Restriktive Foren

Thema:
eröffnet von hartmann_g am 12.11.16 12:20
letzter Beitrag von MichaelaSM6 am 11.02.19 08:28

1. Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 12.11.16 12:20

Die Chefin
Noch 30 Minuten bis zu dem Meeting. Ich war nervös. Würde der Deal mit den Koreaner klappen, hätte ich den Wert meiner kleinen Firma mit einem Schlag verdoppelt. Theoretisch hätte ich mich dann aus meiner Firma auch zurückziehen können und einen Geschäftsführer einstellen. Mit dem Geld, das die Fima abwarf, konnte ich dann ein Leben in Saus und Braus zu genießen. Doch wozu. Ich liebte meinen Job. Ich hatte die Firma aus dem Nichts aufgebaut Und ich hatte auch eine gewisse Verantwortung. Verantwortung für die Mitarbeiter meiner Firma. Nein, es genügte mir völlig, eine kleine Auszeit zu nehmen, sobald dieses Geschäft erfolgreich abgeschlossen war. Oh Gott, da war es wieder, dieses eigenartige Gefühl, dass ich einfach nicht richtig einordnen konnte, seit ich im Internet ganz zufällig auf diese Seite stieß. Ich öffnete die Schublade und betrachtete erneut die Ausdrucke. Erneut überflog ich die Zeilen, die ich mittlereile auswendig aufsagen konnte. Betrachtete die Bilder, die die verschiedenen Räumlichkeiten zeigten Sollte ich mich dort wirklich anmelden? Der Gedanke daran erzeugte erneut dieses Kribbeln in meinem Schritt. Wollte ich es tatsächlich? Mich auf dieses Experiment einlassen. Drei ganze Wochen auf meine Freiheit und Selbstbestimmung freiwillig verzichten? Komplett in Gummi bekleidet, nur noch tun, was man mir befahl. Und wenn es mir nicht gefiel? War ich erst einmal in diesem Institut, gab es für mich keine Möglichkeit mehr, dieses Experiment abzubrechen. Ich war dann eine Gefangene, Isoliert von der Außenwelt. Ich hatte den Vertrag vorsichtshalber von einer meiner Mitarbeiterinnen prüfen lassen. Sie kannte sich mit Verträgen super aus. 500 Euro hatte ich Nicole für ihre Verschwiegenheit zusätzlich zu ihrem Gehalt überweisen lassen. Ich hatte nicht Angst, dass sie plauderte. Dazu kannte ich sie schon lange genug. Sie würde, sollte ich mich wirklich dazu entscheiden, diesen Schritt zu wagen, die Einzige sein, die wusste, wo ich mich aufhielt. Es war eine reine Vorsichtsmaßnahme Die Erklärung, die ich unterschreiben musste, gab dem Personal sogar das Recht, während der von mir gewählten Aufenthaltsdauer, mich gegen meinen Willen in diesem Institut gefangen zu halten. Schon der Gedanke daran ließ in meinem Bauch tausende Schmetterlinge aufsteigen und gleichzeitig war da wieder diese Angst. Ich hatte zwar schon ein paarmal Latexwäsche angezogen und getragen, wenn ich daheim war. Doch dieses Institut versprach in seiner Werbung, dass ich während meines Aufenthalts fast rund um die Uhr in diesem schwarzen Material eingepackt sein würde. Ganze einundzwanzig Tage lang ständig in Latexkleidung. Es gab verschiedene Möglichkeiten, die man dort auswählen konnte. Als Gumminovizin, Gummipuppe, als ein Haustier, oder gar als Sklavin. Eine Vorstellung, die ich mir bis jetzt in meinen kühlsten Träumen nicht ausmalen konnte. Doch was, wenn mich dieses Personal nach der ausgemachten Zeit nicht mehr gehen lassen wollte? Dann war Nicole mein Rückfahrticket in die Freiheit. Nein, sie würde nicht plaudern. Ich hatte sie nicht nur wegen ihrer Fähigkeiten im Rechtswesen ausgewählt. Vor ein paar Wochen hatte ich rein zufällig in der Toilette ihre Latexstrümpfe bemerkt. Sie hatte auch ein Faible für Gummi. Sie würde mich verstehen und ihr Wissen nicht weitergeben, da war ich mir sicher. Ich würde, falls ich mich wirklich dort anmelden würde und es möglich wäre, vermutlich erst einmal alle Praktiken, die sie dort anboten, ausprobieren. Wenn es mir zusagte, konnte ich ja jederzeit nochmal einen weiteren Aufenthalt in diesem Gummiinstitut buchen. Mein Blick fiel auf die Uhr und ich erschrak. Ich hatte die Zeit völlig vergessen. Jetzt musste ich mich sputen. Ich griff nach der Mappe mit den Vertragsunterlagen und kontrollierte mein Aussehen vor meinem Spiegelschrank. Ich zupfte an meinem Blazer herum. Alles saß perfekt. Meine Frisur war in Ordnung. Ich atmete nochmals tief durch. Ich hatte mich entschieden. Würde das Geschäft mit dem Koreaner erfolgreich über die Bühne gehen, dann würde ich mich noch heute in diesem Gummiinstitut anmelden. Oh man, wieso musste sich ausgerechnet jetzt noch meine Blase melden. Nervös blickte ich erneut zur Uhr. Zum Gang zur Toilette reichte es gerade noch, wenn ich mich beeilte. Ich stürmte los. Die Zeit wurde knapp. Ich hastete los und wäre dabei fast noch über meine Putzfrau gestolpert, die gerade den Gang wischte. Ich musste mich jetzt wirklich wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Erst musste der Vertag abgeschlossen werden. Danach würde ich ganz bestimmt dieses Gummiinstitut besuchen.
2. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von andreas am 12.11.16 13:18

Ein schöner start, mal sehen wie es weiterght und ob die Verträge zu stande kommen...

Andreas
3. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Thömchen am 12.11.16 13:20

Interessanter Anfang. Bitte weiterschreiben
4. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Machtdom am 12.11.16 13:26

Hallo Hartmann,

ich kann mich nur anschließen, ein wirklich interessanter Start, der Lust auf mehr macht.
Bitte schreibe bald weiter.

Gruß
Machtdom

PS: Da ich auch diesen Fehler gemacht habe: Um es besser lesen zu können, solltest Du mehr Absätze einbauen
5. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von guslave am 12.11.16 13:59

Bitte schreib bald weiter - das klingt alles vielversprechend !
6. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 12.11.16 15:38

Wow was für ein Anfang. bitte lass uns nicht so lange warten
7. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Kugelfisch am 13.11.16 12:54

Schöner Anfang. Ich wollte noch anmerken, dass die Idee richtig Sprengstoff hat. Wenn man mal vergleicht: Eine dominant auftretende Geschäftsfrau, die ihre Firma aktiv aufgebaut hat und adrett angezogen ist wird zu einer devoten Gummisklavin, die nicht nur Gummi anhat sondern auch in passiven Stellungen gehalten wird. Ich denke, da gibt es richtig Erzählpotential, da sie das nicht so einfach hinnehmen wird, oder doch?
8. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 16.11.16 00:10

Ist Nicole wirklich ihr Rückfarhschein wie sie glaubt, oder arbeitet sie mit dem Institut zusammen?
Kopfkino!
Toller Star, bitte schnell weiter
9. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 19.11.16 13:13

2
Ich war stolz auf mich. Ich hatte mich tatsächlich getraut, mich bei diesem Institut anzumelden. Gleich nach dem erfolgreichen Abschluss startete ich meinen Rechner und füllte das Bewerbungsformular für einen Aufenthalt im diesen Gummi-Institut aus. Schon zwei Stunden später bekam ich Antwort, dass eine Kundin absagen musste und so kurzfristig ein Platz frei wurde. Bevor mich mein Mut wieder verließ, sagte ich zu.

Nun saß ich in dem Büro und ging mit Frau Wagner die Details meines Aufenthaltes noch einmal durch. Schon als ich das Grundstück betrat, hatte ich wieder dieses unbeschreibliche Gefühl in meinen Lenden, dass ich nicht Beschreiben konnte. Die hohen Mauern, die das Gelände einsäumten, würden für mich ein Hindernis darstellen, dass ich ohne Hilfsmittel nicht überwinden konnte.

Das schwere Tor, das sich, nachdem ich das Grundstück betreten durfte, mit einem metallenen Geräusch hinter mir wieder verschloss und der Wärter in seiner Latexuniform, der mich empfing und zu Frau Wagner ins Büro eskortierte, ließen in mir keinen Zweifel aufkommen, dass ich dieses Areal ohne Erlaubnis nicht mehr verlassen konnte. Frau Wagner ging gerade mit mir die Einzelheiten meines Aufenthaltes durch.

„Sie sind 29 Jahre alt, 172cm groß und wiegen gerade 54 kg?“ fragte sie mich, als sie meinen Anmeldebogen überflog. Ich nickte. „90-65-94“ Hm, Ich glaube, bei Ihrer Taille lässt sich noch etwas machen, um auf ihren Partner einen noch besseren Eindruck zu hinterlassen. Wir bieten hier ein spezielles Korsetttraining an, das ich ihnen auch wärmstens für den Alltag empfehlen kann.“ Sie nahm das nächste Blatt in die Hand.

Bei meinem letzten Eintrag hatte ich etwas geflunkert. Ich hatte keinen Partner. An Gelegenheiten hatte es nicht gefehlt. Ich selbst hätte mich durchaus als attraktiv bezeichnet. Meine gelockten blonden Haare, die ich gerade Schulterlang trug, wirkten durchaus positiv auf die Männerwelt. Ich hatte ein hübsches Gesicht und mit meiner Oberweite konnte ich locker mit den meisten Frauen meines Alters mithalten.

Nur war mir meine Arbeit bisher immer wichtiger als eine feste Beziehung. Vielleicht sollte ich jetzt, wo meine Firma zum Selbstläufer wurde, mehr Zeit für eine Partnerschaft einplanen. Doch bevor ich das Ziel Partnerschaft ins Visier nahm, wollte ich mein Faible für Gummi und Latex einmal richtig austesten. Ich hatte mittlerweile mehrere Magazine in meinem Schreibtisch, in denen es um dieses schwarze Material ging.

Ich entdeckte diese Ausgaben rein zufällig beim Stöbern in einem Zeitschriftenladen. Mehr aus Neugier kaufte ich mir ein Exemplar. Mehrere Hefte von diesem Verlag hatte ich in der Zwischenzeit. Und diese Hefte wurden fast zu meiner alltäglichen Lektüre. Ich empfand es immer wieder aufs Neue erregend, wenn ich sie durchblätterte. Diese Frauen, die so völlig in diesen knallengen Latexanzügen steckten, dass man meinen konnte, sie seien nackt.

Oder die Bilder mit diesen Frauen, die bis zur Unkenntlichkeit von Kopf bis Fuß in Latex gehüllt waren. Mit jeder Betrachtung erregten mich diese Bilder mehr. So war es für mich nur noch eine Frage der Zeit, bis ich einige dieser Praktiken selbst am eigenen Leibe ausprobieren wollte. Da kam mir diese Anzeige, die ich zufällig im Internet entdeckt hatte, sehr entgegen. Während ich meinen Gedanken nachhing, hatte Frau Wagner das Anmeldeformular überflogen und lächelte mich jetzt wieder an.

„So Frau Keller, sie haben sich für ihren Aufenthalt entschieden, das Leben einer Gummisklavin kennenzulernen. Sie sind Neukunde und haben noch nicht allzu viele Erfahrungen mit Latex gesammelt, wie sie mir eben erklärt haben. Ich werde ihre persönliche Betreuerin, Frau Hummel anweisen, sie langsam aber kontinuierlich ihnen diese neue Welt näher zu bringen.

Sie werden verstehen, dass natürlich während ihres Aufenthaltes ein kleines Maß an Zwang zur Durchsetzung unserer Wünsche, durchaus dazugehören wird. Damit sie die Rolle als eine Sklavin auch wirklich verinnerlichen können, wird sie Frau Hummel auch Bestrafen dürfen, wenn sie sich nicht an ihre Anweisungen halten werden. Aber keine Angst.

Wir möchten, dass sie während ihres Aufenthaltes in unserem Hause ihre eigenen Grenzen kennenlernen und vielleicht sogar ein wenig darüber hinausgehen, doch unsere Mitarbeiter sind geschult und erfahren genug, um sie dabei nicht zu überfordern. Schließlich möchten wir, dass unsere Kunden erneut bei uns einen Aufenthalt buchen,“ erklärte mir Frau Wagner. Da war es wieder, dieses unbeschreibliches kribbeln in meinen Schritt.

Die würden mich zwingen, Dinge zu tun, die ich vielleicht gar nicht tun wollte. Und sie wollte mich bestrafen, wenn ich ihren Anweisungen nicht gehorchen würde. War es das wirklich was ich wollte? Frau Wagner schob mir ein Formular über den Schreibtisch. Mit dieser Einverständniserklärung würde ich mich für die Dauer meines Aufenthaltes in diesem Institut völlig in die Hände von diesen Leuten begeben. Ein flaues Gefühl setzte sich in meiner Magengegend fest.

Ich griff nach dem Stift und setzte meine Unterschrift auf das Formular. „Sehr gut, dann wäre ja alles geklärt,“ lächelte Frau Wagner. Sie drückte auf einen Knopf und rief nach Frau Hummel, die mich zu meinem Zimmer begleiten sollte.
10. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 20.11.16 16:30

Bin sehr gespannt was Sie alles erlernen darf,
wo im Moment noch Ihre Grenzen liegen und
wie Ihre Strafen für Fehlverhalten aussehen.
11. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von laxibär am 20.11.16 19:31

Toller Einstieg. Da bin ich aber gespannt wie aus der Chefin eine willige Gummisklavin, sicher auf der untersten, härtesten Stufe wird.
Das wird sicher einiges von der Chefin Frau Keller abverlangen. Bin gespannt wie es weitergeht.

LG Laxibär
12. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 22.11.16 10:04

Das wird bestimmt hart für sie und bestimmt kommt sie am Schluss nicht mehr raus und ihre Sekretärin übernimmt die Geschäftsleitung der Firma. Sie wird ihre Gummisklavin und bekommt ein eigenes Büro.
13. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 26.11.16 09:36



3
Kurz darauf erschien eine Frau in meinem Alter. Sie war bis zu ihren Hals komplett mit einem Latex Catsuit bedeckt. Ihre roten Haare hatte sie streng nach hinten gekämmt und dort zu einem Zopf gebunden. Ihre endlos langen Beine steckten in hochhakigen Schnürstiefeln, die fast schon ihren Schritt berührten. Zusätzlich trug sie noch ein Cape, das nach vorn offen war. Fasziniert und gleichzeitig mit einem flauen Gefühl in der Magengegend schielte ich auf die Peitsche, die an dem Gürtel an ihrer Taille baumelte.

Frau Hummel zauberte plötzlich ein paar Handschellen hinter ihrem Rücken hervor und befahl mir in einem Ton, der keine Widerrede duldete, dass ich meine Hände hinter meinen Rücken legen sollte. Sofort kam ich ihrer Anweisung nach. Ich spürte kühles Metall, das sich um mein rechtes Armgelenk schmiegte und hörte ein leises rätschen. Gleiches wiederholte sich mit meinem linken Arm. Ich war gefesselt. Hilflos den Launen des Personals ausgeliefert.

Bei diesem Gedanken setzte schon wieder dieses angenehme Prickeln in meinem Schritt ein. Ein Lederband wurde mir um meinen Hals gelegt. Dann wurde eine kurze Kette mit einem Karabiner an meinen Hals gehängt. Frau Wagner stand von ihrem Schreibtisch auf und kam auf mich zu. „So Frau Keller, nun wird es ernst. Ich wünsche ihnen einen angenehmen Aufenthalt in unserem Hause. Ohne ein Wort zu sagen, griff Frau Hummel nach dem freien Ende der Kette und zog mich aus dem Büro.

Wie ein Hund an der Leine folgte ich meiner Betreuerin. Da war es wieder. Diese Angst. Was würde jetzt auf mich zukommen. Was würden sie mit mir machen? Frau Wagner hatte auf diese Fragen von mir nur ausweichend geantwortet. Jetzt gab es für mich kein Zurück mehr. Frau Hummels führte mich zu einem Fahrstuhl. Sie steckte eine Karte in einen Schlitz und gab einen Code ein. Ein leises Geräusch setzte ein.

Ich hörte, wie die Kabine hochfuhr und sich die Tür öffnete. Ich wurde hineingezogen. Erneut musste die Bedienstete einen Code eingeben, dann setzte sich der Aufzug wieder in Bewegung. Frau Hummel schien meine Gedanken zu erraten. „Das mit der Fahrstuhlbedienung ist schon etwas umständlich, hat aber den Vorteil, dass der Aufzug von den Gästen nicht benutzt werden kann. Dies bringt uns als Betreuerin unserer Gäste den Vorteil, dass sich weniger Gäste über unsere Behandlungsmethoden beschweren können.

Mir wurde schlecht. Erneut wurde mir klar, dass ich mich freiwillig den Launen dieser Fremden ausgeliefert hatte. Frau Hummel lachte, schien sich über meine Angst zu amüsieren. „Kopf hoch, Sklavin, diejenigen, die meine Behandlung überlebt haben, sind mittlerweile Stammkunden geworden. Ich wusste nicht, was ich glauben sollte. Spielte diese Frau nur mit meiner Angst oder durfte sie mich in diesem Keller quälen, ohne dass irgendjemand davon erfuhr?

Die Anzeige des Aufzuges leuchtete auf.
-1 wir fuhren in den Keller.
-2 Der Aufzug fuhr noch immer. Wie viele Kelleretagen hatte dieses Haus. Auf was hatte ich hier nur eingelassen?
-3 Mit einem leichten Ruck blieb die Kabine stehen und die Türe öffnete sich.

Frau Hummel zog mich in einen beleuchteten Gang. „In dieser Etage wirst du dich in den nächsten Wochen aufhalten. Du bist noch Novizin, das heißt, wir werden dir erst einmal deine Grundausrüstung verpassen und dann sehen wir weiter wie belastbar du schon bist. Wir liefen an mehreren Türen vorbei. Abrupt blieb sie stehen und öffnete eine Türe mit ihrer Karte. Sie schaltete das Licht ein und zog mich dann in diesen Raum.

Er war nicht sehr groß. Es gab gerade mal Platz für eine kleine Bank, auf die ich mich setzten durfte. Frau Hummel entfernte mir meine Handschellen und befahl mir dann, mich vollständig auszuziehen. Um sie nicht zu verärgern tat ich sofort, was sie von mir verlangte. Meine Sachen legte ich neben mir auf der Bank ab. Frau Hummels verließ kurz den Raum und kam dann mit einem großen Müllbeutel wieder zurück.

Sie gab ihn mir und befahl dann, meine Sachen dort hineinzuschmeißen und den Sack zu verknoten. Schnell kam ich ihrer Aufforderung nach. Das Einzige, was ich jetzt noch auf meinem Körper trug, war dieses Halsband und die Kette, die zwischen meinen Brüsten baumelte. Die Stimme von Frau Hummels herrschte mich an. „Nimm den Sack und folge mir.“

Sie zog mich erneut hinter sich her. In einem Nebenraum musste ich den Sack in einer Klappe, die in einer Wand eingemauert war, hineinwerfen. Frau Hummels lachen ertönte hinter mir. „Damit hast du den Rest deines vorherigen Lebens in den Müll geworfen. Von nun an bist du das, was du schon immer sein wolltest. Eine Sklavin. Meine Sklavin.
14. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 03.12.16 16:26

4
Erneut zog sie mich an meiner Kette weiter. Jetzt würde ich neu eingekleidet werden, hatte sie mir erklärt. Doch anstatt neuer Klamotten musste ich mich auf ein Podest stellen und dort möglichst ruhig stehen bleiben. Frau Hummels erklärte mir, dass man mir jetzt meinen Körper abscannen würde, und danach speziell auf meine Maße die nötigen Kleidungsstücke in der hauseigenen Gummifabrik angefertigt würden.

Da waren sie wieder. Meine Zweifel. Eben hatte ich selbst meine Klamotten in die Müllklappe geworfen. Jetzt sollte ich individuell auf meinen Körper angepasste Latexkleidung bekommen. Lohnte sich dieser Aufwand wegen meines dreiwöchigen Aufenthaltes oder hatte man gar nicht vor, mich wieder gehen zu lassen. Und wenn, wie sollte ich ohne meine Sachen wieder heim kommen. Selbst meine Hausschlüssel wurden eben entsorgt.

Ich hatte nicht viel Zeit darüber nachzudenken, denn nun wurde ich von meinem Podest gezerrt und an eine Theke geführt. Frau Hummel hakte die Kette ein und ließ mich stehen. Ich hörte das leise surren eines Druckers. Mit mehreren Blättern in der Hand kam sie wieder und studierte den Ausdruck. Geschäftig öffnete sie Schubladen, die sich hinter der Theke befanden und legte die gesuchten Gegenstände in eine Kiste, so dass ich leider nicht erkennen konnte, was auf mich zukommen sollte.

Plötzlich hatte meine Betreuerin eine Schere in der Hand, und begann, einen der Ausdrucke zu zerschneiden. Erst jetzt fiel mir auf, dass es sich bei diesem Blatt um eine Folie handeln musste. Sie schnitt lauter Rechtecke aus und legte diese neben die Kiste, in der sich meine Ausstattung befand. Jetzt war ich wirklich neugierig, was dies alles zu bedeuten hatte, doch zu meinem Bedauern wurde ich erneut fortgeführt.

Wir befanden uns nun in einem Duschraum. Mehrere Duschen konnte ich erkennen. Frau Hummel erklärte mir nun, bevor ich meine Sklavenaustattung bekommen würde, müsste sie mich zuerst einmal richtig reinigen. Sie ging zu einem Schrank und griff hinein. Mit ein paar schwarzen Bändern, an denen Schnallen waren, kam sie wieder auf mich zu. Ich musste die Arme vorstrecken und die wickelte sie mir um meine Handgelenke.

„Diese Armschellen sind mit Gewebe verstärkt, auch wenn sie nicht sonderlich stabil aussehen, erfüllen sie ihren Zweck. Sie zog mich zu eine der Duschen. Als ich darunter stand, musste ich meine Arme nach oben strecken. Obwohl ich nicht gerade klein war, konnte ich den Brausekopf nicht berühren. Erst jetzt bemerkte ich die Ketten die links und rechts neben dem Brausekopf von der Decke baumelten.

Frau Hummel fixierte nun die Ketten mit meinen Armbändern. Kurz darauf stand ich mit gestreckten Armen unter der Dusche. Mein Bewegungsspielraum hielt sich sehr in Grenzen. Zum ersten Mal in meinem Leben hing ich völlig hilflos und fast bewegungslos in meinen Fesseln. So hatte ich mir das vorgestellt. Wieder lief Frau Hummel zu dem Schrank. Mit einer Art Taucherbrille erschien sie wieder bei mir.

„Nur, damit du keine Seife in deine hübschen blauen Augen bekommst“, grinste sie, drückte mir die Brille in mein Gesicht und fixierte den Gummiriemen hinter meinem Kopf. Mit einem Schlag wurde es dunkel. Das Glas der Brille war gefärbt, ich konnte nichts mehr sehen. Ich wartete. Erwartete, dass jeden Moment das Wasser auf mich niederprasselte. Doch nichts geschah. Stattdessen berührte mich etwas. War es die Reitgerte von Frau Hummels?

Etwas strich über meine Brüste. Streifte mehrmals meine Brustwarzen. Erregte mich mehr und mehr. Die Gerte strich langsam über meinen Bauch. Kreiste um meinen Nabel. Glitt noch tiefer. Strich mehrmals durch meinen Schritt. Ich spürte, wie ich immer feuchter wurde. Jetzt spürte ich die Peitsche auf meinem Mund. Sie bahnte sich ihren Weg durch meine Lippen. Ich schmeckte meinen eigenen Lustsaft.

Wieder tanze die Peitsche sanft über meine Brüste. Entlockte mir ein wollüstiges Stöhnen. Schon spielte sie wieder mit meinen Schamlippen. Stimulierte meinen Kitzler. Als ich sie dann wieder auf meinen Lippen spürte, öffnete sich mein Mund von ganz allein. Die Peitsche fuhr kurz meinen Lippen nach, dann hatte sie eine neue Stelle meines Körpers entdeckt. Sanft streichelte sie über meine Pobacken. Streifte immer wieder durch meine Ritze. Ich stöhnte vor Lust auf.

Frau Hummels Stimme drang an mein Ohr. Du scheinst wirklich Talent zu haben. Du hast auf meinen kleinen Test hervorragend reagiert. Ich glaube, ich werde dich zu einer Drei-Loch-Sklavin ausbilden. Ich werde dafür sorgen, dass du lernst, wie du mit deinen Öffnungen jeden Mann glücklich machen kannst und ich bin überzeugt, dass deine Öffnungen so manchen Freier noch viel Vergnügen bereiten werden.

Du wirst eine gute Sklavin werden, da bin ich mir ganz sicher. Denn für dich gibt es jetzt keine andere Alternative mehr. Du bist jetzt mein Eigentum und ich werde es sein, die dir beibringen wird, mir zu gehorchen und sich meinen Wünschen zu fügen. Das Spiel an meinen Brustwarzen hörte abrupt auf und ein unheimliches Sirren drang durch die Luft. Es war die Peitsche, die diesen unheilvollen Ton erzeugte.

Mir wurde heiß und kalt. Ich wollte ja einmal testen, wie es sein würde, eine Sklavin zu sein. Aber ob ich mich von hinten benutzen zu lassen wollte, oder gar ein männliches Glied in meinem Mund aufzunehmen, entsprach nicht gerade meinen Vorstellungen.
15. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 03.12.16 17:39

Sehr schön bis jetzt
16. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 03.12.16 17:51

Hallo hartmann_g
Tolle Geschichte. Jetzt wirds richtig spannend.
Freu mich auf die Fortsetzung.
LG Doromi
17. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 06.12.16 22:55

Was wird unter der Dusche mit ihr passieren? Enthaarung?
Endet das "sirren" in hartem Schmerz weil die Peitsche auf ihren Körper trifft.
Bitte schnell den nächsten Teil
18. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von CapitalDom am 09.12.16 12:22

bitte unbedingt weiter schreiben. es macht spaß deine geschichte zu lesen. vg
19. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 10.12.16 10:32

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Wieder streifte die Peitsche über meine Schamlippen. „Ich weiß, das Alles kommt jetzt ziemlich unerwartet, aber du wirst dich jetzt sehr schnell daran gewöhnen müssen, Du hast dich mit deiner Unterschrift aus freien Stücken dafür entschlossen, eine Sklavin zu werden, nun hast du dich meinen Wünschen zu fügen. Ich bin ab jetzt deine Herrin, die sich die Mühe machen wird, dich auf deine Bestimmung vorzubereiten. Von jetzt an bist du nur noch meine Sklavin sein.

Mit allen Konsequenzen. Es liegt nicht mehr an dir, dein Leben selbst zu bestimmen. Du wirst jetzt lernen, dich vollkommen unterzuordnen. Du bist jetzt nichts mehr. Jeder Andere in unserem Haus ist mehr wert als du. Beherzige das und dein Aufenthalt wird erträglich für dich werden. Dass du früher einmal das Sagen hattest und Leiterin deiner Firma warst, interessiert hier unten absolut niemanden. Du bist jetzt nur noch meine persönliche Sklavin, die sich mir und dem anderen Personal unterzuordnen hat. Und zwar sofort ohne wenn und aber.

Du hast dich freiwillig vollkommen in unsere Gewalt begeben und wenn du mir nicht gehorchst, haben ich durchaus auch Mittel und Wege meinen Willen durchzusetzen. Bisher haben wir hier unten noch allen Novizinnen ihren eigenen Willen abgewöhnt. Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du ein williges Sexobjekt sein. Du wirst dich danach sehnen, dass deine Löcher mit Schw***nzen ausgefüllt sein werden. Du wirst mich auf Knien bitten, mich anflehen, in deine Eingänge immer größere Dildos zu stopfen.

Ja meine kleine Sklavin, wenn ich mit dir fertig bin, wirst du dich selbst nicht wiederkennen. Ich werde dich zu einer kleinen schamlosen Schlampe erziehen.“ Sie lachte. Wieder glitt ihre Peitsche durch meinen feuchten Schritt. „Apropos schamlos. Eine gute Sklavin kennt keinerlei Scham. Sie ist nur ein williges Sexobjekt. Sag mir einen triftigen Grund, weshalb du deine Schamhaare behalten solltest? Dieses hässliche Gebüsch hat auf dem Körper einer Sklavin absolut nichts verloren.

Weil du neu bist werde ich nochmal Gnade vor Recht walten lassen und dich für diese Unachtsamkeit nicht bestrafen. Ihre Schritte entfernten sich. Sie ließ mich einfach hier hängen. Ich wusste nicht mehr was ich denken sollte. Ich hatte mich zu diesem Schritt entschieden. Wollte testen, wie es sich anfühlte eine Sklavin zu sein. Jetzt da ich dieser fremden Frau so völlig ausgeliefert war, hatte ich plötzlich tausend Bedenken, ob ich wirklich richtig gehandelt hatte.

Doch da war auch noch dieses leichte prickeln, welches da gerade wieder in meinen Schritt pulsierte. Ich konnte es drehen und wenden, wie ich wollte, es machte mich wirklich geil, wenn man mich so behandelte. Ich machte mir nichts vor. Allein bei dem Gedanke daran, von hinten benutzt zu werden ließ mich erschauern. Ich konnte mir durchaus besseres vorstellen, als mir ein Glied in meinen Rachen schieben zu lassen und doch sagte eine leise Stimme in mir, dass genau dies richtig für mich sein würde.

Ich wusste noch nicht, ob ich dieser Stimme Glauben schenken durfte. Vielleicht kam ich ja nur in dieses Gummiinstitut um mir selbst zu beweisen, dass meine Fantasien der Wirklichkeit nicht standhalten konnten. Die Schritte von Frau Hummel kamen wieder näher. Vor mir blieben sie stehen. Sie setzte mir etwas auf meinen Kopf. Nestelte an meinen Haaren. „Bilde dir bloß nicht ein, dass ich dies jetzt immer für dich machen werde.

Dies ist das Erste und einzige Mal, dass ich mich deinem behaarten Körper annehmen werde. Wenn ich dich in Zukunft nochmal mit Körperhaaren erwische, wirst du nicht mehr so glimpflich davonkommen, wie jetzt. Ich zuckte vor Schreck zusammen. Kühle Hände hatten mich berührt. Strichen über meinen Hals. Ließen kurz von mir ab um kurz darauf über meine gestreckten Arme zu gleiten. Ein stechender Geruch drang in meine Nase.

Sie strich meinen Körper mit etwas ein. Und ich ahnte, um was es sich handeln musste. Bei meinen Armen und meinen Beinen hatte ich keinerlei Bedenken. Hatte sie selbst schon tausende Male enthaart. Aber noch nie meinen Intimbereich. Mir gefiel meine Behaarung dort unten. Als kleines Mädchen war ich dort unten noch kahl. Doch jetzt war ich eine Frau. Und da gehörte mein Haarschmuck mit dazu.

Ich konnte doch unmöglich wieder völlig blank im Schritt durch die Gegend laufen? Gerade Strichen die Hände von Frau Hummels meinen Hintern ein. Ich musste über mich selbst lachen. Wie oft hatte ich diese Prozedur an meinen Armen und Beinen schon durchgeführt. Und wie oft kamen die Haare wieder? Schneller als e mir lieb war. Ich brauchte mir keinerlei Sorgen machen. Spätestens, wenn ich hier wieder rauskam würde mein Intimbereich wieder zuwachsen.

Ich genoss jetzt die Hände meiner Herrin, die gerade die Enthaarungscreme auf meinen Schamhaaren verteilte. Jetzt war ich sogar ein wenig neugierig, wie sich diese Stelle ohne Haare anfühlen würde. Viel zu schnell war sie damit fertig und strich nun noch meine Beine ein. Dann ließ sie mich stehen. Ich hörte, wie sich ihre Schritte entfernten.
20. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 10.12.16 14:16

Ja da wird es langsam für sie unangenehm und ich denke sie wird am Ende nur nuch Latex und higheels tragen wollen. Und die Haare wird sie komplett verlieren.
21. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 17.12.16 12:46

6
Ich döste vor mich hin, wartete, bis man mich wieder von meinen Fesseln befreien würde, als plötzlich ohne Vorwarnung ein kühler Wasserstrahl über mich floss. Erschrocken zappelte ich an meinen Fesseln Erst jetzt hörte ich die Schritte von Frau Hummel wieder. Sie kamen näher und blieben weit vor mir stehen. Vermutlich wollte sie von dem Duschstrahl nicht nass werden. Etwas glitt plötzlich unsanft über meine Haut.

Es fühlte sich wie eine grobe Bürste an. Sie schruppte damit meinen ganzen Körper ab. Ich kam mir vor wie ein Stück Vieh, wagte aber nicht, mich zu beschweren. Endlich schien sie mit ihrer Prozedur fertig. Der Wasserstrahl versiegte und ich spürte, wie man meine Arme aus ihrer gestreckten Lage wieder befreite. Doch ich konnte meine Freiheit nicht sehr lange genießen. Meine Arme wurden unsanft nach hinten gezogen und wieder miteinander verbunden.

Noch immer blind durch diese Taucherbrille, die ich trug, riss sie mir meine Duschhaube vom Kopf. Ich spürte eine Hand, die in meine Haare fasste. Sie griff nach einer Strähne und zog daran. Unwillkürlich setzte ich mich in Bewegung, um den einsetzenden Schmerz so gut es ging zu lindern. Weit musste ich nicht laufen, bis wir wieder zum Stehen kamen. Ich spürte wie ich etwas um meinen Hals geschnallt bekam und hörte das Rasseln einer Kette.

Dann befreite sie mich endlich wieder von dieser Brille. Kurz musste ich mich an das grelle Licht gewöhnen. Doch dann erkannte ich, was Frau Hummel mir entgegenstreckte. Es waren schwere Lederarmbäder. Sie allein hätten schon genügt um mich schon wieder geil werden zu lassen, doch jetzt wurde mir auch noch schlagartig klar, warum sie vorhin dieses Blatt verschnitten hatte. In den Lederbändern war ein kleines Fenster eingenäht, in das man die Folienstreifen hineinstecken konnte.

Dies hatte Frau Hummel, während ich an der Dusche hing, offensichtlich getan. Denn nachdem sie mir diese Lederschellen fest um meine Arme schlang und sie danach zusätzlich mir einem kleinen Vorhängeschloss sicherte, bekam ich dieselbe Ausführung auch noch an meine Fußgelenke angelegt. Auch hier konnte ich die Schrift in diesen Fenstern klar und deutlich lesen. Jeder der mich so sah, würde auch diesen Text sehen.

Er war auf jeder einzelnen Schelle, die ich jetzt tragen musste sichtbar: „Dreilochsklavin Sandra“ Frau Hummel hatte mir vorhin schon angekündigt, dass ich auf diese Weise benutzt werden sollte, ich hatte es mir ja selbst so gewünscht, doch war es wirklich nötig, dass jeder der mich hier zu sehen bekam, dies überall an meinem Körper lesen konnte. Ich war mir gerade überhaupt nicht mehr sicher, ob ich dies alles wirklich wollte.

Doch ich wusste auch, dass dies gerade niemanden interessieren würde. Ein weiteres Lederband, eigentlich eher ein abschließbarer Gürtel wurde mir um meine Taille geschnallt und ebenfalls mit einem Schloss gesichert. Frau Hummel griff in einen Schrank und stellte danach eine Dose auf den Tresen. Vaseline stand dort in großen Lettern darauf. Zuerst dachte ich, sie wolle meine Ledermanschetten damit einreiben, doch als sie erneut in eine Schublade griff, wurde mir schlagartig klar, wofür dieses Fett bestimmt war.

Sie hatte einen Dildo in der Hand und fummelte damit vor meinem Gesicht herum. „Den wirst du jetzt gleich tragen dürfen, lächelte sie vielverssprechend. Und das gute an diesen Zapfen ist, sie haben am Ende diesen festen Schlitz, durch den ich jetzt noch einen Lederriemen schieben werde. Wenn dieser Riemen erst einmal sicher mit deinem Leibriemen verschlossen ist, kannst du deine Zapfen so richtig genießen, ohne Angst haben zu müssen, sie zu verlieren.

Sie fädelte den Riemen durch die Aussparung des Zapfens und ehe ich mich versah, hatte sie ein noch größeres Exemplar in der Hand. „Der ist für deinen vorderen Eingang,“ Winkte sie mir mit dem Ding in der Hand zu. Nun wurde mir wieder unwohl. Vorn hätte ich diesen ersten Dildo ohne Bedenken aufgenommen. Aber hinten? Dort war ich definitiv noch völlig jungfräulich und jetzt, da ich seinen wirklichen Bestimmungsort kannte, wirkte er auf mich auf einmal als viel zu groß.

Frau Hummel hatte in der Zwischenzeit den ersten Zapfen eingeschmiert und kam damit auf mich zu. Instinktiv wollte ich flüchten. Doch ich kam nicht weit. Die Kette zwischen Tresen und meinem Hals verhinderte, dass ich meinem Schicksal entgehen konnte. Geschickt fixierte sie den ledernen Schrittriemen hinten an meinem Leibgurt. Schon konnte ich spüren, wie etwas meine Poritze teilte und nun an meinem Schließmuskel drückte.

Ich verkrampfte. Aber nichts geschah. Langsam wurde ich wieder ruhiger. Nach und nach entspannte ich mich wieder. Da war es. Nur ein kleiner Druck. Aber er genügte, um meinen Schließmuskel mehr und mehr zu weiten. Wieder geschah eine Weile nichts. Dann setzte der Schub erneut wieder ein. Raubte mir die Luft. Der Kopf schien nun in mir drinnen zu sein. Ich spürte leichte Stoßbewegungen. Rein und Raus, aber kaum wahrnehmbar.

Ein Gefühl, dass immer angenehmer wurde. Kaum merklich wurden die Stöße tiefer und tiefer. Diese Hubbewegungen ließen mich, ohne es zu wollen, sogar aufstöhnen. Ein letzter Schub und Frau Hummel hatte dieses Ding tatsächlich geschafft, dieses Ding in mir zu versenken. Schon flutschte der nächste Dildo auf den Lederriemen und wurde mit einem Fettfilm überzogen. Leider machte sich Frau Hummel bei meinem vorderen Loch nicht so viel Mühe.

Ohne größere Umstände schob sie den Zapfen in mich hinein und sicherte den Riemen mit einem weiterem Schloss.
22. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 18.12.16 06:47

Na da wird sie ja schön vorgedehnt fürIhre zukünftige Benutzung als dreiloch Sklavin
23. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 18.12.16 13:23

Jetzt fehlt nur noch ein Schwanz für den Mund und fertig. Schuhe mit hohem Absatz währen auch nicht schlecht.
24. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 20.12.16 00:27

Eine Supergeschichte! Ich bin schon seehr gespannt auf die Fortsetzung. Was geschieht wohl mit dem dritten Loch. Dürfen da wohl jetzt alle männlichen Bewohner des Instituts ihre Sch****e hineinstecken, während die Vibratoren der Dildos das Ihrige zur geilen Situation beitragen?
25. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 24.12.16 12:32

7
Noch lag ein weiteres Ledergeflecht mit meinem Namen auf dem Tisch. Meine leise Ahnung wurde zur Gewissheit. Sie zog ein weiteres Kunststoffglied aus einer Schublade. Dies war im Gegensatz zu den beiden Prachtexemplaren, die ich schon in mir trug, recht kurz, doch ich vermutete, dass ich trotzdem schon bald mit einem Würgereiz zu kämpfen hatte. Vor meinen Augen schraubte sie nun dieses Ding in dem Lederharness fest.

„Mund auf“, kam ihr Befehl. Zaghaft öffnete ich meine Lippen und ließ es geschehen, dass mir auch noch meine letzte Öffnung mit einem Sch****z gefüllt wurde. Schon zog sie das Riemengeschirr über meinen Kopf und zog an den Schnallen. Ich versuchte, mit meiner Zunge den Pfropfen wieder etwas nach draußen zu schieben, hatte aber nicht die geringste Chance. Einzig mein Speichel sabberte an meinen Mundwinkeln vorbei über mein Kinn.

Ich fand es beschämend und versuchte Frau Hummel darauf hinzuweisen, dass ich dieses Ding in meinen Mund nicht mochte. Ich grunzte etwas Unverständliches in meinen Knebel, während sie mir erneut meine Hände hinter meinen Rücken fixierte. Sie schien mich zwar verstanden zu haben, doch leider nicht richtig. Ich fand diesen Knebel überhaupt nicht toll und wollte ihn wieder loswerden. Dummerweise konnte ich mit meinen Händen jetzt nicht mehr gestikulieren und mit meinem Knebel verstand ich mich selbst nicht.

Trotzdem startete ich einen erneuten Versuch. „Imf ma disfem Kefel nift“ versuchte ich mich verständlich zu machen. Frau Hummel lachte nur, streichelte mit über den Kopf und meinte: „Ja Sandra ich sehe, wie sehr dir dein Knebel gefällt. Dein Mundvötzchen trieft ja schon geradezu vor Geilheit. Du scheinst ja ein richtiges Naturtalent zu sein. Ich glaube die Männerwelt wird sich freuen. So eine geile sch****zlutschende Schlampe wie du eine bist, wird in Zukunft bestimmt noch viel mehr zum Schlucken bekommen.“

Ich kochte vor Wut. Selbst wenn sie mich nicht richtig verstehen konnte, so hatte sie doch gemerkt, dass ich diesen verdammten Sch****z in meinem Mund nicht wollte. Doch anstatt ihn mir wieder zu entfernen, machte sie sich sogar noch über mich lustig. Allein der Ton, wie sie plötzlich mi mir redete, passte mir überhaupt nicht. Ich war nicht ihre Schlampe und ich hatte auch ganz bestimmt nicht vor. Irgendwelchen Kerlen etwas raus zu saugen.

Ich nahm mir vor, mich für dieses unverschämte Verhalten bei nächster Gelegenheit, darüber bei Frau Wagner zu beschweren. Immerhin war ich eine zahlende Kundin. Alles musste ich mir nicht gefallen lassen. Ungeachtet meines knallroten Kopfes, den ich mittlerweile haben musste, so wie mein Blut in meinen Schläfen pochte, löste sie nun meine Kette und zog mich, ohne mich weiter zu beachten, einfach hinter sich her.

Hatte ich wirklich richtig gehandelt, mich in die Gewalt dieser Fremden zu begeben. Auf den Bildern in diesen Hochglanzmagazinen war es schon sehr erregend, wenn ich diese Gummiverpackten Frauen betrachtete. Doch jetzt war es real und ich mittendrin. Es war nicht abgemacht gewesen, dass man mir meinen Intimbereich enthaarte. Auch wenn er irgendwann wieder zuwachsen würde, war das so nicht von mir geplant gewesen.

Ich hatte angegeben, es testen zu wollen, wie es sich anfühlte, so ein Kunststoffglied in sich tragen zu müssen. Ich wollte es einmal Auspropieren Vom dauerhaften Tragen, wie Frau Hummel es mir nun mitteilte war nie die Rede gewesen. Ich watschelte nun, dank dieser Ausstattung in mir, wie eine Ente etwas breitbeinig meiner Betreuerin hinterher. Diese Dinger in mir waren viel zu groß für mich. Mein Körper versuchte mit jedem Schritt den ich tat, meinen hinteren Zapfen wieder loszuwerden.

Schob und drückte. Doch dieser Riemen durch meinen Schritt verhinderte zuverlässig, dass ich diesen Eindringling einfach wieder raus gleiten lassen konnte. Einzig meinem vorderen Zapfen konnte ich etwas positives Abgewinnen. Mit jedem Schritt wuchs meine Geilheit ein wenig weiter an. Fast war ich ein wenig enttäuscht, dass Frau Hummel vor einer Tür stehen blieb und diese nun mit ihrer Karte öffnete.

Sie drückte auf den Lichtschalter, der sich Außerhalb des Zimmers befand und schob mich dann in den Raum. Dies sollte für die nächste Zeit mein neues Zuhause werden. Viel konnte ich nicht entdecken. Ein kleiner Schrank, der persönlichen Sachen vorgesehen war, die ich nicht hatte und ein größerer Schrank, der verschlossen war, ein Tisch und ein Stuhl. Mehr war an Einrichtung nicht vorhanden.

Vielleicht noch ein Bett, wenn man diese Vorrichtung, die mitten in dem Raum stand, so nennen konnte. Unbewusst zog ich die Luft ein. Es roch hier streng. Streng nach Gummi. Frau Hummels zog mich an mein Bett und fixierte die Kette mit einem Schloss an der Decke. „Lauf nicht weg, zum Abendessen komm ich wieder.
26. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 25.12.16 07:25

Es macht keinen Sinn sich zu wehren,
sie hat sich in dei Hände des Instituts und der Damen dort begegeben und muss nun versuchen bestmöglich klar zu kommen mit dem was man ihr aufträgt
27. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 31.12.16 13:25

8
Da stand ich nun in meiner Zelle, die in den nächsten Tagen meine Bleibe sein sollte. Völlig allein. Ich hatte mich denen freiwillig völlig ausgeliefert. Die nächsten drei Wochen musste ich mich, ob ich nun wollte oder nicht, den Anordnungen dieses Personals hier fügen. Ein völlig neues Gefühl für mich. Ich, die es gewohnt war, ständig zu sagen wo es lang zu gehen hatte, sollte mich plötzlich allen anderen Leuten hier unterordnen?

Eigentlich hatte ich kein Problem mich unterzuordnen. Ich hielt mich stets an Regeln und Gesetze. Konnte mich in Diskusionen schon auch einmal zurücknehmen. Vielleicht war dies gerade mein Problem. Ich wollte mir in einer Beziehung eine gewisse Auszeit gönnen. Wollte in meinem Privatleben nicht auch noch ständig bestimmen müssen, ob wir ins Kino gehen sollten oder ins Theater oder es uns lieber daheim gemütlich zu machen.

Vielleicht brauchte ich einen Partner, der selbst einmal die Initiative ergriff. Vielleicht nicht ganz so extrem wie es Frau Hummel gerade mit mir machte. Vielleicht einen kleinen Macho der der mir sagte, was ich zu tun hatte. Nein, so etwas hatte ich schon einmal. So ein Typ fehlte mir nicht. Eine strenge Hand, wie sie Frau Hummel hatte, sagte mir im Prinzip schon eher zu. Es war einfach ein geiles Gefühl, wenn man gezwungen wurde, etwas über sich ergehen zu lassen, was man so gar nicht wollte.

Aber ich wollte schon auch noch mitbestimmen dürfen, wozu ich gezwungen werden sollte oder auch nicht. So wie dieses Ding, das gerade in meinem Hintern steckte. Dieser Stöpsel passte mir überhaupt nicht. Ständig hatte ich das Gefühl, auf die Toilette zu müssen. Nein, dieses Aufgespießt sein gefiel mir nicht. Da hatte ich mich geirrt. Den Pfropfen in meinen Hintern würde ich wieder aus dem Programm nehmen.

Sobald mir Frau Hummel meinen Knebel wieder abnahm, würde ich ihr meinen Entschluss mitteilen. Den Aufpreis für die Schildchen, die man austauschen musste, weil ich dann eine Zweilochsklavin war, war ich bereit, zu zahlen. Mein Speichel sammelte sich in meinen Mund. Einiges musste ich schlucken. Ein Teil lief immer noch unkontrolliert aus meinen Mundwinkeln. Sollte ich bei der Gelegenheit diesen Knebel auch gleich wieder abbestellen.

Mein Unterkiefer begann schon ein wenig zu schmerzen. Ich entschied mich dafür. Ohne Knebel konnte ich mich auch leichter Verständlich machen, wenn etwas nicht nach meinen Wünschen lief. Der Aufenthalt war nicht schlecht und ich wollte es ja auch. Aber einiges passte einfach nicht. Für die Summe, die ich für diesen Urlaub hinblättern musste, hätte ich mir ein etwas luxuriöseres Zimmer gewünscht. In einem Gefängnis gab es bestimmt mehr Platz.

Nicht einmal auf dieses Bett konnte ich mich legen, denn die Kette war so bemessen, dass ich stehen bleiben musste, wollte ich mich nicht selbst strangulieren. Ich betrachtete die Liege. Das Fußteil ähnelte dem Stuhl meines Frauenarztes. Man konnte die untere Liegefläche auseinanderziehen. So war es trotz der schmalen Liege möglich, dem, der dort lag, die Beine zu spreizen. Die vielen Lederriemen sorgten dann dafür, dass man in der gewünschten Stellung verharren musste.

Und es war auch möglich, diese Fußteile wie bei einem Gyn-Stuhl die Beinstütze nach oben zu verstellen. Mein Kopfkino setzte wieder ein. Ich sah die in Latex gekleideten Frauen aus meinen Magazinen. Sah die gummierten Körper, die an Maschinen angeschlossen waren, die es ihnen besorgten und stellte mir vor, ich würde anstelle dieser Frauen so behandelt werden. Schon war sie wieder da.

Die Geilheit in mir. Was geschah hier mit mir. Auch wenn mir das eine oder das andere nicht so passte, wenn ich meine Behandlung noch etwas korrigieren musste, so musste ich mir jetzt eingestehen, dass meine Erregung, seit ich hier war, nicht mehr ganz abgeklungen war. Ja es gefiel mir, so wie ich gerade behandelt wurde. Gleichzeitig machte es mir Angst. Was wenn ich davon nicht genug bekommen konnte?

Meine Leidenschaft ständig hier in diesem Institut auszuleben, hätte ich mir vielleicht sogar leisten können, doch da war auch noch ein gewisser Geiz in mir. Ständig diese horrenden Summen für einen Aufenthalt war ich nicht bereit, auf die Dauer hinzulegen. Zudem konnte ich mich dann nicht nebenher auch noch um meine Firma kümmern. Vielleicht konnte ich auch meine Angestellte Nicole dazu überreden, mich an ein paar Tagen so zu behandeln, wie es Frau Hummels mit mir tat.

Immerhin hatte ich gesehen, dass auch sie schon heimlich mit Gummikleidung zur Arbeit kam. Sie kannte sich in dieser Materie bestimmt schon viel besser aus wie ich. Und sie wusste von meinem kleinen Geheimnis. So musste ich mich nicht vor noch mehr Leuten outen. Jawohl, dies war die perfekte Lösung. Die nächsten Tage konnte ich jetzt in aller Ruhe schauen, was mir an Behandlungen gefiel und was nicht.

Und danach konnte ich meine Mitarbeiterin anweisen, wie sie mich bei unseren privaten Treffen zu behandeln hatte. Ich würde sie zu ihrem bisherigen Stundensatz entlohnen. Mit den Überstundenzuschlägen war dies noch immer ein Bruchteil dessen, was ich hier für meinen Aufenthalt bezahlen musste. Meine Idee war gut. Ich musste mich selber loben.
28. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 31.12.16 14:30

Hallo Hartmann_g
vielen Dank für die wirklich tolle und spannende Geschichte.
Mit freuden lese ich die einzelnen Fortsetzungen.
Hab Dank dafür und ich wünsche dir ein guten Rutsch ins neue Jahr und dass deine Schreibkraft nie versiegen möge.
LG von Doromi
29. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 31.12.16 20:55

Na, es wird wohl nicht so kommen wie sie sich das vorstellt. Den Knebel und den Zapfen im Hintern wird sie so schnell nicht wieder los.

Wahrscheinlich wird sie für ihre Impertinenz auch noch bestraft werden, vielleicht sogar mit noch größerem Knebel und Zapfen.
30. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 02.01.17 14:40

Tja ich glaube auch, dass sie die Ausbildung zur dreiloch Stute volkommen durchlaufen wird. Danach wird sie von ihrer Mitarbeiterin weiter versklavt und die Mitarbeiterin wird Firmen Chefin.
31. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 02.01.17 21:34

Die Idee war gut, stimmt.
Aber mit Ideen ist es wie mit Plänen, längst nicht alle erfüllen sich bzw lassen sich realisieren.
Nicole wird sich drauf einlassen, aber lässt sie ihre Chefin auch wieder frei - ich zweifel
32. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 07.01.17 10:54

9
Das Schloss zu meiner Zellentür öffnete sich wieder. Frau Hummel erschien mit einem kleinen Servierwagen. Sie löste die Kette und zog mich zu dem kleinen Tisch, wo sie mich gleich wieder an der Tischkante fixierte. Sie löste die Fesseln meiner Arme. Es tat richtig gut, sie endlich wieder bewegen zu können. Doch diese Entlastung meiner Arme, bezahlte ich damit, dass ich nun auf einem Stuhl sitzen musste.

Es tat mir zwar gut nach dieser langen Steherei endlich wieder sitzen zu dürfen und meine Beine etwas zu entlasten, doch dafür musste ich nun anderweitig leiden. Ich hatte das Gefühl, mich nun selbst zu pfählen. In der sitzenden Position bohrte sich mein hinterer Dildo gefühlt fast doppelt so tief in mich hinein wie zuvor, wo ich nur stehen musste. Frau Hummel stellte mir eben ein Tablett mit meinem Abendessen auf den Tisch und löste meinen Knebel.

Mein Unterkiefer schmerzte fürchterlich, als dieses Ding endlich wieder aus meinem Mund war. Ich musste meinen Kiefer mehrmals bewegen, bis er mir wieder gehorchte. Als ich mich dazu wieder im Stande fühlte, quoll es geradezu aus mir heraus. Ich beschwerte mich. Erklärte meiner Betreuerin, dass ich mit dieser Behandlung so überhaupt nicht einverstanden wäre. Ich wollte die Füllung aus meinem Hintern wieder loswerden und ich wollte zukünftig nicht mehr geknebelt sein.

Ich redete mich geradezu in Rage. Immerhin zahlte ich eine Menge Geld, da konnte man schließlich auch eine entsprechende Gegenleistung erwarten. Um meinen Forderungen noch etwas Nachdruck zu verleihen, bemerkte ich noch zum Schluss, dass mir für meinen Aufenthalt, das Tragen von Gummikleidung versprochen wurde. Provokativ schaute ich meinen nackten Körper an und dann Frau Hummel.

„Ich kann keine Gummikleidung sehen. Sie etwa?“ Jetzt kam normalerweise der Punkt, an dem sich mein Gegenüber in Bewegung setzte um sich um meine Wünsche zu kümmern. Doch diese Frau ging überhaupt nicht auf meine Forderungen ein. Ich sprühte vor Wut. „Haben sie nicht verstanden, was ich eben zu ihnen gesagt habe, giftete ich sie an“. Sie kam auf mich zu und lachte, dass mir das Blut in den Adern erfror.

„Ich habe dich schon verstanden, aber du offensichtlich noch nicht. Du magst vielleicht in deinem früheren Leben eine erfolgreiche Geschäftsfrau gewesen sein. Sicherlich warst du es auch gewöhnt, dein Personal herumzukommandieren. Doch das ist jetzt Vergangenheit. Du bist jetzt hier in unserem Reich. Hier gelten nur unsere Regeln. Nichts und niemand wird dir hier unten helfen können. Du bist jetzt gerade Eigentum dieses Institutes und hast selbst keinerlei Rechte mehr.

Offiziell existieren die Stockwerke 3 und 4 gar nicht. Selbst wenn es zu einer Hausdurchsuchung kommen würde, hier unten würde man dich nicht finden. Du hast dich freiwillig für ein Leben als Sklavin entschieden. Ohne wenn und aber. Es gibt es für dich kein Zurück mehr. Du hast hier bestimmt nicht mehr so ein angenehmes Leben wie früher, aber wenn du kooperativ bist, wird es für dich erträglich sein. Du darfst aber auch gerne weiter zicken.

Nur solltest du wissen, dass alles war du damit erreichst, deinen Aufenthalt nur noch verschärfen wird. Und nun genieß dein Essen. In dieser festen Form wirst du es von nun an nicht mehr bekommen. Das hast du aber nur dir und deinem frechen Mundwerk zu verdanken. Ich kaute auf meinem Brot und versuchte das Gehörte zu verarbeiten. Ernste Zweifel kamen auf. Hatte ich wirklich das Richtige getan oder war es ein Fehler, hierher zu kommen.

Frau Hummel ließ nicht den geringsten Zweifel entstehen, dass sie sich von mir in ihrem Verhalten zurücknehmen wollte. Im Gegenteil. Sie drohte mir sogar, mich jetzt noch strenger ranzunehmen, wie ich es wollte. Sie musste doch wissen, dass ich mir diese arrogante Art, die sie mir gegenüber einschlug, nicht gefallen lassen würde. Sie musste doch mit den Konsequenzen rechnen, wenn ich mich am Ende meines Aufenthaltes bei Frau Wagner über sie beschweren würde.

Mir wurde schlecht. Erst jetzt begriff ich, was hier gerade ablief, obwohl ich die Hinweise schon viel früher bekam, in meiner Geilheit aber nicht wahrhaben wollte. Dafür wurde mir jetzt das Bild meiner Situation mehr als deutlich. Ohne eine Codekarte und den passenden Code saß ich in diesem Keller fest. In einem Stockwerk, dass es offensichtlich gar nicht gab. Ich selbst hatte den Müllsack mit meinen Sachen entsorgt.

Und Frau Hummel sagte, dass man mir meine Gummikleidung maßschneidern würde. Ich schluckte. Langsam sickerte die Erkenntnis in mein Bewusstsein. Sie hatten gar nicht vor, mich jemals wieder gehen zu lassen. Sie wollten mich hier behalten. Als eine Sklavin. Ich hätte mir über diese Entwicklung Sorgen machen müssen. Warum zum Teufel erregte mich dieser Gedanke nun auch noch?

33. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von subsi am 08.01.17 10:17

Schöne schaurige Geschichte.
Und da sagt man, nur Männer wären schwanzgesteuert.
Mit dem richtigen Level an Geilheit, werden gewisse Hirnareale abgeschaltet.
Jetzt muss sie sich arrangieren.
Bin neugierig wie es weitergeht.
34. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 14.01.17 12:35

10
Die Stimme von Frau Hummel riss mich aus meinem Schlaf. Benommen stellte ich fest, dass ich wohl irgendwann du noch eingeschlafen sein musste. Sie hatte mich mach dem Abendessen wieder geknebelt und mich anschließend an meinen Hand- und Fußschellen auf der Liege gefesselt. Anschließend deckte sie mich mit einer schweren Latexdecke zu und löschte das Licht.

Allein und hilflos lag ich da und überlegte einmal mehr, was ich hier eigentlich tat. Frau Hummel hatte mir nach meiner Beschwerde ganz schön den Schneid abgekauft. Zuerst war ich wütend, doch je mehr Zeit verstrich, wandelte sich meine Wut mehr und mehr in Angst. Angst, härter behandelt zu werden, als ich es wollte. Angst, hier nicht wieder raus zu kommen und die Angst, dass mich diese Gedanken so sehr erregten, dass ich die Feuchte in meinem Schritt förmlich spüren konnte.

Ich konnte mich selbst nicht mehr verstehen. Wie konnte es mich so dermaßen anmachen, mich von fremden Leuten so demütigen zu lassen und es auch noch geil zu finden. Immer wieder kreisten diese Gedanken in meinem Kopf. Ließen mich nicht zur Ruhe kommen. Und dann war da noch die Decke. Sie war viel zu warm, als dass man hätte schlafen können. Ich schwitze fast wie in einer Sauna. Jetzt endlich hätte ich schlafen können.

Jetzt wurde ich wieder geweckt. Kurz überlegte ich, ob ich fragen sollte, ob ich noch etwas liegenbleiben durfte, weil ich die Nacht schlecht geschlafen hatte, doch der Blick meiner Betreuerin riet mir, es lieber bleiben zu lassen. Sie befreite mich wieder von meiner Liege und entfernte meinen Knebel. Sie entfernte mir auch die Sicherung zu meinem Dildo-Gürtel und erlaubte mir, meine Zapfen zu entfernen, damit ich meine Notdurft verrichten konnte.

Sie schickte mich ins Nebenzimmer, in dem sich ein Waschbecken und ein WC befanden, damit ich meine Morgentoilette erledigen konnte. Ich musste mich richtig sputen. Viel Zeit bekam ich nicht. Und in dieser knappen Zeit musste ich mich auch noch überwinden, und mich selbst wieder mit diesen zwei Kunststoffgliedern bestücken. Es war so dermaßen demütigend, vor einer fremden Frau diese Dinger benutzen zu müssen, doch Frau Hummels Tonfall duldete keine Widerrede.

Frau Hummel mahnte mich zur Eile. Sie erklärte mir, dass die Mahlzeiten normalerweise von allen Gästen hier in der Kantine eingenommen wurden. So nackt wie ich gerade war, sollte ich unter andere Leute? So war das nicht ausgemacht gewesen. Ich musste mit mir kämpfen. Sollte ich wirklich schon wieder aufbegehren? Ich wusste noch nicht, wie die Strafe, die ich mir gestern eingehandelt hatte, ausfallen würde.

Wollte ich jetzt tatsächlich schon wieder eine weitere provozieren. Zähneknirschend entschied ich mich, zuerst einmal alles auf mich zukommen zu lassen. In der Zwischenzeit hatte Frau Hummel ein Brett mit 4 Rollen unter meinem Schrank hervor gezogen. Zwei Ösen und ein kurzes Stück Rohr konnte ich darauf sehen. An der Kante, wo sich das Rohr befand, gab es noch eine kleine Leine, mit der man dieses Brett hinter sich her ziehen konnte.

Mehr war auf dem Brett nicht zu erkennen. Sie legte zwei Lederbänder auf das Brett und befahl mir dann, mich so auf das Brett zu knien, dass sich das Rohr vor mir befand. Mehrmals musste ich hin und her rutschen, bis sie mit meiner Position zufrieden war, dann beugte sie sich zu mir runter und fixierte die Lederschellen an meinen Füßen mit zwei Vorhängeschlössern an die Ösen des Brettes.

Die Lederriemen, sie sich nun in Höhe meiner Fußschellen befanden, legte sie mir nun um meine Oberschenkel und zurrte sie fest. Aufstehen war nun unmöglich. Sie öffnete den großen Schrank und kramte eine schwarze Maske aus Latex hervor. Ehe ich richtig begriff, hatte sie mir diese über meinen Kopf gezogen. Sie hatte Öffnungen für die Augen, Nase und Mund. „Die Maske dient nur unserem Schutz. Wir wollen doch nicht, dass dich einer unserer Gäste zufällig wiedererkennt, falls man nach dir fahndet.“

Ich hätte Angst bekommen müssen, hätte mich irgendwie auflehnen müssen, doch ich blieb einfach nur ruhig sitzen und genoss das angenehme Prickeln in meinem Schritt. Dies gehörte mit zu dem Programm, dass ich gebucht hatte. Ich hatte mein Geld gut angelegt. Sie konnten einen überzeugend Angst machen. Und genau diese Ungewissheit, dieses nicht zu wissen, was sie als nächstes mit mir machen würden, war es, was mich immer wieder aufs neueste erregte.

„Mund auf,“ blaffte mich Frau Hummel an. Sofort öffnete ich meine Lippen und ließ mich erneut knebeln. Sie holte ein weiteres Vorhängeschloss aus dem Schrank und hakte den Bügel in den D-Ring meines Lederbandes. Sie nahm meine Arme und zog sie nach hinten. Ich hörte das Schloss einrasten. Meine Arme waren nun wieder unbrauchbar hinter meinem Rücken fixiert. Sie lief nochmals an den Schrank und zog ein zusammengefaltetes Latextuch heraus.

Dieses legte sie mir auf meine Beine. Sie griff nach der Zugleine an dem Brett und zog mich aus dem Zimmer.
35. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 21.01.17 12:21

11
Frau Hummel zog das rollende Brett mit mir über den gefliesten Boden. Jede Fuge, die sie überfuhr, hauchte die beiden Zapfen in meinem Unterleib etwas Leben ein. Bis wir den Speisesaal erreichten, war ich schon wieder geiler, als es mir lieb war. Es waren schon mehrere Gäste hier, die ihr Frühstück einnahmen. Nur nicht, wie ich es mir vorgestellt hatte. Es gab hier keine Tischgruppen, wo man, wie ich es aus meinen seitherigen Urlauben gewohnt war, für sich alleine sitzen konnte.

Hier saßen alle dicht an dicht an einem großen langen Tisch. Alle Gäste trugen Gummimasken, so dass man die einzelnen Personen nicht erkennen konnte. Die meisten der Anwesenden hatten aber weit mehr Latex auf ihren Körper als ich. Ich wurde neidisch auf die anderen Frauen, die bei weiten mehr Latex auf ihrem Körper spüren durften wie ich. Dabei hatte ich in meiner Wunschliste ebenfalls Latex angekreuzt.

Ich hoffte, dass meine Kleidung bald fertig sein würde. Noch wusste ich nicht, was man mir an Kleidung zukommen ließ. Alle hier Anwesenden hatten völlig unterschiedliche Sachen an. Zuerst dachte ich, es würde vielleicht einen einheitliche Uniform für die Gäste geben, doch jetzt, wo ich die vielen Unterschiedlichen Outfits sah, wurde mir klar, dass jeder Gast seinen Aufenthalt nach seinen persönlichen Wünschen gestalten konnte.

Der durchsichtige Latexanzug machte mich an. Die Trägerin war vollkommen in Latex gehüllt und dennoch kam sie mir nackt vor. Nur ihren Kopf konnte ich leider nicht erkennen, da dieser Teil von einer zusätzlichen Maske überdeckt wurde. Auch die Frau in dem knallengen roten Latexanzug erregte meine Aufmerksamkeit .Es waren eigentlich ihre Füße, die mir auffielen. Sie saß am Anfang des Tisches und ihre Beine befanden sie neben dem Tisch.

Sie waren vollkommen durchgestreckt und es sah nicht so aus, als würde sie freiwillig so dasitzen. Sie musste damit garantiert auf ihren Zehenspitzen balancieren. Gerade überlegte ich, ob ich mir auch solche Stiefel wünschen sollte, da erhob Frau Hummels das Wort. „Guten Morgen zusammen, ich möchte euch kurz unsere Neue vorstellen. Sandra möchte eine sch****zgeile Dreilochstute werden.

Durch ihr freches Mundwerk hat sie sich selbst um den Genuss eines normalen Frühstücks gebracht. Damit sie lernt, dass es für eine Sklavin keine Widerrede gibt und Beschwerden sich nicht lohnen, darf sie euch jetzt jeden Morgen zeigen, wie gut sie sich im Schw***nze saugen entwickelt hat. Hanna, geh in die Küche, und lass dir einen Mixer geben.“ Eine schwarze Gummigestalt erhob sich und verschwand im Nebenraum.

Mein Blut pochte in meinen Schläfen. Es war mir so peinlich. Musste es unbedingt jeder wissen, dass ich Gefallen daran hatte, aufgefüllt zu sein? Zudem stimmte es so gar nicht. Auf meinen hinteren Zapfen hätte ich liebend gerne wieder verzichtet. Und mit meinem Knebel konnte ich mich auch noch nicht richtig anfreunden. Diese Demütigung vor all diesen Leuten fand ich gemein. Frau Wagner würde dies erfahren.

Alles musste ich mir schließlich nicht gefallen lassen. Und warum sollte ich vor den anderen Frauen an einem Sch****z saugen. Ich protestierte wütend in meinen Knebel. Frau Hummel hatte in der Zwischenzeit das Tuch, das auf meinen Beinen lag, auseinandergefaltet. Ich hatte mich geirrt. Es war ein Cape, das sie mir nun über meinen Kopf streifte. Sie zog es so über mich, dass man das Brett auf dem ich festgeschnallt war, nicht mehr sah.

Dabei achtete sie darauf, dass das Rohr auf meinem Brett nicht bedeckt wurde. Wenig später wusste ich, wozu Dieses Rohr diente. Es war eine Aufnahme für ein weiteres Rohr, das Frau Hummel jetzt hineinsteckte. Nicht das verchromte Rohr, an dessen oberen Ende ein Beutel mit einem Schlauch befand, machte mir Sorgen, sondern die Nachbildung des männlichen Geschlechtsteils, das mir nun in Höhe meines Mundes entgegen ragte.

Frau Hummel nahm zwei Scheiben Brot und schüttete etwas Milch in einen Behälter. Der Mixer heulte kurz auf. Diese Masse schüttete sie in den Beutel über mir. „So meine kleine Sch****zlutscherin. Auf Butter und Marmelade werden wir beim Frühstück verzichten können. Aber ich glaube, du wirst trotzdem satt werden. Und du wirst auf diese Weise, wie du dein Frühstück in Zukunft serviert bekommst, auch viel mehr Spaß haben.

Ich werde dir jetzt einmal erklären, wie diese Vorrichtung funktioniert. Dieses Prachtstück, welches du nun gleich in dich aufnehmen wirst, besitzt mehrere Öffnungen, aus denen dein Frühstück fließen wird, sobald ich die Schlauchklemme entferne. Um diesen Fluss abzustellen, musst du dieses hübsche Teil hier fest mit deinen Lippen umklammern und fest daran saugen. Im inneren sind kleine Ventile, die sich bei Unterdruck verschließen. Und nun wünsche ich dir einen guten Appetit.“
36. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 27.01.17 19:31

12
Sie entfernte mir meinen Knebel und setzte mir stattdessenn ein anderes Kopfgeschirr auf. Ich musste mich etwas vorbeugen, um diese Vorrichtung in meinen Mund nehmen zu können. Kaum hatte ich diesen Sch****z in meinen Mund, klinkte sie ein kurze Kette auf der linken Seite meines Kopfharness ein fuhr einmal um die Stange und befestigte die Kette auf der rechten Seite.

Nach vorn blieb mein Bewegungsspielraum erhalten. Nur konnte ich mich nun nicht mehr so weit zurücklehnen, dass ich dieses Ding wieder vollständig loswerden konnte. Mir gelang es mit meinen Lippen nun am kompletten Schaft hin und her entlang gleiten, doch bei der Eichel war Schluss. Frau Hummel öffnete das Ventil und schon spürte ich, wie die warme Milch in meinen Mund rann.

Doch da spritze auch noch etwas in mein Gesicht. Auch aus dem Schaft floss die warme Flüssigkeit. Reflexartig schob ich mir den Sch****z tief in meine Mundhöhle. Die Flüssigkeit tropfte nun vollständig in meinen Mund. Doch so schnell, wie sich mein Mund füllte konnte ich nicht schlucken. Ich versuchte, wie Frau Hummel mir riet, an diesem Monstrum zu saugen.

Tatsächlich hörte der Zustrom auf. Durch meine Saugerei verschluckte ich mich. Ich hörte wie jemand am Tisch kicherte. Ich war wütend. Wütend auf Frau Hummel. Warum musste sie mich unbedingt vor all diesen Leuten hier so demütigen. Es hätte durchaus genügt, wenn sie mich in meinem Zimmer bestraft hätte. Und ich war wütend auf mich selbst.

Ich bereute, dass ich mich dazu entschieden hatte, mich hier anzumelden. Doch es half nichts. Ich hatte nur eine Wahl. Ich musste diese beschämende Situation so schnell es für mich möglich war, hinter mich bringen. Dazu musste ich zuerst für mich herausfinden, in welchem Rhythmus ich saugen und schlucken musste. Ich konzentrierte mich völlig auf diese eine Aufgabe.

Zu meiner eigenen Überraschung gelang es mir tatsächlich immer besser. Ohne dass es mir richtig bewusst wurde, begann ich mir tatsächlich vorzustellen, einen richtigen Mann vor mir stehen zu haben und diesen zu melken. Und diese Vorstellung erregte mich so sehr, dass ich nun diesen Sch****z nebenher zusätzlich mit meiner Zunge zu liebkosen begann.

Ich war so damit beschäftigt, dass ich gar nicht bemerkte, wie Frau Hummel neben mich trat und mit viel zu lauter Stimme meinte, dass ihr so etwas Geiles wie ich auch noch nie über den Weg gelaufen wäre. Mein Frühstückssaft wäre schon vor 5 Minuten vollständig durchgelaufen gewesen und ich würde noch immer an diesem Zapfhahn rumnuckeln als hinge mein Leben davon ab.

Wieder erschallte ein Gekicher am Frühstückstisch. Und wieder spürte ich die Schamesröte in mein Gesicht steigen. Was geschah hier mit mir? Gerade wollte ich mich noch beschweren, dass ich anstelle meines gewohnten Kaffees nur warme Milch zu trinken bekam. Und jetzt im Nachhinein gefiel es mir sogar, dass man mich so erniedrigte.

Wieder kribbelte es in meinem Schritt, als würde eine Ameisenarmee darauf exerzieren. Wären meine Hände nicht nutzlos hinter meinem Rücken gefesselt gewesen, ich hätte jetzt bestimmt mit meinen Fingern an meiner feuchten Spalte gespielt. So musste ich es zulassen, dass ich in meiner Geilheit auszulaufen drohte. Und tief in meinem Inneren wuchs ein neues Gefühl in mir.

Ich kannte es bisher nur von meiner Arbeit. Doch nicht in dieser Form. Ich fühlte mich tatsächlich stolz, dass ich meine Aufgabe so gut erledigt hatte. Doch diese Frau Hummel gelang es tatsächlich, dieses schöne Gefühl in mir innerhalb weniger Sekunden zu zerstören. „Du nichtsnutzige Schlampe bist doch tatsächlich zu doof, einen Sch****z richtig zu blasen.

Schau dir bloß einmal dein Cape an. Völlig versaut von deinem Frühstück. Überall Flecken, nur weil du zu blöde bist, richtig zu schlucken.“ Wütend entfernte sie das Rohr und zog mir mein Cape über den Kopf. Dann löste sie die Fesseln meiner Arme und drückte mir mein Cape in die Hand. „Ich gebe dir genau eine halbe Stunde Zeit. Du wirst diesen Umhang dann mit deiner Zunge wieder saubergeleckt haben.

Wenn ich nachher noch Reste von deinem Frühstück darauf finde, dann Gnade dir Gott.“ Ich hatte selbst bemerkt, dass mir immer wieder etwas aus meinen Mundwinkeln rann. Es war auch nicht einfach, den richtigen Zeitpunkt zwischen saugen und schlucken zu finden. Zudem ließ auch meine Saugkraft mit der Zeit etwas nach.

Schließlich war ich es nicht gewohnt, mich auf diese Art und Weise ernähren zu müssen Noch schwieriger wurde es nun für mich, diese Reste tatsächlich mit meiner Zunge wieder aufzulecken. Nur die Angst, dass Frau Hummel mich vor all diesen Leuten noch mehr blamieren würde, zwang mich, ihren Befehl auszuführen.
37. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von andreas am 27.01.17 19:45

Eine interessant Fortsetzung, ich bin schon gespannt, wie es weiter geht

Schönen Abend
Andreas
38. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 28.01.17 05:45

Interessante Entwicklung die sie durchlebt. Bin gespannt wie es weiter geht
39. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 04.02.17 09:09

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Nachdem ich meinen Ekel überwunden hatte, begann ich meinen Speichel und die Speisereste von meinem Cape mit meiner Zunge aufzulecken. Immer wieder hörte ich das Kichern der Anwesenden. Da ich tief über mein Cape gebeugt war, konnte ich leider nicht erkennen, ob ich wirklich der Grund ihrer Erheiterung war, ging aber fest davon aus. Ein Teil in mir brodelte vor Wut.

Lechzte nach Rache an Frau Hummel und diese kichernden Gänse am Frühstückstisch. Doch mit zunehmender Zeit gewann das zweite Gefühl in mir immer mehr die Oberhand. Es erregte mich tatsächlich, vor all diesen Leuten so gedemütigt zu werden, wie man es mir gerade antat. Ich konnte mich selbst nicht mehr verstehen. Ich war eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die anderen sagte, wo es langzugehen hatte.

Hier wurde ich wie eine Sklavin behandelt und wurde gezwungen, sich meiner Betreuerin unterordnen. Ich konnte mich selbst nicht verstehen, aber es gefiel mir zunehmend besser. Als Frau Hummel mein Werk begutachten kam, war ich sogar auf mich stolz. Sie suchte die Oberfläche des Capes akribisch ab, konnte aber keine Verunreinigung mehr feststellen.

Ich sah ihren antäuschten Blick in ihren Augen. Ich hatte ihre Erwartungen nicht erfüllt. Ich war besser, als sie vermutete. Ich richtete mich auf und grinste sie an. Ich wusste, dass ich dieses Verhalten bestimmt noch schon bald bereuen würde, doch etwas in mir freute sich sogar schon darüber, restriktiver drangenommen zu werden. Lange brauchte ich nicht darauf zu warten.

Sie warf mir kommentarlos mein Cape auf meine Oberschenkel knebelte mich wieder und griff nach der Zugleine. Dann zog sie mich kurzerhand hinter sich her. Wir fuhren mit dem Aufzug noch einen weiteren Stock tiefer. Sie zog mich aus dem Fahrstuhl und zerrte das Rollbrett einen beleuchteten Gang entlang. Vor einer Tür blieb sie endlich stehen.

Die Vibrationen des Brettes hatte die Zapfen in mir soweit zum Leben erweckt, dass ich jetzt vor Geilheit zitterte. Auch Frau Hummels blieb mein Zustand nicht verborgen. „Du faules Miststück glaubst wohl, du wärst zu deinem Vergnügen hier? Da hast du dich aber getäuscht. Ich werde dir jetzt einen Teil deiner zukünftige Gummikleidung aushändigen. Diese wirst du dann in dein Zimmer tragen.

Ich denke, mit dieser Aufgabe bist du für den heutigen Tag beschäftigt. Sie schnallte mich von meinem Brett und entfernte mir die Lederschellen von meinen Gliedmaßen. Dann dirigierte sie mich durch eine Türe, die mit Kleiderkammer beschriftet war. Ich freute mich jetzt wirklich darauf, in meine Gummikleider schlüpfen zu dürfen. Frau Hummel gab mir auch gleich einen schwarzen Latexslip und einen passenden BH.

Schnell hatte ich mir diese Teile übergestreift. Jetzt bekam ich eine Strumpfhose aus grünem Latex und ein langärmeliges T-Shirt in der gleichen Farbe. Bis auf die Farbe gefiel mir die Ausstattung recht gut. Als nächstes bekam ich noch ein Paar oberarmlange Handschuhe aus Latex zum Anziehen. Nachdem ich mir auch diese noch übergestreift hatte, bekam ich von Frau Hummel einen grünen gummierten Parka gereicht, den ich jetzt anziehen musste.

Sie zog den Reißverschluss nach oben und sicherte den Zipper mit einem kleinen Schloss. Zu guter Letzt musste ich nun auch noch in eine steife Watthose steigen. Obwohl mir die angetauchten, schweren Stiefel gut passten, empfand ich diese steife Hose, die mir weit über die Taille reichte, als viel zu groß. Ich grunzte in meinen Knebel, dass mir diese Ausstattung überhaupt nicht gefiel.

Verstand Frau Hummel mein gestammelte oder wusste sie einfach nur, was mich gerade so aufbrachte. Sie erklärte mir auf jedenfalls jetzt, das ich als Sklavin keinerlei Anspruch auf elegante Kleidung hätte und zum Arbeiten wäre diese Ausstattung gerade richtig. Für meine Aufmüpfigkeit handelte ich mir eine Strafe in Form weiterer Einschränkungen ein, erklärte mir jetzt meine Betreuerin.

Sie Zog mir die Kapuze des Parkas über meinen Kopf und sicherte diese, nachdem sie diese fest verschnürt hatte, ebenfalls mit einem Schloss. Sie ging zu einem Schrank und kam mit schwarzen Handschuhen aus Gummi wieder zurück. Ich musste meine Hände ausstrecken und sie streifte mir die schweren Handschuhe über. Meine Finger waren nun fast nicht mehr zu gebrauchen. Sie sicherte die Handschuhe mit meinen Lederschellen.

Nun erklärte sie mir, dass sie mir die Bewegungsfreiheit meiner Beine zusätzlich einschränken würde, damit ich lernen würde, dass meine Beschwerden nur zusätzliche Einschränkungen für mich bedeuten würden. So griff nach einer Kette und wickelte sie um meine Gummistiefel. Schlösser klickten. Große Schritte konnte ich jetzt nicht mehr machen.

