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eröffnet von Rubberpaar am 02.09.18 17:45
letzter Beitrag von Rubberpaar am 04.07.19 21:27

1. Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 02.09.18 17:45

Diese Geschichte ist eine reine Fiktion, so könnte man sich aber ein Leben vorstellen.

Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
1
Wir waren am Freitag mit Freunden abends ein Bier trinken und ich hatte mich wieder mal danebenbenommen, wie sie sagte. Sie und ihre Freundin wollten gehen und bei uns Männern kam das letzte Bier, dann das allerletzte, noch ein beim Zahlen und dann noch ein auf den schönen Abend.
Sie war stocksauer als wir gingen und sagte unterwegs nur, dass mein lieber wird ein Nachspiel haben.
Naja, an dem Abend war es mir egal, nur nach Hause und ins Bett, dachte ich bei mir und ging schweigend neben ihr her.
Am nächsten Morgen weckte sie mich um 8 Uhr. Los aufstehen, meinte sie nur, du hast heute einen anstrengenden Tag vor dir. Da müssen wir früh anfangen, damit es sich für dich auch lohnt.
Ich krabbelte aus dem Bett und ging ins Bad, dort hatte sie schon alles für einen Einlauf vorbereitet. Das war etwas was ich gar nicht mochte, aber es war auch ein Indiz dafür, dass es wohl eine längere Sache würde.
Knie dich in die Wanne, sagte sie hinter mir und schön den Hintern hoch. Erstmal gibt es einen Liter zum Säubern und dann 2 Liter für die Tiefenentleerung, meinte sie knapp.
Ich begab mich also nackt in die Wanne und sie legte mir noch ein Lederhalsband um, fesselte meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken und zog sie mit einer Kette so zum Halsband hoch, das ich meinen Hintern mit den Händen nicht mehr erreichen konnte.
So mein Freund, meinte sie, bin ich mir ganz sicher, dass du meine Bemühungen, dich zu reinigen, nicht stören wirst. Solltest du versuchen ohne meinen Befehl aufzustehen, wird sich dein Inhalt lange Zeit in dir verbleiben.
Ein, Ja Herrin, war das einzige was ich sagte, ich wollte ihr keinen Grund geben, die Behandlung zu verschärfen.
Sie schmierte mir etwas Gleitgel auf meinen Hintern und gleich darauf versenkte sie einen dicken Plug, in meinen Allerwertesten. Nett das Teil, nicht wahr, meinte sie. Aber das ist noch nicht alles, er ist innen offen und aufblasbar.
Kurz darauf spürte ich auch schon, wie das sowieso schon dicke Teil, deutlich an Umfang zunahm. Zudem kann man ihn noch ganz einfach mit einem Stopfen verschließen. Das heißt, die Füllung bleibt solange in dir, wie ich will. Er ist absolut dicht, glaube es mir.
So dick wie sie ihn aufgepumpt hatte, glaubte ich ihr das sofort.
Sie schloss den Schlauch an und sofort spürte ich, wie das warme Wasser in mich einströmte. Ein Liter war zwar nicht so viel, aber sie ließ es schnell laufen, was die Sache nicht so angenehm machte.
Kurz darauf sagte sie, schon fertig, ich klemme dann mal den Schlauch ab, dann kann es 15 Minuten wirken.
Schon kurze Zeit später, hatte ich das dringende Bedürfnis mich zu entleeren, aber trotz heftigem drücken, der Stopfen war wirklich dicht.
Ich hörte meine Frau nur lachend sagen, geht nicht, was. Das Teil ist wirklich jeden Cent wert, meinst du nicht auch.
Ich sagte nur unter Stöhnen, Ja Herrin, ihr habt eine gute Wahl getroffen.
Siehst du, meinte sie weiter, ich nehme für dich doch immer nur das Beste, das müsstest du doch langsam wissen. Danach half sie mir beim Aufstehen und ich musste zur Toilette gehen. Dort ließ sie die Luft aus dem Plug und zog ihn mit einem Ruck heraus.
So, meinte sie, du hast jetzt 5 Minuten Zeit dich zu entleeren, dann kommt der zweite Gang. Mach hin und Trödel nicht.
Ich war gerade fertig, als sie wieder hereinkam. Los wieder ab in die Wanne meinte sie nur kurz und dieselbe Haltung wie gerade.
Als ich wieder in der Wanne kniete, schob sie mir wieder den Plug, in meinen Hintern und pumpte ihn meiner Meinung nach noch stärker auf wie beim ersten mal.
Jetzt kommen die 2 Liter, meinte sie nur kurz, als es auch schon anfing in mich hineinzulaufen. Diesmal aber langsamer als eben.
Das wirst du nachher eine halbe Stunde halten, sagte sie, bevor du dich entleeren darfst. Dann dürftest du deinen Darm schön entleert haben und den Tag gut überstehen können.
Ich hatte das Gefühl es hört gar nicht mehr auf, als sie endlich sagte fertig, ich klemme jetzt wieder denn Schlauch ab und dann kann es richtig wirken. Du bleibst in dieser Stellung bis ich wiederkomme und unterstehe dich und stehe auf.
Die Zeit schien endlos und ich hatte das Gefühl, die Menge in mir würde immer mehr. Eine halbe Stunde kann so zu einer Ewigkeit werden.
Ich war richtig geschafft. Als sie wieder hereinkam und zu mir sagte, steh auf und ab zur Toilette. Dort entfernte sie wieder den Plug und ich konnte mich endlich entleeren. Wenn du fertig bist kannst du noch Duschen, aber in einer halben Stunde sehe ich dich nackt im Spielzimmer, ist das klar.
Ja Herrin, kam es kleinlaut von mir. Ich werde pünktlich sein.
Es dauerte eine Zeit, bis ich mich entleert hatte und so beeilte ich mich unter die Dusche zu kommen. Es war aber auch schnell erledigt und ich schaffte es pünktlich in unserem Spielzimmer zu erscheinen.
Dort hatte sie schon eine Unmenge an Latex auf die Liege gepackt und sie hielt mir sofort einen Ganzanzug aus 0,8 mm Latex hin.
So erst mal den, meinte sie kurz und reichte mir die Puderdose.
Der Anzug hatte Füßlinge, ziemlich enge Handsäcke und eine Maske, die zwei 4 cm lange Nasenschläuche und einen 10 mm dicken Mundschlauch, der 5 cm lang war. Es war schwer ihn mit der Zunge zuzuhalten, da man sie weit nach hinten biegen musste. Zusammenbeißen ging auch nicht, dafür war er zu fest.
Sie half mir beim Einführen der Nasenschläuche, als ich soweit war, zog den Reißverschluss zu und verschloss ihn. Alle meine Anzüge hatten abschließbare Reißverschlüsse.
Jetzt geht es weiter, meinte sie. Sie drehte mich um, schob mich etwas nach hinten und sagte, setz dich hin.
Als ich saß kam nur Bein hoch. Ich hob erst ein Bein und merkte wie sie noch etwas darüber zog. Das andere Bein, sagte kurz darauf und kurze Zeit später war auch dies verpackt. Aufstehen sagte sie knapp und sie zog einen zweiten Anzug hoch, da er einen Frontreißverschluss hatte, wusste ich das einer unserer 1mm dicken etwas lockeren Anzüge war. Aber es war der ohne Maske.
Setzen, sagte sie wieder, und Bein hoch. Sie zog noch einen Anzug darüber, es war der zweite 1 mm dicke Anzug, aber der hatte auch enge Handsäcke und eine Maske mit Nasenlöchern und eine Öffnung am Mund wo der Schlauch durchpassen müsste.
Kurz darauf stand ich in gut 3 mm Latex verpackt im Raum. Der zweite 1 mm Anzug war jetzt gar nicht mehr so locker. Bück dich mal, meinte sie. Ich tat es und sie öffnete an allen Anzügen den Schrittreißverschluss und schob mir einen dicken Plug, in meinen Hintern, danach verschloss sie Reißverschlüsse wieder und schloss sie ab.
Sie führte mich zu unserem Bondage Stuhl und dirigierte mich in die richtige Position. Danach begann sie dann Riemen für Riemen anzulegen und festzuziehen. Kurz darauf konnte ich nicht mal mehr mit einem Finger oder Zeh wackeln.
Als Gemeinheit hatte sie noch in der Mitte der Sitzfläche das Rohr aufgesteckt, das jetzt lang auflag und somit den Plug bis zum Anschlag in mich drückte. Es war ein 40 mm dickes Rohr, das mit zwei Stiften versehen, einfach längs auf den Sitzbereich aufgesteckt werden konnte und so meinen Hintern schön teilte, bzw. den Plug jetzt schön tief hineindrückte.
Als Abschluss zog sie noch einmal den einen oder anderen Riemen nach, so dass ich wie festgenagelt auf dem Stuhl saß. Da selbst über den Händen und am Fuß knapp hinter den Zehen Riemen saßen, konnte ich kein Glied mehr rühren.
Die Riemen über der Stirn und am Hals, sorgten auch dafür, dass selbst mein Kopf schön unbeweglich war.
So mein Guter, meinte sie, ich wünsche dir einen angenehmen Tag. Da du es ja nie eilig hast, das hast du ja Gestern bewiesen, macht es dir ja nichts aus, wenn du heute ein wenig länger so bleibst.
Ach so, fügte sie noch an, ich habe Petra zum Mittagessen eingeladen, da du ja verhindert bist, ich möchte keinen Ton von dir hören, ist das klar.
Ich stöhnte ein Ja Herrin durch den Mundschlauch und das letzte was ich leise hörte, war das Schließen der Türe.
Ausgerechnet Petra, dachte ich bei mir, letztes Mal als sie da war, kam sie auch zum Mittag. Gegangen ist sie abends um 9. Die Frau konnte quatschen wie keine andere.
Ich hoffte nur nicht, dass meine Frau mich so lange hier sitzen ließ, meine Lage war wirklich allen andere als bequem und ich schwor mir, nie mehr wieder letztes, allerletztes und Absacker zu sagen.
Hin und wieder hörte ich etwas, oder meine Phantasie gaukelte mir etwas vor. Neben unserem Spielzimmer war die Toilette, da war es schon möglich, da man das eine oder andere hören konnte.
Irgendwann hörte ich, dass die Türe aufging und ich hörte die Stimme meiner Frau, da siehst du, was wir so treiben, sagte sie und ich hörte die Stimme von Petra, das ist ja krass, meinte sie.
Ist das wirklich dein Mann, denn du da festgesetzt hast, fragte sie.
Sicher sagte meine Frau, was glaubst du mit wie vielen ich diese Spiele treibe.
Jetzt gebe ich dir erst mal eine Erklärung, sagte meine Frau und schlug mir auf den Oberschenkel, wohl deshalb, damit ich wusste wer gemeint war.
Petra hat mir vor einer Woche, als wir unseren Frauenabend hatten erzählt, dass sie und ihr verstorbener Mann gerne mal so versaute Spiele, ich hörte sie dabei Lachen, getrieben haben. Mit Gummi und so und dass ihr das irgendwie fehlen würde. Ich lud sie also ein, mal darüber zu reden, wenn sie möchte. Ich erzählte ihr aber nichts von uns.
Wir hatten uns eben unterhalten, ich gestand ihr auch auf Gummi und Latex zu stehen und ich habe ihr angeboten einmal einen Catsuit anzuziehen, weil sie sich damals nur auf Kleinigkeiten beschränkt hatten. Ich muss gestehen, sie macht gar keine schlechte Figur darin, schade das deine Sicht etwas behindert ist.
Als ich weitererzählte, hat sie mich so lange bequatscht bis ich ihr das Zimmer zeigen musste.
Krass wirklich krass, hörte ich Petra sagen, wie lange sitzt er schon so und er fühlt sich so an, als wäre das Gummi ziemlich dick.
Er sitzt seit ungefähr 4 Stunden jetzt so, hörte ich meine Frau und er trägt 3 Anzüge übereinander, ungefähr 3 mm insgesamt.
Hart sagte Petra und wie lange lässt du ihn noch so? Och sagte meine Frau, das kann noch dauern, er hat gestern etwas über die strenge geschlagen, ich bin sicher, dass er nach dem heutigen Tag seine Haltung verändern wird.
Aber jetzt gebe ich ihm erst mal etwas zu trinken, dehydrieren soll er nicht, er hat noch ein paar Stunden vor sich.
Ich spürte, dass sie den Mundschlauch in die Hand nahm, etwas darauf steckte und dann lief langsam etwas Flüssiges in meinem Mund. So langsam, dass ich gut schlucken konnte aber nicht so viel um meinen Durst zu stillen.
So genug, sagte meine Frau, gesoffen hast du Gestern genug. Schwitz das erst mal wieder aus. Danach hörte ich wieder das Schließen der Türe und es war wieder Ruhe um mich herum.
Ich fragte mich nur, wie sie mich so bloßstellen konnte und dass ausgerechnet vor Petra, die ich für die größte Quasselstrippe aus der Frauenrunde hielt, aber sie war auch die beste Freundin meiner Frau.
Aber ändern konnte ich jetzt sowieso nichts mehr, sie hatte mich so gesehen und meine Frau hatte ja noch eine Erklärung zu meiner Lage abgegeben. Also musste ich wohl oder übel damit Leben. Meine Hoffnung war eigentlich nur, dass ich ja auch jetzt wusste, dass sie auch früher schon mit ihrem Mann irgendwelche Spielchen in Gummi gemacht hatte.
Ganz ehrlich, das hätte ich ihr gar nicht zugetraut, sie wirkte immer ein bisschen prüde auf mich, Blümchensex und basta.
Irgendwann, ich hing noch meinen Gedanken nach, ging die Türe wieder auf und ich hörte Petras Stimme.
Claudia hat mich gebeten dir etwas zu trinken zugeben, da sie auf der Toilette ist. Ich glaube auch, dass ich dir etwas erklären muss, sagte sie.
Ich weiß, dass du keine sehr hohe Meinung von mir hast, da du mich für ein Plappermaul hältst. Ganz unrecht hast du nicht, aber vielleicht versuche ich nur damit meine Hemmungen zu verbergen.
Es fällt mir nicht leicht, über das zu reden, was ich wirklich mag. Deine Frau hat es heute aus mir herausgeholt und ich fühle mich irgendwie erleichtert. Du brauchst keine Angst zu haben, dass ich das, was ich heute hier erleben durfte ausplaudere, es bleibt unter uns und ich würde mich freuen, mich mal mit dir zu unterhalten, unter vier Augen, deine Frau hat nichts dagegen.
In zwei Stunden wirst du von ihr befreit und sie lässt uns dann für zwei Stunden allein, dann sollen wir reden, sagt sie. Danach treffen wir sie dann in eurer Stammgaststätte zum Bier. Ist dir das recht. Wenn nicht, kannst du es ablehnen, aber Claudia wäre traurig darüber, weil sie uns beide mag.
In Ordnung, stammelte ich an dem Schlauch vorbei und sie gab mir den Rest Wasser durch den Schlauch.
2. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 02.09.18 18:29

Liebes Rubberpaar,

ich freue mich das es was neues von euch zu lesen gibt, ganz ehrlich ich bin begeistert.

Das alltägliche Leben ist oft so das mal über die Stränge geschlagen wird besonders wenn Alkohol im Spiel ist und kein Ende absehbar, wir Frauen kennen das und haben da ja unsere Meinung zu die auch die Männer kennen.
Leider sind auch Frauen betroffen aber darauf sollten nicht eingehen.

Mich hat das mit den drei Anzügen gerade etwas beschäftigt die übereinander angezogen wurden mit Maske.
Ich zum Beispiel würde das niemals aushalten, ich bekäme Panik, Luftnot etc. auch wären mir da drei meiner Krankheiten im Wege die das auch unmöglich machen würden, eine Sklavin könnte ich zumal ich nicht devot bin auch nie werden was die körperliche Institution angeht .

Auch was die Freundin angeht war ich zuerst skeptisch hat er ja recht wenn Frauen ins Reden kommen, aber wichtig ist dennoch das er unter Beobachtung bleibt kann ja immer was passieren.

Dann die Zurschaustellung da hab ich auch überlegt warum weshalb wieso nur als Petra alleine kam würde das langsam klarer, das Bild setzt sich zusammen.

Vielen herzlichen Dank für eure Mühen, den Beginn einer neuen Geschichte die mir gefällt denn sie ist ein Stück Leben.

Schönes Wochenende noch wünsche ich euch beiden!

LG
Leia
3. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 04.09.18 19:18

2
Irgendetwas hatte sich meine Frau dabei gedacht, ging mir durch den Kopf, als ich die letzten zwei Stunden absaß und auf meine Befreiung wartete. So etwas hatte sie noch nie gemacht. Ich wusste das sie Petra sehr mochte, aber sie hat noch zu keinem unsere Leidenschaft zu Latex und Bondage preisgegeben.
Es war so weit, ich spürte wie Gurte an beiden Seiten gleichzeitig gelöst wurden, das konnte nur bedeuten, dass sie und Petra gleichzeitig an meiner Befreiung arbeiteten. Und dem war auch so, sie holten mich gleichzeitig von dem Stuhl herunter und meine Frau öffnete dann die Reißverschlüsse der Anzüge. Gemeinsam zogen wir die zwei ein Millimeter dicken Anzüge aus und für den 0,8 mm brachte sie mich ins Bad.
Was ist los, fragte ich sie, als meine Frau mir den Anzug unter der Dusche auszog. Das wird Petra dir sagen, meinte sie kurz, hier hängt ein Body für dich, zieh ihn nachher an. Er bleibt auch unter deiner Kleidung nachher an, sagte sie nur kurz und geh ins Wohnzimmer, dort hast du Zeit mit Petra zu reden, wenn ihr fertig seid kommt in die Gaststätte, ich warte da auf euch und sei nicht so hart mit ihr, dass was sie dir sagt meint sie wirklich ehrlich.
Ich duschte und mir gingen Tausend Gedanken durch den Kopf dabei.
Als ich fertig war ging ich in unser Wohnzimmer. Dort saß Petra auf der Couch, meine Frau war schon weg.
Gibst du mir einen Cognac, fragte sie, dieses Gespräch ist nicht leicht für mich, meinte sie, da ich weiß, dass du keine hohe Meinung von mir hast, du findest ich rede zu viel.
Ich schenkte zwei Gläser Cognac ein und sagte betont freundlich, dann mal raus mit Sprache, es würde mich interessieren, wie du meine Frau dazu gebracht hast, unsere intimen geheimnisse zu verraten.
Dabei musste ich zugeben, dass sie im Catsuit wirklich gut aussah und ich sagte es ihr auch.
Sie sagte darauf, ich habe deiner Frau eigentlich nur von der Beziehung zu meinem verstorbenen Mann erzählt, weil ich jemand brauchte, dem ich es einmal anvertrauen musste. Ihr beide seid die einzigen denen ich vertraue, alle anderen sind mir zu oberflächlich. Obwohl du zu mir eigentlich immer sehr reserviert warst, habe ich dich immer sehr geschätzt, weil du nüchtern und sachlich warst und nie abwertend.
Es ist schwer für mich, jemand davon zu erzählen, dass ich Gummi und Latex mag. Meine Ehe war sehr glücklich und ich möchte das Ansehen an meinen Mann nicht beschmutzen. Weißt du eigentlich was ich beruflich mache.
Nein sagte ich und ich fühlte mich nicht besonders gut, weil ich selbst das nicht wusste.
Ich bin Chirurgin mit eigener Praxis. Oh, sagte ich, es tut mir leid Petra, das wusste ich nicht. Das glaube ich dir, sagte sie, du hast mich immer für eine Plappertante gehalten, ohne Hirn.
Ohne Hirn habe ich nie gesagt, sagte ich, aber Plappertante sagte ich schon.
Sie lächelte mich an und sagte, kannst du mich in den Arm nehmen, es redet sich leichter, wenn man merkt, dass der andere einen etwas mag, ich verlange ja nicht, dass du sofort deine Meinung von mir komplett änderst. Aber mir würde es beim Reden helfen.
Ich tat mich etwas schwer damit, sie in den Arm zu nehmen, da ich auch nicht wusste, was meine Frau davon halten würde.
Nun mach schon, meinte sie und lächelte mich an, ich beiße nicht.
Davor habe ich auch keine Angst, sagte ich lächelnd und legte einen Arm um sie.
Sie legte ihre Beine auf die Couch und lag jetzt mehr als sie saß in meinem Arm, ihr Gesicht etwas abgewandt.
Sie fing dann an zu erzählen, von ihrer Ehe, der Jugend, der Freundschaft zu meiner Frau und dass sie durch ihr viel Gerede eigentlich nur davon ablenken wollte, jemanden zu zeigen das sie einen mag. Sie hätte Angst davor, in etwas zu geraten was ihr unangenehm wäre.
Und das erzählst du mir, fragte ich sie, du hast mich vorhin in einer Situation gesehen, die doch eigentlich für einen Außenstehenden sehr fragwürdig ausgesehen haben muss.
Ja und Nein, sagte sie, ich habe mich mit Claudia vorhin noch unterhalten. Mein Mann und ich haben auch ein wenig mit Bondage gespielt, allerdings etwas harmloser als das was sie gerade mit dir gemacht hat. Aber bei uns war die Rollenverteilung anders, mein Mann war der dominante in der Beziehung.
Aha, sagte ich schmunzelnd, eine Sub. Hätte ich nicht von dir gedacht, aber so kann man sich täuschen. Ich hätte eigentlich vermutet, dass du deinen Mann fertiggemacht hättest.
Dummkopf, sagte sie lächelnd und streichelte meinen Arm, aber jetzt kommt das, was ich dich fragen sollte. Claudia sagte, dass ich das mit dir klären muss, sie wäre einverstanden, wenn es mir nichts ausmachen würde.
Du musst aber dann auch mal zum Punkt kommen, sagte ich und schaute sie fragend an.
Es ist folgendes, sagte sie, drehte sich um und schaute mich direkt an. Ich habe sie gefragt, ob sie mich auch gelegentlich in Gummi Fesseln würde, unter Umständen auch mit dir zusammen.
Ich schaute sie an und war mir nicht klar, ob das jetzt ernst gemeint war, oder nur so dahergeredet.
Meine Frau hat dir gesagt, du sollst mich das Fragen, hakte ich noch einmal nach. Ja, sagte sie mit fester Stimme. Und du meinst das Ernst, fragte ich sie nochmal.
Ja, sagte sie, ich meine das Total Ernst. Ich hätte das nie gefragt, wenn ich das eben nicht gesehen hätte. Es hat Gefühle und Sehnsüchte in mir geweckt, die ich schon lange nicht mehr hatte. Außerdem muss ich dir gestehen, dass ich mit deiner Frau auch schon im Bett war, wir haben festgestellt, dass wir ein wenig Bi sind.
Was, fragte ich, das glaube ich nicht. Doch sagte sie, sie liebt dich über alles, aber sie mag auch einfach mal die Nähe zu einer Frau. Wenn du dagegen wärst, wäre auch meine Freundschaft mit ihr zu ende, denn wir würden sie beenden müssen, da wir für unsere Gefühle nichts können.
Ich glaube, das wird alles ein wenig viel für einen Tag, sagte ich ihr, das muss ich erst mal verarbeiten.
Bitte, sagte sie mit Tränen in den Augen, gib mir eine Chance,
Wie stellst du dir das vor, fragte ich.
Ich habe ein Riesenhaus das ich alleine bewohne, meinte sie. Wir würden dort jede Menge Platz haben, ein großes Spielzimmer im Keller einrichten. Dort habe ich einen alten Gewölbekeller, es war mal ein Bunker, er ist fast 7 Meter hoch und hat schon eine richtige alte Stahltüre, die man auch verschließen kann.
Claudia hat den Keller schon gesehen, sie findet ihn hervorragend. Da könnte man richtig was draus machen, findet sie.
Ihr beide seid euch wohl schon einig, meinte ich schmunzelnd. Habe ich überhaupt noch eine Wahl, fragte ich.
Wenn du nein sagen würdest, dann ist es so. Aber ich bitte dich, denk darüber nach, du würdest es nicht bereuen, sagte sie und schaute mich an.
Aber jetzt komm, meinte sie, ich muss auf die Toilette und wie du siehst habe ich den Catsuit von Claudia an, der die abschließbaren Reißverschlüsse hat und ich muss gleich auf die Toilette. Nebenbei hat sie mich vorne und hinten gut bestückt. Sie meinte, dass es meine Stimmung hebt.
Wir mussten beide Lachen. Willst du das wirklich, das Zusammenleben mit uns, fragte ich sie. Sie schaute mich an und sagte mit Tränen in der Stimme, ich wünsche mir nichts sehnlicher und Claudia würde es auch freuen.
Na gut, sagte ich, wenn ihr es beide wollt und ihr mich dabeihaben möchtet, was soll ich dann sagen außer ja.
Sie viel mir um den Hals und küsste mich lange und leidenschaftlich.
Naja, sagte ich lachend als sie mich wieder losließ, das kann ja heiter werden. Heiter vielleicht nicht, aber mit Sicherheit auf.- und anregend. Dann zogen wir uns wieder normale Kleidung über dem Latex und gingen Hand in Hand zu meiner Frau.
Na ihr zwei, habt ihr euch zusammengerauft, fragte sie lächelnd.
Ja sagte Petra und gab ihr einen Kuss auf die Wange, haben wir und er hat zugestimmt. Obwohl er etwas dumm geschaut hat, als ich ihm von uns erzählt hatte.
Meine Frau schaute mich etwas besorgt an fragte dann, bist du sauer auf mich deswegen. Ich schüttelte den Kopf, nein Sauer nicht, aber etwas enttäuscht, du hättest mit mir darüber reden können.
Ich wusste nicht, ob du damit einverstanden gewesen wärst und ich hatte Angst dich zu verlieren. Aber ich wollte es jetzt auch nicht mehr herausschieben und glaube mir, es wird uns allen etwas bringen. Wärst du dagegen gewesen.
Ja Petra sagte es schon, unterbrach ich sie, eure Freundschaft wäre damit beendet gewesen.
Petra stupste meine Frau an, ich muss mal zur Toilette bitte. Meine Frau gab ihr den Schlüssel für den Reißverschluss und sagte nur knapp, der Dildo kommt nachher wieder hinein und abschließen.
Petra sah sie etwas verdutzt an aber sagte nur selbstverständlich und so, dass es keiner hören konnte, Herrin.
Als sie wiederkam, sah sie irgendwie glücklich aus. Meine Frau fragte sie, warum sie so strahlte. Sie sagte, ich glaube ich bin heute der glücklichste Mensch auf Erden. Ich habe wiedergefunden, was ich seit dem Tod meines Mannes verloren glaubte.
Wir bestellten uns noch was zu Essen und redeten über unsere Zukunft. Staunen musste meine Frau und ich, über welche finanziellen Mittel Petra verfügte. Bis ich sie fragte.
Oh Pardon, sagte sie, erstens ich verdiene als Chirurgin nicht schlecht, zweitens das Haus hat mein Mann mit in die Ehe eingebracht, schuldenfrei. Außerdem gehören mir noch 9 sechs Familienhäuser von meinem Mann und ich verfüge über 3,6 Millionen in Bargeld was aus dem Verkauf der Firma meiner Eltern stammt.
Ich schaute meine Frau fragend an, sie schüttelte den Kopf, davon habe ich nichts gewusst, sagte sie.
Ich gehe damit auch nicht hausieren, lachte Petra und meine Frau sagte zu ihr, nicht das du meinst, wir wollen dich ausnehmen oder so, wir zahlen selbstverständlich Miete und kommen für unseren Unterhalt selber auf.
Nein, sagte Petra, das habe ich mir anders gedacht. Du könntest mir in der Praxis helfen, ich brauche unbedingt jemand am Empfang auf den ich mich verlassen kann. Meine jetzige Mitarbeiterin geht Ende des Monats, sie kann dich noch einarbeiten. Und du, sie zeigte auf mich, bist doch sehr gut im Organisieren und Handwerklich begabt, würdest du gegen Bezahlung natürlich, die Aufgaben eines Verwalters übernehmen. Der jetzige hat mich betrogen und ich habe ihn Anfang der Woche fristlos rausgeschmissen.
Und schließlich musst du dich um den Ausbau unserer Freizeitbehausung kümmern. Ich glaube doch, dass wir in Zukunft mehr Freizeit da unten im Keller verbringen werden als oben in Freiheit.
Meine Frau lachte, da könnt ihr euch drauf verlassen, meinte sie kurz und knapp und ich werde euch das nicht immer angenehm gestalten. Ich habe da schon meine Ideen seitdem ich den Raum das erste Mal gesehen hatte.
Petra sagte, ich habe da auch noch ein paar Ideen, nachdem ich gesehen habe was ihr schon alles habt. Ich bin hin und wieder auch gerne mal ein wenig gemein. Da Claudia nur Dom ist, werde ich mal fragen, ob ich nicht mit dir was anstellen kann.
Sehr gut, sagte meine Frau, dann brauche ich mich nicht immer selber darum zu kümmern, ich habe nichts dagegen, wenn man mir etwas Arbeit abnimmt, nur das Ergebnis will ich immer sehen.
Das heißt im Klartext, Fesseln darfst du ihn, ein paar Hiebe können manchmal auch nicht schaden, aber losgemacht wird er immer in meinem Beisein. Oder ich ordne es an.
Noch etwas, da eine Frau ja über einen Sklaven steht, bleibt es bei mir bei Herrin und dich nennt er ab sofort Madame Petra. Alles klar. Und das immer, auch wenn ihr da unten zusammen seid und reden könnt, was nicht so oft vorkommen wird, fügte sie lachend an.
Ganz wohl war nicht bei dem Gedanken, plötzlich könnte ich mich zwei Dominas gegenüberstehen. Aber ich hatte ja gesagt und dabei blieb es auch. Da Petra ja auch mehr Sub war, würde es schon nicht so schlimm werden.
Es wurde doch spät und wir gingen nach Hause. Petra wollte sich ein Taxi nehmen aber meine Frau werte ab. Warum, sagte sie, Morgen ist Sonntag und Montag ist noch ein Feiertag, du schläfst bei uns und Morgen fahren wir gemeinsam zu dir, dort klären wir dann alles ab. Was du uns erklärt hast. Wir machen alles fest und können uns dann auch sofort mal die Örtlichkeiten ansehen.
Wenn ihr wollt, sagte Petra, aber ich will nicht alleine schlafen. Das sollst du auch nicht, sagte meine Frau, heute Nacht wird unser Sklave mal sehen was er für ein Glück hat, zwei Frauen zu haben.
Irgendwie wusste ich nicht, wie ich diese Bemerkung verstehen sollte, aber gespannt war ich trotzdem darauf, was geschehen würde. Wir hatten in unserer Beziehung schon viel ausprobiert, aber das mit meiner Frau jetzt, dass Bi, war für mich absolut neu und ich hätte es auch nie von ihr gedacht, da sie bisher nie solche Andeutungen gemacht hatte.
Zu Hause sagte meine Frau zu mir, du hast doch noch den Body drunter oder. Ja Herrin, sagte ich, die Reißverschlüsse hatte ich abgeschlossen und den Schlüssel in unsere Box geschmissen.
Sehr gut, sagte sie, dann zieh dich bis auf den Body aus, mache für uns jeder einen Cognac und mache etwas leise Musik. Petra, du ziehst dich auch bis auf den Catsuit aus und holst aus der hinteren Schublade etwas zu knabbern, ich ziehe mich eben um und komme dann zu euch.
Wir machten alles fertig, schauten uns an und knieten uns dann im Wohnzimmer nebeneinander auf den Boden.
Als meine Frau dann kam, meinte sie nur, heute Abend nicht, wir haben noch viel zu bereden und das geht besser, wenn wir auf der Couch sitzen, aber ich habe eure Geste verstanden und finde es schön, dass ihr bereit seid, miteinander zu Dienen.
Wir standen auf und setzten uns auf die Couch. Sahen uns alle an und mussten Lachen. Der Beginn war gemacht und wir hatten allen Spaß daran es miteinander zu tun.
Es wurde viel geredet und getrunken an dem Abend und es wurde sehr spät, es fing schon an zu Dämmern, als wir beschlossen schlafen zu gehen. Petra vergaß sogar ihre Füllungen unten, die sie immer noch unter dem Catsuit trug. Meine Frau hatte den ganzen Abend darauf bestanden, dass sie nach einem Toilettenbesuch wieder dahin kommen wo sie hingehörten, betonte sie.
Wir lagen dann in unserem zum Glück breiteren Bett, ich in der Mitte, Petra rechts von mir und meine Frau links. Es ergab sich einfach daraus, weil meine Frau nie am Fenster schlafen will. Es war auch nichts mehr los, sondern wir alle waren binnen sehr kurzer Zeit am Schlafen.
Ich wurde als erster wach und stand vorsichtig, um keinen zu wecken auf. Zum Glück hatte meine Frau noch die Schlüssel für die Reißverschlüsse auf den Tisch gelegt, falls mal einer zur Toilette musste. Aber wenn ich wachwerde hatte sie angefügt, seid ihr verschlossen.
Also nach dem Toilettenbesuch, kurz waschen, dann hatte ich mich angezogen und in der Hoffnung an der Tanke noch ein paar Brötchen zu bekommen machte ich mich auf den Weg. Es war nicht allzu weit und ich hatte Glück, 5 Brötchen waren noch da und 2 Croissants. Gut gelaunt ging ich zurück.
Sie waren beide noch fest am Schlafen als ich wieder zu Hause ankam, ich konnte in Ruhe das Frühstück vorbereiten. Kaffee kochen, Eier weichgekocht, die Brötchen aufschneiden und Wurst, Butter und Marmelade auf den Tisch.
Ich war gerade fertig als die Schlafzimmertüre aufging und Petra herauskam. Oh du hast schon Frühstück fertig, meinte sie etwas gequält. Ja ich bin schon eine dreiviertel Stunde auf Madame Petra, sagte ich und fragte, die Füllungen nerven? Ja sagte sie, mit der Zeit schon, aber es ist auch ein schönes Gefühl, ich bin an ein so langes tragen noch nicht gewöhnt.
Das wird schon, sagte ich, wie ich unsere Herrin kenne, wirst du das öfter haben.
Sie nahm den Schlüssel und ging zur Toilette, während dessen stand auch meine Frau auf und fand, dass es eine gute Idee von mir war Brötchen zu holen und ging dann einfach zu Petra in die Toilette. Wenige Minuten später kam Petra wieder heraus, ich hatte gefragt ob ich die Füllung weglassen könnte, und was sagte sie, Nein die bleiben noch bis wir gehen. Sie legte den Schlüssel wieder auf den Tisch und setzte sich vorsichtig hin.
Als meine Frau dann aus dem Bad kam, begannen wir drei mit dem Frühstück. Dabei wurde von meiner Frau entschieden, dass wir, wenn wir fertig sind Duschen und uns dann auf den Weg machen.
Es dauerte, dann insgesamt knapp 2 Stunden, bis wir alle mit dem Duschen fertig waren. Wir hatten alle einen Catsuit an und darüber einen Jogginganzug angezogen. So machten wir uns auf den Weg. Wir nahmen Petras Auto und ich durfte fahren. Ein tolles Gefühl mal einen Q7S zu fahren, der überstieg meine Gehaltsklasse deutlich.
4. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von FE am 04.09.18 19:43

....sehr schöne Story. Aber warum verwendest Du keine Satzzeichen? Ist das Dein persönlicher Stil?
Satzzeichen würden das Lesen und den Genuss wesentlich erleichtern...
5. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 04.09.18 19:58

Hallo FE
Sollte das eine oder andere Satzzeichen fehlen, nehme es einfach als unseren persönlichen Stil.
6. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 04.09.18 20:01

Liebes Rubberpaar,


oftmals ist es so das der Mensch nur oberflächlich betrachtet wird nicht was sich im inneren abspielt oder was er darstellt bzw wie Petra was da überraschendes zu Tage kam.

Speziell für den Mann ist das ganze nicht so leicht, eine andere Frau die ganzen Neuerungen da müssen wir sehen wie sich das alles einpendeln wird in den kommenden Kapiteln die ich mit großer Spannung schon erwarte.

Das Petra eine Sub ist habe ich nicht erwartet hat mich überrascht auch das sie über dem Ehemann steht ehrlich gesagt das kann ins Auge gehen er kann sich wie das Dritte Rad fühlen am Wagen oder anderes kann passieren da sind keine Grenzen gesetzt, hoffentlich hat er nicht darunter zu leiden zum Nachteil.

Hat mich wieder gefreut was zu lesen von euch vielen herzlichen Dank.

LG
Leia
7. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von FE am 04.09.18 20:05

Zitat
Hallo FE
Sollte das eine oder andere Satzzeichen fehlen, nehme es einfach als unseren persönlichen Stil.


...schön, aber der Übergang in die direkte Rede wäre mit Anführungszeichen wesentlich besser zu erkennen...
8. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rotbart am 04.09.18 21:58

KLasse Geschichte, freue mich auf die Fortsetzung

Rotbart
9. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Thömchen am 05.09.18 09:49

Ein verheißungsvoller Beginn!
Bin schon gespannt auf die Entwicklung.
10. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 07.09.18 17:15

Es geht weiter.


3
Nach 20 Minuten Fahrt waren wir am Ziel und ich staunte nicht schlecht. Es war eine sehr große Villa auf einem großen Grundstück bei uns im Norden der Stadt. Es ging nahtlos in ein Waldgebiet über.
Das Tor zur Garage ging automatisch auf als wir näherkamen. Wau, sagte ich, Luxus Pur. Petra lachte, man gönnt sich ja sonst nichts. Als wir in der Garage waren, ging das Tor hinter uns automatisch zu. Wir können von der Garage ins Haus, sagte sie.
Ich staunte nicht schlecht, in der Garage standen noch ein Porsche und ein A6 Kombi.
Arm bist du wirklich nicht, sagte ich ohne nachzudenken und bekam von meiner Frau eine Ohrfeige.
Ich habe dir doch gesagt, es heißt Madame Petra, willst du nicht hören oder legst du es auf eine Strafe an. Petra kann gleich endscheiden, ob sie es hinnimmt oder dich bestrafen will.
Ich habe da zwar noch keine große Erfahrung, aber ich würde es gerne übernehmen, sagte Petra, ich denke mir etwas aus.
Sie gab an der Türe einen Code ein und öffnete sie. Als erstes standen wir in einem Flur, der halb so groß war wie unsere Wohnung. Hängt die Jogger einfach an die Garderobe, sagte sie, hier brauchen wir keine Verkleidung mehr.
Wir zogen die Jogger aus und folgten ihr ins Wohnzimmer. Mein Gott, sagte ich, das ist ja Super, das Wohnzimmer war gut 80 Quadratmeter groß und man konnte auf einer Seite direkt durch eine Glaswand auf einen Pool sehen, der in einem Raum danebenlag.
Meine Praxis ist nicht hier im Haus, sie ist im Haus vorne an der Einfahrt, das heißt, hier sind wir vollkommen ungestört.
Kommt ich zeige euch alles. Sie ging voran und zeigte uns das Bad unten, ihr Schlafzimmer mit Ankleidezimmer, was so groß war wie unser Schlafzimmer, ihre Küche und unten waren noch zwei Gästezimmer.
So jetzt kommt das, was ich euch anbieten kann.
Wir gingen die Treppe hoch und kamen in einen Vorraum von gut 4 x 4 Meter. Sie machte die erste Türe auf und wir wussten sofort, das Angebot nehmen wir an. Das Wohnzimmer war so groß, dass sich unsere Möbel, nach dem Umzug, da drin verloren vorkommen würden. Ebenso war es mit den anderen Räumen. Alle sehr groß und hell.
Wenn euch etwas fehlt, ich helfe euch gerne, sagte Petra und schaute uns fragend an.
Meine Frau hatte Tränen in den Augen, das ist wunderschön hier, sagte sie und du willst wirklich, dass wir mit dir hier wohnen.
Ja, sagte sie mit fester Stimme, ich eure Sklavin Petra bitte euch inständig, Herrin Claudia, mit eurem Sklaven hier mein Reich mit mir zu teilen.
Und du Sklave, sagte sie zu mir, weist das du kein leichtes Leben hier haben wirst, ich werde versuchen, mit der Genehmigung der Herrin dich mit zu Erziehen. Allerdings freue ich mich auch darauf, von ihr mit dir Erzogen zu werden.
Bestimmt werden wir viel Zeit miteinander verbringen, ich glaube nicht, dass es immer schön für uns werden wird, aber ich freue mich darauf. Ich habe lange darauf verzichten müssen.
Dabei nahm sie mich in den Arm und gab mir einen Kuss auf den Mund.
Nicht so zaghaft, sagte meine Frau, küss ihn Richtig, ich glaube fest, dass es nicht die letzte Zärtlichkeit ist, die ihr Austauschen werdet.
Ich küsste erst Petra, dann meine Herrin und wusste, dass ein neues Leben seinen Anfang hatte.
So, aber jetzt weiter, sagte meine Frau, wir wollen noch den Keller sehen. Petra ging wieder vor in den Keller und wieder standen wir in einem großen Vorraum, von wo eine Treppe nach außen führte.
Das ist ein Aufgang zum Garten, sagte Petra, hier kann man auch nach der Gartenarbeit sofort Duschen. Sie öffnete eine Türe und wir standen in einem Raum mit 3 offenen Duschen an einer Seite und einer Toilette in der Ecke. Der Raum war gut 4 x4 Meter groß. Außerdem hatte man im Keller eine bequeme Raumhöhe von 2,5 Meter.
Hinter der nächsten Türe war ein Partykeller, der jeder Gaststätte Konkurrenz machen konnte. Eine bestimmt 6 Meter lange Theke, dahinter das Regal gut bestückt und eine Zapfanlage. Rundherum gemütliche Sitzecken und eine mehr als ausreichende Beschallungsanlage.
Wir gingen eine Türe weiter, dort war die Anlage für den Pool, Filter und so was und die Heizungsanlage für das Haus. Die nächste und letzte Türe führte uns in einen 5 x 5 Meter großen Raum, wo eine Waschmaschine ein Trockner, Bügelbrett und so was alles stand.
Petra ging zu einem Regal und betätigte einen Hebel, daraufhin schwang ein Teil des Regals zur Seite und gab den Blick auf eine schwere Stahltüre frei. Sie schob zwei schwere Riegel zurück und zog an der Türe um sie zu öffnen.
Als sie auf war, ging in dem Gang dahinter die Beleuchtung an, er fast 25 Meter lang und am Ende war wieder eine schwere Stahltüre zu erkennen.
Kommt, sagte sie und wir folgten ihr. Sie öffnete die zweite Stahltüre wieder mit zwei schweren Riegeln und zog sie auf. Dann ging sie zwei Meter zurück zu einer Schaltertafel und schaltete das Licht in dem Raum an.
Innen ist kein Schalter, sagte sie, wenn da einer drin ist und der andere beim Gehen das Licht ausmacht ist es stockfinster. Die Belüftung und Heizung kommt mit aus dem Haus. Nach dem Schließen der Türe von außen und dem vorschieben der Riegel gibt es kein Entkommen aus dem Raum, Die Türen sind 25 mm dicke Stahltüren und die Riegel können von innen nicht bedient werden. Die Wände sind aus Beton, wir nehmen an, dass es mal ein alter Bunker war.
Er ist von außen nicht zu erkennen, da das Grundstück nach hinten leicht ansteigt. Einmal hier drin hört dich keiner mehr schreien.
An der äußeren Türe, die im Keller, kann man die Riegel von innen und außen öffnen. Sie sind aber außen verschließbar. Auch die Riegel an dieser Türe kann man nach mit Vorhängeschlösser sichern, es ist zwar nicht nötig, erhöht aber den Reiz. Dabei sah sie mich lächelnd an.
Alles Super, sagte ich und wie oder was habt ihr euch gedacht.
Oh sagte Petra, ich habe jede Menge Ideen und werde sie mit Claudia besprechen, vor allen Dingen muss sie ja damit einverstanden sein.
Das ist nicht ganz richtig, sagte meine Frau, du kannst höchstens Vorschläge machen, was daraus wird, endscheidet doch wohl kaum weder die Sklavin noch der Sklave. Das wäre noch schöner.
Wir gingen wieder nach oben und fingen an zu Planen. Petra wollte, dass wir so schnell wie möglich umziehen und meine Frau meinte zu mir, wie schnell kannst du kündigen.
Ich überlegte kurz und sagte dann, mit meinem noch fälligen Urlaub und der angefallenen Überstunden bräuchte ich nicht mehr arbeiten, wenn ich jetzt kündige.
Petra sah mich mit strahlenden Augen an, das ist doch Klasse, meinte sie. Selbstverständlich übernehme ich die Umzugskosten und was ihr an Miete noch zahlen müsst. Jetzt müssen wir uns nur noch über dein Gehalt als Verwalter einigen.
Was schlägst du mir vor, Madame Petra. Ich überweise deiner Herrin jeden Monat 4000 Euro auf ihr Konto, sagte sie, da ich nicht annehme, dass Sklaven Geld brauchen. Ihr habt hier freies Wohnen und mein Fuhrpark steht euch uneingeschränkt zur Verfügung. Strom und Heizung sind in der Miete enthalten, einverstanden.
Meine Frau schluckte, du bist verrückt, sagte sie, das ist zu viel.
Nein, sagte Petra, ich glaube es ist jeden Cent wert. Erstens für deine Hilfe in der Praxis und zweitens für den Verwalterposten. Ihr werdet sehen, dass ihr für das Geld auch arbeiten müsst, fügte sie lachend an.
Na, da ihr jetzt alles kennt, wie endscheidet ihr euch, fragte sie.
Meine Frau schaute zu mir und ich nickte, also gut, sagte sie. Du hast neue Mitbewohner und Angestellte.
Super, rief Petra aus und fiel meiner Frau um den Hals, danach war ich dran.
Meine Frau sagte dann, hast du dir denn schon etwas überlegt für seine Strafe wegen der falschen anrede, fragte sie Petra.
Ja schon, sagte sie, aber ich habe nicht vernünftiges hier, Kein Problem, sagte meine Frau, fahren wir eben zu uns und holen etwas, du kannst noch mal in den Keller gehen und gewisse Masse nehmen. Zu Petra sagte sie, einen Zollstock hast du doch.
Ja sicher, sagte sie, im Regal was die Türe verdeckt liegt so was.
Na dann, sagte meine Frau, ab in den Keller, lass dir von Petra noch etwas zum Schreiben geben. Ich erwarte von dir eine exakte Maß Skizze, wenn wir zurück sind.
Petra ging noch mit in den Keller und erklärte mir noch mal den Verschließmechanismus und mit einem bis gleich drehte sie sich um und ging mit einem Lächeln auf den Lippen die Treppe hoch.
Ich ging den Gang entlang und merkte jetzt bei genauerer Betrachtung, dass er leicht abschüssig war. An der Schalttafel hielt ich an und betrachtete sie genau. Es waren 3 Schalter die mit Licht gekennzeichnet waren und 4 Mit Stromkennzeichnung. Die Tafel hatte aber noch jede Menge frei Plätze, so das eine weitere Bestückung im Bedarfsfall ohne weiteres möglich war.
Außerdem war die Zuleitung ziemlich dick und die abgehenden Kabel führten durch Kabelkanäle, die so großzügig bemessen waren, dass man auch da noch jede Menge Platz zur Verfügung hatte.
Dann öffnete ich die beiden Riegel und ging in den Raum. Jetzt bei genauerer Betrachtung sah ich erst mal, was er für Dimensionen hatte. Hinten war noch eine Stahltüre wo ich als erstes hinging und sie öffnete. Auch sie war mit zwei schweren Riegeln verschlossen die sich nur von außen öffnen ließen. Dahinter war ein Raum, wie der sonstige Keller aus Beton von 3 x 3 Meter und 3,5 Meter Deckenhöhe.
Ich machte eine Skizze mit der Lage der Türe und verschloss sie wieder. Dann ging ich erst mal zurück zum Regal und holte eine Spritzkanne mit Öl die ich beim rein gehen dort gesehen hatte, weil die Riegel etwas schwergängig waren.
Nach dem Ölen und ein paarmal hin- und herschieben gingen sie wieder leicht. Dann begann ich mit dem vermessen des Raumes. Er war 10,5 Meter lang und 9 Meter breit, die Deckenhöhe war 7 Meter, Das war kein Raum, das war eine Halle. Ich ging erstmal nach oben und schaute nach, ob man das wirklich von außen nicht sehen konnte.
Ober ging ich aus dem Haus und maß mit Schritten die 25 Meter ab, nach 14 Meter war ich aber am Waldrand und beim Umdrehen sah ich das ich beim Haus in Höhe des ersten Stocks war und im Wald war die Steigung stärker. Also schätzte ich die Bodenhöhe auf dem Bunker noch mal so auf 2 Meter.
Als ich wieder am Haus war, sah ich die Beiden gerade durch das Tor fahren. Ein Glück sagte ich zu mir, dass man von der Straße nichts sehen konnte, denn ich war in meiner Neugierde nur im Catsuit rausgerannt.
Was machst du denn hier an Türe, fragte meine Frau als sie ausgestiegen war. Ich erklärte ihr, dass ich nachdem ich alle Masse aufgenommen hatte es nicht glauben wollte, dass man von außen nichts sehen kann.
Sie sagte, gut, wenn du schon hier oben bist, dann nimm die Tasche aus dem Auto mit.
Ich öffnete den Kofferraum und nahm eine schwere große Reisetasche heraus und brachte sie ins Wohnzimmer.
Meine Frau ging erst mal zur Toilette und ich sah Petra mit verklärten Blick stehen. Sich auf einer Stuhllehne abstützend.
Was ist los Madame Petra, fragte ich sie.
Nichts, nur das die Herrin mir bei euch zwei Vibratoren mit Zufallssteuerung eingeführt hat und sie im Moment etwas wild in mir arbeiten. Das Gemeine ist, das sie die höchste Stufe gewählt hat.
Macht Spaß nicht wahr, hörte ich da die Stimme meiner Frau, Petra schaute sie an und meinte nicht wirklich Herrin.
Dann erfüllen sie ja ihren Zweck, meinte diese nur kurz. Ihr beide dürft jetzt in die Küche gehen und Kaffee machen. Bei einem Kaffee plaudert es sich besser.
Ich ging vor und wartete in der Küche auf Petra. Oh Mann, sagte sie, als sie ankam, bin ich froh, dass die Teufelsdinger wieder aus sind. Wenn beide gleichzeitig arbeiten ist es die Hölle.
Daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen, Madame Petra, sagte ich. Wenn sie etwas merkt, das dir Schwierigkeiten macht, wendet sie es öfter an.
Aber dabei hast du keine Möglichkeit dich zu verstellen, meinte sie, es geht einfach nicht, vor allen Dingen in der höchsten Stufe. Du meinst, die zwei berühren sich.
Du als Ärztin müsstest doch wissen, meinte ich, dass da nicht viel dazwischen ist.
Sie lachte, du hast ja Recht, war auch nur so eine Floskel von mir.
Der Kaffee war fertig und ich fragte sie, Madame Petra, ist es vielleicht besser, wenn ich das Tablett trage. Ich meine, falls es wieder losgeht.
Nein, ist schon gut, meinte sie und wollte das Tablett gerade nehmen, als sie fast in die Knie ging. Ein langgezogenes Stöhnen kam aus ihrem Mund und sie fasste sich in den Schritt.
Na, geht es euch gut, hörte ich meine Frau von der Türe her. Was machst du denn auf dem Boden, sagte sie lächelnd zu Petra, ich warte auf Kaffee und du kniest vor einem Sklaven, hier habe ich wirklich noch jede Menge Entwicklungsarbeit zu leisten.
Dann drehte sie sich lachend um und ging zurück in den Wohnraum, wo sie sich an den Esstisch setzte.
Ich trug das Tablett mit dem Kaffeegeschirr und deckte auf. Nach 2 - 3 Minuten kam Petra und kniete sich vor meiner Frau hin. Bitte Herrin, ich kann nicht mehr, ich tue alles was du willst, aber schalte sie ab.
Nein, meinte meine Frau, abschalten werde ich nicht, aber ich bringe es auf einen Level der Spaß macht.
Danke, sagte Petra und küsste die Füße meiner Frau, die ja immer noch den Catsuit mit Füßlingen trug.
Alle unsere Catsuits hatten Füßlinge, meine Frau sagte immer ganz oder gar nicht, deshalb waren auch fast alle von mir mit Maske und Bondagehandschuhe. Nur wenige, so wie der den ich gerade trug hatte keine Maske und solche Handsäcke.
Das gefällt mir, sagte meine Frau plötzlich, ich will, von euch beiden, dass ihr sobald ich Gummi an meinen Füßen trage, diese zur Begrüßung küsst. Außerdem wirst du Sklave auch die Füße von Madame Petra küssen, wenn sie Gummi an ihren Füßen trägt, da sie als Frau über dir steht.
11. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 08.09.18 00:04

Würden uns freuen zu hören, ob die Story so gefällt.
Haben Stoff für ungefähr ein Jahr bei einer Eingabe von 2 Kapiteln die Woche vorgeschrieben und schreiben weiter.

Nicht jedes Kapitel wird spannend, denn das reale Leben spielt mit, aber dafür wird es auch außergewöhnliche Sachen geben.
12. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von peter_pan am 08.09.18 06:01

Eine sehr unterhaltsame Geschichte bisher, macht Spaß zu lesen! Bin gespannt auf die Fortsetzung und wie es weiter geht!
13. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Latexmann 60 am 08.09.18 07:37

Die Geschichte macht sehr viel Spas zu lesen,bitte weiter so
14. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Jemo1979 am 08.09.18 07:41

Eine richtig schöne Story. Freue mich auf mehr
15. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Boss am 08.09.18 07:53

Ui, das geht richtig schön los. Bin gespannt, was da so alles im Bunker passieren wird, bitte bald weiterschreiben.

Lg
Boss
16. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von lathol am 08.09.18 08:28

Ich bin schwer begeistert von der Geschichte. Solche Bekanntschaft würde ich ja auch gerne machen
Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

Bis dann
Holger
17. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Ihr_joe am 08.09.18 09:25


Zitat

Nicht jedes Kapitel wird spannend, denn das reale Leben spielt mit, aber dafür wird es auch außergewöhnliche Sachen geben.


Der Alltag kann auch spannend sein! Lach, wie bei Queen: Is this the real life? Is this just fantasy?

Na dann veröffentlicht mal weiter.

Ihr_joe
18. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 08.09.18 09:51

Liebes Rubberpaar,

natürlich würde ich gerne weiter wissen was hier passieren wird mit unseren Protagonisten und wie die Beziehung funktionieren wird auch ob sie eine Einheit werden oder es so laufen wird das einer zu kurz kommt oder untergebuttert wird.

Das klang mir nämlich im letzten Satz so an in diesem Kapitel und betrifft den Mann.
Hat sicher keine Bedeutung ansonsten bin ich überrascht was da so über Petra zu Tage kam nur ist es nicht wichtig wieviel der Mensch an Geld oder Besitz verfügt sondern was ihn ausmacht seinen Charakter, seine Enotionen, die Liebe, Emotionen das macht uns Menschen aus alles andere ist Beiwerk und was über allem steht ist Gesundheit das wichtigste gut.

Ihr habt auf jeden Fall ein interessantes Szenario geschaffen auch mit dem Keller den Räumen da denke ich wird so einiges möglich sein also bitte gebt ruhig weiter Gas hier habt ihr ja ne Fangemeinde, herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
19. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Latexdolljaci am 08.09.18 09:58

Die Geschichte hat bis jetzt gut begonnen, es sind alle Möglichkeiten vorhanden was die 3 jetzt erleben und sich entwickeln.
Schreib mal ruhig weiter.
20. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von IronFist am 08.09.18 12:39

Zitat

Der Alltag kann auch spannend sein! Lach, wie bei Queen: Is this the real life? Is this just fantasy?

Hoffen wir doch mal, dass es nicht diese Art von Spannung wird. So gut dieser Song auch ist, so traurig ist aber auch der Text.
Schon die nächste Textzeile hört sich nicht mehr so positiv an: Caught in a landslide, no escape from reality

@ Rubberpaar
Weiter so, bisher gefällt mir diese Geschichte sehr gut.

LG
Fist
21. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rotbart am 08.09.18 14:22

Super Geschichte und ich bin gespannt wie es weiter geht.

Muss klasse sein als Sklave einer Herrin und ihrer Sklavin gehorchen zu dürfen, solange er nie in einen Zwiespalt kommt wem er nun in diesem Moment gehorchen soll, das hatte ich mal im realen Leben, die eine Lady wollte das ich zum Arbeiten komme und die andere hätte mich gerne bei sich behalten, das war übel, da ich der anderen versprochen hatte für sie zu arbeiten, war dann leider die eine die mich bei sich haben wollte, sauer.

Rotbart
22. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 08.09.18 15:04

Und es geht weiter.


4
Ich schaute sie an, ist das nicht ein wenig viel, fragte ich. Herrin in den letzten 24 Stunden hast du mein Leben Total auf den Kopf gestellt.
Sie stand auf, stellte sich vor mir hin und ich bekam ohne Vorwarnung zwei kräftige Ohrfeigen von ihr.
Was bildest du dir eigentlich ein, fragte sie mich. Du wolltest eine Herrin und nun hast du eine. Wie kannst du es wagen, eine Forderung von mir abzulehnen.
Ich schluckte, ging dann auf die Knie und küsste zuerst ihre Füße und dann die von Petra.
Ich will nie mehr einen Widerspruch von dir hören, sagte sie, ist das klar.
Ja Herrin, sagte ich kleinlaut. Du kannst dir ja wohl Denken, sagte sie weiter, dass dein Verhalten Konsequenzen haben wird.
Ja Herrin, sagte ich, ich bitte mein Verhalten zu endschuldigen und auch euch Madame Petra bitte ich um Entschuldigung, des Weiteren bitte ich um eine strenge Bestrafung wegen meines Fehlverhaltens.
Das wird Petra gleichmachen, du hast ja noch die Strafe wegen der falschen Anrede, dazu kommen vorher noch 20 Stück mit dem Rohrstock für das Fehlverhalten gerade.
Das wird hart, dachte ich, wenn meine Frau 20 sagte meinte sie immer pro Seite, es gab also 40 Stück mit dem Rohrstock.
Sie öffnete den Reißverschluss von meinem Catsuit und sagte, geh dich unter der Dusche ausziehen und abduschen, dann kommst du wieder hierhin. Petra, du gehst mit und achtest darauf, dass er nicht an sich herumspielt.
Ich schlich zur Dusche und Petra kam mir hinterher. Da die ganzen Duschwände aus Glas waren, stand ich für sie vollkommen sichtbar darin.
Es gefällt mir, was ich sehe, sagte sie. Ich freue mich schon darauf, mit dir zusammen behandelt zu werden und glaube mir, die kommende Nacht wirst du auch nicht vergessen, versprochen.
Als ich fertig geduscht war, gab sie mir ein großes Badehandtuch und sagte mir, da vorne ist alles, damit du dich noch rasieren und die Zähne putzen kannst.
Nachdem ich fertig war, ging ich wieder vor ihr in den Wohnraum, kniete mich nieder und küsste wieder beiden die Gummibestrumpften Füße.
Sehr brav, sagte meine Frau, du lernst es wohl doch noch. Leg dich jetzt über den Tisch, die Beine an die Tischbeine, die Arme nach vorne gestreckt.
Petra band meine Füße an die Tischbeine fest und meine Frau hatte mir die Hände zusammengebunden und stramm nach vorne festgebunden. Ich lag unbeweglich auf dem Tisch festgemacht.
So das wäre geschafft, sagte sie. Nimm jetzt den Rohrstock, sagte sie zu Petra und dann los. 20 Stück pro Seite und ich will hören, dass er sie auch spürt.
20 pro Seite Herrin Claudia, fragte Petra. Ja das ist immer so, wenn ich eine Zahl nenne, gilt sie immer pro Seite, merke es dir gut, dich wird es auch einmal Treffen. Aber es gibt auch andere Sachen, dann gibt es eine bestimmte Anzahl auf den Hintern, Oberschenkel, Unterschenkel und Fußsohlen. Aber heute reichen erstmal die auf dem Hintern. Und denk dran, ich will hören, dass er sie spürt, da wir hier ja alleine sind, können wir uns den Knebel sparen.
Ich hörte ein paarmal das Pfeifen des Rohrstocks in der Luft, anscheinend wollte Petra erst mal wissen wir er in der Hand lag, dann traf mich der erste Schlag. Sie zog voll durch und schlug mit einer Präzision, dass ich beim Schlag schon der Meinung war sie hat nie etwas anderes gemacht. Beim vierten Schlag hörte mich meine Herrin schon ziemlich lautstark.
Sehr gut machst du das, sagte sie zu Petra, mach 10 auf die Seite, dann 10 auf die andere Seite und lasse ihn dann eine halbe Stunde liegen. Das Gefühl, wenn du dann weiter machst ist für ihn viel intensiver.
Dieses Biest, dachte ich bei mir. Gerade wenn der Schmerz sich richtig verteilt hat, dann weiter. Das war eine Gemeinheit von ihr. So hat sie mich schon einmal einen Tag lang fertiggemacht. Abends habe ich nur noch geheult, aber wegen des Knebels, denn wir zu Hause nutzen mussten, wegen der Nachbarn, konnte ich noch nicht einmal um Gnade betteln.
Inzwischen hatte Petra die Seite gewechselt und sie machte ohne abzuschwächen weiter. Ich schrie wie am Spieß, aber es schien keinen der beiden zu Beeindrucken.
So sagte Petra, war es so in deinem Sinne, Herrin Claudia.
Sehr gut, sagte sie, ich muss feststellen, dass du viele ungeahnte Talente hast. Auch die Fesselung die du vorhast ist sehr gut, ich freue mich schon darauf. Und du kannst dich auf Morgen freuen, sagte sie ihr, dann bis du nämlich fällig. Nach dem Mittag werde ich dir den Tag so ungemütlich wie möglich machen.
Du kannst es etwas abschwächen, meinte sie dann, wenn du ihn beim zweiten Durchgang etwas härter drannimmst.
Petra schaute etwas fragend zu meiner Frau, die sagte nur kurz, es sollen keine offenen Wunden entstehen, aber Blau kann er schon werden, er soll eine Zeit lang spüren, das er einen Fehler gemacht hat.
Ja Herrin Claudia, sagte Petra, ich werde mir Mühe geben, auch aus dem Bewusstsein heraus, dass er mich nicht so angeredet hat wie der Befehl von dir war.
Siehst du, meinte meine Frau, langsam verstehst du es. Er ist ein Mann und der steht bei mir unter der Frau, gleichgültig wie dein Stand in unserer Beziehung ist.
Du kannst anfangen, sagte sie, der zweite Durchgang kann beginnen. Schlag richtig zu, ich will, das er bettelt.
Petra stellte sich hinter mich und schon der erste Schlag trieb mir Tränen in die Augen. Beim zweiten schrie ich schon auf und ab dem sechsten bettelte ich um Gnade, vergeblich.
Nachdem ich auch die 20 eingesteckt hatte, war ich vollkommen fertig. Ich lag einfach weinend auf dem Tisch und meine Frau nahm Petra an die Seite.
Kurz darauf kam Petra zu mir und trocknete meine Tränen. Alles wieder gut, sagte sie und löste meine Fesseln. Unsere Herrin sagte mir gerade, das ich dich in den Arm nehmen soll und dich ein wenig halten. Das hilft darüber hinweg.
Sie hatte wohl Petra etwas von Auffangen erzählt. Nach so einer heftigen Strafe einfach nur zeigen, dass man einen trotzdem mag.
Irgendwie war ich froh, dass sie es tat, es half mir etwas über die Schmerzen hinweg. Obwohl ich mir auch im Klaren war, dass ich mich vor dieser Frau hüten musste, sie hat es so professionell durchgezogen, das kann man nur, wenn es einem auch gefällt. Sie war wohl meiner Frau gegenüber Sub, mir gegenüber würde sie wohl eher Dom sein. Sie war schwer einzuschätzen im Moment.
Lass ihn etwas zur Ruhe kommen, meinte meine Frau, dann kannst du ihn fertig machen für die Nacht.
Sie hielt mich noch eine Zeit lang in ihre Armen, was mir zugegebener Weise nicht unangenehm war und sagte dann, komm, lass uns anfangen.
Ich kniete mich erst wieder hin, küsste erst meiner Frau die Füße und dann Petra, wohl auch in der Hoffnung, dass es dann nicht so schlimm werden würde, wenn sie sehen, dass mein Verhalten sich ändert.
Komm aufstehen, sagte Petra dann, kurz und knapp. Zieh den Anzug an und sie hielt mir einen 0,8 mm dicken Ganzanzug hin, der Füßlinge, Handsäcke und eine Maske hatte. Die Maske hatte Augen.- und Mundöffnungen und eingesetzte 4 cm lange Nasenschläuche.
Für die Maske brauche ich eure Hilfe Madame Petra, sagte ich zu ihr, mit den Handsäcken bekomme ich die Schläuche nicht mehr in die Nase eingeführt.
Sicher helfe ich dir, sagte sie, ich habe doch dein Outfit ausgesucht, also sorge ich auch dafür, dass du vernünftig tragen kannst.
Nachdem ich den Anzug soweit anhatte, zog sie in mir über die Schultern und sorgte dafür, dass die Nasenschläuche richtig saßen. Dann zog sie den Reißverschluss zu und verschloss ihn. Sie blickte zu meiner Frau und die nickte, alles in Ordnung und für das erste Mal ganz gut, sagte sie, du kannst ruhig weitermachen.
Bleib hier stehen, sagte sie zu mir und ging ins Bad. Als sie wiederkam hatte sie einen unserer 4 mm dicken Anzüge auf dem Arm und gab ihn mir. Anziehen, sagte sie kurz und knapp, ich habe ihn gut gepudert, du brauchst also nichts weiter zu machen als dich da hinein zu begeben.
Da die 4 mm Anzüge von uns etwas lockerer geschnitten sind, sonst würde man da gar nicht reinkommen, war ich verhältnismäßig schnell in ihm verschwunden. Der Anzug hatte auch, wie konnte es anders sein, Füßlinge, Handsäcke und eine an gearbeitete Gasmaske, wobei das Maskenteil etwas enger war, so dass sich die Gasmaske gut anlegte. Geschlossen wurde der Anzug mit einem schweren Wasserdichten Reißverschluss, der oben an der Maske mit einem Dorn verschlossen werden konnte.
Petra half mir dann noch bei der Maske und zog dann den Reißverschluss zu, sicherte ihn oben mit dem Vorhängeschloss und wedelte dann mit dem Schlüssel lächelnd vor meiner Maske herum.
So meinte sie, die Grund Verpackung ist geschafft, jetzt kommt das weitere, dabei hielt sie mir unsere schwerste Zwangsjacke aus Leder so hin, dass ich mit den Armen hineinfahren konnte.
Es war etwas eng mit dem dicken Anzug aber es ging, zuhause hatte ich sie auch in Verbindung mit dem Anzug getragen, aber sie hatte von für die Nacht gesprochen, solange hatte ich sie als Kombination mit dem Anzug noch nie getragen.
Sie zog mir die Zwangsjacke dann über die Schultern und fing sofort an, sie mit den Riemen auf dem Rücken eng zu schließen. Danach schloss sie die drei Riemen die auf jedem Arm waren und zog den Schrittriemen nach hinten durch meine Beine. Ich musste mich etwas breitbeinig stellen, da der Schrittriemen 10 cm breit und steif war. Sie führte dann meine Arme durch die Schlaufe vor dem Bauch und zog die Riemen von den Ärmeln durch die seitlichen Schlaufen. Anschließend zog sie den Ärmelriemen auf dem Rücken fest.
Sehr gut bis jetzt, sagte meine Frau, jetzt ziehe alle Riemen richtig fest nach, bevor du die Schlösser einhängst.
Sie zog alle Riemen so eng es ging und meine Frau reicht ihr dann die Schlösser an, womit sie jede einzelne Schnalle verschloss. Jetzt war auch mein Sicht Feld stark begrenzt, denn nachdem sie alle Riemen, auch den am Kragen der Zwangsjacke geschlossen hatte, konnte ich meinen Kopf nicht mehr stark bewegen. Dazu kam noch die dicke des Gummis. Es waren ja auch fast 5 mm.
Herrin Claudia, fragte sie, warum legst ihr eigentlich so viel Wert darauf ihn immer zu verschließen, er könnte doch ohne fremde Hilfe sowieso nicht aus der Jacke entkommen.
Erst mal, auch wenn du meine Sklavin bist, du brauchst mich nicht siezen, wir bleiben beim du, die Anrede Herrin reicht mir. Zweitens soll er immer spüren, dass jedes entkommen unmöglich ist, deshalb schließe ich ab, er gehört mir, oder besser jetzt uns und was einem gehört verschließt man eben.
Ich stand dabei und hörte nur zu. Viel mehr konnte ich sowieso nicht tun.
Hast du alles vorbereitet wie du es wolltest, fragte meine Frau weiter. Ja Herrin, sagte Petra, ich lege ihm eben nur noch die Manschetten an den Füßen an. Kommst du dann mit, ja sicher sagte meine Frau.
Petra schloss mir dann noch die Manschetten um die Fußgelenke und brachte mich in ihr Schafzimmer. Erst jetzt achtete ich darauf was alles darin war, beim ersten Mal hatte ich nur auf die Größe des Raumes geachtet.
Das Bett war bestimmt 2,5 x 2,5 Meter, mit 4 stabilen Pfosten und einem stabilen Rahmen oben drüber. In hinteren Drittel des Bettes gab es auch einen dicken Balken unter der Decke als Bestandteil des Bettes und von dem hingen 2 stabile kürzere Ketten mit großen Karabinerhaken herunter. Quer über dem Bett lag eine Bohle, die in der Mitte direkt unter den Ketten noch um 30 cm erhöht war.
Steig auf die Bohle, sagte Petra zu mir und schob mich vorwärts. Vor dem Bett hatte sie noch ein kleines Podest aufgebaut. Sonst wäre ich da nicht heraufgekommen.
Ich ertastete mit einem Fuß das Podest und stieg darauf, Petra ist von der anderen Seite auf die Bohle gestiegen greift jetzt den Ring, der an dem Kragen vorne ist und zieht mich nach vorne. Bein hoch, ich merkte den Aufbau auf der Bohle und stieg hinauf.
Dreh dich vorsichtig mit dem Gesicht zur Wand, sagte sie und half an meinen Schultern nach. Meine Frau stand auf der anderen Seite der Erhöhung und hielt mich von da fest. Als ich dann mit dem Gesicht zur Wand stand, hakten sie Karabinerhaken in die Ringe, die sich an den Schultern der Jacke befanden, dann sagte Petra, auf die Zehenspitzen. Ich tat es so gut es ging und sie hakten in dem Moment auf beiden Seiten die Karabiner in die Ketten.
Geradestehen ging jetzt nicht mehr. Füße hoch, hörte ich da Petras Stimme. Ich zog sie etwas an und sie nahmen die Bohle unter mir weg. Ich hing jetzt frei 30 cm über ihrem Bett und das einzige was ich tun konnte war die Wand anstarren als ich merkte, dass sie eine Spreizstange zwischen meine Fußmanschetten anbrachten.
Dann zum Finale, hörte ich Petra und spürte wie meine Beine nach hinten und oben gezogen wurden, bis ich stramm gespannt im Winkel von ca. 60° über dem Bett hing und so gut nach unten sehen konnte.
Das wär’s, gleich bekommt er noch etwas Kopf Kino, sagte meine Frau, die sich mit Petra auf das Bett gelegt hatten, aber es ist dir wirklich toll gelungen, meinen Glückwunsch Petra, sagte sie, beugte sich zu ihr rüber und gab ihr einen langen Kuss. Zur Belohnung, sagte sie, nahm die Fernbedienung in die Hand, die sie um ihren Hals hatte und drehte beide Regler voll auf.
Petra zuckte zusammen und warf sich auf dem Bett hin und her. Ich hörte nur wie sie ein paarmal Gnade rief, aber meine Frau sagte, eine halbe Stunde, viel Spaß.
Irgendwie gönnte ich es ihr, da meine Lage auch nicht so toll war.
Sie warf sich hin und her, brüllte wie am Spieß und presste ihre Hände auf ihren Schritt. Den Plug kannte ich und seine Wirkung, den Dildo nutzte meine Frau oft, aber ich glaube nie auf der Stellung. Zusammen mussten die zwei Teile auf jeden Fall einen Höllentanz aufführen.
Irgendwann kam meine Frau, dann wieder. Na ihr zwei, habt ihr euch gut amüsiert, fragte sie, nahm die Fernbedienung in die Hand und schaltete sie aus. Petra lag weinend in ihrem Bett und meine Frau legte sich zu ihr, nahm sie in den Arm und streichelte sie.
Petra fragte nur warum Herrin, ganz einfach, sagte meine Frau, weil ich es so wollte und meinen Spaß daran hatte. Gewöhn dich daran, ich brauche keinen Grund um dich zu bestrafen. Ich bestrafe euch, weil es mir Spaß macht, ihr seid beide da, damit ich mich wohlfühle und wohlfühlen tue ich mich dann, wenn ihr euch nicht wohlfühlt, hast du das verstanden.
Ja Herrin, sagte Petra.
Also hast du noch einen Wunsch, Sklavin.
Ich konnte sehen, wie Petra sich umdrehte, ihre Füße küsste und dann hörte ich, wenn du Herrin Claudia möchtest, nehme ich gerne noch mal eine halbe Stunde diese Folter hin.
Oh, sagte meine Frau, das freut mich aber zu hören, warte einen Augenblick. Sie kam kurz darauf mit Hand.- und Fußschellen zurück, legte sie Petra hinten an und sagte dann, weil du mich so nett gebeten hast, werde ich deinem Wunsch nicht ganz entsprechen. Du darfst keine halbe Stunde mehr das ertragen, sondern 45 Minuten.
Petra wollte schreien, aber das hatte sie sich schon gedacht und ein mittelgroßer Ballknebel verschwand in ihrem Mund.

23. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von ecki_dev am 09.09.18 07:25

Eine klasse Geschichte, bin gespannt wie e smit den dreien weiter geht.
24. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 09.09.18 08:56

Liebes Rubberpaar,

immer noch ist die Geschichte gut geschrieben, sehr detailliert ich kann mich gut in die Szenerie reinversetzend.

Logisch das der Mann das erst verarbeiten muss die ganze Situation an sich war ja nicht einfach auch für ihn nur das was dann kam fand ich überzogen bis grausam ja geradezu lieblos.

Da hat Claudia wirklich einige Minuspunkte gesammelt auch wegen Bestrafen nur weil die Spaß hat, wo bleibt da Liebe und Fürsorge den anderen gegenüber?

Es ist ja der Beginn und ich werde weiter lesen und so ich kann auch meine Kommentare abgeben die Geschichte ist ja gut und gefällt mir und anderen ja gut, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
25. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Ihr_joe am 09.09.18 09:21

Danke -
ja, ich lese immer noch mit, finde es immer noch Gut.

Sorry, solange er selber nichts veröffentlicht, für den Typ, der mein halbvolles Glas als halb leer ansieht:
„Es war wie ein Erdrutsch für mich, alles hat sich geändert - Erst jetzt begreife ich, bin Sklave zweier Frauen! Mama...“

Noch einmal vielen Dank fürs Schreiben
Ihr_joe



26. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 09.09.18 16:10

und weiter gehts

5
So, sagte meine Frau und nun gib deinem Aufhängsel, damit zeigte sie auf mich eine gute Show. Sie nahm die Fernbedienung und drehte sie wieder voll auf.
Ich konnte sehen wie Petra scheinbar erstarrte um dann zu erzittern. Die Möglichkeit ihre Hände zu brauchen, hatte meine Frau ihr genommen und auch die Füße waren maximal 20 cm spreizbar. Sie warf sich auf dem Bett hin und her.
Dieses Schauspiel war furchtbar und erregend zugleich. Wenn man daran denkt, dass sie sich erst seit gestern zur Sklavin gemacht hat. Ich glaube nicht, dass sie es sich so vorgestellt hatte.
Irgendwann konnte sie nicht mehr und lag einfach auf dem Rücken und schaute mich an. Ich sah Tränen in ihrem Gesicht und meine Frau kam herein und drehte die Fernbedienung auf null und nahm ihr den Knebel ab.
Ist die Zeit schon vorbei, fragte Petra, nein sagte meine Frau, 17 Minuten hättest du noch gehabt, aber ich dachte es wäre etwas passiert. Dann Knebel mich bitte wieder Herrin und lass mich die Zeit noch in der Strafe, wie sieht es sonst aus, ich will keine Sonderbehandlung.
Meine Frau fragte wirklich, ja Herrin und ich bitte darum, weil ich euch Sorgen gemacht habe die 17 Minuten auf 30 zu erhöhen. Wenn du meinst, sagte meine Frau, knebelte sie wieder, schaltete die zwei Eindringlinge wieder auf volle Stufe und ging heraus.
Donnerwetter, langsam fing ich an, die Frau zu bewundern. Sie lag einfach da, stöhnte so dass ich es durch die Masken hören konnte und Tränen liefen über ihr Gesicht, aber sie hielt durch.
Meine Frau kam dann wieder herein, schaltete, die Vibratoren aus und nahm sie in den Arm, armes tapferes Mädchen, sagte sie und nahm ihr den Knebel ab, dann küsste sie sich lange und zärtlich. Du warst sehr Tapfer, sagte sie nach dem Kuss, nahm ihr die Fesseln ab, öffnete den Schrittreißverschluss und entfernte die zwei Spielzeuge.
Sie half Petra dann beim Aufstehen, die mit zitternden Knien neben dem Bett stand. Dann schloss sie den Reißverschluss im Rücken auf und sagte, komm unter die Dusche, das hilft jetzt.
Sie stützte Petra beim Laufen, denn ihre Knie waren immer noch etwas wackelig, dann waren sie aus meinem Sichtfeld verschwunden.
Ich hing so rum und versuchte meine Gedanken zu sortieren. Wieviel hatte sich in den vergangenen geschätzten 30 Stunden verändert, eigentlich mein ganzes Leben. Ich hatte auf einmal zwei Frauen und meine Frau war Bi, gut damit kam ich klar, da ich gemerkt hatte, dass auch Petra mich mochte, das waren keine Freundschaftlichen Küsse, die wir ausgetauscht hatten. Da war Begierde dabei. Mal sehen was weiter wird, erst mal Dienstag meinen Job kündigen, wobei mir auch klar war, dass ich mich damit vollkommen in ihre Hände begeben würde. Aber war es so schlimm, ich glaube nein, aber mal sehen was die Zeit bringt.
Es dauerte lange, bis die zwei wieder ins Schlafzimmer kamen und Petra aufs Bett stieg und ganz nah mit ihrem Kopf an meinen kam. Geht es dir gut, fragte sie. Es ist zu ertragen, Madame Petra, erwiderte ich, so gut es mit den Masken ging.
Wie geht es dir, fragte ich, jetzt geht es wieder, sagte sie, es war hart, aber ich bin Glücklich. Ich glaube, ich habe das Gefunden, was ich mein Leben lang gesucht hatte, ohne zu wissen was es war.
Morgenfrüh beim Frühstück werden wir gemeinsam darüber reden, was wir mit dem Keller anstellen können. Außerdem habe ich darum bei der Herrin gebeten, Morgen auf alle Aktionen zu verzichten, damit wir in Ruhe über unsere Gemeinsame Beziehung sprechen können. Ich kann verstehen, dass sie vor allen Dingen für dich nicht einfach ist.
Danke Madame Petra, sagte ich, ich freue mich darauf.
Was ich sehen konnte war, dass sie beide lockere Anzüge anhatten, ohne Füßlinge oder Handschuhe, einfach bequeme Hausanzüge, die meine Frau auch gerne als Schlafanzug nutzt.
Sie machten das Deckenlicht aus und es waren nur zwei Leuchten neben dem Bett an, die das Ganze in ein diffuses Licht tauchten. Sie drehten sich zueinander und begannen ein Liebesspiel. Nur Petra sagte irgendwann, bitte Herrin, ich bin unten vollkommen überreizt, lass mich bitte nur dich heute befriedigen.
Meine Frau lachte, das verstehe ich gut. Ich hoffe nur du bist Morgen wieder fit, denn Morgen möchte ich ihn, sie zeigte auf mich, mit einbeziehen. Er ist zwar unser Sklave, aber ein Teil unserer Beziehung, die ich nicht missen möchte.
Heißt das, das ich auch mit ihm Schafen darf, fragte Petra, nicht darf, sagte meine Frau, sondern sogar musst. Ein langer Kuss von Petra war die Antwort, den meine Frau erhielt. Du bist ein Schatz, sagte sie. Meine Frau erwiderte lachend, nimm dir mal nicht so viele Freiheiten heraus, Sklavin, sonst war das heute nur das Vorspiel. Danach sah ich Petra im Schritt meiner Frau verschwinden, die kurz darauf von einer Orgasmus Welle überrollt wurde.
Es dauerte, bis das Licht ausging und ich wieder mit meinen Gedanken alleine war. Es war eine lange Nacht und an Schlaf war nicht zu denken, dafür war meine Lage einfach zu stressig. Ich dachte lange darüber nach, wie sie meine Beine so nach hinten gezogen hatten, für einen Zug mit der Hand war es zu gleichmäßig, gut irgendwann würde ich es schon erfahren.
Aber auch diese Nacht ging zu Ende und irgendwann wurde Petra als erstes wach. Sie rutsche zu meiner Frau und weckte sie mit einem Kuss.
Ich geh jetzt Duschen und dann Brötchen holen, hast du einen bestimmten Wunsch. Nein, sagte sie, mach dich ruhig fertig und fahr, ich mach inzwischen unsere Dekoration los, Sie zeigte auf mich und beide lächelten und winkten mir zu.
Irgendetwas betätigte meine Frau, denn ich wurde wieder gleichmäßig abgelassen. Als ich gerade hing entfernte sie die Manschetten an meinen Füßen mit der Spreizstange, holte die Bohle und schob sie hinter mir aufs Bett. Heb die Beine etwas an, sagte sie zu mir und dann schob sie die Bohle wieder so hin, dass ich darauf mit den Zehenspitzen stehen konnte. Sie löste die Karabiner und führte mich vom Bett herunter.
Geht’s, fragte sie und ich stammelte ein ja Herrin Claudia heraus. Nein, sagte sie, heute keine Herrin, sondern einfach Claudia und Petra. Petra hat dir doch gestern Abend noch gesagt, dass sie heute eine Auszeit haben möchte, damit alles weitere Besprechen können.
Komm, ich habe die Schlüssel im Wohnraum, da ziehe ich dir die Zwangsjacke aus, den Rest machen wir dann lieber unter der Dusche. Wir gehen am besten in den Keller, da unter den Duschen haben wir mehr Platz.
Als ich die Zwangsjacke los war, brauchte ich erstmal eine Zeit um meine Arme gerade zu strecken, Dann nahm meine Frau mich in den Arm und brachte mich zu den Duschen im Keller. Dort stellte sie sich vor mich hin, schaute mich an und fragte, bist du Sauer auf mich, wegen der Sache mit Petra.
Ich brabbelte ein nein, durch die Masken, aber du hättest auch mit mir reden können. Wir haben immer über alles reden können.
Ich weiß, sagte sie, aber ich war mir selber nicht sicher, ich liebe dich und auf eine Art, Liebe ich sie auch. Versteh mich Richtig, ich will keinen von euch beiden verlieren.
Wenn Petra es auch so sieht wirst du es auch nicht, sagte ich.
In dem Moment kam Petra an, ich habe es mitangehört was du sagtest, meinte sie zu meiner Frau und nachdem ich festgestellt habe, dass du gar nicht so schlimm bist, dabei stupste sie mich an und ich euch beide sehr mag, werdet ihr mich sowieso nicht mehr los.
Geh dich Duschen, sagte sie zu meiner Frau, ich habe ihn da reingesteckt, ich hole ihn auch wieder da raus, meinte sie lachend.
Kann ich beide denn hier alleine lassen, lachte sie. Ich glaube schon, sagte Petra, er beißt mich hoffe ich, nicht mehr.
Sie half mir dann aus den beiden Anzügen, gab mir noch Duschgel und Shampoo und bevor sie ging noch einen Kuss. Mach nicht so lange, sagte sie, du musst noch Rührei machen, Claudia sagt, dein Rührei ist das beste.
Ich habe nichts zum Anziehen, rief ich ihr nach. Das liegt oben, sagt Claudia, wir ziehen uns schon mal um, du kannst es nachher oben machen und nackt sehe ich dich jetzt auch schon, lachte sie.
Ich duschte ganz in Ruhe, sie hatte nach Zahnpasta und Zahnbürste bereitgelegt und so konnte ich mich unten komplett fertigmachen.
Als ich oben in der Küche ankam, saßen sie beide schon im Catsuit mit Füßlingen und Maske, meine Frau gesichtssoffen und Claudia mit Augen und Mundöffnung. Beide hatten ihre Haare durch Öffnungen an der Maske herausgezogen.
Dein Anzug liegt im Bad, er ist schon fertig gepudert, sagte meine Frau, zieh dich an und dann mach das Rührei. Ich habe Petra gesagt, dass du es besser hinbekommst als ich.
Im Bad lag ein Catsuit für mich, mit Füßlingen und Maske die auch Augen und Mundöffnungen hatte, aber die Hände waren offen.
In der Küche half mir meine Frau den Reißverschluss zu schließen und als ich merkte das sie ihn nicht abschloss, blickte ich sie fragend an.
Was ist denn, sagte sie. Du hast vergessen abzuschließen, sagte ich. Nein, sagte sie, Heute ist frei, dann fehlt mir aber etwas, erwiderte ich, ich habe nie einen Anzug an der nicht abgeschlossen ist.
Also gut, meinte sie schmunzelnd, ich schließe ihn ab. Sie ging ins Wohnzimmer und eine Minute später war ich im Anzug eingeschlossen. Besser sagte sie. Ja, erwiderte ich, so ist es abgemacht zwischen uns.
Sie gab mir einen Kuss und meinte, wenn du so großen Wert darauflegst, dann fordere ich von euch aber auch den Fußkuss.
Sie schaute Petra an und sagte, das gilt auch für dich. Petra kniete sich hin und küsste meiner Frau die Füße, danach ich bei meiner Frau und dann Petras,
So sagte meine Frau, nachdem wir dann die Zeremonie beendet haben, ich habe Hunger, mach endlich hin, sagte sie lachend, sonst können wir das Frühstück als Brunch nehmen.
Ich fragte Petra nach einer Pfanne und begann das Rührei zu machen. Die Unterhaltung die wir anschließend beim Frühstück führten drehte sich mehr um allgemeine Themen, als wie um den Ausbau des Kellers.
Wir saßen lange am Frühstückstisch und lachten viel. Die eine oder andere Anekdote wurde erzählt und die Stimmung war ausgelassen. Irgendwann nach fast 2 Stunden und der dritten Kanne Kaffee meinte meine Frau, mit einem Lächeln im Gesicht, jetzt ist aber Schluss hier, wenn wir jetzt nicht anfangen uns über das wesentliche zu unterhalten, wird das gar nichts mehr.
Wir räumten gemeinsam das Geschirr weg und gingen in den Wohnraum, weil wir da am großen Esstisch mehr Platz hatten wie an dem kleinen Tisch in der Küche.
Petra holte einen A4 Block und als wir uns setzen wollten meinte meine Frau, habt ihr nichts vergessen. Petra und ich schauten uns an und Petra fragte was denn. Wir haben eine neue Position, also auf die Knie und den Fußkuss, wir schauten uns zwar fragend an, taten es aber dann ohne Murren. Wobei ich auch Petras Füße wieder küsste.
Als wir saßen sagte meine Frau, habt ihr es jetzt verstanden. Der Fußkuss ist euer ständiger Begleiter. Wenn ich Gummi an Füßen habe, habt ihr sie bei jeder Begegnung zu küssen, für dich gilt das auch bei Petra, dabei schaute sie mich an. Ja wenn es dein Wunsch ist, sagte ich ziemlich kleinlaut. Es ist kein Wunsch, sagte meine Frau, es ist eine feste Regel ab jetzt.
Wir fingen dann an zu Planen und die gelöste Stimmung kam zurück. Schon bald wurde klar, das sollte kein Spielkeller werden, sondern etwas, wo man jemanden auch über längere Zeit ohne Möglichkeit sich selber zu befreien gefangen halten konnte.
Petra hatte sich einen Laptop geholt wo sie die Seite eines Herstellers für Stahlanfertigungen aufrief. Wir kannten die Seite, aber die Preise waren hoch, deshalb hatten wir immer davon abgesehen und uns selber was gebaut. Gut es erfüllte seinen Zweck, aber es nicht dem zu vergleichen.
Petra sagte uns, die Teile für den Keller holen wir von denen. Claudia ich versuche jemanden von denen zu erreichen und frage ob sie hierhinkommen können. Dann könntest du entscheiden, du hast kein Limit.
Meine Frau und ich schauten uns an und sie fragte, was hast du gesagt. Petra sah sie an und wiederholte, ich meine, das du die Bondage Möbel dort bestellen sollst, für uns beide und du hast kein finanzielles Limit.
Das kann Teuer werden, sagte meine Frau, wir bräuchten alles Doppelt, weil ihr beide dort einen Teil eurer Freizeit verbringen werdet. Dann ist es ebenso, sagte Petra. Schau hier, sagte sie, der Käfig als Standard kann man höchstens als Aufbewahrung nehmen, der hier mit allen Anbauten ist schon mehr ein Strafgerät.
Meine Frau schaute sie an und lächelte, du willst es also wirklich, sagte sie, zog sie zu sich und küsste sie wild und Leidenschaftlich. Als sie sich wieder lösten, sagte Petra leise ja, genau das will ich.
He und ich, fragte ich lachend, bekomme ich keinen Kuss, ihr hattet schon die ganze letzte Nacht. Eifersüchtig, fragte meine Frau lachend. Sollte ich. Sie stand auf kam zu mir, setzte sich auf meine Beine und küsste mich lange und fordernd. Nein brauchst du nicht, sagte sie. Dann lass uns weitermachen. So nicht, sagte Petra, kam zu mir und küsste mich genauso wie meine Frau. Nahm meine Hand führte sie an ihren Schritt und sagte, heute ist nichts drin, ich hoffe es ändert sich noch. Dann stand sie lachend auf und holte ein Telefon.
Meine Frau rief ihr lachend hinterher, das war sexuelle Nötigung. Und wenn schon, gab sie lachend zurück, als sie mit dem Telefon in der Hand zurückkam. Er kann mich ja verklagen, die Möglichkeit einer Haftstrafe haben wir ja hier.
Wir lachten alle und Petra wählte eine Handynummer von der Web - Seite. Meinst du, fragte ich das am Feiertag jemand abnimmt. Sie zuckte mit den Schultern und sprach dann ihre Nummer auf eine Mail - Box mit der Bitte um einen Rückruf, es würde sich um eine große Bestellung mehrerer Teile in zwei Varianten aus dem Sortiment handeln.
Meine Frau fragte mich ob ich was zum Trinken holen könnte. Sicher, was hast du da Petra und wo steht es.
Im Partyraum ist ein Kühlschrank, bring einfach was mit. In dem Moment klingelte das Telefon. Oh, sagte Petra, ich danke für den schnellen Rückruf, wir hatten nicht damit gerechnet, das sich am Feiertag jemand meldet.
Dann bekam ich nicht alles mit, weil ich in den Keller ging um die Getränke zu holen. Der Chef von der Firma, ist in einer Stunde hier, sagte Petra, als ich mit den Getränken wieder oben war. Er sagt, im Moment ist nicht so viel zu tun, dann können sie gleich Morgen anfangen.
Ich wartete erst gar keinen Rüffel ab, sondern stellte die Getränke auf dem Tisch, küsste die Füße von beiden und fragte, sollten wir uns dann nicht umziehen.
Weshalb, sagte meine Frau, so kann er eure Masse doch viel besser nehmen und ansonsten ist es eure Freizeitkleidung und die braucht ihr nicht zu verstecken. Ich nehme an, er hat schon schlimmeres gesehen.
Wir saßen noch eine Weile über der weiteren Planung, als es schellte. Petra ging zur Türe und gab einen Code ein, der das Tor öffnete. Er ist schon da, sagte sie als sie zurückkam. Meine Frau stand auf und ging zur Türe um ihn in Empfang zu nehmen.
Petra sah mich an, es ist der erste Mann außer euch, der mich in diesem Aufzug sieht, sagte sie leise.
27. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 09.09.18 17:16

Liebes Rubberpaar,


ich denke es pendelt sich so langsam ein die werden sich zusammen finden, wo ein Wille ist, ist gewöhnlich auch ein Weg zu finden.

Da ist es gut das dieser Tag zum Reden und Planen genutzt wird so kommen sie sich näher lernen sich besser kennen und können ihre Wünsche und Bedürfnisse abklären vermutlich und dann wie es weiter geht mit dem Keller wo sie Nägel mit Köpfen machten was auch für ihre Verbundenheit spricht.

Ihr seht ich bin immer noch überzeugt von eurer Geschichte und lese sie mit Genuss, dafür mein herzlicher Dank.

LG
Leia
28. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 11.09.18 17:08

Und nachschub zum Lesen.



6
Kurz darauf kam meine Frau mit einem Mann, Mitte 50 in den Raum. Er begrüßte uns und meine Frau bot ihm einen Stuhl an. Sehr gut sagte er, als er uns beide anschaute, in der Kleidung kann ich die erforderlichen Masse ausgezeichnet nehmen. Danach begannen meine Frau und Petra die Sachen auszusuchen die sie haben wollte. Petra war da noch euphorischer als meine Frau.
Das ist eine ganze Menge, sagte der Mann, da kann ich euch im Preis auch entgegenkommen, meinte er. Es waren 4 Standkäfige, 4 andere Käfige, 2 Streckbänke, 2 Fesselliegen, 2 Fesselstühle und diverse Eisenfesseln in verschiedenen Ausführungen.
Er nahm dann von uns die erforderlichen Masse und fing an zu rechnen. Heraus kam ein fünfstelliger Betrag. Petra nickte und fragte ihn, ob er auch die elektrischen Seilzüge montieren könnte, die sie haben wollten. 4 an der Zahl, die gemeinsam oder auch einzeln betrieben werden konnten. Er überlegte kurz und sagte dann, er hätte eine Firma, die das machen könnte. Die Montage würde dann von ihm erledigt. Es würde sich nur um die Schaltung drehen, das könnte er selber nicht.
Er rechnete noch mal und die neue Summe, lag noch einmal fast 5000 € höher, Petra sagte nur, ist in Ordnung, was brauchen sie als Anzahlung. Er nannte eine Summe von 10000 Euro und Petra meinte nur kurz, ich überweise das jetzt sofort, ab wann denken sie können sie liefern.
Viele Teile haben wir vorgefertigt da, sagte er und ich schätze so in 4 Wochen haben wir alles fertig. Gut sagte sie, das Geld wird spätestens übermorgen auf ihrem Konto seins dann legen sie mal los. Die restliche Differenz teilen sie mir mit, sie wird dann sofort überwiesen.
Solche Kunden lob ich mir, sagte er und verabschiedete sich mit den besten Wünschen für unsere Zukunft. Ihr passt gut zusammen, fügte er noch an, das hat man heute selten.
Das war das eine, sagte Petra, nun kommt die Sache der Bekleidung. Sie durchforstete wieder das Internet, bis sie eine Seite hatte die ihr zusagte.
Meine Frau und ich sahen uns nur noch an, Petra hatte die Sache im Moment total in ihrer Hand, sogar meine Frau schwieg.
Sie rief wieder eine Nummer an und sprach anscheinend wieder auf ein Band. Wollen sie einen 5 - stelligen Umsatz machen, dann rufen sie mich unter folgender Nummer, sie nannte ihre Telefonnummer, an. Morgen Abend ab 18 Uhr. Sollten sie nicht interessiert sein, vergebe ich den Auftrag weiter.
Was war das, fragte ich, weil meine Frau saß immer noch sprachlos da. Geld regiert die Welt, sagte Petra, ich will etwas, sie könnten es liefern, wenn sie wollen. Wenn sie kein Interesse haben, sollen sie es bleiben lassen, dann bekommt ihn jemand anderes.
Es ist viel Geld, was du für uns alle ausgibst, sagte meine Frau. Petra ging zu ihr, gab ihr einen Kuss auf die Backe und sagte, wenn ich mir nicht sicher wäre, dass es jeden Cent wert ist, würde ich es nicht tun.
Danach kam sie zu mir, setzte sich auf mich drauf, blickte mir in die Augen und fragte, oder bin ich immer noch das dumme Plappermaul, wo du am liebsten Abstand zu hast.
Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Nein, du hast mir gezeigt, dass du viel mehr bist als nur ein Plappermaul. Du bist die Frau, die der Dritte in unserem Bunde ist und ich weiß jetzt schon, dass ich dich nicht mehr missen möchte. Es ist nicht dein Geld, wir waren auch ohne das Glücklich, es ist deine Offenheit, die du in den letzten Stunden gezeigt hast.
Ich danke dir, für die offenen Worte, sagte sie und küsste mich noch mal. Denk dran zwinkerte sie mir zu, heute nehme ich dich zusammen mit Claudia, dann gibt es kein Zurück mehr. Ich will kein Zurück mehr, ich will euch beide und ich will euch zeigen, dass ich immer bereit bin euch beiden zu dienen.
Hallo hörten wir auf einmal die Stimme meiner Frau, erstens gebe ich hier immer noch den Ton an. Ich lasse mir nicht von zwei Sklaven auf der Nase herum Tanzen. Zweitens als du wieder hereinkamst eben, hast du den Fußkuss vergessen Petra. Drittens, als ich mit dem Lieferanten wieder hereinkam, habt ihr beide den Fußkuss vergessen. Ihr seid euch doch darüber im Klaren, dass es am nächsten Wochenende eine strenge Strafe nach sich zieht.
Petra und ich schauten uns an, aber, sagte Petra, es war doch ein anderer Fall. Wie sagte meine Frau, werden meine Regeln nicht mehr befolgt, oder haben sie keine Bedeutung für euch. Ich schwöre euch, das werde ich ändern.
Der Fußkuss bedeutet dir so viel, fragte Petra. Ja, sagte meine Frau, das ist das Zeichen für mich, das ihr mich als eure Herrin überall und ohne Rücksicht akzeptiert.
Ich will es so und ihr habt es zu akzeptieren. Es stört mich nicht, was andere von euch Denken, mich interessiert nur, dass ihr mir zeigt, dass ihr mir gehört.
Übrigens sagte meine Frau, ist euch schon mal aufgefallen wie spät es mittlerweile ist, ich habe Hunger, sagte sie lachend und nahm damit den Ernst, den sie eben an den Tag gelegt hatte wieder heraus.
Petra sagte, ich habe noch Fertigpizza in der Truhe, ist zwar kein Nobelessen, aber wir werden satt. Reicht doch, sagte meine Frau, wo hast du die Truhe. Im Keller, wo auch die Waschmaschine steht.
Geh runter, sagte sie zu mir und hole 2 Stück rauf, schau nach ob du sie noch ein wenig verfeinern kannst und schieb sie in den Backofen. Wir können uns in der Zeit darüber unterhalten, was uns noch an Latex fehlt, bzw. was Petra noch so vorschwebt.
Die Truhe, eher ein Großer Tiefkühlschrank war bis oben voll. Man dachte ich, und das für eine Person. Unser war nur so groß wie ein normaler Kühlschrank und hatte uns immer gereicht. In der vierten Schublade fand ich dann die Pizzen. Ich nahm eine Thunfisch und eine mit Pilzen mit nach oben, schaute im Kühlschrank nach, verfeinerte sie noch mit etwas Käse und Oregano und schob sie in den mittlerweile vorgeheizten Backofen.
Ich nahm 3 Teller aus dem Schrank, Besteck und brachte alles an den Esstisch im Wohnraum. Dort stellte ich es ab, ging auf die Knie und küsste die Füße der beiden. Na hat die Ansage von eben doch schon gewirkt, meinte meine Frau schmunzelnd.
Als ich saß sagte ich, die Pizzen dauern noch ungefähr 10 Minuten, lasst ihr mich teilhaben, an dem was euch vorschwebt. Nein sagte meine Frau, ich habe mir das von Petra angehört und entschieden, dass ich eure Bekleidung alleine aussuche. Vielleicht berücksichtige ich ein paar Vorschläge von ihr, aber das muss ich sehen. Zu mindestens hat Petra darauf bestanden, bei den Lieferbedingungen dabei zu sein.
Ich holte dann die beiden Pizzen aus dem Ofen, legte sie auf ein großes Brett was Petra dort stehen hatte, zerschnitt sie und brachte sie zum Tisch. Es folgte der obligatorische Fußkuss und dann machten wir uns über das Essen her.
Petra hatte noch eine Flasche Rotwein aus dem Keller geholt und auch sie hatte diesmal nicht vergessen, die Füße meiner Frau zu küssen.
Was schätzt du, fragte Petra mich, wie lange wirst du Morgen brauche, um deine Kündigung abzugeben und alles zu klären. Ich schätze mal einen halben Tag, sagte ich, es kommt darauf an, wie ich die Leute bekomme. Außerdem wird mein Chef nicht gerade erfreut sein, dass ich gehe.
Aber was tut man nicht alles für die Frauen, lachte ich. Warum hast du gefragt, wenn du zurückkommst, könntest du am Baumarkt vorbeifahren und ein paar Sachen holen die du brauchst für den Keller. Ich schätze, das da erst mal eine Grundreinigung gemacht werden muss.
Also lass dich beraten und kaufe was du brauchst, wir haben uns auch überlegt den Keller schwarz zu streichen, erkundige dich wegen der Farbe und schau dir bitte die Beleuchtung nochmal an, bei schwarzen Wänden werden wir den Keller anders beleuchten müssen.
Ich gebe dir gleich meine Kreditkarte und eine Vollmacht, damit du alles holen kannst. Gib mir bitte deinen Personalausweis.
Meine Frau holte ihn und gab ihn ihr, Petra kann ich meine Kündigung auch eben auf deinem PC schreiben. Sicher, ich mache nur eben die Vollmacht fertig. Da drüben ist der Drucker, ich schicke per Wlan.
Beinahe hätte ich mich hingesetzt ohne Fußkuss, aber der Blick meiner Frau erinnerte mich schnell daran. Wenn das so weitergeht, kann ich gleich auf dem Boden wohnen, dachte ich mir, aussprechen wollte ich es nicht.
So du kannst, sagte Petra und schob mir den Laptop hin. Es war eine Sache von 5 Minuten dann war die Kündigung fertig.
Ein paar Fragen habe ich noch, sagte ich und beide hörten zu. Soll der ganze Keller schwarz werden, ja, meinte Petra, bis auf den kleinen Nebenraum, da hat Claudia etwas Anderes mit vor, ich weiß aber nicht was.
Soll ich auch die Türen schwarz streichen, weil dann brauche ich andere Farbe für. Ja, sagte meine Frau. Und das mit dem Licht legen wir fest, wenn der Keller erst mal komplett gereinigt ist und wir wissen wo was hinkommt.
Ich komme aber nicht mit einer Leiter klar, wenn ich alles streichen soll. Das dürfte kein Problem sein, meinte Petra. Hinter der Garage gibt es einen Raum, den mein verstorbener Mann als Werkstatt nutzte, das musste ein Schnellbaugerüst in der Ecke stehen.
Gut dann kann es ja bald losgehen mit den Arbeiten in dem Raum. Ich glaube aber, dass ich gut 2 - 3 Tage brauchen werde bis ich ihn soweit Sauber habe, die ganzen Wände müssen erst mal gereinigt werden. Petra meinte noch, ein Industriesauger müsste da auch noch stehen, wenn es dir hilft. Prima sagte ich, dann hätten wir ja schon mal das Grundmaterial. Einen Straßen Besen werde ich dann dort auch noch finden.
Ja komm eben, sagte sie, wir gehen eben nachsehen, dann weißt du doch gleich, was dir fehlt und kannst es Morgen mitbringen.
Wir gingen alle drei durch die Türe in die Garage und von da aus in den Raum, der als Werkstatt diente. Ich war überwältigt, da war alles was man brauchte. Also an Werkzeug brauchen wir nichts kaufen, sagte ich, hier ist mehr als Genug um den Ausbau fertig zu bekommen. Das was wir brauchen ist wirklich nur Farbe und ein paar Dübel.
Das ist ja Klasse, sagte meine Frau, dann kannst du ja Morgen direkt anfangen. Naja, so schnell geht es nicht, ich kann Morgen anfangen, aber ich brauche einen von euch zum aufbauen des Schnellbaugerüstes, das geht nicht alleine.
Das sollte doch das kleinste Problem sein, sagte Petra, Claudia kann Morgen hier auf den Anruf warten und ich helfe dir eben. Wenn sie anrufen, unterbrechen wir eben. Das dauert nicht so lange, sagte ich, es ist nur eben das zusammenstecken des Unterteils, da muss eben eine dritte Hand bei.
Kommt, sagte meine Frau, gehen wir wieder rein. So Langsam wird es auch Zeit ins Bett zu gehen. Morgen ist früh Tag und etwas Spaß wollen wir ja auch noch haben.
Ja stimmt, sagte Petra und griff mir dabei in den Schritt. Heute Abend bist du fällig, du musst dich um zwei Frauen kümmern, hoffentlich wird er nicht zum Kümmerling. Meine Frau lachte los, komm du Frau Kümmerling und nahm Petra in den Arm, ich kenne ihn und sage dir es wird schon klappen.
Lachend gingen wir rein als mir einfiel, Petra du musst mir noch den Code geben, sonst komme ich nicht rein. Sie sagte ihn mir und die Autoschlüssel sind hier im Kästchen, meinte sie noch. Nimm den A6, der hat den größten Kofferraum.
Danke für dein Vertrauen, sagte ich, ich schwöre dir, ich werde es nicht missbrauchen. Das glaube ich dir, sagte sie.
Sollen wir so ins Bett gehen, fragte Petra, so sicher, sagte meine Frau, warum sollen wir uns umziehen, es ist gerade so bequem. Wir gehen schon mal, Petra nahm meine Frau an die Hand und zog sie mit, mach du das Licht aus, wir warten auf dich.
Ich ging noch einmal durch alle Räume, schaute nach ob alles aus war und ging dann ins Schlafzimmer. Die beiden lagen eng umschlungen im Bett und küssten sich. Habt ihr überhaupt noch Platz für mich, sagte ich lachend als ich vor dem Bett stand.
Wenn du brav bist, sagte Petra, ich versuch es, meinte ich, küsste ihre Füße und ging ins Bett. Sie rollten sich auseinander, so dass ich in der Mitte lag. Und jetzt wird geschlafen, sagte ich schmunzelnd. In dem Augenblick kamen beide gleichzeitig, von wegen sagten sie, fast synchron. Du bist fällig, sagte Petra, es mit Frauen treiben ist ja ganz nett, aber anatomisch fehlen uns die entscheidenden Zentimeter, fügte sie lachend an.
Ich wusste nachher nicht mehr, welche Hände von wem wo waren. Irgendwann öffnete meine Frau den Reißverschluss und mein bestes Stück fand den Weg alleine raus. Schau mal, er mag uns, lachte Petra und griff beherzt zu. Lass mich zuerst, sagte meine Frau, beim zweiten Mal kann er länger und du hast lange nichts gehabt, ich gönn es dir.
Meine Frau, setzte sich auf mich drauf und mein bestes Stück verschwand ohne großen Wiederstand in ihr. Oh Mann, sagt sie, das habe ich jetzt gebraucht, ich war schon den ganzen Tag Geil. Und ich, fragte Petra, meine Frau zog sie hoch, küsste sie, blieb aber vollkommen ruhig auf mir sitzen, öffnete den Schrittreißverschluss bei Petra und zog sie so zu sich hin, dass sie mit ihrem Schritt in Höhe meines Mundes war.
Sie verstand und setzte sich auf meinen Mund, da die Mischung aus warmen Latex und heißer Frau immer schon erregend für mich war, fing ich auch direkt an, meine Zunge auf Erkundungstour zu schicken. Petra schmeckte auch anders als meine Frau, aber nicht schlecht.
Es dauerte auch nicht lange bis ich den Punkt bei ihr gefunden hatte. Sie begann zu zittern und presste ihren Schritt fest auf meinen Mund. Oh man, sagte sie zu meiner Frau, wenn er mit seinen kleinen genauso gut ist wie mit der Zunge, hast du einen guten Fang gemacht. Mittlerweile hatte auch meine Frau ihren Rhythmus gefunden und ritt ihrem Höhepunkt entgegen.
Wir kamen dann alle Drei gleichzeitig. Petra presste sich so fest auf meinem Mund, das ich fast keine Luft mehr bekam. Sie hatten sich umarmt und küssten sich heftig. Dann gab meine Frau den kleinen frei und legte sich neben mich, auch Petra legte sich neben mich, meine Frau nahm mein Gesicht in ihre Hände und küsste mich wild und stürmisch.
Das schmeckt irgendwie nach Petra, meinte sie nachher lachend. Petra hatte in der Zwischenzeit mein bestes Stück in die Hand genommen und bearbeitete es langsam aber stetig. Wobei sie über mir lag und mit der anderen Hand den Kopf meiner Frau gegen ihren Mund presste. Ich hielt beide umarmt und streichelte ihre Rücken, mehr konnte ich in der Lage nicht tun.
Mein bestes Stück hatte Petra auch wieder in Hochform gebracht und sie schaute meine Frau an, darf ich wirklich. Ja, sagte sie lächelnd, er erwartet dich doch schon. Sie legte sich auf mich, schob sich in die richtige Lage und mein kleiner glitt von selber in sie ein, als sie sich aufsetzte stöhnte sie leicht auf und blieb erst mal ruhig sitzen. Tut das gut, sagte sie, er füllt mich total aus.
Meine Frau, hatte meine Hände genommen und sie auf Petras Brüste getan, ich wusste was zu tun war. Sie bewegte sich mit ihrem Becken auf meinen Kopf zu, ich konnte noch sehen, wie sie Petras Kopf in ihre Hände nahm, zu sich hinzog und sie küsste, bevor sie sich auf meinen Mund setzte. Es war nicht das erste Mal, dass ich mich selber schmeckte, aber nahm es noch nie so intensiv wahr.
Langsam begann Petra ihr Becken zu bewegen, sie machte es langsam und bearbeitete dabei mein bestes Stück mit Muskelbewegungen ihres Beckens. Gleichzeitig schickte ich meine Zunge los um den Punkt bei meiner Frau zu Treffen. Ich kannte ihn genau und wusste, dass sie nicht lange braucht um zu kommen.
Ich hatte meine Frau schon zweimal zum Orgasmus gebracht, aber Petra machte unbeirrt langsam weiter, sie erhöhte das Tempo nicht. Dabei streichelte ich ihre Brust und zwirbelte ihre Nippel. Dann kam sie, sie erhöhte das Tempo aber ich war noch nicht soweit, ich griff nach ihrer Taille und konnte so ihr Tempo weiter mitbestimmen. Sie machte weiter in dem Tempo bis sie zum zweiten Mal kam, dieses Mal kamen wir aber gleichzeitig und meine Frau kam auch zum dritten mal.
Sie saßen noch eine Zeit auf mir bis sie sich einfach zur Seite fallen ließen. Petra beugte sich über mich, gab mir einen langen Kuss und sagte Danke, du bist nicht schlecht, ich glaube ich behalte dich, fügte sie lachend an.
Sie kuschelten sich jeder an einer Seite an mich an, ich nahm sie in die Arme und es dauerte nicht lange bis wir eingeschlafen waren.
29. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 11.09.18 17:42

Liebes Rubberpaar,


da ist ja einiges nötig an Umbauten, Kosten und Arbeiten aber das gehen die drei an ohne das es Ihnen Probleme bereitet eher sind es so Kleinigkeiten wie das was Claudia verlangt wie den Fußkuß.

Auch sonst ist der Tag harmonisch und es geht sehr locker mitunter auch liebevoll zu so endet auch der Tag in einem wunderschönen Zusammenspiel der Liebe wo alle drei auf ihre Kosten kamen niemand zurückstecken musste genauso wie es sich gehört.

Das war großartig und hat mir unwahrscheinlich gut gefallen zu lesen, danke sehr euch für das tolle Erlebnis.

LG
Leia
30. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 11.09.18 22:36

Hallo Rubberpaar,
ich bin ja gespannt ob er auf Dauer unter beiden Frauen bleiben möchte. Derzeit sieht es zwar danach aus aber wer weis. Danke für die schöne Geschichte.
VLG ALF
31. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 12.09.18 20:45

Mein lieber AlfvM er wird.


