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Thema:
eröffnet von s4b am 26.11.14 23:13
letzter Beitrag von s4b am 19.02.19 09:54

1. Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 26.11.14 23:13

Geschichte: ABDL Adult Baby + Medizinische Fesseln

Die Geschichte ist aus einer angefangen Diskussion entstanden. Sie enthält Zwangsmaßnahmen zum Verhalten als Baby mit diversen medizinischen Fesseln.

Hi,
wie wäre es, wenn ihr eine Wette eingeht, dass ihr es schafft euch bis mittags nicht in die Hose macht und plötzlich feststellen müsst, das euere Hose mit einer Warensicherung so gesichert ist, dass ihr sie nicht ausziehen könnt.

Als Strafe sollt ihr bis die Windel am Morgen um 7 Uhr sauber bleibt mit Windel im Strampelanzug schlafen. Dabei stellt ihr fest, dass der Reißverschluss abgeschlossen ist.

Wie sieht euer Kopfkino aus?
2. RE: Ausgetrixt

geschrieben von windel41 am 26.11.14 23:49

Hallo S4B,

leider sieht es da mit meinem Kopfkino sehr schlecht aus. Mit derart wenigen Um-/Beschreibungen geht da nix.

Warum bis Mittags um dann festzustellen das eine Warensicherung dran ist ?

Wogegen wird Verstoßen das eine Strafe fällig wird?

Gruß W.
3. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 27.11.14 18:16

Hi,
Strafe ist der falsche Begriff. Es ging um die Folge der verlohrenen Wette. Klar, bis Mittag schafft ich das doch leicht, aber dann hat mein Gegenüber unbemerkt eine Warensicherung angebracht, die es verhinderte das WC zu benutzen.

Nachdem dann die Nachtwindel durch den abgeschlossenen Strampler geichert ist, geht es wieder in die Hose pardon Windel.

Aber man wird ja so liebevoll behandelt, so dass es doch irgendwie schön ist. Vielleicht wollte man ja sogar mal gezwungen werden Windeln zu tragen. Warum soll man sonst eine Wette eingehen, bei der man anschließend Windeln tragen muss.

Die freundliche und bestimmte Behandlung führt zum Teil dazu, dass man sich geborgen fühlt.

Wie geht es wohl weiter?

Werde ich zum Baby sein gezwungen oder kommt es dazu, das ich dass sogar möchte?

Sicher ist eins. Nach einigen Tagen kommt der Schnuller dazu und danach ein Fläschchen. Man bin ich müde geworden?

Wieso kann ich mich denn nicht mehr frei bewegen? Was hält mich zurück?

...
4. RE: Ausgetrixt

geschrieben von folssom am 27.11.14 23:14

"Werde ich zum Baby sein gezwungen oder kommt es dazu, das ich dass sogar möchte?"

Bitte in das "Wünsch ich mir was Forum" verschieben.


5. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 30.11.14 21:27

Jetzt ist es schon ein paar Tage her, dass ich gezwungen wurde Windeln zu tragen und zu benutzen. Die liebevolle Behandlung, die Sicherheit und Geborgenheit hatten schon etwas. Aber es hat mit nicht gefallen auch mein großes Geschäft in die Windel zu machen.

Aber sonst, es war schon einfacher, wenn man nicht während eines schönen Films aufstehen musste.

Heute habe ich die windeln und den Strampelanzug gefunden. Ich denke darüber nach, dass ich, wenn ich das nächste mal mit einer nassen Hose oder Windel ertappt werden einen ganzen Monat lang Windeln benutzen soll. Aber was solls. Heute bin ich allein und möchte mal wieder probieren wie es ist. Ich kann mich ja schnell wieder umziehen, bevor Sie zurückkommt.

Schnell habe ich eine mir Windel angelegt und auch eine Gummihose übergezogen. Fühlt sich eigentlich ganz angenehm an. Aber mit dem Strampelanzug war es noch besser. Sie hat ihn immer abgeschlossen, aber jetzt ist Sie ja nicht da. Also steige ich hinein und ziehe den Reißverschluss am Rücken hoch. Ganz schön schwierig, aber nach etwas probieren bin ich drin.

So jetzt meinen Film und ein schönes Bier.

Ach schon leer? Ach ich trinke noch eins.

Ganz schön spannend. Da möchte man gar nicht aufstehen, denn man möchte ja nichts verpassen. Gut, dass ich mir die Windel angezogen habe, da kann ja nichts passieren. Nach einem weiteren Bier muss ich nochmal. Äh, ist die Windel schon übergelaufen oder habe ich was beim Anziehen falsch gemacht. Ach, ich geh´ ins Bad und zieh mich um.

Ey, was ist denn das? Ich hab den Reißverschluss doch nicht abgeschlossen. Klemmt der oder was ist los?

Ich probiere es noch mal. Kein Erfolg. Mist jetzt muss ich auch noch Groß und die Windel ist schon übergelaufen. Man stinkt das jetzt. Ins Wohnzimmer möchte ich jetzt nicht mehr gehen, um nicht die ganze Wohung vollzustinken. Was mach ich blos?

Zuerst suche ich, ob dort wo die Windeln und der Strampelanzug lagen auch der zugehörige Schlüssel liegt. Fehlanzeige. Wann wollte Sie zurückkommen? Ach, ich hab nur noch eine halbe Stunde. Wo kann bloß dieser verflixte Schlüssel sein? Ich suche überall, kann ihn aber nicht finden.

Jetzt geht schon das Licht im Flur an. Hallo, wo bist Du? Sie kommt und klopft an die Badezimmertür. Ey brauchst Du noch lange? Ich muss auch mal. So wie das hier stinkt musst du doch schon fertig sein. Los beeile dich und mach endlich auf.

Zögernd geh ich zur Tür und schließe auf. Sie kommt rein und lacht. Hi, du willst wohl länger mein Baby sein.
6. RE: Ausgetrixt

geschrieben von Durden am 05.12.14 17:25

Hi

Bis auf die Grammatik und die Rechtschreibung ne lustige Geschichte.

Bitte in die Geschichtenabteilung verschieben.

mfG
7. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 09.12.14 21:42

Hallo,

da hat aber Einer ganz schön die Windel voll. Möchtest du, dass Mami dich frisch macht und dir eine neue Windel ummacht?

Komm mein Baby, krabbel schon mal ins Badezimmer. Mami holt noch ein paar schöne Sachen für dich.

Ich krabbel wirklich ins Badezimmer, denn ich möchte endlich diese stinkende Windel los werden. Was hat mich nur getrieben, mir selbst eine Windel anzulegen und auch noch den Strampelanzug anzuziehen.

Als sie ins Badezimmer kommt, bin ich überwältigt. Sie hat den ganzen Arm voll mit Sachen. Komm mein Baby, ich mach dir gleich den Strampelanzug auf. Schau mal, was ich hier für dich habe. Gefällt dir das Halsband? Das lege ich dir jetzt erst mal um, damit du keinen Blödsinn machst. Irgendwie sieht es ein wenig komisch aus. Wie ein Hundehalsband mit einem Kasten daran. Sie legt es mir um und ich spühre, dass es etwas am Hals kratzt. Sie fummelt ein wenig, dann hat sie mir das Halsband eng angelegt und eine Kette daran befestigt, die sie zusätzlich um die Heizung gelegt hat.

Jetzt kann ich dir den Strampler ausziehen. Ich will nur nicht, dass du wegläufst mein Kleiner. Als ich endlich Strampler und Windel los bin, zieht sie ein wenig an der Kette, um mir zu zeigen, dass ich unter die Dusche krabbeln soll. Ich mach´s, was bleibt mir denn anderes übrig.

Sie duscht mich und wäscht mich ganz liebevoll, so als hätte sie schon lange darauf gewartet mich so zärtlich waschen zu können. Währenddessen probiere ich mit den Händen an den Verschluss vom Halsband zu kommen. Ich kann aber nichts ausrichten, denn sie hat das Halsband wieder mit einem merkwürdigen Verschluss gesichert. Es fühlt sich wie eine Nadel mit einer Platte und ein dicker Knubbel auf der anderen Seite an. Ich kann daran drehen, aber hab keine Möglichkeit es zu öffnen.

Plötzlich zucke ich zusammen. Was war denn das? Mami will nicht, dass du wegläufst. Du sollst auch nicht an deinem Halsband herumspielen. Wenn du nicht gehorchen kannst bekommst du einen kleinen Stromschlag. Das war jetzt die schwächste Stufe.

Komm lass dich jetzt Wickeln und Anziehen. Wir wollen doch einen schönen Abend verleben.


Mal sehen wie es weitergeht.
8. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 10.12.14 07:51

Das Wickeln geht Ihr sehr schnell von der Hand. Schon stecke ich in einer Einwegwindelhose, aber sie nimmt noch eine Stoffwindelhose und zieht sie über die Einwegwindel. Das Schließen der Klettverschlüsse macht erstaunlicherweise etwas Schwierigkeiten. Was ist denn los, was macht sie denn. Jetzt kann ich es erkennen. Durch die Klettverschlüsse hat sie Nadeln gedrückt und steckt jetzt so komisch Knubbel drauf.

Ich vermute, dass so auch mein Halsband abgeschlossen ist. Vielleicht kann ich ja so etwas mehr probieren es los zu werden.
9. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 11.12.14 07:48

"Über die Verschlüsse braucht mein Baby sich keine Gedanken zu machen, die bekommst du nicht auf." höre ich Sie sagen.
Woher kennt sie meine Gedanken?
Damit du dich nicht darauf konzentrierst, ziehe ich dir diese schönen Handschuh an. Sagt es und schon streift sie mir einen sehr stark gepolsterten Handschuh über. Klettverschluss zu und schon steckt auch die 2. Hand im Handschuh.
Ich schauhe mir meine Hände an und überlege, was ich noch tun kann.
Sie nimmt eine dieser komischen Nadeln, macht einen Klettverschluss erneut auf und drückt die Nadel durch den Stoff vom Handschuh und das Flauschband vom Klettverschluss. Das Harkenband wieder geschlossen und die Nadel durchgedrückt. Jetzt sehe ich die Nadel aus dem Klettverschluss und erkenne, dass sie nicht einfach glatt ist, sondern leichte Kerben hat. Als sie den Knubbel zum Verschließen aufsteckt höre ich ein leichtes Klicken. Auch der Klettverschluss der zweiten Hand wird entsprechend gesichert.

Dann entfernt sie die Kette von meinem Halsband und sagt ich könne ein wenig spielen, ich mach dir dein Abdendessen. Ich komme mir ganz schön blöd vor. Nur mit einer Windel bekleidet und die Hände in diesen dummen Handschuhen.

Weil ich nicht so recht weiss, was ich machen soll gehe ich hinter ihr her.

"Willst du wohl krabbeln!" Du weist wohl noch nicht, wie sich ein Baby verhalten soll. Mutlos sinke ich auf alle Viere, bleibe aber wo ich bin. Was soll ich bloss tun? Was kann ich bloss tun?

Irgend wie komisch. Ich hatte mir ja gewünscht mal wie ein Baby behandelt zu werden und mir im Internet viele entsprechende Seiten angesehen, aber woher weiss sie davon und wieso macht sie es gleich so sicher?
10. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 12.12.14 07:49

Plötzlich steht sie schon wieder vor mir und reißt mich dadurch aus meinen Gedanken.

"Komm, krabbel ins Wohnzimmer, es gibt Abendessen!"

Ich krabbel wirklich ins Wohnzimmer. Auf dem Couchtisch stehen 2 Babyfläschchen und sie sitzt auf dem Sofa. "Komm her. Leg dich aufs Sofa und deinen Kopf auf meinen Schoß."

Was soll ich tun? Sie ist so konsequent und trotzdem so liebevoll. So krabbel ich zum Sofa und lege mich so hin wie sie es gesagt hat.

Ich bekomme sofort mein Fläschchen. Es ist sehr anstrengend und schmeckt - nach nichts. Es ist ein dünnflüssiger Brei, aber ich muss sehr stark saugen, um etwas aus dem Nuckel zu bekommen.

"Baby, das lernst du noch wie man richtig aus dem Fläschchen trinkt. Das Teefläschchen trinkst du besser im Schlafzimmer, wenn ich dich für die Nacht fertig gemacht habe."

Ich rutsche von ihrem Schoß und krabbel ins Schlafzimmer, völlig gedankenlos und ohne Widerstand.

Windelkontrolle. Sie faßt an die Windel und sagt: "Die ist ja noch trocken. Da brauche ich dich noch nicht neu zu Wickeln.", und hält mir einen Strampelanzug mit Rückenreißverschluss hin. Ich lass mir den Strampelanzug anziehn und stelle fest, dass er sehr große angenähte Fäustlinge und selbstverständlich Füsschen hat. Jetzt habe ich 2 Fäustlinge übereinander an und die sind zusätzlich sogar noch stark gepolstert.

Auf dem Bett liegt ein Spannbetttuch mit offenem Reißverschluss. Ich soll mich unter das Betttuch legen und sie führt meine Arme durch die Armöffnungen des angesetzten Bodies. Den Reißverschluss zieht sie vom Hals zu den Füßen zu und anschließend noch an irgendwelchen Gurten. Ich merke, wie es um die Brust etwas enger wird und versuche mich aufzurichten. Es geht gerade, dass ich mich auf den Unterarmen abstützen kann, weiter nicht. So aufgestützt ist es aber auch sehr anstrengend.

"Jetzt bekommst du dein Teefläschchen und dann wird geschlafen."

Ich nuckel an der Flasche und schlafe, noch bevor das Fläschchen leer ist, ein.

In meinen Träumen lasse ich den Tag nochmal Reveue passieren. Ich bin ein Baby!?

11. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 12.12.14 18:44

In der Nacht wache ich auf, weil ich zum Klo muss. Ich versuche aufzustehen, merke aber, dass mich die Decke sicher im Bett festhält.

Ich versuche die Decke von der Matratze zu ziehen, aber auch dies gelingt mir nicht. Ich komm noch nicht einmal richtig gut dran und die Handschuh verhindern den Rest. Jetzt kann ich es nicht mehr halten und nässe ein. Die Windel nimmt alles auf und es fühlt sich gar nicht unangenehm an. Bald darauf schlafe ich wieder ein.

Am nächsten Morgen ist die Windel pitschnass. Hab´ ich in der Nacht nochmal eingenässt, ohne es zu merken oder nimmt die Windel nicht so viel auf? Es fühlte sich doch anfangs recht angenehm an, jetzt aber empfinde ich die Nässe der Windel als unangenehm und möchte endlich raus aus Strampeldecke, Strampelanzug und Windel.

Wie spät ist es wohl? Ich schauhe zur Seite. Meine Frau ist wohl schon aufgestanden. Ich rufe ihren Namen. Nichts geschieht. Ich rufe erneut, aber sie kommt nicht.

Ich fühle mich blöd aber dann rufe ich doch: "Mama!" Fast unmittelbar betritt sie das Schlafzimmer.

"Hat mein Baby gut geschlafen? Will es eine neue Windel?"

Ich will nur aus dem Bett und der nassen Windel endlich raus, aber ich will doch keine neue Windel.

Sie kommt zum Bett, nimmt ein ganz kleines Schlüsselchen und schließt den Reißverschlusszipper auf. Die Decke ist also ähnlich wie der Strampelanzug gesichert.

Dann hilft sie mir aus der Decke und dem Strampelanzug.

Hui, da hat aber mein Baby die Windel mächtig nass gemacht. Heute Nacht muss ich dich wohl dicker windeln.

Bevor ich mich versehe hat sie eine Leine in mein Halsband eingehängt. "Popo hoch!" sagt sie und schiebt eine Gummiunterlage unter meinen Po. Dann öffnet sie die Windel und wäscht mich mit einem Waschlappen und trocknet mich ab. Im gleichen Zuge wie sie die volle Windel entfernt schiebt sie schon die neue unter. Damit ich nicht dazwischen brabbel, steckt sie mir einen großen Schnuller in den Mund und hält ihn einen Moment fest. "Nicht ausspucken, sonst muss ich ihn festmachen!" Ich nuckel und werde erstaunlicherweise ganz schnell ruhig, fast schon wieder müde. Ich merke, dass sie diesmal eine dünne Stoffwindelhose über die Wegwerfwindel zieht und wieder mit diesen komischen Nadeln sichert.

Komisch, ich hab gar nicht mitbekommen, wie sie die Nadeln aufgemacht hat.

Anschließend zieht sie mir einen Body über, der auf den Schultern zugemacht wird. Auch hier setzt sie diese komischen Nadeln ein. Was soll das bloß werden.

Sie löst die Leine vom Halsband und gibt mir einen Jeansoverall mit Rückenreißverschluss. Ich kann mir schon denken, dass der auch wieder abgeschlossen wird. Darüber ein Sweatshirt. Ich bin etwas beruhigt, denn man kann weder von der Windel noch vom Jeansoverall etwas verdächtiges erkennen.

Zum Frühstück bindet sie mir ein großes Lätzchen um und füttert mich mit süßem, warmem Griesbrei. Lecker! Aber warum lasse ich das alles so mit mir machen. Klar, viel ausrichten kann ich nicht, denn ich habe noch die blöden Handschuh und das Schockhalsband um. Das Halsband verdeckt sie mit einem Halstuch, welches sie geschickt so drappiert, dass es auch mir als "Mann" gut steht. Wieso denke ich denn jetzt schon an "Mann"? Ich fühle mich irgendwie klein, aber auch sehr schön geborgen.

Ich verstehe die Welt nicht mehr.

Kurz bevor ich das Haus verlassen muss, zieht sie mir die Handschuh aus. "Komm heute zum Mittagessen nach Hause, dann wechsel ich dir auch deine Windel."



12. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 12.12.14 18:45

Gefällt euch die Geschichte?
13. RE: Ausgetrixt

geschrieben von gender-bender am 12.12.14 20:15

Die Geschichte gefällt mir sehr gut!
Bitte weiterschreiben!
Noch eine kleine Anmerkung, ein positiver Kommentar steht für einhundert und mehr Leser die sich nicht trauen selbst einen Kommentar zu schreiben.
14. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 12.12.14 20:27

Auf der Arbeit bin ich ganz unruhig. Wird irgendjemand merken, dass ich Windeln trage und das ich mich noch nicht einmal mehr selbst ausziehen kann.

Heute vormittag sitze ich nur am Schreibtisch. Ab und zu kommt ein Kollege vorbei, fragt etwas und geht. Jetzt kurz vor 11 Uhr muss ich plötzlich. Ich habe keine Möglichkeit es länger auszuhalten. Ich gehe zur Toilette und schließe mich in einer Kabine ein. Angezogen setze ich mich auf den Klodeckel und lass es laufen. Die Windel nimmt alles problemlos auf, drückt aber jetzt etwas und der Overall sitzt jetzt im Pobereich fast stramm. O weh, jetzt muss ich auch noch Groß und bis zur Mittagspause dauert es noch 1 Stunde. Hoffentlich hält die Windelhose den Geruch zurück, dass keiner etwas merkt.

Jetzt muss ich aber zurück an meinen Schreibtisch. Es ist total unangenehm, in seiner dreckigen Windel zu stecken und keine Chance zu haben sich sauber zu machen. Das Telefon klingelt und ich muss mich eine ganze Zeit intensiv auf meine Arbeit konzentrieren. Dabei vergesse ich sogar einen Moment meine Stinkewindel.

Endlich Mittagspause! Ich eile zum Auto und nach Hause und sehne mich danach entlich aus dieser stinkenden Windel heraus zu kommen.

(Fortsetzung folgt)
15. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 12.12.14 23:20

Zuhause erwartet mich bereits meine Frau / Mutti. Sie schnuppert einmal und lenkt mich sofort ins Badezimmer.

Ich bin so froh, dass ich endlich die stinkende Windel los werde, dass es mich nicht stört, dass sie mich schon wieder an die Kette gelegt hat.

In der Hand hat sie einen runden Metallklotz aus dem sie mit einem kreuzförmigen "Schlüssel" die Mitte herauszieht. Damit entfernt sie diese Verschlüsse, die meine Stoffwindel sichern.

Ich werde abgeduscht und gewaschen und soll mich dann im Schlafzimmer aufs Bett legen. Das neue Windelpaket ist doppelt so dick, wie das von heute Morgen. Über die Wegwerfwindel kommt diesmal eine brusthohe und fast bis zum Knie reichende Plastikhose. Erneut wird eine dünne Stoffwindel mit diesen Nadeln gesichert.

Mein Mittagessen besteht aus warmem Milchreis und einem Teefläschchen. Als ich wieder ins Büro fahre trage ich wieder einen Jeansoverall, ein Sweatshirt und das Halstuch.

"Kannst du nicht versuchen ein Paar Tage Urlaub zu bekommen? Es wird dir dann viel leichter fallen dich an dein neues Leben zu gewöhnen."

(Fortsetzung folgt)
16. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 13.12.14 12:14

Diesmal fühle ich die bereits die trockene Windel deutlich unter dem Jeansoverall. Auch der Gedanke, dass ich die Windel nicht selbst wechseln kann, macht mir ein wenig Angst, da eine nasse und stinkende Windel vielleicht doch dazu führt, dass die Kollegen mitbekommen, dass ich Windeln tragen muss.

Aus diesem Grunde entschließe ich mich wirklich Urlaub zu beantragen. Ohne Probleme erhalte ich ab sofort 14 Tage Urlaub.

Der Nachmittag vergeht wie im Fluge bis ich kurz vor Feierabend es nicht mehr zurückhalten kann und einnässe. Die aufquellende Windel zeichnet sich deutlich ab, trotzdem merkt keiner etwas oder zumindest spricht mich keiner darauf an.

Zuhause fragt meine Frau / Mutti, ob und ab wann ich Urlaub bekommen konnte. Es freut sie sehr, dass ich bereits morgen nicht in die Firma muss. Der Windelwechsel geht super schnell und anschließend erhalte ich ein Fläschchen mit Saft. Im Wohnzimmer darf ich mich auf ihren Schoss legen und wir sehen uns eine Märchen-DVD an. Komisch, der Märchenfilm fasziniert mich und ich bin ganz und gar in der Geschichte gefangen. Um kurz vor Sieben schaltet sie auf das Sandmännchen um. Anschließend soll ich ins Bett. Die Windel ist noch trocken und schnell liege ich im Strampelanzug unter der Strampeldecke. Im Bett erhalte ich noch ein Fläschchen mit Tee und einen Beruhigungssauger. Ich nuckel etwas und frage mich, warum ich das alles mit mir machen lasse.

Einerseits kann ich mich, wenn ich im Bett unter der Decke liege oder in der Wohnung, wenn ich die dicken Handschuh tragen muss, kaum dagegen wehren, aber ich versuche es gar nicht. Irgendwie beruhigt mich das Alles, auch wenn es weit über das hinausgeht, was ich mir in meiner Fantasie ausgemalt habe.

