Restriktive Foren

Thema:
eröffnet von Fohlen am 18.08.17 23:09
letzter Beitrag von whipal am 18.02.19 00:23

1. Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 18.08.17 23:09

Nils ist schwul, wird versklavt und fest verschlossen. Bald geht es los
2. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 18.08.17 23:15

Ich bin Nils. So mein Vorname, Nachnahme tut hier nichts zur Sache. Bin 28 Jahre alt, gelernter Verwaltungskaufmann, natürlich in festen Händen, sehr festen, wenn ich das so sagen darf.
3. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Friedet am 19.08.17 08:43

He, Was sollen diese Posts hier?
Wenn du Kontakte suchst, gibt es andere Boards hier.
4. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 19.08.17 11:20

Das ist schon das richtige Board, für SM-Stories. Es sind also Stories. Erfundene Geschichten mit einem Kern Wahrheit. Jedenfalls ist das bei mir so. Wie Du lesen kannst, ist der Betreffende in festen Händen, sucht also keinen Kontakt.
Gestern Abend war es einfach nicht möglich mehr als eine Zeile zu posten.
Fohlen
5. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 19.08.17 11:24

Ich bin Nils. So mein Vorname, Nachnahme tut hier nichts zur Sache. Bin 28 Jahre alt, gelernter Verwaltungskaufmann, natürlich in festen Händen, sehr festen, wenn ich das so sagen darf. Mein Mann, bzw. mein Herr heißt Jan. Mit hetero kann ich also nicht dienen. Aber vielleicht interessiert sich der (die) eine oder andere doch für mein Leben. Oder gerade deshalb.
Schon seit zwei Jahre bin ich verschlossen. Eine solide Edelstahlschelle baumelt zwischen meinen Beinen. Sitzt bombenfest, ist unkaputtbar und gnadenlos. Permanent, nur zur Reinigung von meinem Herrn aufgeschlossen und wenn er mir etwas Spaß erlaubt und ich mich erleichtern darf, was leider viel zu selten passiert. Wie es zu dem Verschluss kam, werde ich euch noch erzählen. Ansonsten bin ich glücklich. Ich habe einen Mann, dem ich zu 100% gehöre, habe einen Beruf und haben einen Lebenssinn: Meinem Herrn dienen.

Dass ich auf SM stehe kann ich jetzt zugeben. Hat lange gedauert, bis ich mir das eingestehen konnte. Herumgegurke mit Mädels in der Pubertät brachte mehr Frust als Lust. Bis einmal eine Freundin – Lea hieß sie - wütend zu mir sagte, dass ich Dresche verdient hätte. Da regte sich bei mir einiges und die Vorstellung, wirklich Dresche zu kriegen, erregte mich so sehr, dass ich von der Schiene nicht mehr herunter kam. Zuerst dauerte es ziemlich lange, bis ich auf der Schiene mal richtig drauf war, doch SM mit Frauen waren nicht das Wahre. Es war wieder diese Lea, die mir auf einer ihrer Partys einen gewissen Jan vorstellte. Sie meinte noch, als sie uns mit einem Glas Wein in den Garten schickte:“ Lernt euch kennen, könnte interessant für dich werden. Kluge Frau“ Wurde es auch, allerdings dauerte es noch einige Monate. Zuerst allgemeines Gelaber bei einem Glas Wein, Geschnuppere und neugierige Fragen. Zuerst unverfänglich, ob ledig, welcher Beruf, welche Hobbies, welche Einstellungen? etc. Mehr traute ich mich nicht, spürte in der Brust jedoch ein gewisses Bubbern in seiner Gegenwart– wenn Sie wissen was ich meine.
Jan war Mitte vierzig, schlank, fast grau und er trug die Haare sehr kurz. Dazu ein Dreitagebart, grau-schwarz meliert. Alles an ihm war schwarz. Er trug eine sehr teure schwarze Leinenhose, eine schwarzes Hemd und die schmalen Füsse steckten ohne Socken in schwarzen Lederslippern. Alles edle Teile von namhaften Modemachern. Geld und vor allem Geschmack musste er haben, dachte ich beim ersten Begutachten. Beides hatte er wirklich, wie ich später noch feststellen konnte. Er war freischaffender Architekt und gut im Geschäft. Seine grauen Augen passten zu ihm und konnten schauen, nein sie konnten einen gefangen nehmen, regelrecht aufspießen.

Nach einigen Wochen wieder Treffen- die übliche Gartenparty- wieder bei unserer Lea. Ich war einer von den ersten Gästen und hielt Ausschau, ob „ER“ nicht auch da wäre. Lea, die Gute, beobachtete mich amüsiert und meinte:“Gleich kommt er“. Als ich ahnungslos tat, meinte sie nur „das obskure Objekte deiner Begierde – der schwarze Mann“, lachte, drückte mir ein Glas Weißwein in die Hand und stieß mit mir an. Er kam, wir steuerten aufeinander zu, das heißt, ich steuerte auf ihn zu. Er gab sich am Anfang etwas reserviert, zog mich dann aber in ein langes Gespräch im Garten. Ich merkte nicht wie die Zeit verging. Als er einmal meinte, er könnte noch ein Glas Wein gebrauchen, sprang ich sofort in die Küche und brachte ihm das gewünschte Glas. Bedankt hat er sich nicht dafür, nahm es wie selbstverständlich und nippte dran. Das fiel mir erst nachher auf. Eigenartig, dachte ich. Aber es störte mich nicht im Geringsten. Als wir uns verabschiedeten dann aber mit Telefonnummer austauschen und vereinbartem Treffen in den nächsten Tagen. Und Lea warnte mich noch spaßeshalber: „Mein lieber Nils, pass auf! Nicht dass Jan dich mit seiner schwarzen Seele gefangen nimmt. Wir lachten, doch hätte ich gewusst, was es mit dieser schwarzen Seele auf sich hatte, ich wäre gleich vor ihn auf die Knie gesunken und hätte mich gefangen nehmen lassen. Doch das kam einige Wochen später. Nachher mehr davon.

Inzwischen leben wir zusammen, Jan ist mein Herr, mein Meister. Ich nenne ihn so, auch mal Master oder Sir. Seine schwarze Seele hat zugeschlagen und ich ließ mich gerne gefangen nehmen.
Mein Herr gestattet mir, hier einige Gedanken hier im Forum zu äußern über mein keusches Sklavenleben.
Ich gehöre meinem Herrn nun schon zwei Jahre und bin glücklich, sein Eigentum sein zu dürfen und ihm dienen zu dürfen. Ich arbeite auf einer Behörde, die 8 Stunden bin ich „frei“. D. h. wenn ich nach Hause komme, bin ich „Sklave meines Herrn“ Dann trage ich eine Halskette mit einem S und den Initialen meines Herren, wenn Außenstehende zu Besuch sind unsichtbar unterm Hemd. Und wenn`s einer sieht, denkt er, es sei ein Schmuckstück. Sind wir allein, bin ich eh meist nackt oder trage nur eine kurze Hose. Tagsüber mache ich ganz normal meine Arbeit. Mein Gehalt wird auf meinem Gehaltskonto zu 100% von meinem Herren verwaltet. Was er damit macht, weiß ich nicht, das steht mir auch nicht zu.
Als Sklave brauche ich nichts, bzw. mein Herr gibt mir das, was ich brauche. Ab und zu ordentliche Kleidung fürs Büro, die ich mit ihm aussuchen darf. Fahrgeld für die S-Bahn. Das ist alles. Kontakt mit Kollegen, der über die Arbeitszeit hinaus geht, habe ich nicht. In der Großstadt ist alles anonymer, gottlob. Darf ich auch nicht haben.

Mein Leben verläuft unspektakulär, da mein Herr kaum sich in der Szene bewegt. In seinem Haus und Garten werde ich gehalten und diene ihm. Wichtig ist für meinen Herren, dass ich die richtige Einstellung als Sklave habe. Lange Gespräche und Versuche gingen der Aufnahme in den Sklavenstand voraus. Nach einem Jahr unterschrieb ich den Vertrag für sechs Monate, dann auf Lebenszeit.
Hier einige Gedanken von mir:
Als Sklave muss ich immer das Gefühl haben, von seinem Herrn als sein Eigentum angenommen zu sein. Die Liebe, die ich durch Demütigung, Strafen, Schmerzen, Willkür, Strenge und Härte in der Erziehung und Behandlung erfahre, ist etwas ganz wichtiges. Weil sich darin das Vertrauen und die Verantwortung des Herren für seinen Sklaven zeigt. Da der Sklave willenlos, rechtlos und anspruchslos sein muss und sich als Objekt und Eigentum seinem Master übergibt, wäre ohne dieses Vertrauen nichts möglich. Es ist richtig und unverzichtbar, dass der Herr über sein Eigentum entscheidet und es formt und lenkt, weil er am besten weiß, was für seinen Sklaven richtig und gut ist. Wenn mein Herr mich z. B. züchtigt, dann in den Käfig sperrt, damit ich über meine Fehler und meine ganze Situation nachdenke, tut er an mir etwas Gutes: es ist reine Erziehungsarbeit nach dem Motto: Wie werde ich ein guter Sklave? Oder besser: Wie werde ich ein perfekter Sklave? Und wenn er mich nimmt, benutzt oder wenn wir „gleichberechtigt“ miteinander schlafen, was jedoch selten vorkommt, jedes Mal ist er ein toller Mann, ein ganzer Kerl, der mir den Himmel auf Erden bereitet. Auch wenn wir oft, was häufiger vorkommt, abends auf dem Sofa oder der Terrasse schmusen, albern, dann bin ich selig. Ganz besonders genießen wir, wenn ich ihm die Füße massieren und lecken darf. Doch dazu später mehr. -
Wir leben nach außen hin als ganz normale Schwule. Gehen auch schon mal zu Freunde, in Konzerte, ins Kino etc. Sind dabei unauffällig, besonders was meinen Part angeht. Ich würde niemals meinen Herrn in der Öffentlichkeit widersprechen, versuchen meinen Willen durchzusetzen. Nein, das ginge nicht und würde eine harte Strafe nach sich ziehen.
Zuhause bin ich der Sklave, der sich auch so benehmen muss. Auf dem Sofa oder auf Stühlen sitzen, ist mir nicht erlaubt, es sei denn mein Herr möchte es ausdrücklich. Ich diene, serviere meinem Herrn das Frühstück und
Anfangs hasste ich die Peitsche, die Gerte oder den Stock. Hasste meinen Herren, wenn der damit zuschlug. Die Geilheit war sofort weg mit dem ersten Hieb. Die Peitsche mit sechs Reimen spürte ich praktisch jeden Tag. Fünf Hiebe waren normal für kleine Vergehen. Gut, sie war nicht besonders groß, eher eine Streichelpeitsche- so nannte mein Herr sie – die mehr Geräusch machte als sie ins Fleisch biss. Natürlich war sie unangenehm, hinterließ leichte rote Striemen, die mich noch nach einer Stunde daran erinnerten, dass ich was falsch gemacht hatte.
Ich fürchtete besonders den Stock, der sehr schmerzhaft ins Fleisch biss. Auch die Reitgerte, die lange dünne war sehr fies auf der Haut. Glücklicherweise gebraucht mein Herr sie eher selten. Vor beiden habe ich heute noch Respekt. Ich spürte vor allem bei der Strafaktion das ohnmächtige Gefühl des Ausgeliefertsein, sah wie der Herr mit kräftiger Hand das Züchtigungsinstrument führte, zuschlug und mich dabei beobachtete. Eiskalt die Hiebe setzte, so setzte, dass ich den größtmöglichsten Schmerz dabei empfand. Immer eine Pause zwischen den Schlägen machte, damit der Schmerz sich ausdehnen konnte. Einmal musste ich den Stock ins Maul nehmen und er ließ mich eine Stunde stehen, bis ich die Schläge bekam. Klatschnass geschwitzt war ich und fix und fertig, als ich mich endlich bücken durfte und meine Strafe übergezogen bekam. Jeder Muskel tat vorher schon weh, vor Anspannung und Angst. 60 lange Minuten stellte ich mir vor, wie der Stock sich in meine Arschbacken beißen würde. Und doch war es dann viel schlimmer, als ich es in mir meinen Gedanken vorgestellt hatte.
Wenn der kalte Schmerz explodiert und die angespannten Nerven hoch kriecht bis in den Nacken und den Kopf. Oder bis in die Füße zieht. Wie gesagt, kein Zuckerschlecken, eher eine eiskalte Erfahrung von Hölle und ein elendes Gefühl von Ohnmacht: Er hat die Macht über dich. Schmerzhaft und demütigend ist es für dich. Aber die Strafe soll ja abschrecken und ich soll ja auch daraus lernen, wie ich ein besserer Sklave werde.

Mein Winseln, mein Bitten rühren ihn dabei nicht. Doch dann sehnte ich mich irgendwann geradezu nach den Schlägen, ließ mich auf den Schmerz ein und dachte nur: Die Schmerzen trägst du für Deinen Herrn, er will sie für dich, damit du was lernst. Du wirst deinen Herren nie mehr enttäuschen, nie mehr ein schlechter Sklave sein. Und danach gibt es immer Vanille-Momente, die ich sehr genoss. Als ich das erste Mal den Stock gespürt hatte, musste ich ihn nach der Züchtigung küssen. Das fiel mir sehr, sehr schwer. Ich hatte Rotz und Wasser geheult, denn 20 Schläge voll durchgezogen auf den Blanken waren verdammt hart. Ich stand zitternd da, hielt mit beiden Händen die malträtierten Backen und sollte den Rohrstock küssen. Ich weiß noch wie ich schniefte, kaum den Stock sah, weil ich die Augen voller Tränen hatte. Doch die Stimme meines Herrn war unerbittlich, klang bei der zweiten Wiederholung drohend, so dass ich schnell meine Lippen auf das harte gelbe Ding drückte. Ein Akt der tiefsten Erniedrigung, es tat noch mal so weh wie die 20 Schläge vorher. Doch dann packte mein Herr mich an den Haaren, zog mich dicht zu sich und küsste mich. Seine Lippen forderten einen heißen Kuss, seine Zunge ging in meinen Mund, ich ergab mich und war glücklich. „ Guter Boy“, meinte er. „Bist mein guter Boy“ Hast dich tapfer gehalten.“ Dabei strich er mir über die kurzen Haare. „Ich bin stolz auf dich.“
Als ich dann im dunklen Badezimmer auf der Matratze kniete und an die Heizung gekettet war, um über mich nachzudenken, war ich selig, glücklich und trug meine Striemen die nächsten Tage stolz. „Ich habe die Senge verdient, mein Herr hat sich um meine Vervollkommnung als Sklave gekümmert. Er hat mir mit jedem Schlag gezeigt, wer ich bin: Sein Eigentum, das er nach seiner Willkür formt und erzieht. Und wenn er mir 100 Schläge gegeben hätte, es wäre richtig gewesen.
Nie mehr werde ich unachtsam sein, wenn mein Herr etwas von mir will. Das waren die Gedanken, die mich in den nächsten Tagen begleiteten. Und besonders dachte ich daran, wenn ich mich ganz vorsichtig aufs Klo setzte und sich die dicken Wülste auf meinem Hintern schmerzhaft meldeten. Und später im Büro war es eine Tortur, acht Stunden auf dem Bürostuhl zu sitzen. Oft bin ich aufs Klo verschwunden, um mir das Hinterteil mit Wundcreme einzureiben. In den nächsten Tagen werde ich verschlossen, hat mein Herr angekündigt.
Fortsetzung folgt, wenn gewünscht.
Fohlen
6. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 25.08.17 10:47