7
Morgens weckte mich meine Frau. Sie war schon fertig angezogen, einfache weiße Bluse und beigefarbene Hose. Komm steh auf, sagte sie leise, ich war schon zu Hause und habe uns Sachen geholt, du kannst ja schlecht in Latex zur Arbeit fahren. Geh Duschen und dann komm einen Kaffee trinken.
Ich stand gerade unter Dusche als Petra ins Bad kam, hilfst du mir aus dem Catsuit, frage sie, kam mit unter der Dusche, die zum Glück etwas größer war und ich half ihr beim Ausziehen. Gemeinsam duschten wir dann und Petra sagte, es war schön Gestern Abend, ich danke dir das du so toll mitgemacht hast und nicht einfach nur schnell fertig werden wolltest. Ich habe es genossen. Ich auch, meinte ich, nahm sie in den Arm und küsste sie.
Danach rasierte ich mich, putzte mir die Zähne und ging zu meiner Frau in die Küche. Du musst los, sagte sie und zeigte auf die Uhr. Ich glaube nicht, dass es heute so schlimm ist, wenn ich etwas später komme, meinte ich. Ich werde sowieso, außer meinem Schreibtisch räumen nichts mehr tun. Eben noch meinen Kollegen informieren, aber da wir uns gegenseitig vertraten, wussten wir, was der andere hatte.
Petra kam auch zu uns, weißes T - Shirt, weiße Hose, die Haare zum Pferdeschwanz gebunden und sagte zu meiner Frau, komm mal mit, so kannst du nicht gehen. Alle bei uns tragen die gleiche Kleidung in der Praxis, da kann ich dich so nicht rumlaufen lassen.
5 Minuten später kam auch meine Frau in weißem T - Shirt und weißer Hose an, auch ihre Haare zum Pferdeschwanz gebunden. Ein Glück, sagte Petra, das wir die gleiche Größe haben.
Ich fahr dann mal, sagte ich und gab beiden einen Kuss auf die Wange, bis heute Mittag, sagte ich, ob ich es schaffe wieder hier zu sein, wenn ihr Pause macht weiß ich nicht, aber dann sehen wir uns heute Abend. Soll ich etwas Kochen. Wir rufen dich an, sagte meine Frau.
Das Gespräch auf meiner Arbeitsstelle war kurz und knapp. Mein Chef war ziemlich schlecht gelaunt, weil meine Kündigung ihm gar nicht passte. Sicher ich hatte eine führende Funktion in der Firma, aber es gab in letzter Zeit auch viele Änderungen die mir auch nicht passten. Und das Gute für mich war, dass meine lange Kündigungsfrist, die ich noch bis vor einem Jahr hatte, geändert worden war, in eine normale Kündigungsfrist. Man sprach da von Gleichbehandlung.
Mein Resturlaub und die vorhandenen Gutstunden deckten die Kündigungsfrist locker ab. Sie mussten mir noch 58 Gutstunden so auszahlen.
Ich fuhr also gut gelaunt in den Baumarkt, holte was mir noch fehlte und erst einmal einen Eimer Farbe. Ich wollte es erst einmal ausprobieren wie sie deckte. Für die relativ kleine Summe nahm ich gar nicht Petras Kreditkarte, sondern bezahlte das aus meiner Tasche.
Die beiden waren noch zu Hause und machten Pause, als ich wiederkam. Alles bekommen, sagte meine Frau und ich sagte ihr, was ich gemacht hatte.
Na gut, sagte sie, du bist da mehr Fachmann als wir, probiere es aus und dann werden wir sehen.
Wenn wir den Anruf abgewartet haben, von der Latexfirma, möchte ich euch gerne zu Essen einladen, sagte ich und erzählte von den 58 Gutstunden, das ist Geld was nicht eingeplant war.
Fein, sagte Petra, ich habe mal wieder richtig Hunger auf Spanisch. OK, sagte ich, es gab bei uns einen Spanier, ich versuche einen Tisch zu bekommen. Gut, sagte meine Frau, aber erst für 20 Uhr. Wenn sollten sie nach 18 Uhr anrufen und es weiß ja keiner von uns, ob sie überhaupt anrufen.
Ich zieh mir jetzt Arbeitszeug an und fange schon einmal an, es wird etwas dauern, bis ich alles was ich brauche nach unten geschafft habe.
Na gut, wir sind pünktlich vor 18 Uhr hier.
Ich ging erst mal runter und machte alle Türen auf, damit ich nachher gut durchkam. Dann begann ich erst einmal 2 Strahler nach unten zu bringen, beim Anschließen stellte ich dann fest, es gab nur eine Steckdose in der Schalttafel, in dem Raum selber war gar keine.
Ich holte mir einen Block und fing an aufzuschreiben was mir auffiel, damit wir es klären konnten.
Das Anschlusskabel war sehr gut abgesichert, wir hatten 400 Volt mit 50 Ampere abgesichert, da dürften keine Probleme auftraten. Mein nächster Gang galt dem Industriesauger und einer Kabeltrommel.
Nach dem Anschluss der Strahler konnte ich erst einmal genau sehen was los war. Der Keller war Trocken, aber sehr verstaubt. Ich holte mir noch eine Staubmaske, schloss den Sauger an und es ließ sich sehr viel einfach wegsaugen. Sehr gut, sagte ich zu mir selber, das dämmt die Staubentwicklung deutlich ein.
Wenn man so mit Lust an eine Sache geht, merkt man überhaupt nicht wie schnell die Zeit vergeht. Ich hatte mir aus der Werkstatt noch große Müllsäcke mitgebracht, wo ich den Dreck aus dem Sauger hineinfüllte. Mittlerweile hatte ich den Behälter schon viermal entleert.
Da der Sauger in dem Raum so laut war, hatte ich mir noch Ohrenschützer geholt, die ich in der Werkstatt gesehen hatte, so bekam ich nicht mit, das Petra in den Raum gekommen ist. Erst als sie hinter mir den Sauger ausschaltete, bemerkte ich sie.
Kein Wunder, sagte sie, das du mich nicht hörst, das schallt hier drin wie verrückt. Es sieht aber hier jetzt schon besser aus, fand sie. Ja aber nur bis zweimeterfünfzig, lachte ich, höher komme ich mit dem Sauger nicht.
Hast du schon alles da, da hinten in der Ecke steht das Gerüst, ich habe es schon soweit es ging vormontiert, aber jetzt brauch ich jemanden zum Halten, damit ich die Sperren einklinken kann.
Gut, sagte sie, ich zieh mir eben etwas Anderes an, dann machen wir das eben zusammen. 10 Minuten später kam sie wieder und hatte sich so einen weißen Papieranzug angezogen.
Das ist ja hocherotisch, lachte ich. Du Spinner, gab sie lachend zurück, das soll nicht erotisch sein, sondern Praktisch.
Zu zweit hatten wir das Gerüst in 10 Minuten fertig, da sie auch noch half die zweite Lage aufzubauen. Prima, dann kann ich morgen früh gleich weitermachen. Wenn ich den groben Dreck runter habe, fege ich die Wände noch einmal mit einem Straßen Besen ab und wenn ich den Dreck dann noch weghabe, müsste ich mit dem Anstreichen beginnen können. Aber das wird wohl auch noch dauern, es ist eine große Fläche.
Meine Frau rief in dem Moment nach Petra, kommst du mal bitte, sagte sie, ich habe die Firma am Apparat und schon soweit alles besprochen, sie schicken jemand vorbei, wegen den Massen, es dreht sich jetzt nur noch um die finanzielle Abwicklung.
Petra sagte ich komme und lief den Gang entlang zu meiner Frau. Ich machte inzwischen hier unten etwas Ordnung und meine Frau kam einmal rein. Na wie kommst du voran, fragte sie und schaute mich lachend an. Einen Kuss bekommst du Dreckspatz aber nicht.
Es geht, sagte ich ihr, jetzt wo das Gerüst steht, komme ich auch an die Decke und den oberen Teil, ich schätze so in 3 Tagen werde ich ihn soweit haben, dass ich anfangen kann zu streichen.
Schön, sagte sie, Morgen kommt jemand von dem Latexhersteller, der unsere Masse nimmt, bei der Auftragsgröße machen die das. Hast du so viel bestellt, fragte ich. Nein bestellt habe ich noch gar nichts, sondern nur besprochen, was geht und was nicht geht. Petra hat da so ein Paar Ideen, die sie unbedingt haben möchte, sie gehen, aber Kosten richtig. Es ist egal, hat sie mir gesagt, also sollen sie versuchen sie zu realisieren. Außerdem habe ich noch ein paar eigene Vorstellungen, die gemacht werden sollen. Aber freu dich, es dient alles nur zu eurer Erbauung. Davon bin ich überzeugt, sagte ich skeptisch.
Geh jetzt Duschen, sagte sie wir machen uns auch fertig, hast du einen Tisch bekommen, ja für um 20 Uhr. Dann mach, es ist viertel vor sieben, gut 25 Minuten brauchen wir bis dahin.
Ich zog noch den Stecker der Kabeltrommel heraus, schloss die Türe und ging dann den Gang herunter, schloss die äußere Türe und fuhr das Regal wieder vor. Ich bewunderte es wieder, da hatte sich jemand was bei gedacht, von außen war nichts zu erkennen, von diesem Riesenraum da unten und Petra sagte ja, dass er auch auf keiner Zeichnung von dem Grundstück drauf ist. Eigentlich gibt es diesen Raum gar nicht.
Ich nahm die Dusche unten im Keller, so verstaubt wie ich war, wollte ich nicht oben in die Wohnung. Ein Blick in den Spiegel sagte mir, warum meine Frau Dreckspatz sagte. Das einzige was in meinem Gesicht hell war, war der Bereich der Staubmaske und die Augen, ansonsten war ich überall von dem Staub behaftet.
Ich musste mich zweimal komplett einseifen, bis das Wasser beim abspülen klar war. Danach putzte ich mir noch die Zähne, weil ich das Gefühl hatte ich würde auf Sand kauen und ging in Ermangelung von sauberer Bekleidung nackt nach oben.
Meine Frau und Petra waren schon fertig und meine Sachen lagen über einem Stuhl. Petra konnte es sich nicht verkneifen, mein bestes Stück einmal zu drücken. Ich hatte nicht auf sie geachtet, weil meine Frau mir sagte, dass die Angestellte der Latexfirma Morgen um 15 Uhr hier sein wollte.
Lass ihn, lachte meine Frau, sonst kommen wir hier heute gar nicht weg. Petra ließ lachend los, nichts darf ich. Ich zog mich schnell an, Latexslip, alles andere in Textil. Jeans und T - Shirt. Auch wir müssen unser Aussehen in der Öffentlichkeit anpassen, lachte meine Frau. Außer Unterwäsche gibt’s nichts.
Wir fuhren zum Spanier, ich fuhr hin und Petra sagte schon auf der Hinfahrt, wenn du was Trinken willst, ich fahr zurück. Ich kann nichts Trinken, ich habe mittwochs immer OP - Tag, da muss ich Nüchtern sein.
Wieso kommt sie schon um 15 Uhr, da seid ihr doch gar nicht da. Morgen ist Mittwoch, sagte Petra, da mache ich am Morgen kleine Operationen, nachmittags ist geschlossen. Ich brauche dann etwas Ruhe und die Gerätschaften und Räume müssen Desinfiziert werden.
Jeden Mittwoch, ja sagte sie, es hat sich so eingebürgert und funktioniert sehr gut. Ich habe dafür 2 Assistentinnen, ausgebildete OP - Schwestern, die nur am Mittwoch arbeiten, weil sie Familie haben, sie sind bei den Operationen dabei und desinfizieren nachher die Sachen und Räume. Ich kann mich da voll auf sie verlassen, sie wissen worauf es ankommt und deshalb bezahle ich sie auch gut.
Im Laufe des Gespräches sind wir beim Spanier angekommen und konnten auch sofort an unseren Tisch. Petra kannte die Frau des Besitzers, die ziemlich erstaunt war als sie uns die Getränke brachte. Sie unterhielten sich kurz. Eine Patientin von mir, sagte Petra, ich wusste aber nicht, dass ihnen das Lokal gehört.
Ab da hatte ich das Gefühl, das wir irgendwie bevorzugt behandelt wurden.
Das Essen war erste Klasse und die Getränke kamen sobald einer leer hatte, war etwas Volles da. Wir redeten über Morgen und ich sagte auch noch, dass wir uns Gemeinsam bevor ich anfange zu streichen, darüber im Klaren werden müssen, wie die Beleuchtung werden soll und ob und wie wir Steckdosen bräuchten.
Darüber hatten sich die beiden noch gar keinen Kopf gemacht, nur Petra fragte, ist da gar keine Steckdose im ganzen Raum. Nein, nicht eine einzige, sagte ich, deshalb hatte ich ja auch die Kabeltrommel für die Strahler und den Sauger geholt.
Dann müssen wir schauen sagte meine Frau, auch mit dem Licht, die schwarzen Wände schlucken viel und ich will euch doch sehen.
Außerdem, sagte meine Frau, musst du eine Leitung für Pressluft legen, ich möchte nicht das Rattern vom Kompressor da unten haben. Aber wir haben doch extra Flüsterkompressoren, meinte ich. Aber für euch beide dauern sie zu lange.
Ich habe mir überlegt, wir holen uns noch 2 dabei und packen das dann auf einen 100 Liter Druckluftbehälter der kann dann im Keller neben dem Gang stehen mit einer Verbindungsleitung zu eurem Vergnügungsraum, meinst du das geht, fragte meine Frau.
Na ja, meinte ich unser Vergnügungsraum ist wohl eher falsch, es ist wohl mehr deiner, aber es müsste gehen, ein abgenommener Druckbehälter hält 10 Bar, unsere Kompressoren schaffen 4,5 Bar. Wir hätten dann ein ganz schönes gesamt Volumen, bei 4,5 Bar ist das schon was. Die Verbindung ist kein Problem, Überdruckschalter sind in den Kompressoren und die Leitung ist auch nicht das Problem.
Also alles klar, da hast du ja noch jede Menge Arbeit da unten, lachte Petra. Ja nickte ich, morgen klären wir das mit dem Strom und dann werde ich Donnerstag alles einkaufen, es bringt ja nichts, wenn ich alles Total saubermache und nachher wieder alles voller Bohrstaub habe.
Ich zahlte dann und wir fuhren nach Hause. Es war ein unspektakulärer Abend, wir schliefen zwar wieder alle bei Petra im Bett, aber außer ein wenig aneinander kuscheln war nichts, wir waren alle viel zu Müde und Petra musste Morgen Fit sein für ihre Operationen.
Am nächsten Morgen war ich als erster wach und ging Brötchen holen. Als ich wiederkam war meine Frau schon in der Küche und Petra im Bad. Toll, sagte meine Frau, das du Brötchen geholt hast, nimm dir einen Kaffee und setz dich zu mir.
Ab jetzt beginnt wieder eine andere Zeit, sagte sie mir und schaute mich an. Zuhause heißt es ab sofort und generell Herrin Claudia und Madame Petra, dieses gilt nur dann nicht, wenn wir nicht zuhause sind. Etwas anderes ist es, wenn wir irgendwo auf Veranstaltungen gehen, dort gilt es auch.
Ja, Herrin Claudia, sagte ich, ich werde es ab sofort machen. Das gilt auch für dich Petra, du hast mich auch zu Hause nur noch so anzusprechen.
Petra war inzwischen hereingekommen und hatte den letzten Satz mitgehört. Außerdem merkt euch gut, die Sache mit dem Fußkuss ist ab sofort eine feste Regel zu Hause, sobald die Füße in Gummi sind, Zuwiderhandlungen werde ich streng bestrafen und wenn ich streng sage, meine ich es auch so, verstanden.
Ja, Herrin Claudia, antworteten wir beide fast zeitgleich. Denk du auch an Petras Füße, sagte sie zu mir, auch das wird bestraft.
Was machst du gleich, fragte sie mich. Ich werde zum Baumarkt fahren, Steckdosen und Leitung kaufen, was haltet ihr davon, Herrin Claudia, wenn ich zwei Lichtschienen mit LED kaufe, sie links und rechts anbringe, so dass man nachher die Strahler ausrichten kann. Ich hatte an 20 Strahler pro Seite gedacht. Außerdem wollte ich noch sehen, ob ich die zwei Kompressoren bekomme und ich habe eine Firma gefunden, wo ich einen Drucklufttank holen kann. Sie haben einen da mit 100 Liter Volumen.
Gut besorge alles, aber denk daran, dass du um 15 Uhr hier sein musst.
Es ist alles in der Nähe, Herrin Claudia, ich werde wohl um 12 Uhr wieder hier sein, ihr findet mich dann im Keller.
Petra fragte, brauchst du Geld, nein Madame Petra, wir haben noch genug auf dem Konto.
Wir Frühstückten zu Ende und die beiden gingen rüber in die Praxis. Ich nahm mir den A6 und fuhr erst mal zu der Firma mit dem Drucklufttank, dort bekam ich auch alles, um die Kompressoren anzuschließen. Danach hatte ich Glück und der Elektromarkt hatte gerade noch zwei der Kompressoren da. Zu guter Letzt, kam der Baumarkt dran, es war eine Menge was sich da in meinem Einkaufswagen befand und der Kofferraum war bis oben hin voll.
Mittlerweile war es auch fast halb zwei geworden, als ich wieder zu Hause ankam. Ich hatte solange warten müssen, bis sie alle Strahler aus dem Lager geholt hatten.
Ich fuhr in die Garage und nahm sofort zwei große Taschen mit. Meine Frau und Petra waren schon zu Hause. Hallo Herrin Claudia, Hallo Madame Petra, sagte ich beim Reinkommen.
Du bist spät dran, sagte meine Frau, es tut mir Leid Herrin Claudia, es hat im Baumarkt so lange gedauert, da sie die Spots für die Lichtanlage im Lager zusammensuchen mussten und ich wollte deshalb nicht noch einmal dorthin fahren. Ansonsten habe ich alles bekommen.
Sehr gut, komm wir helfen alle, dann haben wir die Sachen unten.
Wir mussten jeder dreimal laufen, damit wir alles in den Keller bekamen. Womit willst du anfangen, fragte Petra. Als erstes mit dem Strom, Madame Petra. Dann brauche ich nicht immer die Kabeltrommel für die Strahler, ich brauche sie nachher zum Bohren.
Dann bringt alles für den Strom hinten rein, sagte meine Frau, ihr könnt auch schon einmal anfangen, um drei Uhr geht ihr Duschen und wartet dann Nackt bis, ich euch rufe. Ich will erst einmal sehen, ob alles, was ich bestellen möchte auch machbar ist.
Ja, Herrin Claudia sagten wir beide und schleppten dann alles für den Strom nach hinten.
Wie meint sie das, Nackt, fragte mich Petra. Ich nehme an, Madame Petra, dass sie uns nackt zum Maßnehmen haben will. Peinlich, sagte sie, eine Wildfremde Frau. Na komm, Madame Petra, sagte ich und nahm sie in den Arm, bis vor wenigen Tagen kanntest du mich auch kaum und was ist seitdem passiert. Sie gab mir einen Kuss und sagte lachend, komm geteiltes Sklavenleid ist halbes Leid, oder. So ist es, meinte ich Lachend.
Wir schauten wie weit wir mit den Kabelkanälen kamen und zogen schon mal die Kabel in den Kabelkanal im Gang ein. Das ging zu zweit besser, da einer vom Raum aus schieben konnte.

32. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Ike59 am 13.09.18 11:10

Harmonie & Phantasie in dieser Story - das mag ich und werde es verfolgen !
33. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 13.09.18 22:18

Wir hoffen das die lange Vorbereitungszeit euch nicht langweilt, aber es gehört mit zur Geschichte und soll auch zeigen wie sie zusammenwachsen.
34. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von hartmann_g am 13.09.18 23:36

Hoffe doch das die Sklavin und der Sklave vollständig rasiert sind!!
35. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 14.09.18 22:11

Das muss man doch nicht extra schreiben, das ist doch wohl selbstversändlich.
36. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 14.09.18 22:14

Und es geht weiter, so langsam gehts los.


8
Die Zeit bis drei Uhr ging schnell vorbei und gingen zum Duschen, Platz war ja hier unten genug. Danach warteten wir nackt noch über eine Stunde, auf einer Holzbank die im Vorraum stand.
Ihr könnt raufkommen, hörten wir dann endlich die Stimme unserer Herrin. Sie war wieder im Wohnraum und hatte einen Catsuit mit Füßlingen an. Dieses Luder, dachte ich bei mir und Petra schaute mich an. Ich kniete mich nieder und gab den Fußkuss, danach begrüßte ich die Frau. Petra zögerte etwas, aber sie kniete dann auch und küsste meiner Frau die Füße. Auch sie begrüßte die Frau.
Die sagte nur zu meiner Frau, parieren tun sie ja und zu uns sagte sie, ich habe schon schlimmeres gesehen, macht euch keinen Kopf.
Dann sagte sie, Da sie ja beide einen durchschnittlichen Körperbau haben, ist eigentlich alles was wir besprochen haben machbar. Gewisse Teile werden etwas an Zeit brauchen, aber es ist ja am Telefon schon alles über die Vertragsmodalitäten besprochen worden.
Ja, sagte Petra, haben sie den Vertrag dabei. Nein sagte sie, aber, wenn ich gleich in ihr Internet darf kann ich ihn ausdrucken, ich muss noch die Artikelliste einfügen. Ach so, alles klar, sagte Petra.
Darf ich jetzt ihre Masse nehmen, sie schaute Petra an. Die stand auf und die Frau sagte, stellen sie sich bitte auf den kleinen Hocker, dann ist es für mich einfacher.
Schreiben sie bitte, fragte sie meine Frau. Sicher, sagte die, haben sie noch ein Maß Blatt für Frauen, auf dem hier sind meine Masse. In der Mappe, dort drüben.
Meine Frau nahm sich ein Blatt heraus, sie schrieb die Masse auf die von Petra genommen wurden und die Frau vermass sie Gründlich inklusive des Intimbereiches. Petra wollte zwar einmal etwas sagen, doch meine Frau meinte nur kurz, du möchtest doch keine Sonderbehandlung, oder. Denk daran, eine Strafe habt ihr schon fürs Wochenende.
Als sie mit Petra fertig war, kam ich an die Reihe. Ich hatte einen Großteil Maß Anfertigungen, aber so genau bin ich noch nie vermessen worden.
Meine Frau ging auch noch mit der Frau in den Keller, blieb ungefähr 20 Minuten da und oben fragte sie, das geht aber, ja sicher sagte die Frau, das haben wir schon öfters gemacht.
Wir saßen nachher alle am Tisch und die Frau fügte die Teile die meine Frau mit ihr abgesprochen hatte in den Vertrag ein und druckte ihn aus. Als Petra danach greifen wollte, haute meine Frau ihr auf die Finger.
Du bekommst nur den geschäftlichen Teil, die Bestellung bekommst du nicht zu sehen, lass dich überraschen, aber ich garantiere dir, es sind ein paar Sachen dabei, die dir nicht so gefallen werden.
Petra nahm dann den Teil des Vertrages, der die Zahlung und die Lieferfristen beinhaltete und schaute die Frau an. Und das schafft ihr, in dem Moment schellte das Handy der Frau. Moment bitte sagte sie, es war ein kurzes Gespräch und danach meinte sie, das war der Chef, er sagt wir nehmen den Auftrag zu den von ihnen gestellten Konditionen an, obwohl er größer ist, wie wir vermutet haben. Er hat noch zwei Frauen, die gelernte Schneiderinnen sind und bei uns schon mal aushelfen dazu geholt und somit kümmern sich ab sofort 5 Leute nur noch um ihre Sachen.
Meine Frau sagte, das ist doch mal Klasse. Petra fragte noch wegen der Anzahlung, wollen sie es mitnehmen, oder soll ich es überweisen.
Einen Augenblick, sagte sie und griff noch einmal zum Handy. Nach einem kurzen Gespräch sagte sie, meinem Chef ist es egal.
Gut sagte Petra, bleiben sie noch einen Augenblick hier, ich führe die Überweisung in ihrem Beisein aus.
Mittlerweile war das Nackt sein egal. Petra bewegte sich so, als wäre sie irgendwo in Zivil.
Kurz darauf waren wir wieder alleine und meine Frau sagte, was machen wir mit dem angefangenen Tag. Sollen wir Essen gehen, wir haben alle noch nichts auf, außer Frühstück.
Nein, lass uns etwas holen, Herrin Claudia, hier in der Nähe ist ein guter Grieche, der macht auch für zu mitnehmen. Ich rufe an und fahr eben hin, es wird mir sonst zu spät und wir haben Morgen einen langen Tag. Es ist Donnerstag da haben wir die Praxis länger auf.
Na gut, sagte meine Frau, dann sag mal was es da gibt. Einen Moment, sie holte einen Speiseplan aus der Küche und vergaß diesmal auch den Fußkuss nicht, als sie wieder reinkam.
Wir suchten uns etwas aus und Petra bestellte telefonisch. In einer dreiviertel Stunde ist es fertig. Es war jetzt viertel vor sechs, also halb sieben. Petra ging 20 Minuten später ins Schlafzimmer zog sich einen Jogger über und fuhr los. Kurz darauf war sie mit dem Essen da und es war wirklich gut.
Satt und Müde saßen wir noch 2 Stunden zusammen und sahen etwas Fern. Dann gingen wir zu Bett, beide kuschelten sich an mich und schliefen bald darauf ein. Der Rotwein beim Essen war wohl ein Gläschen zu viel für die beiden.
Der Donnerstag und Freitag verlief unspektakulär, die beiden waren arbeiten und ich im Keller. Dort kam ich auch relativ zügig weiter. Freitagabend hatte ich den Strom fertig, die Kabel für die Lichtleisten liegen und die Löcher dafür vorgebohrt. Die Farbe deckte gut und ich wollte am Samstag den Rest Farbe holen um fertig zu streichen.
Am Samstagmorgen wollte ich los, als meine Frau sagte, kauf noch für das Wochenende ein, denkt daran, wir gehen nicht raus, da ihr noch eine Strafe bekommt. Ich habe vor, dass ihr heute um 17 Uhr die Strafe antretet und sie kann etwas dauern.
Ja Herrin Claudia sagte ich, habt ihr einen Wunsch wegen des Essens. Hole für heute etwas was schnell geht und für Morgen schau mal, was da ist.
Ich machte mich auf den Weg und ließ die Farbe fertig machen in der Zeit ging ich eben über die Straße in den Supermarkt. Nach einer Stunde war ich wieder zurück und wir Frühstückten erst mal in Ruhe.
Dann ging ich in den Keller und fing an die Wände zu streichen, es ging mir relativ zügig von der Hand, nach einer halben Stunde kam Petra und half mir mit. Claudia kocht oben, sagte sie, sie ruft, wenn sie fertig ist.
Wir kamen recht schnell weiter und machten erst eine Pause, als meine Frau uns zum Essen rief.
Sie hatte Nudeln mit Bolognese gemacht und wir hatten richtig Spaß beim gemeinsamen essen.
Wir lachten viel und gingen dann wieder herunter zum weiter streichen. Meine Frau sagte uns beim runter gehen noch, dass sie noch eben etwas besorgen müsste und dass sie ungefähr eine Stunde weg wäre.
Die Zeit ging recht schnell herum und unsere Herrin stand dann irgendwann in der Türe zum Keller und rief uns zu, Super ihr seid ja schon fast fertig, wie lange braucht ihr noch. Ich schaute mich um und sagte. Ca. eine Stunde Herrin Claudia.
Gut dann macht es fertig und kommt dann geduscht und nackt nach oben.
Wir machten denn Keller noch fertig, beschauten uns unser Werk noch einmal, waren zufrieden mit dem was wir geschafft hatten und gingen Duschen. Vorher wusch ich noch die Malerrollen aus und dann gingen wir herauf.
Unsere Herrin saß im Catsuit mit Maske, Handschuhen und Füßlingen am Esstisch und schaute uns an. Wir gingen beide auf die Knie und küssten ihre Füße, danach stellten wir uns vor sie hin.
So meine lieben, sagte sie, eure Strafzeit beginnt gleich, es wird nicht so schlimm, weil ihr gut gearbeitet habt. Im Bad hängen die Sachen, die ihr Anziehen sollt, macht euch fertig und kommt wieder hierhin.
Es hing für Petra ein Catsuit auf dem Bügel mit Maske, Handschuhen und Füßlingen, es war einer von meiner Frau aus 0,8 mm Latex, da für Petra ja erst eigene bestellt waren.
Für mich hing einer aus 3mm Latex, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und Atemschlauch im Mund, die Augen waren geschlossen.
Ich half erst Petra in ihren Anzug, küsste dann ihre Füße, danach half sie mir. Sie zog den Reißverschluss zu, nahm mich am Arm und führte mich in den Wohnraum, da ihr Anzug Augenöffnungen hatte.
Warst du zuerst angezogen, fragte meine Frau Petra, ja Herrin Claudia, sagte sie. Hat er deine Füße geküsst, ja, wir ihr es befohlen habt. Gut, sagte sie, dann kommt mit, wir gehen in die Kellerbar. Dort habe ich eine wunderbare Möglichkeit gefunden euch fest zu machen.
Im Keller fragte Petra, was ist das denn Herrin Claudia, das sind eure Schlafsäcke für heute Nacht, für ihn hatte ich einen und deinen, habe ich eben gekauft, was meinst du wo ich war. Ich kenne jemand der mit sowas handelt und da wir die selbe Figur haben kann ich dir versprechen das er passt.
Ich musste mich hinsetzen und die Füße anheben, dann spürte ich, als sie etwas über die Füße zog, dass es mein schwerer Lederstrafsack war. Kurz darauf sagte meine Frau zu mir, hinstellen. Ich glitt von dem Hocker und stellte mich auf die Füße, sie zog dann den Strafsack an mir hoch, wobei meine Arme in die Armtaschen glitten. Dann half sie mir mich hinzulegen, bevor sie den Sack schloss.
Sie schob mich auf den Boden etwas zurecht und schloss als erstes nur den Reißverschluss. So, jetzt kommst du erst mal dran, sagte sie Petra. Sehen brauchst du nichts, deshalb habe ich dir noch diese schöne Maske mitgebracht, wie du gleich merken wirst, hat diese auch Nasenschläuche und ein Atemrohr, sonst ist sie geschlossen. Ihr habt also beide den gleichen Kopfschmuck.
Kurze Zeit später hatte sie auch Petra in dem Sack neben mir liegen. So, meinte sie, jetzt mach ich es euch gemütlich und ich konnte spüren, wie sie anfing meinen Sack mit der Schnürung so eng wie möglich zu machen und dann noch die umlaufenden Lederriemen zu schließen. Es war dann keine Bewegung mehr möglich. Danach machte sie etwas an den D - Ringen die an Schulter waren fest und kurz darauf an dem Ring an der Fußspitze. Ich spürte, dass sie etwas anzog an kurz darauf lag ich vollkommen gestreckt zwischen zwei Fixpunkten.
Danach hörte ich wie sie den Sack von Petra zuschnallte. Sie hantierte dann etwas herum und plötzlich merkte ich einen Druck auf mir. So, setzt liegt ihr bequem aufeinander, meinte sie, jetzt muss ich euch nur noch verbinden, danach begann sie, die seitlichen D - Ringe der beiden Säcke mit Lederriemen miteinander zu verbinden, bis wir unlösbar, fest miteinander verbunden waren.
Die Masken zu den Säcken lasse ich heute mal weg, sagte sie gönnerhaft, ich habe euch ja versprochen das es nicht so schlimm wird. Ich wünsche euch eine Gute Nacht, sagte sie und ich bin mir sicher, dass ihr Morgenfrüh gelernt habt, nie mehr wieder eine Anordnung von mir zu vergessen.
Petra brummelte noch etwas, was aber durch den Atemschlauch etwas undeutlich klang, aber da hatte meine Frau schon die Türe geschlossen.
Ich hörte nur ein dumpfes, die ganze Nacht, von Petra und ich versuchte ein deutliches hat sie gesagt Madame Petra heraus zu bringen.
Geschlafen haben wir so gut wie gar nicht, so unbeweglich zusammengeschnallt war es die Hölle. Das einzige was wir etwas bewegen konnten war der Kopf.
Die Nacht dauerte ewig. Petra war nachher nur noch am Stöhnen. Irgendwann hörten wir dann die Türe. Guten Morgen, sagte sie, hattet ihr auch so eine angenehme Nacht.
Sie begann dann die Riemen zu lösen, die uns zusammenhielten und rollte Petra von mir herunter. Danach hörte ich, wie sie Petra aus dem Sack befreite, danach machte sie mich los.
Ich bringe euch jetzt unter die Dusche, sagte sie und führte uns dahin, sie schloss meinen Reißverschluss auf und wir konnten uns ausziehen. Sie war schon wieder oben. Es dauerte etwas, bis wir unsere steifen Glieder wieder richtig bewegen konnten und somit dauerte das Duschen etwas länger.
Ich bin total fertig, sagte Petra zu mir, nicht nur du, Madame Petra, sagte ich zu ihr. Sie kam zu mir, gab mir einen Kuss und sagte, ich hätte dich viel lieber in mir gespürt als so unbeweglich auf dir drauf zu liegen.
Ich konnte mir auch eine bequemere Lage vorstellen, sagte ich lachend. Wir putzten uns noch die Zähne zogen die lockeren Gummianzüge an, die sie bereitgehängt hatte und gingen dann nach oben. Meine Frau hatte noch den Catsuit von Gestern Abend an und wir küssten ihre Füße bevor wir uns setzten.
Na fragte sie, ich will gar nicht wissen wie eure Nacht war, lachte sie, eure müden Gesichter sprechen Bände. Ich will aber hoffen, dass es für euch lehrreich war. Denkt dran, ich kann auch noch anders, dieses Mal habe ich euch die Ledermasken noch erspart, nächstes Mal gibt es die als Zugabe dabei.
Als meine Frau nachher Duschen ging, fragte mich Petra, was ist an den Masken denn so Besonderes. Die Masken werden mit dem Sack verbunden, sagte ich und haben einen hohen steifen Kragen. Als einzige Öffnung haben sie ein Loch für den Atemschlauch und eine Perforation unter den Nasenlöchern, die aber sehr klein ist. Außerdem kann die Maske sehr stark geschnürt werden, so dass auch keine Bewegung mehr mit dem Kopf möglich ist, du liegst dann wirklich vollkommen starr und kannst nur warten, dass sie dich irgendwann da wieder herausholt, Madame Petra.
Wie lange hast du den darin schon einmal verbracht, fragte sie, das längste waren 14 Stunden. Auweia, meinte sie, das ist hart.
Mittlerweile hatten wir das Geschirr vom Frühstück abgeräumt und die Küche wieder sauber, dann kam auch meine Frau wieder herein. Auch sie hatte sich einen lockeren Anzug angezogen und wir verbrachten den Rest vom Vormittag im Pool. Es machte immer wieder Spaß in Gummi zu schwimmen und das schöne war, das wir das immer haben konnten.
Danach kümmerte ich mich um das Mittagessen. Nach dem Essen sagte meine zu mir, wir müssen uns auch um den Umzug kümmern. Morgen kannst du damit beginnen unsere Latex- und Bondage Sachen nach hierhin zu holen. Die möchte ich nicht vom Umzugsunternehmen machen lassen.
Dann beauftragst du ein Umzugsunternehmen für unsere Möbel. Ich möchte, dass es schnellstmöglich passiert. Ja Herrin Claudia, ich glaube aber nicht, dass ich alle Sachen an einem Tag schaffe. Das ist mir auch klar, ich schätze schon, das du zwei Tage brauchen wirst, du wirst bestimmt oft fahren müssen.
Außerdem werden wir den Zugangsraum ändern. Die Waschmaschine und Trockner kommen mit in den Duschraum, der Vorraum wird unser Latexankleidezimmer. Die Sachen hängen da Dunkel, wir haben die große Dusche nebenan und es ist nicht weit zum Spielzimmer. Du kannst Morgen, wenn du wiederkommst, gleich etwas mitbringen wo wir die Sachen dann vernünftig aufhängen können. Der Vorteil da unten ist, dass man auch die Anzüge vernünftig hängen kann.
Eine gute Idee, Herrin Claudia, sagte Petra, wir haben dann auch Platz für die Bondage Sachen und können sie richtig lagern.
Bring am besten gleich auch noch ein Regal mit, in der Richtigen Größe. Lieber etwas mehr als zu wenig. Aber dieses Mal zahl ich, sagte sie. Sie ging zu einem Bild, klappte es auf die Seite und es war ein Tresor dahinter. Sie gab auf dem Display eine Zahlenkombination ein, und entnahm dem geöffneten Tresor eine Tasche. Sie kam zum Tisch und legte mir 10 einhundert Euroscheine hin.
Hol was du brauchst, ich schaute sie kurz an und sagte, das ist zu viel Madame Petra, damit kann man drei Keller ausstatten. Na dann gibst du mir eben den Rest zurück, lachte sie.
Dann viel mir noch etwas ein, Herrin Claudia, ich kann aber erst Morgen Mittag anfangen unsere Sachen zu holen.
Warum, fragte sie, willst du vielleicht länger schlafen, oder was.
Nein das auf keinen Fall, ich muss noch den Boden im Keller mit der Kunststofffarbe rollen. Die braucht 3 - 4 Stunden zum Austrocknen und es weiß ja niemand, wann die ersten Sachen für den Keller kommen. Vorher wollte ich noch die Lichtleisten anbringen. Damit ich nachher mit der Leiter die Beschichtung nicht beschädige.
Ja, sagte sie, das solltest du vorher machen, entschuldige, das ich dachte du wolltest blaumachen, meinte sie und gab mir einen Kuss. Es gibt im Moment so viel Gleichzeitig, da bin ich froh, dass wenigstens du den Überblick behältst. Danke Herrin Claudia, sagte ich und nahm sie in den Arm.
Ich glaube aber, sagte ich, das ich am Nachmittag schon zu mindestens die Waschmaschine und den Trockner rüber bekomme. So viel ich auf der Beschreibung des Bodenlackes gelesen habe, wird er mit einer dicken Rolle aufgetragen und verläuft dann von selber. Er soll nachher vollkommen glatt und Nass wisch bar sein.
Dann setzten wir uns etwas gemütlich auf die Couch und schauten Fern, meine Frau saß zu meiner rechten und Petra legte sich zu meiner linken, ihren Kopf auf meinen Oberschenkeln. Sie war noch so geschafft von der Nacht, dass sie kurz darauf eingeschlafen war. Da wir ja alle drei noch die lockeren Anzüge trugen, war es auch gemütlich so zu sitzen.
Ich hatte meine Frau umarmt und meine linke auf Petras Bauch liegen, als das Telefon schellte, meine Frau nahm das Gespräch entgegen. Ich hörte nur, das ist Klasse, Super und selbstverständlich, ja Freitagmittag geht, ja gut gegen 16 Uhr, Prima. Dann legte sie auf.
Das war der Mann, der uns die Sachen für den Keller macht, er hat schon ein Teil fertig und hat gefragt ob er schon am Freitag etwas bringen kann, damit er wieder etwas mehr Platz in der Werkstatt hat. Und ich habe dann etwas zum Spielen für euch am Wochenende, mal sehen was er fertig hat, das wird bestimmt für mich spaßig.
Petra hatte nichts mitbekommen, sie schlief tief und fest. Im Schlaf hatte sie meine Hand genommen und hielt sie fest. Meine Frau sah es und schmunzelte, dann sagte sie mir ganz leise ins Ohr, sie hat mich gefragt, ob du sie liebst. Ich drehte mich zu meiner Frau und sagte ich liebe dich. Ich weiß, sagte sie und das soll auch so bleiben aber liebst du sie auch, ich tue es und habe es ihr gesagt. Naja ein wenig habe ich sie schon lieb, meinte ich leise zu meiner Frau, die küsste mich und sagte leise zu mir, sag es ihr, du machst ihr damit eine riesige Freude. Dir auch, fragte ich meine Frau, ja, mir auch. Wir haben eben eine dreier Beziehung, sie kann nur funktionieren, wenn wir alle lieben.
Außerdem verzeihe ich dir, dass du gerade die korrekte Anrede vergessen hast, ich glaube sie wäre bei dem Gespräch auch nicht passend gewesen.
Danke Herrin Claudia, sagte ich schnell, damit sie nicht wieder auf dumme Gedanken kommt.
Mittlerweile hatte Petra meine Hand so weit hochgeschoben, dass sie in Höhe ihrer Brust war, aber immer noch schlief sie so fest, dass sie von dem ganzen Drumherum nichts mitbekam.
Meine Frau stand irgendwann auf und sagte, ich mache uns jetzt einen Kaffee, zieh dir schnell einen Jogger über und hol ein Stück Kuchen, ich habe da mal Hunger drauf.
Ich befreite vorsichtig meine Hand, aber Petra wurde trotzdem wach, was ist los, fragte sie und schaute mich verschlafen an. Herrin Claudia will ein Stück Kuchen, sagte ich ihr und du hattest meine Hand festgehalten, Madame Petra.
37. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 15.09.18 10:22

Liebes Rubberpaar,

dies ist mein Kommentar zu Kapitel 7 weiter kam ich bisher leider nicht zum lesen.

Hier möchte ich anmerken das ich schon ewig nicht mehr spanisch Essen war seid ich dieses Land zu letzt besucht habe was auch schon lange her ist, ja die Zeit vergeht.

Macht euch keine Gedanken das es länger dauert um zur eigentlichen Geschichte zu kommen ich sehe es so wie bei einer Operation da braucht es auch eine sehr gute Vorbereitung so das alle Unklarheiten beseitigt sind nicht anders ist es hier so das wir LeserInnen einen kompletten Überblick haben was die Räumlichkeiten, Inventar etc angeht.

Sorry wegen dem Vergleich mit dem Op aber mir fiel nichts besseres ein und es schien mir passend.

Vielen herzlichen Dank für die Geschichte und eure Mühe und ein schönes Wochenende.

LG
Leia
38. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 17.09.18 00:15

Na dann, weil Wochenende vorbei ist.

Etwas Neues


9
Pardon sagte sie, so schlimm war es auch nicht, sagte ich ihr lachend.
Ich hätte gerne auch einen Windbeutel, wenn du einen bekommst, rief sie mir nach, als ich meinen Jogger von der Garderobe holen wollte.
Kurz darauf war ich wieder da und staunte nicht schlecht, die beiden hatten sich umgezogen. Catsuit komplett, inklusive Füßlinge, Handschuhe und Maske, die aber Öffnungen für Nase, Mund und Augen hatte.
Ich wusste nur zu gut, was ich zu tun hatte, stellte also den Kuchen auf den Tisch und küsste dann ihre Füße.
Dein Anzug hängt im Bad, sagte meine Frau, zieh dich um und komm dann zum Kaffee.
Naja, wenigstens war es einer der Anzüge in dem man noch Essen und Trinken konnte. Es war ein 2 mm dicker, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und Mundöffnung. Sehen und selber essen war wohl nicht mehr möglich, aber wenn ich Glück hatte fütterten sie mich.
Ich ließ die Maske noch ab und ging in die Küche, kniete mich hin, nochmals Fußkuss und dann zog mir Petra die Maske über den Kopf und verschloss den Reißverschluss.
Danach sagte sie, bleib auf deinen Knien, ich füttere dich. So kniete ich vor ihr und bekam hin und wieder ein kleines Stück in den Mund geschoben. Kaffee durfte ich durch einen kleinen Gummischlauch trinken. Die beiden unterhielten sich dabei angeregt.
Meine Frau sagte ihr auch das sie es anregend findet, wenn ich aus einem Napf essen muss, bei uns kam es oft vor. Teilweise hat sie mich die ganze Woche nur aus dem Napf essen lassen.
Und warum lassen sie das hier, Herrin Claudia. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, sagte sie, wir müssen erst mal alles hier haben und sieh dich vor, meinte sie, auch du wirst noch aus dem Napf dein Essen bekommen. Ich halte meine Sklaven bei Bestrafungen gleich.
Heißt das wir müssen aus dem gleichen Napf essen Herrin Claudia, sicher sagte meine Frau, ihr bekommt einen mit Essen und einen mit Wasser, dann könnt ihr sehen wie ihr klarkommt.
Petra hatte bei der ganzen Ansprache von meiner Frau meinen Kopf gestreichelt, ich hatte das Gefühl, es erregte sie.
Dann sagte meine Frau, ich muss jetzt erst mal auf die Toilette, der Kaffee treibt.
Als wir alleine waren, zog Petra mich zu sich hin, ich bin schon ganz heiß darauf, mit dir aus einem Napf zu Essen, sagte sie. Ich weiß nicht warum, aber es wird immer schöner.
Dann gab sie mir einen langen Kuss und sagte zu mir, ich liebe dich und ich dachte an das Gespräch mit meiner Frau, liebst du Claudia auch, fragte ich sie. Ja, ich liebe euch beide, jeden auf seine Art. Ich mache dir ein Geständnis, sagte ich, ich liebe dich auch, Madame Petra.
Der Kuss der jetzt kam war noch stürmischer. Was ist denn hier los, fragte meine Frau, als sie wiederkam. Er hat mir gesagt das er mich liebt, dich natürlich auch, fügte sie schnell noch an.
Ich weiß, sagte meine Frau, das freut dich. Ja jubelte Petra, schön, sagte meine Frau, dann macht es dir bestimmt nichts aus, am nächsten Wochenende eine längere Strafe zu verbüßen, da du es ja anscheinend nicht mehr nötig hast, mich vernünftig anzusprechen.
Entschuldigung Herrin Claudia. Es tut mir sehr leid, ich bin so Glücklich. Ich weiß, sagte meine Frau, aber Strafe muss sein.
Ich bitte sogar darum Herrin Claudia, sagte Petra.
Aber heute ist es so wie abgesprochen, ja sagte meine Frau, du durftest ja auch den Anzug für ihn auswählen.
Geht schon, ich räume das hier eben weg, hörte ich meine Frau und Petra zog mich ins Wohnzimmer. Knie dich hier hin, sagte sie. Sobald ich kniete zog sie meinen Kopf hin zu ihrem Schoss und fühlte mit der Zunge, dass ihr Schritt Reißverschluss offen war.
Ich ließ meine Zunge sanft über ihre feuchten Lippen gleiten und fand den kleinen Knubbel, der jetzt von meiner Zunge sanft umspielt wurde. Sie hatte ihre Beine auf meine Schultern gelegt und presste mich damit fest an sie an.
Es dauerte nicht lange und ein Zittern ging durch ihren Körper, sie ließ mich wieder los, fasste meinen Kopf und zog mich sanft hoch, dann küsste sie mich teils zärtlich, teils fordernd. Nachher kommst du auch zum Zug, sagte sie mir, aber etwas musst du noch warten.
Meine Frau war wohl in der Zwischenzeit auch im Wohnraum und ich hörte sie lachend sagen, etwas lässt du mir aber auch noch über.
Sicher Herrin Claudia, ich glaube er ist gut genug für uns beide, wenn nicht fügte sie lachend an, sperren wir ihn ein und suchen uns einen anderen.
Soweit kommt es noch, sagte meine Frau lachend, noch einen den wir erziehen müssen, das kommt nicht in Frage.
Sie sahen dann noch etwas Fern, für mich war es ein Hörspiel und dann sagte meine Frau, wisst ihr was, es ist zwar noch früh aber wir gehen ins Bett, dann haben wir noch genug Zeit, um das Wochenende richtig zu beenden.
Eine gute Idee, sagte Petra, nahm mich an der Schulter und fragte, musst du noch einmal auf die Toilette, ja gerne Madame Petra, aber der Reißverschluss ist abgeschlossen und mit den Handsäcken geht es nicht alleine. Nicht schlimm sagte sie, ich helfe dir. Sie hatte anscheinend die Schüssel, denn auf der Toilette schloss sie mich auf und holte mein bestes Stück hervor.
Es ist mir etwas peinlich, Madame Petra, sagte ich, ich glaube so klappt das nicht. Mein Lieber sagte sie, es muss so oder gar nicht klappen, du hast keine Wahl. Nach kurzer Zeit ging es doch und ich schämte mich furchtbar dabei.
Na war doch gar nicht so schlimm, sagte Petra, du kannst mir glauben, ich bin Ärztin und anderes gewöhnt.
Danach brachte sie mich ins Schlafzimmer und ich musste mich vor dem Bett hinknien. Bleib da wo du bist, sagte sie, wir sind auch gleich da und ich möchte dich so wiederfinden.
Danach hörte ich wie die Türe zuging und ich kniete alleine im Zimmer vor dem Bett. Es dauerte lange bis sie beide hereinkamen. Brav hörte ich Petras Stimme und sie strich mir über meinen Kopf, kurz darauf spürte ich, wie sie mir ein breites starres Halsband umlegte, meine Hände hochzog und sie links und rechts in Stahlfesseln legte. Es war unser Halsband, mit den zwei starr angebrachten Handfesseln, die mit 20 cm langen Rohren am Halsband fest verbunden waren und etwas schräg nach vorne zeigten.
Steh auf, sagte Petra und ich kam etwas unbeholfen hoch, da ich mit meinen Armen mich nicht mehr ausbalancieren konnte. Jemand führte mich zum Bett und drehte mich so, dass ich mich aufs Bett setzen konnte, hob mir die Beine hoch und legte sie auf das Bett. Sofort legten sie mir Fußschellen an, die mit einem starren 50 cm starren Rohr verbunden waren.
Ich lag so ziemlich hilflos auf dem Bett. Ist er so, wie du ihn haben wolltest, hörte ich die Stimme meiner Frau. Genauso, Herrin Claudia, sagte Petra, ich danke dir.
Na dann, hörte ich meine Frau, du hast 2 Stunden alleine mit ihm, die Schlüssel für seine Fesseln habe ich aber du legst dir diese Fußfesseln- und Handfesseln an, die Handfesseln hinten.
Aber, sagte Petra, dann … Was dann, fragte meine Frau, du glaubst doch nicht etwa, dass ich euch beide hier ungefesselt zurücklasse.
Aber die Schrittreißverschlüsse sind doch zu, jammerte Petra. Ja meine kleine Sklavin, das ist euer persönliches kleines Problem. Vielleicht bekommt er deinen mit den Zähnen auf, aber seiner ist abgeschlossen. Wenn ich nachher hereinkomme und du mich schön darum bittest, mit dem notwendigen Einfühlungsvermögen, lasse ich dich vielleicht einmal aufsteigen.
Dann fiel die Türe ins Schloss und ich war mit Petra alleine im Zimmer.
Sie ist so gemein, sagte sie und ich hörte sie leise schluchzen, sie hat mir versprochen, das ich einmal eine gewisse Zeit alleine mit dir sein darf. Dafür habe ich eben mit meiner Zunge alles gegeben und sie 2 mal hochgebracht,
Du glaubst einer Herrin, Madame Petra, das ist ein Fehler. Sie sitzt jetzt drüben und lacht dich aus. Sicher sie liebt dich, vielleicht bekommst du auch das was du dir wünschst, aber wann bestimmt sie.
Schau mich an, sagte ich, das kann ich nicht mehr, meinte sie, ich trage über meiner Maske am Catsuit jetzt eine ohne Augenöffnung.
Aber du weist wie ich gefesselt bin. Ja, ich habe es ja selber gemacht. Gut, dann weißt du ja, das ich gar nichts mehr machen kann, Madame Petra. Ja schade, ich dachte nicht das sie mich auch fesselt. Aber etwas haben wir noch, meinte sie und ich spürte wie sie zu mir rüber rückte und meinen Mund suchte.
Wir küssten uns dann sehr lange und oft. Meinst du, dass du meinen Reißverschluss mit deinen Zähnen aufbekommst, fragte sie, ich brauche jetzt deine Zunge da, sonst werde ich noch wahnsinnig.
Ich kann es versuchen, Madame Petra, aber ich kann nichts versprechen. Versuch es bitte, ich werde sonst verrückt.
Sie kam mit ihrem Schoß auf meinem Gesicht und nach einer ganzen Zeit gelang es mir den Zipper vom Reißverschluss mit den Zähnen zu packen. Ich zog einmal daran und sie verstand, sie rutschte langsam mit ihrem Becken nach vorne und wir bekamen tatsächlich den Reißverschluss auf.
Sofort rutschte sie nach hinten und setzte sich mit ihrem heißen Schritt auf meinem Mund. Ich begann sie sofort mit meiner Zunge zu bearbeiten und brauchte nicht lange bis sie zitternd über mir zusammensackte. Das tat gut, sagte sie, krabbelte von mir runter und küsste mich lange. Traurig ist nur, dass ich nichts für dich tun kann, meinte sie.
Wenn ich Glück habe, macht Herrin Claudia ja nachher noch den Reißverschluss auf, Madame Petra, sagte ich.
Wir lagen dann noch solange eng nebeneinander, bis meine Frau hereinkam. Na siehst du, sagte sie zu Petra, er hat es ja doch geschafft. Aber jetzt bin ich dran, sie öffnete meinen Reißverschluss und setzte sich auf mein bestes Stück, der auch sofort den Weg fand. Sie ließ sich Zeit und ritt ganz langsam auf mir.
Petra hatte sie hochgezogen, sie kniete neben meinem Kopf und die beiden küssten sich, wobei meine Frau die Brust von Petra massierte.
Als ich mit meiner Frau gleichzeitig zum Orgasmus kam, zog sie Petra so, dass diese wieder mit ihrem Schoß auf meinem Mund zum Sitzen kam.
Sie blieben eine Zeit in der Stellung, dann stieg meine Frau von mir ab. Sie nahm mein bestes Stück in die Hand und brachte es wieder auf Touren. Los Positionswechsel, sagte sie und half Petra sich auf mein bestes Stück zu setzen, sie nahm derweil von Platz von ihr ein.
Schade das du gefesselt bist, sagte sie, deine Hände fehlen etwas, aber wir haben ja noch so viele Tage, irgendwann werden sie ja mal frei sein. Derweil ritt Petra auf mir und ich spielt mit meiner Zunge am Heiligtum meiner Frau. Beide waren schon zweimal gekommen, bis wir alle drei zusammen oben waren und sie auf mir zusammensackten.
Puh, sagte meine Frau, das war ein schöner Ausklang des Wochenendes, aber jetzt wird geschlafen.
So Herrin Claudia, fragte Petra ungläubig. Ja glaubst du, sagte diese, das ich noch einmal aufstehe um den Schlüssel zu holen, sicher schlaft ihr so. Werde dir mal über deinen Status im Klaren, mein Fräulein.
Ja, Entschuldigung Herrin Claudia, sagte Petra, ich werde es mir merken und euch nicht mehr mit so Fragen behelligen.
Schön sagte sie, dann ist ja endlich Ruhe und wir können schlafen.
Ich konnte mir vorstellen, dass es Hart für Petra war, das gefesselt schlafen, ich war es gewohnt, sie hatte bis auf die eine Nacht noch keine Erfahrung. Trotzdem meine Fesselung war gemein, mit wenig Material fast komplett immobilisiert.
Die Nacht verging mit nur wenig Schlaf, drehen konnte ich mich nicht und auch Petra schlief neben mir recht unruhig. Am Morgen war eigentlich nur meine Frau richtig ausgeschlafen.
Sie befreite erst Petra und dann mich, sie ging dann mit uns beiden in den Keller und holte uns aus den Anzügen. Ihr könnt hier Duschen und dann hochkommen, ich mache mich oben fertig. Du kannst dir dann einen Maleranzug anziehen und du Petra kommst nackt hoch, deine Sachen sind ja oben.
Daraufhin küssten wir nochmal beide ihre Füße, da sie ja noch ihren Catsuit anhatte und sie ließ uns allein. Das war Gemein von ihr, sagte Petra, uns die ganze Nacht gefesselt zu lassen.
Gewöhn dich daran, Madame Petra, sagte ich, das wirst du jetzt öfter haben. Sie liebt es die Oberhand zu haben und die Regeln legt sie fest, wir haben uns in ihre Hände begeben und das nutzt sie aus.
Sie gab mir nach dem Duschen noch einen Kuss und ging dann schon mal nach oben. Ich zog mir einen von diesen Papieroveralls über und ging dann auch hoch. In der Küche empfing mich meine Frau mit einem Kuss, alles klar bei dir. Ja Herrin Claudia, meinte ich, etwas wenig geschlafen aber es ist alles in Ordnung.
Petra erschien auch kurz darauf, schon fertig angezogen und wir Frühstückten erst einmal in Ruhe, da meine Frau uns ziemlich zeitig geweckt hatte.
Sie verabschiedeten sich danach beide mit einem Kuss von mir, ich räumte eben noch den Tisch ab und ging dann in den Keller, brachte noch die Lichtschienen an und fing an, die Bodenfarbe aufzutragen. Ich war ungefähr zur Hälfte fertig als beide an der Türe standen.
Das mit dem Licht sieht Super aus, sagte Petra, ja, meinte meine Frau, wenn sie nachher mal richtig ausgerichtet sind wird das wirklich Klasse. Wie lange brauchst du noch, fragte meine Frau. Ich glaube noch gut 2 Stunden, Herrin Claudia, sagte ich, man kann nicht aufhören jetzt, dann hat man nachher Ansätze, die unschön aussehen.
Gut, dann mach es fertig, wir lassen dir das Essen stehen, du musst es dir dann warmmachen.
Alles klar, sagte ich noch, aber sie waren schon wieder halb den Gang runter.
Sie waren schon wieder weg, als ich nach oben kam. Ich hatte noch alles weggepackt und geduscht, weil die Farbe sehr stank. In der Küche stand ein Teller auf dem Tisch und auf dem Herd stand ein Topf mit Gulasch. Nudeln waren noch im Sieb und ich machte mir etwas zusammen warm.
Auf dem Teller sah ich einen Zettel liegen, wir lieben dich und zwei Abdrücke von ihren Kussmündern waren darauf. Eine nette Geste fand ich. Dann war mein Essen warm und ich verspeiste es erst einmal in Ruhe, danach machte ich mir einen Kaffee und genoss es, in Ruhe zu sitzen als das Telefon schellte. Es war meine Frau, im Bad oben hängt einer deiner lockeren Anzüge, zieh ihn an, schließ ihn ab, zieh dir einen Jogger über und schmeiß den Schlüssel hier in den Briefkasten von der Praxis. Dann kannst du wieder rübergehen und es dir bequem machen.
Im Bad hing einer meiner 1 mm Anzüge mit Handschuhen und Füßlingen, aber ohne Maske, mit einem Dreiwegereißverschluss vorne, natürlich abschließbar. Daneben lagen Stahlhandfesseln mit einer 10 cm Kette und Fußschellen mit einer 15 cm Kette und 4 Schösser. Darauf lag ein Zettel, wenn du den Schlüssel eingeworfen hast, legst du dir die Fesseln an. Die Handschellen vorne, ich rufe dich kurz vor Feierabend an, dann kannst du das Abendbrot machen, bis dahin putzt du Staub und saugst die Wohnung.
Ich zog mir den Anzug an, einen Jogger darüber und brachte die Schlüssel weg. Danach legte ich mir wie verlangt die Hand.- und Fußfesseln an und begann mit der Hausarbeit. Es war etwas mühsam mit der kurzen Schrittkette und ich brauchte dem entsprechend lange.
In dem Moment wo ich gerade damit fertig war schellte das Telefon, du kannst das Abendbrot machen, sagte meine Frau kurz und legte wieder auf.
39. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 17.09.18 10:06

Liebes Rubberpaar,

ja ich lese hier gibt es Liebe auch mit Pein und Qual verbunden das ist ja eigentlich das was beide „Sklaven „ sich wünschen.

Ich hoffe das es hin und wieder auch mal normal zu gehen wird denn ich glaube nicht das alle Parteien das 24/7 in der Beziehung durchführen möchten.

Unser Protagonist ( Mann) ist ja sehr beschäftigt rund um die Uhr da sollte drauf geachtet werden das er sich nicht überarbeitet die Folgen könnten verheerend sein.

Vermutlich habt ihr da schon das im Blick und denkt an Entspannung denn das ist wichtig, der Ausgleich.

Danke für die tolle Geschichte und eure Mühe.

LG
Leia
40. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 19.09.18 16:20

Es wird Zeit für Nachschub.


10
15 Minuten später sah ich beide die Auffahrt hochkommen, anscheinend hatten sie gute Laune, den ihr Lachen konnte ich durch das offene Fenster schon von weitem hören.
Sie kamen auch Lachend in die Küche, gaben mir beide einen Kuss und setzten sich. Ich hoffe ihr lacht nicht über mich, fragte ich. Nein, sagte Petra, wir hatten heute einen Patienten der war der Knaller, über den Lachen wir.
Hast du alles gemacht, was ich dir aufgetragen habe, fragte meine Frau. Ja, Herrin Claudia, der Keller ist fertig und muss trocknen, Staubgewischt, die Küche gemacht und gesaugt. Prima, sagte sie, dann hast du ja mehr geschafft wie aufgetragen, dann kann ich dir ja nächstes Mal eine kürzere Kette an den Füßen geben.
Ich nehme es so hin, wie ihr es anordnet, Herrin Claudia, sagte ich.
Den Keller gehen wir uns nachher anschauen, sagte sie, ich bin gespannt wie es aussieht mit dem Boden. Du kannst ja nach dem Essen schon mal vorgehen, du brauchst ja etwas länger, lachte sie.
Innerlich war ich etwas Sauer wegen der Bemerkung, aber ich ließ mir nichts anmerken. Zuhause hatte ich einmal etwas gesagt, danach hatte ich eine Woche das Vergnügen die Wohnung machen zu dürfen, wobei sie die Fesseln mit einem Schloss direkt aneinandergeschlossen hatte. Spielraum 5 cm. das brauchte ich nicht bei der großen Wohnung von Petra.
Herrin Claudia, eine Frage habe ich noch, sagte ich, der kleine Raum ist abgeschlossen, da konnte ich nichts drin machen. Das habe ich gemacht, sagte sie, der Raum wird etwas Besonderes, da brauchst du jetzt nicht rein.
Nach dem Essen sagte sie, geh schon mal los, wir packen eben noch den Tisch ab, dann kommen wir.
Die Treppe war das größte Hindernis mit der Kurzen Fußkette, nachdem ich sie überwunden hatte ging es im Trippelschritt weiter. Ich hatte den halben Gang hinter mir als ich sie hinter mir hörte. Sie überholten mich, noch bevor ich die Türe erreicht hatte.
Gute Arbeit sagte meine Frau und blickte in den Raum, da wird es Freude sein, euch beide drin zu behandeln. Ich kann mir jetzt schon bildlich vorstellen wie ihr in den Käfigen unter der Decke hängt, fügte sie lachend an.
Komm wir gehen zurück, sagte sie, wie lange muss das Trocknen, fragte sie noch einmal, drei Tage Herrin Claudia, sagte ich, na dann hast du keine große Eile, lachte sie. Mach die Türen hinter dir zu und dann komm hoch.
Sie saßen schon gemütlich auf der Couch, als ich nassgeschwitzt oben ankam.
Herrin Claudia, sagte ich, ich müsste mal auf die Toilette. Sie gab Petra den Schlüssel und sagte ihr, geh mit, damit er nicht an sich rumfummelt.
Petra stand auf und meinte nur los, meinst du ich will den ganzen Abend mit dir vertrödeln, sie ging vor und ich trippelte ihr nach, Auf der Toilette schloss sie den Schrittreißverschluss auf und ich konnte mein bestes Stück hervorholen und mich erleichtern. Danach verschloss sie der Reißverschluss wieder und ging.
Hol mal eine Flasche Rotwein aus dem Keller, sagte meine Frau als ich wieder im Zimmer war.
Ich trippelte sofort los und hörte meine Frau lachen, es sieht doch toll aus, wenn er sich Mühe gibt den Anweisungen schnell nachzukommen. Ja vor allen Dingen, wenn er dabei noch schleicht wie eine Schnecke, lachte Petra.
Wieder oben saßen beide eng umschlungen auf der Couch und küssten sich. Ich machte die Flasche auf, holte 3 Gläser und wollte gerade einschenken, als meine Frau sagte halt, nur ein Glas. Sie stand auf, holte einen Schlüssel aus ihrer Tasche, öffnete ein Schloss an meinen Handfesseln und schloss sie im Rücken wieder. Dann ging sie ins Schlafzimmer, holte einen lockeren Anzug, gab ihn Petra und sagte nur kurz anziehen.
Petra zog sich sofort aus und den Anzug an, Danach bekam Petra Fußfesseln mit einer 20 cm Verbindungskette angelegt und die kamen in Handschellen auf dem Rücken. Dann nahm sie die Flasche Wein, ging in die Küche und kam mit einer flachen Schüssel wieder. Sie kippte etwas mehr als die halbe Flasche hinein, stellte sie auf den Boden und schüttete ihr Glas voll.
Prost sagte sie, euer steht da. Wir gingen beide auf die Knie und robbten zu der Schüssel. Du zuerst, sagte Petra und ich schlürfte etwas von dem Wein aus der Schüssel, danach sie.
Meine Frau saß lachend auf der Couch, ein schöner Anblick, da macht das Weintrinken doppelt so viel Spaß, wenn man dabei auf zwei Gummihintern blicken kann, die aus der Schüssel saufen.
Einige Zeit später hatten wir den Wein ausgeschlürft und knieten beide vor meiner Frau.
Du fängst Morgen an unsere Sachen zu holen, sagte sie zu mir. Ja Herrin Claudia, sagte ich, ich werde früh aufstehen, eben Brötchen holen und dann sofort losfahren. Gut ich mache euch gleich los, ihr könnt dann eben Duschen, wenn ihr wollt könnt ihr noch eine Runde schwimmen gehen.
Sie machte die Fesseln ab, gab Petra den Schlüssel für meinen Anzug und ging ins Schlafzimmer. Wir duschten uns eben im Keller ab, reinigten Die Anzüge, hängten sie zu Trocknen auf und gingen dann nackt zum Pool. Meine Frau war schon drin, kommt rief sie, das Wasser ist herrlich.
Wir nahmen uns an die Hand und sprangen hinein. Es war wirklich toll, es war nicht zu warm und nicht zu kalt und wir planschten gut eine Stunde herum. Als wir alle am Rand nebeneinanderstanden, sagte meine Frau zu mir, hol tief Luft, du hast fünf Minuten Zeit Petra zum Orgasmus zu lecken, schaffst du es, hast du einen Wunsch frei, schaffst du es nicht, werdet ihr beide das Wochenende durchgehend gefesselt verbringen.
Los die Zeit läuft, ich holte tief Luft und tauchte zu Petras Schritt ab. Sie öffnete ihre Beine und versuchte alles um sie hoch zu bringen, leider musste ich immer wieder neu anfangen, nach dem Luft holen. Die fünf Minuten gingen vorbei und ich hatte es nicht geschafft.
Ja Pech für euch, lachte meine Frau, aber einen Trost habt ihr, das Wochenende hättet ihr sowieso gefesselt verbracht, egal wie es ausgegangen wäre. Aber es hat mir Spaß gemacht beim Zuschauen gerade.
Am Donnerstag werden die Seilzüge montiert und am Freitag kommen die ersten Teile die wir bestellt haben. Auch am Freitag kommen die ersten Teile von dem Latexfabrikanten, ihr dürft euch also auf ein nettes Wochenende freuen. Freitagabend geht’s los und dann bis Sonntag, freut euch schon mal drauf.
Wir stiegen dann alle aus dem Pool und trockneten uns ab. Es ist spät, sagte meine Frau, ich gehe ins Bett, Petra ging mit und ich fragte, Herrin Claudia, habt ihr etwas dagegen, wenn ich noch etwas Fernsehe. Nein ist klar, aber mach nicht so lange, du willst morgen früh raus.
Aus dem Schlafzimmer drangen noch Geräusche, die darauf schließen ließen, dass man sie jetzt nicht stören sollte. Komisch, ich empfand noch nicht einmal so etwas wie Eifersucht. Das hätte ich früher gar nicht gedacht.
Ich schaute mir noch in Ruhe den Film zu Ende und ging dann auch ins Bett. Die beiden lagen eng aneinander gekuschelt und schliefen tief und fest.
Am nächsten Morgen, als ich wach wurde, lag Petra einen Arm um mich neben mir. Vorsichtig, damit sie nicht wach wurde nahm ich ihren Arm und wollte ihn beiseitelegen, dabei wurde sie aber wach.
Willst du schon aufstehen, sagte sie leise, ja Madame Petra, ich hole Brötchen und decke den Tisch, schlaf noch etwas. Du bist ein Schatz, sagte sie, drehte sich um und schlief wieder ein.
Nach dem waschen, zog ich mir eben einen Jogger über und ging zu Fuß Brötchen holen, es war noch Früh und ich hatte Zeit. Als ich wiederkam hörte ich das die beiden schon im Bad waren. Die Kaffeemaschine lief schon und ich deckte den Tisch.
Gerade als ich das letzte drauf hatte kamen beide in die Küche. Guten Morgen, sagte meine Frau, gab mir einen Kuss und sagte leise, danke, dass du Gestern gewartet hast. Das war doch Ehrensache Herrin Claudia, flüsterte ich ihr ins Ohr.
Bei dem Frühstück, das wir in lockerer und heiterer Stimmung verbrachten, legten wir uns auch einen Plan für die nächsten Tage fest. Ich hatte erst mal genug zu tun, mit dem herüberschaffen von unseren Sachen, dann ein Umzugsunternehmen suchen. Donnerstag und Freitag musste ich hierbleiben, weil die Sachen kamen. Petra musste Mittwochmittag noch zu einer Besprechung ins Krankenhaus wegen der OP an einem ihrer Patienten. So war die Woche ausgebucht.
Die nächsten 2 Tage war ich von morgens bis abends dabei, alles soweit es ging aus unserer Wohnung zu holen, das Latex hing schon Ordentlich im Keller, den ich auch fertiggemacht hatte und Sachen wie der Stuhl und die Fesselliege von uns standen erstmal in der Kellerbar.
Mittwoch rief ich ein Umzugsunternehmen an und bekam noch am selben Tag einen Termin mit einem Berater der Firma, der sich alles anschaute um das Fahrzeugvolumen und das benötigte Personal abzuschätzen. Da wir Parterre wohnten war das einfach und bei Petra konnte man alles über die Terrasse hereinbringen, die über der Garage war und wo man die Fensterfront auf 3 Meter aufschieben konnte.
Wir bekamen einen Termin für nächsten Mittwoch für den Umzug und da wir in der Wohnung bis auf zwei Räume streichen nichts machen mussten, war das in Ordnung.
Ich fuhr danach nach Hause und meine Frau erwartete mich schon, sie hatte eine Kleinigkeit zu Essen gemacht und begrüßte mich in einem schwarzen Catsuit, der bis auf Augen, Mund und Nasenlöcher ihren Körper komplett umhüllte.
Ich begab mich sofort auf die Knie und küsste ihre Füße, stand dann auf und sie zog mich zu ihr hin, küsste mich Leidenschaftlich und sagte zieh dich um, es liegt alles im Bad, dann komm in die Küche.
Im Bad lag ein 3 mm dicker Anzug mit Maske, Handsäcken und Füßlingen, die Maske hatte nur Nasenschläuche und eine Mundöffnung wobei diese so geformt war, dass auch ein Teil nach innen ragte und meine Lippen komplett umschlossen waren. Mein Mund war deshalb immer etwas geöffnet und ich konnte ihn nur Mühe etwas schließen. Die Maske bekam ich alleine mit den Handsäcken auch nicht auf, da die Handsäcke ziemlich eng und steif waren.
Meine Frau half mir bei der Maske und verschloss danach den Reißverschluss. Knie dich hin, sagte sie und sie half mir etwas die richtige Position zu finden. Du darfst jetzt 5 Minuten lang jeden Fuß küssen, machst du länger ist es egal, machst du kürzer, wirst du bestraft.
Ich begann erst den einen dann den anderen Fuß zu küssen und zählte dabei immer langsam von 500 runter. Nachdem ich mich wieder aufrichtete nahm sie meinen Kopf in die Hand und fragte, bist du eigentlich Glücklich mit mir.
Ja Herrin Claudia, sagte ich, wobei es etwas genuschelt herauskam, weil ich meine Lippen nicht richtig bewegen konnte. Ich kann mir kein schöneres Leben vorstellen. Danach küsste sie mich und schob mir kleine Bissen in den Mund.
Als wir alles aufgegessen hatten, es waren nur Kleinigkeiten, sagte sie, ich werde dich jetzt auf das Bett fesseln und dich nehmen sooft ich will und solange ich will. Petra kommt später, sie geht noch mit dem Ärzteteam essen und sie bat mich, dich liegenzulassen, da sie dich auch noch will.
Sie half mir beim Aufstehen und fragte, musst du noch mal zur Toilette, nein danke Herrin Claudia und dann schob sie mich ins Schlafzimmer. Ich musste mich wie ein X auf das Bett legen und sie schnallte mir an den Armen und Beinen stabile Ledermanschetten um. Danach begann sie alle 4 Punkte auf einmal nach außen und leicht nach oben anzuziehen, dabei dachte ich daran, dass ich das Bett mal untersuchen wollte, es hatte mir ja schon Rätsel aufgegeben als ich mit der Zwangsjacke darüber hing.
Sie spannte mich wirklich so, dass ich nicht mehr die kleinste Ausweichbewegung machen konnte. Selbst den Schwingungen des Wasserbettes konnte mein Körper kaum folgen.
Lauf mir nicht weg, hörte ich meine Frau, ich werde mich jetzt erstmal mit einem Gläschen Sekt und einem Vibrator in Stimmung bringen. Da du dich selber ja nicht sehen kannst, ich kann die sagen, du siehst Geil aus auf dem Bett.
Meine Lage war alles andere als bequem, und ich verfluchte innerlich die strenge meiner Frau. Irgendwann hörte ich sie hereinkommen, na sehr glücklich scheinst du nicht zu sein, sagte sie, ich höre dich stöhnen. Mach ruhig weiter meinte sie, dein Leiden macht mich nur schärfer. Sie kam auf das Bett und die Bewegungen die dabei endstanden machten meine Lage nicht besser.
Ich bin jetzt heiß genug, meinte sie und öffnete meinen Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück hervor und meinte lachend, er freut sich ja gar nicht mich zu sehen. Schnell hatte sie ihn aber mit ihren Händen auf Touren gebracht und setzte sich auf ihn, was die Spannung auf meinen Körper weiter erhöhte.
Sie ritt ganz langsam auf mir und sagte dabei, es ist doch schön anzusehen, wie du unter mir leidest, dass macht die Sache für mich viel spaßiger. Dieses Bett ist wirklich Klasse, du kennst noch gar nicht alle Möglichkeiten die es bietet, aber sei sicher, du wirst noch alle kennenlernen.
Langsam überwiegte aber auch bei mir das geile Gefühl und ich begann trotz meiner Lage die Situation zu genießen. Wir kamen gleichzeitig und sie meinte danach, das hast du brav gemacht, zur Belohnung darfst du mich noch schmecken und rutschte mit ihrem Becken auf meinem Mund. Da ich ihn ja nicht ganz schließen konnte, hatte ich schon ihre Nässe gepaart mit meinem Sekret auf meiner Zunge.
Lasse deine Zunge spielen, sagte sie, ich will noch einmal kommen, vorher gehe ich nicht herunter. Da ich nur meine Zunge einsetzen konnte, meine Lippen waren so gut wie unbrauchbar, dauerte es einige Zeit bis sie Lustvoll stöhnend auf mir zusammensackte.
Gute Arbeit, meinte sie als sie aufstand, du bist doch zu etwas zu gebrauchen, ich werde dich gleich an Petra weiterempfehlen, sie hatte gerade angerufen bevor ich hereinkam, sie ist in ca. 2 Stunden da, solange kannst du sicher auf sie warten. Sie verstaute noch mein bestes Stück wieder und verschloss den Reißverschluss.
Tschüss und zappele nicht so viel, Danach ging die Türe zu und ich war wieder alleine. Sie ließ mich wirklich die ganze Zeit so liegen, denn nach gefühlten 10 Stunden ging die Türe wieder auf und ich hörte Petras Stimme. Du hast ihn wirklich für mich liegen lassen Herrin Claudia, das finde ich Klasse, Danke.
Bediene dich, hörte ich die Stimme meiner Frau, er kann zwar nicht viel mitarbeiten, stöhnt unter Last aber ganz nett, fügte sie Lachend an. Bis gleich, wenn du mit ihm fertig bist, kannst du ihn losmachen und mitbringen, der arme Kerl hat danach bestimmt Hunger und Durst.
Die Türe ging dann zu und ich spürte wie jemand aufs Bett stieg. Ich hörte Petras Stimme, sie hat dich ganz schön langgezogen sagte sie, aber mal schauen was wir daraus machen können. Sie setzte sich erstmal auf mein Gesicht und strich sanft über mein bestes Stück, was noch gut verpackt im Anzug war. Bring mich auf Touren sagte sie und ich versuchte so gut es ging sie mit meiner Zunge in Stimmung zu bringen.
Sie öffnete in der Zeit den Schrittreißverschluss und hatte mein bestes Stück in ihren Händen.
Es tut sich ja was, sagte sie kurz darauf, ließ ihn los, drehte sich um und rutschte auf ihn drauf, Tut das gut, ein schöner Gummiritt nach dem blöden Geplapper. Sie ritt mal, dann saß sie wieder eine Zeit ganz ruhig, das Spiel trieb sie eine ganze Weile, bis sie auf einmal loslegte und mich wild bis zu Ende ritt.
Als sie wieder zu Ruhe kam, fragte sie, willst du mich auch ausschlecken, Claudia sagt, das machst du ganz gut, aber warum frage ich eigentlich, Sklave, du tust es. Ich versuchte so gut wie es ging ein, Sicher Madame Petra hervorzubringen, aber bevor ich fertig war, saß sie schon auf meinem Mund.
Auch sie brachte ich noch einmal zum Höhepunkt bevor sie von mir herunterstieg. Ich mache dich jetzt los, die Manschetten bleiben aber dran, dafür habe ich keinen Schlüssel.
Sie verpackte erstmal meinen kleinen wieder im Anzug, verschloss ihn und dann spürte ich, wie der Zug auf Arme und Beine nachließ. Sie löste die Manschetten von den ich annahm an Seilen und ich bat sie, mir beim Aufstehen zu helfen, durch das lange aufgespannte Liegen war ich ziemlich steif.
Sicher mache ich das, meinte sie und half mir aus dem Bett wieder auf die Beine. Danach nahm sie meine Hand und führte mich ins Wohnzimmer.
War es gut, fragte meine Frau, ja, Herrin Claudia, sagte Petra, er ist auch nur mit der Zunge ein Naturtalent, beim Reiten ist er etwas steif. Beide lachten laut. Das habe ich auch festgestellt, meinte meine Frau, weiter lachend.
Häng die Schlösser bei ihm ein, sagte meine Frau, die Hände hinten und die Kette zwischen den Beinen.
Petra drehte meine Arme auf den Rücken und machte das Schloss zwischen den Manschetten, dann die Kette zwischen den Füßen. Ich schätze den Abstand zwischen den Armen max. 3 cm und zwischen den Beinen max. 10 cm.
Schieb ihn in die Küche, da kann er sich dann hinknien und soll erst mal den Fußkuss nachholen, den er hier vergessen hat. Du musst ihm aber zugestehen, dass er nichts sehen kann, Herrin Claudia, er weiß gar nicht was wir im Moment anhaben.
Ich habe auch nicht gesagt, meinte meine Frau, das er betraft wird, sondern nur, dass er es zu tun hat. Schließlich zwängen wir uns ja nicht umsonst in unsere Anzüge, fügte sie lachend an.
In der Küche drückte mich Petra zu Boden und sagte, von hieraus kannst du alles erreichen, wir führen dich schon auf den richtigen Weg. Dabei schob sie die Spitze ihres Fußes zu meinem Mund, als sie ihn wieder nach hinten zog, folgte ich ihm einfach und war nachher auf dem Boden, mach ruhig, sagte sie, Claudia ist noch im Bad und solange hast du da unten genug zu tun.
Meine Frau kam dann auch und fragte, willst du ihn noch ein wenig, ja das wäre nett, Herrin Claudia, es ist ein tolles Gefühl von Macht, wenn man von einem Sklaven die Füße geküsst bekommt solange man will.
Die beiden unterhielten sich eine ganze Zeit wobei sie oft lachten, mit der dicken Maske und da sie nicht sehr laut redeten bekam ich nicht alles mit.
41. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 20.09.18 08:36

Liebes Rubberpaar,

unser Protagonist ist ein großer Erschaffer was der so leistet das ist enorm ich hoffe das wird auch irgendwie etwas honoriert.

Sonst hat er ja zu leiden aber er kommt auch nicht zu kurz nur ich hab da einige Probleme erkannt bei ihm leichter Fruat, Ärger, er war sauer es hat ihm einiges nicht gepasst auch Reaktionen der Frauen.

Klar als Frau macht man mitunter mal solche Sprüche oder Scherze lacht dann darüber, fertig.

Hier kam das dann vll anders an und rüber wie gedacht wir werden sehen was uns die Zukunft bringen wird dieser tollen Geschichte die ich bestimmt weiter verfolgen werde, herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
42. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 21.09.18 13:04

Liebes Rubberpaar,
ich kann mich Leia hier anschließen, eine sehr schöne Geschichte, ich habe den Eindruck, dass er in manchen Dingen außen vor ist, ihm aber dies nicht gefällt. Man muss aufpassen, dass nicht übertrieben wird, sonst kann es sein, dass es ggf. ausbricht.
VLG Alf
43. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 22.09.18 12:25

Es gibt Nachschub.


11
So Wechsel, sagte meine Frau dann irgendwann und schob ihren Fuß dazwischen. Ich folgte ihm und begann dann von neuem bei ihr. Ich weiß nicht wie lange dieses Spielchen dauerte, aber es kam mir ziemlich lange vor.
Irgendwann meinte meine Frau, Schluss, sie half mir wieder mich hinzuknien, gab mir etwas Tee und kleingeschnittenes Brot mit Wurst. Satt fragte sie anschließend und ich stammelte ein ja danke Herrin Claudia. Musst du noch mal zur Toilette, fragte sie, da war mir schon mal klar, dass ich aus dem Outfit heute nicht mehr herauskommen würde. Ja bitte, Herrin Claudia.
Petra, du musst doch bestimmt auch noch mal, nimm ihn mit. Sie halfen mir beide beim Aufstehen und dann schob mich Petra ins Bad, erst ich, sagte sie und nach kurzer Zeit öffnete sie meinen Schrittreißverschluss, holte meinen kleinen heraus und hielt ihn fest, nun mach schon, sagte sie, oder meinst du ich will meine Nacht im Bad verbringen.
Es fiel mir immer noch schwer mein kleines Geschäft zu machen, wenn ihn jemand anderes festhält. Aber nach einiger Zeit ging es.
Ich werde Claudia mal fragen, sagte sie, ob es nicht besser wäre, dir wenn du gefesselt bist einen Katheter anzulegen. Stopfen raus, fertig.
Bitte nicht, Madame Petra, bringe sie bitte nicht auch noch auf diesen Gedanken. Das brauche ich nicht, sagte sie, den hatte sie schon selber, aber nicht nur bei dir. Wir werden wohl beide einen bekommen irgendwann. Sie hat sowas angedeutet und ich soll es ihr beibringen.
Sie hat gesagt, bei euren zu Erwartenden Langzeitaufenthalten wäre es doch recht praktisch.
Aber jetzt komm, ich mache eben noch den Reißverschluss zu und dann gehen wir ins Bett. Vielleicht lässt sie mich ja noch ein wenig Knutschen mit dir.
Sie schob mich wieder vorwärts ins Schlafzimmer und half mir noch ins Bett.
Seid ihr auch schon da, hörte ich meine Frau und Petra erwiderte, unser Sklave ist nicht der schnellste, Herrin Claudia, er läuft wie eine Schnecke.
Sie legte sich dann in die Mitte und fragte, hast du etwas dagegen, Herrin Claudia, wenn ich noch ein wenig mit ihm Küsse. Nein, sagte meine Frau, macht ruhig, aber macht mich nicht wach, ich bin müde. Danke, sagte Petra und presste ihren Mund auf meinen.
Sie küsste mich noch einige Zeit und massierte mein bestes Stück durch das dicke Gummi. Ich war kurz davor als sie leise sagte, so das reicht, sonst passiert noch etwas und sie ihre Hand zurückzog.
Ich war etwas gefrustet, hielt aber besser meinen Mund, weil ich mit meinem Gestammel nicht noch meine Frau aufwecken wollte.
Am nächsten Morgen war ich vollkommen kaputt, geschlafen hatte ich so gut wie gar nicht, der dicke Anzug und die Fesselung waren zu unbequem und ich war froh, als meine Frau aufstand und Petra weckte.
Ich geh ins Bad, sagte sie, machst du ihn los und bringst ihn in die Dusche im Keller, die Schlüssel liegen auf dem Tisch im Wohnzimmer.
Mache ich, Herrin Claudia, soll ich ihm etwas zum Anziehen mitnehmen, Nein, sagte meine Frau, er kann nackt hochkommen, ich überlege noch was er anziehen soll. Er braucht ja heute nicht vor die Türe, sie kommen ja die Hubvorrichtung montieren.
Petra stand daraufhin auf, holte die Schlüssel und öffnete die Verbindung zwischen den Manschetten. Nahm mir die Manschetten ab und führte mich in den Keller. Dort öffnete sie den Reißverschluss und half mir unter der Dusche aus dem Anzug. Da sie ihren Catsuit noch trug, küsste ich unter der Dusche ihre Füße und half ihr dann beim Ausziehen. Wir duschten zusammen und sie ging hoch.
Du hast gehört, was Claudia gesagt hat, rasiere dich, putz dir die Zähne und komm dann auch nach oben.
Ja Madame Petra, sagte ich und begab mich zum Waschbecken. Kurz darauf war ich fertig und ging nach oben in die Küche.
Meine Frau drehte sich um, als ich hereinkam und fragte Kaffee. Sehr gerne Herrin Claudia, erwiderte ich und sie meinte, setz dich schon mal, Petra ist sich eben fertig machen dann können wir Frühstücken.
Sie erklärte mir noch einmal, wie sie die Hubvorrichtungen montiert haben wollte und in der Zeit kam auch Petra zum Tisch.
Meine Frau stand auf, als sie fertig war, ging in den Keller und hatte einen Catsuit, der wie ein Hausanzug geschnitten war in der Hand. Er war 1 mm dick, fiel aber locker und hatte keine Handschuhe und Füßlinge, der Reißverschluss im Rücken war aber zusammen mit dem Halsband abschließbar. Man schob das etwas größere Teil des Zippers über einen Dorn am Halsband, legte das andere Ende darüber und hing ein Schloss ein.
Geh noch einmal zur Toilette, sagte sie, bevor ich den Schrittreißverschluss zumache, der ließ sich wieder normal am Reißverschluss verschließen. Bis zum Mittag gibt es dann kein Toilettengang mehr.
Soll ich so, fragte ich, ich weiß doch gar nicht wer da kommt, Herrin Claudia.
Das ist mir doch egal, sagte sie, du bleibst so und zwar den ganzen Tag. Du lässt sie herein, zeigst denen was sie zu tun haben und dann kannst du Essen kochen. Sie müssen ja auch durch den Vorraum, oder willst du das ganze Latex abhängen.
Nebenbei, glaube ich nicht, dass ich eine Endscheidung mit dir Diskutieren muss, oder.
Nein, sicher nicht, Herrin Claudia, ich dachte nur, dass es vielleicht für euch zum Mittag etwas unangenehm ist, wenn sie mich so gesehen haben.
Warum, lachte sie, wir tragen Berufskleidung, du bist doch der Perversling, oder sehe ich das Falsch. Ich hielt jetzt besser meinen Mund, wer weiß auf welche Ideen sie sonst noch kommt.
Zum Abschied küssten sie mich beide wieder und gingen dann aus dem Haus. Ich räumte das Geschirr weg und schaute schon mal nach, was ich Kochen könnte. Gegen 10 Uhr ging die Sprechanlage vom Tor. Es war die Firma mit der Hubanlage. Ich öffnete und sah zu meiner Erleichterung den Mann von der Firma, wo wir die Stahlsachen in Auftrag gegeben hatten.
Er hatte noch 2 Mann dabei und ich ließ sie rein.
Die Damen haben wohl ein strenges Regime hier, sagte er lächelnd, als er mich sah.
Naja. Sagte ich, sie wissen ja, was sie alles in Auftrag gegeben haben, zum Glück muss ich nicht alleine Leiden.
Wir haben schon ein paar Sachen dabei, sagte er, nicht viel, aber ende nächste Woche werden wir fast alles fertig haben. Wir haben Gas gegeben, da ich noch einen Studioumbau hereinbekommen habe, der uns gut 3 Wochen beschäftigen wird.
Wir gingen in den Keller und ich zeigte ihm, wo meine Frau die 4 Zugpunkte unter der Decke haben wollte. Das Gerüst steht im Vorraum, wenn sie es brauchen, meinte ich.
Oh, sie haben eines, sagte er, das ist Prima, es macht es für uns viel einfacher als das Arbeiten von der Leiter aus.
2,5 Meter im Quadrat, fragte er noch einmal. Ja genau, sie möchte, dass die Hubpunkte exakt ein Quadrat von 2,5 Meter haben.
Die Motoren machen wir dann hier fest, sagte er, dann laufen die Seile gerade nebeneinander und verteilen sich erst oben.
Gut, sagte ich, die Schaltung ist auch so, wie meine Frau sie wollte.
Sie ist noch besser, sie hat einen Lastmesser, wir heben ihn auf 10 und 20 Kilo eingestellt, wenn man ihn aktiviert, per Knopfdruck, ziehen die gewählten Motoren soweit an, bis sie die Lastgrenze erreichen. Man kann das für 2 oder für alle 4 Motoren wählen. Ansonsten kann man auch jeden Motor einzeln normal per Bedienung steuern. Alles von einem Schaltpult aus.
Was heißt das jetzt, fragte ich ihn.
Wenn ihre Frau sie daran fesselt, erklärte er und aktiviert den eingestellten Motor mit der vorgegebenen Last an, zieht er an, wir haben zwei Einstellungen vorgegeben, da es für einen Mann und eine Frau sein soll, sie können dem entgegen wirken, indem sie zum Beispiel ihre Arme runterdrücken, aber glauben sie mir, 20 Kilo Gegendruck halten auch sie nicht ewig, sie werden die Arme etwas anheben, den Zug entlasten und der Motor zieht wieder bis 20 Kilo Gegenzug an. Ich verspreche ihnen, nach spätestens einer Stunde stehen sie gestreckt da.
Das Schaltpult wird im Gang eingesteckt, wenn man herausgeht, nimmt man es mit, hängt es im Gang und es ist unerreichbar für die, die hier drin sind. Das Kabel ist lang genug.
Sie fingen dann an alles herunterzutragen. 4 Motoren mit Getriebe, wie sie auch an kleinen Kränen sind, 500 Kilo Hubkraft konnte ich auf einem lesen. Auf jeden Fall großzügig dimensioniert dachte ich mir und eine Kiste voll Kleinkram.
Ich lasse euch alleine, sagte ich, ihr wisst Bescheid und wenn ihr etwas braucht, ich bin oben.
In der Küche hörte ich selbst das Bohren nicht mehr und stellte mir vor, wie es da unten sein wird. Absolute Ruhe und vollkommene Dunkelheit, dass würde mit Sicherheit eine vollkommene neue Erfahrung werden. Wie würde Petra damit klarkommen.
Ich hatte Lachs in der Truhe gefunden und Blattspinat, Bandnudeln waren auch da. Also machte ich Lachs mit Blattspinat auf Bandnudeln. Meine Frau rief an, dass sie in 10 Minuten da wären und ich tat die Nudeln ins Wasser, Sie waren gerade fertig, als sie hereinkamen.
Man riecht das gut, meinte Petra, als sie hereinkamen, frisches Essen zur Pause grandios.
Sie kam in die Küche, gab mir einen Kuss und sagte, wenn das nur halb so gut schmeckt wie es riecht, bekommst du noch einen.
Meine Frau meinte lachend, verwöhn ihn nicht so, sonst kocht er schlechter.
Wie weit sind sie unten. Ich weiß es nicht, Herrin Claudia, Man hört hier oben gar nichts, Selbst das Bohren kann man nicht hören.
Schön meinte sie, ein Zeichen dafür, dass ich euer Gejammer auch nicht hören werde. Ach so, sagte sie, wir müssen trotzdem noch ein Mikrofon und eine Infrarotkamera unten einbauen, ich möchte schließlich nicht, das euch etwas passiert. Es muss die Möglichkeit einer Überwachung bestehen, falls einmal etwas ist.
Eine gute Idee, sagte Petra, kümmerst du dich darum morgen früh. Die Frau, die uns vermessen hat bringt die Teile erst am Abend, da hast du Morgenfrüh Zeit.
Mache ich sofort, Madame Petra, darf ich gleich einmal deinen PC nutzen, ich möchte nur einmal schauen, wo ich so etwas überhaupt bekommen kann.
Sicher meinte sie, du kannst ihn immer nutzen, wenn du willst, bitte gebe nur acht, ich habe da auch eine Menge Fachliteratur drauf gespeichert, nicht das du sie versehentlich löschst.
Keine Angst sagte meine Frau, am PC ist er mir sogar zu Fit.
In der Zeit wo wir redeten tischte ich das Essen auf und zu mindestens bekam ich von beiden ein dickes Lob. Petra meinte, ich glaube man muss dich öfters Fesseln, wenn du jeden Tag kochst, werde ich noch dick und fett.
Ich lachte, dann kommst du jeden Tag eine Schwitzkur verpasst, ich glaube kaum, dass unsere Herrin uns Fett werden lässt.
Meine Frau lachte, das glaube ich auch nicht, ich werde schon dafür sorgen, das ihr gut in Form bleibt.
Wir waren gerade mit dem Essen fertig, als die Handwerker aus dem Keller kamen. Der Chef sprach meine Frau direkt an, wenn sie eben mitkommen wollen, ich erkläre ihnen die Funktionen der Hubanlage, benutzen können sie sie aber erst Morgen, Die Klebeanker müssen 24 Stunden aushärten, erst dann kann man sie voll belasten.
Gut sagte meine Frau, heute haben wir sowieso nichts damit vor, ich wollte sowieso schauen was sie schon geliefert haben. Zu Petra sagte sie, kommst du auch mit, es ist ja auch dein Sklave.
Ich bekam einen roten Kopf, als sie das sagte, aber der Mann verzog keine Miene, er schaute meine Frau nur an. Ja, sagte sie er ist unser Sklave, aber sie ist auch meine Sklavin, behandeln darf nur ich sie, aber sie darf ihn auch behandeln, wenn sie will. Hier steht die Frau über den Mann, das nennt man einen guten Haushalt.
Der Mann lachte, ganz unter uns, ich bin auch nur in der Firma der Chef, die besten Ideen hat meine Frau, ich darf sie bauen und nur, wenn sie die Sachen ausgiebig an mir getestet hat, kommen sie zum Verkauf. Sie war begeistert von der Hubanlage, fragte aber warum 4 Züge, ich sagte ihr dann für 2 Sklaven. Ich muss jetzt auch sowas bei uns einbauen, aber wir machen es mit Handwinden, es reicht uns und wir müssen etwas aufs Geld schauen.
Kommen sie uns doch mal besuchen mit ihrer Frau, sagte da plötzlich Petra, wenn wir komplett fertig sind rufen wir sie einmal an.
Gerne, sagte der Mann, ich heiße übrigens Heinz, kommt besser als dass Sie, oder. Wir gaben ihm auch unsere Vornamen und er ging dann mit Petra und meiner Frau in den Keller, Die Mitarbeiter von ihm traf ich im Flur und bot ihnen einen Kaffee an, wir standen dann mit dem Kaffee in der Küche als die drei wieder hochkamen.
Es ist einfach Klasse geworden, sagte meine Frau, Heinz es ist gut einen Fachmann beauftragt zu haben, so sind wir sicher, dass alles zu unserer Zufriedenheit ist.
Petra gab seinen Leuten noch jeder 50 Euro Trinkgeld. Für die saubere Arbeit, meinte sie. Sie schauten ihren Chef an, aber der sagte nur, ist schon gut Jungs, sie steckten daraufhin das Geld ein und bedankten sich.
Zu mir sagte meine Frau, ich habe gesagt, dass du das Gerüst gleich abbaust, du kannst es dann gleich saubermachen und wieder in die Werkstatt bringen, mach dann auch den Bohrstaub weg. Die angelieferten Sachen stehen im Vorraum, wenn du den Keller sauber hast, schaffe sie da rein.
Heinz verabschiedete sich dann mit seinen Leuten und ging. Ich fragte meine Frau ob ich noch einmal auf die Toilette dürfte, sie gab mir den Schlüssel und sagte beeile dich, wir müssen wieder in die Praxis.
Ich machte schnell, gab ihr wieder den Schlüssel, gab beiden noch einen Kuss auf die Wange und dann gingen sie auch los.
Der Staubsauger stand noch unten, so dass ich gleich in den Keller ging und mir als erstes einmal alles genau anschaute. Geliefert hatten sie die 2 Stehkäfige, 2 kleine Käfige und einen Rahmen von 2,5 x 2,5 Meter, an dem alle 10 cm ein Ring an gearbeitet war und der an den Ecken starke Befestigungsösen hatte.
Die vier Seilzüge waren ordentlich fest an der Wand unten verankert. Die Seile gingen nach oben, wo auf einer Schiene die 4 Umlenkrollen saßen, von da aus liefen sie weiter zu den vorher festgelegten Punkten, wo sie wieder über eine Umlenkrolle herabhingen.
Ich holte mir aus dem Vorraum ein Maßband und maß es nach, sie hingen genau im Abstand von 2,5 Meter, wie meine Frau es wollte.
Mit dem Staubsauger reinigte ich erst mal das Gerüst, bevor ich es auseinandernahm und in die Werkstatt schaffte. Eine Schweißtreibende Arbeit in einem Gummianzug, jedes Mal wenn ich wieder in den Keller ging, um ein Teil zu holen, nahm ich schon etwas mit in den Keller und stellte es an der Wand ab, die auf der anderen Seite lag.
Gut 2 Stunden brauchte ich, bis alles verräumt und wieder Sauber war. Danach ging ich erst mal in die Kellerbar und trank mir in aller Ruhe ein Bier.
Dann begann ich das Internet zu durchforsten wegen der Mikrofon und Kameraanlage, das Angebot war groß und ich musste mich erst einmal schlau lesen, was man so braucht und wie man es installiert. Ich bekam dabei gar nicht mit, dass die beiden schon nach Hause kamen. Erst als meine Frau mir die Augen zuhielt, bemerkte ich, dass sie da waren.
Schon so spät, Herrin Claudia, ja sicher, sagte sie und gab mir einen Kuss, Hast du etwas gefunden. Ja, und ich kann es auch bekommen, der Händler hat alles da, laut seinen Internetangaben und es wäre auch nicht so weit von hier.
Was kostet der Spaß, fragte sie, alles in allem ca. 2500 Euro, sagte ich. Wir brauchen lange Kabel und für die Übertragung über die Länge noch einen Zwischenverstärker, Außerdem habe ich eine Kamera ausgesucht, die Fernsteuerbar ist, wir brauchen dann nicht mehrere, sondern du kannst jeden Winkel ansteuern sogar zoomen. Sie liefert auch ein sehr gutes Infrarot Bild bei vollkommener Dunkelheit.
Sehr gut, kannst du es alleine anschließen, oder muss da jemand kommen.
Die Beschreibung dabei besagt, dass der Anschluss selber gemacht werden kann. Ich muss ja noch die Kompressor Leitung durch den Gang verlegen, da kann ich das Kabel mit Strips anbringen, vom Vorraum aus lege ich einen Kabelkanal. Man kann das System am Fernseher anschließen, so dass man es am Fernseher über den USB - Slot anschaut.
Sehr gut, dann brauchen wir hier nichts extra für, meinte Petra, nein ich habe gesehen, das vom Vorraum aus ein Kabelrohr mit dem Fernsehanschluss hochgeht, den benutze ich mit und wir haben dann nur ein zusätzliches Kabel am Fernseher. Der Ton kommt auch den Anschluss mit, Madame Petra.
Petra wollte mir das Geld dafür geben, aber meine Frau sagte, hast du nicht schon genug für uns bezahlt, das übernehmen wir.
Aber ich, was aber, meinte meine Frau, es soll niemand sagen, wir nehmen dich aus, wir haben den Spaß gemeinsam, du bist eine einzigartige Freundin und lass uns bitte auch etwas dazu beitragen.
Petra fiel meiner Frau um den Hals, sicher Herrin Claudia, ich wollte auf keinen Fall, dass du beleidigt bist. Es ist mir ebenso rausgerutscht, weil nicht viele Leute bisher etwas für mich getan haben, ohne die Hand aufzuhalten.
Also alles klar, sagte ich, da mich keiner liebhat, darf ich zu mindestens darauf hinweisen, dass einer noch etwas einkaufen muss, wir haben sonst nichts zum Frühstück.
Die beiden schauten mich an, dann darfst du gehen, sagten beide gleichzeitig und lachten los.
So, fragte ich. Zieh dir den Jogger darüber, sagte meine Frau, dann sieht keiner was, aber, wenn du das nicht willst, von mir aus kannst du auch so gehen.
Ich ging zur Garderobe, zog mir den Jogger drüber, griff mir eine Tasche und meine Geldbörse und machte mich auf zum Supermarkt. Es war nicht sehr weit, also ging ich zu Fuß.
Es war nicht sehr voll und ich war schnell fertig. Auf dem Rückweg kam ich noch an einem Dönerimbiss vorbei und nahm für jeden einen mit.
Wieder zuhause waren sie gerade dabei den Tisch zu decken. Ich hielt die Döner in der Hand und meinte nur, mal was anderes. Sie waren überrascht, stimmt sagte Petra, einen Döner hatte ich schon lange nicht mehr, packte ihn aus und biss herzhaft hinein.
Meine Frau fand die Idee auch ganz gut und so saßen wir drei Döner essend in der Küche.
Die beiden hatten heute mal einen normalen Schlafanzug an und Petra sagte mir, dass sie Morgen noch 2 kleine Operationen im Krankenhaus hat und deshalb Fit sein müsste, sie würde auch früh ins Bett gehen.
Ich sagte ihr, das ich dafür volles Verständnis hätte und ihr Beruf ja auch einiges von ihr abverlangte. Als Chirurgin kann man sich keine Fehler leisten.
Wir schauten noch etwas Fern, meine Frau hatte sich an meine linke Seite gelehnt und Petra lag mit ihrem Kopf auf meinen Beinen. Um neun gingen die beiden zu Bett, vorher öffnete meine Frau noch das Schloss vom Reißverschluss und sagte zieh dich gleich aus und dann kannst du noch eben Duschen. Sie gaben mir beide noch einen Kuss und dann war ich alleine.
Ich schaute noch den Film zu Ende, ging dann in den Keller zu Duschen, nahm mir noch ein Bier mit hoch und ließ den Tag ausklingen. Gegen 23 Uhr ging ich dann auch leise ins Bett, um keinen aufzuwecken.

44. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 24.09.18 10:45

Liebes Rubberpaar

schön es geht voran mit den Bauten auch so ist die Geschichte momentan schön zu lesen auch weil die Charas sympathisch sind auch dieser Helmut wird sicher mit seiner Frau noch in Zukunft einiges zu lesen sein ist ein toller Mensch wie er das ganze handhabt.

Die Reise führt uns weiter und darauf freue ich mich sehr ich lese diese Geschichte mit sehr viel Spaß und Vergnügen, Dankeschön.

LG
Leia
45. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 24.09.18 21:48

Mal wieder etwas Nachschub.


12
Am nächsten Morgen weckte mich meine Frau auf, gehst du eben Brötchen holen, fragte sie mich. Sicher Herrin Claudia, antwortete ich. Ich mache mich eben fertig, ich muss sowieso zeitig weg, damit ich das schaffe mit der Überwachungsanlage im Keller.
Mach dir keinen Stress, meinte sie, wenn es heute nicht fertig wird, Morgen ist auch noch ein Tag. Ich will erst das da unten alles soweit in Ordnung ist und ich auch sicher sein kann, das euch nichts passiert. Wir wollen zwar SM betreiben, aber gefährdet soll keiner werden.
Gerade Petra, für sie ist vieles neu und ich möchte nicht, dass sie sich überschätzt.
Ich ging eben zu Bäcker und als ich wiederkam, saßen beide schon am Tisch. Wir warten nur auf dich, flachste Petra, Männer sind eben langsam.
Tut mir leid, Madame Petra, aber der Bäcker wusste wohl nicht was für einen Hunger ihr habt, ich musste 10 Minuten warten, dafür sind die Brötchen noch heiß.
Nach dem Frühstück, gingen sie aus dem Haus und ich fuhr nachdem ich alles weggeräumt hatte zu dem Geschäft, was ich gefunden hatte. Die Beratung war sehr gut und nach eineinhalb Stunden war ich wieder auf dem Heimweg.
Ich nahm sofort eine Bohrmaschine, Dübel und Schrauben mit aus der Werkstatt und begann dann im Keller die Leitung für die Druckluft durch den Gang zu verlegen und die Löcher für die Kamera Halterung zu Bohren. Ich war gerade mit dem Bohren fertig, als Petra in der Türe stand.
Na Fleißig, fragte sie. Ja Madame Petra, gebohrt ist alles, die Druckluftleitung liegt, der Kompressor ist bereit, jetzt muss ich nur noch die Kamera anschließen und die Leitung nach oben verlegen.
Du sollst in 15 Minuten hochkommen, Claudia bereitet etwas zum Essen vor.
Gut dann habe ich noch Zeit um die Kamera auf die Halterung zu befestigen.
Sie ging und ich schraubte die Kamera noch an und zog das Kabel von außen in den Keller, dann ging ich hoch.
Kommst du voran, fragte meine Frau, ja Herrin Claudia, es sieht gut aus. Ich schätze in 2 Stunden bin ich fertig. Ich muss nur noch den Absperrhahn auf die Druckluftleitung anschließen und das Kabel für die Überwachungskamera durch den Gang legen. Den Verstärker im Vorraum anbringen und dann das Kabel durch das Kabelrohr zum Fernseher durchschieben.
Die Anlage ist zwar ein wenig teurer geworden, aber jetzt ist ein Mikrofon dabei und ein Lautsprecher unten im Keller. Hier oben gibt es auch ein Mikrofon was abschaltbar ist, so kann man von hier oben auch mit denen im Keller reden.
Sehr gut und was hat der Spaß jetzt gekostet, 3325 Euro, sagte ich, aber ich habe daran gedacht, was du sagtest, Sicherheit geht vor.
Nein nein, sagte sie, das geht vollkommen in Ordnung, ich finde es gut, dass es so etwas gibt, da ich mal nachgesehen habe, das Wärmebild ist alleine ja nicht so aussagekräftig.
Nach dem Essen verschwand ich sofort wieder nach unten und begann das Kabel mit Strips an der Luftleitung festzumachen. Den Rest der Strips knippste ich sofort ab und hatte nachher eine saubere Leitung bis in den Vorraum.
Ich wollte gerade mit dem Bohren beginnen, als meine Frau in den Keller kam, wir gehen jetzt, denk bitte daran, dass heute die ersten Latexsachen gebracht werden, wenn sie früher kommt, dass du das Schellen hörst.
Ich bin ja hier im Haus sagte ich, sie gab mir einen Kuss und sagte ich liebe dich, dann fügte sie noch schmunzelnd an, auf meine Art. Ich liebe dich auch, Herrin Claudia, wegen deiner Art, sagte ich. Dann war sie schon auf dem Weg nach oben.
Die restlichen Arbeiten gingen dann schnell, eine Stunde später hatte ich ein Bild auf dem Fernseher vom Keller. Ich hatte eine Kerze auf dem Boden gestellt, um eine Wärmequelle zu haben und ein Diktiergerät angemacht für den Ton. Beides funktionierte ohne Beanstandung. Neben dem Fernseher stand jetzt nur noch eine kleine Konsole, ähnlich einer Spielekonsole für die Bedienung der Kamera und dort war auch das Mikrofon drinnen.
Ich schaute als ich die Kerze und das Diktiergerät wiederholte auf die Uhr, Mittlerweile war es auch schon 17 Uhr, die beiden müssten jetzt auch bald kommen.
5 Minuten später schellte es am Tor, ich ging zur Sprechanlage, es war die Frau die bei uns Maß genommen hatte, sie brachte die ersten Sachen. Ich öffnete und empfing sie vor der Türe. Half ihr beiden 2 großen Kartons und bot ihr einen Kaffee an.
Die beiden werden gleich hier sein, sagte ich, wenn sie warten wollen. Gerne meinte sie, ich habe sowieso noch ein zwei Fragen.
Bei der zweiten Tasse Kaffee, kamen die beiden, wir hatten uns in der Zwischenzeit mehr über belanglose Themen unterhalten.
Hallo, sagte meine Frau, als sie hereinkam. Das ist ja schon allerhand, fügte sie an, als sie beiden großen Kartons sah.
Ja, sagte die Frau, unsere Damen haben voll durchgearbeitet, nachdem unser Chef ihnen eine schöne Prämie versprochen hat. Die nächsten Teile sind auch schon in Arbeit, aber deswegen hat mein Chef mich gebeten mit ihnen zu sprechen. Da ja auch ein paar aufblasteile dabei sind, ob wir den nächsten Liefertermin auf übernächste Woche verschieben könnten, da er die Teile 48 Stunden unter Druck setzen möchte, wegen eventueller Undichtigkeiten.
Ja das geht, sagte Petra, mit den Teilen hatten wir so schnell gar nicht gerechnet.
Es kommen auch nicht alle, meinte die Frau, gerade die aus dem ganz dicken Latex werden noch etwas dauern, weil die Latexplatten noch in der Herstellung sind. Sie brauchen einige Zeit.
Kein Problem, sagte Petra, die beiden packten die schon gelieferten Sachen aus und meine Frau sagte, das ist ja schon mehr, als wir nach einer Woche erwartet hatten. Petra holte 100 Euro aus ihrer Geldbörse, für die Frauen, ein kleines Dankeschön
Vielen Dank, sagte die Frau. Ich werde es weiterleiten, aber jetzt muss ich weiter, ich habe noch einen Termin um 19 Uhr. Sie verabschiedete sich und wünschte uns noch viel Spaß mit den Sachen.
Meine Frau sagte, den werde ich auf jeden Fall haben. Die beiden vielleicht nicht so.
Als wir wieder alleine waren, ließ sich meine Frau als erstes die Kamera erklären, und es funktioniert, fragte sie.
Ja alles, Madame Petra, kannst du mal in den Keller gehen und die Türe hinter dir zuziehen. Sicher sagte sie, aber du musst mir auch nachher alles erklären, vielleicht will ich ja auch einmal Spaß mit dir haben.
Sicher mach ich, wenn ich Herrin Claudia alles erklärt habe, komme ich runter und sie kann dir dann alles zeigen.
Als Petra dann im Keller war, erklärte ich meiner Frau die Funktionen und sie war begeistert. Sie sprach mit Petra im Keller und konnte ihr auch gut mit der Kamera folgen. Ich ging dann runter und Petra ging hoch. 20 Minuten später riefen sie, du kannst hochkommen, alles klar.
Oben sagte meine Frau dann, da ja alles Wunderbar funktioniert, steht eurem Strafwochenende ja nichts mehr im Wege. Ihr wisst ja, was ich euch am Anfang der Woche gesagt hatte. Es gibt für euch heute ein Leichtes Abendessen und dann geht’s für euch ab in die Käfige, da könnt ihr dann abhängen bis morgen früh, Dann sehe ich weiter.
Die ganze Nacht, fragte Petra etwas ängstlich. Ja sicher, sagte meine Frau, ich will heute Nacht meine Ruhe haben und die Sachen sind nicht aus Spaß bestellt worden, meine Dame, fügte sie noch an.
Es gab für jeden von uns eine Scheibe trockenes Brot und ein kleines Glas Wasser.
Da ist man Millionärin und hat so ein Abendbrot, witzelte Petra.
Ja meine Dame, sagte meine Frau, gewöhn dich daran, dieses Wochenende lass ich noch einmal Gnade walten, ab nächstes Wochenende gibt es für euch nur noch Essen aus dem Napf und da ihr euch ja gut versteht, macht es euch bestimmt nichts aus, wenn ihr aus einem Napf zu essen bekommt.
Jetzt runter bringt die Sachen runter hängt sie auf und dann wartet im Bad unten auf mich. Ich werde noch dafür sorgen, dass ihr Morgen sauber aus den Anzügen kommt.
Soll das das heißen was ich glaube, Herrin Claudia, fragte Petra. Was glaubst du denn, fragte meine Frau lächelnd. Ein Klistier, sagte Petra.
Da merkt man, das du Ärztin bist, sagte meine Frau, deine Bildung sagt dir immer genau was kommt.
Ich trug die Sachen herunter und Petra hing schon einmal das aus dem ersten Karton auf. Es waren nur Ganzanzüge in verschiedenen Varianten. Auch im zweiten Karton waren nur Anzüge, aber schon aus dickerem Material, alle mit Masken und abschließbar. Einmal in meiner Größe und einmal in Petras Größe. Alle hatten Füßlinge und Handsäcke.
Meinte sie das eben ernst, fragte mich Petra, Was fragte ich, Madame Petra, na mit dem Klistier. Sicher, meinte ich, hast du davor Angst, nicht richtig, sagte sie, aber ich habe noch nie eines bekommen.
Es ist halb so schlimm, sagte ich ihr, bei mir hat sie es immer gemacht, wenn eine längere Fesselung anstand. Es ist manchmal nicht sehr angenehm, es kommt immer darauf an, was sie macht. Ein Reinigungsklistier ist harmlos, aber ich habe schon öfters ein Strafklistier bekommen, das ist unangenehm. Sie wird dich aber am Anfang bestimmt nicht überfordern. Sie hat etwas Angst davor, das du dich vielleicht selber überschätzt. Das war auch mehr der Grund für diese Überwachungsanlage.
Wir waren gerade mit dem Aufhängen fertig, als meine Frau in den Vorraum kam, sie hatte sich schon umgezogen und trug einen roten Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske die Augen, Mund und Nasenöffnungen hatte. Ihre Haare hatte sie aus einer Öffnung ober auf der Maske gezogen.
Wir gingen beide auf die Knie und küssten ihre Füße.
Ausziehen und ins Bad, beide, und ein wenig Plötzlich, sagte sie, ich will nicht den ganzen Abend hier unten rumhängen.
Im Bad mussten wir uns hinknien und bekamen beide einen halben Liter verpasst, danach verstopfte sie uns mit einem Plug. Eine halbe Stunde werdet ihr das halten, sagte sie ging heraus und kam 2 Minuten später mit einem Glas Sekt und einem Stuhl in der Hand zurück.
Ihr beide seid ein netter Anblick für mich, sagte sie und nahm einen Schluck. Weißt du Petra, ich freue mich schon auf deine Vibrator Sammlung nachher, ich glaube, dass ich heute Nacht viel Spaß haben werde.
Nach einer halben Stunde durfte erst Petra und dann ich mich entleeren, wir bekamen dann noch einmal ein Spülklistier von einem Liter und nachdem das auch wieder heraus war, mussten wir in den Vorraum.
Petra bekam einen 2 mm dicken Anzug mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske, die Mund und Nasenöffnungen hatte. Für mich hatte sie einen gleichen aber aus 4 mm Latex.
Nachdem wir beide in den Anzügen steckten, führte sie uns den Gang entlang in den Keller. Sie hatte anscheinend schon alles bereitgemacht.
Sie schob mich rückwärts in einen Käfig, legte mir ein Stahlhalsband um, einen Stahlring um die Taille, die Füße kamen in Stahlschellen und zum Schluss wurden die Arme in Stahlschellen gelegt. Alle Schellen waren mit dem Käfig verbunden, Dann schloss sie die Türe und ich hörte zwei Schlösser klicken.
Danach wurde Petra auf die gleiche Art verpackt. So meine Lieben, ihr seid jetzt fest in Stahl mit dem Käfig verbunden, die Türen sind fest verschlossen, jetzt geht es für euch ab unter die Decke, danach werde ich die Türe von außen verschließen und die zweite Türe verriegeln, hier kommt noch nicht einmal Houdini raus. Ich wünsche euch eine unangenehme Nacht, wir sehen uns morgen früh wieder und ich will keinen Ton hören, außer ich frage euch etwas.
Das letzte was ich hörte war das verschließen der schweren Kellertüre und das zuschieben der Riegel. Durch die leichte Pendelbewegung des Käfigs spürte ich, dass sie uns wirklich noch bis unter die Decke hochgezogen hatte.
Petra war leicht am Schluchzen, meint sie wirklich die ganze Nacht. Ich hörte bevor ich etwas sagen konnte die Stimme meiner Frau aus dem Lautsprecher, ich habe doch gesagt ich will keinen Ton hören, sonst bleibt ihr bis morgen Abend so. Pardon, Herrin Claudia, aber das erste Mal habe ich mir nicht so streng vorgestellt.
Streng meine Liebe, sagte meine Frau ist etwas Anderes, das ist nur eine normale Fesselung, die halt etwas länger geht. Und jetzt Ruhe.
Irgendwann spät in der Nacht hörte ich Petras leise Stimme, sie holt uns hier wirklich nicht heraus, nein Madame Petra flüsterte ich leise zurück, wir werden hier wohl bis zum Frühstück drinbleiben müssen. Es ist schlimm, nicht wahr, es könnte schlimmer sein, sagte ich leise. Sie hätte einen Anzug mit Knebel wählen können, oder sie hätte Elektro Plugs genommen. So ist es zwar unangenehm, aber zu ertragen, die Langeweile ist das schlimmste bei so einer Fesselung.
Geschätzte viele Stunden später, hörte ich wieder ihre Stimme durch den Lautsprecher, na ihr zwei, hattet ihr auch so eine angenehme Nacht wie ich. Es war schlimm, aber zu ertragen, Herrin Claudia, hörte ich Petras Stimme, bevor ich etwas sagen konnte. Na dann könnt ihr ja noch eine Stunde da unten bleiben. Ich habe noch ein zwei Telefonate zu führen, mir ist da noch was eingefallen, das wird euch bestimmt Spaß machen.
Danach war wieder Ruhe. Irgendwann ging aber die Türe unten auf und ich spürte, dass sie und herunterließ. Unten befreite sie zuerst mich und führte mich in den Vorraum. Gut das du beruhigend auf sie eingeredet hast, sagte sie, ich habe mitgehört aber nichts gesagt. Danach holte sie Petra. Sie führte uns beide in die Toilette, schloss den Schrittreißverschluss auf und wir durften uns erleichtern, danach verschloss sie die Reißverschlüsse wieder und führte uns nach oben in die Küche.
So meine Lieben, da ich noch meinen Anzug von Gestern anhabe erwarte ich von euch die Begrüßung wie es sich gehört. Wir tasteten beide den Boden ab und nachdem wir ihre Füße gefunden hatten küssten wir sie abwechselnd.
Wir waren fertig als Petra sagte, muss er meine Füße nicht auch Küssen. Natürlich, sagte meine Frau und ich tastete nach Petras Füßen um sie zu Küssen.
Viel tiefer kann man nicht sinken, dachte ich mir. Ich küsse einer auf dem Boden knienden Sklavin die Füße.
Jetzt zum weiteren Tag, wenn ihr glaubt ihr kommt aus den Anzügen muss ich euch endtäuschen. Die behaltet ihr an, zur Erholung werde ich euch nach dem Frühstück wieder Fesseln, dann dürft ihr im Keller wieder eure Zeit totschlagen. Aber ihr werdet etwas Spaß dabeihaben.
So wie es meine Frau sagte, klang es für mich nicht gerade gut, ich wusste was sie unter etwas Spaß haben verstand, den Spaß hatte da eigentlich nur sie.
Sie fütterte uns abwechselnd und gab uns ein paar Schluck Wasser, wobei wir auf dem Boden knieten und die Hände auf dem Rücken verschränkten mussten. Es war nicht viel was wir zum Frühstück bekamen, aber der kleine Hunger war erstmal gestillt.
Danach brachte sie uns wieder in den Keller, wir durften nochmal auf die Toilette und dann schob sie uns in den Vorraum. Sie begann mir ein hohes Halsband aus Stahl umzulegen, wo eine Verbindung zum Taillenband bestand, was sie mir auch sofort umlegte. Daran befand sich ein Schrittteil, auch aus Stahl, was sie mir anlegte und vorne am Taillengurt festmachte. Dann folgte noch eine Verbindung zum Halsband vorne. Später sah ich, dass es ein Teil war, was mit Scharnieren untereinander verbunden war.
Dann fesselte sie meine Arme in Stahlschellen, die seitlich am Taillengurt fest angebracht waren. Oberarmfesseln aus Stahl die mit einer Spreizstange verbunden waren und zusätzlich noch mit einer Verbindungsstange hinten am Taillengurt festgemacht wurde. Die Verbindungsstange konnte man auch noch in der Länge verstellen, so dass meine Arme nachher unbeweglich fest waren.
Es folgten dann noch Stahlfesseln um die Oberschenkel und Knöchel die durch Spreizstangen auseinandergehalten wurden 20 cm an den Oberschenkeln und 50 cm an den Knöcheln. Eine Stange ging durch die Beiden Spreizstangen und wurde unten am Schrittgurt festgemacht. Mein Körper war jetzt eine steife Einheit. Laufen ging, wenn auch breitbeinig und mit Drehungen des ganzen Körpers.
Petra wurde anschließend genauso ausgestattet und dann brachte sie uns so wieder langsam gehend in den Keller. Der Weg zog sich ewig hin, so wie wir gehen mussten.
Dort hing sie bei jedem einen Haken von einem Hub Zug ein und zog soweit an, dass wir gezwungen waren auf der Stelle stehen zu bleiben.
So meine lieben, sagte sie, jetzt könnt ihr ein wenig Spaß haben, aber treibt es nicht so Doll. So in 3 bis 5 Stunden hole ich euch wieder ab. Ich hoffe, dass ihr in der Zwischenzeit keinen Unfug macht. Und ich mache die Überwachung an, einen Ton und es gibt noch einen passenden Knebel und ich verdoppele die Zeit. Es liegt also ganz bei euch, wie lange ihr euch amüsieren dürft.
Der Schlosser hatte ganze Arbeit geliefert, die Fesselung war perfekt. Man stand Kerzengrade und hatte keine Bewegungschance. Es bleib einem nichts Anderes übrig als still auszuharren, bis man wieder befreit wurde. Eine Selbstbefreiung war unmöglich. Selbst wenn man sich im Rahmen der sehr geringen Möglichkeiten etwas bewegte, man hörte noch nicht einmal ein Klappern.
Irgendwann, nach einer endlosen Zeit ging die Türe wieder auf, na amüsiert ihr euch, man hört ja gar nichts. Könnt ihr noch. Petra sagte darauf hin, wir bleiben solange so, bis ihr meint uns befreien zu müssen.
Das klingt gut, sagte meine Frau, ich hatte schon gedacht ich hätte euch überfordert, aber wenn ihr möchtet, lasse ich euch eben noch etwas. Ihr beide seid für mich ein zu netter Anblick. Ich schätze mal zwei Stunden werden euch noch guttun. Und damit es euch nicht langweilig wird ziehe ich euch noch ein Stückchen auf. Sie betätigte die Hub Züge noch einmal und wir waren gezwungen nur noch auf den Fußballen zu stehen. Das war jetzt richtig ungemütlich.
So besser, sagte meine Frau, dann wünsche ich euch eine schöne Zeit, viel Spaß, dann schloss sie Türe wieder und wir waren alleine.
Ca. eine halbe Stunde später kam sie aber wieder herunter. So genug erstmal, meinte sie, ließ die Hub Züge herab und hängte uns aus. Dann schob sie uns wieder im Watschelgang in den Vorraum, wo sie uns nur die Fesseln an den Beinen abnahm, der Oberkörper und die Arme blieben gefesselt.
So brachte sie uns nach oben ins Wohnzimmer. Sie half uns beim Hinknien uns drückte uns dann ihren Fuß vor den Mund, los bedankt euch. Wir küssten den Fuß, den sie uns hinhielt und gab uns danach etwas Wasser zu trinken.
Ihr dürft noch eine Zeit so bleiben, meinte sie, aber ich werde euch Knebeln. Da du Petra mit Knebel noch keine Erfahrung hast, ist mir das Risiko im Keller zu groß. Er kennt das und ich weiß, dass ich ihn lange geknebelt halten kann, er verfällt nicht in Panik, du musst das noch üben, deshalb mache ich das hier oben, da kann ich schneller helfen.
Danach schnallte sie uns jeder einen Ballknebel um. Du bekommst einen Fünfziger meinte sie zu mir, du hast die größere Klappe und Petra bekommt einen Vierziger zum üben.
Danach knieten wir Stumm und immer noch mit Bewegungslosen Oberkörper vor ihr im Wohnzimmer. Mittlerweile waren auch die Anzüge alles andere als bequem. Ich schätzte mal, das wir sie schon gut 20 Stunden trugen.
Die Knie taten weh und die Unbeweglichkeit des Oberkörpers machte einen zu schaffen, ich wunderte mich, dass Petra es so lange aushielt, es war schließlich ihre erste lange Bondage Session. Aber sie hielt durch.
Ja zweieinhalb Stunden Knebel sind genug für heute, sagte meine Frau. Sie half uns beim Aufstehen und brachte uns nacheinander in den Keller. Dort befreite sie als erstes Petra und dann mich, schob uns ins Bad und schloss die Reißverschlüsse auf.
So zieht euch aus und duscht erst einmal, dann kommt rauf, ich mache uns was zum Essen.
Es brauchte etwas, bis wir uns wieder ganz bewegen konnten. Die lange Zeit so straff gefesselt hatte uns etwas steif gemacht.
Man, sagte Petra, das war hart aber auf eine Art auch Toll. Ich schaute sie an und sagte, du bist ja eine ganz Harte, Madame Petra.
Nein verstehe mich nicht falsch, sagte sie, es war schon teilweise schlimm, vor allem die lange Zeit im Käfig, aber ich wollte nicht aufgeben. Ich hatte mir so etwas immer in meinen Träumen mal vorgestellt, vollkommen von jemand anderem abhängig zu sein, jetzt habe ich die Möglichkeit und das wollte ich nicht unterbrechen. Aber ich wäre auch froh, wenn sie heute nichts mehr macht. Aber wenn ja, auch ich bin nur ihre Sklavin und du hast bestimmt schon schlimmeres durchgemacht.
Darauf kam sie zu mir und wir küssten uns lange unter der Dusche. Das heiße Wasser tat uns gut und eine halbe Stunde später waren wir wieder oben. Die Anzüge hatten wir gereinigt und in der Dusche zum Trocknen hingehangen.
46. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rotbart am 24.09.18 22:49

Super klasse!

Da wünscht man sich in diesen Positionen festgemacht zu werden, allerdings nicht gleich so lange, wobei es sehr schön ist lange gefesselt zu sein, ich durfte mal ca. 7 Stunden in einer Lederzwangsjacke verbringen, war genial, von den aufkommenden Schmerzen in den Ellbogen abgesehen

Rotbart
47. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von ecki_dev am 24.09.18 22:56

Bin gespannt wie es mit der Ausstattung und den neuen Outfits weiter geht!
48. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 25.09.18 12:45

Liebes Rubberpaar,

war ja eine sehr harte Erfahrung für die beiden besonders für Petra war das ja noch neu für sie alles.

Auch die ganzen Gefühle, Eindrücke das hat sie bewegt und da war es gut das sie nicht allein war und unser Protagonist ihr hilfreich zur Seite stand.

Hat ja nicht nur mir imponiert und gefallen selbst einer Herrin die auch ihre Schäfchen immer im Blick hatte wohl das nichts passiert das ist löblich.

Danke und weiter so, tolle Geschichte macht Spaß sie zu lesen.

LG
Leia
49. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 25.09.18 20:22

Wir möchten uns für die netten Kommentare bedanken.
Es freut uns natürlich, dass die Geschichte so gut ankommt.
50. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 25.09.18 22:01

Hallo Rubberpaar,
das war aber ganz schön heftig für die Beiden, sie haben das Glück, dass ihre Herrin über ihr Wohlergehen wacht. Bitte weiter so.
VLG Alf
51. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 30.09.18 13:50

So mal wieder was neues.



