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eröffnet von braveheart am 14.12.14 17:06
letzter Beitrag von braveheart am 10.11.19 20:27

1. ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 14.12.14 17:06

Halo ihr Lieben,
ich habe mal versucht, ein bisschen aus dem "Nähkästechen zu plaudern und einiges aufgeschrieben. Vielleicht gefällt es ja dem einen oder anderen...
Viel Spaß dabei.
Kommentare und Anregungen ausdrücklich erwünscht!!

ER hat es so gewollt
(eine wahre Geschichte)



Seit dem 3. August ist mein Mann braveheart verschlossen – auf eigenen Wunsch. Ich habe ihn, das muss ich zugeben, nur zu gerne darin bestärkt.

Aber fangen wir doch vorne an. Seit vielen Jahren sind wir verheiratet und mittlerweile auch nicht mehr die Jüngsten. Früher, frisch verliebt, hatten wir natürlich sehr oft und gerne Sex. Na ja, das haben ja wohl alle frisch verliebten. Auch wurde viele ausprobiert; manches für gut befunden und weiterhin beibehalten, manches auch verworfen. Ich war ohnehin eher zurückhaltender und nicht so sehr für Neues zu haben. Da musste mein Mann schon eher fordern.
Hin und wieder gab ich nach, ließ ihn gewähren. Und manchmal war ich von Anfang an dagegen. So konnte er mich nie davon überzeugen, mich „dort“ zu rasieren. „Was soll den mein Frauenarzt denken?“ war mein Argument. Aber wahrscheinlich bekommt so jemand ganz andere Dinge zu sehen… Aber ich war eben auch etwas stolz auf meinen Busch dort unten, den ich auch heute noch trage.
So konnte ich ihm auch nie so wirklich den Wunsch erfüllen, dass er mich dort so richtig mit Mund und Zunge bedienen durfte. Ich fand’s einfach nicht so toll – im Gegensatz zu ihm… Aber auch ich mochte es nicht bei ihm… Also blieben wir die meiste Zeit bei der konventionellen Art.
Und im Laufe der Zeit wird auch das weniger. Wahrscheinlich ein ziemlich normaler Vorgang. Allerdings war mir auch vollkommen klar, dass meinem Mann das sicherlich nicht genügte, er also andere Wege suchte. Schließlich „lernt“ man das ja schon in der Jugend. Mancher behält es auch weiterhin bei, was ich nie wirklich schlimm fand. Allerdings muss ich zugeben, dass ich selber nicht viel anders war.
Aber trotzdem, hin und wieder hatten wir dann doch Lust aufeinander, was meistens ohne vorherige Absprache ging. Man griff sich einfach liebevoll den Partner/die Partnerin. Und selten wurde es abgelehnt. Schließlich mussten wir auf nichts und niemanden mehr Rücksicht nehmen. Die Kinder waren aus dem Haus.
So geschah es dann auch im Sommer. Wir lagen bei warmen Wetter bereits im Bett; es war noch nicht dunkel. Die Decke hatten wir beiseitegelegt; es war ohne auch noch warm genug. Und dann griff ich nach meinem Mann, wollte ihn an seinem Kleinen packen, um ihm zu signalisieren…
Aber was war das? Ich hatte irgendetwas anders in der Hand! Außerdem zuckte er zusammen. Sofort richtete ich mich auf, um das genauer zu betrachten. Langsam schob ich seine Schlafanzughose nach unten. Jetzt konnte ich sehen, dass der Kleine irgendwie verpackt war. Mit einem Blick auf seinem Gesicht sah ich, dass mein Mann etwas gequält schaute.
Ich brauchte ihn gar nicht zu fragen, was das ist. Er sagte es mir selber. „Ich habe ihn eingesperrt. Er war unartig.“ „Unartig? Er? Oder eher du?“ fragte ich zurück. „Na ja, ich glaube, es waren beide.“ „So, und du meinst, das hilft?“ Mein Mann nickte. „Ja, wenigstens mit ein bisschen gutem Willen.“
Erst jetzt betrachtete ich den Schutz genauer. Es war ein halber Ring aus Silikon, welcher unter dem glattem Sack lag. Oben war eine Art Käfig über den Kleinen gestülpt und mit insgesamt drei Stiften am halben Ring befestigt. Gesichert ist es mit einem Schloss. Der Käfig war so kurz, dass ein Aufrichten nicht möglich war. Er sah etwas gequetscht aus.
Ich fand es zugleich lustig und interessant. „Aber wenn du selber den Schlüssel hast, kannst du dich doch jeder-zeit befreien. Wo ist dann der Schutz?“ Er zuckte mit den Schultern. „Stimmt schon. Aber ich will ja nicht auf-schließen. Vielleicht, wenn du…?“ Eine Weile sagte ich nicht.
An diesem Abend haben wir uns noch lange über das Thema Keuschheit, speziell bei Männern, unterhalten. Mein Mann erklärte mir, dieses Thema interessiere ihn schon lange und im Internet fand sich auch einiges zu diesem Thema; Texte ebenso wie Bilder. Seit er in einem Museum diese altertümlichen Keuschheitsgürtel für Frauen gesehen habe, ließ ihn die Sache nicht mehr los.
Eine Weile habe er sich auch gewünscht, mich zu verschließen und habe auch Ideen dazu gefunden. Aber er war sich sicher, mich nie dazu bewegen zu können. (Dagegen hätte ich mich bestimmt auch mit Händen und Füßen gewährt.) Anfangs konnte er sich nicht vorstellen, dass man einen Mann überhaupt sicher verschließen könnte. Im Laufe der Zeit fanden sich aber zahlreiche Möglichkeiten, die aber alle mehr als unbequem aussahen.
„Ach, es soll also auch noch bequem sein?“ meinte ich zu seiner Idee. „Bis zu einer gewissen Grenze ja“, sagte er. „Natürlich muss er wirksam sein, aber wenigstens im „Normaltzustand“ erträglich sein.“ Das konnte ich verstehen. So habe er bereits vor längerer Zeit die ersten Versuche mit einem CB 2000 gemacht – ohne dass ich es bemerkt hatte.
Dieses harte Teil ließ sich nicht über längere Zeit ohne ernste Probleme tragen. Es gab Rötungen, schmerzhafte Reibungen und ähnliches, sodass er kaum über mehrere Tage hinweg kam. Das befriedigte ihn nicht und so ging die Suche weiter. Erfahrungsberichte wurden gelesen – auch hier im Forum.
Und irgendwann stieß er eben auf dieses Modell: Male Chastity CB-XS Silikon. Das habe er sich bestellt und auch schon bald getragen. Erst stundenweise, dann auch den ganzen Tag. Das Ergebnis war mehr als zufrieden-stellend, weil es genau das Ergebnis brachte, welches er sich wünschte. Das einzige „Problem“ sei eigentlich eben nur der Schlüssel.
Eine zweite, von mir ebenso gründlich durchgeführte Untersuchung, brachte dasselbe Ergebnis. Er konnte funktionieren, wenn man es etwas modifizierte. Logischerweise fand an diesem Abend weiter nichts mehr statt. Ich wollte ihn ja nicht befreien.
2. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von johelm am 14.12.14 18:09

...aus Sicht einer Frau...kann interessant werden !!!
3. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 14.12.14 20:05

Es geht ein bisschen weiter....


Am nächsten Tag ließ ich mir aber von meinem Mann den anderen Verschluss zeigen. Etwas widerwillig tat er das. Mir war vollkommen klar, dass ihm das nicht gefallen konnte; war mir aber egal. Dieses Teil war deutlich härte und so konnte ich gut verstehen, dass es alles andere als angenehm war. Allein der zu tragende Ring am Bauch…

Ziemlich neugierig wollte ich natürlich wissen, ob der Kleine immer noch verschlossen war. Dazu reichte mir ei-ne mündliche Bestätigung nicht aus. Grinsend zog ich seine Hose samt Unterhose vorne auf und schaute nach. Ja, und tatsächlich, er war noch drinnen und sollte es auch wohl bleiben.
So ging es einige Tage, wobei ich meinen Mann bzw. seinen Kleinen auch jeden Morgen und Abend kontrollierte. Dass er es tagsüber machen würde, konnte ich nicht glauben. Da musste ich ihm wohl einfach vertrauen. Nur zu Hause, da sollte es eben auch nicht sein.
Währenddessen überlegte ich, wie ich dieses Teil so abändern konnte, dass er wirklich vollkommen sicher darin verschlossen bleiben musste. Natürlich verriet ich meinem Mann nichts davon. Er wollte ja unbedingt verschlossen bleiben, aber wenn, dann wenigstens, wie ich es mir vorstellte.
Dann, nach etwa drei Tagen, bat ich ihn, mir diese Vorrichtung auszuhändigen. Um ihn nicht aus Versehen in Versuchung zu führen, legte ich ihm dafür den alten Käfig an, was er nicht besonders gut fand. Zwar musste er mir dabei helfen. Aber mit vereinten Kräften bekamen wir es hin. „Es soll nicht für lange sein“, versprach ich ihm.
Dann machte ich mich an die Arbeit. Da ich handwerklich recht geschickt bin, fiel es mir nicht besonders schwer. Am Ende war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Jetzt würde er auf keinen Fall daraus entkommen können. Lächelnd betrachtete ich mein Werk. Den Schlüssel hatte ich ja schon. Jetzt wartete ich noch bis zum Abend; es sollte eine „Überraschung“ sein. Und das wurde es…
Mein Liebster freute sich natürlich, als ich ihm erklärte, er würde wieder von dem starren Teil befreit. Dazu ließ ich ihn auf dem Bett Platz nehmen und machte mich dann bei ihm ans Werk. Leider war die Abnahme ebenso schwierig wie das Anlegen. Trotzdem machte ich es recht gefühlvoll. Endlich war der Kleine wieder frei, schien sich auch zu freuen.
Um meinem Mann die Sicht auf das Kommende zu nehmen, setzte ich mich auf seine Brust. Er konnte derweil meinen Rücken und Po betrachten, was ihm durchaus gefiel. In aller Ruhe verpackte ich nun seine edlen Teile (wer hat bloß diesen blöden Namen dafür erfunden? Was ist daran edel? Ist es bei uns Frauen nicht edel… sondern Schrott??) in den modifizierten Käfig und sicherte alles. Dazu benötigte ich die vorher von ihm erbetenen Einmalschlösser samt dem Metallschloss.
Genussvoll verpackte ich alles, um es zum Schluss wirkungsvoll zu sichern. Tja, und mit einem deutlichen Klick drückte ich dann auch noch das Schloss zu. Erst jetzt gab ich den Blick für ihn frei. Sofort befühlte und betrachtete er sich dort unten. Sein Gesicht bekam einen sehr erstaunten Ausdruck. Langsam schien ihm klar geworden zu sein, was ich gemacht hatte. Und bereitwillig erklärte ich es ihm.
„Die beiden Stifte sind nun mit dem Einmalschloss gegen unbefugtes Ablegen gesichert. Zusätzlich auch an der Unterseite.“ Ich zeigte es ihm mit Hilfe eines Spiegels. „Na, und das Metallschloss hält den Rest sicher zusammen. Das war doch, was du wolltest.“ Deutlich sichtbar für ihn hängte ich mir den Schlüssel an die Halskette zu dem goldenen Herz von ihm.
„Soll das heißen, ich kann da nicht mehr raus?“ fragte er. Ich nickte. „Ja, das wolltest du doch. Ich unterstütze dich doch nur darin.“ Etwas hilflos betrachtete er mich. „Hast du damit ein Problem?“ Mit einem Lächeln im Gesicht schaute ich ihn direkt an. „Na, ich weiß nicht. Das… das sieht so… so endgültig aus.“ „Das soll es auch. Mal sehen, wie lange du das aushältst.“
Auch diesen Abend passierte weiter nichts; was sollte er denn auch machen. Zwar kuschelte er mit mir, rieb sein verschlossenes Teil an meiner Kehrseite. Aber ich glaube nicht, dass es annähernd das brachte, was er sich gewünscht hatte. Ich musste in mich hineingrinsen. Wahrscheinlich hatte ich meinen Mann vollkommen überrascht und vor vollendete Tatsachen gestellt. Zufrieden schlief ich ein.

Weitere Tage vergingen. Ich konnte nun ja auf tägliche Kontrollen verzichten, überprüfte aber trotzdem recht spontan, ob der Verschluss noch an Ort und Stelle war. Wenigstens machte er keinen ernsthaften Ausbruchs-versuch, wie ich feststellte. Alles schien in Ordnung zu sein. Es wurde Zeit, einen weiteren Schritt zu tun, um meinen Mann in die richtige Richtung zu lenken.
Bereits vor Jahren hatten wir mal eine sehr intensive Diskussion über unser Verhältnis geführt. Dabei ging es nicht darum, ob wir zusammenleben wollen, sondern eher wie. Ich glaube, damals war der ins Kino gekommene Film „Geschichte der O“ gewesen. Wie es eine Frau empfinden musste, solch ein Leben zu führen. Ich jedenfalls konnte mir das nicht vorstellen.
Männer sehen bekanntlich viele Dinge anders als Frauen. So auch diesen Film. Also kam die Frage auf, wie es denn umgekehrt wäre, wenn also der Mann von einer Frau dominiert würde. Vielleicht nicht auf so drastische Art und Weise. Sicherlich könnte man das doch auch liebevoller machen. Für eine Frau hätte es doch bestimmt zahlreiche Vorteile, wenn der Mann/ihr Ehemann sich mehr um sie kümmern würde, ihre Wünsche sozusagen als „Befehle“ betrachtete.
Darüber haben wir uns fast gestritten, ohne zu einem echten Ergebnis zu kommen. Er war der Meinung, die Frau hätte was davon; ich fand die Idee ziemlich blöde. Also schlief dann alles wieder ein. Wobei ich nicht sagen will, dass mein Mann mich nicht liebevoll umsorgt. Jedenfalls kamen mir diese Gespräche wieder in den Sinn. Wäre das nicht doch eine Option?
Ich würde es einfach ausprobieren, denn damals war mein Mann sehr dafür. Am nächsten Abend, wir saßen auf der Terrasse, forderte ich ihm einfach pauschal auf: „Verwöhne mich!“ Einen Moment schaute er mich erstaunt an, war wohl drauf und dran, zu fragen: Wie denn? Aber dann hatte er offensichtlich eine Idee.
Als erstes ging er ins Haus und kam mit einem Glas Rotwein und etwas zu Knabbern zurück, stellte es mir hin. Okay, nicht schlecht. Erwartungsvoll schaute er mich nun an. Ich nickte zustimmend, sagte dann aber noch: „Mehr.“ Wieder überlegte er einen Moment, dann begann er meine Schultern sanft zu massieren.
Das war etwas, was ich auch sehr gerne mochte. Angenehm berührt stöhnte ich wohlig, ließ ihn machen. So ging es einige Minuten, bis ich genug hatte. „Weiter.“ Ich war gespannt, was ihm noch einfallen würde. Statt meine Schultern zu massieren, kam er nach vorne, kniete sich vor mir nieder und nahm meine Füße. Sanft streifte er die Schuhe ab und kümmerte sich um jeden Fuß einzeln.
Erst streichelte und küsste er sie, um sie dann ebenfalls ausgiebig mit den Händen zu bearbeiten. Sorgfältig achtete er darauf, mich nicht zu kitzeln. Nach und nach kamen sein Mund und später auch seine Zunge hinzu. Er küsste dort und leckte den Fuß ab, nuckelte sogar an jedem einzelnen Zeh wie ein Baby. Lächelnd schaute ich ihm zu. „Das gefällt mir. Dir auch?“ fragte ich dann und er nickte. Nachdem er auch den zweiten Fuß so verwöhnt hatte, ließ ich es genug sein. Schweigend setzte er sich wieder.
„Hat dir das gefallen? Könntest du das – und Ähnliches – auch weiterhin machen?“ Er schaute mich fragend an, dann nickte er. „Wenn du das möchtest, ja, gerne.“ „Ich werde drüber nachdenken.“ Erst später im Bett kam er kuschelnd zu mir und verwöhnte meinen Körper wie seit langem nicht mehr. Unter dem Nachthemd streichelte er mich und legte auch meine Brüste frei, um sie ausgiebig zu küssen und zu saugen.
4. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von schoko666 am 15.12.14 20:27

danke für die Geschichte und ich freue mich wirklich wie es weitergeht.
5. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von sem937 am 15.12.14 23:00

Hallo braveheart

Eine Intersante Geschichte die du da schreibst. Ich bin ein mahl gespant wie sie sich weiter entwickelt
Gruß sem
6. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 16.12.14 05:31

Hallo braveheart,

wow, so entdeckt zu werden ist sicher sehr aufregend. Nun entwickelt es sich sehr interessant. Es sieht so aus, dass Sie gefallen daran findet, und ich bin neugierig wie es sich weiter entwickelt...

Hogffentlich lesen wir bald mehr.

Liebe Grüße

Sigi
7. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 20.12.14 11:36

Na, dann wollen wir mal ein Stückchen weitermachen und sehen, was so alles passiert. Möchte jemand mit ihm tauschen...?
Ich hoffe, ich verwende keine "verbotenen" Worte oder Beschreibungen...



Die nächsten Tage verwöhnte er mich deutlich mehr. Bereits morgens richtete er das Frühstück her und beteiligte sich auch am Haushalt, was er früher sehr wenig tat. Ich merkte es positiv an und lobte ihn dafür. Aber auch so kümmerte er sich sehr liebevoll um mich. Es war fast wie früher, als wir frisch verliebt waren. Sehr aufmerksam beobachtete er mich, versuchte wieder meine Wünsche von den Augen abzulesen.
Auch im Bett ging es wieder mehr zur Sache. Es war für mich ganz offensichtlich ein Zusammenhang zwischen seinem neuen Verhalten und dem Verschluss des Kleinen. Zwar konnten wir uns damit nicht mehr vergnügen, aber mein Mann fand andere Wege, es mir angenehm zu machen. Zum einen kamen seine Hände wieder mehr und sehr deutlich zum Einsatz, zum anderen küsste und leckte er mich mehr.
Natürlich revanchierte ich mich bei ihm, verwöhnte auch ihn auf unterschiedlichste Weisen. Schließlich sollte das ja keine einseitige Sache werden. Immer mehr ließ mein Mann sich einfallen und kam irgendwie auch deutlich näher. So war es nur verständlich, dass ich mir wieder mehr Gedanken über Möglichkeiten der Befriedigung machte, nachdem sein Kleiner ja aus dem Verkehr gezogen war.
Soll ich ihm tatsächlich freien Zugang mit dem Mund am Schnittpunkt meiner Schenkel geben? Obwohl ich immer eher dagegen war? Würde er es überhaupt noch wollen? Mir blieb wohl wenig übrig, als es auszuprobieren. Und die Gelegenheit dazu ergab sich schon sehr bald. Denn immer mehr und länger wollte mein Mann meinen nicht mehr strahlend jungen Körper verwöhnen.
So ließ ich ihn gewähren, schob seinen Kopf sogar langsam immer tiefer, als er auf meinem Bauch zugange war. Ich genoss es sehr, lag mit geschlossenen Augen da. Längst war meine Erregung auf einem hohen Niveau angekommen und ich wollte mehr. Zwar nutzte mein Mann seine Hände und jeden einzelnen Finger sehr intensiv und zärtlich. Aber ein klein wenig vermisste ich den weiteren körperlichen Kontakt ja schon.
Also entschloss ich mich, ihm mehr zu geben. Ich lag also mit leicht gespreizten Beinen bereit, während er sich über meinen Körper entlang küsste. Auf diese Weise kam er immer weiter zur Körpermitte. Ahnte er etwas? Hatte ich alleine durch meine Andeutungen zu viel verraten? Ich wusste es nicht, drängte ihn einfach weiter. Auf diese Weise kam er zu meinem krausen Busch. Fest drückte er seine Lippen dort auf, küsste mich, obwohl ich mich sonst immer eher dagegen gewehrt hatte.
Leise zitternd gab ich mich ihm hin. Und dann kam der entscheidende Moment. Nun kamen die ersten Küsse direkt auf die Spalte, unter den Haaren leicht verborgen. Trotzdem konnte ich es deutlich spüren. Da ich zuvor ausgiebig gebadet hatte, musste ich mir über Sauberkeit und Hygiene keinerlei Gedanken machen. Mit geschlossenen Augen gab ich mich ihm hin.
Und mein Mann schien den Wandel in mir zu spüren; er blieb dort, wurde sogar noch heftiger. Dann fühlte ich nicht nur seine kräftigen Lippen dort, sondern auch eine sanfte Berührung seiner Zunge. Ich nahm seinen Kopf in die Hände und zu meiner eigenen Verwunderung hielt ich ihn dort fest. Wollte ich das wirklich? Irgendetwas in mir hatte die Führung übernommen, was mein Mann ebenso merkte.
Und er machte sanft weiter. Nicht nur mit den Küssen, sondern auch mit den sanften Streichelbewegungen seiner Zunge. Erst nur außen über den krausen Haaren, bis sie plötzlich meine Lippen spalteten. Zittern nahm ich zur Kenntnis, dass er dazwischen eindrang. Es war nur ein sehr kurzer Moment, dann verschwand sie wieder. Mit nur einer einzigen schnellen Bewegung hatte sie den harten Kirschkern dort getroffen. Aber das hatte mir genügt.
Ich kämpfte mit mir und gegen mich. Wollte ich mehr? Oder sollte er es lieber lassen? Heute jedenfalls schien mein Mann zu spüren, dass er nicht mehr erwarten durfte. So küsste er wieder mehr nur mein Äußeres und schob sich langsam wieder nach oben bis zu meinen Brüsten. Dann lagen wir still nebeneinander. Mit keinem Wort wurde erwähnt, was eben stattgefunden hatte. Und auch ich musste das erst verarbeiten.
In dieser Nacht schlief ich sehr unruhig. Zu viel ging mir durch den Kopf. Aber auch am nächsten Morgen war ich nicht viel weiter. Es hatte mir gefallen. Wollte ich mehr? Wie machte ich ihm das klar?
Mein Mann verwöhnte mich ganz normal, ohne auf diesen Vorgang irgendwie zurückzukommen. Deutlich schien er zu spüren, wie sehr es mich beschäftigte. Es musste erst verarbeitet werden, war es doch gegen meine sonstigen Gewohnheiten gegangen. Erst drei Tage später startete er den nächsten Versuch.
Dieses Mal ging er deutlich forscher vor. Schon ziemlich bald befand er sich wieder dort unten, zerwühlte meine Haare mit den Händen, bevor er seinen Mund zum Einsatz brachte. Längst hatten seine Finger die Lippen gespalten und dort ein wenig „Vorarbeit“ geleistet. Deswegen hatte sich dort einiges an Feuchtigkeit angesammelt. Wie würde er damit umgehen, schoss es mir durch den Kopf.
Dann gab ich mich seinem Mund, den Lippen und wenig später sogar der Zunge hin. Mit geschlossenen Augen wollte ich ihm fühlen. Langsam schob er meine Schenkel weiter auseinander, schaffte sich einen besseren Zu-gang. Ich wehrte mich nicht, verkrampfte nur meine Hände neben meinem Körper. Noch immer kämpften die unterschiedlichsten Gefühle in mir miteinander.
Zum einen wollte ich das unbedingt, zum anderen hatte ich mich doch immer gewehrt und die unmöglichsten Gründe vorgeschoben. Bevor ich mit mir selber einig wurde, drückte mein Mann seine Lippen kräftig in meinen Schritt. Keuchend atmete ich auf. Ganz sanft spalteten seine Finger mich nun dort, legten den Zugang zu meinem Leib frei. Und dann tauchte seine Zunge ein!
Wie elektrisiert zuckte ich zusammen. Sie tauchte in die Spalte ein, wie sein Kleiner. Natürlich nicht so steif und nicht so intensiv. Aber es erregte mich, mehr als ich gedacht hatte. Dann lag sie einen Moment ganz still, ließ mich das neue Gefühl auskosten. Nur sehr langsam begannen seine Bewegungen. Es war mehr ein sanftes Züngeln, ein Ablecken der nassen und so empfindlichen Haut.
Auf der einen Seite wollte ich ihn wegschieben, fand es immer noch fälschlicherweise unhygienisch, zum anderen wollte ich mehr. Letzteres überwog und so hielt ich einfach still, ließ ihn gewähren. Offensichtlich spürte mein Mann ebenso den inneren Kampf und war besonders vorsichtig. Ein-, zweimal berührte seine Zungenspitze den harten kleinen Knubbel dort, ließ mich nochmals aufstöhnen. Dann verschwand er dort.
Aber wenn ich geglaubt haben sollte, es wäre meinem Mann genug, sah bzw. fühlte ich mich getäuscht. Seine Zunge kam wieder. Aber nun begann sie, dort unten alles großflächig abzulecken. Mit kräftigen Zungenschlägen traktierte er mich dort, ließ mich mehr und mehr erregter werden. Mit dem Fingern immer noch meinen Zugang weit aufgehalten, hatte er frei Bahn.
Ich konnte nachher nicht sagen, wie lange es gedauert hatte. Aber ich fand es immer schöner, zumal der Mann sehr zärtlich war. Irgendwann gab er mich wieder frei. Die letzten kleinen Küsschen, dann war Ruhe.
Nun lag er dort unten und schaute mich direkt an. Kein Wort war gefallen, was auch nicht nötig war. Meine Hände entkrampften sich langsam und streichelten seinen Kopf, der auf meinem Bauch lag. Er lächelte… und ich lächelte zurück. Augenscheinlich schien der Bann gebrochen.
Stumm bedankte ich mich bei meinem Mann, indem ich seinen Beutel unter dem Kleinen sehr sanft massierte und walkte. Schließlich sollte er dafür eine Belohnung bekommen; allerdings ohne die sonst übliche Entleerung. Das würde ja dem Verschluss zuwider sprechen. Das musste warten. Zu einem Kuss auf seine Lippen konnte ich mich dann doch nicht durchringen.

8. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von BruderTackKA am 24.12.14 09:45

Hallo Braveheart,

klar würde ich gerne mit ihm tauschen wollen

Ehrlich gesagt finde ich den Anfang sehr interessant und gibt mir eine Idee dies mal auszutesten ob man so die Herzensdame auf den "richtigen" Weg bringen kann.

Grüße aus Karlsruhe
9. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 25.12.14 10:58

Hallo,
tja, das ist nicht ganz einfach gewesen und dauerte längere Zeit.
Lange Zeit beschäftigte ich mich allein mit dem Thema, ohne dass meine Lady davon wusste. Mit dem Internet wurde das ja alles einfacher...
Allerdings wurden dort unzählige Methoden vorgeschlagen, ausgeführt und verworfen, die zum einen ja fast in Quälerei ausarteten und somit für mich/uns indiskutabel waren. Zum anderen war es auch eine Preisfrage. Wer hat denn mal eben mehrere Hundert Euro für eigentlich ein Spielzeug - zwar hochwirksam, aber immerhin...
Dann folgten wochenlange - theoretische - Gedankenaustausche überhaupt zu dem Thema Keuschheit. Auch das war alles andere als einfach. Die Lady fand die Idee irgendwie lustig, aber auch blöde. Was denn das sollte, mit welchem Zweck usw. Was will man da als Mann argumentieren?
Dann aber zeichnete sich ein kleiner Wechsel in ihrer Haltung ab. Schuld daran war ich selber.
"Dummerweise" erwischte sie mich dabei, als ich einmal selber an mir "Tätig" wurde. Bestimmt wusste sie bereits vorher davon; es fehlte eben nur der Beweis, den ich ihr nun lieferte. Das entfachte die Diskussion neu.

(Zensiert und genehmigt von meiner Lady)
braveheart
10. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von moped-kg am 25.12.14 18:50

ich wünsche euch viel spass
lg aus der nähe von euch
11. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von schoko666 am 27.12.14 14:46

Bin gespannt wie es weitergeht
12. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 29.12.14 19:28

Oh, viel Spaß haben die beiden ganz bestimmt. Vielleicht nicht unbedingt für beide gleich, aber so ist das nun mal im Leben. Der eine hat halt mehr, der andere etwas weniger. Hauptsache, es hält sich die Waage.
dann wollen wir mal sehen, wie es weitergeht...




Es sah tatsächlich so aus, als wäre von da ab der Bann gebrochen. Immer wieder ließ ich es zu, dass mein Mann mich dort unten verwöhnte. Und es wurde fast jedes Mal länger und intensiver. Irgendwann fragte ich mich, warum ich mich früher immer so vehement dagegen gewehrt hatte. Es gefiel uns beiden! Und dann dachte ich mir eines Tages eine Überraschung für meinen Mann aus.
Mit keinem Wort hatte er je wieder gesagt, dass ihn meine Haare dort unten stören würden. Aber mir kam selber der Gedanke, dass es vielleicht doppelt intensiv werden könnte, wenn ich dort glatt rasiert wäre. Der Gedanke, was ein Arzt dazu sagen würde, war ohnehin längst unbegründet. Alle Welt war doch längst zur Rasur geschritten, machte es zum Teil sogar öffentlich. Warum also nicht ich auch?
So machte ich mich dann selber ans Werk. Ich besorgte mir Einmalrasierer und noch in der Badewanne schäumte ich mich gut ein. Alleine das Gefühl war umwerfend. Ich musste aufpassen, dass ich nicht noch länger weitermachte. Grinsend begann ich dann mein Werk. Ich wollte nicht gleich den ganzen Busch entfernen, sondern nur zwischen den Schenkeln an den Lippen. Vorsichtig setzte ich den Rasierer an. Erstaunlich leicht verschwanden die ersten Haare. So dauerte es nicht lange, bis ich zufrieden war.
Gründlich gereinigt, betrachtete ich mich nachher im Spiegel. Mehr als deutlich standen meine Lippen nun dort hervor. Allerdings nur die großen; die kleinen verschwanden dazwischen. Das Bild gefiel mir. Zum Abschluss cremte ich dort alles noch gründlich ein. Nun konnte ich nur auf den Abend warten, was mein Mann dazu sagen würde.
Leider machte er sich an diesem Abend nicht an mir zu schaffen. Ich forderte ihn auch nicht dazu auf. Zu offen-sichtlich wäre das gewesen. Erst am nächsten tag – und zwar nicht erst am Abend – wurde er „zudringlich“. Es war ein Samstag. Das Wetter war immer noch angenehm sonnig und wir hatten uns nach draußen auf die Terrasse begeben. Dort lag ich, im Gegensatz zu sonst, im kurzen Rock und T-Shirt auf der gemütlichen Liege. Mein Mann hatte uns Kaffee gemacht, den Tisch gedeckt und alles rausgetragen. Nun schien er einen kurzen Moment zu überlegen.
Dann setzte er sich zu mir, betrachtete mich. Ob er etwas ahnte? Schon bald streichelte er meine Schenkel, an den Knöcheln beginnen, und immer weiter rauf. Ich konnte mich kaum auf meinen Kaffee konzentrieren. Dabei schob er meinen Rock auch höre. Missbilligend schüttelte ich grinsend den Kopf, was ihn überhaupt nicht interessierte. Schnell warf er einen kurzen Blick auf mein Höschen.
Wie wenn ich es geahnt hätte, trug ich heute ein sehr dünnes, eher durchsichtiges Teil. Oben waren ziemlich deutlich die dunklen, krausen Haare zu erkennen. Würde er bemerken, dass sie unten weiter fehlten? Mit keinem Wort erwähnte mein Mann etwas davon. Um ihm die folgende Sache zu erleichtern, unterbrach ich seine Tätigkeit. „Ich muss mal eben für kleine Mädchen“, sagte ich grinsend. „Soll ich dir helfen?“ fragte er.
Ohne eine Antwort zu geben, stand ich auf und ging ins Haus. Auf dem WC legte ich meinen Slip ab; ich musste gar nicht. So unten ohne kam ich bald zurück und er machte dort weiter, wo er begonnen hatte. Als dann plötzlich ein Leuchten über sein Gesicht ging, war mir klar, dass er entdeckt hatte, dass ich unten herum nackt war. „Du wirst dich erkälten“, meinte er grinsend. „Du kannst mich ja wärmen“, antwortete ich nur.
Und das tat er dann sofort. Er hob nämlich Schenkel hoch, spreizte sie und drückte sein Gesicht vollständig da-zwischen. Sein Mund presste sich auf die nun rasierte Spalte, bedeckte sie komplett. Und dann schob sich seine Zunge gleich tief hinein. Ich stöhnte auf, klemmte seinen Kopf mit den Schenkeln fest ein. Seine Hände umfassten mich und gaben mich nicht mehr frei. Welch ein irres Gefühl! Worauf hatte ich nur die ganzen Jahre verzichtet!
Wild und hart bearbeitete er mich dort mit der Zunge, bohrte sich hinein, leckte alles ab. Schon bald konnte ich nicht mehr. Mir kam es voll saftig. Ohne zu unterbrechen machte mein Mann weiter, nahm alles auf, was ich ihm so gab. Noch nie hatte ich das zugelassen; es schien meinen Mann nicht zu stören. Leise schmatzend machte er dort ungerührt weiter.
Irgendwann konnte ich nicht mehr und mein Mann spürte dies, gab meine Beine frei und ließ sie sinken. Leicht ermattet lag ich nun auf der Liege. In aller Ruhe trank er seinen Kaffee, reichte auch mir meine Tasse. Dankbar nahm ich sie, trank sie fast hastig aus. Er füllte sie erneut und ich trank weiter. Ich musste erst einmal zur Ruhe kommen. So aufgewühlt war ich. „Es gefällt mir“, sagte er dann leise. Natürlich wusste ich sofort, was er meinte und nickte. „Kann ich mir vorstellen.“
Die nächste Zeit brauchte ich unbedingt, um mich zu erholen und zu verarbeiten, was gerade passiert war. Denn es war schöner als ich es mir erträumt hatte. Das konnte ich auch meinem Mann ansehen, der mir nun gegenüber saß. Ziemlich deutlich erkannte ich, dass er sich freute, es endlich erlaubt bekommen zu haben. sicherlich hoffte er, dass es nicht das erste und letzte Mal gewesen war.

Ich konnte feststellen, unser gemeinsames Liebesleben begann sich langsam zu ändern. Wir fanden zu Neuem, Interessantem und genossen es – beide. Wie würde es denn wohl weitergehen? Gab es weitere Überraschungen für uns? Ich denke, man muss einfach offen und bereit für Veränderungen sein und alte Dinge auch mal über Bord werfen. Ich hatte bereits den Anfang gemacht… und bereute es durchaus nicht.
Dieses Ereignis am Nachmittag draußen blieb natürlich nicht eine einmalige Sache. Wir wollten beide mehr und bekamen es. Immer wieder ließ ich meinen Mann so an mich heran, wobei es nicht nur auf den Abend im Bett beschränkt war. Längst hatte ich auch im Internet gestöbert und erstaunliche Dinge – wenigstens für mich erstaunlich – gefunden. War ich bisher altmodisch gewesen? Im Nachhinein konnte ich das dann nicht mehr sagen.
Die nächste Zeit sorgte ich jedenfalls dafür, dass ich dort unten, in der Gabelung meiner Schenkel, immer schön glatt blieb, hatte es doch große Zustimmung gefunden. Alles zu beseitigen, dazu konnte ich mich noch nicht entschließen. Vielleicht später einmal… Aber es war immerhin ein kleiner Anfang. Mehr war ich nicht – noch nicht - bereit zu geben.
Aber wir variierten schon bald. Denn ich musste feststellen, dass es für mich nicht unbedingt die bequemste Art und Weise war. Es musste doch auch anders gehen. Und im Internet fand ich etwas Passendes. Damit überraschte ich dann meinen Mann. Er war an diesem Abend schon eher im Bett als ich, lag erwartungsvoll auf dem Rücken. Ich trug extra nur ein kleines Nachthemdchen.
So kam ich zu ihm, setzte mich auf seinen Unterleib, drückte den Kleinen in seinem Käfig fest mit meinem Popo auf den Bauch. Momentan war es mir völlig egal, ob ihm das gefiel oder nicht. Langsam bewegte ich sogar meinen Unterleib hin und her, erregte ihn wohl damit noch zusätzlich. Seine Hände kamen näher, wollten an meine Brüste, was ich ihm verwehrte. „Hände weg!“ Überrascht schaute er mich an und gehorchte.
Langsam kam ich seinem Gesicht näher, konnte deutlich sehen, wie es ihn freute. Dann sah ich seine Zungen-spitze und gab mir den letzten Ruck. Nun berührte diese meine Lippen dort unten. Noch ein Stückchen und ich presste ihm das unbehaarte Fleisch auf den Mund. Seine Augen wurden immer größer, aber ohne weitere Aufforderung begann er seine Tätigkeit.
Es war für beide leichter. Er konnte mich spalten und ich hatte es bequem. Da ich nicht mit vollem Gesicht auf-saß, konnte er dort sehr leicht eindringen und mich ausgiebig verwöhnen. Es gefiel ihm, das konnte ich leicht erkennen. Und so ließ ich ihn gewähren. Schon sehr bald wurde ich feuchter, was ihn zu mehr Zungenbewe-gungen führte.
Sanft massierte ich meinen Busen durch den dünnen Stoff meines Nachthemdes, fühlte die erregten Spitzen. Mit geschlossenen Augen gab ich mich ihm hin, keuchte vor steigender Erregung. Und mein Mann gab sich die größte Mühe, es mir sanft aber dennoch gut zu machen. Leichte Berührungen an meinem harten Kirschkern dort im Schritt taten ihr Übriges.
So dauerte es nicht lange und ich kam mit Macht. Nässe strömte aus mir heraus, direkt in seinen Mund, der es stumm aufnahm. Noch immer waren seine Hände nahezu untätig. Aber nun fühlte ich sie auf meinen Hinterbacken. Dort streichelten und massierten sie, drangen in die Kerbe ein. Als mich dann einer der vorwitzigen Finger an dem kleinen Loch berührten, zuckte ich zusammen. Aber es war gar nicht unangenehm. Allerdings wurde es besser, als dieser Finger kurz in die Nässe meiner Spalte eintauchte und dann zurückkehrte.
Eine leichte, ganz sanfte Massage ließ mich erst etwas verkrampfen. Aber mit sehr liebevollen Bewegungen brachte mein Mann mich dazu, mich auch dort erstaunlich schnell zu entspannen. Sehr gekonnt machte er das, was ich noch nie geduldet hatte. Spürte er, wie bereit für Neues ich momentan war? Zum Glück machte er kei-nerlei Versuche, dort einzudringen. Soweit war ich doch noch nicht. Aber dieses ganz zarte Streicheln dort ge-fiel mir.
Nur sehr langsam beruhigte ich mich, saß vollkommen still auf dem Gesicht meines Mannes… und genoss es. Immer noch streichelten seine Hände meine Popobacken. Ich hielt die Augen bis auf weiteres geschlossen, gab mich ganz dem inneren Sturm hin, der nun zu einem lauen Lüftchen wurde. Ich musste diese neue Erfahrung erst einmal verarbeiten.
Später, als ich dann neben meinem Mann lag, sprach keiner ein Wort. Beide waren wir von dem Ereignis total überwältigt. Völlig zufrieden kuschelte ich mich an seine Seite, spürte die Wärme und griff nach seinem Sack. Irgendwie tat mir der Kleine etwas leid, dass er nicht „mitspielen“ konnte. Aber er hatte es ja so gewollt. Dann schliefen wir ein.
13. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 01.01.15 17:00

Nachträglich ein gutes neues Jahr!
Hoffentlich sind alle "anständig" reingekommen und erleben ein schönes, angenehmes und vor allem "interessantes" Jahr 2015.
und damit es nicht zu langweilig wird, gibt es gleich ein neues Stück....



Auch am nächsten Morgen sprachen wir mit keinem Wort über das am Abend vorgefallene. Aber auch meinem Mann war anzusehen, wie sehr er das genossen hatte. Es gab noch einige Dinge zu erledigen und ich ließ mich gerne weiter von ihm verwöhnen. Liebevoll kümmerte er sich um mich, brachte mir zwischendurch Kaffee und erkundigte sich nach meinen Wünschen. Ohne weitere Aufforderung machte er in der Küche sogar den Ab-wasch.
Auch um das gemeinsame Mittagessen kümmerte er sich, obwohl er das schon lange nicht mehr gemacht hatte. Dann, beim Essen, sprachen wir über den Abend. Ich griff seine Hand, streichelte sie liebevoll und meinte: „Das war ganz toll.“ Deutlich konnte ich sehen, wie seine Augen zu glänzen begannen. „Ich könnte mir vorstellen, das zu wiederholen…“ Jetzt begann er regelrecht zu strahlen. „Das…. Das wäre ganz toll…“
Nach dem Essen – er hatte wieder aufgeräumt, abgespült – saßen wir draußen. Zwar hatte ich mein Buch zum Lesen mitgebracht. Aber dazu kam ich gar nicht. Mein Mann hatte sich zu meinen Füßen auf die Liege gesetzt, begann sie bereits wieder leicht zu verwöhnen. Dabei kann man doch nicht lesen. Leise sagte er: „Ich fand es sehr überraschend, diesen Streifen nackter Haut dort zu treffen.“ Mit dem Kopf deutete er dabei auf meinen Schoß.
„Ich weiß. Früher habe ich mich immer intensiv dagegen gewehrt. Aber eigentlich ist es doch völlig egal. Wen soll es denn interessieren?“ „Es… es macht die Sache viel angenehmer – hoffentlich nicht nur für mich.“ „Es freut mich, das zu hören.“ Zärtlich massierte er meine Füße weiter. „Das ist eine sehr dominante Geste“, sagte er nun leise. „Ja, wenn du damit einverstanden bist…“ Er nickte. „Wenn du magst…“
Aufmerksam schaute ich ihm zu. „Magst du das?“ Er schaute hoch. „Was denn?“ „Na, dein Käfig da.“ Wenn ich dachte, er würde das verneinen, sah ich mich getäuscht. „Ja, doch. Er trägt sich angenehm.“ „Und ich fehle dir gar nicht?“ „Doch, schon. Aber nicht so sehr, wenn ich das… anders machen darf.“ Intensiv machte er an meinen Füßen weiter. „Ich brauche dich also vorerst nicht aufzuschließen?“ „Nein, danke.“
Mein Mann überraschte mich immer wieder, so wie ich ihn wohl momentan auch gerade überraschte. Ich weiß nicht, ob ich mich freiwillig einschließen würde… für längere Zeit. Aber das stand ja zum Glück nicht zur Diskussion. In aller Ruhe gab ich mit den angenehmen Fingern meines Mannes hin.
Am Nachmittag verbrachten wir jeder ein wenig Zeit am PC; es gab ein paar Dinge aufzuarbeiten. Außerdem stöberte ich ein wenig im Internet. Anschließend räumte ich ein paar Sachen auf und stolperte über etwas, was mich doch leicht nachdenklich machte. Es würden wohl ein paar klärende Gespräche mit meinem Mann statt-finden müssen.

Vor einiger Zeit war mir mehrfach aufgefallen, dass immer mal wieder Strumpfhosen fehlten. Erst maß ich dem keine besondere Bedeutung bei. Vielleicht hatte ich sie verlegt oder entsorgt, weil sie kaputt waren. Allerdings konnte ich mich nicht daran erinnern. Trotzdem tat ich es als unwichtig ab. Allerdings änderte sich das, als ich im Wäschefach meines Mannes – ziemlich hinten, irgendwie versteckt – gleich drei Feinstrumpfhosen fand. Irgendwie seltsam.
Wie kamen die denn hierher? Ohne groß drüber nachzudenken, brachte ich sie zur Wäsche. Stutzig wurde ich, als ich wenige Tage später wieder zwei Feinstrumpfhosen erst vermisste und dann fand – an genau der gleichen Stelle. Also konnte ich sie wohl kaum dort hingelegt haben. Ich beobachtete die Sache weiter.
Bereits früher war mir aufgefallen, dass mein Mann Strumpfhosen sehr gerne hatte und mich immer wieder mal dazu bringen wollte, dass ich lieber Nylonstrümpfe an Strapsen statt einer Strumpfhose tragen sollte. Das lehnte ich aber als unbequem ab. Er gab nicht auf und versuchte es immer wieder. Dennoch ließ ich mich nicht darauf ein.
Ich dachte mir nichts dabei, bis mir auffiel, wie sehr sich sein Interesse in genau diese Richtung verstärkte. Ein oder zweimal schenkte er mit Halterlose, bat mich auch, sie zu tragen; wenn nicht öffentlich, dann doch bitte im Bett beim Sex. Ich fand diese Idee äußerst seltsam und irgendwie blöd, lehnte es also ab, was er offensichtlich bedauerte.
Dann allerdings hatte ich lange Zeit „Ruhe“, er machte keinerlei Vorstoß mehr in diese Richtung. Aber wie Männer nun mal sind, sie geben so schnell nicht auf. So auch mein Mann. Er war nämlich dazu übergegangen, selber – wie es schien wenigstens – hin und wieder selber solche Feinstrumpfhosen zu tragen! Und ich kam ganz durch Zufall dahinter.
Es lagen nämlich im Bad plötzlich zwei Strumpfhosen, aber von völlig unterschiedlicher Größe. Die eine konnte mir gehören, aber die andere war sicherlich – wie dann auch ein Test zeigte – viel zu groß. Während ich sie noch anhatte – die zu große – und überlegte, kam mein Mann hinzu. Laut sagte ich: „Das ist nicht meine Strumpfhose; sie ist viel zu groß.“ „Und wem sollte sie dann gehören?“ fragte er. Statt einer Antwort schaute ich ihn nur lange und intensiv an.
Und tatsächlich: er wurde rot. „Sie könnte ja auch – rein theoretisch – dir gehören… wegen der Größe.“ Nach einem kurzen Moment kam dann: „Und wenn es so wäre?“ „Dann… dann wäre es zumindest… ungewöhnlich. Aber es würde mich nicht stören“ antwortete ich. „Allerdings wirst du zugeben müssen, dass es für einen Mann ein eher ungewöhnliches Kleidungsstück ist.“ „Aber toll“, platzte es aus ihm heraus. Sein Kopf wurde noch deutlich roter.
„Ja, das glaube ich“, meinte ich lächelnd. „Also gehört sie dir. Na, dann bin ich ja beruhigt.“ Langsam zog ich sie aus und reichte sie meinem Mann. Er nahm sie, deutlich war ihm anzusehen, wie unangenehm ihm das war. „Vielleicht bekomme ich es mal zu sehen, wenn du sie trägst“, meinte ich bloß und ließ ihn dann allein im Bad zurück.

Dieses Ereignis ging mir gerade wieder durch den Kopf, als mein Mann mir so liebevolle Aufmerksamkeit schenkte. Das musste sich doch irgendwie ausnutzen lassen. Da wir völlig allein waren und auch unsere Terrasse nicht einsehbar ist, hatte ich dann die Idee. „Macht es dir etwas aus, dich unten herum… nackt zu zeigen?“ fragte ich ihn. Er schaute mich an und fragte: „Wie bitte? Nur unten oder…?“
Ich lachte. „Am liebsten natürlich alles… wenn es dir nichts ausmacht. Warm genug ist es ja.“ Vor Jahren haben wir mal einen FKK-Urlaub gemacht. Das war eigentlich nicht mein Ding, aber jetzt… „Ich fände es einfach interessant, dich mit dem Käfig zu sehen…“ Langsam stand er auf und zog sich tatsächlich aus – vollkommen. Auch mein Mann hatte nicht mehr so die perfekte Figur – wer hat das nach Jahren noch. Aber er brauchte sich wahrlich nicht zu verstecken. Und sein Kleiner im Käfig baumelte so nett zwischen den Schenkeln…
Anerkennend nickte ich ihm zu. Er kam zu mir und kassierte einen intensiven Kuss, bei dem ich einfach bei ihm nach unten griff und das Teil sanft massierte. Er revanchierte sich und zwirbelte meine Brustwarzen durch das T-Shirt. Wenig später standen sie voll da. „Wie du mir, so ich dir“, meinte er grinsend. Dann stand er auf. „Ich mach uns mal Kaffee“, und verschwand in Richtung Küche. Etwas erregt ließ er mich zurück.
Was war denn eigentlich nur mit uns los? Wir benahmen uns ja wie Teenager! War das der zweite Frühling? Wenn ja, dann war das aber gar nicht so schlecht. Unwillkürlich musste ich dabei grinsen. Nun nahm ich mein Buch und versuchte darin zu lesen. Aber es klappte nicht. Zu viele verschiedene Gedanken wirbelten durch meinen Kopf. Fast wäre meine Hand zwischen meine Schenkel gewandert; rechtzeitig kam mein Mann mit dem Kaffee zurück.
14. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 05.01.15 09:38

Das Leben der beiden geht weiter. Vielleicht etwas anders, als er sich das gedacht hatte...




Als ich seinen Kleinen im Käfig samt dem Beutel drunter so nett baumeln sah, konnte ich mich nicht mehr zu-rückhalten, als er so neben mit stand. Ich griff danach und küsste beides. Mein Mann war so überrascht, dass er fast den Kaffee hätte fallen lassen. Trotzdem hielt er still und genoss es sichtlich. Denn der Kleine war versucht, sich – natürlich völlig erfolglos – aufzurichten. Grinsend bemerkte ich das und sagte nur: „Nein, Süßer, das ist verboten!“
Das Kaffeetrinken ging dann ziemlich in Ruhe vonstatten. Jeder las mehr oder weniger konzentriert in seinem Buch. Ab und zu warf ich einen Blick auf meinen nackten Mann, der mir so schön gegenübersaß. Zwischen seinen nackten Schenkeln war der Kleine deutlich zu sehen. Dann legte ich mein Buch weg und schaute ihn an, bis es ihm auffiel. „Ich denke, wir wollten dich dort rasieren“, sagte ich. „Dann kommt alles deutlich mehr zur Geltung.“
„Wenn du möchtest…“, lautete seine Antwort, die mich etwas überraschte. Ich hatte deutliche Proteste erwartet. Gab er schon so sehr meinen Wünschen nach? „Jetzt gleich?“ fragte er. Ich nickte. „Können wir eigentlich gleich machen – wenn du alles Notwendige holst.“ Er stand auf und holte die Utensilien aus dem Bad. Mit Schere, warmen Wasser, Rasierer und Seife kam er zurück.
Dann setzte er sich auf die Liege und ich fing an. Zuerst schnitt ich die längerer Haare vorsichtig mit der Schere sehr kurz. Es kam einiges an Wolle zusammen. Dann seifte ich das ganze Gebiet gründlich und sehr sorgfältig ein, um dann den Rasierer anzusetzen. Streifen für Streifen verschwand. Ich machte es ehr gründlich, wiederholte alles, bis dort alles glatt und haarlos war. Zufrieden betrachtete ich mein Werk.
Es gefiel mir und als mein Mann es genauer betrachtet hatte, nickte auch er zustimmend. „Nicht schlecht.“ Ich lächelte und meinte: „Vielleicht darfst du es bei mir auch mal machen.“ Deutlich konnte ich sehen, wie seine Augen zu glänzen begannen. Ihn schien der Gedanke zu gefallen. Aber noch war ich nicht soweit. Da wir fertig waren, räumte mein Mann alles wieder weg. Dann setzte er sich mir wieder gegenüber und ich genoss den An-blick noch mehr.
Immer wieder konnte ich sehen, wie er heimlich über die glatte Fläche strich, was mich lächeln ließ. Mit einiger Mühe konzentrierte ich mich wieder auf mein Buch. Allerdings hatte ich deutlich das Gefühl, dass der neue Ausblick mich zwischen den Schenkeln etwas feucht hatte werden lassen. Aber das kontrollierte ich lieber nicht nach.
Der Abend war dann eher ruhig, nichts Besonderes. Wir verbrachten ihn mit dem Fernseher und zur üblichen Zeit waren wir im Bett, wo ich sehr intensiv mit meinem Mann kuschelte, dabei immer wieder an den Kleinen griff, um die neue, nackte Haut zu spüren. Ihn schien es ebenso zu gefallen und deutlich konnte ich spüren, wie er erregter wurde. Irgendwann schliefen wir ein.

Einige Tage vergingen ganz normal. Wir hatten beide genug zu tun und konnten uns wenig um andere Dinge kümmern. Morgens konnte ich meistens kurz meinen Liebsten nackt sehen, mit Käfig und rasiert. Ansonsten tat sich wenig; nur ein kurzes Kuscheln vor dem Aufstehen bzw. Schlafen. Schließlich besteht das Leben nicht nur aus Sex. Aber wir sprachen dann doch noch mal über seinen Käfig, den er nun schon bereits fast drei Wochen trug.
Er schien sich erstaunlich gut daran gewöhnt zu haben und ich bekam nie eine Bettelei zu hören. Als ich ihn fragte, ob er nicht wenigstens versucht hätte, sich zu befreien oder Lust zu verschaffen, schüttelte er nur den Kopf. „Nein, und erstaunlicherweise vermisse ich das auch gar nicht.“ Das fand ich schon seltsam, glaubte ihm aber. „Dann können wir das beibehalten, oder?“ fragte ich und er nickte. „Wenn du es so möchtest“, ergänzte er noch.
Zufrieden ließ ich ihn alleine, kümmerte mich um den Haushalt. Dringend musste Wäsche gewaschen werden und so ging ich zur Waschmaschine, um diese zu füllen. „Du könntest dich bitte um den Müll kümmern, und in der Küche etwas aufräumen“, rief ich meinem Mann zu. „Mach ich“, kam als Antwort. Im Bad sortierte ich die Wäsche und stellte fest, dass doch der eine oder andere Slip zu fehlen schien. Dabei meinte ich doch, ihn bereits die Woche getragen zu haben. Aber sie waren nicht dabei.
Aus der Küche kam gerade mein Mann. „Hast du dir ein oder mehrere Höschen von mir „organisiert“?“ fragte ich ganz direkt. Daran, dass er einen roten Kopf bekam, ergab sich eigentlich schon seine Antwort. „Und wo sind sie jetzt?“ wollte ich nun wissen. Stumm ging er in sein Büro und kam mit drei meiner Höschen in der Hand zurück. Er gab sie mir und sagte sehr leise: „Sie haben so schön geduftet.“ Dann verschwand er mit dem Müll in Richtung Garage.
Innerlich musste ich ja grinsen, wollte ihm das aber nicht zeigen. Mein Mann schnuppert an meinen Slips, wie interessant. Ich würde es ja persönlich als etwas unhygienisch empfinden, aber Geschmäcker sind verschieden. In Ruhe füllte ich nun die Waschmaschine, stellte sie an und ging ins Schlafzimmer. Hier gab es noch einiges an gewaschener Wäsche aufzuräumen.
Stück für Stück wurde es weniger. Dabei summte ich leise vor mich hin. Zahllose Gedanken gingen mir durch den Kopf. Da ist mein Mann ziemlich sicher verschlossen, aber seine Geilheit war geblieben. Und er besorgte sich sogar noch „Hilfsmittel“ zur persönlichen Lusterfüllung, wobei das doch sinnlos war. Oder wollte er seinen Geruchssinn nur mehr am mein Teil dort zwischen den Schenkeln gewöhnen? Ganz sicher war ich mir da nicht, würde es aber schon herausbekommen.
Die Art, wie ich neulich auf ihm Platz genommen hatte, fand ja wohl offensichtlich Anklang bei ihm. Dann sollte ich das vielleicht öfter machen. Schließlich hatte es mir ja auch gefallen; unbequem war es ja auch für mich nicht gewesen. Alles passte perfekt zusammen. Mit diesem Gedanken beendete ich das Aufräumen und ging zu ihm.
Er war noch immer in der Küche beschäftigt, die inzwischen sehr aufgeräumt ausschaute, was mir gefiel. erstaunlich, wie schnell und einfach er sich daran gewöhnt hatte, mir zu helfen und seine neue Rolle anzunehmen. Dabei brauchte ich ja nicht einmal streng zu sein. War ich denn nun seine Herrin oder nur seine Lady, die er gerne verwöhnte? Als ich kommen hörte, drehte er sich zu mir um und fragte: „Kann ich sonst noch etwas für dich tun?“
Oh, mein Mann wurde ja richtig aufmerksam. „Ja, du könntest noch das Bad putzen. Dazu hatte ich noch keine Gelegenheit“, sagte ich und er nickte. „Wisch dann bitte auch den Boden“, ergänzte ich noch. „Alles, was du brauchst, ist im Schrank.“ Dann verschwand er und ich hörte ihn im Bad rumoren. Als ich zwischendurch einen Blick hineinwarf, war er gerade fleißig am WC. Waschbecken und Badewanne glänzten schon.
Leise zog ich mich zurück, ging auf die Terrasse. Heute war es deutlich weniger warm als die vergangenen Tage. Deswegen kuschelte ich mich ein wenig unter eine warme Decke. So mi dem Buch war es richtig gemütlich und angenehm. Plötzlich erschien mein Mann. „Kann ich dir was Gutes tun?“ fragte er. „Ich bin auch gleich mit dem Bad fertig.“
„Es wäre nett, wenn du mir einen Kaffee bringen könntest“, erwiderte ich. „Aber du kannst es auch erst fertig machen und kommst dann mit dem Kaffee zu mir.“ Ohne eine weitere Antwort ging er zurück ins Bad. Etwa eine Viertelstunde später kam er mit zwei Bechern Kaffee zurück. Einen davon stellte er bei mir ab. „Danke, das ist nett.“ Er setzte sich an den Tisch, hatte sich die Zeitung mitgebracht.
15. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 06.01.15 13:33

Machen wir doch mal ein bisschen weiter...
mit den "richtigen" Abständen, wie angeordnet wurde.



Es raschelte beim Umblättern. Ich schaute ihm unbemerkt zu, wobei ich langsam den Kaffee trank. „Gibt es irgendetwas, was dir an mir ganz besonders gefallen würde?“ fragte ich ihn plötzlich. Überrascht schaute er mich an, schien überlegen zu müssen. „Wenn dir so spontan nichts einfällt, kannst du dir auch Zeit lassen und es einfach notieren. Dann können wir mal drüber reden.“ „Okay, mach ich.“ Dann las er weiter.

Ein paar Tage später, ich hatte kaum noch an die Frage gedacht, legte er mir einen Zettel beim Frühstück hin. Auf dem standen Dinge wie:
- Strapse und Nylonstrümpfe… vielleicht auch ohne Höschen…
- Feinstrumpfhose auf nackter Haut
- Gerne möchte ich dich auf mir spüren… so wie neulich…
- Halte mich weiterhin keusch…
Ich lächelte ihn an. „Na, das klingt ja schon ganz vielversprechend. Diese Wünsche sind doch ziemlich leicht zu erfüllen. Aber ein klein wenig muss ich mich ja doch wundern. Das sind doch fast alles Sachen, von denen du genau wusstest, dass ich sie bisher abgelehnt hatte. Warum glaubst du, dass ich sie jetzt erfüllen könnte? Habe ich mich so geändert?“

„Ja, hast du, und das sehr positiv. Du weißt, bisher hatten wir zwar sporadisch Sex, aber eher langweilig. Das, was wir nun machen, bringt doch eine deutliche Auffrischung, wie du selber zugeben musst. Ich finde es ganz toll, dass du so reagiert hast, nachdem du meinen Verschluss entdeckt hattest. Den wollte ich dir ja eigentlich vorenthalten.“ „Dann hättest du ihn nachts nicht tragen dürfen“, meinte ich grinsend. „Jetzt ist es zu spät.“ Ich deutete auf den kleinen Schlüssel zu seinem Schloss.

„Aber… das wollte ich doch gerne, wusste nur nicht, wie ich dir es am besten beibringe“, meinte mein Mann. „Schon sehr lange beschäftigte ich mich mit dem Thema. Ich fand den Gedanken, sich jemandem, den man auch noch sehr liebt, freiwillig zu unterwerfen und demjenigen auch noch die Sexualität in die Hand zu geben, sehr erregend und interessant. Man kann nur, wenn es der andere zulässt. Keine Selbstbefriedigung, kein Spielen an sich selber, aber dennoch erregt – das ist doch ein toller Gedanke, den wir nun erfolgreich umgesetzt haben.“

Ich nickte zustimmend. „Du meinst also, du tust gerne, was ich von dir will? Soll das noch intensiver werden?“ Er nickte. „Und – angenommen - der Fall tritt ein, du tust es nicht, was ich will oder nicht so, wie ich es will, was dann?“ „Nun, dann muss eigentlich eine Strafe folgen. Eine, die du aussuchst und bestimmst.“ „Wie soll ich denn einen erwachsenen Mann bestrafen? Fernsehentzug? Früher zu Bett? Hausarrest?“ „Das wären doch einige Möglichkeiten. Aber dir würden dann bestimmt noch mehr einfallen.“ Ich schaute ihn direkt an. „Du denkst doch an etwas Bestimmtes“, erklärte ich ihm.
Ganz langsam nickte er. Ja, eigentlich schon, weiß nur nicht genau, ob ich das wirklich auch will.“ Jetzt verstand ich. „Du denkst an Bestrafungen, wie sie früher „üblich“ waren“, meinte ich und mein Mann nickte. „Willst du ernstlich was auf den Hintern?“ „Ich weiß es nicht genau. Man müsste es ausprobieren… eher sanft und zärtlich“, sagte er leise. „Okay, ich werde drüber nachdenken.“ Dann frühstückten wir in Ruhe.

An diesem Tag sprachen wir nicht mehr darüber. Aber der Gedanke beschäftigte mich doch immer wieder im Laufe des Tages. Da wollte mein Mann tatsächlich, dass es was auf den Hintern gibt? Wozu? Welchen Sinn – außer eben der Bestrafung – sollte das haben? Natürlich hatte ich gelesen, dass ein roter Popo durchaus erotisch sein konnte – für den Betroffenen und den Strafenden. War mein Mann so einer? Aber ehrlich: wer wird schon aus den Männern schlau??
Auch am nächsten Tag kamen wir nicht mehr auf das Thema; andere Dinge hatten Vorrang. Erst am Wochen-ende, als wir beide etwas Ruhe hatten, griffen wir es nochmals auf. Um mich daran zu erinnern, legte mein Mann mir morgens zum gemeinsamen Frühstück – er hatte extra frische Semmeln geholt – ein schön verpacktes längliches Päckchen auf den Tisch. Dazu stand eine rote Rose in der Vase und zwei weitere, flache Päckchen hielt er noch in der Hand. „Was ist das?“ fragte ich ihn. „Mache es doch bitte einfach auf. Dann weißt du es genau“, antwortete er.

Also öffnete ich es und fand, sehr überrascht, eine schmale, nicht übermäßig harte Reitgerte. Neugierig schaute ich ihn an. „Wozu soll sie denn sein?“ Mit leiser Stimme sagte meine Mann: „Was man hat mit einer Reitgerte so macht, wenn der Hengst nicht so richtig spuren will.“ „Und du willst wirklich, dass ich sie… einsetze?“ Er nickte. „Wenn es nötig ist – ja. Vielleicht nicht zu fest…“ Ich schaute ihn direkt an. „Aha, und schon werden Ansprüche gestellt!“ Mein Mann ging vor mir auf die Knie und legte seinen Kopf auf meinen Schoß. „Tut mir leid, war nicht so gemeint. Ich dachte nur, so ganz am Anfang…“

Sanft streichelte ich über seinen Kopf. „Nein, mein Lieber, ganz bestimmt nicht. Vielleicht brauche ich sie gar nicht…“ Er küsste meinen Schoß so durch den Rock, sagte aber nichts. Und ich dachte: Wahrscheinlich würde ich schon sehr bald dafür sorgen, dass ich die Gerte benutzen durfte. Nun hob ich seinen Kopf und er setzte sich auf seinen Platz, gab mir die anderen beiden Päckchen, die ich sofort auspackte. In beiden waren Nylonstrümpfe; einmal in Weiß und einmal in schwarz. „Einen Strapsgürtel hast du ja“, ergänzte mein Mann.

Ich musste lächeln, denn das musste er überprüft haben. Getragen hatte ich ihn in seiner Gegenwart noch nie. Aber das konnte sich ja ändern, selbst wenn ich lieber Feinstrumpfhosen trug. Ich bedankte mich mit einem sehr liebevollen, ausgiebigen und langen Zungenkuss bei ihm. Dann frühstückten wir und ließen uns richtig viel Zeit.

Dann begann ich ganz vorsichtig ein Gesprächsthema, was mir schon lange durch den Kopf ging. Aber bisher hatte ich mich nicht so recht getraut. Ich wollte von meinem Mann wissen, womit er sich den erregt hatte, wenn er selbst mit sich spielte. Und so fragte ich einfach: „Was erregt dich den ganz besonders?“ „Wie meinst du das?“ „Na ja, wenn du es dir selber machst, was gefällt dir da so?“ „Äh, da gibt es verschiedene Dinge. Dessous – Korsetts, hübsche BHs oder Höschen, Strapse und Nylons, ja, das finde ich ganz toll.“ „Auch so Dinge wie Leder… oder Gummi?“
„Wenn, dann aber am liebsten hauteng.“ „Würdest du es selber tragen wollen?“ Er nickte. „Bestimmt, weil es nämlich toll ist.“ Ich horchte auf, wurde noch neugieriger. „Willst du andeuten, du hättest das schon mal getan?“ Wieder nickte er. „Erinnerst du dich, ich habe dir mal einen roten Gummislip mitgebracht… Aber du wolltest ihn nie tragen.“ Ganz dunkel erinnerte ich mich daran. „Aber das hat dich selber nicht abgehalten?“ Der Mann schüttelte den Kopf. „Ebenso wenig wie Dessous…“
Es wurde ja immer interessanter. Was ich wohl noch alles nicht von meinem Mann wusste! „Dann hast du die „geliehenen“ Höschen sogar selber getragen?“ „Nein, das passte leider nicht. Ich habe eigene…“ Erschrocken schaute er mich an, weil er etwas verraten hatte, was ich sicherlich nicht wissen sollte. „Das klingt aber wirklich interessant. Zuerst die Feinstrumpfhose und nun das! Was kommt denn da noch? Hast du weitere Überraschungen für mich?“

Ein klein wenig druckste er noch rum. Dann kam leise: „Ich habe früher auch schon mal ein paar Male ein Korsett getragen bzw. ein Korsett mit Strapsen und eine Korsage…“ Jetzt war ich total platt. Mein Mann trägt Damenwäsche! „Bist du ein Transvestit…?“ Schnell schüttelte er den Kopf. „Nein, das nicht. Solche Menschen wie ich nennt man eher „Damenwäscheträger“. Das ist etwas anderes.“ „Aha, nett, dass du mich aufklärst. Aber vielleicht hättest du das schon mal eher machen sollen!“ Mit einem Blick auf die kleine Reitgerte konnte ich mir nicht verkneifen, zusagen: „Es sieht ja wohl ganz so aus, als dürfte ich sie bald anwenden. Das hast du dir dann selber zuzuschreiben!“
16. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 07.01.15 15:13

Hallo braveheart

Eine Interessante Geschichte die du da schreibst. Ich bin mal gespant wie sie sich weiter entwickelt. Muhaha

Gruß Veronice
17. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 08.01.15 19:57

Hallo braveheart,

noch alles Gute für 2015.

Das ist eine wirklich schöne Geschichte. ich finde es super toll, wie sich die Beziehung entwickelt. Bitte schreibe weiter.


Liebe Grüße

Sigi
18. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Rotbart am 08.01.15 20:09

Die Geschichte entwickelt sich wunderbar, bin schon gespannt wie es weitergeht!

Super spannend und genau mein geschmack!

Gruß, Rotbart
19. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Sklave Stubsi am 09.01.15 16:39

Ja, sehr interessant, das freut einen zu lesen, wie die Beziehung auflebt und neues entdeckt wird... Ja, es ist gut, etwas mutig zu sein und zu seinen Träumen zu stehen....
20. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von sweety am 09.01.15 18:05

Sehr interessant zu lesen, freu mich schon wenns weitergeht
Schön auch mal die Sache aus einem anderen Blickwinkel zu lesen.
Lg
Sweety
21. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 10.01.15 19:52

Vielen Dank für die netten Kommentare. Ich freue mich, dass diese Geschichte, die sich bei mir im Kopf festgesetzt hatte, solchen Anklang findet. Deswegen soll es auch weitergehen... vielleicht sogar "wunschgemäß". ich denke, allein diese Betrachtungsweise ist interessant, mal anders. Also: viel Spaß.
PS: Es gibt noch mehr. Ich schreibe fleißig weiter... wenn es geht. Auch muss der Kopf ja mitspielen...



Erst mal frühstückten wir jetzt zu Ende, ohne das offensichtlich heikle Thema weiter zu berühren. Aber danach wollte ich nun doch mehr wissen. Während wir noch beide aufräumten, fragte ich ganz beiläufig: „Und seit wann trägst du solche Sachen? Sind das überhaupt die Einzigen… oder kommt da noch mehr?“ „Das habe ich bereits vor unserer Hochzeit gemacht“, kam ziemlich kleinlaut. „Ständig…?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, meistens im Winter… Man kann es dann besser verstecken. Außerdem ist es sonst zu warm.“ Also hatte er sich sogar Gedanken dazu gemacht. „Im Sommer vielleicht mal ein Höschen…“

„Und warum trägst du so etwas? Wolltest du früher lieber ein Mädchen bzw. dann eine Frau sein?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das war nie der Grund. Ich habe einfach diese Enge genossen, so quasi eingesperrt zu sein. Schon sehr früh faszinierten mich Frauen mit Wespentaille. Und das wollte ich selber ausprobieren, als ich das alte Korsett fand.“ Nachdenklich betrachtete ich ihn, konnte mir das immer noch nicht so wirklich vorstellen. Das musste erst einmal verdaut werden. „Heute, mit diesem Käfig geht das natürlich nicht. Es würde den Kleinen zu sehr unter Druck setzen und ihn einengen. Bei Miederwäsche wäre es leider ebenso.“ Er schien es wirklich zu bedauern.
Ich traf inzwischen bereits die ersten Vorbereitungen für das Mittagessen, als ich fragte: „Kann man solche „Sachen“ mal zu sehen bekommen? Ich meine, wenn du sie trägst…?“ „Muss das sein?“ kam ziemlich gequält. „Na ja, interessieren würde mich das ja schon. Und ein Mann in Damenwäsche zu sehen… ist wohl eher etwas Besonderes.“ Ich putzte das Gemüse und schnitt es klein, warf es in den Topf. „Ich meine, nicht alles auf einmal. Eventuell Stück für Stück…? Und anfangend mit der Feinstrumpfhose? So ganz ohne alles andere?“

Ganz offensichtlich war es dem Mann an meiner Seite mehr als peinlich. Aber was sollte er nun machen? „Können wir vielleicht beide…?“ kam dann recht leise. „Du meinst, beide eine Feinstrumpfhose anziehen?“ Er nickte. „Ja, das wäre… toll.“ Ich schaute ihn verblüfft an. Das sollte helfen? Wieso – das verstand ich nicht, stimmte aber zu. „Aber so, wie du sie sonst trägst – auf nackter Haut! Tust du doch, oder?“ Er nickte. „Aber jetzt gleich!“ Wieder nickte er und so gingen wir gemeinsam ins Schlafzimmer, ich folgte ihm noch mit einem leichten Kopf-schütteln.

Dort zog mein Mann sich langsam aus und schon bald sah ich den baumelnden, sicher verpackten Kleinen mit dem beute darunter. Aus der Schublade holte er die Feinstrumpfhose, bei der er neulich ja schon hatte zugeben müssen, dass das seine sei. Aufmerksam schaute ich zu, während ich mich selber auszog. Sehr vorsichtig, richtig gekonnte krempelte er die Beinlinge auf, stieg hinein und zog sie nacheinander hoch, achtete darauf, sie nicht zu beschädigen. Offensichtlich hatte er Übung darin. Dann stand er in dieser Feinstrumpfhose verpackt vor mir.
Inzwischen hatte ich meine eigene Strumpfhose genommen und zog auch sie an. Im großen Spiegel konnten wir uns nun nebeneinander stehen sehen. Deutlich zeichnete sich sein Geschlecht unter dem feinen Gewebe ab. Bei mir drückte der dunkle Busch auf den Bauch. Irgendwie ein interessantes Bild, dachte ich mir. Dann sagte ich zu meinem Mann: „Du siehst richtig nett aus; sie steht dir.“ Langsam drehten wir uns beide um, sodass ich seinen Popo sehen konnte. Dann bat ich ihn: „Ziehst du vielleicht noch eines deiner Höschen an…?“ Wahrscheinlich trieb ich es gerade auf die Spitze, aber er nickte nur.

Nun grub er etwas tiefer in der Schublade und holte ein hautfarbenes Höschen zum Vorschein. „Das ist nicht von mir“, platzte ich heraus. „Nein, das besitze ich schon länger…“, kam von ihm. Deswegen fragte ich nicht weiter nach. Schnell streifte er es über, zog es hoch. Es schien nahezu perfekt zu passen. Auf einen kleinen Wink drehte er sich und ließ mich alles sehen. Statt einer Antwort nahm ich ihn einfach in die Arme und küsste ihn. Langsam fuhr eine Hand über seinen Bauch bis in den Schritt.
Hier drückte und rieb ich das, was unter dem Stoff verdeckt war, brachte ihn schon bald zum Stöhnen. Deshalb beugte er sich herunter, begann meinen nackten Nippel in den Mund zu nehmen und heftig daran zu saugen, sodass dieser schnell erigierte. Wenig später ließen wir uns aufs Bett fallen, lagen schnaufend und keuchend nebeneinander. Dabei konnten wir kaum die Finger von einander lassen. Jeder grub zwischen den Beinen des anderen. Sehr schnell spürte ich dort austretende Feuchtigkeit, die mein Mann verrieb.

Es waren wundervolle Gefühle so miteinander. Dennoch hörten wir irgendwann auf und lagen etwas erschöpft auf dem Bett. „Stört es dich, wenn ich solche Wäsche trage?“ fragte mein Mann mich. „Stören nicht, aber ich bin etwas enttäuscht, dass du mir das nicht eher erzählt hast.“ Er nickte und meinte: „Ich habe mich einfach geschämt und geglaubt, du würdest es lächerlich und albern finden.“ Ich lachte. „Klar, du wirst schon zugegeben müssen, dass es nicht unbedingt das Normale ist, oder?“ Der Mann schüttelte den Kopf. „Es tun aber trotzdem erstaunlich viele.“

Erstaunt betrachtete ich ihn. „Du meinst, es gibt viel mehr Männer, deren Frauen nichts von ihrer „Leidenschaft“ wissen?“ „Ganz bestimmt. Und die, die es wissen, ziehen eigenen Nutzen daraus.“ „Was soll das heißen?“ „Na ja, manche Ehefrau kann sich damit abfinden… und ihn dazu bringen, zu Hause damit mehr herumzulaufen. Sozusagen als Zofe oder so…“ Jetzt musste ich aber doch grinsen. „Und du meinst, das sollte ich tun?“ „Nein! So habe ich das doch in unserem Fall nicht gemeint. Außerdem will ich das auch gar nicht. Mir würde es reichen, ab und zu etwas tragen zu dürfen… mit deiner Zustimmung.“

Das klang ja ganz interessant. „Würdest du es auch akzeptieren, wenn ich dir „vorschreibe“, was du tragen sollst?“ Zustimmend nickte er. „Ja, könnte ich mir gut vorstellen. Das würde doch auch zu meiner sonstigen Rolle passen.“ Da hatte er Recht, er wollte ja sehr mehr liebevoll zu mir sein. Konnte er es vielleicht auch auf diese Weise zeigen? Man würde abwarten und sehen müssen.

Inzwischen rieb ich mit der Hand über sein Kleinen im Höschen. Ziemlich deutlich konnte ich fühlen, wie das jemand versuchte, sein Köpfchen zu erheben… aber es klappte nicht. Trotzdem machte ich weiter. Mein Mann war auch dazu übergegangen, zwischen meinen Schenkel zu streicheln. Es war ein neues Gefühl, seine Finger durch das dünne Gewebe auf der Haut zu spüren. Waren sie erst an dem Busch beschäftigt, schoben sie sich langsam weiter nach unten, versuchten mich dort zu spalten. Ein klein wenig drückte er sie tiefer, tauchte in die leichte Feuchtigkeit ein.

Längere Zeit ließ ich ihn gewähren, revanchierte mich bei ihm. Es blieb natürlich nicht aus, dass mich – beide – mehr und mehr erregte. Und so flüsterte ich meinem Liebsten ins Ohr: „Hast du Lust, da unten…?“ Und ob er hatte! Mit glänzenden Augen drückte er mir schnell einen liebevollen Kuss auf die Lippen und arbeitete sich dann langsam nach unten. Erst die Brüste mit den Nippeln, dann weiter über den Bauch bis zum Bund der Strumpfhose. Immer weiter runter ging sein Mund, bis er endlich an meinem Busch anlangte. Die ganze Zeit hatte ich dabei seinen Kopf gestreichelt.

Nun lag er umgekehrt parallel zu mir, sein Kopf fast zwischen den Schenkeln. Aber noch gewährte ich ihm nicht den gewünschten Zugang. Deutlich konnte ich seinen warmen Atem spüren, begleitet von den kleinen Küsschen und die leicht züngelnden Bewegungen der kräftigen Zunge. Ganz langsam spreizte ich meine Beine, gab meine Spalte frei. Nun schob mein Mann seinen Kopf dazwischen. Eine Wange ruhte auf meinem Oberschenkel, der warme Mund berührte mich dort. Ich legte den anderen Schenkel auf seinen Kopf, hielt ihn so ganz sanft fest.

Deutlich spürte ich nun seine Küsse und auch die Zunge versuchte was zu bewirken, was durch das Gewebe der Strumpfhose nicht einfach war. Da meine Lippen noch ziemlich fest geschlossen waren, was auch das Nylon mit bewirkte, konnte er nicht wirklich eindringen. So verwöhnte er mich einfach außen, was ich ebenso angenehm empfand. Die ganze Zeit massierte ich seinen Kleinen mit dem Anhang durch das Höschen samt Feinstrumpfhose. Ich habe keine Ahnung, wie lange dieses Spiel dauerte.

Aber irgendwann kam mein Mann wieder hoch zu mir, kuschelte sich an meine Brust und nuckelte wie ein Baby daran. Ich ließ ihn gewähren, hatte die Augen geschlossen und fiel in einen Dämmerschlaf. Die wildesten Gedanken gingen mir dabei durch den Kopf; waren kaum zwischen Realität und Traum zu unterscheiden. Da sah ich den Hintern meines Mannes mit kräftigen roten Striemen (war ich das gewesen?), festgeschnallt auf einer Bank.

22. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 11.01.15 15:32

Mit einem neuen Teil kann ich doch sicherlich vielen eine Freude machen, oder?




Also dann:






Im nächsten Moment steckte ich ihm meinen roten Vibrator, den ich hin und wieder benutzte, zwischen seine runden Backen, schaltete ihn ein und betrachtete den Kleinen in seinem Käfig, wie er zuckte und eine Erektion versuchte. Der Mann dort – war es meiner? – stöhnte in den schwarzen Ballknebel, zuckte, soweit es die Fesselung zuließ. Und ich schaute selbst erregt zu. Langsam blendete sich das Bild aus, wechselte dann zu einer neuen Szene.

Nun lag der Mann zu meinen Füßen, die in langen schwarzen Lederstiefeln mit hohen Absätzen steckten. Oben gingen sie in schwarze Nylonstrümpfe über, die an den Strapsen des eng geschnürten Korsetts befestigt waren. Meine Herrlichkeit zwischen den Schenkeln war vollkommen glatt rasiert und senkte sich nun langsam dem Mann unter mir entgegen, um dann fest auf dem Mund aufzusitzen. Bewegungslos lag er unter mir und begann dort oral tätig zu werden. Tief spürte ich bald seine Zunge dort, die alles aufnahm, was ich ihm gerade schenkte.

Dann war ich plötzlich wieder wach, weil mein Mann sich erhoben hatte. „Ich wollte dich schlafen lassen“, entschuldigte er sich. „Tut mir leid, dass ich dich nun doch geweckt habe.“ Mir tat es auch leid, weil dieser wunderschöne Traum so abrupt geendete hatte. Aber konnte ich das nicht nachholen, sogar in die Realität übertragen? Ich schaute meinem Mann nach, der – immer noch in Strumpfhose und Höschen – das Schlafzimmer verließ. „Ich mache uns Kaffee. Kommst du dann auch?“ rief er noch. Dann war ich allein. Ich war versucht, mein kleines Spielzeug hervorzuholen, um es mir weiter zu machen. Aber dann unterließ ich es.

Langsam stand ich auf, ließ die letzten Minuten noch einmal Revue passieren. Das war doch – hoffentlich – nur der Anfang gewesen. Was hatte ich schon alles von meinem Mann erfahren, was ich gar nicht gewusst hatte. Gab es noch weitere Geheimnisse? Und was, wenn er auch mich ausfragen würde? Hatte ich etwas zu verheimlichen? Tat ich etwas, was er nicht wissen sollte? Grinsend saß ich auf dem Bettrand und dachte an das, was dort in der Nachttischschublade verborgen war: meine kleinen Geheimnisse, die ich möglichst lange vor ihm verbergen wollte.

Mit diesem Gedanken stand ich auf und streifte nur den Rock und mein T-Shirt über. Sollte er doch, falls er Lust hatte, neugierig stöbern und nachschauen. Es fing an, mich langsam zu reizen. Und der Gedanke, mehr oder weniger nackt drunter zu sein, gefiel mir mehr und mehr. Ich ging in die Küche, wo mein Mann Kaffee gemacht hatte. Allerdings hatte er auch seine Jogginghose und ein T-Shirt angezogen. „Na, wer hat dir denn das erlaubt?“ fragte ich. „Dabei hat mir gerade gut gefallen, wie du herumläufst.“ Und spielerisch gab ich ihm ein paar Klatscher auf den Hintern.

„Entschuldige Liebling, darüber habe ich gar nicht nachgedacht“, entschuldigte er sich. Um den Worten noch mehr Nachdruck zu verleihen, kniete er vor mir nieder, küsste meine Füße in den Nylons. „Dann zieh die Hose mal schnell wieder aus“, befahl ich ihm und er gehorchte. Schließlich wollte ich nun eben auch was fürs Auge haben. Während ich Platz nahm, lief er noch ein paar Mal hin und her. Aufmerksam beobachtete ich ihn, konnte deutlich feststellen, wie eng der Kleine wohl in seinem Käfig sein musste; dort im Schritt wölbte es sich deutlich hervor.

Langsam genoss ich meinen Kaffee, blätterte nebenbei in der Zeitung. Aus den Augenwinkeln nahm ich meinen Mann wahr, der offensichtlich nicht so recht wusste, wie er sich verhalten sollte. Immer wieder stand er auf, holte das eine, brachte das andere weg. Und ich konnte ihn in der Feinstrumpfhose sehen, was ihm nun offen-sichtlich nichts mehr auszumachen schien. Dann meinte ich beiläufig: „Wenn du möchtest, kannst du sie in Zukunft gerne öfters tragen.“ Überrascht schaute er mich an, dann nickte er. „Aber dann ohne deine Socken…“ setzte ich lächelnd hinzu.

Etwas überrascht schaute er mich an. Das war etwas, womit er offensichtlich nicht gerechnet hatte, würde es doch die Sache geringfügig verkomplizieren. So würde er immer sehr genau drauf achten müssen, niemandem zu zeigen, was er drunter trug. „Auch das Höschen ist dir erlaubt.“ Das war natürlich einfacher. „Hast du nur das eine…?“ Eigentlich war mir längst klar, dass mein Mann bestimmt mehr als ein Damenhöschen besaß, aber ich wollte es nun genau wissen. So nickte er und meinte leise: „Insgesamt besitze ich fünf verschiedene Höschen.“

„Na, dann werde ich ja noch sicherlich was Hübsches zu sehen bekommen“, meinte ich und las ruhig weiter in der Zeitung. Mein Mann, froh mit dem Thema fertig zu sein, wollte die Küche verlassen. Ich hielt ihn auf. „Wo willst du hin?“ „Äh, ich muss mal dringend…“ „Aber lass die Finger von deinem Kleinen, hörst du!“ forderte ich ihn streng auf. „Er gehört nicht mehr dir.“ Verblüfft schaute er mich an, wollte wohl etwas sagen, aber verkniff es sich dann doch. Ohne ein weiteres Wort verließ er die Küche.

Ich musste grinsen. Klappte doch schon sehr gut, dachte ich. Mal sehen, wie weit ich das Spiel treiben kann. Zufrieden legte ich die Zeitung beiseite. Dann trank ich meinen Kaffee aus und wartete auf meinen Mann. Wenig später kam er zurück. „Fertig?“ Noch nie hatte ich mich um solche Sachen gekümmert. Aber er sollte nur einfach spüren, dass sich seines – und unser – Leben etwas ändern würde. „Ich hoffe, du hast nicht an ihm herum-gefummelt?“ Er schüttelte den Kopf. „Aber saubergemacht schon?“ „Natürlich.“ „Lass mal sehen.“

Widerwillig kam er näher und als er vor mir stand, zog ich ihm das Höschen samt Strumpfhose ein Stück nach unten. Sein Kleiner im Käfig kam zum Vorschein. Niedlich sah er aus, so eingezwängt. Langsam griff ich an seinen Beutel, hob ihn hoch, um auch seinen Kleinen besser sehen zu können. Er schien tatsächlich auf Sauberkeit geachtet zu haben. „Du musst es immer sehr gründlich machen, denn aufgeschlossen wirst du deswegen ganz bestimmt nicht. Und beim Duschen spülst du dort gut durch, hast du verstanden?“

Während ich so mit meinem Mann sprach, massierte und drückte ich den Inhalt des warmen, glatten Beutels immer mehr. Es musste schon fast unangenehm für ihn sein, ist es dort doch ziemlich empfindlich. Deswegen stimmte er auch sehr schnell zu, hoffte wohl, ich würde gleich aufhören. Aber noch wollte ich das nicht. Zu sehr gefiel mir dieses Spiel. „Wenn das nicht ausreichend klappt, mein Lieber, habe ich ja von dir das richtige Instrument bekommen.“ Damit spielte ich auf die Reitgerte an, was er auch verstand.

Endlich ließ ich von ihm ab, gab alles wieder frei und er konnte es wieder verpacken. „Musst du nicht noch den Rasen mähen? Der hätte es unbedingt wieder nötig“, sagte ich zu ihm. „Es ist ja noch genügend Zeit. Du brauchst dich auch nicht umzuziehen.“ In den Garten konnte von außen niemand hineinschauen; deswegen war mein Wunsch zwar ungewöhnlich, aber machbar. Er schaute mich an, wollte wohl was sagen. Aber ich kam ihm zuvor. „Spricht irgendwas dagegen?“ „Nein, nein“, antwortete er schnell und zog ab. Lächelnd schaute ich hinterher.

Ziemlich schnell war er mit seiner Arbeit fertig, was ich seltsam fand. Denn normalerweise brauchte er immer etwa eine Stunde. Deswegen schaute ich mir das Ergebnis an, hatte ich doch einen bestimmten Verdacht. Und tatsächlich, an einigen Stellen hatte er tatsächlich nicht ordentlich gearbeitet. Deswegen rief ich ihn nochmals in den Garten. „Das hast du nicht besonders ordentlich gemacht“, erklärte ich meinem Mann. „Gib es zu: du hast dich geniert, so draußen zu sein, stimmt’s?“ Er nickte nur stumm. „Tja, das ist dein Pech. Jedenfalls kann ich das nicht akzeptieren. Zuerst wirst du das nacharbeiten. Dann sehen wir weiter.“

Während ich wieder ins Haus ging, machte mein Mann – deutlich wütend – erneut ans Werk. Ich schaute ihm lächelnd von drinnen eine Weile zu. Er schien die Blicke zu spüren und starrte mich einen Moment an. Dann senkte er den Blick und machte weiter. Jetzt machte er seine Arbeit ordentlich; ich war zufrieden. Erst nach längerer Zeit kam er wieder herein und meldete, er sei fertig. „Und, hast du es jetzt besser gemacht?“ wollte ich wissen. „Ja, habe ich“, kam es recht trotzig aus seinem Mund. Erst sagte ich nichts, schaute ihn nur an, was meinem Mann sichtbar unbehaglich war. Dann fragte er, schon etwas ruhiger: „Hast du sonst noch eine Aufgabe für mich?“
23. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Surprise54 am 11.01.15 16:12

Sehr schöne Geschichte, bzw. sehr schöner Bericht Wäre es denn nicht besser, wenn er seine Arbeiten im Haus, auch gekleidet wie eine Hausfrau verrichten würde? Rock, Bluse und Kittel wären doch bestimmt auch in seinem Interesse, oder? Ich bin sehr neugierig, aber auch optimistisch, smile...
24. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Herrin_nadine am 11.01.15 16:38

Mir hast du eine große Freude gemacht. Danke
25. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von geclau am 12.01.15 12:17

Klasse einfach toll zu lesen .Sind schon total neugierig wie es wohl weitergeht
26. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 12.01.15 19:47

Freut mich, dass es so gut ankommt. und es geht - meiner Meinung nach - ziemlich spannend weiter. Lasst euch überraschen...




„Ja, habe ich allerdings. Du könntest mal über dein Verhalten nachdenken. Ob du wirklich meinst, dass es so in Ordnung ist, wie du dich gerade benommen hast.“ In einem ziemlich strengen Ton sagte ich das. Sein Blick zuckte hoch, schaute mich direkt an. „Lass uns später nochmals drüber reden.“ Damit ließ ich ihn allein und ging in die Küche. Sollte er ruhig nachdenken und einsehen, dass das nicht zu seinem gewünschten Verhalten stand. Er ließ sich erstaunlich viel Zeit und ich war kurz davor, nachzusehen, als er dann doch zu mir in die Küche kam. In der Hand hatte er die neue Reitgerte.

Erst kümmerte ich mich gar nicht um ihn, ließ ihn einfach stehen. Dann setzte er an. „Es tut mir leid, wie ich mich gerade benommen habe. Entschuldigung.“ Erst jetzt drehte ich mich zu ihm um, sah ihn dort knien und mir – was für ein geiles Bild – die Reitgerte auf den flachen Händen präsentieren. Ich betrachtete meinen Mann. Den Kopf hielt er leicht gesenkt, das Höschen hatte er ausgezogen und deutlich konnte ich seinen Kleinen samt Zubehör erkennen, wie er sich durch das Nylon drückte. „Na, das war ja wohl auch das Wenigste, was ich erwarten konnte. Aber ich denke, so einfach ist das nicht erledigt.“

Er nickte nur stumm, schien bereits zu ahnen, was kommen würde. „Und da du mir freundlicherweise bereits die Gerte mitgebracht hast, werde ich sie mal ausprobieren. Angeblich sollen Männer ja recht einfach über den Popo – einen geröteten Popo – sehr leicht zu steuern sein.“ Diese „Weisheit“ hatte ich aus dem Internet. Aber noch fehlte mir der Beweis. „Also werden wir das mal ausprobieren. Lege dich bitte über den Tisch. Dann ist dein Hintern wohl in der richtigen Höhe.“ Der Mann stand auf, machte dort Platz und legte sich anschließend bereit.

Als er mir so seinen runden Hintern überdeutlich präsentierte, streichelte ich ihn ganz sanft, genoss die Reibung auf dem Gewebe. „Bist du bereit?“ fragte ich ihn. Und er nickte nur. Irgendwie machte er einen etwas verkrampften Eindruck, was sicherlich von der zu erwartenden Erfahrung kam. Noch nie hatte er was auf den Popo bekommen; jedenfalls nicht von mir. Aber ich war etwas nervös. Ich wollte es tun, aber auch nicht zu hart. Klar, die Hiebe sollten zu spüren sein, aber viel mehr auch nicht.

So stellte ich mich bereit, und wenig später klatschte die Gerte auf das Fleisch. Laut war es nicht, aber dennoch zuckte der Mann zusammen. Ich konnte einen dünnen roten Strich erkenne, wo ich ihn getroffen hatte. Ein leises Stöhnen war zu hören, was ich aber ignorierte. Dann kam der zweite Hieb, allerdings auf die andere Backe, wobei ich hoffte, dass er nicht stärker war. Ein weiterer roter Strich wurde sichtbar. Nun war ich mutiger geworden. Insgesamt noch achtmal traf die Gerte seinen runden Hintern. Dann legte ich die Gerte neben ihm auf den Tisch.

Mein Mann schnaufte, wagte sich nicht zu rühren oder gar aufzustehen. „Ich hoffe, es war eine Lehre für dich, wie du dich zu benehmen hast. Wenn nicht – ich kann das gerne – jederzeit – wiederholen.“ „Ja, Liebling, ich habe verstanden. Sieht es schlimm aus?“ fragte er. „Nein, nur leichte rote Striche. Kannst du dir ja gleich im Spiegel anschauen… wenn du dich ordentlich bedankt hast.“ Erwartungsvoll stand ich neben ihm, wartete, was kommen würde. Langsam erhob der Mann sich, schaute mich an und ging vor mir auf die Knie.

Dann schien er zu überlegen. Endlich war er wohl zu einem Ergebnis gekommen. Er nahm meine Hände und küsste sie. „Danke. Ich danke diesen Händen, die mich bestraft haben.“ Nachdem er beide eine Weile abgeküsst hatte, schob er langsam seinen Kopf unter meinen Rock. Ich war gespannt, was nun kommen würde. Wenig später spürte ich seine heißen Küsse auf meinem immer noch behaarten Hügel. Seine Hände umschlangen mich, lagen auf dem Popo und drückten meinen Unterleib fest an sein Gesicht.

Stumm ließ ich mir das gefallen, spreizte meine Beine etwas, um ihm bei Bedarf auch dort freien Zugang zu gewähren. Und tatsächlich. Wenig später konnte ich seine Zunge dort fühlen, wie sie auch dort sanft streichelte. Das dünne Gewebe meiner Strumpfhose schien ihn nicht zu stören. Allerdings konnte er natürlich dort nicht eindringen. Aber das würden wir bestimmt nachholen. Zwei oder drei Minuten gab er sich dort dieser angenehmen Tätigkeit hin, dann zog er sich zurück, blieb aber vor mir knien.

Ich legte eine Hand unter sein Kinn, schaute ihm nun direkt ins Gesicht. „Merke dir das gut, mein Lieber. Es geht auch schärfer… wenn du unbedingt willst.“ Er nickte. „Wenn es sein muss…“ Diese Antwort überraschte mich nun doch und deswegen fragte ich nach. „Was soll denn das heißen? Es hat dich nicht gestört?“ Langsam schüttelte er den Kopf. „Nein, es war richtig. Und ganz offensichtlich habe ich das wohl nötig gehabt. Wenn du mal wieder der Meinung bist, dann mache Gebrauch von der Gerte…“ Das würde er haben können, schoss es mir durch den Kopf.

Es hatte mich tatsächlich weit weniger nachdenklich gemacht, dieses Instrument anzuwenden, als ich befürchtet hatte. Sicherlich würde ich in Zukunft keine „prügelnde Ehefrau“ werden. Aber so ab und zu den Einsatz auf seinem Hintern konnte ihm sicherlich nur guttun. Es kam ganz auf sein Verhalten an. Nun ließ ich ihn aufstehen und meinte: „Schau dir deinen Hintern doch mal im Schlafzimmer im Spiegel an. Vielleicht änderst du dann deine Meinung.“

Er nickte und stand auf. Langsam folgte ich ihm bis vor den Spiegel, wo nun die roten Striche ziemlich deutlich zu sehen waren. Fasziniert betrachtete er sich und meinte dann: „Könntest du das bitte fotografieren? Ich find’s toll.“ Lachend stimmte ich zu und holte die kleine Digitalkamera. Rasch waren ein paar Bilder – mit und ohne Strumpfhose darüber – geschossen. Sofort ging mir durch den Kopf: Wir machen ein digitales Fotoalbum nur mit solchen Bildern.
„Wenn dir das so gut gefällt, können wir das ja auch so jederzeit wiederholen“, meinte ich zu meinem Mann. „Mir wird dann schon ein passender Grund einfallen.“ Er schaute mich an, dann nickte er. „Ich hoffe, du willst es nicht übertreiben.“ „Das kommt ganz darauf an. Warte es einfach ab.“ Ich brachte die Kamera wieder weg und mein Mann folgte mir. „Hast du sonst noch eine Aufgabe?“ fragte er und ich schüttelte den Kopf. „Nein, momentan nicht. Du kannst tun, wozu du Lust hast.“ So verließ er mich, ging in sein kleines Büro, um dort am PC zu arbeiten. Ich schaute hinterher und musste dann doch schnell eben schauen, ob ihn die roten Striche beim Sitzen störten.

Leise folgte ich ihm und linste durch die offene Tür. Nein, er setzte sich ganz normal, nichts schien zu stören. Sollte ich zufrieden sein? Oder gab es das nächste Mal etwas härtere Striemen? Noch war ich mir darüber nicht im Klaren. Zufrieden ging ich zurück, schnappte mir mein Buch und las weiter. Leider schweiften meine Gedanken immer wieder ab; ich konnte mich kaum auf den Inhalt des Buches konzentrieren. So legte ich es beiseite und hing den Gedanken nach.
27. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von coradwt am 13.01.15 12:39

Vielen Dank für diese tolle Geschichte.
Ich bin fasziniert davon und sie ist sehr gut Geschrieben.

Ich trage ja auch einen KG, meist heimlich beim Arbeiten.
Ab und zu lege ich Ihr den Schlüssel hin, damit Sie weiß dass ich den KG trage und Sie entscheidet, ob wir Sex haben werden oder ich Sie nur verwöhnen darf.
DW trage ich auch sehr gerne, nur das weiß Sie noch nicht.

Bin mal gespannt, wie es weitergeht.

28. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 13.01.15 19:24

Hallo braveheart,


Einfach super schön wie seine Frau das aufnimmt. Ein Traum. Ich bin mal auf die Fortsetzungen gespannt, und die Andeutung Ihrer wildesten Gedanken, und die erste Aktion mit der Gerte tragen natürlich zusätzlich dazu bei.


Liebe Grüße

Sigi
29. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 14.01.15 10:25

Oh, ihr könnt sicher sein: da kommt noch einiges auf ich, auf sie... und auch euch zu. Aber jetzt ein weiteres "Häppchen". Verschluckt euch nicht und.... Finger weg!



Wie hatte sich in den letzten Tagen und Wochen unser Leben geändert, nur, weil mein Mann seinen Kleinen verschlossen hatte. Irgendwie ist er damit allerdings auch gesprächiger geworden, sodass wir nun über Themen sprachen, die wir zuvor nie wirklich berührten. Sicherlich war uns das eine oder andere noch etwas peinlich, aber wir tasteten uns heran. Bisher hatte mein Mann allerdings noch keinerlei Versuche gemacht, tiefer in mich einzudringen. Wartete er darauf, dass ich selber damit herausrückte? Dass er glaubte, ich habe keine Geheimnisse, erschien mir eher unwahrscheinlich.

Mit diesem Gedanken ging ich an meinen eigenen PC, um noch ein wenig im Internet zu stöbern. Ich hatte dort bereits einige interessante Seiten gefunden, die mir sicherlich auch Tipps geben konnten. Außerdem bestand die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen. Denn noch war ich ja in jeder Beziehung noch eine Anfängerin in dieser Materie. Das wollte ich aber – langsam – ändern.

Schnell loggte ich mich ein und fand, was ich suchte. Dort gab es Berichte über Männer und auch Frauen, die schon unterschiedlich lange Zeiten im Verschluss zugebracht hatten. Da gab es erstaunliche Zeiten – sollte man sie glauben? So lange ohne Sex? Für wen war es eigentlich schwerer – für den Verschlossenen oder den Partner? Nicht alle waren ja gewillt, sich Sex woanders zu suchen sprich fremdzugehen. Also wie lebte man/frau damit?

Gut, ich selber vermisste noch nicht wirklich was, weil wir es ohnehin nur eher selten gemacht hatten. Momentan fand ich das alles eher spannend. Wie sollte es weitergehen? Wann würde mein Mann anfangen zu betteln? Alles Fragen, auf die ich noch keine Antwort hatte. Mit steigender Erregung las ich so manche Geschichte und auch verschiedene Blogs, in denen sich „Betroffene“ austauschten. Aber es fand sich nicht wirklich was über solche Leute wie wir. Meistens bestand einer der Partner darauf, dass der andere verschlossen wird. Freiwillig tat es wohl keiner.

Während ich noch am PC beschäftigt war, kam mein Mann, blieb an der Tür stehen und schaute mich an. „Ja, was willst du?“ fragte ich ihn. „Soll ich heute das Mittagessen machen oder möchtest du…?“ „Nein, wenn du es machen kannst, ist das schon okay. Ich habe gar nicht auf die Uhr geschaut. Ist es denn schon so spät?“ Er nickte. „Ich könnte jedenfalls mal wieder was essen.“ „Das geht mir auch. Dann mach bitte schnell.“

Mein Mann ließ mich wieder alleine und ich saß noch eine Weile am PC, schaute mir auch die interessanten Bilder an. Und je länger ich sie anschaute, umso mehr stieg mein Verlangen, meinen kleinen „Freund“ aus der Schublade zu holen. Ihn hatte ich längere Zeit nicht mehr benutzt und nun hoffte ich, er wäre noch aufgeladen genug. Aber er brummte lustig vor sich hin, was mich zufriedenstellte. Er sah dem Kleinen meines Mannes ziemlich ähnlich, hatte nur ein deutlich besseres Stehvermögen.

So hob ich meinen Rock etwas und drückte das vibrierende Teil genau dort an die Strumpfhose, hinter der meine Lippen verborgen waren. Leise seufzend bewegte ich ihn hin und her, genoss das erregende Gefühl. Sehr schnell spürte ich deutlich, wie ich immer feuchter wurde. Dennoch wollte ich nicht unter die Strumpfhose, um leichter und tiefer in mich einzudringen. Das sollte mein Mann später machen. So streichelte ich mich nur außen ein paar Minuten und fand auch das sehr schön.

Dann leckte ich meinen Freund ab und legte ihn wieder zurück. Das war eines meiner Geheimnisse, die mein Mann – hoffentlich – nicht kannte. Aber es war mir noch nie aufgefallen, dass er an der Schublade etwas verändert hatte. Deswegen konnte ich wahrscheinlich beruhigt sein. Ich loggte mich überall aus, verwischte für alle Fälle meine Spuren und fuhr den PC runter. Nachdenklich blieb ich noch sitzen, bevor ich zu ihm in die Küche ging.

Dort war das Essen fast fertig. Es würde nur noch ein paar Minuten dauern, erklärte mein Mann. Ich deckte schon mal den Tisch und setzte mich. Nun schaute ich ihm noch zu, genoss den hübschen Anblick seines Popos mit den roten Striemen und auch den verschlossenen Kleinen, wenn ich ihn zu sehen bekam. Beides wurde ja von dem feinen Strumpfhosengewebe bedeckt. Merkte mein Mann, dass er beobachtet wurde oder zeigte er sich mir absichtlich? Das war mir eigentlich egal.

Als er fertig war, stand das fertige Gericht auf dem Tisch und auch er setzte sich. Liebevoll tat er mir davon auf den Teller, schaute zu, ob ich zufrieden war. Erst als ich nickte, stellte er mir den gefüllten Teller hin und nahm sich selber. Dann aßen wir. Wieder einmal konnte ich feststellen, wie gut mein Mann kochen konnte. Ich sollte das mehr ausnutzen. Beim Essen selber unterhielten wir uns über eher belanglose Dinge. Da auch Getränkegläser auf dem Tisch standen, schenkte er mir auch Wein ein, was eher eine Ausnahme war. Wir stießen an. „Auf unsere neue, gemeinsame Zukunft!“

Nach dem Essen räumte er ab und wieder schaute ich ihm zu. Es gefiel mir immer besser, wie er gerade herum-lief. Das sollte er in Zukunft öfters machen, beschloss ich. Das würde bei ihm bestimmt auf Gegenliebe stoßen, da war ich mir ziemlich sicher. Er schien auch zu bemerken, dass er beobachtet wurde. „Kann ich dir noch etwas Gutes tun?“ fragte er dann und ich nickte. „Ja, nachher… aber nicht hier.“ Fragend schaute er mich an, aber ich sagte nichts dazu. Als er dann fertig war, kam er zu mir. „Jetzt?“ „Ja, jetzt. Komm mit ins Schlafzimmer.“

Dort ließ ich ihn rücklings auf dem Bett Platz nehmen, wobei sein Kopf zum Fußende zu liegen kam. Die Beine lehnten am Kopfteil und ich kam zu ihm. Ohne den Rock oder die Strumpfhose abzulegen, setzte ich mich auf ihn. Deutlich war zu erkennen, dass er gleich unter den Rock zu schielen versuchte. Ich lächelte ihn an, zeigte damit an, ich hätte es bemerkt. Sagen tat ich dazu aber nichts. Nun rutschte ich weiter zu seinem Gesicht, bis er mich mit seinem Mund zwischen den Beinen berühren konnte. Und ohne weitere Aufforderung begann er dort gleich zu küssen.

Mehr wollte ich momentan gar nicht und ließ ihn gewähren. Ich griff nach meinem Buch und begann zu lesen, während er sich unten an mir beschäftigte. Allerdings achtete ich sorgfältig darauf, dass seine Hände sowohl von meinem wie auch von seinem Körper fort blieben. Er sollte einfach nicht an sich spielen. Wohlmöglich wäre er imstande, sich ausreichend Lustgefühle für einen Höhepunkt „herbeizufummeln“. Das würde aber dem Verschluss widersprechen.
Eine Weile konzentrierte ich mich auf mein Buch. Dann schaute ich immer wieder nach ihm, konnte so von oben sehr schön Augenkontakt halten. Ihm schien seine Tätigkeit zu gefallen, denn inzwischen hatte er auch seine Zunge mit eingesetzt. Deutlich spürte ich, dass er es bereits geschafft hat, mir mehr Feuchtigkeit zu entlocken. So sagte ich ihm: „Zieh mir die Strumpfhose aus.“ Sofort spürte ich seine Hände an meinem Rücken, wie sie sich sanft unter den Rock schoben und dort den Bund der Strumpfhose fassten, um sie nun herunterzuziehen.

Dasselbe passierte auch vorne, wobei ich ihm half, indem ich meinen Popo anhob. Nun streifte er sie von meinem Unterleib und dann auch von jedem einzelnen Bein. Kaum war das geschehen, setzte ich mich nun richtig auf sein Gesicht. Die Spalte drückte sich auf seinen Mund, die Nase schaute gerade noch mit der Spitze heraus, ließ ihn atmen, wenn auch eher mühevoll. Dann spürte ich seine Zunge, erst außen, dann immer mehr und tiefer eindringend. Sehr sanft streichelte er alles dort unten so gut, dass ich mich nicht mehr auf das Buch konzentrieren konnte und es beiseitelegte.

Obwohl er sich sehr viel Mühe gab, machte der Mann es langsam und mit deutlichem Genuss für uns beide. Er wollte mich zum Höhepunkt bringen, aber hatte es genauso wenig eilig wie ich. Immer wieder gab es eine Pause, damit ich mich etwas beruhigen konnte. Seine kräftigen Hände streichelten und kneteten dabei meine Hinterbacken, hin und wieder drang ein Finger dazwischen ein, erkundete meine kleine Öffnung dort.

Nach der Finger etwas Feuchtigkeit von vorne stibitzt hatte, konnte er auch recht leicht dort hinten eindringen, was mich zusätzlich aufheizte. Mein Stöhnen und Keuchen wurde immer lauter, je mehr ich mich dem Punkt näherte. Aber noch wollte mein Mann mich nicht dazu bringen, und auch ich wollte ihn länger spüren. So machte er eine deutliche Pause, hielt nur seine warmen Lippen auf den Meinigen. Weiter bewegte sich absolut nichts. Ich schaute meinem Mann von oben in die Augen, und lächelte.

„Kannst du noch?“ fragte ich ihn und er blinzelte ein Ja. „Also dann – Endspurt.“ Und sofort begann er wieder. Seine Zunge umrundete meinen harten Kirschkern dort, ließ sie dort tanzen und ließ mich keuchen. Das hatte er noch nie gemacht! Fast sank ich auf dem Gesicht zusammen. Nun wurden seine Bewegungen wie wenn sein Kleiner dort tätig geworden wäre. Geschickt drang er tief ein, drehte und rührte im Kanal und ließ meine Nässe stärker ausfließen. Fest drückte ich mich auf ihn, wollten den Kontakt unter keinen Umständen verlieren.
Auch seine Hände arbeiteten kräftiger, der Finger suchte ein neues Versteck. Und dann war es soweit! Mit einem leisen Schrei kam ich und überflutete den Mund dort unten. Heiß quoll es aus mir heraus, während eine glühende Welle durch meinen angespannten Körper rollte. Nur mühsam hielt ich mich aufrecht, achtete darauf, dass er weiter atmen konnte. Und mein Mann machte weiter; allerdings bedeutend ruhiger, wusste er doch nur zu genau, wie empfindlich ich „danach“ immer war.
30. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 15.01.15 13:38

sehr schöne Fortsetzung...
31. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 15.01.15 18:12

Noch ein Stück gefällig? Macht Spaß, oder?




Seine Zunge machte nur sehr kleine Bewegungen, der Mund umschloss mich dort unten, hielt mich schön warm. Und ich genoss es einfach, wartete auf das Abklingen. Nur sehr langsam beruhigte ich mich und der Herzschlag normalisierte sich. Still saß ich da, meinen Mann unter mir spüren. Dann endlich gab ich ihn frei, rutschte neben ihn und betrachtete sein Gesicht. Es war etwas rot und leicht zerdrückt. Ein seliges Lächeln umspielte seinen Mund. Wahrscheinlich hatte ich ihm gerade, trotz des Gewichtes, ein großartiges Erlebnis verabreicht.

Stumm lagen wir nebeneinander, ließen es ausklingen. Dabei konnte ich seinen Kleinen sehen, der natürlich wieder versucht hatte, ein Großer zu werden, was natürlich nicht geklappt hatte. Ich griff danach und streichelte dort alles zärtlich, immer noch in der Strumpfhose. „Zieh sie aus, ich will mehr“, sagte ich leise zu ihm und er gehorchte. Langsam streifte er sie ab und lag dann wieder bereit. Nun nahm ich die nackte, glatte Haut und massierte sie mit der Hand.
Sofort begann er zu stöhnen, war versucht, ebenso dorthin zu greifen. Aber ich schüttelte nur den Kopf, schob die Hände zurück. Ich wollte nicht, dass er sich jetzt selber berührte. Dann drückte ich die beiden harten Bälle fester, ließ ihn leicht das Gesicht verziehen. Aber gleichzeitig sank auch sein Erregungspegel deutlich nach unten, was meine volle Absicht war. Geilheit wollte ich ihm jetzt – und auch in Zukunft – deutlich immer weniger gestatten.

Heute allerdings kam ich mit meinem Mund näher an seinen Kleinen, bis ich ihn – samt dem Käfig – in den Mund nehmen konnte. Ein klein wenig spielte ich mit der Zunge vorne an der Öffnung, berührte die Eichel dort. Zusätzlich hielt ich den Beutel allerdings gut fest, damit er keine unvernünftige Bewegung machen konnte. Mein Mann wagte kaum sich zu rühren, aus Angst, ich würde wieder heftiger zudrücken. So nahm er meine Liebkosungen ziemlich steif hin, schien sie trotzdem zu genießen. Lange behielt ich den Kleinen nicht im Mund, sondern gab ihn frei und stand auf.

Lächelnd betrachtete ich meinen Mann, der leise keuchend auf dem Bett lag. „Danke, Lady“, bekam ich nun von ihm zu hören. „Es… es war wunderbar…beides.“ „Ja, das habe ich mir gedacht. Es freut mich für dich. Du hast dich sehr gut benommen. Ich denke, die Gerte hat ihre Wirkung gehabt.“ Er nickte. „Tut es denn überhaupt weh?“ wollte ich von ihm wissen. Er schüttelte nur den Kopf. „Nein, ich habe es zwar gespürt, aber nicht schlimm.“ Nachdenklich schaute ich ihn an. Musste ich beim nächsten Fall heftiger werden?

„Ich wünsche mir, dass du weiterhin so brav und gehorsam bist. Dann brauche ich die Gerte sicherlich nicht zu benutzen. Aber ich werde sie hier im Schlafzimmer – deutlich sichtbar für dich – aufhängen. So wirst du ständig daran erinnert.“ Bevor ich etwas sagen konnte, sprang er – so nackt wie er war – auf und holte einen Hammer sowie einen passenden Nagel, welches er mir beides überreichte. In der Zwischenzeit hatte ich mir ein Plätzchen ausgeguckt.

Dort kam nun der Nagel rein und wenig später hing das gute Stück bereits. „Ich werde mir mal vorsichtshalber notieren, wann und wie oft ich sie angewendet habe“, erklärte ich ihm. „Man kann ja nie wissen…“ Gemeinsam, Arm in Arm, verließen wir das Schlafzimmer, gingen ins Wohnzimmer und weiter auf die Terrasse. Er, immer noch vollkommen nackt, schaute mich fragend an. Ich nickte und nun zog er seinen Jogginganzug wieder an. Mich störte es nicht, dass ich unter dem Rock weiterhin nackt blieb. „Soll ich uns Kaffee machen?“ fragte er und ich nickte. „Es müsste auch noch Kuchen da sein. Den kannst du dann gleich mitbringen.“

Mein Mann verschwand in der Küche und es dauerte nicht lange, da kam er mit einem Tablett zurück, auf welchem Kaffee, Geschirr und auch der Kuchen stand. Zusätzlich hatte er eine Rose im Garten vorne abgeschnitten und sie stand in einer Vase mit dabei. Liebevoll schaute ich ihn an. „Ich liebe dich“, sagte ich. „Auch nach so vielen Jahren tue ich das nahezu unvermindert. Und ich freue mich auf das, was unsere Zukunft bringt.“ Schnell hatte er den kleinen Tisch gedeckt, Kaffee eingeschenkt und den Kuchen auf den Teller getan. Nun setzte er sich zu mir an den Tisch.

Eine Weile hing jeder seinen Gedanken nach. Dann geschah etwas, was ich so nicht erwartet hatte. Mein Mann sagte nämlich: „Ich glaube, ich muss dir noch etwas beichten.“ Überrascht schaute ich ihn an und sah, dass er einen etwas roten Kopf bekommen hatte. „Na, da bin ich aber gespannt.“ „Dass ich gerne Damewäsche trage, habe ich ja schon zugegeben und es scheint dich nicht zu stören.“ Ich schüttelte den Kopf. „Es ist zwar etwas ungewöhnlich, aber damit kann ich leben.“ „Das… das freut mich“, erwiderte er. Deutlich war ihm anzusehen, wie schwer es ihm fiel, das zu sagen, was er loswerden wollte.
„Ihr Frauen habt es doch einfacher als wir Männer. Ihr habt mehrere Öffnungen, mit und in denen ihr Lust empfinden könnt.“ Ich nickte. Ja, das stimmte. Noch immer ahnte ich nicht, worauf er hinaus wollte. „Ich habe eigentlich nur eines… mit dem ich mich selber und alleine verlustieren kann. Und das habe ich bereits früher getan.“ Er machte eine Pause, schaute mich direkt an. „Soll das heißen, du hast es dir dahinten… zwischen den momentan gestreiften Backen…?“

„Na ja, das ging alleine... und hat mir auch gefallen.“ „Und wann hast du damit angefangen?“ „Das war schon in der Pubertät. Freunde von uns hatten im Bad das passende Teil… so einen Irrigator. Und den habe ich benutzt. Zu Hause bastelte ich mir selber solch ein Teil.“ Ich schaute meinen Mann an, wusste nicht so recht, was ich dazu sagen sollte. „Aber das habe ich nun schon lange nicht mehr gemacht“, setzte er hinzu. „Und warum nicht?“ Er zuckte mit den Schultern. „Weiß ich auch nicht so wirklich. Hat sich irgendwie ergeben.“ „Aber du meinst, es könnte dir immer noch gefallen?“
Jetzt musste er nicht lange überlegen. „Vermutlich schon. Bereits damals habe ich mir immer vorgestellt, eine Lady hätte mir das verordnet. Entweder so viel, überhaupt diese Flüssigkeit oder auch die Dauer, wie lange ich es in mir behalten musste. Und dann noch im Korsett… sowie ein Gummihöschen…“ Inzwischen hatte er einen fast knallroten Kopf. Ich lächelte. „Eigentlich muss es dir nicht peinlich sein, eher ungewöhnlich“, versuchte ich ihn zu beruhigen. „Das ist zwar nicht alles so ganz mein Fall. Aber wenn du möchtest…“ Neugierig schaute er mich an. „Du würdest es wenigstens… ausprobieren?“

Langsam nickte ich. „Mit der entsprechenden Ausrüstung… ja. Und was das Gummi angeht… Ich muss es ja nicht anziehen, oder?“ „Nein, musst du nicht. Auch wenn es mich natürlich begeistern würde. Darauf könnte ich auch verzichten. Mir würde es schon genügen, wenn du mich da hinten richtig gut füllen würdest usw.“ Er blühte geradezu auf, fand den Gedanken wohl mehr als reizvoll. „Okay, versprechen will ich nichts. Aber nachdenken werde ich zumindest darüber.“ „Das reicht mir.“
Er schenkte nochmals Kaffee nach und ich trank einen Schluck. Auf was hatte ich mich denn gerade eingelassen! Was war bloß los mit mir? Ganz nach dem Motto „Je oller, umso doller“? Ich wusste es nicht. Langsam trank ich den Kaffee aus. „Wollen wir ein wenig spazieren gehen?“ fragte ich meinen Mann. „Ja, gute Idee. Ich zieh mich nur schnell um.“ Und dann verschwand er drinnen, nahm das ganze Geschirr gleich wieder mit. Das wäre ihm früher eher nicht eingefallen, und es freute mich doch sehr.

Auch ich stand auf und ging, um mir wenigstens ein Höschen anzuziehen. Aber dann entschloss ich mich, doch darauf zu verzichten. Vielleicht war das später noch für eine Überraschung gut. Fertig angezogen kam mein Mann auch und wir konnten losgehen. Erst durch die kleine Siedlung, dann weiter in das Wäldchen, in dem wir oft schon unterwegs gewesen waren. Niemand begegnete uns und wir plauderten über ganz alltägliche Dinge. inzwischen schien sich auch der Sommer dem Ende zuzuneigen; es wurde schon kühler. Sehr deutlich spürte ich den kleinen Wind unter dem Rock zwischen meinen Beinen hindurch streifen. Aber es störte mich nicht besonders.

Dann meinte ich plötzlich: „Du, ich muss mal gerade…“ Schnell schaute ich mich um, sah aber niemanden und so trat ich etwas vom Weg ins lichte Unterholz. Schnell hob ich den Rock und ging in die Hocke. Wie zufällig präsentierte ich meinem Mann einen ziemlich deutlichen Blick zwischen meine Schenkel auf die Herrlichkeit dort. Und er hatte keinerlei Mühe, meine Aktion – klar zu erkennen – zu verfolgen, was er natürlich tat. Jeder Mann ist doch wohl neugierig darauf, einer Frau beim Pinkeln zuzuschauen.
Ein kräftiger Strahl kam hervor, plätscherte laut auf den Boden, ließ mich grinsen und – wie ich sehen konnte – ihn auch. Der viele Kaffee… Schneller als ihm lieb war, beendete ich das Schauspiel und suchte in meiner Tasche nach einem Stück Papiertaschentuch, fand auch eines. Wenn ich es mir so richtig überlegte, wäre mir fast etwas anderes lieber gewesen, um die Tropfen… Als ich fertig war, ließ ich den Rock fallen und ging zurück auf den Weg zu meinem Mann. „Na, hat es dir gefallen, was du zu sehen bekommen hast?“ Mit glänzenden Augen nickte er. „Ja, sehr gut. Ich bitte um eine Wiederholung!“

Jetzt musste ich grinsen. „Was bist du doch für ein geiler Spanner… und ein kleines Ferkel, einer Frau dabei zu-zuschauen.“ „Und du? Du hast es mir doch extra vorgeführt.“ „Nein! Niemals! Würde ich nicht tun. Ich bin eine anständige Frau!“ gab ich entrüstet von mir, hatte dabei aber ein breites Grinsen im Gesicht. „Vielleicht passt es ja mal wieder…“
32. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 16.01.15 15:42

schöne Fortsetzung
33. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 16.01.15 19:18

Hallo braveheart,


das hört sich ja klasse an, das da noch einiges auf uns zukommt Ich freue mich sehr. Ich fand den Teil wieder super schön, wie er seine Frau bedienen durfte, Ihr Verständnis, der Spaziergang, echt super


Liebe Grüße

Sigi
34. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 18.01.15 20:06

Dann lasst euch mal überraschen, was noch alles so kommt...




Arm in Arm schlenderten wir nun weiter. Wir kamen hinten aus dem Wäldchen heraus, dort ging es an einer Wiese weiter und dann wieder Richtung zu Hause. Der kleine Spaziergang hatte uns gut getan, ein wenig ausgelüftet und die „unkeuschen“ Gedanken etwas zurückgetrieben. Nach einem Blick auf die Uhr stellte ich fest, es sei auch schon fast wieder Zeit fürs Abendbrot. Auf mein Bitten hin bereitete mein Mann auch das wieder her, sodass wir bald schon in der Küche saßen.

„Was für Tage erleben wir gerade“, meinte er dabei lächelnd. „Ich hätte nie gedacht, dass du das alles so akzeptierst. Es sind doch ziemlich viele Neuigkeiten, die du verarbeiten sollst. Hoffentlich bist du nicht überfordert.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, es ist natürlich überraschend. Da dachte ich, nach so vielen Jahren kenne ich dich schon recht gut. Aber das hatte ich alles nicht erwartet. Andererseits finde ich es auch sehr spannend, es wird unser Liebesleben sicherlich wieder interessanter werden lassen. Du musst ja selber zugeben, es war schon ziemlich langweilig.“

Mein Mann nickte. „Hast ja leider Recht. Aber daran haben wir wohl beide Schuld, wenn man überhaupt davon reden kann. Aber das wird nun anders.“ „Wenn du weiterhin brav mitmachst…“, grinste ich ihn an. „Schließlich hast du dich selber „außer Gefecht“ gesetzt.“ Er sollte es ja nicht vergessen: es war alleine sein Wunsch, diesen Käfig zu tragen. Ich werde ihn dabei nur unterstützen… und bestimmt Spaß dabei haben. Er vielleicht etwas weniger…

Inzwischen waren wir fertig, saßen nur so am Tisch. Ich schaute meinen Mann direkt und sehr intensiv an. „Und du hast dir wirklich schon früher gewünscht, von einer Frau „beherrscht“ zu werden?“ Gespannt wartete ich auf seine Antwort. „Ja, allerdings nicht so ein krasses Domina-Sklaven-Verhältnis. Nein, eher liebevoll und zärtlich. Ich könnte mir schon vorstellen, dass du ab und zu auch streng bist, aber vor allem konsequent.“ „Was natürlich bedeuten kann, dass es Strafen gibt.“ Er nickte. „Sicherlich; aber die Frage ist ja wohl: Wie streng wirst du sein?“

„Wahrscheinlich streng genug, dass es dein Popo ab und zu spüren wird. Es kann dann dabei herauskommen, dass du einen oder zwei Tage nicht so wirklich gut sitzen kannst.“ Ich lächelte ihn an. „Wenn du nicht brav genug warst. Aber noch muss ich mich überhaupt an den Gedanken gewöhnen, den Mann, den ich liebe, auch zu strafen.“ Er lachte. „Das soll ich glauben? Wie oft hast du dir wohl schon gewünscht, mich zu bestrafen? Trotz aller Liebe?“

Erwartungsvoll schaute er mich an. „Das stimmt. Es gab immer wieder Momente, da hätte ich dich am liebsten auf den Mond geschossen“, sagte ich. „Dann hattest du wieder irgendetwas gemacht, was komplett daneben war. Trotzdem habe ich dir immer verziehen.“ „Und ich hoffe, das wird auch in Zukunft so sein… nach einer Strafe, wie immer sie aussieht.“ „Ich denke, da brauchst du dir keine Sorgen zu machen.“ Er stand auf, kam um den Tisch zu mir und gab mir einen langen Kuss. Dann kniete er vor mir nieder. „Ich verspreche dir, dich immer zu lieben… was immer du machst und tust.“

Eine Weile saßen wir noch am Tisch, ließen die letzten Tage ein wenig Revue passieren. Dabei schaute ich meinen Mann direkt an. Ja, ich liebte ihn noch immer, würde ihn nie hergeben, egal, was kommen würde. Zumal er jetzt ja auch versprochen hat, alles zu tun bzw. hinzunehmen. Zufrieden behielt ich das im Kopf. Allerdings würde ich das nicht ausnutzen – Herrin hin oder her. Alles nur im Sinne der Liebe. Aber wie weit würde das gehen? Und welche geheimen Wünsche hatte er noch?

Dann schlug ich ihm folgendes vor: „Dein Kleiner wird jetzt die nächsten, sagen wir mal, dreißig Tage in dem Käfig bleiben. Außerdem wirst du nicht betteln oder einen Ausbruch versuchen. Okay? Dafür darfst – oder wenn du so willst – musst du jeden Tag deine Feinstrumpfhose anziehen. Zusätzlich wirst du mich spätestens alle zwei Tage gründlich und sehr ausgiebig verwöhnen – wie, das bleibt dir überlassen. Es muss nur mindestens eine halbe Stunde dauern. Nach den dreißig Tagen werden wir sehen, wie es weitergeht.“ Ich schaute meinen Mann an.

Langsam nickte er. „Das ist okay, auch wenn es bestimmt ziemlich hart wird. Aber damit bin ich einverstanden. Ich habe nur eine einzige Bitte dazu. Hin und wieder möchte ich – im Rahmen der Möglichkeiten – auch etwas verwöhnt werden. Natürlich ist mir vollkommen klar, dass ich keinen Höhepunkt bekommen werde… und das will ich auch nicht.“ Wir besiegelten unsere gemeinsame Abmachung mit einem kräftigen Handschlag. „Alle anderen Abmachungen gelten natürlich weiter uneingeschränkt“, fügte ich noch hinzu und auch damit war er einverstanden.

Ich schaute zur Uhr. „Ich glaube, es kommt etwas Brauchbares im Fernsehen; irgendein Krimi oder so. hast du Lust, ihn mit anzuschauen?“ Mein Mann war sonst kein großer Zuschauer; meistens langweilte ihn das, was ich sehen wollte. Aber heute stimmte er zu – warum auch immer. So gingen wir ins Wohnzimmer, wo er auch gleich zwei Weingläser auf den Tisch stellte und einschenkte. Wenig später begann der Film, der sogar besser war, als ich gedacht hatte. Er war spannend und auch mein Mann fand ihn gut. Anschließend redeten wir noch darüber und gingen erst später zu Bett.

Hier fand nur die übliche Kuschelzeit statt, bis wir eng aneinander liegend ziemlich bald einschliefen. Deutlich konnte ich an meinem Popo unter dem kurzen Nachthemd seinen Käfig spüren, den er – erlaubt oder unerlaubt – an mir rieb. Wollte er sich etwas Erleichterung verschaffen? Ich fand es nur lustig, wie er es immer wieder mal probierte. Aber wahrscheinlich brachte das ohnehin nichts, was ja auch volle Absicht war. Mit dem Gedanken schlief ich ein.

Die folgende Woche verlief erstaunlich normal. Wir gingen jeder unserer Arbeit nach, wobei es auch immer wieder vorkam, dass wir morgens nicht zur gleichen Zeit frühstückten, da ich oft bereits sehr früh aus dem Haus musste. So musste ich mich darauf verlassen, dass mein Mann keinerlei Dummheiten machte. Trotzdem kontrollierte ich ihn, wenn er dann nach Hause kam. Denn dafür sorgte ich, dass er immer erst nach mir da war. Tatsächlich trug er die Nylonstrumpfhose immer und auch sehr gerne. Kurz überlegte ich, ob man dort für den Käfig eine entsprechende Öffnung reinschneiden sollte und diskutierte es mit ihm.

Er fand die Idee sehr gut, würde das Gewebe doch besser auf der Haut zu spüren sein. Also präparierten wir zwei Strumpfhosen, die er wechselweise tragen sollte. Das Bild, das sich mir bot, fand ich sehr angenehm, wurde doch sein Teil besonders hervorgehoben. Deswegen genehmigte ich ihm auch noch ein Damenhöschen, unter dem alles verborgen werden konnte. So musste er natürlich immer ganz besonders aufpassen, um sich nicht irgendwie zu verraten.

Auch die auferlegte Pflicht, mich spätestens alle zwei Tage intensiv und ausgiebig zu verwöhnen, fiel ihm nicht sehr schwer. Immer wieder probierte er etwas Neues aus, um mich zu überraschen. Einmal küsste er mich ausgiebig am ganzen Körper. Nahezu jeder Zentimeter meiner Haut wurde mit Küssen bedeckt. Ein anderes Mal streichelte er mich überall mit seiner Zunge, wie wenn er dort aufgebrachten Honig restlos beseitigen müsste. Natürlich gab es ein paar besondere Stellen, an denen hielt er sich länger und intensiver auf, was ich durchaus genoss.

Dann kam er auf die Idee, meinen Körper mit einer recht gut ausgeführten Massage zu verwöhnen. Mit geschlossenen Augen gab ich mich ihm hin. Lächelnd bemerkte ich, dass verschiedene Finger oder sein Daumen auch an „geheimen“ Stellen sehr vorwitzig eindrang, um dort tätig zu werden. Das war auch etwas, was ich bis-her eher abgelehnt hatte. Sehr vorsichtig dehnte er mich zwischen den Schenkeln, sodass bald deutlich mehr als ein Finger hineinpasste. Durch mein Stöbern im Internet wusste ich, dass es Frauen gab, in welche dort unten eine komplette Hand hineinpasste.

Ob ich das genehmigen wollte, war mir noch nicht klar. Allerdings war mir vollkommen klar, dass es mit entsprechender Übung klappen würde. Nur wusste ich überhaupt nicht, wie mein Mann dazu stehen würde. Also genoss ich momentan einfach seine zwei oder drei Finger dort unten. Er war auch nicht versucht, mit mehr dort einzudringen. Allerdings testete er auch ein klein wenig die andere Seite, was ich zuerst als unangenehm empfand. Erst im Laufe der Zeit wurde es besser.

Einmal pro Woche revanchierte ich mich bei ihm. Dann durfte er genießen. Oft machte ich es einfach mit der Hand, rieb, streichelte und massierte ihn an wichtigen Stellen des Körpers. Ihm wurde, im Gegensatz zu mir, natürlich kein Erfolgserlebnis gegönnt. Immer echtzeitig, bevor es überhaupt „gefährlich“ werden konnte, brach ich ab. Zeitweilig nahm ich auch meinen Mund zu Hilfe, wenn ich der Meinung war, mit den Händen nicht genug zu erreichen.

In der ersten Woche brauche ich auch kein einziges Mal die nette kleine Gerte zu verwenden. Alles, was sich wollte, wurde problemlos erledigt, auch in der gewünschten Art. Seltsamerweise bedauerte ich das etwas, fand ich doch die Anwendung als angenehm. Obgleich ich ja eher zahm gewesen war. Aber so ein gestreifter Männerhintern war schon ein ganz besonderer Anblick. Dazu ergab sich erst in der zweiten Woche eine passende Gelegenheit. Ich war mir allerdings nicht ganz sicher, ob es vielleicht Absicht war.

Jedenfalls hatte mein Mann mich tatsächlich regelrecht provoziert. Während er die meisten Dinge problemlos und ohne irgendwelche Widerworte erledigte, wollte er dann plötzlich nicht einsehen, warum ich ihn – laut meiner Vorstellung – die ganze zweite Woche nicht mit dem Mund berühren sollte. Ich wollte testen, in wieweit er dazu fähig war. Immer wieder versuchte er es trotzdem. Nachdem ich ihn dann dreimal verwarnt hatte, blieb mir nichts mehr übrig, als strenger zu werden.

Nachdem er es also erneut nicht lassen konnte, ließ ich ihn nackt hinknien, um die Gerte zum Einsatz zu bringen. Ohne wirklichen Widerspruch gehorchte er, und reckte mir die Hinterbacken hin. Erst streichelte ich sie sanft, um dann die Gerte einzusetzen. Dieses Mal gab es schon mehr; insgesamt fünfzehn Mal pro Seite ließ ich sie auftreffen und zum Schluss konnte man fast alle roten Striche zählen. Ich muss meinem Mann zugutehalten, dass er sich nicht wehrte oder auszuweichen versuchte. Brav und nur mit leisem Stöhnen nahm er es hin, bedankte sich sogar brav danach.

Auch jetzt waren die Striemen nicht so streng aufgezogen, dass sie ihn beim Sitzen ernsthaft behinderten. Zwar spürte er sie, wie ich auf Nachfragen erfuhr, aber kaum schmerzhaft. Das war mir durchaus recht, weil es eigentlich mehr als Erinnerung bzw. Warnung gedacht war. Er sollte wissen, dass ich bestimmte Dinge einfach nicht mehr hinnehmen wollte. Und das war auf andere Weise wohl nicht wirklich in ihn hineinzubekommen. Dann also so.

Für den Rest dieser Woche hatte er dann tatsächlich kapiert, dass meine Wünsche und Anordnungen wirklich zu respektieren waren, wollte man nicht irgendetwas riskieren. Das nahm ich sehr zufrieden zur Kenntnis. Dann erinnerte ich mich an seine Ausführungen neulich, dass ihm „Spiele“ dort auch gefallen hatten. Deswegen nahm ich beim nächsten Mal meinen dünnen roten Vibrator mit, ohne es ihm zu verraten. Als er dann – quasi zur Belohnung – bäuchlings auf dem Bett lag, setzte ich ihn ein.
35. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 19.01.15 17:38

Es geht weiter... vielleicht anders, als mancher denkt. Außerdem sind die beiden auch nicht so ganz ohne. Wartet nur ab (ätsch, ich weiß schon viel mehr!) Trotzdem viel Spaß!!



Dazu hatte ich mich auf seinen nackten Rücken gesetzt, ließ ihn die Beine spreizen, sodass der Zugang frei lag. Deutlich konnte ich seinen Kleinen im Käfig samt dem Beutel darunter sehen. Erst streichelte und massierte ich alles, auch das kleine Loch, stupste es immer wieder an. Grinsend konnte ich sehen, wie es jedes Mal zuckte. Dann nahm ich den Vibrator, befeuchtete ihn und setzte das rote Teil dort an. Ziemlich deutlich hörte ich meinen Mann unter mir stöhnen, was lauter wurde, als ich begann, den Vibrator nun in ihn einzuführen.

Kaum zur Hälfte drinnen, schaltete ich ihn ein. Ein leises Summen war zu hören, welches seinen Genuss sehr deutlich erhöhte. Immer tiefer steckte ich ihn rein, massierte sein Inneres damit. Sein Kleiner begann zu zucken und sofort stoppte ich das Spiel. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie der Mann mit seinen Gefühlen kämpfte und sicherlich liebend gerne gebettelt hätte, ich solle doch weitermachen. Aber den Gefallen tat ich ihm noch nicht. Ganz im Gegenteil. Um ihn etwas abzukühlen, griff ich kräftig nach dem Beutel. Dann, nach einer Pause von mehreren Minuten, begann ich erneut.

Dieses Spiel – oder Quälerei, ganz nach Betrachtungsweise – wiederholte ich mehrere Male, bis ich von ihm ab-ließ und aufstand. Mit einem leicht geröteten Gesicht drehte mein Mann sich um, schaute mich erwartungsvoll an. Ich sagte nicht, wartete nur auf eine Reaktion von ihm. Deutlich sichtbar hielt ich den roten Vibrator in der Hand, machte ihm deutlich, womit ich ihn behandelt hatte. Endlich bequemter er sich zu einer Antwort. „Das… das war toll. Hätte ich von dir gar nicht erwartet.“ Ich lächelte. „Tja, ich bin für Überraschungen ebenso gut wie du.“

Dann reinigte ich das Spielzeug im Bad, während mein Mann auf mich wartete. Als ich zurückkam, meinte ich: „Offensichtlich hat es dir ja gefallen… und dem Kleinen auch.“ Zustimmend nickte er. „Das habe ich früher auch schon gemacht… auch mit dickeren Teilen.“ Oh, jetzt wurde es interessant. Verlangte er gerade nach mehr? Na, das konnte er haben. Bei passender Gelegenheit würde ich das ausnutzen. Grinsend meinet ich jetzt zu ihm: „In Zukunft werden wir dich wohl vorher saubermachen… nicht erst nachher.“ Er stimmte zu.

Nachdem ich ja von ihm abgelassen hatte, drehte er sich um und bedankte sich bei mir. Da ich neben ihm auf dem Bett Platz genommen hatte und meine Füße dort ebenfalls lagen, machte er sich über meine nackten Füße ehr. Er streichelte und küsste sie ausgiebig. Ich schaute ihm zu, ließ ihn gewähren. Das war nämlich etwas, was er ganz gut konnte, obgleich ich an den Füßen ziemlich kitzelig war. Das wusste er und nahm Rücksicht darauf. Deswegen waren seine Massagen eher kräftig. Auch das zwischendurch gemachte Streicheln mit der Zunge fiel eher kräftig aus.

So ließ ich ihn machen, schloss die Augen und ließ den Gedanken freien Lauf. Darin war ich seine Herrin, der er jetzt aus lauter Demut die Füße küsste, ja sogar sauberleckte, nachdem ich sie beschmutzt hatte. Vielleicht sollte ich es ihm noch schmackhafter machen, indem ich eine Banane zertrat oder ein Stück Torte. Dann hätte der Mann eine richtige Aufgabe zu bewältigen. Jetzt machte er das ja nur aus „Spaß“, ohne wirklich zwingenden Grund. Inzwischen kümmerte er sich sogar um jeden einzelnen Zeh, lutschte ausgiebig daran. Er könnte sie auch noch lackieren, ging mir durch den Kopf. Das hatte er früher schon ab und zu gemacht, und das auch gar nicht schlecht.

Aber nun hatte ich erst einmal genug und ließ ihn das auch spüren. Zärtlich schob ich ihn zurück, lächelte ihn zusätzlich noch an. „Lass es bitte jetzt genug sein, ich habe noch was anderes zu tun.“ Er nickte, war aber trotz-dem nicht beleidigt oder fühlte sich zurückgesetzt. Ich stand ich auf, zog mir Socken an, um draußen im Garten ein paar Dinge zu erledigen. „Du könntest noch die Mülltonne an die Straße fahren. Morgen ist Leerung.“ So musste er sich auch anziehen und tat, was ich wünschte. Früher gab es dazu schon mal Proteste. Anschließend räumte er noch ein wenig in der Garage rum, wie ich nebenbei bemerkte.

Später rief ich ihn, hatte selber inzwischen Kaffee gemacht, und wir saßen in der Küche. „Wie geht es eigentlich deinem Kleinen in seinem Zuhause? Fühlt er sich immer noch wohl oder vermisst er mich?“ Ich lächelte meinen Mann an. „Es geht ihm erstaunlich gut. Obwohl du ihm schon fehlst. Gerne würde er mal wieder in die warme, feuchte Höhle eindringen… aber das hast du ihm ja verwehrt.“ Ich nickte. „Hallo, hier verdreht aber einer die Tatsachen. Es war DEINE Idee, ihn einzusperren. Ich habe es nur eben für gut gehalten und dafür gesorgt, dass es noch eine ganze Weile so bleibt.“

„Stimmt ja, ich wollte es. Aber trotzdem darf ich mir doch wünschen, mal wieder bei dir…“ „Ja, klar. Nur wird das nichts… bis auf weiteres. Hat er übrigens seit dem Einschluss schon mal gesabbert…?“ Nach längerer Enthaltsamkeit konnte es ja durchaus passieren, dass sich von selber Flüssigkeit entleerte… Er schüttelte den Kopf. „Nein, noch nicht. Aber vermutlich war es noch nicht lange genug.“ Also werden wir wohl noch einige Zeit da-rauf warten müssen, dachte ich mir.