Verschlossen 
Das Päckchen kam mit der Post. Neutrale Verpackung. Irgendetwas von „Cosmetics und Hygiene“ stand auf dem Absender. Mein Herr wartete schon seit Tagen darauf.  Er hatte mir angekündigt, mich in Zukunft verschlossen zu halten. Das heißt, mein Gemächt würde in eine Metallhülle gesteckt und verschlossen, so dass ich es nicht mehr berühren und gebrauchen könnte. Der Leser kann sich vorstellen, was das bedeutet, einfach sein Teil weggeschlossen zu bekommen. Es gehört einem anderen, der Herrin oder wie in meinem Fall meinem Herrn. Schrecklich, aber ich sah es irgendwie ein, als wir darüber sprachen. Doch jetzt wurde es ernst und mir brach bei der Vorstellung der kalte Schweiß aus.     
Seine stahlgrauen Augen schauten mich an,   ja sie durchdrangen mich, machten mich hilflos. „Du gehörst doch mir“, flüsterte Sir Jan leise, kam näher an mein Gesicht, so dass ich seinen Atem spürte und sein  herbes Eau de Toilette roch. „Du willst es ja letztendlich auch“, hauchte er mir ins Ohr. Seine Hände spürte ich jetzt auf meinem Rücken, drückten mich fester an ihn. Unsere Lippen berührten sich, seine Lippen forderten einen Kuss, heftig und geil. Seine Zunge suchte ihren Weg zwischen meinen Zähnen durch, spielte in meinem Mund. Ich schmolz, gab mich hin und klammerte meine Hände um seine kräftigen Schultern. „Ja, Master, ich will es“, flüsterte ich und lehnte meine Stirn auf seine Brust. Jetzt zwang er mich,
ihn wieder anzusehen. Seine Augen leuchteten, ein  Siegerlächeln war in seinem Gesicht „Du bist mein Boy, mein Sklave! Alles, alles an dir gehört mir! Verstehst du?“ Lange standen wir da, still, dann nickte ich, ergab mich, dachte: Mach mit mir was du willst. Mein Nicken galt ihm als Einverständnis. Jan griff, ohne von mir zu lassen, mit einer Hand zum Tisch und zeigte mir die Keuschheitsschelle, hielt sie mir dicht vor das Gesicht. Ich schreckte zurück, als ich das Gerät  sah, eine gebogene Röhre aus Metall, Halterungen und das Schloss.  Gehört hatte ich schon davon, auch schon mal im Internet darüber gelesen. Jetzt sah ich das Ding wirklich vor mir.   Jan merkte meine Angst, legte sie weg und nahm mich wieder in den Arm und drückte mir wieder einen Kuss auf den Mund. „Kleiner dummer Sklave“, lächelte er mich mit seinem  sicheren Lächeln an und seine Grübchen taten ihr Übriges. „Brauchst keine Angst zu haben. Die Keuschheitsschelle zeigt nur, dass du mir ganz treu bist und mir gehörst.  Dann gab er sie mir in die Hand. „Schau, alles gut gerundet, keine scharfen Ecken. Da drin wird dein kleiner Freund gut in Sicherheit sein.“ Fremd und bedrohlich lagen die Teile in meiner Hand, ich spürte instinktiv, dass sie mein Leben verändern würden, aber nicht zum Guten. „Muss ich sie immer tragen?“ fragte ich ihn scheu und hoffte, dass er mit nein antworten würden. „Ja, immer“, lächelte er, „ solange jedenfalls, wie ich es will. Und sei mal ehrlich, du hat mir doch erzählt, dass du oft onanierst hast. Die Finger nicht bei dir lassen kannst, kleines Ferkel. Meistens mehrmals am Tag hast du das Hähnchen krähen lassen.“ Er lächelte wieder, fast bedauernd. Mist, ich hatte ihm gestanden, dass ich noch nicht viel Sexualpartner hatte in der Vergangenheit, eben scheu und Spätzünder war. Und mangels Gelegenheit frönte  ich ausgiebig dem Handbetrieb.  „Weißt du, ich ertrage es nicht, wenn du etwas machst, was ich dir nicht erlaube. Und Du gehörst mir, mein Kleiner, dein Körper, deine Seele, auch deine Sexualität. Und über die bestimme nur ich. Du bist nicht hier, um Spaß zu haben. Nein, du bist hier um mir Spaß zu machen. Vergiss das nicht.“ Ich musste nicken,  das klang irgendwie logisch. Ich war  doch sein Eigentum mit Haut und Haaren.  
 
 Und wenn du ehrlich bist,  wolltest du das doch? Hm?  Mir treu sein? Ganz mir gehören?  Nur für deinen Herren da sein. Alle Kontrolle abgeben an mich.“ Dabei nahm er mir die Metallteile ab, die ich immer noch in Händen hielt.  Ich nickte ergeben, hauchte ein „Ja, Herr“.  
„Mach die Beine breit, forderte er mich liebevoll auf und  ich gehorchte, ließ ihn machen.
Aus den drei Ringen, die oben alle geöffnet waren, wählte er den mittleren aus. „Der müsste genügen. Falls er zu eng sein sollte, nehmen wir den großen. Und Spiel ist auch nix. Das scheuert zu viel. Also den mittleren“, meinte er, indem er mein Glied fachmännisch betrachtete.    
Mit einer Hand umfasste er mein Glied an der Wurzel, zog den Hodensack vom Körper weg und legte mit der anderen den Metallring von unten an. Ich spürte das kühle Metall, zuckte etwas, doch Jan beruhigte mich. „Keine Angst, tut nicht weh, der Ring passt perfekt  und drückt nicht. Hat auch keine scharfen Kanten.“ Ich nickte kurz, meine Hände griffen auf meinem Rücken ineinander und ich versuchte an nichts zu denken. Denn Jans warme Hand an meinem Gemächt brachte es zum Leben. Auch die Vorstellung, dass es gleich eingesperrt würde  „Jetzt schieben wir von hinten einen Bügel mit drei Stiften ein und von vorne ein kleines Gegenstück, damit das Ganze stabil ist  und die Stifte nicht wackeln. Die müssen nämlich die Hülse halten mit deinem besten Stück.“ Dabei gab er mir eine flüchtigen Kuss auf den Mund. „ Siehst du. Jetzt ist der Ring um dein bestes Stück geschlossen. Ganz rund und ohne Kanten.  Sitzt perfekt und drückt nicht“ Ich schaute an mir herunter nickte und genierte mich etwas für die leichte Erektion. Ungewohnt war es schon, doch ich traute mir nicht, etwas zu sagen. „Jetzt schieben wir einen kleinen Abstandshalter auf den mittleren Stift, der Platz lässt für deine
Hoden, damit die schön frei hängen und nicht gequetscht werden.“ Dabei grinste er mich an: „Wär doch schade drum“. Jetzt schob mein Meister die Röhre auf die Stifte und mein kleiner Freund verschwand schwupp in der Metallröhre. Ein komisches Gefühl. Ich merkte den Widerstand, denn mein kleiner Freund schwoll an, doch er wurde irgendwie gebremst. Ich wollte zurückweichen, stöhnte auch, doch mein Meister meinte:“Daran gewöhnst du dich. Und damit nichts verloren geht, verschließen wir das Ganze“. Dabei hakte er ein Vorhängeschloss durch den mittleren Stift, der wohl dafür  ein Loch hatte, drückte es zu und zog den Schlüssel ab. Den hielt er mir vor die Nase; „Ich bin dein Herr, dein Schlüsselherr. Nur ich verfüge über ihn. Wenn es nötig ist, schließen wir auf.  Aber nur dann. Denk dran, ich lass mich durch Betteln nicht erweichen. Wann und ob du überhaupt noch einmal zum Schuss kommst, bestimme ich, nur ich. Dein Herr“. 
Ich sank irgendwie zusammen, kapitulierte. Mein Herr hatte gewonnen, hatte den Schlüssel und ich war auf seine Gnade angewiesen.  
 
„Pinkeln kannst du damit ohne Probleme.  Aber denk dran: Ab heute bist du Sitzpinkler. Damit nichts tropft und daneben geht.  Wenn ich dich beim Stehen erwische, gibt es eine Strafe. Du reinigst dich morgens beim Duschen. Achte darum, dass du nachher das Wasser herauskriegst. Am besten ist dafür ein Fön geeignet. Den findest du  in deinem Bad. Hab ihn hingelegt.  Auch nach dem Pinkel  gut abschütteln und dann trocknest du mit Papier den Schlitz vorne. Mach`s, nicht dass du Druckstellen kriegst. Oder dass es riecht. Ich will kein Böckchen haben. Das man riecht, bevor man es sieht. “ Dabei lachte er, “ Und ich will auch keine Flecken auf deiner  Hose sehen, hörst du“- Ich nickte und versuchte mir alles zu merken. Dabei starrte ich auf die Metallröhre, die  wie ein Fremdkörper zwischen meinen Beinen hing und versuchte daran zu ziehen. Es tat weh, ich merkte es sofort: Und sie saß fest.
„Und wenn du daran spielst und versuchst deinen kleinen Freund herauszuziehen – was bei diesem Modell wohl kaum möglich ist – dann werde ich dich streng bestrafen müssen. Es gibt  gemeine Dornen, die man einsetzen kann. Wäre sehr unangenehm für dich.  Versuch es also nicht, mein Lieber.“  Ich versprach ihm das hoch und heilig und machte dann auf seinen Befehl hin einige Gehversuche. „Du brauchst nicht breitbeinig zu staksen“, lachte er, „geh ganz normal, siehst du. Es geht doch. Und unter der Jeans oder der Sporthose sieht man die Schelle kaum.“ Und bei der Arbeit trägst du sowieso eine weitgeschnittene Stoffhose, kein Problem also. Aber denk ans Sitzpinkeln.     
Und ich dachte daran, besonders auf der Arbeit. Gut abschütteln, mit Papier abtrocknen und immer kontrollieren, ob nichts daneben, bzw. in die Hose geht.  Lieber öfter gehen. Meine Kollegen im Amt witzelten schon, „der Nils habe es mit der Blase“. Mein Herz klopft dann und das Metallteil spüre ich dann besonders zwischen den Beinen.  
7. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von lot am 25.08.17 15:19

Schöne Geschichte, bitte bald weiterschreiben....

verschlossene Grüße
8. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von whipal am 12.09.17 14:47

Danke für die Geschichte. Da prickelt es zwischen den Beiden. Wirklich schön. Man sieht, wer die Macht hat und den Schlüssel, der ist der Herr bzw. die Herrin, streng und unnachgiebig. Würde mich über eine Fortsetzung freuen.
9. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Hotty am 13.10.17 10:36

Bitte schnell fortsetzen.
10. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 19.10.17 12:42

Unspektakulär ist unsere Lebensweise nach außen. Hab ich ja schon gesagt. Aber nach innen ist sie eine ganz besondere. Ich bin Sklave und sehe mein Leben und meine natürliche Rolle darin, einem anderen Mann zu gehören. Ich ordne mich ihm nicht nur unter, spiele in einer Session nicht den Untergebenen, um für einige Momente tolles Kopfkino zu haben mit Ketten, Peitschen und Orgasmen. Letztere wird es in der Sklaverei sowieso nicht geben. Ein Orgasmus und sexuelle Erfüllung stehen dem Sklaven nicht zu, es sei denn sein Herr erlaubt es ihm. Kette und Peitsche hab ich inzwischen schon erlebt. Nein ich bin Eigentum und Besitz eines Mannes, meines Mannes, nämlich Jan. Ich schenke meinem Herren alles was ich habe: Meinen Geist, meine Gedanken, meinen Körper, meine Freiheit, mein Recht auf Selbstbestimmung und meinen Besitz, alles hat er und er kann damit machen, was er will.
Mein Herr nimmt mich als Eigentum an und verpflichtet sich mich als Sklave zu erziehen, zu formen und abzurichten. Selbst die letzte Gehirnwindung eines Sklaven muss davon erfüllt sein, dass der Wille des Herren und seine Selbstverwirklichung absoluten Vorrang haben. Ich soll und will ein perfekter Sklave werden, eine starke Persönlichkeit sein, die freiwillig sich ihrem Herrn unterordnet. Und stolz ist Sklave zu sein. Das ist kein Widerspruch, nein.


Das erste Treffen in der Wohnung von Jan verlief gut, wenn ich so im Nachhinein die Sache betrachte. Wir hatten uns oft auf neutralem Boden getroffen, uns abgetastet und die gegenseitigen Vorstellungen erläutert. Es herrschte schnell Konsens über unsere Rollen, wie sie zu gestalten sind und wie das alltägliche Leben abläuft.
Freitags traf ich wie vereinbart bei Jan ein. Er bewohnte ein schönes Haus am Stadtrand. Seine Büros waren auf der Vorderseite, im ersten Stock und nach hinten zum Garten hin war seine Privatwohnung. Der Garten war so gut wie nicht einsehbar, einmal durch das Haus, eine hohe Mauer und den angrenzenden Wald. Ideal also für die Privatsphäre.
Ich gebe zu, meine Hand zitterte, als ich auf den Klingelknopf neben dem Schild Dipl. Ing. Architekt Jan X drückte. Ich hörte Schritte, die Tür ging auf und Jan ließ mich ein. Wieder ganz in schwarz: Jeans, Pullover und Slipper. So wie ich ihn kannte. Er lächelte. „Pünktlich bist du, Sklave. Komm rein, stell deine Tasche ab, zieh dich aus und knie ab. Hände auf den Rücken.“, sagte er freundlich, aber bestimmt. Hinter mir schloss er die Tür, ich gehorchte und stellte meine Tasche ab und begann mich auszuziehen. Meine Sneakers zog ich ab, Socken sollte ich nicht mitbringen, zog T-Shirt und Jeans aus. Legte alles zusammen auf den Boden. „Slip natürlich auch“, sagte er und wartete. Ich zog den Slip aus und kniete mich hin. Zum ersten Mal war ich nackt vor ihm! Mein kleiner Freund stand etwas ab, wohl vor Aufregung und wegen der neuen Situation. Komisches Gefühl.

Mein Herr Jan verschwand im Wohnzimmer oder im Büro, so ganz genau konnte ich es nicht sehen. Ich kannte die Wohnung ja auch noch nicht. Da kniete ich nun in einer mir fremden Wohnung. Obwohl ich Jan durch viele Gespräche kannte und ich ungefähr wusste, was auf mich zukam, war es ein komisches Gefühl. Beziehung war für Jan nur denkbar als Unterordnung, absolute Unterordnung. Ich wollte das ja mit allen Konsequenzen. Und ich hatte ein gutes Gefühl, denn Jan ging sehr langsam vor, legte seine Vorstellungen von Sklaverei dar und wir besprachen beide Vorstellungen unserer Rollen intensiv. Offenbar hatte Jan schon einmal einen Sklaven über einige Jahre, besaß also Erfahrung.
Ich war Neuling, von verschiedenen kurzfristigen Abenteuern und Sessions am Wochenende abgesehen.

Nun wartete ich, kniete nackt im Flur. Allmählich wurde die Haltung unbequem. Hände auf dem Rücken, das lange ungewohnte Knien. Und obwohl es in der Wohnung angenehm temperiert war, fröstelte es mich. Ungeduldig verlagerte ich das Gewicht von einem Knie auf das andere, drückte das Kreuz durch und wartete.
Das hatte Jan mir schon gesagt, dass Sklave sein viel aus Warten bestand, bereitsein für den Herrn. Geile Szenarios aus dem Internet mit viel Action , die so viele im Kopf haben, entsprachen nicht der Realität.

Schließlich kam Jan. In der Hand hielt er eine Reitgerte, eine kurze mit einer Lederschlaufe an der Spitze. Ganz ruhig ging er um mich herum. Zweimal, dreimal. Dann blieb er vor mir stehen, kann ganz dicht an mich heran, so dass ich sein Eau de Toilette riechen konnte. Ein teures, nicht so ein 0815 Wässerchen. Herb und doch sinnlich. Es passte zu ihm. Dann drückte er seinen Zeigefinger unter mein Kinn und hob es hoch, so dass ich ihn anschauen musste. Seine grauen Augen leuchteten, musterten mich intensiv. „Willkommen Nils, willkommen in der Sklaverei“. Er lächelte, fixierte mich weiter und sein Zeigefinger drückte noch etwas fester. „Willkommen in einem neuen Leben“. Dabei beugte er sich vor und gab mir einen Kuss, fest, lang und seine Zunge arbeitete in meinem Mund. Dann zeigte er mit der Hand in Richtung Fussboden. „Begrüß deinen Herrn, küss ihm den Fuß“. Ich schluckte, jetzt wurde es ernst. Natürlich hatte ich davon gelesen, dass man seinem Herren die Füße küsst. Jetzt war es an mir, meine Unterwürfigkeit auszudrücken und Jan als meinen Herrn anzuerkennen. Langsam ging ich in Richtung Boden und drückte meine Lippen auf beide Füße meines Herrn. Ich spürte die Körperwärme meines Herren, den leichten Ledergeruch und musste schlucken. Jetzt war ich ganz unten.

11. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 18.03.18 16:11

Ich drückte meine Lippen auf das weiche warme Leder, sah die braunen Knöchel die zwischen Hose und Slipper herausschauten, atmete tief ein: Leder, Schweiß und das Duschgel meines Herren. Ein toller, berauschender Duft. Leider sind die Knöchel meines Herrn tabu. Wie gern hätte ich meine Lippen darauf gedrückt. „Auf Sklave“, kam der Befehl und ich stand wieder in Grundstellung, legte unaufgefordert die Handflächen an die Schenkel, denn eine Hosennaht war ja nicht vorhanden. Mein Master umkreiste mich langsam, tastete mich wieder mit den Augen ab, taxierte mich regelrecht. Ich fühlte mich unwohl, zur Schau gestellt, Bilder aus Südstaatenfilmen kamen mir in den Sinn oder Bilder von Sklavenmärkten im Orient. Er betrachtete mich als Ware, Objekt, als sein Eigentum, das jetzt ihm gehörte, das ihm diente und Spaß bereiten sollte. Mein Herz schlug laut, ich glaube er konnte es hörten. Jetzt stand er wieder hinter mir, drückte meine Brustwarzen mit Zeigefinger und Daumen. Drückte und drehte, so dass es weh tat. Ich zog hörbar die Luft ein, meine Zehen bogen sich, zu jammern traute ich mich nicht. Dann spürte ich seinen Mund an meinem Ohr: „Wir werden Spaß haben, sehr viel Spaß mit deinen kleinen Nippeln.“ Und nach einer kurzen Pause „nicht nur mit denen“. Seine Lippen fuhren über mein Ohr gingen zum Hals Ich spürte einen leichten Kuss, ein leichter Biss. Jetzt fuhren seine Hände über meinen Hintern, so als ob er die Festigkeit der Muskeln prüfen wollte. Meine Arschbacken fühlte ich in seinen Händen. Sie drückten zu, schönes Gefühl. Dann fuhren die Hände über meine Lenden zur Brust und wieder waren sie an meinen Brustwarzen. Zwirbelte sie. Er lächelte, reagierte mit mehr Druck auf meine Reaktion und zwirbelte beide Warzen stärker. Ich wollte was sagen. „Ruhe, schweig“, sagte er „ sonst muss ich dir Klammern setzen“. Sein Druck blieb. „ Ertrag es. Ertrag es für mich. Sklave.“ Dann nach einer Pause:“ Du sprichst nicht mehr ungefragt, Sklave. Das ist die Regel. Verstanden?“ „Ja, Herr“, hauchte ich. Dann gingen die Hände weiter nach unten zu meinem Gemächt, das steil nach oben stand Strich über es. Nahm dann meinen Sack in die Hand, wog ihn und drückte dann zu, richtig fest, so dass es weh tat. Ich stöhnte, trippelte vor Schmerz und ich merkte, wie mein Schwanz schlaff wurde, nix, keine Regung mehr. Vorher stand er vor Aufregung und Spannung, vor Geilheit. Jetzt wie weggeblasen.
Jetzt ging er zur Kommode, öffnete die Schublade. „Mein Sklave trägt zuhause immer sein Halsband“, sage er „als Zeichen seines Standes. Du legst es niemals ab, außer wenn ich es sage. Verstanden?“ „Ja Herr“ flüsterte ich und sah, wie er ein Stahlband auseinanderbog. Gut drei Zentimeter wird es breit gewesen sein. Er legte es mir um, steckte es hinten zusammen und schob ein kleines Vorhängeschloss durch die Löscher. Es machte klick und das Band saß. Es war nicht so eng, scheuerte aber auch nicht. Komisch fühlte es sich an, wurde jetzt langsam warm durch den Hautkontakt. Ich fuhr mit einer Hand über den Reif. Das war also das sichtbare Zeichen, dass ich meinem Herrn gehörte. „Du gewöhnst dich dran, es wird ein Teil von dir. Und erinnert dich immer daran, dass du mein Sklave bist.“ Komisches Gefühl, dachte ich und fuhr mit dem Finger über den Ring, der wohl angeschweißt war, um eine Kette einzuhängen und um mich zu fixieren.
Genau das passierte dann. Ich musste ihm ich den Keller voraus gehen, wurde in einen kleinen Raum geführt, wohl knapp zehn Quadratmeter. Nicht groß, dafür aber mit einem vergitterten Kellerfenster mit Milchglas. Nur ein Heizkörper, sonst graugestrichene Betonwand. In der Ecke lag eine Matratze, daneben war ein WC. Ohne Brille. Und eine Dusche, nix Besonderes, ohne Vorhang.. An einem Wandhaken hing eine Eisenkette. Deren Ende klinkte er nun an mein Halseisen, schloss es ab. „Ich hol dich später. Mach es dir bequem“ und ging hinaus. „Ach, übrigens, die Toilette benutzt du nur, wenn ich es dir erlaube“. Dabei lächelte er, löschte das Licht und schloss von außen ab. .
Jetzt war ich allein. Allein, eingesperrt und angekettet. Stand im dämmrigen Kellerraum, der nun mein Zuhause sein würde. Ich weiß nicht, wie lange ich so da stand. Die Hände an der Kette, die von meinem Hals an den eingelassenen Wandhaken ging. „Sklave, Sklave meines Herren“ ging es mir durch den Kopf. „ Ich bin jetzt Sklave, gehöre jetzt Jan, Master Jan. Ein Traummann, dem ich mich verschrieben hatte.
Unwillkürlich schaute ich zur Toilette, denn meine Blase meldete sich. Sie hatte mein Herr gesagt: Toilettengang nur mit vorheriger Genehmigung.
Jetzt merkte ich, worauf ich mich eingelassen hatte. Hier war nix geil, keine heiße Session. Elendes Sklavendasein. Ich stand nackt in einer Besenkammer, musste aufs Klo und durfte nicht. Dann denkt man an nix anderes mehr, zählt die Minuten, ach was, die Sekunden. Hört, horcht, ob der Herr nicht doch bald kommt, damit man ihn fragen darf, bitten darf, endlich sich erleichtern zu dürfen. Und dennoch ist da eine versteckte Geilheit, das Gefühl nicht machen dürfen was man will. Nein, man muss dem Herrn gehorchen, will ihm gehorchen. Hinterfragt seine Anordnungen auch nicht. Seinen Herrn zu hintergehen, käme einem Sklaven nie in den Sinn.
Ich weiß nicht, wie lange ich so da stand, abwechselnd von einem Fuß auf den anderen stieg, mich auf meine Blase konzentrierte und krampfhaft an etwas anderes zu denken versuchte.
Endlich hörte ich Schritte, ja es war mein Herr. Würde er zu mir kommen? Ja, ich hörte das erlösende Geräusch des Schlüssels im Schloss. Mein Herr stand vor mir, merkte sofort, dass ich etwas hatte. „Heute hast du noch Sprecherlaubnis heute,,Sklave, bis du alles verstanden hast“. „Danke Herr“. Er hatte mich wieder Sklave genannt. Nicht mehr meinen Namen gebraucht. Es kam mir schon so vertraut vor. „Herr, ich bitte pinkeln zu dürfen!“ Er lächelte und wies mit der Hand auf das WC. „Mach schon, aber hinsetzen dabei. Ein Sklave sitzt.“
Schon saß ich, versuchte zu warten mit dem Pullern, bis mein Herr den Raum verlassen hatte. Doch der machte keine Anstalten sich diskret zurück zuziehen. Schließlich ließ ich laufen, erleichtert, den Druck los zu sein. Mein Herr muss gemerkt haben, dass es mir unangenehm war in seiner Gegenwart zu pinkeln. Lächelnd meinte er: „Privatsphäre gibt es für einen Sklaven nicht, auch keine Scham. Merk dir das. Dein Geschäft machst zu immer in meiner Gegenwart. Und jetzt wirst du dich rasieren, Sklave. Ganz, denn mein Sklave ist haarlos, bis auf den Schopf.“, meinte er: „Das wirst du alle 2 Tage automatisch erledigen, sonst gibt es Strafe.“ Auf dem Waschbecken lagen, das sah ich erst jetzt, Rasierapparat, Seifenschaum in der Dose und Handtücher. „Du fängst mit den Achseln an, dann die Beine und den Arsch, soweit du kommst, ich helf dir. Zum Schluss den Schwanz.“ Ich zuckte, wusste wohl, dass Master ihre Sklaven meist rasiert haben wollten, doch jetzt wurde es bei mir ernst. Unsicher sprühte ich den Schaum unter die Achseln. Mein Herr stand dabei, überwachte mich und meine ungeschickten Bewegungen. Ich sollte schon die Beine einseifen und wirken lassen, damit es nachher besser ginge. Auch den Schwanz sollte ich schon einsprühen. Ich schluckte, zögerte und er merkte, wie es mir peinlich war, in seiner Gegenwart an meinen Genitalien herum zuarbeiten. Ich musste mich bücken, er sprühte den Arsch ein und fuhr mit dem Rasierer über beide Backen und durch die Ritze. Ein peinliches, aber auch gleichzeitig geiles Gefühl.
Er grinste und meinte wieder, dass Scham unangebracht sein dass mein Körper ihm gehöre und es sei schließlich das Natürlichste der Welt, wenn der Herr sein Eigentum betrachte und forme. Und er wolle seinen Slaven nun mal blank.
Meine Haut brannte an verschiedenen Stellen, als ich abends bei meinem Herren am Tisch essen durfte. Er hatte mir eine Hautcreme gegeben wegen der Rötungen. Alles war wunderbar und zwanglos, so ganz ohne Gefälle zwischen Herr und Sklave, wir lachten, erzählten von gemeinsamen Freunden und seinen Kunden, denn er war im Moment an einigen großen Projekten beteiligt.
Nachher durfte ich ihm einen Wein servierten, auch ein Glas nehmen und ihn verwöhnen. Mein Herr lag auf der Couch, das weiße Hemd, ein edles Designerteil, war bis zum Nabel geöffnet, seine schwarze Jeans saß köpernah und unter schauten seine schlanken und gepflegten Füße heraus. Entspannt lag er da. Ein Bild für die Götter. Seine schmale Gestalt, ganz in Schwarz und Weiß. Seine eisgrauen Haare, kurz geschnitten, graumelierter Dreitage-Bart und seine grauen Augen. Wenn ich ihn anschaute, schnellte mein Puls hoch, meine Knie wurden weich. Jetzt lächelte er, sah mich an und ich bemerkte, dass er ein Paar Handschellen am Finger hängen hatte. „Hände auf den Rücke, Sklave“. Schnell machte es Klick, Klick und ich kniete vor ihm. „Verwöhn mich und das Spiel seiner Zehen zeigte mir, wo ich anfangen sollte. Mein Gesicht drückte sich auf die warmen Fußsohlen, ich sog den Duft ein, genoss die Haute des Masters und schloss die Augen. Meine Zunge ging zwischen die Zehen, in jeden einzelnen Spalt fuhr sie. Ich leckte die Fussel, den leichten Schweiß, küsste jeden einzelnen Zeh und nahm ihn in den Mund, lutschte, saugte. Meinem Herren gefiel es offenbar, das schloss ich aus seinen Lauten. Dann knöpfte er seine Jeans auf, schnippte mit den Fingers und wies mir an, meine Aktivitäten etwas zu verlagern. Es war nicht leicht mit auf dem Rücken gefesselten Händen am Sofa hochzurutschen und den Herrn zu bedienen. Ein dünner weißer Slip leuchtete prall als das Objekt meiner Begierde. Mein Gesicht drückte sich auf das dünne warme Nylongewebe, spürte darunter das Allerheiligste meines Herrn. „Pack aus“, Kam als Aufforderung oder Befehl, egal wie man es verstehen wollte. Ich ließ es mir nicht zweimal sagen, packte mit den Zähnen den Bund, hob ihn an und zog ihn herunter. Master Jan griff mit beiden Händen in meine Haare, drückte mich tief an seine heißeste Stelle, Ich ließ seine Schamhaare durch meine Zähne gleiten, saugte, inhalierte seine Wärme und seinen Duft; küsste jeden Quadratzentimeter seines Beckens. Dann widmete ich mich seinem Schaft, der steil nach oben stand, leicht pulsierte und dessen feuchte Eichel matt glänzte. Meine Lippen umschlossen sie, ertasteten die Furche, sogen und ließen sie wieder los. Jede Ader, jede Hautfalte küssten sie, fuhren von der Spitze zur Wurzel. Wären nur meine Hände frei gewesen. Dass sie von den einschneidenden Handschellen schmerzten, merkte ich erst hinterher, jetzt galt es, den Herren zu verwöhnen. Und de ließ es sich geschehen, feuerte mich an und Ausdrücke wie „kleine geile Sau“ zeigten mir, dass ich meine Aufgabe meisterte. Spät ergoss sich mein mein Meister in mein Sklavenmaul. Ich würgte, schluckte und als ich endlich mit verklebtem Mund auf seiner Brust kaputt und glücklich zusammensackte, fuhr mein Herr mir durch die Haare: „Mein kleiner geiler Sklave.“ Er lächelte glücklich: „mit dir hab ich einen guten Fang gemacht.
Fortsetzung folgt, wenn gewünscht.
Fohlen

12. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von lot am 18.03.18 20:40

hoffentlich bald....


13. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 14.08.18 18:34

Die erste Nacht war wunderbar. Ich durfte bei meinem neuen Herrn schlafen. Zuerst kuscheln und etwas schmusen, so ganz Vanille. Nachher schob er mich aus dem Bett auf den Bettvorleger. „Da ist dein Platz, Sklave“. Das saß, ich wurde wieder zurückgestoßen auf meinen Platz, meinen Rang. Klar, ich war ja sein Sklave, zwar auch Lover, aber in erster Linie Sklave. Niemals Partner, nein, das nicht. Ich wollte es ja so, wollte ihm dienen, von ihm abhängig sein. Enttäuscht zog ich die Decke, die mir zugewiesen wurde, über mich und wünschte meinem Herrn eine gute Nacht. Der drehte sich in der Satinbettwäsche zur Seite und befahl noch, ihn Morgen, beim Aufwachen zu verwöhnen.
Natürlich konnte ich nicht schlafen, zu viel war heute passiert. Ich war eingezogen bei meinem Herrn, lernte mein neues Leben kennen. Künftig würde ich im Keller schlafen, morgens früh ausstehen, meinem Herrn das Frühstück machen, etwas aufräumen und dann zur Arbeit gehen. Ich würde ihm gehören, mein Körper, mein Geist und meine Seele. Er würde mich benutzen, mich für sich arbeiten lassen, mich erziehen und quälen.
Glücklicherweise konnte ich auf der Behörde die Gleitzeit in Anspruch nehmen. Niemand dort würde ahnen, dass ich schon als Sklave meinem Herrn gedient hatte. Abends würde ich ihm wieder ganz gehören. Es war so abgemacht, dass ich meiner Arbeit weiter nachgehen sollte. Das Gehalt würde natürlich meinem Herrn zustehen.
Es dauerte lange, bis ich einschlief. War es das Leben, das ich mir wünschte? Würde ich es aushalten? Noch konnte ich gehen, war der Vertrag noch nicht unterschrieben. Das waren die Gedanken, die mir noch im Kopf herum gingen, während mein Herr ruhig und regelmäßig atmete. Morgen war Wochenende, ich brauchte nicht zur Arbeit und gehörte ganz meinem Herrn.
Natürlich war ich morgens schon wach, als mein Herr erwachte. Wortlos hob er die Decke und ich kroch zu ihm, legte mich zwischen seine Beine und meine Hand führte sein Glied an meinen Mund. Schnell stand es und meine Lippen halfen dabei. Die warme feuchte Eichel stand und jetzt so unter der Decke sah sie aus wie eine reife Erdbeere. Meine Lippen umschlossen sie, ich drückte sie mit der Zunge und saugte. Schnell kam mein Herr, krallte seine Hände in meine Haare, drückte meinen Kopf fest an seine Lenden und ergoss sich in mich. Die Wärme, der Geruch, der Duft machten mich wahnsinnig. Mein Herr roch nach Mann, nach warmem Körper, nach seinem Parfum. „In einer halben Stunde Frühstück, Sklave“, hörte ich seine Stimme, rutschte aus dem Bett und ging in die Küche.
Glücklicherweise hatte ich gestern von meinem Herrn noch eine Einweisung bekommen. Wusste so ungefähr, wo alles stand. Brot war im Tiefkühler, die Funktionsweise der Kaffeemaschine war mir bekannt. Schnell hatte ich den Tisch gedeckt im Esszimmer, schön mit Tischdecke, Servietten und dem guten Porzellan, das auf der Anrichte stand. Ich stand in der Ecke und wartete auf meinen Herrn. Der kam schließlich, noch im Slip und ebenso schwarzem T-Shirt. Er grinste zufrieden als er den gedeckten Tisch sah. Ich stand da wie ein Butler, allerdings nackt und nur mit meinem Halsband. Ich wartete, wie mein Herr reagieren würde. Leicht amüsiert fragte er, während er sich setzte: „ Gedeckt für zwei? Kriegen wir Besuch?“ „Nein Herr“, antwortete ich unsicher „ich dachte…“ Weiter kam ich nicht. „ du sollt nicht denken Sklave, du sollt gehorchen“. Er nahm seine Kaffetasse und befahl kühl: Kaffee!“ Ich eilte in die Küche, brachte die Kanne und goss ihm ein. „Knie dich hin, los“. Ich gehorchte sofort. „Heute ist dein erster Tag. Ich will nachsichtig sein, du wirst auch nicht bestraft“, sagte er, sah mich durchdringend mit seinen kalten Augen an und dann nach einer kurzen Pause, “vorerst noch nicht“.
Er nahm genüsslich einen Schluck Kaffee, nahm eine Scheibe Brot und bestrich sie mit Butter. „Grundsätzlich empfängst du mich kniend, Hände auf dem Rücken und Blick gesenkt. Du sprichst, wenn du gefragt wirst. Jeden Satz beendest du mit „Jawohl, Sir“ „Nein, Sir“ „Danke, Sir“. je nachdem. Das gilt, bis ich dir etwas anderes befehle. Hast du verstanden?“ „Jawohl, Sir!“, kam es mir wie selbstverständlich über die Lippen. Mein kleiner Freund muss sich etwas gestellt haben, denn mein Herr bemerkte es und grinste leicht. Ich lief rot an. Klar, es machte mich irgendwie geil, dressiert zu werden. „Deine Geilheit wird dir noch vergehen, Sklave“, meinte er und fuhr fort „ Die Möbel im Haus, also Stühle, Sofas und Betten sind für dich tabu, auch wenn du allein im Haus bist. Solltest du das vergessen, gibt es Strafe. Merk dir das!“ „Jawohl, Sir“. „Ich sehe alles, denk daran, alles!“. Meinte er und das „alles“ klang wie eine Drohung. „Jawohl, Sir“. Sollte mein Herr versteckte Kameras im Haus installiert haben? Ich wusste also, dass ich total in seiner Hand war, eine Abwesenheit meines Herren auszunützen um mein Sklavenlos wenigstens kurzfristig zu erleichtern, war also nicht möglich und auch nicht ratsam. Mein Herr frühstückte weiter, ließ es sich schmecken und forderte noch Kaffee. Ich sprang auf, servierte und ging wieder in Warteposition. Natürlich hatte ich auch Hunger, doch mein Herr machte keine Anstalten, mir etwas zu geben. Kaum kniete ich, meinte er, die Zeitung könnte schon im Briefkasten sein, ich sollte sie holen. „Jawohl, Sir“, schnell war ich im Flur, zog sie aus dem Schlitz und brachte sie an den Tisch. „Bitte, Sir“. „ Nimm dir zwei Scheiben Brot auf den Teller, Käse und einen Kaffee“. Erfreut und erleichtert kam mein „Danke, Sir“, doch das war zu früh. „Auf den Boden, ein Sklave isst auf dem Boden“. Diesmal ging mir das „Danke, Sir“ etwas schwer über die Lippen. Wie ein Hund sollte ich neben meinem Herrn auf dem Boden essen? Da hockte ich auf allen Vieren und versuchte einigermaßen sauber zu essen. Mein Herr merkte es und meinte, dass das alles eine Sache der Übung sei: „Mit der Zeit lernst du das, nimm eine Hand, mit der anderen stütz dich ab“. Ab Morgen frisst du wie ein Hund, ohne Hände, Sklave“. Wieder fiel mir das „Jawohl, Sir!“ schwer und ich kaute, so gut es ging mein Frühstück und trank meinen Kaffee.
Es muss ein komisches Bild gewesen sein. Mein Herr saß beim Kaffee, las seine Zeitung und streckte seine Füße unter dem Tisch aus. Ich hockte neben dem Tisch, fraß mein Brot und hatte einen verschmierten Mund. Mein Herr muss mich beobachtet haben, warf mir, als ich fertig war, eine Papierserviette zu und befahl mir mein Maul zu säubern. Dann durfte ich ihn verwöhnen: „Leck mir die Füße, Sklave. Dass mein „Jawohl Sir“ freudig geklungen hat, muss er bemerkt haben, lachte und meinte: Genieß es, zeig dass du stolz bist, meine Füße zu lecken. Es ist eine Ehre für einen Sklaven, so seinem Herrn zu dienen. Zeig mir deine dankbare Fresse.“ Das brauchte er nicht zweimal zu sagen, ich robbte vor und fuhr mit meiner Zunge über die nackten Füße. Wunderschöne Füße hatte mein Herr, schätze Größe 44, schmal und sehr gepflegt. Perfekte Nägel, blaue Adern zeichnen sich unter der braunen Haut ab, einige schwarze Haare sind auf den Zehen und auf dem Rist Alles fast zart und beweglich. Kaum Hornhaut. Ich liege da, hab beide Füße in den Händen und drücke mein Gesicht auf die schönen geilen Teile. Sauge den Duft ein, den Schweißgeruch, der mir die Sinne raubt. Lecke die Zehen, nehme jede einzelne in den Mund, fahre mit der Zungenspitze in die Zwischenräume, sauge die Fusseln heraus. Jetzt hält mein Herr mir die Fußsohlen hin, fordert mich auf, die Sohlen zu lecken, feuert mich an:“Leck, weich die Hornhaut auf, ich will Einsatz spüren, Hingabe“. Die hat mein Herr bekommen. Schon schmerzte meine Zunge, doch ich durfte nicht aufhören. Wollte auch nicht, doch das Telefon klingelte und mein Herr stand auf. Ich bekam den Befehl in meine Kammer zu gehen, mich zu waschen und zu rasieren. Später würde er mir noch einige Instruktionen geben…
14. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 14.08.18 18:34

Hab ne kleine Fortsetzung geschrieben, zum grossen Teil selbst erlebt. Jetzt geht mein Herr in Ferien, ich mit. Vierzehn Tage ist nun Pause.
Fohlen
15. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Hotty am 12.10.18 09:58

Hallo Fohlen Die Zeit ist um Wann geht es weiter? Die Story ist sehr gut, Bitte schreibe sie weiter.
16. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 12.01.19 00:11

Ich machte Toilette, rasierte mich, auch „unten rum“, wie man so schön sagt. Mein Herr wollte es so.
Mein kleiner Freund regte sich, einmal, weil die ganze Situation „geil“ war, dann vor Aufregung. Am liebsten hätte ich ihn in die Hand genommen, gerieben, mir Erleichterung verschafft. Doch ich wagte es nicht. Hatte mein Herr doch immer in den Vorgesprächen betont, dass ich ihm als Sklave ganz gehören würde. Ganz mit Haut und Haaren, also auch mein kleiner Freund. Leider. Bisher trug ich Wolle, wie jeder normale Mann. Rasieren war in unserem Alter noch nicht modern. Jetzt musste ich es, mein Herr befahl es. Vorsichtig fuhr ich mit dem Rasierapparat über den eingeseiften Sack. Zwischen den Beinen fing ich an. Es ziepte, biss und ich war vorsichtig. Vereinzelt zeigten sich kleine rote Flecken im Rasierschaum. „Komisches Gefühl“, dachte ich, als ich mein Werk im Spiegel betrachtete. Sah schon komisch aus, nackt, rasiert und nur mit einem Halsband bekleidet. Sklave eben.

Ich schrak zusammen, denn mein Herr hatte gerufen, schon zum zweiten mal und ich eilte aus meiner Kammer, die Treppe hoch und traf auf meinen Herrn, der im Flur wartete. Ungeduldig, wie ich sah, denn er schaute gereizt und hatte eine Peitsche in der Hand. Wie das Kaninchen die Schlange, so schaute ich auf das schwarze Strafinstrument. Den kurzen Stiel hielt er in der Rechten, durch die Linke ließ er die Lederschnüre gleiten. Ein knappes Dutzend waren es wohl. Ich wusste, dass Master Jan die Peitsche gebrauchen würde. Rücksichtslos, das hatte er in den Kennenlernphase oft genug gesagt. Sklaven reagieren nur auf die Peitsche. Das beste Erziehungsmittel. Damals klang das irgendwie geil, aber jetzt? Jetzt wurde es ernst. Schwarze Lederriemen, etwa 40 cm lang an waren an einem kurzen Griff, der ebenfalls mit Leder ummantelt war und einer Schlaufe am Ende. Die lag schon um Master Jans Handgelenk.
Ich würde sie heute, gleich jetzt, zu spüren bekommen, das ahnte ich Einen Bruchteil von einer Sekunde starrte ich auf die schwarzen Schnüre, die gleich auf meine Haut treffen würden. Treffen, beißen und verdammt fies brennen.
„Du….sie haben“, stotterte ich. Weiter kam ich nicht.
Ein Rauschen und ich hatte die Riemen auf der Brust. Gefolgt von einem zweiten und einem weiteren Klatschen. Wieder zeichneten sich die Riemen auf meiner Brust ab. Es tat weh, brannte wie bei Brennnesseln. War eigentlich auszuhalten, doch so total unvorbereitet, war es heftig. Ich trat verdattert einen Schritt zurück, der Schlag hatte doch Kraft.
„Auf die Knie!“, befahl mein Herr und hob zum dritten Mal, jetzt um seinem Befehl mehr Ausdruck zu verleihen. „Auf die Knie, Grundhaltung, Sklave!“ Ich ließ mich fallen, ging in die vorgeschriebene Sklavenhaltung, blickte unter mich und wollte eine Entschuldigung stottern. Doch mein Herr weiter: „Schweig, Sklave. Ich hab dich gerufen, dann hast du sofort, und ich wiederhole s o f o r t zu erscheinen. Dann sofort Sklavenhaltung, also knien! Das hab ich dir gesagt.“ Sein Ton wurde drohend. Mir ging vieles durch den Kopf. Entschuldigung stammeln? Um Gnade bitten? Ich wusste es nicht. Dabei brannte die Brust, brannte verdammt, so als ob ich sie mit heißem Wasser verbrüht hätte. Sehr fieses Ding, dieser Flogger. Mein Herr hatte ihn in der Hand, die Schnüre fest mit dem Stiel zusammengepackt und hielt ihn mir unters Kinn, drückte meinen Kopf hoch, so dass ich ihn ansehen musste. Den Ledergeruch hatte ich in der Nase, scharf und streng, so wie die ganze Peitsche.
Dann musste ich ihm in die Augen schauen. Klein, gefährlich und kalt waren sie geworden. „Sklave, wenn ich dich rufe, hast du sofort zu erscheinen“, dann nach einer Sekunde“ Was hab ich gesagt?“, es klang so, als wolle er mich abhören Dabei drückte er die Riemen fester unter mein Kinn.
„Antworte , Sklave!“ Ich versuchte meine Gedanken zu sortieren, dann kam es, wie aus der Pistole geschossen:“ Ihr Sklave hat sofort zu erscheinen, Sir!“ „Gut, mein Sklave weiß also Bescheid“, lächelte er. „Welche Stellung hat er einzunehmen?“ „Sklavenstellung!“ Sir lächelte, gerade zu belustigt.“Und warum hat mein Sklave das nicht gemacht? Ich höre.“ Ich schluckte, bewegte mich von einem Knie auf das andere. Zudem tat mein Nacken weh, weil mein Herr immer noch – und jetzt mit mehr Druck – unter mein Kinn drückte-
Ich musste was sagen, etwas, das meinen Herrn befriedigte und ihn nicht weiter reizen konnte. Natürlich hätte ich sagen können, dass noch alle neu für mich ist, dass ich sein Rufen nicht gehört hätte, dass…. Ja was hätte ich antworten können? Alles hätte wie eine billige Entschuldigung geklungen. Unwürdig für einen Sklaven. Ich tat das einzig richtige und stotterte „, Verzeihen Sie Sir, Ihr Sklave war ungehorsam, faul, hat nicht aufs Wort reagiert, Sir!“ Es war raus. Mein Herr trat einen Schritt zurück, lies die Peitsche zweimal durch die Luft sausen. „“Gut“, meinte er und dabei zog er das Gut lang, „Gut, mein Sklave sieht sein Fehlverhalten ein.“ Dabei blickte er mich streng an. „Ja, Sir“ murmelte ich. „Und was macht man mit einem Sklaven, der einen Fehler gemacht hat?“ Eine rhetorische Frage natürlich. Ich merkte an seiner Mimik, wie ihm das Verhör Spaß machte. Was sollte ich darauf antworten? „Der Sklave hat Strafe verdient, Sir“, versuchte ich gefasst zu bringen, doch es klang eher weinerlich. „Richtig, er hat Strafe verdient.“ Dabei lächelte mein Herr wieder und zog die Riemen durch seine Hand. „Strafe, und nicht zu knapp. Was haben wir in den Vorgesprächen darüber gelernt?“ Er wartete. „Der Sklave hat bei Fehlverhalten die Peitsche verdient“, zitierte ich aus dem Gedächtnis. Das hatte mein Herr damals so formuliert. „Warum die Peitsche?“ Ich schluckte, merkte mit Entsetzen, dass ich mir die erste Abreibung mit der Peitsche einhandele.
Ich holte Luft, brachte meinen Satz heraus. Wie aus dem Lehrbuch: „Sir, weil ein Sklave nur auf die Peitsche reagiert. Nur durch die Peitsche korrigiert ein Sklave sein Verhalten.“
„Brav, richtig, Sklave. Deshalb werde ich dich jetzt mit der Peitsche bestrafen. 5 Schläge für das zu späte Erscheinen, 5 Schläge für die falsche Haltung, 5 Schläge für den Blickkontakt. 5 Schläge für die falsche Anrede. Und 5 Schläge fürs Kennenlernen des Floggers.“ Dabei ließ er die Riemen genüsslich durch die Hand gleiten.“Du wirst ihn lieben lernen, denn er macht dich mit jedem Schlag besser, perfekter.“ Und nach einer kleinen Pause „Einfach einen besseren Sklaven aus dir. Das willst du doch werden?“ „Ja, Sir, danke Sir!“, presste ich heraus. „Wieviel kriegst du Sklave?“ „25 Schläge, Sir, danke Sir“, schoss es auf mir heraus. Ich hoffte, ich hatte richtig gezählt. Ich hatte. „Geh an die Kommode, Beine breit und stütz dich ab, Slave. Du kriegst 25 übergezählt. Solltest du dich stellen, fangen wir von vorne an.“

17. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 12.01.19 00:11

Da wär mal wieder eine Fortsetzung. Hat etwas länger gedauert.
18. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 12.01.19 14:01