13
Oben in der Küche gaben wir meiner Frau, die immer noch ihren Ganzanzug anhatte zuerst den Fußkuss und knieten uns dann vor den Tisch. Nein sagte sie, zum Essen könnt ihr euch heute setzen.
Wir setzten uns dann nackt wie wir waren und sie tischte das Essen auf. Es gab Nudeln mit Gulasch. Wir griffen auch beherzt zu, den ganzen Tag hatten wir nicht viel gehabt.
Na und was mache ich gleich mit euch, sagte meine Frau, als wir mit dem Essen fertig waren. Wir wollen doch das Wochenende schön ausklingen lassen.
Das bleibt euch überlassen, Herrin Claudia, sagte Petra.
Na dann, wie wäre es denn mit einer schweren Gummiverpackung, für die Nacht. Ich sah wie Petra schluckte. Keine Einwände, sagte meine Frau, dann machen wir es.
Geht noch einmal auf die Toilette, ich bereite alles vor, kommt nachher in das Ankleidezimmer.
Nachdem wir beide noch einmal auf der Toilette waren, gingen wir zu ihr. Küssten noch einmal ihre Füße und dann gab sie Petra wieder einen 2 mm dicken Anzug, der auch wieder Handsäcke, Füßlinge und eine Maske hatte, die aber Mund, Nasen und Augenöffnungen hatte. Ich bekam einen aus 3 mm mit der gleichen Ausstattung.
Wir zogen ihn beide an und meine Frau verschloss die Reißverschlüsse. Dann gab sie Petra noch einen 2 mm dicken Anzug, wieder mit Handsäcken, Füßlingen aber mit einer Maske die eine Gasmaske an gearbeitet hatte. Ich bekam das Gegenstück, aber meiner war aus 4 mm Latex.
Anziehen, sagte sie kurz und knapp. Da die Anzüge etwas weiter geschnitten waren, ging es relativ gut, nur die Masken saßen etwas enger. Sie verschloss auch da wieder die Reißverschlüsse und sagte dann, Fesseln werde ich euch nicht mehr, ich glaube ihr seid auch so steif genug.
Wir gingen dann alle 3 nach oben, meine Frau setzte sich auf die Couch und wir mussten uns auf den Boden setzen.
Das sitzen fiel etwas schwer in insgesamt 7 mm Latex und auch Petra hatte mit ihren 4 mm zu kämpfen. Das schien meine Frau aber weniger zu stören, sie lag gemütlich auf der Couch und ließ sich ein Glas Wein schmecken.
Gegen 22 Uhr stand sie auf, ging in den Keller und daraufhin ins Bad. Petra kam mit ihrem Kopf näher und sagte so etwas wie, sie ist so gemein. Genau konnte ich es durch das dicke Latex nicht verstehen. Ich drehte ihren Kopf so, dass ich sie anschauen konnte und sie kam näher und legte ihren Kopf auf meine Schulter.
Kurz darauf kam meine Frau in einem weit geschnittenen Hausanzug aus dünnerem Latex aus dem Bad. Geht es euch auch so gut wie mir, fragte sie so laut, dass wir es gut verstehen konnten.
Wir beide sagten nichts. Keine Antwort ist auch eine Antwort, sagte sie, eigentlich wollte ich euch um 10 Uhr freilassen, aber da es euch anscheinend so gut darin gefällt, dürft ihr bis 15 Uhr darin bleiben. Essen wir eben etwas später. Ich merkte wie Petra zusammenzuckte.
Ihr braucht auch keine Angst zu haben, die Reißverschlüsse der äußeren Anzüge sind Gas und Wasserdicht, ihr werdet nichts versauen, außer euch selber. Aber das habt ihr euch selber zuzuschreiben, ihr wollt ja nicht mit mir reden.
Los jetzt, wir gehen ins Bett, es ist Spät genug und die letzte Nacht habt ihr wohl auch nicht viel geschlafen.
Im Bett sagte sie nur noch, es ist Ruhe, ich will von keinem von euch auch nur einen Ton hören. Sollte dies der Fall sein, lasse ich mir für euch beide noch etwas Gemeines einfallen für morgen Mittag.
Wir legten uns auf eine Seite und hielten uns in den Armen, viel voneinander spüren konnten wir kaum, aber es gab uns ein Gefühl des Geborgenseins. Ob Petra schlief wusste ich nicht, aber ich schlief zwischenzeitlich immer wieder kurz ein. Die letzte Nacht und der Tag zollten Tribut.
Es war eine lange Nacht, immer wieder war ich wach, Petra und ich lagen meist in Löffelchen Stellung und ich hielt sie fest. Sie presste sich richtig an mich heran.
Meine Frau wurde wach und stand auf, ihr könnt auch hoch, sagte sie zu uns, Geht in die Küche und kniet euch nebeneinander vor dem Tisch. Das Frühstück habt ihr euch ja Gestern durch eure Sturheit verscherzt.
Sie ging ins Bad und wir beide schlichen in die Küche und knieten uns vor dem Tisch hin. Meine Frau kam kurz darauf wieder zurück, kochte sich Kaffee und deckte für sich den Tisch, setzte sich hin und frühstückte in aller Seelenruhe.
Es ist jetzt 9 Uhr sagte sie, kommt mit in den Keller. Im Ankleideraum legte sie jedem von uns ein Stahlhalsband um und verband diese mit einer 20 cm langen Kette. So eng aneinandergefesselt mussten wir ihr in den Keller folgen. Ich nahm Petra einfach hoch und trug sie, sonst hätten wir für den Gang ewig gebraucht.
Im Keller schob sie uns einfach hinein, sagte noch eine schöne Zeit, um 15 Uhr hole ich euch wieder, dann machte sie die Türe zu, verschloss sie und löschte das Licht.
Wir standen uns gegenüber, aber sehen konnten wir uns in der absoluten Finsternis nicht. Wir nahmen uns in den Arm und machten es uns so gut es ging auf dem Boden bequem. Viel tun konnten wir nicht, ich streichelte Petra zwar etwas, aber ob sie es unter dem dicken Latex überhaupt spürte wusste ich nicht.
Totale Stille, absolute Dunkelheit, die Zeit zog sich ewig hin, Zu sprechen wagten wir nicht, aus Angst das meine Frau mithörte und sie wieder eine neue Strafe oder sogar diese verlängerte.
So lagen wir einfach nur da und hielten uns in den Armen. Zwischenzeitlich waren wir nassgeschwitzt in den Anzügen. Dann ging das Licht wieder an und die Türe auf, hoch ihr zwei, sie hatte den Schlüssel dabei und befreite uns noch im Keller von den Halsschellen. Geht sofort ins Bad, sagte sie. Die Anzüge schließe ich da auf.
Wir gingen ins Bad und warteten da auf sie. Sie schloss zuerst Petras und dann meinen äußeren Anzug auf, öffnete dann bei uns beiden den inneren Anzug, zog uns die Maske vom Kopf und sagte, den Rest werdet ihr wohl alleine schaffen.
Wir machten die Duschen an, ein Lob dem Erfinder der Einhebelbatterie und halfen uns gegenseitig aus den Anzügen.
Das war Gemein von ihr, sagte Petra, als sie nackt unter der Dusche stand, ich musste in den Anzug pullern. Meinst du ich nicht, Madame Petra, sagte ich lachend. Wir müssen sie gleich auswaschen, dann bleiben keine Spuren davon, weil so wie wir geschwitzt haben nichts trocken werden konnte.
Wir blieben länger als sonst unter der Dusche und wuschen dabei noch die Anzüge gründlich und hängten sie zum Trocknen auf. Putzten uns dann noch die Zähne und zogen die lockeren Hausanzüge an, die sie uns hingehängt hatte.
Oben nahm sie erstmal Petra in den Arm und küsste sie. Alles gut überstanden fragte sie sie. Ja es geht, Herrin Claudia, aber es war schon hart. Sicher, sagte meine Frau, Sklavin sein ist kein Zuckerschlecken. Bist du dir immer noch Sicher, das du auch weiterhin so Leben willst.
Ja, Herrin Claudia, sagte Petra sofort, ohne zu Überlegen und mit fester Stimme. Ich will.
Das ist gut so, du hast einen festen Willen, du wirst mit der Zeit bestimmt eine gute Sklavin. Ich werde mir alle Mühe geben, sagte Petra und dann küsste sie meine Frau wild und stürmisch.
Kommt jetzt, ich habe Essen gemacht, nach der Zeit werdet ihr mit Sicherheit Hunger haben. Ach so sagte sie noch, nächsten Samstag haben wir Besuch. Heinz hat angerufen, er hat den Auftrag von dem Studio und er will unsere Sachen bis dahin fertig haben, er hat gefragt ob es uns etwas ausmacht, wenn er seine Frau mitbringt, sie möchte uns gerne kennenlernen, ich habe zugesagt.
In welchem Verhältnis stehen die den zueinander, fragte Petra, er ist ihr Sklave, antwortete meine Frau. Sie ist auch diejenige die für gewisse Spielsachen die Ideen hatte. Sie haben sie auch ausprobiert und verfeinert, deshalb ist er auch so gut, er weiß was er tun muss.
Mittlerweile waren wir in der Küche und saßen am Tisch, meine Frau meinte, dass wir es verdient hätten, dass sie uns bedient.
Nach dem Essen saßen wir noch gemütlich auf der Couch und besprachen, was in der Woche noch alles anlag. Zuerst war unser Umzug, wobei Petra sofort einhakte, sie wolle aber nicht alleine schlafen, meinte sie.
Meine Frau grinste, brauchst du auch nicht, meinte sie, wir bleiben bei dir wenn du möchtest. Sicher sagte sie sofort, dafür hat man doch Freunde.
Dann gingen wir zeitig ins Bett, kuschelten erst noch etwas und dann holten sich die beiden das von mir was sie brauchten, nach diesem Wochenende.
Die Woche verlief eher unspektakulär. Der Umzug ging reibungslos vonstatten, morgens um 7 Uhr waren sie an unserer alten Wohnung und um 18 Uhr war alles fertig aufgebaut und eingeräumt.
Am Freitagabend nach dem die beiden, Feierabend gemacht hatten, sagte meine Frau beim Abendbrot, was wir uns den so gedacht hatten. Wir beide schauten uns an und Petra sagte, Herrin Claudia, steht es uns zu, eine Meinung über unsere Freizeit zu haben.
Mir fiel fast der Kiefer runter, den Spruch hatte ich nicht erwartet.
Nein eigentlich nicht, du hast Recht, sagte sie, deshalb kommt ihr gleich in die kleinen Käfige. Ihr könnt sie hochholen, ich will das sie im Schlafzimmer vor dem Bett stehen. Ich überlege mir in der Zwischenzeit, was ihr anziehen werdet. Ich freue mich jetzt schon darauf euch in eurer misslichen Lage zu sehen. Ich verspreche euch, ihr werdet mich heute Nacht mehr als einmal verfluchen.
Wir machten uns auf den Weg und holten die kleinen Käfige. Da sie Rollen hatten, ging es bis zur Treppe einfach. Dann trugen wir zwei sie die Treppen hinauf und stellten sie im Schlafzimmer vor das Bett
Petra schaute sie sich an und sagte, ich glaube nicht, dass es ein Gemütliche Nacht wird.
Das glaube ich auch nicht, Madame Petra, ich nehme auch nicht an, dass die Käfige das einzige sind, was Claudia einfällt.
Meinst du, dass sie die Lage noch verschärfen wird. Da bin ich mir sogar sicher, es war noch ein ganzer Karton dabei, der zu den Käfigen gehörte.
Stimmt, sagte sie, man konnte noch Zubehör dafür bekommen, ich weiß aber jetzt nicht mehr, was sie bestellt hatte. Ich nehme an alles, sagte ich.
Kommt runter, hörten wir meine Frau rufen, oder meint ihr beide, ihr seid zu Quatschen hier.
Wir beeilten uns in den Keller zu kommen und meine Frau gab jeden von uns einen Anzug in die Hand. Schon am Gewicht merkte ich, dass es etwas Dickeres sein musste. Aber es war ein neuer, das sah ich an der Maske.
Anziehen, sagte sie kurz und knapp, gepudert habe ich sie schon, ihr braucht also nur noch hineinzuschlüpfen.
Die Anzüge waren aus 2 mm Latex, hatten wie konnte es anders sein, Füßlinge, Handsäcke und eine Maske, mit einer Mundöffnung und 4 cm langen Nasenschläuchen, die Augen waren geschlossen. Außerdem hatten die Anzüge im Schritt ein Analkondom 1 mm dick und relativ groß.
Wir mühten uns in die ziemlich engen Anzüge und als wir endlich drin waren, mit Hilfe meiner Frau bei den Nasenschläuchen, verschloss sie die Reißverschlüsse und drückte uns das Kondom in unsere Hinterstübchen. Die dicken Teile hielten von selber.
So, meinte meine Frau, jetzt seid ihr gut vorbereitet auf das was kommt und führte uns aus dem Keller in das Schlafzimmer. Bleibt hier stehen, sagte sie, ich muss eure Käfige noch fertigmachen.
Sie ging wieder aus dem Zimmer und kurz darauf hörte ich wie sie wieder da war und am Klang bekam ich mit, wie sie irgendwie mit Stahlteilen hantierte.
So fertig, sagte sie, du darfst als erster, dabei packte sie meine Schulter und drückte mich auf die Knie, Auf alle viere, sagte sie und hineinkrabbeln. Sie führte mich am Hals, bis ich den gepolsterten Boden unter den Händen spürte. Ich krabbelte dann hinein und sie führte von vorne meinen Kopf durch die Gitter in eine Art Halterung, die sich um meine Stirn legte.
Sofort schob sie die Halterung nach unten und mein Kopf saß in dem Halspranger fest, dabei drang zugleich ein fester Knebel in meinen Mund. Sie legte danach meine Hände und Füße in Stahlschellen, die sie fest am Käfig angebracht hatte und verschloss diese. Die Käfigtüre wurde geschlossen und mit zwei Schlösser gesichert. Sie fummelte etwas an den Analkondom und kurz darauf schob sich ein Plug dort hinein, sie drückte solange, bis die Bodenplatte des Plugs fest anlag. Ein hin und her wackeln war so unmöglich, man hing fest zwischen den Festpunkten Halspranger - Plug.
Kurz darauf war Petra genauso festgemacht und ich körte meine Frau sagen, ihr wisst gar nicht, was ihr für einen tollen Anblick abgebt. Ich mache ein paar Fotos, ihr sollt euch wenigstens einmal selber sehen, es wird euch doch interessieren wofür wir so viel Geld ausgeben.
Die Lage war nicht das, was man als bequem bezeichnen konnte. Der Kopf war starr in der Halterung und dem Knebel eingespannt und der Plug sorgte dafür, dass man noch nicht einmal mit dem Hintern wackeln konnte.
Kurz darauf hörte man das Klicken eines Fotoapparates. Schön stillhalten spottete meine Frau und schoss jede Menge Fotos.
So meine lieben, sagte sie im Anschluss, ich werde mich jetzt bequem anziehen, etwas Fernsehen, ein Glas Sekt zu mir nehmen und mich nachher an eurem Anblick erfreuen. Ihr könnt mir dann Morgenfrüh erzählen wie ihr die Nacht fandet, obwohl es mich eigentlich gar nicht interessiert, denn ich finde es gut und das reicht ja eigentlich.
Antworten konnten wir ihr nicht, da der Knebel jeden Laut erfolgreich erstickte und bewegen war sowieso nicht möglich, also fügten wir uns in unser Schicksal.
Es verging eine Zeit bis sie wieder hereinkam, na ihr zwei hübschen sagte sie in einem spöttischen Tonfall, habt ihr etwas dagegen, wenn ich es für die Nacht etwas interessanter mache, sie wartete ein paar Sekunden, gut da ich nichts höre, habt ihr ja nichts dagegen.
Kurz darauf zog sie den Plug raus und ersetzte ihn sofort danach mit einem größeren Modell, was sie genauso wie den ersten ganz hineinschob und fixierte. Bei Petra genauso, was ich an ihrem Stöhnen hörte.
So gut, sagte meine Frau, das sind sehr Leistungsstarke Vibratoren, extra für euch angeschafft, fügte sie an, die über eine Zufallssteuerung verfügen, die ich am PC eingeben kann. Ihr braucht keine Angst zu haben, dass sie schwächer werden, sie hängen an einem gesicherten Netzteil. Ihr habt jetzt noch 17 Minuten Zeit, dann beginnt das Zufallsprogramm und damit sich keiner beschweren kann, bekommt ihr beide das gleiche.
Also dann viel Spaß und eine gute Nacht wünsche ich euch. Schlaft gut, denkt daran Morgen bekommen wir Besuch, da müsst ihr euch von eurer besten Seite zeigen.
Sie ging wieder hinaus und im Hintergrund hörte man den Fernseher. Das dickere Ding im Hintern machte die Sache noch unangenehmer und ich wartete nur ab.
Ich wusste ja nicht, startete das Programm sofort, aber irgendwann, bei einem Zufallsprogramm kann man sich auf nichts einstellen und so hieß es eben abwarten.
Irgendwann ging das Ding aber los, ganz langsam kaum zu spüren durch das dicke Kondom, bis es nach einiger Zeit voll aufdrehte, zwar nur für ein paar Sekunden, aber da war klar was er konnte. Danach Ruhe für ein paar Sekunden, dann plötzlich fing er an Stoßbewegungen auszuführen, er längte sich und verdickte sich noch etwas. Nur ganz kurz, dann war wieder Ruhe.
Es war aber jetzt klar, dass die Nacht uns einiges abverlangen würde.
Es dauerte einige Zeit, bis es dann Richtig losging, er vibrierte leicht, dann stark und fing mit den Stoßbewegungen an, dann war die Vibration weg, er war nur noch am Stoßen, dann wieder ohne Stoß, nur Vibrationen. Es waren gefühlte 10 Minuten, die er ohne Unterbrechung lief. Ich schwamm jetzt schon im eigenen Saft.
Irgendwann kam meine Frau dann ins Schlafzimmer, gerade als er wieder das volle Programm abspielte.
Wie ich sehe, sagte sie seid ihr gerade voll beschäftigt, ich wünsche euch eine Gute Nacht, dann ging sie ins Bett und kurz darauf konnten wir sie Stöhnen hören. Deine Vibrator Sammlung ist wirklich einmalig, sagte sie noch, dann hörten wir nichts mehr von ihr.
Wir hatten in der Nacht noch ein paarmal das Vergnügen, das wir heimgesucht wurden, bis meine Frau wach wurde und das Programm beendete.
Ich lasse euch noch eine Stunde endspannen, sagte sie, dann hole ich euch raus. Ich werde jetzt eben das Wohnzimmer machen und dann mache ich Frühstück. Ich hatte euch ja versprochen, dass ab diesem Wochenende ihr eure Mahlzeit aus dem Napf bekommt, deshalb eilt es mit euch nicht so.
Wir verharrten noch die Zeit in dem Käfig bis sie wiederkam und uns aus der misslichen Lage befreite.
Es dauerte etwas, bis wir wiederaufstehen konnten und dann brachte sie uns nach unten, öffnete die Reißverschlüsse und half uns die Masken vom Kopf zu ziehen. Den Rest könnt ihr alleine, meinte sie, nahm Petra einmal in den Arm und ging.
Wir zogen uns dann gegenseitig aus, wobei jede Menge Schweiß zum Vorschein kam, als wir die Anzüge bis zu den Knöcheln hatten.
Man das war hart, sagte Petra, ja Madame Petra, fügte ich an, ich bewundere dich, sagte ich, das du als Neuling das durchhältst.
Sie gab mir einen Kuss und sagte, ich hätte doch sowieso nichts daran ändern können, oder konntest du mit dem Knebel noch etwas sagen. Nein, sagte ich lachend, das Ding hat meinen Mund gut gestopft.
Wir putzten uns dann noch die Zähne, ich rasierte mich und wir zogen die lockeren Anzüge an, die Claudia für uns hingehangen hatte. Sie waren ausnahmsweise Mal ohne Handschuhe und Füßlinge. Daneben hingen noch 2 Hand.- und Fußschellen und ein Zettel worauf nur hinten stand.
Dann gingen wir gefesselt nach oben in die Küche und küssten die Füße meiner Frau, die einen roten Catsuit mit Füßlingen, Handschuhen und Maske, mit Augen, Nasen und Mundöffnungen trug.
Euer Essen steht dort in der Ecke. Wir krochen dort hin und sahen in dem einen Napf einen Brei und in dem zweiten Wasser. Nacheinander tranken wir dann einen Schluck Wasser und aßen dann abwechselnd den Brei. Als Claudia kurz draußen war, sagte Petra lachend, das habe ich nun von meinem ganzen Geld, ich Fresse wir ein Straßenköter. Wir lachten beide.
Ihr findet das wohl lächerlich. Dass ich mich mit euch so abmühe, hörten wir Claudias Stimme.
Nein, Herrin Claudia, sagte Petra, ich sagte nur gerade, das habe ich von meinem ganzen Geld.
Meine Frau zog sie hoch, gab ihr einen Kuss und sagte, dein Geld will ich nicht, deine Liebe zu uns ist mir wichtiger als alles andere. Auch als Sklavin sollst du daran denken, dass ich dich Liebe und nicht will, das dir etwas passiert was du nicht willst.
Danke Herrin Claudia, ich liebe dich auch und bin dir dankbar für alles, was ich neu erfahren durfte bis jetzt.
Jetzt ist aber genug, feixte meine Frau, ich habe noch zu tun, ab in den Keller mit euch, ihr stört hier oben. Wir gingen mit meiner Frau runter, sie öffnete die Türe und schob uns hinein. Dann hängte sie die Haken der Hub Züge in die Ketten der Handfesseln und zog sie so weit hoch, dass wir vornübergebeugt stehen mussten.
Ich hole euch wieder hoch, wenn ich fertig bin, sagte sie und ging. Sie schob die schweren Riegel vor und löschte das Licht.
Nach der letzten Nacht war das nicht wirklich endspannend, da wir beide kaum bzw. gar nicht geschlafen hatten.
Sie ließ uns eine ganze Zeit so stehen, bis sie wieder herunterkam und die Hub Züge runterließ. Rauf mit euch, sagte sie kurz und knapp, unser Besuch kommt gleich, sie haben angerufen, dass sie in einer Stunde hier sind.
Wir gingen immer noch gefesselt vor ihr her, es dauerte zwar etwas länger, da die Ketten zwischen den Fußschellen nicht sehr lang waren, aber sie machte keine Anstalten sie uns abzunehmen.
Sie brachte uns zum Bad unten und sagte, duscht euch eben ab, sie schloss die Reißverschlüsse auf und zieht das an, was ich euch raushänge. Er kennt dein Gesicht aber es braucht ja nicht jeder sehen, man muss auch an deinen Beruf denken, sagte sie zu Petra. Danach legt ihr die Fesseln wieder an und kommt hoch, die Reißverschlüsse verschließe ich oben.
Wir zogen uns aus, duschten schnell und zogen dann die beiden Anzüge an, die Claudia rausgehangen hatte. Petras war 3 mm dick, mit Füßlingen, Handsäcken und Maske, mit Augenöffnungen, Mundöffnung und 4 cm langen Nasenschläuchen. Meiner war aus 4 mm, aber identisch mit Petras.
Wir legten uns dann noch die Fesseln wieder an und gingen hoch.
Oben im Wohnzimmer sagte sie nur hinsetzen und wir setzten uns beide auf den Boden, wir fanden, dass es uns nicht zusteht auf der Couch zu sitzen.
Brav, sagte meine Frau, ihr lernt schnell. Ich möchte das ihr euch gleich von eurer besten Seite zeigt.
52. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 30.09.18 17:10

Liebes Rubberpaar,


sicher die Geräte wurden ja besorgt um benutzt zu werden war ja irgendwie klar und logisch das es nicht einfach werden wird auch nicht.

Ich denke aber das Claudia schon noch im inneren ihre Zweifel hegt und sich fragt ob Petra das will und ihr Mann.
Sie hat auch Ängste denkt bin ich zu streng?

Das macht es auch aus so hat sie auch alles im Blick genau wie umgekehrt das Petra die ja neu ist jemanden hat an dem sie sich orientieren sich aufrichten auch sich anlehnen kann das ist wichtig.

Ich glaube das ist mit ein Schlüssel das aus den Dreien Eins werden kann die Voraussetzungen dafür sind geschaffen.

Wie immer wunderschön geschrieben auch wenn ich persönlich das niemals schaffen würde dennoch ein großes Lob an euch beide.

Schönes Wochenende wünsche ich euch noch.

LG
Leia
53. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 01.10.18 20:06

Hallo Rubberpaar,
cih weis nicht, ob alles was die beiden Prodagonisten machen müssen ihnen gefällt. Aber Claudia muss aufpassen, dass sie es nicht übertreibt. Das kann sehr schnell passieren, ich hoffe sie stoppt dann noch rechtzeitig. Vielen Dank.
VLG Alf
54. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 04.10.18 14:58

Und mal wieder etwas Nachschub



14
Ja, Herrin Claudia sagten wir beide und küssten ihre Füße, da sie immer noch den roten Anzug trug. In dem Augenblick schellte es, Claudia stand auf, fragte wer da ist und öffnete dann das Tor außen.
Kurze Zeit später waren sie an der Türe. Heinz seine Frau kam als erste hinein. Guten Tag, ich bin Irene, die Frau von Heinz, Claudia, stellte meine Frau sich vor und bat sie hinein. Heinz möchte eben ausladen, sagte sie. Kann einer helfen. Sicher, sagte meine Frau, meine Sklaven können das, sie sind zwar etwas behindert, aber, wenn ich ihnen die Handschellen abnehme geht es schon.
Sicher sagte Irene, als sie uns sah, die Sachen haben ja genug Griffflächen, sie haben eine gute Auswahl getroffen.
Meine Frau öffnete unsere Handschellen und schickte uns raus. Es war zwar etwas mühsam mit den Fußschellen, aber es ging. Wir brachten die Teile alle in den Vorraum im Keller und von da aus konnte man sie Rollen. Sie hatten zum Glück alles mit Rollen bestellt.
Es waren zwei Bondage Liegen, mit Streckbankfunktion, 2 Fesselstühle, 2 Zuchtböcke und 2 Andreaskreuze. Dazu kamen noch 4 Kartons mit Zubehörteilen.
Als wir erst einmal alles verstaut hatten gingen wir wieder nach oben. Dort bekamen wir gleich wieder die Handschellen angelegt und mussten uns auf den Boden setzen. Wir vergaßen aber beide nicht die Füße meiner Frau zu küssen.
Wirklich prächtig erzogen, sagte Irene, obwohl wie du sagst, deine Sklavin noch am Anfang ihrer Ausbildung steht.
Ja, sagte meine Frau, aber sie ist sehr lernfähig und hält allerhand aus. Sie hat aber auch ein paar Privilegien, wie du gesehen hast, hat mein Sklave auch ihre Füße gerade geküsst, sie steht also noch über ihm, sie ist eben eine Frau.
Do wolltest mir doch euren Keller zeigen, sagte sie dann, mein Mann sagte mir, so etwas Tolles gibt es selten und privat hat er so etwas noch nie gesehen.
Na, dann komm mal mit, sagte meine Frau und stand auf. Ihr beide könnt schon mal die neuen Sachen hineinbringen. Sie öffnete die Handschellen hinten und schloss sie vorne zusammen. Dann habt ihr auch etwas zu tun und Heinz kann mir sofort ein paar Sachen erklären.
Als wir unten waren, waren sie noch im Vorraum und begutachteten die Sachen, die da hingen, meine Frau erklärte, dass wir noch auf etliche Sachen warten würden und das am Montag noch eine Lieferung käme.
Sie gingen dann weiter und als Heinz etwas mitnehmen wollte. Hielt meine Frau ihn auf. Das ist ihre Sache, du bist als Besuch hier. Sie drehte sich zu uns um und meinte nur kurz, macht hin, bei so kurzen Schritten müsst ihr eben schneller laufen, versauen könnt ihr ja nichts, ihr seid ja Schweiß dicht verpackt.
Irene und sie drehten sich lachend um und gingen den Gang runter. Wir waren gerade auf dem halben Weg, schoben die beiden Fesselstühle, hatten auf jeden einen Karton gepackt, als sie durch die geöffnete Türe in den Keller gingen.
Das ist ja Oberklasse, sagte Irene und absolut Ausbruch Sicher. Ja, sagte meine Frau, es gibt keine Öffnung, außer der Belüftung, die mit einem fest einbetonierten Gitter gesichert ist. Wenn die Türe von außen verschlossen ist, kommt da keiner raus, nebenbei sind sie da nie ungefesselt drin und die Stahlfesseln sind alleine schon Ausbruch Sicher.
Wir stellten die Stühle ab und machten uns auf den Weg um die nächsten Teile zu holen. Die Liegen nahmen wir dieses mal, weil wir da noch einen Teil draufpacken konnten. Dadurch das der Gang leicht abfiel, brauchten wir mehr Kraft zum fest halten wie zu schieben. Als wir wieder im Keller waren, machte sich schon ein Schweißfilm in dem Anzug bemerkbar, auch Petra schien es nicht anders zu gehen.
Ist dir auch so warm in dem Anzug, fragte sie mich, als wir den Gang wieder hochgingen. Ja, Madame Petra, Claudia hat uns ja auch nicht die bequemsten Arbeitsanzüge gegeben. Sicher nicht, lachte sie und einen Dauerlauf sind die Fußfesseln auch nicht das richtige. Nein sagte ich, die 25 cm Lauflänge, die wir haben, reichen gerade zum Sklavenmarathon, wer schafft die 100 Meter in der längsten Zeit, wir mussten beide Lachen.
Petra nahm sich dann einen Zuchtbock und ich ein Andreaskreuz und liefen wieder zurück. Im Keller fragte meine Frau was es denn zum Lachen gäbe und Petra erzählte ihr meinen Witz zum Sklavenmarathon.
Ihr sollt keine Witze reißen, sondern arbeiten, sagte sie lachend, ja Herrin Claudia, sagten wir und machten uns auf den letzten Weg. Als wir dann alles im Keller hatten, war Heinz schon dabei ihr alles zu zeigen.
Ihr könnt schon mal raufgehen, sagte sie zu uns, ihr werdet das alles noch früh genug und ausgiebig zu sehen und zu spüren bekommen. Macht schon mal einen kleinen Imbiss für uns, für euch steht schon der Napf fertig im Kühlschrank, holt ihn schon mal raus, er ist sonst zu kalt für euch. Den Napf mit Wasser könnt ihr euch auch schon fertigmachen.
Wir gingen hoch und Petra fragte mich, sie wird uns doch wohl nicht aus dem Napf Essen lassen solange Besuch da ist. Ich befürchte doch, Madame Petra, genau das wird sie, denk daran was sie gesagt hat, Ab dieses Wochenende gibt’s das Essen aus dem Napf, sie wird das durchziehen.
Wir deckten den Tisch mit den Sachen, den sie für den Imbiss zurechtgemacht hatte und stellten unsere Näpfe in der Küche auf den Boden. Wir mussten noch eine ganze Zeit warten, bis sie wieder hochkamen.
Sehr schön, habt ihr das gemacht, lobte uns Claudia. Jetzt kommt her, damit ich die Fesseln wieder richtig anlegen kann. Wir knieten uns erst hin, küssten ihre Füße und dann schloss sie die Handschellen auf um sie sofort wieder im Rücken zu schließen.
Wo ist euer Essen, fragte sie. In der Küche, Herrin Claudia, sagte Petra, ich habe gedacht, wenn etwas danebengeht, kann man es von den Fliesen besser entfernen.
Meine Frau schaute Petra an und merkte wohl, dass es für sie beim ersten mal vor Fremden unangenehm war.
Gut sagte sie, dann esst ihr beide in der Küche, es wohl auch besser, dass wir euer geschlürfe nicht mit anhören müssen. Sie hatte Petra damit aus der Peinlichkeit geholfen.
Wir gingen dann, knieten uns hin und nahmen abwechselnd etwas von dem Brei zu uns. Dann gingen wir wieder in den Wohnraum und setzten uns auf den Boden vor der Couch.
Die beiden blieben noch ca. 2 Stunden, wobei ihr Gespräch hauptsächlich um die Möglichkeiten der Möbel ging.
Dann zum Abschied kam noch das Geschäftliche, mit den Zusätzen waren noch 2300 Euro offen und Petra fragte Bar oder Überweisung. Das ist mir gleich, sagte Heinz. Gut, wenn Herrin Claudia so gut ist und eben meine Fesseln öffnet, kann ich es gleich Bar zahlen.
Claudia half Petra hoch, öffnete die Handfessel und Petra holte das Geld aus dem Safe, gab es Claudia und sagte, wenn sie mir bitte wieder die Arme Fesseln möchten. Das Geld übergeben obliegt dir.
Meine Frau fesselte Petra wieder und gab das Geld Heinz.
Sie hat das Geld, fragte Irene. Ja sagte meine Frau, wir wollen auch die Safe Kombination nicht haben, uns verbindet die Freundschaft, nicht das Geld, Wenn es auch nicht viel war, haben auch wir unseren Teil an dem Keller beigesteuert, weil wir nicht wollen, dass Petra alles zahlt.
Wir leben hier zu dritt ganz gut, arbeiten beide für Petra und beziehen ein Gehalt, dass wir uns auch das Bett teilen ist eine andere Sache, auf der Arbeit ist sie auch die Chefin, unangefochten, sagte meine Frau, Privat ist sie meine Sklavin. Mein Mann profitiert auch davon, er hat zwei Frauen, die ihn lieben und er sie.
Ihr drei seid einmalige Spitze, sagte Irene und ich hoffe, dass ich euch noch einmal besuchen darf. Sicher sagte meine Frau und schaute zu Petra.
Petra schaute sie an und sagte, es wäre schön, aber bitte erst in 2 - 3 Wochen, sie brauche noch etwas Zeit, um sich mit ihrer Rolle zurechtzufinden.
Irene beugte sich zu herunter und sagte, auch wenn du länger brauchst, es ist nicht schlimm, ich werde euch bestimmt nicht vergessen.
Danke, sagte Petra uns schaute Irene mit festem Blick an. Ich brauche etwas Zeit um Vertrauen zu fassen, es ist alles noch so neu uns aufregend für mich.
Das verstehe ich, sagte Irene und zu Heinz meinte sie, komm du Kunstschlosser, ich habe auch noch ein paar Sachen, die du heute noch zu spüren bekommst, fügte sie lachend an.
Dann verabschiedeten sie sich und fuhren los.
Zwei nette Menschen, sagte Claudia und Heinz hat mir noch ein paar interessante Sachen gezeigt, die aus den Beschreibungen gar nicht zu ersehen sind. Ein paar Extras hat er uns auch noch dazu gepackt, die werdet ihr aber im Zuge der Zeit bestimmt alle kennenlernen.
Es ist aber noch nicht so spät, also werden wir noch etwas tun. Ab in den Keller sagte sie. Wir standen auf und sie ging vor, müsst ihr noch mal auf die Toilette. Wir sagten beide ja, sie schloss uns auf, zog den Reißverschluss herunter und da wir immer noch die Hände auf dem Rücken gefesselt hatten, tupfte sie uns Trocken und verschloss uns wieder.
Sie ging dann vor, da wir mit den kurzen Ketten nicht die schnellsten waren.
Im Keller hatte sie eine Liege in die Mitte des Raumes gezogen. An der Liege waren Stahlschellen für die Handgelenke, Oberarme, Fußgelenke, Oberschenkel, Taille mit Schrittband, Oberkörper, Hals und Stirn.
Sie öffnete meine Fesseln und sagte leg dich darauf, so dass du in den Fesseln liegst.
Ich legte mich in die aufgeklappten Schellen und sie verschloss sie nacheinander, Sie saßen zwar stramm aber schnitten nicht ein, als sie alle geschlossen hatte, lag ich fest verpackt und ohne Bewegungsmöglichkeit, abgesehen von den Händen und Füßen auf der Liege.
Sehr schön, sagte sie, da du ja jetzt gut verpackt bist, sage ich dir, wie ich mir den Abend vorstelle. Ich werde jetzt mit Petra noch oben gehen und sie wird mir heute Abend eine gute Gespielin sein. Ihre Hände sind zwar ein wenig behindert, aber ihre Zunge funktioniert ja noch. Dich holen wir dann zum Frühstück ab.
Sie gab mir noch einen Kuss, dann schob sie Petra aus dem Keller. Das letzte was ich hörte war das schließen, der schweren Riegel.
Kurz darauf hörte ich noch einmal ihre Stimme aus dem Lautsprecher, du brauchst keine Angst zu haben, das Petra dir hilft, ich habe die Riegel abgeschlossen und Petra liegt immer noch gefesselt mit Ketten festgemacht im Bett und wartet auf mich.
Danach war Ruhe und ich hing meinen Gedanken nach, innerlich hatte ich zwar gehofft, dass ich mich mal wieder um die beiden kümmern dürfte, aber das konnte ich zu mindestens für heute begraben.
In dem mittlerweile stark verschwitzten Anzug zu liegen war auch nicht, dass was ich mir vorgestellt hatte, gerade weil mir die strengen Fesseln keine Bewegung erlaubten.
Die Nacht verging gar nicht, ich hatte das Gefühl schon 24 Stunden hier zu liegen als ich hörte, wie die Riegel zurückgeschoben wurden und das Licht anging. Meine Frau und Petra kamen herein, auch sie trug noch den Anzug und die Fesseln.
Schau mal was ich hier habe, sagte meine Frau, sie hielt mir eine Urinflasche vor mein Gesicht, da ein bewegen des Kopfes ja unterbunden war. Erleichtere dich erst mal, dann werde ich mal sehen, was ich mit euch beiden mache.
Da meine Blase schon recht gefüllt war, war wenigstens das eine Wohltat. Dann öffnete sie den Reißverschluss bei Petra, brachte mein bestes Stück auf Touren und half Petra sich auf ihn drauf zu setzen, sie verband dann Petras Fußfesseln mit einer Kette an einer Öse hinter meinem Kopf und die Handschellen an einer Öse am Fußende. Sie legte ihr noch ein Stahlhalsband um und verspannte es mit vier Ketten, die sie straff anzog an der Liege. Sie saß jetzt etwas vornübergebeugt auf meinem besten Stück, unfähig sich zu erheben.
Viel Spaß ihr zwei, sagte sie, ging raus aus dem Keller und verschloss die Türe. Petra begann langsam mit ihrem Becken zu kreisen, soweit es möglich war und mich mit ihrer Beckenmuskulatur zu reizen. Es dauerte lange bis wir beide gleichzeitig kamen. Dann saßen wir einfach aufeinander, unfähig uns voneinander zu lösen.
Sie hat gesagt, dass wir dreimal kommen müssen, früher macht sie uns nicht los. Dann hast du eine Aufgabe, Madame Petra, ich kann dir nicht viel helfen. Ich weiß sagte sie und begann wieder mit ihren Beckenmuskeln meinen kleinen zu reizen. Es dauerte eine Zeit, bis er sich wieder regte und in ihr hineinwuchs.
Noch länger dauerte es bis wir wieder zusammenkamen. Es war zwar anstrengend aber doch eine ganz neue und eine tolle Erfahrung.
Ich schätze mal, sagte Petra, dass wir wohl erst zum Nachmittagskaffee fertig werden. Das glaube ich auch, Madame Petra, aber so unangenehm ist es gar nicht, nur diese totale Bewegungslosigkeit ist auf Dauer störend.
Das glaube ich dir gerne, sagte sie, aber mir geht es momentan auch nicht besser. Ja sagte ich, aber ich liege schon Gestern Abend so. Ich weiß, sagte sie, aber dafür bist du ja auch unser Haus und Hofsklave, fügte sie lachend an und begann langsam wieder mich zu reizen.
Heute Abend habe ich bestimmt einen Muskelkater da unten, lachte sie. Dann lasse uns schnell fertigwerden, sagte ich. Wir brauchten noch eine Zeit wobei sie zweimal kam, bis ich fertig wurde.
Kurz darauf ging die Türe auf und Claudia kam herein. Eine gute Leistung, das muss ich sagen. Ich habe nicht gedacht, dass ihr es überhaupt schafft, so wie ich euch aneinandergefesselt habe, meine Hochachtung.
Danke Herrin Claudia, sagten wir beide und sie begann Petra loszumachen. Als sie die Fesseln von ihr loshatte sagte sie, hast du einen Wunsch. Ja Herrin Claudia, ich wünsche mir, mit eurer Genehmigung, dass er mich noch einmal leckt.
Es sei dir gewährt, sagte meine Frau und Petra schob sich auf meinem Mund. Dieses Luder war mein einziger Gedanke, sie lässt mich dreimal kommen und ich kann es noch ausschlecken. Trotzdem, ich hatte in der Situation sowieso keine andere Möglichkeit als es zu tun. Durch verweigern hätte mich meine Frau hier noch länger liegen lassen, so hoffte ich wenigstens nachher frei zu kommen.
Ich lasse dir die Schlüssel hier, sagte meine Frau und ging, mach solange du willst, dann mach ihn los und ihr geht beide Duschen. Danke, Herrin Claudia, sagte Petra, ich sagte nichts, weil sie mit ihrem ganzen Gesicht auf mir saß.
Komm, sagte Petra, gib dir Mühe, ich will zwei und ich weiß nicht ob es dir unangenehm ist, dich selbst auszuschlecken. Außerdem bin ich genauso lange in dem Anzug wie du und Claudia hat mich die Nacht ganz schön rangenommen, ohne mich kommen zu lassen. Jetzt will ich meinen Spaß.
Ich tat was ich konnte um sie zufrieden zu stellen, als ich den Punkt gefunden hatte war es leicht sie auf einen hohen Level zu bekommen und da zu halten.
Irgendwann sackte sie nach vorne, stieg von mir herunter und küsste mich auf meinen sicher arg verschmierten Mund.
Du warst sehr gut, ich liebe dich, sagte sie und küsste mich richtig. Dann machte sie mich los und half mir mit meinen steifen Gliedern von der Bank herunter.
Ich nahm sie in den Arm und fragte, es hat dir nichts ausgemacht mich zu küssen. Nein sagte sie, ich fand wir schmecken gar nicht schlecht, fügte sie lachend an. Dann gingen wir langsam Hand in Hand, soweit man das bei unseren Handsäcken sagen konnte, zur Dusche.
Als wir uns auszogen, nachdem wir einige Zeit gefummelt hatten um die kleinen Schlüssel in die Reißverschluss Schlösser zu bekommen, kam jede Menge Schweiß aus den Anzügen. Wir reinigten erst uns, dann die Anzüge und hängten sie zum Trocknen auf.
Dann gingen wir nackt nach oben, da meine Frau uns nichts hingehängt hatte, Oben erwartete meine Frau uns in der Küche, im Ganzanzug, wie konnte es anders sein. Wir küssten ihre Füße und sie sagte, kommt setzt euch, ich habe gesehen, dass ihr Duschen geht und habe was zum Essen gemacht, diesmal nicht aus dem Napf, ich schätze für das Wochenende lassen wir es gut sein.
Es gab ein Schnitzel mit frischen Champignons und Bratkartoffeln, dazu einen Salat. Petra und ich futterten wie ein paar verhungerte. Meine Frau sah uns vergnügt zu. Was doch ein wenig Liebe für einen Hunger macht, lachte sie.
Danach packten Petra und ich den Tisch ab und machten die Küche sauber, bevor wir zu meiner Frau ins Wohnzimmer gingen.
Ich habe euch im Bad hier oben zwei lockere Anzüge hingehängt, sagte sie, zieht euch eben an und dann kommt wieder, wir müssen noch die nächste Woche absprechen.
Im Bad hingen zwei Anzüge aus 0,5 mm Latex, mal ohne Füßlinge, Handsäcke und Maske, ganz einfache bequeme Hausanzüge. Wir hatten sie schnell an und gingen zurück, küssten wieder ihre Füße und sie sagte, kommt hier zu mir auf die Couch. Als wir saßen, sagte sie, als ihr unten ward, hat der Latexlieferant angerufen, es ist alles fertig, was wir bestellt haben, sie bringen es am Montagabend und dann kommen zwei Mann am Dienstagmorgen und machen den Rest, dass wird den ganzen Tag dauern und ich möchte dabei keinen von euch im Keller sehen.
Du wirst am Dienstag den Rasen mähen, der hat es nötig, außerdem musst du am Dienstag noch die Wohnungsübergabe der alten Wohnung machen, der Termin ist um 10:00 Uhr.
Alles klar, sagte ich, du musst mir nur noch zeigen wo ihr eure Gartengeräte habt, Madame Petra, sagte ich.
Komm mit, sagte sie und ging vor zur Garage, machte das Tor auf und ging hinter der Garage zu einem Schuppen, hier ist alles drin, sagte sie und öffnete die Türe, es ist derselbe Code, meinte sie.
Darin war alles was man brauchte, auch ein Minitraktor mit Mäheinrichtung. Nimm den, sagte sie, sonst brauchst du ewig, glaub mir das Grundstück ist groß. Hinten im Wald ist ein Stück, wo du das gemähte Gras hin kippen kannst, du wirst es finden.
Wir gingen wieder hinein und meine Frau hatte schon für jeden eine Flasche Bier aus dem Keller geholt und die tranken wir beim Fernsehen gemütlich aus. Danach gingen wir zu Bett. Es hatte sich mittlerweile schon eingebürgert, dass ich in der Mitte lag und sie beide im Arm hatte. Irgendwie auch ein schönes Gefühl, dachte ich noch, dann war ich auch schon eingeschlafen, das Wochenende hatte doch sehr geschlaucht.
Am nächsten Morgen weckte mich meine Frau und bat mich eben Brötchen zu holen, wir haben kein Brot mehr, sagte sie und ging eben ins Bad, zog mir einen Jogger über den lockeren Anzug, den ich noch trug und ging eben zu Fuß zum Supermarkt. Holte beim Bäcker Brötchen und ein Brot, hatte noch etwas Wurst und Käse eingekauft und ging zurück.
Sie waren beide in der Küche und der Kaffee war auch gerade fertig. Wir frühstückten zusammen und ich sagte das es heute so schön ist, dass ich den Rasen schon gleich mähte, da ich Morgen nicht weiß, wie lange es bei der Wohnungsübergabe dauert.
Ist gut, sagte meine Frau, den Anzug kannst du ja dabei anhalten, mit dem Jogger darüber sieht es keiner. Du kannst dich auch um das Mittagessen kümmern, da wir heute einen vollen Tag haben. Mach es für 13 Uhr, das sollten wir schaffen, oder was meinst du Petra. Ja sagte sie, das sollte gehen, der letzte Termin ist 12:30, da müsste wir es schaffen.
Schön, meinte ich und worauf habt ihr Hunger. Petra meinte, mach nicht so große Umstände, denk daran die Wiese ist groß und vorher musst du die Stellen wo du nicht mit dem Aufsitzmäher hinkommst mit dem normalen Mäher machen und die Kanten schneiden. Du wirst den ganzen Tag zu tun haben.
Ich weiß, Madame Petra, ich gehe gleich eben noch mal los, sie hatten schönen Blumenkohl daliegen, ich mache Blumenkohl mit Kartoffeln und soll ich Kotelett dabei machen. Ja gut, sagte meine Frau, das geht schnell und du bekommst die Wiese fertig.
Wir gingen zusammen raus, sie in die Praxis und ich noch mal zum Supermarkt, kaufte alles ein und begann als ich wieder zurück war sofort mit dem Kantenschneiden. Jetzt merkte ich erst einmal, wie groß das Grundstück wirklich war. Ich brauchte gut 2 Stunden für alle Kanten. Dabei sah ich auch gleich, wo ich mit dem Mäher hinmusste und was ich mit dem Aufsitzmäher machen konnte.
Da die Sonne schien, wurde es mir auch gut warm unter dem Latex, der Jogger darüber machte es auch nicht angenehmer. Der Schweiß lief mir unten aus dem Anzug und meine Socken waren schon patschnass. Ausziehen wollte ich ihn ohne die Erlaubnis meiner Frau aber auch nicht, denn das hätte sie nur als Anlass für eine Strafe gesehen.
Als ich mit dem Mäher in die Nähe der Praxis kam, stand Petra am Fenster und zeigte auf ihre Uhr. Ich schaute auf meine und erschrak, es war schon viertel nach zwölf. Ich winkte ihr zu, ließ den Mäher stehen und ging ins Haus.
Um fünf vor eins kamen sie beide rein. Hast bald die Zeit verpasst, lachte Petra. Ja, sagte ich, das Grundstück ist so groß da vergeht die Zeit sehr schnell. Aber das Essen ist in 2 Minuten fertig. Gut, sagte meine Frau, wir haben einen Bärenhunger. Ich auch, Herrin Claudia, meinte ich.
Sie setzten sich an den Tisch und ich stellte schon mal alles darauf, nur noch die Kartoffeln abschütten sagte ich, dann können wir.
Wir langten alle kräftig zu und Petra meinte, es ist schön, an einen gedeckten Tisch zu kommen und nicht alleine Essen zu müssen. Das war das, was wir am meisten gefehlt hat.
Meine Frau sah sie an und schmunzelte, jetzt Lob noch seine Kochkünste und du wirst uns gar nicht los. Du kochst wirklich Oberklasse, sagte Petra lachend, so jetzt bleibt ihr, oder.
Meine Frau fing an zu lachen, du bist ein verrücktes Huhn, meinte sie. Ich schmunzelte nur dabei.
Nach dem Essen fragte ich, Herrin Claudia, dürfte ich den Latexanzug ausziehen, ich schwitz darunter sehr beim Arbeiten. Sie schaute mich an und sagte, nein, du behältst ihn schön an, ein wenig Schwitzen schadet dir nicht und die groben arbeiten sind ja bald fertig, dann sitzt du ganz bequem auf dem Mäher und der arbeitet ja dann.
Du kannst aber gleich weitermachen, wir räumen hier schon weg. Ja danke, Herrin Claudia, sagte ich und machte die letzten Stücke mit dem Rasenmäher bevor ich mich auf den Aufsitzmäher setzte und loslegte. Vorher hatte ich noch nachgesehen wo ich ihn ausleeren konnte, es war ein Stück im Wald rein, hinter einem kleinen Hügel, wo wahrscheinlich der Keller drunter lag. Es war aber mit dem Mäher gut erreichbar.
Ich hatte schon einen Teil fertig, als sie wieder zur Praxis gingen und meine Frau mich zu sich winkte. Trink etwas mehr, sagte sie, ich will das du den Anzug trägst, nicht das dir etwas passiert. Ja danke, Herrin Claudia, ich denke dran.
Ich machte weiter und die beiden winkten mir noch einmal zu, bevor sie aus meinem Blickfeld waren.
Nach 4 Stunden war ich fertig, die Sachen waren wieder gesäubert und im Schuppen. Ich ging hinein und holte mir erst mal ein Bier aus dem Keller, setzte mich auf die Terrasse und trank es in Ruhe aus. Als ich mir eine holen wollte schellte es und ich ging zur Sprechanlage. Es war der Latexlieferant und ich öffnete das Tor.
Diesmal kam wieder die Frau mit einem PKW und dahinter zwei Männer mit einem Sprinter. Wo soll alles hin, fragten sie und ich fragte ob sie etwas Zeit hätten, da meine Frau noch nicht hier ist und ich nicht wüsste, wo sie alles hinhaben will.
Sicher sagte die Frau, wenn sie einen Kaffee haben. Mach ich schnell, sagte ich, bat sie auf die Terrasse und ging Kaffee kochen. Dabei rief ich eben meine Frau an, dass sie da waren. Sie sagte, eine halbe Stunde noch, ein Patient ist noch da.
Ich brachte den Kaffee raus und sagte es, dass es noch eine halbe Stunde dauert. Das macht nichts, sagten die Männer, bei einem Kaffee ist die Zeit schnell rum.
Wir redeten etwas über belanglose Themen, als die zwei auf der Terrasse erschienen. Das ging ja schneller als gesagt, sagte die Frau und fragte gleich wegen dem ausladen.
Meine Frau sagte, dann kommt mal mit, ich zeige euch alles, dann wisst ihr für Morgen Bescheid. Ich gebe euch auch den Schlüssel für den Keller, den es soll für die beiden eine Überraschung werden.
Die zwei Männer grinsten sich an und der eine sagte, das kann ich mir vorstellen, dass sie überrascht sein werden.
Meinen sie das ein Tag reicht. Das können wir ihnen sagen, wenn wir es gesehen haben Sie gingen dann zusammen runter, blieben fast eine Stunde bis meine Frau wiederkam.
Sie bringen schon die Sachen runter, aber mit einem Tag kommen sie nicht hin, sie brauchen zwei, sagte sie zu der Frau vom Latexlieferanten.
Das haben wir uns schon fast gedacht, sagte sie. Geben sie mir die Mehrkosten durch, sagte meine Frau. Nein, das ist drin, wir hatten doch dafür einen Festbetrag vereinbart.
Dann ist ja alles klar, sagte meine Frau, wie ist das mit den gelieferten Sachen. Die Frau grinste und sagte, ob sie es Glauben oder nicht, wir haben alles fertigbekommen. Das ist doch Super, sagte meine Frau. Ja mit der Anzahlung sind wir auch fast hingekommen, es ist eine Restsumme von 1287 Euro noch offen.
Kein Problem, sagte Petra, ich hatte mit mehr gerechnet, sagte sie, ging zum Safe und legte 1300 auf den Tisch.
Geldsorgen scheinen sie keine zu haben, lachte die Frau. Nein, keine großen, sagte Petra. Wir haben immer einen Euro mehr in der Brieftasche wie wir brauchen.
Es ist schön, wenn man Menschen kennenlernt, die ihre Leidenschaft so ausleben wie sie es tun, sagte die Frau und fügte an, ich muss jetzt aber los, habe noch einen anderen Termin.
Sie verabschiedete sich dann und die Männer fuhren auch. Sie sagten noch, dass sie Morgen um 8 Uhr hier wären und ob sie dann schon anfangen können. Sicher, sagte meine Frau, um 8 bin ich noch hier, falls noch Fragen sein sollten.
55. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 04.10.18 17:30

Liebes Rubberpaar,


ich fand es schön das ihr Heinz und seine Frau Irene integriert habt die kommen sympathisch rüber und Irene ist auch wenn sie der dominante Teil eine Person die Achtung vor den Menschen hat und Respekt und der ihr Mann die wichtigste Person im Leben ist das wird sie immer achten und schützen praktisch wie ja jetzt und hier unser Dreier Verbund.

Was mich auch bewegt und berührt das ihr darauf achtet das keiner zu kurz kommt in diesem Verbund und das die Regeln fließend sind macht es in meinen Augen echt zu einem Traumgespann dieser Dreier denn ich glaube nur in diesem Verbund finden Sie das Rezept zum Glücklich sein.

Danke für die Reise in eine Welt die ich so nicht betreten hätte es dank euch aber jetzt kennen lernen durfte.

LG
Leia
56. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 06.10.18 22:18

Mal wieder was neues aus der Wohngemeinschaft


15
Wir machten uns dann, heute mal in Baumwolle, ich durfte mich auch dem verschwitzten Anzug entledigen, Abendbrot. Danach saßen wir noch ein wenig auf der Terrasse, der Abend war herrlich, schwammen noch eine Runde nackt und gingen dann zu Bett.
Nächsten Morgen standen wir alle etwas früher auf, damit wir fertig waren bevor sie kamen. Punkt 8 Uhr schellte es und meine Frau öffnete ihnen. Sie tranken noch einen Kaffee mit und dann gingen sie mit meiner Frau nach unten. 10 Minuten später war sie wieder oben und sie gingen los.
Vorher bekam ich noch einmal die Anweisung, der Keller ist Tabu. Auch in den Vorraum habe ich nichts zu suchen. Die Sachen werden erst ausgepackt, wenn sie unten fertig sind.
Ich muss sowieso zur Wohnungsübergabe, sagte ich und fragte noch ob ich etwas Kochen soll und für wie viele. Ja mach was für 5 Personen, sagte Petra, dann müssen sie nicht groß unterbrechen.
Sie gingen dann los und ich fuhr auch ab. Die Wohnungsübergabe war schnell gemacht und unser Vermieter hatte sogar die Kaution in Bar dabei. Der Einkauf war schnell erledigt und ich hatte auf dem Parkplatz noch ein nettes Gespräch mit einer netten Frau. Was so ein Porsche doch ausmacht, dachte ich mir beim Abfahren.
Zuhause setzte ich mich erstmal hin und rauchte mir in Ruhe eine bevor ich ans Essen machen ging. Punkt ein Uhr stand es auf dem Tisch und ich war froh etwas mehr gemacht zu haben, die zwei Handwerker hatten einen gewaltigen Hunger. Danach ging meine Frau mit ihnen runter, weil doch noch eine Frage da war.
Aber es war wohl nichts Großes, denn meine Frau war 10 Minuten später wieder da. Du musst noch eine Kamera für das Überwachssystem kaufen, sagte sie mir, man kann doch noch eine zweite anschließen, oder? Ja sagte ich, der Verkäufer sagte mir als ich sie geholt hatte, man muss nur eine Box dazwischensetzten, damit man sie separat ansteuern kann.
Die Kamera braucht auch nicht steuerbar sein, sie muss nur wieder infrarot Bilder liefern können. Ist gut, ich fahre gleich los, wie viel Kabel brauchen wir den noch. Es muss bis in den einen Raum gehen, sagte sie, von der Box aus.
Also wenn ich die Box gleich hinter der einen Kamera setze, ca. 10 Meter.
Verdrahten kannst du es heute Abend, wenn sie weg sind, die Kamera bringen sie an und legen das Kabel raus, dann schließe ich die Türe ab, ich will euch ja nicht die Überraschung verderben.
Das muss ja eine große Überraschung sein, lachte Petra, ich weiß nicht mehr, was in meinem Haus passiert.
Du wirst überrascht sein, sagte meine Frau und für deinen großen Mund, verspreche ich dir auch, dass du es am Wochenende als erster ausprobieren darfst und du kannst sicher sein, dass mir dazu noch ein paar Gemeinheiten einfallen.
Pardon, Herrin Claudia, sagte Petra etwas kleinlaut, ich hatte es nicht böse gemeint. Ich auch nicht, lachte meine Frau.
Wolltest du auch was sagen, fragte meine Frau mich. Nein Herrin Claudia, sagte ich, ich weiß sowieso, dass ich es über kurz oder lang auch kennenlernen werde.
Das wirst du, sagte sie, da sei ganz sicher, ich finde sogar, dass ihr beide da am Freitag schlafen dürft. Dann habe ich mal etwas Zeit für mich, fügte sie noch an.
Dann gingen sie wieder in die Praxis, die Pause war rum. Ich machte mich auf den Weg und holte die Kamera und das Kleinmaterial, was wir für die Überwachungsanlage brauchten.
Als ich wiederkam, versuchte ich, die Männer unten im Keller über den Lautsprecher zu erreichen, ich kam aber nicht rein ins System, meine Frau hatte es mit einem Passwort gesperrt. Ich rief sie an und fragte, was ich jetzt mit den Sachen machen sollte.
Leg sie in den Vorraum, sagte sie, ich habe ihnen gesagt, dass die Teile um ca. 16 Uhr da sein müssten, sie holen sie ab.
Ich war gerade im Vorraum als einer der beiden dorthin kam. Sehr gut, sagte er und fragte mich noch nach den Anschlüssen. Nach einer kurzen Erklärung sagte er, alles klar, wir legen das Kabel nach außen, ab da müsst ihr es anschließen.
Gut sagte ich ihm, das soll ich ja heute Abend machen. Wie lange macht ihr, fragte ich noch. So bis 18 Uhr, sagte er, wir haben Morgen dann nicht mehr so lange. Wir wollten so um 16 Uhr Morgen fertig sein.
Da wird sich meine Frau freuen, sagte ich, am Mittwoch haben sie immer etwas früher Schluss und die ganzen Sachen müssen ja auch noch ausgepackt werden.
Ich ging dann wieder hoch und da ich nichts mehr zu tun hatte, ging ich etwas schwimmen. Es ist schon klasse dachte ich bei mir, so zu Wohnen. Außerdem nahm ich mir vor, heute Abend mit Petra zu reden, was es eigentlich mit meiner Tätigkeit bei ihr auf sich hatte, bis jetzt hatte ich außer einmal Rasenmähen nichts zu tun gehabt, ich wollte mein Geld nicht fürs Nichtstun bekommen.
Nach dem Schwimmen ging ich in die Küche um zu schauen ob etwas fehlt. Auch im Partykeller schaute ich nach dem Getränkevorrat. Ich machte mir einen Zettel und fuhr dann erstmal einkaufen. Auf dem Rückweg überholte ich sie in der Einfahrt. Der Nachmittag war so schnell vorbei, sie hatten schon Feierabend.
Wo kommst du den her, fragte meine Frau mich in der Garage. Vom Einkaufen, Herrin Claudia, antwortete ich und fing an das Auto zu entladen.
Ich hatte nachgeschaut und es fehlte einiges, sagte ich ihr, auch Getränke waren nicht mehr viel da, so habe ich alles auf einmal besorgt.
Das Wetter ist so schön, da habe ich überlegt gleich etwas zu Grillen, Fleisch habe ich mitgebracht und alles für einen schönen gemischten Salat.
Eine hervorragende Idee, meinte Petra, Gegrillt habe ich schon lange nicht mehr.
Meine Frau ging in den Keller und als sie hochkam, fragte sie, hast du genug Grillfleisch für 5 Personen. Habe ich, ich habe es mir schon gedacht.
Petra sagte zu meiner Frau, machen wir beide den Salat, Herrin Claudia, dann kann er sich um den Grill kümmern. Aber erst ziehen wir uns was Bequemeres an, sagte meine Frau. Kurz darauf waren beide frisch geduscht und in Shorts und T - Shirt wieder in der Küche.
Ihr beide macht in Stoff eine gute Figur aber warum lauft ihr so komisch fragte ich. Wir haben uns beide einen Slip mit 2 Lustspendern angezogen, lachte Petra, damit wir für dich gleich richtig heiß sind.
Ich ging kopfschüttelnd aus der Küche, ihr Lachen verfolgte mich.
Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es höchste Zeit würde, den Grill anzumachen. Sauber war er, ich hakte nur noch etwas Holz und als die beiden hochkamen saßen wir schon draußen, die Glut war so wie man sie brauchte und ich begann das Fleisch aufzulegen.
Wir tranken noch ein paar Bier dazu und Petra bestand darauf, dass von den beiden keiner mehr zum Hotel selber fährt. Sie bestellte ein Taxi und zahlte die Hin.- und Rückfahrt. Es war mittlerweile auch schon bald 21 Uhr.
Ich räumte draußen noch auf und als ich ins Schlafzimmer kam, lagen die beiden sich in den Armen und küssten sich wild.
Sie unterbrachen kurz ihr Liebesspiel und meine Frau sagte zu mir, du gehst heute nach oben schlafen, wir haben endschieden, dass wir dich heute nicht brauchen. Aber vorher klemmst du noch die Kamera an, unten wo sie arbeiten ist alles verschlossen, du kannst ruhig rein, sehen wirst du nichts.
Etwas traurig ging ich, ich hatte mir den Ausklang des Abends anders vorgestellt.
Am nächsten Morgen war ich vor den beiden wach und holte schon mal Brötchen, deckte den Tisch und wartete dann auf sie.
Meine Frau war die erste die herauskam, sie war nackt bis auf den Slip mit den Freudenspendern, den sie immer noch trug. Sie kam zu mir, gab mir einen Kuss und fragte, traurig?
Nein Herrin Claudia, wenn ihr mich nicht dabei haben wolltet ist es schon Ok. Sie setzte sich auf meinen Schoss und sagte, du weist ich liebe euch beide und ich möchte nicht, dass du dich ausgestoßen fühlst, das will auch Petra nicht. Du hast einen Platz in ihrem Herzen, sie hängt sehr an dir, so wie ich auch.
Herrin Claudia, sagte ich, als euer Sklave steht mir das Recht nicht zu, dich zu kritisieren und ich werde es auch niemals tun. Du räumst ja auch Petra das Recht ein, sich mit mir zu amüsieren.
Die letzten Worte von uns beiden hatte Petra auch mitbekommen, die auch noch im Slip in der Türe stand.
Sie kam zu uns hin, küsste zuerst mich, dann meine Frau und sagte zu mir, es stimmt was Claudia sagt, du hast einen sehr großen Platz in meinem Herzen eingenommen und ich möchte dir sagen, dass es von meiner Seite her nichts gibt, was dich daraus vertreiben kann.
Sie gingen dann beide Duschen und als sie wiederkamen, fragte meine Frau ob ich die Kamera noch angeschlossen hätte. Ja Herrin Claudia, aber ich weiß nicht ob sie funktioniert, ich kenne das Passwort nicht.
Das sollst du auch nicht, lachte sie. Bleibt hier drin, sagte sie und dann kontrollierte sie die Funktion der Kamera, Alles klar sagte sie, es geht.
Sie setzte sich lächelnd an den Tisch und sagte, ihr werdet euch wundern, es ist etwas was mir schon lange im Kopf rumgeisterte, ich aber in einer Mietwohnung nie realisieren konnte. Wir werden unseren Spaß haben, ich zu mindestens.
Petra und ich schauten uns nur fragend an, sagten aber nichts.
Zwischendurch kamen die zwei Handwerker und Claudia ging eben mit den beiden runter, war aber 5 Minuten später wieder da.
Nachdem die beiden zu Ende gefrühstückt hatten fragte ich, Madame Petra, was ist denn jetzt eigentlich meine Tätigkeit hier.
Du bist in erster Linie dafür da, hier alles in Ordnung zu halten und wenn das Telefon schellt, findest du eine Liste mit Handwerkern in dem Telefonbuch was auf meinem Schreibtisch liegt. Bei größeren Sachen musst du einmal rausfahren und es dir anschauen. Aber alle Häuser sind vor nicht langer Zeit Kernsaniert worden, viel kann nicht passieren. Also schau nach was hier zu machen ist, das Grundstück ist so groß, da ist eigentlich immer was zu tun. Wenn mal gar nichts ist, können wir dir die Freizeit ja immer noch anders verschönern, fügte sie lachend an.
Dann gaben sie mir beide einen Kuss und gingen. Ich packte das Geschirr in die Spülmaschine und ging raus auf die Terrasse, machte den Grill richtig sauber und überlegte mir, was ich zum Mittag machen sollte, heute war Mittwoch, da würden sie nach dem Mittag frei haben also war es egal.
Ich fuhr los und kaufte ein. Es war schon 10:30 als ich wieder zurückkam und fing sofort mit dem Essen kochen an.
Meine Frau rief zwischendurch an und sagte, dass sie um halb eins erst aus der Praxis kämen, ich sollte das Essen für die Zeit fertig haben. Das traf sich gut, denn für um 12 Uhr wäre es knapp gewesen.
Ich war noch den Salat am Machen, als sie beide in die Küche kamen, oh Gulasch, sagte Petra, ich hoffe es schmeckt so gut wie es riecht. Das will ich hoffen, Madame Petra, sagte ich und gab ihr einen Löffel zum Abschmecken.
Hm super, sagte sie und was gibt es dazu. Nudeln und Salat, sagte ich.
Sie gab mir einen Klapps auf den Hintern und meinte, ich muss mich vorsehen, du kochst zu gut, nicht das mir nachher nichts mehr passt.
Sie setzten sich, Claudia holte die zwei eben zu Essen hoch und ich deckte auf. Wir aßen zusammen und redeten als sie wieder unten waren darüber, was man am Wochenende anstellen konnte. Meine Frau sagte, ich weiß was ich am Wochenende mache und ich weiß auch was ihr am Wochenende machen werdet, also könnt ihr euch eure Planung schenken. Ich werde hier oben sein und ihr werdet mich mit Sicherheit nicht stören, es gibt genug, im Keller, was ihr noch ausprobieren dürft, außerdem sind die Kartons der letzten Lieferung noch nicht ausgepackt, damit beginnen wir gleich, wenn die zwei fertig sind.
Etwas davon dürft ihr dann gleich Freitag ausprobieren. Ihr werdet euren Spaß haben, oder auch nicht, ich glaube eher nicht, lachte sie, aber dafür ich.
Hast du eigentlich Morgen für ihn etwas zu tun, fragte meine Frau Petra. Nein wenn er heute draußen fertig wird nicht, sagte sie.
Hast du noch etwas, Herrin Claudia.
Nein, nichts Spezielles.
Schön sagte Petra, dann möchte ich mit euch beiden Morgenabend mal Essen gehen. Es ist Donnerstag und wenn wir am Freitagabend in den Keller sollen, bitte ich dich noch um einen netten Abend.
Wir packten dann, als die beiden fertig waren, die Kartons noch aus und wunderten uns nur über das Gewicht mancher Teile. Zogen uns noch bequeme Hausanzüge an, dieses mal alle ohne Füßlinge und hatten noch einen schönen Abend wo ich beide noch einmal richtig lieben durfte.
Am Donnerstagmorgen ging ich wie gewohnt Brötchen holen, deckte den Tisch und hate schon einen Kaffee leer als sie aufstanden. Von beiden bekam ich einen Kuss und sie gingen sich fertig machen.
Danach frühstückten wie zusammen und Claudia sagte mir noch, dass ich kein großes Essen machen sollte, weil wir abends Essen gingen. Ich sollte nur sehen, dass die Wohnung sauber ist.
Also machte ich zum Mittag nur einen gemischten Salat mit Putenbruststreifen und kümmerte mich um die Wohnung, viel war ja nicht, nur im Keller waren ein paar Spuren vor dem verschlossenen Raum die ich wegmachte.
Sie kamen dann zur Pause und Petra fand die Idee mit dem Salat Super, auch Claudia sagte das es eine gute Idee von mir war.
Wir redeten beim Essen noch etwas Belangloses und die zwei gingen dann auch zeitig wieder rüber. Waren abends pünktlich da und Petra sagte uns, dass sie für um 19 Uhr einen Tisch in unserem alten Stammlokal bestellt hatte.
Wieso gerade da fragte Claudia.
Weil eigentlich alles da begann, an dem Abend, sagte sie.
Wir fuhren pünktlich ab und waren auch ziemlich genau da. Ich fahre nach Hause, sagte Petra, du darfst dir ruhig ein Bier trinken.
Ich schaute Claudia an und sie sagte lachend, sie ist der Gastgeber.
Wir bekamen unsere Getränke, der Wirt freute sich uns wiederzusehen und brachte die Speisekarte. Wir bestellten, bekamen unser Essen, es war gut wie immer, blieben noch zwei Stunden und fuhren dann nach Hause.
An dem Abend passierte nicht mehr viel, wir alle waren müde und schliefen schnell ein.
Der Wecker holte mich aus dem Schlaf und ich stieg vorsichtig aus dem Bett um sie nicht wach zu machen.
Holte Brötchen und ging dann ins Schlafzimmer wo das Bett leer war, gerade als ich wieder herauskam, kamen beide nackt aus dem Keller wieder hoch.
Wir haben eben zusammen geduscht, sagte Claudia, so können wir noch in aller Ruhe Frühstücken.
Beim Frühstück sagte mir Claudia, dass Petra sie gefragt hat, ob sie mich heute Abend mal Fesseln darf und sie darf es, sagte sie.
Mal sehen wieviel Potenzial in ihr steckt.
Außerdem ruft sie mich nachher an und ich in die Praxis kommen, nackt unter dem Jogger.
Ich schaute fragend, sagte aber nichts.
Freitag war früh Feierabend da haben sich die beiden mit Sicherheit was ausgedacht.
Zum Essen bräuchte ich nichts machen, sie würden etwas bestellen.
Alles klar, sagte ich, verstand es zwar nicht ganz, aber was solls.
Halb eins kam Claudia rüber und sagte Petra wartet, geh rüber.
Ich machte mich auf den Weg und sie erwartete mich schon an der Türe, die Praxis war ansonsten leer und sie brachte mich in einen Raum mit einem Gym - Stuhl.
Sowas hast du auch, fragte ich sie.
Ja für gewisse OPs ist er halt besser, sagte sie und setz dich drauf, vorher Hose aus.
Ich tat es und sie sagte, Beine in die Schalen, was meinst du wofür die da sind.
Kaum lagen meine Beine darin, spürte ich ihre Finger an meinem Hinterstübchen und kurz darauf holte sie einen Klistierbehälter mit einem Ballondarmroh, schob es mir hinein, pumpte es auf und ließ es laufen.
Was für ein Gefühl ist das, fragte sie, Claudia sagte, dass ich auch bald eins bekomme. Ich habe noch nie ein Klistier bekommen.
Es ist nicht so schlimm, wenn die Menge nicht so groß ist, sagte ich.
Der Behälter war leer und sie ließ mich eine viertel Stunde sitzen bevor ich mich entleeren durfte. Dann noch einmal auf den Stuhl und in der Zeit wo das Klistier in mich hineinlief, setzte sie mir einen Katheter.
Sie war gut, ich spürte kaum etwas davon und als das Wasser eingelaufen war, durfte ich es noch 30 Minuten halten, in der Zeit setzte sie noch einen Stopfen vorne in den Katheter und ich durfte mich entleeren.
Danach gingen wir zusammen rüber.
Du hast was größeres vor. fragte ich sie.
Ja aber du darfst mir nachher nicht böse sein, bei den Sachen hatte ich einfach das Verlangen einmal dominant zu sein, habe Claudia gefragt und sie lässt mich heute, ab Morgen Mittag sind wir beide ihre Sklaven.
Ich werde dir nicht böse sein, sagte ich, egal was du tust.
Sie nahm meine Hand und wir gingen die letzten Meter.
In der Wohnung durfte ich noch ein wenig Salat essen, den Claudia gemacht hatte, etwas Wasser trinken und dann musste ich mit Petra in den Keller, sie gab mir einen 4 mm dicken Ganzanzug mit angearbeiteter Gasmaske, Handsäcken und Füßlingen und da er nicht so eng war, konnte ich ihn gut anziehen.
Sie verschloss den Reißverschluss und brachte mich dann in den Keller, Claudia hatte wohl schon Vorbereitungen getroffen den Einer von den Fesselstühlen stand schon fertig. Petra schob mich dahin, ich musste mich daraufsetzen und sie begann mich festzumachen, für den Hals, die Hand,- und Fußgelenke waren Stahlschellen angebracht, für alles andere schwere Lederriemen in ausreichender Anzahl. Als sie fertig war, konnte ich nur noch mit den Zehen wackeln, alles andere war fest mit dem Stuhl verbunden.
Claudia stand in der Türe und hatte uns beobachtet.
Gute Arbeit, sagte sie, dass hätte ich nicht besser machen können, nahm Petra in den Arm und küsste sie.
Mach nach den Katheter Schlauch fest und dann komm, ich habe für uns was zum Essen bestellt, es wird gleich hier sein, dann ziehen wir uns um und haben einen Mädel Abend, der für dich aber auch nicht so frei sein wird.
Dann war das verschließen der schweren Türe das letzte, was ich für eine ganze Zeit hörte, bis sie etliche Stunden später noch einmal aufging, Petra hereinkam und mir durch einen Trinkschlauch etwas isotonisches Getränk gab.
Das ist das letzte mal vor Morgenfrüh, dass jemand herunter kommt, sagte sie, geht es noch. Ich kann sowie nichts ändern, Madame Petra, sagte ich.
Claudia fesselt mich jetzt aufs Bett und ich muss ihr zu Willen sein, sagte sie, also bis Morgen.
Es war eine lange Nacht unbeweglich auf dem Stuhl und ich wusste jetzt, dass ich in solchen Dingen bei Petra vorsichtig sein musste, dass was sie gemacht hatte war irgendwie professionell. Sie wusste was sie machte.
Irgendwann ging aber die Türe wieder auf und beide kamen herein.
Darf ich ihn losmachen oder willst du Herrin Claudia, fragte Petra.
Nein du hast ihn festgemacht, mach du ihn auch wieder los, sagte sie und denk daran was ich dir gesagt habe.
Claudia ging dann und Petra, die in einem Ganzanzug war, nur die Augen, Mund und Nase waren frei, machte mich los. Nahm mich in den Arm und fragte, alles gut.
Es war lange, Madame Petra aber es ist alles gut. Ich kann nur mit der Gasmaske deine Füße nicht küssen.
Du bist ein kleiner Spinner, lachte sie, nach einer gefesselten Nacht denkst du daran.
Ja, ich will ja nur weitere Strafen abwenden.
Ab jetzt entscheidet Claudia, sagte sie und ich hatte auch keine bequeme Nacht, ich war auf dem Bett aufgespannt und musste sie 5 mal mit der Zunge zum Orgasmus bringen in der Nacht. Ich selber hatte gar nichts davon.
Wie ich, ich hatte auch nichts.
Wir gingen dann zusammen zur Dusche, sie öffnete meinen Reißverschluss, Claudia kam nackt zu uns, schloss Petra auf und wir duschten alle drei zusammen. Wobei diverse Küsse und Neckereien dabei waren, halt 3 verliebte.
Danach bekam Petra auch ein Klistier und was mich wunderte, Claudia setzte ihr einen Katheter.
Sie ging dann hoch und als Petra sich entleerte fragte ich sie, wo Claudia das herhatte.
Ich musste es ihr zeigen, sagte Petra nur kurz und sie kann es sehr gut, ich habe kaum etwas gespürt.
Wir gingen dann nackt hoch, weil Claudia nichts herausgelegt hatte und sahen einen gedeckten Frühstückstisch, zwar nur mit Toast und leichten Sachen, aber Kaffee und Orangensaft.
Kommt setzt euch, es war für euch beide eine lange Nacht und es wird ein langer Tag, sagte sie.
Nach dem Frühstück machte Claudia noch ein Telefonat, von dem wir nichts mitbekamen.
Wir durften auch noch etwas schwimmen, was mit den zugestöpselten Kathetern ja ging.
Zum Mittag bekamen wir noch etwas Salat, dann sagte sie beginnen wir jetzt.

57. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 07.10.18 21:22

Liebes Rubberpaar,

hier leben sich unsere Charas ein so langsam wird es auch mit der Einrichtung werden und die Liebe ist auch gewachsen, also momentan ist alles gut.

Die Sessions laufen prima und im Keller wartet die Überraschung am Wochenende jetzt ist noch die Vorbereitung der beiden Sklaven fällig wobei ich persönlich auch den Katheter kennen gelernt habe nach OPs das fand ich nicht so prickelnd aber es ging nicht anders und war auszuhalten.

Sicher gibt es dafür viele Liebhaber die das mögen warum auch nicht, jedem das seine.

Jetzt bin ich sehr gespannt und freue mich auf das was unsere beiden Sklaven im Keller erleben werden und danke euch ganz herzlich für das tolle Kapitel.

LG
Leia
58. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 09.10.18 00:24

Es wird mal wieder Zeit für etwas neues



16
Danach scheuchte sie uns in den Keller. Im Vorraum hingen zwei Anzüge, ein 1mm für Petra und ein 2 mm für mich, beide mit Füßlingen, Handsäcken und Masken, die bis auf Nasenschläuchen und kleinen Mundöffnungen geschlossen waren.
Es dauerte etwas, bis wir in den Anzügen steckten, sie waren an den zwar an den Beinen und den Armen etwas weiter geschnitten, im Bereich des Oberkörpers aber eng, auch die Masken waren eng geschnitten. Meine Frau half uns bei den Masken, weil mit den Handsäcken die Nasenschläuche kaum einzuführen waren. Dann zog sie schweren Wasserdichten Reißverschlüsse zu und verschloss sie. Sie holte dann aus den Schrittreißverschlüssen die Katheter Schläuche und zog auch diese wieder so weit zu, dass die Schläuche nicht abgeklemmt wurden.
Danach mussten wir in eine schwere Zwangsjacke aus Latex steigen, die einen Slip Teil hatte, aber etwas locker geschnitten war, trotzdem sie sie geschlossen hatte. Dann folgten noch schwere Lederfußfesseln mit einem 20 cm langen Verbindungsriemen. Zum Schluss schnallte sie uns noch Urinbeutel um die Unterschenkel und verband den Katheter Schlauch damit.
Ich wunderte mich etwas, da die etwas lockere Zwangsjacke so gar nicht dem entsprach, was meine Frau sonst macht. Sie führte uns dann in den Keller, was einige Zeit brauchte, bei den kleinen Schritten, die wir machen konnten.
Im Keller angekommen sagte sie uns, bleibt hier stehen, ich erkläre euch jetzt mal eure kommende Zeit. Die Zwangsjacken, die ihr anhabt, sind aus 4 mm Latex, außen und innen 1 mm, sie sind aufblasbar, daraufhin bemerkte ich auch schon wie die Jacke immer enger wurde. Ihr habt doch nicht geglaubt, sagte sie lachend, dass ich euch das so bequem mache, oder. Dann dürft ihr den neuen Raum ausprobieren, ich habe weder Kosten noch Mühen gescheut und extra für euch eine herrliche Gummizelle daraus machen lassen. Schade das ihr sie nicht sehen könnt, sie sieht wirklich klasse aus.
Die Jacken waren mittlerweile knall eng aufgeblasen und sie schob uns in Richtung des kleinen Raumes. Dort hörte ich, wie sie die Schlösser öffnete und die zwei schweren Riegel öffnete. Dann schob sie mich hinein, es war so weich, dass ich kaum stehen konnte. Sie hielt mich fest, drehte mich um und gab mir einen kleinen Stoß. Ich fiel auf meinen Hintern und stellte fest, dass es wirklich rundherum stark gepolstert war, kurz darauf merkte ich, dass sie wohl Petra auf die gleiche Art abgelegt hatte.
Viel Spaß ihr zwei, sagte sie und wir hörten das verschließen der schweren Türe, danach hörten wir nichts mehr. Die Polsterung dämmte wohl auch alle Geräusche. Ich versuchte meine Lage etwas zu verändern, aber die Jacke war aufgeblasen so steif, dass man mit dem Oberkörper gar nichts machen konnte, zudem kam noch die extrem weiche Polsterung der Gummizelle und die kurze Verbindung zwischen den Fußfesseln.
Ich glaube, sagte ich, dass wir hier aus eigenen Stücken nichts an unserer Lage verändern können. Glaube ich auch nicht, sagte Petra, die Jacke ist knall eng, mein Oberkörper ist vollkommen steif. Meiner auch, fügte ich an.
Dann hörten wir die Stimme meiner Frau aus dem Lautsprecher, ihr sollt nicht quatschen, ihr sollt genießen. Du bist gemein, brüllte Petra.
Schön von dir, ich wollte euch morgen früh daraus holen, dank dir werden es 5 Stunden mehr. Außerdem lasse ich mir noch was einfallen, das werdet ihr gleich noch zu spüren bekommen.
Die verging langsam und wir redeten leise miteinander, es fiel zwar schwer mit den engen Masken, gerade mit meiner 2 mm dicken, aber viel konnten wir uns sowieso nicht erzählen.
Irgendwann ging die Türe auf und ich hörte die Stimme meiner Frau, es gibt nochmal was zu Trinken, sagte sie und schob jedem einen Gummischlauch durch die Mundöffnung.
Ich hörte nebenan Petras Stimme, Entschuldigung wegen eben, Herrin Claudia, sagte sie, es ist so eng und steif, ich brauchte etwas Zeit um mich daran zu gewöhnen.
Die hast du ja jetzt, sagte meine Frau, sie nahm die Verbindungsriemen der Fußfesseln ab und ersetzte sie durch ein einfaches Schloss. Das macht die Sache doch gemütlicher, sagte sie. Die Schlüssel dafür sind im Vorraum, da ihr ja mit den Fesseln hierhin gelaufen seid, könnt ihr auch Morgen zurücklaufen, es wird eben etwas länger dauern, aber mir ist das egal, ihr steckt ja in den Zwangsjacken.
Sie sagte dann, trinkt jetzt und zwar alles, vor morgen früh bekommt ihr nichts mehr, erwartet mich heute auch nicht mehr, Heinz und Irene kommen gleich noch eben vorbei, er will mir etwas vorstellen. Wir kommen nicht runter, ihr gebt auch am Bildschirm eine gute Figur ab.
Mittlerweile hatte ich und anscheinend auch Petra ausgetrunken, denn sie zog die Schläuche aus den Mundöffnungen, sagte noch eine angenehme Nacht und verriegelte dann die Türe von außen. Ich kannte die Türe, auch vollkommen befreit, hätten wir nicht die Spur einer Chance hier herauszukommen. In den Zwangsjacken schon gar keine.
Langsam hatte ich das Gefühl, die Jacke würde immer enger, wir lagen beide einfach auf dem Rücken und machten das was wir konnten, nichts.
Dann auf einmal die Stimme meiner Frau aus dem Lautsprecher, da unten sind sie, gut verpackt und ausbruchsicher untergebracht. Ist ja irre, die Stimme ordnete ich dieser Irene zu und wie lange lässt du sie da. Zum Frühstück kommen sie wieder raus. Es ist aber nicht so schlimm, sie bekommen dann etwas zu Essen und dann ist alles gekommen, damit ich den Rahmen benutzen kann.
Richtig frei werden sie erst Sonntagabend, weil sie nach dem Rahmen den Rest der Zeit auch unten verbringen dürfen. Aber jetzt schalte ich ab, damit die beiden in Ruhe schlafen können.
Ein Lachen von den beiden war das letzte was wir hörten, dann war absolute Stille, nur unser Atem war zu hören.
Dadurch, dass durch den Druck die Zwangsjacke steif war, konnten wir an unserer Lage nichts ändern, es hieß einfach so liegen zu bleiben, mehr war nicht drin.
Es dauerte vom Gefühl her unendlich lange, bis wir die Stimme meiner Frau wieder hörten. Ich werde jetzt erst mal Frühstücken sagte sie, dann lasse ich euch raus. Ihr habt ja nichts vor, oder, lachte sie, dann war wieder Ruhe.
Knapp eine halbe Stunde später war sie unten und half uns hoch.
Na, dann mal los, meine Herrschaften, sagte sie lachend und schob uns vor sich her. Mit den kurzen Trippelschritten dauerte es ewig.
Endlich da angekommen, ließ sie die Luft aus den Jacken und zog sie uns aus. Den Anzug machen wir wohl besser unter der Dusche, meinte sie, sie hatte wohl das platschen gehört, was aus den Anzügen drang.
Unter der Dusche öffnete sie die Reißverschlüsse und zog die Anzüge etwas herunter, den Rest könnt ihr alleine, sagte sie und die Katheter bleiben. Ich lege im Vorraum Fesseln hin, die legt ihr an, bevor ihr hochkommt, die Arme hinten, sagte sie und ging.
Wir halfen uns gegenseitig aus den Anzügen und duschten erstmal ausgiebig. Die Zeit war hart, sagte Petra zu mir, ich habe nicht gedacht, das aufblasbares Latex so streng sein kann. Ja Madame Petra, meinte ich, wenn es nicht so dick gewesen wäre, hätte man etwas mehr Spielraum gehabt, aber bei 4 mm außen, hat man keine Chance auf eine Bewegung.
Als wir mit dem Duschen fertig waren, nahm Petra 2 Klammern und klemmte die Schläuche von den Kathetern ab, dann gingen wir in den Vorraum und sahen die Fesseln liegen.
Mein Gott, meinte Petra, das meint sie doch nicht ernst, oder. Ich fürchte doch, sagte ich und schaute auch.
Es war eine Kombination aus Halsband, Baucheisen Hand.- und Fußfesseln. Petras aus 40 mm dickem Stahl und meines aus 50 mm dickem Stahl. Alle Schellen 60 mm hoch und die Verbindungsketten waren bei Petra aus 10 mm dickem Stahl, bei mir aus 15 mm dickem. Daneben lagen eine Menge an schweren Vorhängeschlössern.
Das Halsband hatte fest angeschweißte Ketten zum Baucheisen, so das nach dem verschließen 2 Ketten im Rücken und 2 vorne das Halseisen mit dem Baucheisen verbanden. Eine weitere Kette ging zu den Handeisen und war so bemessen, dass die Hände etwas Oberhalb vom Po waren. Die daran befestigte Kette zwischen den Handeisen war nur 3 Glieder lang und im mittleren Glied endete die Kette zum Halseisen. Zwischen den Füßen war eine 20 cm lange Kette, so, dass wir wenigstens Treppensteigen konnten.
Es war schon schwer was wir anlegen mussten, dass Gewicht machte uns zu schaffen. Als wir alles angelegt hatten, die Handfesseln mussten wir uns gegenseitig auf dem Rücken verschließen gingen wir Kettenklirrend nach oben.
Meine Frau saß noch in ihrem Catsuit von gestern in der Küche. Wir gingen etwas schwerfällig auf die Knie und küssten ihre Füße.
Das steht euch gut, sagte sie. Ich glaube, dass ich den Plan für heute etwas ändere, ich lasse euch heute bis Mittag so, den Rahmen kann ich auch noch am Nachmittag machen. Euer Essen steht wieder da hinten, sagte sie und zeigte auf die Ecke, wo zwei 2 Näpfe standen, einer mit einem Brei und einer mit Wasser.
Guten Appetit, sagte sie, stand auf und ging zum Kühlschrank, holte eine Flasche Sekt heraus und goss sich ein Glas voll ein. Wir krochen derweil zu den Näpfen um unser Frühstück zu uns zu nehmen.
Ich hoffe es schmeckt euch, sagte meine Frau lachend, ich hatte eben ein wunderbares Rührei und Toast. Es war phantastisch aber auch Teuer, so habe ich an eurem Essen eben etwas sparen müssen, aber es macht euch doch nichts aus, oder.
Petra war die erste die sprach, nein Herrin Claudia, es ist doch selbstverständlich, dass wir zurückstecken, damit es dir gutgeht. Sie hatte anscheinend aus ihrem Fehler von Gestern Abend gelernt.
Schön, dass du das so siehst, du scheinst langsam zu begreifen, dass Sklavin sein mehr bedeutet als nur Herrin zu sagen.
Wir schleckten den Brei aus dem Napf und schlürften zwischendurch immer etwas Wasser, meine Frau hatte den undefinierbaren Brei ziemlich gewürzt.
Wenn ihr fertig seid, kommt auf die Terrasse, es ist richtig schönes Wetter draußen.
Als wir die Näpfe leer hatten, quälten wir uns hoch und gingen wieder Kettenklirrend zur Terrasse. Da seid ihr ja schon, sagte meine Frau, die immer noch im Catsuit auf einer Liege im Schatten lag.
Wir knieten uns vor der Liege hin, was wieder etwas dauerte und gaben ihr den Fußkuss. Irgendwie war es schon etwas mühsam, ständig dieser Fußkuss, aber sie bestand darauf und ahndete es mit Strafen, also machten wir es eben.
Steht auf, sagte sie und geht zu den zwei Säulen. Die zwei Säulen, die sie meinte waren die Stahlträger für den Balkon oben. Sie stand auf und folgte uns. Stellt euch mit dem Gesicht zu den Trägern, jeder vor einem. Als wir so standen wie sie es wollte, nahm sie eine der zwei Ketten, die sie in der Hand hatte, legte sie um den Träger und verschloss sie an dem Halsband bei mir. Das gleich geschah kurz darauf bei Petra.
Ihr könnt euch jetzt 2 Stunden entspannen, meinte sie und ging ins Haus. Uns blieb nichts anderes übrig als stehend den Träger anzustarren wobei das Gewicht der Fesseln schon nervig war.
Es dauerte, bis sie wieder auf die Terrasse kam, na ihr zwei, es freut mich, dass ihr so brav auf mich gewartet habt. Sie stand jetzt so, dass ich sie sehen konnte, sie hatte sich umgezogen, jetzt trug sie einen Schwarzen Catsuit, wieder mit Füßlingen, Handschuhen und Maske, mit Augen, Nasen und Mundöffnung, aus etwas dickeren Material, aber mit einem etwas weiter geschnittenen Hosenteil und Fledermausärmeln, der Anzug lag nur am Oberkörper eng an.
Schick nicht wahr, ist zwar aus 1 mm Latex, trägt sich aber wunderbar, sagte sie, als sie meinen Blick sah. Ja, Herrin Claudia, sagte ich, du siehst wunderbar in diesem Anzug aus.
Petra fragte, super schick, Herrin Claudia, habe ich auch so einen. Ja, sagte meine Frau lachend, du hast auch so einen. Sie ging dann wieder ins Haus und kam mit einem Glas Sekt in der Hand wieder, legte sich auf die Liege und sagte, ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was ich von hier für einen netten Ausblick habe. Dabei lachte sie.
Uns war mittlerweile gar nicht mehr so zum Lachen, das Gewicht der Fesseln spürte wir mit der Zeit immer mehr. Dann schellte das Telefon, meine Frau holte es aus dem Wohnzimmer und kam zurück auf die Terrasse.
Ich hörte, Hallo Irene, ja alles gut bei mir, ich genieße gerade den netten Ausblick hier auf der Terrasse, danach beschrieb sie, wie wir hier standen.
Sie redeten bestimmt über eine halbe Stunde, dann sagte meine Frau. Ja gut, dann soll Heinz das schicken. Ich mach jetzt Schluss, die beiden bekommen noch was zum Essen, dann werden sie eingekleidet und danach mache ich sie in den Rahmen fest, da können sie sich ausruhen bis Heute Abend, dann haben sie es dann überstanden. Nächste Woche ist die letzte lange Woche, dann macht Petra eine Woche Urlaub, den dürfen sie dann komplett in Fesseln verleben. Schade das ein Wochenende so kurz ist, aber ich habe ja auch noch Petra einen Abend geschenkt, obwohl sie nichts davon hatte.
Petra schaute zu mir herüber und dann zu Claudia, die inzwischen aufgelegt hatte. Herrin Claudia, den ganzen Urlaub. Ja sicher, sagte meine Frau, ab nächsten Freitag 18 Uhr bis eine Woche später Sonntag 18 Uhr. Hast du dagegen etwas einzuwenden.
Nein, sicher nicht, Herrin Claudia, ich dachte nur, dass wir mal irgendwo hinfahren.
Das tun wir auch, mein Schatz, sagte meine Frau, am Samstag ist eine Party, wo ich für mich und meine beiden Sklaven Karten für bekommen habe. Es ist eine kleine Party, nur für geladene Gäste, Irene hat sie mir besorgt. Es sind höchstens 40 Leute da, alle aus der BDSM - Szene. Ihr werdet so ausgestattet, das dich mit Sicherheit keiner erkennt.
Sie ging dann ins Haus mit der Bemerkung, ich muss jetzt euer Leckerchen machen, damit ich gleich in Ruhe fernsehen kann. Gleich gibt es den Spielfilm, Ein paar bewegungslos hängende Sklaven in dickem Gummi.
Wir hörten sie lachend in die Küche gehen. Wird sie uns wirklich die ganze Woche gefesselt halten, fragte Petra. Ich befürchte ja, Madame Petra, meinte ich. Sie wird es tun.
Es dauerte nur 5 Minuten dann war sie wieder draußen, so euer Essen ist fertig, ich habe es mal probiert, mir schmeckt es nicht, ich mache mir lieber etwas anderes, aber für euch ist es gut.
Sie machte die Ketten los, die uns an den Trägern festhielten und stellte demonstrativ einen Fuß auf die Liege. Wir wussten was wir zu tun hatten und folgten ihr nach dem Fußkuss in die Küche, wo wieder die zwei Näpfe bereitstanden.
Ohne etwas zu sagen krochen wir da hin und schlabberten abwechselnd Essen und Wasser aus den Näpfen.
Sie ging schon mal und sagte uns, wenn ihr fertig seid, kommt in den Keller, aber seid vorsichtig auf der Treppe.
Es dauerte etwas, bis wir die Näpfe leer und uns gegenseitig wieder aufgeholfen hatten. Dann trippelten wir mit kleinen Schritten wieder zur Kellertreppe und gingen sehr langsam und bedächtig nach unten.
Im Vorraum erlöste sie uns von den Fesseln, schickte uns nochmal auf die Toilette und gab jedem von uns einen Anzug. Petras war aus 2 mm Latex und meiner aus 4 mm. Sie hatten, wie konnte es anders sein, Füßlinge, Handsäcke und Masken, mit Atemschlauch am Mund und Nasenschläuche.
Wir zwängten uns in die nicht sehr weit geschnittenen Anzüge und sie half uns nacheinander bei den Masken. Nach dem abschließen der Reißverschlüsse führte sie uns in den Keller.
Stellte uns vor die Rahmen, hakte die Fesseln ein, betätigte die Fernbedienung und in sehr kurzer Zeit waren wir eins mit den Rahmen. Sie hatte sie schon an den Hub Zügen festgemacht und zog uns bis unter die Kellerdecke. Erst spät am Abend holte sie uns wieder herunter, brachte uns zur Dusche und öffnete die Reißverschlüsse.
Nacheinander gingen wir zur Toilette und duschten uns dann ausgiebig. Da sie nichts zum Anziehen für uns bereitgelegt hatte, gingen wir nackt nach oben. Sie saß in der Küche vor einem gedeckten Tisch, aber nur für sich, für uns standen wieder die Näpfe bereit, gaben ihr den Fußkuss und sie sagte, das Essen steht da in der Ecke, ihr wisst ja Bescheid.
Wir krochen also wieder zu den Näpfen und schlürften den Brei und das Wasser. So lebt also eine Millionärin feixte Petra. Du wolltest es so, sagte meine Frau vom Tisch her, also jammere nicht, sondern finde dich damit ab.
Ja Herrin Claudia, sagte Petra schnell, ich beklage mich auch nicht, es ist das Leben was ich führen wollte, jetzt muss ich da eben durch, obwohl es schon sehr erniedrigend ist, so zu Essen.
Es ist das, was einem Sklaven zusteht, sagte meine Frau, du hast ja immerhin noch mehr Freiheiten wie er, dabei meinte sie mich, nächste Woche ist Regen angesagt, da wird er nicht mehr so locker hier im Haus abhängen können. Er wird am Montagmorgen für die Woche einkaufen, dann kann er die Hausarbeit auch gefesselt erledigen.
Außerdem habe ich beschlossen, dass er am Dienstag mal wieder von dir behandelt werden kann.
Prima meinte Petra, dann kann ich auch mal etwas ausprobieren was mir schon eine ganze Zeit im Kopf rumgeht.
Fein, sagte meine Frau, da bin ich ja mal gespannt, vielleicht kann ich ja noch etwas neues Lernen, fügte sie lachend an. Aber jetzt macht hin, ich will euch in 5 Minuten im Ankleidezimmer sehen.
Sie stand auf und ging in den Keller, wir gingen noch einmal zur Toilette und folgten ihr dann. Im Keller hingen zwei Anzüge aus 1 mmm Latex mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Mund und Nasenöffnungen. Wir zogen sie an und gingen wiederhoch.
Etwas will ich ja auch noch von dem Wochenende haben, sagte sie lachen und gab zuerst Petra und dann mir einen langen Kuss.
59. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rotbart am 09.10.18 07:47

Klasse, solche Stahlfesseln würde ich auch gerne mal tragen aber dann geknebelt und mit verbundenen Augen am Pfosten stehen

Bin gespannt wie es weiter geht.

Rotbart
60. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 09.10.18 10:10

Liebes Rubberpaar,

wow 😮 also echt auf was für Ideen ihr kommt das ist schon echt der Hammer.

Diese Stahlfesseln das Gummizimmer dann die Übernachtung noch dazu mit dieser Zwangsjacke herje das war ein Kapitel das wohl viele hier sehr angesprochen hat.

Auch fand ich schön das wir schon etwas von den Plänen erfahren haben wie es weiter geht, das wird sicher grandios und spannend werden da bin ich auf jeden Fall dabei und werde es lesen.


Danke für ein grandioses Lesevergnügen zum Frühstück was mich begeistern konnte.

LG
Leia
61. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 10.10.18 12:32

Na dann auf zu neuen Taten, wir wollen doch nicht, dass es den dreien langweilig wird.


17
Es wurde dann noch ein längerer Abend, der meiner Manneskraft etwas abverlangte bevor wir endlich einschliefen, am Morgen beim Frühstück waren wir alle noch nicht so richtig Fit und Petra sagte, das können wir aber nicht jeden Abend so machen.
Das werden wir auch nicht mein Schatz, sagte Claudia, zum Glück hast du heute Morgen nur normale Sprechstunde.
Ja, wenn keine Unfälle reinkommen, sagte sie.
Nach zwei Tassen Kaffee hatte sie sich aber wieder gefangen und sie gingen rüber, ich musste mich darum kümmern unten im Keller und die getragenen Sachen wieder in Ordnung zu bringen, dann stand Essen kochen auf dem Plan.
Ich schaute nach was da war und blickte auf die Uhr, für einen Braten war es spät, also etwas Kurzgebratenes, es gab Schnitzel mit Erbsen und Möhren und Kartoffeln.
Die beiden waren pünktlich und Petra frischer als Claudia. Petra kam in die Küche gab mir einen Kuss und schaute sofort in die Töpfe, Claudia kam hinterher, nahm mich in den Arm und sagte leise, ich weiß nicht wo sie diese Energie herholt.
Sie schöpft sie vielleicht aus der Liebe, die ihr entgegengebracht wird, sagte ich.
Claudia schaute mich an, vielleicht, sagte sie, früher war sie nicht so, sondern eher etwas ruhiger, vor allem wenn du dabei warst, du Stinkstiefel, sagte sie lächelnd und küsste mich.
Sie setzten sich dann und ich tischte das Essen auf, Petra aß mit großem Appetit, Claudia eher wenig und ich langte auch gut zu.
Was liegt heute Abend an, fragte ich als ich nach dem Essen einen Kaffee brachte.
Fernsehen, sagte Claudia, wir ziehen uns gemütlich um und werden einfach mal Fernsehen.
Ist gut, soll ich ein paar Häppchen vorbereiten fragte ich, das wäre nett sagte Claudia und denk daran, Morgen hat Petra das sagen über dich, bis Mittwochmorgen.
Ist schon gut, sagte ich Herrin Claudia, ich werde es mir merken. Für das Abendbrot machte ich wie bestellt ein paar Kleinigkeiten fertig, garnierte sie etwas und stellte sie ihn den Kühlschrank. Schaute im Keller nach ob noch etwas zu tun wäre und wartete dann in einem gemütlichen Latexanzug auf sie.
Sie kamen ziemlich pünktlich und ich hatte die Platte mit den Häppchen schon vorher herausgeholt, damit sie nicht so kalt waren.
Die beiden gingen dann eben unten Duschen, zogen sich jeder einen bequemen Latexanzug, heute mal ohne Füßlinge an und kamen dann hoch.
Wir saßen dann alle drei bequem auf der Couch, Claudia saß links von mir, hatte ihren Kopf an meiner Schulter und Petra lag rechts mit ihrem Kopf auf meinen Oberschenkeln.
Hin und wieder nahm einer was von der Platte, dabei tranken wir alle ein Bier, bis Claudia sagte, kommt gehen wir ins Bett, ich bin müde. Petra war schon etwas eingeschlafen und ich trug sie ins Bett. Sie stellte aber den Wecker noch etwas früher und meinte, ich brauche ja Morgen noch etwas Zeit für dich, gab mir einen Kuss und schlief sofort wieder ein. Auch Claudia schlief sofort, beide eng an mich angekuschelt.
Wir schliefen alle drei tief und fest, bis der Wecker schellte, aufstehen sagte Petra und sie ging schon mal raus, komm gleich in den Keller sagte sie, aber wecke Claudia noch nicht.
Als ich herunterkam lag schon etwas bereit, oben auf lag ein 1,5 mm Latexanzug, mit Füßlingen, Handschuhen und Gesichtsoffener Maske. Darunter lag ein 6 mm dicker Anzug, auch mit Füßlingen, Handsäcken und Maske, die aber nur Nasenschläuche und ein Loch von ca. 10 mm am Mund hatte.
Ich zog mich aus, duschte mich eben schnell ab und mühte mich erst in den 1,5 mm engen Anzug, konnte aber den Reißverschluss nicht selber schließen, es war ein schwergängiger Wasserdichter. Dann zog ich den dicken 6 mm Anzug schon mal bis zur Hüfte hoch und wartete auf Petra.
Als sie kam schloss sie Wortlos den Reißverschluss des 1,5 mm Anzuges, half mir beim hochziehen des 6 mm Anzuges, führte mir die Nasenschläuche ein, zog den Reißverschluss hoch und verschloss ihn.
Dann legte sie mir ein schweres Stahlhalsband um, das meinen Kopf in eine gerade Haltung zwang, schwere Handeisen und Fußeisen folgten und das ganze wurde mit einer schweren Kette verbunden. Ich konnte nur noch kleine Schritte machen und die Arme waren in Höhe der Brust angeschlossen.
So brachte sie mich nach oben in die Küche.
Claudia war wohl auch schon auf, denn ich hörte dumpf ihre Stimme, ein nettes Outfit, sagte sie.
Irgendeiner schob mir dann einen kleinen Gummischlauch in den Mund und sagte, Trink dein Frühstück und zwar ein bisschen schnell, wir müssen schließlich arbeiten.
Ich saugte einen undefinierbaren dünnen Brei durch den Schlauch und als ich fertig war sagte meine Frau, ich geh schon mal in die Praxis, wenn du fertig bist kommst du nach. Ja Herrin, sagte Petra, ich mach ihn eben fest, es dauert nicht lange.
Sie brachte mich dann in den Keller und kettete mich mit einer kurzen Kette stehend an einen Ring an die Wand. Viel Spaß heute, wünschte sie mir noch, dann hörte ich nur noch das verriegeln der schweren Türe.
Mit der Zeit machte mir doch das Gewicht der Anzüge und der schweren Fesseln zu schaffen, außerdem war durch die kurze Kette zur Wand hin, beim Aktionsradius gleich null. So konnte ich nur abwarten, was weiter geschah.
Irgendwann ging die Türe wieder auf und ich hörte Petras Stimme, na den Vormittag Spaß gehabt.
Nicht wirklich, sagte ich dumpf durch die engen Masken.
Na fein, dann schob sie mir wieder den Schlauch in den Mund und sagte leersaugen. Es war wieder dieser undefinierbare Brei, den ich schmeckte.
Als nichts mehr kam, zog sie den Schlauch wieder heraus und dass dann bis nachher, war das letzte was ich hörte bevor die Türe sich wieder schloss.
Wieder stand ich in meiner unangenehmen Lage alleine. Es wurde immer unbequemer und anscheinend hatte sie auch noch das Heizgebläse etwas höher eingestellt, denn ich fing jetzt deutlich mehr an zu Schwitzen.
Irgendwann, gefühlt viel später, hörte ich, wie die Türe wieder aufging und die Stimme von meiner Frau und Petra.
Steht er schon den ganzen Tag so, fragte meine Frau. Ja Herrin, sagte Petra. Und wie lange willst du ihn so lassen, fragte sie.
Noch eine Stunde, dann darf er sich eben erleichtern und kommt in seine Nachtfesselung.
Dann gingen sie wieder, verschlossen die Türe und ich wartete weiter, bis Petra wiederkam, mich von der Wand losmachte, mich zur Toilette führte, die Schrittreißverschlüsse öffnete und mein bestes Stück vor holte, erledige eben dein kleines Geschäft sagte sie, dann darfst du in Ruhe schlafen.
Sie verschloss die Reißverschlüsse wieder und führte mich in den Keller zurück. Ließ mich kurz warten wobei sie etwas rumhantierte und dann sperrte sie mich in den kleinsten Käfig, der da war. Mein Kopf war in einem Halseisen gefangen und die Arme und Beine waren in Stahlschellen fest. Als sie den Deckel zudrückte war es so eng, dass jede Bewegung unterdrückt wurde. Sie schob mir wieder den dünnen Schlauch in den Mund und sagte trink noch etwas, es ist ein Isogetränk. Ich saugte durch den Schlauch das kalte Getränk, es tat gut, dann zog sie den Schlauch wieder heraus.
So jetzt geht’s noch aufwärts, sagte sie, hängte die Haken von ich nehme an einem Hub Zug an und ich merkte am Pendeln, das sie mich unter die Decke zog.
Viel Spaß da oben, hörte ich noch, dann war das letzte was ich hörte das verriegeln der schweren Türe, danach war nur noch das Geräusch meiner Atmung zu hören.
Ich schätze mal eine viertel Stunde später, hörte ich die Stimme meiner Frau aus dem Lautsprecher, schön verpackt bist du da oben. Wir lassen den Lautsprecher an, während wir etwas Spaß miteinander haben, wir sind ja keine Unmenschen, etwas Vergnügen wollen wir dir ja auch gönnen.
Danach trieben sie es sicher 2 Stunden lang, bevor ich Petra hörte, das war jetzt genug Vergnügen, jetzt wird geschlafen, Gute Nacht und Träume von uns, wobei beide im Hintergrund lachten.
Die Nacht war unendlich und ich war froh, als ich die Türe unten hörte und der Hub Zug mich wieder nach unten brachte.
Gut geschlafen, hörte ich Petras Stimme. Danke der Nachfrage, Nein, Madame Petra.
Falsche Antwort, hörte ich Claudias Stimme, gib ihm etwas zu trinken und dann wieder hoch mit ihm, bis zum Mittag, dann übernehme ich euch beide.
Ich sagte leise, Herrin Claudia, das kannst du doch nicht machen.
Das tue ich doch auch nicht mein Schatz, sagte sie, dass macht Petra.
Jemand schob mir dann wieder den Schlauch in den Mund, ich durfte etwas Wasser trinken, und wurde wieder nach oben gezogen.
Ich verfluchte meinen dummen Spruch, dass hatte ich jetzt davon.
Die Zeit zog sich unendlich hin, bis sie wiederkamen und Claudia sagte, jetzt hole ihn daraus, er hat lange genug gelitten und deine Zeit mit ihm ist um, wenn er befreit ist.
Petra befreite mich, es dauerte etwas bis ich wieder geradestehen konnte und dann brachte sie mich zur Dusche.
Sie öffnete die Reißverschlüsse und zog mir die Anzüge herunter und ich schälte mich erstmal aus dem dicken 6 mm Anzug, er war innen sauber, dafür war der 1,5 mm dicke von innen total nass und es nicht nur Schweiß nach der langen Zeit.
Petra die immer noch ihre Praxiskleidung anhatte, zog sie auch aus und wir duschten gemeinsam, danach nahm sie mich in den Arm und fragte, war es sehr schlimm.
Ja als ich heute Morgen im Käfig bleiben musste, die Zeit danach bis jetzt war schlimm.
Warum musst du auch immer so blöde Kommentare abgeben, sagte sie, du weißt doch das Claudia so etwas nicht mag.
Ich wusste nicht, dass sie da war, sagte ich.
Ich mag sie aber auch nicht, sagte sie und hätte genauso gehandelt.
Dann gab sie mir einen Kuss und sagte, aber lieben tue ich dich trotzdem mit jeder Faser meines Körpers. Dabei drängte sie sich eng an mich heran.
Aber jetzt komm, Claudia hat mit uns beiden noch etwas vor, wir sollen nackt nach oben kommen.
Oben war Claudia schon in einem Latexhausanzug, mit Füßlingen aber ohne Maske und Handschuhe.
Na wieder frisch, fragte sie mich als ich und Petra ihre Füße küssten.
Frisch ist etwas anderes, Herrin Claudia, sagte ich, aber es geht, die Dusche hat gutgetan.
Claudia schaute Petra an und sie sagte ja ich habe ihn etwas in den Arm genommen, er brauchte das.
Claudia nickte nur, dann sagte sie, kommt eben Essen, ich hatte etwas beim Griechen bestellt, sonst wird es kalt.
Wir aßen eben gemeinsam, dann schickte uns Claudia in den Keller, dort liegen zwei Anzüge für euch, zieht sie an und wartet auf mich.
Wir gingen runter und sie nahm einen Handwagen, auf dem ein großer Karton war, den wir nicht auspacken durften und ging in den Keller.
Es waren zwei 1,5 mm dicke Anzüge, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Gasmaske mit zwei Anschlüssen. Wir zogen sie an und gingen in den Keller, weil wir mit den Handsäcken die schweren Reißverschlüsse nicht schließen konnte.
Im Keller schloss Claudia die Reißverschlüsse und wir blickten auf einen Berg Latex.
Dann will ich euch mal erklären was das ist, sagte meine Frau. Das ist ein aufblasbarer Ball mit zwei getrennten Kammern. In jeder gibt es zwei Schläuche, die ich gleich an eure Maske schraube. Durch einen atmet ihr ein und durch den anderen aus. Der Ball wird, wenn er fertig aufgeblasen ist einen Durchmesser von 3 Metern haben, da käme es sonst zu einer Pendelatmung.
Der Ball besteht aus einer durchgehenden Außen Hülle und einer separat aufblasbaren Trennwand, ihr werdet also gemeinsam aber getrennt leiden.
Die Außen Hülle besteht aus 4 mm Latex in der ein stabiles Kevlar Gewebe eingearbeitet ist, somit ist es möglich den Ball auch am Kran hochzuziehen, was ich auch vorhabe. Sicher wird es den Druck noch etwas erhöhen, aber das ist ja nicht so schlimm für mich, fügte sie noch lachend an.
So rein mit euch, sie hielt den Sack auf einer Seite los und Petra stieg hinein, meine Frau half ihr bei den Schläuchen, überprüfte ob sie atmen konnte, indem sie außen einmal die Öffnungen zuhielt und verschloss dann den Reißverschluss auf ihrer Seite. Ein paar Minuten später war sie auch mit mir fertig und das letzte was ich sah, war das zuziehen des Reißverschlusses.
Kurz darauf war ein leises Zischen zu hören, Wir konnten uns am Anfang noch durch die Trennwand spüren, doch jetzt pumpte sie die Trennwand als erstes auf.
Da auch die Trennwand, die der Lage der Reißverschlüsse nach bestimmt 30 cm war, aus relativ dickem Gummi bestand, brachte sie den Ball schon auf den vollen Durchmesser. Für uns war es angenehmer, denn bis dahin lastete das ganze Gummigewicht auf uns.
Da hin und wieder auch mal das Geräusch des Kranes zu hören war, konnte ich mir denken, dass sie den Haken schon eingeklinkt hatte, vor dem aufpumpen.
Die Trennwand war jetzt prall aufgefüllt und wir konnten spüren, dass sie begonnen hatte die eigentliche Hülle aufzublasen, es wurde langsam immer enger in unserem Latexgefängnis. Irgendwann waren wir komplett stramm fixiert, durch das dicke aufgeblasene Latex.
Dann erhöhte sich der Druck noch ein wenig und wir spürten, dass sie uns hochzog. Ein leichtes Pendeln konnten wir merken, ansonsten waren wir vollkommen fixiert. Wie aus der Ferne konnten wir hören wie meine Frau sagte, in 5 Stunden hole ich euch raus, bis dahin viel Spaß. Das letzte was wir hörten war das Schließen der schweren Türe.
Vollkommen fixiert wird die Zeit lang. Eine Bewegung war nicht mehr möglich, das dicke Gummi umschloss uns fest und unnachgiebig. Das einzige was wir machen konnten war ruhig und langsam zu atmen und darauf zu warten, dass sie uns aus diesem Zustand erlöste.
Nach einer gefühlten endlosen Zeit kam dann wieder Bewegung in den Ball, sie schien uns herunterzulassen und kurz darauf ließ auch der Druck langsam nach. Es dauerte aber noch eine ganze Zeit, bis sie die Reißverschlüsse öffnete und wir aus dem Ungetüm steigen konnten.
Sie schob uns dann aus dem Raum heraus. Es braucht einige Zeit, bis der Ball Luftleer ist, du kannst ihn morgen früh wegpacken, meinte sie zu mir, auf dem Weg zurück in den Ankleideraum.
Dort mussten wir kurz warten, bis sie die Reißverschlüsse wieder aufgeschlossen hatte und dann schob sie uns in die Dusche. Ihr habt eine halbe Stunde, dann will ich euch oben sehen.
Wir schälten uns gegenseitig aus den Anzügen, gingen eben beide auf die Toilette und duschten dann gemeinsam.
Wir trockneten uns dann ab und gingen nackt nach oben, da meine Frau nichts für uns bereitgelegt hatte.
Oben saß meine Frau noch im Anzug auf der Couch, ich ging sofort auf die Knie und küsste ihre Füße. Komm steh auf, sagte sie lächelnd. Ich habe im Schlafzimmer eure Unterwäsche bereitgelegt, zieht sie an und wartet dann hier. Ich gehe mich eben Duschen, dann fahren wir gemütlich Essen.
Im Schlafzimmer lagen zwei Bodys auf dem Bett, der für Petra war aus 2 mm Latex, der für mich aus 3 mm. Petras hatte innen 2 Freudenspender, wobei der vordere schon recht ansehnlich war. Meiner hatte für mein Hinterstübchen auch einen recht großen und vorne eine Hülle für mein bestes Stück mit Gummispikes bestückt.
Also so einfach würde das Essen für uns nicht werden.
Petra schaute etwas traurig und meinte, sie hatte uns doch ein gemütliches Abendessen versprochen. Trau nie deiner Herrin, Madame Petra, sagte ich nur und bemühte mich in das dicke enge Teil hineinzukommen.
Da sie schon vorher die Bodys großzügig mit Gleitmittel innen versehen hatte, ging es auch relativ zügig, auch der Plug fand nach einiger Zeit seinen Platz. Die Spikes innen waren nicht spitz, aber würden auf Dauer sicher unangenehm, das war mir schon jetzt klar.
Auch Petra hatte mittlerweile ihren Body an und wir schlossen uns gegenseitig die Reißverschlüsse. Wobei der Body wirklich eng anlag und auch im Schrittbereich wirklich alles bis zum letzten hineindrückte.
Wir warteten dann auf meine Frau, da sonst nichts dalag und sie mit Sicherheit auch die Reißverschlüsse wieder abschließen würde.
Sie kam auch nach ungefähr 10 Minuten und fragte lächelnd, ich hoffe euch gefällt meine Unterwäsche Auswahl. Ich wusste nicht so recht, wie ich euch eine Freude machen könnte, also habe ich mich für etwas Nettes entschieden. Ich hoffe euch gefällt es.
Wir beeilten uns beide, ihr zuzustimmen, dass ihre Wahl gut war und wir uns freuen, dass sie dieses für uns ausgewählt hatte. Wer weiß was wir sonst bekommen hätten?
Sie hatte einen Hosenanzug an, wobei wir nicht sehen konnten, was darunter war, da sie auch Stiefel anhatte.
Petra bekam jetzt ein Kleid herausgelegt, was auch den Kragen des Bodys überdeckte und ich bekam eine Hose und einen Rollkragenpullover, um den Kragen zu überdecken. Zuvor schloss sie aber, wie konnte es anders sein, die Reißverschlüsse wieder ab.
Dann mal los, sagte sie, als wir fertig waren, warf mir den Autoschlüssel zu und wir gingen. Im Auto nannte sie mir das Lokal. Ein feiner Schuppen, ungefähr eine halbe Stunde zu fahren, wir waren schon einmal da, deshalb kannte ich den Weg.
Dort angekommen führte uns ein Kellner zu unserem Tisch, schön gelegen in einer kleinen Nische und gab uns die Speisekarten. Meine Frau nahm uns unsere sofort wieder ab und gab sie dem Kellner zurück.
Das sind heute meine Gäste und ich bestelle für sie mit, sagte sie kurz.
Sie blätterte dann in der Karte und wir warteten ab, was es wohl für uns geben würde.
Der Kellner kam dann zurück, als meine Frau die Karte weglegte und fragte nach ihrem Wunsch.
Ein Glas Mineralwasser und eine Flasche Weißwein bestellte sie als erstes, dann bitte ein Steak mit einer Backkartoffel, Medium bitte. Einmal das Rinderfilet mit Salat und einen großen Salatteller.
Der Kellner ging und wir warteten auf das Essen, wobei niemand wusste was er bekam. Als erstes kamen die Getränke, Wein für die Frauen, Wasser für mich, ich hatte es mir schon gedacht.
Dann das Essen, Steak für meine Frau, Filet für Petra und Salat für mich. Meinen etwas traurigen Blick ignorierte sie und sagte nur, wir wollen doch, dass es unserem Sklaven gutgeht.
Petra schmunzelte etwas, sah aber auch nicht so glücklich aus, was wohl an den Einbauten vom Body lag. Auch mich störten die Spikes mittlerweile sehr.
Trotzdem, meine Frau war die Ruhe in Person und ließ sich richtig Zeit, nach dem Essen noch einen Kaffee, den Petra auch nicht wollte, da wir nicht zur Toilette konnten.
Nach ca. 2 Stunden zahlte sie dann und ich fuhr sie wieder nach Hause.
Wir saßen noch etwas zusammen, tranken noch ein Glas Wein und gingen dann ins Bett, die Bodys mussten wir anhalten, sie genehmigte uns nur einen Toilettengang.
62. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 10.10.18 20:57

Liebes Rubberpaar,

objektiv betrachtet hat der Sklave momentan echt es nicht leicht und ziemlich schwer, muss sehr leiden.

Gut ist auch wohl das Los wenn man das Leben wählt nur denke ich wir konnten ja lesen das er wohl nicht so glücklich gerade ist.

Petra hat ihre Sache gut gemacht als sie bestimmen konnte ich glaube da hat ihr Claudia geholfen.

Ich glaube das war trotz der Gemeinheiten doch was verbindendes was mir in Erinnerung bleiben wird, vielen Dank.

LG
Leia
63. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von johelm am 11.10.18 10:36

Eine sehr gut geschriebene Geschichte !
64. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von rubfish am 11.10.18 11:55

Liebes Rubbwerpaar

Eine Supergeschichte! Ich gratuliere.
Mir wird nur schwindlig, wenn ich daran denke, was diese hundert Latex-Spezialanzüge und die Einrichtungen der Keller mit Gummizimmer und allem andern alles kostet. Petra muss ja Milliardärin sein.
65. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 11.10.18 12:58

Zitat
Liebes Rubbwerpaar

Eine Supergeschichte! Ich gratuliere.
Mir wird nur schwindlig, wenn ich daran denke, was diese hundert Latex-Spezialanzüge und die Einrichtungen der Keller mit Gummizimmer und allem andern alles kostet. Petra muss ja Milliardärin sein.


Sie ist Millionärin uns viele sachen kommen einfach doppelt vor.
66. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Nordlaender am 11.10.18 17:47

Habe die Story erst jetzt entdeckt.

Freue mich aber auf Fortsetzungen.

Gruß

Nordi
67. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 11.10.18 18:14

Liebes rubberpaar,
für ihn ist es z.Z. ganz schön heftig, hoffentlich wird er von den Beiden nicht überfordert. Sie sollten ihm auch mal eine Ruhepause gönnen und ihn in ihre Spielchen einbeziehen, nicht dass er sich abgeschoben vorkommt. Ansonsten weiter so. Vielen Dank.
VLG Alf
68. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 12.10.18 21:37

Zitat
Liebes rubberpaar,
für ihn ist es z.Z. ganz schön heftig, hoffentlich wird er von den Beiden nicht überfordert. Sie sollten ihm auch mal eine Ruhepause gönnen und ihn in ihre Spielchen einbeziehen, nicht dass er sich abgeschoben vorkommt. Ansonsten weiter so. Vielen Dank.
VLG Alf


Werden sie Alf er wird schon nicht zu kurz kommen, du weißt Liebe ist bei mir immer im Spiel. Aber er ist ihr Sklave, dass sollte man nie vergessen.
69. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 12.10.18 21:44

Na denn, es geht weiter mit den dreien, auch wenn es für ihn etwas hart wird, er wird nicht vergessen.