Ich trank meinen Kaffee und fragte dann beiläufig: „Soll ich dir ein kleines Geheimnis verraten? Nur für dich al-leine?“ Er nickte, schon neugierig geworden. „Möchtest du mich vollständig… rasieren? Alles ab?“ Seine Augen wurden größer und begannen zu leuchten. „Aber… du hast dich doch immer…?“ Ich nickte. „Ja, ich habe mich immer dagegen gewehrt. Aber warum eigentlich? Wenn es mir nicht gefällt, kann ich es einfach wieder wachsen lassen.“ Er nickte, stimmte mir zu. „Das wäre echt ganz toll.“ Ich lachte. „Na, wusste ich doch, womit ich meinem Mann eine Freude machen kann.“ „Jetzt gleich?“ Ich schüttelte den Kopf. „Später, mein Süßer, später.“

Natürlich konnte er es kaum abwarten, dass ich ihm den Zugriff gestattete. Aber zuvor wollte ich noch ein paar Sachen erledigt haben. So ließ ich ihn die Kamera holen und ein paar Fotos machen, wie es vorher aussah. Ich glaube, so schnell hatte er den Apparat noch nie geholt. Langsam zog ich mich vor seinen Augen – und der Kamera – aus, während er fotografierte. Ich hatte wohl alle Hemmungen abgelegt und bot ihm sicherlich ein paar pikante Posen an. Dauernd hörte ich es klicken. Dann stand ich völlig nackt vor ihm. Jetzt ging es eigentlich erst richtig los.

Er bekam meinen Popo präsentiert, in voller Größe, die Backen auseinandergezogen usw. aber auch die Vorderseite wurde gebührend genossen und abgelichtet. Noch war dort der Busch deutlich zu sehen. Als ich dann auf dem Tisch Platz genommen hatte und die Schenkel spreizte, bekam er völlig freie Sicht. Deutlich konnte ich sehen, wie er erregter wurde. Fast tat mir sein Kleiner in dem engen Käfig ein bisschen leid, aber wirklich nur ein bisschen. Endlich beendete ich die Show und er legte die Kamera beiseite. „Holst du mal das, was du benötigst?“ Er nickte und verschwand.

Nach kurzer Zeit kam er zurück, hatte alles dabei. „Und wo möchtest du es machen?“ fragte ich. Etwas verlegen meinte er: „Am liebsten hier auf dem Tisch…“ Grinsend nickte ich. „Habe ich mir doch gedacht, du kleiner Schlawiner. Aber okay, machen wir es hier.“ Also setzte ich mich auf den Tisch, zog die gespreizten Beine an und stützte mich nach hinten ab. So lag meine Herrlichkeit deutlich sichtbar vor ihm. Er griff die Schere, um die Haare zu kürzen. „Sei bloß vorsichtig, schneide nichts Falsches ab“, meinte ich lachend, als ich seine etwas nervösen Finger sah.

Stück für Stück schnipselte er den Busch ab, legte alles ordentlich zur Seite. Fast schon bedauerte ich meinen Entschluss. Aber nun war es zu spät. Aufmerksam schaute ich meinem Mann zu. Da ich zwischen den Beinen, direkt an den Lippen bereits glatt war, dauerte es nicht lange und er konnte die Schere beiseitelegen. Sehr gründlich schäumte er mich dann dort ein, wartete einen Moment und begann dann, mit dem Rasierer Streifen für Streifen zu entfernen. Ich konnte sehen, wie die letzte Bastion fiel. Dann klingelte das Telefon; mein Mann brachte es mir.

Ich meldete mich und stellte fest, dass meine beste Freundin dran war. Nach der üblichen Begrüßung und einigen Plaudereien, fragte sie, was ich gerade machen würde. Lachend erklärte ich ihr – wir hatten sozusagen keine Geheimnisse vor einander und sie wusste auch vom Käfig meines Mannes -, was gerade mit mir passierte. „Er rasiert mich, da unten…“ Erstaunt war die Freundin schon, weil sie genau wusste, wie sehr ich mich dagegen gesträubt hatte. „Ich kann es ja einfach mal versuchen. Notfalls wächst es ja wieder.“ Dann kam sie auf den Grund ihres Anrufes. Sie wollte uns ein paar Tage besuchen.

Als ich das meinem Mann mitteilte, sah er mich etwas seltsam an. Natürlich wusste er, was die Freundin von mir erzählt bekommen hatte. Aber so jemanden im gleichen Haus zu haben, schien ihn doch etwas zu beunruhigen. Aber er konnte sich schlecht dagegen aussprechen. Schließlich wollte er doch alles tun, was ich von ihm wollte. Deswegen sagte ich ihr zu. Alles Weitere konnten wir ja dann bereden, wenn sie hier bei uns wäre. beschlossen wir und ich beendete das Gespräch.

Immer weniger meiner Haare waren inzwischen zu sehen, bis auch sie verschwunden waren. Erneut schäumte er dort alles ein, um auch wirklich alle Reste zu entfernen. Kam war das geschehen, bat er mich, ich solle mich bitte hinknien, ihm meinen Popo entgegenzustrecken. Da ich ahnte, was kommen würde, tat ich ihm den Gefallen. Nun wurde auch hinten ordentlich Schaum verteilt und hier arbeitete der Rasierer sehr gründlich. Wenig später war auch hier alles sehr schön glatt. Mit einem nassen Waschlappen reinigte er mich dann auch noch. irgendwie fühlte sich das merkwürdig fremd an.

Natürlich machte mein Mann auch jetzt wieder zahlreiche Fotos, nachdem alles so anders aussah. Ich ließ ihn gewähren, bot ihm sogar noch die gewünschten Posen richtig an. Als er dann fertig war, ich immer noch auf dem Tisch saß, und ihm alles dort unten überdeutlich präsentierte, kam er ganz nahe und drückte zärtliche Küsse auf die frisch rasierte Haut. Leise stöhnend nahm ich es hin; es gefiel mir besser als erwartet. Noch besser wurde es, als er dann dort seine Zunge einsetzte. Ich hatte mir nicht vorstellen können, solche Gefühle dabei zu bekommen.

Betätigte er sich erst vorne ausgiebig, spürte ich sehr schnell, wie seine Zunge weiter nach unten wanderte, bis sie sich auch überdeutlich zwischen meinen Hinterbacken nützlich machte. Es war absolut irre, ihn dort an dem Löchlein zu spüren. Das hatte er noch nie gemacht, weil es auch nicht erlaubt war. Hätte er mich zuvor gefragt, ich hätte es abgelehnt. Aber jetzt gab ich mich ihm hin, zog sogar die runden Backen noch ein bisschen weiter auseinander, bot ihm besseren Zugang. Und er drückte sein Gesicht fest dazwischen, wie wenn er hineinkriechen wollte.

Deutlich spürte ich, wie seine Zunge wieder und wieder die gesamt Spalte zwischen den Hinterbacken durch-furchte. Ein wohliges Gefühl machte sich in meinem Unterleib breit, ließ mich tatsächlich leicht feucht werden. Und es war, wie wenn mein Mann das gespürt hätte. Denn plötzlich fühlte ich seine Zunge wieder weiter unten, an meinen so glatt rasierten Lippen. Dort spalteten sie diese und schleckten auch dazwischen. Natürlich blieb es nicht aus, dass er auch hin und wieder den kleinen Knubbel dort berührte und mich erzittern ließ. Das brachte ihn nur dazu, es noch ein paar Mal zu wiederholen. Meine Hände verkrampften sich in der Bettdecke und längst hatte ich die Augen geschlossen.

Aber dann konnte ich spüren, wie seine Tätigkeit dort langsamer wurde, bis sie dann ganz endete. Er schien mir keinen Höhepunkt verschaffen zu wollen, was ich einerseits richtig fand, andererseits aber auch bedauerte. Als er sich dann zurückzog, sank ich auf dem Bett zusammen, lag flach auf dem Bauch. Erst jetzt legte er sich, wenn er mich mit seinem Körper zudecken wollte, was ich dankbar zur Kenntnis nahm. Jetzt küsste er meinen Nacken, während seine Hände sich unter mir zu meinem Busen vorgearbeitet hatten. Sanft massierte er sie, was meine Erregung kaum richtig abklingen ließ.

Längere Zeit liebkoste er mich nur sehr zart, fast nicht spürbar. Und dennoch genoss ich das und ihn selber ebenfalls. Dann, ich war kurz vorm Einschlafen, gab er mich frei, setzte sich neben mich und betrachtete seine Frau. Ich drehte mich zu ihm um und lächelte meinen Mann an. „Ich hoffe, es hat dir gefallen und ich war sanft genug.“ Stumm nickte ich. Mehr konnte ich nicht verlangen. Ein Blick auf seinen Kleinen zeigte mir, wie erregt er selber war… und er konnte doch nichts dagegen tun. Nun erhob ich mich. „Ich muss eben schnell duschen“, erklärte ich ihm und ging ins Bad. Dort konnte ich mich im Spiegel betrachten.

Es war das erste Mal, dass ich mich dort unten vollkommen nackt, so ganz ohne die dunklen Haare betrachten konnte. Überdeutlich kamen meine kräftigen, großen Lippen zur Geltung. Bisher hatten die dunklen krausen Haare alles verdeckt. Etwas neugierig schauten die kleinen Lippen hervor, wenn auch nur einen knappen Zentimeter. Ich fand, es war ein schönes Bild. Ich mochte mich so leiden. Dass meinem Mann das gefiel, war mir ohnehin von vornherein absolut klar. Die meisten Männer lieben rasierte Frauen. Da machte meiner keine Ausnahme. Ich stellte mich unter das warme Wasser und spürte, wie angenehm es war.

Sanft schäumte ich mich ein, wobei meine Finger länger dort unten beschäftigt waren als notwendig. Es fühlte sich so toll an. Dann spürte ich, wie ich rot wurde. Warum jetzt das? Schnell beendete ich das Duschen und trocknete mich ab. Dann ging ich ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen. Schon auf dem Wege dorthin, über-legte ich mir, was ich Attraktives anziehen könnte. Dann fiel es mir ein.

So holte ich aus der Schublade meinen weißen Strapsgürtel. Ihn umgelegt und geschlossen, kamen silbergraue Nylonstrümpfe hinzu, die ich an den breiten Strapsen befestigte. Ein erotisches Bild bot sich mir im Spiegel. Das glatt rasierte Dreieck leuchtete deutlich hervor. Nun nahm ich einen durchsichtigen Slip, unter dem sonst der dunkle Busch zu erkenn war. Jetzt war er weg. Zum Schluss noch ein Rock sowie ein helles T-Shirt. So aufgemacht, ging ich zurück zu meinem Mann, der bereits im Wohnzimmer saß. Als er mich kommen sah, bekam er ziemlich runde Augen.

Das wurde noch besser, als ich dann den Rock etwas anhob, so dass er die Strapse sehen konnte. Lächelnd blieb ich vor ihm stehen, ließ mich allerdings noch nicht berühren. „Du… du siehst umwerfend aus“, kam aus seinem Mund. „Ich weiß. Du hast es ja auch verdient“, sagte ich mit verführerischer Stimme. Ich konnte mir nur zu gut vorstellen, wie eng es dem Kleinen wohl wieder in seinem Käfig wurde. Und so konnte ich ein Grinsen, wenigstens nach innen, nicht ganz verbeißen. Er sollte es nicht wissen. „Vielleicht belohne ich dich auf diese Weise öfters… wenn du schön brav bist.“

Den ganzen Abend ließ ich immer mal wieder die Strapse unter meinem Rock hervorblitzen und auch hinten durfte er ab und zu sehen, was es da so gab. Deutlich konnte ich merken, dass er immer wieder versuchte, mehr zu entdecken. Natürlich ließ ich keine Gelegenheit verstreichen, ihm etwas anzubieten. So ging ich nicht in die Knie, um unten etwas aus dem Schrank zu holen. Sondern beugte mich sehr tief runter. Sollte er ruhig hinschauen, tat es doch seinem Kleinen bestimmt nicht besonders gut. Dagegen konnte er ohnehin nichts machen.
36. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 20.01.15 17:53

Machen wir doch mal ein Stück weiter. Es wird nämlich noch richtig spannend... eine Freundin kommt zu Besuch....





Auch die nächsten Tage trug ich häufiger als sonst Strapse und Strümpfe, was mein Mann wohlwollend bemerkte. Ich ließ ihn das immer wissen und auch sehen. Dabei wechselte ich auch die Farbe meiner Strümpfe. Ich hatte extra noch welche gekauft, nachdem ich bemerkte, wie sehr es meinem Mann gefiel. Als ich dann eines Tages – mehr als Versuch – nur eine Feinstrumpfhose auf der nackten Haut trug, sah es mein Mann, als ich den Rock ablegte.

Er starrte mich an und konnte seinen Blick, der an meinem glatt rasierten Dreieck hing, wohl kaum von mir los-reißen. Schon wenig später kniete er vor mir und küsste mich dort. Ich war so überrascht, dass ich erst gar nicht reagierte. Fest drückte er, mit seinen Händen auf meinen Popobacken, dieses duftende Fleisch an Mund und Nase. Das hatte er so noch nie getan. Allerdings war ich bisher ja auch immer behaart gewesen. Längere Zeit ließ ich ihn gewähren. Selbst, als seine Zunge hinzukam, hielt ich still. Langsam schlängelte sie sich zwischen meine Schenkel.

Und ich spreizte langsam die Beine, bot ihm einen besseren Zugang, genoss diese sanften Berührungen. Und ich wurde auch ein wenig feucht, was er ebenso bemerkte. Immer fleißiger wurde seine Zunge dort, ließ mich erregter werden. Damit er den Kontakt nicht verlor, hielt ich seinen Kopf ziemlich fest, drückte ihn dort unten gegen. So ließ ich ihn mehrere Minuten arbeiten, bis ich ihn freigab. Sofort verstand er, dass er das leider beenden sollte. Mit glänzenden Augen kniete er noch vor mir, schaute mich von unten her an. „Was bist du doch für ein böser Junge“, sagte ich lächelnd. „Einfach solche Sachen zu machen!“

Er senkte den Kopf und sagte dann, leicht grinsend: „Aber es hat mir gefallen… und dir auch.“ „Ja, sicherlich. Aber solltest du nicht vorher lieber fragen, ob du das darfst?“ „Ich… weiß nicht. Sollte ich?“ „Wäre sicherlich besser. Weißt du denn, was ich vorher gemacht habe… da unten…?“ Ruckartig hob er den Kopf. „Du meinst, wenn du vorher…?“ Ich nickte. „Genau das. Würdest du es dann auch wollen?“ Einen Moment schien er zu überlegen, dann nickte er. „Wenn es dich nicht stören würde…“ Grinsend lachte ich ihn an. „Muss ich noch drüber nachdenken“, meinte ich dann.

So vergingen die Tage, mal mehr, mal weniger, im normalen Tempo. Tagsüber hatten wir beide genügend Abwechslung. Aber am Abend fiel uns dann manchmal etwas Neues ein. Allerdings hatte ich dann plötzlich so ein seltsames Gefühl, dem ich nachging. Erst eher unauffällig, dann aber schon bald ganz direkt, beobachtete ich meinen Mann immer mehr, vor allem seinen Kleinen im Käfig. Ich hatte nämlich eine Ahnung, er wäre nicht mehr ganz so brav wie am Anfang. Und das wollte ich natürlich genauer wissen. Und tatsächlich. Es sah so aus, als würde er versuchen, an sich zu manipulieren.

Von da ab fand eine tägliche Kontrolle statt. Dazu musste er sich mir nackt präsentieren und ich betrachtete alles mehr als genau. Und konnte feststellen, dass mein Mann es versucht hatte. Zwar war es wohl nicht wirklich erfolgreich gewesen, aber immerhin. Nun mussten wir auch noch drüber reden. Dieses Gespräch fand an einem Wochenende statt. Ganz direkt konfrontierte ich ihn mit meinem Verdacht. Einen Moment kam nichts, aber ich konnte ihm ansehen, dass meine Befürchtungen wohl nicht ganz unberechtigt waren. Mein Mann wollte nicht so recht mit einer Antwort herausrücken, als ich fragte, ob er es tatsächlich probiert habe. Erst, als ich die „nette“ kleine Reitgerte hervorholte und sie deutlich sichtbar vor ihm auf den Tisch legte, bequemte er sich zu einer Antwort.

Ja, er habe es versucht, weil ihm die Zeit ohne wirklichen Genuss schon zu lange vorgekommen sei. Außerdem habe es ihn gereizt, auszuprobieren, was geht und was nicht. Streng schaute ich ihn an. „Du wolltest das doch so. Hast du das bereits vergessen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, ich will es auch immer noch. Aber ich sehe, welchen Genuss du von mir bekommst. Und ich? Kriege nichts.“ „Soll das etwas ein Vorwurf sein? Kommst du zu kurz?“ „Na ja, irgendwie schon.“ Ich lachte. „Mein lieber Mann, das hast du dir selber zuzuschreiben. Ich habe dich damals nicht verschlossen, sondern nur den Schlüssel genommen. Nun finde dich damit ab, dass ich auch weiterhin die Kontrolle behalten werde – so lange, wie ich es für richtig halte.“

Er schaute mich lange an, dann nickte er. „Und wenn du weiter versuchst, den Käfig irgendwie zu Umgehen: es gibt auch deutlich strenger Möglichkeiten, bei denen du ganz bestimmt absolut keine Möglichkeit haben wirst. Aber dann wir es sicherlich auch deutlich unbequemer. Vergiss das nicht!“ Ich hatte das Gefühl, als wenn er deutlich zusammengezuckt wäre, als ihm klar wurde, wie ernst ich das meinte. „Außerdem“, setzte ich noch lächelnd hinzu, „habe ich mich gerade so sehr daran gewöhnt. Und, ehrlich gesagt, ich vermisse nicht wirklich was. Du hast wundervolle andere Möglichkeiten gefunden.“

Dem konnte er kaum etwas entgegensetzen. Warum sollte ich ihm denn den früheren Genuss gönnen? Mir fehlte ja nichts. Aber vielleicht konnte man andere Spielereien etwas mehr in den Vordergrund bringen, die ihm doch auch gefallen hatte. Ich dachte da an das kleine Spiel mit dem Vibrator. Als ich ihn fragte, ob das vielleicht ein Ersatz werden könnte, nickte er langsam. „Sicherlich ist es nicht so gut, wie richtig mit dir, aber immerhin.“ „Wir könnten das ja auch noch weiter ausbauen“, meinte ich. „Man kann dort ja auch richtig viel Spaß haben…“

Trotzdem setzte ich meine täglichen Kontrollen fort, konnte aber sehr bald feststellen, dass mein Mann wirklich keinerlei Versuche mehr machte, den Käfig irgendwie zu umgehen. Um ihn auch weiterhin davon abzuhalten, blieb die kleine Reitgerte mehr oder weniger ständig in seinem Blickfeld. Sie sollte ihn daran erinnern, was ich bereit war, einzusetzen, wenn er es doch probieren sollte. Ganz offensichtlich verstand er diese Andeutung, denn mehrfach sah ich, wie er nachdenklich dieses Instrument anschaute. Trotzdem habe ich es noch einige Male eingesetzt, um ihm klarzumachen, wie wichtig es war, sich meinen Wünschen und Anordnungen zu fügen. Außerdem fand ich es gut, ihn an die Wirkung zu erinnern.

Als meine Freundin Barbara dann ein paar Tage zu Besuch kam, war es richtig nett. Ob mein Mann das ebenso sah, hat er nicht wirklich gesagt. Aber das war mir auch egal. Wir unterhielten uns lange über die unterschiedlichsten Themen. Dass mein Mann sich selber verschlossen hatte, wusste die Freundin bereits seit längerem. Ich hatte es ihr berichtet. Und sie fand es ebenso gut wie ich. Sie selber war nicht verheiratet, nur mit einem Mann liiert. Dennoch konnte sie sich sehr gut vorstellen, ihn ebenso zu „versorgen“. Denn längst wusste auch sie, was er so „nebenbei“ trieb. Tja, Männer halt…

Allerdings, so meinte sie, wie bringt man jemanden bei, dass man sein Geschlecht gerne hinter Schloss und Riegel sehen würde. Nur, damit er nicht an sich selber herumspielt? Das sei, zumindest für ihn, wohl kein ausreichender Grund. Man müsste ihm das irgendwie spielerisch schmackhaft machen. Und dann einfach den Schlüssel nicht mehr hergeben, ergänzte ich lächelnd. Meine Freundin stimmte zu. Und so entwarfen wir einen Plan, den sie dann in die Tat umsetzen könnte.

Insgesamt war meine Freundin Barbara in vielen Dingen seit langem weiter als ich. So hatte sie nie Bedenken gehabt, sich von ihrem Partner da unten vollkommen rasieren zu lassen oder auch mit der Zunge verwöhnen zu lassen. Bereits damals hatte ich es ja abgelehnt, was sie nie wirklich verstanden hatte. „Das ist doch absolut toll und erregend“, meinte sie immer. Ich konnte das damals nicht nachvollziehen. Als ich ihr dann jetzt mitteilte, dass ich beides zugelassen hatte, beglückwünschte sie mich. „Bist du endlich auch auf den Geschmack gekommen“, lächelte sie. „Du weißt jetzt wahrscheinlich, was dir viele Jahre entgangen ist.“

Ähnlich erging es ihr, als sie die kleine Reitgerte sah und mich fragte, ob ich jetzt reiten würde. „Nein, die brauche ich hin und wieder für meinen Mann… wenn er nicht brav war.“ Natürlich musste ich ihr das näher erklären. Allerdings meinte sie: „Ich könnte meinen Partner nie züchtigen.“ Ich lächelte sie an. „Nein, so weit sind wir nicht. Er wird nicht gezüchtigt, sondern bekommt nur ein paar nette rote Striemen auf den Hintern, mehr nicht. Das hilft ihm, die Dinge, die mir wichtig sind, besser zu verinnerlichen.“ „Und du meinst, das hilft?“ „Ja, ganz sicher. Das können dir auch im Internet zahlreiche Blogs bestätigen.“ So ganz konnte sie das nicht nach-vollziehen.

„Aber mit dem Verschluss von seinem Kleinen bist du zufrieden?“ Ich nickte. „Ja, total. Zwar bekomme ich ihn auch nicht mehr zu spüren, aber er spielt auch nicht mehr an sich. Natürlich hofft er ständig auf eine Befreiung und deswegen tut er sehr viele Dinge, die er zuvor nicht gemacht hatte. Ich habe nun einen wirklich liebevollen, fleißigen und gehorsamen Mann.“ „Das hätte ich auch gerne“, seufzte Barbara. „Ihn muss ich immer mehrfach bitten, was zu tun.“ „Das könnte sich dann besser“, gab ich zu bedenken. „Wie gesagt, finde einen Grund, ihn wegzuschließen.“

Wir wechselten das Thema, als mein Mann zu uns ins Wohnzimmer kam. Aufmerksam betrachtete meine Freundin ihn und sagte leise zu mir: „Man sieht ja wirklich nichts.“ Ich grinste. „Na, das wäre auch schlecht.“ Die beiden kannten sich schon länger und mein Mann wusste ziemlich genau, was ich ihr über ihn erzählte. Anfangs fand er das nicht so gut. Aber im Laufe der Zeit hatte er sich daran gewöhnt. Allerdings erfuhr er auch umgekehrt das eine oder andere. Immer wieder einmal berichtete ich von ihren, mehr oder weniger geheimen Vorlieben. Schließlich tauschten wir Frauen uns darüber aus. Als ich meiner Freundin vor ein paar Wochen berichtet, dass mein Mann sich selber seinen Kleinen verschlossen hatte und ich ihn „erwischt“ hatte, fand sie das eher lustig.

Ihm war das natürlich eher peinlich, dass ich das verraten hatte. Aber es gab keinerlei echte Proteste. Was hätte er auch machen sollen? Bereits früher hatten wir uns auch zu dritt mehrfach über sexuelle Themen unterhalten, waren da recht frei und offen gewesen. Wir Frauen hatten auch zusammen mal Urlaub gemacht, wussten also einiges voneinander. Dann fragte Barbara ihn ganz direkt. „Wie findest du es eigentlich, so von deiner Frau verschlossen gehalten zu werden? Stört es dich sehr?“ Ziemlich deutlich konnte man ihm ansehen, dass ihm diese Frage eher unangenehm war. „Na ja, eigentlich war es ja Pech… weil sie mich gerade in diesem Moment erwischt hatte.“ Ich musste lächeln, als er das sagte.

„Du wolltest es eher vor ihr geheim halten?“ Er nickte. „Klar, so war mein Plan. Vielleicht hätte ich ihr später mal gezeigt, was ich da so trug. Das war nun danebengegangen. Jetzt muss ich eben die Konsequenzen tragen.“ Irgendwie sah er ein klein bisschen gequält aus. „Allerdings gewöhnt man sich daran. Es ist auch nicht nur unbequem, hat auch einen gewissen Nutzen.“ „Nutzen? Welchen Nutzen kann denn für dich als Mann solch ein Teil haben?“ „Ich glaube, dass weiß meine Frau durchaus zu schätzen. Ich bin braver, gehorsamer geworden, mache jetzt mehr im Haushalt mit.“ „Und was versprichst du dir davon?“ Meine Freundin wollte es ganz genau wissen.

„Wenn ich meiner Frau mehr Aufmerksamkeit schenke, liebt sie mich sicherlich noch mehr. Und sie hat mir einige Dinge erlaubt, die vorher unmöglich waren.“ Er dachte dabei sicherlich an die „nette“ Beschäftigung von Mund und Zunge sowie die erlaubte Rasur an meinem Dreieck, andererseits aber auch wohl an die kleine Reitgerte. „Ja, da könntest du Recht haben“, nickte meine Freundin. „Und du hoffst, dass es so weitergeht?“ Der Mann nickte. „Allerdings musste ich ihr auch ein paar von meinen Geheimnisse verraten.“ Wieder bekam er einen leicht roten Kopf. „Aber sie erlaubte mir auch das eine oder andere. Ich muss es nicht mehr im Geheimen zu machen.“

„Du meinst Feinstrumpfhose und so?“ Er nickte. „Ja, zum Beispiel. Hat sie dir das bereits verraten?“ Meine Freundin Barbara nickte. „Auf der anderen Seite hast du aber deine Frau auch zu ein paar Dingen „überredet“, die sie vorher nicht machen wollte, oder?“ „Das ist doch alles eine Sache von Geben und Nehmen. Natürlich freue ich mich darüber. Vor allem, dass meine Lady daran auch noch Gefallen gefunden hat.“ „Dann pass mal schön auf, dass das nicht alles noch deutlich erweitert wird. Das könnte ja auch unangenehmer ausgehen.“ Sie meinte, dass vielleicht zu der Reitpeitsche weitere Dinge kommen könnten. Allerdings hatte ich daran auch schon gedacht.

Mein Mann nickte. „Ja, daran habe ich auch schon gedacht. Allerdings hoffe ich, dass es dazu nicht kommt. Und wenn es dazu gehört, weil sie mich liebt und ich das erwidere, dann muss ich das wohl akzeptieren.“ Er lächelte mich an und ich lächelte zurück. „Da könntest du vollkommen Recht haben. Und ich verspreche dir, mich noch ein wenig umzuschauen. Ich muss ja keine Angst haben, dass du irgendwelche Dummheiten machst. Deswegen habe ich dich ja verschlossen bzw. trage deinen Schlüssel.“ „Hast du denn nie darum gebettelt? Brauchst du das jetzt gar nicht mehr?“ fragte Barbara ihn nun ganz direkt. „Brauchen schon, aber es geht auch eine Weile so ohne.“

„Und wie lange, meinst du, kannst du es so ertragen? Ich meine, wenn du nicht aufgeschlossen wirst?“ Er schaute sie an. „Ich… ich weiß es nicht. Vielleicht drei oder vier Wochen…? Natürlich hoffe und wünsche ich, dass ich wenigstens ab und zu freigelassen werden.“ Liebevoll schaute er mich an, wartete auf eine Reaktion. Und die kam dann auch von mir. „Stell dir einfach vor, ich würde dich öffnen. Aber nur, wenn du gefesselt bist, also nicht selber an dir spielen könntest.“ „Das… das wäre schon mal nicht schlecht.“ „Dann fange ich an, dich zu erregen, bis der Kleine voll dasteht.“

„Natürlich würde ich dann bitten, es weiterzumachen.“ Jetzt beugte ich mir vor. „Aber genau das will ich nicht. Also stoppe ich vorher, kurz vorher und lasse dich so liegen.“ Deutlich erregt schaute er mich an. „Ich glaube, dann würde ich betteln.“ „Klar, das wäre ja auch nur vollkommen normal“, meinte die Freundin. „Ich mache aber nicht weiter, sondern warte, bis er wieder schlaff ist. Dann fange ich erneut an. Immer wieder, ohne dir Erfüllung zu geben. Und zum Schluss würde ich dich einfach wieder einschließen. Wie fändest du das?“ Mit gewissem Entsetzen im Blick schaute er mich an.

„Ich glaube, dann würde ich wirklich betteln, dass du es mir doch gestattest.“ Ich lachte. „Tja, und genau das will ich nicht. Sonst wäre dein Einschluss sinnlos. Vergiss nicht, du hast es so gewollt.“ Er nickte. „Daran denke ich immer wieder. Trotzdem möchte ich natürlich auch Erfüllung erhalten… und nicht nur du. Obwohl du meine Lady bist, die ich liebe.“ Er stand auf und kam zu mir, kniete sich nieder und küsste meine Füße. Meine Freundin schaute mit großen Augen zu. Das hatte sie noch nie erlebt. „Das macht er öfters und ich genieße das sehr“, meinte ich zu ihr.

Um das für ihn unangenehme Thema zu wechseln, fragte mein Mann nun, ob er vielleicht Kaffee für uns machen sollte. Ich nickte und auch meine Freundin war damit einverstanden. So verschwand er lieber gleich in der Küche und kam dem Wunsch nach. „Denkst du wirklich drüber nach, seinen Popo öfters zu bearbeiten? Hat er es verdient?“ wollte die Freundin wissen. „Hin und wieder schon. Allerdings soll das doch eher die Ausnahme sein. Außerdem will ich das ja gar nicht richtig hart machen, eher nur angedeutet. Wenn man das zu oft gebraucht, härtet das doch nur ab und verliert an Wirkung.“

Sie nickte zustimmen. „Ja, das habe ich auch gehört. Nicht, dass ihm das wirklich schaden würde. Aber die Frage ist doch, willst du wirklich mehr und auch härter werden?“ „Ich glaube nicht, dass ich das überhaupt könnte. Nein, sicherlich nicht. Aber das sogenannte Paddel – aus Leder – könnte noch interessant sein, um es bei ihm einzusetzen. Es soll so schön klatschen und rote Spuren hinterlassen.“ „Könnte sein. Solltest du einfach längere Zeit beobachten.“

Nun kam mein Mann mit dem Kaffee samt Geschirr aus der Küche zurück und stellte alles auf den Tisch. Aufmerksam beobachtete meine Freundin ihn dabei. „Na, das klappt ja schon ganz gut. Manchmal sind Männer doch zu etwas zu gebrauchen“, grinste sie. „Meinem Partner habe ich das auch schon beigebracht. Aber vieles andere bringt er nicht richtig auf die Reihe. Ich muss wohl tatsächlich konsequenter werden – so wie du“, ergänzte sie dann. „Obgleich…“ Einen Moment machte sie Pause, „ich weiß gar nicht, ob er nicht auch ein wenig in seine Richtung geht.“ Sie nickte meinem Mann zu. „Manchmal habe ich schon das Gefühl, er ist etwas devot.“ „Allerdings ist es praktisch, wenn Männer gefälligst auch im Haushalt helfen. Die Zeiten sind doch vorbei, wo nur Frauen dafür zuständig sind.“

Und dann kam die Frage von Barbara, auf die ich schon länger gewartete hatte: „Darf ich ihn mal sehen?“ Mein Mann schaute mich erst entsetzt, dann flehend an, schüttelte leicht mit dem Kopf. Doch ich antwortete: „Natürlich, gerne.“ Und zu ihm sagte ich nur: „Steh mal auf und lass die Hose runter.“ Natürlich konnte ich mir gut vorstellen, wie unangenehm ihm das war. Aber das störte mich jetzt nicht. Er musste ohnehin noch mehr lernen, mir zu gehorchen. Also gehorchte er, wenn auch nur langsam.

Stehend öffnete er den Gürtel, ließ die Hose an den Beinen herunterrutschen. Nun konnten wir Frauen den hübschen Slip und darunter die hellbraune Feinstrumpfhose sehen. Sein Kleiner im Käfig drückte sich ziemlich deutlich durch den Stoff. „Nun das Höschen auch noch. Stell dich doch nicht so an. Sonst kann Barbara ja nichts sehen.“ Mit rotem Kopf gehorchte er. Erst jetzt konnte meine Freundin den Käfig wirklich sehen. Und so wirklich peinlich schien es meinem Mann auch nicht zu sein. Denn sein Kleiner presste sich eng in den Käfig, füllte ihn ganz aus, wollte scheinbar auch oben durch den kleinen Schlitz herausdrücken. „Sieht ja echt geil aus“, kommentierte Barbara.

Mein Mann blieb so stehen, hielt das Hemd hoch und wurde so ziemlich ausgiebig begutachtet. Barbara war deutlich anzusehen, wie gerne sie das auch alles angefasst hätte. Aber sie schien sich nicht wirklich zu trauen, und ich ermunterte sie auch nicht. „Und mit dem freien, „ungeschützten“ Beutel kann er nichts machen?“ fragte sie mich. Mit einem leichten Kopfnicken gab ich die Frage an ihn weiter. „Nein, das bringt nichts. Damit kann man nichts erreichen.“ „Sieht gar nicht mal unpraktisch aus. Und erfüllt seine Wirkung“, bemerkte Barbara sichtbar zufrieden. Ich nickte meinem Mann zu und er zog sich wieder an. „Wahrscheinlich gibt es bald noch jemanden, der so verschlossen ist“, lächelte Barbara mir zu.

„Hey, wolltest du eigentlich die Sachen anprobieren, die ich mitgebracht habe?“ fragte sie mich dann plötzlich. Daran hatte ich schon gar nicht mehr gedacht. Ich hatte Barbara nämlich gebeten, von ihrer Gummiwäsche ein paar Teile mitzubringen. Früher hatten wir öfters zusammen BH, Höschen, Strümpfe oder auch einen Body getragen. Das tollste Stück war ein Gummihöschen mit zwei innenliegenden Dildos… Das gehört zu den Dingen, die ich meinem Mann nie verraten hatte. Auch im Moment war ich nicht der Meinung, er müsse das schon er-fahren. Trotzdem sagte ich zu meiner Freundin: „Klar, machen wir nachher… alleine.“ Natürlich wurde mein Mann gleich hellhörig. Aber er bekam nicht mehr zu wissen.
37. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 21.01.15 12:00

Na? Lust auf mehr?
Es wird spannend. Wir gehen ein Stückchen in die Vergangenheit der beiden Mädels...




Das waren Sachen, die ich gerne mal wieder ausprobieren wollte, ob sie immer noch so toll zu tragen waren. allerdings konnten wir meinen Mann überhaupt nicht dabei brauchen. Deswegen bekam er jetzt die Aufgabe, noch einige Dinge einzukaufen. „Du brauchst dich nicht zu beeilen“, sagte ich ihm. „Und damit dir unterwegs nicht „langweilig“ wird, habe ich noch eine kleine Überraschung für dich.“ Ich forderte ihn auf, mit ins Schlafzimmer zu kommen. Dort musste er sich, Hose, Slip und Strumpfhose runtergezogen, auf das Bett knien. In dieser Position schob ich ihm einen Popostöpsel rein, der wie eine Tulpenblüte aussah und am Ende eine kleine ovale Platte hatte.
Damit konnte er nicht tiefer hineinrutschen. Als er sich wieder anzog, erklärte ich: „Den wirst du schön drin behalten, bis du wieder da bist. Er wird dich ein bisschen ablenken.“ Damit gab ich ihm eine Liste, was er einzukaufen hatte. Dabei musste er in verschiedene Läden, was sicherlich fast zwei Stunden dauern würde. Zeit genug für Barbara und mich. Er schaute etwas säuerlich, schien auch etwas sagen zu wollen, was er sich dann doch wohl lieber verkniff. Nun verließ er das Schlafzimmer und wenig später auch das Haus. Wir Frauen waren alleine.
Schnell holte Barbara ihre Tasche aus dem Auto, in die sie diese Gummiwäsche eingepackt hatte. Ich war neu-gierig, was sie alles dabei hatte. In Ruhe packte meine Freundin nun verschiedene BHs (insgesamt drei), Höschen (fünf verschiedene, davon zwei sogar mit den Innengliedern) sowie zwei Bodys, eine Strumpfhose und drei Kopfhauben. Alles legte sie gut sichtbar auf den Tisch im Wohnzimmer. Fasziniert betrachtete ich alles und nahm eines nach dem anderen in die Hände. Alles fühlte sich so kühl, glatt und angenehm weich an. Es reizte mich, alles auszuprobieren. Barbara lächelte und meinte nur: „Tu dir keinen Zwang an. Ich kann doch deutlich sehen, wie es dich anmacht.“
„Hilfst du mir?“ fragte ich sie, während ich begann, meine Sachen abzulegen. Sie nickte und als erstes nahm ich den roten BH, der deutlich länger lag meine normalen BHs war. Über den Kopf gestreift und vorsichtig heruntergezogen, saß er schon bald perfekt. Wir beiden Frauen hatten nahezu dieselbe Figur. Wie mit einer kräftigen Hand umschloss der Gummi meine Brüste, ließ die steifen Nippel deutlich hervorstehen. Sanft streichelte Barbara mich und ich wurde noch erregter. „Sieht klasse aus“, kommentierte sie es und angelte nach einem der Höschen mit den Innengliedern in Rot.
Sie ließ mich einsteigen und zog das Höschen hoch, bis die beiden Glieder die entsprechenden Öffnungen berührten. Zumindest an meiner Spalte musste nichts eingecremt werden; dort gab es bereits genügend Feuchtigkeit. Deswegen nahm Barbara nur für die hintere Öffnung etwas Gel und rieb es dort ein. Dann zog sie das Höschen weiter hoch, ließ beide hineinrutschen. Stöhnend nahm ich das zur Kenntnis. War das ein geiles Gefühl, diese festen Stäbe dort zu fühlen – wie früher. Bald lag das kräftige Gummi fest um meinen Unterleib, presste ihn zusammen. Meine Hände glitten nach unten, wollten dort aktiv werden. Aber Barbara hielt mich davon ab.
„Finger weg!“ befahl sie und ich gehorchte. Nun fummelte sie zwischen meinen Beinen und ich konnte spüren, wie die beiden Schwengel in mir dicker wurden. Meine Freundin pumpte sie auf! Mehr und mehr, bis sie eine ansprechende Dicke erreicht hatten. „So bleibst du die nächste Zeit“, sagte sie grinsend, nachdem sie die Pumpbälle abgenommen hatte. „Und du wirst dich nicht aus dem Höschen befreien können.“ Überrascht fühlte ich in meinem Schritt, konnte aber nichts entdecken, womit ich die Luft ablassen könnte. „Das geht nur mit diesem Teil“, erklärte sie und hielt den Ballon hoch.
Also würde ich keine weiteren Höschen ausprobieren können. „Damit hattest du offensichtlich nicht gerechnet“, grinste sie mich an. Allerdings hatte es mich nicht so besonders überrascht, war sie doch bereits früher schon eher der dominantere Teil von uns beiden gewesen…. Und ich hatte es eigentlich recht gerne hingenommen. Also hatte sich daran nichts geändert. Und ich war damit einverstanden. Deswegen protestierte ich auch gar nicht, zog mich nur wieder an. Alleine diese Bewegungen ließen die beiden Schwengel in mir aktiv werden und mich weiter aufheizen.
Barbara, die mich aufmerksam beobachtet, lächelte mich an. Kurz hob sie ihren Rock an und ich konnte sehen, dass sie darunter ein gleiches Höschen trug. „Es scheint dir gut zu tun. Wahrscheinlich hat dir das doch gefehlt.“ Ich nickte. „Aber bewusst vermisst habe ich das nie wirklich. Und mein Mann weiß auch nichts davon.“ „Soll denn das so bleiben?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Allerdings weiß ich seit kurzem, dass er das auch mal ausprobiert hat. Vielleicht würde er heute auch…?“ Meine Freundin grinste mich breit an. „Als wenn ich es geahnt hätte“, meinte sie und holte eine schwarze Gummihose aus der Tasche, die offensichtlich aus noch dickerem Material zu bestehen schien.
„Deswegen habe ich diese Hose von meinem Partner mitgebracht. Da ist vorne mehr Platz in Form einer deutlichen Ausbuchtung für sein Geschlecht angebracht. Das wird auch den Kleinen im Käfig nicht so besonders in Bedrängnis bringen.“ Sie zeigte mir das Stück und ich nahm es selber in die Hände, betrachtete es ganz genau. Dann nickte ich. „Das könnte klappen. Soll er das doch nachher mal ausprobieren, okay?“ Damit war auch Barbara einverstanden. Ich selber trug dieses Höschen bis zum Schlafengehen. Dabei genoss ich die äußerst liebe-vollen Bewegungen in mir.
Bereits im Nachthemd, ohne meinem Mann das zu zeigen, ließ ich von Barbara die Luft aus den Dildos entfernen, damit ich das Höschen ablegen konnte. Zuvor hatte ich durch eine kleine entsprechende Öffnung schon pinkeln können. Bedauernd fühlte ich, wie die beiden Spielzeuge leise schmatzend aus den Öffnungen glitten und mich ziemlich feucht zurückließen. „Das wird meinen Mann freuen“, meinte ich grinsend und ging zurück ins Schlafzimmer, wo er schon im Bett wartete. Würde er den Duft bzw. diese Duftmischung wiedererkennen? Ich war ganz gespannt.
Ich kuschelte mich unter der Decke an und ihn und flüsterte ihm ins Ohr, während ich sanft seinen Beutel massierte: „Machst du es mir ein bisschen… da unten?“ Liebevoll schaute ich ihn an und er nickte. Dann schob er meine Decke beiseite und das Nachthemd oben von meinem Busen. Hier begann er, mich zu küssen und zu streicheln. Wie genoss ich diese sanften Berührungen auf der Haut. Sehr schnell erhoben sich meine Nippel, stachen hervor, bis seine Lippen sie bedeckten und er sanft daran saugte.
Dann arbeitete er sich weiter nach unten, indem er mein Nachthemd einfach hochschob. Über den Bauch kam er dann zu meinem glatten Dreieck. Hier schnupperte er erst. Ich musste ein Grinsen verkneifen, weil er fast gierig den Duft einatmete. Hatte er ihn erkannt? Nichts deutete drauf hin. Trotzdem begann er dann zu küssen und bald spürte ich seine Zunge auf der Haut, wie sich dort abzulecken begann. Mir gefiel es, diese sanfte, zärtliche Reinigung. Deutlich musste er nun meinen Schweiß und vielleicht sogar auch hier schon feuchte Spuren von meinen weiblichen Säften spüren.
Als er dann tiefer zwischen meine Schenkel glitt, musste es viel deutlicher werden, denn hier war ich richtig nass – kein Wunder nach den beiden Freudenspendern. Ganz von allein breitete ich die Schenkel weiter auseinander, gewährte ihm freien Zugang. Und er nutzte ihn, schob seinen Kopf dazwischen, drückte seine Lippen sanft auf meine Lippen. Welch ein herrliches Gefühl, dann auch die warme, gelenkige Zunge dort zu spüren, wie sie alles aufschleckte und immer tiefer eindrang. Zwischendurch berührte sie meine vorwitzige Knospe dort, ließ mich jedes Mal zusammenzucken.
Ich hielt seinen Kopf sanft dort unten fest, kraulte dabei die Haare meines Mannes. Ihm schien es ebenso zu gefallen wie mir, denn ich hörte ihn ganz leise stöhnen und schmatzen. Nach und nach bearbeitete er das ganze Gebiet dort unten, schien mich wirklich sauber zu lecken – besser als jeder Waschlappen. Vielleicht könnte ich das öfters genießen? Aber momentan ließ ihn einfach machen, hatte inzwischen die Augen geschlossen und gab mich ihm ganz hin. Würde er ähnliches vermissen?
Ich weiß nicht, wie lange er dort beschäftigt war. Aber irgendwann ließ er nach und kam wieder nach oben, lag wieder neben mir, lächelte mich an. Ich schaute ihn an, wartete auf eine Reaktion. Und da kam sie. „Irgendwie war der Geschmack bei dir heute anders.“ „So, hast du es gemerkt. Und inwiefern war er anders? Fremd oder bekannt?“ Er schien zu überlegen. Dann antwortete er: „Irgendwie schon bekannt, aber ich komme nicht drauf. Hilfst du mir?“ Ich nickte und meinte: „Da musst du sehr weit in die Vergangenheit gehen…“
38. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von für immer am 21.01.15 12:48

Daumen hoch für die Geschichte!
39. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 21.01.15 19:27

Hallo braveheart,

wieder eine super Fortsetzung. Ich finde es schön, wie Sie sich imer

weiter entwickeln. Wie es wohl nach den 30 Tagen weitergeht? Ich denke

schon, das Sie den eingeschlagenen Kurs beibehalten.

Wir werden sehen....

Ich finde es sehr aufregend, wie Sie Ihn immer wieder anheizt. Das sah

sicher schon sehr verführerisch aus, und der KG war super super eng

Auch der Besuch ist super toll. Das war sicher ganz schön aufregend, wenn

auch ein bisschen peinlich sich der Freundin präsentieren zu müssen....

Was da wohl noch so alles folgt? Die mitgebrachte Wäsche hört sich alles schon mal vielversprechend an


Liebe Grüße

Sigi
40. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 21.01.15 19:41

Tja, ich denke, bei den Beteiligten gehen die Meinungen doch etwas auseinander. SIE jedenfalls versucht konsequent zu sein. Und was den Besuch angeht... Nun ja... lest selber.




Da ging dann ein verstehendes Leuchten über sein Gesicht. „Na klar. Das ist es. Du hast Gummi getragen, stimmt’s?“ Ich nickte. „Habe ich, mein Lieber… extra für dich.“ Er strahlte mich an. „Aber… du warst doch immer dagegen… mochtest es nicht…“ „Vielleicht habe ich mich ja geändert… wie in anderen Dingen auch…?“ Ohne weiter zu überlegen, umarmte mein Mann mich heftig, presste sich fest an sich und gab mir einen langen Kuss. Und ich ließ es zu, obgleich ich genau wusste, dass ich auf diese Weise mich selber schmecken würde… Das war auch etwas, was ich bisher nie probiert hatte. Aber jetzt… zu spät!
Ich erwiderte seinen Kuss, fand es weit weniger schlimm, als ich immer gedacht hatte. Er teilte mir so seine Begeisterung mit und es freute mich, ihn so überrascht zu haben. „Wirst du es öfters tun…?“ „Wenn du möchtest… ja.“ „Was bin ich doch für ein Glückpilz! Nach so vielen Jahren… ich kann es kaum glauben.“ Ein erneuter Kuss wurde mir aufgedrückt. „Dann kannst du also noch weiter drauf verzichten…?“ fragte ich ihn. Einen Moment zog eine dunkle Wolke über sein Gesicht. Dann nickte er. „Ja, wenn du es willst.“ Und jetzt nickte ich. „Ja, das möchte ich. Bis auf unbestimmte Zeit…“ Jetzt musste er wohl mit sich kämpfen, um dann zu sagen: „Okay, ich werde das ertragen… und verspreche dir, nichts zu versuchen, um es mir selber zu machen.“
Das klang wie ein Versprechen. „Wenn das so ist, habe ich morgen eine kleine Überraschung für dich.“ Natürlich wollte er jetzt schon wissen, welche. Aber ich verriet nichts. Nach einem letzten Kuss schnappte ich mir meine Decke, kuschelte mich ein und versuchte zu schlafen. Das war nicht so einfach. Zu viel wirbelte noch durch meinen Kopf. Endlich versank ich in wilden Träumen, in denen es um Spiele mit meinem Mann und mir ging.

Leider wusste ich am nächsten Morgen nicht mehr, was und wovon ich geträumt hatte. Aber es muss schon toll gewesen sein, denn ich war etwas feucht… Mein Mann schlief noch, als ich erwachte. So räkelte ich mich noch eine Weile, bis er auch die Augen aufschlug. „Guten Morgen, mein Schatz. Hast du gut geschlafen?“ fragte er mich und gab mir einen Kuss. „Ja, danke, wundervoll. Und selber?“ Er nickte. „Ich auch, ja.“ „Geh schnell ins Bad und dann komm zurück… für die Überraschung.“ Neugierig schaute er mich an, stand dann aber auf und ging ins Bad.
Als er dann zurückkam, hatte ich bereits diese Gummihose bereits hervorgeholt und auf sein Bett gelegt. Als er sie entdeckte, wurden seine Augen immer größer. „Für mich? Du willst tatsächlich, dass ich das anziehe?“ Er deutete auf die Hose. „Das hast du dir doch gewünscht, Liebling, und früher hast du solche Sachen doch schon mal getragen, hast du gesagt.“ Warum tat er denn jetzt so erschreckt? „Genierst du dich etwa… vor mir?“ Er schaute mich an, dann schüttelte er langsam den Kopf. „Nein, aber ich bin so… überrascht. Woher hast du sie plötzlich?“
Inzwischen stand ich neben ihm. Langsam begann ich, ihm die Schlafanzughose herunterzuziehen. Dabei erklärte ich ihm: „Die hat Barbara mitgebracht. Sie ist doch ähnlich veranlagt wie ich… und ihr Mann wie du.“ Grinsend hatte ich es geschafft, kniete fast direkt vor ihm und hatte seinen Kleinen in seinem Käfig direkt vor Augen… und meinem Mund. Ich konnte es nicht lassen, beugte mich weiter vor und nahm den Kleinen so in den Mund. Natürlich spürte mein Mann nur wenig davon – bis ich meine Zunge durch den kleinen Spalt direkt an die Eichel schob.
Er zuckte zusammen, begann leise zu stöhnen. Kurz gab ich ihn frei, sagte nur: „Pass ja auf!“ Und nahm ihn wieder in den Mund. Vorsichtshalber ließ ich die Finger von seinem glatten Beutel. Schließlich wollte ich ihn nicht unnötig reizen und provozieren. Haben Männer irgendwann so etwas wie einen „Samenstau“ oder „Überdruck“ dort unten? Ich wusste es nicht, wollte aber auch nichts riskieren. So nuckelte ich nur einen kurzen Moment an ihm im Käfig und hörte dann lieber auf. „Zieh sie an, Liebling.“ Er schnappte sich die Hose und stieg langsam und vorsichtig hinein, wollte sie ja nicht kaputtmachen.
Stück für Stück zog er sie hoch, bis sie seinen Unterleib umschloss. Der Kleine samt Käfig und Beutel verschwand in der passenden Ausbuchtung, lag nun „sicher“ darunter. Auch sein Popo kam dadurch noch deutlicher zur Geltung, ergab ein sexy Bild, sodass ich gleich mal mit der Hand draufklatschen musste. „Patsch! Patsch!“ Er zuckte nur ein klein wenig zusammen. „Na, wie gefällt sie dir?“ wollte ich nun von ihm wissen. Überwältigt drehte er sich zu mir. „Ist absolut geil… äh, finde ich super.“
Ich musste lachen. „Na, wenn das der richtige Ausdruck ist – nur zu. Hauptsache, es gefällt dir. Sieht nämlich wirklich geil“ – ich betonte das Wort noch extra – „aus. Und passt wie angegossen. Und vorne auch?“ Statt einer Antwort griff er dort hin und nickte. „Ja, passt. Und drückt auch nicht. Weil, das vertrage ich da nicht so gut.“ Mit einem leicht roten Kopf kam diese Antwort. „Du darfst sie heute tragen. Dann sehen wir weiter. Aber: Finger weg von deinem Kleinen, ist das klar?“ „Ja, Lady, verstanden.“ Während ich mich ankleidete – noch ohne diese neue Gummihose, die noch bei Barbara – für später – lag, konnte ich beobachten, wie mein Mann sich im Spiegel beschaute.
Erst dann, als er zufrieden war, zog auch er sich an. Gemeinsam gingen wir in die Küche, um zu frühstücken. Während ich noch die letzten Vorbereitungen traf, kam auch Barbara dazu. „Hey, guten Morgen, ihr beiden. Gut geschlafen?“ „Ja, danke“, kam die Antwort fast zweistimmig. „Und selber?“ „Super, war angenehm.“ Dann kam sie zu mir und fragte leise: „Und, trägt er sie schon?“ Ich nickte. „Ja, und sie passt wirklich ganz genau. War eine echte Überraschung.“ „Na, wusste ich es doch“, lächelte meine Freundin und setzte sich. Mein Mann war inzwischen mit der Zeitung beschäftigt.
Viel Zeit blieb ihm nun nicht, um zu frühstücken. Und so beeilte er sich, um dann schon bald das Haus zu verlas-sen. Zum Abschied gab er mir einen Kuss, wobei ich sagte: „Denk dran…!“ Er nickte und zog ab. Grinsend schau-te Barbara hinterher. „Ob das wohl klappt? Wie willst du das kontrollieren?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Kann man das überhaupt? Ich hoffe auf sein gegebenes Versprechen.“ „Tja, bleibt dir wohl nichts anderes übrig. Denn ich glaube nicht, dass man das tatsächlich kontrollieren kann.“ Wir Frauen früh-stückten in Ruhe zu Ende. Dann räumte ich auf, Barbara schaute zu.
„Na, willst du das Höschen wieder anziehen?“ fragte sie beiläufig. „Natürlich, gleich“, antwortete ich lachend und folgte ihr in ihr Zimmer. Dort lag sie schon bereit. „Hast du sie auch an?“ fragte ich meine Freundin, die statt einer Antwort nur den Rock hob. Ja, sie trug sie ebenfalls und weiter nichts. Schnell hatte ich meinen Slip aus und stieg in das rote Gummihöschen. Ohne weitere Probleme drangen die beiden Lustspender wieder in mich ein. Kaum waren sie an Ort und Stelle, pumpte Barbara wieder Luft hinein. Dieses Mal war es noch etwas mehr.
So spürte ich bei dem hinteren, dass er mich dort ziemlich prall ausfüllte, ohne den Muskel weiter aufzureißen. Der vordere Kollege verformte sie ebenso und wurde langsam kugelförmig, sodass ich ihn auch nicht ohne weiteres entfernen konnte. Als sie fertig war, grinste sie und meinte: „Viel Spaß damit.“ Kaum machte ich die ersten Bewegungen, stöhnte ich auf. „Mensch Barbara, das halte ich nicht aus.“ „Tja, dir wird wohl nichts anderes übrigbleiben. Raus kommst du da jedenfalls erstmal nicht.“ Ziemlich mühsam setzte ich einen Schritt vor den anderen. Aber schon jetzt war mir klar, dieses neue Gefühl mit den dicken Freudenspendern in mir würde schon ziemlich bald zu einer Reaktion führen.
„Was meinst du, sollen wir in die Stadt gehen?“ fragte meine Freundin. Ich starrte sie an. „Wie? So?“ Sie nickte. „Natürlich so. Wie denn sonst? Stell dich doch nicht so an. Du wirst dich schon dran gewöhnen.“ Das war allerdings etwas, was ich bezweifelte. „Komm, lass bitte etwas Luft raus“, bettelte ich. Sie schüttelte den Kopf. „Nö. Keine Lust. Es sieht nämlich geil aus, wenn du dich so bewegst.“ Wütend schaute ich sie an, was sie nur zum Lachen brachte. Was sollte ich nun tun? Eigentlich konnte ich ja nichts machen. Und erstaunlicherweise wurde ich von den paar Schritten hier tatsächlich schon feucht. Wie sollte das nach einem längeren Spaziergang nur sein?
Das schien Barbara schon gewusst zu haben, denn sie grinste mich an. Mühsam stieg ich in meine Schuhe und dann konnte es losgehen. Allerdings stellte ich tatsächlich schon bald fest, dass das Laufen doch einfacher war, als ich gedacht hatte. Auch meine Freundin schien es zu bemerken. „Habe ich dir doch gesagt“, meinte sie. „Was glaubst du, wie stark meine beiden Freudenspender aufgepumpt sind.“ Fragend schaute ich sie an. „Fast das doppelte von dem, was du drin hast.“ Ungläubig blieb ich stehen. „Ist nicht wahr. Das kann man doch unmöglich aushalten.“ Barbara zuckte mit den Schultern. „Alles eine Sache der Übung.“
Langsam und immer noch etwas mühsam gingen wir weiter. Mittlerweile war ich schon total nass im Schritt. Wie lange es wohl noch dauern würde, bis es tropfte? Mein Slip war bestimmt schon ganz feucht. Ich brauchte unbedingt eine Binde; so konnte ich mich nirgends hinsetzen. Inzwischen waren wir in der Stadt auf dem Markt. Hier war ziemlich viel Betrieb und ich hatte ein klein wenig Angst, man würde erkennen, was mit mir los war. Aber es kümmerte sich kein Mensch um uns. Barbara wollte unbedingt in den kleinen Sex-Shop, den sie in einer Seitenstraße entdeckt hatte.
„Da gehe ich nicht rein – als Frau!“ protestierte ich. „Nun komm, das stört wirklich niemanden. Dort sind immer auch Frauen.“ Meine Freundin gab nicht nach und so folgte ich ihr unwillig. Für mich hat so ein Laden immer etwas Schmuddeliges, Peinliches. So war ich erstaunt, wie hell und freundlich es drinnen war. Ich war angenehm überrascht und tatsächlich waren auch Frauen hier. Natürlich standen überwiegend Männer und blätterten in den Magazinen und Büchern. Die Frauen interessierten sich eher für die Wäsche und „Hilfsmittel“, wohin auch Barbara mich zog.
„Schau mal, was es hier für hübsche Sachen gibt“, meinte sie und deutete auf die Korsagen, BHs und Höschen aus verschiedenen Materialien. „Das ist doch nicht für uns“, meinte ich lächelnd. „Meinst du, dein Mann mag keine hübsch verpackten Sachen… an dir?“ „Doch, das schon. Aber wir brauchen wohl eine etwas größere „Verpackung“, sagte ich. „Okay, da hast du allerdings Recht. Aber schick ist das schon.“ Ich nickte. „Und hier, sogar aus Gummi…“ Meine Freundin war an ein weiteres Regal getreten.
Und was ich da sah, ließ mich noch erregter werden. Die Gummi-Klamotten in wirklich schicken Farben. Schon hielt sie einen Ganzanzug in der Hand, mit Handschuhen und Füßlingen. „Den würde ich gerne mal anziehen“, meinte sie. „Das ist aber alles andere als einfach“, sagte eine Frauenstimme neben ihr. „Das bedarf einiger Übung. Kann ich Ihnen helfen?“ fragte die Verkäuferin, die etwa in unserem Alter sein dürfte. „Aber wenn man erst richtig drin ist, ergibt das ein fantastisches Bild… für die Männer ebenso wie für Frauen.“ Sie lächelte uns breit an.
Leicht erschreckt drehten wir uns beide zu ihr um. „Na ja, eigentlich wollten wir nur mal schauen, was es so gibt. Vorstellungen haben wir noch gar keine. Aber das Teil sieht wirklich toll aus.“ „Würde Ihnen – beiden - sogar gut stehen; Sie haben die passende Figur dazu.“ „Danke“, meinte Barbara ganz trocken. „Polster sind in, oder?“ Sie lachte und die andere Frau stimmte ein. „Allerdings wenn sie hübsch verpackt sind, mögen Männer sie auch.“ Damit deutete sie auf sich selber.
Zwar war sie nicht mollig, aber hatte bestimmt noch etwas mehr Gewicht als wir und trug – das sahen wir erst jetzt beim näheren Hinsehen – einen Gummiganzanzug in schwarz. Hauteng umschloss ihr ihre Figur, von den Handgelenken bis zum Hals. Da sie noch einen knielangen Rock trug, fiel das nicht weiter auf. Und ob unten Füßlinge dran waren, verbargen die schwarzen Strümpfe. Allerdings drückten sich kräftige Nippel durch das Gummi. Waren dort tatsächlich Ringe angebracht? Ich wagte nicht zu fragen, starrte nur unverwandt auf diese Stellen.
Das merkte auch die Frau und meinte: „Ja, ich trage dort wirklich Ringe in meinen Nippeln und unten auch…“ Nun bekam ich einen roten Kopf. „Äh, tut mir Leid…“, stotterte ich. „Ich wollte da nicht so…“ Die Frau lächelte und meinte: „Muss Ihnen nicht leid tun. Deswegen trage ich sie ja – um sie zu zeigen. Wollen Sie mal anfassen?“ Und bevor ich reagieren konnte, legte Barbara bereits die Hände auf die Brüste und drückte die Nippel mit den Ringen. „Fühlt sich echt geil an“, meinte sie. „Hey, bitte etwas zarter“, meinte die Frau. „So fest darf es nur mein Mann.“ Lächelnd ließ Barbara davon ab und meinte zu mir: „Probiere das mal aus. Du wirst dich wundern.“ Aber ich traute mich nicht.
41. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 22.01.15 17:51

Es geht weiter... aber Vorsicht!




Weiterhin konnte ich sie nur anstarren. „Also, wie kann ich Ihnen helfen?“ „Eigentlich… na, wir wollten nur mal schauen“, stotterte ich. „Ich… ich war noch nie in so einem Laden.“ „Und Sie hatten sich das anders vorgestellt, richtig? Dunkel, schmuddelig – habe ich Recht?“ sagte die Frau und ich konnte nur automatisch nicken. „Enttäuscht?“ „Nein, gar nicht. Ich finde es sogar… angenehm. Aber auch fremd…“ „Kein Wunder. Frauen haben weniger Lust auf solche Dinge. Wobei… auch für sie ist das doch alles sehr interessant. Frauen werden auch immer aktiver beim Sex.“ Barbara grinste unverschämt. „Ja, wie meine Freundin hier…“
Wieder bekam ich einen roten Kopf. „Bitte, sag nichts…“ Die Verkäuferin meinte: „Das muss Ihnen doch nicht peinlich sein. Trauen Sie sich, haben Sie Mut, das zu tun, was Spaß macht.“ Meine Freundin hatte sich bereits weiter umgeschaut und hielt nun einen umschnallbaren Lustspender in der Hand. „Na, wie gefällt dir der?“ Ich betrachtete ihn und konnte nur feststellen, wie echt er aussah. Mit Eichel und kräftigen Adern, unten ein prächtiger Beutel… „Erinnert mich an seinen…“, konnte ich nur grinsend antworten. „Ist aber standfester“, meinte die Verkäuferin ganz trocken. Wir mussten alle drei lachen. „Na ja, wo sie Recht hat..“
Aber dann fragte ich: „Ich suche so eine Gummihose für Männer, vorne mit einem Ausbeulung für…“ Die Verkäuferin nickte und zeigte uns etwas Entsprechendes. „Ja, genau. Das ist auch die richtige Größe. Haben Sie sie auch in Rot?“ „Natürlich, oder in blau?“ Barbara meinte: „Blau wäre auch schick. Was meinst du?“ Ich fand das auch und so nahm ich die blaue Hose. „Brauchen Sie sonst noch etwas?“ Einen Moment überlegte ich. Aber mir fiel nichts ein. Dann meinte meine Freundin: „Schau mal hier, dieses feine Gummipaddel. Kann ich nur empfehlen.“ Ich nahm sie in die Hand. Tatsächlich, lag gut und fest dort. Ich testete sie. Dann nickte ich. „Nehme ich auch mit.“
Dann gingen wir zur Kasse, wobei ich wieder überdeutlich die beiden Lustspender in mir fühlte. Das schien Barbara auch zu bemerken, denn sie grinste mich an. „Geht’s dir gut?“ fragte sie nebenbei. Ich nickte. „Wunderbar. Nur etwas feucht…“ Die Verkäuferin bekam davon zum Glück nichts mit. An der Kasse packte sie alles ein, ich bezahlte und wir verließen den Laden. „Vielleicht kommen Sie ja mal wieder“, verabschiedete uns die Frau. Und ich nickte. Bestimmt war es nicht das letzte Mal hier. Dann standen wir wieder draußen in der Helligkeit. Deutlich spürte ich einen warmen Tropfen an der Innenseite meiner Schenkel entlang laufen. War ich schon so erregt, nur von den beiden Freudenspendern? Wahnsinn!
„Du, Barbara, ich bin nass…“ Mir war es peinlich, aber das musste ich loswerden. „Echt? Na prima. Dann gefällt dir also das Höschen. Hättest du auch gleich kaufen sollen… Nein, ich lass dir das da.“ „Aber jetzt brauche ich unbedingt was gegen die Nässe… Hast du vielleicht…?“ Meine Freundin nickte und kramte dann in ihrer Handtasche. Und zu meinem Glück holte sie eine Damenbinde hervor. Zwar nur eine sehr dünne, aber immerhin. Ich griff sie, suchte mir eine geheime Ecke und schob sie dort schnell ins Höschen in den Schritt, der klatschnass war. Nun war ich etwas erleichtert, was aber sicherlich nicht lange anhalten würde.
Zurück bei Barbara suchten wir ein kleines Café, wo wir uns setzten – zum Glück hatten die Stühle kein Polster – und uns Kaffee und Kuchen bestellten. Wie genoss ich den Kaffee, nach dieser Aufregung im Laden. Noch war alles so neu, aber auch sehr interessant. Aber davon würde ich meinem Mann bestimmt nichts erzählen. Was sollte er denn von mir denken! Heimlich musste ich grinsen. Wie hatte ich mich doch in der letzten Zeit geändert. Dinge, die ich zum Teil nicht einmal geahnt hatte, wurden Wirklichkeit. Und meinem Mann gefiel das auch noch, was noch besser war. Was würde die Zukunft noch bringen? Ich würde mich wohl überraschen lassen. Ich beobachtete meine Umgebung. Wie viele Frauen waren wohl in so einer glücklichen Lage wie ich? Man konnte es ihnen ja nicht ansehen. Ich jedenfalls war mehr als zufrieden.
Inzwischen hatten wir den Kuchen aufgegessen und den Kaffee getrunken. Barbara bezahlte und wir bummelten noch weiter durch die Stadt, schauten in Schaufenster und waren in einigen Läden. Wir wollten einfach nur schauen: Schuhe, Dessous und andere nette Dinge. Kaufen taten wir nichts mehr und so hatten wir auf dem Heimweg auch nur die eine Tasche. Trotzdem war es ein ganz netter Vormittag. Zum Essen waren wir wieder zurück.
In der Küche kümmerte ich mich um ein kleines Mittagessen, während Barbara dabei saß und wir angeregt plauderten. „Hast du den Eindruck, dass dein Mann wirklich devot ist, oder macht er das alles nur deinetwegen?“ Die Frage hatte ich mir auch schon gestellt und keine wirkliche Antwort gefunden. Deswegen antwortete ich: „Nein, sicher bin ich mir da nicht. Aber eigentlich ist mir das ziemlich egal. Wir haben jedenfalls beide Freu-de daran.“ „Na, das ist doch die Hauptsache. Und ich denke, ich werde meinen Partner schon sehr bald davon „überzeugen“, dass es besser wäre, wenn sein Kleiner auch verschlossen wird… und ich den Schlüssel nehme.“ Meine Freundin lachte. „Natürlich nur zur Sicherheit!“ „Natürlich“, pflichtete ich ihr lachend bei.
Dann aßen wir zusammen und anschließend setzten wir uns auf die Terrasse. Längst hatte ich mich an die bei-den Freudenspender in mir gewöhnt, wollte sie auch gar nicht mehr hergeben. Barbara ging es ebenso. Draußen standen zwei Liegen, auf denen wir Platz nahmen. Kaum lag ich da, kam meine Freundin zu mir und setzte sich neben mich. „Was wird das jetzt?“ fragte ich. „Warte ab, lass dich überraschen“, meinte sie nur. Dann schob sie meinen Rock hoch, legte meinen Unterleib frei, der immer noch das Gummihöschen sowie meinen Slip trug. Diesen entfernte sie, roch kurz daran und lächelte. „Ein netter Duft. Dein Mann wäre jetzt total begeistert“, sagte sie lächelnd. Ich nickte nur, schaute ihr einfach nur zu.
Langsam schob sie meine Beine auseinander, betrachtete das dazwischen. Deutlich waren jetzt bestimmt die beiden Gummilümmel zu sehen samt der Ventile. Eine Weile betrachtete sie mich dort und plötzlich beugte sie sich vor, drückte heftige Küsse auf die Innenseite der Oberschenkel, ganz oben, fast im Schritt. Ich war völlig überrascht und zuckte stöhnend zusammen. So schnell wie der Mund dort war, verschwand er auch wieder. Was sollte ich sagen… oder tun? Bevor ich wusste, was noch kommen sollte, war Barbaras Mund erneut dort zugange. Aber dieses Mal leckte sie dort ausgetretene Feuchtigkeit. Und das war nicht gerade wenig. Streifen um Streifen leckte sie dort ab. Und ich ließ es stumm gewähren.
In Gedanken kamen mir frühere Erlebnisse mit Barbara. Wir sind beide bestimmt nicht lesbisch, aber wahrscheinlich probieren Freundinnen es irgendwann einfach mal aus, so von Frau zu Frau. So war es auch bei uns gewesen. Ja, es hatte uns gefallen, war aber auch nichts Dauerhaftes. Eben eine Episode im gemeinsamen Leben. Jeder lernte einen Partner kennen und somit war das Kapitel abgeschlossen. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Barbara es mal wieder aufschlagen würde. Und ich muss sagen: ich genoss es jetzt durchaus. schließ-lich weiß eine Frau nur zu gut, mit der Zunge an einer Freundin umzugehen…
Ich ließ sie gewähren, ja, wollte sogar mehr, sagte aber keinen Ton. So war die Freundin stumm – außer leisen schmatzenden Geräuschen – an mir beschäftigt. Sollte ich mich revanchieren? Ohne groß zu überlegen zog ich sie am Rock, bedeutete ihr, mit ihrem Körper näher zu kommen. Und sie tat es. Wenig später lag ihr Unterleib nahe bei meinem Kopf, sodass ich ihn zwischen ihre kräftigen Schenkel schieben konnte. Sanft rieb meine Wange am Nylon ihrer Strümpfe. Längst konnte ich ihren intensiven weiblichen Duft wahrnehmen. Und er machte mich an! Wie früher! Immer näher kam ich dem Schritt, der ebenso mit Gummi bedeckt war, an dem die beiden Lümmel befestigt waren und der Trägerin Genuss bereiteten.
Und dann war ich da. Drückte meine Lippen seitlich daneben auf das warme Fleisch, welches bestimmt ebenso nass war wie mein eigenes. Nun begann ich zu lecken, schmeckte meine Freundin. Sofort stiegen zahlreiche Erinnerungen an früher in mir auf. Und dann waren wir beide aneinander beschäftigt, bekamen von der Umwelt nichts mehr mit. Wie gut, dass wir keine Angst haben mussten, dass uns jemand überraschen würde. So lagen wir minutenlang, Kopf an der Freundin dort und verwöhnten uns gegenseitig. Und genauso schnell, wie wir da-zu gekommen waren, beendeten wir das alles. Dann schauten wir uns an… und grinsten. Unser Gesicht war feucht von dem Saft der anderen und wir waren erregt.
Dann sagte ich zu Barbara: „Du schmeckst wie früher…“ „Du auch… nur besser“, ergänzte Barbara. Dann mussten wir beide lachen. Ich stand auf. „Warte, ich hole einen feuchten Lappen.“ Während ich dabei war, aufzustehen, meinte meine Freundin: „Ich konnte das auch mit meiner Zunge erledigen… wenn du magst.“ Ich bleib stehen, beugte mich dann kurzentschlossen zu ihr runter, bot ihr tatsächlich mein Gesicht an. Und schon spürte ich ihre flinke Zunge dort in Aktion treten. Wieder ein neuer Genuss. Als sie fertig war, revanchierte ich mich und schmeckte mich jetzt quasi selber… sehr intensiv.
Danach ging ich trotzdem rein und holte ein feuchtes Handtuch, mit dem wir dann doch unser Gesicht noch abwischten. Kein Wort wurde gesprochen. Irgendwie waren wir noch von dem ergriffen, was wir gerade gemacht hatten. Leise meinte Barbara dann plötzlich: „Das hat mir gefehlt, ohne dass ich es wusste.“ Ich nickte. „Geht mir auch so. Es war wieder sehr schön. Ebenso schön wie mit einem Mann, aber anders.“ Ein Nicken meiner Freundin. „Ich möchte gerne beides haben… vielleicht gleichzeitig.“ Etwas schockiert schaute ich sie an. Aber eigentlich hatte sie doch Recht. Wie wäre es, wenn ein Mann sich dort mit seinem Kleinen…. Und die Freundin zusätzlich…?
Allein der Gedanke ließ mich leicht schwindelig werden. Aber solange sein Kleiner sicher verschlossen war, kam das wohl kaum in Frage. Ich würde die Idee mal im Kopf behalten. Vielleicht für später. Jetzt stimmte ich ihr nur zu. „Stelle ich mir absolut toll vor…“, sinnierte ich dann laut. „Hey, komm wieder runter. Wie willst du das deinem Mann denn beibringen?“ „Momentan gar nicht, weil er doch verschlossen ist… und bleiben soll.“ Ich seufzte auf. „Leider!“ Barbara lachte. „Ich glaube, deine Fantasie hat auch was abgekriegt. Sie ist deutlich blühender geworden.“ Tja, dem konnte ich wirklich nur zustimmen.
Bis mein Mann nach Hause kommen würde, blieb uns noch einige Zeit. So ging ich in die Küche, um Kaffee zu machen. Diesen genossen wir dann draußen auf der Terrasse. Wir hatten uns was zu lesen mitgenommen und nun herrschte eine Zeitlang Stille. Dann erst sah ich, dass Barbara ein Heft hatte, auf dem groß das Wort „FemDom“ stand. Natürlich wusste ich längst, was das bedeutete, aber dass meine Freundin so etwas lesen würde, wunderte mich schon. Dann plötzlich knallte sie das Heft auf den Tisch. Verwundert schaute ich sie an. Und dann schimpfte sie los. „Warum müssen alle diese Schreiber eigentlich denken, dass „Weibliche Domination“ immer nur sehr streng sein muss!“
„Wie meinst du das?“ fragte ich sie. „Hier steht immer nur, dass die Frau dem Mann gegen über sehr streng und nahezu unerbittlich gegenübertreten soll. Ständig werden irgendwelche Strafinstrumente benutzt. Aber das stimmt doch nicht. Man kann als Frau doch auch liebevoll und trotzdem streng sein. Muss der Mann denn immer fast wie ein Tier gehalten werden?“ Barbara regte sich tüchtig auf, was ich momentan nicht so ganz verstand. „Du bist doch auch nicht so streng mit deinem Mann, oder? Aber deine Keuschhaltung von ihm gehört auch zum Thema FemDom.“ Das sah ich auch so und stimmte ihr zu.
„Natürlich gibt es Frauen, die ihren Mann weitaus mehr disziplinieren, viel strenger und sicherlich auch ständig mit Rohrstock oder Paddel hantieren. Aber sind das gleich alle, die mehr von ihrem Mann wollen?“ „Nein, glaube ich nicht. Wenn es dich stört, lies es einfach nicht.“, meinte ich zu meiner Freundin. „Ich dachte, dort ein paar „Anregungen“ zu finden, keine gemeinen Unterwerfungsmethoden“, klagte sie etwas erbittert. Ich angelte nach dem Heft und blätterte drin rum. Tatsächlich, die meisten Artikel schienen wirklich nur darum zu gehen, wie man seinen, oder überhaupt einen Mann, dazu bringen konnte, wirklich alles zu tun, was frau will – und das auf ziemlich harte Art und Weise.
Sehr wenig wurde über eher subtile Arten geschrieben, einen Mann freiwillig dazu zu bringen. Ich hatte eher daran gedacht, ihn mit gewissen Belohnungen das „beizubringen“, was ich wünschte. Auch die Fotos waren derart ausgerichtet. Wobei ich durchaus sagen konnte, es gab, sagen wir mal, „interessante Ansätze“. Natürlich musste der Mann ab und zu auch mal eine etwas härtere Gangart akzeptieren und hinnehmen – wenn es denn freiwillig nicht klappen sollte. Aber das, so denke ich, sollte doch wohl eher die Ausnahme sein. So legte ich das Heft wieder weg. „Vergiss es“, meinte ich zu Barbara. „Mache es doch so, wie du es für richtig hältst.“ Sie nickte. „Ist auch wohl besser.“
Eine Weile sagte niemand etwas und meine Freundin beruhigte sich wieder. „Könntest du dir überhaupt vor-stellen, härter zu werden? So richtig, wie hier beschrieben?“ Neugierig hatte ich Barbara das gefragt. „Nein, eigentlich nicht. Weil er das auch nicht mitmachen wird, deiner bestimmt auch nicht.“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Warum sollte ich auch? Immerhin geht es hier um Liebe.“ Meine Freundin schaute mich an. „Das scheinen die Schreiber hier wohl alle vergessen zu haben“, meinte sie dann. „Hast du was zu trinken?“ wechselte sie nun plötzlich das Thema. Ich nickte. „Warte, ich hole uns was.“
Schnell stand ich auf und spürte wieder die beiden angenehmen Lustlümmel in mir. Die hatte ich so im Liegen fast vergessen. So ging ich langsam ins Haus und holte Mineralwasser, Saft und zwei Gläser, die ich mit auf die Terrasse nahm. Als ich zur Tür hinaustrat, grinste meine Freundin mich an. „Na, schon wieder heiß?“ Ich nickte nur, weil gerade eine sehr heiße Welle durch meinen Unterleib rollte. „Soll ich nochmal…?“ Ich war hin und hergerissen zwischen meinen Gefühlen. Nur zu gerne würde ich Barbara nochmals an mich heranlassen. Aber auf der anderen Seite war es meinem Mann gegenüber gemein, oder?
Langsam stellte ich Gläser und Flaschen ab, setzte mich wieder auf die Liege. Meine Freundin schien noch auf eine Antwort zu warten. Deswegen sagte ich nur: „Später…“ „Soll mir recht sein“, gab sie zur Antwort und schenkte sich und mir ein. „Ist denn wirklich jede Domina so streng und hart?“ fragte ich plötzlich. „Wie? Was hast du gefragt?“ schaute Barbara mich an. Sie war irgendwie in Gedanken versunken gewesen. „Ich habe gefragt, ob jede Domina so hart und streng ist.“ „Keine Ahnung, kann ich mir aber nicht wirklich vorstellen. Sicherlich sind viele so, aber alle? Nee, bestimmt nicht.“
„Wenn ich die Domina von meinem Mann wäre, würde ich nicht so streng sein, eher liebevoll-fordernd.“ Meine Freundin schaute mich an. „Kann ich mir gut vorstellen… du als Domina.“ Ich schaute sie an… und lachte. „Echt? Ich nicht. Dazu hätte ich viel zu viel Angst.“ „Angst? Wo vor?“ „Stelle dir mal vor, ich würde die kleine Reitgerte anwenden.“ „Ja und?“ „Aber wenn ich nun zu hart zuschlagen würde; vielleicht so fest, dass die Haut aufplatzen würde…?“
„Meinst du, dein Mann würde dich nicht mehr lieben? Anbrüllen vielleicht, aber sonst…? Nein, glaube ich nicht. Das gehört dazu. Wer eine Domina will, lebt mit diesem Risiko, wenn du so willst.“ Nachdenklich schaute ich meine Freundin an. „Du machst es dir aber einfach!“ „Nein, das ist die Realität. Und ich habe es erlebt…“ Jetzt wurde ich hellhörig. „Was war das eben?“ Barbara nickte. „Ja, du hast richtig gehört. Ich bzw. mein Partner hat das erlebt. Ich meine, das mit dem zu hart zuschlagen.“ „Das wusste ich ja gar nicht.“ „Weil ich es nicht erzählt habe“, kam ganz trocken.
Mit großen Augen schaute ich meine Freundin jetzt an. „Du hast wirklich…?“ Sie nickte. „Ja, habe ich. Und weißt du was: es gefällt ihm! Hätte ich nie gedacht.“ Völlig überrascht bekam ich kein Wort raus. „Aber das hat sich alles so ergeben“, schwächte sie ab. „Ich werde es dir später erzählen. Wahrscheinlich kommt dein Mann doch gleich nach Hause, oder?“ Ich schaute zur Uhr und nickte. Barbara hatte vollkommen Recht. Tatsächlich war es schon so spät. Und tatsächlich, wenige Minuten später kam er auf die Terrasse. Ich hatte nicht gehört, wie er ins Haus gekommen war.
Er kam gleich zu uns Frauen, begrüßte mich mit einem liebevollen Küsschen, dann kniete er sich – völlig überraschend für mich – neben mich auf den Boden. „Hallo Liebes, hattet ihr einen schönen Tag? Kann ich euch etwas Gutes tun?“ Ich schaute auf den Tisch und meinte dann: „Holst du uns noch was zu trinken?“ Sofort stand er auf und holte was. Dann kam er wieder zu mir. Da er mit dem Rücken zu Barbara saß, öffnete ich seinen Gürtel an der Hose und griff hinein. Deutlich fühlte ich seinen Kleinen im Käfig unter der Gummihose.
Sanft drückte und massierte ich dort, fühlte die Feuchtigkeit in der Hose. „Na, hat es ihm gefallen, so „nett“ verpackt zu sein?“ fragte ich leise. Er nickte. „Ja, war ganz toll.“ „Und er war auch brav – wie sein Besitzer?“ Wieder nickte mein Mann. „Wenn es nämlich nicht so wäre, müsste der Popo des Besitzers leiden.“ Ich schaute meinem Mann direkt ins Gesicht, welches ein klein bisschen rot geworden war. „Also, was gibt es zu berichten.“
Einen Moment kam nichts, dann sagte er: „Da… das war eine Frau… in High Heels… und Strümpfen… schwarze Strümpfe…“ „Und da konntest du nicht widerstehen, musstest ihr hinterher starren, richtig?“ „Ja, tut mir leid. Ich werde mich besser.“ Ich seufzte leise auf. „Eigentlich hatte ich gehofft, der Käfig würde dich auch ein klein wenig vor dummen, unreinen Gedanken schützen oder wenigstens abhalten. Schade, nun muss ich doch tätig werden.“
Mit gesenktem Kopf kniete mein Mann neben mir, wusste nicht, was er sagen sollte. Barbara hatte uns sicherlich beobachtet, sagte aber kein Wort dazu. „Darüber werden wir wohl noch reden“, meinte ich. „Gehst du in die Küche und machst Abendbrot?“ bat ich ihn. Er nickte und verschwand. Barbara grinste mich an. „Vielleicht hätte er die Hose wieder zumachen sollen… ich meine, wenn er irgendetwas verheimlichen will.“ Ich musste lachen. „Tja, das ist ja nun wohl zu spät. Aber vor wem sollte er das schon verheimlichen?“ Meine Freundin nickte leicht zur Seite und meinte: „Na, vielleicht vor der Nachbarin…“
Und tatsächlich, da stand eine unserer Nachbarn, schien aber nicht mitbekommen zu haben. Langsam stand ich auf, spürte wieder die beiden Lümmel in mir und ging zusammen mit Barbara in die Küche, wo mein Mann schon fast fertig war und wir essen konnten. Beiläufig fragte Barbara: „Wie trägt sich denn deine neue Unterhose?“ Ziemlich deutlich erkannte ich, wie unangenehm diese Frage war und er kurz davor stand, ihr mitzuteilen, dass es sie eigentlich ja wohl nichts anging. Aber dann antwortete er lieber: „Sie trägt sich sehr angenehm. Ich mag sie.“ „So, wie du schon früher Gummi gemocht hast?“ Er nickte.
„Weißt du, es muss dir nicht peinlich sein. Früher haben wir doch auch schon über solche und ähnliche Dinge geredet. Da war dir das doch auch nicht peinlich. Was ist denn jetzt auf einmal los?“ „Ich… ich weiß auch nicht“, brachte er ziemlich mühsam raus. „Es kann doch nicht nur an deinem Käfig liegen. Oder etwa an Barbara?“ „Nein, ganz bestimmt nicht“, beeilte er sich zu sagen. „Ist auch gut so“, sagte der Blick, den meine Freundin mir zuwarf. „Sonst…!“ „Dann schlage ich vor, du denkst in Ruhe drüber nach und wir sprechen später noch mal darüber.“ Er nickte, offensichtlich dankbar für die Gnadenfrist.
Nachdem wir mit Abendessen fertig waren, verließen Barbara und ich die Küche. „Wie lange willst du heute das Höschen tragen?“ fragte sie mich beiläufig. Ich zuckte mit den Schultern. „Wahrscheinlich wieder bis ich ins Bett gehen.“ „Und er?“ sie deutete auf die Küche. „Nicht mehr lange, fürchte ich.“ Meine Freundin grinste. Als er wenig später aus der Küche zu uns ins Wohnzimmer kam, forderte ich ihn gleich auf: „Zieh deine Hose aus, lass uns das neue Höschen sehen.“ Ganz langsam folgte er dem Befehl. „Nun mach schon, nicht so lahm!“ Nun beeilte er sich und wenig später stand er so vor uns Frauen.
„Dreh dich um, ich will es auch sehen“, kommandierte Barbara. Völlig überrascht gehorchte er. „Komm näher zu mir!“ Er trat vor, sodass meine Freundin nach seinem Kleinen in der Hose greifen konnte. „Mh, fühlt sich gut an. Fein rutschig“, meinte sie, während sie ihn durch das schwarze Material massierte. Stöhnend hielt der Mann still. Das ging eine ganze Weile so. Ich schaute zu. „Zieh die Hose aus“, befahl Barbara nun auch noch. Mein Mann schaute mich fragend an. Ich nickte und er gehorchte. Nun baumelte sein Kleiner im Käfig feucht zwischen den Schenkeln, aufmerksam von uns beiden Frauen betrachtet.
Erneut griff meine Freundin danach und knetete nun den Beutel mit den beiden empfindlichen Kugeln drin, so-dass er stöhnte. Es war unangenehm. „Wirst du deiner Frau gehorchen?“ Er nickte. „Wie war das, ich habe nichts verstanden.“ „Ja, das werde ich.“ „Alles tun, was sie verlange?“ „Ja, auch das.“ „Wenn sie nun verlangen würde, dass du dauerhaft dort eingeschlossen würdest…?“ „Ich… ich würde zustimmen.“ Barbara grinste. „Ich glaube, du lügst. Denn genau das würdest du nicht wollen. Kein Mann will das… freiwillig.“ „Das… das ist nicht wahr“, beteuerte er leise. „Wir werden sehen…“
Immer noch spielte sie mit dem prallen Beutel. „Gefällt dir das?“ Er nickte. „Redest du nicht mehr mit mir?“ „Ja, es gefällt mir sehr.“ „So, das finde ich aber nicht so gut. Vielleicht will ich gar nicht, dass es dir gefällt.“ Und bei diesen Worten drückte sie etwas fester zu, ließ ihn das Gesicht verziehen. „Und wie ist das?“ „Das… das mag ich nicht“, sagte er leise. „Schade, weil mir das wiederum gefällt.“ Ich schaute nur aufmerksam zu, was Barbara da so machte. Sie war deutlich strenger als ich. Machte sie das so auch mit ihrem Partner? Immer noch massierte sie den Beutel. Mein Mann stand still da, wagte nicht, sich zu rühren.
„Würdest du gerne mehr Gummi tragen? Und vielleicht auch länger?“ „Das könnte mir gefallen. Ganz toll wäre es, wenn es enger anliegen würde…“ Meine Freundin schaute ihm ins Gesicht. „Also eher so wie ein Korsett oder Mieder?“ Er nickte. „Ja, genau.“ Zu mir meinte sie dann: „Man könnte es ja mal mit einem Gummisack versuchen… für die Nacht. Dann bleibt sein Kopf frei für „nützliche Dinge.“ Ich wusste genau, was sie damit meinte und stimmte ihr zu. „Er darin eng verpackt und du auf ihm, ja, das wäre bestimmt angenehm.“ „Hast du solch einen Sack?“ Barbara nickte. „Und ich lasse ihn gerne von ihm benutzen.“
Etwas erschreckt schaute mein Mann nun erst Barbara und dann mich an. „Was würdest du machen, wenn ich dir befehle, mich dort unten zu verwöhnen…?“ Meine Freundin schaute den Mann vor sich direkt an, wartete auf eine Antwort. „Ich… ich würde meine Lady fragen, was ich machen soll.“ „Und, was soll er tun?“ fragte sie nun mich. „Mache es ihr, aber ordentlich“, sagte ich. Sofort ging er auf die Knie und schob sanft ihre Schenkel auseinander, um dort Platz zu schaffen. Dann sah er, dass meine Freundin dort unten nicht zugänglich war. Schließlich trug sie ebenso wie ich das Dildo-Höschen.
Der Mann stockte. „Es… es geht nicht“, gab er dann bekannt. „Und warum nicht?“ fragte ich beiläufig. „Weil… weil die Dame dort verschlossen ist.“ „Drücke dich vernünftig aus!“ gab ich zur Antwort. „Wie ist sie verschlossen?“ „Ich glaube, sie trägt ein Gummi-Höschen mit zwei… zwei… Stopfen…“ „Und wo sind dieses „Stopfen“ untergebracht?“ „Einer steckt wohl in ihrer Grotte…“ „Wo steckt der?“ „In ihrer Vagina.“ „Aha, du kannst dich ja doch anständig ausdrücken.“
Einen Moment später fragte ich: „Und der anderen?“ „Der steckte wohl in ihrem Popo…“ „Das heißt, du kannst nicht wirklich an Barbara heran, um sie zu verwöhnen?“ „Nein, das geht nicht.“ „Tja, das ist dann wohl Pech und du kannst nichts machen. Schade für dich… Es sei denn…“ Er schaute mich fragend an. „Du könntest sie natürlich fragen, ob du ihr das Höschen ausziehen darfst.“ Nun drehte mein Mann sich erneut zu Barbara herum. „Lady Barbara, darf ich dir das Höschen ausziehen und dich dann…?“ Sie schaute ihn direkt an. „Na, was möchtest du denn so unbedingt?“ Der Mann nahm den ganzen Mut zusammen und sagte dann: „Ich möchte dich dort unten zwischen den Schenkeln sauberlecken.“
„Das darfst du, wenn du es wirklich gründlich machst und alles, aber wirklich alles, auflecken wirst.“ Er schluckte. „Ja, das mache ich. Ganz bestimmt. Und wenn es nicht gut genug ist, dann…“ Er stockte. „Dann darfst du die kleine Reitgerte nehmen… und mir auf jede Seite 15 Striemen auftragen.“ „Okay, einverstanden.“ Mit diesen Worten stand meine Freundin auf und ließ sich von meinem Mann das Gummihöschen ausziehen. Das ging erstaunlich leicht. Hatte sie Luft aus den Freudenspendern abgelassen? Mit einem leisen Schmatzen rutschten sie aus den Öffnungen. Bevor er das Höschen beiseitelegen konnte, hieß es aber noch: „Ablutschen!“


Na, ist euch heiß? Prima!
42. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von hausmädchen am 22.01.15 19:31

echt klasse geschrieben . weiter so!
43. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 22.01.15 20:05

Es geht doch nichts über eine richtig "schmutzige" Fantasie.

Und weiter im Text....
Erschreckt schaute mein Mann die Frau an, dann das etwas nasse Höschen, welches glänzte. Ganz vorsichtig begann er an den Freudenspendern zu lecken. Allerdings erst nur an dem, der im vorderen Loch gesteckt hatte. Den anderen mied er, was Barbara natürlich bemerkte. Als er dann den Schrittteil angekommen war und nahezu fertig war, meinte sie: „Und was ist mit dem anderen?“ Ein bettelnder Blick zu mir, als wolle er um Hilfe bitten. Aber ich sagte nur: „Nun mach schon.“ Er verzog das Gesicht und begann auch hier seine Zunge einzusetzen.

Allerdings ging das viel schneller und dann legte er das Höschen weg. Barbara stand noch vor ihm, die Beine etwas gespreizt, sodass er guten Zugang hatte. Fleißig begann er hier nun seine Tätigkeit und schien es richtig gut und sehr ordentlich zu machen. Das kannte ich ja nur zu gut von ihm; was er machte, machte er sehr ordentlich. Streifen um Streifen wurde so bearbeitet und von der anhaftenden Nässe befreit. Auch die einzelnen Löcher kamen dran, in welche er möglichst tief eindrang. Erst ging es vorne und später dann auch hinten zwischen den runden Backen, welche Barbara extra spreizte und sich auch vorbeugte.

Immer wieder war ein Stöhnen von ihr zu hören, so gut machte er das. Als er meinte, fertig zu sein, blieb er dort noch am Boden knien und wartete. Barbara schaute ihn an und lächelte. „Schade“, meinte sie. „Du bist leider zu gut. Wie gerne hätte ich die Reitgerte eingesetzt; nun, vielleicht ein anderes Mal.“ Nun setzte sie sich wieder auf die Liege. „Er ist wirklich gut“, meinte sie zu mir. „Du kannst dich glücklich schätzen. Sicherlich liegt das auch mit an seinem Käfig. Ich denke, da müsste noch etwas verbessert werden.“

Ich nickte und sagte zu meinem Mann: „Geh jetzt duschen und dann ziehst du die schwarze Strumpfhose – die mit dem passenden Loch – und das schwarze Höschen an, okay?“ Er nickte und verschwand im Haus. Diese beiden Dinge hatte ich vor ein paar Tage besorgt und wollte ihm damit nun eine Freude machen. Dass ihm das gefallen würde, konnte ich bereits eben schon an seinem Gesicht ansehen. Es dauerte auch nicht lange, da kam er schon wieder zurück, trug die vorgesehene Wäsche.

Als Barbara ihn sah, bekam sie runde Augen. „Wow, du siehst ja richtig schick darin aus“, meinte sie und er strahlte. „Ich habe selten jemanden gesehen, dem es – als Mann wohlgemerkt – so gut steht. Da soll noch mal jemand sagen, Männer sollen keine Strumpfhosen tragen. Warum nicht? Wenn ich das hier so sehe.“ Dem konnte ich nur zustimmen. Er sah wirklich sehr gut aus, weil mein Mann auch die entsprechende Figur hatte. Leider würde er allerdings wegen des Käfigs kein wirklich geschlossenes Korsett tragen können. Der Druck wäre bestimmt zu unangenehm.

Ich betrachtete ihn und meinte dann: „Wir wäre es, wenn mir noch ausgehen würden, zum Essen zum Italiener?“ Beide stimmten mir gleich zu und so machten wir uns fertig. Das dauerte nicht lange, weil Barbara eigentlich nur ein Höschen anziehen musste. Allerdings bat ich sie, mich von meinem Dildo-Höschen zu befreien; das wäre denn doch zu unbequem. Lächelnd tat sie das und meinte: „Du solltest es trotzdem bei Gelegenheit mal ausprobieren.“ Ich nickte. „Ja, ganz bestimmt, aber nicht gleich heute.“
Mein Mann hatte auch wieder seine Kleidung angezogen, behielt allerdings Strumpfhose und Höschen drunter an. „Zieh bitte keine Socken an. Man kann ruhig sehen, was du drunter trägst. Du musst halt etwas aufpassen.“ Er wehrte sich nicht dagegen, was mich ein wenig wunderte.

Auch ich holte mir ein Höschen und zog es an; mehr brauchte ich nicht. Einen Moment überlegte ich allerdings, ob ich mir auch solch eine „Reinigung“ durch meinen Mann holen sollte, verschob sie aber auf später.
Dann gingen wir los. Da es nicht so weit war, brauchten wir nicht lange. Freundlich und nett wie immer wurden wir begrüßt, da wir auch des Öfteren hier gewesen waren. Noch war das Wetter gut genug, sodass wir draußen sitzen konnten. In aller Ruhe bestellten wir und warteten. Vorweg gab es ein Schälchen Oliven, die ich eigentlich nicht so gerne mochte. Allerdings hatte ich plötzlich eine Idee, was ich damit anstellen konnte. Davon hatte ich einmal in einem Buch gelesen und wollte es jetzt ausprobieren. Da wir fast allein im Gastgarten waren, erschien mir das machbar.

Ich nahm also einer der Oliven, die auch ziemlich dick waren. Gefüllt hatte man sie mit einem Stückchen roten Paprika. Als die anderen beiden gerade nicht hinschauten, griff ich – die Olive in den Fingern – unter meinen Rock. Dort schob ich schnell den Zwickel des Höschens beiseite und versenkte die Frucht in meiner feuchten Ritze. Oh, das fühlte sich etwas unangenehm kalt an. Aber trotzdem versenkte ich sie tief in mir. Schnell nahm sie die dortige Temperatur an. Völlig unschuldig legte ich die Hände wieder auf den Tisch. Niemand hatte etwas mitbekommen.

Nach einer Weile wiederholte ich das Ganze mit einer zweiten Frucht. Deutlich konnte ich nun beide in mir spüren und fand es ungeheuer geil. Das würde sicherlich nachher eine nette Überraschung werden, eingelegte Oliven… Ich musste jetzt schon innerlich grinsen. Aber da kamen zum Glück schon unsere bestellten Getränke und ich wurde etwas abgelenkt. Wir prosteten uns zu und tranken. Wieder ging mir durch den Kopf, was sich in letzter Zeit alles bei uns geändert hatte und was ich zuvor doch für eine unscheinbare „graue Maus“ gewesen war. Aber ich bereute nichts davon.

Als dann das Essen kam, war es eine Weile ruhiger am Tisch. Wir genossen es. Ab und zu naschte ich sogar bei meinem Mann vom Teller. Immer noch spürte ich die beiden Oliven in mir. Durch kleine Muskelbewegungen versuchte ich sie zu bewegen, was leider nicht wirklich gelang. Dann schaute Barbara mich neugierig an. Hatte sie etwas bemerkt? Konnte eigentlich nicht sein, aber Frauen haben ja oft einen siebten Sinn für solche Dinge. Gesehen haben konnte sie eigentlich nichts.

Dann waren wir fertig mit dem Essen und das Geschirr wurde abgeräumt. Zum Abschluss genehmigten wir uns alle noch einen Cappuccino. Dann musste Barbara schnell noch zur Toilette, bevor wir uns dann wieder zurück nach Hause begaben. Es war sehr nett gewesen. Aber zu Hause grinste sie mich an, als wenn sie irgendetwas ahnen würde. So musste ich sie fragen, was denn los sei. „Tu doch nicht so; du weißt doch Bescheid.“ „Was weiß ich?“ „Na, das mit den Oliven.“ Ich tat sehr erstaunt und schaute sie fragend an. „Ich weiß doch, dass du keine Oliven magst. Und trotzdem hast du zwei genommen…“

Nun wurde ich doch tatsächlich ein wenig rot im Gesicht. „Du hast sie doch nicht „da“ versteckt?“ wollte meine Freundin wissen. „Und wenn doch?“ antwortete ich. „Dann wird nachher jemand wohl Freude daran haben – „eingelegte Olive“, etwas ganz Besonderes.“ Ich nickte und lächelte sie an. „Habe ich noch nie gemacht. Aber momentan fühlen sie sich da drinnen sehr gut an.“ „Dann pass mal auf, dass du sie nicht verlierst, wäre doch schade.“ Lange blieben wir nicht mehr auf, gingen zu Bett.

Im Schlafzimmer war ich etwas eher bettfertig als mein Mann und kuschelte mich schon unter die Decke, wartete auf ihn. Vor meinen Augen zog er sich dann aus, ließ mich einmal das schwarze Höschen samt der Strumpfhose sehen. Dann kam der Kleine im Käfig zum Vorschein, wie mir schien, etwas erregt. Im Schlafanzug kroch er dann zu mir unter die Decke. Eine Weile küsste und streichelte er mich. Bis ich dann fragte: „Hast du Lust, mich ein wenig zu verwöhnen… da unten mit deiner Zunge…?“ Sofort nickte er und wollte es auch gleich machen.

So schob ich die Decke beiseite und ließ ihn sich auf den Rücken legen. Kaum lag er bereit, nahm ich auf ihm Platz. Saß ich zuerst auf seiner Brust, rutschte ich immer näher. Längst konnte er mich riechen, denn er schnupperte kräftig. Dann versuchte er, mit vorgebeugtem Kopf an meine Spalte zu kommen, aber ich schüttel-te den Kopf. „Nein, warte!“ Er gehorchte. Dann kam ich noch ein Stück weiter, sodass er mich bereits mit der Zunge hätte erreichen könnte. Still saß ich da, wartete ab.

Deutlich konnte ich sehen, wie sehr sich der Mann unter mir bemühte, abzuwarten, stillzuhalten. Dann, endlich, rutschte ich noch ein Stück und präsentierte ihm nun meine feuchte Spalte. Langsam kam seine Zunge heraus, begann mich außen abzulecken. Ich ließ ihn gewähren, nahm es mit geschlossenen Augen hin. Noch ein kleines Stückchen und nun drückten meine Lippen auf seine, während die Zunge mich dort spaltete und immer tiefer eindrang. Aufmerksam schaute ich ihm dabei zu.
Dann plötzlich musste er auf etwas gestoßen sein, denn er schaute mich überrascht an. Ich lächelte und entspannte langsam meine Muskeln dort unten. So öffnete ich mich ein weiteres Stückchen und drückte ganz langsam die eine Olive heraus. Kurz danach flutschte sie ihm in den Mund, gefolgt von einem kleinen Schwall Saft aus mir. „Ein kleines Geschenk für dich“, flüsterte ich, während er schon kaute. Nun wartete ich, bis er damit fertig war.

Erneut fühlte ich schnell seine Zunge wieder in mir und so gab ich ihm dann auch schnell die zweite Olive. Sie hatte noch etwas mehr Saft hinter sich angesammelt, flutete förmlich seinen Mund. „Warte“, sagte ich zu ihm. „Behalte sie mit dem anderen zusammen im Mund.“ Er nickte ein klein wenig und gehorchte. Der Gedanke, dass mein Mann meinen Saft zusammen mit einer Olive im Mund hatte, erregte mich weiter.
Wie weit war ich mit ihm gekommen, das zu tun. Und mir gefiel es sehr! Noch vor kurzem hätte ich mir das nicht vorstellen können. Mein Mann lag unter mir und verwöhnt mich oral – ohne drauf zu achten, was ich vorher getan hatte. Wenn ich wollte, könnte ich ihn sicherlich auch dazu bringen, weiteres Flüssiges…? Nein, das würde ich nicht tun. Das war mir dann doch zu unhygienisch. Obgleich… ihn vielleicht in der Badewanne damit zu konfrontieren… ihn quasi duschen? Das musste ich unbedingt erfragen.

Jetzt jedenfalls ließ ich ihn erst die Olive kauen und schlucken, damit er weitermachen konnte. Und das tat er. Allerdings leckte er nicht nur, nein, er saugte kräftig an mir, in dem er seine Lippen so gut es ging, um mein Geschlecht legte. Wow, welch ein erregendes Gefühl! Noch intensiver wurde es, als er sich dann voll auf meinen kleinen Lustknopf konzentrierte. Da dauerte es nicht lange und mit einem kleinen, leisen Schrei voller Lust kam es mir. Danach sank ich förmlich auf ihm zusammen.
44. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 23.01.15 16:32

Hallo braveheart,

einfach toll. Wieso soll ich vorsichtig sein. Es wäre doch traumhaft, ihnen in die Hände zu fallen Die zwei sind außerdem doch ganz schön einfallsreich

Liebe Grüße

Sigi
45. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 23.01.15 17:57

Hallo Sigi, ja momentan vielleicht schon. Aber ich kenne die beiden schon etwas länger und... nun ja, warte ab.
Es geht weiter.
Die nächste Rolle Kopfkino ist eingelegt.



Noch immer war er dort sehr zärtlich beschäftigt, weil er genau wusste, wie empfindlich ich nach einem Höhe-punkt an den Lippen war. Sehr sanft streichelte er darüber, schien alles Spuren beseitigen zu wollen. Und ich ließ ihn gewähren. Was ging jetzt wohl in ihm vor? Würde er seinen Kleinen gerne in mir versenken? Fehlte ihm das? Keine Ahnung, wollte ich das wirklich wissen? Ganz langsam zog ich mich von ihm zurück, schaute ihn glücklich an.

Dann kuschelte ich mich dicht an ihn, griff nach dem kleinen Käfig-Sklaven, massierte den strammen Beutel dort, der immer noch schön glatt war. Darauf musste er immer achten. Dabei hauchte ich meinem Mann, bereits im Halbschlaf, ein „Danke“ ins Ohr. Zu mehr war ich jetzt kaum noch fähig. Gerade noch bekam ich mit, dass er die Decke nahm und über uns beide legte. Dann war ich auch schon eingeschlafen. Im Traum gab ich dem Mann an meiner Seite weitere so „süße“ Geschenke auf die Art der Oliven.

Am nächsten Morgen stand mein Mann eher auf als ich und als ich dann in die Küche kam, saß er dort schon zusammen mit Barbara. „Guten Morgen, du Langschläferin“, begrüßte meine Freundin mich. „Selber guten Morgen.“ Ich trat neben meinen Mann und gab ihm einen Kuss. „Guten Morgen, Liebster, hast du gut geschlafen?“ Er nickte. „Danke, sehr gut.“ „Was hast du denn heute angezogen?“ „Ich habe mir erlaubt, wieder die schwarze Strumpfhose und das Höschen anzuziehen.“ „Und nicht das Gummihöschen?“ Er schüttelte verneinend den Kopf.

„Und warum nicht?“ „Da du nichts gesagt hattest, dachte ich mir, das sei schon in Ordnung.“ „So, oder magst du das Höschen nicht so besonders?“ „Doch, ich mag es sehr gerne. Aber das, was ich gerade trage, mag ich auch sehr gerne.“ Barbara, die dieses Gespräch mit verfolgt hat, grinste. „Es sieht so aus, als müsstet ihr klarere Absprachen treffen. Das erleichtert die ganze Sache.“ Ich nickte. „Hast natürlich wieder mal Recht. Okay, also in Zukunft. Wenn ich nichts andere anordne, trägst du das Gummihöschen. Kapiert?“ Er nickte. „Jawohl, Lady.“ „Na prima.“

Nun holte ich mir auch einen Becher mit Kaffee und setzte mich zu den anderen an den Tisch. Allerdings stand mein Mann schon bald auf und musste zur Arbeit. Kaum hatte er deutlich hörbar das Haus verlassen und wir beiden Frauen waren alleine, meinte Barbara: „Was bist du doch für ein geiles Weibsbild!“ „Hey, was soll denn das? Wir redest du mit mir.“ Meine Freundin lachte. „Stimmt doch. Gestern das mit den Oliven. Wie bist du denn auf die Idee gekommen?“ „Das… das habe ich irgendwo gelesen. Aber es war toll. Weil er mich im Bett so richtig ausgel…“ „Klar“, unterbrach sie mich. „Aber das war im Restaurant viel zu auffällig. Vielleicht solltest du in Zukunft außerhalb vom Haus sicherheitshalber einen Keuschheitsgürtel tragen.“

„Jetzt spinnst du aber komplett, oder? Ich und einen Keuschheitsgürtel tragen? Warum das denn?“ Sie grinste mich breit an. „Nur, damit du dich in der Öffentlichkeit anständig benimmst.“ Ich starrte sie an. „Das… das meinst du doch nicht ernst“, sagte ich dann langsam. „Und wenn doch…?“ Heftig schüttelte ich den Kopf. „Kommt nicht in Frage.“ „Nee, war doch nur ein Witz. Aber schaden könnte es nicht. Stell dir das einfach mal vor.“ „Und du? Könntest du dir das vorstellen?“

Wenn ich jetzt ein klares „Nein“ erwartet hatte, so sah ich mich getäuscht. „Das wäre sicherlich eine Zeitlang ganz spannend.“ Mit offenem Mund starrte ich die Frau an. „Echt? Du würdest es probieren wollen?“ Barbara nickte. „Aber nur, wenn ich dir Garantie hätte, auch wieder rauszukommen. Ich habe da im Internet ganz interessante Bilder gesehen.“ „Nein danke, das möchte ich dann lieber doch nicht. Es reicht mir, wenn mein Mann verschlossen ist. Außerdem ist das viel besser… für mich.“ Ich musste unwillkürlich grinsen, bei dem Gedanken, mein Mann würde mich so verschlossen sehen.
„Kommt ja auch sicherlich gar nicht in Frage. Solche Keuschheitsgürtel sind ganz schön teuer. Da kann man doch den Mann billiger verschließen… noch dazu, wenn er es selber so will.“ Dem konnte ich nur zustimmen. „Von alleine wäre ich ja auch nie auf die Idee gekommen. Eigentlich wusste ich nicht einmal, dass es sowas gibt. Von einem Keuschheitsgürtel hatte man ja schon mal gehört, wenn ich auch nicht glauben konnte, dass solch ein Teil funktionieren könnte. Ich habe das nämlich mal in einem Museum gesehen; hart, rostig, Eisen, garantiert unbequem.“

„Das ist heute allerdings völlig anders“, bemerkte Barbara dazu. „So, wie sie aussehen, sind sie sogar relativ bequem. Natürlich ist der aus Edelstahl, mit Silikon geschützt. Aber trotzdem kann man darin leben… sagen verschiedene Frauen.“ „Komm, lass uns mit dem Thema aufhören. Ich mag nicht mehr.“ In Ruhe tranken wir unseren Kaffee aus, räumten das Frühstück weg und dann machte ich einiges an Hausarbeit, versuchte dabei, den Gedanken an einen Keuschheitsgürtel zu verdrängen. Aber das war gar nicht so einfach. Irgendwie hatte sich mein Kopf daran festgebissen. Letztendlich schaute ich im Internet danach und fand einige Bilder, die ich sogar recht interessant fand. Trotzdem wollte ich das Thema nicht weiter verfolgen.

Den ganzen Tag über gab es noch genügend Dinge im Haushalt zu erledigen und ich war dann auch zusammen mit Barbara in der Stadt zum Einkaufen. Mit keinem Wort wurde nochmals das Thema Keuschheitsgürtel er-wähnt, worüber ich ganz zufrieden war. Im Gegenteil, wir schauten verschiedene Schaufenster an, in denen es hübsche Dessous oder Schuhe gab. Mein Mann hätte jetzt nur wieder gesagt: „Typisch Frauen!“ Aber wenn eine Frau solche hübschen Dinge trägt, kann er auch nicht wegschauen. Bereits mehrfach hatte ich ihn beobachtet, wie er anderen Frauen auf der Straße viel zu lange hinterher schaute.

Wie es ihm wohl jetzt im Käfig und Strumpfhose erging? War es schwierig, das zu verheimlichen? Ich wusste, dass in der Firma durchaus auch attraktive Frauen beschäftigt waren, die wahrscheinlich wenigstens seine Aufmerksamkeit erregten. Mehr war ja – wenigstens zurzeit – nicht möglich. Ich musste in mich hineingrinsen, wenn ich mir vorstellte, dass eine Frau „sich an meinen Mann ranmachte“ und dann feststellen musste, dass er dort unten sicher verschlossen war. Das Gesicht musste umwerfend sein.
„He, träumst du?“ Barbara stieß mich an. „Entschuldige, ich war in Gedanken.“ „Na, das konnte man merken. Ich wollte wissen, wie dir dieses Korsett gefällt.“ Wir standen inzwischen vor einem Dessous-Laden, in dessen Schaufenster ein schwarzes Spitzenkorsett ausgestellt war. Unter waren sechs breite Strapse dran und der Busen würde in festen Cups verschwinden. Deutlich war zu erkennen, dass es hinten geschnürt werden konnte. Darin würde wohl jede Frau eine fantastische Figur bekommen. „Und, was sagst du?“

Mit glänzenden Augen betrachtete ich das Teil. „Sieht ja echt scharf aus“, brachte ich hervor. „Aber ich glaube nicht, dass es mir passen würde.“ Barbara lachte. „Nun mache dich mal nicht schlechter als du bist. Es hat genau deine Größe.“ „Nein, das ist viel zu eng!“ protestierte ich. „Wollen wir wetten, dass es passt?“ „Das glaube ich nicht.“ „Okay, wir gehen rein und du probierst es an. Wenn es passt, kaufen wir es – vorausgesetzt, du willst überhaupt. Aber das sehe ich dir ja schon an.“ Ich hatte inzwischen den Preis gesehen, und der erschien mir nicht besonders hoch.

„Wenn ich gewinne“, meinte Barbara, „kaufe ich es dir… und du musst es tragen.“ Breit grinsend stand sie da, taxierte mich von oben bis unten. Einen Moment überlegte ich, dann war ich einverstanden. Und schon betraten wir den Laden. Eine ältere Frau kam uns entgegen, begrüßte uns freundlich. „Was kann ich für Sie tun?“ fragte sie. Und schon antwortete Barbara. „Ich habe mit meiner Freundin hier gewettet, dass ich das schwarze Spitzenkorsett aus dem Schaufenster passt; sie meint allerdings nein.“ Die Frau schaute mich prüfend an und meinte: „Ich schätze, Ihre Freundin hat Recht. Aber probieren Sie es an.“ Damit holte sie das Korsett aus dem Schaufenster und führte uns zu einer Umkleidekabine. „Ich helfe Ihnen gleich.“
„Was für eine verrückte Idee“, meinte ich zu Barbara, als ich mich langsam auszog. Endlich stand ich nur noch im BH und Höschen da, als die Frau zurückkam. „Den BH legen Sie besser auch noch ab.“ Dann hielt sie mir das Korsett zum Einsteigen hin. Etwas mühsam schlüpfte ich hinein, zog es mit ihrer Hilfe hoch. Bereits jetzt umfasste es mich schon ziemlich eng. Nachdem überprüft worden war, ob es richtig saß, begann die Frau hinten zu schnüren.

Immer enger legte sich das feste Material um meinen Körper. Der Busen presste sich in die Cups, die innen weich gefüttert waren. „Halten Sie sich bitte oben an den Griffen fest“, wurde ich aufgefordert. Und tatsächlich, dort waren Handgriffe angebracht. Als ich dort anfasste, stand ich fast auf Zehenspitzen. Sofort schnürte die Frau mich noch ein Stück fester ein. Ich bekam kaum noch Luft. „Bitte, nicht mehr. Das ist zu eng“, sagte ich zu ihr.

„Nein, ein Korsett muss fest und stramm anliegen“, bekam ich zu hören. Barbara, die zuschaute, nickte zu-stimmend. „Aber du siehst jetzt schon fantastisch aus. Es formt dich wunderbar.“ Unten reichte das Korsett gerade über meine Hüften, war am Popo halbrund geschnitten, betonte die Backen dort sehr deutlich. Seitlich ging es etwas weiter runter, endete in einem der breiten Strapse. Vorne bedeckte es meinen glatt rasierten Hügel gerade noch, ließ aber die Spalte hervorschauen.
Endlich schien die Schnürung zu Ende zu sein. Ich fühlte mich wie im Schraubstock, steif und unbeweglich. Aber auch eine gewisse Erregung spürte ich in mir. Langsam drehte ich mich vor dem Spiegel hin und her, betrachtete mich von allen Seiten. Es formte mich tatsächlich wunderbar. „Und? Wie gefällt es dir?“ „Es… es ist toll“, murmelte ich. „Hab ich doch gesagt. Und es passt! Ich habe gewonnen.“

Schlagartig wurde mir klar, was das bedeutete. „Nein.“ Ich schüttelte den Kopf. „Das… das kann ich nicht machen.“ Barbara schaute mich lächelnd an. „Und warum nicht?“ „Wie soll ich mich revanchieren?“ „Du brauchst dich nicht zu revanchieren. Ich schenke es dir, weil du meine beste Freundin bist.“ Offensichtlich gab es keine andere Möglichkeit. „Also gut, einverstanden.“ Zu der Verkäuferin sagte ich nun: „Würden Sie mich bitte wieder öffnen?“ Aber sofort sagte Barbara: „Aber nein, du behältst es gleich an.“
Ich schaute meine Freundin an. „Das… das geht nicht!“ „Und warum nicht?“ Mir fiel kein vernünftiger Grund an. „Weil… es zwickt… und ich kann nicht atmen.“ Barbara grinste. „Ein Grund mehr, es anzubehalten. Nein, es wird nicht ausgezogen.“ Mit diesen Worten packte sie meinen BH ein und verließ mit der Frau die Umkleidekabine, um zu zahlen. So blieb mir nichts anderes übrig, als mich wieder anzuziehen. Das war etwas mühsam, weil ich meinen Bewegungen stark eingeschränkt war. Aber endlich hatte ich es geschafft und ging zur Kasse, wo Barbara schon wartete.

„Wo bleibst du denn so lange?“ „Kannst du dir vorstellen, wie schwierig das Anziehen war?“ hielt ich ihr vor. „Komm, stell dich nicht so an.“ Damit steuerte sie Richtung Ausgang und ich folgte ihr. Langsam ging sie die Straße entlang. Erstaunt stellte ich fest, dass mich fremde Männer fast anstarrten. Hatte ich denn so eine tolle Figur bekommen? Nur durch das Korsett? Einen Moment blieb ich vor einem Schaufenster stehen, betrachtete mein Spiegelbild. Und es sah wirklich ganz toll aus. Der Busen kräftig herausgedrückt, eine schlanke Taille und dazu meine hochhackigen Schuhe.

„Na, Madame, gefallen Sie sich?“ Grinsend stand Barbara neben mir. Unwillkürlich nickte ich. „Freut mich. Was wird dein Mann erst sagen!“ Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Wo er doch so auf Frauen enggeschnürt stand. Das würde seinen Kleinen im Käfig sicher wieder in Aufruhr versetzen. Dieser Gedanke entschädigte mich ein wenig für die Enge des neuen Kleidungsstückes. Ihm zu liebe würde ich es gerne tragen, da war ich mir jetzt schon sicher. Zu meiner Freundin sagte ich nun: „Danke, Barbara, war eine tolle Idee.“ „Wusste ich doch“, meinte sie dazu.
Langsam bummelten wir wieder nach Hause, wo ich uns ein Mittagessen zauberte. Immer noch im Korsett wurde es aber inzwischen ziemlich anstrengend, war der Körper doch nicht daran gewöhnt. Die ganze Zeit so aufrecht und steif schmerzte langsam. Selbst im Sitzen gab es kaum Entlastung. Und der Gang zur Toilette war alles andere als einfach. Ich konnte kaum mein Höschen drunter hervor zerren. Da würde ich mir etwas einfallen lassen müssen. Inzwischen hatte Barbara mich auch davon überzeugt, ich müsse unbedingt Strümpfe an-ziehen.

Und so tat ich das, hatte ich doch längst solche im Haus, weil mein Mann das zu gerne sah. Aber auch das war natürlich sehr mühsam. Ich kam kaum an die Füße, um die Strümpfe auch nur überzustreifen. Endlich gelang es mir doch. Schließlich musste ich das auch ohne ihre Hilfe gehen. Als ich sie dann endlich an den breiten Strapsen befestigt hatte und mich im Spiegel sah, hatte ich das Gefühl, vor mir steht eine fremde Frau. So angezogen konnte ich das doch nicht sein. Als ich zu Barbara ging, blieb ihr fast der Mund offen stehen.

„Mensch, du siehst ja fantastisch aus“, kam es dann. Irgendwie freute es mich. Was würde mein Mann erst dazu sagen? Also drehte ich mich vor meiner Freundin, damit sie mich rundherum bewundern konnte. Dann zog ich Bluse und Rock an. Mühsam ging ich zurück in die Küche, um die Reste vom Essen abzuräumen. Barbara kam und half mir dabei. Noch einmal nahm ich sie fest in den Arm – durch meinen „Panzer“ spürte ich sie fast gar nicht – und bedankte mich bei ihr. „Freut mich, dass es dir gefällt. Betrachte es als kleines Dankeschön für die Tage hier bei euch.“ Ach ja, jetzt fiel es mir wieder ein. Morgen würde sie uns verlassen. Die Zeit war leider schon herum. „Ich werde immer an dich denken, wenn ich es trage“, sagte ich. „Dann hast du mich ja dauernd im Kopf. Denn ich will, dass du es möglichst oft trägst“, meinte sie. Ich nickte. „Verspreche ich dir.“ Und so gab ich ihr einen liebevollen Kuss. Barbara revanchierte sich und ich spürte, wie ich erregt wurde.

„Nein, nicht“, murmelte ich. Aber es war bereits zu spät. Barbaras Hand war unter meinen Rock geschlüpft und fummelte bereits dort zwischen meinen Beinen. Wenig später drangen die Finger unter dem Slip in meine feuchte Spalte ein. Ein Stöhnen kam aus meiner Brust. Deutlich spürte ich, wie nun meine kleine Lusterbse berührt wurde. Ich zuckte zusammen. Was machte die Frau dort! Da ich rücklings am Tisch stand, drückte sie mich mit dem Rücken auf ihn, sodass ich bald lag. Schnell kniete meine Freundin mich davor und schlug den Rock hoch.

Nun störte sie nur noch mein Höschen zwischen den gespreizten Schenkeln. Bevor ich wusste, was geschah, hatte sie ein Messer und schnitt den Zwickel durch. Und dann spürte ich ihren Mund dort, wie er mich küsste. Fest drückte sie dabei meine Beine auseinander, erzwang sich den freien Zugang. Ich konnte nicht anders, ich presste ihren Kopf noch fester dazwischen. Und dann kam ihre Zunge zum Einsatz. Zu dem leisen Keuchen entrang sich ein kleiner Lustschrei aus meiner Brust. Hoffentlich hatte mich niemand gehört.

Flink, aber sorgfältig wanderte nun die warme Zunge die gesamte Spalte auf und ab. Mal spürte ich sie zwischen meinen runden Backen und wenig später erneut ganz oben bei der kleinen Erbse. Ah, tat das gut! Ich konnte kaum genug davon bekommen. Und dann stieß sie auch noch tief in mich hinein. So gut hatte mein Mann das nur selten gemacht. Es ist eben doch etwas anderes, wenn eine Frau das macht. Mit geschlossenen Augen gab ich mich dem nun vollständig hin. Ich ergab mich meiner Freundin, die mich ungeheuer intensiv und wunderbar verwöhnte. Bis es mir dann kam…
46. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Fehlermeldung am 25.01.15 15:52

Hallo ich wusste ich habe das Buch es ist vom Ullstein Verlag
"Der einzige Weg Oliven zu essen"
Stand lange im Regal nun werde ich es wegen deiner Geschichte
wieder lesen .
47. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 26.01.15 19:43

Hallo braveheart,

super. schade das die Freundin schon demnächst Abreisen muss.Das war sicher ein toller Anblick, so eng geschnürt mit den Strapsen und Barbara in Action....

Liebe Grüße

Sigi
48. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 27.01.15 10:09

Hallo Fehlermeldung, Mist ich bin erwischt...
Aber ich finde, die Vorstellung hat was... wenn man denn Oliven mag.

Hallo m sigi,
sie kommt noch zum Zuge, keine Angst.



Eine riesige Woge rollte durch meinen Körper. In diesem Moment presste ich meine Schenkel sehr fest um ihren immer dort arbeitenden Kopf, wollte ihn nicht freigeben. Und Barbara verstand. Fester und tiefer betätigte sie die Zunge, teilweise wie ein kleiner Penis drang sie in mich ein, um wenig später wieder kräftig zu lecken. Jeden Tropfen Feuchtigkeit versuchte sie zu erhaschen, was alles andere als einfach war. Weil ich immer noch für Nachschub sorgte. Endlich wurde es weniger. Erschöpft lag ich mit geschlossenen Augen auf dem Tisch, fühlte die letzten liebevollen Zungenbewegungen, bevor sie mich dann freigab.

Barbara blieb vor mir knien, betrachtete mich dort unten, wo es kräftig rot von ihrer intensiven Tätigkeit leuchtete. Im Moment war ich zu schwach, um mich zu erheben. Langsam stand meine Freundin auf, kam zu meinem Kopf und dann spürte ich ihre Lippen auf meinen. Sofort hielt ich sie fest und erwiderte den Kuss. Mir war es völlig egal, was ich dort schmeckte. Ich wollte sie haben. Und sie schob mir ihre Zunge langsam immer tiefer in den Mund, wo sie meine umspielte. Dann, ich hatte sie freigegeben, flüsterte ich: „Lass uns tauschen.“
Sie nickte und half mir vom Tisch. Schnell streifte sie ihr Höschen ab und legte sich bäuchlings auf den Tisch. Mir war das egal. Ich kniete mich hinter sie, hatte einen hübschen Blick auf das, was unter dem Rock war. Die Beine leicht gespreizt, bot sie mir alles an. Und ich begann mit Küssen auf die runden Backen. Hier war viel Platz für die vielen, die ich aufdrückte. Immer weiter zur Mitte kam ich, bis ich auch hier küsste. Erst jetzt nahm ich die Zunge hinzu, begann zu lecken und zu streicheln. Barbara stöhnte nun auch leise vor sich hin. Ich suchte ihren kleinen Knubbel, fand ihn bereits freigelegt.

Zärtlich saugte ich daran, was dazu führte, dass die Frau sofort feuchter wurde. So musste ich meine Aufmerksamkeit mehr der Spalte widmen. Erst ablecken, dann immer weiter hinein, bereitete ich ihr denselben Genuss, den ich vorher von ihr bekommen hatte. Fest presste Barbara sich an mich und ich hielt sie fest umschlungen. Ihr Liebessaft nässte mein Gesicht. Ich versuchte so viel wie möglich aufzunehmen. Aber das war nicht einfach. Denn die Frau bewegte ihren gesamten Unterleib heftig hin und her.

Trotzdem schaffte ich es, ihr ebenfalls einen Höhepunkt zu verschaffen. Fest presste ich meinen Mund auf die Spalte, saugte sie quasi aus, trank ihre Liebe. Auch ich hatte Mühe, alles aufzunehmen und sie anschließend zu reinigen. Immer noch keuchend kam sie langsam zur Ruhe. Dann lag sie still da, während ich vor ihr kniete. mi-nutenlang passierte nichts. Dann standen wir nahezu gleichzeitig auf. Einen Moment starrten wir uns an. Dann fielen wir uns hastig in die Arme, küssten und wie frisch Verliebte. Es war wie in Trance. Keine konnte die andere loslassen.

Als es dann vorbei war, schauten wir uns an und mussten beide grinsen. „Du geiles Biest!“ kam dann plötzlich aus beiden Mündern. „Aber es war wunderschön“, sagte ich zu meiner Freundin. Sie nickte. „Ich habe es vermisst… ohne es zu wissen.“ Langsam ging ich zur Kaffeemaschine, machte gedankenlos Kaffee für uns, den wir, am Tisch sitzend, stumm tranken. Immer noch waren wir beide innerlich aufgewühlt, beruhigten uns nur sehr langsam. Ich liebe meinen Mann, und trotzdem jetzt das? Barbara schaute mich an. „Es… es muss dir nicht peinlich sein“, sagte sie leise.

Ich schüttelte den Kopf. „Ist es auch nicht. Dazu war es viel zu schön.“ „Und dein Mann muss es auch nicht er-fahren“, ergänzte sie. „Jedenfalls nicht von mir.“ „Glaubst du, von mir? Nein, ganz bestimmt nicht.“ Wir tranken weiter unseren Kaffee. „Werden wir das mal wiederholen?“ fragte ich. Sie nickte. „Bestimmt… irgendwann… bei passender Gelegenheit.“ Ich nickte und damit war dieses Thema erledigt. Ich schaute zur Uhr. Mein Mann würde bald kommen. Barbara grinste. „Lass uns ins Bad gehen… und uns etwas frisch machen.“ Ich nickte und grinsend gingen wir hin. Ganz sanft wusch ich meine Freundin dort unten, wo es wohl ebenso rot war wie bei mir.

Danach zogen wir beide ein frisches Höschen an, die benutzten ließen wir mit Absicht ziemlich offen herumliegen. Als mein Mann später kam, passierte genau das, was ich erwartet hatte. Und ich konnte ihn dabei auch noch beobachten, ohne dass er es bemerkte. Denn im Bad sah er die Höschen und schnupperte daran. Sehr schnell musste ihm klargeworden sein, dass nur eines von mir sein konnte. Soweit kannte er meinen persönlichen Duft wohl schon. Barbara, der ich das berichtet, grinste nur. Als ich später ins Bad kam, waren beide Höschen verschwunden…

Erst zwei Tage später fragte ich meinen Mann, ob er zufällig die beiden Höschen gesehen habe, die im Bad gelegen hatten. Er bekam einen roten Kopf und verneinte. Dabei ließ es bewenden, musste ich doch nur zu genau mehr über diese Sache. Leider führ meine Freundin Barbara nach diesen gemeinsamen wunderschönen Tagen wieder weg. Was hatten wir alles miteinander erlebt. Selbst mein Mann fand es schade, obwohl er wohl kaum ahnte, was er durch Barbara alles erleben durfte. Es gab ihr einen liebevollen Kuss auf die Wange und dann fuhr sie weg.

Da mein Mann heute nicht arbeiten musste, sorgte ich zu Hause für ausreichend Beschäftigung. Denn nachdem ich die letzten Tage manches etwas vernachlässigt hatte, kam es jetzt auf ihn zu. Bad und WC musste unbedingt wieder geputzt werden, was ich ihm übertrug. Um die Sache für ihn noch etwas angenehmer zu machen, „durfte er dazu diese schicke schwarze Strumpfhose samt passenden Höschen tragen – mehr nicht. Und ich trug, um ihn ein wenig zu „animieren“ mein neues Korsett mit ebenfalls den schwarzen Strümpfen. Barbara hatte mich am Morgen noch geschnürt. So schaute ich meinem Mann zu und kümmerte mich um andere Dinge.

Allerdings kontrollierte ich ihn immer wieder und musste etwas beanstanden. So bekam er mich in meiner schicken Aufmachung zu Gesicht, und deutlich war festzustellen, dass ihr mein Anblick wohl wirklich erregte; sehr eng lag sein Kleiner in dem Käfig. Als ich ihn so sah, kam mir die Idee, ihm vielleicht zusätzlich noch etwas anzubringen. Auf einigen Bildern im Internet hatte ich gesehen, dass diese Männer zusätzlich zu ihrem Käfig einen Metallring um den Beutel trugen.

Der Grund war mir klar und ich fand es irgendwie ganz schick. Was würde mein Mann dazu sagen? Außerdem brauchte ich eine passende Gelegenheit, ihm den „Schmuck“ anzubringen. So beschloss ich, mir einen solchen Ring zu besorgen; ihn anzubringen würde dann sehr bald folgen. Außerdem nahm ich mir vor, ihn wenigstens einmal zu befreien und dort alles genau zu untersuchen. Vermutlich war auch mal eine gründliche Reinigung nötig. Allerdings würde das zusätzliche Gewicht am Anfang eher unangenehm sein. Aber das war mir egal. Er hatte sich die Sache ausgedacht; ich würde sie nur verfeinern.

Zufrieden begab ich mich nach draußen auf die Terrasse und las. Irgendwann kam mein Mann, um mir mitzuteilen, er sei fertig. Ob ich vielleicht noch einmal kontrollieren wolle? Ich nickte und folgte ihm, konnte mir da-bei nicht verkneifen, seinen runden Popo – so toll in schwarz präsentiert – zu massieren. Auch vorne zwischen seine Beine griff ich und hatte gleich den prallen Beutel in der Hand. Ein Stöhnen kam aus seinem Mund. Denn mittlerweile musste dieser Beutel gut gefüllt sein, hatte der Mann doch bereits seit über vier Woche keine Entleerung mehr gehabt. Wenigstens nicht durch mich. Ob er brav war? Das würde ich wohl direkt erfragen müssen.

Heute war ich dann mit seiner Arbeit zufrieden; es gab keinerlei Beanstandungen. Da bis zum Mittag noch etwas Zeit blieb, kam er mit mir zurück auf die Terrasse. Er brachte auch frisch gekochten Kaffee für uns beide mit. Dann begann ich vorsichtig mit meiner Befragung. „Gefällt es dir immer noch, so verschlossen zu sein?“ „Na ja, mal mehr, mal weniger. Ich hätte schon mal wieder ganz gerne Sex mit dir… ich meine, so richtig.“ „Genügt dir das nicht, was wir so treiben?“ Er schaute mich direkt an. „Du musst doch wohl zugeben, dass es nicht das gleiche ist.“ „Oh, ich kann mich nicht beklagen. Mir gefällt es.“

„Gefallen tut es mir auch, aber… Trotzdem ist es anders.“ „Nur, weil du nicht so richtig zum Zuge kommst?“ Er nickte. „Also fehlt dir deine Entleerung…?“ Langsam nickte er. „Was ist denn für einen Mann an dieser blöden Entleerung so wichtig?“ Er wurde leicht rot im Gesicht, wie abfällig ich darüber sprach. „Es… es bedeutet uns so viel…“ Ich beugte mich vor. „Für mich bedeutet das immer, ich werde dort auf deine Weise „beschmutzt“ und noch lange „danach“ sabbert es aus mir heraus.“ Wow, das war jetzt heftig. Er starrte mich mit großen Augen an. „So siehst du das?“ fragte er dann. Ich nickte. „Aber so ist es doch…“

Nicht jeder Geschlechtsakt hatte einen tieferen Sinn. Wie oft tat man das als Paar aus purer Lust. Und immer wurde die Frau – es sei denn, man verwendete ein Kondom – dabei mit Flüssigem gefüllt – ob sie wollte oder nicht. Und wie selten waren die Männer danach in der Lage, sie dort entsprechend zu reinigen. Solch eine „orale Reinigung“ stieß fast immer auf Ablehnung, obwohl sich das sicherlich viele Frauen wünschten, die zuvor sich auf diese Weise hatten erregen lassen. Genau das versuchte ich meinem Mann klar zu machen.

„Und genau aus diesem Grunde bleibst du auch bis auf weiteres so hübsch verschlossen. Denk immer dran: du hast damit angefangen. Ich habe es nur weitergeführt.“ Das schien ihm auch klar zu sein, denn er nickte nur stumm. „Aber wenn dir eine Entleerung so wichtig ist, können wir das auch auf andere Weise erledigen.“ Neu-gierig schaute er mich an. „Allerdings…“ Einen Moment wartete ich. „… wird es dann wirklich nur eine Entleerung, mehr nicht. Du wirst – und sollst – keinen Höhepunkt bekommen. Das dient nämlich nur dazu, deinen „Druck“ abzubauen – wenn du willst.“ Schlagartig war ihm klar, was ich damit andeutete.

Auf irgendeine Weise würde ich den Inhalt seines Beutels herausbringen, ohne dass er wirklich Lust dabei verspüren würde. „Darf… darf ich mir das noch überlegen?“ fragte er dann. Ich nickte. „Nur zu, ich habe damit keine Eile.“ Nun griff ich wieder nach meinem Buch und las. Immer wieder daran vorbeischauend, konnte ich sehen, wie er sehr nachdenklich dort saß und seinen Kaffee trank. Ich musste ich mich hineingrinsen. offensichtlich machte ihm das sehr zu schaffen. Deswegen sagte ich nur, um ihn ein wenig abzulenken: „Du könntest mir ein klein wenig die Müsse massieren. Du weißt, ich mag das gerne.“

Sofort kam er näher, setzte sich ans Ende der Liege, auf der ich halb sitzend Platz genommen hatte und zog mich die Schuhe aus. Dann begann er mich sanft zu streicheln, zu küssen und auch die Beine und Füße zu massieren. Das hatte er gut gelernt und konnte es inzwischen, ohne mich dabei zu kitzeln, obwohl ich dort ziemlich empfindlich war. So war er beschäftigt und ich konnte weiterlesen. Dann kam plötzlich: „Darf ich dich was fragen?“ „Natürlich, Liebster. Was möchtest du denn fragen?“ „Würdest du es vielleicht für angebracht halten, einmal – da unten – nachzuschauen, ob noch alles okay ist?“ „Wie meinst du das?“ Ich legte meine Buch beiseite.

„Na ja, einfach mal aufschließen und prüfen, ob… ob er noch funktioniert.“ Ich musste grinsen. Da machte mein Mann sich tatsächlich Gedanken darüber, ob er wirklich noch das konnte, wozu der Kleine gedacht war. „Weißt du, ich glaube nicht, dass er das verlieren kann. Aber wenn du willst, können wir das gerne ausprobieren.“ Er begann zu strahlen. „Allerdings…“ fügte ich dann hinzu und ließ das Strahlen gleich wieder verschwinden, „… wird du dabei nicht frei sein. Ich werde deine Arme und Beine festschnallen. Wenn du damit auch einverstan-den bist, können wir das testen.“ Sehr deutlich konnte ich sehen, dass er sich das offensichtlich anders vorge-stellt hatte. Trotzdem stimmte er zu. „Und noch etwas, ich habe dann ein „Zusatzteil“ für dich. Das werde ich dir mit anlegen.“

„Jetzt gleich?“ fragte er noch. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke, erst in ein paar Tagen. Jetzt könntest du doch das Essen zubereiten.“ Ohne weitere Worte stand er auf und ging in die Küche. Ich blieb noch draußen und konnte nun weiterlesen. Es dauerte nicht lange, dann war mein Mann fertig, hatte den Tisch draußen ge-deckt und wir konnten essen. Wieder fiel mir auf, wie gut er doch kochen konnte. Und so schmeckte es wun-derbar, was ich ihm auch gerne mitteilte. In aller Ruhe saßen wir draußen und ließen es uns schmecken. an-schließend räumte mein Mann auch gleich freiwillig auf.

Als er damit fertig war, kam er zu mir und setzte sich wieder ans Ende der Liege. Er hatte was auf dem Herzen, das sah ich ihm direkt an. Deswegen wartete ich, bis er selber damit herausrückte. Aber er ließ sich erstaunlich viel Zeit. „Findest du das nicht irgendwie… unbefriedigend?“ begann er dann endlich. „Was denn, mein Lieber?“ „Na ja, dass du immer nur so auf eine Weise befriedigt wirst… nur von meiner Zunge?“ Ich stellte mich ein wenig blöd an.
49. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Fehlermeldung am 27.01.15 10:37

Zuerst mal deine Geschichte ist klasse
Warum erwischt ? Du hattest doch geschrieben es irgendwo gelesen zu haben .
Das Buch wurde doch geschrieben um solche Ideen weiter zugeben . Steht nicht
weiter oben , sie machte sich schlau , Wo ist denn der Unterschied zwischen
Buch und Internet ? Hauptsache es macht Spass und was hätten solche Leute wie
ich ( bald 60 ) ohne Bücher gemacht und deine Geschichte wird dadurch nicht
schlechter , mach weiterso . .
Ich habe nach geschaut , das Buch gibt es noch bei Amazon und ich kann es nur
weiterempfehlen .
Also noch einmal Danke für deine Geschichten .

P.S. Ich habe nicht nur Oliven so gegessen ! Gürkchen, Möhrchen ...............
50. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 28.01.15 13:36

Hallo Fehlermeldung,
freut mich. ich habe das Buch auch gelesen. Regt ja schon die (schmutzige) Fantasie an. Natürlich kann man statt Oliven auch andere "Früchtchen" nehmen, ganz nach persönlichem Geschmack.

Jetzt machen wir mal etwas weiter, okay?




„Würdest du es mir denn gerne anders machen; vielleicht mit einem umgeschnallten Freund aus Gummi? Oder mit einem Vibrator?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, ich dachte eigentlich an mich…“ „Aber wie soll denn das gehen, wenn du verschlossen bist? Und geöffnet werden wolltest du doch nicht… wenn ich dich richtig verstanden habe.“ Er nickte. Ich wusste natürlich ganz genau, was er wollte. „Also, woran hast du gedacht?“ „Eigentlich wollte ich schon, dass du mich öffnest und ich mit meinem Kleinen…“ „Nein, das kommt gar nicht in Frage. Und das weißt du genau!“ Ich antwortete etwas strenger. Sehr deutlich sackte er etwas in sich zusammen.

Ich beugte mich zu ihm vor. „Du bleibst drinnen eingeschlossen. Das war so abgemacht und ich werde mich daran halten. Und du hoffentlich auch, oder…?“ Schnell nickte er. „Ja, ist ja okay.“ „Na gut, dann brauchen wir ja nicht weiter darüber zu reden.“ Zufrieden widmete ich mich wieder meinem Buch. Mir war natürlich vollkommen klar, dass er sich das anders gedacht und gewünscht hatte. Aber das war mir jetzt egal. Er würde im Käfig bleiben. „Und die Kontrolle, ob der Kleine überhaupt noch „kann“, verschieben wir auch auf später.“

Ziemlich enttäuscht nickte er. So hatte er sich das auch nicht vorgestellt. „Schau mich nicht so an. Ich kann – und ich will – das nicht ändern. Eventuell nächste Woche…“ Ich beugte mich vor, sodass ich ihm nun an den verpackten Beutel greifen konnte. Sanft massierte ich ihn, spielte mit den beiden Kugeln dort, sah ich schon wieder lächeln. Dieses Mal machte ich so lange weiter, bis ich seine Erregung deutlich steigen sah. Auch der Kleine versuchte wieder, sich aufzurichten, obgleich er längst wissen sollte, dass das nicht funktionieren würde. Aufmerksam beobachtete ich meinen Mann, der nun auch noch anfing, zu stöhnen. Aber das beachtete ich kaum. Vor Genuss schloss er die Augen, ließ mich einfach machen.