Ich weiß nicht mehr, wie ich es überstanden habe. In gebückter Haltung, auf die Kommode gestützt, bot ich meinem Herren Rücken und Arsch dar. Alles kribbelte irgendwie, obwohl ich noch keinen Schlag erhalten hatte. Dann der Schweiß. Ich schwitzte, obwohl ich gleichzeitig fröstelte. Ich schaute unter mich, wartete, horchte. Was würde mein Herr tun? Sofort anfangen? Warten? Die Folter hin auszögern? Mir Angst machen? Mir meine ausweglose Situation noch deutlicher machen? Das Warten verfehlte seine Wirkung nicht. Meine Zehen krallten sich auf dem kalten Fliesenboden fest, mein Atem ging heftiger und mein kleiner Freund richtete sich auf, vor Erregung, vor Spannung, vor Angst? Ich weiß es nicht. Dann plötzlich, mit einem Schlag – im wahrsten Sinn des Wortes – war die Erregung weg. Die Riemen, die auf meinen Arsch trafen, fegten sie weg, trieben sie aus. Keine Geilheit, nur noch Schmerz, elender Schmerz. Die Pobacken brannten, siedend heiß, aber auch kalt, so als würde man auf gefrorenem Boden sitzen. Dann Wut, unendliche Wut auf die Peitsche, auf die Hand, die die Peitsche schwang, auf den Herrn. Es blieb keine Zeit sich weiter der Wut hinzugeben. Der zweite Hieb fiel. Ein dumpfes Zischen, dann ein Klatschen. Mein ganzer Körper ruckte nach vorne durch die Kraft des Schlags. Ich versuchte Haltung zu bewahren. Äußere und innere. Vor allem innere. Nichts denken, nicht an die Schläge. Wieder trafen die Riemen. Ihr Biss war auszuhalten, die ganze Erziehungsfläche war heiß, brannte und war ein einziger Schmerz. Der zog nun in die Oberschenkel, bis in die Füße hinunter, in die Zehen. Überall rebellierten die Nervenbahnen. Auch den Rücken hoch, bis in den Nacken.
Nun trafen die Riemen den Rücken, die Schulterblätter, dann wieder den Arsch. Wie ein Uhrwerk ging die Züchtigung vor sich, mechanisch, ohne Gnade. Ich biss auf die Lippen, krallte die Finger in die Holzplatte. „Nicht aufstehen, nicht bewegen“ war der einzigste Gedanke, zu dem ich fähig war. Vor meinem Herrn hinfallen, seine Füße küssen, um Gnade bitten, das hatte ich alles für eine Sekunde bedacht, wieder verworfen. Das war kein Ausweg,, meiner Züchtigung zu entgehen. Nein, ich hatte keine Alternative zu der Peitsche. Scheiss Peitsche, scheiss Sklave sein!
Das war mir durch den Kopf gegangen, wie gesagt, nur eine Sekunde. Dann ergab ich mich in das Unausweichliche, die peinliche Erziehung durch meinen Herrn, durch Master Jan. Ich hatte es tausendmal bedacht, mir ausgemalt, als geile Fantasie, früher. Hatte es auch mit ihm besprochen. Er sah in der Züchtigung, der regelmäßigen harten Züchtigung ein probates Mittel zur Sklavenausbildung. Wie hatte er damals lächelnd gesagt und mir dabei spielerisch in die Wange gekniffen: „Ich muss dich züchtigen. Du wirst es hassen, am Anfang jedenfalls. Dann wirst du es hinnehmen als deinen Alltag, als etwas Normales. So wie man sich morgens wäscht, anzieht, so gibt es jeden Tag Prügel. Du wirst dich nicht fragen, ob du sie verdient hast. Nein, du wirst dich fragen, wie viel du verdient hast. Und du wirst sie wollen. Weil du ein Sklave, mein Sklave bist und vollkommen werden willst“. Ich hatte ungläubig geschaut, es mir auch versucht vorzustellen. Mein zukünftiger Master hatte irgendwie recht. So würde es kommen. Ich wollte ganz ihm gehören, Körper, meine Gedanken, meine Sexualität, meinen Besitz, alles wollte ich ihm geben. Er sollte allein über mich bestimmen, er sollte mein Wille sein. „Das ist ein Prozess, ein langer kontinuierlicher Prozess, indem du dich veränderst. Dich immer mehr mental öffnest für die Rolle als Sklave. Vom Rollenspiel zur Rolle, Rolle deines zukünftigen Lebens, keine wilde Fantasien, nein, nackte Realität. Deshalb trägst du dann auch ein Halsband, das dich immer daran erinnert, indem es einengt und drückt.“
Damals war das irgendwie einsichtig, was mein Master sagte. „ der Prozess wird unumkehrbar sein, dafür werde ich sorgen. Deine Entscheidungsbefugnis wirst du abgeben, wirst es verlernen Entscheidungen zu treffen. Dein erster und einzigster Gedanke wird sein: Was will mein Master?“

Jetzt war mein einzigster Gedanke: wie halte ich die Peitsche aus?
Fortsetzung folgt, wenn gewünscht.







19. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 12.01.19 14:02

Na, Hotty,
das lange Warten hat ein Ende.
Gefällt es Dir?
20. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Hotty am 12.01.19 19:31

Master Jan setzt sich durch. Mal sehen was noch so passiert.
Hoffentlich dauert es nicht wieder so lang bis zur nächsten Fortsetzung.
21. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 16.01.19 20:42

Jawohl, ich setze mich durch. Hotty, du hast recht. Es wird Zeit, dass ich mich einmal zu Wort melde. Jan, mein Name, das soll genügen. Ich besitze Sven als persönlicher Sklave und als mein Eigentum. Wie es dazu kam, hat meine Sau schon geschildert. Nun nimmt unser Verhältnis langsam feste Formen an und mein gewöhnt sich an den Sklavenalltag. Die ersten Disziplinierungsmaßnahmen finden statt, mein Sklave lernt seine Pflichten kennen und stellt sich auf seinen Herren ein.
Warum es heute zum ersten Mal richtige Prügel gab, werde ich im Folgenden erklären. Sie können sich ja denken, dass es langsam härter werden wird.
Ich habe bewusst den Flogger eingesetzt. Das gute Teil sieht schlimm aus mit seinen Lederriemen. Mein Exemplar ist – sagen wir es so – mittelhart. An dem kurzen Stil sitzen neun Lederschnüre, gut vierzig Zentimeter lang. Sein Klang ist pfeifend und klatsch recht schön beim Auftreffen auf die Haut. Doch die Wirkung ist mäßig. Ein flächiger Schmerz rötet die Haut. Ich kann damit „streicheln“ deshalb wird der Flogger auch Streichelpeitsche genannt, aber auch richtig zulangen, dann geht es über das Kitzeln hinaus. Das Aussehen, die vielen Schnüre und das Geräusch machen bei einer Sau gehörigen Eindruck. Und für den Anfang oder mal so zwischendurch zur Stimulierung oder Warnung ist der Flogger genau das Richtige.
Und bei Nils hab ich ihn ganz bewusst eingesetzt. Ihn mit dem Rohrstock zu verdreschen oder mit der Gerte, das wäre zu brutal für den Anfang. Nils würde mir zusammenklappen, hinschmeißen. Und das möchte ich nicht. Nils hat als Sklave Potential, ist absolut formbar und seine Grenzen sind ausdehnbar. Schmerzgeil ist er sicher nicht, fürchtet eher die Knute. Und diese Furcht wollen wir nutzen, pflegen und steigern. So wird sie ein zusätzliches Mittel der Erziehung.
Ich hatte meinen Sklaven herbeizitiert, als er gerade in seiner Kammer beim Rasieren war. Er konnte gar nicht rechtzeitig bei mir sein, auch wenn er geflogen wäre. Er hatte Angst, versagt zu haben, das merkte ich sofort. Und ich verstärkte diese Angst, indem ich ein perfektes Sklavenverhalten von ihm erwartete und ihm dann seine Fehler aufzeigte. Klar ist er überfordert mit den Regeln an den ersten Tagen, besonders, wenn man vor seinen Augen eine Peitsche schwingt. Er hat aber gut durchgehalten, die 25 Schläge waren kein Zuckerschlecken für ihn als Neuling. Wie gesagt, es klatschte mehr und sah schlimmer aus, als es war. Keine tiefen Striemen, kein Blut – nur gerötete Haut und ein Tag „Ameisen im Hintern“. Was nachhaltiger wirkt ist die Erniedrigung, das Gefühl, total seinem Herrn ausgeliefert zu sein. Und peinlich ist es für ihn, vor seinem Herrn den Hintern darzubieten.
Ich genieße jedes Mal diese Züchtigungen, sind sie doch die Gelegenheit deine Macht als Master zeigen. Wenn sie Sau zittert, mit sich kämpft und versucht die Schläge irgendwie auszuhalten, dann ist man Herr, uneingeschränkter Herr. Und die Sau wird einen noch lieben dafür, dass man ihn züchtigt.
Die Sklavendressur ist letztendlich eine systematische Erziehung zur Übernahme eines Rollenbildes, die Sau sieht und versteht sich am Ende des Prozesses als Ding, als Sache, als Eigentum des Masters. Er entscheidet und agiert nicht mehr, er reagiert nur noch auf die Befehle des Masters. Die Sau ist konditioniert, wenn sie so wollen. Ein immer enger werdendes Geflecht von Regeln, Maßnahmen und Strafen führen die Sau zum gewünschten Zustand:
Nicht mehr denken, nicht mehr hinterfragen. Einfach tun, was der Herr will und sei es noch so schwer und schmerzhaft. Ist der Sklave so weit, möchte er jeden Fehler, jede Nachlässigkeit seinerseits geahndet wissen, er verlangt – als sei es die natürlichste Sache der Welt – Strafe von seinem Herrn.
Doch ich möchte Dich lieber Harry nicht mit grauer Theorie langweile, sondern berichten, wie es nach der Tracht Prügel weiter ging.
Wie gesagt, hat die Sau die Schläge gut ausgehalten, so gut, dass ich das nächste Mal einen Gang höher schalten kann, vielleicht die Gerte oder den Stock einsetze. Mal sehen, wie es sich entwickelt.
Natürlich hat er Rotz und Wasser geheult, als er sich aufrichten durfte. Steif stand er da, verweintes Gesicht und hielt mit den Händen seine Arschbacken, die rot glühten.
Ich merkte, dass er sich gegen Ende der Strafmaßnahme etwas eingepisst hatte, auf den Kacheln stand eine kleine Pfütze. Die zweite Demütigung für ihn kam dann, als ich ihn freundlich aber bestimmt aufforderte, seine Pisse aufzulecken. „Mach die Sauerei fort, mit deiner Zunge, Sklave, los!“ Wimmernd ging er auf die Knie und leckte nach einigem Zögern seine Pisse auf. Denn noch einmal Senge kriegen, wollte er nicht. „Na, das schmeckt, guter Sklave.“ Seinem Eckel und seinem Zögern half ich etwas nach, indem ich meinen Fuss in seinen Nacken setzte: Richtig rein in die Pisse und lecken. Mach deine Sauerei weg. Ich will nichts mehr sehen, Sklave!“ Ich verzichtete danach bewusst auf Lob und es gibt auch keine Kuschelmomente. Auf meinen Befehl ging es in seine Kammer, wo ich ihn an die Heizung kettete. Sein Halsring ist mit einer soliden Kette an das Heizungsrohr geschlossen. Die Länge der Kette ist so bemessen, dass er die Toilette benutzen kann, das Bett ist aber für ihn zu weit weg. Wird er also die Nacht über auf dem Boden sitzen, bzw. liegen, um den Hintern zu schonen. Es lässt es stumm geschehen, abgesehen von gelegentlichem Schniefen. „Bedank dich, Sklave“, sagte ich ihm und stellte den rechten Fuß etwas vor. Er drückte seine Lippen auf meinen Schuh, flüsterte ein „Danke Herr für die Züchtigung“ uns rollte sich an der Heizung zusammen.
Ich ging wortlos und löschte das Licht.
22. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 26.01.19 17:32

Seit zwei Stunden bin ich auf den Knien und putze. Putze den Boden, sowie mein Herr es befohlen hatte. Warmes Wasser, Reiniger und Putzlappen. Und ich muss auf den Knien bleiben, darf nicht aufstehen. Nur wenn das Wasser kalt oder zu verschmutzt ist, darf ich mich am Waschbecken in der Küche stellen. Sonst immer schön auf allen Vieren. Doch der Reihe nach.
Morgens weckte mich ein Tritt und die Befehle kamen schnell. „Aufstehen, Sklave, mach mir Frühstück!“ Schnell eh ich es richtig realisierte, war ich losgeschlossen von der Kette, drückte meine Lippen auf den Fuß des Masters, der noch Flip-Flops trug und stand noch hundemüde in der Küche und bereitete das Frühstück meines Herren, Tost mache, Kaffeeautomat anschmeißen, Tisch decken. Müde war ich noch, weil das Liegen auf dem Boden ganz schön unbequem war. Glücklicherweise hatte ich eine Decke, doch richtig eingeschlafen bin ich erst gegen Morgen. Kaffee- und Tostduft stiegen mir in die Nase und mein Magen meldete sich. Gestern Abend gab’s ja nix.
Ich kniete, Hände auf dem Rücken, in Bereitschaft. Mal wollte Master eine Tasse Kaffee, dann noch Marmelade, dann noch Obst.
Später, nachdem ich abgeräumt hatte, war Rapport. So nannte mein Master es. Tagesbefehle, Instruktionen, Verwarnungen und Ankündigung von Strafen.
Ich stand in Positur, blickte unter mich und Master umrundete mich, wieder mit dem Flogger in der Hand. Begutachtete offenbar meine Hinterseite. „Na, man sieht noch was.“, meinte er.“Bist es noch nicht gewöhnt, aber das wird sich ändern“. Das klang wie eine Drohung und er strich dabei mit dem Flogger über meine Arschbacken. Ich hielt den Atem an, war auf alles gefasst, doch die Schnüre bissen nicht zu. Sie streichelten mein Fleisch, das dabei zitterte. Master lächelte, hatte es offenbar bemerkt, dass ich Respekt, nein dass ich Angst vor dem Flogger hatte. „So soll es sein“, lächelte er und wieder strichen die Lederschnüre über meine Pobacken. „Der Sklave fürchtet die Peitsche seines Herren. Fürchtet sie und liebt sie gleichzeitig“. Dann kam sein Gesicht ganz nah an meines. „Ist es so Sklave?“ er verharrte und wartete auf meine Antwort. Ich wagte nicht ihn anzuschauen, meine Augen blickten auf den Boden und ich nuschelte „Ja, Herr“. Es klang eher wie „Nein“, das fühlte ich, wagte es aber nicht zu sagen. Master musst es gespürt haben, der Flogger klatschte einmal über den Arsch, nicht heftig aber doch unangenehm. „Brauchst du Senge? Sag!“ „Nein, Herr, bitte nicht, Herr!“ Ich muss armselig geklungen haben. Master lächelte, umrundete mich, schaut auf mein gemächt. Der Kleine hatte sich etwas gestellt.“Hast du heute Nacht gewichst, Sklave?“ Das klang nach strengem Verhör. Was hatte ich im Vorgespräch gelernt? Nie , niemals den Herrn belügen. Das ist ein schwerer Vertrauensbruch und wird hart, sehr hart bestraft. Nicht den Herrn anlügen. Ich schwitzte, obwohl ich nichts anhatte außer dem Halsring. „Nein Herr,“ stieß ich heraus. „Hast du gefummelt? Den Schwanz angefasst?“ Mein Puls schnellte hoch, ich atmete schneller. Ja, hatte ich gestern Abend. Hatte mein Teil in die Hand genommen, nur gehalten, sonst nix. Mehr zu machen wagte ich nicht, mein Herr hätte es bestimmt gemerkt „Ja Herr, hab ich gemacht. Hab ihn angefasst“, antwortete ichkleinlaut, aber ehrlich. Es klang schon weinerlich und ich verlagerte mein Gewicht von einem Fuß auf den anderen. Konnte nicht mehr stehen, wäre am liebsten weggelaufen. Doch das ging nicht. Das Verhör ging weiter, war in vollem Gang. „Du kleine geile Sau. Hast dich angefasst. Dabei wusstest du ganz genau, dass deine Genitalien, dein Arsch und deine Brust tabu sind. Deine Wichsgriffel haben da nix zu suchen. Paragraph 2 der Sklavenordung! Die Stimme meines Masters klang gefährlich laut, gereizt und hart. Was würde kommen? Eine Strafe hatte ich sicher. Es schien, als überlegte mein Herr, dann kam es „Fünf übern Arsch, weil`s das erste Mal ist, den ganzen Tag verschärfter Dienst! Bück dich!“ Mechanisch gehorchte ich und schon zogen die Lederriemen fünf Mal über meinen Arsch. Ich hatte kaum Zeit, es zu realisieren, fünfmal klatschte es und brannte wie Sau. Steif stand ich jetzt da, hielt meine brennenden Backen, hatte Tränen in den Augen. Spürte den Floggerstiel unterm Kinn „Lass es dir eine Lehre sein. Das nächste Mal gibt es mindestens dreißig Schläge auf den Arsch. Aber voll durchgezogen und noch auf die Wichsgriffel extra. Hast du mich verstanden?“ Mein „Ja, Herr“ kam mit Geheul.“Morgen wird deine Schelle kommen, dann hat das Gefummel ein Ende. Dann wirst du verschlossen. Aus die Maus! Und jetzt arbeiten, ohne Pause. Essen kriegst du, wenn du fertig bist“, meinte mein Herr und drückte mit dem Stiel noch wie zur Bekräftigung feste in meinen Gaumen. „Abmarsch!“.
Zwei Stunde auf den Knien und Puten. Alles tut mir weh, Schultern, Knie und Arme. Dann der Hunger. Nur noch die kleine Treppe ins Büro, dann bin ich fertig. Von Zeit zu Zeit schaut mein Herr, ob ich spure und der Flogger zieht leicht zur Motivation über meine Arschbacken.-
23. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 26.01.19 17:32