18
Guten Morgen Herrin, sagte ich, als der Wecker schellte, ich gehe eben Brötchen holen.
Nein, sagte sie, wir Essen heute mal Toast, ich lasse euch erst aus euren Bodys, es tut mir leid, aber gerade Petra hätte ich schon Gestern Abend herausholen sollen. Sie muss Fit sein heute.
Ich bin Fit, sagte Petra, etwas geweitet unten, aber dass legt sich schon gleich nach dem Duschen wieder, so unangenehm war es gar nicht.
Also auf meine Lieben sagte sie gab mir einen Kuss und rollte sich zu Petra rüber als ich aufgestanden war und küsste sie auch.
Sie schloss unsere Reißverschlüsse auf und schickte uns unter die Dusche. Du kannst unten bleiben, sagte sie zu mir.
Ich duschte mit Petra und als sie hochging wartete ich unten auf Claudia.
Sie kam auch kurz darauf herunter, gab mir einen 2 mm dicken Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Nasen und einem Mundschlauch. Anziehen sagte sie. Blieb dabeistehen und als ich den Anzug oben hatte, verschloss sie den Reißverschluss.
Legte mir ein schweres Stahlhalsband um, an dem eine sie Kette anschloss, die bis kurz über dem Boden ging, Stahlhandmanschetten die sie mit einer nicht allzu langen Kette in Höhe meines Bauches an die Kette anschloss und schwere Stahlmanschetten um die Füße mit einer 30 cm langen Kette, die sie am letzten Glied der langen Kette anschloss.
So jetzt kannst du hochgehen, sagte sie.
Petra war schon in der Küche und kochte Kaffee, Claudia tat 2 Scheiben Toast in den Futternapf, füllte ihn mit Wasser und sagte dein Frühstück steht da unten, du kannst es durch den Schlauch saugen, wenn der Toast aufgeweicht ist.
Da der Schlauch auch außen 4 cm vorstand, ging es einigermaßen.
Als sie gingen sagte Claudia, mach die Wohnung und koch Essen, wir sind pünktlich da.
Ich versuchte also so gut es ging die Wohnung in Ordnung zu bringen und schaute dann nach, was ich mit den Behinderungen zu Essen machen konnte. Kartoffel schälen mit den dicken Handschuhen war nicht möglich, also Nudeln oder Reis, aber an beides kam ich mit der Fesselung nicht dran, weil sie oben im Schrank standen, also schälte ich mit viel Mühe doch Kartoffeln, sie waren eher viereckig.
Im Kühlschrank waren noch Schnitzel, die ich rausholte und mit viel Mühe würzte, leider nur mit Salz und Pfeffer, an mehr kam ich nicht und eine Dose Erbsen und Möhren. Zum Glück befand sich noch eine Packung Soße in einer Schublade. Ich versuchte mein bestes, war mir aber auch im Klaren darüber, dass dieses Essen wohl nicht sehr gut werden würde.
Wenigstens bekam ich das soweit hin, dass es fertig war, als sie zum Mittag kamen.
Essen fertig, lachte meine Frau, als sie mich sah. Ich versuchte ein leidlich verständliches Ja Herrin trotz des Schlauches in meinem Mund hervorzubringen, es war aber schwer verständlich.
Ich servierte dann so gut es ging und Petra sagte lächelnd, es ist zwar nicht so gut wie sonst, aber ich halte dir mal deine Behinderung zu Gute. Meine Frau fügte noch lachend hinzu, wenigstens können die eckigen Kartoffeln nicht vom Teller fallen.
Ich stand daneben als sie am Essen waren, danach schüttete Petra die Reste des Essens in den Mixer, würzte alles noch mal gut mit Salz und Pfeffer nach, kippte noch ein Glas Orangensaft dazu und schüttete es in einen Futternapf. So wirst du es wohl heraussaugen können, meinte sie und dann gingen beide ins Wohnzimmer.
Ich kniete mich hin und saugte das Total verwürzte Essen durch den Schlauch ein. Kurz darauf kam Petra wieder, na hat es dir geschmeckt, fragte sie lachend, nahm den Napf hoch, zog ihre Hose herunter und pullerte in den Napf, verdursten sollst du ja nicht.
Ich schaute sie mit großen Augen an, sie zuckte mit den Schultern, eine Idee der Herrin, sie meinte das du das Ruhig lernen solltest. Du wirst es jetzt öfter zu Trinken bekommen, dass spart Kosten sagte sie. Und jetzt ausschlürfen, alles, fügte sie streng an, sonst geht es dir gleich noch schlechter, etwas kann man an den Fesseln sicher noch verschärfen.
Ich tat also mit Widerwillen ihren Sekt aus dem Napf saugen, ein Glück, das sie mein Gesicht dabei nicht sehen konnte. Na, hat es dir geschmeckt, fragte sie und ich nuschelte ein undeutliches ja Madame Petra durch den Schlauch.
Das klang aber nicht sehr begeistert, hörte ich die Stimme meiner Frau hinter mir, kürze die Kette zwischen Hals und Beine 30 cm, dann kann er noch was machen aber nicht mehr aufrecht stehen, das wird ihn bei der Hausarbeit behindern aber er kann sie trotzdem noch erledigen.
Petra holte den Schlüssel und kurz darauf stand ich gebeugt da, sie hatte die Kette gekürzt unten an den Fußfesseln und die lose Kette mit einem anderen Schloss wieder festgemacht, damit sie nicht auf dem Boden lag.
Nachher ist die Wohnung sauber, sagte meine Frau, sonst bekommst du nicht mehr so viele Freiheiten.
Ich überlegte, wo meine Freiheiten waren, in dickem Latex, schwere Eisen und krummgeschlossen, fand ich den Begriff Freiheit reichlich übertrieben.
Ich machte mich also an den Rest Hausarbeit, die ich heute Morgen nicht geschafft hatte, die Fesseln behinderten mich jetzt zwar noch mehr, aber ich hatte nicht mehr viel zu tun, deshalb war ich gerade fertig, als sie wiederkamen.
Lachend kamen sie ins Wohnzimmer, sollen wir wirklich, sagte Petra und meine Frau nickte, sicher es ist doch viel praktischer so und nebenbei, wenn es uns nicht stört. Nein lachte Petra, meist sehen wir es doch gar nicht.
Ich war mir nicht sicher, aber irgendeine Sache hatten die beiden wieder ausgeheckt und ich würde wohl wieder der Leidtragende sein.
Komm ich mach dich mal los, sagte Petra zu mir, löste das Schloss was die Kette verkürzte und zog mich mit in die Dusche im Keller. Dort nahm sie mir die Fesseln ab und öffnete den Reißverschluss. Half mir den Anzug über die Schultern zu ziehen und meinte beim heraus gehen, du hast 30 Minuten, dann wollen wir dich frisch und sauber sehen. Auch die Wolle da unten wieder ab.
Damit meinte sie die etwas nachgewachsene Behaarung um mein bestes Stück. Naja, dauernd in Latex kann man eben schlecht rasieren.
Ich beeilte mich und als ich mit der Rasur fertig war eilte ich nackt nach oben, da unten nichts für mich rausgelegt war.
Ich sah die beiden dann im Pool, eine Runde schwimmen, Hätte ich auch gerne mal wieder getan, aber heute wäre ich wohl ertrunken mit den dicken Ketten.
Meine Frau kam zum Beckenrand geschwommen und sagte, wenn du schon mal da bist, hole uns zwei einen Sekt, es müsste noch eine Flasche im Kühlschrank sein.
Ich ging, holte den Sekt aus dem Kühlschrank und goss zwei Gläser ein. Stellte sie auf ein Tablett und brachte sie an den Pool. Sie waren beide nebeneinander am Beckenrand und ich stellte das Tablett vor ihnen ab.
Du kannst jetzt das Abendbrot fertigmachen, deines mach ich, sagte Petra. Jawohl Madame Petra, sagte ich und ging in die Küche. Deckte den Tisch, kochte Kaffee und wartete vor dem Tisch kniend bis sie kamen.
Es dauerte gut 30 Minuten bis sie lachend hereinkamen. Sie setzten sich und beachteten mich nicht. Sondern unterhielten sich sehr angeregt über etwas aus der Praxis.
Als sie fertig waren mit ihrem Essen, holte Petra den Mixer, schmiss 2 Scheiben Brot hinein, etwas Butter und eine Scheibe Käse, eine Scheibe Wurst und etwas Kaffee. Mixte es schüttete es in den Napf hinein. Dann stellte sie es auf den Boden und sagte, dein Abendbrot, esse und zwar schnell.
Wieder machte ich mich widerwillig über mein Essen her. Sollte das jetzt so weitergehen, ich war mir darüber nicht im Klaren, meine Frau sagte nichts, sondern schaute mir nur lächelnd zu.
Ich war gerade fertig als Petra sagte, pack das Geschirr weg und komm dann in den Keller, putze dir die Zähne und dann nackt in den Folterraum. Ich erledigte das Wegräumen, ging in die Dusche putzte mir die Zähne und ging dann weiter in den Raum.
Dort standen schon beide neben dem Gyn - Stuhl, hatten einen kleinen Tisch neben sich stehen auf dem Rasierutensilien lagen. Setz dich, sagte Petra und sofort nachdem ich saß schnallten sie mich fest, so dass ich kein Glied mehr rühren konnte.
Danach begann Petra sofort mir die Kopfhaare mit einem Langhaarschneider abzurasieren. Danach seifte sie mir den Kopf ein und mit einem Rasiermesser schnitt sie mich vollkommen kahl. So damit wirst du die Masken viel intensiver spüren, meinte sie und sie schnallten mich los.
Musste das sein Herrin, fragte ich meine Frau. Sie lachte und sagte nur, was willst du, der Kopf ist doch noch dran und ein Sklave hat keinen Willen, nur Pflichten und Gehorsam.
So und jetzt werden wir dich noch gut verpacken und Morgen kannst du uns dann erzählen, wie sich die Masken auf deinem kahlen Kopf anfühlen. Aber sieh dich vor, uns irgendeinen Mist zu Erzählen.
Petra ging dann schon mal raus und meine Frau machte mich wieder los. Ab zum Anziehen, sagte sie knapp und fegte die Haare von mir zusammen.
Im Ankleideraum gab mir Petra einen 3 mm dicken Anzug, mit Kopfmaske, Fäustlingen und Füßlingen. Ich zog den nicht zu engen Anzug an und sie verschloss den Reißverschluss. Die Maske hatte eine Mundöffnung, Nasenschläuche aber keine Augenöffnungen. Darüber bekam ich dann die dicke Zwangsjacke aus Latex. Die kennst du ja schon, sagte Petra, es ist die 4 mm aufblasbare.
Ja Madame Petra, sagte ich nur, bevor sie anfing die Schnallen an der Jacke zu schließen. Als sie fertig war, pumpte sie sie auf und mein Oberkörper war ziemlich steif und unnachgiebig gefesselt.
Um die Beine legte sie noch Manschetten mit einer ziemlich kurzen Schrittkette, dann führte sie mich zurück und schob mich in die Gummizelle. Und denk daran, sagte sie, bevor sie die Türe schloss, wir wollen eine positive Reaktion auf deine Glatze. Dann war das letzte was ich hörte das schießen der Türe.
Da ich schlecht laufen konnte, auf dem dicken Polster, ließ ich mich einfach hinten rüber fallen. Da die Wände auch dick gepolstert waren, konnte nicht passieren aber ich lag jetzt wie ein Maikäfer auf dem Rücken, ohne große Möglichkeit meine Lage zu verändern. Unbequem war es nicht gerade, aber der Druck in der Jacke hatte sich dadurch etwas erhöht, was nicht besonders angenehm war.
Nach ca. 2 Stunden ging die Türe noch einmal auf und ich hörte Petras Stimme, die Herrin meinte, ich soll dir noch was zu Trinken bringen, du weißt ja was du bekommst.
Ich kann es mir denken, Madame Petra, sagte ich und spürte wie sie sich auf mein Gesicht setzte. Brav schlucken und nichts danebengehen lassen, sagte sie und gab mir langsam und in kleinen Mengen ihr Nass. Ich schluckte ruhig und sie ließ mir immer wieder Zeit dazwischen.
Das hast du gut gemacht, sagte sie, nachdem sie wieder aufgestanden war, denk immer daran, meinte sie noch, das war eine Idee unserer Herrin, nicht meine. Ja Madame Petra, ich weiß es. Danach schob sie ihren Fuß in meinen Mund und sagte Küssen. Ich hatte schon gerade gemerkt, dass sie Latex trug, wusste aber nicht, dass es ein Catsuit mit Füßlingen war. Also küsste ich erst den einen Fuß, dann schob sie mir den anderen in den Mund.
Schön, sagte sie, dann wünsche ich dir eine angenehme Nacht. Morgenfrüh übernimmt dich wieder unsere Herrin, freu dich schon mal darauf. Es ist noch 1 Tag dann beginnt unser Urlaub, ich glaube wir werden dann viel Zeit miteinander verbringen, die meist hier unten.
Dann ging sie und verriegelte die Türe von außen. Der Keller ist so sicher wie ein Hochsicherheitsgefängnis, dachte ich bei mir, vor allem, weil so gefesselt sowieso jede Flucht unmöglich wäre. Irgendwann schlief ich aber trotz meiner Lage ein, der Tag war anstrengend gewesen. Ich wurde erst wach, als ich die schweren Riegel hörte, die zurückgeschoben wurden.
Komm hoch hörte ich Petras Stimme, die mir half aufzustehen. Dann führte sie mich zur Toilette, öffnete den Schrittriemen der Zwangsjacke, den Schrittreißverschluss des Anzuges, holte mein bestes Stück hervor und sagte los mach schon. Ich konnte erst nicht, aber irgendwann siegte der Druck.
Danach verschloss sie alles wieder und führte mich wieder zurück in die Gummizelle, Du bekommst noch etwas Gutes zu Trinken und dann bleibst du hier, eine Entscheidung der Herrin. Sie meinte, dass du noch etwas Zeit brauchst um die Maske auf dich wirken zu lassen.
Sie gab mir einen Schubs und ich lag wieder auf dem Rücken, gerade als ich etwas sagen wollte schob sie mir einen dünnen Gummischlauch in den Mund und ich schlürfte ein Isogeträk. Sie hatte wohl auch noch ihren Catsuit an, denn es quietschte sehr als sie über mich wegrutschte. Meinen Sekt durftest du nur gestern trinken, sie wollte es so, sagte sie.
Es folgte wieder das Fußkussritual und dann verschwand sie ohne etwas zu sagen. Das letzte was ich von ihr hörte, war das zuschieben der Riegel. Also hoffte ich, dass sie mich zur Mittagspause hier herausholten, aber wenigsten zur Toilette hatte sie mich gebracht.
Ich lag wieder mal nutzlos gefesselt rum, war wach und Minuten wurden zu Stunden, auch die Zwangsjacke war mittlerweile alles andere als bequem. Ich alles getan um sie loszuwerden. Auch hatte ich das Gefühl, das sie immer enger wurde, war natürlich Quatsch, aber was denkt man in dieser Lage alles.
Nach unendlichen Stunden öffnete man wieder die Türe und ich hörte die Stimme meiner Frau, na dann erzähle mir mal, wie das Maskentragen mit deiner Glatze so ist.
Es ist ein hervorragendes Gefühl, erzählte ich voller Inbrunst, in der Hoffnung nichts Falsches zu sagen, man hätte das schon viel früher machen können, erzählte ich weiter, das Gefühl ist viel intensiver.
Komm ich helfe dir auf, hörte ich meine Frau lachend sagen, dann brauchst du dir nicht noch weiter den Schmalz auszudenken. Danke Herrin das sie mir helfen wollen, sagte ich, naja alleine kommst du wohl schlecht hoch, sagte sie. Als ich wieder stand, führte sie mich zur Dusche, ließ die Luft ab, was etwas dauerte, zog mir die Zwangsjacke aus und öffnete den Reißverschluss, zog mir den Anzug noch etwas herunter und sagte, Dusch dich und komm dann hoch, Petra hat Pizza bestellt, sie wird in 20 Minuten hier sein.
Ich beeilte mich, soweit es mit meinen steifen Knochen ging und war gerade oben, als Petra die Pizzas auspackte. Komm setz dich, sagte meine Frau, sonst verlernst du noch ganz das Essen am Tisch.
Wir saßen alle beisammen und sprachen über ganz normale Themen, wenn man mal davon absah, dass ich nackt am Tisch saß. Am Schluss sagte Petra, dass es heute nicht sehr lange dauerte, sie hätte nur zwei kleine Eingriffe, ich sollte ruhig mal ein paar Bahnen schwimmen, es würde mir guttun, nach der langen Fesselzeit.
Meine Frau fügte an, dass sie auch heute Abend ruhig ausklingen lassen würde, wir hätten ab Morgen genügend Zeit.
Ich nahm ihren Rat gerne an, nachdem wir gegessen hatten und die Küche aufgeräumt war, schlüpfte ich in einen Ärmellosen Body und schwamm ein paar Bahnen. Es tat richtig gut, Petra wusste wie man wieder in Form kam. Ich war wohl auch länger im Pool als ich dachte, denn irgendwann waren die beiden auch schon wieder da.
Meine Frau musste über mein verdutztes Gesicht lachen. Petra hatte doch gesagt, es dauert nicht sehr lange, du solltest ihr Glauben. Bleib im Pool, wir ziehen uns was zum Schwimmen an und kommen auch.
Kurz darauf kamen beide in Latexbodys wieder und sprangen in den Pool, sie kamen dann zu mit an den Beckenrand und gaben mir beide einen heißen Kuss. Heute Abend bist du fällig, sagte meine Frau, wir brauchen mal wieder etwas Lebendiges, also verbrauche nicht so viel Kraft beim Schwimmen.
Wir blieben noch gut 45 Minuten im Pool in der wir teilweise nur rumalberten, bevor wir rausstiegen. Was gibt es denn überhaupt zum Abendbrot, fragte meine Frau mich. Ich musste zugeben, dass ich nicht wusste, was noch im Kühlschrank war. Dann schau mal nach, sagte sie und ich ging mit einem ja sofort Herrin nachsehen.
Der Kühlschrank gab so gut wie nichts mehr her, sie hatten auch in der letzten Zeit nichts eingekauft.
Es müsste eingekauft werden Herrin, sagte ich, als ich vor ihr stand. Ja dann mach, sagte sie, zieh dir einen Jogger über und fahr los, ich nehme an, dass wir auch noch Getränke brauchen, geh im Keller nachschauen und sage mir, was du an Geld brauchst. Hole ruhig etwas mehr, denk daran, dass ihr nächste Woche nicht viel Freiheiten habt.
Ich ging in den Keller und überprüfte unseren Getränkevorrat, schaffte das Leergut nach oben, belud den Kombi und fragte die beiden noch, ob sie fürs Abendbrot noch einen besonderen Wunsch hätten. Rührei, sagte Petra und meine Frau nickte, das ist gut, schmeckt auch aus dem Napf lachte sie und heute nur Wasser als Getränk, sagte sie und strich mir über mein Gesicht. Ich brachte ein, ich freue mich Herrin heraus nahm das Geld was sie hinhielt und fuhr los.
Unterwegs machte ich mir meine Gedanken, wie weit die beiden es noch treiben wollen. Ich war gespannt, was meine Frau ab Morgen vorhatte, ging aber davon aus, dass es nicht leicht werden würde, sie hatte es angedroht und würde es auch so durchziehen, dafür kannte ich sie, die Frage war nur, ob sie Petra und mich gleichbehandelte.
Im Supermarkt angekommen, gab ich erst einmal das ganze Leergut zurück und deckte mich mit Getränken ein, dann holte ich noch Lebensmittel, so dass wir bis Freitag auskommen müssten. An der Kasse sagte die Kassiererin, dass mir die Glatze gutstehen würde, daran hatte ich schon gar nicht mehr gedacht. Ich sagte ihr, dass ich es einmal ausprobieren wollte, die Wahrheit konnte ich ihr ja wohl schlecht sagen.
Wieder zu Hause verstaute ich erst einmal alles und ging dann ins Wohnzimmer, die beiden hatten sich schon umgezogen und trugen Catsuits mit Handschuhen Füßlingen und Masken, mit Augen, Nasen und Mundöffnungen. Ich ging also zu Boden und küsste beiden die Füße. Wobei ich spürte, dass der Anzug von Petra deutlich dicker war, als der von meiner Frau
Das habe ich richtig vermisst, sagte meine Frau, naja er hatte ja auch wenig Gelegenheit dazu in den letzten Tagen. Sie ging dann eben ins Schlafzimmer und Petra sagte zu mir, ich hatte mich so auf einen gemütlichen Abend gefreut, dann hat sie mir den dicken Anzug gegeben, 3 mm und eng und vor morgen früh komme ich da nicht heraus.
Dann bin ich ja mal gespannt Madame Petra, was ich gleich bekomme. Für dich liegt ein 4 mm dicker Anzug bereit, auch etwas enger mit Nasenschläuchen und Mundöffnung, sagte sie, auch nicht viel besser.
Ich zog dann den Jogger aus, den Body hatte ich ja noch an und machte das Abendbrot soweit fertig. Ich rief sie dann und meine Frau kam, verteilte das Rührei auf ihren Teller und machte für uns zwei Näpfe mit dem Rest Rührei fertig, meinen mit Wasser. Stellte dann für Petra einen zweiten Napf mit Kaffee hin, setzte sich und wünschte uns einen guten Appetit.
Wir küssten ihre Füße und machten uns auf Knien auf zu unseren Näpfen. Während Petra genüsslich aß, versuchte ich mir mein Unbehagen nicht anmerken zu lassen. Ich wollte aber auch nichts sagen, da mir nicht klar war, wie meine Frau reagieren würde.
Hat es dir geschmeckt, fragte sie mich als ich fertig war. Ja Herrin, sagte ich und küsste ihre Füße, ich bedanke mich, dass sie mein Essen mit Wasser so veredelt haben.
70. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 12.10.18 23:06

Liebes Rubberpaar,

oh weh das war hart!

Vll nicht mal einige der Behandlungen sondern was Er alles erdulden musste, erleiden.
Einiges auch an Demütigungen, vor allem weil er ja abgestellt wurde und dann noch allein während Petra quasi frei war.

Wir konnten alle die Zweifel lesen bei ihm auch das er nicht gerade glücklich ist .

Da mir bewusst ist das hier auch die Liebe immer an erster Stelle steht denke ich das da im nächsten Kapitel eine Balance entsteht sonst hab ich Zweifel da er ja selbst sie ins Spiel gebracht hat.

Wie immer sehr ich alles viel zu schwarz und es ist gar nicht so schlimm wie es scheint.

Auch wenn ich in diesem Kapitel sehr geschockt war und gelitten habe mit Ihm war es doch ein besonders lesenswertes Kapitel allein was die ganzen Ferische hier angeht sind die Liebhaber da sehr auf ihre Kosten gekommen.

Vielen herzlichen Dank dafür und noch ein schönes Wochenende euch beiden.

LG
Leia
71. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 14.10.18 11:07

Die Urlaubswoche beginnt und für die beiden wird es etwas strenger werden in den nächsten Folgen, aber sie werden auch immer mehr zusammenfinden.


19
Du verlogener Hund, ich habe gemerkt, dass es dir nicht so gut geschmeckt hat, aber du wirst es jetzt immer bekommen, wenn wir es wollen. Es wird dir deinen Stand hier in der Beziehung zeigen. Du bist hier Sklave und sonst nichts. Du kannst froh sein, wenn du mal etwas Freiheit bekommst. Petra sagte auch schon, nach der nächsten Woche sollten wir dich etwas strenger behandeln. Einen Vorgeschmack hattest du unter Petra ja schon.
Ja Herrin, sagte ich etwas kleinlaut, etwas mehr Strenge würde mir bestimmt guttun und mein Stand euch gegenüber besser kennzeichnen. Sehr gut bemerkt, sagte sie, deshalb merke dir, wenn wir dir nichts zu trinken hinstellen und dir erlauben etwas zu nehmen, wirst du uns um etwas bitten und es dankbar annehmen, egal ob es nur Wasser oder etwas anderes ist.
Ja Herrin, ich habe verstanden. Jetzt geh dich Duschen, sagte sie, Putz dir die Zähne und zieh dir den bereitgelegten Anzug an, bei der Maske komme ich dir helfen, mit den Handsäcken bekommst du die Nasenschläuche nicht eingeführt und Petra kann mit ihren dicken Handschuhen dir nicht helfen.
Ich duschte, putzte mir die Zähne, rasierte mich und zog mir den dicken Anzug soweit es alleine ging an. Ich musste etwas warten bis meine Frau kam und als sie vor mir stand fragte ich sie, war das eben alles Ernst Herrin, ja sagte sie, aber so schlimm wird es schon nicht. Du brauchst keine Angst zu haben, wir lieben dich beide und werden dafür sorgen, dass dir nichts passiert, aber etwas mehr Strenge gibt es schon. Einen langen und intensiven Kuss bekam ich auch noch.
Sie half mir dann bei den Nasenschläuchen und zog die Maske über mein Gesicht. Das einzige was jetzt nicht von dem dicken Gummi umschlossen war, war mein Mund. Dein bestes Stück, sagte sie lachend, können wir ja bei Bedarf herausholen, vielleicht haben wir ja Interesse daran, fügte sie noch an. Dann führte sie mich nach oben ins Schlafzimmer und fesselte mich auf das Bett.
Die Arme nach links und rechts an die Pfosten am Kopfende, zwischen den Füßen eine 30 cm Kette und dann zu den Pfosten am Fußende. Alles zog sie so stramm, das kaum noch eine Bewegung möglich war.
So mein bester, sagte sie, wir werden noch etwas Fernsehen, es ist ja schließlich noch früh und dann mal schauen, ob wir noch Lust auf dich haben, wenn nicht hast du eben Pech gehabt.
Sie ging und schloss die Türe hinter sich. Ich lag zwar bequem auf dem Wasserbett, war mir aber auch schon im Klaren darüber, dass ich wohl die ganze Nacht so bleiben würde.
Na, mein lieber, hörte ich nach einer ganzen Weile Petras Stimme, schade das ich so nichts mit dir anfangen kann, meine Handschuhe sind so steif, dass ich keinen Zipper zu fassen bekomme, außerdem weist du ja, Reißverschlüsse von Strafkleidungen sind abgeschlossen. Sie legte sich aber neben mich und küsste mich auf den Mund. Ein langer und zärtlicher Kuss, wobei ich sie gerne in den Arm genommen hätte.
Habt ihr schon ohne mich angefangen, hörte ich die Stimme meiner Frau. Ja Herrin, sagte Petra, aber der Reißverschluss ist abgeschlossen und mit den steifen Handschuhen hätte ich ihn sowieso nicht aufbekommen.
Das ist ja auch der Zweck dieses Anzuges, sagte meine Frau lachend, Wenn du es anders haben solltest, hätte ich dir etwas anderes zum Anziehen gegeben. Dabei öffnete sie den Schrittreißverschluss meines Anzuges und holte mein bestes Stück hervor. Da ist aber einer schon mächtig in Erwartung sagte sie, öffnete ihren Schrittreißverschluss und setzte sich auf mein bestes Stück.
Du weißt gar nicht, was dir entgeht, sagte sie zu Petra. Das ist nicht fair Herrin, sagte sie, ihr habt mir was versprochen. Und du meinst ich sollte das halten, fragte sie. Bitte Herrin, jammerte Petra, ich habe mich so darauf gefreut.
Komm her, sagte meine Frau, ich öffne deinen Reißverschluss und du kannst erst mal seinen Mund nehmen, wir können ja nachher einmal wechseln. Danke Herrin, hörte ich Petra sagen und kurz darauf saß sie auf meinem Mund und ich war froh, durch die Nasenschläuche noch gut Luft zu bekommen.
Ich versuchte mich bei meiner Frau so lange es geht zurückzuhalten, so dass sie zweimal kam, bevor wir zusammenkamen und auch Petra hatte ich in der Zeit zweimal hochgebracht. Die beiden saßen dann still auf mir und hielten sich in den Armen.
Platzwechsel, sagte dann meine Frau und Petra stieg von mir ab, sofort setzte sich meine Frau auf meinen Mund und ich schmeckte ihre Nässe und mich, während Petra mein bestes Stück wieder in Form brachte, was nach der längeren Enthaltsamkeit nicht all zulange dauerte. Kurz darauf saß sie dann auf mir und das Spiel begann von neuem. Viel konnte ich aufgrund meiner Lage ja nicht dazu beitragen aber das erledigten die beiden schon.
Es dauerte diesmal etwas länger bis ich zum zweiten Mal an diesem Abend kam, auch bedingt dadurch, dass sich Petra Zeit ließ und mich ganz langsam ritt. Ich hatte schon Angst, dass meine Zunge ihren Dienst versagen würde als es dann soweit war und wir noch einmal alle Gleichzeitig kamen.
Das war gut, sagte Petra, ich wusste schon gar nicht mehr wie toll es sein kann. Na, solange ist es ja auch noch nicht her, lachte meine Frau, als sie von mir herunterstieg und meinen Reißverschluss und den von Petra wieder verschloss.
Jetzt seid ihr wieder sicher vor euren Fingern, meinte sie und wir können jetzt wohl ruhig schlafen. Beide gaben mir noch einen Gutenachtkuss und legten sich so hin, dass jede mit einem Bein über meinem Bein lag, Kurz darauf hörte ich an ihren Gleichmäßigen Atemzügen das sie wohl eingeschlafen waren. Bei mir dauerte es aufgrund der gefesselten Lage lange, bis auch ich einschlief, aber lange bevor sie wach wurden wieder aufwachte.
Sie standen dann auf, mich ließen sie aber noch so liegen. Es dauerte eine Zeit, bis Petra hereinkam und mich aus dieser Lage erlöste. Sie führte mich dann nach unten ins Bad und befreite mich von dem Anzug.
Dusch dich und komm dann hoch, mach aber nicht so lange, sagte sie und bevor ich etwas sagen konnte, war sie auch schon raus.
Ich regelte mich also so schnell es ging, das heißt Duschen, Rasieren und Zähne putzen und ging dann nackt wie ich war nach oben.
Da bist du ja schon, sagte meine Frau, nahm mich in den Arm und küsste mich. Eine seltene Geste am Morgen, dachte ich und war noch erstaunter, das für mich am Tisch mitgedeckt war. Setz dich und esse, sagte sie und ich ließ mir das nicht zweimal sagen.
Nahm mir einen Kaffee und ein Brötchen und frühstückte in Ruhe mit den beiden.
Heute liegt für dich ja nichts an, sagte meine Frau, da kannst du noch etwas in Fesseln verweilen, Petra macht dich gleich fertig da ich schon etwas früher rüber muss.
Dem schmunzeln von Petra nach, konnte ich mir denken, dass sie wieder eine kleine Gemeinheit auf Lager hatte und ich sollte recht behalten.
Nach dem Frühstück ging sie sofort mit mir in den Keller und hielt mir einen 1,2 mm dicken Anzug hin. Anziehen, sagte sie kurz und ich beeilte mich in den engen Anzug zu kommen. Er hatte Füßlinge, Handschuhe und eine Maske mit Nasenschläuchen und perforierte Öffnungen vor Mund und Augen. Die Sicht war damit sehr eingeschränkt.
Danach musste ich in einen 4 mm dicken Anzug, der Handsäcke, Füßlinge und auch eine Maske hatte, wo sie die Nasenschläuche, die außen etwas überstanden durch die Nasenöffnungen zog. Die Maske hatte für die Augen transparentes Gummi, was bei der dicke aber schon sehr stark behinderte und eine Mundöffnung von ca. 10 mm. Wenn ich Glück hatte und sie mit der Perforierung am Mund stimmte, bekam sogar durch den Mund etwas Luft.
Sie führte mich dann in den Spielkeller, ließ mich in einen engen Stehkäfig steigen, der mit Stahlfesseln für die Hände, Füße und einem hohen Stahlhalskragen ausgestattet war, verschloss diese und danach die Türe. Hing einen Haken ein und bevor sie mich hochzog fragte sie noch einmal, bekommst du genug Luft, ich nickte, dann zog sie mich bis unter die Decke.
Tschau, bis heute Abend, rief sie mir zu und verschloss dann die schwere Eingangstüre von außen. Ich wusste zwar nicht, warum ich hier heute weggesperrt wurde, war mir aber auch klar darüber, dass mir keiner sagen würde weshalb. Die Antwort meiner Frau wusste ich jetzt schon, du bist Sklave und hast keine Frage zu stellen.
Was hatte sie mir mal vor geraumer Zeit gesagt, wenn du schon nichts zu tun hast, kannst du immer noch als Anschauungsobjekt dienen und genauso fühlte ich mich jetzt auch. Da Petra das Licht angelassen hatte, bzw. den Strahler, der zur Decke leuchtete, konnten sie mich über die Kameras gut sehen.
Irgendwann hörte ich dann auch über Lautsprecher meine Frau. Da hat dich aber einer gut und Sicher abgestellt. Freu dich schon mal, in der Pause kommen wir dich besuchen und bringen dir was zu Trinken mit, du darfst es genießen, es wird wieder mal frisches Leitungswasser sein.
Naja, so richtig freuen konnte ich mich nach der Ansage nicht, aber in der Lage, in der ich mich befand, konnte ich auch nichts ändern. Ich war beiden auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
Irgendwann hörte ich dann die Türe, da ich meinen Kopf wegen des Kragens nicht senken konnte, war ich auf mein Gehör angewiesen.
Lass ihn mal runter, hörte ich die Stimme meiner Frau und der Hub Zug setzte sich in Bewegung. Unten zog meine Frau den Käfig etwas nach vorne, sodass er nach hinten kippte als er auf dem Boden ankam.
Da die Transparenten Augenöffnungen des Anzuges beschlagen waren, konnte ich so gut wie gar nichts erkennen, zumal die Perforierung des ersten Anzuges auch nicht gerade hilfreich waren.
Sie fummelten dann etwas an der Mundöffnung herum und schoben mir einen dünnen Schlauch in den Mund ich merkte wie sie etwas einfüllten und schmeckte Fruchtsaft. Überrascht, lachte meine Frau, du darfst nicht alles glauben, was du so hörst und nebenbei heben wir uns was Gutes für besondere Anlässe auf.
Ich trank das was sie mir gaben und dann hörte ich meine Frau, ist noch alles klar bei dir, hast du irgendwelche Probleme, ich brummelte ein nein Herrin, dann sagte sie, zieh ihn wieder hoch, unser Essen muss jeden Augenblick kommen, der Sack hat ja nichts gemacht, lachte sie, dafür bekommt er auch nichts zum Mittag. Kurz darauf hing ich wieder unter der Decke und hörte das Verriegeln der Türe. Als wenn der Käfig nicht schon sicher genug ist, nein es waren noch knapp 4 Meter Luft unter mir.
Ich hing dann wieder meinen Gedanken nach, in der letzten Zeit wurden sie immer strenger und auch Petra ließ mir gegenüber immer mehr die Domina raus. Ich war gespannt, wie es ab Morgen weitergehen würde, dann fängt der Urlaub an und meine Frau hatte uns ja schon angedroht, dass es für uns nicht viel Freizeit geben würde. Außerdem war da noch die Party am Samstag, wo meine Frau mit uns hinwollte.
Sie ließen mich hängen, bis sie nach Feierabend wiederkamen. Ich hörte beide Lachen, nachdem sie die Türe geöffnet hatten und sie mich herunterließen. Erst als ich wieder auf dem Boden war, konnte ich sehen, dass sie beide vollgummiert vor mir standen, meine Frau in schwarz und Petra in Rot. Beide hatten Catsuits an, die nur Öffnungen für die Augen, den Mund und die Nasenlöcher hatten, sonst waren sie komplett verhüllt.
Hol die Schlüssel, sagte meine Frau und lass ihn daraus. Öffne die Schrittreißverschlüsse gleich, lass ihn auf die Toilette, aber verschließe ihn nachher wieder. Die Anzüge kann er bis Morgenfrüh anbehalten.
Meine Frau ging dann, Petra befreite mich aus dem Käfig und brachte mich zur Toilette. Sie half mir bei meinem kleinen Geschäft, mit den Handsäcken hätte ich kaum selber machen können und verschloss die Reißverschlüsse wieder.
Wieder oben im Wohnzimmer, meine Frau saß auf der Couch, meinte sie als sie mich sah, auch wenn du unsere Füße nicht Küssen kannst in deinem Aufzug, hast du dich hinzuknien und wenigstens so zu tun, als wenn du sie küsst. Dieses Fehlverhalten werden wir noch einmal durchgehen lassen, aber merke es dir für die Zukunft, die Strafen werden sonst hart werden. Das gilt auch für dich, sagte sie zu Petra. Mir ist es egal, ob ihr einen Knebel tragt, euer Mund geschlossen ist oder was immer sonst, es ist eure Pflicht und der Fußkuss ist etwas worauf ich bestehe.
Wir beide beeilten uns, auf den Boden zu kommen und während Petra die Möglichkeit hatte ihre Füße zu küssen, rieb ich zumindest meinen Kopf auf ihren Füßen. Da Petra schon wieder saß, machte ich es auch bei ihr, ich wollte einfach weiteren Ärger vermeiden.
Brav, sagte meine Frau, es geht doch. Hast du Hunger, fragte sie mich dann. Ich nickte und stammelte ein ja, ein wenig, Herrin durch die Masken.
Geh mit Petra in die Küche, sie macht dir etwas fertig. In der Küche stand ein Teller mit Essensresten von ihrem Mittag, den sie in den Mixer schüttete und ein Becher der soweit ich erkennen konnte nur nach einem aussah, Wasser.
Nach kurzer Zeit war aus dem Inhalt ein Brei geworden, den sie in eine große Spritze mit einem Schlauch einfüllte. Wollt ihr ihn füttern oder soll ich Herrin, rief sie ins Wohnzimmer. Bring es her, sagte sie, ich mach es heute mal.
Ist alles drin, fragte sie Petra, als sie ihr die Spritze gab. Ja Herrin, das Essen und Wasser. Gut, sagte sie, dann mach du den Becher noch mal voll, damit er etwas zum nachspülen hat.
Sie schob mir den Schlauch durch die Löcher der Maske und während sie den Inhalt der Spritze in meinen Mund drückte, langsam so dass ich schlucken konnte, sah ich wie Petra ihren Schrittreißverschluss öffnete und den Becher füllte.
Etwas an Essen war noch in der Spritze, als meine Frau sie herauszog, den Schlauch in den Becher hing und den Inhalt des Bechers in die Spritze saugte, schüttelte und mir den Schlauch wieder in den Mund schob. Jetzt drückte sie etwas schneller, da es fast nur noch Flüssigkeit war.
So, sagte sie, als sie leere Spritze Petra gab, damit dürfte dein Hunger und Durst gestillt sein. Ich bemühte mich zu einem Ja Herrin, vielen Dank für die Mahlzeit und war froh, dass sie mein Gesicht nicht sehen konnten.
Meine Frau schaute mich an und sagte, eigentlich habe ich heute Abend gar keine Verwendung für dich, also was ich mit dir machen. Ich bin euer Sklave, sagte ich, macht was immer für euch Richtig ist.
Na schön, sagte sie, wenn du mich so anbettelst, Petra steck ihn wieder in den Käfig, aber diesmal bekommt er das volle Programm.
Kurz darauf stand ich wieder in dem Käfig, hatte aber zusätzlich noch eine stählerne Bauchfessel, Oberarm und Oberschenkelfesseln an, alle mit Ketten stramm an dem Käfig befestigt.
Gerade als Petra die Käfig Tür schließen wollte, kam meine Frau in den Keller. Stop, einen Moment noch. Sie öffnete die Schrittreißverschlüsse und schob mir einen nicht gerade kleinen Plug mit Nachdruck in mein Hintertürchen, schloss die Reißverschlüsse wieder und befestigte hinten an dem Bauchgurt eine Schrittplatte, zog sie durch meine Beine und mit vereinten Kräften gelang es ihnen, das vordere Schild über die zwei Stifte zu bekommen und mit Schlössern zu sichern.
Das dabei der Plug bis zum Anschlag in mir versenkt wurde entlockte beiden ein Lächeln. Und nicht verlieren lachte meine Frau. Der Plug hat nebenbei eine Zufallsteuerung, er wird dich also die ganze Nacht an mich erinnern und keine Angst, die Akkus halten locker bis Morgenfrüh durch. Das gute an ihm ist, er vibriert und bestraft, ganz wie er möchte, halt eben Zufall.
Dann verschlossen sie die Türe und es ging wieder aufwärts, nur diesmal mit fast gar keiner Bewegungsmöglichkeit, einzig ein wenig wackeln, soweit die Ketten es zuließen.
Komm wir gehen, sagte meine Frau, er ist bis Morgen beschäftigt und du kannst dich gleich bei mir nützlich machen. Sklaven bestrafen macht mich immer so an, da brauche ich dann ein paar Liebkosungen. Dann fiel die Türe ins Schloss, ich hörte noch das vorschieben der schweren Riegel, dann war Ruhe.
Es dauerte nicht lange, bis ich das erste Mal merkte, dass der Bewegung in den Plug kam. Erst waren es nur eine sanfte Vibration die stetig anstieg, dann begann er mit Stoßbewegungen zusätzlich, dann war auf einmal wieder Schluss. Kurz darauf bekam ich mehrere Elektroschocks mit wechselnder Intensität, teilweise schon recht schmerzhaft. Danach war eine ganze Zeit Ruhe, bevor er aus dem nichts mit heftigen Stoßbewegungen begann.
So zog es sich die ganze Nacht hin, mal Vibration, dann wieder Stoßbewegung, mal beides zusammen, dann mal wieder diese Elektroschocks. Schlafen war dabei unmöglich, ich schätzte die längste Ruhephase auf höchstens 10 Minuten, meistens war sie kürzer und auch die Länge variierte sehr stark, von wenigen Sekunden bis auf mehrere Minuten.
Ich war erleichtert, als ich hörte, wie die schwere Türe wieder geöffnet wurde und ich die Stimme meiner Frau unter mir hörte. Na, hattest du eine angenehme Nacht, dabei ließ sie mich herunter und ich konnte ihr Gesicht verschwommen durch die Maske sehen.
Warum werde ich die letzten Tage so streng bestraft, Herrin, fragte ich.
Du wirst nicht streng bestraft, sagte sie, du wirst nur wie ein Sklave, der du nun mal bist, behandelt. Finde dich einfach damit ab. Wenn wir dich nicht brauchen, wirst du hier unten Leben und hier unten gelten alleine meine Regeln, die besagen, sobald du hier bist, hast du in Fesseln zu sein, das ist doch so einfach, dass selbst du es verstehen solltest.
Ja Herrin, ich Endschuldige mich für meine Frage, sagte ich, um eine Schadensbegrenzung bemüht.
Sie öffnete die Schlösser von den Ketten und befreite mich von den Fesseln. Du kannst hier gleich Ordnung machen, sagte sie und führte mich ins Bad. Auf dem Weg dahin blieb ich einmal stehen, da der Plug mich mit Stromstößen quälte.
Los komm schon, sagte sie streng, heute ist der erste Tag eures Urlaubes.
Unter der Dusche befreite sie mich endlich von den Anzügen und entfernte den Plug.
Du stinkst, sagte sie. Ich trage die Anzüge jetzt 24 Stunden, Herrin, meinte ich, da ist allerhand Schweiß drin.
Schon Gut, lachte sie, dusch dich und reinige die Anzüge, ich lege dir etwas raus und dann komm hoch. Es ist noch etwas Zeit, wir sind heute früher aufgestanden, aber Trödel nicht zu lange herum.
Ich rasierte mich erstmal und putzte mir die Zähne, vorher packte ich eben die Anzüge in die Waschmaschine, in der auch die Anzüge meiner Frau und Petra lagen und die wir extra für Gummi angeschafft hatten, dann duschte ich ausgiebig.
Als ich fertig war, ging ich in den Ankleideraum und zog mir den zwar 1,2 mm dicken, aber weit geschnittenen Anzug an, den meine Frau mir hingelegt hatte. Er hatte enge Bündchen an den Knöcheln und Handgelenken und einen kurzen enganliegenden Kragen, war aber bequem zu tragen.

72. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 14.10.18 19:52

Liebes Rubberpaar,

ja ich denke das trifft es momentan, streng.
Ja noch muss nur er leiden und zwar ziemlich heftig.

Trotzdem sind auch die innigen Momente der drei da, wenn auch selten.
Ihr werdet aber sie noch zusammen wachsen lassen denn noch passt es noch nicht so ganz denn unser Sklave ist oft unzufrieden vll auch zurecht mag sein.

Was mich fasziniert und begeistert ist immer wieder wie einfallsreich und detailliert ihr berichtet und auch immer neues erfindet auch die Geräte sind echt nicht ohne.

Insgesamt eine tolle Geschichte und herausragende Leistung von euch das so auf die Reihe zu bekommen.

Dafür zolle ich euch echt Respekt, vielen herzlichen Dank.

LG
Leia
73. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 14.10.18 20:47

Liebes rupperpaar,
momentan hat er ganz schön zu leiden. Es kann nur noch besser werden. Das wird ein interessanter Urlaub. Vielen Dank.
VLG Alf
74. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 16.10.18 16:46

Lasset die Spiele beginnen.
Habe es mit Zwischenzeilen gesetzt, lässt sich glaube ich besser lesen.



20
Da bist du ja endlich, sagte meine Frau. Komm her, sie nahm mich in den Arm und küsste mich stürmisch, dann meinte sie umdrehen und verschloss den Reißverschluss. Den Schrittreißverschluss brauchst du erst gar nicht zu versuchen, lachte sie, den habe ich schon vorher abgeschlossen.

Petra kam auch aus dem Bad, nahm mich in den Arm und küsste mich auch, na mein kleiner, hast jetzt lange genug gefaulenzt, du musst noch Einkaufen, im Kühlschrank fehlen noch ein paar Sachen.

Komm setz dich, sagte meine Frau und goss mir einen Kaffee ein. Ich schaute sie an und sie lächelte, schau nicht so, ich weiß auch, dass du jetzt am liebsten schlafen möchtest, aber es gibt noch viel zu tun, deshalb bekommst du heute den Kaffee von mir.

Wir frühstückten in Ruhe, es war wirklich noch früh und besprachen was noch geholt werden musste. Zwischendurch ging ich einmal in den Keller um vor dem letzten Spülgang etwas Silikonöl in die Maschine zu geben. Das Schöne an der Maschine war, dass sie, wenn sie das letzte Spülwasser gezogen hatte, stehenblieb und erst nach einer Freigabe weiterlief. Die Zeit des letzten Spülganges war einstellbar und stand bei uns auf 5 Minuten. Das reichte um das Silikon auch in die letzten Ecken zu bekommen.

Soll ich so Einkaufen, fragte ich zum Schluss meine Frau. Nein du Dummchen lachte sie, selbstverständlich darfst du einen Jogger darüber ziehen.

Ich konnte mir vorstellen wie das aussah, mit dem weit geschnittenen Anzug darunter, wenn es ein dünner wäre, würde er sich ja schön anlegen, aber bei dem wird es wohl aussehen, als hätte ich 10 Kilo zugenommen.

Außerdem war der Einkaufszettel nicht klein, in 3 Geschäfte müsste ich mindestens, also rechnete ich schon mal 2 Stunden ein.

Ach ja, räum den Tisch ab und mach das Wohnzimmer, die Betten musst du auch noch machen, reib sie auch einmal mit einem Silikonschwamm ab.

Sie gaben mir beide noch einen Kuss und mit einem wir lieben dich, gingen noch mal rüber in die Praxis, Petra musste noch etwas an der Abrechnung machen und Claudia wollte ihr helfen.
Schön, dachte ich mir, viel Zeit für mich habe ich wohl kaum.

Als erstes schaute räumte ich das Geschirr in die Spülmaschine, dann ging ich runter und hing die Anzüge auf, machte das Schlafzimmer und das Wohnzimmer.

Ich erschrak, als ich in der Küche auf die Uhr blickte, es war gerade noch Zeit, etwas zum Mittag einzukaufen, dann würde ich den Rest nachher machen müssen.

Ich zog mir schnell einen Jogger über meinen Anzug, ein Blick in den Spiegel verriet mir, ich hatte Recht, mit dem Anzug darunter sah ich gut 10 Kilo schwerer aus und fuhr zum Supermarkt, zu mindestens schaffte ich es, da noch alles Einzukaufen was ich aus dem Geschäft brauchte.

Wieder zu Hause packte ich noch schnell alles weg und machte mich an das Mittagessen. Ich hatte Schnitzel und Pfifferlinge geholt, einen grünen Salat dabei, dass ging verhältnismäßig schnell und so war ich fast fertig, als sie kamen. Sie waren auch 10 Minuten zu früh.
Schau mal, sagte Petra lächelnd als sie in die Küche kam, ich glaube er hat zugenommen. Was meinst du, Madame Petra, wie du aussiehst, wenn du solch einen Anzug darunter hast.
So wie du, sagte sie lächelnd und gab mir einen Kuss. Was gibt es Gutes, fragte sie. Ich sagte Pfifferling Rahm Schnitzel mit Reis und Salat. Riecht schon lecker, meinte sie und ging ins Bad.

Kurz darauf kam meine Frau und fragte dasselbe. Ich gab ihr dieselbe Antwort und sie fragte weiter, hast du schon alles eingekauft. Nein Herrin, ich habe erst die Wohnung gemacht, dabei ist mir die Zeit etwas weggelaufen. In zwei Geschäfte fahre ich nach dem Essen.
Ist gut, war ihre Antwort, die Wohnung ist ja schon in Ordnung.

Ich fragte sie, ob wir mit am Tisch Essen dürften und sie bejahte. Es ist schließlich noch etwas zu tun, da will ich mal nicht so sein.

Nach dem Essen räumte ich den Tisch ab und fragte ob sie noch etwas zu tun hätten für mich, sonst würde ich losfahren und den Rest einkaufen. Nein sagte meine Frau, fahr ruhig, wir müssen sowieso gleich nochmal rüber. Wir sind nicht ganz fertig geworden.

Ich machte mich dann auf dem Weg und war nach gut 2 Stunden wieder zu Hause. Man merkte das Samstag war, die Geschäfte waren voll. Mittlerweile schwitzte ich ziemlich unter meiner Verpackung und ich froh wieder im Haus zu sein.

Das Verpacken des Einkaufes dauerte auch noch eine halbe Stunde, da ich mehrmals von der Garage bis in den Keller musste. Dann setzte ich mich erstmal und trank mir eine Flasche Bier in Ruhe.

Danach ging ich wieder nach oben, gerade da schellte das Telefon. Du musst noch einmal los, sagte meine Frau, sie nannte mir ein Geschäft und die Adresse, ich sollte da einen Karton abholen, auf ihren Namen, er wäre auch schon bezahlt.

Ich fuhr sofort los, es war am anderen Ende der Stadt und ich war eine ganze Zeit unterwegs. Der Weg nach Hause war noch schlimmer, wegen eines Unfalls auf der Autobahn fuhren alle durch die Stadt und ich kam kaum vorwärts.

Meine Frau rief schon an, dass sie schon eine halbe Stunde zu Hause warteten und ich sagte ihr wo ich war. Das kann ja dann noch dauern meinte sie nur. Ja Herrin, sagte ich, ich komme Kaum vorwärts, da nutzt mir auch das schnellste Auto nichts.

Alles klar, sagte sie, da kannst du ja nichts für, ich hatte vergessen dir das heute Mittag zu sagen, dann bis gleich.

Ich quälte mich weiter durch den Verkehr, brauchte aber trotzdem für die letzten 4 Km 45 Minuten, es nervte total.

Endlich zu Hause, fuhr ich den Wagen in Garage, nahm das Paket und ging hinein. Meine Frau saß schon im kompletten Catsuit im Wohnzimmer, vor ihr kniete Petra in einem dicken Catsuit, der bis auf Nasenschläuche und einem Atemrohr geschlossen war. Um ihren Hals, den Hand,- und Fußgelenken trug sie dicke schwere Metallmanschetten.

Ich legte das Paket beiseite, kniete mich hin und küsste die Füße meiner Frau und auch die von Petra, dabei merkte ich, dass der Anzug, den sie trug, mindestens 3 mm dick war.

Bring das Paket in die Küche, sagte meine Frau, dann geh noch mal zur Toilette, danach zieh den Anzug an, der unten bereitliegt. Ich komme gleich und helfe dir.

Ich kam ihrer Aufforderung umgehend nach und stand 20 Minuten später bis zum Hals in einem 4 mm dicken Anzug und wartete auf meine Frau. Mit den Handsäcken bekam ich die Maske nicht alleine auf.

Als sie kam, setzte sie mir die Maske auf, dabei schob sie mir die Nasenschläuche mit ein. Auch bei mir kam ein Atemrohr in meinem Mund. Sie legte auch mir schwere Eisenschellen um den Hals und um die Hand- und Fußgelenke. Dann hakte sie in dem Halsband etwas ein und zog mich nach oben.

Hinknien sagte sie, als wir oben waren und ich nahm an, dass ich jetzt neben Petra kniete.
Ihr bleibt hier, sagte sie, ich mache mir jetzt etwas zu Essen, dann bekommt ihr auch etwas danach beginnt eure Fesselwoche, das heißt für euch, keine Freizeit mehr bis übernächsten Sonntag. Freut ihr euch schon, ich glaube nicht, das ist mir aber vollkommen gleichgültig, fügte sie noch an.

Sollte einer von euch beiden irgendwie meckern oder sonst aufbegehren, wird es für beide nur noch schlimmer, denkt immer daran.

Ach und euer Essen für die Zeit hast du gerade noch abgeholt, es ist ein Brei, der mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit angerührt wird und zwar nicht schmeckt, euch aber mit allem versorgt, was der Körper braucht, ihr bekommt ihn gleich zu schmecken.

Kurz darauf machte sie etwas an unseren Atemrohren und es floss langsam ein undefinierbarer Brei in unseren Mund. Sie hatte recht, er schmeckte überhaupt nicht. Na wie ist er, schlimm nicht wahr, aber nahrhaft, wie gesagt, er versorgt euch mit allem was man braucht und schmecken muss er ja nicht, ich brauche ihn ja nicht zu essen.

Als wir das wirklich schlimm schmeckende Zeug unten hatten musste wir aufstehen und sie führte uns langsam und vorsichtig in den Keller.

Bleibt mal einen Moment hier stehen sagte sie und ich hörte wie sie etwas heranschob. Es war ein großer Stehkäfig, in den sie mich mit dem Rücken voran hineinschob und die Fesseln, die ich trug mit kurzen Ketten an dem Käfig befestigte. Dann schob sie Petra in den Käfig und schloss auch ihre Fesseln an den Käfig. Als sie die Türe schloss, wurden wir eng aneinandergepresst.

So meinte sie, umfallen werdet ihr heute Nacht sicherlich nicht, dann spürte ich, wie sie uns hochzog und nachdem sie uns eine gute Nacht gewünscht hatte, verschloss sie die schwere Eingangstüre von außen.

Eine Unterhaltung war mit den Mundrohren kaum möglich, deshalb ließen wir es gleich sein. Die Fesseln verhinderten das wir uns streicheln oder sonst was machen konnten, also blieb uns nur stillstehen und abwarten. Mir war klar, dass sie uns damit nur müde machen wollte, damit sie leichteres Spiel mit uns hatte.
Die Nacht wurde unendlich und wir waren beide ziemlich geschlaucht als wir die Türe unten hörten und meine Frau uns herunterließ. Na ihr beiden, hattet ihr auch eine so schöne Nacht wie ich. Gut ich musste es mir selber machen, ihr beide ward ja verhindert, aber danach habe ich wunderbar geschlafen. Ich hatte Gestern Abend auch noch ein Telefonat mit Irene, sie fragte, ob wir heute zu ihr kommen können, ihr dürft dann noch etwas Neues ausprobieren und werdet bestimmt der Hit des Abends, wenn es mir gefällt, will Heinz mir auch einen Sonderpreis machen, da konnte ich nicht ablehnen. Ich habe zugesagt, sorge aber dafür, dass uns keiner erkennt.

Wir beide wurden dann in die Dusche geführt und sie half uns beim Ausziehen. Duscht euch eben schnell und dann kommt hoch zum Frühstück. Meine Frau hatte immer noch ihren Catsuit an, also gaben wir ihr noch den Fußkuss, bevor sie uns alleine ließ.

Das war hart, sagte Petra, die ganze Nacht so eng aneinander gepresst stehen. Ja bequem ist was anderes, Madame Petra, sagte ich, aber ich schätze mal, das war erst der Anfang, sie zieht es die ganze Woche voll durch, ich weiß wovon ich spreche.

Wir gingen dann nackt nach oben, da für uns nichts herausgelegt war, gaben meiner Frau, die immer noch ihren Catsuit trug den Fußkuss und sie zeigte nur auf die Ecke, wo ein Napf mit diesem komischen Brei stand.

Auf den Knien robbten wir dahin und schlürften den schrecklich schmeckenden Brei aus dem Napf, immer schön abwechselnd. Wenn ihr fertig seid, sagte sie kommt ihr in den Keller, ich mache euch dann fertig und in zwei Stunden fahren wir, ich bin zum Mittag eingeladen bei Irene. Danach kann Heinz euch fertigmachen, Irene muss ihn schließlich auch noch einkleiden.

Es dauerte etwas, bis wir den Brei ausgeschlürft hatten, dann machten wir den Napf noch sauber und gingen dann nach unten. Meine Frau stand unter der Dusche und meinte nur, wenn noch einer zur Toilette muss, dann jetzt, nachher mache ich euch nicht mehr los. Der Brei verhindert auch, dass ihr sooft zur Toilette müsst, er wird vom Körper fast rückstandslos verbraucht.

Wenn ihr auf Toilette ward, geht rüber in den Ankleideraum und wartet da auf mich, alleine kommt ihr nicht in die Anzüge.

Wir erledigten noch mal unser kleines Geschäft und gingen dann nach drüben. Ich habe etwas Angst, sagte Petra. Ich nahm sie in den Arm und sagte nur, auch wenn sie streng ist, sie würde niemals zulassen, dass uns etwas passiert, denk immer daran, sie ist zwar unsere Herrin, aber sie liebt uns auch.

Die letzten Worte hatte meine Frau mitgehört und kam zu uns. Er hat Recht, sagte sie, auch wenn dir manches Hart erscheint, ich will nicht, dass ihr Körperlichen Schaden nimmt. Aber wenn wir ihn züchtigen, fragte Petra, was ist denn dann?

Das braucht er manchmal, sagte meine Frau und ich fügte an, es ist zwar schmerzhaft, aber ich liebe es, manchmal etwas hinten drauf zu bekommen. Gut das ich das weiß, lachte Petra jetzt schon wieder, dann los, die Herrin wartet. Da lachten wir alle.

Das Lachen wird dir schon noch vergehen, sagte meine Frau immer noch lachend und holte zwei sehr dicke Anzüge hervor. Sind Gestern Abend erst geliefert worden, ein Geschenk für euch, aber ich vermute ihr werdet sie nicht mögen. Der Anzug von Petra war 6 mm dick und meiner 8 mm. Sie waren nicht sehr weit geschnitten aber auch nicht so hauteng. Beide Anzüge hatten Füßlinge, Handsäcke, die nochmals versteift waren und eine Maske, die bis auf Nasenschläuche und eine nicht sehr große Mundöffnung geschlossen war. Um in diese Anzüge zu kommen, meinte meine Frau, braucht ihr Silikonöl, mit Puder geht es nicht mehr.

Sie gab uns eine Flasche mit Silikonöl und wir mussten uns auf eine Plane stellen, die sie im Raum ausgebreitet hatte. Die Anzüge habe ich schon vorbereitet, meinte sie, Ölt euch ein und dann fängst du an sagte sie und zeigte auf mich. Dein Anzug ist der schwerer, das wird etwas länger dauern.

Ich schmierte mich komplett mit dem Öl ein, dann gab sie mir ein Tuch und sagte nur kurz, wisch dir die Hände ab, dann kannst du noch mithelfen. Ich tat es und dann stieg ich in den Anzug, er war nicht hauteng, lag aber überall gut an. Als wir ihn über meine Hüften hatten, gab sie mir nochmal das Öl und sagte, jetzt die Hände wieder einschmieren und kurz darauf war ich bis zum Hals in diesem Monstrum von Anzug.

Beim Überziehen der Maske positionierte sie die Nasenschläuche und zog die Maske dann komplett über den Kopf. Beim Schließen des schweren Reißverschlusses legte sich der Anzug eng aber noch erträglich um meinen Körper. Sie verschloss den Reißverschluss oben auf meinem Kopf und sagte fertig, jetzt kommst du dran Petra.

Ich stand eine ganze Zeit einfach dabei und hörte an Geräuschen, wie weit sie waren. Dann bekam ich das Klicken des Schlosses mit und Petra war auch eingeschlossen. Sie führte uns dann nach oben, wir mussten uns hinknien, was bei der Dicke der Anzüge gar nicht so einfach war und sie drückte uns einen Knebelball durch die engen Mundöffnungen. Da der Ball etwas größer war wie die Öffnung konnten wir ihn nicht mehr herausdrücken. Dafür war das Latex zu dick.

So fertig mit euch, sagte sie, ich gehe mich jetzt duschen und anziehen, dann können wir los.
Wie hörten eine Zeitlang nichts von ihr, bis sie ankam und sagte aufstehen. Dann führte sie uns in die Garage und wir mussten in den Kofferraum des Kombis steigen. Allerdings waren da jetzt zwei Hunde Käfige drin, da staunt ihr nicht war, habe ich bestellt und sind Gestern Abend gekommen. Der Händler war so nett und hat sie mir noch eingebaut.

Viel Platz hatte ich nicht in dem Käfig, nach dem Schließen der Türe und der dicke Anzug machte meine Haltung auch nicht besser. Sie stieg ein, startete den Wagen und wir fuhren los. Ich schätzte die Zeit auf gut eine Stunde, bis wir anhielten und sie den Kofferraum öffnete. Dann hörte ich auch die Stimme von Irene. Schön, dass du da bist, du hast die beiden ja schon gut verpackt und die Fahrt war sicher auch nicht so angenehm für die beiden.

Tja sagte meine Frau, was tut man nicht alles, damit die Sklaven es schlecht haben, dabei lachten beide und holten uns aus den Käfigen. Wir bringen sie gleich runter in den Partyraum, Heinz wartet da schon.

Sie führten uns ins Haus dann eine Treppe herunter ein Stück geradeaus dann waren wir wohl da. Hier sind die beiden Vorführobjekte, sagte meine Frau und ich hörte von Heinz vielen Dank Herrin Claudia, ich mache sie dann gleich fertig, damit Herrin Irene mich noch fertigmachen kann. Sie können ruhig hochgehen, das Essen dürfte auch gleich fertig sein.
Heinz begutachtete unsere Anzüge und sagte, toll aber bestimmt auf Dauer alles andere als bequem und da es nachher hier auch wärmer wird, wenn alle da sind, werdet ihr zwei tüchtig schwitzen, aber es macht nichts, viel bewegen könnt ihr euch sowieso nicht. Er führte mich zu einem Gestell, das sich anfühlte wie ein großes T, jedoch mich etwas ausgestellten Beinen. Dann befestigte er mich daran mit einer Vielzahl von Bändern, die aber alle locker waren. Ich konnte mich aber trotzdem nicht mehr selber befreien, weil es zu viele Riemen waren.
Dasselbe geschah wohl auch mit Petra. Dann fingen wir an zu Pendeln, ein Zeichen dafür, dass wir etwas angehoben worden waren. Auch hingen wir etwas schräg nach vorne, sodass wir mehr in den Riemen lagen, als an dem Fesselgestell.

So, das wäre es, sagte er, dass eigentliche an den Geräten erfahrt ihr dann auf der Party, glaubt mir, so gemütlich bleibt es nicht. Dann ging er heraus und ich versuchte meinen Arm aus den lockeren Riemen zu ziehen, aber es waren bestimmt 5 Riemen pro Arm und so konnte ich ihn nicht richtig beugen, Also ergab ich mich in meinem Schicksal, aber was sollte so eine lockere Fixierung. Zwischenzeitlich kam jemand, entfernte kurz die Knebel, gab uns etwas zu trinken, setzte die Knebel wieder ein und ging, ohne ein Wort. Es dauerte bis die ersten Gäste kamen, wir waren ja schon am Mittag da, ich schätzte die Zeit auf 14 Uhr und die Party sollte um 18 Uhr anfangen. Das hieß wir hingen schon 4 Stunden hier.

Der Keller füllte sich und irgendwann begann Irene zu Sprechen. Liebe Gäste, die Ansprache mache ich heute, da mein Lieber Gatte dort hinter der Theke ist und sich Liebevoll um eure Getränke kümmert. Damit er nicht abgelenkt wird, trägt er einen Knebel um sich nicht mit jemand wie letztes mal zu verquatschen und die Gäste sich selbst bedienen mussten.
Nun kommen wir zu den beiden Sklaven, die hier schon den Mittag verbracht haben. Wie sie sehen, sind die Gurte alle ziemlich locker, das soll aber nicht so bleiben, deshalb haben wir eine perfide Technik eingebaut, da unsere beiden freiwilligen, dabei ging ein Gelächter durch den Raum, ausprobieren dürfen.

Zum einen können die Gurte auf Knopfdruck gespannt werden, plötzlich waren wir wie festgenagelt auf dem Kreuz, zum anderen kann man eine Zeit eingeben, in der sich die Gurte langsam spannen und zu guter Letzt, kann man es so einstellen, das sie sich von selber spannen, wenn der darin befestigte sich bewegt. Bei der Einstellung ist es möglich eine Zeit vorzuwählen, nach der die Gurte wieder freigegeben werden.

Dann übergebe ich mal die Fernbedienung an die Herrin der beiden Probanden. Danke sehr, hörte ich die Stimme meiner Frau, dann wollen wir mal sehen, gilt das noch mit dem Frühstück, fragte sie. Ja sicher, hörte ich Irenes Stimme und mir schwante schlimmes.
Gut es ist jetzt 18:30, dann gebe ich mal 15 Stunden ein, das wäre dann Morgen halb 10, dann dürften wir wohl wieder fit sein.

Das ist aber eine ganz schön lange Zeit, sagte jemand. Finden sie, sagte meine Frau, die beiden werden es schon aushalten, weil sie es müssen, lachte sie. Schließlich will ich doch wissen, ob die Vorrichtungen was taugen bevor ich sie kaufe. Bis jetzt waren sie noch locker, aber wir hatten ja schon gespürt, wie sie waren, wenn sie fest waren, bewegungslos. Also versuchte ich zu mindestens mich still zu verhalten, aber es war kaum möglich, weil hin und wieder einer gegen die hängende Vorrichtung stieß. Langsam wurden die Gurte immer enger und weil man instinktiv mal fühlen wollte wie viel Platz man noch hatte, aktivierte man es selber. Die Stimmung war heiter und gelöst, hin und wieder hörte man zwar eine Peitsche knallen, aber uns ließ man soweit ihn Ruhe.

Dann ein Applaus, deine Sklavin hat es als erstes geschafft, sie ist fest. Dann warten wir mal, wie lange dein Sklave noch braucht. Lange wohl nicht mehr, sagte meine Frau, ich schätze mal in einer halben Stunde ist er auch soweit. Ich brauchte keine halbe Stunde mehr, Nachdem ich zweimal etwas gezuckt hatte, saß ich auch komplett fest. Meine Frau kam einmal zu mir hin und sagte so dass ich es hören konnte, Die Knebel nehme ich euch gleich raus, über Nacht will ich nicht das sie drinbleiben, schließlich will ich euch Gesund mit nach Hause nehmen.

Was sollte ich machen, ich konnte nicht sprechen und mit dem Kopfnicken war auch nicht möglich, ich konnte noch nicht einmal mit den Händen wackeln, alles war unnachgiebig an dem Gestell fest. Es dauerte noch eine ganze Zeit bis eindeutig Ruhe im Keller war und meine Frau uns auch die Knebelbälle aus dem Mund nahm. Etwas zu trinken gab und uns dann eine ruhige angenehme Nacht wünschte. Ruhig stimmte, angenehm traf nicht so ganz zu, bewegungslos traf es besser. Irgendwann hörten wir dann wieder, dass die Türe aufging und Claudia fragte, na ihr beiden, habt ihr auch so gut geschlafen wie ich. Nicht ganz so gut, Herrin, sagte ich kleinlaut.

Na, das macht ja nichts, in zwei Minuten gehen eure Fessel auf, dann lassen wir euch runter und befreien euch. Weil es euch aber so gut gefallen hat, habe ich die zwei Vorrichtungen gekauft. Zum Sonderpreis, weil ihr so schön mitgearbeitet habt.

Wenn wir euch gleich losgemacht haben, öffne ich euren Schrittreißverschluss kurz, bringe euch zur Toilette, verschließe euch wieder, ihr bekommt noch euren leckeren Brei und den Knebel, dann fahren wir nach Hause.

Heinz bringt die Gestelle Morgen, ihr dürft euch aber zu Hause gemütlich in der Gummizelle ausruhen. Vielleicht hole ich einen von euch über Nacht nach oben, aber das weiß ich noch nicht. Kommt drauf an ob ich jemanden brauche oder ob mir der Vibrator reicht.
75. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 17.10.18 09:58

Liebes Rubberpaar,

wie ihr gesagt habt, es wird nicht einfach werden sondern ziemlich hart.
Zumindest die Sklaven werden schon mal zusammen einige Zeit verbringen das bringt sie einander näher so das sie zusammen wachsen noch mehr Liebe und Nähe entsteht.
Guter aber nicht einfacher Plan und Weg von Claudia.

Hatte auch Angst und Zweifel zwecks dieser Party ob das nicht zu extrem war und schlimm aber da würde Claudia sicher drauf achten denke ich hat sie doch da die Fürsorgepflicht für Ihre Lieben.

Gut das sie auch nicht zu erkennen waren.

Wieder habt ihr neue Türen aufgestoßen und für mich Neuland betreten dafür herzlichen Dank.

LG
Leia
76. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 19.10.18 00:10

Dann woller wir mal sehen wie es mit den beiden in ihrer Urlaubswoche weitergeht, leicht haben werden sie es nicht.


21
Während ihres Dialoges lockerten sich die Bänder wieder und sie ließen uns herab, befreiten uns von diesen Folterdingern und sie brachte uns einzeln zur Toilette, wo wir uns erleichtern durften. Danach brachten sie uns wieder nach oben, wir bekamen den Brei in den Mund gespritzt und einen Schluck Wasser, dann drückte sie sofort die Knebelbälle wieder in unseren Mund.

Sie redeten noch eine ganze Zeit über verschiedene Sachen, die Heinz plante und ob wir nochmals als ein Vorstellungsobjekt dienen würden. Was meine Frau bejahte, warum sollte sie uns auch Fragen.

Das uns mittlerweile der Schweiß bis zu den Knien stand, interessierte auch niemand so richtig. Sie redeten und tranken gemütlich ihren Kaffee.

Irgendwann meinte meine Frau aber doch, dass sie gehen müsste. Sie brachten uns dann zum Auto, sperrten uns wieder in die Boxen und verabschiedeten sich dann lange und ausgiebig. Irene wollte auch Morgen mit Kommen, wenn die Gestelle gebracht würden und mal sehen wie es uns geht.

Wie es uns Morgen geht, wusste ich heute schon, wir würden im Keller in irgendeiner Fesselung festsitzen, nur in welcher wusste ich nicht. Auf jeden Fall freute ich mich darauf, aus diesem Monstrum von Anzug zu kommen.

Die Fahrt ging eigentlich schnell vorbei und in der Garage holte sie uns aus den Käfigen. So meine lieben, meinte sie, was soll ich jetzt mit euch machen, ihr seid bestimmt müde.

Zu mindestens ich bejahte es mit einem Kopfnicken. Sie entfernte die Knebelbälle und sagte uns nur hinknien. Sofort machten wir es. Anscheinend waren wir im Wohnzimmer vor der Couch, denn sie schob jedem einen Fuß soweit in den Mund, wie es bei der kleinen Öffnung ging. Es war eigentlich nur ein Zeh.

Seht ihr sagte sie, ich trage meinen Catsuit genau solange wie ihr und wann schätz ihr ziehe ich ihn aus.

Petra stammelte leise, morgen früh.

So, und wann meint ihr, kommt ihr aus euren bequemen Anzügen.

Petra stammelte wieder leise auch Morgen. Bitte Herrin, sagte sie, das ist unmenschlich. Unsere Anzüge sind viel dicker und unbequemer.

Willst du dich etwa über mein Geschenk beschweren, sagte meine Frau langsam und drohend.

Ich kannte diesen Ausdruck von ihr und verhielt mich ruhig, mir war jetzt schon vollkommen klar, dass wir nicht vor Morgen aus den Anzügen kamen. Ich wollte nur nicht, dass sie es noch schlimmer macht und darauf lief es hinaus, wenn Petra weitermachte.

Meine Liebe, sagte meine Frau jetzt, ich wollte es euch nicht so schwermachen, bis Morgen, leider hast du für euch beide alle Vergünstigungen verspielt. Aufstehen, sagte sie kurz und dann brachte sie uns nach unten zur Toilette.

Sie öffnete die Schrittreißverschlüsse und sagte, macht es gründlich, vor morgen früh habt ihr keine Gelegenheit mehr. Als wir fertig waren sagte sie bücken und sofort schob sie mir einen ziemlich großen Plug, in mein Hinterstübchen. Danach machte sie den Reißverschluss zu und verschloss ihn wieder.

Für dich meine Liebe gibt es sogar zwei, für jedes Loch einen, weil du so brav gebettelt hast, meinte sie und ich hörte Petra stöhnen. Bitte Herrin, die sind viel zu groß, sagte sie. Noch ein Wort, sagte meine Frau und ich tausche sie gegen die nächst größeren aus.

Petra endschied sich jetzt doch dafür ihren Mund zu halten.

Kurze Zeit später trugen wir schwere Eisenschellen um die Hand.- und Fußgelenke und ein schweres Halseisen. Das Ganze rundete sie mit sehr kurzen aber schweren Ketten zwischen den Hand.- und Fußgelenken ab. Vom Hals bis zu den Fußgelenken folgte noch die gleiche schwere Kette, die sie mit den Hand.- und Fußketten verband.

Und jetzt los, sagte sie und führte uns in Richtung Keller. Es dauerte etwas, bis wir mit den kurzen Ketten den Weg hinter uns hatten. Sie öffnete die Türe und schob uns weiter in die Gummizelle.

Hier bleibt ihr bis Morgen und zwar bis Irene hier war. Es wird sie freuen, wenn sie sieht wie ich mit meckernden Sklaven umgehe.

Ihr bekommt später noch euren Brei, aber diesmal mit etwas Würze von mir, ich hoffe ihr wisst das zu schätzen. Dann verschloss sie die Türe der Gummizelle von außen und löschte das Licht.

Ich ließ mich einfach fallen und hörte, dass Petra das gleiche tat. Sie ist so gemein, sagte sie, meinst du, sie lässt uns wirklich bis Morgen hier so drin.

Ich bin mir sicher, Madame Petra, dass sie es tut, vor allem auch deshalb, um dir zu zeigen, wer das sagen hat. Dein Betteln hat sie einfach Sauer gemacht, sie erwartet von ihren Sklaven Gehorsam, egal was sie endscheidet.

Es tut mir leid, sagte sie, dass du darunter mitleiden muss, meinte sie noch.

Nicht so schlimm, sagte ich, ich habe schon schlimmeres erlebt. Dann hing wieder jeder seinen Gedanken nach, bis die Türe aufging und meine Frau wieder hereinkam.

Sie ging erst zu Petra und ich hörte nur Mund auf, dann etwas Grummeln. Dann kam sie zu mir, ich öffnete meinen Mund soweit es bei dem dicken Anzug möglich war, sie mir einen Fütterungsknebel in den Mund und schnallte ihn fest.

So ihr zwei, ich hänge jetzt für jeden einen Beutel oben an den Haken und in 30 Minuten komme ich wieder, saugt schön an eurem Knebel, denn bei demjenigen wo noch etwas in dem Beutel ist, tausche ich die Aufhängung von dem Beutel gegen eine kurze Kette an seinem Halsband, das heißt, er darf zur Belohnung bis ich schlafen gehe stehen.

Ich fing sofort an zu saugen, es war mühsam den dicken Brei durch den Schlauch zu bekommen und ich schmeckte auch sofort, dass sie es wahrgemacht hatte, sie hat den Brei mit ihrem Sekt angemacht. Das machte ihn aber auch nicht bekömmlicher.

Zum Glück hatte ich meinen Beutel leer, als sie wiederkam und auch Petras war wohl leer, denn sie meinte nur, brav, dann brauche ich ja heute nicht mehr in den Keller zu kommen.

Sie entfernte die Knebel, wünschte uns noch eine Gute Nacht und ging. Das letzte was wir hörten war das verschließen der schweren Türe.

Wir lagen einfach so auf dem weichen Latexboden. Irgendwann fragte Petra, fühlst du dich auch so erschlagen. Irgendwie schon, Madame Petra, der dicke Anzug ist schon lange nicht mehr bequem.

Sie lachte und meinte, es ist schon seltsam, wir beide liegen hier gefesselt in einer Zelle und du musst mich trotzdem mit Madame Petra anreden.

Ja schon, aber du bist eben mir überstellt. Claudia hat es so endschieden und ich halte mich daran, vor allem, weil ich weiß, dass ich auch mal wieder von dir behandelt werde und dein Ideenreichtum ist auch nicht von schlechten Eltern.

Weißt du, was mich am meisten schafft, sagte sie, die beiden Eindringlinge, die mich heiß machen, aber ich trotzdem nicht kommen kann, es wird eine lange Nacht.

Wir robbten in der absoluten Dunkelheit zueinander und lagen dann so, dass wir uns wenigstens Küssen konnten. Was trotz der engen Öffnungen vor dem Mund ging. Aber irgendwann schliefen wir trotz der Fesseln etwas ein. Die letzte Nacht hing uns noch in den Knochen.

Als wir beide wieder wach waren, eng nebeneinanderliegend, blieb uns nichts Anderes übrig als zu warten. Um uns die Zeit zu vertreiben, küssten wir uns wieder lange und zärtlich soweit es bei den engen Mundöffnungen ging.

Es dauerte lange, bis wir Geräusche draußen hörten und wenig später die Türe endlich aufging.

Siehst du Irene, hörten wir meine Frau, so sind sie schon seit Abend, nachdem meine kleine Sklavin noch meinte ich wäre zu streng.

Claudia, sagte Irene, du weißt wie du mit deinen Sklaven umzugehen hast. Sie werden sicher sich das überlegen, ob sie nochmals eine Endscheidung von dir anzweifeln.

Komm lass uns hochgehen, Heinz ist fertig mit dem Aufbau, die beiden können hier noch bleiben, bis wir das finanzielle gemacht haben, sagte meine Frau und schloss die Türe wieder.

Ca. eine Stunde später kam sie dann herunter, half uns hoch und wir mussten wieder durch den Gang bis ins Ankleidezimmer trippeln. Dort nahm sie unsere Fesseln ab und führte uns ins Bad, öffnete die Reißverschlüsse und half uns soweit die Anzüge herunter zu ziehen bis wir den Rest alleine machen konnten.

Duscht euch und geht zur Toilette, reinigt die Anzüge und kommt dann hoch, sagte sie und ging.

Wir hatten noch nicht einmal Zeit den Fußkuss zu machen. Sie trug einen roten Catsuit mit Maske, Füßlinge und Handschuhen.

Wir brauchten eine Zeit, bis wir aus den Anzügen waren und uns fertiggemacht hatten. Die Anzüge reinigen dauerte auch noch mal etwas. Aber irgendwann war es auch geschafft und wir gingen hoch.

Meine Frau saß im Wohnzimmer und schaute uns an, wir gingen sofort auf die Knie und küssten ihre Füße. Petra sagte, Pardon Herrin Claudia, dass wir das eben im Bad nicht gemacht haben, aber ihr ward zu schnell weg.

Vergeben, sagte sie, jetzt geht in die Küche, euer Napf ist schon bereit.

Wir wollten gerade aufstehen als meine Frau sagte, nein, auf den Knien kommt ihr auch dahin und als meine Sklaven, wird das die Fortbewegungsart werden für diese Woche, wenn ihr nicht gefesselt seid.

Ja Herrin Claudia sagten wir beide fast gleichzeitig und rutschten auf unseren Knien in die Küche. Sie folgte uns und sagte schön teilen, für jeden die Hälfte und zeigte auf den einen Napf der in der Ecke stand.

Der Brei war diesmal mit Orangensaft gemacht worden war, aber was hatten wir für eine Wahl, Hunger hatten wir auf jeden Fall und so machten wir uns über den Napf her. Als er leer war, füllte sie nochmal etwas Orangensaft nach, verdursten sollt ihr ja auch nicht, meinte sie nur kurz und stellte den Napf wieder zwischen uns.

Petra schaute einmal kurz auf und meine Frau sagte sofort, willst du wieder in den Anzug und einmal 2 Tage das neue Teil genießen, aber mit etwas größeren Füllungen unten und Knebel.

Nein, bitte verzeiht Herrin Claudia, sagte sie schnell und machte sich über den Napf her. Lass ihm auch noch was, sagte meine Frau und ich schlürfte den Rest aus.

So ab zur Toilette und dann in die Umkleide sagte sie, ich will schließlich nicht den ganzen Tag mit nackten verbringen.

Wir besuchten die Toilette und gingen dann wieder rüber, mit gemischten Gefühlen, weil wir nicht wussten was uns jetzt erwartete. Mit Sicherheit kein gemütlicher Mittag am Fernseher.

Es stimmte, meine Frau legte für jeden einen dicken schweren aufblasbaren Anzug heraus. Der für Petra war außen 2 mm dick und meiner 3 mm. Innen waren beide 1 mm stark, beim aufblasen wurden die Handsäcke, Füßlinge und Masken mitgefüllt. In den Masken war als einzige Öffnung ein Atemrohr, was ca. 3 cm weit in den Mund hineinging.

Die Anzüge sind schon gepudert, sagte sie, ich braucht nur noch hineinzuschlüpfen.

Hineinschlüpfen ist gut, dachte ich mir, sie hat immer einen Scherz auf den Lippen. Petra schaute ihrem Anzug etwas skeptisch an, begann dann aber doch, ohne etwas zu sagen hineinzusteigen.

Kurz bevor wir sie uns die Masken überzog, mit den dicken Handsäcken konnten wir es nicht selber, sagte sie uns dann, damit ihr wisst was gleich passiert, ich bringe euch gleich ins Schlafzimmer, ihr werdet eine tolle Deko abgeben.

Petra schaute sie an, die ganze Nacht, Herrin Claudia, nein mein Schatz, sagte sie, du darfst etwas länger bleiben, zog ihr die Maske über und verschloss den Reißverschluss. Dasselbe machte sie dann bei mir.

Sie führte uns dann nach oben, langsam und nacheinander die Treppen hoch und dann ins Schlafzimmer. Dort mussten wir auf die Knie gehen und in eine Box krabbeln, den Kopf und die Hände oben durch eine Öffnung stecken. Sie hantierte dann oben an der Box etwas herum und wir konnten den Kopf und die Hände nicht mehr zurückziehen. Sie waren jetzt ca. 20 cm vor unserem Kopf.

In der Box hatten wir zwei jetzt, wo wir nebeneinanderknieten nicht mehr viel Platz und die Anzüge waren noch nicht aufgepumpt.

Sieht schick aus, sagte meine Frau, hat Heinz noch mitgebracht, ich wollte euch damit überraschen, damit ihr nicht sagen könnt, ihr durftet nicht ins Schlafzimmer. Kurz darauf merkte ich wie sie den Druckschlauch anschloss, das Ventil war oben auf der Maske und dann begann es auch schon zu zischen und man spürte sofort den ansteigenden Druck.

Sie drückte immer mal wieder auf die Maske um den Druck zu prüfen und füllte soweit bis nach ihrer Meinung der Druck ausreichend war. Meiner Meinung nach war es kurz vorm Platzen.

In der Box war nun keine Bewegung mehr machbar, den letzten Platz füllten jetzt die Anzüge.

Das sieht richtig gut aus, sagte meine Frau, sechs Gummikugeln aus einer jetzt schwarzen Plexiglasbox. Ihr füllt sie gut aus, sagte sie, es ist kaum noch Luft darin. Ich mache mal ein paar Fotos, damit ihr euch später mal selbst bestaunen könnt.

Ach so, sagte sie beim raus gehen noch, ich wollte euch Morgenfrüh da rauslassen, für den verpassten Fußkuss eben in der Umkleide wird es Morgenmittag.

Ich hörte Petra durch das Atemrohr laut stöhnen. Das war hart, aber wir hatten wieder einmal beide nicht aufgepasst. Das ahndete sie sofort.

Bequem war etwas anderes, das Latex war eng, nur durch den Mund atmen war auf Dauer auch ungewohnt und die Haltung, die wir hatten trug auch nicht viel dazu bei das wir uns wohlfühlten.

Irgendwann kam sie wieder ins Zimmer und sagte, ihr bekommt jetzt einen kleinen Schlauch durch das Mund Rohr, dann lasse ich etwas zu trinken Durchfließen, langsam also schluckt.

Als die Flüssigkeit kam, dachte ich wieder an etwas von ihr, aber es war ein Isodrink. Sie ließ uns Zeit und es tat richtig gut. Danach entfernte sie die Schläuche wieder und sagte, denkt immer daran, ich will nicht das euch etwas passiert, aber Strafe muss sein.

Das mit dem Getränk wiederholte sich noch einmal bevor sie ins Bett ging, aber da war es ihr Sekt, den sie uns wieder einflößte. Etwas Schönes von der Nacht sollt ihr ja auch haben, meinte sie dabei.

Dann waren wir live dabei, wie sie es sich selbst besorgte. Danach sagte sie nur, da hat man zwei Sklaven und muss es sich selbst machen, als Herrin hat man es bei Gott nicht leicht. Gute Nacht, fügte sie noch an, dann umgab uns wieder absolute Stille.

An Schlaf war nicht zu Denken in der Situation, in der wir uns befanden, es war einfach zermürbend und ich nehme an, genau das wollte sie auch.

Nach einer für uns unendlichen Zeit hörten wir sie wieder aufstehen und sie sagte zu uns, Frühstück fällt wohl aus für euch, naja bekommt ihr eben heute Mittag etwas mehr von eurem leckeren Brei. Jetzt hole ich euch erstmal was zu trinken.

Sie kam kurz darauf wieder und es gab wieder dieses Isogetränk. Zu mindestens war es erfrischend. Nachdem der Schlauch wieder weg war, sagte sie, gleich habt ihr es ja geschafft, ich mache es nicht so lange 2 Stunden noch.

Ich konnte spüren wie Petra zuckte. Oder kann einer von euch nicht mehr, dann kann er zur Ruhe auf die Spannvorrichtung für 2 Tage zur Erholung.

Wir beide machten keinen Laut, das wollte wohl keiner von uns beiden. Wir hielten also die restliche Zeit brav aus, was blieb uns auch sonst übrig.

Irgendwann kam sie dann wieder rein, na ihr zwei Kugelköpfe, dann werde ich mal so gnädig sein und die Ventile herausdrehen. Das weitere mache ich dann auf, wenn die Luft soweit heraus ist, dass ihr aus der Box kriechen könnt.

Schon bald konnten wir spüren wie der Druck nachließ und wir wieder etwas mehr Bewegungsfähigkeit bekamen. Es tat gut, sich wieder etwas bewegen zu können, wenn es auch in dem beengten Rahmen der Box war.

Nach kurzer Zeit entfernte sie die Teile, die unsere Köpfe und Hände festhielten und öffnete die Einstiegstüre. Wir krabbelten nacheinander heraus und sie half uns beim Aufstehen. Es war etwas mühsam nach der ganzen Zeit in der knienden Lage.

Warte hier, sagte sie und legte mir ihre Hand auf meine Schulter, ich bringe erst mal Petra runter und hole dich gleich. Ich nickte das ich verstanden hatte und sie brachte Petra in den Duschraum, dann holte sie mich.

Setzt euch beide noch etwas hin, die Anzüge haben noch zu viel drin zum Ausziehen, wir müssen noch etwas warten. Sie hatte wohl zwei Stühle in die Dusche gebracht, auf die sie uns jetzt setzte.

Es dauerte noch gut eine viertel Stunde bis wir uns aus den dicken Anzügen schälen konnten, so lange brauchte es, bis die Luft heraus war. Mit uns kam auch jede Menge Schweiß aus den Anzügen. Nach der Woche habe ich eine Traumfigur, sagte Petra, kein richtiges Essen und jede Menge Schwitzen.
77. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 19.10.18 13:33

Liebes Rubberpaar,

ich kenne mich ja nicht so aus nur ob das alles für Petra nicht überhand nimmt ihr zu viel wird?
Auch wenn beide Sklaven zusammen sind so dann einander halt geben können und sich so besser kennen lernen vll auch mehr was die Liebe angeht.
Denn da steckt mehr als nur Sex dahinter wie jeder hier sicher weiß.

Was ich noch schreiben wollte ist das mir wahrscheinlich dieser Brei schon aus den Ohren gekommen wäre oder ich ihn Claudia vor die Füße 🤮hätte, sorry aber leider ist es so.

Was ich nicht erleben möchte ist diese Box im Schlafzimmer das ist wirklich gemein von Claudia gewesen aber wohl auch ihr Recht.
Mir wäre dann später wohl Panik gekommen hat einige Gründe manche hier würden das sicher gerne mal erleben.

Auf jeden Fall sind das außergewöhnliche und tolle Ideen 💡 die ihr uns hier präsentiert und vorführt in jedem Kapitel bisher, das ist eine famose Leistung für die ich sprichwörtlich den Hut ziehen möchte vor euch.

Großer und herzlicher Dank und mein Respekt für euch beide.

LG
Leia
78. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von unisys am 19.10.18 18:10

Hallo Rubberpaar,

die Geschichte ist einer der fesselsten Geschichten seit langem. Ich hoffe es wir nicht zu einem zu schnellen Ende kommen. Eine wirklich tolle Geschichte, mit hoffentlioch noch vielen Teilen!!! Unisys
79. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 19.10.18 20:41

Zitat
Hallo Rubberpaar,

die Geschichte ist einer der fesselsten Geschichten seit langem. Ich hoffe es wir nicht zu einem zu schnellen Ende kommen. Eine wirklich tolle Geschichte, mit hoffentlioch noch vielen Teilen!!! Unisys


Hallo unisys
Ich habe noch die nächsten 45 Folgen fertig, wir wusten lange nicht ob wir sie einsetzen wollten,
schreiben aber weiter, wenn ihr wollt wird diese Geschichte lange weitergehen.
LG
Heike
80. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von der suchende am 20.10.18 06:40

Zunächst mal Danke für diese tolle Geschichte. Und ja, bitte weitermachen.
81. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von gummiman am 20.10.18 08:02

Eine wirklich tolle Geschichte! Ihr müsst unbedingt weiterschreiben! Wäre gerne auch ein Teil der Geschichte!
82. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von unisys am 20.10.18 10:42

Zitat
Zitat
Hallo Rubberpaar,

die Geschichte ist einer der fesselsten Geschichten seit langem. Ich hoffe es wir nicht zu einem zu schnellen Ende kommen. Eine wirklich tolle Geschichte, mit hoffentlioch noch vielen Teilen!!! Unisys


Hallo unisys
Ich habe noch die nächsten 45 Folgen fertig, wir wusten lange nicht ob wir sie einsetzen wollten,
schreiben aber weiter, wenn ihr wollt wird diese Geschichte lange weitergehen.
LG
Heike



Hallo Heike

ich habe mich in Eure Geschichte verliebt, es muss weitergehen ....

LG Unisys
83. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 21.10.18 11:51

Dann lassen wir die Woche mal weitergehen, leicht macht Claudia es ihnen nicht.



22
Wir duschten uns und wuschen auch die Anzüge, gingen zur Toilette rasierten uns überall und gingen dann nach oben. Am Ende der Treppe gingen wir auf die Knie und näherten uns so meiner Frau, küssten ihr die Füße, sie hatte immer noch den Catsuit von gestern Mittag an und sie schickte uns in die Küche, zum Brei schlabbern, sagte sie.

Als wir in die Küche zum Napf kamen war er wieder bis zum Rand gefüllt mit diesem undefinierbaren Zeug. Aber wir hatten Hunger und so machten wir uns abwechselnd über den Brei her, das ist das Leben, was ich mir als Millionären immer gewünscht habe, witzelte Petra, Brei aus dem Napf nackend schlabbern müssen. Ich musste schmunzeln, das hast du dir selber zuzuschreiben, Madame Petra, sagte ich lachend.

Darf ich mitlachen, hörten wir da meine Frau. Petra wiederholte was sie eben gesagt hatte und meine Frau lachte, du wolltest es so haben, sagte sie und Petra fügte an, es ist zwar hart, Herrin Claudia, aber ich bereue den Schritt nicht.

Schön sagte meine Frau, dann seid ihr ja bereit für neue Taten. Ich hatte euch ja versprochen, dass ihr so gut wie keine Zeit habt euch zu erholen. Macht den Napf schön leer, ihr bekommt noch etwas zu trinken, selbstverständlich Wasser, ich weiß ja, wie ihr das mögt und dann gehen wir wieder runter. Es ist ja erst Dienstag, ihr habt also noch jede Menge Zeit euch im nicht viel Bewegen zu üben.

Sie füllte einen zweiten Napf mit Wasser, den sie auf den Boden stellte. Schön leermachen, sagte sie nur, ihr sollt ja nicht Dehydrieren.

Wir machten gute Miene zum bösen Spiel und leerten beide Näpfe, schleckten sie sogar aus.

Gut gemacht, sagte meine Frau, hielt uns ihre Füße hin und wir küssten sie abwechselnd. Dann lasst uns mal runtergehen, meinte sie und krochen hinter ihr her bis in den Keller.

Los Zähneputzen sagte sie und schickte uns ins Bad. Was mag sie heute mit uns machen, fragte mich Petra etwas ängstlich. Ich weiß es nicht, Madame Petra, aber ich glaube nicht, dass es angenehm für uns wird.

Wir gingen ins Ankleidezimmer und sie hielt für jeden von uns einen 1,2 mm dicken Anzug hin. Wieder mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und Mundöffnung.

Anziehen, sagte sie kurz und gab uns die Anzüge. Relativ schnell hatten wir sie angezogen und sie verschloss die Reißverschlüsse. Was dann folgte waren zwei schwere Lederne Zwangsjacken, die sie uns anlegte und ziemlich stramm verschloss. Sie zog zum Schluss noch einmal alle Riemen nach. Dann legte uns zwischen den Füßen eine 1 Meter Spreizstange an, mit Stahlfesseln wo die Spreizstange wie in einem Kugellager befestigt war.

Sie führte uns dann, breitbeinig watschelnd in den Keller. Dort befestigte sie etwas an den Stahlringen auf unseren Schultern und zog uns etwas nach oben. Sie schob mir dann noch einen Ballknebel in den Mund, Petra bekam keinen, sie ist es noch nicht gewöhnt, sagte sie, sicherte meinen auch mit einem Schloss und sagte uns dann, ich lasse euch hier bis zum Abend hängen, dann werde ich jeden einzeln befragen, warum er der bessere Sklave ist. Der Sieger darf die Nacht mit mir verbringen, der Verlierer darf die Nacht so verbringen wie jetzt. Also denkt nach.

Danach zog sie uns ganz nach oben und verschloss die Türe von außen.

Sehr gut ausgedacht, wir mussten uns gegenseitig schlechtmachen um es eine Nacht bequemer zu haben. Also legte ich mir einen Spruch zurecht, von dem ich glaubte, dass er bei meiner Frau wirkte und je länger ich hier hing verwarf ich ihn immer öfter und dachte mir einen neuen aus, denn bequem war es nicht.

Eine ganze Zeit später hörte ich, wie sich die Türe unten öffnete und wir wurden heruntergelassen.

Du darfst zuerst sagte sie und setzte mir einen Kopfhörer auf, somit war Petra gemeint. Ich hörte laute Musik und bekam nichts davon mit was Petra sagte. Nach einer kurzen Zeit nahm sie mir den Kopfhörer und den Knebel ab und sagte, jetzt bist du dran.

Ich sagte, Herrin Claudia, ich glaube nicht, dass es einen guten und einen besseren Sklaven gibt, wir lieben euch beide und ich überlasse euch die Wahl. Etwas Besseres war mir nicht eingefallen.

Sie legte mir den Knebel wieder an und sagte, nachdem sie wohl Petra den Kopfhörer wieder abgenommen hatte. Ihr habt beide ungefähr dasselbe gesagt, das rechne ich euch hoch an. Niemand hat den anderen schlechtgemacht und keiner hat einen Vorteil gesucht. Auch ich liebe euch beide, deshalb werdet ihr beide zwar nicht mit mir schlafen, aber ihr braucht die Nacht nicht hängen. Ihr dürft in der Gummizelle schlafen, zwar so wie ihr seid, aber das wird etwas bequemer sein.

Sie ließ uns ganz herunter, führte uns zur Toilette. Öffnete den Schrittgurt und wir durften uns entleeren. Sie entfernte den Knebel und wir durften durch einen Gummischlauch unseren Brei und etwas Tee zu uns nehmen.

Dann machte sie den Schrittgurt wieder zu und wir gingen wieder watschelnd in den Keller zurück. Vor der Türe zur Gummizelle löste sie an einem Bein die Schelle, sonst wären wir nicht durch die Türe gekommen, legte sie aber als wir drinnen waren sofort wieder an.

Gute Nacht ihr zwei, sagte sie noch, die Knebel erspare ich dir. Das letzte was wir hörten war das Schließen der Türe und das zuschieben der schweren Riegel.

Ich hörte Petras Stimme, wenn wir uns finden, können wir uns wenigstens küssen, sagte sie und wir robbten solange herum, bis wir uns gefunden hatten. Wir lagen aufeinander, ich unten und küssten uns. Ich danke dir, sagte sie, dass du nicht versucht hast einen Vorteil zu ziehen. Du hast es doch auch nicht, Madame Petra, sagte ich. Nein, sagte sie, ich fand es nicht fair dir gegenüber, meinte sie.

Wir küssten uns noch eine ganze Zeit, dann schliefen wir trotz der nicht bequemen Lage ein.

Morgens waren wir beide schon wach, als wir das Öffnen der Türe hörten. Guten Morgen ihr beide, hörten wir die Stimme meiner Frau, gut geschlafen, sagte sie, ihr habt euch ja schön in den Schlaf geknutscht. Sie hatte uns also beobachtet.

Wartet meinte sie, ich nehme euch die Spreizstangen ab, dann ist es besser. Sie entfernte die Fußfesseln und führte uns in das Ankleidezimmer, dort erlöste sie uns endlich von diesen Zwangsjacken.

Wir brauchten etwas, bis wir uns wieder normal bewegen konnten. Sie öffnete in der Zeit die Reißverschlüsse, ließ die Masken aber auf. Zieht sie erst unter der Dusche aus, sagte sie, sonst versaut ihr hier den ganzen Boden.

Sie brachte uns dann ins Bad, drehte das Wasser auf und ließ uns allein. Wir pellten uns aus den Anzügen und genossen das heiße Wasser auf unseren Körpern. Ich bin mal gespannt, was sie heute mit uns vorhat, ich hoffe mal etwas Bequemeres, sagte Petra, sonst brauche ich Urlaub nach dem Urlaub, lachte sie aber schon wieder.

Wie gefällt es dir eigentlich, so als Sklavin, Madame Petra, fragte ich. Ich sage es mal so, sagte sie, ich gebe einfach die ganze Kontrolle ab, bin für nichts verantwortlich, irgendwie ist es anstrengend aber auch auf eine Art schön. Nur das essen könnte besser sein, lachte sie.

Ich konnte einfach nicht anders und nahm sie in den Arm. Und das fehlte mir auch schon lange, sagte sie. Wenn die Woche rum ist, möchte ich, dass du mich mal richtig drannimmst, wenn Claudia es zulässt. Ich glaube schon, sagte ich, wenn sie nicht zu kurz kommt.

Als wir fertig waren gingen wir raus, draußen lagen zwei weit geschnittene aber dicke Hausanzüge, mit Handsäcken und Füßlingen, die wir anzogen. Dann gingen wir nach oben, am Ende der Treppe gingen wir auf die Knie und näherten uns meiner Frau, die in einem schwarzen Catsuit, mit Maske auf der Couch saß.

Wir küssten ihre Füße und wurden zu Frühstück in die Küche geschickt, dort war in dem Napf heute diesmal kein Brei, sondern Obst und mir machten uns darüber her, immer schön abwechselnd. Es war herrlich, endlich mal nicht dieser furchtbar schmeckende Brei.

Na satt, hörten die Stimme meiner Frau von der Türe her. Es war Klasse, sagte Petra, eine gute Idee, Herrin Claudia. Na, dann ich ja froh, sagte sie, dass ich den Geschmack meiner Sklaven getroffen habe.

Wenn ihr fertig seid kommt in den Keller, der aufblasbare Ball wartet schon auf euch, denn dürft ihr heute genießen, ich weiß ja wie sehr ihr ihn mögt.

Wir machten uns nach dem wir fertig waren sofort auf den Weg in den Keller, wir wollten meine Frau nicht warten lassen um nichts zu provozieren. Unten hatte sie schon zwei Gasmasken in der Hand, nahm uns aber erst in den Arm, gab jeden von uns einen Kuss, ich liebe euch beide sagte sie und setzte uns dann die Masken auf, die sie unter Kragen den Anzugkragen schob.

Wir mussten in den Ball steigen, der jetzt noch luftleer unter unseren Füßen lag. Dann ließ sie uns jeweils unser Vorderteil hochheben und schloss die Atemschläuche an die Gasmasken an. Danach blies sie die Trennwand etwas auf und zog die Reißverschlüsse zu.

Nachdem die Trennwand weiter aufgeblasen wurde drückte die Last des Gummis auch nicht mehr so stark auf uns. Ich hatte gesehen, dass sie die Seile der Hub Züge auch schon eingehängt hatte, also würden wir wieder im Raum schweben. Die Trennwand war mittlerweile voll und hart und so begann sie die Teile vor uns aufzublasen.

Relativ schnell waren auch sie voll und das Zischen hörte auf, Bewegen konnte man sich jetzt schon kaum noch, dann merkte ich wie sie uns hochzog. Dumpf konnte ich ihre Stimme hören, das letzte Mal ward ihr da 5 Stunden drin, dieses Mal wird es etwas länger, viel Spaß euch beiden, Küssen fällt ja heute leider aus.

Es war nicht möglich an der Position, die man hatte, etwas groß zu ändern, zu hart war der Ball aufgeblasen.

Es war eine lange Zeit, die sie uns in dieser Position ließ. Auf jeden Fall war ich froh, als ich ziemlich gedämpft die Türe hörte. Na, ihr zwei, ist euch vielleicht langweilig da drin. Naja, ich wollte eigentlich nur mal nach euch sehen und euch Bescheid geben, dass ich euch in 3 Stunden erlösen werde, 5 Stunden habt ihr jetzt rum und ich finde 8 Stunden ist eine gute Zeit für euch beide. Dann bis gleich.


Das nächste was ich hörte war wieder das schließen, der schweren Türe. Die folgenden 3 Stunden zogen sich wie Gummi, eigentlich ein blöder Vergleich für jemanden, der von Kopf bis Fuß ein gummiert ist.

Irgendwann hörte ich, dass sie wiederkam und dann ließ der Druck langsam nachließ. Es dauerte aber eine ganze Zeit bis die Luft aus diesem großen Teil heraus war und sie uns wieder auf den Boden absenkte. Sie öffnete die Reißverschlüsse, die Verbindungen der Luftschläuche und wir konnten aus dem Gebilde aussteigen.

Wir bewegten uns erst einmal etwas, weil man nach solch einer Zeit doch etwas steif war. In der Zeit ließ sie die Luft aus der Zwischenwand und der Ball sackte langsam in sich zusammen. Wir knieten uns hin und küssten ihre Füße, in der Hoffnung, mal wieder etwas Ruhe zu bekommen.

Na, fragte sie, hattet ihr auch so einen erholsamen Tag wie ich, fragte sie mit einem Lächeln im Gesicht. Ich glaube ja, denn ich habe nichts von euch gehört. Los ab ins Bad sagte sie und ausziehen, Duschen und dann hochkommen zu Essen, beeilt euch ein wenig, ich bekomme noch Besuch, Irene kommt und bis dahin will ich, dass ihr wieder verschwunden seid.

Ja Herrin Claudia, sagten wir beide fast gleichzeitig und schlichen unter die Dusche. Da die Reißverschlüsse an diesen Anzügen nicht abschließbar waren, zogen wir sie uns gegenseitig auf und halfen uns aus den Anzügen.

Das Duschen war eine Wohltat und wir machten wohl etwas länger als es meiner Frau recht war. Sie stand auf einmal in der Türe und sagte, ich hatte beeilen gesagt, nicht Freizeitduschen. Das wird ein Nachspiel haben, sagte sie nur kurz und war wieder weg.

Wir trockneten uns so schnell es ging ab und folgten ihr nach oben. Auf Knien näherten wir uns und küssten beide ausgiebig ihre Füße.

Ihr braucht nicht schleimen, sagte sie kurz und knapp. Ab in die Küche zum Essen, den Obstsalat, den ihr bekommen solltet, habe ich weggeschmissen, dafür gibt es einen schönen Brei, den ich euch mit Wasser schmackhafter gemacht habe. Quasi als Belohnung für euer Trödeln, damit ihr seht, dass ich nicht nachtragend bin.

Wir genossen den Brei eher widerwillig, ließen uns aber nichts anmerken. Petra sagte nur kurz als wir alleine waren, ich bin fix und fertig und möchte einfach nur einmal richtig schlafen. Ich auch, sagte ich nur kurz, weil ich meine Frau kommen hörte.

Fertig, sagte sie nur kurz, dann los, ab in den Keller. Wir folgten ihr auf Knien bis zur Treppe und gingen dann normal runter. Sie gab jedem von uns einen dicken Catsuit, beide bekamen wir einen 4 mm dicken, mit Füßlingen, Handsäcken und angearbeiteter Gasmaske. Er war auch relativ eng geschnitten und wir brauchten eine gewisse Zeit bis wir ihn anhatten.

Bevor sie uns die Masken aufsetzte, versiegelte sie uns die Ohren, erst dann zog sie Masken über unseren Kopf. Allerdings sehen konnten wir nichts, die Gläser waren durch schwarze Plexiglasscheiben ersetzt worden, so dass wir jetzt Blind und Taub im Raum standen.

Ich konnte nur spüren, wie sie den Reißverschluss am Hinterkopf abschloss. Dann nahm sie uns an der Schulter und führte uns in den Spielkeller. Sie ließ uns dann eine Weile stehen bis sie uns zu den Liegen führte, die sie anscheinend geholt hatte.

Wir mussten uns darauflegen und kurz darauf war zu mindestens ich, vollkommen bewegungslos darauf gefesselt, ich nahm aber an, da sie uns beide immer gleichbehandelte, Petra genauso dalag. Sogar die Füße und Hände hatte sie hatte sie festgemacht. Das einzige was noch zu Bewegen war waren etwas die Zehe, sonst ging gar nichts mehr.

Ich wusste noch nicht mal, ob sie noch da war, durch die Wachspfropfen in den Ohren drang kein Laut.

Es wurde eine lange Nacht, geschlafen hatte ich zwar auch etwas, war aber immer wieder zwischendurch wach. Da es hier auch relativ warm war, hatte ich auch relativ viel geschwitzt, so dass ich quasi im eigenen Saft lag.

Irgendwann konnte ich nicht mehr schlafen und die Zeit zog sich endlos hin bis ich spürte wie sie anfing die strammen Gurte loszumachen, die uns auf der Liege festhielten.

Das Aufstehen dauerte etwas, da erst mal wieder etwas Leben in den steifen Körper kommen musste. Sie ließ uns aber diese Zeit, bevor sie uns zurück bis zur Dusche führte und die Reißverschlüsse aufschloss. Sie zog uns dann die Masken vom Kopf und entfernte die Pfropfen in unseren Ohren.

Trotzdem wir noch etwas steif waren, gingen wir beide auf die Knie und küssten ihre Füße, sie hatte heute einen Rotschwarzen Catsuit an. Schwarz waren die Beine, Arme und die Maske, der Rumpf war Rot, Es sah gar nicht so schlecht aus, fand ich, außerdem war ihr Anzug gut 1 mm dick und eng, da hat sie bei dem Reißverschluss bestimmt Mühe gehabt.

Duscht erstmal in Ruhe und dann kommt hoch. Ich mache schon mal Frühstück.

Wir genossen erst einmal das heiße Wasser, nachdem wir uns gegenseitig aus den Anzügen geholfen hatten. Gingen zur Toilette und da auf der Ablage noch Rasierutensilien lagen, rasierten wir uns noch den nachgewachsenen Flaum ab. Dann gingen wir nackt nach oben.

An Ende der Treppe gingen wir wieder auf unsere Knie, krochen zu meiner Frau und küssten ihre Füße.

Da seid ihr ja, geht in die Küche, euer Brei steht schon bereit, genießt ihn, die Woche ist bald rum und ihr bekommt die Köstlichkeit nicht mehr so oft.

Wir krochen also weiter in die Küche und schlabberten unseren Brei, diesmal hatte sie ihn wenigstens mit Orangensaft gemacht und auch ein paar Fruchtstücke mit hineingeschnitten. Der Trinknapf war mit einem Isogetränk gefüllt. Wir machten beide Näpfe brav leer.

Sehr schön, sagte sie von der Türe her. Dann kommt mal ins Wohnzimmer, ich muss euch etwas sagen.

Wir krochen zurück und knieten uns nebeneinander vor die Couch. Sie setzte sich und begann, wie ich euch ja gesagt hatte, war Irene Gestern Abend hier und euer Anblick auf den Liegen hat ihr sehr gefallen. Sie hat mir daraufhin einen Vorschlag gemacht. Sie möchte, dass ihr weiterhin als Vorführobjekte für neue Bondage Modelle von Heinz dient, dafür bekomme ich sie zum Sonderpreis.

Petra schluckte, aber wenn mich jemand erkennt, sagte sie, was ist dann Herrin Claudia.

Das wird nicht passieren sagte sie, ihr werdet immer Total in Gummi mit Kopfmaske sein und auch ich werde immer eine tragen, damit keine Rückschlüsse zu ziehen sind.

Und wo wird das sein, fragte Petra. Zum einen bei ihm und auch auf Messen, da aber nur, wenn es bei uns zeitlich geht. Und man wird uns nicht erkennen, fragte Petra nochmal vorsichtig, nein mein Schatz, sagte meine Frau, ganz sicher nicht. Ihr seid mir viel zu wichtig, als dass ich unser Privatleben aufs Spiel setze.

Hast du schon zugesagt, Herrin Claudia, fragte sie. Ja, sagte meine Frau, oder brauche ich etwa die Einwilligung von einem Sklaven. Nein sicher nicht, Herrin Claudia, sagte Petra kleinlaut, die brauchst du nicht. Na, dann wäre das ja geklärt.

Jetzt ab in den Keller, hier muss mal wieder gründlich sauber gemacht werden und dafür werde ich euch einkleiden. In der Zeit, wo ihr hier die Wohnung aufräumt und putzt, werde ich etwas shoppen gehen und mir mal ein schönes Steak gönnen.

Unten im Keller, gab sie Petra einen 4 mm dicken Catsuit und Füßlingen; Handschuhen und einer angearbeiteten Gasmaske, ich bekam das gleiche Teil, nur 6 mm dick. Geschlossen wurden die Anzüge mit schweren Wasserdichten Reißverschlüssen, die oben auf den Masken abgeschlossen werden konnten.

Zuvor musste Petra aber noch einen dicken Slip mit zwei relativ großen Spaßmachern, wie meine Frau sagte, anziehen. Ich bekam einen mit einer Hülle für mein bestes Stück, die aber innen Gummispitzen hatte und sie hatte einen relativ großes etwas für mein Hinterstübchen.

Es brauchte bei uns beiden etwas Zeit und Gleitgel, bis alles an Ort und Stelle war und wir in die nicht so engen Anzüge steigen konnten. Sie verschloss sie sofort und wir bekamen schwere Hand.- und Fußfesseln aus massivem Stahl angelegt. Zwischen den Handfesseln war eine 20 cm lange starre Stange mit einem Ring in der Mitte. Wir bekamen noch ein schweres, breites Stahlhalsband angelegt, was sie mit einer 30 cm langen Kette mit den Handfesseln verband.

Die Fußfesseln mache ich oben zu, sagte sie und scheuchte uns hoch. Oben an der Treppe mussten wir anhalten und sie befestigte etwas zwischen unseren Beinen. Ich konnte es bei Petra sehen, Es war eine Stange ca. 20 cm lang, mit einer Kugel an beiden Enden, die sie in eine Vertiefung steckte und dann mit einem Schloss sicherte.

So ihr könnt mit kleinen Schritten laufen sagte sie und bei allem anderen müsst ihr sehen wie ihr klarkommt. Ich will die Wohnung nachher in einem tadellosen Zustand vorfinden.

Tatsächlich konnte man, da die Kugel etwas Spiel hatte, mit kleinen Schritten gehen, es war mühsam, aber wir hatten eben nicht mehr.

Petra sagte dumpf durch die Maske, Herrin, wie sollen wir denn so richtig saubermachen, und hob ihre Arme. Bücken, mein Schatz, sagte meine Frau und lasst euch was einfallen.

Aber damit ich besser kontrollieren kann hast du Recht, es ist vielleicht etwas mühsam. Dann ging sie in die Küche, kam mit einer Tüte Zucker wieder und verstreute sie auf der ganzen Etage. So kann ich eure Arbeit besser kontrollieren, meinte sie.

Ihr wisst ja wo alles steht, fangt an. Ich will eine blitzblanke Wohnung vorfinden, wenn ich wiederkomme, sonst geht es euch schlecht. Dann ging sie in unsere Wohnung hoch und kam 20 Minuten später umgezogen wieder herunter. Ein einfacher Hosenanzug und schlichte Heels.

Bis dann, sagte sie und das letzte was wir mitbekamen war, dass sie die Türe abschloss.

84. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 21.10.18 20:04

Hallo Rubberpaar
,das wird eine schwierige Putzaktion und die Woche ist noch nicht zu Ende.Hoffentlich geht es bald weiter.
VLG Alf
85. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 22.10.18 13:16

Liebes Rubberpaar,

zuerst einmal wieder eine tolle Leistung, wunderbar.

Es hat mich nicht verwundert wie die beiden geantwortet haben, war mir irgendwie bewusst das sie sich nicht schlecht machen werden gegenseitig dafür denke ich ist die gegenseitige Liebe schon zu stark.


Auch was ihr euch sonst wieder einfallen gelassen habt kann sich sehen lassen.

Ich hab schon Probleme beim Putzen auch so gesundheitlicher Art deshalb hilft mir immer meine Schwägerin, leider geht es nicht anders.

Das unsere beiden Sklaven in dieser Aufmachung das hinbekommen sollen wird fast unmöglich sein, da leide ich schon jetzt sehr mit ihnen.

Trotzdem auf solche Ideen muss man erst einmal kommen und die Umsetzung das ganze ist wieder einmal grandios in Szene gesetzt worden von euch, mein Respekt, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
86. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 24.10.18 00:51

Es geht weiter mit unserer Dreierbeziehung.
Die Woche ist noch nicht rum.



23
Das schaffen wir nie, hörte ich Petras Stimme dumpf durch die Maske. Wir müssen uns eben anstrengen, Madame Petra, sagte ich nur und machte mich auf den Weg zur Abstellkammer um erst einmal den Staubsauger zu holen, damit ich den Zucker vom Boden bekam, bevor er nass wurde.

Petra hatte in der Zeit einen Eimer mit Wasser geholt und begann auf Knien den Tisch und die Schränke auszuwischen, was weiter oben war machte ich.

Es war anstrengend, alles mit den kleinen Schritten, die wir machen konnten und so stand uns bald das Wasser in den Füßlingen. Etwas Trinken konnten wir auch nicht, denn die Masken hatten keine Trinkanschluss, ich nehme an extra, eine Gemeinheit meiner Frau.

So langsam bekamen wir die Wohnung aber sauber, was auch gut war, denn so langsam beschlugen die Gläser in der Gasmaske und das sehen wurde immer schlechter. Kein Wunder so wie wir schwitzten. Irgendwie war uns so warm, oder die Wohnung selber.

Als wir fertig waren setzten wir uns etwas auf die Couch und warteten auf unsere Herrin, sonst konnten wir sowieso nichts tun.

Es dauerte noch eine ganze Zeit, bis wir das Auto hörten und wir uns hinknieten, in der Hoffnung das richtige zu tun.

Na, ihr zwei, sagte meine Frau als sie hereinkam, seid ihr fertig geworden, lange genug Zeit habt ihr ja gehabt und die Freuden Spender, die ich euch spendiert habe, haben ja wohl auch dafür gesorgt, dass die Arbeit Spaß gemacht hat.

Ja, Herrin Claudia, sagte ich als erster, es war zwar etwas warm, aber es hat Spaß gemacht. Auch Petra sagte, dass es Toll war, obwohl wir beide wirklich nicht gerade Spaß hatten.

Nur es war sehr warm, Herrin Claudia, sagte Petra. Das verstehe ich aber nicht, sagte meine Frau, ich habe doch die Heizung extra auf 25 Grad gestellt, damit ihr beide nicht friert und vielleicht durch eine Erkältung ausfallt.

In dem Moment schellte das Telefon und sie ging dran. Das was wir verstehen konnten war, ich rufe gleich zurück, ich muss eben meine beiden in den Keller bringen, sie stecken seid heute Morgen in dicken Anzügen und haben die Wohnung geputzt, Ja sicher unter erschwerten Bedingungen, es sind doch Sklaven, fügte sie noch an, dann legte sie auf und entfernte die Stangen zwischen den Beinen.

So runter mit euch und wartet unten an der Treppe. Wir gingen in den Keller und brauchten nicht lange warten, bis sie herunterkam und die Stangen wieder zwischen den Beinen anbrachte. Kommt nach in den Keller, meinte sie, ich gehe schon mal vor, so langsam wie ihr seid.

Wir folgten ihr dann mit unseren kleinen Trippelschritten und als sie im Keller drin war, fragte mich Petra, sie holt uns nicht aus den Anzügen, oder. Nein Madame Petra, ich glaube noch nicht, sagte ich so leise, dass sie gerade noch mitbekam.

Hierhin, sagte meine Frau, als wir endlich den Keller erreicht hatten.

Sie stand an der Wand, wo die schweren Stahlringe angebracht worden waren. Als wir da ankamen, mussten wir die Handfesseln heben und sie befestigte sie mit einem Schloss in Kopfhöhe. So ihr zwei, hier könnt ihr solange stehen, bis ich zu ende telefoniert habe, es kann etwas dauern, also lasst euch die Zeit nicht langweilig werden. Petra sagte noch, Herrin Claudia ich müsste zur Toilette, worauf sie nur kurz sagte, ihr seid doch wasserdicht verpackt, wo ist dein Problem. Dann ging sie hinaus und verschloss die schwere Türe hinter sich.

Wie lange lässt sie uns so noch, fragte Petra, ich muss mal ganz dringend. Du hast sie gehört, Madame Petra, es ist ihr egal ob du in den Anzug machst.

Es dauerte lange bis sie wiederkam, aber Petra hatte durchgehalten. Na geschafft, fragte meine Frau, oder hast du dich eingepinkelt. Nein Herrin Claudia, ich konnte es noch halten, sagte sie. Na, dann wollen wir doch mal sehen, sagte sie und holte hinter ihrem Rücken einen starken Vibrator hervor, so einen, wo der Kopf aufgelegt wird und der extreme Schwingungen hat.

Dazu noch ein Riemengeschirr, womit man ihn direkt aufschnallen konnte und das machte sie auch, direkt über den Dildo, der in ihr steckte. Sie schaltete ihn aber noch nicht an. Dasselbe machte sie auch bei mir, allerdings über den Plug - in meinem Hinterstübchen.

Dann tauschte sie die 20 cm langen Stangen zwischen unseren Knöcheln gegen 10 cm lange aus und öffnete die Schlösser, die uns an der Wand festhielten.

Ich probierte meine Schrittlänge aus, es waren höchstens 5 cm, Dann schaltete sie die Vibratoren ein und meinte, wenn ihr an der Türe zur Dusche seid, könnt ihr mich ja rufen und ging.

Wir folgten ihr, wenn man das so nennen konnte. Es war mehr ein schleichen. Es dauerte schon ewig, bis wir nur aus dem Keller heraus waren, dann noch der endlos lange Gang.

Ich blieb bei Petra, denn sie hatte schon den zweiten Orgasmus und wir waren gerade an erst an der Kellertüre. Das schaffe ich nicht, stöhnte sie, trippelte aber mutig weiter.