Und ich tat ihm den Gefallen, hatte inzwischen sogar mein Buch weggelegt. Während ich mit der einen Hand den prallen Beutel massierte, streifte ich mit der anderen sein schwarzes Höschen und die Strumpfhose herunter, wobei er mir ein klein wenig half, indem er den Hintern anhob. Nun lag sein fast nacktes Geschlecht – der Käfig verdeckt doch einiges – vor mir und ich konnte deutlicher sehen, was ich dort machte. Alles lag prall vor mir, bereit, mehr zu empfangen. Aber natürlich war ich nicht bereit, ihm alles zu geben.

So machte ich weiter. Allerdings wurde der Griff im Laufe der Zeit fester. Auch nahm ich den Kleinen im Käfig in die Hand und bewegte beides, soweit es überhaupt möglich war. Denn der Käfig war sie eng und kurz, dass – selbst wenn er wollte – nicht an sich „spielen“ konnte, um sich Erleichterung zu verschaffen. Das war meinem Mann natürlich auch vollkommen klar. Trotzdem hatte er eine gewisse Menge Genuss an meinen Spielereien dort. Das ging noch ein paar Minuten, bis ich ihm sehr deutlich erklärte: „Mehr gibt es nicht.“ Dann nahm ich meine Hand wieder weg.

Sofort riss er die Augen auf und schaute mich an. Quälte ich ihn eigentlich zu viel? Oder war es das, was er wollte? Schadete es ihm vielleicht sogar? Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich ihn so betrachtete. Er nickte, obwohl er sicherlich lieber etwas anderes gehabt hätte. Insgeheim nahm ich mir vor, ihn mehrfach pro Woche in einen Zustand höchst möglicher Erregung zu versetzen – sie wie jetzt gerade – und dann abzubrechen – ohne Ergebnis. Immer noch saß er neben mir auf der Liege, in Griffnähe. „Steh mal auf und komm nahe zu mir. Vorher holst du noch die Ledermanschetten.“

Sofort gehorchte er, neugierig, was nun wohl kommen würde. Als er zurückkam, ließ ich ihn die Ledermanschetten gleich selber anlegen. Hinter seinem Rücken hakte ich sie dann – sicherheitshalber – zusammen. Ganz nahe hatte ich jetzt den Kleinen im Käfig und den prallen Beutel vor mir. Oben aus dem Käfig drängte seine Eichel etwas heraus, was ganz nett ausschaute. Ich packte ihn, zog ihn noch näher an mich heran und drückte dort ein Küsschen auf. Ein tiefes Stöhnen entrang sich seiner Brust. Ich musste lächeln. Nun bekam dieses bisschen weiche Fleisch noch weitere Küsschen, bis ich dann sogar mit der Zunge sanft drüber leckte. Ein Zucken durchlief meinen Mann und der Beutel wurde noch fester.

Nun wurde ich übermütig, steckte die Zungenspitze in den kleinen Spalt obenauf. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie er seine Hände zu Fäusten ballte. Ganz offensichtlich war er sehr erregt, steuerte auf ein Ab-spritzen hin, was ich natürlich nicht wollte. Deswegen drückte ich mit der Hand, die seinen Beutel hielt, immer mehr und stärker zu. Deutlich sollte er spüren, dass das nicht erlaubt war. Für eine Weile gab ich den Kleinen im Käfig frei, während ich ihn weiter gepackt hielt. Mittlerweile befand sich der Mann in höchster Erregung… und konnte trotzdem nichts machen.

Mich durchfuhr pure Lust und am liebsten hätte ich mir selber zwischen den Schenkel gegriffen. Längst war ich dort feucht, wollte ihm das aber noch nicht zeigen. „Na, wie gefällt dir das?“ fragte ich meinen Mann. Mühsam zwang er sich zu einer Antwort, von der er wohl dachte, ich würde sie gerne hören wollen. „D… danke, wun-der… wunderbar… mach bitte… weiter.“ „Du meinst, ich soll deinen Kleinen weiter ablecken oder wie?“ Nun nickte er nur. „Du weißt, was dann passieren kann?“ Wieder nickte er nur. „Und du willst, dass er sich ent-leert?“ „Ja… bitte“, flehte er.

Ich gab mit der Hand am Beutel etwas nach, so dass der Druck deutlich weniger wurde. Erneut drückte ich die Lippen zärtlich auf das sichtbare Fleisch und leckte. Dabei kam es mir vor, als würde der Kleine noch härter, was eigentlich wohl nicht möglich sein konnte. Das Zucken wurde heftiger und nahezu im letzten Moment gab ich seinen Kleinen frei. Heftig zuckte der Mann vor mir. Wie gut, dass er seine Hände nicht benutzen konnte! Ich lächelte ihn liebevoll an. „Ganz schön heiß, oder?“ Mit leicht gequälter Miene schaute er zu mir herunter und nickte.

Nur langsam schien er sich zu beruhigen, wie ich sehen konnte. Aber noch hatte ich nicht genug. Und wieder packte ich den Kleinen im Käfig, um erneut an der Spitze mit der Zunge zu streicheln. Dieses Mal wurde er schneller erregter und zuckte heftig. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis mir etwas entgegen schießen wür-de. Bewusst oder unbewusst, der Mann drückte mir seinen Unterleib dichter ans Gesicht, während ich ihn leck-te. Und dann, erst im letzten Moment presste ich seinen Beutel schmerzhaft zusammen.

Heftig zuckte er zusammen und krümmte sich vor Schmerz, ließ seine Erregung zusammenbrechen. Stöhnend stand er neben mir, wieder um einen Höhepunkt betrogen. Längst hatte ich beide Hände von seinem Ge-schlecht genommen und schlug nun meinen Rock hoch. Drunter trug ich heute nicht viel und so hatte er gleich den freien Blick auf meine Herrlichkeit. Zwischen den schwarzen Strümpfen bis hoch zum neuen Korsett war al-les nackt und frei zugänglich. Zusätzlich spreizte ich noch meine Schenkel etwas weiter, sodass er auch die Feuchtigkeit wahrnehmen konnte.

Mit glänzenden, wenn auch etwas traurigen Augen betrachtete mein Mann mich dort, wusste wohl nicht, was und ob er es ohne Aufforderung machen sollte. Zu allem Überfluss strich nun auch noch mit einem Finger über mein Geschlecht, zog den rechten Zeigefinger direkt durch die nasse Spalte. Ein leises Schmatzen war zu hören. Nun nahm ich den anderen Zeigefinger hinzu, spreizte meine Lippen im Schritt. Ziemlich deutlich musste meine kleine, rote Lusterbse zu sehen gewesen sein, denn mein Mann keuchte vor Geilheit. Dann sagte ich nur: „Na, was ist? Brauchst du eine weitere Aufforderung?“

Sofort schüttelte er den Kopf und kniete sich hin. Und wenig später spürte ich seinen Mund genau dort unten. Um ihm die Sache noch zu erleichtern, zog ich meine Knie an, bot ihm mehr Platz dazwischen. Waren es zuerst noch zärtliche Küsse, wurde der Mann sehr bald fast zudringlich. Mit seiner flinken, sehr kräftigen und geübten Zunge leckte er dort außen und innen alle erreichbare Feuchtigkeit ab. Da er – in meinem Auftrage - regelmäßig dafür sorgte, dass ich dort immer glatt rasiert bin, war es für beide äußerst angenehm. Mit geschlossenen Augen gab ich mich ihm vollkommen hin.

Immer noch mit den gefesselten Händen war es nicht so ganz einfach, tiefer einzudringen. Also half ich ihm und zog meine Lippen selber weiter auf, gab so auch den tieferen Zugang frei. Alles, jeder Winkel und jede Falte kam so in den Genuss einer intensiven Behandlung. Leises Schmatzen begleitete seine Tätigkeit. Und immer wieder fühlte ich, wie er einen kleinen „Abstecher“ auch weiter nach unten machte, sodass das andere, leicht faltige Löchlein ebenfalls in den Genuss der Zunge kam. Aus lauter Freude schien es sich zu entspannen und glatter zu werden.

Langsam rutschte ich auf der Liege weiter nach unten, gewährte meinem Mann immer mehr Zugang, spreizte sogar die Schenkel noch weiter. Es muss ein ungeheuer geiler, ja, fast obszöner Anblick gewesen sein, den wir dort boten. Aber es konnte uns niemand sehen – zum Glück. Überall spürte ich seine Zunge, die offensichtlich nicht genug bekommen konnte. Und so dauerte es nicht lange, bis ich meinen ersten kräftigen und saftreichen Höhepunkt bekam. Dabei presste ich seinen Kopf fest an mich, wollte ihn nicht frei geben.

Natürlich spürte er ihn und machte anschließend langsamer und unendlich zärtlich weiter, genau wissend, wie empfindlich ich die ersten Minuten nach einem Höhepunkt dort unten bin. Und ich war dafür äußerst dankbar. Um mir etwas Ruhe zu gönnen, konzentrierte er sich zusätzlich auch mehr auf das andere Löchlein, was er bis-her noch nie so intensiv gemacht hatte. Ich gab mich ihm voll hin.

Trotzdem hatte ich noch nicht genug und das ließ ich ihn spüren, indem ich ihn noch nicht freigab. Und so be-gann wenig später die zweite Runde. Ich legte meine Beine über seine Schultern, machte ihm somit klar, ich wollte mehr. Und er verstand, begann erneut dieses geile Spiel. Dieses Mal dauerte es länger, bis ich wieder die Höhen der Lust erklommen hatte. Aber das war mir egal. Immer noch spürte ich überall seine Zunge und fühlte seine Bemühungen, es mir ebenso erfolgreich zu machen. Als er es dann tatsächlich geschafft hatte und an-schließend auch alle Feuchtigkeit ableckt hatte, gab ich ihn frei.

Deutlich konnte ich ihm ansehen, wie sehr es ihm gefallen hatte… und er trotzdem sehr unbefriedigt war und bedauerte, nicht zum Zuge gekommen zu sein. „Schau mich nicht so an, du hast es so gewollt. Aber wenn du willst, können wir ja mal überlegen, was wir dir Gutes tun können.“ Er nickte, schien fürs Erste zufrieden zu sein. „Jetzt geh ins Bad und mach dich sauber.“ Schnell hakte ich seine Ledermanschetten auf und er durfte sie abnehmen. Dann zog er los. Allerdings hatte ich ein seltsames Gefühl und ging ihm leise, ohne dass er es be-merkte, hinterher.

Zuerst tat er auch nichts Unerlaubtes, sondern wusch sich das Gesicht, Hände und den Mund – warum denn das, mochte er meinen Geschmack nicht mehr? – und dann setzte er sich aufs WC. Er schien überhaupt nicht zu bemerken, dass ich ihn heimlich beobachtete. Nachdem er sich dort entleert hatte, fing er tatsächlich an, an seinem Kleinen im Käfig zu spielen. Er versuchte – unerlaubt – zu wichsen! Eine Weile schaute ich noch seinen Bemühungen zu, konnte aber nur feststellen, dass es – zum Glück für ihn - absolut nicht funktionierte. Frustriert gab mein Mann es auf… und sah mich dann in der Tür stehen. Ihm war deutlich anzusehen, wie erschrocken er war.

„Ich… ich habe…“ begann er stotternd eine Erklärung. „Ich habe genau gesehen, was du gemacht hast. Du woll-test wichsen!“ Sofort schüttelte er den Kopf. „Nein, nur saubermachen…“ Ich kam zwei Schritte näher, schaute ihm direkt ins Gesicht. „Nein, lüg mich nicht an. Du wolltest dir einen runterholen!“ Ich tat ärgerlicher als ich wirklich war. Denn eigentlich genoss ich diese Situation. „Und dafür wirst du bestraft!“ Der Mann sackte in sich zusammen. „Bitte nicht. Es… es tut mir leid…“ „Dafür ist es nun leider zu spät. Du hast mich angelogen und ver-sucht, zu betrügen!“ Nun stand mein Mann auf, kniete mich demütig vor mir auf den Boden, küsste meine Füße. Dann kam ziemlich leise: „Bestrafe mich.“

Das gefiel mir schon besser. „Ja, mein Lieber, das werde ich. Daran wirst du noch längere Zeit denken!“ dann drehte ich mich um und verließ das Bad. Unaufgefordert folgte er mir. „Geh raus auf die Terrasse. Ich komme gleich nach.“ Während er wieder rausging, holte ich aus dem Schlafzimmer die kleine Reitgerte, die er mir ja extra für solche Fälle geschenkt hatte. Zusätzlich nahm ich noch ein weiteres Paar Ledermanschetten mit. Damit in der Hand kam auch nach draußen. Als er sie sah, wurde der Mann doch etwas blass im Gesicht. „Lege dich jetzt sofort bäuchlings auf die Liege, das Kissen unter deine Hüften!“

Schnell gehorchte er, hatte sich auch noch, als ich ihm die Ledermanschetten reichte, diese alle vier angelegt. Nun konnte ich Arme und Beine an der Liege festhaken. So konnte er mir nicht irgendwie dazwischen pfuschen. Zwischen den leicht gespreizten Schenkeln konnte ich seinen Beutel sowie den Kleinen im Käfig sehen. „Zuerst wirst du als Besitzer des Geschlechtes bestraft werden, dann der Kleine dort im Käfig, obgleich er ja eigentlich nichts dafür kann. Irgendwelche Kommentare dazu?“ Mein Mann schüttelte nur den Kopf. „Okay, ist auch besser so für dich.“

Dann stellte ich mich neben ihn und stellte fest, dass sein runder Männerpopo genau passend für das bereit lag, was ich jetzt vorhatte. „Ach ja, fast hätte ich es vergessen. Du wirst schön brav mitzählen, laut und deutlich. Und keinerlei Gejammer!“ „Ja“, kam leise von der Liege. „Wie war das?“ „Ja, Lady“, präzisierte er seine Antwort. Und dann begann ich. Der erste Hieb war nicht besonders hart, brachte aber trotzdem einen roten Strich. Ich hatte ihn ziemlich genau am Ende des Rückens aufgesetzt. „Eins.“ „Bitte?“ Er wiederholte „Eins“. „Nein, mein Lieber, so gilt das nicht.“ Einen Moment schaute er mich verblüfft an. Dann kam ihm wohl die Erleuchtung. „Eins, danke Lady.“ „Das ist besser.“

Und dann ging es zügig weiter, wobei ich mir Mühe gab, nicht zu hart zuzuschlagen. Aber die Intensität im Laufe der Züchtigung etwas zu steigern. Und jedes Mal zählte er brav mit. Der letzte Hieb auf dieser Seite kam und ich hörte: „Zwanzig, danke Lady“. Nun machte ich einen Moment Pause, um dann auf die andere Seite zu wechseln. Wenn er geglaubt hatte, nun schon fertig zu sein, stellte er mit Bedauern fest, dass wohl noch eine zweite Partie folgen würde. Und die kam genauso wie der erste Teil. Am Ende waren seine Hinterbacken hübsch rot gezeichnet. Ich legte die Reitgerte quer über seine Backen.
51. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von coradwt am 28.01.15 13:39

Hallo braveheart,
eine ganz tolle Geschichte, die du da schreibst.

Mit ihrer Freundin kommt Sie ja ganz flott voran in Bezug seiner Führung in Ihre Richtung.

Bin gespannt wie es weiter gehen wird..
52. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von violarubber am 29.01.15 17:09

Hallo braveheart,

dein Protagonist hat wahrlich ein "Löwenherz"
bin schon neugierig wie sich die Beiden weiter entwickeln. Danke für`s schreiben!
LG Vio
53. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 30.01.15 19:36

Hallo braveheart,

wieder eine tolle Fortsetzung. Schön, wie Sie Ihn reizt. Sein Versuch sich erleichterung zu verschaffen, muss er jetzt aberganz schön büßen.

Ich wünsche Dir und den Lesern ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße

Sigi
54. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 30.01.15 19:51

Hall, was das büßen angeht. Damit ist er noch nicht fertig und wird sich sicherlich in Zukunft genau überlegen, was er tun darf...




„Ich gönne dir jetzt eine Viertelstunde Pause. Du bleibst hier so liegen und lass ja nicht die Gerte runterfallen. Sonst kommt noch eine weitere Partie.“ So ließ ich ihn allein und ging ins Haus, musste zur Toilette. Der Kaffee machte sich nun auch bei mir bemerkbar. Außerdem musste ich meine eigene Erregung wieder etwas unter Kontrolle bringen. Dann, ich war fertig, betrachtete ich meinen Mann draußen auf der Terrasse durch das große Fenster. Was ging wohl jetzt in seinem Kopf vor? Hatte er sich das vorgestellt? Oder war ich schon zu hart zu ihm? Ich nahm mir vor, mit ihm darüber zu reden. Aber noch stand ja die zweite Strafe noch da.

Sollte ich, wie ich im Internet gelesen hatte, Brennnesseln nehmen, um seinen Beutel samt dem Kleinen damit zu bearbeiten? Oder lieber Rheumasalbe, die ebenso schön erhitzte? Vielleicht sogar beides? Nach kurzer Überlegung entschied ich mir für beides, was sicherlich den „Lerneffekt“ deutlich erhöhen würde. Dazu müsste ich aber zuerst seine Position ändern. Zufrieden mit mir nahm ich Gummihandschuhe mit nach draußen, legte sie für ihn sichtbar auf die Liege. Dann hakte ich ihn los.

„Steh auf!“ Mein Mann gehorchte, stellte sich vor mich, wobei ich deutlich sehen konnte, wie sehr er sich bemühte, nicht den gestriemten Popo anzufassen. Ich lächelte ihn an. „Das wird dir hoffentlich eine Lehre sein.“ „Ja, Lady, das wird es.“ „Dann können wir ja zum zweiten Teil kommen.“ Verblüfft schaute er mich an, konnte kaum glauben, dass das noch nicht alles war. „Komm mit!“ Ich ging auf den Rasen, wo seitlich so eine alte Teppichstange stand. Wir benutzten sie kaum, aber als ich sie eben sah, hatte ich eine gute Idee.

Dort angekommen, ließ ich ihn die Arme heben. Mir war nämlich aufgefallen, dass dort zwei Ringe angebracht waren. Keine Ahnung, wofür sie waren. Aber jetzt fand ich sie äußerst praktisch. Schnell hakte ich seine Leder-Manschetten dort fest, sodass er schon ziemlich gespreizt dort stehen musste. Für die Füße holte ich zwei Schnüre, und schnell waren sie auch gespreizt festgemacht. Noch immer schien ihm nicht klar zu sein, was kommen könnte. Als er dann so dastand, spielte ich ein klein wenig mit dem Kleinen im Käfig und seinem Beutel. „Jetzt seid ihr dran.“

Ich holte die Handschuhe vom der Liege und zog sie langsam, fast genussvoll, an. Voll im Blickfeld meines Mannes ging ich in den Garten, wo ich wusste, dass an einer Stelle ein paar „hübsche“ Brennnesseln wuchsen. Bisher hatten sie mich nie gestört, jetzt fand ich sie ganz praktisch. In aller Ruhe pflückte ich ein paar Stängel ab. Dabei spürte ich fast körperlich die Blicke meines Mannes auf dem Rücken. Jetzt musste ihm klar sein, was auf ihn zukommen würde. Und vermutlich geriet er langsam in Panik. Die Stängel deutlich sichtbar in der Hand, kam ich zu ihm zurück. Er wurde sehr deutlich blass und bettelte: „Nein… bitte nicht. Das… das kannst du doch nicht tun…“
Vor ihm stehend, fragte ich nur: „Warum kann ich das nicht machen?“ „Weil… nun, weil ich… das nicht ertrage…“ Ich betrachtete ihn. „Woher weißt du das? Hast du es mal ausprobiert?“ Er schluckte ein paar Mal. Dann nickte er. „Ist ja sehr interessant. Was man so nach und nach von dir erfährt…“ Ein klein wenig schwenkte ich die Stängel vor seinem Gesicht. „Und wie war das Gefühl?“ „Es… es war furchtbar. Alles brannte, wurde feuerrot und juckte längere Zeit.“ „Aber sonst gab es keinen „Schaden“?“ fragte ich nach. Er schüttelte den Kopf. „Nein.“ „Wie bist du denn drauf gekommen, es auszuprobieren… oder war es aus „Versehen“?“ „Ich habe es… mit Absicht gemacht“, sagte er leise. Mit hochgezogenen Augenbrauen betrachtete ich den Mann vor mir. „So?“ „Mich hatte es einfach interessiert. Aber das eine Mal hat mir gereicht.“ „Dann weißt du ja, was auf dich zukommt.“

Mit flackerndem Blick nickte er. Und bevor er noch irgendetwas sagen konnte, drückte ich ihm einen Teil der Pflanzen an den Beutel. Ein scharfes Zusammenzucken, ein leiser Schrei und ein Zittern schüttelten den Mann. Ein wenig rieb ich dann am strammen Beutel, schaute ihm dabei fest in die Augen. Dann hielt ich still, wartete auf ein Abklingen der Reaktionen. Erst später presste ich diese scharfen Blätter auch an das nackte Fleisch des Kleinen im Käfig, wo es erreichbar war. Dazu ging ich vor ihm sogar in die Hocke und machte es, direkt vor meinen Augen, ganz intensiv.

Längst jammerte der Mann sehr deutlich. Mehr erlaubte er sich dann doch nicht, aus Angst vor weiteren Repressalien von mir. Endlich ließ ich von ihm ab, betrachtete interessiert den roten Beutel, der sich recht heiß anfühlte. Die beiden Kugeln hatten sich ziemlich weit nach oben gezogen, hatten offensichtlich Angst vor mir. Auf der Kleine sah gestresst aus. Noch einmal massierte ich ihn mit den Brennnesseln; dann warf ich sie beiseite.

„Ich denke, es hat deine Erinnerungen sehr gut aufgefrischt. Es ist wohl noch immer sehr unangenehm, oder sollte ich mich da täuschen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, es ist schlimm, ziemlich schlimm.“ „Das freut mich, weil du hoffentlich verstanden hast, dass du nicht an dir zu spielen hast. Kapiert?“ „Ja, Lady. Ich tue es bestimmt nicht wieder.“ „Oh, davon bin ich überzeugt… weil ich nämlich dafür sorgen werden. Und falls du es – ganz aus Versehen – doch nochmal tust, dann solltest du dich wenigstens nicht erwischen lassen. Denn dann wird das, was du gerade erlebt hast, noch sehr angenehm sein. Denk dran!“ „Ja Lady, ich werde es nicht mehr tun.“

So ließ ich ihn stehen, ging kurz ins Haus, um doch noch die Rheumasalbe zu holen. Damit in der Tasche, kam ich zurück und stellte mich hinter ihn, sodass er nicht sehen konnte, was ich nun tun wollte. Immer noch mit den Gummihandschuhen cremte ich ziemlich großzügig seine kräftig roten Hinterbacken ein. Schon sehr bald stellte mein Mann fest, was das war. Denn es wurde noch heißer als es ohnehin schon war. Und so fing er wieder an zu jammern. „Halt den Mund“, sagte ich leise hinter ihm, während ich auch nach seinem prallen Beutel griff, um ihn mit der Creme zu massieren.

Aber er schaffte es nicht. „Es tut weh, Lady“, kam aus seinem Mund. „So heiß, brennend, äußerst unangenehm…“ „Das freut mich… für dich. Dann behältst du es sicherlich länger in Erinnerung. Schließlich habe ich das beabsichtigt.“ In aller Ruhe beendete ich das Eincremen, um den Mann dann erneut allein zu lassen. Ich hatte mich vorgestellt, ihn noch einige Zeit hier draußen stehen zu lassen. Ein Blick auf die Uhr teilte mir mit, dass es erst etwa 16:30 Uhr war, also Zeit genug.

„Kannst du den Mund freiwillig halten, oder muss ich was gegen das Gejammer tun?“ „Ich.. ich glaube, ich schaffe das.“ „Okay, wir werden sehen.“ Natürlich schaffte er es nicht, so dass ich nach ein paar Minuten wieder zu ihm ging, um ihm ein getragenes Höschen von mir in seinen Mund zu stopfen. Mit einem Nylonstrumpf sicherte ich den provisorischen Knebel noch. Erst jetzt hatte ich auf der Terrasse meine Ruhe, konnte den Mann immer wieder betrachten, wie er da so im Garten, sicher verschlossen und angefesselt, in der Sonne stand. Es war irgendwie schon ein reizendes Bild, was sich mir so von der Terrasse bot.

Also stand ich auf und holte unsere Kamera, machte eine ganze Reihe Bilder von ihm, was meinem Mann natürlich gar nicht passte. Und so versuchte er zu protestieren, was ich gar nicht zur Kenntnis nahm. Bilder von vorne, von hinten, Details von seinem Kleinen und dem Popo. Zum Schluss hatte ich eine ganz nette Auswahl und ging wieder zurück. Immer noch genoss ich den Anblick. Als es dann etwa 18 Uhr war, bequemte ich mich, ihn doch zu befreien. Erst musste er sich mühsam bewegen. Als es dann besser ging, kam er zu mir, entschuldigte sich für sein falsches Verhalten und versprach mir, sich deutlich zu bessern. „Okay, zur Kenntnis genommen. Er werde dich bei Gelegenheit gerne daran erinnern.“

Der restliche Abend verging ruhiger, wobei es für meinen Mann nicht ganz einfach war. Das Sitzen fiel ihm schwer und der Kleine im Käfig samt dem zugehörigen Beutel brannte und juckte noch ziemlich, hielt ihn später sogar etwas vom Schlafen ab. Ich musste mir ein Grinsen verbeißen, denn es sah wirklich so aus, als habe ich mein Ziel – wenigstens momentan – erreicht. Auch am nächsten Morgen machte mein Mann noch einen sehr demütigen Eindruck. Deswegen erlaubte ich ihm auch wieder seine so geliebte schwarze Strumpfhose und das schwarze Höschen, welches allerdings seinem strapazierten Hintern nicht so besonders gut tat.
55. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von folssom am 30.01.15 21:36

Hallo braveheart,

Zitat

dass dort zwei Ringe angebracht waren. Keine Ahnung, wofür sie waren.


Vor langer Zeit (im letzten Jahrhundert) befand sich solch eine Teppichstange in mindestens jedem 2. Garten. Die Ringe dienten dazu, eine Schaukel für die lieben Kleinen zu befestigen, wurden jedoch vielleicht auch damals schon mal zweckentfremdet.

Freundl. Gruß
56. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 01.02.15 17:42

Hallo folssom,
natürlich ist mir klar, wozu diese Ringe gedacht waren, hatten wir früher zu Hause ebensolche Teppichstange.
Und jetzt schauen wir mal, wie es weitergeht:





Damit hatte er übrigens noch weitere drei Tage zu tun. Erst dann war alles soweit abgeklungen, dass er wieder einwandfrei sitzen konnte. Das hatte ich jeden Morgen und Abend kontrolliert; dabei musste er mir seinen nackten Popo gut sichtbar präsentieren. Auch vorne war es fast ebenso lange sichtbar, aber weniger schlimm. Trotzdem würde er wohl noch längere Zeit daran denken. Aber jeden Abend musste mein Mann mich auch oral verwöhnen. Dazu nahm ich jetzt immer häufiger auf ihm Platz; er diente mir dabei als Sitzplatz, was die Sache für mich einfacher und wesentlich bequemer machte. Zusätzlich erlaubte ich ihm auch, mich an meinem „Arbeitsplatz“ am PC zu bedienen. Das versüßte mir nämlich das Stöbern im Internet.

Dazu saß er unter dem Tisch, auf dem der PC stand. Die Beine streckte er unter meinen Stuhl, sein Kopf war dann zwischen meinen leicht gespreizten Schenkeln. Natürlich trug ich – meistens – kein Höschen. Um ihm es unmöglich zu machen, dort auszuweichen, hatte ich mich sehr bald einen breiten Gürtel besorgt, den ich um meinen Unterleib samt seinem Kopf schnallte. so konnte ich seinen Mund mehr oder weniger fest auf meine Spalte pressen. unentwegt musste er mich so verwöhnen. irgendwann stieß ich dann im Internet auch auf die Möglichkeit, bei einem geübten Sklaven auf einen eventuell notwendigen Toilettengang zu verzichten. Aber das lehnte ich ab.

Manche Stunde verbrachte ich so, arbeitete und steuerte meinen Mann, der mittlerweile bereit war, fast alles zu tun. Immer wieder musste ich darüber nachdenken, was ich früher alles versäumt hatte, weil ich – dumm und unwissend wie ich war – es nicht wollte, aus welchen Gründen auch immer. Wie viel hatte ich inzwischen gelernt, ebenso wie mein Mann. Und was wusste ich bereits alles über ihn, was er lange Jahre verborgen gehalten hatte. Irgendwie brachte ich ihn immer wieder dazu, ein weiteres Geheimnis preiszugeben. Wohin würde das noch alles führen?

Immer häufiger führten wir auch Gespräche über seine Wünsche. Ich wollte mehr dazu wissen und erfahren, wie wichtig ihm das erschien, ob ich vielleicht auch Nutzen daraus ziehen konnte. Langsam mehrten sich auch die Teile der Damenwäsche, die er besaß und wechselweise tragen durfte – wenn ich es ihm erlaubte. Manches war leider nicht möglich – wegen seines kleinen Käfigs. Deswegen suchten wir auch immer Alternativen für meinen Mann.

So war es ihm nicht möglich, solche Miederwäsche zu tragen, die sein Geschlecht stark einengte oder drückte. Offene Korsetts oder Taillenmieder passten deutlich besser. Schließlich wollte ich meinen Mann nicht über Gebühr quälen – es sei denn, es war nötig. Es kam also immer öfters vor, dass wir beide im Korsett gekleidet waren. Ich brauchte das nicht zu verheimlichen, bei meinem Mann war es natürlich etwas anderes. Andererseits war es eben sein „Problem“, den Kollegen oder Kolleginnen zu erklären, wieso er eine so schlanke Taille hatte oder sich so steif bewegte. Alleine diese Vorstellung bereitete mir erheblichen Genuss.

Was würde ich wohl sagen, wen ich einen solchen Kollegen hätte und erfuhr, dass er da unten verschlossen wäre oder Korsetts tragen müsste. Wahrscheinlich hätte ich zuerst Zweifel dran, dass ein Mann so etwas überhaupt tun würde bzw. zuließe. Und wenn ich es zu sehen bekäme? Tja, was wäre dann? Vielleicht käme ein wenig Neid auf die Frau auf, die solch einen Mann hat oder ihn so hält. Wahrscheinlich würde ich aber eher überlegen, wie man den eigenen Mann wohl dazu bringen könnte.

Allerdings war ich ja in der glücklichen Lage, dass mein Mann selber auf diese tolle Idee gekommen war. Und, wie es aussah, schien er das nicht einmal ernsthaft zu bereuen, was eigentlich noch viel besser war. Längst konnte ich daraus erstaunlichen Nutzen ziehen, war er doch in vielen Dingen deutlich williger geworden. Und auch ich hatte mich deutlich verändert, tat zum Teil sogar, was er sich wünschte… und nahm, was ich mir früher nie hatte vorstellen können. Ich war verblüfft über mich selber, weil ich das auch beides genoss, ja, ich fand es mittlerweile sogar wundervoll.

War ich tatsächlich auf dem Weg, eine Domina zu werden? Oder einfach eine Frau, die mehr von ihrem Mann forderte, mehr als er bereit war zu geben? Ich wusste es nicht genau. Aber eines wusste ich ganz genau. Mein Mann liebte mich noch mehr als zuvor… und ich ihn, obgleich wir nun dieses „Spiel“ – war es wirklich ein „Spiel“ oder längst Realität – spielten. Wahrscheinlich hatte er sich zuvor nie träumen lassen, dass es so werden würde. Sich vorzustellen, einen solchen Käfig zu tragen, ist das eine. Aber ihn dann wirklich – dauerhaft – tragen zu müssen (oder tragen zu dürfen?) war etwas ganz anderes. Es schränkte ihn ein und gab mir große Macht – wenn er gewillt war, sich diesem Gesetz zu unterwerfen.

Zufrieden mit mir selber und auch mit meinem Mann ging ich zu ihm und schmuste ausgiebig mit mir. Zwar schaute er mich zuerst etwas seltsam an, aber sehr erwiderte er meine Liebkosungen. Und so fanden wir uns bald im Bett wieder, beide vollkommen nackt. Wie liebte ich seinen kräftigen Körper, den ich streichelte und küsste. Und er revanchierte sich auf jede erdenkliche Weise. Nahezu jeden Zentimeter meines Körpers küsste er, um dann an markanten Stellen auch seine Zunge einzusetzen. Und ich gab mich ihm vollständig hin, ließ ihn einfach machen. Vor noch gar nicht langer Zeit hätte ich das nicht zugelassen. Und jetzt fand ich es wundervoll, wie er seinen Kopf immer tiefer zwischen meine Schenkel schob und sich oben am Treffpunkt der beiden intensiv beschäftigte.

Ich bat ihn, sich umgekehrt zu mir zu legen, dann könnte ich mich seinem Kleinen, wenn auch immer noch brav im Käfig, widmen könnte. Er tat es und wenig später küsste ich erst seinen prallen Beutel, um mich dann mehr und her dem Kleinen zu kümmern. Immer wieder küsste ich das warme Fleisch, welches aus dem schmalen Schlitz des Käfigs quoll. Dann setzte ich dort auch meine Zunge ein und leckte daran. Der Kleine zuckte, schien sich noch fester hinein zu quetschen. Gefiel ihm das oder war es mehr Qual? Ich wusste es nicht und eigentlich war es mir auch egal. Hauptsache ich kam in den Genuss seiner intensiven Liebkosungen. Erst recht spät schliefen wir an diesem Abend ein, immer noch eng aneinander gekuschelt.

Die nächsten Tage waren – für mich – sehr ruhig, da mein Mann außer Haus war. Er musste plötzlich für vier Tage auf eine kleine Geschäftsreise. Und obgleich er mich bat, ihn für diese Zeit freizugeben, lehnte ich das ab. „Ich glaube nicht, dass das gut ist. Denn sicherlich wirst du die Gelegenheit ausnutzen. Und wenn du damit Probleme haben solltest, tja, das ist dann Pech. Außerdem wirst du schön brav weiter eine schwarze Strumpfhose sowie das Höschen tragen, das dir doch so gut gefällt.“ Sehr schnell gab er seinen Protest auf, als ich ihm erklärt, ich könnte vor seiner Abreise gerne noch einmal die kleine Reitgerte nutzen.

Das sei bestimmt nicht nötig, erklärte er mir. Ich hatte dann aber noch eine weitere „hübsche“ Idee. Weil wir beide diese neuen Handys benutzten, mit denen man per App auch Bilder verschicken konnte, erklärte ich ihm auch noch seine tägliche Aufgabe. „als Beweis, dass du auch schön brav bist, wirst du mir jeden Morgen ein paar Bilder schicken, auf denen zu sehen ist, dass die Schlösser noch zu sind und dieselbe Nummer tragen. Dann will ich sehen, ob du wirklich Strumpfhose und Höschen trägst.“ Etwas entsetzt schaute er mich an, willigte dann aber ein.

„Mittags, pünktlich um 12:30 Uhr will ich noch einmal das gleiche haben. Also bekomme ich dann nochmals wenigstens zwei Bilder. Und ich werde die Uhrzeit kontrollieren.“ Er schaute betroffen mich an. Hatte er gehofft, es würde anders gehen? Aber ich würde doch nicht freiwillig meine gerade gewonnene Kontrolle über ihn aufgeben. „Und weil es so schön ist, bekomme ich abends erneut diese Bilder. Damit ich sehen kann, ob du mir wirklich gehorchst. Und sei dir sicher: wenn ich irgendwelche Manipulationen sehe, dann wird es deinem Popo nach der Rückkehr ziemlich schlecht bekommen.“

Meinem Mann war anzusehen, wie mühsam ihm das Versprechen über die Lippen kam, alles zu befolgen. „Du solltest auch nicht irgendwie versuchen, dir auf eine Weise Befriedigung zu verschaffen, nur weil ich nicht dabei bin. Auch das könnte dir schlecht bekommen. Denk immer daran: es war dein Wunsch.“ Jetzt begehrte er doch etwas auf. „Du brauchst mich nicht ständig daran zu erinnern“, meinte er ziemlich heftig. „Doch. Zum einen tue ich das gerne und zum anderen sollst du immer daran denken.“ Trotzdem gab ich ihm einen langen und sehr liebevollen Kuss. „Sei lieb“, meinte ich mit einem zärtlichen Blick. Seufzend nickte er. „Du weißt, wie schwer es mir langsam fällt.“

Ich nickte. „Ja, denn mittlerweile sind fast sechs Wochen vergangen und das ist für einen Mann schon ziemlich schwer. Keinerlei echten Sex, keine Entleerung, nichts, nur der Käfig. Und keine Aussicht auf eine Befreiung. Tja, das muss hart sein. Ich find’s eher gut. Mal sehen, wie lange du das noch durchhältst. Aber immerhin hast du eine winzige Chance, wenigstens mal entleert zu werden – natürlich ohne einen Höhepunkt. Du musst nur einfach ganz brav sein.“ Er schaute mich verdutzt an. „Aber… aber das bin ich doch schon länger.“

„So, meinst du. Ich sehe das anders. Bald jeden Tag gibt es diverse Kleinigkeiten, die mich mehr oder weniger an dir ärgern. Mal sind es unaufgeräumte Sachen, mal Unaufmerksamkeiten mir gegen über oder auch kleine Frechheiten, die du dir als Mann einfach so – wahrscheinlich unbewusst – herausnimmst.“ Er wurde nachdenklich, dann nickte er. „Wenn ich genauer nachdenke, hast du Recht.“ „Natürlich habe ich Recht; allein schon, weil ich deine Frau bin.“ Zufrieden betrachtete ich ihn. Der Mann war sehr nachdenklich geworden. Würde das reichen, um sich zu ändern? Vielleicht, aber wirklich glaubte ich noch nicht daran.

Als er dann weggefahren war, bekam ich tatsächlich die geforderten Bilder. Offensichtlich bemühte er sich, alles wunschgemäß zu erledigen und wollte brav sein. Mir gefiel es und so hatte ich die Idee, das irgendwie auszunutzen. Aber dazu brauchte mein Mann etwas freie Zeit, die er- wie er mir bei einem Telefonat – auch zwischendurch hatte. Also gab ich ihm eine Aufgabe. „Du gehst in das nächste große Kaufhaus und suchst dir dort zwei Packungen mit Feinstrumpfhose in deiner Größe aus. Beide sollen weiß sein. Zusätzlich besorgst du dir noch zwei weiße Höschen, eines als Tanga mit Spitze, das andere als „normales“ Höschen. Damit gehst du zu einer der Verkäuferinnen – nimm eine ältere Frau – und frage sie, ob sie dir wirklich passen werden.“

Als er das hörte, wurde er immer ruhiger. Dann, ganz am Ende fragte er leise: „Muss das wirklich sein?“ „Ja, ich will wissen, was du bereit bist, wirklich für mich zu tun. Und… die ganze Zeit lässt du dein Handy eingeschaltet; ich will das Gespräch hören.“ Eine Weile sagte er nichts, schien zu überlegen. „Ist das nicht alles zu peinlich?“ „Das, mein Lieber, darfst du allein entscheiden. Wenn dem so ist, tu es nicht. Aber zu Hause wirst du dann auch die Konsequenzen tragen müssen.“ Würde er das tun… oder verließ ihn gerade der Mut? Dann sagte er: „Okay, ich werde es morgen zwischen 17 und 17:30 Uhr tun. Dann solltest du bereit sein.“ „Das bin ich – garantiert. Ich liebe dich, vergiss das nie.“ „Ich liebe dich auch.“
57. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Fehlermeldung am 01.02.15 19:49

Tipp von mir um den Kopf zu fixieren benutze ich oft
ein Halsband dann zwei Riemen durch fädeln und diese
um meine Oberschenkel geschnallt , fixieren dann den
Kopf meiner Sub-biene
oder Leine ins Halsband einhängen , Leine zwischen
den Beinen durch und über den Rücken gelegt
kommt auch gut im Stehen . Für vorne und hintern .

Deine Storys lese ich immer wieder gerne mach weiter so .

LG
58. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 02.02.15 20:01

Hallo braveheart,

wow, die Geschichte gefällt mir super. Auch das einkaufen gehen finde ich ausgesprochen reizvoll. Weiter so.

klasse.

Liebe Grüße

Sigi
59. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 02.02.15 20:33

Es ist doch immer schön, wenn man seinen Partner "im Griff" hat...




Es wurde eine ziemlich unruhige Nacht für mich – für meinen Mann sicherlich auch. Immer wieder stellte ich mir vor, was das ablaufen würde. Dass er das wirklich machen würde, war für mich absolut klar. Inzwischen hatte ich ihn längst soweit „erzogen“, worüber ich mich ziemlich freute. Mit diesem äußerst angenehmen Gedanken schlief ich dann ein.

Der nächste Vormittag zog sich ziemlich hin. Ich hatte nur wenige Dinge zu erledigen. Aber dann telefonierte ich noch eine Weile mit meiner Freundin und erzählte ihr ein paar Neuigkeiten. Was ich heute mit meinem Mann vorhatte, verriet ich ihr allerdings noch nicht. Erst sollte es passieren. Auch hatten wir am Telefon ziemlich viel Spaß und lachend legten wir dann irgendwann auf. Ich machte mir ein kleines Mittagessen und verzehrte es, wobei ich in Ruhe die Zeitung las.

Schnell machte ich dann noch ein paar notwendige Einkäufe an Lebensmitteln, wobei ich im Laden auch meine Nachbarin traf, mit der ich ein wenig plauderte. Wenn sie wüsste, was bei uns vor sich ging… Denn immer wie-der klagte sie ein wenig, wie langweilig es doch mit ihrem Mann im Laufe der Zeit geworden war. Dabei wünschte sie sich gerne etwas Abwechslung. Tja, wie anders sah es doch bei uns – inzwischen – aus. Wir hatten die Langeweile überwunden.

Ich verabschiedete mich von ihr, ohne zu verraten, was sie denn gegen diese Langeweile tun konnte. Das ginge denn doch zu weit. Froh über diese Änderungen kam ich nach Hause und versorgte meine Einkäufe. Nur lang-sam ging die Zeit voran, sodass ich mir erst noch Kaffee kochte. Immer wieder schaute ich zur Uhr. Aber endlich war es dann so weit. Kurz vorher suchte ich in meinem Handy eine Aufnahmefunktion und fand eine entsprechende App. Schließlich wollte ich das Ereignis unbedingt aufheben. Dann rief mein Mann an.

„Hallo Liebes, ich bin jetzt im Kaufhaus und gehe in die Strumpfabteilung.“ „Machst du schnell noch zwei oder drei Bilder? Die kannst du mir später schicken.“ „Mache ich, warte einen Moment.“ Ich hörte es klicken und dann war er wieder da. „Es ist nicht so schwierig, hier die richtigen Größen zu finden. Ah, da sind sie schon. Jetzt nehme ich zwei Packungen“ Nimm noch eine in schwarz für mich“, gab ich ihm durch. „Du weißt doch hoffentlich, welche Größe ich habe.“

„Äh, natürlich, Schatz. Hier, ja, hier habe ich sie. Dann nehme ich sie und gehe jetzt zu den Höschen. Das ist ein Stück entfernt.“ „Oh, lass dir ruhig Zeit, wir haben es nicht eilig.“ Während ich ihm lauschte, musste ich grinsen. Dabei stellte ich mir vor, wie es ihm dort erging. „So, jetzt bin ich da. Aber einen Tanga in weiß mit Spitze? Könnte schwierig werden… vor allem wegen der Größe.“ „Du suchst doch keine Ausrede, oder? Ich hatte im Internet recherchiert und festgestellt, er hatte keine so unübliche Größe. „Nein, würde ich nicht wagen“, kam es ziemlich leise von seiner Seite.

„Doch, hier, ich habe was gefunden. Okay, das sollte passen. Und nun zu dem anderen Teil.“ Ganz offensichtlich vermied er dort das Wort „Höschen“ mit voller Absicht. Aber das war mir momentan egal. Solch ein Höschen zu finden, durfte absolut kein Problem sein. „Schatz, die gibt es einzeln oder im Doppelpack… Was soll ich nehmen?“ „Dann nimm den Doppelpack!“ befahl ich ihm. „Ist gut. Und jetzt sehe ich auch eine Verkäuferin. Sie dürfte etwa 30 sein…“ „Zu jung“, unterbrach ich ihn. „Soll älter sein. Sie hat viel mehr Verständnis für dich und deine Situation…“ Ich musste unwillkürlich grinsen.

„Ja, da hinten sehe ich jemanden, die ist bestimmt schon über fünfzig, sieht jedenfalls so aus…“ „Liebling, pass auf, was du sagst…!“ „Entschuldigung, tut mir leid. Ich gehe jetzt zu ihr.“ Eine Weile hörte ich seine Schritte und das übliche Kaufhaus-Geräusch. Dann kam: „Entschuldigen Sie bitte…“ „Ja, was kann ich für Sie tun.“ Jetzt wurde es interessant. „Können Sie mir sagen, ob diese Größe mir wohl passen würde?“ Knapp eine Minute war außer Geraschel und Knistern nichts zu hören. Dann kam: „Sie meine, Sie selber wollen diese Dinge anziehen?“ „Ja, wieso?“ fragte mein Mann mit leicht zitternder Stimme.

Die Frau lachte leise. „Nun, das ist ja nicht gerade das übliche.“ „Nein, ich weiß. Aber…“ Die Verkäuferin unter-brach ihn. „Ich verstehe, Ihre Frau… oder?“ Als ich nichts hörte, lag es wohl daran, dass mein Mann nickte. „Ich kann Sie beruhigen. Das dürfte Ihnen passen… außer die schwarzen hier. Die sind mit Sicherheit zu eng.“ „Ja, die sind auch für meine Frau.“ „Na, dann wünsche ich Ihnen – beiden – viel Spaß damit.“ „Danke“, brachte mein Mann noch heraus, und dann ging er zur Kasse.

„Das hast du super gemacht. Nachher im Hotel wirst du alles fotografieren und mir die Bilder schicken. Dann sehen wir weiter. Ich liebe dich.“ „Okay, bin gleich bei der Kasse. Ich liebe dich auch. Küsschen.“ Dann legte er auf. Ich war sehr zufrieden mit ihm. Er tat, was ich wollte, und das bedingungslos. Mal sehen, wie das weiterging. Nun wartete ich auf seine Bilder, was aber noch eine Weile dauern würde. Sicherlich musste er sich auch erst von der „Strapaze“ erholen.

Ich schaltete den Fernseher an und schaute mir einen lustigen Film an; ich brauchte etwas Ablenkung. Fast war ich dabei, mich selber unter dem Rock ein klein wenig zu verwöhnen, ließ es dann aber doch bleiben. So konzentrierte ich mich mehr auf den Film. Erst nach etwa einer Stunde kamen dann die Bilder von meinem Mann. Fasziniert betrachtete ich sie. Die Feinstrumpfhosen waren ziemlich normal, nichts Ungewöhnliches und sicherlich auch passend, ebenso wie dir für mich. Dann aber die Tangas.

Da hatte er tatsächlich etwas recht Schickes ausgesucht, mit hübscher Spitze. Als er das Größenschild als Bild schickte, war ich auch sicher, dass es passen würde. Der Doppelpack „normaler“ Höschen war geöffnet und eines herausgeholt. Okay, nichts Besonderes. Eine Zeitlang schaute ich die Bilder an und dann telefonierte ich mit ihm. „Hast du super gemacht, ich bin stolz auf deinen Mut. Und jetzt zeihst du den Tanga an… ohne Strumpfhose. Dann schickst du mir verschiedene Bilder… von vorne… und ganz besonders von hinten.“

„Okay, wird eine bisschen dauern“, antwortete er. „Oh, mach bitte keinen Stress. Immer mit der Ruhe“, sagte ich ihm grinsend. „Und wenn du gerade dabei bist: Kontrolliere bitte, ob du da noch glatt genug bist. Sonst musst du rasieren.“ Damit legte ich auf und wartete, dass er sich später erneut melden würde. Ganz gespannt wartete ich auf die neuen Bilder, die etwa nach einer knappen halben Stunde kamen und meinen Mann in dem schicken Spitzen-Tanga zeigte. Der stand ihm wirklich gut, wenn oben auch der Kleine im Käfig etwas herausschaute.

Dann meldete er sich bei mir. „Bist du damit zufrieden? Fragte er und ich bestätigte es ihm. „Gefällt mir…. Auch hinten mit deinen hübschen Backen. Wenn ich mir jetzt noch vorstelle, dass sie vielleicht noch hübsch rot gefärbt oder gestreift sind…“ Dazu erwiderte er lieber nichts. „Und nun möchte ich dich noch in dem anderen Höschen sehen. Ich warte, das kann ja nicht so lange dauern.“ Er legte das Telefon beiseite und zog sich schnell um. Dann kamen neue Bilder. „Okay, passt. Und nun, mein Lieber, wünsche ich dir einen schönen Abend. Aber vergiss nicht: brav sein!“

Kaum hatte ich aufgelegt, bemerkte ich, wie scharf mich doch diese kleine Aktion gemacht hatte und ich war nahe dran, mich selber ein klein wenig zu verwöhnen. Aber das unterließ ich dann doch. Jedenfalls speicherte ich die hübschen Bilder sehr sorgfältig auf meinem PC, auf dem sich mittlerweile eine ganz nette Sammlung befand. Denn bei verschiedenen Gelegenheiten hatte ich meinen Mann fotografiert. Nicht von allen Fotos wusste er Bescheid; manche hatte ich nahezu heimlich gemacht. Gerne schaute ich sie immer wieder mal an – ohne direkten Hintergrund. Jedenfalls nicht, um mich zu erregen.

Richtig nett würde es natürlich werden, wenn er dann mit den neuen Sachen hier direkt vor mir stehen würde. Darauf freute ich mich schon ganz besonders. Aber das musste ich leider noch ein bisschen warten. Da es in-zwischen spät genug war, machte ich mir ein kleines Abendessen, welches ich dann beim Fernsehen zu mir nahm. Dabei schaute ich mir tatsächlich einen Pornofilm rein, den ich bei meinem Mann „entdeckt“ hatte - neulich im Zuge allgemeiner „Recherchen“ hier im Haus. Wie nicht anders zu erwarten, ging es darum, wie eine strenge Frau – ich will nicht gleich sagen Domina – sich „intensiver“ um ihren Mann kümmert. Dummerweise hatte er sich erwischen lassen, als er etwas mit einer anderen Frau treiben wollte (zu mehr hatte es noch gar nicht gereicht).

Natürlich war sie damit nicht einverstanden war, musste er sich einiges von ihr gefallen lassen. Leider kam sie nicht auf die Idee, ihn in einem ähnlichen Käfig zu verschließen, wie es mein Mann trug. Sie ließ ihm nur einen dicken Ring durch die Vorhaut anbringen, was wohl allenfalls den Verkehr mit dem anderen Geschlecht unter-binden konnte. Ob er dadurch keuscher würde, wagte ich zu bezweifeln. Außerdem ließ sie verschiedene Strafinstrumente recht heftig auf seinem Körper tanzen, sodass er am Ende recht rot gefärbt war – vorne ebenso wie hinten.

Im weiteren Verlauf des Filmes wurde er dann mehr und mehr in Richtung Zofe „diszipliniert“. Sein eigenes Geschlecht wurde unterdrückt, er musste Damenwäschen – speziell Unterwäsche – tragen einschließlich Mieder und Korsetts. Dabei achtete sie sehr darauf, ihm ein Ablegen dieser Sache möglichst unmöglich zu machen. Da dem Mann vollkommen klar war, welche Fehler er gemacht hatte, wehrte er sich nicht, schien es sogar noch zu genießen. Am Ende war er dann tatsächlich die männliche Zofe seiner Frau, hatte sich ihr total untergeordnet Er tat alles, was sie wollte und kam kaum noch aus dem Haus.

Irgendwie fand ich den Film ja recht gut, würde mich aber bestimmt nie so entwickeln, wie es diese Frau tat. Das war mir alles zu streng, mir fehlte die Liebe dabei. Hier war es nur noch ein Herrin-Sklave-Verhältnis, bei dem sie befahl und er nur gehorchte. Richtig sexueller Kontakt bestand nicht mehr; er wurde nur im Rahmen seiner sklavischen Tätigkeit bei und an ihr aktiv – bis hin zu unappetitlichen Dingen, was ich vollkommen ablehnte. Oralverkehr ja, aber nicht nach jeder „Tätigkeit“ und auch nicht an jedem Tag. Das mag für einen richtigen Haus/Ehe/Leibsklaven ja ganz nett sein – für mich kam das nicht in Frage.

Nachdenklich räumte ich den Film wieder weg und machte mich langsam fertig fürs Bett. Dort las ich noch eine Weile, dachte an meinen Mann, der mir jetzt doch irgendwie fehlte. Ich musste doch zugeben, dass mich dieser, wenn auch etwas merkwürdige Film, doch irgendwie angemacht hatte. So verspürte ich deutliche Erregung, die nun irgendwie abgebaut werden wollte. Es blieb mir also nichts anderes übrig, als es mir selber zu machen. Deswegen holte ich meinen kleinen „Freund“ aus der Schublade. Bereits längere Zeit war er nicht mehr zum Einsatz gekommen, was ich nicht unbedingt bedauerte. Aber jetzt war ich doch recht froh, ihn zu haben.

Langsam führte ich ihn unter dem Nachthemd zwischen meine leicht gespreizten Schenkel und rieb ihn dort an den bereits feuchten Lippen. Wie angenehm! Auf und ab, bis er schön rutschig war, sodass ich ihn nun hinein-schieben konnte. Immer tiefer verschwand er dort in der heißen Höhle, fing an, mir Genuss zu bereiten. Dann schaltete ich ihn ein und verspürte sein leises Brummen. Mit geschlossenen Augen gab ich mich ihm hin. zusätzlich streichelte ich die erregten Nippel auf meinen Brüsten.

Irgendwann schaltete ich meinen Freund ab und entfernte ihn, legte ihn mit leisem Bedauern beiseite. Er sollte es mir nicht bis zum Schluss machen; darauf verzichtete ich heute. Dann schlief ich ein, träumte von dieser Frau in dem Film, sah mich an ihrer Stelle. Allerdings machte ich vieles anders, weil ich meinen Mann zwar auch ähnlich „abrichten“ wollte. Aber das alles mit deutlich mehr Liebe, weniger Hiebe. Leider wusste ich am nächsten Morgen fast nichts mehr davon.

Die drei Tage, bis mein Mann wiederkam, vergingen relativ gleichförmig. Ich ging nun fast täglich meiner Arbeit nach, sodass ich in der Zeit wenigsten kaum über ihn nachdachte. Das kam immer erst zu Hause. Irgendwie fehlte er mir schon, wenn auch nicht nur aus sexuellen Gründen. Nein, auch zum Reden fehlte er. So telefonierte ich längere Zeit mit Barbara, die sich ziemlich ausführlich erkundigte, wie es bei uns weiterging. Sie selber er-zählte auch von ihrem Mann, der nun, wie sie sagte, deutlich strenger rangenommen würde. Natürlich war ich neugierig, aber um es mir genauer zu erklären, dazu habe sie jetzt nicht genügend Zeit.

Jeden Morgen und Abend telefonierte ich mit meinem Mann und bekam auch die geforderten Bilder, mit denen er mir bewies, dass er alles so mache, wie ich wollte. Da nichts anderes gefordert war, trug er immer das gleiche, was mir aber egal war. Hauptsache überhaupt. Er gab sich tatsächlich Mühe, sich auf den Bilder so hübsch wie möglich zu präsentieren, was ich ihm bescheinigte. Um ihm auch etwas „Spaß“ zu geben, schickte ich ihm auch ein paar Bilder, die mich zum Teil in Dessous zeigte oder auch einen Blick unter meinen Rock… mit sehr wenig drunter…


Vielleicht sollte ich mein "Kopfkinno" mal reparieren lassen; da kommen nur so "schlimme" Sachen raus...
60. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von switch74 am 02.02.15 21:22

Wie lange sie es wohl ohne echten Schwanz aushält?
61. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von violarubber am 03.02.15 10:56

Hallo braveheart,
untersteh Dich und „repariere“ Dein Kopfkino bis jetzt kam doch keine einzige schlimme Sache raus…und mir gefällt besonders dass Du Deine „Liebenswürdigkeit“ nicht vergisst, und wenn ich es richtig deute, entwickelt sich eine Eheherrin – Zofe Konstellation und keine Domina – Sklaven Hardcore Situation…möge die Muse Dich weiterhin so wunderbar küssen…freue mich schon auf die nächste „schlimme“ Action…

LG Vio
62. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 04.02.15 12:57

Schöne Fortsetzungen
63. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 04.02.15 14:21

Okay, dann lassen wir alles beim alten...



Seine Kommentare dazu waren natürlich entsprechend. Die Bilder schienen ihm zu gefallen… und seinem Kleinen ebenfalls, der in seinem engen Käfig etwas „protestierte“. Aber das war der Grund, weswegen ich ihm so aufreizende Bilder schickte. Zum einen sollte er ruhig ständig an mich denken, zum anderen machte es mir auch Spaß, ihn etwas in „Bedrängnis“ zu bringen. Seine Telefonate danach bestätigten mir den gewünschten Erfolg. Ob er sich dann allerdings ausreichend auf seine Arbeit konzentrieren konnte, war mir relativ egal. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß.

Ich war froh, als ich denn endlich das Auto hörte und er ins Haus kam. Ich ging ihm entgegen… und staunte. Denn mein Mann kam mit einer einzelnen roten Rose in der Hand auf mich zu. Bevor er ein Wort sagte, ging er auf die Knie, schaute zu mir hoch und meinte: „Grüß dich, Lady, ich stehe dir zu Diensten.“ Jetzt wusste nicht ob ich lachen sollte oder nicht. So unterließ es lieber, schaute ihn nur überrascht an. „Ich freue mich, wieder hier zu sein und alles zu tun, was du willst. Und danke noch für die netten Bilder.“ Dann senkte er den Kopf, hielt mir nur die Rose entgegen. Ich nahm sie ihm ab, ließ ihn aufstehen.

„Willkommen zu Hause, mein Lieber. Schön, dich zu sehen. Du hast mir gefehlt.“ Damit nahm ich ihn in die Arme und küsste ihn. „Du hast mir auch gefehlt“, antwortete er. Und erwiderte die Küsse. „Trägst auch brav, was du sollst?“ fragte ich ihn und er nickte. Zum Beweis öffnete er seine Hose, ließ sie einfach fallen. Ja, tatsächlich. Er war in Höschen und Strumpfhose gekleidet. „Sehr schön, freut mich für dich.“ Ich ließ ihn ganz aus der Hose steigen, sollte er doch den Rest des Tages so bleiben. Selbstständig versorgte er seine Sache, brachte Wäsche zum Waschen usw.

Ich schaute ihm eine Weile zu, ging dann ins Wohnzimmer und wartete auf ihn. Nebenbei fragte ich ihn: „Hast du Hunger oder möchtest du Kaffee?“ „Kaffee wäre toll“, antwortete er. So ging ich in die Küche und machte frischen Kaffee. Während ich noch dabei war, kam er zu mir in die Küche. Aber was musste ich da nun sehen? Mein Mann trug zu dem schwarzen Höschen ein schwarzes Korselett! Überrascht betrachtete ich ihn. Es passte ihm tatsächlich perfekt; lag es am Korselett oder seiner Figur? Das konnte ich so auf die Schnelle nicht entscheiden. Oben hatte es ziemlich breite Träger und unten kurze Beinlinge. Um seinem Kleinen im Käfig nicht zu sehr zu drücken, war es dort offen. Es ergab ein ganz tolles Bild.

„Woher hast denn dieses schicke Teil, Liebster?“ fragte ich ihn. „Das... das habe ich mir vorgestern gekauft.“ Es kam leise aus ihm heraus, wie wenn es ihm peinlich wäre. „Da kam ich an einem Second-Hand-Laden vorbei. Ich musste einfach reingehen und mich umschauen. Na ja und da hat mich eine Frau angesprochen, ob ich etwas suchen würde. Erst wollte ich den Kopf schütteln, aber sie war so nett und freundlich. Da habe ich mich ihr ganz leise anvertraut – mit knallrotem Kopf.“ Konnte ich mir nur zu gut vorstellen. „Ja, und dann?“

„Eigentlich hatte ich befürchtet, wie würde mich auslachen. Aber nein. Sie kam näher und sagte leise zu mir: „Da sind Sie nicht der Erste.“ Ich war total verblüfft und die Frau erklärte, sie habe öfters Männer da, die auf Damenwäsche „stehen“. Natürlich ist denen es immer peinlich, aber sie könne das sehr gut verstehen – ihr Mann zu Hause trüge auch sehr gern Damenwäschen, was sie toll fände.“ „Das war ja dann wohl ein echter Glücksfall, so jemanden dort zu treffen, oder?“ sagte ich und er nickte. „Ja, hätte ich auch nie erwartet. So ging alles viel leichter. Die Frau zeigte mir verschiedene Sachen, aber dieses Korselett fand ich gleich ganz toll. Sie half mir sogar bei der Anprobe.“

Jetzt schaute ich meinen Mann scharf an. „Und? Was hat sie zu deinem Käfig gesagt? Hat sie gelacht?“ Er schüttelte den Kopf. „Überraschenderweise nicht. Sie fand es sehr gut und wollte eigentlich nur wissen, wessen Idee das gewesen wäre. Tut mir leid, aber ich habe ihr gestanden, wie es dazu kam. Bist du mir böse?“ Wie ein begossener Pudel stand er jetzt vor mir. Ich musste lachen. „Nein, natürlich nicht, mein Lieber. Im Gegenteil, ich bin stolz auf dich. Denn wenn du jemandem völlig fremden so etwas erklären kannst, hast du dich ganz offensichtlich damit angefreundet und auch abgefunden, ihn zu tragen. Und das finde ich absolut prima.“ Er begann zu strahlen. „Und ich darf dieses Teil auch öfters tragen?“ Ich nickte. „So oft du willst.“

Total begeistert nahm er mich in die Arme und küsste mich. Dann kniete er vor mir nieder und bevor ich wusste, was passierte, steckte er den Kopf unter meinen Rock und küsste mich dort. Heiß fühlte ich seine Lippen auf dem Höschen, unter dem mein nacktes Dreieck verborgen war. Ich hielt seinen Kopf dort fest und genoss es sehr, ihn wieder so nahe bei und an mir zu spüren. Er versuchte allerdings nicht, mich weiter mit seiner Zunge zu traktieren; ihm war nicht klar, ob ich das jetzt schon wollte. So gab ich ihn auch bald wieder frei.

Inzwischen war der Kaffee fertig und wir tranken ihn in der Küche sitzend. Bevor er allerdings Platz nahm, verschwand er kurz, kam mit einem Päckchen zurück. „Das habe ich dir mitgebracht.“ Damit überreichte er mir es. Ich nahm es und begann mit dem Auspacken. Innen kamen dann zwei einzelne Päckchen zum Vorschein. Also nahm ich das erste und öffnete es. Wenig später hatte ich ein schwarzes Lederpaddel in der Hand. „Für den Fall, dass ich wieder etwas „nötig“ habe“, erklärte er mir mit gesenktem Kopf. „Du meinst, es könnte nötig sein?“ „Ganz bestimmt.“ Ich lächelte ihn an. „Wäre doch schade, wenn dem nicht so wäre, oder?

Dann nahm ich das andere Päckchen. Hier fand ich ein Buch mit dem Titel „Die perfekte Domina – Handbuch für die angehende Lady“. Ich schaute ihn an. Verlegen äußerte er: „Betrachte das bitte nicht als Fahrplan, sondern als Hilfsmittel oder Nachschlagewerk. Es könnte dir helfen… und mich besser erziehen.“ Ich betrachtete den Text auf der Rückseite:

„Ihre langen, rotlackierten Fingernägel hinterlassen sichtbare Spuren auf seiner Haut, die er noch lange spüren wird und die ihn immer wieder an das Gefühl grenzenloser Geilheit erinnern werden. Er liegt auf dem Rücken, die Hände oben ans metallene Bettgestell gefesselt, die Füße ebenso fixiert. Er ist wehrlos und er genießt es, seiner schönen Herrin sexuell ausgeliefert zu sein! Sie spielt mit seiner Lust, turnt ihn immer weiter an Viele Männer träumen davon, von ihrer dominanten Partnerin im Bett als Sklave behandelt zu werden und sich ihren bizarren Wünschen zu unterwerfen. Passend dazu haben auch Frauen lustvolle S/M-Phantasien: Sie würden gerne in die Rolle der strengen Domina schlüpfen und ihrem Partner süße Qualen bereiten. In diesem Buch zeigen wir Ihnen, wie das erregende Spiel mit Dominanz und Demut läuft und was eine perfekte Domina ausmacht. Wir geben Ihnen Erläuterungen über spezielle S/M-Techniken und Hilfsmittel, bizarre Fetischkleidung und -möbel und entführen Sie schließlich in eine Auswahl perverser Erfahrungsberichte und scharfer Romanauszüge. Fazit: Leg deinen Willen in ihre strenge Hand, und sie wird dich die Lust an der Qual lehren!

„Danke, mein Schatz, ich werde beide – ja nach Gegebenheit – nutzen und benutzen. Ich hoffe, dass es dir dann auch noch gefallen wird. Aber eines darfst du nie vergessen: ich liebe dich ganz intensiv und will dir nicht wirklich wehtun. Alles im Rahmen gemeinsamen Genusses, okay?“ Er strahlte mich an und nickte. „Ja, ich verstehe.“ Und schnell kniete er vor mir, küsste meine Füße in den Schuhe, um die Schuhe dann auch abzustreifen und die Füße in den Nylons zu küssen.

Langsam spreizte ich nun meine Beine, gab den Zugang da unten frei. Deutlich konnte er alles sehen. Allerdings war meine Spalte hinter den feinen dünnen Höschen versteckt. Da er immer darauf achten musste, dass ich glatt rasiert bin, war auch jetzt kein Härchen da, weil ich es jetzt, als er nicht da war, selber darauf geachtet hatte. So war es für ihn jetzt ein ganz besonderer Genuss, zumal er meinen Duft dabei einatmen durfte. Allerdings traute er sich nicht, dort seine Zunge einzusetzen; er wartete auf meine Zustimmung, die ich ihm aber noch nicht erteilte.

„Du weißt, dass mir das gefällt.“ Er nickte, während er dort unten weitermachte. „Und ich weiß auch, dass es dir gefällt.“ Wieder kam ein Nicken. „Deswegen darfst du da auch noch eine Weile weitermachen… ohne Zunge.“ Immer noch küsste er dort. „Ich habe mir überlegt, dass du eigentlich bei dieser Tätigkeit nicht unbedingt etwas sehen musst. Schließlich kennst du mich dort schon sehr gut. Was hältst du davon, wenn du in Zukunft dabei die Augen in irgendeiner Form verbunden bekommst. Würde dich das stören?“ Mein Mann setzte kurz ab. „Nein, Lady, das würde mich nicht stören.“

„Oh, mein Lieber, jetzt bin ich aber etwas enttäuscht. Es ist dir also nicht wichtig, das Heiligtum deiner Lady zu sehen, die Veränderung zu bemerken, die du hervorrufst?“ Jetzt hatte ich ihn in der Zwickmühle und war ge-spannt, wie er sich darauf befreien würde. Aber er schaffte es erstaunlich elegant. „Wenn meine Lady möchte, dass ich alles sehe, wird sich auf das Verbinden verzichten. Darf ich allerdings eine Augenbinde tragen, wird sie es nicht für wichtig erachten, dass ich etwas sehen kann.“ Geschickte Antwort. „Du bekommst also folgende Aufgabe. In den nächsten drei Tagen wirst du eine schwarze Kopfhaube aus Gummi besorgen, die nur Nase und Mund freilässt. Sie soll natürlich hauteng anliegen.“

Das musste ihm doch gefallen, hatte er sich doch längst für Gummi ausgesprochen. Und so kam seine Antwort auch recht begeistert. „Das werde ich mit Freude tun, Lady.“ „Okay, dann wirst du das jetzt beenden und das Abendessen herrichten.“ Sofort stand er auf und befolgte meinen Befehl, während ich ihm dabei aufmerksam zuschaute. Das ging recht flott und wir konnten essen.

Dabei sprachen wir über die letzten Tage, an denen er nicht da war. Ziemlich ausführlich berichtete er mir, unter anderem auch von den Einkäufen im Kaufhaus, die so sehr peinlich für ihn waren. Aber trotzdem hatte das gut gelöst; ich war zufrieden mit ihm. Dann musste er die Einkäufe holen und mir auch direkt vor Ort präsentieren. Anzuziehen brauchte er sie momentan noch nicht, nur anschauen wollte ich sie. Und mit dem Ergebnis war ich zufrieden. Dann hatte ich aber noch ein paar Sachen, die er zu erledigen hatte.

„Im Bad ist noch die volle Waschmaschine. Du könntest noch die Wäsche aufhängen.“ Er nickte. Mit voller Absicht hatte ich noch die sich angesammelten Dessous gewaschen. So nahm er den Wäschekorb und füllte ihn, um damit in den Garten zu gehen. Hier – in der schwarzen Strumpfhose samt dem neuen Korselett – machte er sich an die Arbeit. Bereits im Bad hatte er sicherlich festgestellt, was es alles war. Und so hingen bald hübsche BHs neben ebenso schicken Höschen, Strumpfhosen neben Strümpfen. Ich beobachtete ihn dabei und stellte fest, dass ihm das ganz offensichtlich gefiel.

So wie es aussah, bemühte mein Mann sich sehr, gleichartige Wäscheteile nebeneinander aufzuhängen. So waren hier die BHs – auch zwei Mieder-BHs, die ich mir besorgt hatte – und dort die Höschen, daneben die Feinstrumpfhosen und Strümpfe. Er sorgte für ein hübsches Bild. Als er fertig war, konnte ich sehen, wie er das Ergebnis – offensichtlich sehr zufrieden – noch einmal betrachtete. Als er dann allerdings feststellte, dass ich ihn dabei beobachtet hatte, bekam er einen roten Kopf. „Schön hast du das gemacht“, sagte ich zu ihm. „Hat dir gefallen, nicht wahr?“ Er nickte nur stumm, brachte schnell den Wäschekorb wieder zurück.

Am Abend saßen wir noch längere Zeit im Wohnzimmer. Mein Mann schaute seine Post durch, fand aber eigentlich nichts wirklich Wichtiges dabei. Ich hatte mir das neue Buch genommen und stöberte drin herum. Al-lein die Kapitelüberschriften waren sehr interessant. Zum einen fand ich so grundsätzliche Dinge: „Die Bekleidung der Herrin“, „Die bizarre Garderobe“, „Die Herrin als Sexualpartnerin“, „Die ideale Herrin“, „Die körperlichen Eigenschaften der Herrin“, „Die Kunst der Fesselung“, „Die Möglichkeiten der Disziplinierung“, „Die richtigen Befehle“, „Die Sklavenbehandlung“, „Die Strafankündigung“, „Die Wohnung der Herrin“ oder „Domina als Eheherrin“.

Allerdings waren auch ein paar Dinge dabei, auf die ich bestimmt verzichten würde: „Der Hängeboden“, „Der Klostuhl“ oder „Der Natursekt“. Ganz wichtig erschienen mir Kapitel wie „Die Behandlung von Sklaven“, „Die Kunst der Fesselung“ oder auch „Rute Peitsche und Rohrstock“. Daraus würde ich bestimmt noch manches lernen können. Natürlich wollte ich das alles mehr mit viel Liebe und weniger Strenge durchführen, was aber natürlich letztendlich auch von meinem Mann abhinge. Ich würde wohl einige spannende Tage vor mir haben und das eine oder andere auch ausprobieren.

Als wir dann endlich ins Bett gingen, war es schon viel später als sonst. Aufmerksam schaute ich zu, wie mein Mann sich auszog. Solange wartete ich selber. Erst, als er dann im Bett lag, zog auch mich aus, machte es richtig genussvoll, bot ihm eine kleine Show an. Stück für Stück legte ich meine Wäsche ab, bis ich völlig nackt vor ihm stand. Deutlich war zu sehen, wie es ihm gefiel, und er mich sehr gerne jetzt intensiv verwöhnt hätte. Aber es war spät genug. So streifte ich schnell mein Nachthemd über und kam zu ihm ins Bett. Es gab noch kleine Küsschen und dann kuschelte ich mich an ihn, griff nach seinem Kleinen. So schliefen wir ein.

Am nächsten Morgen blieb uns ein wenig Zeit, noch zu schmusen und langsam wach zu werden. Dabei spürte ich seine warme Hand, die langsam über meine nackte Haut unter dem Nachthemd auf und ab wanderte. Mal waren sie an den Brüsten, zwirbelte die leicht erregten Nippel, um über den Bauch zu den Schenkeln zu wandern, wo sie sich zwischen die beiden schob. Ganz zart streichelten die Finger meine Schamlippen, sodass ich immer feuchter wurde. Längst hatte ich mir seinen ziemlich prallen Beutel gegriffen und revanchierte mich dort.

Meine Schenkel gingen ebenso auseinander wie seine. So hatten wir beide mehr Platz und Zugriff. Als dann erst ein, dann zwei Finger in mich eindrangen, keuchte ich nur: „Komm mit deinem Mund…“ Sein Kopf verschwand unter der Decke, küsste sich über den warmen Bauch bis zum kahlen Dreieck. Dort kam dann seine Zunge hinzu und leckte sich zwischen meine Beine, nahm die erste Feuchtigkeit auf. Deutlich konnte ich spüren, wie die Finger mich spreizten, damit er leichter eindringen konnte.
Wie genoss ich diese leckenden Bewegungen, wie sie die kleine Erbse dort umrundete, immer wieder in den Spalt eintauchte und mehr Nässe hervorrief. Zusätzlich hatte ich meine Brüste mit den Händen umfangen, massierte sie und spielte an den steifen Nippeln. Außer einem leisen Schmatzen und den Keuchen aus meinem Mund war nichts zu hören. Oh, wie hatte er mir gefehlt! Das spürte ich jetzt so richtig. Der Mann gab sich größte Mühe, es mir so angenehm wie möglich zu machen. Während er dort leckte, schob sie einer der vorwitzigen Finger zwischen meine Popobacken, um dort in das kleine Loch einzutauchen.

Das war der letzte, noch fehlende Kick, der mein kleines Döschen zum Überlaufen brachte. Mit einem kräftigen Stöhnen brachte ich schnell meine Hände nach unten, drückte seinen Kopf fest an mein Geschlecht. Jetzt durfte er dort nicht aufhören, er musste unbedingt weitermachen. Und er tat es nur zu gerne. Ein kleiner Schwall heißer Flüssigkeit kam aus mir heraus, floss über seine Zunge, wurde nur zu bereitwillig aufgenommen. Dann lag ich da, ließ ihn sehr sanft und zärtlich machen. Nur zu genau wusste, der Mann, was und wie es bei mir zu machen war.
TextText
64. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Fehlermeldung am 04.02.15 19:53

Ja !
Ich mag deine sanfte Art des bdsm schreibe weiter so
und Danke für die Fortsetzung !
.
65. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 05.02.15 00:54

Schöne Fortsetzung
66. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 05.02.15 20:04

Hallo braveheart,

wow, einfach gelungen. Weiter so...


Liebe Grüße

Sigi
67. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 07.02.15 09:02

Hallo Ihr Lieben, gebe mir Mühe....



Als er dann endlich, nach langen und für mich äußerst angenehmen Minuten, wieder nach oben kam, sah er meine glänzenden Augen und lächelte. „So möchte ich am liebsten jeden Morgen wach werden“, gestand ich ihm und er nickte. „Das kann ich mir sehr gut vorstellen, und ich täte es auch gerne.“ Unausgesprochen blieb, dass es leider wohl nur zu selten möglich sein würde. Oder wir würden uns eher wecken lassen müssen, um ausreichend Zeit für solchen Genuss zu haben. Also käme diese Art wohl nur an Wochenenden ernsthaft in Frage.

Noch kurz vor dem Aufstehen erklärte ich meinem Mann: „Heute Abend darfst du es mir wie ein richtiger Mann machen.“ Deutlich konnte ich die Freude in seinen Augen sehen; er strahlte, obgleich er wohl auch nicht im Entferntesten ahnte, was ich vorhatte. So verriet ich ihm nichts. Nach dem Anziehen – auch wieder eine schwarze Strumpfhose und das Höschen dazu – ging er ins Bad und ich folgte ihm wenig später, duschte vor den Augen meines Mannes, der eher fertig war und schon in der Küche das Frühstück machte. Ich ließ mir Zeit, zog mich aber trotzdem ziemlich normal an. Zu BH und Höschen kam eine graue Feinstrumpfhose, Rock und Bluse. Dann ging auch ich in die Küche.

Gemeinsam frühstückten wir, wobei mein Mann eher in die Zeitung vertieft war. Er brauchte das morgens immer, um einigermaßen Bescheid zu wissen. Ich saß eher nachdenklich da, blätterte auch ein wenig in der Zeitung, die ich später ausführlicher lesen würde. Dann war er fertig, stand auf und machte sich im Bad ganz fertig. Mit einem liebevollen Kuss verabschiedete er sich und meinte: „Ich freu mich schon auf heute Abend.“ Dann verließ er das Haus. „Na, freu dich nicht zu früh“, dachte ich mir grinsend.

Den einen Teil des Vormittages verbrachte ich mit Aufräumen, Staubsaugen und anderen Kleinigkeiten. Später ging ich dann in die Stadt, um ein paar Dinge einzukaufen. Unter anderem war ich auch in dem kleinen Sex-Shop, in dem ich neulich schon mal mit Barbara gewesen war. Freundlich begrüßte mich dieselbe Verkäuferin; leider heute nicht in dem schicken Gummiganzanzug. Erkannte sie mich wieder? Sie kam näher und fragte: „Waren Sie nicht kürzlich zusammen mit einer Freundin hier…?“ Etwas rot im Gesicht nickte ich. „Hatte ich doch recht, Sie sind mir gleich wieder aufgefallen. Was soll es denn heute sein?“ Das, was ich wollte, war mir eigentlich peinlich.

So nahm ich allen Mut zusammen und sagte leise: „Ich möchte so ein „Teil“ zum Umschnallen… Sie wissen schon…“ Die Frau nickte und führte mich an das entsprechende Regal. Ich schaute es an. „Ja, genau.“ „Ist es für Ihre Freundin oder eher für Sie selber…?“ „Na ja, eigentlich ist es für meinen Mann.“ Erstaunt betrachtete sie mich nun. „Dann sollten Sie kein zu dickes Teil wählen.“ Ich schüttelte den Kopf, der immer noch rot war. „Sie haben mich falsch verstanden. Ich meinte, mein Mann soll ihn tragen…“ Die Frau betrachtete mich und fing dann an, ganz breit zu grinsen.

„Ach so. Weil er nicht kann… Jetzt habe ich verstanden. Der arme Kerl…“ „Nein, es ist anders. Er „darf“ nicht wie er möchte.“ Ein fragendes Gesicht stand mir gegenüber. „Er darf nicht? Und wieso?“ „Weil… weil er dort, Sie wissen schon, „unbrauchbar“ gemacht wurde.“ Erneut ein breites Grinsen. „Deswegen! Das ist ja ganz toll. endlich mal jemand, der seinen Mann im Griff hat. Piercing oder Käfig?“ fragte die Frau nun, die ganz offen-sichtlich verstanden hatte. „Käfig“, sagte ich nur. „Das ist ja noch viel besser. Dauerhaft?“ Ich nickte. „Bis auf weiteres“, ergänzte ich.

Nun nahm die Frau solch ein von mir gewünschtes Teil aus dem Regal. „Dann empfehle ich Ihnen diesen. Er hat drei auswechselbare „Freunde“, je nach Lust und Laune.“ Erneut lächelte sie mich an. „Und schauen Sie, er ist wunderbar geformt.“ Tatsächlich sahen die drei einzelnen „Gebrauchsgegenstände“ sehr naturgetreu aus, richtig mit Eichel und kräftigen Adern. Sie würden meiner Spalte sicherlich sehr gut gefallen. Ich nickte. „Gefällt mir“, meinte ich dann. „Sie fühlen sich auch wunderbar an“, meinte die Verkäuferin leise zu mir. „Haben Sie sich schon mal…?“ „Natürlich. Was denken Sie denn, sonst kann man doch schlecht beraten, oder?“

„Und Sie meinen, ich sollte ihn nehmen?“ „Unbedingt. Es gibt keinen Besseren.“ „Also gut. Außerdem brauche ich noch solch einen Metallring, den man einem Mann um seinen Beutel legen kann…“ Sie nickte. „Ich nehme an, es ist der Erste…?“ „Ja, wir üben noch.“ Die Frau nahm mich ein Stück weiter und zeigte mir verschiedene solcher Ringe. „Sie sind alle recht massiv, haben ein ziemliches Gewicht – ist ja beabsichtigt – und ziehen anfangs ganz schön. Sie sollten ihn nicht zu lange angelegt lassen. Eine Stunde ist die ersten Tag genug.“ „Und der Mann kann ihn selber nicht ablegen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, dazu gibt es einen besonderen Schlüssel.“ Damit zeigte sie mir diesen.

Wie nahmen auch das Teil und gingen mit beiden zur Kasse. Zwar war es zusammen nicht ganz billig, aber die Frau meinte: „Ich gebe Ihnen noch eine Tube Gleitcreme dazu… für alle Fälle. Aber wahrscheinlich werden Sie sie gar nicht brauchen. Aber wenn Sie mal Ihren Mann…“ Weiter musste sie nichts sagen. Alles eingepackt, verabschiedeten wir uns voneinander. „Kommen Sie gerne mal wieder. Vielleicht auch nur zum Plaudern… oder Austausch…“ Ich nickte. „Ist gut möglich.“ Dann verließ ich das Geschäft.

Draußen hatte ich das Gefühl, jeder – besonders die Frauen – könnten sehen, was ich eingekauft hatte. Aber das war natürlich Einbildung. Sehr zufrieden bummelte ich noch weiter durch die Stadt, kaufte noch andere Sachen ein (einen hübschen Body, halterlose Strümpfe und Strumpfhosen) sowie Lebensmittel. So war ich auch relativ spät wieder zu Hause. Da niemand auf mich wartete, war mir das egal. Als Mittagessen machte ich mir einen kleinen Salat, schaute mir dann den neuen „Freund“ gründlich an.

Er gefiel mir immer besser und die Form war wirklich sehr originalgetreu; allerdings auch etwas größer als der von meinem Mann, aber das würde schon passen. Längst war mir im Schritt schon warm geworden. Trotzdem hielt ich mich zurück. Später nahm ich mir dann das neue Buch genauer vor, las auch einzelne Kapitel, die ich interessant und wichtig fand. Eines, welches ich sehr interessant fand, war „Bekleidung der Herrin“. Hier fand ich wichtige Dinge:

Auf die Bekleidung der Herrin ist höchste Sorgfalt zuwenden, schon allein deswegen, weil man hiermit manches am Körper verstecken kann und anderes betont in den Vordergrund bringt. Die Sexualität des Mannes ist in erster Linie an die Augen gekoppelt. Er will und muss etwas zu sehen bekommen. Dabei ist die Bekleidung das erste und wichtigste. Sie kann gar nicht gar nicht pervers genug sein.
Strümpfe und Schuhe
Männeraugen fangen immer an, auf die Beine der Frau zu achten. So natürlich auch bei seiner Herrin. Hier sind zwei Dinge absolut wichtig: nämlich Strümpfe und Schuhe. Es gibt keine Herrin oder Strümpfe und Schuhe. Unter ganz besonderen (eher wenigen) Umständen dürfen die Strümpfe auch durch eine Strumpfhose ersetzt werden. Und zwar dann, wenn sie die Verschlossenheit des weiblichen Schoßes andeuten soll. So ist das Geschlecht zwar sichtbar, aber dennoch für den Sklaven nicht zugänglich.
Die Französinnen, sonst völlig nackt bei solchen „Aktionen“, tragen allerdings immer beim Geschlechtsverkehr Strümpfe und Schuhe. Welche Wichtigkeit muss so etwas dann bei einer Sklavenerziehung haben. Schwarze oder tief dunkelblaue Strümpfe sind Pflicht; auch solche, die hinten eine schwarze Naht und Zierferse haben. Das Material ist Nylon, muss auch nicht besonders fein sein. Der Sklave soll ja sehen, dass seine Herrin Strümpfe trägt. Netzstrümpfe sind allerdings nicht sinnvoll, sehen sie doch eher nach Karneval aus. Die Strümpfe dürfen nicht zu kurz sein und werden fast ausschließlich mit Strapsen am Tanzgürtel oder Mieder befestigt. Allerdings dürfen es auch schon mal Halterlose sein. Der klassische Schuh der Herrin ist der glatte schwarze Lackpumps mit sehr hohem, dünnem Absatz. Sandaletten sind ungeeignet. Das Laufen in den High Heels sollte die Herrin unbedingt vorher üben, es sieht zu ulkig aus, wenn sie beim Laufen ständig wackelt.
Der Stiefel
Eine Sonderstellung nehmen die Stiefel ein. Es gibt zwei Ausführungen, die für den Verkehr mit Sklaven geeignet sind und oftmals extra dafür gefertigt werden. Da ist zum einen der Stiefel, der die Wade bedeckt und bis zum Knie reicht, zum zweiten der lange Stiefel, der bis hoch an die Oberschenkel reicht, manchmal direkt bis in den Schritt der Herrin. Dieser lange Stiefel wirkt natürlich wesentlich strenger und perverser und ist als Beinkleid für die Herrin nicht zu übertreffen. Es versteht sich von selber, dass auch solche Stiefel auch immer ganz hohe und dünne Absätze haben müssen. Es handelt sich durchweg um Schnürstiefel, die mit langen Senkeln über Haken oder Ösen geschlossen werden. Das Material für Stiefel ist entweder Lack- oder Chevreauleder.
Den Farben für Stiefel sind keinerlei Grenzen gesetzt. Schwarz und rot sind allerdings die vorherrschenden Farben. Man fertigt aber auch Stiefel mehrfarbig an, so zum Beispiel rot mit schwarzen Kanten und Absätzen. Es gibt auch natürlich Stiefel mit Absätzen und Sporen für ungehorsame Reitsklaven. Besonders beliebt ist es, sich diese Stiefel von den Sklaven anlegen und zuschnüren zu lassen. So kommt er in die Nähe seiner Herrin, darf sie berühren und ihren Duft, vorzugsweise der Intimregion, einatmen und muss doch gehorsam dienen.
Das Korsett
Ein weiteres erwünschtes Kleidungsstück der Herrin ist das Mieder, Korselett oder Korsett. Mieder ist ein verkleinertes Korsett, kleiner und kürzer. Das Korsett ist ein Kleidungsstück zur Verengung der Taille. Bei Frauen hat es den zusätzlichen Reiz, die Brüste und das Gesäß umso stärker hervortreten zu lassen, je mehr man die Taille einschnürt. Heute ist das Korsett mehr in seine Bestandteile - Büstenhalter, Mieder, Hüft- und Strumpfgürtel - zerlegt. Früher war das Korsett und die Korsettierung junger Mädchen ein Teil ihrer Erziehung zum damenhaften Benehmen.
Gelegentlich wurden einer solche Korsett-Disziplin auch Jungen unterzogen. Daraus entstand zum Teil eine ganz besondere Art des Fetischismus, der auch heute noch weit verbreitet ist. Auch heute noch ist das streng geschnürte Korsett ein sehr deutliches Symbol der Erziehung eines Sklaven.
Jetzt gibt es für die Herrin auch noch das Korselett oder auch Body-Stocking genannt. Es ist einteilig, elastisch und nur formend, besteht aus verschiedenen Materialien und oft auch mit Spitze verziert. Sieht meistens eher verspielt aus als Kleidungsstück für eine Herrin. Vielfach ist es im Schritt durch Haken oder Druckknöpfe verschlossen. Etwas pervers ist es auch, wenn die Herrin ihrem Sklaven erlaubt oder sogar befiehlt, sie in solch ein Korsett zu kleiden und zu schnüren. So muss er doch den geliebten Leib seiner Herrin für sich selber unerreichbar verpacken, einschnüren und unzugänglich machen.
Am Mieder, Korselett oder Korsett sind auch die Strapse zur Befestigung der Strümpfe angebracht und zwar so, dass sie den Zugang zu den wichtigen Körperteilen der Herrin - Popo und Geschlechtsteil - nicht behindern Eine Abart des Korsetts ist das sogenannte Hosenkorsett, das zwei kurze Hosenbeine aufweist.
Die Herrin kann an Stelle eines Mieders, Korsetts oder Korseletts auch Tanzgürtel, Satincorsage oder sonstige Reizwäsche tragen. Sehr gut geeignet sind auch Hemdchen und Höschen aus leichten, feinen Materialien, am besten in schwarz und nach französischem Schnitt, also ohne Zwickel, schrittoffen und vom Nabel bis zum Rücken offen.

Das las ich mit etwas gierigen Augen, zogen doch Bilder solch gekleideter Frauen vor meinem inneren Auge vorbei. Sollte ich so etwas auch tragen? Oder war das alles schon zu streng? Ein Korsett hatte ich ja schon, sogar mit Strapsen und auch dazu passende Strümpfe. Dass meinem Mann dieses Sachen gefielen, war auch nicht neu. Deswegen trug ich sie ja. Mal sehen, würde sich vielleicht auch nach und nach ergeben. Erst einmal freute ich mich auf den heutigen Abend… und sein Gesicht bei meiner Überraschung. Trotzdem legte ich das Buch beiseite, würde es sicherlich noch oft zur Hand nehmen, um mir Anregungen und Ideen zu holen.

Eine Weile telefonierte ich mit Barbara, die allerdings nur wenig Zeit hatte. So konnte ich ihr die wichtigsten Neuigkeiten mitteilen. Aber in den nächsten Tagen würde sie sich noch einmal melden, wenn sie mehr Zeit habe. Dann müsste ich alles erzählen. Sie selber habe bei ihrem Partner auch weitergemacht; er wäre auf dem besten Wege. „Er soll auch einen Käfig bekommen“, erklärte sie mir lächelnd. „Sehr gut“, meinte ich. „Lass mich unbedingt wissen, ob es geklappt hat.“ „Mach ich.“ Dann beendeten wir das Gespräch.

Mehr und mehr freute ich mich auf den Abend, aber noch war es nicht so weit. So machte ich mir Kaffee, nahm ihn mit an meinen PC und fuhr diesen hoch. In aller Ruhe prüfte ich meine Email – war aber nichts Wichtiges dabei – und surfte dann im Internet. Neulich schon hatte ich ein Portal gefunden, in dem man sich – auch als Frau – sehr gut austauschen konnte. Sicherlich bekam ich dort auch entsprechende Informationen zu den Din-gen, die ich brauchte.

Sehr gerne hätte ich einen Austausch mit einer - oder mehreren – Frau zu diesem Thema. Denn bisher war mir aufgefallen, dass es dort zwar Frauen gab, aber alle hatten ihren Mann mehr oder weniger dazu gezwungen, sich verschließen zu lassen. Keine fand Frau sich, die einen solchen Mann wie ich hatte, der selber auf die Idee gekommen war. Schade eigentlich, war doch durchaus ein interessanter Aspekt. So las ich eine Weile Erfahrungsberichte anderer. Und da gab es wirklich tolle Sache. Ich kam kaum noch weg und so verging die Zeit viel zu schnell.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass mein Mann schon bald kommen würde. Seufzend trennte ich mich und fuhr den PC runter. Einen Moment saß ich noch da, ließ die letzten Minuten Revue passieren. Es würde bestimmt nachher ganz toll werden. Langsam ging ich in die Küche, um das Abendessen vorzubereiten. Mittlerweile war es häufiger üblich, dass wir abends gemeinsam warm aßen. So musste ich dann rechtzeitig anfangen, um einigermaßen fertig zu sein, wenn mein Mann kam. Da ich mir klar war, was es geben sollte, dauerte es nicht so sehr lange.

Dann kam mein Mann, begrüßte mich mit einem Küsschen in der Küche. „Hattest du einen schönen Tag?“ fragte er und ich nickte. „Ja, war ganz nett. Ich soll dich schön grüßen von Barbara. Ich hab sie angerufen.“ „Okay, gab’s was Neues?“ „Ja, sie hat ihren Partner auch fast so weit, dass er einen Käfig tragen wird.“ Ich musste lächeln. „So, und wie hat sie das geschafft?“ „Weiß ich noch nicht genau. Will sie mir demnächst ausführlich berichten. Und wie war es bei dir?“ „Hm, ganz normal, würde ich sagen. Allerdings bin ich noch nicht zum Einkaufen gekommen.“ „Macht nichts, kannst meinetwegen auch im Internet schauen.“
68. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 07.02.15 15:22

Schöne Fortsetzung
69. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Sissy Raina am 07.02.15 23:47

Wunderbar, und Danke für die Fortsetzung!
70. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 08.02.15 17:44

Danke für das Lob!

Es geht weiter...




Damit ließ mein Mann mich alleine und räumte seine Sachen auf. Da war er mittlerweile auch recht ordentlich geworden. „Ziehst du das schicke Korselett wieder an?“ rief ich ihm nach. „Es gefällt mir so, dich darin zu sehen.“ Ohne Kommentar ging er ins Schlafzimmer und folgte meinem Wunsch, wie ich später, als er zurückkam, sehen konnte. „Trägst du auch öfters ein Korsett… für mich?“ fragte er bittend. Ich nickte. „Mach ich gerne. So, Essen ist auch fertig.“

Schnell deckte er den Tisch und ich servierte. Genüsslich aßen wir zusammen. „Hast wieder lecker gekocht“, bemerkte er und lächelte mich an. „Fein, dass es dir schmeckt. Wünschst du dir für morgen was Besonderes?“ Er schüttelte den Kopf. „Ne, eigentlich nicht. Du machst das schon…“ Eine Weile aßen wir schweigend weiter. „Wollen wir nachher noch ein wenig rausgehen?“ fragte ich meinen Mann. „Gute Idee, frische Luft ist okay. Kann ich brauchen.“ Also aßen wir fertig, räumten das Geschirr in die Spülmaschine und gingen los. Mein Mann hatte sich noch einen lockeren Jogginganzug angezogen.

Gemeinsam bummelten wir unsere sozusagen übliche Strecke entlang. Aus dem Wohngebiet raus, an Weiden entlang bis zu einem kleinen Wäldchen und wieder zurück. Noch war es relativ warm, kühlte aber ziemlich schnell ab. Arm in Arm mit meinem Mann fragte ich ihn: „Und, freust du dich schon auf nachher?“ „Ja, natürlich. Ganz tüchtig“, antwortete er du gab mir einen Kuss. Ich musste mir ein Grinsen verkneifen, hatte ich doch ganz etwas anderes mit ihm vor, als er ahnte und hoffte. „Wie geht es denn überhaupt dem Kleinen dort im Käfig?“

„Oh, dem geht es überraschend gut“, meinte er. Na prima, das kann dann ja so bleiben, schoss mir durch den Kopf. „Das freut mich… für euch beide. Ich hatte schon Befürchtungen… Meine „Freundin“ da unten muss sich ja weniger Sorgen machen, sie bekommt ja noch so ziemlich das, was sie möchte… Dafür sorgst du ja schon.“ „Wenn ich darf“, erwiderte er. „Ist es denn noch niemandem aufgefallen?“ Er schüttelte den Kopf. „Zum Glück nicht. Ich wüsste auch nicht, was ich sagen sollte.“ Langsam kamen wir in das Wäldchen, wo auch niemand unterwegs war. „Du, ich muss mal… Und du möchtest bestimmt wieder…?“ Er lächelte und nickte. „Wenn du es mir erlaubst…“ „Wie sollte ich das unterbinden.“

Lachend ging ich ein kleines Stück abseits und hockte mich, nachdem ich Höschen und Strumpfhose herunter-gezogen hatte, hinter ein kleines Gebüsch. Allerdings natürlich so, dass mein Mann mich gut und deutlich sehen konnte. Deswegen hockte ich extra mit gespreizten Schenkeln ihm direkt gegenüber. Dann kam dieser gelbe Strahl ziemlich kräftig herausgeschossen und spritzte vor mir auf den Waldboden. Ziemlich deutlich sah ich seine leuchtenden Augen, die sich nicht von dieser Vorstellung lösen konnten. Viel zu schnell – wenigstens für ihn – war alles zu Ende. Ich wischte mich mit einem großen Blatt notdürftig ab und zog Höschen und Strumpfhose wieder hoch.

Wenig später stand ich auf dem Weg vor meinem Mann. „Na, hat es dir gefallen?“ „Ja, danke, sehr gut. Ich hätte gerne eine Zugabe…“, grinste er. „Nein, mein Lieber, heute nicht. Vielleicht ein anderes Mal.“ „Och, schade. Immer, wenn’s spannend wird…“ so gingen wir, beide breit grinsend, weiter und waren schon bald wieder zu Hause. Allerdings war es noch zu früh, um ins Bett zu gehen. So schauten wir, was es im Fernsehen gab. Aber das war auch nicht so wirklich unser Fall. Bis wir bei einer Doku über eine große Firma hängen blieben. Wir schauten sie bis zum Ende an, das etwa gegen 22 Uhr war.

„Zeit, um ins Bett zu gehen, Süßer“, meinte ich dann und schaute meinen Mann zärtlich an. Er blickte zur Uhr. „Schon so spät? Okay, dann los.“ Fernseher aus, ab ins Bad und dann ins Schlafzimmer. Da ich etwas länger brauchte, lag er schon bereit, als ich kam. Bewusst hatte ich – ebenso wie er – auf Schlafzeug verzichtet. Beide lagen wir nackt unter der Decke, küssten und streichelten uns gegenseitig. Nachmittags hatte ich alles vorbereitet, aber er konnte nichts sehen. Sanft streichelte ich seinen Kleinen im Käfig, so gut es ging, und kümmerte mich auch um den strammen Beutel.

„Fühlt sich sehr gut an“, sagte ich. „Ist sicherlich ordentlich gefüllt…“ Er nickte nur mit glänzenden Augen, während seien Hände über meinen Körper nach unten wanderten. „Komm, mach’s mir mit dem Mund…“ Sofort begann er und wenig später legen wir umgekehrt nebeneinander. Dann spürte ich seinen Mund zwischen meinen Schenkeln, wo erst Küsse und dann die Zunge kamen. Es war wunderschön, zumal ich gleichzeitig seinen Kleinen mit dem Mund bearbeitete. Schnell wurde ich feucht dort unten. Natürlich versuchte seiner wieder einen Aufstand… Aber dann kam der entscheidende Moment.

„Liebster“, sagte ich, „komm, mache es mir richtig.“ Er drehte sich zu mir um, erwartete von mir, dass ich den Schlüssel nahm, um ihn zu öffnen. Stattdessen holte ich den umschnallbaren „Gummifreund“ und hielt ihm den hin. Lächelnd sagte ich: „Du hast doch hoffentlich nicht erwartet, dass „Er“ zum Einsatz kommt?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, vorläufig ganz bestimmt nicht. Nimm diesen hier.“ Wie betäubt schaute er mich an, ließ es zu, dass ich ihm nun dieses Teil umschnallte. Sah natürlich witzig aus, der große, kräftige Gummifreund über dem Kleinen im Käfig, wie er dort fast verschämt hing.

Kaum saß alles ordentlich an Ort und Stelle, präsentierte ich mich ihm im „Doggy-Style“. Sehr deutlich musste ihm meine feuchte, rote Spalte entgegenleuchten. Was blieb ihm übrig? Er machte gute Miene zum bösen Spiel, küsste und leckte mich dort noch kurz, um dann den neuen Freund zum Einsatz zu bringen. Ganz deutlich spürte ich, wie er Stück für Stück in mir versenkt wurde. Welch wunderbares Gefühl, das zu spüren. Diese dicke Knolle, die mich dehnte und dann der Schaft mit den prächtigen Adern! Länger und dicker als der von meinem Mann passte er trotzdem ganz hinein, wo er einen Moment Pause machte, um dann die üblichen Bewegungen zu machen.

Ich parierte sie und so wurde es sehr kräftig. Jedes Mal zog er ihn fast heraus, um ihn erneut ganz tief in mir zu versenken. Leise mischte sich zu dem leisen Stöhnen auch ein Schmatzen meiner Feuchtigkeit. Immer heftiger wurden seine Stöße, steigerten meine Geilheit, ließen mich näher an den Höhepunkt kommen. Um mehr davon zu haben, bremste ich ihn ein wenig. Längst hatte er sich auf meinen Rücken gelegt und meine Brüste umfasst, die zart an den erregten Nippeln zwirbelte. Ich kniete mit geschlossenen Augen und genoss es.

Dann stoppte er eine Weile, gab mit Ruhe und Erholung, um dann erneut zu beginnen. Ich hoffte nur, er würde sich nicht trauen, dieses Spiel nicht bis zum Ende zu führen. Denn ich kam der Erlösung immer näher. Und dann war sie da! Wie eine feurige Woge überrollte sie mich, durchströmte den Körper und zog sich im Schoß zusammen. Laut aufstöhnend sank ich aufs Bett, lag einfach da, den Gummifreund immer noch tief in mir. Und mein Mann versuchte auch nicht, das irgendwie zu ändern. Er lag auf mir, machte mit winzigen Stößen weiter, hielt mich auf diesem unwahrscheinlich hohen Niveau.

Ganz langsam klang es ab und er zog sich zurück. Nun kniete er hinter mir, den nass glänzenden Freund um die Hüfte und seinen eigenen darunter. Ich drehte mich auf den Rücken, strahlte ihn an. „Das… das war… wunder-bar“, brachte ich nur recht mühsam heraus. Deutlich war für einen ganz kurzen Moment ein dunkler Schatten in seinen Augen zu erkennen. „Schön, dass es dir gefallen hat“, kam dann undeutlich aus seinem Mund. Ich lächelte ihn an. „Komm, sie lieb und ärgere dich nicht. Wie oft muss ich das noch sagen: Es war dein Wunsch…“ „Ich weiß, ist ja auch schon okay…“ Nun beobachtete ich ihn, wie er sich langsam den neuen Freund abschnallte.

Und dann nahm er ihn und leckte ihn ab! Da er ziemlich nass von meinem Saft war, bekam er einiges zu tun. Aber der Mann machte es tatsächlich sehr gründlich. Natürlich wusste ich, dass er meinen Saft mochte. Aber so…? Kaum war er damit fertig, beugte er sich vor und drückte seinen Kopf zwischen meine immer noch ge-spreizten Schenkel. Und bevor ich mich irgendwie hätte wehren können, spürte ich seinen Mund und vor allem seine Zunge dort fleißig tätig werden. Schlagartig ließ ich mich fallen und schloss vor erneuter Geilheit die Au-gen. Sehr eifrig war er dort beschäftigt.

Und er ließ sich Zeit, machte es mehr als gründlich. Jeden Winkel, jede Falte wurde mehrfach durchpflügt und ausgeleckt. Aber anstatt alles zu beseitigen, erzeugte er nur noch mehr, sodass er Mühe hatte, annähernd fertig zu werden. Dabei brachte er mich immer mehr zu meinem nächsten Höhepunkt. Langsam, aber sicher spürte ich die nächste Welle. Allerdings war ich mir klar, ob er das mitbekam. Allerdings war es kaum zu überhören, da mein Stöhnen und Keuchen immer lauter wurde. Als er dann hin und wieder mit seiner angenehm warmen, feuchten und sehr geschickten Zunge ganz nach unten zu meinem zweiten Eingang fuhr, war es um mich geschehen.

Mit kräftigen Zuckungen und einem leisen Aufschrei ergab ich mit dem zweiten Höhepunkt, überflutete den Mund des Mannes dort unten. Er musste es gespürt haben, denn im gleichen Moment presste er seine geöffneten Lippen über meinen gesamten Spalt, sodass er alle Feuchtigkeit aufnehmen könnte. Ich spritzte es ihm förmlich in den Mund, was bei mir eher selten vorkam. Nur in höchster Erregung kam ich regelrecht zum Abspritzen, fast wie ein Mann. Der Mann hielt still, bis ich weniger zuckte. Erst dann setzte er seine Zunge wieder in Bewegung.

Jetzt hatte er mehr Chancen, mich dort unten gründlich abzulecken, ohne ständig Nachschub zu produzieren. Am Ende wusste ich nicht, wie lange er dort tätig gewesen war. Aber ich war total befriedigt und fertig. Nur mit Mühe schaffte ich es noch, mein Nachthemd anzuziehen, wobei ich meinen Mann beobachtete, wie er seinen Schlafanzug – natürlich völlig unzufrieden mit dem Ergebnis bei sich – anzog. Sagen tat er nichts. Und wenig später war ich eingeschlafen. Erst am nächsten Morgen erfuhr ich von meinem Mann, dass er – unbefriedigt - noch lange wachgelegen hatte.

Völlig ausgeruht und mehr als erholt, wachte ich auf, schaute meinem kurz zuvor aufgewachten Mann direkt ins Gesicht. „Guten Morgen, Liebster“, sagte ich und gab ihm einen zärtlichen Kuss. Täuschte ich mich oder schmeckte ich mich immer noch selber? „Dir auch einen guten Morgen“, kam seine Antwort. Hast du gut ge-schlafen?“ Ich nickte. „Ich nicht so gut, wie du dir sicherlich leicht vorstellen kannst.“ „Ja, das kann ich. Ist aber wohl nicht meine Schuld.“ Deutlich konnte ich sehen, dass er bereits eine heftige Antwort auf den Lippen hatte, sie aber doch lieber nicht aussprach.

Deswegen sagte ich ganz direkt: „Möchtest du das irgendwie kommentieren… vielleicht auf die Gefahr, dass ich das neue Geschenk einsetze?“ Da er wusste, dass ich auf das Paddel anspielte, schüttelte er den Kopf. „Nein, ist schon in Ordnung“, kam es dann leise. „Schließlich habe ich mir meine Rolle selber ausgesucht und dir deine dabei zugewiesen.“ „Genau.“ Damit schob ich meine Bettdecke beiseite und stand auf. Er folgte mir wenig später. Ich ging ins Bad, setzte mich aufs WC und sah dabei zwischen meine Schenkel. Hier war es von seiner Aktivitäten gestern noch deutlich gerötet. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verbeißen. Leise zischend floss es aus mir heraus, während mein Mann hinzukam.

„Möchtest du einen Blick werfen?“ fragte ich ihn lächelnd. „Die Zugabe…?“ „Nö, draußen ist das viel interessanter“, meinte er nur und ging unter die Dusche. Hey, war er jetzt etwa sauer? Wenn ja, dafür konnte ich doch nichts! Ich verwaltete doch nur seinen Schlüssel. Mit einem Kopfschütteln wischte ich mich ab und stand auf. Da er bereits fertig war mit duschen, ging ich jetzt drunter. Es war angenehm mit dem warmen Wasser. Aber lange brauchte ich auch nicht, trocknete mich ab und ging ins Schlafzimmer. Hier war er schon fast fertig und trug auch wieder Strumpfhose und Höschen. „Zieh das Korselett an“, sagte ich noch.
Erstaunt schaute er mich an und gehorchte dann. Ich holte mir ein frisches Höschen, dazu BH und Strumpfhose. Dann zog ich nur meinen Jogginganzug an und ging in die Küche, gefolgt von meinem Mann. Dort war der Kaffee schnell gemacht und wir frühstückten; er wieder mit seiner Zeitung. Ich betrachtete ihn genauer. Kurz bevor er fertig war, meinte ich nur: „Wenn du heute Abend auch noch so bist, probiere ich das neue Geschenk aus.“ Verblüfft schaute er mich an, sagte aber nichts, sondern verließ die Küche ohne weitere Worte. Ich hörte, wie er ins Bad ging.

Allerdings schaute er noch kurz zu mir in die Küche, bevor er das Haus verließ und sagte: „Wünsche dir einen angenehmen Tag!“ „Das wünsche ich dir auch“, antwortete ich und lächelte ihn an. Einen Moment stockte er, kam dann noch kurz zu mir und kniete sich nieder. „Tut mir leid“, hörte ich dann. „Ich beantrage für heute Abend zehn… auf jede Seite. Das habe ich verdient.“ Ich hob seinen Kopf, den er auf meinen Schoß gelegt hatte und meinte nur: „Wir werden sehen…“ Dann gab ich ihm einen Kuss und er verließ das Haus, ließ mich lächelnd zurück. Das klang ja schon ganz gut.
71. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 08.02.15 18:51

Schöne Fortsetzung
72. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 10.02.15 19:48

Hallo ihr Lieben,
es tut sich was...




Insgesamt hatte ich einen eher ruhigen Tag, den ich mit diversen Kleinigkeiten verbrachte, die sich bereits an-gesammelt hatten. Es war Wäsche zu waschen, trockene Wäsche zu bügeln und zu aufzuräumen, Staubsaugen und ähnliches. Zwischendurch genehmigte ich mir ein zweites Frühstück und Kaffee. Dabei las ich die Zeitung und fand einen interessanten Artikel über das Zusammenleben von Männern und Frauen. Da stand doch tat-sächlich, dass immer mehr Menschen fremdgehen würden.

Das musste ich genauer lesen. Wenig erstaunt nahm ich zur Kenntnis, es seien überwiegend Männer, die so etwas tat. Natürlich, dachte ich mir lächelnd. Ob das wirklich so stimmte oder verheimlichten Frauen das eher? Na ja, mein Mann würde jedenfalls nicht fremdgehen… können. Dafür hatte er ja selber gesorgt; ich brauchte nur noch darauf zu achten, dass es auch so blieb. Deswegen nahm ich mir vor, heute Abend gleich mal die Nummern seiner Schlösser zu kontrollieren. Dann überlegte ich: warum so lange warten.

Also nahm ich das Telefon und rief ihn an. „Schatz, bist du sehr beschäftigt?“ – „Nicht? Sehr gut. Ich habe nämlich eine Frage. Gibst du mir bitte die Nummern deiner beiden Schlösser am Käfig durch?“ – „Nein, wieso?“ – „Komm, stell dich nicht so an. Wenn du es da jetzt nicht machen kannst, geh zum Klo und schau nach. Dann ruf mich wieder an.“ Grinsend legte ich auf und wartete. Hatte ich da eine gewisse „Aufmüpfigkeit“ gespürt? Hoffentlich nicht, denn das würde Folgen haben. Aber da klingelte schon das Telefon.

„Ich habe die beiden Nummern.“ „Okay, gib sie mir.“ Ich schrieb sie gleich auf. „Danke, hab dich lieb“, sagte ich noch und legte auf. Mit dem Zettel in der Hand ging ich in mein kleines Büro, suchte dort den Zettel, auf dem ich damals die Nummern notiert hatte und verglich. Zum Glück – für ihn – waren sie identisch. Er hatte sich also nicht daran zu schaffen gemacht. Nun war ich erst wirklich beruhigt. Zwar hatte ich keinen ernsthaften Verdacht gehabt, aber Kontrolle ist immer besser. Zufrieden verschloss ich die Schublade wieder.

Dann machte ich weiter, schaute im Garten nach dem Rechten. Der Rasen müsste dringend wieder gemäht werden und auch sonstige Kleinigkeiten waren dort zu erledigen. Das konnte mein Mann nachher machen. Ich krautete ein wenig, schnitt Abgeblühtes zurück, pflückte ein paar Beeren ab, die ich gleich in den Mund steckte. Dabei ging mir durch den Kopf, wie gut es mir doch eigentlich ging. Ich hatte einen sehr lieben Mann, der mehr und mehr das tat, was ich wollte. Was wollte ich noch mehr?

Während ich noch dort stand, klingelte es an der Haustür. Wer konnte das sein? Als ich öffnete, stand Sabrina, eine Nachbarin dort. „Hallo Sabrina, was gibt es denn? Komm rein. Ich habe gerade Kaffee gemacht, möchtest du auch einen?“ „Hallo, ja gerne.“ Sie trat ein und ich sah, dass sie recht schick angezogen war. Rock, Bluse, schwarze Strümpfe, Stiefel, sogar etwas geschminkt war sie. Eher ungewöhnlich, weil ich sie meistens eher unauffällig angezogen kannte. Gemeinsam gingen wir in die Küche, setzten uns, nachdem ich ihr auch Kaffee ein-gegossen hatte.

„Was kann ich für dich tun?“ fragte ich. Sabrina trank von ihrem Kaffee und eine Weile kam nichts. Wir kannten uns schon viele Jahre, hatten auch ein sehr gutes Verhältnis zueinander, wussten auch einiges vom anderen. Allerdings hatte ich ihr bisher nie erzählt, dass mein Mann unten nicht mehr frei war. „Das… das ist nicht ganz einfach“, brachte die Frau nur langsam heraus. „Ich weiß auch gar nicht, ob ich dir das überhaupt sagen soll.“ Ich lachte. „Na hör mal, wir sind gute Freundinnen, kennen uns sehr lange und jetzt das? Ich weiß nicht, warum du dann hier bist.“ Ich trank ebenfalls vom Kaffee, gab ihr eine kurze Pause.

Dann rückte sie mit ihrem Problem heraus. „Ich glaube, mein Mann geht fremd“, platzte sie nun heraus. Ich starrte sie mit großen Augen an, weil ich ihn nur als wirklich liebevollen, sehr zärtlichen und aufmerksamen Ehemann kannte. Und jetzt das? Nein, das passte überhaupt nicht zu ihm. „Und wie kommst du darauf?“ fragte ich vorsichtig. „Hast du ihn erwischt?“ Mist, was für eine blöde Situation.“ Sabrina schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht. Aber…“ Schnell tupfte sie eine Träne aus den Augen. Dann schaute sie mich ganz direkt an.

„Ich habe Wäsche, genauer Unterwäsche, gefunden… und die war nicht von mir.“ „Und du meinst, sie ist…?“ Heftig antwortete sie: „Von wem denn sonst?“ Fast musste ich mir ein Grinsen verbeißen, weil ich eine völlig andere Idee hatte. „Was war denn das für Wäsche?“ fragte ich vorsichtig. „Höschen, Strümpfe und Strumpfhosen… und ein BH, solch ein Mieder-Teil…“ Jetzt wurde mir schlagartig klar, was hier vor sich ging. „Und du meinst…? „Ja, natürlich“, antwortete Sabrina heftig.

Einen Moment musste ich das verdauen, dann sagte ich: „Ich glaube, es ist etwas ganz anderes.“ „So? Glaubst du? Du willst ihn doch nur in Schutz nehmen!“ Erneut kamen ein paar Tränen. „Warum sollte ich das tun? Er ist dein Mann und nicht meiner.“ Es kam keine Antwort. „Hast du mal geschaut, welche Größe diese Sachen haben?“ wollte ich wissen. Sabrina nickte. „Dieses Weib muss größer und kräftiger sein als ich.“ Sie selber war eine schlanke, normal gebaute Frau – vielleicht Größe 38 oder 40, nicht mehr. Ihr Mann allerdings hatte bestimmt Größe 50.

Immer mehr bestätigte sich mein Verdacht. „Ich glaube, Sabrina, du liegst da völlig falsch“, meinte ich langsam. „So? Und was bringt dich zu dieser Meinung?“ „Die Größe, diese Größe der Wäsche…“ Sie schaute mich verständnislos an und meinte: „Wieso? Meinst du, er mag solche Frauen nicht?“ „Keine Ahnung. Weiß ich nicht.“ „Es könnte aber doch etwas anderes Ursache sein, dass er solche Wäsche hat. Wo hast du sie denn überhaupt gefunden?“

„Das war so. ich habe in seinem Büro aufgeräumt und etwas geputzt, du weißt ja, wie Männer sind.“ Ich grinste und nickte. „Ja, da sind wohl alle gleich.“ Unter seinem Schreibtisch stand ganz hinten, fast versteckt, so ein Karton. Den habe ich vorgezogen, um dahinter auch staubzusaugen. Dabei ging er etwas auf und ich konnte reinsehen. Na, und da sah ich das alles. Und dann habe ich alles angeschaut.“ Ich brauchte ihr wohl nicht zu er-klären, dass das ziemlich ungeschickt war. Aber nicht nur von ihr, das anzuschauen, sondern auch von ihrem Mann.

Längst war mir klar, was los war. Ihr Mann liebte Damenwäsche! Und offensichtlich trug er sie sogar, deswegen diese Größe. Aber wie sollte ich Sabrina das beibringen? War das überhaupt meine Aufgabe? Fieberhaft über-legte ich und da kam mir die rettende Idee. Wir waren nämlich mal bei einer Kostümparty gewesen, nichts großartiges, weil das nicht unser Ding war. Aber man hatte uns „breitgeschlagen“, auch zu kommen. Sabrina mit ihrem Mann sowie mein Mann und ich. Und Sabrina war mit ihrem Mann als „Zwei Schwestern“ gegangen, sodass er auch Damenwäsche trug. Das musste die Lösung sein!

Das also musste ich ihr wieder in Erinnerung rufen. „Weißt du noch, diese Kostümparty im letzten Jahr?“ Sabrina nickte. „Du meinst diese doofe Idee da im Vereinshaus?“ „Ja, genau die. Da ist dein Mann mit dir zusammen doch als Frau gegangen.“ Sie nickte. „Mann, war das ein Aufstand, bis wir ein Kostüm für ihn hatten. Er wollte das doch nicht…“ Sabrina musste grinsen. „Dabei sah es gar nicht so schlecht aus und irgendeiner hat ihn sogar angebaggert. Das war lustig.“ „Tja, das musste ihm wohl doch besser gefallen haben als er das zeigen wollte“, sagte ich nun langsam.

Mit offenem Mund starrte die Frau mich an. Dann schüttelte sie den Kopf. „Das… das glaube ich nicht. Mein Mann trägt bestimmt nicht freiwillig solches Zeug.“ „Sabrina, betrachte das doch realistisch. Männer mögen Dessous, deiner auch. Ganz bestimmt. Wie oft hat er dich angeschaut, wenn du – so ohne Rock und Bluse…? Hat er dir schon mal Dessous geschenkt, ich meine, ganz bestimmte Sachen und dich gebeten, sie zu tragen?“ „Natürlich. Aber das tut doch jeder Mann“, meinte sie heftig. „Klar, weiß ich. Aber manche wollen mehr, viel mehr…“

Jetzt wurde sie nachdenklich. „Du könntest Recht haben“, kam dann langsam. „Wenn ich weiter drüber nach-denke…“ Sie trank von ihrem Kaffee, brauchte wohl eine Pause. „Warum hat er dann neulich freiwillig die Wäsche aufgehängt… mit meiner Unterwäsche…? Und der Prospekt in der Zeitung…“ Ich lächelte sie an. Ihre Augen wurden noch größer. „Du meinst, mein Mann trägt solche Wäsche…?“ Langsam nickte ich. „Vermutlich ja.“ „Perversling“, murmelte sie. „Halt, nun mal langsam. Das ist doch nichts Schlimmes.“

„So, findest du. Ein Mann, der Damenwäsche – noch dazu Unterwäsche – trägt, der ist doch nicht normal“, antwortete sie heftig. „Was ist denn daran so schlimm, niemand – außer dir – sieht das. Du wirst nicht glauben, wie viele das tun.“ Dass meiner es auch tat, wollte ich nun nicht auch noch sagen. „Und das sind durchaus völlig normale Menschen, keine Transvestiten oder Schwule oder so. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass das nicht schlecht aussieht.“ Sabrina starrte mich an, als ob ich verrückt geworden sei. „Und ob du es glaubst oder nicht, früher gab es sogar extra Korsetts für Männer… Und da kannst du dir nicht vorstellen, dass bei diesen – wie du zugeben musst – schicken Sachen ein Mann nicht schwach oder sogar neidisch werden kann?“

„Du meinst, er will auch solche Wäsche tragen, die uns Frauen so nett und anziehend macht, gewisse Stellen betont und hervorhebt??“ „Genau das. Das wäre doch eher seltsam, oder?“ Langsam nickte sie. „Könnte sein. Aber ausgerechnet mein Mann?“ Jetzt musste ich lachen. „Und warum, bitteschön, sollte dein Mann dagegen immun sein?“ Und jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. „Was ich dir jetzt anvertrauen, behältst du bitte unbedingt für dich. Soll sonst niemand wissen. Versprochen?“ Sabrina nickte. Ich holte tief Luft. „Mein Mann tut das auch.“

Sabrina zuckte hoch. „Wie war das gerade?“ Ich nickte. „Ich sagte, mein Mann trägt auch solche Damenwäsche… und ich finde das ganz toll an ihm.“ Völlig verblüfft starrte die Frau mich an… und fing an, laut zu lachen. „Was bin ich doch für eine blöde Kuh! Mache mir Sorgen, mein Mann geht fremd. Und dann so etwas. Eine ganz einfache Lösung.“ Fast wollte ich sie bremsen. Ich wusste ja nicht, ob das stimmte. Aber das würde Sabrina schon selber rausfinden. Deswegen hielt ich meine Mund. „Danke“, kam jetzt von ihr. „Jetzt bin doch sehr beruhigt.“ „Na, dafür sind Freundinnen da. Nutze die Gunst der Stunde…“ Sabrina nickte. „Ich werde es dir erzählen, wenn ich mehr weiß.“

„Hast du den Karton wieder zurückgestellt, damit er nicht weiß, dass du sein Geheimnis kennst?“ Sie nickte. „Aber wie bringe ich ihn dazu, sich mir zu offenbaren? Ich kann ja schlecht hingehen und sagen: Zieh dich mal als Frau an“, oder?“ „Na, das wäre nicht so geschickt. Beobachte ihn, wenn du solche Sachen für ihn anziehst. Vermutlich bekommt er Stielaugen… bei den richtigen Wäscheteilen. Und dann „biete“ ihm an, er soll das einfach mal ausprobieren, eine Strumpfhose zum Beispiel. Vielleicht sieht es an ihm auch gut aus… Wird es natürlich nicht, weil das bestimmt nicht die passende Größe sein wird.“
Sabrina schien sich das gerade vorzustellen, denn sie grinste. „Ne, sieht bestimmt nicht gut aus.“ „Wenn es den Anschein hat, dass ihm das gefällt – und so wird es bestimmt sein – und er damit liebäugelt, besorge ihm die passende Größe und starte einen neuen Versuch. Du wirst schon sehen…“ Dankbar schaute Sabrina mich an. „Mensch, eine tolle Idee. Mach ich. Manchmal ist es so einfach… und man selber blind.“ Tja, wenn das immer so einfach wäre…
73. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von violarubber am 11.02.15 13:12

Hallo braveheart!

Manchmal ist es so einfach… und man selber blind…wie wahr diese Worte doch sind…
Ich mag Deine Geschichte, man kann sich so richtig schön „hineinfühlen“ und das jetzt auch die Nachbarn ähnlich „gepolt“ sind, und mit großer Wahrscheinlichkeit in das Spiel miteinbezogen werden, freut mich sehr, verspricht das doch noch viele tolle Fortsetzungen. Ein großes Danke auch für Deine „schreibgeschwindigkeit“!

Liebe Grüße
Vio
74. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 11.02.15 14:28

Schöne Fortsetzung
75. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 11.02.15 20:52

Hallo braveheart,

wieder eine tolle Fortsetzung. Nun bin ich nicht nur gespannt, wie es bei den beiden weiter geht. Jetzt kommt auch noch Sabrina mit Ihrem Mann dazu

Genau mein Geschmack....

Liebe Grüße

Sigi
76. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 11.02.15 21:06

Hallo violarubber, im Prinzip wächst die Geschichte hinten weiter, während ich sie vorne "häppchenweise" reinstelle. So bin ich immer schon ein Stück weiter; schreibe, wenn ich zeit und Lust (und Ideen) habe.
Hallo Veronice,
man gibt sich Mühe...
Hallo m sigi,
schön, Dich auch hier zu finden. Tja, irgendwie steckt das wohl doch an... siehe Sabrina und Mann... (muss ich noch ausbauen...)




Wir saßen noch eine ganze Weile zusammen und plauderten über andere Dinge, wie Frauen das eben oftmals so machen. Erst spät ging Sabrina wieder; ihr Mann kam auch nicht zum Essen nach Hause. „Viel Erfolg“, wünschte ich ihr, als sie dann ging. Sie bedankte sich nochmal ausführlich. „Komm, lass gut sein, mache ich doch gerne“, antwortete ich und gab ihr ein Abschiedsküsschen. Still vergnügt ging ich zurück in die Küche. Hoffentlich stimmte das. Und wenn nicht? Nun, erstmal war Sabrina beruhigt.

Ziemlich zufrieden mit mir ging ich zurück in die Küche. Erstaunlicherweise hatte ich gar kein Hunger, trank jetzt nur den Rest Kaffee aus. Bevor mein Mann kommen würde, blieb mir noch reichlich Zeit. Irgendwie hatte Sabrina mir den Vormittag versüßt, mein Ehemann würde dasselbe sicherlich – unfreiwillig – mit dem Abend machen. Deshalb überlegte ich, ob ich vielleicht schon irgendwelche Vorbereitungen treffen sollte, und sehr schnell kam mir da eine wundervolle Idee. Dazu brauchte ich mein Handy und ein paar weitere Dinge.

Ich suchte sie mir zusammen, legte das eine ins Wohnzimmer, andere ins Schlafzimmer und setzte mich dann mit dem Handy in mein Büro. Nun konnte ich anfangen. Zuerst brauchte ich einen Plan, den ich auf Papier notierte. Den würde ich später Stück für Stück umsetzen. Also musste ich alles gut durchdenken. Ins Wohnzimmer hatte ich verschiedene Riemen und Stricke gebracht. Inzwischen hatten wir eine ganz nette Sammlung, die wir hin und wieder – hauptsächlich bei ihm - anwendeten. Zusätzlich lag das neue Geschenk meines Mannes – das schwarze Lederpaddel - dort auf dem Tisch bereit; zusätzlich die nette Reitgerte.

Auf seinem Bett im Schlafzimmer lagen ein Knebel mit dem Zettel: „Mitbringen!“– noch ziemlich neu und bisher kaum gebraucht – sowie ein schwarzer Tanga und zwei Paar Ledermanschetten. Das würde er nachher brauchen, wenn er kam. Ich würde mich bis dahin noch rechtzeitig umziehen. Dann begann ich meinem Mann die erste SMS zu senden. Das ging relativ schnell. Ich wusste, dass er ziemlich regelmäßig sein Handy kontrollierte, was in der Firma zum Glück auch erlaubt war. Sonst hätte meine Idee nicht funktionieren können.

SMS 1/10: „Du wirst heute pünktlich um 16:30 Feierabend machen. Klar?“
Antwort: „Ja, mache ich.“
SMS 2/10: „Du wirst ohne Umwege direkt nach Hause kommen, bis spätestens um 16:45.“
Antwort: „Schaffe ich.“
SMS 3/10: „Dort gehst du ins Schlafzimmer, ziehst dich aus und legst das an, was dort liegt.“
Antwort: „Ich gehorche dir.“ Das hatte ich auch nicht anders erwartet.
SMS 4/10: „Um Punkt 17 Uhr kommst du zu mir ins Wohnzimmer – kriechend!“
Antwort: „Etwas ungewöhnlich, aber ich werde es tun.“
SMS 5/10: „Dort wirst du mich begrüßen, wie es einer Lady zusteht.“ Sollte er ruhig drüber nachdenken.
Antwort: „Ich gehorche.“ Keinen Widerspruch? Okay.
SMS 6/10: „Dann, wenn ich das Zeichen gebe, kniest du dich auf den bereit stehenden Sessel.“
Antwort: „Was passiert dann?“ Geht dich gar nichts an.
SMS 7/10: „Dort wirst du angebunden werden, sodass dein Hintern heraussteht.“
Antwort: „Ich kann mir denken, was kommt.“ Glaube ich eher weniger.
SMS 8/10: „Deine Backen bekommen dann das, was ihnen zusteht. Du wirst es still ertragen.“
Antwort: „Hoffentlich schaffe ich das.“ Wirst du nicht anders können.
SMS 9/10: „Im zweiten Teil bekommst du das, um das du heute früh gebeten hast.“
Antwort: „Ich werde alles ertragen.“ Wenn nicht, tja….
SMS 10/10: Vielleicht bekommst du noch eine Belohnung.“
Antwort: „Darauf freue ich mich jetzt schon.“ Da bin ich aber gespannt.

Na, dann war ich gespannt, ob er wirklich alles tat, was ich mir so vorstellte. Aber er hatte es ja versprochen. Ein Blick zur Uhr überzeugte mich, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis er kam. Im Schlafzimmer zog ich mich dann für die spannende Aktion um. Ich musste nicht lange überlegen, was ich nehmen würde. Dazu hatte ich mein schwarzes Korsett ausgesucht, welches unten so praktisch offen war. Oben drückte es meine Brüste sehr schön hoch.

Meine Beine steckten in schwarzen, fast blickdichten Nylonstrümpfen, die ich an den Strapsen befestigt hatte. Damit mein Mann aber nicht sofort, wenn es erlaubt war, an mein Geschlecht oder den Popo konnte, hatte ich ein ebenfalls schwarzes, schrittoffenes Höschen angezogen. Über alles trug ich noch ein lockeres Kleid in schwarz. Als ich mich im Spiegel sah, konnte ich mir nur bewundern, was für ein erregendes Bild ich abgab. So ging ich wieder ins Wohnzimmer.

Die restliche Wartezeit verbrachte ich mit der Tageszeitung, die ich jetzt fertig las. Dann hörte ich erst das Auto und dann auch meinen Mann, wie er das Haus betrat. Also wurde es Zeit, auch die schwarzen Handschuhe an-zuziehen. Denn jetzt würde er sehr bald zu mir kommen.

Okay, Nr. 1 und Nr. 2 waren bereits erfüllt. Jetzt ging er, für mich hörbar, ins Schlafzimmer, zog sich wohl aus und um. Ich schaute zur Uhr. Noch ca. zehn Minuten bis 17 Uhr. Ihm blieb also Zeit genug, um Nr. 3 zu erfüllen. Ich war ganz gespannt. Der Sekundenzeiger hatte grade die 12 für 17 Uhr überschritten, da klopfte es an der Tür. Sie öffnete sich und mein Mann kam tatsächlich reingekrochen. Was für ein wunderschönes Bild er doch dabei bot. Also war Nr. 4 erfüllt.

Ich hatte den Sessel, in dem ich saß, so gedreht, dass ich ihn direkt anschauen konnte. So hatte er es auch nicht weit zu mir. Langsam kam er näher, hockte sich vor mich hin, hielt den Kopf gesenkt. „Ich begrüße meine Lady, wie du es befohlen hast“, sagte er dann, senkte den Kopf und küsste meine schwarzen, glänzenden Schuhe je-den einzeln. Sanft leckte seine Zunge über das Leder. Dann hob er langsam den Kopf und schob ihn zwischen meine leicht gespreizten Schenkel.

Dort war extra so viel Platz, dass es klappte und wenig später spürte ich kurze, kleine Küsse auf meinem glatten Dreieck. Schnell zog er sich zurück, blieb auf Knien vor mir hocken. Damit erfüllte er Nr. 5. „Na, das ist aber eine nette Begrüßung. Das könntest du jeden Tag machen“, antwortete ich. „Wenn du das so wünschst, mache ich das sehr gerne.“ „Wir werden sehen. Und nun, hopp, auf deinen Platz!“

Mit dieser Aufforderung ging er zu dem anderen Sessel, der auch bereits stand, kniete sich drauf und damit war Nr. 6 auf abgehakt. Ich freute und wunderte mich, wie gehorsam mein Mann doch sein konnte. Warum war das früher nicht so? langsam erhob ich mich und fesselte ihn, also Nr. 7. Da die Seile bereitlagen, ging das sehr schnell. Dann waren die Arme um die Sessellehne geschwungen und kreuzweise befestigt, während die Knöchel unten angebunden wurden. Um die Taille hatte ich noch einen breiten Riemen gelegt, sodass er sich kaum bewegen konnte, aber der Hintern gut zugänglich war.

Täuschte ich mich oder zitterte er vor Aufregung? Sanft griff ich nach seinem Kleinen im Käfig, der dort so nett zwischen den Schenkeln baumelte. Auch dem Beutel schenkte ich meine Aufmerksamkeit, massierte ihn leicht. Dann streichelte ich sanft seine schön präsentierten Hinterbacken. „Du weißt, was jetzt kommt?“ „Ja, Lady, ich kann es mir denken.“ „Auf dem Tisch liegen die Gerte und das Paddel. Beides werde ich einsetzen. Bist du damit einverstanden?“ Selbstverständlich.“ Erstaunlich fest kam diese Antwort.

„Was glaubst du, wie viele du mit der Reitgerte bekommen wirst?“ „Ich… ich weiß nicht.“ „Das wollte ich nicht wissen. Ich habe gefragt, was du glaubst!“ Jetzt wurde er präziser. „Ich glaube, dass ich wenigstens zehn auf jede Seite bekommen.“ Ich nickte. „Ja, da könntest du Recht haben. Und wenn es weniger sind…?“ „Dann habe ich wahrscheinlich Glück.“ „Vielleicht. Und wenn es mehr werden…?“ Er schien zu überlegen. „Das könnte es hart werden.“ „Wie viele meinst du, kannst du denn ertragen?“ Eine schwere Frage und bestimmt nicht leicht zu beantworten. Deswegen dauerte es auch länger, bis ich eine Antwort bekam.

„Wenn meine Lady sie nicht zu fest aufträgt, denke ich, dass ich wohl fünfzehn, eventuell auch zwanzig ertragen kann.“ Ich streichelte seine Backen. „Oh, das ist aber ziemlich viel… für den Anfang.“ „Ich… ich werde mich bemühen“, kam es leise. „Nun gut. Du hast gewählt.“ Deutlich spürte ich, wie er sich verkrampfte, als er er-kannte, dass es nun wahrscheinlich zwanzig Hiebe geben würde. „Aber ich will dich nicht überfordern. Du bekommst heute und jetzt „nur“ zehn Streiche. Das dürfte fürs erste reichen.“ Deutlich entspannte er sich. „Danke für deine Gnade, Lady“, kam aus seinem Mund. „Du brauchst dich nicht zu bedanken. Das tue ich doch gerne.“

Nun griff ich nach dem Knebel, der auf dem Tisch lag und schnallte ihm diesen um. Nun musste er still sein. Mit der Gerte in der Hand trat ich hinter ihn, ließ sie kräftig durch die Luft sausen. „Mh, das klingt gut!“ Dann maß ich den richtigen Abstand und begann, um Nr. 8 auszuführen. In aller Ruhe zog ich ihm dann die zehn auf; erst auf die eine, dann auf die andere Seite. Zum Schluss konnte man jeden Strich ziemlich deutlich sehen. allerdings war es nicht so hart gewesen, dass er hätte jammern müssen. Aber das war ja ohnehin nicht erlaubt gewesen.

Langsam legte ich die Reitgerte wieder auf den Tisch. „Na, mein Lieber, bist zu zufrieden?“ Da er ja noch sprechen konnte, nickte er nur mit dem Kopf. „Freut mich. Habe ich gerne getan.“ Was erstaunlicherweise sogar stimmte. Erneut streichelte ich seine nun rot gestriemten Hinterbacken, was schon nicht mehr ganz so angenehm war. „Aber es steht ja noch der zweite Teil aus. Nämlich das, was du dir heute früh „gewünscht“ hast. Oder hast du das schon vergessen?“ Langsam schüttelte er den Kopf. Allerdings wäre ihm das lieber gewesen, ich hätte es vergessen. „Das hattest du doch sicherlich ernst gemeint, oder?“

Mein Mann nickte, sich selber innerlich vermutlich verfluchend. „Wie du weißt, versuche ich deine Wünsche immer zu erfüllen, nicht wahr?“ Wieder kam ein Nicken. „So auch in diesem Fall.“ Nun griff ich das Paddel, welches irgendwie gut in der Hand lag. Es klatschte sehr schön auf meine Hand, als ich es nun ausprobierte. „Das ist ja ein ganz wunderbares Teil“, bemerkte ich. „Es wird dir auch gefallen, ganz bestimmt. Dafür werde ich gleich sorgen.“

Ich begann die Nr. 9 auszuführen und ließ das Leder lustig auf den Popo klatschen. Nachdem ich es auf jede Seite zweimal hatte auftreffen lassen, machte ich eine kleine Pause. „Wow, das färbt ja wunderbar rot. Und wahrscheinlich erhitzt es deine Backen noch mehr, oder?“ Ich wartete auf sein zustimmendes Nicken, bevor ich weitermachte. Schlag auf Schlag traf ihn nun und färbte die gesamte Fläche in einem „angenehmen“ Rotton. Fast bedauerte ich, als ich dann fertig war. „Schade“, ließ ich vernehmen, als ich das Paddel wieder zurück auf den Tisch legte.

„Bevor ich dich jetzt losmache, warten wir noch“ – ich schaute auf die Uhr, es war gerade erst 16:54 Uhr – „ein paar Minuten bis 17:15 Uhr. Dann bekommst du deine Belohnung.“ Ich setzte mich auf meinen Sessel, nachdem ich schnell noch ein paar Fotos gemacht hatte, die später genau zeigten, was hier vorgefallen war. Auch der rote Hintern war deutlich zu sehen. Selbst der Kleine im Käfig war darauf zu sehen.

Nur sehr langsam verging die Zeit, bis ich meinen Mann löste. Er kam vom Sessel herunter, war etwas steif und kniete sich brav vor mich hin. Den Kopf auf meine Füße gelegt, bedankte er sich ganz brav. „Danke, Lady, für diese Bestrafung. Ich werde mich bessern.“ „Wieso Bestrafung? Das war keine Bestrafung. Die würde völlig anders aussehen… vor allem dein Hintern anschließend. Das war eine kleine Korrektur, um deine Verhaltensweisen zu ändern. Und das, was du selber gewünscht hast. Das ist ein deutlicher Unterscheid.“ Das musste ich gleich klarstellen.



77. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Latexbrummbär am 11.02.15 23:02

Hmmmmm....er betritt das Wohnzimmer kriechend um punkt 17Uhr.....und als Sie auf die Uhr schaut zum Ende hin ist es erst 16:54? Mysteriös o.O o.O
Ansonsten tolle Story...weiter so
78. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 12.02.15 20:00

Hallo braveheart,

so ein vorgehen und die SMS-Einleuitung würde mir auch gefallen. Einfach schön, Deine Fortsetzungen zu lesen....


Liebe Grüße

Sigi
79. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 12.02.15 21:31

Schöne Fortsetzung
80. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 13.02.15 18:12

Hallo Latexbrummbär
tja, man kann lesen und korrigieren, nach Logikfehlern suchen. dann meint man, alles ist richtig... und dann findet jemand doch noch was. Hab´s korrigiert, wird aber wohl nicht so grundsätzlich schlimm sein... Werde mich bessern!



Ansonsten geht´s weiter....


Lieber kommentierte er das nicht, blieb einfach dort knien. „Und nun kommt diese kleine Belohnung, die ich dir angekündigt hatte, nämlich Nr. 10. Dazu legte dich hier auf dem Boden auf den Rücken, die Hände seitlich am Körper.“ Sehr schnell gehorchte er, lag dann lang ausgestreckt bereit. Nun hockte ich mich direkt über sein Gesicht, sodass er unter meinen Rock schauen konnte, wo ihm das schrittoffene Höschen unbedingt auffallen musste. „Wenn ich mich jetzt niedersetze, wirst du nichts tun, kapiert?“ „Ja, Lady.“ „Gut!“ Ich senkte mich weiter ab, bis meine Spalte auf seinem Mund zu liegen kam.

Immer fester drückte ich mich dort auf, sodass wenig später die Nase in der Popokerbe lag und er immer schlechter Luft bekam. Mit vollem Gewicht sperrte ich seine Luftzufuhr, wartete etwa eine Minuten und gab ihn wieder frei. Keuchend schnappte er nach Luft… bis ich das Spiel wiederholte. Wieder und wieder ließ ich unter mir liegen, dann nach Luft schnappen und zappeln. Im Internet hatte ich diese „Spiel“ unter dem Begriff „Queening“ oder „Smothering“ gefunden. Und, ehrlich gesagt, ich genoss es. Allerdings trieb ich es nicht lange, wollte meinen Mann doch nicht zu Schaden bringen.