Seit zwei Stunden bin ich auf den Knien und putze. Putze den Boden, sowie mein Herr es befohlen hatte. Warmes Wasser, Reiniger und Putzlappen. Und ich muss auf den Knien bleiben, darf nicht aufstehen. Nur wenn das Wasser kalt oder zu verschmutzt ist, darf ich mich am Waschbecken in der Küche stellen. Sonst immer schön auf allen Vieren. Doch der Reihe nach.
Morgens weckte mich ein Tritt und die Befehle kamen schnell. „Aufstehen, Sklave, mach mir Frühstück!“ Schnell eh ich es richtig realisierte, war ich losgeschlossen von der Kette, drückte meine Lippen auf den Fuß des Masters, der noch Flip-Flops trug und stand noch hundemüde in der Küche und bereitete das Frühstück meines Herren, Tost mache, Kaffeeautomat anschmeißen, Tisch decken. Müde war ich noch, weil das Liegen auf dem Boden ganz schön unbequem war. Glücklicherweise hatte ich eine Decke, doch richtig eingeschlafen bin ich erst gegen Morgen. Kaffee- und Tostduft stiegen mir in die Nase und mein Magen meldete sich. Gestern Abend gab’s ja nix.
Ich kniete, Hände auf dem Rücken, in Bereitschaft. Mal wollte Master eine Tasse Kaffee, dann noch Marmelade, dann noch Obst.
Später, nachdem ich abgeräumt hatte, war Rapport. So nannte mein Master es. Tagesbefehle, Instruktionen, Verwarnungen und Ankündigung von Strafen.
Ich stand in Positur, blickte unter mich und Master umrundete mich, wieder mit dem Flogger in der Hand. Begutachtete offenbar meine Hinterseite. „Na, man sieht noch was.“, meinte er.“Bist es noch nicht gewöhnt, aber das wird sich ändern“. Das klang wie eine Drohung und er strich dabei mit dem Flogger über meine Arschbacken. Ich hielt den Atem an, war auf alles gefasst, doch die Schnüre bissen nicht zu. Sie streichelten mein Fleisch, das dabei zitterte. Master lächelte, hatte es offenbar bemerkt, dass ich Respekt, nein dass ich Angst vor dem Flogger hatte. „So soll es sein“, lächelte er und wieder strichen die Lederschnüre über meine Pobacken. „Der Sklave fürchtet die Peitsche seines Herren. Fürchtet sie und liebt sie gleichzeitig“. Dann kam sein Gesicht ganz nah an meines. „Ist es so Sklave?“ er verharrte und wartete auf meine Antwort. Ich wagte nicht ihn anzuschauen, meine Augen blickten auf den Boden und ich nuschelte „Ja, Herr“. Es klang eher wie „Nein“, das fühlte ich, wagte es aber nicht zu sagen. Master musst es gespürt haben, der Flogger klatschte einmal über den Arsch, nicht heftig aber doch unangenehm. „Brauchst du Senge? Sag!“ „Nein, Herr, bitte nicht, Herr!“ Ich muss armselig geklungen haben. Master lächelte, umrundete mich, schaut auf mein gemächt. Der Kleine hatte sich etwas gestellt.“Hast du heute Nacht gewichst, Sklave?“ Das klang nach strengem Verhör. Was hatte ich im Vorgespräch gelernt? Nie , niemals den Herrn belügen. Das ist ein schwerer Vertrauensbruch und wird hart, sehr hart bestraft. Nicht den Herrn anlügen. Ich schwitzte, obwohl ich nichts anhatte außer dem Halsring. „Nein Herr,“ stieß ich heraus. „Hast du gefummelt? Den Schwanz angefasst?“ Mein Puls schnellte hoch, ich atmete schneller. Ja, hatte ich gestern Abend. Hatte mein Teil in die Hand genommen, nur gehalten, sonst nix. Mehr zu machen wagte ich nicht, mein Herr hätte es bestimmt gemerkt „Ja Herr, hab ich gemacht. Hab ihn angefasst“, antwortete ichkleinlaut, aber ehrlich. Es klang schon weinerlich und ich verlagerte mein Gewicht von einem Fuß auf den anderen. Konnte nicht mehr stehen, wäre am liebsten weggelaufen. Doch das ging nicht. Das Verhör ging weiter, war in vollem Gang. „Du kleine geile Sau. Hast dich angefasst. Dabei wusstest du ganz genau, dass deine Genitalien, dein Arsch und deine Brust tabu sind. Deine Wichsgriffel haben da nix zu suchen. Paragraph 2 der Sklavenordung! Die Stimme meines Masters klang gefährlich laut, gereizt und hart. Was würde kommen? Eine Strafe hatte ich sicher. Es schien, als überlegte mein Herr, dann kam es „Fünf übern Arsch, weil`s das erste Mal ist, den ganzen Tag verschärfter Dienst! Bück dich!“ Mechanisch gehorchte ich und schon zogen die Lederriemen fünf Mal über meinen Arsch. Ich hatte kaum Zeit, es zu realisieren, fünfmal klatschte es und brannte wie Sau. Steif stand ich jetzt da, hielt meine brennenden Backen, hatte Tränen in den Augen. Spürte den Floggerstiel unterm Kinn „Lass es dir eine Lehre sein. Das nächste Mal gibt es mindestens dreißig Schläge auf den Arsch. Aber voll durchgezogen und noch auf die Wichsgriffel extra. Hast du mich verstanden?“ Mein „Ja, Herr“ kam mit Geheul.“Morgen wird deine Schelle kommen, dann hat das Gefummel ein Ende. Dann wirst du verschlossen. Aus die Maus! Und jetzt arbeiten, ohne Pause. Essen kriegst du, wenn du fertig bist“, meinte mein Herr und drückte mit dem Stiel noch wie zur Bekräftigung feste in meinen Gaumen. „Abmarsch!“.
Zwei Stunde auf den Knien und Puten. Alles tut mir weh, Schultern, Knie und Arme. Dann der Hunger. Nur noch die kleine Treppe ins Büro, dann bin ich fertig. Von Zeit zu Zeit schaut mein Herr, ob ich spure und der Flogger zieht leicht zur Motivation über meine Arschbacken.-
24. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Hotty am 26.01.19 20:16

Geniale Fortsetzung. Bald kann er nicht mehr an sich spielen wenn die schelle da ist. Jan wird ihn nur selten aufschließen und mit seiner Geilheit quälen.Mal sehen wie es weiter geht.
25. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 27.01.19 15:20

Bis nach eins putzte ich. Mein Magen hing fast auf dem Boden, die Blase war prall gefüllt, auch hinten drückte es und mir fiel es schwer mich auf die Arbeit zu konzentrieren. Pause machen war nicht erlaubt. Mein Herr übersah meine Unruhe, meine Not. Von Zeit zu Zeit klatschte der Flogger leicht über das Hinterteil, mein Herr gab eine kurze Anweisung oder drohte eine genaue Prüfung meiner Arbeit an. Er merkte endlich an meiner Unruhe, dass es mir wohl an den Ohren rauskam, lächelte und meinte: „Wenn du fertig bist, geht`s auf Klo, dann wirst du gewaschen, du stinkst ja wie ein Bock. Das spornte an, der Schweiß lief in der Tat von der Arbeit und vom Innehalten. Endlich das erlösende Wort. „Auf Klo, Notdurft und Duschen, Marsch!“ Ich rappelte mich auf, eine ganze Wagenladung Steine fiel mir vom Herzen, ich verstaute das Putzmaterial und lief aufs Klo in meiner Kammer. Mein Herr war schon da! „Los Sklave, pissen!“ und griff nach meinem Schwanz, hielt ihn in seiner Hand.. Ich starte ihn an. „Los piss! Oder musst du nicht? Sonst lassen wir es“


Was hat die kleine Sklavensau geschwitzt, hat sich abgemüht und geputzt, als ginge es um sein Leben. Ging ‘ja auch irgendwie, hab ich ihm ja Prügel angedroht. Zuletzt hat er mit dem Fingernagel den Dreck aus den Fugen gekratzt. Und dabei die Beine zusammengehalten. Hat wohl Druck auf der Pfeife gehabt, der Arme. Ich ließ ihn schön zappeln und arbeiten, abgesehen von leichten Schlägen mit dem Flogger, als Motivation sozusagen.
Dann endlich auf dem Klo, mein Gott hat er geschwitzt und gezittert. War wohl höchste Eisenbahn. Dann mein Griff, mein Befehl.
Die kleine Sklavensau hat mich mit großen Augen angeschaut, man sah den Schrecken in seinem Gesicht. Es stotterte etwas von: bitte nicht Herr…., sein kleiner Freund wurde steif und es kam kein Tropfen. Die arme Sau kämpfte wohl, endlich Druck ablassen und die Scham. Endlich tröpfelte es, dann schoss es. „Na, besser?“ Tief beschämt nuschelte er, unter sich blickend:“Ja, danke Herr. Aber, aber … ich … ich muss groß“.
„Dann setzt dich“, meinte ich lächelnd, kreuzte die Arme und sah zu, wie er auf der Kloschüssel Platz nahm. Wieder der gleiche Kampf. Beschämt schaute er unter sich, dann, nach langem Kampf, kam es. Seine Birne wurde rot.
Schließlich zog er ab und ich kommandierte ihn unter die Dusche. Mit dem Stück Kernseife schrubbte er sich ab, während ich ihn musterte. „Den Schwanz nicht vergessen, Vorhaut zurück und Seife ran!“ Eine peinliche Situation, aber notwendig.
Die Sklavenbirne muss es kapieren, dass er keine Chance hat der Kontrolle seines Herrn zu entgehen. Der Herr sieht alles, merkt alles, überwacht alles und -ganz wichtig -kriegt alles raus. Keine Privatsphäre, nichts Intimes. Er muss sich als Ding, als eine Sache fühlen, die dem Herrn gehört.
Deshalb trägt er auch im Haus immer – und das ist gerade am Anfang der Dressur notwendig – permanent den Halsreif, ist nackt und muss sich meistens auf allen Vieren bewegen und in Sklavenpositur verharren.
Nachher gab’s was zu essen für ihn, wieder auf dem Boden, in seinem Napf. Danach schloss ich ihn wieder mit Kette an die Heizung, ließ ihn schlafen, ausruhen. Ich hatte noch zu arbeiten. Heute Abend wird er meine Füße lecken dürfen, nach dem Joggen. Ich laufe abends vor dem Essen gerne etwas durch die Wiesen, wenn das Wetter es erlaubt. Dann darf er nachher meine Sneakersocken auslutschen und seinem Herrn mit der Zunge die Füße lecken. Vielleicht danach etwas Vanille.
Morgen wird wahrscheinlich der CB 6000 kommen.
26. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 27.01.19 15:20

.
27. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von lot am 27.01.19 15:53

verstümmelt und mit PA vesehen passt der kleine Pimmel besser und länger in den Käfig. Ausbruch nicht mehr möglich

28. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von lot am 27.01.19 15:53

verstümmelt und mit PA vesehen passt der kleine Pimmel besser und länger in den Käfig. Ausbruch nicht mehr möglich

29. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 27.01.19 16:45

na ja. Probieren wir es erst einmal mit einer Metallschelle. Enger Ring um die Wurzel und die Röhre sehr kurz anschließen, damit kaum Spielraum ist. Da wird wohl nichts passieren. Und ich passe ja auf, täglich wird kontrolliert. Und einen blutigen Hintern wir er wohl nicht riskieren. Selbst wenn der Druck noch so groß ist.
30. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 27.01.19 16:46

na ja. Probieren wir es erst einmal mit einer Metallschelle. Enger Ring um die Wurzel und die Röhre sehr kurz anschließen, damit kaum Spielraum ist. Da wird wohl nichts passieren. Und ich passe ja auf, täglich wird kontrolliert. Und einen blutigen Hintern wir er wohl nicht riskieren. Selbst wenn der Druck noch so groß ist.
31. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Hotty am 28.01.19 09:38

Jan zeigt wer der Herr ist. Bin auf morgen gespannt wenn der Sklave endlich seine schelle kriegt. Dann wird er vor Geilheit platzen zum Vergnügen von Jan.
32. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 04.02.19 15:41

Das Päckchen kam endlich am nächsten Tag. Ich hatte um Eilversand gebeten, da „Gefahr im Verzug“ war.
Gestern hatte ich mit Nils das Programm richtig durchgezogen. Prügel, Arbeit und Unterordnung. Keine Minute Ruhe, keine Minute ohne Aufsicht und keine Intimsphäre. Gerade bei der Körperhygiene und auf dem Klo muss er merken, dass er seinem Herrn gehört und er kein Recht auf Privates hat. Nun gehen wir heute einen Schritt weiter. Der Sklave wird dauerhaft verschlossen. Er muss zwei Tage nicht ins Büro, ist permanent unter Beobachtung und das ist die ideale Zeit der Eingewöhnung.
Gestern Abend durfte er meine Füße lecken, tat es mit Hingabe. Sind die Füße doch im Moment das Einzige, was er von seinem Herrn berühren darf. Alles andere muss er sich verdienen. Ich trug den ganzen Tag Lederslipper ohne Socken, nachher im Garten meine alten Joggingschuhe und kleine Socken. Die durfte er mit dem Mund abziehen und schön kauen. Dann das Aroma meiner Füße genießen. Ich genoss die Fuß- und Zehenmassage. Nachher gab’s noch was in den Napf und er wurde in seiner Kammer angekettet. Sklavenalltag eben.