Sie ist so streng und gleichzeitig so mütterlich, führsorglich.

So schlafe ich erstaunlicherweise bereits nach wenigen Minuten ein. Es dauert nicht lange und ich erwache, weil ich schon wieder Gross muss. Ich rufe nach Mutti (auf alles andere hat meine Frau nicht mehr reagiert), aber sie kommt nicht. So fülle ich meine Windel und warte und warte und warte.

Traurig schlafe ich wieder ein, in Erwartung eines brennenden Popos durch die lange Zeit in der vollen Windel.

Ich bekomme gar nicht mit, dass meine Frau mir medizinische Handfesseln anlegt und mich damit zusätzlich am Bett fixiert. Um Mitternacht weckt sie mich mit einem weiteren Fläschchen und kontrolliert die Windel."Trink das, ich mach dich anschließend sauber!"

Mir bleibt nicht viel über als das Fläschchen leerzutrinken, dass sie mir an die Lippen und anschließend in den Mund hält. Ich habe das Gefühl, dass die Windel noch viel voller ist. Sollte ich selbst den zusätzlichen Stinker nicht gemerkt haben?

Bevor Mami den Reißverschluss zuzieht, hat sie mir noch eine Leibbandage, eine Schulterhalterung und Fußbandagen von S-Fix angelegt. Meine Situation wird immer aussichtsloser. Ich bin wirklich hilflos, nein hilfsbedürftig wie ein Baby.

(Fortsetzung folgt)
17. RE: Ausgetrixt

geschrieben von Wölchen am 13.12.14 12:29

Super Geschichte.
Vielen Dank dafür.
Aber wäre der Geschichten Tread dafür nicht besser geeignet?
mfg Wölchen
18. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 13.12.14 14:52

Am nächsten Morgen ist die Windel selbstverständlich wieder voll. Wieso muss ich denn so viel öfter Stinkern? Vielleicht vertrage ich ja die Babynahrung nicht so gut, oder muss ich weil die einfach leichter verdaulich ist?

Mami weckt mich und macht mich frisch. Wieder bekomme ich ein sehr dickes Windelpaket mit Plastikhose und darüber den Jeans-Overall. Heute aber bekomme ich kein Sweat-Shirt darüber an, sondern trage unter dem Jeans-Overall den Body, der auf den Schultern verschlossen wird.

Nach dem Frühstück, 1 Teller Schokobrei, 1 Milch- und 1 Teefläschchen sagt Mami, dass wir einen Ausflug machen.

Weil es draußen kalt ist, holt sie einen Schneeanzug, der ebenfalls den Reißverschluss auf dem Rücken hat. Wo sie nur all die Sachen her hat? Bevor wir vor die Tür treten zieht sie noch an einem Riemen und hängt dann an beiden Seiten einen Gurt in Ösen ein. Die hatte ich gar nicht gesehen. Leider hat sie mir auch wieder die blöden Handschuh angezogen, mit denen ich nichts richtig greifen kann. Also wird auch nichts damit, diesen komischen Gurt auszuhängen. Um die Brust spüre ich einen leichten Druck, wohl auch von einem Gurt.

Mit dem Zügel kann sie mich erstaunlich gut dirigieren.Sie führt mich aber nur zum Auto. Ich muss hinten einsteigen. Mich trifft der Schlag, da ist wirklich ein riesiger Kindersitz auf der Rückbank. Ich setze mich notgedrungen hinein. Zusätzlich zum integrierten 5-Punkt-Gurt nimmt Mami noch den Auto-Sicherheitsgurt. Die Gurtschlösser sind mit irgendeinem Kasten abgedeckt, aber mit meinen Handschuhen könnte ich ohnehin die Gurte nicht aufmachen.

Mami fährt los und singt mir ein paar Kinderlieder vor. Ich werde schon wieder müde und schlafe im Kindersitz ein. Als wir da sind weckt Mami mich. Noch nicht richtig wach laufe ich am Zügel mit ihr in das Gebäude.

Sieht aus wie ein Pflegeheim oder Krankenhaus. Ich bekomme gar nicht mit, dass Mami irgendwo klingelt, aber plötzlich begrüßt Mami ganz freundlich eine Frau im weißen Kittel. Muss wohl eine Freundin oder zumindest eine gute Bekannte sein, so fröhlich, wie sich die beiden unterhalten.

Wir fahren mit dem Fahrstuhl, für den man aber einen Schlüssel braucht. Komisch denke ich mir. Was will Mami bloss hier mit mir.

Wir gehen in eine Art Umkleide-/Warteraum und Mami zieht mir meinen dicken Schneeanzug aus. Die Handschuh lässt sie leider an. In der Ecke steht ein Schaukelpferd und etwas weiter ein Bällebad. Mami fragt mich ob ich darin nicht etwas spielen möchte. Ich gehe hinüber und tauche in die vielen, vielen Bälle ein. Es macht riesig viel Spass. Mami sagt, dass ich hier ein wenig warten soll. Nachdem ich einige Minuten im Bällebad gespielt habe möchte ich doch wissen wo Mami ist. Ich versuche die Tür aufzumachen, kann es aber nicht. Komisch, die Tür hat doch eine ganz normale Klinke und ich habe nicht gesehen, dass Mami irgend etwas besonderes gemacht hat, um die Tür zu öffnen. Aber ich war ja auch im Bällebad beschäftigt.

(Fortsetzung folgt)
19. RE: Ausgetrixt

geschrieben von windel28 am 13.12.14 17:32

Eine Intressante Geschichte. Bin gespannt wie es weiter geht.
20. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 13.12.14 17:47

Ich warte und warte. Die Tür, die ich nicht öffnen kann verunsichert mich. Wann kommt Mama? Wie kommt es, dass ich an Mama und nicht an meine Frau denke.
Endlich geht die Tür auf. Mama kommt mit der Frau ins Zimmer. Mama hat etwas in der Hand , dass ich nicht erkennen kann. Sie hält es auch so, dass es durch ihren Körper verdeckt wird, als sie auf mich zu kommen. Als sie direkt neben mir stehen, halten sie es vor meine Arme. Es ist ein Gurtgeschirrchen, ähnlich denen die man für Kleinkinder verwendet, um sie im Kinderwagen anzubinden. Mir bleibt nicht viel anderes übrig als meine Arme in das Geschirrchen zu stecken. Schnell verschliessen sie es hinter meinem Rücken. Das Geschirrchen hat einen Gurt um meinen Oberkörper direkt unter den Armen, einen auf Brusthöhe und einen auf Guertelhöhe. Zusätzlich hat es einen Schrittgurt und zwei weitere Gurte am Brustgurt. Zu spät merke ich, dass diese Gurte für meine Handgelenke sind und ich jetzt noch hilfloser in als zuvor. Vor der Zimmertür steht ein sehr grosser Kinderwagen. Ich wusste gar nicht, dass es so grosse Kinderwagen überhaupt gibt. Ich kann nichts dagegen tun, als sie mich in den Wagen setzen und mich anschnallen.

Wohin geht es wohl.

Sie schieben mich durch den langen Flur in ein Untersuchungszimmer. Meine Windel ist schon wieder voll, aber das scheint die Frau nicht zu stören. Sie nimmt mir den Haltegurt ab, hebt mich aus dem Kinderwagen auf einen großen Tisch mit Wickelauflage und zieht mich aus. Dann nimmt sie die Windel ab und macht mich sauber. Bevor ich eine neue Windel bekomme klebt sie ein Pflaster auf meinen Po. Erstaunlicherweise piekt es als sie das Pflaster andrückt. Wieder so etwas komisches. Über das Pflaster klebt sie ein zweites mit Folie. Klar, wenn ich ständig in die Hose oder Windel mache, wird das Pflaster schnell nass.

Dann bekomme ich wieder eine frische Windel. Man ist die dick, ich bekomme ja die Beine gar nicht richtig zusammen. Doch das stört die Beiden gar nicht. Sie ziehen einfach eine Gummihose über die Windel und lassen mich noch etwas liegen. Unvermittelt greifen sie meine Hände und legen sie in Fixiermanschetten. Mir wird ganz Angst als sie auch noch meine Fußgelenke weit gespreizt fixieren.

Die Frau kurbelt am Tisch und mein Po liegt nicht mehr auf. Daraufhin schieben sie etwas unter meinen Po, das ich nicht recht deuten kann. Sie ziehen es durch meinen Schritt und legen die Gurte um meinen Bauch. Zu zweit schieben sie etwas unter meinem Rücken durch und ziehen Gurte über meine Schultern. Jetzt ahne ich, dass es wohl eine Spreizhose ist. Kaum eine Minute habe ich Gewissheit aber auch die Sicherheit, dass ich diese Spreizhose nicht alleine ausziehen kann. Sie hat keine Steckschließen, sondern Stifte mit einer umlaufenden Kerbe, die durch die Ösen der Gurte gesteckt werden. Darauf kommen rote Kappen, die sie selbst versuchen abzuziehen und zu drehen. Sie sind zufrieden, weil die Kappen sicher verriegelt sind.

Was soll das nur geben?
(Forfsetzung folgt)
21. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 13.12.14 19:23

Nachdem sie mich los gemacht haben heben sie mich direkt in den Kinderwagen und schnallen mich wieder an. Meine Beine sind sehr weit gespreizt und ich weis gar nicht ob ich so gehen oder überhaupt stehen könnte.

Ich bekomme aber gar keine Möglichkeit es auszuprobieren. Sie schieben mich in ein anderes Zimmer und mich trifft der Schlag. In dem Zimmer steht ein riesiges Gitterbett mit Gitterbettaufsatz. Das Gitter ist heruntergelassen und die Zwei heben mich aus dem Kinderwagen direkt ins Bettchen.

Mama gibt mir einen Kuss und sagt: "Du must jetzt tapfer sein. Damit du dich eingewöhnst darf ich 3 Tage dich nicht besuchen kommen, aber die Schwestern werden sich gut um dich kümmern. Du bist hier sicher."

Wie sicher ich hier bin weis ich nicht. Aber viel tun kann ich nicht. Ich trage immer noch dieses blöde Schockhalsband, die Spreizhose und die stark gepolsterten Handschuhe. Im Gitterbett liegen noch etliche Gurte, die sie mir gleich auch noch anlegen. Sehr sicher, aber nicht so wie ich es will. Das Gitter wird hochgeschoben und ich sehe wie die Frau noch einen Schlüssel abzieht.

Die beiden gehen und ich bin allein. Ich fühle mich klein, hilflos und ausgeliefert. Gar nicht schön, was sie mit mir machen.

Über dem Bett bewegt sich ein Mobile. Leise beruhigenden Musik läuft auch. Ich nuckel an dem Schnuller, den sie mir vor dem Verlassen des Zimmers gegeben haben und werde ganz schläfrig. Es ist doch erst Mittag und ich fühle mich, als wäre es schon spät Abend.

Zwei junge Mädchen mit weißen Kitteln und Plastikschürzen bringen mir Brei und ein Fläschchen. Sie binden mir ein Lätzchen um und füttern mich durch das Gitter. Denken die, ich wäre gefährlich?

Ich habe Angst. Wie soll ich das blos aushalten, ohne meine Mami. Zu blöde, ich denke wirklich schon wie ein Kleinkind, das Angst hat, weil die Mami nicht da ist. Aber die Situation mach mir wirklich Angst. Ich habe keine Möglichkeit etwas dagegen zu tun, oder etwa doch? Ich habe mich ja bislang einfach in alles gefügt und es wurde immer schlimmer. Ich bin doch groß und stark. Ich werden denen doch Schwierigkeiten machen können und vielleicht sogar mich befreien können.

Die Beiden gehen und ich mache mir in die Windel. Die Beiden interessiert das gar nicht. Sie haben noch nicht einmal nach meiner Windel gefühlt oder mich gefragt. Sie haben überhaupt nicht mit mir gesprochen.

Etwa eine halbe Stunde später kommen die Beiden in Begleitung einer älteren Schwester mit Haube. Ruhig mein Baby, ist doch alles nicht so schlimm. Du brauchst keine Angst zu haben. Wir kümmern uns gut um dich. Jetzt bekommst du eine frische Windel und einen wunderschönen Strampelanzug. Die Spreizhose musst du erst morgen wieder tragen. Dann darfst du auch versuchen zu krabbeln.
Mit einem Schlüssel entriegelt sie das Gitter das sie leicht anhebt und die eigentliche Verriegelung mit dem Fuß öffnet. Jetzt erst kann Sie das Gitter absenken.
Routiniert zieht sie mich aus und erläutert jeden Handgriff. Sie macht deutlich, dass die beiden jungen Schwesternschülerinnen oder Praktikantinnen, nie die Gurte aufmachen dürfen, damit der Windelwechsel sicher vonstatten geht.

Ich bin überwältigt, wie geschickt sie ist. Ich habe nicht die geringste Möglichkeit etwas dagegen zu tun, dass sie mich wickelt und anzieht.

Wenn du braf bist, können wir dir morgen einen Teil der Gurte erlassen. Wenn du uns Probleme machst, kann es sehr unbequem für dich werden!

Die Zwei holen noch einen Teller Brei und zwei Fläschchen und ich werden unter der Aufsicht der alten Schwester gefüttert. Jetzt aber ist wenigstens das Gitter herunter geschoben.

Dann verlassen alle das Zimmer und ich bin allein.

(Fortsetzung folgt)
22. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 13.12.14 21:35

Ich liege im Gitterbett hilflos fixiert und schaue auf das Mobile und lausche der ruhigen Musik. Je länger ich so liege, um so leichter wird mir. Ich bin ganz ruhig, entspannt und gelöst. Meine Arme sind ganz schwer und warm. Mein Atem ist ganz ruhig. Mein Rücken ist ganz warm. Alles ist ruhig, entspannt und gelöst. Mein Urin fließt warm in die Windel. Mein Stuhlgang füllt die Windel. Ich sauge ruhig am Einschlafsauger. Ich bin ganz ruhig, entspannt und gelöst.

Ich mache mir gar keine Gedanken über meine Fesseln und das Gitterbett. Ich denke auch nicht über den Tag nach, der so viel Veränderung gebracht hat. Mami fehlt mir im Moment auch nicht, denn ich bin ganz ruhig, entspannt und gelöst.

Ich schlafe tief und fest.

In der Nacht gibt es nochmals 2 Fläschchen und eine frische Windel, aber ich bekomme von alle dem kaum etwas mit.

Langsam wird es hell in meinem Zimmer. Ich wache auf. Denke ich von diesem Zimmer schon als von meinem Zimmer? Ist dieses Gitterbett schon mein Gitterbettchen? Ich döse vor mich hin, als eine der Schwesternschülerinnen mit einem Teller Brei und 2 Fläschchen das Zimmer betritt. Diesmal läßt sie das Bettgitter herunter und legt mir ein Lätzchen um. Dann füttert sie mich mit Bananenbrei. Es scheint alles so natürlich, dass ich mir auch keine Gedanken darum mache, als ich zuerst das Milchfläschchen und dann den Tee leersauge.

Auf eine frische Windel muss ich noch warten, auch wenn die Nachtwindel vermutlich ihre Kapazitätsgrenze erreicht hat.

Zum Frischmachen kommen wieder beide Schwesternschülerinnen und als sie fast fertig sind die Krankenschwester. Sie ist es, die mir wieder die Spreizhose anzieht und das Gurtgeschirr überstreift und festzieht. Auch hier nehmen sie wieder diese komischen Nadeln mit dem Knubbel. Wenn das so ist, werde ich vielleicht die blöden Handschuhe los.

Leider bleiben sie dran, aber ich werde in den Kinderwagen gesetzt, festgeschnallt und nach Draußen geschoben. Draußen ist es kalt, aber sie legen mir eine warme Decke um.

Später darf ich dann in ein Spielzimmer. Mit der Spreizhose kann ich nicht aufstehen, denn sie haben zusätzlich die Fixiergurte der Fußgelenke mit der Spreizhose verbunden, so dass ich die Beine nicht ausstrecken kann. Mit viel Mühe kann ich auf meinem Windelpo im Spielzimmer hin und her rutschen. Mit den Handschuhen kann ich nichts greifen. Spielgefährten sind nicht da. So schiebe ich mit meinen Handschuh einen Ball von links nach rechts, bis er mir wegrollt. Ich schiebe mich auf meinem Windelpo durch den Raum, bis ich den Ball wieder habe. Ganz schön anstrengend.

Eine Schwester holt mich ab. Da sie allein ist, nimmt sie einen Patientenlifter um mich in den Kinderwagen zu setzen. Auch sie schnallt mich an.

Zurück in meinem Zimmer sehe ich einen übergroßen Babyhopser und einen Laufstall. Es riecht nach, ja wonach riecht es hier. Ach ja, es riecht nach Orangen.

Ob es wohl bald Mittagessen gibt. Ja ich denke wirklich an Mittagessen und nicht an Babybrei. Ich bin doch kein Baby. Aber warum machen sie das mit mir? Ich grübele. Ja ich habe auf diversen AB-Seiten gesurft und es hat mich fasziniert, wenn plötzlich jemand in die Babyrolle gezwungen wurde. Aber jetzt, wo es mich betrifft, weis ich nicht, ob ich es mir wirklich gefällt oder nur Angst macht. Meine Gefühle schwanken zwischen beidem immer wieder hin und her.

(Fortsetzung folgt)
23. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 13.12.14 23:58

Komm, Hapa Hapa machen.
Ich komme mir im Moment verarscht vor.
Auch der Babybrei will mir nicht schmecken und ich spucke ihn einfach wieder aus.

Nach dem nächsten Löffel hält mir die Schwesternschülerin gleich den Mund zu und sagt: "Schlucken nicht Spucken!"
Auch mit dem Milchfläschchen muss ich mich abquälen. Nur der Tee macht keine Schwierigkeiten, schmeckt aber etwas süßer als sonst.

Zum Mittagsschlaf wird die Spreizhose abgenommen. Im Gitterbett werde ich nur mit dem Leibgurt und der Schulterhaltung festgemacht.

Ich dachte ich würde bestraft, weil ich Probleme beim Essen gemacht habe. Die Schwesternschülering sagt: "Es ist noch schwer für dich, aber du wirst es schnell lernen. Beim Nächsten mal aber wirst du bestraft, wenn du dein Essen ausspuckst!"

Das Mobile und die Musik machen mich wieder müde. Als ich aufwache habe ich die Windel gründlich voll. Davon habe ich gar nichts mitbekommen, denke ich mir.

(Fortsetzung folgt)
24. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 14.12.14 00:24

Ich suche meinen Schnuller. Nicht zu finden.

Diesmal dauert es etwas laenger bis ich einschlafe. Die Musik und das Mobile beruhigen zwar, aber ich vermisse meinen Schnuller und MAMA! Jetzt wird mir klar, warum ich nicht einschlafen kann. Ich hab Sehnsucht nach MAMA.

Trotzdem schaukel ich mich in den Schlaf.
25. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 14.12.14 08:51

Die Flasche und das Wickeln in der Nacht bekomme ich gar nicht richtig mit. Als ich am nächsten Morgen aufwache brülle ich nach MAMA. Sie kann mich doch nicht einfach alleine lassen.

Es dauert nicht lange, bis eine Schwester kommt. Sie steckt mir einen Schnuller in den Mund und sichert ihn mit Gurten gegen Ausspucken. Ich werde einfach geknebelt! Dann redet sie beruhigend auf mich ein. Sie versucht mich zu trösten. Ruhig, du weckst doch alle auf.

Dann verlässt sie das Zimmer und kommt mit einem Fläschchen zurueck. Wenn du mir versprichst nicht zu brüllen, bekommst du dieses leckere Fläschchen. Ich nicke. Der Schnullerknebel wird gegen den Sauger getauscht und ich nuckel. Lecker, gierig trinke ich weiter. Ich hab keine Ahnung wonach es schmeckt, kann aber gar nicht genug davon bekommen. Noch bevor die Flasche leer ist schlafe ich wieder ein. Ich bekomme den Schnullerknebel und nuckel einfach im Schlaf.

Als die Schwesternschülerinnen am nächsten Morgen ins Zimmer kommen und mich füttern wollen schlafe ich noch tief und fest.

Sie schauen in die Pflegedokumentation. "Heimweh und Verlustangst. 3:30 h Trost- und Beruhigungsfläschchen mit 10 mg Diazepan. Schnullerknebelgeschirr, da sonst alle geweckt."

Die Beiden lassen mich weiterschlafen. Um 10 Uhr kommen sie wieder und versuchen mich erneut zu wecken. Meine Winel ist übergelaufen. Sie schälen mich aus Strampeldecke und Strampelanzug, ziehen mir den Body aus und entfernen die Windel. Da ich nur träge reagiere waschen sie mich im Bett. Dann bekomme ich ein frisches sehr dickes Windelpaket. Die sollte reichen. Statt der normalen Plastikhose ziehen sie mir einen Brustschlüpfer mit halbem Bein über. Dieser hat am im Bereich der normalen Plastikhose auch die Gummis. Dann ziehen sie mir einen frischen Body und einen dicken Strampelanzug mit Fäustlingen an. Darüber wieder dieses Gurtgeschirr und ab in den Kinderwagen. Das anschnallen geht bei ihnen nicht so schnell wie bei den Schwestern, aber wahrscheinlich sollen sie üben, während ich noch im Dämmerzustand bin.

Sie schieben mich nach draußen und stellen den Kinderwagen neben einen weiteren mit einem großen Baby. Beide tragen wir aber ein Knebelschnullergeschirr. Das andere Baby mustert mich aber und scheint überrascht nicht alleine zu sein. Ähnlich geht es mir, auch wenn ich noch nicht richtig wach bin.

(Fortsetzung folgt)
26. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 14.12.14 17:10

Ich scheine erstaunlicherweise nicht alleine zu sein, es gibt Andere, die mein Schicksal teilen.Wo bin ich bloß hingeraten? Wie kann Mama mir dass nur antun? Noch in meinen Gedanken versunken kommen die beiden Schwesternschueler zurück und schieben mich im Kinderwagen zurück in mein Zimmer. Mein Zimmer? Gehöre ich denn hier hin? Was ist das denn hier überhaupt? Ich dachte erst, es wäre ein Krankenhaus, könnte mir aber keinen Reim daraus machen, wie meine Mama es hingekommen hat, dass mich die Schwestern wie ein Baby behandeln. Da ich aber nicht allein bin, ist dies wohl kein Krankenhaus. Was ist es wohl dann?