Sozusagen um Abschluss platzierte ich mich so, dass nur meine Spalte auf seinem Mund zu liegen kam, die Nase frei blieb. „Und nun wirst du mich ausgiebig lecken… bis es mir wenigstens zweimal gekommen ist“, erklärte ich. Und sofort begann er dort tätig zu werden. Es war wunderbar, seine Lippen und Zunge dort intensiv zu spüren. Allerdings beeilte er sich nicht, wollte mehr Qualität als Quantität, was ich nur gutheißen konnte. So dauerte es fast zwanzig Minuten, bis er mich zum ersten Mal zum Höhepunkt brachte. Seinen Kleinen könnte ich eng im Käfig eingequetscht sehen.

Nachdem er eine Zeitlang langsam, sehr zärtlich und vorsichtig weitergemacht hatte, meine erste Welle abgeklungen war, trieb er mich zur zweiten Runde erneut an. Das war jetzt deutlich schwieriger. Aber dafür war das Ergebnis dann wesentlich intensiver, fast noch besser als zuvor. Ich hatte das Gefühl, es wollte gar nicht aufhören, wie eine feurige Welle durch meinen Körper zu rollen. Völlig erschöpft sank ich anschließend auf meinem Mann zusammen, konnte mich nur mühsam einigermaßen aufrecht halten. Endlich stieg ich ab und erholte mich auf dem Sessel.

Mein Mann blieb gehorsam liegen, betrachtete mich aus seiner Position. Endlich erlaubte ich ihm, auch aufzustehen und die Ledermanschetten sowie den Knebel abzulegen. Kaum war das geschehen, kniete er wieder vor mir. „Ob du es glaubst oder nicht, Liebste, ich fand es sehr schön, auch wenn meine Hintern jetzt ziemlich brennt und heiß ist. Aber was danach kam…“ Mehr musste er gar nicht sagen. Ich beugte mich vor und küsste ihn heftig. Und es war mir völlig egal, dass er mich zuvor dort unten mit Mund und Zunge berührt hatte. „Das freut mich, denn mir ist es ebenso ergangen.“

Am weiteren Abend gab es Abendessen, wobei mein Mann nicht ganz so gut sitzen konnte wie sonst. Aber zum einen war mir das völlig egal, zum anderen wollte er mich ohnehin lieber freundlichst bedienen. So kam er wenig zum Sitzen. Ich hatte ihn auch wieder sein so hübsches Korselett anziehen lassen. Allerdings bereitete ihm das noch zusätzlich etwas Pein, da es ja den Popo zusammendrückte. Aber er ertrug es ohne Lautäußerungen, nur seinem Gesicht war es anzusehen. Auch den restlichen Abend, bis wir zu Bett gingen, war er sehr aufmerk-sam und liebevoll.

Dann später im Bett, kam er noch ganz nahe zu mir, fragte mich, ob ich ihm gestatten würde, mich dort unten noch einmal zu verwöhnen. Ich sag deutlich in seinen Augen, wie gerne er das tun wollte… und nickte. Dann begann er langsam, sich von meinen Brüsten, wo er die leicht erregten Spitzen zum Glühen brachte, über den Bauch streichelnd und küssend nach unten vorzuarbeiten. Da es schon kühler war, wollte ich nicht auf die Decke verzichten. So musste er die meiste Zeit eben im Dunkeln arbeiten. Aber mein intensiver Duft wies ihm den richtigen Weg,

langsam kam er dieser so begehrten Stelle immer näher, bis ich dann dort seine Lippen spürte. Mehr und mehr Küsse wurden dort aufgedrückt, bis er dann – endlich – zwischen meinen Schenkeln lag und sich dort intensiv betätigte. Natürlich hatte ich meinem Hygiene-Bedürfnis zuvor nachgegeben und mich – ohne Zusatz von Seife, da ich meinen eigenen Duft nicht stören wollte – dort gewaschen. Aber wahrscheinlich hätte meinen Mann das auch nicht im Geringsten gestört, wäre es nicht der Fall gewesen. Vielleicht konnte ich ihn ja tatsächlich dazu bringen, es mir auch dann zu machen…

Aber jetzt konzentrierte ich mich lieber auf seine Tätigkeit zwischen meinen Schenkeln. Nach den Küssen auf die sicherlich immer noch stark geröteten Lippen kam auch seine Zunge erneut zum Einsatz. Sehr zärtlich wand sie sich zwischen die kleinen Lippen, um in die Spalte einzutauchen und die erregte Erbse zu besuchen. Zitternd nahm ich es hin, legte meine Hände über der Decke auf seinen Kopf. Jetzt durfte er nicht ausweichen. Und er machte es wunderbar, es war unendlicher Genuss für mich. So konnte es nicht lange dauern, bis ich ihm erneut die Nässe aus meiner Tiefe schenkte. Bereits im Halbschlaf spürte ich noch, wie er bemüht war, alles aufzunehmen. Dann kam er wieder zu mir hoch und kuschelte sich in meine Armbeuge.

Am nächsten Morgen blieb uns leider viel zu wenig Zeit, intensiver zu kuscheln; wir hatten die Zeit verschlafen. „Guten Morgen, Liebste“, hörte ich neben mir, sah das freundlich lächelnde Gesicht meines Mannes. „Na, aus-geschlafen, Lady? Es ist leider schon spät und ich muss mich beeilen.“ Verträumt nickte ich und antwortete dann: „Schade, ich hätte dich gerne noch intensiver gespürt…“ Schnell gab er mir einen Kuss. „Das holen wir nach…“ Dann stand er auf, ging ins Bad. Laut hörte ich es dort plätschern, was mich grinsen ließ. So liebend gerne ein Mann eine Frau beim Pinkeln zuschaute, so gerne sah ich das auch, wenn ein schöner „Frauenfreund“ das tat. Was bei ihm ja allerdings nicht möglich war…

Wenig später hörte ich die Dusche rauschen und erfrischt kam er dann zurück. „Was soll ich denn heute drunter anziehen?“ Erstaunt schaute ich meinen Mann an. Sind wir schon soweit? Na prima. Das würde ich ausnutzen müssen. Deswegen sag ich ihm nur: „Heute ziehst du nur Korselett und Strumpfhose an, in dieser Reihenfolge und nicht mehr.“ Etwas verblüfft schaute er mich an, sagte aber nichts und tat es. Ich stand inzwischen auf und tapste im Nachthemd barfuß in die Küche.

Schnell machte ich Kaffee, deckte den Tisch. Selbst wenn die Zeit knapp war, sollte mein Man trotzdem ein an-ständiges Frühstück bekommen – Lady hin, Lady her. Ich lächelte ihn an, als er kurze Zeit später – die Zeitung hatte er bereits aus dem Kasten geholt – auch in die Küche kam. Ich musste ihm in dem kurzen Nachthemd ein hübsches Bild präsentiert haben, denn er streichelte meinen nackten Popo, als er kurz das Nachthemd hinten hochgeschoben hatte. „Hey Süßer, das geht aber nicht!“ antwortete ich und drehte mich zu ihm um. „Frechheit!“ Er nahm es zur Kenntnis, setzte sich.

Ich schenkte uns beiden Kaffee ein, reichte ihm den Toast und gab ihm ein paar Minuten Ruhe mit seiner Zeitung. Auch den zweiten Toast aß er hinter der Zeitung versteckt. Dann wurde es Zeit, dass er das Haus verlassen musste. Er legte die Zeitung beiseite, stand auf, gab mir einen Kuss und ging ins Bad. Noch einmal kurz die Toilette nutzen, Zähneputzen, dann konnte es losgehen. Bereits mit seiner Jacke kam er zurück, wollte sich verabschieden. Nachdem er mir erneut einen Kuss gegeben hatte und zur Tür ging, meinte ich nur: „Ich glaube, du hast was vergessen.“

Interessant war es, ihn jetzt zu beobachten, wie er alles abtastete. Nein, Schlüssel, Geldbeutel hatte er eingesteckt. Aber was vergessen? Er drehte sich um, schaute mich an, wie ich im Nachthemd, nicht angezogen und mit nackten Füßen dort saß. Dann kam ihm wohl die Idee, als er meine in leuchtendem Rot lackierten Zehen der wippenden Füße sah. Denn plötzlich ging er auf die Knie… und küsste meine Füße. „Na fein, freut mich für dich“, sagte ich lächelnd. „Ich wünsche dir einen angenehmen Tag.“ „Ich dir auch, Liebste.“ Dann verschwand er durch die Tür.

Ich blieb sitzen, bis er wegfuhr. Dann nahm ich meinen neu gefüllten Kaffeebecher und ging zurück ins Schlafzimmer. Dort kuschelte ich mich noch kurz ins Bett, nachdem ich das neue Buch, welches er mir mitgebracht hatte, geholt hatte. Leider war dort in Bezug auf Füße der Lady bzw. Domina nur geschrieben, dass es sich für Sklaven gehöre, der Domina die Füße zu küssen. Ich verzog das Gesicht. Ich wollte doch keinen Sklaven haben oder heranziehen. Es war mein Ehemann! Also dort küssen fand ich okay, auch weiteres Verwöhnen konnte ich mir gut vorstellen. Mal sehen…

Eine Zeitlang blätterte ich hin und her, fand weitere interessante Stellen, die mir aber aufhob. Langsam stand ich dann auf und ging ins Bad; der Kaffee musste raus. Grinsend saß ich auf dem WC. Was wäre, wenn mein Mann jetzt kommen würde und mich so sehen würde. Ich hätte damit jetzt kein Problem, obgleich ich vor wenigen Wochen noch ernsthaft protestiert hätte. Und wenn er „mehr“ wollte…? Ich schüttelte den Kopf. Käme wohl nicht in Frage. Hygienehin oder her, das würde deutlich zu weit gehen. Ich griff nach dem Papier, wischte mich ab. Obwohl… Die Vorstellung einer weichen, warmen Zunge hätte ja schon was…

Langsam ging ich unter die Dusche, die noch nass war von meinem Mann. Genussvoll stand ich unter dem warmen Wasser, seifte mich gründlich und überall ab, auch zwischen den großen Zehen, was immer besonders schön war. Als ich fertig war und mich abgetrocknet hatte, ging ich zurück ins Schlafzimmer, suchte mit etwas zum Anziehen heraus. Dabei fiel mir eines der älteren Korsett in die Hände, welches nicht zum Schnüren war; dafür trug es vorne eine Hakenleiste. Das würde es heute sein! Ja, genau. Ich stieg hinein und schloss es. Fest umfing es meinen Körper, schob den Busen deutlich nach oben. Ich hatte doch nicht etwa zugenommen! Aus der Schublade suchte ich weiße Nylonstrümpfe heraus, zog sie an und hakte sie an den Strapsen fest.
81. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 13.02.15 20:18

Schöne Fortsetzung
82. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von coradwt am 14.02.15 09:20

Danke braveheart.

Wieder eine tolle Fortsetzung deiner Geschichte.

Bin mal gespannt, wie die Lady ihren Mann weiter erziehen wird
83. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Sissy Raina am 14.02.15 10:18

Auch ich möchte mich bei Dir für die herrlichen Fortsetzungen Deiner Geschichte bedanken! Schaue immer wieder nach, ob ich eine Fortsetzung finde!
84. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 14.02.15 20:29

Na dann, wenn das so ist, dann tue ich Eich doch gerne den Gefallen....




Als ich mich im Spiegel sah, musste ich lächeln. Das Ding kleidete mich sehr gut! Also noch ein kleines Höschen. Dabei fiel mir auf, mein Mann würde heute Abend eine hübsche Arbeit bekommen, denn mein Dreieck musste mal wieder „frisiert“ werden. Hin und wieder ließ ich ihn das machen… sehr zu meiner Freude, quetschte sich sein Kleiner dann immer sehr hart in seinem Käfig. Als letzte nahm ich das Kleid, welches nur wenig länger als das Ende meiner Strümpfe war. Wenn das die Männer auf der Straße sehen würden… Und ich würde auch meinen Spaß haben. Gut gelaunt machte ich ein bisschen Make-up im Bad und war zufrieden. So konnte ich in die Stadt gehen, um ein paar Dinge zu besorgen. Aber dazu würde ich später noch meinen Mann brauchen; ich wollte nur eine gewisse „Vorauswahl“ treffen.

Allerdings las ich erst noch in Ruhe die Zeitung, fand aber nicht wirklich etwas interessantes, nur das normale. Sollte ich noch in dem Buch…? Ich schüttelte den Kopf. Nein, das musste noch warten. Also setzte ich mich lieber an den PC, beantwortete ein paar Mails, die schon länger warteten. Unter anderen war eine längere Nachricht von Barbara dabei. Aber da ging es nicht um ihren oder meinen Partner. Dieses Mal hatte sie andere Probleme, die gelöst werden sollten. Würde aber nicht so auf die Schnelle gehen.

Als ich den PC wieder ausmachte, waren schon wieder zwei Stunden rum. Mist! Warum vergeht die Zeit dort immer so schnell! Ich stand zwar nicht irgendwie unter Zeitdruck, aber trotzdem. Immerhin war es schon fast 12 Uhr. Zeit, um mich in Richtung Stadt auf den Weg zu machen. Kaum aus dem Haus, lief mir auch noch Sabrina über den Weg. So konnten wir gemeinsam gehen und dabei noch etwas plaudern. „Hey, wie geht’s? Alles gut überstanden?“ fragte ich sie. Die Frau nickte. „Ja, habe ich. Und du hattest wahrscheinlich Recht.“

Erstaunt schaute ich sie an. „Weißt du schon mehr? Hast du deinen Mann schon befragt?“ Sabrina schüttelte den Kopf. „Nein, das noch nicht. Aber ich habe da noch so ein paar Hefte gefunden… mit Frauen in Dessous und Leder und Gummi und so…“ Fast musste ich grinsen. Wieder so einer… „Das deutet doch auf deine Theorie hin, oder?“ „Jedenfalls bestärkt es sie deutlich“, meinte ich. „Aber trotzdem musst du unbedingt mit ihm reden.“ „Will ich auch… aber erst am Wochenende…“

Stumm und in Gedanken liefen wir weiter. Dann kam plötzlich die Frage von Sabrina, die mich fast schockierte. „Soll ich meinen Mann dafür… bestrafen?“ „Wie war das?“ „Ja, das ist doch nicht in Ordnung, was er da tut. Und deswegen überlege ich, ob er dafür bestraft werden muss.“ Was war denn mit Sabrina los? So kannte ich sie ja gar nicht. „Nein, glaube ich nicht. So schlimm ist das auch doch nicht.“ „Nicht schlimm genug für eine Strafe?“ Irgendwie war ich jetzt etwas durcheinander. „Willst du damit andeuten, dass du öfters eine „Strafe“ für deinen Mann hast?“ „Na ja, nicht so direkt.“

Jetzt wurde es spannend. „Also, wie dann?“ Verschmitzt lächelte Sabrina mich an. „Wenn ich der Meinung bin, er hat sich falsch benommen, war nicht richtig brav oder so, dann „darf“ er bestimmte Dinge nicht… oder muss sie gerade dann tun…“ Aha, so geht das also. „Und wie würdest du ihn in diesem Fall „bestrafen“?“ „Ich könnte mir vorstellen, eine Woche absolut keinen Sex… für ihn. Dann bekäme er bestimmt „da unten“ ordentlich Druck.“ Und fängt an zu wichsen, schoss mir durch den Kopf. „Oder er muss es mir gründlich machen - gründlich und sehr, sehr lange… vielleicht nur mit dem Mund; das mag er nämlich nicht so gerne.“

Langsam nickte ich mit dem Kopf. „Wenn du meinst, dass das für ihn eine „Strafe“ ist… Und wenn er das nicht erkennt…?“ „Tja, genau das ist das Problem. Kann ja sein, dass er nur auf dumme Ideen kommt.“ Konnte sein, gab ich ihr Recht. Plötzlich blieb sie stehen und sagte recht heftig: „Aber ich kann ihm doch nicht den Popo verhauen wie einem kleinen Jungen! Dann käme für ihn ja eher auf eine Belohnung raus! Entschuldigung, das wollte ich eigentlich nicht sagen.“ Die Frau bekam hektische rote Flecken auf den Wangen. „Du meinst, wenn du ihm den Popo verhauen würdest…“

Sabrina nickte. Es wurde ja immer schöner. Was für Leute lebten hier eigentlich? Oder war ich jetzt sensibler dafür geworden? „Also noch mal und schön langsam. Wenn dein Mann was auf den Popo kommt, gefällt ihm das. Richtig?“ „Ja, richtig.“ „Deswegen kannst du ihn auf diese Weise nicht „bestrafen. Richtig.“ „Auch richtig.“ „Und das tust du schon.“ Sie nickte. „Ja“, seufzte sie, „sogar ziemlich regelmäßig. Gehört bei uns sozusagen zum Vorspiel…“ War sie nun beschämt oder tat sie nur so, als sie zu Boden schaute? „ist ja interessant“, murmelte ich. „Sagst du aber niemandem, oder?“ Ich schüttelte nur den Kopf.

„Dann“, sagte ich und holte tief Luft, „nimm ihm die Sachen weg. Das wäre dann eine Strafe – weil er genau wie, dass du es erfahren hast, was er so treibt. Entweder findet er sich damit ab – Pech für ihn, weil er „neu anfangen“ muss – oder er verrät sich bei dir. Was wahrscheinlich viel schlimmer ist als jede Strafe.“ Eine Weile, wir waren längst weitergegangen, ließ Sabrina das im Kopf umherwandern, bis sie sagte: „Das klingt irgendwie ganz toll. Ja, ich denke, so mache ich das. Wird bestimmt lustig.“ Wenn du meinst… „Du, ich muss hier ein. Erstmal danke für den Tipp.“ Sabrina gab mir ein Küsschen, welches ich erwiderte. „Wir sehen uns!“ Und weg war sie.

Recht zufrieden mit mir, ging ich weiter. Ein paar Straßen weiter war das Geschäft, in das ich wollte: ein Second-Hand-Laden. Hier war ich ab und z mal gewesen, hatte auch etliches gekauft. Auch jetzt schaute ich ziemlich regelmäßig rein, fand auch schon mal interessante Stücke. Jetzt war ich wieder auf der Suche nach ganz bestimmten Kleidungsstücken. Es sollten Mieder – BHs oder Hosen – bzw. Korsett oder Korseletts sein. Allerdings nicht für mich, sondern für meinen Mann. Aber bevor ich ihn herbestellte, wollte ich schauen, ob es überhaupt so etwas hier gab.

Erst schaute ich mich alleine um, fand aber nichts, sodass ich eine der Verkäuferinnen fragte. „Ich suche Miederwaren bzw. Korseletts in Größe 48/50. Haben Sie etwas Passendes da?“ Die Frau, etwa in meinem Alter, schaute mich an. Dann lächelte sie und meinte, mich von Kopf bis Fuß betrachtend: „Na, das ist aber doch nicht Ihre Größe.“ „Danke für das Kompliment“, lächelte ich sie an. „Stimmt, aber das soll auch nicht für mich sein… sondern für meinen Ehemann.“ Verblüfft fragte sie: „Echt?“ Ich nickte.

Wir gingen ein paar Schritte zur Seite, damit uns niemand hören könnte. „Und er trägt solche Sachen wirklich? Kann ich mir gar nicht vorstellen.“ „Ist aber so, weil es das gerne mag.. und ich auch.“ Freundlich lächelte ich sie an. „Also das… das ist sehr ungewöhnlich!“ „Finden Sie?“ Die Frau nickte. „Also, haben Sie was dabei?“ Einen Moment schien sie zu überlegen, dann nickte sie und meinte. „Ja, ich glaube schon. Wenn Sie mal schauen wollen…“

Damit ging sie tiefer in den Laden, in Richtung Lager. „Ich meine, wir haben vor ein paar Tagen etwas reinbekommen. Und da waren auch solche Sachen dabei. Aber die Größe? Na, wir schauen mal.“ Wir kamen ins Lager. Ich blieb an der Tür stehen. „Kommen Sie ruhig mit. Muss ja nicht jeder mitbekommen.“ Verschmitzt lächelte sie. Also folgte ich ihr. Dort ging sie zu einem großen Karton, der noch ziemlich voll war und grub darin. „Ja, genau, ich wusste es doch.“ Und mit diesen Worten zog sie verschiedene Miederwaren hervor, breitete sie aus. „Hier, ein Mieder-BH in der passenden Größe. Und auch ein, nein, zwei Korseletts und Miederhosen, mit kurzen und langen Beinen, sogar in verschiedenen Farben.“

Sie strahlte mich an. Ich nahm einige der Sachen in die Hand, betrachtete sie genauer und nickte. „Wunderbar. Und der Preis?“ fragte ich vorsichtig. „Oh, dafür wollen wir nicht viel. Gibt ja kaum noch Leute, die so etwas tragen“, lächelte die Frau. Also nahm ich den Mieder-BH, zwei Miederhöschen mit kurzen, eine mit längeren Beinen sowie je zwei Korseletts und Korsetts. „Würden Sie mir das bis“ – ich schaute zur Uhr – etwa zwei Stunden, sagen wir 17 Uhr, beiseitelegen? Ich komme dann mit meinem Mann.“ Sie nickte. „Natürlich, sehr gerne.“ „Und bitte, sagen Sie kein Wort dazu, auch ihm gegenüber... nachher.“ „Ja, selbstverständlich.“

„Ach ja, noch was. Haben Sie auch was für mich…?“ „Oh ja, das ist einfacher.“ Sie führte mich zurück in den Laden, wo an einem Ständer auch verschiedene Korseletts und Korsetts hingen. Neugierig schaute ich sie an. Es waren wunderbare Stücke dabei, in schicken Farben und zum Teil mit viel Spitze oben und unten. Davon sichte ich ein hellblaues mit weißer Spitze sowie ein schwarzes, sehr streng wirkendes Teil aus. Dann fiel mir ein Hosen-Korselett ins Auge. Ich versuchte abzuschätzen ob es mir passen könnte. Laut Größenangabe, ja.

Aber das, was daneben hing: Wow, das sah ja richtig Domina mäßig aus. Schwarz mit roten Ziernähten und oben etwas Spitze. Der ganz große Vorteil: es war nur zum Haken, nicht zum Schnüren. Also würde ich es alleine anziehen können! Und hatte – leider oder dummerweise? – auch noch meine Größe. Ich reichte alles der Frau und seufzte: „Legen Sie es bitte dazu? Danke. Mein armer Geldbeutel…“

Sie nickte, lächelte und meinte: „Lassen Sie uns nachher drüber reden.“ Erstaunt schaute ich sie an und nickte. „Bis später.“ „Ja, gerne, bis dann.“ Während sie die Wäsche ins Lager brachte, ging ich zurück auf die Straße. Hier holte ich mein Handy aus der Tasche und rief meinen Mann an. „Hallo Schatz, wie geht’s dir?“ – „Ja, prima. Bin gerade in der Stadt…“ – „Nein, alleine. Und dein Popo…? Ist er auch okay?“ – „Fein, das freut mich. Du, weswegen ich dich anrufe. Können wir uns um 16:45 am Markt treffen? Du weißt schon, an der Säule?“ – „Prima, ich warte dort.“ – „Wie? Nein. Lass dich überraschen.“ Zufrieden legte ich auf und steckte das Handy wieder ein.
85. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 15.02.15 16:00

Schöne Fortsetzung
86. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 16.02.15 20:17

Hallo braveheart,

wow, das wird eine Überraschung geben. Zuerst seine hübsche Frau, und dann auch noch die tollen, bereits zur Seite gelegten, Sachen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung


Liebe Grüße

Sigi
87. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 17.02.15 08:59

"Ja, man könnte sagen, der Mann hat richtig "Glück". Was für ein dehnbarer Begriff....




Jetzt blieben mir noch knapp 1 ½ Stunden. Also schlenderte ich weiter, kam an ein Schuhgeschäft, schaute ins Fenster. Hätte ich lieber gelassen. Den dort sah ich wunderschöne, ziemlich hochhackige Schuhe in leuchten-dem Rot, glänzend und sehr edel. Seufzend überlegte ich. Würde ich darin überhaupt laufen können? ‚Ausprobieren!‘ sagte mein Kopf und ich musste leider zustimmen. So betrat ich den Laden. Fast sofort kam mir eine junge Frau entgegen. „Hallo, kann ich Ihnen helfen?“ „Ja, hallo. Kann ich diese roten High Heels, die da im Schaufenster sind, ausprobieren?“ „Sie meinen die, vorne rechts?“ Ich nickte. „Selbstverständlich. Wir haben sie auf Lager. In welcher Größe bitte?“ „38“, sagte ich. „Einen kleinen Moment. Wenn Sie hier solange Platz nehmen wollen…“

Sie deutete auf einen bequemen Stuhl. „Ich hole sie schnell.“ Damit zog sie ab und ich schaute herum. Mensch, hier gab es noch weitere tolle Schuhe… Nicht hinschauen! Zum Glück kam die junge Frau zurück, in der Hand einen Karton. Nun nahm sie den Deckel ab und da lagen sie. Rot, glänzend, Wahnsinnsabsätze… Sie nahm einer davon heraus und hielt ihn mir hin. „Wollen Sie bitte probieren?“ Ich nahm den Schuh, zog den eigenen aus und schlüpfte hinein; er passte perfekt. Langsam stand ich auf. „Nein, ziehen Sie beide an. So können Sie nicht laufen.“

Also setzte ich mich wieder hin und zog auch den anderen Schuh an. Erneut stand ich auf. Was für ein Gefühl. Ich machte ein paar Schritte. Na, ziemlich ungewohnt war es schon, obwohl ich durchaus öfters hochhackige Schuhe trug. Aber diese Höhe… vorsichtig ging in den kurzen Gang auf und ab. „Fühlt sich super aus“, meinte ich zu der jungen Frau. „Steht Ihnen“, meinte sie. „Und darin laufen können Sie auch gut, wie man sieht.“ Ich machte noch ein paar Schritte, aber die Schuhe gefielen mir immer besser. Würden perfekt zu meinem zukünftigen Outfit passen, schoss mir durch den Kopf.

Dabei wollte ich doch gar nicht „Domina“ spielen. Aber trotzdem… auch so waren es tolle Schuhe. Leise seufzend setzte ich mich wieder. „Na, gefallen Sie Ihnen?“ Ich nickte. „Schon, aber der Preis…“ Die junge Frau lachte. „Das Problem kenne ich. Was meinen Sie, wie es mir geht… hier im Schuhladen, direkt an der Quelle…?“ Ich konnte sie nur zu gut verstehen. Langsam streifte ich die roten High Heels ab, stieg wieder in meine eigenen Schuhe.

Dann meinte die Frau zu mir: „Wahrscheinlich haben Sie den Preis im Schaufenster gar nicht richtig angeschaut.“ Ich guckte sie an. „Wieso? Da stand doch was von 199 Euro…“, meinte ich. Die Verkäuferin nickte lächelnd. „Ja, das stimmt. Aber – und nun kommt Ihr Glück – haben wir momentan eine Aktionswoche… für gute Kunden.“ „Aber ich bin doch gar keine…“ „Sagen Sie. Ich behaupte etwas anderes.“ Verständnislos schaute ich sie an. Ich kapierte nichts. „Sehen Sie, wir verkaufen solche Schuhe nicht so sehr gut. Es gibt nämlich nicht viele Frauen, die auf solchen Absätzen anständig laufen können.“

Wie Recht sie doch hatte. Was bekam man so in der Stadt alles geboten.. furchtbar. „Deswegen freue ich mich immer, wenn eine Frau – wie Sie – das kann. Und deswegen bekommen sie jetzt 30% Rabatt.“ Oh, mein Kopf konnte das sehr schnell ausrechnen. Das bedeutete, ich würde „nur“ 139 Euro zahlen müssen. Immer noch kein Schnäppchen… aber Trotzdem. Da konnte ich nicht ablehnen. „Was halten Sie davon?“ Die junge Frau lächelte mich an. „Das… das ist wunderbar. Da bedanke ich mich auch recht herzlich.“ „Oh, keine Ursache. Das mache ich gerne und freue mich mit Ihnen, dass Sie solche Schuhe tragen können.“

Sie packte beide Schuhe wieder ein und wir gingen zur Kasse. Irgendwie kam ich mir wie betäubt vor. Dann zahlte ich und sie begleitete mich zur Tür. „Ich würde mich freuen, wenn Sie mal wieder hereinkämen. Schönen Dank und ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.“ „Oh, danke, den werde ich haben. Ich komme bestimmt wie-der. Darf ich Ihren Namen erfahren… für das nächste Mal…?“ „Sicher. Ich heiße Schulze, Angela Schulze. Ich bin früher mit Ihrer Freundin Barbara zur Schule gegangen…“

Mit offenem Mund starrte ich sie an. „Entschuldigung. Ich habe Sie nicht wiedererkannt.“ „Macht doch nichts. Ist ja auch schon ein paar Jahre her.“ Sie lächelte mich an, als ich ihr denn zum Abschied die Hand schüttelte. „Ich wohne auch nicht mehr hier in der Stadt.“ „Haben Sie noch Kontakt mit Barbara…? Sie nickte. „Ja, ziemlich regelmäßig.“ „Barbara war neulich bei mir…“ „Ja, sie hat mich sogar hier besucht. Ich hatte sie angerufen.“ „Ist ja interessant, hat sie nicht erzählt.“ „Können wir uns mal treffen?“ fragte sie. „Wie? Ja. Ich rufe Sie mal an…“ Ich war etwas verdattert. Angela nickte. Dann verließ ich den Laden.

Draußen brauchte ich eine Weile, bis ich wieder klar denken konnte. Langsam ging ich über den Markt. Ich konnte mich gar nicht an die Frau erinnern. War sie in meiner Klasse oder in der Parallelklasse? Keine Ahnung. Da musste ich wohl Barbara fragen. Die Uhr sagte mir, dass ich noch ein wenig Zeit hatte und so genehmigte ich mir in einem Café einen Kaffee, den ich noch in Ruhe genoss. Dabei nahm ich mir vor, möglichst bald mit Barbara zu telefonieren. Ich schaute mich um. Nur wenig Betrieb hier und viele Frauen, wenig Männer. Jetzt musste ich grinsen. War natürlich wieder typisch: die Männer arbeiten, die Frauen sitzen im Café…

Als ich meinen Becher leer hatte, bezahlte ich und ging nach draußen. Bis zum Treffen mit meinem Mann waren es nur noch wenige Minuten und ich befand mich schon fast am Treffpunkt. Langsam schlenderte ich das kurze Stück und betrachtete die Menschen hier. Viele waren es nicht. Viele junge, wenig alte. Auffallend viele junge Frauen in Nylons und auf hochhackigen Schuhen bzw. Stiefeln. Sind wieder in, dachte ich mir. Dann sah ich meinen Mann kommen. Er entdeckte mich und umarmte mich, gab mit zärtlich einen Kuss. „Hallo Liebes. Was hast du denn so dringendes?“

„Schön, dich zu sehen. Komm einfach mal mit. Ich hab das was Interessantes.“ Neugierig, Arm in Arm, gingen wir zu dem Second-Hand-Laden, den er erstaunt anschaute. „Was wollen wir denn hier?“ „Och, hier kaufe ich schon lange ein. Kann man Schnäppchen machen, richtig schicke Sachen für wenig Geld.“ „Na, wenn du meinst.“ Dann traten wir ein. Fast sofort kam die Frau, die mich vorhin schon so freundlich bedient hatte, auf mich zu. „Hallo, haben Sie jetzt Ihren Mann mitgebracht?“ Ich nickte und sie führte uns gleich ins Lager, wo die reservierte Kleidung lag.

„Ich möchte, dass du dir diese Sachen anschaust und sagst, ob sie dir gefallen.“ Ganz dicht an ihn geschmiegt, ergänzte ich: „Sie sind nämlich für dich.“ Erstaunt schaute er mich an, sagte aber keinen Ton. Dann betrachtete er die Wäsche, nickte kurz und meinte: „Ja, toll, ist okay.“ „Ist das alles, was du dazu zu sagen hast?“ fragte ich verblüfft. „Was soll ich denn noch sagen? Willst du dass ich sie…?“ Schnell legte ich ihm eine Hand auf den Arm. Er verstand das Zeichen und stoppte, bevor er sich verriet. Dass die Frau schon Bescheid wusste, konnte er ja nicht ahnen.

„Nein, das möchte ich nicht – jedenfalls nicht hier“, sagte ich schärfer als geplant. Etwas betroffen schaute er mich an. „Sorry, tut mir leid“, kam dann leise von ihm. Die Frau, die dabeigestanden hatte, lächelte nur. „Darf ich also alles einpacken?“ fragte sie nun. Ich nickte. „Ja, bitte. Falls es wider Erwarten doch nicht passen sollte, kann ich dann…?“ „Selbstverständlich. Sie kaufen ja schon lange bei uns ein. Ist absolut kein Problem.“ „Danke.“ Mit zwei Tüten voll gingen wir zur Kasse. Dann begann sie die Preise einzutippen. Was ich da sah, gefiel mir überhaupt nicht. So viel Geld auszugeben, nur weil mein Mann…

Endlich hatte sie alle Einzelteile erfasst. Es waren weit über 250 Euro, viel mehr, als ich befürchtet hatte. Als die Verkäuferin mein Gesicht sah, das sicherlich große Bestürzung verriet, lächelte sie nur. „Langsam, ich bin noch nicht fertig. Das hatte ich Ihnen doch vorhin schon gesagt. Das Interesse an solchen… Kleidungsstücken ist sehr gering. Deswegen schlage ich Ihnen vor, Sie zahlen den halben Preis.“ „Wie war das? Ernsthaft? Ich konnte es kaum glauben. „Wenn es Ihnen recht ist…“ „Natürlich ist es mir recht. Das ist ja mehr als ein Schnäppchen!“ „Ich bitte Sie, als gute Kundin…“

Was war denn heute bloß los? Schon der zweite Laden und ich als „gute Kundin“? Hatten sie sich abgesprochen? Schnell holte ich meinen Geldbeutel hervor und zahlte. Dazu legte ich drei Fünfzig-Euro-Scheine auf den Tresen. Als sie mir das Wechselgeld geben wollte, winkte ich ab. „Nein, lassen Sie bitte. Stimmt so.“ „Aber das geht…“ wollte die Frau protestieren. Ich schüttelte den Kopf und winkte ab. „Nein, ich bitte Sie. Sie waren sehr freundlich und zuvorkommen. Das ist schon okay.“ „Dann bedanke ich mich herzlich.“ Sie legte das Geld in die Kasse.
88. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Sissy Raina am 17.02.15 09:50

Wieder eine wunderbare Fortsetzung!
89. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Fehlermeldung am 17.02.15 13:13

Wieder eine schöne Fortsetzung
doch ich hatte was ganz anderes erwartet , der vorherige Teil liess meine
Gedanken in Richtung Anprobe gehen . Sie waren doch schon im Lager
wo sie nicht gesehen werden konnten .

Bitte schreib so .

LG
90. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 19.02.15 05:28

Hallo braveheart,

super schön. Mit Frau Schulze einkaufen gehen macht sicher Spaß. Da hat Sie wirklich ganz schöne Schnäppchen gemacht. Die Sachen stehen beiden sicher wunderbar.


Liebe Grüße

Sigi
91. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 19.02.15 15:08

Schöne Fortsetzung
92. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 20.02.15 07:25

Manchmal entwickelt es sich doch anders...





Sehr zufrieden verließen wir den Laden, wurden sehr freundlich per Handschlag verabschiedet. Die ganze Zeit hatte mein Mann – wohlweislich – nichts gesagt. Erst draußen hatte er seine Sprache wiedergefunden. „Was soll denn das? Wieso kaufst du solche Sachen?“ Ich lächelte ihn an. „Weil ich meinem Schatz ein Freude machen wollte. Denn fast alles da ist für dich… weil du das doch so gerne magst.“ Schnell gab ich ihm einen Kuss. Er gab sich geschlagen. „Oder hättest du sie lieber anprobiert…?“ Erschreckt blieb er stehen. „Nein, alles, nur das nicht! Was hätte denn die Frau gesagt?“ Darauf gab ich lieber keine Antwort.

Arm in Arm schlenderten wir nach Hause, wo er dann alles noch einmal ganz genau betrachten wollte. natürlich erlaubte ich ihm das und sah zunehmend seine Begeisterung im Gesicht. Als er dann die Dinge sah, die ich für mich ausgesucht hatte, meinte er gleich: „Kannst du das mal anziehen? Ich würde es gerne an dir sehen.“ „Hey, wird das hier eine Modenschau?“ fragte ich. „Warum nicht? Mach schon, bitte.“ Ich ließ mich nicht länger bitten, zog mich aus und nahm als erstes das hellblaue Korsett mit der vielen Spitze. Es passte perfekt, engte natürlich auch ein, war ja Sinn der Sache. Im Gegensatz zu seinen Teilen war dieses vorne zu schnüren; ich brauchte also seine Hilfe dabei nicht.

Fest verpackt und gut geschnürt lief ich vor ihm auf und ab, konnte mir dabei sehr gut vorstellen, wie es in seinem Käfig bereits wieder zu eng war. Schon beim Anziehen konnte ich deutlich sehen, wie seine Augen immer mehr zu glänzen begannen. Kaum war ich jetzt fertig, nahm er mich in den Arm. „Lady, du siehst wunderbar aus. Ich liebe dich.“ Er sank vor mir auf die Knie, schaute mich von unten her an… und drückte seinen Kopf fest an mein Dreieck. Zärtliche Küsse drückte er dort auf, während seine Hände meinen Popo fest umspannten, mich fester an seinen Kopf drückten. Liebevoll streichelte ich seine Haare.

Als er mich dann endlich wieder freigab, meinte ich: „Ich glaube, du müsstest mich da mal wieder rasieren. Ich bin ein wenig… stoppelig und kratzig.“ „Das schien genau das zu sein, was ihm jetzt zu seinem Glück noch fehlte. Denn er sprang auf und fragte: „Jetzt… gleich?“ „Wenn du willst…. Oder lieber erst Abendessen…“ Heftig schüttelte er den Kopf. „Das Essen… das kann warten.“ „Okay, dann jetzt.“ „Und wo…?“ Lieber hier oder im Bad…?“ „Im Bad“, meinte er nun. „Na, dann los.“ Er ging vor, suchte alles zusammen, während ich das Korsett wieder ablegte und ihm nackt, mit einem Lächeln im Gesicht, folgte. Leise vor sich hin summend stand er am Waschbecken.

Ich nahm ein dickes Handtuch, legte es auf das geschlossene WC und setzte mich drauf. Langsam zog ich die Beine an und spreizte meine Schenkel ganz weit, setzte sie Füße auf. Auf diese Weise präsentierte ich ihm mein Heiligtum dort unten, bot ihm meine leuchtende Spalte überdeutlich an. Schnell kniete er sich vor mich nieder und nahm Rasierschaum, tat mir einen Klacks davon drauf. „Mmh, angenehm kühl“, meinte ich, während er an-fing, den Schaum gut zu verteilen. Schon bald war dort alles weiß. Mit dem scharfen Rasierer beseitigte er nun Bahn für Bahn, ließ babyglatte Haut darunter erscheinen. Da er das sehr vorsichtig tat, hatte ich keinerlei Angst. Niemals würde er mich verletzen. Zärtlich zog er an verschiedenen Stellen die Haut glatt, um wirklich alle Härchen zu beseitigen.

Bis zwischen meine Hinterbacken wagte er sich vor, um auch hier gründlich zu rasieren. Nachdem der erste Schaum entfernt war und die Fläche die Liebkosungen eines weichen, warmen, feuchten Lappens zu spüren bekommen hatte, kam die Wiederholung. Erneut wurde alles eingeschäumt, was mich tatsächlich schon ganz kribbelig machte. Das schien er auch zu spüren, denn ganz offensichtlich beeilte er sich. Nach wenigen Minuten war alles weg und sauber abgewischt. Und nun kam das, worauf er – und ich natürlich auch – sich die ganze Zeit gefreut hatte.

Denn nun musste die so wunderbar glatte Fläche mit Küsschen bedeckt werden, „um die Haut zu beruhigen“, wie er mir erklärte. Ob das tatsächlich funktionierte, wagte ich allerdings zu bezweifeln. Sicherlich geschah eher das Gegenteil: ich wurde immer erregter, was er nur zu deutlich spürte. Denn schon sehr bald kam ihm seine Zunge zu Hilfe. Aber sie blieb natürlich nicht nur bei der Haut. Sie huschte immer wieder auch über die Lippen, brachte sie dazu, die einen dicker, die anderen noch vorwitziger herauszuschauen. Als er dann noch die Finger antreten ließ, war es um mich geschehen.

Ohnehin schon sehr erregt, sorgte er auf diese Weise für den letzten Rest, der noch fehlte, damit diese heiße Woge wieder durch meinen Körper schoss. Ich hielt seinen Kopf dort so fest wie möglich. Er durfte jetzt auf keinen Fall dort verschwinden. Aber das wollte er ohnehin gar nicht. Sondern seine Zunge schob sich so tief es ging in mich hinein, brachte mich zum Überfließen. Kleine Spritzer schossen aus mir heraus, direkt in seinen Mund. Oh, war das gut! Das hatte ich jetzt gebraucht. Und er ließ nicht nach, machte ungerührt weiter, leckte mich dort.

Nur ganz langsam ließ die Erregung nach, klang ab. Noch immer spürte ich seine warme Zunge dort, die bemüht war, die letzten Spuren zu beseitigen. Und ich bemerkte plötzlich, dass mir ganz offensichtlich ein kleines Missgeschick passiert war… kein Wunder nach dem Kaffee. Aber er schien nichts bemerkt zu haben und so er-wähnte ich es nicht weiter. Ganz langsam, mit großen glänzenden Augen gab er mich dann frei. „Das… das war wunderbar…“, brachte ich nur recht mühsam heraus. Dann beugte ich mich vor, hob seinen Kopf an und gab ihm einen Kuss. Mein Mann war glücklich.

Etwas mühsam erhob er sich, räumte die benutzten Utensilien auf, während ich nur recht mühsam in die Realität zurückfand. Immer noch saß ich, nein, eigentlich hing ich mehr auf dem WC. Ein Blick zwischen meine Beine überzeugte mich von der Gründlichkeit seiner Arbeit und ich musste lächeln. Zwar war dort alles super glatt, aber auch knallrot. Was für ein Schlingel, die Schwäche seiner Frau so auszunutzen… Ich erhob mich und griff jetzt nur meinen Bademantel, zog ihn an. „Ich geh in die Küche, mach uns Abendessen“, sagte ich zu ihm und setzte in Gedanken hinzu: „Wenn ich das noch schaffe.“

Mit ziemlich weichen Knien ging ich in die Küche. Langsam kehrte meine Kraft zurück. Zuerst brachte ich die Kaffeemaschine in Gang. Aus dem Kühlschrank holte ich Wurst, Käse, Butter und anders, stellte es auf den Tisch, setzte mich und wartete auf meinen Mann, der wenig später kam. Er setzte sich mir gegenüber. Ich schaute ihn an. „Mann, du hast es drauf“; sagte ich ihm und er grinste. „Tja, man tut, was man kann.“ Ich nickte. „Wenn man denn darf… Viel zu lange hatte ich mich gewehrt. Was habe ich bloß versäumt…“ Immer wieder mal ging mir dieser Gedanke durch den Kopf. „Dann haben wir wohl noch einiges nachzuholen“, sagte der Mann mir gegenüber langsam. Und ich nickte. Er hatte Recht.

In Ruhe aßen wir, ohne uns groß dabei zu unterhalten. Zu viel war ich heute nicht mehr fähig. Deswegen haben wir später nur im Wohnzimmer gesessen und ferngesehen. Bald danach waren wir im Bett. Zärtlich kam mein Mann ganz dicht an mich heran, schob seinen Kleinen im Käfig von hinten zwischen meine Schenkel. Als ich dort an meinen immer noch ziemlich heißen Lippen spürte, wurde ich gleich wieder ein klein wenig feucht, was er auch spürte. Mit den Händen massierte er äußerst liebevoll meine Brüste, zwirbelte sehr vorsichtig an den Nippeln. „Mmh, ich kann nicht mehr… vielleicht morgen…“, brachte ich bereits im Halbschlaf noch heraus. Aber das störte ihn kaum; er machte weiter, was mich angenehm in den Schlaf brachte.


Geschlafen habe ich in der Nacht wohl ganz besonders gut, denn ich hatte einen erotischen Traum. In dem kamen mehrere Männer vor – alle in verschiedenen Keuschheitskäfigen – und hübsche Frauen, die sich zusammen mit mir sehr viel Mühe gaben, die Männer, die ja absolut nichts machen konnten, weil sie zusätzlich auch noch festgeschnallt waren, heiß zu machen. „Gemeinerweise“ saßen alle auf kleinen Hockern, welche oben einen ziemlich dicken Gummizapfen hatten, der sich natürlich beim Hinsetzen hinten einschob. Allerdings waren diese Zapfen seltsam geformt, denn alle bogen sich nach vorne. Erst später begriff ich, wozu das gut war.

Von diesen Sitzen konnten sich alle Männer wenige Zentimeter erheben, was bedeutete, der Gummizapfen wurde zum Stimulieren benutzt werden. Eine der Frauen erklärte mir, dass sie sich auf diese Weise die Prostata massieren konnten, was – unter Umständen und viel Glück – zu einem Erguss führen könnte. Allerdings hatte man alle noch einen breiten Metallring um den Beutel, oberhalb seines Inhaltes, gelegt, welcher in unregelmäßigen Abständen elektrische Impulse abgaben, die recht unangenehm waren. Auf diese Weise wurde die Erregung immer wieder gebremst.

Ziel der hübschen Frauen war, die Männer alle wenigstens einmal zur Entleerung zu bringen, was natürlich für die Festgeschnallten alles andere als einfach war. Zumal sie von einer Domina in schwarzem Leder, die hinter ihnen stand, immer mal wieder den Rohrstock auf den Hintern zu spüren bekamen. Befreit wurde nur derjenige, der seine Aufgabe erledigt hatte. Natürlich brachte es niemand zu einem echten Höhepunkt; für alle wurde es durch die Massage nur eine Entleerung. Und jeder musste das „Ergebnis“ danach auch so brav auflecken. Keinerlei Verschwendung!

Meinem Mann erzählte ich lieber nichts von dem Traum. Er wunderte sich am nächsten Morgen nur, warum ich relativ feucht war. Gefragt hat er deswegen auch nicht. Ohne weitere Aufforderung machte er sich mittlerweile fast jeden Morgen dort unten bei mir an die „Arbeit“. Waren es anfangs nur ein paar Guten-Morgen-Küsse, ging er sehr bald dazu über, auch seine Zunge einzusetzen. Ausnahme waren nur bestimmte Tage im Monat… Da wehrte ich ihn immer rechtzeitig ab. Ich wollte es auch nicht übertreiben.

Aber insgesamt fand ich es sehr angenehm, auf diese Weise den Tag zu beginnen. Na ja, und ein klein wenig „Reinigung“ war natürlich auch dabei… in der Regel gewährte ich ihm immer fünf bis zehn Minuten. Dann mussten wir aufstehen. Recht vergnügt ging ich vor ihm ins Bad, ihn hatte ich mit einem Wink in die Küche geschickt. Auch darin wurde er immer „pflegeleichter“ und machte mittlerweile die meiste Zeit das Frühstück. da-zu gehörte in erster Linie Kaffee machen und Tisch decken. So kam er wenige Minuten später zu mir ins Bad, wo ich noch auf dem WC hockte.

Als er so neben mir am Waschbecken stand, hatte ich seinen Kleinen nahezu in Höhe meines Mundes. So griff ich danach und küsste den kleinen Schelm, der mal wieder versuchte, durch den Schlitz vorne auszubrechen. „Na, du Schlingel? Ein neuer Versuch? Sollte ich mich eventuell nach einem anderen Teil umschauen?“ überlegte ich laut. „Nein, nein“, meinte mein Mann hastig. „Er… er will gar nicht raus.“ Ich gab dem Kleinen und seinem Beutel darunter einen Klaps. „Lügner!“
93. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 20.02.15 20:19

Hallo braveheart,

finde deine Art zu schreiben und deine Geschichten absolut Genial und freue mich über jede Fortsetzung hoffe es gibt noch viele
94. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 21.02.15 09:38

Deswegen will ich auch niemanden lange warten lassen:




Dann wischte ich mich ab, war wieder versucht, meinen Mann darum zu bitten, und stand auf. Bevor ich spülen konnte, hatte er sich dort niedergehockt und pinkelte mit kräftigem Strahl. „Mann, das war aber dringend“, ließ er sich vernehmen. Ich machte mich frisch und tappte dann im Nachthemd barfuß in die Küche. Dort nahm ich mir Kaffee und steckte Weißbrot in den Toaster. Nebenbei hörte ich aus dem Schlafzimmer meinen Mann rufen: „Schatz, soll ich das anziehen?“

„Na, was hast du denn gedacht, was damit passierten soll!“ rief ich zurück. Ich hatte auf sein Bett nämlich das neue Korsett und hellbraune Nylonstrümpfe bereit gelegt. Natürlich sollte er das heute tragen. Blöde Frage. Es dauerte eine Weile, dann hörte ich ihn rufen. „Kannst du mir bitte mal helfen? Ich schaff das nicht alleine.“ Also stand ich auf und ging ins Schlafzimmer. „Na, wo ist denn das Problem?“ Dort stand er bereits im Korsett. „Ich kriege das nicht ganz zu.“

„Dann bist du zu dick“, sagte ich lächelnd. Etwas böse schaute er mich an. „Nee, bin ich nicht“, kam dann von ihm. „War auch nicht so gemeint“, sagte ich und half ihm, die letzten Häkchen und den Reißverschluss zu schließen. Allerdings musste er seinen Bauch dabei schon einziehen. „Schaffst du die Strümpfe alleine?“ „Wenn du jetzt schon gerade da bist…“ Ich nickte, öffnete die neue Packung und half ihm beim Anziehen. Passten perfekt, stellte ich fest, als ich sie oben rechts und links an den jeweils vier Strapsen des Korsetts befestigte. Zuletzt noch ein Pagen-Slip.

Das ergab schon ein sehr nettes Bild. „Warte einen Moment!“ sagte ich und holte die Kamera. Als er sie sah, wollte er sich wehren. „Oh nein, bitte nicht.“ „Doch mein Lieber, halt still.“ So machte ich etliche Fotos von ihm, von verschiedenen Seiten. Dann durfte er sich fertig anziehen und in die Küche zum Frühstücken gehen. Allerdings passte nicht viel in seinen ziemlich eingedrückten Bauch, wie ich feststellte. Nebenbei blätterte er in der Zeitung. „Ist heute was Besonderes oder kommst du pünktlich?“ wollte ich noch wissen. „Nee, ganz normal“, antwortete er.

Schnell war er noch im Bad und verließ – wie üblich nach einem liebevollen Kuss auf dem Mund sowie kleine Küsschen auf meine nackten Füße – das Haus. Wenig später hörte ich das Auto. Ich saß in der Küche und dachte nur: „Was habe ich doch für ein Glück mit diesem Mann! Und wie blöd war ich eigentlich all die Jahre, wo wir so stinknormal neben einander gelebt haben!“ Da war doch das jetzt ganz besonders toll. Ziemlich in Gedanken räumte ich auf und ging im Bad unter die Dusche, genoss das warme Wasser.

Nachdem ich mich schön abgetrocknet hatte, ging ich ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen. Dabei wusste ich noch gar nicht genau, was ich denn wollte. Zufällig fiel mir dabei diese neue, gestern erst gekaufte schwarze „Domina“-Korsett ins Auge. Damit würde ich ihn heute Abend überraschen, nahm ich mir vor. Aber jetzt? Nach einigem hin und Her entschied ich mich für einen normalen BH, Höschen, Hemd, T-Shirt und Jeans. Zwar langweilig, aber praktisch. So ging ich erst einmal in den Garten, schaute mich um und entdeckte – leider – ziemlich viel Arbeit.

„Guten Morgen!“ kam es von nebenan von der Nachbarin. „Oh, hallo, guten Morgen. Ich habe dich gar nicht gesehen.“ „Macht nichts. So, willst du dich auch im Garten austoben? Da wächst ja alles gewaltig. Man kommt kaum dagegen an.“ „Ja, leider. Aber es muss einfach sein. Und Rasen mähen ist auch schon wieder dran.“ „Das lasse ich meinen Mann machen; soll er auch was tun.“ Sie lächelte mich an. „Dazu hat meiner leider kaum Zeit, muss ich also selber machen. Na, ist nicht schlimm. Das schaffen wir Frauen auch.“ „Ja klar. Wir brauchen unsere Männer viel weniger, als sie sich denken… und wünschen“, kam von ihr.

„Sicher. Manchmal könnte man auch ganz drauf verzichten“, erwiderte ich. Ich war inzwischen die paar Schritte zur niedrigen Hecke gegangen, die unsere Grundstücke trennten. „Dabei wären sie so gerne Macho.“ Sie lachte. „Na klar, könnte ihnen so passen. Aber ich zeige meinem schon, wo es lang geht.“ Jetzt wurde ich doch etwas hellhörig. „Meiner probiert es lieber gar nicht mehr. Er weiß, dass er damit bei mir nicht mehr durchkommt.“ Die Nachbarin nickte. „Ja, das wäre schön“, seufzte sie. „Einen Ehemann, der alles tut.“ Gerade noch konnte ich mir ein Grinsen verbeißen. Wenn sie wüsste…

Aber natürlich konnte ich es nicht lassen, vielleicht ein ganz kleines bisschen Saat der Gier (auf „gehorsame“ Männer) auszubringen. „Man sollte es einfach mal versuchen…“ Jetzt schaute sie mich ganz direkt an. „Wie meinst du das?“ „Ganz einfach. Wir haben doch die Männer, die wir wollten – wenigstens am Anfang. deswegen haben wir sie ja geheiratet, oder?“ Die Frau nickte. „Und genau da liegt das Problem. Wir haben sie tun und machen lassen, was und vor allem, wie sie wollen. Was haben sie uns zuerst verwöhnt und mit kleinen Geschenken versehen.“ „Ach, war das schön…“, kam von ihr. „Was waren wir selig!“

„Und als sie uns dann an der Angel bzw. im sicheren Hafen der Ehe hatten, ließ das doch ziemlich schnell nach. Jetzt sehen wir das Ergebnis: wir tun fast alles für sie.“ „Mensch, das hast du vollkommen Recht. Und dagegen muss man was tun!“ Wow, so schnell? Na ja, abwarten. „Langsam. So einfach ist das nicht. Er wird sich nicht von heute auf morgen umstellen, Hausputz machen, Wäsche aufhängen oder einkaufen.“ „Leider. Aber es wäre doch ganz toll, oder?“ Die Frau schien von der Idee begeistert zu sein. Und ich? Musste ich jetzt schlecht von mir denken, weil ich eine Frau „aufstachelte“? Nö, sah ich nicht so. ganz im Gegenteil. Wie war das noch: Freiheit für die Gummibärchen – weg mit der Tüte?

Oder besser: alle Macht den Frauen? Vielleicht auch übertrieben. Also: mehr Macht für die Frauen. Genau! So muss das gehen, aber langsam. Hatte ich hier bereits den Grundstein gelegt? Abwarten. „Aber wie bringt man ihn dazu?“ kam die Frage von nebenan. „Zuckerbrot und Peitsche“, lautete meine Antwort. Erstaunt schaute die Frau mich an. „Wie? Das meinst du doch nicht ernst!“ Ich grinste. „Ernst schon… aber nicht wörtlich.“ „Ach so. Ich dachte schon, ich soll jetzt eine Peitsche besorgen…“ Sie lächelte. „Wobei… schaden könnte sie manchmal sicher nicht…“, gab ich zu bedenken. „Stimmt, habe ich auch schon manchmal gedacht.“ „Aber das Prinzip muss es sein“, meinte ich.

Bevor wir weiter über dieses wirklich interessante „Frauen“-Thema reden konnten, klingelte ein Telefon. „Oh, das ist bei mir“, meinte meine Nachbarin. „Bis später“, sagte sie und ging rein. „Ja, bis später“, lächelte ich und machte mich im Garten vergnügt an die Arbeit. Tja, man konnte an manchen Tagen richtig Spaß haben. Ob das allerdings auch für andere galt? Aber das war mir jetzt ziemlich egal. Das Thema würde meine Nachbarin vor-läufig nicht loslassen. Da war ich mir ziemlich sicher. Und dann?

Obgleich das Wetter nicht so toll war, erledigte ich doch einiges. Am Ende war der Rasen gemäht, Unkraut gejätet, Blumen zurückgeschnitten und auch angebunden. Ich war ganz zufrieden mit mir. Zwischendurch hatte ich mir etwas zu trinken geholt, was noch auf der Terrasse stand. Von meiner Nachbarin hatte ich die ganze Zeit kaum etwas gesehen. Offensichtlich war sie mehr im Haus beschäftigt. Aber dann, als ich sozusagen fertig war, stand sie wieder an der Hecke. Inzwischen war es fast 15 Uhr. Als ich näher kam, fragte sie: „Wie war das heute Morgen? Das mit „Zuckerbrot und Peitsche“ meine ich.“

„Hey, vergiss es. War nicht so gemeint.“ „Doch, glaube ich schon. Und ich finde den Gedanken schon faszinierend.“ Oh weh, was nun? „Du meinst doch, wir sollten unsere Ehemänner belohnen für Dinge, die sie für uns oder in unserem Auftrag erledigen, oder?“ „Jaa, so hatte ich das gedacht.“ „Aber das bedeutet doch auch, dass wir sie nicht belohnen – also strafen – wenn sie das nicht tun.“ „Nun ja, eigentlich schon.“ Offenbar hatte sie es kapiert. „Aber wie mache ich das? Ohne Peitsche und so.“ Sie grinste mich an. Ganz vorsichtig antwortete ich nun: „Da gibt es viele Möglichkeiten. Eine davon sind Kopfschmerzen.“ „Hä? Was haben die denn damit zu tun.“

„Also, wenn ich Kopfschmerzen habe, dann lasse ich meinen Mann nicht…“ Ihre Augen begannen zu leuchten. „Oh, jetzt habe ich kapiert. Natürlich. Keinen Sex.“ Peng! Genau! Treffer! „Aber das funktioniert nicht immer. Er könnte ja auf die Idee kommen, es trotzdem zu tun…“ Sie nickte. „Ja, sicher. Irgendwann will er einfach… oder macht es sich selber.“ „oder so“, bestätigte ich. Mir wurde das Thema im Moment denn doch zu heiß. deswegen schaute ich sehr demonstrativ zur Uhr. „Was? Schon so spät! Du, es tut mir leid, ich muss das Essen machen. Lass und ein anderes Mal drüber reden, okay?“ Die Nachbarin nickte. „Ja, machen wir. Ich denk mal drüber nach.“ Prima; es hat geklappt. „Bis dann!“

Ziemlich schnell ging ich ins Haus, irgendwie froh, jetzt dem Thema entkommen zu sein. Im Bad wusch ich mich. Eigentlich hatte ich natürlich noch Zeit, aber ich wollte erst einmal weg, sonst hätte ich mich bestimmt noch verplappert. Da ich draußen geschwitzt hatte, duschte ich noch schnell. Erfrischt ging ich nackt ins Schlafzimmer. Und da lag das geile Domina-Teil! Mitten auf meinem Bett! Und lachte mich an. Wow, jetzt würde ich es anziehen. Was wird mein Mann dazu sagen! Langsam stieg ich hinein, musste es auch nicht schnüren, nur vorne zuhaken. Es legte sich fantastisch um meinen Leib, engte ihn an, formte ihn. Mein Busen wurde in den engen Körbchen deutlich angehoben, wölbte sich empor. Die Taille wurde enger, betonte meinen Popo durch den Schnitt, selbst mein haarloses Dreieck fiel deutlich mehr auf.

Ich stand vor dem Spiegel, konnte mich kaum sattsehen. Immer wieder drehte ich mich, betrachtete mich von allen Seiten. Immer wieder stellte ich Feinheiten fest. Breite Träger lagen auf den Schultern, verhinderten ein Einschneiden. Im Schritt zwischen meinen Beinen war es vollkommen frei zugänglich. Seitlich ging es etwas tiefer runter, was meine Beine optisch verlängerte. Mein Mann würde begeistert sein… Und Spitzen besetzte Strapse waren auch da. Langsam ging ich zur Schublade und suchte schwarze Nylonstrümpfe heraus, zog sie an und befestigte sie an den Strapsen; vier gab es davon auf jeder Seite, vervollständigten das Bild einer strengen Frau. Ich konnte mich kaum losreißen.

In meiner Unterwäsche musste ich etwas länger nach einem passenden Höschen suchen, bis ich es fand. Ein schwarzes, ebenfalls mit Spitze, welche eher wie ein großes Dreieck auf meiner Haut lag, unter dem sich der Hügel der Venus sanft hervorwölbte, den Spalt dazwischen ahnen ließ. Hinten betonte es zusätzlich wunderbar meine Popobacken. Ein heißes Bild.

Aber noch fehlte etwas. Suchen schaute ich mich um und fand, halb unter dem Bett, die neu gekauften roten Schuhe. Ich packte sie aus und stieg hinein. Mit leicht gespreizten Beinen stand ich vor dem Spiegel. Das konnte unmöglich ich sein! Wer war diese Lady da im Spiegel! Ich betrachtete mich von oben bis unten. Dann ein Griff in die Schublade unter dem Spiegel, wo ich mein altes, früher oft getragenes schwarzes Samthalsband fand. Es vervollständigte mein Outfit. Ich war mehr als zufrieden mit mir und dem Bild im Spiegel. Jetzt musste nur noch mein Mann kommen.

Für alle Fälle legte ich nun noch die kleine Reitgerte, die mir mein Mann geschenkt hatte, auf dem Bett bereit. Würde ich sie brauchen? Nein, heute ganz bestimmt nicht. Er würde ohne Widerworte alles tun, was ich verlangte. Dafür sorgte sicherlich alleine mein Aussehen. Und Essen kochen würde ich heute bestimmt auch nicht mehr – als Lady in der Aufmachung? Undenkbar! Wie spät war es überhaupt. Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren. Oh je, schon so spät! Mein Mann musste jeden Moment kommen. Spontan entschied ich: ich werde ihm so entgegentreten.

Und da hörte ich auch schon das Auto, wie es in die Garage fuhr. Wenig später öffnete sich die Haustür; er kam herein. „Hallo Schatz, ich bin wieder da!“ rief er. „Schön, ich komme gleich. Machst du vielleicht noch gerade Kaffee?“ „Ja, mach ich!“ Er hängte seine Jacke auf und stellte seine Tasche ab. Dann hörte ich ihn in der Küche hantieren. Langsam kam ich aus dem Schlafzimmer, ging mit stöckelnden Schritten zur Küche. Hörte er mich? Überlegte er, wo ich bliebe? Ich hatte keine Ahnung. Dann stand ich in der Tür zur Küche, er mit dem Rücken zu mir.
95. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von ArtiCd am 21.02.15 12:14

[quote]Deswegen will ich auch niemanden lange warten lassen:

Deswegen will ich auch niemanden lange warten lassen:

Dann will ich auch mal wieder einen Kommentar abgeben: Auch mir gefällt dein Schreibstil sehr gut und ich bin begeistert von der behutsamen liebevollen Dominanz, mit der ER geführt wird.
Liebe Grüße
Fine
P.S.: Was ist das für ein Korsett, das er tragen "darf"? Hat es Körbchen?
96. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 21.02.15 13:08

Klasse Fortsetzung ,
da hat ja seine Frau was in der Nachbarin geweckt
Freue mich sehr auf denn nächsten Teil
97. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von daxi am 21.02.15 15:44

Bin von deiner Geschichte auch begeistert. Sie gefällt mir von TEil zu Teil besser.
98. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Fehlermeldung am 21.02.15 17:47

Wieder eine klasse Fortsetzung wann outen sich die beiden Frauen
wie in deiner anderen Geschichte , spielt es sich zu viert doch schöner .
Zwei dominante Frauen , Nachbarinen und zwei DWTś das kann doch
nur noch schöner werden .
z.B. erstmal muss die Hecke weg dann können die Frauen zusammen
die Sonne geniessen während sie von einer Zofe bedient werden
hängt eine Putze in Kittel und Stützstrümpfen Wäsche auf .
Dienst für und an der Frau ist Belohnung
Putzen in passender Kleidung Strafe
99. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 22.02.15 16:29

Hallo, also ich finde, wer solch eine Frau/Lady/Herrin hat, ist echt gut bedient... Es gibt sicherlich schlimmer...
Aufgepasst, es geht weiter...


„Hallo Süßer“, sagte ich ganz sanft. Er drehte sich um, seine Augen weiteten sich und der Becher, den er gerade aus dem Schrank geholt hatte, fiel auf den Boden und zerschellte. Sein Mund blieb offen. „Mensch, siehst du geil aus!“ kam dann. Er war mehr als überrascht. „Entschuldigung, du siehst umwerfend aus. Wie eine Domina… oder meine Lady.“ „Gefalle ich dir?“ „Ob du mir… Da kann ich nur lachen. Du bist wunderschön, meine Frau in einem solchen Outfit! Wahnsinn!“ Ich lächelte meinen Mann an. „Nun komm mal wieder runter.“ „Das… das kann ich nicht.“ Er kam näher und kniete vor mir nieder, starrte mich von unten her an und fing an, meine Beine zu streicheln.

„Lady, sei meine Herrin!“ Ich schaute ihn von oben her an. „Sei mein Lustsklave, der mich verwöhnt… von Kopf bis Fuß. Liege zu meinen Füßen, küsse mein Heiligtum und meine Füße, befolge meine Befehle!“ „Alles, was du befiehlst. Ich werde dir gehorchen, will mit Haut und Haaren dein Leibsklave sein. Strafe mich, liebe mich, befehle mir – egal, ich tue alles.“ Dann senkte er den Kopf und küsste meine neuen Schuhe. Langsam fing es an, mir richtig Spaß zu machen.

„Du wirst es mit deiner Lady nicht einfach haben. Ich bin sehr extravagant und nicht leicht zu befriedigen. Meinen Befehlen zu folgen wird dich strapazieren. Es wird dein Leben völlig umkrempeln. Bist du dazu bereit?“ Ich hatte vorhin noch die kleine Reitgerte mitgenommen, mit dem ich jetzt sanft auf seinen Rücken klopfte. Und er saß wie ein Hündchen vor mir, hatte bei jedem meiner Sätze genickt. „Alles, was du willst. Und wenn du nicht zufrieden bist – strafe mich. Das Instrument dazu hast du bereits in der Hand.“

Erneut küsste und streichelte er meine Beine und arbeitete sich langsam nach oben vor, näherte sich meinem Lustdreieck. Seit einiger Zeit verzichtete ich vollkommen auf Parfüm und Deos, weil ich meinen eigenen, so weiblichen Duft nicht stören wollte. Und diesen sicherlich erregenden Duft musste er jetzt deutlich aufnehmen können. So dicht war er vor meinem Lustzentrum, von wo dieser Duft ausging.

Aber bevor er soweit war, bremste ich ihn. „Nein, mein lieber „Lustsklave“, das musst du dir erst verdienen. Noch ist es für dich tabu.“ Erstaunt schaute mein Mann mich an und begann zu lächeln. „Sehr wohl Lady, ich werde tun, was du befiehlst.“ „Dann mach die Sauerei dort weg und bring mir Kaffee.“ Mit der Gerte deutete ich auf die Scherben. Sofort erhob er sich, nahm einen neuen Becher aus dem Schrank und goss mir Kaffee ein. Dann holte Handfeger und Schaufel, beseitigte den zerbrochenen Becher.

Ich hatte mich an den Tisch gesetzt und beobachtete ihn dabei. Als er fertig war, kam er wieder zurück und kniete vor mir auf den Boden. „Hat die Lady noch weitere Befehle?“ „Nimm dir Kaffee und setz dich“, meinte ich nur. „Lass es jetzt gut sein.“ Mit dem Becher in der Hand kam er und meinte: „Aber du siehst wirklich fabelhaft aus. So stelle ich mir eine Domina vor.“ „Klar, mit der Peitsche in der Hand, kommst du schon durch das Land, oder wie? Okay, ich habe es genau in dem Gedanken gekauft und jetzt auch angezogen. Aber ich werde bestimmt nicht eine Domina – auch für dich nicht.“ „Schade“, murmelte er.

„Das heißt doch nur, ich will dich nicht wie eine richtige Domina behandeln, also richtig hart und streng. Natürlich ziehe ich diese tolle Stück gerne für dich an und bin auch gerne deine Lady, aber anders, verstanden?“ Er nickte. „Gut, dann denke ich, wir gehen heute mal essen, ja?“ Sein Blick erhellte sich. „Und du behältst das an?“ Damit deutete er auf mein Korsett. „Natürlich Liebling. Ich weiß doch, dass es deine Fantasie befeuert… und das ist gut.“ Dann bekomme ich das von dir, was ich will, ging mir durch den Kopf. Ich ging zurück ins Schlafzimmer, um mir ein Kleid anzuziehen. Dazu suchte ich ein dunkles aus, damit man das Hosen-Korsett nicht sehen konnte. Schnell war ich wieder in der Küche. „Wo möchte die Lady denn gerne speisen?“ fragte mein Mann. „Mir wäre nach Chinesisch“, meinte ich und er nickte.

So fuhren wir also in die Stadt und aßen dort beim dem Chinesen, den wir hin und wieder besuchten. Mein Mann benahm sich äußerst höflich und zuvorkommend. Hatte er etwas Angst vor später? Na, wenn das so wäre, auch nicht schlecht. Sogar die Autotür hielt er mir auf. Recht schnell waren wir in der Stadt, fanden sogar in der Nähe des Restaurants einen Parkplatz. Arm in Arm betreten wir es und bekamen etwas abseits einen Platz. Wenig später lag die Speisekarte bereits vor uns. Ich schaute mich um; wenig Betrieb – sehr gut für mein Vor-haben.

Unter dem Tisch, versteckt unter der Tischdecke, streifte ich langsam einen Schuh ab. Da mein Mann mir gegenübersaß, vereinfachte es die ganze Sache. Denn nun schob ich meinen Fuß an seinem Bein entlang hinauf in den Schritt. Als er mich verblüfft anschaute, lächelte ich nur. Unbeirrt machte ich weiter, bis ich unter meinem bestrumpften Fuß seinen Kleinen im Käfig spürte. Und nun begann ich heimlich und still mein Spiel.

Ich rieb den Kleinen, drückte gegen ihn, versuchte ihn, soweit möglich, zu erregen. Was wäre, wenn er ohne Käfig wäre. Wahrscheinlich stände er längst vollkommen hart aufrecht in der Hose. Etwas weiter unten spürte ich den Beutel, trat hier vorsichtig etwas heftiger. Jetzt konnte ich sehen, wie er das Gesicht verzog. Nur müh-sam konnte er sich auf das Gespräch mit mir konzentrieren. Dann gönnte ich ihm eine kleine Pause, indem ich die Innenseite seiner Oberschenkel rieb. Inzwischen konnte er ein leises Stöhnen kaum noch unterdrücken – meine Absicht.

Zärtlich lächelte ich ihn an, unterbrach mein kleines Spiel auch nicht, als man uns die Getränke brachte. Dann stießen wir an. Da wir Wein bestellt hatten, klangen die Gläser hell auf. „Auf unsere neue Zukunft!“ Unter dem Tisch machte ich eine kleine Pause. Kaum standen die Gläser wieder auf dem Tisch, begann ich erneut, allerdings noch etwas intensiver. Deutlich konnte ich sehen, wie angenehm es ihm war… und dann hörte ich ganz plötzlich auf, stieg wieder in den Schuh. Bereits jetzt stellte ich mir vor, wie er später meine Füße verwöhnen dürfte.

Das Essen selber ging in Ruhe vor sich. Wir genossen es, plauderten dabei, berührten aber nicht unsere „sensiblen“ Themen. Zwischendurch ging ich zur Toilette, gab dabei meinem Mann einen wunderbaren Blick auf meinen runden Popo. Und den bewegte ich bewusst sehr deutlich hin und her, unterstützt von meinen hochhackigen Schuhen. Im Spiegel dann konnte ich mir ein leichtes Lächeln nicht verkneifen, zu erregend war das Bild, welches sich mir bot. Auf der Toilette selber dann zog ich – getrieben von einer kleinen „perversen“ Idee – mein Höschen aus.

Es war so klein, dass ich es recht bequem in der Hand halten konnte und damit unauffällig zurück zu unserem Tisch kam. Bereits, als ich näher kam, konnte ich seine großen Augen sehen, die mich ausgiebig betrachteten. Und ich konnte eine gewisse Gier darin erkenne, was mir gefiel. Als ich dann wieder saß, den Rock des Kleides sorgfältig und sehr vorsichtig beiseite schiebend, auf meinem weich gepolsterten Stuhl saß, schob ich ihm unauffällig meine Hand rüber. Dazu lächelte ich.

„Ich habe meinem Liebsten etwas mitgebracht“, erklärte ich ihm und wenig später legte er seine Hand auf meine. Ich zog meine zurück und schon spürte er mein Höschen dort. Der Blick, den er mir zuwarf, war umwerfend. Ihm musste blitzartig klar geworden sein, wie ich jetzt unter dem Kleid auf dem Stuhl saß. Wahrscheinlich wäre er am liebsten aufgestanden, um das zu überprüfen und dann dort auch aktiv zu werden. Ich nickte, machte ihm deutlich, dass er vollkommen Recht habe.

Mit den Höschen in der Hand zog er diese zurück und drückte dieses nun an die Nase. Er schnupperte, wie ich sehen konnte, und atmete so sicherlich meinen bereits intensiven Duft ein. Nur schade, das sein Kleiner so verschlossen war; er hatte nichts von dem Duft. Ich genoss dieses kleine Spielchen, sah deutlich, dass mein Mann etwas litt. Aber das war seine Sache, seine Idee. Noch ein letzte tiefer Atemzug und dann verschwand mein Höschen in seiner Tasche.

Den Rest des Essens und des Desserts konnte mein Mann sich – deutlich sicht- und hörbar – kaum noch auf unser Gespräch konzentrieren. Zu sehr lenkte ihn der Gedanke, dass seine Frau jetzt ohne Höschen vor ihm auf ihrem Stuhl in der Öffentlichkeit saß. Das musste für einen Mann erregend sein. Lebhaft konnte ich mir vorstellen, was jetzt alles an Gedanken durch seinen Kopf schossen… und er musste – vorläufig – alle verwerfen. Und ich – „schlimm“ wie ich war – stellte mir auch noch vor, er würde unter dem Tisch knien… als mein süßer kleiner „Lustsklave“.

Bevor diese Gedanken aber zu intensiv wurden, drängte ich langsam zum Aufbruch. Mein Mann winkte der Bedienung und zahlte, mit einem ordentlichen Trinkgeld. Hatte er etwa ein schlechtes Gewissen wegen unseres Spielchens? Ich weiß es nicht. Sehr zuvorkommend half er mir beim Aufstehen und dann verließen wir das Lo-kal. Draußen war es deutlich kühler und ich spürte es gleich an meinem ja nun unbedeckten Dreieck, ließ mich etwas fröstelnd.

Mein Mann schaute mich an… und lächelte. „Zu Hause werde ich dich dort gleich wärmen“, versprach er mir. „Das werde ich genießen“, sagte ich zärtlich zu ihm, lehnte meinen Kopf an seine Schulter. Es war schon eher dämmerig und dann spürte ich seine Hand hinten auf dem Kleid, direkt auf meinem Popo. Zart streichelte er mich dort, wurde vorwitzig und übermütig. Denn schnell schaute er sich um, entdeckte niemanden… und schob seine Hand unter das Kleid, direkt auf meine nackte Haut.

Ich ließ es zu, aber nur einen kurzen Moment. Dann meinte ich nur: „Was erlaubt sich mein kleiner Lustsklave denn da? Du weißt, du hast du fragen.“ Leise seufzte ich, als keine Antwort kam. „Dann muss ich gleich wohl doch die Gerte benutzen..“ Es klang, als würde es mir leidtun. Und seien Antwort: „Ich freue mich bereits da-rauf.“ Und er gab mir einen liebevollen Kuss.

„Das… das ist Bestechung“, murmelte ich leise, als ich den Kuss erwiderte. „Wenn du meinst…“ So kamen wir am Auto an, er ließ mich einsteigen und fuhr nach Hause. Dort trieben wir das Spielchen weiter. Kaum im Wohnzimmer, ich stand direkt vor ihm in meiner Aufmachung, sank er zu Boden, küsste meine Füße in den Schuhen. „Bestrafe mich für meinen Ungehorsam“, bettelte er. „Dann hole das Strafinstrument“, forderte ich ihn auf.

Er gehorchte und kam wenig später mit der Gerte zurück, präsentierte es mir auf den flachen Händen. Lächelnd nahm ich es entgegen. „Du wirst dich frei machen müssen“, sagte ich ihm. Langsam zog er sich aus, bis er zuletzt im Korsett, den Strümpfe und dem Pagen-Höschen vor mir stand. Fragend schaute er mich nun an. Ich nickte. „Ja, mein Lieber, das Höschen auch.“ Endlich hatte ich seinen nackten Hintern deutlich vor mir. „Leg dich auf den Tisch!“ Er gehorchte und sein noch so heller Mond lächelte mich an.

Sanft strich ich über die noch unbearbeitete Haut des Mannes. Er zuckte leicht zusammen. „Wie viele, meinst du, hast du denn verdient?“ fragte ich ihn. „Warst du heute brav… oder waren deine Gedanken und Augen wieder auf Abwegen?“ Während ich auf eine Antwort wartete, streichelte ich weiter, war gespannt auf seine Antwort. Und die kam, anders als ich gehofft hatte.

Denn er gestand mir sein „Vergehen“. „In der Mittagspause war ich kurz aus dem Büro und konnte sehen, wie eine unserer Auszubildenden sich im sehr kurzen Rock bückte…“ „Und, was hast du gesehen?“ Offensichtlich wollte er mit der Antwort nicht so recht heraus; es dauerte länger. Dann endlich hörte ich ziemlich leise: „Ihren Slip… ein String-Tanga…“ Das war allerdings interessant. „War das alles?“ „Nein Lady. Ich war dann auf der Toilette…“ Den Rest konnte ich mir fast denken, wollte es aber hören. Wieder dauerte es eine Weile, bis er weiter-sprach.
100. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Fehlermeldung am 22.02.15 17:29

Wahnsinn toll klasse genau so macht BDSM spass
101. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 22.02.15 18:29

Bitte schnell weiter schreiben
102. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 22.02.15 20:43

Danke eine sehr Gelungene Fortsetzung , freue mich sehr auf denn nächsten Teil
103. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 23.02.15 20:21

Freut mich... es geht weiter.





„Ich habe mit meinen Kleinen im Käfig… gespielt.“ „Aber hoffentlich erfolglos…!“ Er nickte. „Ja, leider“, murmelte er. Mein Lächeln konnte er zum Glück nicht sehen. „Du hattest mir doch etwas versprochen, oder?“ „Ja, ich weiß. Es tut mir auch leid.“ Immer noch die Hand auf seinem Hintern, meinte ich: „Das ist ja nett… aber zu wenig, viel zu wenig. Ich fürchte, ich kann das nicht hinnehmen. Eine Entschuldigung reicht sicherlich nicht. Es muss eine Strafe folgen. Das ist dir hoffentlich klar.“ „Jawohl, Lady. Das verstehe ich.“

„Na, das ist ja wenigstens etwas. Zumindest habe ich keinen dummen und uneinsichtigen Sklaven.“ Immer noch musste ich lächeln. Mir gefiel dieses Spiel immer besser. „Akzeptierst du eine Strafe, in sagen wir mal, zwei Teilen?“ „Ja, selbstverständlich, Lady.“ „Oh, wie großzügig von dir. Das freut mich. Den einen Teil vollziehe ich jetzt gleich, den anderen in wenigen Tagen – am Wochenende, also in zwei Tagen.“ „Ganz wie du willst, Lady.“ „Fein. Dann bekommst du jetzt zwanzig… auf jede Seite.“ Ich spürte sehr deutlich, wie er zusammenzuckte. Weil es nämlich ziemlich viel war.

„Möchtest du noch etwas sagen, bevor ich beginne?“ „Ne..in, Lady.“ Mir war klar, er traute sich natürlich nicht. “Okay, du zählst bitte laut und deutlich mit. Und: verzähl dich nicht, sonst muss ich neu beginnen.” „Ich werde mir Mühe geben.“ „Hoffentlich!“ Ich trat einen Schritt zurück und maß den Abstand. Dann fing ich an. Ziemlich feste Hiebe trafen seine linke Seite. Laut und deutlich zählte mein Mann. „Eins!“ „Zwei!“ „Drei!“ „Vier!“ „Fünf!“ Dann wechselte ich die Seite und begann, die linke Backe zu striemen. „Sechs!“ „Halt, das stimmt nicht. Soll ich neu beginnen?“ „Nein, Entschuldigung, bitte nicht“, sagte er mit gepresster Stimme. Ganz offensichtlich traf ich ihn ziemlich hart. „Also?“ „Eins!“ begann er erneut.

„Es geht doch.“ Und ich machte weiter. „Zwei!“ „Drei!“ „Vier!“ „Fünf!“ Jetzt gönnte ich ihm eine kleine Pause, genau wissend, wie unangenehm es gleich werden würde, wenn ich weitermachte. Es ging dann auf der linken Seite weiter. „Sechs!“ „Sieben!“ Die Zahlen kamen immer gepresster aus seinem Mund. Es schien wirklich unangenehm zu sein. Aber das war mir – nach der Wiederholung seines Vergehens – egal. „Acht!“ „Neun!“ „Zehn!“ Sofort ging ich dazu über, links weiterzumachen. „Sechs!“ „Sieben!“ „Acht!“ „Neun!“ „Zehn!“ Sehr deutlich zeichneten sich bereits die Striemen auf der hellen Haut ab.

„So, die Hälfte hast du geschafft. Jetzt wird wahrscheinlich schwierig.“ Wieder kam die rechte Seite dran. „11!“ „12!“ „13!“ „14!“ „15!“ Untermalt wurden diese Zahlen bereits von leichtem Jammern. Ich musste lächeln. Sonst so mutig und jetzt das. Ich zuckte mit den Schultern. Sein Problem… mein Genuss. Wieder die rechte Seite. „11!“ „12!“ „13!“ „14!“ „15!“ Heftiges Zucken ging durch seinen Körper. Er kam an seine Grenzen, sehr gut. Wenn dem Mann nicht anders beizubringen war…

Die letzte Runde begann. Jetzt allerdings mäßigte ich mich etwas, was er wohl kaum noch wahrnahm. „16!“ „17!“ „18!“ „19!“ „20!“ auf die linke Seite und dasselbe noch rechts. „16!“ „17!“ „18!“ „19!“ „20!“ Langsam legte ich die Gerte neben meinen Mann auf den Tisch. Dann setzte ich mich auf den Sessel, wartete. Der rote Hintern bot mir einen irgendwie einen erregenden Anblick, was ich mir vorher nie vorstellen konnte. Langsam und recht mühsam erhob sich der Mann, kniete sich vor mir auf den Boden. Dabei versuchte er, keinerlei Druck auf den Hintern auszuüben, was ihm nicht ganz gelang.

Deutlich verzog er das Gesicht. „Danke, Lady, ich habe es verdient“, brachte er mühsam heraus. „Ich weiß, sonst hätte ich es nicht gemacht. Und ich hoffe, es hat eine länger anhaltende Wirkung.“ Das hoffte ich wirklich, obgleich es mir nicht so unangenehm gewesen war, das hier durchzuführen. Statt einer Antwort drückte mein Mann seinen Mund auf die so deutlich vor ihm stehenden roten Schuhen mit meinen Füßen drin. Er begann sie sogar abzulecken.

„Eine sehr schöne Art, seinen Dank der Lady gegenüber auszudrücken“, meinte ich, seinen Kopf dabei streichelnd. „Aber ich könnte mir vorstellen, dass du deinen Dank mir gegenüber noch auf andere Art und Weise zum Ausdruck bringen möchtest. Habe ich Recht?“ Er hob seinen Kopf, schaute mich direkt an… und nickte. „Wenn ich darf…“ Ich nickte. „Schließlich bist du doch mein kleiner „Lustsklave“. Und du willst doch wieder brav sein, oder?“ Wieder ein Nicken. „Dann komm…“

Langsam spreizte ich meine Schenkel und hob das Kleid vorne hoch, sodass er mich deutlich sehen konnte. „Mach es mir… aber gründlich!“ Sofort spürte ich seine Küsse entlang der Innenseite meiner Oberschenkel. Auf diese Weise arbeitete er sich mehr und mehr zum Zentrum vor. Er ließ sich Zeit. Aber endlich spürte ich seinen warmen, zärtlichen Mund dort angekommen. Auch hier erst Küsse, bis dann seine Zunge zum Einsatz kam. Und da konnte ich nicht anders.

Ich drückte seinen Kopf fest dort in meinen Schritt, schloss zusätzlich meine Beine, sodass er nicht mehr weg konnte. Ihm war es egal. Er war am Ziel seiner Begierde und machte es mir wie ein Wirbelsturm. Streichelnd, leckend, stoßen, alles, das ganze Programm wurde durchgezogen. Und ich spürte die heiße Woge förmlich zu einem Tsunami werdend, bis sie über mir zusammenschlug. Keuchend und stöhnend lagen wir da, kaum fähig, weiter irgendetwas wahrzunehmen. Mein Mann zeigte sich von seiner besten Seite.

Lag es an seiner oder meiner Erregung? Oder waren meine neue Aufmachung und die Behandlung schuld? Ich weiß es nicht, war mir auch völlig egal. Ich genoss es! Und ich schenkte ihm, was ich geben konnte. Und das war nicht wenig. Allerdings bedauerte ich – nur einen sehr kurzen Moment – ihn nicht direkt in mir zu spüren. Aber seine Zunge war ein vollkommener Ersatz seines Kleinen.

Nur sehr langsam beruhigten wir uns, schnappten nach Luft. Nur halb bemerkte ich, dass er dort immer noch zwischen meinen Schenkeln gefangen war, lustvoll weiterleckte. Und ich ließ ihn gewähren. Nur der Druck meiner Hände und Oberschenkel hatte sich etwas gelockert. Aber er wollte noch nicht aufhören. Zu sehr war er offensichtlich bemüht seine Dankbarkeit seiner Lady gegenüber zum Ausdruck zu bringen. Längst hatte er seine Arme um mich gelegt, zog mich fester an sein Gesicht.

Tief bohrte sich seien Nase in mein Dreieck, atmete den bereits mehr als intensiven Duft von dort ein. Und ganz plötzlich spürte ich den starken Druck in meinem Unterleib. Dort wollte noch etwas heraus, was ich nicht bereit war, jetzt herauszulassen. Aber mein Mann gab mich nicht frei. Sanft streichelte ich. „Komm“, sagte ich. „mach eine Pause. Ich muss dringend…“ Aber entweder konnte oder wollte er mich nicht hören, sondern machte weiter. Erneut brachte er mich auf den Weg, auf dem es kaum eine Bremsmöglichkeit gab.

„Wenn du mich nicht freigibst, kann ich gleich für nichts mehr garantieren“, versuchte ich ihm klarzumachen. Er reagierte nicht. Immer intensiver wurde er und ich spürte, wie sich die ersten Tropfen… Nein! Weit spreizte ich meine Schenkel, schob seinen Kopf sanft zurück. „Ich muss unbedingt… Liebster. Du kannst gleich weitermachen.“ Er sah mich verständnislos an, als hätte er nicht gehört, was ich gesagt hatte. Als ich meine Hände weg-nahm, stürzte er sich erneut auf mich, leckte weiter. Was zur Folge hatte, neuerlich drang etwas aus mir her-aus…

Gewaltsam drückte ich ihn weg. „Ich muss pinkeln! Ganz dringend“ sagte ich nun laut und deutlich. Schnell er-hob ich mich und eilte zur Toilette. Aber irgendwie hatte ich die Rechnung ohne meinen Mann gemacht, er folgte mir. Kaum saß ich da und es plätscherte aus mir heraus, kniete er bereits vor der Toilette, schob meine Beine auseinander… und schaute mir zu. Heiß und kräftig sprudelte meine kleine Quelle. Ah, welche Erleichterung! Langsam ließ der Druck nach.

Ich griff nach dem Papier und wischte mich ab. Dazu stand ich halb auf, um es zu vereinfachen. Und mein Mann? Kaum hatte ich das Papier entsorgt, zog er mich wieder an sich, während er sich auf den Teppich legte. So hockte ich wenig später direkt über seinem bereits wieder wild leckenden Mund. Ich konnte nicht anders. Ich ergab mich ihm vollkommen. Auf diese Weise bzw. in dieser Position konnte er deutlich tiefer in mich ein-dringen. Wie ein kleiner Lümmel drang er dort ein.

Aber nicht nur das! Auch kleine „Ausflüge“ zu meinem Hintern mit der kleinen faltigen Öffnung machte er… ohne mich zu fragen. Und ich konnte… und wollte es ihm nicht verwehren. So gab ich mich seiner lustvollen Tätigkeit bedingungslos hin. Dass ihm in dieser liegenden Haltung sein Hintern schmerzen musste, schien ihn nur anzufeuern. Langsam beugte ich mich vor, griff nach seinem Kleinen im Käfig – wie sehr quetschte er sich dort hinein- und massierte ihn sanft.
104. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 24.02.15 00:29

Schöne Fortsetzung
105. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von RicoSubVonLadyS am 24.02.15 12:32

Sehr schöne Geschichte, ein toller einstieg in das BDSM, eine sehr Sanfte und sehr tolle Art zum SM zu finden und sich daraus zu Entwickeln und auf eine D/s Beziehung zu, zu gehen, ohne es wirklich zu Übertreiben, ohne Übertrieben zu Quälen und Schmerzen zu bereiten. Herrliche Story ja auch das Sanfte und Liebevolle BDSM kann sehr Erfüllen und durhcaus auch ausreichend sein. Es muss nicht immer gleich die Bullwhip sein. Bin echt gespannt wo beider Weg Endet und was die beiden auf der Reise zur FemDom Beziehung noch so Erleben und Erfahren.

Oder mit anderen Worten :Geschichte Abonniert *zwinker*

Gruß PetSlaveRico
106. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Veronice am 24.02.15 18:51

Bitte schnell weiter schreiben
107. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von SwaTi am 24.02.15 19:01

Echt toll geschrieben!!!
Mit dieser Geschichte können Partner für Dominanz u Keuschheit "gewonnen" werden!
Schnell weiter schreiben bitte...
108. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 24.02.15 19:47

Hallo braveheart,

eine wunderbar schöne Geschichte. Auch ich fiebere immer den Fortsetzungen entgegen. Was hat er nur für eine tolle und einfallsreiche Frau. Ein Traum....

Liebe Grüße

Sigi
109. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 24.02.15 23:29

Hallo braveheart ,

wieder mal eine sehr schöne Fortsetzung .
Bin schon sehr neugierig auf denn Zweiten Teil seiner Strafe ......
110. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Sissy Raina am 25.02.15 05:09

Danke braveheart, wieder eine wunderbare Fortsetzung!
111. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 25.02.15 15:51

Prima; wenn es euch so gut gefällt, dann machen wir doch einfach ein Stückchen weiter... Ihm hier gefällt es nämlich auch.



Wie lange wir so im Bad miteinander beschäftigt waren, konnte ich später nicht mehr sagen. Aber ziemlich ausgelaugt und erschöpft schafften wir es gerade noch, Zähne zu putzen und uns im Schlafzimmer auszuziehen. Fast schaffte ich es nicht, ihm aus dem Korsett zu helfen und auch bei mir wurde es schwierig. So fielen wir dann beide nackt ins Bett und waren bereits nach kurzer Zeit eingeschlafen.

Am nächsten Morgen sah ich, als ich aufwachte, meinen Mann noch schlafend neben mir. Er lag auf dem Bauch, warum wohl? Langsam räkelte er sich und schaute mich an. „Guten Morgen, Lady, das gestern Abend war aber ganz schön hart.“ „Guten Morgen, Liebling. Ja, ich weiß… und es tut mir auch ein bisschen leid.“ Ich schob mich zu ihm rüber, gab ihm einen zärtlichen Kuss. „Das sollte es aber nicht… ich hatte es verdient. Ich war ungehorsam.“ Verblüfft betrachtete ich ihn. „Im ernst?“ Er nickte. „Ja, ich hatte dir versprochen, es nicht mehr zu tun..“ Das stimmte. Insofern war also die Strafe tatsächlich gerechtfertigt.

„Okay, aber den zweiten Teil erlasse ich dir“, meinte ich lieb lächelnd. „Oh nein, das tust du bitte nicht.“ „Und warum nicht?“ wollte ich jetzt wissen. „Weil du sie gestern nicht im Zorn ausgesprochen hast. Sondern auf Grund meines Geständnisses…“ Ich schaute ihn an, überlegte und nickte dann. „Aber ich will nicht deine strenge Domina werden, sondern die liebende…“ „Das kannst du trotzdem. Ich bitte dich: mache es… für mich.“ Richtig demütig senkte er den Kopf vor mir.

Was blieb mir nun anderes übrig? Ich akzeptierte es. „Wie du willst.“ Ich streichelte ihn. „Danke!“ Damit stand er auf. Erst jetzt fiel mir auf, dass er ebenso nackt wie ich war. Deutlich konnte ich seinen knallroten Popo sehen. „Halt, warte und bleib so stehen.“ Er stoppte, bot mir diese rote Fläche deutlich an. „Ich möchte ein paar Fotos machen.“ Schnell war ich aus dem Bett, hatte die Kamera in der Hand und es konnte losgehen. Von mehreren Seiten gab es Bilder, selbst als er sich bückte. Prima. Ich war sehr zufrieden mit meiner Arbeit.

Zum Abschluss einen Klaps auf den Popo – er verzog das Gesicht – und dann ging er so nackt in die Küche. Langsam ging ich ins Bad und spürte erst jetzt richtig, wie sehr mein Mann mich gestern Abend wohl zwischen meinen Schenkeln bearbeitet hatte. Alles war fast so rot wie sein Hintern; ich glühte förmlich. Grinsend setzte ich mich aufs WC und dachte drüber nach. Fast erwartete ich, dass er gleich wieder käme und zuschauen wollte. Aber er ließ mich in Ruhe. Ich hätte es auch noch nicht wieder ertragen. Schnell huschte ich dann unter die Dusche und tapste dann im Bademantel in die Küche. Dort hatte mein Mann das Frühstück fertig.

Bevor ich mich setzen konnte, kniete er bereits vor mir, küsste meine Füße und war nahe dran, mir auch einen Kuss auf mein kahles Dreieck zu geben. Ich konnte ihn noch stoppen. „Bitte heute nicht; ich bin da etwas…“ Mehr brauchte ich auch nicht zu sagen. Lächelnd nickte er. „Betrachte dich dort als verwöhnt, Lady“ sagte er stattdessen. Kaum saß ich, hatte ich Kaffee und Toast vor mir. Erst jetzt merkte ich, dass ich tatsächlich etwas hungrig war und griff zu.

Mein Mann beobachtete mich, versuchte zu erahnen, ob und was ich brauchen würde, um es mir zu reichen oder zu holen. Ich war fast ein wenig misstrauisch, so war er sonst nie. Bis ich des Rätsels Lösung hatte: er wollte möglichst wenig sitzen. Das war bei dem Aussehen seines Popos ja auch kein Wunder. Aber das behielt ich lieber für mich. Also genoss ich dieses Übermaß an Aufmerksamkeit. Es würde schon wieder nachlassen… dachte ich… und täuschte mich sehr!

Es bleib tatsächlich auch die nächsten Tage so. immer war er daran interessiert, mir zu helfen, mich zu bedienen und alles für mich zu tun. Und ich genoss es sehr. Bereits morgens machte er das Frühstück, während ich im Bad war. Denn brachte er mir, was ich brauchte, half mir sogar beim Anziehen – war fast lästig. Kam er nach Hause und hatte mich liebevoll mit Kuss auf Mund, Füße bzw. auf die Schuhe sowie meinen Popo begrüßt (was ich immer ganz besonders toll fand), fragte er sofort, ob ich eine Aufgabe für ihn hatte. Und ich hob extra etwas für ihn auf.

Da waren Dinge in Haus und Garten zu erledigen: Rasen mähen, jäten, Müll raus, Wischen, Staubsaugen und anderes. Langsam entwickelte er sich fast zum Hausmann, wusste genau, wann was zuletzt gemacht worden war und wieder gemacht werden musste. So brauchte er schon bald keine Aufforderung mehr. Und er verwöhnte mich, brachte Blumen oder Süßigkeiten mit, ab und zu sogar Dessous, die ich ihm zulieb natürlich auch gerne trug.

Trotzdem achtete ich immer wieder darauf, ob sein Käfig noch ordentlich verschlossen war. Irgendwie traute ich der Sache nicht so richtig. Die Erfahrung lehrt doch, wenn Männer so überaus freundlich und höflich sind, dann steckt was dahinter. Aber was? Ich kam nicht drauf. Er liebte und verwöhnte mich auch im Bett. Er bettelte nicht um seine Freilassung, trug Damenwäsche wie gewünscht. Also was war es? Wie sollte ich bloß rausbekommen, was war. Immer wieder überlegte ich, was zu machen war.

Eine Änderung trat dann am Wochenende ein, als ich am Freitagabend mitteilte, dass er morgen am Nachmittag den von ihm gewünschten zweiten Teil der Strafe bekommen würde. Was es war, verriet ich ihm nicht. sollte er ruhig grübeln. Und das tat er, wie ich recht leicht erkennen konnte. Die ganze Sache beschäftigte ihn deutlich mehr, als er zugeben wollte, was mich freute. Vielleicht erfuhr ich dann ja mehr. Trotzdem verlief der Abend eher ruhig.

Im Wohnzimmer brachte er mir Getränke und kniete vor mir, verwöhnte meine Füße mit Händen und Mund. Mehr genehmigte ich ihm noch nicht. Währenddessen blätterte ich in dem Buch („Die perfekte Domina – Handbuch für die angehende Lady“) von ihm und las einzelne Passagen. Es faszinierte mich schon, auch wenn ich sah, dass vieles für mich und unsere Beziehung nicht umzusetzen war; dazu war ich nicht der richtige Typ Frau. Denn was dort beschrieben (oder gefordert) war, endete eigentlich nur in einem richtigen Domina-Sklaven-Verhältnis. Und das war mir zu hart. Um mir auch „optischen Genuss“ zu gönnen, hatte mein Mann sich ausziehen müssen.

„Darf ich meiner Lady die Strümpfe ausziehen und die nackten Füße verwöhnen?“ hörte ich dann von ihm am Boden. Ich schaute ihn gar nicht an, als ich sagte: „Nein, das darfst du nicht.“ Kommentarlos machte er weiter, was mir gefiel. Natürlich wollte ich von ihm die nackten Füße verwöhnt bekommen, aber noch nicht. Während er den einen Fuß in den Händen hielt, trat ich – wenn auch vorsichtig – mit dem anderen seinen Kleinen im Käfig sowie den immer schön prallen Beutel. Wenn ich ihn dabei heimlich anschaute, verzog er häufig das Gesicht, ich trat also gut genug zu.

Endlich erlaubte ich ihm, meine Strümpfe abzustreifen. Natürlich trug ich für ihn immer öfter eines meiner Korsetts und dann eigentlich immer mit Strümpfen. So war es für ihn nicht so schwierig, sich an meinen Beinen hochzuarbeiten, bis er an die Strapse kam. Sehr vorsichtig löste er die Strümpfe. Seitdem er einmal eine Laufmasche produziert hatte, war er doppelt vorsichtig. Denn meine Reaktion auf dem kaputten Strumpf bestand darin, ihm diesen Strumpf für eine ganze Nacht in den Mund zu stopfen. Damit er nicht „ganz aus Versehen“ auf die Idee kam, ihn auszuspucken, zog ich den anderen Strumpf über seinen Kopf und sicherte diesen mit einem recht engen Lederhalsband. Ich glaube, er fand das gar nicht so toll, obwohl er mir am nächsten Morgen auf meine Frage antwortete und klarmachen wollte, es sei sehr schön gewesen. In Bezug auf Liebe und Sex lügen Männer öfters.

Jetzt also rollte er den Strumpf langsam von dem einen Bein, zog ihn über meinen Fuß und legte ihn beiseite. Nun lag der erste nackte Fuß mit heute rosa lackierten Zehen vor ihm. Das war auch seien Aufgabe geworden. Mindestens einmal pro Woche hatte er sie neu zu lackieren. Jetzt streichelte und küsste er diesen Fuß erst, um dann die Zunge einzusetzen. Auch dabei musste er sehr vorsichtig sein, war ich dort doch ziemlich kitzlig. Und wehe, er löste dieses Kitzeln aus! Erst oben, dann unten und sie Seiten. Gründlich bearbeitete er mich dort, obwohl er sicherlich ahnte, dass ich den ganzen Tag im Strumpf und Schuh gesteckt hatte.

Dabei blieb natürlich aus, dass er nicht mehr so „frisch“ war. Aber das war mir egal, sein „Problem“. Allerdings hatte er sich noch nie darüber beschwert… wäre ihm auch schlecht bekommen. Dann ging er langsam zu meinen Zehen über, leckte auch sie einzeln und nahm sie in den Mund. Er lutschte sogar richtig daran, drang mit der Zunge auch dazwischen. Immer wieder warf ich einen Blick auf ihn, las dann weiter. Eine lange Zeit verwöhnte er den einen Fuß, um dann endlich auch den Strumpf am anderen Fuß abzustreifen, um dort weiter-zumachen. Wir war es heute egal, wie lange er brauchte.

Aber endlich schien er damit fertig zu sein. Immer noch kniete er vor mir, schaute mich an. „Lady, kann ich noch etwas für mich tun?“ fragte er leise. Ich klappte das Buch zu und legte es auf den Tisch. Dann schaute ich ihn lange an. „Gibt es denn etwas, was du gerne tun möchtest?“ fragte ich ihn. „Eigentlich nicht“, kam es aus seinem Mund. „Nur einen Wunsch hätte ich…“ „Und der wäre…“ Er schluckte. „Ich wünsche mir, dass du mich weiterhin liebst… und gerne hast… und mich fest verschlossen hältst. Ich werde gerne auf meinen… verzichten,… wenn es dir gefällt.“ Vorsichtig kam sein Kopf näher, legte sich auf meinen Schoß.

Ohne Worte streichelte ich ihn, nickte, um dann zu sagen: „Das sind ja keine unerfüllbare Wünsche. Ich denke, das lässt sich machen. Und eines kann ich dir versprechen.“ Glücklich schaute er mich an. „Wenn das nicht klappt, du also nicht brav bist oder versuchst deinen Kleinen zu „benutzen“, dann bekommst du die Quittung dafür…nach meinen Wünschen.“ „Danke Lady.“ Wieder lag sein Kopf auf meinen Schenkeln. „Möchtest du mir etwas Lust verschaffen…? Jetzt gleich… Hier…“ Ruckartig hob er seinen Kopf und nickte. „Dann mach dich an die Arbeit…“

Ich legte mich bequem zurück, spreizte langsam meine Schenkel und zog den Rock hoch. Stück für Stück bekam mein Mann nun mehr von da unten zu sehen. Um ehrlich zu sein, ich hatte mich bereits vorhin darauf vorbereitet, indem ich meinen Slip ausgezogen hatte. So leuchtete ihm gleich viel nackte Haut entgegen. Fast gierig konnte er den Blick kaum noch abwenden. Ich rutschte noch ein Stückchen vor, damit er leichter an mich her-ankam. Und dann drückte er seinen Mund auf meinen Schoß, küsste mich dort mit vielen kleinen Küsschen, machte mich noch heißer. Ganz sanft und zärtlich ging er zu Werke, was ich genoss.

Dann kam seine Zunge heraus und leckte meine Lippen sanft ab. Mmh, was war etwas, wovon ich mittlerweile kaum noch genug von bekommen konnte. Mit geschlossenen Augen lag ich da und ließ ihn machen. Und er gab sich wirklich viel Mühe. Ohne Hände war es allerdings etwas schwieriger, mich zu öffne, aber es gelang ihm dann doch. So konnte er auch an meine kleine Lusterbse heran, die sich riesig freute, von der Zungenspitze Besuch zu bekommen. Immer mehr Feuchtigkeit kam, wurde möglichst gleich beseitigt. Wie sein Kleiner früher versuchte er nun möglichst tief einzudringen.
112. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 27.02.15 18:47

Hallo braveheart,

das ist so schön, wie er z.B seinen Kopf liebevoll in Ihren Schoß legt und sie ihn streichelt.

Toll



Liebe Grüße

Sigi
113. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 28.02.15 17:55

Ja, die Frau kann auch wirklich gaaanz lieb sein... wenn sie nur will. Lasst euch überraschen.





Bei dem Genuss dauert es nicht lange und ich nahm meinen Busen heraus, massierte, rieb, streichelte ihn. Die kleinen Nippel, aufrecht hervorstehend, wurden sanft gezwirbelt. Leises Stöhnen kam aus meiner Brust, ließ meinen Mann zu mir hochschauen. „Nichts, mach nur weiter“, sagte ich leise. Und er gehorchte. Immer intensiver wurden seine Bemühungen und da konnte es nicht mehr lange ausbleiben. Ich ergoss mich in seinen Mund, er fest aufgedrückt wurde, weil er wusste, was kam. Heiße Lust rollte durch meinen Körper, konzentrierte sich im Unterleib und floss aus. Ich drückte meine Schenkel zusammen, hielt seinen Kopf minutenlang dort fest.

Ganz langsam entspannte ich mich, öffnete auch die Augen und sah ihn immer noch dort unten. Aber er hatte das Lecken eingestellt, nur sein Mund war noch auf mein Geschlecht gelegt. Ich streichelte seinen Kopf und er zog sich zurück. In den glänzenden Augen las ich seine einzige Frage: „War es gut genug für meine Lady“. Und ich nickte. Zufrieden hockte er jetzt vor mir. Ich beugte mich zu ihm vor und fragte: „Bereit für den zweiten Teil?“ Einen Moment wartete er, dann kam sein Nicken. „Dann komm, wir gehen ins Schlafzimmer.“ Wir erhoben uns und er ging neben mir. Wahrscheinlich hatte r nun Angst, was kommen würde.

„Leg dich aufs Bett, ich muss dich fesseln.“ Ohne Widerspruch gehorchte er und war kurze Zeit später fixiert. „Vergiss nicht – du wolltest es so, hast ausdrücklich darauf bestanden. Hat sich daran etwas geändert?“ „Nein, absolut nicht.“ „Gut.“ Ich nahm den Schlüssel von meiner Halskette und schloss ihn auf. Noch nahm ich aber das Schloss nicht ab, er sollte warten und fürchten, was kommen sollte. Doch er bereits wieder an die böse beißenden Brennnesseln? Ich weiß es nicht. Noch ließ ich ihn nicht erkennen, was kommt. Ich hatte gar nicht die Absicht, ihm den Käfig abzunehmen.

„Na, mein Süßer, bereit?“ Er nickte. „Ja, Lady, ich bin bereit.“ Und nun griff ich nach einem Spray, was neben dem Bett stand, was er aber sicherlich nicht beachtet hatte. Von allen Seiten sprühte ich den Kleinen samt seinem Beutel gut ein. Es fühlte sich kühl an, wie er mir bestätigte. Ich schaute nur zu. Dann kamen erste Reaktionen. „Ich.. ich spüre ihn… nicht mehr.“ Mit keinem Wort kommentierte ich diese Bemerkung. Dann, endlich, nach einigen Minuten sagte mein Mann: „Was war das für ein Zeug. Er ist wie tot.“ „Prima, denn das war meine Absicht. Dieses Mittel betäubt ihn für längere Zeit.“

Ein klein wenig entsetzt starrte er mich an. „Du wirst nichts spüren… und deswegen brauche ich den Käfig auch ja nicht abzunehmen. Das wäre vollkommen sinnlos.“ Und bei diesen Worten drückte ich schnell das kleine Schloss wieder zu und verließ das Schlafzimmer. Die Tür machte ich zu. Nun lag er da, vollkommen perplex und fürs erste stumm. Damit hatte er sicherlich nicht gerechnet. Ich ging zurück ins Wohnzimmer, um mit meiner Freundin Barbara zu telefonieren.

„Hey Süße, wie geht’s?“ „Prima, und dir?“ „Auch. Ich habe gerade meinem Mann den zweiten Teil einer Strafe verpasst, die er unbedingt wollte. Ich wollte sie ihm ja erlassen, aber er bestand darauf. Er hatte nämlich wieder versucht, sich selber Lust zu verschaffen… trotz Käfig.“ „Oh Mann, das geht doch gar nicht. Du, ich habe meinen jetzt „überreden“, sich auch verschließen zu lassen.“ „Das ist ja Klasse, dann beginnt für dich ja auch ein neuer Abschnitt…“ „Ja, mit deutlich weniger Sex“, ließ Barbara sich vernehmen. „Falsch, so musst du das nicht sehen. Das ist die falsche Einstellung. Du bekommst nämlich anderen Sex.“ „Meinst du?“ „Ganz bestimmt.“ „Okay, du hast wahrscheinlich Recht.“ „Wann soll es denn so weit sein?“ „In zwei Wochen. Ich habe ihn nämlich auch noch „überredet“ – mit dem Holzpaddel war das gar nicht schwierig“ (sie lachte) – „dass es besser ist, sich vorher – natürlich aus „rein hygienischen“ Gründen verstümmeln zu lassen.“

„Das war bestimmt nicht ganz einfach. Männer sind da ja sehr empfindlich, was dieses blöde Teil angeht.“ „Ist bei ihm nicht anders. Nein, da wird nichts abgeschnitten usw. Sehr deutlich machte ich ihm klar, dass er dazu wohl wenig zu sagen hätte. Ich wollte jedenfalls nicht so ein „muffiges“ Teil neben mir haben. Und jede Woche aufschließen und säubern kam für mich auch nicht in Frage. Also erklärte er sich „freiwillig“ bereit.“ „Okay, dann muss es sicher erst abheilen.“ „Ja, ist aber wohl nicht schwierig, sagte die Ärztin.“ Ich musste lachen. „Sag bloß du hast eine Ärztin gefragt!“ „Klar, wen sonst. Ich kenne außer meiner Frauenärztin kaum andere. Und damit geht man ja nicht gerade hausieren. Na ja, ich hab sie gefragt und sie hat zugesagt.“

„Machst du ein paar Fotos von ihm… danach?“ Ich hörte sie lachen. „Mensch, was bist du neugierig. Ja, natürlich. Willst du dir das auch überlegen?“ „Vielleicht… Aber eigentlich wollte ich dich fragen, ob du am Wochenende Zeit hast. Wir würden euch gerne besuchen.“ „Das wäre echt klasse, weil wir ohnehin nichts vorhatten. Super. Das wird bestimmt nett… wenigstens für uns Frauen. Ob die Männer das auch so sehen…? Ich weiß nicht.“ Ich musste lachen. „Aber wie ich dich kenne, ist dir das völlig egal.“ Barbara lachte ebenfalls und stimmte zu. „Okay, dann kommen wir Freitagnachmittag, nachdem mein Mann mit der Arbeit fertig ist. Vielleicht kann er auch etwas früher Feierabend machen.“ „Lasst euch Zeit, wir sind ohnehin zu Hause.“

Ein wenig plauderten wir über allgemeine Dinge, bis es genug war und ich auflegte. Dann schaute ich eben nach meinem Mann, der natürlich noch „brav“ im Bett lag. Etwas anderes konnte er ja auch kaum machen. „Na, wie geht es denn meinem Süßen?“ fragte ich ihn, setzte mich aufs Bett. „Soweit ganz gut, allerdings spüre ich unten immer noch nichts.“ Ich lächelte. „Das wird auch noch eine ganze Weile anhalten. Deswegen brauche ich dich auch noch nicht loszubinden. Bleib einfach liegen. Ach ja, am Freitag fahren wir zu Barbara. Ich habe uns da gerade angemeldet.“ Um ihm ein klein wenig „Freude zu machen, streifte ich jetzt mein vorhin extra angelegtes Höschen ab und legte es meinem Mann aufs Gesicht. So konnte er ein wenig schnuppern… Er sollte nämlich nicht sehen, was ich nun vorhatte.

Leise vor mich hin summend ging ich in den Garten und besorgte mir dort zwei oder drei frische Brennnesseln, mit denen ich zurück zu ihm ging. Er konnte mich zwar hören, aber wegen des Höschens auf dem Gesicht nicht sehen. Aber er würde spüren, dass ich etwas machen würde. Vorsichtig legte ich diese scharfen Pflanzen zwischen seine Beine direkt an das nackte Geschlecht. Ganz sanft hob ich den so schön glatten, prallen Beutel hoch und platzierte die Nesseln direkt darunter. Ich gab mir viel Mühe, sonst keinerlei Haut zu berühren, die nicht betäubt war. Deswegen würde die „Überraschung“ erst viel später kommen. Und mein Mann wagte auch nicht zu fragen. Dann ließ ich ihn wieder alleine.

Vergnügt und zufrieden mit mir selber ging ich in die Küche, machte mir Kaffee und las noch ein Magazin. Dort hatte ich heute Morgen schon einen interessanten Artikel gefunden, den ich genauer studieren wollte. Darin ging es um das Verhalten von Männern und Frauen. Immer mehr Männer würden, so behauptete der Schreiber, zu strengen Frauen tendieren. Je mehr sie im Beruf gefordert würden, höhere Positionen hatten, desto mehr würde auf diese Weise ein Ausgleich gesucht. Den ganzen Tag Leute rumkommandieren brauchte ganz offensichtlich einen Ausgleich. Und der würde vielfach bei solchen „Damen“ gesucht. Zu Hause trauten sich diese Männer nicht.

Ich fand das ganz interessant. Die Ehefrau soll das „brave Hausmütterchen“ für Mann und Kinder sein. Warum kam denn scheinbar nicht in Frage, diesen „Ausgleich“ zu Hause zu wünschen? Wir Frauen waren doch durch-aus dazu bereit, dem eigenen Mann vielfach auch das zu geben. Natürlich nicht alle, wie immer. Aber man könnte es doch wenigstens versuchen, oder? Hatte ich da nun besonderes Glück? Oder mein Mann nur Pech, weil ich ihn gerade im „richtigen Moment“ erwischt hatte? Na, sollte doch egal sein. Er fand sich mehr und mehr mit seiner neuen Rolle ab. Und – ehrlich gesagt – mir gefiel es auch immer besser. Zumal ich ja dennoch die liebevolle Ehefrau sein wollet und es auch wohl tatsächlich war. „Pech für die Ehefrauen, die auf diese Weise viel von ihrem Mann verloren“, dachte ich und legte das Heft beiseite.

Ein Blick zur Uhr zeigte mir, dass er bereits fast eine Stunde dort lag. Sollte ich ihn schon befreien? Nö, erst würde ich noch das Abendessen herrichten, dann durfte er wieder aufstehen. In aller Ruhe deckte ich den Tisch, gab mir dabei richtig Mühe. Als ich dann fertig war, ging ich zu ihm. Er lag immer noch gleich, das Höschen auf dem Gesicht. „Soll ich dich mal wieder befreien oder hast du noch nicht genug?“ Sanft streichelte ich ihn an den leicht erigierten Nippeln. „Das wäre ganz nett. Auf Dauer ist es ziemlich unbequem.“ „Ja, kann ich mir vorstellen. Wie geht es deinem Kleinen?“ „Ganz langsam fang ich an, ihn wieder zu spüren.“

„Na, dann kann ich das ja noch schnell verstärken“, dachte ich mir und legte die Nesseln noch weiter nach oben, direkt auf den Kleinen im Käfig. Mein Mann zuckte zwar zusammen, aber wahrscheinlich eher wegen der unerwarteten Berührung. Schnell entfernte ich dann noch die Reste; er sollte nicht wissen, was gewesen war. Erst danach löste ich seine Fesseln, ließ ihn aufstehen. „Komm, wir wollen Abendbrot essen, okay?“ „Darf ich mir etwas anziehen?“ fragte er vorsichtig. „Ja, aber nur deine Strumpfhose“, entschied ich. Denn dann konnte ich ihn weiterhin gut beobachten. Schnell war das erledigt und wir gingen in die Küche.

Dort bediente er mich sehr zuvorkommend. Was ich immer ich wollte, besorgte er mir. Ich genoss es, seinen halbnackten Körper zu sehen. Immer wieder griff er nun, wie er wohl meinte, unauffällig in den Schritt. Offen-sichtlich kam langsam wieder Leben in den kleinen Gefangenen im Käfig. „Lass die Finger dort weg“, ermahnte ich ihn, genau wissend, dass das nicht einfach sein würde. Und tatsächlich, immer wieder griff er dort hin. Als er dann mir gegenüber saß, konnte mein Mann es auch nicht verheimlichen. Ich schaute ihn an und er senkte betroffen den Kopf. „Es juckt so“, murmelte er dann leise.

„Könntest du dir eventuell vorstellen, dass es beabsichtig sein könnte? Weil ich dafür gesorgt habe, dass du nach der Betäubung deinen Kleinen richtig zu spüren bekommst? Damit du weißt, er lebt noch?“ Er nickte. „Wahrscheinlich schon. Aber es ist unangenehm“, setzte er hinzu. „Genau das war meine Absicht. Vergiss nicht, du wolltest bestraft werden. Ich war ja bereit, darauf zu verzichten. Also nimm sie jetzt auch hin… auch wenn es schwer ist“ Wurde er jetzt übermütig, als er antwortete: „Und wenn nicht…?“ Ich schaute ihn direkt an. „Was meinst du?“ „Na ja, ich dachte nur, wenn ich das so nicht will…?“ „Hast du etwas genug von diesem „Spiel“? Soll ich aufhören und dich freigeben?“

Sofort machte er einen Rückzieher. „Nein, so habe ich das nicht gemeint. Aber wenn diese Strafe so.., so streng war…“ „Hallo mein Freund, noch bestimme ich, wie streng du für deine Fehler bestraft wird. Du machst die Fehler, ich suche die Strafe aus. Finde ich eine faire Lösung.“ Gespannt wartete ich auf seine Reaktion. Unbewusst griff er sich wieder in den Schritt. „Hatte ich dich nicht gerade ermahnt…und du tust es wieder? Nur, da-mit du Bescheid weißt. Am Freitag fahren wir zu Barbara…“ Mehr musste ich wohl kaum sagen, denn er schaute mich ein wenig fassungslos an. „Könnte sein, dass da ein anderer Wind weht… nur so. Ich denke, ich werde ihr ziemlich freie Hand geben…“
114. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Sissy Raina am 01.03.15 04:28

Danke braveheart für die wunderbaren Fortsetzungen!
115. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von violarubber am 01.03.15 10:20

Auf den Besuch bei Barbara freu ich mich schon sehr, was wird der „freien“ Hand wohl einfallen…
Tolle Geschichte, Danke!
LG Vio
116. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 01.03.15 18:51

Danke eine Tolle Fortsetzung , freue mich schon auf die Nächste und wie der Besuch bei Barbara sein wird .........
117. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 02.03.15 20:22

Hallo braveheart,

das aufmüpfig sein, wird ihm wohl nicht bekommen.... Er wollte ja die zweite Strafe, da muss er nun durch.

Super.


Liebe Grüße

Sigi
118. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 05.03.15 18:13

Den Rest des Abendessens war er sehr ruhig und ich konnte deutlich sehen, dass er sich größte Mühe gab, sich dort unten nicht mehr zu berühren. Schmunzelnd nahm ich das zur Kenntnis, versuchte ihn allerdings immer wieder zu animieren, es trotzdem zu denn. Denn mit einem nackten Fuß berührte ich immer wieder kurz sein Geschlecht, strich über den Kleinen oder den Beutel darunter. Zwar hinderte die Strumpfhose etwas, aber das war mir egal. Deutlich war meinem Mann dann anzusehen, wie gerne er etwas dagegen getan hätte. Aber mit Mühe bezwang er sich.

Die nächsten Tage ließ ich ihn eher in Ruhe. Zwar musste er täglich sein Korselett anlegen, was von mir kontrolliert und verschlossen wurde. Erst darüber kam die Strumpfhose, damit er wenigstens bei Bedarf pinkeln konnte. Mittlerweile hatte mein Mann sich daran gewöhnt und es schien auch niemandem wirklich aufzufallen. viel-leicht war er auch inzwischen so geschickt, es zu verbergen. Hin und wieder erlaubte ich ihm ein Höschen; manchmal aber auch nicht. Mir reizte allein die Vorstellung, dass er unter seiner Hose dann nahezu nackt war – wenigstens da unten. An Strafen kam er vorbei bzw. ich nahm in dieser Woche manches nicht so streng wie sonst. Sein Hintern sollte nämlich streifenfrei sein, wenn wir am Freitag bei Barbara ankamen.

So vergingen diese paar Tage recht schnell. Irgendwie hatte ich auch den Eindruck, dass mein Mann richtig bemüht war, brav und sehr lieb zu sein. Nicht nur, dass er meistens morgens das Frühstück herrichtete, auch im Haushalt half er mehr als sonst. Deswegen hatte ich immer ein paar Sachen parat, um ihn zu beschäftigen. Das waren allerdings nicht nur solche, zu denen ich keine Lust hatte. Sondern eher, um ihn herauszufordern. So gehörte es mittlerweile zu seinen Aufgaben, mein gewaschenen Dessous aufzuhängen oder abzunehmen. Zu gerne beobachtete ich ihn dabei, wie er sie immer wieder genauer betrachtete. Leider – für ihn - waren sie dann ja immer ohne meinen typischen Duft, den er so liebte.

Und dann kam der Freitag. Bereits vorher hatte mein Mann abgeklärt, dass er an diesem Tag bereits um 12 Uhr Feierabend machen konnte. So war er zeitiger zu Hause, wir aßen noch und packten dann ein paar Sachen ins Auto. Was ich alles verstaut hatte, wusste er nicht, würde also durchaus Überraschungen geben. Kurz bevor es dann tatsächlich losgehen sollte, beorderte ich ihn noch ins Bad. Hier bekam er – mit einem leicht gequälten Gesichtsausdruck – noch einen Einlauf von einem Liter. Den sollte er die Fahrt über in sich behalten. Deswegen kam auch der Stopfen hinein, der ihn sicher verschloss. Dass er zusätzlich natürlich sein „geliebtes“ Korselett trug, war eher selbstverständlich, erschwerte die Sache allerdings.

Trotzdem versuchte er auf jeden Protest zu verzichten. Mir war klar, dass ihn die drei Stunden Fahrt schon quälen würden. Aber so kam er sicherlich schon ziemlich demütig bei Barbara an. Und ich hatte unterwegs meinen Spaß. Und genauso kam es. Denn bereits nach etwas mehr als einer Stunde wurde er unruhig. Die Menge, die Zeit und auch das sanfte Vibrieren des Autos machten ihm zu schaffen. Ich konnte es deutlich wahrnehmen, aber noch sagte er zu diesem Thema nichts. Allerdings änderte es sich nach der zweiten Stunde. Nun wurde er ziemlich unruhig, rutschte hin und her, was sich auch auf seine Fahrweise niederschlug. So machten wir einen Fahrerwechsel, was ihm die Sache nicht vereinfachte. Ich wartete nun jede Minute darauf, dass er ernsthaft betteln würde. Und dann kam es. „Darf ich mich… bitte… entleeren… Es geht nicht mehr.“

Flehentlich hatte seine Stimme geklungen, was mir sehr gefiel. „Nein, das geht hier nicht. Du kannst doch nicht in der Öffentlichkeit…“ „Aber ich halte es nicht mehr aus.“ Ich schaute ihn kurz an. „Tja, das wirst du wohl müssen. Weil ich nicht gewillt bin, es dir zu erlauben. Und nun Schluss mit dem Gejammer!“ Streng hatte ich ihm hoffentlich klar gemacht, wer hier das Sagen hat. Das klappte auch eine Weile – bis er wieder anfing. „Ich platze gleich… bitte, Lady…“ Bereits etwas schärfer antwortete ich: „Sag mal, hörst du schlecht! Ich habe dir eben bereits erklärt, dass daraus nichts wird. Brauchst etwa einen Knebel? Liegt im Handschuhfach bereit… Du kannst ihn dir jederzeit anlegen.“

Er schaute mich von der Seite an, ob ich das ernst meinen würde. Ich nickte nur. Dann fragte er: „Wie lange brauchen wir denn noch?“ „Das Navi sagt, etwa eine halbe Stunde.“ „Dann… dann werde ich das noch aushalten.“ Ich nickte. Mir egal.“ Dann konzentrierte ich mich wieder mehr aufs Fahren, beobachtete ihn allerdings aus den Augenwinkeln. Es schien tatsächlich schlimm zu sein, feine Schweißperlen standen bereits auf seiner Stirn. Innerlich amüsierte mich das schon.

Endlich waren wir da. Barbara wohnte mit ihrem Partner ein nettes Haus, drum herum ein Garten, der wenigstens hinterm Haus kaum einzusehen war. Ich parkte in der Einfahrt und wenig später kam Barbara auch schon heraus, um uns zu begrüßen. „Hallo, ihr beiden. Schön euch zu sehen.“ „Grüß dich Barbara.“ Wir fielen uns in die Arme. Allerdings war mein Mann weniger impulsiv. Er schaute mich flehend an und ich schüttelte den Kopf. Trotzdem konnte er es nicht lassen. „Barbara, ich müsste ganz dringend auf die Toilette…“ „Abgelehnt“, sagte ich scharf. Meine Freundin schaute mich lächelnd an, was mein Mann nicht sehen konnte. „Du bleibst so lange verschlossen, wie ich das will. Hast du das endlich kapiert?“ „Ja, Lady“, kam jetzt sehr kleinlaut aus seinem Mund.

Wir gingen ins Haus und Barbara machte gleich Kaffee. „Wo ist dein Mann?“ „Er kommt gleich, kauft noch ein paar Sachen ein. Sag mal, wie lange willst du ihn…?“ Sie deutete auf meinen Mann, der rastlos umhertigerte. „Ich meine ja nur…“ „Ja, vielleicht hast du Recht. Es könnte reichen.“ Ich schaute zu ihm und meinte dann: “Geh zum WC. Ich erlaube es dir.“ Wie der Blitz verschwand der Mann und verzog sich aufs Klo. Wir Frauen grinsten. „Männer, alles Weicheier.“ „Leider…“ Während Barbara den Tisch deckte – im Wohnzimmer, draußen war es nicht mehr warm genug – gurgelte die Kaffeemaschine. Kaum war sie fertig, kam auch mein Mann zurück. „Danke Lady.“ „Oh, ich denke, du solltest dich eher bei Barbara bedanken. Sie hat ein gutes Worde für dich ein-gelegt.“

So ging er zu ihr ins Wohnzimmer, kniete sich zu ihren Füßen nieder und bedankte sich auch dort recht brav. „Darüber sprechen wir später noch“, meinte sie. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so einfach abgehakt wird.“ Damit ließ sie ihn dort knien und ging in die Küche. Wenig später kam auch ihr Partner zurück.er hatte eine ähnliche Figur wie mein Mann, begrüßte uns nett und freundlich. Wir kannten uns auch schon etliche Jahre, trafen uns auch ab und an. „Du kannst alles gleich an Ort und Stelle räumen“, bekam er zu hören. „Und bevor du zu uns an den Kaffeetisch kommst, ziehst du deine Oberbekleidung aus.“ Ich nickte meinem Mann zu. „Du auch.“

So standen beide Männer bald entsprechend da. Mein Mann trug natürlich sein Korselett und die Strumpfhose, was Barbara nickend anerkannte. Ihr eigener Partner hatte noch keinen Keuschheitskäfig bekommen und auch die Bescheidung hatte noch nicht stattgefunden. Allerdings hatte sein Frau einen ziemlich breiten und schweren Stahlring um den Beutel, oberhalb vom den Inhalt, befestigt. Auf diese Weise baumelte er ganz nett umher. Sein Kleiner war erstaunlich wenig erigiert, obwohl ja zwei Frau dabei waren. Natürlich war er auch genauso glatt rasiert wie mein Mann.

„Setzt euch, ist vielleicht das letzte Mal in den nächsten Tagen“, meinte Barbara. Sie gehorchten. Nun schaute sie meinen Mann an. „Und, gefällt es dir immer noch in deinem Käfig?“ „Ja, Lady, ich wundere mich bereits über mich selber.“ „Wie lange ist deine letzte Entleerung her?“ Er überlegte. Aber dann kam nur: „Ich… ich weiß es nicht genau.“ Barbara lachte. „Du lügst, mein Lieber. Ich bin sicher, das weißt du ganz genau. Also?“ Ganz leise war zu hören: „Es ist bereits 83 Tage her.“ „Das ist schon ziemlich lange. Also kann ich davon ausgehen, dass du da unten gut gefüllt bist.“ Der Mann nickte. Barbara drehte ihren Kopf zu ihrem Partner. „Das hast du noch einiges vor dir. Und du jammerst bereits nach 34 Tagen…“

Ihr Mann senkte betroffen den Kopf. Zu deutlich war der Hinweis. „Aber du bekommst auch sehr bald deinen Käfig. Dann muss ich mir weniger Gedanken machen.“ Die Frau lächelte, als sie seinen finsteren Blick auffing. „Wie geht es dir, Liebes? Alles im grünen Bereich? Er fehlt dir nicht wirklich?“ „Na ja, so einfach ist das auch nicht. Also, mir geht es gut und ich liebe meinen Kerl immer noch.“ Ich grinste breit. „Natürlich fehlt er mir schon… der Kleine da im Käfig. Aber er bleibt drinnen… sicherlich noch längere Zeit. Mittlerweile haben wir ja andere „Lösungen“ gefunden… die ich ja früher gar nicht mochte.“

„Freut mich. Da hast du dich ja ziemlich weiterentwickelt. Wenn ich ehrlich bin, hat mich das sehr gewundert. Aber ich denke, wenn du ihn nicht erwischt hättest, wäret ihr noch so langweilig wie früher, stimmt’s?“ Ich nickte. „Ja, sicher. Du hast Recht. Und ich bin darüber auch total glücklich. Und er sicherlich auch…“ Mein Mann nickte zustimmend. „Ehrlich, ich genieße es sehr.“ Mit einer Hand streichelte ich meinen Süßen, der direkt neben mir saß. „Geht mir ebenso. Obgleich ich ja von Anfang an anders war.“

Im weiteren Verlauf des Kaffeetrinkens wurden nun überwiegend über die vergangene Zeit gesprochen. Viel erlebt hatten wir alle nicht, eher das normale. „Was ich dich noch fragen wollte, du kennst doch eine Angela Schulze, oder Ihr habt euch neulich getroffen…“ Barbara nickte. „Ja, natürlich. Sie war in meiner Parallelklasse. Wieso?“ „Ich habe sie neulich getroffen, als ich Schuhe kaufen war.“ Dann berichtete ich ihr ausführlicher. „Sie lässt dich grüßen.“ „Ja, danke, eine nette Person. Du solltest dich mal mehr mit ihr unterhalten.“ „Und warum?“ „Na, tu es einfach mal.“

Erst, nachdem Kaffee und Kuchen alle waren, wurde es wieder interessanter. Die Männer räumten das Geschirr gleich weg und standen dann wieder bereit. „Ich denke, wir gehen mal in den Keller. Wird dich bestimmt interessieren.“ Ich wusste, dass sie sich dort unten ein „Spielzimmer“, nein, eher ein „Erziehungszimmer“ eingerichtet hatten. Aber gesehen hatte ich das noch nicht. Sofort gingen mir die Beschreibungen aus dem Buch durch den Kopf. Hatte es Ähnlichkeit?
119. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Boss am 06.03.15 19:41

hallo Braveheart,

ich habe mitr die geschichte das erste mal in Ruhe angeschaut - von einem Höhepunkt zum nächsten - in der Geschichte und bei mir. Ich würde gerne so schreiben können - UM SO MEHR - VIELEN DANK! Aber am Anfang hast Du was von "wahre geschichte" geschrieben ... gilt das noch? dann um so toller! DANKE
120. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 07.03.15 20:50

Hallo Boss,
tja, am Anfang war es alles in echt, aber so langsam mischt sich leider auch Fiktion mit dazu. Wäre doch wirklich zu schön, oder?
Allerdings bleiben ein paar Dinge auch in Wahrheit so. meine Lady hält mich tatsächlich sehr "brav"; ich trage "ihn" immer noch und bekomme sehr wenig bis gar nicht in den Genuss... "Leider" können wir Männer ja auch auf anderem Wege... mit einer Frau "kommunizieren"! Man gewöhnt sich auch daran...


So, nun gibt es einen neuen Happen:




Insgesamt sah der Keller sehr ordentlich und aufgeräumt aus. Vorne war es eher ein Hobbykeller mit viel Werk-zeug, aber weiter hinten gab es einen Extraraum. Und als wir diesen betraten, bekam ich große Augen. Es war insgesamt eher in schwarz gehalten, indirekt beleuchtet, mit einzelnen Punktstrahlern. Und, so wie es schien, sehr gut ausgestattet. Direkt ins Augen fielen ein gebrauchter gynäkologischer Stuhl („kann man für unglaublich viele Dinge verwenden“) und ein besonderer Bock. Dunkelbraun gebeizt, Hochglanz mit Lack überzogen. Die Eisenteile blinkten und die breiten Lederriemen funkelten drohend.

Der Bock war ca.1 m hoch, die Platte auf den vier gegrätschten Beinen war nur 40 cm breit und darauf war der Überbock befestigt - ein gewölbter Kasten, der auf dem Untergestell montiert ist, sich von hinten bis auf 30 cm schnell erhöht, fiel er nach vorne flach ab. Hinten hat diese Vorrichtung, die dazu dient, den Hintern eines Delinquenten handgerecht zu erhöhen, auch einen Durchlass von der Größe einer flachen Hand zum Durchschlüpfen der Geschlechtsteile. Die sollen bei der Flagellation nicht irgendwo aufliegen oder dagegen gepresst wer-den, was zu „wollüstigen Gefühlen“ führen könnte. Die Teile sollen freihängend des Stand der Gefühle jederzeit sichtbar machen und gegebenenfalls auch von dem Züchtiger berührt oder gewichst werden können.

Auch das Anhängen von Gewichten an den Beutel oder Sch***z kann da ausgeübt werden. Das war die Idee von Barbara, wie sie überhaupt die Konstruktion des ganzen Strafmöbels, das noch mehr solcher Feinheiten aufwies, konzipiert hatte. Da war z. B. der Kasten an den Hinterfüßen des Gerätes eine Besonderheit. Es war eine ca. 50 cm hochgehende dreiseitige Konstruktion, die auf dem Boden stehend, an den Hinterfüßen des Bockes festgeschraubt ist. Stellte man sich mit beiden Beinen in den gerade dafür passenden Kasten und legte sich über den Zuchtbock so waren die Beine gefangen und nutzlos. Das war raffiniert erdacht und hatte den Sinn der Domina die Arbeit zu erleichtern.

Sie brauchte nicht am Boden herum zu fummeln, um die Knöchel des Delinquenten anzuschnallen. Deswegen waren vorne in den etwas seitwärts und nach vorne abstehenden Beinen des Strafmöbels eine ganze Anzahl von Kerben eingeschnitten. Wenn die Handgelenke nun an einer Spreizstange befestigt waren, konnte seine Lady auf diese Stange treten, die dann langsam an den Kerben entlang nach unten rutschte. Wenn die Arme ihrer Meinung nach stramm genug gereckt waren, konnten die Stange einrasten. Somit war der Aufgeschnallte absolut fest und sehr schnell angebracht.

In der Höhe des abfallenden Teils des Überbocks ist ein breiter Anschnallriemen befestigt und oben, wo der Kopf zur Auflage kommt, ist auch ein schmaler Riemen angebracht. Oben konnte – für alle Fälle – ein Knebel angebracht werden, der dann im Mund verschwinden konnte und ihn stopfte. Alles war für Barbara sehr einfach gemacht worden, und wenn der Mann erst drauf lag, war er sicher und nahezu bewegungslos festgeschnallt.

Deutlich war den Männern anzusehen, was sie von diesem Gerät hielten. Barbaras Partner kannte es ja schon zur Genüge. „Ich liebe das Teil, weil es für mich sehr bequem ist. Ich kann überall dran“ – sie grinste deutlich – „was er nicht so gut findet.“ Sie zeigte auf die Gewichte neben dem Bock. „Sieht wunderhübsch aus, wenn ich ihn geschmückt habe.“ Na, wenigstens etwas, wovor mein Mann sicher war, obgleich… am Beutel würde es schon gehen. Ich trat an einer der beiden Schränke, in dem ziemlich viel Gummiwäsche hing. „Wir lieben es sehr“, sagte Barbara neben mir. „Ist ja auch toll“, erwiderte ich.

Plötzlich bemerkte ich, dass ihr Mann gar nicht richtig den Raum betreten hatte, sondern gleich neben der Tür kniete, den Kopf gesenkt. Und mein Mann? Das glaube ich doch nicht. Er kniete genauso dort. Was war denn in ihn gefahren. Ich stupste Barbara an und deutete auf die beiden an der Tür. „Ach, wie süß! Macht deiner das sonst auch?“ „Nein, habe ich noch nie beim ihm gesehen oder gar gefordert.“ „Meiner schon. Er ist das so gewöhnt. Ich habe ihm verboten, weiter einzutreten, ohne meine Anordnung.“ „Sehr praktisch.“ „Ja, Gehorsam des Mannes hat was für sich“, meinte meine Freundin.

„Hast du eigentlich seinen Hintern schon gesehen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, wieso?“ „Na, dann schau mal genauer hin. „Kommst du mal“, winkte sie ihrem Mann. Er kam näher, stand dann vor uns. „Umdrehen!“ schnell gehorchte er und ich sah seinen Popo. Als erste fiel mir auf, dass dort eine kräftige Röte zusehen war, die von fast blauen Striemen durchzogen waren. „Das Ergebnis meines Holzpaddels sowie der dicken Rohrstockes… etwas heftiger aufgezogen, als du es zu tun pflegst.“ Beim näheren Hinsehen fand ich eine kleine Tätowierung. „Was steht da? Ist ja ziemlich klein.“

Barbara nickte. „Mit Absicht. Ist eine kleine Peitsche mit einem B dazu. Mehr muss ich wohl nicht erklären.“ Nein, war mir klar, was das bedeutete. Dieses kleine Zeichen seiner Unterwerfung fand sich genau am Beginn seiner Popokerbe, war etwa 5 auf 5 cm. „War es schwierig, ihn davon zu überzeugen?“ wollte ich wissen. Barbara schüttelte den Kopf. „Nach 25 Rohrstockhieben war alles klar.“ Ich sah sie mit offenem Mund an. „25 auf einmal… pro Seite? Das erträgt er?“ Meine Freundin lächelte und schüttelte den Kopf. „Nein, leider nicht. Ich habe ihm diese Portion über fünf Tage verteilt, verabreicht. Dann hat er zugestimmt, dass wir das gleich am nächsten Tag machen konnten.“

„Und was hat der Tätowierer gesagt?“ Barbara lächelte. „Nichts, außerdem war es eine Frau. Die hatte volles Verständnis dafür. Hätte ihm so, wie ich das sah, liebend gerne welche dazu gegeben.“ Jetzt musste ich lachen. „Ist schon klar. Ist für sie wahrscheinlich auch völlig normal, einen gestriemten Popo eines Mannes zu sehen.“ „Ja, ist so. und auch Frauen bekommt sie so zu sehen.“ Verblüfft schaute ich meine Freundin an. „Ist nicht wahr.“ „Doch, sie hat mir Fotos gezeigt…“ Jetzt wusste ich nichts mehr dazu zu sagen.

„Hast du schon einen Termin für seine Verstümmelung?“ wollte ich jetzt wissen. Barbara nickte. „Ja, am Montagnachmittag. Und ich muss sagen, ich freue mich schon, weil ich ihn dann schon bald verschließen kann. Den Käfig habe ich schon.“ Aus einer Schublade holte sie das Teil und zeigte es mir. Es sah deutlich schlimmer aus als das meines Mannes, war auch aus Edelstahl. Da gab es garantiert keine Möglichkeit irgendwie an sich zu spielen. „Schau, hier unten kann ich es direkt mit dem Ring, den er jetzt trägt, verbinden.“

„Tja, dann ist wohl Schluss mit lustig und er muss dir vollkommen gehorchen.“ Barbara nickte. „Trägt er schon Damenwäsche oder Gummi?“ „Ständig… und immer mehr. Er liebt es und ich finde es ganz toll, wenn er so in das glatte Material gekleidet vor mir steht. Inzwischen kann er sich darin auch sehr normal bewegen. Und ich trage sie auch sehr gerne. Sicherlich kannst du dir vorstellen, wie gerne mich dann abends oral verwöhnt… wenn ich einen ganzen Tag ein Höschen oder so getragen habe.“ Breit lächelte sie mich an. „Inzwischen habe ich ihn auch fast so weit, dass er mich wirklich jeden Tag „mag“. Ich habe diese „Reinigungsfunktion“ lieben gelernt, weil es viel angenehmer ist, wenn er das mit der Zunge macht…“

Das war etwas, was ich mir noch nicht wirklich vorstellen konnte. Wahrscheinlich würde ich anders darüber denken, wenn ich das ausprobiert hatte. Jedenfalls bot Barbara mir das an. Wenn es denn passen würde, nehme ich das an, erklärte ich ihr. „wie weit seid ihr denn mit Gummi gekommen?“ wollte sie wissen. „Außer der einen Gummihose kein Stück. Irgendwie ist das ein bisschen in Vergessenheit geraten…“ „Aber das können wir sofort ändern. Dein Mann hat doch in etwa dieselbe Figur…“ Zustimmend nickte ich. Das war ja das praktische an beiden.