Schon jetzt wurde mir richtig warm unter den vielen Gummischichten. So verpackt wie ich jetzt war, hätte ich mich gefreut, draußen, etwas frische Luft tanken zu dürfen. Doch ich sollte in dieser Ausstattung durch gut temperierte Kellerräume stiefeln.
40. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 04.02.17 13:32

Coole Fortsetzung. Bin gespannt was sie alles so bekommt und wo sie alles hinbringen muss.
41. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 05.02.17 21:39

Herrlich eingeengt und in der Bewegung eingeschränkt wird sie Ihrer wirklichen Rolle immer näher gebracht. Schöner Teil
42. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Sibsn2000 am 06.02.17 08:45

Stilistisch und inhaltlich bisher eine Top-Story! Bitte weiter so...
43. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von tatiana.m am 06.02.17 08:50

Lieber hatmann_g, werte Gemeinde,

obwohl ich mich nicht von Latex angesprochen fühle, spricht mich die Geschichte sehr an.

Weil die Gedankenwelt der zukünftigen Sklavin sehr interessant ist. Wäre sie in ihrem bisherigen Leben zufrieden und glücklich gewesen, so ist es unwahrscheinlich, dass sie sich auf dieses Experiment eingelassen hätte.

Es sind die sehr eingeschränkten Rollenbilder in unserer Gesellschaft, die Wege vorbestimmen. Es dauert noch lange bis sich ein Sklave auch als solcher in der Öffentlichkeit bewegen kann.

Aber wir arbeiten daran.

Setzen wir mal voraus unsere Sklavin käme wieder frei. Was würde passieren? Die innere Einstellung bleibt. Da nutzt kein toller Titel oder ein Businesskostüm, welches immer nur Verkleidung wäre.

Also ist es so richtig!

Warum diene ich meiner Herrin? Weil das soo schön ist. Warum Beherrscht mich eine gaanz liebe Herrin? Weil sie es will. Nach den gesellschaftlichen "Normen" müsste es genau anders herum sein.

Ich will das jeder Mensch glücklich nach seinen Neigungen leben kann!

deshalb ist der Werdegang der Sklavin gut so.

Euch allen einen angenehmen Wochenstart. (Ob stehend, oder knieend.)

devote grüsse

lügenmiststück
44. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 09.02.17 00:17

Eine grossartige Geschichte! Dieses Dilemma zwischen nicht mehr Chefin und noch nicht Sklavin gefällt mir ausserordentlich. Logisch muss Frau Hummel so weiter machen. Ich freue mich schon seeeeehr auf die Fortsetzung.
45. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von baki-baer am 09.02.17 20:40

Liest sich gut deine Geschichte, bin gespannt, wie es weitergeht
46. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 11.02.17 01:13

Eine grossartige Geschichte! Dieses Dilemma zwischen nicht mehr Chefin und noch nicht Sklavin gefällt mir ausserordentlich. Logisch muss Frau Hummel so weiter machen. Ich freue mich schon seeeeehr auf die Fortsetzung.
47. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 11.02.17 12:28

14
Man konnte mir bestimmt ansehen, wie mir mein Unterkiefer runter klappte, als mir Frau Hummel erklärte, dass ich in dieser Aufmachung nun meine neuen Gummisachen einen Stock höher in meine Zelle tragen sollte. Das konnte doch nicht wirklich ihr ernst sein. Schon jetzt war mir viel zu warm unter meinen vielen Gummischichten. Und nun erklärte mir Frau Hummel mit einem eiskalten Lächeln, dass jedes meiner Kleidungsstücke in einer Schachtel verpackt sei und ich jetzt jeden einzelnen Karton nach oben zu tragen hatte.

Da sie mir meinen Knebel entfernt hatte, meinte ich, vielleicht eine Spur zu schnippisch, dass sie mir dann ja wohl ihre Karte für den Fahrstuhl geben müsste. Außerdem beschwerte ich mich über diese klobige Gummikleidung, die sie mir verpasst hatte. Frau Hummel ging auf meine Bemerkung zunächst noch nicht ein, fixierte mir nun aber zwischen meine Arme eine kurze Stange.

Diese verhinderte jetzt, dass sich meine Hände berühren konnten. „Auch du wirst noch lernen, deine Aufgaben, die du bekommst, kritiklos und ohne murren auszuführen. Betrachte die kleine Einschränkung deiner Hände als Quittung für deine frechen Bemerkungen. Den Fahrstuhl wirst du in deinem Fall nicht brauchen, denn in diesem Bereich haben wir für unser Sklavenpersonal extra ein Treppenhaus eingerichtet.

Etwas Bewegung wird dir bestimmt nicht schaden. Schnapp dir jetzt ein Päckchen und komm mit, ich zeige dir den Weg. Ich brauchte eine Weile, bis ich raus hatte, wie ich diese Kartons zu fassen bekam. Mit einer Hand schaffte ich es nicht. Aber um mit beiden Händen zupacken zu können, waren die meisten Kartons zu klein. Ich musste jetzt umständlich mit der Spreizstange zwischen meinen Armen die Kartons bis an die Tischkante ziehen.

Dann musste ich in die Hocke gehen und mir das Päckchen mit meinem Kinn in die Arme schieben. Ich ärgerte mich über mich selbst. Weshalb konnte ich nicht einfach meine Klappe halten. Frau Hummels lief los und ich trottete so gut ich konnte hinterher. Sie lief durch eine Schwenktüre. Nun waren wir im besagten Treppenhaus. Meine Kette war gerade so bemessen, dass ich die Stufen steigen konnte.

Ich nahm mir fest vor, mich in Zukunft nicht mehr provozieren zu lassen. Auch ohne die Einschränkungen, die ich mir schon wieder eingehandelt hatte, war es kein Zuckerschlecken, diese Aufgabe zu erfüllen. Schon jetzt sammelte sich mein Schweiß in meiner Poritze und dabei hatte ich noch kein einziges Kleidungsstück nach oben geschafft.

Frau Hummel blieb stehen und deutete auf ein männliches Geschlechtsteil, dass aus der Wand ragte. „Wenn du Durst hast, darfst du dich an diesem Wasserspender gerne bedienen. Du musst nur lange genug saugen daran saugen, bis etwas kommt, aber dass wirst du sicherlich selbst schnell herausfinden.“ Weiter ging es die Treppe hoch. Wieder mussten wir eine Pendeltüre passieren und einen kurzen Gang entlang laufen, dann kannte ich mich wieder aus.

Ich stiefelte meiner Betreuerin hinter her. Mich störte das Geräusch der Kette zwischen meinen Beinen. Jeder der vorbei kam, würde auf mich aufmerksam werden. Dennoch wagte ich es nicht, mich nochmals zu beschweren. Frau Hummel machte es sich in meiner Zelle bequem, während ich mich wieder auf den Weg nach unten machen musste. Wieder kam ich an diesem speziellen Wasserspender vorbei. Es reizte mich schon, ihn auszuprobieren.

Doch die Furcht von jemand gesehen zu werden, ließ mich weiterstiefeln. Mehrere Male ignorierte ich dieses Ding das mir bei meinem Gang durch das Treppenhaus immer wieder in den Sinn kam. Irgendwann bekam ich dann Durst. Das Verlangen nach Flüssigkeit ließ meinen Stolz vergehen. Ich ging in die Knie und öffnete meinen Mund. Ich musste tatsächlich eine Weile daran saugen, bis sich was tat.

Ich hatte damit gerechnet, dass nun ein steter Wasserstrahl einsetzen würde, aber da hatte ich mich mehr als getäuscht. Nur ein kleiner Spritzer füllte meinen Mund. Viel zu wenig um meinen Durst zu löschen. Erneut begann ich daran zu saugen. Ich konnte nicht mehr sagen, wie oft ich diesen Lümmel gemolken hatte, bis mein Durst einiger Maßen wieder gestillt war, aber meine Knie schmerzten jetzt fürchterlich.

Schnell begab ich mich in Richtung meiner Zelle. Frau Hummel wartete bestimmt schon auf mich. Zum Glück schien sie in ihr Buch vertieft zu sein. Ich stellte den Karton ab und watschelte wieder in das Treppenhaus. Um nicht zu lange unterwegs zu sein, nahm ich mir vor, von nun an, immer wann ich hier vorbeikam, an diesem Lümmel zu saugen. Auf diese Weise bekam ich die nötige Flüssigkeit, um die schweißtreibende Arbeit, die noch vor mir lag, einigermaßen zu überstehen.
48. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 11.02.17 15:01

Wie oft muss sie hin und her laufen um alles in Ihrem Zimmer zu haben.
Sicher wird sie Fehler beim Transport machen die zu bestrafen sind, oder.
Bitte schnell den nächsten Teil
49. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 12.02.17 14:02

Wou sie wird stetig auf ihr Sklavendasein ingeführt.
Bin mal auf die neue Latexkleidung gespannt.
LG und vielen Dank für deine Geschichte.
50. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 18.02.17 12:04

15
Völlig erschöpft lag ich jetzt wieder fixiert auf der Liege in meiner Zelle und starrte in die Dunkelheit. Dabei ließ ich den Tag nochmals passieren. So hatte ich mir das Alles hier nicht vorgestellt. Auf den Bildern von meinen Magazinen sah man immer nur lustvolle Momentaufnahmen einer Sklavin. Auch ich hatte diese angenehmen Momente, die mir meine speziellen Füllungen bei jeder meiner Bewegungen schenkte.

Das konnte ich nicht leugnen. Diese Dinger in mir sorgten zuverlässig dafür, dass meine Erregung ständig auf einem gewissen Level blieb. Es reichte aber bei weitem nicht, diese Lust auf mehr, die sie in mir entfachten, zu befriedigen. Selbst jetzt, wo ich bewegungslos auf meiner Liege liegen musste, spürte ich noch immer dieses Pochen in meinem Schritt, dass nach Befriedigung bettelte.

Bestimmt lag es genau an dieser unerfüllten Lust, dass ich es mit jedem Mal geiler fand, an diesen Wasserspender zu lutschen. Ich stellte mir mit der Zeit tatsächlich sogar vor, einen echten Sch****z vor mir zu haben. Und dieser Gedanke ließ mich noch geiler werden. So ähnlich hatte ich mir das schon ausgemalt, als ich beschlossen hatte, mich hier anzumelden.

Doch da waren auch diese negativen Seiten. Noch immer konnte ich Frau Hummel zum Teufel wünschen, wenn ich nur daran dachte, wie sie mich vor den anderen Gästen beim Frühstücken blamiert hatte. Das Gelächter hallte noch immer in meinen Ohren. Was mich aber am meisten ärgerte, war die Ankündigung von Frau Hummel, dass ich von morgen an in der Wäscherei mitarbeiten musste.

Ich war hier, weil ich mir eine Auszeit von meiner Firma nehmen wollte. Vom Arbeiten als billige Hilfskraft war nie die Rede gewesen. Mir steckte noch der heutige Tag in den Knochen und morgen sollte es noch schlimmer werden. Und das alles war meine eigene Schuld. So zumindest die Version meiner Betreuerin. Nur weil ich gefragt hatte, ob man kein Personal hätte, dass einem die Sachen ins Zimmer tragen konnten.

Es war doch nur eine Frage. Sie hätte mir doch einfach nur eine Antwort darauf geben können. Sie hatte es auch getan. Aber auf ihre Art. Eine Art, an die ich mich, wollte ich die Zeit hier unbeschadet überstehen, schnell gewöhnen musste. Sie hatte meine Frage einfach ignoriert. Erst Stunden später, als ich auf dieser Liege lag und sie mir meine Arme fixiert hatte, kam sie nochmals auf meine Frage zu sprechen.

Sie erklärte mir, dass ich nun jedesmal, wenn ich mich erdreistete, unerlaubt Fragen zu stellen, würde sie die Dildos, die in mir steckten, durch noch größere austauschen. Kaum hatte sie dies ausgesprochen, löste sie den Schrittriemen und zog mir meinen hinteren Zapfen langsam aus mir heraus. Die Leere konnte ich nicht lange genießen. Kurze Zeit später bahnte sich ein neues Stück Kunststoff seinen Weg in meinen hinteren Eingang.

Frau Hummel hatte mir dieses Stück gezeigt, bevor sie es versuchte, in mir zu versenken. Ich hätte nie gedacht, dieses Monstrum in mir aufnehmen zu können, doch Gleitcreme und der stete Druck, mit dem meine Betreuerin den Zapfen nun in mich hinein schob, brachten sie ihrem Ziel Stück für Stück näher. Ich hatte das Gefühl, einfach aufgespießt zu werden.

Trotz meinem Stöhnen und Jammern gelang es ihr tatsächlich, dieses viel zu große Ding in mir zu platzieren. Ich japste nach Luft, während sie mich von meinem vorderen Dildo befreite. Beim Einsetzen des Größeren flutschte dieser dagegen schon fast von allein in meine tropfnasse M*se. Sie grinste mich an und meinte, dieser Zapfen würde mir wohl besser gefallen.

Dabei zog sie ihn immer wieder etwas heraus, um ihn im nächsten Augenblick noch tiefer in mich zu stoßen. Ich grunzte vor Lust in meinen Knebel und hoffte, dass ich wenigstens diesen behalten durfte. Noch schien sie nicht daran zu denken. Sie spielte mit mir. Geilte mich regelrecht auf. Ich hatte das Gefühl auszulaufen. Noch nie in meinem Leben hatte ich diese Hubbewegungen so intensiv wahrgenommen.

Sicherlich lag es zum Teil auch an dem hinteren Zapfen, doch die Erregung, der ich seit ich hier war, ausgesetzt wurde, forderte eben langsam ihre Erfüllung. Und jeder Stoß brachte mich diesem Ziel ein wenig näher. Die Gefühle, die ich gerade empfand, ließen mich vergessen, wie anstrengend der Tag für mich gewesen war. Schon begann mein Körper, sich auf den nahenden Höhepunkt einzustellen.

Doch diese sadistische Frau Hummel hatte mit mir kein Einsehen. Es störte sie nicht im Geringsten, dass ich vor sexueller Lust zitterte. Obwohl ich so gut ich mit meinem Knebel konnte, bettelte, sie solle doch weitermachen, fixierte sie einfach wieder die beiden Dildos mit dem Schrittriemen. Dann zurrte sie auch noch meine Beine fest auf die Liege und deckte mich mit einer Gummidecke zu. Als sie das Licht löschte, pochte noch immer die geile Lust in mir.
51. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 25.02.17 12:16

16
Ich war wütend. Wütend auf mich, dass ich mich hierher in dieses Institut begeben hatte. Wieder durfte ich beim Frühstück nicht am Tisch verbringen, obwohl ich mir nichts zu Schulden kommen ließ. Wieder musste ich mein Frühstück saugend zu mir nehmen und mich damit abfinden, von den anderen Gästen belacht zu werden.

Doch noch schlimmer empfand ich es, dass Frau Hummel nicht geblufft hatte, als sie mir ankündigte, von nun an in der Wäscherei arbeiten zu müssen. Sie hatte leider ihr Wort gehalten und mich in die hauseigene Wäscherei gebracht. Und das Schlimmste daran war, dass ich wieder diese klobige Gummikleidung tragen musste, wie ich sie gestern schon tragen musste.

Die größeren Zapfen in mir waren jetzt mehr Plage als Lust. Doch eines hatte ich jetzt begriffen. Es war besser seinen Ärger einfach runterzuschlucken. Jede Beschwerde von mir hatte meine bisherige Lage nur verschlimmert. Es brachte nichts, gegen die Anweisungen von Frau Hummel aufzubegehren. Dies hatte ich in kürzester Zeit lernen müssen.

Und ich nahm mir fest vor, mir, solange ich noch hier war, mir lieber die Zunge abzubeißen, als nochmals unnötige Einschränkungen einzuhandeln. Frau Hummel hatte mir meine Arbeit erklärt. Es war in der Tat Sklavenarbeit, die ich hier zu machen hatte. Es lagen unzählige Klamotten aus Gummi und Latex auf einem Haufen. Meine Aufgabe sollte es sein, jedes einzelne Stück in einem Bottich auszuspülen, bevor ich es in den nächsten Bottich mit einer Reinigungslotion schmeißen durfte.

Sie mahnte mich, mit Androhung einer schweren Strafe, nicht mehr als ein Wäschestück zu behandeln. Damit war klar, dass ich den ganzen Tag brauchen würde, um diesen Berg aus Latex-Wäsche abzuarbeiten. Schon jetzt, ohne dass ich mich bewegte, floss mein Schweiß in Strömen. Auch war dieser Raum viel zu warm für die vielen Schichten Gummi, die ich tragen musste.

Langsam dämmerte mir, dass ich auch heute wieder den ganzen Tag schuften musste. Auch in diesem Raum gab es wieder diesen speziellen Wasserspender, den mir meine Betreuerin jetzt zeigte. Falls ich je irgendwann einmal einen Freund fand, würde er von dieser Strafmaßnahme, der ich hier ausgesetzt wurde, bestimmt einmal profitieren. Ich selbst hatte schon gemerkt, dass ich mit jeder Benutzung dieses Spenders besser und schneller wurde.

Aber es war auch nur Wasser, das ich hier schlucken musste. Ob ich je das Sperma meines Freundes schlucken würde? ich war mir da überhaupt nicht sicher, ob ich dies überhaupt wollte. Frau Hummel drängte mich nun, mit meiner Arbeit zu beginnen und ermahnte mich noch, meine Aufgabe ordentlich zu erledigen. Um dies nochmals zu unterstreichen, deutete sie auf die Kameras, mit denen der Raum überwacht wurde.

Dann ließ sie mich einfach stehen. Zögerlich stapfte ich auf den riesigen Wäscheberg zu und griff nach einem rotem Latexhöschen. Ich beugte mich über den ersten Bottich und begann, das Höschen mit klarem Wasser zu spülen. Ich stapfte an den Rand des zweiten Behälters und schmiss den Slip hinein. Danach holte ich den zugehörigen BH. Ich hatte eben erst mit dieser stumpfsinnigen Arbeit angefangen.

Eines war mir aber jetzt schon klar. Heute Nacht würde ich bestimmt von Latexunterwäsche träumen. Nur so wie es gerade lief, hatte ich es mir bestimmt nicht vorgestellt. Ich hatte eben erst mit dieser stumpfsinnigen Arbeit begonnen, hatte aber schon jetzt die Schnauze voll. Nur die Angst, oder war es eine Art Hoffnung ließen meinen Körper funktionieren.

Ich wollte Frau Hummel keinen weiteren Grund geben, meinen Aufenthalt hier noch unangenehmer zu gestalten, wie er jetzt schon war. Erneut bückte ich mich nach einem Latexhöschen. Ich erschrak. Die Zapfen in mir, die ich bis eben jetzt als viel zu breit und unangenehm empfunden hatte, schienen sich an mich angepasst zu haben. Jetzt empfand ich sie mit jedem Schritt, den ich tun musste, immer lustvoller. Ich erwischte mich im Laufe des Tages jetzt sogar immer wieder, wie ich mein Becken gezielt bewegte, um die Füllung in mir noch intensiver spüren zu können.

Ja, ich musste mir selbst eingestehen, dass ich im Laufe der Zeit immer geiler wurde. Ich hatte nur noch einen einzigen Gedanken. Wie konnte ich diese Lust, die in mir anstaute, befriedigen. Ich hätte da schon die eine oder andere Idee gehabt, dieses Verlangen in mir zu stillen, doch der Blick auf die Überwachungskamera hielt mich davon ab. Ich konnte mir nur allzu gut vorstellen, dass Frau Hummel nur darauf lauerte, dass ich es mir selbst besorgen würde. Doch diesen Gefallen würde ich ihr nicht erweisen.
52. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 25.02.17 18:16

Na das sind ja die besten Voraussetzungen für einen dauerhaften Einschluß in Latex mit eingebauten MEGADILDOS und Ballet Heels.
53. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 26.02.17 00:13

Wunderbar! Ich wünsche ihr einen spontanen Orgasmus, ohne dass sie selber Hand anlegen muss.
54. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von SteveN am 27.02.17 12:32

Hallo Hartmann !

Eine sehr schöne Geschichte !

Sandra ist jetzt soweit, daß sie ohne die Stopfen
nicht mehr sein kann. Der Weg zur Dreilochstute ist
nicht mehr weit.
Das Training wird mit einem Monohandschuh weiterhin
aufregend gestaltet. Auch für ihre Füße sind Spezial-
Schuhe in Vorbereitung ... ... ...

Viele Grüße SteveN


55. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 04.03.17 09:55



17
Ich lag, wie schon gewohnt festgeschnallt auf meiner Liege und starrte in die Dunkelheit. Wenn ich richtig gezählt hatte, war dies die letzte Nacht, die ich in diesem Institut verbringen musste. Heute würde ich meine Freiheit wieder erlangen. So hoffte ich es zumindest. Noch immer nagte diese vage Angst an mir, dass sie mich vielleicht gar nicht mehr gehen lassen wollten.

Der Aufenthalt in diesem Gummiinstitut hatte mich verändert. Die körperlichen Auswirkunken bemerkte ich zuerst. Trotz der großen Wärme in der Wäscherei musste ich unter meinen Gummischichten, die ich trug, längst nicht mehr so stark schwitzen, wie am Anfang meines Aufenthaltes. Mein Körper hatte sich darauf eingestellt. Ich musste Frau Wagner bei meinem Entlassungsgespräch unbedingt fragen, ob ich meine Gummiwäsche vielleicht käuflich erwerben konnte.

Drei ganze Wochen trug ich jetzt nur Latex und Gummi auf meiner Haut. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, jetzt wieder textile Kleidung tragen zu müssen. Zumindest meine Unterwäsche sollte jetzt öfter aus Latex sein. Vielleicht nicht gerade im Büro, aber zumindest daheim und an den Wochenenden wollte ich mir dieses weiche Material auf der Haut jetzt öfter gönnen.

Wider erwarten schafte ich es in der kurzen Zeit sogar, drei weitere Größen von Zapfen in mir aufzunehmen. Nie im Leben hätte ich geglaubt, dass ich dies jemals aushalten würde. Jetzt trug ich diese Riesenmonster in mir. Es machte mich sogar ein wenig stolz, durchgehalten zu haben. Von der Geilheit, die sie in mir anfachten, ganz zu schweigen. Jetzt da es vorbei war, freute ich mich aber auch wieder auf mein normales Leben.

In Gedanken malte ich mir schon aus, wie ich mir mit meinem Vibrator diese Geilheit, die mich nun schon seit drei Wochen quälte, aus meinem Unterleib rubbelte. Ich hatte mich wirklich an alles gewöhnt. Ich hatte sehr schnell begriffen, dass es für eine Sklavin besser war, den Befehlen, die man bekam, kritiklos zu gehorchen. Es brachte nur Nachteile, wenn man Anweisungen, die man befolgen sollte, hinterfragte.

Ich hatte lernen müssen, dass ich als Sklavin nicht in der Lage war, meine Vorgesetzten zu meinen Gunsten zu manipulieren. Frau Hummel hatte mich dies auf ihre Art und Weise gelehrt. Nur an diese verflixte Geilheit, würde ich mich nie gewöhnen. Diese unbefriedigende Lust, die in mir wütete, bekam ich einfach nicht in den Griff. Aber auch mental hatte sich in mir etwas verändert.

Durch die monotone Arbeit, die ich hier in der Wäscherei ständig zu verrichten musste, begriff ich, dass eine Sklavin ihre Arbeit nicht zum Vergnügen machte. Mein Job machte mir Spaß. Die Aufgabe, die ich als Sklavin verrichten musste, war dagegen einfach nur stumpfsinnig. Man musste nicht viel wissen und nichts denken. Ich musste nur funktionieren.

Kämpfte ich die ersten Tage noch gegen meinen Stolz, diese Tätigkeiten als Job unter meiner Würde zu betrachten, so machte es mir jetzt fast nichts mehr aus, niedrige Arbeiten zu verrichten. Ich hörte wie sich meine Zellentür öffnete. Und ich vernahm die vertrauten Schritte. Frau Hummel erschien. Sie band mich von meiner Liege. Eine tiefe Erleichterung überkam mich, als sie mir sämtliche Lederschellen wieder abnahm.

Ich musste mich jetzt vollständig entkleiden. Sie reichte mir einen roten Latexbody mit festen Beinabschlüssen und half mir beim Einsteigen. Als ich mit beiden Beinen drin stand, öffnete sie das lederne Taillenband und entfernte mir meine beiden Zapfen. Kaum hatte sie diese weggelegt, musste ich vollends in den Anzug steigen. Sie zog den Reißverschluss, der von meinem Rücken bis zum Kragen ging zu.

Dabei lachte sie und meinte, diesen Windelanzug würde ich wohl die nächsten Tage ständig tragen müssen. Oder ich müsste mir ein paar Windeln kaufen. Ich starrte Frau Hummel nur an. „Warum?“ fragte ich ängstlich. Wieder lachte sie auf. Durch die ständige Weitung ist dein Schließmuskel nicht mehr ganz so dicht, wie er sein sollte. Mit der Zeit gibt sich das wieder, doch bis dahin wirst du dir vermutlich noch des Öfteren deine beiden Dildos zurückwünschen.

Sie hatte Recht. Schon jetzt, nachdem ich sie nicht mehr in mir trug, spürte ich eine Leere in mir. Ein Gedanke schoss mir in den Sinn. Vielleicht konnte ich auf dem Heimweg noch einen kleinen Abstecher zu einem Sexshop machen? Die hatten dort bestimmt diese auch diese Spielzeuge, die man mir gerade abgenommen hatte. So voluminös wie diese Zapfen, die ich zuletzt tragen musste, brauchten sie ja gar nicht unbedingt sein.

Nun reichte sie mir einen Stapel. Es waren meine Kleidungsstücke, die ich bei meiner Ankunft getragen hatte. Schnell griff ich danach und merkte die Erleichterung in mir aufsteigen. Frau Hummel würde mich heute wirklich wieder gehen lassen. Nachdem ich mich angezogen hatte, begleitete sie mich in das Büro von Frau Wagner, die sich ebenfalls von mir verabschieden wollte. Sie machte mir sogar ein Angebot, bei ihr als Sklavin zu arbeiten, dass ich aber dankend ablehnte.

Im Nachhinein hatte es mir durchaus Spaß gemacht, wie eine Sklavin behandelt zu werden, doch nun freute ich mich auch wieder auf mein normales Leben.
56. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 04.03.17 12:49

Damit ist die Geschichte hoffentlich noch nicht abgeschlossen.
57. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von FE am 04.03.17 12:53

Zitat
Damit ist die Geschichte hoffentlich noch nicht abgeschlossen.


...ja ich denke auch, da geht noch was... Ansonsten wäre mir der Schluss zu märchenhaft à la: ....und sie lebte glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.....
58. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 04.03.17 18:34

Wirklich ein sehr schöne Geschichte.
Doch schade, da es scheint, dass die Geschichte hiermit zu Ende ist.
Ich dachte wirklich, dass Fr. Kellers ware Bestimmung es ist eine Gummisklavin zu sein.
LG
Doromi
59. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 04.03.17 19:26

Da ich weiss worauf der Autor besonders steht und da dies bisher noch nicht zur Sprache gekommen ist bin ich mir absolut sicher, dass diese Geschichte noch nicht zu Ende ist.
60. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von andreas am 05.03.17 10:26

Eine tolle Geschichte und ich hoffe sie ist noch nicht zu Ende. Ich bin gespannt, wie es im "normalen" Leben weiter geht...
61. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 07.03.17 21:57

Eine Supergeschichte mit einem schwachen Schluss! Leider fehlen zwischen den Kapiteln 16 und 17 ca. zweieinhalb Wochen. In dieser Zeit muss doch sehr viel passiert sein. So wird niemand, schon gar nicht eine Managerin, zur Gummisklavin. Schade! Dieser vermeintliche Schluss passt einfach nicht zu dieser tollen Story. Aber vielleicht geht es ja jetzt, wo sie wieder in Freiheit ist, erst richtig los.
62. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 11.03.17 10:16



18
Ich war noch immer hin und her gerissen. Ich hatte die erste Nacht seit langen wieder ohne eine Füllung in meinem Unterleib verbracht. Und ich musste mit eingestehen, dass ich sie vermisste. Gleichzeitig hatte ich Angst, gerade diese Dinger weiterhin in mir zu tragen. Ich fand es so erniedrigend, dass meine Exkremente ohne meine Kontrolle einfach in meinen Gummianzug glitten und dann in meinen Gummianzug klebten.

Frau Hummel hatte es mir zwar so vorhergesagt, doch dieser Effekt sollte nur ein paar Tage andauern. Doch was würde geschehen, wenn ich diese Zapfen weiterhin benutzen würde? Noch immer drehten sich meine Gedanken nur um den Aufenthalt in dem Institut, als ich mein Büro betrat. Auf meinem Schreibtischstuhl saß meine Putzfrau und machte keinerlei Anstalten aufzustehen. Noch bevor ich sie zurechtweisen konnte, sprach sie mich an:


„Hallo Sandra. Kannst du dich noch an mich erinnern? Vor etwa zwei Jahren hast du mich hier eingestellt. Seither putze ich in deiner Firma. Es ist ein Job wie jeder andere auch. Ich gab mir die gleiche Mühe, wie die Kolleginnen aus der Buchhaltung oder die aus dem Einkauf. Nur ich und meine Arbeit wurden bisher weder beachtet, geschweigenden entsprechend gewürdigt.

Doch das wird sich nun grundlegend ändern. Dort wo ich herkam, war ich vor dem Krieg eine gefragte IT-Expertin. Auch ohne dein Passwort war es ein leichtes, in deinen Rechner hineinzugelangen. Aber der Reihe nach. Kurz vor deinem Urlaub, hast du mich einmal mehr einfach übersehen. Ich war nur Luft für dich. Hast mich einfach nur angerempelt und bist ohne eine Entschuldigung einfach weiter gegangen.

Das hat mich sehr gekränkt. Als ich mich dann um dein Büro kümmern sollte, habe ich zufällig die Ausdrucke auf deinen Schreibtisch entdeckt. Du hast Glück, dass ich mir die Mühe machte, ein wenig zu recherchieren, wo du dich da angemeldet hast. Es war auch nicht sonderlich schwierig, an deine Unterlagen von diesem Institut zu kommen. Alles wirklich sehr interessant. Meine Chefin möchte eigentlich eine unterwürfige Sklavin sein.

Und ich besitze jetzt sämtliche Unterlagen die dies auch beweisen. In meiner alten Heimat gab es auch Sklavinnen. Meist waren es Mädchen von armen Leuten, die an reiche Familien verkauft wurden. Meine Familie konnte sich das leider nicht leisten. Doch ich glaube Deutschland ist doch das bessere Land für mich. Ich werde jetzt vielleicht auch schon bald meine eigene Sklavin besitzen und du wirst mich dafür, dass du dich um mich kümmern werde, auch noch bezahlen.

Ich bin im Besitz sämtlicher Unterlagen, die deine perversen Neigungen mehr als deutlich machen. Sie zu veröffentlichen, müsste genügen um dich und deine Firma zu ruinieren. Zusätzlich habe ich mir erlaubt, einen kleinen Virus in das Firmennetzwerk zu installieren, dass im Falle deiner Uneinsichtigkeit, dein komplettes Firmenvermögen auf eine Briefkastenfima überweisen würde.

Natürlich alles unter deiner Kennung. Dein Geld wäre dann weg, deine Firma zahlungsunfähig und du hättest ein riesiges Problem mit der Steuerbehörde. Ich glaube, es wäre für alle Beteiligte das Beste, wir belassen alles beim Alten. Mit zwei kleineren Änderungen. Du wirst dafür sorgen, dass ich eine kaufmännische Ausbildung in deiner Firma beginnen werde, und was deine Neigungen als Sklavin betrifft, die kannst du du auch weiterhin wie bisher ausleben.

Ich habe mich über deine Neigungen ein wenig informiert, deshalb weiß ich, dass du zum Ausleben deiner perversen Fantasien auch jemanden brauchst, der dir sagt, wo es langgeht. Damit von deinen Neigungen nicht noch mehr Leute erfahren, werde ich wohl oder über den Job als deine Herrin auch übernehmen müssen. Wir sitzen jetzt im gleichen Boot.

Du möchtest deine Firma behalten und ich möchte endlich eine Ausbildung bekommen. Im Grunde gibt es bei unserem Handel nur Gewinner. Ich werde jetzt versuchen deine Herrin zu spielen, werde versuchen, dich in deinen Neigungen zu unterstützen und dich zu einer Sklavin zu erziehen, so wie du es dir selbst heimlich gewünscht hast.

Du wirst mir erklären, was dir an Unterwerfung gefällt und was ich mit dir machen soll, damit du deine sexuelle Neigungen auszuleben kannst. Bevor du etwas gegen meinen Vorschlag einwendest, möchte ich noch bemerken, dass ein Besitzer seine Sklavin aussucht und niemals die Sklavin ihren Besitzer.“
63. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 11.03.17 10:29

Wow das ist eine Wendung. Ich dachte ja das es die Sekretärin wird aber so ist es auch nicht schlecht. Bin gespannt wie es weiter geht.
64. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von gummiman am 11.03.17 10:44

Bitte schnell weiter schreiben die Fortsetzung ist wirklich sehr vielversprechend!
65. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 11.03.17 14:04



Und somit ist die wiedergewonnene Freiheit, schon wieder beendet.

Danke hartmann_g


-----
Gruß vom Zwerglein
66. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von swisssteel am 11.03.17 15:06

Wow. Tolle Wendung. Hoffe sehr, dass beide finden was sie möchten. Dabei hat eine schon gefunden was Sie sucht.
Bitte schnell weiterschreiben
67. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 13.03.17 21:20

Von der Putze zur Herrin,ich bin begeistert.
Ich hatte auch eher mit der Sekretärin gerechnet.
Schreib bitte schnell weiter
68. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 18.03.17 09:52




19

Zuerst war ich nur etwas wütend über das respektlose Auftreten meiner Angestellten. Doch als ich ihre Ausführungen hörte, war ich einfach nur noch geschockt. Konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Alles was ich mir mühevoll aufgebaut hatte, sollte sich mit einem Male in Luft auflösen? So wie es schien, hatte sie mich voll in ihrer Hand. Ich ärgerte mich, dass ich mich bei diesem Institut angemeldet hatte und mich so überhaupt erst erpressbar machte.

Erst ganz langsam analysierte ich, was sie wirklich sagte. Ihr ging es in erster Linie um einen Ausbildungsplatz. Im Gegensatz zu Frau Hummel, die durchaus wusste, was sie als meine Herrin wollte und ihre Mittel und Wege kannte, um ihren Willen durchzusetzen, war meine Putzfrau eine blutige Anfängerin. Vielleicht konnte daraus tatsächlich eine Win Win Situation entstehen.

Sie hatte mich in der Hand, doch dafür waren ihre Forderungen geradezu lächerlich. Einen Lehrling wollte ich sowieso einstellen, jetzt musste ich mich eben nach einer neuen Reinigungsfachkraft umsehen. Und sie wollte meine Herrin spielen. Etwas dass mir, wenn ich ehrlich zu mir war, sogar entgegen kam. Ich hatte in den letzten drei Wochen Blut geleckt. Hatte wirklich Gefallen an einem Sklavenleben gefunden.

Und nun wollte diese Frau, die mir gerade gegenübersaß, diesen Part übernehmen. Sie hatte keine Ahnung, was eine richtige Herrin für eine Macht über mich haben konnte. Wie sie mich gegen meinen Willen formen konnte. Sie wollte dies tun, um sich ihre Ausbildungsstelle zu sichern. So gesehen lief es geradezu perfekt für mich. Ich konnte dieser Frau sagen, wie sie mich behandeln sollte, was ich mochte, vielleicht, wo sie gegen meinen Willen auch sanften Zwang ansetzen durfte, und vor allem, wo meine Grenzen waren.

Wenn ich nur daran dachte, was für eine Summe ich für die letzten 3 Wochen hinblättern musste, war dieses Arrangement geradezu ein Geschenk für mich. Hätte sie mir diesen Vorschlag ohne die erpresserische Drohung unterbreitet, hätte ich ihr sogar spontan ihr Gehalt verdoppelt, so aber setzte ich meine Pokerfacemiene auf und fragte sie, woher sie wisse, dass ich nicht einfach zur Polizei gehen würde?

Sie lachte kurz und meinte gelassen, sie wisse es nicht. Wenn ich es täte, hätte sie einmal mehr vergeblich um eine Ausbildungsstelle gekämpft und müsse sich ihr Geld anderweitig verdienen, aber von dem, was wir hier redeten, ist nichts nachweisbar. „Also gut“, lenkte ich ein. Angenommen ich gehe auf ihren Vorschlag ein, wie verfahren wir dann weiter.

Sie überlegte einen kurzen Augenblick, dann grinste sie. Sie stellen mich als ihre Auszubildende ein. Natürlich mit Vertrag und der der üblichen Vergütung und sorgen dafür, dass ich alles lernen darf, um meine Prüfung zu bestehen.“ „OK, das ist fair, das werde ich veranlassen und weiter?“ fragte ich. Nun, ich dachte mir, nur so als Unterpfand, ich meine, nicht dass ich ihnen nicht trauen würde, es ist nur, sie sind Geschäftsfrau, kennen sich mit Verträgen aus.

Ich möchte einfach nicht über Ohr gehauen werden. Es ist zwar ein bisschen sonderbar aber ich würde mich besser fühlen, wenn sie mir ihr Haus mit der kompletten Einrichtung überschreiben würden. Nein, keine Angst, ich möchte ihr Haus nicht. Nur wenn mein Ausbildungsvertrag aus irgendeinem Grund vorzeitig aufgelöst werden würde, sollte es zu dieser Schenkung kommen.

Diese Vereinbarung gilt dann so lange, bis ich meine Ausbildung geschafft habe. Das ganze sollte natürlich notariell beglaubigt werden. Den Rest unserer Abmachung dürfen sie bestimmen.“ „Ich stimme zu,“ sagte ich nach einer kurzen Bedenkzeit. Dieser Frau ging es offensichtlich nur um ihre Ausbildung. Ohne es zu merken zollte sie mir wieder etwas mehr Respekt, indem sie mich wieder siezte.

Mit ihren Bedingungen konnte ich leben. Gemeinsam setzten wir ihren Ausbildungsvertrag auf und auch den Entwurf für den Notar. Ich hatte mir schon wieder einen Vorteil verschafft. Wir hatten die Schenkung nur auf die Ausbildungsdauer festgelegt. Von einer Übernahme oder Festeinstellung danach stand nirgendwo etwas. Gleich Morgen würde ich schauen, dass meine Firmensoftware auf Schadsoftware überprüft würde, notfalls musste eben die Software neu eingespielt werden.

Ich war zufrieden. Kurz hatte ich die Übersicht verloren, doch jetzt bekam ich die Kontrolle mehr und mehr zurück. Vielleicht konnte ich meiner neuen Auszubildenden nach ihrer bestandenen Prüfung ein Leben in den Staaten schmackhaft machen?
69. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 19.03.17 06:24

Wird jetzt Sie von der der Sklavin zur HErrin.
Bin gespannt wie sich das ganze weiter entwickelt.
70. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 19.03.17 21:34

Ich war im Urlaub. Darum melde ich mich erst jetzt wieder.
Ja, etwa so habe ich mir das vorgestellt und gewünscht. Aber ich nehme nicht an (und hoffe es auch nicht), dass sie jetzt die Chefin bleibt, im Betrieb schon, aber nicht sexuell. Da wird die, wie es scheint, hochintellektuelle Putzfrau, resp ab jetzt Azubi, schnell dazulernen und ihre Herrin auf diesem Gebiet wirklich zur Sklavin machen.
71. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 25.03.17 10:27



20
Es vergingen ein paar Tage, bis wir einen Termin bei einem Notar bekamen. Davor hatte meine Putzfrau aber schon den Platz der neuen Auszubildenden eingenommen. Ich kannte seither nur ihren Nachnamen. Sie hieß Frau Farhi. Jetzt konnte, nein musste ich mir sogar ihren Vornamen merken. Sie nannte sich Ablah, was auf Arabisch so viel wie die Perfekte bedeutete. Sie erklärte mir, dass sie sich bemühen würde, wie es ihr Name schon andeutete, meinen Anforderungen perfekt gerecht zu werden.

In ihrem neuen Businesslook sah sie richtig attraktiv aus. Man konnte ihre arabischen Wurzeln nicht übersehen, aber so wie sie sich gerade stylte, hätte sie fast jeden Mann den Kopf verdrehen können. Sie hatte etwas mein Alter. Bestimmt würde sie bald einen Freund finden. Vielleicht würden sie heiraten und Kinder bekommen. Ich würde vermutlich für ihr Schweigen nochmal richtig tief in meine Tasche greifen müssen.

Als junges Paar würden sie ein gewisses Startkapital brauchen, doch dann würde ich sie wieder los sein. Und bis dahin wollte ich die Zeit mit ihr genießen. Es schien, als würde ich langsam wieder die Kontrolle über meine Lage zu gewinnen. Dann kam das Wochenende. Sie wollte mich in meiner Wohnung besuchen kommen. Schon im Vorfeld musste ich ihr sagen, wie ich mir unsere Treffen vorstellte und was ich als Sklavin erwartete.

Ich erklärte ihr, dass ich mich gerne in Gummi gekleidet, fesseln lassen würde. Auch dass ich vorne gerne einen Dildo trug, verschwieg ich ihr nicht. Nun klingelte es an meiner Haustüre. Nervös machte ich auf. Sie trug die Kleidung, wie sie sie auch bei der Arbeit trug. Ich bat sie herein und führte sie in mein Wohnzimmer. Unaufgefordert setzte sie sich in den Sessel, den ich für gewöhnlich benutzte und bot mir einen Platz auf dem Boden neben ihr an.

Ich schäumte vor Wut. Mit welchem Recht bestimmte sie, wo ich mich hin zu setzten hatte. Wären da nicht wieder diese Schmetterlinge in meinem Bauch aufgeflogen, hätte ich sie zurechtgewiesen. So setzte ich mich neben sie auf den Boden und wartete einfach ab, was sie von mir wollte. Sie zog ein kleines Buch aus ihrer Handtasche und öffnete es. Leider konnte ich von meiner Position keinen Blick darauf werfen.

Sie sah mich an und forderte mich nun auf, ihr zu erzählen, was man mit mir in dem Institut gemacht hatte und wie es mir die einzelnen Behandlungen gefallen hatten. Sie riet mir, nichts auszulassen, da sie sich auch in den Computer des Instituts gehackt hatte. Im Prinzip kannte sie also schon alle meine Wünsche und Neigungen. Sämtliche Behandlungen die ich bekam, wurden dort dokumentiert.

Sie wollte es einfach nochmal aus meinem Munde erfahren. Also ließ ich meinen Aufenthalt in dieser Einrichtung nochmal Revue passieren und erzählte von meinen Erlebnissen und Empfindungen. Gelegentlich unterbrach meinen Redefluss, fragte nach oder wollte das eine oder andere noch genauer geschildert haben. Als ich ihr alles erzählt hatte, wollte sie noch die Wäsche, die ich aus dem Institut erstanden hatte, sehen.

Sie betrachtete Stück für Stück. Am meisten schien sie sich noch für meinen roten Windelbody zu interessieren, auf den ich seit ein paar Tagen zu meinem Glück nicht mehr angewiesen war. Nachdem sie meine neue Latexausstattung begutachtet hatte, lief sie, ohne mich zu beachten zur Tür und verließ mein Haus. Nur ein kurzes „Wir sehen uns“ hörte ich zum Abschied, bevor sich die Haustüre schloss.

Warum verschwand sie so schnell? Hatte ich sie mit meinen Erklärungen so geschockt? Ich verstand mich ja selbst nicht, weshalb ich dies tat. Wie musste das erst auf eine Außenstehende wirken. Ich ging zu meiner Bar und genehmigte mir einen Drink. Kurz nippte ich an dem Glas und genoss den brennenden Abgang in meiner Kehle. Ich starrte aus dem Fenster. War ich wirklich verrückt.

Ich hatte Ablah mit meinen perversen Schilderungen vermutlich in die Flucht geschlagen. Sie völlig überfordert. Sie würde ihren Teil der Abmachung nicht erfüllen können. Ich hätte mich freuen müssen. Wieso war da plötzlich diese Leere in mir. Ein Teil von mir hatte diese Frau als meine Herrin wahrscheinlich schon akzeptiert. Freute sich, dass die Behandlungen, wie ich sie in dem Gummiinstitut erleben durfte, weiter gingen.

Doch die Realität sah leider anders aus. Ich würde mich damit abfinden müssen, dass ich meine spezielle Neigungen nur in diesem Institut ausleben konnte. Die Bedürfnisse, die ich hatte, waren zu pervers, als dass ich damit einen realen Menschen finden würde, der mich und meine Wünsche verstehen konnte. Erneut nippte ich an meinem Glas. Enttäuschung machte sich in mir breit.

Nachdem ich meinen ersten Schock mit der Erpressung überwunden hatte, musste ich mir selbst eingestehen, dass ich mich sogar insgeheim schon ein wenig darauf gefreut hatte, eine eigene Herrin zu haben. Nun hatte ich sie mit meinen Neigungen und Wünschen in die Flucht geschlagen.
72. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 25.03.17 14:19

So einfach wird sie Abilah wohl nicht loswerden. Sie wird zurückkommen, womöglich mit noch größeren Zapfen vorne und hinten bis zur völligen und irreversiblen Inkontinenz. Vielleicht ja auch noch ein größerer Knebel, so dass sie eine Kiefersperre bekommt, quasi orale Inkontinenz. Und wer weiss was Abilah sich noch alles einfallen lassen wird.
73. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 25.03.17 15:13

Zitat
So einfach wird sie Abilah wohl nicht loswerden. Sie wird zurückkommen, womöglich mit noch größeren Zapfen vorne und hinten bis zur völligen und irreversiblen Inkontinenz. Vielleicht ja auch noch ein größerer Knebel, so dass sie eine Kiefersperre bekommt, quasi orale Inkontinenz. Und wer weiss was Abilah sich noch alles einfallen lassen wird.


Im großen ganzen stimme ich damit überein.

Nur an einen größeren Knebel glaube ich nicht so ganz.
Immerhin ist sie auch leitende Geschäftsfrau, und muss redegewandt sein, um auf unvorhersehbare Ereignisse, schnell reagieren zu können.
Eine Firmenleiterin, die ihrer Arbeit nicht mehr richtig nachkommen kann, kann nicht im Interesse von Ablah sein.

Aber Bestückt und mit KG, könnte sie ihrer Arbeit nachgehen.

Lasse mich also überraschen.

Danke hartmann_g für den neuen Teilabschnitt.

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Gruß vom Zwerglein
74. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 25.03.17 16:12

Natürlich ist sie leitende Geschäftsfrau. Aber vielleicht wird sie ja letztendlich von Abilah aus dieser Position verdrängt und zur Putze degradiert.
75. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 25.03.17 20:20

Aber, aber, so schnell lässt man doch den Kopf nicht hängen. Ablah wird zurückkehren und wie! Die Chefin wird noch ihre blauen Wunder erleben.
Ich freue mich schon auf das Kapitel 21.
76. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 30.03.17 19:25

Ich glaube auch das sie nur kurz verschwunden ist um die Versklavung Ihrer "Chefin" weiter voran zu treiiben
77. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 01.04.17 09:38



21
Am nächsten Tag sprach mich meine Putzfrau erneut auf mein Faible an. Sie wollte, dass ich für sie ein Konto einrichtete, damit sie mich jederzeit mit der für mich nötigen Ausstattung versorgen konnte. Ohne großartig darüber nachzudenken richtete ich ihr sofort das gewünschte Konto ein. Ich war so erleichtert, dass sie sich tatsächlich weiterhin als meine Herrin mit mir abgeben wollte, dass ich mir über die hohe Summe, die automatisch immer wieder ausgeglichen werden sollte, sobald ein Betrag abgehoben wurde, überhaupt keine Gedanken machte.

Sie erklärte mir, dass dieses Geld ausschließlich für mich und meine Erziehung vorgesehen sei und sie dieses Geld nur für diesen Zweck verwenden wollte. Nachdem ich alles in die Wege geleitet hatte, um meiner Herrin das benötigte Geld zukommen zu lassen, forderte sie mich auf, mir meine Konfektionsgrößen zu nennen. Sie notierte wieder alles in dieses kleine Buch. „Die erste Ausgabe, die ich für dich tätigen werde, sind deine Kleidungsstücke aus Gummi und Latex.

Eigentlich bin ich ja der Meinung, dass eine Sklavin nicht so viele Sachen zum anziehen braucht, aber diese Gummisachen, auf die du gerade so abfährst, haben durchaus auch praktische Seiten. Ich glaube, wir Beide werden noch eine Menge Spaß mit dieser speziellen Kleidung, die ich für dich vorgesehen habe, erleben. Ich habe mir schon ein paar nette Sachen ausgedacht, die dich in Zukunft ständig daran erinnern werden, dass du von nun an eine kleine Sklavin sein wirst.

Meine kleine Gummi-Sklavin, um genauer zu sein. Ich werde gleich nachher noch die Bestellung schreiben, damit du deine neue Ausstattung, die ich für dich vorgesehen habe, schon möglichst bald tragen darfst, denn so viel kann ich dir jetzt schon verraten, etwas anderes wie Unterwäsche aus Gummi wirst du dann nie wieder besitzen. Sobald diese Bestellung eintrifft, wirst du nur noch diese spezielle Wäsche tragen, die ich mir für dich vorgesehen habe.

Ohne wenn und aber. Egal wann, egal wo. Als deine Herrin werde von jetzt an natürlich darauf achten, dass du nur noch trägst, was ich bestimme und du wirst mir zu gehorchen, oder mit den daraus folgenden Konsequenzen leben. Und weil ich es so beschlossen habe, wirst du nur noch Unterwäsche aus diesem glatten Latex-Material tragen. Und wenn ich nur noch sage, dann meine ich dies auch so.

Sollte ich dich dann trotz meines Verbotes dann noch mit irgendeinem textilen Wäschestück erwischen, dann Gnade dir Gott. Damit du die Zeit, bis meine Bestellung eintrifft auch wirklich herbeisehnst, werden wir beide gemeinsam nach der Arbeit zu deiner Wohnung fahren. Du darfst dann, natürlich unter meiner Aufsicht, alle deine Höschen, BHs und was du sonst noch an Unterwäsche besitzt, entsorgen.

Dein Höschen und den BH, den du gerade noch trägst, wirst du bis zur Ankunft der Bestellung noch behalten. Diese beiden textilen Wäschestücke wirst du nun ständig tragen. Zum Duschen wirst du sie natürlich ausziehen, denn ich möchte, dass sich der Geruch, der sich in deinem Höschen bilden wird, mit jedem Tag noch etwas zunimmt. Auf diese Weise freust du dich bestimmt noch mehr, wenn du deiner Herrin dein letztes Stoffhöschen feierlich übergeben darfst, wenn ich dich mit deiner neuen Wäsche besuchen komme.“

Mir fehlten die Worte. Ich stand sprachlos da und versuchte, dass, was ich da gerade gehört hatte, zu realisieren. Ich hatte kein Problem damit, Gummikleidung unter meiner normalen Kleidung tragen zu müssen. Ob mein Slip nun aus Latex oder aus Stoff bestand, war mir letztendlich egal, denn dies konnte im Normalfall keiner sehen. Bei den BHs hatte ich schon mehr bedenken. Die eine oder andere Bluse konnte ich bestimmt nicht mehr tragen, ohne Gefahr zu laufen, das Geheimnis zu lüften.

Doch es war machbar. Dennoch hatte ich mit dieser Konsequenz so nicht gerechnet. Schließlich musste ich gelegentlich auch einmal zu einem Arzt besuchen, und dort konnte ich mich doch nicht einfach in Latex blicken lassen. Doch eigentlich war selbst dies kein wirkliches Problem. Selbst wenn mir meine Herrin meine komplette Wäsche einziehen wollte, konnte ich mir ja immer noch jederzeit Ersatz besorgen.

Ein paar Höschen konnte ich leicht in meinem Haus verstecken, ohne dass man sie gleich entdecken konnte. Und ich musste es meiner Putzfrau ja nicht unbedingt unter die Nase reiben, wenn ich vor hatte, einen Arzt zu besuchen. Da waren sie wieder. Die Schmetterlinge in meinem Bauch. Auch ohne die Maßnahme meiner Herrin freute ich mich jetzt schon auf meine neue Unterwäsche.
78. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Olum1 am 01.04.17 12:21

Super Fortsetzung!

Danke
79. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 03.04.17 21:28

MAcht neugierig auf weitere Fortsetzungen.
Ich bin sicher sie unterschätzt Ihre neue Herrin
80. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 03.04.17 23:17

Hab ich mir´s doch gedacht! Super!
Diese Herrin wünschte ich mir auch, die mir befiehlt, alle Textilunterwäsche zu entsorgen und nur noch Latex zu tragen.
Ob die Geschäftsfrau wohl bald im Latex-Outfit zur Arbeit gehen muss?
81. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 05.04.17 06:48

Na das wird glaube ich nichts mehr mit textieler Unterwäsche und wenn sie sich wieder was kauft gibt es eine Strafe. Bin auf die weitere Entwicklung gespannt.
82. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 08.04.17 07:24



22
Ablah hatte recht behalten. Mit jedem Tag der verging, fühlte ich mich in meiner Unterwäsche immer unwohler und sehnte meine neue Gummikleidung immer mehr herbei. Ich musste unter ihrer Aufsicht tatsächlich meine komplette Unterwäsche entsorgen. In meiner Fantasie war dies ja alles kein Problem gewesen, doch als ich dann unter ihren kritischen Augen meinen Schrank leerräumen musste, und meine hübschen Dessous wirklich alle in einen Müllsack werfen musste, wurde mir erst richtig klar, dass sie tatsächlich ernst machte.

Nach ein paar Tagen hatte ich mir dann zur Sicherheit meinen roten Latexbody aus dem Institut drüber gezogen, um den unangenehmen Ausdünstungen, die sich immer mehr bildete, etwas abzuschirmen. Doch als meine Herrin dies bei ihrer morgendlichen Kontrolle in meinem Büro bemerkte, spürte ich ihre Hand auf meiner Wange. Ich verstand ihre Wut nicht, versuchte mich zu rechtfertigen.

Ich hatte doch nur gedacht, ich könnte mit dem Latexbody den unangenehmen Geruch etwas kaschieren, versuchte ich mich zu verteidigen. Dies schien sie noch wütender zu machen. „Eine denkende Sklavin. Was habe ich mir da nur eingefangen. Denkende Sklavinnen funktionieren nicht so, wie ich es mir wünsche. Eine Sklavin hat zu gehorchen und nicht zu denken.

Aber ich bin mir sicher, dass selbst du das irgendwann noch begreifen wirst. Ich werde dich schon noch lehren, dass du die Befehle, die du von deiner Herrin erhältst auch genauso befolgst, wie ich es mir wünsche. Dein Interpretationsspielraum ist hier in keinster Weise mehr gefragt. Wenn du meine Wünsche nicht richtig verstanden hast, darfst du jederzeit nochmals nachfragen.

Aber gewöhne dir in deinem eigenem Interesse ab, in Zukunft bei meinen Anweisungen mitdenken zu wollen.“ Sie befahl mir, mich vollständig auszuziehen. Bis auf meinen Latexbody und meine Unterwäsche musste ich meine Sachen in einen Schrank stopfen. Mir wurde schlecht. Ablah zog den Schlüssel ab und verließ mein Büro. Vorher verbot sie mir noch, mir irgendetwas anzuziehen oder meine Blöse anderweitig zu kaschieren.

Nackt wie ich war, musste ich warten bis meine Herrin wieder erschien. Obwohl sie kurz darauf mit ein paar Latexhandschuhen wieder auftauchte, starb ich in dieser kurzen Zeit tausend Tode vor Angst, nackt wie ich war, entdeckt zu werden. Mit ihren behandschuhten Händen griff sie nach meinen Latexbody und hing ihn auf einen Kleiderbügel in meiner Garderobe.

Dabei drapierte sie ihn so, dass er gut sichtbar war, wenn man einen Blick in diese Richtung warf. Lächelnd meinte sie zu mir, dass dieses hübsche Stück vorläufig nun nur noch zur Deko hier hängen würde und dort verbleiben sollte, bis ich meine neue Gummiwäsche bekommen würde. In meinem Kopf ging ich sofort meinen Terminplan durch.

Ich hatte zum Glück keine Besprechungen in den nächsten Tagen, trotzdem behagte es mir nicht sonderlich, dass dieses Teil nun so offen in meinem Büro hängen sollte. Als nächstes griff sie nach meinem BH und meinem Höschen und verließ damit abermals mein Büro. Obwohl sie auch dieses Mal nicht sehr lange fort blieb, kam mir die Zeit wieder unendlich lang vor.

Sie schritt auf mich zu und drückte mir mein Höschen in die Hand. Es war feucht und schmutzig und der Geruch war jetzt noch deutlich unangenehmer als davor. „ Hier zieh dir dein versautes Höschen wieder an. Dies sieht an dir immer noch besser aus als deine M*se mit deinen hässlichen nachwachsenden Härchen“ Zögernd kam ich ihren Befehl nach und zog es mir wieder an.

Alles in mir weigerte sich, es zu tun und dennoch tat ich es ohne auch nur eine Sekunde zu zögern. Auch mein BH, den sie mir jetzt zuwarf, hatte jetzt einen penetranten Geruch, der mich an eine Toilette erinnerte. Widerwillig streifte ich ihn mir wieder über. Meine Herrin blickte zufrieden. „Ich bin wegen deinem Ungehorsam gerade wieder in meine alte Putzfrauenrolle gefallen und habe sämtliche Toilettenbrillen auf dieser Etage gereinigt.

Du darfst dich bei mir jetzt ruhig bedanken, dass ich mir diese Mühe für dich gemacht habe. Ich bin mir fast sicher, diese kleine Lektion wird dir helfen, meine Wünsche in Zukunft besser zu befolgen. Ich war mir keiner Schuld bewusst. Trotzdem hatte sie es geschafft, mir ein schlechtes Gewissen einzureden. Ich musste vor ihr auf die Knie gehen und mich für meine Dummheit bei ihr entschuldigen.

Sie tätschelte meinen Kopf und erklärte mir, dass sie mein Fehlverhalten vergessen würde und von einer Strafe absehen würde, wenn ich für sie bis zum Feierabend von Hand tausendmal „Eine gute Sklavin gehorcht bedingungslos den Befehlen, die sie von ihrer Herrin bekommt, für sie schreiben würde.“ Ohne Aufforderung bedankte ich mich für ihre Großzügigkeit und machte mich auf den Weg zu meinem Schreibtisch.

Wieder hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Sie fragte mich, ob ich mich mit meinem schmutzigen Höschen tatsächlich auf einen Stuhl setzen wollte und schickte mich mit dem Schreibzeug zum Fenster. Dort musste ich mehrere Blumentöpfe zu meinen Schreibtisch schleppen, um Platz am Fensterbrett zu bekommen. Hier sollte ich nun meine Strafarbeit erledigen.

Erst wenn ich damit fertig war, wollte sie mir meine Kleidungsstücke wieder geben. Ich fing an zu schreiben. Auch wenn normalerweise niemand unangemeldet in mein Büro platzte, fühlte ich mich so nackt, wie ich gerade war, alles andere als wohl. Gleichzeitig brodelte es in mir. Ich war immer noch ihre Vorgesetzte. Sie konnte mich doch nicht einfach wie ein Schulmädchen behandeln.
83. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 08.04.17 11:50

Sie ist vielleicht jetzt noch ihre Vorgesetzte, aber wie lange noch? Wird sie bald zur Putze degradiert? Oder gar zur Bürohure?
84. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 09.04.17 00:03

Teil 2 der Geschichte hat richtig Fahrt aufgenommen. Grossartig! Die Rollenverteilung scheint bereits durcheinander geraten zu sein. Der Titel der Geschichte nimmt langsam aber sicher und kontinuierlich seinen Lauf und sie ist bald nur noch Sklavin, mit oder ohne Gummikleidung.
85. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 09.04.17 01:36


Zitat

Ich war immer noch ihre Vorgesetzte. Sie konnte mich doch nicht einfach wie ein Schulmädchen behandeln.


Die Betonung liegt auf war.
Wenn Ablah so weitermacht, war sie die längste Zeit ihre Vorgesetzte.

Nur zu hoffen, das Ablah dann was vom Management versteht.
Nicht das sie die Firma an die Wand fährt.

-----
Gruß vom Zwerglein
86. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 09.04.17 06:28

Sie wollte so behandelt werden und leben nun soll sie es gefälligst geniessen das Ablah sich so viel Mühe mit ihr gibt
Freue mich auf weitere Teile
87. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 15.04.17 11:16



23
Jetzt, wo ich so schutzlos und fast nackt am Fenster stand und meine Strafarbeit schreiben musste, schämte ich mich fast zu Tode. Seltsamer Weise war es nicht der unangenehme Geruch meines Höschen oder mein Auftreten, dass mir die Schamesröte ins Gesicht trieb, sondern mein schlechtes Gewissen. Ich fühlte mich nach dem Tadel meiner Herrin wirklich schuldig.

Sie hatte es tatsächlich geschafft, in mir Schuldgefühle einzupflanzen. Ich betrachtete jetzt tatsächlich meine zusätzlich verschmutzte Unterwäsche als eine Maßnahme, die mir helfen sollte, mich in Zukunft im Sinne meiner Herrin zu verhalten. Im Grunde genommen hatte ich ja gewusst, was meine Herrin bezwecken wollte, als sie mir befahl, die Unterwäsche zu tragen, bis ich meine Gummiwäsche bekommen sollte.

Genaugenommen hatte ich meinen Latexbody angezogen, um diese Wünsche meiner Herrin zu umgehen. Ich wollte ja mitspielen und eine gute Sklavin sein. Ich schämte mich aber auch, dass ich diesen unangenehmen Geruch absonderte. Ich hätte aufbegehren müssen. Hätte Ablah erklären müssen, dass ich als Chefin dieser Firma Wert auf meine Hygiene legen musste. Aber ich traute mich nicht.

Und da war noch etwas, dass ich nicht begreifen konnte. Die Feuchte meines BHs war durch meine Körperwärme längst wieder getrocknet. Nur in meinem Schritt blieb es immer noch Feucht. Ich wusste nur allzu gut, weshalb mein Höschen nicht trocken wurde und dies beunruhigte mich. Während mein Kopf noch immer gegen diese Behandlung rebellierte, schien mein Bauchgefühl schon mehr darauf abzufahren, als mir lieb war.

Die Stimme meiner Herrin durchbrach meine Gedankenspiele. „Ich habe mir gerade etwas überlegt. Da du jetzt einen neuen Lebensabschnitt als meine Sklavin beginnst, sollten wir diesen Anlass auch gebührend in einer kleinen Runde feiern. Und du solltest ein Geschenk bekommen, das dich auch immer wieder an diesen Tag erinnern wird.“ Sie setzte sich vor meinen Rechner.

Ihre Finger glitten über die Tastatur. Dann begann mein Drucker mit seiner Arbeit. Meine Herrin reichte mir zwei Schriftstücke, die ich durchlesen und unterschreiben sollte. Mit dem ersten Vertrag konnte ich noch leben. Ich sollte mein Einverständnis dafür geben, dass ich in dem Institut, in dem ich noch vor kurzem war, bei einem kleinen Festakt unter den Augen der anderen Gäste offiziell als die Sklavin meiner Herrin Ablah vorgestellt werden sollte.

Doch der zweite erweckte in mir meinen Widerstand. Nie und nimmer wollte ich diese Bedingung akzeptieren. Ich ging auf Konfrontation und zerriss das Schriftstück, um damit meiner Herrin klar zu machen, dass ich nicht gewillt war, mir wie ein Tier einen Chip in meinen Körper spritzen lassen zu wollen. Auch wenn Ablah mir versicherte, dass man diese Daten nur mit einem speziellen Lesegerät auslesen konnte, wenn ich direkt daneben stand, weigerte ich mich weiterhin.

Zu meiner eigenen Verwunderung schien ich mit meinem Protest erfolgreich gewesen zu sein, denn meine Herrin setzte sich erneut vor meinen Rechner. Ich vermutete, dass sie sich anstelle einer Registrierung als Sklavin für mich, was neues ausdachte. Umso erstaunter war ich, als sie mir ihre Kündigung unter die Nase hielt. Zuerst begriff ich nicht, was sie damit bezwecken wollte, doch dann wurde mir mein Fehler klar.

Wenn sie ihre Ausbildung nicht beenden würde, fiele ihr mein Haus zu. Sie hatte gewonnen. Erneut zerriss ich das ausgedrucktes Formular. Zähneknirschend musste ich einsehen, dass dieser blöde Chip wohl doch das kleinere Übel sein würde. Jetzt da ich wusste, dass ich bald dieses Ding in mir haben würde, sah ich das alles gar nicht mehr als so negativ.

Ich hatte noch nie einen Chip bei einem Tier bemerkt. Und ich war auch nicht die Frau, die unbedingt ein Haustier wollte. Die Gefahr, dass dieser Chip in mir versehendlich ausgelesen werden konnte, war recht gering. Viel mehr ärgerte ich mich jetzt darüber, dass ich meine Putzfrau unterschätzt hatte. Sie hatte mich mit diesem Unterpfand übervorteilt.

Das musste ich neidlos anerkennen. Doch ich wollte diesen Zustand so nicht belassen. Solange ihre Ausbildungszeit lief, hatte sie mich in der Hand. Ich musste sehen, dass ich ihre Intelligenz in andere Bahnen lenkte. Zuerst hatte ich noch geplant, dass meine Mitarbeiter sich um ihre Ausbildung kümmern würden. Dies würde ich nun zur Chefsache machen. Ich würde dafür sorgen, dass sie das richtige Wissen für ihre Prüfungen vermittelt bekommt. Auf diese Weise, so hoffte ich, konnte Ablah vielleicht sogar ihre Lehrzeit verkürzen.
88. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von SteveN am 15.04.17 12:56

Hallo Hartmann !

Jetzt steht sie wirklich unter Fuchtel von Ablah !
Eigentlich hatte sie das die ganze Zeit gehofft, daß
es so kommen wird. Keinen freien Willen mehr zu haben.
Nur noch fremdbestimmt sein. Deshalb bleibt ihr
Höschen auch nicht trocken.

Viele Grüße SteveN


89. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 15.04.17 16:17

Das Gegenteil wird dann der Fall sein.
Je mehr sie in der Nöhe von Ablah ist umso wird sie von ihr vereinnahmt und ihr hörig werden
90. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 17.04.17 18:27

24
Während ich noch immer an meiner Strafarbeit schrieb, spürte ich, wie mir plötzlich die Schamröte ins Gesicht stieg. Ohne es zu wollen musste ich wieder an meinen Aufenthalt im Institut denken müssen. An das Gelächter und Getuschel, wenn mich Frau Hummel öffentlich bestrafte. Dies würde mir sicher auch bei dieser Zeremonie wieder bevorstehen.

Davor grauste es mir jetzt schon mehr als von dem Chip, der mich offiziell zu Ablahs Sklavin machen sollte. Vorsichtshalber zählte ich die Zeilen, die ich gerade geschrieben hatte, nochmals durch. Ich hatte meine Herrin heute schon genug verärgert. Noch mehr Restriktionen von ihr wollte ich mir nicht noch einfangen müssen. Ich überreichte ihr meinen Stapel Papier und entschuldigte mich nochmals für mein falsches Benehmen.

Ihre Gesichtszüge hellten sich wieder etwas auf und während sie den Schrank aufschloss, um mir meine Kleider wieder zu geben, lächelte sie sogar schon wieder und meinte, ich dürfte mich heute nach Feierabend bei ihr daheim noch etwas nützlich machen. Auf diese Weise würde sie meine kleinen Frechheiten vielleicht wieder vergessen. So hatte ich mir das zwar überhaupt nicht vorgestellt, trotzallem zwang ich mich zu einem Lächeln und, meinte, dass ich mich freuen würde, sie bei ihrer Hausarbeit unterstützen zu dürfen.

In mir brodelte es dagegen schon wieder. Ich war kurz vorm Platzen. Ich hatte mich auf einen gemütlichen Abend auf meinem Sofa gefreut und stattdessen sollte ich meiner Putzfrau auch noch beim Aufräumen ihrer Wohnung helfen. Missmutig begleitete ich sie nach meinem Arbeitstag noch in ihre Wohnung. Zu meiner Erleichterung lebte sie offensichtlich allein hier.

Sie führte mich durch ihre Räume und zeigte mir, wo ich die Putzsachen finden konnte und wo ich was aufzuräumen hatte. Ich war entsetzt. So wie ihre Wohnung aussah, hatte sie diese schon lange nicht mehr aufgeräumt. Im Spülbecken stapelte sich das Geschirr von mindestens einer Woche. Ich brauchte Stunden, um hier einigermaßen wieder klar Schiff machen zu können.

Meiner Herrin sah dies offensichtlich genau so, denn sie befahl mir, mit dem Reinigen der Küche zu beginnen, damit ich danach noch etwas zum Abendessen kochen könne. Dass, was ich heute nicht mehr erledigen könnte, müsste ich dann eben morgen früh vollends aufräumen. Ich ärgerte mich. Ich war nicht das Hausmädchen von meiner Putzfrau. Was bildete sich diese Frau eigentlich ein.

Nur weil sie nicht in der Lage war, ihre Wohnung sauber zu halten, sollte mein wohlverdientes Wochenende dafür draufgehen, für sie zu putzen? Ich hätte ihr wirklich gerne meine Meinung gesagt, doch etwas in mir hielt mich zurück. Es war so eine Ahnung, dass ich damit vermutlich meine jetzige Lage nur noch verschlimmern würde, wenn ich mich gegen ihren Willen sträubte.

Mit guter Miene zu diesem blöden Spiel machte ich mich an meine Aufgabe und begann, ihre Küche aufzuräumen. Als ich damit fertig war, kochte ich für uns eine Kleinigkeit und deckte den Tisch. Als ich meine Herrin rief, brachte sie mich erneut in Rage. Sie meinte, sie würde doch nicht mit ihrer Sklavin an einem Tisch sitzen. Ich musste meinen Teller auf den Boden neben ihren Füßen stellen und dort mein Abendessen zu mir nehmen.

Natürlich wollte ich mir das nicht gefallen lassen und begehrte auf. Ich konnte ja nicht ahnen, dass meine Herrin so konsequent sein konnte. In einer Tonlage, die mir das Blut in den Adern erfrieren ließ, erklärte sie mir ganz ruhig, das jegliche Verweigerungen ihrer Anweisungen Konsequenzen für mich haben würden. Sie ging nicht weiter darauf ein, doch mir war klar, dass ich meine Situation mit meiner Weigerung nicht verbessert hatte.

Wie eine Hündin saß ich jetzt neben meiner Herrin auf den Boden und nahm dort mein Abendessen zu mir. Ich wusste zwar nicht, was für eine Strafe ich mir eingehandelt hatte, ärgerte mich aber darüber. Wieso konnte ich nicht einfach meine Klappe halten. Genutzt hatte meine Weigerung nichts. Nun nagte noch diese Ungewissheit in mir, wie diese Konsequenz, die ich nun zu spüren bekommen sollte, aussah.

Nach dem Essen musste ich, wie schon befürchtet, erneut die Küche aufräumen und mich danach dem Aufräumen der übrigen Zimmer widmen. Irgendwann erklärte mir meine Herrin, dass es für heute reichen und sie nun müde sei. Sie erlaubte mir, heute bei ihr schlafen zu dürfen. Sie reichte mir eine Decke und ein kleines Kissen und wies mir einen Platz auf dem Fußboden am Ende ihres Bettes zu. Ich war fix und fertig und legte mich ohne Widerrede auf meinen vorgesehenen Platz.
91. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 17.04.17 22:18

KEine Widerworte zu geben macht Sinn wenn man bereits derart in der Abhängigkeit der HErrin ist.
Bin gespannt was sie am nächsten morgen als Strafe und Aufgabe erhält.
Mit ihren ruhigen wochenenden wird es wohl e rst mal vorbei sein.
92. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 18.04.17 02:09

Zitat
Sie hatte mich in der Hand, doch dafür waren ihre Forderungen geradezu lächerlich. Einen Lehrling wollte ich sowieso einstellen, jetzt musste ich mich eben nach einer neuen Reinigungsfachkraft umsehen. Und sie wollte meine Herrin spielen. Etwas dass mir, wenn ich ehrlich zu mir war, sogar entgegen kam. Ich hatte in den letzten drei Wochen Blut geleckt. Hatte wirklich Gefallen an einem Sklavenleben gefunden.

Und nun wollte diese Frau, die mir gerade gegenübersaß, diesen Part übernehmen. Sie hatte keine Ahnung, was eine richtige Herrin für eine Macht über mich haben konnte. Wie sie mich gegen meinen Willen formen konnte. Sie wollte dies tun, um sich ihre Ausbildungsstelle zu sichern. So gesehen lief es geradezu perfekt für mich. Ich konnte dieser Frau sagen, wie sie mich behandeln sollte, was ich mochte, vielleicht, wo sie gegen meinen Willen auch sanften Zwang ansetzen durfte, und vor allem, wo meine Grenzen waren.

Wenn ich nur daran dachte, was für eine Summe ich für die letzten 3 Wochen hinblättern musste, war dieses Arrangement geradezu ein Geschenk für mich. Hätte sie mir diesen Vorschlag ohne die erpresserische Drohung unterbreitet, hätte ich ihr sogar spontan ihr Gehalt verdoppelt, so aber setzte ich meine Pokerfacemiene auf und fragte sie, woher sie wisse, dass ich nicht einfach zur Polizei gehen würde?


Jetzt muss sie feststellen, das ihre Einwilligung alles andere als ein Geschenk ist.

So hat sie ihre ehemalige Putze nicht eingeschätzt.

Den sanften Zwang hat sie ja jetzt, auch da, wo sie es nicht will.


Zitat

Nein, keine Angst, ich möchte ihr Haus nicht. Nur wenn mein Ausbildungsvertrag aus irgendeinem Grund vorzeitig aufgelöst werden würde, sollte es zu dieser Schenkung kommen.

Diese Vereinbarung gilt dann so lange, bis ich meine Ausbildung geschafft habe. Das ganze sollte natürlich notariell beglaubigt werden. Den Rest unserer Abmachung dürfen sie bestimmen.“ „Ich stimme zu,“ sagte ich nach einer kurzen Bedenkzeit.



Ich nehme nun an, das sie selbst noch nach der abgeschlossenen Lehre weiterhin ihre Sklavin bleibt.

Denn wie ich die Putze einschätze, wird sie ihre Sklavin hörig machen.
Oder wenn sie von der ganzen Arbeit richtiggehend müde ist, wird sie sich eine Vertragsverlängerung von ihr Unterzeichnen lassen.

Aber ich lasse mich gerne überraschen.

Danke für die Fortsetzung

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Gruß vom Zwerglein



93. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von confused am 18.04.17 13:41

benötigst du eine Brille oder mehr aufmerksamkeit für deinen Beitrag?

behalte doch die standardgröße bei für einen normalen Kommentar, so wie die restlichen 99,9% des Forums auch.

Die überdurchschnittliche Größe macht deinen Kommentar sogar schlechter lesbar, als die normale =)

LG
94. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 21.04.17 17:40

Sie begreift anscheinend noch gar nicht richtig, wie versklavt sie bereits ist.
95. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 22.04.17 10:57



25
Auch der nächste Tag ging noch mit den Hausarbeiten, die ich in der Wohnung meiner Herrin verrichten musste, drauf. Dabei versuchte sie immer wieder, mich in irgendeiner Weise zu provozieren. Mal war ich mit meiner Arbeit zu langsam, mal war sie nicht ordentlich genug. Ich musste mich mehr als einmal beherrschen, ruhig zu bleiben. Ich war selbst überrascht, dass ich mich von den Launen meiner Herrin heute in keinster Weise provozieren ließ.

Wie selbstverständlich entschuldigte ich mich für meine schlechte Arbeit und versuchte, meine Aufgabe nach ihren Wünschen zu erledigen. Selbst als sie mir zum Abschied ankündigte, dass es in Zukunft ständig zu meinen Pflichten gehören würde, ihre Wohnung sauber zu halten, brachte sie mich nicht mehr aus der Fassung. Erst als ich mich wieder daheim in meiner eigenen Wohnung befand, ließ ich meiner angestauten Wut ihren Lauf.

Sämtliche Türen wurden viel heftiger geschlossen, als es nötig gewesen wäre. Ich ging in mein Badezimmer und ließ Wasser in die Wanne laufen. Ich fühlte mich schmutzig und wollte, bevor ich mich nur noch auf meinem Sofa ausruhen wollte, nochmals so richtig im warmen Wasser entspannen. Achtlos schmiss ich meine Kleidung, dort wo ich sie auszog, einfach hin.

Es wurde wirklich Zeit, dass mein Paket mit meiner Gummiunterwäsche endlich kam. Ich konnte meine Unterwäsche so allmählich im wahrsten Sinne des Wortes wirklich nicht mehr riechen. Wäre mein Höschen aus Gummi gewesen, hätte ich es wenigstens mit einem feuchten Tuch grob reinigen können. Dies war mit meinem Stoffhöschen leider nicht möglich.

Ich stieg in die Wanne und räkelte mich in dem warmen Wasser. Ich war bis auf äußerste gespannt, wie meine neue Gummiwäsche aussehen sollte. Ablah hatte nur angedeutet, dass sie diese Latexstücke speziell für meine zukünftige Erziehung ausgewählt hätte. Dies ließ meiner Fantasie mehr Spielraum als mir lieb war. Ich bemerkte meine Hand auf meinen Schritt.

Es wirkte wie elektrisierend. Ja ich war geil. Ohne es zu wollen, dachte ich an meine Situation als Sklavin. Ich spürte nun meine andere Hand auf meiner Brust. Ja ich wollte die Zeit, bis meine Herrin ihre Ausbildung beendet hatte, als ihre Sklavin erleben. Die Zeitspanne war durchaus absehbar. Danach sah ich weiter. Irgendwie mochte ich Ablah. Doch ihre Konsequenz, die sie mir gegenüber an den Tag legte, machte mir auch ein wenig Angst.

Es waren nicht die Maßnahmen, die ich zu ertragen hatte, die mir Kopfzerbrechen bereiteten, sondern die Tatsache, dass meine Putzfrau mehr und mehr die Kontrolle über mich gewann und ich nur noch reagieren konnte. Wenn sie so weiter machte, würde ich mir vermutlich spätestens mach ihrer Ausbildung eine neue Herrin suchen müssen, die ihre Arbeit fortführte. Vielleicht aber nicht ganz so konsequent.

Meine Hand kreiste über meinen Kitzler. Ich wurde langsam verrückt. Ich ließ die letzten beiden Tage nochmals Revue passieren und spürte deutlich die Erregung, die es in mir auslöste. Jetzt, im Nachhinein empfand ich die Behandlung meiner Herrin gar nicht mehr so schlimm. Je länger ich darüber nachdachte, von ihr gechipt zu werden, desto geiler wurde ich.

Das Wasser in meinem Schritt wurde immer unruhiger. Immer kräftiger rubbelte meine Hand über meine Spalte. Mein Stöhnen würde lauter. Ich hatte noch immer Angst, erneut in das Institut gehen zu müssen. Ich wusste, dass das Kichern der anderen Gäste mich wieder wie Peitschenhiebe treffen würde, wenn man mich dort öffentlich zu Ablahs Sklavin ernennen würde und gleichzeitig war da auch so etwas wie Stolz, endlich eine eigene Herrin haben zu dürfen.

Ich verstärkte den Druck meiner Finger. Glitt noch fester über meine Clit. Ich nahm mir fest vor, eine gute Sklavin sein zu wollen. Meine Herrin sollte sich wundern. Ich würde ihr beweisen, dass ich ihren Anforderungen gerecht werden konnte. Sie hatte stellenweise überzogene Ansprüche. Ich war mir aber sicher, dass sie diese nur so hoch ansetzte, um mich aus der Reserve zu locken.