Wir schafften es, aber Petra sackte vor der Dusche zusammen. Meine Frau wartete aber schon auf der Treppe. Sie schaltete sofort die Vibratoren ab und fragte Petra, na immer noch nicht eingenässt. Doch Herrin Claudia, nach dem zweiten Orgasmus konnte ich es nicht mehr halten.

Sie löste unsere Fesseln und ich konnte Petra aufhelfen und sie ins Bad bringen. Dort schloss meine Frau die Reißverschlüsse auf und half uns soweit die Anzüge herunterzuziehen, bis wir selber klarkamen.

Für dich war es wohl nicht so toll, lachte sie und drückte einmal auf mein bestes Stück. Mit den Spikes ist nicht so viel mit lustig, lacht sie. Dann ließ sie uns allein.

Ich zog mich aus und half dann Petra, die völlig fertig auf dem Boden saß. Ich wusste nicht, sagte sie, dass man so viele Orgasmen in so kurzer Zeit haben kann, meinte sie. So kurz war die Zeit gar nicht, Madame Petra ich schätze mal, wir waren gut eine Dreiviertelstunde unterwegs, so langsam wie wir vorrankamen.

Ich half ihr hoch und seifte sie ein, dabei hielt ich sie mit einem Arm fest, sonst wäre sie wieder auf den Boden gesunken. Danach seifte ich mich ab und trocknete uns beide ab.

Ich stütze sie auf der Treppe und oben in der Wohnung mussten wir sowieso wieder auf die Knie.

Wir krochen zu unserer Herrin, die sich inzwischen wieder einen schwarzen Catsuit angezogen hatte und küssten ihre Füße, wobei Petra sich etwas ungeschickt anstellte, sie war einfach vollkommen ausgelaugt.

Meine Frau zog sie hoch und küsste sie auf den Mund, lange und liebevoll, es war hart oder.

Ja Herrin Claudia, sagte Petra, es war schlimm, ich bin völlig fertig, ich war froh, dass unser Sklave mich geduscht hat, alleine hätte ich selbst dieses nicht geschafft.

Sie streichelte Petra über den Kopf und sagte, dann werde ich mal dafür sorgen, dass ihr heute Nacht etwas mehr Schlaf bekommt.

Etwa im Bett, fragte Petra und meine Frau lachte. Sicher auf der weichen Matratze in der Gummizelle. Allerdings da du weit mehr Leiden musstest, wird es für dich etwas bequemer als für ihn und jetzt geht was Essen und Trinken, es steht in der Küche fertig.

Sie folgte uns und setzte sich an den Tisch. Das Trinken ist nur für Petra, sagte sie und öffnete ihren Schrittreißverschluss, du kannst hier ab Quelle trinken.

Ich war etwas endtäuscht, denn in dem Trinknapf war Orangensaft, das hatte ich sofort gerochen. Aber was soll es, ich hatte einfach keine Lust mehr, ihr einen Grund zu geben, mich noch zusätzlich zu bestrafen. Also nahm ich meine Portion von dem Brei und kroch dann zu ihr hin, sah sie an und sie sagte mit einem Lächeln, na mach schon und mach nachher schön sauber.

Ich drückte mein Gesicht an die betreffende Stelle und sie gab mir in kleinen Portionen ihren Sekt und es war allerhand. Danach säuberte ich sie sanft mit der Zunge und sie hielt meinen Kopf fest, ich wusste also, was ich noch zu tun hatte und ich gab mir richtig Mühe.

Das war gut, sagte sie, zog den Reißverschluss wieder zu und beorderte uns ins Wohnzimmer, wo wir uns vor der Couch hinknieten. Mittlerweile hatte sich Petra auch wieder etwas gefangen.

Claudia war eben noch am Schreibtisch und holte einen Block, dann setzte sie sich vor uns hin. Wir küssten sofort ihre Füße, in der Hoffnung auf etwas Milde an diesem Abend.

So ihr zwei, ich hatte ein langes Telefonat mit Heinz und Irene, sie möchten ein gemeinsames Projekt mit einem Bekannten machen, der sich auf schwere Lederartikel spezialisiert hat und sie haben gefragt ob sie auf uns zählen können. Bevor ihr etwas sagt, sage ich euch gleich, ich habe zugesagt, nachdem ich erfahren hatte um was es geht.

Das braucht ihr aber jetzt noch nicht zu wissen, auf jeden Fall fahren wir am Sonntagmittag zu den beiden, damit der Bekannte euch vermessen kann.


Ich habe ihm erklärt, dass es nur geht, aufgrund der Wahrung unserer Identität. Wir werden so Fahren, dass wir gegen 15 Uhr bei denen sind, der Bekannte kommt gegen 16 Uhr, ihr werdet sowieso komplett in Gummi sein und auch ich werde eine Maske tragen. Das Auto kommt bei Heinz in die Halle, dann kann keiner Rückschlüsse auf uns ziehen.

Danke Herrin Claudia, sagte Petra, dass du daran denkst unser Privatleben zu schützen.

Das ist doch wohl klar, sagte sie, es ist ja auch mein Privatleben und irgendwelche Spinner können wir nicht brauchen. Solange wir den Mann nicht kennen, erfährt er nur das von uns, was er wissen muss.

Und jetzt ab in den Keller, schließlich ist erst Donnerstag, eure Woche Erholung ist noch nicht rum, sagte sie und stand auf. Wir krochen bis zur Treppe hinter ihr her und folgten ihr dann in den Ankleideraum.

Sie reichte mir einen 2 mm dicken Ganzanzug, wieder mit Handsäcken, Füßlingen und Maske, die nur Nasenschläuche und eine 5 mm große Öffnung vor dem Mund hatte.

Geh noch mal zur Toilette, sagte sie und ich folgte ihrer Anweisung, da ich nicht auf eine Uhr gesehen hatte. Mein Zeitgefühl war vollkommen durcheinander.

Zurück stieg ich in den Anzug und Petra half mir bei der Maske. Sie zog auch den Reißverschluss zu und verschloss ihn.

Soll er die Zwangsjacke anziehen, Herrin Claudia, fragte sie. Ja sicher, darum habe ich sie ja dahin gelegt.

Sie half mir dann in die 4 mm dicke aufblasbare Zwangsjacke und verschloss sie sorgfältig, blies sie aber noch nicht auf.

Herrin Claudia, sagte Petra, ich möchte auch in die Zwangsjacke. Ich will keine Extrawurst oder Sonderbehandlung in dieser Woche. Ich bin so müde, sagte sie weiter, dass ich auch in der Zwangsjacke schlafen kann.

Na, wenn du es so willst, dann bitte, nochmal ab auf die Toilette und ich hole dir schon mal den passenden Anzug vor.

In der Zeit wo Petra auf der Toilette war, legte sie mir schon schwere Ledermanschetten mit einer 30 cm langen Kette um die Köchel und sagte zu mir, pass etwas auf sie auf, ich will nicht, dass sie sich übernimmt, ich werde euch auf jeden Fall mit der Kamera überwachen.

Es dauerte nicht lange, da war Petra genauso verpackt wie ich und sie schloss den Druckschlauch an. Es ging ziemlich schnell und die Jacken waren gefüllt und wir zusammengepresst.

Sie führte uns dann in die Gummizelle, wünschte uns eine unangenehme Nacht und verschloss die Türe.

Ich fragte Petra warum sie das gemacht hatte, sie hätte es doch auch bequemer haben können.

Hätte ich vielleicht, aber ich will sehen, ob ich es schaffe. Die Woche hat mir auf jeden Fall gezeigt, dass man mehr schafft als man am Anfang glaubt. Es war bis jetzt eine interessante Zeit und ich habe festgestellt, ich bin gerne Herrin, aber auch gerne Sklavin.

Hast du mal daran gedacht, wie Ausbruchsicher das hier unten ist, sagte sie. Die Türen sind alle verschließbar, die Wände aus dickem Beton, wer hier unten ist, ist gefesselt, die Fesseln sind kaum bzw. gar nicht zu zerstören. Wer hier gefangen ist, der ist gefangen, eine Flucht ist unmöglich.

Ja das stimmt, selbst wenn wir die Zwangsjacken zerstören könnten, was bei 4 mm dicke schon fast unmöglich ist, da wir hier in der Zelle nicht eine scharfe Kante haben, den Gummianzug zerreißen bleiben immer noch die schweren Lederfesseln, die man kaum zerreißen kann, an den Füßen. Die Stahltüre bekommen wir nicht auf, sie ist zu dick und wir haben hier innen keinen Ansatzpunkt, Außerdem verschließt Claudia die Riegel immer. Auch die Eingangstüre verschließt sie. Ausbruch Chancenlos.

Mit diesen Gedanken schliefen wir trotz der nicht so angenehmen Situation ein. Es war kein langer und intensiver Schlaf, aber es waren immer mal Perioden, wo wir richtig schliefen. Die Zeit forderte einfach einen Tribut.

Wir waren schon beide eine ganze Zeit wach und unterhielten uns leise, als wir hörten das die Türe aufgeschlossen wurde.

Na ihr zwei, wieder Fit für neue Taten, sagte meine Frau mit einem Lachen und sie half uns beim Aufstehen. Mit den Fußfesseln auf dem nachgebenden Boden wäre es unmöglich gewesen alleine hochzukommen. Wobei die Zwangsjacke auch nicht gerade hilfreich war. Dann führte sie uns in das Ankleidezimmer und befreite uns aus den Zwangsjacken, was etwas dauerte, bis die Luft raus war.

In der Zeit nahm sie uns die Fußfesseln ab und dann war es auch soweit, dass sie die Zwangsjacken aufmachen konnte. Sie machte Petras Anzug auf und als ich wartete, dass meiner aufgeschlossen wurde öffnete sie nur den Schrittreißverschluss, führte mich zur Toilette, holte mein bestes Stück hervor und sagte los Pinkeln.

Danach schloss sie den Reißverschluss wieder und brachte mich zurück in den Ankleideraum.

Du gehst Duschen, sagte sie zu Petra und zu mir sagte sie hinknien, Dann schob sie mir einen Schlauch durch die kleine Mundöffnung und spritzte mir den Brei in den Mund, danach folgte etwas Wasser.

Sie zog den Schlauch wieder heraus und sagte. Du gehst zurück in den Keller, Petra hat einen Termin mit einem Lieferanten für die Praxis, er hat sich gestern Abend noch gemeldet.

Sie brachte mich zurück in den Keller, sperrte mich in den engen Stehkäfig und kurz darauf hing ich unter der Decke. Das Schließen der Türe war das letzte was ich hörte.

Ich hing lange unter der Decke in meinem Käfig bis ich die Türe unten wieder hörte. Siehst du, hörte ich meine Frau, dort oben hängt er. Sicher verpackt in dem ausbruchsicheren Käfig, sauber verpackt in 7 Meter Höhe.

Ich lass ihn wieder runter aber vorher wirst du dafür sorgen, dass ich nicht länger unbefriedigt bleibe. Er soll ruhig zuhören, dann hat er auch was davon. Es dauerte nicht lange, dann hörte ich meine Frau stöhnen. Das war gut, meinte sie, jetzt lass ihn runter, hier sind die Schlüssel für den Käfig, lass ihn raus und Duschen, dann kommt hoch, du bleibst wie du bist und für ihn lege ich einen Anzug raus, den verschließt du, wenn er ihn anhat.

Der Käfig setzte sich kurz darauf in Bewegung, als er unten aufkam öffnete Petra die Schlösser der Käfigtüre und half mir heraus. Sie führte mich zur Dusche und öffnete den Reißverschluss.

Als ich die Maske abhatte sah ich, dass sie einen 4 mm dicken Ganzanzug trug, der Füßlinge, Handschuhe und eine Maske hatte. Die Maske hatte eine Mundöffnung, Augenöffnungen und Nasenschläuche.

Ich pellte mich aus meinem Anzug und als ich gerade Duschen wollte, fragte sie, hast du nicht etwas vergessen.

Schnell war ich auf dem Boden und küsste ihre Füße, ich hätte es wirklich fast vergessen, weil wir die ganze Zeit immer gemeinsam gefesselt waren.

Es tut mir leid, Madame Petra, sagte ich, aber da wir schon fast eine Woche immer gemeinsam gefesselt waren, war ich etwas daneben mit meinen Gedanken.

Ich verzeih dir und verrate dich auch nicht, sagte sie, aber ich wollte dich darauf hinweisen, dass ich als Frau immer über dir stehe in der Rangordnung. Sicher Madame Petra, das ist mir bewusst und ich freue mich auch schon darauf von dir mal wieder bestraft zu werden.

Das wirst du, sei ganz sicher, ich habe schon mit Claudia gesprochen, das Wetter ist Mies draußen und so darfst du die ganze nächste Woche unter mir Leiden. Ich würde mich an einer Stelle nicht so darauf freuen.
87. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 25.10.18 13:24

Liebes Rubberpaar,

euch fällt auch immer noch eine kleine Gemeinheit ein, eine Steigerung trotzdem ist immer gewiss das hier es um Menschen geht die geschätzt und geliebt werden wie in dem Fall die Sklaven auch wenn es nicht so ausschaut beim Lesen.

Manche würden vll auch die Rangordnung in Frage stellen so sieht es mitunter wohl auch der Mann in der Beziehung wird er ja oft benachteiligt und wirkt enttäuscht.

Was er aber nicht an Petra auslässt, nein sondern er hilft ihr und unterstützt Dir wo er kann. Das ist sehr löblich.

Auch bin ich nach wie vor begeistert von der Welt die ihr euch da aufgebaut habt, echt sehr gut umgesetzt dafür möchte ich mich wieder einmal bei euch ganz herzlich bedanken.

LG
Leia
88. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 25.10.18 18:30

Liebes Rubberpaar,
für ihn u. Petra war es teilweise ganz schön gemein . Petra hat auch angekündigt, dass es für heftig werden kann. Momentan vermisse ich dass auch er mal belohnt und nicht nur enttäuscht wird. Vll. ändert es sich nach der Woche mit Petra. Auch Sklaven sollen belohnt werden, wenn sie brav waren.
VLG Alf
89. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 25.10.18 19:56

Zitat
Liebes Rubberpaar,
für ihn u. Petra war es teilweise ganz schön gemein . Petra hat auch angekündigt, dass es für heftig werden kann. Momentan vermisse ich dass auch er mal belohnt und nicht nur enttäuscht wird. Vll. ändert es sich nach der Woche mit Petra. Auch Sklaven sollen belohnt werden, wenn sie brav waren.
VLG Alf

Lieber Alf, er wird belohnt, beide lassen ihn wissen, dass sie ihn lieben, aber er als Sklave hat auch das Leben, was er immer wollte und sogar mehr als das.
Er hat zwei Frauen die ihn lieben.
Heike
90. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 25.10.18 20:28

Liebe Heike.
deine Aussage trifft in jedem Fall zu. Ich bin vll. etwas zu ungeduldig und er wird dann in den nächsten Teilen belohnt.
VLG Alf
91. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 26.10.18 20:59

Dann lassen wir es mal weitergehen bei den dreien.
Sie haben noch etwas zu leiden.



24
Kurz darauf war ich mit dem Duschen, rasieren und Zähneputzen fertig und ging mit ihr in den Ankleideraum. Dort lag der gleiche Anzug wie Petra ihn trug, nur aus 8 mm dickem Latex. Ein richtig schweres Monstrum, der einzige Unterschied zu ihrem war, dass meiner keine Handschuhe, sondern zusätzlich versteifte Handsäcke hatte, die meine Hände total unbrauchbar machten. Die Gemeinheiten in dem Anzug sah ich noch nicht.

Schön nicht wahr, ein nettes Teil sagte sie, wurde heute geliefert, Claudia hat es von dem Hersteller, der unsere Sachen gemacht hat zum Sonderpreis bekommen. Es ist ein Testmodel, so wollen wissen, ob die Nähte halten, sie werden stumpf verklebt mit einer Deckschicht innen und außen.

Da sie wissen, dass wir nicht nur kurz in den Sachen sind, waren wir bzw. du, die erste Wahl. Also rein mit dir in das gute Stück, ich habe es schon innen mit Silikon schön vorbehandelt für dich.

Als ich den Anzug anhob, merkte ich gleich das Gewicht des Teils. Zum Glück war er an den Armen und Beinen soweit geschnitten, dass man bequem hineinkam. Ich bemerkte beim Anziehen aber auch, dass an den Knöcheln und Handgelenken feste Gummigurte angearbeitet waren. Auch um den Bauch herum Korsettstangen eingearbeitet, ebenso am Halsteil.

Als ich ihn bis zu den Schultern mit Petras Hilfe hochhatte, zog sie mir die Maske über und führte mir die Nasenschläuche ein, Jetzt merkte ich auch, dass an meinem Anzug an den Augen Plexiglasscheiben eingearbeitet waren.

Jetzt steh gerade, sagte sie als sie begann den schweren Reißverschluss hochzuziehen, Atme aus, sagte sie, als sie Reißverschluss hinten in Höhe meiner Taille hatte. Als sie weiterzog spürte ich, wie eng er saß, wie eine Korsage, dasselbe am Hals. Mein Kopf wurde nach oben gedrückt und als der Reißverschluss vollkommen geschlossen war, konnte ich meinen Kopf nicht mehr bewegen.

Jetzt verschloss sie den Reißverschluss und zog die Riemen an Armen und Beinen fest zu, Auch diese waren abschließbar. Dann führte sie mich zur Treppe und wir gingen vorsichtig nach oben, Da ich jede Stufe mit den Füßen ertasten musste.

Das sieht ja richtig gut aus, hörte ich meine Frau, sehen konnte ich sie nicht, da ich eigentlich nur nach ober schauen konnte, Außerdem begannen die Plexiglasscheiben schon innen zu beschlagen. Dann werden wir mal testen, ob die Nähte halten. Auf die Knie, sagte sie, auf den Fußkuss bestehe ich.

Ich ging langsam auf die Knie und beugte mich nach vorne, was mit der steifen Korsage nicht so einfach war. Erst dann konnte ich die Füße meiner Frau sehen und küsste sie durch die nicht sehr große Mundöffnung.

Wie fühlt sich der Anzug an, fragte meine Frau. Eng in der Taille und steif am Hals Herrin, sagte ich wahrheitsgetreu.

So wollte ich ihn auch haben, lachte sie, er soll ja nicht deinem Vergnügen dienen, sondern deiner Erziehung.

Habt ihr denn etwas auszusetzen an meiner Erziehung, Herrin Claudia, fragte ich vorsichtig.
Nein eigentlich nicht, lachte sie, aber du weißt doch wie gerne ich dich Hilflos sehe und in dem Anzug bist du hilflos, selbst ohne zusätzliche Fesseln.

Aber du brauchst keine Angst zu haben, ich fessele dich nachher trotzdem noch für die Nacht, es soll dir doch an nichts fehlen, oder.

Ich wusste erst nicht was ich sagen sollte, entschied mich dann aber für ein Danke Herrin Claudia, dass ihr mir zeigt, wie ihr um mein Wohl bedacht seid.

Schön, dass du es so siehst, sagte sie. Petra hat dir bestimmt gesagt, dass sie dich nächste Woche betreut, ich bin die ganze Woche auf einer Schulung für ein neues Gerät, was Petra gekauft hat. Ich weiß ja, dass ihr beide gut miteinander auskommt und du ihr so gehorchst wie mir.

Sicher Herrin Claudia, ich diene Madame Petra so wie euch, ich vergesse nicht mein Versprechen, was ich am Anfang gegeben habe.

Gut sagte sie, Petra hat auch ein paar nette Ideen, ich bin mal gespannt wie du darauf reagieren wirst. Jetzt geh in die Küche und esse deinen Brei, etwas zu trinken kannst du dir gleich hier abholen, die richtige Kopfhaltung, schön steif nach hinten hast du ja schon.

Ich wollte gerade aufstehen um in die Küche zu gehen, als sie sagte, du sollst auf Knien bleiben, das gefällt mir besser. Also krabbelte ich auf allen vieren in die Küche und stellte fest, dass ich mit der Halskorsage nicht aus dem Napf essen konnte.

Ich krabbelte also wieder zurück und sagte, Herrin Claudia, es tut mir leid, aber ich kann mit der Kopfhaltung den leckeren Brei nicht aus dem Napf bekommen. Petra, sagte sie lachend, füttere ihn, der Nichtsnutz von Sklaven kann nichts alleine.

Ich krabbelte wie ein geprügelter Hund zurück in die Küche. Ich konnte doch nichts dafür, dass der Anzug mich in dieser Position festhielt.

Petra wollte gerade einen Löffel aus der Schublade holen als meine Frau sagte, nein, nimm es in deinen Mund und dann kannst du es ihm in seinen Mund drücken, soweit kommt es noch den Sklaven mit einem Löffel zu füttern.

Also ging Petra neben mir auf den Boden, drückte ihren Mund in den Napf, presste dann ihrem Mund auf meinen und schob mit ihrer Zunge den Brei in meinen Mund. Das wiederholte sie solange bis der Napf leer war. Dann musste ich ihre Maske mit meiner Zunge säubern und sie meine.

Bedanke dich gefälligst bei Petra, sagte meine Frau, dass sie dich so nett gefüttert hat.

Danke Madame Petra, dass sie sich die Mühe gemacht haben mich zu Füttern. Bitte Sklave, sagte sie, mach ich doch gerne.

Jetzt komm mit, sagte meine Frau, dein Getränk wartet schon, oder sollen wir den guten Sekt deiner Herrin sinnlos vergeuden.

Ich bewegte mich auf allen vieren zurück ins Wohnzimmer, drückte meinen Kopf in ihre Mitte und sie gab mir in kleinen Intervallen ihren Nektar.

Als ich alles aufgenommen hatte, sagte sie zu Petra, du kannst ihn schon mal runterbringen, ich komme gleich nach und mache ihn für die Nacht fertig, du schläfst heute Nacht bei mir.

In dem Anzug, fragte Petra, sicher oder meinst du es ist eine Modenschau, der Anzug ist nett an dir anzuschauen und außerdem ist er so schön dick, dass du nicht richtig an die selber rumfummeln kannst. Wenn sein Anzug gut hält, kannst du dich schon mal darauf freuen auch so einen zu bekommen.

Solch einen dicken, fragte Petra entsetzt. Ja, sagte meine Frau, genau solch einen dicken, mit den gleichen Anbauten, Partnerlook, lachte sie.
Petra sagte lieber nichts mehr, sondern fasste mich an der Schulter und brachte mich runter ins Ankleidezimmer.

Wie trägt sich der Anzug, fragte sie mich leise. Bequem ist was anderes, Madame Petra, antwortete ich leise. Das Korsagen Teil ist schon sehr eng und das Halsteil stört auch gewaltig, aber im großen Ganzen geht es noch. Ich kann nur hoffen, dass sie mich nicht zu stramm fesselt für die Nacht, dann wird es wohl richtig unbequem.

Habt ihr nichts anderes zu tun als hier zu Quatschen, hörte ich meine Frau. Ich wollte es dir eigentlich etwas bequemer machen, sagte sie zu Petra, aber jetzt wird es eben nicht so. Das nächste was ich hörte war, bitte Herrin, nicht die schwere Lederzwangsjacke.

Doch genau die, sagte meine Frau. Von dir brauche ich sowieso nur den Mund und der ist doch frei, oder.

Dann hörte ich Leder knarren und hin und wieder Petra stöhnen. Das ist so eng, Herrin, meinte sie am Schluss.

Willst du lieber in den Keller, fragte meine Frau. Nein Herrin, ich möchte gern mit euch die Nacht verbringen, sagte sie, Dann halt den Mund, meinte meine Frau und nahm ein paar Sachen in die Hand, bevor sie mich in den Kellerraum führte.

Da hast du ja heute Nacht Glück, sagte sie, du hast den ganzen Keller für dich alleine, den größten Raum im Haus, freust du dich nicht.

Meine Freude hält sich in Grenzen Herrin, sagte ich und sie lachte. So schlimm wird es nicht werden, meinte sie. Ich werde dich nur festmachen, schließlich möchte ich ja nicht, dass dir etwas passiert, denn deine Haltung ist ja etwas steif.

Sie schloss die Türe auf und machte das Licht an. Dann brachte sie mich zu dem Rahmen, auf die man elektrisch gefesselt wurde. Heute brauchst du nicht zu wackeln, sagte sie spöttisch, heute passiert es sofort. Sie legte dann alle Riemen in die Vorrichtung und betätigte das Programm. Binnen von Sekunden war ich unbeweglich auf der Vorrichtung fest.

Das sieht doch gut aus und so kannst du in aller Ruhe über das nachdenken, was Petra mit dir nächste Woche anstellen wird. Und nun Tschüss sagte sie, gab mir einen langen Kuss, sagte noch ich liebe dich und der T- förmige Rahmen wurde unter die Decke gezogen, die ich aufgrund meiner Kopfhaltung näherkommen sah.

Du brauchst keine Angst zu haben, lachte sie unten, dass du die Decke die ganze Nacht anstarren must, ich mache das Licht aus, dann siehst du nichts mehr. Das Schließen der Türe war der Beginn einer langen Nacht. Ich schätzte mal das es jetzt höchstens 17 Uhr war.

Die starre Haltung zerrte an meinen Kräften und die permanente Unbeweglichkeit machte einen mürbe. Dieses Gestell ließ keine Bewegung zu, sogar die Hände und Füße waren unbeweglich festgemacht und der Riemen um die Stirn war bei dem Anzug eigentlich nur Fassade, der Kopf war sowieso schon fest durch den Anzug. Ich würde Morgenfrüh einige Zeit brauchen, bis ich mich wieder normal bewegen konnte.

Schlaf war es nicht, was ich bekam in dieser Nacht, es war mehr ein dahindämmern in absoluter Dunkelheit. Hin und wieder unterbrochen von einem sinnlosen Versuch sich wenigstens etwas zu Bewegen. Eines stellte ich wieder sehr nachhaltig fest, was dieser Heinz baute war sehr stabil und es ermöglichte jemanden, irgendeinen sehr rigoros zu fesseln.

Dann ging aber doch die Türe wieder auf und meine Frau rief zu mir hoch, na auch so gut geschlafen wie ich.

Ich ersparte mir jede Antwort und sah an der Decke, dass sie mich langsam nach unten ließ. Petra war wohl dabei, denn sie fragte, war er die ganze Nacht so da oben.

Sicher, sagte meine Frau, oder hast du gemerkt das ich zwischendurch aufgestanden bin.

Nein Herrin Claudia, aber ich bin auch zwischendurch einmal fest eingeschlafen.

Sie löste die Fesselung und entfernte die Riemen, wie ich Gestern schon vermutet hatte brauchte ich etwas Zeit, bis ich mich wieder bewegen konnte.

Sie führte mich dann ins Bad und befreite mich dann aus dem Anzug. Es war eine Wohltat aus dem dicken steifen Ding herauszukommen. Ich ging auch gleich auf die Knie um ihre den Fußkuss zu geben. Währenddessen befreite sie Petra aus der Zwangsjacke und half auch ihr aus dem Anzug. Auch sie zog sich aus und wir duschten alle drei hier unten zusammen.

Sie war als erstes fertig und sagte, ich lege euch etwas Bequemes raus und dann kommt hoch, wenn ihr fertig seid und deckt den Tisch für drei, wir Frühstücken heute zusammen, ich ziehe mir auch eben etwas Bequemes an und einen Jogger drüber und fahre Brötchen holen.

Wir schauten uns an und erledigten dann unsere restliche Morgentoilette und fanden danach zwei lockere Latexanzüge im Ankleideraum. Mal etwas ohne Füßlinge, Handschuhe und Maske. Locker geschnitten 1 mm dick mit Bündchen an Armen und Beinen, die eng Anlagen. Alles in allem sehr bequem.

Wir gingen dann hoch, ich kochte Eier und Petra machte Kaffee, Den Tisch deckten wir gemeinsam, es war genug im Kühlschrank. Wir waren gerade fertig, als meine Frau mit Brötchen in die Küche kam. Sie hatte den Jogger schon ausgezogen und trug denselben Anzug wie wir.

Alles fertig, sagte sie, dann können wir ja in aller Ruhe Frühstücken. Während wir es uns gut gehen ließen, fragte sie uns wie uns die Woche gefallen hat. Petra fragte, darf ich offen sprechen, sicher sagte meine Frau, sonst hätte ich nicht gefragt.

Manchmal war es wirklich hart, sagte Petra und ich hätte am liebsten gebettelt das du aufhörst, aber irgendwie war es auch eine vollkommen neue Erfahrung, die ich im nachherein nicht missen möchte. Im großen Ganzen muss ich sagen, ich bin gerne deine Sklavin, dann stand sie auf und gab meiner Frau einen langen zärtlichen Kuss.

Dich frage ich nicht, sagte meine Frau lachend zu mir, einen Sklaven nach seiner Meinung zu fragen, dass macht man doch wohl nicht, oder.

Nein Herrin Claudia, sagte ich, ich bin es gewöhnt in Fesseln zu sein und für mich ist es wunderschön hier, teilweise zwei Frauen dienen zu dürfen.

Du bist ein Schatz, sagte sie und sie winkte mit dem Finger. Ich ging zu ihr, sie stand auf und dann küsste sie mich, genauso wie Petra eben, lange und stürmisch.

Wir räumten dann ab und meine Frau sagte zu uns, heute habt ihr bis zum späten Nachmittag frei, schwimmt etwas oder geht in den Fitnessraum, etwas Bewegung wir euch guttun. Für die letzte Nacht dürft ihr euch eine Fesselung wünschen.

Bevor ich etwas sagen konnte, meinte Petra noch mal in den Aufblasanzügen in die Box, Meine Frau schaute sie an, wirklich, sagte sie, ja meinte Petra, ich fand es zwar eng aber auch anregend und ich mag mittlerweile irgendwie diese aufblasbaren Sachen.

Gut sagte meine Frau, dann soll es so sein, um 18 Uhr kommt ihr da rein und bleibt bis Morgenfrüh drin.

Im Schwimmbad, als wir alleine waren, fragte ich Petra, wieso kommst du ausgerechnet auf die Box, du warst doch fix und fertig, als du rauskamst. Ja schon, sagte sie, aber im nachherein fand ich es auch schön und wer weiß was ihr sonst wieder eingefallen wäre.

Du hast Recht, Madame Petra und so schlimm war es doch nicht, eng zwar, aber auch erregend. Sie kam zu mir, küsste mich und fragte, freust du dich schon auf die nächste Woche. Ich sagte ihr zwischen zwei Küssen, wenn du nicht so streng bist. Doch werde ich sein, ich weiß ja jetzt was du aushältst, da kann ich auch ein wenig härter drangehen. Auf jeden Fall, viel Freizeit wirst du nicht haben und viel sehen werde ich von dir auch nicht, lachte sie.

Durch das Fenster zum Wohnzimmer konnten wir sehen, dass meine Frau am Telefonieren war. Kurz darauf kam sie mit dem Telefon an den Pool.

Petra der Händler von deinen Geräten ist dran, er sagte mir, dass der Lehrgang für das zweite Gerät verschoben werden muss, er wäre genau in der folgenden Woche, ob es möglich ist bei uns.

Dann wäre ich aber zwei Wochen weg, aus Wien wo die Lehrgänge stattfinden lohnt es sich wohl kaum Samstag hier hin zu fliegen und Sonntag wieder zurück.

Da hast du Recht, sagte Petra, trotzdem die Schulungen sind absolut wichtig, ich möchte nicht, dass bei einer Falsch Bedienung etwas mit einem Patienten passiert. Wir machen das so, zur Not muss unser Kleiner hier mal Telefondienst machen, wenn es brennt.

Meine Frau nahm das Telefon wieder ans Ohr und sagte, ja es geht klar, Buchen sie das Zimmer für zwei Wochen. Ich nehme am Montagmorgen den ersten Flug ab Düsseldorf, die Schulung fängt ja erst am Mittag an. Den Rückflug dann in der darauffolgenden Woche am Freitagabend.

Dann werdet ihr beide wohl 2 Wochen ohne mich auskommen müssen, meinte meine Frau. Du weißt ja, sagte sie zu mir, dass du Petra genauso zu gehorchen hast wie mir. Wenn da irgendwelche Klagen kommen, wirst du lange keine Sonne mehr sehen.

Ja, Herrin Claudia, sagte ich, ich weiß wie ich mich zu benehmen habe und werde Madame Petra keine Schwierigkeiten machen. Gleichzeitig wusste ich aber auch, dass wenn Petra gemein war, sie etwas erfinden könnte, ich hätte schlechte Karten diese bei meiner Frau zu entkräften.
92. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 27.10.18 11:15

Liebes Rubberpaar,

oh ja leiden ist treffend formuliert von euch.

Was ist das nur für ein Monsterteil dieser Anzug?
Allein die Beschreibung, das Fühlen und Denken in diesem Teil hat mir gut gefallen ich konnte es mir bildlich vorstellen wie diese Szene ablief als Er nach unten gebracht wurde und elektrisch gefesselt wurde und hoch gezogen.

Ich hätte das nicht gekonnt wäre dabei sicher erstickt.
Nur ist es sicher Übung und Konzentration die dem jenigen helfen damit zurecht zu kommen auch mit neuem wie dem Anzug.
Dunkelheit und Einsamkeit sind auch Punkte die mir schwer auf der Seele lasten würden aber auch auch da ist es Übungssache.
Und immer noch ist ja Er nicht allein, steht ja unter Beobachtung was auch wichtig da Claudia ja nicht möchte das etwas passiert.

Mal sehen was kommt wenn die weg ist und nur Petra da ist?
Auf jeden Fall bin ich gespannt darauf das zu lesen.

Danke das Kapitel hat mir wieder gut gefallen und mich echt beeindruckt wegen dem neuen das ihr immer wieder einführt.

LG
Leia
93. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 30.10.18 21:14

Na dann, soll es mal weitergehen mit den dreien, aber solangsam werden es mehr, für ihren Freundeskreis.


25
Petra erriet wohl meine Gedanken, denn sie kam ganz nah zu mir, nahm mich in den Arm und sagte, du brauchst keine Angst zu haben, ich bleibe fair und wenn du meinen Befehlen folgst, hast du nichts zu befürchten. Außerdem lasse ich dir sowieso nicht viel Freiheiten, gerade so viel wie du für die Tätigkeiten, die du erledigen musst brauchst.

So jetzt raus aus dem Wasser, sagte meine Frau, wir gehen noch etwas für euch Einkaufen, die nächsten zwei Wochen werdet ihr nicht so viel Zeit haben. Ich nehme an, dass durch die eine Woche Urlaub, in der Praxis viel los sein wird.

Petra nahm noch das Telefon und rief ein Angestellte an. Sie besprach mit ihr das Problem, dass meine Frau an der Rezeption ausfallen würde und es etwas mehr Arbeit wäre.

Nach dem Telefonat sagte sie zu meiner Frau, sie sagt es wäre kein Problem, wenn es mal etwas später wird, ein paar Euro zusätzlich sind immer willkommen.

Petra zahlte gut und wenn jemand Überstunden machte, wurden diese von ihr auch ziemlich gut vergütet.

Jetzt aber ab ins Bad, sagte meine Frau, macht die Anzüge trocken, ihr behaltet sie aber an, zieht euch nachher einen Jogger drüber und dann geht’s zum Einkaufen.

Das abtrocknen außen war schnell gemacht, für innen brauchten wir etwas länger. Aber es war auch irgendwann gemacht und wir standen im Jogginganzug bereit zum Einkaufen.

Du fährst, sagte meine Frau und warf mir den Autoschlüssel zu. Schnell war das Auto aus der Garage und als erstes ging es zum Getränkemarkt, danach zum Supermarkt, alles in allem aber waren wir doch relativ schnell fertig trotz der Menge, die wir eingekauft hatten.

Das ausladen zuhause dauerte etwas länger. Ich brachte die Getränke in den Keller, Petra und meine Frau verpackten die Lebensmittel im Vorratsraum und in der Truhe.

Alles erledigt, sagte meine Frau, ihr seid für die nächsten zwei Wochen gut versorgt, nur etwas Wurst und Brot werdet ihr zwischendurch holen müssen.

Das werden wir schon hinbekommen, sagte Petra, dann muss er mal einen Vormittag ohne seine geliebten Fesseln auskommen, lachte sie.

Aber jetzt müssen wir uns ein wenig sputen, lachte meine Frau, ihr braucht noch euren Brei, dann geht’s ab in den Keller zum Umziehen, denkt daran, ab sechs wartet eure geliebte Box auf euch.

Außerdem brauche ich noch etwas Zeit zum Packen, denn ich weiß nicht, wann wir Morgen wieder hier sind.

Sie rührte den Brei an und füllte ihn in den Napf. Sofort waren wir auf den Knien und schlürften den Brei aus dem Napf. Da sie ihn diesmal mit Orangensaft angerührt hatte, schmeckte er gar nicht so schlecht. Vielleicht hatte ich mich auch schon daran gewöhnt.

Ach so Petra, sagte meine Frau, im Vorratskeller stehen noch 2 Kartons von dem Brei, du brauchst dir also keine Sorgen um die Fütterung unseres Sklaven zu machen, er hat genug zu Essen.

Danke Herrin Claudia, sagte Petra, ich werde ihn in unserem Sinne weiter Erziehen. Viel Freizeit wird er nicht haben, dann brauchen wir uns auch keine Gedanken zu machen, ob er irgendwelche Dummheiten machen kann.

Dann krabbelten wir zur Treppe, gingen herunter und halfen uns so gut es ging in die dicken aufblasbaren Anzüge. Petra sagte mir, bevor meine Frau herunterkam, ich weiß nicht ob meine Idee so gut war.

Es war dein Wunsch, Madame Petra, sagte ich, jetzt kommst du da nicht mehr raus. Ich glaube nicht, dass Claudia ein Umdenken zulässt.

In dem Moment kam meine Frau auch zur Türe rein und zog mir ohne Zögern die Maske über den Kopf, Das Mund Rohr rutschte automatisch an den richtigen Ort und sie verschloss ohne ein Wort den Reißverschluss. Dasselbe passierte auch mit Petra, danach führte sie erst mich nach oben und holte dann Petra. Sie führte uns so, dass wir in die Box kriechen konnten. Sie verschloss den Deckel, unsere Hände waren wieder vor dem Kopf fixiert und verschloss die Türe der Box.

Kurz darauf befestigte sie die Luftschläuche auf den Masken und wir hörten wieder das mittlerweile vertraute Zischen der einströmenden Luft. Sie füllte die Anzüge wieder so wie beim ersten Mal, bis kaum noch eine Bewegung in der Box möglich war.

Eine Gute Nacht wünsche ich euch beiden, hörte ich dumpf durch das aufgeblasene Latex, was meinen Kopf umgab. Ich muss jetzt erstmal Packen, man hat zwar zwei Sklaven, muss aber alles selber machen.

Danach war Ruhe, sie war wohl aus dem Zimmer gegangen. Unterhalten konnten wir uns sowieso nicht, da die in den Mund reinragenden Atemrohre wie ein Knebel wirkten. Also verhielten wir uns einfach ruhig, mehr war sowieso nicht möglich.

Nach einer für uns ewigen Zeit hörten wir sie dann wieder ins Zimmer kommen. Na, ihr zwei, hörten wir sie, ihr habt es gut, ich muss mich mit dem Packen rumärgern und ihr könnt hier ganz bequem herumsitzen. Ich glaube, beim nächstem Mal muss ich etwas strenger mit euch sein.

Kurz darauf hörten wir ein heftiges stöhnen, was wohl darauf schließen ließ, dass sie wieder Gebrauch von der sehr umfangreichen Vibrator Sammlung machte. Es dauerte auch einige Zeit, bis Ruhe war.

Ihr wisst gar nicht, wie schön es ist, dabei auf euch Kugelköpfe in dem engen Behältnis zu blicken. Das steigert die Lust unwahrscheinlich. Ich glaube, das Vergnügen werde ich mir öfter gönnen.

Eine unangenehme Nacht wünsche ich euch beiden noch. Denkt daran, Morgen ist das schöne Leben vorbei, dann beginnt wieder der Alltag, zu mindestens für Petra, wer weiß für was sie dich braucht, wie ich sie kenne, eigentlich nur für zum Füße Küssen und zum Gefangenhalten.

Dann hörten wir bis auch das Quietschen des Latex hin und wieder nichts mehr.

Die Zeit zog sich, an Schlaf war nicht zu denken. Hin und wieder war es ein kurzes Einnicken aber am Morgen waren wir wie gerädert und waren froh, als wir hörten wie meine Frau aufstand.

Es dauerte aber noch eine ganze Zeit, bis sie wieder zurückkam und die Ventile herausdrehte. Dann ließ sie uns wieder allein. Die Luft war schon lange heraus, als sie wiederkam und uns aus der Box befreite und in den Keller brachte.

In der Dusche befreite sie uns dann aus den nassgeschwitzten Anzügen. Sie stand vor uns im Anzug mit Füßlingen aber ohne Maske und Handschuhe. Wir wollten uns gerade bücken für den Fußkuss als sie sagte, erst Duschen, nicht so verschwitzt wie ihr seid.

Wenn ihr fertig seid kommt hoch, wir Frühstücken dann und ihr könnt noch ein zwei Stunden schlafen, wenn ihr wollt.

Wir duschten, reinigten die Anzüge, erledigten unsere sonstige Hygiene und gingen hoch. Es empfing uns der Geruch von gebratenem Speck, Rührei und Kaffee.

Wir küssten meiner Frau die Füße und setzten uns an den Tisch. Greift zu, sagte sie, ihr habt gut durchgehalten und es verdient, ich bin stolz auf euch. Vor allen Dingen auf dich Petra, ich hatte nicht gedacht, dass du es schaffst, alle Achtung. Vor allen Dingen, als du die Gleichbehandlung wolltest.

Ich hätte es nicht als fair empfunden, sagte Petra, wir sollten gleich behandelt werden in dieser Woche und wenn ich Vorteile gehabt hätte wäre es nicht richtig gewesen.

Das stimmt schon, sagte meine Frau, aber in Zukunft merke dir, wie ich wen behandle ist einzig und allein meine Sache. Wenn du ihn behandelst werde ich mich auch nicht einmischen, aber in erster Linie seid ihr beide meine Sklaven.

Ja sicher, Herrin Claudia, sagte Petra, das steht außer Zweifel.

Gut sagte sie, dann ist das ja wohl ein für alle Mal geklärt. Und jetzt legt euch noch etwas hin, Ich mache euch wach so dass wir noch genug Zeit haben.

Wir gingen beide ins Bett und ohne noch etwas zu sagen, schliefen wir sofort ein, die Tage forderten ihren Tribut.

Ich hatte das Gefühl, dass ich gerade erst eingeschlafen bin, als meine Frau uns weckte. Steht langsam auf, sagte sie wir haben noch Zeit, aber ihr solltet auch noch etwas Essen bevor wir fahren.

Wir krabbelten langsam aus dem Bett und gingen erstmal zur Toilette. Mittlerweile war es für uns schon fast normal, dass zusammen zu tun. Schließlich hatten wir in der Woche gar keine Möglichkeit gehabt, alleine im Bad zu sein.

Als wir in der Küche kamen, saß meine Frau, immer noch in dem Catsuit, schon am Tisch. Wir erledigten den, inzwischen in Fleisch und Blut übergegangenen Fußkuss und setzten uns. Es gab Kartoffelsalat und Schnitzel. Ich liebte den Kartoffelsalat von meiner Frau und griff beherzt zu. Auch Petra füllte sich ihren Teller ordentlich und meine Frau lachte, anscheinend ward ihr von meinem Brei nicht so begeistert wie von meinem Kartoffelsalat.

Herrin Claudia, sagte Petra lachend, du solltest vielleicht den Brei mit deinem Kartoffelsalat Geschmack bestellen.

Als wir fertig waren, sagte sie zu uns, geht schon mal in den Keller, ich habe dort für euch Catsuits herausgelegt, die ihr anzieht. Sie sind nur 0,35 dick hauteng, damit sie beim Messen nichts verfälschen.

Wir waren relativ schnell in diesen Anzügen, die Füßlinge, Handschuhe und Masken hatten. Die Masken waren bis auf kleine Nasenlöcher und ein kleines Loch vor dem Mund geschlossen. Mit sehen war also nichts. Sie kam auch runter, verschloss die Reißverschlüsse und führte uns nach oben. Dort brachte sie uns in die Garage und verstaute uns schon in die Boxen des Kombis.

Es dauerte noch eine ganze Zeit, bis sie kam und wir losfuhren. Viel Platz hatten wir nicht in den Käfigen und so war waren froh, als wir endlich ankamen und sie uns herauslies.

Schön das ihr schon hier seid, hörte ich die Stimme von Irene, sie begrüßte erst meine Frau und dann umarmte sie uns auch zur Begrüßung. Kommt wir bringen die beiden erst mal in den Keller, dann können wir in Ruhe Kaffee trinken, sagte sie zu meiner Frau.

Wir wurden sogleich nach unten gebracht, bekamen ein Stahlhalsband um, was mit einer kurzen Kette an der Wand angebracht war und sie fesselten uns mit Handschellen die Hände auf dem Rücken.

Die beiden sind erst mal versorgt, sagte Irene, jetzt haben wir Zeit zum Quatschen. Heinz ist noch Kuchen holen, er wird aber gleich zurücksein. Bis der Kollege von ihm kommt haben wir ja noch fast eine Stunde Zeit.

Dann hörten wir, wie die Türe geschlossen wurde und es war Ruhe hier im Keller.

Wir unterhielten uns leise über das was auf uns zukam und über das was nächste Zeit anlag. Petra meinte auch, es ist ja schon schlechtes Wetter draußen, da wirst du viel Zeit im Haus verbringen, die nächsten 14 Tage auch viel im Keller, sie hatte wohl einiges mit mir vor, sagte aber nichts Genaues, ich sollte mich einfach überraschen lassen.

Es dauerte lange, bis Irene herunterkam und uns von den Handschellen und Halseisen befreite. Sie führte uns hoch und ich hörte meine Frau sagen, da sind deine Modelle.

Eine sympathisch klingende Männerstimme sagte, von der Figur her sind beide optimal, was meinst du Schatz. Eine weibliche Stimme, die nicht Irene oder meiner Frau gehörte, sagte, ja optimal, sie haben eine gute Figur, obwohl man nachher nicht mehr alles sieht.

Ach so, wir heißen Klaus und Angelika und wir machen Leder - Bondage Artikel. Wir haben vor, eine Kollektion zu entwerfen, wo wir Lederzwangsjacken und Anzüge machen, die innen mit Latex gefüttert und aufblasbar gemacht werden. Dafür suchen wir Modelle. Eure Herrin hat sich angeboten, aber wir fragen euch natürlich auch, vor allen Dingen, da die Sachen sehr restriktiv sein können.

Selbstverständlich werden wir eure Privatsphäre schützen und dafür sorgen, dass nichts passiert, wenn ihr für uns Modell als tätig seid.

Petra fragte, wie oft sollen wir denn als Modell tätig sein. So oft, wie wir die Möglichkeit haben, etwas vorzuführen, sagte die Frau, die sich als Angelika vorgestellt hatte. Aber sicher sprechen wir die Termine mit euch ab. Schließlich werdet ihr ja auch nicht immer Zeit haben.

Petra sagte, Herrin Claudia, kann ich dich eben sprechen. Sicher sagte meine Frau, nahm mich aber auch mit und wir gingen in den Flur. Was hast du für einen Eindruck, fragte Petra ganz direkt.

Einen Guten, sagte meine Frau, sie waren schon etwas früher da und wir haben uns über diverse Sachen unterhalten, er hat auch seine Frau mitgebracht, damit wir sehen können, dass er es ehrlich meint und nicht nur so als Fake Leute anmachen will.

Er hat auch ein paar Sachen dabei, die alle relativ hochwertig gearbeitet sind, von der Lederverarbeitung verstehen die beiden etwas.

Dann ist gut, sagte Petra, du weißt ich vertraue dir blind, sagte sie, wenn du sagst, es ist OK, dann glaube ich dir. Und du, fragte meine Frau mich, ich weiß, sagte ich, dass du niemals etwas tun würdest, was uns ernsthaft schadet. Außer meinem Hintern, fügte ich noch lachend an.

Sie drückte uns beide noch mal und führte uns dann zurück ins Wohnzimmer.

Haben sie Bedenken, fragte Angelika. Nein, sagte meine Frau, sie haben mich nur nach meiner persönlichen Meinung über euch gefragt. Oh, sagte sie, dass finde ich vollkommen korrekt. Schließlich könnt ihr euch ja keine eigene Meinung bilden. Ihr seht ja nichts.

Aber wir werden uns in der nächsten Zeit öfter sehen, da wir Zwischenanproben machen müssen. Weil wir sehen müssen wie es mit dem anziehen ist, wenn das Gummi eingebracht ist. Nur das Leder kennen wir, aber das mit dem Gummi innen und aufblasbar nicht. Es hat auch bei solch komplexen Teilen noch niemand gemacht, wo man es sehen könnte.

Zu Petra sagte sie, und dir ist es doch auch bestimmt lieber, wenn dich eine Frau vermisst, oder. Außerdem ist Klaus nicht so gut im vermessen, als näher ist er einsame Klasse, aber Masse, schrecklich lachte sie.

Können wir beginnen. Ja sagte Petra, fang an, vielleicht kriegen wir nachher ja auch noch was zu Trinken.

Pardon sagte Irene sofort, was möchtest du. Etwas Mineralwasser mit Strohhalm wäre nicht schlecht, sagte Petra.

Schnell holte sie es uns wir konnten wenigstens unseren Durst etwas stillen bevor sie anfing zu messen.

Ich bin noch nie so genau vermessen worden. Sie nahm alle Masse und wie sie sagte noch Kontrollmasse. Nachher kannte ich jeden Zentimeter meines Körpers und Petras als sie sagte fertig, ich habe alle.

Wir durften uns jetzt zu ihnen setzen und wir plauderten noch über verschiedenes, vor allem die kleinen Anekdoten von Heinz brachten alle immer wieder zum Lachen. Insgesamt ein gemütlicher Nachmittag, wenn man davon absieht, dass wir ja blinde Teilnehmer waren, was dem Lachen aber nichts ausmachte.

Irgendwann sagte dann meine Frau, wir müssen jetzt aber los, ich Fliege morgen früh zeitig und möchte ausgeschlafen sein.

Angelika kam zu Petra und sagte, Claudia hat gesagt ich müsste dich fragen ob wir eure Telefonnummer bekommen könnten für Rückfragen. Petra gab ihr dann ihre Privatnummer mit der Bemerkung das sie erst nach 19 Uhr anrufen könnte, da sie erst dann sicher zuhause wäre und ich keine Anrufe entgegennehmen kann, da ich wohl die Zeit über gefesselt wäre.

Angelika bedankte sich für das Vertrauen und versprach die Nummer wie ein Geheimnis zu wahren.

Dann brachte uns Claudia wieder zum Wagen, wir mussten wieder in die Käfige und nach ca. einer Stunde waren wir wieder zu Hause.

Sie brachte uns in die Dusche, öffnete den Reißverschluss und sagte, macht euch fertig, zieht euch einen Body an und kommt dann hoch. Wir fahren Essen, ich hatte es euch versprochen, also Zivile Kleidung über dem Body. Bei dir, sagte sie zu mir, will ich ein gut verstopftes Hintertürchen unter dem Body fühlen und wenn ich sage gut gefüllt meine ich es auch so. Petra du suchst was aus.

Gut Herrin Claudia, sagte sie und schmunzelte. Wir werden schon was Passendes finden.

Davon bin ich überzeugt, lachte meine Frau und ließ uns allein.

Wir zogen die Anzüge aus, duschten uns schnell ab, putzen die Zähne und suchten uns einen Body aus. Als Petra sah, dass ich mir einen dünnen ausgesucht hatte, sagte sie nur kurz, das ist doch wohl ein Scherz und gab mir einen engen aus 3 mm Latex mit hohem Kragen und langen Ärmeln. Der ist genau richtig, meinte sie.

Aber Madame Petra, sagte ich, den Kragen sieht man aber. Dann ziehst du eben einen Rollkragenpullover an, dann sieht man nichts. Sie wusste wie ich diese Dinger hasse. Rollkragenpullover mochte ich gar nicht.

Dann suchte sie noch einen Plug aus und nicht den kleinsten. Er war konisch, an den dicksten Stelle 6 cm und hatte am Ende eine Stange die verhinderte das er ganz in mir verschwindet.

Der ist glaube ich das Richtige für heute Abend, meinte sie. Bücken, sagte sie nur kurz, dann spürte ich, dass sie etwas Gleitmittel auftrug und danach schob sie mir das Teil mit einem Ruck hinein.

Siehst du, meinte sie, schon fertig, jetzt noch schnell in den Body und dann gibt’s was zu Essen.

Oben war meine Frau schon fertig und sie frage Petra, was hast du genommen. Einen Sechser mit Steg, meinte sie. Eine gute Wahl, aber den Body hat er nicht selber ausgesucht, lachte sie. Nein, sagte Petra, er wollte so einen Schmusebody anziehen, ohne Kragen und Arme, das habe ich gleich verhindert.

Also dann zieht euch was über und dann los, ich habe einen Bärenhunger. Wenn du willst, sagte sie zu Petra, gehört er ab jetzt dir, aber er muss mich Morgenfrüh zum Flughafen fahren. Wir müssen um halb sechs hier weg.

Danke Herrin Claudia, sagte Petra, aber er soll heute Nacht bei dir schlafen, schließlich hast du die ganze Woche nichts von ihm gehabt und jetzt bist du 14 Tage weg.

Gut teilen wir ihn uns die letzte Nacht, sagte meine Frau und gab Petra einen Kuss. Auch ich bekam einen, der mit einem Griff nach unten begleitet wurde. Na, lachte meine Frau, er erkennt mich ja noch.

Schnell waren eine Jeans und ein Pullover übergezogen und dann dirigierte mich meine Frau in ein Steakhaus, wo sie schon einen Tisch bestellt hatte.
94. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 30.10.18 21:50

Haben gerade Teil 94 fertig geschrieben, wenn euch die Geschichte gefällt, kann sie euch noch etwas erhalten bleiben.
95. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von lathol am 30.10.18 21:53

Liebes Rubberpaar,

die Geschichte ist echt genial. Ich genieße jeden Teil. Bei der Perspektive werden wir alle noch viel genießen können.
Vielen Dank dafür.

Gruß
Holger
96. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 31.10.18 11:33

Liebes Rubberpaar,

natürlich möchte ich das eure Geschichte noch lange geht sie ist gut und gefällt mir sowie auch anderen, also immer am Ball bleiben.

Mir gefällt auch das sich die Runde vergrößert das bringt frischen Schwung rein macht die Geschichte noch irgendwie feinfühliger es herrscht ein freundschaftliches Verhältnis fast schon vor.

Wichtig ist das unsere beiden „Sklaven „ auch mit Achtung und Respekt behandelt werden und nicht von oben herab.

Ansonsten ist es wirklich schön ich bin zufrieden wie es so läuft und wir können jetzt nur gespannt drauf warten was passiert in den 2 Wochen und ob Claudia wirklich so lange weg bleiben muss.

Hab da so ein Gefühl, das die früher zurück kommt.

Vielen herzlichen Dank für eure tolle Geschichte und eure Mühe die das alles so macht für euch, euren Alltag.

LG
Leia
97. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 02.11.18 15:29

Na dann geht es weiter mit den dreien, jetzt geht es für ihn los, Claudia ist 14 Tage weg.



26
Im Steakhaus kam auch sofort ein Kellner, da nicht so viel Betrieb war und meine Frau fragte wegen den Getränken. Sie nahm ein Bier und bevor ich etwas sagen konnte bestellte Petra für sich ein Bier und mir ein Wasser.

Als die Karten kamen nahm mir Petra meine weg, ich mache das schon, sagte sie, du hast doch gehört, du gehörst mir, nur das Bett darfst du mit uns Teilen. Die beiden bestellten sich ein Steak und Petra bestellte für mich einen kleinen Salatteller.

Meine Frau hätte am liebsten Laut losgelacht, so dumm muss ich wohl geschaut haben. Sie ließen es sich nachher schmecken und ich piekte wohl etwas lustlos in meinem Salat rum.

Sie nahmen sich noch ein Bier und einen Fernet, ich bekam zu mindestens noch ein Wasser. Das kann ja heiter werden, dachte ich mir und dass 14 Tage.

Ich fuhr die Damen dann wieder nach Hause und wir saßen noch eine Weile im Wohnzimmer zusammen. Die beiden hatten noch etwas zu besprechen und ich sah noch etwas Fern. Irgendwann sagte meine Frau dann, los jetzt ab ins Bett, eure Sachen haltet ihr an.

Ich schaute sie fragend an, alles sagte sie, auch deinen Freund hinten, oder Petra erlaubt es dir ihn rauszunehmen.

Wozu, sagte Petra, er kann ihn ruhig drin halten, etwas Training tut ihm ganz gut, vielleicht beglücke ich ihn Morgen mal mit einem Umschnallteil, wir haben doch da verschiedene Teile zur Verfügung, wird bestimmt spaßig.

Ich Gegensatz zu den beiden konnte ich darüber gar nicht Lachen. Irgendwie bereitete ich mich auf harte 2 Wochen vor. Petra würde ihre Stellung mir gegenüber Gnadenlos ausnutzen, da war ich mir sicher.

Im Bett lag ich in der Mitte und beide waren mich abwechselnd am Küssen und am heiß machen, bis meine Frau den Schrittreißverschluss öffnete und mein bestes Stück herausholte. Schnell saß sie auf mir und sie ließ es langsam angehen, während sich Petra mein Gesicht als Sitzplatz aussuchte.

Kurz darauf saß sie so, dass ich alles mit meinem Mund erreichen konnte und sie stöhnte auf, als ich mit meiner Zunge ihre Lippen teilte. Was habe ich das vermisst, hörte ich dumpf, da ihre Beine neben meinem Kopf lagen.

Ich griff mit meinen Händen nach oben und fand kaum Platz zwischen den beiden, die sich gerade innig küssten. Es gelang mir aber trotzdem meine Hände dazwischen zu platzieren und die Brust meiner Frau leicht zu streicheln.

Immer darauf achtend, dass Petra nicht zu schnell kam, ich versuchte es so zu steuern, dass sie gleichzeitig kamen. Als meine Frau schneller wurde, machte ich auch schneller und wir kamen fast gleichzeitig.

Sie ließen es abklingen und Petra fragte, Seitenwechsel. Wenn du willst, hörte ich meine Frau und Petra stieg von mir ab, sofort setzte sich aber meine Frau auf meinen Mund und ich konnte mich selber schmecken. Petra hatte in der Zeit die Sache in die Hand genommen und aufgrund der längeren Abstinenz, hatte sie sehr schnell wieder Leben in meinem besten Stück.

Sie nahm ihn langsam in sich auf und auch sie ließ es langsam angehen steigerte sich aber relativ schnell. Nur diesmal dauerte es bei mir etwas länger und sie hatten schon beide zwei Höhepunkte bevor ich nochmal kam.

Wie ist er den bei der Reinigung, fragte Petra. Versuch es, sagte meine Frau, ich bin zufrieden. Dann teste ich ihn auch mal, lachte Petra und nahm wieder Platz auf meinem Mund.

Sie kam noch einmal während der Zungenreinigung und stieg danach sichtlich glücklich von mir ab. Das war gut, sagte sie und küsste mich liebevoll, irgendwie schmeckt mir auch diese Geschmacksmischung beim Küssen, fügte sie noch an.

Meine Frau schlief schon fest und auch Petra war schnell eingeschlafen. Ich brauchte noch etwas, was auch daran lag, dass mein hinterer Gast langsam unbequem wurde. Aber irgendwann siegte doch die Müdigkeit und ich wurde erst wach, als der Wecker bei meiner Frau schellte.

Sie drehte sich zu mir um, gab mir einen Kuss und sagte, du kannst noch eine halbe Stunde liegen bleiben. Ich mach mich fertig und sage dir dann Bescheid.

Nein ist schon gut, sagte ich, ich mache uns Kaffee. Du bist ein Schatz, sagte sie und ich stand auch vorsichtig auf um Petra nicht zu wecken. Kochte Kaffee und setzte mich vorsichtig auf einen Stuhl. In dem Moment kam meine Frau und lachte, irgendwie unbequem oder. Naja, sagte ich bequem ist anders, kann ich ihn nicht rausholen. Nein, sagte sie, du gehörst für die nächsten 2 Wochen Petra, sie hat ihn dir verpasst und sie endscheidet, wie lange er drinbleibt. Klar.

Ja sicher, Herrin Claudia, sagte ich, aber irgendwie ist sie strenger als du, auf eine andere Art. Sie nimmt einen härter dran.

Das meinst du nur, sagte sie während sie bei mir saß und ihren Kaffee trank, du weißt wie streng ich sein kann, bei ihr ist es jetzt das ungewohnte für dich. Aber ihr beide harmoniert sehr gut und sie ist auch eine hingebungsvolle Sklavin.

Ja aber mir gegenüber auch eine strenge Herrin.

Sie lachte, sehe es doch mal von der Seite, welcher Mann mit deinen Neigungen hat schon das Glück sich so ausleben zu können. Wir leben hier zusammen sehr gut, du bist quasi ein Vollzeit Sklave und wir haben vor, dass noch etwas auszubauen. Aber das wirst du schon merken.

So und jetzt los, in dem Moment kam Petra aus dem Schlafzimmer, du wolltest doch nicht abhauen ohne dich zu verabschieden, lachte sie. Nein sagte meine Frau, ich wollte dich gerade wecken.

Mach es gut, sagte sie und sie küssten sich eine ganze Zeit lang, Sie waren noch dabei, als ich vom Kofferraustragen wiederkam.

Madame Petra, sagte ich, als sie sich losließen, dürfte ich den und ich zeigte auf meine Rückseite.

Wieso, sagte sie, du hast den Body drüber und einen Jogger an, man sieht doch nicht, was du für ein kleines Ferkel bist. Ich denke mal nach, was ich gleich mit dir anstelle, wenn ich zur Pause komme. Es kommt darauf an, was du kochst.

Dann sagte meine Frau, klärt das unter euch, komm jetzt, wir müssen los.

Wir nahmen den Porsche und waren in 40 Minuten am Flughafen. Ich parkte im Parkhaus und brachte die Koffer in die Abfertigungshalle. Da meine Frau Business gebucht hatte, war ihr Schalter leer und wir waren in 5 Minuten fertig.

Danach tranken wir noch einen Kaffee zusammen und meine Frau verabschiedete sich mit einem langen Kuss von mir.

Sei vernünftig und höre auf Petra, denk daran, sie kann sehr hart sein, wenn du nicht parierst und sie hat alle Macht, solange ich nicht da bin.

Ja, Herrin Claudia, sagte ich leise, ich werde dir keine Schande machen und auch Petra ein guter Sklave sein. Ach so Herrin, sagte ich, ich muss euch noch um etwas Geld für das Parkhaus bitten, du weißt ich habe kein Geld.

Sie gab mir einen Fünf Euro Schein und wir trennten uns, nicht ohne uns noch einmal zuzuwinken.

Ich holte das Auto aus dem Parkhaus und brauchte fast 2 Stunden nach Hause, was nutzt einem das schnellste Auto im Stau, fragte ich mich. Zuhause machte ich erst mal Ordnung und schaute dann in den Kühlschrank um zu sehen, was ich zu Essen machen konnte.

Da wir den Kühlschrank und die Truhe gut gefüllt hatten, war es einfach. Ich machte für Petra ein Champignon Schnitzel mit Kroketten und Salat, für mich machte ich den Brei und füllte ihn in den Napf.

Ich war gerade fertig, da ging auch schon die Türe und sie kam herein.

Schön, sagte sie, dass du daran gedacht hast dir den Brei zu machen. Du wirst ihn auch die nächsten Tage genießen dürfen. Claudia sagte uns ja, er hat alles was man braucht, wenn er auch nicht besonders schmeckt.

Mit was hast du ihn angemacht, fragte sie.

Mit Wasser, Madame Petra, sagte ich. Ich wusste nicht ob ihr etwas anderes wolltet.

Nein schon gut, sagte sie, du bekommst dein Leckerchen gleich nach dem Essen direkt aus der Quelle. Jetzt esse, sagte sie, ich habe ja nicht ewig Pause.

Sie aß ihr Schnitzel mit Genuss, lobte meine Kochkunst und ich schlürfte diesen faden schmeckenden Brei. Danach zog sie ihre Hose herunter und ich bekam mein Getränk direkt von ihr in kleinen Portionen.

Alles schön saubermachen, sagte sie als sie fertig war und nur saubermachen, sonst nichts meinte sie noch.

Ich bemühte mich, es so zu machen, dass ich sie nicht erregte, was nicht ganz einfach war und doch ein bis zweimal ein leichtes Stöhnen zu vernehmen war.

Dann durfte ich endlich aufstehen und nach unten ins Bad, dort öffnete sie den Reißverschluss und ich konnte den Body endlich ausziehen. Auch den Gast in meinem Hinterstübchen wurde ich endlich los.

Mach nicht so lange, sagte sie ich muss pünktlich wieder drüben sein.

Eigentlich war doch noch fast zwei Stunden Zeit, dachte ich bei mir, ich machte aber trotzdem zügig und war eine gute viertel Stunde später wieder draußen.

Sie stand im Ankleideraum und hielt mir einen 4 mm dicken Anzug hin, mit Füßlingen, Handsäcken und einer geschlossenen Maske, die nur wieder diese Nasenschläuche und eine 5 mm Mundöffnung hatte.

Anziehen, sagte sie kurz und ich stieg in das dicke Latex. Er war nicht so eng, so dass ich ihn schnell anhatte. Bei der Maske half sie mir, da die Handsäcke doch behinderten und als alles saß, zog sie den Reißverschluss zu und verschloss ihn.

Dann folgten sehr schwere Ledermanschetten um die Knöchel und die Handgelenke, die sie sehr sorgfältig verschloss.

Sie schob mich dann den Gang runter in den Keller und sobald ich drin war und richtig stand hakte sie etwas in die Handgelenkmanschetten. Ich hörte die Winden, die Arme wurden angezogen bis ich den Boden unter den Füßen verlor. Dann hakte sie etwas in die Fußmanschetten und sie wurden angezogen.

Dann ließ sie die Arme wieder etwas ab bis die Arme und Beine eine Höhe hatten. Jetzt zogen alle gleichzeitig und ich wurde zur Decke gezogen. Oben hing ich dann wie ein X unter der Decke.

So hörte ich sie von unten, ich bin mir sicher, dass du nachher zu allem bereit bist und ich nichts zweimal sagen muss in den 2 Wochen.

Viel Spaß, fügte sie noch an und dann hörte ich das Schließen der schweren Eingangstür.

Das kannst du doch nicht machen rief ich, wusste aber auch, dass sie mich nicht hörte und dass sie es konnte und es auch tat.

Ich verfluchte sie bestimmt 1000-mal in der Zeit, die ich do oben hing, war aber doch froh, als ich hörte wie die Türe aufging und sie mich wieder ein Stück herunterließ.

Na, sagte sie, kommen wir die Zeit gut miteinander aus, fragte sie mich.

Ich hing anscheinend auf ihrer Kopfhöhe, denn ich verstand sie sehr deutlich.

Ja Madame Petra, sagte ich, wir werden die Zeit sehr gut miteinander auskommen, ich werde alle deine Befehle sofort befolgen.

Ich danke dir, dass du mir die Gelegenheit gegeben hast, nachzudenken, wenn es auch nicht die bequemste Situation war, in der ich überlegen konnte.

Das sollte auch so sein, meinte sie, bei der geringsten Weigerung gegen einer meiner Anordnungen hängst du wieder da oben, aber den ganzen Tag und vorher Strieme ich dir deinen Hintern und sorge dafür, dass dir ein Elektro - Plug die Zeit versüßt.

Dann ließ sie mich auf den Boden herunter und löste die Haken an Armen und Beinen, führte mich zur Toilette, öffnete den Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück hervor und sagte kurz, mach schon, denn Anzug hältst du heute Nacht an, das ist deine letzte Chance.

Ich erleichterte mich und sie verschloss den Reißverschluss wieder. Dann nahm sie mir die schweren Lederfesseln ab und ersetzte sie gegen schwere Eisenfesseln, die nur eine kurze Verbindungskette hatten. An den Beinen 20 cm und an den Armen, die auf dem Rücken gefesselt waren 10 cm. So führte sie mich nach oben, wobei die Treppe das größte Problem darstellte.

In der Küche musste ich mich dann hinknien, sie schob mir einen Gummischlauch durch die kleine Mundöffnung, drückte meinen Kopf nach unten und sagte, deinen Brei habe ich so dünngemacht, dass du ihn durch den Schlauch saugen kannst, dafür war ich extra die ganze Zeit nicht auf der Toilette.

So wusste ich wenigstens was ich zum Abendbrot bekam.

Ich schlürfte den Brei, der eigentlich mehr ihre Flüssigkeit war aus dem Napf, bis nichts mehr mit dem Schlauch zu bekommen war.

Sehr schön, sagte sie, hat es dir geschmeckt, fragte sie, nachdem sie den Schlauch wieder herausgezogen hatte.

Danke Madame Petra, sagte ich, ich bedanke mich dafür, dass ihr euch die Mühe gemacht habt, mein Essen zu herzurichten, dass ich es so Genießen konnte.

Alter Schleimer, sagte sie lachend, aber nett gesagt.

Dann brachte sie mich wieder runter in den Keller, ich musste in einen engen Stehkäfig, den sie sorgfältig verschloss und dann sagte sie, ich habe Morgen einen harten Tag, deshalb wirst du heute Nacht hier unten bleiben, ich ziehe dich gleich nach oben, dann darfst du die Nacht, gut verpackt und weglaufsicher hier verbringen. Ich bin mir sicher, ich finde dich Morgenfrüh da, wo ich dich heute parke.

Dann merkte ich, wie der Käfig leicht pendelnd nach oben gezogen wurde. Ich wusste in welchem Käfig ich war, er bestand aus schweren Stahlstangen mit Querbandagen, einmal verschlossen kam man ohne die passenden Schlüssel da nicht raus, schon gar nicht mit unbrauchbaren Händen und gefesselt. Außerdem war er so eng, dass man seine stehende Position nicht ändern konnte.

Mit Schlafen war nicht viel, mittlerweile stand mir der Schweiß auch schon bis über die Knöchel, ich wartete nur darauf, dass ich endlich die Türe hörte. Eine gefühlte Ewigkeit später war es dann auch soweit, die Türe ging auf und ich hörte Petras Stimme.

Na, mein lieber gut geschlafen sagte sie, während sie den Käfig herunterließ.

Nein, Madame Petra, sagte ich, an Schlaf ist in dem engen Käfig und stehend nicht zu denken.

Na, das macht mir nichts, sagte sie, ich habe während ich an dich gedacht habe, es mir selber gemacht und danach wunderbar geschlafen.

Das freut mich, Madame Petra, dass ihr an mich gedacht habt.

Sie öffnete dann die Schlösser des Käfigs und führte mich ins Bad, mit der kurzen Schrittkette dauerte es etwas. Nach dem sie mir die Eisenfesseln abgenommen hatte und den Reißverschluss geöffnet hatte konnte ich duschen und ging dann nach oben, wo sie schon beim Frühstück saß.

Mein Napf stand schon in der Ecke, dieses mal angerührt mit Orangensaft. Schnell hatte ich ihn gelehrt und fragte sie, ob sie vielleicht noch etwas zu trinken für mich hätte.

Was möchtest du denn, fragte sie lächelnd. Was du bereit bist zu geben Madame Petra, sagte ich.

Du bekommst wohl nie genug, lachte sie, zog ihre Hose runter und sagte komm hol dir dein Getränk.

Schnell war ich bei ihr und sie gab mir in kleinen Stößen noch etwas.

Und schön saubermachen, meinte sie, aber du weißt, nur saubermachen, das weitere heben wir uns für Morgen Mittag auf, du weißt Mittwochmittag ist frei.

Danke, Madame Petra, sagte ich als ich fertig war.

98. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 02.11.18 18:52

Liebes Rubberpaar,

natürlich war das eine Quälerei für ihn im Restaurant und mit dem Plug auch was er im Moment erlebt.

Aber es ist auch was er wollte.
Nur im inneren sieht es anders aus ich kann nur hoffen dass wir das so weiter erleben werden sonst würde er was verlieren seine Seele, Würde.

Da ihr ja schreibt steht das nicht zur Befürchten.

Jetzt ist Petra die Herrin und ich weiß nicht ob sie klar kommt damit scheint mir etwas hart und streng zu sein vermutlich wird das nicht so prickelnd werden für ihn.

Trotzdem ist es eine klasse Geschichte weil es spannend und interessant ist und unvorhersehbar es kann immer was kommen das uns überrascht.

Vielen herzlichen Dank für die Geschichte und eure Mühe die ihr in das alles einbringt.

LG
Leia
99. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 03.11.18 15:21

Hallo Rubberpaar,
bitte macht bald weiter mit der tollen Geschichte, ich bin nämlich neugierig wie es ihm in den nächsten Tagen geht.
VLG Alf
100. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 05.11.18 15:56

Dann werden wir mal weitersehen wie es geht bei den dreien.





27
Ich habe dir einen Anzug unten hingelegt, ziehe ihn bitte schnell an, wir sind knapp in der Zeit.

Ich fand unten einen 1,2mm engen Anzug, ohne Maske und Handschuhe, nur mit Füßlingen. Relativ schnell hatte ich ihn an und ging wieder nach oben, Petra schloss den Reißverschluss ab und sagte mir, hier auf dem Zettel stehen ein paar Adressen und Sachen, die ich vorbestellt habe, ich brauche sie für die Praxis. Zieh dir einen Jogger über und hole sie bitte ab, sonst muss ich das Morgen machen und ich wollte die Zeit eigentlich mit dir verbringen.

Das ist lieb, sagte ich und küsste sie, ich mache das gerne.

Lieb von dir, sagte sie, wenn du es nicht schaffst mit dem Essen machen, ist es nicht so schlimm, ruf dann nur eben kurz vor 12 einmal durch.

Dann ging sie und ich nahm den Zettel, zog mir den Jogger über und nahm den Q7, da ich nicht wusste wie viel es war, was sie bestellt hatte und in dem Kombi ja unsere Boxen eingebaut waren.

Ich kam relativ gut voran und da die Sachen überall schon bereit waren, hatte ich auch nirgendwo Wartezeit. Zudem gab ich noch Gas und war schon um viertel nach 11 wieder zuhause. Ich rief sie kurz vorher an und sie sagte mir, dass ich die Sachen sofort in die Praxis bringen sollte, dann müssten wir sie nachher nicht rüber tragen.

Das entladen war schnell gemacht, da die Helferinnen mir die Sachen im Flur abnahmen und sofort verpackten.

Petra kam schnell raus und sagte, schaffst du es noch mit etwas zum Essen machen.

Sicher, sagte ich, ich kann dich doch nicht verhungern lassen. Ins Ohr flüsterte ich ihr Madame Petra.

Sie lächelte während sie sich umdrehte und in ihrem Sprechzimmer verschwand.

Ich brachte das Auto in die Garage und schaute nach etwas, was man schnell zu Essen machen konnte. In der Truhe war nach Lachs, Bandnudeln waren da und eine Packung Blattspinat. Also gab es Lachs auf Bandnudeln mit Blattspinat.

Ich machte nur für Petra eine Portion, da sie ja sagte, ich würde nur den Brei bekommen. Ich füllte das Breipulver in den Napf, ohne Flüssigkeit, da ich es Petra überlassen wollte wie sie es verdünnt. Ich erhoffte mir dabei natürlich auch etwas Milderung von ihrer Seite her.

Sie kam, gerade als das Essen fertig war und sagte, nachdem sie mir einen Kuss gegeben hatte, ich bewundere immer wieder, wie du auf die schnelle ein so schönes essen hinbekommst und wie ich sehe, hast du den Brei noch nicht fertig.

Nein Madame Petra, sagte ich, ich wusste nicht wie du ihn verdünnen willst.

Na, dann komm, sagte sie und verdünnte meinen Brei mit Orangensaft. Du kannst dann Essen, meinte sie.

Ich durfte dann meinen Napf leeren, während sie ihr Essen genoss.

Als wir fertig waren, sagte sie zu mir, geh schon mal nach unten, ich komme gleich nach.

Unten wartete ich dann auf sie und war mir nicht im Klaren darüber, was sie vorhatte. Ich schätzte aber, dass es auf einen Aufenthalt im Keller hinauslaufen würde.

Kurz darauf kam sie und schloss den Reißverschluss meines Anzuges auf. Ich zog ihn aus und da ich kaum geschwitzt hatte war er schnell gereinigt. Sie gab mir dann einen 2 mm dicken Anzug, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske, die nur Nasenschläuche hatte. Außerdem war er eng geschnitten und es dauerte etwas, bis ich ihn anhatte.

Es folgten dann schwere Eisenfesseln um die Knöchel, die Handgelenke. Oberschenkel, Hals und Oberarme. Die Fußgelenke bekamen eine 20 cm lange Verbindungskette, die Oberschenkel 10 cm, die Handgelenke wurden direkt zusammengeschlossen, die Oberarme soweit es ging zusammengezogen und am Hals hängte sie eine Kette an, mit der sie mich auch zum Keller zog.

Im Keller zog sie mich zu der Wand wo die schweren Eisenringe angebracht waren und schloss die Kette dort so an, dass ich nur einen sehr kleinen Bewegungsspielraum hatte. Auch brachte sie noch eine Kette hinten am Halseisen an, an der sie die Oberarm, Hand-, Oberschenkel und Fußkette festmachte. Sie zog dabei sie Kette so an, dass meine Füße nebeneinanderstehen mussten.

So mein lieber, sagte sie, ich bin mir sicher, dass du hier unten auf mich wartest. Es wird sowieso etwas später, da ich nach Feierabend mit meinen Angestellten noch Essen gehe, also lass dir die Zeit nicht lang werden und denk an mich und Claudia, ich werde noch ein Bild machen was ich ihr schicke damit sie sieht, dass ich dich auch gut behandle.

Kurz darauf hörte ich mehrmals das Klicken eines Fotoapparates und nach dem Schließen der Türe stand ich in absoluter Ruhe gefesselt vor der Wand.

Ich stand lange da, sehr lange, bis ich sie wiederkommen hörte.

Na, mein süßer, sagte sie, es freut mich, dass du so schön brav auf mich gewartet hast und nicht weggelaufen bist. Oh, ich vergaß, lachte sie, weglaufen wäre ja schlecht möglich.

Sie entfernte die Ketten zwischen meinen Fesseln und zog mich wieder an der Kette in den Ankleideraum. Dort entfernte sie die Stahlfesseln, brachte mich zur Toilette, öffnete den Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück hervor und ließ mich mein Geschäft erledigen. Dann zog sie mich an meinem besten Stück hinter sich her nach oben ins Schlafzimmer, schmiss mich aufs Bett, befestigte Die Ledermanschetten um Arme und Beine und so lag ich wenige Sekunden später wie ein X festgespannt auf dem Bett.

Warte auf mich, sagte sie, ich ziehe mir eben etwas an und dann werde ich mal sehen, ob wir mit dir noch etwas anfangen können.

Mittlerweile hatte mein bestes Stück sowieso schon ein Eigenleben entwickelt und ähnelte eher einem Periskop, was aus der schwarzen Hülle emporstand.

Das ist ja schön, sagte sie, als sie wiederkam, er erwartet mich schon.

Als sie sich auch mich setzte, spürte ich, dass sie sich wohl auch einen Catsuit angezogen hatte. Ich hörte das an den Geräuschen, die es gab, als die Anzüge gegeneinander rieben.

Sie machte es langsam und streichelte dabei meinen Oberkörper. Viel unterstützen konnte ich sie nicht, dazu war mein Bewegungsspielraum zu wenig, aber sie trieb mich auch so langsam aber sicher hoch. Sie konnte wunderbar mit ihren Beckenmuskeln arbeiten, selbst wenn sie ruhig dasaß.

Sie trieb uns langsam aber sicher hoch und wir kamen gleichzeitig.

Das war sehr gut, sagte sie, es ist nur schade, dass du deinen Mund nicht gebrauchen kannst, aber das ändern wir Morgen. Jetzt wird erst mal geschlafen, auf ein Abendessen kannst du heute mal verzichten und Morgen bekommst du einfach etwas mehr zu Trinken. Ich habe heute keine Lust mehr dich loszumachen. Morgen habe ich auch nur 2 kleine Operationen, wir werden also viel Zeit haben.

Sie verpackte dann noch mein bestes Stück wieder in den Anzug, legte ihren Kopf auf meine Brust und war kurz darauf eingeschlafen, was ich an ihrem leichten Schnarchen hören konnte.

Ich schlief trotz meiner Lage auch etwas und wurde auch erst wach, als der Wecker schellte.

Petra machte mich los, brachte mich in den Keller, öffnete den Reißverschluss und zog mir die Maske vom Kopf, ich blinzelte etwas durch die Helligkeit konnte aber sehen, dass sie einen Catsuit mit Füßlingen trug. Ich ging sofort auf die Knie und küsste ihre Füße.

Mach schnell, sagte sie ich lege dir einen lockeren Anzug raus, den ziehst du gleich an einen Jogger darüber und fährst eben Brötchen holen. Ich koche Kaffee und dann Frühstücken wir gemeinsam.

Ich duschte eben schnell, zog mir dann den bequemen lockeren 0,8 mm dicken Anzug an, mal ohne Füßlinge und Handschuhe und ging dann nach oben.

Petra gab mir 2 Euro und schickte mich los 4 Brötchen holen. Ich ging eben zu Fuß, da ich genauso schnell zu Fuß als wie mit dem Auto beim Bäcker war.

Kurz darauf war ich wieder da und sie hatte den Tisch für 2 gedeckt. Mit Kaffee und Frühstücksei.

Meinst du vielleicht du bekommst nur Brei, lachte sie schon in ihrer Arbeitskleidung, so gemein bin ich nicht.

Danke Madame Petra, sagte ich als ich mich setzte, ich hatte mich schon so an deinen Geschmack gewöhnt.

Dann sollst du heute Mittag mal wieder was bekommen, lachte sie, aber ich will dich auch nicht zu viel verwöhnen.

Ich soll dir schöne Grüße von Claudia bestellen, sie hatte vorhin angerufen und sie meinte das ich dich gut behandele, außerdem sagte sie wir würden ihr fehlen.

Das ist schön, sagte ich, sie fehlt mir auch, nicht nur dir, sagte sie. Es ist schön wie wir zusammenpassen, meinte sie. Ich weiß noch wie du am Anfang skeptisch zu mir warst, fügte sie noch an.

Ja, meinte ich, dass war bevor ich wusste was du für ein toller Mensch bist. Ich liebe dich mittlerweile genauso wie ich Claudia liebe und ich hoffe, dass es immer so bleibt zwischen uns dreien.

Da brauchst du keine Angst zu haben, sagte sie, auch ich liebe dich genauso wie ich Claudia liebe und daran wird sich nichts ändern, du bist ein wundervoller Mensch.

Ich beugte mich zu ihr rüber und gab ihr einen Kuss, danke sagte ich, du bist eine wundervolle Frau.

Ist schon komisch, lachte sie, du bist ein Sklave und redest so über jemand, der dich fesselt und quält.

Das ist eben Liebe, lachte ich und es ist das Leben was ich mir selber ausgesucht habe und was ich gerne lebe.

Mittlerweile waren wir mit dem Frühstück fertig und sie ging eben noch in den Keller. Als sie wiederhochkam hatte sie ein Stahlhalsband, Hand- und Fußfesseln und eine lange Kette in der Hand.

Zieh den Jogger aus, sagte sie und als ich ihn aushatte, verschloss sie als erstes den Reißverschluss, legte mir die Handfesseln vorne an, dann die Fußfesseln, die wie die Handfesseln nur eine 10 cm Verbindungskette hatte und dann das Halseisen. Die Kette hing vom Halseisen bis zu der Fußkette wo sie sie mit einem Schloss festmachte, dann noch die Kette der Handfesseln auf Bauchhöhe mit einem Schloss festgemacht und sie war fertig.

Da die lange Kette vor den Handfesseln hing, war der Spielraum noch weniger.

Du kannst jetzt hier etwas saubermachen. Viel geht ja nicht, aber dir wird schon etwas einfallen, wie es gelingt. Auf jeden Fall will ich, wenn ich wiederkomme alles Tip Top haben.

Ja Madame Petra, sagte ich, ich werde mich bemühen alles zu deiner Zufriedenheit zu erledigen.

Wann bist du wieder hier, wegen dem Essen, fragte ich sie.

Ich bleibe höchstens 2 Stunden, meinte sie, das ist dann noch zu früh fürs Mittagessen, wir werden dann sehen. Dann ging sie und schaute ihr aus dem Küchenfester nach.

Zum Glück war die Wohnung ziemlich sauber, so dass ich nachdem ich das Geschirr vom Frühstück weghatte und der Tisch leer war nicht mehr viel tun musste. Aber mit den kurzen Ketten war alles mühsam. Für alles musste ich mich bücken, an verschieden Sachen kam ich gar nicht dran. Eine Leiter konnte ich aufgrund der kurzen Ketten gar nicht benutzen. Also machte ich, was ich konnte.

Nach 2 Stunden, ich packte gerade den Staubsauger weg, hörte ich sie auch schon kommen und trippelte ihr entgegen.

Na, fragte sie lächelnd, alles sauber. So gut es ging, Madame Petra, sagte ich, das Handicap war groß, ich bewegte die Fesseln etwas.

Das sollte auch so sein, meinte sie, dann wollen wir mal sehen und sie strich mit ihren Fingern oben über einen Türrahmen. Was ist das, fragte sie als sie auf ihre Finger schaute, Schmutz, du hast 2 Stunden Zeit gehabt und es sieht hier so aus.

Madame Petra, sagte ich, da konnte ich unmöglich hinkommen.

Ist das mein Problem, sagte sie, Claudia hat mir schon gesagt, dass man dich kontrollieren muss, sie hat nicht unrecht. Also ab in den Keller, die Treppe wirst du ja wohl hüpfend schaffen.

Um nicht mehr Ärger zu bekommen, trippelte ich zur Treppe, hielt mich am Geländer fest und bewältigte die Stufen hüpfend. Auf dem langen Gang überholte sie mich, in ihrer Hand diverse Schlaginstrumente.

Im Keller stand sie schon an der Wand mit den Ringen.

Hierhin sagte sie nur kurz und als ich vor der Wand stand, schloss sie die Kette an meinem Halsband auf, zog sie durch einen Ring in Hals Höhe und verschloss sie wieder eng mit dem Halsband. So war ich gezwungen fast mit der Nase an der Wand zu stehen. Es folgten noch zwei Oberarmfesseln aus Leder, die sie mit Ketten an zwei seitlichen Ringen verband, so konnte ich mich nicht mehr wegdrehen. Ich stand ziemlich unbeweglich fest mit dem Bauch an der Betonwand.

Sie ließ mich alleine und kam erst geschätzt eine halbe Stunde später wieder.

Ich habe mal eben mit Claudia telefoniert, wie ich die Anzahl der Schläge am besten festlegen soll, sie hatte einen guten Vorschlag. Mit Würfel.

Au weia, die Methode kannte ich zur Genüge, sie hatte mir schon oft dazu verholfen, lieber stehen zu bleiben als mich zu setzen.

Also, sagte Petra, erst mal ein Würfel. Sie stand neben einer Bondage Liege und würfelte.

Oh eine 5, meinte sie, dann 5 Würfel, sie nahm einen Würfelbecher und würfelte damit.

Eine 2, eine 4, eine 5 und 2 sechsen, macht zusammen 23. Dann noch einmal mit einem Würfel ein 3. Also 23 pro Seite mit 3 Sachen. Dann schauen wir mal weiter meinte sie.

Ich habe hier 6 Teile und ein Glas mit 6 Zettel mit Nummern, du darfst selber ziehen, lachte sie und hielt das Glas so zwischen der Wand und meinem Körper, dass ich mit den Fingern hineinkommen konnte. Nachdem sie 3 Zettel hatte, stellte sie das Glas wieder auf den Tisch und begann die Zettel zu entfalten.

Eine 3, Rohrstock, eine 2, Holzpaddel und eine 6, Reitgerte, eine interessante Zusammenstellung, meinte sie. Claudia meinte auch, ich sollte mir, wenn es etwas mehr wird etwas mehr Zeit nehmen, nicht dass mein Arm leidet. Außerdem glaube ich, dass es bei der Menge besser sein wird, wenn ich dich Knebel. Sonst leidet unter Umständen noch mein Gehör.

Sie ging wieder aus dem Keller kam kurz darauf zurück und schnallte mir einen ziemlich großen Ballknebel in den Mund.

Eine große Klappe braucht einen großen Knebel sagte sie lachend. Mir war gar so nach Lachen, sie hatte den Knebel wirklich fest angezogen und er saß fest hinter meinen Zähnen.

So jetzt sind wir bereit, meinte sie und fangen mal mit dem Paddel an, das wird deine Rückseite schön warmmachen. Dann werden wir eine kleine Pause machen, schließlich ist ja bald Essenszeit, dann den zweiten Durchgang mit dem Rohrstock, wonach wieder eine kleine Pause kommt und zum Schluss die Reitgerte, die hebe ich mir als Krönung auf.

Aber bevor es losgeht, werde ich mir erst mal etwas anderes anziehen, diese Stoffklamotten sind wohl nicht das Richtige für unser Vorhaben, du kannst dich derweil schon mal mit deinem Knebel anfreunden, der bleibt nämlich bis zum Schluss drin.

Es dauerte eine ganze Zeit bis sie wieder da war. In einem schwarzen Catsuit, mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske, die Augen, Nasen und Mundöffnungen hatte.

So fertig, sagte sie, nahm das Paddel und kurz darauf wusste ich, was mich erwartet, schon der erste Schlag trieb mir fast die Tränen in die Augen. Sie zog 10 Stück durch, wechselte die Seite, die nächsten 10, bis die ersten 20 pro Seite fertig waren.

Meinst du nicht, das 23 eine blöde Zahl ist, sagte sie nah an meinem Kopf, weißt du was, wir machen 25 daraus, das ist eine schöne Runde Zahl.

Ohne Zögern gab sie mir noch einmal 5 pro Seite. Wunderbar, sagte sie, der Knebel ist doch schön, nicht wahr, außer einem Stöhnen war so gut wie nichts zu hören. Wenn Claudia das Video sieht, wird sie begeistert sein. Ach so, ich nehme es auf, Claudia möchte es später sehen, wenn sie wieder da ist.

Jetzt bekommst du aber deine wohlverdiente Pause, ich mache mir eben was zum Essen und bin gleich für die zweite Runde wieder da. Lass dir die Zeit nicht langweilig werden.

Sie ging, ließ die Türe aber auf, fliehen konnte ich ja sowieso nicht. Die Fesselung war zwar einfach aber sehr wirkungsvoll. Ich konnte nur abwarten bis sie wiederkam und das dauerte etwas.

Na, bereit zur zweiten Runde, meinte sie und nahm den Rohrstock, sie machte es wie bei dem Paddel, immer nach 10 die Seite wechselnd und zum Schluss noch 5. Ich hing mehr als ich stand in der Fesselung.

Es ist ja gleich überstanden, sagte sie zu mir und streichelte meine Kehrseite, aber du weißt ja, Strafe muss sein. Einen Durchgang noch, dann hast du es überstanden.

Sie ging dann wieder aus dem Keller und ließ mich allein, innerlich verfluchte ich sie, sie wusste doch genau, dass ich niemals an den Rahmen kommen konnte, es war ein abgekartetes Spiel und höchstwahrscheinlich steckte meine Frau dahinter.

Na, mein kleiner. Hörte ich sie wieder hinter mir, dann kommen wir jetzt mal zum Finale.

Mein Stöhnen ihn den Knebel ignorierend nahm sie die Reitgerte und fing an, wieder 10 auf jede Seite, dann wechseln und weiter, bis die 25 je Seite aufgezogen waren. Ich nahm an, dass ich die nächsten Tage wohl nicht gern sitzen wollte. Mein Hintern war wohl grün und blau.

Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte, eine Stunde darfst du jetzt noch so stehen bleiben, um in dich zu gehen. Solch ein Fehler wird dir nie mehr passieren, oder.

Eine Antwort konnte ich mit dem Knebel schlecht geben und auch ein Nicken mit dem Kopf war bei dem etwas hochgezogenen Halsband nicht möglich, also stöhnte ich einmal an dem Knebel vorbei.

Dann bis gleich, sagte sie, ich werde mir etwas überlegen womit wir den Tag schön ausklingen lassen können. Außerdem muss ich noch etwas Trinken, den du wirst wohl gleich Durst haben.
101. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 05.11.18 19:00

Liebes Rubberpaar,

Claudia ist weg, in Wien, aber nicht wirklich nur körperlich sonst ist sie wohl präsent. Das muss ich mir immer wieder in meinen Gedanken einprägen während denn 2 Wochen.

Hoffentlich schaffe ich es denn unser Sklave hat es zwar nicht leicht ist aber beschäftigt besser als sich langweilen.

Dann kam das was mich zuerst etwas ja nachdenklich machte das abgekarterte Spiel, ja das es so von Claudia bestimmt wurde.

Ich zweifle nicht an der Liebe der beiden zu ihm und denke das Petra das wieder gut machen wird.

Nur ist sie da keine Expertin und ich hoffe sie hat keine Schäden angerichtet die von Dauer sind.
Aber da können wir bei euch denke ich sicher sein.

Wieder einmal ein gelungener Auftakt der neuen Woche mit dem neuen Kapitel eurer Geschichte, herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
102. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Ihr_joe am 05.11.18 20:43

Nee, keine Angst Lea, auch in Wirklichkeit würde mit den Instrumenten nichts geschehen, wenn der Popo Ziel der Hiebe ist.
Nichtauskennen tue ich mich bei den Anzügen, aber der dämpft ja die Hiebe sogar.

Liebes Rubberpaar
Danke, für die Geschichte, ja das hätte damals auch meine Frau sein können, wie oft habe ich ähnlich gefesselt aber ohne Anzug mein bestes gegeben - und versagt.

Natürlich ohne Staubsauger... lach, das waren aber damals kleine Spiele im großen Spiel, immer so zu reinigen wäre nicht gegangen.

Danke,

Ihr_joe
103. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 05.11.18 20:57

Zitat
Nee, keine Angst Lea, auch in Wirklichkeit würde mit den Instrumenten nichts geschehen, wenn der Popo Ziel der Hiebe ist.
Nichtauskennen tue ich mich bei den Anzügen, aber der dämpft ja die Hiebe sogar.

Liebes Rubberpaar
Danke, für die Geschichte, ja das hätte damals auch meine Frau sein können, wie oft habe ich ähnlich gefesselt aber ohne Anzug mein bestes gegeben - und versagt.

Natürlich ohne Staubsauger... lach, das waren aber damals kleine Spiele im großen Spiel, immer so zu reinigen wäre nicht gegangen.

Danke,

Ihr_joe


Danke mein lieber Joe für diese netten Zeilen, aber es stimmt schon, die Latexanzüge halten etwas mehr ab, dass weiß ich auch und deshalb gibt es etwas mehr Dampf drauf, schliesslich will ich ja ein Ergebnis sehen.
Heike
104. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 05.11.18 21:12

Liebes Rubberpaar,
also ich weis nicht was ich davon halten soll ?
Hier gehts nach dem Motto mehr Hiebe statt Liebe. Es wird unmögliches von ihm verlangt und wenn er es nicht schafft wird er noch bestraft.
Naja wer weis ob claudia tatsächlich mit dieser "Intrige" etwas zu tun hatte u. Petra die Quittung präsentiert wird. Eine spannende Fortsetzung erwartet uns, vielen Dank.
VlG Alf
105. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Ihr_joe am 05.11.18 21:24


Zitat

Hier gehts nach dem Motto mehr Hiebe statt Liebe. Es wird unmögliches von ihm verlangt und wenn er es nicht schafft wird er noch bestraft.


Ich schon, lach, Hiebe aus Liebe!
Natürlich könten die auch ohne Anlaß gegeben werden, so macht’s aber auch mehr Freude.
Na ja, dass kann auch nur einer wie ich schreiben, dem so was gefällt.

Ihr_joe
106. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 09.11.18 03:26

Dann lassen wir es mal weitergehen bei den dreien, Claudia ist ja noch in Wien und Petra hat das sagen.



28
Ich war froh, als sie nach einer für mich ewigen Zeit wiederkam, mir den Knebel entfernte und mich von der Wand losmachte. Sie brachte mich dann in den Umkleideraum, entfernte die Fesseln, öffnete den Reißverschluss und schickte mich ins Bad.

Als ich den Anzug aushatte, sagte sie von der Türe her ein schönes Muster hast du hinten, da wirst du eine Zeit an mich denken.

Ich fiel auf die Knie und küsste erstmal ihre Füße um weitere Strafen zu vermeiden. Dann ging sie und ich konnte in Ruhe Duschen, dabei betrachtete ich meine Kehrseite im Spiegel. Sie hatte ganze Arbeit geleistet, es war nicht zu übersehen, dass sie es gründlich gemacht hatte.

Bleib mal so stehen, hörte ich ihre Stimme, ich brauch ein Foto für Claudia, sie will sehen, ob ich es in ihrem Sinne gemacht habe.

Nach dem Duschen ging ich nach oben, sie saß auf der Couch und telefonierte, ich küsste ihre Füße und sie zog den Schrittreißverschluss auf.

Komm näher, sagte sie während sie weiter telefonierte, lecke mich langsam. Als ich meinen Mund an sie gedrückt hatte, stöhnte sie leicht auf, derweil telefonierte sie weiter, dem Reden nach mit meiner Frau, denn sie sagte, das Foto hast du ja bekommen.

Als sie auflegte und ihre Quelle versiegt war, meinte sie, jetzt darfst du mich belohnen für die Mühe, die ich mit dir hatte und ich suchte den Punkt, von dem ich wusste das sie da sehr empfindlich war.

Sie hielt meinen Kopf mit ihren Oberschenkeln fest und ließ ihn erst wieder frei nachdem sie dreimal gekommen war.

Das habe ich jetzt gebraucht, sagte sie, du glaubst gar nicht wie es mich erregt hat dich so bestrafen, das werde ich mit Sicherheit noch einmal machen.

Bitte Madame Petra, sagte ich, die Strafe war doch nicht gerecht, du wusstest doch, dass ich nie in der Fesselung da oben herankommen konnte.

Ja sicher wusste ich das, aber warum soll man einen Sklaven gerecht behandeln. Bestraft uns Claudia, weil wir etwas getan haben, nein, sie bestraft uns, weil wir da sind und das gleiche mache ich im Moment mit dir. Eigentlich wollte ich ja einen netten Abend mit dir verbringen, aber da du wohl der Meinung bist, du bist ungerechterweise bestraft worden, wirst du jetzt deinen Brei zu dir nehmen und dann darfst du zur Übernachtung in den Keller. Los ab.

Ich ging in die Küche, kniete mich vor den Napf, der schon fertig war, sie hatte ihn mit Wasser angemacht, da er aber kalt war, stand er wohl schon eine ganze Zeit, schlürfte ihn leer und ging dann in den Ankleideraum.

Dort hielt sie mir schon einen 1.2 mm dicken Anzug hin, der Füßlinge, Handsäcke und als einzige Öffnung an der Maske zwei Nasenschläuche hatte, die noch gut 10 cm nach außen ragten.

Ich zog ihn an, wobei sie mir bei der Maske half. Sie zog den Reißverschluss zu und verschloss ihn.

Setz dich hin, sagte sie, ich gebe dir jetzt einen Anzug, den du noch nicht kennst. Er ist 8 mm dick und die einzigen Öffnungen, die er hat sind zwei kleine Öffnungen in der Maske wo deine Nasenschläuche durchpassen.

Sie gab mir den Anzug so, dass ich in die Beine schlüpfen konnte und sie half mir in weiter hochzuziehen. Bei den Ärmeln führte sie meine Hände und dann sagte sie, ich solle ruhig stehen bleiben, während sie die Schläuche durch die Maskenöffnungen zog.

Bevor mir sie Maske aufsetzte fragte sie, bekommst du gut Luft, auf mein Nicken hin zog sie dann die Maske über meinen Kopf und schloss den Reißverschluss. Auch dieser wurde von ihr nochmal separat verschlossen, obwohl meine Hände vollkommen unbrauchbar waren.

Alles klar, fragte sie, wenn ja hebe die rechte Hand. Ich hob sie zur Bestätigung und sie schob mich in Richtung Keller.

Dort musste ich mich auf eine Bondage Liege legen und sie machte mich mit allem fest, was auf der Liege war. Kurz darauf war ich fest und vollkommen unbeweglich auf der Liege fixiert. Selbst die Hände und Füße waren mit Riemen gesichert. Zudem lag ich auf meinem Hinterteil, was auch im Moment alles andere als angenehm war.

So mein Lieber, sagte sie, es ist erst halb Fünf, es wird also eine lange Nacht für dich, aber ich bin mir sicher, du wirst dir deine Kommentare in Zukunft besser überlegen.

Das Schließen der schweren Türe war das letzte was ich von ihr hörte. Dann umgab mich absolute Ruhe.

Es war eine Zeit zwischen Wachträumen und kurzen Dämmerphasen, richtig schlafen war nicht drin und ich war froh, als ich das Öffnen der Türe hörte.

Es tut mir leid, sagte sie, aber ich habe verschlafen, du musst bis Mittag hier liegen bleiben sonst schaffe ich es nicht mehr. Ich mache es wieder gut, versprochen, dann ging die Türe auch schon wieder zu.

Ich verfluchte diese Frau, mittlerweile drückte auch meine Blase so, dass ich es einfach laufen ließ, es ging nicht mehr. Es war schlimm und ich begann im Kopf zu zählen um mich abzulenken. Um 12 machte sie Pause, das heißt bis ich hier raus wäre hätte ich fast 20 Stunden hinter mir.

Irgendwann ging die Türe wieder und ich froh ihre Stimme zu hören. Ich mach dich jetzt los, sagte sie, dass mit heute Morgen tut mir wirklich leid, so lange solltest du nicht hierbleiben.

Sie half mir, nachdem sie alle Riemen gelöst hatte beim Aufstehen und brachte mich zur Dusche. Öffnete den Reißverschluss des dicken Anzuges und half mir beim Ausziehen. Dann folgte der 1,2 mm Anzug, der von innen total nass war, hier zog sie nur die Maske herunter und ging dann raus.

Ich will mich nicht noch einsauen, sagte sie, komm hoch, wenn du fertig bist.

Ich brauchte einige Zeit bis ich fertig war und die Anzüge wieder sauber hatte, gerade der, den ich auf der Haut getragen hatte, roch sehr stark nach mir. Aber eine gute halbe Stunde später war ich oben, nackt weil sie nicht herausgelegt hatte.

Petra kam sofort zu mir, drückte mich und sagte, es tut mir wirklich leid, dass ich verschlafen habe, dass musst du mir Glauben. So lange wollte ich dich nicht so gefesselt da unten liegen lassen. Ich hatte aber heute Morgen so viel kleine Operationen, da wäre mir die Zeit davongelaufen.

Na, hoffentlich ist deinen Patienten nichts passiert, ich habe es doch überlebt, sagte ich. Du weißt doch, ich bin eine Menge gewöhnt, es war zwar nicht sehr bequem, aber erträglich.

Trotzdem, sagte sie, so etwas darf nicht passieren.

Setz dich, sagte sie, ich habe Essen bestellt, es wird jede Minute kommen.

Sie holte ein Glas hervor und schüttete mir erst mal ein Isogetränk ein, dann stellte sie mir noch eine große Tasse Kaffee hin.

Es schellte vorne am Tor und sie drückte auf, kurze Zeit später kam sie mit einem Beutel in die Küche. Stellte ihn auf den Tisch und holte zwei Portionen Essen heraus.

Ich habe für dich einen Döner Teller mit Reis bestellt, du sagtest mal das du das gerne isst. Ich habe mir einen großen Salatteller bestellt, da kannst du gerne von mitessen. Sie hatte in der Zeit beide Portionen geöffnet und wir machten uns darüber her. Ich merkte erst jetzt wie hungrig ich war.

Wir saßen nachher noch eine viertel Stunde zusammen, als Petra wieder in die Praxis musste.

Zieh dir was Bequemes an, sagte sie, heute Abend ist Kuscheln angesagt, du hast für heute genug gelitten.

Ich ging in den Keller und suchte mir einen dünnen Hausanzug raus, den ich schon lange hatte und auch gerne mal trug, dann ging ich wieder hoch und räumte die Küche auf. Außerdem reinigte ich die Türrahmen sehr gründlich. Ansonsten war nicht viel zu tun, etwas Staub wischen, einmal Saugen, das war es schon.

Ich ging dann noch einmal in den Keller und machte da etwas Ordnung, hängte die gereinigten Sachen wieder an Ort und Stelle und war erstaunt als ich wieder hochkam, wie spät es schon war.

Petra hatte schon gleich Schluss, obwohl sie es nie so auf die Minute sagen konnte.

Ein Blick in den Kühlschrank und den Vorratsschrank und ich machte ein paar kleine Snacks, Fingerfoods, wie man sie Neudeutsch nennt. Holte eine Flasche Wein aus dem Keller und öffnete ihn schon mal.

Gerade fertig kam Petra rein. Oh, sagte sie, dass sieht aber gut aus, habe ich das verdient, lachte sie.

Eigentlich ja, Madame Petra, sagte ich, man hat dir angemerkt, dass du ein schlechtes Gewissen hattest wegen dem verschlafen. Das zeigt doch den guten Menschen in dir, lachte ich.

Dummkopf, lachte sie, ich geh mich eben Duschen, zieh mir was Bequemes an und dann machen wir es uns bequem, aber nicht zu bequem, lachte sie.

Eine halbe Stunde später war sie wieder da. Sie trug einen Anzug mal ohne Maske und Handschuhe, aber mit Füßlingen aus etwas dickerem Material.

Ich kniete mich hin und küsste ihre Füße. Du kannst da unten sitzen bleiben, sagte sie, ich sagte ja nicht zu bequem.

Sie fütterte mich zwischendurch immer wieder mit kleinen Häppchen, die sie auf einem ihrer Füße legte und ich dann herunteressen durfte.

Zwischendurch fragte sie mich, ob es mir gar nichts ausmachte, wenn ich ihren Sekt direkt ab Quelle trinken müsste.

Nein nicht mehr, Madame Petra, antwortete ich ihr ehrlich, früher hat es mir etwas ausgemacht, aber Claudia hat es durchgesetzt. Heute ist es eigentlich nicht mehr schlimm für mich.

Aber ich habe daran zu knacken, sagte sie, Claudia verlangt es ja auch von mir. Du gewöhnst dich daran und so oft verlangt sie es ja nicht von dir.

Zwischendurch gab sie mir ein Schluck Wein, dann schellte das Telefon, es war Angelika. Ich konnte nicht hören was sie sagte, aber zum Schluss sagte Petra, nein es ist kein Problem, macht es so und gab sie unsere Adresse an. Bis Samstag dann, sagte sie so um 14 Uhr.

Du gibst unsere Adresse an Angelika, fragte ich, ja meinte Petra, ich habe Gestern Abend schon mit ihr telefoniert, es gab ein paar Fragen, da sie die Teile für die Präsentation in einer Vollausstattung machen wollen. Das heißt einmal die Vollversion die du tragen wirst und eine abgespeckte für mich. Dazu brauchen sie aber noch ein paar Masse, die im Vorfeld nicht geplant waren.

Du musst es wissen, sagte ich zu ihr.

Ich habe Vertrauen zu ihr, gerade nach dem langen Telefonat was wir Gestern hatten. Es hängt für die beiden viel davon ab, dass es ein Erfolg wird und dass was sie machen gibt es bis jetzt nirgendwo auf der Welt zu kaufen.

Du hast ja Recht, sagte ich zu ihr, ich will nur nicht, dass du irgendwelche Probleme bekommst. Du hast einen Namen, den du erhalten musst.

Ich habe mir darüber auch Gedanken gemacht, aber nach dem Telefonat von Gestern glaube ich, dass sie ehrlich sind und uns keinen Schaden machen. Aber es ist schön, dass du dir darüber auch Gedanken machst, fügte sie noch an.

Es war ein langer Tag, sagte sie dann, lass uns schlafen gehen. Außerdem will ich noch etwas von dir und ich möchte, dass du es gut machst, also lieber etwas früher ins Bett, dann haben wir mehr Zeit.

Ich stand auf, nahm sie in den Arm, küsste sie und trug sie ins Schlafzimmer. Legte sie vorsichtig aufs Bett und sie meinte lächelnd, an den Service kann ich mich gewöhnen.

Neben ihr liegend umarmte sie mich und wir küssten uns lange. Was folgte war eine heiße Nacht, was zur Folge hatte, dass sie wieder müde war als der Wecker schellte.

Ein Glück, meinte sie, dass heute Freitag ist, ich habe keine Operation, nur ein paar Sachen, die ich mir ansehen muss. Es wird auch nicht spät, wir machen ohne Pause durch, meinte sie. Es wird nicht später als 14 Uhr.

Wir standen auf, sie schickte mich Brötchen holen, als sie ins Bad ging und als sie herauskam, hatte ich schon das Frühstück fertig. Gemeinsam saßen wir am Tisch und sie sagte mir noch, sieh nach was uns fehlt und fahr dann gleich eben einkaufen. Ich hätte heute gerne Sauerkraut mit Püree, für uns beide. Aber mach es erst fertig, wenn ich hier bin, ich will mich vorher umziehen.

Sie stand dann auf, legte mir 100 Euro und sagte noch, bring für Morgen etwas Gebäck mit, damit wir beim Kaffee etwas reichen können.

Ja Madame Petra, hast du noch einen besonderen Wunsch fürs Wochenende.

Nein, sagte sie, mir schmeckt alles was du kochst.

Dann gab sie mir noch einen Kuss und sagte leise, die letzte Nacht war wunderschön, ich bin froh, dass ich euch beide habe.

Ich machte eben Ordnung, zog mir einen Jogger über meinen Anzug, ausziehen wollte ich ihn noch nicht und fuhr in den Supermarkt. Eingekauft war schnell, da uns nicht so viel fehlte. Voll war es auch nicht, so war ich schon eine halbe Stunde später wieder da.

Ich war gerade drin als das Telefon schellte, es war meine Frau. Sie hatte Pause und wollte einfach mal sehen ob ich nicht gefesselt war und telefonieren konnte. Ich sagte ihr, dass ich gerade vom Einkaufen zurück wäre und jetzt noch das Bad von Petra machen müsste.

Wir redeten gut 20 Minuten miteinander und ich merkte, dass sie etwas Heimweh hatte.

Herrin Claudia, sagte ich, denk daran, eine Woche noch und du bist wieder bei uns. Du fehlst uns genauso wie wir dir.

Du bist lieb, sagte sie und gab mir durch das Telefon einen Kuss, dann musste sie aufhören, da der Lehrgang weiterging.

Ich machte noch das Bad fertig, setzte das Sauerkraut auf, schälte Kartoffeln und wartete auf Petra.

Es wurde doch fast 15 Uhr als sie kam. Es kam noch ein Unfall, sagte sie als sie reinkam. Aber jetzt ist Wochenende. Komm mal mit nach unten, meinte sie und ging vor mir die Treppe runter.

Zieh deinen Anzug aus, sagte sie und dusch dich eben ab, dann ziehst du das an, was ich dir raus lege und kommst hoch.

Sie griff sich einen Anzug und ging hoch.

Ich duschte eben und ging dann ins Ankleidezimmer. Dort hatte sie einen 4 mm dicken lockeren Anzug rausgelegt, der Füßlinge, dicke Handschuhe und eine Maske mit Augenöffnungen, Nasenschläuche und eine Mundöffnung hatte. Dadurch das er weit geschnitten war, hatte ich ihn relativ schnell an und auch die Nasenschläuche konnte ich mit den Handschuhen selber anlegen. Nur den Reißverschluss konnte ich alleine nicht schließen.

Ich ging dann nach oben und sie war auch schon umgezogen im Wohnzimmer. Hilf mir bei dem Reißverschluss, sagte sie und drehte mir ihren Rücken zu.

Sie hatte einen 1,2 mm dicken Anzug an, mit Zehensocken, Handschuhen und einer Maske, die Augen, Nasen und Mundöffnungen hatte. Allerdings war ihr Anzug eng geschnitten.

Ich zog den Reißverschluss ihres Anzuges zu, der ihre gute Figur ausgezeichnet betonte. Dann verschloss sie meinen Anzug, schloss den Reißverschluss ab und legte mir schwere Stahlmanschetten um die Fuß- und Handgelenke.

Dann erst konnte ich mich hinknien und ihre Füße küssen.

Ich bekam dann eine 15 cm lange Kette zwischen die Fußgelenke, die Hände blieben noch frei.

So mach das Essen fertig, sagte sie und ich setzte die Kartoffeln auf. 25 Minuten später war der Kartoffelbrei fertig und sie sagte zu mir, komm her und dreh dich um. Kaum stand ich vor ihr, sagte sie Hände auf dem Rücken und verschloss die Handeisen mit einem Schloss eng zusammen.

Sie nahm sich dann eine Portion auf dem Teller und tat eine Portion in den Mixer, Den machte sie an, bis aus allem ein Brei wurde, füllte ihn in den Napf und stellte ihn vor ihre Füße.

Knie dich hin aber noch nicht Essen, sagte sie und fing an ihren Teller genussvoll zu leeren. Als sie fertig war, fühlte sie mit ihrer Zunge, ob mein Essen jetzt kalt genug war und tunkte einen Fuß hinein. Ablecken, sagte sie, heute gibt es mal Fußfood.

Ich leckte also mein Essen von ihrem Fuß, auch zwischen den Zehen, meinte sie und als der Fuß sauber war, dasselbe von vorne. Das Essen war kalt, als ich den Napf leer hatte, immer schön von ihrem Fuß.

Zwischenzeitlich hatte sie einmal kurz mit ihrem Handy gefilmt und es wohl meiner Frau geschickt. Denn das Telefon klingelte und sie machten ihre Witze über mich.

Zum Schluss sagte Petra, ich bring ihn gleich runter, mal sehen wie er die Nacht verbringt, mir fällt schon was ein. Dann verabschiedeten sie sich und Petra machte meine Hände hinten los, fesselte sie aber sofort vorne, allerdings mit einer 10 cm langen Kette.

Du kannst jetzt deinen Schweinestall hier sauber machen und wenn du fertig bist meldest du dich bei mir.

Ich machte es so schnell es ging, aber mit den eng gefesselten Händen dauerte es etwas und meldete mich bei ihr im Wohnzimmer.

Sie saß auf der Couch und sah Fern. Bist du endlich fertig, sagte sie, als ich vor ihr hinkniete und ihre Füße küsste.

Ja Madame Petra, ich habe die Küche sauber, es hat etwas länger gedauert mit den Fesseln.

Nicht so schlimm, sagte sie, ob du 10 Minuten früher oder später in den Keller kommst ist eigentlich egal. Aber jetzt los nach unten, ich will nachher noch in Ruhe mit Irene telefonieren, da musst du nicht bei sein.

Ich ging mit meinen Fußfesseln vorsichtig die Treppe herunter, da die Kette gerade für die Stufen reichte.

Unten befreite sie mich von den Stahlfesseln und ich durfte mich im Bad noch einmal erleichtern. Dann folgte ich ihr in den Keller, dort holte sie einen engen niedrigen Käfig hervor in den ich hineinkriechen musste, Vorne war ein Halseisen, durch das ich meinen Kopf stecken musste und sie ihn gleich verschloss. Am oberen Teil des Halseisens war eine Halbschale fest angebracht, in die sie meinen Kopf drückte und über der Stirn mit einem Lederband verschloss. So war der Kopf fest und konnte während der Nacht nicht absinken.

Hand- und Fußfesseln waren fest im Käfig angebracht, die sie auch sofort schloss und dann die Türe zudrückte und verschloss.

Viel Platz hatte ich nicht in dem Käfig und bequem war er nicht. Sie rollte ihn dann unter den Hub Zügen, hängte die Haken ein und dann ging es nach oben.

Eine gute Nacht rief sie noch hoch und dann verschloss sie die Türe von außen. Absolute Ruhe und Stille umgab mich und ich bereitete mich wieder mal auf eine unbequeme lange Nacht vor.

Und es wurde eine lange Nacht, mein größter Wunsch war eigentlich nur, dass die Türe aufgeht und sie mich aus diesem verflixten Käfig holt. Aber Zeit hier unten war relativ. In dieser absoluten Dunkelheit und Stille werden Sekunden zu Minuten und Minuten zu Stunden.

Aber irgendwann hörte ich doch das ersehnte zurückschieben der Riegel und das Licht ging an. Tief unter mir kam Petra und fragte, na mein kleiner, hast du auch so gut geschlafen wie ich. Es war traumhaft sich mal richtig ausschlafen zu können.

Ja Madame Petra sagte ich, während sie mich herunterließ, davon Träume ich auch schon eine ganze Zeit.
107. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 09.11.18 13:08

Liebes Rubberpaar,

für mich ist das immer noch ungewöhnlich auch wie manchmal der Übergang von zart auf hart erfolgt oder umgekehrt.

Heute kam etwas vor was nicht passieren darf das ein Sklave vergessen wird wie auch immer es hier geschah, das ist normal nicht entschuldbar.

Gut sie hat sich entschuldigt es zum Teil wieder gut gemacht nur hätte ich jetzt etwas bedenken wäre ich an seiner Stelle.

Zumal sie ja dann wieder die Peitsche angewendet hat und zwar ziemlich hart.

Trotzdem fand ich den Teil echt gut weil wir wieder neues zu lesen hatten und auch Zuckerbrot und Peitsche erleben konnten.

Mich würde mal interessieren ob wir so etwas zu lesen bekommen wie Probleme, seelische und körperliche bei Ihm und wie da dann beide mit umgehen werden.

Danke für die Geschichte eure Mühe die das ganze mit sich bringt.

LG
Leia
108. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 09.11.18 17:27

Zitat
Liebes Rubberpaar,

für mich ist das immer noch ungewöhnlich auch wie manchmal der Übergang von zart auf hart erfolgt oder umgekehrt.

Heute kam etwas vor was nicht passieren darf das ein Sklave vergessen wird wie auch immer es hier geschah, das ist normal nicht entschuldbar.

Gut sie hat sich entschuldigt es zum Teil wieder gut gemacht nur hätte ich jetzt etwas bedenken wäre ich an seiner Stelle.

Zumal sie ja dann wieder die Peitsche angewendet hat und zwar ziemlich hart.

Trotzdem fand ich den Teil echt gut weil wir wieder neues zu lesen hatten und auch Zuckerbrot und Peitsche erleben konnten.

Mich würde mal interessieren ob wir so etwas zu lesen bekommen wie Probleme, seelische und körperliche bei Ihm und wie da dann beide mit umgehen werden.

Danke für die Geschichte eure Mühe die das ganze mit sich bringt.

LG
Leia


Liebe Leia
In diesem Teil gab es doch gar keine Peitsche.
Heike
109. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 09.11.18 18:06

Liebes Rubberpaar,

das stimmt, er hat keine Peitsche zu spüren bekommen, richtig was ich meinte war eher symbolisch gemeint damit ihr kennt doch den Spruch.
Schien mir mir der Situation angemessen zu sein da ja Petra mal sanft und hart vor ging.

Danke für die Antwort und ich hoffe ich konnte mein Kommentar erklären wie ich es gemeint habe.

LG
Leia
110. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 11.11.18 19:03

Liebes Rubberpaar,
auch wenn beide vorgeben ihn zu lieben und er ihr sklave ist, habe ich zur Zeit manchmal den Eindruck ein Haustier, wenn es vorhaben wäre, würde besser behandelt als er. Auch darf er er nicht vergessen werden. Erfährt Claudia davon ? Momentan hat er vll. Glück dass keine körperlichen Schäden bleiben, was dann? Ihr seid bestimmt schon weiter. Trotz allem vielen Dank für die spannende Geschichte und die Überraschungen die noch auf uns warten.
VLG Alf
111. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 11.11.18 20:11

Zitat
Liebes Rubberpaar,
auch wenn beide vorgeben ihn zu lieben und er ihr sklave ist, habe ich zur Zeit manchmal den Eindruck ein Haustier, wenn es vorhaben wäre, würde besser behandelt als er. Auch darf er er nicht vergessen werden. Erfährt Claudia davon ? Momentan hat er vll. Glück dass keine körperlichen Schäden bleiben, was dann? Ihr seid bestimmt schon weiter. Trotz allem vielen Dank für die spannende Geschichte und die Überraschungen die noch auf uns warten.
VLG Alf


Mein lieber Alf
Glaube mir sie lieben ihn und Claudia weiß von allem was vorgeht und bestimmt aus der Ferne mit, Petra würde niemals etwas tun was ihm körperlich schaden würde, sie ist mir Sicherheit streng zu ihm, aber zum Großteil auch durch Claudia gesteuert.
LG
Heike
112. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 12.11.18 09:36

Auch wieder etwas neues von den dreien.


29
Ich weiß, sagte sie, deshalb ziehst du dich auch gleich aus, duscht dich und kannst dir etwas Bequemes anziehen, heute machen wir nichts, du weißt das Angelika heute Mittag kommt und nachher werden wir einfach Gammeln.

Als ich aus dem Käfig war, küsste ich ihre Füße, da sie immer noch ihren Catsuit trug und wir gingen zusammen ins Bad.