Sie heben mich aus dem Kinderwagen und legen mir sofort wieder die Spreizhose an. Anschließend werden die Fußgelenk wieder mit den Bandagen an der Spreizhose fixiert und ich kann mich kaum noch bewegen.
27. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 14.12.14 17:10

Ich scheine erstaunlicherweise nicht alleine zu sein, es gibt Andere, die mein Schicksal teilen.Wo bin ich bloß hingeraten? Wie kann Mama mir das nur antun? Noch in meinen Gedanken versunken kommen die beiden Schwesternschülerinnen zurück und schieben mich im Kinderwagen zurück in mein Zimmer. Mein Zimmer? Gehöre ich denn hier hin? Was ist das denn hier überhaupt? Ich dachte erst, es wäre ein Krankenhaus, konnte mir aber keinen Reim daraus machen, wie meine Mama es hingekommen hat, dass mich die Schwestern wie ein Baby behandeln. Da ich aber nicht allein bin, ist dies wohl kein Krankenhaus. Was ist es wohl dann?

Sie heben mich aus dem Kinderwagen und legen mir sofort wieder die Spreizhose an. Anschließend werden die Fußgelenke wieder mit den Bandagen an der Spreizhose fixiert und ich kann mich kaum noch bewegen.

Ich fühle mich total hilflos. Was mache ich bloss hier. Ich schlafe im Käfigbett, Gitterbett kann man es eigentlich nicht nennen, werde fixiert wie die Schwestern es wollen, gefüttert, gewickelt, trage Babysachen von der Windel über die Plastikhose, den Body, den Strampelanzug, den Kinderlaufgurt, die Spreizhose, Lätzchen, Fäustlinge oder einen Babyscheeanzug.

Schon nach so kurzer Zeit merke ich es nicht mehr jedesmal, wenn ich in meine Windel mache.

Ob die mir etwas in den Brei oder das Fläschchen tun? Bei alledem fühle ich mich weder wohl noch unwohl. Ich unternehme gar keine Anstrengungen meinen Zustand zu ändern.

Ich entdecke einen Ball und spiele damit. Durch die Spreizhose und die Fäustlinge kann ich nicht viel mehr tun, als den Ball anstoßen und hinterher zu rutschen. Selbst Krabbeln ist diesmal nicht richtig möglich.

Durch die Spreizhose kann ich meinen Stuhlgang gar nicht zurückhalten. Ich mache fast sofort, wenn ich muss. Auch das Pinkeln kann ich nicht kontrollieren. Hätte ich nie gedacht, dass eine Spreizhose so wirken würde.

Glücklicherweise kommen jetzt wieder die beiden Schwesternschülerinnen. Sie kichern, während sie mich auf den Wickeltisch mit dem Lifter heben.

Sie haben offenbar inzwischen schon mehr Übung im Windelwechseln. Ganz schnell bin ich bloßgelegt, saubergemacht und liegt eine frische Windel unter mir. Diesmal stecken sie mir 2 Zäpfchen in den Po. Ich hoffe nur, dass es keine Abführzäpfchen sind. Aber auch das könnte ich nicht verändern.

Sie bringen mich ins Bett und legen ein komisches Netz über mich. Im Netz sind Öffnungen für meine Arme, ähnlich wie in der Strampeldecke. Aber sie fixieren meine Füße und meine Handgelenke sowie meine Oberarme mit Klettverschlüssen und ziehen die Decke mit den Gurten stramm.

Jetzt kann ich fast nur noch den Kopf bewegen. Aber sie legen gerade einen Gurt unter meinen Kopf und ein Klettband über meine Stirn. Weitere Klettbänder gehen unter dem Kinn und über den Schädel. Ein Gurt wird über die Stirn gelegt und stramm mit Stiftschlössern gesichert. Ich versuche zu Schreien,aber das wird durch den Knebelschnuller verhindert. Ich muss daran nuckeln und ständig schlucken, da mein Speichel jetzt nach hinten läuft.

Ich denke, die Beiden wissen wie hilflos ich jetzt bin. Auf jeden Fall bleibt eine immer in meiner Nähe und streichelt mich und redet ganz liebevoll auf mich ein.

Sie sind so zärtlich und gleichzeitig behandeln sie mich so extrem wie ein Baby, ohne dass ich auch nur die geringste Change habe mich dagegen zu wehren. Ja manchmal denke ich noch daran, ob und was ich dagegen tun könnte.

Bis zum verspäteten Mittagessen ist Meine Windel wieder naß und voll. Durch den Brustschlüpfer ist das Bett sauber geblieben, sonst hätte es schon wieder eine Katastrophe gegeben, weil selbst die dicke Windel nicht alle aufnehmen konnte.

Zum Mittag gibt es diesmal 2 Teller Brei. Einmal Banane mit Schokoraspeln und Griesbrei. Dann 2 Milchfläschchen und anschließend noch ein Teefläschchen. Ich fühle mich wie gemästet, schlafe aber, als sie mich wieder ins Bett gelegt haben fast unmittelbar ein.

Ich träume davon, wie sich die Frauen hier mit meiner Mami verbündet haben, Männer in ihre Gewalt zu bekommen und sie zu Babies zu machen. Die Musik lullert mich ein. Ohne Nachzudenken füllt sich wieder meine Windel, als ob es das Normalste von der Welt wäre.

Wie lange bin ich schon hier? Wann kommt MAMI? Wann komme ich hier raus? Was kann ich denn tun?

Nach meinem Mittagsschlaf kommt die Krankenschwester und mach mich los. Auch die Spreizhose wird mir abgenommen. Trotzdem kann ich die Beine nicht zusammen machen. Mit dem Partientenlifter hebt sie mich auf den Boden. Jetzt bin ich so frei wie schon lange nicht mehr. Frei? Ich trage noch den abgeschlossenen Strampelanzug, das Babygeschirrchen, den Schnullerknebel und diese blöden Fausthandschuhe.

Aber ich kann mich bewegen. Welch eine Wohltat, auch wenn ich meine Beine immer noch nicht wieder richtig gebrauchen kann. Wenn ich sie zusammennehme spreizt noch das Windelpacket und es schmerzt etwas. Also spreize ich meine Beine wieder und rutsche durch den Raum. Die Schwester hat wohl aus Versehen die Zimmertür offen stehen gelassen. So rutsche ich in den Flur. Alles sieht so groß aus. Über mir, aber aus dem Sitzen nur berührbar ist ein Handlauf an beiden Seiten des Flures. Wenn ich mich daran Festhalten könnte, könnte ich vielleicht aufstehen. Aber selbst das geht nicht mit den Hanschuhen.

Ich versuche meine Beine wieder zusammen zu nehmen und es tut kaum noch weh. Auf jeden Fall kann ich es aushalten. So versuche ich mich auf alle Viere zu rollen, um durch den Flur zu krabbeln. Beim 5. Versuch, gefühlt nach 2 Stunden, gelingt es mir. Alles ist sooo anstrengend. Aber was ist hier schon Zeit. Ich habe es geschaft an drei Zimmertüren, die alle geschlossen waren, vorbei zu krabblen. Die nächste Tür steht offen. Als ich vorbei krabbel, kommt die Schwester gerade heraus, nimmt den Zügel von meinem Geschirrchen und sagt. "Schön gekrabbelt, jetzt geht es aber wieder zurück in dein Zimmer. Bis du nicht müde?" Jetzt merke ich auch, wie müde mich das Krabbelnüben gemacht hat. Ich bin dankbar, dass sie mich mit dem Lifter wieder ins Bett hebt und mich nicht zusätzlich fixiert. Nur das Gitter macht sie zu.

"Gleich gibt es noch Abendessen und dann wird geschlafen!" Ich weis gar nicht, ob sie weg war, so schnell steht ein Teller Milchreis und ein Teefläschchen neben meinem Bett. Sie läßt das Gitter herunter und ich bekomme ein Plastiklätzchen umgebunden. Anschließend füttert sie mich und klopft danach auf meinen Rücken. "Mach schön ein Bäuerchen." Dann gibt es den Tee. Eine frische Windel habe ich nicht bekommen. Ob die nicht bald voll ist?

(Fortsetzung folgt)
28. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 15.12.14 07:56

Perspektivwechsel:

Das ging ja alles viel leichter als ich gedacht hatte. Zunächst war ich mir ja nicht sicher, ob ich meinen Mann wirklich zu meinem Baby machen soll. Es war lustig, dass er gar nicht mitbekommen hat, wie ich die Warensicherung so an seiner Hose angebracht habe, dass er weder den Reißverschluss aufmachen, noch di Hose herunterlassen konnt. War ein toller Tipp von der Community für Mamas erwachsener Babies.

Nachdem mein Mann mehrfach seinen PC ungeschützt hat stehen lassen, konnte ich sehen, womit er sich beschäftigt. Windeln für Erwachsene, Frauen und Männer, die sich wie Babies verhalten. Im Kinderwagen sitzen, im Gitterbett schlafen, Fläschchen trinken, ...

Besonders fasziniert hat mich aber, dass sie es sich zum Teil wünschen hilfos / hilfsbedürftig von Mami erzogen zu werden. Von Mami gewickelt werden möchten und keine Möglichkeit haben sich der Windel zu entledigen. Das konnte ich mir vorstellen. Ich wollte ja nie gemein zu meinem Mann sein, aber ihn zu dominieren hatte schon etwas.

Die Kontakte über die Community eröffneten mir einige Bezugsquellen für das, was ich brauchen würde, damit er gezwungen sein würde die Windel zu benutzen und später nicht aus den Windeln herauszukommen.

Ich musste kichern, als er die Wette verlohren hat. Dabei war ich nicht sicher, ob er es nicht absichtlich gemacht hat, damit ich ihn mal in Windeln stecke.

Die Windeln und der Strampelanzug haben ihm aber dann so gefallen, dass er sie sich dann auch selbst angezogen hat. Ab da war es klar und für ihn schon alles zu spät. Ich würde ihm keinen Ausweg lassen aus seiner Babyrolle zu entkommen. Für diesen Fall hatte ich auch über die Community Kontakt für ein Erziehungsheim für Erwachsene Babies aufgenommen. Ich hatte vereinbart, dass mein Mann kurzfristig für 2 Wochen dort untergebracht werden konnte, damit ich in der Zwischenzeit die Wohnung umgestalten und vor allem kindersicher machen konnte. Vor allem sein zukünftiges Babyzimmer würde ihn überwältigen.

Dass ich ihn 3 Tage nicht besuchen sollte viel mir auch schwer, mein neues kleines Baby sollte gleich am Anfang so lange von mir getrennt sein. Aber ich hatte bereits ein paar geheime Fotos gemacht und mit denen tröstete ich mich über die Zeit.

Wie es ihm wohl erging? Ob er Heimweh und Sehnsucht nach Mama hat?

Jeden Tag rufe ich im Erziehungsheim an. Bald werde ich dort ein Paar Tage mit ihm verbringen, während die Umbauten durch die Handwerker weitergehen.

Aber bis dahin ist noch so viel zu regeln und abzustimmen und danach werde ich einige Tage die weite Strecke hin- und herpendeln. Schade, dass es so etwas nicht in meiner Nähe gibt.

(Fortsetzung folgt)
29. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 15.12.14 19:56

Meine Vorbereitungen, bis mein Baby nach Hause kommt:

Aus dem ehemaligen Gästezimmer wird sein Babyzimmer. Es wird in Pastelltönen gestrichen und erhält eine Hello Kitty Bordüre. Die Schränke sind alle abschließbar bzw. mit einem Tot-Lock (Magnetverschluss) gesichert. Die Türen sind mit dem kleinen König verziert.

Ein Gitterbett, wie er es im Erziehungsheim hat, steht zukünftig auch in seinem Zimmer. Zusätzlich mit allen Fixiergurten, der Strampeldecke, Kinderschlafsäcken, dem Posey Fixiernetz und und und

Zusätzlich ist ein ein großer Laufstall, 2 x 2 x 2 m mit Dach und abschließbarer Tür vorhanden.

Der Wickeltisch hat extra Spreizschalen-Ablagen für die Beine und ist auch für die Fixiergurte vorbereitet.

(Fortsetzung folgt) - Über aufmunternde Kommentare und Anregungen freue ich mich!

30. RE: Ausgetrixt

geschrieben von Wölchen am 15.12.14 22:16

Ist eine tolle Geschichte mach weiter so.Aber ich glaube du solltest sie zu den Geschichten verschieben lassen.Dieser Bereich ist eigendlich nicht für Geschichten gedacht.
mfg Wölchen
31. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 15.12.14 23:38

Weitere Vorbereitungen:

Ich bin froh über die Community einige Sachen direkt und für andere gute Bezugsquellen bekommen zu haben. Vor allem freue ich mich, dass es diese abschließbaren Reißverschlüsse gibt, die fast gar nicht auffallen. Für mein Baby habe ich fast alle Kleidungsstücke damit ausgewählt bzw. entsprechend ändern lassen.

Aber ich habe auch einige unauffällige Kleidungsstücke besorgt. Vielleicht ergibt sich ja mal eine interessante Möglichkeit.

Über die Community haben sich auch einige Frauen gefunden, deren Männer ähnliche Interessen gezeigt haben. Ich aber bin hier in der Nähe die erste, die den Schritt gewagt hat, ihren Mann zu ihrem Baby umzuerziehen. Er sollte das Gefühl haben, es sei alles eine Folge seines Verhaltens.

Was wäre, wenn er wüsste, dass in der beruhigenden Musik ständig Informationen für sein Unterbewustsein versteckt sind, die ihn noch mehr zum Baby machen. Es wird nicht lange dauern, bis er auch ohne Zwang in die Windel oder in die Hose machen wird und zwar Groß und Klein. Vielleicht gelingt das sogar noch während seines Urlaubs.

In der Community sind auch einige Ärzte, die wenn weitere "Probleme" auftauchen, ihn eventuell krank schreiben werden.

Mal sehen, was noch wird.
32. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 16.12.14 08:13

Die wunderbarste, aber auch leider aufwendige, Massnahme war aber das Computersystem und die aktiven RFID-Systeme mit mittlerer Reichweite.

Ein absoluter RFID-Technikspezialist in der Community hatte dieses System entwicklet und im Erziehungsheim das erste mal im großflächigen Einsatz. Sie hatte einen Sonderpreis erhalten, um einen Versuch des Einsatzes im Wohnbereich zu erproben.

Besonders faszinierte sie die Möglichkeit, dass ihr Transponder, der mit einem auf ihre Haut aufgeklebten Transponder ihr die Türen öffnete. Sie brauchte keinen Schlüssel, sondern wie die Smartcard Schlüsselsysteme, reichte es, wenn sie vor der Tür stand.

Das Programm war spitzenmäßig. Sie konnte begrenzen, wann und auch in welche Richtungen Türen geöffnet wurden. Aber nicht nur Türen, sondern auch viele andere Verschlüsse waren auf diese Technik optimiert worden.

Ihr Mann war die erste Person, bei der der aktive RFID-Transponder Energie aus der Körperwärme bezog und in der Haut unsichtbar einwachsen sollte. Aber das wusste er nicht. Ohne Transponder konnte man manches tun, was mit Transponder verhindert wurde. Aus diesem Grunde war es unverzichtbar, dass der Transponder nicht entfernt werden konnte. Gleichzeitig sollte er möglichst unauffällig sein und so hatten sie sich für den Versuch für den Popo entschieden. Unter der Windel, die er sowieso nicht selbst entfernen konnte musste der Transponder nur besonders geschützt werden, um hinterher nicht mehr aufzufallen.

Sie träumte davon, dass ihr Haus ein weiterer Schritt zu einem Erziehungsheim am Ort würde und noch weitere erwachsene Babies ausgetrixt werden könnten dieses Heim nie wieder ohne Aufsicht zu verlassen.

(Fortsetzung folgt)
33. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 16.12.14 19:16

Die RFID-Möglichkeiten des Programms faszinieren mich.

Ich kann einstellen, dass sich etwas bei bestimmten Kombinationen öffnen läßt oder auch nicht. Noch faszinierender aber ist die Programmiermöglichkeit auf der Zeitschiene. Ich kann beispielsweise verhindern, dass in meiner Abwesenheit grundsätzlich bestimmte Dinge möglich sind, nicht mehr jedoch z.B. in der letzten Stunde, bevor ich zurückkomme.

Auch das selbstlernen und die Lokalisierung in Verbindung mit weiteren Sensoren verspricht besondere Möglichkeiten. Vielleicht wird mich ja mein Baby dabei unterstützen, weitere ähnlich Interessierte für ihr zukünftiges Leben einzufangen. Aber das ist noch Zukunftsmusik.

Auch ich habe Sehnsucht nach meinem Baby. Es schmerzt mich etwas, dass ich mich nicht um MEIN Baby kümmern kann, aber so sind die Absprachen mit dem Erziehungsheim. Ich hatte zugestimmt, weil noch so viel vorzubereiten ist und dann habe ich die Möglichkeit mich 10 Tage intensiv um mein Baby im Erziehungsheim betreuen kann. Hier freue ich mich darauf, die dort verfügbaren Möglichkeiten nutzen zu können und im Bedarfsfall mir auch helfen zu lassen. Vielleicht muss ich ja noch meine Aussattung erweitern, um alles auch ohne zusätzliche Person bewältigen zu können.

Darüber mache ich mir wirklich Gedanken. Wie soll ich alleine 24 Stunden / 7 Tage die Woche das schaffen? Aber ich tröste mich, viele andere alleinerziehende Mamis müssen das doch auch schaffen. Dass mein Baby körperlich größer ist, sollte dabei nicht die Rolle spielen. In seinem Verhalten wird er sich immer mehr in ein keines Baby verwandeln, dass nicht laufen kann und dessen Fingerfärtigkeit auch sehr eingeschränkt sein wird. Aber auch wenn er geschickt wäre, ist die psychologische Abhängigkeit extrem hoch und ich mit meinen technischen Möglichkeiten im unentlich überlegen.
34. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 16.12.14 19:17

Im Erziehungsheim:

Mir fehlte meine Mama. Ich war totunglücklich, auch wenn sie sich liebevoll um mich kümmerten. Dann aber wieder waren sie so streng und "gemein", dass ich mich fast nicht mehr bewegen konnte.

Was konnte ich denn überhaupt noch tun. Ich konnte mit viel Mühe krabbeln, schaffte es manchmal mich hochzuziehen und am Geländer einen Moment zu stehen. Dann aber sackte ich wieder zusammen und viel auf meinen gut gepolsterten Po. Eine begabte Schwesternschülering hatte die Schwester gefragt, ob sie mir eine Puppe auf meinen Handschuh malen dürfte. Die Schwester erlaubte es und schaute anschließend bei mir vorbei, wie ich mit meiner aufgemalten Puppe spielte. Ich bekam gar nicht mit, dass sie mich eine ganze Zeit beobachtete. Sie ermutigte die Schwesternschülerin auch auf den anderen Handschuh entsprechend zu gestalten. Vielleicht ist das ja auch etwas für unsere anderen Klienten.

Mir war immer ganz schwummerig zu Mute. Ich fühlte mich gar nicht richtig wach sondern eher in einer Art Dämmerzustand. Ob sie mir etwas zu viel Beruhigungsmittel in meine Fläschchen oder den Brei mischten? Aber das konnte ich gar nicht richtig denken. Eher in der Art, ob mich das Essen und Trinken so müde macht? Kaum war ich gefüttert worden und hatte eine frische Windel, schlief ich fast unmittelbar ein. Ich dämmerte so vor mich hin und die Musik lullerte mich so richtig ein.

(Fortsetzung folgt)
35. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 16.12.14 22:05

Auch in dieser Nacht benötigte ich eine frische Windel. Nach dem Windelwechsel wurde ich in einem Babyschlafsack nur noch mit einem Leibgurt zusätzlich fixiert. Aber das Bett war ja sowieso von mir nicht zu öffnen.
Ich schlief nach dem anschließenden Fläschchen sofort wieder ein und es war schon ganz selbstverständlich, dass ich am Einschlafsauger, den sie mir gaben genüsslich nuckelte.

So wurde es Morgen und ich wurde von den zwei Schwesternschülerinnen geweckt. Die Windel war wieder gut gefüllt und die Beiden hatten ihren Spaß damit mich zu behandeln.

Richtig liebevoll streichelten sie mich auch im Windelbereich. Sie machten sich darüber lustig, dass ich nicht steif wurde, sondern mein Kleiner ganz klein blieb.

Nach dem Frühstück, wieder Milchreis, Milchfläschchen und Tee, spielten sie mit mir Fingerspiele. Dazu zogen sie mir endlich diese blöden Handschuhe aus. Trotzdem konnte ich nicht nachmachen, was sie mir zeigten. Meine Finger wollten mir einfach nicht richtig gehorchen. Sie gaben mir eine Tasche mit einem Fach, dass zugeknöpft war. Ich drehte am Knopf, aber das Fach ging selbstverständlich nicht auf. Auch den normalen Reißverschlusszipper konnte ich nur mühsam fassen, aber den etwas schwergängigen Reißverschluss nicht öffnen. Einen Klettverschluss, der gemeinerweise von 2 x Hakenband gehalten war und keinen Zipfel bot zum Aufziehen, konnte ich auch nicht öffnen. Sie probierten weiter, ob ich eine Doppelschleife öffnen könnte, aber es misslang. Die einfache Schleife konnte ich glücklicherweise aufziehen, ebenso die mit einfachem Klettverschluss und die mit Druckknöpfen verschlossenen Fächer. Ich war richtig stolz darauf, dass ich es hinbekommen hatte und merkte gar nicht, dass ich ungeschickter als ein Kindergartenkind war. Aber den Vergleich konnte ich nicht machen. Mir fehlte so vieles in der Erinnerung.

Dann fing ich spontan an zu Weinen, weil mir Mama so fehlte. Die Beiden machten mich wieder fertig, wozu auch wieder die Handschuhe gehörten. Sie setzten mich in den Kinderwagen und schnallten mich an. Anschließend schoben sie mich in den Garten,zumindest in einen wie in einem Käfig eingezäunten Bereich. Ich fühlte die warme Sonne und es ging mir gut. So döste ich bis zum Mittagessen. Das Spielen war wohl ganz schön anstrengend gewesen.

(Fortsetzung folgt) - aufmunternde Kommentare sind erwünscht!
36. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 17.12.14 07:52

Es war für alle überraschend, dass ich nach so kurzer Zeit so extrem reagierte. Sprach ich besonders stark auf die permanente hypnotischen Botschaften, die in der Dauerberieselung mit Lulla-Musik verborgen waren, an.

Ich befand mich nur noch in einem permanenten Dämmerzustand und gehorschte den Botschaften, die meine Frau aufgenommen hatte. Viele Stunden hatte sie damit verbracht mit einem professionellen Hypnotiseur mich in die Rolle es Kleinkinds zu führen. Warum ich aber noch weiter als gezielt zurückgeführt wurde konnte keiner verstehen. Jetzt schalteten sie die Spur mit der hypnotischen Stimme ab. Die Musik blieb. Die beiden Schwesternschülerinnen betreuten mich liebevoll und ermutigten mich mehr zu probieren.