Ich nahm mir fest vor, mich in Zukunft nicht mehr von ihr provozieren zu lassen. Im Nachhinein war es mit meiner Herrin wie bei Frau Hummels. Jeglicher Widerspruch brachte mir nicht den geringsten Vorteil. Im Gegenteil. Ich handelte mir damit nur zusätzliche Konsequenzen ein. Ich musste lernen, mich während meiner Sklavenzeit einfach meiner Herrin unterzuordnen.

Meine Herrin hatte mich gerade in ihrer Hand. Solange sie ihre Ausbildung nicht abschloss, musste ich mich ihrem Willen fügen. Ich wollte ja auch eine Sklavin sein. Nichts sprach eigentlich dagegen, mich auf dieses Experiment einzulassen. Nach ihrer Lehre hatte sie mich nicht mehr in ihrer Hand. Ich konnte dann immer noch die Bedingungen für unser weiteres Zusammensein festlegen.

Wenn sie nicht darauf einging, konnte ich mich immer noch von ihr trennen. Ein Zucken fuhr durch meinen Körper. Ich stöhnte befriedigt auf.
96. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 22.04.17 13:39

Super Geschichte und damke für die schönen Teile.
97. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 22.04.17 18:34

Wird sie sich noch oft selbst und allein so verwöhnen dürfen. Wie weit wird Ablah gehen?
98. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 29.04.17 10:18



26
Mein Wochenende war viel zu kurz um mich richtig zu erholen. Meine Herrin schien dies aber nicht sonderlich zu beeindrucken. Im Gegenteil. Ich musste sie von nun an nach Dienstschluss jeden Abend nach Hause begleiten und mich um ihre Wohnung kümmern. Erst wenn ich die Küche nach dem Abendessen wieder zu ihrer Zufriedenheit aufgeräumt hatte, durfte ich heim in meine Wohnung, wo ich mich nur noch hundemüde auf mein Sofa schmiss um den Rest des Tages ausklingen zu lassen. Ich hatte jetzt zwar ihren Haushalt im Griff, vernachlässigte dafür meinen eigenen immer mehr.


Dann endlich verkündete mir meine Herrin, dass meine neue Wäsche endlich eingetroffen sei. Allerdings ruderte sie gleich wieder etwas zurück und meinte, ich würde das erste Stück erst bekommen, wenn ich einen Termin in dem Gummiinstitut ausgemacht hätte. Sofort griff ich zum Hörer und wählte die Nummer. Ich hörte die Stimme von Frau Wagner und erklärte ihr mein Anliegen.

„Schön, dass sie sich melden. Frau Farhi hat schon mit mir Kontakt aufgenommen. Natürlich können wir ihren Wunsch, sie öffentlich als Frau Farhis Sklavin zu ernennen, gerne nachkommen. Allerdings müssen wir uns natürlich rechtlich auch absichern. Sicher verstehen sie, dass wir eine schriftliche Einverständniserklärung von ihnen brauchen. Die Zeremonie wird zwar nach den Wünschen ihrer zukünftigen Herrin und ihnen ablaufen, trotzdem müssen wir sicherstellen, dass sie uns später dafür nicht verklagen können.

Sie haben ihrer Herrin gegenüber ja schon schriftlich eingewilligt, dass sie sich mit einem Chip registrieren lassen wollen, aber wir bräuchten eben für uns zusätzlich ihre Einwilligung.“ „Könnten wir, wenn ich ihnen die Formulare unterschreibe, heute noch mit dieser Zeremonie beginnen?“ fragte ich Frau Wagner. Sie schwieg kurz, schien zu überlegen und meinte schließlich, dass die Zeit etwas zu knapp wäre.

Wenn ich aber heute noch alles unterschreiben würde, könnte man gleich alles in die Wege leiten und morgen früh die Feierlichkeit durchführen. Ohne zu Zögern sagte ich zu. Ich war nun soweit, dass ich mich selbst vor mir ekelte. Je schneller ich mein letztes Stoffhöschen loswürde, desto besser. Ich legte den Hörer wieder auf und erzählte meiner Herrin dass es morgen mit meiner offiziellen Ernennung als Sklavin klappen würde.

Ich hoffte inständig, dass sie mir nicht noch im letzen Moment einen Strich durch meine Rechnung machen würde. Ich hatte Glück. Auch sie meinte, dass es ihr morgen Früh sehr gut passen würde. Auch sie war der Ansicht, dass es an der Zeit wäre, endlich mit einer angemessenen Kleidung ausgestattet zu sein. Ich hatte befürchtet, dass sie mich begleiten wollte, doch zu meiner Überraschung zeigte sie keinerlei Interesse.

Sie meinte nur lapidar, wenn ich den Termin vermasseln würde, müsste ich zur Strafe mindestens zwei weitere Wochen warten, bis sie mir meine Gummikleidung übergeben würde. Die Bemerkung hätte sie sich ersparen können. Ich hatte nicht vor noch einen einzigen Tag länger als nötig in meiner jetzigen Wäsche zu verbringen. Eigentlich war ich ja ganz froh, dass mich Ablah nicht begleiten wollte.

So blieben mir unnötige peinliche Fragen, die sie eventuell noch stellen konnte, erspart. Ich musste mich sputen. Auch Frau Wagner hatte noch einen wichtigen Termin, den sie nach meinem wahrnehmen musste. So schnell es ging, machte ich mich auf den Weg. Mir wurde immer unwohler. Der Verkehr war heute wieder nur zähfließend. Ablahs Worte hallten in meinen Ohren. „Wenn du es vermasselst..“

ich hatte nicht vor es zu vermasseln aber die Zeit glitt schneller voran als ich gedacht hatte. Ich war zu spät. Frau Wagner war schon unruhig als ich in ihrem Büro erschien und reichte mir ohne viele Worte die Unterlagen zur Unterschrift entgegen. Dabei entging mir nicht ihr angewidertes Gesicht, das sie machte, als sie meinen Körperduft wahrnahm. Ich schämte mich in Grund und Boden.

Ich musste diese Unterwäsche endlich loswerden. „Wollen sie es sich nochmals in aller Ruhe durchlesen. Auf einen Tag hin oder her kommt es doch jetzt bestimmt auch nicht mehr an. Ich meine, bis sie dies alles gelesen haben, reicht die Zeit heute so oder so nicht mehr für die Vorbereitungen. Im Prinzip wusste ich, was meine Herrin mit mir vorgesehen hatte.

Obwohl es sonst nicht meine Art war, setzte ich ungelesen mein Einverständnis unter die Dokumente. In diesem Augenblick hatte ich nur einen einzigen Wunsch. Ich wollte so schnell als Möglich raus raus aus meinen stinkenden textilen Höschen.
99. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 29.04.17 13:27


Zitat

Obwohl es sonst nicht meine Art war, setzte ich ungelesen mein Einverständnis unter die Dokumente.


Da bin ich aber gespannt, was sie so ungelesen unterschrieben hat.

Vielleicht bekommt sie auser dem Chip, auch noch ein großflächiges Tattoo, das sie als Sklavin ausweist?

Lasse mich wie immer überraschen.

Danke hartmann_g

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Gruß vom Zwerglein
100. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 30.04.17 06:34

Das wid sie irgendwann sicher bereuen.

Frau Wagner und ablah haben ihre Sehnsucht sicher ausgenutzt und Dinge in den Vertrag geschrieben die ihr nicht gefallen und nicht ihren eigenen wünschen entsprechen
101. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 30.04.17 23:16

Zitat

Frau Wagner und ablah haben ihre Sehnsucht sicher ausgenutzt und Dinge in den Vertrag geschrieben die ihr nicht gefallen und nicht ihren eigenen wünschen entsprechen


Das glaube ich ja auch.

Ich habe vielmehr den Verdacht, das der Chip nicht ganz so harmlos ist.

Zum harmlosen auslesen, nach Besitzer oder Adresse, ist er sicherlich nicht gedacht.

Je nachdem wie er Programiert wird, kann er einiges bewirken.

Zum Beispiel wie die Diebstahlsicherung in Geschäften Alarm schlägt, wenn man mit nicht bezahlter Ware das Geschäft verlässt.

So kann man sie beispielsweise in eine Abstellkammer stecken, sobald sie die verlassen will löst sie Alarm aus.

Somit hätte sie ein eigenes Gefängnis, denn den Chip kann sie sich nicht einfach entfernen.

Eine andere Möglichkeit gäbe es auch noch.

Ihre neue Gummiwäsche hat bestimmt auch einbauten, die es der Herrin ermöglichen wird, ihre Sklavin mit Elektroschocks zu bestrafen.

Dies kann über eine Fernbedienung erfolgen.

Oder auch über den Chip gesteuert werden, wenn sie zB. einen bestimmten Bereich verlässt.

Aber das sind alles Vermutungen.

Wie bereits gesagt, ich lasse mich wie immer überraschen.

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Gruß vom Zwerglein
102. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 06.05.17 09:21





27
Am liebsten hätte ich die Nacht gleich im Institut verbracht, doch meine Herrin bestand darauf, dass ich mich auch heute noch um ihre Wohnung zu kümmern hatte. Sie war der Meinung, dass es für meine Entwicklung wichtig wäre, einen klar strukturierten Tagesablauf zu haben. Abweichungen von meinem Tagelablauf sollten, so gut es ging, vermieden werden.


Obwohl dies für mich bedeutete, dass ich wohl auch in Zukunft um den Haushalt meiner Herrin regelmäßig zu kümmern hatte, störte mich dies heute nicht im geringsten. Abgesehen das mir dieser doofe Chip implantiert werden sollte, freute ich mich insgeheim sogar schon ein wenig auf meine neue Gummikleidung. Und natürlich ganz besonders darauf, endlich mein stinkendes Höschen loszuwerden.

Ich hatte fast so etwas wie eine Hochstimmung als ich in Ablahs Auto stieg. Ich hatte ihr angeboten, mit meinem Wagen zu fahren, doch sie bestand darauf, selbst zu fahren. Und sie wollte unbedingt mit ihrer alten Klapperkiste fahren, obwohl ich ihr auch meinen Wagen ausgeliehen hätte. Sie schüttelte nur ihren Kopf und meinte, mein Wagen hätte zu wenig Platz. Ich konnte sie nicht verstehen.

In meinem Cabrio hatte ich entschieden mehr Beinfreiheit als in ihrer Karre, aber ich hatte mir vorgenommen, nicht schon wieder mit ihr diskutieren zu wollen. Meine Laune war dafür viel zu gut. In meiner Fantasie hatte ich mir immer wieder ausgedacht, wie meine Zeremonie ablaufen würde, nun war ich wirklich darauf gespannt, wie es sich anfühlen würde, wenn man öffentlich zu einer Sklavin ernannt werden würde.

Im Grunde war ich sogar ein wenig stolz auf mich, dass ich wirklich den Mut aufbrachte, während Ablahs Ausbildungsdauer als ihre Sklavin zu leben. Mir war schon nach dieser kurzen Zeit, da Ablah sich zu meiner Herrin aufgespielt hat, klar geworden, dass man es als Sklavin nicht immer leicht hatte. Aber es war auch diese Konsequenz, der Druck gegen seinen Willen gehorchen zu müssen, der mich immer wieder aufs Neue erregte.

Vielleicht war ich ja ein wenig verrückt. Aber ich konnte mich mit dem Gedanken, Ablahs Sklavin zu sein, immer öfter anfreunden. Und jetzt sollte ich auch noch zusätzlich meine Unterwäsche aus Latex tragen dürfen. Etwas auf das ich mich schon zusätzlich freute. Für mein Empfinden dauerte es viel zu lange, bis wir endlich das Institut erreichten. Nachdem wir uns über die Sprechanlage angemeldet hatten, öffnete sich wie von Geisterhand das stählerne Tor und ermöglichte uns den Zugang auf das Gelände.

Frau Wagner empfing uns an der Tür des Hauptgebäudes. Nachdem sie uns begrüßt hatte, befragte sie mich nochmals, ob ich für die Zeremonie bereit wäre oder es mir nochmals überlegen wollte. Ich schüttelte den Kopf und verneinte ihre Frage. Ich hatte mich längst damit abgefunden, vor mehreren Zeugen gechipt zu werden. Frau Wagner zeigte sich zufrieden und rief nach Frau Hummel, die mich für das Kommende vorbereiten sollte, während Frau Wagner und meine zukünftige Herrin noch etwas bereden wollten.

Frau Hummel führte mich zum Fahrstuhl und fuhr mit mir in den Keller. Wir gingen in den mir schon bekannten Umkleideraum, in dem ich all meine Sachen, bis auf meinen BH und meinem Höschen ausziehen musste. Sie verpasste mir die schon bekannten Lederschellen an meine Fuß- und Handgelenke und legte eine weiter lederne Schelle um meinen Hals.

Zum Schluss stülpte sie mir eine Kopfhaube aus schwarzem Latex über mein Gesicht. Es wurde dunkel. Ich konnte nur noch durch meine Nase atmen. Sie nestelte an meinem Hinterkopf und kurz darauf zog sie einen Reißverschluss nach unten. Zeitgleich spannte sie das weiche Latex noch fester um meinen Kopf. „Bekommst du genügend Luft?“ drang ihre Stimme an mein Ohr. Ich konnte vor Aufregung nur nicken.

Es schien ihr zu genügen. Ich spürte, wie Frau Hummel sich an meinem Halsband zu schaffen machte. Gleich darauf spürte ich einen leichten Zug. Unsicher trippelte ich Frau Hummel hinterher. Es war alles andere als einfach, ihr ohne etwas sehen zu können, zu folgen. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wohin sie mich führte. Als ich wieder zum Stehen kam, hörte ich ein leises Stimmengewirr, das aber vom einem Augenblick zum Anderen verstummte.
103. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von mi.mo am 06.05.17 15:48

Lieber Hartmann,

das gibt aber jetzt eine B-Note, so einfach aufzuhören wo es am spannendsten wird, Dir gehören 20 mit einer Bull-Wip, geht ja gar net...
104. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 06.05.17 16:02

Hey, ich muss mich auch mal wieder melden. Bin gespannt wie es weiter geht und was noch alles auf sie zukommt. Finde die Geschichte super.
105. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 07.05.17 13:35

Wieder klasse geschrieben.
Wie wird sie nun zur Sklavin ernannt,
freue mich drauf es bald zu lesen
106. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 07.05.17 14:15

Toll!!!!!!
Ich nehme nicht an, dass diese Zeremonie so verlaufen wird, wie sie es sich erträumt hat. Ich bin gespannt, worauf sie sich da wieder einlässt.
Ich hoffe, dass ich im Urlaub Internet habe, damit ich weiter lesen kann. Ich hoffe ja nicht, dass die Fortsetzung erst kommt, wenn ich aus dem Urlaub zurück bin.
107. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 13.05.17 07:03




28
Ich musste eine hohe Stufe hochklettern und mich dann auf meine Knie begeben. Meine Hände wurden sanft aber bestimmt nach hinten gezogen und hinter meinem Rücken fixiert. Man machte sich an meiner Maske zu schaffen. Der Reißverschluss wurde geöffnet und jemand zog mir die Haube wieder von meinem Kopf. Ich musste mich kurz wieder an die Helligkeit gewöhnen und wünschte mir diese Maske wieder zurück.

Es hatten sich um mich herum so etwa 20 Paare versammelt, die meiner Versklavung beiwohnen wollten. Die Herrinnen und Herren saßen auf Stühlen, die dazugehörigen Subs mussten vor ihnen auf den Boden Platz nehmen. Zu meiner Erleichterung erkannte ich keine bekannten Gesichter. Etwas abseits saßen Frau Wagner und Frau Hummel, zusammen mit meiner zukünftigen Herrin und redeten leise miteinander.

Jetzt da es ernst wurde, merkte ich, wie mich mein Mut wieder zu verlassen schien. Wollte ich dies hier alles wirklich über mich ergehen lassen? Hatte ich überhaupt noch eine Wahl? Ich fühlte mich diesen fremden Leuten so schutzlos ausgeliefert und ich empfand es auch als furchtbar peinlich, dass sie dies hier alles mitbekommen sollten und gleichzeitig fühlte ich auch so ein Gefühl wie Stolz.

Wenn auch nicht ganz freiwillig, so hatte ich jetzt doch eine Herrin, die sich meiner annahm und mich erziehen wollte. Es war eine absehbare Zeit bis sie ihre Ausbildung bei mir beenden würde und ich wollte diese Zeit als ihre Sklavin verbringen. Ich hatte mich damit abgefunden, dass meine Herrin ihren Willen durchsetzen konnte und mich wie ein Haustier diesen Chip verpassen wollte.

Auch wenn dieser Chip auch noch in mir bleiben würde, wenn ich meine Freiheit wieder erlangen würde, so fiel er Außenstehenden nicht auf und ich konnte mein Leben wie zuvor weiterführen. Frau Wagner erhob sich und richtete das Wort an die Gäste. „Wir haben uns heute hier eingefunden, um den Zeremoniell beizuwohnen, in dem Sandra sich heute öffentlich ihrer neuen Herrin unterordnen wird.

Sandras neue Herrin wird ihr Eigentum mit einem Chip kennzeichnen. Auf diese Weise kann man diese Sklavin jederzeit wieder ihrer regulären Besitzerin zuordnen. Sämtliche Daten werden natürlich zusätzlich in unserer Sklavenzentrale gespeichert. Damit ist sie auch offiziell als eine Sklavin registriert. Auch wenn es vor dem Gesetz keine Gültigkeit hat, so hat dies doch einen symbolischen Charakter.

Hier in unserem Kreis wirst du in Zukunft nur noch als das Eigentum deiner Herrin betrachtet werden. Sklavin Sandra, wenn dies, was ich eben gesagt habe, auch wirklich dein Wunsch ist, dann bekenne dieses jetzt mit einem deutlichen „Ja, ich möchte die Sklavin meiner Herrin Ablah sein“ damit es die hier Anwesenden hören können.“ Ich sah zu meiner Herrin und sagte die gewünschten Worte.

Ein Lächeln glitt über Ablahs Gesicht. Ein Lächeln, das auch mich glücklich machte. Frau Wagner machte ein Zeichen mit der Hand. Zwei Sklaven erhoben sich. Sie gingen kurz nach draußen und kamen dann mit zwei schwarzen, runden Pfosten wieder zurück. Diese schraubten sie in Löcher, die ich jetzt erst bemerkte. Danach wurden sie zusätzlich mit Bolzen gesichert. Die beiden Sklaven richteten mich auf.

Mein Blick fiel auf ihre aufgerichteten Schw***nze. Diese beiden Kerle waren scharf auf mich, doch sie banden mich jetzt x-förmig zwischen diese beiden Pfosten und verließen das Podium wieder. Meine Herrin erhob sich und kam auf mich zu. Frau Wagner begleitete sie. Sie hatte ein Tablett in der Hand, auf dem eine Spritze lag. Jetzt bekam ich doch meine Zweifel.

Ich zerrte an meinen Fesseln. Nichts gab nach. Ich war bombenfest zwischen diesen Pfosten fixiert. Diese Erkenntnis, versetzte mich aber nicht in Panik. Es beruhigte mich sogar wieder etwas. Nun waren die beiden Frauen hinter mir. Unwillkürlich verkrampften sich meine Pobacken. Ich spürte einen Schlag. Die Stimme meiner Herrin tadelte mich. Ich schloss meine Augen und versuchte, so gut es ging, mich zu entspannen.

Ich zuckte zusammen, als ich einen kleinen Stich in meiner rechten Pobacke spürte. Noch ehe ich so richtig realisierte, was da eben geschah, war es auch schon wieder vorbei. Meine Herrin erschien in mein Gesichtsfeld und streichelte sanft meine Wange. Siehst du meine Liebe, den ersten Teil hast du schon hinter dir. Frau Wagner klatschte in die Hände und erneut richtete sich einer der Sklaven auf und schleifte einen Karton vor mein Podest.

In der Zwischenzeit hatte sich meine Herrin mit einer Schere bewaffnet, doch anstatt sich damit an dem Karton zu schaffen zu machen, kam sie damit auf mich zu. Kurz vor mir blieb sie stehen und legte die Schere ab. Dann ließ sie sich ein paar leichte Gummihandschuhe bringen und streifte sich diese über, bevor sie erneut wieder nach ihrer Schere griff. Mit einer schnellen Bewegung griff sie nach meinem Slip und zog daran.

Gleichzeitig setzte sie die Schere an. Zwei Schnitte und sie hielt mein Höschen in der Hand. Sie winkte eine der Sklavinnen herbei und reichte es ihr. Diese lief damit durch den Raum und zeigte es allen Interessierten. Ich senkte meinen hochroten Kopf, als ich die vielen angewiderten Blicke sah. Erklärend dazu ertönte die Stimme meiner Herrin. „Wie ihr selbst seht und riecht, macht es wenig Sinn, meiner Sklavin textile Kleidung tragen zu lassen.

Schon nach kurzer Zeit belästigt diese ungezogene Schlampe mit ihren Ausdünstungen ihre Umwelt, wie sie an diesem Höschen selbst überzeugen können.“ Ich schämte bei dieser Ansage in Grund und Boden. Gleichzeitig brodelte die Wut in mir. Ablah wusste doch, wie lange ich dieses Höschen jetzt schon tragen musste und sie selbst hatte dafür gesorgt, dass die Gerüche noch unangenehmer wurden. In mir wuchs das Verlangen, mich rechtfertigen zu müssen immer stärker an.

Doch bevor ich meinen Mund aufmachte, sah ich den Blick meiner Herrin. Sie machte das Ganze nur, um mich zu provozieren. So gut es ging, schluckte ich meinen berechtigten Ärger hinunter. Mit meinem Schweigen konnte ich Ablah für diese Demütigungen vermutlich viel besser abstrafen.
108. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 15.05.17 19:33

Der Einstieg ist gemacht, wie geht es weiter.
Bekommt sie nur den Chip?
109. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 20.05.17 10:57



29
Zuerst wollte ich meine Sklavin ja komplett nackt halten, doch auf den Vorschlag aus ihrem eigenen Mund, habe ich mich dann doch entschieden, sie Latex und Gummi tragen zu lassen. Dies hat durchaus auch praktische Gründe für mich. Ich habe mich deshalb mit einem Latexhersteller getroffen und ihm meine Wünsche und Vorstellungen dargelegt.

Es waren fruchtbare Gespräche, denn ich kann euch heute schon einen Teil der neuen Gummikollektion zeigen, die meine Sklavin in Zukunft tragen wird. Sie ging zu dem Karton und öffnete ihn. Heraus kam ein transparenter Latexbody, der mir bis über die Knie reichen würde. Er hatte dreiviertelarme und einen engen Abschluss am Hals. Im Rücken konnte ich noch einen Reißverschluss erkennen.

„Wie sie sehen können, ist dieser hübsche Sklavenbody durchsichtig. Obwohl meine Sklavin von nun an ständig in Gummi gehüllt sein wird, wird sie bei gewissen Anlässen trotzdem das Gefühl haben, nackt zu sein. Dies ist der Grund, weshalb, diese angetauchten Kunstglieder in ihren Bodies in rot gehalten sind. So erkennt man leichter, was meine Sklavin den ganzen Tag und natürlich auch in der Nacht so in sich mit herumträgt.

Solche Zapfen sind übrigens in allen ihren zukünftigen Wäschestücken vorhanden. Sie wird kein Kleidungsstück mehr ohne diese spezielle Ausrüstung tragen dürfen. Auf diese Weise werden ihre Öffnungen permanent geweitet sein. Ich bin mir sicher, dass die Löcher meiner Sklavin dadurch bald schon nicht mehr richtig schließen werden und meine kleine Schlampe gar keine Gedanken daran verschwenden wird, etwas anderes tragen zu wollen.

Sie wird dann diese netten Einlagen benötigen um dort unten dicht zu bleiben. Dies wiederum macht es für mich leichter, denn nach einer gewissen Eingewöhnungszeit wird meine Sklavin sicherlich sehr bald selbst begreifen, dass es für sie ohne diese Zapfen gar nicht mehr gehen wird und sie ihre spezielle Gummiwäsche als eine Selbstverständlichkeit ansehen wird.

Ich möchte noch anmerken, dass diese hübschen Spielzeuge, die meine Sklavin von nun an ständig in sich trägt, auch noch für ein paar Überraschungen bei meiner Sklavin sorgen können, weshalb ich jetzt nicht weiter darauf eingehen möchte, bin bei Interesse aber gerne bereit, ihnen diese Features persönlich noch genauer zu erläutern. Jetzt möchte ich mich hier aber in aller Form bei meiner Sklavin bedanken, die mich mit ihrer Beichte erst auf die Idee mit diesen Anzügen und den Kunstgliedern gebracht hat.

Auch dieses Institut, dass die Weichen für meine Sklavin in die richtige Richtung stellte und meiner Sklavin erst gezeigt hat, wo sie hingehört, hat an dieser Stelle natürlich meinen Dank verdient Ich möchte noch erwähnen, dass diese Anzüge natürlich abschließbar sind und es damit meiner Sklavin unmöglich machen, diesen heimlich, ohne mein Wissen, einfach auszuziehen.

Wie schon gesagt, ist dieses Modell, dass sie gerade sehen, das Modell, wie es meine Sklavin im Alltag nun ständig tragen wird. Diese Anzüge werden ihre normale Alltagskleidung ersetzen. Für meine Sklavin werden diese Bodies die bequemsten Anzüge sein, die sie besitzen wird. Natürlich wird sie diese Anzüge auch in noch längeren Varianten zum Tragen bekommen.

Sogar mit angetauchten Füßlingen, Handschuhen und auch Gesichtshauben habe ich speziell für meine zukünftige Gummisklavin anfertigen lassen. So zickig, wie sich meine Sklavin mir gegenüber gerade noch verhält, wird sie diese Art der Kleidung wohl auch des Öfteren tragen müssen, um ihr ihren Status besser vor Auge zu führen. Ich denke aber, dass ich sie schon noch dazu bringen werde, sich auch an die etwas auffälligere Gummiwäsche zu gewöhnen.

Selbstverständlich habe ich für Strafzwecke auch Kleidung, die eine stattlichere Ausführung von diesen Kunstgliedern hat und zu guter Letzt hat mir der Hersteller sogar versichert, dass es ohne großen Aufwand auch möglich wäre, die Kunstglieder, die sich in der Alltagskleidung der Sklavin befinden, ohne großem Aufwand jederzeit zu vergrößern, um auf diese Art, ihre Öffnungen noch etwas weiter zu dehnen.“

Die Anwesenden klatschten über den Vortrag meiner Herrin Beifall. Ich stand nur da und versuchte das Gehörte zu realisieren. Dabei wurde mir immer unwohler. Bei ihrem Vortrag lief vor meinem geistigen Auge ab, wie ich diese Anzüge in Zukunft in meinen Alltag integrieren sollte. Der Halsabschluss und diese halblangen Ärmel schränkten meine Garderobe schon jetzt auf ein Mindestmaß ein.

Die Ankündigung, mit Handschuhen oder gar mit einer Haube ins Büro fahren zu müssen, behagte mir überhaupt nicht. Das konnte sie mir doch nicht wirklich antun. Und auch diese Kunstglieder bereiteten mir Kopfzerbrechen. Ich hatte mit den Dingern aus dem Institut schon nach kürzester Zeit Probleme mit meinem Schließmuskel bekommen. Was geschah, wenn ich diese Zapfen bis zu Ablahs Ausbildungsende ununterbrochen tragen sollte.

Ich versuchte erst gar nicht daran zu denken. Am meisten ärgerte ich mich gerade darüber, dass ich es selbst war, der sie erst auf diese verrückte Idee mit dieser Gummikleidung gebracht hatte. Doch es sollte noch viel schlimmer kommen.
110. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 20.05.17 19:49


Zitat

Ihre neue Gummiwäsche hat bestimmt auch einbauten, die es der Herrin ermöglichen wird, ihre Sklavin mit Elektroschocks zu bestrafen.


Mein Post vom 30.4.

Zitat
Ich möchte noch anmerken, dass diese hübschen Spielzeuge, die meine Sklavin von nun an ständig in sich trägt, auch noch für ein paar Überraschungen bei meiner Sklavin sorgen können,


Mit den Einbauten lag ich ja schon mal richtig.

Aber ich muss feststellen, das Du ganz Gemein zu uns bist!!!

Wie kannst Du nur an so einer Stelle

Zitat

Doch es sollte noch viel schlimmer kommen.


aufhören Schluchts, Schnief, ggg

Also heist es wieder warten, warten und nochmals warten.

Danke hartmann_g
-----
Gruß vom Zwerglein
111. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 21.05.17 05:59

Stimmt, immer wenn es richtig spannend wird gibt es eine Unterbrechung der Geschichte.
Welche Gemeinheiten kommen noch auf sie zu?
112. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 21.05.17 11:34

Genau so muss es doch sein. Wenn es am spannendsten ist, kommt die Pause. Drum freue ich mich jetzt umso mehr auf die Fortsetzung dieser Supergeschichte.
113. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 27.05.17 07:27




30
Ablah, meine neue Herrin stieg zu mir auf das Podest und spreizte ihre Finger. Damit strich sie mir durch mein Haar. Dabei lächelte sie teuflisch. Mit leiser Stimme erklärte sie den Anwesenden, dass sie für mich noch eine kleine Überraschung vorbereitet hätte, die mir helfen würde, meine neue Rolle als ihre Sklavin noch besser anzunehmen. Sie zog einen aufblasbaren Knebel aus ihrer Tasche und befahl mir, meinen Mund zu öffnen.

Sofort schob ihn mir in meinen Mund. Schon fühlte ich wie sich diese Gummiblase meine Mundhöhle immer mehr ausfüllte. Meine Zunge wurde immer fester gegen meinen Unterkiefer gepresst und ich spürte wie sie meine Wangen immer mehr nach außen wölbten. Schon wurde es unangenehm und ich wollte mich beschweren, brachte aber nur noch ein unverständliches Grunzen zustande.

Meine Herrin presste noch ein paar Luftstöße in meinen Knebel. Dann schien sie endlich zufrieden zu sein. Nun zauberte sie eine Schwimmbrille hervor, die sie mir aufsetzte. Sofort wurde es dunkel um mich herum. Ich vernahm erneut Ablahs Stimme, die sich nun wieder an die Anwesenden zu richten schien. In meiner Heimat sind die Haare einer Frau ihr ganzer Stolz.

Die Haare wären schließlich der natürliche Schmuck einer jeden Frau. Schmuck, den eine Sklavin aus ihrer Sicht nicht tragen dürfe. Der Zweck einer Sklavin bestehe bestimmt nicht darin, jemand anderem zu gefallen, als ihrer Herrin. Eine eitle Sklavin würde nicht ihre ganze Energie darauf setzen, ihrer Herrin jederzeit zu Diensten zu sein. Aber genau dies verlange ich von meiner zukünftigen Sklavin.

Dass sie mir jeden Wunsch von meinen Augen abliest. Ihre Hand streichelte jetzt über meine frisch nachwachsenden Schamhaare und sie fuhr mit ihren Ausführungen fort. Meine Sklavin hat im Ansatz selbst schon erkannt, dass sie ihren Haarschmuck nicht mehr benötigt. Wie ihr alle sehen könnt, hat sie selbst schon versucht, sich ihrer Haare zu entledigen, um mir damit eine Freude zu machen.

An diesen Stoppeln sieht man aber auch, dass meine Sklavin ihre Aufgabe nur halbherzig angeht. Natürlich weiß ich selbst am besten, wie willensschwach meine Sklavin noch ist und wie schwer es ihr fällt, meine Wünsche auch wirklich konsequent umzusetzen. Ich als Herrin dieser Sklavin sehe meine Aufgabe in Zukunft darin, meiner Sklavin beizubringen, was es bedeutet, wenn ihre Herrin einen Wunsch äußert und was es für sie bedeutet, sich nicht nach meinen Wünschen zu kümmern.

Ihre erste Lektion heute wird sein, dass ich mich jetzt persönlich dafür sorgen werde, meine Sklavin darin zu unterstützen, sie von ihrer unnötigen Haarpracht zu befreien. Ablah hatte zwar gelegentlich angedeutet, dass sie an meinen nachwachsenden Schamhaaren keinen Gefallen fand, hatte aber auch nicht explizit von mir verlangt, dass ich mich dort rasieren sollte.

Und außerdem gefiel mir meine blanke Spalte sowieso nicht so richtig. Mir war es nicht unrecht, wenn mein Busch wieder etwas dichter wurde. Ich wollte nicht schon wieder meine Schamhaare verlieren. Schon gar nicht nach der Ankündigung, in Zukunft nur noch durchsichtige Unterwäsche tragen zu dürfen. Doch was sollte ich jetzt dagegen unternehmen?

Gefesselt und geknebelt hatte ich nicht die Geringste Chance, mich gegen Ablahs Willen aufzulehnen. Mir würde nichts anderes übrig bleiben, als mir erneut meine Spalte enthaaren zu lassen. Ich zuckte zusammen. Mehrere Hände begannen mich zu berühren. Streichelten mich. Erst langsam realisierte ich, dass sie meinen Körper mit einer Lotion oder einer Creme einrieben.

Es war erregend, die gummierten Hände überall auf mir zu spüren. Erst als ich ein Surren an meinem Kopf vernahm und es dort immer Kühler wurde, wurde mir schlecht. Ablah ließ offensichtlich auch mein Kopfhaar scheren. Ich schüttelte mich, so gut es meine Fesseln zuließen und protestierte in meinen Knebel. Zu meiner Verwunderung hörte das Summen auf und meine Brille wurde entfernt.

Meine Herrin stand vor mir und hielt mir ein Blatt vor die Nase. Ich hatte es gestern offensichtlich mit den anderen Unterlagen mein Einverständnis für diese Aktion unterschrieben, ohne es zuvor gelesen zu haben. Es war eine Einverständniserklärung, in der ich meiner Herrin erlaubte, mir sämtliche Haare zu entfernen. Wieso hatte ich dies nur unterschrieben?

Es war doch überhaupt nicht meine Art, irgendetwas ungesehen zu unterzeichnen. Ich wollte doch nur so schnell als möglich aus meinem muffelnden Höschen kommen. Jetzt wusste ich, dass ich erneut verloren hatte. Die nächsten Wochen würde ich wohl oder übel mit einem gescherten Kopf herumlaufen müssen. Fieberhaft überlegte ich mir eine Erklärung, die meine gescherten Haare erklären konnten, ohne mein Geheimnis zu lüften.

Zwei Sklavinnen, die neben mir standen, fuhren mit ihrer Arbeit fort und ließen erneut das Schergerät über meinen Kopf gleiten, bis alle meine Haare entfernt waren. Erst jetzt bemerkte ich die Wärme, die sich auf meinem ganzen Körper bildete. Und nun wurden auch noch mein Kopf, meine Augenbrauen und sogar meine Wimpern mit dieser stinkenden Lotion eingestrichen. . Erneut wurde mir die Brille wieder aufgesetzt.

Ich war geschockt, als ich realisierte, was Ablah gerade den Anwesenden erklärte. „Dieses alte Hausmittel, mit dem der Körper meiner Sklavin gerade eingerieben wurde, habe ich von meiner Urgroßmutter bekommen. Es ist nichts für schwache Gemüter. Erst ist es noch angenehm warm auf der Haut. Doch danach dauert es nicht mehr lange, bis diese Salbe höllisch auf der Haut zu brennen beginnt.

Es ist wirklich nicht leicht, diese Qualen auszuhalten. Doch nach einer Stunde geht dieser Schmerz ohne Nachwirkungen wieder zurück und die Belohnung für diese kleine Tortur ist ein dauerhafter enthaarter Körper.
114. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 27.05.17 09:26

Jetzt ist sie für immer völlig haarlos. Wird sie nun auch noch beringt oder tätowiert?

Tolle Geschichte; Friede und ich warten schon auf die Fortsetzing.
115. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 27.05.17 11:14

Ja, sowas kommt vor wenn man das kleingedruckte nicht liest. --ggg--

Das ist natürlich hammerhart.

Für ihre geschäftlichen Termine wird sie jetzt eine Perücke brauchen.

Eine Glatze könnte man dem Umfeld auch, als Nebenwirkungen einer Chemo verkaufen.

Aber wahrscheinlich zieht sie sich jetzt aus dem Geschäft zurück.

Aber das kann ja noch nicht alles sein, was noch auf sie zukommt.

Was hat es mit dem Chip noch auf sich

Da steckt doch bestimm auch noch eine Gemeinheit dahinter.

Danke hartmann_g für den neuen Teil

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Gruß vom Zwerglein

116. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 27.05.17 16:59

Die Creme mussich haben
Das ständige rasieren an mir nervt

Schön was sie durch Ablah alles erleben und erdulden darf
117. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 03.06.17 09:41


31
Leider hatte Ablah nicht übertrieben. Sie hatte noch nicht einmal richtig ausgeredet, da begann es auf meiner Haut auch schon an, fürchterlich zu brennen. Ich hatte das Bedürfnis, meine Hände über die schmerzenden Stellen zu reiben, doch meine Fesseln hielten mich zurück. In mir kam, ohne es zu wollen, das Bild von einer Hexe auf einen Scheiterhaufen in den Sinn.

Überall an mir brannte es wie Feuer, ich versuchte, diesen wahninnigen Brennen zu entkommen, doch obwohl ich aus Leibeskräften an meinen Fessel zerrte, gaben diese nicht im geringsten nach. Ich schrie in meinen Knebel und hoffte, dass diese Tortur bald wieder zu Ende sein würde. Ablahs verfluchte Salbe brannte wirklich wie Feuer auf meiner Haut.

Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Ich wollte nur noch dass diese unendliche Pein wieder aufhörte. Meine Kraft verließ mich irgendwann. Ich hing völlig erschöpft in meinen Fesseln. Diese Folter hätte ich meinem schlimmsten Feind nicht gegönnt. Doch wie durch ein Wunder ließ dieser Schmerz irgendwann tatsächlich wieder nach. So wie ich mich fühlte, musste mein ganzer Körper jetzt mit Brandblasen übersät sein.

Was hatte meine Herrin nur mit mir gemacht? Ich war entstellt, ein Monster, das man nicht mehr unter die Leute lassen konnte. Ich spürte, wie sich meine Augen mit Tränen füllten. Ich hasste meine Herrin. Und ich hasste mich. Wieso hatte ich mich nur so weit bringen lassen. In letzter Konsequenz hätte ich jederzeit nein sagen können. Die daraus folgenden Konsequenzen wären beileibe nicht so schlimm gewesen wie dies, was Ablah mir jetzt angetan hatte.

Ich hörte, wie sich mir wieder jemand näherte. Die Brille wurde mir wieder abgenommen. Ich wollte meinen entstellten Körper nicht ansehen, doch meine Neugier war größer. Ich ließ meinen Blick über meinen gemarterten Körper streifen und konnte es nicht fassen. Außer dass meine Haut nun völlig haarlos war, konnte ich keinerlei Auswirkungen von dieser Behandlung erkennen.

Nicht die geringste Hautreizung war zu erkennen. Mein Körper sah wirklich so aus, wie vor dieser Tortur. Mit einer Ausnahme. Ich konnte kein einziges Härchen mehr an mir entdecken. Erst jetzt fiel mir wieder ein, dass auch mein Kopf mit dieser Salbe eingerieben wurde und ich jetzt eine Glatze hatte. Ablah hatte recht. Ich liebte meine Haare. Und diese Haare wurden mir nun genommen.

Für immer. Diese Erkenntnis füllte meine Augen erneut mit Tränen. Meine Herrin streichelte mir über meinen kahlen Kopf und versuchte mich zu trösten und obwohl ich dieser Frau dieses Unglück zu verdanken hatte, taten mir ihre Worte und ihre Hand, die mich sanft streichelte, gut. Die Gäste verabschiedeten sich nun. Frau Hummel kam wieder zu mir, um mich von meinen Fesseln zu befreien.

Ich wollte nicht heim. Am liebsten hätte ich das Angebot von Frau Wagner jetzt angenommen und wäre als Sklavin für immer hier im Institut geblieben. Ich wollte mir nicht vorstellen, am Montag mit meiner Glatze in meinem Büro zu erscheinen. Wie sollte ich dies meinem Personal und meinen Geschäftspartnern erklären. Ich war mental am Ende. Ablah nahm mich in den Arm und half mir von dem Podest.

Ich hatte noch immer den Knebel in meinem Mund. Doch selbst wenn ich nicht geknebelt gewesen wäre, war mir gerade alles egal. Sie hatte mein Leben ruiniert. Mein Leben als Geschäftsfrau konnte ich so nicht mehr ausführen. Hätte ich mit ihr jetzt diskutiert, hätte sie mir bestimmt erklärt, dass ich mich daran gewöhnen würde. Aber was hätte mir diese Diskussion gebracht. Mein Haar wurde mir unwiderruflich entfernt. Es gab kein zurück.

Und an eine Zukunft wollte ich nicht mehr denken. Als wir uns auch von Frau Hummels und Frau Wagner verabschiedet hatten war es zum Glück schon dunkel, so dass ich ungesehen bis zu Ablahs Wagen kam. Trotzdem wollte ich so schnell wie möglich in ihren schützenden Wagen steigen. Doch sie hielt mich zurück und knallte die Beifahrertüre wieder zu.

Stattdessen öffnete sie den Deckel ihres Kofferraumes und deutete an, dass ich dort hineinklettern sollte. Zögernd folgte ich ihren Befehl. Die Fahrt auf dem Sitz war schon eine Zumutung. In diesem Kofferraum würde es bestimmt nicht angenehmer werden. Ich kroch hinein. Langsam senkte sich der Deckel über mir. Dann wurde es dunkel. Obwohl ich nichts sehen konnte, empfand ich die Rückfahrt im Kofferraum seltsamerweise als angenehmer wie die Hinfahrt.

Das Motorengeräusch verstummte. Kurz darauf öffnete sie die Haube wieder. Wir standen vor ihrer Wohnung. Ängstlich blickte ich mich um. Stand irgendwo ein Nachbar am Fenster, der mich beobachten konnte, wie ich aus dem Kofferraum stieg.
118. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 04.06.17 01:38

Haarfrei ist doch perfekt.
Besonders wenn man sich nicht immer umd das nachscheren kümmern muss - ok ds brennen muss nicht unbedingt sein.
Aber sie ist in guten Händen bei Ablah
119. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 10.06.17 09:59



32
Der Weg durchs Treppenhaus wurde nochmals zum Spießrutenlaufen für mich. Ich trug nur diesen Latexbody. Ablah hatte recht. Obwohl ich jetzt meinen Latexanzug trug, kam ich mir völlig nackt vor. Endlich hatten wir ihre schützende Wohnung erreicht. Erneut bildeten sich Tränen in meinen Augen. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wie dies hier alles weitergehen sollte.

Ablah, die mich, seit sie sich zu meiner Herrin ernannt hatte, immer schroff angepackt hatte, zeigte jetzt so etwas wie Mitleid mit mir. Sie nahm mich in ihren Arm und tröstete mich. Obwohl sie Schuld an meiner zusammenbrechenden Welt trug, tat es gut sie zu spüren. Nach einer Weile ließ sie wieder von mir ab und schob mich in ihr Wohnzimmer. Sie deutete auf den Boden, neben einem Sessel, wo ich mich hinsetzen musste.

Noch immer hatte ich meinen Knebel in meinem Mund. Langsam wurde er immer unangenehmer. Doch meine Herrin schien dies nicht zu kümmern. Sie setzte sich in den Sessel und streichelte meinen kahlen Kopf. Nebenher erklärte sie mir, wie stolz auf mich sei, dass ich für sie diese Zeremonie über mich ergehen lassen hatte. Sie meinte, ich solle den Kopf nicht hängen lassen und positiv in die Zukunft sehen.

Das war zu viel für mich. Ich grunzte meinen ganzen Frust in meinen Knebel und schlug mit meinen Fäusten wild auf den Teppich. Mir war egal, was für Konsequenzen dies für mich haben würde. Mir war jetzt alles egal. Wieder hörte ich die Stimme meiner Herrin über mir. Tobe dich ruhig aus. Ich weiß, ich habe heute viel von dir verlangt. Aber glaube mir, schon bald wirst du einsehen, dass es für dich und deine Entwicklung so viel besser sein wird.

Wie ich schon in dem Institut erwähnt habe, dulde ich bei meiner Sklavin keine Haare. Als deine Herrin bestimme ich über dein Aussehen, weiß aber auch, dass es für dich Situationen gibt, an denen du als Chefin deiner Firma nicht als meine Sklavin auftreten kannst. Sie griff nach einer Schachtel, die auf dem Tisch stand. Sie öffnete sie und ehe ich sehen konnte, was sie in ihrer Hand hielt, streifte sie es mir über meinen Kopf.

„Es war eine Perücke. Ich habe sie nach deiner Haarfarbe und nach deiner Frisur anfertigen lassen. Keiner wird den Unterschied feststellen. Während der Arbeit darfst du diese Perücke tragen und so dein kleines Geheimnis während den Geschäftszeiten verbergen. Betrachte diese Perücke als eine Art Privileg, das ich dir einräume. Dies bedeutet aber nicht, dass ich dieses Recht nicht auch aufheben könnte, falls ich den Eindruck gewinne, dass du deine Rolle als meine Sklavin nicht mehr richtig ernst nimmst.

Deine Augenbrauen darfst du wegen mir mit einem Kajalstift nachziehen und auf diese Weise deine fehlenden Gesichtshaare zu kaschieren. Noch ist dies für dich alles neu und ungewohnt, hat aber auch durchaus Vorteile für dich, die du im Laufe der Zeit noch schätzen lernen wirst. Zum einen spürst du deine Gummihauben auf deinem nackten Schädel viel intensiver und du brauchst weniger Zeit für deine Körperpflege.

Zeit, die du nützen kannst, um mir zu dienen. “ Als ich realisierte, dass ich am Montag nicht mit einer Glatze ins Büro musste, hätte ich meine Herrin am liebsten umarmt. Ich begriff, dass Ablah dies tat, um mir klar zu machen, dass ich von nun an ihr Eigentum war, mit dem sie tun und lassen konnte, was sie wollte. Gleichzeitig zeigte sie mir gegenüber doch auch einen Grad von Verantwortung.

Sie hätte mir diese Perücke nicht geben brauchen, hätte mich am Montag auch in den Ruin laufen lassen können. Sie hatte aber eine Lösung gefunden, die mich noch stärker an sie band. Obwohl ich noch immer meiner Haarpracht nachtrauerte, sah ich die ganze Sache plötzlich wieder etwas positiver. Ich konnte weiterleben wie bisher. Fast zumindest.

Ich hatte jetzt aber noch ein weiteres Problem, an das ich bisher wegen meines fehlenden Kopfhaares noch nicht gedacht hatte. Meine neue Unterwäsche. Wenn ich meine Herrin richtig verstanden hatte, war in jedem einzelnen Stück diese Zapfen eingearbeitet. Dies bedeutete, dass ich mit dem Tragen meiner Wäsche automatisch immer diese Kunstglieder in mir tragen musste.

Damit geriet ich früher oder später in einen Teufelskreis, aus dem ich vermutlich nicht mehr so einfach rauskommen würde. Ich hatte meine Herrin erneut unterschätzt. Es war bestimmt nur eine Frage der Zeit, bis ich gezwungen war, immer diese Spezialwäsche zu tragen, um in meinem Schritt dicht zu bleiben. Damit hatte ich schon wieder ein neues Problem. Über kurz oder lang war ich ohne diese Dildos nicht mehr dicht.

Selbst wenn ich gewollt hätte, in einem normalen Höschen konnte ich bald schon nicht mehr das Haus verlassen. Geschweigendem damit zu einem Arzt gehen. Und was geschah nach dem Ausbildungsende meiner Putzfrau? Vermutlich war ich sogar gezwungen, eine Zeit lang Erwachsenenwindeln tragen zu müssen, bis meine Schließmuskeln wieder funktionieren würden
120. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 10.06.17 13:45


Zitat

Und was geschah nach dem Ausbildungsende meiner Putzfrau?


Da scheint sie immer noch nicht realisiert zu haben, das es nach dem Ausbildungsende noch nicht vorbei ist.

Wir kennen zwar den Vertragstext nicht, den sie ungelesen unterschrieben hat, aber der Herrin wird schon noch was einfallen.

Bis zum Ausbildungsende so von ihr abhängig sein, das sie gar nicht mehr anderst kann, als Ablahs Sklavin zu bleiben.

Im Notfall kann Ablah dann als fast Ausgebildete, mal kurz ein paar Zahlen frisieren, und ihr drohen das Ganze der Steuerbehörde zu übergeben, wenn sie weiterhin nicht kooperiert.

Oder ihr drohen einen neuen Virus ins Netzwerk einzuspeisen.

Möglichkeiten gibt es bestimmt viele für Ablah.

Bin auf die weitere Ausbildung gespannt.

Danke hartmann_g

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Gruß vom Zwerglein
121. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 11.06.17 22:00

Wenn nicht noch weiss nicht was dazukäme, wäre sie jetzt fast zu beneiden: Latex-Unterwäsche, zwei ständige Besucher in ihren Löchern, die sich hoffentlich ab und zu bewegen und äusserlich wie eine gewöhnliche Managerin aussehend. Das muss doch ein Wahnsinnsgefühl sein.
ABER: Was kommt wohl noch alles?
Ich freue mich auf die Fortsetzung.
122. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 11.06.17 22:39

Ich hoffe sie bleibt auch nach deren Ausbildung die Sklavin von Ablah.
Besser als an ihrer Seite kann es der "Chefin" doch gar nicht gehen
123. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 17.06.17 09:35




33
Ich schlich mich zu einem Spiegel in Ablahs Hausflur. Zögernd nahm ich die Perücke ab. Gleichzeitig schloss ich meine Augen. Wollte ich mich wirklich mit meiner Glatze sehen. Noch immer hoffte ich, gleich aus einem üblen Alptraum zu erwachen. Doch dies war leider alles Realität. Ablah hatte den Bogen überspannt. Ging mit meiner Umwandlung zu ihrer Sklavin weiter als ich es mir in meinen kühnsten Träumen je erdacht hatte.

Meine Hand griff nach der Perücke und zog daran. Ich spürte die kühle Luft, die meinen Kopf streifte. Zögernd öffnete ich meine Augen und starrte auf mein Spiegelbild. Vor mir stand eine völlig unbekannte Frau. Das war nicht ich, die ich im Spiegel sah, sondern eine Fremde. Eine, die ich nicht sein wollte. Unwillkürlich setzte ich meine Perücke wieder auf. Ein vertrautes Spiegelbild lächelte mich an.

Ablah hatte Recht. Diese Perücke machte mich wieder zu Sandra Keller, der Chefin eines florierenden Unternehmens. Erneut nahm ich zögernd meine Perücke ab. Mein jetziger Anblick erinnerte mich etwas an die Geschichte von Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Auch in mir lebten gerade jetzt nicht mehr nur eine, sondern zwei völlig verschiedene Personen. Ich hatte jetzt wirklich ein „zweites Ich“.

Doch nicht nur mein Äußeres hatte sich verändert. Mir war, als schlugen plötzlich zwei Herzen in mir. Wenn ich gekonnt hätte, ein Teil von mir hätte am liebsten die Zeit wieder zurückgedreht und alles ungeschehen gemacht. Doch da war noch eine andere Hälfte in mir. Eine Hälfte, die es geil fand, von meiner Herrin unterdrückt und gedemütigt zu werden.

Dieser Teil in mir schien sogar noch dominanter zu werden. Oder ich hatte ihn bis jetzt einfach nur ignoriert. Ich bekam Angst. Angst vor mir selbst. Wo sollte dies alles noch hinführen? Der mir bis dato fast nicht bekannte Teil meines Innersten fand mein neues Aussehen geil. Wollte noch mehr Versklavung. Viel mehr. Ich schüttelte meinen Kopf und zog mir meine Perücke wieder über.

Das Bild der normalen Sandra beruhigte mich wieder. Mein Kampfgeist erwachte wieder. Ich musste mich von meiner Herrin irgendwie wieder abnabeln. Mich von ihrem Einfluss entziehen. Nur leider hatte ich noch nicht die geringste Idee, wie mir dies gelingen sollte.


Auch den Rest meines Wochenendes musste ich in Ablahs Wohnung verbringen. Die Perücke musste ich meiner Herrin übergeben. Sie erklärte mir, dass sie nur diese eine Perücke für mich hätte herstellen lassen und ich pfleglich mit ihr umgehen sollte, da es für mich keine zweite mehr geben würde. Damit war für mich klar, dass ich wann immer es ging, ohne meine Perücke auskommen musste, um sie nicht unnötig abzunutzen.

Ich musste meiner Herrin beipflichten. Zum Reinigen ihrer Wohnung brauchte ich meinen künstlichen Haarschmuck nicht wirklich. Priorität hatte das Tragen meiner Perücke in erster Linie im Büro. Ich wollte mir nicht vorstellen, so völlig kahl auf dem Kopf in meinen Betrieb gehen zu müssen. Vielleicht konnte ich ja irgendwie den Hersteller meiner Perücke ausfindig machen und mir heimlich Ersatz zu besorgen.

Schon wieder spielten meine Gedanken verrückt. Ich hatte die Grenze des Zumutbaren schon weit überschritten. Trotzdem gefiel mir plötzlich diese Vorstellung, von Ablah als ihre Sklavin gekennzeichnet zu sein, zunehmend besser. Auch wenn ich dazu überrumpelt wurde und nicht ganz freiwillig meine Haare jetzt wohl für immer verloren hatte, gewann ein neuer Gedanke in mir die Oberhand.

Ich musste dies alles über mich ergehen lassen. Ich war vorläufig die Sklavin meiner Herrin. Es war ihr Wunsch, mich ohne ein Haar auf meinem Körper zu sehen. Was hatte ich als ihre Sklavin da dagegenzuhalten? Vermutlich hätte ich niemals von selbst den Mut aufgebracht, so weit zu gehen. Jetzt wo ich mich so völlig haarlos sah, fielen mir wieder meine Magazine ein. Auf den Abbildungen hatten die Frauen auch leine Haare.

Oder sie waren zumindest sehr kurz geschoren. Ich hatte es geschafft. Ohne meine Perücke sah ich jetzt auch wie die Sklavinnen aus. Und ich hatte eine Herrin, die für meinen Geschmack zwar etwas zu strenger war, wie ich es mir vorstellte, aber trotzallem war sie doch so fair, und warte unser Geheimnis. So konnte ich mir meine Rolle als Sklavin durchaus noch eine Weile vorstellen.
124. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trapsen Nachtigal am 17.06.17 12:52

Die Sicht auf die zwei Seiten gefällt mir sehr gut.
Dr. Jekyll und Mr. Hyde, so wie geführte Sklavin und führende Cheffin. Und der Schalter, die Perücke dafür, ist so einfach wie genial.
125. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 17.06.17 14:50

Ihr anderes Ich wird wahrscheinlich immer mehr die Oberhand gewinnen, bis sie um Totalversklavung bettelt und dabei die extremsten Körpermodifikationen in Kauf nimnmt, ja diese sogar total geil findet und um mehr fleht.
126. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 18.06.17 15:42

Hallo, ich finde diese Geschichte im Bereich Gummi und Entwicklung zur Sklavin einfach toll. Kann ichmich gut rein"denken" und geniesse jede Fortsetzung ... lass uns bitte nicht warten auf die nächste Fortsetzung.

Danke!
127. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 19.06.17 01:49

Ích hoffe das Ablah sie immer weiter in die Rolle der Sklavin führt.
Eigentlich will sie doch auch nur das.
Ablah wird dann irgendwann das Unternehmen führen und hat eine Haussklavin für sich
128. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Sandalenboy am 20.06.17 07:59

Super Story.
Ich denke am ende wird sie in ihrer eigene Firma als Putze arbeiten müssen und ihre Herrin leitet die Firma.
129. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 20.06.17 13:51

Die Story entwickelt sich sehr gut.
Da sind noch viele Gedanken nicht in die Tat umgesetzt worden. Also kann es noch eine sehr lange Geschichte werden.
Das mit dem Dauerhaften ENthaaren finde ich eh super.
Wenn es so eine Creme real geben würde. Ich hätte sie bestimmt auch schon angewendet.
130. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 24.06.17 10:01



34
Ich hatte kein gutes Gefühl, als ich mich wieder zur Arbeit begab. Bei jedem, der mich grüßte, hatte ich den Eindruck, er würde bemerken, dass ich jetzt eine Perücke trug. Auch bei meinen Gummibodies, die ich nun ständig tragen sollte, hatte ich das Gefühl, dass man sie jederzeit unter meiner Kleidung erkennen konnte. Ich hatte wirklich riesigen Bammel, dass alles auffliegen konnte.

Obwohl ich mich schon an das Tragen von Latex gewöhnt hatte, kam es mir vor, heute mehr als normal schwitzen zu müssen. Doch mit der Zeit löste sich meine Nervosität wieder und ich schaffte es tatsächlich, ohne Probleme in mein Büro zu gelangen. Erleichtert schloss ich die Türe hinter mir. Auf meinem Schreibtisch entdeckte ich die nächste Neuerung, die auf mich wartete.

Ein kleiner Bildschirm stand auf meinem Schreibtisch. Kaum hatte ich mich ihm genähert erschien darauf eine Anzeige. Mir wurde übel. Mit Entsetzen konnte ich lesen, das ich, Sandra Keller jetzt Ablahs Eigentum sein sollte und ich als ihre Sklavin auf mehreren Web-Seiten, die mit Link aufgeführt wurden, als solche registriert war. „Nettes Spielzeug“, grinste Ablah, als sie meine Reaktion erkannte.

Mit deiner Registrierung hast du dich öffentlich als meine Sklavin geoutet. „Durch deine individuellen Sklavennummer bist du von jetzt an offiziell meine Sklavin und damit auch mein Eigentum. Durch deinen Chip habe ich dich dauerhaft gekennzeichnet und kann damit jederzeit jedermann deinen Status mir gegenüber beweisen. Und damit du auch jederzeit daran erinnert wirst, wer und was du von nun an bist, habe ich dieses Lesegerät auf deinen Schreibtisch platziert.

Immer wenn du dich in der Nähe von diesem Gerät aufhältst, erscheinen die Daten von deinem Chip auf dem Display. Gib mir bitte kurz mal dein Handy“ Zögernd kam ich ihrem Befehl nach und übergab ihr mein Telefon. Sie tippte eine Weile darauf herum und reichte mir wieder. „Ich habe dein Hintergrundbild und deinen Bildschirmschoner so eingerichtet, dass diese nun ebenfalls die Informationen von deinem Chip anzeigen.

Dein Bildschirmschoner bleibt aber dunkel, wenn du dich nicht in der Nähe von deinem Handy befindest. Auch eine Sklavin sollte ein wenig Datenschutz genießen dürfen.“ Sie lachte. So hatte ich mir dies nicht vorgestellt. In Zukunft musste ich noch penibler darauf achten, dass mich keiner beim bedienen meines Handys beobachtete. Wieder fühlte ich mich hintergangen.

Dieser Chip in mir war aus meiner Sicht überhaupt nicht mehr so belanglos, wie meine Herrin es mir Anfangs beschrieb. Womöglich konnten auch andere Leute, die diese App auf ihrem Handy hatten, meine Daten auslesen. Vielleicht wurden bei Grenzkontrollen ähnliche Programme eingesetzt, um damit die Haustiere der Reisenden kontrollieren zu können. Meine Gedanken fuhren Achterbahn.

Ablah hatte schon wieder gewonnen. Ich fühlte mich gläsern und nackt. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wer wann oder wo lesen konnte, dass ich Ablahs Sklavin und Eigentum war. Und dies würde auch noch nach Ablahs Ausbildung so bleiben, denn an diesen verfluchten Chip kam ich nicht mehr ran. Ich musste in Zukunft wirklich besser aufpassen.

Meine Glatze und dieser Chip kennzeichneten mich schon jetzt unwiderruflich als eine Sklavin. Ablah gab mir als Herrin zwar diesen „Kick“, der in mir dieses unbeschreibliche Kribbeln auslöste, doch spätestens nach ihrer Ausbildung musste ich zusehen, dass ich sie wieder los wurde. Sie hatte mich binnen weniger Tage in etwas reingeritten, dass ich in dieser Konsequenz gar nicht wollte.

Ich musste jetzt wirklich aufpassen, dass sie mich nicht noch tiefer in ihren Sog zog. Ich wollte ja bis zu ihrem Ausbildungsende mitspielen und ihre Sklavin sein. Obwohl es nicht immer leicht war, sich ihr unterzuordnen, gab es doch immer wieder diese Schmetterlinge, die in meinem Bauch aufflogen, wenn ich mich ihr ihrem Willen doch nachgab.

Aber wie sollte es weitergehen? Einerseits war ich, wenn ich ehrlich zu mir war, mit meiner Situation gerade ganz zufrieden. Nur das Tempo, das Ablah an den Tag legte, behagte mir nicht. Ablah hatte zwar behauptet, dass eine Herrin sich ihre Sklavin sucht, und nicht umgekehrt, doch damit hatte ich noch immer mein Problem. Sie hatte mich erpresst.

Mich zu diesem Schritt gezwungen. Auch wenn mich ihre Behandlung anmachte, ich tat es nicht ganz freiwillig. Spätestens nach ihrer Ausbildung hatte sie mich nicht mehr in der Hand. Vielleich konnte ich ja dann nochmals mit ihr auf Augenhöhe verhandeln. Vielleich würde ich sie weiterhin als meine Herrin akzeptieren, dann aber unter meinen Bedingungen.
131. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 24.06.17 15:04

Super! In jeder Folge eine neue Überraschung! Danke!

Ich denke nicht, dass sie bei Ablahs Ausbildungsende wieder auf Augenhöhe mit ihr verhandeln kann, und das ist gut so. Bis dann wird noch viel passieren. Das dauert ja noch Jahre bis dorthin.
132. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 25.06.17 07:41

Bis die Ausbildung zu Ende ist wird Ablah sie so weit haben das sie keine BEdingungen mehr stellt.
Wahrscheinlich gehört Ablah bis dahin nicht nur Ihre Firma

Ich könnte von der Entwicklung täglich neue Teile lesen.
Einfach toll die Geschichte
133. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 01.07.17 10:09



35
Alles nahm wieder seinen gewohnten Gang, wenn ich dies so beschreiben konnte. Ich hatte mich mit meinen Modifikationen als Sklavin gewöhnt. Tags im Büro kümmerte ich mich hauptsächlich um die Ausbildung von meiner Putzfrau, während ich nach Feierabend fast nur noch in Ablahs Wohnung verbrachte. Im Gegensatz zu mir schien sie zwischen ihrer Rolle als meine Auszubildende und meiner Herrin hervorragend klar zu kommen.

Solange ich ihr etwas erklärte, oder ihr eine Aufgabe zuteilte, benahm sie sich mir gegenüber höflich und respektvoll. Keiner hätte erahnen können, dass sich hinter meiner meinem Lehrling auch meine Herrin verbarg, die mich, wenn es ihr danach war, schikanieren konnte, wie es ihr beliebte. Doch schon bald kamen mir große Zweifel, dass Ablah wirklich das Computergenie war, für dass sie sich ausgeben hatte.

Zu oft stellte sie mir Fragen, die ein IT Spezialist hätte wissen müssen. Ich fasste all meinen Mut zusammen und stellte sie zur Rede. Zu meiner Überraschung gab sie kleinlaut zu, mich in diesem Punkt angelogen zu haben. Sie hatte meine Unterlagen mit dem Institut in der Schreibtischschublade gefunden und sich den Rest zusammengereimt. Alles andere war reiner Bluff. Ich hätte mich jetzt ärger müssen.

Meine Situation, in der ich mich befand, baute nur darauf auf, dass ich mich von meiner Putzfrau reinlegen ließ. Doch ich blieb ruhig. Einerseits war ich froh, dass ich Ablahs Sklavin sein durfte, anderseits hatte ich jetzt definitiv wieder eine Ausstiegsoption. Nach Ablahs Ausbildung konnte ich und niemand anderes entscheiden, wie es weitergehen sollte.

Ich konnte die Bedingungen aufstellen, wie Ablah, wenn sie denn meine Herrin bleiben durfte, mich zu behandeln hatte. Das Glücksgefühl in mir wuchs. Ich war euphorisch, wie schon lange nicht mehr. Vielleicht war dies der Grund, weshalb ich mich bei Ablah über meine Gummianzüge beschwerte. Die beiden Dildos waren ja erträglich und auch an die engen Abschlüsse an Hals und Gliedmaßen hatte ich mich schnell gewöhnt.

Eigentlich fühlte ich mich in meiner Latexhaut sogar ausgesprochen wohl. Doch etwas, an dass ich zuvor nicht gedacht hatte, störte mich jetzt ungemein. Die Tatsache, dass diese Gummi-Bodies allesamt abschließbar waren. Jedes Mal wenn ich das Bedürfnis verspürte, eine Toilette aufsuchen zu müssen, brauchte ich die Hilfe meiner Herrin. Ohne ihren Schlüssel kam ich nicht aus diesen Anzügen.

Noch peinlicher empfand ich die Tatsache, dass sie mich danach immer kontrollierte, ob ich das Schloss auch wieder richtig einrasten ließ. Ich erklärte ihr, dass ich als Leiterin dieser Firma sie nicht ständig aufsuchen konnte, wenn ich mal kurz Pipi machen musste. Zu meiner großen Überraschung widersprach mir Ablah diesmal in keinster Weise. Sie gab mir mit meinem Einwand sogar recht und meinte, dass sie sich bei mir entschuldigen müsse.

Natürlich wäre es für mich eine Zumutung, ständig zu fragen, ob ich auf die Toilette gehen dürfte. Sie versprach mir, sich eine Lösung einfallen zu lassen, die mir und meinem Problem entgegen kam. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. So gefiel mir das Ganze schon viel besser. Auch Ablah schien langsam einzusehen, dass sie mir entgegenkommen musste, wenn sie weiterhin meine Herrin bleiben wollte.

Mit ihrem Geständnis hatte sie einen riesigen Fehler gemacht. Jetzt hatte sie mich nur noch bis zu ihrem Ausbildungsende in ihrer Hand. Spätestens danach würden die Karten neu gemischt werden. Nach Dienstschluss trafen wir uns auf dem Firmenparkplatz. Ablah hatte eine Lösung gefunden, die, wie sie meinte, für uns beide befriedigend sein dürfte. Sie stieg zu mir in den Wagen und lotste mich in die Stadt.

In einer Gegend, in der ich zuvor noch nie gewesen war, dirigierte sie mich in eine Parkbucht. Sie erklärte mir, dass sie noch kurz zu ihrer Frauenärztin müsse, bevor sie sich um mein Problem kümmern könne und meinte, ich solle sie kurz begleiten, da sie nicht wisse, wie lange es dauern würde. Missmutig folgte ich ihr in die Praxis. Erleichtert atmete ich durch, als wir dort ankamen. Patientinnen waren offensichtlich keine mehr da.

Allzu lange würde das Ganze zum Glück nicht dauern. Tatsächlich wurde meine Putzfrau auch gleich danach aufgerufen. Zu meiner Überraschung sollte ich sie begleiten. „Es ist bestimmt auch für dich interessant, was Frau Nasser zu sagen hat.“ Ohne es zu wollen beschlich mich plötzlich ein beklemmendes Gefühl.

134. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 01.07.17 17:51

Gerade wenn es wieder spannend wird kommt die Werbepause
135. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 02.07.17 00:05

Ja, was kommt jetzt
Bekommt sie einen Dauerkatheter, oder kommt sie mit Windeln davon

Zitat
„Es ist bestimmt auch für dich interessant, was Frau Nasser zu sagen hat.“


Ablah ist bestimmt nicht wegen sich zur Frauenärztin gegangen.

Was hat sie jetzt noch mit ihr vor

Ein Katheter mit Ventil, das entweder ferngesteuert oder über ein Zeitschloss verfügt.

Nach dem Motto, Sklavin setzt sich auf die Schüssel, ruft über Handy ihre Herrin an, die drückt auf den Knopf der Fernbedienung, und schon kann sie sich erleichtern.
Oder aber sie muss zu bestimmten Zeiten dafür sorgen, das Sie im WC sitzt, weil sie sich sonst einnässt, wenn sich das Ventil öffnet.

Erwarte sehnlichst die Fortsetzung.

Danke hartmann_g

-----
Gruß vom zwerglein
136. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 02.07.17 04:43

Ich vermute auch einen Katheder mit Fernbedienung oder Zeitschloss. Herrlich wenn SIe Sitzungen verlassen muss weil sie weiss das ihr Urin gleich beginnt zu laufen.

Lass uns bitte nicht so lange warten auf das was Ablah sich ausdachte
137. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 02.07.17 12:05

Oder sie bekommt eine Kathether der in einen Gummisack läuft, der mit Gurten an ihr Oberschenkel befestigt wird. Somit kann der am Abend dann entleert werden und sie braucht bei der Arbeit nicht mehr auf die Toilette.
Was aber bedeuten würde, dass sie nur noch längere Röcke tragen kann.
Und als Strafeinheit kann sie dann den Sack frei schwingen lassen, somit muss sie beim gehen und hinsetzen besonders aufpassen.
LG und danke für die tolle Geschichte.
138. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 08.07.17 10:26



36
Ablah schob mich geradezu in die Praxis von dieser Frau Nasser hinein. Sie empfing mich mit einer ausgestreckten Hand und einem freundlichen Lächeln. „Guten Tag Frau Keller“, begrüßte sie mich. Ich hatte keine Zeit zum überlegen, woher diese Frau mich kannte, da vernahm ich Ablahs Stimme hinter mir. Spar dir deine Höflichkeitsfloskeln. Das ist doch nur meine Sklavin, von der ich dir schon erzählt habe.“ Ich spürte Ablahs Finger im Rücken.

„Zeig der Frau Doktor dein Handy“, befahl sie mir. Ich spürte, wie mein Blut in den Schläfen pochte. Widerwillig kramte ich mein Telefon aus der Handtasche und zeigte es der mir gegenübersitzenden Frau. Interessiert lass sie meine Registrierungsdaten. Plötzlich schien ich Luft für sie zu sein, denn sie redete mit Ablah, als sei ich gar nicht in diesem Raum. „Und diese Sklavin macht tatsächlich alles, was du von ihr verlangst?“ fragte sie ungläubig.

Nun, sie ist noch ein wenig zickig und kennt noch nicht richtig ihre Grenzen, doch im großen Ganzen ist sie ganz brauchbar. Vor allem was die Hausarbeit angeht, kann sie sich schon ganz nützlich machen. „Ach Ablah, du bist wirklich zu beneiden. Kann ich dir ein Angebot für deine Sklavin machen?“ „Nein, Saida, meine Sklavin ist unverkäuflich, aber du darfst sie mal kurz durchchecken und den Lohn, den sie dir dafür schuldet, wird sie dann bei dir abarbeiten dürfen.

So darfst du zumindest zeitweise in den Genuss meiner Sklavin kommen. Ist das ein Angebot“ Die beiden Frauen handelten über meine Freizeit wie auf einen orientalischen Basar. Ich wurde dabei nicht im geringsten beachtet, Die beiden Frauen waren sich einig und ich sollte mich ausziehen. Wie angewurzelt blieb ich stehen. Wieder lächelte Frau Nasser und meinte, sie wisse von meinen speziellen Gummianzügen.

Dies wäre auch ein Grund, weshalb ich hier wäre. Ein kleiner Kontrollblick auf meine geweiteten Öffnungen würde mir bestimmt nicht schaden. Mein Kopf musste nochmals um einige Nuancen an Röte zugenommen haben. Gleichzeitig entspannte etwas in meinem Inneren. Ablah hatte offensichtlich jemanden gefunden, den es nichts ausmachte, mich in meinem gummierten Zustand zu akzeptieren.

Es war zudem beruhigend zu wissen, dass ich in Zukunft auch weiterhin medizinisch betreut wurde. Ein Aspekt, den ich bis jetzt noch keine Beachtung schenkte. Ich entfernte all meine Kleider und bat Ablah mir meinen Gummianzug aufzuschließen. Danach schickte mich Frau Nasser in einen Raum, in dem ich mich duschen sollte. Auf den Weg dorthin mahnte mich meine Herrin, mich zu beeilen.

Kaum war ich fertig und trockengerubbelt, musste ich mich auf den Untersuchungsstuhl setzten. Ehe ich wusste, wie mir geschah, wurde ich mir ledernen Bändern an den Stuhl fixiert. Zu meiner Erleichterung schien Frau Nasser wirklich meine gedehnten Schließmuskeln zu begutachten. Plötzlich legte mir Ablah ein Tuch auf mein Gesicht. „So Sklavin, natürlich ist es dir auch weiterhin jederzeit erlaubt sein, Kritik an den Anweisungen deiner Herrin zu äußern.

Und deine Herrin wird auch weiterhin versuchen, deinen Wünschen entgegen zu kommen, doch solltest du wissen, dass dir jede Beschwerde die sich gegen meine Wünsche und Anordnungen richten, dir in Zukunft eine weitere Einschränkung einbringen kann. Da du diese Regel bisher noch nicht gekannt kennen konntest, wird sich die folgende Restriktion nicht ganz so schlimm für dich werden, aber bilde dir bloß nicht ein, dass ich immer so nachgiebig sein werde.

Ich denke wenn du am eigenen Leibe spürst, dass es auch Konsequenzen haben kann, wenn man seiner Herrin widerspricht, ist der Lerneffekt am größten. Obwohl ich nicht wusste, was Ablah schon wieder mit mir plante, zerrte ich panisch an meinen Fesseln. Ich hatte Angst vor noch mehr Veränderungen, die sich nicht mehr Rückgängig machen ließen. Das konnten sie mir doch nicht antun.

„Du brauchst keine Angst zu haben“, sprach Frau Nassers Stimme auf mich ein. Ich werde dir jetzt gleich einen Katheder in deine Blase einsetzen. Dies wird dann ganz kurz etwas brennen und danach ist alles schon wieder vorbei. Ich habe den Schlauch verlängert, so dass er außerhalb deiner Anzüge erreichbar ist.“ Hände tasteten an meinem Intimbereich. Ich spürte ein unangenehmes brennen in meiner Blase.

„Schon vorbei, bald wirst du den Dauerkatheter in dir gar nicht mehr bemerken. Jetzt zeige ich dir noch kurz, wie du deinen Urinbeutel an deinem Bein befestigen musst und wie man den Kartheterschlauch mit dem Beutel verbindet. Ach ja, den Verlängerungsschlauch und die Halterung für dein Bett bekommt du natürlich auch gleich noch mit. Damit bist du für die nächste Zeit versorgt. Mit deiner neuen Ausrüstung brauchst du jetzt nur noch für das große Geschäft eine Toilette aufsuchen“, klärte mich Ablahs Frauenärztin auf.
139. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 08.07.17 12:00

Immer nur ein kleines Häppchen, da wartet man direkt schon wieder auf die Fortsetzung und bleibt am PC.
So langsam wird sie auch ohne Ihrer Herrin nicht mehr zurück in ein normales Leben können. Wenn das so weiter geht.
140. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 08.07.17 17:18

Jetzt beginnt es also auch das sie als Sklavin verliehen wird. Da werden sicher herrliche neue/andere Erlebnisse auf sie zu kommen.
Ich freu mich drauf
141. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 09.07.17 14:32

Ich hätte gedacht, dass sie auch ein Darmrohr verpasst kriegt. Egal, tolle Fortsetzung.
142. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 15.07.17 10:37



37
Ich schämte mich in Grund und Boden, als ich die nächsten Tage meine Firma mit dem Urinbeutel am Bein betreten musste. Der Beutel war, bevor ich mich auf den Weg machte noch fast leer, dennoch hatte ich jetzt schon das Gefühl, dass die Flüssigkeit, die darin bei jedem meiner Schritte hin und her schwappte, jederzeit von Außenstehenden bemerkt werden konnte.

Mit hochrotem Kopf betrat ich mein Büro. Ablah saß meistens schon da und bearbeitete die Aufgaben, die ich ihr auftrug. Ich war mit meinen Nerven völlig am Ende. Dieser Katheter löste, nach Meinung meiner Herrin, mein Problem des Toilettenganges. Sie hatte ja irgendwie sogar Recht. Ich musste sie nun, zumindest beim kleinen Geschäft, nicht mehr bitten, mir meinen Anzug zu öffnen.

Dennoch behagte mir diese Lösung in keinster Weise. Mich störte dieser Beutel an meinem Bein, der sich permanent füllte, ohne dass es mir selbst bewusst wurde. Ich lief quasi unbemerkt aus. Ablah hatte mir prophezeit, dass ich diesen verflixten Katheter nun dauerhaft tragen musste, und ich merkte schon jetzt, wenn ich meine Gummianzüge wechselte, dass ich ohne diese Zapfen nicht mehr in der Lage war, meine Schließmuskeln ganz zu schließen.

Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis ich gezwungen war, ständig mit diesen Kunstgliedern herumzulaufen. Und ich hatte die Befürchtung, dass ich meine Blase, sollte mir ich mir den Katheter wieder entfernen lassen, auch nicht mehr ohne Hilfsmittel dicht blieb. Am liebsten hätte ich darüber nochmals mit meiner Herrin diskutiert, aber meine innere Stimme riet mir, es bleiben zu lassen.

Wenn ich in meinem kurzen Dasein als Sklavin etwas gelernt hatte, dann war es eines. Widerspruch zahlte sich aus. Dummerweise nicht im positivem Sinne. Ich hatte mir durch meine Beschwerden immer nur noch mehr Nachteile eingehandelt. Ich mochte diesen klammen Urinbeutel nicht ständig an mir herumtragen. Nur die Angst, neben diesem Ding noch Schlimmeres tragen zu müssen, ließ mich Schweigen.

An meine durchsichtigen Latexanzüge, die ich nun ständig tragen musste, hatte ich mich schnell gewöhnt. Nur eben immer noch nicht daran, dass Ablah meine Anzüge mit einem Schloss sicherte, so dass ich ohne ihr Wissen nicht einfach aus diesen Bodies steigen konnte. Erst abends, wenn ich meinen Dienst in ihrer Wohnung vollbracht hatte und sie mich heim schickte, öffnete sie das Schloss.

Allerdings brachte dies nicht wirklich eine Erleichterung für mich ein. Schon an meiner Haustüre musste ich mich per SMS bei ihr melden und ihr meine Ankunft daheim bestätigen. Sie wusste, wie lange ich um diese Zeit für meinen Heimweg brauchte. Für Einkäufe und Erledigungen musste ich zuvor um ihre Erlaubnis bitten und ihr ebenfalls im 30 Minutenrhythmus berichten, wo ich mich gerade aufhielt.

Eine Prozedur die aus meiner Sicht nicht nur unnötig und nervig war, sondern auch ziemlich umständlich, denn Ablah hatte absolut kein Verständnis, wenn ich mich ein paar Minuten zu früh oder zu spät bei ihr meldete. Sie hatte sich ein kleines Strafsystem für mich ausgedacht, dass mir helfen sollte mich pünktlich zu melden. Jede zu frühe, oder zu späte Minute wurde von meiner Putzfrau mit dem Faktor 60 multipliziert.

Dies war dann meine Strafzeit, in der ich meine Perücke im Büro nicht tragen durfte, wobei Ablah es sich vorbehielt, dass ich meine Strafe nicht sofort absitzen musste, sondern sich mehrere Stunden auch ansammeln konnten. Mit dieser Drohung hatte sie mich schnell dazu gebracht, dass ich manchmal einfach nur 5 Minuten auf mein Handy starrte, nur um den richtigen Augenblick zu erwischen, um meiner Herrin meine aktuelle Position zu senden.

Langsam aber sicher wurde mir Ablahs Sklavenerziehungsmaßnahmen, wie sie es süffisant nannte zu viel. Ich sehnte mich wieder in mein altes Leben zurück. Gleichzeitig gierte aber etwas in mir, diesen Weg weiterzugehen. Nicht, weil mir der Weg Spaß machte, es war mehr eine Neugierde, wohin der Weg mich führen würde. Ich betrachtete meine ehemalige Putzfrau.

Sie machte die Arbeit, die ich ihr auftrug, gut. Und sie hatte ein gewisses Talent und das nötige Fingerspitzengefühl für diesen Job. Vielleicht konnte ich eine Lehrzeitverkürzung beantragen. Vielleicht erlangte ich auf diese Weise schon etwas früher wieder ein Mitspracherecht über meine Erziehung.
143. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 15.07.17 11:22

Tolle Fortsetzung. DANKE.