Sie schloss den Reißverschloss bei mir auf, half mir aus dem Anzug und ich half ihr. Wir duschten zusammen, alberten ein wenig herum, küssten uns viel bis Petra sagte, jetzt Stop, für das, was jetzt kommen würde, nehmen wir uns heute Abend Zeit, jetzt habe ich Hunger und möchte Frühstücken.

Eine gute Idee, sagte ich, küsste nochmal ihren Nacken und wir trockneten uns ab.

Sie war eher fertig als ich, da sie fand das ich wieder zu viele Stoppeln hätte und eine Rasur dringend erforderlich wäre.

Ich lege dir etwas raus, sagte sie, beeile dich, du musst noch Brötchen holen. Ich bereite schon mal alles andere vor.

Ich machte so schnell ich konnte und fand im Ankleideraum einen 1mm dicken Lockeren Anzug, mit Füßlingen und hohem Halskragen, aber ohne Maske und Handschuhe. Ich würde den Jogger bis oben hinzuziehen müssen, damit man den Kragen nicht sieht.

Da der Anzug locker war, bis auf die Füßlinge die Ärmelbündchen und den Kragen, war er schnell angezogen und oben zog ich eben Turnschuhe und den Jogger an.

Petra hatte einen Catsuit an, der am Körper eng anlag, die Arme und Beine aber weit geschnitten waren. Auch ihr Anzug hatte keine Maske und Handschuhe, sondern auch nur Füßlinge.

Also auch hier wieder der Fußkuss. Sie lachte dabei, ja mein Schatz, da wirst du nicht drum herumkommen. Nimm es einfach hin.

Es macht mir nichts aus, sagte ich, ihr wollt es so und euer Befehl ist mir Heilig. Außerdem weißt du, dass es Claudia so angeordnet hat.

Aber jetzt los sagte sie lachend, hier ist Geld, hol 3 Brötchen und bring mir ein Croissant mit.

Ich lauf eben, sagte ich, das ist genauso schnell als wenn ich ein Auto aus der Garage hole.

10 Minuten später war ich wieder da und sie holte gerade das Rührei aus der Pfanne.

Ich zog meinen Jogger und die Schuhe aus, gab ihr wieder den Fußkuss und setzte mich zu ihr an den Tisch. Wir ließen uns Zeit und redeten viel über allesmögliche. Petra sagte mir auch, dass sie in der nächsten Woche eine Menge Termine hätte und sie wohl auch für mich nicht so viel Zeit habe. Ich sollte mir aber keine Sorgen machen, sie würde schon dafür sorgen, dass es mir nicht zu bequem wird, sagte sie lachend.

Nach dem Frühstück half sie mir sogar das Geschirr wegzupacken und putzte den Tisch ab, während ich die Pfanne eben wegspülte.

Es war mittlerweile schon 11 Uhr, wir hatten wirklich lange beim Frühstück gesessen.

Ich holte noch den Staubsauger heraus und saugte eben schnell noch durch, schaute noch eben im Bad, reinigte schnell das Waschbecken und die Toilette, ansonsten war alles sauber.

Als ich wieder im Wohnzimmer war, stand Petra mit einem Fesselgeschirr in der Hand und sagte, dass wirst du anlegen, damit dein Stand hier festgelegt ist, wenn Angelika gleichkommt.

Das Geschirr bestand aus einem Halseisen, 6 cm hoch und 2 cm dick, Hand- und Fußeisen 8 cm hoch 2 cm dick und alles verbunden mit einer schweren Kette. Vom Halsband runter zu den Füßen, dort war ein dicker Ring, von dem die Ketten zu den Fußeisen gingen, jeweils nur 1 Glied. Schrittlänge war knapp 15 cm. In Höhe des Bauchnabels war die Kette auch durch einen Ring unterbrochen, aber mit zwei Gliedern zu den Handeisen.

So hatte ich knapp 25 cm Spielraum zwischen den Fesseln, denn wie sagte sie, einer muss ja schließlich bedienen können.

Du kannst dich jetzt neben der Couch hinknien, da störst du niemanden.

Ich kniete gerade, da schellte das Telefon, es war Claudia, sie telefonierten eine ganze Zeit, zwischendurch machte sie ein Foto von mir und schickte es ihr. 10 Minuten später sagte Petra, ja das werde ich machen Herrin Claudia und ich schicke dir nachher das Foto. Dann beendete sie das Gespräch.

Ja Pech für dich, sagte sie, Claudia möchte nicht, dass du mitbekommst wie dein Outfit mal aussehen wird, deshalb werde ich dir eine Maske aufsetzen und deine Ohren versiegeln. Außerdem sollst du geknebelt sein, damit du nicht dazwischen plappern kannst.

Sie ging runter in den Keller und holte eine schwere Maske mit festem Knebel, dazu noch Ohrenstöpsel und Wachs.

Als erstes schob sie mir die Ohrenstöpsel ein und versiegelte sie mit dem Wachs, ein vernünftiges Hören war schon kaum noch möglich. Dann schloss sie das Halseisen auf, ich musste es in der Hand halten und zog mir die dicke Maske über den Kopf. Sie positionierte dabei die Nasenschläuche und drückte sie an mein Gesicht, dabei rutschte der Knebel in meinen Mund. Sie schnürte die Maske locker zu, öffnete den Reißverschluss meines Anzuges etwas, zog den Kragen etwas herunter, schloss die Schnürung komplett und zog den Reißverschluss wieder zu.

Der hohe Kragen der Maske war jetzt im Anzug und als sie mir das Halseisen wieder angelegt hatte bestand auch keine Möglichkeit für mich, an meinem Zustand etwas zu ändern.

Sehen konnte ich durch zwei kleine Öffnungen vor den Augen, nicht viel aber Kekse und Getränke würde ich erkennen können.

Sie machte wieder ein Bild und wählte auf ihrem Telefon. Von dem Anruf bekam ich nichts mit. Da Maske verhinderte mit dem Ohrenverschluss ein Hören fast komplett. So bekam ich auch nicht mit das es klingelte. Ich sah nur Petra aufstehen und zur Türe gehen.

Kurz darauf kam sie mit Angelika und Klaus wieder zurück. Sie war kaum im Zimmer ging sie wieder zur Tür, diesmal kam sie sofort wieder und kurz darauf kamen Irene und Heinz herein.

Petra zeigte mir mit einer Handbewegung, dass ich aufstehen sollte und erklärte den anderen wohl gerade meinen Zustand.

Irene und Angelika sahen auf jeden Fall zu mir hin und lächelten.

Petra nahm einen Zettel und schrieb etwas auf, dann gab sie ihn mir. Es war eine Liste mit Getränken, die ich aus dem Keller holen musste.

Also machte ich mich auf den Weg, vorsichtig die Treppe heruntergehend, da meine Schrittweite gerade der Stufenhöhe entsprach und die kleinen Öffnungen zum Sehen auch nicht hilfreich waren.

Im Vorratskeller nahm ich mir einen Flaschenträger und holte aus dem Kühlschrank die Getränke, die auf dem Zettel standen.

Vorsichtig ging ich dann die Treppe wieder hoch, da ich mit dem Flaschenträger in der Hand, dass Geländer nicht mehr greifen konnte, die Kette zwischen den Händen war zu kurz.

Oben angekommen musste ich in die Küche einen Öffner holen und dann öffnete ich die Flaschen und schaute immer herum wer sich meldete. Dem gab ich das Getränk, von den Unterhaltungen bekam ich nichts mit.

Als alle ihre Getränke hatten, zeigte mir Petra mit der Hand zum Mund und ich verstand, die Kekse und Knabbereien, die wir besorgt hatten.

Also wieder in die Küche und mit viel Mühe alles in Schälchen anrichten. Da meine Ketten zwischen den Händen aber für ein Tablett zu kurz waren, musste ich immer zwei Schälchen ins Wohnzimmer tragen, bei der kurzen Schrittkette dauerte es etwas, aber das schien niemanden zu stören, sie unterhielten sich sehr angeregt.

Außer einem Blick hin und wieder, beachtete mich eigentlich keiner. Da gab mir Petra wieder einen Zettel, also wieder nach unten und neue Getränke holen. So ging es eine ganze Zeit, zwischendurch nahm Angelika ein paar Masse von mir, auch von meinen Füssen.

Sie blieben bis abends, so dass Petra mich noch in den Keller schickte, Würstchen heraufholen, die ich noch warm machen musste.

Es war fast 22 Uhr als sie gemeinsam gingen und ich noch alles wegräumen musste. Dann erst befreite mich Petra von den Fesseln und der Maske. Sie entfernte die Ohrstöpsel und ich trank erst einmal eine ganze Flasche Wasser. Mein Mund war durch den Knebel trocken.

Du warst zwar langsam, sagte Petra, hast deine Sache aber ganz gut gemacht.

Ich küsste ihre Füße und sagte, Danke Madame Petra, es war auch hart, ich bin schweißgebadet.

Das macht nichts, sagte sie, du bist ja zum Glück wasserdicht verpackt.

Ich machte mich noch über die zwei Würstchen her, die noch im Topf waren und dann nahm mich Petra an der Hand und zog mich ins Schlafzimmer.

Sie schubste mich aufs Bett und sie legte sich neben mich und küsste mich lange und heiß. Du weißt ja, sagte sie, jetzt machen wir da weiter, wo wir heute Morgen aufgehört haben und es wurde eine lange und heiße Nacht.

Wir lagen nachher noch eng umschlungen im Bett und sie sagte nur, die Ideen, die die beiden haben, sind toll. Ich bin richtig gespannt, wenn die Sachen fertig sind. Nächste Woche ist Anprobe, am Sonntag, wenn Claudia wieder da ist. Dann schliefen wir beide ein.

Am Morgen war ich als erster wach, machte Frühstück für Petra und brachte ihr das ans Bett.

Als ich die sie sanft weckte, war sie überrascht, ich habe gar nicht gemerkt, dass du schon aufgestanden bist, sagte sie.

Ich küsste ihre Füße uns sagte, das war auch so geplant.

Wo ist dein Frühstück, sagte sie, ich ging und holte meinen Napf, in dem ich schon das Pulver für den Brei hatte.

Ich wusste nicht, sagte ich leise und zeigte ihr den Napf.

Na gut, sagte sie lächelnd, öffnete ihren Schrittreißverschluss und füllte den Napf fast. Ein wenig habe ich noch, komm her und ich durfte den Rest direkt ab Quelle trinken. Und gut saubermachen, fügte sie noch lachend an, wenn du schon dabei bist.

Du hättest auch mit mir normal Frühstücken können, sagte sie, als ich fertig war, aber wenn du nicht willst.

Ich wollte nicht eigenmächtig agieren, Madame Petra, sagte ich und so hatte ich doch das Vergnügen etwas Gutes für dich zu tun.

Jetzt nimm dein Essen und mach den Napf gut leer, wir wollen nichts umkommen lassen, oder.

Nein, Madame Petra, fügte ich an, nahm meinen Napf, ging in die Küche und schlürfte ihn aus.

Ich war gerade fertig als Petra mit dem Tablett aus dem Schlafzimmer kam. Sie stellte es auf die Spüle und sagte nur kurz das kannst du wegräumen.

Sie ging ins Wohnzimmer und dann schellte das Telefon. Ja Claudia, war das einzige was ich noch hörte, dann ging sie in den Keller und ich bekam nichts mehr mit. Ich war nur am Überlegen, ob es was Gutes oder Schlechtes zu bedeuten hatte.

Kurz darauf kam sie wieder hoch. Bist du fertig, fragte sie nur kurz, dann runter mit dir, ich habe von Claudia Anweisungen bekommen, wie ich dich für heute Unterzubringen habe.

Ich ging sofort runter und zog mir unter der Dusche den verschwitzten Anzug aus, duschte mich ab und ging in den Ankleideraum.

Dort stand Petra und hielt mir einen 3 mm dicken Anzug hin, der zwar nicht hauteng, aber auch nicht so weit geschnitten war. Wie üblich hatte er Füßlinge, die schon obligatorischen Handsäcke und eine Maske, die lange Nasenschläuche innen sowie Außen hatte. Außerdem war ein fester Knebel innen angebracht. Augenöffnungen gab es keine, die Nasenschläuche waren die einzigen Öffnungen an diesem Anzug.

Ich stieg in die Füßlinge und zog den Anzug langsam hoch. Bevor ich ihn über meinen Hintern zog, sagte sie Stop, bücken. Komm stand ich nach vorn gebeugt da, machte mein Hinterstübchen schon Bekanntschaft mit einem relativ großem aber gut eingefettetem Gast, denn sie mit Nachdruck reinschob.

Jetzt weiter, meinte sie, wir sind noch nicht fertig.

Ich hatte den Anzug bis an den Schultern oben, als sie die Maske ergriff, etwas auf die Nasenschläuche sprühte und sie mir gekonnt einführte. Sie reichten bis in den Rachen als sie Den Knebel in den Mund drückte.

Bekommst du gut Luft, fragte sie und als ich nickte, zog sie die Maske ganz über den Kopf und verschloss den schweren Reißverschluss.

Alles in Ordnung, fragte sie noch einmal und ich nickte wieder.

Gut dann Teil zwei. Sie drückte mich auf einen Stuhl und ich musste mit meinen Beinen in einen weiteren Anzug steigen, der schien noch schwerer zu sein als der den ich schon trug.

Dass was ich dir jetzt anziehe, sagte Petra ist ein Anzug aus 8 mm dickem Latex und er ist aufblasbar. Die Innen Schicht ist 1,5 mm, weiß der Teufel wo Claudia den herhat, von der Stange gibt es den bestimmt nicht. Die Maske, die da dran ist, hat nur Nasenöffnungen, man kann den Anzug nur mit einer Maske tragen die Nasenschläuche hat.

Wenn du da gleich drinsteckst, bringe ich dich hoch, dann werde ich dich aufpumpen, Claudia hat mir genau gesagt wir hoch der Druck sein darf, ich muss es dann Filmen. Dann werde ich dich in den Pool stoßen, doch vorher muss ich dir noch einen Dildo in Bauchhöhe umschnallen. Ich muss dann jede Stunde einmal zu dir schwimmen und 10 Minuten auf dem Dildo reiten.

Dabei muss eine Kamera alles Filmen, so dass sie es Live verfolgen kann. Um 11 Uhr musst du ihm Pool sein, denn dann beginnt mein erster Ritt. Wir haben 10 nach 10, das schaffen wir gut.

Der letzte Ritt ist um 18 Uhr, danach geht sie Essen und ich kann dich wieder rausholen.

Während sie mir das erklärte, hatte sie den Anzug hochgezogen und die Nasenschläuche durch die Maske gezogen.

Alles klar, fragte sie, das ist wohl die letzte Möglichkeit, die du hast abzubrechen. Wenn alles klar ist heb den rechten Arm.

Ich hob den Arm und sie zog die Maske komplett über den Kopf und zog den schweren Reißverschluss zu.

Die Bewegungen waren jetzt schon schwer, immerhin steckte ich in 12,5 mm Latex. Auf der Treppe wurde mir das Gewicht aber erst recht bewusst.

Sie schob mich dann bis zum Pool und kurz darauf spürte ich, wie der Anzug anfing sich aufzublähen, spüren konnte ich es daran, dass es innen schnell enger wurde. Die Arme wurden gerade vom Körper weggedrückt und die Beine wurden leicht gespreizt. Auf den Bildern, die mir Petra mir nachher zeigte konnte ich sehen, dass ich wie ein T mit leicht gespreizten Beinen stand.

Irgendwie schwebte ich dann und an einer leichten Wellenbewegung meines Körpers merkte ich, dass ich im Wasser war.

Ich erinnerte mich an dem Flaschenzug unter der Decke im Pool, dem ich bis dahin gar keine Beachtung beigemessen hatte, weil er schon da hing, als wir eingezogen sind.

Insgesamt war mein Zustand noch erträglich, das Atmen ging etwas schwerer als normal, aber ich hatte schon schlimmeres überstanden.

In dem dicken Anzug spürte ich auch nicht viel davon, wenn Petra ihre Reiterei betrieb, Es war nur etwas unruhiger im Wasser.

Insgeheim bewunderte ich meine Frau, da ich ja viel Zeit zu nachdenken hatte. Sie beherrschte uns auch aus der Ferne und ich konnte mir gut vorstellen, wie sie im Bett lag und die Sache auf ihrem Handy verfolgte. Mit Sicherheit waren ihre Hände nicht untätig.

Ich versuchte es, zu zählen, wie oft Petra auf mir saß, aber durch den dicken Anzug konnte ich es kaum richtig spüren und die leichten Bewegungen des Wassers konnten von sonst woher kommen. Bedingt dadurch, dass der Anzug stark aufgeblasen war, hatte ich keine Chance es richtig zu verfolgen.

Irgendwann merkte ich nur, wie ich aus dem Wasser gezogen wurde und wieder senkrecht neben dem Pool stand. Auch wurde der Druck auf meinem Körper weniger und ich hörte leise Petras Stimme.

Alles klar bei dir, ich hob wieder einen Arm soweit es ging, da noch Luft im Anzug war.

Etwas dauert es noch bis ich dich da rausholen kann, meinte sie und führte mich schon mal langsam in Richtung der Treppe. Wir standen noch eine Zeit, bis sie sicher war, dass es Gefahrlos war und sie mich langsam die Treppe herunterführte.

Unten wischte sie dann den Rest Feuchtigkeit von dem Anzug bevor sie ihn mir auszog. Immer noch blind und stumm versuchte ich ihr so gut es ging zu helfen und gemeinsam schafften wir es, mich aus diesem Monstrum zu befreien.

Beim Öffnen des zweiten Anzuges, sagte sie halt still, ich entferne die Nasenschläuche ganz langsam und vorsichtig und das machte sie auch. Da merkt man doch das sie Chirurgin ist.

Mit den Schläuchen entfernte sie auch den Knebel und ich bat sie erst mal um etwas Wasser. Sie hatte auch schon eine Flasche bereitstehen, die sie mir an die Lippen hielt, da meine Hände noch in den Handsäcken steckten.

Wir gingen dann zusammen unter der Dusche, zogen uns gegenseitig aus, duschten und reinigten die Anzüge.

Heute Abend bleiben wir nackt, wir hatten genug Gummi für das Wochenende, meinte sie. Außerdem ist unsere Bettwäsche sowieso aus Latex, lachte sie.

Ich habe für uns Schnitzel herausgelegt und ein Paar Pellkartoffeln gemacht, machst du gleich Bratkartoffeln mit Schnitzel, dir gelingen die Bratkartoffeln besser als mir.

Sicher Madame Petra, gerne, ich habe ja außer dem Brei noch nichts gegessen.

Ich weiß, deshalb habe ich ja die Zeit zwischen den Besteigungen genutzt, lachte sie. Nebenbei hast du überhaupt davon etwas gespürt, fragte sie, der Anzug war so hart, er gab kaum nach.

Eigentlich habe ich nur an der Wellenbewegung etwas gemerkt, aber das war wenig.
113. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 12.11.18 11:45

Liebes Rubberpaar,

wir bzw ich konnte lesen das Petra sehr liebevoll ist, ja sehr zärtlich ist . Diese Sequenzen haben mir besonders zugesagt.

Natürlich ist Er ja Sklave muss hin und wieder auch seine Stellung hingewiesen werden nur fand ich es nicht so toll das er praktisch vor den anderen herabgesetzt wurde und noch mundtot ist aber nur so meine Meinung, vll ist das ja so üblich und normal dann bin ich zu weich.

Auf jeden Fall dieser doppelte Anzug der aufgepumpt wurde da hab ich so einiges was ich nicht ganz verstehen kann aber ist bestimmt ziemlich interessant und sicher hart für den der darin steckt

Sicher Claudia hält von weitem die Zügel in der Hand nur ist ja Petra noch ne Anfängerin und deshalb ist da Risiko mit bei, aber da ihr ja die Autoren seid brauchen wir da uns nicht zu sorgen.

Danke für die tolle Geschichte und das wunderbare Kapitel.

LG
Leia
114. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 13.11.18 22:01

Hallo rubberpaar,
ich kann mich nur Leia anschließen und euch für die tolle Geschichte Danken.
VLG Alf
115. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Ihr_joe am 13.11.18 22:47

Schöne Geschichte, die auch mich erfreut.

Hach, was ich jetzt schreibe, tut dem keinen Abbruch oder ist als Kritik gemeint, eben nur die Erfahrung eines „alten“ junggebliebenen Sklaven.

Versucht Mal Bratkartoffeln direkt mit rohen Kartoffeln, spart Zeit und schmeckt super.

Ihr_joe
sagt Danke für eine gelungene Geschichte.

116. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 14.11.18 11:58

Zitat
Schöne Geschichte, die auch mich erfreut.

Hach, was ich jetzt schreibe, tut dem keinen Abbruch oder ist als Kritik gemeint, eben nur die Erfahrung eines „alten“ junggebliebenen Sklaven.

Versucht Mal Bratkartoffeln direkt mit rohen Kartoffeln, spart Zeit und schmeckt super.

Ihr_joe
sagt Danke für eine gelungene Geschichte.



Hallo Joe
Kennen wir auch, aber wir mögen beide Varianten und wenn man Pellkartoffeln schon fertig hat, geht es eben auch. Ausserdem hat Petra es ja nur gut gemeint.
Ansonsten Danke für deinen netten Kommentar.
LG
Heike
117. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 15.11.18 09:28

Noch eben schnell etwas neues von den dreien, bevor es in ein verlängertes Wochenende geht, etwas Party machen.


30
Ich ging dann schon einmal hoch und holte etwas Speck und eine Zwiebel für die Bratkartoffeln, würzte und panierte die Schnitzel und fing dann an zu Braten.

Petra kam auch in die Küche und brachte einen Träger Bier mit.

Oh, sagte ich 6 Flaschen, kommt noch jemand.

Nein, meinte sie und öffnete 2 Stück. Prost und sie nahm einen großen Schluck aus der Flasche.

Ich schaute sie fragend an. Das ist das erste Mal, sagte ich, dass ich sehe wie du aus der Flasche trinkst.

Ja, lachte sie, ich bin ein Kind aus dem Ruhrgebiet und was meinst du habe ich während meiner Studienzeit gemacht, gefeiert, wie andere auch.

Ich nahm auch einen Schluck und drehte mich wieder zum Herd.

Sie klatschte mir einmal auf meinen Hintern und sagte, ruf mich, wenn das Essen fertig ist. Ich lege mir schon mal meine Sachen für Morgen raus.

Es dauerte nicht lange bis ich fertig war und sie kam sofort als ich sie rief.

Das riecht lecker, sagte sie als sie in die Küche kam und sich an den Tisch setzte. Ich hatte noch etwas Salat dabei gemacht und langten beide gut zu. Sie half mir nachher sogar noch beim Saubermachen der Küche und wir setzten uns gemütlich ins Wohnzimmer.

Doch irgendwie komisch so nackt hier zu sitzen, lachte sie.

Ja aber bestimmt nicht schlecht für unsere Haut, sagte ich, denk mal daran, wir lange ich schon unentwegt in Latex gesteckt habe.

Du hast ja Recht, meinte sie, mal eine kleine Auszeit tut bestimmt gut und ist mit Sicherheit nicht schlimm.

Wir sahen noch etwas fern, ich trank noch 2 Flaschen Bier und gingen schon gegen 21 Uhr zu Bett, kuschelten noch etwas und schliefen dann ein.

Am Morgen weckte uns dann ihr Telefon kurz bevor der Wecker schellte.

Sie ging dran und sagte, das ist aber Schade, wir hatten uns schon so darauf gefreut, dass du Freitag wiederkommst, aber gut das machen wir. Dann legte sie auf.

Es war Claudia, ihr Flug Freitagabend ist gecancelt worden, sie hat einen Flug für Samstagmittag nach Köln bekommen, wir sollen sie da abholen und sie lädt uns dann zum Essen ein.

Schade sagte ich, aber gut da kann man nichts machen, Hauptsache mit dem Flug klappt alles.

Petra stand dann auf und sagte zu mir, zieh dir schnell etwas über, hol Brötchen und mach Frühstück. Zeit haben wir genug, so dass wir in aller Ruhe zusammen essen können.

Brötchen für beide oder Brei für mich. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte, für beide, Brei gibt’s erst wieder heute Abend. Nimm dir etwas Geld aus meiner Börse.

Ich nahm mir 2 Euro, ging eben ins Bad, zog mir einen Slip und einen Jogger an und ging zur Bäckerei.

Sie war noch im Bad als ich zurückkam und ich setzte Kaffee an, kochte Eier und deckte den Tisch. Ich war gerade fertig als sie erschien.

Das sieht lecker aus, genau was ich brauche, meinte sie und schmierte sich in Ruhe ein Brötchen.

Ich komme heute Mittag nicht nach Hause, sagte sie, ich muss noch ins Krankenhaus zu einem Gespräch wegen einem meiner Patienten. Deshalb brauchst du nichts kochen. Aber du kannst die Zeit nutzen, um den Keller mal wieder richtig sauber zu machen.

Wir gehen gleich runter und ich werde dich dafür einkleiden.

Ich nickte nur, da ich noch ein Stück Brötchen im Mund hatte und es war mir klar, dass aus einem gemütlichen Tag wohl nichts werden würde.

Als sie fertig war sagte sie, ich gehe schon mal runter, räum hier eben auf und dann kommst du nach. Und das Ganze ein wenig schnell, fügte sie noch an.

Keine 10 Minuten später war ich unten. Geh noch mal zur Toilette, sagte sie, du wirst bis heute Abend keine Möglichkeit mehr haben.

Es ging schnell und sie hielt mir einen 4 mm dicken locker geschnittenen Anzug hin, mit Füßlingen, dicken Handschuhen und einer Maske mit Nasenschläuchen und Augenöffnungen aus Plastik, aber ohne Mundöffnung. Die Maske war das einzige an dem Anzug was ziemlich eng anlag.

Schnell war ich darin verschwunden, sie zog den schweren Wasserdichten Reißverschluss zu und verschloss ihn an einem Ring oben auf der Maske. Dann folgten noch schwere Hand- und Fußeisen und ein Stahlhalsband, alles 8 cm hoch und 2 cm dick. Zwischen Armen und Beinen kamen noch 20 cm lange Ketten, die sie mit einer Kette die vom Halsband bis zu der Fußkette reichte verband.

Sie holte noch einen Wagen, wo Putzmittel drauf standen aus einer Ecke, stellte 2 Eimer mit Wasser darauf und sagte los, schnapp dir den Wagen und ab.

Ich schob den Wagen vor mir her in Richtung Keller. Sie war schon da, hielt die Türe auf und sagte zu mir, als ich endlich ankam, viel Spaß und ich möchte alles Tip Top sauber sehen, wenn ich wiederkomme. Dann verschloss sie die Türe hinter mir und ich konnte hören, dass sie sogar die Vorhängeschlösser anhängte. Vollkommen überflüssig, da ich die Türe von innen sowieso nicht öffnen konnte.

Nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass die Plastikscheiben vor den Augen beschlugen und meine Sicht stark eingeschränkt war. Fast blind erledigte ich die Aufgaben und konnte nur hoffen, dass ich alles vernünftig sauber hatte.

Wieviel Zeit bisher vergangen war wusste ich nicht, da hier in der absoluten Stille nichts war woran man sich Orientieren konnte. Ich schätzte aber, dass ich mit Sicherheit schon 4 bis 5 Stunden hier unten war.

Ich wischte zum Schluss den gesamten Raum noch einmal feucht aus und setzte mich dann auf eine Liege und wartete.

Es dauerte bestimmt noch 3 Stunden bis ich hörte, dass jemand draußen an der Türe war.

Sie ging auf und es kam jemand herein, in einem roten Catsuit mit Füßlingen, Handschuhen und Maske. Die Maske hatte Augen- Nasen und eine Mundöffnung.

Hallo, mein kleiner, ich erkannte Petras Stimme und war froh, hast du alles vernünftig sauber, fragte sie.

Ich stammelte ein ja Madame Petra, so gut es mit der dicken Maske ging. Dann bring dein Handwerkzeug mal wieder raus meinte sie und ging vor mir zur Dusche.

Sie nahm mir meine Fesseln ab, öffnete den Anzug und ich durfte ihn ausziehen.

Es war ganz schön schwer, sagte ich, die Gläser beschlugen und ich musste es fast blind machen.

Das habe ich mir gedacht, lachte sie und es war auch so gewollt. Aber ich hatte auch nicht vor dich zu bestrafen, wenn du es nicht geschafft hättest. Du hast deine Sache aber trotzdem ganz gut gemacht.

Ich ging auf die Knie, küsste ihre Füße und sagte, Danke Madame Petra, ich finde es sehr fair von dir.

Schon gut, sagte sie, dusch dich eben dann zieh das an was ich dir raus lege und komm hoch, dein Brei wartet schon und ich habe auch noch ein Bier für dich.

Ich duschte schnell und sah mir dann die Sachen an, die sie mir rausgelegt hatte. Sie war doch ein Biest.

Sie hatte einen 1,2 mm Catsuit herausgelegt, mit Füßlingen, die fast schon normalen
Handsäcke und einer Maske mit Nasenschläuche und Mundöffnung. Dabei lag aber noch eine Zwangsfütterungsmaske, die einen Knebel innen hatte, nicht sehr groß, aber er verhinderte, dass man den Mund schließen konnte. Außerdem waren zwei Nasenlöcher zum Durchziehen der ca. 10 cm nach außen verlängerten Nasenschläuche. Außen an der Maske war ein, nennen wir es mal Vorbau, der in dem Knebel endete.

Ich hatte gerade den Anzug bis an Schultern oben, als sie runterkam.

Komm ich helfe dir bei der Maske sagte sie.

Ich schaute sie an und sagte, muss die Fütterungsmaske sein, Madame Petra. Ja, Claudia will es und ich muss deine Fütterung filmen und ihr schicken. Du behältst sie auch die Nacht über an, weil du dein Frühstück Morgen auch so bekommen sollst.

Nachdem sie den wasserdichten Reißverschluss des Anzuges zu und abgeschlossen hatte, setzte sie mir die Maske auf, legte mir Fußfesseln und Handschellen an. Die Hände hinten auf dem Rücken gefesselt. Dann brachte sie mich nach oben.

Anscheinend war ich oben in der Küche, denn als ich kniete spürte ich die Fliesen an meinen Knien.

So jetzt brav schlucken sagte sie, ich mach es langsam so dass du genug Zeit hast. Zwischendurch fülle ich immer etwas Brei dazu, dann wird er gut verdünnt.

Sie goss langsam Wasser ein und ich schluckte so gut es mit dem Knebelteil ging. Da ich die Maske kannte ging es eigentlich ganz gut, obwohl es eine ganze Menge war. Anscheinend hatte sie eine Menge von dem Brei angemacht.

Doch irgendwann war sie fertig. Ich schütte jetzt noch etwas Wasser nach, sagte sie, damit der Vorsatz gespült wird.

Auch das schluckte ich noch. Dann durfte ich aufstehen, sie brachte mich ins Wohnzimmer und ich musste mich neben der Couch hinknien. Ca, 10 Minuten später schellte ihr Handy.

Ist es angekommen, fragte sie, dann eine Weile Ruhe, dann sagte sie, ja er hat alles Brav geschluckt. Sicher ich werde ihn ab jetzt bis morgen früh nur aus meiner Quelle versorgen, ich trinke extra noch ein Bier, damit genug für ihn da ist, ja bis Morgen, wir lieben dich, dann war Ruhe.

Ich hörte dann, wie Petra eine Flasche öffnete und genüsslich trank. Ist doch schön. Sagte sie, wenn einem der lästige Gang zur Toilette abgenommen wird.

Wie ich es fand interessierte wohl keinen und viel konnte ich dagegen auch nicht tun. Zum einen konnte ich nichts sehen und zweitens war ich gefesselt. Also konnte ich nur abwarten was auf mich zukam.

Es tat sich eine ganze Weile nichts, bis sie wieder eine Flasche aufmachte und zu mir sagte, pass jetzt etwas auf, die Flasche ist für dich, ich gieße sie langsam ein.

Ich dachte erst, sie wollte mich auf den Arm nehmen, bis ich das kalte Bier im Mund spürte. Allerdings bekam ich sofort danach eine Portion Petra in den Mund.

Ich bin schon froh, lachte sie, dass der Anzug keinen Schrittreißverschluss hat. Du läufst bestimmt heute Nacht über.

Sie machte sich noch einen Tee und brachte mich schon mal ins Schlafzimmer. Dort musste ich mich auf ein gepolstertes Brett knien, sie schraubte eine Stange ein und mein Kopf wurde in eine Halbschale gedrückt und festgeschnallt.

Da die Stange direkt an meinem Rücken anlag, waren meine Arme und Beine dahinter gefesselt. Sie verband noch mit einer zusätzlichen Handschelle die Arm- und Beinfesseln und ich war eins mit dem Gestell, da mein Kopf ja festgeschnallt war.

Siehst du, meinte sie, du hast jetzt gar keine Möglichkeit mehr deiner Bestimmung zu entgehen, es ist doch praktisch, oder.

Sie ging wieder aus dem Raum und es dauerte ungefähr eine Stunde bis sie wiederkam.

So, mein kleiner, meinte sie, ich muss jetzt nur noch den Wecker etwas früher stellen, denn ich muss dich ja morgen früh noch daraus holen. Du wirst bestimmt Duschen müssen.

Dann spürte ich wieder wie Flüssigkeit in meinem Mund lief. Alles schön Trinken, lachte sie.

Als wenn ich eine andere Chance hatte.

Dann ging sie ins Bett und ich konnte noch hören, wie sie mit sich selber Spaß hatte, bis Ruhe war und ihre Gleichmäßige Atmung anzeigte das sie schlief.

Es war wieder eine lange Nacht und meine Blase drückte schon fast schmerzhaft. Irgendwann konnte ich nicht mehr und ließ es einfach laufen was die Lage auch nicht bequemer machte.

Es wurde mit der Zeit immer unbequemer und auch zum zweiten Mal, konnte ich dem Drück meiner Blase nicht nachgeben.

Es floss genau in dem Augenblick als der Wecker schellte und Petra aufstand.

Na, das ist doch schön sagte sie in einem lächerlichen Tonfall, dass du so brav gewartet hast. Dann will ich dich mal nicht enttäuschen und dir geben wonach du verlangst.

Kurz darauf spürte ich ihren Sekt in meinem Mund laufen und konnte wieder nichts daranmachen, ich musste alles schlucken.

Sobald ich alles aufgenommen hatte, machte sie mich los und lachte bei dem Anblick meiner wie geschwollen aussehenden Füße.

Warst wohl etwas undicht, lachte sie und brachte mich dabei nach unten zur Dusche. Nahm mir die Fütterungsmaske ab und öffnete den Reißverschluss meines Anzuges, zog mir die Maske herunter und sagte, dusch dich gründlich, du stinkst. Dann ging sie lachend, immer noch im Catsuit aus der Dusche.

Ich ließ mir heute viel Zeit zum Duschen und für die weitere Körperpflege. Auch das reinigen des Anzuges dauerte heute länger, aber irgendwann hatte ich ihn wieder sauber und geruchfrei.

Da Petra nichts gesagt hatte, ging ich nackt nach oben und traf sie in der Küche.

Na, mein Lieber, sagte sie und gab mir einen Kuss auf den Mund.

Ja Madame Petra, sagte ich, es hat zwar etwas gedauert, aber es ist wieder alles Ordentlich sauber und hängt zum Trocknen.

Ich habe schon gefrühstückt, da es bei dir so lange gedauert hat, du kannst jetzt Frühstücken, um 10 Uhr kommt eine Fuhre Holz für den Kamin. Hole vorher ein Auto aus der Garage und lass das Holz dann vor der Garage abkippen. Da liegen ein Zettel und Geld, wenn das Holz da ist, kannst du eben Einkaufen fahren und etwas zu Essen kochen. Wegräumen kannst du das Holz nach dem Essen, ich zeige dir wo es hinsoll und werde dich dafür Einkleiden, damit du auch Spaß an der Arbeit hast.

Bis dahin kannst du anziehen was du willst.

Sie gab mir noch einen Kuss und ging dann zur Praxis.

Ich zog mir einen Body aus 0,8 mm Latex an und darüber einen Jogger, holte den Kombi aus der Garage, weil er so stand, dass die hintere Türe dann frei war. Ich wusste ja nicht, wo das Holz hinsollte. Es gab zwar einen Kamin im Wohnzimmer aber Holz war nicht da, auch sah er nicht so aus, als wäre er schon öfters benutz worden.

Ich war fertig mit den Vorbereitungen und frühstückte erst einmal, es war 10 vor 10 als es klingelte und der Holzlieferant kam. Ich öffnete das Tor und ein großer LKW fuhr die Einfahrt hoch. Ich ging zur Türe und er fragte wo er abkippen solle. Ich zeigte ihm, dass er vor der Garage kippen sollte und es kam eine ganze Menge Holz von der Ladefläche.

Als der Kipper leer war und wieder unten, stieg er aus und sagte, so 10 Raummeter wie bestellt, bitte Quittieren sie hier. Er hielt mir einen Lieferschein hin und ich unterschrieb ihn. Dann fuhr er wieder ab.

Ich sah mir den Berg an, dass wird eine Menge Arbeit, dachte ich als ich die Menge sah. Petra hatte wohl vor, diesen Winter den Kamin öfter zu nutzen. Ich wusste nicht, dass es ein Heizkamin war, der auch mit der Heizungsanlage gekoppelt war und so auch die Kosten der Gasheizung senken konnte.

Ich fuhr dann Einkaufen, Petra hatte ja aufgeschrieben was ich holen sollte und fing als ich wieder da war direkt mit dem Mittagessen an. Petra kam pünktlich um 12 Uhr und wir aßen gemeinsam.

Auf meine Frage hin, wo sie den das ganze Holz her hatte sagte sie, mir gehört noch ein Stück Wald etwa 20 Kilometer von hier und da habe ich es schlagen lassen.

Dir gehört auch noch Wald, fragte ich. Ja sagte sie lachend, es ist von meinem Großvater, er hatte einen Bauernhof, dass Land habe ich aber verpachtet und das Holz ist quasi die Pacht für das Waldstück was dazu gehört.

Gibt es eigentlich viel was wir von dir noch nicht wissen, fragte ich sie lachend.

Oh, sagte sie, Claudia wusste es und du brauchst nicht alles wissen, denk daran, du bist nur der Haus Sklave hier, mehr nicht.

Entschuldigung Madame Petra, sagte ich, ich bin mir bewusst, dass ich solche Fragen eigentlich nicht stellen darf, es ist mir so rausgerutscht.

Schon gut, sagte sie, es ist doch nur natürlich, dass du wissen möchtest was so abgeht und es ist auch nicht verkehrt.

Aber das Holz muss noch weg, ich zeige dir wo es hinsoll, dann bekommst du deine Arbeitskleidung, du weißt, dass man den Hof nicht einsehen kann, deshalb kannst du das auch in einer zünftigen Kleidung erledigen.

Räum hier auf und komm dann in den Keller. 10 Minuten später ging ich nach unten und sie gab mir einen 4 mm dicken Latexanzug. Er war etwas weiter geschnitten, hatte Füßlinge, Handschuhe und eine Maske, wieder mit diesen Nasenschläuchen, Augenöffnungen und einen festen Knebel.

Sie half mir bei der Maske, verschloss den Reißverschluss und ich musste noch dicke schwere Gummistiefel anziehen. Sie legte über die Stiefel noch schwere Stahlmanschetten mit einer 30 cm langen Kette dann ging sie vor mir die Treppe hoch und raus zur Garage.

Hinter der Garage waren zwei Stück Mauern etwas weiter herausgemauert, ich dem noch nie eine Bedeutung zugeordnet, aber sie sagte jetzt, dazwischen kannst du es aufstapeln, Die Holzstücke sind 50 Zentimeter lang und passen genau.

Sie ging wieder mit mir vor die Garage und sagte ich solle da stehen bleiben. Sie verschwand und kam kurz darauf mit einer größeren Holzkarre wieder, auf der aber noch eine schwere Eisenkugel mit einer ca. 30 Zentimeter langen Kette lag. Sie kippte die Kugel hinter mir ab und verschloss die Kette an dem mittleren Glied meiner Fußfesseln.

Das wird dir helfen, die Arbeit mehr zu genießen, lachte sie, nahm ihr Handy und machte zwei drei Fotos.

Claudia wird sich freuen, wenn sie sieht wie fleißig du bist, sagte sie und wählte auf dem Handy. Hast du Pause, sagte sie, ja ich schicke dir ein Bild, ja mach ich, wir dich auch. Dann sagte sie noch zu mir, viel Spaß und ich möchte, dass der Haufen weg ist, wenn ich Feierabend habe.

Ich fing an die Karre zu beladen und fuhr sie um die Garage um sie aufzustapeln. Die Kugel war eine Gemeinheit, sie behinderte stark und schon bei der vierten Karre war ich Schweißgebadet. Ich konnte schon etwas sehn hinten, doch an dem Haufen war kaum etwas zu bemerken und ich war mir fast im Klaren darüber, dass es kaum in der Zeit zu schaffen war.

Der Knebel war auch nichts, was die Arbeit leichter machte, in Verbindung mit der Kugel war es einfach nur erschwerend.

Trotzdem ich arbeitete so schnell es ging und war gerade am beladen der letzten Karre, als Petra die Auffahrt hochkam.

Sie winkte mir zu und ich wartete bis sie vor mir stand.

Ich hatte nicht gedacht das du es schaffst, meinte sie, alle Achtung. Mach die Karre noch weg, feg eben die Einfahrt und dann nehme ich dir die Kugel wieder ab. Ich geh mich eben Duschen und ziehe mich um.

Ich brauchte noch eine halbe Stunde, bis die Fläche vor der Garage wieder sauber war und sie kam auch sofort raus, anscheinend hatte sie mich durch das Fenster gesehen.

Sie trug einen roten Ganzanzug mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen- Mund- und Nasenöffnungen, bückte sich und schloss die Kette an der Kugel auf.

Leg sich dort in die Ecke sagte sie und dann fuhr sie das Auto in die Garage.

Sie ging dann mit mir in den Keller, schloss den Anzug und die Eisenfesseln auf und ich konnte Duschen. Beim Ausziehen lief mir der Schweiß aus dem Anzug und ich war froh etwas trinken zu können. Mein Mund war durch den Knebel ausgetrocknet.

Selbst das Kranwasser schmeckte ausgezeichnet.

Sie hatte für mich einen lockeren Anzug aus 1,2 mm Latex herausgelegt, mit Füßlingen, ohne Handschuhe und einer Gesichtsoffenen Maske. Ich hatte ihn schnell an und ging nach oben.
118. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 18.11.18 10:23

Liebes Rubberpaar,

auch wenn Claudia den Fäden zieht im Hintergrund ist Petra doch recht streng mit Ihm.

Die Aufgaben dieses Mal haben es mir angetan und mich ins Grübeln gebracht wobei ich nicht gedacht hätte das bei ersterer es keine Strafe gibt, das war ungewöhnlich, hat mich aber überrascht und gefreut sicher auch ihn, bestimmt sogar.

Die Aufgabe mit dem Holz ja das ist eine großartige Leistung gewesen so wie er behindert wurde und das dann trotzdem geschafft hat, das ist zu bewundern.

Hoffentlich wird es Anerkennung finden ist ja noch nicht so ganz klar.

Ich danke euch sehr für ein schönes Kapitel und hoffe ihr hattet ein schönes verlängertes Wochenende und dabei es euch gut gehen lassen.

LG
Leia
119. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 19.11.18 17:07

Es geht weiter mit den drein.



31
Ich bin in der Küche sagte sie. Ich ging zu ihr. Kniete mich vor ihr hin und küsste ihre Füße.
Komm sagte sie, setz dich, ich habe Abendbrot gemacht, es gibt Rührei mit Speck und ein Bier oder auch zwei, du hast es dir heute verdient.

Danke Madame Petra, sagte ich, dass zweite Bier nehme ich natürlich auch noch gerne.

Sollst du haben, lachte sie, du hast deine Sache sehr gut gemacht, ich habe nicht gedacht das du es schaffst mit der Kugel und dem Knebel. Aber jetzt weiß ich wenigstens, dass du belastbarer bist als ich gedacht habe.

Ich langte beim Essen richtig zu und hatte schon die zweite Flasche Bier leer als ich fertig war. Räumst du eben weg, fragte sie als sie rausging.

Ja sicher, Madame Petra, sagte ich und machte eben Ordnung in der Küche, ging dann ins Wohnzimmer, kniete mich vor ihr hin, küsste wieder ihre Füße und sie meinte, holst du uns noch ein Bier und komm dann hier neben mir auf die Couch.

Ich ging eben in den Keller, holte noch 4 Flaschen hoch, packte zwei in den Kühlschrank und machte zwei offen. Setzte mich auf die Couch und sie legte ihren Kopf auf meine Oberschenkel. Das Fernsehen war aus und wir unterhielten uns einfach. Sie erzählte etwas aus der Praxis und dass sie froh wäre, wenn Claudia wieder da wäre. Es ging im Moment mit den Terminen etwas drunter und drüber. Außerdem bräuchte sie auch mal wieder eine Behandlung, meinte sie.

Samstag holen wir sie ja ab, sagte ich, ob sie aber dann noch was macht glaube ich kaum, denn sie will ja noch mit uns Essen gehen. Und Sonntag kommen Angelika und Klaus zur Anprobe.

Ja sagte sie, aber nächsten Donnerstag ist ein Feiertag und ich mache Freitag einen Brückentag.

Schön sagte ich, dann werden wir bestimmt wieder gemeinsam den Keller besuchen.

Ja sagte sie ich freue mich schon darauf.

Du bist komisch, lachte ich, du quälst mich mit Freuden und freust dich gleichzeitig darauf mit mir zusammen im Keller gefesselt zu schmachten.

Wieso, sagte sie, ich bin für dich eine Herrin und einfach die Sklavin von Claudia. Ich liebe es dich zu Fesseln und zu bestrafen genauso wie ich es Liebe von Claudia bestraft zu werden.

Du hast ja Recht sagte ich, wir sind beide etwas komisch, ich Liebe zwei Frauen, schlafe mit beiden, keiner von euch ist eifersüchtig, weil ihr beide es noch miteinandertreibt. Wenn das draußen einer hören würde, erklärten sie uns für verrückt.

Wahrscheinlich lachte Petra, aber wir kommen wunderbar damit klar. Aber jetzt komm, wir gehen ins Bett, du hast mich noch auf eine gute Idee gebracht.

Kaum im Bett fielen wir schon übereinander her und trieben es noch eine ganze Zeit bevor wir engumschlungen einschliefen.

Am Morgen wurde ich dadurch geweckt, dass etwas Ungewöhnliches mit meinem besten Stück passierte. Es war Petra die ihren Mund darübergestülpt hatte und es mir langsam aber sicher machte. Als sie und ich fertig waren kam sie hoch und küsste mich.

Du schmeckst nach mir, lachte ich nachher.

War auch so gewollt, meinte sie lachend und drehte sich um, hielt mir ihre Füße hin und ich küsste sie ausgiebig.

Du bist eine tolle Frau, sagte ich, als sie aufstand.

Mach Frühstück, sagte sie, hol dir etwas Geld aus meiner Geldbörse und geh Brötchen holen.
Ich ging in den Keller, zog mich schnell aus, duschte kurz zog mir einen dünnen Body über, einen Jogger und holte schnell Brötchen.

Petra war noch im Bad als ich wiederkam und Kaffee aufsetzte, Eier kochte und den Tisch deckte. Es war gerade alles fertig als sie kam, schon fertig angezogen für die Praxis. Sie setzte sich und sagte, heute brauchst du das Essen erst für um 15 Uhr machen. Ich muss nachher noch wegen eines Patienten ins Krankenhaus. Das dauert etwas länger aber dafür habe ich heute Mittag nichts mehr. Ich denke mir aber was für dich aus, damit dir nicht Langweilig wird. Bis dahin kannst du einmal das Laub von der Wiese machen, alles was du brauchst findest du im Geräteschuppen.

Mach ich gerne, sagte ich, ruf aber bitte an, wenn es länger dauert.

Mach ich, sagte sie, aber Essen nur für mich, du bekommst heute deinen Brei nach Petra Art, sonst vergisst noch den guten Geschmack.

Ja Madame Petra, sagte ich, ich mache Essen nur für dich, hast du einen Wunsch.

Mach mir ein Champignonschnitzel mit Bratkartoffeln und Salat.

Dann muss ich noch gleich eben Salat holen. Mach das, das Laub ist ja nicht so viel Arbeit.

Ich überlegte und sagte, ich gehe gleich eben zu Fuß, ich bin genauso schnell als wenn ich fahre. Dann werde ich das Laub machen und mal sehen, die Terrasse muss auch gefegt werden und die Fensterfront zur Terrasse kann ich dann sofort mitmachen.

Da hast du dir ja allerhand vorgenommen, lachte sie, aber gemacht werden muss es ja mal fügte ich an. Und nur hier rumsitzen ist ja auch nichts.

Sie gab mir einen kleinen Kuss bevor sie ging und meinte, du bist ein kleines Goldstück.

Naja, so sah ich mich nicht, aber wenn sie es sagte.

Ich erledigte alles und war trotzdem schon gegen halb zwei fertig, Von Petra hatte ich nichts gehört, also bereitete ich alles vor, so dass sie um 15 Uhr Essen konnte. Um viertel vor kam ein Auto die Einfahrt hoch, es war sie, ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie einen Wagen aus der Garage geholt hatte. Wahrscheinlich war es, als ich mit dem Hochdruckreiniger die Terrasse abspritzte. Sie hatte eine Tasche in der Hand, die sie im Flur abstellte und mich mit einem Kuss begrüßte. Es gibt eine kleine Änderung im Programm, deine Liebe Frau hat mich vorhin angerufen und mir genau erklärt, was ich mit dir zu tun habe.

Schlimm, fragte ich, für mich nicht, für dich vielleicht, auf jeden Fall ist es nicht bequem was ich mit dir machen soll. Aber jetzt los, bevor du anfängst mein Essen zu machen kommst du in den Keller aber nackt.

Sie ging in den Flur nahm die Tasche und ging nach unten, ich folgte ihr, zog mir unterwegs nur den Jogger aus. Den Body unten in der Dusche, wusch ihn eben aus und hing ihn auf. Dann ging ich den Gang hinunter in den Keller.

Petra wartete dort neben dem Gyn - Stuhl, den wir in der Ecke aufgebaut hatten. Setzen, sagte sie nur kurz und sobald ich saß, schnallte sie mich auf dem Stuhl fest. Du bekommst jetzt einen Einlauf, den du eine halbe Stunde halten musst.

Sie rollte einen Ständer zu dem Gyn - Stuhl an dem ein Behälter hing, der mit 2 Liter einer milchigen Flüssigkeit gefüllt war. Führte mir ein Ballondarmrohr ein, pumpte die beiden Ballons prall auf und öffnete das Ventil. Es dauerte eine ganze Zeit, bis die zwei Liter in mich eingelaufen waren.

Jetzt entferne ich das Darmrohr, sagte sie, wehe es läuft etwas heraus.

Sie ließ die Luft aus den Ballons und zog das Darmrohr heraus, sofort führte sie ein aufblasbaren Plug ein und pumpte ihn hart auf. So jetzt bist du wieder dicht, meinte sie und löste die Fesseln. Du wirst jetzt die halbe Stunde den Gang auf und ab laufen. Im Stehen hin, auf allen vieren wieder zurück. Ich schaute sie an, los sagte sie oder soll ich mit der Reitpeitsche nachhelfen.

Ich ging also den Gang bis zum Ankleideraum im Stehen und zurück auf allen vieren. Mit der Zeit wurde es immer schwerer, da die Flüssigkeit in mir immer mehr rumorte. Zum Schluss half sie mir mit der Reitpeitsche nach, da ich von selber kaum noch gelaufen wäre. Mehrere Male hatte ich den Gang rauf und runter gemacht bis sie sagte, los ab auf die Toilette. Sie ließ die Luft aus dem Plug und ich durfte mich erleichtern.

Es dauerte etwas, bis alles aus mir raus war und ich wieder von der Toilette kam. Los wieder auf den Stuhl, sagte sie und ich folgte ihr wieder in den Keller. Kurz darauf saß ich wieder auf dem Stuhl, wieder sicher festgeschnallt und dem Ballondarmrohr in meinem Hinterstübchen. Allerdings waren diesmal 3 Liter in dem Behälter, was ich mit erschrecken sah. Diesmal ist es nur Wasser, sagte sie, als sie mein Gesicht sah.

Aber die Menge, meinte ich. Oh, das schaffst du schon, lachte sie, wenn nicht helfe ich nach und sie zeigte mir den kleinen Pumpball, der in der Zuleitung war. Außerdem werde ich dich jetzt ein klein wenig ablenken, meinte sie, ergriff mein bestes Stück und in ihrer anderen Hand sah ich einen Katheter.

Den lege ich dir jetzt an, da du die nächste Zeit nicht mehr zur Toilette kommen wirst.
Wieso denn das nicht, fragte ich, weil ich Anweisung von Claudia habe, wie sie um 20 Uhr ein Foto von dir haben möchte. Und ich sage dir jetzt schon mal, du wirst es nicht mögen.

Davon bin ich fast schon überzeugt, bei den Vorbereitungen.

Kurz darauf schmückte der Katheter mein bestes Stück, dass anlegen hatte ich kaum mitbekommen, gelernt ist gelernt dachte ich und auch in dem Behälter war nur noch knapp ein Liter Wasser. Es floss jetzt aber deutlich langsamer, so dass sie den Pumpball in die Hand nahm und mir den Rest unnachgiebig einpresste. Als der Behälter leer war, entfernte sie wieder das Darmrohr und setzte den aufblasbaren Plug wieder ein. Dieses Mal pumpte sie ihn noch härter auf als beim ersten Mal.

Es ist schließlich mehr drin, sagte sie lächelnd und nun wie eben dasselbe im Stehen hin und auf allen vieren zurück. Das Ganze aber etwas sportlicher wie eben, wenn ich bitten darf.
Ich gab mir wirklich Mühe, aber die Füllung machte mir sehr zu schaffen. Die ersten zwei Mal hin und zurück gingen noch, nachher wurde ich immer langsamer, bis sie mit der Reitgerte hinter mir stand und mich auf Touren brachte. Nach der halben Stunde hatte ich eine Menge Striemen auf meinem Hinterteil und das sitzen auf der Toilette war nicht mehr so angenehm.

Dann musste ich eben nackt hoch und das Essen für Petra machen, als ich sie fragte ob ich mir den Brei machen sollte, sagte sie nein, du wirst gleich verpflegt, jetzt brauchst du nichts.
Nachdem sie fertig gegessen hatte, räumte ich eben ab und ging dann nach unten.

Im Ankleideraum wartete Petra schon mit einem Anzug, den ich noch gar nicht kannte, es war ein 4 mm dicker nicht ganz so weit geschnittener Ganzanzug mit Füßlingen, Handschuhen einer Maske mit Nasenschläuchen und einer runden Mundöffnung und einem Futteral für mein bestes Stück und dem Anhängsel. Im Bereich meines Hinterstübchens war ein dickes Kondom eingearbeitet.

Anziehen, sagte sie und hielt mir den schon gut eingepuderten Anzug hin.

Ich zwängte mich in das dicke Ding, als ich ihn bis am Po hatte sagte sie Stop, ich helfe dir, dein Dingelchen in die Hülle zu bekommen, außerdem hatte sie einen Ring in der Hand den sie über die Hülle für meine Anhängsel schob, kleine Haken in kleine Ringe einhakte, die mir gar nicht aufgefallen waren und den Beutel durch ein Drehen an dem Ring dehnte.

Sonst kommen deine Kronjuwelen da nicht rein, lachte sie, schob den Beutel über meine, wie sie sagte Kronjuwelen und drehte den Ring zurück. Sofort merkte ich die Gemeinheit, es waren spitze Gumminoppen in dem Beutel, der jetzt eng anlag und meine Kronjuwelen eng umschloss. Dann zog sie den Katheter Schlauch durch eine Öffnung an der Spitze der Hülle für mein bestes Stück und ich musste dem Schlauch folgen. Auch hier waren über der ganzen Länge diese spitzen Gumminoppen.

Nicht sehr angenehm, fragte sie.

Nein Madame Petra, es ist nicht so bequem, sagte ich wahrheitsgemäß.

Sie zog mir denn den Anzug ganz an, führte die etwas längeren Nasenschläuche ein und verschloss den schweren Reißverschluss im Rücken. Sie drückte dann mit einem abgerundeten Holzstab das Kondom in mein Hinterstübchen, es war auch ziemlich dick und hatte eine Wulst, die genau hinter meinem Schließmuskel zu liegen kam und verhinderte, dass man von selber wieder herausdrücken konnte. Dann führte sie mich in den Keller zurück und ich musste etwas warten.

Sie packte ein Paket aus, was ich bis dahin nicht öffnen durfte. Es war ca. 2 Meter hoch und 1 mal 1 Meter.

Genauso wie bestellt sagte Petra, er ist perfekt. Sie führte mich dann dahin und ich musste auf erhöhte Platten steigen.

Petra half mir mich zu drehen und als ich mich setzen wollte, spürte ich, dass etwas in Höhe meines Hinterstübchens auf der Sitzfläche war. Dann musste ich mich setzten und etwas Drang hinten in mich ein und füllte mich total aus. Kaum saß ich, schnallte sie meine Oberschenkel mit zwei breiten Lederriemen fest. Danach folgten zwei Riemen kurz vor den Knien, zwei Riemen pro Bein am Unterschenkel, einer knapp unter dem Knie und einer am Knöchel. Danach ein breiter Riemen über jeden Fuß.

Sie nahm meine Hände und führte die Finger gespreizt in Schlaufen auf der Lehne und schnallte anschließend sofort die Handgelenke mit breiten Riemen fest. Es folgten je noch ein Riemen am Unterarm und die Oberarme wurden mit zwei Riemen festgeschnallt. Ein ziemlich breiter Riemen kam in Bauchhöhe und ein zweiter um den Brustkorb von dem zwei Riemen
abgingen die über den Schultern festgeschnallt wurden. Ein breites Halsband und ein Stirnriemen vervollständigten die Fesselung. Ich war unbeweglich auf dem Stuhl fixiert.

Jetzt eine Sache noch, sagte sie und wir sind fertig. Sie legte mir noch einen Riemen über den Mund, an dem ein Knebel angebracht war, der zwar nicht tief aber breit war.

So fertig, jetzt spiele ich dir die Sprachnachricht von Claudia vor, damit du weißt, wem du das zu verdanken hast.

Kurz darauf konnte ich zwar gedämpft aber trotzdem die Stimme meiner Frau hören.

So mein Lieber, sagte sie, jetzt weißt du endlich was in dem großen Karton war, den du nicht aufmachen solltest. Du bist jetzt vollkommen fixiert und total von Petra abhängig, sie hat die Anweisung dich nur mit Wasser unter Zugabe von dem Brei zu füttern. An dem Knebel sind Löcher, die dir die Aufnahme von ihren Gaben ermöglichen, außen am Knebel ist ein Trichter mit Schlauch, sie kann das, was sie dir gibt dort hineingeben und ihn dann hochhängen. Da mehrere Öffnungen in dem Knebel sind macht es gar nichts, eines mit der Zunge zuzuhalten. Du wirst auf dem Stuhl mindestens bis Freitagabend bleiben, da du ja bestens ver.- und entsorgt wirst. Petra hat Anweisung dir zu Trinken zu geben, damit du nicht dehydrierst. Wie du hörst, habe ich an alles gedacht, ich wünsche dir hier aus Wien viel Vergnügen und ich werde dein Bild vor Augen gleich meinen neu gekauften Vibrator einweihen.

Damit war die Ansprache beendet und mein Schicksal besiegelt. Ich versuchte durch irgendwelche Bewegungen meinen Unmut zu äußern, aber jegliche Bewegung, außer dem wackeln meiner Zehen wurde von den Lederriemen im Keim erstickt.

Das sieht nicht sehr bequem aus, meinte Petra und ich kann mir schon denken was in dem zweiten Karton ist. Wohl meiner, sagte sie.

Dann merkte ich, dass durch den Knebel Flüssigkeit in meinen Mund lief, sehr langsam aber stetig. Der Durchfluss ist sehr klein, sagte Petra, so dass du gut schlucken kannst, außerdem wirst du so länger ständig mit Flüssigkeit versorgt. Sollte es mal nicht reichen, ist es nicht schlimm, ich fülle wieder auf, lachte sie.

Dann war Ruhe und das letzte was ich vorerst mitbekam war das Schließen der schweren Türe. Was für ein Blödsinn, dachte ich bei mir, von diesem Stuhl gibt es kein Entkommen, ich hatte ja noch nicht einmal einen Finger frei um etwas manipulieren zu können, außerdem konnte ich beim dagegenstemmen spüren wie stabil und breit das Leder war aus dem Heinz die Fesseln gemacht hatte. Das Teil war ausbruchsicher. Selbst mein Becken war durch die Riemen und dem festangebrachten Plug bewegungslos fest auf dem Stuhl.

Irgendwann ging die Türe noch mal auf und Petra füllte noch einmal den Trichter auf. Ich gehe jetzt zu Bett, sagte sie mir. Es ist Zeit, schließlich muss ich mich ja morgen früh noch um mein Frühstück selber kümmern und noch dafür sorgen, dass du nicht verhungerst und verdurstest. Man hat nur Arbeit mit den Sklaven, lachte sie und schloss die Türe hinter sich.

Wieder lief es langsam und stetig in meinem Mund und es muss wohl eine ganze Menge gewesen sein. Auch war es etwas dicker, bestimmt hatte sie es mit etwas von dem Brei angemischt, aber sehr dünn.

Ich hatte zwar keinen richtigen Schlaf, aber hin und wieder kurze Phasen wo ich etwas einnickte. Es war wohl gerade so eine Phase, als Petra morgens in den Keller kam. Ich wurde geweckt, durch einen Griff an dem Spikesbeutel, den sie unangenehm zusammendrückte.
120. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 20.11.18 11:03

Liebes Rubberpaar,

unser Sklave scheint ziemlich belastbar zu sein da hat Petra vl nicht unrecht mit.
Fand es jedenfalls schön das er auch belohnt wurde dafür was er geleistet hat, hat er verdient meiner Meinung nach.

Klar muss dann wieder deine Zügel angezogen werden es darf ja nicht alles schleifen gelassen werden.

Claudia ist ja da immer hinterher und hat was neues auf Lager das schwieriger und härter erscheint.

Auf jeden Fall ist diese Session die Er gerade durchlaufen muss ziemlich schwer und Er wird sicher an seine Grenzen kommen.

Es gefällt mir sehr der ganze Kontrast der Gefühle, das miteinander welches es besonders macht auch wenn es mal härter zugeht ist immer eines das höchste, Liebe.

Danke für die Geschichte und eure Passion und Leidenschaft das uns hier vorzuleben in dieser Form.

LG
Leia
121. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 23.11.18 22:02

Etwas neues von den dreien, Claudia komm zurück und eine Messe steht an.



32
Hätte ich schreien können, ich hätte es getan. Es war mehr der Schreck als Schmerzen, obwohl es nicht sehr angenehm war.

Man kann ja nicht sehen, ob du wach bist oder schläfst, hörte ich sie Lachen, jetzt bist du auf jeden Fall wach, denke ich. Ich habe dir dein Frühstück gebracht und damit du auch noch etwas Spaß hast heute Morgen, habe ich noch eine Viagra darin aufgelöst, ich hoffe du magst das, lachte sie, dann floss es auch schon wieder langsam durch den Knebel ein.

Bis heute Mittag, hörte ich noch, als sie lachend die Türe hinter sich verschloss.

Dieses gemeine Biest, dachte ich nur und war gezwungen langsam weiter zu schlucken. Den Erfolg merkte ich nach einiger Zeit, als die Stacheln sich immer mehr in mein Bestes Stück drückten und ich konnte nichts dagegen tun. Ich verfluchte diese beiden Weiber und ihre verrückten Ideen. Vor allen Dingen Petra, die immer mehr ihre Dominante Seite mir gegenüber herauskehrte. Das Viagra wirkte immer noch, als sie mittags wiederkam.

Oh, wie ich sehe, freut sich da einer auf mich, sagte sie und drückte die Stacheln noch weiter in mein bestes Stück. Sie verletzten mich zwar nicht, aber angenehm war es nicht. Das freut mich, ich habe dir auch noch etwas Feines zum Trinken von mir mitgebracht. Kurz darauf floss wieder Wasser durch meinen Knebel in den Mund. Wie ich sehe bist ja auch schön brav gewesen spottete sie und hast deinen bequemen Sitzplatz nicht verlassen, dass wird Claudia freuen. Mach dir nichts draus, sagte sie, morgen Abend darfst du ja schon wieder runter von dem Stuhl.

Ich gehe jetzt eben was Essen, einen schönen Nachmittag noch, sagte sie und verschloss die Türe wieder.

Die Zeit wurde echt lang und machte mich mürbe. Ich hatte alles dafür gegeben von diesem verhassten Möbelstück herunterzukommen. Die totale Bewegungslosigkeit machte mich restlos fertig und eigentlich sehnte ich mittlerweile schon die kurzen Besuche von Petra herbei da sie die einzige Abwechslung waren. Abends gab es wieder den stark verdünnten Brei und sie blieb etwas länger bei mir. Sie erzählte von ihrem Tag und das sie sich darauf freute Morgen Nacht noch mal etwas Spaß mit mir zu haben. Auch das Angelika noch mal angerufen hatte um den Termin für Sonntag zu bestätigen. Dann war sie auf einmal weg, kam aber kurz darauf wieder und ich erkannte Irenes Stimme.

Krass, sagte sie, ich habe es zwar gesehen als Heinz es angefertigt hat, aber in Funktion sieht es richtig gut aus. Und er ist wirklich schon seit gestern Abend darauf festgeschnallt.

Ja, sagte Petra und er bleibt da auch bis Morgen drauf, Claudia hat es so angeordnet und ich muss bei jeder Fütterung ein kleines Video machen und es ihr schicken.

Ist auch ein Plug drauf, fragte Irene, sicher sagte Petra und kein kleiner, Claudia hatte es richtig gut gemeint als sie mir die Größe vorgab.

Dann hörte ich die Stimme von Heinz. Wo soll ich den Rahmen abstellen, fragte er. Stell ihn hinten an die Wand, sagte Petra. Ist das der Rahmen für ihn für den Anzug von Angelika und Klaus.

Ja, hörte ich Heinz. Sieht ja krass aus, hörte ich Petra. Er ist so wie Klaus ihn haben wollte, mit einfachen Mitteln jemanden Bewegungslos aufzuspannen.

Da bin ich ja mal auf Sonntag gespannt. Ich auch, sagte Irene, Angelika sagte mir heute am Telefon, dass sie die Sachen schon fast komplett fertig haben und sie bis Sonntag wohl hinbekommen. Sie machen nur noch die letzten Klebenähte am Latex dann sind sie wohl fertig.

Wenn Claudia dann da ist, wollen sie einen Termin wegen einer Messe machen, wo die Sachen mit euch gerne Vorführen würden. Angelika hat zwar etwas Angst Claudia zu Fragen, weil es schon übernächstes Wochenende sein soll.

Es ist doch das lange Wochenende, sagte Petra, ich habe da ein langes Wochenende, ich mache den Freitag die Praxis zu. Wenn Claudia ja sagt könnte es gehen.

Das wäre Klasse sagte Irene, die beiden haben ihr ganzes Herz in die Sachen gelegt und sie versprechen sich viel davon.

Kommt hoch, sagte Petra, oben können wir uns besser unterhalten. Heinz kam noch mal zu mir, rüttelte an den Gurten und fragte Petra, musstest du irgendeinen Gurt mal nachziehen,

Nein, sagte sie, sie halten tadellos, zu seinem Leidwesen.

Was gebt ihr ihm den zu Essen, fragte Irene, Einen Brei, der alle wichtigen Nährstoffe enthält, aber vom Körper fast restlos aufgenommen wird. Da ist das Problem mit dem Stuhlgang nicht da, das andere läuft ja sowieso ab, wie ihr seht und die Flüssigkeit, die er braucht bekommt er direkt durch den Knebel, frisch aus dem Wasserhahn.

Aber ab morgen Abend ist erstmal wieder Schluss damit, allzu viel ist auch nicht so gut.
Nachher will er es nur noch, lachte sie und dann hörte ich, wie die Türe wieder verschlossen wurde. Ich war wieder allein mit der langsam in den Mund laufenden Flüssigkeit.

Viel später kam Petra noch einmal, füllte wortlos den Trichter noch einmal und ging sofort wieder. Für mich begann wieder eine lange Nacht.

Langsam aber sicher schien ich mich mit meiner Situation abzufinden. Ich hoffte nur, dass Petra endlich kommt und ein wenig mit mir spricht, die Stille war zermürbend, fast so wie die Unbeweglichkeit, in der ich mich befand. Dann ging die Türe, da bist du, flachste sie, bald hast du es ja geschafft. Heute Abend kannst du mir ja deine Empfindungen erzählen. Ich kann mir vorstellen, dass es schlimm ist, sich gar nicht bewegen zu können, aber so wie ich Claudia kenne, werde ich wohl auch noch in den Genuss kommen. Sie hatte in der Zeit wohl den Trichter wieder befüllt, es lief wieder langsam Flüssigkeit in meinen Mund.

Ich muss los, sagte sie, viel Spaß noch, heute habe ich auch mal auf die Zugabe von Gestern verzichtet, ich hoffe es stört dich nicht. Dabei drückte sie noch einmal kräftig den Beutel, was alles andere als angenehm war.

Es sollte also heute Abend vorbeisein, ich sehnte es herbei, war mir aber auch im Klaren darüber, dass meine Frau das Teil nicht für den einmaligen Gebrauch gekauft hat. Es würde noch öfters zum Einsatz kommen, da war ich mir sicher.

Die Zeit zog sich hin bis Petra die Türe wieder öffnete und begann mich loszumachen. Es wunderte mich, denn es hieß doch bis abends. Als alle Riemen offen waren half sie mir hoch, ich war stocksteif und brauchte einige Zeit bis ich wieder vernünftig stehen und laufen konnte. Auch das Sprechen fiel mir noch schwer nach der langen Zeit, die ich geknebelt war.
Petra half mir und führte mich ganz langsam zur Dusche, dort half sie mir aus dem Anzug wobei das herausziehen meines besten Stückes aus der Dornenhülle auch noch etwas war, was nicht gerade guttat. Zum Schluss entfernte sie noch den Katheter und zog sich auch aus.
Wir duschten gemeinsam und sie sagte mir, dass Claudia doch noch einen Flug für heute Abend bekommen hatte, es war jemand abgesprungen und wir sollten um 20 Uhr in Köln am Flughafen sein.

Wir hatten noch Zeit, es war gerade 16 Uhr und so duschte ich erst mal lange und heiß um meine steifen Glieder wieder in Form zu bringen. Danach putzte ich mir erst mal ausgiebig die Zähne und rasierte mich.

Petra war schon hochgegangen und als ich in die Küche kam empfing sie mich mit einem Brötchen und Kaffee. Von mir hast du ja wohl erst mal genug, lachte sie.

Weißt du, Madame Petra, sagte ich, wenn man nichts anderes bekommt nimmt man das was man kriegen kann und so schlecht schmeckt Wasser gar nicht.

Sie gab mir einen langen Kuss und meinte, komm esse und trink, dann müssen wir uns fertigmachen, es ist Freitag, die Autobahn wird wohl voll sein. Will sie denn noch mit uns Essen gehen, fragte ich, ja in Köln, ihr seid schon einmal dagewesen, meinte sie.

Ja, dann weiß ich welches Lokal sie meint, das Essen ist Klasse. Wir machten uns fertig, hatten unter unserer Oberbekleidung beide einen Latexbody an und Petra sah in ihrem Lederkleid und den Heels richtig gut aus. Sie trug ihre Haare offen und war dezent geschminkt, einfach etwas um zweimal hinzuschauen. Petra fragte mich, kannst du schon fahren, ja ich glaube besser als du mit den Heels, lachte ich.

Gut dann los, ich freu mich, wenn sie gleich wieder da ist, sagte sie, ich mich eigentlich auch, obwohl sie mich die letzten beide Tage schlecht behandelt hat.

Stell dich nicht so an, lachte sie, du musstest doch gar nichts machen, ich hatte doch die ganze Arbeit.

Ja, lachte ich, du musstest aufpassen das du nichts verschlabberst.

Wieder erwarten kamen wir besser durch wie erwartet und waren schon um 19 Uhr im Flughafengebäude.

Trinken wir noch einen Kaffee, fragte Petra, aber du musst zahlen, du weißt ich habe kein Geld. Sie strich über mein Gesicht und sagte, Sklaven brauchen kein Geld, die Herrin sorgt für ihn.

Na, dann bin ich ja froh, dass ich zwei habe, da kann ich ja zwei Kaffee trinken, lachte ich sie an.

Wir unterhielten uns noch über das was Irene und Heinz gestern noch erzählt hatten und die Zeit ging schnell vorbei. Der Flug kam auch pünktlich an, so dass Claudia um 20:30 mit ihrem Gepäck vor uns stand. Die Begrüßung war herzlich. Ich habe euch vermisst, sagte sie mit einer Träne im Auge. Die Blicke der Leute waren auch etwas komisch, als Claudia zuerst Petra und dann mich lange küsste. Aber uns war es egal. Ich nahm ihr Gepäck und wir gingen gemeinsam zum Auto. Weißt du den Weg, fragte sie mich, wenn du das Lokal in der Altstadt meinst, ja, Herrin Claudia.

Genau das, meinte sie. Wir werden aber etwas Laufen müssen, direkt in der Nähe werde ich Freitagabend keinen Parkplatz finden.

Nicht schlimm, meinten beide, einen kleinen Fußmarsch bekommen wir schon hin, zur Not kannst du uns ja tragen, flachste Petra.

Claudia fragte Petra, war er denn brav. Ja sagte sie, sehr brav, ich hätte auch nichts geduldet und zwischendurch hatte er ja auch mal keine Möglichkeiten nicht brav zu sein, lachte sie.
Dann erzählte sie von dem Besuch von Heinz und Irene und meine Frau sagte, da bin ich mal gespannt, wie die Sachen sind. Ihre Planungen waren gut, aber konnten sie sie auch umsetzen.
Mittlerweile war ich am Ziel und bekam einen Parkplatz 50 Meter vom Restaurant weg. Großes Glück, weil gerade vor mir einer herausfuhr.

Wir gingen hinein und bekamen auch noch einen guten Tisch. Bestellten die Getränke und der Kellner brachte die Speisekarten. Sogar ich durfte heute mal selber bestellen und genehmigte mir ein Steak. Kann es sein, lachte meine Frau, dass du letzte Zeit nichts Gutes bekommen hast.

Doch sagte ich und überlegte um nichts Falsches zu sagen, Petra hat sich alle Mühe gegeben aber es war in letzter Zeit etwas flüssig, hin und wieder sollte man auch mal etwas festes Essen.

Claudia erzählte noch etwas von Wien, den Schulungen und so ging die Zeit schnell vorbei bis das Essen kam. Während des Essens war dann Ruhe, wir genossen die wirklich gute Küche und als wir fertig waren fragte meine Frau ob wir noch etwas wollten oder sie zahlen kann.

Da schon fast 23 Uhr war, entschieden wir uns abzufahren, schließlich hatten wir noch ein Stück, aber es war frei, so dass wir nicht ganz eine Stunde gebraucht hatten als wir zuhause ankamen. Ich brachte noch das Gepäck hinein und Petra fragte ob wir noch ein Glas Wein trinken sollen. Wir waren alle dafür und saßen noch in gemütlicher Runde zusammen.

Meine Frau fragte mich dann, wie hat dir denn der Stuhl gefallen. Soll ich ehrlich sein, sagte ich, ja ich bitte darum, lachte sie, er ist die Hölle, dann ist er ja genau richtig, meinte sie, du weißt jetzt was dir blüht, wenn du dich nicht benimmst und das gleiche gilt für dich, sagte sie zu Petra, in dem zweiten Karton ist dasselbe Stück für dich.

Ich habe es mir schon gedacht, sagte sie.

Dann fragte sie uns, wie wir dazu stünden auf der Messe die Teile von Angelika und Klaus zu präsentieren.

Petra fragte zurück ob sie es möchte und Claudia nickte. Sie sind beide nett und wenn es ihnen hilft und ihr es möchtet, bin ich dafür es zu machen. Naja, sagte ich, wenn die Anonymität gewahrt bleibt und das wollt ihr ja, ist es in Ordnung.

Gut sagte Claudia, ich werde auch einen Anzug mit Maske tragen, ihr seid sowieso maskiert, also wird uns keiner erkennen oder Rückschlüsse ziehen können. Wir saßen noch eine ganze Weile zusammen und Claudia erzählte von ihrer Schulung in Wien. Petra war froh, dass sie jetzt jemanden hatte, der die Apparatur perfekt bedienen konnte und sagte das auch.

Allerdings sagte Claudia, es gibt da noch einen kleinen Wermutstropfen. Wenn sich Petra entschließen sollte, noch das Zubehör zu kaufen, um das Gerät vollständig zu machen, müsste sie noch einmal für 14 Tage nach Wien zur weiteren Schulung.

Petra sagte, ich habe mich mit dem Gedanken schon beschäftigt, für die Praxis wäre es sehr gut, weil man viele neue Patienten gewinnen könnte, aber sie wollte auch mit mir und Claudia darüber reden.

Seit wann fragt ihr denn mich, sagte ich lachend und Petra meinte, weil es uns alle angeht und Claudia sagte, wenn du es anschaffen willst, machen wir es.

Ihr beide seit jetzt auch gut miteinander ausgekommen und ihr werdet auch die 14 Tage noch überstehen. Außerdem wird es ja auch nicht sofort sein, gewisse Lieferzeiten haben sie schließlich auch. Aber jetzt ist Schluss mit Reden sagte Claudia, ab in den Keller umziehen, mir steht noch der Sinn auf eine richtig versaute Gumminacht zu dritt.

Alle lachend gingen wir in den Keller und steckten schon kurze Zeit später in Anzügen, die bei allen nur Mund, Nasen und Augenöffnungen hatten. Sonst waren wir von Kopf bis Fuß in Latex gehüllt. Kurz darauf waren wir im Bett und es wurde eine heiße und lange Nacht wobei keine Spielart ausgelassen wurde.

Ich war am Mittag als erster wach und war froh, dass wir gut eingekauft hatten und nicht rausmussten. Ich machte Kaffee und backte Brötchen auf, deckte den Tisch und schaute nach, ob die beiden schon wach waren.

Sie waren schon wach und küssten sich gerade innig. Ich küsste ihre Füße und sagte, dass ich das Frühstück fertig hätte. Naja Frühstück, lachte meine Frau, es ist viertel nach eins. Aber Hunger habe ich trotzdem. Sie stand auf, küsste mich und ging provozierend mit den Hüften wackelnd vor mir her. Ich schaute ihr hinterher und bekam von Petra einen Klaps auf den Po, nicht schauen Frühstücken, lachte sie und ging hinter Claudia.

Wo bleibst du, rief meine Frau aus der Küche. Pardon sagte ich, ich hatte gerade darüber nachgedacht was ich doch für ein Glückspilz bin, zwei so tolle Frauen zu haben.

Claudia lachte, das war falsch, sagte sie, wir haben dich und zwar so wie wir dich haben wollen, nämlich als Sklaven. Jetzt setz dich du Dummkopf, fügte sie noch lachend an.
Wir frühstückten so wie wir waren, immer noch komplett ein gummiert und überlegten, was wir heute noch machen sollten. Claudia meinte es wäre einfach mal Zeit wieder unsere alte Stamm Gaststätte zu besuchen, wo ja schließlich alles angefangen hat, Denn Morgen wäre ja sowieso der Anprobe Tag.

Es schellte das Telefon und Claudia ging dran, sprich mal etwas lauter sagte sie, ich habe eine Maske auf, ja so ist gut. Sicher das geht, dann kommt etwas früher, dann könnt ihr bei uns Essen, ja sicher, sagt Irene und Heinz auch Bescheid, bis Morgen.

Sie kam zurück an den Tisch und sagte, das war Angelika, sie fragte, ob sie etwas früher kommen könnten, da das Anlegen der Sachen wohl etwas dauern könnte und Klaus noch gerne ein Paar Fotos machen wollte. Sie kommen zum Essen, dann haben wir danach Zeit genug.

Haben wir genug da, fragte sie. Wir können gleich, wenn wir noch gehen wollen ja noch etwas Einkaufen, sagte ich.

Gut sagte meine Frau, dann gehen wir etwas früher und Essen dann da.

Ich würde euch ja gerne einladen, flachste ich, aber ihr gebt einem Sklaven ja kein Geld. Du brauchst auch keines, lachte meine Frau, dafür hast du ja uns.

Wir blieben noch bis 17 Uhr in den Anzügen, gingen dann gemeinsam Duschen und zogen uns an. Jeder einen kurzen Body, wobei meiner 2 mm dick war und normale Sachen darüber.

Dann eben noch in den Supermarkt und dann mit dem Taxi in unser altes Stammlokal. Die Begrüßung war herzlich und es schmeckte uns allen, dass Essen wie das Bier, als wir am späten Abend nach Hause fuhren waren wir alle nicht mehr ganz nüchtern. Die beiden zogen sich bis auf den Body aus und gingen sofort ins Bett, ich holte mir noch ein Bier aus dem Kühlschrank und Trank es ganz in Ruhe. Etwas Musik dabei wurde es auch noch eine zweite Flasche und als ich dann ins Bett ging sah ich die beiden engumschlungen schlafen. Ich legte mich dann auf die freie Seite und war auch schnell im Reich der Träume.

Morgens wachten wir alle drei fast gleichzeitig auf und meine Frau sagte, oje aufstehen, wir hätten uns einen Wecker stellen sollen, es ist schon 10 Uhr.

Ich sprang auf und meine Frau hinterher, eben ins Bad Waschen und Zähneputzen dann ging ich sofort in die Küche und wollte Kaffee machen.

Nein, hörte ich hinter mir meine Frau, kümmere du dich um das Essen, Kaffee mach ich und heute gibt es nur ein Brot auf der Hand.

Petra war auch schon da und fragte wo sie helfen könnte. Ich sagte ihr, hilf Herrin Claudia, ich komme schon klar. Wir hatten ein schönes Stück Rindfleisch geholt, woraus ich jetzt Gulasch schnitt und in den Topf anschmorte. In der Zeit schnitt ich Zwiebeln und pflückte schon mal den Salat auseinander. Eine dreiviertel Stunde später köchelte das Gulasch und Claudia und Petra hatten in der Wohnung gesaugt und Staub gewischt. Ich deckte den Esstisch und dann setzten wir uns erst mal eine viertel Stunde hin.

Meinst du das Gulasch ist fertig, wenn sie kommen, Ja bestimmt, sie müssen doch sowieso erst mal die Sachen reinbringen, ich mach die Nudeln erst, wenn sie da sind. Wenn sich einer verspäten sollte bekommt er sonst kaltes Essen.

Gut sagte meine Frau und gab mir einen Kuss, wir beide gehen uns jetzt schon mal umziehen, du kannst dich umziehen nach dem Essen.
122. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 25.11.18 13:42

Liebes Rubberpaar,

ja das ist wirklich das was man eine Höllenmaschine nennen kann.

Da so tagelang bewegungslos drauf zu sein, allein und quasi in Dunkelheit das stelle ich mir vor wie eine Aufgabe die mir unmöglich wäre zu lösen.

Daher kann ich nur den Hut ziehen vor Ihm das zu schaffen war ne tolle Leistung, hat ihn sicher an seine Grenzen gebracht. Körperlich und Psychisch.

Schön das auch Claudia wieder körperlich da denn richtig weg war sie ja nie.

Auch fand ich es schön das du während unser Sklave im Keller bewegungslos in diesem Mörderteil war auch Irene und Heinz eingefügt hast.
Auch Angelika und Klaus waren präsent, zwar nicht vor Ort aber Teil des ganzen.

Das ist es was mir so gefällt auch das andere teilnehmen und das immer respektvoll miteinander umgegangen wird.
Das hat jeder Mensch verdient der sich ordentlich und höflich verhält.

Danke für eine wunderbare Geschichte die mich berührt und fasziniert.

LG
Leia
123. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 30.11.18 20:06

Dann schauen wir mal, wie es bei den dreien so weitergeht. Jetzt kommt die Anprobe.




33
Punkt 12 Uhr schellte es und die 4 kamen gemeinsam an.

Wir hatten uns vor dem Tor getroffen, sagte Irene beim Reinkommen und begrüßte Claudia und Petra die beide einen Catsuit trugen, Claudia in Rot und Petra in schwarz, aber beide ohne Maske.

Sie setzten sich und ich kam aus der Küche und fragte, ob ich das Essen fertigmachen sollte. Angelika sagte, kannst du noch etwas warten, dann können wir noch die Sachen hereinholen.
Kein Problem, sagte ich, sagt Bescheid, wenn ihr fertig seid, ich brauche dann nur 15 Minuten.

Sie gingen nach draußen und kamen mit zwei schweren Taschen wieder rein. Wo sollen wir es machen, fragte Klaus.

Am besten unten im Keller, sagte Claudia, dort hat Heinz auch den Rahmen aufgestellt. Oder brauchen wir ihn heute noch nicht. Doch sagte Klaus, aber was ist mit der Messe, habt ihr darüber gesprochen.

Ja haben wir, sagte Claudia, da wir euch gerne helfen möchten beim Start, machen wir es gerne.

Angelika stand auf und drückte erst Claudia, dann Petra und dann mich, dabei hatte sie ein paar Tränen in den Augen. Wir haben es gehofft, sagte sie und schon den Stand angezahlt. Es waren 500 Euro, die sonst auch weg gewesen wären.

Gehst du mit Klaus runter und hilfst ihm beim Tragen, fragte mich Claudia. Sicher, ich zeige ihm auch dann alles was er braucht.

Wir griffen die Taschen, die ein beachtliches Gewicht hatten und gingen nach unten. Angelika kam auch mit und als wir unten im Keller waren sagte sie, das ist ja phantastisch hier, so etwas habe ich noch nie gesehen. Auch Klaus stand der Mund offen, das habe ich nicht gedacht, Heinz hat mir gesagt, dass ihr sehr gut eingerichtet seid, aber das ist Spitzenklasse.

Mag sein, lachte ich, aber nicht unbedingt, wenn du hier unten eine ganze Zeit eingesperrt bist und Claudia hält nichts von Kurzzeitbehandlungen, da kann es schon mal etwas dauern.
Ich zeigte ihm noch den Druckluftanschluss und den Rahmen von Heinz, dann gingen wir wieder hoch und ich machte das Essen fertig.

Eine viertel Stunde später saßen wir alle gemeinsam beim Essen und danach redeten wir noch gut eine Stunde über das was Angelika und Klaus noch so weiter planten, wenn sie Erfolg mit ihren Sachen hätten. Dann räumte ich den Tisch ab, packte alles in die Spülmaschine und machte eben die Küche soweit in Ordnung.

Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, war es leer, sie waren schon runter in den Keller gegangen und ich folgte ihnen. Im Ankleideraum wartete Petra auf mich, sie hatte sich umgezogen, trug jetzt einen schwarzen Catsuit mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske, die aber noch auf ihrer Brust lag.

Du sollst das anziehen, sagte sie zu mir. Ich küsste trotzdem ihre Füße nahm den Anzug, der aus 0,8 mm Latex war, zog meinen Body aus, wischte mich eben trocken und schlüpfte in den Anzug, auch er hatte Füßlinge, Handsäcke und eine Maske mit Mund und Nasenöffnungen.
Auch Petra zog nun ihre Maske auf und gegenseitig schlossen wir die Reißverschlüsse. Da wir beide nichts sehen konnten, gingen wir langsam Hand in Hand den Gang runter, bis meine Frau uns anhielt.

Da sind die beiden Versuchskaninchen, sagte sie und fragte, mit wem fangen wir an.

Mit Petra, sagte Angelika, das geht schneller, ihr Outfit ist nicht so restriktiv. Petra bekam eine schwere Zwangsjacke an, die nicht ganz so fest verschnürt wurde, aber einen hohen Kragen hatte, der den Kopf fest nach oben drückte. Die Jacke hatte zudem ein Hosenteil, was ungefähr bis zum halben Oberschenkel ging. Darüber bekam sie noch eine schwere Lederhose, die im Bereich der Taille fest mit der Jacke verbunden wurde, dazu wurden insgesamt 10 kurze Riemen von der Hose mit Schnallen an der Jacke verbunden.

Dann holte Klaus den Druckluftschlauch und pumpte erst die Jacke auf und dann die Hose.
Lauf mal, sagte er und ich hörte Petras Stimme, das ist so eng und steif ich kann die Knie gar nicht bewegen.

Das soll auch so, sagte Angelika, meinst du, dass du dich daraus befreien kannst. Keine Chance, sagte Petra, die Jacke nimmt einem, wenn sie aufgepumpt ist jegliche Bewegungsmöglichkeit der Arme. Man ist einfach steif am ganzen Körper.

Und du trägst die bequemere Version, lachte Angelika.

Daraufhin musste ich mich setzen und sie halfen mir in ein Bein Teil zu steigen was sich beim Hochziehen als ganzer Anzug entpuppte, inklusive Maske. Als sie mir die Maske überzogen, glitt ein Atemrohr in meinem Mund und ich spürte eine Hand an meiner Nase, dort führte Angelika mir zwei Nasenschläuche ein, die in dem Atemrohr endeten. Ich musste aufstehen und sie zogen erstmal einen schweren Reißverschluss zu und sicherten ihn mit 9 Lederriemen vom Kopf bis zur Hüfte. Dann wurden die Arme, die in Zwangsjackenärmeln steckten vor dem Bauch gelegt wie eine Zwangsjacke festgezurrt. Es folgten noch Riemen um die Oberarme und ein Riemen, der sie vor dem Bauch festhielt. Schon jetzt war ein Ausbruch unmöglich.

Was komisch war, die Fußteile waren viel zu groß, ich wollte eigentlich fragen, aber das Atemrohr wirkte wie ein Knebel.

Sie führten mich anscheinend zu dem Rahmen und machten mich erst nur an den Schultern fest. Dann machten sie anscheinend alle Punkte fest und ich spürte wie ich den Boden unter den Füßen verlor.

Heinz erklärte, hier unten im Sockel ist eine Winde eingebaut, wenn alle Befestigungen am Anzug sind, braucht man nur die Kurbel drehen und den Rest macht die Winde. Sie zieht beide Seiten über ein verbundenes Seilsystem absolut gleichmäßig fest. Wir müssen jetzt nur noch die Ketten zwischen den Beinen als Abstandshalter innen einhängen und dann den Rest spannen. Kurz darauf hing ich absolut fest in dem Rahmen, sogar die Füße waren mit eingebunden.

Hast du alles Fotografiert, fragte meine Frau. Ja hörte ich die Stimme von Klaus. Absolut Klasse bis jetzt. Ich habe nicht gedacht, dass es so gut aussieht.

Angelika sagte, ich pumpe den Anzug jetzt auf, sieh zu das du dabei das Video gut hinbekommst.

Wartet sagte meine Frau, ich mache noch die Strahler Reihe an, dann habt ihr es heller für das Video.

Kurz darauf pumpte sie als erstes wieder die Fußteile auf und meine Füße wurden wie in Ballettschuhen gestreckt. Dann folge der Anzug, jetzt spürte ich was eng heißt. Das Leder gab nicht nach und ich fühlte mich wie in einer Presse. Zum Schluss kam die Maske, der Druck presste von hinten etwas mehr, so dass ich fest auf das Atemrohr gepresst wurde.
Auch bekam ich von dem Treiben im Raum nichts mehr mit, die Maske schottete alles ab.
Auch das sie Petra einfach an den Schultern in einen Hubzug hingen und unter die Decke zogen, bekam ich nicht mit. Ich sah es erst, als wir später die Fotos ansahen.

Ungefähr 4 Stunden ließen sie uns so, bis sie uns aus unserer Misslichen Lage befreiten.
Petra und ich durften dann Duschen, was auch nötig war, zogen dann jeder einen Anzug an, den Claudia für uns schon herausgelegt hatte und gingen dann nach oben.

Petra hatte Glück, sie hatte einen Anzug aus 1,2 mm, mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Mund und Nasenöffnungen, meiner war aus 4 mm, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mir Augengläsern, Nasenschläuchen und einem 10 mm Mundloch.

Sie saßen oben zusammen und besprachen das Messewochenende, Petra küsste Claudias Füße setzte sich auf die Couch, ich musste mich neben der Couch hinknien, nachdem ich mehr angedeutet als geküsst die Füße meiner Frau mit meinem Kopf berührt habe.

Schon klar, lachte sie, etwas behindert heute Abend.

Dann fragte sie erst Petra über den Anzug und sie sagte, es ist schon recht eng darin, Bewegen ist gar nicht und Laufen ist wie ein Roboter. Aber ansonsten schon ein Superteil.

Und bei dir, fragte mich Angelika, was soll ich sagen, auch ohne den Anzug aufzupumpen ist er schon sehr restriktiv. Aufgepumpt ist er ein echtes Strafinstrument.

So soll er auch sein, wir haben erst mal ja nur die zwei Teile machen können, sie haben schon fast unsere Rücklagen aufgebraucht. Es waren ja auch noch Kosten für den Messestand, eine Gewerbeanmeldung und Material, wobei wir etwas mehr geordert haben, weil die Lieferzeiten für das Leder ziemlich lang sind.

Für uns braucht ihr nichts zu bezahlen, sagte Petra, wir zahlen selber. Ihr müsst uns nur die genaue Adresse geben.

Die habe ich schon, sagte Claudia und schaute Petra an.

Die Anzüge, die ihr gemacht habt und den Rahmen kaufe ich auch, sagte Petra noch. Was kosteten sie und was kostet der Rahmen Heinz.

Heinz sagte, dass der Rahmen Angelika und Klaus schon bezahlt hatten.

Petra schaute die beiden an und lachte, na los nennt mir den Preis.

Die beiden schauten sich an und sagten, die Sachen mit Rahmen kosten 5500 Euro, der Rahmen alleine hat schon 1400 gekostet.

Bar oder Scheck, fragte Petra und ihr braucht keine Angst zu haben, wir stehen mit den Sachen immer für euch bereit. Außerdem bekommen wir noch einmal das, was ich hatte für unseren Sklaven und einen kompletten Anzug für mich und du Heinz baust uns noch einen zweiten Rahmen.

Sie nannten den neuen Preis und Petra holte das Geld aus dem Safe.

Angelika hatte Tränen in den Augen und nahm Petra in den Arm. Wir haben mit allem gerechnet aber nicht mit sowas.

Wir sprachen noch etwas über die Messe und dann war Aufbruchstimmung.

Claudia sagte als sie weg waren zu Petra, das nenne ich spontan.

So bin ich eben, nahm Claudia in den Arm und küsste sie.

Sollen wir ihn unten festmachen, sagte sie, dann haben wir noch den ganzen Abend für uns, ich glaube, dass wir beide mal wieder einen Frauenabend brauchen.

Claudia lachte, gut bring ihn runter und mach ihn irgendwo gut fest. Keine Angst, lachte Petra, er stört uns sicher nicht.

Komm sagte sie, schlafen gehen. Du bekommst du noch etwas Orangensaft und dann hast du Ruhe vor uns.

Claudia lachte, verwöhn ihn nicht so, rief sie uns nach.

Mir war gar nicht nach Lachen zumute. Es würde wieder eine Nacht mit wenig Schlaf, da war ich mir sicher.

Unten im Keller steckte sie mich einfach in eine schwere Lederzwangsjacke, schnallte mir schwere Ledermanschetten und die Fußgelenke, verband sie mit einer schweren 20 cm langen Kette und schob mich vorwärts. Im Keller öffnete sie die Türe zur Gummizelle schob mich hinein und schubste mich, so dass ich lang auf dem Boden lag.

Meine Frau kam auch noch und sagte, das sieht richtig gut aus, man sieht, dass ihr beide euch mögt. Da ich dich aber auch mag, darfst du von mir Morgen deinen Brei mal wieder mit Wasser bekommen.

So fertig, Gute Nacht, sagten beide, schlossen die Türe, verriegelten sie und gingen.

Ich hatte eine unbequeme Nacht, da dieses Luder von Petra die Jacke richtig eng und stramm zugeschnallt hatte. Auch eine bequeme Lage konnte ich nicht finden, also blieb ich einfach auf dem Rücken liegen. Irgendwie bekam ich aber doch etwas an Schlaf mit, denn ich wurde wach, als meine Frau die Türe öffnete.

Na, hast du so gut geschlafen wie wir, flachste sie.

Nein, eher nicht, Herrin Claudia, sagte ich, dabei half sie mir beim Aufstehen.

Oh, da hat Petra es aber gut gemeint, sagte sie, als sie merkte wie eng die Jacke zugeschnallt war. Da glaube ich dir ja fast, dass du nicht so gut geschlafen hast.

Sie brachte mich dann ins Ankleidezimmer, öffnete die Fußfesseln und zog mir die Jacke aus. Sie öffnete dann den Reißverschluss vom Anzug und schickte mich in die Dusche. Komm gleich so hoch, wir haben noch etwas zu besprechen, meinte sie beim Gehen. Ich beeilte mich und ging als ich fertig war nackt nach oben in die Küche. Sie saßen schon beim Frühstück und ich durfte mich dazusetzen.

Keinen Brei heute Morgen, fragte ich.

Nein, es gibt für dich normales Frühstück.

Wir haben die drei Tage ein volles Programm, da wir Freitag zu halten, sagte Petra zu mir. Mit dem Essen rufen wir dich an, wir können nicht so genau sagen, ob wir immer rechtzeitig wegkommen. Außerdem musst du Einkaufen, wir haben festgestellt, dass wir nicht bis zu dem Feiertag kommen. Das kannst du heute machen, sagte meine Frau, ich lege dir Geld hin und du schaust, was wir brauchen. Denk daran, dass wir am Donnerstag schon fahren. Die Messe ist am Freitag und Samstag, da haben wir keine Lust uns abzuhetzen.

Alles klar, Herrin Claudia, sagte ich, ich bringe auch etwas mit, was wir auf der Fahrt Essen können.

Dann standen sie auf, ich bekam von beiden einen Kuss und weg waren sie. Ich frühstückte in Ruhe fertig und schaute dann nach, was uns fehlte. Außerdem ging ich mal in den Keller und schaute nach, ob man den Rahmen auseinandernehmen konnte zum Transport. Fand dabei heraus, dass man das Oberteil zerlegen konnte. Dann wird es mit dem Kombi gehen, wenn wir die Käfige ausbauen. Ich musste mit Claudia nachher darüber reden. Schon mal im Keller, schlüpfte ich in einen Body ohne Arme und zog mir oben eine Jeans und einen Pullover drüber, da es doch schon ziemlich kalt war. Dann fuhr ich Einkaufen, da wir auch Getränke brauchten, das wäre zum Tragen zu viel geworden.

Wieder zuhause bereitete ich etwas zum Essen vor, damit ich nachher schnell reagieren konnte. Wenn sie Bescheid sagen bräuchte ich 25 Minuten, dann wäre es fertig. Ich machte dann das Wohnzimmer sauber und rieb das Latexbettzeug im Schlafzimmer ab. Dann wartete ich auf den Anruf.

Keine 10 Minuten später klingelte es auch schon und ich sah auf die Uhr. Es war schon halb eins. Die Zeit war mir beim Saubermachen einfach weggelaufen.

Es war Petra, sie sagte, dass sie in ca. 30 Minuten hier wären und bevor ich etwas sagen konnte, hatte sie schon wieder aufgelegt.

Ich machte das Essen und war gerade fertig, als sie hereinkamen. Wir können sofort Essen, sagte ich, wollt ihr nachher einen Kaffee. Beide bejahten und ich stellte die Maschine an, fertig gemacht hatte ich sie schon.

Beim Essen sprachen sie über den Morgen, es war wohl wirklich viel los und Petra meinte nur, hoffentlich wird es am Mittag etwas ruhiger, Das glaube ich kaum, sagte meine Frau, der Terminplan ist voll.

Herrin Claudia, sagte ich nach dem Essen, wir müssten die Käfige ausbauen aus dem Kombi, sonst bekomme ich den Rahmen nicht herein.

Dann mache das gleich bitte, sagte sie, die Käfige brauchen wir bis dahin nicht mehr, Sie sind mit Spanngurten fest. Ja, das habe ich schon gesehen, ich wollte aber dein OK dazu.

Geht der Rahmen den überhaupt rein, fragte sie. Ja, ich habe ihn mir angesehen, man kann das Oberteil zerlegen.

Außerdem musst du nachher noch das Hotel anrufen wo die Messe stattfindet und fragen ob sie noch ein Dreierzimmer haben für uns.

Das mache ich sofort, hast du die Telefonnummer.

Unter dem Telefon klemmt ein Zettel, darauf hat Angelika mir die Nummer aufgeschrieben. Ich nahm meinen Kaffee und ging ins Wohnzimmer, nahm den Zettel und wählte die Nummer den Hotels. Nach zweimal Klingeln hatte ich die Rezeption. Für drei Personen gab es nur Suiten sagte man mir, die wären teurer und deshalb schlecht zu vermieten und ich fragte Claudia, sollen wir eine Suite nehmen. Ja sicher sagte sie, wenn es nichts anderes für uns gibt.

Außerdem sagte mir die freundliche Hotelangestellte, dass man sich schon ab Donnerstag frei im Outfit im ganzen Hotel bewegen könne. Es wäre ab mittags nur noch für Messegäste und Aussteller geöffnet.

Das ist gut, sagte Claudia, dann können wir Ganzanzüge tragen und bleiben anonym. Wir saßen noch etwas im Wohnzimmer zusammen und Claudia fragte ob ich alles bekommen hätte.

Ja Herrin Claudia und das Restgeld und die Quittungen liegen auf dem Küchenschrank.

Das Telefon klingelte und Petra ging dran, ja sagte sie, wir fahren Donnerstag schon zeitig ab, ja ein Zimmer haben wir gerade gebucht, schön, dann sieht man sich am Donnerstag. Das war Angelika, sagte sie, sie fragte wann wir ankommen, da sie auch am Donnerstag schon fahren wollen. Dann war ihre Pause auch schon wieder um und sie gingen wieder in die Praxis.

Da ich sonst nichts zu tun hatte, ging ich zum Geräteschuppen, holte einen Besen und Schaufel und fegte das Laub von der Terrasse und von der Garageneinfahrt. Baute die beiden Käfige aus, wusch den Kombi und machte ihn von innen Sauber. Ich war gerade fertig und räumte den Sauger noch weg als ich die beiden den Weg hochkommen sah.

So fleißig, lachte Petra, ich hatte ja keine Aufgaben von euch bekommen und einfach faul herumsitzen wollte ich auch nicht.

Es ist schön, dass du selber was tust, sagte Claudia und man dir nicht alles sagen muss.
Ihr geht arbeiten und ich sehe eben zu, dass ihr euch hier wohlfühlt, sagte ich. Es kann ja nicht angehen, dass ihr noch im Haus was machen müsst, wenn ich den ganzen Tag hier bin.

Wir gehen jetzt Duschen, sagte Petra und ziehen uns was anderes an, fahr du noch den Wagen rein und komm dann nach.

Ich packe eben noch alles weg, sagte ich, dann komme ich. Es dauerte noch etwas, bis ich alles wieder ordentlich weggeräumt hatte und das Auto wieder in der Garage stand.
124. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 03.12.18 14:19

Liebes Rubberpaar,


dieses Kapitel war wieder toll, denn es ist wirklich bedeutend gute Freunde zu haben, sie zu finden.

Hier bahnt sich etwas großes an, nämlich Hilfe und Unterstützung das was wichtig ist und verbindet.

Auch die Konstruktion bzw die Anzüge was ihr da immer wieder zaubert macht mich froh zumal es in der Beziehung schon läuft.

Schön finde ich das alles Hand in Hand läuft unser Protagonist den Weitblick hat und so alles den normalen Gang sprich alles gut funktioniert wie es sich gehört.

Bitte weiter so!

Vielen herzlichen Dank für die Geschichte, das Kapitel und eure Mühen.

LG
Leia
125. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von gummiman am 06.12.18 16:35

Ich warte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung dieser tollen Geschichte!

LG gummiman
126. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 06.12.18 18:18

Zitat
Ich warte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung dieser tollen Geschichte!

LG gummiman


Wollte es Gestern schon machen, aber der Vorweihnachtsstress, dafür jetzt.
Heike
127. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 06.12.18 18:20

Dann mal sehen was die drei wieder so weitertreiben.



34
Ich ging dann sofort nach unten in den Keller wo ich die beiden traf. Beide hatten sich schon einen Anzug mit Füßlingen, aber ohne Maske und Handschuhe angezogen und ich ging auf die Knie und küsste zuerst die Füße meiner Frau und dann Petras.

Geh dich eben Duschen, sagte meine Frau, ich lege dir einen Anzug raus, zieh ihn an und dann komm hoch, bring etwas zu trinken mit, sagte sie dann kannst du Abendbrot machen.
Getränke sind schon oben im Kühlschrank, Herrin Claudia, sagte ich.

Gut dann bedienen wir uns selber, mach nicht so lange, wir haben Hunger.

Den Body hatte ich schnell aus uns ging unter die Dusche. Es ging heute relativ schnell und wieder im Ankleidezimmer lag ein 1,2mm dicker Anzug, mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Nasen und Mundöffnung. Ich hatte ihn schnell an und auch den Reißverschluss mit Hilfe einer Kordel schnell zu.

Oben im Wohnzimmer kniete ich mich wieder vor den beiden hin, küsste ihre Füße und meine Frau schloss den Reißverschluss ab.

Was soll ich zum Abendbrot machen, fragte ich und Petra sagte, mach einfach ein paar Schnittchen, die wir hier Essen können und bring dir auch ein Bier mit.

Die beiden hatten sich schon eine Flasche Bier und Zitronensprudel geholt und tranken Radler.

Die Schnittchen waren schnell gemacht, ich garnierte sie noch etwas und ging dann mit dem Teller und einer Flasche Bier ins Wohnzimmer. Stellte den Teller auf den Tisch und die beiden griffen sofort zu und nahmen mir mein Bier weg. Hol dir eine neue, lachte meine Frau, wir sind heute genug gelaufen.

Nicht schlimm, Herrin Claudia, ich ging, holte mir eine neue Flasche und brachte ihnen noch eine Flasche Zitronensprudel mit. Dann setzte ich mich zu ihnen und nahm mir auch etwas vom Teller.

Ich fragte Petra, bist du dir wirklich sicher, dass du auch solch einen Anzug willst von den beiden. Ja, meinte sie, ich habe ihn auf den Fotos gesehen und es muss ein tolles Gefühl sein.
Naja, ein unbewegliches Gefühl beschreibt es besser. Dazu kommt noch die Maske, die auch deinen Kopf von allem abschottet. Nicht sprechen können, nichts hören und nichts sehen.
Du sollst es doch nicht alleine so guthaben, lachte sie und Claudia meinte, wenn du meinst wirst du aber auch Gefahr laufen, darin länger ausharren zu müssen.

Das hoffe ich doch, sagte Petra, dafür habe ich ihn doch gekauft. Und da du Fair bist behandelst du uns doch gleich, oder.

So wie Gestern Abend lachte meine Frau, ich hatte nicht das Gefühl von Gleichbehandlung.

Naja, lachte Petra, Sklaven behandelt man manchmal gleicher.

Aber diese Woche geht bis Mittwoch nichts, sagte sie, wir haben so viel zu tun, da müssen wir ausgeruht sein. Du willst doch auch nicht, dass einem deiner Patienten etwas zustößt, weil du übermüdet bist.

Nein sicher nicht, sagte sie, aber etwas Sex kriege ich gleich noch. Sicher lachte meine Frau, deshalb gehen wir ja auch gleich schon ins Bett. Ich habe die Manschetten schon am Bett festgemacht, wir spannen ihn gleich auf und nehmen uns was wir wollen. Schließlich habe ich ihm nicht umsonst einen Anzug mit einer schönen Mundöffnung gegeben.

Wir gingen früh zu Bett, oder sagen wir mal, sie machten mich auf dem Bett fest, spreizten mich auf und vergingen sich an mir. Mal die eine Mal, die andere war entweder auf meinem Gesicht, oder benutzten mein bestes Stück, immer schön abwechselnd. Dabei kam ich in den Genuss, wie sie sagten, mich auch selber zu schmecken.

Als sie dann irgendwann genug hatten, ließen sie mich so liegen, machten aber die Seile etwas lockerer, legten sich neben mich, eine links, die andere rechts und waren relativ schnell eingeschlafen.

Ich lag noch etwas wach, aber nicht mehr lange, dann schlief ich zwar immer nur kurz aber so aufgespannt wie ich war, konnte ich sie nicht durch ruckartige Bewegungen aufwecken. Meine Frau war als erste wach, schmiegte sich an mich und küsste mich, irgendwie schmeckst du noch ein wenig nach uns, lachte sie und sagte leise, ich mache dich jetzt los. Geh ins Bad, mach dich fertig und hole Brötchen. Petra lassen wir noch etwas schlafen, sie hatte gestern schon einen harten Tag und heute auch noch. Ich will nicht, dass sie mir zusammenklappt.
Ist gut, sagte ich leise und nachdem sie mich losgemacht hatte, Petra schlief noch, öffnete sie meinen Reißverschluss und ich duschte mich rasch, zog mir einen Body an und einen Jogger darüber und ging eben zum Bäcker.

10 Minuten später war ich wieder da und machte das Frühstück. Bacon und Rührei, Wurst, Schinken und alles was der Kühlschrank so hergab, stellte ich auf den Tisch.

Ich war gerade fertig, als meine Frau aus dem Bad kam und Petra noch im Catsuit aus dem Schlafzimmer kam. Da meine Frau schon Praxis massig angezogen war, bekam nur Petra einen Fußkuss. Sie setzte sich hin und nahm erst mal einen Kaffee.

Wie spät ist es, fragte sie, wir haben Zeit, sagte meine Frau, ich wollte nur, dass du etwas länger schlafen kannst. Du hast heute noch einen harten Tag vor dir, Morgen ist es ruhiger und ab dem Mittag gibt es keine Termine mehr.

Schön, sagte Petra, dann lasst uns mal mit dem Frühstück beginnen, ich habe einen Bärenhunger. Wir beide lachten und ich wunderte mich wieder einmal, wieviel diese an sich zierliche Frau Essen konnte. Meine Frau und Petra hatten eine 38 Figur, Petra wirkte aber zierlicher.

Nach dem sie fertig war, ging sie ins Bad und machte sich fertig, danach gingen sie auch schon los. Aufgaben hatten sie mir keine gegeben, also kümmerte ich mich um die Wohnung und überlegte was ich zu Essen machen konnte.

Der Kühlschrank und der Tiefkühler waren gut gefüllt, also entschied ich mich für einen Nudelauflauf. Ich rief meine Frau kurz an und bat sie mich wegen des Essens eine Dreiviertelstunde vorher anzurufen. Dann bereitete ich alles vor und wartete. In den Keller wollte ich nicht, ich hätte schon etwas Packen können, dann hätte ich aber unter Umständen das Telefon nicht gehört.

Ich hatte alles so weit fertig und wartete auf den Anruf, um ein Uhr rief sie mich endlich an. Du kannst den Auflauf in den Ofen schieben, wir sind in ca. einer halben Stunde da.

Endlich dachte ich, viel Pause haben sie dann nicht mehr.

Es wurde doch noch etwas später und der Auflauf war gerade fertig, als sie hereinkamen.
Petra sah geschafft aus und setzte sich erstmal. Hast du einen Kaffee, fragte sie mich. Sicher willst du ihn vor dem Essen. Ja, ich brauche 10 Minuten Ruhe. Gut, sagte ich, dann stelle ich die Temperatur kleiner und lasse ihn im Ofen, damit er heiß bleibt.

Wir tranken alle drei einen Kaffee und setzten uns dann zum Essen. Beide langten kräftig zu und es war nachher kaum noch etwas übrig obwohl ich nicht so viel genommen hatte.

Es war hervorragend, lobte mich Petra nach dem Essen und gab mir einen Kuss. Dann setzte sie sich auf die Couch und tat ihre Beine hoch. Sie schlief eine halbe Stunde tief und fest.

Meine Frau sagte mir, heute Morgen war der Teufel los, erst das normale und noch zwei Unfälle, sie ist vollkommen fertig.

Ich weckte sie so, dass sie noch Zeit hatte sich etwas frisch zu machen. Meine Frau war schon vorgegangen.

Petra ging ins Bad und 10 Minuten später kam sie wenigstens sichtbar erfrischt wieder heraus.
Dann mal weiter im Text, spottete sie, gab mir noch einen Kuss auf die Wange und ging dann in die Praxis.

Zum Feierabend kamen sie Pünktlich und beide gingen erstmal unter die Dusche. Dem Lachen nach war da wohl mehr als Duschen, aber was soll es. Solange ich nicht zu kurz kam und das konnte ich nicht behaupten.

Ich machte in der Zeit Abendbrot und ging eben zu den beiden um zu Fragen was sie dabei Trinken wollten.

Bier kam von beiden fast gleichzeitig.

Also rustikal, lachte ich und machte weiter. Ich saß schon am Tisch als meine Frau aus dem Keller nach mir rief.

Ich ging runter, sie standen schon beide im Ganzanzug, mit Maske, Handschuhen und Füßlingen vor mir. Beide Masken hatten Augen, Mund und Nasenöffnungen.

Also kniete ich mich hin und küsste ihre Füße. Meine Frau sagte nur kurz, zieh das an und komm dann hoch. Sie zeigte auf einen dicken Anzug, der bereitlag.

Ich zog meinen Body aus, wusch mich eben kurz, da ich nicht verschwitzt war und sah mir das dicke Ding an.

Es war aus 6 mm Latex, mit Füßlingen, die obligatorischen Handsäcke und einer Maske mit Nasenschläuchen und einem Knebel, der aber eine durchgehende Öffnung hatte. Soweit ich es alleine schaffte zog ich mich an, für die Maske benötigte ich aber Hilfe, da ich mit den unbrauchbar gemachten Händen die Nasenschläuche nicht einführen konnte. Ich ging also nach oben.

Sie waren beide noch im Wohnzimmer und suchten im CD Ständer noch Musik aus.

Da bist du ja, sagte meine Frau. Gefällt dir dein Feierabenddress.

Ich weiß es noch nicht Herrin Claudia, sagte ich, ich bin ja noch nicht ganz drin.

Sie kam zu mir, führte die relativ langen Nasenschläuche vorsichtig ein und verschloss den Anzug.

Feste Nahrung brauchst du ja dann nicht mehr, flachste sie, wir haben dir deshalb deinen Lieblingsbrei gemacht, lachte sie. Warte noch einen Moment, wir machen dich eben noch fertig zum Essen.

Als erstes legten sie mir schwere Fußeisen an, mit einer 15 cm langen Kette, dann folgten schwere Handeisen auf dem Rücken mit nur einem Kettenglied als Verbindung. Ein schweres Halseisen, was so breit war, dass ich den Kopf etwas anheben musste, dann führten sie mich in die Küche.

Ich musste mich hinknien, wobei sie mir halfen und brachten eine stabile Eisenstange zwischen den Fußfesseln und dem Halseisen an. Die Stange führten sie durch das Kettenglied der Handfessel. Jede Möglichkeit des Aufstehens war mir damit genommen.

Dein Essen hängt hier in einem Beutel über dir, sagte Petra, ich schiebe dir jetzt einen Schlauch in das Loch im Knebel und öffne den Durchlass. Da wir deinen Brei stark verdünnt haben, wir haben extra etwas mehr Wasser genommen, wirst du es gut schlucken können.
Ich habe den Durchlauf so eingestellt, dass es gut 3 Stunden dauert, bis der Beutel leer ist. Guten Appetit.

Es kam wirklich nur tropfenweise in meinen Mund und ich hörte wie sie am Tisch es sich schmecken ließen und danach ins Wohnzimmer gingen. Zwischendurch kam meine Frau mal in die Küche holte etwas aus dem Kühlschrank und sagte zu mir, du hast es gut, bekommst ein gutes Essen und braust dich noch nicht einmal bewegen, wir müssen unser Bier selber holen.

Wenn ich den Knebel nicht im Mund gehabt hätte, wäre mir ein Kommentar eingefallen, so war ich gezwungen meinen Mund zu halten und brav weiter zu schlucken.

Irgendwann lief nichts mehr in meinen Mund und kurz darauf kam Petra in die Küche.
Schön, du hast alles brav aufgegessen das wird deine Herrin freuen. Außerdem haben wir eben gemeinsam entschieden, dass wir viel zu müde sind, um dich da rauszuholen, deshalb werden wir dir ein Kissen unter deine Knie schieben, wir sind ja keine Unmenschen und du darfst dann so auf dein Frühstück warten.

Das konnten sie doch nicht machen, dachte ich, doch als ich spürte wie sie mich etwas nach hinten kippten, mir ein Kissen unter meine Knie schoben wusste ich sie konnten es. Wenn etwas sein sollte, sagte meine Frau, du brauchst nur zu rufen, wir lassen die Schlafzimmertüre auf.

Gute Nacht, sagten beide noch und dann war Ruhe.

Rufen, etwas stöhnen, mehr war mit diesem Ding in meinem Mund nicht möglich. Das knien machte die Sache auch nicht erträglicher, aber zur Seite fallenlassen wollte ich mich auch nicht, da ich nicht wusste wo genau sie mich in der Küche platziert hatten. Also hieß es warten, irgendwann mussten sie ja aufstehen.

Nach einer zu mindestens für mich schlaflosen Nacht hörte ich ihren Wecker, also hatten sie die Türe doch aufgelassen wie sie sagten und kurz darauf hörte ich meine Frau.

Er ist genau da, wo wir ihn gestern Abend deponiert haben, lachte sie und ich glaubte ihre Hand auf meinem Kopf zu spüren. Kurz darauf machte sie die Stange los, die mich so unbeweglich festhielt und half mir beim Aufstehen. Die anderen Fesseln ließ sie aber dran.
Wir haben uns überlegt, dass du den Anzug noch bis heute Mittag tragen darfst, sagte sie, mit dem Knebel kommst du ja gut klar.

Ich bringe dich jetzt in den Keller, dort darfst du dich kurz erleichtern und dann mache ich dich unten fest. Sie führte mich bis zur Treppe und half mir bei den Stufen. Die Kettenlänge entsprach genau der Stufenhöhe, so konnte ich langsam die Treppe herunter. Unten öffnete sie den Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück hervor, mit der Bemerkung, ein Glück, das ich Gummihandschuhe am Anzug habe und ich durfte mich erleichtern. Danach wurde er gleich wieder verpackt und ich trippelte unter ihrer Anleitung langsam in den Keller. Dort musste ich mich mit dem Rücken zur Wand hinstellen und sie verschloss das Halseisen mit zwei kurzen Ketten an den Ringen im Beton.

Es dauerte eine ganze Zeit, bis ich hörte das jemand kam. Es war Petra, die zu mir sagte, dein Frühstück haben wir dir wie Gestern Abend zubereitet, es schien dir ja geschmeckt zu haben. Es ist zwar etwas mehr geworden heute, liegt wohl an dem Wasserhahn, er ging nicht so schnell wieder zu, aber dann kannst du nicht Dehydrieren.

Sie schob mir wieder diesen Schlauch in den Knebel und es kam wieder tröpfchenweise in meinen Mund. Das dürfte gut 4 bis 5 Stunden reichen, sagte sie, viel Spaß und denke mal an uns, wir ermöglichen dir ja durch unsere Arbeit dieses bequeme Leben hier. Dann hörte ich, wie sie die schwere Stahltüre von außen verschloss und die Riegel vorschob.

Es wurde eine lange Zeit, in der ich immer diesen Geschmacklosen Brei im Mund hatte, es lief gerade so, dass der Mund immer feucht war. Mittlerweile war ich auch total verschwitzt in dem Luftdichten Anzug und das stillstehen in dem Anzug war auch nicht das, was man als bequem bezeichnen konnte. Die Ketten an dem Halseisen hatte meine Frau aber so kurz angeschlossen, dass ich nur wenige Millimeter Spielraum hatte.

Es lief immer noch tropfenweise in meinen Mund als die Türe wieder aufging und ich meine Frau und Petra hörte. Er ist ja immer noch nicht fertig mit seinem Frühstück, sagte meine Frau. Ja er ist eben ein Genießer, lachte Petra. Ungefähr eine Stunde noch sagte sie.
Das werden wir sehen, sagte meine Frau, nahm anscheinend den Behälter runter und ich hörte wie sie etwas nachfüllte, ja er mag es doch so gerne und dann hingen sie anscheinend den Behälter wieder auf, denn es kam wieder etwas aus dem Schlauch. Jetzt aber ein klein wenig mehr.

Wenn der Behälter leer ist, sagte meine Frau, machen wir dich los, solange darfst du hier unten weiter genießen. Ich schätze mal in 2 Stunden wirst du es geschafft haben, du bekommst ja jetzt etwas mehr.

Ich hätte am liebsten beiden gesagt, was ich momentan über sie dachte, aber zum einen verhinderte es der Knebel und zum anderen das jetzt schnellere hineintropfen in meinen Mund.

