sie hielt, vor dem Haus in dem ich wohnte, hatte sie mich wieder ausgetrickst, weil ich natürlich fragte, ob sie noch etwas trinken wollte, bei mir. Die Hoffnung, dass sie nein sagte, hatte ich eigentlich noch, es war aber ein Irrtum. Als ich ausgestiegen war und die erste Zugangstür aufschloss, kramte sie noch in dem Kofferraum ihres Autos herum und war kurz danach hinter mir. Den Campingbeutel den sie in der Hand hielt, nahm ich nicht für voll, sah ihn zwar, aber war mit meinen Gedanken, mal wieder woanders...

::: Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig !!!
2. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von johelm am 02.01.14 20:07

...sehr spannend...
3. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Thömchen am 02.01.14 20:13

Eine wunderbare Geschichte, auch wenn die Logik ein wenig auf der Strecke bleibt, aber toll geschrieben.
Es ist immer erfreulich, wenn die Sprache nicht nur richtig, sondern auch dezent und gefühlvoll ist. Bitte mehr davon
4. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 03.01.14 00:39

Hallo Katrin,

schön wieder von Dir zu lesen. Ich hoffe Du machst Dir jetzt nicht selbst Stress durch die zwei offenen Geschichten.

Interessanter Anfang. Wird jetzt Susi zur vollen Blüte verholfen, und wird sie dann Julias Geliebte? Was das ganze
mit den Mayas und einer Forschungsreise zu tun hat erschließt sich mir noch nicht aber es ist ja erst der erste Teil

Vielen Dank das Du uns wieder einen Hochgenuss aus Deiner Tastatur schenkst.

Denk aber bei all dem betteln auch an Dich, Deine Gesundheit und Deine Familie.

Liebe Grüße,

Der Leser
5. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 03.01.14 02:53

Hi Katrin-Doris,

zwar interessiere ich mich für Vieles, unter anderem auch die Maya-Kultur - aber leider nicht so intensiv, sie Susi hier - auch wenn ich manches wohl mit ihr gemeinsam habe, abgesehen von diesem traumhaften Erlebnis, das Du hier erzählst.

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung von dieser geilen Geschichte!

Dir ein super-tolles, neues Jahr!

Keusche Grüße
Keuschling
6. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 07.01.14 20:33

Hallo,
zuerst einmal DANKE an alle, die sich geopfert haben, zu kommentieren ( war Spaß)
Viel Spaß beim lesen von Teil 2 dieser Geschichte, die nicht so passiert ist, aber könnte...

Teil 2 Unter Julias Fuchtel

Nach dem öffnen der Haustür gingen wir beide in Richtung Küche, dabei schaffte es Julia, meine immer noch gewisse Aufgeregtheit auszunutzen und hantierte kurz an ihrem Campingbeutel, den sie anschließend im Flur auf hing, an einem Garderobenhaken. Als ich bemerkte, das ich mit mir allein redete, war sie sehr schnell neben mir und sprach etwas von Kaffee. Nach ihrer Folgeantwort mit schwarz, ohne Zucker, machte ich mich an die Zubereitung des Getränkes. Inzwischen hatte ich die Tassen bereits herausgesucht und bei unserem belanglosen Gespräch beruhigte sich mein Puls langsam. Julia hatte sich inzwischen auf einen Stuhl gesetzt, stellte mir Fragen, die ich ihr wahrheitsgemäß beantwortete.

Das große Blubbern der Kaffeemaschine deutete die Fertigstellung des Getränkes an und diesen Augenblick nutzte sie geschickt aus, um in meine vorbereitete Tasse, mit Zucker und Kondensmilch, ein paar Tropfen eines schnell wirkendes Betäubungsmittel hinein zu tröpfeln. Ich goss den Kaffee ein und dabei stellte sie mir weitere Fragen. Durch das umrühren des Kaffees, damit der Zucker sich auflöst, bemerkte ich ihre Tat nicht. Sie machte das ganz clever und hatte in dieser Zeit fast alle meine kleinen Geheimnisse erfahren, durch ihre Fragen.

Wir tranken gemeinsam den Kaffee Schluck für Schluck, bis die Wirkung der Tropfen einsetzte und die war für mich verheerend. Zuerst wurde ich müde, mit dem andauernden Gähnen, die Augen wurden immer schwerer, mein Gehirn spielte verrückt, bis der Schlaf gewonnen hatte und ich, wie ein nasser Sack zusammenrutschte.
Julia kümmerte sich um mich und brachte mich in mein Schlafzimmer.

Mein Schlafzimmer bestand aus einem Eisengitterbett, in moderner Ausführung, dazu entsprechende Schränke, die von mir in meine männliche und meine weibliche Seite eingeräumt waren. Hier zog sie mich aus und holte ihren Campingbeutel. Den Inhalt dieses Beutels schüttete sie neben mir aus und machte mich bettfertig, das alles bekam ich nicht mit, weil sie die Tropfen so dosiert hatte, das die Wirkung ungefähr 2 1/2 Stunden anhalten würden...

Mein Erwachen nach dieser Zeit brachte für mich eine böse Überraschung. Zuerst bemerkte ich einen seltsamen Geschmack im Mund und bevor ich die Augen öffnete, kehrten so langsam die Erinnerungen zurück. Das bewirkte, dass ich die Augen anschließend sofort aufmachte und sah...

Eigentlich nichts, denn es war inzwischen Nacht geworden und Julia hatte die Rollläden vom Haus geschlossen. Irgendwie fiel mir auf, das meine Schlafposition sehr unbequem war und nach und nach realisierte ich die 2 Handschellen, die meine Hände mit dem Gitterbett verbanden. Mein Mund zierte ein Strap - On, der den seltsamen Geschmack brachte und meine Stimme versiegen ließ. Das was ich im Dunkeln noch erkannte, brachte mich zum erschauern. Die Rüschen des Nachthemdes waren auf jeden Fall zu sehen, meine Brüste hatten ein anderes Gewicht, Form und das Gefühl, das ich in der Gegend meines Hintern spürte, war unangenehm, genau, wie die gespreizten Beine, die von irgendetwas in dieser Position gehalten wurden, aber durch die Bettdecke nicht erkennbar war.

Julia hatte die ganze Zeit neben mir gesessen und auf mein Aufwachen gewartet. Dabei verhielt sie sich sehr ruhig und amüsierte sich darüber, wie ich versuchte, die Lage etwas zu verändern, was natürlich nicht ging.

Als sie mich über den Kopf streichelte erschrak ich zuerst und wenig später wurde ich dazu benutzt, sie zu befriedigen. Sie nutzte den Strap-on, der in ihre Va**na glitt und machte rhythmische Bewegungen. Der Saft, aus ihrer Mö*e lief direkt auf mein Gesicht und in meinem Unterleib, passierte eigentlich nichts, was mich total verwirrte. Mein Sch***z wollte sich erheben, wurde aber durch etwas total gehemmt, das ich bis jetzt nicht kannte. Als sie geschätzt zum 2 oder 3 Orgasmus gekommen war, legte sie sich angekuschelt neben mich.

Sie redete und ich konnte nur zuhören. Sie führte dabei aus, das sie mich zur Frau umstylt, für die nächsten 10 Tage. Den Zeitpunkt begründete sie mit der Haltbarkeit des medizinischen Haftklebers, der auf meiner Brust und am Unterleib angewendet war. Die Veränderungen an der Brust konnte ich noch erahnen, weil ich es schemenhaft sah, aber am Unterleib...

Als sie weiter ausführte, das sie nach den 10 Tagen eine Überraschung für mich hat, die mein Leben auf den Kopf stellen könnte, nickte ich zu ihrem Vorhaben. Dabei dachte ich daran, was sind schon 10 Tage, als Frau, wenn ich hier sowieso schon heimlich Frau war.

Sie erzählte weiter, das ihr Vater sich auch mal mit den Mayas beschäftigt hatte und als er damals unter etwas seltsamen Umständen starb, hatte sie sein Tagebuch und andere Aufzeichnungen geerbt und wenn sie diese Aufzeichnungen richtig deutete, wäre eine Forschungsreise an einem bestimmten Punkt, der in den Unterlagen erwähnt war, ein lohnendes Ziel.

Ich wusste nicht so richtig, was ich davon halten sollte und vor allen Dingen schwirrten Fragen in meinem Kopf herum, wieso hatte sie mich ausgesucht und warum musste ich jetzt eine Frau spielen, war das der Preis für die Aufzeichnungen

Irgendwann wurde ich unruhig, weil sich meine Blase meldete und mein Sch***z mit der sogenannten Morgenla**e kämpfte, die es aber nicht gab, weil er in einem Futteral, nach unten eingeklebt war, unerreichbar für mich, selbst, wenn ich keine Handschellen um hatte.

Julia merkte wohl, was mich bedrückte, im wahrsten Sinne des Wortes und löste zuerst eine Handschelle, um sie an der anderen Hand anzulegen, bevor sie die zweite Handschelle öffnete. Sie machte die kleine Nachttischlampe an, damit ich etwas sehen konnte und dann ging sie in Richtung Toilette. Mit gefesselten Händen und gespreizten Beinen, machte ich mich auf einen langen Weg in Richtung Toilette. Deshalb lang, weil die Spreizstange keine schnelle Bewegung zuließ.

Die gefesselten Hände ließen mir wenigstens die Möglichkeit, mein fast durchsichtiges Nachthemd, bis auf die dämlichen Rüschen, wer trägt denn so etwas, auf der Toilette anzuheben, bevor ich mich hinsetzte und mein kurzer Blick nach unten schockierte mich etwas. Mein zweiter Blick verriet mir, dass es da aus einer Va**na rieselte und die sah verdammt echt aus. Spielte mein Gehirn noch verrückt, hatte ich Halluzinationen? Nein das war Realität und als Julia etwas vom sauber machen sagte, nach dem Wasser lassen, guckte ich sie fragend an...

Sie erzählte etwas von einer Verlängerung von 5 Tagen, weil ich das Frau sein wohl länger lernen musste. Mein Kopfschütteln brachte mir nur eine Backpfeife ein und eine Strafverschärfung, sagte sie, als ich wieder zurück ins Bett ging. Lag es an der Backpfeife, oder an der gesamten Lage in der ich mich befand, jedenfalls ließ ich ihre Fesselung wieder zu und als sie die Fußstange mit dem unteren Rahmen verband mit 2 Schlössern und einer Kette, hatte ich verstanden, was sie unter Verschärfung verstand.

Als ich endlich einschlief, träumte ich ein wirres Zeug und hoffte dabei, dass wenn ich morgen früh aufwache, alles nur ein Traum war...


:::Katrin- manchmal zickig, aber immer lustig..
7. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 07.01.14 22:18

Hi Katrin-Doris,

sehr spannende Fortsetzung, echt traumhaft!!!

Ja, Susi muß wohl zu ihrem Glück gezwungen werden, wenn sie so zickig wird. Aber Julia scheint erfahren genug damit zu sein. Das wird sicher eine sehr aufregende Beziehung werden für beide, nachdem Julia sich Susi ausgesucht hat.

Und ich bin sehr gespannt darauf, was es mit den Aufzeichnungen ihres Vaters auf sich hat. Am Ende stellt sich vielleicht sogar heraus, daß er gar nicht verstorben ist, sondern ein sehr glückliches Leben unter anderer Identität lebt... oder beide werden einen wertvollen Maya-Schatz finden... oder beides gleichzeitig, wobei der Wert des Schatzes nicht unbedingt monetär sein muß... Ich bleibe absolut gespannt auf die weitere Entwicklung!

Keusche Grüße
Keuschling
8. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 08.01.14 00:14

Hallo Katrin,

phänomenal gleich Zwei Teile (in unterschiedlichen Geschichten) an einem Tag.

Nun wurde Susi ja zu ihrem Glück gezwungen. Zum Glück sind ja Semesterferien. Warum wurde er ausgewählt.
Soll er einen Professor zu einer Forschungsreise überreden? Oder eine solche selbst durchführen (sponsored by
daddy) ? Zuerst wird er aber für mindestens 15 Tage zur Frau "erzogen". Was ihm teilweise bestimmt nicht ganz
unrecht ist.

Natürlich, wie man an den Fragen erkennen kann, bin ich interessiert wie es weitergeht. Nur denk an Dich,
Deine Gesundheit und Deine Familie. Vor allem nimm Dir Zeit.

Liebe Grüße vom Opfer ,

Der Leser
9. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von m sigi am 09.01.14 05:28



Hallo Katrin-Doris,

das isr ja wieder ein vielversprechender Start, der Lust auf mehr macht. Ich bin mal gespannt was Julia als nächstes plant, und wie Susi reagiert.

Hoffentlich auf bald.

Liebe Grüße

Sigi
10. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 15.01.14 17:18

Ein Hallo,
an die Leser und Kommentatoren dieser Geschichte.

Danke für eure Meinungen, die mich erfreut haben und heute geht es hier weiter..

Aus diesem Grunde wünsche ich viel Spaß beim lesen...

Teil 3 Der Beginn einer Erziehung...

Am nächsten Morgen wachte ich schweißgebadet in dieser blöden Lage auf und es war kein Alptraum. Julia hatte zwar den Strap-On entfernt, aber alles andere hatte sie gelassen. Der Druck auf meiner Blase war sehr groß und aus diesem Grunde versuchte ich mich bemerkbar zu machen. Nach der Backpfeife von gestern Abend, waren diese Versuche, eher der leisen und ruhigen Natur. Es zwickte bereits in meinem Unterleib, als Julia, die Augen öffnete und mein leises Flehen erhört hatte. Die blöde Frage, "Susi muss wohl mal Pippi machen?", überhörte ich und nickte nur heftig.

Sie löste die Kette der Fußverbindung, ohne die Spreizstange zu entfernen und nach dem gleichen Prinzip, wie am Abend löste und befestigte sie die Handschellen wieder. Als ich endlich mich bewegen konnte, führte mich mein Weg in das Bad. Das Erreichen der Toilette, das anheben meines Nachthemdes und die Erleichterung waren eine blanke Wohltat.
Ganz leise fragte ich sie, wie sie sich das Ganze weiter vorstellt, nachdem ich meine neue Va**na mit dem Papier gesäubert hatte. "Das wirst du schon sehen, und du lernst sehr schnell," antwortete sie mir, in einem Ton, der keinen Widerspruch zu ließ. Zuerst einmal war normale Badtätigkeit angesagt mit Mundhygiene und der Geschmack der Zahnpasta, war eine Wohltat, gegenüber des Strap-Ons vom Abend. Diese Silikonbrüste zogen an meinem Brustkorb und im Spiegel versuchte ich eine Übergangsstelle zu finden, die man nicht sah, als ich Zähne putzte und dann war es auch noch eine Größe, die man nicht so einfach verbergen konnte. Mist, dachte ich, bei dem Anblick.

Als sie mir die Handschelle entfernte glaubte ich einen kurzen Moment daran, dass wir zur Normalität zurückkommen, was ein Denkfehler war. Sie ließ mich, das Nachthemd ausziehen, unter die Dusche krabbeln und als ich endlich darunter stand, wurden meine Hände wieder gefesselt und zwar so, dass die Handschelle hinter der Duschstange war. Sie erzählte mir, dass sie erst einmal die Spuren des gestrigen Abends entfernen müsste und löste dazu die Spreizstange. Die blöde Duschstange, wo man die Höhe des Brausekopfes verändern konnte, ließ aber auch keinen großen Bewegungsspielraum zu, war mein erster Gedanke, als sie mich an bestimmten Stellen mit einer Creme einschmierte. Das Zeug kannte ich und fand diese Aktion mehr als flüssig, total überflüssig, genauer gesagt. Warum müssen Enthaarungscremen bloß immer so einen unangenehmen Geruch haben, war mein Gedanke, als das Zeug anfing zu jucken. Ich hüpfte von einem Bein auf das Andere, um mir etwas Linderung zu verschaffen.

Julia, war inzwischen hinter mir getreten und als sie das Wasser anstellte, versuchte ich dem erst mal auszuweichen, wegen der unbekannten Temperatureinstellung. Dabei berührte ich ihren Busen und das hatte die Auswirkung, das mein Sch***z den Versuch unternahm, sich aufzurichten. Die sogenannte Vollbremsung dabei, durch das blöde angeklebte Teil, war mehr als unangenehm und verursachte in mir ein sehr starkes Zwicken im Unterleib. Sie wusch meine Haare und wenig später meinen ganzen Körper mit einem Seifenlappen ab. Ich fühlte mich nackig, als die letzten Härchen in den Ausfluss der Dusche verschwanden...

Was sie mir dabei erzählte, ließ meine Hoffnung auf Normalität in den Keller verschwinden. Sie musste sich das Ganze schon sehr lange überlegt und geplant haben und ich Idiot hatte es nicht bemerkt. War ich blind in dieser Hinsicht? Diese Frage ging mir nicht aus den Kopf, als sie die Handschelle kurz löste und wieder anlegte.
Bevor sie kurz verschwand, sagte sie was von nicht abhauen, ich bin gleich wieder da. Hatte sie gedacht, ich gehe aus dem Bad, total nackig und dann auch noch mit einem Busen und einer Va**na, wenn auch nur aus Silikon, mit einer Dekoration um meinen Händen, die mich sowieso daran hinderte, ein Shirt oder ähnliches anzuziehen...

Als sie endlich wiederkam, hatte sie einige Sachen dabei, auch eines, was ich nicht kannte. Ich setzte mich auf ihren Wunsch hin, auf einen Hocker, der im Bad war und ehe ich begriff, was gerade geschah, zierte mein Hals eine Art von Schmuckkette in Form eines Colliers. Am Ende dieses Colliers befand sich ein Herz, das eine bestimmte Reaktion, bei mir verursachen würde. Mein seitlicher Blick in den Spiegel, verriet mir, dass mein Kehlkopf damit sehr gut getarnt war und als ich merkte, dass Julia den Verschluss unbrauchbar gemacht hatte, in Bezug auf das Ablegen, beschlich mich ein unangenehmes Gefühl.

Das anziehen der mitgebrachten Sachen überließ sie mir und beim an legen des BHs, fand sie meine Ungeschicklichkeit noch lustig. Zeigte mir aber dann, wie eine Frau das richtig macht. Wenigstens bekamen die Brüste jetzt einen gewissen Halt und zogen nicht mehr an meinem Oberkörper. Bin ich jetzt ganz von Sinnen, das ich solche Empfindungen habe, dachte ich kurz, weil Julia inzwischen sagte, das muss etwas schneller gehen.

Die Bluse zog ich kurz danach an und den Rock, den sie bereit gelegt hatte. Inzwischen machte mein Magen ein knurrendes Geräusch, weil er die Zeit kannte, an der ich sonst immer gefrühstückt hatte. Julia hatte aber andere Absichten und setzte diese in die Tat um. Die Lockenwickler die sie eindrehte, ziepten ganz schön, wenn sie die Kopfhaut erreichten und der Geruch von der Dauerwellenmixtur, war einfach gesagt nur eklig.
Eigentlich wollte ich aufstehen und dem blöden Spiel auf Wiedersehen sagen, aber in meinem Inneren hörte ich einen Widerspruch, der mir sagte, ohne Handschellen, da hat sie sich doch bestimmt etwas anderes ausgedacht, um mich bei Laune zu halten. Gut, Laune war stark übertrieben, aber mein Gefühl betrog mich nicht, weil Julia mir während ihres Frisierens erklärte, was es mit dem Collier auf sich hatte. Das Herz enthielt einen Mikrochip, den man steuern konnte und sogar orten konnte. Verfluchter Mist, dachte ich und wenn ich so richtig nachdachte, ausprobieren wollte ich es noch nicht...

Nach einer gefühlten Ewigkeit beschäftigte sich Julia mit der eigentlichen Frisur. Man, ziepte das, als sie die blöden Lockenwickler heraus holte und kämmte. Das einzige positive daran war das Ergebnis, das mich bei der Ansicht im Spiegel verblüffte. War das mein Kopf mit den Haaren? War das mein Spiegelbild?

Ich wollte mich gerade erheben, als sie meine Schulter sanft nach unten drückte und wohl den letzten ernsthaften Widerstand, gegen ihr tun, im Keim erstickte. Mit der Pinzette zupfte sie meine Augenbrauen. Dieses Gefühl glich einer Mückeninvasion im Sommer und meine breiten Brauen, wurden zu einem perfekten Bogen und schmal in Form gezupft, die Breite war geschätzt, auf ein Drittel geschmolzen. Als ich dabei im Kopf überlegte, wie lange es wohl dauert, bis die Augenbrauen wieder diese Breite haben und ob so etwas sofort auffällt, war sie fertig. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, wenn man weiblich war, aber doch nicht für mich...

Als sie mit einem UV Gerät auftauchte und meine Fingernägel bearbeitete, ahnte ich Schlimmes, was kurze Zeit später meine Befürchtungen übertraf. Die Länge der Nägel, fand ich schon mehr als blöd und wie kann man mit so etwas überhaupt vernünftig, etwas anfassen? Den Erfinder von diesem, gelinde gesagt, Mist, hätte ich den Hals umdrehen können, nach meinem ersten Versuch mit den Gelnägeln klar zu kommen.

Wenigstens war im Bad erst mal Schluss und wir gingen in die Küche, um unser Frühstück zu machen. Hier war nichts mit sich bedienen lassen. Gemeinsam hieß das Zauberwort und dabei redete Julia, was heute noch so anlag. Mein Gehirn wurde eigentlich überfordert, bei so vielen Informationen, denen ich nicht so schnell folgen konnte. Sie erzählte etwas von Make-up Übungen, weiblichen Bewegungen, Verhaltensmustern und Lauftraining mit Pumps. Immer wieder tauchten in meinem Kopf viele Fragen auf, die Hauptfrage, bei dem angedeuteten Programm war, wie viel Stunden so ein Tag eigentlich hat?

Sie hatte bereits angefangen an meiner Sitzposition herum zu meckern, weil die Beine nicht geschlossen waren, als ob das jemanden interessiert, wenn man an einen Tisch sitzt, änderte aber trotzdem meine Position. Mit den langen Haaren hatte ich auch Probleme, die immer im Weg waren, wenn ich von meinem Brötchen abbeißen wollte, von meinen beiden Brüsten, will ich erst gar nicht reden, die ein lässiges Sitzen am Tisch verhinderten, ein ungewohntes Gewicht hatten und die Krümel des Brötchens, suchten sich gemeiner Weise, den Weg Richtung leicht geöffneter Bluse und BH. So ein Mist, wie kommen damit eigentlich Frauen klar?

Nachdem Frühstück und dem gemeinsamen Abräumen und Abwaschen , ging es los, mit ihrem ideellen Tagesplan. Vor dem Spiegel im Schlafzimmer übte ich Make-up. Das war etwas, was man als Spaßbremse ansehen konnte. Einen halbwegs vernünftigen Lidstrich hinzubekommen, ohne dabei die Augen zu schließen, war schon eine Kunst und meine ersten Versuche, gingen so etwas vor dem Baum, das sich die Pats mit dem Make-up Entferner nur noch so im Papierkorb sammelten. Mit den anderen Sachen verlief diese Geschichte auch nicht viel besser. Den Nagellack hatte ich auch an Stellen, wo man den nicht sehen wollte und den Konturenstift für die Lippen, war auch nicht viel besser in Julias Augen. Wo sollte das alles hinführen?

Nach unzähligen Versuchen hatte ich es geschafft, so auszusehen, wie es Julia, ungefähr haben wollte. Ich sage bewusst ungefähr, weil perfekt, war das Ganze nicht. Als sie etwas von der nächsten Trainingseinheit erzählte, dachte ich eher an eine vernünftige Erhol Pause, von dem ganzen Rummel. Sie gab mir eine Strumpfhosenpackung, auf der etwas von Make-up und 20 Den stand. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich geglaubt, das Make-up nur ins Gesicht gehört und deshalb fand ich den Hinweis von Julia, wie man eine Strumpfhose anzieht und das das eine die Farbe beschreibt und das andere die Fadenstärke ist, gut und aufklärend.

Ich hatte zwar einige kleine Probleme mit den längeren Fingernägeln die Strumpfhose gerollt zu bekommen und dann anzuziehen, aber es klappte. Dieses Nylongefühl auf der nackten Haut, löste mal wieder Gefühle aus, die in meinem Unterleib, nicht so angenehm waren, weil mein Sch***z meinte, er sollte mal eine steife Stellung einnehmen, was ja nicht ging und die rasante Abbremsung bescherten mir dann, diese leichten Schmerzen. Die Riemchenpumps mit dem verschließen der Pumps, über Kreuz, zog ich danach an und Julia meckerte schon wieder, weil meine Beine natürlich breit auseinander waren und meine Brüste auf den Knien lagen. Das Ganze muss ziemlich bescheuert ausgesehen haben, aber wie sollte ich sonst die Riemchen schließen?

Meine ersten Laufversuche mit diesen Dingern glichen auch einer mittleren Katastrophe. Meine Schrittlänge war viel zu lang, obwohl der Rock das schon bremste und die ganze Bewegung passte auch nicht. Es dauerte Stunden und tausende Korrekturen von Julia, bis ich mich so halbwegs vernünftig auf diesen Dingern bewegen konnte. Zu dieser Zeit hatte ich das Gefühl, überhaupt keine Füße mehr zu haben, so weh tat es. Erst, als irgendwann mein Ehrgeiz erwachte, klappte das Ganze erheblich besser.

Diese ganzen Übungen dauerten bis zum frühen Abend und als mir Julia etwas ins Ohr hauchte, das wir uns jetzt um unser Essen kümmern wollten, hatte ich die Hoffnung, die Pumps los zu werden, was aber ein Irrtum war. Jedenfalls musste ich mit der Strumpfhose und den Schuhen, ihr folgen in die Küche. Hier kümmerten wir uns beide um die Zubereitung unseres Essens und ab und zu hörte ich sogar mal ein Lob, aus ihrem Munde. Beim heraussuchen eines Topfes hatte ich mich doch wirklich gebückt, wie eine Frau, oder anders ausgedrückt, bin mit beiden Beinen, geschlossen in die Hocke gegangen. Das war zwar eher ein Zufall, weil der Rock ziemlich eng war, aber was sollte es, dachte ich.

Unser gemeinsam zubereitetes Essen schmeckte hingegen schon Klasse. Zusammen könnten wir jedem Koch in einem Restaurant Konkurrenz machen. Ich genoss natürlich auch die sitzende Position, nach den unzähligen Kilometern, die ich mit den Pumps gelaufen bin. Das meine Beine geschlossen blieben, war ein erster Achtungserfolg, den Julia lobend erwähnte, mehr aber auch nicht. Ich fragte mich natürlich , wo Frauen überall ihre Augen haben?

Wir hatten die Küche nach dem Essen wieder auf Vordermann, oder sagt man Vorderfrau, gebracht um den Abend mit einem Glas Wein entspannt zu genießen. In der Stube lief der Fernseher und unsere Plätze nahmen wir auf der Couch ein. Meine übereinander geschlagenen Beine, sahen bestimmt toll aus, aber diese Stellung, war nicht besonders bequem. Wenn ich meine Beine zusammenhielt, so dass man nicht unter den Rock gucken konnte, dann hatte ich die Probleme, das der Nylon, meine Gefühle wieder brodeln ließ. Das war ja noch schlimmer, wie in einer Zwickmühle und damit war eine Konzentration, auf das Fernsehprogramm eigentlich nicht vorhanden. Trotzdem versuchte ich Julia auszufragen, über das Collier, über diese Faschingsorgie und über ihren Vater.

Julia antwortete mir auf die erste Frage sehr ausführlich und beschrieb, was es mit dem Schmuckstück alles auf sich hatte und was es konnte. Wenn mein Make-up nicht noch vorhanden gewesen wäre, hätte ich jetzt eine Gesichtsfarbe eines Bleichgesichtes gehabt. Die anderen Fragen beantwortete sie eher schwammig, also nicht konkret. Aus den letzten Ausführungen wurde ich ehrlich gesagt nicht so richtig schlau. Ich dachte an die Volksweisheit, kommt Zeit, kommt Rat.

Am Abend, machten wir uns im Bad fertig und nach dem ganzen Tohuwabohu zog ich ein Baby Doll an. Ohne BH zog es mal wieder an meinen Oberkörper und sehen konnte man fast alles, durch das durchsichtige Material. Am Tisch sollte man nichts zeigen, dass man einen Slip anhat und im Bett, geht man fast nackig...

Im Bett selbst, kamen wir uns körperlich sehr nahe, weil ich zu Julia inzwischen einige Gefühle entwickelt hatte, die noch eher einen Schnittmusterbogen glichen und mal entknotet werden mussten, aber sie waren da. Ihre weichen Brüste berührten meine Haut und küssen und schmusen konnte sie sehr gut. Ihre kurze Frage, ob ich gerne Jungfrau bleiben wolle, beantwortete ich im Rausch der Gefühle mit nein. Sie nutzte diese Frage gleich aus und ehe ich mich versah, zierte ihre Va**na ein Strap On, der doppelt war und ihr innerstes ausfüllte und wenig später mit viel Gefühl und sanften Druck, den Weg sich in mein Loch bahnte.

Das war ein Gefühl, das ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Ich war hin und Her gerissen in meinen Empfindungen, weil sie mich fi**te und gleichzeitig mein Sch***z gegen sein Gefängnis kämpfte. Der Druck auf ein gewisses Körperteil, oder anders ausgedrückt, der Reiz, auf die Pro***ta, war eine Empfindung, die mich richtig in Wallung brachte und ich stöhnte, bei ihren Bewegungen mit dem Strap On, wie eine Frau...

Das war kein F*ck mit mal kurz Rein und Raus, nein das dauerte erheblich länger und wenn ich ehrlich war, gefiel mir das, weil Julia mich immer noch küsste und streichelte, was ich erwiderte. Erst, als ihre Kräfte etwas nachließen und ihre vollgestopfte Mu***i tropfte, gingen wir in eine Kuschelphase über und schliefen fest ein, nachdem ich ihr mit einem zärtlichen, zwar Anfängerhaften Zungenkuss, für diese Erfahrung dankte.

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
11. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 16.01.14 22:10

Hi Katrin-Doris,

das ist ja eine rasante Entwicklung mit atemberaubenden Fortschritten und einem irre Tempo! Und schon ist Susi keine Jungfrau mehr... Ich denke, das wird sie wohl noch häufiger genießen dürfen - insbesondere, da es ihr wohl sehr gefallen hat, was ich durchaus nachvollziehen kann...

Keusche Grüße
Keuschling
12. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von m sigi am 19.01.14 16:30

Hallo Katrin-Doris,

toll, das Du uns so schöne Geschichten zum lesen gibst.

Da war ja ganz schön üben angesagt. Ich bin mal gespannt wie es weiter geht. Hoffentlich bald.

Liebe Grüße


Sigi
13. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 24.01.14 15:10

Hallo,
zu erst einmal DANKE für Eure Meinungen, Keuschling und Sigi und damit erfülle ich den Wunsch nach einer Fortsetzung. Hier kommt Teil 4. Viel Spaß beim lesen ...und vielleicht träumen...

Teil 4 Die nächste Woche...

Die nächsten Tage verliefen ähnlich ab, wie der vorige Tag. Das bedeutete üben und nochmals üben. Irgendwann in den nächsten Tagen hatte Susi sich daran gewöhnt als Frau durch die Gegend zu rennen, aber nur innerhalb der Wohnung.

Julia sparte nicht mit Lob und Kritik und dadurch gingen viele Verhaltensmuster in Fleisch und Blut über, sagt man wohl. Abends im Bett musste ich sie dann meistens verwöhnen und das war eine ganz neue Erfahrung für mich. Wenn sie mich mit den Brüsten berührte und anfing, meinen Körper sanft zu streicheln, dann war in meinem Unterleib der Teufel los. Diese Mö***hose hielt aber auch meinen Sch***z in seinem Gefängnis fest, das hätte ich nicht für möglich gehalten. Wenn sie dann noch mit der Zunge verwöhnt werden wollte, dann war es ganz vorbei, mit meiner Beherrschung. Ich fühlte und dachte, immer mehr wie eine Frau...

An einen Morgen, wir hatten gerade darüber geredet, dass sie Urlaub hatte, war es dann gänzlich vorbei, mit dem unauffälligen Leben, hinter geschützten Wänden. Sie hatte meine Sachen durchforstet, sagt man wohl und kam zu dem Entschluss, shoppen ist angesagt. Mein Herz rutschte noch tiefer in die Hose, als sonst, wenn ich etwas unbequemes vorhatte, aber einen Widerspruch duldete Julia nicht. Mein Versuch, des Widersprechens, hatte dann auch fatale Folgen, weil sie etwas auslöste, was über das Collier, zu wahnsinnige Kopfschmerzen im Gehirn führte. Als sie etwas von der ersten Stufe erzählte, hatte sie gewonnen und Susi wagte keinen Widerspruch mehr, weil dieses Erlebnis, schlimmer war, was ich bis jetzt kennen gelernt hatte...

Auf dem Weg zum Auto von ihr, drehte ich mich bestimmt 25 mal um, um zu gucken, ob uns keiner beobachtet. Eigentlich war ich froh, als die Tür des Minis offen war, ich mich mit meinem Rock auf den Beifahrersitz setzen konnte und die Füße dann folgen ließ. Als Julia endlich eingestiegen war, fuhr sie los in Richtung Innenstadt. Wir redeten beide über die Forschungsreise und dabei erwähnte sie, das dieses Training, für mich mal von existenzieller Bedeutung werden könnte. Ich verstand immer noch Bahnhof und am meisten ärgerte mich, dass sie niemals konkret wurde. Durch unsere kurzweilige und meistens sehr einseitige Unterhaltung, merkte ich noch nicht einmal, das sie inzwischen geparkt hatte...

Nach dem aussteigen, elegant, wie beim Einsteigen, wartete ich auf sie am Straßenrand. Natürlich wurden wir beide gleich angemacht, von irgendwelchen Blödmännern, die nur auf die Beine, den Pumps und den kurzen Rock schielten. Am liebsten hätte ich mich jetzt versteckt, in einem großen Loch, es gab nur keines, denn antworten wollte ich den beiden bestimmt nicht...

Julia pflaumte die beiden Hilfsmachos voll und wenig später waren wir, vor einem Geschäft mit Miederwaren. Wir gingen die beiden Stufen hinab und als ich die Tür öffnete, bimmelte doch wirklich, eine altmodische Türglocke. Was ich im ersten Augenblick so sah, war etwas ermutigend, denn es war keine Kundin anwesend, dafür kam aber die Chefin des Hauses gleich angetrabt, jedenfalls war das meine Vermutung...

"Die blöde Frage, was kann ich denn für die beiden Damen tun ?", hallte noch in meinen Ohren, als Julia, auch schon loslegte, das sie für mich 2 bis 3 Korsetts sucht. "Hatte ich mich jetzt verhört, oder meinte sie das ernsthaft?", waren meine Gedanken und instinktiv, versuchte ich den Rückzug, aus dem Geschäft, der durch das Collier, unbarmherzig abgebrochen wurde...

Als mein Kopf wieder halbwegs klar war, wurde ich bereits vermessen, von der eifrigen Ladeninhaberin, die dazu auch noch redete, das nur wenige Mädchen heut zu Tage, ein richtiges Korsett zu schätzen wissen und als sie auch noch wollte, das ich meine Sachen, zu mindestens im oberen Bereich ausziehe, bremste erst der Blickkontakt zu Julia, mein Aufbegehren. Julia erzählte der Dame frisch und frei, dass ich ein Transvestit bin und sie mich unter der Fuchtel hat. "Das hätte ich jetzt aber nicht gedacht" gab die Dame von sich, nach dem ich meine Bluse sorgsam mit den ollen Gelnägeln und wenig später den BH geöffnet hatte.

Als sie mit dem ersten Halbbrustkorsett erschien und in meinen Augen, umständlich die vorderen Haken öffnete, wurde mir ganz anders. Das Ding sah so eng aus. Gut, ich war nicht dick, zu dieser Zeit, hatte ich sogar mein Idealgewicht, aber das Ding sollte passen

Ohne großen Widerstand ließ ich mir das Korsett anlegen und die Dame schloss ein Häkchen nach dem anderen im Brustbereich und noch ging das Ganze, obwohl man schon ganz leicht, die eingearbeiteten Stäbe bemerken konnte, wenn man es wollte, aber das wollte ich eigentlich gar nicht. Sie hatte es geschafft, dass alle Haken vorn geschlossen waren und als sie in meinem Rücken war, zog sie jetzt langsam die Schnüre fest. Die erste Runde des Schnüre Festziehens hatte ich gerade überstanden und fing schon leicht an zu pusten, durch das einengende Gefühl und den Druck auf meinen Körper, bis wir den Standort wechselten, auf anraten der Ladenbesitzerin.

In einem kleinen Nebenraum, musste ich mich dann gestreckt hinstellen, an einer Art Kletterstange festhalten und dann ging die Schnürerei in Etappen weiter. Bis das Korsett geschlossen war . Ich atmete eigentlich nur noch flach, um den Körper an die ungewohnte Enge zu gewöhnen. Das Ergebnis, was ich im Spiegel sah, war überwältigend. Das Korsett veränderte meine Figur extrem, in meinen Augen und wenn da nicht meine Stimmlage gewesen wäre, denn war das eine perfekte Erscheinung. Julia verhandelte mit der Chefin über die Preise und als man sich handelseinig war, durfte ich bezahlen, mit meiner Kreditkarte, nachdem ich meinen BH, eingepackt hatte und die Bluse wieder anhatte.

Ich wünschte der Dame noch einen schönen Tag und war heilfroh, den Laden verlassen zu können. Die drei Stufen, bis zum Bürgersteig, waren schon mehr als gewöhnungsbedürftig, denn das Korsett, ließ nur eine relativ gerade Haltung zu. Auf was hatte ich mich hier nur eingelassen, fragte ich mich schon die ganze Zeit. Es ging mal wieder nicht zum Auto, nein, die Shoppingtour wurde fortgesetzt. Eine Frau, braucht Accessoires, war die Meinung von Julia. Der Uhrmacher, dessen Geschäft hier an der Straße war, bot Ohrlöcher stechen an. Als ich gerade darüber nachdachte, zog mich Julia, in den Laden.

Nun ja, Ohrlöcher machen ist ja heut zu Tage kein großer Hit mehr, aber etwas schwammig, war mir schon, in der Magengegend. Vor allen Dingen fiel mir ein, das man die Löcher ewig sehen konnte und die konnte man nicht überkleben, oder vertuschen. Mit meinen Gedanken war ich noch nicht mal am Ende, da waren bereits die beiden Ohrlöcher mit den Gesundheitssteckern ausgefüllt...

Eigentlich war mir schon alles egal, als wir wieder auf der Straße waren und darum begriff ich auch nicht so richtig, wo Julia noch so hin wollte. Sie hatte ihr Ziel fest vor den Augen und ich folgte ihr, mehr oder weniger, weil ich von der Wirkung des Collies, im Hinterkopf, immer noch die Schnauze gestrichen voll hatte. Ein Taschenladen fand ihr Interesse und irgendwie hatte sie wohl auch damit meinen Nerv getroffen, weil ich schon die ganze Zeit darüber nachdachte, warum Röcke eigentlich keine richtigen Taschen haben, die man so richtig füllen könnte, wie man es als Mann macht.

In dem Laden bestimmte ich wenigstens selbst, was ich haben wollte und traf dabei, sogar eher zufällig, Julias Geschmack. Als ich im Laden gleich meinen BH aus dem Einkaufsbeutel nehmen wollte, um die Handtasche nicht sinnlos leer tragen zu müssen, fand Julia das nicht so besonders und bremste mich in meinen Vorhaben aus, indem sie mir erklärte, was in eine Damenhandtasche gehört. Als sie etwas von Damenbinden und Kondome erzählte, färbte sich meine Gesichtsfarbe in ein feuerrot, das jeder holländischen Tomate Konkurrenz machen könnte. Wenigstens standen die beiden zuletzt genannten Sachen für heute noch nicht auf der Shoppingtour und als Julia sagte, die Parkzeit nähert sich dem Ende, war ich der Stadt zum ersten Mal dankbar, dass man die Höchstparkdauer eingeführt hatte.

Ich war vielleicht glücklich, als ich auf dem Beifahrerplatz saß, den Gurt umhatte und den Beutel im Schoß. Wenig später fuhren wir nach Hause, zu mir, mit dem kleinen Umweg Kaufhalle. Meine Erlebnisse hier lasse ich erst einmal weg, weil ich nur Stumm, Julia folgte und froh war, dass man mich nicht erkannt hatte, so dachte ich. ..

Nach dem Abendessen, setzten wir uns in die Stube und als ich gerade eine Flasche Bier in den Händen hielt, ging das Donnerwetter schon wieder los, weil eine Dame eigentlich kein Bier trinkt, eher Wein oder Wasser. Gut, ich war zwar kein großer Biertrinker, aber Wasser, ist maximal zum waschen da, war meine Meinung bis zu dem Abend. Julia und ich einigten uns dann auf eine Flasche Rotwein, die wir genossen, während wir einen Liebesfilm im Fernsehen guckten. Lag es an den beiden Gläsern Wein, oder hatten sich meine Gefühle verändert ? Jedenfalls rollten am Ende des Films auch ein paar Tränen über mein Gesicht und verschmierten das Make-up. Was hatte der Grönemeyer mal gesungen, "Männer weinen heimlich..." Meine ganzen Gedanken spielten verrückt und darum suchte ich die körperliche Nähe zu Julia.

Im Bett schliefen wir beide an einander gekuschelt ein, sie im Spitzennachthemd und ich im Korsett, das jetzt meine Rundungen formen sollte...


:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig..
14. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 24.01.14 15:46

Hallo Katrin,

da warst Du ja wieder sehr fleißig. Danke für Dein verpixeln.

Kommt jetzt noch ein spezielles Kleid oder spezielle Materialien auf Susi zu?

Hygieneartikel stehen ja bestimmt noch auf der Einkaufsliste.

Denke vor allem an Dich, Deine Gesundheit und Deine Lieben.

Ich warte dann auf den nächsten Teil. Aber mache Dir deswegen keinen Stress.
Vielleicht gibt es ja noch weitere Leser die sich mal im schreiben, von Kommen-
taren, üben wollen.

Liebe Grüße,

Der Leser
15. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 27.01.14 21:06

Hallo,
hier geht es noch einmal weiter..
Viel Spaß beim lesen..

@Martin, eigentlich wollte ich dir diesen Teil per PN schicken, habe es mir noch einmal überlegt...

Teil 5 Einige Erlebnisse der nächsten Tage...

Als ich an dem Morgen erwachte, lag Julia noch schlafend neben mir und sehr vorsichtig schob ich ihren Arm weg, den sie um mich gelegt hatte. Zuerst überlegte ich noch, ob ich dem ganzen Spuk ein Ende mache und einfach nach Hause verdufte. Aber mein Blick in Julias Gesicht, das schlafend neben mir lag, sagte zu meinen Innersten Gefühlen, das ist schon eine rassige Frau, zwar mit einem kleinen Spleen, aber sonst...

Jedenfalls kümmerte ich mich im Bad um die morgendliche Hygiene, richtete meine Haare und nach dem anziehen der Unterwäsche, dem Top und Rock stand Susi vor dem Spiegel, machte Make-up und dachte, als Mädchen siehst du eigentlich nicht schlecht aus. Das Korsett, das ich tagelang getragen hatte, hatte doch tatsächlich einige Rundungen an meinen Körper gezaubert. Die waren zwar nicht vollständig, aber man konnte es deutlich sehen. Als ich noch in Gedanken war, ob ich noch klar bei Verstand bin, erschien Julia im Bad und bewunderte mein Aussehen. Mist, wieder ein paar Selbstzweifel gestorben, mit dieser Aussage.

Julia kümmerte sich um ihr eigenes Zurecht machen und Susi machte sich auf den Weg zum Bäcker, um Brötchen zum Frühstück zu holen. Auf dem Weg dorthin, es waren eigentlich nur wenige 100 Meter, guckte ich nur in Richtung des Geschäftes und dabei hätte ich doch beinah meine Vermieterin umgerannt. Maria hatte mich im ersten Moment nicht erkannt und erst mein "Guten Morgen Maria" verriet mich. Sie guckte mich eine Weile lang an und langsam dämmerte es ihr, wer da vor ihr stand. Meine Erklärung mit, das ich für die Hochschule, ein Theaterstück einübe und man mir eine weibliche Rolle angedreht hatte, fand sie zwar seltsam, überlegte eine Weile, aber da sie schon wieder auf dem Weg zur nächsten Reise war, blieb ihr nicht viel Zeit, das Ganze zu hinterfragen.

Nach dieser Begegnung, war mir jetzt eigentlich alles egal und darum unterhielt ich mich auch mit der Bäckersfrau, ganz normal, über das Wetter, den neuesten Tratsch und als ich meine Brötchen hatte, sagte sie noch zu mir, bevor ich ging, ich sollte mal daran denken, mit dem Rauchen aufzuhören, damit ich meine Stimme nicht ganz ruiniere. Ob ihr mein Lächeln, als Antwort gereicht hat, wusste ich zwar nicht, aber damit hatte ich auch das überstanden und fühlte mich sogar noch wohl dabei...

Julia hatte inzwischen den Tisch gedeckt und als sie mich erblickte, fragte sie mich doch wirklich, ob ich auf der Flucht war und es mir anders überlegt hatte, weil ich die Reichweite des Collies nicht kannte. Daran hatte ich zwar keinen Moment gedacht und deshalb antwortete ich ihr nicht und sortierte in meinen Gehirn erst einmal, die Erlebnisse und ihre Frage. Sie hatte eigentlich in einer bestimmten Weise recht, wie weit konnte man das Collier, für eine Strafe einsetzen

An diesen und an den nächsten Tagen verriet sie es jedenfalls noch nicht. Trotzdem frühstückten wir gemeinsam und meine Brötchen schmeckten besonders lecker. Lag es daran, dass ich sie selbst geholt hatte, als Susi oder daran, dass die Bäckersfrau, mir noch warme Brötchen gegeben hatte, die immer lecker schmeckten. Vorsichtshalber fragte ich Julia, ob sie Maria gesehen hatte und als sie den Kopf schüttelte und auch noch fragte, wer denn Maria ist, war ich schon wieder beim erklären, meiner Wohnsituation und war froh, dass sich die beiden Frauen nicht begegnet sind, so dachte ich jedenfalls...

Nach dem gemeinsamen abräumen und der Küche in Ordnung bringen, wieso fand ich eigentlich Gefallen daran? Lag es daran, dass ich in den 4 Wänden inzwischen mich an das Susi Dasein gewöhnt hatte. Als Julia etwas von einem Stadtbesuch erzählte, war mir das erst ein Mal egal, weil ich zu diesen Zeitpunkt noch nicht wusste, wohin die Reise führt...

Jedenfalls war ich kurze Zeit später wieder auf dem Beifahrersitz ihres Minis und da kam mir ein schrecklicher Gedanke. Den Mini hätte Maria eigentlich sehen müssen und dann auch noch mit so einem Quatsch verziert, wie ein Plüschtier in Pink am Innenspiegel und diversen anderen weiblichen Klimbim in der Ablage. Hatte Maria deshalb so seltsam reagiert und dann auch noch meine Lüge, hatte ich einen Fehler gemacht

In der Stadt hielt Julia vor einem Fotogeschäft und als wir ausstiegen, redete sie etwas von Bildern. In diesen Moment guckte ich sie vielleicht blöde an, weil mein Personalausweis erst relativ neu war und Bewerbungen wollte ich eigentlich auch noch nicht abschicken und für andere Bilder fehlte mein Interesse. War das jetzt ein neuer Spleen von ihr, dachte ich, als wir das Geschäft betraten. Die Chefin dieses Ladens begrüßte uns freundlich und fragte nach unseren Wünschen. Julia sagte ihr, das sie an Hochzeitsbilder denkt und lachte dabei und ihre nächste Antwort, verstand ich nicht mehr, weil mein Gehirn, auf Alarm und stur schaltete. Das bedeutete, Ohren auf Durchzug.

Wenig später saß ich auf einen Hocker und nach dem ich alle Anweisungen der Fotografin erfüllt hatte, war der Zirkus auch schon vorbei. Ich sollte im Vorzimmer warten, was ich auch tat. Meine Gedanken kreisten um die Bilder und was Julia damit anstellen wollte. Als Julia wieder erschien, bezahlte sie die Bilder und nahm mich an die Hand. Beim Heraus gehen redete sie doch tatsächlich von einem nächsten Mal und von eventuellen Hochzeitsbildern. Was ich in diesen Moment dachte, lass ich hier lieber weg...

Als wir auf dem Standesamt, unserer Stadtverwaltung erschienen, sollte ich erst einmal warten und als Julia wieder erschien, lachte sie und redete etwas von, ist doch gut, wenn man alte Bekannte trifft. In diesen Moment begriff ich diesen Satz überhaupt nicht, der mich 1 Woche später in arge Gewissensbisse stürzte, aber was sollte ich ihr auch darauf entgegnen? Unser Weg ging weiter in Richtung eines Drogerie Fachgeschäftes.

Am liebsten wäre ich ja am Eingang wieder umgekehrt, aber anders herum, ich war ja Susi und wenn ich an meine Make-up Utensilien dachte, dann musste Nachschub her. Als ich darüber richtig nachdachte, fand ich meine Beweggründe ziemlich albern. Was soll ein Junge und das war ich ja immer noch, mit so einen Weiberkram Es kam natürlich viel schlimmer, als gedacht.

Der Einkaufskorb füllte sich so langsam und als mich Julia mehr oder weniger in Richtung Damenbinden gelotst hatte, fragte sie die Verkäuferin, ob denn die Camelia groß, nicht da ist, für meine Freundin. Das was in diesen Moment durch mein Gehirn huschte, ist nicht stubenrein und etwas seltsam guckte die Verkäuferin schon, als sie mir diese gezeigt hatte im Regal und Julias nächste Frage nach den Kondomen, war natürlich auch nicht gedacht, um meine normale Gesichtsfarbe wieder zu erlangen. Der Verkäuferin muss ich schon leid getan haben, als sie mir erklärte, das die in der nächsten Regalreihe, vorn links zu finden sind.

An der Kasse redete Julia etwas davon, dass ich in letzter Zeit solche Sachen nicht oft gekauft hatte, weil ich im Krankenhaus war, wegen meiner Stimmbandentzündung und der daraus folgenden rauen Stimme. Wenigstens hatte diese Aussage ein Ergebnis für mich, es gab ein Paket Hustenbonbon umsonst...

Als die Ladenbimmel läutete, nachdem wir das Geschäft verließen, war ich zum ersten Mal an diesen Tag glücklich, weil ich dachte, jetzt hast du auch das überstanden, was kann jetzt noch passieren?

Es gab da noch ein Geschäft, das ich früher nur mal so von weiten angeguckt, aber nie betreten hatte. Als ich die große Reklameschrift las, vor diesen Geschäft, war mein Selbstvertrauen gegen Null gerutscht, auf der nach unten offenen Susi Skala. Ich überlegte gerade, ob der Raumkreuzer, den ich mal auf einer DVD gesehen hatte, den gleichen Namen hatte, da war ich auch schon drin, im Geschäft, mit dem Namen Orion.