„Also gut. Denn werden wir die beiden jetzt mal hübsch in einen Ganzanzug verpacken… und dann joggen las-sen. Was meinst du, wir nett das ist.“ Na, auf die Idee wäre ich nicht gekommen, fand sie aber sehr gut. Beide Männer wurden her befohlen, nackt waren sie ja schon. „Meinem Mann muss ich immer eine extra Unterhose anziehen, damit sein Gerät sich nicht zu unangenehm bemerkbar macht.“ Und so kam es dann auch. Diese Hose lag eher wie ein Tanga über seinem Geschlecht. Dann holte Barbara zwei Gummianzüge, einen in rot, den anderen in blau. Ich nahm gerne den roten.

Mit ziemlich viel Mühe und Unterstützung von Barbara bekamen wir meinen Mann nun da hinein. Endlich ließ sich der lange Reißverschluss schließen. Jetzt schauten nur die Hände bzw. der Kopf heraus. „Klasse“, nickte meine Freundin und verpackte ihren Mann ebenso. Nun kam ein Jogginganzug drüber. „Muss ja nicht auffallen.“ Den hatten wir selber dabei. Wieder oben im Haus bekamen die Männer zu hören, was wir von ihnen er-warteten.

„Ihr werdet jetzt eine Stunde joggen, in gemäßigtem Tempo. Wir bleiben bei euch… mit den Fahrrädern. Damit ihr nicht auf dumme Gedanken kommt. Vielleicht machen wir unterwegs auch ein bisschen Gymnastik… mal sehen.“ Mein Mann wollte gleich protestieren. Ich wusste, dass er nicht so geübt war. „Du brauchst dich dazu nicht zu äußern. Jeder Protest wird gleich mit der Reitgerte beendet.“ Barbara zeigte ihr dieses kleine nette Instrument. „Du kannst aber gerne meinen Mann dazu befragen…“

Das war dann nicht mehr nötig. Aus der Garage holten wir zwei Räder und schon konnte es losgehen. Erst aus der Wohnsiedlung, an Wiesen vorbei bis zu einem kleinen Weg, der in ein lockeres Wäldchen führte. Kaum dort angekommen – wir waren gerade eine Viertelstunde unterwegs – und alleine, bettelten beide um eine Pause. Barbara meinte: „Könnt ihr haben – gegen jeweils zehn Hiebe.“ So fertig, wie sie schon waren, stimmten sie beide zu.

Erschöpft setzten sie sich auf den Boden. Wir gaben ihn jetzt erst einmal zehn Minuten, um sich zu erholen. In-zwischen hatte Barbara einen Haselnussstecken geholt, den sie gleich einsetzen wollte. Dann war ihr Mann der erste. „Steh auf und lege dich hier über den Baumstamm.“ Schnell gehorchte und wenig später knallten zehn nicht gerade zahme Hiebe auf den Popo. Deutlich konnte ich sehen, wie er sich ein jammern verbiss. Als nächstes kam dann mein Mann dran, der ebenso scharf gestraft wurde. Allerdings konnte er das nicht so gut verkneifen und so gab es Gejammer. „Halt den Mund! Stell dich doch nicht so an. So schlimm ist das noch nicht“, meinte Barbara und verabreichte ihm zwei weitere Hiebe.

Nun geht es dann im recht flotten Tempo weiter. Unterwegs unterhielten wir Frauen uns, den Männern fehlte die Luft. „Neulich habe ich im Internet eine wirklich tolle Methode gesehen, mit einem Mann Sex zu haben, selbst wenn der Kleine im Käfig steckt. Wenn der Kleine recht groß ist und der Käfig demnach auch so, kann du es dir damit besorgen, indem du den Verschlossenen samt Käfig benutzt. Ist er allerdings eher klein, so wie der deines Mannes, er aber einen recht langen Beutel hat, kannst du es damit machen.“ „Und wie soll das gehen?“ fragte ich neugierig.

„Ganz einfach. Du umwickelst den Beutel ziemlich fest – Seil, Schnur, Binde oder so – und sorgst dafür, dass der Inhalt schön am Ende ist. Nun streifst du ihm ein Kondom über und bist schon bereit… Also ich hab das schon ausprobiert. Es geht tatsächlich.“ Fasziniert betrachtete ich meine Freundin. Meinte sie das im Ernst? „Du glaubst mir nicht, richtig?“ „Na ja, klingt schon seltsam.“ „Geht aber wirklich. Und vor allem, der Mann hat dabei absolut keine Gefühle. Du musst keine Angst haben, er könnte sich „aus Versehen“ entleeren.“ Das klang wiederum sehr gut.

Langsam radelten wir weiter, immer hinter unseren nun schon heftig schnaufenden Männern her. Ihnen musste im Anzug schon total warm sein und der Schweiß würde nur so fließen. Aber wir genossen das Bild. Hin und wieder holten wir auf und es gab für beide ein paar Striemen zusätzlich auf den Hintern. Endlich kamen wir wieder in die Siedlung und damit nach Hause. Völlig fertig fielen sie im Wohnzimmer zu Boden, was Barbara gar nicht gefiel. „Was ist denn mit euch los! Hopp, aufstellen, aber zügig!“ Mühsam gehorchten sie, standen dann mit zitternden Beinen da.
121. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von ArtiCd am 09.03.15 11:02

Eigentlich gefällt mir die Geschichte ja sehr gut. Ich hoffe nur, dass es einigermaßen realistisch bleibt. Die letzte Fortsetzung war für meinen Geschmack schon etwas grenzwertig.
LG
Fine
122. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 10.03.15 05:04

Hallo braveheart,

wow, das war ja eine ganz schön anstrengende Joggingtour. Es wird wohl eine anstrengende Zeit für die zwei.

Ich wünsche Dir einen schönen Wochenanfang.


Liebe Grüße

Sigi
123. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 10.03.15 14:08

Hallo braveheart, wieder eine klasse Fortsetzung .Sehr gelungen ....
124. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 11.03.15 17:55

Na, dann kann ich ja nur hoffen, dass ich mich jetzt wieder mehr in der (gewünschten) Realität befinde. Urteilt selber...




„Ich hoffe, es ist euch schön warm im Anzug. Deswegen bleibt ihr da bis 20 Uhr noch drinnen. Allerdings Jogginganzug aus, wir wollen was sehen.“ Schnell waren die Anzüge aus und lagen ordentlich gefaltet vor ihnen am Boden. Barbara grinste. „Gehorsam scheint ansteckend zu sein“, meinte sie. „Oder ist deiner immer so flott dabei?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht.“ Zu ihrem Mann meinte sie nun: „Du gehst in die Küche und machst das Abendessen.“ Er nickte, sagte:“ Ja, Lady Barbara“ und verschwand. Wir blieben noch eine Weile, bis er zurückkam und sagte, es sei alles fertig. In der Küche mussten die beiden neben uns knien.
„Ich erlaube ihm recht selten mit am Tisch zu sitzen. Und wenn, dann bekommt er seinen „Spezialstuhl“. Darauf kann ich einen hübschen Gummikerl befestigen, der sich beim Hinsetzen hinten reinbohrt. Das trainiert so nett. Mittlerweile kriegt er schon ganz feine Kaliber dort unter. Ich habe dann immer meinen Spaß, wenn ich ihn von hinten nehme, so wie ein Hündchen.“ Ab und zu bekamen die beiden Männer auch ein Häppchen von uns zu essen; schließlich sollten sie ja nicht verhungern, so wurde es – wenigstens für uns Frauen – ein recht nettes Essen.

Als wir dann fertig waren, mussten die beiden natürlich aufräumen und abspülen. Wir verzogen uns schon ins Wohnzimmer und plauderten. „Meinst du, du würdest deinen Mann auch verstümmeln lassen? Soll ja, wie man überall so liest, wirklich besser sein.“ Barbara schnitt genau das Thema an, was mir bereits längere Zeit durch den Kopf ging. Sollte ich oder doch nicht? Aus hygienischen Gründen wäre es bestimmt besser. Aber ich fand seine Vorhaut eigentlich auch ganz nett. Andererseits… wann bekam ich ihn denn wirklich noch ohne Käfig zu sehen.

Deswegen konnte ich nur antworten: „Ich weiß es wirklich noch nicht. Kann mich nicht entscheiden. Natürlich ist er komplett dagegen.“ Barbara lachte. „Und wen interessiert das? Ich habe jedenfalls nicht die Absicht, ihn um seine Meinung zu fragen.“ Ich grinste. „Das hatte ich auch gar nicht erwartet.“ Inzwischen waren die Männer fertig und kamen zu uns ins Wohnzimmer. Mein Mann, nicht anders gewöhnt, kam zu mir auf das kleine Sofa und kuschelte sich an mich. Und ich musste feststellen, dass es mir gefiel, so von ihm im Gummi berührt zu werden.

Erstaunt schaute Barbara mich an, sagte aber nichts. Ihrem Mann war das offensichtlich nicht erlaubt. Er blieb am Boden knien. Eine Weile sagte niemand etwas. Dann kam von Barbara: „Ich denke, du solltest mit ihm etwas strenger umgehen.“ „Und warum bist du dieser Meinung?“ wollte ich wissen und sah, dass mein Mann auch aufmerksam zuhörte. „Pass auf, ich sage jetzt einfach meine Meinung, okay? Du musst es erst noch nicht kommentieren.“ Ich nickte zustimmend.

„Ein Mann sollte seiner Frau bedingungslos, na, wenigstens fast bedingungslos, gehorchen. Das soll sie natürlich nicht ausnutzen. Ihre Wünsche sollten im Rahmen bleiben, nicht pervers oder ekelig sein. Dann kann er sie auch befolgen. Ich weiß, du liebst deinen Mann sehr intensiv und tust dich mit solchen Dingen wahrscheinlich eher schwerer. Du siehst dich immer noch mehr als Ehefrau, weniger als seine Herrin. Aber du hast ihn doch in der Hand. Was Besseres kann dir doch kaum passieren, weil er sich freiwillig dir in die Hand gegeben hat. Darauf kann du doch bauen, deinen Wille ihm gegenüber begründen. Gerade weil er dir den Schlüssel gegeben hat, zeigt er – meiner Meinung nach – ganz deutlich wie er sich dir gegenüber sieht. Du sollst seine Sexualität in die Hände nehmen; er gibt sie dir. Nutze das aus, ohne ihn zu missbrauchen.“

Ich hatte aufmerksam zugehört und konnte meiner Freundin eigentlich nur zustimmen. Es stimmte, was ei gesagt hatte. „Okay, das sollte mir wohl alles deutlich bewusst werden, damit ich damit richtig leben kann. natürlich ist er in erster Linie mein Ehemann, aber wie du sagst, er hat sich in meine Hände gegeben. Zwar unbeabsichtigt, aber doch freiwillig. Also sollte ich anfangen, richtig damit zu leben.“ Barbara lächelte mich an. „So gefällst du mir. Du schaffst das schon.“ Sie kam näher und gab mir einen Kuss. „Einfach mehr Mut, er will es doch!“

Dann schaute sie zur Uhr und drehte sich zu den beiden Männern. „Ihr beiden geht ins Bad und duscht. Helft euch gegenseitig beim Ausziehen. Macht auch die Anzüge sauber und hängt sie zum Trocknen auf. Dann, wenn ihr fertig seid, legt die beiden Beutel um eure Geschlecht und verschließt sie. Damit keiner auf dumme Gedanken kommt…“ Sie schaute den eigenen Mann streng an; er schien genau zu wissen, was sie meinte und senkte den Kopf. „Ab!“ Beide standen auf und verschwanden. „Lass deinen Mann erkennen, dass du zu keinem Kompromiss bereit bist. Deine Meinung zählt, nicht seine.“ Bevor ich antworten konnte, ergänzte sie aber noch: „Ich will damit nicht sagen, dass er nichts zu melden hat. Das wäre falsch. Aber in erster Linie ist wichtig, was du willst. Es ist sicherlich schwierig zu entscheiden, wann du nachgeben darfst.“

Ich seufzte. „Die Erziehung von Männern ist schwierig.“ Barbara schüttelte den Kopf. „Nein, nicht schwieriger als die Erziehung von Kindern.“ Sie grinste. „Alles mit viel Liebe und ab und zu das richtige Maß an Strenge, dann wird es richtig. Er darf nie vergessen oder bezweifeln, dass du ihn liebst, dass du alles, was du machst, aus Liebe zu ihm tust. Selbst wenn er was auf den Hintern bekommt, ist das kein Hass oder so. Sondern es soll ihm zeigen, dass deine Liebe auch auf solchen Korrekturen besteht. Hiebe aus Liebe, nicht Hiebe aus Frust!“ Das leuchtete mir ein. „Vor allem solltest du dafür sorgen, dass er immer heiß genug ist; dann kannst du deine „Wünsche“ leichter durchsetzen.“

Nun warteten wir, bis die beiden Männer zurückkamen. Frisch geduscht und nur mit dem Beutel – rot und aus dickem Gummi – leuchtete deutlich zwischen den Beinen. Zufrieden wurden sie von Barbara betrachtet. Auf den Hintern leuchteten noch die frischen Striemen. Wir winkten unseren Mann zu und wenig später kniete je-der vor seiner Frau. Erwartungsvoll schauten sie uns an. Ich spreizte meine Schenkel, ließ ihn unter den Rock sehen. Deutlich konnte ich sehen, wie er seinen Blick kaum abwenden konnte. Ein kurzer Blick zu Barbara zeigte mir, dass es ihr ebenso ging. Eine Weile ließ ich ihn schauen und abwarten. Dann beugte ich mir vor und fragte ihn: „Na, was siehst du denn da Hübsches?“

Tatsächlich wurde er etwas rot und ich hörte: „Ich kann da dein durchsichtiges Höschen sehen… und deine kräftigen Lippen…“ „Gefällt dir, was du siehst?“ Er nickte. „Ja, sehr.“ „Möchtest du noch mehr… sehen?“ „Wenn ich darf.“ „Natürlich darfst du, schließlich bist du mein Ehemann.“ Ich begann, nein Höschen abzustreifen, ließ mir gerne von ihm helfen. Endlich hatte er es in den Händen. Vorsichtig drückte er es an sein Gesicht, schnupperte daran. Da ich bereits einige Zeit feucht gewesen war, musste es deutlich meine Duftspuren tragen. „Bist du jetzt zufrieden?“

Vorsichtig hob er den Kopf, ließ das Höschen sinken. „Darf ich bitte… meinen Mund…“ Weiter trauter er sich schein aber nicht. „Ja, was möchte mein Liebster denn?“ „Darf ich dich dort küssen… und vielleicht auch… lecken?“ „Ja, ich weiß nicht, ob ich dir das erlauben sollte. Was wäre denn, wenn ich dich bitten würde, das bei Barbara zu machen?“ Aufmerksam betrachtete ich die Reaktion des Mannes vor mir. Schnell drehte er sich zu ihr um, dann zurück zu mir. „Du möchtest ernsthaft von mir, dass ich die… das Geschlecht… deiner Freundin ebenso mit dem Mund… verwöhne… wie dich?“ „Ja, möchte ich. Ist das ein Problem für dich?“

Barbara, die aufmerksam zugehört und rüber blickte, war ebenso gespannt auf die Antwort. „Also, was ist?“ Mein Mann senkte den Kopf. „Wenn du das möchtest… dann tue ich das… weil ich dich liebe.“ „Sehr schön. Und genau aus dieser Liebe heraus möchte ich das.“ Täuschte ich mich oder war da ein Seufzen zu hören. „Und du bist sicher, dass sie das auch möchte?“ Ich lächelte. „Na, du kannst sie ja direkt fragen.“ Er schluckte, dann drehte er sich zu Barbara herum. „Barbara, möchtest du das, was meine Frau gerade vorgeschlagen hat?“ „Was? Du, ich habe gerade nicht zugehört. Wiederholst du bitte die Frage?“ Biest! Wohl oder übel musste er das wohl tun. „Ich hatte gefragt, ob du möchtest, dass ich dich da an deinem Geschlecht… küsse und vielleicht auch… lecke…?“

Inzwischen war sein Kopf noch deutlich roter geworden. „Ja, doch, kannst du machen… wenn du darfst…“ Wie-der war der schwarze Peter bei meinem Mann. „Hast du etwas dagegen?“ „Nein, eigentlich nicht. Wenn du es schön ordentlich, sorgfältig und gründlich machst. Ich möchte nachher nicht hören, dass meine Freundin sich beschwert.“ „Nein, ich mache das bestimmt ebenso gut wie bei dir.“ „Okay, dann mal los.“ Er rutschte auf Knien zu Barbara hinüber, die zu ihrem Mann meinte: „Und wie ist das mit dir? Kannst du das bei meiner Freundin machen…?“ Er nickte heftig. „Selbstverständlich.“ Wenig später hatten die Männer die Plätze getauscht. Barbara hatte unterdessen auch ihr Höschen abgelegt.

Wie ich wusste, war sie schon deutlich länger da unten rasiert als ich. Deswegen bekam mein Mann auch sofort die kräftigen großen Lippen zu sehen, zwischen denen die kleinen herausleuchteten. Sie waren eher braunrot, ziemlich lang. Fast neugierig besah er sich nun, was die Frau ihm dort anbot. Immer weiter spreizte Barbara ihr Schenkel und zog den Rock noch ein Stückchen höher. „Komm, wenn du das unbedingt willst.“ Immer noch zögerte er, schaute noch einmal zu mir… und ich nickte. So schob mein Mann seinen Kopf weiter vor, bis sein Mund dann endlich das warme Fleisch dort oben am Ende der Schenkel berührte.
125. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von violarubber am 12.03.15 11:54

[quote]Na, dann kann ich ja nur hoffen, dass ich mich jetzt wieder mehr in der (gewünschten) Realität befinde. Urteilt selber...

Da das Leben kein Wunschkonzert ist, kannst DU, in DEINER Geschichte, DEINE Wünsche, Vorstellungen, Gedanken umsetzen wie es DIR beliebt. Vieles in deiner Story ist auch real nachvollziehbar, aber das heißt ja nicht dass das so bleiben muss…lass Deiner Phantasie freien Lauf und verwöhne uns weiterhin mit –hoffentlich- noch vielen Fortsetzungen.

LG Vio



126. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Lady_Fem am 12.03.15 19:50

Hallo Braveheart
Eine schöne Fortsetzung die uns da geliefert hast.
Lass dich bitte nicht beeinflussen, wir befinden uns im Storie Board und es ist eine Geschichte.
Um genau zu sein, es ist Deine Geschichte

LG Chris
127. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 14.03.15 20:13

Keine Angst, ich nehme solche Kommentare schon zur Kenntnis und überdenke sie. Aber sie haben nur Einfluss, wenn es in mein Konzept passt. Und in erster Linie geht es doch um unsere "Unterhaltung" oder liege ich da falsch?!
Und nun was Neues...



Nun konnte ich mich mehr um den Mann kümmern, der mir zu Füßen kniete und genau dasselbe machen wollte. Um ihm den Zugang zu erleichtern, spreizte auch ich meine Beine weiter und sah, wie er näher kam. Noch nie war er mir so nahe gekommen. Und wie lange war es her, dass ein anderer Mann mich überhaupt dort geküsst hat. Das war vor meiner Hochzeit… Also schaute ich ihm aufmerksam zu, wie er näher kam und zwischen meinen Schenkeln verschwand. Wenig später spürte ich seine sanften Lippen auf meinem Geschlecht, wie sie sich warm aufdrückten.

Ich überlegte, ob es nun anders war als bei meinem Mann. Aber bisher konnte ich das nicht feststellen. zärtliche, liebevolle Küsse wurden dort auf der ganzen Fläche aufgebracht, ließen mich schon etwas heftiger atmen. Schon bald kam dann seine Zunge hinzu. Da hatte ich allerdings den Eindruck, sie wäre fester, aber ebenso flink und gelenkig. Sehr schnell drang sie zwischen meine Lippen dort ein, spaltete sie und schob sich tief hinein. So hatte mein Mann das noch nie gemacht. Fast schlagartig wurde ich heiß und nass. Während der Mann seinen Kopf fest zwischen meinen Schenkeln an meine warme Haut drückte, umschlangen seine Arme meinen Unterleib.

Nur mit halbem Blick nahm ich wahr, dass es Barbara inzwischen ganz ähnlich erging. Auch bei ihr hatte mein Mann seinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel geschoben und begann sie zu verwöhnen. Wie gut er das konnte, war mich ja bekannt und ich hoffte, dass meine Freundin es auch genoss. Dann musste ich mich wieder auf das Geschehen zwischen meinen Beinen konzentrieren. Denn dort war es bereits noch intensiver geworden. Fast hatte ich das Gefühl, seine Zunge wäre länger als die meines Mannes, so tief spürte ich sie in mir. Auch meine längst harte Lusterbse dort unten bearbeitete er heftig. Ich konnte gar nicht anders, ich presste seinen Kopf noch fester an mich.

Und so dauerte es nicht lange und die ersten Wogen der Lust rollten durch meinen Körper, summierten sich im Unterleib, ließen ihn überfließen. Mit geschlossenen Augen und tiefem Keuchen gab ich ihm meinen Lustsaft, den er ganz offensichtlich nur zu gerne aufleckte. Ganz leise hörte ich ihn schmatzen.

In der Erholungspause konnte ich sehen, dass es Barbara nicht wesentlich anders ergangen war. Auch sie presste den Kopf des Mannes fest in ihren Schoß, hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise. Dann, wenig später, ging ein heftiges Zucken durch ihren Körper. Sie war ganz offensichtlich auch zum Höhepunkt gekommen, was mich freute – auch für meinen Mann. Heftig sah ich seinen Kopf arbeiten. Offensichtlich bekam er auch genügend Feuchtigkeit zu verarbeiten. Dann wurden beide langsam ruhiger und ich nahm an, dass Barbara auch sehr viel sanfter und deutlich zärtlicher mit der Zunge bearbeitete wurde, so, wie er das bei mir gelernt hatte.

Erst jetzt spürte ich auch die Zunge des Mannes bei mir. Offensichtlich hatte sie eine Pause eingelegt. Aber jetzt begann sie erneut, da unten zu lecken und zu streicheln. Breit strich sie außen über die gesamten Lippen, um dann wieder in die Spalte hineinzustoßen. Allerdings versuchte sie wohl nicht, mir einen zweiten Höhepunkt zu verschaffen. Dafür war sie zu sanft. Aber ich genoss es trotzdem sehr. Sanft strich ich ihm über den Kopf, ermutigte ihn, so weiterzumachen. Als ich dann nach unten zwischen seine Schenkel schaute, war deutlich an dem Beutel festzustellen, dass ihn das auch erregt hatte. Natürlich hatte Barbara das geahnt und ihm deswegen den engen Beutel anlegen lassen.

Langsam hatte ich nun genug und schob ihn vorsichtig zurück. Er verstand diese Aufforderung, bleib dann vor mir knien, das Gesicht feucht von meinem Geschlecht. Wenig später zog sich auch mein Mann von der Freundin zurück. Er sah kaum anders aus. Barbara grinste mich an. „Nicht schlecht. Kann man sich dran gewöhnen, wie er es macht. Ist schon anders, aber sehr angenehm…“ Sie schaute mich an, lächelte und meinte dann: „Und du? Zufrieden?“ ich nickte. Ja, sehr. Seine Art ist härter, fordernder. Aber super.“ „Freut mich, das zu hören.“ Sie schaute ihren Mann an. „Holst du uns eine Flasche Rotwein? Und vier Gläser?“ Er nickte und verschwand, um bald darauf mit dem Gewünschten zurückzukommen.

Er öffnete die Flasche und goss uns ein. Dann stießen wir an. „Ich finde es toll, dass wir uns schon so schnell wieder sehen“, meinte Barbara. „Sonst dauert das immer so lange.“ Ich nickte. „Allerdings muss ich zugeben, dass an meiner Neugierde lag. Ich wollte einfach sehen, wie weit du jetzt mit deinem Mann bist, nachdem du das bei uns erlebt hast. Und ich muss sagen, es ist toll.“ Wir schauten unsere Männer an, die jetzt nicht mehr am Boden knien mussten. „Und was sagt ihr dazu? Schließlich geht es ja hauptsächlich um euch.“ Einen Moment antwortete keiner. Dann kam es von meinem Mann, allerdings recht leise: „Ein wenig fasziniert mich das schon. Barbara mit ihrem Mann lebt deutlich dominanter, was ich so in dieser Form eigentlich nicht möchte.“ Ich lächelte Barbara an und nickte. Das hatten wir besprochen.

„Aber vielleicht ist das auch nur eine Frage der Zeit. Wenn man längere Zeit strenger „gehalten“ wird, gewöhnt man sich wahrscheinlich auch daran.“ Er schaute mich liebevoll an… und ich schüttelte ganz leicht den Kopf. „Und ich kann sagen“, setzte er noch hinzu, „ich mag Barbaras Geschlecht. Es ist anders als das meiner Frau, im Aussehen, in der Reaktion und… im Geschmack. Aber es gefällt mir sehr.“ Ich glaube, Barbara wurde ein klein wenig rot. Ich musste grinsen. Aber dann meinte ihre Mann: „Natürlich war ich total neugierig auf diesen Keuschheitsverschluss, von dem Barbara mir berichtet hatte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass man darin leben kann. Und jetzt stelle ich fest: es geht sogar recht gut. Natürlich wird man was vermissen, wenn man das Teil erst trägt. Aber wenn meine Barbara das will, dann werde ich es tragen – ohne zu meckern.“

Barbara, die neben ihm saß, gab ihm einen lieben Kuss. „Das, mein Lieber, hatte ich auch nicht anders erwartet.“ „Allerdings habe ich noch ein gedankliches Problem, nämlich die Verstümmelung. Muss das wirklich sein? Er ist auch nicht verstümmelt…“ „Sollte er aber besser sein“, gab ich leise dazu. Jetzt schaute mich mein Mann erstaunt oder entsetzt an. Könnte sein, dass er das auch bald erleben wird…“ Er wurde unruhig, wollte offensichtlich was sagen, traute sich aber nicht. „Du weißt doch selber, wie schnell sich darunter etwas bildet…“ Mehr musste ich gar nicht sagen. „Das Problem gibt es dann nicht mehr…“ „Trotzdem. An meinem Kleinen herumschneiden… geht das nicht anders…“ „Nein, geht es nicht und deswegen wird das am nächsten Montag gemacht. Ende.“

Barbara hatte scharf eingegriffen und beendete die Diskussion. „Ja, du hast Recht.“ „Wie wollt ihr denn heute Nacht schlafen?“ fragte sie mich. „Was kannst du uns denn anbieten?“ fragte ich lächelnd. „Oh, da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen könnte ihr jeder ein Bett für euch alleine haben.“ Mein Mann schüttelte schon den Kopf. „Oder zusammen eines.“ „Schon besser“, hörte ich ihn sagen. „Man kann aber auch die bei-den“, kam jetzt leiser, „auch in einen Käfig stecken… die ganze Nacht vielleicht noch in Gummi…“ Das klang interessant. „Und wir Frauen in einem Bett… In Gummi kann er natürlich auch bei dir im Bett sein“, meinte die Frau grinsend. „Vielleicht ohne die Hände benutzen zu können…“ Auch nicht schlecht. „Als letzte Möglichkeit könnte ich noch anbieten, wir tauschen die beiden… Dann könnten sie uns… die ganze Nacht… Lust zukommen lassen…“ Jetzt wurde die Entscheidung aber schwierig.

„Wie machst du es denn normalerwiese?“ fragte ich. „Ich? Also ich bin da sehr flexibel. Mal so, mal so. Letzte Nacht zum Beispiel durfte er in einem Gummisack schlafen; bis zum Hals verpackt und fest aufgepumpt. Natürlich waren die Hände sicher untergebracht…“ Der Blick ihres Mannes war nicht so freundlich. „Tja, so hat er mich dann auch angeschaut. Deswegen habe ich da noch eine halbe Stunde auf seinem Gesicht verbracht. Kann sein, dass dabei ab und zu die Luft etwas knapp wurde… Habe ich nicht drauf geachtet. Jedenfalls war er etwas unruhig. Das müssen wir wohl noch trainieren.“ Sie tätschelte ihren Mann. Um eine Entscheidung zu fällen, fragte ich jetzt meinen Mann. „Was würde dir denn gefallen?“
128. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von derrubber am 15.03.15 13:54

Es kann ja gefragt werden was dem Ehemann gefallen würde, doch die Entscheidung liegt bei der Herrin. Wie wäre es beide Männer jeweils im Gummisack gemeinsam im Käfig? Und wenn dann am nächsten Morgen einige Schwierigkeiten mit dem Körper sind, ist eine Morgengymnastik mit Anleitung und Unterstützung des RS gewiss sehr hilfreich und gesundheitsfördernd.
129. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 15.03.15 19:19

Wieder mal eine sehr schön Geschriebene Fortsetzung . Vielleicht sollten die Ladys mal ihre Männer ein Paar tage tauschen ......
130. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 17.03.15 05:33

Hallo braveheart,

oh, oh wenn das mal keine Fangfrage ist Ich bin gespannt und
wünsche Dir einen schönen Abend.


Liebe Grüße

Sigi
131. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 18.03.15 08:52

Fangfrage oder nicht - es ist ohnehin entschieden.... und es geht weiter:




Er schaute mich an. „Ganz ehrlich?“ Ich nickte. „Ja, ich bitte darum.“ „Dann würde ich heute gerne die Nacht bei Barbara verbringen… wie auch immer das sein wird. Und morgen dann vielleicht in dem Gummisack? Aber dann bist du ja alleine…“ Er senkte den Kopf. „Okay. Barbara, was sagst du dazu?“ Meine Freundin nickte und lächelte, sagte dann warnend: „Es könnte sein, dass es anstrengend für dich wird. Trotzdem?“ Er nickte. „Na dann, meinetwegen. Wenn du willst, bekommst du meinen Mann, ja?“ Sah man mir diesen Wunsch so direkt an. „Ja, super. Wird bestimmt interessant.“

Wir saßen noch eine Weile und genossen den guten Rotwein. Bis Barbara dann meinte: „Wir müssen langsam mit den Vorbereitungen anfangen.“ Jeder trank aus und wir standen auf. Barbara zeigte uns, wie das funktionierte. „Der Mann liegt, vom Kopf bis zu den Füßen und Händen fest in Gummi verpackt zwischen deinen Beinen. Eine Anschnallvorrichtung um seinen Kopf und deine Hüften verhindern, dass er dort weg kann. Dabei ist der Mund genau an der richtigen Stelle, um die permanente Lust zu verschaffen – solange du willst. Um seinen „Genuss“ zu erhöhen, schiebst du deine Beine von den Knien bis zur Taille in eine Art Gummihülle. Damit konzentriert sich dein Duft, den er zusätzlich die ganze Nacht einatmet.“ Das klang sehr interessant. Ihr Mann war bereits im Bad, machte sich fertig und kam dann in das Zimmer, wo ich schlafen sollte. Dort lag alles schnell be-reit: Gummianzug, Fesseln, Geschirr und diese Art Gummischlauch.

Zuerst musste er nun in den Anzug steigen, der ihn fest umhüllte. Die Hände waren darin zu Fäusten geballt und nicht zu benutzen. Der Kopf war bis auf Nase und Mund bedeckt. Als nächstes kam dieses Geschirr. Schnell war ich dann auch im Bad und kam nackt zurück. Mit dem kleinen Nachthemd kroch ich ins Bett und schob mich in das Geschirr, schnallte es zu. Bereits jetzt spürte ich seinen warmen Atem dort unten und dass die Lippen mich ganz knapp berührten. Wenn ich wollte, genügte der Zug an einem Riemen und er berührte mich. eine sehr angenehme Vorstellung. Nun kam der Schlauch, der ich und mich jeweils von bzw. bis zur Taille umhüllte. „Du brauchst keine Angst zu haben. Er kommt bestimmt genug Luft. Diese Decke hier ist nämlich auch ganz leicht und dünn, wärmt aber trotzdem wunderbar.“

Noch einmal überprüfte Barbara alles und war dann zufrieden. Mein Mann hatte zugeschaut und ich hatte das Gefühl, er bereute seinen Wunsch schon etwas. Aber dafür war es jetzt eindeutig zu spät. „Alles okay? Nichts zu eng oder so?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ist toll. Aber ob ich so schlafen kann?“ Sie lachte. „Ganz bestimmt. Du wirst schlafen wir ein Murmeltier. Er ist darin Experte.“ Ich war gespannt. Barbara kam ganz nahe zu mir und sagte mir sehr leise ins Ohr, damit es sonst niemand hörte. „Falls dich heute Nacht ein Bedürfnis überkommt… Tu dir keinen Zwang an. Mach ihm eine „Freude“: Ich schaute sie fassungslos an, wollte auch schon fragen. Aber die Frau meinte nur: „Nur für den Fall…“

Dann verließen die beiden das Zimmer, wünschten uns eine gute Nacht. Jetzt lag ich da, fühlte mich ein klein wenig gefangen. Aber als der Mann dann dort unten so sanft und genüsslich anfing, mich zu verwöhnen, gab ich mich schnell diesem wahnsinnig tollen Gefühl hin. Mit geschlossenen Augen fühlte ich ihn dort arbeiten. Und bevor ich genau wusste, was passiert, schlief ich doch tatsächlich ein. Wunderschöne erotische Träume begleiteten mich die ganze Nacht. Wenn ich dann mal etwas wacher war, fühlte ich ihn dort unten immer noch fleißig. Am nächsten Morgen hatte ich besser und fester geschlafen als je zuvor. Barbara hatte vollkommen Recht. Und erholt war ich auch.

Am nächsten Morgen waren wir Frauen beide wunderbar ausgeschlafen. Da es unseren beiden Männern nicht so geglückt war – wir hatten sie immer gespürt, wenn wir mal kurz wach waren – und es noch recht früh war, gönnten wir ihnen noch etwa eine Stunde ohne uns. Aus dem Geschirr befreit, ließen wir sie schlafen. So saßen Barbara und ich im Morgenmantel in der Küche und genossen unseren ersten Kaffee. „Das war viel toller, als ich mir das vorgestellt hatte“, meinte ich zu ihr. Allerdings bin ich da unten nun ziemlich rot“, lachte ich und zeigte ihr, was ich meinte, bei geöffnetem Morgenmantel. „Oh, das geht mir auch jedes Mal so“ und ließ mich ihre Herrlichkeit sehen. „Aber trotzdem hätte ich gerne, wenn du es mir noch mal machen würdest…“ Sie lächelte mich an.

Mehr Aufforderung brauchte ich nicht. Schnell sank ich vor ihr auf die Knie und schob meinen Kopf dazwischen. „Nein, nicht hier. Komm, lass uns ins Wohnzimmer gehen…“ Sie nahm mich an die Hand und wenig später lagen wir nebeneinander auf der Couch. Gegenseitig schoben wir unseren Kopf zwischen die Schenkel der Freundin und küssten die warme Haut. Offenbar hatte Barbara sich gestern vor unserer Ankunft noch einmal frisch rasieren lassen. Ich fühlte keinerlei Stoppeln. So war es ein riesiger Genuss, zumal sich die Frau bei mir gleich revanchierte und ich genoss diese Küsschen. Es dauerte nicht lange und ihre – und auch meine – Zunge kamen hinzu, begannen das Gelände großflächig abzulecken. Obwohl dort noch etwas empfindlich von der Nacht, gönnte ich ihr bereitwillig den freien Zugang. Und so drang diese flinke Zunge schnell zwischen meine Lippen ein.

Natürlich geschah bei ihr genau das gleiche. Es ist ein anderes Gefühl, wenn eine Frau sich dort unten zu schaffen machte. Irgendwie kam es mir immer sehr viel sanfter vor. Stöhnend gab ich mich ihr hin, musste allerdings aufpassen, dass ich den Kontakt zu ihr nicht verlor. Dabei half sie mir, indem sie meinen Kopf sanft mit ihren Schenkeln festhielt. Schon bald spürte ich Barbaras Nässe und wenig später begann es auch bei mir zu fließen. Obgleich die ganze Nacht über so verwöhnt, konnte ich dennoch nicht genug bekommen. Natürlich ist das kein gleichwertiger Ersatz wie wenn ein Mann seinen Lümmel benutzte. Nein, es war anders und trotzdem wunder-schön. Und so dauerte es nicht lange, bis wir beide zusammen zu einem sehr befriedigenden Höhepunkt kamen.

Auch nach dem langsamen Abklingen blieben wir noch so verschlungen liegen, erholten uns. Irgendwann spreizte Barbara ihre Schenkel, gab mich wieder frei. Lächelnd schaute sie mich an. „Das war wunderbar, Süße. Du hast es immer noch drauf.“ Ich lächelte zurück. „Oh, das Kompliment kann ich nur zurückgeben. Aber ich denke, nun sollte es genug sein. Vielleicht später wieder…“ Sie nickte, setzte sich auf. „Wenn man eine solche Freundin hat, kann man sehr gut auf die Männer verzichten“, sagte sie lächelnd und ich nickte zustimmend. „Aber noch kommst du doch in den Genuss deines Mannes, oder?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, bereits seit mehr als drei Wochen halte ich ihn zurück… sozusagen als vorgezogenes Training. Er darf nicht mehr in mich eindringen. Und an sich selber spielen natürlich auch nicht. Das musste er mir schwören. Deswegen bekommt er meistens tagsüber eine enge Gummihose an, die am Bund verschlossen ist. Sicher ist sicher…“

Sie schaute zur Uhr. „Komm, lass uns die beiden Schlafmützen aus dem Bett holen. Nach dem Frühstück zeige ich dir dann die Funktion des Bockes. Das wird dich interessieren.“ Immer noch im Bademantel gingen wir zu den beiden, lösten auch bei ihnen das Geschirr und befreiten sie aus dem Gummi. Selbst die Beutel im Schritt wurden abgenommen, damit sie ins Bad und duschen konnten. Unterdessen bereiteten mir Frauen in der Küche das Frühstück her. Wir waren fast fertig, als die beiden kamen. Brav knieten sie vor uns und wünschten einen guten Morgen. Wir begrüßten sie mit einem Küsschen und dann wurde gefrühstückt. Dabei war zu erkennen, dass es – in gewisser Weise – den Männern auch gefallen hatte. Natürlich war ihre Nacht nicht ganz so erholsam gewesen wie unsere. Aber dieser enge Kontakt zur Frau, das ständige Einatmen ihres Duftes zusammen mit dem Gummi war schon anregend.
132. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 20.03.15 05:36

Hallo braveheart,

wow, das war ja mal eine aufregende Nacht. Toll.


Liebe Grüße

Sigi
133. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 20.03.15 19:33

Absolut tolle Fortsetzung finde es klasse wie du diese Geschichte schreibst und die Ladys brauchen dafür auch keine Gewalt da ihnen die Männer gerne Dienen finde ich echt sehr gelungen
134. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 22.03.15 09:09

Schauen wir doch mal, wie es weitergeht...



Selbst mein Mann, der das ja gar nicht kannte, fand es zwar anstrengend, aber sehr schön. „Dann können wir das bei uns ja auch einführen, oder?“ fragte ich ihn. Er nickte. „Wenn du möchtest, gerne.“ „Wir werden drüber nachdenken“, gab ich zur Antwort. Mit Vergnügen und Spaß beendeten wir das Frühstück, ließen die Männer abräumen. „Wenn ihr fertig seid, kommt in den Keller“, forderten wir sie auf, während wir schon vorgingen. Erneut stand ich vor dem faszinierenden Bock, der mir allerdings einen leichten Schauer über den Rücken laufen ließ. Ein wenig furchterregend schaute er ja schon aus. Hier im Keller zogen Barbara und ich beide ein festes Gummi-Korsett samt dazu passenden Gummistrümpfen an. Natürlich musste meine Freundin mir helfen; allein hätte ich das nicht geschafft. Unter dem dunkelblauen Gummi kamen unsere rot geleckten Geschlechtsteile überdeutlich zur Geltung.

Dann kamen unsere Männer. Als sie uns so sahen, begannen ihre Augen zu leuchten. „Das wird euch sicherlich gleich vergehen“, meinte Barbara und beorderte zuerst ihren Mann auf den Bock. Vorweg musste er sich die Spreizstange zwischen den Handgelenken anlegen, wobei mein Mann ihm half. Dann kamen die Füße in den Kasten, waren schnell fest. Nun beugte er sich über den Bock, wobei sein nacktes, baumelndes Geschlecht durch die Öffnung kam und frei zugänglich war. Nachdem er die Arme vorne herunterhängen ließ, trat Barbara nun auf die Spreizstange, ließ sie Stück für Stück herunterrutschen, bis sie - er stramm gereckt – dann einrastete. „Es ist so wunderbar einfach. Ich muss mich überhaupt nicht mehr bücken oder damit abquälen“, erläuterte sie lächelnd. Sein Mund lag bereits über dem Knebel, der nur noch mit einem Riemen über dem Hinterkopf geschlossen werden musste. Ein breiter Riemen über die Taille beendete die Fixierung.

Zuckend lag das Geschlecht unter dem Überbock. Ein schneller Griff seiner Lady ließ ihn erschauern. „Magst du…?“ fragte sie mich und ich nickte. Schließlich hatte ich ziemlich lange nicht mehr an solch einem Teil gespielt. So griff ich zuerst an den glatten Beutel, massierte ihn, spielte mit den beiden Kugeln in ihm. Bereits jetzt ließ der Mann ein Stöhnen vernehmen. „Gar nicht darauf hören“, meinte Barbara. Natürlich machte ich weiter, kümmerte mich dann um die steife Stange. Mit großem Genuss – für mich – bewegte ich die Haut kräftig rauf und runter, zerrte sie immer sehr weit zurück – unangenehm für ihn. Schnell nahm ich die zweite Hand zur Hilfe. Nun wurde es richtig quälend für ihn. Barbara schaute mir eine Weile zu und meinte dann: „Verlernt hast du jedenfalls nichts. Aber warst du sonst auch schon so grob?“ „Nö, aber ich dachte, das Ganze sollte doch nicht unbedingt eine Erholung sein, oder?“ Sie lachte. „Nein, soll es nicht. Mach weiter, bis ich fertig bin.“

An der Wand suchte sie nun aus dem Arsenal der Strafinstrumente zwei verschiedene aus. Dann kam sie mit einem schmalen Gummipaddel und einem fast daumendicken Rohrstock zurück. „Okay, dann lass es mal gut sein.“ An die Stelle meiner Hände kam nun ein ziemlich schweres Gewicht, welches an dem Ring am Beutel befestigt wurde. Kräftig zog es diesen nach unten, ließen den Mann stöhnen. „Möchtest du noch mehr, Liebster?“ fragte seine Frau süffisant. Er schüttelte, so gut es ging, den Kopf. Um den kleinen Lümmel kam eine eng zu schnürende Ledermanschette, welche innen mit Spikes versehen war. Wenig später war er sicher verpackt. je-des dicker werden musste ziemlich unangenehm werden. Bevor es nun losging, zwängte Barbara dem armen Mann auch noch einen ziemlich dicken Edelstahlstopfen hinten hinein. „So, fertig.“ Jetzt nahm sie das Gummipaddel und begann damit, den immer noch leicht geröteten Hintern intensiver zu färben. Von links bearbeitete sie die rechte Backe und umgekehrt.

Ich hatte den Eindruck, es würde recht lustig auf dem Hintern klatschen. Schon bald gab ich auf, mitzuzählen. Barbara schien keine bestimmte Menge vorgesehen zu haben. Mal gab es links, mal rechts eine entsprechende Menge. Die gesamte Fläche färbte sich immer röter, musste mittlerweile auch heiß sein. Immer wieder spannten sich die Backen, zogen sich wie zum Protest zusammen, entspannten sich allerdings eher langsam. Allein das war ein wunderbares Schauspiel. Dann bemerkte ich, dass der verpackte Lümmel auch zu zucken begann. War er etwas auf dem Wege zu einem Höhepunkt? Bemerkte meine Freundin das? Ja, ganz offensichtlich, denn nun knallten auch mal deutlich härtere Schläge auf den Popo. Endlich, nach langen Minuten, beendete sie das gemeine Spiel.

Mein Mann hatte dabeigestanden und zugeschaut. Es schien ihm nicht wirklich zu gefallen. Das konnte ich an seinem Gesicht ablesen. Barbara streichelte nun über die heißen und sicherlich auch empfindlichen Backen. Und auch ich konnte es nicht lassen; ich musste fühlen. „Komm, wir machen eine kleine Pause. Er „genießt“ es immer. Du bleibst hier“, erklärte sie meinem Mann. „Kann ja nichts passieren“, sagte sie grinsend zu mir. gemeinsam verließen wir den Keller. „Das mache ich öfters. Denn wenn ich nachher zurückkomme, erhöht es sei-ne Qual. Nach einer Pause ist er immer sehr viel empfindlicher.“ In der Küche holte sie Mineralwasser aus dem Kühlschrank, schenkte uns ein. Dann tranken wir. „Und du glaubst nicht, es ist zu hart?“ Barbara schüttelte den Kopf. „Nein. Das ist er gewöhnt. Das ist etwas, was er jeden Samstag bekommt. Das erinnert ihn an seine Position mir gegenüber.“ „Sollte ich das auch machen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, glaube ich nicht. Ihr habt eine etwas andere, eher sanftere Beziehung. Sicherlich kann es nicht schaden, es ab und zu auch strenger durchzuziehen. Aber nicht so regelmäßig. Das erhöht seine Wirkung.“

Ich hatte mich gesetzt, schaute meine Freundin an. „Vielleicht solltest du dir aber angewöhnen, ihn seine Fehler büßen zu lassen; egal, wie. Lass ihn ein Heft führen, in welches er seine „Vergehen“ – unkeusche Gedanken, geile Blicke oder ähnliches – einzutragen hat. Kontrolliere es regelmäßig und tu was dagegen. So hat es bei uns auch angefangen. Er will es doch. Hast du seine Augen gesehen, als ich eben so beschäftigt war?“ Ich nickte. „Irgendwie haben sie ganz schön geleuchtet.“ „Ja, und deswegen wünscht er sich das auch… weniger streng. Tu ihm den Gefallen. Du wirst nachher dazu Gelegenheit bekommen… wenn ich fertig bin.“ Sie ging erneut in Richtung Keller; ich folgte ihr. Unten stand mein Mann neben dem Aufgeschnallten und betrachtete ihn, fühlte sogar die heiße Haut am Popo. Als er uns kommen sah, zuckte er erschreckt zurück. Aber ich lächelte ihn nur wissend an.

Und dann kam die zweite Portion. Mit dem dicken Rohrstock setzte Barbara nun Striemen, einen neben den anderen, deutlich zu sehen, sogar zu zählen. Schon sehr bald zuckte der Lümmel mehr als deutlich. Aus purer Lust presste seine Frau ihn fest in dem Leder zusammen, ließ auch das Gewicht heftig schaukeln. Alles bremste seine Erregung. Dann kam die andere Popobacke dran. Am Ende konnte man ohne große Mühe auf jeder Seite bestimmt 25 scharfe rote Striche zählen. Barbara räumte die Geräte auf. „Du bleibst hier noch ein halbe Stunde allein liegen. Dann wird – wie sonst auch – dein Hintern „nett“ eingecremt.“ Ich hörte den deutlichen Protest des Mannes, weil er wusste, was für Creme das sein würde. Seine Frau zeigte sie mir: „Sie enthält viel Ingwer, das sorgt für eine fantastische Durchblutung.“ Jetzt verließen wir zu dritt den Keller, ließen den angeschnallten Mann allein zurück. Oben im Wohnzimmer wollte ich von meinem Mann wissen, was er davon hielt.

„Es war wunderschön… und grausam zugleich. Dass er das ertragen kann. Ich könnte es nicht.“ „Nein, sicherlich nicht. Aber das ist langes Training. Seit fast einem Jahr bekommt er das einmal pro Woche. Natürlich haben wir das langsam gesteigert. Inzwischen ist er fast süchtig danach. Und ich gebe es ihm gerne.“ Leicht zitternd schaute er mich an. „Du brauchst keine Angst zu haben. Von mir bekommst du das nicht. Und auch Barbara wird es nicht machen.“ Das schien ihn zu beruhigen. „Allerdings…“ erneut sah ich etwas Panik in seinen Augen, „… wirst du da nachher auch Platz nehmen.“ War er erleichtert oder gar wirklich daran interessiert? Ich konnte das nicht entscheiden.

Eine Weile saßen wir im Wohnzimmer. Inzwischen hatte Barbara nochmals Kaffee gemacht, den wir in Ruhe genossen. Allerdings konnte ich deutlich sehen, wie mein Mann unruhiger wurde. Lag es vielleicht auch daran, wie wir gekleidet waren? Und er immer noch nackt? Jedenfalls konnte ich sehen, wie sich sein Kleiner wieder ziemlich eng in seinen Käfig quetschte. Also nahm seine Erregung zu. Das schien auch Barbara aufzufallen. Und sie sprach ihn gleich darauf an. „Wenn ich dich so anschaue, hat dich das Ganze wohl deutlich mehr erregt, als du zugeben magst. Stimmt das?“ Langsam nickte mein Mann. Seufzend antwortete er dann: „Ja, das stimmt. Und es tut mir leid.“ „Warum tut dir das Leid?“ „Weil… weil ich das nicht nutzen kann.“ Barbara lächelte. „Meinst du, du würdest gerne an dir selber spielen…?“ Mein Mann nickte.

Barbara schaute mich an. „Jetzt trägt er schon so lange diesen Käfig. Aber damit scheint das eigentliche „Problem“ noch nicht gelöst zu sein. Immerhin ist er jetzt sicherer… vor sich selber.“ Ich musste lachend nicken. „So kann man das auch sehen. Allerdings hat er schon mehrfach versucht, das zu umgehen.“ Jetzt zog Barbara die Augenbrauen hoch. „Und? War er erfolgreich?“ wollte sie wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, zum Glück – für ihn – nicht. Allerdings bekam er dafür natürlich eine Strafe. Und er hat mir versprochen, es nicht wieder zu tun.“ Meine Freundin lachte. „Und das glaubst du ihm? Hallo, das ist ein Mann! Männer können das nicht. Ihre Versprechen taugen meistens nichts. Oder? Sie schaute meinen Mann an, der sofort nur stumm den Kopf senkte.

„Da siehst du es selber. Er ist gar nicht ernsthaft gewillt, dieses Versprechen einzuhalten.“ „Das… das ist nicht wahr!“ platzte mein Mann heraus. „Ich will das schon, aber…“ „Aber was?“ „Das ist nicht so einfach.“ Barbara nickte. „Ja, das glaube ich dir sogar. Weil deine Triebe dich immer wieder „verführen“ wollen. Ist es nicht so?“ Er nickte. „Findest du es richtig, dass deine Frau dir dabei „hilft“, das zu unterdrücken und du deswegen den Käfig auch weiterhin tragen wirst?“ „Na ja, manchmal wäre ich froh, ohne ihn zu sein.“ Lächelnd meinte ich: „Klar, weil du dann an dir spielen kannst, richtig?“ „Ja, genau.“ „Wir werden dir das Verhalten sicherlich nicht völlig abgewöhnen können. Aber was wir machen können, ist es, dir klar zu machen, wie ungehörig es ist, mit sich selber quasi Sex zu haben und es der eigenen Frau vorzuenthalten. Also bekommst du auch nichts, wirst deine Frau eben auf andere Weise befriedigen oder wenigstens Lust verschaffen.
135. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 22.03.15 15:18

Es geht weiter...



Erstaunlicherweise sah er das sogar ein. „Mir ist klar, dass meine Frau nicht unbedingt meinen Kleinen da im Käfig braucht. Und längst bin ich dazu gut ausgebildet und geübt, es ihr eben auf andere Weise zu machen. Trotzdem würde ich – wenigstens ab und zu – es auch gerne auf die „herkömmliche“ Art und Weise machen…“ Barbara nickte. „Klar, kann ich mich auch gut vorstellen… als Mann. Aber wie sieht es dann aus? Du hast deinen Spaß gehabt, bist fertig und deine Frau…? Geht wieder mal leer aus? Oder wie hattest du es dir gedacht?“ Ich war erstaunt, wie meine Freundin dieses Thema mit meinem Mann diskutierte. So genau hatte ich das noch gar nicht besprochen. „Also bleibt es weiterhin so, wie es momentan ist.“

Wir hatten den Kaffee ausgetrunken und meine Freundin meinte: „Wir gehen jetzt in den Keller und dort werdet ihr Männer den Platz tauschen.“ Jetzt wurde mein Mann doch etwas unruhig. Hatte er Angst? Wäre ja nicht unwahrscheinlich. Er kam nahe zu mir und fragte: „Wenn ich dann gleich auf diesen Bock komme, wäre es möglich, dass du dann…?“ Ich schaute ihn an, überlegte und schüttelte dann den Kopf. „Du musst lernen, auch von anderen, guten Freunden, etwas anzunehmen. Das kann hart werden, ich weiß. Was ich tun werde: ich achte darauf, dass Barbara es nicht zu streng macht. Dann werde ich sie bremsen.“ Das war zwar sicherlich nicht das, was er wollte. Aber er nickte. „Welches Instrument würdest du dir denn wünschen?“

Vorhin im Keller hatte ich bemerkt, wie mein Mann sehr nachdenklich die einzelnen, dort so schön aufgereihten Strafinstrumente betrachtet hatte. „Für den Fall, dass es möglich ist, würde ich das breite Lederpaddel wählen. Es erscheint mir am erträglichsten.“ „Und wie viele Klatscher würdest du nehmen wollen?“ Deutlich konnte ich ihm ansehen, wie schwer diese Frage für ihn war. „Vielleicht zehn… oder fünfzehn auf jede Seite. Könnten das genug sein?“ „Ich weiß nicht, was Barbara sich vorgestellt hat. Allerdings wäre das schon eine ganze Menge.“ Barbara, die unsere Unterhaltung sicherlich verfolgt hatte, lächelte und meinte dann: „Aber wenn ich dir nun zwanzig auf jede Backe auftragen möchte? Was machst du dann?“

Gespannt schauten wir Frauen den Mann an, der ganz offensichtlich schwer mit sich zu kämpfen hatte. Tapfer sagte er dann: „Ich würde es versuchen, so still wie möglich zu ertragen. Und mich zum Schluss ordentlich bedanken. Wahrscheinlich hatte ich es dann auch verdient.“ Jetzt schaute meine Freundin mich überrascht an. „Ich glaube, du kannst stolz auf deinen Mann sein. Du kannst dir vielleicht vorstellen, dass ich ab und zu auch andere „Gäste“ im Keller habe, die nach der „Behandlung“ meines Mannes seinen Platz einnahmen. Aber sehr selten kamen solche oder ähnliche Aussagen. Die meisten hatten regelrecht Angst… und bekamen dann die von mir gedachte Anzahl.“ Jetzt wurde mein Mann doch unruhig.

„Aber in diesem Fall werde ich eine Ausnahme machen.“ Sie schaute ihn direkt an. „Du bekommst heute „nur“ die zehn zuerst gewünschten Klatscher. Allerdings eine Spur härter, als ich ursprünglich gedacht hatte. Bist du damit einverstanden?“ Er nickte und lächelte mich an. „Danke, damit bin ich voll einverstanden.“ Er beugte sich vor, küsste mir und Barbara die Füße in den Schuhen. Dann gingen wir in den Keller, wo ihr Mann ja immer noch auf dem Bock lag. Barbara löste die Riemen und dann auch die Spreizstange an den vorderen Beines des Bockes. Nur langsam und etwas mühsam erhob er sich. Diese Methode, jemanden zu strecken, war recht anstrengend. „Geh nach oben und geh zu Bett. In einer Stunde werde ich dich holen.“ Dankbar nickte er, bedankte sich und verschwand. An seinem Geschlecht war immer noch das Leder mit den Spikes; er würde also keinen „Unfug“ treiben können. Das Gewicht lag wieder an seinem Platz.

Ich nickte meinem Mann zu und nun ließ er sich an Stelle von Barbaras Mann dort festschnallen. Die Arme wurden nicht so stark gestreckt, er war es nicht gewöhnt. Allerdings war alles andere ebenso wie zuvor. Auch der Mund kam über dem Knebel zu liegen. Sorgfältig schloss Barbara alle Riemen. Nun ging sie zur Wand, von den Augen meines Mannes verfolgt. Dort nahm sie- wie er sich wünschte – das breite Lederpaddel, klatschte sich damit einige Male auf die Hand. Dann kam sie zurück. „Wie versprochen: zehn auf jede Seite. Okay?“ Er nickte mit den Augen. Barbara stellte sich bereit und wenig später knallte es laut klatschend auf die linke Backe. Nur wenige Sekunden später kam es auf die andere Seite. Das war nicht ohne und so war ein Stöhnen zu hören. „Vergiss nicht, du wolltest es so still wie möglich ertragen. Ich denke, das eben war nicht „so still wie möglich“. Oder habe ich mich getäuscht?“

Bevor eine Antwort kommen konnte, kamen die nächsten beiden Klatscher, die er nun wirklich still hinnahm. Allerdings verkrampften sich seine Hinterbacken sehr deutlich. In Ruhe wartete Barbara, bis sie sich wieder entspannt hatten. Dann ging es weiter. Das Klatschen war schon heftig, dementsprechend natürlich auch die Hiebe. Sehr deutlich sah ich, wie sich die gesamte Fläche schnell roter färbte. Denn die Aufschläge wurden gut verteilt. Aber mein Mann schaffte es tatsächlich, bis zum Schluss nichts mehr von sich hören zu lassen. irgend-wie machte mich das schon stolz – warum auch immer. Endlich war Barbara fertig und brachte das Teil wieder zurück an seinen Platz.

Was mein Mann allerdings nicht sehen konnte: Sie brachte mir eine kleine Reitgerte mit, drückte sie mir in die Hand und flüsterte: „Gib ihm damit noch auf jede Seite zwei scharfe Hiebe. Du wirst sehen…“ Erstaunt schaute ich sie an, dann nickte ich. Und bevor er wusste, was passierte, hatte ich erst auf die eine, dann auf die andere Seite die zwei Striemen aufgetragen. Und das ging natürlich – allein aus Gründen der Überraschung – nicht lautlos ab. Wenn er gekonnt hätte, würde er schreien. Aber der Knebel verhinderte das. So schnell wie es gekommen war, so schnell war es auch vorbei. Ich trat zu ihm, streichelte sanft seinen Kopf und erklärte ihm, warum das gerade passiert war.

„Du sollst nicht vergessen, wer das Sagen hat. Deswegen darfst du zwar Wünsche äußern, die auch ab und an erfüllt werden. Aber ich werde immer das letzte Wort haben und über dich bestimmen. Vergiss es nicht. des-wegen diese harten Striemen.“ Mit Tränen nassen Augen schaute er mich an, dann kam ein angedeutetes Nicken. Barbara war zufrieden. „Du bleibst auch noch eine Weile hier; zum Nachziehen und zum Nachdenken.“ Langsam gingen wir Frauen wieder nach oben, nachdem wir beide das Gummikorsett abgelegt hatten und es gereinigt versorgten. Er blieb alleine zurück.

„Das war nicht schlecht“, erklärte Barbara mir dann. „Ihm muss immer klar sein, wer das Sagen hat.“ Wir gingen gemeinsam ins Bad und duschten – nacheinander. Anschließend zogen wir uns an. BH, Höschen, Strumpfhose, T-Shirt und Rock. Schließlich wollten wir unseren Männern nicht permanent scharf machen. Nach einem Blick zur Uhr stellte Barbara fest, dass es wohl an der Zeit wäre, den eigenen Mann aus dem Bett zu scheuchen. Er schlief tatsächlich, stand aber gleich auf auch zog es das an, was seine Frau ihm gestattete: ein enges Miederhöschen – „tut seinem Hintern immer sehr gut“ – Strumpfhose und Jogginganzug. Dabei musste ich feststellen, dass Barbara auch mehr dazu übergegangen war, ihn Damenwäsche tragen zu lassen. Offensichtlich hatte er sich daran gewöhnt.

Während wir auch meinen Mann im Keller vom Bock befreiten, er sich anziehen durfte – dasselbe übrigens – und wir dann auf der Terrasse saßen, ging ihr Mann in die Küche, um das Mittagessen vorzubereiten. „Sehr schlimm?“ fragte ich ihn leise. Er nickte. „Vor allem die vier von dir…“ kam es zurück. „Tut mir leid“, murmelte ich. Er schaute mich direkt an. „Nein, das muss es nicht und das darf es nicht!“ Heftig kam diese Antwort. „Du hattest vollkommen Recht. Du hast das Sagen… und ich muss gehorchen.“ Erstaunt schüttelte ich den Kopf. „Nein, Liebster, so geht das nicht.“ Aber er ließ mich nicht weiterreden. „Ich weiß, ich bin nicht dein Sklave, aber trotzdem muss ich gehorchen… sonst macht der Käfig keinen Sinn.“ „Wie war das gerade?“ Völlig verblüfft betrachtete ich ihn. „Klar, ich habe angefangen, den Käfig zu tragen. Aber du hast mir erst gezeigt, wie wichtig und notwendig er ist. Männer sind mehr sch***zgesteuert, das stimmt… und ist nicht gut. Wir sollten vielmehr auf unsere Frauen hören und sie bestimmen lassen.“

Was war denn mit meinem Mann los? „Hat Barbara dir das eingeredet?“ fragte ich jetzt direkt und sah nebenbei meine Freundin lächeln. „Nein, hat sie nicht. Na ja, wir haben gestern Abend noch ein wenig über das Verhältnis von Männern und Frauen geplaudert. Aber nicht so!“ Etwas misstrauisch betrachtete ich jetzt meine Freundin. „Nein, Liebes, ich habe ich nicht irgendwie aufgestachelt oder so. Ich erzählte ihm nur, wie es zwischen meinem Mann und mir läuft. Es stimmt doch, viel zu lange haben wir uns von den Männern alles vormachen lassen, wie was zu gehen hat. Wir hatten Sex, wann und wie sie es wollten. Unsere eigenen Wünsche haben wir mehr und mehr zurückgedrängt. Und das ist falsch. Wir haben doch die gleichen Rechte… und wir werden sie uns holen.“

Ganz offen und direkt hatte sie das gesagt. Und ich musste eigentlich zustimmen. Es war vollkommen okay, wenn Männer – bereits als Jugendliche – an sich spielten, bei Mädchen oder Frauen war es immer noch undenkbar. Männer gehen in Porno-Shops oder solche Filme, für Frauen ist das undenkbar. Männer dürfen Frauen vergewaltigen, Frauen dürfen sich nicht wehren und es wird ihnen fast immer unterstellt, sie hätten das doch – durch Verhalten oder Kleidung – auch noch provoziert. Damit musste tatsächlich Schluss sein. Jetzt hatten wir – dank dieses Käfigs – die Möglichkeit, es zu ändern, dann sollten wir es doch auch tun! So gesehen wurde es längst Zeit dafür!“ Nickend stimmte ich ihr zu. Es musste sich etwas ändern und wir waren offensichtlich auf dem Wege dorthin.

Es dauerte nicht lange und aus der Küche kam die Meldung, das Essen sei fertig. Wir gingen hin und konnten gleich an dem gedeckten Tisch Platz nehmen. Es schmeckte sehr lecker und die ganze Zeit hatten wir Spaß da-bei; allerdings die Männer deutlich weniger, weil es natürlich mit dem Sitzen nicht so gut klappte. Was uns noch mehr amüsierte. Trotzdem schafften sie es, mit einiger Disziplin das Gejammer zu unterdrücken. Deswegen schlugen wir vor, nach dem Essen einen kleinen Bummel durch die Stadt zu machen. Damit waren sie auch einverstanden. Nicht Sitzen zu müssen war ja auf jeden Fall eine Erholung. An Stelle des Jogginganzuges durften sie richtige Kleidung anziehen. Natürlich blieben die unangenehmen Miederhöschen drunter. Auch die Strumpfhose musste weiter getragen werden.

Unterwegs plauderten wir Frauen zusammen und die Männer für sich. Nur hin und wieder nahmen wir Bruch-stücke ihrer Unterhaltung wahr. Sie mussten sich offensichtlich über uns Frauen austauschen. Aber das war uns momentan egal; sollten sie das ruhig tun. Wir würden schon dauerhaft den uns zustehenden Platz in ihren Köpfen und ihrem Leben erobern. Da waren wir uns sicher. Und, wie wir fanden, waren wir auch schon auf dem richtigen Weg. Was taten sie nicht alles schon für uns und so, wie es aussah, hatten doch alle Gefallen daran gefunden.

Wir kamen über dem Markt, schauten uns die Leute ein wenig an. Wie viele von denen lebten wohl in einer ähnlichen Beziehung wie wir, ohne dass es jemand wusste. Alle sehen so unscheinbar aus – und zu Hause treiben sie die tollsten Dinge. Ich fragte Barbara: „Würdest du noch einmal mit deinem „alten“ Leben tauschen? Und in einer ganz normalen Beziehung leben wollen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Aber der übliche „Blümchensex“ würde mir kaum noch gefallen. So ein- oder zweimal die Woche Sex, er wohl noch oben…? Nein, inzwischen will ich mehr. Und wie gerne sehe ich zu Hause meinen Mann in diesen schicken Sachen. Konnte ich mir früher nie vorstellen, aber wenn man die Figur dazu hat…“ Wir mussten lachen, was unsere Männer wieder näher heranlockte.

Deswegen stellte ich diese Frage auch meinem Mann. Und er war ebenso wenig dafür, zu den alten Gewohnheiten zurückzukehren. „Dabei hast du doch am meisten „verloren“. Ich habe eigentlich gewonnen.“ Er nickte. „Was habe ich denn wirklich verloren, seitdem ich verschlossen bin? Außer dem „freien“ Zugang zu meinem Geschlecht. Aber sonst? Nein, ich habe ich deutlich gewonnen.“ Und um das noch deutlicher zu machen, gab er mir einen liebevollen Kuss. „Danke, Lady, dass du überhaupt gewagt hast, solche Dinge mit mir zu machen. Und ich bitte dich: mach weiter.“
136. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 22.03.15 19:06

Sehr schöne und einfühlsame Fortsetzung
137. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 23.03.15 18:17

Man gibt sich Mühe...



Na, wenn das nicht ein tolles Kompliment war. Und ich machte mir Gedanken darüber, ob ihm vielleicht etwas fehlen würde. Gemeinsam waren wir dann in einen Sex-Shop. Natürlich waren unsere Männer mehr als er-staunt, dass wir uns dahinein trauten. Dazu gaben wir keinen Kommentar. Auch dieser Laden war eher hell und freundlich eingerichtet. Überwiegend Männer sahen wir dort, die in Büchern und Magazinen stöberten. Dahin zog es unsere beiden auch gleich, wie wir lächelnd zur Kenntnis nahmen. Wir ließen sie gewähren. Barbara und ich interessierten uns eher für die hübsche Wäsche – Gummi und Leder – sowie „Hilfsmittel“. Während wir dort schauten und stöberten, kam eine junge Frau, fragte, ob sie helfen könne. Schick sah sie aus, schien einen Lederanzug zu tragen, der glänzte und leise knarrte. Klackend hatten wir die Absätze ihrer hohen Stiefel gehört. Sie hatte auch die passende Figur dazu. Etwas neidisch schauten wir sie an, während Barbara meinte: „Ja, wir suchen etwas, um Einläufe „interessanter“ zu machen.“ Ein leicht hinterhältiges Grinsen huschte über ihr Gesicht, was sogar von der jungen Frau erwidert wurde. „Für Ihre Männer…?“ deutete sie mit einem Kopfnicken in die richtige Richtung an. Barbara nickte. „Und zu unserem Vergnügen…“ „Da kann ich Ihnen bestimmt etwas Passendes zeigen.“

Klackend ging sie vor und führte uns zu einem Regal, wie alles für Klinik und Weißer Raum lag. Dort erkannte ich ziemlich große Irrigatoren – mit sicherlich fünf oder mehr Litern Fassungsvermögen, zwei oder sogar drei Anschlüssen – und weitere Dinge. Die Frau nahm ein Ballondarmrohr, welches bestimmt gut einen halben Meter lang war. „Damit kommt das Zeug sehr schön tief rein“, meinte sie lächelnd. „Und die Ballons zwingen den Betroffenen zum Einbehalten. Dieses Teil hier hat sogar ganz vorne solch einen netten Ballon…“ Sie demonstrierte uns, wie das funktionierte. „Sehen Sie, ganz eingeführt und aufgepumpt bleibt die Flüssigkeit auch dort, läuft nicht zurück. Das sorgt für eine deutlich bessere Tiefenreinigung.“ Leicht erregt betrachteten wir dieses Teil. „Dann gibt es hier noch dieses sehr stark aufzupumpende Rohr. Es dichtet nach dem Einfüllen besonders gut ab, sodass der Delinquent sehr lange so bleiben muss…“ Nach dem Aufpumpen hatte es eher die Form einer dicken Kerze, würde sich innen sehr gut anlegen und den Muskel entlasten. Leise flüsternd unterhielten wir uns, welches Teil für uns sinnvoller wäre. Nach kurzer Zeit entschieden wir uns für das besonders lange Darmrohr.

Unsere Männer waren immer noch mit der Literatur beschäftigt. So schauten wir noch bei den Gummiwaren und entdeckten dort eine wunderschöne Kopfhaube, die man am Mund sicher verschließen konnte; entweder mit einer Klappe oder einem festen Knebel, durch welchen man dem Träger auch Flüssigkeiten einflößen konnte. Auch für die Augen gibt es Verschlüsse, sodass der Träger ganz blind und stumm sein kann, nur die Ohren bekommen dann noch die Umgebung mit. Es muss seltsam sein, so etwas zu tragen. Barbara schaute mich an. „Du kannst sie ja ausprobieren“, sagte sie mit einem Blick auf die Verkäuferin. Diese nickte und zusammen gingen wir in einen Nebenraum. Dort streifte sie mir die Kopfhaube über, die sich völlig glatt auf mein Gesicht legte. Es fühlte sich kühl an. Als ich mich im Spiegel sah, erkannte ich mich kaum wieder. Dann setzte Barbara mir den Knebel an und dann war ich stumm. Bevor ich noch etwas sagen konnte, waren auch meine Augen verschlossen. Ein klein wenig Panik überkam mich. Schnell nahm meine Freundin sie aber wieder ab. Langsam, fast mit Bedauern, nahm ich die Haube wieder ab. „Du siehst eher wie eine Domina damit aus“, lachte Barbara mich an.

Das war jetzt etwas, was ich absolut nicht wollte. Ich wollte Frau sein, nicht Domina und das erklärte ich Barbara, die mich voll verstand. Bei ihr wäre das etwas anderes, meinte ich. Aber auch Barbara wollte diese Kopfhaube nicht. „Wäre sicherlich eher was für meinen Mann.“ So brachten wir sie zurück. Dann schauten wir nach unseren Männer. „Na, habt ihr euch jetzt genug aufgegeilt?“ Beide bekamen einen roten Kopf. Die Verkäuferin meinte leise: „Das ist doch der Sinn.“ „Ist aber völlig zwecklos“, erklärte ich knapp. Erstaunt schaute mich die junge Frau an. „Und wieso?“ „Na, weil sich der Kleine nicht aufrichten kann…“ „Soll das etwa heißen…“ „Ja, genau das.“ „Wahnsinn. Dass es tatsächlich Leute gibt, die so etwas tragen, hätte ich nicht gedacht.“ „Tragen müssen“, ergänzte ich „Wie?“ „Er muss es tragen… weil ich das will.“ Nun kamen bewundernde Blicke. „Das… das hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut.“ Sie lächelte. „Ehrlich gesagt hat er damit auch selber angefangen… Und ich bestehe darauf, dass es so bleibt.“

„Faszinierend…“, murmelte die junge Frau. „Und ich dachte immer, das gäbe es nur für Frauen…“ „Nein, warum auch. Für Männer ist das doch genauso sinnvoll, oder? Warum sollen immer nur wir Frauen eingeschlossen sein oder zurückstecken.“ Sie nickte. „Natürlich haben Sie Recht. Aber wir Frauen neigen doch dazu, eher nachzugeben.“ „Und das ist bei uns zumindest vorbei.“ Die junge Frau schaute uns an und meinte dann: „Ich… ich beneide Sie… Sie haben es geschafft.“ Barbara lächelte. „Wie sollen wir das verstehen. Drangsaliert Sie jemand?“ „;a ja, ganz so schlimm ist das noch nicht. Aber manchmal hätte ich mehr Freiheit?“ „Ihr Freund? Oder Mann?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, weder noch… meine Lebensgefährtin…“ Dann seufzte sie und deutete heimlich auf ihren Schritt. „Da… bin ich… nicht mehr ganz frei…“

Aha, jetzt wurde es interessant. „Und wie sollen wir das verstehen?“ wollte ich wissen. „Meine Partnerin wusste wohl nichts von solchen „Einrichtungen“… oder wollte sie nicht benutzen. Deswegen hat sie mir in jede kleine Lippe dort unten acht Kugelstifte einsetzen lassen, jede große hat vier davon…. Und so bin ich auch… unzugänglich…“ „Und Sie können diese… diese Kugeln nicht entfernen?“ Etwas betrübt schüttelte die junge Frau den Kopf. „Nein, dazu braucht man einen Spezialschlüssel…“ Das klang jetzt aber ziemlich hart. „Es geht mir also nicht besser als Ihrem Mann.“ „Und wie lange schon…?“ Einen Moment schien sie zu überlegen. „Mittlerweile sind es bereits fast zwei Jahre…“ „So lange vollkommen ohne…? Erneutes Nicken.

„Das ist aber ganz schön hart. Und Ihre Lebensgefährtin…?“ „Ist lesbisch und ich muss es ich machen… mit Finger, Mund und Zunge oder „Hilfsmitteln“…“ Sie deutete auf die entsprechenden Lustlümmel. „Aber, um ganz ehrlich zu sein: es geht mir wie Ihrem Mann: man gewöhnt sich daran…“ Ein zaghaftes Lächeln war zu erkennen. „Nun muss ich aber weitermachen, bevor mich jemand erwischt… und verpetzt.“ „Was passiert dann?“ wollte Barbara natürlich unbedingt wissen. Die junge Frau zeigte nur auf ein Magazin, was dort im Regal lag. Hier bekam eine Frau gerade ordentlich den Hintern gefärbt. „Das passiert.“ Dann verschwand sie, ließ uns alleine zurück.

„Interessant; Frauen vergreifen sich an Frauen“, murmelte ich zu Barbara. Sie nickte. „Aber im Großen und Ganzen kann sie wohl damit leben; ich fand nicht, dass sie sehr unglücklich aussah.“ Zustimmend schüttelte ich den Kopf. „Vielleicht ist sie auch eher devot…“ „Kann kaum anders, wenn sie sich nicht wehrt…“ Ich folgte der jungen Frau und sprach mit ihr. „Ich suche noch ein bestimmtes Höschen… aus Gummi, eines mit zwei Lustspendern, Sie wissen schon…“ Sie schaute mich an, nickte dann und führte mich zu einer Ecke, wo die Gummiwäsche hing und lag. Dann zeigte sie ein Höschen in schwarz. „Nein, ich meine ein anderes.“ Dieses hatte zwei Lümmel innen.

„Ich möchte eines mit einem innen und einem außen…“ Sie lachte, weil sie verstanden hatte. „Aha, Sie wollen zusammen mit Ihrer Freundin Spaß haben…“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich dachte ich eher an meinen Mann… Natürlich wird es bestimmt auch mit meiner Freundin gehen..“ Ich grinste sie an, was gleich erwidert wurde. „Und am liebsten in rot.“ Nun stöberte die junge Frau und hielt mir dann das Gewünschte hin. „Das dürfte Ihre Größe sein“, meinte sie. Ich betrachtete es näher und nickte. Es sah schon interessant aus, der eine außen in einer sehr männlichen Form, der andere innen sogar zusätzlich noch zum Aufpumpen. „Wenn man mal „mehr“ möchte“, wurde mir erklärt.

Barbara war mir langsam gefolgt, sah das neue rote Teil und lächelte. „Da ist wohl jemand richtig auf den Geschmack gekommen, oder? “ „Und wenn schon, warum sollen wir nicht beide was davon haben.“ „Ist doch okay, ich gönne euch das doch“, sagte und gab mir ein Küsschen. „Aber jetzt sollten wir lieber gehen, wenn ich die beiden Männer so sehe…“ Sie zeigte auf die beiden, die ganz vertieft in die Magazine waren. „Wer weiß, was sonst noch passiert…“ Wir holten die beiden dort weg und gingen mit unseren Einkäufen zur Kasse. natürlich waren die beiden sehr daran interessiert; schließlich betraf es ja auch sie. Mit einer neutralen Tasche in der Hand verließen wir den Laden, machten uns langsam auf den Heimweg.

Rechtzeitig zum Kaffee waren wir zurück und Barbaras Mann machte gleich alles fertig, während wir im Wohnzimmer saßen und plauderten. Sie hatte inzwischen den Tisch gedeckt, als er Kaffee und Kuchen brachte. Mein Mann hatte sich ziemlich wenig an unseren Gesprächen beteiligt. Ihn schien etwas zu bedrücken oder wenigstens zu beschäftigen. Aber ich wollte nicht nachfragen; er würde schon von selber kommen. Und tatsächlich, beim Kaffeetrinken war es dann soweit. „Darf… darf ich dich was fragen?“ kam es von ihm. „Natürlich. Was möchtest du denn wissen?“

„Dass du mich nicht so streng behandeln willst, wie Barbara ihren Mann habe ich ja kapiert. Aber was hast du denn mit mir weiter vor? Willst du mir das sagen?“ Ohne Worte schaute ich meinen Mann längere Zeit an, bis er unruhig wurde. Dann schüttelte ich den Kopf. „Nein, das will ich eigentlich nicht machen. Das würde doch jeglichen Überraschungsmoment nehmen, oder?“ Jetzt nickte er. „Das verstehe ich durchaus. Aber… du liebst mich trotzdem noch…?“ Verblüfft betrachtete ich ihn. „Was ist denn das für eine Frage!“ „Na ja. Manchmal habe ich den Verdacht…“ „Nein, da brauchst du dir absolut keine Sorgen zu machen. Ich liebe dich immer noch genauso wie immer. Und das wird sich auch nicht ändern.“ Zur Bestätigung gab ich ihm einen langen und sehr intensiven Kuss.
138. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von derrubber am 25.03.15 00:39

Die beiden Frauen sollten noch mal in dem Sexshop nachfragen. Bestimmt gibt es auch einen Doppeldildoslip für Männer. diese müssen sie dann anziehen und werden von den Frauen geritten. So haben diese noch mehr Vergnügen.
139. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von CD-Tina am 25.03.15 13:59

Super Story, bitte schnell weiterschreiben.
Liebe Grüße
Tina
140. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 25.03.15 17:52

Oh, es gibt noch so viele "nette" Dinge auf dieser Welt... man muss sie nur nutzen!


Damit schien er beruhigt zu sein, bis Barbara dann allerdings meinte: „Und das genügt dir?“ Er schaute sie fragend an. „Du bist mit den paar Worten und einem Kuss zufrieden, glaubst deiner Frau das?“ Etwas verwirrt schaute er Barbara an, wusste nicht so genau, was sie wollte. „Sollte sie dir vielleicht noch zeigen, wie sehr sie dich liebt… und du sie?“ Ein Lächeln des Verstehens huschte über sein Gesicht und wenig später kniete er vor mir. Sanft streichelte ich über seinen Kopf und er beugte sich herunter, küsste meine Füße, nachdem er mir die Schuhe abgestreift hatte.

Dann kam er wieder hoch, legte seinen Kopf auf meine Schenkel. Sicherlich konnte er meinen Duft dort einatmen und genießen. „Wie soll ich dir denn meine Liebe beweisen? Ich kann ja nun schlecht Sex mit dir haben, das siehst du doch ein.“ Er nickte. „Ja, das würde unserer Abmachung unglaubwürdig erscheinen lassen. Aber… du könntest mir doch wenigstens eine gewisse Menge Lust bereiten… und ich bei dir, oder?“ Mit großen, treuen Hundeaugen schaute er mich an. „Jetzt? Hier?“ „Wenn es dich nicht stört… Ich denke, Barbara hat nichts dagegen…“ Schnell warf er ihr einen Blick zu. „Nein, natürlich nicht“, kam es von dort. An mich gedacht, meinte sie: „willst du vielleicht ein „Hilfsmittel“ verwenden?“

Sie stand auf und holte aus einer Schublade, was sie meinte. Als sie zurückkam, hatte sie einen dünnen, am Ende leicht gebogenen Vibrator zurück. „Ich dachte an so etwas…“ Damit reichte sie mir das „Spielzeug“ und ich nickte, schaute meinen Mann an. Er war damit auch wohl einverstanden. Er nickte. „Okay, dann zieh dich aus.“ Schnell legte er seine Sachen ab, ließ mich noch kurz das enge Miederhöschen und dann den immer noch kräftig roten Hintern sehen. Sein Kleiner hatte sich wieder eng in den Käfig gequetscht. Mein Mann kniete sich wieder hin, drehte den Popo zu mir.

Mit einer Creme, die Barbara mir auch gegeben hatte, massierte ich nun sanft das kleine Loch zwischen den roten Backen ein. Wenig später setzte ich den Vibrator, der gut daumendick war, an und begann ihn, dort zu versenken. Stück für Stück schob ich ihn mit leichten Drehungen hinein. Sehr schnell begann der Mann an zu stöhnen. Dann war ich an dem Punkt, den ich erreichen wollte und schaltete den Vibrator ein. Leises Summen war zu hören und übertrug sich auf das Innere, genau an die richtige Stelle. Ich hatte darüber gelesen, dass man einen Mann auf diese Weise entleeren kann – ohne ihm einen Höhepunkt zu gewähren.

Und nun war ich auf dem besten Wege, genau das zu tun. Allerdings beobachteten Barbara und ich ihn sehr genau… und stoppten im genau richtigen Moment. Wenige Sekunden später, und er wäre ausgeflossen, was ich nicht wollte. Deutlich schien ihm im Gesicht abzulesen zu sein, wie enttäuscht er war, denn ich sah Barbara lächeln. „Was hattest du denn erwartet?“ sagte sie dem Mann vor mir. „Liebe ja, aber von Entleerung war ja auch nicht die Rede.“ Still wartete ich, bis er weniger geil war, um dann das Spiel zu widerholen. Erneut machte ich ihn heiß… ohne Entleerung.

Barbaras Mann schaute zu und schien meinen Mann absolut nicht zu beneiden. Denn das war schon recht heftig und anstrengend… und sehr frustrierend. Aber was sollte er denn machen? Alles war ihm verboten. Selbst ein mündlicher Protest, so wusste er bereits, würde nur im Gegenteil enden. Insgesamt dreimal brachte ich ihn so bis ganz knapp zu einem „sichtbaren Ergebnis“. Dann entfernte ich den Vibrator. War er nun erleichtert, dass es zu Ende war? Oder war das Bedauern über dieses „Ergebnis“ größer? Jedenfalls sagte mein Mann dazu keinen Ton. „Wie darf ich mich denn nun bei dir revanchieren?“ fragte er nur leise. „Komm, leg deinen Kopf aufs Sofa, dann setzte ich mich drauf.“ Schnell war das passiert, und ohne Höschen saß ich auf ihm. Allerdings so, dass er momentan eher an mein hinteres Loch kam, was ihn aber wohl nicht wirklich störte. Sofort begann dort seine lustvolle Tätigkeit mit der Zunge. Streichelte er erst ausgiebig außen drum herum, stieß er schon sehr bald in das sich immer besser öffnende Löchlein, bereitete mir so wohltuende Lust. Nur zu deutlich präsentierte er mir dabei den prallen, eng eingequetschten Kleinen im Käfig. Währenddessen plauderten wir anderen weiter, immer wieder von Barbara und ihrem Mann genauer angeschaut. Beneidete er meinen Mann? Jedenfalls rutschte ich schon bald weiter nach hinten und bot dem Mann unter mir die vordere Öffnung zum Verwöhnen an.

Nur zu gerne begann er hier ebenfalls seine äußerst angenehme Tätigkeit. Er machte das inzwischen so gut, dass ich mich kaum noch auf die Unterhaltung konzentrieren konnte. Immer wieder spürte ich die warme, flinke Zunge in der Spalte oder der kleinen Lusterbse, wie er sie umrundete oder daran sanft saugte. Deswegen stieg auch schon sehr bald meine Erregung, was er genau spürte. Aber immer dann, wenn ich fast soweit war, hatte ich das Gefühl, er verminderte seine Tätigkeit. Oder bildete ich mir das nur ein? Wir würden darüber reden müssen, nahm ich mir vor. So versuchte ich, ihm weniger deutlich klar zu machen, wie weit ich schon war. Und so überkam es mich dann heftig und viel Flüssigkeit kam aus meiner Tiefe, direkt in seinen Mund. Leise hörte ich ihn schmatzen, wie er alles zu beseitigen versuchte. Mit geschlossenen Augen saß ich auf ihm, gab ihm alles, was er wollte.

Nun sehr langsam erholte ich mich, hob meinen Unterleib an und gab ihn frei. Diese etwas unbequeme Haltung machte sich bei ihm erst jetzt bemerkbar, weil er noch eine Weile dort sitzen blieb. Dann endlich kam er zurück zu mir aufs Sofa. Mit glänzenden Augen und noch feuchten Lippen schaute er mich an. „War ich wirklich zufrieden mit seiner Leistung?“ schien er mich fragen zu wollen. Aber ich nickte ihm nur stumm zu, sah ein freudiges Lächeln über sein Gesicht huschen. Dann kuschelte er sich eng an mich. Barbara grinste und meinte dann: „Du siehst so glücklich und zufrieden aus. Offensichtlich hat er dich voll befriedigt.“ Ich nickte nur. Dann sagte ihr Mann leise: „Ich möchte das auch machen.“ Barbara schaute ihn an und meinte: „Glaubst du wirklich, dass sie jetzt von dir eine Wiederholung willst? Du hast ja keine Ahnung, wie empfindlich sie nach einer solchen Aktion dort ist.“

Er schüttelte den Kopf. „Nein, ich meinte eigentlich bei dir…“ „Und ich soll mich dann anschließend bei dir „bedanken“ oder wie?“ „Ja, das wäre ganz toll“, meinte er leise. „Unter einer Bedingung: Du wirst dort unten „verpackt“, soll heißen, dein Kleiner bekommt einen Käfig…“ Gespannt schauten wir beiden Frauen den Mann an. Was würde er sagen! „Wenn… wenn du das möchtest…“ „Ja, natürlich. Es ist sehr hilfreich… immer.“ Einen Moment schien er noch zu überlegen, dann nickte er. Barbara stand auf und holte den Käfig für ihren Mann. Als sie damit zurückkam, legte sie ihn auf den Tisch und winkte den Mann zu sich. Wenig später lag er ebenso zu ihren Füßen und sie saß auf ihm wie mein Mann bei mir kurz zuvor.

Kaum war er dort beschäftigt, meinte sie leise zu mir: „Du weißt ja, wie man ihn anlegt. Mache das bitte jetzt, während er mich da verwöhnt. Ich pass auf, dass er sich nicht wehrt.“ Ich nickte und erklärte meinem Mann, er solle mir dabei helfen. Schnell hatten wir die Beine des Mannes fixiert und er konnte sich damit nicht mehr wehren. Wahrscheinlich ahnte er, was kommen würde. Aber was sollte er denn machen… mit Gleitcreme und viel Fummelei schob ich zuerst den Ring über den glatten Beutel und dann kam der Kleine hinzu. Der wollte sich allein durch seine Härte wehren, aber ich wusste natürlich, dass entsprechender Druck auf den Beutel diese Härte verschwinden ließ. So gelang es uns, auch diesen Lümmel hindurchzuschieben. Etwas langgezogen, kam dann schnell der Käfig drüber, das Schloss wurde zugedrückt und wir waren fertig. Den Schlüssel trug Barbara bereits an einer Kette um den Hals.

Die Frau konzentrierte sich inzwischen voll auf die Bemühungen ihres Mannes, der es auch sehr gut und schon bald erfolgreich machte. Auch sein Lümmel quetschte sich sehr eng in das neue Zu Hause, was wohl noch sehr ungewohnt war. Leise zitternd und stöhnen saß Barbara auf ihm, füllte den Mund mit Nässe und beruhigte sich auch nur sehr langsam, von seiner Zunge immer noch wohltuend stimuliert. Endlich gab sie ihn frei und als erstes betrachtete er etwas vorwurfsvoll das Ergebnis unserer Bemühungen. So hatte er sich das nicht vorgestellt und er war nahe dran, es mit Worten zum Ausdruck zu bringen. Aber als Barbara süffisant fragte: „Ist was, mein Lieber?“ sagte er lieber nichts.

So hatten wir nun beide Lümmel der Männer sehr wirkungsvoll unter Kontrolle, gegen die sie nicht wirklich et-was unternehmen konnten. Barbara lockte ihn zu sich und spielte etwas mit dem prallen Beutel, was die Härte noch steigerte, aber es für ihn noch unbequemer machte. „Ich denke, wir werden dich vorerst darin lassen“, meinte sie lächelnd und gab ihm einen Kuss. „Da ist er auch sicher vor dir selber aufgehoben. Oder dachtest du, ich wüsste nicht, was ihr beiden so treibt… wenn ich nicht da bin…?“ Täuschte ich mich oder schaute der Mann wirklich etwas überrascht auf seine Frau? „Du brauchst nicht zu antworten. In der Beziehung sind doch alle Männer gleich – ob verheiratet oder nicht… Die Frau alleine reicht nicht.“

Da wir das Kaffeetrinken inzwischen beendet hatten, konnten die Männer abräumen. Dabei konnten wir sehr deutlich die baumelnde Gehänge zwischen ihren Schenkeln sehen, was wir durchaus angenehm empfanden. Immer, wenn sie an uns vorbeikamen, stoppten wir sie und griffen wir danach, spielten mit dem prallen Beutel und deren Inhalt. Und dazu hatten sie ja auch den wunderschön geröteten Hintern. Wir hatten unseren Spaß dabei. „Allerdings wirst du ihm momentan kein Miederhöschen anziehen können. Das übt einen zu hohen, schmerzhaften Druck auf den Käfig aus“, meinte ich zu Barbara. Sie nickte. „Keine Sorge, ich habe längst für einen passenden Ersatz gesorgt. Er bekommt nämlich jetzt ein Taillenmieder – eines in schwarz, eines in weiß – zum Anziehen. Das hat doch auch eine „nette“ Wirkung und lässt den Kleinen sogar frei zugänglich.“

„Allerdings. Ist das neu für ihn oder kennt er das schon?“ Barbara schüttelte den Kopf. „Nein, das ist neu. Und vor allem „darf“ er dazu natürlich Nylonstrümpfe tragen. Dagegen hatte er sich immer gewehrt. Das wird nun vorbei sein, weil er keine anderen Strümpfe mehr finden wird.“ Breit grinste mich meine Freundin an. „Die habe ich nämlich alle „entsorgt“. Er wird sie nicht finden.“ Da konnte ich ihr nur zustimmen. Manchmal musste man den eigenen Mann zu erstaunlichen Dingen zwingen, wenn er freiwillig nicht dazu bereit war. Das kannte ich ja selber. Und hatte damit auch Erfolg gehabt.

Die Männer kamen zurück, sodass wir das Thema wechseln mussten. Erstaunlich brav nahmen sie einfach wie-der bei uns Platz, obwohl das mit den Hintern immer noch nicht ganz einfach sein konnte. „Wie oft nutzt ihr denn euer „Spielzimmer“ dort im Keller?“ wollte ich noch wissen. „Das ist sehr unterschiedlich. Manchmal kommen wir die ganze Woche nicht dazu. Aber dann gibt es Zeiten, wo er mehrfach dort unten Zeit verbringt.“ Der Blick ihres Mannes verfinsterte sich etwas. „Schließlich sollen ja keine Fehler verloren gehen. Deswegen darf er sich alles notieren, was so anfällt.“ „Du meinst, er führt so eine Art Tagebuch…?“ Barbara nickte. „Ja, so kann man es auch nennen. Jedenfalls muss er alle „Verfehlungen“ – egal, ob tatsächlich oder nur gedanklich – notieren. Ich entscheiden dann, ob und wie sie geahndet werden.“

Sie lächelte. „Wenn ich meinen „großzügigen“ Tag habe, kann das allerdings schon mal sehr heftig – oder lange – werden. Hin und wieder hat er auch schon ganze Tage dort verbringen dürfen. Wir haben ja die passende Ausstattung dazu.“ Ja, das hatte ich gesehen. Meinem Mann schien es kalt über den Rücken zu laufen; er zuckte zusammen. Wahrscheinlich wollte er nicht mit Barbaras Mann tauschen. „Das muss aber ich immer sehr extrem sein“, erklärte Barbara, die meinem Mann das Missbehagen angesehen hatte. „Ein paar Stunden einfach im Käfig oder dem Gummisack sorgen auch schon für die nötige Disziplin. So allein, unbeweglich oder im Dunkeln machen ihn schon sehr gehorsam. Dann tut es fast alles, um dort wieder rauszukommen.“

Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Man muss gar nicht immer sehr harte Maßnahmen wie Rohrstock oder Rute verwenden. Disziplinierung geht auch anders. Ich hatte einen Bericht über ein altes französisches Mädchen-Internat gelesen, in dem keinerlei Prügelstrafen zur Anwendung kamen. Enges Einschnüren oder Verpacken in Leder oder Gummi brachten ebenso den Erfolg. Die Erzieherinnen hatten ein sehr ausgeklügeltes System. So kamen alle Neuankömmlinge für die ersten zwei Wochen in einen sehr enggeschnürten Lederanzug, unter dem eine dicke Gummihose lag. Somit war eine selbstständige Entleerung auch vollkommen unmöglich; die gab es nur abends und morgens. Tagsüber wurde ihnen das nur gegen entsprechende Verschärfungen ermöglicht. Hochhackige, enge Lederschnürstiefel und ebensolche Handschuhe samt Kopfhaube vervollständigten die Aufmachung.

Selbst zur Nacht wurden sie nicht vollständig befreit, die Schnürungen wurden etwas gelockert. Auch zum Essen nahm man ihnen nur die Kopfhaube und die Handschuhe ab, damit sie selbstständig essen konnten. danach kam die neuerliche Einschnürung. Zweimal die Woche wurde geduscht, wobei die Hände angefesselt wurden – um keinerlei falsche Griffe zu erlauben. Die anschließende erneute Verpackung war fast noch schlimmer, weil die Haut und Muskeln an genau derselben Stelle wieder eingedrückt wurden. Nach diesen zwei Wochen waren die neuen dermaßen eingeschüchtert, dass keinerlei Widerworte oder ähnliches zu erwarten waren. Später wurden die jungen „Damen“ aber wieder mutiger.

Dafür gab es weitere ähnlich strenge Maßnahmen – alle ohne Prügel. Aber wer dann ein paar Tage von Kopf bis Fuß in engstes Gummi eingesperrt war, welches eventuell mit Stahl verstärkt war, wurde schnell wieder ganz lieb. Denn alle diese Maßnahmen blieben auch den anderen Zöglingen nicht verborgen und führte ihnen immer überdeutlich vor, was auf sie zukommen würde, wenn… So wurden es alles sehr disziplinierte junge Frauen, die aus diesem Internat kamen. Wenn wunderte das auch schon, wenn es anders wäre. Und erstaunlicherweise fanden sich auch immer wieder Eltern, die bereit waren, ihre Tochter dort hinzuschicken, um diese „Ausbildung“ durchzumachen.

Für mich schien das eine Möglichkeit der Disziplinierung zu sein, wenn man sich mit der „englischen Methode“ nicht so wirklich anfreunden konnte, die allerdings auch wohl einfacher und „preiswerte“ war. Vielleicht eine Mischung aus beidem? Ein bisschen was auf den Popo und ein bisschen eng geschnürt, so, wie wir das ja schon durchzogen. Jedenfalls war doch ein durchaus deutlicher Lerneffekt bei unseren Männern festzustellen. Ganz wichtig war aber wohl dabei, ihnen die Möglichkeit der Selbstbefriedigung zu nehmen, denn nur dann, wenn der Erregungspegel hoch genug ist, wird ein Mann so richtig „brav“. Hat erst eine Entleerung stattgefunden, ist er nur noch zu sehr wenigen Dingen bereit.

Langsam wurde es auch schon wieder Zeit, das Abendessen vorzubereiten. Dazu schickte Barbara ihren Mann in die Küche, während wir hier noch eine Weile weiter plauderten. Dabei berichtete meine Freundin mir, dass sie hier auch immer wieder gerne in verschiedenen Second-Hand-Läden nach Wäsche schaute. Neulich zum Beispiel habe sie ein richtig altes Schnürkorsett gefunden, welches an verschiedenen Stellen zu schnüren sei. Damit könne man es wirklich perfekt auf den Körper einstellen. Unten habe es sogar kurze Beinlinge, die auch schnürfähig waren. „Wer darin „eingesperrt“ ist, hat wirklich keine Möglichkeit, sich davon zu befreien. Leider kann ich es dir momentan nicht zeigen; es musste an ein paar Stellen repariert werden. Aber dann…“ Ich verstand, was sie damit sagen wollte. Ein paar Minuten später kam ihr Mann und meldete, das Abendessen sei fertig.

Als er ins Wohnzimmer kam, blieb mir fast der Mund offen stehen. Denn er hatte sich umgezogen. Nun trug er ein Zofen-Kleidchen – schwarz, mit weißer Schürze und Häubchen – und darunter weiße Nylonstrümpfe an einem Taillenmieder. Die schwarzen High Heels waren umwerfend. Als Barbara sah, dass ihr die Überraschung geglückt war, lächelte sie. „Du hast wahrscheinlich vorhin gar nicht mitbekommen, dass ich ihn aufgeforderte hatte, sich umzuziehen.“ „Nein, gar nicht. Aber er sieht wirklich toll aus. Schließlich hat er auch eine durchaus passende Figur.“ Wir standen auf und ich konnte sehen, wie mein Mann diese „Zofe“ kaum noch aus den Augen ließ.

141. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 29.03.15 11:26

Schauen wir doch mal, wie es bei Barbara weitergeht....




Deswegen fragte ich ihn leise: „Na, mein Lieber, wäre das auch was für dich…?“ Er schaute mich an und nickte. „Würdest du das wollen?“ „Klar, wenn es dir gefällt. Warum nicht.“ In der Küche war der Tisch gedeckt und alles stand bereit: verschiedene Wurst, mehrere Sorten Käse, Schinken und anderes. Es war alles nett hergerichtet. Er hatte sich Mühe gegeben. Dazu standen auch Tee und Kaffee bereit. Natürlich bediente er uns sehr sorgfältig, musste immer wieder aufstehen. Dafür sorgten wir schon. So kam er nicht richtig zum Essen, was niemanden – außer ihn selber – störte. Allerdings war es trotzdem eine ganz nette Runde und wir hatten Spaß dabei.

„Das ist alles noch recht neu. Deswegen muss er auch noch üben. Aber für den Anfang bin ich schon ganz zu-frieden. Und er wird es lernen.“ Dankbar knickste die „Zofe“ vor ihrer Herrin. „Immerhin kann er sich bereits selber so anziehen. Ich denke, die nächste Zeit wird er zu Hause so herumlaufen, sich gleich umziehen, wenn er heimkommt. Ich könnte mich an das Aussehen gewöhnen... vor allem mit dem sicheren Käfig darunter. dieses „Teil“ hatte nämlich schon hin und wieder gestört… wenn es sich aufgeregt aufstellte…“ Ich versuchte mir gerade vorzustellen, wie der Kleine ganz hart unter dem Rock stehe würde, und musste natürlich lachen. „Nein, das geht absolut nicht.“

Noch immer konnte mein Mann kaum den Blick von dieser „Person“ lassen, hatte sogar leicht glänzende Augen. „Und ihm gefällt es auch“, meinte Barbara, deutete auch meinen Mann. Ihm war das natürlich peinlich und so bekam er einen roten Kopf. „Hey, du brauchst nicht rot zu werden. Niemand wird dich zu sehen bekommen. Und draußen wirst du so allenfalls im Garten sein. Ich werde dich nicht bloßstellen, versprochen.“ Das schien ihn zu beruhigen und offensichtlich begann er sich mit dem Gedanken daran auch schon anzufreunden.

„Leider kann ich meinen Mann bisher noch nicht dazu „überreden“, auch außer Haus mehr in Korsett herumzulaufen. Aber das wird schon noch kommen.“ Barbara schaute ihren Mann an und er schüttelte ein wenig den Kopf. „Was ist denn daran so schlimm? Hast du Angst, es würde dich jemand darin sehen?“ Er nickte. „Ich mag das nicht. Bitte, bestehe nicht darauf.“ „Das, mein Lieber, wirst du mir überlassen müssen. Und ich will es. Also wirst du es auch tun. Vielleicht nicht heute oder morgen, aber schon sehr bald.“ Er sah ein, dass wohl jegliche Diskussion zwecklos wäre. So nahm er nur still wieder Platz, weil momentan nicht gefordert war.

Der restliche Tag verging eher ruhig. Abends schauten wir uns einen Film an und plauderten danach noch längere Zeit bei einem Glas Rotwein. Dabei ging es eher um normale Themen. Nur ab und zu glitten wir ab. So interessierte mich doch, ob und in wie weit Barbara das Thema Gummi bei sich und ihrem Mann vertieft oder erweitert hatte. „Nein, nicht besonders. Klar, wir mögen es schon beide, aber nicht übermäßig. Hin und wieder genieße ich es schon. Und er ganz besonders dann, wenn ich so einen ganzen Tag mein Höschen… oder Strümpfe getragen habe. Natürlich muss er dann ganz besonders intensiv seine Zunge zum Einsatz bringen.“ Grinsend beugte sie sich zu mir und sagte ganz leise, sodass es die Männer nicht hören konnten: „Und wenn ich dann das, was du mit Oliven gemacht hast, mit anderen Dingen mache, ist die Freude immer riesig.“

Neugierig schaute ich sie an. „Und was zum Beispiel?“ „Denke doch nur an Banane oder Schokolade… Zusammen mit einem in dem Höschen „eingebautem Stöpsel“, den du einen Tag lang trägst… Und vielleicht sogar zu einem „Ergebnis“ kommst. Das ergibt einen „intensiven“ Geschmack. Du kannst natürlich auch diese Kugeln nehmen und sie den ganzen Tag tragen…“ Breit grinste sie. „Du kannst dir kaum vorstellen, wie gierig dein Mann darauf ist. Er kann kaum genug davon bekommen… und du selber auch nicht. Ich habe meinen Mann auf diesem Wege dazu gebracht, es wirklich an jedem Tag zu machen…“ Ihr Grinsen wurde noch breiter. „Vielleicht erinnerst du dich noch, wie besonders liebebedürftig ich immer an solchen Tagen war. Daran hat sich nichts geändert.“ Das konnte ich nur zu gut verstehen, ging es mir doch ebenso. Und wenn das eine Möglichkeit wäre, den Mann dazu zu bringen… Ausprobieren, dachte ich, das muss ich ausprobieren.

Diese Nacht sollte jeder Mann bei seiner Frau verbringen dürfen und auch ohne Geschirr, einfach so. Für Barbaras Mann würde es sicherlich eine anstrengende Nacht, da der Käfig ja noch sehr neu und ungewohnt war. Deswegen hatte seine Frau auch nicht die Absicht, es ihm zusätzlich noch zu erschweren. Auch ich wollte meinen Mann so richtig genießen und ordnete nur an, er solle ganz normal seinen Schlafanzug anziehen und ich trug nur ein kurzes Nachthemdchen. So blieben ihm alle Möglichkeiten offen, mich zu verwöhnen, was er auch ausnutzte. Eng kuschelte er sich an mich und küsste meinen ganzen Körper… überall. So kamen wir erst recht spät zum Schlafen, was ich nicht bedauerte.


Als ich am nächsten Morgen aufwachte, stellte ich fest, dass mein Mann schon wach neben mir lag. Kaum sah er, dass ich die Augen öffnete, wünschte er mir einen guten Morgen, drückte mir einen Kuss auf. Während ich beides erwiderte, löste er sich von mir und küsste sich über meinen Bauch runter zu meinen Schenkeln. Ich konnte nicht anders, ich spreizte sie weiter und genoss es. Spürte ich zuerst nur seine Lippen, kam schnell die Zunge hinzu. Zärtlich leckte sie mich außer an den großen Lippen, um dann immer tiefer einzudringen. Mit geschlossenen Augen lag ich da… und erschrak plötzlich. Wie war das, wann hatte ich zuletzt meine Tage…? Das musste doch jetzt sein… Aber sollte ich meinem Mann das jetzt sagen? Was würde er tun? Ich war mir nicht ganz klar darüber. Vielleicht spürte… oder schmeckte er das bereits selber…? Still lag ich da, war gespannt, was weiter passieren würde.

Aber zu meiner Überraschung geschah… nichts. Er machte weiter, so wie er das ja bereits häufiger morgens gemacht hatte. Und ich genoss es einfach, verdrängte den Gedanken an das, was in meinem Körper geschah. Minutenlang ließ ich ihn machen, spürte es immer wärmer in meinem Bauch werden, was ihm doch auch auf-fallen musste. Längst hatte ich angefangen, meine Brüste sanft zu massieren und mit den steifen Nippeln zu spielen, was meine Erregung weiter steigerte. Und dann kam der Punkt, an dem ich nicht mehr umkehren oder gar stoppen wollte. Langsam schloss ich meine Schenkel. Signalisierte meinem Mann, er dürfe auf keinen Fall aufhören. Er verstand und machte weiter, wobei er seine Zunge noch tiefer in mir versenkte. Und dann kam es mir!

Wie eine Woge schoss es über mich hinweg, ließ mich keuchen und stöhnen, überflutete den Mund dort unten mit meiner Nässe… egal, was es beinhaltete. Er schleckte es auf, sorgte dafür, dass nichts verloren ging. Fest klammerte er sich an mich, wollte den Kontakt nicht verlieren. So lagen wir minutenlang eng aneinandergedrückt da, bis er mich freigab. Immer noch ziemlich erregt lag ich da, während mein Mann zu mir nach oben kam, seinen Kopf auf meine sich noch heftig hebende und senkende Brust legte. Er gönnte mir die dringend notwendige Pause, wobei seine Hände sehr sanft meinen Bauch streichelten. Endlich hatte ich mich soweit er-holt, dass ich ihm danken konnte. „Es ist wunderschön, morgens so richtig geweckt zu werden, das weißt du.“ Er nickte. „Mir hat es auch gefallen.“

Ich schaute ihn direkt an und er erwiderte den Blick. Hatte er etwas gemerkt? Ansehen konnte ich ihm das nicht. Also beließ ich es dabei, schob die Decke beiseite, deutete an, ich würde aufstehen. Er gab mich frei. gemeinsam gingen wir ins Bad, wo ich mich zuerst auf der Toilette erleichterte, aufmerksam von ihm beobachtet. Ich grinste ihn an. „Mein kleiner Spanner“, meinte ich dann liebevoll. Grinsend nickte er. „Tu doch nicht so, als würde es dir nicht gefallen.“ „Tja, stimmt.“ Ich säuberte mich und stand auf, trat, nackt wie ich war, unter die Dusche. Da diese große genug war, kam er gleich mit, was ich ihm nicht verwehrte. Wir standen uns direkt gegenüber, als ich plötzlich einen warmen Strahl an meinen Bauch, direkt am haarlosen Dreieck spürte. Ich musste nicht nachschauen, was das war. Dafür fiel mein leicht vorwurfsvoller Blick auf ihn. Und er? Er grinste mich breit an.

Und bevor ich auch nur einen Ton sagen konnte, spürte ich ein erregendes Kribbeln im Bauch. Wie war das möglich? Nur weil er mich dort unten…? Mein Mann schien das zu spüren. Denn ganz trocken stellte er fest: „Es gefällt dir.“ Fast unbewusst nickte ich. Leider(?) war er schon fertig. Schnell ließ ich das warme Wasser über unsere Körper laufen. Wollte ich mich so dringend säubern? Oder weiterhin einfach Warmes auf der Haut spüren? Ich wusste es nicht. Fast vorwurfsvoll schaute ich ihn an. „Du bist mir ja ein ganz Schlimmer…“ grinste ich ihn an. „Meinst du…?“ Sanft begann er mich einzuseifen, nachdem das Wasser bereits abgestellt war. Sehr sorgfältig schäumte er mich dort zwischen den Schenkeln ein, als wenn ich besonders schmutzig wäre.

Dabei massierten seine Finger mich schon wieder, versuchten mich heiß zu machen. Aber jetzt gab ich ihm einfach nicht genügend Zeit, sondern entzog mich ihm ein wenig. „Nun ist aber genug. Was soll Barbara denken, wenn wir nicht zum Frühstück erscheinen…“ „Sie wird denken, wir haben Wichtigeres vor…“ Ich nickte. „Ja, bestimmt. Und ich glaube, den Popo braucht eine kleine Auffrischung.. so früh am Morgen.“ Freundlich lächelnd hatte ich das gesagt; es war nicht ernst gemeint. Wir duschten uns ab und ich griff nach dem Handtuch. „Bitte, lass mich das machen“, kam es von meinem Mann. Er nahm mir das Handtuch ab und gab sich größte Mühe, mich überall gut abzutrocknen. Als das geschehen war, fragte er: „Soll ich dich eincremen…?“ Erst wollte ich nicht, nickte dann aber und wir gingen zurück in unser Schlafzimmer. Dort legte ich mich aufs Bett, bot mich ihm an.

Mein Mann hatte eine Lotion mitgenommen und begann nun damit meinen ganzen Körper zu massieren. Ich ließ ihn machen, lag entspannt dort, die Augen geschlossen. Das war etwas, was er sehr gut konnte. Und ich ließ es gar nicht oft genug machen. Erst die gesamte Rückseite – auch zwischen meinen runden Backen – und dann die Vorderseite ebenso. War das schön, die glatten Hände zu spüren. Und der Schlingel konnte auch zwischen meinen Schenkeln nicht aufhören. Viel öfter als nötig fuhren die Finger über die Lippen und sogar dazwischen. Vorwitziger weise schlängelte sie sich sogar in die Spalte. Endlich beendeten wir das und zogen uns langsam an. Ich bestand darauf, dass er wieder sein Korselett anzog, welches ich am Rücken sicher verschloss. Dazu noch die Strumpfhose, mehr genehmigte ich ihm nicht.

Als wir dann in der Küche bei Barbara und ihrem Mann erschienen, grinste meine Freundin breit. „Hallo, ihr Langschläfer. Endlich wach?“ „Nö, wir haben es schon getrieben“, meinte ich lachend. „Wir sind schon lange wach.“ „Ach… so, na ja… Ist auch okay.“ Mehr wollte sie – momentan – nicht wissen und wir setzten uns. Schnell gab es Kaffee und Toast. Barbaras Mann schaute uns seltsam von der Seite an, wusste wohl nicht, ob er fragen sollte oder lieber nicht. Dann konnte er es allerdings nicht lassen. „War es bei dir am Anfang auch so verdammt unbequem mit dem Käfig?“ kam es dann. Mein Mann nickte. „Klar, das ist völlig normal. Daran musst du dich gewöhnen. Dauert ein paar Tage.“ „Na, toll“, brummelte er dann. „Das Ding bringt mich noch um.“

Barbara und ich grinsten uns an. „Tja, das ist ja irgendwie der Sinn der Sache. Wenn alles wie vorher wäre, könnten wir darauf verzichten.“ „Ich sowieso…“ „Nein, mein Lieber, die Zeiten sind vorbei. Der bleibt! Und du versuchst auch nicht, das irgendwie zu ändern. Es könnte wirklich harte Konsequenzen haben…“ Meine Freundin hatte das sehr deutlich gesagt. Er senkte betroffen den Kopf, als hätte er bereits den ersten Versuch hinter sich. „Am schlimmsten ist es morgens immer dann, wenn die übliche „Morgenlatte“…“ Mehr brauchte mein Mann gar nicht zu sagen. „Ja, genau.“ „Aber daran gewöhnt sich er Körper und probiert es bald nicht mehr. Und dann wird es deutlich erträglicher.“ „Willst du damit sagen, dich stört es nicht mehr?“
142. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von CD-Tina am 30.03.15 15:43

Halli Hallo, sehr schöne Fortsetzung. Vielleicht werden ja beide Herren mal aufgeschlossen und dürfen sich miteinander vergnügen.
LG Tina
143. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 31.03.15 18:36

Hallo braveheart,

da stimme ich Tina zu .
Das wäre bestimmt sehr nett und beide im sexy Zofen Outfit .......
144. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 01.04.15 17:26

Immer noch zu Besuch bei Barbara...





„Na ja, ganz so ist es nicht. Wenn meine Frau mich so richtig „heiß“ macht, dann quetscht er sich schon eng hinein. aber im Allgemeinen ist es alles gut erträglich." Etwas ungläubig betrachtete er meinen Mann, sagte aber nichts mehr dazu. In aller Ruhe frühstückten wir zu Ende und tranken auch den Kaffee. „Was machen wir heute?“ fragte ich Barbara. „Das Wetter sieht ganz gut aus. Wir könnten eine Vormittag spazieren gehen. Oder hast du keine Lust?“ Ich nickte. „Doch, wäre bestimmt ganz nett. Dabei können wir ja auch plaudern.“ Alles wurde abgeräumt und dann machten wir uns bzw. unsere Männer fertig. Barbara ließ ihren Mann nun auch sein Korselett anziehen, welches sie schon vorher besorgt hatte, weil sie wusste, dass er einen Keuschheitskäfig bekommen würde. So kam der Kleine nicht unter Druck. Trotzdem bekam er – ebenso wie mein Mann – eine Strumpfhose verordnet. Dann konnte es losgehen.

Ähnlich wie bei uns war es nicht weit, aus der Wohnsiedlung in die freie Natur zu kommen. Hier ging es einen schmalen Weg mit zahlreichen Bäumen entlang. Obwohl Sonntag war, trafen wir niemanden. Deswegen konnten wir uns gut über „unsere“ Themen unterhalten, wie es denn zum Beispiel mit unseren Männern weitergehen solle. Die Männer, die etwas vorwegliefen, beschäftigten sich thematisch mehr mit ihren Käfigen, die sie so einengten. Wir hörten ab und zu Bruchstücke. Natürlich überkam uns – fast geplant – das natürliche Bedürfnis. Da wir Frauen beide einen Rock trugen – in weiser Voraussicht – und darunter nur einen Strapsgürtel und Nylons sowie ein Höschen, sollte es uns nicht schwer fallen, den Männern ein sehr „ansprechendes Bild“ zu liefern.

So hockten wir, nachdem wir uns vergewissert hatten, dass wirklich niemand kam, seitlich vom Weg nieder, die leicht gespreizten Schenkel den Männern zugewandt. Das Höschen hatten wir „vorsichtshalber“ ausgezogen, aber mehr, um den Blick nicht zu versperren. Und dann kam der gelbe Saft heraus, deutlich sichtbar für die beiden. Zumindest bei mir war es ein kräftiger Strahl, der dort versickerte. Die Augen der Männer wurden immer größer, als wir uns so schamlos präsentierten. Deutlich war zu sehen, wie sie sich die Lippen leckten. Vor Frauen mussten fast lachen, so geil sah das alles aus. Als wir dann fertig waren, baten wir unsere Männer: „Könntest ihr uns vielleicht helfen und dort abtrocknen…?“ Natürlich wollten sie. Nachher waren wir uns beide nicht ganz sicher, ob sie knapp davor waren, die Zunge zu benutzen. Aber „leider“ nahmen sie nur ein Taschentuch und trockneten uns vorsichtig ab. Dann konnten wir das Höschen wieder anziehen.

Langsam gingen wir weiter, wobei Barbara mich auf das eben gesehene ansprach. „Du, ich hatte den Eindruck, sie wollten uns anders säubern…“ Ich nickte. „Ja, das kam mir auch so vor. Und… ich hätte es genossen…“ Meine Freundin schaute mich direkt an, lachte und sagte laut und deutlich: „Du kleines Ferkel...!“ Ach ja? Und dich hätte das gestört, oder wie?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nee, natürlich nicht. Aber das geht doch nicht…oder?“ Schalk blitzte aus ihren Augen. „Nein ÜBERHAUPT nicht“, meinte ich lachend. „Schade, ich hatte gerade überlegt, ob das vielleicht eine Option wäre…?“ „Denk einfach weiter drüber nach…“ Barbara schaute mich einen Moment an, dann nickte sie. „Aber eigentlich liegt die Entscheidung doch gar nicht bei mir…“, sagte sie dann langsam und ich nickte zustimmend. „Da müsste man die Männer fragen…“ „So? Müsste man das wirklich?“ erwiderte ich leise lächelnd. „Ich glaube nicht…“

Vor uns waren die Männer stehengeblieben. „Wir müssten mal… dringend.“ Barbara schaute mich, grinste und meinte dann: „Okay, aber nach unseren Regeln.“ „Ja, und die wären…?“ „Ihr zieht die Hose und Strumpfhose sehr schön weit runter und hockt euch hin… wie wir eben. Nicht im Stehen. Das ist vorbei.“ Offenbar war der Druck hochgenug, denn beide nickten und bereiteten sich vor. Ziemlich schnell war die Hose runter und die Strumpfhose folgte. Nun waren sie da ja nackt und hockten sich hin. Und nun hatte Barbara plötzlich eine Kamera in der Hand und fotografierte die beiden beim Pinkeln. Deutlich war zu sehen, wie unangenehm es den beiden war. Aber was sollten sie machen? „Ich habe schon eine ganz nette Sammlung“, bemerkte sie beim Fotografieren. Viel zu schnell waren die beiden fertig und durften sich wieder anziehen, wobei meine Freundin immer noch Fotos machte.

Dann gingen wir weiter, die Männer immer noch vor uns. „Was glaubst du, wie lange hält es dein Mann so verschlossen aus?“ fragte ich Barbara. Sie schaute mich an. „Wie lange ist deiner schon verschlossen?“ Einen Moment dachte ich nach. „Es müssen so um die hundert Tage sein.“ „Und du hast ihn nicht einmal befreit?“ fragte sie erstaunt. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, warum sollte ich?“ „Aber brauchst du nicht wenigstens ab und zu Sex?“ „Klar, aber nicht so. das geht auch anders.“ Meine Freundin nickte langsam. „Stimmt. Und wenn es seiner Erziehung dient, kann man noch besser darauf verzichten.“ „Genau.“ „Bereits heute früh hat mein Mann gebettelt, doch diesen „verdammten Käfig“ abzunehmen“, erklärte sie mir dann. „Du musst ihn zwingen, sich daran zu gewöhnen. Es sei denn, du willst das gar nicht…“ „Und ob ich das will! Unbedingt. Ich habe es satt, dass er immer wieder heimlich – wie er meint – wichst. Manchmal habe ich das Gefühl, er macht es nur mit mir, damit er sich entleeren kann.“

Ich lächelte sie an. „Damit ist dann natürlich auch Schluss. Wenigstens für die nächste Zeit.“ Uns war natürlich völlig klar, dass die Männer aufmerksam mithörten. Und deswegen meinte Barbara: „Daran wird sich auch wohl die nächsten drei bis sechs Monate wenig oder gar nicht ändern.“ Deutlich zuckte ihr Mann zusammen und wir grinsten. Genau das war die Absicht gewesen. Sollte er sich ruhig gedanklich intensiv damit beschäftigen. „Und jede Bettelei wird die Zeit um ein paar Tage verlängern. Er kann mich ja auch anders befriedigen. Ob er dabei zum Zuge Kommt, ist mir ziemlich egal. Aber wenn er ganz brav ist, kann ich mir ja überlegen, ob ich ihm eine Entleerung gönne…“ „Oh, darüber musst du dir anfangs eher weniger Gedanken machen. Denn es dauert ziemlich lange, bis so ein Kerl kapiert hat, wie es zu laufen hat. Da ist an eine Belohnung gar nicht zu denken. Bei meinem Mann ist es auch jetzt noch nicht wirklich angebracht.“

Barbara lachte. „Das soll ja nicht unser Problem sein, wenn er so schön prall gefüllt ist. Und wehe, er macht es mir nicht anständig… Dann wird sein Hintern eben mal wieder glühen.“ „Früher oder später kapieren alle das.“ Inzwischen waren wir wieder in Richtung Wohnung gegangen und kamen zurück ins Wohngebiet. Laut fragte Barbara ihren Mann: „Sag mal, wie geht es denn eigentlich deinem Käfigsklaven?“ Deutlich sichtbar bekam er einen roten Kopf. „Äh, ganz gut, Barbara, nur etwas eng.“ „Ach, hat er wieder versucht, steif zu werden? Na, das gewöhne ich ihm schon noch ab. Und der Beutel darunter? Braucht er wieder einen Ring…?“ Sie meinte dieses Stahlgewicht. „Nein, bitte nicht. Es schmerzt dann so…“ „Fein, also bekommst du ihn gleich zu Hause wieder angelegt… weil ich das will.“ Zufrieden mit sich trafen wir zu Hause ein. „Ausziehen!“ kam sofort der Befehl. Beide gehorchten gleich und standen dann nackt vor uns. Barbara holte den breiten Ring und legte ihn ihrem Mann um.

Deutlich gestreckt baumelte nun der glatte Beutel zwischen den Schenkeln. „Und lass bloß die Finger davon!“ ermahnte sie ihn noch. „Ab in die Küche. Mach das Mittagessen.“ Während ihr Mann in der Küche verschwand, gingen wie Frauen mit meinem Mann ins Wohnzimmer. Nur zu deutlich konnten wir uns vorstellen, wie unangenehm das nun sein musste, weil das Gewicht doch ziemlich zerrte. Aber das war Barbara egal. Ihr konnte es nur recht sein, wenn sein Körperteil länger wurde. Deutlich konnte ich sehen, wie aufgeregt mein Mann war. Deswegen schaute ich ihn an und meinte: „Möchtest du auch…?“ Er kämpfte mit sich, wusste genau, wie unangenehm es war. Aber er wagte auch nicht, einfach „Nein“ zu sagen. „Wenn du gerne möchtest…“ Natürlich wusste ich genau, dass er eigentlich nicht wollte. Deswegen fragte ich meine Freundin: „Hast du noch mehr solche Ringe?“

„Klar, genügend. Schau sie dir an. Sind im Keller, zweite Schublade von oben.“ Ich stand auf, drehte mich zu meinem Mann um. „Willst du mit?“ Ohne Antwort stand er auf und zusammen gingen wir nach unten, während Barbara in der Küche schaute, was ihr Mann so trieb. Im Keller fand ich gleich, was ich suchte. Dort lagen bestimmt acht oder zehn verschiedene Stahlringe unterschiedlicher Breite und Gewichte. Als mein Mann sie sah, wurde er ziemlich blass. „Hast du Angst?“ fragte ich direkt. „Ehrlich gesagt, ja.“ „Und wovor hast du Angst?“ „Dass du mir einen sehr breiten und schweren Ring aussuchst…“ „Und das traust du mir zu? Schade eigentlich.“ Wieder war er nicht sicher, was er sagen sollte. „Wenn du wählen könntest, welchen würdest du denn nehmen?“

Nachdenklich schaute er sich die Auswahl an: 30 bis 60 mm breit und sehr unterschiedlich dick und dadurch auch schwer. Prüfend nahm er den einen oder anderen in die Hand. Dann entschied er sich – wahrscheinlich, um seinen guten Willen zu demonstrieren – für den 40 mm breiten und ca. 150 g schweren Ring. Den reichte er mir. „Ich würde diesen nehmen.“ Wow, ziemlich schwer. „Ehrlich? Du glaubst, das könntest du über längere Zeit ertragen? Sehr mutig.“ Ein klein wenig glühte er vor Stolz. „Nein, mein Lieber, den nehme ich aber nicht.“ Erschreckt schaute er mich an. Was würde nun kommen? Nach kurzem Überlegen suchte ich den 30 mm breiten Ring mit ca. 100 g Gewicht heraus. „Der erscheint mir eher geeignet. Ich will dich nicht überfordern.“ Dank-bar lächelte er mich an und stellte sich bereit, um ihn angelegt zu bekommen.

Schnell öffnete ich ihn und legte ihn unterhalb des Käfigs um seinen glatten Beutel und verschloss ihn. Ziemlich heftig zerrte der Ring nun an ihm. „Das dürfte reichen.“ Langsam, er mit etwas gespreizten Beinen, gingen wir wieder nach oben. Ziemlich kräftig baumelte es trotzdem zwischen seinen Beinen, was mich amüsierte. Als Barbara das sah, lächelte sie. „Aha, der für Anfänger. Sehr gut.“ „Wir wollen den armen Kerl doch nicht gleich überfordern“, meinte ich. „Nachher reißen diese edlen Teil wohlmöglich ab. Das wäre sehr schade.“ Beide mussten wir lachen, was uns einen finsteren Blick einbrachte. „Oh, schau, er ist beleidigt. Das gehört sich aber nicht. Ich würde ihn dafür bestrafen“, meinte Barbara und ich nickte. „Mach’s doch.“ Das musste ich meiner Freundin nicht zweimal sagen.

Schnell stand sie auf und griff nach der kleinen, aber ziemlich gemeinen Reitpeitsche. „Umdrehen und bücken!“ lautete der Befehl. Sofort folgte mein Mann und dann knallten zwei Hiebe quer über den Hintern, ließ ihn kräftig zucken und das Anhängsel deutlich schaukeln. „Das ist für deinen bösen Blick. Der wird hier absolut nicht geduldet. Kapiert!“ Er nickte. „Ja, Lady, tut mir leid.“ „Du musst dich nicht bei mir entschuldigen“, meinte Barbara und warf die Peitsche auf den Tisch. So kam er zu mir, kniete sich mit brennendem Hintern vor mir auf den Boden. Recht liebevoll schaute er mich an. „Tut mir leid, Lady, war nicht so gemeint.“ Ich lächelte ihn an und meinte: „Vielleicht solltest du in Zukunft lieber mehr darüber nachdenken, was du sagst.“ Er nickte nur stumm, küsste meine Hände.

Inzwischen schien ihr Mann in der Küche auch wohl das Mittagessen fertig zu haben, denn er kam leise und meldete: „Barbara, wir können essen. Alles ist bereit.“ „Prima, ich habe auch Hunger.“ So standen wir auf und folgten ihm. Und tatsächlich, er hatte alles hergerichtet und viel Mühe gegeben. Der Tisch war nett gedeckt, es gab sogar Wein. Wir setzten uns und er trug auf, bediente uns auch noch. Erst, als alle zufrieden waren, konnte er sich auch setzen. „Hast du sehr gut gemacht“, lobten wir das Ergebnis. Ein klein wenig strahlte er. „Inzwischen hat er das sehr gut gelernt. Zwar hat er früher schon gerne gekocht, aber das Ergebnis war nicht immer so ansprechend.“

Gemütlich und in Ruhe aßen wir, plauderten dabei und hatten Spaß. Und zwischendurch kam dann die Frage, die wir eigentlich schon viel früher erwartet hatten. „Wie lange soll ich denn diesen blöden Käfig noch tragen?“ Etwas säuerlich schaute der Mann Barbara an. „Er quält mich ziemlich.“ Längere Zeit sagte Barbara nichts, unterhielt sich weiter mit mir über ziemlich belangloses Zeug und ich konnte deutlich sehen, wie nahe der Mann dran war, die Frage erneut zu stellen. Offensichtlich war ihr das auch aufgefallen. Denn sie sagte ziemlich deutlich: „Störe mich nicht mit so unwichtigen Dingen. Du siehst doch, ich unterhalte mich.“ „Für dich mag das ja unwichtig sein, aber nicht für mich“, begehrte er auf. Der Blick, den Barbara ihm dann zuwarf, war gefährlich, sehr gefährlich. Gespannt wartete ich auf eine Reaktion.

„Mein lieber Mann“, sagte Barbara nun gefährlich leise, „wenn du dich noch einmal in unsere wichtigen Gespräche mit so Kleinigkeiten eimischst, dann setzt es was, aber kräftig. Und was den Käfig, der übrigens nicht blöd, sondern äußerst nützlich ist, angehet: du wirst ihn noch lange tragen. Und nun hör auf, hier rumzujam-mern!“ „Aber er quält mich…“ „Na prima, dann erfüllt er seinen Zweck.“ Damit war für Barbara offensichtlich das Thema erledigt, was der Mann aber nicht zu kapieren schien. „Bitte Barbara, mach ihn wieder auf…“ Der Blick, den seine Frau ihm zuwarf, war umwerfend. Denn mit einem Grinsen zu mir hatte sie zu erkennen gegeben, dass sie etwas vorhatte. „Nach dem Essen, mein lieber“, meinte sie und freute sich an seinem erleichterten Gesicht.

Und genauso kam es. Nachdem die Küche aufgeräumt war und er fertig war, gingen wir in das Schlafzimmer, wo der Mann sich rücklings aufs Bett zu legen hatte. „Lass dich fesseln“, meinte die Frau sehr liebevoll und er war damit einverstanden. Zu mir gedreht, sagte Barbara ganz leise: „Geh mal in den Garten, ganz hinten in der Ecke findest du was… Handschuhe liegen draußen auf der Terrasse.“ Mehr musste sie mir nicht sagen; ich wusste Bescheid und zog los, das Gewünschte zu holen. Unterdessen angelte Barbara den Schlüssel zu seinem Schloss hervor. Mein Mann, der nur stiller Zuschauer war, schien zu ahnen, was kommen würde. Langsam öffnete sie nun das Schloss, entfernte es und zog den Käfig ab. Sofort ging ein deutliches Leuchten über sein Gesicht. Erlöst stöhnte er auf.

„Ah, das tut gut.“ Ihm war anzusehen, wie gerne er nun seinen Kleinen, der sich schnell aufrichtete, gerieben oder gestreichelt hätte. Aber das tat Barbara nun für ihn. In Ruhe wurde der Lümmel massiert und stand dann hart in der Luft. „Machst du bitte weiter“, sagte er leise. „Gleich, mein Lieber, gleich.“ Barbara hatte gesehen, dass ich zurückkam und diese gewünschten Brennnesseln in der Hand hielt. Ihr Mann hatte sie auch gesehen und wurde blass. „Du willst doch nicht damit…?“ fragte er. Meine Freundin nickte. „Doch, will ich. Du hast gebettelt, ich soll den Käfig abnehmen. Das habe ich getan. Aber es war nicht die Rede davon, dass das nicht bestraft wird. Und genau das kommt jetzt... und dann speile ich mit ihm.“ Es schien Barbara richtig Freude zu machen, ihnen Mann so zu behandeln.

Er schaute sie flehend an und begann zu betteln. Das ging eine Weile so, bis Barbara zu mir meinte: „Setzt dich auf sein Gesicht, sonst hält er nie die Klappe!“ Das tat ich gerne und schon wurde es ruhig. Und nun begann meine Freundin das zuckende, steifen Teil ausführlich und sehr gründlich mit den Brennnesseln zu traktieren. Von allen Seiten schlug sie sanft herum, um dann auch noch die Stängel fest an das Fleisch zu drücken. Und der Mann grummelte unter mir, war aber nicht zu verstehen. Außerdem versuchte er sich zu befreien – erfolglos. Alles war rot und brannte sicherlich heftig, als die Tortur beendet wurde. Aber noch langen ein paar Stängel neben ihm auf dem Bett. Die nahm Barbara nun und legte sie fast zärtlich um den Lümmel.

In aller Ruhe begann sie nun das Teil fest zu umfassen und zu reiben; sie wichste ihren Mann langsam und mit großem Genuss… wenigstens für sie. Er jammerte immer noch und versuchte es abzuwehren. Der Beutel mit dem schweren Ring hatte sich zusammengezogen. Immer weiter machte die Frau weiter, bis der erste Erguss hervorquoll. Aber falls er geglaubt hatte, das wäre das Ende, sah er sich getäuscht. Langsam machte die Frau nach einer kurzen Pause weiter, weil auch das Teil nur unwesentlich an Härte verloren hatte. Auf diese Weise brachte sie ihn insgesamt dreimal zu einem Höhepunkt, der sicherlich alles andere als erholsam oder gar genussvoll war. Dann ließ Barbara mich von seinem Gesicht absteigen.

„So, mein Lieber, Auftrag ausgeführt. Ich hoffe, es war angenehm für dich. Für mich war es das jedenfalls.“ Er sagte keinen Ton, lag nur leise jammernd und zitternd da. „Hast du sonst noch Wünsche?“ fragte sie und er schüttelte nur den Kopf. „Fein, dann kommt der Käfig nachher wieder dran.“ Ihm war anzusehen, dass er pro-testieren wollte. „An deiner Stelle würde ich lieber den Mund halten. Ich kann das jederzeit wiederholen. Es gibt noch genügend Nachschub. Außerdem werde ich dafür sorgen, dass das so bleibt.“ Sie schaute ihn an, wartete wohl auf eine Antwort. Und sie kam… langsam und zögernd. „Legst du mir bitte den Käfig wieder an und verschonst mich vor solchen Qualen?“ das musste ihm schon schwergefallen sein. „Aber das mache ich doch gerne. Wenn du dir das so sehr wünschst…“
145. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 01.04.15 21:38

sehr gelungene tolle Fortsetzung dann weis ja braveheart was auf ihn zukommt wenn er seine Liebste mal nötigen sollte ihn aufzuschließen ....
146. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von coradwt am 02.04.15 01:08

Wow,
Wieder ganz tolle Teile deiner Geschichte.
Ich bin fasziniert von deinem Schreibstil.

Genauso würde ich mir meine Lady wünschen um mit Ihr so zu Leben.

Ich hoffe es geht bald weiter.

Cora

147. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 04.04.15 20:34

Solch eine Lady wäre schon der Hit: Ich denke, viele wünschen sie sich so. Leider geht nun auch der Besuch bei Barbara zu Ende, aber zu Hause geht es "lustig" weiter:




Lachend kniete Barbara auf dem Bett zwischen seinen Schenkeln. „So wird es allerdings etwas schwierig. Aber ich hole rasch ein probates Mittel.“ Schnell verschwand sie in der Küche, kam wenig später mit Eiswürfeln in einem Tuch zurück. Das legte sie auf sein Teil, welches schnell klein und schrumpelig wurde und so gut in den Käfig passte. Vorsichtig schob sie ihn dort hinein und sicherte es wieder mit dem Schloss. „Klick“ – es war zu. „Zu-frieden?“ fragte sie und er nickte stumm. „Könntest dich ja wenigstens für meine Fürsorge bedanken“, „maulte“ sie. „Danke Barbara“, kam dann. „Dann kannst du dich jetzt hier eine Weile erholen“, meinte seine Frau und wir gingen ins Wohnzimmer. „Ich denke, die nächste Zeit wird er nicht mehr um einem Aufschluss betteln“, meinte Barbara zufrieden.

„Du, ich mach uns noch schnell Kaffee. Wann wollt ihr denn wieder weg?“ fragte sie. „Ich denke, so gegen 16 Uhr“, meinte ich. „Dann bleiben uns ja gerade noch zwei Stunden.“ Sofort ging sie in die Küche. Als wir alleine waren, meinte mein Mann leise: „Ich bin ganz froh und glücklich, dass du meine Lady bist… und nicht Barbara.“ „So, und warum?“ „Sie ist sehr streng, das würde mir nicht gefallen.“ „Und du hast keine Angst, ich könnte ihr nacheifern?“ Er schaute mich an. „Willst du das denn?“ fragte er leise. „Mal sehen, hängt auch von dir ab. Sei brav, erfülle meine Wünsche… dann muss ich das vielleicht gar nicht.“ Mein Mann nickte, kam näher und küsste mich liebevoll. „Ich werde mich nach Kräften bemühen.“

Wenig später kam Barbara mit dem Kaffee zurück, schaute uns an und meinte: „Was ist hier denn los?“ „Nichts, wieso?“ „Na, so wie ihr ausseht…“ „Wir haben nur ein bisschen… geplaudert.“ „Aha, und es hat deinem Mann nicht gefallen, wie ich meinen behandele, richtig?“ Woher wusste sie das denn? Konnte man das so leicht in meinem – oder auch seinem - Gesicht ablesen? Ich nickte. „Brauchst du ja auch nicht zu tun.“ „Er hat aber auch schon mal Brennnesseln zu schmecken bekommen…“ „Echt? Mmmh, sonderbar. Hätte ich dir nicht zugetraut.“ „Er war allerdings ebenso wenig begeistert…“ Barbara lachte. „Ja, das kann ich mir vorstellen.“ „Stimmt aber… leider“, bestätigte mein Mann. „Na, dann weißt du ja, was er gerade gefühlt hat.“

Sie stellte Tassen auf den Tisch und goss ein. „Willst du weitermachen?“ fragte ich sie. „Wie meinst du, so streng?“ Ich nickte. „Ja, wahrscheinlich schon – bis er brav ist und das tut, was ich will – mit dem Käfig.“ Langsam nickte ich. „Ja, daran wird er sich wohl gewöhnen müssen. Wenn es auch schwer fällt. Und sonst?“ Barbara zuckte mit den Schultern. „Abwarten, würde ich mal sagen. Das wird sich zeigen. Ich muss ja nicht, wenn er nicht will. Und je schneller er lernt, umso besser für ihn.“ Sie schaute meinen Mann an. „Was ist denn mit dir? Wie soll deine Frau denn weitermachen?“ „Auf keinen Fall so streng wie du“, kam ganz plötzlich. Ihm war deutlich anzusehen, wie peinlich ihm diese Antwort war. „Ich.. ich wollte sagen, sie soll es bitte nicht so streng machen. Selbstverständlich ist das ihre Entscheidung.“

„Hast du gehört, wie nett er zu dir ist? Dass du selber entscheiden darfst…“ Das war an mich gerichtet. Ich nickte. „Er hat heute seinen großzügigen Tag“, meinte ich lächelnd. „Aber warten wir doch mal ab, was daraus wird.“ Ziemlich betroffen kam mein Mann zu mir, kniete sich hin und küsste meine Schenkel, schob den Kopf sanft unter meinen Rock. Bis zum Schoß hoch setzte er seine liebevollen Küsschen. Dann kam er wieder hervor, schaute mich an und meinte: „Du weißt doch, wie ich das gemeint habe, Entschuldigung.“ „Ich weiß, mein Lieber, aber so trotzdem vorsichtig. Schließlich kann ich dir nicht garantieren, dass es beim nächsten Mal auch so glimpflich ausgeht.“ Er nickte. „Wenn du es jetzt für richtig hältst, bestrafe mich.“ Mit gesenktem Kopf kniete er weiterhin vor mir. „Nein, heute nicht. Aber garantiert beim nächsten Mal… Setz dich wieder auf deinen Platz“, ergänzte ich.

Kaum saß er dort, trank er seinen Kaffee. Ich schaute meine Freundin an. „Leider müssen wir schon bald wieder weg. Es war ein schönes Wochenende; sollten wir bald wiederholen. Wir müssen einfach mehr in Kontakt bleiben… zumal wir ja auch dieselben Interessen haben.“ Ich grinste Barbara an. „Und da kann man noch sehr viel voneinander lernen…“ „Unsere Männer auch; schließlich müssen sie noch einiges lernen. Aber das kriegen wir schon hin.“ Ich nickte. „Wir sind ja nicht dumm. Also heißt es nur üben – üben – üben.“ Langsam tranken wir unseren Kaffee aus; es wurde Zeit für die Heimfahrt. Barbara holte ihren Mann, der nun wieder aufstehen durfte. In seiner schicken Strumpfhose – extra zwischen den Beinen für den baumelnden Ring offen – kam er ins Wohnzimmer. Wir hatten alles zusammengepackt, brachten es zum Auto und verabschiedeten uns.