Irgendwann war es aber vorbei, es lief nichts mehr nach, das wo ich jetzt mit kämpfen musste war der Druck auf meiner Blase. Es wurde immer schlimmer, aber es war nichts von den beiden zu hören. Eigentlich hätte ich mich krümmen müssen, so einen Druck hatte ich, aber die kurzen Ketten am Halsband verhinderten es sehr wirkungsvoll.

Ich war kurz davor es einfach laufen zu lassen, als die Türe aufging und ich die Stimme meiner Frau hörte.

Na, wie geht es. Ich versuchte am Knebel vorbei zu stammeln das ich dringend auf die Toilette musste, aber das gestammel was da rauskam war unmöglich zu verstehen.

Musst du vielleicht zur Toilette, fragte sie, ich versuchte mit dem Kopf zu nicken, aber auch das ließ das breite Halsband nicht zu. Also wie soll ich dir helfen, wenn du nichts sagst, lachte sie, oder willst du noch einen Schluck.

Ich zappelte wie wild, soweit es ging und sie machte mich endlich los. Es dauerte wieder ewig, bis ich mit der kurzen Schrittkette den Gang heruntergelaufen war und sie mir den Schrittreißverschluss öffnete.

Beim Herausholen meines besten Stückes sagte sie, du stinkst wie ein Schwein, mach schnell damit ich den Reißverschluss wieder schließen kann.

Es war eine Wohltat, aber dass sie den Reißverschluss wieder schließen wollte machte mich stutzig, ich hatte gehofft endlich aus diesem Anzug zu kommen, ich steckte schließlich schon fast 24 Stunden darin.

Aber sie nahm mir nachdem sie den Schrittreißverschluss wieder zuhatte die Stahlfesseln ab und öffnete den Reißverschluss. Es war ein richtig ungewohnt, als der Knebel wieder aus dem Mund war und ich brauchte einige Zeit, bis ich wieder sprechen konnte.
128. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 09.12.18 13:21

Liebes Rubberpaar,

es herrscht hier mitunter auch Harmonie das ist ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung und gehört zum Leben dazu, deshalb bin ich immer froh auch solche Passagen zu lesen in Geschichten.

Momentan läuft es hier normal ab, nur das der Sklave sich wohl etwas zurück gesetzt fühlen muss, er äußert ja auch etwas Unmut, er wird ausgeschlossen .

Auch wenn die Arbeit stressig ist und viel zu tun sollten sie ihm mehr Beachtung schenken.

Zumal ja Petra bevorzugt wird, als Frau verstehe ich das gut und soll so sein, nur ist sie ja auch Sklavin nur ist da momentan nichts zu spüren bei ihr.

Trotzdem ist es mir ein Bedürfnis wieder Danke zu sagen für eine klasse Geschichte von der man lernen kann.
Ich nehme immer viel daraus mit, herzlichen Dank und noch schönen 2.Advent.

LG
Leia
129. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 09.12.18 14:03

Zitat
Liebes Rubberpaar,

es herrscht hier mitunter auch Harmonie das ist ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung und gehört zum Leben dazu, deshalb bin ich immer froh auch solche Passagen zu lesen in Geschichten.

Momentan läuft es hier normal ab, nur das der Sklave sich wohl etwas zurück gesetzt fühlen muss, er äußert ja auch etwas Unmut, er wird ausgeschlossen .

Auch wenn die Arbeit stressig ist und viel zu tun sollten sie ihm mehr Beachtung schenken.

Zumal ja Petra bevorzugt wird, als Frau verstehe ich das gut und soll so sein, nur ist sie ja auch Sklavin nur ist da momentan nichts zu spüren bei ihr.

Trotzdem ist es mir ein Bedürfnis wieder Danke zu sagen für eine klasse Geschichte von der man lernen kann.
Ich nehme immer viel daraus mit, herzlichen Dank und noch schönen 2.Advent.

LG
Leia


Liebe Leia
Es ist zwar so, dass Petra im Moment etwas mehr Freiheiten hat, aber Claudia denkt natürlich auch daran, dass sie als Ärztin wieder Morgens Fit in der Praxis sein muss. Da kann sie Wochentags nichts so viel machen. Es ist ein Verantwortungsbewusstsein, was man auch als Domina, in solch einer Beziehung haben muss finde ich.
LG
Heike
130. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 10.12.18 17:32

Dann mal schauen, wie es bei den dreien weitergeht, die Messe beginnt.



35
Du hast gedacht ich bring dich wieder zurück, lachte meine Frau.

Ja Herrin Claudia, sagte ich ganz langsam, weil mir das Sprechen noch etwas schwerfiel. Nein, Heute Abend ist Ruhe. Wir sind schon umgezogen wie du siehst, du kannst jetzt Duschen und ich lege dir etwas Bequemes raus. Dann kommst du hoch zum Essen.
Danach packen wir alle zusammen und du musst noch die Käfige ausbauen, aber das geht schnell.

Ich wollte noch auf die Knie gehen, um meiner Frau den Fußkuss zu geben, da sie einen Anzug mit Füßlingen, aber ohne Maske und Handschuhe trug, sie hielt mich aber auf. Gleich, sagte sie, jetzt erst mal Duschen. Ich sehe den Willen es zu tun, das ist in Ordnung.

Die Dusche war eine Wohltat für mich und ich blieb bestimmt 20 Minuten einfach unter dem Wasserstrahl stehen. Dann seifte ich mich ein und duschte mich ab. Den Anzug reinigte ich im Anschluss und hing ihn auf. Es folgte noch Zähneputzen und rasieren, dann ging ich in den Ankleideraum.

Sie hatte mir einen weit geschnittenen Anzug aus 0,5 mm Latex rausgeholt, denn ich schon oft angehabt hatte. Er hatte feste Bündchen an den Ärmeln, dem Kragen und den Knöcheln, war aber sonst wirklich weit geschnitten. Ein langer Reißverschluss vorne bis hinten zur Taille ermöglichte auch ungehindert den Toilettenbesuch.

Oben waren beide in der Küche und als ich reinkam sagte Petra, da ist ja unser Faulpelz. Ich ging auf die Knie und küsste beiden die Füße und als ich hochkam, bekam ich von beiden einen Kuss.

Setz dich sagte Petra, die den gleichen Anzug wie meine Frau trug, nur in Rot, wir haben Schnitzel und Bratkartoffeln gemacht, lang richtig zu, oder möchtest du lieber wieder etwas von unserem leckeren Brei, lachte sie.

Ich nehme das Schnitzel, Madame Petra, ich will eure Gutmütigkeit nicht ausnutzen, lachte ich.

Es war hart oder, fragte Petra, als meine Frau vor dem Essen noch mal zur Toilette ging.

Ja, sagte ich, es war hart.

Ab Morgen sind wir wieder beide dran. Claudia hat am Telefon solche Andeutungen gemacht, als sie eben mit Angelika telefoniert hat. Es soll wohl so etwas wie eine kleine Vor Party geben, die ein wenig Bondage angehaucht sein soll.

Nach dem Essen, wo ich mich richtig vollstopfte, ging ich in die Garage und baute die beiden Käfige aus dem Kombi. Sie waren mit Spanngurte an den Befestigungsringen des Kofferraumes verbunden und gingen ziemlich schnell zum Ausbauen. Dann ging ich in den Keller und holte den schon auseinander gebauten Rahmen. Beim Durchqueren des Ankleideraumes sah ich, wie meine Frau 3 große Taschen ziemlich vollpackte und die Sachen von Klaus und Angelika waren noch nicht einmal dabei.

Ich konnte es gut sehen, da ich ja bei jedem Durchqueren die Füße meiner Frau küssen musste. Petra war wohl oben in der Küche und räumte dort etwas auf. Ich ging zu ihr, küsste auch ihr die Füße und fragte sie, weißt du, was Claudia alles einpackt.

Nein, aber sie wird wohl genug mitnehmen um uns das Leben schwer zu machen, lachte sie.
Das Telefon ging, Petra hob ab, Angelika war dran, kommst du mal, rief sie mich. Sie gab mir das Telefon und Angelika fragte mich, hast du noch einen Kompressor, unser ist gerade beim Beladen hingefallen und kaputt, wenn etwas schiefgeht dann eben alles. Es tut mir leid, dass wir euch dauernd belästigen, aber heute bekommen wir keinen mehr und wir müssten dann am Freitag noch los.

Ist schon in Ordnung, sagte ich, ich habe noch einen, der ist zwar etwas lauter aber vielleicht hilft es ja sogar Aufmerksamkeit zu erreichen. Wir brauchen ihn nicht mehr, da wir die Leisen Kompressoren haben, wir bringen ihn euch mit, ihr könnt ihn behalten, wenn ihr wollt. Sie bedankte sich noch und bis Morgen, dann legten wir beide auf.

In dem Moment kam Claudia hoch. Was war denn, fragte sie und ich erzählte eben das mit dem Kompressor. Probiere ihn aber eben aus, sagte sie, nicht das er nicht geht. Mache ich, wenn ich ihn einlade, sagte ich, ich will erst unser Gepäck hochholen, hast du alles, Herrin Claudia, fragte ich.

Ja es sind die vier Taschen unten, 4 Taschen, wollen wir 2 Wochen bleiben lachte ich, nein sagte sie, aber wenn mal etwas kaputt geht haben wir Ersatz und nach Möglichkeit wollen wir ja auch vermeiden, dass uns jemand erkennt, wegen Petra.

Schon gut, sagte ich, deine Bedenken verstehe ich voll und ganz. Ich muss auch nur noch die Sachen von Angelika und Klaus dabei packen.

Dann mache das eben und wir machen das Abendbrot.

Ich ziehe mir eben noch einen Jogger über und fahre Tanken, dann können wir Morgenfrüh direkt auf die Autobahn. Gut sagte sie, gab mir einen Kuss uns sagte, nehme dir Geld aus meiner Tasche.

Ich nahm mir 100 Euro, nahm schon einmal zwei Taschen mit nach oben und fuhr zur Tankstelle, er war zwar noch halb voll, aber dann kamen wir hin und zurück mit dem Sprit.
Wieder zuhause gab ich meiner Frau das Restgeld und die Quittung, brachte den Rest nach oben, packte ihn in den Kombi, holte den Kompressor, schaute nach ob alles dabei war, probierte ihn aus und verpackte ihn als letztes.

Wir hatten zwar viel dabei, aber in dem großen Wagen sah es gar nicht so schlimm aus. Ich bekam die Kofferraumabdeckung noch bequem zu.

In der Wohnung zog ich den Jogger wieder aus, ging in die Küche, küsste wieder ihre Füße und setzte mich zu ihnen. Wir hatten alle eine gewisse Vorfreude auf das verlängerte Wochenende, obwohl sie bei mir nicht ganz so groß war.

Meine Frau merkte es und fragte mich. Naja, sagte ich, du hast was von den Tagen, ich bin derjenige der am wenigsten mitbekommt.

Ja, lachte sie, dafür bist du aber unser Lieblingssklave, das ist doch auch etwas. Sie beugte sich vor und küsste mich lange.

Naja, lachte ich, wenn ich euer Lieblingssklave bin, werde ich es schon ertragen.

Nach dem Essen machte ich eben die Küche sauber, die beiden waren im Wohnzimmer. Claudia saß auf der Couch und Petra kniete vor ihr auf dem Boden und massierte ihre Füße, immer wieder unterbrochen von kleinen Fußküssen. So lasse ich mir den Feierabend gefallen, sagte meine Frau und lehnte sich an die Lehne und schloss ihre Augen.

Als ich dazukam durfte Petra aufhören und wir saßen gemütlich zusammen, tranken noch jeder zwei Radler und gingen dann zu Bett. Es wurde noch ein wenig miteinander gespielt, es war ja noch nicht so spät, bevor wir einschliefen. Ich schlief sofort, zwei Frauen konnten einen Mann schon schaffen.

Am Morgen war ich schon lange vor dem Wecker wach und schlich mich aus dem Schlafzimmer. Ich machte alles bereit, damit ich, wenn sie wachwurden nur noch auf die Schalter drücken musste.

Eine halbe Stunde später kam Petra aus dem Zimmer, gibt’s schon Kaffee, fragte sie, er ist fertig, wenn du von der Toilette kommst, Madame Petra, sagte ich, kniete mich hin und küsste ihre Füße.

Das war inzwischen etwas, was sich bei mir verinnerlicht hatte, vor allem da ich wusste, dass meine Frau ein vergessen hart bestrafen würde und bei Petra war ich mir nicht sicher, sie war sehr demütig gegenüber meiner Frau, aber sehr hart zu mir, wenn sie die Gelegenheit hatte. Petra verschwand auf die Toilette und kurz darauf kam auch meine Frau aus dem Schlafzimmer und ging sofort zur Toilette. Eine halbe Stunde später kamen beide im Morgenmantel heraus und setzten sich an den Tisch.

Der einige der jetzt noch in Latex dasaß war ich. Wir besprachen eben noch ob wir alles hätten, dann waren wir auch fertig und ich räumte noch das Geschirr in die Spülmaschine, ließ es noch eben abspülen und ging in den Keller zum ausziehen und Duschen.

Die beiden waren schon unten und zogen sich einen Body aus Latex an, Der von meiner Frau war aus 0,8 mm und Petras aus 2 mm. Deiner liegt da auch schon, sagte meine Frau und dann war ich auch schon unter der Dusche.

20 Minuten später war ich fertig, zog mir den Body an, den sie mir rausgelegt hatte. Er war wie Petras aus 2 mm und eng geschnitten. Oben traf ich Petra, sie hat es wieder gut gemeint sagte sie, ausgerechnet diese engen Bodys für die Fahrt.

Ja, Madame Petra, es wird wohl für uns nicht die Erholungsreise. Das glaube ich auch nicht, lachte sie.

Wir zogen uns noch eine Jeans und einen Pullover drüber, meine Frau kam auch aus dem Bad, sie trug ein Latexkleid und schaute uns an, was soll das denn, fragte sie, ausziehen, aber sofort, du ziehst ein Latexkleid an und du Latexhose und Hemd, aber zügig.

Wir zogen unsere Sachen wieder aus und gingen runter in das Ankleidezimmer. Ich habe gar nicht gesehen, dass sie ein Kleid mitgenommen hatte, sagte Petra leise. Zumindest hätte sie ja etwas sagen können, jetzt hat sie wieder einen Grund sich eine Gemeinheit einfallen zu lassen.

Den hätte sie auch so gefunden, Madame Petra, sagte ich leise.

Du hast ja Recht, meinte sie, nahm sich ein Kurzes schwarzes Kleid und zog es über ihren Body, machst du eben den Reißverschluss zu, es ist ziemlich eng das schaffe ich nicht alleine, sagte sie.

Es war schnell geschehen und ich zog mir eben eine Latexjeans und ein Hemd über, dann gingen wir gemeinsam nach oben.

Schon besser, meinte meine Frau. Ich habe in der Zeit alle Rollladen heruntergelassen und gesichert wir müssen jetzt, wenn wir rausgehen nur noch die Alarmanlage scharfmachen.
Ich fuhr das Auto aus der Garage, meine Frau stieg hinten ein, ich programmierte das Navi und Petra aktivierte die Alarmanlage, dann ging es los. Die Autobahn war frei und so konnten wir zügig fahren, wir schafften die 300 Kilometer in zweieinhalb Stunden und waren schon um halb eins im Hotel.

Die junge Frau an der Rezeption trug ein Latexkleid. Als meine Frau sie darauf ansprach sagte sie, wir sind ein Familienhotel und mein Vater sagt, dass wir uns dem Anlass entsprechend kleiden sollten und so unangenehm ist es gar nicht, es trägt sich gut.

Und es steht ihnen gut, sagte meine Frau.

Sie können sich hier im Hotel frei bewegen und tragen was sie möchten. Da es ein Bondage Messe ist, können sie auch dieses frei ausleben, sagte sie, es gibt bis auf eine Zurschaustellung der Geschlechtsteile in den offenen Räumen keine Beschränkung.

Danke sehr, sagte meine Frau, da wir eigentlich nicht erkannt werden möchten, was an dem Beruf meiner Sklavin liegt, sagte sie haben wir vor dauernd Masken zu tragen.

Kein Problem, sagte die junge Frau, obwohl sie auch ohne Masken beide bezaubernd aussehen.

Vielen Dank, sagte meine Frau, so ein Kompliment ist nett.

Sie gab uns die Schlüssel zu unserer Suite und zeigte uns noch einen Wagen, mit dem wir alles auf einmal hochbekamen.

Das Personal was sonst für diesen Service zuständig ist hat frei, es befinden sich nur Familienangehörige hier, aus Diskretionsgründen.

Nicht schlimm, sagte meine Frau, wenn man mit zwei Sklaven reist, hat man sein Personal ja immer dabei.

Wir gingen erst einmal hoch, damit wir nicht mit dem Wagen suchen mussten. Die Suite war sehr schön, groß geräumig und mit einem tollen Bad. In zwei offenen Räumen standen zwei große Doppelbetten, eine Sitzgruppe und ein Schreibtisch, außerdem gab es noch einen Schminktisch und auch der Kleiderschrank war geräumig.

Petra und ich gingen dann runter unser Gepäck holen. An der Rezeption fragte ich noch, ob es eine Garage gibt und die junge Frau von eben rief ihren Vater, der in Kochkleidung erschien. Tja eben ein Familienhotel.

Er stellte sich vor und Petra sagte ihm, dass sie es gut fände, dass mit der passenden Kleidung zur Veranstaltung.

Was tut man nicht alles für seine Gäste, sagte er und da seine Frau und die beiden Töchter nichts gegen diese Kleidung hätten, plane er vielleicht öfters solche Partys zu machen, da man ihm sagte, es gäbe zu wenig Möglichkeiten. Außerdem hätten noch zwei Freundinnen ihrer Töchter zugesagt zu helfen und da man diesen beiden trauen kann, wäre es auch vom Personal kein Problem. Das einzige da er nur einen Helfer in der Küche hat, der Freund von seiner Tochter, gäbe es nur eine kleine Karte für zwischendurch und abends Büffet.

Dann gab er uns einen Garagenschlüssel und sagte, dafür muss ich ihnen aber 5 Euro pro Tag berechnen. Petra lächelte ihn an und sagte, das werden wir so gerade noch verkraften.

Wir nahmen dann den Wagen mit, ich lud alles auf und fuhr das Auto in die Garage. Danach schafften wir den Wagen hoch, packten alles ins Zimmer, Petra brachte ihn eben wieder runter und wir packten erstmal alles aus.

Claudia gab Petra einen 2 mm dicken engen Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und Maske die zwar Nasen und Mundöffnungen hatte, aber nur ca. 10 mm große Augenöffnungen. Anziehen, sagte sie nur kurz.

Über dem Body, fragte Petra, nein den ziehst du vorher aus, sagte meine Frau.

Ich bekam denselben Anzug, nur hatte meiner anstatt Handschuhe Handsäcke und in der Maske waren Nasenschläuche. Außerdem legte sie noch jede Menge abschließbare Lederfesseln und Ketten heraus.

Als Petra in dem Anzug aus dem Bad kam, den Reißverschluss noch offen, drehte sie sich um und fragte, Herrin Claudia, der Anzug ist so eng, dass ich den Reißverschluss nicht selber schließen kann.

Meine Frau schloss ihn und der Anzug lag wirklich hauteng an, Wie ich ihn gewollt hatte, sagte meine Frau, Perfekt.

Los, sagte sie zu mir, jetzt du, auf was wartest du noch.

Ich ging ins Bad und stellte fest, dass mein Anzug genauso eng war wie der von Petra, ich konnte aber die Maske nicht selber aufsetzen, da anscheinend die Handsäcke noch extra versteift waren. Ich konnte die Finger in den Teilen nicht bewegen. Also ging ich raus und musste auch meine Frau um Hilfe bitten.

Sie zog die Maske hoch, führte die Nasenschläuche ein, zog sie mir über den Kopf und verschloss auch mit einiger Mühe den schweren Reißverschluss. Stehen bleiben, sagte sie zu mir, als ich mich bücken wollte um Petras Füße zu Küssen. Sie legte uns dann schwere abschließbare Lederfessel um die Hand- und Fußgelenke an, verband die Fußgelenke mit einer 15 cm langen Kette, mehr braucht ihr nicht, da es einen Fahrstuhl gibt, war ihr Kommentar und fesselte die Handgelenke mit einer 5 cm langen Kette auf dem Rücken. Um den Hals bekamen wir einen hohen abschließbaren Lederkragen, der uns zu einer steifen Kopfhaltung zwang.

Dann ließ sie uns so stehen und ging selber, einen Anzug in der Hand ins Bad.

Eine viertel Stunde später kam sie in einem dunkelblauen Anzug wieder heraus. Er hatte auch Füßlinge, Handschuhe und eine Maske mit Augen, Nasen und Mundöffnungen. Danach zog sie sich ein paar High Heels an, nahm ein Lederband, das sich nach einem Meter in zwei 30 cm Stücke gabelte in die Hand, schloss an jedem Halsband ein Ende der Gabelung an und sagte, jetzt können wir uns erstmal ein Getränk gönnen.

Und Schuhe, Herrin Claudia, fragte Petra etwas dumpf aus ihrer Maske, hast du nichts an deinen Füßen, ihr könnt in diesem Outfit noch nicht einmal meine Füße küssen, also was willst du mit Schuhen.

Es stimmt, so eng gefesselt wären wir zwar auf die Knie gekommen, aber nicht mehr alleine hoch.

Es sieht so demütigend aus, sagte Petra leise. Es sieht aus nach dem was du bist, sagte Claudia, eine Sklavin, verinnerliche das und wenn du noch eine Beschwerde hast, kannst du auch noch einen Knebel bekommen, der dir den Mund stopft.

Es war keine Beschwerde, Herrin Claudia, sagte sie, es war doch nur eine Frage.

Los jetzt, es reicht ja schon, dass ich mich um euch noch kümmern muss, selber alleine Trinken könnt ihr nicht.

Sie zog uns dann einfach hinter sich her. Zum einen behinderten uns die kurze Kette zwischen den Beinen und zum andern musste wir bedingt durch den kurzen Abstand der Führleine eng zusammenlaufen.

Wir waren froh als wir am Fahrstuhl stehen bleiben konnte, denn Claudia lief wegen uns nicht langsamer und wir mussten ziemlich schnell trippeln.

Als wir unten aus dem Fahrstuhl kamen begegneten wir an der Rezeption, Angelika und Klaus. Angelika schaute etwas ungläubig, seid ihr es schon.

Sicher sagte meine Frau und die beiden begrüßten sich herzlich, auch Klaus wurde umarmt und selbst uns vergaß man nicht.

Habt ihr schon ausgeladen, fragte meine Frau, nein sagte Klaus wir sind eben erst angekommen. Ich gehe eben hoch sagte Klaus und schaue wo unser Zimmer ist, ich komme gleich wieder runter.

Angelika unterhielt sich mittlerweile mit uns. Ein nettes Outfit hast du dir für deine Sklaven ausgedacht, sagte sie.

Ja, sagte Claudia, aber sie haben immer noch etwas daran auszusetzen, stell dir mal vor, die kleine hier fragt nach Schuhen, sie ist sich ihrem Stand noch immer nicht bewusst. Aber komm, wir gehen an die Bar, ich muss was Trinken.

Wir gingen weiter, wir beide im Schlepptau bis zur Bar.
131. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 11.12.18 14:13

Liebes Rubberpaar,

erstmal danke für die nette Antwort jetzt sehe ich klarer.

Ein paar Tage lieg alles relativ normal ab, nur jetzt ist Messe sie sind dahin aufgebrochen haben so weit alles dafür an Bord bzw im Auto.

Da es einige Zeit zu fahren war haben sie auch ihr Ziel erreicht und schon einiges erfahren wie es laufen könnte.

Die Unterkunft ist prima nur Petra hat etwas Probleme kann ich mitunter nachvollziehen auch war sie länger nicht mehr in so einem Teil, dieser Situation.

Jetzt freue ich mich was noch kommen wird zumal auch schon Freude ankamen die ich mag, mir sympathisch sind.

Danke für die tolle Geschichte und eure Mühe das immer hervorzuheben das es so bleibt.

LG
Leia
132. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 17.12.18 12:48

Und auch hier geht es weiter mit der Messe.



36
Hinter der Bar war eine junge Frau, vom Aussehen her konnte es die Schwester der Frau sein, die an der Rezeption stand, auch in einem schwarzen kurzen Latexkleid und fragte nach unseren Wünschen.

Zwei Gläser Sekt sagte meine Frau und ein großes Glas Mineralwasser mit zwei Strohhalmen, wie sie sehen sind die zwei ja richtig anhänglich.

Sie brachte alles und meine Frau stellte das Glas Wasser auf den Boden. Ihr wisst ja, wo euer Platz ist, oder. Wir gingen beide langsam in die Knie und hatten auch jetzt die Möglichkeit ihre Füße zu küssen.

Eine gute Erziehung, sagte Angelika. Ja aber noch nicht perfekt, er geht ja, aber sie ist noch nicht so gut.

Dafür hat sie meinen Mann aber gut im Griff, wenn ich mal nicht da bin.

Naja, sagte Angelika, vielleicht steigt ihr das etwas zu Kopf. Da hilft wohl nur eine strenge Behandlung, aber das bekommst du sicher hin. Wie ich dich kennengelernt habe, bist du niemand der sich auf den Kopf herumtanzen lässt.

Nein sicher nicht, sagte meine Frau, sie wird schon lernen, dass es nicht einfach ist Sklavin zu sein, aber sie hat gute Veranlagung und dass sie meinen Mann streng behandelt ist auch gut, er würde sonst schnell übermütig.

Mittlerweile war auch Klaus da, habt ihr den Kompressor mit, fragte er. Ja haben wir und ihr könnt ihn behalten. Wie ist euer Zimmer, ziemlich klein, wir haben das genommen wofür das Geld noch da war. Der Anfang ist eben schwer. Wir sind schon glücklich, dass ihr die Sachen gekauft und noch eine Bestellung gemacht habt, sonst wäre es Bitter. Wir haben gewusst, dass es hart würde, aber nicht so.

Herrin Claudia, sagte Petra, darf ich aufstehen, das müsst ihr schon beide, sagte meine Frau. Bitte, sagte Petra. Claudia und Klaus halfen uns hoch und Petra sagte, können wir zur Rezeption bitte.

Meine Frau fragte warum. Ich will ihnen helfen. Klaus kommst du bitte mit.

Claudia brachte uns zur Rezeption und Petra fragte haben sie noch eine Suite frei. Ja eine gibt es noch, sagte die junge Frau. Haben sie etwas dagegen, fragte Petra, wenn wir ein kleines Zimmer gegen die Suite tauschen. Nein sicher nicht, sagte sie.

Klaus gib deine Zimmernummer, du bekommst die Suite, schreiben sie die Suite auf meine Rechnung, sagte Petra.

Entschuldigung, sagte die junge Frau, aber so erkenne ich sie nicht.

Claudia lachte und nannte unsere Zimmernummer.

Ich habe sie nicht erkannt, sagte die junge Frau. Das ist auch so gewollt, sagte Claudia und soll auch so bleiben. Wir vertrauen auf ihre Diskretion.

Klaus und Angelika standen dabei und sagten nichts, dann sagte als erstes Angelika, das geht nicht, ihr macht schon so viel für uns und Klaus, das können wir nicht annehmen.

Ihr müsst es aber, sagte Petra, sonst kaufen wir nichts mehr bei euch, dann bin ich eben beleidigt. Wir haben Heinz und Irene schon liebgewonnen, seid doch einfach die nächsten im Bunde.

Das wollen wir natürlich nicht, sagte Angelika, aber wir wollen es irgendwann gutmachen.
Alles was sie verzehren geht auch die Zimmerrechnung, sagte Petra noch.

Herrin Claudia, sagte sie, möchten sie wieder zur Bar, ich würde mich freuen wieder zu ihren Füßen knien zu dürfen.

Claudia sagte nichts, sondern zog uns einfach wieder zur Bar, nahm Petra in den Arm, küsste sie einmal, machte mit mir dasselbe und wir knieten wieder, nicht ohne den Fußkuss, wobei ich mich bei Petra entschuldigte, weil ich durch die zusammen Fesselung am Hals, ihre Füße nicht Küssen konnte.

Aber den Mund, sagte sie. Ich schaute hoch und fragte, Herrin dürfen wir. Petra kannst du so oft Küssen wie sie mag, aber nur sie und mich.

Unser Kuss dauerte lange und war leidenschaftlich, dass mochte ich mittlerweile an ihr, sie machte aus ihren Gefühlen keinen Hehl.

Kurz darauf kamen auch Angelika und Klaus wieder. Das Zimmer ist ein Traum und direkt neben eurem. Wie können wir dir danken, sagte Angelika.

Mir fällt schon was ein, sagte Petra.

Es war noch relativ früh, aber so nach und nach trafen die Gäste, die im Hotel gebucht hatten ein.

Da sie ja sahen, wie wir an der Theke waren, brach schnell das Eis und eine ziemlich gemischte Gesellschaft bevölkerte die Theke. Manche wollten wissen wer wir waren, aber in diesem Punkt blockte Claudia ab, Gäste sagte sie nur. Ihren Vornamen sagte sie, aber nur den, wir waren eben nur Sklaven.

Irgendwann traf auch der Veranstalter der Messe ein und verkündete das Programm. Am Abend gab es eine BDSM Party wo jeder so erscheinen konnte wie er wollte, die einzige Ausnahme waren ein offenes Zeigen der Geschlechtsteile. Das war mit dem Besitzer so abgesprochen. Ansonsten kann man sich so geben wie man will. Ein paar Gäste, damit zeigte er auf uns, sind ja schon im passenden Outfit.

Ein wenig später konnte man sehen in welcher Konstellation die Gäste waren. Alle waren mehr oder wenig ihrer Einstellung nach gekleidet.

An der Bar wurde auch diskutiert über die beste Art einen Sklaven oder Sklavin zu behandeln und Claudia war intensiv mit am Diskutieren. Ein Mann, der alleine da war versuchte auch heftig mit ihr anzubandeln, bekam aber eine ziemliche Absage.

Siehst du die beiden da unten, sagte sie, das ist mein Ehesklave und das ist meine Sklavin, sie sind mir auch das liebste im Bett, meinst du, da brauche ich noch so einen Typen wie dich.

Danach verzog er sich und versuchte sein Glück ergebnislos woanders.

Bevor die Party anfing, nahm Claudia uns noch einmal mit aufs Zimmer, dort durften wir die Anzüge wieder ausziehen, die Toilette besuchen und Claudia legte uns neue Anzüge raus.
Diesmal bekam Petra einen 3 mm dicken Anzug, der für die dicke eng geschnitten war. Er hatte eine Maske, nur mit einer kleinen Mundöffnung und Nasenschläuchen, Füßlingen und auch ziemliche steife Handsäcke. Interessant waren die beiden nicht gerade kleinen Einbauten im Schritt.

Petra schaute Claudia an und fragte wirklich den. Ja, sagte Claudia, genau den und ein wenig zügig meine Dame. In den Anzug kam Petra nur mit einer Menge Silikon. Als sie in dann anhatte und die beiden Einbauten in ihr versenkt, half ihr Claudia bei der Maske und verschloss dann den schweren Reißverschluss.

Meiner war 4 mm dick und auch relativ eng mit einem Einbau für mein Hinterstübchen und spitze Gummispikes im Bereich meines besten Stückes. Auch er hatte Füßlinge, diese versteiften Handsäcke und wie bei Petra eine Maske mit kleiner Mundöffnung und Nasenschläuchen. Auch bei mir war es nur möglich mit viel Silikon in diese enge Hülle zu kommen, wobei der nicht so kleine Plug mir doch einige Mühe machte und auch die Spikes vorne würden den Aufenthalt in diesem Anzug alles andere als gemütlich machen.

Sie half mir auch bei der Maske und nach dem verschließen des Reißverschlusses standen wir beide blind vor ihr. Als Fesseln kamen diesmal schwere Hand und Fußfesseln aus Stahl, die Hände wieder hinten, aber diesmal direkt aneinandergefesselt und zwischen den Beinen kam eine 50 cm lange Stange, die uns zwang mit kreisenden Schritten zu laufen. Zum Schluss ein Stahlhalsband, ziemlich breit, das den Kopf nach oben hielt. Daran befestigte sie wieder diese geteilte Leine.

Es geschah eine Zeit nichts aber an den Geräuschen konnte man erkennen, dass sie sich wohl auch umzog.

So fertig. Sagte sie, ihr beide müsst jetzt euren Gang etwas anpassen, so watschelig wie lauft. Also etwas üben.

Wir liefen blind wie wir waren etwas nebeneinander im Zimmer hin und her, bis es so leidlich klappte, es war zwar mühsam und beschwerlich, unsere Beine schlugen auch oft gegeneinander, da wir aber vorsichtig und langsam liefen passierte nichts Großes.

So sagte Claudia, genug geübt und wir merkten an dem Zug an unseren Hälsen, dass sie uns aus dem Zimmer zog.

So zu laufen, dann noch so eng nebeneinander war Schwerstarbeit. Aber das schien Claudia nicht zu stören, sie zog sogar noch an der Leine, wenn es ihr zu langsam ging.

Den ersten Fahrstuhl mussten wir fahren lassen, er war schon zu voll, aber als er wieder kam konnten wir rein.

Unten zog sie uns gleich in dem Raum wo die Veranstaltung war, setzte sich und wies uns an, hinter ihrem Stuhl stehen zu bleiben.
Es wurde langsam voll in dem Raum wie wir hören konnten und ich erkannte Angelikas Stimme. Gut seht ihr aus, aber es ist wohl nicht so bequem, oder.

Nein sagte Petra, nichts sehen, denn Kopf so hoch und noch gut gefüllt, bequem ist was anderes, aber es ist halt die Anweisung unserer Herrin, also fügen wir uns. Und du, fragte sie mich, auch gut gefüllt aber schlimmer sind die Spikes vorne.

Ach, sagte sie und drückte einmal vorne auf den Anzug. Es war auszuhalten, aber unangenehm.

Eine ganze Zeit geschah dann mit uns gar nichts, dann stand unsere Herrin auf, befestigte etwas an den Halseisen und schob uns einen Schlauch in den Mund. Kurz darauf floss Wasser in unseren Mund langsam aber wenigstens erfrischend, da es mit der Zeit immer wärmer in dem Raum wurde.

Mit der Zeit wurde das stehen auch immer schlimmer mit den leicht gespreizten Beinen und meine Frau machte, nachdem Petra sie zweimal gebeten hatte die Stangen zwischen den Beinen ab und wir durften uns links und rechts neben ihrem Stuhl hinknien.

Mit der Zeit wurde das auch nicht bequemer, aber sie hatte gesagt, wenn ihr wieder was habt, steht ihr wieder mit der Stange und ich habe noch zwei längere dabei. Von Zeit zurzeit bekamen wir auch neues Wasser eingeflößt, was einerseits frustrierend war aber anderseits auch etwas erfrischte.

Wir bekamen auch ein Gespräch mit, wo eine Frau fragte wann sie uns den befreien wollte, damit wir auch an der Party teilnehmen konnten.

Gar nicht, sagte meine Frau, sie nehmen doch teil. Eben auf ihre Art. Damit war das Thema abgehakt. Ihr gefiel die Party gut und sie sprach lange mit den einen oder anderen.

Spät am Abend kamen dann auch noch Heinz und Irene. Irene sagte, dass sie Pech mit ihrem Wagen hatten, ein defektes Kabel, die Reparatur hatte so lange gedauert, aber die Messe wollten sie sich nicht entgehen lassen.

Es war schon spät, als meine Frau uns hoch half und wir nach oben gingen, zwar ohne die Fußstange aber wieder am Hals eng zusammen geschlossen zog sie uns hinter sich her.
Oben entfernte sie die Stahlfesseln und wir pellten uns mit viel Mühe aus den Anzügen und reinigten sie, bevor wir sie zum Trocknen aufhängen.

Für die Nacht zogen wir uns dünne weite Anzüge an und beschlossen, dass wir ruhig in einem Bett zusammenschlafen konnten. Es war zwar nicht so groß wie Petras Wasserbett, aber wir rutschten eben enger zusammen. Außer einem Kuss von beiden lief sowieso nichts, wir waren einfach zu müde und Morgen würde ein harter Tag.

Am Morgen wachte meine Frau als erster auf und machte uns wach. Kommt aufstehen, sagte sie, wir wollen Frühstücken gehen und dann haben wir versprochen Klaus uns Angelika beim Aufbauen mitzuhelfen. Um 14 Uhr beginnt die Messe und dann müsst ihr auch fertig sein.

Wir gingen nacheinander ins Bad, ich als letzter und als ich rauskam waren beide schon im Ganzanzug, mit Füßlingen, Handschuhen und Maske, allerdings mit Augen, Nasen und Mundöffnung. Petra trug noch abschließbare Lederfesseln um die Hand- und Fußgelenke mit einer 30 cm langen Kette, diesmal die Hände aber vorne gefesselt.

Ich küsste die Füße von beiden und steckte 10 Minuten später in demselben Anzug und Fesseln wie Petra, unsere Anzüge waren schwarz und Claudias blau. So gingen wir runter zum Frühstück.

Angelika war schon da und wir setzten uns zu ihr. Klaus holt noch ein paar Sachen und bringt sie schon in den Messeraum, sagte sie als Claudia nach ihm fragte.

Claudia sagte mir, was sie vom Büffet haben wollte und ich machte mich mit Petra auf dem Weg. Zuerst machte ich ihren Teller fertig und brachte zuerst den Kaffee und den Orangensaft. Als ich wieder gehen wollte, sagte sie nur kurz, hast du nichts vergessen, Entschuldigung Herrin Claudia sagte ich, ich wusste nicht, dass es hier gilt. Es gilt immer, sagte sie nur kurz. Ich kniete mich also hin und küsste ihre Füße, stand auf, holte ihren Teller und wiederholte die Prozedur.

Petra hatte es gesehen und kniete sich sofort hin und küsste ihre Füße.

Das ist Erziehung, sagte eine Frau vom Nebentisch zu ihrem Mann, da muss ich bei dir noch eine Menge tun. Willst du mich auch so versklaven, sagte der Mann mürrisch.

Claudia stand auf und ging an den Tisch, ich versklave keinen, sagte sie zu dem Mann, sie dienen mir aus freien Stücken, merken sie sich das, einen Hobbysklaven, der seine Frau so eine Antwort gibt ist doch eigentlich nicht wert, dass sie etwas für ihn tut.

Dann kam sie wieder zurück, setzte sich und wir frühstückten ihn Ruhe zu ende.

Klaus, Heinz und Irene waren auch zwischenzeitlich gekommen und Petra und ich gingen mit Klaus dann in den Messeraum um ihn beim Aufbau des Standes zu helfen. Ich holte noch den Rahmen und den Kompressor aus unserem Zimmer und nach einer Stunde waren wir fertig.

Seid pünktlich, sagte Klaus als wir uns trennten, da wir nicht wussten wo Claudia war, gingen wir erstmal in den Frühstücksraum. Da war sie auch noch im Gespräch mit den dreien.
Schon fertig, fragte Angelika und schaute uns an.

Ja sagte Petra, es ging relativ schnell.

Es tut mir leid, dass ihr alles alleine machen musstet, wir haben uns hier verquatscht.

Ist nicht so schlimm, sagte ich, so viel Arbeit war es ja nicht.

Trinkt noch etwas, sagte Claudia zu uns, nachher gibt es nicht mehr so viel.

Wir saßen noch eine halbe Stunde unten zusammen, dann meinte Claudia es wäre Zeit uns fertig zu machen, schließlich sollten wir von Anfang an bei der Messe dabei sein, auch wenn ich nicht sofort in den Rahmen sollte, sowie Klaus sagte, er wollte ja auch die Einzelheiten des Anzuges vorführen. Der Rahmen wäre dann erst später dran.

Oben auf dem Zimmer fragte Claudia Petra, ob sie an den Zusatz für mich gedacht habe. Aber sicher Herrin Claudia sagte sie und grinste mich an. Das hatte nichts Gutes zu bedeuten.

Ausziehen und Duschen, sagte Claudia, du zuerst. Sie öffnete die Fesseln und ich zog den Anzug unter der Dusche aus, reinigte ihn sofort und hängte ihn auf. Das Duschen war schnell erledigt und ich ging wieder ins Zimmer.

Petra ging eben unter die Dusche und war auch ziemlich schnell wieder draußen. Sie setzte sich auf einen Stuhl und sagte zu mir, komm mal her, dabei hielt sie einen Beutel in der Hand.

Ich lege dir jetzt einen Katheter, da du aus deinen Sachen nicht mal eben rauskannst. Er ist mit einem Plug verbunden, denn ich dir einführe und aufpumpe. In dem Schlauch ist ein kleines Ventil, die Flüssigkeit kann nur in eine Richtung Fließen, für dich heißt das, du musst etwas drücken und befüllst dich selber. Aber du musst nicht aus dem Anzug. Ich habe es an mir selber ausprobiert und es funktioniert.

Als sie mit mir redete, hatte sie den Katheter schon eingeführt, sie war da so gut drin, dass ich es kaum gespürt hatte. Sie führte noch den Plug ein und pumpte ihn hart auf. So du bist absolut dicht, glaube es mir.

Ich musste dann einen dünnen Anzug anziehen, der nur Nasenlöcher und eine Mundöffnung hatte. Füßlinge und Handsäcke waren sowieso Standard. Um den Hals bekam ich ein breites Lederhalsband mit einer Kette.

Ich musste noch etwas warten bis Petra auch in ihrem Anzug war, dann gab uns Claudia die Sachen von Klaus auf den Arm und brachte uns, an den Halsbändern hinter sich herziehend, in den Messeraum. Führte uns zu dem Stand und sagte zu Angelika, hier sind die beiden, ich bin eben Duschen und umziehen, in ca. einer halben Stunde bin ich hier. Kette sie irgendwo an, sonst kommen sie noch weg.

Gut, sagte sie, geöffnet wird ja erst in einer viertel Stunde. Nahm unsere Ketten und schloss uns an dem Rahmen an.

Eigentlich standen wir jetzt mehr als nur überflüssig herum, bis Angelika Petra ansprach. Meinst du er hält durch ohne auf die Toilette zu müssen. Ja sicher lachte Petra und erklärte was sie gemacht hatte.

Du bist ein ganz schön durchtriebenes Aas, lachte Angelika. Ich, das war Claudias Idee und ich musste es auch einen Tag lang ausprobieren, also ich das Aas, ich bin eher der Leidtragende gewesen.

Klaus kam noch dazu und erklärte, wir nehmen nachher eure Einkleidung auf Video auf und lassen es dann als endlosschleife laufen, dann entfällt ein mehrmaliges an.- und ausziehen. Das ist für alle einfacher.

Dann ertönte ein Gong und eine Stimme über Lautsprecher und erklärte die Messe als eröffnet. Langsam konnte ich hören wie der Raum sich füllte und auch der Stand wo wir standen Zulauf bekam. Klaus und Angelika erklärten viel und auch Claudia gab Erklärungen ab, da sie die Teile ja auch schon an uns gesehen hatte. Sie sagte auch, dass wir sie sofort gekauft hatten und die gleichen Outfits nochmal jeweils andersrum bestellt hätten, auch mit dem zweiten Rahmen.
133. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 22.12.18 22:46

Dieses wird der letzte Teil sein die ich in diesem Forum einsetze da ein Interesse an der Geschichte anscheinend nicht besteht.
Für die ganze Geschichte suchen wir ein anderes Portal. Wir haben es bis Teil 100 fertig und ohne eine Resonanz, sehen wir es nicht mehr für nötig es hier einzusetzen. Wir wissen noch nicht mal ob es gefällt oder nicht. Ein kleines Gefällt oder ist sch.... ist wohl zu schwer. Also warum sollen wir uns die mühe machen.


37
Dann war es soweit, Petra wurde losgemacht und sie zogen ihr als erstes die Zwangsjacke an.
Da kommt man ja schon so nicht mehr heraus, stellte jemand fest.

Was sollte eine Zwangsjacke für einen Sinn haben, fragte Claudia, wenn man sie alleine wieder ausziehen kann.

Aber warum dann noch innen aufblasbar. Das werden sie gleichsehen, wenn sie aufgepumpt ist, wir der ganze Körper steif und jegliche Bewegung unmöglich, das Leder ist so fest, dass der ganze Duck auf den Körper wirkt.

Beweg dich mal etwas, sagte sie anscheinend zu Petra. Sehen sie, sagte sie, sie kann sich noch Bewegen, pump jetzt mal auf, sagte sie wohl zu Klaus.

Ich hörte den Kompressor kurz laufen und dann sagte Claudia, jetzt bewege mal deinen Oberkörper.

Es geht nicht, Herrin Claudia, hörte ich Petras Stimme, mein Oberkörper ist vollkommen versteift.

Sehen sie, sagte Claudia, dass meinte ich.

Krass, sagte eine Frauenstimme und das Hosenteil funktioniert ebenso, ja, wenn es noch nicht aufgepumpt ist, kann man das an dem Jackenteil festmachen sagte Claudia und sagte zu Klaus, lass mal die Luft aus der Jacke, damit wir das Hosenteil festmachen können.

Wenig später war Petra wohl auch in den Hosenteil und der Kompressor lief wieder, da er diesmal etwas länger lief, wurden anscheinend beide Teile aufgepumpt.
Lauf mal, sagte Claudia und ich hörte wieder krass, dass abwinkeln der Beine geht nicht mehr, nein, hörte ich Petra, sie sind vollkommen steif.

Wenn jetzt noch eine beliebig lange Kette oder die Ringe hier unten an den Beinen zusammengeschlossen werden, kann man das noch weiter behindern. Ich lege ihr jetzt eine 10 cm lange Kette an, denn ich will ja nicht, dass mein Schatz verschwindet, sagte Claudia.

Das muss ich haben für meinen Sklaven, sagte die Frauenstimme und ich hörte einen Mann sagen, Schatz muss das wirklich sein, darin bin ich ja total hilflos. Dafür ist es ja auch gedacht, sagte die Frau.

Jetzt kommt aber langsam das große Outfit dran, sagte Claudia und nahm mir das Halsband ab. Ich musste mich auf einen Stuhl setzen und sie half mir in die Fußteile meines Anzuges. Sie hob ihn an mir hoch, bis ich in die Arm Teile schlüpfen konnte, dann zog sie ihn mir über die Schultern.

Das Gute daran ist, sagte Claudia, dass die Maske fest angebracht ist man muss nur darauf achten, wenn man den Rohrknebel einsetzt, dass man diese beiden Röhrchen in die Nasenlöcher einführt. Sie machte es und kurz darauf schloss sie schon den schweren Reißverschluss und begann die Riemen festzuziehen.

Der Anzug kann vielfältig genutzt werden, sagte sie, einmal ganz normal, oder man kann ihm das Laufen nehmen, in den Moment spürte ich wie die Fußteile aufgepumpt wurden und ich musste mich auf meine Knie fallen lassen, oder ganz aufgepumpt und man hat einen komplett unbeweglichen Sklaven ohne eine separate Fessel.

Aber am liebsten habe ich ihn in dem Rahmen hängen.

Sie ließ die Luft wieder aus den Füßlingen, half mir beim Aufstehen und an den Bewegungen, die ich am Anzug spüren konnte wusste ich, dass sie mich am Rahmen festmachte. Dann verlor ich den Boden unter meinen Füßen. Sie machte dann noch etwas zwischen meinen Knien und den Knöcheln und zog dann weiter hoch, bis ich straff gespannt im Rahmen hing. Ich konnte, da der Anzug noch nicht aufgepumpt war sehr leise ihre Stimme hören, sie war anscheinend mit einem Tritt auf Höhe meiner Ohren. Weißt du warum wir dich unten so gut abgedichtet haben, du bleibst bis Morgen nach der Messe so hängen.

Ich wollte etwas sagen, aber das Rohr in meinem Mund verhinderte es wirkungsvoll und es begann auch schon zu zischen. Sie füllten als erstes den Anzug, dann die Maske und zum Schluss die Füßlinge.

Ich war unbeweglich in meiner hängenden Position gefesselt und bekam durch die Dämpfung der Maske auch kaum noch etwas von den Umgebungsgeräuschen mit. Für mich war die Messe durch, ich war nur noch ein Ausstellungsstück. Hin und wieder gab man mir etwas Flüssigkeit durch einen kleinen Schlauch, das wars auch schon.

Es dauerte lange, bis ich rundherum gar nichts hörte und wir wurde klar, dass sie keinen Spaß gemacht hatte, sie ließ mich hier wirklich hängen.

Viele Schlaflose Stunden später, kam dann wieder jemand und gab mir etwas zu trinken, kurz darauf kamen wieder leise die Geräusche der Messe, es war gut, dass sie heute nur bis 19:00 Uhr gehen sollte, aber da es jetzt erst 12 war, war es noch eine lange Zeit.

Mittlerweile musste ich schon gehörig pressen um meine Blase zu erleichtern und hinten war ich schon gut gefüllt, hoffentlich gaben sie mir nicht mehr so viel zu Trinken. Aber da kannte ich meine Frau schlecht. Zweimal gab es noch zu trinken, wobei das zweite Mal definitiv das Getränk von ihr kam.

Dann als ich meinte es geht gar nichts mehr, spürte ich wie die Luft abgelassen wurde und sie mich langsam zu Boden ließen. Sie öffneten die Schnallen und den Reißverschluss, zogen mir die Maske vom Kopf und ich kam langsam aus dem Anzug zum Vorschein.

Tatsächlich er war die ganze Zeit da drin. Sicher sagte meine Frau, es macht doch viel zu viel Mühe ihn da dauernd raus und rein zu bringen.

So einen Anzug bekomme ich auch noch, sagte die Frau.

Petra, die anscheinend schon umgezogen war, bekam von meiner Frau den Auftrag mich aufs Zimmer zu bringen und mir dabei zu helfen den Anzug auszuziehen und sie sollte den Katheter und den Plug entfernen, damit ich mich entleeren konnte.

Claudia legte mir das Halsband an und Petra zog mich hinter sich her. Ich konnte hören, dass sie schon wieder Ketten trug. Das Klirren beim Laufen war typisch.

Auf dem Zimmer nahm sie mir dann wieder das Halsband ab und führte mich unter die Dusche, da musste ich mich hinknien, erst dann öffnete sie den Reißverschluss und zog mir die Maske des Anzuges vom Kopf.

Ich blinzelte erst mal eine Zeit, nach der langen Zeit in Dunkelheit, die ich verbracht hatte und schaute dann Petra an. Sie trug einen engen Anzug aus 1,2 mm Latex mit eingearbeitetem Korsagen Teil, Maske mit Augen, Nasen und Mundöffnungen, Handschuhen und Füßlingen Einen Stahlhalsband von dem Ketten zu den Hand- und Fußfesseln gingen. Zwischen den Armen und Beinen gingen noch 20 cm lange Verbindungsketten.

Der Anzug steht dir ausgezeichnet, sagte ich. Danke, aber er ist auch ziemlich eng, lachte sie.
Dusch dich eben, dann entferne ich dir den Katheter und den Plug.

Ich duschte, wobei es in mir immer mehr grummelte, so schnell es ging, Trocknete mich ab, putzte mir eben die Zähne und rief sie. Vorsichtig wie immer, entfernte sie den Katheter und sie die Luft erst aus dem Plug, als ich auf der Toilette saß.

Ich brauchte eine ganze Zeit, bis ich komplett entleert war. Es war wir eine Erleichterung.
Wieder im Wohnraum sagte Petra, nachdem ich ihre Füße geküsst hatte, ich wusste nicht, dass sie vorhatte dich die ganze Zeit so zu lassen, du hast mir richtig leidgetan. Ich weiß ja wie die Sachen wirken, zwar noch nicht so restriktiv wie der ganze Anzug, aber ich bekomme ja den gleichen und ich nehme an, dass Claudia uns beide dann gleichbehandelt. Vor allem da sie jetzt weiß, dass es mit dem Katheter funktioniert.

Ja sagte ich zu ihr, da hast du dir wohl ein Eigentor geschossen. Ich glaube auch, meinte sie.
Du sollst das hier anziehen, sagte sie und zeigte auf einen dicken Anzug, bestimmt 3 mm, aber etwas lockerer geschnitten, mit Füßlingen, wieder Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und Mundöffnung. Daneben lag auch noch ein Kettengeschirr wie ihres.
In dem Anzug war ich ziemlich schnell, damit sie mir aber in die Maske helfen konnte musste ich mich hinknien, da sie ihre Hände nicht so hochheben konnte. Sie verschloss nachher den schweren Reißverschluss mit einem kleinen Schloss und legte mir das Halsband an und verschloss es. Anschließend die Fesseln um die Hand und Fußgelenke.

Bei dir war sie noch gemeiner sagte sie, ich habe noch 20 cm Ketten, du nur 10, es wird ein langsames Laufen.

In dem Moment kam Claudia ins Zimmer. Schon fertig sagte sie, dann können wir ja Essen gehen, die Sachen aus dem Messeraum können wir Morgenfrüh herausholen, er ist verschlossen und wir dürfen als letzter rein, damit uns keiner sehen kann. Ich habe es mit dem Veranstalter so geklärt.

Auf zur Messeabschlussparty sagte sie und hängte wieder die gegabelte Führungsleine in unsere Halsbänder ein.

Auf dem Flur sagte sie zu Petra, die Frau, die bei Klaus die Sachen für ihren Mann gekauft hat, ist eine Kollegin von dir, sagte sie, ich habe mich gerade mit ihr unterhalten, sie ist Chirurgin an einem Münchener Krankenhaus.

Wir kamen nur langsam vorwärts, da ich mit meinen kleinen Trippelschritten nicht so schnell hinterherkam.

Claudia wurde schon etwas sauer, lauf schneller, sagte sie.

Ich laufe doch schon so schnell ich kann, Herrin Claudia, sagte ich, du hast doch die Ketten so kurz gewählt. Sie hielt an und kam ganz nah zu mir, ich konnte ihren Atem spüren, willst du mich kritisieren, sagte sie ganz leise.

Nein Herrin Claudia, sagte ich, ganz bestimmt nicht und ich werde mir Mühe geben etwas schneller zu laufen.

Das will ich hoffen, sagte sie und für den unangebrachten Kommentar lasse ich mir etwas einfallen, wenn wir wieder zuhause sind.

Als wir im Saal ankamen, war ich froh mich neben ihr hinknien zu dürfen. Unsere Füße findest du ja auch ohne Augen, sagte sie. Sie saß links von mir und Petra durfte rechts von mir sitzen. Meine Stellung war also schon mal klar. Ich stand als Sklave noch unter einer Sklavin.
Petra, sagte sie, du kannst dir etwas vom Büffet holen und danach auch etwas für ihn. Für ihn nehme einen tiefen Teller und Kleinigkeiten, er kann da unten Essen, er braucht auch kein Besteck für seine Patschpfoten.

Die beiden standen auf und in dem Moment kamen Klaus, Angelika, Heinz und Irene.

War er nicht brav, sagte Irene lachend. Warum fragte Claudia, weil er wieder so gut verpackt ist. Nein, lachte Claudia, er hat doch auch ein paar Tage frei, da soll er sich doch wohlfühlen.

Ein komischer Humor, dachte ich bei mir, hielt aber meinen Mund, besser ist besser.

Als sie wiederkamen, stellte Petra einen Teller vor mich hin, nahm eine Hand von mir und zeigte wo er stand. Ich beugte mich vor und fischte mit meinem Mund etwas heraus. Dieses Luder hat allesmögliche zusammengemischt. Einzeln war es bestimmt lecker aber so.
Ich hatte aber keine Lust es auch noch mit Petra zu verderben und sagte nichts, sondern machte brav meinen Teller leer.

Derweil war an unserem Tisch eine große Runde zusammengekommen, wohl auch die Ärztin, von der Claudia sprach mit ihrem Mann.

Sie und Petra verstanden sich gut, als Petra ihr sagte das sie auch Chirurgin war. Es war eine lebhafte Unterhaltung zwischen den beiden, wobei herauskam, dass ihr Mann auch Arzt war.
Angelika dankte uns und auch Claudia, die mit ihrem Einsatz am Stand viel dazu beigetragen hatte, dass es so gut lief. Klaus war auch mehr als zufrieden, mit so vielen Aufträgen hatte er nicht gerechnet.

Sicher es waren auch einfachere Sachen dabei, nicht alle so komplex wie unsere, aber er sagte man muss ja nicht immer alles haben und aus den Zwangsjacken, richtig angelegt kommt man auch nicht alleine raus.

Für Heinz war auch etwas abgefallen, er hatte ohne einen Stand zu haben, Bestellungen für 6 Rahmen mit dieser Zugvorrichtung. Er ließ sich ja auch für sonstige Bondage nutzen.

Hin und wieder goss Petra etwas zu trinken in den Teller, es war zwar immer etwas anderes und schmeckte nicht so gut, weil ja auch noch Essensreste auf dem Teller waren, aber sagen wollte ich nichts.

Einmal als Claudia zur Toilette war, gab sie mir etwas Bier aus ihrem Glas.

Irgendwann kam auch noch der Hotelier mit seiner Familie an unseren Tisch und fragte ob man eventuell Interesse hätte, sich hier mal für ein Wochenende zu Treffen. Schließlich hätte man sich hier ja gut verstanden, wie er sieht.

Von allen wurde es bejaht, er sagte noch, dass er auch mit anderen Gesprochen hatte und sie hätten auch ihr Interesse bekundet. Da am Wochenende hier sowieso nicht so viel los wäre, fände er es schön.

Er hätte auch ein Schwimmbad im Keller, das wäre aber gerade an diesem Wochenende nicht nutzbar gewesen, da an einer Pumpe ein Ersatzteil fehlt, was erst nächste Woche geliefert wird.

Petra war immer noch im Gespräch mit ihrer Kollegin und fragte Claudia nach dem Zimmerschlüssel. Willst du hoch, fragte sie, nein nur eine Visitenkarte holen.

Sie stand auf und sagte lachend, dauert aber ein wenig und trippelte los. Alle lachten auch, nur ich nicht.

Die Ärztin sagte zu Claudia, es ist schön zu sehen, dass sie es liebt so zu Leben. Ja sagte Claudia, als ihr Mann starb fiel sie in ein Loch, ich war damals Patientin bei ihr und ich fragte sie einmal, als sie während sie mich behandelte anfing zu Weinen, ob wir uns nicht einmal Treffen sollten damit sie sich mal aussprechen kann.

Sie sagte zu und wir trafen uns häufiger, meinen Mann störte es damals, da er sie für eine Zicke hielt.

Irgendwann, wir hatten beide etwas getrunken, landeten wir gemeinsam im Bett, niemand von uns beiden hatte bisher etwas mit einer Frau gehabt, trotzdem war es schön. Wir stellten im Zuge der Zeit fest, dass wir eine Bi Neigung hatten. Naja, und so ergab sich alles und dein Mann, fragte sie, oh wir haben eine gut funktionierende Dreierbeziehung, Petra liebt ihn auch.
Ihr scheint ein Tolles Leben zu haben, sagte sie und Claudia bejahte, es geht uns gut, wir ergänzen uns und haben immer neue Ideen. Außerdem ist Petra auch eine gute Vertretung von mir, wenn ich mal nicht da bin. Ihm gegenüber kann sie schon sehr herrisch sein.

Du meinst er ist eigentlich der Sklave von euch beiden. Ja sagte Claudia, ich finde einfach eine Frau sollte über einen Sklaven stehen, auch wenn sie meine Sklavin ist.

Krass, sagte sie, hast du das gehört, sagte sie zu ihrem Mann und das mit dem Fußkuss, wenn ich Latex trage, führen wir bei uns auch ein, hast du das verstanden. Ja sagte ihr Mann kleinlaut.

Mittlerweile war auch Petra wieder da und setzte sich, die beiden tauschten ihre Visitenkarten aus und versprachen in Kontakt zu bleiben.

Die Gesellschaft löste sich dann langsam auf und wir gingen auch hoch. Es dauerte wieder etwas bei mir aber diesmal meckerte meine Frau nicht.

Oben auf dem Zimmer, führte sie mich zur Toilette, holte mein bestes Stück hervor und ich durfte mich erleichtern. Danach schloss sie den Reißverschluss wieder führte mich in den Wohnraum, ich musste mich hinsetzen und sie verkürzte die Ketten so, dass ich in Hockstellung sitzen musste.

Eine Gute Nacht sagte sie, dass ist für den dummen Spruch beim Runtergehen.

Bitte Herrin Claudia, es war doch nicht kritisierend gemeint.

Die Fesselung ist ja auch nicht böse gemeint, konterte sie, sie soll dir nur zeigen, dass du deinen Mund besser im Zaum halten sollst und jetzt ist Ruhe, sonst kannst du den Rest der Nacht auch gerne noch geknebelt verbringen.

Ich hielt besser den Mund, auf einen Knebel hatte ich wirklich keine Lust.

Ich hörte noch, wie sie Petra das Fesselgeschirr abnahm und dann bekam ich noch mit wie die beiden es sich gegenseitig besorgten.

134. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von unisys am 22.12.18 23:17

Hallo Heike und Hanns

ich würde es sehr schade finden, wenn es hier der letzte Teil sein sollte. Für mich ist es einer der besten Geschichten die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Wo würdet Ihr denn die weiteren fertigen Teile veröffentlichen wollen ? Wenn auch vielleicht zu spät..... Tolle Story....
LG unisys
135. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von lathol am 22.12.18 23:30

Zitat
Dieses wird der letzte Teil sein die ich in diesem Forum einsetze da ein Interesse an der Geschichte anscheinend nicht besteht.

Liebe Heike, lieber Hannes,

schade, schade, schade. Es ist eine der besten Storys, die das Forum zu bieten hat. Ich habe sie gerne gelesen. Aber es ist eure Entscheidung. Ich danke Euch trotzdem für die bisherige Geschichte und würde mich freuen, wenn ich die Geschichte dann irgendwann mal zu Ende lesen kann.
Ich wünsche Euch trotzdem ein frohes Fest und einen guten Start im neuen Jahr.
Bis dann
Holger
136. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von onkelb am 23.12.18 01:36

Hab die auch immer gerne gelesen. Hoffe wir erfahren wo es weitergeht.
137. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Kick am 23.12.18 05:08

Hilfe, nein nicht aufhören. Ich will weiter lesen
138. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Kick am 23.12.18 05:09

Hilfe, nein nicht aufhören. Ich will weiter lesen
139. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von gummiman am 23.12.18 06:26

Liebe Heike, lieber Hans!

Ihr müsst die Geschichte unbedingt weiterschreiben. Die darf nicht "sterben"! Wenn eure Geschichte Realität wäre, wäre ich am liebsten dabei, bin ein wahrer Latexfanatiker!

Lieben Gruß

Hardy
140. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 23.12.18 09:42

Liebes Rubberpaar,

zuerst einmal sorry das ich für das letzte Kapitel nicht kommentiert habe so wohl hier auch bei den anderen bei denen ich aktiv bin normalerweise.
Momentan geht es mir nicht so gut und dann noch die Jahreszeit, na ja jeder hier kennt das ja selber.

Schade das auch ich damit beitrug das ihr hier nicht weiter machen möchtet.
Ein herber Verlust für das Forum denn die Geschichte ist echt der Wahnsinn und ein schwerer Schlag für mich.
Ich hab daraus einiges neues erfahren und gelernt was ich so nicht getan dafür vielen herzlichen Dank.

Zum Kommentar dem vll letzten:
Die Messe hat mir sehr gefallen und war echt gelungen da alles gepasst hat , die Leute, das Ambiente und die Geräte.

Auch unsere Protagonisten haben sich gut gehalten auch wenn ich mal heute mich in Claudia versetzt habe.
Drei Sachen sind mir aufgefallen wovon ich bei einer ähnlich gehandelt hätte oder genauso wäre ich sie.
Das war als sie um Essen gingen, den kritisieren geht gar nicht auch wenn Er sicherlich recht damit hat.

Was ich anders gemacht hätte ihn nicht so degradiert beim Essen, so hat er nie die Möglichkeit Freude zu finden und Kontakt zu anderen zu finden.
Das ist wichtig wenn mal mal Not am Mann ist denke Freude zu haben die für einen da sind, hätte ich als Herrin und Ehefrau bestimmt bedacht.
Ist keine Kritik an euch liebes Rubberpaar denn ihr schreibt ja Claudia in ihrer Rolle perfekt.
Ich möchte nur mal meine Sicht hier aufzeigen wenn ich das darf.
Nummer zwei um zum Schluss zu kommen ist das Ende des Kapitels.
Nach so einem Tag , der Messe, ganz allein da oben, das Essen und ihn dann quasi so im Regen stehen lassen es gibt keine schlimmere Strafe denke ich als diese, ich hätte ihn zumindest mal in den Arm genommen einen Kuss gegeben und gesagt das ich ihn liebe so wäre das ganze in meinen Augen nicht so schlimm und alles erträglich.

Aber ich bin nicht Claudia, bin keine Herrin und auch nicht die Person die entscheidet das ist Claudia.

Vielen herzlichen Dank für eure Mühe um diese Geschichte die wunderbar und toll ist.
Ich wünsche euch noch frohe Weihnachten 🎄🎁 und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

LG
Leia
141. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 23.12.18 11:31

Hallo
Leia,gummiman,Kick, onkelb und lathol

Es scheint ja doch einige zu geben, denen die Geschichte gefällt, wir fahren jetzt erst mal ein paar Tage in Urlaub und denken darüber nach ob wir sie hier weiterführen.
Eigentlich fühlen wir uns mit dem Forum irgendwie verbunden, was uns nur etwas störte, wir haben keine Ahnung, ob wir mit der Geschichte so wie sie besteht auch jemanden ansprechen.
Was hier fehlt ist eine Daumen hoch oder runter Funktion, damit man wenigstens weiß wo man dran ist.
Klicks an sich besagen rein gar nichts.

Frohes Fest und Guten Rutsch an alle die es Lesen.
142. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von gummiman am 23.12.18 12:12

Liebe Heike, lieber Hans!

Ich wünsche Euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2019!

Lieben Gruß
Hardy
143. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von unisys am 23.12.18 13:18

Zitat
Hallo
Leia,gummiman,Kick, onkelb und lathol

Es scheint ja doch einige zu geben, denen die Geschichte gefällt, wir fahren jetzt erst mal ein paar Tage in Urlaub und denken darüber nach ob wir sie hier weiterführen.
Eigentlich fühlen wir uns mit dem Forum irgendwie verbunden, was uns nur etwas störte, wir haben keine Ahnung, ob wir mit der Geschichte so wie sie besteht auch jemanden ansprechen.
Was hier fehlt ist eine Daumen hoch oder runter Funktion, damit man wenigstens weiß wo man dran ist.
Klicks an sich besagen rein gar nichts.

Frohes Fest und Guten Rutsch an alle die es Lesen.



Bie dieser Geschichte , klar Daumen hoch

Euch auch ein Frohes Fest und einen Guten Rutsch
144. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von jonnyf am 23.12.18 16:25

Hallo Ihr beiden,

wie man aus vielen ähnlichen Diskussionen herauslesen kann ist es für viele Leser ein gewisses Problem ihren Kommentar abzugeben - daher ist die Idee mit dem "Daumem hoch" wirklich gut.

Ob sich das hier realisiern lässt könnte doch bis im neuen Jahr geklärt sein!?

Grüße
jonnyf
145. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von onkelb am 24.12.18 08:07

So einen "Like"-Button hab ich mir auch schon öfter gewünscht. Ihr seid ja nicht die ersten, die das Gefühl hatten, Ihre Geschichten würden nicht gelesen bzw ausreichend honoriert werden....
146. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 24.12.18 23:17

Doppelt gepostet
147. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 24.12.18 23:17

Wir werden die Geschichte fortsetzen, ihr habt uns gezeigt, dass es ein paar gibt die sie mögen.
Es wäre schön wenn ihr euch dazu äußern könntet wie sie euch weiter hin gefällt.

LG
Heike
148. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von lathol am 25.12.18 06:44

Liebe Heike, lieber Hans,
das ist aber mal ein Weihnachtsgeschenk. Vielen vielen Dank. Die Situation, die Ihr in der Geschichte geschaffen habt, ist wohl ein Traum vieler Gummi-Sklaven. Eigentlich sollte man einen Film drehen. Jedenfalls bin ich sehr gespannt, wie Petra den Anzug erleben wird und was er noch alles erdulden muss.
Bis bald
Holger
149. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 26.12.18 23:27

Zitat
Liebe Heike, lieber Hans,
das ist aber mal ein Weihnachtsgeschenk. Vielen vielen Dank. Die Situation, die Ihr in der Geschichte geschaffen habt, ist wohl ein Traum vieler Gummi-Sklaven. Eigentlich sollte man einen Film drehen. Jedenfalls bin ich sehr gespannt, wie Petra den Anzug erleben wird und was er noch alles erdulden muss.
Bis bald
Holger


Mit dem Drehbuch würde es ja klappen aber meinen Mann hinter der Kamera wäre ein Desaster. "Lach"
LG
Heike
150. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von gummiman am 28.12.18 15:35

Liebe Heike, lieber Hans!
Danke, dass ihr euch für die Fortsetzung dieser geilen Geschichte entschieden habt!
151. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 28.12.18 22:16

Hallo
Bis zum 1.1. Sind wir noch im Urlaub, dann werden wir euch eine Doppelfolge gönnen.
LG
Heike
152. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von BadPicture am 29.12.18 07:52

Da würde ich am liebsten auf „like“ klicken
153. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von lathol am 29.12.18 10:01

Zitat
Hallo
Bis zum 1.1. Sind wir noch im Urlaub, dann werden wir euch eine Doppelfolge gönnen.
LG
Heike


Like
154. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von DerFeger am 30.12.18 11:58

Hallo
ich freue mich, dass ihr die Geschichte weiter postet.

Ich kann euren Ärger über mangelnde Kommentare versehen, da ich mal eine zeitlang Korrektur gelesen habe. Da wird ein Text zig mal bearbeitet, bis er eingestellt wird und die Reaktion der Leser ist null.
Ich glaube, dass viele Leser einfach zu faul sind, einen Text zu kommentieren. Daher seht es vielleicht so, kein Kommentar, ist ein guter Kommentar.

In diesem Sinne, nicht ärgern und sich über die wenigen Kommentare freuen.

mfg
DF
155. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 01.01.19 20:08

Wie versprochen, eine Doppelfolge von den dreien.


38
Wie zu erwarten schlief ich die Nacht keine Minute, die Lage war einfach zu zermürbend.
Am Morgen befreite sie mich dann aus der unangenehmen Lage, entfernte die Fesseln und schloss den Reißverschluss auf, ich durfte endlich Duschen.

Als ich fertig war und aus der Dusche kam, sagte ich Herrin Claudia, kann Petra nach Hause fahren, ich glaube ich schaffe es nicht wach zu bleiben.

Sicher und es ist in Ordnung das du von dir aus, die Frage stellst, schließlich wollen wir ja Heil zu Hause ankommen. Allerdings darf Petra dich dann zuhause für die Nacht fertigmachen.

Ich schaute Petra an und sah ein Grinsen in ihrem Gesicht, mir fällt schon was ein, Herrin Claudia. Da bin ich mir sicher, lachte sie.

Ich musste dann einen Anzug anziehen, mit Füßlingen aber ohne Handschuhe und Maske, darüber dann meine Kleidung, die ich schon auf der Hinfahrt getragen hatte.

Du kannst aber das Auto aus der Garage holen und packen, sagte sie, es sind schon fast alle weg, danach Frühstücken wir und fahren.

Ich holte den Wagen für das Gepäck nach oben, packte alles drauf, holte noch die Sachen aus dem Messeraum und lud alles ins Auto. Im Frühstücksraum trafen wir uns dann wieder. Angelika und Klaus waren noch da, ebenso Heinz und Irene und die Chirurgin aus München mit ihrem Mann. Ich wollte dich doch wenigstens einmal ohne Maske sehen. sagte sie. Sie hatte ein sympathisches Äußeres, war fast gleichalt wie wir und hatte eine gute Figur. Der Mann war heute auch etwas lockerer und unterhielt sich sehr viel mit uns, so dass die Zeit schnell verging und es fast schon 14 Uhr war, als wir Abfuhren.

Claudia gab dem Hotelier noch eine Visitenkarte mit unserer e - Mail Adresse und der Bemerkung das wir gerne wiederkommen, wenn er mal etwas plant. Dann bezahlte Petra die Rechnung, ich durfte mich nach hinten setzen und wir fuhren los.

Wir fuhren noch keine 5 Minuten da war ich am Schlafen und wurde erst wach, als wir zuhause vor der Garage hielten.

Meine Frau schaute mich an und fragte, wieder fit, dann kannst du die Sachen eben in den Keller bringen und wasche die Sachen von Gestern eben aus.

Bis alles wieder verstaut war und die Sachen zum Trocknen hingen brauchte ich gut eineinhalb Stunden, ging dann wieder nach oben und fuhr eben noch das Auto in die Garage,
Im Wohnzimmer saßen beide schon wieder im Ganzanzug, nur mit Mund, Nasen und Augenöffnungen und ich küsste ihre Füße.

Alles fertig, fragte meine Frau, ja Herrin Claudia, auch den Rahmen habe ich schon wiederaufgebaut.

Sehr gut, sagte sie, dann mach jetzt etwas zu Essen und dann gehörst du bis morgen früh Petra, schließlich hat sie ja deine Arbeit machen müssen.

Darüber zu diskutieren war sowieso nicht möglich, also sagte ich, ja Herrin Claudia, ich beeile mich und zu Petra, Madame Petra, ich stehe gleich nach dem Essen zu deiner Verfügung.

Petra sagte mir, du brauchst nur für uns Essen machen, für dich mache ich einen schönen Brei, Wasser haben wir ja genug.

Ich hatte gehofft, dass meine Frau etwas sagt, aber sie lachte nur und meinte, wir müssen aufpassen, dass er nicht noch einen Wasserbauch bekommt.

Wollt ihr etwas Warmes oder etwas kaltes Essen, fragte ich sie, och nur etwas Kleines, sagte Claudia, wir beide gehen nachher noch ins Steakhaus, habe ich gerade entschieden. Nur ein Brot, das reicht. Petra schaute sie an und Claudia fragte, oder willst du nicht, doch gerne, sagte sie.

Ich machte es fertig, servierte es im Wohnzimmer und Petra sagte mir, geh schon mal runter zieh den Anzug aus und dusch dich ab, ich komme gleich.

Nach dem abduschen und dem Anzug reinigen musste ich noch gut 20 Minuten warten bis Petra kam. Wieder der Fußkuss und dann holte sie einen 1,2 mm dicken Anzug raus und den 8 mm dicken.

Den zuerst sagte sie und hielt mir den 1,2 mm Anzug hin. Er hatte Füßlinge, Handschuhe und eine Maske mit nach außen verlängerten Nasenschläuchen und eine ca. 10 mm große Mundöffnung. Als ich ihn anhatte, zog Petra den Reißverschluss zu und verschloss ihn. Dann musste ich mich hinsetzen und sie hielt mir den dicken 8 mm Anzug hin. Da er weiter geschnitten war und sie ihn innen schon gut gepudert hatte, war ich schnell in die Füßlinge und sie zog ihn mit mir zusammen hoch. Ich musste in die Arme fahren, die Hände endeten in dick versteifte Handsäcke, dann zog sie mir die Maske über, dabei fädelte sie die verlängerten Nasenschläuche durch die Öffnungen in der Maske.

Auch der dicke Anzug hatte nur eine ca. 10 mm große Mundöffnung. Augenöffnungen hatte der dicke Anzug auch keine. Als alles richtig saß, verschloss sie den schweren Reißverschluss und sicherte ihn oben auf dem Kopf mit einem kleinen Schloss. Eigentlich vollkommen überflüssig, da ich mit den versteiften Handsäcken sowieso nichts greifen konnte.
Als nächstes legte sie mir ein schweres hohes Stahlhalsband um, es folgten schwere Stahlfesseln um die Beine und die Arme und ein schweres dickes Baucheisen. An dieses schloss sie links und rechts die Handfesseln an, dann kamen eine 20 cm lange schwere Kette zwischen die Fußgelenke und eine schwere Kette vom Halsband zu der Fußkette, die war aber so kurz, dass ich weit gebeugt stehen musste.

Sie griff dann die Kette und führte mich in den Keller wo ich mich vor der Wand, in der die Ringe festgemacht waren setzten musste. Sie schloss das Halsband und das Baucheisen mit zwei kurzen Ketten an Ringen links und rechts an, so dass ich gezwungen war sitzen zu bleiben.

So schon fertig, sagte sie, ich hole dir jetzt noch dein Abendessen, was du bequem durch einen Schlauch saugen kannst und dann hast du hoffentlich eine entspannte Nacht. Kurz darauf kam sie wieder, meine Frau war mit dabei, schob mir einen Gummischlauch durch die kleine Öffnung in den Mund und sagte, es ist mit Liebe zubereitet, die Wasserwerke haben alles für dich gegeben.

Claudia fügte noch an, wir gehen in ca. einer Stunde Essen, werden ca. 2 Stunden weg sein, wenn wir wieder kommen ist der Behälter leer, also gib dir Mühe.

Ich saugte, stellte aber fest, dass der Schlauch wohl nur einen kleinen Innendurchmesser hatte, es kam nur sehr wenig an und ich musste stark saugen.

So einfach sollst du es ja nicht haben, sagte Petra lachend, wenn du es nicht schaffst wirst du bis Morgen Mittag hier sitzen bleiben.

Ich wusste nicht wieviel in dem Behälter war, also versuchte ich mein möglichstes, aber es war zermürbend und anstrengend, die Pausen, die ich machte wurden immer länger, da mir vom Saugen schon der Mund weh tat.

Irgendwann ging die Türe wieder auf und ich wusste das ich es nicht geschafft hatte.
Habe ich dir doch gesagt, lachte Petra, dass schafft er nie, der Behälter ist noch ein Drittel voll, mit dem Schlauch war die Menge unmöglich.

Mag ja sein, lachte Claudia, er hatte seine Chance, jetzt darf er das bis Morgen Mittag genießen.

Komm wir gehen schlafen, zu Trinken hat er ja noch und bis Morgenfrüh ist das leer, sagte sie.

Dann war das letzte was ich hörte das verschließen und verriegeln der schweren Stahltüre.
Irgendwann in der Nacht war dann endlich der Behälter leer und ich vollkommen fertig. Schlafen konnte ich auch nicht, also mal wieder einfach sitzen und warten.

Irgendwann hörte ich, dass die Türe geöffnet wurde und ich vernahm Claudias Stimme.
Alles leer, gut gemacht, damit du nicht verdurstest bekommst du noch einmal ein wenig, dann hast du bis Mittag was zu Trinken. Auch Petra kam noch und sagte, ich hole es eben.

Damit du nicht mehr so saugen musst, sagte Claudia, hängen wir den Behälter diesmal auf, du kannst ja, wenn du eine Pause haben willst den Schlauch mit deiner Zunge zuhalten, aber wehe du drückst ihn aus deinem Mund. Dann wird deine Zeit hier um ein Vielfaches länger.
Kurz darauf lief es langsam in meinem Mund und ich erkannte, dass es ein Isogetränk war man konnte die Menge, die lief gut schlucken, obwohl meine Blase sich schon bemerkbar machte.

Viel Spaß noch, sagte Claudia und dann verschlossen sie die Türe wieder.

Irgendwann war es für meine Blase zu viel und ich strullerte in den Anzug, es ging einfach nicht mehr, die Menge, die sie mir aufgezwungen hatten war zu viel. Und ich nahm auch an sie wussten das.

Es lief lange in meinen Mund, sie hatten mir wirklich eine Menge gegeben. Ich war froh, als die Türe aufging und ich Petras Stimme hörte, na hast du in deinen Anzug gepinkelt. Ich murmelte ein ja Madame Petra an dem Schlauch vorbei.

Haben wir uns gedacht, du bist ein kleines Schweinchen, lachte sie und Claudia hat gesagt das du dafür bestraft wirst. Ist doch schön nicht, du bekommst eine Bestrafung ohne, dass du etwas dafürkannst.

Sie machte mich los und ich brauchte etwas Zeit, bis ich wieder stand, sie machte aber die Ketten der Fußfesseln los, so dass ich wenigstens gut laufen konnte. Unter der Dusche machte sie das Schloss des dicken Anzugs los und sie half mir beim Ausziehen. Da der 1,2 mm Anzug keinen Schrittreißverschluss hatte und einen wasserdichten Reißverschluss, war der Anzug innen sauber.

Sie öffnete dann den Reißverschluss von dem 1,2 mm und sagte du stinkst etwas, zieh ihn alleine aus und dusch dich ordentlich, wasch auch den Anzug richtig aus und komm dann hoch.

Es dauerte etwas, bis ich mich und den Anzug richtig sauber hatte und ging dann nackt nach oben. Sie waren beide in der Küche und Claudia telefonierte.

Das ist aber knapp, sagte sie und sonst ist kein Termin mehr dieses Jahr. Ich rufe zurück, sagte sie und legte auf.

Das war das Schulungszentrum in Wien, sagte sie, ab Mittwoch ist der Folgelehrgang und dann findet der nächste erst Mitte nächstes Jahr statt. Er geht eineinhalb Wochen.
Petra schaute sie an und sagte das ist Mist, aber es wäre gut, wenn du ihn machst, ein dreiviertel Jahr warten ist eigentlich zu lange.

Ich weiß, sagte meine Frau, wir haben schon eine Menge Anmeldungen und etwas an Wissen fehlt mir noch.

Ruf an, du fliegst sagte Petra, wir würden zu viel Geld verlieren.

Ich lasse euch aber mit schwerem Herzen wieder alleine, sagte und gab uns beiden einen Kuss. Ich müsste schon Morgen Fliegen.

Petra sagte, du fehlst uns ja auch, aber die kurze Zeit bekommen wir schon rum und dann hast du ja alles und brauchst nicht mehr weg.

Claudia wählte die Nummer in Wien meldete sich an und bat darum, dass sie wieder das Zimmer buchten.

Dann rief sie den Flughafen an und buchte einen Flug, sie bekam einen um 17 Uhr. Du musst mich hinfahren, sagte sie zu mir.

Selbstverständlich Herrin Claudia sagte ich, aber um die Uhrzeit müssen wir hier zeitig abfahren.

Da klingelte noch einmal das Telefon und Petra ging dran. Sie hörte kurz und sagte dann, einen kleinen Moment bitte, wir rufen zurück.

Sie legte auf und schaute uns an, es gibt im Anschluss an dem Kursus noch eine Erweiterung und ich halte sie für wichtig, da müsstest aber noch eine Woche länger bleiben. Der Erweiterungskurs würde beinhalten, dass du die Behandlung auch alleine, ohne mein dabei sein durchführen könntest, das wäre insofern gut, dass du auch wenn ich mal nicht da bin, Patienten behandeln könntest.

Hältst du das für wichtig, fragte meine Frau, eigentlich ja, denn ich muss in absehbarer Zeit zu diversen Fortbildungskursen und zu 2 Vorträgen, da könntest du alleine die Behandlungen durchführen.

Dann mache ich es, sagte meine Frau, schließlich ist es für uns alle gut, wenn das Geld in der Kasse stimmt.

Petra wählte und sagte, wir Buchen den Erweiterungskursus mit. Ja alles wie gehabt, gut dasselbe Hotel, in Ordnung.

Sie legte auf und sagte, das Seminar ist im selben Hotel und sie haben für dich jetzt gebucht.
Na, sagte meine Frau, dann werdet ihr beide ja eine ganze Zeit ohne mich auskommen müssen, dann werden wir heute Nacht aber noch einmal ein wenig Spaß haben, sonst habe ich nachher Entzugserscheinungen lachte sie.

Petra lachte, das werden wir zu verhindern wissen.

Sie mussten dann wieder rüber und Claudia sagte mir noch beim Rausgehen, wenn wir wiederkommen möchte ich dich in einem nicht so dünnen Anzug sehen, der aber zu mindestens eine Mundöffnung und einen Schrittreißverschluss hat. Such dir einen aus, in den du alleine reinkommst.

Als sie dann weg waren, ging ich erst mal einige Bahnen schwimmen, die Nacht in der sitzenden Stellung hing mir noch in den Knochen. Aber nach einer halben Stunde schwimmen fühlte ich mich schon besser.

Was mir mehr Gedanken machte, dass ich wieder Petras Willkür ausgesetzt war und das, zweieinhalb Wochen. Das würde sie wieder voll auskosten.

Ich ging dann nach unten in den Keller, schaute nach, ob der Anzug schon trocken war, puderte ihn ein und hing ihn Ordentlich weg. Nicht so einen dünnen hatte sie gesagt. Ich suchte und fand einen 2 mm Anzug, nicht ganz so eng, mit Maske die Augen, Nasen und Mundöffnung hatte, Füßlinge und Handschuhe. Er hatte auch einen Schrittreißverschluss und zwei Reißverschlüsse, die von den Armen bis zur Maske gingen und sich oben auf der Maske miteinander verschließen ließen. Ich zog ihn an und sicherte ihn oben auf dem Kopf mit einem Schloss. Da die Schlüssel in einem Schlüsselkasten verschlossen waren, konnte ich ihn nicht mehr ausziehen, den Schlüssel dafür hatte Claudia. Petra bekam ihn nur, wenn sie entweder über mich entscheiden konnte, oder wenn meine Frau nicht da war.

Ich ging wieder nach oben, schaute in den Kühlschrank und bereitete etwas vor, was ich nachher nur noch herausholen musste. Etwas Fingerfood, aber so, dass es als Abendbrot reichte. Dann holte ich noch etwas Wein nach oben und vertrieb mir die Zeit mit Staubwischen und Saugen.

Ich hörte nicht, dass sie wiederkamen, sondern erst, als sie schon umgezogen, beide im Ganzanzug, Claudia in Rot und Petra in schwarz hinter mir standen. Beide komplett verhüllt bis auf die Augen, den Mund und die Nasenlöcher.

Ich ging auf die Knie, küsste beiden die Füße und sagte, dass ich einen kleinen Snack und etwas Wein vorbereitet hatte.

Dann hol es mal her, sagte Claudia und setzte sich mit Petra auf die Couch.

Ich holte es aus dem Kühlschrank, brachte es ins Wohnzimmer und holte den Wein und Gläser.

Sehr lobenswert, sagte Claudia, dass du den Reißverschluss abgeschlossen hast, eigentlich solltest du ja noch eine Strafe bekommen, aber das kann Petra Morgen machen. Ich meine 20 Schläge sind in Ordnung.

Danke Herrin Claudia sagte ich nicht ganz so fröhlich, denn wenn sie 20 sagte, war es immer pro Seite.

Ich habe sie verdient, das finde ich auch, sagte sie lächelnd, einfach in den Anzug zu pullern, schäm dich, lachte sie.

Ich durfte mich dann vor der Couch hinknien und sie gaben mir von Zeit zu Zeit etwas von dem Teller und einen Schluck Wein.

Das wird mir fehlen, in den nächsten Wochen, sagte sie und küsste Petra. Komm auf die Couch, sagte sie und dann küsste sie mich auch, lange und mit viel Gefühl.

Wir redeten noch eine Zeit über die nächsten Tage und Claudia sagte zu mir, wenn der Anzug für Petra von Klaus kommt, in der Zeit, wenn ich nicht da bin, ziehst du ihn ihr an und spannst sie in den Rahmen. Dann schickst du mir davon ein Foto, ich will es sehen.

Petra schluckte, er soll mich. Claudia unterbrach sie, was dagegen, fragte sie. Nein, Herrin Claudia, wenn das dein Wunsch ist. Das ist es, sagte sie kurz.

Die beiden gingen dann schon mal ins Bett, ich räumte eben noch weg und folgte ihnen dann. Sie nahmen mich in die Mitte und es folgte eine Verabschiedungsnacht die mir allerhand abverlangte, aber auch zeigte, dass mich beide wirklich liebten.

Am nächsten Morgen war ich etwas vor dem Wecker wach, stand auf und machte Frühstück. Zum Glück hatten wir noch Aufbackbrötchen in der Truhe, denn ich wollte Claudia nicht wecken um nach dem Schlüssel für das Schloss zu fragen.

Der Wecker ging und zwei verschlafene kamen aus dem Zimmer. Gingen erst mal zur Toilette und frühstückten dann erstmal bevor sie sich auszogen und duschten. Ich vergaß auch heute den Fußkuss nicht und fragte meine Frau ob sie noch einmal zur Praxis müsste.

Ja ich muss eben noch einmal mit rüber, sagte sie, ein paar Sachen noch klären, es dauert aber nicht lange, weil ich noch packen muss.

Kannst du mir bitte den Anzug vorher aufschließen, fragte ich, dann kann ich mich schonmal fertigmachen.

Ja sicher, sagte sie, nahm mich in den Arm, küsste mich und sagte, die letzte Nacht war schön, denk dran und sei brav bis ich wiederkomme.


39
Petra wird mich schon klein halten, sagte ich und sie lachte. Ihr beide seid für mich der absolute Glücksgriff. Früher war ich schon glücklich mit dir, aber jetzt, wo ich mich frei ausleben kann ist der Wahnsinn. Du kannst dir nicht vorstellen wie schön es für mich ist, dich zu reiten, zu sehen wie Petra auf deinem Gesicht sitzt und sie gleichzeitig zu küssen.
Bist du gar nicht Eifersüchtig, fragte ich, du weist das ich es mit Petra hier treibe, wenn du weg bist.

Nein sagte sie, denk an früher, du hast sie nicht gemocht und heute schläfst du sogar gerne mit ihr. Ja aber ich bin dein Mann. Nein falsch, lachte sie und gab mir noch einen Kuss, du bist unser Sklave, den wir lieben.

Das zeigt ihr aber ziemlich selten, feixte ich, meistens sperrt ihr mich doch weg.

Das ist doch das Leben was du dir gewünscht hast, als wir mit BDSM anfingen.

Ja und ich danke dir auch, dass ich mein Leben als dein Sklave so leben kann und ich bin deiner Meinung, Petra war ein Glücksgriff, jetzt wo ich sie richtig kenne, verstehe ich nicht mehr, wie ich am Anfang so ablehnend war.

Naja, lachte meine Frau, sie war am Anfang dir gegenüber auch etwas komisch, weil sie dachte du wärst ein überheblicher Macho.

Wir lachten beide, sie schloss mich eben auf und ging dann eben rüber zur Praxis. Kam aber schnell wieder, packte, sagte mir zieh ruhig nur etwas Normales an, wir trinken noch einen Kaffee im Flughafen, dann fuhren wir los.

Am Flughafen, nach dem Einchecken, Business geht schnell, tranken wir noch einen Kaffee, unterhielten uns noch etwas und sie gab mir noch das Geld für das Parkhaus. Nach einem langen Kuss trennten wir uns und ich fuhr zurück.

Ich traf Petra noch in der Pause und fragte sie, ob sie fürs Abendessen einen besonderen Wunsch hätte.

Eine Kleinigkeit sagte sie nur und wir müssen mal reden.

Sie machte einen bedrückten Eindruck als sie ging, ich wusste aber nicht warum. Abends, ich hatte eine Kleinigkeit zu Essen gemacht und mir noch einmal den Anzug angezogen, den ich letzte Nacht anhatte, er war mittlerweile wieder trocken und ich hatte ihn auch wieder verschlossen. Auch Petra hatte sich wieder in Ganzlatex gehüllt, saßen wir auf der Couch und ich fragte sie was sie bedrückt.

Claudia hat doch gesagt, dass du mich in den Anzug stecken sollst, wenn sie ihn bringen und ich habe Angst davor.

Du wolltest ihn doch haben, fragte ich. Ja will ich auch, aber ich habe es bei dir manchmal ziemlich weit getrieben und ich habe Angst davor, dass du dich rächst.

Ich nahm sie in den Arm, Madame Petra, sagte ich, dass würde mir im Traum nicht einfallen. Zum einen weißt du, dass Claudia Rache nehmen würde, zum anderen hat sie entschieden, dass du von der Hierarchie über mir stehst und ich möchte es nicht erleben, wenn ich dagegen verstoße. Außerdem liebe ich dich so wie sie und ich möchte nicht, dass du Angst vor mir hast.

Dann bin ich ja froh, ich habe wirklich gedacht, dass du Rachegedanken hast.

Nein, auch wenn du manchmal ziemlich hart bist, seien wir ehrlich, Claudia ist manchmal noch härter.

Willst du mit mir schlafen oder in den Keller, fragte sie mich lachend. Habe ich die Wahl, fragte ich, ja. Na, dann schlafe ich mit dir.

Wir blieben noch etwas im Wohnzimmer bevor wir ins Bett gingen und uns noch etwas vergnügten.

Am Morgen machte ich das Frühstück und als sie aufstand ging sie sofort ins Bad und kam schon umgezogen heraus, setzte sich an den Tisch und wir frühstückten zusammen.

Machst du heute das Mittagessen für um 14 Uhr, sagte sie, ich habe um 13 Uhr noch einen Termin im Krankenhaus, der dauert aber maximal 45 Minuten, ich bin dann pünktlich hier.

Dann mache ich es besser eine viertel Stunde später, sagte ich, wenn man etwas dazwischenkommt.

Gut, sagte sie, musst du noch etwas Einkaufen, fragte sie. Nein es ist alles da, meinte ich.
Dann stand sie auf und wollte gerade gehen, als ich sie fragte, kannst du nicht eben das Schloss öffnen.

Sie schaute mich an und fragte warum, du musst nichts Einkaufen, sondern nur hier etwas saubermachen, da kannst du ruhig so bleiben, auf die Toilette kannst du ja, der Schrittreißverschluss ist nicht abgeschlossen.

Dann ging sie raus und ich stand etwas belämmert da. Aber da konnte ich nichts dranmachen, das Schloss knacken hätte meine Frau niemals geduldet und Petra hätte es ihr mit Sicherheit gesagt.

Also machte ich mich an die Hausarbeit, den draußen regnete es in Strömen.

Ich wollte gerade saugen als das Telefon klingelte. Du brauchst nur eine Portion zum Mittagessen machen sagte Petra, ich habe mir überlegt, dass du ruhig mal wieder eine Zeit lang deinen geliebten Brei zum Essen bekommst. Ich hoffe du freust dich schon darauf. Dann hatte sie auch schon wieder aufgelegt.

Schöne Aussichten und ich hatte Putenschnitzel herausgeholt.

Irgendwann war ich fertig und schaute auf die Uhr, halb zwei also noch etwas Zeit, wenn ich den Brei bekam, brauchte ich für eine Person auch keine Kartoffeln schälen, dann gab es eben Reis dazu.

Um zwei hörte ich, wie sie das Auto in die Garage fuhr, dass sie ihn herausgeholt hatte, hatte ich gar nicht mitbekommen.

Hallo, sagte sie als sie hereinkam, Essen schon fertig. Etwas dauert es noch, sagte ich. Schön, dann kann ich mir noch etwas Bequemes anziehen.

10 Minuten später kam sie in die Küche, in einem dunkelblauen Ganzanzug, der wieder mal bis auf Augen, Nasen und Mundöffnung geschlossen war. Sie drehte sich zu mir und sagte, der Anzug ist so eng, schließe mir den Reißverschluss mal eben.

Er war wirklich eng als ich ihn zuhatte. Trotzdem er etwas dicker war, lag er wie eine zweite Haut an.

Schick nicht wahr, er kam heute Morgen an, ich habe den Paketboten am Tor abgefangen, den du kannst in deinem Aufzug ja schlecht was annehmen.

Sie nahm meinen Napf, gab vier Löffel von dem Pulver rein, ging an den Kühlschrank, nahm eine Flasche von dem Isogetränk und füllte den Napf. Du kannst jetzt mein Essen bringen.

Ich machte ihren Teller fertig, stellte ihn auf dem Tisch, musste mich umdrehen und sie legte mir Handschellen hinten an.

Guten Appetit sagte sie und begann zu Essen. Ich ging auf die Knie und schlürfte dieses Zeugs aus dem Napf.

Lecker, sagte sie, Kochen kannst du ja, es ist wirklich schade, dass du so auf dieses Breizeugs stehst, lachte sie.

Sie war eher fertig als ich und sagte zu mir, da du gerade den Fußkuss vergessen hast weist du ja, dass ich dich bestrafen muss.

Mist, dass hatte ich durch die Ablenkung mit dem Reißverschluss wirklich vergessen. Und außerdem sind da noch die 20 von Claudia offen, die machen wir dann gleich mit, lachte sie.
Ich hatte den Napf inzwischen leer, kroch zu ihr hin und küsste ihre Füße.

Zu spät aber ich liebe es trotzdem. Sie öffnete die Handschellen und sagte, räum hier oben eben auf und dann komm in den Keller, ich warte da.

10 Minuten später ging ich mit gemischten Gefühlen in den Keller. Sie wartete schon neben dem Strafbock.

Drauf da sagte sie und keine 5 Minuten später war ich komplett unbeweglich auf dem Bock geschnallt. Einen Knebel hatte sie auch schon angebracht, der beim anschnallen meines Kopfes von selber seine Position fand.

Da du ja zwei Strafen hast, werde ich mit Claudias beginnen, das heißt 20 pro Seite, dafür nehmen wir für die ersten 10 das Paddel, dann eine kleine Pause und dann die Reitgerte.
Danach sagen wir mal, nach einer kleinen Pause 10 mit der, sie hielt mir eine Peitsche so hin das ich sie sehen konnte, es war eine mit mehreren dicken gefochtenen Ledersträngen und dann noch mal eine Pause und 5 mit der Bullwhip zu Abschied.

Das wird ein netter Nachmittag, lachte sie, wenn wir damit fertig sind, darfst du duschen, bekommst was anderes zum Anziehen und darfst für die Nacht in den Stehkäfig, da ich nicht glaube, dass dir liegen auf deinem Hinterteil guttun würde.

Bist du mit dem Programm einverstanden. An dem dicken Knebel, den sie mir verpasst hatte kam nichts Gescheites vorbei, also sagte sie, da du nicht vernünftiges dagegen einzuwenden hast, machen wir es so wie gemeinsam beschlossen.

Gemeinsam beschlossen war wohl eine maßlose Übertreibung, dachte ich gerade, als mich das Paddel das erste mal traf. Sie zog voll durch, dass würde hart werden. Sie wechselte nach 5 die Seiten, da standen mir schon die Tränen in den Augen. Nach den ersten 10 pro Seite ging sie erstmal raus kam aber schnell wieder, so ein Gläschen Sekt bei so einer anstrengen Arbeit ist doch was Feines. Sie saß anscheinend auf einer der Bondage Liegen und genoss ihr Sekt.

Wie lange die Pause ging konnte ich nicht abschätzen, aber als der erste Hieb der Reitgerte mich traf, hätte sie ruhig viel länger sein können.

Auch die 10 pro Seite zog sie ohne Gnade durch und ich war jetzt schon fertig.

Lauf nicht weg. sagte sie. Ich hole mir nur ein neues Glas Sekt, ich bin gleich wieder bei dir.

Es waren nur wenige Minuten bis sie anscheinend wieder auf der Liege saß und zu mir meinte, du wärst froh, wenn es jetzt schon vorbei wäre, nicht. Aber ich genieße die Situation, ich sehe wie du zitterst und nicht weißt wann es weitergeht.

Ich versucht mich zu beruhigen, es gelang mir auch bis mich diese Lederpeitsche traf. Auch dieses mal machte sie nach 5 den Seitenwechsel, zog aber auch die Hiebe voll durch. Nur dadurch, dass die Peitsche breiter traf, empfand ich es als nicht ganz so schlimm.

Dann wieder diese Pause, bis sie sagte und jetzt das Finale, die letzten 5, Claudia hat mich damit üben lassen und sie fand ich bin ein Naturtalent.

Der erste Knall der Peitsche ist zum üben. Der Knall kam, dann kam der zweite Knall, auf meinem Hintern in meinem Hirn. Es folgten die restlichen, immer einer links dann rechts, danach lag ich völlig fertig auf dem Bock.

So jetzt hast du erstmal 2 Stunden Zeit, damit du wieder zur Ruhe kommst, sagte sie und entfernte immerhin den Knebel.

Willst du mir nichts sagen, fragte sie.

Ich stammelte mehr als ich richtig sprach, Ich danke dir Madame Petra für die Strafe und verspreche nie mehr den Fußkuss zu vergessen.

Siehst du, sagte sie und streichelt über meine Hinterbacken, es geht doch, du bist eben lernfähig. Dann schob sie den Knebel wieder in meinen Mund und meinte, damit du völlig deine Ruhe hast, ging aus dem Keller, verschloss die Türe und ließ mich allein. Ich hatte auf jeden Fall genug Zeit darüber nachzudenken, dass ich bei Petra fast mehr aufpassen musste als bei meiner Frau, sie hatte einfach Spaß daran mich zu behandeln und sie würde die Zeit jetzt richtig auskosten.

Irgendwann ging dann die Tür wieder auf und sie kam zu mir, entfernte den Knebel und machte die Riemen los, die mich auf dem Bock festhielten. Ich ging sofort auf die Knie und küsste ihre Füße, kam dann hoch und sie gab mir ein Glas Wasser.

Geht’s wieder, fragte sie und hielt mich sanft im Arm.

Ja danke Madame Petra, es geht schon wieder, ich glaube nur, dass mir in der nächsten Zeit das sitzen etwas schwerfallen wird.

Na, dann hat es doch den erzieherischen Erfolg gehabt, sagte sie. Da bin ich ganz sicher, fügte ich an, ich werde mich bemühen damit du sobald nicht mehr so viel Arbeit mit mir hast. Sie lachte und ging mit mir an der Hand aus dem Keller, öffnete im Umkleideraum das Schloss und schickte mich unter die Dusche.

Dort zog ich mich aus und betrachtete erst einmal mein Hinterteil im Spiegel. Die Spuren waren deutlich sichtbar und ich würde sie wohl auch noch länger spüren. Dann duschte ich und kam wieder heraus.

Petra wartete schon auf mich. Dreh dich mal um, sagte sie, das sieht ja gut aus und machte ein Foto, das wird Claudia interessieren, schließlich soll sie sehen, dass die Strafe zu ihrer Zufriedenheit ausgeführt wurde. Aber komm mit hoch, den Käfig verschieben wir, ich mache dir eine Creme drauf dann heilt es schnell ab.

Oben musste ich mich aufs Bett legen, sie zog sich ein paar Handschuhe über die Handschuhe an ihrem Anzug und cremte mich mit einer kühlenden Creme ein. Das tat richtig gut und sie sagte, bleib mal eine halbe Stunde hier liegen, dann ist die Creme eingezogen und dann komm ins Wohnzimmer, du kannst noch etwas zu Essen machen für uns.

Ich schlief tatsächlich etwas ein und Petra weckte mich. Komm, du hast gut eine Stunde geschlafen, steh auf, sonst kannst du nachher nicht schlafen.

Ich stand auf und wunderte mich, meinem Hinterteil ging es schon besser. Die Creme ist gut, sagte ich, nachdem ich ihre Füße geküsst hatte. Naja, ich bin nicht umsonst Ärztin, sagte sie, ich kommen an Mittel die du so als normaler Patient nicht bekommst.

Mach uns etwas zum Abendbrot, sagte sie, ich hole uns ein Bier rauf.

Ich machte ein paar Brote fertig, dekorierte sie etwas mit Gurke und Tomate, schnitt sie so, dass man sie gut als Happen nehmen konnte und brachte sie ins Wohnzimmer.

Petra hatte schon zwei Bier aufgemacht und lag auf der Couch. Ich setzte mich, nahm ihre Füße hoch, küsste sie noch einmal und sie drehte sich so um, dass sie mit ihrem Kopf auf meinen Oberschenkeln lag.

Bist du jetzt sauer auf mich, fragte sie. Nein, nicht wirklich, Madame Petra. Es war zwar hart, aber von Zeit zu Zeit ist es nicht so schlimm, mal was auf den Hintern zu bekommen. Früher hat Claudia das öfters als Strafe gemacht, aber hier macht sie es mehr mit Fesselungen, die Möglichkeiten, die sie hier hat sind auch viel besser als wir sie in unserer alten Wohnung hatten. Außerdem sind durch deine Großzügigkeit die Möglichkeiten zu Fesseln auch richtig gut.

Ich hatte schon gedacht du wärst jetzt sauer auf mich und würdest Stress machen.

Nein, keine Angst, mein Stand hier bei euch ist ganz klar umrissen und ich würde Claudia niemals in den Rücken fallen. Wir haben uns so zusammengerauft und ich wäre doch blöde, wenn ich ein Leben wovon viele Träumen, aufs Spiel setze, wegen etwas was ich mir selber als Leben ausgesucht habe.

Sie kam hoch, schaute mich an und gab mir einen langen Kuss.

Da klingelte das Telefon, es war Claudias Handynummer und Petra ging dran. Sprich mal etwas lauter sagte sie, ja so ist gut. Sie hörte eine Weile nur zu und berichtete dann, dass sie die Strafe vollzogen hatte und sie ihr das Foto jetzt schickt. Nein alles klar, ich wollte ihn noch in den Käfig stecken über Nacht aber ich lasse ihn heute Nacht nackt und Creme ihn gleich noch einmal ein, dann ist er Morgen wieder fit, sagte sie.

Sie gab mir das Telefon und wir sprachen auch noch kurz, sie fragte wie es war und ich antwortete wahrheitsgetreu, dass Petra sich wirklich Mühe gegeben hat und ich ziemlich dran zu knacken hatte, wenn ich nicht geknebelt gewesen wäre hätte ich um Gnade gebettelt.
Dann hat sie ja alles richtiggemacht und sie wünschte uns alles Gute. Ihr fehlt mir sagte sie noch zum Abschied, du uns auch, sagte ich, dann legte sie auf.

Petra ließ sich von mir die Häppchen reichen und kam nur mit dem Kopf etwas hoch um zu Trinken. Wir redeten viel an diesem Abend und sie erzählte auch viel von ihrer Ehe. Auf meine Frage hin, ob sie denn jetzt glücklich sei, erhob sie sich schaute mir in die Augen und sagte, Ja, das bin ich und zwar vollkommen.

Ich habe eine Freundin, die mir alles bedeutet und Teile mit ihr einen Mann, den ich genauso Liebe wie sie. Was kann schöner sein, wenn man solch eine Beziehung mag. Wir Teilen alles, haben keine Eifersüchteleien und können uns ein schönes Leben leisten, was will man mehr.
Sie küsste mich im Anschluss und fragte mit einem Lächeln in den Augen, meinst du, dass du auf dem Rücken liegen kannst.

Wir können es ja versuchen, sagte ich, deine Creme hat ja schon sehr geholfen. Aber meinst du, dass du in diesem engen Anzug schlafen kannst.

Wenn nicht wecke ich dich, lachte sie, stand auf, nahm mich an meiner Hand und zog mich ins Schlafzimmer.

Komm wir machen es heute mal pervers, du nackt, dabei schubste sie mich aufs Bett und setzte sich sofort auf mich drauf.

156. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 01.01.19 21:08

Liebes Rubberpaar,
als erstes vielen Dank für die Fortsetzung.
Ich wünsche euch ein gutes neues Jahr und viele Ideen die tolle Geschichte fortzusetzen.
VLG Alf
157. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Heimoe am 02.01.19 01:34

Wieder eine tolle Fortsetzung ach Sorry zwei. Danke das ihr euch entschlossen habt hier weiter zu schreiben
158. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von lathol am 02.01.19 16:00

Was für eine Fortsetzung. Ganz schön leiden muss er. Bei der Behandlung macht sich Petra zu Recht Sorgen, dass er sich vielleicht rächen könnte. Nun, wir werden sehen. Immerhin machen die beiden heute perversen Vanilla-Sex. Unmöglich sowas
Vielen Dank für die Geschichte. Ich wünsche ein erfolgreiches Jahr 2019.
Gruß
Holger
159. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 02.01.19 21:17

Zitat
Was für eine Fortsetzung. Ganz schön leiden muss er. Bei der Behandlung macht sich Petra zu Recht Sorgen, dass er sich vielleicht rächen könnte. Nun, wir werden sehen. Immerhin machen die beiden heute perversen Vanilla-Sex. Unmöglich sowas
Vielen Dank für die Geschichte. Ich wünsche ein erfolgreiches Jahr 2019.
Gruß
Holger


Hallo Holger
Glaubst du vielleicht er kann in seiner Position Rachegelüste haben, die Folgen wären unabsehbar und Petra würde sich Rächen, Claudia würde es gar nicht billigen.
LG
Heike
160. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von lathol am 02.01.19 21:58

Oh, ich denke, er wäre gut beraten, keine Rache zu üben. Aber er ist ja auch nur ein Mensch. Sklave hin Sklave her - er hat ja auch noch Gefühle.
Wir werden sehen, wie es weiter geht. Aber ich habe mit ihm gelitten.
Gruß
Holger
161. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 07.01.19 17:38

Es geht weiter mit den beiden, ihre Herrin ist ja noch in Wien.



40
Ich rollte mich herum und wir lagen nebeneinander und küssten uns lange. Immer wieder streichelte ich über ihren Körper, der durch den Anzug perfekt modelliert wurde.

Sie meinte dann nach einer Zeit ich solle jetzt endlich ihren Schrittreißverschluss öffnen, kaum hatte ich das getan, sollte ich mich auf den Rücken legen und sie setzte sich auf meinem Gesicht. Ich wusste was zu tun war und meine Zunge erforschte auch den letzten Winkel, wobei sie sich intensiv mit meinem besten Stück beschäftigte.

Wir kamen gleichzeitig und sie nahm alles auf, stieg von mir ab und küsste mich, dabei konnte ich mich selber schmecken.

Danach streichelte ich sie lange und sie genoss es, bis wir den Abend in der Löffelstellung ausklingen ließen, ganz langsam und zärtlich, insgesamt bis auf die Bestrafung, die ich bekommen hatte ein schöner Tag, dachte ich beim Einschlafen. Wach wurden wir beide durch den Wecker, sie hatte es doch geschafft, in dem engen Anzug durchzuschlafen. Noch im Bett küsste ich ihre Füße und sie bat mich den Reißverschluss zu öffnen, damit sie den Anzug ausziehen konnte. Ich tat es und sie verschwand ins Bad.

Ich stand auf und machte Frühstück, sie kam dann schon angezogen aus dem Bad setzte sich und meinte, da wir ja noch etwas Zeit haben, kommst du gleich in den Käfig, die Wohnung ist sauber also kann man dich auch wegschließen. Also etwas Beeilung bitte.

Also ich trank schnell meinen Kaffee, aß eine Scheibe Brot und sie sagte ich habe Gestern schon einen Anzug nach vorne gehängt, geh schon mal runter und zieh ihn an.

Unten hing ein 4 mm Anzug, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und einem 5 mm Mundloch. Da er nicht so eng war und innen schon gut gepudert, hatte ich ihn schnell an, bis auf die Maske, da ich mit den Handsäcken die Nasenschläuche nicht einführen konnte. Sie kam aber schon, führte eben die Nasenschläuche ein, zog mir die Maske über den Kopf und verschloss den schweren Reißverschluss.
Es folge ein schweres Stahlhalsband und Stahlschellen an Händen und Füssen. Dann führte sie mich, da ich blind war in den Keller, sagte mir das ich stehen bleiben sollte und holte anscheinend den Käfig. Sie schob mich rückwärts hinein, schloss das Halsband mit kurzen Ketten an und die Hand und Fußschellen direkt an die Ösen des Käfigs. Verschloss die Türe des Käfigs und sagte dann mal etwas Höhenluft und ich spürte wie der Käfig gegen die Decke gezogen wurde.

Einen schönen Tag noch hörte ich, dann vernahm ich das schließen und verriegeln der schweren Stahltüre.

Danach war wieder mal diese absolute Stille, die auch einfach an den Nerven zerrte.
Die Ketten vom Halsband hatte sie so nach oben gezogen, dass ich absolut gerade stehen bleiben musste, ich konnte nicht einen Zentimeter nach unten, sondern den Kopf nur schön gerade nach vorne halten. Der Käfig war sowieso so eng, dass man sich kaum bewegen konnte, die Fesseln waren also nur eine weitere Schikane.

Nach Stunden ging die Türe unten wieder auf und sie ließ mich herunter, ohne ein Wort zu sagen schob sie mir einen Schlauch in den Mund, stellte etwas auf den Käfig und zog ihn wieder hoch.


Langsam lief etwas Wasser durch den Schlauch während ich hören konnte wie sie die Türe unten wieder verschloss. Es lief so, dass mein Mund ständig feucht war, ich es aber gut Schlucken konnte, nur ich wusste nicht wieviel es war.

Zur Not konnte ich aber den Durchfluss mit meiner Zunge stoppen, ich wollte nicht schon wieder in den Anzug strullern müssen.

Insgesamt war es aber nur etwa ein halber Liter, der langsam durch den Schlauch lief.
Wieder mehrere Stunden später holte sie mich wieder runter. Was würdest du davon halten, wenn ich dich die ganze Nacht so ließe fragte sie. Ich könnte daran nichts ändern, Madame Petra, sagte ich, so gefesselt wie ich bin.

Dann machen wir es doch, sagte sie, heute ist Donnerstag, du darfst also bis Morgen Mittag zu meinem Feierabend so bleiben, dafür verspreche ich dir, dass wir Morgenabend ein Bier trinken gehen.

Bis Morgenmittag fragte ich. Ja, du kannst ja rauskommen, wenn du keine Lust mehr hast.
Madame Petra, sagte ich, du weißt doch selber, dass der Käfig ausbruchsicher ist, außerdem bin ich mit massiven Fesseln darin festgekettet und in einer Höhe von 7 Meter hochgezogen, selbst wenn mir das unmögliche gelingen würde und ich könnte mich befreien, würde ich mir beim Sturz aus der Höhe ein paar Knochen brechen.

Na, dann bleib eben drin, lachte sie und es ist gut das du weißt das ein Entkommen unmöglich ist. Eine gute Nacht also. Dann zog sie mich wieder hoch und das letzte was ich hörte war das schließen, der schweren Türe.

Dieses verdammte Biest, dachte ich bei mir. Irgendwann schmiedet die einen noch hier an.
Irgendwann später kam sie aber noch einmal rein, ließ mich runter und steckte mir wieder diesen Schlauch in den Mund, du sollst wenigstens nicht verdursten. Sie stellte den Behälter wieder auf den Käfig und es ging wieder nach oben. Dann sagte sie noch bevor sie rausging. Samstagmorgen kommt Irene, wir beide haben uns so anzuziehen wie sie es uns mitteilt und sie wird uns bis Sonntagabend fesseln. Claudia hat es so festgelegt und mit Irene telefoniert. Du siehst also, sie beherrscht uns auch aus der Ferne. Aber wir können wenigstens noch ein Bier trinken gehen.

Es war eine lange Nacht und als sie am Morgen eben hereinkam, war ich schon ziemlich fertig, ich hing mehr als ich stand in dem Käfig.

Die paar Stunden schaffst du noch, fragte sie, nachdem sie mich runtergelassen hatte und den Schlauch entfernte, was ist, wenn ich nein sage, fragte ich, dann wirst du dich eben anstrengen müssen. Wenn du nein sagst, kommst du nackt auf den Bock und ich verabreiche dir, wenn ich Feierabend habe mit 5 Zuchtgeräten je 10 pro Seite, du kannst wählen.

Ich schaffe es schon, sagte ich daraufhin.

Siehst du, etwas Motivation ist alles. Dann ging es wieder nach oben und sie verschloss die Türe hinter sich. Auch diese Zeit ging vorbei und sie holte mich am Mittag aus dem Käfig und brachte mich zur Dusche, unterwegs nahm sie mir im Ankleidezimmer die Stahlfesseln ab.

Es war gut, dass sie den Anzug erst unter der Dusche öffnete, denn ich war schweißgebadet.
Als sie mir die Maske vom Kopf zog, sah ich, dass sie schon einen Anzug mit Füßlingen, aber ohne Maske und Handschuhe anhatte, also ging ich auf den Boden und küsste ihre Füße, ich hatte meine Lektion gelernt.

Dusch dich und komm dann hoch, du musst erst mal was Essen, sagte sie und ging aus dem Bad.

Stimmt Hunger hatte ich, schließlich hatte ich fast 24 Stunden nichts gegessen. Ich duschte schnell, reinigte den Anzug, rasierte mich und putzte eben die Zähne, dann ging ich nackt nach oben.

Setz dich, sagte sie, stellte mir einen Teller mit einem Schnitzel und Bratkartoffeln hin, dazu eine Flasche Radler und sagte, ich koche zwar nicht so gut wie du, aber ich hoffe es schmeckt dir.

Dann nahm sie sich auch einen Teller und beim Essen fragte sie, bist du sauer auf mich, du sagst nichts.

Nein Sauer nicht, sagte ich, nur etwas müde, es war eine lange Zeit.

Verstehe ich, willst du lieber hierbleiben, willst du Madame Petra, fragte ich.

Ich würde gerne mal eine Stunde gehen, mal etwas anderes sehen, wir brauchen ja nicht lange bleiben.

Dann gehen wir, sagte ich, schließlich hast du ja auch das Recht einmal auszugehen und nicht nur zu arbeiten.

Sie gab mir einen Kuss und sagte, du bist ein Schatz.

Ja wenn ich daran zurückdenke, dass ich dich mal gar nicht so gut Leiden konnte.

Zieh dir was an, ich habe dir schon einen Anzug für drunter rausgelegt, ich räume eben weg und komme dann auch.

Willst du dich noch umziehen. Nein aber etwas interessanter machen, lachte sie.

Ich stand auf, kniete mich wieder hin, küsste ihre Füße und ging in den Keller.

Sie hatte auch für mich einen Anzug mit Füßlingen, aber ohne Maske und Handschuhe rausgelegt. Er war zwar etwas dicker, so ca. 1 mm, lag hauteng an, war aber gut zu tragen.
Ich hatte ihn relativ schnell an, da er einen Frontreißverschluss hatte und wartete auf sie.

Sie kam und sagte bück dich mal. Sie öffnete den Schrittreißverschluss und ehe ich mich versah, hatte ich einen nicht gerade kleinen Plug, in meinem Hinterstübchen. Sie schloss den Reißverschluss wieder und gab mir einen Dildo und einen Plug, öffnete ihren Schrittreißverschluss und sagte, einführen bitte.

Schnell war es geschehen, obwohl sie schon eine anständige Größe ausgewählt hatte und ich schloss den Reißverschluss wieder.

So jetzt sind wir bereit für die Großstadt, lachte sie.

Wir gingen hoch, zogen uns Straßen taugliche Kleidung drüber und bestellten ein Taxi. Es kam gerade an, als wir vorne am Tor waren.

Petra stöhnte etwas, ich glaube, lachte sie, ich habe es etwas zu gut gemeint. Das gibt einen spannenden Abend.

Wir fuhren in unser altes Stammlokal und fanden einen netten Tisch in der Ecke, beim hinsetzen stöhnte Petra leise auf. Heute Abend wird nicht so schnell geschlafen, sagte sie lächelnd.

Die Kellnerin kam, begrüßte uns herzlich und wir bestellten beide ein Bier. Wir mussten nicht lange warten und unterhielten uns dann leise.

Wieso hat Claudia Irene damit beauftragt uns zu Fesseln, fragte ich. Weiß ich nicht, aber es ist so. Irene wird Morgen gegen 11 Uhr da sein und wir haben ihr zu gehorchen.

Bleibt sie die ganze Zeit da, fragte ich. Das kann ich dir nicht sagen, meinte Petra. Derweil kamen schon das nächste Bier und Petra meinte, das wird gleich ein Akt, wenn ich auf die Toilette muss, denn nachher muss er ja wieder rein.

Du hast es selber so gewollt, meinte ich und meiner ist auch nicht gerade so angenehm. Du hast mit Sicherheit nicht den kleinsten genommen.

Nö, lachte sie, es ist schon was Richtiges.

Wir blieben noch etwas und bestellten uns gegen 22 Uhr ein Taxi. Petra war leicht beschwipst, sie vertrug Bier nicht so gut, aber sie hatte sehr gute Laune und nahm mich an der Hand als wir den Weg vom Tor zum Haus gingen.

Das erste was uns auffiel war, dass der Anrufbeantworter blinkte. Petra hörte ihn ab und griff zum Telefon.

Hallo Claudia, sagte sie, nein wir waren mal ein Bier trinken, es war eine harte Woche und ich brauchte mal etwas anderes. Ja sicher und gut gefüllt, sagte sie lachend und gab mir den Hörer.

Ja Herrin Claudia, meldete ich mich, sie fragte dann wie es uns ging und das ich auf Petra achten sollte, sie übertreibt etwas in der Praxis. Sie will immer alles machen, aber es wird zu viel, sie soll sich etwas bremsen.

Petra fragte mich nachher, was Claudia gesagt hatte und ich sagte ihr, dass sie etwas Angst um dich hätte, weil du dir zu viel annimmst.

Ja, sie hat ja recht, es wird immer mehr, ich muss wirklich etwas kürzertreten.

Sie hatte inzwischen ihre Straßen Kleidung abgelegt und ich küsste ihre Füße.

Ausziehen, aber nur die Straßen Klamotten, sie ging eben in den Keller und kam mit zwei Masken wieder hoch. Wir gingen eben noch einmal zur Toilette dann ins Schlafzimmer, ihren vorderen Begleiter hatte sie im Bad liegen gelassen, die hinteren waren bei uns beiden noch drin. Sie bleiben auch drin, bis Morgenfrüh, hatte sie entschieden.