In diesen Geschäft bekam ich keinen Pieps heraus und deshalb kümmerte sich Julia um das, was sie für nötig hielt zu kaufen. Bei einigen Artikeln tuschelte sie sehr leise mit der Verkäuferin. Ich hatte mir einen Stuhl gesucht, hingesetzt und guckte mehr oder weniger desinteressiert, die Regale in meiner unmittelbaren Nähe an. Mit einigen Sachen konnte ich überhaupt nichts anfangen, wie Geisha Kugeln. Irgendwie muss das Julia aufgefallen sein, das mein Blick auf diese Kugeln lag und wenig später hatten diese Kugeln einen Platz in ihrer oder sagt man in unserer schwarzen undurchsichtigen Tüte.

Als wir das Geschäft verließen, bedankte sich die Verkäuferin für unseren Einkauf, was ich sehr gut verstand, bei dieser Rechnung, die ich nur überflog. Dabei fiel mir auf, das auch ein bewusster Kleber dabei war, aber kein Entferner von diesen Zeug. Hatte sie ihn vergessen, denn eigentlich war meine weibliche Rolle bald zu Ende, so dachte ich immer noch. Julia beschäftigte dieser Gedanke überhaupt nicht, was ich wenige Tage später erfuhr...

An diesen Tag, waren wir wieder auf dem Standesamt der Stadtverwaltung und in dem bewussten Zimmer, lag ein Pass für mich bereit, mit all meinen Daten, nur mit dem Unterschied der Name. Der lautete doch tatsächlich Susanne und als ich aufstehen wollte, um die Sache aufzuklären, gab es wieder diese grässlichen Kopfschmerzen. An diesen Tag konnte ich jeder Frau nachfühlen, was es heißt, sie hat Migräne. Das Ergebnis war natürlich, dass ich den Pass unterschrieb, mit Susanne Mayer, in sauberer Frauenhandschrift und mein Schicksal erst einmal besiegelt hatte, zu mindestens vorerst.

An diesen Abend hatte ich wieder Bekanntschaft mit der Duschstange und dieses Mal wurden auch einige Klebestellen nach geklebt. da war nichts von den angekündigten 15 Tagen und was das schlimmste war, Julia schaltete bei meinen Gejammer erst einmal auf taub und stur. Am Abend im Bett machte ich dann auch noch Bekanntschaft mit den Geisha Kugeln. Das war vielleicht ein gemeines Zeug, die bewegten sich auch noch innerlich und machten mich ganz kribbelig. Dabei konnte ich mich gar nicht konzentrieren, auf das lecken von Julias besten Stück, ihrer Mu***i. Sie wurde immer feuchter und ich versuchte den Mö***saft weg zu schlecken, was natürlich nur teilweise gelang, durch meine Bewegungen und den blöden Kugeln, die voll in Action waren, in meinen Hintereingang. Als Julia den zweiten oder dritten Orgasmus hatte, war ich endlich erlöst und suchte mir eine Kuschelstellung, damit meine extrem angespannte Gefühlswelt zur Ruhe kommt und besonders mein Sch*** nicht mehr in dieser Versuchung, bleiben wollte, die unheimlich weh tat ...

::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig....
16. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 27.01.14 23:20

Hi Katrin-Doris,

unterstützt von dem Halsband saust Susi rasant immer weiter in Richtung Weiblichkeit und Frau-Sein - nun, ich denke, das wird der Forschungsreise äußerst dienlich sein, aber ob danach noch eine Umkehrung erfolgt oder gar überhaupt noch gewünscht wird? Ich bleibe sehr gespannt.

Keusche Grüße
Keuschling
17. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 28.01.14 13:23

Hallo Katrin,

ereignisreiche Fortsetzung. Danke fürs verpixeln.

Wie man an Keuschlings Kommentar sieht, ist es gut das Du die Fortsetzung nicht nur mir geschickt hast.
Vielleicht finden sich ja noch weitere Kommentatoren.

So langsam habe ich den Verdacht das die Forschungsreise nicht zu den Stätten der Mayas geht.
Sondern das es für Susi eine Forschungsreise in die Welt der Frauen oder zu ihrer Weiblichen Seite wird.
Muss man zur Namensänderung nicht irgendwelche Atteste mitbringen oder ist das nur bei der Änderung
des Geschlechts? (Bitte entschuldige meine Vorwitzigkeit). Das mit dem Colier ist ja schon gemein. So
ist Susi auf Gedeih und Verderb Julia ausgeliefert, was sich noch negativ auf die Beziehung auswirken.

Ich warte dann auf Deine nächste Fortsetzung, hier im Forum. Aber Du weißt ja die Gesundheit, Familie
und Entspannung gehen vor.

Liebe Grüße,

Der Leser
18. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 30.01.14 17:52

Hallo Keuschling und Martin, danke für Kommentare und viel Spaß beim lesen...

@Martin, Schreibfehler in einen Antrag für ein Dokument, was nicht oder beabsichtigt war, sind in einen Staat, wie Deutschland schwer korrigierbar...
@Keuschling, bis dahin ist es noch weit, tut mir leid...

Teil 6 Die Planung und erste Wahrheiten...

Am Morgen wachte ich auf, neben Julia und mein Gesicht zeigte noch Spuren des gestrigen Abends, was mir extrem peinlich war. Vorsichtig schob ich meinen Hintern aus dem Bett. Als die Füße den Boden des Schlafzimmers berührten, zog ich leise die Luft durch die Zähne. Susanne wurde durch das Gefühl der Geisha Kugeln und der vollen Blase und der Gegenreaktion des Sch***zes, der versucht hatte, in eine steife Position zu kommen, dabei arg gebremst wurde, mal wieder auf ihre weiblichen Merkmale beabsichtigt hingewiesen. Ob Julia meine Geräusche mitbekommen hatte, wusste ich nicht, jedenfalls stellte sie sich immer noch schlafend.

Im Bad konnte ich wenigstens das eine Problem schnell lösen, auf Toilette. Mein Blick in den Spiegel verriet mir mein tatsächliches Aussehen und das war gelinde gesagt Sch**ße. Eigentlich war dieser Ausdruck ein Synonym dafür, wie ich mich Moment fühlte.

Unter der Dusche kehrten so langsam meine Lebensgeister zurück und während ich nach dem abtrocknen und dem anziehen der Unterwäsche, mich mit meinen Haaren beschäftigte, dachte ich daran, wie einfach es war, als Junge oder Mann früh aufzustehen, obwohl mein Spiegelbild gefiel mir außerordentlich gut und wenn da nicht diese Eindringlinge gewesen wären, hätte ich bestimmt nicht so lange gebraucht, um fertig zu werden.
An diesen Morgen wählte ich ein Kleid und weil das Thermometer auch nicht gerade auf ein positiven Höchstwert ging, zog ich mir eine Strumpfhose an. Das Gefühl des Nylons, auf meiner total Haarfreien Haut, war natürlich auch nicht gerade beruhigend für meine Gefühle und den Reaktionen, meines Sch**zes. Nach dem Make-up und dem letzten Blick in den Spiegel, zog ich mir Pumps an und war wenig später, auf dem Weg zum Bäcker.

Am Anfang bin ich bestimmt etwas breitbeinig gegangen, um die Wirkung der Kugeln zu entgehen, aber nach einigen Metern hatte Susanne mit den Pumps, den richtigen Gang drauf, weil ich ja auch nicht wusste, ob mich Julia beobachtete, oder nicht und da hieß es zusammen reißen...

Im Bäckerladen hielt ich wieder einen kleinen Schwatz ab und als die nette Verkäuferin etwas von Anette erzählte, sagte ich dir doch glatt, ich heiße Susanne Mayer. Ob mich in diesen Augenblick der Teufel geritten hatte, weiß ich zwar nicht mehr, denn eigentlich war ich ja noch ein Mann, aber anders herum, mit diesen Aussehen, hätte sie mich ausgelacht und an einen Aprilscherz gedacht und das in der Mitte des Jahres...

Rückgekehrt zu Hause, bereitete ich unser Frühstück vor und stellte fest, das Julia immer noch pennte. Ich weckte sie sehr vorsichtig mit einen Kuss und als sie ihre Augen aufschlug und mich so gefühlsvoll anguckte, ging wieder ein Stück meines ehemaligen männlichen Selbstbewusstseins den Bach hinunter. Diesen sehnsuchtsvollen und liebenden Blick konnte ich nichts gleichwertiges entgegensetzen. Wollte ich das überhaupt noch, in Richtung meines männlichen Egos

Wir frühstückten gemeinsam und dabei redete Julia über den gestrigen Abend, die Nacht und als sie mich fragte, ob ich mir vorstellen könnte, immer als Susanne zu leben, waren meine Gedanken, gelinde gesagt, in einem Labyrinth, wo ich im Moment nicht wusste, gibt es einen Ausgang, oder nicht. Das was mich am meisten beschäftigte, war in diesen Moment, total auf meine vorgegebene Rolle in der Gesellschaft, zu verzichten und etwas anderes zu sein, auf das von der Geburt vorgegebene Geschlecht. Wenn ich ehrlich zu mir selbst war, dann gefiel mir das Leben als Susanne, ein spannender Abenteuerfilm, mit seinen Höhen und Tiefen und vielleicht mit einen Happy End. An was dachte ich hier, fragte mich mein männliches Ego ?

An diesen Tage waren wir noch mal auf Achse in der Stadt und nach einem Cafebesuch, der in meiner Erinnerung haften geblieben ist, weil wir 2 junge Männer kennen gelernt hatten, die uns beide mit Komplimenten angemacht hatten und am liebsten auf der Toilette, gef***t hätten, war alles im normalen Bereich, wenn man von der weiblichen Erfahrung ausgeht. In diesen Moment war ich vielleicht froh, das Julia eher gleichgeschlechtlich ausgerichtet war, wer weiß, wie das mit den beiden Jünglingen geendet hätte. Gut, Kondome hatte ich ja jetzt in der Handtasche, aber alles andere wäre vielleicht ein chaotisches Erlebnis geworden...

Als wir auf der Rückfahrt, an dem bewussten Sexgeschäft hielten, fragte ich Julia, ob sie nicht etwas vergessen hatte, als wir ausstiegen, aus ihren Mini. Wollte sie es nicht hören oder war es wieder ein Spleen von ihr, dass ich immer noch diese Kugeln in mir hatte und damit meine Gefühle, verrücktspielten. Erst tat sie so, dass sie nicht wusste, wovon ich rede und als ich es ihr leise sagte, war ihre Antwort, schlicht und einfach, habe ich vergessen, mein Liebling.
Im Geschäft selbst, erhielt Julia von der Verkäuferin eine von ihr bestellte Tüte überreicht und nach dem bezahlen der Rechnung, waren wir beide auch schon draußen. Ich war gerade dabei, Julia zu fragen, ob sie schon wieder so ein Zeug gekauft hatte, als mich jemand auf den Rücken tippte. Es war meine Vermieterin, Maria, die etwas spöttisch fragte, ob ich immer noch übe. Bevor ich ihr antworten konnte, begrüßte Julia, Maria mit "Mutti, was machst du denn hier?" In diesen Moment kam ich mir vor, als ob mich ein Pferd getreten hatte, das waren Mutter und Tochter, schoss es mir durch den Kopf, darum kannte sie sich vom Anfang an so gut in dem Haus aus...

Zu dritt fuhren wir den Tag nach Hause und irgendwie, hatte ich trotz des Make-up eine leichte Blässe im Gesicht. Im Haus selbst verabschiedete sich Maria vor dem Eingang, zu meinen überlassenen Räumen und suchte ihre eigenen Räume auf und als sie sich verabschiedete, sagte sie etwas von, " ich wünsche der Jugend noch viele aufregende Erlebnisse, bis irgendwann einmal."

Eigentlich war ich gnatzig auf Julia, weil sie mir nicht gesagt hatte, das Maria ihre Mutti ist, aber anders herum, hätte es was geändert, nach dem ersten Tag? Ich glaube eigentlich nicht, denn irgendwie verband uns nicht nur das Collier, sondern irgendetwas zog mich magisch an, an Julia. Ich konnte mir nur nicht erklären, was es war. Ich überlegte noch, ob es die Einführung in die weibliche Welt war, ihre sexuellen Erfahrungen, oder dass ich sie anfing zu lieben...

Am Abend hatte sie mich mal wieder voll ausgetrickst und als meine Hände wieder an der Duschstange hingen, löste sie doch tatsächlich den Kleber für die Mö***hose und zog sie doch tatsächlich aus. Mein Sch***z erblickte nach 12 Tagen die Freiheit und ich konnte ihn nicht dazu benutzen, in Julias Va**na wenigstens mal hinein zu schieben. Jedenfalls dachte ich in diesen Moment daran und als sie meinen Unterleib gesäubert, die Geisha Kugeln heraus gezupft hatte, wurde das bewusste neue Teil, nach dem Einsatz von Kältespray, neu verklebt, mit der Bemerkung, das sich diese Orgie, alle 28 Tage wiederholt. Ich verstand mal wieder Bahnhof, weil ich mit der Zahl nichts anfangen konnte, warum sie gerade diese Zahl gewählt hatte.

Als wir beide im Bad fertig waren, gingen wir mit unseren Nachthemden und warmen Bademänteln umhüllt in die Stube. Ich guckte mir hauptsächlich eine Sportübertragung an und nach Julias missbilligen Blick, zappte ich durch die Programme und stoppte, bei einen Beitrag, über die Veränderung eines jungen Mannes, der seine weibliche Seite, ausgelebt hatte. Einige Parallelen zu mir taten sich schon auf, nur mit dem Unterschied, bei mir war es nicht ganz freiwillig...

Julia surfte mit meinen Laptop und als sie mich fragte, ob ich wirklich eine Forschungsreise noch im Kopf hatte, antwortete ich ihr ganz nebenbei, das dieses Thema immer noch in meinen Plänen vorkommt. Wenig später erschreckte mich ihr ja, es hat geklappt. Völlig verwirrt fragte ich sie, was denn geklappt hätte und ihre Antwort lautete, Susanne Mayer und Julia Rost haben gerade einen Flug nach Mexiko gebucht, mit dem entsprechenden Visum, das in 2 Tagen hier sein wird. Mir wurde plötzlich schwindlich und nach einem Glas Wasser, fragte ich noch einmal nach, ob ich mich gerade verhört hatte...

Julia meinte das wirklich ernst, was sie gerade gesagt hatte und als ich etwas von, ich bin doch nicht Susanne Mayer und man wird doch den Schwindel am Flughafen merken und... Julia sagte nur Papperlapapp und damit war das Thema für sie beendet. In meinen Kopf kreisten Fragen und so langsam machten sich auch noch leichte Kopfschmerzen breit. Was war das denn? Kopfschmerzen hatte ich bis zur Bekanntschaft mit Julias Wundercollier noch nie gehabt. War das wieder ein neuer Trick von ihr

Als ich es erwähnte, lachte Julia nur und sagte etwas, das sind Vorboten, auf etwas, was man als Frau ertragen muss. Zuerst wollte mein Gehirn diese Antwort nicht wahrnehmen aber als es Klick machte, oder anders ausgedrückt, der Groschen fiel, verfiel ich in Panik. Jedenfalls suchte ich mir einen Slip und eine Binde heraus, die letzte fand ich im Bad, achtlos weggelegt und hoffte, dass es alles nur ein schlechter Traum war...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
19. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 30.01.14 22:26

Hi Katrin-Doris,

was für eine Überraschung - da ist Maria doch glatt die Mutter von Julia... Und offenbar mag sie Susanne sehr - das ist doch toll!!!

Es wird also demnächst nach Mexiko gehen für die beiden. Das wird echt spannend werden, finde ich - und nicht nur am Flughafen.

Die Frage, ob er immer als Susanne leben könnte, hat er bzw. sie ja noch nicht beantwortet. Und einige Erfahrungen dazu stehen ihr ja noch bevor - und erschreckenderweise kündigt sich ja am Schluß Deines Teils so eine Frauenerfahrung gerade auch noch an, woher auch immer das kommt, wobei es wohl weniger eine "Orgie" ist die genußvoll wäre.

Keusche Grüße
Keuschling
20. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 04.02.14 16:36

Hallo Katrin,

vielen Dank für das verpixeln einer weiteren Folge dieser Geschichte.

Nun geht es ja demnächst dann doch auf eine Forschungsreise, nach Mexiko, für unsere beiden Mädels.
Habe ich das richtig in Erinnerung das Maria eine bekannte von Susis Eltern ist? Hat sich Julia vielleicht
schon vorher Ihr "Opfer" ausgesucht? Oder haben Ihr/Seine Eltern auch was damit zu tun?

Denk aber bei all dem Schreiben auch an Deine Gesundheit, Deine Erholung und Deine Lieben.

Liebe Grüße,

Der Leser
21. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 05.02.14 01:58

Hi Leser,

ich denke, Eltern haben immer mit neuen Beziehungen zu tun - gewollt, geplant, ungewollt, wie auch immer. Aber am Ende zählt eben die Liebe - für die kein Opfer zu groß ist, solange sie eben beide glücklich macht und zusammen hält und verbindet. Und Aussuchen kann ja auf so vielen Ebenen geschehen - die unterbewußte Auswahl wohl die wichtigste von allen, denn einen Lebenspartner sucht man sich wohl kaum so aus wie ein Kleidungsstück, auch wenn Kleidung passen sollte - aber Kleidung kann und sollte man eben auch wechseln von Zeit zu Zeit... ))

Keusche Grüße
Keuschling
22. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von m sigi am 05.02.14 05:29

Hi Katrin-Doris,

vielen Dank für Deine tolle Geschichte. Ich hoffe mal, die Sache mit dem Traum war nicht ernst gemeint, und es kommen noch viele tolle Fortsetzungen.

Wie es z. B in Mexico ist, oder ob es gar zu eine Geschlechtumwandung oder richtigen Brüsten kommt, oder Susanne Hormone bekommt usw ... So viele Fragen ... die Du uns nach und nach enträtseln könntest.

Bitte bald mehr.

Liebe Grüße

Sigi
23. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 05.02.14 16:54

Katrin setzt diese Geschichte heute mit einem Dankeschön an Keuschling, Martin und Sigi fort und wünscht, viel Spaß beim lesen...

Teil 7 Vor dem Abflug...

In der Nacht schlief ich sehr unruhig und immer wenn ich eine kurze Wachphase hatte, hatte ich leichte Kopfschmerzen. Gut, es war nicht so extrem, wie bei Migräne, aber man spürte sie. In diesen Momenten fragte ich mich in Gedanken, ob Julia daran gedreht hatte, was mir nicht ganz geheuer vorkam.

Am Morgen, fühlte ich mich ein wenig, wie gerädert, als ich aufstand und in das Bad huschte. Im Bad selbst glaubte ich zuerst an eine Halluzination, als ich den Slip herunter zog, um auf die Toilette zu gehen. Die Binde zeigte rote Farbspuren. Das konnte doch gar nicht sein und irgendwie machte sich Panik breit, in meinen Gedanken. Mir blieb also gar nichts weiter übrig, die Binde zu wechseln, samt Slip und bei der Morgenhygiene, spielten meine Gedanken verrückt. Ein Mann kann keine Regelblutung bekommen und schon gar nicht alle 28 Tage, das geht doch gar nicht...

Julia, die im Bad erschien, erzählte etwas von einer neuen Technik, der Mö***hose und das die Kopfschmerzen, als Begleiterscheinung vom Collier gesteuert werden. In diesen Moment war ich sichtlich erleichtert darüber, dass es kein echtes Blut war und erschrocken, das sie doch tatsächlich vorhatte, mir das alle 28 Tage anzutun. Auf meine Frage danach, wie lange das dauert und ob das wirklich sein muss, sagte sie doch 4 Tage und tatsächlich ja.

Meine Gedanken und eine Antwort schluckte ich vorsichtshalber herunter, um Julia nicht zu reizen. Wer weiß, was sie noch für Tricks drauf hatte, um meine Schritte in den femininen Bereich zu beschleunigen...

Jedenfalls zog ich mich wieder an, holte vom Bäcker Brötchen und bereitete mit ihr das Frühstück vor. Nach diesen Frühstück war noch Küche angesagt und als Julia mir etwas von der Stadt erzählte, war ich am überlegen, wann sie denn eigentlich Koffer packen wollte und ihre Vorstellungen, von der ganzen Geschichte mit dem Flughafen, hatte sie mir auch noch nicht gesagt...

Als ich wenig später mit Julias Mini in die Stadt fuhr, war ich mit meinen Gedanken schon bei der Flugreise. Kommt man mit so einen Aussehen, dem Pass durch die Kontrollen und dazu noch bei einem Flug, der außerhalb der Europäischen Union geht? Ich konnte mir das nicht vorstellen und sah in Gedanken, schon die fette Bildschlagzeile "Transvestit testet Sicherheit am Flughafen" mit meinen Bild, vor mir...

Julia hielt seltsamer Weise vor einen Geschäft, das laut Schild, Kosmetik machte. Erst dachte ich, das lag nur am freien Parkplatz, aber wenige Minuten später, hatten wir den Salon schon betreten. Na das kann ja heiter werden, dachte ich noch, als mich die Chefin, unter die Fittiche nahm, nach der Begrüßung. Ich folgte ihr und nahm, nachdem ich mich etwas entkleidet hatte, nur noch mit Slip und BH bekleidet, anschließend Platz, auf eine Art Liegestuhl. Sie wollte, das ich mich entspannte und kurze Zeit später hatte sie ein Epilierer in ihrer Hand und verbrannte meine Haarwurzeln im Bikinibereich, an den Beinen und an den wenigen Stellen, wo sich mein Bartwuchs andeutete. Das Ding funktionierte mit einer spezifischen Laser Art und der Gestank der verbrannten Haare, die eigentliche Entfernung der Haare, machten mich kribbelig, um nicht zu sagen nervös.

Als sie endlich zum Ende gekommen war, sah ich aus, als wenn ich auf der Sonnenbank eingeschlafen war. Die kühlende Salbe, die sie auftrug, war eine Wohltat und meine Gedanken, das ich alles überstanden hatte, waren mal wieder falsch. Die Gesichtsmaske, war die Fortsetzung ihrer Arbeit. Ich kam mir in diesen Moment vor, als ob ich gerade in einen Kreidefarbeneimer gefallen war. Angeblich bekommt man ja davon porensaubere Haut, sagt die Werbung, für dieses Abfallprodukt in meinen Augen...

Nach dem abwaschen dieses Zeugs, beschäftigte sich die Dame schon wieder mit meinen Augenbrauen, die wieder in die alte Breite wollten. Ich mochte dieses blöde Gezupfe nicht und würde mich da auch nie dran gewöhnen. Als sie etwas vom färben der Brauen faselte, war ich total geknickt. Das bedeutete auch noch zusätzlich, das man damit noch mehr auffällt. Ändern konnte ich daran nichts, weil ich nur bekleidet im Slip und BH, wohl schlecht von hier verduften konnte und dann noch mit der Binde im Slip...

Gedanklich machte ich bestimmt drei Kreuze, als die Dame mir sagte, das ich für heute fertig war, als sie noch meine Gelnägel in Ordnung gebracht hatte und ich die Pediküre, über mich ergehen lassen musste. Alles Sch**ß Weiberkram, dachte ich bei mir, sagte aber vorsichtshalber kein Ton. Eigentlich war ich froh, als ich die Strumpfhose wieder anhatte, die Bluse und den Rock. Das war gelinde gesagt, das kleinere Übel. Wer weiß, was man hier noch über sich ergehen lassen konnte...

Julia bezahlte die Rechnung und wenig später waren wir beide shoppen im Kaufhaus. Hier war man anonym und mit meinen Aussehen, fiel ich überhaupt nicht auf, wenn ich die Klappe hielt. Hauptsache Unterwäsche, Strümpfe, Strumpfhosen standen auf der Einkaufsliste und gemeiner Weise, keine einzige Hose...

Das zwei Dessous Sets ebenfalls in der Tüte waren, lag an Julia, weil sie mir einredete, das Straps Gürtel, erotisch gesehen, absolut in sind. Ich wollte doch eigentlich niemanden verführen, war mein Gedanke, als ich bezahlte, für diese Stoffreste in Mini Form und dann auch noch durchsichtig, aus Seide...

Mit mehreren Tüten unter dem Arm stieg ich in den Mini ein und als Julia losfuhr, antwortete sie mir, dass wir noch unsere Koffer packen mussten. Sie war wohl eine der Frauen, die nicht tagelang vorher ihren Koffer ein- und ausräumen. Mir jedenfalls, war es noch egal, weil zu Hause hatte ich ja nichts zu befürchten. Vielleicht war ja ihre Buchung nur ein Trick und das Ganze stellte sich als Spaß oder Verarsche heraus. Jedenfalls stiegen wir zu Hause aus dem Auto und dann, stand ich kurz vor einer Herzattacke. Meine Eltern standen vor der Tür und klingelten gerade.

Julia fasste meine Hand an und zog mich mehr oder minder in ihre Richtung und als sich meine Eltern umdrehten, erkannten sie Julia und meine Mutti guckte etwas verdutzt und fragte, Siegfried, bist du das? Ich überlegte noch, ob ich jetzt ja sage, oder nicht und in diesen Moment, sagte Julia, ja das ist der Rest von euren Sohn. Mein Vater rollte mit den Augen und meine Mutti umarmte mich. Das war schon ein seltsames Gefühl, als sich unsere Brüste berührten, weil meine Mutti mich nah an sich heran zog. Um diese Situation aufzulösen luden wir die beiden zum Kaffee trinken ein und natürlich zum Erzählen.

Meine Eltern gingen bestimmt absichtlich hinter mir, um zu sehen, ob ich mit den Pumps und ob ich mit der weiblichen Rolle klar komme. In der Küche bereitete ich den Kaffee vor und Julia deckte den Tisch ein. Seltsamer Weise sprachen die drei miteinander, jedenfalls kam es mir so vor und immer wenn ich kurz in der Stube war, war totenstille. An diesen Tag gab ich nichts drauf, weil ich froh war, das mich kein Donnerwetter, oder Entsetzen traf.

Während des gemütlichen Kaffee Trinkens stand ich dann Rede und Antwort. Meine Mutti fragte mich Sachen, die mich manchmal sehr verlegen machten. Einerseits war ich ihr Junge und andererseits, saß jetzt ein junges hübsches Mädchen am Tisch und hatte sogar noch einen vernünftigen Vornamen mit Susanne. Meinen Jungennamen fand ich immer schon blöd und als ich meine Gedanken und Gefühle präsentierte, hätte ich bestimmt, beim Cogliati Test einen Hauptpreis erzielt, so hatte sich das Ganze verändert, in den letzten 14 Tagen.

Mein Vati sagte in der ganzen Zeit, fast nichts und als er auf die Uhr guckte, stellte er fest, dass die beiden los müssten. Beim Abschied, redete er etwas von Selbstfindung und drückte mich und als Mutti ihren Kommentar abgab, das meine Selbstfindungsphase, natürlich nicht die Überweisungen beeinflusst, fiel mir ein riesiger Stein vom Herzen. Als ich ihr noch von der Reise erzählte, während sie sich anzogen, kommentierten sie nichts, was mir in diesen Moment gar nicht auffiel...

Wenig später waren sie schon verschwunden und Susanne kümmerte sich mit Julia um den Abwasch und anschließend um die Koffer. Das war ja vielleicht ein Reinfall, das einzige, was ich bis zu dieser Zeit gepackt hatte, war wenn überhaupt ein Campingbeutel oder Sporttasche. Erst mal rein und dann zugemacht hieß die männliche Devise. Also, die ganzen Sachen wieder raus und neu, ordentlich zusammengelegt wieder rein. An was man alles denken musste und das auch noch mit Kopfschmerzen.

Wenigstens konnte ich bei der Einpackerei noch einen Blick auf die Flugtickets und das Visum gucken. Da stand doch tatsächlich Susanne Mayer geschrieben. Mein Herz rutschte immer tiefer in die Hose, oder sagt man jetzt Rock Wenn ich die Zeiger unserer Uhr betrachtete, die unaufhaltsam in Richtung Abflugzeit sich bewegten, wurden meine Knien immer weicher...

Wir hatten die Koffer gerade geschlossen und hatten vor, noch etwas zu schlafen, bis zur Abreise, als mir einfiel, dass wenn ich weg bin, gar keiner auf das Haus aufpasst. Julia hatte auch hier eine Antwort, in dem sie sagte, " Mutti kommt für 3 Wochen nach Haus und müsste am Morgen hier sein." Ich machte mich fertig für das Schlafen gehen und nach einigen hin und her Gedrehe muss ich doch tatsächlich eingedruselt sein...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
24. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 05.02.14 22:40

Hi Katrin-Doris,

ich finde, Siegfrieds bzw. Susannes Eltern haben total cool reagiert - fast schon etwas zu cool, da es selbst Susanne doch etwas verdächtig vorkam.

Susanne plagt sich also mit ihrer Mens-Simulation rum. Nun ja, das gehört dann wohl dazu. Und auch ansonsten hat sie sich noch nicht so recht ans Frau-Sein gewöhnt, um es genießen zu können - aber ich denke, das hat ja auch noch Zeit, und viele Erfahrungen stehen ja auch noch aus.

Ich bin schon sehr gespannt darauf, was die beiden in Mexiko erleben werden.

Keusche Grüße
Keuschling
25. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von m sigi am 07.02.14 05:25

Hi Katrin-Doris,

vielen Dank für Dein Dankesschön und Dein schreiben.
Wow, da muss Susanne ja fast das Herz aus dem Rock gefallen sein, als da Ihre Eltern standen

Nachdem diese jetzt eingeweiht sind, Selbstfindung und so, gibt es ja wohl kaum noch ein zurück.

Was Sie wohl in Mexico erwartet?


Liebe Grüße

Sigi
26. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 10.02.14 13:04

Hallo Katrin,

gern geschehen. Es sollten bei Deinen Geschichten eigentlich mehr sein. Aber es gibt halt viele die nur
konsumieren und sich nicht trauen das eigentlich selbstverständliche Feedback (den Lohn der Arbeit
des Autors) zu geben.

Der Besuch von Susis Eltern bestärkt mich in den Verdacht das auch sie (zumindest die Mutter)
einen Anteil an ihrem "Glück" haben. Hoffentlich klappt alles am Flughafen. Vor allem bei der Personen-
kontrolle. Vielleicht gibt es dann ja auch ein paar Tage an denen Susi im Bikini an ihrem Tan arbeiten
kann oder muss. Wenn sie Glück hat sind dann auch ihre "Tage" vorbei. Natürlich ist auch die
Forschungsreise und ihre Stationen interessant.

Denke aber bei den zwei Geschichten und den bettelnden Kommentatoren, wie mich, an Deine
Gesundheit, Erholung und Deine Lieben.

Liebe Grüße,

Der Leser
27. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 10.02.14 19:17

Hier geht es heute weiter und zuvor bedanke ich mich besonders bei Keuschling, Sigi und Martin und den stillen Lesern, die sich nicht trauen zu antworten...

Ach ja, vor Mexico kommt noch, oder vielleicht doch nicht, weil es ein Traum in einer lauen Nacht war......richtig, der Flughafen...

Und nun heißt es wirklich, viel Spaß beim lesen...

Teil 8 Der Abflug

Es waren nur wenige Stunden, die ich geschlafen hatte. Julias Wecker rasselte und holte mich, aus den besten Träumen. Mein Traum war etwas erschreckend, weil darin Susanne eine Hauptrolle spielte und das in einen fremden Land...

Jedenfalls machte ich mich im Bad fertig für unsere große Reise und irgendwie fühlte ich mich überhaupt nicht mehr wohl. Gut, mit den Begleiterscheinungen der fiktiven Regel, hatte ich mich wohl inzwischen gewöhnt, aber nicht angefreundet, obwohl es ja immer noch, wenn auch wenige, männliche Gefühle gab, zu mindestens im Moment.

Susanne zog die Sachen an, die Julia bereit gelegt hatte und das Waren dann Slip mit Muster und einen romantischen BH mit viel Seide. Selbst mit dem zusammenrollen der Strumpfhose, mit 20 Den, kam ich mit den Gelnägeln, an diesen Morgen klar. Man, war das ein g**les Gefühl auf der Haut, was meinen Sch***z wieder in arge Bedrängnis brachte. In diesen Moment, hatte ich das Gefühl, das sich meine Kopfschmerzen kurz verschlimmerten. Sch**ß Elektronik schimpfte ich vor mich hin, zog aber die rote Bluse mit viel Rüschen an und einen beigen Rock. Nach dem herrichten der Frisur, folgte noch Make-up und Susanne, war erst einmal fertig im Bad.

Gemeinsam frühstückte ich mit Julia und dabei erzählte sie mir, das unser bestelltes Taxi bald kommt. Zuerst glaubte ich mich verhört zu haben, weil ich immer angenommen hatte, das wir mit ihren Mini fahren. Eigentlich war es egal, es war so oder so, ein Abenteuer, mit ungewissen Ausgang für mich. Jeder Trottel hätte erkannt, dass ich ein Mann war und spätestens bei der Passkontrolle ist Feierabend mit der Maskerade. Was passiert eigentlich dann, fragten meine Gedanken im Kopf und machte mich immer nervöser. In meinen Gedanken tauchte als letzte Hoffnung eine Verwechselung auf, mit der Buchung, das dieser Flug ein Inlandsflug war...

Nachdem die Küche wieder glänzte, musste ich noch einmal auf die Toilette. War es die Aufregung vor dem Unbekannten? Ich wechselte noch einmal die Binde und zog mich danach fertig an, natürlich nach dem Hände waschen. Die Jacke in Beige und ein paar rote Pumps mit 6 cm Absatz, vervollständigten mein Outfit. Ich hatte gerade meine Handtasche umgehängt und den Bügel des Koffers ausgezogen, als es klingelte. In diesen Moment wurden meine Knie weich und mein Herz rutschte in untere Regionen, vor Angst.

Julia öffnete die Tür und ein freundlicher Taxifahrer begrüßte uns beide. Ich nickte nur und als er unsere beiden Koffer hinter sich her zog, war eine Umkehr nicht mehr möglich. Was ich in diesen Moment dachte, gehört von der Ausdrucksweise nicht hierher und darum lasse ich es mal weg.

Wir beide folgten dem Taxifahrer, der sich mit dem einladen der Koffer beschäftigte und bevor Julia auf dumme Gedanken kommen könnte, war ich schon hinten eingestiegen. Da brauchte ich wenigstens nicht mit dem Fahrer erzählen, dachte ich dabei und unbedingt gesehen, von ihm, war auch nicht unbedingt mein Wille, obwohl ich manchmal seine verstohlenen Blicke im Rückspiegel sah, oder bildete ich mir das nur ein...

Die Fahrt zum Flughafen ging relativ zügig und als wir beide ausgestiegen waren, bekamen wir unsere Koffer. Julia hatte bezahlt und bedankte sich bei ihm, bevor wir beide uns auf dem Weg zur Abflughalle machten mit unseren Koffern.

Mein Puls war bestimmt erhöht, als wir die Glastüren passierten und so langsam Richtung Scheck In Schalter der Fluggesellschaft gingen. Bis jetzt war noch nichts Aufregendes passiert, aber es stand ja noch Einiges vor mir. Um so näher wir den Schalter kamen, um so langsamer wurden meine kleinen Schritte.

Julia zischte nur, dass man mir die Schuhe neu besohlen könnte, im Laufen und das meinte sie völlig im Ernst. Wir stellten uns in der Schlange an, die mit uns nach Mexico fliegen wollten und schubweise, ging es voran. Dabei erzählten wir kein Wort. Ich traute mich nicht und Julia wollte noch nicht, zu dieser Uhrzeit. Nach einigen Minuten hatten wir dann endlich den Schalter erreicht und Julia legte unsere Tickets hin und unsere beiden Pässe mit dem eingeklebten Visum. Kurz vorher, hatte ich ihr meinen Pass gegeben, um sie nicht zu reizen und außerdem sparte ich mir das Gerede am Schalter dadurch...
Jedenfalls schob ich unsere Koffer auf das Band und wartete. In Gedanken verabschiedete ich mich schon von den Koffern und der Wäsche, die darin enthalten war und nicht geradezu den Billigmarken zählte, wenn ich darüber nachdachte. Die junge Dame der Airline, gab Julia unsere Pässe mit samt den Bordkarten zurück und wünschte uns einen schönen Flug. Aus Höflichkeit sagte ich danke, eher etwas krächzend und durch die ganze Aufregung vielleicht etwas höher, wie im Allgemeinen, aber ihr Lächeln, machte mich etwas mutiger.

Nun ja, das erste Hindernis im großen Hürdenlauf, war überwunden, blieb nur noch die Frage offen, wann erfolgt der Sturz oder anders ausgedrückt der Absturz? Julia fragte mich, was wir noch anstellen wollten. Als Auswahl bot sie Imbiss besuchen oder Passkontrolle mit all dem Zeug an. Als ich umkehren sagte, fand sie meine Antwort blöde und zischte, "hör auf zickig zu sein, das kannst du später immer noch." Hatte ich mich gerade verhört, als sie etwas von später sagte und dann noch ein total weiblicher Charakterzug?

Julia beschloss nun Nägel mit Köpfen zu machen und das bedeutete Passkontrolle. Der Zugang war schon deprimierend für mich, wegen des Labyrinths, der zu der kleinen "Bude" führte. Ich war als Erste dran und mein Blutdruck stieg in diesen Moment bestimmt wieder in Höhen, der vermutlich jeden Arzt in die Verzweiflung getrieben hätte. Der Beamte schob den Pass durch eine Leseeinheit, die auf dem Tisch vor ihm stand und nachdem er mich gemustert hatte, ob ich das auf dem Passbild war, gab er mir das Ding zurück. Ich war platt, sprachlich gesehen und dachte, hoffentlich träume ich das nicht nur. Das war in meinen Augen eigentlich gar nicht möglich, was hier abläuft...

Was dann folgte, ließ meine Zuversicht in den Keller oder tiefer rutschen. Ich sah den Rundbogen, oder das "eiserne" Tor, wo man abgetastet wird und alles ablegen muss. Julia schob mich in diesen Moment mehr, als das ich ging. Mir blieb gar nichts weiteres übrig, als den Vorgängern alles nach zu machen, als wir dieses Portal erreicht hatten.

Ich fummelte umständlich meine Uhr ab und ein paar goldfarbene Modeschmuckarmringe und legte dieses Zeug in eine Schale mit meiner Handtasche. Das bewegte sich auf einen Fließband automatisch fort und als ich durch das Portal ging, hupte das blöde Ding. Eine Frau trat auf mich zu und tastete mich mit einem Metalldetektor ab, in einen ungefähren Abstand von 10 cm. Es bimmelte nur am Collier und nach ihren bei Seite treten, war für mich der Weg frei. Ich war so aufgeregt, das mich erst ein weiterer Schubs von Julia aus meiner "Verstörtheit" löste.

Ich räumte die Plasteschale leer, die inzwischen am Ende des Bandes stand, legte meine Uhr, den Schmuck wieder an und schnappte meine Handtasche. "Geht doch", hörte ich nur von Julia und wenig später saßen wir schon in der Abflughalle. Am Anfang wartete ich noch ängstlich darauf, ob noch jemand zu mir kommt, was aber ein Trugschluss war.

Als mein Puls in halbwegs normalen Bahnen sich bewegte, bummelte ich sogar durch den Duty Free Shop. Als ich einige Parfüms testete, aus diesen Testflacons, fiel mir ein, das ich doch gar nicht weiblich war. Was mache ich hier nur?
Jedenfalls blieb ich bei Channel Nr.5 hängen und kaufte das wohl bekannte Parfüm, für mich. Julia war neben mir und lächelte nur. Etwas verlegen ließ ich den Einkauf in meine Handtasche verschwinden und bummelte langsam zurück auf einen Sitzplatz in der Halle. Hier setzte ich mich elegant hin, überkreuzte die Beine und wartete...

30 Minuten vor dem Abflug ging es los, mit der Hektik. Die Eingangstüren öffneten sich, Richtung Gate zum Flugzeug und nach der Kontrolle der Bordkarten, war ich schon mit Julia auf dem Weg, in das Flugzeug. Auf die übliche Begrüßung der Crew, nickte ich nur und suchte meinen Platz. Erleichtert, ließ ich mich in den bequemen Sitz rutschen, strich den Rock vorher glatt, und schnallte mich an. In meinen Gedanken fragte ich mich, ob ich das Ganze träumte, oder ob das Realität war...

:::Katrin
28. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 11.02.14 00:26

Hi Katrin-Doris,

ist schon süß, wie sich Susanne erst so ziert, aber im Duty-Free-Shop doch zuschlägt - ich denke, diese Erfahrung wird sie absolut sicherer machen, auch wenn man sie quasi durchprügeln mußte durch diese Situation.

Ich wünsche beiden einen guten Flug und bleibe gespannt darauf, was sie nun in Mexiko erleben werden.

Keusche Grüße
Keuschling
29. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 12.02.14 15:57

Hallo Katrin,

vielen Dank das Du uns so schnell mit einem neuen Teil Deiner Geschichte beschenkt hast. Vor allem bei der
vielen Arbeit und bei zwei Geschichten bei denen auf Fortsetzung gewartet wird . Ich versuch mal wieder die
"stillen" Leser aufzufordern auch zu schreiben. Denn es tut nicht weh (Auah ) und es freut den Autor der
Geschichte welcher dann die Geschichte auch zeitnah weiterschreibt.

Hoffenlich ist für Susi nicht alles ein Traum (wenn auch sehr intensiv). Nun sitzt Sie/Er im Flugzeug und hofft
auf weitere schöne Erlebnisse. Ich denke mal das es sich in Mexiko nicht zu einer Forschungsreise ala Indiana
Jones entwickelt. Sondern das Susi das Frau sein auch richtig erfahren und genießen kann.

Wenn Du Dein vorgelegtes Tempo bei behältst müsste ja bald eine Fortsetzung kommen . Aber denke bei all
dem Bitten und Betteln auch an Dich, Deine Gesundheit und Deine Familie. Natürlich bei dem Wetter auch
an den Garten.

Liebe Grüße,

Der Leser
30. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von m sigi am 13.02.14 05:28

Hi Katrin-Doris,

da ist ja mal beim Abflug alles super gelaufen. Ich hoffe mal Sie hat in Mexico bei der Einreise auch keine Schierigkeiten.

Wow, so fliegen ist sicher ganz schön aufregend.

Ich bin schon neugierig, was Ihn erwartet.


Liebe Grüße

Sigi
31. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 16.02.14 19:35

Heute geht es mal wieder weiter und bedanken möchte ich mich ausdrücklich bei Keuschling, Martin und Sigi.
Viel Spaß beim lesen...

Teil 9 Der Flug und die Ankunft in einen sonnigen Land

Das Flugzeug hob ab, als es die Startfreigabe hatte und etwas mulmig war mir schon, als das Blechding sich vom Erdboden entfernte. Ich hatte einen Fensterplatz und Julia saß neben mir und ein junger Mann, der versuchte, uns ein Gespräch auf zu drängeln, oder sagt man eine Konversation zu führen. Er stellte sich mit Jürgen vor. Jedenfalls überwand ich irgendwann meine Angst und redete mit ihm. Er war jedenfalls glücklich, dass jemand mit ihm sprach und dabei störte meine Stimmlage überhaupt nicht.

Wir waren wohl bereits über den Atlantik, als es etwas zu essen gab. Hunger hatte ich auf jeden Fall und eigentlich passte ich nur auf, dass ich mich nicht bekleckere. Es war immer noch ein ungewohntes Gefühl, mit den Brüsten, etwas nach vorn gebeugt zu essen. Jedenfalls klappte das ganze eigentlich ganz gut und nach dem nachziehen des Lippenstiftes, war Susanne, eine attraktive junge Frau, laut Anschein. Der Kosmetikspiegel, aus der Handtasche, hätte mich bestimmt gefragt, ob ich noch klar im Kopf bin, aber ein Spiegel kann solche Fragen nicht stellen.

Ich glaube, das ich nach ungefähr 3 Stunden zum ersten Mal das Gefühl hatte, die Toilette auf zu suchen und das ist ja in solchen Blechbüchsen, genannt Flugzeug nicht besonders leicht. Susanne erhob sich und Jürgen blieb sitzen und schob nur seine Füße an die Seite. Julia stand als erste auf und ich folgte ihr. Das Gefühl, das ich hatte, als ich mit meinen bestrumpften Beinen seine elegante Hose streifte, machte mich geil und mein Sch***z wollte mal wieder. Man tat das weh und zerstörte in diesen Moment meinen Gedanken, mich mal von so einen Mann durchvö***n zu lassen. War ich denn noch klar, in meinen Gehirn, ich bin ein Mann und bumse nicht mit Männern.

Julia lächelte nur, als sie meinen Gesichtsausdruck sah, als ob sie wusste, was ich gerade gefühlt und erlebt hatte. Trotzdem zischte sie mir leise in das Ohr, "du gehörst mir, Appetit kannst du dir holen, mehr aber nicht." Wir beide trotteten zur Toilette und das glich ja schon einen Hürdenlauf. Wenn ich dabei auf einige Männeraugen sah, wo die hinguckten, bei uns beiden, hätte ich zur Furie werden können. Das sind alles Ar***löcher dachte ich dabei, obwohl ich einige dieser Knaben total süß fand...

Eine Flugzeugtoilette ist ja nun auch nicht gerade der größte Raum und deshalb war ich eigentlich froh, das meiner Strumpfhose nichts passiert ist, um mich danach auf den Rückweg zu machen. Diese Männerblicke, auf meinen wackelnden Hintern spürte ich natürlich und wenn ich ehrlich war, fühlte ich mich dabei schon etwas glücklich. Vielleicht bildete ich mir das Ganze nur ein und diese Sch***z gesteuerten Männer, wollten mich doch nicht vernaschen, nicht mal mit den Blicken...

Jürgen jedenfalls genoss das Gefühl meiner Strumpfhose an seiner Hose und ich hätte wetten können, das er in diesen Moment einen steifen Sch***z hatte. Ich strich meinen Rock wieder glatt und rutschte in den Sessel des Flugzeuges. So ein langer Flug bedeutet natürlich auch, dass man einen Film betrachten kann. Am Anfang habe ich das auch versucht, bis mir das Genick weh tat. Alles Mist, in so einer Konservenbüchse, dachte ich und versuchte etwas Schlaf nach zu holen. Das gelang relativ gut, bis die Stewardessen mit dem Bordverkauf begannen.

In diesen Augenblick hätte ich den Laden am liebsten verlassen, aber ein Aussteigen in der Luft geht ja auch nicht. Die restlichen Stunden vergingen ähnlich. man wurde in unregelmäßigen Abständen immer gestört, selbst, als ich mich in einer Frauenzeitschrift, über neue Modetrends schlau machte. Julia lächelte mal wieder, als sie sah, was ich gerade las.

Kurz bevor wir landeten, war ich noch einmal auf Toilette, weil ich ja den Ankunftsflughafen nicht kannte. Nichts ist schlimmer, als wenn die Blase drückt und keine Toilette zu sehen ist. Als Mann geht das ja noch im schlimmsten Fall, aber als Frau oder Mädchen, im hinhocken und dann? Da kann ich mich ja gleich in der Öffentlichkeit fi**en lassen...

Nach dem Verlassen des Flugzeuges verabschiedete ich mich von der Crew und dabei war es mir egal, wie sich meine Stimme anhörte. Julia folgte mir und bei der Passkontrolle ging alles problemlos von statten. Der Beamte quasselte spanisch , wovon ich kein Wort verstand, außer am Schluss "Gracias", was wohl danke heißt und schon hatte ich mein rotes Ding wieder in der Hand. Der hat bestimmt nur geguckt, ob sich ein Visum im Pass befindet, dachte ich dabei.

Es ging weiter zum Laufband, wo unsere Koffer erschienen. Der Fußboden ließ das klappern unserer Pumps Absätze besonders gut wieder hallen. Dieses Geräusch war mal mein Lieblingsgeräusch, nur nicht von mir selbst ausgelöst. In dieser Hinsicht kämpfte der Rest meines geringen männlichen Selbstbewusstseins gegen die neue Erscheinung von Susanne, noch an. Jedenfalls hatten wir beide irgendwann unsere Koffer und dann ging es vorbei am Zoll, mit dem Koffer, auf ein Transportband und der Beamte trat auf mich zu und machte vielleicht verrückte Handbewegungen, die er mit spanischen Worten begleitete.

Wenn ich das richtig deutete, wollte er in meinen Koffer gucken, weil da etwas drin war, was ihm interessierte. Ich verstand immer nur Koks und kleines Päckchen, wusste aber nicht genau, was er wollte. Ich folgte ihm in einen separaten Raum und hier hatte er eine Kollegin zur Verstärkung dabei.

Diese Frau erzählte etwas von Koffer öffnen, in halb spanisch, mit englisch gemischt. Nachdem ich endlich in meiner Handtasche den Schlüssel für das kleine Kofferschloss gefunden hatte, öffnete ich den Koffer. Die Dame redete etwas von auspacken und mehr oder unwillig folgte ich ihren Wunsch. das war ja, wie Striptease, nur ohne Person...

Als ich endlich alles draußen hatte, lag da nur noch ein kleines viereckiges Papiertütchen im Koffer und dieses musste ich herausnehmen und der Dame übergeben, die inzwischen sich solche Einmalhandschuhe, aus Latex, angezogen hatte. Ich musste jetzt warten und die Dame verschwand. In so einer Situation, überlegte ich, was da überhaupt drin sein könnte, kam aber auf keinen grünen Zweig...

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam die Dame zurück und faselte etwas von "Sorry" und "Sugar". Mir fiel vielleicht ein Stein vom Herzen, wörtlich gemeint. Die hatten doch wirklich vermutet, dass ich hier mit Drogen einreise und das auch noch im Koffer. Wenigstens half sie mir beim einpacken der Sachen und sagte manchmal etwas von "Very Nice." Das war mir zwar peinlich, aber ohne ihre Hilfe, hätte ich den Koffer nicht wieder zu bekommen.

Wenig später war ich mit meinen Sachen auf den Weg, um Julia zu suchen. Die hatte es sich doch wirklich bequem gemacht, in einen kleinen Restaurant, am Ausgang des Flughafens. Ich erzählte ihr von dem Koksverdacht und das einzige, was Julia dazu bemerkte, war ein lautes Auflachen. Sie hatte inzwischen ein Taxi besorgt, das uns in ein Hotel bringen sollte...

:::Katrin
32. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 17.02.14 14:05

Hallo Katrin,

denkst Du wirklich auch an Deine Gesundheit und Erholung, bei dem Tempo von Fortsetzungen
Deiner beiden Geschichten?