Eine liebevolle Umarmung, kleine Küsschen und dann stiegen wir ins Auto. „Kommt gut heim und lasst von euch hören“, rief Barbara und beide winkten, als wir losfuhren. Natürlich winkten wir zurück und dann waren wir unterwegs. Viel Verkehr war nicht und so kamen wir gut voran. Draußen war es noch lange Zeit hell und so kamen wir vor Einbruch der Dunkelheit zu Hause an. Fast drei Stunden hatte es gedauert und wir waren froh, aussteigen zu können. Mein Mann brachte die Koffer ins Haus und dann gab es gleich Abendbrot. Der restliche Tag wurde vorm Fernseher verbracht.

Als wir dann im Bett lagen, meinte er: „Ich habe immer noch den Stahlring umgelegt.“ Ich nickte. „Ja, ich weiß. Und es soll auch so bleiben. Barbara hat ihn mir extra für dich mitgegeben. Stört er dich sehr?“ Er schien zu überlegen, sagte dann aber: „Nein, es geht. Ist allerdings nicht übermäßig bequem.“ Ich lächelte. „Du wirst dich dran gewöhnen müssen. Weil ich ihn dir nicht abnehme.“ Sanft kuschelte ich mich an ihn, liebloste und streichelte ihn. Dann bekam er einen Kuss und ich drehte mich um. „Schlaf gut.“


Am nächsten Morgen mussten wir leider früher aufstehen, weil mein Mann zur Arbeit musste. Ich hatte heute noch frei. Erst morgen würde es mich auch treffen. Trotzdem frühstückten wir zusammen. Natürlich trug mein Mann wieder Strumpfhose, Korselett und ein Höschen, in welchem sein Käfig und der Stahlring untergebracht waren. Dann machte er sich fertig und verließ das Haus. An der Haustür wünschte ich ihm einen schönen Tag und er nickte. „War ein schönes Wochenende“, sagte er noch und ging. Ich musste lächeln. Ob das wohl ernst gemeint war? Sollte mir egal sein.

Dann räumte ich ein wenig auf, Waschmaschine an und andere Kleinigkeiten, als es später an der Haustür klingelte. Neugierig öffnete ich und draußen stand Sabrina, meine Nachbarin. „Hallo Sabrina, was gibt es denn so Wichtiges?“ „Grüß dich. Darf ich reinkommen?“ „Ja klar.“ Zusammen gingen wir in die Küche und setzten uns. „Das muss ich dir unbedingt erzählen. Aber gestern wart ihr nicht da und…“ Ich nickte. „Wir waren bei meiner Freundin Barbara.“ „Ach so, na also du hattest Recht.“ „Womit hatte ich Recht?“ „Na, dass mein Mann diese Wäsche selber trägt und er keine fremde Frau hat…“ Jetzt fiel es mir wieder ein. „Das ist ja prima. Du hast dir also viel zu viele Gedanken gemacht.“ „Ganz ehrlich gesagt, ich war blöd. So etwas von meinem Mann zu glauben.“

Fast musste ich grinsen. Diese Tatsache war neulich allerdings auch schon schlimm genug gewesen. Aber das sagte ich jetzt lieber nicht. „Hat er dir es gestanden, oder wie?“ „Ganz so einfach war es nicht. Ich musste ihn schon davon überzeugen. Direkt fragen mochte ich ja nicht. Also musste ich mir was einfallen lassen.“ Gespannt schaute ich Sabrina an. „Ich habe mich ihm in genau diesen Sachen präsentiert, obwohl sie ja nicht wirklich passten. Es schlabberte ein wenig an mir herum. Und als mein Mann mich dann so sah, war er zuerst erschreckt. Weil er ja genau wusste, was für Wäsche das war. Gesagt hat er nichts. Aber ich bin ihm dann um den Hals gefallen und habe ihn geküsst.

Ganz tüchtig habe ich mich bei ihm für die „hübsche Wäsche“ bedankt, aber bedauerlicherweise habe er wohl die falsche Größe erwischt. Und ich hoffte, er könne sie noch umtauschen. Natürlich wusste ich ja, dass es gar nicht stimmte. So kam er ins Stottern und versuchte mir zu erklären, dass diese Sachen gar nicht für mich gedacht waren. Ich schaute ihn mit großen, enttäuschten Augen an. Sie seien nicht für mich, für wen den sonst? Tja, und nun musste er ja mit den Tatsachen herausrücken. Ihm war es oberpeinlich und mit rotem Kopf ver-suchte er sich herauszureden. Das sei für seine Schwester und so. Wieso kaufst du denn solche Wäsche für deine Schwester, wollte ich wissen. Die wohnt nämlich bestimmt 200 Kilometer weg. Er wusste nicht so wirklich, was er antworten sollte. Deswegen bot ich ihm einen Ausweg an.

Jetzt fragte ich nämlich ganz direkt, ob er diese Sachen vielleicht – hin und wieder – selber tragen würde… weil ihm das so gut gefiele… Nun stand er da, hatte einen roten Kopf und sagte eine ganze Weile nichts. Dann kam ganz leise: „Und wenn es so wäre…?“ Ganz nahe stand ich vor ihm. „Dann würde ich das gerne mal sehen… wenn du es anhast…“ Erstaunt schaute er mich an. „Und… du findest das nicht schlimm…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Warum sollte ich?“ „Aber als du diese Sachen gefunden hast, warst du doch bestimmt der Meinung… ich würde… fremdgehen… und die Wäsche wäre von einer anderen Frau.“ Langsam nickte ich. „Ja, das habe ich gedacht. Und ich war richtig wütend.“

Nun erzählte ich ihm, dass wir uns darüber unterhalten hatten und du mich eben auf diese andere Idee gebracht hattest. Er war ziemlich erleichtert. Und dann hat er sich langsam ausgezogen. Allerdings war ihm das, was ich dabei zu sehen bekam, immer noch sehr peinlich. Denn unter seiner Hose kamen eine Feinstrumpfhose sowie ein wirklich schickes weißes Höschen zum Vorschein. Da ich aber nur ganz lieb lächelte und keinerlei Vorwürfe aussprach, störte ihn das doch weniger als befürchtet. So stand er dann vor mir. Und, was gar nicht verwunderlich war, sein Kleiner war richtig groß unter dem Stoff.

„Es scheint dir ja richtig zu gefallen“, meinte ich ganz locker. Sofort legte er seine Hände über das Geschlecht, was mich zum Lachen brachte. „Oh Mann, ich kenne dich doch bereits nackt“, meinte ich. „Und nun zieh den Rest auch noch aus. Dann kannst du diese Sachen anziehen.“ Während er nun auch noch den Rest auszog, legte ich auch die Wäsche ab. Zum Schluss standen wir beide nackt da – er total erregt. Sofort nahm ich ihn in die Arme und küsste ihn. Ganz vorsichtig schob sich sein „Kleiner“ zwischen meine Schenkel, und dann begann er entsprechende Bewegungen. Na ja, und dann dauerte es nicht lange und er vernaschte mich gleich auf dem Teppich.

Nachdem wir uns dann erholt hatten, zog er dann endlich diese Wäsche an. Allein beim Zuschauen wurde mir schon wieder ganz warm. Er sah darin wirklich gut aus; alles passte nahezu perfekt. Wer keinen Busen hat, füllt einen BH natürlich nicht wirklich aus. Als er fertig war und vor mir stand, war ich angenehm überrascht. Mit leicht gerötetem Kopf ließ er sich nun betrachten, drehte sich vor mir. „Also, das hätte ich nicht gedacht“, meinte ich zu ihm. Immer noch nackt saß ich auf dem Boden. „Und das gefällt dir wirklich?“ Mein Mann nickte. „Es fühlt sich so toll an, so weich und trotzdem fest. Schon immer habe ich dich beneidet, dass du solche Wäsche tragen durftest.“ „Echt? Hast du aber nie gesagt.“ „Es war mir peinlich…“ „Und wie lange geht das schon so?“

„Das hat erst angefangen, nachdem ich dich kennengelernt habe. In der Pubertät hatte ich das noch nicht…“ „Und… nutzt du das irgendwie aus? Ich meine… machst du es dir dann so auch selber?“ Natürlich wollte ich wissen, ob er wichst. Und dann nickte er langsam. „Und warum?“ „Es ist… anders, ganz anders, als wenn ich mit dir schlafe…“ Wenigstens war er wohl ehrlich. „Es das besser…?“ Mein Mann schüttelte den Kopf. „Anders, nicht besser oder schlechter. Ich möchte am liebsten… beides.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, mein Lieber, das geht nicht. Entweder oder. Wenn du es dir selber machen willst, dass entziehe ich mich dir. Sonst komme ich mir vor wie deine „Gummipuppe“ – man hat sie und man braucht sie, aber eben nur für das eine.“ Etwas entsetzt schaute er mich an. Das war deutlich genug.

„Na ja, das war gestern… Und nun denkt er noch drüber nach. Heute Abend will ich wissen, was ihm wichtiger ist. Wenn ich das nicht bin…“ Sabrina sagte nichts mehr. Aber ich konnte deutlich sehen, dass ihr das schwer zu schaffen machen würde. „Warte erst einmal ab. Du glaubst doch nicht wirklich, dass er seine Hand dir vorzieht. Heute Abend wirst du mehr wissen. Die Frage ist aber doch, kann er seine Hand von sich fernhalten oder nicht. Das könnte viel schwieriger werden.“ Sabrina schaute mich an. „Und was soll ich dagegen machen? Ich kann ihn“ – sie meinte offensichtlich seinen Kleinen – „doch nicht einsperren… leider.“

Lächelnd schaute ich die jüngere Frau vor mir an. „Darüber reden wir, wenn es wirklich soweit ist, okay? Da gibt es nämlich tatsächlich eine Lösung.“ Neugierig schaute sie mich an, wagte aber wohl nicht weiter zu fragen. So tranken wir unseren Kaffee aus. „Du weißt doch, mein Mann trägt auch immer wieder solche Damenwäsche. Ich habe mich daran gewöhnt, finde es bereits auch ganz toll. Und ich „verordne“ ihm sogar bestimmte Teile.“ „Wie war das? Du befiehlst ihm, was er anziehen soll?“ Ich nickte. „Na, so habe ich doch eine gewisse Kontrolle. Heute zum Beispiel trägt er ein schickes Korselett – schrittoffen – und ich habe es oben mit einem kleinen Schlösschen gesichert. So kann er das nicht alleine ablegen; ist quasi eingesperrt.“ Sabrinas Augen wurden immer größer.

„Und das lässt er sich gefallen?“ „Ja, weil er das auch ganz toll findet. Sowohl das Tragen des Korseletts und das Einsperren. Es ist ja eine gewisse, harmlose Form der Unterwerfung des Mannes unters eine Frau.“ Ich trank einen Schluck Kaffee. „Das… das klingt toll. War das deine Idee oder eher seine…?“ Jetzt wurde es schwierig. „Eher beide gemeinsam. Aber der Auslöser war ein ganz anderer. Den erzähle ich dir ein anderes Mal. Jetzt gefällt es ihm, dass er die "Genehmigung“ hat, solche Sachen zu tragen. Keine Heimlichkeiten mehr. Wir können damit ganz offen umgehen.“ „Das geht?“ „Warum denn nicht?“ „Ich denke, wenn das jemand sieht…“ Jetzt musste ich lachen. „Das ist ganz allein sein Problem.“

„Ja, kann aber doch schwierig sein…“ „Kann, aber da muss er aufpassen. Ich hatte mir neulich überlegt, alle seine Unterwäsche zu entsorgen. Dann kann er nichts anderes mehr anziehen. Natürlich ist es nicht meine Absicht, ihn bloßzustellen. Aber sein benehmen und Verhalten wird sicherlich völlig anders, wenn er nur weibliche Unterwäsche tragen kann.“ Ein Lächeln glitt über das Gesicht der Frau. Offensichtlich stellte sie sich das gerade vor. „Klingt irgendwie schon geil. Ein Mann nur in solcher Wäsche… Und was wird er dazu sagen?“ „Nichts, weil ich ihn natürlich nicht fragen werden. Das ist allein meine Sache. Er hat zu tun, was ich will.“ „Und das tut er? Wenn ich ihn doch auch schon so brav hätte…“

„Nur langsam, das geht alles nicht so schnell. Braucht Zeit und vor allem deinen Mut und ein wenig auch seine Zustimmung. Wenn er nämlich absolut nicht will, müsstest du alles mit Gewalt durchsetzen. Und das wäre gar nicht gut. Gib ihm einfach Zeit. Jetzt hat er ja erst einmal deine Zustimmung, diese Wäsche tragen zu dürfen. Das nächste Ziel ist wohl, ihm das wichsen abzugewöhnen. Aber da musst du wirklich hart bleiben und jede „Verfehlung“ bestrafen.“ „Wie soll ich das denn machen?“ Ihr Blick zeugte davon, dass sie absolut nicht wusste, wie. „Auf jeden Fall musst du ihn, wenn es irgend geht, kontrollieren. Das wird zu Hause noch ganz gut gehen, außer Haus natürlich schlecht. Entweder verspricht er es dir und hält sich dran… oder du musst es ihm unmöglich machen.“

„Und wie soll das gehen?“ „Oh, da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kannst du ihm auftragen, mehr oder weniger ständig eine enge Gummi- oder Miederhose zu tragen, die du oben abschließt. Also entweder ist da gleich ein Stahlreifen drin oder du ziehst eine feine Kette ein, die mit einem Schloss gesichert wird. Wird anfangs sicherlich schwierig, weil er ja auch nicht pinkeln kann. Das muss er eben üben… oder sein Kleiner muss zwischen die Beine gelegt werden und dort befindet sich eine Entleerungsöffnung.“ Ich lächelte Sabrina an. „Auf jeden Fall wird es nicht so ganz einfach. Vermutlich wird er nicht so besonders begeistert sein.“ Die Nachbarin lachte. „Aber da kann ich wohl kaum Rücksicht drauf nehmen.“

Wir hatten unseren Kaffee ausgetrunken. „Ich finde es ganz klasse, dass du mir den Tipp gegeben hast, was mit meinem Mann los ist. Von alleine wäre ich da nie drauf gekommen; vielleicht hätte ich ihn weiterhin falsch verdächtigt. Aber so ist mir das natürlich lieber. Wir können beide damit viel Spaß haben. Und darauf freuen wir uns schon beide. Was allerdings die Bestrafung auf seinen Popo angeht, bin ich noch nicht wirklich weitergekommen. Zwar habe ich mehrfach drüber nachgedacht, weiß aber nicht weiter. Mal abwarten.“ Sie lächelte mich an und ich erwiderte das. Mal sehen, was wirklich dabei herauskam, dachte ich nur. Sabrina stand auf. „Danke, dass du dir Zeit genommen hast.“ „Ach, war doch ein nettes Geplauder. Wenn du weiter Probleme hast, sag einfach Bescheid. Wir finden schon eine Lösung.“ Ich brachte sie noch zur Tür und dann war sie weg. Nachdenklich ging ich zurück in die Küche, räumte auf und dachte nach.


Auch an dieser Stelle allen Leserinnen erholsame, geruhsame Osterfeiertage. Mögen sie Euch allen das bringen, was wir uns so sehnlich wünschen!
148. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 05.04.15 09:51

Hallo braveheart,

danke für die super tolle Fortsetzung und wünsche dir auch ein Schönes Osterwochenende
149. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 06.04.15 16:13

Wie versprochen: es geht weiter... mit Überraschung....





War ich jetzt schon so weit, den Männern von Freunden und Bekannten einen Käfig „anzudrehen“, alle einzusperren oder wenigstens die Frauen dahin gehend aufzustacheln? Na ja, man würde sehen. Nun überlegte ich, was weiter zu erledigen wäre, aber mir fiel nicht wirklich etwas ein. So setzte ich mich an den PC und arbeitete erst die Emails auf, die sich in den letzten Tagen angesammelt hatten. Zum Glück war nichts wirklich Wichtiges dabei und so war das schnell erledigt. Anschließend surfte ich eine Weile im Internet, war auch bei diesem Forum und las ein wenig, was dort stattgefunden hatte. Dort gab es etliche Leute, die noch wesentlich strenger als ich mit ihrem Partner waren. Sollte ich das vielleicht auch verschärfen? Zumindest drüber nachdenken sollte ich wohl doch mal.

Allerdings wollte ich sicherlich nie so streng wie Barbara werden, was meinem Mann bestimmt auch nicht gefallen würde. Eine gewisse Strenge tat ihm gut, das wussten wir beide. Aber auch nicht übertreiben… nachdenklich saß ich nun am PC. Ein Blick zur Uhr zeigte mir, es bliebe noch genügend Zeit bis mein Mann nach Hause käme. Sollte ich vielleicht einfach in die Stadt gehen und ein wenig shoppen? Also machte ich den PC aus und ging ins Bad. Dort setzte ich mich innerlich grinsend aufs WC und ließ es fließen. Laut plätschernd kam es aus mir heraus, was meinen Mann wieder begeistern würde. Aber er war ja nicht da. Im Schlafzimmer stand ich dann vorm Schrank und überlegte, was ich anziehen sollte. Nach einigem Hin und Her entschied ich mich für einen dunklen Rock und einen dünnen Pullover, dazu einen graue Strumpfhose, welche so schick glänzte. Dazu kamen noch meine schwarzen Pumps mit den halbhohen Absätzen. Vor dem Spiegel ergab das ein recht nettes Bild. Mit Handtasche und Jacke bewaffnet verließ ich das Haus. Auch heute bummelte ich wieder zu Fuß in die Stadt.

Das Wetter wurde nun eindeutig schon recht herbstlich. Überall wehten bereits die ersten bunten Blätter umher. Der Wind spielte mit ihnen. Trotzdem waren ziemlich viele Leute in der Stadt unterwegs. Auch fielen mir recht viele junge Leute auf, die hier wohnten und studieren. Und nicht alle hatten diesen eher hässlichen „Schlabberlook“. Im Gegenteil, sehr viele junge Frauen hatten sich richtig schick angezogen. Auch schienen Röcke wieder in Mode zu sein, besonders kurze. Dazu entweder Strumpfhosen oder Strümpfe, was man ja so nicht ohne weiteres erkennen konnte. Recht hochhackige Schuhe vervollständigten das Bild. Ich schaute mir die Leute an; das ist etwas, was ich gerne tue: einfach Leute beobachten. Allerdings war es mittlerweile zu kühl, sich längere Zeit irgendwo hinzusetzen. Also musste ich es so genießen. Hin und wieder warf ich auch einen Blick in die Schaufenster, betrachtete die Schuhe, Dessous oder sonstige Kleidungsstücke. Plötzlich sprach mich jemand an.

„Hallo, wir kennen uns doch. Sie waren neulich bei uns im Laden…“ Ich schaute die junge Frau an. Ach ja, Angela Schulze. Sofort fiel mir der Name wieder ein. „Ja, hallo. Schön, Sie zu treffen. Haben Sie heute frei?“ „Nein, leider nicht, nur meine Mittagspause.“ Ich schaute zur Uhr. Natürlich, es war auch bereits nach 13 Uhr. „Und Sie?“ „Ich bummele nur so durch die Stadt, ohne direktes Ziel. Heute muss ich nicht arbeiten…“ Inzwischen waren wir ein paar Schritte weitergegangen. „Haben Sie Lust, mit mir essen zu gehen…?“ „Wo wollten Sie denn hin?“ fragte ich als Antwort. „Meistens gehe ich da zum Asiaten…“ Ich nickte. „Prima, den mag ich auch gerne.“ So gingen wir das kleine Stück zu diesem Laden, wo es eine kleine, aber schnelle Speisekarte gab. Wir fanden einen Platz und setzten uns. Die Bedienung war sofort da und wir bestellten. Bis dann das Essen kam, plauderten wir ganz locker. „Und, gefallen Ihnen die neulich gekauften Schuhe immer noch?“ Ich nickte. „Sie sind wundervoll und so bequem. Mein Mann mag sie gerne…“

Einen Moment sagte keiner etwas, dann schien Angela einen Vorstoß zu wagen. „Sind Sie ähnlich veranlagt wie Barbara?“ Aufmerksam schaute sie mich an. Ich fragte mich, was weiß die Frau? „Wie meinen Sie das?“ fragte ich vorsichtig. „Na ja, so wie ich weiß, ist das sicherlich nicht ganz das „normale“ Verhalten zwischen Mann und Frau… Ich meine, es mag ja durchaus Liebe sein… auf andere Art und Weise.“ Da inzwischen unser Essen kam, hatte ich eine kleine Pause zum Nachdenken. „Sie meinen, „Zuckerbrot und Peitsche“, so in der Form?“ „Ist das nicht so?“ fragte Angela. Ich nickte. „Doch, in gewisser Weise schon. Eher vielleicht allerdings „Liebe und Hiebe“.“ Fast erschrocken schaute die Frau mich an. „Echt? Auch in dieser Form?“ Langsam nickte ich. „Ja, Barbaras Mann und auch meiner bekommen, was sie möchten… oder brauchen.“ Ich begann zu essen, Angela ebenso. So herrschten mehrere Minuten Stille. „Und der Mann macht das mit?“ fragte sie dann. Sollte ich mehr verraten? Ich entschied mich dafür. „Was bleibt ihm anderes übrig.“

Angela wurde hellhörig und schaute mich direkt an. „Wie.. wie soll ich das verstehen? Wollen Sie andeuten, er macht das freiwillig…?“ Langsam nickte ich. „Inzwischen ja, anfangs weniger.“ „Das ist ja interessant. Bisher habe ich natürlich gehört und gelesen, dass es so etwas gibt. Und nun lerne ich jemanden kennen, der das auch tatsächlich praktiziert.“ „Oh, es machen bestimmt mehr als Sie glauben.“ „Aber sie verraten es nicht… wenigstens nicht mir.“ Sie lächelte. „Das ist ja nun auch nicht gerade etwas, was man an die große Glocke hängt. Hey, hört mal her, ich verhaue meinen Mann!“ Glucksend lachte sie. „Nein, bestimmt nicht.“ Wir aßen weiter. Und dann kam die Frage, die kommen musste. „Und wie sind Sie daran gekommen?“ Jetzt musste ich mich entscheiden, ob ich mehr offenbaren wollte. Und entschied mich dafür.

„Er hat sich erwischen lassen…“ „Was? Bei solch einer „Aktion“? Wie geht das denn?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht dabei. Dazu muss ich wohl etwas weiter ausholen. Sagt Ihnen der Begriff „Keuschheitsgürtel“ et-was?“ Angela lachte. „Ja, klar. Aber das gibt es nicht. Soll wohl im Mittelalter hoch im Kurs gewesen sein.“ „Nein, da muss ich Sie enttäuschen.“ „Soll das heißen, dass es heutzutage…? Nein, das glaube ich nicht.“ „Ist aber war. Es gibt sie… sogar in verschiedenen Varianten... auch für Männer.“ Langsam aß ich weiter, während ich genau spürte, wie Angela mich anstarrte. „Sie verarschen mich“, kam dann mit einem fast hilflosen Lachen. „Warum sollte ich. Es ist so. Mein Mann trägt solch ein Ding.“ Sie war so verblüfft, dass sie nicht weiter aß. „Essen Sie, sonst wird es kalt.“ Ziemlich abwesend schaufelte sie ihr Essen in sich rein. Dann erst ging das Gespräch weiter.

„Dabei habe ich ihn erwischt. Mein Mann trug solch ein Teil. Aber nicht als Gürtel, sondern wie ein Käfig über sein „bestes Stück“. Und nun ist es eingeschlossen und quasi nutzlos.“ Ich grinste die junge Frau an. „Und das Schönste daran ist: ich alleine habe die Schlüssel dazu. Er kann da nicht ran.“ „Aber… aber er kann wirklich nicht…?“ Fassungslos starrte sie mich an. „Nein, kann er nicht. Alles geht ganz normal, aber „das“ eben nicht.“ „Und wie bekommen Sie Sex…Entschuldigung. Ich bin zu neugierig“, murmelte sie dann. „Nein, ist schon okay. Sonst hätte ich das nicht verraten. Ich bekomme Sex eben auf andere Weise. Männer können ja auch anders nützlich sein… Aber das wissen Sie sicherlich auch selber.“ Ziemlich abwesend nickte sie. „Das macht mein Freund auch…“ Dann zuckte sie hoch. „Also so richtig mit einem Mann…?“ „Geht nicht, weil ich ihn aufschließen müsste. Und das will ich nicht – noch nicht.“ „Und Sie vermissen das nicht…?“ „Na ja, es wäre gelogen, wenn ich jetzt einfach Nein sage, aber ich kann gut ohne das leben... solange er es anders macht.“

Inzwischen hatten wir aufgegessen und die Teller waren abgeräumt. „Noch einen Espresso oder Cappuccino?“ fragte die Bedienung und wir nickten. Wenig später stand es vor uns. „Das kann ich kaum glauben.“ „Ist aber so.“ „Da ist also Ihr Mann tatsächlich damit einverstanden, so zu leben…?“ Ich lachte leise auf. „Nicht ganz. Als ich ihn erwischt hatte, kam er selber auf die Idee, mir den Schlüssel „zur Aufbewahrung“ zu geben. Sicherlich hat er nicht geahnt, was dabei herauskommt. Und nun ist es zu spät. Jetzt nutze ich diese Kontrolle gerne aus. Und noch etwas kam heraus.“ Ich trank meinen Cappuccino, ließ die junge Frau warten. Neugierig schaute sie mich an. „Er offenbarte mir seine tiefsten Geheimnisse, Stück für Stück.“

„Und?“ „Sie wissen sicherlich selber, dass Männer sehr ungerne alles von sich verraten.“ Angela nickte. „Ja, lei-der. Ich wüsste von meinem Freund auch gerne mehr.“ „Jedenfalls hat meiner dann auch noch verraten, dass er gerne Frauenwäsche trägt…“ „Als Transvestit?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, so nicht. Nur Unterwäsche…“ Die junge Frau lächelte. „Eine nette Idee. Kann aber sehr gut aussehen…“ Wie war das? War sie nicht überrascht? Seltsam. „Sie kennen das?“ Angela nickte. „Ja, nur zu gut. Mein Bruder ist auch so einer…“ Jetzt war ich überrascht. „Er hat früher immer heimlich Wäsche bei mir „ausgeliehen“, bis ich ihm selber welche besorgte. Und ich muss sagen, er sah gut darin aus.“ „Das finde ich auch und deswegen unterstütze ich ihn dabei.“ „Eine seltsame Kombination, finde ich.“ Ich nickte. „Fühlen Sie sich denn jetzt so wie eine Herrin oder Domina?“ fragte Angela. „Nein, absolut nicht. Das will ich auch gar nicht. Es soll eher gleicher Genuss für beide Seiten sein. Nur, wenn es nicht anders geht, sollen Strafen zum Einsatz kommen.“

Angela schaute zur Uhr. „Ich muss zurück. Meine Pause ist gleich vorbei.“ Wir zahlten und verließen das kleine Restaurant. Gemeinsam gingen wir in Richtung des Ladens. „Ist das der Grund, warum Sie neulich diese Schuhe gekauft haben?“ Ich nickte. „Ja, unter anderem. Aber ich mochte sie auch so.“ „Dann habe ich vielleicht heute auch etwas Besonders für Sie.“ „Okay, ich komme gerne mit. Hoffentlich habe ich Sie jetzt nicht zu sehr verwirrt…“ Die junge Frau schüttelte den Kopf. „Nein, nur nachdenklich. Warum tun Männer so etwas? Warum wollen sie, dass Frauen die Kontrolle haben?“ „Tja, das ist nicht ganz einfach zu beantworten. Einige wollen es, um frei zu sein. Den ganzen Tag in der Firma haben sie Kontrolle und Aufsicht über andere. Zu Hause lieben sie es dann, das umzukehren. Und andere sind, würde ich mal sagen, von Natur aus so.“

Wir kamen am Laden an und gingen beide rein. Angela brachte ihre Tasche weg und kam wenig später zurück. Dann zeigte sie mir ein Parr rote, hochhackige Schaftstiefel. „Das hatte ich gemeint.“ Wow, die sahen wirklich absolut toll aus. Irgendwie nach Domina. „Ziehen Sie sie mal an.“ Sofort half Angela mir und ich schlüpfte hinein. Sie saßen perfekt, glatt und hauteng, fühlten sich super an. Und ich konnte darin sogar gut laufen. Und wenn ich mir jetzt noch dieses schwarze Korsett mit Strümpfen vorstellte… Mein Mann würde große Augen bekommen. Ich stand vor Spiegel, konnte mich kaum sattsehen. Und sofort viel mir das Klischee ein: Frauen und Schuhe…
150. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 08.04.15 05:30


Hallo braveheart,

danke, das Du uns sogar zu Ostern, mit einer tollen Fortsetzung beschenkt hast, super.

Ich bin mal neugierig, wie sich der Kontakt zu Angela weiter gestaltet.

Toll



Liebe Grüße

Sigi
151. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 08.04.15 19:26

Hallo braveheart ,

wieder eine sehr tolle gelungene Fortsetzung bin echt sehr gespannt wie es weitergeht ....
152. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 11.04.15 16:32

Hallo Ihr Lieben, nun ist schon wieder fast eine Woche rum. Aber leider gibt es auch noch andere Dinge zu tun... Irgendwie muss man ja Geld verdienen... nicht nur Spaß haben.
Jetzt geht´s weiter:





„Was würde Ihr Mann dazu sagen…?“ Angela schien meine Gedanken erraten zu haben. „Er würde mir zu Füßen liegen und dort küssen“, murmelte ich. „Aber sie sind sicherlich viel zu teuer…“ Die junge Frau lächelte. „Das hatten wir doch schon. Wie viel ist denn zu teuer?“ „Na ja, ich schätze, die kosten doch bestimmt 200 Euro, eher noch mehr…“ Ein breites Grinsen zog über ihr Gesicht. „Da muss ich gnädige Frau leider enttäuschen. Es ist ein absoluter Sonderposten, gerade neu reingekommen, von einer Firma, die pleite gemacht hat. deswegen auch nur 99 Euro.“ Ich starrte sie an. „Können Sie das bitte wiederholen!“ sagte ich schwach. „Ja, stimmt, nur 99 Euro. Also ich finde, da müssen Sie zuschlagen.“ Etwas schwindelig nickte ich. Das war ja ein geradezu lächerlicher Preis für diese Stiefel. „Gekauft“, brachte ich gerade noch raus, dann musste ich mich setzen. Ohne Gegenwehr ließ ich es zu, dass Angela mir die Stiefel wieder auszog. Dass sie sich dabei heimlich schnell umschaute, verpasste ich.

Dann saß ich da, meine Füße in der grauen Strumpfhose und sah plötzlich, wie Angela erst den einen, dann den anderen Fuß anhob und ihren Mund aufdrückte. Ich war so perplex, dass ich nichts sagen konnte. Kaum berührten ihre Lippen meinen Fuß, durchfuhr mich ein heißes Kribbeln. Was ging hier vor sich? War diese Frau etwa eine Fuß-Fetischistin? Sanft massierte sie den ganzen Fuß und dann wanderten ihre Hände auch noch ein Stück am Bein nach oben. Und ich saß da, tat nichts, starrte die junge Frau nur stumm an. Lächelnd kniete sie vor mir. „Hat es Ihnen gefallen?“ kam dann leise von ihr. Immer noch völlig überrascht nickte ich. „Freut mich“, meinte sie und streifte meine eigenen Schuhe über die Füße. „Sie duften angenehm, so nach Leder und Frau…“, hörte ich dann. Während Angela die Stiefel nun einpackte, erhob ich mich. Mir war immer noch wie wenn mir schwindelig wäre. Und dieses kribbelnde Gefühl im Unterleib blieb.

Die Frau stand neben mir, schaute mich an und bemerkte dann leise: „Heiß geworden?“ Ruckartig drehte ich mich zu ihr und bekam einen roten Kopf. „Freut mich. Habe ich gerne gemacht… weil ich ahnte, dass Ihnen das gefällt. Sollen wir das mal wiederholen…?“ Fast hätte ich spontan den Kopf geschüttelte, überlegte es mir aber anders. „Wenn Sie wollen…“ Jetzt sah ich, dass Angela ihre Karte mit in dem Karton schob. Dann gingen wir zur Kasse, wo ich, immer noch völlig durcheinander, bezahlte. „Ich wünsche Ihnen einen schönen, aufregenden Tag“, lächelte Angela beim Verabschieden. „Ich glaube, den hatte ich schon“, murmelte ich leise und ging. Draußen musste ich in der kühlen Luft tief atmen, um mich zu beruhigen und zu erholen. Was war da bloß gerade passiert? Ich drehte mich um und sah Angela dort noch immer stehen. Sie warf mir ein sehr liebevolles Lächeln zu. Und erneut wurde mir heiß.

Schnell drehte ich mich und ging weiter, in der Hand die Tasche mit den Stiefeln. Auf dem Markt musste ich mich auf eine Bank setzen und die Karte, die die junge Frau hineingeschmuggelt hatte, anzuschauen. Außer ihrem Namen und Telefonnummer stand hinten drauf: „Du machst mich heiß…“ Mann, diese Frau… Völlig verdutzt und nebelig im Kopf saß ich da, wusste nicht, was ich tun sollte. Langsam steckte ich die Karte ein; ich hatte beschlossen, sie erst einmal aufzubewahren. Noch eine Weile saß ich da, machte mich dann langsam auf den Heimweg. Als ich dann aufschaute, befand ich mich genau in der Straße, wo diese Sex-Shop war, in dem ich mit Barbara gewesen war. Was ging in meinem Kopf vor, dass er mich hier herführte?

Immer noch wie benommen trat ich ein. Und gleich kam mir diese nette Verkäuferin von neulich entgegen… und sie erkannte mich offensichtlich auch gleich. Heute war wohl wirklich nicht mein Tag. „Hallo, schön, Sie wieder zu sehen. Womit kann ich Ihnen heute helfen?“ „Hallo, ebenso.“ Mit glänzenden Augen sah ich, dass diese Frau wieder diesen Gummianzug trug – wie neulich. Natürlich bemerkte sie das und fragte grinsend: „Wolle Sie jetzt solch ein Teil kaufen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, kann ich mir nicht leisten. Aber so etwas gibt es doch bestimmt auch in Lycra, oder? Das sieht doch ganz ähnlich aus.“ „Ja klar. Sie haben recht; ist auch einfacher anzuziehen.“ Sie ging los, um es mir zu zeigen und ich folgte ihr tiefer in den Laden. Bei den Dessous zeigte sie mir dann einen solchen Anzug. „Der wird Sie von Kopf bis Fuß umschließen, hat unten Füßlinge, aber keine Handschuhe. Und im Schritt ist ein entsprechender Reißverschluss – vom Nabel von durch die hintere Kerbe… Sie sind dann richtig schön zugänglich.“

Breit grinsend schaute sie mich an. „Ja, genau.“ Er war schwarz und sah todschick aus. Auch der Preis gefiel mir. Ich nickte. „Nehme ich mit.“ „Die dürften dazu passen“, meinte die Frau in Gummi und zeigte auf die Tasche vom Schuhladen. Breit grinsend nickte ich. „War auch so gedacht.“ Wir gingen zur Kasse und dort schob sie mir ein Heft mit in die Tasche. „Viel Spaß“, meinte sie lächelnd. Ich hatte nicht gesehen, was es genau war. Dann bezahlte ich und stand schneller draußen als ich dachte. Jetzt schaute ich in die Tasche und sah das Magazin. „Die Domina“ stand drauf. Ich musste grinsen. Na, sah die Gummifrau mich bereits so? Zu Hause schaute ich es genauer an und stellte fest, dass es hier eher um Typen von Dominas ging und was sie an Bekleidung tragen konnten. Und das war für mich natürlich schon interessant. Aufmerksam blätterte ich es durch und las die Texte dazu.

Gut gelaunt ging ich in die Küche, machte mir Kaffee und begann das Abendessen zu kochen. Schließlich würde es nicht mehr lange dauern, bis mein Mann nach Hause kam. Dabei gab ich mir richtig Mühe, konnte ich mir sehr gut vorstellen, dass mein Mann keinen so angenehmen Tag gehabt hatte. Sicherlich würde ihn der Ring doch ziemlich nerven. Mit diesen für mich schönen Gedanken machte ich mich ans Werk. Alles ging recht flott vonstatten und so bemerkte ich kaum, wie die Zeit verging, bis mein Mann plötzlich zur Tür hereinkam. „Hallo Schatz, dir geht es offensichtlich sehr gut, wenn man dich so hört“, begrüßte er mich. „Ja, allerdings, Liebster, mir geht es gut. Und dir?“ Ich hatte mich umgedreht und umarmte ihn. „Dir nicht so gut?“ Er schüttelte den Kopf. Außerdem war es seinem Gesicht anzusehen. „Nein, und du weißt auch, warum.“

Er setzte sich mit einem leicht säuerlichen Gesicht. „Ich nehme an, es ist dieser Ring von Barbara, richtig?“ Er nickte. „Ja, dieses verfluchte Teil zerrt die ganze Zeit n mir und schmerzt inzwischen sehr heftig. Es ist kaum noch zu ertragen. Machst du es mir bitte ab?“ Ein flehender Blick kam aus seinen Augen. Und ich schüttelte den Kopf. „Nein, das werde ich nicht tun. Du wirst ihn noch weiter tragen.“ Heftig fragte er: „Und wie lange soll das noch so gehen?“ Da das Essen fast fertig war, setzte ich mich zu ihm an den Tisch. „Du wirst ihn so lange tragen, bis du dich anständig benimmst und nicht wegen jeder Kleinigkeit so rumjammerst. Das können drei Tage oder drei Wochen sein, überlege es dir.“ Verblüfft schaute er mich an. „Weißt du überhaupt, was du da von mir verlangst?“ „Ja, ich weiß es genau. Aber bei dir bin ich mir nicht sicher.“

Schnell ging ich noch einmal zum Herd, schaute hier, rührte da, und begann dann den Tisch zu decken. Ziemlich ärgerlich saß mein Mann da, schaute mir einfach nur zu. „Und was das „anständig benehmen“ betrifft, findest du es in Ordnung, nach Hause zu kommen und nach einer zwar netten Begrüßung gleich so rum zu maulen? Nein, das ist nicht okay, und das akzeptiere ich auch nicht.“ Ganz dicht beugte ich mich zu ihm herunter. „Hatten wir nicht eine Vereinbarung getroffen? Schon vergessen?“ Nun wurde er doch ziemlich kleinlaut. „Ja, hatte ich schon wieder vergessen…“ „Das solltest du aber lieber nicht tun. Ich kann dir nicht garantieren, dass meine Geduld noch länger dauert.“ Dann stellte ich das Essen auf den Tisch und wir sprachen erst einmal nicht mehr über das Thema. Ich erkundigte mich nach seinem Tag.

„Na ja, es ging so. Der Käfig und der Ring… du weißt schon…“ Ein Grinsen konnte ich mir nicht verbeißen. „Aber dein Hintern ist schon wieder okay…?“ „Einigermaßen, man kann sitzen.“ „So, wie es ausschaut, muss ich das ja wohl noch ändern, oder?“ Er senkte den Kopf, schwieg einen Moment und meinte dann: „Kannst du das bitte lassen… für heute wenigstens?“ „Und warum sollte ich das tun?“ „Ich weiß nicht, war nur so eine Frage…“ Jetzt musste ich doch lachen. „Na, du traust dich aber was. Okay, heute lassen wir das. Aber dafür wirst du nachher noch fleißig sein…“ Mit einem kleinen Leuchten im Gesicht nickte er. „Sehr gerne, Liebling.“ „Freu dich nicht zu früh!“ warnte ich ihn. Dann aßen wir in Ruhe zu Ende. Gleich anschließend räumte er selbstständig auf; ohne einen Tipp von mir.

Ich blieb sitzen, schaute ihm zu. Als er fertig war, fragte er: „Kann ich noch ein paar Dinge am PC erledigen?“ „Ja, wenn du nichts Verbotenes tust…“ Ohne Antwort verschwand er aus der Küche, ließ mich mit einem Stirn-runzeln zurück. Hatte er nicht etwas vergessen? Okay, ich müsste wohl wieder strenger werden müssen, nahm ich mir vor. Langsam stand ich auf und ging ins Wohnzimmer, schaltete den Fernseher ein. Mensch, da kam heute aber auch nur Mist, stellte ich schnell fest und machte ihn wieder aus. Also nahm ich mein Buch, welches hier noch lag. Schnell war ich darin vertieft und bekam kam mit, als mein Mann dann plötzlich kam. Und irgendwie schien ihm wieder eingefallen zu sein, wie er sich mir gegenüber zu verhalten hatte. Denn er kniete sich vor mich nieder.

Da ich meine Schuhe bereits ausgezogen hatte und die Füße unter einer Decke steckten, fragte er leise: „Soll ich dir die Füße massieren…?“ Für ihn bedeutete es außer der Massage auch immer ein Küssen und Streicheln. Ich nickte nur, wollte mich kaum vom Buch losreißen. So schob er die Decke beiseite und begann mit der sanften Massage, die ich immer genoss. Erst der eine, dann der andere Fuß wurde von ihm bearbeitet, knetete, gestreichelt und geküsste. Deutlich musste ihm dabei der Duft in die Nase steigen, diese Mischung aus leichtem Fußschweiß und Leder der Schuhe. Längere Zeit ließ ich ihn machen, dann kam: „Leg dich aufs Sofa, rücklings.“ Ich machte ihm neben mir Platz, sodass er schnell bereit lag. Und ich setzte mich auf sein Gesicht. Dazu hob ich den Rock an und platzierte mein Gesäß – immer noch in Strumpfhose und Höschen - direkt auf dem Gesicht. Mein Rock bedeckte alles.

Zum Schluss zog ich noch die Decke drüber. So lag er nun im Dunkeln unter mir, warm verpackt. Ich wollte nur dieses angenehme Gefühl genießen; lecken oder sonst irgendwie oral tätig werden konnte er ja nicht. schließlich sollte das keine Belohnung werden. Deswegen störte es mich auch nicht besonders, als ab und zu etwas „heiße Luft“ aus meinem Popo kam. Dieser kräftige „Duft“ brachte mich zum Grinsen und ihn zum Schnaufen. Er schien es offensichtlich nicht zu mögen… Tja, Pech gehabt. Da musst du leider durch, dachte ich mir im Stillen. Völlig still und bewegungslos lag er dort, bekam nur knapp genügend Luft. Jede Zappelei hätte es nur schlimmer gemacht. So konzentrierte ich mich weiter auf mein spannendes Buch und las. Hin und wieder warf ich einen Blick zur Uhr, bis es dann Zeit zum Ins Bett gehen wurde. Mit Bedauern schlug ich die Decke zurück, gönnte ihm frische Luft und erhob mich. Als ich mich umdrehte, sah ich sein ziemlich rotes Gesicht und hörte ihn schnaufen. „Tu nicht so, das war doch nicht schlimm.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, ging ich ins Bad und setzte mich aufs WC.

Kurz danach kam mein Mann, warf mir einen Blick zu. Offensichtlich traute er sich aber nicht, genauer hinzu-schauen, obwohl er doch sehr neugierig auf diese „Tätigkeit“ war. Ich grinste nur, sagte keinen Ton dazu. Selbst als ich fertig war und mit der Strumpfhose und dem Höschen in den Knien dastand, schaute er kaum her. Okay, dann eben nicht. Ich zog alles wieder hoch, putzte Zähne und war dann schon fast bettfertig. Im Schlafzimmer nahm ich mein Nachthemdchen und zog es an. Schnell lag ich im Bett, schaute meinem Mann zu, wie er sich auszog. Kommentarlos ließ ich es zu, dass er seinen Schlafanzug anzog und ins Bett kam. Als er dann neben mir lag, forderte ich ihn auf: „Mach es mir… aber gründlich.“ Sofort schwand er nach unten und wenig später spürte ich seinen Mund und Zunge zwischen meinen Schenkeln.

Was er natürlich nicht wissen konnte, war die Tatsache, dass ich ihn langsam dazu bringen wollte, mir wirklich an jedem beliebigen Tag seine „orale Aufwartung“ zu machen. Natürlich hatte ich nicht die Absicht, ihm das zu verraten. Allein durch entsprechendes Training müsste das doch zu schaffen sein. Dieses heute sollte bereits der Auftakt dazu sein… Nun lag ich also bereit und genoss seine Tätigkeit, so zwei oder Tage vor dem „Ereignis“. Das waren schon immer Zeiten, wo ich besonders liebebedürftig war, ihn aber aus persönlichen Gründen früher nie gelassen hatte. Zwar war ich ja nicht bereit gewesen, mich ihm oral hinzugeben. Aber auch sonst lehnte ich das – leider, wie ich längst feststellen musste – ab. Aber das hatte sich ja nun bereits geändert.

Ob er die dort sicherlich schon eingesetzte Veränderung bemerkte, wusste ich leider nicht, wollte ihn verständlicherweise dazu auch nicht befragen. Denn dann hätte ich ihm ja mehr erklären müssen. Mit geschlossenen Augen ließ ich mich ausgiebig lecken und verwöhnen. Und so dauerte es nicht lange, bis ich ihm meine heiße Nässe schenkte. Leise schmatzend nahm er sie auf, machte mich zum Schluss auch tipptopp sauber. Erst dann kam er nach oben, lag stumm neben mir. Mit einem gemurmelten „Schlaf gut“ drehte ich mich zur Seite und war dann sehr schnell eingeschlafen. Mein Mann brauchte etwas länger dazu.
153. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 15.04.15 05:32

Hallo braveheart,

ja das mit dem Geld verdienen ist schon manchmal irgendwie lästig. Aber das trifft uns ja alle.
Da ist es gut verständlich wenn es mal ein bischen dauert, auch wenn wir es kaum erwarten können.
Dafür sind Deine Geschichten einfach super gut.

Die Einkäufe werden auch immer interessanter, und ich bin sehr neugierig, wie sich dies weiter entwickelt. Ein kleines Feuer ist ja schon entfacht, wenn man an die Geschehnisse im Schuhgeschäft und an die Visitenkarte denkt.


Liebe Grüße

Sigi
154. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 16.04.15 19:03

Na, dann lass euch mal überraschen, wie es weitergeht. Ich glaube, ich habe eine ziemlich "schmutzige" Fantasie, die ich aber sehr gerne mit euch teile...



Am nächsten Morgen ließ ich meinen Mann diese Aktion von gestern Abend wiederholen. Er sollte frühzeitig lernen, was für mich wichtig war. Allerdings ließ ich ihm nicht so viel Zeit; ich wollte jetzt keinen Höhepunkt, ihn nur eben mal so spüren. Ich stand auf und bemerkte zu ihm, bevor ich ins Bad verschwand: „Du ziehst heute Strumpfhose, Korselett und Höschen an.“ Dann war ich weg, saß wenig später zum Pinkeln auf dem WC. Wider Erwarten ließ er sich nicht sehen… Schnell huschte ich unter die Dusche, um anschließend im Bademantel in der Küche das Frühstück zuzubereiten. Wenig später kam mein Mann – noch ohne Hemd und Hose. Ich schaute ihn prüfend an und nickte. „Muss ich dich verschließen…?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht.“ „Okay, wenn du meinst…“

Da er Hemd und Hose gleich mitgebracht hatte, konnte er sich fertig anziehen und dann gleich frühstücken. Ich hatte auch schon die Zeitung aus dem Briefkasten geholt. Wie üblich las er, ich schaute ihm mehr oder weniger gedankenverloren zu. Mir ging Angela durch den Kopf. Hatten wir früher eigentlich gemeinsam eigentlich was unternommen? Ich wusste es nicht mehr und nahm mir vor, nachher kurz mit Barbara zu telefonieren. „Magst du noch Kaffee?“ fragte ich meinen Mann. „Ja gerne. Danke.“ Ich schenkte ihm ein, nahm selber auch noch und aß meinen zweiten Toast. „Liegt heute was Besonderes an?“ fragte ich. Mein Mann legte die Zeitung beiseite und schüttelte den Kopf. „Nein, ist mir nichts bekannt. Ich komme wahrscheinlich etwas früher.“ Er stand auf und nach einem Küsschen ging er ins Bad.

Dort dauerte es nicht lange und er war fertig. Dann machte sich auf den Weg ins Büro. Bevor er das Haus verließ, meinte er nur noch schnell: „Hat mir gut gefallen, gestern Abend und heute früh…“ Ich lächelte ihn an. „Oh, mir auch… Sollten wir öfter machen…“ Er nickte, ohne zu ahnen, was ich eigentlich damit meinte. Dann war er weg. Verschmitzt lächelnd saß ich noch eine Weile da, dann räumte ich den Tisch ab. Ein Blick zur Uhr machte mir klar, dass es für einen Anruf bei Barbara noch zu früh wäre. Also ging ich zurück ins Schlafzimmer, kuschelte noch eine Weile mit meinem Buch ins Bett. So verbrachte ich die nächste Stunde, um dann eine Weile mit Barbara zu telefonieren.

Ich fragte sie noch genauer zu Angela, aber das, was ich wissen wollte – ob die Frau nämlich vielleicht lesbisch sein – konnte sie mir auch nicht beantworten. „Damals war mir nichts bekannt. Und als ich sie neulich kurz getroffen haben, sprachen wir natürlich nicht darüber. Warum fragst du überhaupt?“ Ich erzählte ihr vom Stiefel-kauf und was danach passierte. „Hallo, das muss ja nichts heißen.“ „Ja, ist mir auch klar. Nur, wenn du vielleicht jetzt gleich gesagt hättest, die Frau ist lesbisch, hätte ich wohl weniger Interesse an einen Kontakt.“ Barbara lachte. „Aber mit Frau sonst schon, oder wie?“ „Komm, das weißt du doch. Oder was war das neulich…?“ „Ach, hat es dir gefallen?“ „Soll ich jetzt sagen, es gibt doch keine andere Möglichkeit? Stimmt zwar, ist aber nicht wahr. Nein, ich denke, man muss ja nicht immer nur an Sex denken.“ „Nein, muss man nicht… Ist aber schon nett.“ „Oh Mann, was soll das denn jetzt? Wir haben jedenfalls die Möglichkeiten…“ „Lass das bloß deinen Mann nicht hören; der wird doch nur neidisch.“ Tja, da könntest du vollkommen Recht haben. Also gut, das war’s, was ich heute wollte. Grüß mir deinen Mann!“ „Mach ich. Und du auch, okay?“ „Natürlich.“ Ich legte auf und war eigentlich ebenso schlau wie zuvor.

Okay, ich würde mich einfach mal mit Angela verabreden. Dann würde ich sehen, was Sache ist. Hatte sie überhaupt einen Freund? Wusste ich auch nicht. Es gab also noch mehr Dinge, die vielleicht wissen sollte. Vielleicht würde ich sie schon bald erfahren. Im Bad war ich gerade dabei, die Waschmaschine zu füllen, als es an der Tür klingelte. Draußen stand Sabrina. „Guten Morgen, na, so früh schon unterwegs?“ begrüßte ich sie. „Selber guten Morgen. Ja, ich muss dir unbedingt was erzählen.“ „Komm rein, ich hab Zeit.“ Gemeinsam gingen wir in die Küche, setzten uns dort an den Tisch. Dann platzte sie mit der Neuigkeit heraus. „Ich habe ihn dazu gebracht, nun fast jeden Tag „seine“ Wäsche zu tragen, den ganzen Tag.“ Breit grinste sie mich an. „Herzlichen Glückwunsch. Freut mich für euch.“ „Ja, ich finde es auch ganz toll. Du weißt sicherlich noch, was für Bedenken ich hatte…“ Ich nickte. Das wurde erst weniger, als ich erzählt hatte, dass mein Mann auch solche Sachen trägt. „Hat er sich sehr dagegen gewehrt?“ „Na ja, anfangs wollte er natürlich gar nicht. Höchstens zu Hause, nur für mich…“

„Das war dann ja wenigstens ein Anfang“, meinte ich. „Ein paar Tage ließ ich ihn das auch machen. Dann waren „plötzlich“ seine Sachen weg. Er fand keine von seinen Unterhosen und so. an dessen Stelle lagen nun ein paar Damenhöschen. Ihm blieb nur die Wahl, diese anzuziehen… oder eben nichts. Das fiel es ihm gar nicht mehr schwer. Natürlich wurde er davon ganz schön geil und steif, wie ich feststellen konnte. Mann, war ihm das peinlich. Als ich ihm, sozusagen als „Schutz“ dann eine Miederhose gab, die alles so schön fest an den Bauch drückte, hättest du mal sein Gesicht sehen sollen. Er wollte sich weigern, sie anzuziehen. Ich habe nur geantwortet, mir sei das egal. Schließlich müsse er ja so ohne rumlaufen, könnte seinen Harten wohl kaum verbergen… Und plötzlich ging es, wobei der Kleine natürlich nicht weniger steif war. Was er allerdings nicht wusste, war die Tatsache, dass ich zuvor eine kleine stabile Kette eingenäht hatte und diese jetzt schnell mit einem Schloss – hinten – sicherte.

Völlig verblüfft schaute er mich jetzt an, fragte, was denn das gewesen sei. Ich erklärte ihm, das sei nur gegen „unbefugtes Ablegen“, damit er nicht auf dumme Gedanken kommen würde. Das war ihm peinlich, weil er so ja auch nicht zur Toilette konnte. Als er dann abends nach Hause kam, war er kurz vorm Platzen.“ Sabrina musste lachen und ich stimmte mit ein. „Meinst du nicht, dass du schon zu Beginn reichlich streng warst?“ fragte ich sie dann. Sie nickte. „Ja, habe ich mir nach dem ersten Tag auch überlegt. Deswegen bekam er dann eine andere Hose, mit demselben Effekt. Nur wurde sie nicht verschlossen. Kannst du dir vorstellen, wie erfreut er war? Das Thema Damenwäsche war plötzlich gar keines mehr.“ „Soll das heißen, er tut es freiwillig?“ Sabrina nickte. „Ja, kann man so sagen. Als er nämlich merkte, dass ich das eher gut als schlecht fand, konnte er sich leichter damit abfinden. Und jetzt trägt er nahezu täglich was.“

„Soll ich Kaffee machen? Oder hast du nicht so viel Zeit?“ „Nee, lass mal ich muss gleich wieder weg. Wollte dir das nur erzählen.“ „und, macht er es sich jetzt öfters selber…?“ Fast sofort verdunkelte sich Sabrinas Blick. „Das ist genau das, woran ich noch arbeiten muss. Denn ich habe ihn tatsächlich ein paar Mal erwischt. Das war ihm natürlich peinlich. Er könne nicht anders, hat er mir erklärt. Ich fand das nicht lustig, eher gemein. Kannst du mir da auch helfen…?“ „Leider haben Männer immer diesen „Drang“, meinen sie jedenfalls“, meinte ich zu ihr. „Angeblich brauchen sie das öfters als wir Frauen.“ „Das ist doch Quatsch. Sie machen es einfach.“ „Ja, leider. Aber ich habe da einen Tipp. Schau im Internet einfach mal unter dem Stichwort „Keuschheit“. Da wirst du was finden, was dagegen hilft.“ Sabrina stand auf. „Mach ich. Tut mir leid, dass ich nicht mehr Zeit habe. Wir reden ein anderes Mal weiter, okay?“

Damit war ich durchaus einverstanden und freute mich schon auf das Gespräch. Denn dann würde Sabrina wahrscheinlich auch wissen, was mit dem eigenen Mann zu tun sei. Und ich? Musste ich nun ein schlechtes Gewissen haben, weil ich den Männern „das“ unmöglich machen ließ“ Innerlich grinsend schüttelte ich den Kopf. Nein, ganz bestimmt nicht. Außerdem konnte das ja jeder der Frauen selber entscheiden. Ich gab bloß einen Hinweis. Ich brachte Sabrina zur Tür. „Danke!“ sagte sie noch und war dann wieder weg. Ich schaute ihr einen Moment lächelnd nach. Manchmal ist das Leben doch so einfach.

Mit guter Laune machte ich weiter. Irgendwie gefiel mir der Gedanke, wieder einem Mann näher an seine Frau gebracht zu haben. Denn ich war sicher: lange würde es bestimmt nicht dauern, bis auch Sabrinas Mann unten herum wie mein eigener aussehen würde. Und solch ein Käfig war schon etwas sehr Praktisches… für die Frau. Denn sie hatte eindeutig den größten Genuss davon. Da brauchte ich nur an meinen Mann zu denken. Zwar gab es da immer noch einiges an „Arbeit“, aber wir waren bereits auf einem guten Weg. Bei diesen Gedanken spürte ich plötzlich ein leichtes Kribbeln zwischen meinen Beinen. Oh je, hatte mich das etwa heiß gemacht? Sollte ich jetzt ein klein wenig…?

Konnte sicherlich nicht schaden, den Druck ein wenig zu mildern. Und mit dem Gedanken an meinen „armen“ eingeschlossenen Mann rieb ich mich dort unten ein wenig, streichelte und massierte das warme Fleisch erst durch mein Höschen, dann auch darunter. Oh, das tat gut. Ziemlich schnell wurde ich nass, versenkte erst einen, dann sogar mehrere Finger in mir. Mit geschlossenen Augen lag ich halb auf dem Sofa und genoss das Ganze. Das war fast so gut, wie wenn es mein Mann machte… Aber bevor ich soweit war, beendete ich dann doch das Spiel. Den Rest hob ich mir für später auf. Grinsend zog ich die Finger heraus und lutschte sie ab. Mein eigener Saft hatte mir früher nie gefallen, aber jetzt… wahrscheinlich war mein Höschen wenigstens im Schritt auch schon feucht. Das ergab für später, wenn mein Mann käme, sicherlich einen ziemlich intensiven Duft… Sollte er haben.

Etwas nachdenklich saß ich nun da, die Beine leicht gespreizt, den Rock hochgeschoben und das Höschen unordentlich im Schritt. Wenn er mich so sehen könnte… dann hatte ich eine „perverse“ Idee. Glücklicherweise lag mein Handy auf dem Tisch. Schnell machte ich ein paar Fotos von diesem Anblick… und schickte sie meinem Mann. Und es dauerte nicht lange und ich bekam Antwort. „Hat es Spaß gemacht?“ - „Ja, natürlich. Was hast du denn gedacht.“ – „Darf ich nachher weitermachen…?“ – „Ich bitte drum. Aber lass dich nicht ablenken…“ – „Das war gemein… bei der Kollegin gegenüber…“ „Ich warne dich!!“ Nur zu genau wusste ich, was er meinte. Denn die Kollegin war durchaus attraktiv. Damit beendeten wir dieses Spielchen. Grinsend legte ich das Handy wieder weg. Wahrscheinlich würde mein Mann jetzt mit dem eingesperrten Kleinen ziemlich zu kämpfen haben. Geschieht ihm recht.

Also machte ich weiter mit der Hausarbeit. Heute machte sie mir sogar Spaß und ich schaffte einiges. Bis zu meinem kleinen Mittagessen war ich fast fertig. So gönnte ich mir eine kleine Pause mit einem Buch. Die Tageszeitung hatte ich bereits gelesen. Mit frischem Kaffee verzog ich mich ins Wohnzimmer aufs Sofa. Dort hatte ich es ganz gemütlich. Bis mein Mann heimkäme, hatte ich noch eine ganze Menge Zeit. Außerdem hatte ich heute auch keine Lust zu kochen. Sollte er mich doch zum Essen einladen; wäre mal wieder dran. So angelte ich später mal nach meinem Handy und schrieb ihm die SMS, ob wir uns nicht beim Asiaten treffen können, so um 18:30 Uhr.

Schnell kam eine Antwort. Er war damit einverstanden. Natürlich ging mir durch den Kopf, was ich denn anziehen sollte. Plötzlich hatte ich dann die Idee: den neuen Anzug aus Lycra! Den kannte er ja noch gar nicht. Und dazu die Stiefel. Das musste doch ein total geiles Bild ergeben. Pfeifend begann ich mich darauf vorzubereiten. In aller Ruhe zog ich mich im Bad aus und badetet im inzwischen eingelassenen Wasser. Dicke Schaumwolken lagen drauf und es duftete verführerisch. Noch bevor ich in die Wanne stieg, stellte ich fest, dass zwischen den Schenkel eine Rasur fällig wäre, die sonst eigentlich mein Mann machte. Aber heute kümmerte ich mich selber darum. Sehr sorgfältig und gründlich rasierte ich mich dort – von vorne bis hinten. Zum Schluss war alles baby-glatt. Dann räkelte ich mich eine Weile im warmen Wasser. Endlich hatte ich genug.

Mit dem großen Badehandtuch trocknete ich mich ab und heute – quasi zur Feier des Tages – cremte ich mich auch vollständig ein. Das tat ich sonst eigentlich nie, reine Bequemlichkeit. So nackt spazierte ich ins Schlafzimmer, betrachtete mich im Spiegel. Dort sah ich eine nackte Frau, nicht mehr ganz jung, aber durchaus noch gut gebaut und entsprechend geformt. Na ja, mein Busen hatte schon etwas der Erdanziehung nachgegeben. Zwischen den leicht gespreizten Schenkeln schauten meine großen Schamlippen gut gepolstert hervor, dazwischen lugten die Kleinen ein kleines Stück hervor. Auch mein Popo war noch ansprechend. Die ganze Haut war leicht gebräunt – bis auf ein kleines helles Dreieck im Schritt. Ich mochte nicht völlig nackt in der Sonne sein. Aber vielleicht würde sich das auch noch ändern. Inzwischen hatte sich so viel geändert.

Nun holte ich den Lycra-Anzug hervor und schlüpfte hinein. Er legte sich sofort fantastisch um meinen Körper, schmiegte sich richtig an, formte ihn wunderbar. Hinten drang er sogar zwischen den Backen ein und vorne betonte er mein Lustdreieck mit den Lippen. Ich betrachtete mich im Spiegel und war überrascht, wie perfekt ich nun aussah. Sanft strich ich über das Gewebe, spürte es bis auf die Haut. Ich hatte nicht geahnt, dass es so gut aussehen würde. Langsam ging ich zum Schrank, konnte mich kaum von meinem Anblick lösen, und holte das schwarze Korsett mit der roten Verzierung heraus. Das musste doch sicherlich wunderbar dazu passen, fand ich und zog es an.

Nachdem ich alle Haken geschlossen hatte, engte es mich zwar ein, machte meine Figur aber noch erregender. Da ich die Strapse abgenommen hatte – ich brauchte sie heute ja nicht – und meine Beine ja bereits bekleidet waren, brauchte ich jetzt nur noch ein passendes Kleid. Das Suchen dauerte jetzt deutlich länger, weil ich mit nichts zufrieden war. Endlich hatte ich eines, welches mir zusagte. Es war dunkelgrau, knielang und ziemlich eng geschnitten, unten ein ziemlich weiter Rock. So wurde meine Figur noch besser betont. Ja, wunderbar. In perverser Lust legte ich mir noch ein schwarzes Samthalsband um den ziemlich freien Hals, welches ich schon lange hatte. Woher es kam, wusste ich gar nicht mehr. Perfekt!

Langsam zog ich nun auch noch die neuen roten Stiefel an. Wer mich so sah, musste unwillkürlich an eine Domina denken – ich brauchte nur noch eine Peitsche und vielleicht Handschuhe. Ich war mit meinem Aussehen mehr als zufrieden. Was würde mein Mann sagen? Ein Blick zur Uhr zeigte mir, dass ich noch Zeit hatte. trotzdem wollte ich mich schon langsam auf den Weg machen, um noch ein wenig zu bummeln. An der Garderobe nahm ich einen leichten hellen Mantel; es war bereits schon recht kühl am Abend. Ich zog ihn gerade an, als ich das Haus verlassen und abgeschlossen hatte, als Sabrina mich so sah. „Wow, siehst du geil aus. Entschuldigung“, meinte sie dann mit rotem Gesicht. „War nicht so gemeint.“ Ich lachte. „Aber du hast vollkommen recht. Ich habe vorm Spiegel das gleiche gedacht.“

„Gehst du auf Männerfang?“ fragte sie dann lachend. „Ja, ich habe da einen ganz bestimmten im Auge…“, er-widerte ich. „Oh weh, der arme Kerl… Er kann mir jetzt schon leidtun.“ „Na, so schlimm wird es nicht werden. Oder siehst du eine Peitsche? In der Handtasche ist auch keine… leider.“ „Aber wenn er erst in deine Fänge gerät und du ihn in dein Netzt ziehst, ihn eingesponnen hast..“ Sabrinas Augen wurden ganz glänzend. „Na, nun ist aber genug. So schlimm bin ich doch gar nicht!“ „Tja, er weiß das schon, was hinter euren geschlossenen Türen vor sich geht…“ Verschmitzt lächelte sie. „Jetzt sei aber still. Ja, es stimmt, da geht schon einiges ab. Aber das werde ich dir jetzt und hier bestimmt nicht erzählen.“ Lauernd fragte Sabrina: „Dann vielleicht ein anderes Mal…?“ Leise seufzte ich. „Okay, abgemacht. Nun muss ich aber los.“ „Viel Spaß auf der Jagd“, sagte Sabrina grinsend, was ich erwiderte.

Langsam mit klackenden Schritten ging ich in Richtung Stadt und Fußgängerzone. Leute, die mir unterwegs begegneten, konnten ihren Blick kaum abwenden, besonders die Männer nicht… was den Frauen an ihrer Seite nicht unbedingt gefiel. Ich grinste nur. Hin und wieder schielte mir auch einer hinterher. So kam ich in der Fußgängerzone an, wo noch ziemlich viel Betrieb war. Ein junger Mann – vielleicht so um die 25 – versuchte mich anzubaggern. „Na hübsche Frau, wohin so allein des Weges? Kann ich Sie begleiten?“ Ich blieb stehen, taxierte ihn von oben bis unten und sagte dann in kühlem, strengen Ton: „Ich glaube nicht, dass Sie das wissen wollen. Denn dort, wo ich hingehe, bekommt gleich jemand ordentlich den Hintern voll… mit dem Rohrstock. Also wenn Sie auch möchten..“ Abwartend sah ich ihn an. Er wurde rot und stammelte: „Äh, nein, ich glaube nicht… Außerdem habe ich noch einen Termin…“ Und damit verschwand er sehr schnell. Ich lächelte ihm nach. „Tja, nur eine große Klappe hilft auch nicht immer.“

Bestens gelaunt ging ich weiter, wartete in der Nähe des Asiaten auf meinen Mann. Und schon bald kam er. Als er mich erkannte – gesehen hatte er mich wahrscheinlich schon eher, aber nicht gewusst, dass ich das bin – blieb ihm fast der Mund offenstehen. „Wow!“ Mehr bekam er nicht heraus. „Haben Sie ein Problem, junger Mann? Kann ich Ihnen irgendwie helfen? Haben Sie eventuell zufällig Lust auf Sex… mit mir?“ Er bekam keine Antwort heraus. „Hat es Ihnen die Sprache verschlagen? Muss ich erst wieder den netten Rohrstock zum Einsatz bringen…“ Ziemlich leise sprach ich mit ihm. Das musste ja nun nicht jeder hören. „Ich kann es gar nicht glauben. Meine Frau sieht super aus und macht hier auf Domina. Wahnsinn!“ Fast wäre er vor mir auf die Knie gesunken. Ich konnte ihn gerade noch bremsen.
155. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 16.04.15 20:25

Hallo braveheart ,

super schöne Fortsetzung vielen dank dafür könnte Stunden Lang weiterlesen du schreibst echt klasse und deine Geschichten machen immer Lust auf mehr .......
156. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von coradwt am 16.04.15 22:20

Braveheart,
Wieder ein sehr toller und geiler neuer Teil deiner Geschichte.
Ich kann mich voll und ganz nur Slaveforyou anschließen und warte jetzt schon wieder sehnsüchtig auf den nächsten Teil.

157. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 18.04.15 20:11

Freut mich, das zu hören. Und deswegen gibt es jetzt auch sofort Nachschub:




„Bitte nicht hier. Es wäre doch zu peinlich… bei all den Leuten.“ Er schaute sich um und nickte. „Aber du hättest es verdient…“ „Ich weiß“, nickte ich und gab ihm einen Kuss. Arm in Arm gingen wir das letzte Stück. In dem netten Restaurant wurden wir freundlich begrüßt; man kannte uns ja bereits. „Lady sehen sehr gut aus“, kam freundlich lächelnd vom Besitzer. „Mann muss glücklich sein, dass Sie seine Frau.“ „Oh, das ist er, das kann ich Ihnen versichern.“ Dann bekamen wir einen Platz etwas abseits. In der Speisekarte mussten wir nicht lange suchen, was wir essen wollten. Schnell kamen auch die Getränke. Wir plauderten und mein Mann brachte noch einmal zum Ausdruck, wie schick und toll ich aussehen würde. „Liebster, das habe ich extra für dich gekauft… weil ich dich immer noch so liebe und es wirklich toll finde, was sich inzwischen zwischen uns abspielt. Du weißt, wie sehr sich alles verändert hat… zum Positiven. Ich wünsche mir, dass es so bleibt… alles.“

Mein Mann schien sofort genau zu wissen, was ich meinte. Und so zog eine kleine dunkle Wolke über sein Gesicht. Aber so schnell wie sie kam, verschwand sie auch wieder. „Ich verstehe. Und ich stimme dir zu, liebend gerne, weil ich weiß, dass du mich fest in und an der Hand hältst. Du tust es aus Liebe und erwidere das.“ Er senkte den Kopf, ein deutliches Zeichen seiner Demut. Mehr ging im Moment ja nicht. „Ich weiß, und ich achte das. Und ich bewundere dich.“ Er schaute verblüfft auf. „Du bewunderst mich? Warum?“ Ich lächelte ihn an. Weil du alles akzeptiert. Du bettelst nicht, jammerst sehr selten. Du musst meinetwegen auf manches verzichten und du tust es. Andere Männer wären wahrscheinlich nicht so. Dafür muss ich mich bei dir bedanken. Ja, auch eine Lady kann so jemanden wie dir dafür danken. Es ist nicht alles selbstverständlich.“ Ich beugte mich zu ihm rüber, gab ihm einen Kuss.

Und dann in dem Moment kam das Essen. „Störe?“ fragte der Kellner. „Nein“, lächelte ich. „Absolut nicht.“ „Beneide Ihren Mann, Lady“, sagte er, als er die Teller auf den Tisch stellte. „Er alles tun für Sie.“ Verblüfft schaute ich ihn an. Was wusste er? „Ich gute Augen, ich sehen alles.“ Mit einer Verbeugung zog er sich zurück. „Hast du was verraten?“ fragte ich meinen Mann. „Nein, natürlich nicht“, sagte er. „Ich bin selber überrascht.“ Wenig später kam der Mann erneut zu uns an den Tisch und brachte mir eine Schachtel in buntem Papier. „Sie werden brauchen… für Mann“, erklärte er mir mit einem Lächeln. Ich packte es aus und fand drinnen eine Art kleines Holdpaddel in Form eine Tischtennisschlägern. „Sie gut benutzen, wissen schon wo.“ Mit einer leichten Verbeugung verschwand er. Nachdenklich hielt ich das Teil in der Hand. „Wenn ich ihn richtig verstanden habe, soll ich das bei dir verwenden.“ Mein Mann nickte. „Und es ist auch nicht neu. Offensichtlich hat es schon einige Popos „geküsst“.“

„Irgendwie ist er scheinbar fasziniert von dem, was wir machen…“, meinte er dann. „Ja, ist mir auch klar. Aber kann man uns das bereits ansehen oder wie?“ Keine wusste es. So aßen wir erst einmal in Ruhe zu Ende. Wir fanden keine Erklärung für das, was da ablief. Und es sah auch nicht so aus, als würden wir mehr erfahren würden. Nach dem Essen gab es noch ein Dessert, ohne dass wir es bestellt hatten. Der Kellner kam mit überbackener Banane mit Honig, was sehr lecker war. Als ich ihn befragen wollte, lächelte er nur und verschwand. Ich bekam nichts aus ihm heraus. Später, bei der Rechnung, versuchte ich es erneut, bekam aber wieder keine von mir gewünschte Antwort. So standen wir auf und gingen. An der Tür wurden wir noch sehr freundlich verabschiedet.

„Sie wunderbare Frau und er gehorsame Mann“, erklärte man uns noch. „Sie viel benutzen und feste neues Stück, macht Mann noch braver.“ Dann standen wir draußen. Dieses Paddel hatte mein Mann lieber in die Tasche gesteckt, musste ja niemand sehen. Ziemlich schweigsam gingen wir los. Inzwischen war schon deutlich weniger Betrieb in der Fußgängerzone. Dann meinte mein Mann zu mir: „Du siehst heute Abend wunderbar aus. Die Stiefel sind doch sicherlich neu, oder?“ Ich nickte. „Ja, habe ich gerade erst gekauft. Und was ich anhabe – du wirst es nachher zu sehen bekommen – und mit für diese Figur verantwortlich ist, kennst du auch noch nicht. Aber deswegen bin ich noch immer nicht deine Domina; das will ich auch nicht sein. Es geht mir mehr um die reine Optik.“ „Aber es sieht wirklich ganz toll aus.“ „Freut mich“, und ich gab ihm gleich einen liebevollen Kuss.

Zu Hause gingen wir noch ins Wohnzimmer, wo ich mich setzte und er mir half, die Stiefel auszuziehen. Er machte das sehr vorsichtig und äußerst liebevoll. Dabei konnte ich sehen – und hören, dass er tief einatmete, den Duft aufnahm. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Anschließend massierte er auch noch meine Füße, küsste sie liebevoll. „Komm, setz dich zu mir“, bat ich meinen Mann und dann saß er neben mir. erwartungsvoll schaute er mich an. Was würde nun noch kommen? „Wie lange ist es jetzt her, dass du dir selber den Käfig angelegt hast? Drei Monate, vier?“ Es sind bereits 4 ½ Monate“, sagte er leise. „Beachtenswert. So lange hast du ausgehalten und, wenn ich genau darüber nachdenke, auch nie gebettelt. Dafür muss ich dich loben.“ Es gab schon mal einen Kuss dafür. „Und auch sonst entwickelst du dich sehr schön weiter.“

Er schaute mich an. „Ja, denk doch nur daran, was du mir von deinen bisher intimsten Geheimnissen alles verraten hast… freiwillig, weil du aus meinem Wissen dann auch Nutzen ziehen kannst. Du musst es nicht mehr heimlich tun und Angst haben, ich könnte dich erwischen.“ Mein Mann nickte zustimmend. „Mir gefällt das und ich hoffe, dir ebenso. Es freut mich immer wieder, dass du mir so deine Liebe beweist, indem du dich so offen-barst. Und ich tue alles, um sie zu erwidern.“ „Ich hoffe, dass es noch lange so weitergeht.“


Am Samstag schliefen wir erst länger und frühstückten ausgiebig. Gleich nach dem Aufstehen hatte ich meinen Mann aufgefordert, nur seine helle Strumpfhose sowie das hellblaue Korselett anzuziehen. Später sollte er dann ein wenig Haushalt machen: Bad und WC putzen, wischen, Staubsaugen usw. In Ruhe las er seine Zeitung, während ich mehr oder weniger dem Radio lauschte. Als wir fertig waren, wurde der Tisch abgedeckt und ich erklärte ihm, was er heute zu erledigen habe. Aufmerksam hörte er zu. „Während du hier so fleißig bist, gehe ich noch ein paar Sachen fürs Wochenende einkaufen, okay? Oder muss ich dich beaufsichtigen?“ Lächelnd schüttelte er den Kopf. „Nein, das brauchst du nicht. Ich werde das schon ordentlich machen.“ Ich gab ihm einen Kuss. „Das weiß ich doch, mein Lieber.“

Ich schaute ihn an und meinte dann: „Trotzdem werde ich es dir noch etwas schwerer machen. Komm mit ins Bad.“ Verwundert gehorchte er und ich bereitete alles für einen „netten“ Einlauf vor. Dazu holte ich den Irrigator und einen feinen Stöpsel, der ihn verschließen würde. Auch hatte ich vor, heute eine ganz „pikante weibliche Flüssigkeit – in kräftigem Gelb – zu verwenden. Das erzählte ich ihm aber nicht, trotzdem bekam er das natürlich mit. Gut gefüllt hängte ich den Behälter auf und ließ es dann in ihn hineinfließen. Deutlich konnte ich sehen, dass er protestieren wollte – es aber doch lieber ließ. Als alles verschwunden war, bekam er den Stöpsel eingeführt. Das Korselett verhinderte, dass er sich selber davon befreien konnte. „So bleibst du bis zum Mit-tag“, erklärte ich ihm.

Während er alles säuberte, machte ich mich im Bad dann selber fertig und nahm dann Jacke und Tasche, verließ das Haus. Lange würde es nicht dauern, denn es waren nur wenige Dinge einzukaufen. Allerdings traf ich unterwegs dann Sabrina, die auch schnell einkaufen wollte. „Hallo, grüß dich. Auch schon los?“ begrüßte sie mich. „Ja, ich mache eben den Einkauf, während mein Mann schon Hausarbeit macht. Das kann er mittlerweile ganz gut.“ Gemeinsam gingen wir in den naheliegenden Supermarkt. Wir suchten Milch, Brot und ein paar weitere Dinge zusammen und waren bald an der Kasse. Hier war noch nicht viel Betrieb. Ein wenig Geplauder mit der Kassiererin und schon standen wir wieder draußen. Auf dem Heimweg hatte ich dann eine kleine „perverse“ Idee.

Inzwischen wusste Sabrina ja auch, dass mein Mann Damenwäsche trug, hatte es aber noch nicht gesehen. Das wäre doch jetzt genau die richtige Gelegenheit, es ihr vorzuführen. Deswegen fragte ich sie: „Hast du ein wenig zeit, auf einen Kaffee und ein wenig Plaudern? Mein Mann ist ja auch da. Ihr habt euch doch längere Zeit nicht gesehen, oder?“ Sabrina schaute zur Uhr. „Klar, ich werde schon nicht vermisst. Eine halbe Stunde vielleicht…“ Und so gingen wir direkt zu uns. Leise schloss ich die Haustür auf und ging in die Küche. Mein Mann war inzwischen mit dem Staubsauger fleißig; war nicht zu überhören.

Wir gingen in die Küche, Sabrina setzte sich und ich machte die Kaffeemaschine an. Dann kamen die Einkäufe in Kühlschrank und an die richtige Stelle. Im Haus wurde es ruhiger, der Staubsauger war aus. Als dann der Kaffee fertig war, rief ich aus der Küchentür: „Ich bin wieder da. Willst du auch einen Kaffee?“ „Komme gleich“, lautete seine Antwort. Nur mit Mühe konnte ich mir ein Lächeln verkneifen. Was würde er sagen, wenn er gleich ehreinkäme…? Wenige Momente später kam mein Mann herein. Natürlich trug er nicht mehr als beim Früh-stück. Als er dann unsere Nachbarin erblickte, blieb er sprachlos stehen, bekam einen roten Kopf.

Verständlicherweise war ihm das peinlich. Aber was sollte er jetzt machen? Ich „half“ ihm und meinte: „Komm rein, setz dich. Kaffee ist fertig.“ Ohne ihn weiter zu beachten schenkte ich allen die Becher voll. Langsam setzte mein Mann sich. Als Sabrina, die ihn natürlich erstaunt und ziemlich neugierig betrachtete, dann auch noch sagte: „Mensch, er sieht ja richtig gut darin aus“, war sein Kopf endgültig knallrot. Ihm war es sehr peinlich. „Hätte ich nicht gedacht.“ Ich trank einen Schluck Kaffee und erwiderte dann: „Sieht dein Mann nicht so gut aus?“ Sabrina schüttelte den Kopf. „Er hat noch nicht diese Ausstattung. Aber das hatte ich dir ja schon neulich schon gesagt.“

Meinem Mann, der immer noch völlig stumm dasaß, erklärte ich nun: „Sabrina hat neulich Damenwäsche gefunden, die ganz offensichtlich nicht ihr gehörten. Deswegen haben wir darüber gesprochen. Erst vermutete sie, ihr Mann hätte eine andere.“ „Er doch nicht“, murmelte mein Mann, der seinen Nachbarn auch recht gut kannte. „Eben. Der Meinung war ich auch. Also habe ich sie auf eine andere Idee gebracht.“ „Und die war richtig“, bestätigte Sabrina. „Er ist nämlich wie du – trägt gerne Damenwäsche. Aber das hatte er mir bisher erfolgreich verheimlicht.“ Mein Mann und ich wechselten einen schnellen Blick. Das war bei uns ja nicht anders gewesen. „Na ja, und vor ein paar Tagen hat sie ihn dann vor die Tatsache gestellt, dass sie diese Wäsche gefunden hatte.“ „Und er hat es zugegeben und die Sachen sogar für mich angezogen.“

„Und als wir uns heute beim Einkaufen trafen, machte ich den Vorschlag, Sabrina sollte dich doch mal anschau-en, sie du so diese Sachen trägst.“ Leise meinte mein Mann: „Hättest du mich nicht vorwarnen können?“ „Hätte ich, wollte ich aber nicht.“ Sabrina schaute mich an und sagte dann zu ihm: „Kannst du mal bitte aufstehen? Ich möchte gerne das sehen, was du da unten trägst…“ Er schaute mich an und hoffte ganz offensichtlich darauf, dass ich das ablehnen würde. Aber da hatte er sich getäuscht. „Nun tu ihr schon den Gefallen.“ Langsam erhob er sich und ließ Sabrina nun deutlich den Käfig sehen. Erneut war sein Kopf knallrot geworden. „Sieht doch ganz harmlos aus“, meinte sie dann.

Ich lächelte. „Aussehen schon, aber es erfüllt voll seine Wirkung. Darin ist er vollkommen sicher untergebracht. Kann ich nur empfehlen, oder?“ fragte ich meinen Mann. „Klappt doch hervorragend.“ Er nickte nur stumm. Nun erklärte ich das Teil meiner Nachbarin genauer. „Schau, hier, dieser Ring kommt zuerst, musst du ganz hochschieben und daran wird der Käfig selber befestigt. Das Schloss sichert das alles.“ „Und den Schlüssel…?“ „den habe nur ich.“ „Bekommt er keinen… für Notfälle?“ „Nein, das ist mir zu unsicher. Wenn mein Mann wirklich mal ein paar Tage nicht da ist, nehme ich Einmalschlösser. Sie sind nummeriert und ich kann einen Miss-brauch sofort feststellen.“

Er durfte sich wieder setzen; Sabrina hatte genug gesehen. „Sieht ja wirklich interessant aus. Kommt wohl auch für meinen Mann in Frage.“ Ich grinste. „Kann ich wirklich nur empfehlen. Macht ihn sehr viel „pflegeleichter“. Sabrina lächelte. „So siehst du das?“ Ich nickte. Dann fragte ich meinen Mann: „Bist du schon fertig?“ Er schüttelte den Kopf. „Noch nicht ganz, aber es dauert nicht mehr lange.“ „Okay, dann mach es bitte fertig.“ Er stand auf und verließ die Küche. Wir Frauen waren alleine. „Er sah jetzt aber nicht besonders glücklich aus“, meinte Sabrina. „Na ja, es war auch eine ziemliche Überraschung, sich dir so vorzustellen. Vermutlich wird er nachher versuchen, mir Vorwürfe zu machen. Aber das lasse ich nicht zu.“

Allerdings wollte ich meiner Nachbarin nicht erklären, dass eventuell eines der Strafinstrumente zum Einsatz kommen könnte. Aber wahrscheinlich konnte sie sich das bereits denken. Sabrina hatte ihren Kaffeebecher auch leer, schaute zur Uhr. „Ich muss mal wieder los. Mein Mann wartet wahrscheinlich schon. Hat mich gefreut, das zu sehen. Demnächst machen wir das mal umgekehrt…“ Sie stand auf und ich brachte sie zur Tür. Mein Mann ließ sich lieber nicht mehr blicken. „Schönes Wochenende noch“, sagte sie und verließ nun das Haus.

Nachdenklich stand ich noch eine Weile da, bis mein Mann kam. Leise sagte er: „Das fand ich nicht besonders gut, mich einfach so „vorzuführen“… Eigentlich hatte ich mir gewünscht, es wäre unser Geheimnis.“ Ich schaute ihn an. Dann erklärte ich: „Sabrina weiß das ohnehin schon länger. Ich habe es nur ihr erzählt, um zu zeigen, dass es nicht so außergewöhnlich ist, dass Männer Damenwäsche tragen. Damit waren doch wenigstens ihre Bedenken ausgeräumt, dass ihr Mann fremdgeht.“ „Und du fandst es wirklich notwendig, ihr zu zeigen, was ich so tragen darf…?“ „Ja, ihr war der Meinung, es ihr zu zeigen… weil es an dir wirklich gut aussieht.“ Ich hatte den Eindruck, ihn damit ein wenig beruhigt zu haben. „Und demnächst werde ich ebenso überraschend ihren Mann zu sehen bekommen.“

Eine Weile stand er noch da, hatte ganz offensichtlich einen Wunsch. Ich konnte mir auch nur zu genau schon denken, was er wollte. Dann rückte er damit heraus. „Darf ich mich bitte jetzt vielleicht entleeren...?“ Es schien ihn ernsthaft zu belasten. Streng schaute ich ihn an. „Kannst du dich noch erinnern, was ich nach der Füllung gesagt hatte?“ „Mein Mann nickte. „Ja“, kam ganz leise. „Und was war das?“ „Dass ich bis zum Mittagessen so gefüllt bleiben soll.“ „Mehr muss ich dazu ja wohl nicht sagen.“ Ich stand auf und ließ ihn einfach so stehen. Als ich an ihm vorbei ging, hörte ich es ziemlich deutlich in seinem Bauch grummeln. Ich musste grinsen. Sollte er doch ruhig noch ein wenig leiden. Aber dann drehte ich mich um. „Aber ich kann dir einen Deal vorschlagen. Du darfst dich entleeren, wenn ich dir als Ersatz den Popo striemen darf; auf jede Seite fünf… mit dem neuen Geschenk. Wie wäre das?“

Gespannt wartete ich auch seine Antwort. Offensichtlich fiel ihm die Entscheidung sehr schwer. Denn erst nach einiger Zeit antwortete er: „Nein, ich glaube, ich bleibe lieber, so, wie ich bin.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Mir soll’s egal sein.“ Damit ging ich ins Wohnzimmer. Er blieb dort noch eine Weile stehen, wusste nicht, was er tun sollte. Seine Aufgaben hatte er fertig, ich hatte mich zurückgezogen und wollte wohl momentan nichts von ihm. So ging er in sein Büro, wo es immer ein paar Dinge zu erledigen gab. Im Wohnzimmer schaute ich nur schnell was nach, dann ging ich zurück in die Küche, um das Mittagessen zu machen. Es sollte nichts Aufwendiges werden und so dauerte das nicht so lange.

Mein Mann kam gerade zurück, als ich fertig war und auch den Tisch gedeckt hatte. Ich fing seinen fragenden Blick auf, meinte aber nur: „Nach dem Essen, jetzt nicht mehr.“ Deutlich konnte ich sehen, wie er einige Mühe hatte, sich zu setzen. Warum das so war, konnte ich mir nicht erklären. Es war keine große Menge (etwas mehr als ein halber Liter), zwar eine ungewöhnliche Flüssigkeit, aber trotzdem. So war er auch beim Essen ziemlich unruhig; ich war knapp davor, ihn ernsthaft zu ermahnen. Das schien ihm aufgefallen zu sein, denn dann wurde es besser. Nachdem ich den Tisch abgeräumt hatte, meinte ich nur: „Komm mit ins Bad.“ Nur zu gerne folgte er mir und dort befreite ich ihn vom Stöpsel, sodass er sich gleich entleeren konnte. Erleichtert entleerte er sich dann.
158. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 20.04.15 20:44

Es gibt Nachschub....






Ich blieb bei ihm, schaute nur stumm zu. Aber es war seinem Gesicht deutlich anzusehen, dass es ihm nun besser ging. Kaum war er fertig und hatte sich gesäubert, erklärte ich ihm: „Die angebotenen Fünf bekommst du nachher trotzdem.“ Als er mich so fragend anschaute, meinte ich nur: „Für dein unverschämtes Betteln…“ Jetzt sagte er lieber nichts mehr. Ohne weitere Worte reinigte er nun den benutzen Stöpsel und reichte ihn mir. Unter meiner Aufsicht zog er sich wieder ordentlich an und wartete. „Komm mal mit ins Wohnzimmer.“ Er folgte mir und setzte sich auf meinen Wink.

„War das denn mit Sabrina so schlimm? Bei Barbara hast du nicht solch eine Diskussion geführt.“ Einen Moment schwieg er. „Das war, weil ich sie ja schon länger und auch von früher her kenne. Und Sabrina… ich weiß doch nicht, ob sie das nicht weitersagt…“ „Okay, das verstehe ich. Aber ich glaube nicht, dass sich deine Befürchtungen bewahrheiten. Weil sie doch in der gleichen Situation ist. Verrät sie dich, werde ich das mit ihrem Mann tun. Und deswegen wird sie sich das wohl überlegen. Außerdem vertraue ich ihr in dieser Beziehung.“ „Wenn das so ist, vertraue ich ihr auch.“ Ich schaute ihn an. „Du brauchst keine Angst zu haben, dass ich das großartig weitererzähle. Das soll unser Geheimnis sein.“ Er nickte. „Aber da ist noch etwas, was Sabrina mir gesagt hat. Sie will am Wochenende eine kleine Kaffeerunde mit lauter Damen machen…“

Er schaute mich an und fragte: „Und was habe ich damit zu tun?“ Ich sagte eine Weile nichts, schaute ihn nur an. „Oh, nein…“, kam dann von ihm. „Das kommt gar nicht in Frage.“ „Doch, mein Lieber, das kommt es. Du sollst – ebenso wie ihr eigener Mann – dabei als Bedienung herhalten… als Frau natürlich.“ Heftige Proteste folgten. „Nun hör doch erst mal zu. Du wirst nicht zu erkennen sein. Dafür werde ich sorgen. Denn ihr bekommt beide eine Kopfhaube mit einem Frauengesicht. Und wenn jemand fragt, wird es nur heißen: Ihr müsst sie aus „gesundheitlichen Gründen“ tragen. Ansonsten trägst du Korselett – mit Busen – und weitere Damenwäsche. Niemand wird dich erkennen.“ Noch immer war er damit nicht einverstanden. Aber das war mir völlig egal. „Dir wird nichts anderes übrig bleiben. Und bis Samstag werden wir noch ein wenig üben.“ Längst hatte mein Mann gemerkt, wie unerbittlich ich sein konnte… und gab nach.

Mir war wichtig, dass er in Schuhen mit kleineren Absätzen ebenso gut laufen konnte wie in seinen eigenen. Deswegen hatte ich mir welche besorgt. Sie hatten nur 5 cm hohe Absätze, aber allein das stellte ihn vor eine schier unlösbare Aufgabe. Zum Glück hatten wir noch ein paar Tage Zeit und bei jeder Gelegenheit ließ ich ihn diese Schuhe anziehen und darin laufen. Was die Damenwäsche anging, waren wir ja schon auf einem guten Weg; da musste nicht mehr viel geübt werden. Dass er noch ein Kleid tragen sollte, waren nur Nebensächlichkeiten. Was mein Mann allerdings noch nicht wusste: er würde als „Schwangere“ auftreten. Dazu bekäme er den Bauch sehr gut gefüllt und müsste damit agieren. Ein entsprechender Stöpsel verhinderte dann eine unerlaubte Entleerung.

Immer wieder bekam ich in den folgenden Tagen Proteste und Widerworte zu hören, die mich aber nicht besonders störten. Wenn es mir allerdings zu viel wurde, sprach eben Paddel oder Gerte auf seinem Hintern, was wieder eine Weile für Ruhe sorgte. Mit Sabrina hatte ich alles abgesprochen. Die nötigen Kopfhauben für die beiden Männer hatte ich, ebenso wie die passenden Perücken, ließ ich mir von Barbara schicken. Sie war in die-se Richtung seltsamerweise ganz gut ausgestattet. Als ich ihr von Sabrinas Idee erzählte, fand sie das sehr gut. „Das wird wieder mehr Disziplin bringen. Du wirst sehen.“ Am Samstag übten wir dann schon mal mit den bei-den.

Mein Mann durfte zu Hause seine Unterwäsche bereits anziehen. Zu dem Korselett kam ein ziemlich enges Höschen, welches den Kleinen im Käfig gut verborgen hielt. Wer das nicht wusste, dem fiel auch nichts auf. dazu kam eine schwarze, blickdichte Strumpfhose, welche seine Beine gut kaschierte. Da er für einen Mann ohnehin ziemlich schlanke Beine hatte, war auch das kein Problem. Das sah bei Sabrinas Mann schon etwas anders aus. Da beide natürlich von Natur aus oben flach waren, brauchten wir einen brauchbaren Ersatz und fanden ihn nach längerem Suchen in Wasser gefüllten Ballons. Sie sollten eher einen kleinen Busen haben, was auch so recht gut aussah. Damit waren wir dann schon ganz zufrieden. Nun noch ein Kleid und erstaunlich „fraulich“ wirkten die beiden schon.

Nachdem sie nun noch die Kopfhaube aufgezogen bekamen, konnte man beim ersten Blick nicht sehen, dass dort eigentlich zwei Männer standen. Erst bei näherem Hinsehen offenbarte sich etwas anderes – aber nur wegen der Kopfhaube. Dann wurde noch ein wenig das Servieren geübt, was auch erstaunlich gut klappte. Selbst mit den Schuhen liefen sie einigermaßen passabel. Zwar nicht richtig wie eine Frau, aber immerhin. Wir waren zufrieden – die Männer natürlich weniger. Deswegen erklärten wir ihnen: „Wenn ihr euch nicht bemüht, es so gut wie möglich zu machen, versprechen wir euch, dass es bereits am Sonntag – während die Gäste noch da sind – eine entsprechende Anzahl von Hieben auf den Hintern gibt. Ob es dann anschließend auffällt oder nicht, ist mir völlig egal.“ Beide versprachen sich redlich zu bemühen.

Einigermaßen zufrieden ließen wir die „Frauen“ noch längere Zeit trainieren. Erst dann durften sie Pause machen und auch ihre Sachen wider ablegen. Zusammen mit meinem Mann ging ich später nach Hause. Unterwegs erklärte ich ihm, dass ich mit seiner Leistung doch ganz zufrieden sei. „Du hast dich ganz geschickt angestellt und ich glaube nicht, dass es wirklich auffällt, dass du keine Frau bist. Am sichersten halten ihr ohnehin beide den Mund. Denn die Stimme könnt ich doch nicht verstellen. Wenn du das morgen auch so machst, kann eigentlich nichts schief gehen.“ Seltsamerweise schien das Lob meinen Mann stolz zu machen, wie ich ihm ansehen konnte. Zu Hause revanchierte er sich dann sehr bei mir; ausgiebig verwöhnte er mich zwischen den Schenkeln.

Im Kopf stellte ich mir dann vor, dass mich nun dort eine Frau – zum Beispiel Barbara – oral verwöhnen wurde. Dadurch genoss ich das alles noch deutlich mehr. Aber längst machte mein Mann das auch fast so gut wie Barbara. Er fand und wusste alle Stellen, an denen ich es besonders genoss. Und seine recht lange Zunge erreichte auch tiefer gelegene Stellen. Mit geschlossenen Augen gab ich mich ihm ganz hin, streichelte dabei sanft seinen Kopf. So dauerte es nicht lange, bis ich ihm meine Nässe zukommen ließ. Die heiße Woge überrollte mich, gab ihm reichlich davon ab. Erst, nachdem ich vollkommen gesäubert war, zog er sich zurück. Mittlerweile war es ihm auch ziemlich egal, in welchem „Zustand“ ich mich befand. Er machte es mir gerne mit dem Mund. Er hatte – im wahrsten Sinne des Wortes – „Blut geleckt“…

Jetzt freute ich mich auf dieses sicherlich gemütliche Kaffeetrinken bei Sabrina. Vormittags zu Hause machten wir es uns noch gemütlich. Mein Mann hatte noch ein paar Dinge aufzuarbeiten. Ich bereitete schon alles vor, was wir später brauchen würden. Später machte ich unser Mittagessen. Jetzt wurde mein Mann doch langsam unruhig, rückte doch dieser Termin immer näher. Ich versprach ihm nochmals, ich würde ihn nicht bloßstellen oder etwas verraten. Dann beorderte ich ihn ins Bad, wo er – wie befohlen – nackt erschien. Natürlich wagte er schon gar nicht mehr zu fragen, was ich denn wollte. Als er den gefüllten Irrigator sah, kniete er gleich brav am Boden nieder. So führte ich die Kanüle ein und schon floss die Spülflüssigkeit in seinen Hintern.

Nach einer entsprechenden Wartezeit durfte er sich entleeren. Danach kam die zweite Portion, welche schon besser einfloss. Allerdings reinigte sie noch weiter und auch tiefer. Erst danach kamen die zwei Liter, welche ich für den Nachmittag vorgesehen hatte. Ohne Protest – er wusste ja nicht von meinem Vorhaben – kniete mein Mann sich zum dritten Mal nieder. Allerdings führte ich, nachdem alles drin war, nun den aufblasbaren Stopfen ein und sorgte auf diese Weise dafür, dass er absolut dich blieb. Jetzt musste er ahnen, dass sich irgendwas geändert hatte. Ganz deutlich wurde es dann, als ich ihn aufforderte, zum Ankleiden mitzukommen. Etwas beunruhigt fragte er nach einer Entleerung.

„Nein, mein Lieber, vorläufig nicht. So, mit prallem Bauch, wirkt deine Rolle viel überzeugender.“ Etwas mühsam erhob er sich und trabte mit gesenktem Kopf hinter mir her. Im Schlafzimmer konnte er dann sehen, was ich herausgesucht hatte. Als erstes hatte er nun die blickdichte Strumpfhose anzuziehen, welche im Schritt eine Öffnung hatte. Schließlich konnte ich ihm das Pinkeln nicht ganz verbieten. Dann folgte das Korselett, welches den „armen Kerl“ fest umspannte und Druck auf den gefüllten Bauch ausübte. Ein leises Stöhnen war die Folge. Dann kam das enge Höschen, welches den Kleinen im Käfig sehr gut kaschierte. Erst bei Sabrina würde er dann seine „Brüste“ bekommen und auch die Schuhe anziehen. Ich war mit dem Anblick zufrieden.

Ich selber machte es mir natürlich deutlich bequemer, trug nur „normale“ Unterwäsche zum Rock und leichtem Pullover. Deutlich ließ ich meinen Mann wissen, dass Höschen und Strumpfhose dort unten auch geöffnet waren; wenn ich also „Lust“ bekommen würde, hätte er freien Zugang… Schon jetzt war ihm anzusehen, dass es seine Fantasie anregte. Aber er konnte ja nichts machen. Dann gingen wir los zu Sabrina. Allein das Laufen fiel meinem Süßen schon schwerer als sonst, was mich natürlich amüsierte. Vielleicht sollte ich ihn auf diese Weise öfters behandeln? Jedenfalls erfreute mich dieser Gedanke. Bei Sabrina angekommen trafen wir ihren Mann, der sehr ähnlich vorbereitet war; nur ohne den strengen Einlauf. Nun noch das Kleid anziehen, die „Brüste“ platzieren und Füße in die Schuhe. Fertig. Welch ein Bild!

Dann kamen schon bald die Gäste, wurden von den „Frauen“ freundlich begrüßt. Natürlich wurde gefragt, warum sie denn nicht redeten. „Oh, das ist ihnen ausdrücklich untersagt, und deswegen haben sie auch die Kopfhaube, die dafür sorgt, dass sie sich daran halten. Aber es gibt ja auch nicht wirklich etwas zu sagen“, lächelte Sabrina. Dem konnten die anderen nur zustimmen. Bald saßen alle an ihren Plätzen und es wurde von unseren „Männern“ Kaffee und Kuchen gebracht. Auch jetzt war deutlich zu sehen, dass mein Mann deutlich mehr Schwierigkeiten hatte. Der dicke Bauch behinderte doch erheblich, was auch den Gästen ein Grinsen entlockte. „Also ihr beiden, wenn das nicht besser klappt, bekommt ihr gleich den Rohrstock zu spüren.“ Sabrina stimmte zu, obwohl ihr Mann bisher davon noch nichts bekommen hatte. Aber heute wäre es ihr völlig egal, wenn beide gleich behandelt würden. Sofort bemühten beide sich, keine Fehler mehr zu machen. Und es wurde tatsächlich besser.

Wir plauderten die ganze Zeit, tranken Kaffee und aßen Kuchen, während die „Männer“ noch nichts bekamen. Sie hatten dabei zu stehen und hilfreich einzuspringen. Erst, als wir fertig waren, bekamen sie die Reste – in der Küche. Dabei war das Sitzen auch nicht so einfach. Die beiden betrachteten sich gegenseitig, schienen sich abzuschätzen. So in Damenwäsche hatten sie sich ja bisher noch nicht gesehen. Sie trauten sich nicht, miteinander zu reden. Hin und wieder kamen Sabrina oder ich zur Kontrolle. Einmal blieb ich eine Weile bei ihnen. „So ihr beiden, ihr habt eine Vorliebe für Damenwäsche, richtig?“ Sie nickten stumm. „Und die werdet ihr beide in Zukunft öfter und länger solche Sachen tragen… unter eurer normalen Wäsche. Kleider oder so trag ihr nur in Ausnahmefälle – so wie heute. Und außerdem gehorchst du“ – das war an den Mann von Sabrina gerichtet – „deiner Frau, ohne Widerspruch oder so. mein Mann kennt das schon. Ach ja, es ist dir verboten, an deinem Stängelchen herumzuspielen. Wenn du das nicht lassen kannst, hat das ernste Konsequenzen. Auch da weiß mein Mann Bescheid. Er kann dir gleich davon erzählen.“ Damit ließ ich sie wieder alleine.

Natürlich wollte Sabrinas Mann wissen, was denn dabei herauskäme. Mit rotem Kopf, den man zu seinem Glück ja jetzt nicht sehen konnte, erklärte er ihm, wie das mit seinem Käfig funktioniert. Zeigen wollte er ihn aber doch nicht. So ganz konnte der Mann es nicht glauben. Es erschien ihm unwahrscheinlich, dass seine Frau das überhaupt tun würde. Aber da konnte mein Mann ihn „beruhigen“; die Frauen hätten, so wie er wusste – bereits mehrfach miteinander auch über dieses Thema gesprochen. Und er könne sicher sein, dass dieses Teil – je nach Ausführung, richtig unangenehm und vor allem sehr eng sein konnten. Und was den Sex anginge… nun ja, der würde wohl erst einmal für längere Zeit gestrichen sein. Der Erfolg dieses Gespräch war aber nur, dass er sehr skeptisch angeschaut wurde. Das war meinem Mann ohnehin völlig egal; er wusste, zu was Frauen fähig sind.
159. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 20.04.15 21:29

Super tolle Fortsetzung braveheart ,

denke das Sabrinas Mann noch nicht genau weiß was auf ihn zukommt und die Idee mit dem Kaffee trinken wo beide "Männer die Damen bedienen dürfen eine sehr schöne Sache" ....
Freue mich auf die Fortsetzung .............
160. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von gummi-mike am 20.04.15 22:46

sehr schöne Fortsetzung vielen dank
161. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von coradwt am 21.04.15 21:05

Na, dass es soweit kommt, hat er sich wohl nicht gedacht, als Sie ihn mit dem KG anfangs erwischt hat.
Er wird wohl alles machen was seine Frau verlangen wird weil Sie ihn Liebt und immer mehr gefallen an der Situation findet.
Bin gespannt, was Sabrina noch alles für ihren Mann einfallen wird.

Toller neuer Teil, Danke dafür.
162. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 24.04.15 05:37


Hallo braveheart,

wow, die Idee mit dem Kaffeekränzchen war schon klasse. Ich denke auch, das Sabrinas Mann noch nicht weis was da auf Ihn zukommt....

es könnte sich daraus eine schöne Freundschaft zwischen den vieren entwickeln....

Toll


Liebe Grüße

Sigi
163. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 25.04.15 20:22

Tja, Kaffeekränzchen können wirklich ganz nett sein... für alle:



Wir Frauen plauderten unter anderen aber eher zufällig und von den meisten nicht besonders ernst gemeint über das Thema Männer-Erziehung. Ich hatte auch das Gefühl, dass sich eigentlich niemand wirklich damit beschäftigt hatte. Aber alle waren sich einig, dass so etwas unbedingt nötig sei. Denn viele Männer – auch die eigenen Ehemänner – würden sich eher selten von der braven oder gar liebreizenden Seite zeigen. In der Regel sei es doch so, dass sie permanent verwöhnt und umhegt werden wollten. Alles müssten wir Frauen selber machen. Da konnte ich mich dann doch nicht mehr zurückhalten. „Und warum tut ihr nichts dagegen? Reden allein hilft doch nicht!“ Erstaunt schauten sie mich an. „Es ist doch so. ihr redet darüber, regt euch auf… und macht nichts.“ „Und was sollen wir tun?“ fragte eine der Frauen. „Wie wäre es denn zum Beispiel, ihnen den Sex zu verweigern…“ Da grinste eine der Frauen und meinte: „Hey, wir sind doch nicht blöd. Da schaden wir uns doch selber. Also ich will nicht auf Sex verzichten.“ Sabrina ergänzte: „Hier war gemeint, dass er Sex bekommt…. Er kann es euch doch auch anders besorgen, oder nicht?“ Die eine oder andere nickte, eine meinte: „Nee, also mit dem Mund macht meiner das nicht…“

Offenbar gestaltete sich das alles sehr viel schwieriger als gedacht. „Ihr soll doch nur den Männern den Sex verweigern, nicht euch selber…“ „Klar, meiner fängt dann gleich an zu wich… Entschuldigung, er macht es sich selber. Das bringt also wenig.“ „Verbiete es ihm!“ „Hä? Wie soll das denn gehen…?“ Mit einem breiten Lächeln schlug ich vor: „Einsperren, regelrecht wegschließen.“ Jetzt breitete sich Stille aus. Alle schauten mich an. „Na ja, wäre sicherlich nicht schlecht, geht aber wohl nicht.“ „Und warum nicht? Schaut mal im Internet.“ Mehr wollte ich dazu jetzt nicht sagen. Man beschaute sich gegenseitig sehr nachdenklich und schien sich auch zu fragen: Wenn es das wirklich geben sollte, will ich das überhaupt? Konnte das funktionieren? Ich lächelte und schaute Sabrina an, der es ebenso erging. Auf jeden Fall hatten wir das erste Samenkorn gelegt. Weiteres mussten die Frauen jetzt selber machen.

Inzwischen kamen unsere „Männer“ und räumten den Tisch ab, während die Frauen heftig diskutierten. meinen Mann konnte das verständlicherweise nicht besonders stören. Aber Sabrinas Partner wurde mehr und mehr unruhig. Er schien zu ahnen, was nun auf ihn zukäme. Wie lange bliebe der Kleine dort unten wohl noch in Freiheit? Er konnte seiner Frau ziemlich deutlich ansehen, dass sie dieses Thema ungemein interessierte. Wahrscheinlich hatte der andere Mann doch Recht, es gab so etwas und es würde auch funktionieren. Da war er sich schon ziemlich sicher.

Die Frauen im Wohnzimmer hatten eine heiße Diskussion angefangen, welche Art von Sex denn überhaupt in Frage käme, falls die Männer eingeschlossen wären. Eine meinte: „Also mein Mann müsste es mir dann immer mit dem Mund machen. Das ist wundervoll…“ „Das würde meiner nie tun.“ „Und warum nicht? Bist du dort unten so hässlich?“ Statt einer Antwort stand die Frau auf, hob den Rock und streifte ihr Höschen runter. Nun konnten wir alle sehen, dass sie dort sehr hübsch anzuschauen war; glatt, mit einem kleinen Busch und kräftige Lippen. „Mir würde das gefallen“, sagte ich leise, worauf mich alle anschauten. „Du würdest es mir dort besorgen?“ fragte die Frau und ich nickte. „Komm näher und ich mache es.“ Etwas unsicher kam sie näher, setzte sich vor mich auf den Tisch und spreizte die Schenkel weit. Ich beugte mich vor und küsste dort das warme, glatte Fleisch der Frau.

Es dauerte nicht lange und meine Zunge wanderte auf und ab, streichelte durch die längst feuchte Spalte. Sie schmeckte richtig gut. Die Frau begann zu stöhnen und zu keuchen. Aufmerksam schauten alle zu. Beneideten sie die Frau auf dem Tisch? Einen kurzen Moment unterbrach ich meine Tätigkeit, schaute sie an, und machte dann weiter. Es dauerte nicht lange und sie presste meinen Kopf dort fest an sich. Wenig später kam sie und füllte meinen Mund mit heißem Saft. Ich wurde langsam, ließ den Höhepunkt ausklingen. Längst hatte sich die Frau hinten übersinken lassen, lag auf dem Tisch. Die Augen waren geschlossen. „Das… das war wunderbar…“, hörten wir leise. Nur langsam erholte sie sich, saß wieder aufrecht. „War es das erste Mal mit einer… Frau?“ Sie nickte. „Jetzt weiß ich erst, was mir entgangen ist…“

„Ich möchte darauf nicht mehr verzichten“, sagte eine der anderen Damen. „Mein Mann macht das wirklich gut.. und sehr ausgiebig. Das wäre ein echter Ersatz für mich. Und mein Mann mag es am liebsten, wenn ich vorher längere Zeit ein Gummihöschen getragen habe. Inzwischen haben wir da eine ganz nette Sammlung…“, meinte eine der anderen grinsend. „Und am liebsten ist mir, wenn ich auf seinem Gesicht Platz nehmen darf…“ „Das würde mein Mann mir nie gestatten“, kam von jemand anderem. „Er mag mir das zwar ab und zu mit dem Mund machen, aber ich muss dann vor ihm liegen…“ Wie unterschiedlich doch die Meinungen waren. außerdem war es noch gar nicht so lange her, dass ich mich dagegen völlig gewehrt hatte. Und jetzt? „Hat schon mal jemand so eine Vakuumpumpe an sich ausprobiert? Die so richtig fette Lippen macht…?“ Bis auf eine schüttelten alle den Kopf. „Nein, haben wir nicht. Ist das gut?“ „Das ist super, kann ich nicht anders sagen.“

Aber das Thema wurde vorerst nicht weiter verfolgt. Deswegen warf ich noch ein: „Wie sieht es denn mit einer netten Einlaufbehandlung aus…?“ Jetzt schauten fast alle erschreckt auf. „Nein, das mag ich gar nicht.“ „Hab das mal im Krankenhaus bekommen, war richtig fies…“ Keine fand das irgendwie angenehm, was mich etwas nachdenklich machte. Vermutlich war es nur falsch angefangen worden. Na, egal, wer nicht will… Deswegen beschäftigten wir uns auch nicht weiter damit. Unsere beiden „Männer“ standen die ganze Zeit dabei, hörten aufmerksam zu, sagten aber kein Wort, obgleich sie bestimmt manchen interessanten Kommentar dazu hätten abgeben könnten. Zumindest mein Mann; bei Sabrina war ich mir nicht ganz sicher. Sie war ohnehin die meiste Zeit erstaunlich still gewesen; warum nur. Da sie nicht neben mir saß, konnte ich sie schlecht fragen.

„Seid ihr eigentlich alle mit eurem Ehepartner zufrieden?“ fragte ich dann plötzlich und alle schauten mich an. „Wie meinst du das?“ „Na, ich meine, ob ihr euch vorstellen könntet, sagen wir mal, kleine „Veränderungen“ zu wünschen oder sogar… vorzunehmen?“ „Na ja, es gäbe da schon das eine oder andere“, war dann zu hören. „Aber das ist doch nicht so einfach zu machen…“ Ich nickte. „Wenn man nicht nachhilft…“ „Ich hab mal mit meinem Mann über solche Dinge diskutiert, aber es hat eigentlich nichts gebracht. Also ist alles so geblieben.“ Grinsend schaute ich sie an. „Natürlich; freiwillig ändert sich kein Mann. Es muss sich also für ihn „lohnen“. Entweder er bekommt eine „Belohnung“, die sehr unterschiedlich ausfallen kann… oder er hat selber etwas davon.“

Aufmerksam hatten die Frauen zugehört. „Ja klar, ist doch immer so. aber wie willst du das erreichen?“ „Wir sind wieder am Angang. Verweigert ihm den „normalen“ Sex, wenn er nicht tut, was ihr wollt. Oder bestraft ihn.“ Den letzten Satz sprach ich sehr deutlich aus. „Bestrafen? Echt so wie früher… mit dem Stock und so…?“ Ich nickte. „Zum Beispiel. Das zeigt sehr schnell Wirkung.“ „Glaube ich nicht“, warf eine ein. „Ist aber so… wenn er dich liebt. Dann wird er eine ganze Menge ertragen. Aber vorsichtig: kein Umkehrschluss! Also wenn er das nicht zulässt, liebt er euch nicht. Das ist falsch. Versucht es mal als Spiel; Fesselspiel und ein paar nette, liebevolle Patscher auf den Hintern. Ihr werdet euch wundern, wie viele Männer das mögen.“ War bei meinem eigenen Mann auch so, setzte ich in Gedanken hinzu. Und die Literatur ist voll davon. „Und im Laufe der Zeit kann man das ja steigern…“

Langsam nickten zwei oder drei der Damen. „Ja, das könnte stimmen. Mein Mann hat mir mal erzählt, er habe früher öfters war hinten drauf bekommen… sogar noch in der Pubertät. Und davon wurde er ganz schön erregt…“ „Siehst du, man muss es nur richtig formulieren…“ Dann bekam eine andere Frau plötzlich einen roten Kopf. „Das war bei mir früher auch so“, platzte sie dann heraus. „Mein Vater war sehr streng und meinte, auch junge Frauen brauchten länger was mit Stock oder Ledergürtel… und er zog es durch. Ich glaube, ich war bereits 20 oder 21 Jahre, als ich zuletzt was bekam.“ Andere schauten regelrecht schockiert. „Das es so etwas noch gibt…“, meinte eine der Damen. Ich lächelte. „Ja, das ist auch gut so. weil es nämlich auch Spaß machen kann… wenigstens uns Frauen…“

Das schien niemand zu verstehen, denn alle schauten mich mit großen Augen an. „Überlegt mal folgendes: Eine Erregung kommt durch höheren Blutandrang im Unterleib zustande. Wenn man nun dafür sorgt, dass genau das der Fall ist, kann ich das mit einer „netten“ Popobehandlung doch ebenso erreichen. Der Erfolg ist gleich, nur auf anderem Wege erreicht. Und man kann das auch sehr liebevoll machen, sodass es sozusagen für beide auch ein Genuss ist. Probiert das doch einfach mal aus.“ Eine der Frauen schaute mich direkt an, lächelte und sagte dann: „Du weißt genau, wovon du redest, richtig?“ Ich nickte. „Ja, das stimmt. Wir machen das schon eine ganze Weile.“ „Nur du bei ihm oder er auch bei dir…?“ Lächelnd schaute ich sie an. „Nein, nur du machst es“, kam sie selber auf die richtige Antwort. „Männer sollen uns doch gehorchen…“

Ich schaute zu unseren beiden „Männern“, die immer noch dort standen und stumm zuhörten. Sie erlaubten sich keinen Kommentar. Inzwischen war es schon recht spät geworden du die Frauen machten sich auf den Heimweg. „Das war ganz interessant; wir werden mal drüber nachdenken“, war die Meinung. Na, ob ich da nicht ein paar Männern das Leben schwer gemacht hatte? Aber es stimmt doch; Frauen müssen sich nicht alles gefallen lassen. Allerdings ist die rage, wie bringt man es beiden Seiten bei. Wir hatten jedenfalls unseren Weg gefunden. Als dann alle weg waren, durften unsere Männer auch Kleid und Schuhe ausziehen. Sie waren deutlich erleichtert, war doch anstrengend gewesen. Sabrina war von dem Nachmittag ganz begeistert. „Ich glaube, du hast meinen Frauen sehr zu denken gegeben. Zu Hause wird es wohl einige Gespräche geben. Ob sie sich allerdings trauen, ihre Wünsche zu Sprache zu bringen… Ich habe da gewisse Bedenken.“ Ich nickte. „Kann schon sein. Es muss ja auch nicht alles für alle gelten. Aber vielleicht haben dann manche ein zufriedeneres Leben – nicht nur beim Sex.“ Dann lächelte ich. „Du brauchst doch nur dich selber anzuschauen.“

Sabrina nickte, dachte sie doch an die Befürchtungen, mit denen sie neulich zu mir gekommen war. Und jetzt? Was war dabei herausgekommen? „Ich hoffe, ihr beiden seid jetzt zufriedener. Du weißt, was mit deinem Mann los ist und er kann seine geliebte Damenwäsche tragen, ohne Angst zu haben. Was will man mehr…“ Wie weit sie mit einem Verschluss mit ihm war, wusste ich noch nicht. Aber ich konnte mir sehr gut vorstellen, dass sie sich darüber auch schon Gedanken gemacht hatte. Dann wäre Sabrina noch einen großen Schritt weiter, um ihren Mann zu kontrollieren. Sicherlich würde sie mir das bei Gelegenheit schon mitteilen, was wäre. Jetzt jedenfalls verabschiedeten wir uns und gingen heim; mein Mann lief sichtlich nachdenklich neben mir her. „Was bewegt dich?“ fragte ich ihn. „Oder magst du nicht drüber reden?“

„Doch, ich überlege, ob du da nicht manche Frauen gegen ihre eigenen Männer aufgestachelt hast.“ „Findest du das nicht richtig?“ „Ich weiß nicht. Dafür kenne ich sie alle zu wenig.“ Ich lächelte. „Na, dir aber hat es doch gefallen, dass ich mich so entwickelt habe, oder ist das falsch?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, allerdings habe ich mich ja sozusagen selber in die Falle begeben. Und du hast was draus gemacht…“ „Das ist richtig. Aber ich sehe das etwas anders. Dein Gedanke war doch ohnehin schon so, mir – irgendwann – den bewussten Schlüssel zu geben. Also bin ich dir doch nur zuvor gekommen.“ „Na ja, aber ich wusste, was es bedeutet, sich zu verschließen. Bei den Frauen geht es ja wohl eher umgekehrt. Sie werden ihren Mann zwingen oder überreden…“ „Hättest du dich denn überreden lassen, wenn ich mit einer solchen Idee gekommen wäre?“ fragte ich.

Langsam schüttelte er den Kopf. „Nein, vermutlich nicht. Allerdings ist das natürlich die Frage, wie du es mir „verkauft“ hättest.“ „Tja, und genau da liegt die Chance dieser Frauen. Zwingen oder überreden wird nicht gehen. Aber es als Spiel oder langfristiger Versuch könnte doch klappen. Sie sollen sie ja auch gar nicht permanent verschlossen halten, sondern sie nur vom „unerlaubten“ Spielen an sich abhalten, um den Frauen mehr Genuss verschaffen zu können. Du weißt selber, zu was du fähig bist, wenn deine Geilheit hoch genug ist.“ Zustimmend nickte er. Ja, dann tat er Dinge, die er sonst sicherlich verweigert hätte. „Wir wissen doch gar nicht, was daraus entsteht… Für uns war das jedenfalls richtig.“ Er nickte.
164. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 28.04.15 05:26

Hallo braveheart,

das waren ja interessante Denkanstösse, die da beim Kaffekränzchen stattfanden. Die Liveshow zwischen den Ladies war sicher auch nicht ohne

Tolle Ideen hast Du....

Ich wünsche einen schönen Wochenanfang.


Liebe Grüße

Sigi
165. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 29.04.15 09:12

Es geht weiter....




Zu Hause durfte er dann endlich entleeren. Erstaunlicherweise hatte es das schon fast vergessen, wie prall er gefüllt war. Trotzdem war die Erleichterung doch recht groß. Ich blieb bei ihm und passte auf. Eine anschließende weitere Reinigung empfand er fast als angenehm. Allerdings kam der Stopfen wieder rein – zur Sicherheit. Im Wohnzimmer sitzend zeigte er mir wieder deutlich seine Zuneigung, indem er vor mir kniete, meine Füße und Beine streichelte und küsste. Nach und nach arbeitete er sich nach oben, bis zwischen meine Schenkel. Ich ließ ihn gewähren, genoss es sehr. Langsam spreizte ich meine Schenkel weiter, deutete so an, dass es erlaubt ist, was er vorhabe. Er wusste ja, dass ich dort unten zugänglich war – Höschen und Strumpfhose waren ja geöffnet.

So kam er seinem eigentlichen Ziel immer näher, konnte längst meinen Duft aufnehmen, bevor Mund und Zunge dort ankamen. Langsam küsste er sich an meinen warmen Schenkeln entlang weiter hoch, bis er oben ankam. Längst war mir richtig heiß geworden, wobei sein ziemlich heißer Atem mithalf. Ich hatte meinen Rock angehoben und schaute ihm zu; er ließ sich nicht stören. Dann kamen die ersten Küsse sanft auf meinen Lippen. Wenig später kam die Zunge hinzu, streichelte mich dort, um dort dann zu spalten. Sie drang schnell tief ein und werkelte dort sehr angenehm. Ohne Probleme fand sie meine kleine Lusterbse, machte ihr seine Aufwartung. Fast keuchend stöhnte ich, als er sie flink umrundete, sie mit der Zungenspitze stupste. Das brachte mich vor Erregung zum Zittern.

Immer mehr heißer Lustsaft begann zu fließen, rann über seine Zunge in den Mund meines Mannes. Ein wenig hatte ich meine Schenkel geschlossen, hielt seinen Kopf sanft fest; er sollte unbedingt weitermachen. Er verstand diesen dezenten Hinweis, ließ sich nicht stören. Seine Arme hatten sich um meinen Körper geschlungen und hielt mich fest. Seine Nase bohrte sich in mein kahles Dreieck, nahm den Duft auf. Ich streichelte seinen Kopf, signalisierte ihm meine Zustimmung. Mehr und mehr bemühte sich der Mann, mich zu einem wohltuen-den Höhepunkt zu bringen. Und es gelang ihm. Mit einem tiefen Stöhnen rollte die heiße Woge durch meinen Körper, ließ ihn unten spüren, dass er erfolgreich gewesen war.

Nachdem das geschehen war, machte der Mann sehr langsam und zärtlich weiter, ließ es wunderbar ausklingen. Das war etwas, was ich so an ihm liebte. Er wusste, wie ich nach einem Höhepunkt behandelt werden wollte. Das war jedes Mal wunderbar und ließ mich äußerst zufrieden sein. Als ich ihn von oben her anschaute, blickte er zurück und ich sah, dass er lächelte. Langsam zog er sich zurück, hatte feuchte Spuren von mir ihm Gesicht. Aber das störte mich nicht; ich küsste ihn liebevoll. Dann sagte ich leise zum ihm: „Komm mit, ich werde dich belohnen.“ Gemeinsam gingen wir ins Schlafzimmer.

Dort bedeutete ich ihm, er sollte sich aufs Bett legen – natürlich nackt. Um ihm klar zu machen, was kommen würde, ließ ich die Kette mit dem kleinen Schlüssel hervorblitzen. Er verstand natürlich sofort, was gemeint war. Und so lag er schnell bereit. Sorgfältig legte ich ihm die am Bett bereitliegenden Manschetten an und engte so seine Bewegungen ziemlich ein. Das schien ihn nicht sonderlich zu stören. Dann kniete ich mich zwischen die gespreizten Beine. Während er sich auszog, hatte ich Handschuhe und eine Creme sowie ein extra dickes Kondom geholt. Nachdem ich die Handschuhe angezogen hatte, öffnete ich das Schloss und nahm den engen Käfig ab. Ein wohliges Stöhnen entrang sich seiner Brust, als der Kleine sich strecken konnte. Und sehr schnell nutzte er die Gelegenheit.

Wie ein Stock stand er steif da, wartete auf die versprochene Behandlung. Als erstes inspizierte ich ihn sehr genau, konnte aber keinerlei negative Veränderungen feststellen. Dann nahm ich von der Creme und begann ihn nun kräftig und ausgiebig damit einzureiben. Sehr sorgfältig kam an jedes Stück Fleisch davon, wurde gut ein-massiert. Mein Mann ließ ein Stöhnen hören; ganz offensichtlich gefiel ihm das sehr. Grinsend machte ich weiter, holte sogar noch Nachschub. Und dann kam das, was ich erwartet hatte. „Was ist los? Was machst du da? Ich spüre ihn fast gar nicht mehr. Erst war es wunderbar angenehm und nun… nichts mehr.“ Ich schaute ihn direkt an. „Das wundert mich gar nicht. Denn diese Creme betäubt dein bestes Stück. Du sollst nichts mehr spüren.“

Immer noch machte ich weiter, obwohl der Lümmel stocksteif stand und mein Mann nichts mehr spürte. Das tat seiner Erektion zum Glück keinen Abbruch. Langsam öffnete ich die Verpackung des Kondoms und streifte es ihm über. So würde er noch weniger spüren als ohnehin schon. Glänzend stand der Stab nun da und ich begann mich über ihn zu hocken, um ihn dann nach und nach in meine immer noch ziemlich heiße Spalte reinzuschieben. Welch wunderbarer Genuss, auf den ich so lange freiwillig verzichtet hatte. Ganz bis zum Anschlag versteckte ich ihn und saß dann eine Weile still auf ihm. Nur mit meinen Muskeln massierte ich ihn, was der Mann aber offensichtlich gar nicht spürte. Dann begann ich langsame Bewegungen, auf und ab.

Sehr schnell stieg meine Erregung wieder an, um dann erneut in dieser heißen Welle zu enden, die durch meinen ganzen Körper wogte. Ein zweites Mal kam es mir heiß, nässte nun auch den verpackten Lümmel. Zufrieden sank ich auf der Brust meines Mannes zusammen, der so gut wie nichts gespürt hatte. Deutlich war in seinem Gesicht der Missmut zu sehen, der ihn überkam, weil er gar nichts machen konnte. Außerdem hatte er auch noch das Gefühl, ich würde mich über ihn lustig machen. Aber das brauchte ich nicht. Denn das, was ich gerade gemacht hatte, reichte völlig aus. So erhob ich mich, drehte mich langsam um und präsentierte meinem Mann nun das, was er zuvor ja schon verwöhnt hatte. „Und hier ist deine Belohnung.“

Dann saß ich auf seinem Mund, ließ ihm keine Wahl. Ohne weitere Aufforderung begann er mich dort auszuschlecken. Sicherlich war er jetzt sauer, weil er bestimmt an etwas andere gedacht hatte. Aber das war ganz al-lein sein Problem. Schließlich hatte ich ihm nicht gesagt, worin die Belohnung besteht. Trotzdem gab er sich ordentlich Mühe, es gründlich zu machen. Und ich ließ ihn gewähren, genoss es sogar noch ausgesprochen. Erst als ich das Gefühl hatte, er wäre fertig, erhob ich mich langsam, gab sein Gesicht frei, auf dem die Enttäuschung deutlich zu sehen war. „Damit hattest du wohl nicht gerechnet, oder?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht…“

„Tja, so kann man sich täuschen. Aber ein Teil der Belohnung war ja wohl schon, dass ich dich überhaupt aufgeschlossen habe. Obwohl ich doch gesagt hatte, das würde vorläufig nicht geschehen. Nun hast du sogar noch richtigen Sex mit mir bekommen… nur leider ohne ein „sichtbares Ergebnis“. Und gefühlt hast du wahrscheinlich auch nichts, oder?“ Er schüttelte den Kopf. „Gut so. dann kann ich ihn“ – ich zeigte auf seinen immer noch ansehnlich steifen Kleinen – „ja wieder einschließen… bis zum nächsten Mal. Da du ja nichts spürst, brauche ich nicht weiterzumachen. Wäre ja sinnlos.“ Mein Mann nickte nur stumm. Aus der Küche holte ich nun Eis in einem Beutel und begann damit, den Lümmel abzukühlen, damit er wieder klein würde. Erst als das passiert war, entfernte ich das Kondom von dem immer noch gefühllosen Lümmel und sperrte ihn zurück in seinen Käfig. Deutlich war zu hören, wie ich das Schloss zudrückte, begleitet von einem sehnsuchtsvollen Stöhnen des Mannes.

„Okay, das wäre erledigt. Und jetzt…?“ ich schaute ihn direkt an. Eine Weile passierte nichts. Dann kam das, was ich erwartet hatte. Leise sagte mein Mann: „Danke Lady. Du hast mir zwar nicht das gegeben, was ich erwartet und erhofft hatte. Aber der Kleine durfte wenigstens einige Zeit mal wieder die Freiheit genießen. Ich liebe dich dafür.“ Freundlich nickte ich ihm zu. „Na siehst du, es geht doch.“ Damit verließ ich das Schlafzimmer, ließ den angefesselten Mann allein zurück. Im Wohnzimmer telefonierte ich noch kurz mit Sabrina. „Mein Mann hat noch eine kleine „Belohnung“ bekommen, weil er heute so brav war. Ich habe nur den Käfig aufgeschlossen und „ihn“ eine Zeitlang ohne gelassen. Und dafür hat er sich brav bedankt. Du siehst, wie gehorsam und gefügig Männer allein dadurch werden. Danke für den netten Nachmittag; ich hoffe, es war wenigstens für einige erfolgreich.“ Dann legte ich auf, saß noch einen Moment nachdenklich da.

Zurück im Schlafzimmer – zwischendurch war ich kurz im Bad gewesen – befreite ich meinen Mann, der mir noch dankbar einen Kuss gab. „Das war ziemlich hart, aber ich glaube, ich hatte das verdient. Immer wieder zeigst du mir deine Liebe; allerdings auf keine besonders übliche Art und Weise. Trotzdem: Dafür liebe ich dich ganz besonders.“ Dann huschte er, so nackt wie er war, auch kurz ins Bad. Zurück im Bett kuschelte er sich liebevoll an mich und bald schliefen wir ein.


Am nächsten Morgen musste mein Mann natürlich wieder zur Arbeit. Deswegen blieb uns nach dem Aufwachen auch nicht so sehr viel Zeit. Ich drängte natürlich darauf, dass er heute wieder Strumpfhose und nur sein Miederhöschen anzog; auf das Korselett verzichtete ich ohne Begründung. Er fragte auch nicht weiter nach. Das Frühstück war für ihn auch schnell erledigt; dann musste mein Mann auch schon los. Liebevoll verabschiedete er sich bei mir. Dazu reichte ihm ein Kuss auf den Mund nicht. Er kniete noch schnell nieder und drückte auch – vollkommen Sklaven gerecht – Küsse auf meine noch nackten Füße. Ich hatte mich nämlich noch nicht angezogen. Dann war er weg.

Als erstes nahm ich mir nun die Zeitung und machte ein etwas längeres Frühstück; mir blieb dafür noch genügend Zeit, weil ich heute erst später los musste. Aber irgendwie konnte ich mich nicht richtig auf das, was in der Zeitung stand, konzentrieren. Also legte ich sie beiseite und ging ins Bad. Dort duschte ich ausgiebig, länger als sonst. Ein Blick auf meine Scham sagte mir, dass noch keine Rasur fällig war. Mit Genuss schäumte ich mich dort aber trotzdem ein und rieb länger als nötig dort herum. Es war einfach schön… Wenn ich das allerdings noch länger machen würde, könnte ich kaum aufhören. Und so beendete ich das nette Spiel. Nach dem Abduschen trocknete ich mich ab und ging nackt ins Schlafzimmer.

Hier sah ich lächelnd, dass die Fesseln von gestern Abend noch offen sichtbar auf seinem Bett lagen. In der Regel versteckten wir sie, damit ein plötzlicher Besucher nicht aus Versehen etwas zu sehen bekam. Aus purer Lust ließ ich sie so liegen; mal sehen, was mein Mann dazu sagen würde. In der Regel deutete es immer darauf hin, dass sie verwendet werden sollten… Leise vor mich hin summend kleidete ich mich an. Dabei entschied ich mich für einen leichten Body und mein Korsett. An den Strapsen befestigte ich heute silbergraue, leicht glänzende Strümpfe. Sie würden gut zu dem grauen Kostüm passen, welches ich heute tragen wollte. Im Büro sollte es eine „hochoffizielle“ Besprechung geben. Das wollte ich schon etwas schicker auftreten als sonst. Die weiße Bluse würde gut dazu passen.

Vor dem Spiegel machte ich mich noch ein wenig zurecht, und dann war ich fertig. Schnell noch in die schwarzen High-Heels geschlüpft und schon konnte es losgehen. Da es draußen schon deutlich kühler war, nahm ich noch meine Jacke. So verließ ich das Haus, machte mich zu Fuß auf den Weg ins Büro, wo meine Kollegin mich mit einem erstaunten Augenaufschlag betrachtete. „Mann, das hat sich heute aber jemand in Schale geworfen“, meinte sie. Ich nickte. „Ist ja nur für diese Besprechung…“ „Ach, die hatte ich schon vergessen. Na, das ist okay.“ Wenig später saß ich mit anderen Leuten in einem kleineren Saal wegen dieser Besprechung. Dabei bemerkte ich, wie die Männer mich musterten. Was war denn an mir so auffällig? Bis einer, der neben mir saß, leise sagte: „Sie sehen heute aber ganz besonders gut aus… und sehr zufrieden. Sie kommen offensichtlich sehr gut mit Ihrem Mann zurecht.“

Verblüfft schaute ich ihn an. Er war zwar ein guter Bekannter von meinem Mann, das wusste ich, aber mehr auch nicht. Was wusste er denn von uns? Ich nahm mir vor, ihn später dazu zu befragen. Aber erst einmal zog sich diese Besprechung ziemlich lange hin. Endlich war sie zu Ende und wir verließen nach und nach den Raum. Der Mann, der neben mir gesessen hatte, meinte dann: „Haben Sie Lust, mit mir essen zu gehen? Dann können wir etwas plaudern.“ Ich nickte und wenig später waren wir draußen, gingen in eine kleine Pizzeria. Erst bestellten wir und dann begann das Gespräch. „Sicherlich fragen Sie sich, woher wir uns kennen. Denn dass Sie mich erkannt haben, war offensichtlich; nur nicht, woher. Ich kenne Ihren Mann ganz gut, weil wir zusammen zur Schule gegangen sind – er war in meiner Parallelklasse. Allerdings hatten wir uns aus den Augen verloren… bis vor ein paar Wochen.“
166. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von moped-kg am 03.05.15 11:26

Bitte Schreibe weiter es ist einfach super toll
167. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 03.05.15 11:32

Ich liebe meine "schmutzige" Fantasie...



Während ich zu essen begann, erklärte er mir: „Wir trafen uns in der Stadt. Sie hatten ihn zum Einkaufen geschickt…“ Aufmerksam schaute der Mann mich an. „Ihm war das peinlich, dass wir uns gerade dort trafen. Sie wissen noch…?“ Langsam nickte ich. Es war Damenunterwäsche in seiner Größe, die r kaufen sollte. „Als ich ihn dann ganz direkt darauf ansprach, wurde er natürlich rot. Schließlich war es ziemlich leicht zu erkennen, dass die Größe nicht für seine Frau sein konnte. Wir setzten uns in einem Café etwas abseits und sprachen darüber. Erst über die vergangenen Jahre, seit dem wir uns nicht mehr gesehen hatten. Und langsam kamen wir zu dem eigentlichen Thema, nämlich sein Einkauf. Alles wurde sofort leichter, als ich ihm deutlich sagte, dass mir das gefallen würde, was er dort gekauft hatte. Natürlich schaute er mich völlig verblüfft an.“

Aufmerksam hörte ich zu, während wir beide nebenbei aßen. „Er wollte wissen, wieso ich das beurteilen könnte. Ich lenkte seinen Blick auf meine Beine, wo ich ein Hosenbein ein Stück hochzog. Dort konnte er dann deutlich erkennen, was ich drunter trug. Es war dasselbe wie jetzt.“ Unwillkürlich schaute ich jetzt dorthin und sah feines, schwarzes Nylongewebe. Ich schaute ihn an und er nickte. „Ja, Sie haben richtig gesehen. Ich trage - genauso wie Ihr Mann – Strumpfhosen. Aber nicht nur das. Auch andere, ebenso hübsche Teile…“Mehr brauchte er gar nicht zu sagen. In aller Ruhe aß er weiter, während ich eine Pause machte. Ein paar Minuten sprach keiner weiter. „Sie sollten noch wissen, wir waren früher echt gute Freunde, hatten uns einfach aus den Augen verloren. Schon damals haben wir uns immer sehr gut ausgetauscht. Und das machten wir auch an diesem Tage.“

„Wollen Sie damit andeuten…?“ Er nickte langsam. „Ja, genau. Ich weiß Bescheid, was Sie mit ihm machen bzw. ihn machen lassen. Und ich finde es erregend und gut. Besonders seinen Käfig…“ Mein Mann hatte sich einem anderen anvertraut. Ich war sehr überrascht. „Davon hat er Ihnen erzählt? Erstaunlich…“ „Na ja, ganz so einfach war das natürlich nicht. Er hat sich nämlich sozusagen „verraten“. Wahrscheinlich hätte er mir das sonst wohl kaum erzählt. Und ich muss sagen, ich finde es faszinierend. Vor allem, wenn man bedenkt, wie es eigentlich dazu gekommen ist. Und ich bewundere Sie, dass Sie das so freiwillig mitmachen. Alle Achtung.“ Er senkte leicht den Kopf, zollte mir seinen Respekt. Jetzt wurde ich mutiger. „Sie können da sicherlich gerne mitmachen…“

Erstaunt hob der Mann den Kopf. „Das bieten Sie einem fremden Mann einfach „so“ an? Erstaunlich.“ Jetzt lächelte ich. „Wenn Sie schon so auf mich zukommen, alles von meinem Mann wissen, war dann die Frage nicht naheliegend?“ Erwartungsvoll schaute ich ihn an. „Und Sie meinen, darauf steige ich ein?“ Einen kurzen Moment wartete ich, dann kam mein Nicken. „Und was bringt Sie dazu?“ Ich beugte mich vor. „Weil Sie weder verheiratet sind noch eine Freundin haben. Deswegen.“ Er aß ein paar Happen, fragte dann: „Und wie kommen Sie darauf?“ Lächelnd antwortete ich: „Sie tragen keinen Ring, also unverheiratet. Und Sie trauen sich, mit mir darüber zu reden.“ Jetzt lächelte er etwas. „Es stimmt. Und Ihr Mann hatte mich davor gewarnt, wie scharf Ihre Beobachtungsgabe ist.“ „Ist das nun ein Ja?“ wollte ich wissen.

Erst kam keine Antwort, dann sagte er leise: „Ich brauche Bedenkzeit.“ „Okay, drei Tage. Dann will ich eine Antwort“, sagte ich kalt und ziemlich streng. „Jawohl, Lady. Ich habe verstanden.“ In Ruhe aßen wir fertig, sprachen nicht mehr über das Thema. Er bezahlte sogar, wie ich lächelnd feststellte. Dann gingen wir zurück. Schließlich hatten wir noch ein wenig zu arbeiten. Auf dem Nachhauseweg ließ ich mir das Gespräch noch ein-mal durch den Kopf gehen. Was war eigentlich mit mir los, einen wirklich fremden Mann das zu fragen? War ich mutig oder verrückt? Bis zu Hause hatte ich keine Antwort gefunden. Deswegen sprach ich mit meinem Mann darüber.