Da lag nun das Paket, schön neutral verpackt. Es war Verlass auf den Spezialversand, von dem ich so manches schöne Spielzeug erworben hatte. Richtig gute Ware, nix aus den Sexshops. Lederutensilien z. T. aus England, meistens aus Deutschland, nix aus Fernost. Alles Handarbeit. Sogar die Fuß-, Hals- und Armreifen aus Schmiedeeisen sind passgenau geliefert worden. Die zusätzlichen Metallösen waren wunschgemäß angeschweißt, die Schlösser solide, kein Spielkran. Nun, die Keuschheitsschelle, dem CB 6000 ähnlich, besteht aus Metall. Verschiedene Längen und Größen der Stifte und Ringe sind im Lieferumfang vorhanden. Nun konnte ich mit der Disziplinierung meiner Sau einen Schritt weiter gehen in Richtung totaler Sklaverei, Abhängigkeit und Entpersönlichung. Ja, so möchte ich es nennen. Nur eine Person bestimmt frei über ihre Sexualität. Jeder Sklave, und das ist Nils ja, wird seine Sexualität in die Hände seines Herren oder seiner Herrin geben. Er verzichtet freiwillig – oder gezwungen – auf seinen Sex, auf seine Genitalien. Gibt das Verfügungsrecht an seinen Herren ab. So wie Nils jetzt. Alle Sklaven malen sich diesen Zustand in ihrem wilden Kopfkino als geile Situation aus, fiebern dem entgegen und saften dabei. Arme Kerle. Gerade das werden sie nicht mehr tun. Doch wenn die Ringe sitzen, die Röhre eingeschnappt ist und das Schloss „klick“ macht, ist es zu spät. Kein geiles Kopfkino mehr, nein, es ist bittere Realität, ein Teil des Körpers ist gefangen, weggesperrt. Am Anfang wird er das geile Gefühl noch genießen. Sein Gemächt eingesperrt, unter Druck stehend. Jeder Erektion wird abgewürgt durch die enge Röhre. Auch der Druck ist eine tolle Sache, aber auf die Dauer ist sie unbefriedigend, Dauerdruck, aber keine Entladung. Das ist dann Qual. Jeder Sklave fängt früher oder später an zu fummeln Kriegt er ihn raus oder nicht. Meistens nicht, da hat sich bei den Schellen und Gürteln viel getan. Ganz fies ist es, wenn der Master vorbeugt und zur Disziplinierung Strafen einbaut. Dornen am Schaft, oder ganz gemein an der Spitze. Jede kleinste Regung wird sofort bestraft und jeder Sklave versucht Erektionen zu vermeiden, versucht an etwas Unangenehmes zu denken, schafft mit kaltem Wasser oder leidet. Und das soll er ja. Leiden!
Leiden wird er so schon genug und wir wollen vorerst auf die Schikanen verzichten.

Ich hatte mit Nils oft darüber gesprochen, dass er in der Sklaverei seine Sexualität mir unterordnen muss. Er war ganz aktiv, was Sex mit sich selber anging. Er gab schließlich zu, dass er ständig „das Hähnchen krähen ließ“, wie er es poetisch ausdrückte. Abends, am Wochenende regelmäßig und häufig. Sogar auf der Arbeit im Amt verschwand er schon mal auf dem Klo, um sich zu erleichtern und holte sich einen runter.
Wie gesagt, das Päckchen lag auf dem Tisch. Ich rief Nils, der im Keller meine Schuhe putzte, erteilte Sprecherlaubnis und ließ ihn das Päckchen öffnen. Staunte nicht schlecht, als die Teile vor ihm lagen. Er hatte sowas wohl noch nie in Realität gesehen, nur im Internet. Nun lag es da, das gute Stück, das er bald verfluchen würde. Ich merkte ihn den Schrecken an, nahm ihn in den Arm und tröstete ihn. Wenn er mein Sklave sein will, will er auch, dass ich seine Sexualität beherrsche. Ein bisschen Vanille und ein Kuss und er willigte ein. Was hätte er auch sonst tun sollen?
„Beine breit, Hände in den Nacken, Sklave!“. Ich packte seine Schwanzwurzel und zog den Hodensack nach vorne. Der mittlerer Metallring passte, war schnell übergestülpt und das Teil mit den Tragestiften eingeschoben. Das gute Stück war nun gefangen, der Ring saß perfekt, nicht zu eng und nicht zu weit. Nils schaute entsetzt, spürte er wohl, dass es jetzt ernst wurde. Ich hatte zur Stabilisierung das kleine Metallstück auf die Stifte geschoben und nahm die Röhre, spuckte rein, dass sie besser flutschte und griff nach seinem Pullermann. Der war dabei sich aufzurichten. Jetzt galt es sich zu beeilen. Noch etwas Spucke, denn Hautcreme hatte ich im Moment nicht zur Hand, und der gute rutschte ohne größere Gegenwehr in die Metallhülse. „Siehste, sitzt, passt, wackelt und hat Luft.“ Nils stöhnte. Natürlich war das ein dummer Spruch, nix wackelte, nix hatte Luft. Die Röhre saß eng, war ausgefüllt von einem Pullermann, der sich ausdehnen wollte und daran gehindert wurde. Ich schob das Vorhängeschloss durch das kleine Loch im mittleren Stift und es machte „Klick“. „Perfekt verschlossen, rien ne va plus!“, meinte ich und steckte den Schlüssel ein. „Kannst die Arme runternehmen und die Schelle befühlen. Er gehorchte und hatte dabei Tränen in den Augen. Er befühlte, zog, versuchte mit dem Finger hinter den Ring zu kommen. Er wirkte irgendwie resigniert, als das nicht klappte und er den Versuch abbrach. Gab sich irgendwie geschlagen, schaute mich hilflos und fragend an. „Nun gehörst du ganz mir.
33. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von lot am 04.02.19 17:38

perfekt
34. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Hotty am 04.02.19 20:42


Ja jetzt ist er verschlossen wie es für einen Sklaven gehört. Bin gespannt wann oder ob Jan ihn wieder rausläßt. Bisher sehr Gute Geschichte!
35. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 05.02.19 10:12

Er konnte einem schon leidtun. Doch Sklave ist Sklave. Und es liegt in der Natur des Mannes über einen anderen Mann zu herrschen. Und ich bin so ein Mann, der schon immer andere beherrscht hat. Schon in der Schule. Und später im Privatleben hatte ich immer meine Boys, die mir dienten.
Da stand er, breitbeinig und starrte auf sein verschlossenes Gemächt. Irgendwie braucht auch ein Sklave seine Streicheleinheiten, gerade in schwierigen Situationen. Zuckerbrot und Peitsche, so sagt man. Jetzt hat meine Sau die Peitsche im übertragenen Sinn gekriegt. Also jetzt noch etwas Zuckerbrot. Wenn das verdaut ist, gibt’s wieder die Peitsche. Mein Plan war es, heute Abend „Gewissenserforschung“ mit ihm zu machen und die Reitgerte einzusetzen. Etwas schärfer als der Flogger. Also nahm ich ihn in den Arm, drückte und streichelte ihn. „Bist mein bester, gehörst jetzt ganz mir. Wirst dich ganz auf deinen Herren konzentrieren. Du wolltest doch ganz deinem Herr gehören, hm?“ Er schniefte, wischte sich die Tränen weg und antwortete:“ Ja, Meister, ich gehöre jetzt ihnen, ganz. Nur Sie bestimmen über mich. Und Sie schließen mich wieder auf“. Er lachte, blickte mich an, so als ob er sagen wollte: Nichtwahr mein Herr, das machen Sie!“. Armer Kerl, daran hatte ich im Moment wirklich nicht gedacht, ihn wieder aufzuschließen. Er soll erst mal richtig Druck im Kessel haben, dann wird er unterwürfiger und eilfertiger, wird mir jeden Wunsch von den Augen ablesen und wird für seinen Trieb leiden. Wird an der Schelle reißen, probieren sich Erleichterung zu verschaffen. Wird sein Los und meine Härte verfluchen. Und wird einsehen, dass er keine Chance hat.
Doch jetzt ließ ich ihn laufen. „Los gewöhn dich daran, brauchst nicht zu staksen, wie ein Storch im Salat. Geh ganz normal. Die Schelle wirst du beim Gehen und beider Arbeit vergessen.“ Er lief nun probehalber, und siehe, es ging ganz normal. „Du trägst die Schelle natürlich auch auf der Arbeit. Eine schöne Stoffhose und man sieht nichts. Natürlich bist du auch im Büro Sitzpinkler, wirst nachher die Schelle gut abklopfen, am besten durch die Schlitze mit dem Klopapier die restliche Feuchtigkeit beseitigen.“ Er hörte genau zu und ich merkte an seinem Gesichtsausdruck, dass er davor Angst hatte. Angst, mit bepisster Hose rumzulaufen. Angst, entdeckt und zum Gespött der Kollegen zu werden. „Wahrscheinlich trägt einer in deiner Abteilung auch so eine Schelle, wird zuhause von der Mutti verschlossen, weil sie kein Vertrauen in ihren Männe hat. Wer weiß?“ Das schien ihm zu gefallen, er lachte. „Alle drei Tage wirst du dich rasieren unter Aufsicht. Dafür schließe ich dich auf. Du wirst genau darauf achten, dass keine Druckstellen und Wundstellen entstehen. Das meldest du sofort deinem Herrn. Verstanden?“ „Jawohl, Herr“. „ Und sollte ich dich dabei erwischen, dass du am Gehänge herumfingerst oder versuchst ihn herauszuziehen, dann Gnade dir Gott. Ich schlage dir die Wichsgriffel blutig und es gibt unangenehme Mittel, die das dann unmöglich, bzw. sehr sehr schmerzhaft machen. „Nein, Herr, nein, ich werde so was nie machen, glauben Sie mir Herr! Ich bin ihr gehorsamer Sklave!“ Er schien das wirklich zu glauben, was er sagte. Nun ja. Warten wir es ab. „Ab jetzt hast du wieder Redeverbot, wenn du dich bemerkbar machen willst, wirst du Sklavenstellung einnehmen und leise räuspern, damit ich weiß, dass du etwas vorzutragen hast. Verstanden?“ „Ja, Herr“ und er ging sofort in Sklavenstellung, kniete sich hin und blickte zu Boden. „Ist dein Arbeitsauftrag beendet, hast du was vorzutragen, brauchst du neue Befehle, immer Sklavenstellung einnehmen und räuspern. Auch wenn du aufs Klo musst. Ich sage dir aber gleich, ich möchte nicht dauernd von dir gestört werden. Hast du verstanden?“ „Ja, Herr“. „Jetzt ab in die Küche, mach dir ein Brötchen und ein Glas Milch. Auf dem Boden frühstücken auf dem Napf. Danach beziehst du mein Bett neu und machst die Wäsche. Doch bring mir zuerst die kurze Reitgerte, die mit der Lederschlaufe. Sie steht im Schrank in der Diele. Du hast sie schon mal gesehen“. Bei dem Wort Reitgerte zuckte er, hat wohl befürchtet, dass er sie zu spüren bekommt. Natürlich bekommt er sie heute zu spüren, aber erst heute Abend. Und so hat er länger von der Vorfreude. „Bring sie mir in mein Büro. Ich habe den ganzen Tag noch zu arbeiten, zwei Angebote müssen morgen raus. Also avanti!“ Nils sprang auf. Lief um meine Anordnungen zu erledigen. Kurz darauf kniete er vor meinem Bürostuhl und präsentierte mir auf seinen flachen Handflächen die Gerte. Er zitterte, hatte mächtig Bammel vor der Gerte. Wohl zu recht. Sie zog gut, war kurz und heftig, und dabei klatschte sie so schön durch die Schleife. Ich nahm sie Gerte wortlos, lies sie einmal probehalber durch die Luft pfeifen und legte sie auf den Schreibtisch. Nils verbeugte sich, stand auf und verschwand in der Küche
36. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 05.02.19 10:12

Mal sehen, wann Nils zum erstenmal bettelt, aufgeschlossen zu werden. Es wird auf jeden Fall sehr schmerzhaft für ihn.
37. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von folssom am 09.02.19 22:37

Hallo Fohlen,

ich finde es sehr gelungen, wie gut du das Machtverhältnis zwischen dem Herrn und seinem Sklaven beschreibst.

Bitte weiter so.

Freundl. Gruß
38. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Hotty am 15.02.19 14:44

Hoffentlich geht es bald weiter. Die Geschichte entwickelt sich immer spannender.
39. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von lot am 15.02.19 19:22

Warte auch schon sehnsüchtig....
40. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von lot am 15.02.19 19:22

Warte auch schon sehnsüchtig....
41. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 17.02.19 14:23