Wieder einmal hast Du die Ereignisse lebensnah beschrieben. Auch wie Susi immer mehr in die
weibliche Gefühlswelt eintaucht. Hat Julia etwas mit dem Zuckerpäckchen zu tun und wollte sie
gerade solch eine Situation heraufbeschwören? Nur hätte ich eigentlich gedacht das sie dann bei
ihrer/ihrem Liebsten bleibt, und sei es nur um alles hautnah mitzubekommen.

Nun bin ich aber mal gespannt was jetzt weiter passiert. Zuerst Hotel mit relaxen am Strand
und dann "der Tempel des Todes" (wie es bei Indiana heißt) oder kurzes aklimatisieren im
Hotel und dann ab in den Dschungel?

Wenn Du Dich entsprechend erholt hast schreib bitte weiter. Denke aber auch an Deine Gesund-
heit , Deine Lieben und die anderen Hobbys.

Liebe Grüße,

Der Leser
33. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von m sigi am 18.02.14 05:32


Hi Katrin-Doris,

oh oh das war ja aufregend am Zoll. Hatte da Julia Ihr etwa extra ein Tütchen mit Zucker untergejubelt, damit die Zöllner auf Susanne aufmerksam wurden?

Wer weis? Mal sehen wie es jetzt nach der Ankunft weitergeht...

Auch Dir Katrin Doris, vielen Dank für Deine tollen Geschichten.


Liebe Grüße

Sigi
34. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 18.02.14 23:46

Hi Katrin-Doris,

nun, die Erfahrungen, die Susanne auf dieser Reise bisher gemacht hat, waren ja super-aufregend schon bisher. Aber es geht ja immer weiter, und selbst das Erlebnis beim Zoll wird sie wohl immer mehr stärken - insbesondere, wenn sie für den Inhalt ihres Koffers am Ende noch so viel Lob und Anerkennung einheimsen kann.

Aber jetzt steht wohl dem eigentlichen Abenteuer in Mexiko nix mehr im Weg, denke ich...

Keusche Grüße
Keuschling
35. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 22.02.14 20:25

Hallo an meine Kommentatoren und den stillen Lesern dieser Geschichte. Danke an Martin, Keuschling und Sigi !!!

@Martin, dieses mal hast du richtig getippt, Aklimationsphase...
@sigi, die Antwort kommt gleich und noch kein Hasta la Vista, erst Dolce Vita...
@Keuschling, keine Abenteuer, nur erst mal Land und Leute...

Jetzt heißt es wirklich, viel Spaß beim Lesen...

Teil 10 Dolce Vita als Susanne

Wir fuhren in ein modernes Hotel in der Nähe eines Strandes, mit dem Taxi. Der Taxifahrer wurde von Julia bezahlt mit der landesüblichen Währung. Woher hatte sie eigentlich dieses Pesos her, fragte ich mich? Wir trotteten mit unseren ausgeladenen Koffer in die Rezeption des Hotels und als Julia etwas in Spanisch erzählte, verstand ich nur spanisch. Damit meine ich nicht die Sprache, eher meine Verwunderung darüber, dass Julia so gut die Sprache beherrschte. Ich war jeden Fall froh darüber, dass dieser Raum voll klimatisiert war, denn in einer Strumpfhose bei 45 Grad macht das Stehen und warten, auch an einer Rezeption, keinen Spaß.

Was man hier so alles ausfüllen musste, war schon demotivierend, überhaupt in so ein Land ein zu reisen, dachte ich gerade, als Julia mir den ausgefüllten Zettel zur Unterschrift hin legte. Ich unterschrieb das blöde Ding mit Susanne Mayer, was blieb mir auch anders übrig. Irgendwie wurde ich diese Rolle überhaupt nicht mehr los und als ich noch darüber nachdachte, den ganzen Schwindel zu beenden hatte der Hotelpage bereits unsere Koffer beim Wickel und brachte sie zum Fahrstuhl. Wie dieser junge Bengel auf unsere Beine und Busen schielte, machte mich nervös...

Mir fielen beinah die Augen raus, als wir unser gemeinsames Zimmer begutachteten. Blick auf das Meer, mit einen Pool, der unter wedelnden Palmen lag mit Liegen, die eigentlich darauf warteten, von uns in Beschlag genommen zu werden. Irgendwie spürte ich die Zeitverschiebung und eine gewisse Müdigkeit machte sich bemerkbar. Aus diesen Grunde redete ich mit Julia über eine kleine Pause in den bequemen Betten in unseren Zimmer. Das Julia damit einverstanden war, überraschte mich nur wenig und nach dem Badbesuch, hier wechselte ich erst mal meine Binde und dem ausziehen unserer Kleidung, hieß es halbnackig ins Bett gehen.

Julia fing an mich zu küssen und als mein geringer Widerstand erloschen war, führte ich dieses Spiel fort, mit dem einzigen Unterschied, unsere Slipzone war tabu. Ich hoffte natürlich auch, das sich die angeklebten weiblichen Teile von meiner Haut lösten, was ein Trugschluss war, weil der Kleber hielt, was er versprach, Nicht mal ein kleines bisschen löste sich, weder von der Mö***hose, noch von den beiden Brüsten...

Als wir beide wieder erwachten, erzählte sie mir, das wir erst einmal 3 Tage im Hotel bleiben, damit wir eine Route in Ruhe planen können. Auf meine Frage, ob wir uns das leisten können, antwortete sie , eher gelangweilt, natürlich, mein Vati ist doch hier der Hotelmanager und der hat im letzten Urlaub eine Entdeckung gemacht, die er dir bestimmt noch ausführlich erzählt. Die ganze Geschichte erinnert mich zwar an Indiana Jones, aber du kannst es ja selbst erleben, ob es stimmt oder nicht...

Eine richtige Antwort darauf, dass ich in diesen Zusammenhang unbedingt Susanne sein musste, gab sie mir trotzdem nicht und sagte einfach nur, "warte es doch einfach ab." Ich hatte keine andere Wahl und wenn ich ehrlich war, wollte ich noch wählen Mir gefiel inzwischen das Susanne sein ganz gut, obwohl mir manches nicht so sehr gefiel, wenn ich daran dachte, dass mir die Männer auf den A*sch guckten, meine Brüste musterten und mich am liebsten durchgef***t hätten, wenn auch nur in Gedanken...

Trotzdem fragte ich sie noch, warum sie den Zucker im Koffer gemogelt hatte. Julia erwiderte darauf, "damit du mal mit dem Zoll, als Frau Bekanntschaft machst und meine Freundin, Dolores dich mal überprüft, weil ich wusste, dass sie heute Dienst hatte." Muss ich jetzt mit Dolores, um dich wetteifern?," fragte ich sie. "Nein, es ist nur eine Freundin, mich kannst du haben, oder besser gesagt, ich habe dich und glaube nicht, dass du von mir wegkommst, dazu ist es zu spät, weil es keinen Weg zurück gibt, auch nicht vom eigeschlagenen Weg."

Während ich mich im Bad frisch machte, hallte der letzte Satz in meinen Gedanken nach und warf natürlich viele Fragen auf. Wieso keinen Weg zurück? Was für ein Weg? Bleibe ich immer Susanne ? Was hatte ihr Vati gefunden ? Was verheimlichte sie mir? Was hatte das mit Indiana Jones zu tun?

Im Moment kam ich mir ziemlich blöd vor, jedenfalls, wenn ich versuchte, darauf Antworten zu finden. Mit neuen Slip und BH, Minirock und T Shirt bekleidet und Sandaletten an den Füßen gingen wir nach unten zum Essen. Die Augen der Kellner fingen an zu leuchten, als sie uns beide erblickten und das ich dabei meine Hüfte etwas mehr als üblich schwang, beim Gehen, war vielleicht ein Grund dafür, oder bildete ich mir das nur ein?

Das gemeinsame Essen war schon lustig, wenn man bedenkt, dass man einen Wunsch äußert und wenige Minuten später stand das gewünschte vor einen, gebracht von einen hübschen jungen Kellner, der in Mexikanischer Tracht gekleidet war. Ich überlegte dabei, ob er beim fi**en auch so gut war und ertappte mich dabei, schon wieder in die weibliche Gedankenwelt abgerutscht zu sein...

Julia bestand natürlich zum Abschluss unseres Essens auf den Tequila und das war ja vielleicht ein Rachenputzer, der mein Make-up ruinierte, durch die Tränen, die mir unweigerlich in den Augen standen. Wieso musste immer mir so etwas passieren, fragte ich mich.

Wir gingen an den Pool, wählten eine Liege unter den Palmen aus und schauten auf die Wellen des Ozeans. Hier müsste man mal Urlaub machen, dachte ich dabei, als mir Julia einen Cocktail reichte, den ein Kellner gerade gebracht hatte. Am Pool sonnten sich einige Damen und auch Herren der Schöpfung und weshalb ich mir die letzte Sorte Spezies von Mann näher betrachtete, weiß ich heute nicht mehr. Einige sahen schon süß aus in ihren Badehosen und den Abdruck, den ihr Sch***z in der Badehose machte, ließ meine Fantasie wieder in Schwung kommen. Julia zischte mir nach einer Weile in mein Ohr, "das kannst du vergessen, denk noch nicht mal dran."

Nun ist man schon mal ein Mädchen und darf noch nicht mal davon träumen oder betrachten, was so im Angebot ist, so ein Mist, dachte ich nach ihrer Verwarnung.

Als Plötzlich ihr Vati auftauchte, rutschte meine gerade erworbenes Selbstvertrauen wieder in Richtung Poolwasserkante. Sie begrüßten sich mit einen Küsschen und ich gab ihm anschließend die Hand und wurde rot dabei, weil er mich mit Susanne ansprach und mich umarmte. Er erzählte mir, dass er etwas gefunden hatte, was in die Mystikwelt der Mayas passte und es besser war, diese Reise, als Susanne zu bestreiten und wenn das stimmte, was er vermutete, dann würde es Folgen für den Entdecker haben...

Da er an diesen Nachmittag nicht mehr verriet und mit Julia noch etwas absprechen musste, war ich allein in meiner Sonnenliege, genoss die Sonne, die Cocktails und das Leben. Ein junger Mann wollte zwar mit mir flirten, aber im Moment hatte ich keine Lust dazu und wenn ich ehrlich war, mit der Binde im Slip, hätte ich ihn mit den Mund verwöhnen können, ob ihm das reichte
Ich war schon wieder dem weiblichen Gedankenmuster verfallen, dachte ich dabei. Es störte mich inzwischen schon nicht mehr und irgendwie fand ich sogar Gefallen daran...

Als Julia wieder auftauchte, gingen wir auf unser Zimmer und machten uns für den Abend zurecht. Mit unseren atemberaubenden Kleidern, sahen wir wirklich Klasse aus und die hohen Pumps streckten optisch unsere Beine, das war schon der Wahnsinn, wenn man sich im Spiegel betrachtete. Mein Kirschroter Mund suchte bestimmt heute das Gegenstück, um diese exotische Luft und das Flair zu genießen...

Jedenfalls gab es nach dem Essen eine Show, in der wir in der ersten Reihe saßen, die war übrigens nicht von der ARD, dabei spürte ich die vielen musternden Blicke, die auf uns gerichtet waren und als das Spektakel vorbei war, wurde getanzt. Julia und ich tanzten am Anfang zusammen und dabei übernahm sie den männlichen Part. Mir war es egal und sie war glücklich, bis uns 2 junge Männer trennten. Ich wartete erst auf Julias Antwort zu der Aufforderung ab und nach ihren ja, landete ich beim tanzen in den Armen von Pedro. Er war ein heißblütiger Spanier und das merkte man auch irgendwie beim tanzen.

In der letzten langsamen Runde spürte ich schon einmal seinen Sch***z in der Nähe meines Unterleibes und wenn ich in diesen Moment keinen Blickkontakt mit Julia gehabt hätte, wer weiß, was dann passiert wäre. Ich malte mir einen malerischen Sonnenuntergang, in seinen Armen, mit dem zärtlichen Kuss von ihm, der Duft seines männlichen Körpers und einen Sch**z, der dazu prädestiniert war, mich zu fi**en, in Gedanken aus...

Es blieben Gedanken und Wünsche an diesen Abend, weil Julias Vater im unpassenden Moment auftauchte und uns erklärte, das wir noch 2 Tage im Hotel Zeit hatten, die Atmosphäre zu genießen. Sein Lächeln an mich gerichtet, verhieß bestimmt nicht Gutes, denn er wusste bestimmt, das seine Tochter lesbisch war.

Jedenfalls verließen kurze Zeit später, den Saal, um unser Zimmer auf zu suchen.
In dieser Nacht kuschelten wir beide wieder und bei meinen streicheln über Julias Brüste, wachte in mir die Begierde, so etwas Schönes aus Fettgewebe auch mal zu haben. Ihre Nippel standen senkrecht nach oben, ihr Körper fing an zu zittern und nur mein gefangener Sch***z rebellierte, gegen sein Gefängnis...

Am nächsten Morgen hörte ich den Klang einer Gitarre und jemand, der vermutlich ein Liebeslied sang, als ich erwachte. Ich schaute aus dem Fenster, indem ich vorsichtig die Vorhänge öffnete und sah...

Pedro spielte da unten am Pool die Gitarre und sang dieses Lied, das man als Ohrwurm bezeichnen konnte. Das ging mir den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf und erst das Collier hielt Susanne von einer Reaktion, auf dieses Morgenständchen ab. Man konnte der Mann gut singen, dachte ich noch im Bad bei mir, als ich mich für den Tag fertig machte, gemeinsam mit Julia.

Nach dem Frühstück guckten wir uns den nahe gelegenen Ort an, um einen Eindruck von Land und Leute zu bekommen. Für mich war vieles neu und wenn ich immer Signorita hörte, waren es meistens Männer, die mir hinterher riefen. Ich mochte dieses Land und die Freundlichkeit der Menschen hier, das war alles nicht so hektisch, wie zu Hause, obwohl ich ja als Student noch keinen richtigen Stress hatte...

Am Nachmittag machten wir uns wieder am Pool breit und unsere beiden Tänzer von gestern, waren natürlich sofort neben uns. Pedro opferte seine Sonnencreme, um mich zu schützen vor den Strahlen der Sonne und seine Hände auf meinen Rücken, ließen dieses unbekannte kribbelige Gefühl, in mir wieder auf erstehen. Unsere Verständigung war eher eine Zeichensprache, aber wenn er mit seinen süßen Mund etwas versuchte zu übersetzen, in unsere Sprache, dann schrien mich seine Lippen an, küss mich. Wie gerne hätte ich Pedro mal vernascht, aber neben Julia, die das Ganze eher argwöhnig betrachtete, da hatte ich doch mehr Angst als Vaterlandsliebe, sagt man wohl...

Jedenfalls wurde das ein lustiger und geselliger Nachmittag und nur mein "no Senor " zum baden gehen, behinderte die Stimmung etwas. Ich machte ihm klar, dass ich nicht konnte, weil ich eine Signorita war und das hatte er irgendwann begriffen, so hoffte ich zu mindestens.

Am Abendtisch waren wir wieder allein, flirteten mit den Kellnern und genossen das Essen. Julia tat übrigens das gleiche, was mich etwas verwunderte und als es mir zu bunt wurde, weil ich fand, dass sie übertreibt, stand ich auf und ging wortlos auf unser Zimmer. Vor dem Spiegel fragte ich mich, ob ich eifersüchtig bin und wenn ich richtig nachdachte, ja, ich war eifersüchtig...

An diesen Abend legte ich mich einfach in das Bett und tat so, als ob ich eingeschlafen war. Julia weckte mich nicht, begriff aber, was mit mir los war. Jedenfalls erzählte sie das leise vor sich hin und meine Ohren versuchten jedes Wort von ihr zu erhaschen. Sie ging ins Bett, gab mir einen Kuss, auf die Stirn und murmelte leise, "tut mir leid, Susanne, mein ein und alles." Innerlich lösten sich bei mir einige Konflikte in der Beziehung zu ihr, aber äußerlich ließ ich mir nichts anmerken, obwohl ich diese Nacht sehr unruhig verbrachte...

:::Katrin
36. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von ArtiCd am 23.02.14 15:43

Hallo Katrin,
vielen Dank für die schöne Fortsetzung. Bin schon gespannt, wie es weiter geht.
Liebe Grüße
Fine
37. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 24.02.14 23:24

Hi Katrin,

super Fortsetzung, in der Du das Urlaubs-Feeling grandios rüber bringst - auch wenn es mehr als ein Urlaub sein wird, besonders für Susanne, schwant mir. Inzwischen ist sie ja auch innerlich immer mehr in ihrer Feminisierung fortgeschritten, was sehr spannend ist. Ich bleibe gespannt, wie die weiteren Tage nun verlaufen werden, und wann es dann zur besagten Expedition losgehen wird - für die Susannes Feminisierung wohl wichtig ist, und offenbar auch, daß sie dann immer noch unberührt von einem Mann geblieben ist... ))

Keusche Grüße
Keuschling
38. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 25.02.14 12:43

Hallo Katrin,

vielen Dank für Deine wie immer toll geschriebene Fortsetzung und das verpixeln.

Julia scheint ja schon häufiger in Mexiko gewesen zu sein, wenn Ihr Vater Hoteldirektor ist und sie die
Zollmitarbeiterinnen mit Dienstplan kennt . Susi taucht immer mehr in die weibliche Welt ab und genießt
so langsam das Frau sein. Vielleicht lässt sie Julia auch einmal die Vereinigung mit einem Mann erleben?
Schön wäre es für Susi bestimmt auch mal baden zu gehen. Was hat es jetzt mit der Entdeckung von Julias
Vater auf sich und warum musste Siegfried zu Susi werden?

Schreib bitte schnell weiter, aber vergiß trotz meines bettelns nicht Deine Gesundheit, Deine Familie
und Deine Hobbies.

Liebe Grüße,

Der Leser
39. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von carpegenk am 26.02.14 21:50

Hallo Katrin,
ich bin erst jetzt über Deine Geschichte gestolpert und habe sie in einem Guss gelesen. Es weckt bei mir schon einige Träume, was Du vom Rollenwechsel und dem Mexiko-Urlaub erzählst. Ich freue mich schon auf die kommenden Teile.
40. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 27.02.14 16:46

Hier geht es weiter, obwohl ich mich noch nicht entschieden habe, Realität oder Traum ( war Spaß )
DANKE an alle Leser und Kommentatoren...

@Fine, hier geht es weiter..
@Keuschling, das leben spielt manchmal etwas anderes...
@Martin, dein Wunsch war mir Befehl...
@carpegenk, ich habe hier aber keine Fallstricke eingebaut, wegen des Stolperns, aber sehr guter Ausdruck...

So nun wird es Ernst... Viel Spaß beim lesen...

Teil 11 Der letzte Hotel Tag...

Am nächsten Morgen erwachten wir beide zusammen und Julia küsste mich zärtlich und redete etwas von übertriebenes Flirten. Als sie mir gestand, dass nur ich die Auserwählte war, stutzte ich zwar kurz, freute mich aber über ihre lieben Worte, die in mir herunter gingen, wie Honig. Julia redete im Bad von einer Nachkontrolle meiner weiblichen Merkmale und als sie feststellte, es ist alles Bestens, ließ ich sogar die Prozedur der Haarentfernung über mich ergehen, ohne Protest.

Wir zogen uns beide an, mit Rock und T-Shirt und auf dem Weg zum Essen schäkerten wir etwas. Ich mochte dieses verrückte Weib und liebte sie inzwischen, obwohl ich ja in Sachen Liebe, eher Anfängerin war. Meinen Pedro, sah ich kurz von weiten, grüßte zurück und wenn ich seine Zeichen richtig verstand, wollte er zum Strand heute mit seinen Freund...

Nach dem Essen gingen wir auch kurz auf unsere Zimmer, die blöde Regel war vorbei und das bedeutete, wir gingen beide baden im Meer. Beim anziehen meiner Badesachen, fand ich zwar den Bikinislip etwas knapp bemessen und das Oberteil auch, aber Julia war der Meinung, Susanne muss sexy aussehen, was ich akzeptierte. Susanne sah wirklich reizend aus, sagte mir der große Spiegel im Zimmer.

Wir packten unsere Badetasche mit den wichtigsten Sachen und gingen in Richtung Strand. Unter einer Palme fanden wir unsere freie Liegen und machten es uns darauf bequem. Das meine Verehrer neben mir seine Liege hatte, wusste ich zu diesen Zeitpunkt noch nicht...

Ich wollte natürlich wissen, ob die festgeklebte Mö***hose und die Silikonbrüste, auch im Wasser halten und stürmte mit Julia, Hand in Hand in die Wogen, des blauen und warmen Ozeans. Ob Julia meine Gedanken erraten hatte, weiß ich nicht, auf jeden Fall sagte sie nach einer Weile zu mir, "das hält auch im Wasser, das wirst du erst in ein paar Tagen endgültig los." Wollte ich das überhaupt noch

Ich gewöhnte mich immer mehr an das weibliche Leben, als Susanne. Außerdem fand ich den Namen sowieso besser. Das Einzige was mir zur Erfüllung fehlte, war ein Mann, der mich mal so richtig verwöhnte und durchfi**te. Vielleicht hatte ich da zu romantischere Vorstellungen, als die Realität wirklich war, aber gewusst hätte ich es schon, was man fühlt, wenn ein Mann seinen Sch***z in einen entleert. Spürt man das, wenn der Sa*en sich im Körper verteilt, egal ob im Hintern oder im Unterleib Wie schmeckt eigentlich so etwas

Jedenfalls schwammen wir im Ozean und als wir langsam das Wasser verließen, wurde ich etwas rot im Gesicht, weil sich in dem nassen Bikinioberteil meine Brustnippel abzeichneten, weil der Stoff nicht so dick war. Bei Julia sah das auch nicht anders aus und das ließ meinen gefangenen Sch***z, mal wieder das Unmögliche versuchen, verbunden mit einen ziehen im Unterleib. Ich hasste diese Reaktion, in diesen Moment, weil es mich daran erinnerte, dass ich ein Mann war...

Die Sonne trocknete unsere Haut sehr schnell und als Pedro erschien, begrüßten wir uns und sein eincremen genoss ich. Die Gedanken, die mir dabei kamen, möchte ich verschweigen, weil es von Jubel in den höchsten Formen, durch das Gefühl ein Mädchen zu sein, bis hin, zur Traurigkeit ging, dass ich ein Mann war und es eigentlich gar nicht mehr wollte einer zu sein...

Ich kritzelte etwas auf einen Zettel und nachdem Julia dazu genickt hatte, wenn auch zögerlich, hatte ich einen wunderschönen Tag noch. Pedro erzählte, wie ein Buch und als ich mich umdrehte, meine Arme etwas kreuzte, versuchte mein Busen dem Oberteil zu entwischen und Pedros Reaktion darauf war ein Kuss Versuch, weil sein Sch**z die Badehose platzen lassen wollte. Wir küssten uns leidenschaftlich und waren wenig später zu einen kleinen Spaziergang aufgebrochen.

Er war schon ein romantischer aber feuriger Mann und jede Frau wäre bestimmt glücklich gewesen, mit ihm zu gehen. Er hatte mich ausgewählt und dafür bekam er das, was wir uns beide wünschten. In einen geschützten Bereich folgten nach unseren leidenschaftlichen Küssen, rational gesehen, die Beantwortung meiner Fragen. Wenn man es romantischer sehen wollte, beschäftigte ich mich mit meinen Mund und meiner Zunge mit seinen Sch***z. Wenn meine spanische Übersetzung gestimmt hatte, war ich ein Naturtalent und als er mir das Zeug in den Rachen spritzte, hatte ich einige Schluckprobleme, dabei war der Geschmack eher Nebensache...

Wer als Mädchen einmal auf den Geschmack gekommen ist, hört natürlich mit dem bisschen Blasen nicht auf und mit sanfter Massage und sehr zärtliches Streicheln, an seinen H**en, stand natürlich sein Sch***z wieder und Susanne schob ihren Bikinislip nach unten, legte sich auf den Bauch und Pedro wusste, was ich wollte. Ja, ich wollte in den Hintern gef***t werden, um es zu erleben, ob man das Abspr**zen eines Sch***zes wirklich merkt...
Dieser Mann war wirklich Klasse, als er vorsichtig in mein Loch seinen Sch***z, umhüllt von einen Kondom, schob und mich langsam und zärtlich fi**te. Meine Gefühle spielten verrückt, bei seinen zärtlichen Stößen, die in mir eine Spur der Glückseligkeit auslösten.

Die Länge von seinen Sch***z muss ganz schön gewesen sein, weil er einen Punkt erwischte, der mich beinah verrückt machte. Ich war in diesen Moment Susanne und egal was noch passierte, ich wollte Susanne bleiben, hämmerten die Gedanken in meinen Gehirn und brannten sich immer mehr fest...

Gut, als Pedro seinen Sch***z entleerte, spürte ich das Gezucke, dieses Liebesstengels, in mir und dachte eigentlich nur daran, das war alles, warum nicht länger Wir küssten uns zärtlich und seine Zunge in meinen Mund weckte neue Gefühle, nach mehr, aber was ich nicht beachtet hatte, die Zeit geht auch bei solchen Empfindungen weiter und es wurde Zeit zur Rückkehr...

Ich zog mich wieder an, richtete halbwegs meine Haare, die bei diesen wilden Spiel doch etwas wirr aussahen und als mir Pedro die Hand gab, zum aufstehen, merkte ich, wie langsam sein Liebess*ft aus meinen Hintern wollte...

Pedro war der Meinung, dass der Weg durch den Ozean nicht so auffällig ist und zog mich zärtlich hinter sich her. Wir schwammen hintereinander zurück zu unserer Palme und als wir das Wasser verließen, war Julia noch da und beschäftigte sich mit dem Freund von Pedro. Es war trotzdem Zeit für den großen Aufbruch und wenig später erreichte ich mit Julia unser Zimmer.

Natürlich war sie neugierig und ich erzählte ihr meine Erlebnisse und Empfindungen und das Lächeln in ihren Gesicht überraschte mich völlig. Kein Vorwurf, keine Eifersucht, keine Szene verließen ihre zauberhaften Lippen. Sie umarmte mich und flüsterte leise, "du bist meine Susanne und das wird immer so sein."

Wir zogen uns um und wählten Kleider, die Männer den Verstand rauben könnten, wenn wir es gewollt hätten und gingen zum Essen. Als Julias Vater an unseren Tisch erschien, erzählte er den Ablauf vom morgigen Tag und der würde stressig werden. Das bedeutete für uns beide, keine Männer den Kopf verdrehen, was ich gerne gemacht hätte, sondern früh ins Bett gehen, zu mindestens nicht all zu spät. Aus diesen Grunde trank ich an diesen Abend 2 Gläser des süffigen und süßen Rotweines, der mir die entsprechende Bettschwere geben würde...

Es war natürlich nicht einfach, Pedro aus dem Weg zu gehen und auf unseren Zimmer machten wir uns fertig für die Nacht. Als Julia mich mit einem Strap- On verwöhnte, war ich happy, weil ich daran dachte, ich bin Susanne und mein neues weibliches Leben liegt vor mir. Wir küssten uns und streichelten uns an Körperstellen, die Gefühle in uns auslösten, die ich eigentlich im Reich der Fabel vermutet hätte. Was sollte das erst werden, wenn ich mir wirklich mal darüber Gedanken mache, als Susanne mein Leben zu bestreiten...

:::Katrin
41. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 27.02.14 23:58

Hi Katrin-Doris,

super-geile Fortsetzung - jetzt machte Susanne ihre ersten Erfahrungen mit einem Mann, und sie waren wohl hervorragend, wenn auch nicht ganz so, wie sie es sich vielleicht erträumt hat.

Aus meiner Sicht gibt es jetzt schon fast kein Zurück mehr für sie - denn sie will sich ja schon selbst ihrer Weiblichkeit ergeben und in ihr voll erblühen. Entsprechend bin ich gespannt darauf, wie die "Befreiung" von ihr wohl ausschauen wird...

Keusche Grüße
Keuschling
42. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 28.02.14 14:11

Hallo Katrin,

Du legst hier wieder ein Tempo vor. Zuerst eine Fortsetzung bei der "Wette" und dann hier ein neuer Teil,
bei dem sogar auf meine Wünsche eingegangen wird.

Susanne wird ja jetzt immer mehr Frau und erkennt ihre Bestimmung. Nur frage ich mich welchen Grund
das Frau werden hat. Hat es mit dem kommenden Ereignissen zu tun, wünscht sich Julia eine Liebhaberin
oder wird hier Susanne zu dem passenden neuen Leben verholfen. Jetzt geht es ja dann los, vermutlich
auf "Laras Spuren".

So gerne ich schnell eine Fortsetzung haben möchte denke bei der Doppelbelastung durch Deine
beiden Geschichten auch an Deine Gesundheit, Deine Familie und das "Offline-Leben".

Liebe Grüße,

Der Leser
43. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 13.03.14 21:08

Ein Danke an Keuschling und Martin !!!

Hier geht es heute weiter...viel Spaß beim lesen...

Teil 12 Die Reise in die Berge...

Am nächsten Morgen machten wir uns beide im Bad gemeinsam fertig und dabei kontrollierte Julia noch einmal den Klebstoff. Das Zeug hielt immer noch Bombenfest und meine Brüste wackelten immer noch, wenn ich mich bewegte, ohne BH. Untenherum war das Ganze auch unverändert, mit einen kleinen Unterschied, dass mein Sch***z nicht mehr so oft stehen wollte, wie am Anfang meines Weges. Ich fragte mich innerlich schon, ob ich in die geheime Welt der Susanne abgeglitten war, in der ich mich ja recht wohl fühlte...

Jedenfalls waren unsere beiden Koffer mit dem Nötigsten gepackt, was man so als Frau für ungefähr 1 1/2 Wochen braucht. Wir gingen in Ruhe frühstücken und dabei erzählte mir Julia, dass ihr Vater ungefähr 2 Tage später an einen Treffpunkt erscheint, um uns in Empfang zu nehmen. Sie erzählte weiter, dass wir beide mit dem Flugzeug nach Norden fliegen und dann einige Kilometer mit dem Bus über Land fahren. Die letzte Aussage, brachte mich etwas ins Schwitzen, weil ich mal gehört hatte, das Europäer gerne mal überfallen wurden. Julia hielt das für Weibergeschwätz und damit war das Thema bei ihr durch. Ich war jetzt teilweise ein Weib und sah attraktiv aus, jedenfalls drehte sich mein Denken und Fühlen immer mehr in diese Richtung und darum konnte ich auch Weibergeschwätz machen...

Wir fuhren mit dem Taxi zum Flughafen und als wir dort ankamen, lud der Fahrer unsere Koffer aus und brachte diese zu einen kleinen Miniflugzeug, so eines, wo ungefähr 6...8 Personen mitfliegen können. Mir wurde ganz anders, als ich das kleine Ding sah. Was ich in diesen Moment dachte, möchte ich lieber hier verschweigen, das steht bestimmt nicht im Duden und schon gar nicht in einen Knigge Ratgeber. Nichts desto trotz, stiegen wir dort ein und als das Flugzeug wenig später abhob, hatte ich all meine Ängste über Bord geworfen und genoss den wunderschönen Ausblick auf das Land mit den kleinen Heinzelmännchen, die man , aus dieser Flughöhe erkennen konnte.

Als unser Flugzeug zur Landung ansetzte wurde es zwar noch einmal ungemütlich, durch den böigen Wind, der hier im Norden von Mexico wehte, aber ich kuschelte mich an Julia an und ergriff ihre Hand. Das war Beruhigung pur, wenn meine Hand in ihre lag, wir Blicke austauschten und ich am liebsten mit sehnsüchtigen Küssen, über sie hergefallen wäre. Ich fühlte mich immer mehr als Frau und hatte in dieser Beziehung sogar schon ein paar sentimentale Gedanken. Lag es an der Liebe zu Julia, oder räumte mein innerstes Gefühl bereits die Stolpersteine in Richtung Weiblichkeit weg. Ich wusste es nicht und ein rationelles Denken, war sowieso schon ausgeschaltet.

Nach der Landung auf einen kleinen Flugplatz zottelten wir mit unsere Koffer durch das Gebäude dieses Flugplatzes und überquerten die Straße, um an einer Bushaltestelle zu warten.
Irgendwie kam ich mir hier verlassen vor, weil die Haltestelle für einen Bus, zwar da war, aber das war auch alles. Weit und breit war keine Ortschaft zu sehen, geschweige denn, auch noch Menschen. Meine Nervosität stieg natürlich wieder an, hier in der Öde der weiten Welt.

Nach geschätzt 15 Minuten, kam tatsächlich ein Bus und hielt. Julia sprach mit dem Fahrer spanisch, von dem ich kein Wort verstand und wenige Minuten später landeten unsere beiden Koffer, auf dem Bus. Wir stiegen ein und es gab sogar Fahrgäste, was mich wirklich wunderte...

Ich weiß nicht, ob es an der drückenden Hitze lag, oder an meinen Kreislauf, jedenfalls war ich kurze Zeit später eingeschlafen, angelehnt an Julias Schulter und beobachtet von den anderen Fahrgästen. Der Bus tuckerte in dieser Zeit über staubige Straßen in das Gebirge, das von riesigen Wäldern eingerahmt war. Ich wurde wach, als im Bus eine laute Diskussion anfing, über etwas, was ich nicht verstand und nicht mitbekommen hatte. Julia erzählte mir, dass ein Baum quer über der Straße lag und als der Fahrer aussteigen wollte, standen plötzlich 6 Mexikaner in alter Maya Tracht in der Tür.

Das mussten Krieger sein, dachte ich noch, als ich kleine Speere und Blasrohre sah. Der Anführer dieser Gruppe, gab den anderen ein paar Befehle und als er selbst durch die Reihen des Busses ging, versuchte ich auf meinen Sitz nach unten zu rutschen, weil ich schlicht gesagt, Angst hatte...

Genau vor unserer Reihe blieb er stehen, guckte auf uns und dann nur noch auf mich. Ich hasste solche Blickkontakte, jetzt noch mehr als früher, weil ich mich als Susanne fühlte und da waren Blicke auf die Brüste, Rock, Po usw. schon in meinen Augen nicht unbedingt gewollt. Das war zwar schmeichelhaft, aber ich fühlte mich dann, wie ein Ausstellungsstück. Jedenfalls zog er ein Amulett heraus, das vorher von einem Baumwollumhang geschützt war, guckte darauf und dann immer wieder in mein Gesicht. So musste sich ein Schwein fühlen, bevor es geschlachtet wird. Ich konnte leider nichts erkennen, was das Amulett zeigte, weil es durch die Sonne funkelte und vermutlich aus Gold war.

Jedenfalls mussten Julia und ich aussteigen und wenig später, zierten unsere Arme und unsere Hälse ein selbstgebautes Joch, oder sagt man Block

Damit waren unsere Hände ungefähr jeweils 30 cm vom Kopf entfernt und perfekt gefesselt, weil die Hände und der Kopf nicht durch die Löcher zurückgingen. An den Verschluss konnte man auch nicht kommen und selbst wenn man sich gegenseitig helfen würde, war es unmöglich den zu öffnen, mit einer Hand. Ich zischte nur noch "Weibertratsch" zu Julia, die erstaunlicher Weise ganz ruhig war. Die Krieger hatten unsere Koffer mitgenommen und dann ging es los, in Richtung Wald, auf enge Pfade, vorbei an Lianen und Tiere, deren Geräusche mir schon durch Mark und Bein gingen.

Geschätzt nach dem ersten Kilometer hatte ich schon die Schnauze gestrichen voll, über diesen weichen Boden mit Pumps zu laufen, aber was blieb mir übrig, den anderen zu folgen. Eine Umkehr war unmöglich, weil ich gar nicht wusste, wo wir überhaupt waren und diese Wege sahen alle gleich aus. Ein kurzer Blick in Julias Gesicht, stellte mich vor der Frage, steht diese Frau, auf BDSM Spiele, weil sie kaum ein Gesicht verzog. Das ulkige, aber wirksame Joch, musste doch auch bei ihr langsam weh tun, um nicht zu sagen, die Haut aufgeschürft haben, durch den Schweiß und den unnatürlichen Bewegungen...

Ich weiß nicht mehr wie viele Stunden durch diesen Urwald herumirrten, jedenfalls erreichten wir gegen Abend ein altes Dorf, weitab von der Zivilisation. Der Anführer befahl unsere Fesselung ab zu nehmen, was seine Krieger auch sofort befolgten.

Julia und ich versuchten erst einmal, unsere Körper wieder etwas zu strecken und die eingeschlafenen Muskeln zu bewegen. das dauerte geschätzt einige Minuten und wenig später wurden wir in eine Hütte geschickt, die aus Steinen erbaut war und mit vielen Ornamenten verziert war.

Wenn meine Gedanken richtig waren, lebten diese Dorfbewohner nach den alten Maya Traditionen. Da stellte ich mir die Frage, wie viel Leute leben hier eigentlich in der Wildnis?
In dieser Hütte empfing uns eine alte Frau, wenn ich das richtig interpretierte, eine Art Heilerin und nach dem sie mit dem Anführer einige Worte gewechselt hatte, die ich überhaupt nicht verstanden hatte, schaute sie mich genauso an, wie dieser Häuptling im Bus. Das Ganze kam mir sehr seltsam vor, weil Julia, wie es den Anschein hatte, nicht das Interesse, dieses Stammes hatte, sondern nur meine Person. Meine Haare waren vom Schweiß in einen unmöglichen Zustand, das T-Shirt an einigen Stellen beschädigt, der BH war deutlich zu erkennen und mein Rock war schmutzig. Was war also interessant, an meine Person

Die alte Frau gab mir per Zeichensprache zu verstehen, dass ich mich ausziehen sollte, was ich mehr oder weniger widerwillig befolgte.

Nachdem ich vollkommen nackt, mit überkreuzten Armen über Busen und Mö***hose dastand, lächelte sie das erste Mal. Wusste sie, dass ich kein echtes Weib war Wenig später saß ich schon in einer Art Wanne und wurde gründlich gereinigt von ihr und als ich mich endlich abtrocknen konnte, mit einem Handtuch, dass ich am liebsten mit nach Hause genommen hätte, weil es als ein Glanzpunkt in meine bescheidene Kultursammlung gepasst hätte, gab sie mir etwas zum anziehen. Es war zwar nur ein weißes Hemd, aber es reichte, um nicht nackig zu sein...

Als sie sich mit meinen Scheuerstellen auf der Haut beschäftigte, erfüllte mein Körper eine seltsame Wärme und Ruhe und mein Blick zu Julia sagte mir, sie durfte sich jetzt baden, ohne Hilfe, was ich überhaupt nicht verstand. War ich in der ersten Klasse und Julia nur in der Touristenklasse Die alte Frau gab mir mit Zeichen wieder zu verstehen, das ich etwas Essen sollte, was ich erst tat, als Julia erschien. Den mürrischen Blick der Frau werde ich nicht vergessen, der ging durch und durch. Julia fand das ganze lustig und zog mich während des Essens auf. Sie hatte für diese seltsamen Handlungen keine Erklärung und sagte nur, auf meine konkrete Frage, dass hier der eigentliche Treffpunkt mit ihren Vater sei, warum wir gefesselt waren, wusste sie auch nicht genau.

Nach dem Essen fühlte ich mich richtig wohl und als die Frau wieder mit dem Hände verrenken anfing, ist mein großer Traum geplatzt mit Julia zu kuscheln, weil sie mich in eine anderes Zimmer dieser Behausung schickte zum schlafen, das richtig festlich eingerichtet war.

Dabei fiel mir in diesen Zimmer auf, das es ein Wandgemälde gab, zwar ziemlich verblasst, mit einer jungen Frau, geschmückt mit diversen, nicht gerade billigen Schmuck und einer kleinen Federkrone auf dem Kopf. Wenn diese Frau auf dem Amulett des Anführers oder Häuptling war, und ich das Bild mit meinen Spiegelbild verglich, war das doch gar nicht möglich, was mir auffiel...

In diesen Augenblick fragte ich mich, war im Essen das Teufelszeug von Tequila oder hatte ich Halluzinationen Da sich eine gewisse Müdigkeit sich in meinen Körper breit machte, wollte ich mich gerade hinlegen, als die Alte wieder erschien und mich an 2 Stellen mit mehreren Binden einwickelte. Dabei musste ich mein Nachthemd hoch halten, weil sie die Stelle über die Brüste wählte und über meine Mö***hose. In meinen Gedanken kreisten mal wieder Fragen, was das sollte, kann man diese Binden wieder loswerden und wieso durchströmte mein Körper dabei so ein seltsames Gefühl

Ich nehme es mal vorweg, die Binden habe ich nicht abbekommen und irgendwann aufgegeben, mich damit zu befassen.

Es dauerte nicht mehr lange und die Frau hatte ihren Job beendet, dessen Sinn ich nicht begriff, oder vielleicht doch. In meinen Gedanken tauchte eine Vorahnung auf und wenn man die Gefühle dazu mischte, könnte man über die Haut etwas bewirken...

Kurz danach hatte ich mit dem Kampf aufgegeben, weil die Frau weg war und meine Müdigkeit gewonnen hatte...


:::Katrin
44. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 13.03.14 22:02

Hi Katrin-Doris,

ja, das war wohl eher eine Suche als eine Entführung - und nun wurde Susanne gefunden und identifiziert, und auch sehr fürsorglich versorgt inzwischen. Offenbar wurde sie von den Maja schon erwartet - und der Weg zum Dorf, nun ja, vielleicht ein Ablenkungsmanöver, damit sie nicht von anderen Stämmen noch im letzten Moment gekidnappt wird. Allerdings bleibt es sehr spannend, was nun mit ihr geschehen wird, und wozu das alles dienen soll.

Vielen Dank für diesen spannenden Teil!

Keusche Grüße
Keuschling
45. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von pardofelis am 13.03.14 22:23

Hallo Katrin,

Wie hieß der Flugplatz doch gleich ?

vielen Dank für diese traumhafte Geschichte
46. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 14.03.14 14:22

Hallo Katrin,

toll wie Du das nur schaffst mit den beiden Geschichten, und dann nicht nur hochwertige sondern auch lange Fortsetzungen.
Bist Du sicher das Du nicht inzwischen zumindest Semiprofi bist?

Wenn ich bei dieser Geschichte in meine Glaskugel schaue, sehe ich:
Julias Vater hat bei seinem letzten Besuch in der Ansiedlung das Wandbild gesehen, fotographiert und seiner Tochter
zukommen lassen. Vermutlich handelt es sich dabei um ein Königin oder Göttin welche wiederkehren soll und dann ein gutes
Leben für die Bewohner verheisst. Julia hat dann das, vielleicht auch durch Ihre Tante, Potential in Susanne entdeckt, und mit
der Anpassung begonnen. Die Sache mit dem "Überfall" war vermutlich das bestellte Empfangskomitee. Bei der Reinigung
und dem verbinden danach wurde wahrscheinlich die mythische Transformation beschleunigt. Hoffen wir das Susanne nicht
geopfert werden muss, damit das Dorf wieder zur vollen Blüte kommt.

Auf jeden Fall vielen Dank fürs verpixeln und Deine restliche Schreibarbeit. Ich hoffe ich habe jetzt nicht den Inhalt der
nächsten Folge, auf die ich jetzt natürlich warte , erraten. Denke aber trotz meines bettelns vor allem an Deine Gesundheit,
Deine Familie und Deine Hobbies. Vielleicht erbahmen sich ja noch ein Leser und schreiben einen Kommentar, wie "tolle
Geschichte" oder ähnliches, mehr muss es ja nicht unbedingt sein und die Autorin freut es bestimmt.

Liebe Grüße,

Der Leser
47. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 17.03.14 23:50

Danke an Keuschling, Pardofelis und Martin und nun heißt es.... Viel Spaß beim lesen...

Teil 13 Ein neuer Tag und ein neues Leben...?

Als ich am nächsten Morgen erwachte, blickte ich in die wachsamen Augen der alten Frau und war etwas erschrocken. So dunkel erinnerte ich mich wieder an die Geschehnisse des gestrigen Tages und als ich aufstehen wollte, hieß es erst einmal die Binden entfernen lassen von der Frau. Wenn ich ihre Zeichen richtig verstand, waren diese Binden mit pflanzlichen Hormonen getränkt und über die Haut meinen Körper zugeführt. Sollte ich für immer und ewig Susanne bleiben? War die Frau eine Art von Heilerin?

Jedenfalls mussten diese Binden eine gewisse Veränderung in meinen Körper verursacht haben, weil meine Gefühle und Empfindungen deutlich in die Richtung weiblich gingen und wenn ich ehrlich zu mir selbst war, ich fühlte mich gut dabei.

Nach dem Aufstehen ging es wieder zum Baden und das unter Aufsicht. Dieses Bad erzeugte eine wohlige Wärme in meinen Körper und verbreitete einen Geruch, auf meinen Körper, der jedem Deodorant in den Schatten stellte. Wenn ich hier nicht bei den Mayas gewesen wäre, hätte ich auf ein Bad, a la Königin Cleopatra getippt. Nach dem abtrocknen gab sie mir Kleidung und diese traute ich mich gar nicht anzuziehen. Das waren kostbare Stücke, aus einer alten vergangenen Epoche dieser Hochkultur und als sie mir echten Goldschmuck anlegte, guckte ich ganz überrascht. Das Collier, war doppelt so breit, wie das von Julia und hatte unzählige Bilder auf den Viereckigen kleinen Goldplatten, die an der goldenen Kette befestigt waren. Man hatte dieses Schmuckstück ein Gewicht und als die Frau mir diverse Armringe anlegte, die eine geschätzte Breite von 4 cm hatten, aus Gold bestanden und mit Edelsteinen verziert waren, erinnerte mich mein Spiegelbild an das verblasste Wandbild.

Dieses Mal musste ich alleine frühstücken, zu mindestens anfangen und erst auf mein Zeichen durfte Julia, die gerade aus dem Bad erschien und mich mit offenen Mund betrachtete, sich am anderen Ende des Tisches Platz nehmen. Wir redeten über die Nacht, ihren Vater und was die Maskerade soll? Auf meine Frage wusste Julia keine Antwort und sagte einfach, "Susanne lass die doch erst mal machen, dein Schmuck ist allein schon eine Unmenge an Geld wert und solange du nicht geopfert wirst, geht es uns doch gut."

Diese Worte von ihr führten nicht gerade zu einer Beruhigung meiner aufgewühlten Gefühle und am liebsten hätte ich gleich losgeheult, so fühlte ich mich in diesen Moment. Ich konnte das gar nicht fassen, das ich über Nacht solche Gefühlsschwankungen hatte und mich eigentlich in die Arme von Julia sehnte.

Nach dem Frühstück wollten wir die Umgebung unserer neuen Heimat kennen lernen und gingen vor die Tür. Das war auch nicht viel besser, als eingesperrt zu sein, denn jeden Schritt den ich machte, wurde von 2 Kriegern begleitet, die sich immer ungefähr einen Meter von mir entfernt aufhielten. Das ging mir auf die Nerven, obwohl die beiden nur meine Schritte überwachten. Jedenfalls gab es in dieser Zivilisation, oder sagt man Wildnis, zwar ungefähr 40 Häuser, aber außer den beiden Kriegern, sahen wir keinen Menschen. Etwas höher auf einer kleinen Anhöhe stand ein Haus, das prunkvoller aussah, als die anderen und als wir beide, Julia und ich eintreten wollten, gab man uns zu verstehen, das die Zeit dazu noch nicht gekommen ist...

Wir gingen daraufhin in das Haus der alten Frau zurück und setzten uns an einen Tisch. Julia meinte dabei, das heute ihr Vater erscheinen würde und hoffentlich einige Erklärungen abgeben würde. Sie erzählte mir, dass sie einen Brief von ihren Vater damals bekommen hatte, der eine Entdeckung gemacht hatte und meine Person dazu brauchte. Julia fädelte dann diese Bibliotheksgeschichte ein und verriet mir, das sie niemals daran gedacht hatte, das Überwachungsvideo zu veröffentlichen und die Anlage in der Bibliothek schon seit Wochen defekt war. Meine Umwandlung zur Susanne hatte lesbische Gründe und weil es so im Brief ihres Vaters stand, dazu kam natürlich, dass sie in mich verliebt war und diese Liebe immer stärker wurde. Ich dankte ihr für die offenen Worte und küsste sie, was unserer alten Frau nicht gefiel, das sah man ihr an...

Am späten Nachmittag wurden wir von einen lauten Krach aus unseren Erzählungen gerissen und wenig später, sollten wir das Haus verlassen. Ich ging mit Julia vor die Tür und schon waren meine beiden Schatten wieder bei mir. Ein greiser Mann und Julias Vater kamen auf uns zu und die beiden verneigten sich vor mir und knieten demütig auf der Erde. Ich weiß nicht mehr, ob es ein Reflex war, oder eine natürliche Bewegung der Hand, die bewirkte, dass sich die beiden erhoben. Julias Vater redete mit dem Mann und sagte dann zu mir, dass wir in das Haus des Dorfältesten eingeladen sind. Er sprach mich direkt an mit , "Susanne du musst vorgehen, warum erkläre ich dir später und Julia muss 2 Meter hinter dir bleiben."

Das Haus war prachtvoll eingerichtet, mit alten Sachen dieses Stammes oder sagt man dieser Vertreter der Mayas. Ich setzte mich an einen Tisch und wählte vorsichtshalber die Stirnseite des Tisches, was eher zufällig richtig war. Erst als ich mich hingesetzt hatte folgten die anderen drei und zwar nach Alter. Im Moment verstand ich die Spielregeln noch nicht so ganz und wartete erst einmal ab. Das blöde daran war nur, dass die beiden Männer auf eine Geste von mir warteten, dass sie sprechen durften. Woher sollte ich das wissen? Jedenfalls versuchte ich mit meiner rechten Hand eine Fliege zu verscheuchen und dann ging es los, weil man das für die Aufforderung zum sprechen hielt.

Julias Vater stellte mir den Dorfältesten mit Miguel vor und erzählte eine kleine Geschichte. Das Dorf war fast schon verlassen und es gab hier ein Mystikum, auf das er noch später zurückkommt. Er führte weiter aus, dass es mal eine schöne Prinzessin gab, deren Ebenbild ich bin und er das Bild an der Wand damals per Zufall gefunden hatte. Mein kleiner Nachteil, dass ich keine echte Frau bin, könnte geändert werden, aber nur einmal alle 153 Jahre, bei einer bestimmten Sonnenkonstellation. Als er sagte, dass der Überfall deshalb geplant war, damit dieses Dorf in den Genuss ihrer Herrscherin kommen könnte, die Fesselung für unsere eigene Sicherheit passiert ist, damit uns in den Wäldern nichts passiert, tauchten wieder neue Fragen bei mir auf. Muss ich in dem Dorf bleiben? Wieso 153 Jahre? Werde ich geopfert ? Was ist, wenn ich keine Frau werden will ?