„In der Firma hat mich jemand angesprochen, mit dem du zur Schule gegangen bist…“ Erschreckt schaute er mich an. „Das wird der Dieter gewesen sein. Ihn habe ich vor einiger Zeit getroffen…“ „Und ihm einiges über dich und uns verraten, richtig?“ Er bekam einen roten Kopf, dann nickte er. „Tut mir leid“, sagte er ganz leise. „Das sollte es auch, schließlich hatten wir vereinbart, es sollte unser Geheimnis bleiben.“ „Bitte bestrafe mich“, kam jetzt. „Ja, das wird noch kommen. Aber ich habe ihm vorgeschlagen, ihn ebenso zu „behandeln“ wie dich. Er will es sich überlegen.“ Jetzt schreckte mein Mann hoch. „Du meinst, er soll ebenso einen Käfig tragen…“ „Wahrscheinlich… wenn er zustimmt. Würde dich das stören?“ Neugierig schaute ich ihn an, wartete auf eine Reaktion. „Und wie soll das funktionieren? Er lebt doch dann nicht hier… bei uns…?“

Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht. Und so schüttelte ich den Kopf. „Nein, eher nicht. Aber es könnte eine Art Fernbeziehung sein.“ Dieser Gedanke schien ihm eher zu gefallen. „Aber wie kam es denn dazu, ihm so viel zu verraten…?“ Eine Weile sagte mein Mann nichts. Dann fing er ganz langsam an. „Wir waren beide sehr erstaunt, als wir uns plötzlich trafen. Es gab viel zu erzählen. Wir haben was getrunken und natürlich mussten wir beide pinkeln. Da war ich leider einen kurzen Moment nicht besonders aufmerksam. Statt in die Kabine zu gehen, stellte ich mich zum Pinkeln ans Becken… und holte ihn raus…“ „Und das hat er gesehen…?“ Er nickte. „Und dann fing die Fragerei an. Ich musste es erzählen… Eines ergab das andere. Wie ich dazu gekommen wäre, was meine Frau dazu sagen würde usw. Erst war er sehr skeptisch, wollte es gar nicht glauben. Aber je länger ich redete, umso überzeugter war er.“

Nun sah mein Mann ziemlich betroffen aus, weil er mehr verraten hatte, als er eigentlich wollte. „Das lässt sich ja nun nicht mehr ändern. Aber ich denke, ich werde ihn einladen und genauer befragen. Okay?“ Er nickte. „Soll ich dabei sein?“ „Weiß ich noch nicht. Entscheide ich kurzfristig.“ Für heute ließen wir das Thema beiseite. Um sich quasi für sein Vergehen zu entschuldigen, kniete mein Mann sich nun vor mir nieder und legte seinen Kopf auf meinen Schoß. „Werde ich noch bestraft?“ fragte er leise. „Aber sicher, mein Lieber, du hast es doch selber gefordert. Und dem will ich nicht widersprechen. Du darfst dir sogar die Strafe wünschen. Allerdings kann ich nicht versprechen, sie auch dann so auszuführen.“ Einen Moment sagte er nichts, dann kam: „Gib mit zehn auf jede Seite… mit dem dünnen Rohrstock.“

Oh, das war ja schon recht heftig, wusste er doch genau, wie unangenehm dieser Rohrstock war. Deswegen stimmte ich auch gleich zu. „Okay, dann kannst du ihn ja schon holen.“ Er stand auf und holte ihn. Als er zurückkam, hatte er sich auch bereits ausgezogen. Das nahm ich schon mal positiv zur Kenntnis. Auf den flachen Händen offerierte er mir das Strafinstrument und kniete sich dann wieder auf den Boden. Ein paar Mal ließ ich den Rohrstock durch die Luft sausen, sah, wie er sich bereits verkrampfte. „Stell dich an den Tisch und beuge dich vor.“ Schnell gehorchte er und stand bereit. „Du weißt, dass ich keinen Ton von dir hören will.“ „Ja, Lady“, kam ziemlich kleinlaut aus seinem Mund. „Dann kann ich ja anfangen.“

Einen Moment später knallte das Stöckchen auf die eine Pobacke und hinterließ sofort einen deutlichen Striemen. Ein heftiges Atmen war seine Antwort. Die Backen zogen sich zusammen. Ich wartete, bis sie sich wieder entspannt hatten, um dann den nächsten Hiebe aufzusetzen. Dieses Mal war es die andere Seite. Und nun ging es gleichmäßig weiter. Hieb, Striemen, heftiges Atmen und Zusammenziehen, Entspannung. Ich muss sagen, ich tat das mit erheblichem Genuss… für mich. Ihm gefiel es natürlich deutlich weniger, was aber völlig egal war. Als ich dann fertig war, zierten seine Backen auf jeder Seite zehn kräftig rot leuchtende Striemen. Als ich die Hand auflegte, konnte ich sie sogar spüren.

Ich legte den Rohrstock auf den Tisch, ließ meinen Mann aber noch eine Weile so stehen. Dabei genoss ich den Anblick des Popos. Erst nach ein paar Minuten erlaubte ich ihm, sich ordentlich bei mir zu bedanken, was er mit zarten Küsse auf meinen Händen tat. Anschließend räumte er den Rohrstock wieder auf. Als er wieder zurück-kam, durfte er neben mir auf dem Boden knien; seinen Oberkörper durfte er mit einem T-Shirt bedecken. „Ich glaube, ich lasse den Dieter am Samstag mal kommen. Was sagst du dazu?“ „Wenn es ihm passt…“ „Und vielleicht wirst du dich ihm präsentieren… in deiner schicken Aufmachung als Zofe. Was hältst du davon?“ Leise fragte er nur: „Muss das sein?“ „Warum, hast du etwas dagegen?“ „Ich… ich möchte das aber lieber nicht.“ Mit tief gesenktem Kopf kniete er neben mir.

„Dir ist das peinlich“, stellte ich fest, und er nickte. „Muss es aber doch gar nicht. Du siehst in dieser Kleidung sehr gut aus…“ „Ich weiß. Aber was, wenn Dieter das weitererzählt…?“ Vielleicht war dieser Gedanke nicht ganz unberechtigt. „Okay, wir werden sehen. Ruf ihn jetzt an und lade ihn für Samstag ein.“ Mein Mann stand auf und gehorchte. Offensichtlich hatten die beiden Männer ihre Nummer ausgetauscht und schnell war das erledigt. „Meine Lady – du hast sie heute kennengelernt – möchte dich am Samstag hier bei uns sehen. Ist das okay?“ – „Ja, darauf kannst du dich einstellen. Sie will dich ausführlich befragen…“ – „Ja, mache ich. Bis dann.“ Er legte auf. „Dieter bestellt dir schöne Grüße. Er wird kommen. Und zu deiner Frage: Wahrscheinlich könnte er sich an den Gedanken gewöhnen“ Ich lächelte. „Na, wir werden ja sehen.“


Die paar Tage bis zum Samstag vergingen mehr oder weniger normal. Ich konnte sehen, dass mein Mann erst einmal schlecht sitzen konnte, es aber zu verheimlichen versuchte. Ansonsten war er sicherlich sehr neugierig auf den Samstag. Aber er war auch sehr brav und liebevoll, machte freiwillig diverse Hausarbeiten usw. Immer wieder erkundigte er sich, ob er mir etwas Gutes tun könne. Außerdem trug er – trotz des sicherlich immer noch schmerzenden Popos – freiwillig sein enges Korselett. Einmal bat er sogar um eine „Auffrischung“ der roten Striemen, weil ihm in der Küche ein Teller auf den Boden gefallen war. Und ich tat ihm den „Gefallen“, was sonst nicht der Fall gewesen wäre.

Auch im Bett war er äußerst liebevoll und verwöhnte mich, so gut es eben ging. Auch, als ich mir wünschte, seinen Kopf längere Zeit als mein „Sitzkissen“ zu verwenden, gab er keinerlei Widerworte. Das war etwas, was ich hin und wieder sehr gerne tat, wobei er dann schon mal die Aufgabe bekam, mich dann zu verwöhnen. Aber es kam auch schon mal vor, dass er mich einfach nur still und stumm zu „ertragen“ hatte – immer dann, wenn ich meine Unterwäsche nicht ablegte. Dann bekam er nur meinen weiblichen Duft zu spüren. Aber sehr gerne ließ ich mich dort dann doch verwöhnen – vorne oder hinten; es kam ganz darauf an, wie ich Platz genommen hatte. Und ziemlich regelmäßig kam mir dabei auch der Gedanke, ob ich ihm dabei auch das andere, was ich noch zu vergeben hatte, aufdrängen sollte. Aber genauso oft verwarf ich diesen Gedanken.

Und dann kam der Samstag. Den Vormittag verbrachte mein Mann noch mit ein bisschen Hausputz. Auch im Wohnzimmer bereitete er alles vor, deckte den Tisch. Ich schaute ihm teilweise dabei zu, machte aber auch schnell noch ein paar Einkäufe ohne meinen Mann, der sonst meistens dabei ist. Auch das Mittagessen wurde von ihm zubereitet, was er längst sehr gut konnte. Das hatte er bereits früher häufiger gemacht. Aber nach der „Umstellung“ im Haushalt kam er öfters zum Zuge. Erstaunlich schnell verging die Zeit und ich machte uns beide quasi fertig für unseren Besuch. Tatsächlich verzichtete ich darauf, meinen Mann in das Zofen-Kleidchen aufzunötigen, wie er dankbar zur Kenntnis nahm. Trotzdem waren Korselett und Strumpfhose unter der normalen Wäsche Pflicht. Ich trug fast dieselbe Kleidung wie bei unserem ersten Treffen. Auf diese Weise wollte ich eben gleich ein klein wenig als Domina auftreten, Dieter klarmachen, was auf ihn zukommen würde.

Dann klingelte es an der Haustür und ich schickte meinen Mann zum Öffnen. Einen kurzen Moment unterhielten sich die beiden auf dem Flur, dann kamen zu zurück ins Wohnzimmer. Dieter hatte einen großen Blumenstrauß in der Hand, begrüßte mich sehr anständig. „Herzlichen Dank für diese Einladung. Ich weiß es zu schätzen und hoffe, sie wird erfolgreich sein.“ Mein Mann nahm ihm den Strauß ab und sorgte für eine Vase. Dieter setzte sich und schaute sich etwas zaghaft um. Nur beim genaueren Hinschauen konnte man das eine oder andere erkennen, was auf die etwas andere Beziehung zwischen meinem Mann und mir bestand. Denn an den Wänden hingen Bilder, die das verdeutlichten, aber eher sehr dezent.

Auch hatte ich extra eine kleine Reitgerte auf dem Schrank liegengelassen. Daneben stand etwas Literatur, die sich mit genau diesem Thema beschäftigte. Das erkannte auch Dieter, wie ich an seinem Gesicht sehen konnte. Dann kam mein Mann mit Kaffee und den Blumen zurück. Eine Weile plauderten die beiden miteinander über belanglose Dinge, wobei ich nur ab und zu einen kleinen Kommentar gab. Wir aßen von dem vorzüglichen Kuchen und genossen den Kaffee. Dann langsam näherte ich mich dem Thema. „Und“, fragte ich plötzlich ganz direkt, „Haben Sie sich schon entschieden?“ Aufmerksam betrachtete ich ihn und sein Verhalten. „Ja und nein“, lautete seine Antwort. Ich wartete. „Das klingt alles sehr interessant und käme – innerhalb gewisser Grenzen – meinen Vorstellungen entgegen.“ Was sollte den das bedeuten? Und wie darf ich das verstehen?“ „Es käme ja ohnehin nur eine Art Fernbeziehung in Frage.“

Nickend stimmte ich zu. „Allerdings kann auch die streng sein…“ Dieter nickte. „Ich habe mich damit schon eine Weile beschäftigt und auch einen Versuch gewagt. Aber die Frau war leider nicht konsequent genug…“ Ich schaute ihn an. „Mich würde vor allem interessieren, wo denn überhaupt Ihre „Interessen“ liegen.“ Einen Moment herrschte Schweigen. „Faszinierend fand ich diese Bemerkung zum Thema „Männerkeuschheit“. Seltsamerweise wurde nie viel darüber gesprochen; immer nur deutlich mehr von der Keuschheit der Frauen. Dafür wurden ja zahlreiche Dinge entwickelt und eingesetzt.“ Ich nickte. „Inzwischen gibt es aber fast ebenso viele für Männer“, gab ich zu bedenken. „Und die auch wirklich funktionieren“, ergänzte ich mit einem Blick auf meinen Mann. Er senkte den Kopf, nickte langsam.

„Also ist das ein Thema, was Sie interessiert, richtig?“ Dieter nickte. „Ja, um von dem „Laster“ der Männer frei-zukommen.“ Ich lächelte. „Oh ja, das funktioniert… ganz bestimmt.“ „Aber da wäre noch etwas… Man müsste doch den Träger eines solchen Schutzes müsste doch sicherlich für die Vergangenheit bestraft werden… was er so getrieben hat…“ „Und das wäre in ihrem Sinne?“ Wieder nickte er. „Ja, weil das früher zu Hause schon der Fall war… Da waren meine Eltern sehr streng…“ „Aber das hat Sie trotzdem nicht davon abgehalten, es zu tun.“ „Nein, eher nicht. Ich habe auf diese Weise beides miteinander verknüpft.“ „Das heißt also, für Sie gehören die-se „Spielerei“ und der rote Hintern zusammen.“ Er nickte mit leicht rotem Kopf. „Sehr interessant.“ Eine kleine Pause entstand, weil ich meinen Kaffee trank.

Dieses Gespräch einwickelte sich genau in die Richtung, die ich wollte. Aber wie kam ich eigentlich darauf, einen wildfremden Mann hier nach solchen Dingen zu befragen? Nur weil er mit meinem Mann zusammen in der Schule war? Weil er niemand anderes fand? Oder um meine Lust zu befriedigen? Darüber war ich mir absolut nicht klar. „Würden Sie mir erlauben, Ihren Hintern zu testen?“ Gespannt schaute ich ihn an, sah langsam ein Nicken. „Ja, ich glaube schon.“ „Obwohl Sie mich gar nicht kennen?“ „Vielleicht gerade deswegen…“ Ich nickte meinem Mann zu und er stand auf, um die nötigen Instrumente zu besorgen. Schnell kam er zurück, brachte Rohrstock, Gerte und Lederpaddel. „Diese Instrumente sind Ihnen schon bekannt?“ Er nickte. „Ja, ziemlich gut sogar. „Und was soll ich davon einsetzen?“ Langsam deutete Dieter erst auf den Rohrstock und dann auf das Paddel. „Jeweils zehn damit…“ „Auf jede Seite selbstverständlich, oder?“ „Ja“, kam ziemlich leise.
168. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von coradwt am 03.05.15 16:26

Wahnsinn,
jetzt bin ich bei deiner Geschichte nicht nur mit meinem Kopfkino, sondern direkt (Dieter) dabei!
Herrlich! ☺️
Eine ganz tolle Geschichte die du uns hier schreibst.

Bitte weiter so, ich bin süchtig nach neuen Teilen.

👏👏
169. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von gummi-mike am 03.05.15 16:54

Bitte weiter schreiben.
170. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 03.05.15 20:15

Na, möchte sich da immer noch jemand mit Dieter identifizieren?



Ganz ruhig saß ich da. „Aber natürlich auf den nackten Popo…“ Statt einer Antwort stand er auf und öffnete den Gürtel, ließ die Hose runter. Mich durchfuhr ein merkwürdiges Kribbeln. In wenigen Minuten würde ich einem fremden Mann den Hintern röten. Aber zuerst sah ich, dass Dieter keine normale Männerunterhose trug. Denn zum Vorschein kam ein Damenhöschen in pink. „Ich hoffe, das stört sie nicht“, kam ganz leise. Ich lachte. „Was sollte mich daran denn stören? Sieht doch wunderbar aus. Und ist mir auch nicht fremd…“ Sofort wechselten Dieter und mein Mann einen schnellen Blick. „Aber das muss auch noch runter.“ Der Mann gehorchte erstaunlich schnell und nu sah ich den nackten Hintern. Verblüfft sah ich dort einige blasse, auch noch bläuliche Striemen. „Schick…“ brachte ich lächelnd hervor.

„Das ist das Ergebnis meines letzten Versuches… vor fünf Tagen… Von einer guten Freundin…“, erklärte Dieter. „Wow, das muss aber hart gewesen sein…“ „Zwanzig mit dem Holzpaddel und zum Schluss jeweils fünf mit dem fingerdicken Rohrstock… sehr kräftig. Würde man der Frau gar nicht zutrauen…“ Dieter schien es gar nicht peinlich zu sein. „Okay, dann werden wir das also auffrischen“, meinte ich und ließ den Rohrstock leicht auftreffen. „Und wie darf es ein?“ Mühsam brachte er hervor: „Es soll für ein paar Tage reichen…“ „Okay, können Sie haben“, brachte ich erstaunlich ruhig hervor. Dabei war es das erste Mal, dass ich es mal richtig heftiger machen durfte.

Nun begann ich und war nicht gerade zimperlich, wie mein Mann erstaunt, ja, fast entsetzt, feststellte. Hieb auf Hieb knallte auf das Fleisch, hinterließ kräftige Spuren. Außer einem Stöhnen und dem Klatschen war nichts zu hören. Perverser Weise versuchte ich, dem Mann doch noch andere Laute zu entlocken, aber ich schaffte es nicht. Was konnte er denn noch ertragen? Viel zu schnell – für mein Gefühl – waren die zehn aufgetragen. Der Popo glühte kräftig rot, musste auch ungeheuer heiß sein. Deswegen machte ich eine kleine Pause. Mein Mann, der aufmerksam zugeschaut hatte, konnte kaum glauben, was dort gerade passiert war. So hatte er mich noch nie erlebt. Und nun griff ich auch noch nach dem Paddel, um die Sache fortzusetzen.

Laut knallte das Leder auf den gespanten Hintern. Bei jedem Treffer zuckte Dieter zwar zusammen, aber es war ihm kein Laut zu entlocken, was mich fast ein wenig ärgerte. So gab ich ihm nach den von ihm „gewünschten“ Zehn noch zwei extra harte Hiebe. Aber auch das brachte nichts. Kaum war ich fertig, drehte der Mann sich um, kniete vor mir auf dem Boden und küsste er meine strafenden Hände, dann meine Füße. „Danke, Lady, das war wunderbar.“ Mit deutlich erhobenem Hintern legte er den Kopf auf meine Füße. Ich war total verblüfft. Was für ein Mann! Das würde ich meinem eigenen Mann niemals zutrauen. Langsam setzte ich mich wieder, in der Hand immer noch das Paddel.

Dieter erhob sich, setzte sich sogar, ohne eine Miene zu verziehen, wieder auf seinen Platz, nachdem er Höschen und Hose wieder hochgezogen hatte. Und dann kam: „Es war fast so streng wie neulich… von der Freundin. Aber ich finde, Sie machen das irgendwie anders… diffiziler.“ Ich starrte den Mann an. „Wie war das? Es hat Ihnen gefallen? So harte Schläge gefallen Ihnen?“ Er nickte. „Haben Sie denn gar nicht bemerkt, wie hart ich geworden bin?“ Ich schüttelte den Kopf. Darauf hatte ich nicht geachtet. „Es war aber so. und ich bin es immer noch.“ Jetzt konnte ich es deutlich in der Hose sehen. Um es mir deutlich zu machen, öffnete er sie vorne.

Zum Vorschein kam ein knallharter, kräftiger Lümmel. Der rote Kopf ragte stramm empor, hatte bereits keine Vorhaut mehr (wie äußerst praktisch…) und trug einen kräftigen Prinz-Albert-Ring. Wow, da wurde mir aber warm zwischen meinen Beinen! Selbst mein Mann konnte den Blick kaum von dem Kerl lösen. Hoffentlich hatte er keine Befürchtungen, ich könnte mit „ihm“ etwas beginnen. Denn das war absolut nicht meine Absicht. Aber den in einem Käfig… „Nur von dem, was ich bei Ihnen…?“ Dieter nickte. „Das alleine reicht schon.“ „Erstaunlich.“ „Na ja, und meistens mache ich mir das immer anschließend… Aber heute nicht.“ Dankbar nahm ich das zur Kenntnis. „Das schreit ja förmlich nach einem Käfig“, meinte ich stattdessen. „Und zwar möglichst bald!“ Täuschte ich mich oder bekam Dieter leuchtende Augen. „Echt? Wäre super.“

Ich lächelte ihn an. „Ob das dann immer noch super ist… Na, ich weiß nicht so wirklich. Aber wenn Sie das wollen…“ „Wollen schon länger. Aber wer nimmt den Schlüssel…?“ „Das stellt doch kein ernstes Problem da“, meinte ich. „Für Sie vielleicht nicht, für mich schon…“ Ich glaube, jetzt ritt mich der Teufel, als ich sagte: „Ich besorge Ihnen einen Käfig, legte ihn Ihnen an und nehme den Schlüssel. Dann ist Schluss!“ Das kam ziemlich streng aus meinem Mund. Aber zu meiner Überraschung nickte Dieter. „Wie lange dauert das?“ „Drei, eventuell vier Tage. Dann will ich Sie wieder hier sehen. Und noch etwas: den Käfig suche ich aus!“ Langsam schien ihm klar zu sein, dass es ernst wurde. Trotzdem stimmte er zu. „Einverstanden. Aber dann sagen Sie bitte „Du“ zu mir.“

Mein Mann holte Gläser, schenkte einen kleinen Cognac ein und wir stießen auf das „Du“ an. „Allerdings bin ich weiterhin deine Lady, verstanden?“ Dieter nickte. „Selbstverständlich.“ In Gedanken suchte ich schon einen Käfig für ihn aus, der sicherlich nicht so besonders bequem sein würde. Und der Ring… Ein netter Zusatz, den man bestimmt gut nutzen könnte. Schnell ließ ich die Männer eine Zeitlang allein, ging zur Toilette – Mann, war ich bereits feucht im Schritt – und war auch am PC. Da ich die entsprechenden Seiten gespeichert hatte, dauerte es nicht lange, bis ich den passenden Käfig fand. Edelstahl, recht eng und auch nicht besonders lang, sodass vermutlich schon der schlaffe Kerl ziemlich eingezwängt würde. Aber das wäre sein Problem. Schnell war das Teil bestellt und zufrieden ging ich zurück ins Wohnzimmer.

Dort hatte mein Mann ganz offensichtlich gezeigt, was er heute trug, wie ich grinsend zur Kenntnis nahm. Des-wegen konnte ich prima an das Thema anknüpfen. „Du trägst also auch Damenwäsche?“ fragte ich ihn. Dieter nickte. „Aber keine Korsetts oder Mieder… Nur die feinen, duftigen Sachen. Die sind mir lieber.“ „Könntest du dir denn vorstellen, ein Korsett zu tragen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, absolut nicht. Ich mag es nicht so eng.“ Okay, klare Ansage. „Und du hast schon solche Wäsche?“ „Oh ja eine ganz nette Auswahl an Höschen, Hemdchen, Strümpfen usw.“ „Und natürlich hast du in ihnen und mit ihnen gewichst?“ fragte ich ganz direkt. Er nickte. „Aber damit ist dann Schluss. Das ist dir schon klar, oder?“ Deutlich konnte ich ihm ansehen, dass er daran noch nicht wirklich glaubte. Aber das würde er sehr schnell erkennen. Trotzdem nickte er jetzt.

Aus meinem Büro hatte ich für Dieter noch einen Ring mitgebracht. Den gab ich ihm. „Diesen Ring wirst du zu Hause anlegen. Er soll möglichst eng am Bauch anliegen, du wirst also zuerst den Beutel samt Inhalt durch-schieben und dann den Lümmel. Das ist ein gewisses Training für den Käfig. Denn daran musst du dich erst gewöhnen. Und es könnte ziemlich unangenehm werden“, warnte ich ihn. „Das musst du einfach ertragen.“ Er nickte. „Ich werde es tun.“ „Aber sicher wirst du das tun.“

Wir plauderten noch über andere Dinge, hatten eigentlich insgesamt einen netten, entspannten Nachmittag, nachdem das „Geschäftliche“ geklärt war. Nach gut drei Stunden verabschiedete Dieter sich dann. „Ich rufe dich an, wenn er dann da ist“, erklärte ich ihm. „Und bis dahin sei schön brav“, sagte ich grinsend. „Ich werde es versuchen“, meinte er. „Nein, mein Lieber, nicht versuchen. Du wirst es lassen!“ Erstaunt blickte er mich an, dann nickte er. „Und…“, ich legte eine Hand unter das Kinn, „du wirst mich nicht anlügen – niemals! Du würdest es bereuen… und dein Popo erst recht!“ Verblüfft schaute er mich an, senkte dann den Blick. Dann war er weg. Als ich mit meinem Mann dann im Wohnzimmer saß – er hatte abgeräumt – schaute er mich etwas befremdet an.

„Das war echt hart. Ich glaube, damit hatte Dieter überhaupt nicht gerechnet. Aber er wollte es ja so.“ Ich nickte. „Um ehrlich zu sein: ich bin über mich selber überrascht. So streng war ich zu dir ja noch nie.“ „Und ich hoffe, du wirst es auch in Zukunft nicht sein“, meinte er leise. „Nein, da kannst du sicher sein; versprochen.“ Er kam näher, küsste mich liebevoll. „Und noch eines verspreche ich dir“, sagte ich. „Mit Dieter werde ich keinen Sex haben. Er wird höchstens mal die Aufgabe bekommen, ich oral zu reinigen… ohne Ergebnis. Beruhigt das? Er wird keine Konkurrenz… Außerdem wird er ja voraussichtlich auch bald verschlossen sein.“ Dankbar lächelte er mich an. „Ich bin sehr beruhigt, danke.“ Ich erwiderte seine Küsse und wir schmusten einige Zeit miteinander.

„Darf ich es dir machen…? Mit unserem Gummifreund…?“ fragte er leise. Ich nickte. „Wenn du magst…“ Freudig strahlend zog er los, um das Teil zu holen. Ich wartete, bis er dann zurückkam. Für ihn machte ich mich dann unter herum frei, legte selber mein Höschen ab, damit mein Mann gleich freien Zugriff hatte. So bot ich mich ihm quasi gleich mit leicht gespreizten Schenkeln an, was er lächelnd zur Kenntnis nahm. Sofort kniete er sich vor mir nieder und begann mich dort zu küssen. Er arbeitete sich an den bestrumpften Schenkeln nach oben, bis er zum ersehnten Ziel kam. Das machte er so wunderbar, dass ich schon bald vor steigender Lust leise stöhnte. Noch schöner wurde es, als er auch seine flinke Zunge einsetzte. Mit den Händen zog er leicht meine Lippen dort auseinander, um auch das Innere abzulecken.

Aber es war für ihn nicht ganz einfach, die dort immer wieder entstehende Feuchtigkeit zu beseitigen. Mein Geschlecht war in der Richtung ziemlich produktiv. Leise hörte ich ihn schmatzen, wie er versuchte, immer tiefer in mich einzudringen. Meine Lusterbse war längst aus ihrem Versteck hervorgekommen und gierte nach diesen zärtlichen Berührungen. Das merkte er natürlich und widmete ihr längere Zeit seine volle Aufmerksamkeit. Als er dann anfing, dort auch noch zu saugen wie ein Baby, war es um mich geschehen; ich bekam meinen ersten Höhepunkt, bei dem ich seinen Kopf mit zusammengepressten Schenkeln sehr festhielt. Er durfte auf keinen Fall den Kontakt verlieren, sollte unbedingt weitermachen.

Nach ein paar Minuten entspannte ich mich wieder, gab ihn frei und sah sein gerötetes Gesicht. Nun erst nahm er den mitgebrachten Gummifreund, nahm ihn zuerst selber in den Mund, um ihn anzufeuchten. Erst nachdem das geschehen war, schob er ihn langsam in meine heiße Höhle hinein, dehnte mich genussvoll auf, ließ mich schon wieder stöhnen und keuchen. Ich war bereits erneut so heiß, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis ich den nächsten Höhepunkt erreichen würde. Aber plötzlich ließ mein Mann sich viel Zeit; er wollte mir größeren Genuss gönnen. Da er deutlich merkte, was in mir vorging, stoppte er immer wieder das Eindringen des Gummifreundes.

Zusätzlich war seine Zunge allerdings auch immer noch fleißig. Ich verlor jedes Zeitgefühl und bekam fast nicht mit, wie lange es dauerte, bis er ganz eingedrungen war. Es folgte eine kurze Pause und erst jetzt starteten seine rein und raus Bewegungen, die mich noch nasser machen. Feuchtigkeit wäre jetzt zu wenig gewesen. während er das tat, verwöhnte seine warme Zunge weiterhin meine Lusterbse. Das Ergebnis war schon nach kurzer Zeit zu spüren: nass und heiß rann es aus mir heraus, floss in seinen Mund. Fest hielt ich ihn dort an mich gepresst. Minutenlang ging mir einer ab und ich keuchte laut, was zum Glück niemand hörte. Mit dem Gummifreund machte mein Mann nur noch kurze, kleine Bewegungen, ließ mich weiterhin auf dieser irren Welle schweben.

Nachher hatte ich keine Ahnung, wie lange es dieses Mal gedauert hatte. Ziemlich erschöpft lag ich auf dem Sofa, immer noch die Schenkel gespreizt und im Schritt gefüllt. Deutlich spürte ich auch noch seinen heißen Atem dort, der den Höhepunkt nur sehr langsam abklingen ließ. Irgendwann bat ich ihn, doch den Gummifreund her-auszuziehen und mich abzulecken. „Aber bitte ganz zärtlich…“ Ich sah sein Nicken gar nicht, spürte nur, dass er das tat, was ich wollte. Dabei ließ er den roten Knubbel aus, weil er wusste, wie empfindlich dort jetzt war. Alles andere wurde mehrfach abgeleckt und getrocknet, soweit es überhaupt möglich war. Immer noch hielt ich seinen Kopf dort unten fest.

Endlich schien er mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Denn er zog sich zurück, nachdem ich ihn freigegeben hatte. Sanft lächelte er mich an, weil er sehen konnte, wie glücklich und zufrieden ich war. Dann beugte ich mich vor, gab ihm einen Kuss, wobei ich noch die letzten Reste von mir selber schmeckte. Erst jetzt nahm mein Mann den Gummifreund, den er immer noch in der Hand hielt, zum Ablutschen in den Mund. Es war schon ein klein wenig ein perverses Bild, ihn mit dem Gummiteil zu sehen. Aber offensichtlich war auch das für ihn ein Genuss. Leise hörte ich ihn schmatzen.
171. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 04.05.15 19:12

Hallo braveheart,

toll, wie immer mehr Personen eingebunden werden. Ich bin mal gespannt, wie es mit Dieter weiter geht.....
Super auch, die Schilderung, wie die verehrte Lady genießen durfte, bis hin zur Vorbereitung und Reinigung des Gummilümmels.

Ja Deine Stories haben suchtpotential. Zum glück habe ich noch was zu lessen bei Mutter und Tochter......; eine ebenfalls super tolle Story.


Liebe Grüße

Sigi
172. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 04.05.15 19:30

Hallo braveheart ,

wow eine sehr überraschende aber sehr schöne Fortsetzung "bin echt begeistert "
bin sehr gespannt wie es weitergeht und wie es Dieter verschlossen ergehen wird ...........
173. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 06.05.15 13:56

Tja, der Dieter mit seiner Sara....






Ganz langsam erholte ich mich, nachdem die Erregung abgeklungen war. Trotzdem blieb ich noch so sitzen, bot meinem Mann einen sicherlich wunderschönen Anblick, so mit gespreizten Schenkeln und eine rot leuchtenden Spalte am Ende meiner Nylonstrümpfe. Ganz offensichtlich konnte er auch seinen Blick kaum davon lösen; wie es dabei wohl seinem Kleinen im Käfig erging? Würde er sich wieder fest eingezwängt darstellen? Oder hatte er sich inzwischen soweit daran gewöhnt, dass er das nicht mehr tat? Ich wusste es nicht und konnte es ja momentan auch nicht sehen. Und meinen Mann mochte ich jetzt gerade nicht fragen. So blieb ich einfach sitzen und erholte mich.

Dann schaute ich meinen Mann, der auch mit dem Gummifreund fertig war. „Komm, lass uns Abendbrot essen“, meinte ich nun. Gemeinsam gingen wir in die Küche, er deckte den Tisch und ich machte noch schnell Kaffee. Dann saßen wir dort, allerdings recht schweigsam. „Was geht dir im Kopf rum?“ fragte ich ihn plötzlich. Er sah mich an und meinte dann: „in wie weit wird Dieter mit unserer Beziehung zu tun haben?“ Aha, mein Mann hatte also Angst, er würde zu kurz kommen. „Nun insofern, dass ich ihn auch verschließen und gegebenenfalls bestrafen werde, mehr nicht.“ Er schaute mich an. „Wirklich?“ „Du bist mein Ehemann und mein Liebster, das darfst du nie vergessen. Dieter kannst du, sagen wir mal, als „Externen“ betrachten; also jemand, der mich quasi als Domina betrachtet, die das tut, was seine andere Freundin nicht mit ihm machen will.“ Langsam nickte mein Mann.

„Bist du damit zufrieden? Außerdem verspreche ich dir, du wirst immer dabei sein dürfen, wenn er da ist.“ Liebevoll gab ich ihm einen Kuss. „Damit bin ich einverstanden.“ Jetzt sah er deutlich zufriedener aus und kuschelte sich an mich. „Beneidest oder bedauerst du Dieter eigentlich?“ fragte ich meinen Mann. „Ehrlich gesagt, ich bedauere ihn deutlich mehr. Nicht, weil er auch einen Käfig bekommt. Sondern viel mehr, dass er niemanden so wie dich hat. Ich weiß zwar nichts über seine Freundin, aber sie ist bestimmt anders.“ Ich lächelte. „Dann werden wir ihn einfach mal dazu befragen.“


Drei Tage später kam das Päckchen mit dem bestellten Käfig. Ich zeigte ihn meinem Mann nicht, sondern untersuchte ihn für mich allein. Er sah jetzt schon unbequem aus, eng und kurz. Vermutlich würde Dieter der Käfig nicht gefallen, aber dafür war es jetzt zu spät. Alles sah sehr stabil aus. So rief ich Dieter an und erklärte ihm, was kommen würde. „Ich will dich hier am Samstag um Punkt 15 Uhr sehen. Ich hoffe, du hast bis dahin nicht ein einziges Mal auch nur den Versuch gemacht, dich zu befriedigen. Falls du eine Freundin hast, bring sie mit.“ Er stimmte sofort zu. Zufrieden legte ich den Käfig wieder zurück.

Und dann kam der Samstag. Mein Mann und ich hatten die letzten Tage in einer gewissen Unruhe verbracht. Er war sehr aufmerksam und liebevoll gewesen, erfüllte mir jeden Wunsch. Dann, am Tag selber, war alles vorbereitet. Das Haus war geputzt, der Tisch im Wohnzimmer gedeckt, der kleine Käfig lag bereit. Aber auch andere Hilfsmittel waren hergerichtet. Dann klingelte es an der Tür. Ich schickte meinen Mann zum Öffnen. Er trug zwar sein Korselett, aber kein Zofen-Outfit. Vor der Tür standen Dieter und ein unbekannte Frau. Sie wurden hereingebeten.

Die Männer begrüßten sich und dann stellte Dieter die fremde Frau vor. „Das ist Sarah, meine Lebensgefährtin…“ Freundlich begrüßten wir uns. „Einer muss sich ja um ihn kümmern“, meinte Sara lächeln. „Wie wahr; al-leine wird doch nichts aus ihnen“, meinte ich darauf. Zusammen gingen wir ins Wohnzimmer, wo wir uns setz-ten. Mein Mann brachte den Kaffee und dann war es eine nette Runde. Dabei befragte ich Sara ziemlich direkt. „Dieter ist leider etwas „schwierig“, meinte sie. „Er lebt anders als die meisten Männer.“ „Da geht es ihm ja wie meinem Mann.“ Wie weit wusste die Frau Bescheid? Na, das würde ich noch erfahren.

„Aber dabei will… und soll …ich ja mithelfen. Ich hoffe, das ist in deinem Sinne…?“ Sara nickte. „Oh ja, natürlich. Ich bin für jede Hilfe dankbar. Selbst, wenn ich auf das eine oder andere verzichten muss.“ Ein leicht finsterer Blick wurde ihr von Dieter zugeworfen. „Daran kann man sich gewöhnen. Und Männer sind durchaus lernfähig…“, ergänzte ich. Sara nickte. „Ja, ich weiß. Und wir sind fleißig dabei, nicht wahr, mein Süßer.“ Dieter nickte nur. „Aber ich denke, man muss ihnen zuerst das nehmen, von dem sie meinen, es wäre das wichtigste in ihrem Leben. Dann geht vieles leichter.“ Sara verstand sofort, was ich meinte. „Mein Mann ist davon seit längerer Zeit „befreit“ und er ist so viel umgänglicher geworden.“

Sara lächelte. „Das kann ich mir gut vorstellen. Ich hoffe, das wird Dieter dann auch.“ Ich nickte. „Ganz bestimmt. Wenn man erst die Macht darüber hat…“ Wir Frauen mussten lachen. „Sollen wir anfangen?“ „Gerne.“ Ich schaute Dieter an. „Zieh dich aus… ganz.“ Dieter betrachtete mich unsicher. „Na, nun mach schon“, ergänzte auch Sara. So stand er auf und gehorchte. Unter seiner Jeans kam wieder ein hübsches Höschen zum Vorschein. „Nett“, kommentierte ich. „Steht ihm.“ „Finde ich auch, aber er mag es nicht so gerne.“ Als der Mann nun auch dieses Höschen ablegte, kam vorne ein kräftiger, schon ziemlich steifer Lümmel zum Vorschein, und hinten konnte ich den Popo mit roten Striemen sehen.

Erstaunt betrachtete ich Sara. „Na, er wollte nicht gehorchen, deswegen…“ „Wunderbar. Ich sehe, du bist auf dem richtigen Wege. Aber das ist hoffentlich nicht die Ausnahme…“ Sara schüttelte den Kopf. „Nein, ganz be-stimmt nicht. Ich habe ihn neulich erwischt, als er… na, du weißt schon…“ Streng schaute ich zu Dieter. „Du hattest mir was versprochen!“ Er nickte. „Aber als ich dann dieses Heft in der Hand hatte…“ „Was war denn das für ein Heft?“ Er schwieg verbissen. „Es war ein Pornomagazin“, „half“ Sara aus. „Aber das existiert schon nicht mehr.“ Einen Moment sagte keiner was. Dieters Lümmel wurde fast noch größer. Ich schaute meinen Mann an. „Lege ihm die Ledermanschetten an“, befahl ich nun, und er gehorchte sofort. Kaum fertig, führte er Dieter an unscheinbare Haken an der Wand, befestigte ihn dort.

Nun stand er mit gespreizten Armen und Beinen. Dieter sagte keinen Ton dazu. „Das können wir Frauen aber nicht durchgehen lassen, oder?“ fragte ich Sara. Sie schüttelte den Kopf. „Wenn du ihn dafür auch noch bestrafen willst…“ Ich nickte. „Nur zu gerne.“ Mir war auch bereits klar, wie das geschehen sollte. „Zuerst werden wir ihn dort rasieren… lassen.“ Ohne weitere Aufforderung holte mein Mann das Rasierzeug, welches sofort Protest bei Dieter auslöste. „Nein, das will ich nicht!“ Sara trat zu ihm. „Wer hat dich denn gefragt!“ „Ich kann doch nicht ohne Haare…“ „Was du kannst oder nicht kannst, bestimme ich.“ Mit einer Hand hatte Sara nach dem prallen Beutel gegriffen und drückte ihn. „Und… was ist jetzt…?“ Sie schaute ihm in die Augen.

„Nein, bitte nicht…“ Ganz langsam drückte Sara zu, was zu immer größerem Schmerz führte. Dieters Augen wurden größer. „Wenn… du… möchtest…“ kam dann. „Natürlich will ich.“ Ein letzter kräftiger Druck. Ein Stöhnen und Zusammenzucken. „Okay, ich bin einverstanden“, murmelte er dann. „Na, wusste ich es doch.“ Mein Mann schnitt erst mit einer Schere die langen Haare ab, dann schäumte er alles ein und rasierte ihn penibel glatt. Kein Härchen blieb zum Schluss über. Und immer noch stand der Lümmel steif vom Bauch ab. Langsam streifte ich mir nun Gummihandschuhe über, trat zu Dieter, nahm den Lümmel leicht in die Hand.

Sofort stöhnte er vor Begierde, versuchte ihn in meiner Hand zu bewegen, was ich aber nicht zuließ. Deswegen griff ich den Beutel und drückte ihn zusammen. Da es schmerzte, stoppte der Mann sofort. „Na, mein Lieber, so geht das aber nicht.“ Sara schaute aufmerksam zu, wie ich den Stängel ganz sanft zu massieren begann. Immer, wenn Dieter mehr wollte, presste ich den Beutel, was ihn dann stoppte. Trotzdem stieg seine Geilheit mehr und mehr an. „Du weißt, was gleich auf dich zukommt?“ Er nickte. „Sag es!“ „Ich werde verschlossen.“ „Was genau wird verschlossen?“ „Das, was du in der Hand hältst…“ Sanft massierte ich weiter. „Sag es!“ Fester drückte ich. Mühsam kam jetzt: „Mein Lümmel wird verschlossen.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein!“ „Mein Schwanz wird verschlossen.“ „Aha, schon besser. Und warum wird er verschlossen?“

Sanftes Melken. „Damit ich es mir nicht mehr machen kann.“ Ich schaute ihn an. „Ist das der wirkliche Grund?“ „Ja, das nehme ich an.“ „Falsch, mein Lieber. Das ist nicht der hauptsächliche Grund.“ „Nicht? Das hatte ich ge-dacht.“ „Da hast du dich getäuscht. Es ist nicht unwichtig, aber du wirst aus einem anderen Grund verschlossen. Weil deine Lady Sara ihn hinter Gitter sehen will. Weil “er“ ab sofort nur ihr gehört, obwohl er an dir „hängt“. Du trägst ihn nur.“ Erstaunt schaute er mich an. „Du darfst damit nur noch pinkeln…“ Ich lächelte ihn an. „Zu mehr wird er für dich nicht nutzbar sein.“ Die ganze Zeit hatte ich ihn weiter gemolken, sah seine Erregung weiter steigen.

„Du wirst Sara nun auf andere Weise Lust verschaffen. Ich hoffe, du kannst das. Denn sonst hast du sehr schlechte Karten. Du wirst es lernen müssen.“ Ich drehte mich zu ihr um. „Kann er das… so mit Mund und Zun-ge? Bist du damit zufrieden?“ Sara meinte: „Na ja, es geht gerade so. da ist noch erheblicher Lernbedarf… weil er sich bisher eher weigerte.“ Streng schaute ich Dieter nun wieder an. „Also wirst du das lernen müssen.“ „Aber ich mag das nicht so wirklich“, kam ziemlich kleinlaut von ihm. „Aber es wird keine andere Möglichkeit gebe… wenn er hier erst verschlossen ist“, meinte ich nun. „Dafür sind Männer doch extra ausgestattet. Und so ein Frauenpopo passt ganz wunderbar auf ein Männergesicht… Du wirst es schon lernen, ganz bestimmt. Und wenn ich dafür sorgen muss…“

Ich merkte, wie kurz Dieter vorm Abspritzen war. Aber das sollte noch nicht geschehen. Ich schaute zu meinem Mann. „Du weißt doch sicherlich noch, wie Männer „es“ machen, oder?“ Er nickte. Das vergisst man auch wohl nicht. „Gut, dann nimmst du diese Creme und macht es damit.“ Deutlich ließ ich beide Männer die Tube sehen. „Rheumacreme, stark wärmend“ stand darauf. Beide wurden deutlich blass. Mein Mann, weil er genau wusste, was das bedeutete; Dieter, weil er nicht wusste, was kommen würde. „Du brauchst auch keine Handschuhe“, meinte ich zu meinem Mann. Nun drückte ich auf jede Hand von ihm einen etwa 5 cm langen Salbenstrang und ließ ihn beginnen.

Mit einer Hand am Lümmel, die anderen am Beutel begann er. Da keine Vorhaut die Eichel schützte, spürte Dieter sehr bald, was los war. Schon bald wurde es warm, dann heiß. Und mein Mann gab sich sehr viel Mühe, es gut und gründlich zu machen. Nach kurzer Zeit glühte das ganze Geschlecht und Dieter stöhnte. „Schön alles einreiben und massieren“, sagte ich meinem Mann. „Vielleicht „besuchst“ auch das hintere Türchen…“ Sofort machte sich ein Finger auf den Weg dorthin. Sara schaute neugierig zu. Längst war der Lümmel knallhart und stand aufrecht.

Und dann spritzte der erste Schuss aus ihm heraus, klatschte auf seinen Bauch und Brust. Ein heftiges Stöhnen entrang sich dem Mann. Mein Mann wurde langsamer. „Nein, weitermachen!“ befahl ich ihm, wobei ich genau wusste, wie unangenehm es jetzt erst wurde. Kaum an Härte verloren, war es ganz einfach, erneut die etwas nachgelassene Erregung erneut zu steigern. Flehend schaute Dieter zu Sara, die das überhaupt nicht kümmerte. Und mein Mann machte weiter. Ich gab ihm sogar noch weitere Creme. So dauerte es auch nicht lange, bis die zweite Ladung kam.

Erneut schoss ein weißer Strahl nach oben. Nun allerdings ließ die Härte schon deutlicher nach. „Mach langsam weiter.“ Mein Mann gehorchte. Deutlich sah man Dieter an, wie sehr ihn das jetzt quälte. Ich lächelte ihn an. „Wenn du verschlossen bist, kann dir das nicht passieren. Und schon gar nicht, wenn du brav das tust, was Sara will.“ Er nickte nur stumm. „Schneller! Fester!“ forderte ich meinen Mann auf und er folgte gleich. Schon nach kurzer Zeit war der Lümmel erneut hart.

Insgesamt fünfmal ließ ich meinen Mann Dieter abspritzten, wobei die letzten zwei Male kaum noch von „ab-spritzen“ die Rede sein konnte. Es kamen nur ein, zwei Tröpfchen. Er war total entleert, sein Lümmel mit der roten Eichel und Beutel glühte, brannte wie Feuer. Erschöpft hing er in den Fesseln. Nun trat ich zu ihm, in der Hand den Käfig. Lächelnd meinte ich zu Sara: „Ich glaube, er ist bereit.“ Als Dieter den Käfig sah, begann er zu protestieren. „Der ist viel zu klein, das passt nicht.“ „Nein, du täuscht dich, er passt ganz bestimmt.“ Ich setzte mich vor ihn und fummelte zuerst den Ring, den er zum Testen trug, herunter, ersetzte ihn durch den Ring vom Käfig.

Das war jetzt nicht so schwierig; es gab ja keine Gegenwehr. Endlich war das geschafft. Der Ring lag eng am Bauch, Beutel und Lümmel waren durchgeschoben. Nun kam der Käfig selber. Ohne große Gegenwehr schob ich den total schlaffen Lümmel hinein, war leicht klappte. Dann verband ich beide Teile, sah jetzt schon, dass der Kleine kaum Platz hatte. Zum Schluss kam noch das Schloss. Entschlossen drückte ich es zu. Fertig. Lächelnd schaute ich ihn an. „Siehst du, er passt.“ „Das ist zu eng“, jammerte er jetzt schon. „Das tut weh!“ „Fein, dann wirst du wenigstens immer daran erinnert.“ Ich drehte mich um und reichte Sara den Schlüssel. „Pass gut darauf aus, sonst…“ Ich lachte und sie verstand.

Nun kam sie näher und besah sich alles. Wegen der daran noch haftenden Rheumacreme berührte sie ihn nicht. „Das sieht richtig gut aus.“ „Sara, bitte, nimm ihn wieder ab“, bettelte Dieter. „Nein, ich glaube, das machen wir lieber nicht. So ist es viel besser.“ „Sehr gut. Immer Stärke zeigen.“ „Sara, es ist schlimm…“ Die Frau trat ganz dich an ihn heran. „Hörst du jetzt auf! Ich denke, hier gibt es durchaus „nette“ Instrumente, um deinen Popo noch weiter zu „verschönen“. Du kannst es dir überlegen.“ Eine Weile war Ruhe. Aber dann fing Dieter erneut an. „Der Käfig ist viel zu eng…“ „Nein, ist er dich. Dein Lümmel ist nur zu dick. Wenn er nicht versucht, aufzustehen, ist es gleich viel besser. Und jetzt habe ich genug!“ Gemeinsam lösten wir die Haken und drehten Dieter um, sodass er seinen Hintern mit den roten Striemen zeigte.

„Hast du ein Paddel?“ „Holz oder Leder?“ „Leder!“ Ich nickte meinem Mann zu, der sofort losging und das Ge-wünschte holte. Als er damit zurückkam, reichte er es Sara, die nun sofort Dieters Hintern damit bearbeitete. Scharf und laut knallte es auf das Fleisch. „Das ist für dein unverschämtes Jammern!“ Bestimmt zehnmal pro Seite knallte das Leder auf die Haut. Als sie fertig war, deutete ich auf die Creme. „Könnte noch mithelfen…“ Er-freut lächelte Sara, deutete auf meinen Mann und fragte: „Könnte er vielleicht…?“ Ein Blick genügte und mein Mann begann den glühenden Hintern auch noch gut einzucremen. Das hatte zur Folge, dass er noch heißer wurde. Allerdings wurde auch das Gejammer schlimmer.

Kurzentschlossen stieg Sara aus ihrem Höschen und stopfte es dem Mann in den Mund. „Behalte es ja drin!“ Nun herrschte Ruhe. Mich hatte die ganze Sache zunehmend erregt und feucht gemacht. Sara schien tatsächlich die Frau zu sein, die dieser Mann brauchte. Und sie hatte sich als erstaunlich streng herausgestellt. „Machst du das immer mit ihm so?“ fragte ich und Sara nickte. „Mal mehr, mal weniger. Weißt du, er ist das ja von früher gewöhnt. Wir wollen doch nicht, dass er irgendwie „Entzugserscheinungen“ bekommt.“ Sara lächelte mich an. „Das würde ich mir nie verzeihen.“ Ich schaute Dieter an, dessen roter Popo uns so herrlich anleuchtete. „An diesen Anblick kann man sich gewöhnen. Ich weiß das aus eigener Erfahrung.“
174. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von coradwt am 06.05.15 17:00

😰😭 upps.😱
braveheart.....
Wow.....
Ich und meine vorlaute Klappe.

Das ist heftig, so eine "Behandlung"


175. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 09.05.15 16:24

Dann schau doch mal, wie es weitergeht...



Sara, die sich inzwischen wieder gesetzt hatte, meinte nun: „Wie lange ist er denn bereits verschlossen?“ Dabei deutete sie auf meinen Mann. „Das kann ich gar nicht genau sagen. Ist aber schon eine ganze Weile.“ „Und du hast ihn seitdem nicht mehr aufgeschlossen?“ „Doch hin und wieder schon. Aber das war weniger zu seinem Genuss, eher für mich. Dann wird er nur übermütig.“ „Willst du damit andeuten, er ist seitdem nicht mehr entleert worden?“ Ich schüttelte den Kopf. „Dazu muss man einen Mann nicht mehr aufschließen. Man kann es – von hinten – auch anders machen. Dazu massiert man seine Prostata. Allerdings… das ergibt keinen Höhepunkt, nur einfach eine Entleerung.“

Neugierig schaute die Frau mich an und so erklärte ich genauer. „“Na ja, er fließt nur aus, ohne Spaß an der Sache. Wenn man das mit Pausen macht, spürt er sozusagen nichts. Und irgendwann kommt der Saft einfach raus. Der Vorteil daran ist, ich habe Spaß – er nicht; und er bleibt so richtig schön geil, was für den Gehorsam ja nur sinnvoll ist. Dann ist er weiterhin schön brav.“ „Jetzt habe ich verstanden. Da wird also nur der Druck – falls vorhanden – weggenommen, mehr nicht.“ „Ja, genau. Allerdings habe ich gelesen, dieser druck soll nach längerer Zeit sehr unangenehm werden. Allerdings kann ich das nicht bestätigen. Du etwa?“ fragte ich nun meinen Mann.

Er schüttelte den Kopf. „Nein, das habe ich nicht festgestellt. Natürlich wird der Wunsch nach Sex bzw. eine Erleichterung im Laufe der Zeit schon mehr, aber es entsteht kein Druck.“ „Das ist ja sehr praktisch. Das bedeutet ja, man kann ihn quasi unbegrenzt verschlossen halten… wenn keine medizinischen Gründe dagegen sprechen. Das gefällt mir.“ Dieter warf ihr einen finsteren Blick zu, weil er das – naturgemäß – völlig anders sah. „Auf jeden Fall werden wir das jetzt mal ausgiebig testen. Ich denke da so an drei bis sechs Monate. Und dann sehen wir weiter.“ „Sehr gut. Mach ihm gleich klar, was auf ihn zukommt. Und denk dran: du musst jeden Versuch, sich zu befreien oder Erleichterung zu verschaffen, rigoros ahnden.“

„Oh, darauf kannst du dich verlassen. Auch wenn das Material schier nicht zu knacken ist, trotzdem soll er bloß keinen Versuch wagen. Er würde es sicherlich bereuen.“ „So ist es recht. Du glaubst gar nicht, wie schnell Männer das lernen. Aber sicherlich weißt du schon, dass sie über den Popo leicht begreifen, was wir Frauen von ihnen wollen.“ Sara nickte. „Und dafür gibt es zum Glück zahlreiche Hilfsmittel, die ich auch sehr gerne benutze.“ Die Frau stand auf und befreite ihren Mann von den Haken und nahm ihm auch die Manschetten ab. So konnte er sich wieder zu uns gesellen. Allerdings nicht hinsetzen, sondern neben Sara am Boden knien, den Kopf brav gesenkt, den Höschen-Knebel noch im Mund.

„Wir sollten uns vielleicht ab und zu über den Fortschritt austauschen“, schlug ich vor. „Könnte sicherlich ganz nützlich sein.“ „Hast du denn die Absicht, ihm weiter Damenwäsche tragen zu lassen?“ „Ich weiß es noch nicht. Bisher wehrt er sich ja leider dagegen, was ich schade finde. Aber wenn er nicht will…“ „Dann wird es echt schwierig. Das war bei meinem Mann einfacher, weil er das früher schon getan hatte. So musste ich ihm das eigentlich nur „erlauben“. Hat Dieter das denn früher gemacht?“ Sara schüttelte den Kopf. „Nein, jedenfalls nicht, soweit ich weiß. Aber wir können ihn ja gleich fragen.“ Sie beugte sich vor, nahm ihm den Knebel aus dem Mund. „Du hast gehört, was ich wissen will. Also?“

„Erst will ich, dass du mir den Käfig abnimmst. Sonst sage ich nichts.“ Bockig hockte Dieter am Boden. Bevor wir Frauen antworten konnten, mischte mein Mann sich ein. „An deiner Stelle würde ich die Frage so beantworten. Ich garantiere dir, es ist besser, viel besser. Das kann ich aus eigener Erfahrung berichten.“ Erschrocken über seinen eigenen Mut, bekam er einen roten Kopf und senkte ihn. „Das war aber ganz schön mutig. Trotzdem hast du vollkommen Recht. Es ist wirklich empfehlenswert.“ „Also, was ist?“ Sara fragte nochmals nach. Dieter hob den Kopf und antwortete dann.

„Ja, ich habe früher schon mal solche Höschen getragen… von meiner Schwester. Und ab und zu auch Strumpfhosen. Aber das hat mir weniger gefallen. Waren auch zu empfindlich.“ Sara lächelte. „Aha. Und hat dich das erregt, hast du dann mit dir selber…?“ Ihr Mann nickte. „Ja, etwas. Aber so richtig brachte es nichts. Deswegen habe ich ja auch damit wieder aufgehört.“ „Und worauf stehst du jetzt? Was benutzt du als „Hilfsmittel“?“ Jetzt druckste er herum; offensichtlich war ihm das peinlich. „Raus mit der Sprache. Vergiss nicht, das Paddel liegt hier noch. Ich kann es jederzeit anwenden.“ „Am liebsten mag ich jetzt Frauen, die in Gummi oder Leder „behandelt“ werden.“

„Soll das etwa heißen, dir gefällt es, wenn Frauen den Popo voll bekommen oder gefesselt sind?“ Langsam nickte er. „Oder auch Frauen, die Männer so behandeln?“ „Das weniger.“ Sara und ich wechselten einen Blick. „Tja, ich würde sagen, da hast du jetzt richtig Pech. Weil wir den Spieß nämlich umdrehen. Außerdem kannst du das ohnehin jetzt vergessen. Der Käfig wird das wirkungsvoll verhindern. Was allerdings Gummi oder Leder angeht… Das ließe sich machen.“ Dem konnte ich zustimmen. „Es gibt da einen schicken Sex-Shop…“ sagte ich leise zu Sabrina. „Ich war schon ein paar Mal dort. Sehr nette und hilfsbereite Verkäuferin…“ „Na, dann sollten wir den doch mal gemeinsam besuchen.“

„Aber ich denke, wir sollten ihn noch ein paar Tage „Eingewöhnungszeit“ geben. Dann hat er vielleicht mehr Spaß daran. Momentan muss er sich doch erst noch daran gewöhnen, dass er da unten keinerlei Zugriff mehr hat. Und wie ich das von meinem Mann kenne, wird ihm das ordentlich zu schaffen machen. Zum Glück kann er den Käfig bzw. das Schloss nicht knacken.“ Lächelnd schaute ich Sara an, die zustimmend nickte. „Ich denke, wir sollten noch einen kleinen Spaziergang machen; dann kann er sich schon daran gewöhnen.“ Beide Männer wurden aufgefordert, sich anzuziehen. Dann konnte es schon bald losgehen. Wir gingen unseren nahezu übli-chen Weg.

Dort in dem kleinen Wäldchen „musste“ ich ganz dringend pinkeln, und seltsamerweise Sara auch zur gleichen Zeit. Wir gingen ein paar Schritte vom Weg ab und hockten uns dann hin. Natürlich achteten wir genau darauf, dass beide Männer was zu sehen bekamen, weiß doch nahezu jede Frau, wie gierig Männer darauf sind, einer Frau beim Pinkeln zuzuschauen. Und so boten wir ihnen ein wirklich nettes Schauspiel. Mit gespreizten Schenkeln hatten wir uns so hingehockt, dass sie problemlos dazwischen schauen konnten, wie und wo unser Strahl herauskam.

Wir Frauen mussten uns ein Grinsen verkneifen, wie sie dort mit gierigem Gesicht standen und kaum den Blick abwenden konnten. Sie machten gar nicht den Versuch, verschämt wegzuschauen; ganz im Gegenteil. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, wie sehr Dieters „Kleiner“ sich jetzt extrem in den neuen Käfig presste, was bestimmt ziemlich schmerzhaft war. Und ich konnte ihn sogar stöhnen hören. Das würde die nächste Zeit bestimmt noch öfter vorkommen. Ich stupste Sara an, deutete sie darauf hin. Sie schaute Dieter streng an und meinte: „Was seid ihr doch für neugierige Ferkel! Einer Frau beim Pinkeln zuschauen... Na warten, das werdet ihr beide noch bereuen.“

Da sie bereits fertig war, wollte sie sich notdürftig abputzten, um dann das Höschen wieder hochzuziehen. Aber sie stoppte und rief ihren Mann. „Dieter, komm her, du kannst dich nützlich machen!“ Erstaunt kam er näher, wusste wohl nicht, was Sara wollte. Aber deutete auf ihren Schritt. „In Ermangelung von Papier kannst du das machen.“ Und das tat er, ohne ein Wort zu verlieren. Er ging auf die Knie, schob den Kopf vor und begann dort alles abzulecken. Mein Mann schaute erst zu, dann warf er mir einen Blick zu. Ich nickte nur und er verstand, kam zu mir und tat dasselbe. War ein wunderbares Gefühl, dort auf diese Weise „abgeputzt“ zu werden. Schnell waren sie fertig und wir zogen unser Höschen hoch, gingen alle zurück auf den Weg.

Und hier passierte etwas, was ich nicht erwartet hatte. Sara hatte beide Männer vor sich stehen. Und zack, zack hatten sie eine Ohrfeige weg. „Schämt euch! Euer Benehmen ist ja wohl nicht gerade anständig!“ Betroffen standen die Männer mit gesenktem Kopf da. Ich musste mir ein Grinsen verkneifen. Dann sah ich, dass mein Mann zu einem Protest ansetzte. Deswegen sagte ich nur leise zu ihm: „Halt bloß den Mund! Sara hat voll-kommen Recht! Es gehört sich einfach nicht. Sei froh, dass du von mir nicht noch mehr bekommst.“ Er nickte nur, sagte keinen Ton. Wir gingen weiter, wobei die Männer ein ganzes Stück vor uns herliefen. So konnten wir Frauen uns ganz gut unterhalten.

„Meinst du, dass Dieter das aushält? So verschlossen?“ „Tja, ihm wird wohl nicht viel anderes übrigbleiben. So-lange er keinen Schlüssel hat…“ „Dann pass gut darauf auf, dass er ihn dir nicht abnimmt.“ Sara lächelte verschmitzt. „Das wird nicht passieren. Ich habe nämlich einen Schlüssel, der ganz ähnlich aussieht. Den werde ich an meiner Kette um den Hals tragen. Und er wird glauben, dass der zu seinem Käfig gehört. Und wenn er mir den wegnimmt… tja, welch eine herbe Überraschung wird er dann erleben.“ „Oh, das ist ja sehr clever“, meinte ich lachend. „Das wird ein schön blödes Gesicht geben.“ „Ganz bestimmt. Aber darauf bin ich jetzt schon gespannt.“ „Och, du bist aber gemein“, sagte ich grinsend. „Deinen Mann so zu quälen…“ „Du nicht, oder?“ lautete ihre Antwort.

Langsam schlenderten wir wieder in Richtung zu Hause. Die Männer immer noch vor uns, beschlossen wir, jetzt eine Woche abzuwarten, wie es Dieter denn so ergehen würde. Ab und zu konnten wir ja auch telefonieren o-der Bilder per Handy schicken. Sicherlich würde es für ihn nicht gerade lustig und Sara würde aufpassen müssen, damit er brav bleibt. Aber er hatte es ja so gewollt; nicht den Käfig, aber eine strengere Frau. So musste er sich nun also mit dem Ergebnis abfinden. Zu Hause saßen wir noch eine Weile im Wohnzimmer, tranken einen Schluck und dann verabschiedeten sich die beiden. Ich wünschte beiden viel Erfolg und Durchhaltevermögen. Dieter warf mir einen etwas finsteren Blick zu.

Als sie dann weg waren, sprach ich kurz mit meinem Mann über dieses Ereignis. „Findest du es richtig, dass Sara ihren Dieter auch so verschlossen hält?“ Er überlegte einen Moment. „Es ist sicherlich für ihn eine ganz neue Erfahrung. Keuschheit versprechen und keusch bleiben müssen ist halt ein großer Unterschied. Momentan muss er brav sein. Sara wird ihn wohl vorläufig nicht freigeben. Da mag er noch so betteln. Ich halte Sara für streng genug, sich durchzusetzen. Und das ist richtig so. Dieter sollte sich schnellstens daran gewöhnen, dass er ihr zu gehorchen hat.“ Erstaunt schaute ich ihn an. Das hatte ich jetzt gar nicht erwartet.

Das sagte ich ihm auch deutlich. „Du meinst also, ich sollte sie weiterhin unterstützen?“ Er nickte. „Ja, soweit sie Bedarf hat.“ „Was ist denn mit Sabrinas Mann; sollte er deiner Meinung nach auch verschlossen werden?“ Langsam nickte er. „Und warum das?“ Liebevoll lächelte er mich an. „Das weißt du doch ganz genau. Du selber profitierst doch davon. Wenn ein Mann nicht mehr so kann, wie er will, gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit: er muss sich arrangieren. Und das kann er nur mit seiner Frau…“ „Und du meinst, dass würde Sabrina auch „weiterhelfen“? Sie zufrieden machen?“ „Ganz bestimmt. Allerdings sollte sie sich darüber im Klaren sein, dass sie seltener Sex auf die herkömmliche Art bekommen wird… es sei denn, sie gibt ihren Mann frei. Das kann na-türlich – so wie bei uns – auch festgeschnallt passieren.“

Langsam nickte ich. „Ja, das stimmt. Wenn ich nicht bereit bin, darauf zu verzichten, macht es natürlich keinen Sinn, den Mann einzusperren. Natürlich gibt es andere Möglichkeiten, eine Frau wirkungsvoll zu befriedigen, wie du selber weißt.“ Mein Mann nickte. „Und das kann auch für beide befriedigend sein.“ Dann klingelte das Telefon. Sabrina war dran, als ich abnahm. „Hallo, ich muss dir unbedingt was erzählen. Ich war nämlich gestern in dem kleinen Sex-Shop. Eigentlich wollte ich mich nur umschauen, rein aus Neugierde. Aber dann habe ich da diese tolle schwarze Gummikopfhaube gesehen. Ein ganz irres Teil. Und ich hab’s gekauft.“ „Ist wahrscheinlich für ihn gedacht, oder?“ fragte ich grinsend. „Natürlich! Was hast du denn gedacht. Es umschließt seinen ganzen Kopf bis runter über den Hals. Ich kann sie auf der Rückseite schön fest zuschnüren. Außerdem hat sie Klappen für die Augen und einen Knebel für seinen Mund. Atmen kann er durch die Nase. Letzte Nacht hat er darin verbracht.“

„Du meinst, er musste sie am Abend anlegen und dann auch darin schlafen?“ „Ja, hat er. Natürlich hat er sich zuerst gewehrt. Aber das habe ich natürlich nicht zugelassen. Um ihn daran zu hindern, bekam er auch noch Fausthandschuhe angelegt. Dann war natürlich Schluss.“ Dann ergänzte Sabrina mit einem deutlich zu hörenden Lächeln: „Ich habe dann eine Weile auf dem Gummigesicht gesessen…. Und mich an der Nase gerieben. So hatte er die ganze Nacht meinen Duft in der Nase.“ Das konnte ich gut verstehen. „Und dir hat es auch gefallen, oder?“ „Ja klar, so ein warmes Gummigesicht ist schon toll.“ „Dann muss ich mir das ja unbedingt mal anschau-en“, meinte ich lachend. „Klar, sag mir vorher Bescheid, dann mache ich ihn vorher extra für dich fertig. Damit du richtig was zu sehen bekommst.“ „Mach ich. Und… viel Spaß damit…“

Ich legte auf. Mein Mann hatte zugehört, wusste aber nicht genau, worum es dort gegangen war. „Sabrina hat für ihn eine Gummikopfhaube gekauft und hat nun viel Spaß damit. Kann ich mir gut vorstellen, wenn sie sich so auf ihm reibt, alles nass macht und er eigentlich nichts davon hat. Denn diese Haube hat einen Knebel. So muss er leider seine Zunge unter Verschluss halten“, meinte ich lächelnd. „Schade für ihn, denn sicherlich mag er Sabrina dort auch lieber damit verwöhnen…“ Ich nickte. „Aber, wie du selber weißt, ist das nicht immer erlaubt.“ Er nickte. „Könntest du dir vorstellen, auch solch eine Haube zu tragen… für mich?“ „Ja, natürlich… wenn du möchtest…“ Ich würde drüber nachdenken, nahm ich mir vor.

Da es inzwischen spät genug war, gab es in der Küche Abendbrot, welches mein Mann sehr schnell herrichtete. Dabei kam Dieter noch einmal kurz zur Sprache. „Glaubst du, dass Sara auf Dauer konsequent genug ist, ihrem Mann das zu geben, was er braucht?“ Einen Moment überlegte er, dann kam sein Kopfnicken. „Ja, kann ich mir gut vorstellen. Aber es wird sicherlich schwer. Weil Dieter einen starken Charakter hat. Ob Sara das hinkriegt? Wird sicherlich ziemlich schwer.“ Ich nickte. „Aber ich könnte sie ja dabei unterstützen, oder?“ „Das könnte ihr sicherlich helfen.“ Das restliche Essen ging in Ruhe zu Ende. Ich blieb noch sitzen, während mein Mann den Tisch abräumte. „Du könntest mir noch die Füße verwöhnen… wenn du Lust hast.“ „Hier oder lieber im Wohnzimmer?“ fragte er mich. „Lieber natürlich im Wohnzimmer.“

So gingen wir zusammen dorthin und ich ließ mich auf dem Sofa nieder. Mein Mann kniete am Boden und nahm sich nun meine Füße vor. Zuerst streifte er mir die Schuhe ab, sodass meine bestrumpften Füße mit den rosa lackierten Zehennägeln zum Vorschein kamen. Sanft streichelte und massierte er sie. Eine Weile schaute ich ihm interessiert zu, wusste ich doch, wie gut er das konnte. Dann nahm ich mein Buch, welches auf dem Tisch lag und begann zu lesen. Dabei spürte ich, wie mein Mann weitermachte. Zu dem Streicheln und Massieren kamen nun auch noch Küsse. Nach einer ganzen Weile fragte er dann leise: „Darf ich dir die Strümpfe ausziehen?“ Ich nickte nur, in mein Buch vertieft.

Dann kamen seine Hände hoch zu meinem Unterleib unter dem Rock. Hier fummelten sie einen kurzen Moment an den Strapsen und lösten die Strümpfe einer nach dem anderen. Langsam streifte er sie nun ab, legte sie ordentlich beiseite. Damit war er immer sehr vorsichtig. Denn einmal hatte er eine Laufmasche gemacht… und dafür musste sein Hintern ordentlich leiden. Dann ging es weiter. Nun allerdings fast ausschließlich mit Mund und Zunge. Nach den Küssen leckte er die Haut ab, als wenn er etwas abschlecken würde. Das machte der Mann wirklich gründlich. Anschließend kam auch noch jeder einzelne Zeh an die Reihe.

Diese wurden nicht nur zart abgeleckt, sondern er saugte auch daran. Auf diese Weise kam er natürlich auch in die Zwischenräume und leckte hier besonders gründlich. Dabei ging mir durch den Kopf, dass er mich – wenn es warm genug wäre – mal ganz von Kopf bis Fuß ablecken dürfte. Dazu würde ich mir zuvor überlegen, worin ich baden würde, um diese Aufgabe reizvoll zu machen. Auf jedem Quadratzentimeter wollte ich seine Zunge spüren; egal, wie lange das dauern würde. Und anschließend wäre er sicherlich total fertig. Denn das dauerte bestimmt sehr lange.

Allein bei diesem Gedanken musste ich mein Buch weglegen, ich konnte mich nicht mehr darauf konzentrieren. Auch wurde es zwischen meinen Beinen schon etwas feucht, so erregte mich diese Idee. Da mein Mann inzwischen sozusagen fertig mit den Füßen war und er sich an den Beinen weiter nach oben vor arbeitete, musste er eigentlich meinen Duft deutlich zur Kenntnis nehmen. Deswegen spreizte ich meine Schenkel langsam etwas weiter, ließ ihn drunter schauen. Schnell wechselten wir einen Blick; er verstand sofort, was ich wollte. So gingen seine Küsse an den Beinen immer weiter. Wenig später steckte sein Kopf dann unter meinem Rock und ich bekam die ersten Küsschen auf meinen Slip.

Da dieser aus sehr dünnem Material war, konnte ich sie deutlich auch auf der Haut fühlen. Nun kamen seine Hände auch noch dazu, schoben sich langsam unter meinen Popo, fassten an den Bund und zogen das Höschen runter. Kaum lag weitere Haut frei, wurde diese mit Küsschen bedeckt. Auf diese Weise arbeitete er sich immer weiter zu meiner Spalte vor, die bereits leicht geöffnet und sehr feucht da lag. Heiß spürte ich seinen Atem dort. Nun schob sich die Zunge zwischen meine Lippen, züngelte dort. Ich wurde immer erregter, begann leise zu stöhnen, was ihn nur bestärkte. Dann endlich hatte er mein Höschen bis zu den Knien heruntergezogen, legte den Unterleib frei.

Fest vergrub er seinen Kopf in das frei zugängliche Dreieck meiner Schenkel und machte sich gleich heftig ans Werk. Soweit möglich, spreizte ich die Schenkel, die ich mittlerweile angezogen hatte. So bekam der Mann sehr guten Zugang zu meinem Leib, um dort fester zu lecken. Ich hatte meine Hände über dem Rock auf seinen Kopf gelegt und hielt ihn dort fest. Das war wunderschön! Mehr! Mach weiter! Noch waren es Gedanken in meinem Kopf, aber schon bald sprach ich sie laut aus. „Mach weiter! Fester! Tiefer… noch tiefer…!“ Keuchend spürte ich ihn dort lecken und arbeiten. Das war doch mindestens so gut, wie wenn er es mit seinem Lümmel machen würde. Worauf hatte ich bloß all die Jahre freiwillig verzichtet…

176. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Dorian Gray am 10.05.15 14:24

da würden sich doch pinkfarbene Latexganzanzüge für die nächsten Sklavendienste anbieten. Schön feste geknebelt für das nächste Kaffeekränzchen oder einen Arbeitsdienst.
177. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von devoter66 am 10.05.15 19:43

super geile Story . Würde alles geben , so eine Frau und KH zu haben ....
178. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Slaveforyou am 10.05.15 21:04

Wow , eine echt super klasse Fortsetzung von dir braveheart .
Bin echt sehr gespannt wie Dieter es verschlossen aushalten wird "so hatte er sich das bestimmt nicht vorgestellt "
Freue mich sehr auf denn nächsten Teil ......
179. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 10.05.15 21:04

Dann schauen wir doch mal, wie es weitergeht:




Ich hörte ihn schmatzen und meine Nässe aufschlecken. Er kam kaum hinterher, so viel floss aus mir heraus. War das wirklich alles nur aus der einen Quelle…? Oder mogelte sich auch etwas anders dazu? Ich wusste es nicht, wollte mir darüber auch keine Gedanken machen. Dazu war meine Geilheit viel zu groß. Und ihm schien es ohnehin völlig egal zu sein. Denn er machte bedenkenlos weiter. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis mich diese bekannte große Welle überrollte. Fast hatte ich das Gefühl, einen kurzen Moment das Bewusstsein verloren zu haben. Als ich wieder einigermaßen klar denken konnte, war mein Mann dort unten immer noch beschäftigt, mich zu reinigen.

Inzwischen war er allerdings deutlich langsamer und ruhiger geworden. Zu genau wusste er bereits, was ich nach dieser „Welle“ brauchte und ertragen konnte. Dabei streichelte ich seinen Kopf immer noch weiter. Zu schön war das, was er dort tat. Ganz zuletzt strich seine Zunge über die ganze Länge meines Geschlechtes, entfernte so auch die allerletzten Reste. Dann kniete er dort unten, schaute mich liebevoll an. Dazu hatte er seinen Kopf unter meinem Rock hervorgezogen. Ich brauchte nichts zu sagen, er wusste, wie zufrieden ich war, wenn er dort fleißig gewesen war. „Danke“, sagte ich zu ihm, was ihn deutlich strahlen ließ. „Habe ich doch gerne gemacht“, lautete seine Antwort.

Dann beugte ich mich vor. „Soll ich mich bei dir… revanchieren…?“ Gespannt wartete ich auf seine Antwort. „Wenn du möchtest. Ich würde nicht nein sagen…“ „Und wo möchtest du gerne… und wie…?“ Ihm war natürlich vollkommen klar, dass ein Aufschluss absolut nicht in Frage kam. Deswegen versuchte mein Mann es auch nicht. „Wenn du es mir im „Doggy-Style“ machen könntest… im Bett…?“ Langsam nickte ich. „Okay, denn geh schon mal vor und richte alles her. Du weißt ja, was ich will…“ Der Mann nickte und verließ dann das Wohnzimmer. Ich hörte, wie er nun ins Bad ging und dann – ein paar Minuten später – leise im Schlafzimmer verschwand. Da ich ziemlich genau wusste, wie lange es im Normalfall dauerte, bis mein Mann fertig war, wartete ich noch.

Auch dann, als er fertig sein musste, ließ ich mir noch knapp zehn Minuten Zeit, bevor ich aufstand und eben-falls ins Schlafzimmer ging. Dort fand ich ihn vorbereitet. Er hatte sich die Hand- und Fußgelenkmanschetten angelegt und drei von vieren an den Fesseln bereits eingehängt, während er nun schön kniete, mir den Hintern entgegenstreckte. Neben ihm fand ich noch den breiten Edelstahlring, den ich ab und zu ganz gerne um seinen Beutel legte sowie der Gummilümmel, den er gerne in Benutzung spüren würde. Obwohl er ganz gut in Übung war, fand ich ihn schon recht dick. Aber es war ja seine Wahl.

Zuerst befestigte ich also die letzte Manschette. Dann legte ich mich rücklings auf sein Bett, schon beinen Kopf unter seinen Körper, bis ich mit dem Mund den Kleinen im Käfig ein Stück in den Mund nehmen konnte. Mit der Zunge spielte ich an der Eichel, die sich längst prall in den Käfig drückte. Stöhne war zu hören, das sich noch verstärkte, als ich auch den Beutel noch kräftig massierte. Anfangs war ich eher vorsichtig, bis ich nach wenigen Minuten kräftiger drückte. Zuckend wand sich der Kleine – sofern überhaupt möglich – in meinem Mund. Seine Geilheit stieg, würde allerdings zu keinem Ergebnis kommen. Und genau das genoss ich. Mein Mann war quasi mein „Sklave“ der mir gehorchte.

Nun gab ich ihn wieder frei und stand auf, um mir den Gummifreund umzuschnallen. Bevor das allerdings geschah, nahm ich noch diesen, von ihm so ungeliebten Stahlring. Ich öffnete ihn und legte diesen Ring nun um den warmen Beutel, was ihn deutlich erschauern ließ. Mit erheblichem Genuss verschloss ich den Ring und drehte sie passende Schraube fest hinein. So war es ihm absolut unmöglich, sich selber davon zu befreien. Und dann baumelte das erhebliche Gewicht an diesem Beutel, zog ihn noch zusätzlich lang. Für mich bedeutete das immer einen erregenden Anblick, wie sich darin befindlichen, so empfindlichen „Kugeln“ so schön baumelnd präsentierten. Mehrfach stieß ich ihn an. Erst danach legte ich mir mit einem Grinsen den Gummifreund mit dem Gürtel um die Taille.

Steif stand er vom Bauch ab, stach mit der ziemlich dicken Eichel in die Luft. Um die Sache für ihn nicht unnötig unangenehm zu machen, cremte ich sowohl den Gummifreund wie auch sein kleines Loch zwischen den backen gut ein, dehnte es sogar ein klein wenig mit den Fingern. Erst dann setzte ich an und versenkte die pralle Gummieichel in seiner Poporosette. Dort stoppte ich, gab ihm Zeit, sich daran zu gewöhnen. Erst dann schob ich ihn Stück für Stück immer tiefer hinein, dehnte das Loch auf. Erstaunlicherweise antwortete er mit recht kräftigem Gegendruck, versuchte nicht auszuweichen.

So steckte ich erstaunlich schnell vollständig in seinem Hintern, spürte die kühlen Backen an meinem warmen Bauch. So, tief in ihm steckend, wartete ich, bis ich anfing, ganz langsam kleine stoßende Bewegungen zu machen. Hauptsächlich brachte ich nun zuerst den Ring ordentlich zum Schaukeln. Das war jetzt sicherlich etwas, was meinem Mann nicht so gut gefiel; aber er sagte keinen Ton. Ganz im Gegenteil; er reagierte mit kräftigen Gegenstößen, sodass der Popo klatschend meinen Bauch traf. Ich hielt mich an seinen Hüften fest, um den Kontakt nicht zu verlieren. Dabei zog ich den Gummifreund immer bis zur Eichel zurück, um ihn beim nächsten Stoß wieder tief zu versenken.

So ging es mehrere Minuten, in denen ich spürte, wie mein Mann immer noch erregter wurde. Allerdings war uns beiden vollkommen klar, auf diese Weise würde er zu keinem Höhepunkt kommen, was durchaus von mir erwünscht war. Leise stöhnend wand er sich unter mir und den kräftigen Stößen. Hin und wieder packte ich seinen Kleinen im Käfig oder den pendelnden Beutel. Auch das brachte ihn kein Stück weiter; eher das Gegen-teil: er wurde gebremst. Was würde er wohl drum geben, sich kräftig zu entleeren… Meine Stöße wurden heftiger, ja, fast brutaler. Immer fester und heftiger knallte ich den Freund in seinen Popo, dehnte seine Öffnung recht gewaltig. Dann, noch ein-, zweimal und ich ließ ihn tief in meinem Mann stecken.

Langsam legte ich mich lang auf seinen Rücken und unter dem zusätzlichen Gewicht sank er auf das Laken, streckte sich aus. Immer noch steckte ich in seinem Hintern, und der Kleine im Käfig samt dem Ring drückten ihn kräftig. Ich schnallte den Gürtel auf, ließ das Teil aber noch in meinem Mann stecken. Langsam erhob ich mich. „Du bleibst vorläufig so liegen.“ Er nickte nur brav mit leicht verzerrtem Gesicht. „Ich lasse dich jetzt eine halbe Stunde allein. Und wenn ich zurückkomme, will ich dich so vorfinden.“ Er nickte nur stumm, während ich bereits das Schlafzimmer verließ und ins Wohnzimmer ging.

Kaum saß ich dort, klingelte das Telefon. Barbara rief an. „Hallo, Süße, na, das ist ja eine Überraschung. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Ich habe gerade meinen Mann „verwöhnt“… mit dem Gummifreund zum Um-schnallen.“ „Na, das hat er sich bestimmt „verdient“, oder?“ „Ja, sicher. Sonst würde ich das ja nicht tun.“ „Aber aufgeschlossen hast du ihn doch nicht!“ Ich lachte. „Nein, warum denn?“ „Vielleicht, weil du ihn mal wieder spüren wolltest…“ „Lust hätte ich schon, aber eigentlich sehe ich keinen Grund, ihn auch noch zu belohnen. Und das wäre es dann doch.“ Barbara lachte. „Ja, allerdings. Das geht natürlich nicht. Du, ich muss dir unbedingt was erzählen.“ „Oh, da bin ich aber gespannt. Was ist es denn?“ „Mein Mann will unbedingt einen Prinz-Albert-Ring… und einen weiteren im Sack.“ „Prinz-Albert? Ist das dieser Ring durch die Harnröhre…?“ „Genau. Soll aber sehr schnell heilen. Außerdem passt er gut zu seinem Käfig“, hörte ich Barbara grinsend erzählen. „Und noch dazu einen im Sack… Die kann ich dann fein zusammenschließen, besonderen „Schmuck“ anhängen oder eine Leine… beim Spaziergang…“

„Na, das wird in der Öffentlichkeit eher schlecht gehen…“ „Wer sagt das denn? Im abgelegenen Gelände…“ Jetzt musste ich auch lachen. „Das möchte ich sehen…“ „Wirst du, ganz bestimmt.“ „Und sonst? Alles okay?“ „Ja, wunderbar, könnte kaum besser sein. Er ist ganz brav mit seinem Käfig. Natürlich bettelt er immer wieder. Aber das ignoriere ich natürlich.“ „Das freut mich. Ich muss wieder zu meinem Mann, oder hast du noch was?“ „Nein, nur das wollte ich doch eben loswerden.“ So verabschiedeten wir uns und legten auf. Einen Moment blieb ich noch so sitzen, dann ging ich zurück ins Schlafzimmer. „Nimmst du mir bitte den Gummifreund wieder raus?“ fragte mein Mann leise. „Es ist sehr unangenehm…“

Das konnte ich gut verstehen und so zog ich ihn wortlos heraus. „Danke.“ Mit diesem Teil in der Hand ging ich ins Bad, um ihn dort zu reinigen. Es blieben halt immer Spuren zurück. Dann ging ich zu meinem Mann. Er schaute mich an und meinte: „Das war schön… gerade mit dir. Obwohl… der dicke „Freund“ im Loch schmerzt ja schon noch ein wenig. Ich bin etwas außer Übung für ihn.“ „Aber du hattest ihn selber ausgesucht…“ Er nickte. „Ja, mit Absicht.. weil ich weiß, wie sehr du ihn liebst.“ Da hatte er vollkommen Recht. Es war einer meiner liebsten Teile. „Und du hast ihn nur meinetwegen ausgesucht?“ fragte ich ihn und er nickte.

„Das finde ich ja sehr nett von dir, wäre aber nicht nötig gewesen. Denn ich wollte dir ja eigentlich mehr Vergnügen bereiten. Aber okay… du wolltest es ja so.“ Nun löste ich seine Manschetten und er konnte aufstehen. Liebevoll gab er mir einen Kuss und er zog sich eine Unterhose und den Jogginganzug an. Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer, wo wir den Tag mit einem Glas Wein ausklingen ließen. Viel geredet wurde dabei nicht. Jeder hatte wohl genügend mit den eigenen Gedanken zu tun und so dauerte es nicht lange und mein Mann brachte die Gläser in die Küche, während ich schon ins Bad ging. Er kam gerade dazu, wie ich auf dem WC saß und neugierig – wie immer halt – schaute er wieder zwischen meine Schenkel, die ich extra noch weiter spreizte.

Grinsend meinte ich nur: „Das ist doch für den Kleinen im Käfig bestimmt nicht gut, oder? Er ist doch ohnehin schon so eingequetscht…“ „Kann ich ohnehin nicht ändern, muss ja damit leben.“ Aha, es schien ihn also nicht mehr wirklich zu stören. Inzwischen war ich fertig und griff nach dem Papier. Aufmerksam schaute er mir dabei zu. Offensichtlich ging gerade etwas in seinem Kopf vor sich. Denn langsam fragte er: „Was würdest du sagen, wenn ich die Funktion übernehmen würde…?“ Ich schaute ihn verblüfft an. „Wie meinst du das?“ Ich ließ da benutzte Papier fallen und spülte, stand nun direkt vor meinem Mann. Etwas mühsam rückte er dann damit heraus. „ Könntest du dir vorstellen, an Stelle des Papiers, welches du gerade benutzt hast - nach diesem "kleinen" Geschäft – mich dort zu fühlen… so wie sonst?“

Natürlich hatte ich sofort gewusst, was er meinte, wollte es eben nur direkter hören. „Na, das wäre sicherlich ein ganz wunderbares Gefühl… Ja, ich glaube, ich könnte es mir gut vorstellen. Und für mich wäre das bestimmt auch ganz besonders angenehm. Und für dich…?“ Er zuckte mit den Schultern. „Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Vielleicht sollten wir das einfach mal ausprobieren…?“ Ich nickte. „Aber nicht heute.“ Damit war das Thema momentan für mich erledigt. Ich ging zum Waschbecken, um Zähne zu putzen. Dabei schaute ich lächelnd zu, wie er auf dem WC Platz nahm, weil es ja anders nicht ging. Laut plätscherte es ins Becken. Seltsamerweise war ihm das wohl irgendwie peinlich.

Dann war ich fertig und ging ins Schlafzimmer, wo ich bald im Nachthemd im Bett lag. Wenig später kam mein Mann, war auch schnell bettfertig. Ganz dicht kuschelte er sich an mich und deutlich spürte ich den harten Käfig an meinem Popo. Er versuchte, sich zwischen meine Schenkel zu schieben. Also hatte der Schlingel seine Hose wenigstens halb heruntergezogen, stellte ich grinsend fest, und gewährte ihm gerne den Zugang. So schliefen wir dann ein. Erst im Laufe der Nacht trennten wir uns voneinander.
180. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 04.06.15 14:02

Hallo Ihr Lieben,
na, das war aber eine sehr lange Zwangspause. Ich hoffe, Ihr leidet alle ordentlich an Entzug. Aber ich kann Euch beruhigen. Ich war die zeit über nicht untätig; die Geschichte ist weiter gewachsen. deswegen gibt es heute ein richtig großes Stück, von dem ich hoffe, dass es ein klein wenig entschädigt. Und auch in der nächsten zeit wird es immer wieder was geben.
also: viel Spaß.
Kommentare erwünscht.
Ich wünsche Euch einen schönen, sonnigen Tag!!





Am nächsten Morgen wachten wir fast zeitgleich auf. Ich musste dringend zum WC und kaum saß ich dort, um mich im „kleinen“ Geschäft zu entleeren, kam mein Mann auch hinterher. Er kniete sich vor mir nieder und schaute mir zu. Um ihm den Einblick zu erleichtern, spreizte ich lächelnd meine Schenkel. Als ich dann fertig war und nach dem Papier greifen wollte, fragte er mich: „Darf ich vielleicht…?“ Einen kurzen Moment überlegte ich, um dann zu nicken. So rutschte ich ein Stückchen vor und somit hatte er Zugang. Sofort leckte seine Zunge über meine Haut. Nahm ein paar kleine Tropfen auf und strich dann über die gesamte Fläche. „Ich muss dringend rasiert werden“, ging mir dabei durch den Kopf. Nun nahm er seine Hände zur Hilfe und spreizte sanft und zärtlich meine Lippen, um auch dort lecken zu können. Ich schloss die Augen, genoss das alles. Welch ein Genuss am Morgen! Daran könnte ich mich gewöhnen.

Aber viel zu schnell war er „fertig“ und zog sich zurück. Lächelnd kniete er vor mir, schaute mich an. „Das war sehr schön“, meinte ich, streichelte seinen Kopf. Und er strahlte mich an. „Und damit du den ganzen Tag an mich denkst, bekommst du heute den Edelstahl-Stopfen mit roten Stein.“ Dieses Teil gehörte zu denen, die er nicht so besonders gerne mochte. Aber es gab keinen Protest. Während er sich im Bad darauf vorbereitete, ging ich in die Küche, machte das Frühstück. Während ich noch dabei war, kam er mit dem Stopfen in der Hand. Er überreichte ihn mir und beugte sich dann vor, damit ich ihn versenken konnte. Dieses Teil ist ähnlich einer Tulpenblüte am Stil mit einer kleinen ovalen Platte am Schluss, die mit einem roten Glasstein verziert war. Mit einiger Mühe schob ich ihn in seinen Popo, hörte sein leises Stöhnen. Zum Schluss leuchtete nur der rote Stein zwischen den Backen hervor.

Mein Mann zog ab ins Schlafzimmer, um sich anzuziehen. „Strumpfhose und Korselett, okay?“ rief ich hinterher. Er antwortete gar nicht. Während ich gut gelaunt weitermache, zog er sich an und kam dann zurück. natürlich kontrollierte ich ihn, aber es gab nichts zu beanstanden. Dann frühstückten wir und ich konnte schon merken, wie ihm der Stopfen zu schaffen machte: er saß ziemlich unruhig, rutschte hin und her. Ich fand es eher lustig, sagte aber nichts. Er hatte sich hinter seiner Zeitung versteckt, wie sonst auch. So frühstücken wir ganz normal, mit relativ wenig Worten. Als er fertig war, ging er noch ins Bad und wenig später machte er sich auf den Weg ins Büro. Ganz lieb verabschiedete er sich von mir. Ich wünschte ihm einen schönen Tag und sah ihm lächelnd hinterher, wo er den Popo so nett bewegte.

Als er dann weg war, machte ich mich auch fertig. Zuerst duschte ich, nachdem ich mich gründlich im Schritt rasiert hatte. Nun war wieder alles glatt, was mir inzwischen sehr gut gefiel. Längerer Zeit aalte ich mich unter dem warmen Wasser. Nach dem Abtrocknen verwöhnte ich mich mit einem Bodylotion. In der Regel war mir das zu aufwändig, aber heute hatte ich Lust darauf. Natürlich cremte ich auch die frisch rasierte Stelle gut ein und „spielte“ dort länger als eigentlich notwendig. Aber es war so angenehm. Sehr bald schon spürte ich, wie ich dort ziemlich feucht wurde. Deswegen holte ich mir heute ausnahmsweise mal meine Liebeskugeln, die ich schon lange nicht mehr benutzt hatte.

Ohne große Mühe konnte ich sie mir einschieben; so nass war ich inzwischen geworden. Dann ging ich ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen. Eine Weile stand ich vor dem Kleiderschrank und überlegte. Dann nahm ich das „Domina“-Korsett und legt es mir um. Dieses enge Gefühl erregte mich noch zusätzlich. Ich schloss es und suchte mir ein Höschen heraus, legte aber sicherheitshalber eine Binde ein. Nun kamen noch schwarze Strümpfe und das graue Kostüm. Im Spiegel konnte ich mich betrachten und war zufrieden. Ich sah eine etwas streng wirkende Frau.

Langsam ging ich zum Telefon und nahm es in die Hand, suchte die Nummer von Angela heraus. Dann wählte ich. Es klingelte ein paar Mal, bis sich jemand meldete. „Schulze.“ „Hey Angela, ich bin’s. Hast du Zeit…?“ „Hallo, grüß dich. Welche Überraschung. Ja, ich habe Zeit, weil ich nicht arbeiten muss.“ „Können wir uns treffen… wenn du Lust hast?“ Angela lachte. „Ja, prima. Passt mir gut.“ „Soll ich zu dir kommen…?“ Einen Moment schien sie zu überlegen. Dann kam: „Gerne; du weißt, wo ich wohne…?“ „Steht ja auf deiner Karte“, lachte ich. „Jetzt gleich…?“ „Wenn’s okay ist, ja.“ Ich legte auf und überlegte. Weit war es nicht entfernt; ich würde zu Fuß gehen können.

Also zog ich meine Schuhe an, nahm eine Jacke und ging los. Draußen war es etwas frisch, sodass ich die Jacke lieber anzog. Ziemlich bald stand ich vor dem Haus, in dem Angela wohnte. Es war ein Doppelhaus und so klingelte ich. Wenig später hörte ich Schritte, die zur Tür kamen und dann öffnete sie. „Hey, schön, dich zu sehen“, begrüßte sie mich. „Ich hatte heute mal Zeit und dachte mir…“ „Komm doch rein“, sagte sie und nahm mir dann die Jacke ab. Heimlich schaute ich mich etwas um.

Alles sah irgendwie recht fraulich aus; gab es hier keinen Mann? Angela selber war locker gekleidet, trug einen hübschen Jogginganzug. Was sie darunter trug, konnte ich nur ahnen. An den Wänden hingen „interessante“ Bilder, auf denen Männer und Frauen zu sehen waren, die, sagen wir mal, auf etwas ungewöhnliche Weise Sex miteinander hatten. Ich betrachtete sie eine Weile. Das schien Angela nicht peinlich zu sein. Gemeinsam gingen wir dann ins Wohnzimmer, welches schön hell war. „Soll ich Kaffee machen… zweites Frühstück?“ lächelte sie mich an, während sie meine Aufmachung musterte. Ich nickte. „Gerne, aber bitte keine Umstände…“ Angela lachte und verschwand in der Küche.

Ich schaute mich ein wenig um. Da lag ein Buch, welches mich interessierte. „Wie befriedige ich mich selber?“ Hatte sie das etwa nötig? Ein paar Magazine lagen dort auch. Und es waren keine Modemagazine im herkömmlichen Sinne; es ging um Lack und Leder, Dessous und Gummi. Langsam schaute ich weiter und sah in der Ecke einen Rohrstock(!). Er sah durchaus benutzt aus. Ich setzte mich aufs Sofa und spürte unter dem Kissen etwas Hartes. Als ich nachfasste, waren es Ledermanschetten… Dann kam Angela mit einem Tablett, auf welchem Tassen, Teller und Besteck lagen. Ihr Blick fiel auf die Magazine, was ihr aber nicht peinlich zu sein schien. „Sind die von dir…?“ fragte ich sie. Und die Frau nickte.

Während sie den Tisch deckte, schaute ich sie an. Es waren – natürlich – durchweg hübsche Frauen, die diese Sachen trugen. Einige waren markiert; wollte Angela das kaufen? Zurück in die Küche, dauerte es eine Weile, bis sie mit weiteren Sachen zurückkam. Nun war auch Kaffee dabei und alles war bereit. „Kannst du dir vorstellen, dass ich solche Wäsche trage?“ fragte sie mich und deutete auf das Heft in meiner Hand. Ich musterte sie und nickte dann. „Ja, warum nicht? Du hast doch ein gute Figur.“ „Na, ich weiß nicht. Aber wie sieht das denn aus…“

Ich nahm mir eine Scheibe Brot und machte sie fertig. „Wahrscheinlich wie auf den Bilder“, meinte ich lächelnd. „Du meinst so?“ Angela war aufgestanden und zog die Jogginghose runter. Darunter kam eine rote Gummi-Hose zum Vorschein, deren Beinlinge fast bis zum Knie reichten. Fest lag das Material an und glänzte leicht. Als sie sich umdrehte, waren auch ihre Popobacken sehr gut betont; das Gummi war in die Spalte gezogen. Ich ahnte, dass im Schritt zwei „Gummifreunde“ eingearbeitet waren. Dann nickte ich. „Ja, genau so. sieht doch gut aus.“ „Echt?“ Ich nickte.

Die Frau zog die Hose wieder hoch und lüftete nun das Oberteil. Auch hier kam Gummi zum Vorschein. Jetzt als ein längerer BH, der ihre Brüste prall umfasste, die Nippel stark hervorstehen ließ. „Das sieht aber wirklich sehr schön aus“, meinte ich und war versucht, dort anzufassen. Ohne Worte setzte Angela sich wieder, verdeckte nun auch den BH. „Es trägt sich auch ganz toll“, erwiderte sie, während sie sich auch ein Brot machte. „Aber al-leine macht das nicht so richtig Spaß“, kam dann noch. Ich schaute sie an und wenig später kam dann noch: „Seit einiger Zeit bin ich wieder alleine.“ Leise seufzte sie. „Soll das heißen, du leidest unter „Entzug“?“

„Na ja, es kommt darauf an, was du jetzt meinst. Wenn du Sex-Entzug im Kopf hast, dann kann ich nur sagen: wenig. Bei anderen Dingen mehr…“ Sie trank ihren Kaffee, ließ mich mit der Antwort allein. „Was fehlt dir denn noch?“ wollte ich dann natürlich wissen. Und dann kam die verblüffende Antwort: „Liebe und Hiebe.“ „Wie war das?“ „Ja, du hast richtig gehört. Mir fehlt das, was du mit deinem Mann machst… oder auch Barbara.“ „Und ich dachte…“ Jetzt lachte die Frau. „Ja, das dachte mein Freund auch… und wollte nicht mitmachen. Und so bekommt mein Popo momentan nichts… obwohl er so scharf darauf wäre.“

Langsam dämmerte es mir. „Soll das etwas heißen, aus diesem Grunde hast du mich kommen lassen…?“ Mit großen Augen schaute ich sie an. Langsam nickte Angela. „Aber nicht nur“, beeilte sie sich zu sagen. „Da war doch noch was, was wir beiden…“ Offensichtlich spielte sie auf unser kleines Liebesspiel an… „Wenn du also Lust hättest…“ Überdeutlich spürte ich plötzlich meine Liebeskugeln tief in mir; meine Erregung war deutlich gestiegen. „Ob ich mag…?“ Ich lachte. Schnell stand Angela auf und kniete vor mir, legte ihren Kopf in meinen Schoß. Tief atmete sie ein. Dann kam leise: „Ich rieche deine Lust…“ Kein Wunder, war ich doch schon ziemlich feucht zwischen meinen Schenkeln. Das musste ihre empfindliche Nase einfach mitbekommen.

Nach einer Weile schob sie meinen Rock hoch, entblößte meine Schenkel mehr und mehr, bis sie feststellte, dass ich Strümpfe an Strapsen trug. Fast automatisch spreizte ich meine Beine, gewährte ihr Zugang. Und die Frau schob ihr Gesicht dazwischen, schnupperte. Wenig später berührten ihre Lippen mein Höschen im Schritt, drückten Küsse auf. Ich konnte nicht anders; ich presste ihren Kopf fest an mich, wollte sie nicht freigeben. Zu erregend war das alles. Nun schoben sich Angelas Hände um meinem Körper, hielt mich ganz fest. Ihre Küsse würden fester, intensiver, fordernder.

Und wie von Sinnen hörte ich mich sagen: „Mach es mir dort…“ Angela zog sich etwas zurück. „Dann mach dich frei…“ Ich hob meinen Popo und sie zog mir das Höschen runter, schob es bis zu den Füßen, wo ich es abstreifte. Erneut spreizte ich meine Schenkel und ließ Angela sehen, was in mir steckte. Der Mund kam näher, packte das Band und zog daran. Ich spürte, wie die Liebeskugeln dem Ausgang näherkamen. Dann kam die erste und die Frau nahm sie sofort zwischen ihre Lippen, leckte sie ab. Als dann die zweite hinterherkam, verschwanden sie wenig später in ihrem Mund, wo sie gereinigt wurden. Da sich aber ihre Lippen nicht von meinen getrennt hatten, konnte sie den austretenden Liebessaft auch aufnehmen.

Natürlich war es nicht ganz einfach. Aber sie schaffte die erste Menge, um sich dann der Kugeln zu entledigen. Jetzt konnte sie besser an mir weitermachen, was ich genoss. Leise schmatzend hörte ich so dort arbeiten. Ich lag halb auf dem Sofa, hatte die Augen geschlossen und gab mich der Frau vollkommen hin. Und mit ihrer Fähigkeit dauerte es nicht lange und ich kam mit einem kleinen Schrei. Zu perfekt hatte Angela das gemacht, wie es nur eine Frau kann. Männer sind da anders. Als sie dann quasi fertig war und mit strahlenden Augen vor mir saß, lächelte ich sie an, beugte mich vor und gab ihr einen Kuss.

„Das war wundervoll, Liebes“, sagte ich zu ihr. „Freut mich. Mir hat es auch sehr gut gefallen… Und revanchierst du dich…?“ Ich nickte. „Lass mich einen Moment erholen.“ Schnell stand Angela auf, legte den Jogginganzug ab und holte aus der Ecke den Rohrstock. Damit kam sie zurück und meinte: „Das hattest du wahrscheinlich nicht gemeint, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, allerdings nicht. Und damit soll ich mich revanchieren?“ Sie nickte. „Weil ich so ein „böses“ Mädchen bin. Und böse Mädchen bekommen dann was auf den Popo…“ Sie schaute mich an. „Wenn mein Popo nicht genügend gerötet ist, bekomme ich keine richtige Lust… und deswegen habe ich auch Probleme mit Männern. Sie verstehen das nicht. Keiner will das tun, was ich brauche. Aber du schon, oder?“

Ganz lieb schaute die Frau mich an. Wie kam sie nur auf die Idee, ich würde ihr das machen? „Du hast doch schon Erfahrung mit deinem Mann…“ kam dann deutlich von ihr. „Und deswegen dachte…“ Ich nickte zustimmend. „Also, wenn du unbedingt willst. Dann stelle dich hin, Füße zusammen und runterbeugen. Mit den Händen die Fußgelenke umfassen!“ Schnell gehorchte Angela und streckte mir so ihren runden Gummi-Popo entgegen. Ich stellte mich halb neben sie, prüfte den Abstand. Und dann begann ich das „Spiel“. Es wurden sehr viele, aber nicht besonders harte Schläge auf den Hintern, wobei es recht lustig klatschte.

Längere Zeit war nichts von Angela zu hören. Nur, wenn ich zwischendurch mal einen härten Hieb setzte, kam ein Stöhnen oder Seufzen von ihr. So wurde das Fleisch unter dem Gummi bestimmt schön erhitzt und gerötet. Ich gab mir Mühe, alles vom Ansatz am Rücken bis zu den Oberschenkeln gleichmäßig zu bearbeiten. So wanderten die Klatscher von oben nach unten wie auch von rechts nach links. Da ich nicht zur Uhr geschaut hatte, wusste ich nicht, wie lange es gedauert hatte. Aber nach einer gefühlten Viertelstunde gab es noch eine paar richtig heftig harte Striemen, welche die Frau zusammenzucken ließ. Heftiges Stöhnen wurde dann zum lauten Jammern.

Dann legte ich den Rohrstock beiseite. Noch wagte Angela sich nicht aufzurichten. Erst, als ich ihr das erlaubte, stand sie da und rieb sich den brennenden Popo. „Das war ganz schön heftig“, meinte sie dann. „War dein Wunsch“, erwiderte ich nur und setzte mich. „Hast ja Recht, aber nun ist mein ganzer Unterleib heiß. Am liebsten hätte ich jetzt einen Mann…“ Ich lächelte sie an und schüttelte den Kopf. „Nein, das wird nichts. Die Gummihose bleibt an! Außerdem ist sie doch „gut gefüllt“; das muss reichen…“ Verblüfft nickte sie nur stumm. „Und wenn du nicht zufrieden bist, ich kann dir auch noch deutlich mehr verabreichen.“ „Nein, danke, es reicht vorläufig.“ „Dann setz dich hin!“ befahl ich ihr erstaunlich scharf.

Angela gehorchte, wenn sie auch das Gesicht dabei verzog. Es musste also schmerzen, was sie ja unbedingt wollte. „Und wie soll das jetzt weitergehen… zwischen dir und mir? Suchst du weiter nach einem neuen Freund?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, jedenfalls nicht aktiv. Falls mir einer über den Weg laufen sollte…. viel-leicht. Die Männer taugen doch nichts.“ „Aha, so ist das also. Und sonst…? Frauen…?“ „Na ja, schon eher. wenn ich allerdings einen Mann wie deinen bekommen würde…“ „Der würde dir auch nichts hinten drauf geben, glaub mir“, erwiderte ich. „Meinst du nicht?“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Eher umgekehrt.“ „Das will ich doch gar nicht.“ „Eben.“

Langsam setzten wir unser Frühstück fort. Dann kam die Frage, auf die ich längst gewartet hatte. „Würdest du mir denn – wenigstens ab und zu – was auf dem Popo verpassen…?“ Ich nickte. „Aber nur, wenn du mir wirklich gehorchst und das tust, was ich dann noch von dir verlange“, meinte ich. „Halt, bevor du eine Antwort gibst, überlege lieber noch ein paar Tage. Denn das wird unwiderruflich.“ Angela nickte. „Okay, mach ich.“ Damit war das Thema erst einmal erledigt.

Erst später ging mir dann durch den Kopf, was denn eigentlich mit mir los war. Wurde ich schon zur Domina oder Herrin dieser Frau? Vor gar nicht langer Zeit war ich eher die „graue Maus“, traute mich fast nichts, war nicht rasiert, hatte nur „normalen“ Sex mit meinem Mann. Und jetzt? Ich trug Dessous und Korsetts, bestrafte meinen Mann – und sogar diese fast noch fremde Frau – mit dem Stock auf den Popo, ließ es mir – und das wirklich sehr gerne – mit dem Mund machen und tat Dinge, die ich nie für möglich gehalten hatte. Und an der ganzen Sache fand ich auch noch immer größeren Spaß… weil es auch meinem Partner gefiel. Und wenn ich weiter drüber nachdachte, kam ich nur zu dem Ergebnis, was ich bisher alles versäumt hatte.

Zusammen mit Angela beendete ich dieses merkwürdige Frühstück. Wir tranken noch den restlichen Kaffee aus. Dann räumten wir alles auf, blieben danach noch eine Weile in der Küche stehen. Längst war der Gummipopo wieder unter dem Rock verschwunden, schien aber noch weh zu tun, denn immer wieder griff die Frau sich dort hin, was mir ein Lächeln entlockte. „Das hattest du wohl so nicht erwartet“, meinte ich dann, als sie wieder dort anfasste. Angela schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Aber es war wirklich wunderbar. Mein ganzer Unterleib kribbelt immer noch.“ „Und wahrscheinlich bist du ziemlich feucht…“ Sie nickte. „Zum Glück trage ich ja die Gummihose, sonst…“

Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, was passieren würde. „Dann behalte es lieber noch eine Weile an, bis sich alles beruhigt hat“, sagte ich. „Trägst du eigentlich häufiger Gummi?“ Angela nickte. „Ja, eigentlich schon. Ich liebe es sehr. Weil es mich so fest, aber dennoch eher liebevoll umfasst. Es gibt nicht nach und ist anders als zum Beispiel dein Korsett, welches du trägst.“ Ich schaute sie erstaunt an. „Das weißt du…?“ Sie nickte. „Ja, das sieht man doch. Für so etwas habe ich einen Blick. Aber ich muss sagen, es steht dir ausgezeichnet.“ „Danke“, bekam ich nur ganz verblüfft raus. „Nein, ehrlich. Nicht, dass du das brauchst, aber es macht wirklich eine wunderbare Figur.“ Endlich mal jemand, der mich dafür lobte.

„Wenn du schon Gummi trägst, dann immer nur den BH und Höschen…?“ „Nein, ich habe noch Strümpfe, einen Ganzanzug und Handschuhe sowie eine Kopfhaube. Die trage ich natürlich nur hier zu Hause, was mein bisheriger Freund auch nicht so toll fand. Alles andere ertrug er gerade noch. Und wenn ich dann von ihm oral verwöhnt werden wollte, nachdem ich solch ein Höschen getragen hatte, stellte er sich immer etwas blöd an und verweigerte sich. Schade“, seufzte Angela. „Männer können schon manchmal richtig schwierig sein“, meinte ich, weil ich das von meinem eigenen Mann ja auch kannte. „So trage ich diese Sachen eben für mich… Und wenn du magst, auch für dich“, ergänzte sie mit einem etwas scheuen Blick zu mir. „Tu das, ich mag es.“ Spontan kam Angela nahe zu mir und gab mir einen Kuss.

Wann hatte mich zuletzt eine Frau geküsst? Daran konnte ich mich nicht erinnern, fand es aber doch seltsamerweise irgendwie erregend. Und so erwiderte ich ihn, hielt Angela sogar eine Weile fest. Dabei bekam sie ganz leuchtende Augen. Kaum hatte ich sie losgelassen, fragte ich: „Bist du etwa lesbisch?“ Und mich selber fragte ich, ob es mich stören würde. Aber sie schüttelte den Kopf. „Nein, allenfalls bi, aber auch nur ganz wenig. Es macht mir eben nichts aus, auch mal mit einer attraktiven Frau…“ Sie wurde ein wenig rot im Gesicht. „Oder stört dich das…?“ „Nein, es geht mir ebenso. Hauptsächlich liebe ich natürlich meinen Mann. Aber ich habe auch eine langjährige Freundin…“

Jetzt standen wir beide etwas seltsam berührt in der Küche, wussten nicht wirklich weiter. Dann meinte Angela: „Komm, ich muss dir was zeigen.“ So folgte ich ihr in ihr Schlafzimmer, wo sie auch sehr „interessante“ Bilder hingen hatte. Vielleicht wären andere Leute peinlich berührt gewesen, ich wurde nur neugieriger. Denn hier waren Frauen in verschiedenen „Haltungen“ zu sehen, genauer gesagt: sie waren gefesselt und ließen sich „behandeln“. Allerdings war das alles eher sehr erotisch und anregend. Zwar ging es dabei zum Teil ziemlich streng zu und auch demütigend. Aber es war nicht grausam. Man konnte den Frauen sogar deutlich die Lust ansehen, die sie dabei empfanden.

Und so musste ich einfach genauer hinschauen. „Wie findet du sie?“ wollte Angela dann wissen. Und plötzlich erkannte ich, dass sie selber auf den Bildern war. Sie hatte sich fesseln lassen und wurde dann „behandelt“. Mal war es eine Peitsche auf dem Popo oder Busen, mal eine andere Frau an ihrem Geschlecht. Dabei ging es auch nicht immer gerade zimperlich zu. Man konnte deutlich sehen, wie sehr Angela das genoss. „Bist du das wirklich?“ fragte ich sie und die Frau nickte. „Da war ich in einem Studio, aber die Bilder sind nicht gestellt. Es waren richtige „Behandlungen“. Und es hat mir gefallen…“ Das konnte man deutlich sehen. Eines diese Bilder fiel mir jetzt besonders ins Auge.

Dort war ihre Spalte mehr als deutlich zu sehen. Und sie trug dort vier kräftige Ringe in den großen Lippen so-wie zwei in den kleinen. Und dazwischen schob sich gerade eine Frauenhand tief in ihr Inneres… da alles wunderbar glatt rasiert war, störte kein Härchen die Harmonie des Bildes. Fast meinte ich das Stöhnen zu hören. Auch die pralle Lusterbse war überdeutlich zu sehen. „Das ist eines meiner Lieblingsbilder“, meinte Angela, als sie bemerkte, dass ich das Bild so genau musterte. „Kann ich mir vorstellen. Es ist wunderbar!“ „Aber es überrascht dich doch, oder?“ Ich nickte. „Weil ich nur wusste, dass du dort so hübsch geschmückt bist. Und dass dort eine Hand hineinpasst…“

„Oh, das ist nicht weiter schwierig. Es ist nur ein Erfolg von etwas Training. Das kann jeder Frau lernen. Und ich kann dir sagen, es ist einfach wunderbar. Ich möchte es nicht missen...“ Etwas misstrauisch schaute ich sie an. Aber so, wie ihre Augen leuchteten, konnte es nur wahr sein. „Würdest du es probieren wollen…?“ kam nun von Angela. „Ich weiß nicht…“ Lächelnd meinte die Frau: „Kannst es dir ja überlegen. Ich denke, wir sehen uns wohl noch öfter…“ Das konnte ich kaum bestreiten. Es hatte mich erstaunt gepackt; ich würde sicherlich mehr mit Angela wollen.

Nun öffnete die Frau ihren Kleiderschrank und ließ mich den Inhalt sehen. Außer Kleidern waren dort zahlreiche Schuhe und Stiefel – kein Wunder, arbeitete sie doch in einem Schuhladen – und eben auch ein Teil der Gummiwäsche. Also schaute ich jetzt dort, nahm das eine oder andere Teil auch in die Hand. Es fühlte sich wunderbar an, so glatt und weich, aber trotzdem sehr fest. Wie würde es sich auf der Haut anfühlen? Und ich wurde schon wieder feuchter. Was war bloß los mit mir? Hoffentlich merkte Angela das nicht. Aber da täuschte ich mich. Viel zu genau beobachtete mich die Frau und erkannte sofort meine Reaktionen. Sie lächelte. „Ist schön, oder?“ meinte sie nur. Und ich nickte einfach.

„Ich habe früher mal mit einer alten Freundin Gummisachen getragen…“ „Und du fandst es gut, richtig?“ Ich konnte nur nicken. „Hättest du Lust…?“ Angela wurde jetzt direkt. „Aber das wird mir nicht passen…“, erwiderte ich. „Aber ich könnte dir passende Sachen „besorgen“…“ Erstaunt schaute ich sie an. „Ja, ich habe da Beziehungen. Eine Freundin von mir – etwas in deiner Größe – hat mehr davon. Und sie würde mir bestimmt mal das eine oder andere Teil leihen…“ Wow, jetzt hatte ich Blut geleckt. Und so stimmte ich zu. „Und was würdest du gerne mal ausprobieren?“ fragte die Frau nun. „BH und Höschen? Oder lieber ein Korsett und Strümpfe? Nein, wart, ich besorge einfach ein paar Dinge. Du musst dich jetzt nicht entscheiden.“

Das ging irgendwie alles so schnell. Ich war leicht verwirrt, was Angela auch bemerkte. Sie schloss den Kleiderschrank und zog mich mit zurück ins Wohnzimmer. Dort setzten wir uns. Ich hatte kein Wort mehr rausbekommen. „Das muss dir nicht peinlich sein“, meinte sie dann lächelnd. „Das ist schon überraschend und neu, wenn einen dieses Gefühl packt. Wart’s ab, wenn du es erst längere Zeit getragen hast. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.“ Leicht abwesend nickte ich. Ich schaute zur Uhr. „Was, schon so spät? Du, tut mir leid, ich muss los.“ Angela lächelte. „Nein, macht doch nichts. Ich freue mich, dass du überhaupt Zeit gefunden hast. Und ich hoffe, das klappt öfters…“

Ich stand auf und antwortete: „Bestimmt. Ich freue mich jetzt schon drauf. Und wir haben beide was zum Denken.“ Die Frau nickte. „Eigentlich weiß ich die Antwort jetzt schon…“ „Nein“, stoppte ich sie. „Noch nicht. Denn eines muss dir klar sein: dein Leben wird sich ändern. Vielleicht mehr, als du dir jetzt vorstellen kannst. manches wird völlig anders.“ Was ich nicht sagen wollte: mir schwebte bereits vor, die Frau – wenigstens zeitweilig – einzuschließen, wie ich meinen Mann eingeschlossen hatte. Aber das wollte ich noch für mich behalten. Das wäre erst ein weiterer Schritt. „Versuche mal, die nächsten Tage „brav“ zu sein…“ Angela seufzte. „Das wird schwer sein. Aber ich werde mich bemühen.“

Ich ging Richtung Tür. „Und schreibe auf, was dich bewegt, was du tust, welche Lust dich wobei überkommt; führe eine Art erotisches Tagebuch. Und… lass die Finger von dir.“ Grinsend schaute ich sie an, ahnte bereits jetzt, dass das wohl kaum klappen würde. An der Garderobe nahm ich meine Jacke, zog sie an und verabschiedete mich von ihr. An der Haustür gaben wir uns ein Küsschen, sehr liebevoll. Dann stand ich draußen, musste tief Luft holen. Mein Kopf schwirrte von den Neuigkeiten. Immer noch leicht benommen ging ich nachdenklich nach Hause. Diese Frau…

Warum war ich so von ihr gefangen genommen? Was hatte sie, dass ich so reagierte. Bisher hatte ich doch nicht wirklich was mit Frauen gemacht; und nun das? War ich schon so weit auf dem Wege zur Domina? Ich schüttelte den Kopf. Nein, ich liebte doch meinen Mann immer noch ganz besonders. Und nun das? Irgendwie verstand ich mich selber kaum noch. So begab ich mich langsam auf den Weg nach Hause, wobei ich kaum etwas von meiner Umwelt mitbekam, so sehr beschäftigte mich das alles. Wie würde es weitergehen? Und würde Angela sich mir tatsächlich „unterwerfen“?

Kaum war ich zu Hause, hängte ich meine Jacke auf und machte in der Küche erst einmal Kaffee; den brauchte ich jetzt. Kaum war er fertig, saß ich am Tisch und überlegte. Kurzentschlossen nahm ich das Telefon und rief Barbara an. Zum Glück war sie zu Hause. Nach dem üblichen Geplauder kam ich sehr schnell zum Thema, welches ich mit ihr besprechen wollte. Ziemlich ausführlich berichtete ich ihr von Angela und was heute passiert war. Barbara hörte aufmerksam zu, stellte nur wenig Zwischenfragen. Erst danach kam sie selber mehr zu Wort.

„Das klingt ja alles sehr interessant“, meinte sie mit einem Lächeln. „Meine kleine Freundin findet offensichtlich Gefallen an Frauen.“ „Hey, so ist das nicht“, protestierte ich. „Ich liebe meinen Mann!“ Barbara lachte laut auf. „Habe ich was anderes gesagt? Aber es gefällt dir auch, dieser Frau den Hintern zu striemen… wie bei deinem Mann. Das ist doch nichts Schlimmes. Ganz im Gegenteil. Du hast dich weiterentwickelt. Sei doch froh. Mensch, wie war denn das früher.“ Ich nickte, was meine Freundin natürlich nicht hören konnte. „Hast ja Recht, stimmt alles. Aber wie soll denn das weitergehen?“ Ich klang irgendwie hilflos. „Gib doch nach, lass deiner Lust freien Lauf… und mache beides – deinen Mann und die Frau. Im Grunde genommen willst du doch genau das. Und prüfe mal, was denn dein Mann dazu sagen würde… wenn du es machst.“

Das war das nächste Problem. Wie würde er damit umgehen? „Wenn er das akzeptiert, umso besser. Wenn nicht, tja, dann wird’s schwierig.“ Das sah ich auch so. „Wie soll es denn weitergehen? Hast du schon Vorstellungen…?“ „Nein, nicht wirklich. Ich muss das von heute erst noch verarbeiten.“ „Verstehe“, kam von Barbara. „Na, auf jeden Fall wünsche ich dir viel Erfolg. Lass von dir hören, okay, Süße“, meinte sie. Dann legte ich auf. War ich wirklich schlauer? Ja und nein. Zuerst würde ich mit meinem Mann reden müssen. Davon hing alles weitere ab. Bisher hatte er sich ja sehr verständig gezeigt, aber in diesem Fall? Ein bisschen Angst hatte ich ja schon. Das würde ich gleich heute Abend in Angriff nehmen.

Leise seufzend wandte ich mich anderen Dingen im Haus zu, um diese Gedanken vorerst zu verdrängen. In einem eigenen Haus gibt es immer was zu tun. Und so verging die Zeit recht schnell. Zwischendurch machte ich mir ein kleines Mittagessen; richtig essen würden wir am Abend, wenn mein Mann wieder da wäre. Auch den Nachmittag verbrachte ich mit diversen Kleinigkeiten, wartete gespannt auf meinen Mann. Als er dann kam, wollte ich ihn natürlich nicht gleich damit überfallen; das hob ich mir bis zum Essen auf. Erst, als wir am Tisch saßen, rückte ich damit heraus.

„Ich war heute in der Stadt, habe eine alte Schulfreundin von Barbara besucht.“ „Und, war es nett?“ war seine Gegenfrage. „Doch, sehr. Allerdings…“ Er schaute mich fragend an. „Sie hatte sich gerade von ihrem Freund getrennt, weil er nicht so wollte wie sie.“ „Das heißt genauer?“ „Sie ist ähnlich konstruiert wie du, „braucht ab und zu was auf den Hintern, damit es „funktioniert“.“ So, der erste Teil war heraus. „Und das hätte sie jetzt von dir?“ Er hatte sofort erfasst, worum es ging. Ich nickte. „Ja, sehr gerne. Und was sagst du dazu?“ Und wieder einmal überraschte mein Mann mich. „Ich denke, das ist okay. Du kannst uns beide damit „verwöhnen“… wenn du willst.“ „Soll… soll das heißen, du hast nichts dagegen?“ Gespannt schaute ich ihn an.

„Warum sollte ich. Ich denke, ich bekomme schon noch genug. Und wenn es dir gefällt, einer Frau den Popo zu verhauen… mache es.“ Spontan beugte ich mich vor, gab ihm einen langen Kuss. Dann setzte ich mich wieder. „Dafür darfst du, nein, sollst du mir heute auch ein paar hinten drauf geben. Weil ich ein ungezogenes Mädchen bin und anderen Mädchen den Popo verhauen will.“ Nachdenklich betrachtete er mich. „Das meinst du doch nicht ernst…“ „Doch, ganz ernst. Würdest du das machen?“ Einen Moment machte er Pause. „Und du hast keine Angst, ich könnte es zu hart machen!“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. „Das würdest du nie tun.“ „Also, probieren könnte ich das…“ „Gleich nach dem Essen?“ fragte ich erwartungsvoll. Es war das erste Mal für mich. Wollte ich das wirklich oder war das wieder nur so eine „verrückte Idee“? Innerlich schüttelte ich den Kopf. Nein, ich wollte es wirklich.

Allerdings aßen wir erst auf, räumten die Tisch ab und dann kam die Frage: „Womit möchtest du es den haben?“ Darüber hatte ich auch schon nachgedacht. „Nimm das Lederpaddel“, sagte ich dann leise. Er nickte und holte das betreffende Teil. Als er zurückkam, hob ich den Rock und streifte mein Höschen runter. Auf diese Weise präsentierte ich meinem Mann die runden Backen zwischen den Strapsen überdeutlich. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, wie er mich so betrachtete. Und dann ging es los. Ziemlich überraschend knallte das Leder auf mein Fleisch.

Ich zuckte zusammen und keuchte. Es tat zwar nicht so weh, aber hatte mich überrascht. „Entschuldigung“, kam von ihm. „Nein, mach weiter“, bat ich ihn. Und das tat er dann. Ziemlich schnell bekam ich so noch weitere zehn Klatscher, die meinen Hintern heiß werden ließen. Zitternd nahm ich sie hin. Deutlich spürte ich nun auch wieder meine Liebeskugeln im Schoß. Wahrscheinlich hatte mein Mann das Bändchen gesehen. Aber ob er genau wusste, wofür das war? Oder befürchtete, ich hätte meine Tage? Kaum war der letzte Hieb aufgetragen, lag das Paddel neben mir auf dem Tisch, an welchem ich vorgebeugt stand. Er kniete sich hinter mich und begann das heiße Fleisch zu küssen.

Es war wie eine Entschuldigung für das, was er mir „angetan“ hatte. Schnell spürte ich auch die Zunge, die mich dort verwöhnte, tief in die Spalte und die entsprechenden Öffnungen eindrang. Längst hatte er dort keinerlei „Berührungsängste“ mehr, egal, welcher Tag war. Und zu dieser Hitze kam nun noch die Erregung, die mich noch nasser machte. Ich erwiderte den Druck, den mein Mann ausübte. Es war einfach wunderbar, immer wieder ein Genuss. Mit geschlossenen Augen lag ich da und gab mich ihm hin, bis er dann fertig war. Ich richtete mich auf, ließ den Rock fallen. Aufmerksam schaute mein Mann mich an. „Tut es sehr weh?“ fragte er mittfühlend.

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, gar nicht. Du hast es sehr gut gemacht, genau richtig.“ Und ich küsste ihn. Ein kleines bisschen strahlte er mich an. „Wenn Angela nun mehr wollte, als nur so etwas…?“ fragte ich ihn nun. „Dann gibt es ihr“, kam seine Antwort. „Ich weiß, dass du nur mich liebst…“ Er schaute mich an. „Vielleicht… darf ich sie mal… kennenlernen…?“ „Sicher, wenn du möchtest…“ Ich stand auf. „Komm mit“, meinte ich lächelnd zu ihm. An der Hand zog ich ihn mit ins Schlafzimmer, ließ ihn sich ausziehen. Schnell war das geschehen und ich schubste ihn aufs Bett, wo er die Hand- und Fußgelenkmanschetten angelegt bekam. Offensichtlich ahnte er, was kommen würde. Richtig klar wurde es, als ich den Schlüssel zu seinem Käfig nahm und diesen dann öffnete. Sofort sprang er steif und erregt heraus. Ich legte den Käfig beiseite und massierte den „Kleinen“ ganz liebevoll. Wie lange war es her, dass er entleert worden war!

Die Eichel leuchtete rot, war gierig. Ich griff nach einem zufällig hier liegenden Nylonstrumpf und band den Beutel ab, umwickelte ihn förmlich mit dem zarten Gewebe. Stöhnend schaute mein Mann zu. Nun holte ich aus dem Nachttisch eine Kondom aus extra dickem Material. Bevor ich es aber anlegte, cremte ich ihn gut ein. Allerdings ließ ich ihn nicht sehen, dass es wieder diese betäubende Creme war. Das spürte er erst, nachdem das Kondom übergezogen war. Nur an seinen Augen erkannte er, dass er wusste, was passiert war. Allerdings stand sein Kleiner immer noch total steif dort. Nun setzte ich mich auf seine Brust, ließ ihn meine Spalte deutlich sehen.

Eine Weile ließ ich ihn genießen, dann schob ich mich weiter, bis ich auf dem Mund zu sitzen kam. Sofort leckte er mich und saugte – von mir mit leichten Pressen unterstützt – die Liebeskugeln heraus, die dann mit einem Schwall Liebessaft in seinen Mund rutschten. Während er sie sauberlutschte, nahm ich auf dem Steifen Platz, versenkte ihn ganz tief in mir. Er konnte es sehen, aber kaum spüren. Und nun begann ich langsam mit entsprechenden Bewegungen. Auf und ab bewegte ich mich; immer wieder stieß ich den Steifen ganz tief in mich hinein, bis es mir dann kam. Tief eingedrungen lag er unter mir, hatte keinen Erfolg gehabt; der war nur mir zu-teil geworden, genau wie beabsichtigt. Und immer noch hatte er brav die Kugeln im Mund. Als ich nun meine Hand hinhielt, spuckte er sie aus.

Stattdessen kam ich wieder hoch, damit er mich reinigen könnte. Ohne ein Wort gehorchte er und leckte alles ordentlich ab, bis keinerlei Spuren zurückblieben. Als ich mich kurz umschaute, konnte ich immer noch den Steifen sehen. „Das war deine Belohnung, weil du so brav bist“, erklärte ich ihm und erhob mich. „Aber mehr wollen wir doch nicht machen. Allerdings bleibst du noch eine Weile frei…“ Hast aber nicht wirklich was davon, dachte ich mir dabei. „Lauf nicht weg. Ich komme nachher, um dich wieder einzuschließen“, meinte ich lächelnd und ließ ihn allein im Schlafzimmer zurück. Zuerst ging ich ins Bad; der Kaffee forderte eine Entleerung. Und so saß ich auf dem WC und ließ es ausfließen. Fast wehmütig dachte ich an meinen Mann. Wie gerne hätte ich ihn als „Papierersatz“…

Aber momentan konnte ich ihn ja nicht benutzen; dafür hatte ich selber gesorgt. Sorgfältig säuberte ich mich, spürte meine restliche Feuchtigkeit dort. Immer noch war ich dort leicht gerötet, was ja kein Wunder war. lächelnd erhob ich mich, ging nackt unter dem Rock in die Küche, um was zu trinken. Dabei überlegte ich, wie lange ich meinen Mann so noch warten lassen würde. Außerdem dürfte es noch einige Zeit dauern, bis er zusammengefallen war. Erst dann könnte ich ihn wieder einschließen. War es ein Genuss für ihn gewesene? Ich hoffte es jedenfalls. Jetzt, beim Sitzen, spürte ich auch meinen Popo, den ich mir ja mit voller Absicht so behandeln hatte lassen.

Schließlich musste ich wenigstens ein bisschen aufpassen, nicht zu übermütig oder gar zu erheblich zu werden. Das konnte für unsre Beziehung nicht gut sein. Deswegen hatte ich mir vorgenommen, dass mein Mann mich wenigstens ab und zu auf den „Pfad der Tugend“ zurückbringen sollte – mit Paddel oder auch mal dem Rohr-stock. Sonst würde ich vielleicht zu übermütig und unvorsichtig, ja sogar zu streng und meinem Man gegenüber zu hart. Langsam ging ich zurück zu ihm ins Schlafzimmer, wo sein Kleiner immer noch recht steif aufrecht stand. Spüren konnte er ihn eigentlich noch nicht wieder. So setzte ich mich zu ihm aufs Bett.

„Wie geht es denn meinem Süßen? Hast du dich erholt?“ Er nickte. „Aber das war ja nun keine richtige Belohnung..“, meinte er dann. „Ich weiß, aber mehr sollte es nicht sein. Denk daran, was wir besprochen haben. Du solltest jetzt nur ein wenig die Freiheit genießen, keinen Höhepunkt bekommen. Den verweigere ich dir auch weiterhin. Bisher hat dein Kleiner ja noch nicht einmal richtig angefangen zu sabbern… Also kann es noch nicht dringend sein.“ Zustimmend nickte er; betteln wollte er ja auch nicht.

„Wenn nun plötzlich Angela zu dir käme – du würdest hier noch so liegen – und wollte was von dir.“ Er schaute mich an. „Was könnte sie denn wollen?“ „Na ja, stell dir einfach vor, du sollst sie oral… Würdest du das tun?“ Er überlegte und fragte dann: „Wärest du dabei?“ „Macht da einen Unterschied?“ „Aber sicher. Wenn du da bist, würde ich dich selbstverständlich um Erlaubnis fragen.“ „Und wenn nicht…?“ „Dann täte ich es nicht.“ Soweit war ich zufrieden. „Jetzt setzt sie sich auf dein Gesicht…“ „Zwingen wird sie mich nicht können.“ „Und das soll ich dir glauben?“ fragte ich zweifelnd. „Da kommt eine hübsche Frau zu dir, hat ihr duftendes Geschlecht nackt, glatt rasiert und drückt es dir auf den Mund. Und du tust nichts?“

„Nein, bestimmt nicht. Wenn ich nämlich von dir dabei überrascht würde…“ „Also gut, wenn das so ist, werde ich Angela mal einladen. Aber eines verspreche ich dir. Wenn du nicht das tust, was du gerade versprochen hast, wird dein Hintern dafür heftig büßen müssen. Danach wirst du bestimmt mehrere Tage nicht sitzen können. Merk dir das!“ Er nickte. „Ja, das werde ich ganz bestimmt.“ Immer noch stand sein Kleiner ziemlich hart aufrecht. „Ich werde ihn wohl abkühlen müssen, damit er wieder in sein Zuhause passt“, lächelte ich ihn an und stand auf. Aus der Küche holte ich nun Eis in einem Beutel, umwickelte ihn mit einem Tuch und legte es auf sein Geschlecht.

Nur langsam wurde das Teil schlaff, sodass ich ihn wieder einpacken und verschließen konnte. Natürlich sah mein Mann das mit Bedauern, hatte er sich doch mehr gewünscht. Aber er sagte kein Wort. Das traute er sich nun doch nicht. Nun löste ich auch seine sonstigen Fesseln und schaute zur Uhr. Es wurde Zeit, richtig zu Bett zu gehen und so verschwanden wir gemeinsam im Bad. Als ich dann dort auf dem WC sah, schaute mein Mann heute gar nicht zu; interessierte es ihn nicht oder wollte er nur keine unnötige Erregung provozieren? Na, mir war es egal. Schnell waren wir fertig und kuschelten uns unter die Decke.
181. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von coradwt am 05.06.15 13:50

Zwangspause.....hoffentlich passiert das nimmer
Danke für die schnelle einsetzung der nächsten Folge.
Ich hatte echt schon Entzugserscheinungen.

Wahnsinn, was du dir wieder hast einfallen lassen und Angela mit einbezogen wird. Da bin ich echt gespannt, wie es weitergeht.



182. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 06.06.15 09:49

Na ja, vier Wochen "ohne" ist ja schon ganz schön heftig. Aber das halten wir doch aus, oder? Wir sind doch hart im nehmen.
Aber gegen Entzugserscheinungen habe ich da was...




Am nächsten Morgen war mir bereits eine „nette“ Idee gekommen, die ich dann auch umsetzen wollte. Ganz normal ging mein Mann – heute ausnahmsweise nur in Höschen und Strumpfhose unter seiner normalen Kleidung – zur Arbeit. Zwar hatte er mich morgens fragend angeschaut, als ich ihm erklärte, er dürfe heute auf das Korselett verzichten. Aber ich gab ihm dafür keine Erklärung. So nahm er das einfach hin, verabschiedete sich besonders liebevoll – oder kam es mir nur so vor? – und ging ins Büro. Ich ließ mir noch viel Zeit mit meinem restlichen Frühstück, da ich erst später ebenfalls los musste.

Dann, im Büro, wo es etliches zu tun gab, drängte ich den Gedanken an die Idee erst einmal zurück. Zu sehr musste ich mich auf meine Arbeit konzentrieren. Dann, kurz vor Mittag, nach meinem Feierabend, beschäftigte ich mich wieder mehr damit. Und so ging ich auf dem Heimweg an dem Second-Hand-Laden vorbei, den ich ja bereits mehrfach besucht hatte. Dort traf ich auch gleich die nette und so hilfsbereite Verkäuferin, die mir geholfen hatte. Wir kamen ins Gespräch; sie interessierte sich fast mehr für meinen Mann, ob er denn mit der Unterkleidung zufrieden sei.

Lächelnd nickte ich ihr zu und meinte: „Er trägt sie mittlerweile nahezu jeden Tag… darauf bestehe ich.“ Sie lachte. „Da haben Sie ja wohl ein besonderes Exemplar von Ehemann bekommen, wenn er Ihnen so brav gehorcht. Aber es freut mich sehr.“ Ich nickte. „Ja, das gibt es wohl nicht so oft. Aber was ich wissen wollte: Haben Sie vielleicht etwas neues…?“ Die Frau nickte. „Ja, es ist gerade noch was Neues reingekommen. Ich zeige es Ihnen.“ Gemeinsam gingen wir weiter nach hinten in den Laden, wo sie diese Sachen aufbewahrte. Zu sehen bekam ich ein tolles Korsett mit kurzen Beinlingen – in schwarz!

„Wow, was für ein schickes Teil“, entfuhr es mir unwillkürlich. „Finde ich auch. Und wenn ich es noch richtig weiß, müsste es doch seine Größe sein…“ Ich schaute nach und nickte. „Müsste ihm tatsächlich passen.“ Einen Moment tat ich, als wenn ich überlegen müsste. Dann sagte ich das, was ich mir längst überlegt hatte. „Wissen Sie was, er soll nachher vorbeikommen und es anprobieren. Ist das okay?“ Das Lächeln im Gesicht der Frau wurde immer breiter. „Ja, natürlich. Und ich freue mich schon jetzt darauf…“ „Können Sie ihm dann behilflich sein…?“ fragte ich noch und sie nickte. „Aber selbstverständlich.“

Nun entdeckte ich daneben noch eine Miederhose mit längeren Beinlingen, die bis zum Knöchel reichten. Als ich es genauer betrachtete, stellte ich leider fest, dass sie meinem Mann nicht passen würde. „Aber das hier, das müsste ihm passen“, meinte die nette Frau und hielt mir einen Mieder-BH in rosa hin. „Er hat zwar nichts, was oben hineinpasst… aber sonst…“ Ich nickte. „Sieht sehr gut aus. Kann er das auch ausprobieren?“ „Ja sicher. Und wenn wir gerade dabei sind, wie wäre es mit diesem Body…?“ Mit diesen Worten hatte sie einen rosa fast Ganzanzug aus erstaunlich festem Lycra genommen, der lange Arme und Beine hatte. „Den hat eine Frau getragen, die „ein wenig Probleme“ mit ihrer Figur hatte“, sagte sie dann lächelnd.

Ich schaute es genauer an. Dieser Anzug würde ihn nahezu komplett umschließen; im Schritt war sogar ein Reißverschluss, sodass sein Kleiner nicht zu sehr eingeengt würde. „Wissen Sie was“, sagte die Frau, „er soll doch einfach vorbeikommen und alles anprobieren. Was halten Sie davon?“ Ich tat, als wäre es eine wunder-volle Idee von ihr und nicht mein Plan. „Das würde gehen? Prima, ja, das wird sicherlich das Beste sein.“ Sofort holte ich mein Handy aus der Tasche und rief meinen Mann an. Zum Glück war er auch im Büro an seinem Arbeitsplatz und nicht irgendwo unterwegs.

„Hallo Schatz, entschuldige, dass ich dich störe. Aber ich habe da eine Frage. Könntest du heute etwas eher Feierabend machen? Ich bin hier nämlich in dem Second-Hand-Laden. Und da gibt es wundervolle Kleidungsstücke…“ Einen Moment hörte ich nur zu. Dann antwortete ich: „Komm, bitte keine Ausreden es ist doch für dich. Also, was ist?“ Die Verkäuferin schaute mich an und lächelte, als ich nickte. “Gut, dann sei bitte um 16:30 Uhr hier. Dann kannst du alles anprobieren. Frage am besten nach Frau M.“ Noch ein paar Worte von ihm, die nur sehr wenig Begeisterung ausdrückte. „Danke, Schatz. Ich liebe dich.“ Damit legte ich auf.

„Er wird kommen“, sagte ich zur Verkäuferin. Allerdings hatte ich ihm nicht verraten, dass ich nicht da sein würde; das sollte eine Überraschung werden. Die Frau grinste. „Na, haben Sie ihm da nicht gerade was verheimlicht oder habe ich das nur nicht gehört?“ fragte sie dann. Ganz unschuldig meinte ich nur: „Tatsächlich. Jetzt, wo Sie es sagen, ich habe es „vergessen“. Na, das wird doch nicht so schlimm sein…“ „Ich werde mich um Ihren Mann kümmern. Soll er es dann auch kaufen?“ Ich nickte. „Wenn es ihm pass – ja gerne.“ Wir waren uns einig und so verließ ich dann gut gelaunt den Laden und ging nach Hause. Dort machte ich mir Kaffee und wartete auf die Heimkehr meines Mannes, der sicherlich ein ganz besonderes Erlebnis haben würde.

Als er dann später kam, trug er eine Tasche bei sich – mit den getätigten Einkäufen. Natürlich musste er mir ausführlich berichten, wie es denn gelaufen sein. Und das tat er; erst nur stockend und mit rotem Kopf. Aber dann konnte ich ihm zunehmend ansehen, dass ihm die neuen Teile durchaus gefielen. Und das war ja die Hauptsache.

„Als du mich angerufen hast, habe ich mich natürlich gefreut. Als du mir aber dann den Auftrag erklärt hast, wusste ich schon ziemlich genau, dass das nicht nur Spaß bringen würde. So ging ich mit ziemlich gemischten Gefühlen in den Laden, fand auch gleich Frau M. Ich kannte sie vom Sehen ja schon. Sie nahm mich mit zu einer Umkleidekabine. Und dort erklärte sie mir dann, was kommen sollte. Natürlich habe ich versucht zu protestieren. Aber das hat sie nicht akzeptiert. Ich solle mich nicht so anstellen. Schließlich müsste sie kontrollieren, ob mir die Sachen passen würden.