Ich denke darüber nach - dass ich als Mann auch so erzogen werde - ich will es nicht und merke zugleich, dass es das geilste ist, was ich erlebt habe ... Tolle Idee ...

Danke!
144. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 15.07.17 17:03

Auch von mir vielen Dank für die Fortsetzung.
Mit dem Beutel am Bein, kann sie doch keine Hosen mehr tragen, oder?
LG von Doromi
145. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 16.07.17 22:59

Sie wird Ablahs Sklavin bleiben auch wenn deren Ausbildung zu Ende.
Sie ist schon viel zu sehr gefangen in Ihrer Rolle
Bitte schnell weiter
146. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 22.07.17 10:18



38
Ich hasste meine Herrin. Es war doch schon schlimm genug, nun ständig mit diesem ekelhaften Urinbeutel unterwegs sein zu müssen. Wieso musste Ablah jetzt auch noch mit mir gemeinsam meine Mittagspause verbringen. Pause war dies für mich nun nicht mehr. Im Gegenteil, wenn ich gekonnt hätte, ich hätte lieber durchgearbeitet, als den Mittag gemeinsam mit meiner Herrin verbringen zu müssen.

Nur weil sie der Meinung war, dass es nicht schaden würde, nun regelmäßig einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Natürlich war dies alles nur eine reine Schikane. Sie wollte mich demütigen und mir aufzeigen, wie unsere Rollen verteilt waren. Sie hatte es binnen weniger Minuten fertig gebracht, dass ich an meinen Arbeitstagen nur noch zwei ganz banale Wünsche hatte.

Hoffentlich würde es heute keine Mittagspause geben und den Wunsch, dass diese Pause so schnell als möglich wieder zu Ende ging. Ich durfte im Büro jetzt nur noch mit Kleidern oder in Röcken erscheinen. Zum einen trug dieser blöde Urinsack beim Tragen von Hosen auf, doch dies war nicht der Grund dafür, weshalb mir Ablah das Tragen von Hosen verbot.

Und mir wurde auch sofort klar, weshalb ich nur noch Kleider und Röcke tragen durfte. Sobald wir Mittags ins Freie gingen, musste ich unter meinen Rocksaum greifen und den Urinschlauch vom Sammelbeutel lösen. Diesen Schlauch musste ich nun nach Ablahs Willen während unseres Spazierganges einfach hängen lassen. Auf diese Weise tropfte mein Urin nun nicht mehr in den Auffangbeutel, sondern einfach nur aus dem Schlauch direkt auf den Boden.

Ablah schien jede Minute unserer Mittagspause zu genießen, während ich mich in Grund und Boden schämte. Am Anfang nahm ich mir noch die Zeit, den Weg hinter mir zu betrachten. Man konnte die Spur, die ich zog, deutlich erkennen. Wie gerne hätte ich mich einfach nur in Luft aufgelöst doch Ablah hatte noch schlimmeres vor. Zielsicher dirigierte sie mich nun immer ins nahe Stadtzentrum.

Die Schaufenster hatten es ihr angetan. Ich musste mit ihr zusammen die Auslagen betrachten. Diese allein waren mit der Zeit schon uninteressant gewesen. In meinem Zustand fehlte mir dazu noch absolut der Nerv, länger als nötig, davor rumzustehen. Die verräterischen, immer größer werdenden feuchten Flecke, die ich in diesem Falle hinterließ, ließen mir die Schamesröte ins Gesicht schießen.

Und genau darauf schien es Ablah abgesehen zu haben. Mit viel zu lauter Stimme redete sie auf mich ein und weckte damit noch zusätzlich das Interesse der vorbeilaufenden Passanten. Warum tat sie mir dies alles nur an. Es war doch nicht meine Schuld, dass ich diesen verfluchten Katheter tragen musste. Wieso musste sie mir mit überlauter Stimme erklären, dass inkontinente Menschen normalerweise Windel trugen und es nicht einfach nur laufen ließen.

Es war ja klar, dass die herumlaufenden Passanten jetzt erst recht auf mich aufmerksam wurden. Ich verstand nicht, was sie damit bezwecken wollte. Sie hatte mich gerade sowieso in der Hand. Wieso sagte sie nicht einfach zu mir, dass ich in Zukunft Windeln zu tragen hatte und machte ständig diese Andeutungen, wenn wir unsere Mittagspause hatten.

Vor fremden Leuten, die mich, nachdem sie Ablahs Kommentare mitbekommen hatten, meist auch noch heimlich begafften. Hätte mich Ablah nicht festgehalten, wäre ich bestimmt öfter vor diesen peinlichen Situationen geflohen. Am schlimmsten empfand ich aber, wie Ablah mich vor den jüngeren Männern blamierte. Sie sprach sie einfach an und erzählte ihnen, dass ich ganz dringend einen potenten Mann brauchte.

Um ihre These zu beweisen, deutete sie auf die feuchten Flecken auf den Boden und erklärte ihnen, dass meine Spalte schon vor Geilheit triefen würde. Spätestens danach konnte meine Gesichtsfarbe bestimmt mit jeder Tomate konkurrieren. Es war so schrecklich demütigend. Was sollten diese Kerle nur von mir denken? Ich hatte ja keine Möglichkeit, ihnen die Wahrheit zu sagen, ohne Ablahs Wut heraufzubeschwören.

Aber genau mein Schweigen bestätigte den Passanten ja die These meiner Herrin. Ablah trieb es jetzt entschieden zu weit. Bald konnte ich mich im Städtchen nicht mehr sehen lassen. Ich musste unbedingt eine Lösung finden, um Ablah besser unter meine Kontrolle zu bekommen. Sie machte mich zum Gespött der Leute. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Ablah auf Bekannte von mir stieß. Das würde dann für mich den sozialen Selbstmord bedeuten. Nein, so wie es sich gerade Entwickelte, konnte es nicht weitergehen.
147. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 23.07.17 18:17

Ich hoffe es geht noch lange so weiter und wird immer intensiver. Ich liebe diese Geschichte!
148. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 24.07.17 22:40

Klasse, hab die Fortsetzung wieder mit freuden gelesen.
Eine Geschichte wie ich sie liebe.
Vielen Dank dafür
LG
Doromi
149. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 29.07.17 10:49



39

In mir rumorte es gewaltig. Ich traute meinen Augen nicht, aber da stand es schwarz auf weiß in meinem Terminkalender. Ablah hatte mich, ohne mein Wissen, einfach verplant. Sie hatte mich für den Freitag ohne es mit mir abzustimmen, für einen Außentermin eingeteilt. Dies war eigentlich noch nichts ungewöhnliches, sie hatte schon des Öfteren Besprechungstermine für mich gemanagt.

Nur bei diesem Meeting erfuhr ich nun so nebenbei, handelte es sich noch nicht einmal um ein betriebliches Anliegen. Ich sollte meine die Kosten für das Setzen meines Katheters nun bei Ablahs Frauenärztin abarbeiten und an diesem Freitagnachmittag schien es Frau Nasser wohl am gelegensten zu sein. Ich musste mich wirklich beherrschen, Ablah für dieses Verhalten nicht zu maßregeln.

Bisher war Arbeit und meine Sklavenzeit sauber voneinander getrennt, sah man davon ab, dass ich mein Sklavenoutfit auch während meiner Arbeit tragen musste. Doch dies hier hatte eine ganz andere Qualität. Sie konnte mich doch nicht einfach nach gutdüngen während meiner Arbeitszeit für private Spielchen einplanen. Es stand zwar nichts Wichtiges an, aber hier ging es ums Prinzip.

Wenn ich es ihr durchgehen ließ, würde sie dies bestimmt wieder tun, da war ich mir sicher. Ich kannte aber meine Herrin mittlerweile auch gut genug, um zu wissen, dass ich, wenn ich jetzt aufbegehrte, kurzfristig vielleicht sogar Erfolg mit meinen Einwänden erzielen konnte, auf längere Sicht dafür aber noch mehr Unannehmlichkeiten auf mich nehmen musste.

Der Urinbeutel, der an meinem Bein hing, mahnte mich zur Ruhe. Ich atmete mehrere Male tief durch, bevor ich meine Herrin befragte, was ich dort alles zu erledigen hatte. Die Antwort passte mir überhaupt nicht, obwohl ich diese fast schon befürchtet hatte. Nun sollte ich mich auch noch um die Wohnung von Ablahs Frauenärztin kümmern.

„Sie würde mir schon sagen, was ich zu tun hatte, zum Putzen und zum Reinigen gab es in einer Wohnung schließlich immer etwas“, meinte Ablah nur süffisant, ohne von ihrer Arbeit aufzusehen. „Ich hoffe für dich, du zeigst dich von deiner guten Seite. Ich erwarte, dass du deine Aufgaben zu ihrer vollsten Zufriedenheit erledigst. Frau Nasser soll sehen, was für einen guten Fang ich mit dir gemacht habe.

Ich möchte keine Klagen von ihr über dich hören, haben wir uns verstanden?“ Ich maulte ein „jawohl Herrin“ und haderte mit meinem Schicksal. Ich hatte absolut keine Lust, mich auch noch um die Wohnung von Frau Nasser zu kümmern. Fieberhaft überlegte ich, wie ich mich vor dieser Aufgabe drücken konnte, obwohl ich wusste, dass dies nicht Möglich war. Zähneknirschend stand ich schließlich vor ihrer Wohnung und läutete.

Kurz darauf öffnete Frau Nasser die Tür und bat mich hinein. Zu meiner großen Überraschung sah ihre Wohnung viel aufgeräumter auf, als ich es erwartet hatte. Nachdem ich mich bis auf mein Sklavenoutfit ausziehen musste und auch meine Perücke ablegt hatte, befahl sie mir, die Schränke abzustauben. Sie sagte mir, wo ich einen Staublappen finden konnte und machte es sich auf dem Sofa bequem.

Ich konzentrierte mich auf meine Aufgabe. Ablahs Worte hallten durch meinen Kopf. Obwohl alles sauber war, wischte ich gewissenhaft über alle Oberflächen. Frau Nasser schien nicht wirklich auf meine Arbeit hier angewiesen zu sein. Ich vermutete, dass sie mich hier nur putzen ließ, weil Ablah es so wollte. „Gefällt es dir, Ablahs Sklavin zu sein?“ drang ihre Frage in die Stille. Was sollte ich ihr darauf entgegnen.

Zum Teil tat ich es unter Zwang, zum Teil erregte es mich immer wieder aufs Neue, wenn man mich so behandelte. „Meist bin ich glücklich, eine Sklavin sein zu dürfen. Es gibt aber durchaus auch Zeiten, da würde ich gerne mal wieder selbst über mich bestimmen wollen, aber im Großen und Ganzen bin ich durchaus zufrieden, Ablahs Sklavin zu sein.“

Ich verschwieg ihr, dass ich Ablahs Macht wieder etwas einschränken wollte, wenn sie mit ihrer Ausbildung fertig war, weil ich nicht wusste, ob sie Ablah etwas von meinen Plänen verraten würde. Meine Wohnung ist eigentlich sauber, aber wenn du so sehr auf Reinigen stehst, es gibt da durchaus ein paar Stellen, die eine Reinigung durchaus mal wieder nötig hätten. Dies wäre ein Job, der dir bestimmt auch gefallen würde.“ Mir wurde heiß und kalt, als ich ihre Worte realisierte. Wollte sie mich etwa in meinem Aufzug etwa die Straße kehren lassen?
150. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 29.07.17 15:24


Zitat

Wollte sie mich etwa in meinem Aufzug etwa die Straße kehren lassen?


Das glaube ich jetzt nicht.
Ich glaube eher, das die Ärztin eine Zungenreinigung, diverser Körperstellen, bevorzugt. ---ggg---

Dank für den neuen Teil.

-----
Gruß vom Zwerglein
151. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 31.07.17 09:27

Ich denke auch das sie der Ärztin lecken soll. Danke das es weiter geht.
152. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von SteveN am 31.07.17 14:32


Wieder eine Super-Fortsetzung.

Viele Grüße SteveN

153. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 31.07.17 22:12

Beliebt ist wohl auch die WC Reinigung mit Zunge
Mehr Demütigung geht wohl kaum

Bin echt gespannt was auf sie zukommt
154. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 02.08.17 21:24

Wieder einige Spitzenfortsetzungen seit meinem letzten Feedback.
Ja, mich nimmt es auch unglaublich wunder, welche Stellen da gereinigt werden sollen und vor allem wie. Darum hoffe ich auf eine baldige Fortsetzung.
155. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 19.08.17 09:58




40
Zum Glück hatte sie ganz andere Pläne mit mir. Ich war so erleichtert, in ihrer Wohnung bleiben zu dürfen, dass ich mir gar keine großen Gedanken darüber machte, was sie von mir forderte. „Ich habe heute Morgen doch völlig vergessen, meine kleine Muschi zu reinigen. Das könntest du jetzt mit deiner Zunge bestimmt nachholen. Aber streng dich an, sonst müsste ich deiner Herrin berichten, dass du bei mir schlampig putzen würdest“

Sie lachte, hob ihren Rock und streifte sich ihr Höschen ab. „Wenn du gut bist, werde ich deiner Herrin berichten, dass du deine Schulden ordentlich abgearbeitet hast, ansonsten werde ich sie fragen müssen, was sie an die faulem Miststück so praktisch finden würde.“ Von diesem Deal, den Frau Nasser mir gerade vorschlug, schien Ablah nichts zu wissen. Sollte ich mich weigern? Wem würde Ablah mehr Glauben schenken?

Ich wusste die Antwort. Vielleicht hätte Ablah ihren Wünschen sogar zugestimmt. So oder so, ich hatte keine Wahl, wollte ich nicht unnötig den Ärger meiner Herrin auf mich ziehen. Ehrlich gesagt, war ich sogar ein wenig neugierig. Ich hatte noch nie mit einer Frau… und schon gar nicht mit meiner Zunge. Frau Nasser saß nun breitbeinig auf ihrem Sofa und sah mich fordernd an.

Langsam sackte ich in die Knie und kroch auf sie zu. Ich sah die Lustperlen, die sich in ihrem Schritt bildeten. Ich schob meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und schloss die Augen. Ich atmete ihren herben Duft. Er war nicht unangenehm. Im Gegenteil. Er erregte mich mit jedem Atemzug. Langsam streckte ich meine Zunge aus und strich vorsichtig über ihre Lippen.

Der Geschmack ihrer M*se machte mich geil. Meine anfänglichen Bedenken und Hemmungen schienen wie weggeblasen. Immer mutiger bearbeitete meine Zunge ihren Intimbereich. Dabei achtete ich darauf, dass meine Zunge nur ihre Schamlippen stimulierte. Von ihrem Kitzler hielt ich mich mit Absicht noch fern. Es machte mir Spaß, diese Frau mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich genoss ihren Duft und ihren Geschmack.

Wollte nicht, dass dieses Erlebnis zu schnell enden würde. Gleichzeitig reizte es mich, wie ich sie durch meinen Zungenschlag zum aufstöhnen brachte. Obwohl ich zwischen ihren Füßen kniete, spürte ich ein Gefühl der Macht. Es lag allein an mir, wann ich diese Frau, die sich hier gerade als meine Herrin aufspielen wollte, kommen ließ. Meine Zunge tobte sich mit immer schnelleren Bewegungen in ihrer inzwischen triefenden Spalte aus. Ihr lustvolles Stöhnen turnte mich mehr und mehr an.

Immer wieder bahnte sich meine Zunge eine Weg durch ihre Schamlippen und entlockte ihr spitze Schreie. Auch ich wurde nun langsam unruhig. Schaukelte mit meinen Hüften hin und her, um die Zapfen in mir noch intensiver zu spüren. Ich bemerkte dadurch einen kleinen Lustgewinn, doch ich brauchte mehr. Meine Hand glitt über meinen gummierten Schritt.

Mit meinem Zeigerfinger drückte ich nun rhythmisch auf das Ende meines vorderen Dildos, um ihn damit etwas tiefer in mich hineinzuschieben. Die Stimulation war nun deutlich besser. Nun spürte ich, wie meine Lust in mir immer stärker anwuchs. Noch immer bearbeitete ich mit meiner Zunge die Schamlippen von Frau Nasser. Doch sie schien zu bemerken, dass ich nicht mehr voll bei der Sache war, denn sie schrie mich plötzlich an, was ich mir eigentlich erlauben würde.

Ich wäre hier nicht zu meinem Vergnügen, sondern um meine Schulden abzuarbeiten. Ich schluckte meinen Ärger hinunter und konzentrierte mich wieder auf meine Aufgabe. Das letzte was ich brauchen konnte, war das Ablah von diesen Zwischenfall erfuhr. Seit ich in meinen Latexanzügen steckte, hatte ich keinen Höhepunkt mehr gehabt. Ich hätte die Gelegenheiten gehabt, doch bisher war ich einfach nicht in der passenden Stimmung gewesen.

Wenn meiner Herrin von diesem Ausrutscher etwas mitbekam, würde es mich nicht wundern, wenn sie mich zur Strafe in einen Keuschheitsgürtel sperren würde. Ich musste Frau Nasser unbedingt wieder versöhnlich stimmen. Ich konzentrierte mich jetzt wieder nur auf ihre intimste Zone und bearbeitete sie mit meiner Zunge. Ließ mich von meiner pochenden Spalte nicht mehr ablenken. Ich vergaß die Zeit. Für mich existierte noch ihr Lustzentrum. Dann geschah es. Kaum merklich begann sich ihr Körper anzuspannen. Kurz darauf war es dann soweit. Es war der erste Orgasmus, den ich einer Frau schenkte.
156. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 20.08.17 05:59

Ablah wird von ihrem Fehler erfahren!
Bin gespannt auf die Konsequenzen
157. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 26.08.17 09:36



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Frau Nasser hatte sich zurückgelehnt und genoss die Auswirkungen ihres Höhepunktes. Da ich nicht richtig wusste, wie ich mich verhalten sollte, blieb ich einfach zwischen ihren Beinen sitzen. Irgendwann richtete sich mein Gegenüber wieder auf und strich sich eine Strähne aus ihrem Gesicht. „Eines muss man dir lassen. Du hast wirklich Talent. Ablah weiß gar nicht, was für ein Glück sie hat, dich gefunden zu haben.

So wie ich sie kenne, wird sie dich aber bestimmt nicht so einfach wieder gehen lassen. Sie hat mir dich zwar zeitweise zu meiner Verfügung gestellt, aber leider nur für ein paar kurze Zeiträume. Für eine Sklavin mit deinen Vorzügen hätte ich durchaus auch längerfristig Verwendung. Dummerweise habe ich dich leider zu spät entdeckt. Eigentlich wäre deine Dienstzeit für heute bei mir leider schon wieder fast vorbei.

Ich werde deiner Herrin nachher mitteilen, dass ich dich ein wenig länger hierbehalten musste, weil du bei deinen Aufgaben getrödelt hast und deshalb nicht rechtzeitig fertig wurdest. Ich glaube, dies wird sie nicht so sehr verärgern, als wenn ich ihr berichten würde, dass du während deiner Arbeit versucht hast, an dir herumzuspielen. Deine Herrin braucht die Wahrheit ja nicht unbedingt erfahren.

Natürlich wirst du einsehen müssen, dass auch ich dir diese Frechheit nicht einfach durchgehen lassen kann. Aber meine Strafe, die du nun gleich wieder abarbeiten darfst, wird dir sicherlich leichter fallen, als wenn Ablah den wahren Grund deines Verfehlens erfährt“. Sie zog ihre Schuhe und Strümpfe aus und streckte mir ihren linken Fuß entgegen.

So wie du mit deiner Zunge umgehen kannst, wird es dir sicherlich leicht fallen, mir jetzt mit dieser meine Füße zu verwöhnen“ Ein leichter Fußgeruch stieg mir in meine Nase. Ich zögerte für einen Moment. „Ich könnte mir vorstellen, dass du dauerhaft einen Keuschheitsgürtel tragen musst, wenn ich Ablah erzähle, was du vorhin getan hast“, lachte sie und streckte mir ihren Fuß in mein Gesicht.

Zögernd begann daran zu lecken. Die salzige Haut machte mich lange nicht so an, wie es davor der Geschmack ihrer M*se tat. Trotzdem begann ich, wie mir befohlen wurde, an ihrem Fuß zu lecken. Ich wollte auf keinem Fall, dass meine Herrin mir auch noch einen Keuschheitsgürtel verpasste. Es war zwar nur noch eine Frage der Zeit, wie lange sich Ablah als meine Gebieterin aufspielen konnte, doch wenn sie mich danach nicht mehr aus meinem Keuschheitsgürtel befreien würde, war ich auf fremde Hilfe angewiesen.

Und dies galt es zu vermeiden. Um mich abzulenken, dachte ich über das, was Frau Nasser da eben gesagt hatte, noch einmal nach. Wenn ich dies richtig deutete, wollte auch sie meine Herrin sein. Eine Option, an die ich bisher noch nicht einmal gedacht hatte. Ich gewann wieder Oberwasser. Spätestens nach Ablahs Ausbildung wurden die Karten neu gemischt.

Nun konnte ich sogar zwischen zwei Herrinnen entscheiden. Konnte so jetzt Bedingungen stellen und sie gegeneinander ausspielen. Diejenige, die auf meine Wünsche am ehesten einging, erhielt dann meinen Zuschlag. Ihre Sklavin würde ich dann vielleicht werden. Der Gedanke gefiel mir immer besser. Nebenher vergaß ich sogar, dass ich gerade an den Zehen einer fremden Frau nuckelte.

Durch diese Zukunftsaussichten hatte ich sogar meine Hemmungen abgelegt. Jetzt bearbeitete ich die Füße von Frau Nasser, wie ich zuvor noch ihre Spalte verwöhnt hatte. Ihr lustvolles Stöhnen turnte mich sogar noch mehr an. Ich liebkoste jeden einzelnen Zehen, leckte ihre Fußsohlen. Seltsamerweise störte mich jetzt nicht einmal mehr ihr Fußgeruch.

Ich verwöhnte ihre Füße, als hinge mein Leben davon ab. Als sie endlich genug von meinen Dienstleistungen hatte, war in mir fast so ein Gefühl wie Enttäuschung. Sie befahl mir, mich wieder anzuziehen und griff nach ihrem Handy. Sie tippte eine Nummer. „Hallo Ablah, ich bin es, Saida. Ich schicke deine Sklavin jetzt wieder nach Hause. Sei mir bitte nicht böse, dass ich sie länger wie ausgemacht, behalten habe, aber ich bin leider in meiner Praxis aufgehalten worden“.

Sie grinste mich an. Solange du dich mit meiner Zunge weiterhin so um mich bemühst, werden wir Beide bestimmt gut miteinander auskommen. Ich bedankte mich für ihre Großzügigkeit und machte mich auf dem Heimweg. Eines war für mich jetzt schon sicher. Frau Nasser hatte die besseren Karten, meine neue Herrin zu werden.

158. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 26.08.17 09:45


Zitat

Eines war für mich jetzt schon sicher. Frau Nasser hatte die besseren Karten, meine neue Herrin zu werden.


Wenn sie sich da nur nicht täuscht.

Ich glaube nicht, das Ablah sie so einfach gehen lässt.

Also wird es ein Wunschtraum bleiben.

Danke hartmann_g

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Gruß vom Zwerglein
159. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Sklave Nr.135442 am 26.08.17 11:02

Ich denke mal dass sie jetzt 2 Herrinen hat und als Sex und putz Dienerin verliehen wird.
160. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 26.08.17 17:45

Ihr Versuch die beiden Ladies gegeneinander auszuspielen wird sicher scheitern. Im Gegenteil, wahrcheinlich werden sich beide HErrinen um sie kümmern und ihre Eigenständigkeit wird immer mehr eingeschränkt.
Bin gespannt
161. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 02.09.17 09:52



42
Frau Nasser hatte mir, bevor ich mich von ihr verabschieden durfte, noch zwei neue Latexanzüge überreicht, die Ablah ihr gegeben hatte. Schon auf den ersten Blick erkannte ich, dass sie mit Handschuhen und Füßlingen versehen waren. Und ich erkannte eine Kopfhaube. Die Erregung in mir stieg schlagartig an, als sie mir diese Anzüge übergab.

Diese Ganzanzüge aus durchsichtigem Latex hatte ich bisher noch nie tragen dürfen. Ich war gespannt, wie es sich anfühlen würde. Gleichzeitig flog mir aber auch mein Herz in die Hose, als ich realisierte, dass ich nur diese Anzüge bekam. Seither hatte mir Ablah immer für jeden Tag einen frischen Anzug gegeben und an den Wochenenden entsprechend mehr.

Sie waren bisher aber alle so, dass ich sie irgendwie unter meiner Alltagskleidung kaschieren konnte. Jetzt hielt ich nur diese Anzüge in der Hand, die mehr von mir einhüllten, als mir lieb war. Im Prinzip hatte ich keine Probleme damit, einen Latexanzug zu tragen, der meinen vollständig bedeckte. Doch hier war alles ein wenig komplizierter. Ich war jetzt mehr oder weniger gezwungen, im Haus zu bleiben.

Wie sollte ich meine latexüberspannten Hände tarnen. Mir fiel nichts ein. Mein erster Gedanke war, den Anzug daheim zwar zu tragen, für Erledigungen aber wieder den gebrauchten Body anzuziehen, den ich gerade noch trug. Doch diesen Gedanken verwarf ich gleich wieder. Ablah hatte für die Wochenenden ein Kontrollsystem für mich eingeführt, dass es für mich fast unmöglich machte, die Anzüge nicht ständig zu tragen.

Es war so simpel und doch sehr effektiv. Sie hatte mir ein Zeitfenster eingeräumt, in dem sie es mir erlaubte, mich komplett auszuziehen. Diese Zeit nutzte ich zum Duschen und für mein großes Geschäft. Außerhalb dieser Zeit war es mir ohne Ablahs Erlaubnis unter Strafe verboten, meine Latexunterwäsche nicht zu tragen.

Ablah kontrollierte diese Anweisung unregelmäßig, indem sie mich zu den unterschiedlichsten Zeiten anrief und ich ihr sofort danach ein Bild von mir schicken musste, auf dem zu erkennen war, dass ich diesen Anzug auch wirklich trug. Meist verlangte sie sogar, dass bestimmte Dinge mit auf das Bild mussten. Auf diese Weise stellte sie sicher, dass ich die Aufnahmen nicht schon früher gemacht hatte.

Gleichzeitig konnte es auch sein, dass sie plötzlich unangemeldet vor meiner Tür stand, um mich und meine Kleiderordnung zu kontrollieren. Und sie würde mich auch diesmal wieder kontrollieren, ob ich diesen Anzug trug, da war ich mir sicher, auch wenn sie an diesem Wochenende auf einem Seminar für Auszubildende verbringen musste. Es blieb mir gar nichts anderes übrig, als mein Wochenende daheim abzusitzen.

Obwohl es schon spät war und ich dazu nicht mir die geringste Lust verspürte, blieb mir nichts anderes übrig, als mich noch mit dem Nötigsten für mein Wochenende einzudecken. Auf der Heimfahrt streiften meine Gedanken immer wieder zu Frau Nasser ab. So stellte ich mir meine zukünftige Herrin schon eher vor. Sie würde bestimmt nicht so streng mit mir verfahren, wie meine jetzige Herrin.

Und sie schien meine Dienste viel besser zu würdigen, wie Ablah, die mich im Prinzip nur als ihre Putzfrau zu gebrauchen schien. Ohne es zu wollen, glitt meine Hand in meinen Schritt. Ich hatte noch immer ihren intimsten Geruch in meiner Nase. Im Geiste kamen erneut wieder die Bilder hoch, wie ich sie leckte. Es war das erste Mal, dass ich es einer Frau auf diese Weise besorgte, doch insgeheim hoffte ich, dass es noch eine Weile dauern würde, bis ich meine Schulden wieder bei ihr abgearbeitet hatte.

Schließlich musste ich sie bei Laune halten, bis Ablah mich wieder frei geben musste. Ja, Frau Nasser sollte meine neue Herrin werden. Der Gedanke daran machte mich immer geiler. Ein neuer Gedanke nistete sich in mir ein. Warum sollte ich warten, bis Ablah ihre Ausbildung beendet hatte. Sollte sie eben kündigen. Dann hatte sie eben mein Haus. Außer dass ich dort wohnte, hatte ich gerade sowieso nicht mehr viel von meiner Wohnung.

Wegen Ablah war ich eh nur noch an den Wochenenden daheim und dann musste ich sehen, dass ich das Nötigste auf Vordermann brachte. Ich hatte schon vor, eine Hauskraft einzustellen, doch diese hätte dann zwangsläufig früher oder später von meinem Geheimnis erfahren. Sollte Ablah meine Wohnung zugesprochen bekommen, dies war mir mittlerweile egal. Je früher ich mich aus Ihren Einfluss losreißen konnte, desto besser für mich. Frau Nassers Wohnung war groß genug für uns beide. Wenn sie meine Herrin werden wollte, würde ich bestimmt bei ihr wohnen dürfen.
162. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 05.09.17 22:16

Wieder ein sehr schöner Teil. Weiter so!
163. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 05.09.17 22:19

Dieser Kommentar ist nur dazu da, dass die Seite 9 korrekt erreicht werden kann. Siehe hierzu mein Beitrag "Kann Teil einer Geschichte nicht lesen" unter "Technische Probleme" und die dazugehörige Antwort.
164. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 09.09.17 06:28

Wieder eine tolle, aber leider viel zu kurze Fortsetzung
165. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 09.09.17 10:00



43
Es war beängstigend, wie schnell ich mich an meinen Katheter gewöhnte. Das Gefühl, eine Toilette aufsuchen zu müssen kannte ich jetzt nur noch von meinem großen Geschäft. Ich hatte meinen Körper mittlerweile soweit trainiert, dass ich dies immer dann verrichtete, wenn ich meinen Anzug wechselte. Und dies war jetzt wieder soweit. Nur war es heute zum ersten Mal ein zwar durchsichtiger, aber trotzdem ein Ganzanzug, den ich zu tragen hatte.

Die erste Erkenntnis, die ich bekam, es war bei Weitem schwieriger, in diesen Anzug hineinzukommen, wie ich es mir vorgesellt hatte. Wären meine Öffnungen nicht schon an die eingebauten Zapfen gewöhnt gewesen, hätte ich vermutlich noch viel länger und dazu noch eine gehörige Portion Gleitmittel gebraucht. Als ich es endlich geschafft hatte und den Reißverschluss zuzog, bemerkte ich den feinen Dunstfilm, der sich zwischen dem Latex und meiner Haut an manchen Stellen gebildet hatte.

Diese Tätigkeit brachte mich ganz schön ins Schwitzen. Doch ich war mir sicher, dass ich mich auch daran sehr schnell gewöhnen würde. Ich strich die Latexfalte aus meinen angetauchten Handschuhen. Ich konnte jedes Detail meiner Hände erkennen. Gleichzeitig bemerkte ich, dass dieses durchsichtige Material, dass meine Haut gerade so wunderbar umhüllte, mehr als gut zu erkennen war.

Auch wenn Ablah so gut wie Geschichte war, so war ich immer noch hin und hergerissen, wie es mit meiner Latexleidenschaft weitergehen sollte. Ich mochte dieses Gefühl auf meiner Haut. Ich räkelte mich. Dieser Ganzanzug vermittelte ein noch intensiveres Gefühl, als es meine einfachen Bodys konnten. Aber ich konnte doch leider unmöglich dauerhaft damit herumlaufen.

Wie sollte ich meine Latexfinger im Geschäft erklären. Ein Problem für das es keine Lösung gab. Wieder kam mir Frau Nasser in den Sinn. Wenn ich bei ihr arbeiten würde, hätte ich dieses Problem nicht. In Medizinischen Bereichen war es ein selbstverständliches Bild. Keinen kümmerte es, wenn man ständig Latexhandschuhe trug.

Vielleicht konnte ich ihr ja in der Praxis helfen. In diesem Fall hätte ich diese Anzüge vielleicht sogar wirklich die ganze Zeit dauerhaft tragen können. Die Kopfhaube konnte ich bestimmt unter meiner Perücke verstecken. In meinem Büro konnte ich mir dies beim besten Willen nicht vorstellen. Ich spielte auch schon mit dem Gedanken, Nicole in meine Situation einzuweihen.

Sie konnte als meine Vorzimmerdame alle Leute abzufangen, doch dies löste nicht wirklich mein Problem. Ich hatte Geschäftspartner, die darauf bestanden, mit mir persönlich zu verhandeln. Sie konnte Nicole nicht einfach abwimmeln. Es gab keine Alternative. Ablah musste weg. Ich kannte sie mittlerweile so gut, um zu wissen, dass sie nicht mit sich verhandeln ließ.

Hatte sie es sich in den Kopf gesetzt, dass ich solche Anzüge im Büro zu tragen hatte, gab es für mich keine Ausnahme für ihre Regel und wenn doch, musste ich diese Ausnahme zu teuer bezahlen. Sofort fiel mir wieder dieser verhasste Urinbeutel ein, der an meinen Bein baumelte. Bei nächster Gelegenheit wollte ich Frau Nasser fragen, ob sie Interesse hätte, mich als ihre Sklavin aufzunehmen.

Ich war mir sicher, dass sie meine neue Herrin werden würde. Entweder sie ging auf meine Bedingungen ein und beließ es weiterhin bei meinen kurzen Latexbodies, mit denen ich während meiner jetzigen Arbeit schon recht gut zurecht kam, oder ich wurde ihre Assistentin. In ihrer Praxis wäre es auch kein Problem gewesen, Latexanzüge mit Handschuhen zu tragen.

Dies wäre allerdings für mich die schlechtere Lösung gewesen, denn eigentlich mochte ich meinen Job noch immer. Vielleicht konnte ich mich mit meiner neuen Herrin auch arrangieren und sie bestimmte meine Kleiderordnung völlig neu. Ich konnte mir zum Beispiel gut vorstellen, dass ich die Ganzanzüge nur daheim in meiner Wohnung tragen musste.

Mein Telefon riss mich aus meinen Tagträumen. Es war Ablah, die mich kontrollieren wollte. Dachte ich. Aber es war Frau Nasser. Mein Herz hüpfte vor Freude, als ich realisierte, was sie von mir wollte. Sie wusste, dass Ablah dieses Wochenende auf einem Kurs war. Daraus schloss sie, dass ich ihr nicht zur Verfügung stehen musste und damit genügend Zeit haben würde.

Zeit, meine Schulden wieder bei ihr abzubauen. Bei Ablah hätte ich mich geärgert, dass sie einfach bei mir eingeladen hätte, doch hier war es anders. Ich freute mich wie ein kleines Kind, dass ich das restliche Wochenende mit Frau Nasser verbringen durfte. Freute mich, sie wieder mit meiner Zunge verwöhnen zu dürfen. Kaum hatte sie aufgelegt, begann ich sofort, ein wenig aufzuräumen.

Dies hatte ich in letzten Monaten etwas vernachlässigt. Auch Ablahs Schuld, denn wenn ich mich die ganze Zeit ständig um ihre Wohnung kümmern musste, fehlte mir danach einfach die Kraft, mich auch noch meiner Wohnung zu widmen.
166. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von I'am Imposible am 09.09.17 12:59

Oje. Das wird wohl schief gehen und übelste Konsequenzen nach sich ziehen. Ablah wird über kurz oder lang eh erfahren daß sie an sich rumspielt und ihr dann mit Sicherheit einen Keuschheitsgürtel verpassen. Und wenn Frau Nasser erfährt was sie vor hat kann sie gegenüber Ablah auf keinen Fall schweigen und das ganze fliegt eh auf.

Da bin ich mal gespannt wie es weiter geht. Ein gutes Ende nimmt es sicher nicht. In diesem Fall ist für sie noch nichtmal träumen von einem guten Ende erlaubt.
167. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 10.09.17 05:59

Ob das gut geht?
Bin gespannt
168. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von SteveN am 10.09.17 08:36

Hallo hartmann_g !

Jetzt fühlt sie sich bei Frau Nasser wohler als bei
Abla. Einige Zeit wird das Gutgehen aber dann kommt
der große Knall ... ... ...

Viele Grüße SteveN


169. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 13.09.17 11:03

Klasse, wieder eine tolle Fortsetzung.
Normal lässt es sich ja erahnen wie eine Geschichte weitergeht, aber hier ist ja wirklich noch alles offen.
Eigentlich hat sie ja, als sie sich den Chip empfangen hatte als Sklavin von Ablah verpflichtet.
Und das noch unter Zeugen.
Ob es dann überhaupt geht die Herrin zu wechseln?
Mich würde auch mal interessieren, welche Auswirkungen der Chip noch mit sich bringt?
Vielen Dank für die Geschichte.
170. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 16.09.17 08:46



44
Endlich war es soweit. Die Klingel ertönte. Sofort eilte ich zur Türe, um Frau Nasser hereinzubitten. Erst als ich die Türe aufgerissen hatte, wurde mir klar, wie leichtsinnig ich mich verhielt. Nur mit meinem durchsichtigen Ganzanzug bekleidet und ohne meine Perücke, stand ich nun in meiner Haustüre. Zum Glück war es tatsächlich Frau Nasser, die geläutet hatte.

Kaum auszudenken, wenn jemand aus der Nachbarschaft vor mir gestanden gewesen wäre. Erleichtert, dass sie es war, bat ich meine zukünftige Herrin in meine Wohnung. Obwohl sie mich schon zweimal in meiner durchsichtigen Latexwäsche gesehen hatte und sie es war, der ich letztendlich meinen Katheter zu verdanken hatte, schämte ich mich noch immer, dass sie mich so sehen konnte.

Heute war sogar es noch sogar noch mehr Latex, das meinen Körper bedeckte, als bei unseren letzten Begegnungen. Nur mein Gesicht war noch latexfrei. Gleichzeitig durchströmte mich ein Gefühl von Stolz, dass ich mein Outfit trug. Es war ja schon lange mein Wunsch gewesen, als eine Sklavin behandelt zu werden. Auch ihr musste ich meine ganze Wohnung zeigen, doch sie hatte, im Gegensatz zu Ablah durchaus auch den einen oder anderen positiven Kommentar auf den Lippen, was meinen Einrichtungsgeschmack betraf.

Endlich hatte sie genug gesehen und sie machte es sich auf meiner Couch bequem. Als sie ihre Hose öffnete und sie auszog wusste ich, dass meine Zunge endlich zum Einsatz kommen durfte. Sofort glitt ich auf meine Knie und krabbelte zwischen ihre Beine. Kurz darauf bearbeitete meine Zunge wieder ihr Lustzentrum. Als ich sie schließlich zu ihrem Höhepunkt geleckt hatte, schickte sie mich in die Küche, um etwas Essbares zu kochen.

Sofort machte ich mich an die Arbeit. Frau Nasser sollte schließlich einen guten Eindruck von mir bekommen. Wenn ich sie später befragte, ob sie meine neue Herrin sein wollte, konnte dies das Zünglein an der Waage werden. Ich strengte mich an und als ich schließlich das Essen servierte, saß meine Herrin splitterfasernackt auf meinem Sofa. „Ich hoffe, du hast nichts dagegen, weil ich es mir ein wenig bequemer gemacht habe?“

lächelte sie mich an. Ich hatte nicht dagegen. Im Gegenteil. Dieser nackte Körper von dieser Frau machte mich geradezu an. Zum ersten Mal, seit ich meine Latexanzüge tragen musste, kam ich mir darin nicht mehr nackt vor. Im Gegenteil Während sich meine zukünftige Herrin völlig nackt aufreizend auf meinem Sofa räkelte, kam ich mir in meinem Anzug geradezu spröde vor.

Sollte ich meinen Anzug auch ausziehen? Ich konnte ihn doch unmöglich weiterhin tragen, während Frau Nasser mir nackt gegenübersaß. Jetzt musste ich ihr das Essen servieren. Ich selbst musste mich danach wieder auf den Boden zwischen ihre gespreizten Beine setzen. Ihre Wärme, die sich durch meine Latexhaut ausbreitete, raubte mir fast meinen Verstand.

Während sie sich das Essen schmecken ließ, konnte ich es einfach nicht lassen, ihre hübschen Nippel zu streicheln. Da ich außer ihrem lustvollen Stöhnen nichts Negatives hörte, wurde ich mutiger und meine Finger begannen ihre Brustwarzen sanft zu massieren. Auch dies schien ihr zu gefallen, denn ich bemerkte, wie ihre Nippel härter wurden.

Oh ja, meine Herrin hatte wunderschöne pralle Brüste und ich durfte sie streicheln. Die Zeit schien für mich still zu stehen. Nichts war für mich in diesem Augenblick wichtiger, als diese wunderbaren Brüste zu verwöhnen. Als meine neue Herrin dann irgendwann meinte, es wäre für heute genug, musste mir die Enttäuschung im Gesicht gestanden sein. Doch dann fiel mir wieder ein, dass da noch eine wichtige Frage im Raum stand.

Noch immer hatte ich mich nicht getraut, sie zu fragen, ob sie meine zukünftige Herrin werden wollte. Noch hatte ich den passenden Augenblick nicht gefunden, da spürte ich ihre Hand, die über meine Latexbespannten Glatze streichelte. „Sandra, könntest du dir vorstellen, auch zwei Herrinnen zu dienen?“ vernahm ich ihre Stimme. Mein Herz hüpfte spürbar schneller, als ich diese Frage vernahm.

Ich sah sie an und nickte. Dann erklärte ich ihr, dass ich sogar schon beschlossen hatte, sie als meine alleinige Herrin akzeptieren zu wollen. Sie lächelte mich an. Ich war glücklich.
171. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Olum1 am 16.09.17 22:08

Danke für die Fortsetzung
172. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 17.09.17 06:10

Den sinn der Frage nach ZWEI Herrinen scheint sie nicht komplett zu begreifen in dem Moment.
Tolle Fortsetzung
173. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 23.09.17 09:22


45
„Ich weiß es wirklich zu schätzen, dass du mich als deine alleinige Herrin akzeptieren möchtest, doch das war nicht meine Frage. Egal wie du dich entscheidest, Ablah hat die älteren Rechte und sie wird auch weiterhin nach wie vor deine Herrin bleiben. Die Frage ist, ob du mich als deine zusätzliche Herrin akzeptieren würdest?“ Ich konnte die Enttäuschung nicht verbergen.

Ich mochte Frau Nasser und hätte sie als meine alleinige Herrin gerne gewollt. Trotzdem stimmte ich zu. Wenn Frau Nasser erst einmal Geschmack daran gefunden hatte, und ich ihr als ihre Sklavin gut gefiel, würde sie ihre Meinung bestimmt irgendwann noch ändern. Aber warum wollte sie mich mit überhaupt mit Ablah teilen, wenn sie mich ganz haben konnte.

Sie schien die Frage, die ich in mir in meinen Gedanken gestellt hatte, gehört zu haben, denn sie setzte zu einer Erklärung an. „Ich kenne Ablah schon sehr lange. Uns beide verbindet eine besondere Freundschaft. Eine Freundschaft, die weit über das übliche hinausgeht. Wir teilen uns sogar gelegentlich ein Bett, wenn du verstehst, was ich meine.

Ablah und ich machen uns beide nichts aus Männern und fühlen uns mehr der gleichgeschlechtlichen Liebe hingezogen. Dies ist aus dem Kulturkreis, aus dem wir beide stammen aber nicht ganz so einfach, wie du dir vielleicht vorstellen kannst. Liebe mit einer anderen Frau wird in unserem Kulturkreis leider nicht toleriert. So konnten wir uns nur immer wieder heimlich gelegentlich treffen.

Bei unserem letzten Beisammensein hat sie mir von dir erzählt. Ich gebe zu, ich war ganz schön eifersüchtig auf dich, als Ablah mir offenbarte, sie hätte jetzt eine eigene Sklavin erstanden hatte. Erst mit der Zeit konnte mir Ablah klarmachen, dass du für mich keinen Ersatz sein würdest. Ablah wollte weiterhin, dass nur ich ihre Bedürfnisse, die man als Frau so ab und zu hatte, befriedigen sollte.

Sie meinte, du könntest ihr zwar diese Lust bestimmt genauso gut stillen können, doch dies wollte sie nicht. Sie meinte, es würde ihrer Autorität schaden, wenn ihre Sklavin ihre intimsten Stellen berühren dürfte. Mein Arrangement mit Ablah bleibt also auch trotz deiner Anwesenheit weiterhin bestehen.

Ablah weiß, dass mir die Treffen mit ihr nicht genügen, um meine sexuelle Lust zu stillen und sie hatte schon Angst, dass ich sie mir bei anderen Frauen finden würde, an die ich mich mit der Zeit vielleicht näher hingezogen fühlen würde. Dies ist natürlich Quatsch, ich würde Ablah nie verlassen. Und du bist nun die Lösung für unser Problem. In Zukunft werde ich mir meine überschüssige Lust von dir stillen lassen.

So wie du mich leckst, wirst du sicherlich eine große Bereicherung für mich werden. Ablah hatte es immer genügt, mich einmal im Monat zu treffen. Sie hat mir aber schon signalisiert, dass du mir von jetzt an jeden Freitag zu Diensten sein wirst, wenn ich dich benötigen würde. Dies wird dann der Tag, an dem ich deine Herrin sein werde. Deshalb wollte ich wissen, ob du bereit bist, auch mir zu dienen.

Ablah sah darin zwar nie ein Problem, doch ich wollte es einfach aus deinem Munde hören. Da du mir die gewünschte Antwort ohne zögern gegeben hast, werde ich dir einem kleinen Gefallen erweisen. Natürlich nur, wenn du es möchtest. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du deinem Katherter ganz freiwillig trägst. Ich könnte Ablah davon überzeugen, dass es aus gesundheitlichen Gründen für dich nicht mehr gehen würde, diesen weiterhin zu tragen.

Ich will ehrlich sein. Ganz umsonst wird dieser Gefallen für dich nicht sein. Es gibt da noch einen kleinen Haken. Ich hatte da eine Patientin, die sich bereit erklärt hatte, für mich ein neues Produkt zu testen. Es handelt sich um eine neuartige Spirale, die nur noch einmalig eingesetzt werden muss. Dummerweise wurde meine Testperson schwanger, bevor ihr dieses neuartige Gerät implantiert werden konnte.

Nun stehe ich ohne eine Testperson da. Ich möchte dich zu nichts zwingen, aber überleg es dir nicht zu lange was du lieber hättest. Einen Katheter oder eine Spirale?“ „Wenn die Spirale in mich implantiert wird, kann ich dann nie wieder Kinder kriegen?“ hakte ich nach. Frau Nasser lachte. „Natürlich kann man diese Spirale auch jederzeit wieder entfernen.

Sie hat im Prinzip die gleiche Wirkungsweise wie die klassischen Spiralen nur ist dies eine Weiterentwicklung. Durch die Formgebung dieses Modells braucht man dieses nicht mehr alle 5 Jahre austauschen. Sie ist allerdings etwas schwerer und könnte, wenn man sie so wie die klassischen Modelle befestigen würde, eventuell verrutschen. Deshalb werden diese Modelle auf eine kleine Platte, die mit zwei kleinen Titananker ins Gewebe verpflanzt werden, eingeklinkt.

Sind diese Anker erst einmal gesetzt und verwachsen, wirst du sie nicht mehr bemerken. Die Spirale kann dann jederzeit mit einer Spezialvorrichtung entnommen und wieder eingesetzt werden Die Implantation der Platte würde ich dir unter Hypnose vornehmen und ist absolut schmerzlos. Wie gesagt, zum entnehmen genügt eine spezielle Vorrichtung.

Dafür braucht man dann aber keinerlei Betäubung mehr. Wenn die Spirale wieder entnommen wird, kannst du kurz darauf auch schon wieder schwanger werden. Die Implantate bleiben ständig in dir. So dass man deine Spirale jederzeit auch wieder einsetzen kann. “ Auch wenn ich Frau Nasser als Testperson für dieses Verhütungsmittel dienen sollte, hatte ich nicht die geringsten Zweifel, dies zu tun.

Allein die Aussicht, diesen ekelhaften Urinbeutel nicht mehr ständig mit mir rumtragen zu müssen, war für mich Motivation genug für mich, diesen Vorschlag anzunehmen. Insgeheim freute ich mich schon, wenn Ablah erfahren würde, dass ich meinen Katheder nicht mehr tragen konnte. Meine Herrin war in ihren Anweisungen bisher immer sehr konsequent.

Auch wenn sie nicht erfuhr, weshalb ich diesen Katheder nicht mehr tragen musste, so musste es sie doch gehörig ärgern, dass es mir gelang, mich ihren Wunsch, diesen Katheder zu tragen, entziehen konnte. Auch wenn Frau Nasser nicht meine alleinige Herrin sein wollte, so hatte ich doch die Chance, meine beiden Herrinnen nun gegeneinander auszuspielen.
174. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 23.09.17 11:58


Zitat

Auch wenn Frau Nasser nicht meine alleinige Herrin sein wollte, so hatte ich doch die Chance, meine beiden Herrinnen nun gegeneinander auszuspielen.


---ggg--- das glaube ich allerdings nicht.

So wie die Beiden zueinander stehen sprechen sie auch miteinander.
Wer weiß schon, ob das mit dem Katheter nicht abgesprochen war, um eine neue freiwillige Testperson zu finden.

Zitat

Wenn die Spirale wieder entnommen wird, kannst du kurz darauf auch schon wieder schwanger werden. Die Implantate bleiben ständig in dir. So dass man deine Spirale jederzeit auch wieder einsetzen kann.


Da werden sicher noch ein paar risiken bleiben.
Nicht dass sie trotzdem Schwanger wird, sondern wenn die Spirale entfernt wurde, könnte die implantierte Platte dem Ungebohrenen schaden.

Danke hartmann_g

-----
Gruß vom Zwerglein
175. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Ralf Gummi am 23.09.17 14:21

Zitat


Da werden sicher noch ein paar risiken bleiben.
Nicht dass sie trotzdem Schwanger wird, sondern wenn die Spirale entfernt wurde, könnte die implantierte Platte dem Ungebohrenen schaden.



oder die Implantate können noch für andere Spielereien verwendet werden.
176. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 23.09.17 16:01

Ob es funktioniert die beiden gegeneinander aus zu spielen, ich zweifel und bin gespannt
177. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 30.09.17 11:33



46
Ich lag festgeschnallt auf dem Untersuchungsstuhl in Frau Nassers Praxis und genoss das säuerliche Gesicht von Ablah, als sie erfuhr, dass ich meinen Katheder aus Gesundheitlichen Gründen nicht mehr tragen konnte. Ich hatte, so wie Frau Nasser es mir geraten hatte, mich bei Ablah über ein starkes Brennen in meiner Blase beklagt. Missmutig machte sie einen Termin für mich aus.

Jetzt fragte sie gerade Frau Nasser, ob es nicht vielleicht eine andere Möglichkeit geben würde, meine Blase dauerhaft offen zu halten, doch Frau Nasser verneinte. Sie erklärte ihr in Fachausdrücken, die ein normaler Mensch nie und nimmer verstehen konnte, weshalb dies bei mir nicht möglich wäre. Dabei verzog sie nicht die geringste Miene. Ich dagegen hatte zu kämpfen, dass auch ich ernst blieb und Ablah meinen Triumpf nicht bemerkte.

Mir war klar, dass ich dann ihre Wut wieder abbekommen hätte. So wie Frau Nasser ihr jetzt alles schilderte, konnte ich für diese Entwicklung absolut nichts dafür. Sie tat wirklich alles damit Ablah nicht auf die Idee kommen konnte, dass wir Beide einen Komplott gegen sie geschmiedet hatten und zeigte ihr sogar fingierte Ultraschallaufnahmen.

„Dann entfern ihr halt ihren Katheder wieder“ gab sie irgendwann resigniert auf. Auch wenn ich Ablah jetzt wieder ständig nach dem Schlüssel meines Anzugs bitten musste um auf die Toilette gehen zu können, war mir dies hundert mal lieber, als ständig mit diesem Urinbeutel durch die Gegend zu laufen. Nun kam der spannende Punkt. Frau Nasser befragte Ablah, ob sie was dagegen hätte, wenn ich diese neue Spirale testen dürfte.

Sekunden des Schweigens, die mir unendlich lange vorkamen. Dann wollte sie das Gerät sehen und ließ sich die Funktion erklären. Auch sie wollte wissen, weshalb ausgerechnet mich zu diesem Test bräuchte und ich hörte Frau Nassers Begründungen erneut „Wenn man das Ding wieder entfernt, kann sie dann wieder Schwanger werden?“ fragte sie Frau Nasser.

„Natürlich, die Spirale wirkt zwar nach der Entnahme noch etwas nach, doch nach einer gewissen Zeit ist dies selbstverständlich wieder möglich,“ erklärte sie Ablah. „Dann kannst du sie von mir aus für deine Testreihe benutzen. Hauptsache sie bleibt fruchtbar. Ich habe nämlich vor, meine Sklavin irgendwann vielleicht auch einmal zur Zucht freizugeben.

Ich könnte mir vorstellen, dass sie dann für andere Frauen ein Kind austrägt und dann wäre deine Spirale eher konterproduktiv. Mir wurde schlecht. Nicht nur, dass Ablah über meine Zukunft redete, als wäre ich nicht anwesend, sie setzte einfach voraus dass ich bei ihren Plänen einfach mitmachen würde. Ich hatte mir über Kinder noch nie Gedanken gemacht, doch an die Variante, die meine Herrin mir gerade angedacht hatte, wäre ich in meinen kühnsten Träumen nicht gekommen.

Ich musste unbedingt einen Weg finden, mich wieder von Ablah zu lösen. Ich hatte noch immer nicht ganz aufgegeben, Frau Nasser als meine neue Alleinherrin zu gewinnen. Und zuallererst musste ich nach einer Möglichkeit suchen, diesen Test so weit wie nur irgendwie möglich hinauszuzögern, damit ich Ablahs Pläne durchkreuzen konnte. Ich wollte keine Geburtsmaschine werden.

Wenn ich nur an meine Bekannte dachte, wie diese nach einer einzigen Schwangerschaft schon mit ihrer Figur zu kämpfen hatten, wollte ich mir gar nicht vorstellen, wie ich nach ein paar Jahren aussehen würde. Ablah schien mich beobachtet zu haben. Und sie schien meine Gedanken lesen zu können. „Du brauchst dich um deine Zukunft nicht zu sorgen. Dafür hast du ja jetzt deine Herrin.

Glaube mir, ich weiß bestimmt besser als du, was für dich das Beste ist. Bis es für deine Zucht aber Zeit sein wird, werden deine Zapfen in dir bestimmt noch ein paarmal gegen größere ausgetauscht werden. Bis dahin bist du dort unten so gedehnt, dass du deine Schwangerschaften locker wegstecken wirst. In meinem Kulturkreis ist es für die Frauen noch völlig selbstverständlich, ihrer biologischen Bestimmung nachzukommen und auch du wirst einsehen müssen, dass der Zyklus zwischen Schwangerschaft und Geburt auch für dich irgendwann zu deinem vorbestimmten Schicksal werden wird “

Mir wurde übel. Spielte meine Herrin nur mit meiner Angst, oder plante sie dies wirklich alles mit mir? Zugetraut hätte ich ihr dies allemal. Ich warf einen hilfesuchenden Blick auf Frau Nasser. Sie lächelte mir zu und wandte sich an Ablah. Nun mach meiner Patientin nicht noch unnötig Angst. Am Besten du gehst jetzt erst einmal ein wenig spazieren.

Dank deiner einfühlsamen Art werde ich jetzt erst eine Weile brauchen, bis ich das arme Ding wieder soweit beruhig habe, dass ich sie in eine hypnotische Trance versetzen kann, damit ich ihr ihren Katheder wieder entfernen und die Spirale einsetzen kann. Nachdem sie Ablah vor Tür gesetzt hatte, begann Frau Nasser leise auf mich einzureden. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass diese Frau an Ablah Gefallen fand.

Verschiedener konnten zwei Personen eigentlich gar nicht sein. Frau Nasser war nett und einfühlsam. Ich vermutete, dass sie sich nur aus Mangel an Möglichkeiten zu Ablah hingezogen fühlte. Es war nur eine Zweckgemeinschaft. Vielleich ließ sich da ja noch was machen. Ich konnte meine Gedanken nicht mehr weiterspinnen. Die Stimme von Frau Nasser umnebelte meine Sinne. Ließ mich immer müder werden
178. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 30.09.17 14:37

Ich habe das Gefühl, dass Ablah und Frau Nasser in Wirklichkeit zusammenarbeiten, so nach dem Motto "Guter Bulle, böser Bulle".
179. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 30.09.17 16:20

Zur "ZUcht" freigeben, eine interessante Variante.
180. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von asta am 30.09.17 19:25

Hallo Hartmann
bitte unbedingt mehr davon...es ist eine sehr tolle Story und ich verfolge sie mit großer Wrwartung auf neues
Danke
181. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 07.10.17 07:27



47
Als ich meine Augen wieder aufschlug, sah ich in das lächelnde Gesicht von Frau Nasser. „Alles in Ordnung, ich habe dir deinen Katheder jetzt wieder entfernt und deine Spirale implantiert. Aus meiner Sicht ist alles im grünen Bereich. Solltest du Schmerzen spüren und sind sie noch so schwach, melde dich sofort bei mir. Ansonsten, ich werde es aber auch Ablah noch sagen, treffen wir uns von jetzt an einmal im Monat hier in meiner Praxis, um dich durchzuchecken.

Es sind reine Routineuntersuchungen, um zu sehen, ob die Spirale auch richtig funktioniert und keine Probleme macht. In deinem Fall ist es gerade vorteilhaft, dass du deinen Latexanzug trägst, denn der Schließmuskel von deiner Blase wird vielleicht noch ein paar Tage brauchen, bis er wieder richtig zuverlässig arbeitet. Du wirst vermutlich öfter einmal etwas auslaufen.

Aber wie gesagt, in ein paar Tagen müsste alles wieder funktionieren. Erleichtert von dieser Nachricht bedankte ich mich bei Frau Nasser. Ohne meinen Urinbeutel an meinem Bein fühlte ich mich schon wieder bedeutend wohler. Auch die nächsten Tage und Wochen verliefen für mich unerwartet harmonisch. Ich hatte mich darauf eingestellt, dass Ablah mich wegen meines Katheders, den ich jetzt nicht mehr tragen musste, zusätzlich schikanieren würde.

Das Gegenteil war der Fall. Sie verzichtete jetzt sogar darauf, mir meine Gummianzüge abzuschließen. Ich konnte nun wieder jederzeit ungefragt auf die Toilette gehen. Ich vermutete, dass sie ein schlechtes Gewissen hatte. Sie war es schließlich, die mir diesen dämlichen Katheder setzen ließ. Auch wenn das mit den gesundheitlichen Problemen nur eine Notlüge war, musste sie annehmen, dass sie die Schuld dafür trug.

Vielleich hatte sie aber auch mitbekommen, dass Frau Nasser meine neue Herrin werden würde und versuchte nun, bei mir wieder zu punkten. Ich konnte es nicht sagen, letztendlich war es mir aber auch egal. Für mich existierte gerade nur noch Ablahs Frauenärztin. Ich sehnte mich nur noch auf das nächste Treffen mit ihr. Sehnte mich, sie zwischen ihren Schenkeln verwöhnen zu dürfen.

Träumte ständig von ihren prallen Brüsten, die ich so gerne liebkoste und verfluchte die Zeit, die ich nicht bei ihr verbringen konnte. Selbst bei meinen regelmäßigen Besuchen, bei denen sie mich nur wie eine Patientin unter vielen behandelte, fühlte ich mich glücklich. Ich genoss ihre Worte, wenn sie mich wieder in Trance versetzte, um mich zu hypnotisieren und freute mich wenn sie mir zum Abschied die Hand reichte.

Frau Nasser war für mich wie eine Göttin. Ich bewunderte, nein ich verehrte diese Frau. Für sie hätte ich wirklich alles getan. Ich selbst bekam jetzt mein Leben auch wieder besser auf die Reihe. Bestimmt lag es daran, dass ich Ablahs Wohnung immer besser in den Griff bekam. Egal was sie mir auftrug, alles lief mir nun viel leichter von der Hand. Ich bekam eine gewisse Professionalität.

Wusste, wie ich es anstellen musste, um meine Aufgaben möglichst schnell und dennoch nach Ablahs kritischen Blicken zu erledigen. Das einzige, das Ablah neu eingeführt hatte, war ein Verschlusssystem, mit dem sie mich aus bestimmten Zimmern aus ihrer Wohnung aussperren konnte. Dieses System konnte mich aber auch in ein Zimmer einsperren.

Je nachdem wie Ablah die einzelnen Türen mit ihrem Handy programmierte. Ich merkte sehr schnell, dass diese Türsteuerung nur bei mir ansprach und vermutete, dass dies etwas mit dem Chip zu tun haben musste, den man mir implantiert hatte. Letztendlich war mir dies aber egal, denn ich hatte nicht vor, mich heimlich in Ablahs Zimmer zu schleichen, und mir dort ihre schönen Sachen zu betrachten, die ich als ihre Sklavin niemals besitzen würde, wie sie immer wieder betonte.

Im Gegenteil. Ich fand es sogar gut, dass ich jetzt manche Räume nicht mehr betreten durfte. Diese musste ich schon nicht reinigen. Das Einzige, dass ich nicht begriff, weshalb Ablah die Zimmer, deren Zugang sie mir verbot und welche nicht, ständig wieder änderte. Sie fluchte zwar ein paar Mal, dass dieses Programm nicht richtig funktionieren würde, ich vermutete aber, dass sie mit der Programmierung nicht richtig klar kam.

Letztendlich kümmerte es mich aber nicht sonderlich. Es war eine Zeit, in der ich mit meinem Sklavensein immer besser zurecht kam. Ich hatte meine Aufgaben, die ich zu erledigen hatte. Tat ich dies zur Zufriedenheit meiner Herrin, ließ mich Ablah meist in Ruhe. Es gab keinerlei zusätzliche Einschränkungen mehr, unter denen ich zu leiden hatte.

Ich war jetzt sogar ein wenig stolz auf mich. Ich hatte meine Aufgaben als Ablahs Sklavin mittlerweile so gut im Griff, dass sie fast nichts mehr an mir auszusetzen hatte. Natürlich lag es bestimmt auch ein wenig an den Abschlussprüfungen auf die sich Ablah nun vorbereiten musste. Obwohl sie es nicht nötig gehabt hätte. Ablah war gut. Sie war eine der Besten, wie ich aus ihrer Berufsschule erfuhr.

Umso erstaunter war ich, als ihre Kündigung eine Woche vor den Abschlussprüfungen auf meinem Schreibtisch fand. Mit diesem Schritt hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Sie wollte meine Firma verlassen. Wollte sie auch mich wieder freigeben? Die ganze Zeit hatte ich diesen Augenblick herbeigesehnt. Nun war er gekommen. Wieso hatte ich plötzlich dieses flaue Gefühl in meiner Magengegend?
182. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 07.10.17 08:36

Auch ich bin gespannt wie diese dreier Beziehung fortlaufen wird und was dabei rauskommt.
Freu mich auf die Fortsetzung.
183. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 07.10.17 09:02


184. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 07.10.17 09:27

Ist etwa Ruhe vor dem Sturm.
Mal schauen was jetzt passiert.
Schon neugierig ich bin
185. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von I'am Imposible am 07.10.17 11:02

Hallo

Sehr gute Geschichte !

Na ich denke Ablah nimmt sich aus der Abhängigkeit in der Firma angestellt zu sein heraus und sie wird ihr Wissen über ihre EX Chefin nutzen um in eine neue und ganz andere Dimension der Versklavung ihrer Ex Cchefin zu starten. Das flaue Gefühl in der Magengegend wird sich heftig bestätigen.

Ich freue mich auf eine Fortsetzung !!!
186. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 07.10.17 11:12

Ich glaube ja immer noch, dass Ablah und Frau Nasser unter einer Decke stecken und dass diese Rivalität nur gespielt ist, aus welchem perfiden Grund auch immer.
187. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 08.10.17 06:23

Die Ruhe vor dem Sturm vermute ich.
Schade das die Fortsetzung wohl wieder eine Woche dauert
188. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 08.10.17 11:24


Zitat

Na ich denke Ablah nimmt sich aus der Abhängigkeit in der Firma angestellt zu sein heraus und sie wird ihr Wissen über ihre EX Chefin nutzen um in eine neue und ganz andere Dimension der Versklavung ihrer Ex Cchefin zu starten. Das flaue Gefühl in der Magengegend wird sich heftig bestätigen.


Genau das vermute ich auch.
Wer weiß was die Ärztin ihr unter Hypnose alles eingeredet hat.
Ein Zeichen dafür ist, das es in Ablahs Haushalt auf einmal so gut läuft.
Mal sehen wie es weitergeht.

Danke hartmann_g für den neuen Teilabschnitt.
-----
Gruß vom Zwerglein
189. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 14.10.17 10:07



48
Sofort ging ich zu ihr und sprach sie wegen ihrer Kündigung an. Sie hatte wieder diesen Blick, den ich mittlerweile schon viel zu gut kannte. Dieser Blick, der mir sagen wollte, ob ich wirklich zu dumm war dies alles zu verstehen. Gleich würde ihr Lächeln erscheinen und dieser überlegene Blick. Sie würde mir ihre Erklärung liefern, die doch so offensichtlich war, dass nur ich allein nicht imstande war, dies zu verstehen.

Ich ihre Sklavin, die intellektuell natürlich nicht mit ihrer Herrin mithalten konnte. Unzählige Male hatte ich dieses Zeremoniell schon über mich ergehen lassen müssen und doch spürte ich intuitiv, dass heute etwas nicht stimmte. Ablah erklärte mir, dass sie ein Angebot bekommen hatte, dass sie einfach nicht ablehnen konnte. Sie strahlte über ihr ganzes Gesicht, als sie mir erzählte, dass die Firma Keppler sie haben wollte.

Man hatte ihr dort eine Stelle als Geschäftsführerin angeboten. Die Geschäftsführung einer frischausgebildete Mitarbeiterin zu übertragen wäre ja eigentlich irrwitzig gewesen und ich hätte dies als einen schlechten Witz abgetan. Aber die Firma Keppler stand in Konkurrenz zu meiner Firma und Ablah kannte nun alle Details und Vorgänge. Es war eine Katastrophe.

Ablahs Begeisterung war nun nicht mehr zu bremsen. „Stell dir diese Kariere nur einmal vor. Noch vor ein paar Jahren war ich nur eine Putzfrau. Jetzt darf ich die Geschicke dieser Firma lenken.“ Ich starrte sie nur ungläubig an. Das konnte sie nicht tun. Das durfte sie nicht tun. Ich hatte verdammt hart gearbeitet, dass ich diese Firma weit hinter mir gelassen hatte.

Die erste Adresse war immer nur meine Firma gewesen. Würde Ablah wechseln, würde der Vorsprung den meine Firma gerade besaß, dank Ablah wie Schnee in der Sonne schmelzen. Ich musste etwas dagegen tun und zwar schnell. „Glaubst du wirklich, dass du dort Geschäftsführerin sein wirst? Vielleicht auf dem Papier. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass du dort so viele Befugnisse bekommen wirst.

Du wirst eine Marionette sein, mehr nicht,“ versuchte ich sie von ihren Vorhaben umzustimmen . „Ich weiß. So naiv bin ich natürlich nicht. Ich weiß natürlich auch, warum sie mich haben wollen. Weil ich Kenntnisse habe, von denen die profitieren wollen. Aber wenn ich in ein paar Jahren eine andere Stelle suche, dann steht in meinen Arbeitspapieren eben, dass ich Geschäftsführerin war und dann habe ich natürlich noch bessere Chancen mich noch weiter zu verbessern.“

Das durfte nicht wahr sein. Wegen ihres Ehrgeizes setze Ablah einfach das Schicksal meiner Firma aufs Spiel. Und gleichzeitig war dies der Ansatzpunkt an dem ich sie vielleicht doch noch fassen konnte. „Hör zu Ablah, wenn es dir nur darum geht, möglichst schnell Karriere zu machen, kann ich dich vielleicht in deiner Entscheidung noch umstimmen. Ich könnte dich nach deiner Ausbildung zu meiner Stellvertreterin machen.

Deine Aufgaben wären dann ähnlich deren, wie du sie bei der Firma Keppler erledigst hättest. Du könntest wirklich Berufserfahrung sammeln und wenn du irgendwann wechseln möchtest, schreibe ich dir ein Zeugnis, dass du überwiegend die Firma alleine gemanagt hättest. Selbstverständlich dürftest du dann auch kleinere Entscheidungen selbstständig treffen.“

Ich hatte nicht erwartet, dass sie mir bei diesem Angebot vor lauter Freude um den Hals gesprungen wäre, doch diese Reserviertheit überraschte mich dann doch. „Es ist eine interessante Option, die du mir anbietest. Ich werde sie mir durch den Kopf gehen lassen. Allerdings müsste dieses Angebot natürlich auch noch in eine schriftliche Form gefasst werden.

Ich werde in der Zwischenzeit diese Neuigkeiten nochmals mit der Firma Keppler besprechen und mal ausloten, ob sie noch etwas drauflegen. Morgen können wir dann ja nochmals über dein Angebot reden.“ Sie ließ mich einfach stehen. Ich kochte vor Wut. Was bildete sich diese Frau eigentlich ein. Jeder Auszubildende wäre froh gewesen, übernommen zu werden.

Ablah feilschte dagegen mit mir, als wären wir auf einen türkischen Basar. Und sie wusste genau, dass sie die besseren Karten besaß. Tatsächlich sprach sie mich am nächsten Tag nochmals auf dieses Thema an. „Es war gut, dass du mir dein Angebot unterbreitet hattest. Die Geschäftsleitung hat daraufhin tatsächlich nochmals etwas nachgelegt.

„Was willst du, fragte ich Ablah“ Es hatte keinen Sinn, mit ihr zu pokern. Sie wusste genau, dass ich gar keine andere Wahl hatte, als auf ihre Bedingungen einzugehen, damit sie nicht die Firma wechselte. Dass sie durch die Kündigung auch noch mein Haus in Besitz nehmen konnte, war mir zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht so richtig bewusst. Ich hatte nur Angst um meine Firma.
190. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 14.10.17 12:00

Ja jetzt hat sie die Sklavin richtig in der Hand und sie wird bestimmt jetzt erst richtig geformt zur Sklavin und Ablah wird alles übernehmen. Die Sklavin wird sich bestimmt auch irgendwann in der Belegschaft outen müssen.
191. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von padis am 14.10.17 13:20

Jetzt steht sie an einem Scheideweg in ihrem Leben, ein Schritt den sie sich gut überlegen sollte:

Zum einen hat sie jetzt die Möglichkeit die Herrin zu wechseln, die Firma unter eigener Leitung weiter zu führen, mit der Konsequenz, dass diese Firma dann weniger Gewinn abwirft.

Zum anderen bleibt sie die Sklavin von der ungeliebten Herrin Ablah. Die Herrin wird Geschäftsführerin und sie wird demzufolge die Angestellte ihrer Herrin.

Freiheit, das Leben weiterhin selbst bestimmen oder Abhängigkeit und Unterwerfung.
192. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 16.10.17 01:55

Die komplette Versklavung von ihr ist nur noch wenige Schritte entfernt und dann wird sie die gnadenlose seite von zwei Herrinnen kennenlernen, denke ich
193. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 16.10.17 11:24

Zitat
Die komplette Versklavung von ihr ist nur noch wenige Schritte entfernt und dann wird sie die gnadenlose seite von zwei Herrinnen kennenlernen, denke ich


Das glaube ich auch.
Obwohl ich auch nicht an die neue Stelle glaube, damit hat Ablah gepokert, und wahrscheinlich auch gewonnen.

Danke hartmann_g für den neuen Teilabschnitt.
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Gruß vom Zwerglein
194. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 21.10.17 10:13


49
„Was willst du?“ fragte ich sie noch einmal. Ich konnte deutlich die Resignation in meiner Stimme hören. Im Großen und Ganzen ist dein Angebot soweit ja schon ganz in Ordnung, und ich hätte es bestimmt angenommen, hätte die Geschäftsführung der Firma Keppler nicht nochmals ihr Angebot nachgebessert. Wenn ich weiterhin bei dir arbeiten soll, möchte ich deine Geschäftspartnerin werden.

Du darfst natürlich weiterhin voll und ganz die Geschicke deiner Firma lenken, schließlich möchte ich mir ja nicht selbst den Ast absägen, auf dem ich gerade sitze, aber in meinem neuen Vertrag sollte schon stehen, dass ich deine gleichwertige Geschäftspartnerin sein werde. Und als kleiner Bonus möchte ich noch, dass du mir auch privat eine kleine Freude bereitest.

“ Ich sah Ablah fragend an. Was wollte sie noch von mir haben? Sie grinste und genoss sichtlich mein Unbehagen. Wenn ich ehrlich sein soll, gefällt mir der Anblick von Frauen. Allerdings nur der von vollbusigen Frauen. Deine kleinen Brüste fand ich schon seit dem ersten Tag seit wir uns kennen, nicht besonders attraktiv. Wie gesagt, finde ich persönlich Frauen mit großen Titten viel ansprechender.

Wenn ich weiterhin für dich arbeiten soll, müsstest du dir was einfallen lassen, um mir den Anblick deiner viel zu kleinen Brust zu ersparen. Du könntest dir vielleicht deine Brüstchen um eine Körbchengröße für mich vergrößern lassen. Wenn deine Brust etwas ausladender wäre, würde mir die Entscheidung, weiterhin mit dir zusammen zu arbeiten ganz bestimmt leichter fallen.

Ich möchte dich aber wirklich zu nichts zwingen. Es ist natürlich deine freie Entscheidung.“ In mir brodelte es wie in einem Vulkan. Als ob ich eine Wahl hatte. Es war zum Mäusemelken. Die ganze Zeit hatte ich mir ausgemalt, mit Ablah über mein Sklavendasein neu zu verhandeln, wenn sie mit ihrer Ausbildung fertig war. Sie hatte sich die letzten Monate zwar etwas zurückgenommen und mich lange nicht mehr die ganze Zeit so sehr schikaniert, doch das konnte sich ja auch jederzeit wieder ändern.

Doch mein Verhandlungsspielraum verpuffte eben in Luft. Ich hatte Nichts, dass ich hätte dagegenhalten können. Und nicht nur das. Jetzt sollte ich mir auch noch meine Brüste vergrößern lassen. Es war nicht meine Entscheidung. Und es war überhaupt nicht mein Wunsch, meine Brüste zu vergrößern. Aber ich hatte gar keine andere Wahl. Und Ablah würde anschließend wieder behaupten, es wäre einzig und allein mein Wunsch gewesen, meine Brüste zu vergrößern.

Zähneknirschend fügte ich mich Ablahs Bedingungen. Zuerst setzen wir zusammen ihren neuen Arbeitsvertrag auf. Nachdem wir die Schriftstücke zum Unterzeichnen fertig hatten, gab Ablah mir eine Telefonnummer und meinte, ich solle dort einen Termin für meine Brustoperation ausmachen. Zögernd wählte ich diese Nummer. Eine weibliche Stimme meldete sich am anderen Ende.

Ich erklärte ihr meinen Wunsch. Wieder eine Frau, die jetzt dachte, ich wäre mit meinen Brüsten nicht zufrieden. Dabei war ich es sehr sogar. Nur weil sie Ablah nicht gefielen, ließ ich alles über mich ergehen. Ich bekam einen Termin für ein Beratungsgespräch. Im Geiste stellte ich mir jetzt vor, wie ich mit meinem neuen Brüsten aussehen würde. Ganz so schlimm war dies eigentlich gar nicht.

Etwas mehr würde bestimmt nicht schaden. Vielleicht stand mir eine etwas prallere Brust sogar wirklich besser. Wenn ich ehrlich zu mir war, gefiel mir dieser Gedanke immer besser. Was mir dagegen überhaupt nicht behagte, war, was ich beim meinen nächsten Besuch bei meiner Herrin zu sehen bekam. Sie hatte recht und genau dies bereitete mir dieses ungute Gefühl.

Ablah war der Überzeugung, dass ich mich schon viel zu lange an meine Innenglieder gewöhnt hätte und es schon längst an der Zeit gewesen wäre, dies nun zu ändern. Dass sie damit meine Öffnungen noch mehr weitete, war schon schlimm genug. Doch dass es heute meine Aufgabe sein sollte, diese Arbeit an allen meinen Latexanzügen selbst vorzunehmen, empfand ich nicht gerade als eine Aufgabe, die ich gerne erledigen wollte.

Auch wenn ich diese Zapfen in mir fast nicht mehr wahrnahm, konnte ich mich noch allzu deutlich daran erinnern, wie unangenehm es sich anfühlte, bis mein Körper diese Dinger in mir akzeptierte. Und diese Tortur würde sich mit den größeren Dildos bestimmt wiederholen.
195. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 21.10.17 10:18

Da dachte sie das sie Ablah nach der Lehre quitt ist. Aber wie heißt es so schön meistens kommt es anders als man denkt.
196. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 22.10.17 06:29

Tolle Fortsetzung ... jetzt wird sie die richtige Sklavin, mit schickem Busen, weiter A...F...e und bald noch aufgespritzten Lippen ... freue mich drauf und danke!
197. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 22.10.17 06:35

Jeder neue Teil immer wieder faszinierend.
Ich sehne mich nach jeder einzelnen Fortsetzung.
198. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 23.10.17 01:00

Jetzt hat Ablah hoch gepokert und gewonnen.

Zitat

Man hatte ihr dort eine Stelle als Geschäftsführerin angeboten. Die Geschäftsführung einer frischausgebildete Mitarbeiterin zu übertragen wäre ja eigentlich irrwitzig gewesen und ich hätte dies als einen schlechten Witz abgetan. Aber die Firma Keppler stand in Konkurrenz zu meiner Firma und Ablah kannte nun alle Details und Vorgänge. Es war eine Katastrophe.


Das eben glaube ich nicht. Keine Firma stellt eine frisch Ausgelernte als Geschäftsführerin ein.
Auserdem könnte Ablah wenn es so wäre wegen Verrat von Geschäftsgeheimnissen Angeklagt werden.

Aber die Angst um ihre Firma, nicht ihr Verständniss, hat die Sklavin so handeln lassen.
Wenn sie logisch überlegt hätte, hätte sie gesagt, das sie gehen kann. Dann hätte sie zwar ihr Haus verloren aber nicht die Firma.
Ablah hätte bestimmt schnell zurückgerudert.

Bin jetzt auf die Fortsetzung gespannt

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Gruß vom Zwerglein
199. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Sandalenboy am 23.10.17 09:59

Tolle Vortsetzung
Sie ist Ablah schon völlig verfallen. Auf der einen Seite will sie von Ablah weg zur Ärztin und dann macht sie sie zur Teilhaberin und lässt sich auf ihren Wunsch den Busen Machen. Mich würde nicht wundern wenn das wieder eine abgekarteten Sache ist und sie einen Monster Busen erhält. Ich bin gestpannt wie weit das ganze noch geht,
200. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 28.10.17 08:50



50
Unter Ablahs Aufsicht musste ich sämtliche Latexanzüge, die meine Herrin noch immer bei sich lagerte, in ihr Wohnzimmer schleppen. Mehrmals musste ich hin und her laufen. Es waren schon zu viele, um sie alle auf einmal zu schleppen. Die meisten dieser Anzüge hatte ich mindestens schon einmal getragen. Es gab aber auch welche, die ich noch nicht kannte.

Als ich endlich die ganzen Latexanzüge an ihren Bestimmungsort gestapelt hatte, übergab mir meine Herrin einen Karton und erklärte mir meine Aufgabe. „Dein Job ist eigentlich ganz einfach. Du brauchst nur mit diesem Spezialkleber den Plug in deinem Anzug einstreichen und dann einen von diesen Latexkondomen aus der Schachtel drüber stülpen.

Die Latexhüllen sind aus 5mm starkem Latex speziell für deine Anzüge hergestellt worden und passen exakt über die vorhandenen Einlagen. Wenn du damit fertig bist, wirst du deine Freudenspender um die doppelte Materialstärke in dir spüren dürfen. Du denkst jetzt vielleicht, dass dich dieser Umfang nicht sonderlich herausfordern für dich sein wird, aber du brauchst dir deshalb keine Sorgen machen.