Der Dorfälteste musste meine Fragen erraten haben als er langsam in unserer Sprache ausführte, dass ich ein Jahr unter ihnen verbringen muss, nach der Krönung zur Prinzessin. Die 153 Jahre stammt von einer alten Inschrift, in einer Höhle, die zum Bereich dieses Dorfes gehört und das würde am morgigen Tag eintreffen, wenn der Kalender richtig umgerechnet wurde. Eine Opferung gehört in das Reich der Sagen und wurde von diesen und ihren Vorfahren nie praktiziert. Die Entscheidung für das letzte liegt vollkommen bei mir, ich sollte aber bedenken, dass die Binden der Heilerin mich mehr oder weniger schon auf einen Weg gebracht hatten, der unumkehrbar war...

Na schönen Dank dachte ich dabei, ein Jahr in der Wildnis, ohne Internet, Handy und dann noch als Frau und was ja noch schlimmer war, als Prinzessin mit einer Leibgarde, die diesen Job auch noch ernst nahmen, aber anders herum, nicht arbeiten müssen, aufstehen, wenn man will, ohne dass der Professor an der Uni einen vermisst und Kenntnisse von einer Kultur, die man hautnah erlebt hat und das Ganze ohne Passänderung...

Ich schwankte in meinen Gefühlen hin und her und als ich fragte, "Wenn ich mich für Susanne entscheide, was passiert dann morgen und in den nächsten Tagen?" Wieder antwortete der Dorfälteste mir und führte aus, das er mich zur Höhle bringt, mit den drei Edelsteinsplittern, die eine bestimmte Form hatten, die musste ich an einer bestimmten Stelle zu einer Pyramide zusammenfügen und dann den Sonnenstrahl abwarten, der dann etwas Unmögliches bewirken konnte und zwar mein Geschlecht zu ändern, aber nur, wenn ich es wirklich will. Außerdem würde eine Stunde später, der Schatten der Sonne, auf eine Geheimtür fallen, die als Versteck vor den Spaniern gedient hatte. Keiner wusste wirklich, was sich dahinter verbarg, weil es bisher kein Ebenbild der Prinzessin wieder im Dorf erschienen ist und die Prinzessin, damals von den Spaniern getötet wurde. Nach diesen Fund der Tür könnte ich zurückkommen und würde einen Tag später zur Prinzessin ausgerufen mit den üblichen Feierlichkeiten.

Irgendwie fand ich die Sache lustig, aber dachte auch daran, dass es viele unerklärliche Dinge auf der Welt gibt, wo selbst berühmte Wissenschaftler vor einen Rätsel stehen. Mein Kopf fing an zu brummen, weil ich überlegte, ob ich das Ganze will, oder nicht will, war das Mythologie und Realität , oder blanker Käsequark. Susanne wird ein Mädchen und dann sogar noch eine Prinzessin eines Mayastammes, auf die man unendliche Zeit gewartet hatte und als mir einfiel, was der Alte über die Wirkung der Binden erzählt hatte, sagte ich zu, was blieb mir auch anders übrig, wenn meine Hormonumstellung schon in Gange gekommen war...

An diesen Abend ließ ich mich von der alten Frau wieder einwickeln, ohne Gegenwehr und als ich den Schmuck ablegen wollte, fand ich keine Öffnungsmöglichkeit. Die alte Frau lächelte nur und ihre Verrenkungen deuteten an, das ich diesen Mechanismus nie finden werde. Na danke schön, behängt, wie ein Christbaum mit goldenen Lametta und dann auch noch damit schlafen, auf was habe ich mich nur eingelassen ? In dieser Nacht schlief ich sehr unruhig und wälzte mich hin und her. In meinen Traum, erlebte ich die Ermordung der Prinzessin . War das ein schlechtes Omen

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...


---Diese Geschichte endet hier, wegen mangelnes Interesse----bye... weil Klicks für mich nicht zählen...wieder eine Unvollendete mehr...
48. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 19.03.14 17:27

Hallo Katrin,
da hat mich meine Glaskugel mal nicht an der Nase herumgeführt. Danke für Deine wieder mal tolle Fortsetzung.

Ich denke mal Susanne wird sich jetzt dann ganz ihrer Weiblichkeit hingeben. Bleibt Julia während des Jahres bei Ihr,
oder lässt sie Susanne allein? Kommen noch weitere Aufgaben auf Susanne zu, und bringt sie die erhoffte Wirkung?

Bitte schreib bald weiter. Denke aber an Deine Gesundheit, Deine Lieben und Deine weiteren Erholungsmöglichkeiten.

Liebe Grüße,
Der Leser
49. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von pardofelis am 29.03.14 22:31

Hallo Katrin-Doris,

ich habe eben dein Edit beim letzten Kapitel bemerkt.

Sehr, sehr Schade. Allerdings habe ich respektieren gelernt.
So wünsche ich Dir alles erdenklich Gute und hoffentlich immer genug Bestätiger für deine Zukunft.

viel Erfolg
50. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 30.03.14 06:55

Hallo Martin und Pardofelis, hier ist erst einmal meine vorläufige Antwort...


Teil 14 Der Weg in die versteckte Höhle...


Am nächsten Morgen weckte die alte Frau mich relativ zeitig und nach dem auswickeln der Binden war ich mal wieder nackig, wenn man von dem vielen Schmuck absieht. Mein erster Weg nach dieser Einlage war der Weg in die Badewanne und das warme Wasser, mit dem Rosenduft, war eine Wohltat für meinen Körper. Die alte Frau wusch mich doch tatsächlich mit einer Art von Seifenlappen. Wenn ich ihr Gesichtsausdruck richtig deutete, war das der nächste Schritt in eine Weiblichkeit, denn das Wasser enthielt Substanzen, die in meinen Körper etwas bewirkten, verbunden mit der angewendeten Trockenreibung anschließend. Als ich durch einen Zufall mein Spiegelbild sah, kam es mir vor, dass sich mein Hintern verbreitert hatte und was mir sofort auffiel, meine Haut wurde feiner und empfindlicher. Das gibt es doch alles gar nicht, am liebsten hätte ich mich jetzt kneifen lassen, aber Julia pennte wohl noch und die alte Frau, sprach kein Wort deutsch...

Die Sachen die sie mir hinlegte und die ich wenig später anzog, waren schon eine Augenweide und hatten viele bunte Mayamotive. Wenigstens musste ich nicht mehr nackig vor sie herumspringen, dachte ich ganz versunken, als sie mir auch noch Ohrringe oder besser Ohrhänger anlegte. Die Dinger waren aus Gold und das Gewicht zog ganz schön an meinen Ohrläppchen. Ein breiter Gürtel aus Gold verzierte kurze Zeit später meine Taille und teilte das tolle Kleid hervorragend. Komisch war nur, dass es vor zwei Tagen noch nicht mal eine richtige Taille bei mir gab und jetzt war sie deutlich zu sehen und zu spüren. Die Frau könnte bei jeder Diätshow mitmischen, kreiste in meinen Gedanken...

Das Frühstück war wohlschmeckend und als ich fertig war, nickte sie mir freundlich zu und wenig später erschien vor dem Haus Miguel und Julias Vater und das war das Zeichen, die goldenen Schuhe anzuziehen und sich nach draußen zu begeben. Seltsamer Weise, durften die Männer dieses Haus nicht betreten, was wohl mit dem Stand, innerhalb des Stammes, der alten Frau zu tun hatte.

Vor dem Haus begrüßte ich die beiden und nach dem ich mit meinen Händen ein Zeichen gegeben hatte redete zuerst Miguel. Er sagte, dass er mich zum Eingang der Höhle bringen werde, mir dort 3 Rosenquarzglasteile geben wird und den 4 bekomme ich von Julias Vater. Er erzählte weiter, dass ich in der Höhle weit gehen muss, an eine Wand komme, diese mit dem ersten Quarzteil öffnen kann und bevor sich die Tür wieder schließt, muss ich den Quarz wieder heraus ziehen. Wie lange die Tür offen bleibt, wusste er nicht und danach sollte ein Gang folgen, der in einen großen Saal endete. In der Mitte des Saales befindet sich ein Stein, auf denen die 4 Quarze zu einer Pyramide geformt werden müssen. Wenn die Sonne diesen Quarz beleuchtet, was nur alle 153 Jahre passiert, entfaltet der Stein seine magische Kraft, die ungefähr 50 Minuten anhält und 10 Minuten später öffnet sich eine verborgene Tür in diesen Saal, das sagen die Tafeln der alten Überlieferung.

Julias Vater redete wieder erst, nachdem Miguel verstummt war und ich mit den Händen kurz auf ihn zeigte. So etwas verrücktes auch, ob ich mich jemals daran gewöhne, das die alle erst etwas reden, wenn ich ein Zeichen gebe und dabei war ich nicht einmal ihre Prinzessin, ich war noch Susanne...

Natürlich fragte ich ihn, was passiert eigentlich, wenn die Tür zu geht und nie wieder auf, oder die Sonne trifft den Quarz nicht, weil es einen Rechenfehler gibt, oder der Sonnenstrahl von dem Quarz als Laser genutzt wird, bin ich dann in Gefahr ? Er wusste auf meine Fragen keine richtige Antwort und plapperte nur allgemeines Zeug, was mich sichtlich nervös machte. Ich dachte wieder an meinen Albtraum und wenn ich ehrlich war, würde ich das Ganze am liebsten absagen...

Julias Auftauchen und ihr zugeworfene angedeutete Kuss stimmte mich letztendlich um. Als ich mit den beiden ging, rief ich Julia zu, " ich liebe Dich und falls mir etwas passiert, versprich mir, dass du immer an mich denkst, weil ich das jetzt nur für uns tue..." Ich hörte nur noch, "ich liebe dich auch und warte notfalls ewig auf dich." In meinen Gedanken stellte ich mir das bildlich vor und sah uns als Greisinnen Hochzeit machen...

Am Eingang der Höhle, den man nur als Insider gefunden hätte, übergab man mir die vier Rosenquarzsteine und diese Dinger sahen wirklich toll aus. Wenn man bedachte, dass die schon einige Hundert Jahre auf dem Buckel hatten, dann waren sie sehr gut erhalten, von dem Marktwert dieser Steine, will ich gar nicht reden. Man übergab mir eine Fackel und dann ging meine Abenteuerreise in die nächste Episode. Am Anfang stolperte ich mehr, als das ich richtig ging und wenn ich eine Fledermaus aufgescheucht hatte, ging mein Mut eher Richtung Null, auf der nach unten offenen Susanne Angstskala. Spinngewebe war auch so ein Gelumpe, was nicht gerade zu meinen Wohlbefinden beitrug. Ich hoffte nur, dass sich hier kein wildes Tier eingenistet hatte oder die Höhle als Quartier nutzte...

Nach mehreren Schrecksekunden kam ich endlich an das bewusste Tor und hier zermarterte ich mir den Kopf. Welchen Stein von den Vieren ist der Schlüssel, oder passen alle, weil ich mich nicht erinnern konnte, dass die beiden Männer überhaupt etwas gesagt hatten, welchen Quarz ich nehmen sollte, oder doch Gab es Zeichen in den vier Quarzen
Ich suchte die Dinger mit der Fackel ab und fand...

Natürlich nichts und beinah hätte ich auch noch meine langen Haare angesengt. Nach dem alten Kinderspiel, eene meene Muh und raus bist du, suchte ich einen Quarz aus und steckte ihn in die Öffnung des vermuteten Tores und es passierte...

Nichts und erst als ich den Quarz bis zum Ende drin hatte, ging mit einem fürchterlichen Geräusch diese Tür auf und genau, zu dem Zeitpunkt, als sie die 90 Grad erreicht hatte bei der Öffnung hatte ich eine große Sorge weniger, weil das Schloss in der Tür, meinen Quarz etwas frei und gab, so dass man ihn heraus ziehen konnte. Blöder Weise erreichte man mit der Entnahme des Quarzes, dass sich die Tür wieder schloss. Ich schnappte mir den vierten Quarz und die anderen drei und lief hinein in den folgenden Gang mit der Fackel. Die Fackel war meine einzige Lichtquelle und nachdem die Tür hinter mir zu war, war es stockdunkel und als ich mal wieder Bekanntschaft machte mit irgendwelchen Höhlenbewohnern, rutschte mein Herz mal wieder nach unten. Mein Puls muss Höhen erreicht haben, die jedem Leistungssportler Konkurrenz machen könnte und von meinen Gedanken, will ich erst gar nicht reden...

Die kreisten zuerst um die verschlossene Tür und falls ich das alles überlebe, wie komme ich hier wieder heraus Gut, wenn das Licht der Fackel auf die Wände fiel, sah man viele wunderbar erhaltene Bilder an der Wand, die reich verziert waren und wohl die Geschichte der Mayas und konkret, dieses Stammes zeigte. Das war alles überwältigend, aber im Moment kein echter Trost für mich und wenn ich ehrlich war, das was ich hier sah, würde mir sowieso kein Mensch in Deutschland glauben und das bedeutete, eine kurze Karriere als Susanne gemacht und in der Psychiatrie gelandet...

Als ich im Saal ankam, war es immer noch stockdunkel, bis auf eine Stelle, an der man einen Lichtstrahl der Sonne sehen konnte. Beinah hätte ich mir richtig blaue Flecke geholt, als ich den Stein in der Mitte nicht beachtete und dagegen gelaufen war. Ich baute die Pyramide mit den 4 Quarzsteinen und setzte mich in die entgegengesetzte Ecke des einfallenden Lichtstrahles und jetzt hieß es warten, nach dem ich die Fackel sicher befestigt hatte...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
51. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von pardofelis am 30.03.14 08:55

Hallo Katrin-Doris,

ein wirklich hocherfreutes DANKE-SCHÖN.

Sollte dir der Name des Dorfes und der Diät-Kur noch wieder einfallen, scheue dich bitte nicht
sie mir mitzuteilen. Ich auch haben will.
52. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 30.03.14 14:49

Hallo Martin und pardofelis, DANKE für eure Kommentare und hier kommt nun Teil 15...Viel Spaß beim Lesen...

@pardofelis, wenn ich ehrlich zu mir selbst wäre, müsste ich selbst in das Dorf...

Teil 15 Ein Mythos wird wahr

Ich lehnte mich an die Wand und dachte nach und dabei tauchten mal wieder Fragen auf. Warum habe ich eigentlich keine Zündhölzer oder ein Feuerzeug mitgenommen ? Dann hätte ich die Fackel ausmachen können. Das war ein deutlicher Nachteil, auf meinen Weg in die Weiblichkeit, wenn ich da an meine vollen Hosentaschen von früher dachte. Warum haben eigentlich Kleider keine Taschen ? Noch nicht mal eine Uhr hatte ich um und hier drinnen gab es nicht mal eine Sonnenuhr, wozu auch, wenn der blöde Lichtstrahl nur alle 153 Jahre auf die Mitte des Steines trifft.

Wenn ich den Einfallswinkel des Sonnenstrahles genau betrachtete, dann hatte ich ja noch Stunden Zeit, in meiner ahnungslosen Schätzung, warum haben die beiden Männer so eine Hektik verbreitet? Was ist eigentlich, wenn sich gerade in diesen Moment eine Wolke vor die Sonne schiebt ? Irgendwie hatte ich keine vernünftigen Antworten, auf meine eigenen Fragen und das machte mich nervös und wenn man bedachte, dass es in der Höhle relativ kalt war, ich schätzte mal, um die 10 Grad, dann nützte der tolle Schmuck und das Gold auch nichts, das war eher belastend, vom Gewicht her gesehen. Als ich mir die Frage stellte, ob es auch eine Goldvergiftung gibt, so wie man sich mit Blei vergiften kann, hatte ich den Höhepunkt meiner Angst erreicht.

Umso höher die Sonne in der Außenwelt stieg, desto heller wurde es in dem Saal der Höhle. Man konnte inzwischen eine seltsame Anordnung von diversen Edelsteinen erkennen, die in verschiedenen Wandbildern eingearbeitet waren. Als ich das erste Wandbild genauer betrachtete wurde mein Gesicht immer blasser, weil darauf ein Junge zu sehen war, in den Sachen, die ich gerade trug. Einige Minuten später war das nächste Wandbild zu erkennen und das zeigte den Jungen, wie er sich auf den Weg zur Höhle macht und wieder rum einige Minuten später öffnete er das Tor. So etwas war doch ein Ding der Unmöglichkeit, summte es in meinen Kopf und auf einmal ging es immer schneller.

Die Sonne musste draußen im Zenit stehen und der Lichtstrahl in der Höhle wanderte immer schneller, in Richtung Stein, so dass ich mit der Betrachtung der Wandbilder gar nicht mehr hinterher kam. Der halbe Saal war bereits mit den Sonnenstrahlen ausgeleuchtet und als nur noch wenige Minuten fehlten, bis zum Stein, ging ich vorsichtshalber in eine Ecke des Saales, die vermutlich durch den Glanz von Rubinen leicht rot schimmerte. Der Sonnenstrahl erreichte zu meiner Überraschung nicht den Stein und ich glaubte an einen Rechenfehler bis plötzlich...

Plötzlich wurde der Lichtstrahl der Sonne von den Rubinen, die hinter mir in der Wand eingearbeitet waren, so abgeleitet, das dieser Strahl die Pyramide erreichte, auf der Gegenseite von Diamanten zurück gespiegelt wurden und auf eine dritte Wand fiel, deren Wandbilder mit Smaragden zurück auf die Rubine fiel. Dadurch entstand eine Art von Dreieck, in dem ich mich eher zufällig befand...

Die Pyramide fing auf einen Mal an zu strahlen und das Rosenquarzglas zerstreute das Licht innerhalb dieses Dreiecks in einer rosa Farbgebung und dann fing mein Körper an zu beben. Das Licht durchflutete mich mit voller Kraft und zuerst dachte ich, ich bin beim Röntgen, aber das waren Veränderungen, die in meinen Körper vor sich gingen, das hatte ich im Gefühl und selbst, wenn ich meinen Standort jetzt verlassen wollte, es ging nicht...

Außerhalb des Dreiecks sah ich eine Feuerwalze, die in meinen Kopf, den Alarmzustand ausrief und meine Gedanken lähmte. Mein Wille war mit den Bewegungen nicht mehr koordinierbar und nach einer Weile rutschte Susanne in sich zusammen, wie ein nasser Sack und verlor das Bewusstsein...

Als ich wieder das Bewusstsein erlangte, war die Feuerwalze verschwunden und es leuchtete nur noch im Dreieck. Langsam versuchte ich mich aufzustellen, was mir nur sehr mühsam gelang und irgendetwas in mir hielt mich davon ab dieses rosafarbene Dreieck zu verlassen. Plötzlich gab es ein kurzes Geräusch, das mich sehr stark an ein Donnergrollen, eines Sommergewitters erinnerte, auf dem Fußboden leuchteten Aquamarine und zeigten den Weg zur Geheimtür, deren Öffnung, wieder nur mit einen der vier Rosenquarzsteine möglich war, so viel konnte ich aus meiner Position erkennen...

In meinen Gedanken türmten sich mal wieder Fragen auf, kann man das Dreieck verlassen, solange es noch rosafarben ist, der Farbe der Weiblichkeit? Sind die Rosenquarzsteine erwärmt worden, oder sogar heiß ? Warum hat man eigentlich blaue Aquamarine in den Fußboden gearbeitet ? Hatte das rosa Dreieck mit meiner Umwandlung zu tun? Waren es deshalb Aquamarine, weil ich damit meinen letzten männlichen Rest mit Füßen betreten muss ? War ich jetzt ein Mädchen oder nicht?

Plötzlich war alles vorbei, die Sonne erleuchtete jetzt den Saal nur noch etwas und vorsichtshalber ergriff ich die Fackel und folgte mit den eingesammelten Rosenquarzsteinen, die eine etwas erhöhte Temperatur hatten, sagt man wohl, den Weg über die noch funkelnden blauen Steine und als ich die Wand erreichte, mit der Schlossöffnung, drehte ich mich kurz um, eher aus Neugier und sah, das die blauen Steine kaum noch erkennbar waren.

Ich schob den einen Stein des Quartetts in die Schlossöffnung und es knirschte und es gab Geräusche, die einen Menschen ins Mark und Bein gingen, sagt man wohl, in der Halle, die diese Töne noch verstärkte und es öffnete sich wirklich eine Tür. Die war zwar nicht besonders groß und nach einigen Minuten des Zögerns, kletterte ich mit den restlichen 3 Quarzsteinen und meiner Fackel in das Gewölbe , das die Tür freigab.

Dieser Raum hatte nur eine Größe von 4qm und beinhaltete tatsächlich Edelsteine, Goldmünzen und einige Schriftrollen, aus verblichenen Papier, in alten stabilen Holzkisten, die reich verziert waren. Der Mayastamm hatte es wirklich geschafft, seine Kostbarkeiten vor den Spaniern in jener Zeit zu retten und ich ergriff mir eigentlich nur eine Papierrolle, die, wenn ich es richtig deutete, eine Chronik des Stammes beinhaltete. Sie war reich verziert mit bunten Bildern und einige Buchstaben waren mit Gold überzogen.

Da sich die Tür nicht geschlossen hatte, kletterte ich zurück, mit der Fackel, den Steinen und der Papierrolle und als ich wieder im Saal war, zog ich den 4 Stein aus dem Türschloss, das zur Folge hatte, dass die Tür sich wieder schloss, mit diesen fürchterlichen Geräuschen, und der eigentliche Öffnungsmechanismus, kaum noch zu sehen war.

Wenn ich einen Blick auf meine Fackel warf, ging in mir mal wieder dieses Nervenflattern los und es schwirrten mal wieder Fragen im Kopf herum. Was ist, wenn die Fackel erlischt? Gibt es einen anderen Ausgang ? Ist der alte Weg der Richtige und wie öffne ich dieses blöde Tor in meine Freiheit? Kann eigentlich jeder Ar**h in diese Höhle eindringen und die Schatzkammer plündern? Hatte ich mir da eine zu große Verantwortung aufgeladen, wenn ich hier heil herauskomme?

So schnell wie es ging, machte ich mich auf den Rückweg und am Anfang, lief alles noch bestens, bis zur Tür, die ja verschlossen war. Das bremste meine Zuversicht erheblich aus und meine Verzweiflung, über diese Situation, machte sich langsam breit. Die Fackel wurde langsam dunkler, weil sie auf das Ende zuging und die Spinnen waren auch fleißig gewesen, weil es viele Netze gab, die eklig an mir klebten. Ich hasste diese Berührungen mit dieser Art von Viehzeug und als ich mit der Fackel gerade ein besonders großes Exemplar dieser Gattung verfolgte, sah ich durch einen Zufall die Schlossöffnung. Ich hätte vor Freude diese Spinne knutschen können und schob so schnell, wie ich konnte, einen Quarzstein in die Öffnung und es passierte...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
53. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von pardofelis am 30.03.14 22:05

Hallo Katrin-Doris,

zwei Fortsetzungen an einem Tag. Meine größte Bewunderung.

Und ich hoffe es passiert solange nix bis Susanne "fertig" ist,
und sie auch alles realisiert und akzeptiert hat.
54. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 31.03.14 17:29

Hallo Katrin,

denkst Du auch an Deine Ruhephasen bei gleich zwei Fortsetzungen an einem Tag? Vielen Dank für
Deinen Sinneswandel.

Ich verstehe nicht, das so viele Leute Deine Geschichten lesen, die hier sogar kostenlos angeboten
werden, und nur zwei hier Kommentare schreiben. Sind die wirklich so Geil auf Geiz um nicht auch mal
an die viele Arbeit der Autorin zu denken und das man dafür Danke sagen kann. Das kostet auch
nichts außer vielleicht Zeit und weh tut es auch nicht . Die Autorin freut sich bestimmt über
jeden auch so kleinen Kommentar, und sei es nur ein Danke. Was bringt eine Geschichte die hunderte
Leser hat aber dann vom Autor liegengelassen wird weil er nichts zurück bekommt. Denkt doch
mal darüber nach. Bei solch tollen Geschichten kann man doch auch etwas zurück geben.
So das musste mal wieder raus.

Jetzt ist Susanne wohl ganz zur Frau geworden. Die Bilder in der Höhle legen den Verdacht nahe, das
es entweder vorbestimmt war oder sich entsprechend wiederholt das ein Junge zur Frau wird. Und das
diese dann den Stamm führt. Vielleicht war ja die alte Frau Susannes Vorgängerin? Dies
geschieht vielleicht damit die Anführerin beide Geschlechter kennt, oder hat ("Zwei Seelen wohnen
ach in meiner Brust ... ").

Auf jeden Fall eine tolle Fortsetzung von Susanne Jones oder Croft. Danke für Deine tolle Fortsetzung
die bestimmt mit viel Schreibarbeit verbunden war. Hoffentlich gibt es auch noch einige die Diese
tolle Geschichte vermissen und dies auch Kundtun. Denke aber vor allem bei Deinem derzeitigen Posting-
rhythmus und der Menge an, Deine Gesundheit, Deine Erholung, Deine Lieben und das Leben neben dem PC.

Liebe Grüße,

Der Leser
55. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von m sigi am 31.03.14 18:55

Hallo Katrin-Doris,

schreibst Du uns aber eine aufregende Story. Ob Sie nun frei und eine Frau, bzw. eine Prinzessin ist? Ich hoffe doch Julia bleibt bei Ihr, und Sie war nicht nur Mittel zum Zweck.

Jedenfalls bin ich neugierig.

Liebe Grüße

Sigi

P.S. Ja so ein Dorf mit dieser Zeremonie würde mich auch interessieren...
56. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 31.03.14 20:56

Heute folgt nun der nächste Teil und mein besonderer Dank geht an Martin, Pardofelis und m Sigi. Viel Spaß beim lesen ...

Teil 16 Eine Prinzessin wird geboren...

Es passierte erst einmal nichts, bis ich mir die Tür genau betrachtete. Die Fackel fing langsam an zu flackern und es wurde zeitmäßig gesehen immer enger und beim genauen Ableuchten der Tür fiel mir eine weiteres Schlüsselloch auf. Hier steckte ich den nächsten Stein hinein. Als ich das Ding endlich bis zum Anschlag drin hatte, passierte wieder nichts...

Ich wollte den letzten Stein gerade herausziehen, als der Stein, ausgelöst durch meine Berührung die Farbe veränderte, in die Farbe Rosa wechselte und an der Oberfläche sich etwas veränderte. Das Ding speicherte meinen Handabdruck, der sich in der Oberfläche abbildete und als er nicht mehr leuchtete, gab es fürchterliche Geräusche, die mir einen Schreck einjagten und einige Schritte zurück weichen ließ. Die Tür öffnete sich mit diesen Geräuschen und gab die beiden Steine zum Teil wieder frei...

Natürlich verließ ich so schnell als möglich, mit den beiden fehlenden Steinen und meiner ergatterten Rolle Papier diese Höhle, um wenig später ans Tageslicht zu gelangen. Es war eine Wohltat und ein Glücksgefühl machte sich in mir breit, als ich das Abendrot der untergehenden Sonne sah und außerdem sah ich...

Die Einwohner des ganzen Dorfes hatten sich vor dem Eingang der Höhle eingefunden und knieten sich hin, als ich bepackt wie ein Esel, mit den 4 Steinen und der Papierrolle erschien. Wieso hatte ich eigentlich keinen Beutel mitgenommen, damit diesen Steinen nichts passiert? Das war ein Anblick für die Götter und erst jetzt registrierte mein Gehirn erst richtig, was ich überhaupt erlebt hatte, mit all den Hoffnungen, Wünschen und Bangen...

Nach einer entsprechenden Handbewegung von mir, die mir gerade wieder in den Sinn kam, erhoben sich die Bewohner des Dorfes und jubelten mir zu und aus diesen Grund suchte ich mit meinen Blicken, Julia, ihren Vater und Miguel.

Als ich Miguel erblickte, schrie ich mir die ganze Anspannung von meiner Seele weg, " ich habe es geschafft und habe Euch etwas mitgebracht, aus dem Versteck..., " Mit einer Hand hielt ich die alte Papierrolle nach oben und alle Dorfbewohner jubelten mir zu und mit einen langsamen Schritt ging ich auf meine drei Bekannten zu.

Ich war heilfroh, als ich die Steine abgeben konnte und erlebte dabei eine Überraschung. Miguel nahm nur 2 Steine an und den dritten Stein erhielt Julias Vater. Der letzte Stein, mit meinen Handabdruck wurde von den beiden noch nicht einmal berührt, oder anders ausgedrückt, sie weigerten sich sogar, diesen Stein anzufassen...

Miguel erzählte mir, dass dieser Stein, laut Mythos, nur von mir berührt werden darf und ein Zeichen meiner Regentschaft ist. Als ich ihn fragte, "was passiert eigentlich, wenn ein Fremder diesen Stein berührt?", zuckte er nur mit den Schultern und sagte, " das hat noch niemand richtig ausprobiert, aber laut unseren alten Aufzeichnungen bringt er für Fremde, eine tödlich endende Krankheit und für dich ist das der Generalschlüssel für die Höhle, auch außerhalb der Frist von 153 Jahre." So ein Mist dachte ich, die haben aber damals auch an alles gedacht und so langsam machte sich in meinen Kopf breit, dass ich mindestens ein Jahr hier bleiben muss...

Die Papierrolle nahm mir Miguel mit einen Danke Küsschen ab und umarmte mich herzlich, unter dem Jubel der Anwesenden. Julia fiel mir anschließend in die Arme und bei dieser Umarmung, berührten sich unsere Oberkörper...

Was war das denn? Wieso hatte ich dabei ein Gefühl, dass sich mein Körper verändert hatte? Die Gefühle die meine Brüste auslösten waren irgendwie anders, nicht mehr das Empfinden von Silikonbrüsten, das war weicher und löste in meinen Körper Gefühle aus, die viel intensiver waren...

War meine Ahnung in der Höhle also doch richtig, das es zu einer Geschlechtsumwandlung kam, als ich im rosafarbenen Dreieck stand und anschließend über die blauen Steine lief, die dann erloschen waren und der Handabdruck im letzten Stein besiegelte das Ganze. Miguel nickte nur, als ich meine Vermutungen laut äußerte und wenig später zogen wir alle in das Dorf zurück. Unterwegs erzählten mir die beiden Männer, was mich heute noch erwartet und was morgen passiert. Es gab kein Zurück mehr, das sagten mir die beiden deutlich und spätestens beim anschließenden Baden, würde ich auch den Rest kennen lernen...

Im Haus von Miguel setzen wir uns an einen Tisch und nachdem ich mich wieder an das Zeichen geben erinnert hatte, rollte er vorsichtig die Papierrolle auseinander und begann sie mir vorzulesen. Das war wirklich die Chronik des Stammes und ein richtig wertvoller Fund, den ich da erwischt hatte. Da stand doch tatsächlich drin geschrieben, was damals alles passiert ist, als die Spanier das Dorf entdeckten. Als ich nach ungefähr einer Stunde aufstand sagte ich noch zu Miguel, dass ich jetzt erst einmal baden und Essen möchte und er genug Zeit hätte, das Dokument zu studieren, mit Julias Vater. Miguel erzählte mir, das heute noch meine Unterkunft bei der alten Frau sein werde und morgen, nach der Krönung, mein Zuhause, das Anwesen , auf der Anhöhe sein wird, dass von den Dorfmitgliedern im Moment hergerichtet und gesäubert wird.

Vor der Tür begleite mich meine beiden Schatten wieder und das fand ich absolut albern. Was sollte mir hier im Dorf schon passieren? Aufgeschreckt wurde ich nur von einen laut pfeifenden Geräusch und dumpfe Trommelklänge, die durch die Berge, ein beklemmendes Gefühl in mir auslösten...

Die alte Frau grinste mich nur an und überraschte mich völlig, als sie mir im perfekten Deutsch, nach meine Wünsche fragte. Zuerst war ich so perplex, dass ich sie nur anschaute und zögernd antworte, bitte zuerst baden und dann hätte ich gern etwas gegessen. Sie machte einen Knicks und antwortete, "sehr gerne Prinzessin Susanne." Ich glaube, dass mein Mund bestimmt Durchzug hatte, vor Staunen. Da ärgert man sich, dass keine Sau, einen versteht und dann stellt sich heraus, alles nur Show. Was war der Grund dafür? Hatte sie Angst, das ich von dem verrückten Trip in die Höhle abspringe? Hatte sie geglaubt, ich verlasse das Dorf vorher und wohin sollte ich gehen? Ich wusste ja noch nicht einmal so richtig, wo ich überhaupt war und Googeln war hier unmöglich...

Die Worte, " das Bad ist fertig und ich bitte, die Prinzessin, mir zu folgen," rissen mich aus meinen Nachdenken. Ich folgte ihr zu der großen Badewanne, in der sich bereits warmes Wasser befand und einen verführerischen Duft verbreitete. Die alte Frau half mir beim ablegen der Sachen und des großen Colliers und mit einen Trick entfernte sie sogar Julias Collier schmunzelnd. Ich war vielleicht baff und als ich in die Wanne stieg, fiel mein Blick auf meinen Körper und das, was ich sah, war doch unmöglich...

Wenig später fing die alte Frau mit ihren Seifenlappen meinen Körper zu reinigen. Ihre kreisenden Bewegungen, um meine Brüste, machten mich verrückt und das was ich spürte, war kein Traum, die Brüste waren echt, genauso, wie mein Geschlechtsteil, am Unterleib. Die Silikontäuschung war nicht mehr vorhanden, das war Haut und die war weich und anschmiegsam und weckte Gefühle in mir.

Mehr oder weniger rutschte ich in der Wanne hin und her und wurde richtig g**l. Als die Frau lächelte und auf meinen Wink hin, anfing zu erzählen, glaubte ich an ein Märchen, aber die Realität war ganz anders. Sie wusch mich auch an meiner Va**na und die Durchblutung dieser, und einige Fingerspiele von ihr, bereiteten mir einen Hochgenuss., der wenig später, in einem Erdbeben meines Körpers endete. Ich glaube, das man das wohl Orgasmus nennet, jedenfalls hing ich wie ein Boxer in den Seilen, so bebte mein Körper.

Ich hörte nur, "die Umwandlung ist jetzt vollkommen abgeschlossen und du kannst jetzt wirklich Prinzessin werden, genau wie all deine Vorgängerinnen, nur Kinder bekommst du nicht, alles andere ist jetzt fraulich, sogar die bestimmten Tage." Auf meine Frage hin, "warum hast du mir das nicht vorher gesagt und warum hast du nicht gesprochen ?", antwortete sie, weil sie meine Entscheidung für ein neues Leben nicht beeinflussen wollte...

Ich wusste immer noch nicht genau, was ich davon halten sollte und dachte daran, das ist ein Traum und wenn ich aufwache...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
57. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Micum am 01.04.14 09:28

Hallo Katrin-Doris.

Genau wie Deine anderen Geschichten wieder eine tolle Story!!! Ich liebe solche gefühlvollen Geschichten!
Ich hoffe es gibt noch viel von Dir zu lesen, in dieser und anderen Storys.

MfG Micum
58. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 01.04.14 09:58

Hallo Katrin,

nun hast Du ja die dritte Fortsetzung gepostet, danke dafür. Die dritte Fortsetzung seit ich wieder
dabei bin. ...
Diese Story erinnert mich an deine Geschichte ¨der Urlaub¨, eine richtig phantastische Geschichte.
Dabei ist sie auch noch so richtig spannend.
Bis zur Prinzessin sind wir nun, ich hoffe wir dürfen Dich weiter begleiten.

Nun wünsche ich Dir für uns schöne weitere Fortsetzungen. ...

Bis dahin sende ich Dir
liebe Grüße als Horst, der alte Leser

59. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von m sigi am 02.04.14 05:41

Hallo Katrin-Doris,

wow, nun ist die Umwandlung abgeschlossen, und Sie ist sicher zurück. Wie geht es denn nun mit Julia weiter? Wird es eine heiße lesbische Beziehung?

Ich bin gespannt.

Liebe Grüße

Sigi
60. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von pardofelis am 03.04.14 21:11

Hi Katrin-Doris,

da ist man mal 2Tage nicht am Composter und schon wartet eine richtig gute Fortsetzung.
Danke. Danke. Danke.

Irgendwie bin ich jetzt echt neidisch.....
Ich will auch solche Badeerlebnisse und .....
61. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 03.04.14 23:35

Hi Katrin-Doris,

echt unglaublich, Deine Geschichte - aber es gibt ja bekanntlich viele Dinge zwischen Himmel und Erde, die sich nicht erklären lassen, aber dennoch geschehen.

Ich finde Susannes Verhalten nur zu menschlich und auch äußerst sympathisch. Sie hat sich nicht an den Reichtümern vergriffen, sondern die Schriftrolle aus der Höhle mitgenommen. Allein das ist vorzüglich und beschreibt ihren wirklichen Charakter.

Die Umwandlung muß sie wohl jetzt noch verdauen und verkraften. Aber das wird sie schon schaffen, denke ich - zumal es keine Umwandlung zum Schlechteren ist. Allein, daß sie wohl ihre Tage bekommt, ohne jemals schwanger werden zu können, erscheint mir dennoch etwas seltsam. Trotzdem hoffe ich, daß sie sich für das Volk zu einer guten Prinzessin entwickelt - Hilfe wird sie wohl immer bekommen, von Julia sowieso, von ihrem Vater, und natürlich von Miguel und der Heilerin.

Echt super-toll, was Du schreibst - ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

Keusche Grüße
Keuschling
62. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 04.04.14 15:27

Hallo Katrin,

jetzt ist Susanne als ganz Frau (mit einem kleinen Manko). Vielleicht gründet sich darin auch die "Prozedur"
zur "Erschaffung" einer neuen Herscherin. Wenn ich das richtig verstanden habe kann Susanne jetzt mit Ihrem
"Nachschlüssel" jederzeit wieder in die Höhle zurück und dort "weiterforschen". Aber zunächst einmal wird ja
jetzt die "Krönungszeremonie" folgen. Bei dieser dürfte sie vermutlich noch mehr über ihr zukünftiges Leben
und ihre Pflichten erfahren. Julia wird ihr bestimmt weiter beistehen, wie auch Julias Vater, die alte Frau
(von welcher der Werdegang bestimmt auch interessant ist. Vielleicht ist sie ja auch mit Susanne verwandt?
Aus einer Dynastie von möglichen Prinzessinnen? Sonst wäre es ja schon ein großer Zufall gewesen
Susanne zu finden. Aber das klärt sich ja vielleicht in eine der nächsten Folge.) und Miquel.

Vielen Dank für Deine viele Arbeit und die tollen Fortsetzungen, und dann noch in dieser "Häufung" .
Schreib bitte bei Gelegenheit weiter, aber denke vor allem an Deine Gesundheit, Deine Familie,
und Dein "offline-Leben". Vielleicht kommen ja auch noch weitere Kommentatoren dazu?
Ich denke mal die Kommentare helfen auch dabei solch tolle Folgen zu schreiben. Also bitte macht
weiter so und kommentiert es tut nicht weh und freut die Authorin.

Liebe Grüße,
Der Leser
63. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 05.04.14 11:16

Katrin bedankt sich bei Micum, Horst, M Sigi,Pardofelis, Keuschling und Martin und setzt die Geschichte heute fort... Viel Vergnügen...oder auch nicht ? beim lesen...

Teil 17 Manchmal kommt es anders...

In dieser Nacht schlief ich sehr unruhig und es muss nach Mitternacht gewesen, als ich zwei Gestalten im Halbschlaf wahrnahm. Das was jetzt folgte, nahm mein Gehirn nur noch zum Teil in sich auf und das war, einer dieser Gestalten drückte mir einen Lappen auf die Nase und dann setzte meine Erinnerung aus...

Was war passiert? Die Geräusche der Trommeln, die in mir ein beklemmendes Gefühl ausgelöst hatten, waren Signale der Stämme untereinander . Man hatte wohl mitbekommen, dass es jemanden gab, der den Platz als neue Prinzessin einnehmen sollte. Das brachte natürlich nicht nur Freude, sondern auch Neid mit sich und da ich Miguels Rede und Antworten nicht bis zum Ende verfolgt hatte, wusste ich natürlich nicht, dass der Stamm sich damals geteilt hatte, in 3 Gruppen. Eine dieser übriggebliebenen Gruppen kam dann auf die Idee, mich zu entführen, was in dieser Nacht doch tatsächlich gelang. Man hatte die Wächter betäubt und anschließend die alte Frau und Julia ebenfalls betäubt und da dieses Haus in der Nähe des Dorfrandes lag, wurden mir nur die Hände und Beine zusammen gebunden. Dann legte man mich auf eine Art Trage und es ging los, quer durch den dichten Wald, am Rande der Berge...

Das Betäubungszeug hatte eine Top Wirkung, weil ich von dem Alles nichts mit bekommen habe und am frühen Morgen erreichten wir das andere Dorf, mit seinen uralten Häusern, die äußerlich noch genauso aussahen, als sei die Zeit hier stehen geblieben.

In dieser früheren Zeit, muss ein Haus, als Gefängnis gedient haben, für die Spanier, was sich am Rande befand. Man öffnete die schwere Tür und brachte mich in das Haus. Hier drinnen war es ziemlich dunkel, weil es nur ein vergittertes Fenster gab und in Mitten des Raumes, gab es mehrere Eisenstangen, die fest mit dem Boden und der Decke verbunden waren, die dadurch einen zweiten Raum bildeten. Der Eingang für diese Hälfte war ein schiebebares Gitter, das man ungefähr 80 cm anheben konnte und mit einen Schloss, Marke Uralt, verschließen konnte.

Hier schob man meine Trage durch und wenig später zierten meine Hände , meine Füße und mein Hals schwere Eisenketten, mit den entsprechenden Schellen, die stark angerostet waren, aber noch verschlossen wurden. Selbst die aufkommenden Gespräche meiner Entführer nahm ich noch nicht wahr und drehte mich eigentlich nur im Schlaf, hin und her...

Es musste wohl noch Stunden gedauert haben, als ich erwachte und dann begann für mich ein Alptraum. Halbwach, noch etwas benebelt von dem Betäubungszeug, versuchte ich aufzustehen und fiel über die erste Kette. Ich schimpfte wie ein Rohrspatz und rief laut nach der alten Frau und es passierte nichts...

Das Gewicht der Ketten ließ meinen Verstand langsam arbeiten und mit den Händen erkundigte ich meine Bewegungsfreiheit, weil man in den dunklen Raum, kaum etwas sah. Bei der nächsten Umwandlung werde ich eine Eule, schwor ich mir und als mein Verstand mir laut zurief, das ist Eisen und du bist gefangen, war ich etwas schockiert.

Es dauerte natürlich eine Weile, bis ich mich mit den Gegebenheiten angefreundet hatte, oder anders ausgedrückt, akzeptiert hatte, was ich im Moment nicht ändern konnte. Aus diesen Grunde beschloss ich erst einmal abzuwarten und so wenig, wie möglich sich zu bewegen. Das letzte tat ich deshalb, weil meine Haut inzwischen viel weicher war, als vor der Umwandlung und rostige Schellen, können schnell mal Schürfwunden entstehen lassen...

Es muss wohl später Abend gewesen sein, als sich die Außentür öffnete und zwei mir unbekannte Männer erschienen, die mir etwas zum Essen brachten. Aus Gnatz wünschte ich sie zum Teufel und beschloss zu hungern, weil verstanden hatten mich die beiden nicht und auf meine Fragen, immer nur diese zuckenden Schulterbewegungen gemacht. Alles Idioten, dachte ich, erst schickt man mich in Höhlen, setzt mich 1000 Ängste aus, feiert mich wie eine Heldin und dann sperrt man mich ein, was soll dieser Unsinn

Ich wusste ja nicht, das ich nicht mehr in dem Dorf von Miguel war und kannte die Verhältnisse des Stammes nicht so genau. Mein Magen knurrte zwar etwas, aber gegessen habe ich nichts und als ich langsam müde wurde, erforschte ich meinen Körper, weil ich inzwischen glaubte, das war alles nur ein Traum.

Das war kein Traum, merkte ich, als ich an meinen Brüsten spielte und sich die Nippel spürbar aufrichteten und unten, zwischen meinen Schenkeln, war es noch viel schlimmer, oder anders ausgedrückt, viel intensiver, weil meine Va**na anfing feucht zu werden und nach etwas verlangte...

Diese Feuchte im Schritt, das Entstehen von Gefühlen und das spüren der zärtlichen Berührung, mit dem Finger, das war durch die Dunkelheit noch intensiver und wenig später, schüttelte es mich durch und mein Körper bebte und schüttete Glückshormone aus, die mir bei diesen Aufenthalt hier, in diesen Moment total egal war...

Völlig verschmiert im Unterleibsbereich schlief ich ein und wurde erst wieder geweckt, als man mir wieder Essen brachte und feststellte, das ich nichts angerührt hatte. Wenig später erschien, die beiden Kasperköpfe, in meinen Augen wieder und hatten einen älteren Herren dabei, der mich an Miguel erinnerte, es aber nicht war, weil er etwas anders im Gesicht aussah.

Die beiden Wachen blieben an der Tür stehen und der alte Mann näherte sich den Trennstangen. Er sprach mich auf Spanisch an und ich schüttelte den Kopf und sagte nur "German" und "Aleman." Er redete daraufhin mit mir in Deutsch und stellte sich mit Jose Maria vor und erzählte mir eine Geschichte. Ich hörte zu, was anderes hatte ich ja sowieso nicht vor im Moment und nach dem der Mann geendet hatte, fasste ich sein Gelaber kurz zusammen mit, ich wurde entführt, im Auftrag des jungen Häuptlings dieses Stammes, das war Unrecht, er wüsste nur noch nicht, wie man ohne Schaden, aus der Sache herauskommt und als er mir bestätigte, dass ich richtig lag, erfuhr ich von ihm, das Miguel sein Bruder, der junge Häuptling sein Enkel ist und die Stämme sich wegen diverser Zwistigkeiten getrennt haben...

Als letztes sagte er zu mir, ich muss so lange hier bleiben, bis er eine Lösung hatte für das Problem und merkte an, das kein Dorfbewohner mich sehen darf, oder mitbekommen darf, das ich hier bin, sonst gäbe es keine Rettung mehr für seinen Enkel, denn nach den alten Gesetzen des Stammes steht auf die Entführung der Prinzessin, der Tod.

So ein Mist, dachte ich, jetzt geht dieser Unsinn los, Zwistigkeiten wegen eines Übereiferers, der nicht abwarten konnte, oder einfach mal etwas akzeptieren musste, das er nicht mehr das große Sagen hat. Gut, hier wollte ich nicht mein Jahr verbringen, weil ich ja nicht mal vorher wusste, das der Stamm auch noch auseinander gebrochen war. Susanne als Stammes Vereinigerin, hier kann man Karriere machen, vor ein paar Wochen noch Student der Kultur und nun Geisel, Friedensstifter und was weiß ich nicht alles und hoffentlich muss ich nicht so einen Trottel heiraten...

Hoffentlich kommen die bald zu einer Lösung, dachte ich und fragte mich, hat der Alte mich belogen, denn es gab ja mindestens zwei Leute, die mich hier gesehen hatten und welche Folgen ergeben sich daraus Wann hört diese Gefangenschaft auf? Wo ist Julia und Miguel

Auf neutralen Boden verhandelten die beiden Brüder über meine Zukunft und das war nicht gerade einfach, weil die Brüder sich damals im Streit getrennt hatten und seit damals keinen Kontakt mehr hatten. Die ersten Gespräche liefen deshalb mit viel Misstrauen ab und man beschloss, das man am Abend eine Entscheidung trifft, über die Auslegung der alten Gesetze...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
64. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von pardofelis am 05.04.14 18:27

pardofelis bedankt sich bei Katrin-Doris ,

natürlich habe ich viel Vergnügen beim lesen,
allerdings war das heute verdammt harte Kost. Ich hoffe die Papyrosrolle hilft bei der Beilegung des Streits.
Auch bin ich der Meinung Miguel sollte sich etwas mehr um sein Deutsch und um Susanne kümmern.
Oder ist er schon liiert
65. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 05.04.14 18:29

Hi Katrin,

deine Forschungsreise ist ja ganz schön anstrengend, für die Prinzessin, kaum aus der einen Gefahr
am sicheren Ufer, da wird sie auch schon entführt, und mit rostigen Ketten befestigt. Dabei hätte eine
dünnere Kette vollkommen gereicht die mach nicht soviel lärm beim bewegen. Die haben ja
nichts anderes weil es ja von den Spaniern noch darum lag. Nun hoffen wir daß sie da Heil raus
kommt und nicht mit dem Enkel verbandelt wird. Damit er nicht gehangen wird. Na da kann man
nun warten wie du der Prinzessin helfen kannst.
Dir ein liebes Dankeschön

mit freundlichen Grüßen von Horst dem alten Leser

66. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 06.04.14 20:05

Hallo Katrin,

habe deine Geschichte erst heute entdeckt und an einem Stück gelesen. Da hat Susanne ja schon einiges durchmachen müssen. Nun ist sie auch noch von einem abtrünnigen Teil des Stammes entführt und gefangen genommen worden. Wen interessiert das Schicksal des jungen Häuptlings auser seinem Großvater Jose Maria? Da er gegen die Gesetze des Stammes verstoßen hat, muß er auch die Konsequenzen dafür tragen. Miguel muß doch nur die Existenz von Prinzessin Susanne bekannt machen und alles wird sich von selbst zum Guten wenden, wenn der Stamm seine Gesetze befolgt.

LG

heniu
67. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 06.04.14 23:14

Hi Katrin-Doris,

also ich sehe nur eine mögliche Lösung für dieses Dilemma: Susanne ist freiwillig zu dem anderen Teil des Stammes gereist, um die Brüder und den Stamm wieder zu versöhnen und zu einen.

Danke für diese wenn auch etwas düstere Fortsetzung, die nur durch den Orgi von Susanne etwas aufgehellt wird...

Keusche Grüße
Keuschling
68. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 08.04.14 21:17

Ein Hallo, an die Leser dieser Geschichte und DANKE an Pardofelis, Horst, Heniu und Keuschling !!!

...Viel Spaß beim Lesen...

Teil 18 Ein neuer Morgen...

An diesen Abend verhandelten die beiden Brüdern lange und deuteten die Gesetze, des Stammes, die auf der alten Papierrolle standen und irgendwie war das Ergebnis immer das Gleiche. Nur eine Prinzessin kann Gnade gewähren und als letzte Instanz einen Spruch fällen. Darüber einigte man sich um Mitternacht und machte sich gemeinsam auf den Weg in das abgesplitterte Dorf. Susanne war inzwischen fest eingeschlafen und hatte wieder das Essen stehen lassen und nur einen kleinen Schluck Wasser getrunken. In meinen Träumen wälzte ich mich hin und her und hoffte endlich mal wieder in Julias Arme zu liegen...

Als der Vorraum hell ausgeleuchtet wurde mit Fackeln, kam ich langsam aus meinen Träumen. Etwas gewöhnungsbedürftig war es schon, in das helle Licht zu gucken, nach fast 2 Tagen in Dunkelheit. Schemenhaft erkannte ich Jose Maria und Miguel und als der junge Häuptling meine Tür öffnete, war ich schlagartig wach. Miguel löste meine Fesseln und nahm mich tröstend in die Arme und dann rannen einige große Tränen über sein Poncho, so elend fühlte ich mich und zitterte leicht. Es dauerte eine Weile, bis meine Tränen versiegten und dann sah ich den Häuptling, am Boden liegend, an meinen Gefängnisausgang.