So weit sollte es gar nicht gehen. Eigentlich sollten Triggerbegriffe einprogrammieren, um bestimmtes Verhalten "auf Befehl" zu erzeugen. Sie riefen meine Mama an und am Telefon lauschte ich ihrer Stimme. Glücklicherweise reichten wenige Worte, mich aus dem Dämmerzustand zu holen. Sie mussten mich am Haltegurt festhalten bis ich einige Befehle hörte und wieder leicht zu handhaben war. Ich bereits jetzt fast vollständig in der Gewalt ihrer Stimme, aber das sollte noch weiter ausgebaut und gesichert werden. Nichts sollte diese sublimen Befehlstrigger mehr löschen können und sie sollten immer sicher funktionieren.

Sie hatten geplant, mich als Werkzeug einzusetzen, um weitere Männer zu ihren Babys zu machen.

Doch dazu später mehr.
(Fortsetzung folgt)
37. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 17.12.14 22:57

Obwohl ich keine neuen hypnotischen Informationen erhielt, änderte sich mein Zustand am Nachmittag nicht. Auch mehrere Versuche mich mit den entsprechenden "Befehlen" aus der Trance zu holen funktionierten nicht.

Meine Pfleger bekamen schon ein wenig Angst. Ich erhielt kein Beruhigungsmittel und keine Psychopharmaca mehr. Ich wußte gar nicht, dass ich vorher welche erhalten hatte und worin sie mir verabreicht worden Waren.

Auch am Abend verhielt ich mich wie ein 15 - 18 Monate altes Baby, obwohl sie mich nur auf ein Alter von 2 1/2 Jahren zurückführen wollten. Ich sollte stehen und auch laufen können und vieles mehr. Jetzt mussten sie sich ständig um mich kümmern und taten dies sehr liebevoll, aber auch ängstlich.

Da sie nicht wußten, wie lange dieser Zustand bestehen bleiben würde, wurde ich nach dem Abendessen wieder vollständig fixiert. Morgen würde Mami kommen.Ich freute mich riesig auf Mama, konnte aber nicht verstehen, warum ich so fixiert wurde. Ich dachte aber auch nicht groß darüber nach.

Die Nach verlief wie die vorangegangen, nur dass die sublimen Botschaften entfallen waren. Davon merkte ich jedoch nichts.

Morgen kommt endlich Mama. Dann geht es bestimmt auch gleich nach Hause (dachte ich). An die beiden Schwesternschülerinnen hatte ich mich bereits gewöhnt und dachte, sie würden zu mir gehören. Was sollte ich auch denken?

Wann endlich kommt Mama? Sie versuchten mit mir Türme aus Bauklötzen zu bauen, aber ich war zu ungeschickt mehr als 3 Steine hochkant aufeinander zu setzen.

"Mama, Mama, Mama" rief ich als meine Frau endlich vor mir stand. Ich schaute, auf dem Boden sitzend zu ihr auf und sie war unendlich groß. Fast mühelos nahm sie mich auf den Arm. Wie stark sie war! Ich träumte von ihr und ihrer Zärtlichkeit, dachte jedoch nicht darüber nach, dass die dies hier alles vorbereitet und abgesprochen hatte. Ich hielt meine MAMA einfach nur für gut, nein für die Beste, die es überhaupt gibt.

Auch sie fütterte mich und säuselte mir leise Begriffe ins Ohr. Ich füllte meine Windel, nuckelte am Daumen, fing an zu weinen und schlief fast ein. Die auslösenden Begriffe funktionierten, nur der Befehl, mit dem ich wieder "groß" würde funktionierte nicht.

Ich war in der Rolle gefangen, ohne dass ich oder jemand aus dem Kreis meiner Betreuer etwas dagegen tun konnten.

Auf diese Weise würde ich nicht dazu dienen andere in die Baby-"Falle" zu locken.

Vielleicht änderte sich das ja bald. Traurig hörte ich, das Mama nun eine komplette Woche mit mir hier bleiben würde. Ich dachte ich hätte sie endlich allein für mich.

(Fortsetzung folgt)
38. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 18.12.14 09:02

Die kommenden Tage waren nichts besonderes für ein Baby Schlafen, Füttern, Baden, Windelwechseln, Spielen und Schlafen.

Aber ich wuchs in meiner Rolle und war bald in der Lage sicher am Geländer zu Stehen und sogar ein paar tapsige Schritte zu gehen. Ich näherte mich dem Zustand, den sich meine Mama für mich wünschte, konnte jedoch immer noch nicht zurückgerufen werden "gross" zu sein. Für Mama war das sehr anstrengend und mir war es egal. Ich war halt ein Kleinkind und machte mir keine Sorgen. An Arbeit oder Beruf hatte ich in diesem Zustand nicht die geringste Erinnerung. Selbst sprachlich war ich auf den Wortschatz eines 2jährigen begrentzt. Wenn ich etwas wollte, weinte oder brüllte ich einfach. Meist bekam ich was ich wollte, machmal aber einfach ein Paar Klapse oder den Knebelschnuller.

Ich liebte das Bällebad und spielte dort so oft es ging. Dabei kam auch die Erinnerung an unsere Ankuft hier.

Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Was mache ich hier, wie sehe ich aus, was machen die mit mir? Ich wurde wütend und brüllte. Als sie mir den Knebelschnuller geben wollte wehrte ich mich. Das brachte mir nur eine vollständige Fixierung im Gitterbett ein, denn durch das Babygeschirrchen, dass ich immer trug und ihre Überzahl hatte ich keine Chance mich zu wehren.

Mama war wütend und glücklich. Als ich fixiert da lag flüsterte sie mir ein Paar Worte ins Ohr. Der Erfolg war durchschlagend. Ich konnte nicht anders, als in die Windel zu machen und wild am Schnuller zu saugen.

Jetzt hatten sie mich dort, wo sie mich haben wollten.

Bei der Untersuchung wurde auch der durch ein spezielles Verfahren "implantierte" eigentlich nur in die Haut eingewachsene RFID-Transponder inspiziert. Er war sehr gut und tief in die Haut eingedrungen und eingewachsen. Ohne Wissen was man wo suchte konnte man ihn nicht erkennen. Ein Wunder der Technik, der mein Leben aber gewaltig veränderte. Die diversen Schlösser konnte ich öffnen oder eben nicht und ich hatte keine Ahnung woran es liegen konnte.

Am gemeinsten fand ich es bei meinem Gitterbett. Ich liebte und ich haßte es. Ich konnte es von außen öffnen, hineinkrabbeln und von innen schließen. Zu bestimmten Zeiten konnte ich es dann auch von innen Öffnen, aber ich wußte nicht wann und warum. Trotzdem schlief ich gerne im Gitterbett, auch wenn ich nicht wußte, ob ich alleine herauskommen oder von Mama herausgelassen werden mußte.

Im Erziehungsheim musste ich jetzt einmal auf besondere Weise baden. Sonst hatten sie mich immer mit 3 Personen gebadet. Diesmal aber bekam ich ein Plastikgurtgeschirr an und wurde an speziellen Befestigungspunkten in der Wanne gesichert. Aber es kam noch viel schlimmer, denn auch Hände und Füße, Oberschenkel und Oberarme wurde gesichert. Ichkonnte mich gar nicht mehr bewegen. Dann erst ließen sie das Wasser einlaufen. Über die Wanne wurde eine Plane mit einem Ausschnitt für meinen Kopf gelegt. Das Wasser war angenehm warm und wurde anscheinend auf Temperatur gehalten. Ab und zu fühlte ich Wasserströmungen. Ich fragte mich was das alles wohl sollte. Immerhin war das Wasser angenehm warm. Wie wäre es wohl, wenn es kalt wäre?

Ich hätte nicht daran denken sollen, denn jetzt kühlte das Wasser ab und es lief kaltes, gefühlt eiskaltes Wasser nach. Ich frohr und wollte nur noch raus. Ich zerrte an meinen Fesseln, hatte aber keine Chance mich zu befreien. Was wollten die nur, dass sie mich so quälten. Nach 15 Minuten im kalten Wasser war ich durchgekühlt und völlig erschöpft. Glücklicherweise floss das Wasser ab und sie kamen zu mir.

Ich traute mich nicht irgend etwas zu sagen, aus Angst sie könnten mich noch länger in der Wanne liegen lassen. Sie hoben mich nachdem sie die Fesseln anders befestigt hatten mit einem Lifter auf ein Bett mit vielen Tüchern. Ich wurde abgetrocknet, mehrfach eingecremt und in Tücher eingerollt. Auch so konnte ich mich nicht bewegen. Mein Körper aber produzierte eine Hitze, die mich bald wahnsinnig machte. Solche Extreme hatte ich noch nie erlebt.

Kräftemäßig war ich jetzt vollständig am Ende. Sie hätten mich völlig frei lassen können, ich wäre nicht in der Lage gewesen auch nur bis zur Tür zu kommen.

Es sollte aber mein Abschied aus dem Erziehungsheim werden und ich sollte nach Hause kommen. Auch zu Hause angekommen sollte ich keinen Wiederstand leisten können. Dies wäre mir sowieso nicht möglich gewesen, da die speziellen Worte mich auch dazu zwangen mich auf den Boden zu setzen und nur noch Krabbeln zu können oder selbst dies nicht mehr.

Auch trug ich wieder dieses Halsband mit dem Kasten, obwohl es schien es sei ein Anderes. Für die Heimfahrt wurde ich in eine riesiege Babyschale auf dem Rücksitz gelegt, dabei musste ich meine Beine anziehen, weil ich nicht ausgestreckt quer in das Auto paßte. Vor unserem Haus angekommen durfte ich mich aufrichten und Mama klappte die Schale seitlich auf, dass ich herauskonnte. Während der Fahrt konnte ich in der Schale gar nichts tun als nur so halb sitzend halb liegend die Fahrt ertragen. Hände und Füße, Leib und Schultern, Oberschenkel und Kopf waren mit Gurten fixiert. Trotzdem konnte man von außen nichts sehen, denn die rückwärtigen Scheiben unseres Autos waren mit schwarzer Folie beklebt, die zwar von innen nach außen durchsichtig war, aber keinen Einblick zuließ.

Was würde mich wohl jetzt zu Hause erwarten?

(Fortsetzung folgt)
39. RE: Ausgetrixt

geschrieben von RicoSubVonLadyS am 18.12.14 10:07

Nette Story gefällt mir sogar sehr gut. Besonders Genial finde ich die Idee mit dem RFID Chip oh ja was man damit alles machen kann. Hypnotische Trigger Befehle, auch nicht schlecht und eine Super Idee um das zu bekommen was man möchte.

Ich bin ja gespannt was den Kleinen daheim so Erwartet wird er Überrascht oder Erfreut sein?? Geschockt oder Ängstlich?? Viele Frage die alle auf eine Antwort warten.

Gruß PetSlaveRico
40. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 18.12.14 15:06

Als meine Mama vor die Haustür trat, öffnete sich diese vollautomatisch. Kein suchen nach einem Schlüssel, noch nicht einmal das Drücken eines Knopfes oder einer Klinke. Ich konnte nicht erkennen, ob sie irgendetwas getan hatte, um die Tür zu öffnen.

Mich führte sie am Kinderlaufgurt und ich lief wackelig halb vor halb neben ihr. Einerseits drückte meine Windel meine Beine weit auseinander, anderseits hatte ich auch so Schwierigkeiten richtig zu laufen. Ich war aber froh, dass ich es überhaupt konnte. An die Zeit im Erziehungsheim, in der ich bereits Probleme hatte zu krabblen konnte ich mich nicht erinnern.

Auch unser Haus sah total verändert aus. Nachdem sich die Haustür schloss, öffnete sich ebenfalls automatisch. Diese Glastür mit Metallrahmen sah sehr schwer aus und hatte ein integriertes Drahtgeflecht. Wir gingen hindurch und Mama führte mich in mein neues Kinderzimmer. Die Tür hatte ein ganz normale Klinke, aber kein Schlüsselloch. Ich dachte mir nichts dabei, dass sich so viel verändert hatte. Oder hatte nur ich mich verändert? Im Zimmer stand, wie im Erziehungsheim ein großes Gitterbett mit Kafigdach, ein großer Wickeltisch ein Laufstall und eine Babywippe.

Mama brachte mich gleich ins Bett. Dazu befestigte sie wieder eine Kette an meinem Halsband zog diese so hoch, dass ich auf den Zehen stehen musste und zog mich aus. Der Befestigungspunkt der Kette an der Decke lief in einer Schiene vom Bett dorthin wo wir standen und weiter zum Wickeltisch. Jetzt zog die Kette mich genau dort hin. Mama hob mich hinauf. Wie stark sie war. Ich bekam eine Einwegwindel und darüber wieder eine Stoffwindelhose. Diese wurde wieder mit den Sicherungsnadeln verschlossen. Darüber kam eine "normale" Schlupfwindelhose und der Brustschlüpfer mit halbem Bein.

Der Strampelanzug, den sie mir anzog hatte einen innenliegenden Gurt direkt unter den Armen. Nachdem sie diesen strammgezogen hatte, sicherte sie ihn mit einer Sicherungsnadel. Ich weiss nicht warum, denn der Strampelanzug hatte bestimmt auch wieder einen abschließbaren Rückenreißverschluss. Und so war es auch. Darüber kam noch das Laufgurtgeschirr und im Bett ein Kinderschlafsack, ebenfalls mit einem Gurt direkt unter den Armen. Was das wohl sollt? Mama zeigte mir wie ich dass Bett öffnen und das Gitter herunterlassen konnte. Ich verstand die Welt nicht mehr. Warum sollte ich mein Gitterbett öffnen können. Das konnte ich doch noch nie. Ich krabbelte hinein und Mama zeigte mir auch, wie ich das Gitter von innen schließen und auch wieder öffnen konnte. Dann machte sie das Bett wieder zu und ich sollte es nochmals probieren, wenn sie aus dem Zimmer ging. Ich probierte, und probierte, bekam aber das Bett nicht auf. Vielleicht hatte sie ja einen Knopf außerhalb meiner Reichweite gedrückt, damit ich das Bett nicht mehr öffnen konnte.

Als ich wieder aufwachte, zeigte sie mir auch wo ich Windeln, Plastikhosen und Strampelanzüge finden konnte. Auch den Aufbewahrungsort für weitere Kinderlaufgurte zeigte sie mir. Anschließend bekam ich Breichen und ein Milchfläschchen.

Dann spielten wir Schneckenrennen und ich habe gewonnen!

Ich hatte gar nicht gemerkt, wie die Zeit verging. Wie lange war ich jetzt schon ein Baby? Komische Frage. Was habe ich denn vorher gemacht? Mir fehlte die Erinnerung an meine Arbeit, aber mir fielen Online-Freunde ein, die sich auch für Windeln interessierten. Komisch, dass mich Mama darauf ansprach, ob ich nicht einen Freund hätte, der Lust hätte mit mir zu spielen.

Sie setzte mich an den Computer und ich gab völlig ohne Nachzudenken mein Kennwort für den PC und das Portal ein. Sie ermunterte mich ihr zu zeigen, wer eventuell in Frage käme, weil er nicht so weit entfernt wohnen würde. Dann schrieb sie eine PN und lud meinen Freund ein. In seinem Profil war erkennbar, dass er gerade online war und so dauerte es nicht lange, bis ich eine Antwort erhielt. Mama machte es spannend, lud ihn aber ein, mich am nächsten Tag, zum Spielen zu besuchen. Er hatte nicht viel zu tun und so verabredeten wir uns für den späten Nachmittag des nächsten Tages. Ich war ganz aufgeregt und freute mich riesig.

Trotzdem oder vielleicht auch deswegen wurde ich bald so müde, dass ich von mir aus in mein Kinderzimmer ging. Ich machte mein Bett auf und rief nach Mama. Sie machte mich frisch und legte mich wieder so verpackt wie am Nachmittag ins Bettchen. Im Bettchen bekam ich noch ein Milch- und ein Teefläschchen und schlief bereits beim Trinken des Tees ein. - Gute Nacht!

(Fortsetzung folgt)
41. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 19.12.14 20:34

Schon am Morgen war ich ganz aufgeregt. Trotzdem war alles wie immer!? Ich hatte mich schon völlig daran gewöhnt in einer nassen, stinkenden Windel aufzuwachen, im Gitterbett auf Mama warten zu müssen, bis sie mich raus liess und mir den Strampelanzug auszog und frisch machte. Ich war ein BABY! Aber ich konnte wieder sprechen, zumindest konnte ich mich mühsam verständlich machen und ich konnte laufen! Ich dachte gar nicht mehr daran, dass dies früher absolute Selbstverständlichkeiten waren und ich mich jetzt auf dem Entwicklungsniveau eines 2 1/2 bis 3 jährigen Kindes befand, welches noch nicht in den Kindergarten ging.

Draußen wurde ich meist im Kinderwagen geschoben, nur ab und zu durfte ich ein kleines Stück am Kinderschutzgürtel geführt laufen.

Aber dieser Morgen begann wie die es sich für ein Kleinkind gehört. Ich bekam heute Bananenbrei, ein Michfläschchen und Tee. Dann durfte ich im Laufstall spielen und musste nicht diese blöden Handschuh tragen. Ich wartete ungeduldig auf meinen "Freund". Aber der sollte erst nach dem Mittagsschlaf kommen.

Mittags gab es Karottenbrei und Pudding sowie wieder Tee. Mit einem frischen Windelpaket wurde ich zum Mittagsschlaf in mein Bettchen gebracht. Ich schlief trotz der Aufregung ein.

Der Besuch kam bevor ich meinen Mittagsschlaf beendet hatte. Mama ließ ihn herein und sprach ein Paar Worte mit ihm, bevor sie ihn in mein Zimmer ließ. "Ist er nicht süß, wie er an seinem Schnuller nuckelnd schläft?" Mein Freund, der sich ja auch für Babyspiele und Windeln interessierte war begeistert. Mama bot ihm ein Schälchen Pudding an und gab ihm einen Kinderlöffel. Sie fragte, ob er sich vielleicht in den Hochstuhl setzen wollte. Er war wohl noch sehr unsicher, aber Mama sagte: "Du kannst es dir überlegen! Ich mach dir den Stuhl auf, dass du ganz einfach hineinklettern kannst. Und schau mal, so macht man ihn zu." Ich muss noch etwas aus der Küche holen. Er überlegte und dachte, ich kann´s ja mal probieren. Wann bekomme ich wohl wieder so eine Chance? Stellte den Pudding mit dem Löffel auf den Tisch neben dem Hochstuhl, stieg hinein und machte den Stuhl zu. Er sah auch den Haltegurt, der am Stuhl befestigt war und schlüpfte hinein. Toll dachte er, so etwas hätte ich auch gerne.

Mama kam gerade aus der Küche, ging direkt zum Stuhl und zog den Haltegurt fester. Dann legte sie ihm ein großes Lätzchen um und zog den Stuhl heran. Sie fütterte ihn, ohne zu fragen ob er wollte und er spielte gerne mit. Mama sagte: "Willst du ein Baby sein?" "Ja, möchte ich gerne." war seine Antwort, die er sich nicht lange überlegte. Mama fasste an seinen Po und war sich jetzt sicher, dass er gut gewickelt war. "Wenn du ein Baby sein willst, kannst du deine Windel einfach benutzen, ich mache dich wohl sauber und zieh dich an."

Sie spielte ein Paar Fingerspiele mit ihm, dann war es Zeit mich zu wecken. Während Mama mich aus dem Gitterbett holte machte er sich richtig voll. Eigentlich wollte er gar nicht, aber er konnte es einfach nicht mehr zurückhalten. Es war so viel, dass die Kapazität seiner Windel nicht ausreichte.

Als Mama in die Küche zurück kam sagte sie: "Jetzt habe ich zwei Windelkinder!" Sie machte den Haltegurt los und half ihm aus dem Hochstuhl. Dann ging es ins Bad zum Windelwechseln. Weil seine Sachen auch etwas abbekomment hatten, zog Mama ihm einen von meinen Strampelanzügen an.

Dann durften wir beide im Laufstall spielen. Mama hatte schneller erreicht was sie wollte, als sie gedacht hatte.

(Fortsetzung folgt)
42. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 19.12.14 22:16

In der Kleidung fand sie die Adresse meines Freundes. Aus meinen knappen "Erzählungen", die eher nur wenige Bemerkungen waren, wusste sie, dass er verheiratet war und über das Telefonbuch im Internet hatte sie schnell die richtige Telefonnummer.

Sie wollte prüfen, ob die Frau meines Freundes auch daran interessiert war, ihn zu einem Baby zu machen. Er sollte nicht nur ab und zu Baby spielen, sondern wie ich ein Baby werden. Sie wollte unsere Haus zu einem Erziehungsheim machen, in dem nach und nach immer mehr Männer mit AB-Fantasien zu Babys werden sollten und alle sollten glauben selbst es ausgelöst zu haben.

Die Frau war zu Hause und auf die Frage, wo ihr Mann sei, sagte sie, dass sie dies nicht wüßte. Auf die Baby-Fantasien angesprochen war sie sofort damit einverstanden ihrem Mann einen Denkzettel zu verpassen. Sie würde sofort kommen.

Wir spielten derweil im Laufstall und es dauerte nicht lange, bis sich unsere Windeln wieder füllten. Mein Freund merkte, dass weder er noch ich den Strampelanzug ausziehen konnten, obwohl kein Schloss oder Schlüsselloch erkennbar waren. Es dauerte nicht mehr lange, bis mein Freund müde wurde. Meine Mama holte mich aus dem Laufstall und machte mich schon wieder bettfertig. Mein Abendessen, 2 Milchfläschchen, erhielt ich im Bett und schlief noch während des 2 Fläschchens ein.

Die Frau meines Freundes kam auch und gemeinsam bereiteten sie meinen Freund darauf vor, ihn in seine Babyrolle zwingen zu können. Noch während er schlief erhielt er auch ein Spezialpflaster mit RFID-Transponder, der in kurzer Zeit durch die Haut wandern und dort als Erkennungszeichen wirken würde. Frisch gewickelt und im Strampelanzug wurde er dann in ein weiteres Gitterbett in Nachbarzimmer gebracht und dort vollständig fixiert. Er erhielt, wie ich damals, einen Knebelschnuller, damit er am nächsten Morgen nicht Schreien konnte.