Bei der nächsten Erweiterung gewinnen deine Zapfen durch die nächst größeren Spezialkondome erneut einen Zentimeter an Umfang. Ich verspreche dir, in Zukunft besser darauf zu achten, dass deine Zapfen jetzt immer richtig stramm in dir sitzen werden. Der Hersteller dieser netten Latexhülsen hat mit versichert, dass man auf diese Weise auf einen Umfang gelangen kann, der mit der Größe einer Faust locker mithalten kann.

Noch habe ich eine derartige Erweiterung zwar noch nicht eingeplant, es liegt aber auch ein wenig an dir, wie weit deine Dehnungen gehen sollen. Wenn ich den Eindruck habe, du nimmst die Aufgaben, die ich dir gebe, nicht mehr so ernst, wirst du öfter deine Zapfen erweitern, als wenn du dich so verhältst, wie ich es von dir erwarte. Übrigens hat jede Erweiterungshülle eine eigene Farbe.

Man erkennt also sofort, ob alle deine Zapfen auch alle die korrekte Größe haben. Beschummeln ist also nicht möglich. Ach ja, fast hätte ich es vergessen. Ich möchte, dass du erst einmal nur deine hinteren Dildos vergrößerst. Und ich möchte, dass du immer nur eine Hülle aus dem Karton nimmst und diese über deine Anzüge streifst, die du gerade vor dir liegen hast.

Für deine vorderen Zapfen bekommst du, wenn du mit deiner Arbeit fertig bist, noch etwas andere Überzieher von mir. Diese haben eine rauere Oberfläche. Schließlich sollst du deine Füllung auch ein klein wenig genießen können “ Ablahs Ansage brachte meine Gefühlswelt schon wieder völlig durcheinander. Ich hatte kein gutes Gefühl, wenn ich nur daran dachte, irgendwann faustgroße Dildos ständig in mir tragen zu müssen, und gleichzeitig erregte mich genau dieser Gedanke schon wieder ungemein.

In meinem Schritt brande ein Verlangen, dass ich einfach nicht mehr kontrollieren konnte. Ich war schon jetzt dauerhaft viel zu stark gedehnt, hatte sämtliche Haare verloren und musste mir meine Brüste vergrößern lassen. Dinge, die ich mir nie im Leben auch nur erträumt hätte. Und nun saß ich auf den Boden neben Ablahs Füßen und sorgte dafür, dass meine beiden Löcher bald noch mehr geweitet wurden.

Und ich fand es sogar noch erregend. Was war nur mit mir geschehen? Ich verstand mich selbst nicht mehr. Mein Verstand riet mir, einfach einen Schnitt zu machen. Ablah hatte mich in ihrer Abhängigkeit getrieben. Aber noch konnte ich einiger Maßen unbeschadet wieder aus der Situation rauskommen. Ich kam mir vor wie ein Kaninchen vor einer Schlange.

Ich wusste, dass Ablah immer mehr Macht über mich haben würde. Wusste, dass sie mich noch viel mehr demütigen würde, aber ich schaffte es nicht, nein ich wollte mich doch gar nicht mehr wirklich von ihr loslösen. Ich wollte ja eine Sklavin sein. Wollte mich ihren Wünschen und Befehlen unterordnen. Doch was, wenn ich keinen Gefallen mehr an meiner Rolle als Sklavin fand?

Je länger ich mich unter Ablahs Kontrolle befand, desto schwieriger wurde es, einfach wieder damit aufzuhören. Ich schob eine weitere Latexhülle über einen Plug und stellte mit vor, dass ich diesen schon bald in mir spüren musste. Die Geilheit, die sich in mir ausbreitete, ließ sich nur schwer beschreiben. Ich musste mich beherrschen. Musste mich wieder auf meine Aufgabe konzentrieren, wenn ich nicht in die Ungnade meiner Herrin fallen wollte.
201. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 29.10.17 18:02

Endlich sieht sie es ein das sie Ablah gehören wird.
Und die wird sich sicher noch vieles schöne für Ihre Sklavin ausdenken.
202. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 29.10.17 23:38


Zitat

Und die wird sich sicher noch vieles schöne für Ihre Sklavin ausdenken.


Ob das für sie schön wird, möchte ich bezweifeln.
Aber das Abhängigkeitsverhältnis wird größer.

Danke hartmann_g
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Gruß vom Zwerglein
203. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 30.10.17 11:57

Sie ist Ablah total verfallen und komplett in deren Händen.
Einfach eine klasse Geschichte
204. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von asta am 31.10.17 09:30

gespannt warte wie es weitergeht
205. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 02.11.17 16:55

Nun wird sie noch weiter gedehnt und wahrscheinlich endgültig die Kontrolle über Darm und Blase verlieren, so dass sie entweder Windeln tragen oder gestopft werden muss. Und wie groß wohl ihre Brüste letztendlich werden ist ja auch noch nicht klar.
206. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 04.11.17 10:41

51
Wie ich befürchtet hatte, war es eine erneut eine Tortur, mich an die größeren Zapfen in mir zu gewöhnen. Mir fiel auf, dass ich mich jetzt etwas breitbeiniger bewegte. Doch empfand ich dies nicht weiter tragisch. Was mir viel weniger behagte, dass Ablah mich jetzt wieder in das Gummiinstitut schleppte. In meinem durchsichtigen Gummianzug stellte sie mich allen Anwesenden wie ein Tier zu Schau und erklärte nebenbei, dass ich mir jetzt für sie meine Titten in pralle Euter umwandeln ließe.

Längst bereute ich meine Zustimmung dazu. Schon jetzt war es mir unangenehm, wenn die hier Anwesenden mir auf meine fast nachten Brüste starrten und mit meinen Silikonbrüsten würden die Blicke noch weiter zunehmen. Nun sollte gleich der Augenblick kommen, vor dem ich mich am meisten fürchtete. Ablah verlangte vor wenigen Tagen vor mir, dass ich mit sichtbaren gummierten Beinen zur Arbeit erscheinen sollte.

Natürlich weigerte ich mich. Nach längerem Kampf konnte ich wenigstens noch diesen Kompromiss aushandeln. Trotzdem fühlte ich mich immer noch als eine Verliererin. Aber ich hatte keine andere Wahl. Ich musste jetzt, wollte ich nicht, dass Ablah die Belegschaft schriftlich über mein Latex-Faible informierte, vor den versammelten anwesenden Gästen allen beiwohnenden Sklaven mit einem Blowjob beglücken.

Das wäre noch immer erträglich gewesen, doch Ablah bestand auch darauf, dass ich das ganze Zeug auch Schlucken sollte. Während Ablah mich vorführte, schätzte ich die Zahl der anwesenden Männer, deren Sch****z ich nun gleich aussaugen musste, auf gut und gerne fünfzehn Stück ein. Auf was hatte ich mich da nur wieder eingelassen. Fünfzehn Mal musste ich nun vor allen Blicken diese Männer beglücken.

Lust fühlte sich anders an. Nun war es zu spät. Egal wie schlimm es auch werden würde, es war immer noch besser, als wenn meine Mitarbeiter von meinen Gummianzügen erfuhren. Schon trat der erste Sklave mit seiner Herrin auf mich zu. Man befahl mir, in die Knie zu gehen. Ich konnte sehen, wie seine Herrin eine metallerne Vorrichtung zwischen seinen Beinen aufschloss und entfernte.

Wenig später erreichte sein Glied eine beachtliche Größe. Ich vernahm Ablahs Stimme hinter mir. „ Werte Gäste, ich möchte mich bei Herrin Serena bedanken, dass sie ihren Sklaven als erstes für diese Darbietung zur Verfügung stellt. Sollte sich meine Sklavin nicht allzu ungeschickt anstellen, würde er seinen ersten Orgasmus nach über einem Jahr permanenter Keuschheit bekommen.

Ich denke er ist das ideale Objekt, um einer Anfängerin auf diesem Gebiet zu einem schnellen Erfolgserlebnis kommen zu lassen.“ Beifall setzte ein. Die Schamesröte stieg in meinen Kopf. Ich schämte mich in Grund und Boden. Widerwillig nahm ich seinen viel zu großen Schaft in meinen Mund und begann, widerwillig daran zu saugen. Zögernd fuhr meine Zunge über seine Eichel und löste ein befriedigendes Grunzen bei dem Sklaven aus.

Ich spürte wie die Blicke der Zuschauer auf mir hafteten und mir war, als würde das But in meinem Kopf so stark pulsieren, dass dieser jeden Augenblick platzen würde. Ablahs Kommentare über mein ungeschicktes Verhalten mit diesem Körperteil setzten mir zusätzlich zu. Es war nicht meine Idee, das Sperma aus Männern zu saugen, wie Ablah gerade erzählte.

Kurz überlegte ich, ob ich das klarstellen sollte, doch in diesem Moment spürte ich ein pulsieren in dem Schaft des Sklaven und bevor ich noch richtig begriff, was gerade geschah, spürte ich, wie etwas in meinen Rachen spritzte. Ich war so davon überrascht, dass ich mich verschluckte und zu husten begann. „Ich kann das tölpelhafte Verhalten meiner Sklavin nur mit ihrer Unerfahrenheit entschuldigen“, hörte ich Ablah hinter mir.

Sie hatte gut reden. Ein salziger Geschmack machte sich in meinem Mund breit. Schon jetzt sehnte ich mich nach dem Ende von dieser demütigen Zeremonie. Doch ich wusste, dass ich meinen Mund heute noch öfter gestopft bekommen sollte, als es mir lieb war. Schon stand der nächste Sklave vor mir und auch sein Glied stand nun erwartungsvoll aufgerichtet vor meinem Gesicht.

Ich schloss meine Augen und nahm auch diesen Schaft in meinen Mund. Obwohl ich jetzt schon eine Vorstellung hatte, wie es anstellen musste, dass dieser Typ möglichst schnell kam, dauerte es doch viel länger, als bei dem Ersten, bis auch dieser sich in meinem Mund entleeren konnte.
207. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 04.11.17 12:16

Sehr schöner Teil wieder. Ja Ihre Herrin weiß was gut ist für die Sklavin.
Denn nicht jede Frau mag es Oral befriedigen zu müssen.
208. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von I'am Imposible am 04.11.17 13:26

Jetzt wird sie endgültig ihrem Sklavinenstatus gerecht. Schw.... blasen bis zum überlaufen. So muss es sein. Ihre beiden anderen Öffnungen eignen sich ja so langsam nicht mehr zum Gebrauch da sie mittlerweile zu weit gedehnt sind. Da bleibt ja nur noch ihr Mund übrig.

Bin gespannt wie es weiter geht.
209. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 04.11.17 15:47

Gute Mundarbeit muss jede Sklavin beherrschen,
überraschend das es Sklaven gegönnt wird so befriedigt zu werden. - Leider noch eine Woche warten auf den nächsten Teil!
210. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 05.11.17 00:22


Zitat

Leider noch eine Woche warten auf den nächsten Teil!


Tja, so wird es sein.

Eigentlich schade das die teile so kurz sind.

Kaum eingelesen, schon wieder vorbei.

Aber, auch wenn wir uns mehr wünschen, es liegt allein im Ermessen des Autors.

Darum sage ich DANKE für dieses Teil.

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Gruß vom Zwerglein
211. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von SteveN am 05.11.17 08:51

Hallo hartmann_g !

Jetzt bemerkt die Gummisklavin im Gummiinstitut, was
eine Gummisklavin alles zu verrichten hat. Du darfst
sie gerne bei mir Vorbeischicken. Aber ich denke
Ablah hat ihre eigenen Vorstellungen.

Viele Grüße SteveN

212. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 11.11.17 11:21



52
Die Zeit zog sich wie Kaugummi. Längst hatte ich aufgehört zu zählen. Irgendwann fiel mir Frau Nasser ein. Bei ihr machte es mir Spaß, sie oral zu befriedigen. Ich versuchte mich nun selbst zu puschen. Immer wieder redete ich mir ein, dass es mir Spaß machen würde, an diesen Stück Fleisch zu saugen und mir diese Flüssigkeit schmecken würde. Diese Art der Selbsthypnose zeigte irgendwann ihre Wirkung.

Ich begann, Spaß an der Sache zu bekommen. Fing nun an, an den Kerlen, die ich befriedigen sollte, zu experimentieren. Schnell hatte ich den Dreh raus, wie ich sie mit meiner Zunge bearbeiten musste, damit sie schnell abspritzten. Ich lernte aber auch, wie ich sie damit in den Wahnsinn treiben konnte, indem ich sie zwar stimulierte, aber noch nicht gleich kommen ließ.

So wie Ablah es vorgesehen hatte, betrachtete ich diese Männer jetzt nur noch als meine Übungsobjekte. Ablah wollte mich mit dieser Aktion abstrafen und zu Beginn sah es so aus, als würde ihre Strafe greifen. Jetzt, da ich mich an den salzigen Geschmack gewöhnt hatte, empfand ich es immer Interessanter, an den Lümmeln dieser Sklaven zu saugen. Wer weiß, wann sie das letzte Mal so einen Abgang hatten.

Ablah bedankte sich bei jedem Abspritzen der Sklaven bei dessen Herrin und befahl mir, es ihr gleich zu tun. Schließlich durften viele dieser Sklaven einen nicht eingeplanten Höhepunkt bekommen, nur damit ich ihr Sperma kosten durfte. Ihr befriedigendes Grunzen sagte mir, dass ich meinen Job immer besser machte. Doch mit der Zeit wollte ich mehr.

Es war nicht so leicht zu erklären, aber ich wollte wirklich, dass diese Typen tiefste Befriedigung bei mir finden sollten. Nicht dass ich unbedingt um diesen Blowjob machen wollte, aber diese Sklaven sollten das Gefühl haben, etwas zu bekommen, von dem sie sonst nur träumten. Auf diese Weise wollte ich meinem Gegenüber zeigen, dass er so eine Leistung von mir nicht jeden Tag haben konnte.

Und es funktionierte. Ich sah die befriedigten Mienen der Sklaven, Jch sah aber auch die Mienen von ihren Herrinnen, denen das befriedigende Aufstöhnen nicht unbedingt entgegenkam. Als dann endlich der der letzte Sklave seinen Höhepunkt in meinen Rachen spritzte, wusste ich nicht mehr, was ich denken sollte. Meine Knie schmerzten, doch gleichzeitig hätte ich tatsächlich gerne noch den einen oder anderen Lümmel ausgesaugt.

Ich musste mich jetzt wieder auf mein Umfeld konzentrieren. Musste Ablah glaubhaft vorspielen, dass ich erleichtert war, diese Strafe zum Glück hinter mich gebracht zu haben. Insgeheim hoffte ich, dass ich schon bald wieder auf diese Weise bestraft werden würde. Ich hörte Ablahs Stimme ertönen. „Werte Anwesenden, ich möchte mich nochmals bei den Herrinnen bedanken, die ihre Sklaven für meine Sklavin als Übungsobjekt zur Verfügung gestellt haben.

Ich hatte schon immer den Verdacht, dass meine Sklavin gerne Schw***nze in ihren Mund aufnimmt, aus Mangel an Gelegenheiten konnte ich ihre Leidenschaft aber bisher nicht so fördern, wie es eigentlich nötig gewesen wäre. Wie sie sicherlich auch festgestellt haben, besitzt meine kleine Schlampe ein gewisses Talent für die orale Befriedigung des männlichen Geschlechts.

Ich habe mir nun überlegt, ob ich meiner Sklavin eine kleine Freude bereiten soll. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich als Herrin meiner Sklavin dieses Geschenk wirklich machen soll. Deshalb dachte ich, mit diese Entscheidung euch Abstimmen zu lassen.“ Ich zuckte wie von einer Peitsche getroffen zusammen. Wenn Ablah mir ein Geschenk machen wollte, bedeutete dies für mich nicht unbedingt, dass ich mich auch über ihre Großzügigkeit freuen musste.

Und auch jetzt sollte ich mit meiner Ahnung Recht behalten. „Meine lieben Damen. Sie alle haben gesehen, wie meine Sklavin an ihren Sklaven hing. Und die Geräusche, die sie von sich gaben, ließen vermuten, dass es ihnen nicht unangenehm war, wie sie von meiner Sklavin behandelt wurden“ machte Ablah eine kleine Pause. Ein leises Raunen ging durch den Saal. Mir wurde übel. Ablah führte wieder was im Schilde und ich war die Leidtragende.

Und ich sollte mit meiner Vermutung Recht behalten. Erneut erhob Ablah ihre Stimme. „Ich weiß, dass so ein Sklave eigentlich nicht dazu geeignet ist, seine eigene Meinung kund zu tun, dennoch möchte ich diese Kreaturen ausnahmsweise dazu ermuntern, natürlich nur wenn es ihre Herrinnen erlauben, ihre Meinung durch das heben ihres rechten Armes kundzutun.

Ich würde gerne von euch wissen, ob es den Dingern zwischen euren Beinen noch mehr anmachen würde, wenn die Lippen meiner Sklavin etwas fülliger wären?“Die meisten Hände schossen schlagartig nach oben. Ein paar Männer hatten nicht gleich gestreckt, doch eine kleine Geste ihrer Herrinnen genügte, für ein einstimmiges Ergebnis. Ablah strahlte. „Ihr habt mich überzeugt. Dann werde ich meiner Sklavin erlauben, sich ihre Lippen aufzuspritzen.
213. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von I'am Imposible am 11.11.17 14:08

Wieder eine sehr interessante Fortsetzung.

Ich weiß allerdings nicht ob es gut ist ihr äußeres allzu sehr zu verändern. Das beeinträchtigt doch zu sehr die Firma und dadurch unter Umständen auch den Umsatz. Wenn die Firma zugrunde geht, was hat Abla davon?

Ansonsten freut es mich natürlich daß sie so viel Spaß an den Sklaven gefunden hat. Sie wird eine immer bessere und perfektere Sklavin. Nun wird es wohl nicht mehr lange dauern bis sie wie schon angekündigt Männer auch anderweitig an sich heran lassen muß um dann als Gebährmaschine zu dienen.

Am Intimbereich wird sie zu diesem Zweck natürlich noch die eine oder andere Veränderung erfahren vermute ich. Das sieht dann aber keiner und es wirkt sich nicht auf die Firma aus.

Weiter so.

Weiter so.
214. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 11.11.17 16:00

Wieder ein obergeiles Kapitel. Am Anfang, als sie das Gummiinstitut verliess, habe ich mich ja beschwert über den vermeintlichen Schluss, weil sie während ihres Aufenthalts keinen der im Institut anwesenden Herren befriedigen musste. Jetzt ist es endlich so weit, und wie! Da wäre ich liebend gerne auch Sklave gewesen.

Mit den aufgespritzten Lippen soll vermutlich der Anfang vom Ende der Managerin eingeläutet werden. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
215. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Sandalenboy am 12.11.17 15:05

Wieder eine super fortsetzung. Ich glaube sie wird mit Mosterbrüsten und Schlauchboot Lippen als Latex Putze in der eigenen Firma enden. Ich würde ihr auch noch einen fetten Ring durch die Nase ziehen.
216. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 12.11.17 17:03

Zuchtstute oder Blashure - was soll aus Ihr gemacht werden
217. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 15.11.17 09:04

Super weiter geschrieben. Leider gab es gestern Abend keine Fortsetzung. Warte gespannt darauf wie es weitergeht.
218. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 18.11.17 09:11



53
Ich brauchte unbedingt eine Auszeit von Ablah. Seit sie meine Assistentin gemausert hatte, wurde sie immer unausstehlicher. Sie hatte mich mit einem Trick erneut dazu gebracht, ihr meine Zustimmung für das Aufspritzen meiner Lippen zu geben. Mir wurde das alles zu viel. Es ging viel zu schnell und diese Änderungen waren schließlich nicht mehr ohne weiteres einfach rückgängig zu machen.

Um mich von ihr nicht noch weiter schikanieren zu lassen, sagte ich zu ihr, dass ich noch einen Termin mit einem Kunden hatte, den ich im Hotel Placa treffen wollte. Stattdessen fuhr ich in die Stadt und setzte mich in ein kleines Straßencafe. Nachdem ich meine Bestellung aufgegeben hatte, schloss ich meine Augen und genoss einfach nur die Sonnenstrahlen, die meine Nasenspitze kitzelten.

Es tat einfach gut, so ruhig da zu sitzen und nicht immer ständig nach Ablahs Pfeife tanzen zu müssen. Schlagartig wurde es dunkler. Ich öffnete meine Augen. Ein gutaussehender junger Mann stand vor mir und lächelte mich an. Er fragte mich, ob er sich auf den freien Platz neben mich setzten dürfe. Ich nickte. Er bedankte sich höflich und setzte sich danach neben mich.

Ich musterte ihn aus den Augenwinkeln. Er hatte eine sportliche Erscheinung und wenn er lächelte, wurde mir flau in der Magengegend. Er hatte etwas, dass mein Interesse an ihn weckte. Ich ließ es geschehen, dass er mit mir flirtete. Und ich genoss es, wieder als eine Frau wahrgenommen zu werden. In seiner Nähe fühlte ich mich wohl und behütet. Und ich hatte schon lange nicht mehr so viel gelacht.

Ich fühlte mich wie ein Teenager, als er mich zum Abschied nach meiner Telefonnummer fragte. Ich gab sie ihm. Als er mir plötzlich noch einen Kuss auf meine Stirn hauchte, flogen Schmetterlinge in mir auf, wie ich sie schon lange nicht mehr so intensiv in mir verspürt hatte. Etwas verlegen lud er mich zum Essen ein. Ich konnte es nicht fassen. Ich hatte ein Date mit einem Mann, der ganz auf meiner Wellenlänge schien.

Und er wollte mich wieder treffen. Den Rest des Tages konnte ich an gar nichts anderes mehr Denken. Noch immer hallte seine sympathische Stimme in meinen Ohren. Ich hörte seine Worte, die meine Seele streichelten. Sah sein Bild ständig vor mir. Ich verlor völlig den roten Faden, lebte wie in einer rosa Parallelwelt und sehnte nur das nächste Treffen mit ihm herbei.

Dabei war es mir völlig egal, dass ich zu dieser Zeit eigentlich Ablahs Wohnung auf Vordermann bringen sollte. Dieses Date mit meiner neuen Bekanntschaft war mir wichtiger. Für Ablah würde mir schon die passende Ausrede einfallen. Ich war bereit, dafür mit Ablah auf Konfrontationskurs zu gehen. Ich hatte mir schon lange genug viel zu viel von ihr gefallen lassen.

Damit musste nun ein für alle Mal Schluss sein. Auch als Ablahs Sklavin stand mir ein Privatleben zu. Es war mein Leben und nur ich bestimmte, wie ich es leben wollte. Vielleicht entwickelte sich ja etwas zwischen mir und Marius. Vielleicht wurden wir sogar ein Paar. Nach Büroschluss sagte ich Ablah, dass ich mich unwohl fühlen würde und mich daheim ins Bett legen wollte.

Kurz darauf saß ich in meinem Wagen und fuhr zu mir nach Hause. Zuerst stellte ich die Rufumleitung meines Festnetztelefons auf mein Handy um. Ich war mir sicher, dass Ablah im Laufe des Tages einige Kontrollanrufe tätigen würde. Sie hatte mir zwar verboten, dass ich dies Tat, doch der Zweck heiligte in diesem Fall die Mittel. Zum Glück trug ich heute wieder einen kurzen Latexbody.

Damit war meiner Kleiderwahl einfacher für mich zu realisieren. Schließlich wollte ich auch etwas von dem, was ich als Frau hatte, meinem Begleiter zeigen. Achtlos ließ ich meine Businesskleider von mir fallen. Mein Blick blieb auf dem Zapfen in meinem Schritt haften. Ich musste mir dringend eine Lösung ausdenken, wie ich mich von diesen Dingern in mir wieder trennen konnte.

Ich war mittlerweile so gedehnt, dass ich sie brauchte, um dort unten dicht zu bleiben. Ich musste unbedingt einen Weg aus dieser Abhängigkeit finden. Nachdem ich mich an diese Zwangsfüllungen gewöhnt hatte, empfand ich sie sogar geil. Diese dauerhafte Stimulation machte mich ständig an. Doch wie sollte ich meinem neuen Bekannten dies erklären.

Noch hatte ich etwas Zeit um dieses Geheimnis zu wahren, doch irgendwann würden wir uns näher kommen. Bis dahin musste ich schauen, wie ich mich von diesen Dildos wieder befreien konnte. Überhaupt hatte mich Ablah schon viel zu tief in diese Sklavengeschichte hineingezogen. Meine Körperbehaarung vermisste ich überhaupt nicht. Bei meiner Schambehaarung sah dies schon anders aus.

In Ablahs Wohnung musste ich grundsätzlich nur mit meinen Latexanzügen bekleidet putzen. Trotz dieser Gummischicht fühlte ich mich bis heute noch immer nackt und schutzlos. Und mein blitzblanker Intimbereich der ebenfalls jederzeit einsehbar war, verstärkte dieses Gefühl in mir sogar noch um ein vielfaches. Aber dies war für die Zukunft auch kein wirkliches Problem.

Es gab viele Frauen, die ihre Spalte regelmäßig rasierten. Vielen Männern gefiel dies sogar. Marius gehörte bestimmt auch dazu. Eigentlich hörte man fast nie, dass der Mann heutzutage noch auf einen Haarwuchs an dieser Stelle bestand. Also hatte ich nur noch ein Problem mit meinem Kopfhaar. Ablah schien es zwar zu gefallen, dass ich wie eine lebende Schaufensterpuppe aussah, aber Marius dachte da bestimmt anders darüber.

Zum Glück hatte ich den Termin mit der Brust OP und den aufpritzen meiner Lippen erst nächsten Monat. Diesen konnte ich dann auch wieder absagen, wenn es bei mir und Marius funkte. Mein Blick fiel auf die Uhr. Ich erschrak. Die Zeit verging viel zu schnell. Jetzt musste ich mich sputen.
219. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von I'am Imposible am 18.11.17 09:45

Hallo

Sehr gute Fortsetzung mit Potential.

Meine Meinung/Vermutung:

Jetzt ist sie aber schon sehr naiv. Ablah weiß doch schon (über Handyortung) ganz genau was gespielt wird und das ganze ist eine große Falle. Marius ist ein Verbündeter von Ablah und spätestens nach dem Abendessen wird er den wahren Jakob zeigen. Ist er etwa ein Deckhengst und sie wird zum ersten mal zur Gebährmaschine gemacht? Wird sie Ablah in seiner Wohnung erwarten und er darf sich hemmungslos und wild an der Sklavin vergehen? Odr darf sie zusehen wie sich Ablah mit marius vergnügt und gleichzeitig zur Strafe nochmal dickere Pflöcke in ihren Gummiklamotten anbringen? Ich bin sehr gespannt.

Wie gesagt. Die Fortsetzung hat Potentiol
220. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 18.11.17 14:02


Zitat

Jetzt ist sie aber schon sehr naiv. Ablah weiß doch schon (über Handyortung) ganz genau was gespielt wird und das ganze ist eine große Falle.


Das glaube ich allerdings auch.

Die Falle wird zuschnappen und eine gehörige Strafe folgen.

Sie sollte Ablah doch inzwischen besser kennen, um dieses Risiko einzugehen.

Bin jetzt gespannt, ob sie beim Heimkommen schon von ihrer Herrin erwartet wird.

Oder vielleicht kommt sie zu dem Treffen, wenn sie am Essen sind, dazu und überrascht die Sklavin.

Egal wie, die Strafe wird folgen.

Danke hartmann_g

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Gruß vom Zwerglein
221. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 18.11.17 20:05

Die Geschichte nimmt ja wieder mal eine neue Richtung ein.
Hoffentlich ist das keine Falle!!!
Nicht das Ablah sie testen will auf ihre Sklavinnentreue.
222. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Ramona Slut am 19.11.17 14:45

Sehr schöne Geschichte, mit leider kurzen Kapiteln.
Also ich würde mich sehr freuen, wenn sie nicht zur Gebärmaschine mutiert. Das glaube ich, wäre relativ schnell ein Ende der Geschichte.
Schätze mal eher, dass sie irgendwann mal nicht mehr ins Büro kann (großen Brüste, Blaslippen). Denn bei einer kleinen Veränderung wird es nicht bleiben, wenn sie schon mal zugestimmt hat.
Von mir aus dürfen es gerne 2 Folgen pro Woche sein, nicht nur die eine
223. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 25.11.17 12:10



54
Ich stand vor meiner Haustüre und wartete nervös, bis Marius Wagen vorfuhr, um mich abzuholen. Er erschien pünktlich und ich stieg erleichtert ein. Er hatte Interesse an mir und wenn ich ihn lange genug von Ablah fernhalten konnte, stiegen meine Chancen, dass ich ihm meine Neigungen vielleicht erklären konnte. Vielleicht würde er mich verstehen und sogar mein neuer Herr sein wollen.

Ich hätte sogar auf meine Neigungen verzichtet, um ihn zu halten. Doch ich konnte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, musste es langsam angehen. Und das hieß, ich würde den Abend gemeinsam mit ihm genießen. Wir fuhren in ein vornehmes Lokal. Der Kellner führte uns in eine ruhige Nische und nahm unsere Bestellung auf. Marius begann über seine Zukunftspläne zu erzählen und deutete an, dass er durchaus gewillt war, mich darin einzubeziehen.

Ich erstarrte vor Schreck. Hinter mir vernahm ich Ablahs Stimme. „Das wird wohl eher nichts mit euch beiden. Junger Mann…“, sie setzte sich einfach an unseren Tisch und begann auf ihn einzureden. „Sie können es ja nicht wissen, aber diese Frau da neben mir, auf die sie gerade ein Auge geworfen haben, ist mein persönliches Eigentum. Sandra, zeige dem jungen Mann doch einmal kurz dein Handy“ befahl sie mir mit süffisanter Stimme.

Ich spürte, wie mir mein Blut in den Kopf schoss, kam ihren Befehl aber nicht nach. Ohne mich weiter zu beachten, empfahl sie Marius, eine App runterzuladen. Zögernd griff er zu deinem Handy und tippte, was Ablah ihm diktierte. Entsetzt starrte er auf das Display. Sie ist gechipt, damit ich sie jederzeit als mein Eigentum kenntlich machen kann. Natürlich besitze ich auch die unterschriebenen Dokumente, in denen sich meine Sklavin bereiterklärt hat, diese Maßnahmen durchzuführen.

Dieser Chip ist nämlich nur ein kleiner Teil, um meine Sklavin als solche kenntlich zu machen. Ehe ich wusste wie mir geschah, riss mir Ablah die Perücke vom Kopf. Sie werden bei meiner Sklavin nicht ein einziges Körperhaar mehr finden. Sie hat sich freiwillig dazu entschieden, und ob sie es glauben oder nicht. Es macht sie sogar geil, in diesem Zustand herumzulaufen.

Sie können meine auch Sklavin bitten, sich vor ihnen zu entblößen. Dann könnten sie durch ihren durchsichtigen Latexanzug, von denen sie ständig einen trägt, ihre beiden Dildos erkennen. Auch diese sind ständig in ihr. Sie ist nämlich süchtig nach diesen Dingern. Wenn ich nicht gekommen wäre, hätte sie sie gemolken, als gäbe es kein Morgen mehr.

Demnächst läßt sie sich sogar extra ihre Lippen vergrößern, um soch perfekter zu sein. Es gibt viele Männer, die auf solche Frauen stehen, doch sie schätze ich nicht so ein.“ Ablah hatte ihren Redeschwall endlich beendet. Ich saß mit hochroter Birne da und starrte nur auf den Tisch vor mir. Ich schämte mich in Grund und Boden. Es war nicht meine Glatze, die mir die Schamesröte ins Gesicht trieb.

Es waren Ablahs Schilderungen. Marius musste mich ja für pervers halten, wie Ablah es darlegte. Ich hatte keine Wahl. Ich musste Marius erklären, dass es nicht ganz so war, wie es schien. Meine Strafe war mir sicher, doch noch hatte ich die Chance Marius meine Sicht zu schildern. Auch wenn Ablah mir schon mehrfach verboten hatte, in der Öffentlichkeit ohne ihre Erlaubnis zu sprechen, setzte ich meine Verteidigungsrede an. Anstatt mich zu maßregeln, spielte meine Nochherrin mit ihrem Handy. Ein übler Schmerz zuckte durch meinen Unterleib und ließ mich zusammenkrümmen.
224. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 25.11.17 17:51

So schnell hat man die Fortsetzung gelesen und muß dann immer so lange warten. Bis der nächste Teil kommt.
225. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von asta am 26.11.17 14:35

klasse fortsetzung
226. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 28.11.17 11:15

Ich hab es mir gleich gedacht, dass sie Ablah mit dem Chip überwacht. Nur dachte ich noch, dass dieser Marius eventuell von Ablah beauftragt wurde um ihre Sklavin zu testen.
Auf jeden Fall bin ich nun gespannt wie es ihr nun ergehen wird und welche Auswirkungen diese Situation auf sie haben wird.
227. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 28.11.17 11:28

Und dann hat sie auch noch gewagt sich zu Verteidigen, ohne Zustimmung von Ablah ihrer Herrin.
Also sowas aber auch.
Früher hätte man da den Mund mit Seife ausgewaschen.
228. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 28.11.17 23:12

Wieder eine Super-Fortsetzung.

Meine Vorstellungen gehen dahin, dass Marius Sandra Ablah abkauft und sie zu seiner Sklavin macht, während Sandra dann irgend einmal Ablah unter ihre Fittiche nehmen kann. Ich liebe unerwartete Wendungen, auch zum Guten.
229. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 28.11.17 23:57

Hätte ihr klar sein müssen das Ablah es mitbekommt und sie massregelt und sicher im nächsten Teil auch dafür bestrafen wird. Die Geschichte ist genial
230. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von I'am Imposible am 29.11.17 18:26

Hallo

Da wird jetzt schlagartig klar daß das mit der Spirale nur ein Vorwand war. Das ganze war ein Ablenkungsmanöver von Ablah und Frau Nasser.
Ihr wurde keine Spirale sondern eine Strafeinheit eingesetzt die jetzt schon vom Handy gesteuert, fiese und schmerzhafte Stromschläge verteilt. Wer weiß was das Ding sonst noch kann. Es ist vermutlich eine GPS Ortung eingebaut, Vermutlich kann Ablah die Kontrolle über die Ausscheidungen ihrer Sklavin steuern wodurch sie keine Gewalt mehr über ihre Schließmuskeln hat, sie kann über GPS Ortung daran gehindert werden bestimmte Bereiche zu verlassen, starke Stromschläge werden sie daran hindern auch nur einen Meter vom vorgegebenen Weg oder Ort abzuweichen.

Naja. Was soll man sagen. Das hat sie sich durch ihre Naivität selber eingebrockt und muß jetzt auch damit leben. Und sicher auch mit den harten Strafen die folgen werden.

Und was sie sicher begreifen sollte ist, daß Frau Nasser mit Ablah unter einer Decke steckt.

Weiter so !! Freue mich riesig auf die nächste Folge mit der Bestrafung
231. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 01.12.17 16:12


Zitat

Ihr wurde keine Spirale sondern eine Strafeinheit eingesetzt die jetzt schon vom Handy gesteuert, fiese und schmerzhafte Stromschläge verteilt.


Das glaube ich jetzt nicht.
Ich vermute eher, das die sogenannte Strafeinheit in den Dildos steckt, die sie ja tragen muss.

Jetzt bleibt ihr also nur noch entweder: Ablah in zukunft immer zu gehorchen, oder bei der Reinigung der Dildohöschen, also der Dildofreien Zeit, ihre Herrin zu überwältigen und das Ganze zur Anzeige zu bringen.

Vieleicht werden dann die Verträge als unter Druck geschlossen und als Sittenwiedrig anerkannt.
Somit könnte sie vieleicht auch ihr Haus retten.

Aber ich lasse mich gerne überraschen.

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Gruß vom Zwerglein
232. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 02.12.17 09:49


55
„Was hat sie?“ fragte Marius besorgt. Ablah lachte und meinte, sie hätte soeben einen Orgasmus bekommen. Vermutlich haben sie meine Schilderungen gerade wieder so erregt. Dies passiert ihr öfter. Marius schien ihr nicht so richtig zu glauben. Fragen sie sie doch lächelte Ablah mich böse an und wackelte dabei mit ihrem Zeigefinger. Ich bejahte seine Frage.

Noch Einmal wollte ich diese Schmerzen nicht mehr ertragen. Marius stand auf und schüttelte den Kopf. „Was gibt es nur für Perverse auf dieser Welt.“ Dann ging er, ohne noch ein weiteres Wort zu sagen. Ablah hatte den Mann, der es schaffte, Schmetterlinge in meinen Bauch aufsteigen zu lassen, vertrieben. Ich sah keine Chance mehr, ihm die wahren Umstände zu erklären und selbst wenn er mir geglaubt hätte, war da immer noch Ablah.

Ab heute wusste ich, dass sie nicht bereit war, mich wieder gehen zu lassen. Sie sah mich als ihr Eigentum an und sie war nicht bereit, mich einfach wieder frei zu geben. Ich war schon viel zu tief in ihre Abhängigkeit gerutscht, um mich selbst wieder aus ihrem Dunstkreis zu entziehen. Mir wurde klarer, dass ich gar keine andere Wahl mehr hatte. Sie hatte mich voll in der Hand.

Ich hätte jetzt eigentlich bestürzt sein müssen. Ich war kein freier Mensch mehr. Ablah entschied, was ich zu tun oder zu lassen hatte. Sie bestimmte sogar, mit wem ich zusammen sein durfte. Trotzdem erregte mich dieser Gedanke schon wieder mehr als mir lieb war. Ich war froh, dass ich meinen Latexanzug trug. Der verräterische Fleck, der sich sonst vielleicht in meinem Schritt gebildet hätte, brauchte Ablah nicht auch noch sehen.

Der Ober kam, um die Bestellung aufzunehmen. Ablah schickte ihn mit den Worten: „ Wir werden gleich wieder gehen, dies ist nicht der passende Ort für meine Sklavin, um zu hier zu speisen“, wieder weg. Es waren nicht Ablahs Worte oder die Blicke des Obers, der mich verstohlen musterte. Es war der kalte Ton in Ablahs Stimme, der mir die Tränen in die Augen trieb.

Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich versuchte, meine Herrin mit Marius zu betrügen. Sicherlich war es auch die Angst vor der Strafe, die unheilvoll über mir schwebte, doch dies war nicht wirklich der Grund, weshalb ich mich mitten in dem Lokal auf meine Knie sinken ließ, und meine Herrin um Vergebung für mein falsches Verhalten anflehte. Sie streichelte mit ihrer warmen Hand über meine Glatze.

„Ja du hast bis jetzt noch immer nicht richtig begriffen, dass du meine Sklavin bist. Ich hatte schon damit gerechnet, dass du versuchen wirst, mich zu hintergehen. Deshalb trägst du auch deine Spirale in deinem hübschen Unterleib. Nur das dein Modell mir zusätzlich immer und jederzeit deine aktuelle Position anzeigen kann. Und mit der Straffunktion hast du ja nun auch schon erste Erfahrungen sammel dürfen.

Wie nötig dies alles ist, hast du ja heute selbst bewiesen. Jetzt weißt du, dass ich dich Tag und Nacht kontrollieren kann, wo auch immer du dich gerade aufhältst. Die Straffunktion, die du ja eben schon kennengelernt hast, war im Übrigen noch relativ harmlos.

Dies war nur die kleinste Stufe. Es gibt noch zwei weitere, deren Intensität du noch deutlicher genießen würdest, doch ich denke, nach der ersten Anwendung wirst du einsichtig genug sein, und keine weiteren Strafen mehr zu provozieren. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich deinen Aufenthalt mit diesem hübschen Spielzeug in dir auch auf einen bestimmten Ort begrenzen kann, oder natürlich auch im Gegenzug Orte einfach für dich sperren kann.

Bei den letzten beiden Optionen setzen die elektrischen Strafimpulse erst ganz erträglich ein, um dir die noch die Chance zu geben, dich in dein erlaubtes Areal zurück zu begeben.“ Ablahs Worte drangen noch auf meiner Heimfahrt immer wieder in mein Bewusstsein. Erst ganz allmählich begriff ich den vollen Umfang ihrer Aussage. Egal wo auch immer ich mich befand, meine Herrin konnte mich jederzeit wieder finden. Solange ich diesen Sender in mir trug, wusste sie jederzeit, wo ich mich gerade aufhielt.
233. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von I'am Imposible am 02.12.17 10:17

Hatte ich mir doch gedacht, daß die Spirale noch einige andere und sehr gemeine Funktionen bereit hält Ich bin jetzt sehr gespannt wie die Strafe aussehen wird wenn sie zuhause sind. Ob da nicht noch die beiden härteren Stufen der Strafeinheit zum Einsatz kommen werden?

Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Fortsetzung !!
234. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 02.12.17 10:53

Bin mal gespannt wie es jetzt zu Hause weitergeht.
Eigentlich ist sie ja klimpflich davongekommen.
235. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 03.12.17 06:09

Sie gibt Ihre Selbstständgkeit immer mehr in Ablahs Hände und hat keine Möglichkeit sich selbst daraus zu befreien - Klasse
236. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Sandalenboy am 03.12.17 18:38

Tolle Geschichte. Ich würde sie mit einer weiteren Schönheitsoperation bestrafen. So dass sie ihr Leben lang an diesen Fehltritt erinnert wird und ein zurück in ihr altes Leben nur noch sehr schwer möglich ist.
237. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 04.12.17 00:16

Da habe ich mich also geirrt.

Es war die Spirale und nicht die Dildos wie ich vermutet habe.

Zitat

Ich hätte jetzt eigentlich bestürzt sein müssen. Ich war kein freier Mensch mehr. Ablah entschied, was ich zu tun oder zu lassen hatte. Sie bestimmte sogar, mit wem ich zusammen sein durfte. Trotzdem erregte mich dieser Gedanke schon wieder mehr als mir lieb war. Ich war froh, dass ich meinen Latexanzug trug. Der verräterische Fleck, der sich sonst vielleicht in meinem Schritt gebildet hätte, brauchte Ablah nicht auch noch sehen.


So kann sie sich nicht von ihr lösen.

Aber wenn ich mir denke, das sie auch, wie bei der Ärztin schon angekündigt, als Gebärmaschine missbraucht werden soll, wäre eine Loslösung bzw. Beendigung das richtige.

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Gruß vom Zwerglein
238. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 09.12.17 10:24


56
Bevor sie mich wieder vor meiner Wohnung aussteigen ließ, hielt sie mich kurz zurück. „Dein Verhalten heute war absolut nicht in Ordnung und ich hoffe, du weißt, dass ich dich dafür bestrafen muss“, begann Ablah ihre Rede. Ich konnte nur nicken. „Wenigstens bist du einsichtig. Ich glaube, auch ich trage ein bisschen Schuld an dem Vergehen, dass du heute begangen hast.

Wie konnte ich nur glauben, dass so ein geiles Luder wie du, sich mit ihren beiden Füllungen begnügt. Ich glaube, dich völlig unterschätzt zu haben. Diese Kunstdinger scheinen dir wirklich nicht mehr zu reichen. Seit heute Abend ist es mir bewusst, dass du auch frische Ware brauchst. Aber keine Sorge. Als deine Herrin bin ich für dein Wohlergehen schließlich verantwortlich und ich glaube, auch schon eine Lösung für dein Problem gefunden zu haben.

Ich kenne da einen Bekannten, der dir da sicherlich helfen kann, diesen Wunsch nach Schw***nzen zu erfüllen. Er hat ein gutlaufendes Bordell und ist immer wieder auf der Suche nach, sagen wir mal Personal. Ich denke, das wäre doch was für dich. Es ist bestimmt ein hübscher Ausgleich zu deinem tristen Bürojob und vor allen bekommst du dort, wenn alles so klappt wie ich mir das vorstelle, jedes Wochenende das, was dir offensichtlich gerade noch fehlt.

Wenn du gut bist, und das hoffe ich für dich, wird dann auch deine letzte Öffnung von jetzt an immer wieder regelmäßig mit diesen hübschen Dingern bestückt, auf die du es offensichtlich abgesehen hast. Sie lachte. Ich konnte nur nicken. Ich hätte wütend sein müssen, dass Ablah sich derart in mein Privatleben einmischte. Ich hatte nur ein unverfängliches Date mit einem Mann.

Mehr nicht. Trotzdem fühlte ich mich jetzt schuldig. Es waren nicht die Konsequenzen, die ich nun zu ertragen hatte, die dieses flaue Gefühl in meiner Magengegend auslösten. Ich bereute jetzt tatsächlich, dass ich versucht hatte, Ablah zu hintergehen. Ich hatte nur noch einen Gedanken, der mich nun beschäftigte. Was konnte ich tun, um Ablah wieder gnädig zu stimmen. Ich war nicht mehr ich selbst.

Ablah hatte mir zwar eine Strafe angekündigt, doch diese kam einfach nicht. Stattdessen verhielt sie sich mir gegenüber kühl und abweisend. Ich hätte darüber froh sein müssen, aber ich vermisste jetzt, da sie nicht mehr kamen, diese kleinen Schikanen, mit denen mir meine Herrin sonst immer den Tag erschwerte.

Sie beachtete mich nur, wenn es gar nicht anders ging, ansonsten war ich Luft für sie. Ich hatte sie mit meinem Verhalten gekränkt. Dies wurde mir nun klar. Doch wie sollte ich sie wieder besänftigen. Egal was ich auch sagte, sie ignorierte alle meine Entschuldigungen. In meiner Verzweiflung gab ich ihr die Erlaubnis, die Größe meiner Brust bestimmen zu dürfen.

Ich hatte zwar Ablah zugestimmt, dass ich meine Brüste um eine Cupgröße erweitern lassen wollte, doch ich wusste auch, dass mich Ablah gerne noch etwas fülliger gesehen hätte. Mir war es jetzt völlig egal, wenn ich in Zukunft eben mit Körbchengröße C oder sogar in D herum laufen musste. Hauptsache, Ablah redete wieder mit mir. Ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen fragte sie, ob ich wirklich glauben würde, damit mein Vergehen zu sühnen.

Meine Brustvergrößerung wäre ja schon längst beschlossene Sache. Da Ablah noch immer kein Entgegenkommen zeigte, bot ich ihr an, auch weitere Modifikationen über mich ergehen zu lassen. Sie blickte sie mich wieder an. „Wie meinst du das?“fragte sie mich. „Nun, ich weiß, dass ich als gute Sklavin so auszusehen habe, wie es meiner Herrin gefällt. Und ich möchte auch weiterhin eure Sklavin sein“, stotterte ich verlegen.

„Vielleicht würde ich einem Tattoo zustimmen oder mir eventuell auch einem Piercing stechen lassen. Es muss ja vielleicht gerade im Gesicht sein, damit es jeder sehen kann“, druckste ich herum. Endlich sah sie mich an und lächelte wieder. „Ich hätte nicht gedacht, dass du so einsichtig sein kannst“. Sie tippte etwas in ihren Rechner. Kurz darauf hielt sie mir ein Stück Papier unter die Nase, das sie eben ausgedruckt hatte.

Es war eine Vollmacht, mit der ich Ablah zugestand, dass ich mich bereiterklärte, mir nach Ablahs Wünschen ein Tattoo stechen lassen würde, mich piercen lassen würde und auch bereit war, sonstige dauerhafte Veränderungen über mich ergehen zu lassen. Ablah gestand mir sogar zu, nur solche Änderungen vorzunehmen, die meinen Job nicht beeinträchtigten würden. Damit konnte ich leben und setzte meine Unterschrift unter die Vollmacht.
239. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Ramona Slut am 09.12.17 11:02

Geile Fortsetzung- nun ist der Weg für alles frei.

Bitte nicht so kurze Teile. Da ist man mit dem lesen so schnell fertig und dann dauert es wieder eine ganze Woche.
240. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Sandalenboy am 09.12.17 11:37

Und wieder hat sie sich freiwillig weiter versklavt. Mit dieser Vollmacht stehen alle Türen für Veränderungen offen. Ich bin gespannt wie lang es geht bis die Arbeiter in ihrer Firma etwas merken oder sie im Bordell erkannt wird.
241. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 09.12.17 11:39

Das mit den "keine Änderungen, die meinen Job beeinträchtigen würden" ist ein zweischneidiges Schwert. Ihr neuer Job wird wohl die Arbeit im Bordell sein, und da sind selbst extremste Änderungen (Riesenbrüste, Riesenhintern, fette Lippen, Wespentaille, jede Menge Piercings und Tattoos, auch im Gesicht) durchaus erwünscht.
242. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 10.12.17 06:18

Wenn sie im Bordell anschaffen darf wird sie es wohl ao tun müssen und so zur Gebärmaschine für Männer werden, die sie nicht mal kennt.
Körbchen c oder d werden wohl nicht reichen so wie sie es hofft.
Bin gespannt und freue mich auf die nächsten Teile!
243. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Ramona Slut am 10.12.17 10:29

Ich hoffe nicht, dass sie zur Gebärmaschine wird - das wäre meiner Meinung nach das AUS für die Geschichte.
Auch sollten die Veränderungen nicht zu sehr ins extreme gehen, da es bisher immer noch sehr Geschmackvoll verlaufen ist. Extreme Geschichten, gibt es zu genüge - ist aber auch nur meine Meinung.
244. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 16.12.17 10:46


57
Mit meiner Unterschrift verhielt sich Ablah mir gegenüber so, als wäre nie etwas geschehen und schon bald bereute ich mein Sklavendasein schon wieder. An diesem Wochenende sollte ich meine Strafzeit in dem Bordell von Ablahs Bekannten abarbeiten. Obwohl es nur ein paar Kilometer von meiner Wohnung entfernt war, war es mir gänzlich unbekannt und es hätte mich nicht weiter gestört wenn es auch so geblieben wäre.

Ich musste extra für diesen Besuch einen ganz neuen Gummianzug anziehen, den Ablah mir gegeben hatte. „Dies wären meine zukünftigen Arbeitsanzüge“, meinte sie nur, während ich in mir anzog. Ich hatte keine Ahnung, was sie damit meinte, sie sahen genau so aus, wie die Gummianzüge, die ich jetzt auch schon trug. Da Ablah mich zur Eile drängte, vermied ich es lieber, sie danach zu befragen.

Meine Perücke durfte ich heute nicht tragen, deshalb versuchte ich, so schnell wie möglich in Ablahs Kofferraum zu kriechen. Sie wollte fahren und nach ihrer Auffassung war dies der einzige Platz in ihrem Wagen, der für mich und meinen Status einer Sklavin gerade recht war. Sie hatte ja nicht das Problem, dass mich ein Nachbar zufällig beim Ein oder Aussteigen aus ihren Kofferraum erkennen konnte.

Und sie müsste sich dann auch keine schlüssige Erklärung ausdenken, wenn mich jemand darauf ansprach. Leider ging die Fahrt nicht sehr lange und die Gefahr entdeckt zu werden, wie ich wieder aus ihrem Kofferraum kletterte, wiederholte sich erneut. Meine einzige Hoffnung war, dass Ablah mich nur heute begleiten würde, um mich ihren Bekannten vorzustellen und ich zukünftig selbstständig mit meinem eigenen Wagen fahren konnte.

Das Büro, in das wir nun gingen, war zweckdienlich. Freddy, so schien Ablahs Bekanntschaft zu heißen, beachtete mich gar nicht sondern begrüßte nur meine Herrin. Ablah nahm mir meinen Mantel ab und sprach dann mit diesem Freddy über mich, als wäre ich gar nicht anwesend. Ich stand einfach nur da, während sich die Beiden bei einem Glas Sekt über mich unterhielten.

Freddy meinte jetzt, dass eine Beschäftigung in seinem Laden nicht ganz so einfach wäre. Es gäbe Auflagen und ich bräuchte Papiere und ein Gesundheitszeugnis. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ablahs Plan schien nicht aufzugehen, worüber ich mich wirklich freute. „Ich könnte sie höchstens an der Bar arbeiten lassen, doch dafür müsste ich sie wie die anderen Mädels ausstatten.“

Ablah schien kurz zu überlegen. „Vorübergehend machen wir das dann so. Du schickst mir dann eine Liste, damit ich die ganzen Papiere, die du brauchst, besorgen kann. Jetzt habe noch ein kleines Problem. Ich habe dir ja am Telefon schon erklärt, dass sie besonders scharf auf saugen und lutschen von Schw***nzen ist. Ich könnte mir aber durchaus auch vorstellen, dass einer deiner Kunden sie auch anderweitig benutzen möchte.

Sandra komm her und mach die Beine breit, damit ich deinem Arbeitgeber deine Vorzüge erklären kann.“ Es passte mir gar nicht, wie Ablah mit mir umsprang, doch es wurde auch nicht besser, wenn ich aufbegehrte, also tat ich, was sie von mir verlangte. „Ihren Anzug muss meine Sklavin immer anbehalten, dies ist Voraussetzung, doch bei ihren Arbeitsanzügen besteht die Möglichkeit, den Stöpsel in ihr einfach durch drehen zu lösen.“

Sie demonstrierte dies nun an meinem vorderen Eingang diesem Freddy. „Fass mal rein. Es fühlt sich richtig eng an und dass, obwohl die Kleine mittlerweile schon so gespreizt ist, dass sich ein Freier in ihr verlaufen könnte.“ Sie lachte, während dieser Freddy in mir herumfingerte. Komischerweise bemerkte ich von diesen Bewegungen überhaupt nichts in meinem Unterleib.

„Ich glaube zu wissen was du gerade denkst. Aber daraus wird leider nichts werden. Das angetauchte Kondom, das jetzt noch in dir steckt ist viel zu dickwandig, so dass es jegliche Stimulation in dir soweit unterdrückt, um einen Höhepunkt erreichen zu können. Glaub mir, dies bringt für uns beide nur Vorteile. Für mich ist diese Vorrichtung genau das richtige damit du geiles Luder weiterhin leichter formbar für mich bleibst.

Und auch dir bringt dieser Anzug einen riesigen Vorteil. Orgasmen machen dich nur unnötig müde und eine müde Sklavin kann ihrer Herrin nicht richtig dienen.
245. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 16.12.17 17:09

Hallo ich finde das ist eine der tollsten Geschichten in diesem Board. Gerne freue ich mich über jede Wendung, vor allem weil die Gummisklavin immer mehr abhängig wird. Wie gerne hätte ich mal eine längeren Teil. Bin zwar ein Mann, aber würde gerne mal tauschen mit der kleinen Sau ...

Vielen Dank! Toll
246. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 17.12.17 05:24

Wie immer Klasse,
aber auch überraschend das Ablah ein Gesundheitszeugnis nicht bereits dabei hatte
247. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 23.12.17 10:00


58
„ Von Hinten kann man sie auch nehmen? Fragte Freddy erstaunt. Warum nicht, obwohl der hintere Stöpsel etwas mehr Umfang hat, ist das Innenkondom sogar noch etwas enger ausgelegt, ich denke dies wird deinen Kunden sehr entgegen kommen. Zu meinem Bedauern schien er Interesse an meiner Mitarbeit zu haben. Nur in Punkto Hygiene schien er noch bedenken zu haben.

Doch ich befürchtete, dass Ablah sich in diese Richtung auch schon ihre Gedanken gemacht hatte. Und tatsächlich erklärte sie diesem Freddy nun, dass es natürlich auch eine passende Reinigungsvorrichtung dafür geben würde. Diese etwa Aktenkoffergroße Einheit würde im Prinzip aus einem Schlauch und einer Hochdruckpumpe bestehen, den man einfach an meinen Anzug anschließen konnte.

Dieser würde in mehreren Spülgängen mein Innenkondom reinigen und desinfizieren und zum Schluss sagar wieder mit einer Lotion benetzen, die einem Verehrer das Gefühl einer bereiten Vagina vermitteln würde. Das alles dauert keine fünf Minuten und dieses Reinigungsgerät braucht lediglich einen Stromanschluss. Je nach Benutzung muss meine Sklavin dann gegebenenfalls Wasser, Desinfektionsmittel oder das Spezialgleitmittel nachfüllen.

Doch selbst dies ist ein Kinderspiel, sonst könnte ich meine Sklavin dies nicht selbstständig machen lassen. Ich kochte innerlich schon wieder vor Wut. Nicht weil Ablah mich hier wie ein Stück Vieh vorführte, nein damit hatte ich schon gerechnet. Aber sie stellte mich hier als ein Dummchen hin und das war ich nicht. Was sollte dieser Freddy jetzt von mir denken?

Vielleicht arbeiteten bei ihm nicht gerade die hellsten Frauen, doch ich gehörte nicht zu dieser Sorte und ich nahm mir vor, ihm bei passender Gelegenheit auch zu beweisen, dass ich weit mehr drauf hatte, als einen Spülschlauch an meinen Anzug zu stecken. Doch solange Ablah noch hier war, musste ich mich gezwungener Maßen noch etwas zurückhalten.

Ich hatte nicht vor sie schon wieder zu erzürnen. „Was ist mit den Dildos, die sie in sich stecken hat, müssen, die nach jedem Akt gleich wieder in sie rein?“ wollte Freddy jetzt noch wissen. „Nicht unbedingt,“ erklärte Ablah. In erster Linie braucht man den festen Kern eigentlich nur, damit sich meine Sklavin ihren Anzug problemlos anziehen kann.

Ohne diesen harten Kern wären die Kondome nicht formstabil genug und könnten sich beim Einführen verbiegen oder verrutschen. In diesem Fall hat sich meine Sklavin an die Größe ihrer Zapfen aber schon sehr gut gewöhnt. Ihr Schließmuskel hat sich mittlerweile soweit zurückgebildet, dass er sich zwar noch gut um ihre Füllung schmiegt, aber schon viel zu sehr erschlafft ist, um einen größeren Druck auf ihr Kondom in dem Anzug meiner Sklavin auszuüben.

Anders sieht es aus, wenn ihre Zapfen wieder einmal vergrößert werden müssen. Natürlich gelingt es ihrem Schließmuskel dann auch nicht mehr, diese relativ dünne Gummi-Hülse in ihr vollständig zusammen zu pressen, doch anfänglich könnte die Kraft durchaus noch genügen um ihre Schließmuskel sich etwas weiter zusammenziehen zu lassen, wie es eigentlich gewünscht ist.

In dieser Zeit, wo sie bei dir arbeitet, wäre ihr Dehnbereich dann eben etwas eingeschränkt. Durch den Verlust des festen Dildos braucht meine Sklavin dann eben unter Umständen vielleicht etwas länger, um Ihren Schließmuskel noch weiter zurück zu trainieren. Ich denke aber, dies sollte kein großes Problem werden. Ich werde meine Sklavin anweisen, sich vor der Arbeit hier ihre Öffnungen beide frei zu machen und sich unaufgefordert wieder zu verschließen, bevor sie das hier Haus wieder verlässt“

„Sag mal Ablah, wie kann die denn auf die Toilette, wenn sie mal muss?“ Ablah lachte. Indem sie in ihren Anzug macht. „Nein im Ernst, wenn ein Kunde dies wünscht, wird sie ihm diesen Wunsch bestimmt nicht ablehnen. Ansonsten kann sie wie alle deine anderen Mädchen ganz normal die Toilette aufsuchen. Je nachdem, welchen Anzug sie gerade trägt, braucht sie dazu etwas mehr oder weniger Zeit.

Am Anfang musste ich ihre Anzüge noch verschließen, um sicherzustellen, dass sie sie auch wirklich trägt. Doch jetzt brauche ich mir darüber absolut keine Sorgen mehr machen.
248. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 23.12.17 10:26

Hallo Hartmann_g
vielen lieben Dank für die schöne Vorweihnachtsfortsetzungsgeschichte.
Ich möchte mich noch für diese wirklich tolle Geschichte bedanken und wünsche dir und deiner Familie ein frohes Weihnachtsfest und geruhsame Feiertage.
LG Doromi
249. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 24.12.17 04:18

Danke, so fängt Weihnachten gut an.
Meine liebste Story hier im Moment
250. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 30.12.17 11:12



59
„Du meinst, weil sie ohne ihre Stopfen nicht mehr dicht ist“ wollte Freddy wissen. Doch nicht nur dieser Bordellbesitzer wurde jetzt neugierig. Auch ich spitzte meine Ohren. Was hatte Ablah sich jetzt schon wieder ausgedacht um mich zu demütigen? Ablah lachte. Im Prinzip ist sie wirklich schon so gedehnt, dass sie ihre Stopfen ständig braucht, um dicht zu bleiben.

Aber um ihr die Möglichkeit zu nehmen eventuell eine Windel zu tragen oder einen anderen Stopfen zu benutzen, damit sie ihren vorgeschriebenen Anzug nicht tragen muss, habe ich mir etwas Nettes für meine Sklavin einfallen lassen. Sämtliche Dildos in ihren Anzügen sind mit einem Transponder ausgestattet, der mit ihrer Strafeinheit in ihrem Körper kommuniziert.

Wird diese Verbindung länger als zehn Minuten unterbrochen, wird meine Sklavin mit immer stärkeren Stromimpulsen daran erinnert, dass sie wieder in ihren Gummianzug gehört. Du kannst mir glauben, sie wird keinen einzigen Gedanken daran verschwenden, ohne ihre Gummianzüge mehr sein zu wollen. Die Möglichkeiten, die diese Technik bietet ist einfach fabelhaft.

Stell dir vor ich kann aus der Ferne bestimmen, was meine Sklavin für einen Anzug zu tragen hat. Ich kann zum Beispiel sicherstellen, dass sie, wenn sie zu dir kommen muss, nicht aus Versehen einen falschen Anzug trägt. Du glaubst gar nicht wie viel Überzeugungsarbeit ich seither aufbringen musste, damit meine Leibeigene auch wirklich die Anzüge, die ich ihr auftrug.

Die ist nun zum Glück alles Vergangenheit. Die Testphase ist soweit abgeschlossen. Ich musste schlucken. Bisher hatte ich wirklich durch verhandeln verhindern können, den einen oder anderen Gummianzug im Büro nicht tragen zu müssen. Ich hatte den letzten Strafimpuls noch immer so gut in Erinnerung, als hätte ich ihn eben erst zu spüren bekommen.

Ich wollte mir dieses Gefühl gar nicht ausmalen, diese Stromschläge in regelmäßigen Abständen erleiden zu müssen. Ebenso wenig wollte ich aber daran denken, so gummiert im Büro erscheinen zu müssen so dass mein Geheimnis für meine Mitarbeiter erkennbar werden würde. „Träumst du schon wieder? Komm jetzt und trödel hier nicht so rum wir beide müssen heute noch ins Rathaus, damit du dich dort als Prostituierte registrieren lassen kannst.

Als Geschäftsfrau weißt du doch, dass ohne die passenden Papiere hier in unserem Land nichts funktioniert. Und denk nicht einmal daran, schwarz arbeiten zu wollen. Es braucht nur eine unangekündigte Kontrolle auftauchen und dich ohne Arbeitspapiere hier vorfinden. Mal davon abgesehen, dass man dich wegen illegaler Prostitution verhaften würde und du dann vorgestraft wärst, müsste ich ohne dich im Geschäft auskommen.

So schwer es mir fällt es zu sagen, aber alleine komme ich mit den ganzen Aufgaben niemals klar.“ Ablah hatte mich in die nächste Zwickmühle hineinmanövriert. Ich wollte mich nicht als Bordsteinschwalbe registrieren lassen. Auch wenn Ablah dies als Freizeitbeschäftigung am Wochenende abtat, so wäre ich doch von Amts wegen als leichtes Mädchen registriert gewesen.

Anderseits bereitete auch ihr Einwand Kopfzerbrechen. Was wäre geschehen, wenn ich tatsächlich in eine solche Kontrolle geraten wäre. Ablah gab ja selbst zu, sich nicht zuzutrauen, den Laden allein schmeißen zu können. Noch immer überlegte ich hin und her ob ich dies wirklich machen sollte, obwohl meine Entscheidung im Prinzip schon feststand.

Die Gefahr, wegen dieser fehlenden Papiere mit dem Gesetz in Konflikt zu geraden war einfach viel zu groß. Auch wenn es sich nur um Tage handelte, an denen ich mich hier aufhalten musste. Schweren Herzens erklärte ich mich bereit. Ich konnte ja nicht ahnen, was ich mir damit antat. Zu meinem Glück durfte ich ohne zu Warten sofort in das Amtszimmer.

Ich dachte wirklich, ich bräuchte mein Anliegen nur vorbringen, bekäme den passenden Antrag, den ich ausgefüllt und unterschrieben wieder abgeben musste und das wars. Dass ein Beratungsgespräch stattfinden sollte, hatte mir niemand vorher gesagt. Zuerst dachte mein Gegenüber noch, ich wäre wegen meines Gummianzuges schon dick im Geschäft und bräuchte nur eine weitere Genehmigung für diese Stadt, doch im Laufe des Gesprächs merkte sie sehr schnell, dass ich eine blutige Anfängerin war.
251. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 30.12.17 13:46

Bin mal gespannt, was für Auswirkungen diese Registrierung nach sich zieht.
Wieder ein sehr gute Idee
Wünschen noch allen Teilnehmern hier ein guten Rutsch ins neue Jahr.
252. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 30.12.17 15:50

Ja das ist ja wieder mal ein schöner Schritt für sie. Mal schauen was Ihre Herrin noch so im Kopf hat.
Fast möchte man ja mit der Sklavin tauschen.
Wünsche allen einen Guten Rutsch ins Neue Jahr und noch vor allem noch viele spannende Teile von der Gschichte.
253. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zahnspangenfan am 02.01.18 09:09

super, kann sie alleine pinkeln?
und wo durch?
wie sieht sie eigentlich aus, so gummiert

bitte weiter schreiben
254. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 06.01.18 08:50



60
Es war so schon mehr als peinlich, von diesem Arzt in meinem Gummioutfit zu erscheinen. Und Ablah bestand darauf ohne meine Perücke dort zu erscheinen. Obwohl ich bestimmt nicht die erste Frau war, die der Amtsarzt wegen der Aufnahme dieses speziellen Jobs untersuchen musste, kam es mir zumindest so vor. Auch die Fragen, die er mir wegen meiner erweiterten Öffnungen und meines Gummianzuges stellte, brachten mich mehrmals in Verlegenheit.

Mein einziger Trost war, dass auch der Doktor bei mir an seine Grenzen stieß. Als ich ihm die Sache mit meinem angetauchten Kondomen erklären musste, war er sich nicht sicher, ob meine Freier ein Kondom benutzen mussten, oder ob es in meinen Fall auch ohne gehen würde. Um das Ganze nicht unnötig noch weiter in die Länge zu ziehen, versprach ich ihm darauf zu achten, dass meine Freier grundsätzlich auch bei mir ein Kondom tragen mussten.

Nach der Untersuchung bekam ich vom Doktor grünes Licht für meine neue Tätigkeit. Ich war froh, dass ich dies nun alles hinter mir hatte, doch er verabschiedete sich mit den Worten „dann sehen wir uns in einem Jahr wieder. Erst jetzt wurde mir klar, dass ich diese peinliche Tortur nun jedes Jahr über mich ergehen lassen musste. Und dies alles nur, weil Ablah meine Wochenenden zu meinen zusätzlichen Arbeitstagen erklärt hatte.

Der Amtsarzt meinte, er würde den Befund direkt an die Behörde weiterleiten und diese würde sich dann wieder bei mir melden. In ein bis zwei Wochen wäre ich dann im Besitz meiner Papiere. Ich hätte absolut nichts dagegen gehabt, wenn mein Antrag in dem Behördenapparat untergegangen wäre, doch eigentlich war es völlig egal. Nach Ablah Willen musste ich mit oder ohne diese amtlichen Papiere in diesem Establishment arbeiten und was ich dort letztendlich tun musste war, völlig mir egal.

Ich hatte nur ein einziges Problem, für das ich aber noch keine Lösung gefunden hatte. Egal ob ich an der Bar oder in den Dienstleistungszimmern arbeitete, die Gefahr, jemanden zu treffen, der mich kannte, bestand jederzeit. Dies war auch der Grund, weshalb ich, wenn ich schon wählen konnte, lieber in den Zimmern sein wollte. Der Durchgang an Freiern war dort bestimmt geringer als an der Bar, denn dort war immerhin der zentrale Platz dieser Vergnügungsstätte.

Ablah wartete auf mich schon vor dem Gebäude und machte sich durch hupen auf sich aufmerksam. Schnell kletterte ich in ihren Kofferraum. Es war beängstigend, wie schnell ich mich an ihre Befehle gewöhnte. Aber was hatte ich schon für eine Wahl. Wäre ich nicht bei ihr eingestiegen, hätte ich den ganzen Weg zu Fuß heimlaufen müssen. Eine Alternative, an die ich nicht einmal im Traum denken wollte.

Ich trug zwar einen Mantel, doch der reichte vorn und hinten nicht, um meine gummierten Beine darunter ausreichend zu verstecken und ohne meine Perücke wollte ich schon gar nicht länger als nötig unterwegs sein. So gesehen war Ablahs Klapperkiste eindeutig das kleinere Übel für mich. Auch wenn es in ihrem Kofferraum nicht sonderlich bequem war, so waren die peinlichen Momente wenigstens auf die kurze Zeit des Ein- und Aussteigens beschränkt.

Mein einziger Lichtblick an diesem Tage war, dass heute Freitag war, und ich meine Dienste heute wieder bei Frau Nasser tun durfte. Insgeheim freute ich mich schon auf diesen Tag, denn er war der Auftakt zu meinem Wochenende. Freizeit, die ich wohl in Zukunft in Freddys Appartement verbringen musste. Und davor hatte ich Angst. Mir ging es nicht darum, was ich dort tun musste.

Diese Dinge hatte ich alle schon in dem Gummiinstitut praktizieren müssen. Doch zudem, wozu mich Ablah ich in Frau Wagners Institut gezwungen hatte, konnte man meine neue Aufgabe überhaupt nicht vergleichen. Dieser Job hatte eine völlig andere Qualität. In diesem Gummiinstitut war es eine Gruppe Gleichgesinnter. Selbst wenn ich dort einen Bekannten getroffen hätte, wäre ein gewisses Verständnis für mein Tun vorhanden gewesen.

Konnte ein Gast, der dort nur die schnelle Befriedigung suchte, dies auch. Ich befürchtete nicht. Im Prinzip wäre mir dies auch egal gewesen, wäre da nicht die ständige Gefahr gewesen, von einem Kollegen oder Bekannten dort entdeckt zu werden. Dies wäre meinem gesellschaftlichen Ruin gleichgekommen. Ich musste unbedingt nochmal mit Ablah über ihren irrwitzigen Plan reden.
255. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 06.01.18 15:27

Sie wird den Dienst antreten müssen, ich denke nicht das Ablah von ihrem Plan abweicht.
256. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 07.01.18 01:23

Zitat

Sie wird den Dienst antreten müssen, ich denke nicht das Ablah von ihrem Plan abweicht.


Das glaube ich allerdings auch.

Nur was Ablah damit bezweckt ist mir, ehrlich gesagt, noch etwas schleierhaft.

Wenn sie dort erkannt wird, und die Gerüchteküche dann schön am Brodeln ist,
ist sie als Chefin, in der eigenen Firma, untragbar bzw. erledigt.

Will sich Ablah also die Firma unter den Nagel reißen, und selber leiten

Sollte es so sein, würde sie ihre Leibeigene nicht nur am Wochenende ins Bordell schicken.
Den Bockschein dafür, hat sie ja schon beantragt.

Aber ich lasse mich gerne überraschen.

Danke hartmann_g für den neuen Teil.

-----
Gruß vom Zwerglein
257. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 08.01.18 00:05

Am Anfang fand ich die Geschichte super. Nun habe ich langsam etwas Mühe damit. Von mir aus müssten bei einer Dom/Sub Beziehung und auch Geschichte beide Spass an der Sache haben. Sie sollten sich als Persönlichkeiten auf Augenhöhe begegnen, auch wenn die eine die Herrin und die andere die Sklavin ist. Das ist hier nicht mehr der Fall. Ablah ist nur noch auf den eigenen Vorteil bedacht und darauf, wie sie ihre ehemalige Chefin demütigen und entmündigen kann. Ich hoffe sehr, dass sich das noch ändert.
258. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von willsee am 08.01.18 04:49

Also erstmal Danke, eine tolle Geschichte.
Ich weiß nicht ,immer diese Kritiken.
Soll jeder erstmal selber eine Geschichte schreiben, dann sieht er wie schwer es ist.
Die Fantasien einbringen, einen sachlichen Zusammenhang zu finden, und es weitergehen zu lassen.
Ich sage, Kompliment, tolle spannende erogene Geschichte.
Auch die Gefühlswelten wurden gut geschildert. Das hin und her gerissen sein, zwichen Scham, Peinlichkeit und Erregung
259. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 08.01.18 11:06

Wow was für eine Entwicklung der Geschichte. Bin gespannt wie es weiter geht.
260. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 08.01.18 16:37

Hallo willsee, Kritiken haben auch etwas Positives. Sie bringen einen weiter, wenn sie nicht zerstörerisch sind und man darauf aufbauen kann.
Sonst gehe ich mit dir absolut einig.
Zudem, geschrieben ist diese Geschichte sehr gut. Das habe ich aber bereits früher geschrieben.
Meine Geschichte, die ich allerdings nicht fertig gepostet habe, findest du bei den Fetisch-Geschichten unter: Ein Entschluss mit Folgen.

261. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 13.01.18 09:52


61
Zu meiner Überraschung schien Ablah das Problem, dass ich in dem Bordell erkannt werden könnte, noch gar nicht bedacht zu haben. Auf meinen Einwand hin überlegte sie sogar, ob ich vielleicht mit einer Gummimaske dort arbeiten konnte. Eine Option, die mir bedeutend besser gefiel, als von irgendwelchem Bekannten angesprochen zu werden, was ich dort trieb.

Leider konnte man die Zeit nicht einfach anhalten und so kam der erste Tag, an dem ich in dem Bordel erscheinen sollte. Noch hatte ich nicht die Papiere und würde deshalb an der Bar arbeiten müssen Wie ich befürchtet hatte, brachte mich Ablah persönlich zu diesem Freddy, der anscheinend schon auf uns wartete. „Ich habe dir ja gesagt, dass sie die gleiche Ausstattung wie meine Mädels tragen muss, wenn sie an der Bar arbeiten möchte“, wendete er sich an Ablah.

Nachdem Ablah nichts dagegen zu haben schien, ging dieser Freddy an die Tür und gab Anweisungen. Kurz darauf kam ein Hüne von einem Mann mit einem Karton ins Büro und stellte diesen wortlos vor Freddys Füssen ab. Er griff in die Kiste und hielt eine schweren metalernen Ring in seiner Hand. Dies gehört zur Grundausstattung meiner Mädchen.

Er griff in seine Tasche und Kramte eine Art kleinen Schraubenzieher hervor. Normalerweise trägt mein Personal, da es das Haus nicht verlässt, meinen Schmuck permanent, in deinem Fall geht es ja leider nicht. Zum einem stört dein Gummianzug und zweitens möchte Ablah leider nicht völlig auf deine Dienste verzichten.“ Da wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben, als dich ständig neu einzukleiden.

Er öffnete die Schelle und kam auf mich zu. Ehe ich richtig begriff, hatte er sie mir um meinen Hals gelegt und schraubte sie wieder zu. „Dass ich meine Sklavin nicht an dich abtrete ist schon richtig, aber wieso kann sie nicht wie deine anderen Mädels ständig ihren Schmuck tragen?“wollte Ablah wissen. Freddy seufzte. „Schau dir nur mal ihre Beine an.

Wenn ich ihr sie Schellen direkt auf die Haut schraube und sie so einen Anzug mit Füßlingen trägt, kann man an diese Schelle keine Kette mehr einhängen. Und wenn ich die Schelle über ihren Anzug anbringe, kommt sie nicht mehr aus ihrem Anzug raus.“ Mir persönlich gefiel weder die eine noch die andere Variante. Auch Ablah schien zu überlegen.

Plötzlich grinste sie. Kannst du mir ein komplettes Fesselset zukommen lassen? Über den Preis werden wir uns sicher einig und ich glaube, meine Sklavin freut sich schon darauf, diese Schulden bei dir wieder zu begleichen.“ Freddy nickte und befahl seinem Gorilla, den Karton in Ablah Wagen zu bringen. „Für dieses Wochenende wird meine Sklavin umsonst für dich arbeiten.

Dies sollte für dein Bemühen genügen, meine Sklavin zweimal ein und auszukleiden und nächstes Wochenende sehen wir weiter. Mir gefiel dies alles nicht. Doch was sollte ich tun? Ich ließ es zu dass dieser Freddy mir weitere Schellen um meine Handgelenke und um meine Füße schraubte. So wie ich ihn verstand, konnte man diese Dinger ohne diesen speziellen Schlüssel nicht mehr abstreifen.

Er zog eine Kette aus dem Karton und warf sie auf den Boden. Dort begann er sich auseinanderzuziehen. Noch erkannte ich kein System, doch er griff nach einen der vielen Enden und befestigte dieses an der Schelle an meinem Hals. Zwei kürzere Ketten, die von dem Hauptstrang abzweigten, befestigte er mit den Schellen an meinen Armen. Ich blickte nach unten.

Ich konnte zwei weitere kurze Kettenstränge entdecken und wie ich befürchtet hatte, verband er diese ebenfalls mir den Schellen an meinen Füßen. Ich konnte nun keine Bewegung mehr machen, ohne dass ich ein rasseln der Ketten hörte. Erst als Freddy nach der Kettenstück zwischen meinen Brüsten griff und ein leichter Zug an meinem Hals einsetzte, realisierte ich eine weitere Schelle.

„Willst du dir den Arbeitsplatz deiner Sklavin noch ansehen? Fragte er Ablah. Sie nickte. Der Zug der Kette wurde stärker. Während ich hinter Freddy hinterher trippelte, versuchte ich meine Hände zu bewegen. Es funktionierte besser als ich befürchtete und dennoch wurde ich mich jeder Bewegung daran erinnert, dass man mich in Ketten gelegt hatte.

Zum ersten Mal wurde mir wirklich bewusst, was Ablah und dieser Freddy aus mir gemacht hatten. Überall auf den Schellen war das Emblem dieses Etablissement eingestanzt. Und ich war nun, ob ich wollte oder nicht, ein Teil davon.
262. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von asta am 13.01.18 11:51

klasse
263. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 13.01.18 22:19

Hallo hartmann_g
Ich finde deine Geschichte so wie du sie schreibst einfach klasse und bin ein Fan der Geschichte.
Ich hoffe du bleibst deinem Stil treu. Würde mich freuen.
Vielen Dank
264. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 14.01.18 04:21

Bin gespannt wie lange sie nur an der Bar arbeiten wird, bis Freddy sie auch anders einsetzt.
Wie wird der Wechsel von ihren wochenenddiensten im Bordell und ihrer "normalen" Arbeit funktionieren?
265. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 20.01.18 12:10



62
Das Bordell schien noch geschlossen zu haben. Zumindest konnte ich keine Gäste entdecken Ein paar Frauen, die wie ich in Ketten gelegt waren, putzten gerade dies Tische ab. Freddy zog mich wortlos an ihnen vorbei. Es herrschte hier offensichtlich ein anderes Arbeitsklima als in meiner Firma. Am Tresen ließ sein Zug wieder nach. Von hier aus konnte man die meisten der kleinen Tische aus einsehen.

Aber im Umkehrschluss hatten die Gäste hier einen guten Blick auf die Bar. Und in dem Fall auch auf mich. Am liebsten wäre ich jetzt einfach abgehauen. Freddy wendete sich Ablah zu. „Bist du dir wirklich sicher, dass du deine Kleine nicht hier arbeiten lassen möchtest? Mit ihrem Körper und ihrer Ausstattung würde sie bei meinen Gästen bestimmt gut ankommen.“

Um seine These zu untermauern gab er mir einfach einen Klaps auf meinen Hintern. Ich musste mich beherrschen, ihn nicht zurechtzuweisen. Doch ich befürchtete, dass das Begrabschen meines Körpers hier zur Tagesordnung gehören würde. Ablah zögerte einen kurzen Moment mit ihrer Antwort. „Ja ich weiß. Wir hatten das auch so besprochen.