Wir setzten uns auf mein notdürftiges Bett und Miguel rollte das alte Papier auseinander und fing an zu lesen. Das waren ganz schön harte Gesetze, die der Stamm dort vor hunderten Jahren schriftlich aufgezeichnet hatte, war mein erster Gedanke, aber anders herum, nur so konnte man überleben in jenen Zeiten, die nicht immer ein Zuckerschlecken waren und dafür opferte sich mal meine Vorgängerin und ließ sich umbringen, damit der Stamm nicht total unterging.

Manches begriff ich sofort, bei einiges musste ich nachfragen und als man mir die Frage stellte, ob ich mit einer bestimmten Lösung einverstanden bin, dachte ich lange nach und stimmte zu. Diese Lösung war erst einmal der Rücktransport in mein "Heimatdorf" und als Miguel mir erzählte, das ich bis zur Krönung mir überlegen muss, was aus dem Häuptling wird, fragte ich, "was sagt denn das alte Gesetz?"

Jose Maria erzählte mir die verschiedenen Alternativen und weil er mich nicht gleich befreit hatte, wollte ich, das er einen Denkzettel bekommt und sagte, "Gut, die Entscheidung wird nach meiner Krönung fallen und dazu erwarte ich alle Beteiligten, auch den letzten abtrünnigen Teil des Stammes, lasst euch etwas einfallen und nur wer mir als Herrscherin die Gefolgschaft verspricht, kann sich überhaupt kleine Hoffnungen machen, damit ist auch die Verbannung gemeint..." Die beiden Brüder nickten eifrig und wenige Minuten später, war mein unfreiwilliger Aufenthalt in diesen Dorf beendet.

Bei Nacht und Nebel wurde ich auf eine Trage zurückgebracht, gefolgt von den beiden Brüdern und dem jungen Häuptling. Als ich vor dem Haus der alten Frau ankam, etwas durchgeschüttelt von dem anstrengenden Weg und meinen Fortbewegungsmittel, sagte ich zu Jose Maria, "2 Tage hat dein Enkel Zeit, bis zum Sonnenaufgang, die Stämme zu vereinigen oder gemeinsam hierher zu führen, dann gibt es einen Gnadenbeweis, sonst muss das alte Gesetz angewendet werden." Wenn ich schon Prinzessin werden soll, dann werde ich mich schwer davor hüten, diese Gesetze zu ignorieren, dachte ich total ausgehungert, schmutzig zwischen den Beinen und total müde. Nach meiner Geste, mit der Hand, war der ganze Spuk vorbei und ich öffnete die Tür des Hauses und da stand bereits mein Empfang, die alte Frau...

Sie erzählte etwas von einen warmen Bad und von einen kleinen Imbiss. Manchmal fragte ich mich schon, ob solche Frauen Hellseherische Fähigkeiten haben, oder hatte sie hier die ganze Zeit auf mich gewartet? So schnell, wie an diesen aufbrechenden Morgen, war ich noch nie ausgezogen und mein Blick im Spiegel verriet mir, die Diät in dem anderen Dorf, hat meiner Figur nicht einmal schlecht getan, wenn da nicht die Reste meiner eigennützigen Tätigkeit zu sehen wären...

Die Frau lächelte nur, als sie meinen Körper bearbeitete und beinah wäre ich doch eingepennt, weil dieses Gefühl einfach einmalig war und meine neuen Gefühle brachen so langsam wieder auf. Mein Körper reagierte auf ihre Massage mit dem Seifenlappen, an Stellen, die ich vorher nicht gekannt hatte und wenn ich ehrlich zu mir selbst war, ich fand das Ganze sogar noch toll!!!

Als ich aus der Wanne stieg, wurde mein Körper richtig abgetrocknet und in diesen Moment dachte ich an eine Zofe, so wie sie früher mal aktuell war und nach einigen Schweigen fragte ich sie, " darf ich sie fragen, wie sie eigentlich heißen?" Sie antwortete mit, "Dolores haben mich meine Eltern mal getauft und eine Prinzessin sagt niemals sie, zu ihren Untertanen und dazu gehöre ich auch und das bin ich sogar gerne." Dolores machte mich richtig verlegen mit ihrer Antwort, nicht weil sie sagte, das sie zu meinen Untertanen gehört, sondern weil sie auch noch gerne sagte, das konnte sie doch noch gar nicht wissen und als ich zu ihr sagte, " aber Dolores, ich bin doch noch keine Prinzessin, weil es noch keine Krönung gegeben hat." Antwortete sie mir so überraschend plausibel, "doch, ihr habt den Rosenquarzstein mit eurer Hand gekennzeichnet, den Weg in die Höhle überstanden und seit ein Mädchen geworden und das ist ein Zeichen unserer Götter und ich bin mir sicher, dass ihr gerecht herrschen werdet, wenn ich die Aufforderung an den jungen Häuptling richtig verstanden habe, Verzeihung für das letzte, weil ich es nicht hören dürfte..."

Ihr Essen schmeckte köstlich und mit wenig Zeug bekleidet, genoss ich die Vertrautheit, die entstanden war und als ich fertig und meine Augen immer schwerer wurden vor Müdigkeit, sagte ich zu Dolores, "wenn ich Prinzessin bin, dann werde ich jetzt zu Julia gehen, weil ich auch Sehnsüchte nach Zärtlichkeit und Geborgenheit habe und körperliche Nähe brauch, das wirst du bestimmt verstehen, besonders nach den Erlebnissen der letzten Tage."

Dolores nickte nur und lächelte mich nur an, weil sie verstand, was mir fehlte und eigentlich war ich ja noch entführt und das bedeutete, niemand wusste im Dorf, das ich schon zurück war. Julia schnarchte doch tatsächlich in ihren Bett und brummelte etwas, das es ihre Decke ist, die ich gerade anhob und drunter schlüpfte. Julia öffnete kurz die Augen, als sie meinen Körper spürte und mein Busen sich mit ihren berührte. "Susanne, ich habe dich vermisst..." Ich suchte mit meinen Mund den ihren und erforschte wenig später ihren Mund mit meiner Zunge und Julia massierte zärtlich meine Brüste und das waren Gefühle, auf die ich lange gewartet habe und wenn man über Geilheit spricht, wir waren beide richtig heiß aufeinander...

Es blieb natürlich nicht bei den Zungenküssen und der Zärtlichkeit austauschen und als Julia meine Va**na leckte, lernte ich etwas kennen, was mich verrückt machte und wenig später bebte mein Körper, als hätte ich eine bestimmte Krankheit, um meinen Org***us voll auszukosten. Susanne war total erschöpft, glücklich und schlief nach vielen zärtlichen Küssen von Julia mit ihr engumschlungen ein und träumte...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...


69. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 09.04.14 00:11

Hi Katrin-Doris,

ich finde, daß sich Susanne sehr rasant in ihre neue Rolle findet, teils wohl auch gezwungenermaßen, aber dabei sehr bedacht auf Gerechtigkeit und ohne Hass. Dabei bleibt sie aber ebenso ganz Mensch, mit allen Bedürfnissen, was mir sehr sympathisch ist. Jetzt bleibt nur zu hoffen, daß die Wiedervereinigung des Stammes wirklich gelingt, an der ihr verständlicherweise viel liegt.

Keusche Grüße
Keuschling
70. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 09.04.14 14:40

Hallo Katrin,

Du bist ja schneller mit Deinen Fortsetzungen wie ich mit dem kommentieren nachkomme . Wieder
einmal eine super Folge die Du uns da beschehrt hast.

Der Schock der Entführung ist verdaut, und Susanne behält, trotz der Entführung, einen klaren Kopf
und gibt sich gnädig. Man hat fast das Gefühl das der "Geist" ,das Wissen oder die Weisheit des
Stammes in der Höhle auf sie übertragen wurde. Die "Aktivitäten" mit Julia helfen hoffentlich auch bei
der Verarbeitung der Ereignisse und der Erholung.

Bitte entschuldige, das ich Deinen letzten Teil nicht kommentiert habe, aber Du warst halt schneller.
Behalte das Tempo bitte bei. Aber denke bei deiesem Tempo vor allem an das was vorgeht, nämlich
Deine Gesundheit, Deine Familie und Dein "offline" - Leben. Schön das sich auch noch ein paa weitere
Kommentatoren gefunden haben. Aber ich denke Du hast nichts dagegen wenn es noch mehr werden.

Liebe Grüße,
Der Leser
71. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von pardofelis am 09.04.14 21:23

Hurra, es hat geklappt. Einen Tag nicht hier und schon wartet ein neuer Teil.

Vielen, vielen Dank Katrin.

Schön das sich so einfache Dinge wie waschen, essen und genießen mal in den Vordergrund schieben dürfen.
Und gewünschte und gewährte Zweisammkeit (sowohl mit Julia als auch mit Dolores) sind das Salz in der Suppe des Lebens.
Jetzt bin ich mal gespannt wie leicht aber nachhaltig Susannes Urteil nach der Krönung ausfällt.
A´pro po Krönung: Greift dabei die Magie des Stammes noch einmal ein? So im Sinne von Verstehen der Sprache, der Tänze (?) und alten Gewohnheiten?

Ich warte geduldig und gespannt auf weitere Neuigkeiten.
72. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 09.04.14 22:46

Hallo Katrin-Doris,

schön das Susanne wieder frei ist. Hoffen wir, daß der Häuptling den Stamm vereinen kann, damit sie ihn begnadigen kann. Rachsüchtig ist sie ja anscheinend nicht. Mit Güte könnte sie den Stamm bestimmt auch besser führen als mit zu viel Strenge. Sehen wir mal wie die Geschichte sich weiter entwickelt.

LG

heniu
73. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 18.04.14 11:19

Auf diesen Wege wünsche ich allen Frohe Ostern und bedanken möchte ich mich bei Keuschling, Martin, Pardofelis und Heniu, ganz besonders !!!

Viel Spaß beim lesen...

Teil 19 Entscheidungen

Am nächsten Morgen realisierte Julia erst richtig, dass ich mit in ihrem Bett lag und das was jetzt folgte war natürlich etwas für Susanne, die immer noch liebeshungrig war und auf jede Streicheleinheit von Julia sofort reagierte. Meine Brüste waren richtig steif geworden und ragten nach oben und Julia knabberte zärtlich mit den Zähnen an meine Nippel. Ihre Finger glitten in meine Va**na und die heraufkommende Feuchte, machte sie noch aktiver. Ich spreizte meine Beine, um dieses Gefühl zu genießen und als sie meine Kli**ris bearbeitete, konnte ich nur noch kurz atmen und stöhnen, bis es mich richtig erwischte und mein Körper zitterte vor Glück. Das ich dabei ihre Brüste reizte, soll nicht unerwähnt bleiben und Julia hatte die gleichen Empfindungen, wie ich und zitterte, wie Espenlaub, als es ihr kam.

Nach einer kurzen Beruhigungsphase kletterte ich aus dem Bett und ging ins Bad zu Dolores, um mein Bad zu genießen. Dolores erzählte mir, dass die Trommeln sagen, mein Wunsch, oder Befehl an den jungen Häuptling gehe wohl in Erfüllung. Diese Geräusche waren für mich immer noch böhmische Dörfer, weil ich keine Ahnung von dieser Kommunikation hatte. Sie erklärte mir, dass es dafür eine Möglichkeit gibt, so etwas zu erlernen, wenn man die Höhle nutzt mit dem gekennzeichneten Rosenquarzstein. Ich sollte in die Höhle, zu den Spinnen und in das Dunkle...

Manchmal fragte ich mich schon, woher sie das ganze Wissen hatte, traute mich aber nicht zu fragen. Nach dem Bad fühlte ich mich sehr gut und die Sachen, die ich mit ihrer Hilfe anzog, dazu der ganze Goldschmuck, das war schon eine Augenweide, wenn ich mich im Spiegel betrachtete.

Beim Frühstück musste ich wieder allein anfangen und erst auf mein Zeichen setzten sich Julia und Dolores zu mir und frühstückten mit. Dieses Ritual fand ich blöd, weil ich nie gerne allein gefrühstückt habe, in meinen bisherigen Leben und dann eher ganz darauf verzichtet hatte. Aber ändern konnte ich das nicht. Es gibt immer im Leben nicht nur Vorteile, sondern meistens auch Nachteile oder Einschränkungen und hier war ich an den alten Gesetzen gebunden...

Nach dem Frühstück ging ich mit meinen Stein zur Höhle, gefolgt von meinen beiden Beschützern, die 5 m vor dem Eingang, wie Salzsäulen erstarrten und als ich meinen Weg fortsetzte, mit einer Fackel, war mir nicht ganz wohl dabei. Trotzdem öffnete sich das erste Tor sofort wieder und ging hinter mir wieder zu und als ich meinen Weg fortsetzte hatte ich einen schrecklichen Gedanken, mir fiel auf, dass ich nur einen Stein mit hatte und wenn meine Erinnerung stimmte, brauchte man 2 Steine um dieses Tor zu öffnen...

In der großen Halle angekommen fiel mir auf, dass die Rubine immer noch leuchteten und das Dreieck immer noch, oder schon wieder einen rosa Schimmer hatte. Mein Weg führte mich darüber hinweg, mit meinen Stein in der Hand und als ich den Stein in die Stelle schob, wo die letzte Türöffnung sein sollte, öffnete sich die Schatzkammer wirklich.

Alles was ich nach dem hineinklettern suchte, fand ich fast auf Anhieb und das waren mehrere Papierrollen, die ich nur kurz überflog und mitnahm. Mein Rückweg führte wieder über das erleuchtete Dreieck und mein Körper reagierte darauf, in einer Art, die ich mir nicht erklären konnte, mit dem Stein in der Hand, der beim herausziehen die Schatzkammer wieder verschloss. Warum fühlte ich mich auf einmal so sonderbar? Was passierte in meinen Körper? Wieso leuchteten die Rubine immer noch ? Wieso war das Dreieck zu sehen?

Das waren Fragen, die mir im Kopf herumschwirrten und als ich zurück am Ausgangstor war, hatte ich dafür immer noch keine plausiblen Antworten gefunden. Das erste Schlüsselloch für den Stein hatte ich entdeckt und es passierte mal wieder nichts...

Ich wechselte mit dem Stein das Schlüsselloch und da passierte es, der Stein öffnete die Türe und mein Angstschweiß, hörte langsam auf, genau wie die Angst, die ich hatte, wenn sich die Tür nicht öffnet. Das war vielleicht Erleichterung pur, als ich mit dem Stein und den verschiedenen Papierrollen die Höhle verließ, nachdem ich mich überzeugt hatte, das sich das Tor geschlossen hat.

Meine beiden Bewacher, oder Beschützer folgten mir wieder auf Abstand, als ich zu Dolores zurück ging. Auf meiner Rückkehr fiel mir auf, das es bereits mehr Leute gab, die man in unseren Dorf sah und einige verbeugten sich sogar vor mir. Hatte Dolores wirklich Recht mit der Vorankündigung, das sich die drei Stämme wieder vereinigen?

In ihren Haus legte ich erst einmal den Stein weg und kümmerte mich um die Papierrollen und ich konnte diese Rollen lesen, was vorher sehr viel Mühe gekostet hatte. Gut ich hatte das ja studiert, aber anders herum, war ich nicht der fleißigste Student und las lieber Bücher und meine Prüfungen schaffte ich gerade mal so, aber jetzt, das Lesen ging richtig flüssig von statten.

Leider schaffte ich nur die Hälfte der Papierrollen, als Miguel mich sprechen wollte, aber in diesen Moment kannte ich bereits fast alle Gesetze, die es zu früheren Zeiten mal gab, für diesen Stamm. Wenig später saß ich am Tisch von Miguel, in seinen Haus, mit Julias Vater und mit Julia. Miguel erzählte von der Krönungsfeier und als ich ihn manchmal verbesserte, guckte er mich verdutzt an. Ich erklärte ihm, das ich noch einmal in der Höhle war und bis auf eine Papierrolle, alle geholt hatte. Die Gesetze kannte ich inzwischen schon recht gut, weil das lesen, hervorragend klappte, was mich selbst überrascht hatte...

Trotzdem hatte ich auf meine Fragen in der Höhle noch keine richtige Antwort gefunden und selbst Miguel wusste darauf nichts zu antworten. Julias Vater erzählte mir dann, dass er nach der Krönungsfeier das Dorf verlassen wird und vom Hotel aus, meine Eltern informieren wird, was ich zustimmte, was blieb mir auch anderes übrig. Ich war jetzt Susanne und würde mit Sicherheit noch ein Jahr hierbleiben. Ich wollte, das er eine Studienunterbrechung für mich in die Wege leitet und schrieb dafür diverse Vollmachten.

Julia erzählte etwas von 2 Wochen Urlaub und dass sie sich dann entscheiden würde, ob sie bei mir bleibt, oder nach Deutschland, als Bücherwurm in ihre Bibliothek zurück geht. Diese Nachricht schlug bei mir ein, wie eine Bombe und am Anfang hatte ich darüber nachgedacht, Julia einfach zu meiner persönlichen Assistentin zu machen, was ich laut Gesetze durfte, aber diesen Gedanken verwarf ich, weil ich wollte, dass nur die Liebe zwischen uns beiden, die Antwort geben sollte...

Am späten Nachmittag trennten wir uns, weil Dolores darauf bestand, dass es Zeit wird, an die Vorbereitungen zu denken und dabei hatte sie einige Hintergedanken, die ich nicht kannte. Auf jeden Fall folgte ich ihr und in ihren Haus, gab es etwas zu essen. Julia hatte ebenfalls an unseren Tisch Platz genommen und betrachtete mich eigentlich nur, weil ich mit meinen Gedanken noch weit weg war und ihre Aussage von vorhin erst einmal verdauen musste. Ein Jahr lang, ohne ihre Anwesenheit, würde unsere Liebe, diese Zeit überstehen?

Nach dem Essen bestand Dolores auf ein Bad und auf eine Trennung zwischen mir und Julia. Meine Stimmung war eigentlich im Keller und erst langsam wurde mein Kopf wieder klar. Ich stellte Dolores, einige Fragen, die mir in der Höhle gekommen waren, die sie mir aber nur ausweichend beantwortete. Wenn ich das Ganze richtig verstand, würde ich die Antworten, in den Papierrollen finden...

Nach dem Bad ging es ins Bett, weil morgen früh, die Nacht spätestens zum Sonnenaufgang endete und natürlich versuchte ich noch etwas zu lesen, was durch eine aufkommende Müdigkeit, verhindert wurde, was bei mir, wieder mal einen Verdacht auslöste...


:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
74. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von pardofelis am 18.04.14 20:32

Hallo Katrin,

Danke schön, und auch Dir friedliche Ostern.

Hat Dolores für einen erholsamen Schlaf ihres Schützlings gesorgt??

Und richtig schön ist, das die Höhle mit der Zeit sich selbst und das Stammesleben erklärt.
75. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 18.04.14 21:11

Hallo Katrin-Doris,

auch ich wünsche dir ein frohes und friedvolles Osterfest.

Susanne erfährt immer mehr über den Stamm und seine Gesetze aus den Schriftrollen. Hat die Höhle außer ihrem Geschlecht auch ihr Wissen verändert, da sie die fremde Sprache ohne Probleme lesen kann? Wird Julia sie wirklich nach zwei Wochen verlassen? Wenn sie von Julia geliebt wird, müßte diese das ganze Jahr mit ihr bei dem Stamm bleiben. Ist Dolores selber einmal Prinzessin gewesen? Was wird Susanne bei der Krönungsfeier erwarten und wird der Stamm sich wieder vereinigen?

LG

heniu
76. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 19.04.14 01:23

Hallo Katrin,

vielen Dank für Deine tolle Fortsetzung, und die guten Wünsche die ich an Dich und Die anderen
Leser und Kommentatoren weitergeben möchte.

Nun füllt Susanne immer mehr den Ihr vom Schicksal vorbestimmten Posten aus. Ein erster
Erfolg ist ja schon das sich der Stamm wieder vereinigt. Die Mystischen Kräfte der Höhle,
Dolores, Miquel und die anderen unterstützen sie ja nach Kräften. Ich vermute mal das Dolores
entweder Ihre Vorgängerin war bei der nach einer Handlung oder einem Ereignis die Kräfte
nicht mehr wirkten oder sie, nach den Regeln des Stammes, abgesetzt wurde. Oder auch die
"Zofe" von Susannes Vorgängerin war. Du wirst uns aber bestimmt in einer weiteren Folge
aufklären. Hoffentlich merkt Julia wie sehr sie gebraucht wird und legt ein Sabbatical ein.

Dir und Deinen Lieben auch schöne und erholsame Osterfeiertage. Schreib schnell weiter
aber denke vor allem an Deine Gesundheit und Dein "offline"-Leben. Schön das sich die Anzahl
der Kommentatoren vervielfacht hat. Vielleicht regt das ja manche Leser an sich so auch bei
Dir, für Deine Mühen, zu bedanken.

Liebe Grüße,
Der Leser
77. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 29.04.14 13:11

Ein Hallo an Alle und besonders an diejenigen, die das kommentiert haben. Danke an Pardofelis, Heniu und der Leser !!!!

Viel Spaß beim lesen...

Teil 20 Ein großer Tag ?

Sehr früh am Morgen wurde ich von Dolores geweckt und halb verschlafen wunderte ich in das Bad. Eigentlich wurde ich erst so richtig munter, als ich die herausgelegten Sachen anzog mit ihrer Hilfe. Vor dem Spiegel sah das alles toll aus und als sie mich dekorierte, mit dem ganzen Goldschmuck und sich anschließend mit meinen Haaren beschäftigte, dachte ich über mein Leben nach. Was würde eigentlich passieren, wenn ich jetzt mit dem Spuk Schluss mache? Würde ich wieder ein Student werden, wenn ich die Höhle betrete und auf den blauen Steinen stehen bleibe, das blöde daran war nur, dass sie erloschen waren? Ein ganzes Jahr in dieser Einöde bleiben, würde mir das gefallen?

Dolores munterte mich etwas auf und machte ein paar Scherze und dabei erzählte sie mir, dass ihre Vorfahren, von der letzten Prinzessin abstammen und sie aus Tradition den Weg der Heilerin gegangen ist, oder anders ausgedrückt, die Geheimnisse der Pflanzen und Kräuter von Generation zu Generation fort geführt hatte. Als sie mir erzählte, das ich meine spätere Zofe am Abend wählen müsste, dachte ich daran, welches junge Mädchen macht das schon freiwillig, lag damit aber völlig schief. Die Zofe der Prinzessin war in den Maya Stämmen im Rang ganz oben angesiedelt, vergleichbar mit einer Chefsekretärin bei uns und wenn man bedachte, dass die Tradition in den Stämmen tief verwurzelt war, war diese Stellung eine große Ehre und damit begehrends wert.

Als ich fertig war mit dem anziehen gab es eine Kleinigkeit zum Essen. Inzwischen hörte man bereits Geräusche von Trommeln und Gesang, der immer lauter wurde, die von draußen kamen. Etwas dumm guckte ich schon aus der Wäsche, sagt man wohl, als ich von dem Gesang einige Worte verstand. Das konnte nur ein Ergebnis meines zweiten Höhlenbesuchs gewesen sein, denn vorher verstand ich gar nichts von den Unterhaltungen in ihrer Sprache. Mir wurde mit einem Mal richtig Bange zu Mute, weil ich diese Geschehnisse in meinen Gedanken nicht einordnen konnte. Für mich war das Ganze hier immer noch ein Traum, der irgendwann in einer grauen, tristen Realität endete.

Das ist kein Traum, das begriff ich als ich Julia aufforderte mich mal zu kneifen, die inzwischen am Tisch Platz genommen hatte. Die machte das doch tatsächlich und als ich ihre spitzen Fingernägel merkte, sagte ich laut "Auaahhhhhh, doch nicht so stark." Jedenfalls waren wir gerade fertig mit dem kleinen Imbiss, als es an der Tür klopfte. Ich zog schnell meine Schuhe an, die mit Gold verziert waren und eine Sandaletten Form hatten mit einen mörderischen 15 cm Absatz und als Dolores erschien, sagte sie "Susanne, es wird Zeit..."

Vor der Tür erwartete mich bereits eine geschmückte Leibgarde, deren Gewänder in der aufgehenden Sonne, einfach gesagt, Klasse aussahen. Ich kam mir in diesen Moment vor, als ob ich in der Hochschule war, so viele Leute, die den Weg säumten und auf mich, Susanne, ihr neues Oberhaupt warteten. Als einige zögernd klatschten, als sie mich sahen, machte mich das etwas verlegen und da kam meine Schüchternheit mal wieder zum Vorschein. Am liebsten wäre ich umgekehrt, aber diese Menschen enttäuschen, nein, das konnte und wollte ich nicht. Der Beifall wurde inzwischen richtig laut und man fing an ein Lied zu singen, das in Richtung Ohrwurm ging und der Text handelte von der Auferstehung der Prinzessin, die ihren Stamm zur neuen Blüte führt. Die meinten doch nicht etwa mich, dachte ich und in mir kam die nächste Frage auf, schaffe ich die Erwartungen zu erfüllen?

In der Mitte des größten Platzes endete mein Weg und mit eleganten Schritten lief ich eine hölzerne Treppe nach oben und setzte mich auf einen toll geschmückten Stuhl, eine Art Thron. In meinen Kopf hämmerte es nur, Susanne Beine zusammen lassen, du bist kein Mann mehr.

Um diesen Thron herum wurde es immer voller, man kann so etwas vergleichen, wenn ein berühmter Popstar oder Hollywood Schauspieler sich die Ehre gibt und als die Gesänge anfingen und getanzt wurde, nach alten Mayamotiven guckte ich mir das Ganze sehr interessiert an und klatschte sogar oft Beifall. Die ganzen Feierlichkeiten zogen sich richtig hin und ein "Showteil " folgte dem Nächsten und was mich persönlich überraschte, dass es nie langweilig war. Zwischendurch gab es etwas zu trinken und meistens trank ich nur alkoholfreie Säfte und nur wenn jemand darauf bestand, das mexikanische Teufelszeug, Tequila.

Es muss inzwischen Mittag geworden sein, wenn ich den Sonnenstand richtig interpretierte, als der Gesang und Tanz verstummte und die drei Dorfältesten, des ehemals zerstrittenen Mayastamms, mit einer kleinen Dreizackigen Krone auftauchten, auf einem Samtkissen und auf der vorletzten Stufe meiner Treppe, Halt machten und sich an die jubelnden Massen wendeten. Sie sprachen in ihrer Sprache einige Sätze und erklärten meine Herkunft und das ich in der Höhle des Stammes war, was einen Beifallssturm auslöste. Ob es daran lag, das die Leute wie wild klatschten, oder daran, dass ich das innere Gefühl hatte, jetzt auf zustehen, es passte hervorragend in diese Inszenierung, weil das Klatschen in einen Rhythmus überging, der mich etwas verwirrte.

Dann erfolgte dass, was man eigentlich nur träumt, oder aus Filmen kennt, Miguel fragte mich in 3 Sprachen, ob ich diese Krone annehme, Prinzessin der drei Stämme werden will und nach den alten Gesetzen und Bräuchen handeln werde. Ich antworte ihm und die hoffnungsvoll wartenden Leute, zuerst in Deutsch, dann in Spanisch und zum Schluss in der Sprache der Mayas, mit " Ja, ich nehme die Krone an, werde eure Prinzessin und achte die alten Gesetze und Bräuche, solange ich lebe." Was jetzt folgte war unbeschreiblich, die Leute jubelten und lagen sich vor Freude in den Armen und wiederholten immer meine Worte und als ich einen kleinen Moment daran dachte, wieso kann ich auf einen Mal auch noch spanisch, war mein Respekt vor der Kraft der Höhle immens.

Die drei Stammesältesten setzten mir die Krone auf, nachdem ich eine kniende Position vor ihnen eingenommen hatte. Miguel erzählte mir dabei, das jede Zacke der Krone, einen Stamm symbolisiert und es damit eine vollständige Vereinigung gegeben hat. Ich erhob mich und etwas ungewöhnlich war das schon, weil ich immer Angst hatte, das dieses wertvolle Krone herunter fällt, die aus Gold bestand, mit Rubinen, Smaragden und Diamanten verziert war. Meine Dankesrede in der Sprache der Mayas, wurde begeistert zugehört und man konnte dabei wirklich die berühmte Stecknadel fallen hören, so andächtig lauschten mir die Leute zu und als ich meine Rede beendet hatte, wurde gejubelt und geklatscht. Was man mit Worten so alles erreichen kann? Mein neues Volk lag sich in den Armen und rief immer wieder meinen Namen...

Anschließend wurde der Zugang, oder anders ausgedrückt meine Treppe mit Blumensträußen dekoriert, hauptsächlich von den Mädchen und Frauen der drei Stämme. Das sah vielleicht gut aus, wenn man darunter guckte. Man ließ mir noch etwas Platz, damit ich nicht auf die Blumen treten musste, wenn ich meinen Thron mal verlassen musste.

Jetzt blieb nur noch eine wichtige Entscheidung offen, die das Schicksal des jungen Häuptlings beeinflussen sollte. Susanne erhob sich und sprach mit den drei Stammesältesten, die den Sündenbock wenig später holten. Er stand auf der untersten Treppenstufe und hörte verwundert, "ich habe dir verziehen, weil du es geschafft hast, unsere drei Stämme zu vereinigen, was ja deine Aufgabe von mir war und aus diesem Grunde kannst du selbst für dich eine Entscheidung treffen, ob du meine Herrschaft anerkennen oder ins Exil gehen willst." Und " Solltest du meine Herrschaft an erkennen, bist du der Chef meiner Leibgarde, wenn nicht ist die Bannmeile von hier aus gesehen, der Weg von 15 Sonnenauf - bis Sonnenuntergängen, wie entscheidest du Dich, hier vor Allen und unseren Göttern ?" Er antworte, wie ich es erwartet hatte, "ich erkenne Eure Herrschaft an, Prinzessin Susanne und werde den Platz einnehmen, den ihr mir zuweist." Na geht doch, dachte ich bei mir und alles Gesetzeskonform und sein Talent bei der Entführung, war ja nicht ohne...

Das mein Urteil so viel Anklang fand, bei meinen Untertanen, überraschte mich etwas, weil ich damit konsequent die alten Bräuche wieder in Kraft setzte, die hier die meisten kaum noch kannten, da war ich mir absolut sicher.

Wenigstens gab es anschließend etwas zu essen. Selbst so eine Krönungsfeier macht hungrig und mein Magen knurrte schon eine Weile und wenn man bedenkt, was ich bis jetzt gegessen hätte, davon wird kein Sperling von fett. Gut, fett werden wollte ich nicht, aber an Hunger sterben auch nicht. Ich mischte mich also unter mein Volk und was mich etwas verwunderte, es gab hier keinen Menschen, der sich für den teuren Schmuck interessierte, nur für die Person Susanne und am Anfang hatte ich noch einige Hemmnisse, die aber immer mehr verflogen, umso mehr ich mich mit den Leuten unterhielt. Ich beantwortete so gut es ging alle Fragen, die man an mich stellte und verschwieg nichts, egal wie heikel die Frage auch war...

In dieser Menschenmenge Julia zu finden war schlicht gesagt eine Kunst und so langsam tat mir auch die Hand weh, vom vielen Hände schütteln. Endlich hatte ich sie erblickt und steuerte meine Schritte auf sie zu. Mit einer herzlichen Umarmung beglückwünschte sie mir und der anschließende Kuss, ließ einen Abdruck auf ihr Gesicht. Darüber musste ich etwas schmunzeln, sagte aber nichts...

Nach der Stärkung gingen die Feierlichkeiten weiter und das bedeutete, ich musste wohl oder übel meinen Thron wieder einnehmen. Meine Leibwache kümmerte sich dabei abwechselnd für frische Luft in der Gluthitze, in dem sie mit Palmenblätter wedelten. Das war gelinde gesagt ein Knochenjob. Ab und zu sah ich Julia, die mit einigen der jungen Männer flirtete, jedenfalls war das mein Eindruck.

Am späten Abend, gegen Sonnenuntergang fiel meine letzte Entscheidung für diesen, in meinen Augen, recht anstrengenden Tag, die Wahl meiner Zofe. Es hatte bereits eine Vorauswahl der drei Stammesältesten gegeben, mit jeweils zwei Mädchen, die geschätzt man gerade so, das Erwachsenenalter erreicht hatten. Aus diesen Grunde fragte ich alle Mädchen, ob sie volljährig waren und ob sie diese Aufgabe freiwillig tun wollten. Es gab nicht ein einziges "nein" und meine Altersschätzung war auch nicht berauschend. Die Jüngste von ihnen war 21 Jahre alt und die Älteste 24 Jahre alt. Nach den alten Gesetzen war ich verpflichtet ihre Unberührtheit zu überprüfen. Davon hatte ich überhaupt keine Ahnung, weil mein Leben als Frau oder Mädchen, man gerade ein paar Tage dauerte.

Mit hilfesuchenden Blick wandte ich mich an Dolores, die meinen Blick erriet und ich wählte ein Mädchen aus, die jüngste von allen, die eine Rote Feder trug und ging mit ihr in Dolores Haus. Dolores machte das, was nötig war und nach ihren ab nicken mit dem Kopf, hatte ich meine neue Zofe, die ich vorher noch fragte, ob sie mir wirklich dienen wollte. Ihr "ja" bescherte ihr den Posten, meiner Zofe, die gleichzeitig meine Vertraute werden sollte. Ich hatte sie gewählt, weil sie noch jung war, kaum Erfahrungen mit den Männern hatte und deshalb mit ihren Gedanken, bestimmt nicht bei einen Mann waren.
Wir wurden mit tosenden Beifall begrüßt, als wir zurück kehrten und rein zufällig, hatte ich ein Mädchen gewählt, vom letzten Stamm, der inzwischen abgeschlossenen Vereinigung. Das brachte mir eine große Hochachtung ein, das hörte man beim Rückweg, von allen Seiten...

Meine Zofe nahm den Platz neben mir ein und strahlte über das ganze Gesicht und nun ging es richtig rund, bei den Feierlichkeiten. Das bedeutete aber auch, trinken von Tequila. Erst spät in der Nacht bezog ich mein neues Quartier und auf dem Rückweg, hatte ich noch ein kurzes Gespräch mit Julias Vater, der mir erzählte, dass ich ab morgen allein hier bin, weil Julia, bereits morgen früh, meine neue Heimat verlassen muss, auf Grund familiärer Probleme. Meine Gedanken spielten völlig verrückt und es tauchten Fragen auf. Warum hat sie mir nichts gesagt ? Liebte sie mich doch nicht? Wieso so eine plötzliche Flucht von hier? Habe ich etwas falsch gemacht?...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
78. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 29.04.14 16:45

Nun ist Susanne die Prinzessin des wiedervereinigten Mayastammes. Bei der Krönungszeremonie macht sie instinktiv alles richtig und beherrscht auch auf einmal die erforderlichen Sprachen. Macht da die Höhle ihren Einfluß bemerkbar? Warum will Julia sie aber am nächsten Tag verlassen und nach Deutschland zurückkehren? Wieso sagt sie es ihr nicht persönlich sonder läßt es durch ihren Vater ausrichten? War ihre Liebe zu Susanne nur vorgetäuscht, um sie dazu zu bringen Prinzessin zu werden?

LG

heniu
79. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 29.04.14 17:13

Hallo Katrin,
es ist Dir wieder gelungen eine spannende Folge vorzustellen.
¨Heniu¨ hat ja schon einige wesentliche Punkte beschrieben, dabei ist es, so denke ich,
für Julia schwer wenn sie mit einem Freund angereist ist plötzlich
eine Freundin als Freund zu haben. Weis nicht wie ich da drauf reagiert hätte.
Ferner wissen wir ja nicht ob es tatsächlich diese familiären Gründe
gibt und da kann man sich eine Menge Gründe denken.

So Katrin es ist wieder eine schöne Fortsetzung und verspricht
noch weiteren Lesestoff,
Dir meinen Dank für diesen Teil
Es grüßt Dich der Horst als alter Leser


♦♦ ♥♥ ♦♦
80. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 29.04.14 22:50

Hi Katrin-Doris,

fantastische Fortsetzungen, die ich geradezu verschlungen habe. Und bei der Krönung ist ja alles super gelaufen - abgesehen von dem Teil mit Julia.

Ich denke, Julia liebt Susanne wirklich - und konnte sich deshalb nicht von ihr selbst verabschieden. Sie durfte nicht bleiben, schätze ich, und das wohl eben gerade wegen ihrer Liebe zu Susanne - und warum, wird eventuell in der letzten Schriftrolle dann offenbart werden.

Ich freue mich schon sehr auf die nächste Folge.

Keusche Grüße
Keuschling
81. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 04.05.14 00:44

Hallo Katrin,

etwas verspätet auch mein Kommentar zu Deiner mitreißenden Fortsetzung.

Nun ist Susanne ganz in Amt und Würden und wächst, mit Hilfe der Magie der Höhle ? , in ihr Amt. Der Stamm
ist auch wieder vereint. Ich bin gespannt was weiter auf sie zu kommt. Da sie ja für ein Jahr "verpflichtet" wurde
dürfte noch einiges an Lernen und Entscheiden anstehen. Ich denke mal das Julia auch das Herz schmerzt, und
sie sich deshalb nicht verabschiedet (vielleicht schreibt sie Susanne ja noch einen oder mehrere Briefe?).

Ich warte schon ungeduldig auf die Fortsetzung. Jedoch kommt die Gesundheit, die Familie, die Erholung und
das "offline" Leben vor meinem Betteln und der damit verbundenen Arbeit.

Liebe Grüße,

Der Leser
82. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 06.05.14 20:00

Vor meinen Urlaub geht es hier mit etwas trockenen Stoff weiter, der aber für die weitere Geschichte wichtig ist..

DANKE an Heniu, Alter Leser, Keuchling, Der Leser !!!

Nun heißt es wirklich Viel Spaß beim lesen...

Teil 21 Pläne für die Zukunft...

Am nächsten Tag begann nun die offizielle Herrschaft von mir. Nach dem aufstehen, es war für mich eine ungewohnte Umgebung, ging es in das Bad und dort kümmerte sich meine neue Zofe um mein Aussehen und baden. Natürlich fragte ich die junge Dame, wie sie heißt, weil es mir zu unpersönlich war, sie jedes Mal mit Zofe an zureden. Sie sagte, dass sie Conquita heißt und ich fand ihren Namen süß.

Während unseres gemeinsamen Frühstücks machte ich mir Gedanken, wie es mir gelingt, diesen Stamm zur neuen Blüte zu verhelfen. Dabei fiel mir ein, dass ich ja eigentlich in meinen Reisesachen einen Fotoapparat hatte, eine ziemlich hochwertige Digitalkamera und auf Dauer gesehen, hatte ich auch nicht vor, auf Kosten der Gemeinschaft zu leben. Conquita sah mich besorgt an und dachte an Liebeskummer, was sie mir auf Nachfrage mitteilte.

Durch den ganzen Ablauf der Krönungszeremonie, hatte ich bis jetzt überhaupt nicht an Julia gedacht und wenig später klopfte es an unserer Tür. Dolores brachte einen Brief, meine Reisetasche und verschwand gleich wieder. Mit zitternden Händen las ich den Brief. Julia teilte mir mit, dass ihre Mutti zu Hause einen Autounfall hatte und im Krankenhaus lag. Aus diesen Grunde, war sie noch in der Nacht aufgebrochen, in Richtung Heimat. Sie wünschte mir viel Glück und am Ende des Briefes stand:

PS- ich liebe Dich noch immer und komme irgendwann zurück, versprochen, Julia.

In meinen Gedanken war eine plötzliche Leere und ein Fünkchen Hoffnung, weil sie mir wenigstens noch geschrieben hatte. Irgendwann fing mein Gehirn wieder an zu arbeiten und meine Gedanken sagten mir, kümmere dich um deine Aufgabe, lass die Menschen, für die du die neue Hoffnung bist, nicht hängen. Dazu studierte ich die nächste Papierrolle, die ich schon vor 2 Tagen angefangen hatte zu lesen und fand, was ich suchte. Die alten Gesetze ließen etwas zu, was mir in den Gedanken vorschwebte.

Natürlich war die Umsetzung mal wieder nicht einfach, weil ich in die Hauptstadt dazu musste und Verträge aushandeln. Wenn ich meine Vorstellungen umsetzen wollte, gab es haufenweise Hürden und ob ich die jemals überwinden könnte, stand mehr oder weniger in den Sternen oder lag in den Händen der alten Maya Götter.

Nach einigen Überlegungen trommelte ich die drei Stammesältesten zusammen und im Hause von Miguel, gab es dann einen runden Tisch.
Nachdem ich Platz genommen hatte, rechts neben mir Conquita, an der anderen Seite des Tisches Miguel, Jose Maria und Philippe, redete ich über Zukunftspläne und ich fragte konkret, ob jemand von den dreien schon ein Mal in Mexico City, bei der Regierung war.

Miguel bestätigte mir, dass er den Minister für Kultur und den Innenminister sehr gut kannte. Auf meine Frage, ob es eine Art von Unabhängigkeit oder Autonomie, für dieses Gebiet gab, zuckten alle nur mit den Schultern. Ich hatte es geahnt und das war in meinen Augen eine Grundvoraussetzung, für alle weiteren Schritte. Als letztes fragte ich, kann man diese Minister eigentlich vertrauen, oder gibt es hier Korruption und wirtschaften zum eigenen Vorteil, dann hätte ich auch keine Chance mit meinen Plänen, wenn das so wäre...

Miguel glaubte, dass man die einzelnen Stämme in Ruhe ließ, solange man nicht gegen Landesagesetze verstoßen würde. Das war auch so ein Knackpunkt in meinen Überlegungen, weil ich die nicht kannte und wenn ich an meine Heimat dachte, da kassiert der Staat alles ein, was ich absolut nicht wollte...

Es dauerte eine ganze Weile, bis es feststand, dass ich mit Conquita und Miguel, in Richtung Mexico City in einer Woche aufbreche. In dieser Zeit legte ich fest, dass meine Vertretung in dieser Zeit von den anderen beiden Stammesältesten wechselweise wahrgenommen wird, was akzeptiert wurde.

An diesen Tag und bis zur Abreise genoss ich eigentlich nur meine Stellung in dieser Gemeinschaft, ob wohl ich mich gewaltig umstellen musste, weil mir diese Stellung, auch einen gewissen Respekt und Zurückhaltung der Leute einbrachte, was ich absolut nicht gewohnt war und so nicht kannte. Wenigstens kam ich mit meiner Zofe klar, die mir über meine sexuellen Tiefpunkte hinweg half. Dazu muss ich anmerken, dass ich das am Anfang nicht wollte, aber als Conquita mir erklärte, dass dieses auch zu ihren Aufgaben gehörte, ließ ich alles geschehen und fühlte mich wohl dabei. Ich war eine junge Frau, hatte Bedürfnisse, die ich nur kurze Zeit verdrängen konnte...

Einen Tag bevor unsere Abreise sein sollte, besuchte ich nochmals allein die Höhle und wieder leuchteten die Rubine schwach, was mich immer noch verwunderte. Ich machte Fotos in der Schatzkammer und hörte mit dem fotografieren erst auf, als die Batterien Good -Bye sagten.

In dieser Nacht schlief ich sehr unruhig und dachte noch ein Mal über alles nach, ändern wollte und konnte ich nichts mehr. Meine Sachen waren sauber, mit denen ich vor wenigen Tagen hier auftauchte, denn für mich war klar, dass ich mit der vollen Prinzessinnenbekleidung nicht mal einige Kilometer weit kommen würde.

Am nächsten Morgen war dann der Aufbruch und Miguel führte uns mit dem jungen Häuptling durch die Wege des Dickichts und der vielen Bäume. Am Anfang lief ich noch Barfuß, damit ich unsere kleine Abordnung nicht aufhielt. Wir erreichten tatsächlich eine Bushaltestelle und hier überraschte mich Miguel, als er sagte, "Prinzessin Susanne, Dominik, der junge Häuptling wird mit uns kommen, für eure Sicherheit." Der Häuptling war eine perfekte männliche Erscheinung und gekleidet mit den alten Maya Sachen und wenn ich ehrlich war, ein Mann nicht nur zum Ansehen...

Für die Reise nach Mexico City brauchten wir 3 Tage und das Ganze war beschwerlich und manches Mal dachte ich, das ist ja wie in der Zeit, als man in Deutschland noch mit der Postkutsche unterwegs war.

Jedenfalls erreichten wir die Hauptstadt und mein erstes Ziel war eine Bank, damit ich Geld holen konnte von meinen Konto. Wenigstens klappte das ganz gut und nach dieser Aktion ging es in Richtung Ministerien.

Miguel schaffte es wirklich für uns die Termine zu besorgen, obwohl die erst morgen und übermorgen waren. Wir suchten uns eine preiswerte Pension, in der wir uns einmieteten für erst ein mal 7 Tage. Ich hoffte zwar das wir hier früher fertig werden mit dem ganzen Verhandlungen oder Gesprächen, aber genau einschätzen konnte ich das nicht. An diesen Abend lag ich wie tot im Bett, die lange Reise kostete ihren Tribut.

Am nächsten Morgen trafen wir uns alle beim Frühstück und nachdem ich saß, setzten sich die Anderen auch. Ich hatte Halbpension gebucht und bar bezahlt und irgendwie fand ich es lustig, weil keiner von meinen Untergebenen Hunger hatte, laut eigenen Angaben, bis es mir zu bunt wurde und mit der Faust auf den Tisch haute...

Meine Hand tat zwar danach weh, aber es wirkte, es wurde endlich gegessen. Dabei erzählte mir Miguel, dass eine Prinzessin und ihre Zofe vom Stamm mit verköstigt wird, aber nicht umgedreht. Ich verstand das Ganze schon, fragte aber gleich danach, "wovon wollt ihr denn hier leben, hier herrschen Geldgesetze und ich brauche das Geld im Moment sowieso nicht, es ist immer noch meine Urlaubskasse..."

Ich erhielt keine Antwort nur eine Gegenfrage von Dominik, "was ist eine Urlaubskasse?" Mit wem bin ich bloß zusammen geraten ? Meine Untertanen kannten nichts von dem Unsinn der Welt, das Geld auch in Arm und Reich teilt, dass es eine Gemeinschaft, so wie es, noch in unseren Stamm gab, eine Utopie geworden ist. Ich erklärte ihm einige Prinzipien der Geldwirtschaft und den Begriff Urlaub und dabei leuchteten die Augen der Anderen, die wohl die gleiche Frage hatten.

Am Vormittag hatten wir unseren ersten Termin, bei den beiden Ministern gleichzeitig und wurden mit großer Verwunderung empfangen. Nachdem ich mich vorgestellt hatte begannen wir mit Gesprächen. Dabei erzählte ich meine Geschichte, seit dem Hotel und als ich auf die Höhle zu sprechen kam, wurde es interessant, weil man mich vorher betrachtete, als ob ich im Malariafieber sprach.

Ich hatte konkrete Vorstellungen und legte ihnen einige Entwürfe von Verträgen vor, über die wir anschließend sprachen. Die waren zwar nicht juristisch vollkommen, hatten aber Passagen, die unsere Unabhängigkeit auf Lebenszeit sicherten, solange wir uns an die Gesetze von Mexico halten. Das heikelste Problem war der Eigentumssachverhalt und hier gewannen wir durch viele Zugeständnisse, weil ich auch sagte, nur ich bin der Schlüssel zu den Schätzen. Der Schatz war theoretisch Eigentum des Landes und unsere Verhandlungen brachten ein lebenslanges Recht, darüber zu verfügen und zu vermarkten, wenn wir die entsprechenden Steuern an den Staat zahlen. Damit konnten wir leben...

Nachdem wir uns in allen Fragen geeinigt hatten, fragten die beiden Minister, über was wir hier eigentlich redeten und nachdem sie meine Vorschläge, sprich Beamer, Batterien und Kabel organisiert hatten, gab es die Bilder aus der Schatzkammer. Ich habe noch nie gleichzeitig zwei offene Münder vor Staunen gesehen, als die Bilder in einer Diashow an der Leinwand angezeigt wurden. Das war vielleicht ein Knaller, von dem ich selbst etwas überrascht war. Die beiden waren Politiker und deshalb sagte ich ihnen auch, "wir werden hier in 3 Tagen wieder erscheinen und unsere entsprechenden Verträge abholen, sollte sich etwas ändern ihrerseits, war das Ganze hier ein Traum und kein Mensch wird je erfahren, dass es so etwas wirklich gibt."

Die beiden hatten mich verstanden und sagten den Termin zu, mit der Bitte, die Bilder kopieren zu dürfen, was ich zögerlich zustimmte. Ich hatte dabei ein mulmiges Bauchgefühl, weil ich nicht wusste, ob sie wirklich fair mit uns spielten. Nach eigenen Angaben wollten sie damit, im Kabinett, unsere Verträge absegnen lassen...

Diese drei Tage waren eine Qual für mich und ich dachte immer daran, was passiert eigentlich, wenn man mich entführt, einsperrt oder verschleppt. Manchmal ist Mexico ein unruhiges Land und solche Situationen kann man nicht völlig ausschließen. Aus diesen Grunde hatte ich Verhaltensregeln für meine Untergebenen fest gelegt, das war zwar instinktiv, dadurch fühlte ich mich etwas wohler.

Am letzten Abend vor unseren großen Termin passierte dann etwas...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...

83. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von pardofelis am 06.05.14 20:27

Hallo Katrin,

vielen Dank und einen erholsamen Urlaub.

Schaun mer mal wies weitergeht. Bitte mach kein "Normalo-BWL" , wenn auch märchenhaft erfolgreich, daraus.
Lass der Höhle ihren eigenen Willen.
84. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 07.05.14 00:57

Hallo Katrin,

bei Deinem Tempo komm ich ja fast mit dem kommentieren nicht nach

Wieder eine tolle und spannende Fortsetzung die Du uns hier geschenkt hast. Ich denke mal das ein Großteil
von denen die Geschichte gefällt gar nicht kommentieren. Leider sind die MiesepeterInnen so Profilierungs-
süchtig das dort dann das Verhältnis von stummen zu schreibenden Lesern nicht mit dem bei den anderen
übereinstimmt. Ich will sagen während bei denen welche Gefallen an Deiner Geschichte haben vielleicht einer
von Hundert überhaupt schreibt (leider), und bei den anderen eine von einer.

Mir gefallen Deine Geschichten sehr und ich warte am Ende der Teile immer schon ungeduldig auf das nächste
gute "Lesefutter". Bei würdest Du bestimmt die goldene Tastatur oder so etwas bekommen .

Jetzt wurde Susanne ganz Geschäftsfrau. Ich hoffe sie hat mit Ihren Vorhaben Glück und kann ihre Ideen um-
setzen. Hoffentlich ist das von Dir angekündigte Ereignis (Cliffhanger ) etwas positives wie z.B. die
Nachricht das die Verträge abgesegnet wurden. Oder die Nachricht das es Julias Mutter wieder besser geht
und sie bald wieder zurückkehrt.