Meine Mama hatte sich mit einem Arzt angefreundet, der bereit war ab und zu jemanden wegen "Durchfall" bzw. Magen- und Darmgrippe krank zu schreiben. Dadurch konnte sie erreichen, dass Babys direkt in ihre Rolle eingeführt werden konnten und durch die hypnotischen Botschaften und Triggerbegriffe hilflos wurden.

Nachdem sie es bei mir geschaft hatte, wollte sie anderen Frauen zu einem ähnlichen "Glück" verhelfen.

(Fortsetzung folgt)
43. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 20.12.14 13:52

Auch für den nächsten Tag hatte Mama einen weiteren Freund eingeladen. Ob es wohl wieder so einfach werden würde ihn in die Babyrolle zu zwingen?

Gleichzeitig überlegte sie, wie sie sich absichern konnte und dies eventuell auch für die anderen Frauen tun könnte. Das Haus war groß genug, sie hatte Geld geerbt und damit ihr persönliches Erziehungsheim / mein Zuhause angefangen aufzubauen. Aber für den Unterhalt und den weiteren Ausbau wurde weiteres Geld benötigt.

Wie sollten die Familien ihr Auskommen haben, wenn die Männer statt zu arbeiten nur Babys waren. Sollte sie entsprechende Leistungen im Internet anbieten? Auf diese Weise würden nach und nach immer mehr Kandidaten hinzukommen, die zu Babys gemacht werden konnten und die anderen würden für ihren Spass zahlen. Die Frau des ersten Freundes war Anwältin, darüber hatten sie bereits gesprochen. Als Mama sie am Abend anrief, ob sie einen entsprechenden rechtssicheren und nicht kündbaren Vertrag aufsetzen könnte war sie ganz begeistert. Klar, wie konnte ich das vergessen. Wenn mein Mann morgen aufwacht soll er ihn gleich unterschreiben und damit er ihn unterschreibt brauchen wir eine Taktik. Noch möchte er ja ein Baby sein. Aber je länger wir warten, je mehr wird er erkennen, dass er eigentlich nur Baby spielen möchte und nicht ein Baby sein möchte. Bis Morgen früh, zum Aufstehen habe ich den Entwurf wohl fertig. Kann ich ihn dir dann vorbeibringen und bei dir dann schlafen? Es wird sonst zu anstrengend.

(Fortsetzung folgt - war teilweise doppelt, wird wieder eingearbeitet)
44. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 21.12.14 14:52

Ich freue mich auf Dich! Du kannst den Vormittag in meinem Bett schlafen oder eines der Gitterbetten ausprobieren. Ein weiteres normales Bett habe ich nicht.

Aber du würdest auf diese Weise auch die besondere Funktionen von mir gezeigt bekommen und selbstverständlich kannst und darfst DU das Bett jeder Zeit verlassen, es sei denn du bittest mich es vorübergehend anders einzustellen.

Morgen Nachmittag kommt schon der nächste Kandidat. Ich muss mal sehen, ob er auch verheiratet ist und ob sich seine Frau uns auch anschließt. Ich möchte hier in der Gegend ein richtiges Erziehungsheim aufbauen, wie es bislang viel zu wenige gibt.

Frauen sollten über ihre Männer, wenn diese gerne Baby spielen möchten, entscheiden können, ob sie ihre Männer zu ihren Babys machen wollen oder ob sie ihre Männer vorübergehend in eine Erziehungsanstalt geben wollen, um ihn von seinen Phantasien zu kurieren (wenn dieses jemals klappen sollte).

(Fortsetzung folgt)
45. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 21.12.14 21:07

Als mein Freund am nächsten Morgen erwachte, wußte er nicht wo er war. Er merkte nur, dass er sich nicht nennenswert bewegen konnte, weil er fixiert war und das er in einem Gitterkäfigbett lag. Auch nuckelte er am Schnuller, der immer noch in seinem Mund fixiert war. Dann bemerkte er seine nasse und stinkende Windel.

Er versuchte gegen die Fixiergurte zu kämpfen, riss daran und versuchte durch Schaukelbewegungen, ob die Gurte nachgaben.

Dann kam meine Mama ins Zimmer: "Ruhig, mein Kleiner, du weckst ja alle im Haus auf. Ich mach dir ein Fläschchen und ein wenig später werde ich dich frisch wickeln. Du wolltes doch ein Baby sein. Ruh dich aus."

Ja, ich hatte gestern gesagt, dass ich ein Baby sein wollte. Aber ich wollte doch nur Baby spielen und nicht wirklich ein Baby sein.

Dann schon kam Mama mit dem Fläschchen und kündigte Besuch an. Völlig in Gedanken trank er das Fläschchen. Wer würde ihn hier besuchen? Wer wusste, dass er hier war? Was konnte er tun, dass diese Person ihn nicht in voller Windel, im Gitterbett fixiert sehen würde?

Mama kam wieder ins Zimmer und stellte die Hintergrundmusik lauter. Wasser rauschte und eine ganz ruhige Melodie zog ihn in ihren Bann. Mama sprach genauso ruhig. Baby, du kannst doch deinen Namen schreiben. Wenn du das hier machst, werde ich dich anschließend los machen.

"Was ist das?" - "Das ist nur ein Schreiben, dass du ein Baby sein willst, wie du es gestern gesagt hast." Du brauchst dir keine Gedanken zu machen. Es geht nur darum, dass du hier schlafen und spielen darfst, dass ich dir die Windel wechseln und dich anziehen darf und ähnliche Sachen. Du kannst es dir gerne durchlesen. Ich mache dir deine beiden Hände los und auch die Schulterzusatzgurte, dann kannst du dich aufsetzen. Ich stell das Kopfteil hoch, dann sitzt du bequem."

Mein Freund versuchte das Schreiben, das seine Frau aufgesetzt hatte, durchzulesen. Fand darin aber nur das, was meine Mama gesagt hatte. Er war nicht so riesig aufmerksam, dass es nicht darum ging Baby zu spielen sondern zu einem Baby zu werden.

Mama kam wieder rein und fragte: "Das trifft doch genau das, was du gestern gesagt hast." Du kannst also ruhig unterschreiben, dann kannst du deinen Besuch empfangen. Ich mache dich dann schnell sauber und ziehe dich frisch an.

Er unterschrieb! - Er hatte sich seiner Frau und mir ausgeliefert, ohne es vorher zu merken. Nur gut, dass er die Fesseln noch nicht als so extrem bemerkt hatte, dass er nur noch frei sein sollte. Noch war es für ihn ein Spiel, dass er sich so lange gewünscht hatte. Endlich war es Wirklichkeit. Er wollte ja spielerisch in die Babyrolle gezwungen werden.

Mit Windeln und in einem ganz süßen Strampelanzug ging er mit mir in die Küche. Dort saß seine Frau! Woher wusste Sie es? Was wusste sie? Was wollte sie hier?

Sie sprach auch ganz ruhig: "Komm zu Mama mein Baby. Ich hab hier ein leckeres Breichen und ein Fläschchen für dich. Komm, setz dich hier in den Hochstuhl neben mir. Ich schnalle dich an. Das mochtest du doch gestern so."

Er war ganz verstört, gehorchte jedoch und setzte sich wirklich in den Hochstuhl und ließ sich anschnallen. Die Rückenlehne wurde leicht nach hinten geneigt und sein Kopf lag in einer Kopfstütze. Seine Mama legte ihm ein Lätzchen um und fütterte ihn mit Brei. Wie sollte das denn weitergehen? Wenn sie mich so behandelt, könnte ich immer wenn ich es will ein Baby sein, dachte er. In Wirklichkeit würde er ab sofort ihr Baby sein. Jeden Tag, jede Woche, jahrein - jahraus würde er Baby sein. - Nicht nur, wenn er es wollte! Durch die Abführmittel, die er gestern und heute in Essen und Trinken erhalten hatte, mache er sich in kurzen Abständen ein.

Auf der Krankmeldung stand der Code für "Magen- und Darmgrippe" - 14 Tage Ruhe.
46. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 31.12.14 17:19

Als mein Freund seine Frau sah, war er total erstaunt. Als sie dann sogar noch ein Babyfläschchen für ihn in der Hand hielt, verstand er die Welt nicht mehr.

Er ließ sich füttern und schlief noch beim Trinken ein.

Es war so leicht gewesen. Er würde wie ich zu einem Baby gemacht werden. Auch meine Frau hatte mich überrumpelt, dass ich ihr doch auch die Bestätigung geben solle, dass sie mit mir Baby spielen dürfe. Alles sollte doch seine Ordnung haben. Obwohl ich ja schon so viel mitgemacht hatte, war mir nicht klar, dass es dadurch kein Zurück mehr gab.

Auch ich schlief nach einem Fläschchen ein und die Frauen unterhielten sich, was wie sie die Situation noch besser nutzen konnten.

Sie hatten jetzt ihre Männer, die bald nur noch 24/7 Babies sein würden und ständige Pflege brauchen würden. Aber wovon sollten sie dauerhaft leben. Die kleine Erbschaft, die meine Frau mir verschwiegen hatte war fast zur Hälfte dafür verwendet worden, 5 Babyzimmer einzurichten und das Haus extrem sicher zu machen. Die Zeit im Erziehungsheim war relativ günstig gewesen, da die Kosten anteilig auf die RFID gesteuerten Komponenten angerechnet wurden.

Die neue Freundin verdiente auch kein Vermögen und so durchsuchten sie das Internet nach Adult Baby Seiten.

Viele, insbesondere Männer, suchten Mamis zum Wickeln, Spielen, Übernachten, ... Aber es gab nur sehr wenige Angebote. Vielleicht ist das ja eine Marktlücke.

Sie überlegten nicht lange und stellten sich als professionelle Mamis für erwachsene Babies vor. Sie richteten eine neue E-Mail-Adresse ein und gaben diese in Ihrem 1. Inserat an.

Wenn sie dies zu ihrer Einkunftsquelle machen wollten, mussten sie es professionell angehen. So machten sie Photos von ihren Männern, den Zimmern und den speziellen Möglichkeiten. Sie richteten eine Homepage Mami4u.de ein und luden die anonymisierten Bilder auf ihre Homepage.

Sie konnten es kaum glauben, dass bereits nach gut 1 Stunde die erste Mail eintraf und jemand Interesse bekundete. Im Chat wurde der Ort mitgeteilt und der Mann wollte gerne noch am Abend vorbeikommen.

Auf seine Vorlieben angesprochen zählte er auf:
- in Windeln und Strampelanzug in einem Gitterbett fixiert werden und dadurch gezwungen sein, die Windel zu benutzen.
- gefüttert werden mit Brei und Milch
eventuell im Kinderwagen angeschnallt geschoben zu werden oder im Kinderautositz angeschnallt einen Ausflug zu machen.

Zu seiner Ausstattung würden neben Segufixgurten für Bett und Auto auch Zwangsjacken, Handschellen, diverse Babywindeln und Strampelanzüge sowie Schlafsäcke gehören. Zu Hause hätte er sogar ein Gitterbett, dass er aber selbst Öffnen und Schließen könnte.

Die Frauen fanden dies sehr ungewöhnlich, denn Gitterbetten sind bei den meisten erwachsenen Babies nur in der Phantasie vorhanden.

Sie vereinbarten eine Anreise mit der Bahn und würden ihn am Bahnhof abholen. Über die Bezahlung waren sie sich auch schnell einig geworden - 120 EUR / h - für die abgesprochenen Dinge, wenn er betreut würde. Sowie 200 EUR / Nacht zusätzlich. Waren ihr Angebot zu günstig, oder hatten sie einen sehr gut betuchten Klienten als ersten Kunden gewinnen können.

Bis zur Ankunft des Zuges hatten sie noch 3 Stunden Zeit. Meine Mami zeigte ihrer neuen Freundin jetzt alle Räume und Möglichkeiten und erklärte vor allem auch die Funktionsweise des Programms und der RFID-Steuerung. Sie bereiteten gemeinsam die Einstellungen für meinen Freund vor. Er sollte sein und mein leeres Bett jederzeit öffnen können. Sobald aber jemand länger als 10 Minuten in einem der Betten war, könnte er das Bett zwar schließen, aber nicht mehr öffnen.

Die Gitterbetten hatte meine Mami günstig kaufen können, da sie noch einen Gitterabstand von 8 cm hatten und somit nicht mehr in Krankenhäusern und Kinderheimen etc. verwendet werden durften.

Da bei einigen Betten die Gitter elektrisch geschlossen oder geöffnet wurden, waren diese besonders einfach mit der Zusatzelektronik auszustatten.

Bereits 10 Minuten vor Ankunft des Zuges wartete meine Mami am Bahnhof. Sie hatte auf dem Rücksitz eine Sicherheitsgurtveste montiert und einen wasserdichten Sitzschoner über die Rückbank gezogen.

Als Erkennungzeichen trug sie einen NUK MedicPro Gr.L an ihrer Handtasche befestigt und er würde einen blau/roten Babyschnuller am Rucksack hängen haben.

Da nur wenig Männer mit Rucksack ausstiegen, hätte es gar kein zusätzliches Erkennungszeichen gebraucht, aber es sollte auch ein erster kleiner Schritt sein, sich zum Babysein zu bekennen.

Sie gingen direkt zum Auto und nachdem sein Rucksack im Kofferraum verstaut war setzte er sich auf den vorbereiteten Rücksitz und ließ sich anschnallen. Die Sicherheitsgurtveste wurde mit einem grünen S-Fix Drehmagnetschloss gesichert und Mami kontrollierte die Taschen mit einem Metalldetektor. Dann steckte sie ihm den MedicPro Saugtrainer in den Mund und fixierte seine Hände mit Handbandagen am Sitz.

Der erste Kunde ließ alles mit sich geschehen und war überrascht über die Geschwindigkeit, mit der er plötzlich hilflos gemacht worden war. Mami fuhr auf einen kleinen Parkplatz und streifte dem Klienten noch eine Schlafmaske über. Er sollte nicht wissen, wohin es wirklich ging.

So fuhr Mami direkt zu uns in die Garage und legte ihm Fußfesseln an, bevor sie die Sicherheitsgurtveste öffnete. Die Handbandagen befestigte sie an einem Fixiergürtel, so dass die Möglichkeiten zum Wiederstand sehr eingeschrenkt waren.

Im Haus wurde zunächst die Windel kontrolliert, die noch trocken war. Er sollte sich auf den Hochstuhl setzen und wurde mit dem Tisch und Haltegurt gesichert.

Jetzt erst begann das Gespräch, wie er es sich weiter vorstellen würde. Mamas Freundin brachte bereits einen Teller Brei, ein Lätzchen und 2 Milchfläschchen. Dem Bananenbrei waren 3 ml Laxoberaltropfen untergemischt worden. Er sollte ja noch vor dem Aufstehen sicher eine volle Windel haben.

Nach einem kurzen Spiel auf der Decke krabbelte er wie befohlen in den Laufstall. Dort wurde er mit einem Kinderhaltegurt angebunden.

Mami bereitete den Wickeltisch vor und entnahm dem Rucksack eine Spreizhose mit Handfesseln sowie stark gepolsterten und versteiften Handschuhen. Im Rucksack war auch ein Schnuller-Harness, so dass er wirklich sehr gut ausgestattet war. Sein Strampelanzug ähnelte auch denen, die Mami besorgt hatte, jedoch ohne RFID-Funktion.

Der Kunde spielte unbefangen im Laufstall, bis er plötzlich kurz einhielt. Mami schaute genau hin und wusste, dass er jetzt bald eine frische Windel brauchen würde.

Noch im Laufstall erhielt er ein Hundehalsband und wurde an die Leine gelegt. Am Haltegurt geführt ging es zum Wickelplatz. Er stieg selbst auf den Wickelplatz und machte den Windelwechsel Mama sehr leicht. Das RFID-Pflaster was Mama diesmal verwendete, wurde nur aufgeklebt und hatte eine Folie, die das Einwachsen verhinderte. Eine permanente Kennzeichnung durfte nur nach Abstimmung erfolgen.

Als er im Kinderzimmer "sein" Bett sah, war er überrascht und sagte: "Das ist ja eines von meinen Betten!" "Wie?" fragte Mama. "Ich bin Inhaber einer Bettenfirma und es gibt diese großen Gitterbetten bei mir nur, weil ich selbst ein Interesse an derartigen Betten habe. Schade nur, dass ich dann wahrscheinlich sehr leicht aus den Betten mich befreien kann." "Eile mit Weile! Wenn sie von mir im Gitterbett fixiert werden, glaube ich kaum, dass sie alleine das Bett verlassen können!" "Wollen wir wetten?" "Um was denn?"
"Wenn ich bis morgen früh um 8:30 h nicht alleine und ohne Hilfe aus dem Bett gekommen bin, erhalten Sie auf mein Sortiment einen 50%igen Rabatt solange sie leben! Wenn ich es schaffe, brauche ich für diesen und 2 weitere Besuche, nicht zu zahlen." "Das ist ein Wort!, die Wette gilt."

Mama überlegte schon, ob es nicht dann doch besser gewesen wäre den RFID-Chip zum Einwachsen aufgebracht zu haben. Aber dann sagte sie sich, bis morgen ist der Chip sowieso nicht eingewachsen und das Befreien werde ich sicher verhindern können.

(Fortsetzung folgt)


47. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 01.01.15 16:36

Das war eine Wette, die ihre Zukunft eigentlich nur positiv verändern konnte. Er stieg selbst ins Bett und ließ sich von Mama die gepolsterten Handschuhe wiederspruchslos überziehen. Auch gegen das Knebelgeschirr wehrte er sich nicht.

Um die Gefahr des Ausbruchs zu minimieren holte Mama noch ein Paar "Tubes" und zog diese über die gepolsterten Handschuhe. Anschließend kam noch ein zweiter Strampelanzug mit angenähten Handschuhen und abschließbarem Rückenreißverschluss.

Schon jetzt war sich Mama sicher, dass er keine Chance hatte, sich aus dem Bett zu befreien. Aber sie holte das komplette Segufixsystem - eine Sammlung vieler Akut- und Standardsystemgurte und fixierte den Klienten, bis sich dieser kaum mehr als 5 cm bewegen konnte. Darüber kam noch ein Posey restraining sheet. Alle Gurte sicherte sie zusätzlich mit Warensicherungen.

"Da kommt keiner raus!" dachte sie. Jetzt ging es nur noch darum, dass er auch schön seine Windel füllte. Darum kam Mama mit einem Teller Brei mit Entwässerungs- und Abführmittel und 2 Fläschchen.

Damit ihrem Kunden keine Gefahr drohte hatten Mama und ihre neue Freundin sich geeinigt, dass sie ständig Wache halten würden. Der Kunde bekam noch einen Kopfhörer und eine Behandlung mit den Schlüsselworten, damit er immer mehr in die Rolle des Babies gezwungen wurde.

Ihr erstes ZAHLENDES BABY!

Sie überprüfte nebenbei ihre Mails und stellte fest, das sie bereits zwei weitere Anfragen hatte! Wie groß war denn wohl das Interesse sich so weit ihr auszuliefern.

In der Nacht passierte nichts Unerwartetes. Alle Babies füllten ihre Windeln. Tranken ihre Fläschchen und schliefen fein. Ihr Kunde probierte ein wenig, "schlief" dann aber auch ein. Das heist er tat nur so. Wie gut, dass Mama und ihre Freundin "Wache" hielten, so konnten sie miterleben, dass er sein Knebelschnullergeschirr wirklich entfernen konnte. Unglaublich. Keinem war aufgefallen, dass dieses nicht so sicher war, wie das welches Mama sonst verwendete. Aber gegen die Fixierung konnte er nichts ausrichten. Ständig murmelte er irgend etwas, als ob dies die Betten verändern könnte. Es passierte aber nichts.

Auch nach dem Frühstück ließ Mama ihn in seiner Windel schmoren, die inzwischen reichlich gefüllt war. Er verlohr die Wette und sagte, als Mama ihn befreite, dass er total von der Fixierung begeistert sei. So hätte ihn noch niemand fixiert. Er sprach davon, dass er in anderen Studios bereits war. Diese hätten sich nicht so gut um ihn gekümmert und wären sich zu sicher gewesen zu gewinnen. Er hätte es aber bereits 3mal geschafft sich zu befreien. Das hätte ihm aber gar kein Vergnügen bereitet, da sich diese Mamis nicht so konsequent und liebevoll um ihn gekümmert hätten.

Dann fragte er, ob er sich das Bett einmal genauer ansehen dürfe. Natürlich, sagte Mama. "Aber warum? Es ist doch ein Bett aus ihrer Fertigung." "Das schon, aber es verhält sich nicht so." "Wieso denn das?" "Meine Betten dieser Serie haben alle eine Notfallfunktion! Falls sich jemand selbst einsperrt und ein Notfall einträte. In diesen Fällen würden kleine Sprengstoffpatronen die Bettbolzen zerstören und auch die umlaufenden Bettrahmen seien nicht so massiv wie sie wirken würden, sondern würden durch Stahlseile in diese Position gebracht werden. Die Kunden wären über diese Notfallfunktion nur in Einzelfällen informiert worden, wo es klar war, dass sie "gefährliche" Spiele alleine trieben. Da die Reparatur nach solch einem Notfall etwa ein Drittel des Bettenpreises betrage, bräuchte man nicht mit "Missbrauch" dieser Funktion rechnen. Aber bei diesem Bett, hätte er die Funktion nicht aktivieren können." So sah er sich das Bett an und fand schnell heraus, dass dieses Bett modifiziert wurde. "Welche Funktion hat diese Modifikation?" wollte er wissen, doch das sagte Mama müsse er schon selbst "erfahren".

Er fragte, ob er noch länger bleiben können und Mama fragte nur zurück: "Wie lange würden sie oder soll ich besser du sagen bleiben?" Er rief in der Firma an und antwortete: "4 Wochen, denn ich möchte möglichst alles erleben, was dieses Studio hier mir ermöglichen wird."

Mama war begeistert. 4 Wochen ein zahlender Klient. Sie sprachen über die Kosten und der Firmeninhaber meinte nur: "Wenn Sie sich weiterhin so gut um mich kümmern, bleibt der Preis. Wenn sie die Betreuungsintensität reduzieren sollte sich der Preis auch entsprechend reduzieren." "Was ist denn ihr Ziel in diesen 4 Wochen? Wollen sie ihre Babyrolle weiterhin nur spielen, oder wollen sie zu einem Baby werden?" "Sag doch endlich DU, MAMA!" "Du willst mein Baby sein?" "JA, MAMA!"