Gewissenserforschung muss sein. Oder besser Abrechnung. Ich hatte es meinem Sklaven ja angedroht. Hat die kleine Ratte sich doch Eigenmächtigkeiten erlaubt, die ihm strengstens untersagt waren.
Erinnert euch, was ich ihm befohlen hatte: Ein Brötchen, ein Glas Milch sollte er sich zum Frühstück nehmen und essen, so wie er es gewohnt war .Auf dem Boden, in Sklavenhaltung natürlich. Als ich heute Mittag in die Küche kam, stellte ich fest, dass zwei Brötchen fehlten. Auch hörte ich irgendwann einmal die Klospülung, als ich wieder über meinem Angebot saß. Hat die Sau etwa Ohne mich um Erlaubnis zu bitten? Vor dem Mittagessen ließ ich sie antanzen. Sie kniete vor mir, wohl keiner Schuld bewusst. Das war schon mal schlecht. Ein Sklave muss sich immer schuldbewusst fühlen, Angst haben. Irgendetwas von seinen Pflichten hat er immer schlecht erfüllt, irgendetwas vergessen, war schludrig oder hat den nötigen Respekt vermissen lassen. Seine Sklavenbirne muss arbeiten, den Tag rekapitulieren, ob er einen Fehler gemacht hat, den Willen des Masters nicht zu hundert Prozent erfüllt? Am besten ist ein permanent schlechtes Gewissen und ein Herbeisehnen der Strafe. Erst dann hat er sein Sklavesein verinnerlicht: IST SKLAVE und spielt ihn nicht nur.
Ich hab ihn kommen lassen, lasse ihn warten, bis ich den Abschnitt in meinem Dossier bearbeitet habe. . Nun kniet die Sau vor mir, blickt nach unten und wartet. Ahnt er, dass er Strafe bekommt? Ist er sich seiner Schuld bewusst? Na, dann helfen wir ihm auf die Sprünge und verabreichen ihm eine Lektion, die sich auf seiner Festplatte festbrennt. Wenn erst der Arsch brennt, dann vergisst er nie mehr was er darf und was nicht.
„Was habe ich dir heute Morgen erlaubt, was dein Frühstück anbetrifft, Sklave?“ Er stotterte, wurde unruhig. „ „Ein Brötchen“. „Was? Ist das eine Antwort, Sklave?“ Mein Ton ließ erkennen, dass ich ungeduldig wurde, gefährlich ungeduldig. „Herr, sie haben mir ein Brötchen erlaubt, Herr! Und ein Glas Milch, Herr!“ „Korrekt, Sklave! Und was hat mein Sklave sich erlaubt? Die Frage war rhetorisch, die Antwort war klar, aber ich wollte sie von ihm hören. Er druckste, dann kam es kleinlaut: „Ich hab zwei gegessen, Herr“ „Und warum?“ fragte ich ärgerlich. Auch diese Frage war rhetorisch, denn ich wusste ja, dass er Kohldampf hatte. Gestern. Abend gab’s nix. Ich wollte ihn bewusst in den nächsten Wochen etwas kurz halten, auch die Kantine im Büro verbieten. Mein Sklave hatte etwas viel auf den Hüften. Nein, schlanker sollte er schon werden. Dafür würde ich schon sorgen. FdH, Arbeit und Sport würden ihn körperlich neu definieren. Aber sich nicht exakt an die Befehle seines Herren zu halten, war unentschuldbar und würde Strafe bedeuten. Ich trieb das Verhör weiter. „Was hast du zu dieser Eigenmächtigkeit zu sagen, Sklave?“ „Herr, ich hatte Hunger, Herr“. Er blickte schuldbewusst unter sich. Es kämpfte in ihm. Einmal musste er ehrlich sein gegenüber seinem Herrn, dann war da die Angst vor Bloßstellung und der Strafe. Die war ihm gewiss, das wusste er. Er wusste auch, dass er hündisch ergeben sein musste, wollte er die Strafe auf ein erträgliches Maß reduzieren. Eine schwache Hoffnung jedenfalls. Die würde sich aber als falsch erweisen, diese Hoffnung. Ich war gewillt direkt am Anfang zu zeigen, wer der Herr ist und wer Sklave. Keine Gnade, keine Chance zu entkommen. Das Gefühl zu hundert Prozent unter meiner Kontrolle zu stehen, das muss sich in ihm festbrennen.
„Du weißt, dass es ein schlimmes Vergehen ist seinem Herrn nicht zu gehorchen. Und schlimmer noch, ihn zu bestehlen. Das Brötchen hast du dir unter den Nagel gerissen, Eigentum deines Herrn!“.Er zuckte zusammen, als ich ihn fragte, was früher mit Sklaven gemacht wurde, die ihren Herren bestohlen hatte. Er wusste es, fiel auf den Boden, robbte heran und küsste meine Slipper, bat um Gnade, er habe so Hunger gehabt, habe….. Er winselte, heulte und schließlich kam: „Bestrafen Sie mich, Herr, bitte Herr, ihr Sklave bittet um die gerechte Strafe!“ Ich musste grinsen, denn ich hatte ihn soweit, dass er um die Strafe, die er fürchtete, bettelte. Ich ging einen Schritt zurück, denn mit seiner Flennerei fühlten sich meine Füße schon nass an. „ Du kriegst die Strafe, um die du bittest. Bring mir die Gerte und halte sie bereit für deine Züchtigung.“ Das saß, er rappelte sich schnell auf, rutschte auf Knien zum Schreibtisch und brachte die Gerte. Sie lag auf seinen Handflächen, mir entgegengestreckt. Schaute sie an wie die Schlange das Kaninchen. Eine Reitgerte, die gut durchzog und handlich war. Ich mochte sie, mein Sklave wahrscheinlich nicht und nachher bestimmt gar nicht mehr. Ich brauchte sie nur zu nehmen zum Strafvollzug. Doch ich hatte Zeit und da war ja noch etwas. „Sag mal Sklave, hat da nicht die Klospülung gerauscht? Heute Vormittag?“ Sven wäre beinah umgekippt, hätte beinahe auch die Gerte fallen lassen: fing sich nur mit Mühe. Stockend kam, dass er auf dem Klo war, ohne meine Erlaubnis einzunehmen. Ich wollt mehr wissen, die Gründe seines Ungehorsams. Er heulte, heulte Rotz und Wasser, bat um Gnade, bat um Vergebung und bat um Strafe, alles in einem Satz. Ich nahm die Gerte von seinen Händen, drückte die Spitze unter sein Kinn und wollte Blickkontakt. „Herr, ich schäme mich so beim Stuhlgang, wenn Sie dabei sind, das ist so neu so ungewohnt. So erniedrigend “. Das war es offenbar, was er auf dem Herzen hatte. Er genierte sich bei der Verrichtung, wenn ich dabei war. Klar, da merkt der Sklave, dass er kein freier Mensch mehr ist, eher ein Ding, ein Haustier, Eigentum seines Herren. Eine Tracht Prügel, Nackthaltung mit Halsband, ein Keuchheitsschelle, das alles ist erniedrigend. Aber aufs Klo gehen unter Aufsicht offenbar für ihn ganz besonders. Ich gab nicht nach, spielte das Verhör weiter durch, ließ ihn die Grundsätze der Sklaverei wiederholen, schärfte ihm seine Verhaltensregeln noch einmal ein. Schämen gab es für einen Sklaven nicht, er hatte zu gehorchen, absolut. Strafe würde es dafür heute Abend geben. Jetzt gab es nur eins auf die Finger, wegen des Mundraubs. Fünf Schläge mit der Gerte auf die Handfläche. Pro Hand natürlich. Er zuckte, erschrak, als er das Strafmaß hörte, steckte dann aber freiwillig die Hände nach vorn, die Handflächen nach oben. Sie zitterten. Sein Blick war auf das Ende der Gerte gerichtet, das gut dreißig Zentimeter über den Handflächen schwebte. Gleich würde es auf seine Finger klatschen, ins Fleisch beißen und er würde es aushalten müssen. Ich konnte seine Gedanken lesen: Nicht wegziehen, nicht wegziehen! Das hatte ich ihm eingeschärft. Würde er die Finger wegziehen, gäbs die doppelte Anzahl von Schlägen, und wir würden wieder von vorne anfangen. Er müsse dann mitzählen.
Er hielt es aus, mit aller Gewalt nahm er sich zusammen, erlitt die Schläge, hielt die Finger noch hin, als die Gerte ihre Arbeit getan hatte. Dick, rot geschwollen und ganz zittrig waren seine Griffel. Ich drückte die Schlaufe unter sein Kinn, fragte:“Wie sagt man?“ und erhielt prompt die richtige Antwort: „Danke Herr, danke für die Strafe“. So wars recht. Er hatte seine Finger unter die Achselhöhlen gepresst, versuchte den Schmerz erträglich zu machen und trottete auf meinen Befehl in seine Kammer.
„Sklave, ich schließe dich bis heute Abend an die Wand. Denk über deine Vergehen nach. Wenn du noch pissen musst, mach es jetzt, nachher musst du aushalten.“ Er hatte seine Lektion gelernt, ließ Wasser, trocknete die Schelle fachmännisch ab und ergab sich in sein Schicksal. Ließ sich die Ledermanschetten um die Gelenke legen, ließ diese mittels Karabinerhaken an die Wandösen einklinken und lies auch sein Halsband an die Wand schließen. Da stand er, mit ausgebreiteten Armen. Auf den ersten Blick keine unangenehme Zwangshaltung. Doch mit der Zeit würde es unbequem für ihn werden. Stehen mit erhobenen Armen. Er würde die Minuten zählen, die Sekunden. Dann würde es jucken, kratzen, seine Arme würden schwer wie Blei. Er würde jede Sekunde seiner Strafe voll auskosten, würde sie verfluchen und würde sich hoffentlich bessern.
Und heute Abend würde es noch einmal Senge geben.




42. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von Fohlen am 17.02.19 17:41

Gegen sechs Uhr klappe ich meine Angebotsmappe zu, mache Feierabend. Sven steht noch an der Wand und denkt über seine Verfehlungen nach. Leidet wahrscheinlich, zählt die Sekunden und fürchtet sich vor heute Abend. Ich hab ihm ja eine scharfe Züchtigung angedroht. Die wird er auch kriegen, nach dem Essen. Ich steige hinunter in seine Kammer und befreie ihn. Er steht da, mit hängendem Kopf, nassgeschwitzt und fällt vorerst einmal auf die Knie. Er bewegt seine Hände beugt die Arme. Die Zwangshaltung war nicht gefährlich, aber unangenehm. Ich will ihn in die Küche scheuchen, da merke ich, dass er etwas will. „Was ist Sklave?“ „Herr, bitte austreten zu dürfen. Herr, ich muss pinkeln“. Ich muss grinsen. Der kleine Sklave hat seine Lektion gelernt. „Gut, geh an die Schüssel. Er gehorcht, steht breitbeinig da und ich halte die Schelle über das WC, so dass nichts daneben tropft. Ich merke seine Anstrengung, er versucht sich zu konzentrieren und mich zu vergessen. Schließlich hat er Erfolg, er bedankt sich, trocknet die Schelle und folgt mir in die Küche. Er hat sich die Hände zu waschen, mir einen Weißwein zu servieren und Pasta zu kochen. Wie ich die Soße, Weißwein, Pilze und Sahne, haben will, zeige ich ihm. In zwanzig Minuten hat er auf der Terrasse zu servieren. Seinen Napf stellt er neben meinen Stuhl, Napf mit Nudeln und eine Schüssel mit Wasser. Unter Schmunzeln registriere ich den Lernerfolg. Er serviert, gießt Wein nach und verschwindet nach unten. Isst aus seiner Schüssel. Ganz ohne Hände, richtig wie ein Hund. Sieht auch so aus, recht drollig. Ich muss ihn zurechtweisen, sich mit einem Küchenpapier in Zukunft das Gesicht abzuwischen, bevor er mir nachserviert oder Wein nachgießt.
Die Lektion heute hat gewirkt und wir sind noch nicht am Ende. Ich hatte ihm ja noch Prügel für den eigenmächtigen Klogang versprochen. Ist er deshalb so devot, spurt, liest jeden Wunsch von den Augen ab? Will wohl Punkte sammeln? Keine Chance, eine einmal ausgesprochene Strafe wird auch vollzogen. Jetzt kniet er neben meinem Stuhl, achtet darauf, dass mein Glas immer halb voll ist und gießt nach, wenn ich getrunken habe.
Da ich heute Abend noch den Krimi schauen will, möchte ich die Abstrafung hinter mich bringen. Ich befehle ihm in seiner Kammer kniend auf mich zu warten. Ich lasse mir Zeit, Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Schließlich stehe ich vor ihm, erkläre ihm noch einmal, warum er jetzt Senge kriegt und wähle aus dem Schrank in der Ecke einen Rohrstock mittlerer Dicke. Gutes Material, kein Bambus aus dem Gartencenter sondern solides Manilarohr. Äußerst stabil und gleichzeitig biegsam, praktisch unkaputtbar, wenn man es feucht hält. Werde meinen Sklaven morgen einweisen, dass er die Prügelinstrumente pflegt. Die Rohrstöcke müssten mal wieder gewässert werden, damit sie ihre Elastizität behalten. Auch dem Flogger könnte etwas Ledercreme nicht schaden. Auch die Gerten. Schöne Aufgabe für meinen Sven. Das ist eine sinnvolle Tätigkeit und verschafft Respekt. Also Morgen drei Stunden putzen lassen.
Da kniet er, wie ein Häufchen Elend, wartet, zittert und hofft, dass es doch an ihm vorbei geht. Tuts aber nicht. Ich lassen den Stock zwei- dreimal durch die Luft pfeifen. Schönes Geräusch, etwas dumpf. Wird gut ziehen.
„Los Sklave, zwischen die Beine, Arsch hoch“. Ich stelle ich mich vor den hockenden Sklaven, nehme seinen Kopf zwischen die Beine und klemme ihn ein. Meine Oberschenkel wirken wir Schraubstöcke, er soll keine Chance haben. Da ich noch meine Lederjeans trage, spüre ich die Körperwärme schnell durch das dünne Leder. Sein Kopf sitzt fest, es kann los gehen. Mit dem Stock möchte ich längs auf das Gesäss treffen, genauer auf die Poritze. Der kleine , fast noch kindliche Arsch liegt genau vor mir . Jetzt senke ich die Spitze des Rattanstocks in die Ritze und fordere meinen Sklaven auf mit beiden Händen die Arschbacken auseinander zu ziehen. „Schön auseinanderziehen, ich will deine Rosette sehen. Der Sklave gehorcht und geht dabei automatisch mit den Hintern etwas höher. Ganz gut, denke ich , so liegen Ritze und Rosette noch günstiger für mich. Der Stock tippt einige Male auf sein Ziel, dann macht es klatsch, der Sklave zuckt zusammen, stöhnt und lässt vor Schreck die Arschbacken los. „Pfoten nach hinten, aufhalten, wird’s bald!", befehle ich in hartem Ton. "In Position!" Die kleine Sau kämpft, man merkt`s.


Das rosa Loch färbt sich dunkel, die Muskeln zucken. Klatsch, der zweite Hieb trifft. Diesmal hält der Sklave die Position, stöhnt, versucht sich zu konzentrieren und nicht negativ aufzufallen, um meinen Zorn nicht noch mehr zu erregen. Es gefällt mit, das kleine Loch zu treffen und zu verstriemen. Eine empfindliche Stelle mit vielen Nerven und daher ist es besonders schmerzhaft, hier geschlagen zu werden. Die Schmerzen ziehen übers Rückgrat bis hinauf in den Kopf und die subtile Stelle tut noch nach Tagen weh, nicht nur beim Sitzen, auch beim Stuhlgang. Und natürlich auch, wenn ich ihn Morgen nehme und durchvögle. Das habe ich vor. So ein kleines jungfräuliches Loch, noch eng und nicht gedehnt. Muss schön sein, es zu nehmen. Keiner meiner früheren Sklaven war noch jungfräulich. Ich schmunzele und denke an Morgen. Bin halt ein Glückspilz.
Klatsch, der dritte Schlag, gut platziert und kräftig durchgezogen. Wieder muss ich den Sklaven auffordern in Position zu bleiben. Klatsch, klatsch, ziehe ich ihm zwei Hiebe schräg über die Arschbacken, um meinem Befehl Nachdruck zu verleihen. zwei rote Striemen bilden sich sofort auf dem rosa Fleisch. Offenbar habe ich dabei noch seine Finger, die er vor Schreck und Schmerz dann schnell nach vorne zieht, getroffen. „Willste wieder was auf die Pfoten, hast du noch nicht genug? Position einnehmen, keinem Mucks" befehle ich. Ich kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn Sklaven bei der Strafe herum hampeln. Meine Oberschenkel fixieren den Sklavenkopf fester und ich brumme ihm drei Schläge extra auf, voll durchgezogen. Wegen seiner Unkonzentriertheit und seinem Ungehorsam. "Arsch raus, Backen auseinander und keinen Mucks! Die Strafverschärfung und mein Ton wirken offenbar. Bereitwillig streckt er mir seinen Arsch entgegen, man merkt ein Zittern, wohl aus Angst und Anspannung, Aber er bleibt in Position. "Alles ok, Sklave? Geht's noch?" "Ja Herr, danke, es geht", höre ich eine weinerliche Stimme von unten."Du empfängst jetzt noch 6 Schläge, die zählst du laut mit. Wenn ich nichts höre, zählt der Schlag nicht. Verstanden?" "Ja, Herr, habe verstanden". Gut plaziert und in voller Härte durchgezogen kommt der erste Schlag. "Eins, Herr" Er hält sich tapfer, zieht die Backen auseinander, so dass es richtig einladend aussieht. "Sechs, Herr, Danke Herr!", ruft er endlich. Man merkt dabei seine Erleichterung. Er hat seine Senge gekriegt. Seine Rosette glüht und die Haut ist dick geschwollen. Ein schönes Bild, was er sich zwar nicht anschauen kann, das er aber lange spüren wird. Dann darf er sich aufrichten, denn ich will in sein Gesicht sehen. Jetzt kniet er vor mir, zwei verheulte Augen flehen mich an und er verspricht mir nie mehr, nie mehr ungehorsam zu sein. Ich muss bei seiner kindlichen Naivität lächeln, natürlich kriegt er wieder Senge, wenn ich nicht mit ihm zufrieden bin. Und das wird bald sein. Bedarf es überhaupt eines Grundes? Bei einem Sklaven wohl kaum. Wenn es mir danach ist, setzt`s was. Und einen Grund findet man schließlich immer. Ich fahre ihm über den Haarschopf: "Bist ein guter Sklave, hast dich tapfer gehalten. Ich bin stolz auf dich." Er schnieft, seine wässrigen Augen leuchten. „Du bringst mir noch eine Flasche Riesling ins Wohnzimmer, dann darfst du meine Füße lecken.“ Ach, man kann seinem Sklaven so leicht eine Freude machen. Er rennt, beeilt sich. Kniet schon neben dem Sofa, als ich komme, um es mir bequem zu machen. Der Wein ist entkorkt, steht gekühlt und ein Glas steht bereit. Ich strecke ihm meine Füße hin, sehe seine leuchtenden Augen. Voller Hingabe leckt er über die Slipper. Dünnes edles Leder, ein italienisches Modell, hab ich mir mal in München geleistet. Sauteuer, aber leicht wie ein Handschuh. Ich spüre die Spitze der Sklavenzunge durch das Leder. „Schön, lecken, dann massieren und die Zehen nicht vergessen!“ Doch das hätte ich mir sparen können. Sven war in seinem sklavischen Element. Schön, einen Sklaven zu haben.

43. RE: Gay, verschlossen und in festen Händen

geschrieben von whipal am 18.02.19 00:23

Die Geschichte kriegt richtig Schwung. Die totale Versklavung geht voran. Tolle Story, Charaktere sind gut beschrieben. Bitte weiterschreiben.


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