Dir auf jeden Fall einen schönen und erholsamen Urlaub. Lass es Dir Gut gehen. Denk an Deine Gesundheit
und Deine Familie. Falls Du dann noch Lust hast würde ich mich über eine Fortsetzung nach Deinem Urlaub
sehr freuen.

Liebe Grüße,
Der Leser
85. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 07.05.14 17:22

Hallo Katrin-Doris,

auch ich wünsche dir einen schönen und vor allem erholsamen Urlaub. Danke das du vorher noch eine Fortsetzung gepostet hast.

Das Julia zu ihrer verunfallten Mutter nach Deutschland gefahren ist, kann ich verstehen. Gut das sie Susanne noch einen Brief geschrieben hat. Susanne geht nun voll in ihrer neuen Aufgabe als Füherin des Stammes auf und macht sich Gedanken, wie sie den Stamm vorwärts bringen kann. Was passiert am Abend vor dem nächsten Termin mit den Ministern? War es nicht doch ein Fehler sie Kopien von den Bildern der Schätze des Stammes machen zu lassen? Werden die Minister nun gierig und wollen die Schätze für sich haben und entführen daher Susanne mit ihren Begleitern, um an die Schätze zu kommen? Viele Fragen auf deren Beantwortung wir bis nach deinem Urlaub warten müssen. Bis zur nächsten Fortsetzung dieser Geschichte werde ich deine anderen Geschichten lesen. Die Wette und ihre Folgen gefällt mir bisher sehr gut.

LG

heniu
86. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 07.05.14 22:10

Hi Katrin-Doris,

jetzt bin ich mal gespannt darauf, worauf Susanne mit dieser Aktion eigentlich hinaus will. Das klingt etwas nach Schutz, aber auch etwas nach Vermarktung des Potentials der Mayas. Ob das alles gut gehen wird, und sie tatsächlich dabei für ihren Stamm etwas Gewinn an Land ziehen kann, ohne dabei die Kultur zu verwässern? Und etwas ist ja inzwischen auch passiert, das klingt nach Herausforderung und Widerstand. Also ganz ehrlich, ich hätte die Bilder an ihrer Stelle nicht rausgerückt - da kann ich das mulmige Gefühl von Susanne voll nachfühlen...

Keusche Grüße
Keuschling
87. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 08.05.14 15:20

Bevor ich mich auf den Weg nach Hannover mache gibt es noch etwas Lesestoff in dieser Geschichte.

Danke an alle, die das kommentiert haben und auch an die stillen Leser und für die Wünsche...

@ Pardofelis : wenn du heute weiterliest, stellst du fest, kein BWL mehr
@ Der Leser : Danke für die goldene Tastatur, sieht bestimmt besser aus, als meine schwarze *gg*
@ Heniu : Einige deiner Fragen beantwortet dieser Teil
@ Keuschling : es ist nur eine Vermarktung, zum Wohle und des Schutzes der Gemeinschaft, laut Plan...

Viel Spaß beim lesen...

Teil 22 Das war nicht geplant...

Es war eine traumhafte Sommernacht, die Sterne funkelten und Susanne hatte eine gewisse Sehnsucht nach Julia. Ich überlegte, ob ich ihr noch einen Brief schreibe und auf ihr Schreiben antwortete. Wir tranken etwas Wein zum Abendessen und genossen die Stunden vor dem großen Ereignis, gemeinsam, unter den blühenden Hibiskussträuchern, an einfachen Holztischen. Morgen war der Termin im Ministerium des Landes und eigentlich dürfte das nicht lange dauern, hatte ich im Hinterkopf.

Während des Essens beobachtete ich ab und zu meinen Beschützer, sprich Dominik, der mich verlegen musterte. Er war ein stattlicher junger Mann, hatte braune Augen und pechschwarzes Haar. Seine weichen Gesichtszüge ließen es nicht vermuten, dass er bereits Häuptling war und an seinen Körper gab es bestimmt kein Gramm zu viel, vermutete ich.

Unsere Blicke trafen sich ab und zu und ich spürte dabei, ein gewisses Verlangen, das mit Sicherheit in beiden Köpfen herum geisterte. Ich fragte mich, ob er gut beim Küssen ist, wenn er mit seinen starken Armen, seine Auserwählte in den Armen hielt und ihr die Liebe schenkte.

Meine Zofe ahnte wohl meine Gedanken und lächelte etwas, bevor wir auf unsere Zimmer gingen. Conquita war jedenfalls nicht im Zimmer, als ich die Tür öffnete, nach einen Toilettenbesuch, im unteren Teil der kleinen Pension. Dafür erblickte ich Dominik, der mich wie elektrisiert anguckte und einen Schritt tat in meine Richtung. Leise hauchte ich, " du kannst mir heute Nacht das geben, was sich bestimmt viele Mädchen des Stammes wünschten, tu es mit mir."

Dominik nahm mich in seine Arme und während ich seine warmen Hände auf meinen Körper fühlte, die in mir eine lodernde Glut anfachte, zu einen Liebesfeuer, suchte mein Mund den seinen. Gierig verschmolzen unsere beiden Münder und unsere Zungen berührten sich und lösten Gefühle, aus, die ich so intensiv, noch nie gespürt habe. Ich zog seine Hose nach unten und kraulte, oder streichelte seine Ho*en und seinen Sch***z. Dominik verstand mein Signal und nach einigen kleinen Anlaufschwierigkeiten, wie BH öffnen, stand ich so vor ihm, wie die Höhle mich geschaffen hatte, eine junge Frau, mit den richtigen Proportionen, ein paar Brüste, die nach Zärtlichkeit winselten und eine Va**na, die es nicht erwarten konnte, von einen Sch***z begrüßt zu werden.

Was jetzt folgte, war ein Traum, denn Dominik war ein Naturtalent, in Bezug auf Zärtlichkeit, Verführung und ein Spezialist in Sachen Liebe. Als er mich nahm, auf dem Fußboden liegend, den wir inzwischen als Liegefläche nutzten, war ich im Himmel und allein schon die zärtliche Einführung seines Sch***zes und das stoßen in meinen Unterleib, war ein reines Fest für meine Empfindungen und Sinne. Er lutschte mit seinen Mund an meine Brustni**el und das bewirkte, dass ich noch gei*ler wurde, wie ich schon war und trotz der Unterdrückung meiner Liebesgeräusche, quietschte ich doch ab und zu. Als er seinen Sch***z in mir abspri**te war ich überglücklich, trotz des vibrieren meines Körpers, der ein Haufen Glückshormone ausschüttete, bei meinen Orga**us.

Jetzt wollte ich mehr und bekam es. Er fi**te mich so richtig durch und dabei erlebte ich neue und schönere Gefühle, als vor wenigen Tagen, am Strand des Hotels. Es war unglaublich, was sich da in meinen Körper abspielte und mit meinen Gefühlen passierte.

Nach seinen zweiten Erguss, den ich in mir spürte, war ich nur noch ein zitterndes Nervenbündel, etwas erschöpft, aber total glücklich. Genommen von einem Mann, der liebevoll und zärtlich war und dieses Erlebnis, war schon eine Klasse, für sich. Die Hitze der Nacht, der Schweiß und mein Sa*enausfluss, hinterließen in dem Raum, ein Luftgemisch, dass, nach Liebe roch. Ich musste wohl eingeschlafen sein, so erschöpft war ich und als ich am Morgen erwachte, sah ich als erstes, das lächelnde Gesicht von Conquita, meiner Zofe. Etwas peinlich fand ich das Ganze schon, mit den getrockneten S*men zwischen meinen Schenkeln, die eine stürmische Liebesnacht verrieten, die ich ja auch hatte...

Nach dem baden fühlte ich mich richtig wohl und als wir zum frühstücken gingen, war ich wieder die Prinzessin, zwar in moderner, eigener Kleidung, aber ich hatte eine Rolle, die mein Leben bestimmen sollte und die ich ausfüllen musste. Nach der normalen Begrüßung mit meinen Untergebenen, war Stärkung für den Tag angesagt, sprich Frühstück und das nahmen wir gemeinsam ein. Der Tagesablaufplan, sah eigentlich nur den Besuch im Ministerium vor und wenn dort alles klappte, war Heimreise angesagt und das war wieder eine lange Fahrt, quer durch das Land. Irgendwie verspürte ich bereits Sehnsucht, nach meinen Stamm und das entlegene Dorf, am Rande der Berge, weit weg von der sogenannten Zivilisation.

Gegen Mittag hatten wir dann unseren Termin im Ministerium und hier ging seltsamer Weise alles glatt, trotz meiner damaligen Bedenken und meinem Bauchgefühls. Wir hatten mehrere notarielle Urkunden der Regierung von Mexico, über unsere ehemaligen Entwürfe bekommen, mit einer Ausnahme und mit der konnten wir leben. Man plante in Yukatan ein Museum auf zubauen, indem man einige unserer Kostbarkeiten ausstellen wollte. Ein Teilerlös würde uns zu Gute kommen, für Pflanzen, Tiere und was unser Stamm benötigte, um nach unseren eigenen Gesetzen weiter zu leben und nicht zu hungern, was in den abgelegenen Dörfern, nicht auszuschließen war. Damit hatte ich alles erreicht, um unsere Gemeinschaft neu erblühen zu lassen.

Am späten Abend ging es auf die Rückreise, nachdem ich noch einmal zur Post war, einen Brief an Julia und einen Brief an meine Eltern abgeschickt habe. Meine Eltern teilte ich meine neue Lebenssituation mit und schrieb zum Ende des Briefes, falls ihr mich besuchen wollt, führt der Weg über Julias Vater zu mir. Ich liebe Euch...

Es war eine beschwerliche Rückreise, mit vielen Wartezeiten, wenn man mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs war, aber ein Flugzeug oder ähnliches Transportmittel lag nun mal nicht drin, für uns Vier, das hätte den Kostenrahmen im Moment gesprengt. Wir erreichten nach 3 1/2 Tagen, die Stelle, wo man uns damals überfallen hatte und auf ein Zeichen von Miguel, öffnete der Busfahrer, die Tür, damit wir aussteigen konnten.

Völlig platt und erschöpft machten wir uns auf den Weg, zu Fuß, durch die dichten Wälder in der Nähe unserer Heimat und nach einen Gewaltmarsch erreichten wir unser Dorf, das etwas verträumt, gerade von der Sonne wachgeküsst wurde...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
88. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von pardofelis am 08.05.14 20:26

Hallo Katrin,

Danke, Danke, Danke

steht eventuell so etwas wie "Das Recht der ersten Nacht" für die Prinzessin in der Rolle?
Wäre lustig zu sehen (lesen) wie die Bräute des Stammes dazu stehen würden.
Und: Ist es eine Ehre für den Bräutigam oder eher unliebsame Pflicht? Nachwuchs ist ja nicht zu befürchten.

Danke nochmal für diese Fortsetzung
89. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 08.05.14 22:18

Hi Katrin-Doris,

da hat Susanne ja sowohl einiges erreicht als auch einiges selbst erlebt - aber ich denke, um möglichen Nachwuchs von ihr sollte sie sich schon einige Gedanken machen, denn die Höhle hat sicherlich auch für ihre weibliche Fruchtbarkeit gesorgt... Aber nun ja, sehen wir es einfach als Zeichen der Götter, wenn es denn gerade so geschehen ist - und offenbar hatten beide dabei ihren absoluten Spaß, genau so wie es sein soll. Allein wundert mich doch, daß sie bei diesem "Abenteuer" Julia doch so sehr ausblenden konnte - oder sind die Gefühle für Julia nun doch anders, eher freundschaftlich eben?

Ich bleibe gespannt darauf, was noch geschehen wird - und wünsche Dir für Deine Zeit in Hannover und auch sonst alles Gute!

Keusche Grüße
Keuschling
90. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 08.05.14 23:19

Hallo Katrin-Doris,

da ist ja für den Stamm alles nach Susannes Plänen gelaufen. Aber wird sie nun Julia untreu und bei Dominik bleiben?

LG

heniu
91. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 13.05.14 12:36



Hallo, Katrin Doris,
war der Meinung deine schöne Fortsetzung bereits beantwortete zu haben,
habe soeben nachgeschaut und ... ... festgestellt, gelesen ja aber dann doch
noch nicht mal eben gegrüßt und Dir gedankt.

Das du jetzt schon auf Reisen in Sachen des Stammes bist zeichnet Dich aus.
Dabei erzielst sogar positive Ergebnisse für dein Volk. ...
Sogar unter deine Bettdecke hast Du uns schauen lassen, hab Dank.

Bitte weiter so begleitet mit meinen Wünschen und Grüßen.
Als letztes noch einen schönen langen Urlaub zur richtige Erholung.

LG Horst als aller Leser

♥♦♦ ♥
92. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 14.05.14 16:09

Hallo Katrin,

leider komme ich erst jetzt dazu Dir für eine weitere tolle Folge dieser Geschichte, aus Deiner Tastatur, zu danken.
Schön das Du weiterschreibst und Dich durch solche Beiträge nicht beeirren lässt. Denn da halt ein Großteil der Leser
denkt "ned bruddelt isch a gnug globt!" (Lieber schweigen als zu loben) fallen solche Meckerrer natürlich um so mehr auf.
(Vielleicht denkt sich jetzt auch der ein oder andere Leser ich könnte doch auch einen Kommentar schreiben damit
diese Tolle Geschichte noch viele Folgen hat. Macht es Katrin wird sich bestimmt freuen und es tut wirklich nicht
weh . Wenn ich schon bei dem Thema unterstützen bin ... Auch das Forum ist für Nutzer zwar Kostenfrei aber johni
ist für jede Unterstützung in finanzieler Hinsicht dankbar. Ich sage nur "Wohin mit den Eiern" )

Susanne hat ja jetzt dann doch einiges für Ihren Stamm getan. Das Glück ist mit den Tüchtigen. Zudem hat sie dann
ja auch den Brief von Julia bekommen und versteht die Beweggründe. Auch in Ihrem Frau sein, macht sie große Fort-
schritte mit ihrer ersten "Liebesnacht" mit einem Mann. Vielleicht folgen ja noch ein paar weitere und Julia kommt
auch wieder zurück?

Genieße aber auf jeden Fall Deinen Urlaub in wärmeren Gefilden. Erhol Dich gut und fülle Deine Akkus wieder auf.
Wenn Du dann wieder da bist und der Garten sowie die Familie versorgt sind findest Du vielleicht auch wieder die
Zeit uns mit einem weiteren Werk aus Deiner Tastatur zu beglücken. (Die Überreichung der goldenen Tastatur
machen wir dann später ).

Liebe Grüße,
Der Leser
93. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von drachenwind am 14.05.14 18:04

E N D L I C H !!!!!

Endlich ist mir gelungen, auch diese Geschichte zu lesen, da der geborgte
Schlepptop so seine Macken hat und bald 10 Minuten für einen Seitenauf-
bau braucht und beim Scrollen einschläft ......
Vieles habe alle Vorkommentatoren schon geschrieben, so kann ich mich
Kurz fassen und schreiben, dass diese Geschichte dir auch gelungen ist und
nach mehr verlangt. Ich hoffe noch mehr von Susannes neues Leben und
den Geheimnissen zu erfahren.
Ich hoffe, dein Urlaub bringt Dir viele neue Ideen und vor Allem für Dich
auch Erholung und neue Kraft.

LG
Drachenwind
94. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 23.05.14 15:47

Hallo liebe Leser und Kommentatoren dieser Geschichte und DANKE an Pardofelis, Keuschling, Heniu, Alter Leser, Der Leser und Drachenwind...

Heute geht es hier weiter und ich wünsche viel Spaß beim Lesen...

Teil 23 Zwei Ein Halb Monate später...

In dieser Zeit hatte es die mexikanische Regierung geschafft, dass Museum in Yukatan aufzubauen und wir hatten einmal Besuch vom Chef des späteren Museums. Dominik holte den Mann ab und führte ihn über geheime Wege zu uns in das Dorf, so dass er unsere Gemeinschaft nicht mit seiner Zivilisation durcheinander wirbeln konnte. In die Höhle nahm ich ihn nicht mit, bei meinen 2 weiteren Besuchen, wo inzwischen die Rubine nicht mehr glänzten, im großen Raum und die Entscheidung, was ausgestellt wird, legte ich selbst mit den drei Stammesältesten fest. Dabei richtete ich mich immer nach den drei Stammesfarben, um niemanden zu benachteiligen. An einer bestimmten Stelle war dann unser Treffpunkt, wenn ich als Prinzessin in das Museum gehen würde, zur Einweihung, zum Nationalfeiertag in Mexico und zur ersten urkundlichen Erwähnung unseres Stammes im Maya Kalender. Dieser Treffpunkt, an der Buslinie, war dann auch der Übergabe Punkt für unsere Lebensmittel, Saatgut usw.

Es muss nach ungefähr 2 1/2 Monaten gewesen sein, als es mir etwas schlechter ging und ich teilweise Essen wieder ausbrach. Meine Nase kämpfte bei verschiedenen Gerüchen mit meinen Magen und meine Geschmacksnerven spielten etwas verrückt. Es gab Tage, da hatte ich Geschmack auf Kakao oder etwas anderes Süßes und dann gab es Tage, da hätte ich am liebsten Salzgurkenfässer verschlingen können.

Als erstes dachte ich an Julia, dass mein Körper sich wehrte, gegen die Aufmerksamkeiten meiner süßen Zofe, Conquita, die sich wirklich alle Mühe gab, meinen Körper in der Nacht das zu geben, wo er sich nach sehnte...

Es muss wohl der vorletzte Tag vor der Einweihung unseres Museums gewesen sein, als mich Dolores besuchte und inzwischen von meinen gesundheitlichen Problemen erfahren hatte. Ihre Fragen nach der Menstruation verstand ich am Anfang gar nicht, oder hatte sie total verdrängt, was sie damit meinte. Als sie dann Regel sagte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen, die hatte ich noch nicht wieder gehabt und als ich sie mit ihren eigenen Worten konfrontierte, dass ich keine Kinder bekommen kann, wich sie etwas aus und fragte, "Susanne hat bei deinen 2 Besuch in der Höhle das Dreieck noch in Rot geleuchtet durch die Rubine?"

Wenn ich mich richtig erinnerte, "Ja, ich glaube und beim dritten Mal auch, nur in den letzten zwei Mal nicht mehr."

"Meine holde Prinzessin, dann hat die Höhle deinen Weg vorgezeichnet, weil du immer noch im roten Dreieck warst, bist du jetzt eine Frau mit all den Vor- und Nachteilen, wobei man die Nachteile so oder so sehen kann."

"Im Moment verstehe ich nicht so richtig, was du meinst Dolores, nehmen wir mal an, ich bin eine richtige Frau, seit dem zweiten Besuch,... Oh Ixcell, das bedeutet ich bin schwanger...!!!"

"Sag nicht noch Dolores, dass ich ein Mädchen bekomme, wenn ich deiner Theorie folge, durch die Wahrsagung der Höhle beim dritten Besuch." Und "Das ist doch alles verrückt, ich fühle das erste Mal einen richtigen Sch***z in mir, habe dabei richtig tolle Empfindungen und das ist auch noch ein Volltreffer, gleich beim ersten Mal, das gibt es doch alles gar nicht im wahren Leben, so etwas gibt es doch nur in Hollywood Filmen..."

"So wird es bestimmt kommen Prinzessin und sag mal, hast du eigentlich jemals die letzte Rolle fertig gelesen, die du immer wieder angefangen hast"

"Nein, es kam immer irgendetwas dazwischen und was soll da noch drinstehen, was ich jetzt noch nicht von dir gehört habe." Und "Was wird aus einer schwangeren Prinzessin, muss ich jetzt heiraten, auch noch den Vater, den ich zwar gern habe, aber nicht liebe, muss ich Euch verlassen, weil so etwas in der Tradition unehrenhaft ist " Ich durfte über diese Fragen gar nicht so richtig nachdenken, weil immer mehr Fragen sich daraus ergaben.

-Kommt Julia zurück und verlässt sie mich, wenn ich ein Kind erwarte?

-Ist das nur fauler Zauber, oder bin ich wirklich schwanger ?

-Wie reagieren meine Eltern, die zur Einweihung des Museums kommen wollten?

In der darauf folgenden Nacht heulte ich mehr, als dass ich schlief, weil meine Gedanken völlig verrückt spielten. In meinen kurzen Träumen, wenn ich kurz schlief, tauchten Bilder auf, die mir das kalte Deutschland und mich und meine Tochter zeigten. Das war ein reiner Alptraum und die beruhigenden Worte von Conquita, wirkten erst weit nach Mitternacht...

Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück beschäftigte ich mich endlich mit der letzten Papierrolle, die sich mit der Macht der Höhle beschäftigte. Am Anfang der Rolle stand wirklich, dass nur eine Prinzessin die Höhle zum neuen Leben erwecken konnte. Als ich las, welche Auswirkungen ein Einbruch in die Höhle brachte, wurde mir im Nachhinein noch Angst und Bange.

Wenn das Experiment schief gelaufen wäre, darüber traute ich mich gar nicht weiter nach zu denken...

Im Mittelteil fand ich dann die weiteren Ausführungen für eine Komplettumwandlung, was seltsamer Weise auch nicht immer geschah, nur zu bestimmten Sternenkombinationen und der Sonne. Mal wieder voll die Ar***karte gezogen, dachte ich zuerst, oder doch nicht

Im letzten Teil stand dann etwas über eine Schwangerschaft und dem Werdegang der Prinzessin und das war ein kleiner Schock für mich...

Da stand nichts von einer Abdankung, da stand etwas ganz anderes und der einzige Trost war für mich, dass ich trotzdem Julia heiraten könnte, falls sie zu mir zurückkam, wenn ich es wollte. Sollte Julia mich nicht heiraten, spielte das Ganze keine entscheidende Rolle für mich, es blieb für eine Prinzessin belanglos, ob sie verheiratet war oder nicht, sie war Prinzessin eines Maya Stammes, bis...

Der Nachmittag verlief dann hektischer, wegen der Vorbereitungen für die Museumsgeschichte und es wurde alles sorgsam verpackt und nach alter Tradition gesichert, gegen Diebstahl. Da waren schon einige Sachen dabei, die schmerzhafter und wirksamer waren, als jede noch so ausgeklügelte Elektronik von heute...

Am Abend verwöhnte mich meine Zofe in sexueller Hinsicht und das war Spitze. Sie streichelte meine beiden empfindliche gewordenen Brüste, lutschte mit ihrer Zunge an meinen Eingang des Unterleibes und ließ sich auch nicht von meinen Gestöhne ablenken, bis ich zitternd zu einen Orga**us nach den anderen kam. Wenn Conqitas Zunge gegen meinen Kit**er drückte und meinen Lustpunkt verwöhnte, dann schüttete mein Körper Hormone aus, und Feuchtigkeit im Schambereich, das war enorm und das Beben meines Körpers, brachte mich am Rande der Erschöpfung. Wenigstens gab es dabei keinen Spiegel, weil eine Frau beim Orga**us bestimmt nicht besonders reizend aussieht, dachte ich...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
95. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 23.05.14 20:15

Hali,halo Katrin Doris,
meinen herzlichen Glückwunsch zu deiner Schwangerschaft. Nun kannst Du, als ehemaliger Mann,
erleben was eine Frau in dieser Situation leistet, bis das kleine Leben den ersten Ton seiner
Mama entgegenschreit. Eine sehr schöne Folge, damit ist die Prinzessin ja
gut bedient worden.
Ab hier steht fest das Sie wenigstens noch 7 Monate und länger bei ihrem Volk bleiben muß.
Ferner noch alles gute der werdenden Mutter.

Dir meinen Dank für die gelungene Fortsetzung.

LG der Horst

♥♥ ♦♦ ♥♥
96. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Keuschling am 24.05.14 00:19

Hi Katrin-Doris,

bezaubernde Fortsetzung, vielen Dank dafür!

Als ob ich das schon geahnt hätte... Aber hoffentlich übersteht Susanne alle Strapazen während ihrer Schwangerschaft gut.

Nun, ich ahne nun, daß Susanne nicht für ewig die Prinzessin bleiben wird - nur solange, bis eben ihre Tochter wohl volljährig werden wird und sich als würdig erweist, also die Höhle sie akzeptieren wird. Ist aber nur so eine Ahnung - und ich bleibe gespannt, wie es wirklich weitergehen wird.

Keusche Grüße
Keuschling
97. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von drachenwind am 24.05.14 00:30

Tja typisch, einmal Probiert und gleich ein Volltreffer!
Was steht nun am Ende der letzten Rolle?

Warte nun auf die nächste Fortsetzung.
98. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 24.05.14 14:46

Hallo Katrin-Doris,

nun ist Susanne nach nur einem Zusammensein mit einem Mann sofort schwanger, obwohl ihr gesagt wurde sie könnte keine Kinder bekommen. Wie wird sie die Schwangerschaft erleben und welche Auswirkungen hat ihre Tochter auf ihr weiteres Leben? Was steht in der 3. Papierrolle darüber?

LG

heniu
99. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von BlackSoulKiss am 25.05.14 20:48

Hallo Katrin-Doris in das Land der Frühaufsteher,

Danke für die tolle Geschichte, die mich heute den ganzen Tag in den Bann gezogen hat, ich freue mich schon zu erfahren wie es mit Susanne weiter geht und wo hin uns die Geschichte weiterhin entführt.
100. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 26.05.14 01:48

Hallo Katrin,

vielen Dank für die tolle Fortsetzung. Ist Dein Urlaub schon vorbei? Ich hoffe Du hast Dich gut erholt
und Deine Akkus wieder aufladen können.

Warum denken denn alle außer mir das es ein Mädchen wird? Bei einem Jungen würden doch die
Höhlenzeichnungen viel besser passen. Somit dürfte die Forschungsreise dann doch noch länger als
nur ein Jahr dauern. Den Stämmen scheint es ja nun, da sie vereint hinter ihrer Prinzessin stehen, ja
auch besser zu gehen. Wie geht es jetzt mit Julia und dem Häuptling weiter?

Ich denke mal das Du da noch so einiges im Petto hast. Schreib bitte weiter, aber denke Vor allem an
Dich, Deine Gesundheit und Dein Leben neben dem Computer.

Liebe Grüße,
Der Leser
101. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 28.05.14 20:29

Hier kommt nun das sogenannte Doppelpack, nach der Wette, geht es hier weiter...

Danke an Alter Leser, Keuschling, Drachenwind, Heniu, Black Soul Kiss und Der Leser !!!!

Teil 24 Wiedersehen, bei der Eröffnung...

Am nächsten Tag ging es früh los in Richtung Treffpunkt und dazu war der halbe Stamm unterwegs und eigentlich war ich froh, dass man mich mit einer Art Bahre trug, denn ich hatte meine Sachen an, die bunt bestickt waren und den entsprechenden Schmuck und dazu kam ja auch noch das ich in anderen Umständen war.

Unsere Truppe wurde von Dominik perfekt abgesichert, um einer Entführung vorzubeugen. Die Krieger waren mit Blasrohr, sowie Pfeil und Bogen bewaffnet und das was ich sah, flößte mir eine gewisse Sicherheit ein...

Am Treffpunkt wurden die entsprechenden Exemplare für die Ausstellung verladen, in panzersicheren Fahrzeugen des Staates Mexico und wenig später, saßen wir im Bus, der durch mehrere Fahrzeuge eskortiert wurde. Ein bisschen Probleme hatte ich schon, mit der Hitze in diesen Land klar zu kommen, in meinen Zustand, noch dazu, weil die Klimaanlage des Busses auch an ihre Grenzen stieß. Meine Zofe versorgte mich mit diversen Obstgetränken und dankbar lächelte ich Conquita an...

Nach Stunden erreichten wir das Museum in Yukatan, das die Form einer Festung hatte. Bis Mittag, das waren nur noch 2 Stunden, mussten die Exponate an ihren Platz und Dominik ließ sich vom Museumschef erklären, wie die Absicherung des Museums erfolgte. Ich beneidete ihn nicht um diesen Job, denn wenn hier etwas passiert, mit mir, dann war es sein Todesurteil, auf Grund der Tradition unseres Stammes. Er verteilte meine Leibgarde sehr geschickt, was ich so wahrnahm und bestätigte damit meine Entscheidung nach der Krönung. Der junge Häuptling war pfiffig und sehr intelligent und wenn ich nach seinen Begründungen fragte, erhielt ich eine plausible Antwort.

Jedenfalls schafften es die Museumsmitarbeiter die Exponate so zu verteilen, dass sie genug gesichert waren und ihren vollen Glanz entfalten konnten, durch verschiedene Einfallswinkel der Sonne. Das waren Schätze, die Werte von mehreren Millionen Euros hatten, ohne meine Wenigkeit. Die Schuhe, der Gürtel , die Armbänder, Ketten und die Krone waren von einen unschätzbaren Wert und dazu meine Bluse und der Rock, der durch die alte Handarbeit, nicht zu bezahlen war.

Als der Staatspräsident von Mexico, gemeinsam mit dem Museumschef mit der Eröffnungszeremonie fertig waren, folgten den beiden die ganze Meute von Reportern und Gästen, mit den entsprechenden Sicherungskräften, die schwer bewaffnet waren. Im Hauptraum hatte ich auf einen Stuhl Platz genommen und daneben stand meine Zofe und mein Chef der Leibgarde. Es dauerte bis zu uns geschätzt 30 Minuten, in dieser Zeit dachte ich über die letzten Ereignisse in meinen Leben nach, seit meiner Ankunft in diesem Land.

Als der ganze Tross, die Tür zum Hauptraum öffnete, ging ein Blitzlichtgewitter los, das man meinen konnte, die Sonne war überflüssig. Der Museumsdirektor erklärte den Massen, dass ich der Schlüssel für die Schätze bin und ursprünglich aus Deutschland stamme und inzwischen die Prinzessin des vereinten Mayastammes im Norden bin. Ich weiß nicht mehr, was den verschiedenen Reportern mehr interessierte, meine Herkunft, oder meine jetzige Stellung, oder mein Aussehen, oder...

Jedenfalls war ich bald umzingelt, in einen gewissen Sicherheitsabstand und beantwortete viele Fragen zu den Fundstücken und meinen Aussehen. Natürlich ließ ich aus, dass es nur ein Bruchteil der Höhle war und bat um Verständnis, dass unser Volk nach alten Traditionen weiter leben will und die Gesetze von Mexico respektiert und anwendet.

Als ich meine Eltern erblickte, blieb mir beinah das Herz vor Aufregung stehen, die mich aber noch nicht entdeckt hatten. Aus diesen Grunde bat ich die verschiedenen Medienvertreter und Offiziellen, mir eine Pause zu gönnen und erklärte mich bereit, an der abschließenden Pressekonferenz teil zunehmen, was akzeptiert wurde...

Der Tross zog weiter und als sich meine Eltern sich zu mir wandten, blieb meinem Vati die Spucke, oder sagt man Sprache weg. Mutti sagte etwas von," Susanne, deine Selbstfindung ist aber ein Volltreffer, komm in meine Arme." Ich lief auf sie zu, argwöhnig beobachtet von Dominik, der meine Eltern ja nicht kannte. Ich fühlte mich hervorragend in den Armen meiner Mutti und einige Freudentränen kullerten schon aus meinen braunen Augen.

Mein Vati hatte seine Sprache plötzlich wiedererlangt und sagte etwas von, "du solltest mit diesem Kleidungsstil langsam aufhören, mein Sohn." Mein Kopfschütteln bemerkte meine Mutti zuerst und als ich ihr sagte, " ich kann Vatis Wunsch nicht mehr erfüllen, weil ich eine richtige Frau bin und sich in mir bereits neues Leben entwickelt."

Meine Mutti betrachtete mich genauer und fühlte kurz auf meinen Bauch und dann schaffte sie es mich sprachlos zu machen," wir bekommen noch einen Enkel oder Enkelin," zu meinen Vati. "Susanne, du machst uns stolz, aber trotzdem hätte ich gerne gewusst, wie das ging, " sagte Mutti anschließend. Wir setzten uns beide auf eine der herum stehenden Bänke und ich erzählte ihr die Geschichte mit der Höhle. Als letztes zog ich meinen Slip etwas zur Seite, um das zu beweisen, was ich gerade gesagt hatte. Mein Vati fielen bald die Augen raus, als er das sah und als er bemerkte, dass wenigstens ein Nachkomme mit den männlichen Genen ausgestattet wird, wurde ich hellhörig und fragte Mutti," was bedeutet das mit den Genen?" Muttis Antwort lautete, "Julia ist wahrscheinlich schwanger von dir und wenn sie sich etwas erholt hat, wird sie dir hierher folgen."

Ich musste ein paar Mal schlucken, nach dem ich diese Worte vernommen hatte und dachte daran, dass mein erstes Sexerlebnis als Frau auch ein Volltreffer war und ich dachte immer Julia hatte verhütet. Meine Karrieren in Sachen Kinder waren schwindelerregend. Als ich meine Eltern erzählte, dass ich vermutlich nicht nach Deutschland zurückkomme, hatten meine Eltern Verständnis, was ich ihnen hoch anrechnete.

Natürlich verschwieg ich den wahren Grund und etwas traurig blickten die beiden schon und erst als ich ihnen als Altersperspektive meinen Stamm empfahl, sagten beide fast gleichzeitig, " das ist eine Überlegung wert, besonders wenn wir sehen, was du hier darstellst."

Leider wurden wir von der Wirklichkeit wieder eingeholt und das bedeutete, Pressekonferenz, in Begleitung meiner Zofe, meines Leibwächterchefs und meinen Eltern.
Erst kurz vorher trennte ich mich von meinen Eltern und dann wurde es richtig stressig. Die Live Übertragung in alle Welt, von den Fernsehteams bereitete mir schon einige Kopfschmerzen. Für meine Begleiter war das absolutes Neuland und Conquita half mir manchmal schon, wenn einige Fragen zu direkt wurden. Dominik sorgte dafür, dass mir nichts passierte und in einer stillen Minute, wenn der Chef des Museums oder Vertreter des Staates Mexico antworteten, überlegte ich, ob er wusste, dass ich von ihm schwanger bin. Eigentlich hatte ich ihn verführt in der Sommernacht und das sogenannte "Recht der ersten Nacht" an ihm vollzogen, was zu diesen Auswirkungen führte...

Erst sehr spät am Abend fuhr ich mit dem Rest meines Stammes zurück in unser Dorf, natürlich nach einer herzlichen Verabschiedung von meinen Eltern, die versprachen, dass sie unbedingt zurück kommen wollten, mit Julia...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
102. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von drachenwind am 28.05.14 20:57

Nach der langen Wette nun die für jeden Leser kurze Forschungsreise.

Also gab es nicht nur ein Volltreffer sondern zwei. Mich würde nun Julias
Reaktion auf die doppelte Babyflut interessieren oder kommen da jeweils
Zwillige?
Den Rest der letzten Rolle hast du uns noch immer vorenthalten.
Auch danke für diese dies Geschichte. Kann die Fortsetzung nicht erwarten.

LG
Ute
103. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von BlackSoulKiss am 31.05.14 00:54

dabnke für den neuen Teil, ich bin mal gespannt wie es weitergeht
104. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 31.05.14 09:16

Hi Katrin-Doris,
der Aufwand mit Susanne war schon gewaltig, wenn man sich unsere heutige Medienlandschaft
vorstellt, kann man sich ausmalen wie eng über alles berichtet wurde. Ja der Fluch der Technik hat
hier zugeschlagen.
Die Eltern waren ja von der Mitteilung ein Enkel von Susanne gewaltig überrascht, und darauf
noch die Mitteilung über seine geschwängerte Julia. Aber dies wird sich bestimmt hinterher
wenn sich die Beiden wieder finden, positiv auf das weitere Leben bei dem Mayastamm auswirken.
Hoffe ich.
Nun sei Dir mein Dank für deine Fortsetzung gewiss.

Freundliche Grüße von Horst dem ...


♦ ♥♥ ♦
105. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 01.06.14 00:27

Hallo Katrin-Doris,

da hat es auf der Eröffnung des Maya-Museums ja einige Überraschungen für Susanne gegeben. Erst sieht sie ihre Eltern wieder und erfährt dann noch, daß sie auch noch von Julia zum Vater gemacht wird. Wie wird aber Julia darauf reagieren, daß Susanne auch Mutter wird? Werden die Beiden ihre Mutterfreuden zusammen genießen? Leider hast du noch nicht geschrieben was in der letzten Schriftrolle steht. Hoffe auf Aufklärung in der nächsten Fortsetzung.

LG

heniu
106. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 10.06.14 11:34

Ein Hallo, an alle Leser, dieser Geschichte. Danke an drachenwind, Black Soul Kiss, Alter Leser und Heniu !!!

Jetzt folgt die Antwort auf die 3. Rolle und dabei wünsche ich viel Spaß beim Lesen...

Teil 25 Ein neues Leben...

In den nächsten zwei Monaten passierte nichts Aufregendes. Susanne wurde immer runder und mein Stamm, den ich anführte, freute sich auf meine Nachfolgerin oder Nachfolger. Eines Tages hörte ich die Trommeln wieder und das bedeutete, wir bekommen Besuch. Ich verstand zwar diese Signale nicht, aber meine Zofe übersetzte sie für mich. In dieser Hinsicht hatte mir die Höhle nicht geholfen.

Umso mehr war ich überrascht und erfreut als ich von weiten meine Eltern, meine Schwiegereltern und Julia erblickte. Sie hatten doch tatsächlich Wort gehalten und sich auf den langen und beschwerlichen Weg zu uns aufgemacht. Zuerst überlegte ich, ob ich sie entgegen renne, was aber völliger Unsinn war, durch meine Schwangerschaft. Als sie endlich bei mir waren, vergeht eigentlich so eine Zeit in den Gefühlen immer so langsam, begrüßten wir uns mit einer herzlichen Umarmung und Julia küsste mich. Ihre Zunge suchte meinen Mund und in mir flammte unsere Liebe sofort wieder auf, obwohl ich kein Mann mehr war.

Ich erwiderte ihre Küsse und dabei streichelte ich sie kurz über ihre Haare, bis sich meine Eltern meldeten und etwas von Pause erzählten. Wir gingen in mein Haus und dort bereite Conquita einen Imbiss für uns vor. Wir erzählten von unseren Erlebnissen in den letzten Monaten und dann passierte etwas außergewöhnliches für mich. Julia erhob sich kurz, erhielt von meinen Schwiegereltern eine kleine Schatulle, öffnete diese und fragte mich, "Susanne möchtest du meine Frau werden und diesen Ring annehmen, als Zeichen unserer Liebe?"

Mein Herz machte Freudensprünge und leise, aber verständlich sagte ich, " ja, das möchte ich, wenn du meine Bedingungen für unser Weiterleben akzeptierst." Julia fragte nach den Bedingungen und ich erzählte ihr folgendes:

Du weißt, das ich aus der Höhle gekommen bin, als Frau, ohne die fruchtbaren Merkmale. Als du fort warst, habe ich die Höhle noch 2x betreten und das Verrückte daran war, dass die Rubine immer noch leuchteten und meine restliche Umwandlung abgeschlossen haben. Das stand auch in einer Rolle beschrieben, die ich leider zu spät gelesen hatte. Als wir in Mexico City waren ist es dann in einer warmen Sommernacht passiert, ich gab mich meinen Sehnsüchten hin und ließ mich richtig durchf***en. Durch meinen vorherigen 2 Besuch in der Höhle wurde ich schwanger mit einen Mädchen und in der letzten Papierrolle stand dann, dass meine Regentschaft erst endet, wenn meine Tochter volljährig ist und zur neuen Prinzessin gekrönt wird. Das heißt also, die nächsten 22 Jahre werde ich hier bei meinen Volk verbringen und nun musst du entscheiden, ob du hier bei mir bleiben willst, oder nicht.

Julia dachte nicht lange nach, schob mir den Ring über den linken Ringfinger und sagte, " ich liebe dich, bin außerdem schwanger von dir und werde mein Leben hier mit dir teilen." Wir küssten uns beide sehr zärtlich und wenn unsere Eltern nicht gewesen wären, hätten wir bestimmt die Betten im Schlafzimmer aufgesucht und verrückte Sachen angestellt.

Unsere Eltern waren jedenfalls glücklich und gratulierten uns zu diesen Schritt und nach den vielen Umarmungen und Küssen konnten wir endlich einen kleinen Imbiss einnehmen, den Conquita bereits serviert hatte. Das schmeckte alles sehr köstlich und während des Essens erzählten mir meine Eltern, dass sie spätestens in 5 Jahren ihre Arbeit beendet hätten und dann hier nach Mexico kommen.

Natürlich machte ich Spaß und sagte, " fast gleichzeitig zwei Enkelkinder bekommen und dann eine Ewigkeit brauchen um die Oma und Opa Rolle zu übernehmen. Meine zukünftigen Schwiegereltern lachten nur und als sie sagten, dass meine Schwiegermutter notfalls die ersten Wochen hier sein könnte, sagte Julia, dass wir ihre Hilfe gerne annehmen, aber nicht unbedingt sein muss.

In mein Ohr tuschelte sie etwas, dass ich ja noch eine Zofe und Dolores habe, die uns helfen wird. Ihre Worte zeigten mir, dass sie es sich nicht einfach gemacht und bereits Überlegungen angestellt hatte, wie sie sich das Leben hier mit mir vorstellt.

Am Nachmittag gingen wir spazieren und das bedeutete, ich zeigte ihnen mein Einflussgebiet und die arbeitenden Untertanen meines Stammes, immer in Begleitung meiner Leibgarde. An einen kleinen Gebirgssee, mit spiegelklaren blauen Wasser machten wir Rast. Hier badeten einige Kinder meines Stammes und wollten gerade das Wasser verlassen, als sie mich sahen. Ich wollte das nicht und sagte ihnen, dass sie ihre Zeit hier noch nutzen sollen, bevor der sogenannte Ernst des Lebens, auf sie drauf zu kommt. Durch diese Aussage hatte ich ein paar Fans gewonnen, die mich glücklich anlächelten.

Im Schatten der Bäume legten wir uns auf mitgebrachte Decken und wurden von meiner Leibgarde mit frischen Obst versorgt, dass es hier an den Bäumen gab. Es war ein Traum und in dieser Zeit redeten wir über die nächste Zeit. Ich legte meine Vorstellungen wie folgt dar:

Hochzeit in einen Monat mit einen riesigen Fest für alle meiner Untertanen und Gäste. Davor die entsprechende Absprache mit den drei Stammesältesten, damit sie unsere Ehe absegnen können. Die eigentliche Hochzeit erfolgt in den traditionellen Trachten der Mayas und nicht im weißen Brautkleid. Ich erwähnte auch, dass mein Kind von Julia keine Thronansprüche anmelden kann, weil ich zur Zeugungszeit nicht Prinzessin war, was akzeptiert wurde von Julia, meinen Schwiegereltern und meinen Eltern.

Das Einzige was ich zur Diskussion stellte war, ob wir eine Schule hier aufbauen, oder nicht. Mein Schwiegervater versprach sich darum zu kümmern in der Hauptstadt, was ich dankend annahm. Ich wollte, dass mein Stamm, das erforderliche Wissen bekommt und moderne Sachen mit dem traditionellen, in der Zukunft, verschmelzen lässt. Dabei dachte ich nicht an die Kommunikationstechnik, eher an Allgemein-, Bau- und Agrarwissen und dafür fand ich die jüngere Generation meines Stammes in einer Art Vorreiterrolle.

Ausgelöst durch die Hitze und den Kindern, hatte ich auch Lust bekommen, baden zu gehen und als Julia meinen Blick sah, hatte sie das gleiche Verlangen und wenig später lag unsere Kleidung im Gras und wir beide testeten das Wasser. Es war eine blöde Entscheidung, das Wasser war kalt, weil es ja aus dem Gebirge kam und es kostete viel Überwindung, hier baden zu gehen. Die Kinder hielten sich mit dem Lachen zurück, weil ich ihre Prinzessin war, aber sonst gaben wir ein trauriges Bild für die Götter ab...

Im Wasser sah man unsere beiden Zeugnisse der Schwangerschaft sehr deutlich und nach einer halben Stunde verließen wir beide das erfrischende Nass und meine Zofe kümmerte sich um das Abtrocknen.

Wenig später, auf dem Weg zurück fragte mich Dominik ganz schüchtern, ob er der Vater ist in der Mayasprache, die meine Besucher nicht kannten. Ich antwortete ihm darauf, " ja, du bist der Vater der zukünftigen Prinzessin, wenn alles glatt geht bei der Geburt, aber eine Hochzeit ist ausgeschlossen, die wird mit Julia stattfinden, trotzdem habe ich dich gerne und dieses Geheimnis wirst du für dich bewahren, versprich es mir !" Er schluckte etwas, versprach es mir und seine Fürsorge um mich stieg seit diesen Gespräch weiter an...

Am Abend genossen wir das Essen, bei Kerzenschein, auf der Terrasse , meines Hauses. Wir redeten noch dabei über die Rückreise meiner Eltern und Schwiegereltern, in der Nacht und Julias Hand lag dabei in meiner. Unsere Augen und Gedanken sehnten sich nach Zärtlichkeit und nach dem Essen brachen meine Besucher auf, in Richtung Bus, mit dem Versprechen, in einen Monat, zur Hochzeit, wieder da zu sein.

In dieser Nacht schliefen wir beide, Julia und ich, sehr wenig. Wir streichelten uns an den Brüsten, die sehr empfindbar und sensibel waren, durch die Schwangerschaft und verwöhnten uns mit der Zunge. Wir beide stöhnten wohl um die Wette und der Dildo, den Julia mitgebracht hatte, tat sein übriges. Wir waren ausgehungert in Sachen Liebe und Zärtlichkeit zu einander. In diesen Liebesspielen übernahm Julia die Initiative und ihre Erfahrungen, brachten mich am Rande des Wahnsinns. Ein Org**mus folgte dem nächsten und völlig erschöpft, schliefen wir am frühen Morgen ein...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
107. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 10.06.14 15:44

Hallo Katrin-Doris,

sowas wie mit Susannes Schwangerschaft passiert, wenn man verfügbare Informationen zu spät liest. Nun muß sie die nächsten 22 Jahre bei ihrem Stamm bleiben. Aber mit ihrer großen Liebe Julia wird sie die Zeit gut überstehen. Wie wird die Hochzeit der Beiden sein?

LG

heniu
108. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von pardofelis am 10.06.14 23:22

Hallo Katrin-Doris,

ein großes Dankeschön.

Schöner alltagsnaher Sonntagsausflug. Allerdings in den Gedanken (hoffentlich passiert nix....?) der
Leibgarde hätte ich Mäuschen spielen mögen.

Wie erklären sich eigentlich Dolores sehr gute Deutschkenntnisse? Und was macht sie eigentlich jetzt?
Ist sie sowas wie "Frau Doktor" für den Stamm oder Oberlehrerin oder ähnliches als "weise Frau"?
109. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von BlackSoulKiss am 12.06.14 23:40

Danke für den Teil er war wie immer sehr spannend zu lesen ich freue mich schon auf den nächsten und auf die weitere Entwicklung
110. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 15.06.14 14:50

Hallo Katrin,
habe jetzt die Zeit gefunden deine schöne Fortsetzung zu lesen. Wer freut sich da nicht
wenn die Eltern und zukünftigen Schwiegereltern zu Besuch kommen. Dabei ist Julia als?
ja was denn, Ehefrau schreib ich mal, die Treu zu ihrer Liebe hält. Ist sehr schön und gefällt mir gut.
Da bahnen sich ja noch andere Ereignisse an, in 5 Jahren können die Eltern
dann wieder nach Mexiko kommen und auch ein Stück verweilen.

Jetzt müßen wir der Ereignisse harren welche die nächsten Folge bringt.
Danke für deinen Fleiß,
denn du schreibst ja an zwei unterschiedlichen Geschichten gleichzeitig und beide sind sehr schön.

LG vom Horst, dem alten. ...


♦ ♥♥♥ ♦
111. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 16.06.14 02:51

Hallo Katrin,

tolle Fortsetzungen Deiner mich süchtig machenden Geschichten. Hoffentlich liegt es an Deinen durch den
Urlaub aufgeladenen Akkus und nicht am drängeln Deiner Leser wie mich, dass Du so hochfrequent postest.
Das sogar in beiden Geschichten.

Da hätte Susanne vielleicht vorher das "Kleingedruckte" (die dritte Rolle) lesen sollen. Aber so steht dem
Aufblühen der Stämme eigentlich nichts mehr im Wege. Bei so viel Engagement tut es Ihr bestimmt gut das
auch Ihr privates Glück vollkommen werden wird. Oder? (Wird der Häuptling eifersüchtig, oder wird gar
abtrünnig?) Du wirst uns in Deiner mitreisenden Art schon teilhaben lassen.

Schreib bitte weiter. Aber wie immer denke zuerst an Dich, Deine Gesundheit, Deine Lieben und das Leben
neben dem PC. Danke für Deine viele Arbeit die Du für uns auf Dich nimmst. Vielleicht honorieren das ja
noch mehr Leser mit einem kleinen Kommentar.

Liebe Grüße,
Der Leser
112. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 23.06.14 22:31

Hallo,
Katrin sagt mal wieder DANKE an, Heniu, Pardofelis, Black Soul Kiss, Alter Leser und der Leser !!!

Viel Spaß beim lesen...

Teil 26 Vorbereitungen ...

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen suchte ich mit Julia die drei Stammesältesten auf. Bei Miguel am Tisch überraschte ich die drei mit meinen Absichten. Es gab eine rege Diskussion, besonders deshalb, weil ich folgendes sagte, "Julia wird in die männliche Rolle schlüpfen und ich werde die Ehefrau." Nach langen Hin und Her las ich aus der Rolle vor, das dieses möglich war. Diese Vorlesung bewirkte ein Umdenken bei den Stammesältesten und als ich hinzufügte, " dafür werde ich auch bis zur Volljährigkeit meiner Tochter bei euch bleiben und dafür sorgen, dass unser Stamm wieder in voller Blüte erwacht und man darauf wieder stolz sein kann, wie in alten Zeiten." Selbst der Termin der Hochzeit wurde abgesegnet und etwas später verließen Julia und ich, das Haus von Miguel.

Am Nachmittag hatte sich die bevorstehende Hochzeit herum gesprochen in unseren Dorf und es gab überall, wo wir auftauchten, Glückwünsche von einzelnen Leuten der drei unterschiedlichen Stämme. Jeder freute sich mit uns und auf unsere erwarteten Kinder. Natürlich blieb die Vaterschaft von Dominik immer noch geheim und wenn er uns begleitete, war seine Sorge um mich teilweise beängstigend. Ich musste ihn natürlich zu Gute halten, dass er noch nie Vater geworden ist, aber anders herum, ich auch noch nie Mutter. Unsere Kugeln am Bauch waren deutlich zu sehen und manchmal hatte ich das Gefühl, das sich meine zukünftige Tochter bewegt, wenn ich es zu hastig anging.