Jetzt war aber erst einmal ein Bad und eine frische Windel nötig. Gesichert wurde er mit einem Halsband mit Elektroschockfunktion, die er aber nur im Notfall zu spüren bekommen sollte. Am Halsband wurde eine Kette befestigt. Um die Hand- und Fußgelenke erhielt er abschließbare Humane Restraints Polyfesseln, die an speziellen Saugnäpfen in der Badewanne befestigt wurden. Er sollte weiterhin keine Möglichkeit zur "Flucht" erhalten. In die Wanne kam noch ein Sensor, der bewirkte, dass die Badewassertemperatur konstant auf 37,5° +- 0,5° gehalten wurde. Mama fragte aber trotzdem immer wieder, ob es dem Baby angenehm sei. Wenn nicht solle es einfach schreien.

Durch das 1 1/2 stündige Bad war die Haut richtig weich und aufgequollen. Eine ideale Voraussetzung für Mama den dauerhaften RFID-Chip "einzubringen". Beim Wickeln und eincremen schrie das Baby nur einmal kurz auf. Mama beruhigte es: "Alles in Ordnung mein Baby." Frisch gewickelt im Strampelanzug und mit Spreizhose durfte das neue Baby wieder in den Laufstall zum Spielen. "Möchstest du alleine spielen oder wünschst du dir Spielgefährten?" "Alleine."

Jetzt hatte sich Mama schon um 3 Babies zu kümmern und weitere Interessenten warteten. Mamas neue Freundin war begeistert, als Mama sie fragte probehalber bei ihr zu arbeiten. Sie könne so für ihren Mann als Baby und sich sorgen und die Betreuung der Babies sei alleine nicht zu schaffen. Im Umgang mit den Fixiergurten hätte sie ja bereits erste Erfahrungen gesammelt und sich dabei sehr geschickt angestellt. Damit die Klienten nicht die realen Namen ihrer Mamies erfuhren nannten sich Mama zukünftig Birgit kurz Bigi und ihre Freundin Lieselotte kurz Lilo. Außerdem hätte ein weitere Interessent bereits um einen Termin ab heute Abend beworben. Beide waren begeistert, denn es versprach ein gutes Geschäft für beide zu werden und ihre Männer würden wohl ständig Babies bleiben.

Für die neue Verabredung galten wieder die Schnuller als Erkennungszeichen, nur diesmal sollte das neue Baby den Schnuller an einem Band um den Hals tragen. Was wird wohl der Neue erleben?

(Fortsetzung folgt)
48. RE: Ausgetrixt

geschrieben von Wölchen am 02.02.15 23:33

Hey wollte mich mal erkunden wenn die Fortsetzung kommt.Freue und warte schon darauf.
mfg wölchen
49. RE: Ausgetrixt

geschrieben von RicoSubVonLadyS am 30.03.15 13:29

Da dieses Thema zunehmend zu einer Geschichte wurde, habe ich Veranlasst das es hier in das Windel Fetisch Geschichten Forum kommt.

Gruß PetSlaveRico
50. RE: Ausgetrixt

geschrieben von Wölchen am 08.05.15 07:14

können wir auf eine Fortsetzung hoffen?
Würden uns sicher alle freuen.

mfg Wölchen
51. RE: Ausgetrixt

geschrieben von DarkMephisto am 02.09.17 14:50

Hallo,

Eine sehr anregende Geschichte, wo kann ich mich melden. Nein im Ernst, ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung

Schöne Grüße aus Hessen
52. RE: Ausgetrixt - Kinderwagen

geschrieben von s4b am 13.01.19 07:40

Ein neuer Teil oder eine neue Geschichte, die zusammenlaufen.

Bernhard sucht im Internet schon länger nach einem großen Kinderwagen. Auf Grund der Stabilität und Maße wünscht er sich einen Emaljunga Duo Edge Kombikinderwagen. Eigentlich will er nur den Sportwagenteil nutzen, denn in die Liegewanne, auch wenn diese recht große ist passt er sowieso nicht hinein.

Im Normalfall würde sich jetzt fast jeder wundern, dass jemand einen Kinderwagen haben möchte, in den er sich selbst setzen kann, aber Bernhards Interessen drehen sich seit vielen Jahren um Windeln, Plastikhosen, große Bodies, Strampelanzüge, Kinderschlafsäcke in seiner Größe. Er liebt das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, dass er damit verbindet, wenn er große Babysachen trägt. Am liebsten ist es ihm, wenn er diese Sachen nicht schnell ausziehen kann oder dazu sogar auf Hilfe angewiesen wäre. Dann muss er die Windel benutzen und nicht nur mit Absicht einnässen. Gross macht er nicht gerne in die Windel, aber er empfindet es manchmal trotzdem reizvoll.

Seit langem sucht er hierzu auch Kinderhaltegurte für sich. Er hat bereits einen aus Nylongurten und einen aus Leder. Bei beiden Geschirren können die Verschlüsse abgeschlossen werden. Leider schafft er es trotzdem immer den Haltegurt über den Kopf abzustreifen. Selbst der Schrittgurt von seinem Nylongeschirr kann dies nicht sicher verhindern. Er schafft es einfach diesen Gurt zur Seite zu schieben und mit etwas Mühe auch das Bein herauszuziehen.

Wie sehr wünscht er sich jemanden, der ihn als erwachsenes Baby akzeptiert und sich liebevoll um ihn kümmert. Aber das wird wohl ein Traum bleiben. Seiner Frau hat er diesen Wunsch nicht gestanden. Sie hat zwar leider schon einen Teil seiner Babysachen gefunden und ihn zur Rede gestellt, aber er hat sich darauf beschränkt zuzugeben, dass er diese Sachen gelegentlich gerne trägt.

Heute hat er einen Emaljunga Duo Sportwagen ohne Babywanne auf Ebay Kleinanzeigen entdeckt, der auch nicht zu teuer ist. Der Verkäufer lebt etwa 120 km entfernt in der Nähe der Autobahn nach Süden. Er könnte die Abholung ohne Probleme mit einer Dienstreise am kommenden Freitag verbinden.

Wie sehr hatte seine Frau ihm vorgeworfen, dass er durch diesen Termin das ganze Wochenende kaputt machen würde, weil es mit der Rückfahrt sicher wieder spät würde.

Jetzt aber wollte er erst einmal versuchen diese ideale Gelegenheit zu nutzen, um sich seinen Traum nach einem Kinderwagen zu erfüllen. Schnell war die Nachricht an den Verkäufer geschrieben und auch die erste Antwort kam fast umgehend. Der Preis sei so gering, weil die meisten Käufer auch die Liegewanne wollten oder sie wollten unbedingt ein funktionierendes Regenverdeck, das leider defekt sei. Ja, er könne sich gerne am kommenden Freitag den Kinderwagen ansehen.

Die ganze Kommunikation war sehr angenehm. Sie schien eine ganz liebe Mami zu sein, die den nicht mehr benötigten Kinderwagen los werden wollte, ohne das tolle Teil einfach auf den Sperrmüll zu werfen. Sie schrieb, dass sie dafür einfach zu viele Erinnerungen mit dem Wagen verbinden würde.

Bernhard wartete fast sehnsüchtig, auf jeden Fall aber gespannt auf den kommenden Freitag. Den Dienstwagen müsste er erst am Montag in der Früh abgeben, damit das Wochenende nicht noch mehr beeinträchtigt würde.

Am Freitagmorgen war seine Frau sehr freundlich und sagte, er sollte auf die Sicherheit achten und lieber langsam fahren und Pausen machen. Wenn er eventuell nicht mehr könne, sollte er sich melden und notfalls ein wenig im Auto schlafen, als einen Unfall zu riskieren.

Die ganze Fahrt zu seinem Termin lief reibungslos. Er hatte seinen neuen Schnuller mitgenommen und sobald er auf der Autobahn war in den Mund gesteckt. Das Nuckeln beruhigte ihn und er fuhr sehr entspannt. Auf der Fahrt aber auch bei seinem Termin dachte er immer wieder an "seinen" Kinderwagen.

Jetzt konnte er ihn endlich abholen. Auch wenn er sich bereits sicher war, den Kinderwagen zu kaufen, hatte ihn die Verkäuferin immer wieder darauf hingewiesen, das er sich den Wagen erst einmal ansehen sollte.

Trotz Freitagsverkehr kam er sehr gut durch und klingelte eine gute Stunde früher bei der Verkäuferin, die er bei einer Rast angerufen hatte, ob er auch früher kommen könne. Sie war wieder sehr freundlich und sagte, dass sie sich schon auf ihn freuen würde.

Gemeinsam gingen sie direkt in den Keller, wo der Kinderwagen stehen würde. Da stand nun sein Traum. Wunderschön in einem dunklen blau. Da die Kellertür nicht abgeschlossen sei, hatten sie den Kinderwagen mit einem Fahrradschloss gesichert. Die Verkäuferin meinte, er könne sich den Wagen in Ruhe ansehen, sie würde erst einmal den Schlüssel für das Fahrradschloss holen. In diesem Moment klingelte ihr Handy. Zu mir meinte sie nur kurz, dass es etwas dauern könnte. Damit ging sie nach oben.

Einen Moment stand ich nur da und betrachtete den Kinderwagen. An diesem war ein zusätzlicher Kinderhaltegurt befestigt, der mich auch interessierte. Er war größer und aus breiteren Gurten hergestellt und machte einen sehr stabilen Eindruck. Komisch war, dass der Gurt keinen Verschluss hatte.

Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und musste mich probeweise in den Kinderwagen setzen. Den Gurt hatte ich auf meinen Schoss gelegt und befühlte ihn. Ich konnte bequem in diesem Kinderwagen sitzen, ein tolles Gefühl. Jetzt mal probieren, ob der Haltegurt mir auch passen würde. Ich steckte meine Arme durch den Gurt und zog ein wenig daran. Ein tolles Gefühl.

Unbemerkt war die Verkäuferin wieder in den Keller gekommen und überraschte mich im Kinderwagen mit dem übergestreiften Haltegurt. Ich wurde rot und wollte im Boden versinken. Was sollte ich zu meiner Entschuldigung sagen. Die Verkäuferin kam mir aber zuvor. "Steht dir gut. Darf ich mal probieren?" Damit griff sie die beiden Gurtteile in meinem Rücken und zog diese etwas zusammen. Der Gurt lag jetzt stramm um meinen Oberkörper. "Etwas eng, aber das macht es nur sicherer. Ich wollte mich eigentlich nur entschuldigen, denn mein Mann hat leider den Schlüssel für das Schloss mitgenommen, aber ich habe eine Idee. Du kannst, wenn du willst, versuchen aus dem Kinderwagen zu kommen, wenn ich dir den Gurt richtig angelegt habe. Willst du das versuchen?"

Überrascht und verlegen zögerte ich.

"Wenn du innerhalb einer Stunde bei mir oben klingelst, schenke ich dir den Kinderwagen ohne den Gurt. Wenn du es nicht schafft, sicher ich dich nach einer Stunde zusätzlich und du musst 4 Babyflaschen mit Milch oder Tee austrinken bevor ich dich los mache." Nach einer kurzen Pause ergänzte sie. "Damit du weist, wie es ist, musst du, nachdem ich dich angeschnallt habe, ein Milchfläschchen gleich trinken." Nach einer weiteren Pause ergänzt meint sie noch. "Eine Flasche gilt als ausgetrunken, wenn weniger als 10 Prozent Rest enthalten sind bevor du eine Trinkpause von mehr als 10 Minuten machst. Ansonsten musst du eine weitere Flasche trinken. Willst du?"
53. RE: Ausgetrixt - Kinderwagen Fortsetzung

geschrieben von s4b am 13.01.19 15:17

Ich überlegte nicht lange und vielleicht hätte ich es besser getan. Ich war mir meiner Sache zu sicher, dass mich ein solcher Haltegurt wohl nicht so sicher fixieren könnte, da ich ja bei all meinen Versuchen es stets geschafft hatte mich zu befreien, obwohl ich die Gurte immer sicherer machte. Wann würde ich wieder so eine Gelegenheit bekommen Baby zu spielen und von einer Frau umsorgt zu werden.

Ich wollte im Kinderwagen angeschnallt werden und mit einem Babyfläschchen gefüttert werden.

Die Chance, den Kinderwagen geschenkt zu bekommen war auch verlockend. Der Wetteinsatz, wenn ich es nicht schaffen sollte war für mich auch eher eine Belohnung und ich überlegte, ob ich es nicht sogar darauf anlegen sollte. Nur meine Frau musste ich informieren, wenn nicht sofort, dann aber bevor ich zusätzlich gesichert würde.

Das war dann auch meine einzige Bedingung. Ich muss mich bei meiner Frau jetzt und später melden können und dürfen.

"Selbstverständlich" war die Antwort auf meine entsprechende Frage. Ich müsse aber noch meine Taschen leeren, damit sie kontrollieren konnte, dass ich keine scharfen Gegenstände in meinen Taschen hätte. Nach dieser Kontrolle durfte ich alles wieder einstecken.

Damit sie den Gurt leichter schließen könne, sollte ich mich nach vorne beugen. Ohne sehen zu können, wie sie den Haltegurt schloss, fühlte ich, dass sich der Gurt angenehm eng um meinen Oberkörper schloss. Dann, etwas unerwartet, wurde der Haltegurt auch direkt unter den Armen um den Oberkörper stramm gesichert.

Jetzt sollte ich mich fest anlehnen, damit sie den Gurt besser sichern könne. Ich lehnte mich nach Hinten und spürte, wie sie die Gurte zur Befestigung des Haltegurtes am Kinderwagen stramm zog. Direkt danach hatte ich nur noch ganz wenig Spielraum, um mich vorzubeugen. Es fühlte sich gut und sicher an.

Ich könne beginnen mich zu befreien, sie würde mein erstes Fläschchen vorbereiten und gleich zurück sein. Als erstes probierte ich mich vorzubeugen und mit meinen Händen zu ertasten, wie der Gurt verschlossen war. Ich bekam eine Hand gerade zwischen Rücken und Rücklehne. Ertasten konnte ich einen Karabinerhaken, dessen Schnapper ich aber nicht bewegen konnte. Auf dem Schnapper war ein Ring oder etwas ähnliches. Mit den Fingerspitzen konnte ich etwas drehen, aber nicht verschieben.

Auch der Versuch den Verschluss in einem Handyvideo zu entdecken scheiterte. Der Abstand zwischen Rücken und Lehne war einfach zu klein.

"Jetzt gibt es erstmal ein feines Fläschchen und dann kannst du weiter probieren. Ich denke, das Du passt besser, mein Baby. Du kannst mich Tante Lilo oder auch nur Lilo nennen. Ist das für dich OK?"

Lilo wartete die Antwort gar nicht erst ab, sondern berührte mit dem Faschensauger meine Lippen und schob den Sauger sofort in meinen Mund, als ich ihn öffnete, um OK zu sagen.

"Jetzt wird schön getrunken und dann sehen wir weiter."

Ich brauchte fast 30 Minuten, um das Fläschchen leer zu trinken. Ich musste sehr stark saugen und war danach ziemlich erschöpft.

"Gut gemacht mein Kleiner. Du lernst sicher noch es besser zu machen. Viel Spaß. Ich stelle ein Babyfon mit Videoüberwachung auf, dann kann ich dich hören und sehen. Damit es dir nicht langweilig wird, mache ich dir etwas beruhigende Musik für Babys an. Wenn du möchtest, habe ich hier einen Beruhigungssauger für große Babys mit einem Schnullerband."

Auch hier wartete sie nicht auf meine Antwort, sondern klippste das Schnullerband an meinem Oberteil fest und steckte mir den Lutschkörper in den Mund.

Ich war einfach nur baff. Ich wollte doch nur den Kinderwagen kaufen und jetzt war ich im Kinderwagen angeschnallt, hatte ein Babyfläschchen leer getrunken und einen Schnuller im Mund.

Das war ja besser als in den Geschichten, die ich im Internet gerne las. Ich wurde wie ein Baby behandelt, wovon ich so oft und lange schon geträumt hatte und musste dafür nichts bezahlen.

Alle Versuche den Kinderhaltegurt los zu werden scheiterten und ich stellte mich darauf ein, zusätzlich gesichert zu werden und meine weiteren Babyfläschchen leer trinken zu müssen. Eigentlich freute ich mich darauf weiter gesichert und dann gefüttert zu werden.

Was sage ich meiner Frau?

Ich griff zum Handy und rief meine Frau an. Leider erreichte ich nur die Mailbox.

"Schatz, es war sehr anstrengend und ich bin müde. Ich bin gerade bei einem Kollegen, der nahe meiner Rückfahrtroute wohnt und kann mich hier ausruhen und eventuell sogar schlafen. Ich melde mich, bevor ich weiterfahren, oder falls ich hier übernachte. Mach dir keine Sorgen, es ist sicherer so."

Lilo hatte über das Babyfon meinen Anruf mitgehört und freute sich darauf mich weiter wie ein Baby zu behandeln.

Wenig später war meine Stunde um, in der ich mich hätte selbst befreien sollen. Daran war aber gar nicht zu denken. Ich wusste noch nicht einmal, wie der Haltegurt verschlossen war und die Befestigungspunkte am Kinderwagen konnte ich gar nicht erreichen. Ich hätte nie daran gedacht, das ich als Erwachsener nicht aus einem Kinderhaltegurt kommen würde.

"Hallo Bernhard oder soll ich dich nicht besser Benny nennen? Ich mache dich jetzt sicherer am Kinderwagen fest. Mach mal die Beine auseinander."

Ich tat wie mir geheißen und Lilo zog ein Gurtpaket zwischen meinen Beinen nach oben, nachdem sie an einem Band einen Gurt unter meinem Po durchgezogen hatte. Ich hatte dieses Band gar nicht bemerkt, da es unter einem Sitzkissen versteckt war. Ein Gurt teilte sich auf Brusthöhe und diese Gurte wurden auf meine Schultern gelegt. Ein sehr breiter Gurt wurde um meinen Bauch gelegt und Lilo fädelte diesen geschickt links und rechts um die Rückenlehne. Dieser Gurt wurde dann eng geschlossen und der Gurt unter meinem Po stramm gezogen und am Leibgurt befestigt. Danach kamen die Schultergürtel dran, so dass ich mich jetzt gar nicht mehr vorbeugen konnte.

Während ich diesen Gurt betrachtete kam Lilo mit einem Gurt für mein rechtes Handgelenk. Sehr schnell war die Schlaufe eng gestellt und die Handbandage am Kinderwagen stramm befestigt. Auch gegen die Fixierung der linken Hand konnte ich mich nicht wehren. Jetzt war ich ziemlich hilflos. Aber auch meine Fußgelenke wurden noch am Kinderwagen fixiert, so dass ich den Boden nicht mehr berühren konnte.

Was soll das bloß werden?





54. RE: Ausgetrixt - Kinderwagen Fortsetzung

geschrieben von s4b am 13.01.19 20:02

Da saß er nun fast jeder Bewegungsfreiheit beraubt in seinem Kinderwagen. Nachdem Lilo mit seiner Fixierung zufrieden war, verschwand sie einen Moment. Dann kam sie mit dem nächsten Babyfläschchen, das diesmal süßen Tee enthielt. Der Tee floss viel leichter durch den Sauger und sättigte nicht wie die Milch, die im ersten Fläschchen war. Bereits nach einer viertel Stunde hatte er das Fläschchen leer gesaugt.

Lilo fragte, ob er gleich noch ein weiteres Fläschchen trinken wollte, denn er müsse ja noch drei Fläschchen trinken. Das nächste Fläschchen würde wieder Milch enthalten.

Da er bald seine Strafe erfüllt haben wollte, sagte er das er gerne noch das nächste Fläschchen trinken wolle.

Kurze Zeit später trank er weiter. Es war nicht mehr so anstrengend wie das erste mal, aber er wurde schnell satt und müde. Immer weiter zwang er sich nicht aufzuhören. So müde wie er jetzt war fiel das Trinken noch viel schwerer. Seine Augen fielen ihm immer wieder zu. Das Fläschchen war aber noch viertel voll, als er es nicht mehr schaffte gegen die Müdigkeit anzukämpfen.

Zufrieden nahm ihm Lilo das Fläschchen weg. Er müsse ja wohl ein zusätzliches Fläschchen trinken.

Er wußte nicht , das in jedem Fläschchen ein Diuretikum und etwas Schlafmittel enthalten war. Die Teefläschchen enthielten zusätzlich auch noch jeweils 2 ml Laxoberal Abführtropfen.

Aus diesem Grunde würde es nicht lange dauern, bis er einnässen würde. Damit ihm dies bewusst sein sollte, weckte sie ihn bereits nach 2 Stunden.

Gegen den Harndrang konnte er auch nichts ausrichten. So sehr er sich auch bemühte, verhindern konnte er es nicht.

Jetzt saß er mit einer nassen Hose im Kinderwagen und fühlte sich wie ein Baby. Er hoffte, dass er wenigstens umgezogen würde. Wie sollte er mit einer pippinassen Hose nach Hause fahren?

"Lilo meinte nur, da muss aber jemand trocken gelegt werden."

Sie hatte, während er schlief, bereits das Fahradschloss vom Kinderwagen entfernt und ihn im Aufzug hoch gefahren. Jetzt stand der Kinderwagen im Kinderzimmer.

"Wenn du aus deinen nassen Sachen raus willst, musst du mithelfen. Ich kann dir anbieten, dich anschließend im Bett statt im Kinderwagen anzuschnallen."

Das wurde ja immer besser. Einer meiner Träume würde war werden, denn das Bett war ein großes Gitterbett mit fast 2m hohen Gittern. Anderseits machte mir das ganze auch etwas Angst. Wer hat schon Kinderwagen mit Gurten für Erwachsene und ein solch großes Gitterbett?

"Also willst du aus deinen nassen Sachen raus?"

"Na klar. "

"Und willst du hinterher wieder in deinen Kinderwagen oder ins feine Gitterbett."

"Gitterbett!"

"Dann lege ich dir jetzt dieses Halsband um und dich an die Kette. Wettschulden sind Ehrenschulden. Ich habe auch das Gefühl, dass du ganz gerne ein Baby bist und die Behandlung sogar genießt."

"Na, ja."

"Also schnell das Halsband angelegt, dann mache ich dich los um dich trocken zu legen. Du kletterst auf den Wickeltisch und ich mach mein kleines Baby sauber."

Das lösen aller Gurte dauerte gut 5 Minuten. Dabei konnte ich einen kurzen Blick auf den Verschluss vom Haltegurt werfen. Der Ring auf dem Schnapper des Karabinerhakens waren eigentlich 3 Ringe eines Zahlenschlosses. Ohne die Kombination zu kennen und ohne diese gezielt einstellen zu können, weil man die Zahlen nicht sieht ist ein Öffnen sehr schwierig. Da es zum Öffnen auch erforderlich war beide Gurtenden zusammen zu ziehen und dies sowohl in der Rückenmitte wie im Bereich zwischen den Schulterblättern, hätte er es wohl nie geschaft den Kinderhaltegurt zu lösen.