Allerdings habe ich zu diesem Zeitpunkt nicht an die Reputation meiner Sklavin gedacht. Was, wenn sie einer ihrer Geschäftspartner erkennen würde? Das wäre eine Katastrophe. Auch wenn sie in der Küche unter ihren Möglichkeiten arbeitet, ist dies vermutlich doch die bessere Lösung. Ich traute meinen Ohren nicht. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Es waren meine Argumente, die sie hier eben von sich gab.

Ich hatte sie darauf hingewiesen und dennoch war ich Ablah in diesem Moment nur dankbar. Ich hätte sie umarmen können Die Arbeit an der Bar konnte ich ihr tatsächlich erfolgreich ausreden. Es gab schlimmeres, als in der Küche die Gläser spülen zu müssen. Damit konnte ich mich arrangieren. Doch dies war für Ablah ja nur eine Übergangslösung Wie konnte ich meine Herrin davon überzeugen, dass, wenn ich, so wie sie es plante, beim Anschaffen, von einem Kollegen erkannt wurde?

Oder einer meiner Geschäftspartner wollte mit mir in die Kiste steigen? Ich hatte Ablah schon einmal überzeugen können. Auch in diesem Fall musste sie einsehen, dass ich unmöglich mit den Gästen Kontakt haben konnte. Sie hatte mich zwar schon die Papiere beantragen lassen, doch vielleicht konnte ich ihr ja einen Deal anbieten. Mir würde da bestimmt etwas einfallen, während ich meiner stumpfsinnigen Arbeit nachgehen musste.

„Wie du meinst, es ist deine Kohle, die du verschenkst. Dein Püppchen könnte hier am Tresen wirklich viel mehr verdienen.“ Wieder setzte der Zug der Kette ein. „Du hast mir übrigens noch gar nicht erzählt, weshalb alle deine Bediensteten in Ketten arbeiten?“ hörte ich Ablahs Stimme. Ist es nicht umständlich, sie jeden Tag frisch zu verschließen?“ Freddy räusperte sich kurz. Die meisten meiner Mädchen wohnen auch hier.

Sie haben hier alles was sie brauchen. Das heißt, die Schellen bleiben ständig an ihnen dran. Hat ein Freier Interesse, bekommt er lediglich einen Schlüssel, um die Ketten zu entfernen. In den Schellen sind dazu noch diverse Transponder eingearbeitet, die auf das Schließsystem im Hause wirken. So kann ich jederzeit sehen, wo sich meine Mädchen gerade aufhalten.

Und ganz wichtig, so nebenbei habe ich festgestellt, dass ein gefesseltes Mädchen bei meinen Kunden viel besser ankommt, was meinen Umsatz tatsächlich steigern konnte.“ Ablah schien mit seiner Antwort zufrieden zu sein. Ich war es nicht. So wie ich es deutete, waren die Frauen die hier arbeiten mussten seine Gefangenen, die ohne seine Erlaubnis alleine nicht das Haus verlassen konnten.

Wenn dem so war, würde ich dies vielleicht rausbekommen. Dann hatte ich ein Druckmittel gegen diesen Freddy. Denn ich war Ablahs Slavin. Mich konnte er nicht einfach wegsperren. Mit den richtigen Argumenten würde er schon den passenden Grund finden, weshalb ich dann nicht mehr bei ihm arbeiten konnte. Ich atmete tief durch. Dieser Tag war ein guter Tag.

Ich musste nicht, wie befürchtet an der Theke arbeiten und wenn ich meine Augen und Ohren offen hielt, war es nur eine Frage der Zeit, bis Ablah erfuhr, dass ich für diesen Job doch nicht so geeignet war, wie sie es sich wünschte. Sie würde mich für meine Unfähigkeit bestrafen. Doch dies nahm ich gerne dafür in Kauf, wenn ich im Gegenzug hier nicht mehr arbeiten durfte.

Freddy hakte die Kette, die ihm eben noch als Leine diente, an eine Schiene, die sich unterhalb des Spülbeckens befand ein und erklärte mir meine Aufgabe. Ich musste die Gläser von Hand spülen und danach auch noch polieren. „Wenn du auf die Toilette musst, oder sonst ein Problem hast, drück einfach auf diesen Knopf. Joe wird sich dann darum kümmern, aber übertreibe es nicht, Joe, hat sich leider nicht immer unter Kontrolle“, erklärte mir Freddy noch kurz, bevor sie mich allein ließen.
266. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 20.01.18 13:30

Wieder eine tolle Fortsetzung.Hab mich schon die ganze Woche darauf gefreut.
Sehr gelungen.
Es gäbe vielleicht doch eine Möglichkeit, dass sie an der Theke arbeiten könnte.
Es gibt doch schöne Latexmasken. Manche sind sogar verschließbar. Selbst mit einer transparenten Maske wäre sie nicht erkennbar und mit der Glatze darunter wäre es bestimmt ein schöner Anblick.
LG Doromi
267. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Banny am 20.01.18 14:18

Wieder eine tolle Fortsetzung aber wann geht es in den OP
268. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 20.01.18 17:04

top
269. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 27.01.18 10:28

63
Ich konnte es mir selbst nicht erklären, doch plötzlich wurde ich immer geiler und ich fand es gar nicht mehr so übel, in diesem Establishment arbeiten zu müssen. Ablah hatte mich bis zum letzten Moment glauben lassen, mich an der Bar arbeiten zu lassen. Jetzt im Nachhinein wurde mir klar, dass sie mit meiner Angst gespielt hatte. Ich hatte eigentlich, wenn ich ehrlich zu mir war, gar kein Problem, hier arbeiten zu müssen.

Ein paar von diesen Freiern leerzumelken stellte ich mir sogar sehr reizvoll vor. Es war nur diese Gefahr erkannt zu werden, die mir diesen Job bisher vermieste. Jetzt wurde mir klar, ich konnte mich zwar nicht wirklich gegen die Wünsche meiner Herrin wehren, aber sie achtete darauf, dass mir nichts geschah, was mir schaden konnte. Und diese Erkenntnis schien in mir eine Art Schalter umzulegen.

Ablah hatte ihren eigenen Kopf. Und ich war durchaus nicht mit allem einverstanden, was sie mit mir machte. Und gleichzeitig war es genaugenommen genau dies, was ich immer wollte. Es war mein Wunsch eine Sklavin zu sein und keine hatte diesen Wunsch so bedingungslos umgesetzt wie Ablah. Manchmal hatte ich den Eindruck, sie schien meine Wünsche und Sehnsüchte besser zu kennen, wie ich selbst.

Ich war weiß Gott mit der Umsetzung ihrer Pläne nicht immer einverstanden und dennoch war es das Salz in der Suppe, was mich wirklich zu dem definierte, was ich sein wollte. Eine Sklavin. Fast war ich sogar ein wenig enttäuscht, nur die Gläser spülen zu dürfen. Jetzt, wo ich in der Küche stand, bereute ich es sogar ein wenig, dass ich von dem Treiben, das dort draußen hinter mir allmählich einsetzte, nichts mitbekam.

Dennoch würde ich meiner Herrin davon trotzdem nichts erzählen. Auch wenn sie dafür sorgte, dass ich bei meiner Arbeit in diesem Bordell nicht erkannt wurde, hatte sie vermutlich auch ohne meine Hinweise genügend Ideen, wie sie mir mein Leben schwer machen konnte. Und sie hatte mich bestimmt auch nicht nur so zum Spaß zu dem Amtsarzt geschickt.

Ich war mir sicher, dass sie mit ihrer Androhung, mich den Besuchern zu Verfügung zu stellen, nicht geblufft hatte. Ich würde nicht darum kommen, diese Gäste zu befriedigen, doch ich war mir jetzt ziemlich sicher, dass Ablah auch in diesem Fall Vorkehrungen traf, die mich vor einer Entdeckung schützten. Ich vermutete und hoffte sogar ein wenig darauf, dass ich eine Gummimaske tragen musste, während ich den Freiern ihre Wünsche erfüllen durfte.

Ohne dass es mir wirklich bewusst wurde, glitt meine Hand in meinen Schritt und versuchte, die Geilheit, die in mir aufflammte zu bekämpfen. Das Reiben an meiner Klitoris konnte ich gleich vergessen. Ablah hatte an diesen Arbeitsanzügen, wie sie sie nannte, den Intimbereich durch extra dicke Gummischichten verstärken lassen. Eine Stimulation durch diese feste Gummischicht war zum Scheitern verurteilt.

Stattdessen versuchte ich, den Zapfen in mir, indem ich unten an meinen Anzug zog, zum Leben zu erwecken. Der Erfolg stellte sich zwar ein, doch bei weiten nicht so intensiv, wie ich es mir gewünscht hätte. Doch ich bemerkte noch etwas anderes. Auch mein hinterer Zapfen blieb bei dieser Aktion nicht untätig. Jedes Mal, wenn ich meinen vorderen Dildo nach draußen zog, versenkte ich den hinteren dadurch etwas tiefer in mir.

Dies musste doch auch anders herum funktionieren, dachte ich mir. Obwohl meine Kette etwas hinderlich war, gelang es mir, meinen Anzug im Po Bereich zu fassen und daran zu ziehen. Sofort drang der vordere Zapfen noch etwas tiefer in mich. Auch wenn die Wirkung noch viele Wünsche offen ließ, so schaffte ich es dennoch, wenn auch nur ganz langsam, mich immer mehr zu erregen.

Auch wenn es Stunden dauern würde, so konnte ich mir doch auf diese Weise einen Orgasmus schenken. „Bist du von Sinnen?“ schrie mich Joe von hinten an, dass ich vor Schreck zusammenzuckte. „Was treibst du da, du störst mit dem Geklirr der Ketten die Gäste“. Mich juckt mein Po log ich. Ehe ich mich versah landete seine rechte Pranke auf meinem Hintern.

Er hatte eine gute Handschrift und ging nicht zimperlich mit seiner Kraft um. Mein Hinterteil brannte wie Feuer. Schnell machte ich mich, wie er mich anwies wieder an meine Arbeit. Ich verstand die Welt nicht mehr. Obwohl mein Hintern wie Feuer brannte, wurde ich noch geiler, wie ich es zuvor schon war.
270. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von SteveN am 27.01.18 11:22

Hallo Hartmann !

Schade daß ich nicht weis wo diese Bar ist. Heute
hätte ich mal Zeit um mir mal nen Drink von einer
Gummisklavin einschenken zu lassen.

Viele Grüße SteveN


271. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 28.01.18 06:08

Es ist jedes mal eine riesen Freude deine Fortsetzungen zu lesen.
Darauf bin ich jede Woche gespannt!
Klasse
272. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 28.01.18 15:07

Ja, jetzt gefällt es mir wieder, wo sie es selber auch wieder geil findet. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, wo sie dann hoffentlich einmal einen Freier bedienen muss. Was wird wohl da noch passieren?
273. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 03.02.18 09:16



64
Die Wochen vergingen wie im Fluge. Für mich wurde es zur Normalität, in Freddys Etablissement am Wochenende arbeiten zu müssen und ich war überrascht, wie schnell ich mich daran gewöhnt hatte, den dorthin und zurück ohne meine Perücke zu meistern. Ablah gestand mir noch zu, sie bis um den Block tragen zu dürfen, doch da es zu den Zeiten, an denen ich mein Haus wieder betrat noch nicht dämmerte, verzichtete ich auf Heimweg ganz auf sie.

Dann kam der Tag, vor dem ich mich gefürchtet hatte. Gemeinsam mit Ablah fuhren wir in die Klinik, in der ich meine Brüste vergrößert bekommen sollte. Im Büro des Chefarztes gingen wir die ganzen Formalitäten noch einmal durch. „Verstehe ich ihren Wunsch richtig, dass sie nicht wissen möchten, wie ihre Brüste nach ihrer OP aussehen werden und dass Frau Farhi die Größe ihrer Brust bestimmen darf?“

Ich warf einen Blick auf Ablah. Auch sie schien angespannt zu sein. Dies war meine letzte Chance, nein zu sagen. Bestimmt musste ich mir nach der OP das eine oder andere Oberteil neu beschaffen und mir war klar, dass ich durch meine plötzlich angeschwollene Brust so manchen Erklärungsversuch unternehmen musste. Doch mittlerweile war ich auch ein wenig neugierig, wie sich mein Körper mit etwas mehr Vorbau anfühlen würde.

Zudem hatte ich Ablah gegenüber noch etwas gutzumachen, weil ich sie mit Marius betrogen hatte. Ich bestätigte die Frage des Arztes und willigte ein, ein weiteres Formular zu seiner Absicherung zu unterschreiben. „Und sie möchten wirklich nicht wissen, welche Veränderungen ihre Partnerin zusätzlich noch wünscht, an ihnen durchzuführen?

Ich muss sie darauf hinweisen, dass es aus medizinischer Sicht absolut kein Problem ist, diese Eingriffe zu machen, aber es ist nicht so ohne weiteres möglich, diese auch wieder Rückgängig zu machen. Es ist möglich, aber sie müssten unter Umständen mehrere OPs über sich ergehen lassen und die Garantie, dass danach alles wieder zu 100Prozent wie zuvor sein wird, kann ihnen niemand geben.

Ich möchte ihnen jetzt bestimmt nicht Angst machen, aber sie sollten es sich gut überlegen, ob sie dies wirklich wollen.“ „So schlimm, wie sie es hier gerade umschreiben, wird es für sie bestimmt nicht werden, da bin ich mir sicher“, meldete sich Ablah zu Wort. „Sicherlich gab es schon Kundinnen, die extremere Wünsche hatten, doch Ihre Partnerin muss mit diesen Veränderungen für immer klar kommen.

Auch wenn sie nicht weiß oder eben gerade deshalb ist es wichtig, sie über die Tragweite ihres Entschlusses hinzuweisen…“ Ich hörte gar nicht mehr richtig hin. Hatte der Professor dies nur so dahin gesagt, weil er es so vermutete oder sah Ablah mich wirklich als ihre Partnerin. Wir waren Partner. Geschäftlich. Aber von dieser geschäftlichen Beziehung wusste er ja nichts.

Sah Ablah mich tatsächlich als ihre Partnerin, oder sagte sie dies nur, um bei dem Doktor den Eindruck zu erwecken, dass wir Beide zusammengehörten. Ja wir gehörten zusammen. Aber bestimmt nicht so, wie es der Professor vor mir vermutete. Ablah war meine Herrin und ich war ihre Sklavin. Ich selbst hatte sehr lange gebraucht, um dies zu realisieren.

Doch so allmählich begriff ich, dass Ablah mich wirklich zu ihrer Sklavin gemacht hatte. Diese Erkenntnis hätte mich noch vor gar nicht allzu langer Zeit dazu gebracht, mich gegen sie aufzulehnen, gegen ein Dasein als Ablahs Sklavin zu kämpfen. Und nun? So richtig verstehen konnte ich es noch immer nicht, doch ich empfand so etwas wie Stolz. Stolz eine Herrin wie Ablah zu haben.

Vielleicht wurde ich auch langsam verrückt, doch Ablah hatte meine kühnsten Träume, meine Fantasien, die ich nie und nimmer so richtig ernstgenommen hatte, zur Realität werden lassen. Und obwohl ich mich dagegen aufgelehnt hatte, obwohl mir vieles viel zu schnell ging, so empfand ich es plötzlich so wie es war völlig in Ordnung. Tief in meinem Inneren wurde mir plötzlich bewusst, dass ich mit Ablah das große Los gezogen hatte.

„Herr Professor, Ablah und ich gehören zwar zusammen, aber wir sind kein lesbisches Paar, wie sie es vielleicht vermuten. Ich bin Ihre Sklavin und sie ist meine Herrin, die normalerweise über mich bestimmt.“ Ich warf einen kurzen Blick auf Ablah. Damit hatte sie nicht gerechnet. Zum ersten Mal, seit ich sie kannte, schien sie die Fassung verloren zu haben. Die Schamesröte stand in ihrem Gesicht.
274. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von SteveN am 03.02.18 10:02

Hallo Hartmann !

Jetzt zeigt die Sklavin Mut und zeigt vor dem Prof.
ihre Opposition zu Ablah! Wie wird sie nun darauf
reagieren?
Wird die Operation noch verschärft werden ? ? ?

Viele Grüße SteveN


275. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 03.02.18 18:37

Hallo hartmann_g,
jetzt ist das eingetroffen, womit Ablah, wohl nie gerechnet hat. Ihre Sklavin hat vor dem Professor ihren Status bekannt.

Jetzt liegt es am Prof. ob und wie, bzw. wie groß die OP durchgeführt wird oder nicht.

Denn jetzt kann er die Op auch ganz ablehnen, da sie in einem Abhängigkeitsverhältniss steht und somit micht selbst bestimmen kann.

Er kann natürlich auch die OP durchziehen, da er weiß, dass sie es sonst woanderst machen lassen.

Er kann natürlich auch sagen, dass er die OP durchzieht, aber nicht in der von Ablah gewünschten Größe, da aus mediz. Gründen, vieles dagegen spricht.

Jetzt bin ich gespannt wie der Prof. entscheidet.

Danke hartmann_g

-----
Gruß vom Zwerglein
276. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 04.02.18 09:19

Ich glaube nicht, dass er die Operation ablehnt; schließlich hat er gesagt, dass schon Kundinnen mit extremeren Wünschen bei ihm waren.

Ich bin aber sehr gespannt, was noch alles auf der Liste steht. Die aufgespritzten Lippen waren ja schon angekündigt; hoffentlich bekommt sie ein richtiges Donutmaul.
277. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 04.02.18 20:50

Jeder Sonntag das selbe, ich freue mich auf die Fortsetzung und jeden Sonntag bin ich begeistert.
Schade das nicht jeder Tag Sonntag ist
278. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 10.02.18 10:04



65
Auch wenn mir dafür bestimmt wieder eine Strafe sicher war, so hatte ich jetzt einfach das Bedürfnis, meine plötzlich freigesetzten Gefühle ihren Lauf zu lassen. Zum ersten Mal machte es mir nichts aus, offen über meinen neuen Status als eine Sklavin zu reden. Und plötzlich wurde mir erst so richtig bewusst, was ich gerade tat. Ich outete mich öffentlich als Ablahs Sklavin und zum ersten Male war mir dies nicht peinlich.

Nein, ich war sogar Stolz darauf, eine Sklavin zu sein. Ablahs Sklavin zu sein. „Herr Professor, ich vermute einmal, dass sie ein kleines Problem damit haben, dass meine Herrin über meine Brusterweiterung bestimmt. Wäre es für sie ok, wenn ich ganz klassisch meinen Wunsch nach größeren Brüsten äußern würde? Es wäre dann mein eigener Wunsch und sie müssten sich dann keine Sorgen über unsere ausgefallenen Wünsche mehr machen.

Ich hätte nur eine kleine Bitte. Ich weiß jetzt nicht, welche Körbchengröße meine Herrin für mich vorgesehen hat, doch damit sie sehen, dass ich ihr vertraue, wünsche ich mir jetzt meine Brüste zusätzlich eine Nummer größer zu machen, wie es meine Herrin wollte. Die anderen Veränderungen, falls welche vorgesehen waren, wünsche ich mir natürlich ebenfalls.“

Dies ist mein Wusch und ich unterschreibe ihnen gerne noch alle Formulare, die sie dazu noch benötigen.“ Der Schönheitschirurg starrte mich an, als käme ich aus den Weltall, doch er schob mir nun sämtliche Formulare hin, und erklärte nur noch in knappen Worten deren Sinn und wo ich sie zu unterschreiben hatte. „Willst du das wirklich?“ fragte mich Ablah.

Ich nickte nur und sah sie strahlend an. Sie hatte bestimmt schon eine Lösung in der Hinterhand, wie sie meine größeren Brüste erklären konnte und wenn nicht, war es mir auch egal. Es gab genügend Frauen, die nicht mit ihren Brüsten zufrieden waren. Bestimmt gab es mehr Brustimplantate, als man erahnen konnte, wenn ich mir die Ausstattung der Klinik etwas genauer betrachtete.

Es war ja nichts verwerfliches, wenn Frau der Natur ein wenig nachhalf. Und da die meisten meiner Geschäftspartner dem männlichen Geschlecht angehörten, konnte ich meine zukünftigen Brüste bestimmt auch zu meinem Vorteil einsetzen. Die Idee von größeren Brüsten gefiel mir plötzlich immer besser und ich konnte gar nicht mehr verstehen, weshalb ich mich solange dagegen gesträubt hatte.

So schlimm wie ich es anfangs vermutete, würde es schon nicht werden. Schließlich war ich nicht die erste Frau, deren Brüste vergrößert wurden. Endlich war unser Einweisungsgepräch beendet und der Arzt rief eine Schwester, die mich in mein Zimmer bringen sollte. Ablah begleitete mich. Wir liefen durch ein Labyrinth von Gängen, bis wir unser Ziel erreichten. Es war ein schlichtes Zimmer, in dem das Nötigste vorhanden war.

Den Rest dieses Tages und die Nacht musste ich hier noch verbringen, bevor ich unter das Messer kam. Und eine Abheilzeit danach. Dann würde ich wieder in meiner eigenen Wohnung schlafen. Ich stellte meinen Koffer neben den Schrank. Viel hatte ich nicht dabei. Meinen Kulturbeutel und ein paar Gummianzüge. Ablah konnte das Klinikum überzeugen, dass ich auf diese Anzüge angewiesen war.

Ganz unrecht hatte sie damit ja nicht. Nachdem sich Schwester Ilse wieder zurückgezogen hatte, ergriff Ablah wieder das Wort. „Du hast mich vorhin mit deinem Geständnis ganz schön überrascht. Ich dachte schon, ich wäre mit diesem Schritt etwas zu schnell gewesen, doch nun bin ich mir sicher, dass du wirklich eine strenge Hand benötigst.

Meine strenge Hand. Ich hatte schon eine Weile ein schlechtes Gewissen, ob ich dich mit meinen Wünschen nicht überfordere, doch jetzt ich fest davon überzeugt, dass ich das Tempo zu deiner Umerziehung zur Sklavin sogar noch etwas anziehen kann. Ich bin wirklich sehr stolz auf dich.“ Sie verabschiedete sich und ließ mich alleine zurück. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Ich wusste nicht mehr, was ich denken sollte. Noch nie hatte Ablah mich gelobt. Es waren nur Worte, doch dieses Lob aus ihren Mund war für mich mehr.

Viel mehr. Ich konnte es nicht wirklich begreifen, weshalb mich diese Worte so euphorisch machten. Aber sie taten es. War es, weil ich von ihr zum ersten Male gelobt wurde? Ich hatte keine Ahnung. Auf jedem Fall wäre ich noch glücklicher gewesen, hätte Ablah mir nicht angekündigt, mich noch schärfer ranzunehmen und meine Erziehung zur Sklavin noch einmal zu forcieren. Vielleicht wäre es doch besser gewesen, wenn ich vorhin geschwiegen hätte.
279. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 10.02.18 12:27

Nun mal schauen wie groß Ihre Brüste werden.
Denn sie hat ja Ablah jetzt einen Freibrief gegeben.
Aber sie hat auch gemerkt das sie auf dem richtigen Weg als Sklavin ist.
280. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 10.02.18 16:02

Zitat

Auf jedem Fall wäre ich noch glücklicher gewesen, hätte Ablah mir nicht angekündigt, mich noch schärfer ranzunehmen und meine Erziehung zur Sklavin noch einmal zu forcieren. Vielleicht wäre es doch besser gewesen, wenn ich vorhin geschwiegen hätte.


Die Euphorie ist wieder verschwunden.

Wäre sie doch lieber ruhig geblieben.

Aber jetzt binn ich gespannt auf die neue Größe.

Zitat

Du könntest dir vielleicht deine Brüstchen um eine Körbchengröße für mich vergrößern lassen.


So meinet Ablah vor kurzer Zeit.
Vermutlich bleibt es bei einer Größe, da dass Bustgewebe auch erst gedehnt werden muss.

Sollte es Größer werden, normalerweise nur nach erneuter OP.

Aber da es nur eine Story ist, lasse ich mich überraschen.
-----
Gruß vom Zwerglein
281. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 10.02.18 17:28

Klasse,
ich bin gespannt welche Grösse sie bekommen wird und ob weitere Dinge operiert werden, von denen sie noch nichts weiss.
282. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Modilover am 15.02.18 22:49

Sehr erwartungsvolle Fortsetzung
Das hätte ich nicht erwartet!
283. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 17.02.18 10:06



66
Von meiner Operation selbst bekam ich so gut wie gar nichts mit. Eine Schwester gab mir eine Spritze, die mich kurz darauf einschlafen ließ. Als ich wieder zu Bewusstsein kam, lag ich wieder, so vermutete ich zumindest, in meinem Zimmer. Genau sagen konnte ich es nicht, denn etwas bedeckte mein Gesicht, so dass meine Augen nichts sehen konnten. Noch etwas von der Narkose benommen, fiel mir der Grund meines Aufenthaltes so langsam wieder ein.

Ich hatte jetzt größere Brüste. Mit meinen Händen versuchte ich, die neue Form zu ertasten, aber es gelang mir nicht. Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass ich sie nicht mehr bewegen konnte. Ich brauchte einige Momente, bis ich realisierte, dass ich in meinem Bett festgebunden war. Ich konnte weder meine Arme noch meine Beine großartig bewegen.

Panisch zerrte ich an den Fesseln, in der Hoffnung, sie würden nachgeben, natürlich ohne Erfolg. Eine Hand streichelte sanft über meinen Kopf. „Beruhige dich, alles ist gut. Deine Eingriffe sind alle sehr gut gelaufen und in ein bis zwei Tagen können deine Verbände wieder abgenommen werden und dann darfst wieder nach Hause. Bis dahin musst du leider in deinem Bett fixiert bleiben, weil die Gefahr besteht, dass du dich sonst im Schlaf ungeschickt drehst und die Verbände sich lösen oder verrutschen.

Außerdem, so meinte es der Professor, wäre es besser, wenn du zumindest vorläufig, nur auf dem Rücken schlafen würdest. Auf diese Weise kann nicht dein ganzes Körpergewicht auf die Implantate drücken und die Wunden können so schneller heilen. Ich habe deshalb vorsorglich schon einmal so eine medizinische Bettfessel für daheim für dich organisiert.

Und ich werde in dieser Zeit dann auch bei dir wohnen, damit immer jemand im Notfall da ist, wenn du in deinem Bett fixiert bist. Aber jetzt komm erst einmal wieder zu Kräften. Ich habe das Zimmer neben deinem bekommen. Wenn du irgendetwas brauchst, rufe einfach. Ich komme dann.“ Ich spürte, wie sich jemand an meiner Decke zu schaffen machte und kurz darauf hielt eine Hand die Meine.

„Erhole dich jetzt erst einmal wieder richtig. Ich bin für dich da.“ Dann herrschte Schweigen. Ich lag nur da, spürte noch immer die warme Hand von Ablah und überlegte mir wirklich, ob man bei meiner Herrin ebenfalls einen Eingriff vorgenommen hatte. Sie, die mich schikanierte, wo immer sie auch konnte, schien sich nun Sorgen um mich zu machen. Oder gab es dafür wirklich einen Grund?

Verlief meine OP doch nicht so geplant und sie hatten mich verunstaltet? Diese aufsteigende Ungewissheit in mir wurde immer größer. Ich hielt es nicht mehr aus. „Was für Komplikationen gab es? Warum darf ich mich nicht ansehen? Was ist schief gegangen? ... Die Fragen sprudelten nur so aus mir heraus. „Alles hat hervorragend geklappt, nur müssen jetzt noch die Wunden verheilen, bis man die Verbände wieder abnehmen kann.

Der Professor hat mir versichert, dass alles hervorragend gelaufen ist und du schon bald deine kleinen Modifikationen betrachten darfst. Du musst jetzt einfach noch ein wenig Geduld haben. Na ja, genaugenommen musst du sogar ein paar Tage länger als nötig hier verbringen. Dies hat aber nichts mit deinen größeren Brüsten zu tun. Ich habe mir noch eine kleine Überraschung für dich einfallen lassen.

Nachdem du jetzt selbst erkannt hast, dass du meine Sklavin bist, dachte ich mir, es würde dich bestimmt anmachen, wenn du standesgemäß aus der Klinik abgeholt würdest. Leider dauerten die Vorbereitungen dafür länger als ich dachte aber solange musst du eben noch hier bleiben und darfst dich erholen. Es gibt übrigens noch weitere Neuigkeiten. Gestern kam ein Brief vom Landratsamt.

Du bist jetzt als eine Prostituierte registriert und darfst jetzt bei Freddy endlich auch aktiv mitarbeiten. Ich könnte mir vorstellen, dass dir dies viel mehr zusagen wird, als nur ständig die Gläser zu spülen. Aber dies hat ja noch ein paar Tage Zeit, bis du wieder richtig fit bist. Ich glaube mit deinen neuen Brüsten wirst du deine Freier geradezu hypnotisieren. Und so wie ich das Talent von deiner Zunge einschätze, wirst du dir bestimmt sehr schnell einen festen Kundenstamm aufbauen.

Zuerst habe ich ja noch gedacht, es wäre vielleicht besser, wenn sich deine Brüste etwas langsamer entwickelt hätten. Der Professor hatte mir vorgeschlagen, dir sogenannte Nachfüllimplantate einzusetzen. Diese hätte man nach der Verheilung der Wunden mittels eines kleinen Schlauches, der aus deinen Brüsten herausgeführt worden wäre, langsam immer mehr mit einer Kochsalzsole nachfüllen können und damit deine Brüste langsam aber kontinuierlich anschwellen lassen können.

Deine Umwelt hätte sich auf diese Weise langsamer am deinen größeren Vorbau gewöhnen können. Doch die jetzige Lösung finde ich viel praktikabler. In deinen Brüsten befinden sich nun die von dir gewünschten Implantate und bleiben nun in dieser Form bestehen. Am Anfang werden bestimmt ein paar Leute komisch schauen aber sie werden sich schnell an den Anblick gewöhnen.

Und auch du musst nicht ständig befürchten, dass ich dir deine Brüste vielleicht doch noch weiter aufpumpe wie du es dir gewünscht hast, wenn du mir gegenüber mal wieder am nötigen Respekt fehlen lässt.“ Nein man hatte Ablah nicht operiert, sie war noch immer die alte und wenn ich ehrlich zu mir war, gefiel sie mir so viel besser. Trotzdem kreisten jetzt meine Gedanken nur noch um meine Brüste. Hatte ich jetzt Körbchengröße C oder sogar D. Ich brannte darauf, es endlich zu erfahren
284. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 17.02.18 10:31

Darauf habe ich mich wieder die ganze Woche gefreut.
Jetzt bin ich aber wirklich gespannt welche "Modifikationen" noch durchgeführt wurde außer der Brustvergrößerung.
LG
285. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von kedo am 17.02.18 11:05

Zitat
Hatte ich jetzt Körbchengröße C oder sogar D. Ich brannte darauf, es endlich zu erfahren

du machst es aber spannend. glaube kaum, dass sie mit "d" davon kommt.
286. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 18.02.18 06:42

Bin gespannt was bei ihr noch operiert wurde.
Die Brüste sind sicher deutlich grösser als D, schade das die fortsetzung noch so weit weg ist
287. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 18.02.18 16:06

Tolle Fortsetzung ... aber die Cliffhanger sind ja mindestens so grausam wie die langsame Veränderung der Gummisau ... oh wie gerne würde ich wissen, wi sie überall Piercings hat. Ob die nicht nur die Brüste vergrösstert wurden. Ist sie nun auch vielleicht final präpariert für anale Freuden der anderen? Und vor allem .. wie quält Ihre Herrin sie weiter ... ich bin sehr gespannt.

Danke!
288. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 24.02.18 10:43



67
Die Tage vergingen viel zu langsam. Ich lag gefesselt in meinem Bett und konnte mich nicht bewegen. Ablah löste meine Fesseln nur wenn ich auf die Toilette musste. Doch selbst da achtete sie peinlichst darauf, dass ich mich nicht an den Verband in meinem Gesicht zu schaffen machen konnte. Es waren mindestens schon drei oder vier Tage seit meiner OP vergangen und ich wusste noch immer nicht, wie groß meine Brüste jetzt waren.

Und natürlich zermarterte ich mir ständig meinen Kopf, weshalb mein Kopf so verbunden war, dass ich nichts sehen konnte. Ich hätte mit allem Veränderungen leben können, doch diese Ungewissheit, wie ich nun letztendlich aussah, ließ mich schier wahnsinnig werden. Als Ablah eines Morgen sagte, dass sie mich jetzt wieder heim nehmen konnte, freute ich mich darauf, wie ein kleines Kind.

Endlich konnte auch ich mein neues Erscheinungsbild betrachten. Allerdings hatte ich die Rechnung einmal mehr ohne den Wirt gemacht. Ich hatte schon gehört, dass man heute schon etwas in mein Zimmer gebracht hatte, doch ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, war dies sein konnte. Endlich band Ablah mich los und half mir beim Aufstehen.

Doch anstatt mir meine Binden zu lösen, damit ich endlich wieder etwas sehen konnte, führte sie mich ans Kopfende meines Bettes und befahl mir, mich Rücklinks auf den Boden zu legen. Beim Niederknien ertastete ich ein Brett und Ablah dirigierte mich nun so, dass ich auf diesem zum liegen kam. Ich spürte, wie Ablah etwas über mein rechtes Handgelenk legte und kurz darauf erklang ein motorisches Geräusch.

Ich überlegte, woher ich dieses Geräusch kannte. Wieder ertönte es und nun bemerkte ich, wie meine Hand fest an das Brett gezogen wurde. Schon wiederholte meine Herrin den Vorgang an der linken Hand. Schlagartig begriff ich, was Ablah gerade mit mir tat. Sie schraubte meine Gliedmaßen mit Bändern an das Brett. Schon machte sie sich an meinen Füßen zu schaffen.

Doch damit nicht genug. Mir schien, als ob sie nun meinen ganzen Körper mit diesem Brett verschrauben wollte. Als sie damit endlich fertig zu sein schien, bemerkte ich, wie sie etwas Hartes um meinen Hals schob. Erneut ertönte das Geräusch das Akkuschraubers. Dann wurde es still. Jetzt spürte ich, wie sie jemand an meinen Verband zu schaffen machte. Kurz darauf blendete mich das Licht.

Als ich wieder sehen konnte, starrte ich in Ablahs Gesicht. Sie lächelte mich an. „Ein wenig musst du dich noch gedulden, bis du dich selbst bewundern darfst. Davor habe ich noch eine kleine Überraschung für dich,“ grinste Ablah. Ich versuchte wenigstens einen Blick auf meine Brüste zu erhaschen, doch der Blick war durch ein Brett, dass direkt unter meinen Kopf nach oben ragte, verstellt.

Ich werde dich nun vollends für den Abtransport vorbereiten und dann geht es auch schon gleich los. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, wie meine Herrin ein weiteres Brett neben mir anbrachte und mit dem Anderen verschraubte. Kurze Zeit später hatte ich den Eindruck, in einem Sarg zu liegen. Nur nach oben war kein Holz zu sehen. Doch dieser Zustand hielt nicht sehr lange.

Ablah wuchtete ein weiteres Brett auf meine Kiste und schob es immer höher. Es reichte nur bis zu dem Brett um meinen Hals. Wieder ertönte der Akkuschrauber. So wie ich die Sache einschätzte war ich nun bis auf meinen Kopf in dieser selbst gezimmerten Kiste verpackt. Wieder Beugte sich Ablah über mich und lächelte mich an. Genieße deine kleine Reise.

Diese Reise wird dich in die totale Sklaverei führen, aus der es für dich kein Zurück mehr geben wird. Wenn ich dich aus dieser Kiste wieder befreie, wirst du mir für immer als meine Sklavin dienen müssen. Sie griff nach einem kleinen Brett. Langsam senkte sich dieses in meine Richtung. Wieder wurde es dunkel. Noch immer wusste ich nicht, wie ich jetzt aussah. Und meine Herrin wollte mich nun endgültig versklaven.

Was hatte sie vor. Wie wollte sie dies anstellen? Ich hoffte auf Antworten, als ich meinen Verband endlich loswurde. Jetzt quälten mich noch viel mehr Fragen als davor. Das Surren des Akkuschraubers dröhnte um mich herum. Was hatte Ablah jetzt schon wieder mit mir vor? Ein ungutes Gefühl stieg in mir auf. Und gleichzeitig wurde ich schon wieder geil. Ich hätte alles gegeben, wenn ich jetzt mit meinen Händen an meine intimste Stelle hätte fassen können.
289. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 24.02.18 10:57

Wou was für eine coole Transportverpackung.
Du machst es wirklich spannend.
LG Doromi
290. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Ramona Slut am 24.02.18 11:19

Ist die Frage, ob sie ihr altes Umfeld überhaupt noch mal sehen wird, bzw. ob Sie noch erkannt wird.
Die Möglichkeiten für eine Gesichts-Op standen ja offen und auch, das man sie jetzt vielleicht öffentlich verschwinden lässt ( gab es ja auch in manchen Geschichten).

291. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 25.02.18 06:40

Was Du machst ist auch Folter für die LEser, wir sind mindestens genauso neugierig und wollen wissen was Ablah alles hat machen lassen!
292. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 25.02.18 07:19

Eine tolle Fortsetzung ... und schmerzhaft für die Leser. Gerne wüsste ich wie es weitergeht .... bite fortsetzen. Bin echt gespannt wo sie ankommt, unwie sich verändert hat ....
293. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Sandalenboy am 25.02.18 10:15

Super Fortsetzung. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Ich kann mir vorstellen dass sie nach der Gesichtsoperation keiner mehr erkennt und sie in der eigenen Heimatstadt als Prostituierte arbeiten muss. Sie kennt ihre Freier und muss ständig Angst haben von ihnen erkannt zu werden.
294. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 25.02.18 16:24

Hallo Sandalenboy,

Du hast recht. Das wied die Qual für Sie, Auuserfem hat sie Dicke lutschlippen bekommen. Und richtig fies wäre, wnn über Ihrem hintereingang der echte Name stünde ....
295. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 03.03.18 10:49



68
Obwohl ich bestimmt noch nicht lange in meiner Kiste lag, kam mir diese Zeit unendlich vor. Die Gedanken in einem Kopf fuhren Achterbahn. Das Gemisch zwischen Angst und Geilheit ließen mich keinen klaren Gedanken mehr fasen. Plötzlich vernahm ich Stimmen. Ich erkannte die meiner Herrin, die einem Mann Anweisungen zu geben schien. Leider dämpfte die Kiste die Worte so sehr, dass ich nicht wirklich mitbekam, was nun mit mir geschehen sollte.

Ich erschrak. Ohne Vorwarnung wurde ich einfach angehoben. Diese Männer schienen mich samt Kiste nun wegzutragen. Aber wohin? Und weshalb trieb Ablah diesen Aufwand? Ich hätte doch genauso gut selbst laufen können. Diese Ungewissheit nagte an meinen Nerven. Schien mich mit jedem Schritt, den sie mich nun forttrugen immer verrückter zu machen.

Ich lag nur hilflos da und vermutete, dass sie mich jetzt gerade eine Treppe hinab trugen, denn mein Oberkörper lag jetzt für eine kürzere Zeit nicht mehr waagerecht. Es schien noch weiter zu gehen. Erneut wurde ich kurz durchgeschüttelt, dann schien man die Kiste wieder abgestellt zu haben. Ein Knall ertönte hinter meinen Kopf. Eine Tür wurde zugeschlagen.

Kurz darauf ertönte ein Motor. Ich schien jetzt in einem Lieferwagen zu liegen. Wie eine Ware wurde ich nun an meinen Bestimmungsort gebracht. Ich kam mir ein wenig vor, wie eine Gummipuppe, die von einem Versandhaus zu ihrem neuen Nutzer geliefert wurde. Nur dass ich ja schon in festen Händen war. Ablah würde mich nicht mehr freigeben.

Dies war mir mittlerweile bewusst und wenn ich ehrlich zu mir war, so hatte ich mich auch schon so an meine Herrin gewöhnt, dass ich sie gar nicht mehrt missen wollte. Doch was sollte dies alles? Ich versuchte mich darauf zu konzentrieren, welchen Weg der Lieferwagen einschlug, doch ich hatte nicht die geringste Chance. Ich konnte nur warten.

Warten, bis man mich wieder aus meiner Kiste befreien würde. Und dies geschah dann auch. Der Wagen stoppte und der Motor verstummte. Ich spürte, wie ich wieder angehoben wurde. Und erneut durch die Gegend getragen wurde. Nach einer gewissen Zeit wurde ich wieder abgelegt. Ich hörte wieder die Stimme meiner Herrin, die irgendwelche Anweisungen gab.

Erneut wurde ich angehoben. Dieses Mal wurde die Kiste so aufgestellt, dass ich quasi in der Kiste stand. Eigentlich hatte ich keinen festen Boden unter meinen Füßen, ich hing praktisch in meinen Fixierungen. Das Geräusch des Schraubers ertönte wieder. Kurz darauf konnte ich wieder etwas sehen. Meine Kiste schien in einer Halle auf einer Bühne zu stehen, denn unter mir sah ich mehrere eingedeckte Tische.

Wem wollte Ablah mich in meinem neuen Körper präsentieren und warum schoss es mir durch den Kopf. Doch sie schien etwas anderes mir geplant zu haben, denn anstelle des Brettes, tackerte sie nun ein dunkles Tuch an meine Kiste. Sie erklärte mir, dass ich auf diese Weise zwar alles hören und sehen konnte, ohne dabei selbst erkannt zu werden. Um mich und meine Kiste noch weiter zu tarnen stelle sie nun noch ein Blumengesteck auf die Kiste.

Erneut baute sich Ablah vor mir auf und befragte mich, ob ich einen guten Blick von meiner Position aus hatte. Ich bestätigte ihr, dass ich den Umständen entsprechend gut sehen würde. „Sehr gut. Ich denke, es ist jetzt an der Zeit, dir zu erklären, was du nun gleich erleben darfst. Dies wird dein ultimativer Abschied deines alten Lebens werden. Stell dir vor, diese Kiste in der du dich befindest ist dein symbolischer Sarg.

Draußen im Foyer warten schon die Gäste, die jetzt gleich vom Ableben deines alten Lebens erfahren werden. Für sie bist du dann nicht mehr existent. Sie werden dich vergessen. Und du wirst sie vergessen müssen. Und später wenn ich dich wieder aus deiner Kiste befreie, werden wir beide zusammen deine Wiedergeburt feiern. Deine Wiedergeburt als Sklavin. Als meine Sklavin.

Von jetzt an wirst du mir dann nur noch bedingungslos dienen. Ohne wenn und aber. Und jetzt genieße deine Abschiedsparty.“ Sie verschwand aus meinem Blickfeld. Was zum Teufel hatte Ablah jetzt schon wieder ausgeheckt? Ich befürchtete, es früher zu erfahren, als es mir lieb war.
296. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 03.03.18 11:15

Klasse Fortsetzung und total unerwartet, das mit der Abschiedsfeier.
Eine wirklich gute Idee
Gruß Doromi
297. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 03.03.18 16:14

Diese "Cliffhanger" machen irgendwie irre.
Tolle Fortsetzung
298. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von swisssteel am 03.03.18 20:03

Tolle Fortsetzung. Aber leider nur so ein kleines Stück.
Wieder eine Woche warten.
Schreib bitte schnell weiter!!!
299. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 04.03.18 02:20

Ablah täuscht offensichtlich den Tod ihrer Sklavin vor. Damit entfallen alle lästigen Verpflichtungen, die sie noch an ein normales Leben binden, und sie kann voll und ganz Sklavin sein.
300. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Sandalenboy am 07.03.18 19:37

Super Geschichte! Was du machst ist Folter pur.
Wenn sie für tot erklärt wird wiegeht es dann weiter? Wer erbt die Firma? Wie arbeitet sie im Bordell, eine tote bekommt kein Bewilligungen usw. viele fragen auf die wir hoffentlich Antworten erhalten.
301. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Dark Fangtasia am 08.03.18 10:41

Ein wenig gmein ist es ja schon, dass du uns so lange warten lässt, bis wir erfahren, wie sie nun aussehen wird.

Aber trotzdem gefällt mir die Geschichte je länger sie wird immer besser.

Ich persönlich glaube ja, dass sie über das Ausmaß der Modifikationen geschockt sein wird und dann erstmal Ablah gegenüber wieder etwas kritischer wird.
Aber lassen wir uns überraschen.
302. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 10.03.18 10:38



69
Ich stand, völlig bewegungslos in meiner Kiste fixiert und starrte nervös in den Saal. Obwohl ich nicht den geringsten Plan hatte, was Ablah schon wieder mit mir vorhatte, vermutete ich zumindest, dass mich ihre Absichten bestimmt nicht zu Freudensprüngen animieren würden. Plötzlich wurden die Saaltüren geöffnet Langsam strömten Ablahs Gäste hinein und suchte sich einen Platz an den Tischen.

Ein flaues Gefühl bildete sich in meiner Magengegend. Ich kannte diese Leute. Die Meisten sogar mit Namen. Ich hatte sie alle selbst in meine Firma eingestellt. Es waren alles meine Mitarbeiter. Eine böse Ahnung überkam mich. Wollte Ablah mich vor meinen Mitarbeitern vorführen? Ihnen die Auswirkungen meiner OP zeigen, um mich zu demütigen? Ich fürchtete, dass ich mit meinem Vermutungen richtig lag, denn nun erklang Ablahs Stimme aus den Lautsprechern.

Sie begrüßte meine Mitarbeiter zu dieser außerordentlichen Betriebsversammlung, wie sie es nannte. Ich selbst hatte noch immer keine Ahnung, was der Schönheitschirurg alles mit mir angestellt hatte. Eigentlich war es mir ja klar,, dass ich meine Modifikationen auf Dauer nicht vor meinen Mitarbeitern geheim halten konnte. Doch dass sie es auf diese Weise erfahren sollten, gefiel mir überhaupt nicht.

Ich fühlte mich in meiner Kiste wie eine Gummipuppe, die in einem Laden zur Schau ausgestellt wurde. Nur konnte man mich nicht sehen. Noch nicht. Ich war keine Person mehr, sondern einfach nur noch ein Gegenstand. Ablahs Besitz, mit dem sie tun und lassen konnte, was ihr passte. Spätestens mit dieser Erkenntnis hätte sich in mir heftiger Widerstand regen müssen. Das Gegenteil war der Fall.

Ich war Stolz, Ablahs Sklavin sein zu dürfen und diese Gedanken machten mich unheimlich geil. Wenn meine Herrin mich nun so vor meinen Mitarbeitern präsentieren wollte, dann sollte es eben so sein. Es hatte ja durchaus auch Vorteile. Auch wenn ich nicht wusste, was Ablah alles meinem Personal enthüllte, so hatten zumindest alle den gleichen Wissensstand. Auf diese Weise musste ich nicht ständig jedem einzelnen erklären, dass ich meine Brüste und was weiß ich noch alles habe an mir ändern lassen.

Meine Herrin hatte ihre Begrüßungsrede beendet und kam nun, wie ich vermutet hatte auf mich zu sprechen. Allerdings nahm ihre Rede eine ganz andere Richtung ein, wie ich vermutet hatte. Sie erklärte jetzt gerade meinen Mitarbeitern, dass ich mich aus meiner Firma aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen würde. Ein Raunen ertönte im Saal. Ablah wartete etwas, bis sich ihre Zuhörer wieder beruhigt hatten und fuhr mit ihren Ausführungen fort.

„Keine Sorge, Frau Keller hat mir bis zu ihrer Genesung dir Leitung der Geschäfte übertragen, ansonsten wird sich für sie nichts weiter verändern. Sie werden ihr Jobs wie bisher weitermachen“ ertöne ihre Stimme aus den Lautsprechern. Ablah wollte mich also eine Weile aus dem Verkehr ziehen. Einerseits war ich erleichtert, dass ich nun doch nicht auf dieser Bühne vorgeführt vor meinen Mitarbeitern vorgeführt wurde, anderseits war ich auch ein wenig wütend.

Dies mit meiner Auszeit war so nicht mit mir abgesprochen worden. Da war das letzte Wort noch nicht gesprochen. In diesem Punkt würde ich es meiner Herrin schon zeigen, wie schnell man wieder Gesund werden konnte. Ablah hatte mich einmal mehr überrumpelt, doch so einfach würde ich ihr die Leitung meiner Firma nicht überlassen. Ich überlegte mir, ob ich mich nicht einfach bemerkbar machen sollte.

Doch wie sollte ich mein Auftreten erklären. Ich konnte es nicht. Die Auszeit, die Ablah angekündigt hatte, würde ich mitnehmen. Ja, insgeheim freute ich mich sogar schon ein wenig darauf, denn ich war mir sicher, auch diese Zeit als Ablahs Sklavin verbringen zu müssen. Eine Sklavin rund um die Uhr zu sein, war schon immer einmal mein Wunsch gewesen. Nun hatte ich sie. Wenn auch gezwungener Maßen.

Diese Zeit wollte ich nun trotzdem erst einmal genießen. Meine Herrin hatte mir die Option, zurückzukehren nicht völlig verbaut. Je mehr ich darüber nachdachte, desto besser gefiel mir die Idee mit meiner Auszeit. Einfach einmal für ein paar Wochen Urlaub zu machen. Nein, Urlaub würde es bestimmt nicht werden. So gut kannte ich meine Herrin mittlerweile, um zu wissen, dass diese Zeit bestimmt nicht erholsam für mich sein würde. Aber genau das wollte ich wirklich einmal erleben.

Keinerlei Verantwortung tragen zu müssen, nur dienen und gehorchen zu müssen. Und dies würde mir bestimmt die nächsten Wochen widerfahren. In dieser Zeit war ich rund um die Uhr eine Sklavin. Ich musste nicht ständig zwischen Chefin und Sklavin umschalten. Ich konnte in dieser Zeit mein Dasein als Ablahs Sklavin für eine bestimmte Zeitspamme rund um die Uhr ausleben. Ablahs Plan war für mich eigentlich perfekt. Ich starrte noch eine Weile auf meine Mitarbeiter. Sie unterhielten sich ausgelassen. Keinen schien es zu stören, dass Ablah nun für eine Weile die Firma allein leitete.
303. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von unisys am 10.03.18 10:55

wieder ein toller Teil. Aber Du baust da einen richtigen Spannungsbogen auf, der sich auch einmel entladen sollte
304. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 10.03.18 17:00

boa ... das geht ja schön langsam weiter ... ich platze bald vor Neugierde ... bitte, bitte, den nächsten Teil schicken.

Vielen Dank!
305. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 10.03.18 17:03

Muss sie es sich wirklich nur anhören?
Ichhoffe Sie wird den Mitarbeitern von Ablah präsentiert - bin gespannt und möchte auch endlich erfahren welche Veränderungen an ihr vorgenommen wurden.
Leider wieder eine Woche warten
306. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 10.03.18 20:45

hmmm, das verstehe ich nicht ganz. Warum wurde sie denn so in der Kiste präperiert und aufgestellt, wenn sie dann doch nicht präsentiert wird.
Für die Ankündigung von Ablah an die Mitarbeiter hätte sie sie nicht so aufstellen brauche.
Vielleicht klärt sich das Ganze noch in den nächsten Fortsetzungen auf.

307. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 10.03.18 23:28

Eine spannende Fortsetzung! Wenn sie sich mit dem Länge ihrer Auszeit nur nicht verrechnet. Ich denke, das ist der Anfang vom Ende ihrer Zeit als Firmenchefin und ich hoffe, dass es ihr auch noch Spass macht, wenn sie das merkt, resp. von Ablah erklärt bekommt.
Aber eigentlich möchte ich auch bald wissen, wie sie jetzt aussieht
308. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 11.03.18 00:33

Ja genau ... bitte, bitte, bitte weiterschreiben
309. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von swisssteel am 11.03.18 15:39

Bitte, bitte rasch weiterschreiben! Was Du machst ist Folter pur.
Bin sehr gespannt, wann Sie sich das erste Mal im Spiegel sieht. Oder darf Sie sich nie mehr im Spiegel ansehen.
Was wurde Ihr alles operiert?
Ev. ihr Mund angepasst mit Lippenaufspritzen, Zunge spalten und diverse Piercings,......!

310. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 17.03.18 10:47



70
Nachdem meine Mitarbeiter alle wieder den Saal verlassen hatten, erschien Ablah erneut vor meinem Gesichtsfeld. Sie grinste mich zufrieden an. „Und, hat dir deine kleine Abschiedsfeier von deinem alten Leben ein wenig gefallen? Von jetzt an wird alles viel einfacher für dich werden. Ich weiß, wie schwer es dir manchmal fiel, mich als deine Herrin zu akzeptieren, solange du gleichzeitig auch noch meine Chefin sein wolltest.

Dieses Problem haben wir beide nun ja erfolgreich gelöst. Ab jetzt wirst du nie wieder irgendjemanden etwas anordnen müssen. Von jetzt an bist du eine richtige Sklavin. Meine Sklavin und als solche stehst du in der Befehlskette immer an letzter Stelle. Du brauchst ab jetzt um nichts mehr zu kümmern, außer wie du die Wünsche deiner Herrschaften von nun an zu vollsten Zufriedenheit erfüllen kannst.

Was du zu tun oder zu lassen hast, bestimme jetzt ich, oder die Personen, denen du von nun an mit meiner Erlaubnis ebenso zur Verfügung stehen wirst. Es genügt, wenn du wenn du einfach meine Befehlen und Anweisungen sofort Folge leistest. Solange du tust, was ich von dir verlange, wirst du ein angenehmes Leben als meine Sklavin führen, wenn nicht, kenne ich genügend Mittel und Wege, dir den nötigen Gehorsam beizubringen.“

„Aber doch nur für eine bestimmte Zeit. Irgendwann muss ich doch auch wieder gesund werden. So hast du es doch vorhin zu der Belegschaft gesagt,“ hakte ich nach. „Ja, das habe ich. Ich habe aber auch deinen Strafsender so programmiert, dass, solltest du auch nur in die Nähe dieser Firma erscheinen, du von solch heftigen Schmerzen geplagt wirst, dass du nicht einmal ein Versuch gelingen wird, auch nur in die Nähe des Gebäude zu gelangen.

Wie solltest du es denn jemals wieder bis in dein Büro hineinschaffen? Da ich mich entschieden habe, dich von jetzt an nur noch ganz wenige textile Kleidungsstücke tragen zu lassen und alles andere aussortieren werde, würde dir auch die passende Garderobe für diesen Job fehlen und außerdem wird du gar nicht mehr die Zeit haben, nochmals meine Chefin spielen zu können, denn ich habe dir deinen Job bei Freddy schon erweitern lassen.

Und da ich nicht vorhabe, diese Funktion wieder umzuprogrammieren, wird dir gar keine andere Wahl bleiben, als dich dort nicht mehr blicken zu lassen. Aber keine Angst, deine ehemaligen Mitarbeiter werden dich bestimmt nicht sehr vermissen.“ So hatten wir das aber nicht ausgemacht. Ich…

Ein gemeiner Schmerz durchzuckte meinen Unterleib und brachte mich zum Schweigen. „Ich weiß, dies ist alles noch etwas neu und ungewohnt, aber glaube mir, du wirst dich sehr schnell an dein neues Leben als meine Sklavin gewöhnen. Jetzt werde ich zuerst einmal deine Kiste wieder ganz verschließen und dann lasse ich dich mit der Spedition nach Hause bringen. Stelle dir einfach vor, wenn ich diese Kiste jetzt gleich verschließe, endet dein altes Leben.

Es ist quasi deine Beerdigung. Du und dein altes Leben werden hier und jetzt enden. Dein altes Leben wird ab jetzt in der Form, wie du es von früher kanntest, nicht mehr existieren. Genieße deine Zeit noch ein wenig. Wenn du dann bei mir zuhause wieder abgegeben wirst, und ich dich wie einen Gegenstand, den ich bestellt habe, einfach auspacken werde, wirst du sehr schnell begreifen, was du von nun an nur noch sein wirst.

Mein Besitz, mit dem ich tun und lassen kann was immer ich will. Ein kleines Brett kam mir entgegen. Es wurde immer dunkler. Dann ertönte wieder das Geräusch des Akkuschraubers. Ablah hatte mich einmal mehr überrumpelt. Ich hätte wütend sein müssen. Toben vor Wut. Tat es aber nicht. Da war ein Gefühl der Angst. Angst vor dem Neuen. Und das paradoxe daran war die gleichzeitige Vorfreude.

Hatte man in der Klinik bei einen der Eingriffe auch meinen Geist manipuliert? Ja, ich freute mich wirklich sogar darauf, erleben zu dürfen rund um die Uhr meiner Herrin dienen zu müssen. Auch die Ankündigung meine Gummianzüge zukünftig nicht mehr unter textiler Kleidung verstecken zu können, erregte mich mehr, als es mir Angst machte.

Ich wurde angehoben und weggetragen. Jetzt endete, wie Ablah mir angekündigt hatte, mein altes Leben. Für mich bedeutete dies ein Neuanfang. Die meisten würden mich nun für verrückt erklären, doch mit jedem Schritt, in den ich in meiner Kiste hin und her schaukelte, freute ich mich immer mehr auf meine neuen Aufgaben als Ablahs Sklavin.
311. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 17.03.18 16:20

Wow da bin ich ja mal gespannt wie es weiter geht.
312. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 17.03.18 17:10

Nicht nur sie wird bei Ablah viel Folter erleben,
was Du mit uns machst ist ebenso Folter - wieder warten und immer noch wissen wir nicht was in der Klinik geschah mit ihr
313. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von wandler am 18.03.18 12:33

Als normalerweise stiller und auch begeisterter Leser muss ich jetzt kurz einmal sagen dass ein Spannungsbogen auch überzogen werden kann und mittlerweile fühle ich mich als würde der Spannungsbogen hier nun endgültig überzogen werden.

Bitte poste entweder einen längeren Teil oder eine Auflösung des Spannungsbogens bald mal weil sonst wird es langsam etwas nervig.

Trotzdem: Sonst ist es eine der absolut besten Geschichten hier auf dieser Plattform!

Danke fürs Schreiben
314. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trapsen Nachtigal am 18.03.18 14:19

Der Spannungsbogen ist für mich nicht überzogen.

Ja die Teile werden immer kürzer, jedenfalls inhaltlich immer kürzer. Jetzt im letzten Teil hatte ich eigentlich ein wenig das Gefühl: Hier kann die Geschichte auch ein Ende haben.

Sicherlich bietet Freddy noch Raum für Fortsetzung, und wir alle sind noch immer neugierig darauf, was die Ärzte heutzutage leisten können.

Da mir, zwar weniger der Fetisch in der Story, dafür aber um so mehr die Beziehung der Beiden und die schlichte Skrupellosigkeit ihrer Herrin gefällt, hoffe ich auf eine schöne Wiedergeburt.

315. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von reflexxx am 18.03.18 16:47

Ich mag die Geschichte, auch handwerklich bislang sehr. Doch der Spannungsbogen ist jetzt auch nach meinem Empfinden überspannt.

Dennoch Danke!

Deine Story - Deine Regeln!
316. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von swisssteel am 18.03.18 18:17

Vielen Dank dem Schreiber. Ich hoffe auch, dass in der nächsten Fortsetzung ein wahres Feuerwerk an Erklärungen und Eindrücke, von ihrer Herrin erfährt.

Eine etwas längere Fortsetzung würde ich auch begrüssen. aber sonst weiter so!
317. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von FE am 18.03.18 19:58

...wann werden wir nun endlich erfahren, was an der Guten ausser den Brüsten sonst noch verändert wurde.... Wenn ich die Ansprache und die Absichten ihrer Herrin richtig deute, wird sie einen Schock bekommen, aber auch das wird sie dann sicher geil finden...
318. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von swisssteel am 18.03.18 22:01

Und ob sie das Geil findet. Sie kann sich danach auch öffentlich in Latex gehüllt zeigen lassen. Ev. wird sie ja eine lokale Berühmtheit, da sicher der Oberbürgermeister auch bei Fredy verkehrt.
319. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 24.03.18 10:50



71
Nach einer etwas unsanften Fahrt wurde ich an meine Herrin ausgeliefert. Ich hörte, wie die den Trägern befahl, die Kiste hinzustellen. Kurz darauf ertönte erneut das schon gewohnte Geräusch von Ablahs Schrauber. Sie begann nun mich wieder vollständig aus meiner Kiste zu befreien. Ich war wieder daheim in meiner Wohnung. Mit wackeligen Beinen stand ich auf und streckte mich erst einmal ausgiebig.

Das erste, was mir auffiel, waren meine Brüste. Fasziniert strich ich mit meinen Händen darüber. Es waren Brüste. Meine neuen Brüste. Und dennoch musste ich dabei spontan an Handbälle denken, als ich sie sah. Sie waren riesig. Zwischen meinem Gummianzug und meinen neuen Brüsten gab es absolut keinen Platz mehr und ich hatte den Eindruck, dass das Gummi-Material meines Anzugs sich schon dehnen musste.

Ich starrte gebannt auf meine neuen Wölbungen. Wenn ich dies schon tat, konnte ich mir lebhaft vorstellen, wie diese Dinger erst die Blicke der Männer auf sich zogen. Noch vor gar nicht so langer Zeit, wäre mir allein schon der Gedanke daran peinlich gewesen, nun freute ich mich schon darauf, mit meinen neuen Brüsten den Männern den Kopf zu verdrehen.

„So wie es aussieht, scheinen dir deine neuen Euter ja zu gefallen. Ich hätte dir gerne noch größere gegönnt, doch dann hätten wir dir eine komplett neue Kollektion an Gummianzügen besorgen müssen, aber ich denke, auch wenn deine Brüste jetzt nicht die gewünschte Größe haben, wirst du sie mögen. Komm einmal mit ins Bad, im Spiegel kannst du dein neues Aussehen viel besser betrachten.

Zögerlich folgte ich meiner Herrin. An das Gewicht meiner Brüste musste ich mich erst einmal wieder gewöhnen. Obwohl alles fest und drall wirkte, spürte ich meine neuen Brüste deutlich mit jedem Schritt hin und her wippen. Dies trug nicht gerade dazu bei, meine aufkeimende Geilheit wieder etwas zu dämpfen. Meine Hand glitt an meine Nippel und versuchte daran zu reiben.

Ein leichter Schmerz durchzuckte mich. „Herrin, in meinen Brustwarzen ist etwas Hartes“. Ablah lachte. „Ich weiß. Deine Nippel wurden gepierced und momentan befinden sich in den Stichkanälen zwei kleine Röhrchen. So bleiben die Löcher immer schön offen, bis alles wieder richtig verheilt ist und man die Kanäle mit Gewichten belasten kann. Dann werde ich dich dort mit hübschen Ringen verzieren.“

Was hatte Ablah mit mir vor. Meine neuen Brüste waren jetzt schon der „Hingucker“ Mit zusätzlichen Ringen verziert wurde die Situation bestimmt nicht besser. „Du hattest dich kürzlich bei mir beschwert, dass du bei deiner Arbeit in Freddys Laden nicht erkannt werden wolltest. Da hattest du vollkommen recht. Ich habe dieses Problem jetzt für dich gelöst. Aber betrachte dich einfach selbst“

Sie trat einen Schritt zur Seite und gab mir den Blick auf meinen Spiegel frei. Voller Neugier schaute ich hinein. Mehrmals musste ich Schlucken, bis ich begriff, dass das Spiegelbild ich sein sollte. Das erste, das mir auffiel, waren meine Lippen. Sie leuchteten in einem feurigen Rot. Aber es war weniger die Farbe, sondern ihre neue Form. Spontan erinnerten sie mich an einen Karpfen.

Sie waren dick und fleischig. Vorsichtig fuhr ich mit meinen Finger über meinen Mund. „Zum blasen von Schw***nzen ist dein Mund nun ideal geeignet,“ hörte ich Ablah hinter mir. Mit meinem Fingernagel strich ich mir über meine Wange und betrachtete ihn anschließend. Wie ich befürchtet hatte, war nichts daran zu sehen. Mein schrilles Gesicht, das mit viel zu viel rouge und pinkt geschminkt war und mit dadurch ein sehr nuttenhaftes Aussehen gab, war mit permanent Makeup ausgeführt worden.

Wieder hörte ich den Kommentar meiner Herrin, die dies sehr praktisch fand, da ich mir dadurch die Zeit des täglichen Schminkens und Abschminkens sparen würde. Noch kam ich mir vor, als trüge ich eine Maske, doch ich wusste, dass dieses fremde Gesicht, das mich hier gerade anstarrte, mein neues Ich werden würde. Ich selbst hätte mich damit nicht wiedererkannt.

Die Gefahr, damit erkannt zu werden, war verschwindend gering. Ablah hatte recht behalten. Von mir und meinem alten Leben war nichts mehr übrig geblieben. Es gab für mich nur noch eines. Einen totalen Neuanfang.
320. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 24.03.18 11:06

Das wird ja dann bestimmt ein interessanter Neuanfang, für die Sklavin.
321. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von swisssteel am 24.03.18 20:19

Ohhh vielen Dank für die Fortsetzung. Sie hat sicher noch nicht alle Details an ihrem neuen Körper entdeckt. Sonst hätte sie die Hülse in Ihrer Nasescheidewand gesehen. Um sie später auch öffentlich als Sklavin an dem Nasenring zu identifizieren oder vorzuführen.
Bitte rasch weiterschreiben. Wir sind gespannt über ihren weiteren Werdegang.
322. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 25.03.18 00:31

Tolle Fortsetzung!
Das neue Aussehen habe ich mir etwa so vorgestellt. Ob da aber noch einiges Zusätzliches zum Vorschein kommt? Es gibt ja schliesslich auch noch einen Unterleib.
Ich nehme an, im Club und bei Ablah wird sie von jetzt an vor allem als Gumminutte arbeiten, was ihr vermutlich gefallen wird. Mich nimmt nur wunder, wofür und womit Herrin Allah ihre Sklavin alles bestrafen will und wird.
323. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von swisssteel am 25.03.18 11:22

Hat sie die Hülse für ihren Nasenring noch nicht entdeckt?
324. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Sandalenboy am 28.03.18 09:29

Super Fortsetzung. Ich bin gespannt wie ihr Leben als Gumminutte ausssieht. Warscheinlich wird sie Freunde und Angestellte bedienen müssen, immer in der Angst erkannt zu werden, oder sir muss als weitrer Demütigung als Putze in der eigenen Firma arbeiten. Ich hätte ihr auch noch einen richtig grossen Nasenring und grosse, schwere Ohrringe verpasst.
325. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 31.03.18 10:41



72
Am meisten störte mich, dass man mir meinem Kopf dort, wo sich einst noch meine Haare befanden hatten, mir jetzt diese Fläche mit einer helleren Farbe gefärbt hatte. Für den Betrachter sah dies jetzt so aus, als hätte ich meine Haare erst vor wenigen Augenblicken verloren. Nicht nur, dass ich jetzt ständig mit einer Glatze unterwegs sein musste, durch diese Einfärbung würde jeder, der mich nicht kannte, denken, das ich meine Haare erst vor kurzen geschort bekommen hätte.

Und denen, die mich kannten musste ich erklären, weshalb sich, trotz ständiger Glatze meine Kopfhaut nicht an die Farbe der restlichen Haut anpassen würde. „Jetzt kannst du bei Freddy arbeiten, ohne Angst haben zu müssen, dass du erkannt werden wirst“, riss Ablah mich aus meinen Gedanken. Ich habe jetzt übrigens auch die Lösung für die Fesseln gefunden, die du bei Freddy tragen musst.

Es hat eine Weile gedauert, bis ich drauf kam, aber das Ergebnis ist aus meiner Sicht geradezu perfekt. Warte hier, ich bin gleich wieder da. Ablah ließ mich allein mit meinem Spiegelbild zurück, dass ich noch immer fassungslos anstarrte. Kurz darauf erschien sie wieder mit einer Kiste. Sie stellte sie ab und griff hinein. „Ich habe eine Weile gebraucht, um auf eine brauchbare Lösung zu kommen, die auch praktikabel ist.

Schieb den Ärmel von deinem Gummianzug mal ein wenig nach oben und strecke deine Hand aus.“ Ich tat wie mir befohlen wurde. Ablah hatte zwei Metallschalen in der Hand, die sie nun so zusammensteckte, dass sich ein Ring bildete, in dessen Mitte sich nun mein Handgelenk befand. Mit zwei Schrauben verband sie nun die beiden Hälften miteinander.

Ohne diesen speziellen Schraubendreher, den Ablah dafür benutzte, konnte ich dieses Ding unmöglich wieder abstreifen. Gleiches wiederholte sie mit meinem anderen Arm und an meinen beiden Fußgelenken. Doch damit nicht genug. Auch meinen Hals sollten diese Metallschellen zukünftig verzieren. Nachdem Ablah alles fest verschraubt hatte, verschwand sie kurz.

Den Schraubendreher zum Öffnen dieser Schellen habe ich jetzt zwar sicher verstaut, Ziel ist es aber, wenn alles perfekt sitzt und nichts mehr nachgearbeitet werden muss, dass diese Schellen dauerhaft verschlossen bleiben. Dafür hat mir der freundliche Schlosser, der für dich diese Schellen hergestellt hat, einen speziellen Sicherungslack gegeben, der diese Schrauben so fixiert, dass man sie nicht wieder öffnen kann, ohne die Schellen zu zerstören.

Ich finde, es gehört zu einer richtigen Sklavin einfach mit dazu, dass sie in Eisen gelegt wird, damit sie auch permanent an ihren Status erinnert wird. Wie gefällt dir eigentlich die Gravur, die ich extra für dich machen ließ?“ Ich war noch viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt. Erst jetzt, als meine Herrin mich darauf aufmerksam machte, bemerkte auch ich die Inschriften auf den Metallschellen.

„Eigentum von Ablah“ und „Ablahs Sklavin stand dort unübersehbar in großen Buchstaben, Das konnte ja heiter werden. Wenn ich diese Reife tatsächlich dauerhaft tragen musste, konnte jeder sofort erkennen, dass ich Ablahs Eigentum war. Ohne es zu wollen, mussten meine Gesichtszüge Ablah verraten haben, dass mir dies nicht unbedingt passte.

„Du wirst dich sehr schnell an deinen neuen Schmuck gewöhnen, da bin ich mir sicher. Eine andere Wahl wirst du schließlich nicht haben.“ „Ich habe ja nichts gegen die Armreife“, gab ich zurück, „es ist nur, muss es denn wirklich jeder unbedingt mitbekommen, dass ich ihre Sklavin bin?“ „Du bist ab jetzt nun einmal mein Eigentum, warum willst du das verheimlichen?

Aber bevor ich dir das Beste von deinen Schellen erkläre, zeige ich dir erst einmal noch ein weiteres Detail deines neuen Outfits. Heute trägst du ja einen recht undurchsichtigen Gummianzug, aber schau mal, wenn die Leute einen Einblick auf dein Dekolleté bekommen, was sie dort hübsches zu sehen bekommen. Ich öffnete meinen Anzug und betrachtete das Werk, das Ablah in Auftrag gegeben hatte.

Eine Gliederkette wand sich um meinen Hals und endete in einem Schild unterhalb meines Halses. Das Schild war durch Pflasterstreifen abgeklebt, so dass ich nicht lesen konnte, was darauf stand. Doch egal was es darauf auch zu lesen gab. Jeder der zukünftig auf meine Brüste starrte, würde es lesen. Und dass man mir zukünftig auf diese Stelle starren würde, daran gab es für mich nicht den geringsten Zweifel.
326. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Modilover am 31.03.18 20:15

Tolle Fortsetzung - macht wie immer Lust auf mehr
327. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 01.04.18 05:40

Ich freue mich jedes Wochenende auf Deine Fortsetzungen und finde es jedes Wochenende schade das die Teile nicht länger sind, oder zumindest schneller kommen. Eine Tolle Story
328. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von SteveN am 01.04.18 09:47

Hallo Hartmann_g !

Wiedermal eine tolle Fortsetzung !

Aller Kopfhaare beraubt und dann demnächst Freddy
gegenüber sitzend. Das wird für Freddy kein
leichter Arbeitstag. ... ... ...

Viele Grüße SteveN

329. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 07.04.18 10:16



73
Noch wusste ich nicht, was ich unter diesen Pflasterstreifen zu lesen bekam, doch eines wurde mir auch so sofort bewusst, als ich diese Kette bestaunen durfte. Ablegen würde ich dieses Schmuckstück bestimmt nicht mehr, denn es war keine echte Kette. Nein, es war ein Tattoo. Ein Bild, das auf meinen Körper gezeichnet wurde. Was auch immer auf diesen Schildchen zu sehen war, es würde immer ein Teil von mir sein und es auch bleiben.

„ Komm, ich zeige dir dein neues Zimmer,“ riss mich Ablah aus meinen Gedanken. Erstaunt folgte ich ihr. Dies war mein Haus. Ich wohnte hier und kannte alle Räume. Hatte sie etwa in der kurzen Zeit, in der ich weg war, einen Anbau machen lassen? Zu meiner Überraschung führte sie mich in das kleine Zimmer, dass ich seither noch nie richtig genutzt hatte und mir als Abstellplatz für alles Mögliche diente, dass sich im Laufe der Zeit so angesammelt hatte.

Von diesen Sachen war jetzt nichts mehr zu sehen. Stattdessen stand hier jetzt ein Bett und ein Schrank, soweit ich dies erkennen konnte, denn in dem kleinen Zimmer türmten sich unzählige Müllsäcke. Dies ist dein neues Domizil, in dem du dich aufhalten wirst, wenn ich keine Verwendung für dich habe. Deine erste Aufgabe, die du jetzt ausführen wirst, ist es, diesen Saustall hier wieder aufzuräumen.

Am Ende der Straße befindet sich ein Altkleidercontainer. Du wirst jetzt die Müllbeutel mit deiner alten Kleidung, die ich für dich schon einmal für dich aussortiert habe, so nach und nach immer wieder dort entsorgen. Warum sollen wir dieses Zeug noch behalten, wenn du es sowieso nicht mehr tragen wirst. Zudem brauche ich die Schränke für meine Sachen.

Betrachte es als ein Privileg, dass du als Sklavin dieses geräumige Zimmer bewohnen darfst. Dies kann sich, wenn du nicht kooperativ bist auch sehr schnell wieder ändern. Ich habe unten im Keller in einer Nische einen schweren Eisenring in die Wand mauern lassen. Dort angekettet, auf einer alten Matratze und einem alten Sack als Decke, wäre ebenfalls ein Platz, der sich für eine Sklavin durchaus als Schlafstätte eignen würde.

Bevor ich es vergesse, den Rest der Räume, bewohne jetzt ich. Dies heißt für dich, dass du diese, ohne meine Erlaubnis nicht mehr betreten wirst. Hast du das verstanden? Ich nickte nur und murmelte ein „Ja Herrin“. Was war mit mir geschehen? Ich hätte mich auflehnen müssen, mich gegen diese Bevormundung durch Ablah wehren müssen, doch das Gegenteil war der Fall.

Es gefiel mir immer mehr, wie Ablah mich zu ihrer Sklavin machte. Ich hatte Angst vor dem, was auf mich nun in meinem neuen Leben als Sklavin erwartete und gleichzeitig war ich meiner Herrin dankbar, dass sie mich so konsequent in mein neues Sklavenleben drängte. Wie oft hatte ich davon geträumt, so behandelt zu werden. Nun wurde mein Traum tatsächlich wahr.

Ich war nicht mehr Sandra Keller. Selbst ich hätte mein Spiegelbild nicht mehr erkannt. Ich konnte mich jetzt hinter meinem neuen Gesicht wie hinter einer Maske verstecken und meine devote Seite voll und ganz ausleben. Obwohl ich immer noch dieselbe Person war, hatte ich nun ein völlig anderes Aussehen. Niemand konnte mich mit meinem alten Leben in Verbindung bringen.

Dieses Wissen half mir, mich auf mein neues Leben auf Ablahs Sklavin einzustellen. Ich freute mich sogar, dass ich nun tatsächlich nur noch die Sklavin meiner Herrin sein brauchte. Ich griff nach dem ersten Kleidersack und lief damit zur Haustür. Grelles Licht blendete mich, als ich sie öffnete. Mutig machte ich die ersten Schritte nach draußen. Unbeirrt trug ich die Mülltüte mit meiner alten Kleidung die Straße hinunter.

Ich fühlte die Blicke, die mich trafen. Es war kein gutes Gefühl und dennoch war ich stolz. Ich hatte endlich den Mut, mein Leben zu leben. Die Leute würden sich an mein Aussehen gewöhnen. Sie hatten gar keine andere Wahl. Denn Ablah sorgte gerade mit ihrer Anweisung, die sie mir gegeben hatte, dass ich in Zukunft nur noch Gummianzüge tragen konnte.

Vielleicht gelang es mir ja noch , ohne dass Ablah es bemerkte, das eine oder andere meiner alten Kleidungsstücke aus den Müllbeuteln noch zu retten und gelegentlich heimlich zu tragen, aber dies würde bestimmt die große Ausnahme bleiben, da war ich mir ziemlich sicher.
330. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von SteveN am 07.04.18 15:08

Hallo Hartmann_G !

Eigentlich hättest ja Teil 73 mit: "Das alte und neue
Heim der Sandra Keller" übertiteln können. Jetzt ist
nur die Frage ob "Sandra" in dem kleinen Kabuff oder
im Keller ihr zuhause findet.

Viele Grüße SteveN

331. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 14.04.18 10:38


74
Ablah wartete noch immer in meinem neuen Zimmer als ich von meinem kleinen Ausflug zum Altkleidercontainer wieder zurückkehrte. Sie nahm mir meine Perücke ab, die ich mir aufgesetzt hatte. Dieses Mal werde ich noch einmal Gnade vor Recht walten lassen, aber in Zukunft wirst du solange du dich hier in meinem Haus aufhältst und ich dir nichts anderes befehle, immer sofort wieder dieses ekelhafte Haarteil abnehmen.

Danach wirst du dein neues Kettengeschirr anlegen. Wie ich dir schon erklärt habe, musste ich eine Weile überlegen, wie ich dieses Problem mit deinen Gummianzügen und den Schellen einigermaßen praktikabel in den Griff bekomme. Schau dir mal die Schellen an deinen Armen an. Sie haben eine ovale Form. Genau wie die Gegenstücke, nur sind diese etwas weiter, so dass das Gummi deiner Anzüge dazwischen nicht gequetscht werden kann.

Diese weiteren Schellen brauchst du jetzt einfach nur noch über deinem Latexanzug mit den Schellen an deinen Gliedmaßen verbinden und verschließen. Die Verschlüsse an deinem Kettengeschirr rasten, wenn sie richtig sitzen, ein und lassen sich dann durch einen kleinen Hebel auch jederzeit wieder öffnen.

Allerdings ist dies nur bei deinen Kettengeschirren, die du hier im Hause zu tragen hast so. Bei Freddy wirst du abschließbare Schellen tragen müssen und auch ich habe welche von der Bauart, um dich, falls es nötig sein sollte, auch einmal gegen deinen Willen längere Zeit festketten zu können. Ohne den passenden Schlüssel wirst du deine Ketten dann natürlich nicht mehr los werden können.

Aber ich bin sicher, dass du dies schnell begreifen wirst. Sofort nahm ich mir meine Perücke wieder ab und legte sie auf meine neue Schlafstätte. Mit dem anlegen meines Kettengeschirr hatte ich noch etwas meine Probleme. Als ich es schließlich geschafft hatte, kontrollierte ich meinen Bewegungsspielraum. Große Schritte konnte ich jetzt nicht mehr machen, und auch der Aktionsradius meiner Arme war ein wenig eingeschränkt.

Doch ich vermutete, dass diese Fesseln auch nicht dazu dienen sollten, mich in meiner Bewegungsfreiheit allzu sehr einzuschränken. Vielmehr sollten sie mich durch das Klirren der Ketten, das ich mit jeder Bewegung erzeugte, ständig daran erinnern, dass ich eine Gefangene war. Eine Sklavin war. Ablahs Sklavin, wie auf den Schellen deutlich zu lesen war. Diese Erkenntnis erzeugte ein süßes prickeln in meinem Schritt.