Am Abend im Bett verwöhnten wir uns beide und Julia zeigte mir Stellen am Körper, die eine Gänsehaut bildeten und Gefühle auslösten, die mir völlig unbekannt waren. Dabei schmusten wir beide um die Wette und mit meinen Fingern spielte ich an ihren Br*sten, was in ihr einen heißen Schauer auslöste. Julia war natürlich nicht untätig und als sie etwas nach unten rutschte und mit ihrer Zunge meine Lustp**le leckte war ich hoffnungslos verloren und gab Geräusche von mir, die man bestimmt im ganzen Haus hören konnte. Ich war g**l und als sie mit ihrer Zunge meine Va**na erkundete dauerte es nicht mehr lange, dass mein Körper anfing zu beben und Glückshormone produzierte, die sich durch einen traumhaften Org**mus entluden.

Obwohl ich jetzt eine richtige Frau war, waren diese Gefühle neu für mich und Julia gab sich alle Mühe, dass diese Gefühle in meinen Gedächtnis haften bleiben. Dabei füllte sie die männliche Rolle, oder sagt man, dominante Rolle, so gut aus, dass ich überglücklich war.

In einer kurzen Ruhephase, holte sie einen doppelten Strap-On unter dem Bett hervor und in meinen Wahrnehmungen hörte ich nur ein Flutschen, als sie die eine Seite dieses Liebesspielwerkzeuges in sich aufnahm. In ihren Augenwinkeln bemerkte ich ein Flackern, das mir bestätigte, dass sie mich liebt und immer für mich da sein wollte. Nach einer Reihe von gegenseitigen zärtlichen Küssen, wurde ich von Julia durchgef***t und dabei genoss ich jeden Stoß von ihr in meinen Unterleib, der mich nur wilder und g**ler machte. Dieses Liebesspielzeug hielt wirklich was es versprach, wir waren beide durchgeschwitzt und nach dem nächsten Org**mus am Ende unserer Kräfte.

Als wir uns aneinander kuschelten, Arm in Arm, hatten wir den Strap-On immer noch in uns und Julia bemerkte dazu, "diese Nacht wollen wir ihn beide spüren, bis zum Morgen." In dieser Nacht schlief ich sehr spät ein, wegen des ungewöhnlichen Gefühls in mir und weil meine Gei*heit einfach nicht enden wollte...

Mein großes Bett hatte Spuren unserer Liebesnacht, als wir beide aufstanden und etwas peinlich war das Ganze mir schon, als ich meine frohgelaunte Zofe beim Frühstück traf. Conquita war über so etwas erhaben, sagte sie jedenfalls, als wir uns kurz in der Mayasprache austauschten. Mir tat sie nur leid, dass sie inzwischen von der Liebesdienerin Abstand nehmen musste und keine eigenen Erfahrungen sammeln konnte.

Als ich sie nach ihren geheimen Wünschen in dieser Hinsicht fragte, antwortete sie mir, " den Dominik würde sie ihr Leben anvertrauen, in jeder Hinsicht." Besonders der letzte Teil ihrer Antwort brachte mich auf eine Idee...

In den nächsten Tagen hatte ich zum ersten Mal in meinen Mayaleben die Ar***karte sagt man wohl, weil die Prinzessin auch als Oberhaupt für die Einhaltung der Gerichtsbarkeit zuständig war und da bleibt es manchmal leider nicht aus, das es mal Zwistigkeiten gibt. In einen separaten Saal konnten die Beschuldigten und der Ankläger dazu etwas ausführen und je nach Interesse, füllte sich dann dieser und wartete auf mein Urteil, so stand es in den Unterlagen. Durch den langsam wachsenden Wohlstand gab es plötzlich Neid unter den Leuten und dass hatte ich nicht beabsichtigt. Aus diesen Grunde gab es von mir nur Urteile, die ich im Interesse der Gemeinschaft fällte.

Ungefähr eine Woche vor der Hochzeit ernannte ich Dolores zur höchsten Priesterin des Stammes. Dolores hatte die Kenntnisse für dieses Amt und kannte meine Ziele, die ich nur mit Hilfe einer Priesterin durchsetzen konnte. Damit kam ich einen Ansinnen der drei Stammesältesten zuvor und wenn ich ehrlich war, war diese Ernennung ja auch in meinen Interesse. Die Trauung stand bevor und da wollte ich den Segen der Götter, von einer Priesterin haben. Gut, ich brauchte sie nicht unbedingt, aber diese Episode brachte mir ein großes Ansehen im Volk ein.

Die Hochzeitssachen für uns beide wurden von den Frauen des Stammes gefertigt und außer Maßnehmen, hatte ich darauf überhaupt keinen Einfluss. Jedes Mal wenn ich eine der beteiligten Frauen überraschen wollte, aus Neugier, sah ich nichts. Das lag wohl an den Überlebenskampf meines Volkes, bevor ich hier auftauchte...

Drei Tage vor der Hochzeit erschienen dann meine Eltern und Julias Eltern bei uns im Dorf, begleitet von meiner Leibgarde, die sich strikt an die Regeln hielt, immer wieder neue Wege vom Treffpunkt aus zu gehen. Das hatte den Vorteil, dass die älteren Wege mit der Natur wieder eins wurden und die Spuren verwischte, so dass kaum ein Fremdling zu uns finden würde.

Der Empfang meiner Gäste glich einen Freudenfest und irgendwie waren die Leute stolz auf unsere Eltern, besonders wohl deshalb, weil wir es geschafft hatten, unsere Eigenversorgung mit traditionellen Methoden und Mitteln in den Griff zu bekommen. Durch das Tauschgeschäft mit der Regierung hatten wir den Samen, den wir brauchten um erfolgreich zu ernten und das produzierte zu verarbeiten. Die Stämme selbst hatten Talente in ihren Reihen, die sich um Baumaßnahmen kümmerten und dafür sorgten, das immer genug Trinkwasser vorhanden war.

Bei diesen Arbeiten, begeisterte mich die teilweise unterirdische Kanalführung, die so geschickt durch den Wald und Berge gelegt wurde, dass keine Pumpen gebraucht wurden...

Am letzten Abend vor der Hochzeit war dann eine Art von Freudenfest, in der wir beide im Mittelpunkt standen. Es gab zwar genug zum essen, aber wenig Alkohol und da lernte ich die Disziplin meines Stammes achten, die sich daran hielt.

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
113. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 24.06.14 11:19

Hi Katrin-Doris,
auch diese Folge ist so schön geschrieben daß man dem Verlauf weich folgen kann, es hakelt nichts.
Den beiden Kugelträgerinnen geht es ja zur Zeit noch sehr gut, wollen wir hoffen das sich dieser
Zustand noch lange so hält. Wenn es Beiden schlechter geht, helfen dann ja Zeitsprünge.
Nun warten wir auf die Hochzeit, für die ja die wichtigsten Gäste, die Elternpaare eingetroffen sind.

Dir wieder, ein liebes Dankeschön, verbunden
mit freundlichen Grüßen von Horst dem alten Leser

♦♥♦
114. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 24.06.14 14:16

Hallo Katrin-Doris,

nun steht also die Hochzeit von Susanne mit Julia an und alle drei Stämme freuen sich mit den Beiden. Was hat Susanne mit Conquita vor? Will sie sie mit Dominik verheiraten? Die Fortsetzungen werden hoffentlich diese Frage beantworten.

LG

heniu
115. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 26.06.14 21:52

Heute geht es weiter in dieser Geschichte und darum wünsche ich viel Spaß beim lesen...

DANKE natürlich an Alter Leser und Heniu.

Teil 27 Die Hochzeit

Am frühen Morgen wurden Julia und ich sehr früh geweckt und während ich im Bad war ging Julia klamm heimlich zu den drei Stammesältesten, so wie es die alten Aufzeichnungen beschrieben war. Etwas überrascht war ich doch, als ich mit Conquita allein am Frühstückstisch saß. Meine Zofe kümmerte sich um meine Haare und wenig später um meine Kleidung für die Hochzeit. Die Frauen und Mädchen unseres Stammes hatten sich selbst übertroffen und mit viel Respekt legte ich die mit vielen Farben und Ornamenten versehenden Sachen an. Nach dem Anlegen des Schmucks und meiner kleinen Krone blieb nur der prüfende Blick im Spiegel übrig. „Wow“, schoss es mir durch den Kopf, das sah ja traumhaft aus, obwohl es nicht einmal Weiß war...

Wenig später hörte ich bereits die Klänge, die mir anzeigten, es wird jetzt Ernst, für den nächsten Abschnitt in meinen Leben. Etwas unruhig war ich schon, weil meine Eltern noch nicht da waren und wenn ich eine Uhr gehabt hätte, dann hätte ich wahrscheinlich den Sekundenzeiger weiter geschoben, aber so...

Meine Eltern hielten sich natürlich an die Zeit und wenig später holte mich mein Vati ab und führte mich in die kleine Kirche, die inzwischen ja das zu Hause von Dolores war. Es war ein Gang durch jubelnde Massen und mein Volk freute sich auf die Hochzeit, das merkte man, an allen Ecken. Ich drückte die Hand meines Vatis schon etwas stärker, als sonst, vor Aufregung und als ich die drei Trauzeugen, die Stammesältesten der vereinigten Stämme, sah, beruhigte mich das Ganze etwas. Julia stand mit ihren Vati bereits an der Stelle, die unsere Position bei der Trauung war und lächelte mich an. Auf dem letzten Stück des Weges, hatte ich trotzdem Beine wie Pudding, weil sich meine Tochter kurz bemerkbar machte und als ich meinen Platz in der Kirche hatte, begann die Zeremonie der eigentlichen Hochzeit.

Die ruhige, sanfte Musik, die jetzt erklang machte diese Zeremonie sehr feierlich und mein Blick streifte Julias Augen, die mir Glück pur zeigten. Selbst die drei Stammesältesten summten diese Weise mit, die mein Herz erwärmten und meine Nerven beruhigten. Als die Musik verstummte, begann Dolores mit der eigentlichen Trauung. Sie sprach ihren Text zuerst in der Mayasprache und dann in Deutsch. Gut, hierbei war ich etwas im Vorteil, weil ich das Ganze zweimal hörte. Es dauerte eine Weile, bis sie zuerst Julia die Entscheidende Frage stellte, ob sie Susanne, die Prinzessin heiraten will und mit ihren „ja“ ihr Einverständnis erklären sollte...

Bis ich ihr „ja“ vernahm vergingen nur wenige Sekunden, in meinen Gefühl, war das eine Ewigkeit. Mein „ja“ sagte ich bereits nach der Mayafrage und wiederholte das Ganze noch einmal in Deutsch. Dolores wickelte etwas umständlich um unsere beiden Hände, die sich anfassten, ein altes Gewebe mit Zeichen der längst vergangenen Kultur unseres Volkes und erklärte uns beide für Mann und Frau. Ich war von ihren Handlungen so angetan, dass ich gar nicht darüber nachdachte, dass wir beide ja eigentlich Frauen waren.

Nachdem sie entfernte sie den Schal und sagte etwas vom Ring anstecken und mein Schwiegervater übergab die breiten goldenen Eheringe an Julia, die mir mit zittrigen Händen den Ring auf den Ringfinger schob. Wenn ich ehrlich bin, war mein anstecken des Ringes auf Julias Finger auch nicht besser, sprich ruhiger. Julia nahm mich in die Arme und wir küssten uns mit einen langen Zungenkuss, der nach Liebe schmeckte und die Erfüllung all meiner Sehnsüchte bedeutete. Mein Volk jubelte nach diesen Kuss laut los und zum ersten Mal hörte ich die Glocken der kleinen Kirche, die wie Musik in meinen Ohren war.

Die Glückwünsche nahmen wir beide nur noch wie im Traum wahr und gingen wenig später den Weg durch das Spalier stehende Volk nach draußen. Julia warf einige Münzen für die Kinder unseres Volkes in die Menge und dann war der Weg frei zu meinen Thron, der auf einer Art von Bühne stand. Julias Stuhl stand etwas niedriger, als mein Thron, aber neben mir, neben denen der drei Stammesältesten. Mit einer kurzen Ansprache dankte ich meinen Volk für die Glückwünsche und eröffnete damit das Fest anlässlich unserer Hochzeit.

Es gab als erstes eine Unmenge von Geschenken und dabei fiel mir auf, dass mein Volk glücklich war, wenn ich mit den Gratulanten ein paar Worte wechselte. Julia staunte nur über die vielen Geschenke, die von den Leuten da übergeben wurden, weil sie dieses Ausmaß nie erwartet hatte. Das waren teilweise Kostbarkeiten, die da nach alter Tradition hergestellt wurden. Die Leute hatten ihre alten Traditionen wieder aufleben lassen und nach alten Techniken gearbeitet, die schon teilweise am aussterben waren, das machte mich besonders stolz. Wir waren auf den Weg, den ich mir vorstellte und den ich noch lange begleiten sollte und inzwischen auch wollte, weil ich ein kleines aber bedeutsames Teil von ihnen war...

Als diese Prozedur der Geschenkübergabe endlich vorbei war, gingen die Feierlichkeiten richtig los mit allen Bräuchen die in meinen Volk vorherrschten und dabei wurde auf unseren Zustand Rücksicht genommen, aber mitmischen war schon Pflicht. Die alkoholischen Getränke waren tabu für Julia und mich und auf dem Höhepunkt des Festes, stand ich kurz auf, ließ von meiner Leibgarde ein kurzes Signal blasen, um meinen Volk mit zuteilen, dass ich meinen Brautstrauß werfen werde und diejenige, die ihn fängt nach dem Willen der Götter, die nächste Ehefrau wird.

Wenig später standen jeweils 3 hübsche Damen von jeden Stamm an der Treppe zu meinen Thron und ich schickte Conquita dazu. Ich hatte dazu das Recht und nutzte das aus. Als ich mich wegdrehte von den 10 jungen Frauen schaute ich noch einmal in Dominiks Gesicht und zischte ihm zu, „wenn Conquita der Wille der Götter ist, dann wirst du ihr Mann, das ist mein Wille.“ Er nickte nur und sah, wie der Strauß rückwärts über meinen Kopf flog und in Conquitas Hände fiel. Wenigstens spielten meine ehemaligen Sportübungen hier genauso mit, wie das Glück, das man dazu braucht...

Als Dominik den Wurf sah, wusste er genau, dass er sich meinen Willen kaum widersetzen konnte und als Conquita wirklich den Strauß fing, war damit sein Schicksal von den Göttern und mir besiegelt. Dominik verließ auf meinen unauffälligen Wink hin seinen Platz und ging nach unten zu Conquita. Er fragte sie, ob sie ihn heiraten will und ihr lautes „ja“ löste ein Begeisterungssturm in meinen Volk aus, den ich nicht erwartet hatte und mal wieder ein Bauchgefühl für diese Entscheidung, oder sagt man Gespür für das Erforderliche war...

Die Feierlichkeiten gingen bis zum späten Abend und waren ein Volltreffer für unser Volk. Man kann auch sagen, feiern konnten wir wirklich gut und das nicht nur mit viel Alkohol, nein es ging auch zivilisiert zu und wenn ich mit Julia unter das Volk ging, fanden wir nicht mehr die einzelnen Stämme unter sich vor, nein es gab eine Vermischung an den Tischen, weil es nur noch ein Volk gab. Die Zwistigkeiten von früher waren endgültig begraben und gehörten in den Bereich der Vergangenheit.

Spät in der Nacht zogen wir beide uns zurück zur sogenannten Hochzeitsnacht, begleitet von hunderten Pärchen meines Stammes, sowie von unseren Eltern, bis zum Haus. Vorher hatte ich Conquita zu verstehen gegeben, dass es ihre Nacht werden kann. Im Haus entblätterten wir uns gegenseitig, Julia und ich. Die Küsse, die wir uns dabei gaben, waren zärtlich und süß und schmeckten nach mehr...

Völlig ohne Kleidung suchten wir unser Bett auf und während Julia mit den Zungenspielen anfing und meine Hand ihre prallen , steifen Nippel und Br*ste streichelten, wurden wir beide immer gei*er aufeinander. Ihre Mö*se hatte kurze Zeit später wieder den Strap- On aufgenommen und als er in meine Va**na glitt, stöhnte ich bereits vor Glückseligkeit. Julia machte diese rhythmischen Fi**bewegungen, so dass man schmatzende Geräusche wahrnehmen konnte, durch den Schleim, der sich dabei bildete. Wir achteten zwar nicht darauf, weil wir uns dabei zärtlich mit den Mündern berührten und unsere Zungen den Mund erkundeten. Wir brauchten beide nicht mehr lange, bis uns ein Beben unserer Körper zeigte, wir hatten einen Org**mus, der ein Feuer in uns entflammte, dass in Sachen Liebe, nicht auszulöschen war. In dieser Nacht erwischte es uns beide bestimmt noch zwei Mal, ehe wir einschliefen und unser werdendes Leben in uns endlich etwas Ruhe fand...

PS: Drillinge befinden sich im Mutterleib und spielen Skat, als der eine sagt," Karten weg, der Alte kommt."

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
116. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 27.06.14 12:16

Hallo Katrin,
bei der Frequenz kann ich als Kommentator nicht mehr schritt halten. Aber bitte mach weiter so .
Tolle Fortsetzungen und sehr ereignisreich.

Jetzt ist die Hochzeitsnacht auch schon vorbei. Flitterwochen gibt es ja wahrscheinlich nur
in "Balkonien" oder maximal im Ressort von Julias Vater. Als nächstes dürften dann ja die Geburten
anstehen. Oder gibt es zuerst noch die Hochzeit von Dominic und Conquita? (Das hat Suanne ja
schön eingefädelt ) Schön auch das alle Eltern dabei sein konnten. Ist Dolores zufällig auch
noch Hebamme oder wird das mit den, hoffentlich Komplikationsfreien, Geburten anders gelöst?

Vielen Dank das Du uns immer wieder mit so fantastischem Lesestoff versorgst. Mach bitte
weiter so. Aber Denke vor allem an Deine Gesundheit, Deine Familie und Dein Leben neben
dem PC und lass Dich durch mein Drängeln nicht unter Druck setzen.

Liebe Grüße und vielen Dank für Deine Arbeit beim Schreiben,
Der Leser
117. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 27.06.14 16:34

Hallo Katrin-Doris,

danke für die wieder gelungene Fortsetzung. Was den Fortgang der Geschichte angeht, kann ich mich nur den Ausführungen von Der Leser anschließen, da er schon alles geschrieben hat.

LG

heniu
118. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 28.06.14 14:27

Hi Katrin-Doris,
nun sei Dir mein Dank für diese Fortsetzung gewiss., dann hat der Lesrer ja schon
so richtig als Berichterstatter fungiert. ...

Selber turne ja im Moment auf meiner eignen Baustelle rum, Computerabsturz.
Dazu hat mir der Leser auch noch einen Tipp gegeben, werde ich drüber nach denken,
ihm von hier auch ein Dankschön. ...


Ich schließe mich dem jubelnden Stamm an und freue mich mit dem Hochzeitspaar
ein so schönes Fest erleben zu dürfen.

Liebe Grüße von Horst dem alten Leser ...


♦ ♥♥ ♦
119. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 08.07.14 11:25

Ein Hallo,
an alle Leser, die diese Geschichte lesen.
DANKE an Der Leser, Heniu und Alter Leser und nun heißt es viel Spaß beim lesen...

Teil 28 Vater und Mutterfreuden...

In den nächsten Wochen und Monaten, wurden Julia und ich immer runder und wenn wir nicht Conquita gehabt hätten, wäre unser Leben in eine mittlere Katastrophe abgerutscht. Es ist nicht gerade einfach mit einen dicken Bauch herum zu laufen, das Leben in einen Haus zu organisieren und einen Stamm zu führen. Das Leben in unseren Dorf ging ja munter weiter und als Prinzessin, musste ich ja weiter dafür sorgen, dass unsere Gesetze eingehalten werden, entschied über Eheschließungen, Zwistigkeiten und kümmerte mich um unser Wohlergehen. Natürlich fragte ich immer beide Ehepartner, vor einer Hochzeit, ob sie aus Liebe heiraten wollten, oder nicht.

Durch die Vereinigung der Stämme und unseren Verträgen mit der Regierung, hatten wir kaum Sorgen, weil mein Volk wieder die alten Traditionen aufleben ließ und dadurch beim Maisanbau, in eine Art Bio Anbau verfielen, weil es ja früher auch keinen Dünger gegeben hatte. Die Wasserversorgung wurde erweitert und künstliche Seen angelegt. Über ein Kanalsystem, nach alten Muster wurde das Wasser nochmals mit Kies gefiltert und versorgte alle Häuser unseres Volkes und das funktionierte tatsächlich ohne irgendwelche Pumpen.

Eine Woche vor dem Entbindungstermin von Julia bekamen wir Besuch von ihren Eltern. Es war ihr Jahresurlaub und wenn ich ehrlich bin, war ich froh, dass wir eine Unterstützung hatten. Natürlich hatte ihr Erscheinen nicht nur Vorteile, weil meine Schwiegermutter der Meinung war, dass ein Krankenhausaufenthalt der richtige Weg sei, für die Geburt. Das war aber nicht Julias Meinung, die hartnäckig dabei blieb, das Kind in der Gemeinschaft unseres Volkes zur Welt zu bringen, so wie jede Mayafrau.

Als die Wehen einsetzten bei Julia war dann natürlich etwas los und Julia und ich gingen in ein Haus, des Stammes, wo man die entsprechenden Vorbereitungen getroffen hatte, für eine Geburt. Nach der allgemeinen Hygiene, lag Julia auf einen bequemen Bett und ich hielt ihre Hand als Beistand. Dolores gab ihr einen Trunk aus Kräutern, um den Schmerz der Wehen zu lindern und nach Stunden, war es dann endlich soweit. Nach unzähligen Pressversuchen erblickte ein Knabe, das Licht der Welt, mein Sohn. Natürlich war ich stolz auf Julia und streichelte zärtlich ihre Haare und tupfte den Schweiß von ihrer Stirn. Total erschöpft, aber auch total glücklich, lächelte sie mich an. Mit dem eingewickelten und gesäuberten Jungen im Arm schlief sie kurz danach ein, immer unter der Beobachtung von Dolores und ihrer Mutti.

Ich besuchte die beiden jeden Tag, obwohl mir das immer schwerer fiel, weil man einige Treppen steigen musste, um das Haus zu erreichen. Als Julia zu mir sagte, "du bist die nächste, die etwas kennen lernt, wovon sie nicht einmal geträumt hätte." Ihre Worte als Aufmunterung gemeint, bewirkten bei mir fast das Gegenteil. Ich hatte schlicht gesagt Angst, vor dem, was mir noch bevorstand. War es der letzte männliche Rest, der diese Gefühle auslöste, oder war es nur die Angst vor dem Ungewissen

Zwei Wochen schleppte ich diese Angst mit mir herum, war nervös, unausgeglichen und kaum ansprechbar. Meine Zofe tat mir leid in dieser Zeit, bis bei mir die Wehen einsetzten. Das waren Gefühle, die ich nicht kannte und teilweise Schmerzen, die ich nicht unbedingt haben wollte...

Jedenfalls begleiteten mich Conquita, meine Schwiegermutti und Dolores in das Haus, das für die Geburt vorgesehen war. Nach dem Ablegen der Kleidung hieß es waschen und Haare entfernen, im Intimbereich. Das allein löste in meinen Körper schon ein gewisses Unbehagen aus. Ich traute mich kaum noch zu atmen, als Dolores mit einem alten Mayamesser meine Haare an meiner Va**na entfernte, aus Angst vor einen Schnitt.

Dazu kam natürlich, dass sich mein noch ungeborenes Kind immer mehr meldete. Ich schwitzte, obwohl die Raumtemperatur im angenehmen Bereich lag. In meinen Gedanken fragte ich mich, warum musste gerade mir das passieren, beim ersten Mal fi**en, gleich einen Volltreffer zu haben. Dieser Volltreffer hatte es sich plötzlich anders überlegt und gab etwas Ruhe. Das konnte ja heiter werden, dachte ich noch und trank etwas von dem Getränk, das mir Dolores gab.

Das beruhigte meine Nerven etwas und als es wieder los ging, verfluchte ich zum ersten Mal den Vater in meinen Gedanken. Er hatte den Spaß gehabt und ich die Schmerzen. Kein Mann kann so etwas richtig einschätzen, was eine Frau hier durchmacht und ich war eine Frau, durch diese blöde Höhle und meiner Neugier...

Es muss wohl Stunden gedauert haben, als ich nur noch im Unterbewusstsein wahrnahm, das ich pressen und entsprechend atmen sollte. In diesen Moment tat ich alles, was man von mir verlangte und atmete so, um mein Kind, endlich das Licht der Welt erblicken zu lassen. Auf einmal ging es verhältnismäßig schnell und in meinen Gefühlen merkte ich eine Veränderung, besonders nachdem ich das Schreien eines Neugeborenen hörte. Julia streichelte mich und küsste mich zärtlich und sagte, " hallo Mutti, einer wunderschönen Tochter, du hast es geschafft, ich liebe dich!"

In meinen Blickwinkel sah ich meine Tochter, gesäubert und in Decken eingehüllt. Ich war total platt, mit den Kräften am Ende, aber glücklich. Ich hatte es geschafft, trotz der Ängste, die mich Wochen lang begleiteten. Das hier war kein blödes Spiel, das war auch kein blöder Traum, das war Realität. Als ich meine Tochter im Arm hielt und betrachtete, fiel mir eine gewisse Ähnlichkeit zu meinen Kinderbildern auf, mit einer Ausnahme, der Rabenschwarzen Haare, die vereinzelt schon zu sehen waren...

In meinen Ohren hörte ich inzwischen die Töne, die die Geburt meiner Tochter, der späteren Prinzessin unseres Stammes verkündete. Wenig später erholte ich mich im Schlaf von den Strapazen und Anstrengungen der Geburt. Kurz vor dem Einschlafen spürte ich noch Julias Hand, die in meiner Hand lag...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
120. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 08.07.14 13:31

Hi Katrin,
auch diese Folge beschreibt alles im richtigen Rahmen. Julia ist stolze Mutter von einem
Sohn entbunden worden.
Die beiden Eltern freuten sich über die glückliche Geburt und auch den gesunden Sohn. ...
Und ich die Prinzessin?,
lies sich noch Zeit. ... mit der ganzen Angst die eine Erstgebärende auch noch mit sich rum trägt.
Hinterher ist aber alles schnell vergessen wenn das Ergebnis im Arm seiner Mama liegt.

Sehr schön dargestellt kann dabei sehr viel nachvollziehen.

Dir wieder, ein liebes Dankeschön, verbunden
mit lieben Grüßen von Horst dem ... ...

♦♥♦
121. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 09.07.14 17:04

Hallo Katrin-Doris,

wieder eine gewohnt gute und gefühlvolle Fortsetzung von dir. Der Leser kann mit deinen Figuren richtig mitfühlen. Danke dafür.

Nun sind die beiden Kinder von Julia und Susanne endlich auf der Welt und ich bin gespannt wie es weiter geht?

LG

heniu
122. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 11.07.14 16:19

Hallo Katrin,

wieder ein Meisterwerk aus Deiner Tatstatur. Vielen Dank das Du für uns die viele Schreibarbeit auf Dich nimmst.

Nun sind die beiden Babys da, und die Mütter haben die Geburten auch gut überstanden. Nun wird nach einer
vermutlich sehr kurzen Ruhephase auch die tägliche Arbeit wieder rufen. Gibt es im Dschungel eine Krabbelgruppe,
einen Kindergarten, eine Amme oder hat Conchita noch mehr zu tun? Hoffentich bekommen die beiden Mütter
auch die Chance sich zu erholen und Kräfte zu sammeln. Auch wenn Eltern durch die Hormone "Leidensfähiger"
werden sollen muss man es ja nicht übertreiben. Wir brauchen sie schließlich noch für viele weitere Folgen

Denke bei all meinem betteln aber auch daran das Du Deine Akkus auflädst, Deine Gesundheit, Deine Familie
und Dein Leben neben dem PC.

Liebe Grüße,
Der Leser
123. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von pardofelis am 11.07.14 22:57

Hallo Katrin,

besten Dank für die spannende Fortsetzung.
Da war Schwiegermuttern aber gar nicht so begeistert, so ganz ohne Krankenhaus.

Ich hoffe jetzt auch auf eine möglichst große Krabbelgruppe, und das die anderen Häuptlinge sich auch vermehren. Nicht nur Dominic.
Und ich bin gespannt, wie Susanne dem Sohn erklärt, dass der Papa jetzt die Mama der Schwester ist.

viele lieben Grüße
124. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von private_lock am 15.07.14 02:28

Puh, Geschlechtsumwandlung? Eigentlich nicht mein Thema ... aber wer erst mal angefangen hat zu lesen, will auch wissen, wie es weiter geht und schwubs ist es halb drei in der Nacht. Danke für diese gute Unterhaltung.

LG
private_lock
125. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 17.07.14 20:39

Wie versprochen geht es hier mit der nächsten Episode weiter.
Danke an Alter Leser, Heniu, Der Leser, Pardofelis und Private Lock.

Viel Spaß beim lesen wünscht Katrin..

Teil 29 Ein gemeinsames Leben...

In den nächsten Tagen wurden wir gehegt und gepflegt von meinen Schwiegereltern und meiner Zofe und manchmal empfing ich Besuch. Diese Besuche überwachte Conquita sehr genau und wenn man vor die Tür schaute, bekam man Angstzustände. Die Leute meines Stammes bildeten eine Reihe, die an einen Kondolenzbucheintrag erinnerte in meiner Heimat. Dabei ging es mir von Tag zu Tag besser.

Meine Tochter saugte die Muttermilch ab und meine Brüste verhalfen meiner späteren Nachfolgerin ihren Hunger zu stillen.

Jedenfalls überlebte ich auch diese Zeit und ging in mein eigenes Haus zurück. Hier war Julia inzwischen zurückgekehrt und schmiss den Laden mit Conquita. Ich bewunderte sie dafür in meinen Gedanken. Bei Julia sah das alles aus, als hätte sie im Leben noch nie etwas anderes gemacht, auch in Beziehung zu meinen Sohn. Der Knabe sah doch tatsächlich so aus, wie ich auf meinen Kinderfotos. Man konnte die Vaterschaft auf jeden Fall nicht anzweifeln.

Das Ganze lief immer mehr in Bahnen, die den Kindern gut bekamen und Julia und ich, erlebten wieder Wilde Nächte. Als wir meine Schwiegereltern verabschiedeten, mit einigen kleinen Geschenken, die von unserem Volk in Handarbeit hergestellt wurden, waren wir allein. Meine Aufgaben als Prinzessin wurden wieder aufgenommen und als erstes schrieb ich ein Nachfolgegesetz für unseren Stamm, um eventuelle Zwistigkeiten auszuräumen. Das wurde veröffentlicht und wenn wir mit den Kinderwagen unterwegs waren, die natürlich auch selbst hergestellt wurden von unseren Stamm, dann wollte fast jeder die beiden Kinder sehen. Das hatte Ausmaße, die ich vorher nicht so eingeschätzt hatte.

Viel Zeit verbrachten wir Vier an den klaren Seen, die sich hier haufenweise befanden und man sah unsere Kinder immer größer werden. Das Einzige was mich störte, war die Rückkehr der weiblichen Re*elblutung, bei uns beiden, auf die ich, zu mindestens bei mir, verzichtet hätte. In meinen Gedanken schwirrte an solchen Tagen herum, dass die Höhle hier, mit mir gnädiger sein konnte. Natürlich waren solche Gedanken absoluter Schwachsinn und genau wie jede andere Frau auf der Welt, musste ich damit klar kommen.

Nach ungefähr 6 Wochen wurde es Ernst für unsere beiden Kinder, die Taufe stand an, ein Relikt aus den spanischen Eroberungszeiten. In der Kleidung der Mayas, mit meiner kleinen Krone auf dem Kopf, machten wir uns auf dem Weg zu einen Fluss, an dem diese Zeremonie stattfinden sollte. Das war wie eine Völkerwanderung, denn uns folgten viele Leute unseres Stammes. Dolores hatte sich ein altes Buch, als Vorlage für diese Zeremonie herausgesucht und an einen vom Wasser des Flusses, ausgehölten Stein fand die Taufe statt. Natürlich plärrten unsere beiden Kinder, bei der Bekanntschaft mit dem klaren, aber kalten Wasser, dass zu diesen Zweck verwendet wurde. Meine zukünftige Tochter wurde auf den Namen Manuela und mein Sohn auf Enrico getauft. Als Zeichen ihres Standes, erhielt Manuela ein goldenes Kettchen mit einer Krone als Anhänger.

Als alles überstanden war, ging es zurück in das Dorf, zum Feiern. Inzwischen waren auch die Hochzeitsvorbereitungen von Conquita und Dominik abgeschlossen und das bedeutete, zwei Tage später stand die nächste Feier an. Wir feierten die Taufe bis spät in die Nacht und dabei verzichteten Julia und ich vollkommen auf Alkohol.

In dieser Nacht verwöhnten wir uns beide im Bett und leckten uns gegenseitig. Dadurch wurden unsere Sch*mlippen erregt und schwollen an. Der Saft, des Sch**de lief nur so aus uns heraus und unsere Münder waren dem entsprechend mit dem Schl**m bedeckt, besonders, nachdem wir uns beide in den Org**mus trieben. Julia knetete meine Brüste und holte ihren Strap-on, um mich damit zu fi**en, was ihr immer wieder toll gelang. Nach den Org**mus wollte ich mich an sie kuscheln, als sie meinen Hintern sanft streichelte und mit etwas feuchten bearbeitete. Ich ahnte, was da auf mich zukam und verkrampfte etwas. Vorsichtig und beruhigend sprechend, schob sie das pralle Ding in meinen Hintereingang und nachdem der bewusste Muskel überwunden war, gab es kein Halten mehr. Meine Gefühle glichen einen Chaos und durch die sanfte Massage ihrer Hände an meinen Brüsten, fand ich auf einen Mal Gefallen an ihre Fi**stellung und den Bewegungen. Es dauerte auch nicht lange, als mein Körper in eine Art von Ekstase fiel und ich leise, mehr, bitte mehr hauchte. Sie trieb es wirklich so weiter, bis zum nächsten Org**mus, der über mich herein brach, wie ein Sommergewitter. Vollkommen erschöpft schliefen wir beide Arm in Arm ein.

Die Hochzeit meiner Zofe und meines Sicherheitschefs nahm Dolores mit den drei Stammesältesten vor und bevor die beiden ja sagten, fragte ich Dominik, ob er wirklich Conquita heiraten will und er sie liebte. Erst sein "ja, das will ich," ließ diese Hochzeit zu dem werden, was man einen Bund fürs Leben nannte. Von Conquita wusste ich es, dass sie ihn liebte und diese Liebe sollte nicht auf Einseitigkeit beruhen, das sagte ich ihm auf den Kopf zu und erwähnte auch, dass er nicht verdammt wird von mir, wenn er "nein" sagt. Er blieb bei seinen "ja."
Natürlich gingen auch diese Feierlichkeiten bis spät in die Nacht und an solchen feiern beteiligten sich immer alle. Wirtschaftlich ging es uns gut und das merkte man auch an der Ausgelassenheit und Freudengesänge bei unseren Feiern. Am frühen Morgen verließen uns die beiden und ich wünschte ihnen Glück und einen Sohn, der den stolzen Namen mal fortführen würde...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...


126. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 18.07.14 16:28

Hallo Katrin,

Du legst ja ein Tempo vor mit Deinen Fortsetzungen. Achtest Du auch wirklich darauf das Deine
Gesundheit, Familie und Hobbies nicht zu kurz kommen?

Toll wie das alles mit den beiden Kindern klappt. Gibt es eigentlich in der Siedlung eine
Schule oder müssen die Kinder weit laufen? Wer vertritt eigentlich Conquita während ihrer
Flitterwochen? Hat Susanne jetzt eine Schriftrolle ergänzt oder eine neue Angefangen,
für die Regelung der Nachfolge? Schön wenn Susanne und Julia sich so toll beglücken,
aber schlafen die beiden Kinder durch und brauchen Ihre Mütter während der Nacht nicht?

Schon wieder viel zu viele Fragen von mir für Deine sehr schöne Geschichte die ich sehr gerne
lese. Schreib bitte weiter aber vergiss nicht Deine Gesundheit, Deine Familie und Deine
anderen Freizeitaktivitäten.

Liebe Grüße,
Der Leser
127. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 19.07.14 15:50

Hallo Katrin-Doris,

wieder eine Fortsetzung in von dir gewohnter Qualität. Der Leser hat ja schon das meiste dazu geschrieben. Ich hoffe, daß die Feiern nun alle vorbei sind, damit die jungen Mütter sich ihren Kindern widmen und etwas erholen können.

LG

heniu
128. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 21.07.14 10:22

Moin Katrin,
da haben ja beide Mütter ihre Kinder geboren, und auch nach allen regeln fürs Leben vorbereitet.
Taufen und so, wahrscheinlich nach den alten Riten der Maya, auch noch an geheimnisvollen Ort.
Du letzt es uns wieder hautnah miterleben.
Wünschen wir der gesamten Gemeinschaft weiterhin eine friedvolle Zeit.

Danke für die Fortsetzung, mit Freude erwarte ich die nächste Folge.!!!

LG von Horst dem alten ... ...


♥♦♥♦♥
129. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 01.08.14 08:46

Ein Hallo an alle Leser dieser Geschichte,

DANKE für Eure Kommentare, besonders an Heniu, Der Leser und Alter Leser und für die Genesungswünsche.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen...

Teil 30 Der Unabhängigkeitstag und eine Überraschung.

Am 14. September war es dann soweit, vor dem Tag der Unabhängigkeit Mexicos begann unsere Reise nach Yukatan. An unseren gewohnten Treffpunkt wurden wir von Mitarbeitern des Kultur- und Innenministeriums abgeholt. Damit meine ich, die zwei Stammesältesten, Philippe und Jose Maria, Conquita und Dominik, jeweils 3 junge Männer der drei Stämme, Manuela und ich.

Wir fuhren mit dem Bus nach Yukatan, um am nächsten Tag, den Nationalfeiertag zu begehen, mit einer Sonderausstellung. Durch die wertvolle Ladung, wurden wir von schwer bewaffneten Männern des Innenministeriums begleitet. Kurz vor der Ankunft gab es wirklich einen versuchten Überfall auf unseren Konvoi. Dominik war in seinem Element und beschützte uns drei, wie ein Schutzschild. Der Spuk war genauso schnell vorbei, wie er begonnen hatte. Hinterher erzählte unser Leiter der Schutztruppe, dass er vermutlich mit Drogenbanden gekämpft hatte. Wenigstens gab es diese Probleme nicht in unseren vereinten Stämmen, dachte ich dabei...

In Yukatan hatte man inzwischen das Museum in eine kleine Festung umgebaut und zum ersten Mal in meinen Leben, war ich froh, dass man hier wirklich die Sicherheit der Schätze, in einen Bereich angesiedelt hatte, der in Europa zum Standard gehört. Es gab einen kleinen Tunnel, zu einen benachbarten Haus, in dem wir übernachteten. Dieser Tunnel war elektronisch gesichert mit Sachen, die man sonst nur in Hollywood Filmen sah. Selbst unsere kleine Herberge konnte man nur betreten, wenn man verschiedene Sicherheitsbereiche passiert hatte.

Irgendwie hatte ich dabei ein beklemmendes Gefühl, weil mich das Ganze an ein Gefängnis erinnerte. Das war wohl der Preis für die Prinzessin, unter den jetzigen Umständen.

Am Abend überraschte mich Dominik schon wieder, als er unsere Speisen erst vor kosten ließ. Meiner Tochter gefiel das überhaupt nicht und die machte mit viel Geschrei, ihre Meinung darüber, kund. Ich fand das ein wenig übertrieben, hielt mich aber trotzdem an die Wünsche von Dominik.

Jedenfalls passierte das Gleiche noch einmal am nächsten Morgen beim Frühstück. Nach unserer Stärkung ging es dann durch den Tunnel in das Museum.

Nach einer kurzen Begutachtung der Exponate, wurden unsere Plätze eingenommen. Meinen Thron zierte nun der Kinderwagen meiner Tochter, die es erst einmal vorzog zu schlafen. Als Dominik in meiner Nähe auftauchte war ich etwas beruhigt, weil er inzwischen alle Sicherheitsvorkehrungen kannte. Jeweils ein junger Maya, aus den Stämmen passte auf uns auf und war für unsere persönliche Sicherheit zuständig.

Pünktlich um 10:00 Uhr öffneten die Tore des Museums. Der Staatspräsident von Mexico, führte den Tross der Besucher aus aller Welt an. Es dauerte eine Weile, bis sie in den Thronsaal erschienen und ein Blitzlichtgewitter den Raum erhellte. Diese elektronischen Blitze brachen sich in den Ausstellungsstücken und warfen das Licht in allen Farben zurück. Das war ein faszinierendes Schauspiel und weckte meine kleine Tochter. Vor dem Thron war eine Sperrkette im Abstand von 2 Metern, so dass auch hier die Sicherheit gewährleistet war. Der Staatspräsident hielt eine Rede und erwähnte dabei die Geschichte meiner Vorgängerin und die Geburt meiner Tochter, die einmal den Mayastamm führen würde.

In solchen Situationen kommt man sich vor, als wäre man ein Wesen, aus einer anderen Welt, weil die Fragen auf uns einprasselten, wie ein Monsunregen und dazu diese vielen Blitze, ausgelöst von den Fotoapparaten. Manuela zuckte manchmal ein wenig und kuschelte sich an mich, die ich inzwischen auf dem Arm hatte.

Plötzlich versuchte ein Unbekannter, die Absperrung zu überwinden und als er ein Messer zog, hörte ich nur ein „schwirren“ in der Luft, von einem abgeschossenen Pfeil. Der Pfeil, abgeschossen von einem jungen Maya, traf den Angreifer in den Arm, in dem er das Messer hatte und warf ihn zu Boden. Er wurde sofort von Sicherheitskräften des Innenministeriums, überwältigt und weggebracht. Ich zitterte am ganzen Körper, nachdem ich glücklich, mein erstes Attentat überlebt hatte und deren Sinn ich nicht begriffen hatte. Denn ohne mich gibt es keinen Zugang zur Höhle und den vielen Schätzen.

Nach diesem Vorfall zogen die Besucher langsam weiter und unter den letzten Gästen, gab es einen Mann, der mich andauernd musterte. Sein Blick wanderte immer von Manuela und mir, hin und her. Er glaubte wahrscheinlich nicht, was er vor sich sah und nach einigen zögern, sagte ich leise, “ Guten Tag Professor Müller, wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen und manchmal geht das Leben seltsame Wege, die durch rationelle Vernunft nicht erklärbar sind.“ Und „ das hier ist eine Geschichte, die sie nicht in den Büchern finden, über die Google keine richtige Auskunft geben kann, das ist mein neues Leben, als Prinzessin eines vereinigten Mayastammes.“

Er fragte genauso mürrisch, als wenn er eine Vorlesung herunter ratterte mit, “ bist du das wirklich, Siegfried Mayer, oder leide ich an Halluzinationen?“ Ich nickte nur und erzählte von der Höhle und den gefundenen alten Rollen. Jetzt war er Feuer und Flamme, für seinen alten Ex-Studenten, der auch noch das Geschlecht gewechselt hatte. Die ehemalige Neugier, die durch tausende von Vorlesungen, gelitten hatte, erwachte wieder in ihm. Wir verabredeten uns, für ein Treffen in Deutschland, mit einer kleinen Ausstellung, nach Absprache mit dem Staat. Überglücklich verließ der Professor den Raum, nachdem ich ihn noch einmal kneifen musste.

Es gab noch eine Pressekonferenz und einige Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag, unter strengen Sicherheitsvorkehrungen, an denen wir teilnehmen mussten, laut Vertrag. In den Gesprächen erwähnte ich den Wunsch, eine Ausstellung in Deutschland, zu machen, genauer, in meiner Heimatstadt. Das musste natürlich geprüft und organisiert werden, darum erhielt ich nur eine vage Zusage.

Am nächsten Morgen verließen wir Yukatan und kehrten in unsere „Welt“ zurück. Nach der Ankunft suchte ich das Gespräch mit Miguel und den anderen beiden Stammesältesten. Ich schlug vor, den Bogenschützen, der mein Leben gerettet hatte, öffentlich zu würdigen. Im Hinterkopf hatte ich natürlich auch seine seelische Verfassung, weil er mit Sicherheit, das erste Mal einen Pfeil auf einen Menschen abgeschossen hatte. Meine Gedanken wurden 2 Tage später umgesetzt und der Stamm hatte einen „Volkshelden...“

In den nächsten Nächten, hatte ich mit Julia wieder aufregenden Sex und das war meine Beruhigung. Wir pushten uns beide hoch, durch diverse Streicheleinheiten, zärtliche Küsse und Spiele mit Hilfsmittel, die uns beide geil machten. Das waren Org**men, die uns richtig durchschüttelten und den Saft nur so fließen ließ, wenn es die Geisha Kugeln oder ein Stap-on es zuließen.

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
130. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 01.08.14 16:29

Hallo Katrin,

wieder eine mitreißende Folge dieser Geschichte aus Deiner Tastatur. Ich hoffe doch Dir geht es wieder gut
und die Wunden sind verheilt. Überanstreng Dich nicht und kurrier Dich aus.

Da ist ja einiges passiert. Zuerst die Reise in die Hauptstadt mit all den drum und dran und dem vereitelten
Überfall. Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen dann der abgewehrte Anschlag. Was war denn das Ziel des
Angreifers? Das dann auch noch der ehemalige Professor von Susanne/Siegfried auftaucht ist ja toll
denn so kommt Susanne, wenn die Stammesregeln es zulassen, zumindest für eine kurze Stipvisite wieder
nach Hause. Ich denke aber das zuerst Manuela noch etwas älter werden muss um den anstrengenden Flug
nicht als Tortur zu empfinden. Gut das Susanne mit Ihrer Julia zusammen einen schönen und erholsamen
Ausgleich hat.

Wenn Du kannst schreib bitte weiter. Denke aber trotz meines Bettelns zuerst an Dich, Deine Gesundheit,
Deine Familie und das Leben neben dem PC. Vielen Dank das Du Dir die Schreibarbeit machst.

Liebe Grüße,
Der Leser
131. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 10.08.14 18:27

Hallo Katrin-Doris,

bin leider erst heute dazu gekommen deine neue Fortsetzung zu lesen, da ich im Krankenhaus war und am Mittwoch schon wieder rein muß.

Wie von Dir gewohnt eine hervorragende Fortsetzung. Da muß Susanne nun anscheinend den Preis für ihr neues Leben als Maya-Prinzessin durch erhöhte Sicherheitsvorkehrungen bezahlen. Wird ihr dennoch die Reise nach Deutschland und die dortige Ausstellung erlaubt? Wenigstens kann sie bei den 3 Stämmen ungezwungen leben und die Zeit mit Julia genießen.

Freue mich auf die nächste Fortsetzung, aber schone dich bitte. Ich habe nun selber erfahren wie schnell sich alles ändern kann.

LG

heniu
132. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 10.08.14 20:51

Hallo Katrin,
meinen Dank für deine Fortsetzung stelle ich an den Anfang

Die Reise nach Yucatan war ja wohl auch anstrengend, mit der gesamten Begleitung und den Babys.
Man kann sich ja vorstellen wie anstrengend das alles war, besonders deine Darstellung der vielen Fotografen.
Die Rettung der Prinzessin durch die eigene Schutztruppe hat ja zum Glück schlimmes verhindern können.
Verwundert war ich das jener ehemalige Professor die Prinzessin als eben ¨Siegfried Mayer¨ erkannte.

Nun noch ein bitte weiter so und Dir gute Besserung.
LG von Horst ... ...

♦♦ ♥♥ ♦♦
133. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 21.08.14 21:43

Heute geht es in dieser Geschichte mal weiter und darum bedanke ich mich bei Heniu, Der Leser und Alter Leser.

Jetzt heißt es viel Spaß beim lesen...

Teil 31 Veränderungen für die Zukunft und...

In den nächsten Wochen und Monaten passierte nichts aufregendes, wenn man mal davon absieht, dass wir es schafften, eine eigene Schule zu bekommen. Das Kultusministerium, hatte mehr oder weniger Lehrer verpflichtet, die jeweils ein Jahr bei uns den Schulbetrieb übernehmen mussten. Der Lehrplan an der Schule, wurde etwas geändert, in unseren Interesse, so dass die alten Techniken nicht verloren gehen. Dazu wurden die besten der jeweiligen Stämme auserwählt, um ihre Fertigkeiten weiter zu geben.

Julia und ich, hatten in dieser Zeit fast immer aufregenden Sex, bei dem wir uns beide gegenseitig verwöhnten und wie man landläufig sagt, jede von uns auf ihre Kosten kam. Unsere beiden Kinder hatten wir an den Tagen immer dabei, die spielten sich was mit den kleinen Geschenken, der Stammesmitglieder oder fingen an, die Welt im krabbeln zu erkunden. Meine Tochter trug ein kleines goldenes Kettchen um den Hals mit einer kleinen Krone als Anhänger, als Zeichen ihres Standes und nur einmal tat sie mir wirklich leid, als sie eine kleine Krone auf der Schulter tätowiert bekam, auf Beschluss der drei Stammesältesten.

Die letzten Ernten waren erfolgreich ausgefallen und unsere Vorräte mehrten sich immer mehr. Julia und ich bewunderten die Mayas, die jeden Tag, in der Hitze, ihrer Arbeit oder Tätigkeit nachgingen und teilweise alte Weisen bei der Arbeit sangen, die man schon in keinen Liederbuch mehr fand. Als wir eines Tages uns mit Regierungsvertretern trafen, hatte ich ein riesiges Problem am Hals. Der Vertreter des Innenministeriums redete etwas von Anträgen zur Umsiedlung in unsere Gemeinschaft, was ich einerseits verstand, bei der teilweisen Armut im Land, aber anders herum, würden solche Leute nicht den Zusammenhalt sprengen?

Aus dem zuletzt genannten Grund, rief ich den Stammesrat ein, mit den Vertretern der drei jungen Häuptlinge und den drei Stammesältesten. Hier wurde rege diskutiert und als es zur Abstimmung kam, erhielt ich das erwartete Ergebnis, was mir im Hinterkopf vorschwebte. Miguel fasste das Ganze zusammen, ließ es auf eine Rolle schreiben und nach meiner Unterschrift, wurde es zum Gesetz, bei uns. Wir hatten uns auf eine Familien Zusammenführung geeinigt und keine zusätzlichen Aufnahmen, auch nicht von anderen Mayastämmen. Ich wollte nicht, dass hier bei uns ein neuer kleiner Staat entsteht, als Konkurrenz zu Mexico...