Lilo war sehr geschickt ihn auszuziehen. Bereits nach 5 Minuten hatte sie ihn mit Babypflegetüchern gereinigt und eine frische Windel untergelegt. Auch das Anlegen gelang ihr sehr gut und die Windel saß perfekt. Kaum später steckte er in Gummihose, Body und Babystrampler bzw. Babyschlafanzug mit Rückenreißverschluss. Der Babyhaltegurt wurde erneut angelegt bevor ich ins Gitterbett klettern sollte. Hier wartete ein offener Kinderschlafsack und eine Zewifixdecke auf mich. Erst als ich mich hinlegen wollte fühlte ich, dass weitere Gurte auf dem Bett unter der Kinderschutzdecke lagen.

Lilo griff sofort nach den beiden Teilen des Leibgurtes und verschloss diesen umgehend um meine Taille. Anschließend kümmerte sie sich um meine Füße.

Sag deiner Frau noch Bescheid, dass du bei uns schläfst, damit sie sich keine Sorgen macht. So rief ich erneut die Handynummer meiner Frau an, erreichte aber erneut nur die Mailbox. "Schatz, ich bin sehr müde und erschöpft. Es ist viel sicherer hier zu übernachten.
Ich liebe dich. Alles Gute dein Schatz."

"Gut gemacht", jetzt weis deine Frau Bescheid und muss sich keine Sorgen machen. Dann fixierte sie meine Handgelenke. Danach öffnete sie den Leibgurt erneut, um mir die Schultergurte anzulegen. Jetzt war ich sicher im und am Gitterbett fixiert. Die Kinderschutzdecke wurde zugezogen und die Schulterzusatzhalterung eingefädelt und verschlossen. Ich konnte mich vielleicht 5 cm in jede Richtung bewegen, dann war Schluss.

"Möchtest du jetzt dein Fläschchen?"

"Weiß nicht. Müde."

Damit gab sie mir wieder einen Beruhigungssauger und hielt diesen einen Moment noch fest bis ich anfing ruhig daran zu saugen.

"Schlaf gut mein Baby." Dann machte sie das Gitter zu. Die Gitterbetttüren wurden zusätzlich mit einer Stange gesichert. Holzbügel und schwarzen Kappen sicherten diese Stange.

So müde wie ich war schlief ich fast unmittelbar ein.

55. RE: Ausgetrixt

geschrieben von mskvor am 16.01.19 22:55

Gut geschrieben, vielen Dank. Bitte weiterschreiben. MS
56. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 23.01.19 02:16

Müde wie ich war überlegte ich wie spät es wohl sein mochte. Ich war um kurz nach fünf am Nachmittag gekommen. Begrüßung und erstes Ansehen des Kinderwagens hat weniger als 15 Minuten gedauert. Am Ende dieser 15 Minuten hatte ich im Kinderwagen gesessen und mir den Haltegurt übergestreift. Dann hatte mich Lilo überrascht und mir die Wette vorgeschlagen.

Das sichere Anlegen des Kinderhaltegurtes und Fixieren am Kinderwagen ging sehr schnell. Das bedeutete, dass die Zeit zur Selbstbefreiung etwa um sechs Uhr am frühen Abend begann.

Das mir durch das lange Trinken des Milchfläschchen etwa die Hälfte der Zeit zur Selbstbefreiung "geraubt" wurde und meine Chancen noch weiter reduziert wurden, war mir gar nicht aufgefallen.

Ich hatte die Behandlung als Baby genossen und mir wohl schon so lange gewünscht, das es mir gar nicht eingefallen wäre, Lilo hätte mich ausgetrixt.

Wieso war ich jetzt, es muss wohl erst kurz nach acht sein, so müde, dass ich es kaum schaffte wach zu bleiben?

Die leise Musik mit sanften Klängen wie auch der Nuckel beruhigten mich und machten mich vielleicht auch zusätzlich müde.

Lilo hatte, nachdem sie mich noch etwas beobachtet hatte, mit meiner Frau telefoniert. Meine Frau sollte in der Nacht kommen und mich fixiert im Gitterbett sehen. Sie sollte sich überlegen, ob sie mich als ihr Baby haben wollte und wie es weitergehen sollte.

Meine Frau hatte mit Lilo bereits vor meiner Dienstreise besprochen, welche "Falle" sie mir stellen wollten. Irgendwie hatte meine Frau mitbekommen, was für einen Kinderwagen ich gerne haben wollte und das Angebot zeitlich passend platziert.

Noch bevor ich in der Nacht für die nächsten Babyfläschchen geweckt wurde, kam meine Frau an. Sie setzte sich so, dass sie alles sehen konnte ohne dass ich sie bemerken konnte. Sie genoss meine Hilflosigkeit und lachte innerlich, weil ich auch in der Nacht das zweite Fläschchen nur dreiviertel leer trank. Es würde noch etwas länger dauern, bis ich meine "Strafe" aus der Wette erfüllt hätte. Bis dahin wollten sie mich dazu bringen mich völlig in ihre Gewalt zu begeben, um mich dauerhaft zum Baby zu machen.

Meine Frau sollte sich die Möglichkeiten ansehen, denn wenn ich nicht mehr arbeiten würde, wäre ihre Aufgabe mich und andere große Babys zu betreuen.

Die den Fläschchen zugesetzten Medikamente taten ihre Wirkung, so dass ich unbemerkt einnässte und mich vollschiss.

Die volle Windel sollte mir am nächsten Morgen klar machen, dass ich Hilfe bräuchte. Die große Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit sollten mir die Angst nehmen. Der Babyvertrag sollte mir ermöglichen als Baby zu leben und meiner Frau und Lilo mich zu Bevormunden und mir keine Chance aus dieser Rolle mehr zu lassen.

Mitten in der Nacht hielt mir Lilo den Nuckel des nächsten Babyfäschchen an die Lippen und murmelte etwas. Ohne richtig wach zu werden fing ich an zu saugen. Es klappte, fast automatisch. Nach dem ersten Teefläschchen, erhielt ich noch ein weiteres, welches ich aber erneut nicht leertrank.

Da ich nicht voll bewusst das Fläschchen leer getrunken hatte, wollte Lilo auch das Fläschchen nicht zählen, welches ich geschafft hatte.

Auch den Einschlafsauger akzeptierte ich unbewusst und saugte sofort weiter.

"Ist er nicht ganz niedlich?" fragte meine Frau Lilo.

"Ja, er ist ein tolles Baby."

"Ob er den Babyvertrag ohne Probleme unterschreiben wird? Wie willst Du ihn fragen, oder muss ich das tun?"

"Keine Angst! Ich habe das schon mal gemacht und ich habe das Gefühl, dass er gerne noch länger Baby sein möchte. Wir dürfen nur nicht zu lange warten, bis er eventuell bereits denkt, dass er ja wieder arbeiten muss. Als zusätzlichen Zeugen nehme ich noch meine Kollegin mit, die als Juristin den Vertrag ausgearbeitet hat."

"Vielleicht fragen wir ihn am besten, wenn er gemütlich gebadet wird. Dann können wir den RFID-Chip nach seiner mündlichen Zusage bereits aufkleben. Er lässt sich ja dann notfalls noch einfach entfernen, wir nutzen aber die aufgeweichte Haut, damit der Chip möglichst schnell einwächst."

Etwa eine Stunde vor dem Aufwachen würde auch die Musik mit den hypnotischen Triggern vorübergehend abgestellt werden. Man soll uns nicht vorwerfen können, er hätte den Vertrag nicht vollständig freiwillig unterschrieben. Die Babyfone mit Videoübertragung nutzen wir als Kameras und zeichnen alles auf. Ich habe zusätzlich noch eine Videoüberwachungskamera, die sogar einen Zeitstempel einblendet und eine digitale Signatur automatisch hinzugefügt. Dann können wir ganz sicher nachweisen, dass er nicht gezwungen wurde, den Vertrag zu unterschreiben.

Wir müssen nur rechtzeitig den Trigger für die Babysprache zurücknehmen, so dass er wie ein Erwachsener spricht.
57. RE: Ausgetrixt

geschrieben von windel28 am 26.01.19 18:11

Eine schöne Story bin gespannt wie es weiter geht
58. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 30.01.19 01:46

Lilo erzählte meiner Frau, wie gut ich auf die hypnotischen Trigger reagieren würde. Ich hätte fast schon Babysprache gesprochen, als sie mir meine nassen Sachen ausgezogen und mich gewickelt hätte. Ich hätte keine Schwierigkeiten gemacht, als sie mir die Babysachen angezogen, mich ins Gitterbett gebracht und dort fixiert hätte. Sie hatte das Gefühl, dass ich es sogar genossen hätte. Das alles würde es wahrscheinlich sehr einfach machen, mich vollständig zum hilfsbedürftigen Baby zu machen.

"Wie alt soll denn Dein Baby sein? Wünschst Du Dir einen Säugling, den wir durch Pucken vollständig im Gitterbett fixieren." Ich würde dann alle 4 Stunden meine Fläschchen und keine weitere Nahrung bekommen. Würde hauptsächlich schlafen und wenn ich wach wäre in der Babywippe oder auf der Krabbeldecke liegen. Einen so großen Liegekinderwagen hätten sie aber nicht, so dass ich trotzdem schon im Sportwagen oder richtiger im Convalid 18 Cruiser in Liegeposition geschoben würde oder angeschnallt auf der Terrasse schlafen könnte.

"Oder willst Du ein Kleinkind, das bereits seine ersten Schritte machen kann, überall rumkrabbelt, wenn du es nicht in den Laufstall setzt oder im Sportwagen oder Hochstuhl anschnallst. Dann würde ich neben Brei auch schon mal einen Butterkeks oder Brothäppchen ohne Rinde bekommen. Meistens würde ich dann noch gefüttert, könnte aber auch schon mal etwas selbst vom Kinderteller nehmen und mir in den Mund stecken.

Meine Frau war sich nicht sicher, denn ihr gefiel das Pucken aber sonst eher das etwa einjährige Kleinkind.

Lilo meinte dazu nur, dass wir in diesem Fall ja das Pucken nutzen können, da sie sich ja nicht genau an die Fähigkeiten und Behandlung eines Babys eines bestimmten Alters halten müsste, aber sie mag auch am liebsten die Kleinkinder, die gerade anfangen zu Laufen. Bei dieser Altersgruppe sei es noch nicht so schwierig, sie unter Kontrolle zu halten. Außerdem wäre es nicht schön, wenn man jede Nacht zum Füttern und Windelwechsel aufstehen müsse. Aber sie hätten ja die Freiheit sich zu überlegen, was ich können und dürfen sollte.

Jetzt, es war gerade kurz nach fünf in der Früh, wurde die Musik mit den hypnotischen Botschaften abgeschaltet. Lilo murmelte noch etwas und meinte, "Lass uns noch ein wenig schlafen, das wird ein anstrengender Tag. Du wirst Dich wundern, wie sehr Du Dich nach Ruhe sehnen wirst. Aber hab keine Angst, es ist was Du Dir wünschst und auch was ich mir wünschen würde, wenn auch wahrscheinlich nicht so konsequent und vor allem permanent."

"Ich freue mich aber auch über die Unterstützung bei der Pflege und Betreuung der anderen Babys." meinte Lilo noch. "Außerdem hast Du dann ja auch Unterstützung und bist nicht mit deinem Baby allein auf Dich gestellt."

Als ich wach wurde, wusste ich erst gar nicht, wo ich wäre. Warum liege ich fixiert in einem so großen Gitterbett? Bin ich gewickelt und ist die Windel wirklich nass? Was soll ich jetzt machen? Ich fange an zu rufen, "Hallo, ist da jemand der mich losmacht und mir die nasse Windel abnimmt?" Keine Reaktion. "Hallo, hört mich jemand?" Immer noch bleibt alles ruhig.

Ich fange an brüllend zu weinen und fasst unmittelbar darauf öffnet sich die Tür und meine Frau tritt ein.

"Guten Morgen, Schlafmütze. Ich hol Dir Dein Fläschchen."
59. RE: Ausgetrixt

geschrieben von abjoerg am 04.02.19 11:12

Super Geschichte. Da möchte man gerne der kleine sein.
60. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 05.02.19 23:07

"Du? Wie kommst du denn hier her? Was machst du hier?"
"Später, jetzt gibt es erst einmal ein feines Fläschchen für meinen kleinen Schatz. Danach werde ich deine Windel prüfen und wahrscheinlich gleich wechseln. Hier, trink fein."

Dabei schiebt sie mir den Sauger in meinen vor Staunen offenen Mund und streicht sanft über meine Wange.

Dadurch angeregt fange ich sofort an zu saugen. Das Trinken klappt gut und meine Frau summt während ich genüsslich mein Fläschchen trinke. Es erscheint mir wie ein Traum, so lange habe ich mir das eigentlich schon gewünscht.

Meine Windel ist bis zur Kapazitätsgrenze gefüllt. Ich kann mich aber gar nicht daran erinnern, wann ich eingenäßt haben könnte.

Während ich noch grüble hat mich meine Frau schon frisch gemacht, die Windel gewechselt und mir erneut einen Babyschlafanzug mit Füßlingen und Rückenreißverschluss angezogen. Auch den Kinderschutzgürtel hat sie mir schon wieder angelegt. Woher kann sie das eigentlich? Es klappte so perfekt, als ob sie es schon häufig gemacht hätte.

"Mein großer, kleiner Schatz, willst du mein Baby sein? Gefällt es dir mit Windel und Strampler und möchtest du dich gerne in meinen Arm kuscheln? Wenn du es möchtest, kann ich deine Mami sein und Lilo deine Tante. Dann kannst du das Wochenende schon hier verbringen.

Ich staune. Meine Frau fragt mich, ob ich ihr Baby sein will? Davon habe ich schon so lange geträumt, dass meine Frau mein Kleinsein akzeptiert, zum Ausgleich vom Tagesstress in die Babyrolle zu schlüpfen. Meine Träume sollen war werden? Ich hatte mich schon so darüber gefreut, einen eigenen Kinderwagen zu haben.

Meiner Frau aber antwortete ich nicht. Ich sehe sie nur staunend an.

"Schau mal Schatz, wir haben alles aufgeschrieben, damit du unser Baby sein kannst und wir uns um dich und alles weitere kümmern können.

"Soll ich es dir vorlesen? Puh, du stinkst. Hasst du gerade Groß in die Windel gemacht? Das hat jetzt Vorrang, denn sonst hast du ganz schnell einen wunden, schmerzenden Po. Ich bade dich jetzt erst einmal und du kannst dir überlegen, ob du mein Baby und ich deine Mami sein soll."

Scheinbar ohne Probleme hebt sie mich hoch, legt meine Beine um ihre Hüfte und drückt mich an sich. Ich sitze wie ein Baby auf ihrem Hüftknochen und habe zur Entlastung automatisch meine Beine richtig und sie geschlungen. Dabei wird in der Windel alles breit gedrückt und der Gestank nimmt zu.

Ich werde ins Badezimmer getragen und auf einen großen Wickeltisch neben der Badewanne gelegt. Schon läuft Wasser in die Wanne und Urin in die Windel.

"Danke liebe Mami. Ich habe mir das schon so lange gewünscht."

"Wenn das so ist, dann können wir dass vereinbaren. Wir gehen gleich ins Wohnzimmer. Ich lese es dir vor und du kannst dann hier unterschreiben. Lilo und ich würden dann dort unterschreiben."

Derweil hat sie mich schon ausgezogen, die Windel entfernt und mich mit Feuchttüchern grob gereinigt.

"Und jetzt schnell in die Badewanne, damit das Wasser nicht kalt wird und du dir eine Erkältung hohlst."

Das Wasser duftet herrlich nach Rosen und auf dem Wasser schwimmt Schaum sowie ein Badeentchen. Es ist herrlich im warmen Wasser zu planschen.

Während ich mit der Ente spiele, sie quitscht, wenn ich darauf drücke, hat meine Frau bereits angefangen mich mit einem Waschlappen einzuseifen. Obwohl sie sehr sanft und vorsichtig ist läuft etwas Seife in meine Augen. Erstaunlicherweise brennt es gar nicht. In mir steigen immer mehr traumhafte Erinnerungen an meine Kindheit auf, in die ich mich zurück versetzt fühle. Es ist nur viel besser.

"Ich helfe dir jetzt aus der Wanne und auf den Wickeltisch" auf dem schon eine Windel offen liegt.

Kaum liege ich auf der Windel, drückt mir meine Frau einen Ring in die Hand. Er fühlt sich gummiartige an und rasselt wenn ich ihn schüttel. Ohne nachzudenken nehme ich ihn in den Mund und beiße darauf und lutsche daran.

Meine Frau hat mich eingecremt und bereits die Windel geschlossen. Über die Windel zieht sie mir eine Latexhose und einen Body, der im Schritt zugeknöpft wird. Darüber kommt wieder der Babyschlafanzug mit Füßlingen und Rückenreißverschluss sowie der Kinderschutzgürtel mit Laufleine. Sie setzt mich auf den Boden und hält die Leine in der Hand. Durch leichtes Ziehen signalisiert sie mir, das ich mich bewegen soll. Statt aufzustehen fange ich an zu Krabbeln. Meine Frau lächelt und dirigiert mich mit der Leine ins Wohnzimmer.

Ich darf mich aufs Sofa und meinen Kopf auf ihren Schoß legen. Vom Wohnzimmertisch nimmt sie einen Beruhigungssauger und steckt ihn mir in den Mund.

"Ich lese dir jetzt alles vor."

Ich höre zu und kann nichts erkennen, was ich mir nicht schon lange wünsche. Mir fällt gar nicht auf, dass es sich um das vollständige und dauerhafte Babysein handelt. Das ist mir noch nie in den Sinn gekommen, zu selbstverständlich war mir, dass es immer nur ein Spiel sein sollte. Ich muss ja arbeiten und Geld verdienen.

So war ich freudig bereit zu unterschreiben und tat dies auch sofort, ohne nochmals alles durchzulesen.

Meine Frau, ab jetzt meine Mami und Tante Lilo unterschrieben anschließend. Dann kam noch eine Frau, die ich noch nicht kannte und unterschrieb ebenfalls.


61. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 17.02.19 11:46


Wir machen jetzt erst einmal einen Spaziergang. Meine Frau oder sollte ich sagen meine Mami griff nach der Laufleine und führte mich zu einem Kinderwagen, den ich noch nicht gesehen hatte. Lilo hatte zwar irgendwann davon gesprochen, das sie den Emaljunga Duo Edge nicht mehr brauchten, weil sie einen neuen Sportbugy besorgt hatte, aber gesehen hatte ich diesen Reha-Kinderwagen noch nicht.

Dieser Reha Buggy Convaid Cruiser CX-18, war viel größer als die Kinderwagen, die ich bisher gesehen hatte. Ich durfte mich setzen und hatte richtig viel Platz. Die kurzen Gurte zwischen meinem Laufgeschirr und dem Kinderwagen wurden eingehängt und ein weiterer Gurt, auf dem ich bereits saß, hervor geholt. Dieser wurde um meinen Bauch und die Rückenlehne geführt und ein weiterer Gurt über meinen Kopf gelegt. Jetzt wurde der Leibgurt stramm gezogen und der Klettverschluss zu gemacht. Danach wurde der Gurt zwischen meinen Beinen stramm gezogen und mit dem Gurt, der über meinen Kopf gezogen worden war verbunden. Was ich nicht sah, waren die beiden Segufixschlösser, die hinter der Rückenlehne die Gute sicher verschlossen. Es handelte sich um ein Drehmagnetschloss mit grüner Kappe sowie ein silbernes Steckschloss aus Edelstahl. Insbesondere das Drehmagnetschloss konnte nur mit dem entsprechenden gelben Magnetschlüssel geöffnet werden.

Genauso hatte mich Lilo im Duo Edge zusätzlich gesichert. Es wirkte aber noch fester, da der CX-18 weniger nachgab. Dieser Kinderwagen war halt für meine Gewichtsklasse, oder sogar für noch mehr, ausgelegt.


An eine Selbstbefreiung dachte ich noch gar nicht. Ich wurde nett weiter eingepackt und erhielt einen Fußsack sowie eine Regenabdeckung, die bis zu einem Fenster vor meinem Gesicht reichte. Über mir wurde noch das Regendach geschlossen, so dass man nicht mehr viel von mir sah.

So eingepackt schob mich Mami in den Fahrstuhl und unten auf den Bürgersteig. Gemütlich ging es durch einen Park zu einem großen, alten aber renovierten Gebäude, das wie eine alte Kaserne aussah.

Alles schien auf Rollstühle oder Kinderwagen ausgelegt zu sein. Es gab eine breite Rampe die recht flach zum Eingang führte. Die stabilen Glasschiebetüren öffneten und schlossen sich automatisch. Was mich wunderte, war dass es nicht nur eine solche Tür gab, sondern es waren mit kleinen Räumen dazwischen drei Türen hintereinander. Dabei schloss sich die Tür direkt hinter uns und die nächste öffnete sich so schnell, dass es zu keiner Verzögerung beim Gehen kam. Für einen Windfang war es eigentlich sehr aufwendig.

Auch innerhalb des Gebäudes gab es immer wieder solche Bereiche, in denen drei stabile Automatiktüren in Folge angeordnet waren. Da sich alle Türen automatisch öffneten, störten diese gar nicht. So gelangten wir zu zwei großen Aufzügen. Merkwürdig war, dass die Zieltasten für die einzelnen Stockwerke hinter einer Plexiglasscheibe lagen, die von meiner Mami aber einfach zur Seite geschoben werden konnte. Es ging 3 Etagen nach unten. Das Gebäude hatte also 2 Tiefgeschosse. Ich vermutete eine Tiefgarage, es war aber ein Flur, der erneut mit 3 Automatiktüren abgeschlossen wurde.

Erneut fühlte ich mich wie in einem Krankenhaus, denn der Flur war so breit, das 3 Betten nebeneinander hätten stehen können. Es gab auch Wandverkleidungen und Handläufe, wie in einem Krankenhaus.

Als wir eine Tür öffneten, kamen wir in einen kleinen Raum von etwa 2,5 x 2,5 m, von dem zwei weitere Türen abgingen. Hier mussten wir stehen bleiben und die erste Tür nochmals richtig schließen, da sich die nächste Tür ansonsten nicht öffnen ließ. Meine Mami benötigte zwar keinen Schlüssel, aber die Verzögerung machte mir klar, das all diese Türen Schleusen darstellten. Wenn man also einen Flur verlassen wollte, musste man mindestens 3 Türen passieren. Und selbst die Zimmer hatten jeweils diese Schleusen.