Jetzt war mir auch klar, warum ich heute Früh nur Höschen und Strumpfhose anzuziehen hatte. Also musste ich mich bis auf diese Sachen ausziehen, wobei sie mir fast bewundernd zuschaute. Mann, war mir das peinlich, ei-ne fremde Frau…“ „Hat sie deinen Käfig gesehen?“ fragte ich ihn. Er schüttelte den Kopf. „Nein, nur im Höschen. Dann kam sie mit dem schwarzen Korsett und half mir beim Einsteigen; alleine hätte ich das nicht geschafft. Das liegt vielleicht eng an. Ich konnte nur ziemlich schwer atmen, nachdem sie es vorne geschlossen hatte.“ Ich musste lächeln. Das hatte ich bereits „befürchtet“, nein, sogar gehofft. Etwas mehr Training erschien mir nur gut…

„Und“, wollte ich jetzt wissen, „hat es dir gefallen?“ Ich erwartete fast einen Protest. Aber mein Mann nickte. „Ja, es ist ganz toll.“ Aha, sehr schön. „Und weiter?“ „Na ja, als ich es wieder aus hatte, kam sie mit diesem Anzug. Ist ja nicht gerade meine Farbe“, meinte er und bekam erneut einen roten Kopf. „Hat er auch gepasst?“ wollte ich nur wissen. Und er nickte. „Allerdings war er fast noch enger…“ „Tja, dann wirst du wohl etwas abnehmen müssen, oder?“ Darauf kam kein Kommentar. „Hast du ihn auch gekauft?“ Ich hatte längst in die Tasche geschaut und beides gesehen. Deswegen brauchte er nur noch zu nicken. „Aber Frau M. hat mich quasi noch „vorgeführt“. Sie ließ eine Kollegin kommen, damit beide gemeinsam entscheiden sollten, ob er mir wirklich passt… Dazu musste ich aus der Umkleidekabine kommen.“

„Hat dich dabei jemand gesehen…? Vor allem deinen Stopfen…?“ fragte ich neugierig. Er hatte nämlich morgens seine „schicken“ Analstopfen mitnehmen müssen und noch im Büro eingeführt. Und er nickte. „Ja, es waren mehrere Frauen im Laden. Wie viele mich gesehen haben, kann ich nicht sagen. Aber wenigstens eine stand ganz in der Nähe. Ich konnte ein Lächeln in ihrem Gesicht sehen.“ Was er nicht wusste: Frau M. hatte mich kurz vorher angerufen und mir die Sache erzählt. Die Frau, die ihn genau gesehen habe, sei eine gute Freundin, die sie extra hergebeten hatte. Natürlich war ihr klar, dass es meinem Mann sehr peinlich sein würde. Aber das gehöre ja wohl mit dazu… Ich war ziemlich begeistert von ihrer eigenen Initiative.

„Deine Ausstattung wir also immer besser“, meinte ich zu meinem Mann. „Ich bin richtig stolz auf dich, dass du das gemacht hast.“ Er beäugte mich ziemlich seltsam, wusste er doch genau, dass ich alles so arrangiert hatte. Ihm war überhaupt keine Wahl gewesen; er musste es tun. Freiwillig wäre er nie auf die Idee gekommen. Aber jetzt, wo er diese Kleidungsstücke hatte, war er dann doch ziemlich zufrieden. Während er das erzählte, hatte ich nebenbei das Essen gemacht und war nun fertig, sodass wir am Tisch sitzen und es dann gleich genießen konnten. Natürlich störte der Stopfen ihn nur geringfügig.

Ich amüsierte mich darüber, was er aber zum Glück nicht sehen konnte. Dann meinte ich: „Eigentlich muss ich dich ja loben, weil du so „tapfer“ warst und getan hast, was ich wollte. Aber nachdem, was ich von Frau M. gehört habe, fällt es mir leider schwer. Deswegen wird nachher der Rohrstock noch sprechen müssen.“ Bestürzt schaute er mich an, weil ich wusste, was er verschwiegen hatte. Denn Frau M. erzählte mir, dass er sich tat-sächlich längere Zeit strikt geweigert hatte, so gekleidete aus der Umkleidekabine zu kommen. Sie habe gewaltsam den Vorhang aufgezogen, um ihn zusammen mit der Kollegin genauer betrachten zu können. „Und, was hast du dazu zu sagen?“

Betroffen, mit gesenktem Kopf, saß er nun da und sagte nichts. „Es stimmt also“, stellte ich fest. „Tja, damit hast du dir natürlich eine ordentliche Portion verdient. Ich denke da so an, sagen wir mal, 25… pro Seite.“ Jetzt schaute er mich erst erschreckt, dann flehentlich an. „Nein, das ist zu viel“, flüsterte er leise. „So, meinst du? Ich finde, das ist sogar noch gnädig. Ist dir eigentlich bewusst, dass du gerade was vor mir verheimlicht hast?“ Er nickte. „Es... es tut mir sehr leid.“ „So, und das ist alles? Mehr hast du dazu nicht zu sagen?“ Nur langsam kam dann von ihm: „Bitte bestrafe mich. Ich habe es verdient.“ Mit gesenktem Kopf saß er da. „Das klingt schon besser. Also gut. Ich werde dich bestrafen. Aber… du bekommst nur 10 mit dem Rohrstock.“ Er schaute mich an, fast erfreut. „Danke, Lady“, kam dann. „Okay, dann mache dich fertig.“

Sofort stand er auf und holte den Rohrstock. Damit zurück, zog er Hose, Strumpfhose und Höschen runter, präsentierte mir den nackten Popo, beugte sich über eine Stuhllehne. Den Rohrstock hatte er mir überreicht. Ein paar Mal ließ ich das Teil durch die Luft sausen, dann begann ich die Bestrafung. Laut knallte der Stock auf das gespannte Fleisch. Sofort zog sich ein roter Strich über die linke Popobacke. Wenig später sah die rechte eben-so aus. Und dann ging es in gemäßigtem Tempo weiter. Hieb auf Hieb klatschte auf seinen Hintern. Zum Schluss waren die Striche alle gut zu sehen. Etwas mühsam richtete mein Mann sich auf, kniete sich nieder und bedankte sich ganz brav.

Ich nahm es hin, reichte ihm den Stock zum Aufräumen und meinte: „Die Hosen bleiben unten. Du kannst sie auch gleich ausziehen. Ich will deinen Hintern bis zum ins Bett gehen sehen können.“ Ich berührte den heißen Popo, als er an mir vorbeiging. Deutlich zuckte er zusammen; es schmerzte ihn ganz offensichtlich. „Den Stöpsel wirst du noch die ganze Nacht tragen. Und morgen früh bekommst du einen feinen Einlauf…“ Sein Gesicht konnte ich jetzt nicht sehen; war aber bestimmt nicht sehr begeistert. Aber was sollte er schon dagegen machen? Und genauso geschah es.


Ob die Nacht angenehm war, habe ich nicht gefragt. Aber am nächsten Morgen, gleich nach dem Aufstehen, kam er mit mir ins Bad. Dort bereitete ich schnell einen Einlauf vor – ein Liter mit kräftiger Kernseifenlösung. Dann, auf Knien, entfernte ich den Stopfen und ersetzte ihn durch die dicke Kanüle. Langsam ließ ich alles ein-fließen, was recht gut klappte. Allerdings schien es meinen Mann schon nach kurzer Zeit sehr zu bedrängen; aber ich ließ ihn warten. Dann, nach der ersten Entleerung, kam noch ein weiterer Einlauf. Dieses Mal waren es dann 1,5 Liter nur Wasser, mehr zu Reinigung. Jetzt musste er auch einige Zeit warten, während ich bereits unter die Dusche ging.

Er folgte mir, nachdem er sich hatte entleeren dürfen. Erst dann konnte er sich anziehen. Natürlich war heute wieder Korselett dran, es gab ja keinen „Sonderauftrag“. Erst am Wochenende, so hatte ich mir vorgenommen, sollte er ein wenig mit dem neuen Kleidungsstück trainieren. Wahrscheinlich würde es erst noch anstrengend. Jetzt jedenfalls wurde gefrühstückt und dann verließ mein Mann das Haus. Ich wusste noch nicht, was ich heute machen würde. Da klingelte plötzlich das Telefon. Als ich abnahm, war Angela dran. „Hallo, guten Morgen, störe ich dich?“ fragte sie. „Nein, ich bin schon alleine, mein Mann ist bereits aus dem Haus. Was gibt es denn?“

Ein klein wenig druckste die Frau herum. „Ich muss dir was beichten“, kam es dann leise. „So, du konntest wohl nicht die Finger von dir lassen, oder?“ Es folgte Stille. „Ja, woher weißt du…?“ „Wissen tue ich es nicht, aber denken kann ich es mir. Tja, meine Liebe, dann ist ja wohl eine Strafe fällig…“ „Ich weiß“, meinte sie. „Deswegen rufe ich ja auch an.“ Interessant. „Und woran hast du gedacht?“ „Ich… ich weiß nicht wirklich…“ „Du denkst, mir würde schon was einfallen…?“ Ja, dachte ich“, kam es leise. „Wo bist du?“ „Im Moment noch zu Hause. Aber ich muss bald los zur Arbeit.“

Ich dachte kurz nach. Dann kam mir eine Idee, ziemlich pervers, aber immerhin… „Ich komme nachher ins Geschäft. Du wirst deine hübsche Gummihose – die mit den zwei Stöpseln – mitbringen. Ich werde sie dort abholen und später treffen wir uns… Dann geht es weiter. Okay?“ „Ja, mache ich. Und du bestrafst mich wirklich?“ fragte die Frau ziemlich erfreut. „Ja, darauf kannst du dich verlassen.“ „Danke“, kam noch. Dann legte Angela auf. Lächelnd tat ich dasselbe. Dann ging ich in die Küche und holte es, steckte es in die Tasche.

Ziemlich zufrieden verließ ich bald danach das Haus und ging in Richtung Stadt. Unterwegs kaufte ich in dem Sexshop einen Gummi-Tanga mit zwei wundervollen Stöpseln. Von zu Hause hatte ich eine Miederhose mit halblangen Beinen mitgebracht, die ich bereits vor längerer Zeit mit einem Stahldraht versehen hatte, sodass ich sie mit Hilfe eines kleinen Schlösschens abschließen konnte, um sie gegen unbefugtes Ablegen zu sichern. Ganz vergnügt ging ich dann in den Schuhladen, wo Angela arbeitete. Sofort kam sie mir entgegen, als sie mich sah. In einer Tasche reichte sie mir die Tasche mit der Gummihose. Ich nahm sie und sagte: „Wir treffen uns um 12:30 Uhr im Park am Denkmal.“ Angela nickte und ich verließ den Laden. Ein Blick zur Uhr sagte mir, ich würde knapp drei Stunden Zeit haben.

So schlenderte ich durch die Stadt, war in verschiedenen Geschäften, kaufte aber nichts. In einem kleinen Café gönnte ich mir einen Kaffee und ging dort auf die Toilette; die Tasche von Angela hatte ich dabei. Und hier prä-parierte ich die Stöpsel in dem neuen Gummi-Tanga. Mehrfach sogar. Zufrieden wartete ich nun, bis die Warte-zeit herum war und dann ging ich in den Park, traf wenig später Angela am dortigen Denkmal. Da es nicht so warm war, trafen wir kaum Leute. Trotzdem gingen wir abseits hinter ein dichtes Gebüsch. Hier reichte ich Angela ihr den neuen Gummi-Tanga. „Anziehen!“ befahl ich ihr. Erstaunt betrachtete die Frau das neue, ziemlich schicke Gummiteil. „Gefällt mir“, meinte sie dann.

Unter dem Rock hatte sie ein normales Höschen an, welches sie jetzt abstreifte und schnell, damit es niemand sah, in den Gummi-Tanga stieg. Offensichtlich war sie feucht genug, denn beide Stöpsel verschwanden schnell in den entsprechenden Öffnungen und der Tanga lag glatt an. Nun gab ich ihr noch die Miederhose zum Anziehen. Kaum war sie drin, verband ich die beiden Ende des Stahldrahtes mit dem kleinen Schloss. Nun konnte sie beides nicht mehr ausziehen. Kommentarlos hatte Angela das geschehen lassen.

Aber dann konnte ich sehen, wie sich ihre Augen immer weiter öffneten. „Was ist los?“ fragte ich sie. „Was… was hast du mit den beiden Gummistöpsel im Tanga gemacht… Es brennt wie Feuer da unten…“ Ich grinste. „Tja, das wird wohl das Chili sein, womit ich dort alles gut vorbereitet habe…“ Entsetzt starrte die Frau mich an. „Nein, das ist nicht wahr“, stammelte sie dann. „Ich fürchte doch, meine Liebe. Damit wirst du die nächsten Stunden zu kämpfen haben.“ Sie wurde schon ganz unruhig. „Das… das halte ich nicht aus…“ Ich zuckte nur mit den Schultern. „Wird dir wohl nichts anderes übrigbleiben. Denn du bist sicher verschlossen. Ich hatte dich gewarnt… Das bleibt so, bis du um 17 Uhr Feierabend hast. Wenn du Glück hast, lässt es langsam nach. Aber versprechen kann ich dir das nicht.“ Ich steckte ihr eigenes Höschen in die Tasche und ging Richtung Ausgang des kleinen Parks. Wohl oder übel musste sie mir folgen.
183. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 07.06.15 17:53

Hallo Ihr Lieben,
so "zwischendurch" habe ich einfach mal ´ne Frage: wie viele von Euch tragen denn solch ein Teil, um das es hier im Forum geht? Mal ganz ehrlich: und wie lange schon?
Wenn man so im Netzt stöbert, findet man ja einiges. Aber was ist davon Fake, was ist echt? Sehr schwer zu unterscheiden.
Meine Lady hält mich jedenfalls seit über 300 Tage "brav". Nicht ein einziges Mal "durfte" ich "ohne" sein. Sie genießt es, wie sie sagt. Na ja, wird wohl stimmen. Und ich "darf" wenigstens ab und zu bei ihr "ganz lieb" sein, sie auf andere Weise verwöhnen. Männer sind da ja durchaus einfallsreich - grins-
Leider wurde mir untersagt, Euch ein Foto zu präsentieren - wüsste nicht einmal wie das überhaupt geht.
Dabei fällt mir ein: gab es nicht früher mal eine Galerie mit "netten" Fotos? Oder war das an anderer Stelle?
Würde mich über einen netten Austausch durchaus freuen. Man fühlt sich ja sooo alleine...

Liebe Grüße braveheart
184. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von geclau am 07.06.15 18:05

Zitat
Hallo Ihr Lieben,
so \"zwischendurch\" habe ich einfach mal ´ne Frage: wie viele von Euch tragen denn solch ein Teil, um das es hier im Forum geht? Mal ganz ehrlich: und wie lange schon?
Wenn man so im Netzt stöbert, findet man ja einiges. Aber was ist davon Fake, was ist echt? Sehr schwer zu unterscheiden.
Meine Lady hält mich jedenfalls seit über 300 Tage \"brav\". Nicht ein einziges Mal \"durfte\" ich \"ohne\" sein. Sie genießt es, wie sie sagt. Na ja, wird wohl stimmen. Und ich \"darf\" wenigstens ab und zu bei ihr \"ganz lieb\" sein, sie auf andere Weise verwöhnen. Männer sind da ja durchaus einfallsreich - grins-
Leider wurde mir untersagt, Euch ein Foto zu präsentieren - wüsste nicht einmal wie das überhaupt geht.
Dabei fällt mir ein: gab es nicht früher mal eine Galerie mit \"netten\" Fotos? Oder war das an anderer Stelle?
Würde mich über einen netten Austausch durchaus freuen. Man fühlt sich ja sooo alleine...

Liebe Grüße braveheart


Hi bin nur sporadisch verschlossen . Vor allem wenn wir auf Partys gehen werde ich vorher schon verschlossen damit meine Lady sich vergnügen kann wie es ihr beliebt .Mit etwas Glück werde ich hinterher zum saubermachen benutzt.
185. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 09.06.15 21:53

Damit niemandem langweilig wird, während er über meine Frage nachdenkt, gibt es noch ein "heftiges" Stückchen:



Immer wieder bettelte sie. „Das kannst du nicht machen, lass mich den Tanga ausziehen…“ Ich blieb stehen und drehte mich zu ihr um. Deutlich sagte ich zu ihr: „Ich hatte dich gewarnt, und du hast nicht gehorcht. Wenn du nicht aufhörst zu jammern, wird es dein Hintern gleich noch zusätzlich büßen. Ich kann – und ich werde - dir hier in aller Öffentlichkeit eine ordentliche Anzahl von Striemen verpassen. Und niemand wird mich daran hindern.“ Sehr verblüfft starrte sie mich an. „Das wagst du nicht!“ platzte es aus Angela heraus. „Probiere es doch aus“, meinte ich nur gefährlich leise. Blitzschnell griff ich unter ihren Rock und drückte im Schritt auf das Höschen, wobei die Eindringlinge sich gleich bewegten und die Schärfe sich wieder deutlicher in Erinnerung brachte. Stöhnend zuckte sie zusammen. „Also…?“

Angela erwiderte nichts mehr. „Da du dich ja selber nicht aufschließen kannst, wirst du entweder zu mir kommen oder wir treffen uns später. Was ist dir lieber?“ Die Frau überlegte. „Kann ich zu dir kommen?“ fragte sie dann leise. „Okay, um 17:30 Uhr bei mir.“ Damit ließ ich sie stehen und ging nach Hause. Innerlich amüsierte ich mich natürlich, dass Angela das alles so einfach mit sich hatte machen lassen. Eigentlich hatte ich mehr Protest erwartet. Aber der Nachmittag würde sehr hart für sie werden. Denn so ziemlich jede Bewegung würde die beiden Gummifreunde in ihr bewegen und sie daran erinnern, was sie gemacht hatte.

So war es dann auch kein Wunder, dass sie ziemlich fertig um Punkt 17:30 Uhr an der Tür klingelte. Ich bat sie herein, konnte an den Augen deutlich sehen, dass die junge Frau ziemlich heftig gelitten hatte. Aber noch war es nicht vorbei. Nun wollte ich nämlich noch richtig Spaß haben. Da ich genau wusste, dass mein Mann heute erst später kommen würde, ließ ich Angela vor mir niederknien, als ich im Sessel saß. So konnte sie zwischen meine gespreizten Schenkel blicken und sehen, dass ich dort vollkommen nackt war. Ein paar Mal wechselte ihr Blick zwischen meinen Gesicht und meinem Schritt hin und her. Offensichtlich wusste sie nicht genau, was sie tun sollte.

Deswegen „half“ ich nach. „Brauchst du eine weitere Aufforderung?“ Sie schüttelte den Kopf und beugte sich vor, drückte die Lippen auf meine unteren Lippen. Zärtlich und sehr liebevoll küsste sie mich ein paar Minuten, um dann auch die Zunge einzusetzen. Nun leckte sie mich dort so gut und intensiv, wie es nur eine Frau machen konnte. Während ich das genoss, schob ich einen Fuß zwischen Angelas Beine und drückte damit mehrfach an den Tanga der Frau, was ihr wieder tiefes Stöhnen entlockte. Also hatten sie ihre Schärfe nicht vollkommen verloren. Auf diese Weise kam ich erstaunlich schnell zu einem Höhepunkt, gab der Frau dort eine reichliche Portion meines Liebessaftes, den sie natürlich brav aufnahm.

Erst als sie alles abgeleckt und gesäubert hatte, durfte sie dort aufhören. Nun hieß ich sie aufstehen und den Rock ablegen. Schnell und erwartungsvoll stand sie im Miederhöschen vor mir. Ich holte das Schlüsselchen her-vor und schloss sie auf. Ohne meine Erlaubnis wagte sie aber nicht, die Miederhose abzulegen. Erst als ich sie nickend aufforderte, zog sie diese herunter. Nun sah ich ihren Schoß, der von dem wundervollen glatten Gummi bedeckt war. Sanft streichelte ich alles, um dann den Tanga herunterzuziehen. Mit leisem Schmatzen rutschten die Stöpsel aus dem sehr nassen Löchern. Kaum hatte ich den Tanga ganz in der Hand, hielt ich Angela die Stöpsel hin. „Ablecken!“

Einen Moment verzog sie das Gesicht, aber dann begann sie. Ganz langsam fing sie mit dem Popostöpsel an, der sicherlich einen ganz deutlichen Geschmack haben musste, obgleich keine Spuren zu sehen waren. Dann ging es am vorderen Stöpsel weiter. Zum Schluss leckte das restliche Teil ab. Offensichtlich war es ihr unangenehm, was ich an ihrem Gesicht ablesen konnte. Dann reichte sie mir den Tanga zurück; ich überprüfte ihn, war zufrieden. Dann befahl ich ihr: „Leg dich rücklings auf den Tisch und zieh die Beine an.“ Während Angela gehorchte, streifte ich mir dünne Latexhandschuhe an.

Beide Öffnungen im Schritt waren deutlich gerötete, sicherlich eine Folge des Chilis. Es glänzte ziemlich feucht. Sanft streichelte ich dort, spreizte dann die Lippen und betrachtete das Innere. Langsam schob ich einen Finger, spürte die innere Hitze. Stöhnend schien Angela das zu genießen, sodass ich schnell einen zweiten und dann den dritten Finger mit hineinschob. „Gefällt es dir?“ fragte ich. „Mach… bitte… weiter“, kam es von ihr. So nahm ich nun meine ganze Hand und begann, sie dort zu versenken. Es ging leichter als ich erwartet hatte. Dann steckte sie bis zum Handgelenk im Schoß der Frau. Welch ein geiles Gefühl!

Hier war es nass und heiß, eng und doch dehnbar. Noch nie hatte ich das bei einer Frau ausprobiert. Trotzdem fand ich es wunderbar, und auch Angela schien es zu genießen. So begann ich mich langsamen Bewegungen noch tiefer einzudringen. Dann ertastete ich mit den Fingern den Muttermund, begann an ihm zu spielen. Lei-der konnte ich dort nicht einmal mit einem Finger eindringen. Und Angela bewegte sich auf dem Tisch, Massierte ihre Brüste. Als ich dann einen extra befeuchteten Finger in das kleine Loch ihres Popos steckte, konnte sie sich nicht mehr bremsen. Heiß kam die Woge und überspülte sie.

Ich spürte sie selber intensiv, weil die Muskeln im Schoß kräftig zusammenzogen und meine Hand regelrecht einquetschte. Ich machte nur sehr kleine Bewegungen, hörte es leise schmatzen und das Stöhnen der Frau. Nur ganz langsam entspannte sie sich, gab meine Hand wieder frei. Ziemlich erschöpft lag sie auf dem Tisch, unter sich eine kleine Pfütze. Ich zog die Hand zurück, bis sie aus dem Schoß rutschte und ein ziemlich großes Loch hinterließ. Nun betrachtete ich erst die Frau, dann die schleimige Hand. Spontan begann ich sie abzulecken. Aber kaum hatte ich begonnen, bat Angela: „Gib sie mir. Leck du mich dort unten.“ Ich stutzte, dann reichte ich ihr meine Hand und beugte mich zu ihrem Schoß runter. Sofort nahm ich mit der Zunge die Feuchtigkeit dort auf, während Angela nun zärtlich meine Hand abschleckte. Ich kann nicht sagen, für wen es der größere Genuss war. jedenfalls war ich zum Schluss fast ebenso feucht.

Inzwischen hatte die Frau sich aufgerichtet, saß auf dem Tisch, während ich wieder im Sessel Platz genommen hatte. Leise fragte ich sie: „Kannst du eigentlich die Ringe aus den Lippen herausnehmen…?“ Die Frau nickte. „Ja, jederzeit. Wieso?“ Mir war nämlich gerade eine Idee gekommen. „Würdest du das machen…?“ Schnell fummelte sie dort und dann hatte sie diese Ringe in der Hand. Lächelnd stand ich auf. „Ich komme gleich zurück. Lege dich nochmals hin.“ Sie tat es und ich ging ins Schlafzimmer, um ein paar Kleinigkeiten zu holen. Dann ging ich zurück zu ihr. Ich setzte mich, konnte genau an die offene Spalte.

Nun schob ich mit einigem Druck meine dicken Liebeskugeln – ich hatte verschiedene Größen – in ihre Spalte, bis sie ganz verschwunden waren. „Was… machst du da?“ fragte Angela. „Genieße einfach.“ Kaum waren die Kugeln in ihr verschwunden und die Lippen hatten sich wieder zusammengezogen, fädelte ich den Bügel zweier Schlösschen durch die Löcher in den großen und die kleinen Lippen hindurch. Nachdem ich sie zugedrückt hat-te, waren die Lippen nun so verriegelt, dass die Kugeln nicht mehr heraus konnten. Als ich dann fertig war, ließ ich Angela in einem Spiegel sehen, was ich gemacht hatte. „So wirst du die nächsten Tage bleiben“, erklärte ich ihr lächelnd.

Die Frau betrachtete sich ausgiebig und stand dann auf. Erst jetzt schien sie genau zu spüren, was ich gemacht hatte. Nach wenigen Schritten glitten die Hände zwischen ihre Beine. Ich lächelte. „Da sind jetzt zwei Liebeskugeln drin. Sie werden dich jetzt immer schön hübsch geil halten – bei jeder Bewegung. Aber es bringt garantiert keinen Höhepunkt. Es soll dich trainieren und daran erinnern, das wichsen verboten ist.“ „Das.. das halte… ich … nicht aus…“, kam es von Angela. „Oh doch, meine Liebe. „Du wirst es lieben lernen, und schon bald gar nicht mehr darauf verzichten wollen“, erklärte ich ihr. „Man wird unglaublich süchtig danach. Glaube es mir.“ Zweifelnd schaute sie mich an.

Ich schaute zur Uhr. „Zieh dich an. Du musst gehen; mein Mann kommt gleich nach Hause und er soll dich hier – noch nicht – treffen.“ Angela streifte ihr normales Höschen über, welches ich ihr reichte. Dann fragte sie: „Wie lange soll ich so bleiben?“ „Vorerst mal fünf Tage. Dann sehen wir weiter.“ „Fünf Tage!“ Ich nickte. „Und: lass die Finger da unten weg! Ich warne dich.“ So brachte ich sie zur Tür, und bald war sie weg. Allerdings schaute ich ihr lange nach, sah den seltsamen Gang, ausgelöst durch die Bewegungen der erregenden Kugeln in ihrem Schoß. Zu Hause würde ihr Höschen nass sein, das war sicher.

Ich ging wieder rein und säuberte die benutzten Kleidungsstücke, puderte den Gummi-Tanga gut ein und legte ihn weg. Er würde sicherlich noch öfters zum Einsatz kommen. Wenig später kam mein Mann. Er begrüßte mich liebevoll. Dann legte er seine Oberbekleidung ab, ließ mich ihn im Korselett sehen, was ich immer genoss. „Hast du irgendwelche Aufgaben für mich?“ fragte er. „Du könntest das Bad putzen…“ Er nickte und verschwand, erledigte diese Aufgabe sehr gewissenhaft, weil er genau wusste, ich würde ihn kontrollieren. Und wehe, ich würde etwas finden. Wahrscheinlich reichte es ihm noch von gestern… Und so war er einige Zeit beschäftigt, in der ich mich an den PC setzte. Hier gab es ein paar Emails zu bearbeiten.

Ansonsten stöberte ich ganz gerne ein wenig im Internet, suchte und fand auch manches neue oder las in verschiedenen Foren zu dem Thema Keuschheit und Männererziehung. Es gab immer wieder interessante Aspekte und Informationen. Zwischendurch kam mein Mann und meldete, er sei fertig. „Muss ich kontrollieren?“ fragte ich ihn. „Nein, ich glaube nicht.“ „Okay, dann verzichte ich jetzt darauf. Du kannst ja schon den Tisch in der Küche decken. Ich komme gleich.“ Er nickte und verschwand. Einen kurzen Moment blieb ich noch am PC, dann folgte ich ihm in die Küche.

Gemeinsam aßen wir, unterhielten uns über seinen Tag. Von Angela erzählte ich nichts. „Hast du das Erlebnis von gestern inzwischen verarbeitet?“ fragte ich ihn dann plötzlich. Erschreckt schaute er hoch, dann nickte er. „Ich glaube ja. Im Nachhinein ist es gar nicht mehr so schlimm. Aber gestern…“ Ich wartete, ob er noch mehr sagen würde. Aber momentan kam nichts mehr. „Und das neue Teil gefällt dir?“ Er nickte. „Ja schon, aber es ist schon gewaltig eng… wenn es richtig geschnürt hat.“ Erstaunt betrachtete ich ihn. „Aber du hast doch schon einige Übung… Oder musst du etwas abnehmen…?“ Er schüttelte heftig den Kopf. „Es sei denn, du willst es. Nein, es ist irgendwie anders geschnitten. Und oben die Cups für den Busen… ich hab doch keinen.“

Hellhörig geworden fragte ich nach: „Möchtest du denn vielleicht einen künstlichen Busen? Sieht darin bestimmt ganz schick aus…“ „Nein, bitte nicht. So bin ich in einem Korsett immerhin noch ein Mann. Aber mit einem künstlichen Busen…? Nein, ich glaube nicht.“ „Okay, muss meinetwegen nicht sein. Obwohl es zu deiner Figur gut passen würde.“ Aber dazu wollte ich ihn nicht zwingen. Das ginge denn doch wohl zu weit. Schließlich wollte ich ihn nicht unbedingt in seiner „männlichen Würde“ – hatte mein Mann das überhaupt (noch)? - zu sehr schädigen. „Was die Cups angeht, werde ich mal schauen, was man da machen kann. Sie müssen ja nicht so auffällig bleiben.“

Nach dem Abendessen telefonierte ich noch eine Weile mit Barbara, informierte sie über den neuesten Stand der Dinge. Es interessierte sie sehr. Dann meinte sie: „Das war ja wirklich eine sehr gute Idee und bringt deinen Mann ein Stück weiter, wenn er sich so „offenbaren“ muss. Allerdings solltest du unbedingt aufpassen, ihn nicht irgendwie richtig bloßzustellen; das könnte richtig schief gehen und euer „Spiel“ wäre sicherlich schlagartig zu Ende. Und das will doch sicherlich niemand.“ „Guter Hinweis, aber darauf werde ich schon achten. Und von Frau M. weiß ich, dass sie das Geheimnis für sich behält; es macht ihr nämlich großen Spaß, daran teilzuhaben.“

Wir plauderten noch über weitere, belanglose Dinge. Dann beendete ich das Gespräch, wobei Barbara meinte, sie würde diese Idee vielleicht auch umsetzen. „Das wird dann sicherlich ein richtiger „Stress-Test“ für meinen Mann. Aber wird bestimmt sehr interessant.“ „Viel Erfolg“, wünschte ich ihr und legte auf. Ein klein wenig nachdenklich blieb ich noch so sitzen. Konnte man solche Situationen eventuell öfters herbeiführen? Zwar war mein Mann davon sicherlich nicht begeistert, aber war das wichtig? Wenn ich doch wenigsten Spaß daran hatte, oder?
186. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von m sigi am 12.06.15 05:29

Hallo braveheart,

du hast mir das lange warten, wegen der Zwangspause auf jedenfall wieder versüßt, das ich nun so viel von Dir lesen konnte.

Respekt.

Einfach gelungen.

Liebe Grüße

Sigi
187. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 14.06.15 09:10

Am Wochenende ließ ich meinen Mann dann richtig in dem neuen Korsett trainieren. Noch schnürte ich es nach dem Zuhaken nicht sonderlich eng; er sollte sich ja daran gewöhnen. Die meiste Zeit blieb er auch ohne zusätzliche Kleidung. Erst später, als er sich dann einigermaßen daran gewöhnt hatte, durfte er seinen Jogginganzug dazu anziehen. Natürlich waren trotzdem die notwendigen Hausarbeiten zu erledigen, was ihm anfangs schwer fiel. Dafür sorgten schon die entsprechenden Versteifungen im Korsett. Um ihm wenigstens ein klein wenig das Gefühl zu geben, er wäre nicht alleine, zog ich auch mein Korsett an. Immer wieder musste ich den so „schick“ gekleideten Mann betrachten.

Nach dem Mittagessen durfte er sich kurz entkleiden; ich änderte die Cups, sodass sie anschließend nicht mehr auffielen. Er nahm es dankbar zur Kenntnis, als er dann das Korsette erneut anlegte. Anschließend machten wir, beide so gekleidet, einen längeren Spaziergang in freier Natur. Da das Wetter längst schon nicht mehr sommerlich war, trugen wir wärmende Jacken. Außer uns waren nur wenige Leute unterwegs. Ganz langsam gewöhnte mein Mann sich an dieses neue Kleidungsstück. Natürlich sollte er auch heute ein wenig „Spaß“ haben. Und so ließ ich ihn wieder zusehen, wie ich pinkeln musste.

Das war mittlerweile bei unseren Spaziergängen fast zum Ritual geworden. Jedes Mal genoss er es aufs Neue. So auch heute. Abseits vom Wege hockte ich mich hin, hatte deswegen auch extra einen Rock und Strümpfe, keine Strumpfhose, angezogen. So streifte ich noch das Höschen weit herunter und bot ihm auf diese Weise einen sicherlich wunderschönen Anblick. Da uns niemand beobachtete, kam er ziemlich nahe und ging sogar selber in die Hocke. So konnte er genau sehen, wo es aus mir in kräftigem Strahl herausfloss.

Gelb und dampfend spritzte es auf den Boden, versickerte. Ich hatte extra meine Lippen dort unten auseinandergezogen, um ihm den Anblick zu erleichtern, wie er feststellte. Viel zu schnell – nach seinem Geschmack – war ich fertig, schüttelte, soweit möglich, die letzten Tropfen ab. Viele waren es ohnehin nicht, weil ich dort ja schon längst kein Vlies mehr trug, sondern Dank seiner Hilfe immer schön glatt war. Ich erhob mich und trat einen Schritt zur Seite. Das verstand er – ich hielt den Rock immer noch hoch – als deutliche Aufforderung, näherzukommen.

Und dann kam sein Mund noch näher, begann mich dort mit der warmen Zunge zu berühren und fleißige leckte er dort durch meine Spalte. Es war wunderschön und äußerst angenehm. Das war auch etwas, was ich nach einer solchen Entleerung immer sehr genoss. Mit seinen kräftigen Händen umfasste er mich und presste meinen Unterleib so noch fester an sein Gesicht. Auf diese Weise konnte die Zunge des Mannes auch ziemlich tief ein-dringen. So wurde nicht nur das Äußere abgeleckt, sondern auch innen spürte ich ihn. Manche Mal ließ ich dann einfach den Rock über seinen Kopf fallen, sodass er im Dämmerigen saß. Es müsste – für eventuelle Zuschauer – ein mehr als lustige Bilde sein. Ich fand es immer – ebenso wie er – sehr angenehm und ich brauchte dabei auch nie Papier.

Viel zu schnell – für uns beide – beendete mein Mann diese Aktion, trat von mir zurück und ich zog mein Höschen wieder an. Danach kam fast immer längere Zeit nichts. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, er müsse das irgendwie verarbeiten. Was tatsächlich in ihm vorging, habe ich nie erfahren. Störte er sich vielleicht an den letzten Tropfen? Oder wünschte er sich heimlich mehr? Ich weiß es nicht. Auf der anderen Seite fragte ich mich auch, ob ich ihm „mehr“ anbieten sollte. Aber da traute ich mich ebenso wenig. Erst nach einigen Minuten kam langsam wieder ein Gespräch auf, das sich selten um das Vorgefallene drehte.

Als ich dann mal mit Barbara über dieses Thema sprach, lachte sie und meinte, sie habe genau dasselbe „Problem“. Ihr Mann war ebenso bereit, nach solchen Aktionen dort seinen Mund und auch die Zunge einzusetzen. Allerdings habe er sich nie dazu geäußert oder mehr verlangt. Deswegen war ihr auch nicht klar, ob er doch mehr wollte. Aus eigenem Antrieb bot auch sie ihm das nie an. Also unterblieben weitere Versuche in diese Richtung.


Die nächsten Tage waren eher ruhig und von ganz normalen Abläufen gekennzeichnet. Mein Mann war sogar relativ brav, sodass ich „leider“ keines der „netten“ Instrumente einsetzen musste. Sehr gehorsam trug er die verordnete Wäsche – Korsett und Strümpfe, ab und zu Strumpfhosen – und tat auch sonst viele Dinge freiwillig. So entschloss ich mich dann, ihn dafür ein klein wenig zu belohnen. Diese Belohnung bestand darin, dass er einen Abend ohne Käfig sein durfte. Natürlich gab es keine völlige Freiheit, denn seine Hände steckten in Fausthandschuhen. Schließlich wollte ich es auch nicht übertreiben.

Als ich später im Sessel Platz genommen hatte, ließ ich ihn vor mir stehen und spielte mit den Füßen an seinem Gehänge, welches durch den breiten Stahlring nach unten gezerrt wurde. Aber es gefiel ihm trotzdem, weil ich nämlich noch meine Nylonstrümpfe anbehalten hatte. So blieb er über längere Zeit sehr schön steif. Natürlich brachte ich ihn nicht zum Höhepunkt; das wäre nun doch zu viel Belohnung gewesen. Bevor wir dann zu Bett gingen, wurde er aber wieder verschlossen. Trotzdem bedankte er sich ganz lieb bei mir und im Bett wurde er richtig „zudringlich“, was mir sehr gefiel.

Eng aneinander gekuschelt lagen wir da, und seine Hände – nun natürlich wieder ohne Handschuhe – streichelten mich überall. Ich fühlte sie am Busen, über den Leib und Bauch hinunterwandern zu meinem glatten Geschlecht. Dort verschwanden sie zwischen den Schenkeln und suchten hier eine Aufgabe. Ich ließ es zu, dass er mich auch dort intensiv streichelte, die kleine Lusterbse umkreiste und sogar etwas eindrang. Die ganze Zeit spürte ich seinen Kleinen in dem engen Käfig, wie er sich fest an meinen Popo presste. Teilweise schob er sich sogar zwischen meine Backen dort. Mehr war allerdings nicht möglich. Es gefiel mir und ganz offensichtlich ihm ebenso. Irgendwann glitt ich so in den Halbschlaf, ließ ihn weiter machen, bis ich dann einschlief. Wie lange er mich so noch verwöhnte, kann ich nicht sagen. Am nächsten Morgen lag er immer noch eng an mich gekuschelt da.

Er wartete, bis ich aufwachte und mich zu ihm umdrehte. Es folgte ein Guten-Morgen-Kuss, den er erwiderte. „Hast du gut geschlafen?“ fragte er und ich nickte. „Ja, ich glaube, ich habe von dir geträumt. Du hast mich überall und sehr ausgiebig verwöhnt…“ Er lächelte. „Das hast du nicht geträumt; es war die Wahrheit.“ „Du hast nicht geschlafen?“ „Doch, aber nur zeitweilig.“ Es folgte ein weiterer Kuss. „Ich liebe dich, Schatz. Du bist wundervoll.“ Mein Mann strahlte mich an. „Ich liebe dich auch, würde alles für dich tun… Du musst es nur sagen.“ Ganz eng schmiegte er sich an mich. Ich streichelte ihn und meinte dann: „Machst du uns Frühstück?“ Er nickte und stand gleich auf, ging so, wie er war, in die Küche.

Ich räkelte mich noch eine Weile im Bett, stand dann auf und ging ins Bad. Kaum saß ich auf dem WC, kam er zu mir, kniete sich dort nieder und wartete. „Was ist?“ fragte ich ihn. „Du wirst doch sicherlich gleich Papier brauchen…“ Jetzt musste ich lachen. „Und da hast du gemeint, es ersetzen zu können…?“ Er nickte. „Wenn ich darf…“ Einen Moment schaute ich ihn direkt an, dann stimmte ich zu. „Vorne, okay!“ Es dauerte nicht lange und ich war fertig, erhob mich, stand mit leicht gespreizten Schenkeln vor ihm. Er hob den Kopf, kam meinem Schritt näher und wenig später spürte ich mit leisem Erschauern seine Zunge dort, wie sie sanft die letzten Tröpfchen abschleckte.

Geschah es erst außen, drang sie sehr bald auch zwischen den Lippen ein und schleckte auch hier. Ich schaute ihm von oben her zu, sah direkt in seine offenen Augen, die vor Gier glänzten. „Mein kleiner Lecksklave“, sagte ich leise, streichelte seinen Kopf. Viel zu schnell war er fertig und zog sich zurück. Während ich unter die Dusche ging, eilte er zurück in die Küche und bereitete das restliche Frühstück her. Nachdem ich im Bademantel zu ihm kam, servierte er mir Kaffee und Toast. Dann wartete er neben mir, bis ich zunickte, er solle sich auch setzen. Ich erlaubte ihm sogar, die Zeitung zu lesen; das war wichtig für ihn. Immer wieder schaute er zu mir, ob ich Wünsche hätte. Als ich dann fertig war, schickte ich ihn zum Anziehen.

Ohne weitere Aufforderung trug er Korsett, Höschen und Strumpfhose, welches ich ihm zum Teil auch bereit-legte. Jeden Tag ließ er mich kontrollieren, was er trug. Vor dem Verlassen des Hauses kam er zu mir, gab mir einen liebevollen Kuss, kniete sich nieder und küsste auch die Füße. Erst dann verließ er das Haus. Ich muss sagen, ich genoss es, so als Frau und als seine Lady verwöhnt zu werden. Es gab auch keinerlei Diskussionen um seinen Käfig. Das Thema war für ihn abgeschlossen. Er trug ihn, weil er damit angefangen hatte und ich es weiterhin wollte. Fertig.

Nachdenklich saß ich in der Küche, und überlegte, was ich heute machen sollte. Zur Arbeit brauchte ich nicht; es gab nichts zu tun. Vielleicht sollte ich Sabrina besuchen? Nach einer Weile nahm ich das Telefon und rief sie an. Sie war tatsächlich zu Hause. „Hallo Sabrina, wie geht’s?“ – „Danke, gut. Und selber?“ – „Auch gut. Ich wollte dich fragen, ob du ein wenig Zeit hast…?“ – „Soll ich zu dir… oder du zu mir…?“ fragte sie als Antwort. „Bist du allein?“ – „Ja, mein Mann ist zur Arbeit. Du kannst gerne kommen.“ – „Dann komme ich gleich rüber, okay?“ – „Ja, gerne. Ich mache schon mal Kaffee.“ Wir legten auf und ich ging, um mich anzukleiden. Heute verzichtete ich auf mein Korsett, zog nur einen formenden Body sowie Strumpfhose an. Dazu natürlich Hose und Pullover. So war ich schnell fertig und verließ das Haus.

Bei Sabrina öffnete sie mir fast sofort nach dem Klingeln die Tür, bat mich herein. Wie üblich gingen wir in die Küche, wo es fein nach Kaffee roch. Auf dem Tisch sah ich ein Holzpaddel sowie ein fingerdicker Rohrstock. Ich schaute beides an und sofort erklärte Sabrina mir: „Das musste ich beides heute bei meinem Mann schon an-wenden. Er wollte nicht, wie ich wollte. Na ja, das kann ich natürlich nicht akzeptieren.“ Fragend betrachtete ich die Frau. Auch sie hatte sich in letzte Zeit geändert, war strenger geworden. Deswegen meinte sie: „Er hat zwar Frühstück gemacht, meinte aber, das, was ich ihm zum Anziehen vorschlug, brauche er nicht anzuziehen. Was für ein Irrtum“, setzte sie hinzu. „Also musste ich ihn „überreden“; allerdings wird das Sitzen heute wohl sehr schwierig.“

„Wie viel hast du ihm denn verpasst?“ wollte ich noch wissen. „Mit jedem zehn – pro Seite“, meinte die Frau verschmitzt. „Das erträgt er schon?“ „Keine Ahnung. War mir auch völlig egal. Er hat sie bekommen.“ Sabrina holte zwei Becher aus dem Schrank und goss Kaffee ein. Auf dem Tisch stand schon ein Teller mit einigen Keksen. So setzten wir uns, um miteinander zu plaudern. „Und sonst, tut er, was du willst?“ Sabrina nickte. „Ja, meistens schon…“ Das klang jetzt für mich nicht wirklich überzeugend. Deswegen wartete ich, ob die Frau mehr dazu sagen würde. Und dann kam es. „Nein, leider viel zu selten.“

„Ich mag es inzwischen sehr gerne, wenn ich auf seinem Gesicht sitzen kann. Da haben wir mittlerweile verschiedene Varianten gefunden. Zum einen liebe ich es, ganz nackt dort Platz zu nehmen. Dann spüre ich richtig gut, wie er mich dort mit Mund und Zunge verwöhnt. Eine andere Möglichkeit ist, wenn er eine Gummikopfhaube auf hat. Da kann ich ihm den Mund verschließen, er kann also nicht lecken oder so, mich nur riechen und sehen. Oder eben auch das beides nicht. Manchmal bekommt er während meiner Zeit auf seinem Gesicht noch einen Einlauf verpasst. Der fließt so lange in ihn, bis er mich zum Höhepunkt gebracht hat. Das kann eine ganze Menge ergeben…“

Ich konnte mir gut vorstellen, wie es Sabrina gefiel. Ging mir ja ebenso. „Und? Er mag das nicht?“ „Na ja, nicht so oft wie ich. Oft würde ich gerne ein oder zwei Stunden auf ihm verbringen, während ich am PC tätig bin oder fernsehe. Es gibt doch kaum etwas geileres, als am PC „nette“ Fotos anzuschauen oder einen Pornofilm von DVD… und dabei wird man unten verwöhnt. „Und da hilft auch Peitsche, Rohrstock oder Paddel nicht?“ Etwas traurig schüttelte die Frau den Kopf. „Nein, leider nicht.“ „Mag er denn dein Geschlecht nicht oder das du auf ihm sitzt…?“ „Doch meine Spalte samt Nässe mag er schon. Aber er meint, er bekommt zu wenig Luft, wenn ich auf ihm sitze.“

Na, das war dann allerdings ein Problem, obwohl es in der Regel nur im Kopf existierte, nicht real war. „Tja, dann wird er das wohl tüchtig üben müssen. Jeden Tag ein bisschen länger.“ Sabrina nickte. „Wenn du meinst, das hilft…“ „Oh ja, ganz bestimmt. Vielleicht solltest du ihn dazu ein wenig festbinden oder so. du musst ihm ja nicht gleich verraten, was du von ihm willst.“ Die Frau nickte. „Achte einfach drauf, dass du nicht gleich voll auf ihm Platz nimmst. Er muss einfach das Gefühl haben, du sorgst dafür, dass er genug zum Atmen bekommt. behalte zum Beispiel mal deine Strumpfhose an…“ „Und du meinst, das funktioniert?“ fragte sie zweifelnd. „Ganz bestimmt.“

„Und sonst? Macht er, was du willst?“ Natürlich wollte ich unbedingt mehr wissen. „Na ja, mehr oder weniger. Auf jeden Fall hat er mir mehr „verraten“, als er wahrscheinlich wollte. Aber mit den richtigen „Hilfsmitteln“ er-fährt man ja auch von den Männern so einiges.“ Ich musste grinsen. Hatte sie das also auch schon festgestellt. „Und was waren das für Sachen…?“ Jetzt musste Sabrina lächeln. „Zum Beispiel, dass er gar nicht so viel anders ist als deiner… Nicht nur, dass er auch gerne Damenwäsche – hauptsächlich Unterwäsche – tragen mag; das war mir ja schon bekannt. Aber auch, dass er früher zu Hause auch ab und zu was auf den Hintern bekommen hat. Das war wohl in mehr Familien üblich als man glaubt. Und in der Pubertät ging das noch weiter; bei ihm ebenso wie bei seiner Schwester, die zwei Jahre älter ist.“ Sie trank von ihrem Kaffee.

„Dabei kam es auch immer mal wieder vor, dass sie gemeinsam was bekamen, einer also auch den anderen sah. Üblich war es, das auf den nackten Hintern zu tun. Dann standen also Bruder und Schwester nebeneinander und bekamen den Rohrstock oder Teppichklopfer zu schmecken. Da es meistens die Mutter machte, bekamen beide abwechselnd was zu spüren. Allerdings waren beide sehr bemüht, zu verheimlichen, dass es zum einen nicht nur schmerzte – was ja volle Absicht war – und zum anderen aber auch eine gewisse Erregung verbreitete. Das war bei meinem Mann schwieriger als bei seiner Schwester.“

Nur zu gut konnte ich mir das vorstellen, denn wie will ein Junge oder ein Mann verheimlichen, wenn sein Teil steif wird. „Oh, das gab dann ein Theater, wenn seine Mutter das sah. Mietens bekam er gleich noch eine zweite Portion aufgezogen. Für seine Unverschämtheit, wie sie ihm erklärte.“ „Vermutlich hatte das aber nicht den gewünschten Erfolg, oder?“ Sabrina schüttelte den Kopf. „Natürlich nicht. Wie denn auch.“ „Und das ist heute auch noch so?“ Wieder nickte die Frau. „Wobei das natürlich bei seinem Käfig nicht wirklich möglich ist“, er-klärte sie mit breitem Grinsen. „Pech für ihn!“ „Und wie ist das mit dir? Hast du früher auch…?“ Neugierig schaute ich die Frau an.

Langsam nickte Sabrina. „Ich habe auch immer mal was bekommen… aber meistens nur mit der Hand.“ Sie war ein klein wenig rot geworden. Ich beugte mich zu ihr vor. „Würdest du heute auch mal wieder… ein paar Klatscher…?“ Gespannt erwartete ich ihre Antwort, die mich nicht wirklich überraschte. Denn Sabrina nickte lang-sam. „Aber nicht von meinem Mann. Ich befürchte, er würde das gleich ausnutzen“, kam es dann von ihr. Ein Moment war Ruhe. Dann wagte sie einen Vorstoß. „Würdest du vielleicht…?“ ich musste lächeln, als ich nickte. Diese Frage hatte ich erwartet, war sie doch naheliegend. „Wenn du möchtest…“, antwortete ich dann. Heftiges Nicken war die Folge. „Gerne… aber nicht zu doll…“
188. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 19.06.15 09:55

Machen wir doch mal ein bisschen weiter....



Trotzdem tranken wir erst unseren Kaffee aus, dann fragte ich leise: „Hier in der Küche…?“ Sabrina schüttelte den Kopf. „Lieber im Schlafzimmer…“ Langsam stand sie auf und nahm mich an die Hand, so dass ich ihr folgen musste. Deutlich konnte ich erkennen, dass es der Frau doch irgendwie peinlich war. So gingen wir ins Schlafzimmer, wo ein großes Doppelbett stand. Weiter konnte ich nichts Auffälliges sehen. Sabrina hob ihren Rock und ich konnte die Strumpfhose sowie ein rotes Höschen erkennen. „Soll ich das ausziehen?“ fragte sie mich und ich nickte. „Macht doch die Sache interessanter“, meinte ich lächelnd.

Ohne weitere Worte zog die Frau also Strumpfhose und Höschen aus, präsentierte sich mir mit nacktem Unter-leib. Dabei sah ich, dass sie vorne einen kleinen dunkelbraunen Busch trug, die Spalte zwischen den Schenkeln war glatt rasiert. Allerdings leuchtete es dort schon ziemlich rot. Hatte sie es sich zuvor selber gemacht? „Knie dich aufs Bett“, schlug ich vor und sie tat es. Nun lag der nackte, hübsche runde Popo vor meinen Augen. Die Backen ließen das kleine Loch dazwischen etwas sehen und auch die Spalte stand deutlich heraus; ein sehr schöner Anblick, wie ich feststellte. Ich kniete mich ebenfalls aufs Bett, allerdings seitlich von Sabrina.

Und dann begann ich. Mit der flachen Hand klatschte ich mal auf die eine, dann auf die andere Backe, die sich schnell rot färbte. Es klang lauter und schlimmer, als es eigentlich war. Leises Seufzen war zu hören und der Popo zitterte leicht. Sehr schnell stellte ich fest, dass es die Frau tatsächlich erregte. Zwischendurch streichelte ich die so malträtierten Hinterbacken. Längst hatte Sabrina den Kopf auf das Kissen gepresst, streckte ihren Hintern wunderbar hoch.

Ich weiß nicht, wie viele Klatscher ich ihr verpasst; es wurde nicht mitgezählt. Aber immer deutlicher wurde mir, wie sehr es sie erregte. Dann beendete ich das Spiel und begann die roten Backen zu streicheln und zu küssen. Das schien ihr noch weit mehr zu gefallen; sie presste sich fest an mein Gesicht. So dauerte es nicht lange und mein Mund berührte die Spalte zwischen den Schenkeln. Längst war sie feucht geworden. Ich konnte den erregenden Duft der Frau wahrnehmen. Und es machte mich auch geil. Noch fester drückte sie sich gegen meinen Mund und ich begann mit der Zunge zwischen den Lippen einzudringen. Ein leiser Schrei kam aus dem Mund der Frau. „Das… das ist… toll….“, kam hinterher. „Mach… weiter…“

Den Gefallen konnte ich ihr gerne tun. Denn mir gefiel es ebenso. Und so leckte ich zärtlich weiter, schob meine Zunge tiefer in die nasse Spalte. Dort fand ich auch die kleine zuckende Lusterbse, die prall hervorstand. lang-sam schlang ich meine Arme um den Leib der Frau, hielt mich an ihr fest. Und schmatzend verwöhnte ich sie immer mehr. Dabei arbeitete ich die ganze Spalte auf und ab, kam sogar zu der kleinen Rosette zwischen den geröteten Hinterbacken. Die Frau wurde immer feuchter und ich versuchte, dieses zu beseitigen, was mir nicht ganz gelang. Und dann bekam sie einen Höhepunkt.

Mit einem Schrei ließ sie sich zur Seite fallen, als ich mich ein Stückchen zurückgezogen hatte. Mit gespreizten Schenkeln lag sie nun da und versuchte, meinen Kopf wieder an die wichtige Stelle zu bringen. Von mir unter-stützt, war das kein Problem und ich drückte meinen Mund wieder auf die nasse Spalte, ließ meine Zunge erneut tief eindringen. Sofort schlossen sich die Schenkel, hielten mich erbarmungslos fest. Dabei floss so viel Nässe aus, dass ich kaum dagegen an kam. Schmatzend leckte ich so schnell wie möglich. Es schien kein Ende zu nehmen.

Sabrinas Hände packten meinen Kopf, streichelten ihn und hielten mich zusätzlich fest. Längst lag ich bäuchlings auf dem Bett, sodass meine Hände nach ihren Brüsten angeln konnten. Immer noch fest im BH verpackt, befreite ich sie und spielten an den harten Warzen. Kaum lagen sie frei, hatte ich vollen Zugriff, was erneut eine Welle durch Sabrinas Körper rollen ließ. „Weiter.. fester… tiiieefferrrr….“, kam es nun laut keuchend aus ihrem Mund. Ich tat ihr den Gefallen, wurde mit neuer Feuchtigkeit belohnt.

Minutenlang waren wir so miteinander beschäftigt, bis sie ruhiger wurde und ich es schaffte, die ausquellende Nässe zu beseitigen. Der Schenkeldruck lockerte sich und sie gab mich frei. Nun lagen nur noch ihre Hände auf meinem Kopf. Ermattet lagen wir beide auf dem Bett. Ich schaute hoch, konnte sehen, dass Sabrina die Augen geschlossen hielt. Stück für Stück schob ich mich nach oben, bis ich neben ihr lag. Erst jetzt öffnete sie die Au-gen, sah mich mit leicht verschleiertem Blick an.

Nun beugte sie sich zu mir, gab mir einen langen Zungenkuss. Dabei schmeckte sie ihren eigenen Saft, der noch auf meinen Lippen war und auch im Mund selber Reste ergab. „Das… das war… irre…“, meinte sie dann. „Du bist toll…“ Ich musste lächeln. „Es hat dir also gefallen“, stellte ich fest und sie nickte. „So… so hat es mein Mann…. Noch nie gemacht…“ Das war mir klar; Frauen machen es anders als Männer. „Und der Popo…?“ „Brennt und glüht, aber fühlt sich toll an.“ „Das freut mich.“ Erschöpft lagen wir nebeneinander, bis Sabrina nach ein paar Minuten fragte: „Kann ich mich revanchieren…?“ So heiß, wie ich geworden war, brannte mein Körper darauf, auch liebevoll behandelt zu werden. Aber wie?

Deswegen fragte ich sie: „Magst du denn mit Frauen…?“ Sabrina schaute mich an, dann schüttelte sie langsam den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Aber wenn du möchtest…“ Jetzt fragte ich mich, wie gut es jemand machen würde, der mit Frauen nicht wirklich konnte. So kam ich zu dem Ergebnis, dass es wahrscheinlich nicht „gut genug“ werden würde. So schüttelte ich den Kopf. „Wenn du eine andere Möglichkeit hast, wäre mir das lieber.“ Sabrina lachte. „Natürlich.“ Sie sprang auf und holte aus einer Schublade einen Gummilümmel zum Umschnallen. „Damit vielleicht…?“ Breit grinste ich sie an. „Wow, der ist besser.“ „Es gibt noch einen größeren…“, meinte sie und holte einen schwarzen, wirklich kräftigen Lümmel hervor. „Den habe ich bisher noch nicht benutzt“, meinte sie und befestigte ihn an ihrem Körper.

Mit dem wippenden Teil kam sie zum Bett zurück. „Zieh dich aus“, meinte die Frau leise und tat dasselbe, als ich mich entkleidete. Was war bloß los mit uns! So stand Sabrina direkt vor mir, als ich auf dem Bett saß. Sofort versuchte ich, die kräftige Eichel in den Mund zu nehmen, um sie nass zu machen. Aber das gelang mir nur zum Teil. Deswegen leckte ich alles so gut wie möglich nass. Dann legte Sabrina sich rücklings neben mich und ich stieg über sie. Meine bereits ebenfalls nasse Spalte leuchtete ihr entgegen, als ich mich über den Lümmel begab. Nun berührte die Eichel die nassen Lippen, spalteten sie leicht. Sabrina, die diesen Prügel in der Hand hielt, rieb sie dazwischen hin und her.

Dann endlich steckte er zum Teil in mir und ganz langsam ließ ich mich niedersinken. Überdeutlich spürte ich, wie er mich spaltete, förmlich aufriss. Zum Glück war ich dort bereits so nass, dass es einwandfrei gelang. Es war ein absolut irres Gefühl. So gedehnt worden war ich noch nie; aber ich genoss es trotzdem. Stück für Stück sank ich nieder, machte zwischendurch immer wieder eine Pause, um meinem Fleisch die Gelegenheit zu geben, sich zu weiten. Endlich steckte er ganz in mir, berührte tief innen meinen Muttermund. Ich keuchte und musste Sabrina einen fantastischen Anblick geben. Dick und prall stand meine knallrote Lusterbse aus der Spalte heraus. Die Frau tippte sie an und ich zuckte zusammen.

Ein tiefes Stöhnen kam aus meiner Brust. Ganz langsam begann ich nun mit Reitbewegungen, spürte die dicke Eichel in meinem engen Kanal auf und ab gleiten. Es war wunderbar. Ich erhob mich, bis ich die Eichel kurz vor dem Eingang spürte, dann setzte ich mich erneut. Bedingt durch die steigende Nässe in mir wurde es immer einfacher. Sabrina lag still unter mir, schaute nur zu. Es dauerte nicht lange und spürte diese bekannte Woge auf mich zurollen und überspülen. Mit einem letzten kräftigen Niedersitzen rammte ich mir den Gummikerl tief in die Spalte und dann kam der Orgasmus. Zitternd und zuckend, laut keuchend lag ich auf der Frau, die mich festhielt und liebevoll streichelte. Ich konnte nicht anders. Ich küsste sie und sie erwiderte meinen Kuss. Es war wunderbar. Lange hatte ich keinen solchen Höhepunkt mehr erlebt. Er war ganz anders als mit meinem Mann, heftiger, stärker.

Ziemlich erschöpft lag ich dort, erholte mich nur sehr langsam. Ich spürte, wie Sabrina den umgeschnallten Lümmel löste. Immer noch steckte er tief in mir. „Lass ihn dort“, meinte sie leise und drehte mich von ihr runter auf den Rücken. So blieb ich liegen, während die Frau ein paar Fotos machte. Als sie später sah, war ich erstaunt, wie ich dieses dicke Teil hatte aufnehmen können. Ein schwarzer Lümmel in der eigenen Spalte zu haben, war doch wohl der Traum jeder Frau. Und ich hatte ihn bekommen. Kaum war Sabrina fertig, legte sie sich erneut aufs Bett, allerdings umgekehrt. „Leg dich auf mich“, hörte ich nun, und immer noch einigermaßen matt tat ich das.

Nun lag ihr Kopf zwischen meinen Beinen und sofort spürte ich, wie die Frau langsam den Lümmel aus mir her-auszuziehen begann. Stück für Stück gab meine Spalte ihn frei, und das, was herauskam, wurde sauber abgeleckt. Dabei spürte ich den warmen Atem und ab und zu auch die Zunge an meinem Geschlecht. Als dann zum Schluss die dicke Eichel herausflutschte, hielt Sabrina ihn zur Seite und presste ihren Mund auf meine gedehnte Spalte, deckte sie gut möglichst ab. Und nun flossen ihr sich dort angesammelte Saft in den Hals, zwang sie zum Schlucken. Deutlich spürte ich ihre flinke Zunge, die in das große Loch eindrang, um noch mehr heraus zu lecken.

Überall spürte ich sie lecken und mit der Zunge streicheln. Längst hatte sie beide Hände frei, hielt mich fest auf ihr Gesicht gepresst und verwöhnte mich. Und ich? Ich krümmte mich, um an ihre Spalte zu kommen. So leckte jeder schmatzend am Geschlecht der anderen. Sabrina machte es wunderbar. Jeden Winkel durchforschte sie, saugte an meiner Lusterbse, ließ meine Erregung gleich wieder auf ungeahnte Höhen steigen. Ich revanchierte mich und so dauerte nicht lange und wir kamen gleichzeitig zu einem erlösenden Höhepunkt. Tief den Kopf zwischen den Schenkeln der Freundin vergraben, wollten wir uns kaum lösen. Das gelang uns erst nach mehreren Minuten, die wir so am heißen, nassen, duftenden Geschlecht verbrachten.

Etwas mühsam drehten wir uns auf den Rücken, um uns zu erholen. Lächelnd schaute ich die Frau an. „Und du bist sicher, dass du nicht wirklich mit Frauen „kannst“?“ fragte ich sie. „Das war nämlich wunderbar…“ „Ich… ich bin mir nicht mehr sicher…“, kam es von Sabrina. „Und du schmeckst wunderbar…“, meinte sie mit leiser Stimme. „Viel besser als ich.“ Ich schüttelte den Kopf. „Kann ich nicht bestätigen“, meinte ich. „Für mich schmeckst du fantastisch.“ Langsam kamen wir ins mit dem Gesicht näher und küssten uns. Dabei schauten wir uns an und ich fragte leise: „Hast du jetzt ein schlechtes Gewissen…?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, sollte ich…?“ „Nein, natürlich nicht.“

Eine Weile lagen wir dort, dann meinte Sabrina: „Lass uns duschen gehen.“ Wie zwei Teenager sprangen wir aus dem Bett und gingen nackt ins Bad, duschten gemeinsam mit viel Spaß. Dabei seiften wir uns gegenseitig ein. Natürlich spielten wir auch zwischen den Schenkeln der anderen, bis wir beide der Meinung waren, es ist genug. Mehr war momentan nicht zu verkraften. Nach dem Abtrocknen kleideten wir uns wieder an und saßen bald in der Küche. „Danke“, kam dann von Sabrina. „Danke? Wofür?“ fragte ich erstaunt. „Für… für den wunderbaren Sex…“ Ich lachte. „Wer muss hier wohl wem danken?“ Darauf gab sie keine Antwort. So saßen wir dort und schauten uns an. „Kann man das mal wiederholen?“ fragte die Frau. „Wenn du magst… warum nicht“, gab ich zur Antwort. „Es war dir nicht irgendwie… peinlich?“

„Warum? Müsste es das?“ Sabrina schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Aber mit einer Frau…?“ „Was soll daran falsch sein? Schau, wir sind beide erwachsen, verheiratet und haben keine Liebesbeziehung, oder?“ Sie schüttelte den Kopf. „Na also. Dass man mal mit jemand anderem was hat, empfinde ich nicht als Ehebruch oder so. Ich würde es nie mit einem anderen Mann machen…“ Darin waren wir uns einig. Aber so – von Frau zu Frau? Auch das würde sicherlich eher die Ausnahme bleiben. Ich schaute zur Uhr. Mann, wie die Zeit vergeht, wenn man sich „amüsiert“, dachte ich. „Musst du los?“ fragte Sabrina und ich nickte. „Ja, so langsam schon. Es war wunderbar, danke.“ Sabrina grinste. „Ja, Sex ist toll…“

Dann stand ich auf und ging zur Tür, von Sabrina begleitet. „Mach’s gut, einen schönen Tag noch“, wünschte ich ihr und gab ihr einen Kuss. Noch immer konnte ich mich dort selber schmecken, was Sabrina wohl ebenso erging; sie grinste. „Lecker“, kommentierte sie nur und ich verließ das Haus. Langsam ging ich nach Hause. Dabei überlegte ich, ob es falsch gewesen war, was ich gerade gemacht hatte. Soll ich meinem Mann davon erzählen? Lieber nicht, entschied ich und erleichtert kam ich dann bei uns an. Im Briefkasten war ein Schreiben von Barbara. Nanu, seit wann schrieb sie denn wieder Briefe? Das war wohl eher die Ausnahme. So nahm ich ihn mit ins Haus und öffnete ihn. Es kam aber kein Brief, sondern nur ein paar „nette“ Bilder zum Vorschein – kommentarlos. Lächelnd betrachtete ich sie. Sie zeigten uns Frauen; allerdings nicht original, sondern verändert. Barbara hatte sich offensichtlich die Mühe gemacht, uns einen Gummianzug „anzuziehen“, was ich irgendwie schick fand. Als ich das Bild umdrehte, las ich auf der Rückseite: „Na, Lust bekommen?“ Unwillkürlich nickte ich. Auf weiteren Bildern fand ich ähnliche Veränderungen. Alle zeigten uns mit Gummi gekleidet. Was hatte denn das zu bedeuten?

Ich nahm das Telefon und rief meine Freundin an. „Zum Glück“ war sie zu Hause. „Hallo Barbara, habe gerade deinen Brief bekommen und geöffnet. Allerdings verstehe ich die Bilder nicht…“ „Grüß dich. Was ist daran nicht zu verstehen?“ „Soll ich das anziehen…?“ „Und wenn es so wäre…? Hättest du was dagegen?“ Einen Moment schwieg ich. „Ehrlich gesagt, nein, natürlich nicht. Aber das weißt du doch…“ Barbara lachte. „Klar weiß ich das. Aber das ist kein echtes Gummi, sondern Lycra. Sieht nur gleich aus, trägt sich leichter.“ „Ich verstehe das immer noch nicht.“ Ach, seit wann bist du so begriffsstutzig? Ich habe da einen Laden aufgetan, wo es das Zeug extrem preiswert gibt. Da wollte ich dich fragen, ob du auch…?“ Jetzt hatte ich kapiert. Nach kurzer Überlegung stimmte ich zu. „Natürlich. Wenn’s so gut aussieht…“ „Tut es… garantiert. Ich habe mir dort einen Ganzanzug – mit Handschuhen und Füßlingen – angeschaut und ausprobiert. Ist echt geil… Und verschiedene Bodys, kurze Arme und kurze Beine oder alles in lang. Also…?“

Mann, so schnell sollte ich mich entscheiden. Deswegen schaute ich noch kurz die Bilder an. „Also, dann besorg mir auch diesen Ganzanzug und zwei Bodys, einen mit kurzen Armen und Beinen und einen mit langen. Gibt es auch so Art Strumpfhosen…?“ „Natürlich, alle Farben.“ „Okay, einmal rot und einmal blau.“ „Mache ich und schick es dir, oder?“ „Wäre super.“ „Kommt demnächst. Sonst alles okay?“ Ich musste grinsen und erzählte kurz von meinem Erlebnis mit Sabrina. Aufmerksam hörte meine Freundin zu. „Sag mal. Wirst du schon zur Domina… auch für andere?“ „Wäre das schlimm…?“ Barbara lachte. „Nein, wahrscheinlich nicht. Na dann, viel Spaß.“ Sie legte auf. Belustigt tat ich das gleiche.

Kaum hatte ich aufgelegt, klingelte das Telefon; es war mein Mann. „Du Schatz“, sagte er, „ich kann heute früher frei machen. Wollen wir uns vielleicht in der Stadt treffen und dann Essen gehen? Ich hätte Lust. Vielleicht zum Asiaten…?“ Ich musste lachen. „Aber du weißt schon, was dich dort – eventuell – erwartet…?“ Ein Moment Pause, dann seine Antwort. „Jaaa, habe ich nicht vergessen. Aber ich glaube nicht…“ „Nein, sicher nicht. Okay, dann treffen wir uns um 16 Uhr? Am Marktplatz?“ Damit war er einverstanden und legte dann auf. Ich stand noch da und grinste. Na, das war ja eine Überraschung. Das wollte ich doch gleich ausnutzen. Bloß wie? Ich überlegte.
189. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 22.06.15 18:29

Möchte vielleicht jemand mit einem der beiden tauschen...? Ich wäre jedenfalls gleich dabei....




Heute trug er, wie die anderen Tage auch, Korsett, Höschen und Strumpfhose. Ausnahmsweise hatte ich auf den Stöpsel verzichtet. Den würde er gleich als erstes einführen müssen. Vielleicht sollten wir im Sex-Shop nach einem besonderen Teil schauen? Einen zum Aufpumpen, der ihn gut füllte? Oder genügte der aus Edelstahl? Momentan war ich mir da noch nicht einig. Immerhin war an seinem Beutel noch der breite Stahlring befestigt. Was hatte ich neulich im Internet gesehen? Es gab solch einen auch mit Elektrik… Sozusagen als „Trainer“ für Männer. So beschloss ich, in dem Sex-Shop danach zu schauen. Der konnte doch sehr nützlich sein. Zufrieden mit mir selber ging ich in die Küche.

Da mir noch ziemlich viel Zeit blieb, machte ich nochmals Kaffee und saß dann damit am Tisch. Wurde ich tat-sächlich mehr und mehr zur Domina…? Nein, eigentlich nicht. Nur weil ich etwas strenger wurde? Unwillkürlich schüttelte ich den Kopf. Eine gewisse Strenge hatte doch noch niemandem geschadet – weder Mann noch Frau. Und ein geröteter Hintern ebenso wenig. Also würde ich es weitermachen. Ich trank den Kaffee und las nun die Tageszeitung, fand aber nur wenig Interessantes. So räumte ich ein wenig auf, steckte Wäsche in die Maschine und anderes. Erst später setzte ich mich an den PC und recherchierte hier noch etwas.

Natürlich schaute ich auch noch nach diesem „feinen“ Trainingsgerät, welches demnächst wohl zum Einsatz kommen würde. Im ersten Moment sah dieser Ring kaum anders aus als der, den mein Mann jetzt trug. Alles war gut verborgen und sehr unauffällig. Aber verschiedene Berichte dazu klangen sehr überzeugend, zumal Männer dort ja sehr empfindlich sind. Das verstärkte den „Lerneffekt“ ungeheure. Ob dieser Laden das Teil überhaupt hatte? Einen Moment kamen mir Zweifel. Man würde sehen.

Langsam prüfte ich auch noch meine E-Mails, fand aber nichts Wichtiges und so schaltete ich den PC wieder aus. Ein Blick zur Uhr sagte mir, ich hatte noch gut zwei Stunden Zeit. Aber die wollte ich nicht zu Hause verbringen. So machte ich mich fertig und verließ wenig später mit Jacke und Tasche das Haus, bummelte in Richtung Stadt. Unterwegs schaute ich in Schaufenster und war auch in verschiedenen Läden, kaufte aber nichts. Ich genoss es, einfach so planlos unterwegs zu sein. Allerdings war ich auch kurz im Schuhladen, plauderte mit Angela, die auch da war. Schuhe wollte ich jetzt auch keine kaufen.

So verging die Zeit dann doch erstaunlich schnell und ich ging Richtung Markt, um mich dort mit meinem Mann zu treffen. Hier waren viele junge Frauen unterwegs, davon auch zahlreiche in recht kurzen Röcken und Nylons; ob als Strumpfhose oder Strümpfen war nicht zu erkennen. Außerdem fiel mir auf, dass momentan wohl wieder Stiefel hoch im Kurs sind. Dann sah ich meinen Mann, wie er näherkam. Und unterwegs den jungen Damen hinterherschaute. Ihm gefiel wohl ebenso, was er sah, wie mir. Belustigt schaute ich ihm dabei zu, sagte auch nichts, als er mich dann liebevoll begrüßte. Da noch Zeit blieb, bis wir zum Asiaten gehen wollten, schlug ich ihm vor, denn in den kleinen Sex-Shop zu gehen.

Täuschte ich mich, oder leuchteten seine Augen plötzlich auf? Jedenfalls hatte er nichts dagegen und so standen wir bald in dem Laden. „Willst du was Bestimmtes?“ fragte er mich und ich schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nur schauen. Und du?“ Er sah mich an und meinte: „Darf ich ein bisschen blättern…?“ Er schaute in Richtung der Magazine und Bücher. „Ja, ist okay. Ich finde dich schon da.“ Er zog ab und ich grinste. Dann schaute ich mich um und sah auch gleich die nette Verkäuferin. Ob sie mich gleich erkannte, weiß ich nicht. Jedenfalls kam sie näher und ich fragte sie leise nach diesem besonderen Ring. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie nickte.

Dann folgte ich ihr und sie führte mich zu einem Regal, etwas abseits. Dort lag das Gewünschte und ich konnte es anfassen, genauer betrachten. Während ich es in der Hand hielt, erklärte sie mir die Technik. „Innen ist ein kleiner Akku, der durch Bewegung aufgeladen wird. Nur am Anfang sollte er mit dem Gerät geladen werden. Außerdem sehen Sie hier und hier“ – sie zeigte es mir – „verschiedene Elektroden, die dann direkt auf der Haut zu liegen kommen. Per Funkimpuls werden sie ausgelöst und können von leicht erregend bis heftig benutzt werden. Und er kann nichts dagegen tun – außer gehorchen.“ „Und die Reichweite…?“ „Oh, die geht bis knapp 50 Meter, also ziemlich weit… Außerdem kann man ihn nur mit einem Spezialschlüssel abnehmen.“

Mich überzeugte das Teil sofort. Was mein Mann dann dazu sagen würde, war mir ohnehin egal. Er sollte ja nur gehorchen. Dann würde er damit auch keine Probleme haben… ich kaufte also diesen Ring, ohne dass mein Mann es mitbekam. Problemlos verschwand er in meiner Tasche. Dann ging ich zu den Magazinen und sah, wie mein Mann in einem Heft über den „Weißen Raum“ blätterte. „Na, interessant?“ fragte ich ihn und schaute mit. Er nickte und was ich dort sah, gefiel mir auch. Frauen in Gummi – wie Krankenschwestern – „behandelten“ fast nur Männer, die auf einem gynäkologischen Stuhl festgeschnallt waren. Gefüllten wurden sie hinten und auch vorne, hatten offensichtlich viel Spaß dabei.

„Sind Anregungen dabei… für dich und mich?“ Er schaute mich an. „Na ja, uns fehlt vielleicht noch ein wenig Ausrüstung…“, kam dann von ihm. „Aber das kann man doch ändern“, meinte ich. „Sicherlich nicht alles“, meinte er und zeigte auf den Stuhl. „Das zum Beispiel…“ Ich nickte. „Ja, das könnte schwierig werden.“ Er stellte das Magazin wieder ins Regal. „Und du, hast du was gefunden…?“ fragte er mich. „Ja, einen ganz besonderen, neuen Ring für den Beutel unter dem Käfig“, erwiderte ich. Mehr wollte ich nicht verraten. „Wenn du meinst…“, kam von ihm. Wir verließen den Laden. War mein Mann jetzt erregter, zwängte sich der Kleine noch fester in den Käfig? Hoffentlich, wünschte ich mir. Das sollte ja keine Erholung sein.

Da uns noch genügend Zeit blieb, schlenderten wir so – Arm in Arm – weiter durch die Stadt, schauten hier und da, betrachteten andere Fußgänger. Zur passenden Zeit kamen wir dann zu dem Asiaten, bei dem wir schon mehrfach gewesen waren und wo man uns kannte. Freundlich wurden wir begrüßt. Leise fragte mich der Besitzer: „Schon benutzt Geschenk…?“ Lächelnd nickte ich. Das beim letzten Besuch von ihm geschenkte kleine Holzpaddel hatte ich schon ein paar Mal benutz, und fand es recht praktisch. Es passte nämlich gut in meine Handtasche. „Ja, es ist wunderbar“, sagte ich zum ihm. „Dann Freude“, grinste er mich an. Mein Mann hatte von dieser kurzen Unterhaltung nichts mitbekommen.

Man zeigte uns einen Tisch an und wir nahmen Platz. Nachdem wir die Getränke bestellt hatten, wurden sie von einer schönen jungen Frau gebracht. Mein Mann konnte kaum den Blick von ihr lösen, wie ich lächelnd feststellte. Das schien auch der Besitzer bemerkt zu haben, denn er kam zu uns an den Tisch. Er betrachtet meinen Mann und meinte: „Du mögen schöne Frau…?“ Mein Mann nickte. „Du sie probieren…?“ Erstaunt wechselte mein Mann nun den Blick zwischen mir und ihm. Ich nickte leicht. „Wenn du möchtest…“ Und sofort war auch mein Mann einverstanden. Und der Besitzer meinte: „Er ja verschlossen, nix passiere…“ Auf seinen Wink kam die junge Frau wieder an den Tisch, stellte sich dort hin und hob den kurzen Rock. Zum Glück war nicht viel los; da war es ungefährlich.

Ich schaute also auf ein kleines schwarzes Dreieck, unter den alles glatt rasiert war. Die kräftigen großen Lippen waren sehr gut gepolstert, verbargen die kleinen Lippen. Mein Mann kniete sich auf den Boden und starrte das Lustdreieck an. Langsam beugte er sich vor und küsste es. Erst kam der Busch an die Reihe, dann die glatte Haut. Wenig später nahm er die Zunge hinzu und leckte. Als die Frau genussvoll die Augen schloss, stellte sie ihre Schenkel leicht auseinander, und sofort schob sich seine Zunge dazwischen. Leckte er erst außen, kam es von selber, dass sie auch zwischen die prallen großen Lippen eindrang und die kleinen dort ebenso verwöhnte. Belustigt schauten der Mann und ich zu.

Als hätte mein Mann ein schlechtes Gewissen, zog er sich nach einigen Minuten zurück, setzte sich mit gesenktem Kopf wieder auf seinen Platz. „Frau nicht gut…?“ fragte der Besitze und bekam aber ein begeistertes Kopf-nicken zu sehen. „Wunderbar… So süß…“, flüsterte mein Mann leise. „Also zufrieden“, kommentierte der Mann das und nickte mir zu. „Du sehr brave Mann…“ „Ich weiß. Ich bin auch ganz stolz auf ihn.“ Er saß mit knallrotem Kopf neben mir, sagte kein Wort. Sanft streichelte ich seine Hand, die neben mir auf dem Tisch lag. „Ich hatte es dir doch erlaubt…“, sagte ich leise. Er nickte nur.

Zum Glück kam dann unser Essen und damit waren wir dann gut beschäftigt. Außerdem konnten wir nun auch das Thema wechseln. Denn, warum auch immer, es war meinem Mann doch peinlich gewesen, so direkt vor meinen Augen dieses schöne, süße Geschlecht zu lecken. Zu gerne hätte ich das ebenfalls gemacht, konnte es aber wohl kaum zugeben. Ich hatte keine Ahnung, wie asiatische Frauen zu lesbischem Sex mit Europäern standen. Deswegen ließ ich dann doch meinem Mann den Vortritt. Als wir mit dem Essen fertig waren, kam der Besitzer und fragte: „Wollen Dessert?“ Als wir beide nickten, meinte er nur: „Dann mitkomme…“ Verblüfft standen wir auf und folgten ihm nach hinten.

Er brachte uns scheinbar in sein Wohnzimmer, wo auf dem großen Tisch die junge Frau lag; jetzt allerdings war sie nackt. Die Schenkel hatte sie angezogen und gespreizt. Dazwischen konnten wir sehen, dass in beiden Löchern im Schritt etwas steckte. Kaum stand ich dicht an der jungen Frau, erkannte ich auch, was es war. In jeder dieser Öffnungen steckte eine Banane… ohne Schale. Welch ein Genuss musste das schon jetzt für die Frau sein. Dann sagte der Besitzer, indem er auf die Frucht in der Spalte deutete und dann auf mich: „Dessert für Sie. Andere für Mann…“ Offensichtlich hatte er mich vorhin beobachtet und festgestellt, dass ich dort ebenso gerne „mündlich“ tätig geworden wäre. Freundlich lächelte er mich an.

Erstaunt schaute ich ihn an; er nickte nur. Also machte ich mich ans Werk. Je näher ich der Frau an ihr Geschlecht kam, umso intensiver wurde ihr Duft. Und der war wunderbar! Ich küsste ihren schwarzen Busch, begann mit der Zunge die nackte Haut zu lecken. Endlich umschlossen meine Lippen die Banane, begann daran zu ziehen... und sie wieder reinzuschieben. Ein leises Stöhnen war zu hören, weil es ihr gefiel. So machte ich noch weiter, stellte dabei fest, dass es dort immer feuchter wurde. Deswegen musste ich erst wieder ablecken. lang-sam schob ich die nun glitschige Banane weiter hinein, bis sie ganz im Schoß der Frau steckte.

Nun konnte ich wieder außen alles ablecken. Nur kurze Zeit war sie innen, dann kam die Spitze wieder zum Vorschein. Noch ein paar Mal wiederholten wir das Spiel, bis ich anfing, die Banane Stück für Stück abzubeißen und zu verspeisen. Je weiter ich vorankam, desto mehr Saft aus dem Geschlecht befand sich dran. Das letzte Stückchen saugte ich förmlich heraus, meine Lippen fest um das Loch gelegt. So bekam ich auch einen weiteren Schwall Saft in den Mund. Und der schmeckte köstlich; anders als der anderer Frauen. Als ich nun alles sauber-leckte, berührte und umspielte ich immer wieder die harte Lusterbse, was ein tiefes Stöhnen hervorrief.

Immer wieder stieß ich tief in die Spalte, während inzwischen eine Hand zwischen meinen eigenen Schenkel rieb und massierte. So sehr hatte mich das alles erregt. Längst hatte die junge Asiatin ihre Hände auf meinen Kopf gelegt, hielt ihn dort fest. Plötzlich spürte ich die Hand des Restaurantbesitzers auf meiner Schulter. „Du fertig? Dann mitkommen…“ Ja, ich war fertig, und nein, ich hätte gerne weitergemacht. Aber so löste ich mich und folgte ihm. Er führte mich zum Kopf der Frau und deutete darauf. „Sie es dir machen…“

Damit deutete er an, dass die Frau sich jetzt bei mir revanchieren wollte… Heftig schüttelte ich den Kopf. „Nein, das… das geht nicht…!“ „Nein? Geht nicht? Du Frau nicht mögen…?“ „Doch, schon… aber trotzdem…“ Mit leicht zusammengekniffenen Augen schaute er mich an. „Du sie beleidigen…“, kam dann. Oh Mist, da sind Asiaten ja so sehr empfindlich. Also nickte ich zustimmend. „Okay, soll sie es machen…“ Befriedigt nickte er. „Du Höschen aus…“ Ich griff unter den Rock und streifte nun mein Höschen herunter, war dann nackt. „Du jetzt auf Tisch knien…“, kam von ihm. Mir blieb nichts anderes übrig, als es zu tun. Schnell kniete ich über dem hübschen Gesicht der Frau, die längst ein Kissen unter dem Kopf hatte und mich dort unten anschaute.

Nun senkte ich mich langsam ab, bis ihr Mund meine Spalte berührte. Sofort leckte die heiße Zunge mich dort ab, um dann mehr und mehr in die Spalte einzudringen. Ich setzte mich und genoss es. „Du bequem sitzen?“ fragte der Mann bald. „Es ist… wunderbar… herrlich…“ Und es stimmte. Die Frau machte es fantastisch. Während sie sich nun auf mein Geschlecht konzentrierte und dort sanft und zärtlich leckte, schlug der Besitzer ihre Beine hoch, drückte sie mir in die Hand. Auf diese Weise kam der Unterleib mit dem so herrlich gefüllten Popo hoch. Jetzt kam mein Mann zum Zuge, der sich um die andere Banane zu kümmern hatte. Auch er stieß sie ein paar Mal tiefer hinein, und sie rutschte zurück. Seine Zunge wurde dort auch fleißig. Endlich biss er das erste Stück ab.
190. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Rubber-Duck am 25.06.15 20:18

Hallo Braveheart !

Heute hab ich auch endlich einmal geschafft den letzten Teil dieser wunderbaren Geschichte zu lesen und muss sagen : Große Klasse !!!!

Es ist schön zu verfolgen wie Du von deiner Lady durch das Leben geführt wirst und sie auf deine so lange verborgenen Wünsche eingeht . Es ist ein großes Glück wenn man von seiner Lady so viel Liebe erfahren darf und sie einem dabei auch mal mit gewisser Strenge führt .
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen das es mir genauso ergeht , auch wenn in abgeschwächter Form zu Dir . Auch ich möchte nichts von dem bisher erlebten missen und freue mich auf alles weitere was meine Lady noch so mit mir anstellt .

Deshalb mach weiter so und mit einem devoten Gruß aus dem Norden freue ich mich schon auf den nächsten Teil dieser hervorragenden Geschichte.

LG Rubber-Duck
191. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 26.06.15 20:51

Na, wenn´s so viel Spaß macht, geht es doch gleich weiter:




Viel zu schnell war sie alle, wobei ihm natürlich der Honig daran – der hatte sie gleitfähig gemacht – anschließend an der Popo-Rosette abgeleckt wurde. Natürlich nutzte auch er die Gelegenheit, in das kleine Loch einzudringen, um den restlichen Honig vollständig zu entfernen. Die junge Asiatin wand sich, wobei sie immer noch fleißig an mir legte. Ihre Zunge und Lippen zu spüren, meinem Mann zuzuschauen, erhöhte meine Lust ungeheuer. Und so dauerte es nicht lange, bis ich ihren Mund überflutete, sie zum Schlucken zwang. Fast verlor ich die Kontrolle über mich und meine Öffnungen, konnte mich gerade noch im letzten Moment bremsen.
Keuchend saß ich auf ihr, erholte mich nur sehr langsam. Dann stieg ich langsam vom Tisch herunter, schaute die Frau an, die dort glücklich lächelnd lag. Auch mein Mann hatte sich zurückgezogen; die Frau lag flach auf dem Tisch. „Ihr waren wunderbar“, sagte der Mann und nickte. Selig lächelnd lag die Frau dort. „Sie meine Frau“, antwortete der Mann. Ich erschrak. Das hatte ich nicht gewusst. Und es war mir irgendwie peinlich. Das schien auch der Mann zu merken. Er kam nahe zu mir und sagte: „Du nicht böse, sie glücklich. Ich nicht so können, wie sie braucht…“

Erstaunt schaute ich ihn an, wusste nicht, was ich sagen sollte. Dann erklärte er mir das. „Ich sie nicht befriedigen; müssen andere machen. Du das gemacht prima…“ Er strahlte, weil seine Frau sehr zufrieden war. Ich schaute sie an und sie meinte: „Er nicht können mit seine Teil… und nicht mögen mit Mund…“ Aha, jetzt hatte ich kapiert. Wahrscheinlich wurde seiner nicht mehr steif und oral war nicht sein Ding. „Ihr gerne öfters kommen…“, sagte sie dann leise und er nickte zustimmend. Ich nickte nur stumm. „Danke für das Dessert“, murmelte ich dann verlegen. Gemeinsam gingen wir zurück an unseren Tisch, wo wir noch einen Jasmin-Tee tranken.

Später kam er dann mit unserer Rechnung, die mein Mann – zusammen mit einem ordentlichen Trinkgeld - bezahlte. Dann verabschiedeten wir uns. Ich glaube, wir waren alle vier mehr als zufrieden, aber keiner sagte das. Langsam schlenderten wir nach Hause. Unterwegs sprachen wir mit keinem Wort über das Ereignis, obgleich ich mir sehr gut vorstellen konnte, wie sehr es meinem Mann gefallen hatte. Mir ging es ja ebenso. Wer denkt nicht daran, mal eine Frau – oder einen Mann – anderer Hautfarbe zu vernaschen… wie auch immer. Und genau das hatten wir ja gerade gemacht… mit richtigem Genuss. Ich könnte mir sogar vorstellen… Halt, mal ganz langsam. Vielleicht war das eine einmalige Gelegenheit…

Dann, zu Hause, ließ ich meinen Mann seine gesamte Wäsche ablegen, bis er völlig nackt vor mir stand. Ich konnte sehen, dass sein Kleiner immer noch sehr eng in den Käfig gequetscht war. Lächelnd griff ich nach ihm. „Hat dir wohl gefallen, wie? So prall, wie er hier noch ist…“ Der Mann nickte. „Ich fand es ungeheuer lecker…“ „Klar, Banane mit „Schoko“, oder?“ Schnell schüttelte er den Kopf. „Nein, sie war mit Honig…“ Zum Glück hatte er also nicht verstanden, was ich meinte. „So, dann war sie so wie meine…. Aber ich hatte zusätzlich noch „Sirup“, allerdings einen ganz besonderen…“ Da wusste er, was ich gemeint hatte. „War bestimmt auch sehr lecker“, meinte er. „Setz dich mal hin“, meinte ich nun, während ich den Spezialschlüssel holte, um den Edelstahlring abzunehmen.

Das war schnell passiert, und auch der Neue lag offen auf dem Tisch. Schnell legte ich ihm dieses Teil um, drückte es zu und setzte die Spezialschraube ein, drehte alles zu. Da ich bisher alles in der Hand hielt, merkte er noch nichts vom Gewicht. Erst, als ich es hängen ließ, machte sich das spürbar bemerkbar. Er schnaufte etwas auf, weil es ziemlich an dem Beutel zerrte. „Das ist aber heftig“, meinte er dann. Ich nickte. „Und ich habe noch eine Neuheit für dich.“ Inzwischen hatte ich die Fernbedienung in der Hand und aktivierte sie. Sofort spürte der Mann ein Kribbeln dort und schaute mich an. „Wow, das ist toll.“ „Ja? Wirklich?“ Ich drückte eine weitere Taste; das Kribbeln wurde heftiger und ich sah den Kleinen schon zucken.

Jetzt sagte er nichts mehr. „Und? Wie gefällt dir das?“ Stöhnend kam: „Ist erträglich.“ Aus purer Lust drückte ich den roten Knopf und ein scharfer Impuls schoss durch den Beutel, ließ meinen Mann heftig zusammenzucken und laut stöhnen. „Au, das tut weh“, kam es dann aus seinem Mund. „Prima. So ist das auch gedacht. damit kann ich dich trainieren und… steuern – ganz wie ich will. Wenn du also nicht gehorchst, passiert das.“ Inzwischen machte sich nur das Kribbeln an ihm bemerkbar. „Du wirst damit keinen Höhepunkt bekommen. Für den Fall, dass du zu erregt wirst, merkt ein Sensor das und folgendes passiert.“ Ich simulierte es. Denn dann würde dreimal hintereinander ein scharfer, schmerzhafter Impuls kommen, der ihn bestimmt sofort runterbrachte.

Er krümmte sich, weil es mehr als unangenehm war. „Merk dir das für die Zukunft. Wenn du brav bist, lasse ich dir einen kleinen Genuss…“ Er nickte, wusste nicht, was er jetzt sagen sollte. „Noch Fragen?“ „Wie lange…?“ „Oh, wie lange du diesen Ring tragen sollst? Keine Ahnung. Hängt von dir ab. Je braver du bist, umso eher kann ich ihn ja wieder abnehmen…“ das gefiel ihm gar nicht, konnte ich überdeutlich an seinem Gesicht sehen. Aber das war mir ohnehin egal. „Du kannst dich jetzt noch ein wenig dankbar zeigen“, meinte ich zu ihm. Fragend schaute er mich an. „Mach es mir wie ich vorhin bei der Asiatin…“ Sein Blick hellte sich auf. „Bekomme ich dann auch solch eine Banane…?“ Da in der Küche noch welche waren, nickte ich. Kannst du haben; wenn du holst, was wir brauchen.“ Jetzt musste ich doch lächeln. Männer und ihre kleine, schmutzige Fantasie. Immer glauben sie, eine Frau braucht zum Glücklich sein etwas in sich drin. Schnell ging er in die Küche und kam schnell mit zwei Bananen und dem Glas Honig zurück. Ich schaute ihn an. „War nicht von einer die Rede…?“ „Vielleicht habe ich ja auch noch Lust auf eine zweite… wie vorhin…“

So sagte ich nichts mehr, sondern legte mich auf den Tisch, nachdem ich Höschen und Rock abgelegt hatte. Wenig später hatte ich mich ebenso auf dem Tisch präsent gelegt, wie die Asiatin vorhin. Mein Mann hatte in-zwischen die Banane ausgepackt und sie mit Honig präpariert. Mit beiderseitigem Genuss begann er nun, sie in meiner heißen Höhle zu versenken. Zärtlich hielt er die Lippen gespreizt und leckte mich dort erst etwas feucht. Erst dann schob er die Frucht hinein. Da er es langsam machte, konnte der Honig sich erwärmen und flüssiger werden. War das ein geiles Gefühl, das zu spüren. Da es keine ganz dünne Banane war, dehnte es mich auf. Immer tiefer drang sie ein. Ihre Kühle übertrug sich zum Teil auf mein Inneres, welches bemüht war, sie zu er-wärmen.

Endlich steckte sie fast vollständig in mir und er wartete. Fest hielt ich sie umschlossen. Nun wurden auch die letzten zwei Zentimeter versenkt; meine Lippen schlossen sich hinter ihr. Durch den Honig und die gewisse Härte fühlte es sich nun an, als wäre ein echter Männerschwengel in mich eingedrungen. Massierend setzte ich das Muskelspiel ein, tat, als wollte ich sie melken. Mein Mann schaute mich an. Ob er ahnte, was ich dort machte, was in mir vorging? Langsam begann ich sie wieder hinauszuschieben. Fast sofort stürzte der Mann sich drauf, schloss den Mund darüber. Mit der Zunge schob er sie wieder zurück. Nun begann dieses Spiel Rein-Raus, was mich langsam schärfer machte. Deutlich konnte ich feststellen, wie ich nasser wurde. So bekam mein Mann schon etwas zum Auflecken.

Dann hörte er mit dem Zurückschieben auf und biss ein Stückchen ab, während seine Zunge fleißig weiter-machte. Zentimeter für Zentimeter gab ich sie ihm zum Essen, während meine Geilheit immer noch stieg. Leider war die Banane zu kurz; ich schaffte es nicht zum Höhepunkt, bevor sie alle war. Aber mein Mann hatte genau erkannt, wie es bereits um mich stand. Deswegen machte er gleich sehr intensiv weiter, indem er mich intensiv weiter oral bearbeitete. So weit wie möglich drang er dort ein, während seine Hände mich weit öffneten. Oh, wie ich das genoss! Kräftig saugte er an meiner harten Lusterbse, ließ mich ausfließen. Mit den Händen hielt ich ihn dort fest.

Und dann kam tatsächlich wieder diese heiße Woge, rollte von unten hoch und schlug über meinem Kopf zusammen. Keuchend und stöhnend gab ich mich ihr hin und spürte überdeutlich, wie sich mein Mann um alle Feuchtigkeit kümmerte, die aus mir herausfloss. Und das war nicht gerade wenig. Wahrscheinlich quetschte sich sein Kleiner nun extrem eng in den Käfig, was sicherlich nicht angenehm war. Aber das störte mich nicht. Daran verschwendete ich nicht wirklich auch nur einen Gedanken. Ich wollte nur weiter von ihm verwöhnt werden. Und das tat er.

Wie lange er mich dort leckte und aussaugte, konnte ich im Nachhinein nicht sagen. Irgendwann lag ich ziemlich erschöpft da, spürte ihn immer noch, wie er die letzten Spuren beseitigt und große Rücksicht auf mich nahm. Dann zog er sich zurück, schaute mich von unten her an. Er brauchte kein Lob, weil eindeutig zu sehen war, wie gut es gewesen war. Dann lächelte er und fragte: „Und die zweite Banane…?“ Mit geschlossenen Augen antwortete ich nur: „Wenn du magst, ja. Aber nicht in dem Loch…“ „Würdest du dich dann bitte umdrehen…?“ Ohne großes Nachdenken drehte ich mich also auf den Bauch, hielt ihm nun gleich meinen runden Popo hin.

Bevor er sich nun wieder um die andere Banane kümmerte, machte er sich erst mit Mund und Lippen ans Werk, bereitete sozusagen das Terrain vor. Sanft spreizte er die Hinterbacken und küsste mich dazwischen. allein das war schon ein herrliches Gefühl. Noch besser wurde es, als er seine Zunge hier einsetzte. Er leckte die ganze Kerbe rauf und runter, um sich dann auf das kleine Loch dort zu konzentrieren. Erst nur mit der Zungenspitze versuchte er einzudringen, machte es immer nasser, bis es ihm gelang. Völlig entspannt, die Augen geschlossen, lag ich da, gab mich ihm ganz hin. Nebenbei schälte er die Banane.

Dann tauchte er die Spitze in den Honig und setzte sie nun an der kleinen Rosette an. Oh, das war kühl. Ich verkrampfte mich etwas. Aber mit sanftem Streicheln brachte er mich gleich wieder dazu, mich zu entspannen. Erst jetzt gelang es ihm, das erste Stück dort einzuführen. Von da ab wurde es einfacher. Da ich längst gut geübt und auch relativ leicht dehnbar war, konnte er die Banane langsam immer tiefer einführen. Um die Sache zu erleichtern, tropfte er mehrfach Honig auf. Endlich war sie fast ganz eingeführt, und er stoppte. Längst war ich an meiner Spalte wieder feucht. Mein Mann hielt die Frucht dort fest, hinderte sie am Rausrutschen. Und ich genoss dieses sanfte Dehngefühl.

Nun begann er auch hier mit den Rein-Raus-Bewegungen, was mit dem warmen, leicht flüssigen Honig sehr einfach war. Und wieder fühlte ich mich, wie wenn ein Mann dort mit seinem Lümmel meine hintere Öffnung bearbeitete und massierte. Das Ergebnis war: ich wurde wieder heiß, was auch er deutlich zu spüren schien. Denn er machte kräftiger weiter. Es wurde noch intensiver, als er nun noch seinen Mund einsetzte, ihn fest über die Frucht und meine Rosette legte. Seine Zunge übernahm jetzt die Aufgabe, die Frucht in mir zu bewegen.

Zusätzlich spürte ich auch noch, wie seine Finger an meiner Spalte anfingen, sie zu streicheln und einzudringen. War es zuerst nur einer, kamen sehr schnell mehr hinzu, sodass es am Ende wenigstens vier waren. Mir kam es vor, als würde ich gleichzeitig von zwei Männern bearbeitet und verwöhnt. Heimlich wünscht sich das wahrscheinlich jede Frau; aber wer kommt schon wirklich in den Genuss, das zu erleben? Ich gab mich jedenfalls jetzt ganz dem Gefühl hin, ließ mich intensiv verwöhnen. Und mein Mann machte es wirklich wunderbar, gab sich größte Mühe.

Leider wurde die Banane dort in meinem Popo viel zu schnell weicher, sodass er anfing, sie ebenfalls Stück für Stück zu essen, bis auch sie alle war. Nun blieb mir nur noch seine flinke Zunge, die dort säuberte und nacharbeitete. Immer noch waren seine Finger in der Spalte, unterstützten ihn. Dann plötzlich war seine Zunge weg… aber nur Sekunden später schob sich unser roter Gummilümmel mit einem kräftigen Ruck tief in mich hinein, steckte bis zum Anschlag dort. Ich stöhnte auf und bekam fast sofort einen riesigen Höhepunkt. Damit hatte ich absolut nicht gerechnet, denn heimlich hatte mein Mann dieses liebe Spielzeug mitgebracht und im richtigen Moment eingesetzt.

Nun lag ich also zuckend auf dem Tisch, vom Höhepunkt überwältigt, keuchte und stöhnte, hatte die Augen geschlossen und gab mich meinem Mann vollkommen hin. Ich konnte nicht anders, als nur noch genießen. Und was tat mein Mann? Er nutzte die Gelegenheit „schamlos“ aus, indem er seine ganze Hand nun in meiner Spalte zwischen den zuckenden Schenkeln versenkte. Ich spürte nur einen kurzen Schmerz, dann war sie drinnen… Ganz sanft massierte und drehte er sie nun in mir. Dann ballte er sie, was mich noch mehr dehnte und erregte. Dazu leckte seine Zunge sanft um meine Rosette, in der ja der Gummilümmel steckte. Fest drückte ich meinen Unterleib den beiden entgegen. Dieses wunderbare Gefühl war fast unbeschreiblich…

Ich genoss es und ließ ihn machen. Immer höher stieg die Welle der Erregung und erneut schlugen die Wogen über mir zusammen; ein weiterer Höhepunkt kam und machte mich richtig nass. Immer wieder spürte ich, wie die Zunge meines Mannes versuchte, der Nässe Herr zu werden, sie abzulecken. Das war nicht einfach, weil der Nachschub reichlich floss. Dazu trug natürlich auch die Hand in mir kräftig mit. Mehr und mehr ging mir das Zeitgefühl verloren; ich genoss einfach. Irgendwann spürte ich, wie die Hand langsam aus mir ehrausgezogen wurde. Sofort machte sich dort die fleißige Zunge zu schaffen, um möglichst viel abzulecken. Nur langsam schloss sich die Spalte, nahm ihr normales Aussehen wieder an. Auch der Lümmel aus meinem Popo wurde entfernt. Hier machte sich ebenfalls noch sein überaus fleißiges Werkzeug an die Arbeit, für Sauberkeit zu sorgen.

Irgendwann war er fertig… und ich auch. Flach lag ich auf dem Tisch, erholte mich nur sehr langsam, während mein Mann einen Waschlappen geholt hatte und damit nun auch noch die allerletzten Spuren seiner intensiven Tätigkeit beseitigte. Es war schön, das so sanft und zärtlich zu spüren. Nach dem Abtrocknen cremte er auch das gesamte Terrain auch noch gründlich ein, was mich zunehmend beruhigte. Endlich schien er fertig zu sein. Ich, immer noch mit geschlossenen Augen alles hinnehmend, öffnete sie und erhob mich. Mit leicht wackeligen Knien stand ich da, sah meinen Mann und küsste ihn liebevoll. Bereits jetzt ging mir durch den Kopf, dass ich ihn wohl auch belohnen müsste. Deswegen sagte ich nur leise: „Ich werde dich jetzt ein klein wenig belohnen. Lege dich an meiner Stelle auf den Tisch.“
192. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von Rubber-Duck am 29.06.15 19:17

Hallo Braveheart !

Es war wieder ein sehr schöner Teil dieser Geschichte von Dir .
Erneut sehr "einfühlsam" geschrieben und von mir regelrecht aufgesogen .
Deshalb ein dickes >DANKE<

LG Rubber-Duck
193. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von coradwt am 01.07.15 14:21

Braveheart
was soll ich jetzt noch schreiben.

DANKE!

Ich hab die teile wieder mit Freude gelesen.
Mach bitte weiter so.

194. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 01.07.15 18:09

Dann machen wir doch gleich mal weiter...




Offenbar ahnte er, was kommen würde, nickte und gehorchte schnell. Dann lag er auf dem Tisch, streckte mir den nackten hintern entgegen. Zwischen den leicht gespreizten Schenkeln baumelte der Beutel mit dem breiten Ring und auch der Kleine im Käfig war zu sehen. Aus einer Schublade holte ich mir Gummihandschuhe, die ich gleich anzog. Mit dem gummierten Finger nahm ich nun ein wenig Creme und strich damit an seinem Popo die Rosette ein. Dann schob ich langsam diesen Finger hinein. Aufmerksam sah ich, wie sich dieses rote Löchlein mehr und mehr öffnete. Leise stöhnte mein Mann.

Dann, ich steckte bis zum Anschlag in ihm, begann ich dort sanft und sehr gleichmäßig massierende Bewegungen. Immer wieder fuhr ich über die Prostata, begann ihn langsam zu erregen, wie ich deutlich spüren und auch sehen konnte. Enger presste sich der Kleine in den Käfig, die rote Spitze wurde glänzend. Als dann die ersten tropfen langsam austraten, machte ich eine Pause, zog den Finger heraus. Lächelnd hörte ich, wie der Mann auf dem Tisch enttäuscht seufzte. Während er so liegenblieb, holte ich aus dem Schlafzimmer unser kleines elektrisches Spielzeug – den am Ende gebogenen Vibrator.

Der nahm dann, zurück bei meinem Mann, der immer noch bereit lag. Dort schob ich diesen Vibrator an Stelle des Fingers hinten hinein und massierte damit sein Inneres. Eine Weile machte ich es so, um dann die Vibrationen einzuschalten. Sofort begann er heftiger zu stöhnen. Ich hatte auch gleich das Gefühl, es kämen mehr Tropfen aus dem Kleinen, lösten sich nur sehr zäh. Erneut machte ich eine Pause, ließ den Stab aber stecken und holte ein flaches Schälchen, welches ich direkt unter den Kleinen im Käfig stellte. So sollten alle Tropfen aufgefangen werden. Aufmerksam hatte mein Mann mich beobachtet. Nun musste ihm klar sein, was kommen würde.

Hinter ihm stehend, bearbeitete ich ihn nun weiter mit dem Vibrator und spürte, dass er immer erregter wurde. Allerdings wollte ich ihm auf diese Weise keinen wirklichen Orgasmus verschaffen. Mir ging es nur um die reine Entleerung seiner Drüsen. Immer wieder unterbrach ich meine Tätigkeit, gab ihm etwas Zeit, um sich zu erholen. Aber dann kam der Punkt, an dem er nicht mehr zurück konnte. Ganz ruhig und langsam machte ich weiter und konnte nun sehen, wie seine Flüssigkeit sehr langsam ausfloss, ja eigentlich mehr tropfte. Das konnte kein wirklicher Genuss für ihn sein, obwohl er lustvoll stöhnte. Ich streichelte weiter, bis auch der letzte Tropfen gekommen war. Dann ließ ich den Vibrator weiter in ihm stecken, obwohl es jetzt sicherlich noch weniger angenehm war.

Es kam nichts mehr. Also nahm ich das Schälchen mit dem weißlichen Zeug – es war etwa die Menge zweier Esslöffel – und stellte es vor dem Gesicht meines Mannes auf den Tisch. Etwas erschreckt schaute er mich an, wollte wohl wissen, ob ich das ernst meinte. Ich nickte nur, weil ich es richtig fand, dass er sein Zeug selber „entsorgte“. Mir war klar, dass er es nicht mochte. Trotzdem gab ich nicht nach, bis er langsam und sehr widerwillig anfing, seine Zunge dort einzutauchen. Deutlich verzog sich sein Gesicht. „Mach weiter! Alles wirst du aufschlecken…“ Mühsam gehorchte er, musste mehrfach fast würgen. Aber das war mir vollkommen egal. Erst, als das Schälchen wirklich sauber war, gab ich mich zufrieden.

Nun trat ich wieder hinter ihn, schaltete den immer noch brummenden Stab aus und entfernte das Teil aus seinem Popo. „Ich hoffe, du weißt die Belohnung zu schätzen“, sagte ich, als er sich nun erhob. „Ja, danke Lady“, kam allerdings recht mühsam aus seinem Mund. Ich deutete auf das Schälchen. „Müssen wir das noch mehr üben…?“ fragte ich ihn dann. „Ich hatte so den Eindruck, als würde es dir gar nicht schmecken.“ Mit gesenktem Kopf stand er da. „Das stimmt leider, Lady. Ich finde es… ekelhaft…“ Erstaunt schaute ich ihn an. „Ach, das wundert mich aber. Und warum verlangt ihr Männer dann immer, dass wir Frauen das schlucken?“ „Ich… ich weiß nicht…“, kam es von ihm. „Ich weiß es nicht“, äffte ich ihm mit. „Du warst da nicht anders als andere Männer. Wir sollen euren Lümmel in den Mund nehmen, ihn lutschen und saugen, bis der Saft kommt. Und den dann auch schlucken… obwohl ihr ihn selber nicht mögt.“

Betreten stand er da, wusste nichts zu sagen. „Aber dich… deinen Saft mag ich doch…“, kam dann ziemlich hilflos. „Davon kann ich nicht genug bekommen…“ Ich lachte ihn an. „Natürlich… aber am liebsten nur an „normalen“ Tagen, oder?“ Er starrte mich an, sagte nichts. „Du hast es mir nie wirklich machen wollen, nachdem wir Sex miteinander hatten…, oder?“ Bewusst verdrehte ich ein wenig die Tatsachen. In Wirklichkeit war ich diejenige gewesen, die es nicht wollte. Früher war ich deutlich mehr gegen seinen Mundverkehr. Ob er sich traute, mich jetzt darauf hinzuweisen? „Das… das war aber nur, weil ich mein eigenes… nicht mag.“ „Na, die Gefahr besteht natürlich jetzt nicht mehr. Weil du es einfach nicht mehr „so“ mit mir treiben kannst…“, antwortete ich lächelnd. Dabei deutete ich auf seinen Käfig.

„Du hast ihn ja selber „sicherheitshalber“ verschlossen.“ Und den Schlüssel mir gegeben, setzte ich im Kopf hin-zu. „Und so kannst du das ja „leider“ nicht üben…“ Schweigend stand der Mann vor mir, wusste auch wohl nicht, was er sagen sollte. „Allerdings werden wir jetzt häufiger trainieren, dass du es mir wirklich an jedem Tag machen darfst… mit dem Mund natürlich. Du wirst es lernen… und es wird dir auch gefallen.“ Ich legte eine Hand unter seinen Kopf und hob ihn an, schaute ihm nun direkt ins Gesicht. „Schließlich habe ich ja dafür wohl meinen kleinen „Haussklaven“, oder?“ „Ja Lady, selbstverständlich… wenn du willst“, kam jetzt ganz leise aus seinem Mund. „Und nun lass uns ins Bett gehen.“

Ich drehte mich um und ging ins Bad, wo ich mich fertig machte. Wenig später kam mein Mann hinterher. Im Schlafzimmer zog ich mich aus und wir gingen schlafen. Allerdings wollte mein Mann noch ein wenig kuscheln, was ich ihm genehmigte. Dann löschten wir das Licht und lagen eng aneinander da, schliefen tatsächlich auch schnell ein.


Am nächsten Morgen erinnerte mein Mann sich noch an das, was er versprochen hatte. Denn kaum waren wir wach, streichelte und küsste er mich. Ich ließ mir das natürlich gefallen. Dann arbeitete sich sein Mund ziemlich schnell über meinen Bauch runter zu der Scham. Unter der Decke verschwunden, küsste er dort zuerst, um dann auch die Zunge einzusetzen. Ich erleichterte es ihm, indem ich meine Schenkel spreizte. So konnte er dort auch fleißig sein und sich bereits jetzt daran gewöhnen, das in Zukunft jeden Morgen zu machen. Mir gefiel es natürlich sehr, sparte mir in gewisser Weise ein klein wenig Arbeit. So ließ ich ihn ein paar Minuten gewähren. Dann wurde es Zeit, aufzustehen.

Zusammen mit ihm ging ich ins Bad, ließ ihm sogar großzügig den Vortritt am WC. Erst als er fertig war, nahm ich dort Platz, ließ es ausfließen. Er war nur wieder sehr neugierig, dort einen Blick zu erhaschen. Da mir da ja längst bekannt war, spreizte ich grinsend meine Schenkel und ließ ihn nur zu gerne zuschauen. Denn wie ich wusste, erregte es ihn und quetschte aber seinen Kleinen nur noch enger in den Käfig. Als ich fertig war, stand ich langsam auf und im gleichen Tempo ging er auf die Knie, hatte dann sein Gesicht direkt auf passender Höhe. Er wartete einen Moment. Aber da keine ablehnende Haltung von mir kam, beugte er sich vor und begann mich dort abzulecken.

Da ich ja glatt rasiert war, ging es mehr um die symbolische Sache. Nur ganz wenige Tropfen waren dort haften geblieben. Trotzdem genossen wir beide, was er dort tat. Ziemlich schnell beendeten wir es und er ging in die Küche, um das Frühstück herzurichten. Ich duschte noch schnell und zog mich dann schnell an. BH, Höschen, Hemd und Strumpfhose waren heue Unterkleidung, drüber eine Jeans und ein Pullover. So war ich bald in der Küche, wo er bereits wartete. Allerdings hatte er schon ein wenig in der Zeitung gelesen. Wir frühstückten zusammen, weil ich ihn nachher beaufsichtigen wollte, wenn er sich anzog. Plötzlich klingelte das Telefon. Als ich dran ging, war es Angela.

„Hast du mich vergessen?“ fragte sie mich leise. „Ich bin immer noch so verschlossen…“ „Natürlich habe ich dich nicht vergessen. Aber es sollte dir schließlich eine Lehre sein, an die du länger denken sollst.“ Eine Weile kam nichts. Dann die Frage: „Könntest du mich wieder öffnen…?“ „Ja, komm in einer Stunde hier her. Dann ist mein Mann weg.“ Damit und ohne weitere Worte legte ich auf. Schnell rief ich noch Sabrina an; sie hatte auch Zeit, würde in etwa einer halben Stunde kommen. Mein Plan nahm schnell Gestalt an. Zurück zu meinem Mann sah ich, dass er mit dem Frühstück fertig war. „Musst du noch ins Bad? Könnte für heute das letzte Mal sein…“ Er nickte und verschwand. Dann kam er zu mir ins Schlafzimmer.

Dort hatte ich bereits alles hergerichtet, was er benötigte. Auf dem Bett lag der silberne Stahl-Stopfen, den er sich mit etwas Creme seufzend einführte. Allerdings hatte es mittlerweile eher etwas von Genuss, wie ich lächelnd erkannte. Dann kam eine kleine Miederhose, die seinen Kleinen im Käfig in einer extra dafür geschaffenen Auswölbung relativ angenehm unterbrachte. Als nächstes „durfte“ er in sein Hosen-Korselett steigen, welches ihn ziemlich eng und fest umhüllte. Hinten schnürte ich es noch extra zu, was ihm jede Möglichkeit nahm, auszusteigen. Eine rosa Strumpfhose vervollständigte sein Outfit. Jetzt konnte er seine normale Wäsche anziehen; Socken waren allerdings untersagt. Als er dann fertig war, nickte ich ihm zufrieden zu. Wenig später verließ er das Haus, hatte sich brav und ordentlich bei mir verabschiedet. Kaum war er weg, kam auch schon Sabrina. Ihr sagte ich, sie solle ins Wohnzimmer gehen und dort still bleiben, bis wir kämen. Mit wenigen Worten erklärte ich ihr die Sache mit Angela. Neugierig und aufmerksam hörte sie zu. Bis Angela kommen sollte, blieb mir noch etwas Zeit.

So räumte ich auf, packte ein paar Sachen weg und dann klingelte es auch schon an der Tür. Draußen stand Angela. Ich bat sie rein und betrachtete sie, während sie die Jacke auszog. Natürlich bemerkte sie das, sagte aber nichts dazu. Erst als wir in der Küche saßen, rückte sie damit heraus. „Ich halte das nicht mehr aus, so ganz ohne Sex…“ Ich grinste. „Also das glaube ich dir nicht.“ „Und wieso nicht?“ „Weil jede Frau es auch anders kann… und will.“ Jetzt senkte die junge Frau doch den Kopf. Aha, ich hatte sie also erwischt. „Na, und wie oft hast du dir es in den Popo machen lassen… seitdem ich dich da unten verschlossen habe?“ Ganz leise war zu hören: „Dreimal…“ „Und wie oft hast du es selber versucht?“ „Das… das habe ich nicht gezählt.“ Ich seufzte leise auf. „Tja, so war das natürlich nicht gedacht. War es denn wenigstens erfolgreich?“ Angela schüttelte den Kopf. „Nein, gar nicht.“ „Prima“, kommentierte ich es.

„Dann zieh mal dein Kleid aus. Dir ist ja wohl klar, dass das förmlich nach einer Bestrafung schreit.“ Sie nickte, stand auf und zog das lange Kleid aus. Darunter kam ein enges Hosen-Korsett zum Vorschein. Wenigstens etwas, dachte ich, und betrachte sie genauer. Es lag um ihren Körper wie ein Panzer, eng und gut formend. „Ist das neu oder hast du es schon länger?“ fragte ich sie. „Das ist noch ziemlich neu.“ „Und warum trägst du es… freiwillig oder…?“ Einen Moment kam nichts, dann hörte ich: „Nicht so ganz. Zum einen, weil du auch immer Korsetts trägst. Außerdem will mein Freund das… sozusagen als Strafe.“ „Als Strafe…? Dein Freund…?“ Sie nickte. „Du weißt doch, dass er ziemlich streng ist…“

Das war mir bekannt, hatte er ihr doch auch schon mehrfach den Hintern „verwöhnt“. Und nun das, interessant. Zwischen ihren Schenkeln konnte ich sehen, dass dort ein Reißverschluss war, den ich jetzt öffnen ließ. Schnell gehorchte Angela und ließ mich dazwischen schauen. Noch immer waren dort die kleinen Schlösschen angebracht. Allerdings war das ganze Gebiet auch ziemlich rot. Deswegen befragte ich die Frau dazu. „Nun, ich habe versucht, es mir anderweitig zu machen…“ „Was natürlich erfolglos war…“, ergänzte ich. Sie nickte. „Pech für mich, dass mein Freund mich erwischte.“ Aha, sehr interessant. „Und dann…?“ „Hat er mich dort bestraft…“ „Und wie hat er das gemacht?“ „Muss ich das sagen?“ fragte sie leise. Ich nickte nur.
195. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von SklavePascha am 02.07.15 12:38

Hallo Braveheart,

habe Deine schöne Story komplett "verschlungen",
regt einfach nur an!!

LG Petra
196. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 02.07.15 20:24

Freut mich, das zu hören.
aber trotzdem auch an dieser Stelle der kleine Hinweis: ab 10. Juli habe ich drei Wochen Urlaub, hoffe aber, Euch anschließend hier wieder zu treffen. Bis dahin sollte es noch ein paar Häppchen geben... so wie heute:




„Dazu hat er einen Gürtel genommen…“ „Und dann…?“ Offensichtlich bereitete es ihr Unbehagen, mehr dar-über zu sagen. Aber ich wollte es aus ihrem Mund hören. „Dann… dann hat er mich zwischen den Beinen… geschlagen… nicht sehr heftig…“ „Und das tat weh…“ „Ja, natürlich tat das weh.“ „Und deinen Popo auch…?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, da hat er es nicht gemacht.“ „Obgleich es dir dort lieber gewesen wäre, richtig?“ Angela nickte. „Da kann ich das besser ertragen…“ „Das bekommst du allerdings jetzt von mir.“ Streng schaute ich sie an, und ganz langsam nickte sie. Zustimmend? Ich weiß es nicht. „Zieh dich aus.“ Langsam öffnete sie vorne den langen Reißverschluss und hakten dann alles auf.

Jetzt konnte sie das Hosen-Korsett ablegen und stand nackt vor mir. An einigen Stellen hatten sich die Nähte in die Haut gedrückt. Nun konnte ich auch deutlicher ihre rote Scham sehen; es war nämlich nicht nur der Bereich unmittelbar zwischen den Schenkeln getroffen worden. Auch weiter oben, wo die Frau blank rasiert war, leuchtete es rot. Gründlich betrachtete ich sie, sah die leicht erregten Nippel der Brüste. „Warum haben sie sich auf-gestellt?“ fragte ich und deutete darauf. „Es ist hier ziemlich kühl“, meinte Angela. Ich schüttelte den Kopf. „Ich glaube nicht, dass es daran liegt. Sondern an etwas anderem. Du bist geil… weil dein Hintern gleich eine Tracht bekommt.“ Statt einer Antwort schlug sie nur die Augen nieder, weil ich Recht hatte. „Komm jetzt mit ins Wohnzimmer!“

Dort sah sie dann Sabrina auf dem Sofa liegend und wollte nicht. Aber damit war ich natürlich gar nicht einverstanden. „Wenn du dich weigerst, wird deine Strafe nur härter.“ Langsam trat Angela ein. Vom Flur hatte ich die dort liegende Reitpeitsche sowie den Rohrstock mitgenommen. „Du wirst dich jetzt auf Sabrina legen, deinen Kopf zwischen ihre Schenkel… und dort wirst du sie richtig gut verwöhnen.“ Angela schaute mich an, wollte was erwidern, sagte dann aber doch nichts, sondern gehorchte gleich. Kaum lag sie dort, den Kopf an der befohlenen Stelle, hielt Sabrina sie dort fest, indem sie die kräftigen Schenkel zusammenpresste. „Mach es ja an-ständig!“

Da der hübsche Popo der Frau nun schön hoch lag, konnte ich mit der Arbeit beginnen. Zuerst nahm ich meine Hand, um die ganze Fläche sanft zu röten. Es klatschte lauter als das es schmerzte. Trotzdem zuckte der Hintern immer mal wieder. Nach einigen Minuten nahm ich die Reitgerte und machte damit weiter. Nun kamen auf die gerötete Fläche ein paar kräftige Striemen. Inzwischen erledigte Angela ganz offensichtlich ihre Aufgabe gut, denn Sabrina stöhnte leise. Ab und zu war zu hören: „Jaaa… fester… tiefer… noch tiefer…“ Ich lächelte und ließ die Frau genießen. Dann machte ich eine kleine Pause, in der ich einen Gummistöpsel aus einer Schublade holte. Gut eingecremt steckte ich ihn in Angelas Poporosette und pumpte ihn auf. Dabei japste sie auf, leckte aber gleich weiter.

Dann ging es mit dem Rohrstock weiter. Mit ihm zog ich quer über beide Backen noch zehn recht scharfe Hiebe auf, die zum Schluss kräftig rot leuchteten und auch gut zu ertasten waren. Das brachte Angela ein paar Tränen, was auch beabsichtigt war. Erst jetzt öffnete ich die kleinen Schlösser in ihrem Schoß, nahm sie ab und gab damit ihre Spalte frei, sodass Sabrina nun dort auch tätig werden konnte. Kräftig spreizte sie die Lippen und leckte dort wild drauf los, saugte den kleinen Knubbel dort. Es dauerte nicht lange und beide kamen nahezu gleichzeitig zu einem sehr nassen Höhepunkt, wie man deutlich hören konnte. Jeder der Frauen presste ihre nasse Spalte fest auf den Mund der anderen. Keine wollte das geile Spiel beenden. Ich stand dabei, schaute zu und rieb genussvoll meine eigene Spalte in der Jeans.

Endlich ließen sie leise keuchend voneinander ab. Sabrina schaute mich an, schien wissen zu wollen, ob es okay gewesen wäre. Ich nickte. Noch immer steckte der aufgepumpte Stopfen in Angelas Popo. Als Sabrina ihn nun noch etwas weiter aufpumpte, konnte ich sehen, wie der malträtierte Hintern leicht zitterte. Mit der Hand strich ich darüber, was es verstärkte. Fest hielt die Frau ihren Kopf noch zwischen Sabrinas Schenkel gepresst, wusste nicht, was sie jetzt tun sollte. Nachdenklich betrachtete ich die beiden Frauen vor mir. Und dann konnte ich plötzlich erkennen, dass Angela heftig zu schlucken begann. Irgendetwas nötigte die Frau, auf der sie lag, auf. Nur einen Moment später war mir klar, was das nur sein konnte. Da deren Schenkel den Kopf fest umschlossen hielt, konnte sie auch nicht ausweichen.

Allerdings hatte ich auch den Eindruck, sie wehrte sich nicht wirklich dagegen. Nun konnte ich auch das leise Zischen hören, wenn eine Flüssigkeit durch eine kleine Öffnung gepresst wird. Fasziniert schaute ich beiden zu, konnte an Sabrinas Gesicht sehen, wie sie sich lächelnd entspannte. Als sie dann fertig war, leckte Angela noch schmatzend die Spalte aus. Erst jetzt wurde sie freigegeben und erhob sich; ihr Gesicht war ziemlich rot. Beide Frauen waren im Schritt von der oralen Arbeit ziemlich rot geworden, wie zu sehen war. Als Angela nun wieder stand, griff sie sich an den rot gestriemten Popo; er schien zu schmerzen. Leise murmelte sie: „Das hatte ich ja wohl verdient…“ „Das hattest du allerdings. Und ich hoffe, du hast es Sabrina gut genug gemacht…“ Ich schaute auf meine Nachbarin, die zufrieden nickte.

Dann fragte sie Angela: „Machst du es öfters mit Frauen…? Oder war das eher eine Ausnahme?“ „Hin und wie-der schon mal“, sagte sie und schaute mich dabei an. „Aber lieber mache ich es mit einem Mann…“ „Oder selber“, ergänzte ich. Und die Frau nickte. „Trotzdem fandst du es nicht schlimm…?“ „Nein, nur das zum Schluss…“ Alle drei wussten wir genau, was sie meinte. „Das war ein ganz spontaner Entschluss, wie ich das auch bei meinem Mann ab und zu mache. Es ist mich einfach so überkommen…“ Sabrina schaute Angela an. „Es… es war weniger schlimm, als ich befürchtet hatte…“, sagte sie dann leise. Aufmerksam hatte ich zugehört und meinte jetzt: „Ich mache uns in der Küche noch Kaffee, okay?“ Beide nickten und so verließen wir nun das Wohnzimmer.

In der Küche hatte Angela dann etwas Mühe, sich zu setzen; es lag nicht nur an dem roten Hintern. Auch der Stopfen dort störte etwas. Trotzdem ließ ich ihn in ihr stecken. Während wir auf den Kaffee warteten, meinte ich zu ihr: „Hast du deine Ringe gleich mitgebracht?“ Als Angela nickte, ließ ich sie holen und wir schauten zu, wie sie sich diese gleich wieder selber einsetze. Zum Schluss war es ein wunderschönes Bild, die glänzenden Ringe in den kräftig roten Lippen zu sehen. Meine Nachbarin war fasziniert, als sie das sah. Sie musste sie sogar ganz aus der Nähe betrachten und sogar berühren. „Darf ich…?“ Angela nickte. Sanft und sehr zärtlich berührte sie nun dort Ringe und Lippen.

Sie zog sogar die kräftigen Lippen an den Ringen weit auf und schaute noch einmal das Innere an. Erst mit einem, dann mit zwei Fingern drang sie ein. Dann machte sie stoßende Bewegungen, erregte die Frau erneut. Fasziniert konnte ich sehen, wie Angela dort erneut schnell feucht wurde. Ein dritter und sogar ein vierter Finger gesellten sich hinzu. Immer mehr keuchte die so behandelte Frau, hatte die Augen geschlossen und gab sich dem Spiel hin. Aufmerksam beobachtete Sabrina das Gesicht. Und dann, ganz plötzlich, schien sie einen Entschluss gefasst zu heben, denn begann mit leicht drehenden Bewegungen, nässte die Hand im Schoß weiter ein.

Beim nächsten Zurückziehen erkannte ich, dass der Daumen flach nach innen gelegt wurde und mit einem sehr kräftigen Stoß versenkte Sabrina nun ihre ganz Hand zwischen den Lippen der Frau. Erschrocken riss Angela die Augen auf, als sie spürte, was dort unten passierte. Ein leiser Schrei und tiefes Keuchen kamen aus ihrem Mund, während ihre Hände in den Schritt flogen. Erst dachte ich, sie wollte meine Nachbarin darin hindern, weiter einzudringen. Aber genau das Gegenteil geschah: sie packte den Arm und schob ihn noch tiefer in sich hinein. Das wiederum überraschte Sabrina, die sofort nachgab und sich helfen ließ.

Ganz langsam begann Sabrina nun, weitere, kräftigere Bewegungen zu machen. Leises Schmatzen war zu hören. Die Spalte von Angela wurde deutlich gedehnt und es schien ihr wirklich zu gefallen. Noch immer drang die Hand weiter ein, steckte nun bis über das Handgelenk in der Frau, während sich die roten Lippen fest um die Haut drückten, fast festgesaugt. Es war in meinen Augen ein wunderbares Bild und darüber vergaßen wir alle den Kaffee, der längst fertig war. Langsam, fast wie in Trance, trat ich hinter die nackte Angela, sah nun alles von oben. Ich legte meine Hände um ihre Brüste und begann diese sanft zu massieren. Mit den Fingern zwirbelte ich die kräftigen, erregt stehenden Nippel.

Das schien die Frau weiter zu erregen, denn ihr Stöhnen wurde heftiger. Immer noch schon Sabrina ihre Hand tiefer in den Leib der anderen Frau, schien innen auch gleichzeitig zu massieren, wie an der Bauchdecke zu sehen war. Was musste das für ein Gefühl sein, ging mir durch den Kopf, während ich weitermachte. Jetzt stoppte Sabrina, es ging wohl nicht tiefer, denn auch Angela verzog ein wenig das Gesicht. Und so drehte sich die Hand im Bauch der Frau, die Finger ballten sich zur Faust und öffneten sich wieder. Immer mehr keuchte die Behandelte, schien es wirklich zu genießen. So ging es einige Zeit, bis sie andeutete, doch die Hand wieder zu-rückzuziehen. Sabrina verstand und begann den Rückweg. Das geschah ebenso langsam und zärtlich wie das Einführen.

Klatschnass und leise schmatzend rutschte sie endlich wieder heraus, hinterließ ein weit offenes Loch, aus dem es tropfte. Während Angela sich nun diese Hand schnappte, um sie abzulecken, beugte Sabrina sich vor und drückte den Mund auf die nasse Spalte. Beides zusammen war schwierig, aber es klappte. So wurde sie unten geschleckt, während sie oben selber ihren Saft ableckte. Das schien ihr nichts auszumachen, wie ich sehen konnte. Aber wahrscheinlich hat ohnehin jede Frau schon mal den eigenen Geschlechtssaft probiert. Und manche sich sicherlich gerne dabei geblieben… wie Angela.

Mit offensichtlichem Genuss geschah das, wie festzustellen war. Nun hörte ich nur das leise Schmatzen der beiden Beteiligten. Das machte mich auch wieder heiß und schnell verschwand eine Hand von mir in der Jeans und kroch unter das Höschen, um es mir selber zu machen. Das schien Angela zu bemerken, denn sie gab die Hand frei, schaute mich mit glänzenden Augen an und meinte: „Du musst es dir nicht selber machen… Komm näher.“ Kaum stand ich neben ihr, öffnete sie meine Hose und zog sie zusammen mit dem Slip herunter. Und schon spürte ich ihre Lippen dort und die Zunge schob sich heraus.

Ich spreizte die Schenkel etwas und dann drang die flinke Zunge weiter und tiefer ein, fand sehr schnell meine harte Lusterbse. Und so waren wir drei Frauen in Lust und Sex verbunden. Leises Keuchen und Schmatzen er-füllte die Küche mehrere Minuten lang, bis wir uns langsam voneinander lösten. Niemandem war es irgendwie peinlich; alle hatten es richtig genossen. Schweigend holte ich Becher und goss den Kaffee ein. Inzwischen saßen wir alle drei dort, ließen das Geschehen langsam sacken. Sabrina war die erste, die etwas sagte. „Du fühlst dich dort drinnen wunderbar an…“ Ihr Gegenüber grinste und nickte. „Ich weiß…“ „Dann war es offensichtlich nicht das erste Mal…“ „Nein… aber du warst erst die Zweite…“ Erstaunt betrachtete meine Nachbarin die Frau. „Aber… aber du bist so… dehnbar… Trainierst du etwa?“

Angela schüttelte den Kopf. „Nein, das brauche ich nicht, wenn es jemand so zärtlich macht wie du…“ Sie lächelte. „Weißt du, das kann jede Frau… Wenn das gegenüber es so gut und sanft macht wie du… Außerdem hast du doch sehr schlanke Hände.“ Sofort betrachtete Sabrina ihre Hände; sie waren wirklich erstaunlich schlank und wohl für eine solche Aktion gut geeignet. Dann schaute Angela mich an. „Musst du mal ausprobieren…“ Ich wollte gleich antworten, unterließ es aber dann doch. Nun genossen wir unseren Kaffee. „Behältst du die Schlösser hier oder bekomme ich sie wieder eingesetzt?“ fragte Angela mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, du bleibst frei… vorläufig.“ „Danke“, kam dann aus ihrem Mund.

Da saßen wir nun und schwiegen eine Weile. Währenddessen gingen mir ein paar Gedanken durch den Kopf. Wie weit war ich schon gekommen; wenn mein Mann das wüsste… Nicht nur, dass ich ihn „erziehe“, nein, ich fing bereits bei anderen an. Ich es gefiel mir. Entwickelte ich mich bereits zur Herrin, oder was geschah da. Angela fragte mich etwas, aber ich hörte nicht zu, nickte nur. Da stand sie auf und ging ins Bad, zum Duschen. Sabrina schaute mich an und grinste. „Vielleicht solltest du nicht weiter drüber nachdenken… oder deine Hose schließen.“ Erschreckt schaute ich sie an. Und erwischte mich dabei, wie meine Finger an mir selber zwischen den Beinen spielten. Dort war alles nass…

Bevor ich reagieren konnte, kniete die Frau vor mir und steckte ihren Kopf zwischen meine Beine. Und dann leckte die flinke Zunge dort. Natürlich wehrte ich mich nicht. Kräftige Arme umfassten mich und drückten meinen Leib fester auf den Mund. Lustvoll spürte ich sie dort unten arbeiten. Dann fühlte ich, wie die Zungenspitze ganz intensiv an der winzig kleinen Öffnung meiner Quelle spielte. Eigentlich wollte ich das nicht, aber Sabrina gab mich nicht frei. Und dann geschah das, was ich vermeiden wollte. Diese Quelle gab ein paar Tropfen von sich… Falls geglaubt haben sollte, das würde die Frau abschrecken, sah ich mich getäuscht. Ganz im Gegenteil; ihre Bemühungen wurden intensiver.

Sie gab mich nicht frei und so schoss ein heißer Strahl tief in den geöffneten Mund. Mir war es peinlich und unangenehm. Aber längst hatte Sabrina mich so unter Kontrolle, dass ich nichts machen konnte. Sie saugte mich quasi aus, ließ mich völlig willenlos werden. Und was tat ich? Ich hielt sie noch fester dort, wollte sie nicht frei-geben, nötigte ihr fast alles auf. Ohne ein Anzeichen von Widerstand ließ die Frau es geschehen. Zum Glück war es nicht viel, sodass ich schnell leer war. Trotzdem leckte die Frau schmatzend weiter, entfernte alle Spuren dieser Aktion. Nun gab sie mich frei, kniete weiter am Boden. Breit grinsend sagte sie dann: „Du schmeckst wirklich lecker…“

Sie stand auf, setzte sich und trank einen Schluck Kaffee. „Weiß dein Mann das eigentlich…?“ Immer noch leicht abwesend schaute ich sie an. „Was denn…? Dass du mich dort…?“ Sie schüttelte lachend den Kopf. „Nein, das natürlich nicht. Aber dass du so lecker schmeckst…“ Ich nickte. „Ja, das weiß er… und genießt es sehr.“ „Dann ist er ein Glückspilz. Hat er dich denn schon mal so probiert wie ich gerade…?“ Gespannt wartete sie auf eine Antwort. „So nicht… anders.“ Sabrina nickte und hatte verstanden. Es war ein Thema, was mir gar nicht gefiel. „Aber du könntest dir vorstellen, dass er das ebenfalls macht…?“ Spontan und ohne richtig zu überlegen, nickte ich.

„Und wie ist es bei dir… hat er schon mal…?“ Sabrina lächelte und nickte dann. „Ja, eine winzige Portion, als er mal unter mir lag… Ich saß auf seinem Gesicht. Da konnte er natürlich nicht ausweichen…“ „Was hat er dazu gesagt?“ „Ich glaube, er hat es gar nicht gemerkt.“ Nun kam Angela zurück, frisch geduscht und auch wieder angezogen. „Ah, das war wunderbar. Überall frisch und sauber…“ Sabrina und ich grinsten. „Na klar, überall…“ Dann meinte ich zu ihr: „Die nächsten Tage wirst du unter dem Rock, den du anhaben wirst, nur eine Strumpfhose tragen… schrittoffen… Auf Höschen oder Slips musst du zu verzichten. Ich werde das kontrollieren.“ Überrascht nickte die Frau. „Und zusätzlich trägst an zwei Ringen noch einen kleinen Spreizbogen.“

Ich zeigte ihr das Teil, welches einfach nur ein gebogenes Stück Edelstahl war, um die Lippen im Schritt immer leicht zu spreizen. Die Frau verzog das Gesicht, sagte aber lieber nichts dazu. Richtig unangenehm würde das nicht sein. Hier kam eher der psychologische Effekt zum Tragen, eben die Vorstellung, immer leicht geöffnet zu werden, was vollkommen beabsichtigt war. Sabrina, die sich das offenbar genau vorstellen konnte, lächelte mich an. Sie schien meine Idee zu unterstützen. Langsam nahm Angela nun auch wieder Platz bei uns am Tisch, trank von ihrem Kaffee. „Und wie lange soll ich dieses Teil tragen?“ fragte sie dann. „Ich dachte, mal so eine Woche.“ Sie nickte zum Einverständnis.

Sabrina fragte ich nun, wie es denn mit ihrem Mann gehen würde. Ob er fleißig – und hoffentlich brav - Damenwäsche tragen würde, was er ja immer gerne wollte. „Klar, er kann kaum genug davon bekommen“, meinte sie lachend. „Wenn ich ihn bestrafen will, muss ich ihm das nur verbieten. Du glaubst gar nicht, wie er dann bettelt. Ich kann dann alles von ihm haben… nur damit er diese Wäsche tragen darf.“ Das konnte ich mir gut vorstellen. Angela erklärte ich: „Sabrinas Mann hatte heimlich Damenunterwäsche versteckt, die sie dann gefunden hatte. Erst hatte sie Angst, er hätte eine Geliebte. Aber ich konnte sie beruhigen, und auch davon über-zeugen, was der wahre Grund für diese Sachen waren. Und nun hat sie ebenso die „Herrschaft“ über ihn genommen – ebenso wie ich…“
197. RE: ERhat es so gewollt....

geschrieben von braveheart am 06.07.15 18:07

Auch hier geht es weiter....



„Und jetzt tut er alles für mich, was ich will. Auf diesem Wege habe ich ihn quasi zu einem perfekten Lustsklaven gemacht. Seine Zunge zum Beispiel setzt er immer und überall an… wann ich nur will. Am besten geht das natürlich, wenn ich mich auf sein Gesicht setze. Dann kann er an beide Öffnungen… vorne wie hinten. Und das geht tatsächlich an allen 30 Tagen im Monat… Sehr oft und gerne ist er auch mein Papier, wenn ich ein „kleines Geschäft“ verrichtet habe. Momentan bin ich am Überlegen, ob ich dieses „flüssige Thema“ noch weiter aus-bauen soll… Wäre halt sehr praktisch…“ Angela schaute meine Nachbarin fasziniert an. Ob sie sich vorstellen konnte, was das genau bedeutete? Mir schien, sie würde nie so weit kommen.

„Manche Dinge musste er natürlich erst ausgiebig trainieren, bis sie so funktionierte, wie ich das wollte. Da war zum Beispiel das Verwöhnen meiner Füße. Anfangs gefiel ihm das nicht wirklich. Klar, mal streicheln oder küssen war schon okay. Aber daran lecken und saugen, sie sozusagen nach einem langen Tag richtig sauberlecken, das kam für ihn nicht in Frage. Allerdings war das wiederum etwas, was ich gerne wollte. Tja, und deswegen musste geübt werden…“ Sie lächelte. „Jetzt bin ich damit auch recht zufrieden.“ Leise sagte Angela: „Das gefällt mir auch, aber mein Freund macht das so selten…“ „Wenn man kein rechtes Druckmittel hat, ist es natürlich schwierig, ihn dazu zu bringen. So durfte er immer etwas ablecken…“

Längst hatte ich den Eindruck, dass Angela eher der passive Teil in der Beziehung war. Wenn es an ihr selber lag, würde man das kaum ändern können. Schließlich muss man sozusagen dazu geboren sein. Die nächsten Worte bestärkten den Eindruck noch mehr. „Seit einiger Zeit haben wir am Bett eine Fesselvorrichtung…“ Aha, jetzt wird es spannend! „… die mein Freund gerne nutzt. Dazu besorgte er weitere „Hilfsmittel“. Eines ist eine Lederkopfhaube, die Mund und Nase freilässt, wobei man für den Mund einen Ringknebel anbringen kann. Wenn er mit dieser Maske kommt, weiß ich, was mir blüht.“ Sie machte eine kleine Pause und schaute uns beide an.

„Mit dieser Kopfhaube muss ich mich dann aufs Bett legen, werde dort festgeschnallt. Mit gespreizten Armen und Beinen liege ich dann da, und er kommt zu mir, setzt sich so vor meinen Kopf, dass sein Lümmel in meinen Mund ragt. Beißen kann ich ihn natürlich nicht, nur lecken und etwas lutschen. Das ist dann nämlich meine Aufgabe. Ist an sich nicht schlimm, aber zusätzlich bekommt mein nackter Hintern dann immer eine ziemlich scharfe Züchtigung – von oben h