Bis dann eines Tages die Nachricht bei uns eintraf, über eine Einladung der Uni, des Bundeslandes und einer Kulturstiftung, über eine Exklusivausstellung in Deutschland. Es kostete viele Mühen, meinen Stamm zu überzeugen, dass ich wieder zurückkomme, mit meiner Tochter und diese Ausstellung nur etwas Gutes für uns sein konnte. Die Beratungen dauerten ein paar Tage, aber was sind schon Tage in unserer Zeitrechnung, wenn man die Kalender der Mayas zur Grundlage legte. Ich hatte das Okay bekommen und bestimmte die drei Stammesältesten für meine Abwesenheit, für die Erledigung der Aufgaben, wie Rechtsprechung, Gesetzeseinhaltung usw., als meine Vertreter, natürlich abwechselnd.

Die Exponate der Ausstellung wählten wir gemeinsam aus und dann überraschte mich Dolores mal wieder, in dem sie mir den Goldschmuck umlegte, den ich schon einmal um hatte, mit dem geheimen Öffnungsmöglichkeiten. Sie sagte in diesen Zusammenhang, "als geistliches Oberhaupt des Mayastammes, habe ich beschlossen, dir den Schmuck anzulegen, der von dir nicht abgelegt werden kann und dich somit an dein Versprechen erinnert, wo deine richtige Heimat ist." Ich sah mal wieder aus, wie ein Weihnachtsbaum mit dem vielen Goldschmuck und wenn ich darüber nachdachte, müsste ich eigentlich im Tresor schlafen.

Der Vertreter des Innenministeriums begleitete unsere kleine Abordnung, schwer bewaffnet durch eine Sondereinheit als Begleitung, zum Flughafen, bis in die Sondermaschine zum Flug nach Deutschland. In meiner Begleitung befanden sich jeweils meine kleine Garde von sechs Mayakrieger, Julia, unsere beiden Kinder und zwei Vertreter des Kulturministeriums des Landes Mexico.

Als das Flugzeug startete, waren alle Kisten verstaut und wir hatten unsere Plätze eingenommen. Das Flugzeug gewann schnell an Höhe und irgendwann sah man das weite Meer unter uns. Als wir durch eine Unwetterzone flogen, hatte sich meine Tochter in meinen Arm, die sich ängstlich an mich kuschelte. Mein Sohn, erkundete auf Julias Arm die Locken von seiner Mutti.

Wir waren ungefähr drei Stunden mit dem Flugzeug unterwegs, als ein unbekannter Mann in unserer Kabine erschien, mit einer Pistole in der Hand. Zuerst glaubte ich zu träumen, bis ich einen aufgeschraubten Schalldämpfer erkannte. In meinen Kopf spielten sich Szenarien ab, von totaler Angst, bis hin zum Opfer meiner Person, oder zur Verfügung stellen als Geisel. Der Mann redete von einer Kursänderung und das wir die Ruhe bewahren sollten, dabei sah er mich so seltsam an...

Ich hatte bisher kein Wort gesagt, nur meinen Kriegern durch Handzeichen klar gemacht, die Ruhe zu bewahren und erst etwas zu unternehmen, wenn mir oder der kleinen etwas passiert, oder ich ein Zeichen gebe. Das Funkeln in ihren Augen bestätigte mir, dass sie mich verstanden hatten. Das erste Wort was ich zu dem Idioten sagte war, "gibt es hier eigentlich etwas zu Essen, oder zu trinken, oder ist hier an Märtyrertum gedacht?" Diese Frage stellte ich nur, um zu erkunden, wie viel Luftpiraten hier an Bord waren und diese Frage brachte eine gewisse Nervosität, bei dem Mann, das war unverkennbar. Das waren höchstens zwei vermutete ich, wenn man von dem hier absah, musste einer noch im Cockpit sein, sonst hätte er die Information oder Frage weiter gegeben.
Im Moment, als das Flugzeug einen großen Bogen flog, um den neuen Zielort anzufliegen, suchte der Mann einen festeren Halt im Gang und das war mein Anlass, das Zeichen zu geben, an einen Krieger, der unbemerkt ein kleines Blasrohr abfeuerte und mit einen Giftpfeil den Gangster erwischte, ohne dass der noch mit seiner Waffe Schaden anrichten konnte. Ganz vorsichtig sicherten wir die Waffe und ein Maya zog den toten Geiselnehmer auf einen benachbarten Sitz, so dass man auf den ersten Blick keinen Verdacht schöpfen konnte...

Wir drückten alle der Reihe nach, die Taste an der Decke des Flugzeuges, wenn man Wünsche hat und warteten ab. Es tat sich einige Minuten gar nichts und inzwischen hatten sich meine Krieger im Flugzeug verteilt und warteten voller Spannung, ob noch jemand kommt. Nach etwa 15 Minuten bimmelten wir wieder von anderen Plätzen aus und dann erschien wirklich jemand, der aussah, als wäre er gerade dem Dschungel entsprungen, bewaffnet mit einer Maschinenpistole, jedenfalls war das mein Laienhafter Eindruck und als er mich von weiten sah, lächelte er und als sich auf seinen Hemd ein kleiner roter Fleck bildete, hatte er ausgehaucht, denn die Pfeilgifte sind tödlich, die meine Krieger verschossen...

Sein hinfallen hat natürlich etwas Krach gemacht und als wieder einer den Vorhang zu unserer Kabine öffnete, hörte ich nur noch ein lautes Röcheln und dann war sein Ende gekommen.

Vorsichtig übergab ich Julia meine Tochter und machte mich auf den Weg ins Cockpit. Das war gar nicht so einfach, über den letzten darüber weg zu klettern, mit meinen zusätzlichen Gewicht. Im Cockpit war kein Gangster mehr, nur eine eingeschüchterte Crew, die auf die Rückkehr des letzten Gangsters wartete. Nach kurzer Konversation, sagte ich den dreien, dass sie uns wieder auf Kurs bringen sollten und über Funk mitteilen sollten, was hier los war. Der Pilot redete etwas von einer Landung in Frankreich oder England wegen des Flugumweges und dem stimmte ich zu, weil ich davon absolut keine Ahnung hatte. Ich fragte noch nach den Flugbegleiterinnen und da antwortete man mir, dass sie hinten sein müssten.

Wenig später drehte unser Flugzeug und flog in Richtung Europa. Die beiden Damen, die für unseren Service zuständig waren, saßen mit stabilen Seilen in den Sesseln des Flugzeuges gefesselt und geknebelt und versuchten sich aus dieser Situation zu befreien, was ihnen vermutlich nie geglückt wäre. Etwas ängstlich guckten sie schon, als ein Krieger die Seile mit seinen Messer zerschnitt...

Nachdem die beiden Damen wieder richtig munter waren, war der Service an Bord für uns bestens, wenn man davon ausgeht, dass meine Krieger dafür sorgten, dass die drei tödlich verunglückten Geiselnehmer , in einen anderen Teil des Flugzeugs untergebracht wurden...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
134. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 23.08.14 14:38


Hallo, Katrin Doris,
Habe deine Fortsetzung mit Interesse gelesen. Da braucht sich die Prinzessin
nicht zu wundern wenn da ein Überfall auf Sie und ihren Goldschmuck
stattfinden soll. Verwunderlich ist nur weil es ja eine Sondermaschine war.
da sollten doch die einzelnen Passagiere überprüft worden sein, oder?
Aber egal es ist nun mal so, die Täter hatten sich eben irgendwo gut versteckt
und waren deshalb an Bord.
Blasrohre mit der richtigen Munition sind eine effektive Waffe.
Nach diesem Schreck und ging die Reise dann ja richtig komfortabel weiter.
Nun bin ich gespannt wie der Ausendhalt in der alten Heimat von statten geht.

Mein Dankschön für die Fortsetzung und weiterhin freudiges formulieren der
neuen Folge.

LG Horst der ... ...


♦♦ ♥♥ ♦♦
135. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 23.08.14 19:36

Hallo Katrin,
wieder eine tolle Fortsetzung aus Deiner Tastatur. Sie hat mich wieder einmal gefesselt.

Toll was Susanne da alles erlebt hat. Wie der alte Leser ja schon geschrieben hat bietet sie, so ausstaffiert ja
ein dankbares Ziel. Nur wie die entsprechenden Informationen bekannt wurden ist noch zu klären. (Sitzt da
irgendwo ein Maulwurf oder wird da jemand erpresst? Was auch die Entfürer im Flugzeug erklären würde).
Aus meiner Sicht hätte aber eine schnell wirkende Beteubung oder Lähmung noch den Vorteil gehabt das
man die Entfürer nach den Hintermännern, die ja auch hinter dem letzten Anschlag steckten, befragen hätte
können. Was passiert eigentlich mit den sterblichen Überresten? Besitzt die Sondermaschine auch diplo-
matische Immunität? Hoffentlich passiert jetzt auf der weiteren Reise und beim Zwischenstopp nichts
schlimmes mehr.

Vielend Dank dafür das Du Dir die viele Zeit nimmst um uns mit Deinen Meisterwerken zu beglücken.
Schreib bitte weiter an beiden Geschichten, aber denke trotz meines bettelns an Deine Gesundheit,
Deine Familie und Dein Leben neben dem PC.

Liebe Grüße,
Der Leser
136. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 31.08.14 21:46

Ein Hallo an die Leser dieser Geschichte, die sich langsam dem Ende zuneigt.

Ein besonderes Dankeschön an den Leser und Alter Leser (Kvm).

Viel Spaß beim lesen...

Teil 32 War das noch meine Heimat

Die beiden Leute vom Kultusministerium, die mit uns flogen beratschlagten eine Weile und als der Eine von den Zweien sagte, dass er mit dem Piloten etwas absprechen musste, erlaubte ich es ihn und gab einen meiner Mayakrieger zu verstehen, dass er den Mann misstrauen und folgen sollte.

Mit wenigen Gesichtsausdrücken verteilte ich meine Krieger neu, weil mein Misstrauen inzwischen enorm war und das bedeutete, ein Krieger beobachtete ständig die Herren vom Kultusministerium. Der Herr der mit dem Piloten sprechen wollte kam auf mich zu und erzählte mir dass er mit der Mexikanischen Botschaft gesprochen hatte und diplomatische Immunität für uns angefordert hatte. Das bedeutete aber auch, ich müsste auf einen großen Bahnhof, als Empfang verzichten. Das war mir egal, weil ich so etwas sowieso nicht wollte. Nach meiner ersten Pressekonferenz in Yukatan, war ich sowieso ein Alien, in den verschiedenen Pressen. Man konnte das ja verstehen, wer glaubt schon daran, dass ein junger Student von einer Höhle umgewandelt wird in eine Prinzessin, außer in Filmen der amerikanischen Filmindustrie.

Er setzte sich danach wieder auf seinen Platz und arbeitete mit seinen Laptop, über die Gestaltung der Ausstellung in Deutschland. Der zweite Vertreter wurde immer unruhiger, jedenfalls war das mein Empfinden und ich tuschelte mit einen meiner Krieger. Ich fragte ihn, ob er den Mann schon mal auf den Zahn gefühlt hatte, im Nebenabteil des Flugzeuges. Er wusste genau, was diese Frage bedeutete und nickte nur.

Kurz vor unserer Landung in Frankreich, wegen Treibstoffmangels hatte ich eine Bestätigung meines Verdachtes, der zweite Mann des Kultusministeriums gehörte dieser Luftpiratenbande an, das gestand er mir, als mein Krieger den Blaspfeil an seinen Hals hielt und einen Ritz mit dem Pfeil machen wollte. Er gehörte zu einen Drogenkartell und hatte die Identität des eigentlichen Beamten angenommen. Die Prinzessin als Geisel hätte viele Wege geöffnet, darauf hatte man spekuliert, nur nicht mit den altmodischen, aber wirksamen Methoden des Personenschutzes meiner Krieger gerechnet, die immer noch in der Wildnis ihre Praxisausbildung machten...

Ein verschnürtes Paket von der D*L ist bestimmt nicht so gut verpackt, wie der enttarnte Luftpirat, der von seinen Kollegen noch nicht mal vermisst wurde. Ich sprach mit den Piloten und wenig später hatte ich einen Vertreter der Botschaft dran. Er bestand auf die diplomatische Einreise und versprach den Luftpiraten zu überprüfen und die Lösung unseres anderen Problems, in Angriff zu nehmen, aber erst, wenn wir das Flugzeug verlassen hatten. Die Übernahme der Kulturgüter für die Ausstellung wurde sowieso von Deutschland gemacht , die auf ihren Boden für die Sicherheit zuständig waren...

Als das Flugzeug in Deutschland landete, genauer in Hamburg rollte es zu einen gesonderten Hangar, an dem man schon draußen verschiedene Autos der Botschaft sah. Mit meiner Tochter auf dem Arm und Julia, die mir folgte mit meinen Sohn auf dem Arm, verließen wir das Flugzeug über die Treppe. Natürlich bedankten wir uns bei der Crew, für den Flug, trotz der Unannehmlichkeiten. Der Herr vom Kultusministerium und 3 meiner Mayakrieger blieben an Bord der Maschine, um den Umschlag zu überwachen.

Wenig später stieg ich mit meiner Tochter in eine dunkelgefärbte Limousine ein mit 2 meiner Krieger in Begleitung. Im zweiten Wagen folgte mir Julia, mein Sohn und ein Krieger. Es ist schon erstaunlich was so ein CD Nummernschild ausmacht, wenn man einen Flugplatz verlässt. Zwar kontrollierte man noch kurz unsere Pässe, aber das war eher eine flüchtige Sichtkontrolle. Die Autos fuhren in Richtung Außenstelle der Botschaft und machten dort einen kleinen Zwischenstopp.

In der Botschaft wurde ich vom Honorarkonsul persönlich empfangen mit meiner Begleitung. Der machte ein Haufen Höflichkeitsfloskeln und es dauerte ein wenig, bis er zum Kern der Sache kam. Er wollte dass ich in der Botschaft bleibe und von hier aus, meine Besuche plane, was mir vollkommen gegen den Strich ging. Ein kurzer Blickkontakt mit Julia genügte und wir waren uns in dieser Beziehung vollkommen einig.

Wir hatten eine Einladung des Museums für Völkerkunde, hier in Hamburg und der Uni Bonn vorliegen und die würden wir mit Sicherheit wahrnehmen. Hinzu kam natürlich, dass ich mit Julia immer noch einen deutschen Pass hatte. Der Konsul versprach uns, dass er uns über die Ergebnisse der Untersuchungen, der unerwünschten Personen am Bord des Flugzeuges unterrichtete, was ich erfreut zur Kenntnis nahm. Für die Zeit unseres Aufenthaltes stellte er uns jeweils zwei Fahrzeuge mit Fahrer zur Verfügung, was mich etwas überraschte.

Nach diesen Gesprächen fuhren wir in die Stadt, in ein bekanntes Hotel, um unsere eigentlich gemieteten Zimmer aufzusuchen, so wie es mal geplant war. Unsere Kinder fingen langsam an mürrisch zu werden, als wir das Hotel erreichten. Hamburg hatte zu dieser Zeit das berühmte Wetter, etwas nasskalt, wie man es wohl im Norden gewöhnt ist, für uns jedenfalls war es "saukalt" und so schnell wie möglich huschten wir durch die Eingangstür des Hotels. Etwas erschrocken waren wir schon, als es manchmal blitzte durch Fotoapparate der sogenannten Papparazzi.

An der Rezeption war natürlich der Teufel los, weil man unsere Ankunft vermutlich telefonisch angemeldet hatte. Jedenfalls hatte ich sehr schnell unsere Zimmerschlüssel in der Hand und machten uns auf dem Weg nach oben. Angekommen in unser Zimmer, es war sehr groß, kümmerten sich Julia und ich erst einmal um unsere Kinder. Als wir das geschafft hatten, beschlossen wir beide, das nach zu holen, was uns im Flugzeug und bisher verwehrt wurde...

Nach dem entkleiden hüpften wir beide gemeinsam in das bequeme, große Doppelbett und dann küssten wir uns beide zärtlich. Die Zungen erkundigten gegenseitig unsere Münder und als Julia meine Brüste streichelte, stellten sich meine Nippel auf. In meinen Schritt bildete sich langsam Feuchtigkeit und etwas später öffnete ich meine Schenkel. Julia fingerte noch mit einen Dildo und legte ihren Strap-On an, was etwas dauerte, weil sich das mit einer Hand nur schlecht bewerkstelligen lässt...

Mit ihren Mund rutschte sie immer tiefer und nachdem sie den Goldschmuck etwas zur Seite hatte, erkundigte sie meine Brüste mit einen leichten Saugen und Knabbern an den Nippeln. Als sie mit ihren Sexspielzeug fertig war, schob sie den Dildo in meine feuchte Sp*lte und bearbeitete diese. Meine Gei*heit stieg dabei rapide an und als sie vom Dildo auf den dicken Strap-On umstieg, war ich glücklich, noch dazu, als Julia den Dildo dazu nutzte, um meine Brüste zu stimulieren. Ich keuchte, genauso wie Julia, bei jedem Stoß ihres Strap-Ons, der in mir Gefühle weckte und meine Hormone verrücktspielen ließ.

Unser Sex spiel muss ziemlich lange gedauert haben, weil mich mehrere Orga*men, genau wie Julia durchgeschüttelt haben. Meine Sp*lte triefte vor Feuchtigkeit und das Sexspielzeug war voller Schleim. Ich lutschte sogar am Strap-On mit meiner Zunge, um wenig später Julia mit der Zunge zu verwöhnen. Völlig schweißgebadet kuschelten wir uns aneinander, um etwas zu schlafen, wegen der Zeitumstellung. Wobei ich anmerken muss, dass Julia meine beiden Lö**er vorher mit einen neuen Sexspielzeug verschloss, so dass ein ausziehen unmöglich war. Der Slip, den sie mir kurz vorher gab und darauf bestand, dass ich ihn trage, hatte zwei Dildos, die von meinen beiden Lö**ern aufgenommen wurden und das Gefühl ausgestopft zu sein, machte mich dauergeil.

Wach wurden wir beide erst wieder, als sich unsere Kinder meldeten und mein Weg aus dem Bett wurde durch das ungewohnte Gefühl in meinen Unterleib gebremst. Julia lachte nur, als sie meinen etwas breitbeinigen Gang sah, aber ändern wollte sie daran auch nichts. Sie sagte nur, "du bist hier in Deutschland und außerdem habe ich die männliche Rolle, mein Schatz."

Jedenfalls kümmerte ich mich um beide Kinder und als die wieder Ruhe gaben und sanft eingeschlafen waren, waren meine Gedanken bei Julia.

Der Dildo lag noch achtlos an der Erde und wenig später kuschelte ich mich von hinten an sie heran und schob das angestellte Ding in ihren Hint**n. Da sie noch im Halbschlaf war, oder schon wieder, war das natürlich ein Volltreffer, denn das Ding tat seine Arbeit und egal, wie sie sich verrenkte, ich drückte mit meinen Unterleib dagegen. Das blieb zwar nicht ohne Folgen für mich, weil dadurch mein Slip auch erregt wurde, was mir aber egal war. Julia keuchte nur noch und irgendwann hörte ich nur noch, "bitte, ich halte das nicht länger aus, bitte..."

Nach meiner Frage, ob sie wirklich ein Mann sein wollte, hauchte sie "ja und nur deiner, egal, was du anstellst." Ich liebte sie und da ihre Widerstandskräfte deutlich nachließen, holte ich das Ding wieder aus ihren Hintern, gerade rechtzeitig, weil die ollen Zink-Kohle Batterien sowieso bald aufgehört hätten, sie zu stimulieren...

Es muss gegen Abend gewesen sein, als wir aufstanden, geweckt durch das Telefon. Als ich abnahm hatte ich die Uni in Bonn dran und konkret meinen alten Professor. Herr Müller fragte nach, ob es bei meinem Versprechen bleibt die Uni zu besuchen und nach meinen "ja, am übernächsten Tag, wenn es ihnen Recht ist," war er sehr erleichtert. Julia öffnete freiwillig das kleine Schloss, das meinen Slip, in der unangenehmen Position hielt und nach dem ausziehen, das gab vielleicht schmatzende Geräusche, ging ich in das Bad, gefolgt von Julia.
Wir duschten und mein Schmuck war irgendwie immer hinderlich und brachte Julia zur Verzweiflung, weil ein abnehmen sich als Unmöglichkeit erwies. Jedenfalls machten wir uns beide hübsch und kümmerten uns anschließend um die beiden Kinder. Die fanden das nicht so toll, aus dem Schlaf geweckt zu werden.

Es nützte ja nichts, es war Abendessen angesagt und das gab es im vornehmen Restaurant des Hotels. Auf dem Weg dahin, wurden wir von meinen Kriegern begleitet und das war für einige Hotelgäste schon sehr gewöhnungsbedürftig.

Wir suchten uns einen Tisch, der in einer Ecke stand und auf mein Zeichen setzten sich die Männer zu uns an den Tisch, nachdem ich ihnen sagte, dass es hier keine Gefahren für uns gibt. Sie bestanden zwar auf eine Art Vorkosten der Speisen, was ich zustimmte. Natürlich erregten wir viel Aufmerksamkeit, durch den Goldschmuck, der kaum zu verbergen war und als ich durch einen Zufall eine Abendausgabe einer Zeitung sah, am Nachbartisch, wusste ich, wir sind mal wieder Klatschthema in Deutschland geworden.

Die Fotos zeigten Julia und mich beim Betreten des Hotels mit unseren Kindern in den Armen. Hier muss ich anmerken, dass der Artikel selbst schlecht recherchiert war, weil man uns für Filmstars hielt und nicht für das was wir eigentlich waren, Gäste aus Mexico. Jedenfalls war das Essen ein Genuss und selbst meine drei Krieger fanden das Essen gut, obwohl sie die deutsche Küche nicht kannten und die für exotisch halten mussten...

Nach dem Essen gingen wir auf unsere Zimmer und bestellten uns Getränke und Snacks, über den Zimmerservice. Mit Julia und dem inzwischen angekommenen Mann vom Kultusministerium besprach ich unsere Aktivitäten für die nächsten Tage. Er war mit meinen Vorschlägen einverstanden und das bedeutete, morgen, am Vormittag, Eröffnung der Sonderausstellung im Museum für Völkerkunde mit der üblichen Pressekonferenz und einen Tag später, der Termin an meiner ehemaligen Heimatuni, in Bonn. Am dritten Tag wollte ich noch einmal mit Julia in meine ehemalige Studentenbude zurück, wo alles begonnen hatte, natürlich mit einen kleinen Einkaufsbummel. Julia dachte an verschiedene Spielzeuge für ein attraktives Sexleben und ich an Friseur, Kosmetik und Kleidung, wobei ich noch überlegte, ob ich das letzte überhaupt noch brauchte, denn Europa war mir inzwischen fremd geworden und ich vermisste bereits die Wärme Mexicos und das klare Wasser unserer Bergseen, eigentlich das Leben ohne Terminstress...

Der nächste Tag brachte dann die Eröffnung der Ausstellung und ein "Run" auf das Museum. Es war die erste und vermutlich letzte Ausstellung außerhalb von Mexico, mit unseren Exponaten. Natürlich war ich mit meiner Tochter der Mittelpunkt und wir mussten einige Blitzlichtgewitter über uns ergehen lassen. Einige hochrangige Politiker von Deutschland und des Stadtstaates Hamburg besuchten diese Ausstellung und der Chef des Museums war mit dem Andrang mehr als zufrieden.

In der Pressekonferenz, die ich mit dem Vertreter des Kultusministeriums von Mexico und meinen Kriegern bestritt, stand ich Rede und Antwort, aber nur bezüglich der ausgestellten Kunstschätze.

Erst am Ende der Pressekonferenz wurde es heikel, als ein Pressemitarbeiter fragte, " Prinzessin, wieso wurden diese außerordentlichen Kunstschätze erst jetzt gefunden?" Erst wollte ich ihm eine fadenscheinige Begründung liefern, entschied mich dann für die Wahrheit, indem ich ihm sagte, "meine Hände sind der Schlüssel zur Höhle, aus der diese Kunstschätze stammen und wenn sie genauer nachfragen, ich komme aus Deutschland und war mal ein Student." Ein lautes Raunen ging durch den Saal, der bis zum letzten Platz gefüllt war.

Er bohrte nach mit," sie wollen uns weiß machen, das sie ein Ergebnis irgendeiner Wiedergeburt sind, verstehe ich das richtig?" Es wurde sehr leise in dem Saal und man hätte eine Stecknadel zu Boden fallen hören, bis ich antwortete, " wenn sie es so sehen, ja, ich bin als Transvestit nach Mexico ausgereist, habe in dem Dorf mit einer alten Papierrolle Bekanntschaft gemacht und habe diese Höhle betreten, die mein Schicksal geworden ist und eng mit dem Schicksal meiner Tochter verknüpft ist, die laut dem Papier, mal die neue Prinzessin dieses Stammes wird, das können sie nun glauben oder auch nicht, aber bedenken sie, dass es immer noch unerforschte Mysterien, auf unserer Erde gibt."

Der Mann vom Kultusministerium ließ Zettel verteilen, auf der meine Biografie stand und dabei wurden Schnappschüsse gemacht, mit mir und meiner Tochter. Ich war letztendlich froh, als der Rummel vorbei war und wir in unser Hotel zurück gekehrt waren...

Am nächsten Tag erreichten wir, damit meine ich der ganze Tross, nach langer Fahrt gerade noch rechtzeitig die Uni Bonn. Professor Müller erwartete uns bereits und nach unseren Aussteigen begrüßten wir uns alle herzlich. Er erblickte Julia und bemerkte dazu trocken, "das waren noch Zeiten, als du in der Bibliothek warst," und am mich gewandt, "du bist wirklich eine äußerst attraktive Frau geworden, was ich so sehe, Siegfried." Auf unseren gemeinsamen Weg zum Hörsaal fragte ich ihn, wieso er eigentlich wusste, dass ich es war in Yukatan und seine Antwort mit, "deine Eltern hatten es mir erzählt, dass ich dich dort finde und glaube mir Gesichter, vergesse ich nicht so schnell," was für mich einleuchtend war.

Im Hörsaal war natürlich Holiday, als wir erschienen, weil Professor Müller einen sehr guten Ruf hatte und uns als Attraktion angekündigt hatte, für die heutige Vorlesung. Julia und ich erblickten jedenfalls noch einige Bekannte aus unserer Zeit hier und als ich in den übervollen Saal einige Studenten und Studentinnen mit dem Namen ansprach, wussten die Betreffenden, das ich wirklich mal Siegfried war.

Wir hatten für den Beamer entsprechende Bilder mitgebracht, die einen Überblick über die Schätze gaben, die es in der Höhle gab. Es gab ein Raunen im Saal, von einen fachkundigen Publikum, die bisher so etwas nur aus Büchern kannten. Ich ging mit meiner Tochter auf dem Arm durch die Reihen und zeigte ihnen meinen Arm- oder Halsschmuck. Bei einigen blieb die Spucke weg, sagt man wohl, vor Staunen. Mit meinen Augen dirigierte ich meine Krieger in die Reihen und erklärte ihnen, das diese Krieger meine Leibgarde sind und mit dem Blasrohr sogar Fliegen treffen können. Als Demonstration, nach Einhaltung aller Sicherheitsregeln, zielte einer meiner Krieger auf eine kleine Pflaume, die auf dem Podium lag und es zischte nur kurz und das Zielobjekt fiel zur Erde. Der Professor zeigte den kleinen Einschlag genau in der Mitte, was einen stürmischen Beifall auslöste.

Julia erzählte von unserem Leben im Dorf und wie sich der Stamm entwickelt hatte. Natürlich verschwieg sie nicht, dass wir abgeschieden lebten, aus Sicherheitsgründen und das es bei uns kein Handy, Internet , Fernsehen oder sonstige Errungenschaften moderner Technik gab, was zum Staunen führte. Zum Abschluss dieses Tages stellten wir uns den Fragen der Studenten und die nutzten das reichlich und stellten sogar Fragen an meine Krieger, die ich übersetzte. Als diese Episode sich dem Ende näherte, gab es Beifall, der gar nicht aufhören wollte und wenn ich das richtig sah, gab es bereits Zuhörer vor den weit geöffneten Türen.

Als wir gehen wollten, hörte ich noch," Prinzessin, wollen wir heiraten?" Ich schmunzelte und antwortete meinen ehemaligen Banknachbarn, "nein Dieter, ich habe Julia, die Mutter meines Sohnes in Mexico geheiratet und wir beide leben dort glücklich."

Draußen vor der Uni trennten sich unsere Wege, damit meine ich den Herrn vom Kultusministerium, der nach Hamburg zurückfuhr. Ich stieg mit meiner Eskorte und Julia, mit Sohn in einen Kleinbus und fuhren in Julias Geburtshaus zurück, in meine Studentenbude. Während der Fahrt bedankte ich mich bei meiner Leibgarde, die diesen Zirkus zu meiner Zufriedenheit überstanden hatten.

Julias Mutter war total überrascht, als wir zu Hause auftauchten und sie ihre beiden Enkel wiedersah. Natürlich war genug Platz da für die Übernachtung meiner Krieger. Es gab viel zu erzählen, aber erst nach der Versorgung unserer Kinder.

Das Abendessen war normale Hausmannskost, sehr schmackhaft und am Tisch trauten sich meine Krieger erst nicht so richtig zu Essen und deshalb redete ich sie erst einmal in ihr Gewissen. Danach waren die Sechs gar nicht wieder zu erkennen. Am späten Abend zogen sich Julia und ich in mein Zimmer zurück, dass noch genauso eingerichtet war, wie damals.

Meine Schwiegermutter hatte ihre Enkel auf den Hals und war damit mehr als glücklich. Natürlich versauten wir das Laken in meinen Bett, weil wir uns gegenseitig von einen Höhepunkt zum Nächsten brachten. Wenn ich im Nachhinein an Deutschland denke, war das eine kurze aber geile Zeit...

Am nächsten Tag war ich mit Julia wirklich zum Shoppen und der betreffende Sex Shop hat den Umsatz seines Lebens gemacht. Bei manchen Sachen wusste ich noch nicht mal wie man sie anwendet. Jedenfalls hatten wir mehrere von den undurchsichtigen Beuteln beim Verlassen des Shops in der Hand. Die anderen Termine nahmen Julia und ich gemeinsam war. Kosmetik und Friseur standen auf der Tagesordnung. Als wir zu Julias Mutter zurückkehrten, hatten wir das ganze Shoppingprogramm bewältigt und nach einen Kaffee trinken, war es Zeit zum Aufbruch.

Der Kleinbus brachte uns nach Hamburg zurück und steuerte die Botschaft an. Der Konsul empfing uns und in seinen Büro erzählte er mir, das Ergebnis der Überprüfungen. Es stimmte tatsächlich, das das Drogensyndikat, den Mitarbeiter des Kultusministeriums gegen einen eigenen ausgetauscht hatte. Er entschuldigte sich bei uns für die Unannehmlichkeiten und redete davon, dass unsere Kosten vom Staat übernommen werden, dass morgen um 10:00 Uhr das Diplomatenflugzeug startet und am Ende des Gesprächs sagte er wörtlich," Prinzessin, ihr seid ein Glücksfall für Mexico, durch die Auffindung der Mayaschätze."

Wir fuhren in unser Hotel zurück und zum ersten Mal erkundeten unsere Kinder unser Zimmer im Hotel, weil wir ein paar Sekunden nicht aufgepasst hatten, Julia und ich. Nach dem gemeinsamen Abendessen mit den Kriegern, an einen total geschmückten Tisch in unseren Landesfarben, gingen wir wieder nach oben auf unsere Zimmer. Ich hatte Sehnsucht nach der Wärme Mexicos, nach meinen Stamm, nach dem unbeschwerten Lachen der Kinder und der Natur...

Am nächsten Morgen war Frühstück angesagt und wenig später verließen wir eine Stadt, in der der Regen vom Himmel fiel und in Tristes gehüllt war. Die Hamburger Bürger kannten das Wetter und waren daran gewöhnt, ich jedenfalls nicht mehr und deshalb war ich froh, als unser Bus, nach der kurzen Passkontrolle , am Flugzeug hielt. Wenig später verließ die Maschine mit uns, an Bord, Deutschland auf Nimmer Wiedersehen...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
137. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von pardofelis am 31.08.14 22:33

Holla Katrin,

ein großes Dankeschön für die vielen Fortsetzungen.
Erst hab ich schon gedacht der Botschafter ist da mit verstrickt.
Aber wahrscheinlich war er nur etwas arg ängstlich.
Und das Schwiegermuttern gleich eine halbe Fussballmannschaft abends beköstigt
ist schon prima. Das hätte meine Speisekammer wohl nicht hergegeben.

Nun warte ich sehnsüchtig drauf, was die drei Stellvertreter so verzapft haben
138. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 02.09.14 13:27

Hallo Katrin,
schön geschrieben und auch mit vielen spannenden Momenten wo dieser
Luftpirat irgend was böses tun wollte, vielleicht war es ja das ¨Gold¨
welches er wo anders ausladen wollte. Diese Klippe konnte dann gut umschifft werden.
Selber habe ich aber immer noch mit unliebsamen Ereignissen gerechnet.
¨Gold¨ ist schon ein Teufelszeug und hat schon viele Verbrechen veranlasst.
Dann war da ja noch das ehemalige Leben mit dem die Prinzessin zusammen traf.
Ja die Heimat sie läßt nur sehr langsam los, manchmal überhaupt nicht.

Danke Dir für die schöne Unterhaltung. ... ...

LG von Horst dem alten ... .

♦♦ ♥♥ ♦♦
139. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 05.09.14 21:34

Hallo Katrin,

vielen Dank für Deine tolle und ereignisreiche Fortsetzung. Du verwöhnst uns immer mit langen Folgen die von
Ihrer Qualität her manches Buch blass aussehen lassen. Danke dafür.

Zum Glück ist auf dem Rest der Reise alles glatt gelaufen. Gut das die Hintergründe doch noch ans Licht
kommen und auch die Strippenzieher bekannt wurden. Gut das Julias Eltern anscheinend mit solch einem
"Überfall" gerechnet haben und vorbereitet sind. Das Susanne sich bei diesem "tollen" deutschen Wetter in Ihr
Paradies zurück wünscht ist natürlich verständlich. Auch das Wiedersehen mit ihrer / ihren Studienkollegen und
der alten Wirkungsstätte meistert Susanne mit bravour. Schön das sie auch ihre Begleiter mit einbindet und
diese nicht zwingt und überfordert.

Wenn Du wieder zurück bist wäre es toll hier eine weitere Fortsetzung zu lesen. Erholt Euch gut tankt Energie
(Sonne) und kommt mit genügend Power wieder wohlbehalten zurück.

Liebe Grüße,
Der Leser
140. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 06.09.14 20:19

Kurz vor der Abfahrt nach HAJ, gibt es hier den vorletzten Teil dieser Geschichte. Danke an Pardofelis, Alter Leser und der Leser.

Viel Spaß beim lesen...

Teil 33 Die nächsten Jahre...

Wir wurden nach der Landung in Mexico City von mehreren Vertretern der Regierung von Mexico empfangen. In der sogenannten VIP Lounge, gab es verschiedene Auszeichnungen für meine Krieger und für mich, für die Repräsentation der Exponate. In diesen Zusammenhang verlängerte ich den bestehenden Vertrag mit der Regierung von Mexico und unseren Stamm mit einer Laufzeit von 50 Jahre.

Nach diesen offiziellen Teil stiegen wir in ein Flugzeug der Regierung, dass uns nach Yukatan brachte. Nach dem Umsteigen in einen Reisebus, mit der entsprechenden Eskorte, erreichten wir unser Ziel am späten Abend. Meine Krieger brachten uns zu einen Treffpunkt und informierten über Signale unseren Stamm.

Während der Rast machten wir uns frisch und kümmerten uns um die Kinder, an einen klaren See. Nach geschätzt einer Stunde, erreichten uns die Vertreter unseres Stammes, die als Eskorte für uns vorgesehen war. Der Fußmarsch durch den Dschungel war zwar anstrengend, aber das Ziel, unsere eigentliche Heimat, setzte Kräfte frei.

Als wir unser Dorf erreichten, bildeten die Leute ein langes Spalier für den Empfang und dass war allein schon ein Grund, dass Julia und ich, uns hier zu Hause fühlten. Als die drei Stammesältesten mir eine goldene Kugel übergaben, war dass die offizielle Übernahme der Geschicke meines Volkes.

Als ich Conquita und Dominik begrüßte, fiel mir sofort das Ergebnis der Hochzeitsnacht auf, meine Zofe war schwanger. Dolores zwinkerte mir zu, als ich sie sah und ich ahnte, was das Zwinkern bedeutete. Die beiden Vermählten waren glücklich und Conquita trug das Ergebnis unter ihren Herzen.

Nach einer kurzen Ansprache an mein Volk, meldete ich mich zurück und würdigte meine Krieger für ihren Einsatz, während des Fluges. Es gab stürmischen Beifall für die Männer, die ihren Härtetests hervorragend gemeistert hatten. Die Auszeichnungen des Landes zeugten von ihrer Tapferkeit, aber die große Würdigung von Dominik, mit der Übergabe von wunderschönen Adlerfedern, war für diese Krieger erheblich mehr, als das Blech der Regierung. Das war miteinander nicht vergleichbar, weil hier unser Gesetz galt und das wurde vom Leben und Überleben gekennzeichnet.

Unsere Kinder sorgten für das Ende der Empfangszeremonien, weil sie Hunger und Durst hatten. In unseren Haus, nahm ich Dolores mit. Sie half mir beim Ablegen des Goldschmuckes, indem sie die versteckten Verschlüsse öffnete. Das war ein Gefühl, wie Weihnachten und Ostern, auf einen Tag. Ich war inzwischen gerne ihre Prinzessin, oder Leitfigur, aber nicht jeden Tag mit geschätzt 5 kg Gold am Hals, Arme und Beine...

Dolores verriet natürlich nicht ihr Geheimnis über den Schließmechanismus und als sie ging, sagte sie noch, "hier ist dein Volk, hier bist du zu Hause, denk immer daran und ich bin indirekt mit deinen Schicksal verbunden." Das letzte hatte ich nicht begriffen und als ich sie danach fragen wollte, war sie schon weg. Julia fand das nicht Besorgnis erregend und darum gab ich nichts weiter darauf. Als unsere beiden Kinder eingeschlafen waren, genossen Julia und ich noch eine Kleinigkeit zu Essen und zu Trinken.

Im Bett holten wir Julias Einkäufe heraus und probierten davon gleich einiges aus. Wir beide geilten uns gegenseitig auf, obwohl es nicht nötig war und dabei verwöhnten wir uns mit einen Vibrator, der an unsere Brüste einiges auslöste. Die Nippel standen steil nach oben und die Vorhöfe wurden sehr empfindlich. Ich küsste Julia wild und als ich mit meiner Zunge ihren Mund erkundete, hatte Julia bereits eine gewisse Feuchte im Schritt. Meine Hand erkundete ihre Va**na und drückte ihre Sp**te leicht auseinander.

Mit einer Hand schob ich ihr einen doppelten Strap-On in ihre Sp**te und spreizte meine Beine ganz leicht, in Erwartung, von ihr durchgefi**t zu werden. Diese Einladung nahm Julia natürlich an und als ich das dicke Ding in meiner Va**na spürte, war ich glücklich. Durch ihre Bewegungen, hatten wir natürlich beide etwas von dem Durchgefi**e und der Schleim unserer Lustgro**en erzeugte ein Geräusch, dass, wie Musik für Verliebte klang. Ich liebte Julia dafür und konnte mir ein Leben, ohne sie nicht mehr vorstellen...

Am nächsten Tag traf ich die drei Stammesältesten und hier stand Einiges auf der Tagesordnung. Sie berichteten mir von der Schule, von einen Gerichtsurteil, das ich versprach zu überprüfen und von einen Geschichtsschreiber für den Stamm, der berufen werden musste, von mir. Ich legte den ersten Tag des neuen Monats für ein gemeinsames Fest des Stammes, als Termin fest und nach dem Studium der Aussagen, legte ich für das Gerichtsurteil, Ausschluss vom Stamm fest, weil ich Drogen hier nicht haben wollte und meine Erfahrungen in dieser Hinsicht, Flugzeugentführung, nicht gerade positiv waren. Das war humaner, als das Urteil von den drei Stammesältesten, dass den Tod vorsah, nach Aussetzen in einer öden Stelle im Gebirge, in einer Schlangengrube...

4 1/2 Jahre später....

Meine Eltern machten es wirklich wahr und verlegten ihren Altersruhesitz zu unseren Stamm. Am Anfang war ich sehr skeptisch, ob sie wirklich ohne Telefon, Internet, Fernsehen leben konnten. Sie fügten sich in unsere Gemeinschaft hervorragend ein und fanden es auch noch toll, nach Monaten und Jahren hier zu leben. Unsere Kinder hatten eine Oma und einen Opa, die für sie da waren, wenn ich mit Julia unterwegs war, um den Stamm, wieder ein Stück weiter zu bringen in seiner Entwicklung nach den alten Traditionen...

Eines Tages hatte ich Besuch vom Kultusministerium und das Thema, über das wir sprachen war etwas heikel, weil an in der Hauptstadt der Meinung war, es gab hier begabte Kinder, die durchaus die Uni in Mexico Stadt besuchen könnten. Nach vielen Diskussionen innerhalb meines Volkes verfügte ich, dass jeder der es wollte von uns nicht daran gehindert wird, diese Uni zu besuchen. Diesen Kompromiss ging ich ein, um nicht ganz als Neandertaler dazu stehen. Viele wollten nicht zur Uni und als die ersten beiden gingen, passierte dass, was ich erwartet hatte, sie kehrten nach kurzer Zeit zurück, weil sie das Leben in einer Millionenstadt nicht kannten, mit den persönlichen Gefahren wie, Raub, Verbrechen, Intrigen und eine gewisse Kälte in den zwischenmenschlichen Beziehungen. Das war ein Ergebnis des Raubtierkapitalismus, der nur den Sieger glänzen ließ und das war genau das Gegenteil, was sie im Stamm kennen und schätzen gelernt hatten...


:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
141. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 06.09.14 22:22

Hallo Katrin 06.09.2014-09-06

Hallo, Katrin Doris,
überrascht hat mich die Information das die Eltern nun auch dort auf Dauer wohnen wollen,
dazu gehört schon eine Menge. Denn das Leben in dieser neuen Umgebung ohne alle
Annehmlichkeiten der Technik ist schon für einen Europäer nicht ganz einfach,
bin gespannt wie lange sie aushalten werden.
Der letzte Absatz dieser Fortsetzung gefiel mir sehr gut, er beschreibt die Realität sehr präzise,
von wegen Kapitalismus.

Jetzt ist die Reihenfolge nicht so präzise aber ich meine es reicht für meinen
Danke für die schöne Fortsetzung.

LG Horst als aller Leser


♦♦ ♥♥ ♦♦
142. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Katrin-Doris am 23.09.14 16:53

Ein Hallo an die Leser dieser Geschichte.

Hier geht es heute weiter und bedanken möchte ich mich bei der Leser und Alter Leser.

Nun heißt es ...Viel Spaß beim lesen...

Teil 34 Meine Tochter tritt mein Erbe an, oder

Inzwischen waren sogar meine Schwiegereltern nach uns teilweise umgezogen, das ging so, dass mein Schwiegervater seinen Managerposten, der Hotelkette, halbjährlich auf Honorarbasis wahrnahm und meine Schwiegermutter bei unseren Stamm wohnte. Dadurch wuchsen unsere beiden Kinder mit den beiden Omis und Opis auf. Nach den Schulabschlüssen studierten beide Kinder an der Universität von Mexico City und beschäftigten sich dort mit der Kultur unseres Volkes. Natürlich hatten sie immer eine Leibgarde um sich herum und kehrten mit einen Abschluss in der Tasche zu uns zurück.

Durch die Überlieferung der alten Papierrolle, war der Tag der Übergabe, von Prinzessin zu Prinzessin, genau vor geschrieben und der war ein Tag nach der Rückkehr.

In dieser Nacht hatte ich mit Julia mal wieder Sex, der uns beide befriedigte und trotzdem schliefen wir beide danach sehr unruhig. Julia hatte Angst, dass sich unser Sohn mit auf dem Weg in die Höhle begibt und ihm dort etwas schreckliches passiert und ich wusste auch nicht so genau, wie die Höhle auf einen gemeinsamen Besuch von mir und meiner Tochter reagiert. Über beides gab es keine Aufzeichnungen, nur Andeutungen und die waren nicht gerade ermutigend.

Am nächsten Morgen war es dann soweit, Manuela und ich wurden gebadet. Nach dem Ankleiden, mit der Mayakleidung und dem Anlegen von diversen Goldschmuck wurden wir beide bis zum Eingang der Höhle begleitet. Der ganze Stamm hatte sich hier versammelt und wartete auf das was passiert...

Ich öffnete mit Manuelas Hilfe und den 4 Rosenquarzsteinen die erste Tür und mit einer Fackel betraten wir beide den Durchgang. Nach dem herausziehen der Quarzsteine schloss sich die Tür hinter uns. Manuela fand die Spinnengewebe, die überall herunter hingen, auch nicht gerade aufregend und ergriff meine Hand. Als wir das Zischen einer vorbeifliegenden Fledermaus hörten, duckten wir uns instinktiv ab. Die Fackel erleuchtete unseren steinigen und etwas holprigen Weg etwas und der Druck in meiner Hand wurde immer stärker. "Egal was heute passiert, ich liebe Dich, Mutti," hörte ich meine Tochter sagen, als wir beide kurz stolperten...

Ohne weitere Zwischenfälle erreichten wir den großen Saal, der durch die Einstrahlung der Sonne im rosa Lichtschein hell erleuchtet war. Manuela war von diesen Anblick fasziniert und stoppte etwas ihren Schritt. Wir stellten auf dem kleinen Podest, der in der Mitte des Raumes lag, die 4 Rosenquarzsteine zu einer Pyramide zusammen und warteten beide, Hand in Hand an dem Podest, dass etwas passiert. Es dauerte noch ein paar Minuten, die in unserer Empfindung in den Bereich einer Ewigkeit ging und als die Sonne den Punkt erreichte, wo sie im richtigen Winkel zur Höhle stand, ging das Spektakel los. Der Raum wurde durch die Rubine im knalligen Rot durchflutet und dann gab es wieder den Feuerschein, der durch die Rosenquarzsteine entstand. Manuela und ich umarmten uns beide und verloren kurz darauf das Bewusstsein...


Ich hörte plötzlich eine Stimme hinter mir. "Sag mal Siegfried, das muss ja gestern eine tolle Studentenfete gewesen sein, wenn du mit deinen Kopf auf den Lesetisch knallst und einschläfst." Julia die Bibliothekarin der Hochschule stand lächelnd neben mir und etwas verlegen, blinzelte ich sie mit meinen verschlafenden Augen an. Nach dem Blick auf meine Armbanduhr hatte ich ein schlechtes Gewissen, denn die eigentliche Öffnungszeit, war schon längst vorbei. Etwas verlegen druckste ich herum und seltsamer Weise reagierte Julia anders als ich vermutet hatte. Nach einen kurzen Gespräch mit ihr, lud sie mich in ihre Wohnung ein und in meinen Gedanken kreiste die Frage, wird das ein One Night Stand oder erfüllt sich wenigstens ein Teil meines Traumes...

Sie verschloss die Tür der Bibliothek und wenig später fuhren wir gemeinsam mit ihren "Mini" zu ihrer Wohnung. Etwas Angst hatte ich schon, als ich zusammen mit Julia ihre Wohnung betrat, meine weibliche Unterwäsche, wirkte bestimmt lächerlich und deshalb wechselte meine Gesichtsfarbe auch dementsprechend. Nach einen Begrüßungstrunk, es war Sekt, folgte dass, was meine Schüchternheit etwas lockerte, der erste Kuss.

Sie küsste mich wild und fordernd und in meiner Miederhose spielte mein Schw**z verrückt. Was dann kam war eine Beichte von mir, über meine Leidenschaft, als Teilzeitfrau ab und zu mal zu leben. Julia war noch nicht mal geschockt und hauchte mir leise ins Ohr, "ich habe das vermutet und kann mit deinen Geheimnis leben." Wir landeten nach dem nächsten Glas Sekt im Bett...

Ein Jahr später hatte ich mein Studium beendet und führte meine JULIA zum Traualtar und inzwischen hat sich auch Nachwuchs eingestellt . Julia und ich sind stolze Eltern eines Zwillingspaares, einem Mädchen und eines Jungen, bei dessen Geburt ich anwesend war...

Ende

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...
143. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von AlterLeser am 23.09.14 18:21



Hallo, Katrin Doris,
nun kennen wir das Geheimnis der Maja ganz genau und sind froh das du
wieder männlich in der Welt bist, dann kann ich mich nun für die erfrischende
Geschichte mit ihrem möglichem Ende, recht herzlich bedanken.
Habe die Fortsetzungen immer gerne gelesen.

LG Horst als alter .....


♦♦ ♥♥ ♦♦

144. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Kretababy am 24.09.14 08:55

Soll ich nun sagen SCHADE nur ein Traum?
Sicher wär es gut wenn man Heute problemlos als
Crossdresser Leben könnte. Oder es möglich wäre auch eine funktionierende Gebärmutter bekommen könnte. Das war schon immer mein Wunsch. Aber Leider,....leider..... gibt es das nicht.
Dennoch möchte ich Dir liebe Katrin Doris danken für deine Mühe uns eine
SCHÖNE und GUTE Geschichte geschrieben zu haben.
LG Kretababy



145. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von Der Leser am 26.09.14 17:13

Hallo Katrin,
wieder eine tolle Fortsetzung Deiner Geschichte. Aber soll das wirklich das Ende sein? Andere Geschichten (z.B. Dallas )
fangen dann erst richtig an.

Aus meiner Sicht gibt es da einige Entwicklungsmöglichkeiten:
I) Siegfried macht mit seiner Familie tatsächlich eine Forschungsreise und sucht seine Tochter und die Höhle aus dem "Traum".
II) Siegfried und seine Familie erreicht ein "Hilferuf" von Dolores oder ... aus dem Dschungel.
III) Siegfried lebt seine Neigung aus und beginnt seinen weg zur Frau.
IV) Siegfried habilitiert und wird Professor und forscht im Dschungel (Indiana Jones ähnlich).

Wenn Julias Vater wirklich ein Hotelmanager ist könnten sie ja auch entsprechend Urlaub oder Flitterwochen machen.

Danke für Deinen Einsatz und natürlich akzeptiere ich das Du Dich nicht verzetteln willst. Ich lese nur Deine Geschichten zu gern

Wenn Du willst kannst Du ja diese Geschichte weiterschreiben. Aber denke vor allem an Deine Gesundheit Deine Familie und Dein
Leben neben dem PC.

Liebe Grüße,
Der Leser
146. RE: Die Forschungsreise

geschrieben von heniu am 27.09.14 21:06

Hallo Katrin-Doris,

wieder eine sehr gute Fortsetzung mit einem überraschendem Ende. Es war alles also nur ein Traum. Danke dir für diese hervorragende Geschichte und hoffentlich fallen dir noch viele Geschichten ein mit denen du uns erfreuen wirst.

LG

heniu


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