Da Ablah mich beobachtete, musste ich mich beherrschen, nicht meine Hand an diese Stellen gleiten zu lassen. Sie hatte bestimmt auch Ideen, wie sie mir diese kleine Freude, der ich heimlich immer wieder nachging, zu verhindern. „Wie du ja jetzt weißt, wirst du deinen alten Job nicht mehr ausführen. Damit dir nicht langweilig wird, habe ich dir bei Freddy einen Fulltimejob besorgt, bei dem du mit deinen neuen Lippen bestimmt sehr gut punkten kannst.

Wunder dich nicht, wenn Freddy dich für deine Arbeit nicht auszahlt. Das habe ich so mit ihm ausgemacht. Da eine Sklavin keinerlei Besitz haben sollte, geht dein Verdienst auf mein Konto. Alles was du brauchst, wirst du von mir bekommen, ansonsten wirst du mich bitten müssen, wenn du etwas benötigst. Die bedeutet aber nicht, dass ich dir deine Bitte auch gewähre.

Wenn du Geld von mir bekommst, um die Einkäufe für den Haushalt zu besorgen, erwarte ich dass du jeden Cent den du ausgibst auch belegen kannst. Dies ist der zweite Part deines Sklavenlebens. Du wirst dich um den kompletten Haushalt und die um die Bedürfnisse und Wünsche von Mir und der meiner Partnerin kümmern, die in den nächsten Tagen ebenfalls hier einziehen wird.

Die genauen Hausregeln, was du wann zu tun oder zu lassen hast, werde ich dir im Laufe der Zeit noch beibringen. Bis sich alles eingespielt hat, verbringst du deine freie Zeit hier in deinem Zimmer. Ich habe eine Klingel installieren lassen, damit du weißt, wenn du für mich oder Frau Nasser zur Verfügung zu stehen hast. Es ist aber auch möglich, dich über deine Straffunktion in deinem Unterleib zu rufen, wenn du meinst, trödeln zu müssen.

Denn dies wird schon einmal eine Regel für dich werden, die du verinnerlichen solltest. Eine Sklavin sollte seine Herrschaft niemals warten lassen.“ Ich nickte und versprach, mich anstrengen zu wollen. Und ich freute mich auf meine zweite Herrin. Ich war mir ziemlich sicher, wie ich ihr zu Diensten sein musste.
332. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 14.04.18 16:30

Ob Ihre Aufenthalte bei Fredie, oder Ihre Dienste für Frau Nasser wohl so werden wie sie es erhofft bzw denkt?!
333. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 14.04.18 16:38

Tolle Fortsetzung. Danke! Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Vor allem was muss sie nun alles machen mit Ihren Lippen.

Schick wäre auch, wenn Sie zum Training in Ihrem Zimmer einen Sklavenparkplatz hätte: Dildo an der Wand, kurze Kette und dann muss sie ein 25 cm teil lecken und an der Wand ist ein Zähler , den sie mit der Lippe weiterzahlen lässt ...
334. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 14.04.18 16:41

Tolle Fortsetzung. Danke! Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Vor allem was muss sie nun alles machen mit Ihren Lippen.

Schick wäre auch, wenn Sie zum Training in Ihrem Zimmer einen Sklavenparkplatz hätte: Dildo an der Wand, kurze Kette und dann muss sie ein 25 cm teil lecken und an der Wand ist ein Zähler , den sie mit der Lippe weiterzahlen lässt ...
335. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 21.04.18 07:00



75
Natürlich war ich über mein neues Aussehen geschockt und immer wenn ich mich im Spiegel betrachtete, realisierte ich noch immer nicht sofort, dass ich diese Frau sein sollte, die mir entgegenblickte. Nicht einmal meine Mutter hätte mich wahrscheinlich so wiedererkannt. Und obwohl ich mir selbst fremd vorkam, war es genau auch diese Tatsache, die mir mein neues Dasein als Sklavin so enorm erleichterte.

Ablah hatte mich konsequent mehr und mehr versklavt, mich von ihr abhängig gemacht. Anfangs hatte ich noch versucht, mich dagegen aufzulehnen. Jetzt konnte ich plötzlich meine neue Situation genießen. Niemand kannte mich. Ich konnte jetzt als ein völlig anderer Mensch mein neues Leben als Sklavin leben und auch immer mehr genießen.

Das Einzige, was mir noch immer Probleme machte, war die Tatsache, dass ich in meinem eigenen Haus nichts mehr zu sagen hatte. Ich konnte mich ja noch gut damit arrangieren, dass ich in die Abstellkammer umquartiert wurde und Ablah mit ihrer Partnerin nun in meinem Schlafzimmer schliefen. Dass aber fast alle meine Möbel in den Sperrmüll wanderten und durch Ablahs und Frau Nassers Sachen ersetzt wurden, schmerzte mich schon noch.

So wie Ablah diesen Strafsender in mir programmiert hatte, dass ich nicht mehr in die Nähe meiner Firma konnte, nutzte sie diese Technik nun auch, um mich in meinem eigenen Haus einzuschränken. Dieses Programm schien zu wissen, wo ich mich gerade befand. Von jedem Raum, den ich betreten durfte, gelang ich auch wieder problemlos wieder zurück in mein Zimmer.

Dieses konnte ich aber nur noch verlassen, wenn ich Ablah oder Saida zu Diensten sein musste und sie nach mir läuteten. Nur dann ließ sich die Tür von mir öffnen. Ich musste nicht wissen, wo sich meine Herrinnen gerade befanden, denn nur die Türen, durch die ich gehen musste, um zu einer meiner Herrinnen zu gelangen, ließen sich dann auch von mir öffnen.

Ansonsten blieb ich aus allen Räumen ausgesperrt. Nicht einmal die Toilette konnte ich ohne die Erlaubnis von Ablah jetzt noch selbstständig betreten. Es hätte auch gar keinen Sinn mehr gemacht. Schon sehr bald musste ich erfahren, dass man mir am Ausgang meiner Blase so eine Art Ventil eingesetzt hatte. Ich konnte den Druck meiner immer voller werdenden Blase zwar noch immer deutlich spüren, war aber selbst nicht mehr in der Lage, diese zu entleeren.

Nur meine beiden Herrinnen hatten die passenden Sender, mit denen sie meine Blase öffnen und ich mich dann entleeren konnte. Es war so demütigend. Erst musste ich bitten, mich entleeren zu dürfen. Wenn ich Glück hatte, gewährte man mir meinen Wunsch sofort. Oft musste ich aber auch noch eine Weile verharren, bis eine meiner beiden Herrinnen sich Zeit für mich nahm.

Den Druck, dringend zu müssen, hatte ich noch immer und es war nicht leicht, bis zu der Erlösung auszuharren. Wenn ich dann die Erlaubnis bekam und auf der Toilette saß, musste ich erneut bitten, dass man mir meine Blase entleerte. Ich hatte eine Sprechanlage in meinen Raum, die ich für solche Zwecke und für Notfälle benutzen durfte.

Zu allem Überfluss hatte mir Ablah angekündigt, dieses Ventil auch zu öffnen, auch wenn ich mal nicht auf der Schüssel sitzen würde, wenn ich mich nicht nach ihren Wünschen verhalten würde. Eine Vorstellung, die ich nicht einmal im Ansatz weiter verfolgen wollte. Genauso wenig wie die Ansage von Ablah, dieses Ventil einfach für eine bestimmte Zeit einfach geöffnet zu lassen, damit ich unkontrolliert auslaufen würde.

Auch jetzt, nachdem Ablahs Frauenärztin auch in unserem Haus wohnte, war sie lange nicht so streng mit mir, wie Ablah es war. Meine Herrin dagegen hatte sehr konkrete Vorstellungen, wie ich mich als ihre Dienerin zu verhalten hatte. Und sie hatte noch etwas eingeführt, das mir überhaupt nicht gefiel. Jeden Montagabend musste ich während sie in einen bequemen Sessel saß, vor ihren Füßen knien.

Dann erfuhr ich, welche Fehler, Unzulänglichkeiten und Vergehen ich die letzte Woche aus Ablahs Sicht begannen hatte. Anschließend musste ich sie für mein dummes Fehlverhalten um Entschuldigung bitten und ihr Versprechen, mich in Zukunft mehr anzustrengen, ihr eine bessere Sklavin werden zu wollen. Mit dieser Schikane konnte ich mich noch gut arrangieren.

Nur nicht, dass ich für meine vermeintlichen Fehlern die Peitsche zu spüren bekommen sollte. Es waren nur Nichtigkeiten, die Ablah kritisierte. Und dafür sollte ich die Peitsche spüren. Und wie Ablah meinte, sollte sich nun diese Zeremonie nun jede Woche wiederholen. Es war einfach nicht fair, denn die Dinge, die sie von mir verlangte, waren einfach zu viel auf einmal, als dass mir die Wünsche meiner Herrin, so wie sie es forderte, mir nie und nimmer in Fleisch und Blut übergehen konnten und ich deswegen zukünftig vermutlich ständig mit einem verstriemten Hintern leben musste.
336. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 21.04.18 14:51

Die Geschichte wird immer unwahrscheinlicher, aber immer geiler. Blaue Striemen sind nicht so schlimm und zudem geil anzusehen. Die sieht man auch noch, wenn sie nicht mehr schmerzen.
Aber eigentlich möchte mein Kopfkino sie jetzt dann doch bald als Gumminutte in Freddy Bordell arbeiten sehen. Vielleicht kommt ja die nächste Fortsetzung diesmal ein bisschen früher als normal. Es ist zu hoffen.
337. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von oliviasklavin_tv am 27.04.18 17:17

Ich kann noch nicht glauben das dies das Ende der Geschichte sein kann. Ich hoffe noch darauf das Du uns weiter berichtest , wie es noch weitergeht.
338. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 27.04.18 21:21


Oliviasklavin_tv, wie kommst du darauf, dass hier fertig sein soll?
339. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 28.04.18 11:59


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Und Ablah führte noch mehr Veränderungen ein. Zu meinem Geburtstag schenkte sie mir einen Gummidildo, welcher der die Form eines sehr gut bestückten männlichen Geschlechts in Form und Aussehen sehr nahe kam. Diesen musste ich nach den Anweisungen meiner Herrin im Haus ständig bei mir haben. Da meine unteren Öffnungen durch die Pfropfen meines Anzug schon ausgefüllt waren, blieb nur noch eine übrig, in die ich dieses Ding stecken konnte.

Doch Ablah wäre nicht meine Herrin gewesen, wenn ihr dies allein genügt hätte. Sie meinte, ich sollte ihr Geschenk als ein Trainingsgerät betrachten. Mein Ziel sollte sein, dieses Ding möglichst lange und vor allem möglichst tief in mir behalten zu können. Ablah wollte, dass ich mich daran gewöhnen sollte, diese Dinger bei Freddy vollständig in mir aufnehmen zu können. Und dafür musste ich meinen Würgereiz abtrainieren.

Sie hatte gut reden. Sie musste ja nicht ständig dieses viel zu lange Teil in sich hineinschieben und danach ihre Wünsche erfüllen. Und als ob für mich nicht schon schlimm genug war, setzte meine Herrin dann meist noch eine Demütigung mit drauf, indem sie mir Fragen stellte, sie ich mit diesem Gummiglied im Rachen beantworten musste. Es musste ihr doch klar sein, dass man so nicht deutlich reden konnte.

Auch wenn sie selbst noch nie so ein Prachtstück zwischen ihren Lippen hatte, musste es ihr doch trotzdem klar sein, dass die Aussprache mit so einem Handicap leiden musste. Sie erkannte es aber nicht. Anstatt es einzusehen, dass es nicht möglich war, mit vollem Mund sich deutlich zu artikulieren, gab sie mir die Schuld und erklärte ihrer Partnerin Frau Nasser, dass ich so geil darauf wäre, dieses Teil in mir zu haben, dass ich vor lauter Erregung kein deutliches Wort mehr über meine Lippen bringen konnte.

Ja ich war geil. Aber dies hatte einen anderen Grund. Ablah hatte einen weiteren Eingriff in mir vornehmen lassen. Schon bald nach meiner Entlassung aus der Klinik bemerkte ich eine Veränderung in mir. Den ganzen Tag war ich dauergeil ohne dass ich mich in irgendeiner Weise stimulierte. Ich war ständig scharf wie Nachbars Lumpi. Und ich hatte das Gefühl wenn ich mich in der Nähe meiner Herrinnen aufhielt, verstärkte sich dieses Gefühl noch einmal etwas mehr.

Mir war, als würde ich regelrecht feucht, sobald ich einer meiner Herrinnen begegnete. Sobald ich mich in meinem Zimmer oder auf der Toilette befand, war dieses geile Gefühl längst nicht so intensiv. Ich hatte schon des Öfteren versucht, durch Eigeninitiative mich zu befriedigen. Wie eine Verrückte stimulierte ich meine Clit ohne auch nur das kleinste bisschen Lust zu verspüren. An einem Tag, an dem meine Herrin gut drauf war, befragte ich sie.

Sie lachte und meinte, schon darauf gewartet zu haben, bis ich auf diesen Effekt zum Sprechen kommen würde. Dann erklärte sie mir, was sie mir angetan hatte. In der Klinik hatte man mir die Nerven zu meinem Lustzentrum verödet. Auf diese Weise konnte ich durch keinerlei Stimulationen von außen mehr erregt werden. Die Nerven zu meinem Lustzentrum waren allerdings noch immer aktiv.

Der Strafsender in mir war jetzt offensichtlich auch in der Lage die Reize auf genau diese Nervenbahnen auch weiterhin zu leiten. So wie Ablah es mir nun erklärte, würde mich dieses Gerät nun während meiner Dienstzeit, dauerhaft zu erregen und meine Geilheit damit auf einem ständigen Level zu halten. Um meinen Schlaf zu gewährleisten, aber auch, um einen Gewöhnungseffekt zu verhindern, würde das Gerät über Nacht ab einer bestimmten Zeit inaktiv werden und mich erst wieder am nächsten Tag in Dauerregung versetzen.

„Eine weitere Funktion, die dich noch mehr an mich und meine Lebensgefährtin binden wird, ist die Intensivierung deiner Geilheit, sobald du dich in unserer Nähe befindest. Du hast sicher schon bemerkt, dass meine oder Frau Nassers Anwesenheit sofort die Feuchtigkeit in deinem Schritt anwachsen lässt. Dies sollte dein Leben als Sklavin ein wenig zu versüßen.

Aber du brauchst keine Angst haben. Egal wie lange du auch durch unsere Anwesenheit in Erregung versetzt wirst, zu einem Orgasmus wird es nicht reichen. Und da du es dir selbst jetzt nicht mehr machen kannst, wirst du zwar ständig erregt sein, von einem erlösenden Höhepunkt aber nur noch träumen können. Denn diesen kannst du nur noch mit meiner Erlaubnis bekommen.“
340. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 28.04.18 17:09

Eine wahrlich perfide Idee sie so zu stimulieren, ständig erregt ohne Chance auf Erlösung, auf Dauer sicher Folter pur
341. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 29.04.18 00:34

Toll, ich finde jede Fortsetzung geil. Auch jetzt wieder eine schön Überraschung. Danke. Dauergeil ohne Erlösung. Toll
342. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Ramona Slut am 06.05.18 13:07

Diese Woche gar keine Fortsetzung?!

343. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 06.05.18 17:07



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Als meine Herrin mir alles, wie sie es nannte, als ihre Gummisklavin zu wissen brauchte, lachte sie. „Schau nicht so betroffen. Ich finde diese Lösung optimal. Ich kann mir jederzeit sicher sein, dass du nicht heimlich an dir rumspielst. Als mein Eigentum bestimme schließlich nur ich, ob du kommen darfst oder nicht. Und dass du ständig erregt sein wirst, kommt deinen Sklavendasein schließlich entgegen, denn vieles was man zukünftig noch von dir erwarten wird, fällt dir dann bestimmt viel leichter.“

Ich konnte nicht fassen, was Ablah mir da gerade offenbarte. Wie oft hatte ich mich heimlich an dieser intimsten Stelle gestreichelt und dabei meinen Fantasien, die ich als Sklavin so hatte, freien Lauf gelassen. Dies sollte nun einfach nicht mehr möglich sein? Obwohl ich es selbst schon getestet hatte, wollte ich es noch immer nicht wahrhaben. Ich hatte jetzt einen Job, bei dem ich fast täglich irgendwelchen Männern zu einem Höhepunkt bringen musste und mir selbst sollte genau dies nicht mehr gelingen?

Und dies in einem Zustand, der mich in einer permanenten Erregung hielt? Für Freddy und seine Kundschaft war die bestimmt sehr vorteilhaft. Innerhalb weniger Wochen entwickelte ich mich zu seinem besten Pferd im Stall. Ich war ein Exot. Hatte Gummierte Öffnungen, die sonst keine zu Bieten hatte. Und meine neuen Lippen wirkten geradezu einladend, wenn es darum ging, einen Blowjob zu machen.

Ja Freddy war mehr als zufrieden mit mir. Vielleicht aber auch nur, weil er nicht wusste, dass Ablah zweispurig mit mir fuhr. Da auf meiner Haut Ablahs Handynummer sowie die Aufforderung „teste mich“ stand, blieb es nicht aus, dass potentielle Kunden diese Nummer auch wählten. Für diese Fälle hatte mir meine Herrin ein Zimmer angemietet, in dem ich diese Kunden verwöhnen durfte.

Finanziell sah ich allerdings weder etwas bei Freddys Job, noch bei dem, den Ablah unter eigener Regie abwickelte. Das einzige Geld das ich in meine Hände bekam, war für die Einkäufe, die ich so nebenher zu machen hatte. Und hier musste ich jeden einzelnen Cent belegen, den ich ausgegeben hatte. Obwohl ich im Grunde, so vermutete ich zumindest, sehr gut verdiente, war ich quasi mittellos.

Ich konnte mich ohne die Erlaubnis meiner Herrin nicht einmal mehr einfach in ein Cafe setzten und einfach den Augenblick genießen. Mal davon abgesehen, dass mir die Zeit dazu fehlte, denn Ablah hatte meinen Tagesablauf straff durchorganisiert, ich besaß keinen Cent, um mir so einen Luxus leisten zu können. Meine Herrin erklärte mir, dass eine Sklavin keinerlei Besitz bräuchte und sie das Nötigste von ihrer Herrschaft gestellt bekommen würde.

Auf diese Weise rutschte ich noch tiefer in ihre Abhängigkeit hinein. Doch dies störte mich mittlerweile nicht mehr. Im Gegenteil. Ich fand immer mehr Gefallen daran, in Freddy´s Bordell zu arbeiten. Ja, es machte mir tatsächlich Spaß, die Wünsche meiner Kunden zu befriedigen. Am liebsten mochte ich die Jobs, bei denen mein Mund zum Einsatz kam.

Vermutlich lag es daran, dass ich bei meinen anderen beiden Öffnungen nicht mitbekam, wenn „Mann“ in mich eindrang und mich zu seinem Vergnügen benutze. In diesen Fällen wurde mir immer deutlicher bewusst, was Ablah aus mir gemacht hatte. Eine lebendige Gummipuppe. Ich war jetzt ein Spielzeug für Männer die sich an mir ihre Triebe und Fantasien ausleben konnten.

Sie hatten ihren Spaß, während ich durch meine gespreizten und gummierten Öffnungen daran nicht teilhaben konnte. Ich war zur Passivität gezwungen. Hatte nicht mehr die geringste Chance, selbst Lust an diesem Spiel zu erleben. Und dennoch reizte mich gerade diese Situation. Und meine Herrin hatte sich noch etwas ausgedacht, um mich an der Stange zu halten, wie sie es nannte.

Sie versprach mir, es mir mit meinem Dildo, den ich immer bei mir haben musste, es mir selbst besorgen zu dürfen. Zu diesem Zweck wollte sie die Überwachung meiner Zapfen abschalten und meine Clit, wie sie es nannte, wieder einschalten, so dass ich mich selbst wieder befriedigen konnte. Eine Option die sie mir zugestand, wenn ich mich so verhielt, wie sie es sich wünschte.

Damit war ich Wachs in ihren Händen. Denn wenn man bei seinen Kunden ständig erlebt, wie gut sich ein Höhepunkt anfühlt, möchte man irgendwann selbst auch wieder einmal dieses Gefühl zu spüren. Ich versuchte alles, um meine Herrin zu gefallen. Allein die Aussicht, endlich selbst wieder einmal einen Orgasmus spüren zu dürfen, ließen mich immer mehr zu Ablahs gefügiger Sklavin werden.
344. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 07.05.18 09:19

Wieder ... eine tolle Fortsetzung für mich! Ich spüre gerade die Sehnsucht nach sexueller Befriedigung der Sklavin, und das sie nicht kann und darf. Ich spüre Ihr Verlangen dann wenigstens mit dem Mund zu befriedigen und ich finde es geil, wie sie Schritt für Schritt abhängig wird ... Bitte weiterschreiben. Ich finde das kribbeln in meinen E..ern geil, wenn ich die Geschichte so lese ...

Danke!
345. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 12.05.18 10:44


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Mir wurde speiübel, als meine Herrin mir ankündigte, mit mir eine Ausflug machen zu wollen. Was hatte sie jetzt schon wieder vor. Dass es ihr nur darum ging, mit mir die frische Luft genießen zu wollen, konnte ich nicht glauben. Zu meiner Erleichterung erkannte ich, als sie mich wieder aus dem Kofferraum kriechen ließ, dass wir uns bei dem Gummiinstitut befanden. Hier, wo mein Dasein als Sklavin begann.

Dieses Kribbeln im Bauch hatte ich immer noch. Auch heute wusste ich nicht, was auf mich zukommen würde. Dass Ablah etwas geplant hatte, war mir klar. Sie tat nichts grundlos. Irgendeine Gemeinheit hatte sie bestimmt wieder für mich ausgedacht. Während ich noch darüber nachdachte, hängte sie eine Art Leine in meine Halsschelle und zog mich einfach hinter sich her.

Zwangsläufig musste ich ihr folgen. Sie führte mich zum Eingang und übergab mich an Frau Hummel, die dort schon auf uns zu warten schien. Ohne eine Erklärung dirigierte mich diese zu den Aufzügen und fuhr mit mir in den Keller. Sie zerrte mich in einen kleinen Raum und band meine Arme mit einer Lederschelle stramm auf den Rücken. Sie konnte nicht einfach nach unten rutschen, da sie von den Metallschellen an meinen Handgelenken, die ich nun permanent trug, daran gehindert wurde.

Anschließend streifte sie mir eine Latexmaske über meinen Kopf. Als sie hinter mir den Reißverschluss zuzog, schmiegte sich das kühle Material sanft um meinen Kopf. Nur meine Augen und mein Mund waren nicht von diesem schwarzen Gummi bedeckt. Doch dies sollte sich noch ändern. Zuerst schob sie mir einen riesigen Penisknebel in meinen Mund und Befestigte diesen an meinen Hinterkopf, so dass ich ihn selbst nicht mehr ausspucken konnte.

Zu meinem Entsetzen pumpte sie diesen nun auch noch auf. In meinem Mund wurde es immer enger und obwohl ich Frau Hummels signalisierte, dass es genug sei, pumpte sie einfach weiter. Meine Wangen begannen sich immer mehr zu wölben. Erst als ich das Gefühl hatte, ich sähe aus wie ein quakender Frosch, hörte sie endlich auf. „Ist es so gut oder soll ich noch etwas pumpen?“ fragte mich Frau Hummels und machte Anstalten erneut nach dem Pumpball greifen zu wollen.

In meiner Panik schüttelte ich so heftig mit meinem Kopf, dass mir das Teil abwechselnd links und rechts ins Gesicht schlug. Sie grinste mich an. „Oh, du stehst wohl auf Schmerzen? Ob deine Herrin von deiner heimlichen Leidenschaft schon weiß? Was meinst du, sollen wir es ihr verraten. Bestimmt kennt sie Mittel und Wege dir die Schmerzen zuzufügen, die du brauchst und wenn nicht, kann ich ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen.“

Allein die Vorstellung ließ mich er schaudern und instinktiv schlug ich mir erneut, ohne es zu wollen, den Pumpball ins Gesicht. Frau Hummels lachte. Tat sie dies nur, um mit mir und meiner Angst zu spielen? Ich hoffte es. Während ich noch meinen Gedanken nachhing wurde es dunkel. Sie hatte mir die Sicht genommen, indem sie meine Augenpartien der Maske schloss.

Der Zug der Leine setzte wieder ein. Es war schon nicht leicht, sehend Schritt halten zu können. Blind und der Möglichkeit durch meine gefesselten Armen des Tastens und Fühlen beraubt, kostete es eine unheimliche Überwindung überhaupt einen Schritt vor den Anderen zu setzen. Dennoch blieb mir nichts anderes übrig, als Frau Hummels zu folgen.

Mehr trippelnd als laufend ließ ich mich von ihr, wie ich vermutete, wieder in den Aufzug ziehen. Nach einer kurzen Pause begann der Zug meiner Leine erneut. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wohin mich Frau Hummels führte. Nach einer Gefühlten Unendlichkeit hörte ich mehrere Stimmen, die aber mit unserer Ankunft verstummten. Ich musste noch eine Stufe erklimmen, dann ließ der Zug meiner Leine wieder nach.

Frau Hummels machte sich an meinen Armen zu schaffen, und kurz darauf konnte ich diese wieder bewegen. Sie nestelte an meiner Maske und entfernte mir wieder die Augenklappe. Ich blinzelte in den Raum. Es war der Raum, indem ich schon des Öfteren vorgeführt wurde. Nur so wie ich dies auf den ersten Blick beurteilen konnte, waren heute Ausschließich Herren und Herrinnen mit ihren Sklavinnen anwesend.

Vielen der Sklavinnen sah man an, dass sie sich hier nicht wohl fühlten. Ich konnte sie verstehen. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit erging es mir genauso. Das Zurschaustellen vor anderen Leuten machte mir mittlerweile überhaupt nichts mehr aus. Nur dieses ungute Gefühl in meiner Magengegend meldetet sich schon wieder. Es war die Angst und die Ungewissheit vor dem, was meine Herrin sich wieder hatte einfallen lassen um mir zu zeigen was ich war. Ihre Sklavin.
346. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 12.05.18 11:59

Hallo Hartmann,
vielen Dank für deine Fortsetzung. Ich bin leider erst heute dazugekommen deinen letzten Fortsetungen zu lesen und habe sie wieder mit Freuden gelesen.
Nun ist sie ja wieder in ihrem Ursprung zurückgelangt und bin gespannt, welche Erlebnisse sie noch auf sie zukommt.
Vielen Dank
Doromi
347. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 12.05.18 23:55

Tool, das weitergeht. Ich bin gespannt was Ihr nun nach den Veränderungen als sklavin passiert. Bitte wartet nicht tu lange.

Gruss Boss
348. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Rubberjesti am 14.05.18 10:16


Hallo hartmann_g,
Deine Geschichte begeistert mich immer wieder aufs neue und ich bin sehr gespannt, was sie nun im Gummiinstitut erleben darf.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
349. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von modex am 14.05.18 11:36

Auch von mir endlich mal das wohlverdiente Lob für die viele Arbeit und die stetigen Fortsetzungen. Soviel Disziplin habe ich nicht.
350. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 19.05.18 12:15



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Nachdem man mir meine Augenmaske wieder abgenommen hatte, konnte ich in die Menge, die sich um mich versammelt hatte, einen kurzen Blick werfen. Es waren dieses Mal ausschließlich Sklavinnen mit ihren Herrinnen im Saal. Obwohl ich es war, die mitten im Saal auf dem Podest fixiert im Mittelpunkt stand, konnte ich sehen, wie peinlich es doch für die eine oder andere Sklavin war, heute hier anwesend sein zu müssen.

Ich konnte sie verstehen. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit erging es mir noch wie diesen Novizinnen. Nie im Leben hätte ich damals geglaubt, wie schnell meine Fantasien zur Realität werden würden. Frau Keller bestätigte nun meine Vermutung, denn sie ermunterte die anwesenden Dominas dazu, ihre Sklavinnen jetzt dazu zu animieren, sich öffentlich in einen Eimer, denn sie vor mir platzierte, zu entleeren.

Dies sei eine gute Übung, um das Schamgefühl einer Sklavin abzutrainieren. Tatsächlich musste nun eine nach der anderen Sklavin in diesen Eimer pullern. An ihren Gesichtern konnte ich erkennen, wie peinlich es ihnen war. Dennoch verstand ich nicht, welche Rolle ich bei diesem Treiben spielte. War ich als Anschauungsobjekt für diese Sklavinnen gedacht?

Sollte ich ihnen vor Augen führen, wohin sich ihr Weg als Untergebene führen konnte? Es machte für mich keinen Sinn. Nachdem sich die anwesenden Sklavinnen Eine nach der Anderen vor mir in den Eimer entleer hatte, wurden meine Arme endlich wieder befreit. Ablah trat an mich heran und erhob ihre Stimme. „Liebe Anwesende, wie ihr sehen könnt, ist der Körper meiner Sklavin absolut Haarlos.

Selbst an ihrem Schädel kann sich kein einziges Härchen mehr bilden. Lange Zeit ging es leider noch nicht, dass ich meine Sklavin dauerhaft ohne ihren Kopfschmuck präsentieren konnte, doch ich vermute, dass sie nun soweit ist, ihre Glatze zu akzeptieren.“ Sie führte mich zu dem Eimer. Schon jetzt bildete sich ein unangenehmer Geruch.

„Wir hatten ausgemacht, dass du deine Perücke tragen darfst, solange du sie hält. Eine zweite Perücke wird es für dich nicht geben.“ Ich nickte. „Schön, stell dich nun ebenfalls über den Einer.“ Ich tat wie meine Herrin mir geheißen hatte und erschrak. Auf dem Boden der Eimer lag ein totes Tier. Ich konnte meine Gedanken nicht sortieren, denn meine Herrin erklärte gerade den Anwesenden, wie praktisch es wäre, dass ich mich nur mit ihrer Erlaubnis entleeren konnte.

Es kamen viele Fragen, die Ablah nur allzu gerne zu beantworten schien. Endlich durfte auch ich mein Wasser ablassen. „So meine kleine Sklavin. Wie ich ja schon gesagt habe, wirst du heute dich entscheiden dürfen, ob du deine falschen Haare noch immer behalten möchtest, oder ob du von nun an immer und zu jeder Gelegenheit zu deiner Glatze stehst.

Die einzige Kopfbedeckung, die du dann im Normalfall tragen darfst, werden durchsichtige Gummihauben sein. Wenn du dazu bereit bist, dann knie vor mich nieder und bitte mich darum, dir diesen Gefallen zu erweisen. Natürlich musst du dies jetzt nicht tun. Selbstverständlich darfst du deine Perücke auch weiterhin behalten, wenn du es möchtest.

Allerdings müsstest du dann jetzt allen hier Anwesenden zeigen, dass du dies möchtest. In diesem Fall möchte ich, dass du dir deine Perücke jetzt aufsetzt.“ Sie deutete auf den Eimer. Erst jetzt begriff ich. Dieses vermeintlich tote Tier war meine Perücke. Das letzte Stück, mit dem ich mein jetziges Aussehen noch etwas kaschieren konnte. Angewidert blickte ich in den Eimer.

Nun gab es für mich kein Zurück mehr. Mir heimlich, ohne Ablahs Wissen eine neue Perücke zu kaufen konnte ich vergessen. Dazu fehlten mir die Mittel. Selbst wenn ich es irgendwie geschafft hätte, etwas von meinem Geld auf die Seite zu schaffen, bestand noch immer die Gefahr, dass Ablah meine neue Perücke entdeckte. Sie hatte es schon wieder geschafft.

Ich hätte meine Perücke gerne noch eine Weile behalten. Obwohl es nicht ganz meinem Wünschen entsprach ging ich auf meine Knie und bat meine Herrin darum, auf meine künstliche Haarpracht in Zukunft verzichten zu dürfen. Sie lächelte und streichelte über meinen latetexumhüllten Kopf. „So ist es brav, meine Sklavin. Etwas anderes hätte ich auch nicht von dir erwartet“, lächelte sie.
351. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 19.05.18 14:41

Wou, das war ja eine raffiniert Strategie.
Jetzt ist der Weg frei für die wundervollen tranparenten Latexhauben. Damit glänzt der Kopf so schön. Einfach ab und an mit einem silikon getränkten Lappen über den Kopf reiben und er glänzt wieder perfekt.
Somit ist sie die fast perfekte Latexsklavin.
Mit ihrem schönen transparenten Latexbody, transparente Latexstrumpfhosen, Latex Langarmhandschuhe und die transparenten Latexhauben/ -Masken.
Und für Outdoor noch ein schönes langes transparentes Latexcape.
Somit fast alles sichtbar und doch perfekt gekleidet.
Vielen Dank für deine Fortsetzung.
352. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von guslave am 19.05.18 15:04

Es ist wirklich ein Genuss, wenn es immer wieder neue Wendungen gibt - und weitere Demütigungen für die Gummisklavin !
353. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 26.05.18 10:16



80
Eine der anwesenden Dominas wollte von meiner Herrin nun wissen, ob es mir auch erlaubt sei, einen Kunden einfach abzuweisen, wenn er ihre eintätowierte Telefonnummer wählen würde. Ablah lachte kurz und schüttelte den Kopf. Das darf meine Sklavin natürlich nicht bestimmen. Die Nummer, die sie auf meiner Sklavin sehen, geht auf ein Handy, welches ich besitze.

Ich allein bestimme, wer sich in der Zeit, in der sie nicht im Bordell arbeitet, mit ihr Vergnügen darf. Auf diese Weise kann ich auch die Wünsche ihrer Freier besser einschätzen. Außerdem kann ich sie dann besser verplanen. Denn obwohl ich ihre Arbeit im Haushalt absolut nicht missen möchte, sind ihre Nebenjobs, die sie mit den interessierten Anrufern verbringt, durchaus lukrativ.

Und glauben sie mir, allein in ihrem Job hat sie sich innerhalb kürzester Zeit zu einer Gelddruckmaschine entwickelt. „Die Sklavin könnte dann aber doch die eine oder andere Nummer machen, ohne dass sie es bemerken und so heimlich ihr eigenes Geld verdienen“, überlegte die Domina aufs Neue. Erneut musste Ablah lachen. Sicherlich könnte meine Kleine dies versuchen, doch ich vermute, dass sie daran bestimmt noch nicht einmal gedacht hat.

In ihren Raum, in dem ich sie halte, hat sie nicht viele Möglichkeiten, vor mir etwas zu verbergen. Außerdem muss sie mit ständigen Kontrollen von mir oder meiner Partnerin rechnen und last but not least bekommen alle ihren Kunden von meiner kleinen Sklavin eine Sonderbehandlung, der ihren Kunden immer wieder aufs Neue animiert, sie wieder zu besuchen.

Meine Sklavin muss jedem ihrer Freier, nachdem er in ihr abgespritzt hat, unentgeltlich einen Blasen. Dass muss sie bei ihrer Arbeit so tun und auch jeder Interessent, der sie über mich bucht, erfährt von mir von dieser Sonderbehandlung. Damit schlage ich sozusagen mehrere Fliegen mit einer Klappe. Zum einen ist diese Art der Kundenbindung für sie äußerst lukrativ, denn bei diesem Angebot kommen ihre Freier immer wieder gerne.

Zweitens wird keiner ihrer Kunden für ihre Dienste mit der Zunge Geld bezahlen, wenn er diesen Blowjob quasi nach seinem Abspritzen umsonst im zweiten Step umsonst bekommen kann und drittens bleibt meine Sklavin stets bei Kräften, wenn sie ihre regelmäßigen Portionen Sahne zum Schlucken bekommt. Diese Zusatznahrung spart mir wiederum etwas Geld, da ich weniger in ihre Fütterung investieren muss.“

Dachte ich, mich könnte nichts mehr schocken, musste ich nun feststellen, dass Ablahs Schilderungen mir die Schamesröte ins Gesicht trieben. Und diese blöde Domina wollte sich einfach immer noch nicht zufrieden geben. „Aber mit ihren beiden anderen Öffnungen könnte ihre Sklavin ohne ihr Wissen trotzdem bereichern. Ein Blick zu meiner Herrin sagte mir, dass sie auch daran gedacht hatte.

Sie vertröstete die Fragende und tuschelte mit Frau Hummels. Diese stand kurz darauf auf und verließ den Saal. Kurz darauf erschien sie wieder. Sie reichte meiner Herrin mehrere Kunstglieder. Ablah hob einen diese Dinger nun hoch, dass ihn auch jeder gut sehen konnte und erklärte dabei: „Der Gummisch****z hat in etwa die Form und die Größe eines Durchschnittsmannes.

Würde ihre Sklavin dieses Ersatzteil bitte an sich nehmen“, säuselte Ablah zu der Domina, die diese blöde Frage gestellt hatte. Diese gab ihrer Untergebenen einen Wink. Zögernd lief sie zu meiner Herrin und ließ sich das Gummiteil geben. Schnell lief sie zu ihrer Herrin zurück. Da sie nicht wusste, was sie damit tun sollte wendete sie sich meiner Herrin wieder zu, die nun den größten Dildo in die Höhe hielt.

Bei diesem Teil hier dürfen wir wirklich von einem Kunstglied reden, denn kaum ein Mann wird im Besitz eines solchen Prachtkerls sein. Sie winkte damit der Sklavin zu, der sie schon den ersten Dildo überreicht hatte. „Und zum Schluss haben wir hier noch ein Exemplar, wie es leider bei den Vertretern des starken Geschlechts viel zu häufig zu finden ist. Viel zu klein und zu dünn.

Eine Beleidigung für jede Frau und dennoch noch viel zu oft im Einsatz.“ Gelächter erschallte. Nachdem wieder Ruhe eingekehrt war, fuhr Ablah fort. Diese Sklavin hat nun so ziemlich die ganze Bandbreite von dem, was die Freier zu bieten haben könnten, in ihren Händen.

Ich möchte sie nun bitten, diese drei Zapfen in beliebiger Reihenfolge von Vorn und von Hinten in meine Sklavin einzuführen. Ablah kramte ein Handy aus ihrer Handtasche und hob es hoch. „Mit dieser App kann ich feststellen, wann die beiden unteren Öffnungen meiner Sklavin bestimmungsgemäß benutzt werden.
354. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von swisssteel am 26.05.18 13:29

Tolle Fortsetzung. Bekommt die Sklavin auch noch ihren Schmuck? Ringe an Nase und Titten sowie 2 Stecker durch die Zunge, würde sicher noch mehr Kunden anziehen. Ein strenges Trainingsprogramm für ihre Form und Schuhe. Ein restriktives Tallien-Korsett und Ballettstiefeln vervollständigen ihren Auftritt.
Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt wie es weiter geht.
355. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von swisssteel am 26.05.18 13:30

Tolle Fortsetzung. Bekommt die Sklavin auch noch ihren Schmuck? Ringe an Nase und Titten sowie 2 Stecker durch die Zunge, würde sicher noch mehr Kunden anziehen. Ein strenges Trainingsprogramm für ihre Form und Schuhe. Ein restriktives Tallien-Korsett und Ballettstiefeln vervollständigen ihren Auftritt.
Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt wie es weiter geht.
356. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 26.05.18 15:04

Eine tolle Fortsetzung ... vielen Dank. Spannend sind die immer wiederkehrenden Überraschungen ... Danke.

Bitte gerne bald fortsetzen.

Gruß
Boss
357. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 02.06.18 10:07



81
Von dieser App wusste ich noch nichts. Ablah erklärte nun den Anwesenden, dass sie dank dieser Software jederzeit wüsste, wann ich von einem Freier benutzt werden würde. Da mein neues Innenleben offensichtlich sogar erkennen konnte, wann mein Freier in mir gekommen war, wusste meine Herrin im Prinzip auch, wie oft ich am Tag Sex hatte. Freudestrahlend blickte sie in die Menge und meinte zufrieden, dass sie mich und meine Verdienste so gut unter Kontrolle hätte.

„Und wie ist es mit der Reinigung ihrer Öffnungen?“ Diese Domina ging mir langsam auf die Nerven. Ich wollte nicht, dass alle von meinem kleinen Geheimnis erfuhren, doch dies schien meine Herrin überhaupt nicht zu interessieren. Bereitwillig erzählte sie, dass mir meine beiden Öffnungen nach jedem Akt mit feuchten Tüchern reinigen musste. „Allerdings,“ meinte sie, machte eine Kunstpause und blickte zu mir.

Ich errötete, denn ich wusste, was sie nun gleich den neugierigen Anwesenden erzählen würde. „Wenn meine Sklavin arbeiten geht, trägt sie nun modifizierte Gummianzüge. Die Einsätze die sie normalerweise ständig in sich zu tragen hat, sind austauschbar. Natürlich braucht es dafür einen speziellen Schlüssel, damit meine Sklavin nicht auf dumme Gedanken kommt.

Schließlich wäre es kontraproduktiv, wenn sie nicht ständig gedehnt bleiben würde, in ihrem Fall ist es aber auch nötig, zeitweise die Zapfen von ihren Gummianzügen entfernen zu können.“ Fragende Blicke streiften mich und meine Herrin. Am liebsten wäre ich jetzt unsichtbar geworden. Meine Herrin fuhr indessen fort. Ich habe ihnen hier so einen Einsatz von meiner Sklavin einmal mitgebracht, damit sie sich ein besseres Bild davon machen können.

Eigentlich sind es zwei Geschlechtsteile in einem. Sehen sie die äußere Form ist einem bestimmten männlichen Körperteil ziemlich gut nachgebildet auch wenn die meisten Herrn von dieser Größe nur träumen könnten. Die äußere, feste Hülle sorgt dafür, dass meine Sklavin während ihrer Arbeit weiterhin gedehnt und ausgefüllt bleibt. Im Kern befindet sich ein Innenleben, das der weiblichen Anatomie realistisch nachgebildet wurde und keinerlei Wünsche eines Kunden offenlässt.

Wenn sie dieses Innenleben in sich trägt und dieses ihre Körperwärme angenommen hat und dann auch noch vor jeder Benutzung mit etwas Gleitgel benetzt wird, ist es von einer realistischen Muschi nicht zu unterscheiden. Die Zahl ihrer Kunden, die stetig ansteigt, belegen deutlich, dass dies so ist. Da meine Sklavin leider nicht von den Treiben ihrer Freier spüren kann, habe ich eine Ersatbefriedigung für sie ausgedacht.

Der Sensor, der das Abspritzen ihrer Freier erkennt, schaltet eine Einrichtung ein, die diesen Saft in einen kleinen Behälter, der dort ebenfalls integriert ist und sammelt dort diese Flüssigkeit. Vielleicht verstehen sie nun auch, weshalb es wichtig ist, die Öffnungen meine Sklavin stets offen zu halten. Auch wenn dieses Wunder der Technik mit kleinen Bauteilen auskommt, braucht sie doch einen gewissen Raumbedarf.

Aber ich bin ein bisschen vom Thema abgeglitten. Es ging um die Freuden meiner Sklavin. Wie schon erwähnt, bleibt die Sahne ihrer Freier in ihr bis sie wieder nachhause kommt. Unter der Aufsicht meiner Partnerin oder unter meiner darf sie sich einen frischen Gummianzug anziehen. In der Zwischenzeit wird der Zapfen von Ihrem Arbeitsanzug entfernt, damit sie ihn anschließend reinigen kann.

Je nach Lust und Laune entscheiden wir dann was mit der gesammelten Flüssigkeit geschieht. Es gibt für unsere Sklavin dann mehre Optionen. Entweder sie darf noch eine Weile an diesem Spielzeug Vergnügen daran lutschen und lecken um ihre Fertigkeiten zu verbessern. Hier ergeben sich für sie zwei Varianten. Sie hat nun die Möglichkeit, den hinteren Teil ihres Dildos, wo sich die weibliche Öffnung befindet, zu lecken oder den Teil zu lutschen, oder dem Teil, der dem eines Mannes nachempfunden wurde.

Irgendwann wird sie dann für ihre Mühe damit belohnt, indem wir mittels einer Fernbedienung die Pumpe aktivieren, die den Sammelbehälter wieder entleert. Je nach Ansteuerung der beiden Ventile läuft dann die Flüssigkeit entweder Vorn oder Hinten aus ihrem Spielzeug wieder heraus. Bestimmt können sie sich vorstellen, wie hektisch unsere Sklavin wird, wenn sie gerade an der falschen Stelle leckt.
358. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 02.06.18 11:10

Klasse, eine sehr gute Funktionserklärung.
Man kann es sich richtig vorstellen.
Danke
359. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Modilover am 02.06.18 15:18

Wirklich ein GENIALER Teil!
360. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 03.06.18 05:30

Somit wird sie doppelt verwöhnt, einmal durch die Freier und dann darf sie deren saft noch aufnehmen - klasse
361. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 09.06.18 13:08



82
Die Anwesenden beklatschten Ablahs Ausführungen. Ich stand nur da und wusste nicht mehr wohin ich schauen sollte. Ich spürte die Schamröte in meinem Gesicht pochen. Das Schlimmste daran war, dass es mich wirklich geil machte, wenn ich mich mit diesem Spielzeug beschäftigte. Doch deswegen brauchte es doch meine Herrin nicht jedem zu erzählen.

Ich starrte nur auf den Boden und wünschte mir nur noch, dass diese Vorführung möglichst schnell dem Ende zuging. „Sicherlich wissen sie alle, dass meine Sklavin gechipt ist.“ Wieder schüttelte diese dumme Domina mit dem Kopf. Wieso musste diese Frau nur so neugierig sein. Ablah schien damit überhaupt kein Problem zu haben. „Eigentlich habe ich meiner Sklavin zwei Chips implantieren lassen.

Der erste zeigt ihren Status als meine Sklavin an. Der zweite ist programmierbar und kann gleichzeitig falls es nötig sein sollte, Strafimpulse an meine Sklavin senden. Damit habe ich ihr in der Vergangenheit beigebracht, welche Zonen für sie erlaubt und welche verboten sind. Glauben sie mir, so ein Gerät erleichtert einem die Erziehung seines Untergebenen ungemein.

Wenn ich nicht möchte, dass meine Sklavin zum Beispiel in mein Schlafzimmer kommt, wird diese Zone einfach per Programm gesperrt. Wenn ihre Untergebene nicht extrem masochistisch veranlagt ist begreift sie sofort, was sie von ihr wollen. Ohne Widerrede wird sie ihren Anweisungen Folge leisten und auch nicht versuchen, ohne mein Wissen in dieses Zimmer zu gelangen.

Für meine Sklavin habe ich verschiedene Parameter programmiert, die ich je nach Wunsch aktivieren kann. So hat meine Untergebene einen vorgegebenen Weg, den sie zu benutzen hat, wenn sie zu ihrer Arbeit geht. Eigentlich keine so große Sache, aber sie glauben gar nicht wie erfinderisch meine kleine werden kann, wenn es darum geht, neugierigen Blicken auszuweichen.

Anfangs wunderte ich mich noch, weshalb sie für ihren Weg so lang brauchte, bis ich mitbekam, dass sie Umwege lief, nur um Seitenstraßen zu benutzen, die weniger frequentiert waren. Dabei war es ihr eigener Wunsch, dass sie diese Gummisachen tragen wollte. Nun da ich ihr gegenüber so entgegenkommend war, sehe ich es nicht ein, weshalb sie sich plötzlich dafür schämt, dieses Outfit zu tragen.

Mit dieser Programmierung läuft sie zwar noch immer einen Umweg, doch nun wählt sie mehr oder weniger die Straße, auf der sie am meisten auffällt. Und dies tut sie. Denn seit sie diese Strecke läuft, bekomme ich ständig Anrufe von interessierten Männern, die die Nummer auf ihrem Dekolleté bemerkt haben. Ich will nicht verleugnen, dass sie sich wegen ihres Outfits durchaus mit Anfeindungen auseinandersetzen muss, aber da muss sie durch, denn dies ist mit einer der Gründe, weshalb wir heute hier sind.

Meine Sklavin wird ab heute nicht ein textiles Kleidungsstück mehr besitzen dürfen.“ Sie schnippte mit dem Finger und ein großer Karton wurde hereingetragen. Ablah griff hinein und hielt ein Gummihöschen in ihren Händen. „Bis heute habe ich es noch geduldet, dass meine Sklavin ihre Uniform unter ihrer alten textilen Kleidung verstecken durfte. Damit ist nun Schluss.

Da man an ihr, obwohl sie ständig in Latex gehüllt ist, alles erkennen kann, wird sie sobald sie auf die Straße geht diese Hotpants über ihren Anzug tragen dürfen. Dazu bekommt sie noch das passende Top. Ich habe mich für die Farbe rot entschieden, denn obwohl diese beiden Kleidungsstücke die Sicht auf gewisse Stellen meiner Sklavin verhindern sollen, damit ihr Auftreten nicht zu einer Erregung öffentlichen Ärgernis wird, so sollte sie sich dennoch gut sichtbar aus der Masse abheben.

Entweder ihre Anzüge sind schon mit Kopfhauben ausgestattet oder meine Sklavin trägt als Kopfbedeckung nun immer eine von diesen gesichtsfreien Masken. Sie sind wie ihre Ganzanzüge ausnahmslos aus durchsichtigem Latex. Schließlich darf man ruhig sehen, dass meine Sklavin auf ihrem blanken Kopf nicht einmal auch nur das kleinste Härchen wächst.

Als Schuhwerk wird meine kleine Sklavin zukünftig solche Gummischlapper tragen.“ Sie hielt ein paar hässliche Halbschuhe, wie man sie für Gartenarbeiten trug nach oben. Dieses Froschgrün passte farblich überhaupt nicht zum Rest meiner Gummisachen. „Diese Schuhe sind natürlich nur für schönes Wetter geeignet. Bei schlechterem Wetter darf sie diese hübschen Gummistiefel tragen.“

Mir schauderte beim Anblick dieser klobigen Stiefel. „Und da Frauen gerne Schuhe tragen habe ich ihr noch ein drittes Paar besorgt. Wann und wie oft sie diese Wattstiefel trägt, liegt wiederum allein im Verhalten meiner Sklavin. Je kooperativer sie ist, desto seltener kommen diese Stiefel zum Einsatz. Zu guter letzt bekommt sie noch zwei Jacken. Ein leichtere Sommerjacke aus Latex, die ebenso durchsichtig ist, wie ihre Anzüge und einen Parka.
362. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 09.06.18 17:06

Immer eine neue Überraschung für die Sklavin. Leider muß man immer sooooo lange warten auf eine Fortsetzung.
Er weiß wie er uns auf die Folter spannt,
363. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von kedo am 09.06.18 23:07

Zitat
Leider muß man immer sooooo lange warten auf eine Fortsetzung.

ich verstehe dieses gejammer echt nicht. der autor schreibt mit schönster regelmäßigkeit jede woche eine fortsetzung - man kann jeden samstag seinen kalender danach stellen.

schreibe doch selbst mal regelmäßig eine 82-teilige, qualitätvolle geschichte.

vielen dank dem autor für den durchgehenden spannungsbogen.
364. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 10.06.18 06:45

Ich bin begeistert das sie immer weiter bloss gestellt wird ohne eine Chance zu haben es zu verhindern. sie wird sich sicher schon oft gesagt haben: "Die Geister die ich rief"
Freue mich auf noch viele Fortsetzungen
365. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von supercat am 13.06.18 03:03

Gute Fortsetzung Hoffentlich regen es off so dass Sie die Gummistiefel tragen Muss, oder die Gummistiefel zu den Standart Schuhen werden
366. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 13.06.18 09:46

@Kedo.
Das jammern wie du es nennst sollte nicht Negativ sein!!!
Ich freue mich jede Woche auf einen neuen spannenden Teil.
Aber wenn es gerade wieder so schön ist und das Kopfkino angeschaltet hat. Muß man wieder auf den nächsten Teil warten.
Das ist wie als wenn der Orgasmus vor der Tür steht und dann abgebrochen wird.
367. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 16.06.18 12:05

83
„Bei ihrem Parka musste ich gewisse Kompromisse eingehen“, setzte Ablah ihren Vortrag fort. „Natürlich sollte dieser meine Sklavin bei kalten Temperaturen auch wärmen. Doch damit war die Option, dass man meine Handynummer auf ihrem Dekolleté erkennen konnte, nicht mehr gegeben. Deshalb entschloss ich mich, dieses Kleidungsstück nicht aus durchsichtigem Latex zu gestalten, da es die nötigen Einblicke sowieso nicht ermöglichte.

Ich musste eine Weile suchen, bis ich fündig wurde. Endlich habe ich einen Hersteller ausgemacht, der mir nach meinen Wünschen und Vorstellungen eine Winterjacke für meine Sklavin angefertigt hat.“ Sie machte eine kleine Handbewegung und eine Sklavin huschte nach draußen. „Bis die Untergebene wieder mit der Jacke kommt, möchte ich ihnen noch ein wenig von deren Vorzügen erklären.

Ich habe für diese Jacke lange nach dem passenden Material suchen müssen. Natürlich habe ich das Passende gefunden, sonst könnte ich ihnen ja nicht davon berichten. Ich habe rote Gummimatten gefunden, die sich für die Herstellung für die Jacke meine Sklavin hervorragend eigneten.“ Die Sklavin erschien wieder mit einem Karton. Ich war gespannt auf meine Jacke und freute mich sogar ein wenig, sie tragen zu dürfen.

Jede Farbe war besser als mit durchsichtigen Anzügen in die Öffentlichkeit zu gehen. Die Sklavin musste den jetzt öffnen. Sie griff hinein und hielt sie nach oben. Ich war mir jetzt nicht mehr so sicher, ob ich dieses Teil wirklich gerne tragen wollte. Diese blöde Domina schien die gleichen Gedanken wie ich zu haben.

„ Frau Farhi, dieses abgesteppte Gummimuster erinnert mich an die gummierten Wickelmatten, die man auch in die Bettchen legte, damit die Matratzen nicht verschmutzten, wenn die Windel mal nicht dicht waren“. Ablah lächelte. „Sie haben recht. Genau für diesen Zweck wurden diese Matten ursprünglich hergestellt. Aber lassen sie mich kurz erklären, weshalb ich mich für dieses Material entschieden habe.

Zum einen ist da dieser Wiedererkennungswert. Ich bin zwar der festen Überzeugung dass man seine Sklavin nicht verwöhnen sollte. Deshalb schicke ich sie auch zu Fuß zur Arbeit. Ich denke aber, wenn sie den ganzen Tag in ihrem Anzug ist und ihren Job macht, sich trotz einer gewissen Gewöhnung noch immer genügend Schweiß sich in ihren Anzug ansammelt.

In der kalten Jahreszeit nicht besonders gesundheitsfördernd.“ Deshalb werde ich ihr erlauben, während der kalten Jahreszeit den Bus zu benutzen. In der dunklen Jahreszeit ist es auch sicherer, wenn meine Sklavin manche Stellen nicht zu Fuß überqueren muss.“ Was war mit meiner Herrin geschehen? Diese soziale Seite an ihr kannte ich noch nicht. Doch als sie sie mit ihren Ausführungen fortfuhr begriff ich, dass ihre Besorgnis nur gespielt war.

„Nun kommen zu dem Punkt, weshalb ich mich für dieses rote Material entschieden habe. Dieses Gummi hat einen extremen Eigengeruch. Meine Sklavin wird sich schnell an diesen Duft gewöhnen, die Fahrgäste, so hoffe ich, werden dadurch erst recht auf sie aufmerksam werden. Allein der Gedanke daran in dieser Jacke in einem vollen Bus zu stehen ließ mich erschauern.

Ich mochte Gummi, gar keine Frage, aber ich saß mindestens zwei Meter von meiner Jacke, die jetzt herumgereicht wurde, und konnte diesen intensiven Duft, den sie ausströmte mehr als deutlich riehen. Die Reaktionen der Mitfahrer konnte ich mir schon jetzt sehr deutlich ausmalen und es sollte noch schlimmer kommen. Eine Anwesende wollte wissen, weshalb der Zipper des Reißverschlusses die Größe eines Lätzchens hatte.

Ablah lachte und erklärte dann, dass der Zipper so groß sein müsste, damit ich überhaupt in der Lage wäre, mir meine Jacke zu schließen. Sie deutete auf die Fäustlinge, die fest mit der Jacke verbunden schien und erklärte, dass diese durch mehrere Schichten Gummi so steif sind, dass ich meine Finger in den Handschuhen nicht benutzen kann.

Dies ist auch der Grund, weshalb sich die Jacke nicht vollständig öffnen lässt. Wie sie aber schon bemerkt haben, hebt sich dieser Zipper auch optisch von ihrer Jacke ab. Und da er zudem recht stabil ist, werde ich auf diese Fläche auch wieder die Telefonnummer von meinem Zweithandy platzieren. Sie sehen, meine Sklavin wird jederzeit dafür sorgen, dass sich ihr Kundenkreis immer mehr erweitert.

Zu mir gewandt lächelte sie und meinte, ohne dass es die anderen hören konnten. „Glaub mir, schon bald bist du die stadtbekannteste Prostituierte. Und die begehrteste.
368. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 16.06.18 17:06

Das glaube ich gern,
auffälig wie sie ausstaffiert ist werden viele auf sie aufmerksam und neugierig die Handynummer wählen.
Sicher wir sie sich auf diesem Weg eine riesige Kundenschar aufbauen und befriedigen dürfen
369. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 16.06.18 17:07

Das glaube ich gern,
auffälig wie sie ausstaffiert ist werden viele auf sie aufmerksam und neugierig die Handynummer wählen.
Sicher wir sie sich auf diesem Weg eine riesige Kundenschar aufbauen und befriedigen dürfen
370. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von swisssteel am 16.06.18 23:50

Tolle Fortsetzung. Kannst Du uns einmal die Handy-Nummer nennen?
371. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 17.06.18 17:13

Herrlich ... vielen Dank eine schöne Fortsetzung für Genießer. Dicke, rote, Gummmimatten ... geil - von dieser aschlampe wûrde ich gerne mal Bilder sehen. Freue mich schon auf den nächsten Teil.

LG
372. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 17.06.18 17:13

Herrlich ... vielen Dank eine schöne Fortsetzung für Genießer. Dicke, rote, Gummmimatten ... geil - von dieser aschlampe wûrde ich gerne mal Bilder sehen. Freue mich schon auf den nächsten Teil.

LG
373. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 23.06.18 11:06



84
Ich schämte mich in Grund und Boden und gleichzeitig wurde ich bei der Vorstellung, diese nach Gummi riechende Jacke tragen zu müssen richtig geil. Ich dachte nun wäre auch endlich der Teil meiner Demütigung zu Ende, aber es sollte noch schlimmer kommen. Dieses Mal ergriff eine andere anwesende Herrin das Wort und meinte zu Ablah, dass sie es nicht förderlich fände, wenn die Sklavin heute schon im Vorfeld wissen würde, was sie morgen erwartete.

„Da gebe ich ihnen vollkommen Recht“, stimmte meine Herrin zu. „Ich kann ihnen aber versichern, dass meiner Sklavin noch viele Peinlichkeiten bevorstehen, von denen sie jetzt noch gar nichts ahnt. Und dennoch finde ich es nicht schlecht, wenn sich meine Sklavin nicht nur auf mich verlässt, sondern sich selbst ihre Gedanken machen darf.“

Ablah hatte sie wohl nicht mehr alle. Sie glaubte doch wohl nicht im Ernst daran, dass ich ihr auch noch Ideen liefern würde, wie sie mich in Zukunft noch mehr demütigen konnte. Da würde sie lange darauf warten. Von mit würde sie keinerlei Mithilfe bekommen. In diese Richtung würde ich mir bestimmt keinerlei Gedanken machen, dachte ich.

„Ich plane zum Beispiel gerade ihre Watthose, dies sie zu strafzwecken zu tragen hat, noch etwas zu modifizieren. Ich denke gerade darüber nach, die Absätze durch kleine Blasebälge zu ersetzen. Mit jedem Schritt würde sie dann diese Bälge betätigen. Damit erschließen sich mir sehr viele Möglichkeiten, meine Sklavin an ihren Status zu erinnern. Diese Luft über Schläuche rektal in meine Sklavin eingeleitet und meine Sklavin bekommt schon nach wenigen Schritten starke Blähungen.

Diese Demütigung ließe sich noch steigern, wenn man ihr zusätzlich einen Dildo einsetzen würde, der dann beim hinausströmen der Luft Geräusche von sich gibt. Auch hier sind der Fantasie wieder keine Grenzen gesetzt. Natürlich könnten sie diese Luft auch nützen, um damit ein doppelwandiges Kleidungsstück aufzublasen. Ich denke da in erster Linie an ein Korsett, dass dann mit jedem Schritt immer enger wird.

Gleiches geht natürlich auch mit ihrer Jacke oder mit einer doppelwandigen Stumpfhose. In diesen Fällen würde sie mit jedem Schritt ihre Bewegungsfreiheit ein wenig einschränken. Es geht aber auch mit weniger Aufwand. Stellen sie sich einmal vor, ich würde ihrem Vater eine Freikarte in Freddys Etablissement zukommen lassen und ihr alter Herr nimmt dieses Angebot tatsächlich an.

Dies wäre bestimmt ein sehr herzliches Familientreffen. Da meiner Sklavin die Adresse ihrer Eltern bestens bekannt ist, böte es sich sogar an, wenn sie diese Freikarte persönlich in den Briefkasten werfen würde oder oder oder. Sie sehen, meine Sklavin kann sich nicht sicher sein, was sie noch alles zu erwarten hat. Aber sie macht sich jetzt ihre Gedanken, ob sie will oder nicht“

Beifall brodelnde auf. Alles klatschte nach Ablahs Ausblick in meine Zukunft. Meine Geilheit, die ich eben noch in mir verspürt hatte, war wie weggeblasen. Ihren Luftspielchen konnte ich vielleicht noch etwas abgewinnen. Zumindest teilweise. Ich konnte mir durchaus vorstellen wie ich mir meine Taille selbst schnürte und auch die Idee, mich selbst bewegungslos zu machen reizte mich.

Aber es fiel mir jetzt schon schwer, total gummiert durch die Fußgängerzone zu laufen. Schon jetzt zog ich alle Blicke auf mich. Pupsend oder trillernd wurde meine Situation bestimmt nicht einfacher. Doch auch dies würde ich überstehen. Ablahs Ankündigung wegen der Freikarte brachten mich jetzt wirklich ins Grübeln. Würde sie mir dies wirklich antun.

Ich wollte es nicht glauben, konnte mir aber auch nicht sicher sein. Ich glaubte nicht, dass mein Vater Interesse auf das Angebot, Freddys Laden zu besuchen hatte. Er hatte nicht mehr das Alter. Aber was machte mich da so sicher? Mein Vater hätte für mich die Hand ins Feuer gelegt und behauptet, dass seine Tochter niemals in so einem Laden arbeiten würde.

Doch genau dies tat ich. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich sogar mehr und mehr Gefallen an diesen Job fand. Und ich kannte auch meine Herrin. Vielleicht gab sie meinem Vater auch einen Hinweis, dass er mich dort finden würde. Schon konnte es durchaus sein, dass er Freddy besuchen ging, nur um diesen Verdacht aus dem Weg zu räumen.

Somit konnte er tatsächlich jederzeit auftauchen. Und noch etwas bereitete mir plötzlich Kopfzerbrechen. Vor wenigen Tagen erst hatte Ablah mich über meine Verwandtschaft ausgefragt. Nun wurde mir auch schlagartig klar, weshalb sie sich besonders für den männlichen Teil davon interessierte. Sie hatte leider verdammt recht. Sie hatte es wieder einmal geschafft, dass ich mich mit meinen Gedankenspielchen jetzt selbst verrückt machte.
374. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 23.06.18 11:07



84
Ich schämte mich in Grund und Boden und gleichzeitig wurde ich bei der Vorstellung, diese nach Gummi riechende Jacke tragen zu müssen richtig geil. Ich dachte nun wäre auch endlich der Teil meiner Demütigung zu Ende, aber es sollte noch schlimmer kommen. Dieses Mal ergriff eine andere anwesende Herrin das Wort und meinte zu Ablah, dass sie es nicht förderlich fände, wenn die Sklavin heute schon im Vorfeld wissen würde, was sie morgen erwartete.

„Da gebe ich ihnen vollkommen Recht“, stimmte meine Herrin zu. „Ich kann ihnen aber versichern, dass meiner Sklavin noch viele Peinlichkeiten bevorstehen, von denen sie jetzt noch gar nichts ahnt. Und dennoch finde ich es nicht schlecht, wenn sich meine Sklavin nicht nur auf mich verlässt, sondern sich selbst ihre Gedanken machen darf.“

Ablah hatte sie wohl nicht mehr alle. Sie glaubte doch wohl nicht im Ernst daran, dass ich ihr auch noch Ideen liefern würde, wie sie mich in Zukunft noch mehr demütigen konnte. Da würde sie lange darauf warten. Von mit würde sie keinerlei Mithilfe bekommen. In diese Richtung würde ich mir bestimmt keinerlei Gedanken machen, dachte ich.

„Ich plane zum Beispiel gerade ihre Watthose, dies sie zu strafzwecken zu tragen hat, noch etwas zu modifizieren. Ich denke gerade darüber nach, die Absätze durch kleine Blasebälge zu ersetzen. Mit jedem Schritt würde sie dann diese Bälge betätigen. Damit erschließen sich mir sehr viele Möglichkeiten, meine Sklavin an ihren Status zu erinnern. Diese Luft über Schläuche rektal in meine Sklavin eingeleitet und meine Sklavin bekommt schon nach wenigen Schritten starke Blähungen.

Diese Demütigung ließe sich noch steigern, wenn man ihr zusätzlich einen Dildo einsetzen würde, der dann beim hinausströmen der Luft Geräusche von sich gibt. Auch hier sind der Fantasie wieder keine Grenzen gesetzt. Natürlich könnten sie diese Luft auch nützen, um damit ein doppelwandiges Kleidungsstück aufzublasen. Ich denke da in erster Linie an ein Korsett, dass dann mit jedem Schritt immer enger wird.

Gleiches geht natürlich auch mit ihrer Jacke oder mit einer doppelwandigen Stumpfhose. In diesen Fällen würde sie mit jedem Schritt ihre Bewegungsfreiheit ein wenig einschränken. Es geht aber auch mit weniger Aufwand. Stellen sie sich einmal vor, ich würde ihrem Vater eine Freikarte in Freddys Etablissement zukommen lassen und ihr alter Herr nimmt dieses Angebot tatsächlich an.

Dies wäre bestimmt ein sehr herzliches Familientreffen. Da meiner Sklavin die Adresse ihrer Eltern bestens bekannt ist, böte es sich sogar an, wenn sie diese Freikarte persönlich in den Briefkasten werfen würde oder oder oder. Sie sehen, meine Sklavin kann sich nicht sicher sein, was sie noch alles zu erwarten hat. Aber sie macht sich jetzt ihre Gedanken, ob sie will oder nicht“

Beifall brodelnde auf. Alles klatschte nach Ablahs Ausblick in meine Zukunft. Meine Geilheit, die ich eben noch in mir verspürt hatte, war wie weggeblasen. Ihren Luftspielchen konnte ich vielleicht noch etwas abgewinnen. Zumindest teilweise. Ich konnte mir durchaus vorstellen wie ich mir meine Taille selbst schnürte und auch die Idee, mich selbst bewegungslos zu machen reizte mich.

Aber es fiel mir jetzt schon schwer, total gummiert durch die Fußgängerzone zu laufen. Schon jetzt zog ich alle Blicke auf mich. Pupsend oder trillernd wurde meine Situation bestimmt nicht einfacher. Doch auch dies würde ich überstehen. Ablahs Ankündigung wegen der Freikarte brachten mich jetzt wirklich ins Grübeln. Würde sie mir dies wirklich antun.

Ich wollte es nicht glauben, konnte mir aber auch nicht sicher sein. Ich glaubte nicht, dass mein Vater Interesse auf das Angebot, Freddys Laden zu besuchen hatte. Er hatte nicht mehr das Alter. Aber was machte mich da so sicher? Mein Vater hätte für mich die Hand ins Feuer gelegt und behauptet, dass seine Tochter niemals in so einem Laden arbeiten würde.

Doch genau dies tat ich. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich sogar mehr und mehr Gefallen an diesen Job fand. Und ich kannte auch meine Herrin. Vielleicht gab sie meinem Vater auch einen Hinweis, dass er mich dort finden würde. Schon konnte es durchaus sein, dass er Freddy besuchen ging, nur um diesen Verdacht aus dem Weg zu räumen.

Somit konnte er tatsächlich jederzeit auftauchen. Und noch etwas bereitete mir plötzlich Kopfzerbrechen. Vor wenigen Tagen erst hatte Ablah mich über meine Verwandtschaft ausgefragt. Nun wurde mir auch schlagartig klar, weshalb sie sich besonders für den männlichen Teil davon interessierte. Sie hatte leider verdammt recht. Sie hatte es wieder einmal geschafft, dass ich mich mit meinen Gedankenspielchen jetzt selbst verrückt machte.
375. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von 8ball am 24.06.18 06:42

Ups - 2mal Teil 84.
Trotzdem vielen Dank
376. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 28.06.18 22:57

Hallo Hartmann_g,
ich konnte deinen letzten zwei Einträge leider erste heute lesen. Ich fand deine beiden Abschnitte wieder klasse. Das mit dem roten Parker finde ich ist eine gute Idee. Auch mit den angearbeiteten Fäustlingen.
Was auch noch Möglich gewesen wäre, dass der Parker komplett im Rücken mitsamt der Kapuze zu schließen wäre. Somit wäre sie immer auf jemand anderes angewiesen gewesen beim an und ausziehen.
Und in einer angenähten Bauchtasche könnte dann das Geld für die Busfahrkarte sein.
Da sie ja mit ihren Faustlingen das Geld nicht herausnehmen kann, müsste sie immer den Busfahrer darum bitten das Geld herauszunehmen.
Der würde dann bestimmt auch ein zukünftiger Kunde werden.
Was mich und bestimmt auch die Herrinen in der Runde interessieren würde, wie und in welchem Outfit sie die Nacht zukünftig verbringen wird.
Da gibt es bestimmt doch auch einige schöne Gummi-Möglichkeiten.
Und auch wie ihre zukünftige Körperreinigungsvorgänge aussehen werden?
Ich bin richtig gespannt wie es weitergeht und welche Ideen du noch noch hast.
LG von Doromi
377. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 29.06.18 19:07

Hallo Hartmann-g

Tolle Fortsetzung. Die Idee, dass sich die Sklavin bei jedem Einkauf das Geld aus dem Brustbeutel zur Verfügung stellen muss ... toll.
Bin gespannt wie es am Sonntag weitergeht.
378. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von supercat am 30.06.18 02:04

Intressante Fortsetzung , ich mag die Richtung in die es Geht . Bin gespannt wie es Weitergeht
379. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 30.06.18 10:34


85
Ich war schockiert als ich über Ablahs mögliche Pläne hörte. Nie und nimmer wäre ich auf die Idee gekommen, an so etwas überhaupt nur zu denken. Gleichzeitig fand ich diese Gedanken tief in meinen inneren sogar schon wieder sehr erregend. Es stimmte. Ich wusste nicht, wozu meine Herrin alles fähig war.

Egal was ich tat, plante oder dachte, sie war immer einen Schritt schneller als ich. So auch jetzt wieder. Glaubte ich tatsächlich, jetzt endlich alles überstanden zu haben, musste ich jetzt hören, dass meine Herrin noch immer nicht genug hatte, mich zu demütigen. Ich hörte ihre Stimme, die durch den Raum hallte.

„Ich glaube ich habe jetzt genug von meinen Plänen und von meiner Sklavin erzählt. Nur eines noch. Meine Partnerin Saida mag es sehr gerne, wenn sie von meiner Sklavin oral verwöhnt wird. Ihr zuliebe möchte ich nun gerne diesbezüglich die Fähigkeiten meiner Sklavin noch etwas verbessern. Ich habe mir gedacht, dass jede der hier Anwesenden die Möglichkeit erhält, sich von meiner Sklavin mit ihre Zunge verwöhnen zu lassen.

Selbstverständlich ist es erwünscht, dass sie sie meiner kleinen Bitch auch gerne Anweisungen geben dürfen. Meine Sklavin ist für jeden Tipp von ihnen dankbar und wird sich bemühen, sie entsprechend zufrieden zu stellen. Sollte sie dies wider erwarten nicht hinbekommen, werde ich mich persönlich darum kümmern, dass sie beim nächsten Mal bestimmt nichts mehr zu beklagen haben.

Ich würde vorschlagen, meine Sklavin bei ihren Subs beginnen zu lassen. So kann sie schon einmal ein bisschen bei Ihresgleichen üben und stellt sich dann in der zweiten Runde, wenn es dann darum geht die Herrschaften zu verwöhnen, hoffentlich nicht mehr ganz so ungeschickt an. Sie erste Sklavin wurde zu mir in die Mitte geschoben. Auf Anweisung ihrer Herrin begann sie zögernd, sich unten herum freizumachen.

Ich ging wie automatisch in die Knie und begann sofort mit meiner Zunge über ihre Spalte zu gleiten. Ich hatte damit schon meine Erfahrungen und es machte mir Spaß, ihre immer feuchter werdende Spalte zu verwöhnen. Es dauerte nicht sehr lange bis ihr Atem schneller wurde und schon nach kurzer Zeit konnte ich die erste Sklavin mit einem Höhepunkt beglücken.

Auf diese Weise besorgte ich es einer nach der anderen Sklavin. Als ich schließlich alle „durchgeleckt“ hatte und in ihre zufriedenen Gesichter sah, stieg so etwas wie Stolz in mir auf. Nicht nur, weil ich all den Sklavinnen in kürzester Zeit zu einem Orgasmus verhelfen konnte, mir war es auch wichtig, Ablah zu zeigen, dass ich keine Nachhilfe bei meinen Fähigkeiten brauchte.

Auch der zweite Durchgang verlief für mich vielversprechend. Eine Domina nach der anderen stöhnte über mir auf. Ich war in einer Art Rausch. Der Duft dieser Frauen schien mich regelrecht anzuturnen. Wie in Trance erfüllte ich meine Aufgabe. Schon beim lecken machte ich mir meine Gedanken, wie denn die Nächste schmecken würde. Fast zu schnell schien auch die zweite Runde zu Ende zu gehen.

Fast alle waren von mir beglückt worden. Nur noch eine letzte Domina musste ich jetzt noch befriedigen. Es war die, die mich schon davor schon mit ihren ständigen Fragen genervt hatte. Langsam begann sie nun, sich vor mir auszuziehen. Wie von selbst begab ich mich in meine Arbeitsstellung.

„Nicht so schnell“, pfiff sie mich zurück. „Die Zunge der Sklavin hat nun aus so vielen Honigtöpfchen genascht, dass man der Sklavin zumindest die Zunge reinigen sollte, bevor sie sich an meiner Spalte zu schaffen machen darf.“ Zu Ablah gewandt fragte sie, ob sie etwas dagegen hätte, wenn sie mir mit einem feuchten Tuch meine Zunge reinigen dürfte. Ablah nickte zustimmend.

Ich musste meinen Mund öffnen und die Zunge rausstrecken. Mit einen Tuch wischte diese Domina über meine Zunge. Für einen kurzen Moment brannte es ein wenig, dann hatte ich das Gefühl, dass meine Zunge immer tauber wurde. Das Grinsen dieser Domina sagte mir, dass ich mur dies nicht nur einbildete.

Bestimmt war dieses Tuch, mit dem sie mir meine Zunge abgewischt hatte, mit einem Betäubungsmittel getränkt. Nun hatte ich es eilig. Ich musste es dieser Frau besorgen, bevor mir meine Zunge den Dienst versagte.
380. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 30.06.18 17:40

Fürchte das wird böse für sie ausgehen.
Ist aber auch eine wirklich fiese Idee die Sklavin so ausser Gefecht zu setzen und sicher wird es unmöglich werden die Domina zufrieden zu stellen
381. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 02.07.18 11:13

Na das wird eine böse Überraschung füe sie werden und eine super ungewisse Zukunft.
382. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 07.07.18 12:33

86
Ich gab mein Bestes. Mühte mich so gut es ging. Trotz der Beschimpfungen und Demütigungen der Domina, die ich über mich ergehen lassen musste, versuchte ich verzweifelt, ihr die Vorzüge meiner Zunge zu beweisen. Aber es gelang mir nicht. Frustriert musste ich eingestehen, dass es mir nicht gelang, sie zu befriedigen. Ich sah den Ärger in Ablahs Augen.

Ich hatte Angst vor der Strafe, die sie mir zukommen lassen würde, doch dies war nicht mein eigentliches Problem. Die höhnischen Worte waren wie Peitschenschläge für mich. Ich konnte zwar nichts dafür, dass ich meine Aufgabe nicht erfüllen konnte, aber dies wusste nur ich. Es hatte keinen Sinn, den Sachverhalt meiner Herrin zu erklären. Sie würde mir sowieso nicht glauben. In ihren Augen hatte ich versagt.

„Wenn dies meine Sklavin wäre, wüsste ich wie ich ihr beibringen würde, die Befehle ihrer Herrin zur vollsten Zufriedenheit auszuführen“, reizte sie nun meine Herrin. Wieso konnte diese Person nicht einfach nur ihre Klappe halten. Ich war diejenige, die nachher Ablahs Ärger in ihrer ganzen Konsequenz zu spüren bekommen würde. Ich versuchte mich bei ihr für meine schlechten Leistungen zu entschuldigen, doch es half nichts.

Ihre Beschimpfungen hörten erst auf, als meine Herrin sich ebenfalls bei ihr für meine Stümperhaftigkeit entschuldigte, und ihr versprach, mich darauf vorzubereiten, meine Zunge so einzusetzen, dass sie nichts mehr an mir auszusetzen hätte. Sie versprach ihr nächste Woche eine weitere Gelegenheit zu geben, meine Vorzüge zu testen. Ich wusste nicht was mich mehr ärgerte.

Das ich für etwas betraft werden sollte, wofür ich gar nichts konnte, oder darüber, dass ich die Erwartungen, die meine Herrin von mir hatte, nicht erfüllen konnte. Auch Ablah war verärgert. So verärgert, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Sie machte mir auf dem Heimweg zwar nicht die geringsten Vorwürfe. Das konnte ja noch richtig lustig für mich werden.

Auch als wir daheim wieder ankamen verlor sie kein Wort mehr über diesen Vorfall. Erst zum Abendessen mit ihrer Partnerin Saida, dem ich wie üblich unter dem Tisch beiwohnte und mich um die Füße Massage ihrer Füße zu kümmern, sprach sie mit ihr über diesen Vorfall. Zu meiner Überraschung richtete sich ihr Ärger aber nicht, wie ich erwartet hatte, gegen mich.

Ihre Wut schien sich Ausschließich gegen diese Domina zu richten. Auch Ablah war es offensichtlich nicht entgangen, dass diese Frau mich reingelegt hatte. Sie erzählte Saida ihre Vermutungen und fragte anschließend mich, ob ich dies so bestätigen konnte. Ich wunderte mich über sie präzise Beobachtungsgabe meiner Herrin, denn sie schien tatsächlich alles so mitbekommen zu haben, wie ich es erlebt hatte.

Ich bestätigte ihre These. Nun mutmaßte Ablahs Frauenärztin, dass das Taschentuch mit einem Betäubungsmittel getränkt gewesen sei und diese Frau vermutlich auch beim nächsten Treffen dieses Mittel wieder anwenden würde. Sie begann zu fachsimpeln und ich verstand eigentlich fast gar nichts mehr. Nur so viel, dass die Beiden vermuteten, dass ich beim nächsten Versuch wieder gegen dieses Mittel anzukämpfen hätte und somit wieder keine Chance hätte, es ihr zu besorgen.

Ich hörte Ablah vor Wut schnauben. „Es kann doch nicht sein, dass ich mich wegen dieser arroganten Person mich noch einmal vor allen Leuten beschämen lasse. Unsere Sklavin hat einen guten Job gemacht und wurde zu Unrecht von dieser blöden Kuh angegangen. Und auch mir gegenüber hat sie sich nicht zu benehmen gewusst. Und nun soll sich dies nächsten Mal nochmals wiederholen? “

Es kehrte eine kurze Stille ein. In mir erwachte so etwas wie ein Glücksgefühl. Meine Herrin hatte mich gelobt. Ich wusste nicht, ob sie dies tat, weil sie noch immer wütend war, aber sie hatte es getan. Ich hatte fest damit gerechnet, für die Gemeinheiten dieser Domina bestraft zu werden.