So etwas hatte ich lange nicht mehr gesehen. Ich über legte, wann ich solche Zimmer mit Schleuse gesehen hatte. Es war eine Isolierstation für Infektionskrankheiten. Dort hatten auf dem Flur noch Ständer mit Einwegoveralls, Handschuhen, Füßlingen und Mundschutz gestanden an denen Desinfektionsmittelspender montiert waren. Doch das gab es hier glücklicherweise nicht.

Das angenehm helle und sehr große Zimmer wurde von einem riesigen Gitterbett aus Stahl dominiert. Daneben stand eine riesige Wickelkommode, ein Hochstuhl, ein Sessel und ein Schrank. In einer Zimmerecke war ein Bereich mit Plexiglas abgetrennt, in dem auf dem Boden eine riesige Krabbeldecke lag. Es wirkte aber wie ein Aquarium, war aber wohl ein Spielstall. Wär dieser Bereich wie das Bett von Gittern umgeben, hätte ich sofort an einen Babylaufstall gedacht, so deutete nur die Krabbeldecke darauf hin. Die Plexiglaswände würden aber nicht, wie Gitterstäbe, das Aufstehen und Festhalten erleichtern, sondern eher schwieriger machen.

"Das ist dein neues Zimmer".




---------- Forwarded message ---------
From: Jürgen Hersfeld
Date: Sa., 16. Feb. 2019, 19:12
Subject:
To: Juh


Wir machen jetzt erst einmal einen Spaziergang. Meine Frau oder sollte ich sagen meine Mami griff nach der Laufleine und führte mich zu einem Kinderwagen, den ich noch nicht gesehen hatte. Lilo hatte zwar irgendwann davon gesprochen, das sie den Emaljunga Duo Edge nicht mehr brauchten, weil sie einen neuen Sportbugy besorgt hatte, aber gesehen hatte ich diesen Reha-Kinderwagen noch nicht.

Dieser Reha Buggy Convaid Cruiser CX-18, war viel größer als die Kinderwagen, die ich bisher gesehen hatte. Ich durfte mich setzen und hatte richtig viel Platz. Die kurzen Gurte zwischen meinem Laufgeschirr und dem Kinderwagen wurden eingehängt und ein weiterer Gurt, auf dem ich bereits saß, hervor geholt. Dieser wurde um meinen Bauch und die Rückenlehne geführt und ein weiterer Gurt über meinen Kopf gelegt. Jetzt wurde der Leibgurt stramm gezogen und der Klettverschluss zu gemacht. Danach wurde der Gurt zwischen meinen Beinen stramm gezogen und mit dem Gurt, der über meinen Kopf gezogen worden war verbunden. Was ich nicht sah, waren die beiden Segufixschlösser, die hinter der Rückenlehne die Gute sicher verschlossen. Es handelte sich um ein Drehmagnetschloss mit grüner Kappe sowie ein silbernes Steckschloss aus Edelstahl. Insbesondere das Drehmagnetschloss konnte nur mit dem entsprechenden gelben Magnetschlüssel geöffnet werden.

Genauso hatte mich Lilo im Duo Edge zusätzlich gesichert. Es wirkte aber noch fester, da der CX-18 weniger nachgab. Dieser Kinderwagen war halt für meine Gewichtsklasse, oder sogar für noch mehr, ausgelegt.


An eine Selbstbefreiung dachte ich noch gar nicht. Ich wurde nett weiter eingepackt und erhielt einen Fußsack sowie eine Regenabdeckung, die bis zu einem Fenster vor meinem Gesicht reichte. Über mir wurde noch das Regendach geschlossen, so dass man nicht mehr viel von mir sah.

So eingepackt schob mich Mami in den Fahrstuhl und unten auf den Bürgersteig. Gemütlich ging es durch einen Park zu einem großen, alten aber renovierten Gebäude, das wie eine alte Kaserne aussah.

Alles schien auf Rollstühle oder Kinderwagen ausgelegt zu sein. Es gab eine breite Rampe die recht flach zum Eingang führte. Die stabilen Glasschiebetüren öffneten und schlossen sich automatisch. Was mich wunderte, war dass es nicht nur eine solche Tür gab, sondern es waren mit kleinen Räumen dazwischen drei Türen hintereinander. Dabei schloss sich die Tür direkt hinter uns und die nächste öffnete sich so schnell, dass es zu keiner Verzögerung beim Gehen kam. Für einen Windfang war es eigentlich sehr aufwendig.

Auch innerhalb des Gebäudes gab es immer wieder solche Bereiche, in denen drei stabile Automatiktüren in Folge angeordnet waren. Da sich alle Türen automatisch öffneten, störten diese gar nicht. So gelangten wir zu zwei großen Aufzügen. Merkwürdig war, dass die Zieltasten für die einzelnen Stockwerke hinter einer Plexiglasscheibe lagen, die von meiner Mami aber einfach zur Seite geschoben werden konnte. Es ging 3 Etagen nach unten. Das Gebäude hatte also 2 Tiefgeschosse. Ich vermutete eine Tiefgarage, es war aber ein Flur, der erneut mit 3 Automatiktüren abgeschlossen wurde.

Erneut fühlte ich mich wie in einem Krankenhaus, denn der Flur war so breit, das 3 Betten nebeneinander hätten stehen können. Es gab auch Wandverkleidungen und Handläufe, wie in einem Krankenhaus.

Als wir eine Tür öffneten, kamen wir in einen kleinen Raum von etwa 2,5 x 2,5 m, von dem zwei weitere Türen abgingen. Hier mussten wir stehen bleiben und die erste Tür nochmals richtig schließen, da sich die nächste Tür ansonsten nicht öffnen ließ. Meine Mami benötigte zwar keinen Schlüssel, aber die Verzögerung machte mir klar, das all diese Türen Schleusen darstellten. Wenn man also einen Flur verlassen wollte, musste man mindestens 3 Türen passieren. Und selbst die Zimmer hatten jeweils diese Schleusen.

So etwas hatte ich lange nicht mehr gesehen. Ich über legte, wann ich solche Zimmer mit Schleuse gesehen hatte. Es war eine Isolierstation für Infektionskrankheiten. Dort hatten auf dem Flur noch Ständer mit Einwegoveralls, Handschuhen, Füßlingen und Mundschutz gestanden an denen Desinfektionsmittelspender montiert waren. Doch das gab es hier glücklicherweise nicht.

Das angenehm helle und sehr große Zimmer wurde von einem riesigen Gitterbett aus Stahl dominiert. Daneben stand eine riesige Wickelkommode, ein Hochstuhl, ein Sessel und ein Schrank. In einer Zimmerecke war ein Bereich mit Plexiglas abgetrennt, in dem auf dem Boden eine riesige Krabbeldecke lag. Es wirkte aber wie ein Aquarium, war aber wohl ein Spielstall. Wär dieser Bereich wie das Bett von Gittern umgeben, hätte ich sofort an einen Babylaufstall gedacht, so deutete nur die Krabbeldecke darauf hin. Die Plexiglaswände würden aber nicht, wie Gitterstäbe, das Aufstehen und Festhalten erleichtern, sondern eher schwieriger machen.

"Das ist dein neues Zimmer".

62. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 17.02.19 17:04

"Wieso, mein neues Zimmer. Wir sind doch nur für dies Wochenende hier? Wie kommt es, das du dich hier so gut auskennst? Woher kennst du Lilo?"

"Langsam mein Baby. Das willst du doch sein. Das wenigstens hast du vor einer halben Stunde notariell bestätigen lassen. Ich bin jetzt deine Mami und werde gut für dich sorgen. Du wirst hier ganz sicher als Baby leben. Wir sind uns nur noch nicht einig, wie alt du sein wirst. Aber das wird sich zeigen. Wir können ja auch manches länger nutzen, als bei einem normalen Kleinkind. Jetzt geht es erst einmal ins Bett."

Während sie dies sagt, öffnet sie das Gitternetz, indem sie das Gitter nach unten fährt. Im Bett liegt eine neue Windel auf einigen Tüchern. Mich hebt sie fast mühelos hoch und trägt mich ins Bett. Ohne Eile aber fast automatisch zieht sie mich aus und wechselt meine Windel. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass die Windel schon so nass war.
Anschließend hebt sie meinen Oberkörper etwas an und schiebt ein Stück Stoff unter meinen Oberkörper. Dieser Stoffstreifen, auf dem ich liege, wurde um meine Arme geführt und hat anscheinend einen Klettverschluss, auf dem ich liege. Auf jeden Fall kann ich meine Arme nur noch ganz wenig bewegen und mit meiner Kraft auch nicht den Stoffstreifen wegziehen. Aber schon werde ich weiter in die Tücher eingewickelt.

"Ich habe dich schnell gepuckt. Das wird dir helfen zur Ruhe zu kommen. Babys mögen diese Enge, weil es sie an den Mutterleib erinnert. Ich mache dir noch die Musik an, damit du besser schläfst."

Damit steckte sie mir noch einen Einschlafsauger in den Mund und küsste meine Stirn. Außer meinem Kopf war alles eingepuckt, wie Mami es nannte.

"Schlafe mein Baby schlaf ein.
Ach wein nicht, mein Baby schlaf ein.
Zieh mit dem Fluss und vergib.
Fällt dir in Traume, mein Lied wieder ein
Sagt es dir, ich hab dich lieb."

Obwohl es erst später Vormittag war, wurde ich bereits bei der ersten Zeile müde und schlief bei der zweiten bereits ein.

So merkte ich auch nicht, dass ich erneut einnässte und auch weicher Stuhl füllte bald die Windel.

Zum Mittagessen, ein Teller Grießbrei mit etwas Himbeersierup und 2 Milchfläschen wurde ich geweckt. Beim 2. Fläschchen wurde ich bereits wieder müde. Da ich zum Füttern nicht aus den Pucktüchern befreit wurde, geschar dies jetzt, um mich sauber zu machen und frisch zu wickeln. Müde, wie ich war ließ ich mich auch erneut pucken. Das Pucken war zwar sehr beengend, aber ich wollte auch nicht, wie von Lilo das letzte Mal, mit Gurten am Bett fixiert werden.

"Aufwachen, mein Baby, wach auf."

Ich wachte auf und fühlte mich ausgeschlafen. Erneut ließ sie mich beim Füttern eingepuckt. Nach den zwei Babyfäschchen mit Milch war ich satt. Dieses Mal bekam ich das Saubermachen und Wickeln bewusst mit. Meine Mami spielte mit meinen Fingern und dann mit meinen Beinen. Dann wurde ich auf eine Krabbeldecke im Laufstall gelegt. Ich blieb einfach auf dem Rücken liegen und strampelte mit den Beinen. Als meine Mami mit einem Stofftier kam, folgte ich mit den Augen dem Bären. Mami viel ihn über mich, so dass ich ihn aus dem Liegen nicht erreichen kommte. Ich griff danach und fing an zu weinen. Es war das natürlichste für mich und ich versuchte noch nicht einmal mich aufzurichten. Mami reichte mir den Bären, der mir aber aus der Hand fiel. Erneut fing ich an zu weinen und bekam den Bären wieder. Dieses Mal sollte ich ihn mit beiden Händen festhalten und an mich drücken. Es klappte und ich war glücklich. Mami trug mich mit dem Bären zum Wickeltisch, auf dem etwas lag, dass ich nicht kannte.

Es handelte sich um eine Spreizhose, die ich tragen musste. Ein breiter Teil wurde zwischen meinen Beinen zum Bauch geführt und mit Gurten, die über die Schultern und um den Bauch geführt wurden verbunden. Dazu hatten die Gurte Ösen, die über Metallstifte gelegt wurden. Zuletzt wurde auf diese Metallstifte jeweils ein roter Knopf gesteckt. Jetzt konnte ich die Beine nicht mehr schließen und die Spreizhose auch nicht alleine los werden.

Mami murmelte etwas und ich versuchte mich aufzusetzen, was mir aber nicht gelang. Ich konnte mich auch nicht umdrehen. Zu allem Überfluss bekam ich noch Gurte um die Fußgelenke, die so mit der Spreizhose verbunden wurden, dass ich die Beine nicht mehr ausstrecken konnte.

Mami legte mich erneut auf die Strampeldecke im Laufstall. Ich spielte mit meinem Bären und überlegte, was noch kommen würde. Bald schon gab es erneut zwei Fläschchen mit Säuglingsmilch. Zum Trinken wurde ich auf eine Babywippe gelegt.

Vor dem Zubettgehen, eigentlich besser Zubettbringen wurde ich noch gebadet und dann frisch gewickelt. In dieser Nacht sollte ich mit Spreizhose gepuckt werden. Dagegen wehren konnte ich mich nicht.

Als ich im Gitterbett lag schaltete meine Mami wieder leise Schlaflieder an.

Erneut hörte ich: "Schlafe mein Baby schlaf ein".





63. RE: Ausgetrixt

geschrieben von s4b am 19.02.19 09:54

Das Angebot, dass Lilo und Bigi in Internet gestellt haben, findet reges Interesse. Der "Kundenkreis" wächst und die Beiden suchen auf Ihrer Internetseite auch nach Unterstützung. Dabei bieten sie Hilfe zur Selbsthilfe für Frauen von erwachsenen Babys an.

Wir bieten rechtssichere Vereinbarungen für ihr Baby und Unterstützung bei Aufsicht und Pflege gegen Mitarbeit im Team.

Auch dieses Angebot findet reges Interesse. Aber auch durch Gespräche mit Kinderkrankenschwestern sind erfolgreich, die durch eine bessere Bezahlung und die Aussicht Männer zu Babys zu machen, hinzustoßen.

Das Haus für erwachsene Babys erhält von den zählenden Besuchern beste Kommentare in den Adult Baby Portalen.

Alle sind von der liebevollen und konsequenten Behandlung überwältigt. Obwohl sie die Preise anheben und einen Mindestaufenthalt von 4 Stunden festlegen, sind sie jeden Tag ausgebucht.

Die Abholung überlassen sie zwei Taxifahrerinnen, die den Kunden im Fahrzeug Masken geben, so dass der Ort weiterhin vertraulich bleibt.

Als das umgebaute Wohnhaus für das Team zu klein wird, kommt ein Angebot eines Gastes wie gerufen.

Für ein altes psychiatrisches Krankenhaus wird ein Investor gesucht. Das Gebäude muss stark renoviert und umgebenden Park gepflegt werden. Der symbolische Kaufpreis beträgt nur 1 Euro, aber die Modernisierung würde ein Vermögen kosten.

Die Anregung eines Gastes, für das Team praktisch zu arbeiten führt zu der Idee, dass die Kosten durch Eigenleistung erheblich reduziert werden können.

So wächst das Team weiter, auch wenn es eigentlich sehr unterschiedliche Teams sind. Die Mamis betreuen ihre Babys, die unter den Arbeitsoveralls stets gewickelt sind und zusätzliche Overalls mit Rückenreißverschluss tragen.

Dies stellt sicher, dass die Windeln benutzt werden und Pausen gemeinsam gemacht werden können. Die Windeln werden nur morgens, mittags und abends gewechselt. Die arbeitenden Babys wurden nach dem Sandmännchen zu Bett gebracht. Jeder hatte sein Gitterbett, wobei in jedem Raum 4 Betten standen. Zusätzlich hatte jedes Zimmer ein Babyfon, für Notfälle. Aber nur in wirklichen Notfällen kam eine Mami, da diese sich um die anderen Babys kümmern mussten. Einmal pro Woche genießt jeder eine besondere Betreuung. Dann werden Wünsche erfüllt, wobei die meisten nur länger im Arm gehalten werden möchten. Manche wünschen sich aber auch im Kinderwagen geschoben zu werden.

Auch einen großen Anteil der Baustoffe erhielten sie als Bezahlung. Es war schon interessant, wie viele erwachsene Babys es in der Stadt und dem Umland gab. Die meisten davon genossen es vorübergehend ein Baby sein zu können. Für sie war es sehr entspannend sich wickeln und füttern zu lassen.

Die Zahl der Babys, die zusätzlich fixiert werden wollten war etwas geringer, aber fast alle wollten im Gitterbett schlafen, dass sie selbst nicht öffnen konnten.

Manchmal wurde aber Lilo auch gefragt, sie helfen könne, einen Ehemann, auch gegen seinen Willen, zu einem Baby zu machen. Dann wurde beraten, welche Taktik in diesem Fall am besten funktionieren könnte.

Häufig wurden Beruhigungsmittel mit harntreibenden und abführenden Medikamenten kombiniert. Dadurch kam es zunächst zum nächtlichen Einnässen. Damit das Bett sauber blieb, wurden Windeln angeboten. Der Betreffende durfte sich selbst wickeln und seinen gewohnten Schlafanzug tragen. Wenn das Bett trotzdem erneut nass wurde, weil die Windeln nicht richtig saßen, wurde vorgeschlagen, dass sich der Betroffene wickeln lassen sollte. Die Windel wurde dann gelegentlich in der Nacht, einseitig aufgerissenen, wodurch das Bett erneut nass wurde. Jetzt kamen Schlafoveralls mit Rückenreißverschluss zum Einsatz, die der Betroffene selbst nicht ausziehen konnte. Dazu benötigte man einen kleinen Schlüssel, mit dem der Zipper aufgeschlossen werden musste. Zuziehen konnte man den Reißverschluss auch im abgeschlossenen Zustand.

Die Ehefrau machte immer häufiger Andeutungen, dass sich der Betroffene wie ein Baby verhielt. Manchmal kamen dann bereits Beruhigungssauger zum Einsatz. Meist aber wurde kurz nach dem Einschlafen, leise Musik mit hypnotischen Botschaften eingesetzt, die den Betroffenen immer mehr in die Rolle des Babys führte. So kam es häufig bereits in der 2. Woche dazu, dass der Betroffene bereitwillig einen Schnuller akzeptierte und auch der "Strampelanzug" wurde durch die Trigger leichter akzeptiert.

Die liebevolle Zuwendung, die dem Baby entgegen gebracht wurde, wurde immer als angenehm empfunden und so manches Mal reichten 14 Tage, um den Betroffenen in die Rolle des Babys einzuführen.

Jetzt ging es darum, dass der Wunsch ein Baby zu sein gestärkt wurde. Die Ehefrau spielte in dieser Phase eine besondere Rolle. Sie kümmerte sich liebevoll um ihr Baby, forderte aber in den Bemerkungen auf, der Betroffene solle doch endlich Erwachsenen sein.

Die fortgesetzten hypnotischen Botschaften führten aber immer mehr dazu, dass der Betroffene sich selbst wünschte, ein Baby zu sein.

Dann kam es zum Besuch in der Wohnung von Lilo, wo der Betroffene erstmals im Gitterbett schlafen konnte. Im Gitterbett gab es dann ein Gute-Nacht-Fläschchen und einen Einschlafsauger. Alles wurde dem Baby so angenehm wie möglich gemacht. In dieser Atmosphäre wurde dann gefragt, ob er ein Baby sein wollte und der Babyvertrag in fast allen Fällen bereitwillig unterschrieben. Keiner schaute sich den Vertrag so genau an, dass es erkennen konnte, dass er sich gänzlich in die Rolle des Babys begab.

Damit die Babys in ihrer Rolle gefangen blieben, wurden sie ab jetzt stets angebunden. Hierzu kam meist der Kinderhaltegurt am Kinderwagen oder Hochstuhl sowie der Kinderautositz mit 5-Punktgurt und abschließbaren Schnallen zum Einsatz.

Im Bett wurden Kinderschlafsäcke oder Strampeldecken (Zewi-Decken) verwendet und wenn es erforderlich schien auch Segufixgurte. Hier entwickelten sich die einzelnen Babys sehr unterschiedlich. Manche ließen sich sogar gerne einpucken, wodurch sie völlig auf die Hilfe Anderer angewiesen waren.

Das renovierte Gebäude bot viel mehr Platz. Bei einer Reportage über die neue Nutzung, wurde gezeigt, dass sich die Türen selbständig öffneten. Man könne ohne einen Schlüssel in fast alle Bereiche gelangen. Alle die hier lebten, würden dies freiwillig tun und sogar genießen. Auch die Gitterbetten könnten von innen problemlos geöffnet werden.

Dies alles funktionierte jedoch nur mit der passenden Begleitung. Die Babys konnten selbstständig natürlich nicht aus den Betten, Laufställen, Hochstühlen, Kinderwagen,... Für Babys öffneten sich die Türen nur, wenn doppelt so viele Begleitpersonen dabei waren, die das Recht besaßen, Babys nach draußen zu begleiten.

Zum Einfangen von Ausreißern, konnten Betroffenen in eine Schleuse gelangen, in dieser dann durch ein Gas zur Betäubung ausgeschaltet werden und dann zurück in ihr Gitterbett gebracht werden. Eine Flucht war durch die vielen Schleusen nahezu ausgeschlossen.

Die besonders sicheren Bereiche lagen in den Tiefgeschossen. In das zweite Tiefgeschoss kamen nur die Mamis mit den sicher verwahrten Babys.

Diesen Tiefgeschossen kam bei Renovierung und Umbau besondere Betreuung zu. Sichere Unterbringung war für die unfreiwilligen Babys besonders wichtig. Ebenso sollten diese nicht auffallen oder sich beklagen können.

Aus diesem Grund, war die unterste Ebene nur durch besondere Aufzüge und Treppen erreichbar, die völlig unscheinbar eingebaut wurden.

Die RFID Technik war das Kernstück des Umbaus und wurde durch CCTV Videoüberwachung ergänzt. Den eingewachsenen RFID Chips konnten unterschiedlichste Möglichkeiten zugeordnet werden. Die Videoüberwachung sicherte das Ganze zusätzlich ab, indem biometrische Daten automatisch zur Verifizierung genutzt wurden.

Die Angst, dass ein Bewohner die Technik durchschaute und einer Mami den Chip herausschnitt sollte sicher ausgeschlossen sein.

Alle sollten davon ausgehen, dass die Türen der Schleusen wie auch die anderen Verschlüsse von einem Mami, die permanent die Videoüberwachung kontrollierte, bedient wurden.

Sicherheit hatte oberste Priorität. Dies galt für die Unterbringung ebenso wie dafür, das die meisten Mamis nicht erkannt werden sollten. Sie kannten die Möglichkeiten bereits recht gut und sollten nicht gezwungen werden können, diese Preis zu geben.

Bis das gesamte Gebäude renoviert war, dauerte es fast 10 Jahre, dann aber war es das größte Zentrum zur Babyfizierung auf un/freiwilliger Basis.

Von mehr als 30 Mamis wurden 3 unfreiwillige Babys und 17 freiwillige Babys betreut, die hier permanent leben. Ein Teil der Arbeiter, die die Renovierung durchgeführt hatten, mussten auf eine neue Baustelle umziehen. Sie bauten in einer anderen Stadt ein ähnliches Zentrum auf. Kein anderes Zentrum erreichte jedoch die Größe und Perfektion, die hier erlangt wurde.


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