Doch sie nahm mich sogar in Schutz. Heute wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass Ablah in der Sache zwar hart und unnachgiebig mir gegenüber war. Aber heute lernte ich eine neue Seite an ihr kennen. Ich erkannte, dass Sie auch fair und gerecht war. Ich war stolz, Ablah als meine Herrin zu haben
383. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 07.07.18 13:10

Mit dem neuen Abschnitt steigt auch direkt wieder die Neugier auf die nächste Woche.
384. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 07.07.18 16:09

Schon erstaunlich das Ablah es wirklich bemerkte, aber gut das Sie zu Ihrer Sklavin steht.

Bin gespannt was sie sich ausdenkt, sicher wird Ablah sich für die "Demütigung" an der Domina rächen wollen
385. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 14.07.18 10:00



87
Ich saß noch immer unter dem Tisch und massierte Saidas Füße. Ablahs Frauenärztin genoss es, sich von mir auf die verschiedensten Arten verwöhnen zu lassen. Nur Ablah wollte davon absolut nichts wissen. Für sie war es immer noch undenkbar, dass ich als ihre Sklavin sie sexuell befriedigen durfte. Diesen Part durfte ausschließlich Saida übernehmen.

Und ich muss zugeben, dass es mich an manchen Tagen schon etwas ärgert, wenn ich nur zusehen darf, wie sie es meiner Herrin besorgt. Ablah hatte sich immer noch immer nicht beruhigt und überlegte gerade, ob sie für immer dem Institut fern bleiben sollte, um dieser Domina nicht nochmals zu begegnen. Schnell verwarf sie aber wieder diesen Plan, denn damit hätte sie vor deren Augen klein beigegeben.

Es war Saida, die plötzlich mit den Fingern schnalzte. „Ich hätte da eine Idee. Ach nee, shit, geht nicht“. „Was hast du dir ausgedacht?“, hakte Ablah sofort nach. „Nein, vergiss es, das können wir unserer Sklavin nicht antun, war nur so ein dummer Gedanke. Ich dachte gerade nur, wenn wir dieser Person ein durchblutungsförderndes Mittel auf ihre Spalte aufbringen könnten, würde dieses die Wirkung ihrer Betäubung aufheben und Sandra könnte sie von ihren Vorzügen überzeugen, doch leider geht dies nicht, denn wie sollen wir das Medikament unauffällig auf ihren Intimbereich einsetzen.“

Aber du hast eine Idee“, fragte Ablah nach. „Sonst hättest du nicht gesagt, das können wir unserer Sklavin nicht antun.“ Kurz herrschte Stille. Saida schien zu überlegen, wie sie es Ablah sagen sollte. „Es ist so. Diese Salbe wirkt sehr durchblutungsfördernd. Sie ist aber nicht für den oralen Gebrauch geeignet.

Der Geschmack dieser Salbe ist dementsprechend ekelerregend und durch die Wirkung würde ihr Mund wie Feuer brennen.“ Wieder herrschte eine Pause. „Dann eben nicht, mir fällt schon noch was passendes ein“, hörte ich Ablahs zerknirschte Stimme. Obwohl es mir verboten war, mich in die Gespräche der Beiden einzumischen kroch ich jetzt unter dem Tisch vor.

„Ich möchte es tun“, sagte ich fest entschlossen. Die Zwei sahen mich erstaunt an. „Ich möchte alles tun, um dieser Frau eins auszuwischen. Sie hat mich beleidigt, aber das ist nicht schlimm. Aber sie hat auch sie, meine Herrin düpiert und um sie dafür in ihre Schranken zu weisen ist mir jedes Mittel recht.“ Ich war über mich selbst überrascht. Warum hatte ich dies jetzt getan?

Wäre ich still unter meinem Tisch sitzen geblieben, wäre mir das Kommende erspart geblieben. Aber mir hallten noch immer ihre Worte im Gedächtnis. Diese Frau hatte weiß Gott eine Abreibung verdient. Und wenn ich diejenige sein durfte, die sie ihr verpassen durfte, musste ich diese Gelegenheit jetzt nutzen. Meine zwei Herrinnen schienen noch überraschter über mich zu sein. Sie starrten mich nur ungläubig an.

Saida erlangte zuerst wieder ihre Fassung. „Du weißt nicht, was du sagst. Der Geschmack dieses Mittels ist bestimmt widerlich und dein Mund ist für die nächsten Tage danach bestimmt völlig taub. Ich versuchte zuversichtlich dreinzublicken, obwohl Saidas Schilderungen nicht gerade ermutigend waren. Nun meldete sich auch Ablah zu Wort. Wenn es dein Wunsch ist, werde ich ihn dir gewähren.

Ich frage dich am Samstag noch einmal. Solltest du es dann immer noch wollen, werden wir dieser Frau eine Lektion erteilen, an die sie noch lange denken wird. Stolz klang in ihrer Stimme. Ich tat das Richtige, spätestens jetzt war mir das klar. Aber über eines solltest du dir jetzt schon im Klaren sein. Du hast dich, ohne meine Erlaubnis, in unser Gespräch eingemischt.

Dies ist ein Vergehen, das ich nicht ungestraft durchgehen lassen kann. Allerdings bin ich wegen dieser Domina gerade nicht in der Lage, mir für dich die passende Strafe auszudenken. Ich erwäge deshalb, deine Strafe auf die nächste Woche zu verschieben. Wenn es mit unserem Plan nicht so klappt, wie wir es uns vorgestellt haben, wirst du meine geballte Wut zu spüren bekommen.

Solltest du erfolgreich sein, darfst du dagegen mit einer milden Strafe für deine Unverschämtheit rechnen. Ich musste nun wieder zurück unter meinen Tisch kriechen. Ich war mir nicht mehr so sicher, ob ich das Richtige getan hatte.
386. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 21.07.18 13:04

88
Ganz im Gegenteil. Jetzt ärgerte ich mich, weshalb ich nicht einfach meinen Mund gehalten hatte. Auch mich hatte diese Domina geärgert, das war richtig. Aber was hatte mir meine Wortmeldung eingebracht? Einen vermutlich stark verätzten Mundraum und eine Zusatzstrafe.

Jetzt wo mir dies erst alles bewusst wurde, hätte ich mir vor Wut selbst in den Hintern beißen können. Zwei Tage lang plagten mich diese Selbstzweifel. Dann hatte Saida eine super Idee. Man wollte mir meinen Mund mit Latex auskleiden, damit diese Salbe bei mir nicht wirken konnte. Auch Ablah war sofort von dieser Idee angetan. Sie wollte wissen, wie dies funktionierte und ob es Nebenwirkungen für mich geben würde.

Saida erklärte Ablah, dass die alles kein Problem wäre, und sie auch schon einen Kieferorthopäden kontaktiert hätte, der dies schon des Öfteren gemacht hätte. Allerdings bräuchten wir dazu die schriftliche Einverständniserklärung meiner Sklavin. Ablah sah mich an. Am liebsten hätte ich Ja geschrien, doch sie hatte mir noch nicht die Erlaubnis zum Reden gegeben.

Noch mehr Strafen musste ich nicht unbedingt produzieren, also wartete ich, bis sie mir das Zeichen zum Reden gab. Sofort stimmte ich zu. Allerdings machte mir meine Herrin sofort deutlich, dass ich diese Auskleidung eines Mundes als Strafe für meine unerlaubte Einmischung mindestens ein halbes Jahr tragen müsste. Allein schon, damit sich dieser Aufwand auch lohne, böte sich diese Strafe geradezu an.

Ich stimmte sofort zu. Zum einem blieben mir diese Schmerzen erspart und zum anderen reizte es mich, zu erfahren, wie es sich anfühlen musste, im Mund völlig gummiert zu sein Gleich am nächsten Tag hatten wir dann schon einen Termin bei diesem Orthopäden.

Er erklärte Ablah und mir, dass er meinen Mund zuerst mit einem biologischen Harz auskleiden müsse. Dieses würde die Unterlage für den Weiteren Aufbau bilden und auch dafür sorgen dass alles nachher gut und fest sitzen würde. Dies wäre nötig, weil das Harz dort wo man es auftrug seine Form behielt.

Durch die Zwischenräume meiner Zähne und durch kleine Stifte, die man wie bei einer Zahnspange an meinen Zähnen befestigen wollte, sollten als zusätzliche Haltepunkte dienen. Auf diese Weise sollte mein Oberkiefer und mein Unterliefer vorbereitet werden. Nach dem Aushärten das Harz würde es sich ohne Hilfsmittel nicht mehr lösen und fest mit meinem Mund verbunden sein.

Nach etwa einer Stunde wäre das Harz dann so fest, dass man danach meinen Mund danach mit flüssigem Latex auskleiden könne. Nur im Bereich der Zähne gäbe es zusätzlich noch spezielle Auflagen, die mir ein Kauen und das Abbeißen meiner Nahrung auch weiterhin ermöglichen. Er griff in eine Schublade und zeigte uns eine perfekte Zahnreihe.

Diese bog er nun so, dass sie die Form eines Kiefers annahm. Nun drehte er die Unterseite zu uns. Innen war alles hohl „Mit einer speziellen Haftmasse passen diese Gummi-Zähne über die Vorhandenen spielend drüber. Hach der Behandlung werden sie ihre Nahrung wie gewohnt beißen und kauen können.

Diese Zahnreihen haben an den entsprechenden Stellen gehärtete Einsätze um eine zu schnelle Abnutzung zu vermeiden. Es ist aber auch absolut kein großes Problem, eine defekte Zahnreihe wieder auszutauschen. Sie sehen, unser System ist nahezu perfekt. Einen kleinen Nachteil hat es allerdings, den ich ihnen nicht verschweigen möchte.

Wenn die Gummierung in ihrem aufgebracht wurde, ist es ihnen nicht mehr möglich irgendetwas schmecken können, denn auch ihre Zunge würde in eine Art Latexkondom eingeschlossen werden und dieses mit der Latexbeschichtung des Mundes vollständig verbunden.

In Ihrem Fall werden wir auch ihre Lippen ebenfalls integrieren müssen, dass heißt, auch ihre Lippen werden danach mit einer Latexschicht umgeben sein.“ „Wie lange hält so eine Beschichtung?“, wollte Ablah wissen. Auch ich war auf diese Antwort gespannt. „Dies ist unterschiedlich.

Durch das Harz im Mundraum bleibt die Beschichtung sehr lange bestehen und kann im Bedarfsfall auch schnell immer wieder mit einem speziellen Reparaturlatex selbst nachgebessert werden. Latex direkt auf die Haut aufgetragen löst sich dagegen innerhalb kürzester Zeit wieder auf.

Die Harzform im Mund ihrer Sklavin ist so konstruiert, dass sie eigentlich dauerhaft an Ort und Stelle verbleiben könnte, solange keine Komplikationen auftauchen, mit einem speziellem Lösungsmittel ließe sie sich aber problemlos jederzeit wieder auflösen Ich war beruhigt und freute mich jetzt sogar schon darauf. Schnell unterschrieb ich den Vertrag und begab mich mit einer der Arzthelferinnen in einen Behandlungsraum.

Sie deutete auf den Behandlungsstuhl und meinte ich solle mich setzen. „Es wird nun eine Weile dauern, bis sie Frau Keller wieder abholen können. Ich werde sie rechtzeitig benachrichtigen, hörte ich noch, wie er sich von Ablah verabschiedete. Dann kam der Arzt zu mir. Sie müssen nun für eine ganze Weile ihren Mund geöffnet halten.

Damit unser Vorhaben auch gelingt, werden wir sie jetzt an diesem Stuhl fixieren müssen und ihren Mund mit dieser Spreizvorrichtung geöffnet halten. Aber sie werden von allem nicht sehr viel mitbekommen, denn Schwester Ursula wird ihnen jetzt eine Spritze geben, die sie während dieser Zeit tief und fest schlummern lässt.
387. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von BaldJean am 21.07.18 17:20

Jetzt wird sie bald nichts mehr schmecken. Wahrscheinlich wird sie bald auch nicht mehr sprechen können.
388. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zahnspangenfan am 22.07.18 20:30

ich sag nur: super
389. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zahnspangenfan am 22.07.18 20:32

ich sag nur: super
390. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von asta am 23.07.18 12:10

genial
391. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von I'am Imposible am 24.07.18 12:29

Das ist jetzt aber schade, daß sie das.Sperma der Freier nicht mehr schmecken kann. Aber Ihre Herrin wird sich da sicher eine Möglichkeit ausgedacht haben. Vielleicht wird ja die Mundauskleidung nicht nur nach Gummi, sondern auch extrem nach Sperma schmecken. Oder noch schlimmer.
392. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zahnspangenfan am 24.07.18 15:56

bitte schreib schnell weiter, erzähl, wie sich das anfühlt und behindert, das ist noch ausbaufähig, lasst ihr die Vorrichtung sehen und fühlen, bevor die Zahnreihe drauf kommt.
ist sicher auch ein gutes Gefühl beim l.. wenn man die Bracets an den mu,, fühlt.

sieht man sie durch den Zahnaufsatz?
393. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 28.07.18 09:35



89
Die Schwester steckte mir ein Metallgestell in meinen Mund und schraubte daran solange herum, bis ich meinen Mund nicht mehr schließen konnte. Dann hörte ich sie nur noch hinter mir irgendwelche Schränke öffnen und Sachen vorzubereiten, die man vermutlich für meine Mundauskleidung brauchte. Ich bemerkte wie ich mit der Zeit immer ruhiger wurde.

Mir war als würde ich mit offenen Augen schlafen. Ich hatte das Gefühl aus diesem Raum zu schweben. Mein Körper schien mir nicht mehr gehorchen zu wollen, ich konnte mich nicht mehr bewegen und dennoch bekam ich mit, wie der Orthopäde wieder zu mir herantrat und mir jetzt erklärte, dass er nun mit meiner Behandlung beginnen wollte.

„Weil sie sich entschieden haben, diese Prothese über einen längeren Zeitraum tragen zu wollen, werden wir das Ganze ein wenig professioneller befestigen müssen. Ich werde ihnen jetzt an jeden ihrer Zähne von außen und von innen je ein Bracket ankleben. Sie kennen diese Plättchen sicherlich von den festen Zahnspangen.

Nur werden diese Plättchen bei ihnen nicht dazu dienen ihre Zahnreihe zu korrigieren, sondern die Drähte, die ich daran befestigen werde, werden später mit dem Harz zu einer festen Einheit werden, die ihre Auskleidung bombenfest an ihrem Platz halten wird.“ Er begann nun, mir diese Blättchen auf meine Zähne zu kleben.

Er zeigte mir eines und erklärte mir, wie er mir mit dem Drahtstückchen, dass er daran schon eingefädelt hatte, meinen Mund ausformen wollte, damit das Harz nachher auch gut daran haften konnte. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis er damit endlich fertig war. Nun ergriff er meine Zunge. Reflexartig wollte ich sie wegziehen, aber sie war vollkommen taub.

„Ich werde ihnen jetzt diesen Latexring über ihre Zunge schieben. Er muss möglichst weit nach hinten platziert werden, denn dieser Ring wir der Übergang zwischen ihrem festen Mundabschluss und ihrer beweglichen Zunge werden.“ Bei diesen Gedanken durchzuckte mich ein kalter Schauer. Gleichzeitig spürte ich eine enorme Geilheit in mir. Jetzt begann er mir meinen Mund mit einer Flüssigkeit auszupinseln.

„Keine Angst, dies dient nur dafür, dass das Trägermaterial, das ich nun gleich auftragen werde auch, gut in ihrem Mund haften wird.“Er legte den Pinsel beiseite und begann nun, mir eine Salbe in den Mund zu schmieren und es dann in meinem Mund zu verteilen. Nachdem er damit fertig war, entfernte er das Gestell, das meinen Mund offen hielt und drückte mir meinen Unterkiefer mehrmals langsam nach oben.

Wieder machte er sich in meinem Mund zu schaffen. „ Ich kann ihren Ober und den Unterkiefer nachher zwar mit dem flüssigen Latex miteinander verbinden allerdings sollte dieser harzfreie Spalt so gering wie möglich sein, deshalb ist es wichtig, hier ganz genau zu arbeiten. Ich werde ihnen jetzt das Gestell wieder einsetzen, damit das Harz besser durchtrocknen kann. „Oh, fast hätte ich noch was vergessen. Frau Farhi hat mich noch gebeten Vorbereitungen für ein paar kleine Extras vorzunehmen. Aber keine Angst, es ist nichts Schlimmes.

Sie wollte nur eine Möglichkeit haben, ihren Unterkiefer an jeder beliebigen Stelle fixieren zu können. Auf diese Weise können sie ohne Erlaubnis entweder ihren Mund nicht öffnen oder aber ihn nicht mehr schließen können. Letzteres macht zum Beispiel Sinn, wenn sie die Strafzähne aus unserer Kollektion tragen dürfen. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, was er gerade von mir wollte.

„Schwester Ursula, holen sie mir bitte einmal eine Zahnreihe von der Strafkollektion. Ich werde in der Zwischenzeit noch die Halterungen für die Extras einbauen, bevor das Harz auszuhärten beginnt.“ Während er in meinem Mund herumhantierte überlegte ich mir ob Ablah mich schon wieder überrumpelt hatte. Es war nie eine Frage gewesen, mich mit irgendwelchen Strafzähnen durch die Gegend laufen zu lassen.

Noch während ich fieberhaft überlegte, was dies zu bedeuten hatte, stand Schwester Ursula wieder vor mir und grinste mich an. Dabei hielt sie mir die besagte Zahnreihe vor die Augen. Dieses Gebiss war bestimmt im Mittelalter stark vertreten gewesen. Doch mit diesen ungepflegten Zähnen und den angedeuteten Zahnlücken konnte mich Ablah doch unmöglich durch die Gegend laufen lassen. Ich versuchte mich gegen diese Zähne zu wehren, aber nicht der kleinste Muskel wollte mir gehorchen.
394. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von SteveN am 28.07.18 12:46

Hallo hartmann !

Garantiert hat Abla sie ausgetrickst !
Wenn nachher alles ausgetrocknet ist, werden die
Gummizähne und die Latex-Mundauskleidung ein
Highlight sein.

Viele Grüße SteveN

395. Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 29.07.18 10:04

Lieber Hartmann,

wie schön, dass jede Woche eine kleine, aber feine Fortsetzung folgt. Toll.
Das jetzt mit den Zähnen ist richtig toll. Ich stelle mir die ehemals stolze Geschäftsfrau mit einem ätzenden, stinkenden, faulenden Gebiss vor, über dem Latex mit zerrissen - weil armen - Kittel vor. Sie muss als Strafe das Herren Pissoir in der eigenen Firma oder am Bahnhof putzen. Und zwar entweder mit der schönen verpackten Zunge, oder mit eine kleiner Klobürste, sodass Sie da richtig schön reinfassen muss ... Das würde Ihr endgültig klarmachen, wo sie gelandet ist .... ganz unten!
Bin gespannt wie es wirklich weitergeht.

Könntest Du nicht dachmal einen längeren Teil senden? Was muss man dazu tun, dass Du Dich inspiriert fühlst ...?
Gruß
396. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von modex am 29.07.18 15:34

Zitat
Was muss man dazu tun, dass Du Dich inspiriert fühlst ...?


Ich probier es mal hiermit: Loben und danken und bitten und hoffen und Zeit und Muße wünschen.

Selbst wenn das alles nicht hilft: Ich bewundere Deine Disziplin, hier jede Woche zu schreiben.
397. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zahnspangenfan am 30.07.18 15:21

ich würde einen Zahneisatz mit silbern glänzender Zahnspange bevorzugen, wäre auch erniedrigend mit Zahnspange rumlaufen zu müssen
398. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 04.08.18 10:13



90
„So die Vorbereitungen für zusätzliche Einbauten in ihren Mund haben wir nun fast alle hinter uns gebracht. Nur noch eine letzte Halterung an ihrem Gaumen, dann können wir beginnen, ihren hübschen Mund mit Latex auszukleiden. Lediglich dieses kleine Schlauchstückchen müssen wir jetzt noch in ihren Mundraum integrieren. Bestimmt möchten sie gerne wissen wozu dieses benötigt wird.

Mit der Halterung, die ich an ihren Gaumen angebracht habe, besteht die Möglichkeit ein kleines Reservoir einrasten zu lassen. Im Prinzip ist es lediglich ein kleines Gummibläschen das die Form ihres Gaumen besitzt Dieses ist dann, sobald man es ihnen einsetzt, automatisch mit dem kleinen Schlauch verbunden. Und raten sie mal wo dieser dann Enden wird?“

Er grinste mich an. Erwartete er wirklich eine Antwort von mir? Nachdem ich ihn nur anstarrte, strich er mir über meine Wange. „Noch wissen sie es nicht, aber es dauert nicht mehr lange, dann werden sie diese kleine Vorrichtung lieben. Schauen sie mal. Dieses kleine Latexsäckchen werde ich ihnen gleich über ihre Zunge ziehen und danach dauerhaft an den Latexring, der mittlerweile schon fest mit ihrer Zunge verbunden ist, verkleben.

Danach ist es für sie nicht mehr möglich irgendetwas zu schmecken. Bis auf eine kleine Ausnahme. Ihre Herrin steht ihnen zu, auch weiterhin einen Geschmack haben zu dürfen. Sehen sie diesen kleinen Kanal in ihrem Zungenkondom?“ Er deutete auf eine kleine unscheinbare dünne Linie, die an einem Anschluss endete. Wenn ich den Schlauch hier anschließe, bekommen sie immer wenn sie Druck auf ihren Gaumen ausüben eine kleine Portion Sperma auf ihre Zunge gepumpt.

Beim Essen, Sprechen oder beim ausüben ihres Jobs, wann immer sie an ihren Gaumen kommen, wird von dort etwas von der Flüssigkeit auf ihre Zunge gelangen. Dies ist der einzige Geschmack, den sie zukünftig noch haben werden und ihre Herrin hat mir versichert, dass sie dafür sorgen wird, dass ihnen dieser Saft nicht so schnell ausgehen wird.“

Er griff nach diesem Latexsäcken und ließ es in meinem Mund verschwinden. Kurz darauf bepinselte er abermals meinen Mund. Endlich schien er mit seiner Arbeit fertig zu sein, denn er stand auf und meinte zu seiner Gehilfin, sie könne jetzt Frau Farhi anrufen, damit sie mich abholen kommen sollte. Es dauerte noch eine Weile bis meine Herrin wieder erschien und es dauerte noch länger, bis ich wieder Herr über meinen Körper wurde.

Als ich mich endlich wieder bewegen konnte war ich zuerst auf der Suche nach einem Spiegel Ich blickte hinein. Auf den ersten Blick konnte ich nichts von dieser Behandlung erkennen. Vorsichtig öffnete ich meinen Mund. Zu meiner großen Erleichterung trug ich die normalen Zähne. Er hatte wirklich eine gute Arbeit gemacht. Ich musste schon genau hinsehen, um zu bemerken, dass mein Mund nun vollständig mit Gummi ausgekleidet war.

Ich bewegte meinen Kiefer und meine Zunge, sprechen getraute ich mich nicht, denn ich hatte dazu nicht die Erlaubnis meiner Herrin. Es gelang mir besser als ich erwartet hatte. Ablah war nun hinter mich getreten und grinste mich an. In ihrer Hand hielt sie die Zahnreihe, die mich vorhin schon fast verzweifeln ließ. Sie hielt sie mir vor mein Gesicht. Mit einem Spezialkleber kann man dieser hübsche Zubehör einfach über deine jetzigen Gummizähne befestigen.

Dann kann man sie erst wieder lösen, wenn der Klebstoff wieder nachlässt. So wie ich erfahren habe dauert dies normalerweise mehrere Wochen. Sicherlich hast du schon mitbekommen, dass ich deinen Unterkiefer nun auch fixieren kann, so dass du gezwungen sein würdest, den ganzen Tag lächelnd durch die Gegend zu laufen. Und glaube mir, dies wirst du tun, wenn du mich am Wochenende vor dieser Domina blamieren wirst.“

Sie ließ mich einfach stehen und verschwand mit dem Orthopäden in sein Büro. Nach einer Weile erschien sie mit einem kleinen Päckchen wieder. Sie verabschiedete sich und schob mich aus der Tür. Ich hatte so eine dunkle Vorahnung, dass ich meinen gummierten Mund nicht nur wegen dieser blöden Domina bekommen hatte. Meine Herrin schien schon wieder weiter geplant zu haben, wie ich dachte.

Als wir wieder daheim ankamen, wurde meine Vermutung zur Gewissheit. Ablah öffnete mir meinen Gummianzug und entfernte mir meinen vorderen Einsatz. Die Säfte, die ich darin gesammelt hatte, ließ sie in einen kleinen Becher laufen. Danach befüllte sie damit eine kleine rote Gummiblase und schob mir diese in den Mund. Sie reichte mir eine Banane und befahl mir nun diese zu essen.

Dabei schien sie mich zu beobachten. Schon nach dem ersten bissen wurde mir bewusst, was Ablah mir angetan hatte. Ich sah die Frucht, die ich aß. Schmeckte aber etwas völlig anderes. Und weil ich diesen Geschmack nur all zugut kannte, musste ich sofort wieder an diese steifen Teile denken. Ablah grinste zufrieden. Sie schien mit meiner Reaktion gerechnet zu haben.
399. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 04.08.18 14:49

Tolle Fortsetzung ... Danke. Schöne Idee, dass die Sklavin nun IMMER was salziges schmeckt. Die Wird bald ganz süchtig sein. Freue mich auf den nächsten Teil

LG Boss
400. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 05.08.18 19:07

Wou das mit der Mundauskleidung ist wirklich heftig.
Bin mal gespannt ob sie überhaupt noch damit reden kann.
Danke für die Fortsetzung.
401. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 11.08.18 09:49



91
Ich war ziemlich nervös, als wir wieder in das Gummiinstitut fuhren. Mehrmals musste ich es Saida mit meiner Zunge besorgen und obwohl das Latex, dass meine Zunge nun umhüllte nicht sehr stark war, so musste ich mich jetzt noch mehr auf die Reaktionen des Beglückenden konzentrieren, da ich jetzt ein völlig neues Gefühl in meiner Zunge verspürte.

Dazu kam dieser ständige Spermageschmack, der so gar nicht mit der feuchten Spalte von meiner Herrin zu tun hatte. Ablah war nun plötzlich auch sehr scharf auf das Sperma, das sich im Laufe des Tages in mir ansammelte. Sie portionierte es so, dass sie jederzeit die Gummiblasen in meinem Mund befüllen konnte, den Rest fror sie ein, um mir den Genuss auch dann noch gönnen zu können, wenn ich zu ihrer Zuchtstute umfunktioniert werden würde.

Es war verrückt. Vor noch gar nicht allzu langer Zeit hätte ich alles getan um nicht bei Freddy arbeiten zu müssen, jetzt konnte ich mir schon gar nichts anderes mehr vorstellen. Bestimmt lag es an meiner bizarren Ausstattung, die meine Kunden reizte, mich auszuwählen, aber ich war auch gut, denn meine Stammkundschaft wuchs kontinuierlich an.

Der Wagen hielt und Ablah befreite mich aus dem Kofferraum. So nervös wie heute war ich schon lange nicht mehr. Ich hatte seit langer Zeit zum ersten Mal wieder Bedenken, ob ich meinen Job zufriedenstellend hinbekam. Bevor Ablah mit mir das Institut betrat, befahl sie mir, meinen Mund zu öffnen. Sie streifte sich einen Gummihandschuh über ihre rechte Hand und tauchte ihren Finger in einen kleinen Tiegel.

Sie strich mir damit meinen Mund und meine Zunge ein. Erst als sie alles in meinem Mund geschmiert hatte, gingen wir hinein. Zum ersten Mal seit wir bei diesem Orthopäden waren, war ich über meinen neuen Latexmund wirklich zufrieden. So wie ich Ablah verstanden habe, bedeutete für sie Mindestends ein halbes Jahr für jetzt schon für immer. Ein Gedanke an den ich mich erst noch gewöhnen musste.

Eine andere Wahl hatte ich sowieso nicht mehr. Mittlerweile hatte ich begriffen, dass ich mich gegen die Wünsche meiner Herrin nicht auflehnen konnte. Egal was ich auch versucht hatte, letztendlich hatte sie immer ihren Willen bekommen. Und auch wenn es für mich manchmal wirklich sehr hart war, so war es im Nachhinein doch immer auch erregend, wie ich immer mehr zu Ablahs Sklavin wurde.

So wie ich es überblicken konnte, warteten die Anwesenden nur noch auf Ablah und mich. Die unsympathische Domina löste sich aus der Menge. „Guten Tag, Frau Farhi, wie ich sehe, haben sie sich immer noch nicht von dieser unfähigen Sklavin getrennt. Glauben sie wirklich, dass dieses ungeschickte Ding wirklich einer Frau das geben kann, was sie braucht?“ Ich hörte das Beben in Ablahs Stimme, als sie antwortete.

„Meine Sklavin bei weiten noch nicht perfekt, doch ich glaube nicht, dass sich meine Sklavin zweimal den gleichen Fehler leisten würde.“ Die Domina lachte. „Der Wunsch allein genügt leider nicht, wenn das Talent nicht reicht.“ Damit hatte sie mich getroffen. Ich war gut. Und dies würde sie nun gleich zu spüren bekommen. Ich war jetzt bereit ihr zu zeigen, was ich drauf hatte.

Als ob sie meine Gedanken hätte lesen können ließ sie ihr Höschen jetzt fallen und winkte mich heran. „Versuch dein Glück, aber bevor du mich wund leckst, brechen wir ab.“ Dieser eingebildeten blöden Ziege wollte ich es nun endlich zeigen, doch als ich mich zwischen ihren beiden Oberschenkel positionierte, sackte mir mein Herz doch ein wenig in die Hose.

Ihre Spalte war total trocken. Dies war für mich nicht das erste Mal, dass ich so eine M*se zu bearbeiten hatte, doch seither konnte ich diese mit meinen Speichel befeuchten. Mit meinem Gummimund war dies jetzt nicht mehr möglich. Verzweifelt begann meine Zunge ihre Schamlippen zu bearbeiten. Ich war nun zu dicht an ihr, um eine Reaktion zu erkennen. Ablahs Stimme hämmerte in meinem Hinterkopf.

„Wenn du dies vermasselst, wirst du mit der Zahnreihe, die diesen Namen eigentlich gar nicht mehr verdient, in der Fußgängerzone anschaffen gehen. Ich werde in der Nähe bleiben und darauf achten, dass du auch auf mindestens zehn Freier befriedigen wirst. Und ich verspreche dir, bei deinen verführerischen Lächeln wirst du bestimmt nur bei den Obdachlosen punkten können.“
402. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von timek am 11.08.18 11:52

Ich sehe es schon kommen. Bald wird sie die „schöne“ Zahnreihe tragen dürfen.
403. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von I'am Imposible am 11.08.18 12:45

Oje. Das geht schief. Die Domina ist vorbereitet. Das Taschentuch mit dem Betäubungsmittel kam gar nicht zum Einsatz. Also bringt die Mundauskleidung eh nichts. Vermutlich hat sie ihre Spalte selber betäubt und ist völlig gefühllos. Das könnte auch der Grund sein warum sie so trocken ist.

Ich sehe in jedem Fall schwarz. Und was ich so langsam glaube: Die Domina steckt mit Ablah unter einer Decke. Das ganze ist geplant und wird weil sie die Domina wieder nicht befriedigen kann noch sehr extreme Folgen für sie haben. Die Zähne werden da noch harmlos sein. Und sie wird alles über ich ergehen lassen weil sie sich danach selber als Versagerin vorkommen wird. Als Versagerin wird sie dann auch behandlt werden.

Ich bin gespannt.
404. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 11.08.18 13:24

Ich weis nicht, ob die beiden unter einer Decke stecken.
Ich hatte eher vermutet, dass es zu einer Wette kommt.
Aber schauen wir mal wie es ausgeht.
LG von Doromi
405. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Latexdolljaci am 11.08.18 22:29

Ja das neue Leben wird ihr entgültiges sein. Da wird es nie mehr ein normales zurück geben in Ihr Geschäftsfrau Leben.
406. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von HeMaDo am 11.08.18 23:05

Zitat

Ja das neue Leben wird ihr entgültiges sein. Da wird es nie mehr ein normales zurück geben in Ihr Geschäftsfrau Leben.


Wenn ich nicht irgend was überlesen habe, besteht ja noch die Hoffnung, daß diese Nicole, die Frau Keller als Cover für die Zeit in dem Gummiinstitut hatte, irgendwie misstrauisch wird und die Machenschaften von Ablah aufdeckt, so daß diese ihre gerechte Strafe bekommt. Die Erpressung alleine dürfte ja schon für einige Zeit gesiebte Luft reichen. Wünschenswert wäre es zumindest.

407. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von private_lock am 12.08.18 11:02

Beitragszähler korrigiert!

LG
private_lock
408. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 18.08.18 10:30



92
Ich begann zu lecken und wurde immer nervöser. Diese Frau schien frigide zu sein. Nicht die geringste Reaktion konnte ich trotz meiner intensiven Bemühungen bei ihr bemerken. Ich sah mich schon in der Fußgängerzone anschaffen. Sah in Gedanken die Penner, die mich als willkommene Abwechslung sahen und denen ich es in einer Stillen Ecke besorgen musste.

Dies würde sich bestimmt wie ein Lauffeuer herumsprechen und noch mehr von denen anlocken, die jetzt schon dort herumlungerten. Ich wollte dies nicht. Verzweifelt wirbelte meine Zunge weiter. Ich glaubte nicht richtig zu hören. Hatte ich gerade ein leises Stöhnen vernommen? Mit neuem Mut machte ich weiter.

„Ich bin die Beste, ich schaffe das“, redete ich mir in Gedanken ein. Wieder vernahm ich ein kurzes Stöhnen. Ich blickte kurz auf. Sie hatte ihre Augen geschlossen. Ihre Gesichtszüge sprachen Bände. Ich war auf dem richtigen Wege. Ich beschleunigte meinen Zungenschlag noch etwas. Jetzt bemerkte ich auch, wie sie feuchter wurde.

Ich konzentrierte mich nun, so wie ich es sonst immer bei meiner Herrin Saida gemacht hatte darauf, welche Reaktionen ich mit meiner Zunge an ihrer Spalte auslöste. So wie ich es von Saida gelernt hatte, sparte ich dabei die Berührung ihres Kitzlers aus. Erst kurz vor ihrem Höhepunkt, wenn er mit sexueller Energie völlig aufgeladen war, sollte ihn meine Zunge zum Explodieren bringen.

Ich mochte diese Frau vor mir nicht. Dennoch war ich mir nun sicher, ihr in Kürze einen Höhepunkt zu schenken, wie sie ihn nicht so schnell wieder vergessen würde. Schon merkte ich, wie sich ihr Körper anspannte. Doch so leicht wollte ich es ihr nicht machen. Mit meiner gummierten Zunge massierte ich nun ihre Spalte an den Stellen, die die Flamme ihre Erregung am Leben hielt, sie aber nicht weiter entfachte.

Mittlerweile hatte sie alle Hemmungen abgelegt. Sie stand vor mir und stöhnte unverhohlen vor Lust und ich genoss die Macht, die ich nun über sie hatte mit jedem Atemzug. Plötzlich spürte ich ein leichtes Stechen in meinem Unterleib. Es war mein Strafsender. Ablah musste ihn betätig haben ich konnte mir auch denken weshalb. Langsam ließ ich meine Zunge zu der empfindsamsten Stelle dieser Region wandern.

Vorsichtig legte ich meine Zunge auf die angeschwollene Klitoris. Sie stöhnte auf. So fest ich konnte, ließ ich nun meine Zunge über diesen Punkt kreisen. Sie schrie und wimmerte. Erleichtert lehnte ich mich zurück. Die Fußgängerzone würde mir erspart bleiben. Ich blickte zu Ablah und sah ihr triumphierendes Lächeln um ihre Mundwinkel.

„Respekt, damit hätte ich wirklich nicht gerechnet, war der einzige Kommentar dieser Domina, als sie sie ihr Höschen wieder hochzog und dann ohne sich zu verabschieden den Raum verließ, während ich vom Rest der Anwesenden mit Applaus überschüttet wurde. Frau Keller ging zu Ablah und gratulierte ihr für diesen grandiosen Auftritt.

Sie senkte nun ihre Stimme und erklärte meiner Herrin, dass keiner hier diese Frau so richtig leiden könnte und ihr diese Abreibung bestimmt guttun würde. Ablah stimmte dem zu und auch mich überkam ein wenig Stolz. Schließlich war ich diejenige, die dies alles getan hatte. Ablah räusperte sich und bat um Ruhe. „Wie sie alle mitbekommen haben, hat meine Sklavin ihre Aufgabe mit Bravour bestanden.

Allerdings musste ich vor kurzem feststellen, dass die Einsätze, die meine Sklavin in sich trägt, viel zu locker sitzen. Es wird also mal wieder Zeit, diese Pfropfen zu vergrößern, damit sie wieder richtig stramm in ihr sitzen und weil sich meine Sklavin für ihren heutigen Einsatz eine kleine Belohnung verdient hat, habe ich beschlossen, dass sie dieses Mal gleich um zwei weitere Stufen gedehnt wird.

Damit diejenigen, die diese Technik noch nicht kennen, sehen können, wie dies funktioniert, habe ich die Erweiterungshülsen für ihren Anzug, den sie gerade trägt, mitgebracht. Selbstverständlich wird meine Sklavin sobald wir wieder daheim sind auch ihre restlichen Anzüge damit ausstatten. Ich musste nun aus meinen Anzug steigen. Ich hasste dieses Gefühl.

Ich fühlte mich mittlerweile ohne diese Zapfen nicht mehr komplett. So als könnte jeder in mich hineinschauen. Hatte das Gefühl das meine Öffnungen ohne meine ständigen Begleiter nicht mehr funktionieren würden und ich sie mir deshalb wieder in mich hinein wünschte. Und gerade deshalb wollte ich nicht noch mehr geweitet werden, denn mir war klar, dass sich diese Abhängigkeit noch verstärkte.
409. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 18.08.18 11:05

Es freut mich dass sie es doch geschafft hat der Domina ihr Lust zu geben.
Tolles Fortsetzung
Danke dafür.
410. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 19.08.18 22:33

Tolle Fortsetzung ... ganz anders als gedacht - DANKE. Ich stelle es mir auch geil vor, wenn Sie nun die dickeren Zapfen drin hat ... schöne Abhängigkeit.

Gruß Boss
411. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von oliviasklavin_tv am 20.08.18 06:32

Freut mich das Sie es geschafft hat. Nur sollte die Domina nicht noch irgendwie eine andere Reaktion zeigen / haben? Ich dachte man hätte den Mund der Sklavin mit etwas präpariert?
Ansonsten supertolle Fortsetzung, ich bin gespannt wie es weiter geht.
412. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 25.08.18 09:27



93
Breitbeinig watschelte ich durch die Fußgängerzone. Zumindest kam mir mein Gang mit diesen erweiterten Zapfen in mir so vor. Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn. Die Geschäfte begannen gerade erst zu öffnen, doch ich wäre am liebsten gleich wieder heim gefahren. Durfte ich aber nicht.

Meine Herrin wollte mir etwas Gutes zukommen lassen, weil ich mich bei dieser Domina so gut geschlagen hatte und mir deshalb diesen Stadtbummel genehmigt Dies war schon grausam genug. Eine Frau durch die Auslagen der Geschäfte bummeln zu lassen, ohne die Chance, auch nur ein Kleinigkeit kaufen zu können. Wenigsten ein paar neue Schuhe hätte mit meine Herrin mir für meine Leitung genehmigen können.

Schließlich hatte ich auch ihre Reputation gerettet. Aber hier fehlte ihr das Einsehen. Lediglich ein paar Euro hatte sie mir mitgegeben, damit ich mir den Tag über etwas zum Trinken besorgen konnte. Für eine Shoppingtour eindeutig zu wenig. Damit hätte ich durchaus noch leben können. Leider war mein freier Tag nicht so frei, wie es sich anfänglich noch anhörte.

Ablah erklärte mir so ganz nebenher, dass mein Spermadepot trotzdem am Ende des Tages wieder „befüllt“ sein musste. Dies bedeutete letztendlich für mich, dass ich den Tag über auch anschaffen musste. Dies war eine völlig neue Situation für mich. Seither kamen meine Freier zu mir. Jetzt musste ich sie erst suchen und selbst wenn ich einen gefunden hätte, so brauchte ich noch einen Platz, an dem ich ihn anschließend melken konnte.

Meine Herrin hatte mein Outfit über meinem Gummianzug so gestaltet dass ich richtig nuttig aussah. Ein Top der meine Brüste zwar bedeckte, die Fantasie der Männerwelt aber gerade damit erst richtig anheizte. Und der Minirock, den ich tragen musste, ließ mehr erkennen als er verdeckte. Dass diese zusätzlichen Kleidungstücke ebenfalls aus Latex waren, machte es für mich nicht einfacher.

Die meisten Leute schauten mich nur heimlich an, manche betrachteten mich aber ganz unverhohlen. Mir war nicht wohl unter meiner Gummihaut und ich wünschte mir zumindest eine Kopfbedeckung. Mit meiner polierten Glatze zog ich den Rest der Blicke, die mein restliches Outfit übersehen hatten, vollends an. Es gab keinen Menschen, der mich nicht bemerkt hätte.

Jetzt hörte ich eine Gruppe Mädchen hinter mir, die eben an mir verbeigingen. Sie redeten über mich und kurz darauf ertönte ein schallendes Gelächter. So schnell es ging versuchte ich mit meinen viel zu hohen Pumps das Weite zu suchen. Suchen, das war mein Stichwort. Wo fand ich die Freier, die bereit waren mich ein einem Hinterhof flachzulegen.

Hier in der Fußgängerzone würde ich dafür wohl keinen Erfolg haben. Im Gegenteil. Hier war die Gefahr, von irgendwelchen Leuten, die mich kannten , entdeckt zu werden viel zu groß. Ich beschloss, abseits der belebten Fußgängerzone mein Glück zu versuchen. Ziellos kreuzte ich durch die Straßen ohne auch nur ein annähernd potentielles Opfer zu erblicken.

Ich war schon ziemlich durchgeschwitzt, meine geweiteten Öffnungen brannten und meine Füße schmerzten fürchterlich. Ich setzte mich auf eine Bank nahe eines Parks als ich kurz darauf von zwei Frauenstimmen angekeift wurde. „Hey Glatze verschwinde wieder dahin, wo du hergekommen bist. Hier ist kein Platz für dich, verstehst du, dies ist unser Revier.“

Ich wollte wirklich nur ein wenig sitzen und mich ausruhen, aber die Aggressivität der beiden Frauen riet mir, besser wieder zu verschwinden. Ich stand auf und watschelte so schnell ich von den Beiden weg. Leider hatte ich die Rechnung ohne diese keifenden Frauen gemacht. Sie blieben hinter mir und beschimpften mich aufs übelste.

Offensichtlich hatte ich den Straßenstrich entdeckt, denn immer mehr leichte Frauen machten nun ihren Unmut über meine Anwesenheit kund. Aus allen Ecken und Winkeln wurde ich beschimpft. Ich hatte keine Ahnung, wie ich diesem wütenden Mob unbeschadet entkommen konnte aber irgendwie gelang es mir, die keifenden Weiber hinter mir zu lassen.

Ich war am Ende meiner Kräfte, aber ich traute mich nicht, mich auszuruhen. Also schleppte ich mich noch ein paar Straßen weiter. Der halbe Tag war vorbei und mein Depot war immer noch leer. Und ich hatte nicht die geringste Ahnung wo ich gerade war.
413. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Trucker am 26.08.18 12:05

Super weiter geschrieben und spannend wie immer.
414. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 01.09.18 10:41



94
Orientierungslos streifte ich durch die Straßen. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Meine Herrin wollte mich um Sieben Uhr am Bahnhofsplatz wieder einsammeln. Ich hatte keinen Plan wo ich gerade war und noch weniger wusste ich, wie ich zum Bahnhof gelangen sollte. Und ich hatte noch immer niemanden gefunden, der bereit gewesen wäre, sein Sperma in mich hineinzuspritzen.

Und in diese Wohngegend gab es offensichtlich niemanden, den ich nach dem Weg fragen konnte. Mir fiel auf, dass die Häuser hier ziemlich runtergekommen waren. Viele sahen so aus, als wären sie gar nicht mehr bewohnt. Hier war ich absolut fehl am Platz. Ich drehte mich um und lief wieder in die Richtung, aus der ich gekommen war, als plötzlich eine Gestalt vor mir auftauchte.

„Ja was haben wir denn hier? So etwas wie dich trifft man hier nicht alle Tage. Hat sich die Dame etwa verlaufen? Kein Problem, komm ich zeig dir wo ich wohne. Ich versuchte ihn zu überreden, doch gegen diesen Kerl hatte ich keine Chance. Er schob mich einfach in einen Hinterhof. „Du hast da ja ein richtig nettes Tattoo.

Du glaubst gar nicht wie sehr mich diese Aufforderung zwischen deinen hübschen Eutern anmacht. Dummerweise kann ich mir kein Telefon leisten, ich denke aber, weil wir so gute Freunde sind, machst du es mir auch umsonst. Ich hätte Angst haben müssen, nach Hilfe schreien oder sonst etwas tun, was mich wieder aus dieser Lage gebracht hätte, stattdessen war ich nur eines.

Geil. Und es hatte noch einen Nebeneffekt, an den ich schon gar nicht mehr gedacht hatte. Ich brauchte Sperma. Schließlich musste ich mein Depot bis heute Abend gefüllt haben Woher es kam, war mir letztendlich egal. Ich streifte meinen Minirock ab und fragte den Typen, wo wir Beide es uns gemütlich machen könnten. Auch er öffnete seine Hose und nestelte sein Glied hervor, welches schlagartig an Größe gewann.

„Wenn du nichts dagegen hast, würde ich gerne zuerst einmal deinen Mund testen“. Weißt du, du bist für mich gerade wie ein Sechser im Lotto. Ein paar Frauen hatte ich auch schon, aber geblasen hatte mir noch nie eine. Du hast jetzt sozusagen Premiere. Er kam einen Schritt auf mich zu und reflexartig sank ich auf meine Knie und begann, sein bestes Stück mit der Zunge zu verwöhnen.

Obwohl sein Ding ziemlich streng roch, genoss ich seine Redaktionen, die ich bei ihm auslöste. Sein geiles Grunzen machte mich richtig an. Mit meiner Zunge rubbelte ich mal sanft und mal wieder fester über seinen Schaft Schon spürte ich ein pulsieren und kurz darauf hatte ich seinen warmen Saft in meinen Mund. Ich blickte auf und sah in zwei glasige Augen.

Ich hatte meinen Job gut gemacht. Kurz würde ich ihm eine kleine Erholung gönnen, bevor ich mir holen konnte, was meine Herrin von mir forderte. Hey Joe, wenn du mich hörst, komm schnell runter, du glaubst nicht was hier gerade ab geht.“ „Was gibt es denn, dass du mich bei meiner Mittagsruhe stören musst?“ „Quatsch nicht und komm einfach“, schrie er zurück.

Kurz darauf erschien ein dickleibiger Mann. Er roch verschwitzt und schnaubte vor Anstrengung. In meinem alten Leben hätte dieser Typ nie bei mir landen können, doch nun war er ein potentieller Spermaspender. „Lass dir von der einen Blasen, ich versprech dir, so etwas hast du noch nie erlebt.“ „Du darfst gerne auch meine anderen Öffnungen testen, warf ich ein, denn mein Sammelbüchslein war noch immer völlig trocken.

„Später, erst bläst du meinem Kumpel auch so, wie du es bei mir gemacht hast. Du weißt gar nicht, wie gut sich das in deinem Mund angefühlt hat. Ich konnte es mir denken, aber es brachte mich nicht weiter. Ich würde die Beiden auch beim zweiten Durchgang beglücken, so ausgehungert wie die waren, hatte ich da nicht die geringsten Bedenken, aber der zweite Schuss hatte schon weniger Munition wie der erste und mit jedem Mal wurde es noch weniger.

Ich machte mich an dem zweiten Kerl zu schaffen und als ich wieder aufblickte, hatte ich den Verdacht, dass der erste Kerl in der Zwischenzeit die halbe Nachbarschaft zusammengetrommelt hatte. Duzende Männer warteten in einer Reihe, um mit meinen besonderen Diensten Bekanntschaft zu machen. Meine Zuversicht stieg schlagartig an. Nun konnte ich meine Aufgabe locker bewältigen.
415. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 01.09.18 11:40

Jetzt wird sie endlich ihre Depots gefüllt bekommen.
Hoffentlich gerät sie nicht auch noch in die Hände eines Zuhälters.
Danke für deine Fortsetzung.
416. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 02.09.18 23:20

Eine schöne Fortsetzung ... bin gespannt ob sie nächste Woche wirklich so einfach Sahne ernten kann. Bitte gönn uns doch mal eine längere Fortsetzung.
417. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von CupC am 03.09.18 08:10

ich hatte den Eindruck, dass ihre schönen "Euter" bisher viel zu wenig zum Einsatz kamen (oder hab ich was verpasst?),
aber wenn die Jungs zur Abwechslung in ihrer "Champagner-Ritze" ihre Ladung los würden, bliebe ihr Depot trotzdem weiterhin leer
Immerhin wird sie wenigstens heute abend satt sein durch das, was sie jetzt von den Jungs zu schlucken kriegt ...
418. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 08.09.18 09:53



95
Es war zum Verzweifeln. Als ob sich alles gegen mich verschworen hätte. Unter den vielen Kerlen, die es auf mich und meine Dienste abgesehen hatten, war bisher nur ein Einziger dabei, der es bevorzugte, mich von hinten zu nehmen. All die anderen bestanden alle auf einen Blowjob.

Es standen zwar noch ein paar in der Schlange an, aber es wurde sehr überschaubar und allmählich lief mir auch die Zeit davon. Noch hatte ich keinen Plan, ob mich die Kerle überhaupt wieder gehen lassen würden, oder, wie einer von ihnen verlauten ließ, sie mich hierbehalten wollten, um sich an meinen Dienstleistungen regelmäßig erfreuen zu können.

Schnell kam die Idee auf, mir eine abschließbare Kellerwohnung einrichten zu wollen, damit ich ihnen noch eine Weile Gesellschaft leisten könnte. Darüber machte ich mir seltsamer Weise überhaupt keine Gedanken. Es machte mir sogar Spaß, einem nach dem anderen dieser Kerle abzumelken.

Mich ärgerte nur, dass ich eben nichts von dieser Flüssigkeit aufbewahren konnte. Früher oder später würde meine Herrin mich orten und hier aufkreuzen, um mich wieder zu holen. Und ich wollte dann wenigsten erfolgreich sein. Insgeheim hoffte ich, dass ich dann bis zum Platzen gefüllt war.

Ich ging davon aus, dass Ablah mich zwar orten konnte, aber keinen Zutritt in die Keller hatte, so dass ich noch genügend Zeit hatte, mich um diese Kerle allen auch nochmals im Liegen zu kümmern. Aber noch war es nicht soweit. Ich knabberte gerade genussvoll an einem prächtigen Sch****z und genoss das leise Stöhnen seines Besitzers, als eine verärgerte Stimme in mein Ohr drang.

„So ein geiles Luder habe ich wirklich noch nicht erlebt. Dich kann man wohl keine fünf Minuten aus den Augen lassen, ohne dass du zu einer Schlampe mutierst.“ Mir lief es eiskalt den Rücken herunter. Ich kannte diese Stimme nur allzu gut. Sie gehörte zu meiner Herrin. Ich erschrak und mein Freier zog reflexartig sein Glied aus mir zurück.

Genau in diesem Moment bekam er seinen Höhepunkt und spritze seine Ladung in mein Gesicht. Ich war hin und her gerissen. Diese Demütigung, wie meine mich Herrin zwischen vor all den fremden Männern kniend erwischt hatte, trieb mir die Schamröte ins Gesicht. Es war ja nicht so, wie es nun den Anschein hatte, dass ich dies alles veranstaltet hatte, um meine Triebe zu befriedigen.

Klar hatte es mir Spaß gemacht, aber ich bin schließlich unschuldig in diese Situation gerutscht und konnte letztendlich auch nichts dafür, dass plötzlich so viele Männer nach Befriedigung lechzten. Im Grunde wollte meine Herrin doch, dass ich ihren Saft sammeln sollte. Jetzt erklärte sie diesen Leuten auch noch lautstark, dass ich ihre Sklavin und damit auch ihr Eigentum sei. Zu allem Überfluss floss das warme Sperma in meinen Gesicht, welches nun langsam, den Weg der Schwerkraft folgte, über meine Wangen und verteilte sich dadurch noch mehr in meinem Gesicht.

Ich musste den Drang unterdrücken, es einfach wegzuwischen. Denn genau dies hatte Ablah mir verboten und dies war die Kehrseite meines Hochgefühls. Ich wusste, dass sie sauer war. Irgendetwas hatte ich aus ihrer Sicht wieder verbockt und dies bedeutete für mich eine Strafe und darauf hätte ich liebend gerne auch verzichtet. Und es kam noch schlimmer.

Sie kramte aus ihrer Tasche eine Hundeleine und hakte den Karabiner in mein Halsband ein. Ohne Vorwarnung setzte der Zug ein und ich musste meiner Herrin durch das Wohngebiet folgen. Wie eine Hündin an der Leine führte sie mich durch die Straßen. Ich versuchte, so gut ich konnte, mir den Weg einzuprägen.

Falls meine Herrin mir nochmals so einen freien Tag schenken würde, hätte ich zumindest einen Ort, wo ich mich aufhalten konnte und es mir dazu nicht langweilig werden würde. Doch dies würde bestimmt noch eine ganze Weile dauern. So wie ich meine Herrin einschätzte, überlegte sie sich schon eine Strafe für mich. In meinen Gedanken malte ich mir aus, wie meine Strafe, die Ablah sich für mich ausdachte, wohl werden würde.

Ich hatte Angst davor und gleichzeitig erregte mich dieser Gedanke immer stärker. Was hätte ich jetzt dafür gegeben, wenn ich mich selbst hätte befriedigen können. So aber blieb mir nichts übrig, als in meiner immer mehr anwachsenden Lust zu schmoren. Der Zug meiner Leine ließ nach und ich bemerkte, dass ich vor Ablahs Wagen stand. Sie öffnete den Kofferraum und ich kletterte hinein. Kurz darauf wurde es dunkel.
419. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 09.09.18 07:29

Die Strafe wird sicher eine komplett neue für sie Sein.
Ihre Herrin aht endlose Fantasien wie es scheint.
Freue mich auf die nächste Fortsetzung!
420. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 15.09.18 10:23



96
Bei der Strafe die Ablah sich für mich ausgedacht hatte, wusste ich nicht, so recht, wie ich sie einordnen sollte. Ich hätte tausende Gründe gefunden, mich gegen diese Strafe aufzulehnen und gleichzeitig reizte es mich ungemein, sie antreten zu dürfen. Sie hatte mir freigestellt, meine Aufgabe mit dieser hässlichen Zahnreihe in meinem Mund auszuführen.

In diesem Fall hätte ich meine Glatze verdecken dürfen und über meinem Gummianzug eine Arbeitsschüre tragen dürfen. Sie hätte mir dafür aber meinen Mund so fixiert, dass ich ihn nicht mehr hätte schließen können und jeder mein Gebiss betrachten konnte. Da war mir die Alternative, mich in meinem Gummianzug präsentieren zu müssen, die bessere Lösung.

Zumindest vorerst einmal. Meine Herrin, so gut kannte ich sie in der Zwischenzeit, hatte diese hässliche Zahnreihe nicht nur für mich besorgt, um mir damit zu drohen. Mir war klar, früher oder später würde ich sie tragen müssen. Ich war nervös wie schon lange nicht mehr. und ich bemerkte, dass ich unter meinem Anzug viel mehr schwitzen musste, wie ich es sonst tat.

Es hatte schon zum Dämmern angefangen, als ich mich auf den Weg machte, dennoch fühlte ich mich heute noch beobachteter als sonst. Der Weg war mir zwar sehr vertraut und dennoch kam ich gefühlt viel zu schnell voran. Es war schon so spät, dass die meisten Mitarbeiter schon gegangen waren. Aber die Gefahr, dass mir dennoch einer noch über den Weg lief, war vorhanden.

Nun kam eine neue Angst dazu. Vor langer Zeit hatte ich schon versucht, in dieses Areal einzudringen. Aber es gelang mir nicht. Ablahs Strafsender erkannte dies und die elektrischen Impulse in mir entmutigten mich sofort, weiterzugehen. Jetzt hatte sie mir diesen Weg wieder freigeben. Ich hoffte es zumindest.

So als wäre vor mir eine unsichtbare Wand trippelte ich vorsichtig weiter, stets bereit, diese unangenehmen Strafimpulse in mit zu spüren. Doch sie kamen nicht. Erleichtert lief ich weiter. Kurz darauf erreichte ich den Eingang meiner alten Firma. Zögernd steckte ich den Schlüssel ins Schloss und öffnete die Tür. Nachdem ich mich nochmals versichert hatte, dass mich keiner sah, huschte ich hinein.

Wie lange war ich hier schon nicht mehr gewesen und gleichzeitig kam mir alles noch immer so vertraut vor. Und dennoch war heute alles anders. Ablah hatte mir die Aufgabe erteilt, sämtliche Toiletten zu reinigen. Ich wusste, dass sie sich auch noch hier befand. Ich hatte aufgeschnappt, dass sie noch eine Besprechung hatte. Danach würde sie mich kontrollieren, da war ich mir sicher.

Deshalb unterdrückte ich auch meine Neugier mich ein wenig umzusehen und machte mich sofort an meine Aufgabe. Wenn ich es noch richtig wusste gab es gleich hier im Gang eine Gästetoilette. Diese war ausgeschildert. Da ich nicht wusste, wer sich noch alles hier im Gebäude befand, beschloss ich, diese als letzte zu reinigen und machte mich auf den Weg in den oberen Stock.

Zuerst wollte ich gewohnheitsmäßig mit dem Aufzug fahren. Diese Idee verwarf ich aber gleich wieder. Ablah war definitiv mit einer weiteren Person dort oben und wenn die Beiden ebenfalls in den Aufzug wollten, konnte ich ihnen nicht mehr ausweichen. Also entschied ich mich dafür das Treppenhaus zu benutzen. Schnell huschte ich in das kleine Zimmer in dem sich die Putzsachen befanden und schloss die Tür hinter mir.

Gedanklich ging ich die einzelnen Büroräume durch und überlegte, wer dort arbeitete. Ich blickte auf die Uhr. Wenn es immer noch die gleichen Mitarbeiter waren, hatte ich freie Bahn. Die meisten mussten schon gegangen sein. Schnell richtete ich meinen Putzwagen und schob ihn dann so schnell ich konnte in die Toilettenräume. Kurz lauschte ich und kontrollierte die Kabinen. Erleichtert atmete ich durch.

Ich war allein. Die Gefahr, dass jetzt noch einer auf die Toilette musste bestand zwar weiterhin, aber dann konnte ich mich einen der Kabinen widmen und mich so aus dem Blickfeld meine ehemaligen Mitarbeitern stehlen. Ob mir Ablah diese Strafe aufgebrummt hat, um mir zu zeigen, dass ich nun ganz unten angekommen war?

Einst war ich hier die Chefin und hatte das Sagen. Und nun? Nun musste ich die Kloschüsseln schrubben und das Schlimmste daran war diese Geilheit in mir. Warum zum Teufel gefiel es mir immer mehr, dass Ablah mich zu ihrer Sklavin gemacht hatte?
421. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 16.09.18 20:58

Wird ein ehemaligr Mitarbeiter sie entdecken?
Was geschieht dann mit ihr?
422. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 18.09.18 00:52

Wieder eine schöne Fortsetzung ... allerdings hätte ich mir in diesem Fall die etwas längere Version gewünscht ... warum? Ich hätte es schön gefunden, wenn wir ein wenig mehr über die konkrete State erfahren hätten ... diesmal ist der Cliffhanger richtig grausam ....

Muss sie nun die Toiletten einfach nur putzen? Oder gibt es erschwerende Massnahmen (nur mit der Zunge), alle Mitarbeiter sehen sie und dürfen die Exchefin begrapschen ...?

Trotzdem vielen Dank für die Fortsetzung.
423. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 22.09.18 10:43


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Die oberen Toilettenräume hatte ich gereinigt ohne dass es zu Zwischenfällen kam. Deshalb nahm ich nun auch allen Mut zusammen und schob meinen Putzwagen in den Aufzug. Kein Mensch war mehr zu hören oder zu sehen, trotzdem vermutete ich ständig, dass jeden Augenblick eine Türe aufgehen musste und plötzlich eine Mitarbeiterin vor mir stand.

Ich hatte mir im Vorfeld schon Erklärungen zusammengeschustert, aber ich hätte es mir selbst nicht geglaubt. Es war einfach viel zu grotesk. Ich die ehemalige Firmeninhaberin ziehe mich aus meiner Firma zurück und werde gerade beim Reinigen die Toiletten von einem Mitarbeiter ertappt. Welche Erklärung wäre da wirklich glaubhaft gewesen. Ich musste mich jetzt sputen.

Ablah hatte mir zwar keine Frist gesetzt, bis wann ich fertig sein musste, aber ich musste ja auch noch bei Freddy meinen Job machen. Ich arbeitete mich durch den zweiten Toilettenraum. Es war schon demütigend, sämtliche Schüsseln zu reinigen. Ich konnte ja nicht nur einfach kurz darüberwischen, da ich nicht wusste, ob meine Herrin mich nach ihrer Besprechung kontrollierte.

Und wenn sie dies tat, würde sie dies an den Stellen machen, die man nicht so gut hinkam. Also blieb mir nichts anderes übrig, als diese verdreckten Schüsseln auf gründlichste zu reinigen. Die Zeit lief mir davon. Nun musste ich noch das Gäste-WC auf Vordermann bringen. Aus früheren Zeiten wusste ich noch, dass dieses nicht immer so pfleglich behandelt wurde, wie die, die nur von meinen Mitarbeitern benutzt wurden.

Ich mied es selbst, mich dorthin zu begeben. Aber es nutze nichts. Ich würde auch dies noch irgendwann schaffen. Ich schob meinen Wagen hinein und machte mich an meine Arbeit. Ich musste hier wirklich fast doppelt solange schrubben, bis die Schüsseln wieder glänzten. Aber ich hatte es irgendwann geschafft. Erleichtert richtete ich mich auf. Die Berührungen auf meinen Brüsten ließen mich zusammenzucken.

Doch anstatt mich umzudrehen, um den Besitzer dieser Hände in seine Schranken zu weisen, blieb ich einfach stehen. Ja was haben wir denn hier für eine geile Gummimaus?“ Ich wusste nicht, wer da hinter mir stand und wollte mich nicht zum erkennen geben. Dies war aber nur die halbe Wahrheit. Seine Hände hatten Talent. Schon unzählige männliche Finger hatten meine Brüste berührt, sie von sanft bist hart durchgeknetet.

Aber dies hier, war einfach nur wow. Schon nach wenigen Griffen von meinem Wohltäter stöhnte ich vor Lust. Und dieser Unbekannte machte ungeniert weiter. Brachte mich immer mehr auf Touren. Er presste sich an mich und ich konnte spüren, dass ihm seine Hose buchstäblich zu eng wurde. „Komm mit mir in die Kabine, dort kannst du deine Hose ausziehen, bevor es sie zerreißt,“ ächzte ich unter der Massage seiner Hände.

Tatsächlich schob er mich in eine hinein. Leider hörte eine der Hände auf, meine Brust durchzukneten. Ich hörte, wie die Tür hinter mir zuschlug und das Schloss verriegelt wurde. Schon setzte diese himmlische Brustmassage wieder ein. So geile Gefühle hatte ich schon lange nicht mehr und ich genoss sie so intensiv, dass sie mir fast den Verstand raubten. „Kannst du blasen?“

Diese Frage empfand ich in der Zwischenzeit schon als fast beleidigend. Ich hätte im auf seiner Tröte die Zauberflöte gespielt. Aber dies würde der Kerl gleich selbst herausfinden. Auch wenn ich die Berührungen meiner Brüste schon jetzt vermisste, wand ich mich aus seinen Armen und ging in die Knie. Blasen war zu einer meiner Lieblingsbeschäftigungen geworden und gleich würde ich mich für seine Brustmassage revanchieren.

Ich öffnete seine Hose und zog sie nach unten. Auch mit seinem Slip hatte ich keine Probleme. Sein erigiertes Glied schnellte mit entgegen. Mein Mund ließ ihm keine Zeit die frische Luft zu genießen. Meine Lippen umklammerten seinen Schaft. Schon hatte meine Zunge begonnen, den Eindringling zu bearbeiten. Sein wolllustiges Stöhnen verrieten mir, dass ich den richtigen Ton auf seinem Instrument gefunden hatte.

Nun stellte sich mir nur noch die eine Frage. Sollte ich ihm einen Marsch blasen und ihm kurz und zackig kommen lassen oder sollte ich ihm mit einem Bolero beglücken? Verdient hatte sich dieser Kerl beides.
424. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 27.09.18 20:11

Wie immer eine tolle Fortsetzung
freue mich auf jeden einzelnen Teil
425. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 29.09.18 10:32


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Obwohl ich mir Zeit ließ, spritze dieser Kerl viel zu früh ab. Nachdem ich auch den letzten guten Tropfen aus ihm herausgesaugt hatte, ärgerte ich mich ein wenig. Hätte ich ihn in mir abspritzen lassen, hätte ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden können und gleich mein Depot wieder etwas auffüllen können. Aber diese Chance hatte ich nun vertan.

Erst jetzt, nachdem ich mich wieder aufrichtete, konnte ich das Gesicht meines Verehrers genauer betrachten. Zu meinem Glück war es keiner meiner ehemaligen Mitarbeiter. Ich kannte diesen Mann nicht. Es musste Herr Schiller sein, der mit Ablah eben noch ein Meeting hatte. „Was treibt so eine hübsche, geile Gummimaus dazu, sich hier als Putzfrau zu betätigen?“

Er sah mich fragend an. Ich zuckte mit den Schultern. Ich habe dies nicht zu bestimmen. Ich bin nur eine Sklavin. Meine Herrin hat mir befohlen, diese Aufgabe zu übernehmen, also muss ich sie befolgen. Er sah mich verwundert an. „Du machst alles, was man dir befiehlt?“ „Nein, nicht ganz. Ich mache dies, was meine Herrin mir befiehlt. Ihre Befehle muss ich nicht befolgen, dies ist ein kleiner Unterschied.

Und was ist mit ihnen?“ fragte ich, denn die Richtung nahm, gefiel mir nicht so richtig. Und er schien nicht zu begreifen, was es wirklich bedeutete eine Sklavin zu sein. „Arbeiten sie hier?“, fragte ich ihn. Er lachte. Noch nicht, aber wer weiß, vielleicht schon bald.“ „Dann haben sie sich um einen Job hier beworben?“, hakte ich nach. Wieder lachte er. „So würde ich es nicht nennen, sagen wir einmal, ich habe alles in die Wege geleitet, um diese Firma zu übernehmen.

Ihre Chefin ist zwar klug, aber wenn man die richtigen Stellen kennt und diese ein wenig schmiert, wird Frau Farhi gar keine andere Wahl mehr bleiben als mit meiner Firma enger zusammenzuarbeiten, als ihr lieb ist. Der Rest ergibt sich dann von selbst. Plötzlich wurde ich hellhörig „Das verstehe ich jetzt nicht, machte ich auf Dummchen. Warum sollte einer freiwillig seine Firma verkaufen wollen.

Da er mir nicht gleich antwortete, griff ich zwischen seine Beine und massierte sein Gemächt. Endlich begann er damit, mir seine Absichten zu erklären. Er ließ zwar Details weg, aber mit dem Einblick den ich hatte, war mir sofort klar, dass er Ablah, die mit gefälschten Informationen gefüttert wurde, über den Tisch ziehen würde. „Könntest du dir vorstellen, auch für mich zu arbeiten, wenn mir die Firma erst einmal gehört?“stöhnte er unter meinen Händen.

„Natürlich müsstest du dich dann nur noch um mein Büro und natürlich auch um mich kümmern. Ich bezahl dir natürlich auch etwas mehr als du jetzt bekommst. Ich grinste ihn an. So einem Vorschlag kann ich nicht wiederstehen. Besiegeln wir unseren Pakt, indem wir uns vereinigen. Ich setzte mich auf die Schüssel und machte die Beine breit. Heute war wieder einer dieser Tage, an denen ich die Einsätze in mir verfluchte.

Wie gerne hätte ich Herrn Schiller jetzt in mir gespürt. Er wollte mich aus meinem Sklavendasein befreien, mir einen Job geben, mit dem ich wieder Geld verdienen konnte um auf eigenen Füßen zu stehen. Ich konnte mir damit eine neue Existenz aufbauen und Ablah wäre wieder da, wo sie angefangen hatte. Ganz unten bei mir. Er stöhnte auf. Automatisch begann mein Körper rhythmisch zu zucken und ich stöhnte und schrie dazu.

Dies hatte Freddy mir beigebracht. Ein vorgetäuschter Orgasmus machte mich bei meinen Kunden beliebter. Sie kamen wieder, weil ich ihnen damit das Gefühl ihrer Männlichkeit verstärkte. Herr Schiller musste noch viel lernen, er kam viel zu früh und dass obwohl ich ihm zuvor schon gemolken hatte. Dafür war er ein guter Geschäftsmann. Jetzt hatte er es eilig.

Er zog sich seine Hose wieder hoch und verließ die Toilettenräume genauso schnell wie er gekommen war. „Wir sehn uns“, rief er mir noch zu. „Ja, jeden Tag in seinem Büro, dachte ich. Ich wartete noch ein paar Minuten, dann machte auch ich mich auf den Weg nach draußen. Vor der Tür stand Ablah. Sie schien auf mich zu warten. Sie konnte ja nicht ahnen, dass auch ich noch ein Meeting mit ihrem Herrn Schiller hatte.

Sie blickte mich ärgerlich an. Normalerweise genügte dieser Blick, um das Unbehagen in mir rasant ansteigen zu lassen, denn danach folgte postwendend eine Strafe. „Wo hast du dich solange herumgetrieben“ wollte sie wissen. Ich konnte es nicht verhindern, dass ein Grinsen in mein Gesicht glitt.
426. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 29.09.18 12:51

Jetzt bin ich aber gespannt, wie sie reagiert.
Freu mich auf die Fortsetzung.
427. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von hartmann_g am 06.10.18 10:00


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Ich hatte Ablah von Herrn Schillers Plänen und den Geschehnissen in der Toilette natürlich sofort unterrichtet. Es hatte mich mit unbeschreiblichem Stolz erfüllt. Mir, einer einfache Sklavin, war es gelungen, die Firma meiner Herrin zu retten. Und dies konnte ich nur, weil ich meine Gummikleidung trug.

Ich wäre diesem Typen an Ablahs Stelle genauso auf dem Leim gegangen, nur als Gummisklavin war ich in der Lage, das Richtige zu tun. War es dies wirklich? Ablah hatte mich zum ersten Mal für meinen Ungehorsam nicht bestraft. Ich hatte sie warten lassen und sie mit meinem Grinsen provoziert, aber sie wollte in diesem Falle Gnade vor Recht walten lassen. Für meine Tat wollte sie mir sogar etwas Gutes tun. War es das?

Hier sitze ich nun auf meinem Bett und schreibe an meiner Geschichte. Ich muss noch immer meinen Gummianzug tragen, doch mein vorderer Einsatz wurde mir entfernt. Zumindest vorläufig werde ich darauf verzichten müssen. Meine beiden Herrinnen Ablah und Saida haben entschlossen, ein Kind zu bekommen. Und sie haben bestimmt, dass ich es für die Beiden austragen darf.

Es war die angekündigte Belohnung, dafür, dass ich die Firma gerettet hatte. Wie eine Kuh haben sie sie mich mit dem Sperma ihres Wunschmannes befruchtet. Die Frauenärztin hat diesen Vorgang mehrmals wiederholen müssen, doch nun hat es endlich mit der künstlichen Befruchtung geklappt. Ich hatte lange Zeit darüber nachzudenken, aber ich glaube ich habe mich nicht nur damit abgefunden, Ablahs Sklavin zu sein, nein ich weiß es jetzt ganz sicher, dass dies meine Bestimmung ist und ich bin glücklich, Ablah als Sklavin dienen zu dürfen.

Gedankenverloren streichele ich mir über meine Glatze. Auch sie ist nun ein Teil von mir und erinnert mich ständig an meinen Status einer Sklavin. Die starke Wölbung meines Bauches errät, dass ich meine aktuelle Aufgabe bald schon zu einem erfolgreichen Abschluss bringen werde. Noch weiß ich nicht, wie es nach der Geburt weitergehen wird. Ob ich dann auch für andere Frauen weitere Kinder austragen muss, solange ich noch in einem gebärfähigen Alter bin oder ob ich wieder bei Freddy arbeiten darf.

Ich vermisse den Job bei ihm. Es sind Gedanken, die ich mir zwar mache, letztendlich aber nicht bestimmen werde. Ich habe lange gebraucht, um endlich meinen Platz zu finden. Ablah hat mir gezeigt, wo ich hingehöre und wem ich von nun an gehöre. Ich bin ihre Sklavin. Meine Aufgabe ist es ihr zu dienen. Mein eigener Wille ist nun nicht mehr wichtig.



Und diese Gedanken erregen mich. Machen mich geiler und geiler. Ich habe endlich meine Bestimmung gefunden. Ich bin nun was ich mir schon so lange gewünscht hatte. Eine Sklavin.
Frau Keller, die Geschäftsfrau, ist nicht mehr existent.
Frau Keller ist nun eine Sklavin.
Frau Keller hat ihre Bestimmung endlich gefunden.
Frau Keller. Frau Keller, ist mit ihnen alles in Ordnung?



Die Stimme, die zu mir drang, wurde immer realer. Ich blicke auf und ordne meine Gedanken. Ivone steht vor meinem Schreibtisch. „In 30 Minuten beginnt ihr Meeting“ Ich nicke nur und bedanke mich für ihren Hinweis. Als sie mein Büro wieder verlässt, gleitet meine Hand ein letztes Mal durch meinen Schritt. Was habe ich nur angestellt. Seit dem Aufenthalt in diesem Gummiinstitut bin ich einfach nicht mehr ich selbst.

Ständig falle ich in irgendwelche Tagträume, in denen ich zu einer willenlosen Gummisklavin gemacht werde. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass ich schon wieder mindestens zwei Stunden verträumt hatte. Auch mein Meeting mit Herrn Schiller hätte ich ohne Nicole´s Hinweis vermutlich völlig verschwitzt. Ich schüttelte meine letzten Gedanken, eine Sklavin zu sein zu wollen, von mir und konzentriere mich wieder auf meinen Alltag.

Schnell blättere ich den Ordner noch einmal durch und kontrollierte ihn auf seine Vollständigkeit. Mein Blick gleitet erneut auf die Uhr und ich erschrecke. Die Zeit schreitet viel zu schnell voran. Jetzt musste ich mich aber wirklich sputen. Ich griff nach der Mappe mit den Vertragsunterlagen und kontrollierte mein Aussehen vor meinem Spiegelschrank.

Ich zupfte an meinem Blazer herum. Alles saß perfekt. Meine Frisur ist in Ordnung. Ich atmete nochmals tief durch. Würde das heutige Geschäft erfolgreich über die Bühne gehen, dann würde ich erneut einen Termin in diesem Gummiinstitut buchen. Irgendwie musste es mir gelingen, meine Fantasien und Tagträume zumindest zeitweise zu realisieren. Und dies konnte ich eben nur in diesem Gummiinstitut ausleben.

Oh man, wieso musste sich ausgerechnet jetzt noch meine Blase melden. Nervös blickte ich erneut zur Uhr. Zum Gang zur Toilette reichte es gerade noch, wenn ich mich beeilte. Ich stürmte los. Die Zeit wurde knapp. Ich wollte Herrn Schiller nicht warten lassen, denn mit seiner Offerte konnte meine Firma schon wieder expandieren. Ich hastete los und wäre dabei fast noch über meine Putzfrau gestolpert, die gerade den Boden in der Toilette wischte.

Ich erwischte mich dabei, wie ich sie mit Absicht ein wenig anrempelte. Ich musste mich jetzt wirklich wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Erst musste der Vertag abgeschlossen werden. Danach würde ich ganz bestimmt noch einmal dieses Gummiinstitut besuchen.

Ende
oder nochmal mit Teil 2 beginnen
428. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Doromi am 06.10.18 10:23

Hallo Hartmann_g
Als begeisterter Fan und Leser deiner Geschichte möchte ich mich recht herzlich bedanken für diese tolle Geschichte. Ich hatte jeden Samstag gespannt auf die Fortsetzungen gewartet.
Es war eine wundervolle Gschichte und ich möchte nochmals Danke sagen
LG Doromi
429. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von kedo am 06.10.18 11:05

unbedingt mit teil 2 fortfahren.
430. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Boss am 06.10.18 12:53

Das Ende ist wie ein toller Sonnenuntergang nach einem geilen Urlaubstag. Er beschließt eine schöne Erfahrung. Und ich freue mich auf den neuen, sonnigen Tag.

Vielen Dank für die tolle Geschichte. Tolle Fantasie. Aber schreibe gerne weiter ... bald 👍😜
431. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubfish am 06.10.18 22:21

Besten Dank für diese tolle Geschichte. Auch wenn ich zwischendurch einmal gemotzt habe, packte sie mich immer aufs Neue. Und der Schluss ist so was von überraschend und hervorragend. Einen sooooooo langen Tagtraum möchte ich auch einmal haben.
432. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von Zwerglein am 06.10.18 23:33

Zitat
Besten Dank für diese tolle Geschichte. Auch wenn ich zwischendurch einmal gemotzt habe, packte sie mich immer aufs Neue. Und der Schluss ist so was von überraschend und hervorragend. Einen sooooooo langen Tagtraum möchte ich auch einmal haben.


Da wurde schon alles gesagt. Somit möchte ich mich nur noch anschließen.

Danke hartmann_g für die tolle Geschichte

-----
Gruß vom Zwerglein
433. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von sklavechris am 14.10.18 09:40

habe die komplette Geschichte jetzt in der letzten Woche gelesen. Absolut genial. Schade, dass es vorbei ist aber vielen dank für deine Mühen!
Würde mich über einen zweiten Teil rießig freuen.
434. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von CupC am 14.10.18 11:51

bei "Frau Keller ... ist nicht mehr existent" war ich besonders hin und weg, weil mich die Selbst-Aufgabe hin zu einer Sklavin/Puppe antörnt;
an der Stelle hätte ich am liebsten gehabt, dass Ablah einschreitet und etwas macht, dass sie sich nicht mal mehr an den Namen erinnert - aber ich habe auch keine Idee, wie das eine ich-Erzählerin verständlich und glaubhaft rüberbringen kann ...

Dass die Geschichte eigentlich nur eine Phantasie war, ist ein wenig schade,
aber läßt Raum, dieselbe Grundidee in Varianten zu erzählen, hier als Teil 2 oder jeder in seinem persönlichen Kopfkino ...
435. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von rubbersony am 20.10.18 17:01

Diese Geschichte war auf jeden fall lesenswert,Vielen dank dafür
436. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von andreas am 23.10.18 19:51

Tolle Geschichte vielen Dank
437. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von ecki_dev am 21.11.18 22:34

Auf jeden Fall weiter mit Teil 2
438. RE: Mein Weg zur Gummisklavin

geschrieben von MichaelaSM6 am 11.02.19 08:28

Vielen Dank für die Geschichte - persönlich spinne ich das nun in meinem Kopfkino weiter - Frau Keller hatte keinen Tagtraum, sie hatte die Realität geschildert - allerdings wird sie nun als Schwangere ihre letzten Tage bewusst erleben, danach erzählen uns die Herrinnen weiter was mit dem Gummiobjekt noch alles passiert...... - da es selbst einer kognitiven Extremregression unterzogen wird.


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