Wir zogen die Masken auf, die beide Nasenschläuche hatten und eine Mundöffnung, sonst aber geschlossen waren. Wir stiegen dann ins Bett und fielen über uns her. Es wurde eine heiße Nacht, in der wir alle Facetten durchmachten und erst sehr spät zum Schlafen kamen.
Als wir wach wurden und die Masken auszogen bekamen wir einen Schreck, es war schon viertel nach zehn und um 11 sollte Irene da sein.

Schnell unter der Dusche, die Toilette erledigen und etwas Frühstücken, da schellte es auch schon vorne am Tor und an der Sprechanlage war sie schon.

Da wir nicht wussten was sie vorhatte waren wir beide einfach nackt geblieben und Irene schaute uns etwas komisch an, als sie hereinkam.

Hattet wohl eine schwere Nacht, lachte sie und setzte sich zu uns.

Naja, lachte Petra, der Alkohol enthemmt etwas.

Dann klärte Irene uns auf, Claudia hat euch ein wenig belogen, lachte sie, wir haben heute Abend eine kleine Verkaufsveranstaltung und ich hatte sie gefragt ob ihr beide eine neue Stahlfesselkombination präsentieren könnt, da kam Claudia auf die Idee euch ein wenig Angst zu machen.

Ich komme gerade von einem Kunden und habe etwas hingebracht, deshalb bin ich überhaupt hier in der Gegend.

Machen wir doch gerne, sagte Petra, wann sollen wir bei euch sein. So gegen 17 Uhr, sagte sie und bringt euch für jeden einen dicken Ganzanzug mit, der eine normale Mundöffnung und Nasenschläuche hat, die etwas nach außen gehen sollten. Augenöffnungen braucht ihr keine.

Geht klar, sagte Petra, mir war etwas unwohl, denn ich traute dem Braten nicht richtig, sagte aber nichts.

Wir gingen noch etwas in den Pool und machten uns so gegen halb vier fertig, ohne Latex, sehen wir mal von einem Slip ab und hatten zwei dicke Anzüge in einer Reisetasche. Petras war 4 mm und meiner 6 mm dick, beide hatten Füßlinge und Handsäcke, eine Maske mit Mundöffnung und Nasenschläuche die ca. 10 Zentimeter nach außen gingen.

Die Autobahn war frei, so waren wir schon nach 40 Minuten am Ziel und parkten hinter seiner Werkstatt. Irene erwartete uns schon an der Türe und meinte, schön, dass ihr so früh hier seid, da haben wir etwas mehr Zeit für die Vorbereitungen.

Wollt ihr noch etwas trinken, ja sagten wir beide, einen kleinen Schluck Wasser, wir teilen uns ein Glas, meinte Petra und Irene gab uns ein Glas Mineralwasser.

Dann zeigt mal, was ihr mitgebracht habt. Ich holte die Anzüge aus der Tasche und zeigte sie Irene. Perfekt, sagte sie, aber erkennen würde euch auch niemand, wenn ihr nackt wärd.

Zieht euch da in der Dusche an, ich helfe euch dann bei den Masken, sagte sie. Können wir nicht erstmal sehen was auf uns zukommt, fragte Petra.

Nein sicher nicht, lasst euch überraschen, lachte Irene.

Wir gingen also in die Dusche und zogen uns die schon zuhause gut gepuderten Anzüge an.

Irene kam dann und half uns bei den Nasenschläuchen, da es mit den Handsäcken nicht mehr ging, zog uns die Masken über den Kopf, den Reißverschluss zu und verschloss ihn.

So ihr zwei, jetzt seid ihr bereit für neue Taten, gut schaut ihr aus.

Sie legte uns dann ein Halsband um und zog uns nach draußen. Wir mussten in einen Lieferwagen steigen und kamen gemeinsam in einen nicht so großen Käfig. Als sie die Türe schloss, hatten wir gar keinen Platz mehr, wir waren richtig aneinandergepresst.

Es dauert nicht lange, sagte sie, aber wir brauchen einen Raum mit etwas mehr Höhe.
Die Fahrt dauerte ungefähr eine Stunde, dann hielt sie an, stieg aus und kam ca. 10 Minuten später mit Heinz wieder.

Da sind ja die zwei Darsteller, lachte er, öffnete den Käfig und holte uns raus. Er zog uns an den Halsbändern hinter sich her, bis wir von der reinen Akustik her in einem größeren Raum sein mussten.
162. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 08.01.19 13:08

Liebes Rubberpaar,

hier ist wieder Claudia unterwegs hat aber die Zügel fest in der Hand und unsere beiden Sklaven werden wohl eine kleine unangenehme Überraschung erleben hatten sie doch mit was ganz anderem gerechnet und nicht das es außer Haus geht wer weiß wohin und was da passiert.

Ich denke aber das da Ihnen keine Gefahr für Körper und Seele droht da wird Claudia immer ein wachsames Auge dafür haben bzw gar nicht erst es dazu kommen lassen.

Dankeschön für eure Mühe und die Arbeit die hinter der ganzen Geschichte steckt.

LG
Leia
163. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von gummiman am 09.01.19 18:00

Liebe Heike lieber Hans!
Das war mal wieder eine geile Fortsetzung, weiter so!
164. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 09.01.19 18:37

Liebes Rubberpaar,
Petra nimmt ihn ganz schön ran, auch wenn sie ihn hinterher verwöhnt. Es hält sich aber alles in annehmbaren Grenzen.
Ich bin gespannt, was sich Claudia überlegt hat. Was müssen sie bei Irene machen, warten wirs ab.
VLG Alf
165. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von lathol am 09.01.19 20:12

Ich mag diese Geschichte einfach. Die Autoren haben viel Kreativität, um den Leser "bei Laune" zu halten.
Liebes Rubberpaar, bitte immer weiterschreiben
Gruß
Holger
166. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 09.01.19 21:12

Ich mag diese Geschichte einfach. Die Autoren haben viel Kreativität, um den Leser "bei Laune" zu halten.
Liebes Rubberpaar, bitte immer weiterschreiben
Gruß
Holger

Hallo Holger
Wir sind bei Teil 102, es wird also weitergehen.


Liebes Rubberpaar,
Petra nimmt ihn ganz schön ran, auch wenn sie ihn hinterher verwöhnt. Es hält sich aber alles in annehmbaren Grenzen.
Ich bin gespannt, was sich Claudia überlegt hat. Was müssen sie bei Irene machen, warten wirs ab.
VLG Alf

Hallo Alf
Es wird noch viel neues geben.


Liebe Heike lieber Hans!
Das war mal wieder eine geile Fortsetzung, weiter so!

Hallo gummiman
Wir werden uns mühe geben.

hier ist wieder Claudia unterwegs hat aber die Zügel fest in der Hand und unsere beiden Sklaven werden wohl eine kleine unangenehme Überraschung erleben hatten sie doch mit was ganz anderem gerechnet und nicht das es außer Haus geht wer weiß wohin und was da passiert.

Ich denke aber das da Ihnen keine Gefahr für Körper und Seele droht da wird Claudia immer ein wachsames Auge dafür haben bzw gar nicht erst es dazu kommen lassen.

Dankeschön für eure Mühe und die Arbeit die hinter der ganzen Geschichte steckt.

Hallo Leia
Ja es stimmt, auch aus der ferne hat sie Zügel fest in der Hand und sie ist auch besorgt um ihre beiden, gerade bei Petra, sie mutete sich etwas zu viel zu und wird froh sein, dass sie bald Hilfe bekommt. Die drei werden bald Gesellschaft bekommen.

LG
Rubberpaar
167. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von lathol am 10.01.19 19:58

Zitat

Hallo Holger
Wir sind bei Teil 102, es wird also weitergehen.

Das freut mich zu hören
168. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von lathol am 10.01.19 19:58

Doppelpost
169. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 15.01.19 17:26

Es geht weiter, mit einemTag Verspätung, da Gestern der Server nicht erreichbar war,



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Dann fangen wir mal, sagte er, nahm uns das Halsband ab und ersetzte es durch ein hohes Stahlhalsband. Es folgten Stahlschellen um die Oberarme, die mit einer Stange fest verbunden waren auf dem Rücken, dasselbe an den Handgelenken vorne. Sowohl vorne wie hinten hing er etwas in das Halsband ein, was mit den Stangen fest verbunden war. Dann kamen die Hände in Stahlkugeln, die als sie zugeklappt wurden, fest auf den Fesseln der Handgelenke Anlagen und mit zwei Schlössern gesichert wurden.

Dann bekamen wir Stahlfesseln um die Oberschenkel kurz über den Knien und an den Knöcheln, wieder verbunden mit einer Stahlstange, diese hatten in der Mitte eine Führung in der ein Rohr steckte auf dem er jetzt einen Bügel aufschraubte der durch unseren Schritt ging und an dem ein Baucheisen hinten mit zwei Scharnieren befestigt war, was er jetzt nach vorneklappte und mit dem Bügel vorne verschloss.

Bedingt durch die Stangen zwischen unseren Beinen, standen wir ziemlich breitbeinig da und Petra sagte, das ist aber nicht lange zu ertragen, das stehen ist enorm schwierig.

Keine Angst mein Schatz, hörte sie Irenes Stimme, es wird gleich bequemer.

Jemand fummelte an dem Rohr herum was von dem Schrittbügel herunterging und dann drückte der Bügel auf einmal gegen den Schritt und wir verloren den Boden unter den Füßen.
Dann kamen unsere Füße in Stahlkugeln, in denen der Fuß gerade nach unten gestreckt wurde und die so wie die Kugeln an den Händen mit den Fesseln um die Beine verbunden wurden.
Wir waren jetzt schon komplett immobilisiert, die Beine waren steif, durch den Schrittbügel und das Baucheisen waren wir da fest fixiert und nun begann er anscheinend mittels einer Schraubvorrichtung in den Stangen der Armfesseln als erstes die Fesseln hinten nach unten und vorne die Stange nach oben zu ziehen.

So wurde der Oberkörper auch noch versteift.

Jetzt kommt das Finale, sagte Irene und es drückte etwas gegen meinen Mund, sie schob einen Knebel hinein, nahm die Nasenschläuche hantierte damit etwas herum und keine Minute später war der Kopf auch in einer Stahlkugel gefangen, nur die Nasenschläuche schauten heraus.

Wir konnten noch dumpf hören was Irene sagte, das hat Claudia schon für euch gekauft, sie war von dem Entwurf so begeistert, dass sie Heinz gesagt hat, dass will sie haben. Sie bekommt es wie immer günstiger, da ihr mit eurem Outfit ja als Verkaufshilfe arbeitet.
Viel Spaß, heute Abend, ach so, ihr habt noch 3 Stunden bis zum Einlass, ihr könnt euch schon mal daran gewöhnen. Wir gehen jetzt Essen, lauft nicht weg, lachte sie, dann war Ruhe.

Es dauerte lange, bis langsam Leben in dem Raum kam, wir konnten auch Irenes und Heinz Stimme hören, die ihre Waren anpriesen und auch immer darauf hinwiesen, dass sie absolut Ausbruch sicher waren. Hätten wir reden können, hätten wir diese bestätigen müssen. Raus kam man hier niemals alleine.

Wir wussten nicht, wie lange diese Veranstaltung ging und wann wir hier herauskamen, aber es zog sich lange hin.

Es wurde irgendwann ruhiger, es waren nur noch vereinzelt Stimmen zu hören, bis es irgendwann vollkommen ruhig wurde.

Man begann aus dann aus dieser sehr restriktiven Vorrichtung zu befreien. Erst nahm man uns diese Stahlkugeln ab dann ließ man uns wieder auf den Boden, wobei das stehen am Anfang auch unangenehm war, durch die lange gestreckte Haltung der Füße. Man schraubte die Arme wieder in die Ausgangsposition und nahm uns die Fesseln ab.

Na, geht es euch gut. Das sprechen war durch das lange tragen des Knebels etwas schwer, aber wie antworteten beide mit Ja.

Wir bringen euch jetzt zum Auto zurück, dafür legten sie uns wieder das Halsband um und steckten uns wieder in den Käfig. Es war zwar wieder eng, aber nicht so wie in dem Fesselgeschirr. Sie luden anscheinend die Sachen noch ein, dann fuhren wir los. Diesmal kam einem die Zeit nicht solange vor, bis wir bei ihnen auf dem Hof waren. Sie holten uns aus dem Käfig, brachten uns in die Dusche, was auch nötig war und Irene öffnete die Reißverschlüsse.

Ihr ward Super, sagte sie, wir haben gute Geschäfte gemacht und manche haben sogar gedacht, dass ihr Puppen wäret. Wenn ihr wollt, könnt ihr hier schlafen, es war ein langer Tag, meinte sie noch.

Petra schaute mich an und sagte, danke Irene, aber wir fahren noch nach Hause, dann können wir Morgen den ganzen Tag ausspannen. Das Teil ist ziemlich anstrengend.

Ja, sagte sie, da hat Heinz sich wieder was einfallen lassen, aber die Idee mit den zusätzlichen Stahlkugelfesseln stammt von Claudia.

Wir duschten uns eben ab, packten die Anzüge ein und verabschiedeten uns. Draußen luden wir eben noch die beiden Fesselvorrichtungen in unser Auto und dann fuhr ich nach Hause,
Die Straßen waren frei und so hatte ich die Strecke in Rekordzeit hinter mir. Es war auch gut, denn ich war auch müde, es war immerhin schon fast halb fünf als wir zuhause ankamen.

Petra schlief auf dem Beifahrersitz und ich weckte sie, als wir vor der Garage standen.

Sie schlich aus dem Auto, ging ins Haus und war schon am Schlafen, als ich reinkam, dabei hatte ich nur das Auto in die Garage gefahren.

Ich holte mir noch ein Bier aus dem Kühlschrank, trank es aus und ging dann auch ins Bett. Auch ich schlief sofort ein.

Am Morgen weckte mich Petra indem sie mein bestes Stück in die Hand nahm und leicht daran zog. Wieder fit, fragte sie mit einem Lächeln im Gesicht.

Mehr oder weniger sagte ich. Dann küsste sie mich und fragte, einmal vor dem Frühstück, richtig pervers nämlich nackt, dabei massierte sie das was sie schon in der Hand hatte. Siehst du, er möchte, so groß wie er wird.

Ich lachte, du bist ein verrücktes Huhn, sagte ich, dann setzte sie sich auf mich und ritt mich langsam aber stetig. Wir kamen gleichzeitig und sie drehte sich und saß auf meinem Mund, saubermachen sagte sie und ich schmeckte mich selber.

Als sie meinte es wäre genug stand sie auf und meinte, das ist eine schöne Art denn Sonntag zu beginnen.

Ja, meinte ich, es gibt schlechtere. Dann standen wir auf. In der Küche überlegten wir was wir machen sollten, es war immerhin schon fast 13 Uhr.

Komm sagte sie, wir ziehen uns eben etwas an, dann lade du das Auto aus und wasche die Anzüge eben und ich mache uns was zum Essen.

Wir gingen in den Keller, Petra holte sich einen Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und Maske, mit Augen, Nasen und Mundöffnungen aus 1,2 mm Latex in Rot heraus und zog in an. Mir gab sie einen 2 mm dicken Anzug, mit Füßlingen, dicken Handschuhen und Maske, mit Augen und Mundöffnungen, sowieso wieder diesen Nasenschläuchen.

Zudem holte sie noch ein schweres Kettengeschirr heraus, mit einem schweren Halseisen, dicken und schweren Hand und Fußeisen, die mit jeweils einer 30 Zentimeter langen Kette verbunden waren und zusätzlich mit einer Kette fest verbunden waren, die vom Halseisen bis zu den Fußeisen ging. Die Handkette war etwa in Höhe meines Bauches angebracht.
Als ich alles an mir hatte, meinte sie, damit wird dir die Arbeit bestimmt etwas mehr Spaß machen.

Ich sagte nur, ja und etwas länger dauern, Madame Petra, dann ging ich auf die Knie und küsste ihre Füße.

Ach so, damit du es nicht vergisst, das wirst du jedes Mal tun, wenn du rein oder rausgehst gleich.

Ja, Madame Petra, wenn du es wünschst. Ich wünsche es nicht, sagte sie, ich befehle es dir.

Ja, Madame Petra, sagte ich kleinlaut.

Sie ging nach oben und ich folgte ihr, nahm den Autoschlüssel, ging zu ihr in die Küche, Fußkuss und dann als erstes die Tasche mit den Anzügen holen. Mit der 30 cm langen Fußkette war ich auch nicht so schnell.

Also wieder Fußkuss, dann in den Keller und die Anzüge waschen, was mit der kurzen Kette der Arme auch nicht so einfach war, ich musste knien und mich weit nach vorne beugen.
Aufhängen konnte ich sie gar nicht, also legte ich sie über einen Wäscheständer.

Dann wieder hoch, Fußkuss, zum Auto, schauen was ich so eingeschränkt tragen konnte, zurück, Fußkuss und in den Keller. Alleine für den Weg brauchte ich schon einige Zeit mit den kurzen Ketten zwischen den Füßen, die auch noch durch die lange Kette zum Hals etwas hochgezogen wurde. Nur wenn ich etwas gebückt ging hatte ich die Vollen 30 Zentimeter.
Ich hatte nicht viel tragen können und schätzte, dass ich noch gut 6- bis 7-mal gehen musste, bis ich alles unten hatte.

Oben wieder dasselbe Spiel, Fußkuss, Auto, Fußkuss, Keller und zurück. Ich hatte Recht gehabt mit meiner Vermutung, ich brauchte noch 6 Mal, bis ich alles unten hatte. Petra hatte in der Zeit schon gegessen. Ich bekam erst etwas, wenn ich fertig war, sagte sie. Schließlich könnte ich ja auch etwas schneller machen.

Ich hatte alles unten und ging hoch, küsste wieder ihre Füße, sie saß schon im Wohnzimmer und sagte, ich bin fertig, Madame Petra.

Hast du die Anzüge schon umgedreht, fragte sie.

Nein, ich hatte gedacht das ich erst esse.

So, hast du gedacht, meinte sie, ich sehe das anders. Los ab und mache erst mal das was ich dir aufgetragen habe.

Ich hatte gedacht, nachdem der Morgen so gut begonnen hatte, dass es ein ruhiger Tag wird, aber das sollte wohl nicht sein, sie nutzte ihre Macht über mich wieder einmal voll aus. Das umdrehen der dicken Anzüge mit den Fesseln war schwierig und ich braucht ziemlich lange dafür. Als ich dann wieder hochkam und ihre Füße küsste, sagte sie nur kurz, dein Essen steht im Napf, da du ja so langsam bist, ist es jetzt kalt, aber zu mindestens habe ich es dir so fertiggemacht, dass du es ohne Hilfsmittel zu dir nehmen kannst. Mit deinen Händen kommst du sowieso nicht an deinen Mund.

Ich kniete mich vor den Napf und nahm das Essen, was sie durch den Mixer gehauen hatte zu mir. Nachher räumte ich, so gut es ging die Küche auf, da sie alles stehen gelassen hatte.
Wieder im Wohnzimmer, nach dem Fußkuss, durfte ich mich neben der Couch hinsetzen, Dann schellte das Telefon und Claudia war dran. Sprich etwas lauter, sagte Petra, ja mit Maske.

Gestern Abend, das war gemein, ja haben wir hier, ist sehr anstrengend. Bewegen nein, nicht möglich. Kniet hier neben mir, ja sicher gefesselt, nicht so stramm, musste ja das Auto ausladen. Dann noch etwas zur Praxis, das wars, sie legte auf.

Sie hatte gerade aufgelegt, als das Telefon wieder klingelte. Wer, ach ja, was machst du so, das wäre schön, ja Mittwoch mache ich nur den halben Tag, das wäre Prima, dann bis Mittwoch.

Das war die Ärztin aus München, sie ist im Moment in Münster auf einem Seminar, sie kommt am Mittwoch mal vorbei. Schau mal, dass du etwas Schönes kochst.

Gerne, wenn du mir etwas Bewegung lässt, sagte ich. Sie lachte und sagte, komm mal hier zu mir. Ich setzte mich neben ihr auf die Couch und sie sagte, willst du ein anderes Leben führen als das was du hast.

Nein Madame Petra, sagte ich und schaute ihr in die Augen, wenn es auch manchmal nicht einfach ist, nein ein anderes Leben möchte ich nicht führen.

Dann beschwer dich nicht, sagte sie, nimm alles einfach so hin. Du wirst für uns Kochen und uns bedienen und ich entscheide wie, verstanden.

Ja, Madame Petra.

Und damit du es verstehst, werde ich mir bestimmt etwas Nettes einfallen lassen.

Sie rief nochmal Claudia an und sagte ihr, dass sie am Mittwoch von der bekannten Ärztin besucht bekommt und ob es in Ordnung wäre, wenn ich dabei bediene.

Sie hatte dabei das Telefon auf Laut gestellt, damit ich es auch mitbekomme und meine Frau fragte, hast du denn etwas Besonderes vor. Das kommt darauf an, wie er sich bis dahin anstellt, aber so ganz ohne wird es wohl nicht werden, sagte Petra.

Dann sage ich dir, mach es ordentlich, schweres Vollgummi mit großem Plug und schwere Stahlfesseln, lass ihn das Essen soweit vorbereiten das er es schnell fertigmachen kann. Er bekommt Brei mit Wasser und zwar die ganze Woche, nichts anderes, wenn er Durst hat, bekommt er höchstens mal ein Iso, hast du verstanden.

Ja, sagte Petra und legte auf. Das habe ich natürlich nicht so gewollt, sagte sie, ich weiß auch nicht warum sie dieses jetzt so angeordnet hat.

Die Bemerkung, so ganz ohne wird es nicht werden, sagte ich, sie hat angenommen, dass ich mich nicht gut benehme.

Es tut mir leid, sagte sie, aber so soll es sein, lachte sie. Sie öffnete ihren Schrittreißverschluss und sagte, dann bediene mich mal dann tust du was Nutzbringendes.

Ich kniete mich vor ihr hin drückte meinen Mund auf ihre unteren Lippen. Damit du nicht fremd trinkst, werde ich wohl ab Morgen Vorkehrungen treffen müssen, lachte sie, sonst hast du vielleicht keinen Durst, wenn es dein leckeres Kranwasser gibt. Gut saubermachen anschließend sagte sie noch und ich versuchte es so, dass ich sie nicht so stark stimulierte. Sie hielt mein Gesicht fest und meinte, etwas mehr darf es schon sein. Ich gab also alles und kurz darauf zeigte mir ihr Stöhnen und das zusammenpressen ihrer Schenkel an, dass sie bekommen hatte was wollte.

Das werden wir jetzt öfters so machen, sagte sie und das mit dem jedes Mal Fußkuss behalten wir auch diese ganze Woche bei, verstanden. Außerdem die ganze Woche schwerer Anzug und Fesseln.

Ja, Madame Petra, sagte ich, ich weiß zwar nicht warum du auf einmal so streng mit mir bist aber ich werde mich bemühen.

Mühe allein genügt nicht, sagte sie, nahm mein Gesicht in ihre Hände und küsste mich. Ich schmecke etwas von mir, lachte sie. Außerdem das Wetter ist jetzt schon so schlecht, was willst du noch draußen.

Sie sah noch etwas im Fernsehen, ich durfte in der Zeit ihre Füße massieren, bis sie mir sagte ich solle ihr noch etwas zum Abendbrot machen und zwei Löffel von dem Pulver in den Napf geben.

Ich machte ihr zwei Scheiben Brot, garnierte es etwas, machte ihr einen Tee dabei und brachte es ins Wohnzimmer. Da durfte ich mich wieder neben der Couch knien und ihr beim Essen zusehen. Im Anschluss musste ich ihr eine Flasche Radler holen, damit sie wenigstens ein schönes Abendbrot hat, sagte sie.

Sie trank sie in Ruhe aus, ging dann in die Küche und als sie wiederkam sagte sie dein Essen ist jetzt fertig.

Ich küsste ihre Füße, schlich mich in die Küche und schlabberte den Brei aus dem Napf. Als ich fertig war, musste ich noch ihr Geschirr in die Spülmaschine räumen und meinen Napf auswaschen.

Mach schonmal 2 Löffel wieder rein, dann kann ich ihn gleich auffüllen, er schmeckt dann Morgen noch besser, wenn der Brei mehr aufgequollen ist.
Ich machte es und sie sagte, komm dann ins Bad, ich lass dich nochmal strullern, dann gehen wir schlafen.

Sie öffnete den Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück hervor und ließ mich mein Geschäft verrichten. Als sie ihn wieder wegpackte, meinte sie lachend, er mag mich noch, das kann ich deutlich spüren und verschloss den Reißverschluss.

Im Schlafzimmer fragte ich, willst du mich nicht losmachen, Madame Petra. Nein wieso, du kannst ruhig so bleiben, dann habe ich auch Morgenfrüh weniger Arbeit, du hast doch gehört was Claudia gesagt hat.

Ja aber das galt für Mittwoch, sagte ich etwas kleinlaut.
170. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 16.01.19 16:08

Liebes Rubberpaar,

wow das war ja echt der Hammer was war das nur für ein Teil in was unsere Helden da gesteckt haben, und das war ja echt einige Zeit.
Und das mit der Kugel war Claudias Idee gewesen?

Ich bin beeindruckt auf jeden Fall wie es dann weiter ging als Petra und unser Held zu Hause waren.
Der Wechsel von zart auf hart ging ja recht schnell ohne Übergang in einer Art die ich auch erst einmal begreifen musste, kenne es ja nicht, versuche es mir ja immer vorzustellen.
Claudia ist die Person die die Zügel in der Hand hätte jeder Zeit und ich glaube sie möchte nicht das unsere Helden träge oder faul werden, beschäftigt sind.

Großartige Geschichte die mir immer wieder zu denken gibt, und auch gefällt, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
171. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 16.01.19 21:06

Zitat
Liebes Rubberpaar,

wow das war ja echt der Hammer was war das nur für ein Teil in was unsere Helden da gesteckt haben, und das war ja echt einige Zeit.
Und das mit der Kugel war Claudias Idee gewesen?

Ich bin beeindruckt auf jeden Fall wie es dann weiter ging als Petra und unser Held zu Hause waren.
Der Wechsel von zart auf hart ging ja recht schnell ohne Übergang in einer Art die ich auch erst einmal begreifen musste, kenne es ja nicht, versuche es mir ja immer vorzustellen.
Claudia ist die Person die die Zügel in der Hand hätte jeder Zeit und ich glaube sie möchte nicht das unsere Helden träge oder faul werden, beschäftigt sind.

Großartige Geschichte die mir immer wieder zu denken gibt, und auch gefällt, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia



Liebe Leia

Ich danke unserer eifrigsten Kommentatorin für diesen netten Beitrag und ich hoffe es gefällt dir weiterhin so gut.
LG
Heike
172. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 18.01.19 14:25

Liebes Rubberpaar,
manches ist ganz schön heftig für ihn, für die Leser aber klasse. Momentan muckt er etwas auf. Ich bin gespannt was Petra mit ihm noch vor hat. Wer weis in manchen Dingen hat ja Claudia ihre Finger im spiel. Vielen Dank.
VLG Alf
173. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 21.01.19 15:59

Dann mal sehen wie es weitergeht.


42
Stimmt, das war von Claudia, aber ich bin Petra und sage du bleibst so, verstanden. Knie dich hin, sagte sie, nahm eine kurze Kette und schloss sie an einem Ring unten am Bett an, das andere Ende kam an mein Halsband. Ich konnte gerade mit dem Kopf etwas über Bett Höhe kommen.

Das reicht für das wofür du eine Woche da bist, öffnete ihren Schrittreißverschluss setzte sich aufs Bett genau vor meinem Gesicht und meinte, tu das wofür du gut bist.

Ich drückte also meinen Kopf auf ihren Schritt und danach sorgte ich dafür, dass sie das bekam was sie wollte.

Man sagte sie, daran kann ich mich gewöhnen, mal schauen, wenn Claudia wieder da ist, ob wir das nicht generell einführen. Ich habe da noch eine Idee, sie stand auf, schloss ihren Reißverschluss und ging aus dem Schlafzimmer, kam kurz darauf wieder zurück, hatte einen schwarzen Beutel in der Hand den ich nur zu gut kannte, darin war meine Keuschheitsschelle.
Meine Frau hatte sie damals mal gekauft und ich musste sie teilweise zur Strafe tragen.

Petra schloss die Kette am Halsband nochmal auf und sagte stell dich hin. Den brauchen wir ja im Moment nicht, da bist ja auch so gut, also schließen wir ihn aus Sicherheitsgründen weg. Schließlich wollen wir ja nicht, dass du meinen Besuch überfällst, lachte sie.

Woher weißt du von dem Teil, Madame Petra, fragte ich. Claudia hat ihn mir mal gezeigt, sagte sie und daran habe ich mich gerade erinnert als er nach dem strullern in meiner Hand
größer wurde.

Sie hatte mittlerweile meinen Schrittreißverschluss geöffnet und mein bestes Stück hervorgeholt. Sie fummelte etwas mit dem Cockring, aber durch das gefummel regte sich bei mir auch etwas und sie ging raus und holte Eis. Schnell war er dann wieder auf seine kleinste Größe zusammengefallen und sie bekam den Ring dann schnell drüber. Schob den Käfig über mein bestes Stück und verschloss ihn. Nahm eine Sprühflasche mit einem sterilen Mittel, sprühte es auf den Plug, schob ihn langsam und vorsichtig ein und verriegelte ihn an der Spitze des Käfigs, er konnte jetzt nur noch mit einem Spezialschlüssel geöffnet werden.
Sie verschloss den Schrittreißverschluss wieder und sagte mir, wenn du die Woche brav bist, lasse ich ihn am Wochenende vielleicht wieder raus.

Knie dich wieder hin. Als ich kniete schloss sie die Kette wieder an das Halsband, ich küsste ihre Füße und sie ging ins Bett. Ich musste notgedrungen vor dem Bett schlafen. Wenigstens wünschte sie mir noch eine gute Nacht.

Ich schlief ziemlich unruhig auf dem harten Boden, sie aber tief und fest und wurde erst wach als der Wecker schellte.

Sie setzte sich auf den Rand des Bettes, öffnete ihren Schrittreißverschluss und ich wusste ich zu tun hatte. Erst küsste ich ihre Füße und dann brachte sie soweit, dass sie stöhnend nach hinten sackte.

Und das die ganze Woche, sagte sie, eine schönere Art wach zu werden gibt es doch gar nicht.
Sie ging dann ins Bad, zog sich aus, duschte und kam dann nackt ins Schlafzimmer. Machte mich los und schickte mich Frühstück machen.

Ich machte so gut es ging Kaffee und holte die Sachen wo ich herankam aus dem Kühlschrank. Sie kam kurz darauf und setzte sich an den Tisch.

Komm her sagte sie, öffnete meinen Schrittreißverschluss und sagte, geh unten auf die Toilette, wenn du fertig bist komm wieder hoch.

Ich ging so schnell die Ketten es zuließen in den Keller und erleichterte mich wegen der Keuschheitsschelle im Sitzen. Da ich nicht abtupfen konnte, die Kette war zu kurz, blieb ich etwas länger unten, kniete mich noch vor dem Waschbecken und putzte mir wenigstens die Zähne.

Sie rief oben schon und ich beeilte mich hochzukommen.

Wo bleibst du. Ich erklärte ihr was ich gemacht hatte, sie gab mir einen Kuss und verschloss den Reißverschluss.

Dein Frühstück steht bereit, sagte sie, ist etwas dicker. Müssen wir dran denken, wenn wir ihn abends fertig machen, fügte sie lachend an. Mach keinen Unfug, sagte sie noch und ging.

In der Küche überlegte ich, ob ich wirklich diesen Brei essen sollte oder etwas aus dem Kühlschrank. Entschied mich dann aber für den Brei. Es war nicht mehr so viel im Kühlschrank und wenn sie es nachgezählt hat, würde ich ihr nur einen Grund liefern mich noch strenger zu behandeln. Ich hatte sowieso keine Ahnung, wann sie mich wieder aus dem Anzug lassen würde.

Zum Mittag machte ich etwas aus der Kühltruhe warm, da ich an verschiedene Sachen einfach nicht drankam.

Bis dahin reinigte ich den Anzug von ihr, der noch im Bad lag und machte die Wohnung.
Sie war pünktlich zum Essen und ich durfte neben ihrem Stuhl knien. Danach durfte ich ihr ins Schlafzimmer folgen, sie zog ihre Hose und ihren Latexslip aus und sie bekam ihre Belohnung.

Madame Petra, sagte ich, ich habe mal nachgeschaut, sagte ich zu ihr als sie sich wieder anzog, wir müssen für Mittwoch etwas Einkaufen, was soll ich denn überhaupt Kochen.
Das besprechen wir heute Abend, sagte sie, ich weiß auch noch nicht und wenn du Morgen einkaufen gehst reicht es ja, denn bis Morgenmittag bleibst du sowieso in deinem Anzug und den Fesseln. Ich finde du bist ein hübscher Anblick, so wie du im Moment aussiehst. Was macht eigentlich dein kleiner, fühlt er sich wohl in seiner Umhüllung.

Nicht so richtig, vor allem wenn ich dich behandele wird es sehr eng.

Na, dann habe ich doch alles richtiggemacht, lachte sie. Räum das Geschirr weg und komm dann in den Keller.

Die Küche war schnell fertig und ich lief dann den langen Gang bis in den Keller wo sie wartete. Sie hatte zwei kurze Ketten mit einem Schloss in Hals Höhe festgemacht und ich musste mit einem Gesicht zur Wand treten. Sie machte die Ketten so eng, dass ich mit der Nase gegen den Beton drückte.

So bist du erstmal sicher aufgehoben, sagte sie und ich muss mir keine Sorgen machen, dass du vielleicht die Treppe herunterfällst.

Bis heute Abend, sagte sie und verschloss die schwere Türe hinter sich.

Da sie das Licht ausgemacht hatte, war es Stockfinster in dem Raum, was sowieso egal war, denn ich hätte sonst doch nur die schwarz gestrichene Wand gesehen. So konnte ich nur abwarten bis sie wiederkommt.

Es war ermüdend so still stehen zu müssen und ich war froh als ich hörte wie die Türe wieder aufging und sie mich losschloss.

Sie hatte sich schon umgezogen und trug einen roten Ganzanzug, wie immer komplett verhüllend nur Augen, Mund und Nasenlöcher waren frei.

Ich ging auf die Knie, küsste ihre Füße und folgte ihr dann langsam nach oben. Im Wohnzimmer, sie saß schon auf der Couch, musste ich mich vor ihr hinknien und sie sagte, ich habe heute noch einmal mit unserem Besuch telefoniert, sie ist erst gegen 14 Uhr hier, du kannst einen Auflauf fertigmachen, den brauch ich dann nur in den Backofen schieben.
Ich habe mir überlegt was ich mit dir mache und mir kam folgende Idee, ich werde dich in dem Ständer vom Samstag hier als Dekoration hinstellen.

Das ist nicht dein Ernst, sagte ich, doch ist es, sagte sie. Ich werde dich wieder mit dem Katheter und dem Plug versorgen, Heinz hat mir gesagt, dass die Knebel austauschbar sind und der zweite mit einer Öffnung dabei liegt. In dem Schrittbügel ist mittig eine Rille, durch den der Katheter Schlauch nicht abgeknickt wird. Du kannst also ruhig eine längere Zeit da drinbleiben. Außerdem findet Claudia die Idee gut, ich habe sie gefragt und sie meinte, wenn ich will darf ich. Jetzt geh aber erst mal deinen Brei Essen. Diesmal ist es flüssiger, dafür bekommst du erst nachher was zu Trinken. Ach, und noch etwas, sagte sie lächelnd, den Schlüssel zu deinem Lust Verhinderer musste ich Claudia schicken, sie sagte das es uns nichts schadet mal eine ruhige Phase zu haben. Du bleibst also verschlossen bis sie wieder da ist und ich habe einen Katheter Schlauch, der durch den Plug geht. Vielleicht drückt der Bügel etwas, aber Heinz sagte, es müsste gehen er ist etwas ausgearbeitet vorne.

Soll ich den Morgenfrüh einkaufen gehen, Madame Petra, fragte ich.

Ja, wenn ich dich aus deinem Outfit rausgelassen habe.

Aber du sagtest doch heute. Willst du mich schon wieder kritisieren, sagte sie in einem harschen Ton. Wenn ich sage Morgen dann nimm es gefälligst so hin.

Madame Petra und dann Morgen auf dem Ständer. Ja, du gibst bestimmt eine gute Dekoration ab, also freu dich doch, dass du mal so nützlich bist, lachte sie. Jetzt los, dein Brei wartet immer noch und du musst dich gleich darum kümmern, dass ich meinen Spaß habe, ich habe schon ein Radler auf und werde jetzt das zweite Trinken. Mir ist heute nach etwas mehr Vergnügen.

Ich schlich in die Küche, schlürfte meinen Brei, säuberte den Napf und ging zu ihr ins Wohnzimmer, küsste ihre Füße und sie öffnete ihren Schrittreißverschluss. Sofort drückte ich mein Gesicht auf die richtige Stelle und sorgte dafür, dass sie alles bekam was sie wollte.

Schweratmend saß sie auf der Couch, ich glaube du wirst von Mal zu Mal besser, sagte sie. Eigentlich vermisse ich dein bestes Stück gar nicht.

Wir saßen noch etwas zusammen, sie auf der Couch und ich zu ihren Füßen als das Telefon schellte.

Oh Claudia, schön dass du doch noch anrufst, war das Essen nichts, schade, ja er kniet hier, immer noch in dem Outfit von Sonntag, nein warum, ich mache ihn gleich wieder vor dem Bett fest, ich bekomme mein Vergnügen und Morgenfrüh muss ich ihn sowieso rauslassen, er muss Einkaufen und Kochen. Wenn ich komm, kommt er auf den Bock und dient als Dekoration, ja sicher mit dem Katheter und Plug, doch es geht, Heinz sagt zwischen den Auflagen ist eine Rille und ich habe einen Katheter Schlauch, der durch den Plug passt. Schön, du fehlst uns auch, wir lieben dich, Tschüss, Küsschen dann legte sie auf.

Claudia meinte, bevor du Morgen in den Anzug und den Ständer kommst, soll ich dir 20 überziehen, dann hast du etwas woran du denken kannst, wenn du in Ruhe dasitzt.

Madame Petra, sagte ich, ich müsste aber jetzt mal. Sicher, sie öffnete den Schrittreißverschluss, sagte du weißt ja unten, du muffelst schon etwas, das will ich in meinem Bad nicht haben.

Ich küsste ihre Füße bevor ich ging und sagte, du würdest auch etwas streng riechen, nach so einer Zeit. Sicher, lachte sie und wenn Claudia wieder hier ist werde ich es bestimmt auch mal. Sie hat mir schon angedroht, dass ich auch mal eine lange Zeit komplett verschwinden werde.

Ich ging in den Keller, setzte mich auf die Toilette und befreite mich erstmal von meinem Inhalt, es war ein Glück, dass man von dem Brei so gut wie keinen Stuhlgang hatte, dass wäre eine Sauerei. So kniete ich mich wieder vor dem Waschbecken und putzte mir wenigstens die Zähne, bevor ich wieder hochging. Direkt auf die Knie und ihre Füße küssen, war mir mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen.

Dann zog sie mich auf die Couch, nahm mich in den Arm und küsste mich lange und zärtlich, Morgenfrüh bekommst du auch mal keinen Brei, sagte sie, allzu viel ist auch nicht gut.
Wir gingen dann ins Schlafzimmer, sie machte mich wieder an dem Ring fest, öffnete ihren Schrittreißverschluss und meinte mach mich Glücklich. Als ich mit fertig war, schloss sie ihren Reißverschluss und schlief mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht ein.

Da ich auch müde war, schlief ich die erste Nacht auf dem Boden durch.

Am Morgen wurde ich mit ihr durch das Schellen des Weckers wach und ohne ein Wort zu verlieren, öffnete sie den Reißverschluss und ich tat was ich musste das glücklich machen meiner Gebieterin.

Danach machte sie mich los und ich musste ihr in den Keller folgen. Sie befreite mich von den Stahlfesseln und öffnete den Reißverschluss des Anzuges. Den Rest schaffte ich alleine.
Ich zog ihn unter der heißen Dusche aus und wusch erstmal unter dem fließenden Wasser den Anzug aus, dann seifte ich mich gründlich ein und genoss es, unter der heißen Dusche zu stehen.

Nach einiger Zeit kam Petra runter, ich war gerade mit dem rasieren fertig und putzte mir die Zähne. Komm hoch, ich habe schon Frühstück gemacht, sagte sie lächelnd und fügte noch an, es steht dir gut und zeigte auf mein verschlossenes bestes Stück.

Ich fand es gar nicht so komisch und ging kurz darauf nackt, bis auf mein unfreiwilliges Schmuckstück nach oben. Setz dich, sagte sie und goss mir einen Kaffee und einen Orangensaft ein. Greif zu meinte sie und ich genoss das Frühstück, nach langer Zeit mal wieder feste Nahrung.

Sie war schneller fertig als ich, stand auf und sagte, ich lege dir noch etwas zum Anziehen raus, du kannst einen Jogger darüber ziehen und gab mir noch 100 Euro zum Einkaufen. Hol was du brauchst und baue dann auch noch den Ständer für dich hier auf und hole die Fesseln schon mal hoch. In der Maske schraubst du den Knebel mit der Öffnung ein, er liegt irgendwo dabei.

Ich räumte erstmal die Küche auf und sah im Kühlschrank nach, was uns fehlte, machte mir einen Zettel und ging dann in den Keller. Ich war gerade halb auf der Treppe, als das Telefon schellte. Ich ging wieder hoch und nahm das Gespräch an, es war meine Frau.

Wie geht es dir, fragte sie. Wie soll es mir gehen, Herrin Claudia, ich nehme an, Petra erzählt dir alles. Ja sicher, lachte sie, deshalb frage ich ja dich. Petra ist sehr streng, sagte ich und du hast jetzt auch noch den Schlüssel zum KG. Ja sicher, sagte sie, schließlich will ich ja nicht, dass sie dich komplett aussaugt, etwas will ich ja auch haben, wenn ich zurückkomme, meinte sie lachend. Und es ist nicht nur Petra, die dich so behandelt, vieles macht sie auf meine Anweisung hin, also nimm es ihr nicht so krumm. Nein Herrin, das tue ich nicht. Gut dann mach deine Arbeit und viel Spaß gleich auf dem Gestell. Dann legte sie auf und ich ging wieder in den Keller, langsam wurde es Zeit.

Unten lag ein 2 mm dicker enger Anzug, mit Füßlingen, aber ohne Maske und Handschuhe, dafür mit einem nicht gerade kleinen Einbau für mein Hinterstübchen. Mit viel Puder und Gleitgel bekam ich den Anzug an und das Teil in mein Hinterstübchen. Der Frontreißverschluss war abschließbar und auch schon verschlossen, so dass ich ihn, wenn er zugezogen war nicht mehr herunterziehen konnte. Ich schloss ihn und hatte mich quasi selber in den Anzug eingesperrt. Ich ging wieder nach oben wobei der dicke Plug mir doch etwas zu schaffen machte, zog mir einen Jogger über, Schuhe an und wollte einen Autoschlüssel nehmen, fand aber nur einen Zettel, geh zu Fuß, stand darauf. Dieses Luder, dachte ich nur, zog mir noch eine Jacke über, nahm 2 Taschen und machte mich auf den Weg zum Supermarkt.

Als ich draußen an der Praxis vorbeiging winkte mir Petra aus dem Fenster zu, naja ich winkte zurück und ging die ca. 1,5 Kilometer bis zu dem Markt wo ich alles bekam was ich auf dem Zettel hatte.

Es gibt wirklich etwas Schöneres, als in dem dicken engen Anzug mit dem großen Plug solche Wege zu laufen.

Im Laden bekam ich alles, bezahlte und machte mich auf den Rückweg. Dieses Mal mit den zwei schweren Taschen war es noch mühsamer und ich war froh, als ich wieder zuhause war und die Straßen Klamotten ausziehen konnte.
174. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 23.01.19 11:56

Liebes Rubberpaar,

ich verstehe Claudia das sie bei ihrer Rückkehr was haben möchte von ihrem Mann.

Nur ich vermute das er momentan das ganze nicht so witzig findet sogar gerade oft hadert innerlich.

Trotzdem ist die Geschichte wunderschön zu lesen da es hier ja darum geht niemanden zu quälen sondern um reine Erziehung, liebevolle Erziehung die angefacht wurde von Claudia.

Was mich da etwas stört ist dieser Brei und Napf aber gut gehört wohl dazu, obwohl hier ja kein Petplay vorliegt.

Danke für die tolle Geschichte eure Mühe und Leidenschaft für dieses Genre das in die Geschichte einfließt durch die Gefühle und Emotionen.

LG
Leia
175. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 23.01.19 16:11

Zitat
Liebes Rubberpaar,

ich verstehe Claudia das sie bei ihrer Rückkehr was haben möchte von ihrem Mann.

Nur ich vermute das er momentan das ganze nicht so witzig findet sogar gerade oft hadert innerlich.

Trotzdem ist die Geschichte wunderschön zu lesen da es hier ja darum geht niemanden zu quälen sondern um reine Erziehung, liebevolle Erziehung die angefacht wurde von Claudia.

Was mich da etwas stört ist dieser Brei und Napf aber gut gehört wohl dazu, obwohl hier ja kein Petplay vorliegt.

Danke für die tolle Geschichte eure Mühe und Leidenschaft für dieses Genre das in die Geschichte einfließt durch die Gefühle und Emotionen.

LG
Leia


Hallo Leia
Ich danke dir für diesen netten Kommentar.
Der Brei, soll keine Erniedrigung sein, sondern sie ziegen ihm damit nur seinen Stand und Petra bekommt ihn ja auch teilweise, wobei Claudia aber immer drauf achtet, dass Petra ja in der Praxis ihre Arbiet machen muss und als Chirurgin hat sie einen Job der viel Verantwortung trägt.
LG
Heike
176. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Ihr_joe am 23.01.19 22:58

Hallo Heike,

Es muss ja nicht immer Brei sein.

Zitat

Morgenfrüh bekommst du auch mal keinen Brei, sagte sie, allzu viel ist auch nicht gut.


Das erinnert mich eher an ein Seniorenheim, wo die älteren Menschen mangels brauchbarer Zähne ihren Brei bekommen.
Meist ist der aber aus pürierten normalen Speisen, sicher nicht wohlschmeckend aber doch gesünder als so ein Fertigprodukt.

Will damit sagen, auch frische Küchenabfälle sind gesund, oft lassen sich Schalen und andere frische „Abfälle“ zu einer passenden Sklavennahrung verarbeiten. Sicherlich gibt es auch ganz wenige, nichtgeeignete Dinge.

Das nur mal so in den Faden geworfen, beim Brei müsste vieles ergänzt werden, um nur ein paar zu nennen Vitamine, Eisen und Mineralien und es bleibt dennoch eine einseitige Ernährung.

Liebe Grüße
Ihr_joe

PS: Ich komme nicht immer zum lesen und alte Abschitte zu kommentieren ist blöd.
Aber hin und wieder muss ich ja auch meinen Dank in einem Kommentar los werden.
177. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 24.01.19 16:47

Zitat
Hallo Heike,

Es muss ja nicht immer Brei sein.

Zitat

Morgenfrüh bekommst du auch mal keinen Brei, sagte sie, allzu viel ist auch nicht gut.


Das erinnert mich eher an ein Seniorenheim, wo die älteren Menschen mangels brauchbarer Zähne ihren Brei bekommen.
Meist ist der aber aus pürierten normalen Speisen, sicher nicht wohlschmeckend aber doch gesünder als so ein Fertigprodukt.

Will damit sagen, auch frische Küchenabfälle sind gesund, oft lassen sich Schalen und andere frische „Abfälle“ zu einer passenden Sklavennahrung verarbeiten. Sicherlich gibt es auch ganz wenige, nichtgeeignete Dinge.

Das nur mal so in den Faden geworfen, beim Brei müsste vieles ergänzt werden, um nur ein paar zu nennen Vitamine, Eisen und Mineralien und es bleibt dennoch eine einseitige Ernährung.

Liebe Grüße
Ihr_joe

PS: Ich komme nicht immer zum lesen und alte Abschitte zu kommentieren ist blöd.
Aber hin und wieder muss ich ja auch meinen Dank in einem Kommentar los werden.


Hallo Joe
Am Anfang einen schönen Dank für deinen Kommentar.
Ich hatte irgendwann mal geschrieben, dass dieser Brei alles enthält was der Körper braucht, nur man braucht davon nicht so oft zur Toilette, was bei den langen Fesselzieten ja eher hinderlich wäre.
Aber das mit den Küchenabfällen ist zwar eine gute Idee, liegt mir aber nicht so, da es meinem naturell wiedersprechen würde. Du weißt, das ich die Liebe untereinander immer mit einbeziehe, das würde in meinen Augen zu diskreminierend sein. Ausserdem bekommt er ja auch mal was anderes.
LG
Heike
178. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 28.01.19 16:52

Dann machen wir weiter, der Besuch kommt


43
Nur in dem Anzug holte ich erstmal den Ständer nach oben, wechselte den Knebel in der Stahlmaske und brachte die Stahlfesseln nach oben. In Ruhe betrachtete ich die ganzen Sachen jetzt erst mal. Sie waren wie alles was Heinz fertigte perfekt gearbeitet und ließen auch durch die Kugeln jeden Gedanken auf Selbstbefreiung verfliegen. Darin konnte man einen ewig gefangen halten, ohne dass derjenige auch nur die Spur einer Chance hatte, da von selber herauszukommen.

Als alles parat war, auch den 6 mm dicken Anzug hatte ich wieder herausgelegt machte ich mich daran, den Auflauf vorzubereiten. Ich hatte mich für einen Wirsingauflauf entschieden, da ich wusste, dass Petra ihn gerne mochte. Ich brauchte etwa eine Stunde bis ich alles fertig hatte und die Form in den Kühlschrank stellte.

Gerade war ich fertig und hatte die Küche wieder sauber, als Petra hinter mir trat und einen Klaps auf meinen Allerwertesten gab.

Was hast du den gezaubert, fragte sie mich. Wirsingauflauf, Madame Petra, sagte ich und drehte mich zu ihr um.

Herrin Claudia hatte mich angerufen, sagte ich ihr. Und, fragte sie. Ich habe ihr gesagt das du ziemlich streng bist, sie sagte mir daraufhin, dass sie viel anordnet und ich dir nicht böse sein soll. Ich bin dir nicht böse, Madame Petra, ich liebe dich genauso viel wie ich Claudia liebe.

Du bist süß, sagte sie, wann muss der Auflauf in den Ofen. Er braucht ca.75 Minuten bei 160 Grad, sagte ich, 10 Minuten bevor er fertig ist, musst du den Käse drüberstreuen und dann 175 Grad.

Gut dann haben wir ja noch etwas Zeit, komm nach unten sobald du hier fertig bist.

Sie ging dann und ich machte eben den Rest, 10 Minuten später war ich im Keller, sie war schon in einem blauen Catsuit mit Füßlingen aber ohne Maske und Handschuhe, die brünetten Harre hatte sie offen und sie bildeten einen schönen Kontrast zu dem Anzug.

Ich ging auf die Knie und küsste ihre Füße, stand wieder auf und sagte, du bist wirklich eine Schönheit, Madame Petra.

Alter Schmeichler, lachte sie, aber es hilft dir nicht, erst 20 pro Seite dann auf den Ständer.
So war es auch nicht gemeint, sagte ich zu ihr, ich meinte es ehrlich, deine Haare passen wunderbar zu dem Anzug.

Sie öffnete den Reißverschluss und zog mir den Anzug aus, ich duschte eben schnell und ging dann in den Keller, sie schnallte mich auf den Bock und zog mir die 20 pro Seite auf. Immer nach 5 pro Seite das Schlaginstrument wechselnd. Zum Glück hatte sie mich geknebelt, sonst hätte ich zum Schluss um Gnade gebettelt. So musste ich alles ertragen und sie verstand es ziemlich gut mit den verschiedenen Sachen umzugehen.

Sie band mich dann wieder los, ich bedankte mich bei ihr, küsste ihre Füße und wir gingen zurück zum Ankleideraum. Ich musste da warten und sie ging eben nach oben. Sie kam schnell wieder und hatte einen steril verpackten Katheter in der Hand, ging an ein Regal und nahm einen Plug heraus, der an der Seite einen Schlauch hatte und relativ dick war.

Sie schmierte ihn mit Gleitmittel ein und führte ihn bei mir ein, er verjüngte sich unten etwas und als sie ihn ganz in meinem Hinterstübchen hatte, setzte sie noch einen Druckball an und pumpte ihn mit 5 Stößen auf. Da er sich nur direkt hinter meinem Schließmuskel aufblähte, saß er jetzt bombenfest und sicher.

Sie verband beide Schläuche an einem kleinen Ventil und führte mir den Katheter durch den Plug meines KGs ein. Das Ventil lässt deine Flüssigkeit nur in eine Richtung zu, sagte sie mir, als sie den Katheter blockte. Du musst schon ein wenig pressen aber das kennst du ja schon.

Dann half sie mir in den dicken Anzug, steckte mir noch Ohrenstöpsel ein und führte mich nach oben. Dort legte sie mir die Armfesseln und das Halsband an, so dass die Arme wie am Samstag fest mit dem Halsband an den Körper gefesselt waren. Sie machte auch sofort die Kopfmaske auf, zog die Nasenschläuche durch die Öffnungen, schob den Knebel in den Mund und verschloss die beiden Hälften mit dem Halsband. Dasselbe machte sie auch mit den Handkugeln und schraubte dann die Verbinder der Stangen wieder so fest wie sie am Samstag waren. Die Arme wurden vorne und hinten fest an den Körper gepresst.

Dann legte sie mir das Baucheisen mit dem Schrittbügel um und befestigte die Stange, auf der sie schon die Fuß.- und Oberschenkelfesseln geschoben hatte. Sie machte sie unten an dem Ständer fest und schraubte mich in die Höhe, legte mir die Fesseln an und die Fußkugeln. Wie am Samstag hing ich jetzt vollkommen unbeweglich auf dem Schrittbügel nur mit dem Unterschied, dass ich heute noch vollkommen Taub war.

Durch die zusätzlichen Ohrstöpsel, zusammen mit dem dicken Anzug und dem Stahlhelm bekam ich nichts mehr mit. Ich war Blind, Taub, Stumm und vollkommen bewegungslos. Einfach nur ein Dekorationsstück.

Irgendwann spürte ich, wie mich jemand berührte, aber wer konnte ich nicht feststellen, ich wusste noch nicht einmal, ob ihr Besuch schon da war. Zeit war in meiner Position ein völlig relativer Begriff geworden, es hieß einfach nur abwarten bis sich etwas tut.

Irgendwann, es mussten schon Stunden vergangen sein, tropfte etwas langsam durch die Öffnung meines Knebels. Es schmeckte nach Iso, sie gab mir wirklich was zu Trinken im bei sein ihres Besuches, das war das einzige, was mir im Moment einfiel.

Langsam lief es in meinem Mund und ich hatte trotz des Knebels keine Mühe es zu schlucken, auch konnte ich die Öffnung für kurze Zeit zuhalten, stellte aber schnell fest, dass dann eine größere Menge gleichzeitig kam und unterließ es. Auf jeden Fall hörte es nicht auf.
Meine Blase spürte ich auch mittlerweile, ich war nach dem Frühstück nicht auf der Toilette gewesen und ich presste sie leer, was ich auch sofort hinten merkte. Es lief aber immer noch in den Knebel.

Es verging weitere Zeit, in der ich einfach nur in meiner nicht so bequemen Situation ausharren musste, auch bekam ich noch einmal zu Trinken, wieder Iso. Was dazu führte, dass ich auch hinten so gut gefüllt war, dass ich selbst mit pressen kaum noch etwas hineinbringen konnte.

Irgendwann spürte ich, wie mir die Kugeln an den Füßen abgenommen wurden und jemand die Beinfesseln löste. Der Ständer wurde langsam heruntergeschraubt, so dass sich meine Füße wieder an eine normale Haltung gewöhnen konnten. In der Zeit nahm man mir alle Fesseln am Oberkörper ab und öffnete den Bauchgurt. Gelöst von allen Fesseln brachte man mich in den Keller und öffnete den Reißverschluss des Anzuges. Zog mir die Maske vom Kopf und ich blickte in Petras lächelndes Gesicht.

Ich zog den Anzug aus sie befreite mich von dem Katheter und gab mir die Pumpe mir der Ich den Druck aus dem Plug ablassen konnte, dusch dich erstmal, sagte sie als ich mich hinknien wollte, das kannst du gleich oben. Ich lege dir was raus, zieh es an und komm dann hoch.
Ich setzte mich erstmal auf die Toilette, entfernte mit etwas Mühen den Plug und entleerte mich, danach duschte ich mich und putzte die Zähne, anschließend etwas Mundwasser dann ging ich in den Ankleideraum.

Sie hatte mir einen etwas weiter geschnittenen Hausanzug aus 1,2 mm Latex hingelegt, der aber Füßlinge, Handschuhe und eine Maske mit Mund, Augen und Nasenöffnungen hatte. Schnell hatte ich ihn an und mit einigen Verrenkungen schafft ich es sogar den Reißverschluss zu schließen.

Als ich hochkam saßen beide auf der Couch, auch ihr Besuch hatte einen Latexanzug an, schwarz, mit Füßlingen und Handschuhen, aber auch ohne Maske.

Ich ging auf die Knie und küsste einfach beiden die Füße. Gut erzogen sagte der Besuch. Ja sagte Petra, das ist wahr, er ist einfach ein Schatz.

Setz dich, sagte Petra und gab mir eine Flasche Bier, wir haben etwas zu bereden, mit Claudia habe ich schon gesprochen aber du gehörst zu unserer Lebensgemeinschaft dazu, also ist uns auch deine Meinung nicht egal, obwohl du als Sklave eigentlich keine Rechte hast.

Ja, Madame Petra, dessen bin ich mir bewusst, sagte ich.

Also, Manuela ist in ihrem jetzigen Job nicht sehr glücklich, sie ist aber eine sehr gute Chirurgin und wie du weißt habe ich eigentlich viel zu viel zu tun. Alleine ist es kaum noch zu schaffen. Manuela würde ihren Job in München gerne an den Nagel hängen und ich hätte sie gerne hier, ihr Mann würde mitkommen und wir haben ja noch Zimmer in der Praxis die wir nicht nutzen, dort könnte er die Räume für eine Allgemeinmedizinische Praxis nutzen.
Da ihr eure Wohnung oben gar nicht braucht, wäre selbst das kein Problem, was sagst du.

Beide schauten mich an und jetzt sprach mich der Besuch zum ersten mal direkt an.

Das ich Manuela heiße, hast du schon mitbekommen, sagte sie und hielt mir ihre Hand hin. Ich nahm sie und sie sagte weiter, was Petra vorhat, hast du ja mitbekommen und ich würde mich freuen, wenn es klappen würde. Claudia hätte nichts dagegen, es hängt jetzt alles nur an dir.

Die ganze Zeit, hatte sie meine Hand festgehalten.

Ja gut, sagte ich, ich weiß, dass Petra viel zu tun hat und ich weiß auch, dass ihr zur Szene gehört, aber wie stellt ihr euch das Zusammenleben hier vor.

Manuela sagte in ruhigen Worten, wir würden die obere Etage beziehen und da wir in München nur eine kleine Wohnung haben euch eure Möbel abkaufen. Ich finde, dass eure Möbel sehr schön und geschmackvoll sind. Wir arbeiten hier zusammen in der Praxis und Petra hatte gemeint, dass wir auch hier zusammen Essen könnten.

Du wärst ein Phantastischer Koch und wenn es dir nichts ausmacht für zwei Personen mehr zu Kochen. Außerdem wäre immer jemand hier, wenn bei euren Spielen mal was passiert. Stell dir mal vor, ihr beide seid im Keller und Claudia stürzt auf der Treppe. Ich habe mir euren Keller angesehen, Selbstbefreiung ist unmöglich, das ist ein Hochsicherheitstrakt.

Wir wären ebenfalls froh, uns nicht mehr verstecken zu müssen bei unseren Spielen. Wir könnten in unserer Freizeit ohne Bedenken in Latex herumlaufen. Ohne Angst zu haben, dass uns ein Nachbar sieht.

Wir würden Petra Miete für die Wohnung zahlen und uns am Essen beteiligen, Petra sagte das der Anteil an der Praxis und für hier 2000 Euro wären. Das ist weniger als wir in München haben und somit voll akzeptabel. Vor allem, weil wir hier schöner Wohnen und geregelt arbeiten können. In München haben wir wenig Zeit für uns, da ich auch wechselnden Dienst habe.

Was soll ich sagen, ich möchte nicht, wenn Claudia und Petra dafür sind, ein Hindernis sein. Außerdem ist der Sicherheitsaspekt natürlich auch ein gutes Argument. Tun wir es eben, das wird hier noch eine richtige Gummifesselgemeinschaft, fügte ich lachend an. Aber was sagt dein Mann, fragte ich noch.

Er stimmte sofort zu, als wir ihn eben angerufen hatten, auch er ist mit der Lösung zuhause nicht so zufrieden gewesen.

Aber jetzt noch etwas, Manuela schaute mich an, Claudia und Petra sagten, du würdest uns bestimmt helfen beim Umzug und so, viel werden wir nicht mitnehmen, aber es dreht sich hauptsächlich um die Sachen aus der Praxis meines Mannes.

Wann sollte das denn sein, fragte ich. Mein Mann suchte gerade nach neuen Räumen, da er aus der Praxis in zwei Monaten raus muss. Das Haus wird abgerissen wegen einer Umgehungsstraße. Aber es ist schwer in München etwas Bezahlbares zu finden, was auch noch zentral liegt.

Petra sagte, die Räume müssen auch noch fertiggemacht werden, Manuela bleibt bis zum Wochenende hier und ihr Mann kommt Freitag mit dem Flugzeug, da Manuela ja schon ihren Wagen hier hat. Er schaut sich die Räume an und es wäre schön, wenn du dafür sorgst, dass sie so werden wie er sie haben möchte.

Manuela will sich den Betrieb etwas anschauen Morgen und Übermorgen und sie kann ja schon oben schlafen.

Manuela ging zur Toilette und Petra gab mir einen Kuss, es war schön von dir, dass du auch ihre Füße geküsst hast, es zeigt, dass du Respekt und Erziehung hast. Sie hatte Angst, dass du vielleicht dagegen gewesen wärst. Das hätten wir aber toleriert.

Ja sagte ich, lachend und ich hätte es doch zu spüren bekommen.

Nein, sagte Petra lächelnd und gab mir noch einen Kuss, Claudia und ich hätten deine Meinung akzeptiert. Du bist ein nicht unwichtiger Teil unserer Gemeinschaft und wir würden auch ein nein akzeptieren.

Manuela kam wieder und sagte, ich beneide euch etwas um euer Zusammenleben, gibt es eigentlich so was wie Eifersucht bei euch.

Nö, sagte Petra lachend, haben wir nicht und brauchen wir auch nicht. Momentan schon mal gar nicht.

Wieso?

Naja, sagte Petra, ich habe ihn aus Spaß in einen KG gesteckt und als ich es Claudia erzählt hatte, musste ich ihr die Schlüssel schicken. Jetzt habe ich nur noch einen Mund und die Finger. Aber es geht schon so, fügte sie lachend an. Er macht sich ganz gut.

Petra stand auf und holte noch 3 Bier, kommt auf die Zukunft, sagte sie und wir tranken gemeinsam.

Ich holte dann noch Manuelas Koffer aus ihrem Auto und brachte ihn hoch. Bezog eben noch das Bett mit Latexbettwäsche als sie hinter mir stand.

Das hätte ich doch auch können, sagte sie.

Ist nicht schlimm, meinte ich, es geht doch schnell.

Das erste Mal, dass ich in einem Latexbett schlafe, sagte sie, ich bin mal gespannt wie es ist.

Am Anfang etwas komisch, sagte ich, aber wenn du dich daran gewöhnt hast, willst du nichts anderes mehr.

Ich ging dann runter, Petra kam gerade aus dem Keller hoch mit einem schweren Halsband in der Hand wo eine kurze Kette dran war.

Sie legte es mir sofort um und sagte, räum noch die Bierflaschen weg, dann geh noch eben zur Toilette und komm ins Schlafzimmer ich brauche wenigstens meine Befriedigung.

Ich brachte das Leergut eben in den Keller, ging eben noch zur Toilette und dann ins Schlafzimmer. Kniete mich vor dem Bett hin, nahm ihre Füße, küsste sie und sie schloss die kurze Kette an den Ring an. Zog den Schrittreißverschluss herunter und rutschte vor meinem Gesicht.

Ich wusste was ich zu tun hatte, ich sorgte dann dafür, dass sie befriedigt schlafen konnte. Danach legte ich mich wieder vor dem Bett auf dem Boden.

Während Petra noch schlief war ich schon vor dem Wecker wach und als der Wecker schellte nahm ich Petras Füße und drückte auf jeden einen Kuss. Sie schaute mich an und lächelte, machte das Schloss am Halsband auf und sagte, heute Morgen bekomme ich keine Zunge. Da kannst Frühstück machen, das Halsband bleibt um, bevor ich gehe werde ich die Fesselung noch ergänzen, rausgehen brauchst du nicht und Kochen kannst du auch mit einer kleinen Behinderung.

Sie stand dann auf und ging mit mir in den Keller, legte mir schwere Stahlmanschetten um die Arme mit einer 30 cm langen Kette und ich durfte eben zur Toilette. Als ich fertig war ging ich nach oben, sie wartete im Wohnzimmer und ich bekam schwere Stahlmanschetten um meine Beine, diese hatten aber nur eine 10 cm lange Kette.

Das reicht für heute, sagte sie, du musst schließlich nirgendwo hin und hast den ganzen Tag Zeit für den Haushalt. Den Ständer und die Fesseln von Gestern kannst du heute Abend runterbringen.

Jetzt mach Frühstück. In dem Moment kam Manuela runter und meinte, hat er etwas verbrochen.

Nein warum, fragte Petra.

Weil du ihn so gefesselt hast, meinte Manuela.

Man braucht doch keinen Grund um einen Sklaven das Leben schöner zu machen, lachte Petra, den Haushalt bekommt er so hin, dauert eben etwas länger und Essen Kochen kann er so auch.

Manuela lachte, irgendwie hast du recht und ein netter Anblick ist so ein gefesselter Sklave auch. Ich glaube da kann ich mich dran gewöhnen.

Ja und heute darf er auch mal zur Feier des Tages am Tisch Essen.

Wo isst er denn sonst. In der Ecke aus dem Napf, wenn Claudia wieder da ist, meistens, ganz selten, dass er mal mit an den Tisch darf, ich allerdings auch.

Du auch, fragte Manuela. Sicher ich auch, du hast doch gesehen, dass ich Claudias Sklavin bin.

Aber für ihn bist du eine Herrin. Ja Claudia sagt es ist ganz einfach, die Frau steht über dem Mann. Das ist ihre Auffassung und danach haben wir unser Leben abgestimmt. Selbst wenn wir beide gefesselt sind und er es kann, hat er meine Füße zu Küssen.

Krass, sagte Manuela, obwohl dass mit dem Fußkuss führe ich bei meinem auch ein, das finde ich toll.

Ja aber wir haben es so geregelt, dass er nur unsere Füße Küssen muss, wenn wir Latex am Fuß haben, er mag es sonst nicht und das tolerieren wir.

Ihr habt euch hier gut geeinigt, sagte Manuela. Das finde ich gut, ihr habt eure Grenzen abgesteckt und lebt eure Neigung aus, man kann euch nur gratulieren.

Warte wenn ihr hier wohnt, ihr werdet auch mehr machen. Unsere Freizeit verbringen wir ausschließlich in Gummi und Latex.

Das kommt uns sehr entgegen, sagte Manuela, wir mussten uns viel zulange verstecken.
Aber jetzt los, sonst kommen wir zu Spät.

Die beiden gingen und ich räumte die Wohnung auf, was mit den Trippelschritten nicht ganz einfach war und ziemlich Zeit kostete.
179. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von lathol am 28.01.19 21:56

Hallo Heike, hallo Hans,
vielen Dank für die Fortsetzung. Am Liebsten möchte man in die Geschichte einsteigen. Latex den ganzen Tag, Fesseln, blind und taub - da kann das Kopfkino arbeiten. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Gruß
Holger
180. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 29.01.19 15:59

Zitat
Hallo Heike, hallo Hans,
vielen Dank für die Fortsetzung. Am Liebsten möchte man in die Geschichte einsteigen. Latex den ganzen Tag, Fesseln, blind und taub - da kann das Kopfkino arbeiten. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Gruß
Holger


Hallo Holger
Ja ein großer Teil ist Kopfkino, aber es geht weiter bei den fertigen Teilen habe wir die 100 hinter uns.
Gruß Heike
181. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von gummiman am 29.01.19 16:07

Hallo Heike, hallo Hans!
Ich musS Euch mal wieder loben! Das ist die geilste Geschichte, die ich in diesem Forum bislang gelesen habe! Wäre sie real, wäre ich gerne ein Teil davon!

Hardy
182. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 29.01.19 16:47

Zitat
Hallo Heike, hallo Hans!
Ich musS Euch mal wieder loben! Das ist die geilste Geschichte, die ich in diesem Forum bislang gelesen habe! Wäre sie real, wäre ich gerne ein Teil davon!

Hardy


Hallo Hardy
Dann wären wir auch gerne ein Teil davon, wir wüssten auch welcher.
LG
Heike
183. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 29.01.19 19:00

Hallo rubberpaar,
ich bin gespannt wie sich das mit dem neuen Paar entwickelt. Welche Rolle wird Manuela spielen ? Was ihr Mann, wird er auch Sklave o. steht er über ihn ?
Wird es noch härter für ihn ? Hoffentlich überfordern sie ihn nicht. Es bleibt spannend.
VLG Alf
184. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 29.01.19 21:37

Zitat
Hallo rubberpaar,
ich bin gespannt wie sich das mit dem neuen Paar entwickelt. Welche Rolle wird Manuela spielen ? Was ihr Mann, wird er auch Sklave o. steht er über ihn ?
Wird es noch härter für ihn ? Hoffentlich überfordern sie ihn nicht. Es bleibt spannend.
VLG Alf


Hallo Alf
Manuelas Mann ist ihr Sklave und steht nicht über ihm, bei allem weiteren freu dich auf die nächsten Teile, es wir aber etwas dauern, bis die fünf zusammen sind, erst muss die Praxis fertig werden und der Umzug von Müchen steht noch an.
LG
Heike
185. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 30.01.19 10:51

Liebes Rubberpaar,

auch wenn unser Sklave zuerst quasi außen vor war fand ich es toll das er einbezogen wurde um mit zu entscheiden bei Manuela und Wolfgang.

Sie hat sich fair und anständig verhalten und respektvoll und kommt sehr sympathisch rüber sie wird sicher das Haus mit ihrer Anwesenheit bereichern und die Praxis.

Ansonsten habt ihr wie immer alles wunderbar beschrieben und erklärt so das jeder der diese außergewöhnliche Geschichte lesen kann sich in sie hinein versetzen kann.
Ich bin jedes Mal wieder beeindruckt davon, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
186. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von slave_w am 30.01.19 11:54

Es ist einfach eine tolle Geschichte und ich kann nur sagen „“SUPER weiter so“
187. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 30.01.19 20:33

Zitat
Liebes Rubberpaar,

auch wenn unser Sklave zuerst quasi außen vor war fand ich es toll das er einbezogen wurde um mit zu entscheiden bei Manuela und Wolfgang.

Sie hat sich fair und anständig verhalten und respektvoll und kommt sehr sympathisch rüber sie wird sicher das Haus mit ihrer Anwesenheit bereichern und die Praxis.

Ansonsten habt ihr wie immer alles wunderbar beschrieben und erklärt so das jeder der diese außergewöhnliche Geschichte lesen kann sich in sie hinein versetzen kann.
Ich bin jedes Mal wieder beeindruckt davon, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia


Hallo Leia
Es ist doch wohl ganz klar, dass er als dritter im Bunde mit einbezogen wird, er ist ja nicht nur ihr Sklave sondern auch der Mann den beide lieben, übergehen werden sie ihn schon aus diesen Grund nicht.
Und Manuela und Wolfgang werden ein Bereicherung, soviel verrate ich.
LG
Heike
188. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 30.01.19 20:35

Zitat
Es ist einfach eine tolle Geschichte und ich kann nur sagen „“SUPER weiter so“


Hallo slave_w
Eine Keyholderin habe ich nicht für dich, aber es freut mich, dass dir die Geschichte so gut gefällt.
LG
Heike
189. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 04.02.19 16:32

Na dann, es wird voller im Haus.



44
Kurz vor 11 Uhr schellte es und über die Gegensprechanlage meldete sich Angelika. Sie hatte den Anzug für Petra fertig und wollte ihn bringen. Ich öffnete und sie kam mit dem Wagen die Einfahrt hoch.

Sofort klingelte das Telefon und Petra fragte wer da ist. Ich sagte es ihr und erinnerte sie daran, was Claudia befohlen hatte.

Ja ja, sagte sie, ich weiß schon, jetzt freut sich einer nicht wahr. Dann legte sie auf.

Ich machte das Essen und sie kamen ziemlich pünktlich. Petra wollte es sofort sehen. Es war der Anzug und der Rahmen, Angelika hatte ihn sofort mitgebracht.

Petra fragte Angelika ob sie zum Essen bliebe und sie sagte, Danke gerne, du weißt doch wie gerne ich hier bin. Petra stellte Manuela vor und Angelika erkannte sie wieder.

Man, sagte sie, ihr habt ja hier bald ein Fetisch WG.

Ist das schlimm, fragte Petra. Nein ich finde euch einfach Klasse.

Das Essen reichte für alle und sie gingen nachher ins Wohnzimmer. Ich kochte noch Kaffee und servierte ihn.

Wann probiert ihn den Anzug, fragte Angelika, am Samstag, sagte ich, Claudia hat gesagt, dass wir ihn ausprobieren sollen, sobald er hier ist. Wir müssen sowieso in die Praxis, dann hat Petra genug Zeit, ihn in Ruhe auszutesten.

Mich traf ein strafender Blick von Petra und sie meinte, übertreib es nicht.

Nein Madame Petra, aber wir sollten die Anordnungen unserer Herrin ausführen, du weißt das es sonst schlecht für uns ist.

Du hast ja Recht, sagte sie und ich bin auch gespannt darauf, was es für ein Gefühl ist, komplett fixiert so zu hängen.

Die beiden gingen dann wieder in die Praxis und ich unterhielt mich noch eine gute Stunde mit Angelika, bevor sie wieder wegmusste.

Ich hatte ja nichts mehr zu tun, also brachte ich schon mal das Gestell bis zur Treppe, dann musste ich es gleich nur noch runtertragen und in den Keller bringen.

Die Zeit verging schnell, auch dadurch, dass ich wie in Zeitlupe durch die Wohnung laufen musste mit der Kurzen Schrittkette und als ich gerade die Spülmaschine auspackte kamen sie auch schon wieder.

Manuela verschwand nach oben und Petra in den Keller, fast zeitgleich waren beide umgezogen wieder im Wohnzimmer.

Manuela trug denselben Anzug wie Gestern, sie hatte nur den einen dabei und Petra trug einen dickeren aus 1,2 mm Latex mit Maske, die Augen, Mund und Nasen offenließ, Handschuhe und Füßlinge.

Ich küsste wieder beiden die Füße und Petra nahm mir die Kette zwischen den Fußeisen ab.
Du kannst jetzt das Gestell wegräumen, sagte sie und bring ein paar Flaschen Bier mit nach oben.

So frei laufen zu können war mal wieder schön und ich hatte ziemlich schnell alles weggeräumt, auch den Rahmen und Petras neuen Anzug. Ein paar Flaschen Bier waren auch oben und ich kniete mich vor der Couch, küsste nochmal ihre Füße und wartete.

Petra telefonierte mit Claudia und Manuela mit ihrem Mann.

Ja der Anzug und der Rahmen sind da, sagte Petra, am Samstag, Morgen muss er mit Manuela eben zum Flughafen, er kennt sich hier besser aus, ja gut, sage ich ihm, Danke Herrin Claudia.

Dann gab sie mir das Telefon, ja Herrin Claudia meldete ich mich, Samstagmorgen kommt Petra in den Anzug, achte darauf sie soll sich einen Katheter legen mit Plug wie du ihn getragen hast, sie bleibt mindestens 8 Stunden darin, hast du verstanden. Ja Herrin Claudia, weiß sie es auch, ja, ich will nur nicht, dass sie es vergisst. Dann sagte sie noch, ihr fehlt mir und ich liebe euch, dann legte sie auf.

Du sollst bei der Renovierung mithelfen, sagte Petra, Claudia hat gesagt, dass ich dir das sagen soll.

Mache ich doch gerne, sagte ich, ist mal eine Abwechslung.

Dann schloss Petra die kurze Kette wieder zwischen meinen Beinen und sagte los auf jetzt ein Bier zum Feierabend, Manuela du auch, die lachte und sagte ich bin ein Bayer, da ist Bier Nahrungsmittel.

Du kannst dir auch eins mitbringen, sagte Petra.

Danke Madame Petra, meinte ich kurz und war schon auf dem Weg in die Küche.

Mein Mann hat einen Flug um 15 Uhr bekommen, wann müssen wir dann fahren, fragte Manuela, Freitag um die Zeit mindestens eineinhalb Stunden früher, sagte ich. Am Freitag ist die Autobahn voll. Kommst du mit, fragte ich Petra.

Nein danke, ich habe noch etwas Papier abzuarbeiten, das werde ich in der Zeit machen. Außerdem muss ich noch die Ärztekammer anschreiben wegen der Erweiterung der Praxis, dass wir in Zukunft auch Notfallpatienten behandeln können. Gut, dann hast du sicher die Zeit über zu tun.

Wir unterhielten uns noch etwas über die leerstehemden Räume und ich sagte, eigentlich schade, ich habe deine Praxis noch nie gesehen.

Wirst du, sagte Petra und gab mir einen Kuss, schließlich musst du da drin arbeiten, aber in Zivil, während der Sprechstundenzeit, außerhalb lassen wir uns etwas einfallen, wir wollen doch nicht, dass du uns auf einmal verlässt.

Das werde ich sicher nicht, ich liebe euch beide dafür viel zu sehr.

Morgen früh, kommst du mal mit rüber, dann kannst du dir schon mal ein Bild machen. Es geht ja auch um die Zeit, die wir brauchen werden um die Räume herzurichten.

Es wurde auch langsam Zeit zu schlafen den Anzug und die Ketten behielt ich an und für ihre Lust musste ich auch sorgen.

Am Morgen war ich früh wach, schlich mich langsam, wie auch sonst, in die Küche und machte Frühstück. Manuela war auch früh wach und noch bevor bei Petra der Wecker schellte in der Küche.

Gibt es schon Kaffee, fragte sie.

Ist gerade fertig, sagte ich und brachte ihr eine Tasse voll.

Ist schon ein schönes Bild, meinte sie, morgens aufzustehen und von einem gefesselten Gummisklaven bedient werden.

Das ist eben mein Schicksal, antwortete ich ihr lachend.

Mittlerweile hörte ich auch Petra im Bad und deckte den Tisch fertig. Sie kam auch kurz darauf schon fertig aus dem Bad und bevor sie uns setzten nahm sie mir die Ketten und die Stahlmanschetten ab.

Ich mach dir gleich den Anzug auf und dann kannst du Duschen und kommst nach.

Wie machen wir das den Heute mit dem Essen, fragte ich.

Wir gehen heute Abend essen, sagte sie, wir gehen in eure alte Stammkneipe, ich habe mal wieder Hunger auf Muscheln. Wir rufen an, wenn er offen macht und bestellen vor, ich habe schon mit Manuela gesprochen, sie mögen das auch all so 4 Portionen.

Gute Idee, sagte ich, habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Soll ich fahren.

Nein wir nehmen ein Taxi, dann können wir alle etwas Trinken, Muscheln ohne ein Bier gehen gar nicht, lachte sie.

Wir waren fertig und sie ging mit mir in den Keller, öffnete den Reißverschluss und ich kam endlich aus dem Anzug.

Danke, sagte ich ihr und sie lachte mich nur an, ich habe heute noch eine Überraschung für dich, sagte sie und schmunzelte.

Ich ließ mir etwas Zeit unter der Dusche, da ich mein bestes Stück im KG ja auch richtig säubern wollte, dann wusch ich noch den Anzug, zog mir einen Latexslip an, andere hatte ich sowieso nicht mehr, ging hoch, zog mir Arbeitszeug an und machte mich auf den Weg in die Praxis.

Petra stand gerade am Empfang und sagte zu ihren Mädels, ihr kennt ja Claudias Mann, er wird die Umbauarbeiten hier machen.

Die Mädels begrüßten mich alle und ich wunderte mich, wie gelöst die Stimmung hier war.

Petra ging wieder in einem Raum und ich fragte die Mädels, sind alle so heiter hier.

Ja, sie ist eine tolle Chefin, schade das ihre Frau nicht hier ist, sie ist auch toll und entlastet uns sehr, indem sie sich auch um die Rezeption kümmert. Das Arbeiten ist super hier, manchmal zwar Stress aber sie zahlt auch gut, dann nimmt man schonmal etwas mehr Arbeit in Kauf.

Na super, und dann kommen noch zwei Ärzte dabei, ja und Personal, sagte eine, Petra sagte schon, dass wir Verstärkung brauchen.

Manuela kam gerade an und sagte, komm ich zeige dir die Räume.

Ich ging hinter ihr her und fragte sie, wie kommst du mit dem Personal klar.

Sehr gut, sagte sie, als ich sagte, dass ich hier als zweite Ärztin anfange, haben sie mich alle willkommen geheißen und wir sind hier alle per Du. Ein angenehmes Arbeiten und die Mädels die sie hat sind alle sehr gut in ihrem Job. Solche OP - Schwestern wie sie hier hat, haben verschiedene Krankenhäuser nicht.

Wir waren in den Räumen, es waren noch zwei Räume unten und die obere Etage.
Einen Raum hätte ich gerne als mein Sprechzimmer und der andere Raum soll noch Behandlungsraum werden, ich zeige dir gleich einen, dann weißt du wie Petra es gerne hätte.
In meinem Sprechzimmer brauche ich eigentlich nur einen Schreibtisch und einen Schrank, dazu zwei Stühle.

Oben schauten wir uns dann die Räume an und ich sagte zu ihr, hier brauche ich erst mal einen Container um alles wegzubekommen. Es standen viele alte Möbel rum, die man nur noch entsorgen konnte.

Wenn wir alles leer haben, etwas am Strom, andere Decken und ein neuer Boden, etwas Farbe dann wird es schon, vielleicht muss die eine oder andere Wand weg, aber dein Mann soll sagen wie er es haben will.

Ich holte mir von unten einen Block und schrieb mir alles auf, was mir so auffiel. Das müsste ich sowieso mit Petra alles besprechen müssen.

Die Zeit verging schnell und ich rannte noch mit einem Zollstock oben rum, als die beiden auf einmal hinter mir standen.

Feierabend sagte Petra und ging die Treppe wieder runter.

Ich nahm meinen Block und ging hinterher. In der Wohnung fragte sie mich, was ich meinte, wie lange ich brauchen würde und was wir an Firmen bräuchten.

Naja, sagte ich, das meiste kann ich selber machen, das spart eine Menge Geld, nur für die Computeranlage brauchen wir einen Fachmann, so gut kenne ich mich mit dieser IT - Sache nicht aus.

Aber Klaus hat doch mal sowas erzählt, sagte ich, vielleicht kann er helfen.

Ich griff zum Telefon und rief ihn an.

Du darfst mal anrufen, witzelte er. Ja, Klaus du sagtest doch mal das du Erfahrung in der IT - Branche hast.

Ja etwas, sagte er. Kannst du ein Netzwerk erweitern. Ja sicher, da ist nicht viel dabei. Wenn du mir sagst, was du willst, schreibe ich dir auf was zu besorgen ist dann schließe ich es euch an.

Und die Kosten sind ungefähr wie hoch. Es kommt darauf an was ihr schon habt. Es wird sich aber im Rahmen halten und ich mache das gerne für euch, denn ich glaube, sowie ich euch kenne, wird noch der eine oder andere Auftrag drinhängen.

Alles klar, ich melde mich nächste Tage bei dir.

Und, fragte Petra als ich aufgelegt hatte.

Er macht es und wir brauchen nur das Material. Da du ja schon unten alles hast, wird er es nur Erweitern müssen.

Du willst das wirklich machen, fragte Manuela, die ganzen arbeiten.

So schlimm ist es gar nicht, wenn erstmal alles raus ist, wird es gar nicht so schlimm und in leeren Räumen kann man gut was schaffen.

Aber jetzt dusche dich eben, es ist doch etwas staubig gewesen und dann müssen wir los.

Petra ging mit in den Keller und zog sich nur einen Body an, dann brauche ich mich nachher nicht mehr umziehen, sagte sie. Der Body war aus dickem Material mit eingebautem Korsagen Teil und ich half ihr den schweren Reißverschluss zu schließen, was nicht ganz einfach war.

In dem Teil hast du eine atemberaubende Figur, lobte ich sie und sie gab mir einen langen Kuss. Denk daran, ich habe eine Überraschung für dich, bekommst du aber erst, wenn wir wieder da sind.

Ich duschte eben, zog mir einen neuen Latexslip an, Socken, Jeans und ein Hemd und ging dann nach oben.

Manuela sagte, so in Stoff hätte ich dich kaum wiedererkannt.

Tja sagte ich, wenn ich schon als Chauffeur herhalten muss, Madame Petra, ich brauch unbedingt eine Chauffeuruniform.

Du brauchst eine Tracht Prügel, lachte sie und jetzt fahrt, es ist schon viertel vor zwei.
Beim Fahren unterhielten wir uns etwas, auf meine Frage hin ob sie keine Verwandten oder so noch in München hätten sagte sie, wir kommen beide aus Ländlichen Gegenden in Bayern und haben uns während des Studiums kennengelernt. Entfernte Verwandtschaft gäbe es noch, aber Eltern hätten beide nicht mehr, sie wären verstorben.

Sie hätten schon lange daran gedacht sich zu verändern, aber die finanziellen Möglichkeiten wären nicht da gewesen. Das jetzt mit Petra ist für uns wie ein Sechser im Lotto und um ein Haar wären sie gar nicht zu dem Wochenende gefahren.

Die Konditionen sind Prima, die Wohnung ein Traum und wir haben glaube ich ein paar Freunde gewonnen.

Naja, warten wir mal ab, ob dein Mann das genauso sieht. Wie heißt er übrigens. Wolfgang sagte sie.

Der Verkehr war furchtbar und Manuelas Telefon klingelte, ihr Mann war schon gelandet und ich sagte ihr, wir brauchen noch 10 Minuten, er soll am Ausgang C warten. Es wurden 15 Minuten bis wir da waren. Er stand schon draußen und ich bekam auch noch einen Stellplatz. Er lud sein Handgepäck, mehr hatte er nicht dabei, in den Kofferraum sie begrüßten sich herzlich und er setzte sich nach hinten.

Ich stellte mich vor und wir fuhren wieder los. Der Weg nach Hause war freier, so dass wir 40 Minuten später vor dem Haus waren.

Petra hatte sich einen Jogger übergezogen und empfing uns. Manuela stellte ihren Mann vor und ich fragte ob jemand Durst hat.

Ein Bier wäre nicht schlecht, sagte er und ich fragte in die Runde, alle. Ja dann eben alle, sagte Petra.

Die folgende Unterhaltung war angenehm und Petra fragte ihn, ob er sich ein Bild von den Räumen machen wollte.

Er sagte sofort ja und wir gingen zusammen rüber. Petra zeigte zunächst ihre Praxis und er staunte, du bist wirklich auf den neuesten Stand, sagte er und die Praxis ist ein Traum, kein Wunder das Manuela hier hinmöchte. Da kann ich nicht mithalten, fügte er noch an.

Warte ab, sagte sie und wir gingen nach oben. Das könnten deine Räume werden, sagte Petra, ich lasse sie so herrichten wie du willst. Und wir können sogar mit Rollstuhlgerecht werben, sie bat mich einen Schrank beiseite zu schieben und dahinter war eine Fahrstuhltüre.
Er muss gewartet werden aber er funktioniert. Alles Weitere könnt ihr beide besprechen, meinte sie, dann gingen die beiden zurück. Wir blieben noch und schauten uns alle Räume an.
Es war nicht viel, was er an Umbauten vorschlug und ich sagte ihm, dass es kein Problem wäre, ich würde ungefähr einen Monat brauchen.

Zurück im Haus fragte er Petra und du willst das alles machen lassen.

Ja ich verspreche mir einen größeren Zulauf, wenn wir ein Zentrale Praxis für Allgemeinmedizin und Chirurgie haben und wir können auch zu zweit eine Unfallambulanz machen.

Alles in allem glaube ich, dass wir gut zusammen klarkommen werden.

Manuela zeigte ihm die Wohnung und als sie wieder herunterkamen strahlten beide, ich glaube wir sind gerade dabei eine Praxisgemeinschaft zu Gründen.

Sie sprachen noch darüber wer wann anfangen kann und wie es laufen soll mit dem Umzug.
Manuela würde am Montag kündigen, sie hätte dann einen Monat den sie noch im Krankenhaus arbeiten müsste, dann würde sie schon hierhin kommen. Wolfgang hat noch einen Monat länger.
190. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von gummiman am 04.02.19 16:50

Wieder mal eine tolle Fortsetzung!
191. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 04.02.19 17:34

Zitat
Wieder mal eine tolle Fortsetzung!


Danke wir geben uns Mühe und da wir schon Teil 105 fertig haben wird sie auch noch etwas weiter gehen.
LG
192. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 06.02.19 15:53

Liebes Rubberpaar,

ich für meinen Teil finde das eine klasse Idee und Lösung.

Eure Charas sind alle sehr sympathisch und auch liebevoll und gehen respektvoll um miteinander und untereinander was mir so gut gefällt, niemand ist hier zweite Wahl.

Auch finde ich wunderbar das wir uns besser jetzt vorstellen können wie die Praxis aussieht und was da zu machen ist.

Mir gefällt das alles so unsagbar gut wie gesagt mir fehlen da fast die Worte bzw ich finde kaum die richtigen Worte um das auszudrücken was ich gerade empfinde, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
193. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 06.02.19 16:07

Zitat
Liebes Rubberpaar,

ich für meinen Teil finde das eine klasse Idee und Lösung.

Eure Charas sind alle sehr sympathisch und auch liebevoll und gehen respektvoll um miteinander und untereinander was mir so gut gefällt, niemand ist hier zweite Wahl.

Auch finde ich wunderbar das wir uns besser jetzt vorstellen können wie die Praxis aussieht und was da zu machen ist.

Mir gefällt das alles so unsagbar gut wie gesagt mir fehlen da fast die Worte bzw ich finde kaum die richtigen Worte um das auszudrücken was ich gerade empfinde, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia


Liebe Leia
Respekt ist etwas, was überall sein sollte, in jeder Beziehung, egal wie sie ist.
Der Umbau der Praxis wird auch etwas dauern und Claudia kommt ja auch bald wieder, es wird sich einiges tun.
LG
Heike
194. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von MichaelaSM6 am 07.02.19 10:30

Danke für diese Geschichte.
Ihr habt schon unglaublich viel an Möglichkeiten angelegt.
Bin schon sehr gespannt, was da noch kommt, in meinem Kopfkino rotieren die Elektronen und zaubern aufregende Bilder - auch dank Eurer Anregungen.

.... nochmals Dank
195. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von MichaelaSM6 am 07.02.19 10:30

Danke für diese Geschichte.
Ihr habt schon unglaublich viel an Möglichkeiten angelegt.
Bin schon sehr gespannt, was da noch kommt, in meinem Kopfkino rotieren die Elektronen und zaubern aufregende Bilder - auch dank Eurer Anregungen.

.... nochmals Dank
196. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 07.02.19 16:15

Zitat
Danke für diese Geschichte.
Ihr habt schon unglaublich viel an Möglichkeiten angelegt.
Bin schon sehr gespannt, was da noch kommt, in meinem Kopfkino rotieren die Elektronen und zaubern aufregende Bilder - auch dank Eurer Anregungen.

.... nochmals Dank


Hallo MichaelaSM6
Wir haben noch einiges, sind ja erst bei Teil 44, geschrieben wird gerade an Teil 105.
LG
197. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von lathol am 10.02.19 13:45

Das wird ja eine richtig kleine Gesellschaft. Welcher Latexfan wäre da nicht gerne Teil davon. Die Geschichte entwickelt sich. Ich bin mal gespannt, ob nicht irgendwann doch das Berufsleben und das Privatleben miteinander vermischt werden. Der Schritt ist ja nicht mehr weit.
VIelen Dank für die Geschichte.
Gruß
Holger
198. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 10.02.19 14:36

Zitat
Das wird ja eine richtig kleine Gesellschaft. Welcher Latexfan wäre da nicht gerne Teil davon. Die Geschichte entwickelt sich. Ich bin mal gespannt, ob nicht irgendwann doch das Berufsleben und das Privatleben miteinander vermischt werden. Der Schritt ist ja nicht mehr weit.
VIelen Dank für die Geschichte.
Gruß
Holger


Hallo Holger
Danke für deinen netten Kommentar.
In einem fernen Kapitel wird Petra sich outen vor ihren Mitarbeiterinnen das sie und Claudia denselben Mann lieben, über ihr zusammenleben und das wie, kann sie es sich aber nicht leisten in ihrem Beruf etwas sonstiges Preiszugeben. Sie wird niemals preigeben die Sklavin von Claudia zu sein, das wird nicht gehen.
LG
Heike
199. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 11.02.19 17:58

Es geht weiter mit der Wohngemeinschaft, sie wird größer.



45
Das ist gut, sagte ich, dann haben wir alles fertig, da ich die arbeiten die viel Lärm machen würden ja nicht während des Praxisbetriebes machen könnte.

Womit willst du anfangen, fragte Petra. Ich werde für nächstes Wochenende erst einmal einen Container brauchen sagte ich, bis dahin habe ich alles zerlegt und dann kann ich oben alles freimachen. Dann werde ich die eine Wand rausnehmen und die Schlitze für den Strom und die PC Leitungen machen. Die müssen als erstes rein. Wir gehen Morgen noch einmal rüber, dann kann Wolfgang mir sagen was er an Steckdosen braucht und wo er das Licht hinhaben möchte. Auch wo er den Empfang braucht.

Habt ihr euch den schon Gedanken um das Personal gemacht, fragte ich.

Ja, meinte Wolfgang, ich bräuchte 2 Arzthelferinnen, wenn es gut anläuft und wir brauchen auch noch 2, sagte Manuela, Petra nickte, ja 2 brauchen wir noch, dabei sollte mindestens eine OP Erfahrung haben.

Ist das schwer hier Leute zu bekommen fragte Wolfgang.

Es geht, meine Mädels kennen ein paar und da ich gut zahle und die Mädels hier gerne sind, können wir vielleicht die eine oder andere Abwerben. Mal schauen, ich werde am Montag mal mit ihnen reden, schließlich sollten sie ja auch ins Team passen. Aber jetzt los, machen wir uns fertig, die Muscheln warten.

Wir zogen uns alle um, Petra behielt ihren Body an, zog nur eine Jeans und einen Pullover drüber, ich eine Jeans, T - Shirt und Jacke, die beiden kamen auch umgezogen runter, wir bestellten ein Taxi dann ging es los. Die Fahrt dauerte eine viertel Stunde und der Wirt hatte einen schönen Ecktisch für uns freigehalten.

Die Bestellung war schnell aufgegeben, 4 Bier und 4 mal Muscheln und wir unterhielten uns weiter über den Umbau.

Wolfgang sprühte vor Ideen, die aber alle relativ leicht umzusetzen waren. Eigentlich waren wir alle guter Laune, nur Petra wurde langsam stiller. Was ist los, fragte Manuela.

Ich denke an Morgen, an den Anzug, wird schon nicht so schlimm, sagte sie, obwohl ich sie schon gefragt hatte ob sie bei Petra den Katheter setzt.

Du wolltest ihn doch haben. Ja schon, aber du bist da drin vollkommen bewegungslos gefangen und total hilflos.

Das ist doch der Zweck von solch einem Teil, sagte Manuela.

Wolfgang schaute zwischen den beiden hin und her, bis Petra in aufklärte. Na, dann bist du wohl Morgen zeitweise nicht ansprechbar, lachte er und Manuela schaute ihn strafend an. Hab nicht so einen großen Mund, sagte sie, sonst leihe ich mir etwas und du bist Morgen auch zeitweise nicht ansprechbar.

War ja nicht so gemeint, sagte er kleinlaut. Ich bin ja eigentlich gekommen um hier zu schauen und wir haben Morgen noch eine Menge zu klären, da ich nicht weiß ob ich es zwischendurch noch einmal hier hinschaffe. Es gibt noch alle Hand zu klären bis die Praxis aufgelöst ist.

Wir blieben noch eine Stunde, Petra zahlte dann und wir fuhren wieder mit einem Taxi nach Hause.

Trinken wir noch etwas, fragte Petra. Ja vielleicht noch ein Bier, sagte Manuela, dann gehen wir ins Bett.

Gut sagte Petra, aber wir gehen uns eben umziehen, wir auch, sagte Manuela und sie gingen hoch und wir in den Keller.

Petra zog ihrem Body aus, duschte kurz und dann holte sie sich einen schwarzen 2 mm dicken Anzug raus, der Füßlinge, Handschuhe und eine Maske mit Augenöffnungen, Mundöffnungen und Nasenschläuche hatte. Er war ziemlich eng geschnitten und betonte ihren perfekten Körper. Ich half ihr den schweren Reißverschluss zu schließen und der Anzug umspannte sie Faltenfrei.

Bevor ich den gleichen bekam in meiner Größe, küsste ich ihr Füße und als ich ihn anhatte gingen wir gemeinsam nach oben.

Sie kamen fast gleichzeitig herunter und da auch Manuela wieder ihren Catsuit trug ging ich auf die Knie und küsste auch ihre Füße.

Wolfgang sah mich fragend an und Manuela sagte ihm, los mach schon, das wird in diesem Haus von Sklaven verlangt, wenn eine Herrin Gummi an ihren Füßen trägt, hat der Sklave sie zu küssen.

Wolfgang ging auf die Knie und küsste erst Manuela dann Petra die Füße. Merk es dir gut, sagte sie, ein vergessen wird streng bestraft.

Als wir saßen sagte Wolfgang, aber Petra ist doch eigentlich keine Herrin. Aber sie ist eine Frau und Claudia findet eben, dass eine Frau über einem Mann steht. Das sind die Regeln hier im Haus, kannst du dich damit abfinden.

Muss ich ja wohl, meinte er Kleinlaut und wenn du es so möchtest. Ja ich möchte es so, sagte Manuela, es ist eine unterwürfige Geste, die mir sehr gefällt.

Ja Herrin Manuela, sagte er, dann werde ich es gerne machen.

Wir redeten dann noch etwas beim Bier und gingen dann ins Bett.

Im Bett holte Petra dann den Schlüssel zu meinem Käfig hervor, öffnete meinen Schrittreißverschluss und schloss ihn auf.

Claudia und ich hatten gelogen, als sie sagte sie hat ihn, ich hatte ihn die ganze Zeit hier, wenn etwas passieren sollte, gibt es unter Umständen Probleme.

Mein bestes Stück war hocherfreut, im wahrsten Sinne des Wortes und Petra saß sehr schnell auf mir drauf und sorgte dafür, dass ihm nicht kalt wurde. Es wurde eine heiße Nacht in der sie mir zeigte wie sehr sie mich mochte. Auf jeden Fall waren wir nicht sehr früh auf, was aber nicht schlimm war, da es wohl auch bei unseren neuen Mitbewohnern später geworden war.

Ich hatte auf jeden Fall das Frühstück schon fertig als sie herunterkamen. Auch den Rahmen hatte ich schon aufgebaut und Petra sah in sofort als sie aus der Toilette kam.

Dann muss ich wohl gleich einen anderen Anzug anziehen, sagte sie.

Ja, du weißt ja die eingebauten Nasenschläuche, meinte ich zu ihr.

Wie lange, fragte sie zögernd. Claudia sagte 8 Stunden mindestens. Das wird hart, sagte sie.
Sie frühstückte nicht sehr viel und trank auch wenig. Komm Trinken muss du, meinte ich, ich weiß wie du schwitzt in dem Outfit, du brauchst die Flüssigkeit, außerdem hat Claudia gesagt, dass du einen Katheter mit Plug bekommen sollst.

Ihr Gesicht wurde noch länger. Keine Angst, sagte Manuela, ich setze ihn dir, du spürst kaum etwas davon.

Du machst mir Mut, lächelte Petra.

Ja so ist das eben, wenn man alles haben will, lachte Manuela.

Nach dem Frühstück sagte Petra zu mir, hilfst du mir. Sicher, dafür bin ich doch da.

Ich ging mit ihr in den Keller, half ihr bei dem Anzug und suchte einen neuen heraus in der Zeit wo sie sich abduschte.

Ich hatte einen 1,2 mm Anzug herausgeholt, der Füßlinge, Handsäcke, Mund und Nasenöffnungen hatte. Die Augen waren geschlossen, sehen konnte sie sowieso nichts in der Maske.

Sie zog ihn an und ich verschloss den Reißverschluss, gab ihr auch noch einen Fußkuss und sie sagte, das ist lieb von dir. Dann gingen wir nach oben. Den passenden Plug mit dem Ventil hatte ich dabei und Manuela hatte gestern schon einen Katheter mitgebracht.

Sie öffnete den Schrittreißverschluss, führte ihr mit viel Stöhnen den Plug ein und setzte den Katheter, verband die Schläuche miteinander und sagte fertig.

Ich führte sie zu einem Stuhl, ließ sie sich setzten und half ihr in die Beine des Anzuges, half ihr beim Aufstehen, zog ihr das Zwangsjackenteil über und die Maske über den Kopf. Führte dabei das Atemrohr ein und achtete darauf, dass die Nasenstutzen richtig saßen. Dann schloss ich den Reißverschluss und zog die Riemen an. Ihre Arme waren jetzt fest vor der Brust.
Ich holte den Rahmen etwas näher und hakte das Seilsystem ein, betätigte die Winde, als sie mit den Beinen in der Luft hing, befestigte ich die Abstandsriemen zwischen ihren Beinen und zog sie dann soweit hoch, dass sie vollkommen aufgespannt in dem Rahmen hing.
Zum Schluss nahm ich den Luftschlauch, den ich schon mitgebracht hatte und pumpte zuerst die Fußteile, dann den Anzug und zum Schluss die Maske auf.

Aus eigener Erfahrung wusste ich, dass jetzt keine Bewegung mehr möglich war, noch nicht einmal ein leichtes bewegen der Finger oder der Zehen.

Alles klar, dann atme 3 mal kurz aus, sagte ich so laut, das sie es hören musste. Sie tat es und ich sagte, dann wünsche ich dir eine schöne Zeit.

Wirklich 8 Stunden, fragte mich Manuela. Ja, Claudia will es so und wir haben schon schlimmeres durchgemacht. Sie wird es überstehen, außerdem ist sie zäh und würde sich niemals die Blöße geben zu sagen es geht nicht mehr, dann müsste schon etwas passieren.
Ich ging mit Wolfgang dann noch mal in die Praxis ein paar Kleinigkeiten abklären und Manuela blieb bei Petra, sie gab mir das Versprechen, nichts zu tun, außer es tritt ein Notfall ein.

Wir blieben etwa 2 Stunden, dann kamen wir wieder. Manuela hatte sich in der Zeit schon ihren Catsuit wieder angezogen und ich gab ihr einen Fußkuss, auch Wolfgang tat es und sie meinte, es ist schön, dass du so schnell lernst. Denk daran, wenn wir hier hinziehen werden, legt Claudia sehr viel Wert darauf und du willst sie und mich sicher nicht verärgern.

Das Telefon schellte und ich nahm ab, es war meine Frau. Guten Tag Herrin Claudia meldete ich mich. Ja sicher, seit zweieinhalb Stunden, ja sicher das habe ich ihr gesagt, volle 8 Stunden, ja hat sie, Manuela hat ihn gesetzt, es war mir sicherer.

Ja ich gebe sie dir. Ich reichte das Telefon zu Manuela und sagte sie möchte dich sprechen.

Sie redeten eine Zeit lang miteinander, aber die Zusammenhänge bekamen wir nicht mit, dann legte Manuela auf.

War was Besonderes, fragte Wolfgang. Nein sie fragte nur ob alles soweit geklärt wäre und wie du dich entschieden hast, ich sagte ihr, für uns.

Ich gab Petra etwas durch die Mundöffnung zu Trinken und fragte sie ob alles klar wäre, sie atmete wieder 3 mal kurz aus.

Sie war jetzt schon gut dreieinhalb Stunden in dem Anzug.

Wie lange warst du da drin fragte mich Manuela, deutlich länger sagte ich und wie ich Claudia kenne, werden wir so manche Nacht darin verbringen dürfen, genauso wie auf dem Ständer auf dem du mich gesehen hast.

Du warst doch in unserem Keller und weißt was dasteht, sie benutzt es nicht für eine halbe Stunde, wenn wir da unten sind, wird es lange, unter 12 Stunden kommen wir selten weg, wenn wir Zeit haben wird es deutlich länger.

Ich machte für uns eine Kleinigkeit zu Essen, gab Petra nochmal etwas zu Trinken und machte mit Wolfgang und Manuela noch einige Skizzen.

Die Zeit verging relativ schnell und so langsam wurde es Zeit Petra aus ihrem Gefängnis heraus zu holen. Ich ließ die Luft heraus und sie langsam herunter bis sie auf dem Boden stand. Hielt sie mit einem Arm fest und hakte die Karabiner aus den Ösen des Anzuges. Löste die Riemen, zog ihr die Maske vom Kopf und schälte sie langsam aus dem dicken Teil.

Sie bewegte einige mal ihren Kiefer und sagte dann, anstrengend aber auch schön, vollkommen hilflos und Bewegungsunfähig, wie du gesagt hast, aber jetzt bring mich bitte runter, ich schwimme in dem Anzug und hinten bin ich auch gut gefüllt.

Ich brachte sie runter unter die Dusche gab ihr trotzdem erstmal einen Fußkuss und half ihr aus dem Anzug. Sie lächelte mich an, zog mich zu sich hin und küsste mich. Ich glaube ich brauche heute Nacht was ganz Besonderes, meinte sie und drehte das Wasser auf.

Leg mir bitte den Pumpball für den Plug hin, sagte sie noch, sonst bekomme ich die Luft nicht raus. Ich legte ihn auf den Toilettendeckel und fragte, bekommst du den Katheter allein raus, ja das geht schon, sagte sie.

Eine halbe Stunde später kam sie hoch, in einem lockeren dicken Anzug aus 3 mm Latex mit Füßlingen und Handschuhen, der Anzug hatte einen hohen Kragen, unter dem sie eine Maske mit Augen Mund und Nasenöffnungen trug.

Ich ging auf die Knie, küsste ihre Füße und auch Wolfgang schien begriffen zu haben was er hier zu tun hatte.

Du möchtest Claudia anrufen, sagte Manuela zu Petra und sie wählte sofort ihre Nummer. Ja es geht mir gut, es war anstrengend aber schön. Aber er hat ja viel länger darin ausgehalten, ja das verstehe ich, dann legte sie auf.

Ich soll euch alle schön grüßen, sagte sie und dir hat sie für Montag einen Tag und eine Nacht Gummizelle verordnet, meinte sie noch.

Na, dann werde ich wohl wieder einen unbequemen Tag haben, schmunzelte ich.

Darauf kannst du wetten, lachte Petra.

Wir verbrachten den Abend damit, weiter zu planen, damit wir nicht aneinander vorbeiredeten. Am Schluss hatten wir nach mehreren Bieren und vielen vollgeschriebenen Zetteln ein gutes Grundkonzept.

Ich hatte auch zugesagt beim Umzug von Wolfgang zu helfen. Wenn er alles soweit hätte, würde ich nach München Fliegen, einen LKW mieten und die Sachen hier runterfahren. Das kommt viel billiger als eine Möbelspedition.

Wir gingen dann erst spät zu Bett und Petra verschob unseren Abend auf den Morgen, es war bei ihr wohl ein Bier zu viel. Sie schlief sehr schnell in meinen Armen ein.

Am Morgen wurde ich wach, weil ich eine Hand an meinem besten Stück spürte und ein Mund sich auf meinen presste.

Fit für mich, fragte sie zwischen zwei Küssen.

Für dich immer, lachte ich und legte mich auf sie.

Mal andersrum, feixte sie. Gefällt es dir nicht. Doch wenn du dir Mühe gibst, flachste sie.

Du wirst es sehen, was bekomme ich, wenn ich gut bin.

Dann bin ich Morgen nicht so streng zu dir und sorge dafür, dass du es nicht so schwer hast in
der Gummizelle. Wenn du schlecht bist, hast du eine lange schwere Zeit, lachte sie.

Ich war gut und setzte nachher noch meine Zunge ein, die sie auch noch einmal hochbrachte, sie schob jedenfalls mich nachher zurück.

Bitte, ich kann nicht mehr, sagte sie.

Wir standen dann auf und sie zog mich an der Hand hinter sich her zur Dusche, wir zogen uns aus und duschten gemeinsam.

Danach zogen wir uns zwei Hausanzüge an, lockersitzend aus 1,2 mm Latex, ohne Füßlinge, Handschuhe und Maske. Die Anzüge hatten enge Bündchen an den Armen, Beinen und am Hals, saßen aber sonst recht locker und hatten einen schönen Faltenwurf.

So gingen wir rauf und kümmerten uns um das Frühstück.

Manuela und Wolfgang kamen als wir schon den ersten Kaffee getrunken hatten. Sie hatten schon gepackt und waren in Zivil.

Manuela sagte beim Essen, das sie nach dem Frühstück fahren wollten, dann kann sie heute noch ihre Kündigung zu Hause schreiben und Wolfgang hatte auch noch das Schließen der Praxis vorzubereiten.

Es gab einen herzlichen Abschied und Manuela fragte noch Petra, ob sie und Claudia wohl etwas dagegen hätte, wenn ich sie abholen würde, wir hätten doch den großen Kombi, dann könnte sie schon mal etwas von ihren Sachen mitbringen und Wolfgang hätte das Auto dann noch zu Hause.

Da wird sie sicher nichts dagegen haben, sagte Petra und ich erst recht nicht. Ich freue mich auf meine neue Kollegin.

Als sie weg waren fragte Petra mich, was wir den jetzt mit dem angefangenen Tag machen sollen.

Dir geht doch schon etwas im Kopf herum, lachte ich, nahm sie in den Arm und küsste sie.

Ja, sagte sie, wir haben doch die aufblasbaren Anzüge, die mit den Augen und Mundöffnungen, die haben wir noch gar nicht angehabt, sollen wir die mal beide anziehen, da kommen wir ja wieder alleine heraus, wenn wir nicht gefesselt sind.

Wenn du meinst, sagte ich, du weißt doch, ich bin für jede Schandtat zu haben.

Schnell waren wir beide im Keller, hatten die lockeren Anzüge aus, eben abgeduscht und stiegen in die aufblasbaren Anzüge. Sie waren innen 0,8 mm und außen 2 mm stark. Hatten Füßlinge und Handschuhe aus 1,2 mm Latex, die nicht mit aufgeblasen wurden und eine Maske, auch 0,8 innen und 2 mm außen. Mit einem Atemrohr, was ca. 20 mm weit in den Mund ragte und 40 mm dick war, außerdem Augenöffnungen mit einer perforierten Gummiplatte davor.

Als wir die schweren Anzüge anhatten, pumpte Petra zuerst meinen auf, erst den Anzug, dann die Maske, dann ich ihren und wir gingen etwas breitbeinig watschelnd wieder nach oben.

Die Anzüge behinderten einen zwar etwas in den Bewegungen, waren ansonsten aber gut zu tragen. Wir behielten sie bis zum späten Abend an. Die Sicht war zwar sehr eingeschränkt, aber wir sahen trotzdem etwas fern. Machten sogar noch einen kleinen Spaziergang hinter dem Haus im Garten, es regnete zwar, aber wir waren ja absolut Wasserfest eingepackt.
So gegen 21 Uhr zogen wir sie dann wieder aus, duschten uns noch einmal kurz ab und dann sagte Petra, weißt du was, ich mache dich jetzt schon fertig für die Gummizelle, eine Nacht mehr oder weniger macht doch nichts, oder.

Ich schaute sie nur an und sagte dann schnell, nein sicher nicht Madame Petra, wenn du es so willst.

Sie gab mir einen 4 mm dicken Anzug, wie konnte es anders sein mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und einer 10 mm großen Mundöffnung.

Zieh ihn soweit es geht schon mal an, sagte sie, ich geh mal eben nachschauen ob jemand angerufen hat.

Mit dem Telefon in der Hand kam sie wieder runter. Ja, sagte sie, ich sperre ihn heute schon unten ein, eine Nacht mehr was soll es, sagte sie. Ja sie fragte ob er sie abholen kann, dann hätte Wolfgang noch das Auto, ich sagte du hättest bestimmt nichts dagegen. Ja gut, wir vermissen dich auch. Dann legte sie auf.

Schöne Grüße von Claudia, sagte sie, sie findet es in Ordnung das du eine Nacht länger in der Gummizelle bleibst.

Na, dann hast du grünes Licht, meinte ich.
200. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 12.02.19 17:02

Liebes Rubberpaar,
eine tolle Fortsetzung auch wenn er manchmal etwas strenger behandelt behandelt kann er es aushalten. Er wird dann dafür auch entsprechend belohnt.
Auch denke ich Wolfgang wird sich passend einfinden, wenigstens ist er nicht mehr alleine, "Geteiltes Leid ist halbes Leid". Manuelas Rolle ist mir noch nicht ganz klar, 2 Herrinnen dürfte nicht funktionieren aber eine weitere Sklavin, mal abwarten. Ich freu mich auf den nächsten Teil. Vielen Dank.
GLG Alf
201. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 12.02.19 17:22

Zitat
Liebes Rubberpaar,
eine tolle Fortsetzung auch wenn er manchmal etwas strenger behandelt behandelt kann er es aushalten. Er wird dann dafür auch entsprechend belohnt.
Auch denke ich Wolfgang wird sich passend einfinden, wenigstens ist er nicht mehr alleine, \"Geteiltes Leid ist halbes Leid\". Manuelas Rolle ist mir noch nicht ganz klar, 2 Herrinnen dürfte nicht funktionieren aber eine weitere Sklavin, mal abwarten. Ich freu mich auf den nächsten Teil. Vielen Dank.
GLG Alf


Lieber Alf
Ich muß dich entäuschen, Manuela ist eine Dom, wird kümmert sich aber fast nur um ihren Mann kümmern, mit den dreien leben sie zusammen, sie wird sich aber kaum einmischen in ihre Beziehung, sie wird Claudia mal helfen, aber sonst nichts.
LG
Heike
202. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 13.02.19 13:43

Liebes Rubberpaar,

raffiniert die beiden Ladys sind ja echt fies „grins“ als hätte ich es mir nicht gedacht das Petra doch den Schlüssel zum KG hatte. Logisch ist es allemal wenn was passiert.

Auch Wolfgang musste was lernen was er nicht erwartet hätte aber ich verstehe es gut er wird ja geliebt und sicher nicht schlecht behandelt von Manuela.

Auch passen Sie gut zur Wohngemeinschaft finde ich.

Petra macht sich auch gut in ihrer 8 Stunden Rolle hab da auch nix anderes erwartet und das unser Sklave nun etwas leiden muss war auch zu erwarten.

Wieder einmal ein gelungenes Kapitel das mich begeistert hat, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
203. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 13.02.19 16:36

Zitat
Liebes Rubberpaar,

raffiniert die beiden Ladys sind ja echt fies „grins“ als hätte ich es mir nicht gedacht das Petra doch den Schlüssel zum KG hatte. Logisch ist es allemal wenn was passiert.

Auch Wolfgang musste was lernen was er nicht erwartet hätte aber ich verstehe es gut er wird ja geliebt und sicher nicht schlecht behandelt von Manuela.

Auch passen Sie gut zur Wohngemeinschaft finde ich.

Petra macht sich auch gut in ihrer 8 Stunden Rolle hab da auch nix anderes erwartet und das unser Sklave nun etwas leiden muss war auch zu erwarten.

Wieder einmal ein gelungenes Kapitel das mich begeistert hat, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia


Liebe Leia
Wir werden versuchen die Spannung hoch zu halten und es wird in den nächsten Teilen um die Renovierung und den Umzug gehen. Sicher wird die Behandlung nicht darunter leiden.
LG
Heike
204. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von slave_w am 14.02.19 17:58

Liebes Rubberpaar,

Eure Geschichte ist einfach spitze und Sie wird jetzt durch die neuen Mitbewohner sicher noch intensiviert..........einfach weite so bin schon wahnsinnig auf die nächste Folge gespannt.

Viele LG slave_werner
205. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 14.02.19 18:15

Zitat
Liebes Rubberpaar,

Eure Geschichte ist einfach spitze und Sie wird jetzt durch die neuen Mitbewohner sicher noch intensiviert..........einfach weite so bin schon wahnsinnig auf die nächste Folge gespannt.

Viele LG slave_werner



Lieber Werner
Wir geben uns mühe, etwas neues einzubringen und das neue paar wird sicher dazu beitragen.
LG
206. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 18.02.19 16:37

Schauen wir mal ie es weiter geht.


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Das hatte ich sowieso, sagte sie lächelnd und zog mir die Maske über den Kopf, führte die Nasenschläuche ein zog den schweren Wasserdichten Reißverschluss zu und verschloss ihn.
Dann packte sie mich in die schwere aufblasbare Zwangsjacke, verschloss sie und pumpte sie hart auf. Legte mir schwere Lederfesseln um die Knöchel mit einer 20 cm langen Verbindungskette und schob mich noch mal zur Toilette, öffnete den Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück heraus und sagte, lasse es laufen, bis Morgenfrüh kannst du nicht mehr.

Es dauerte etwas aber dann konnte ich. Sie verschloss den Reißverschluss und führte mich langsam neben ihr her trippelnd in den Keller. Ich hörte das zurückschieben der schweren Riegel, dann ging es noch ein Stück, nochmal die Riegel, dann war ich auf dem weichen Boden der Gummizelle. Ich ließ mich auf die Knie fallen und fragte sie, muss ich in der Zwangsjacke die ganze Zeit bleiben.

Ja, sagte sie, ich weiß sie ist alles andere als bequem, aber das schaffst du schon, beziehungsweise must es schaffen, denn von selber kommst du da ja nicht raus und ich hole dich erst übermorgen aus der Jacke.

Aber Morgenfrüh, wenn ich dich zur Toilette abhole hast du ja etwas Abwechslung, bis du wieder hier reinkommst.

Ich hole jetzt eben einen Schlauch mit Trichter, damit du noch etwas zu trinken bekommst, du freust dich doch schon bestimmt auf das was ich dir gebe, oder.

Ich nehme an, es ist wieder Wasser, sagte ich.

Sicher, du hast mir ja die ganze Zeit gezeigt, wie gerne du es trinkst, da will ich ihn dir doch nicht vorenthalten, lachte sie, außerdem spart das eine Menge Geld. Sie machte die Türe zu, war aber kurz darauf schon wieder da, schob mir einen Schlauch in den Mund und kurz darauf hatte ich das Leitungswasser im Mund. Anscheinend schüttete sie hier es in den Trichter, hob ihn dann an und ließ es in meinen Mund laufen, der Menge nach war es ein kleiner Trichter, denn es passierte 6 mal.

Hast du es genossen, fragte sie, nachdem sie den Schlauch herausgezogen hatte, ich musste einen kleinen Trichter nehmen, damit er auf den Schlauch passte.

Ja, Madame Petra, sagte ich, ich habe es genossen.

Alter Schwindler, lachte sie, ich weiß genau, dass du lieber mit mir auf der Couch noch ein Bier getrunken hättest.

Ja, aber das sind Sachen, die ich gerne hätte, aber was ich nicht zu entscheiden habe. Wenn ihr meint, dass ich hier hineinsoll, dann ist es so, mein Stand in diesem Haus ist mir klar und ich möchte nichts daran ändern, denn ich habe ja auch schöne Zeiten mit euch.

So siehst du das, fragte sie mich und strich mir über das Gesicht, jetzt tut es mir leid, dass ich dich schon heute hier hineingebracht habe. Es war eine spontane Idee, ich wusste nicht, dass du deinen Stand so siehst. Aber jetzt, vor allen Dingen, da ich weiß was Claudia plant, bin ich fast traurig das ich es getan habe.

Jetzt bin ich hier, geh hoch Madame Petra, sonst heulst du noch.

Nein, das werde ich nicht, sagte sie, ich werde mir einen Vibrator nehmen und an dich denken, bestimmt zweimal, während ich dich im Fernsehen beobachte, lachte sie. Stand auf, schloss die Türe und schob die schweren Riegel vor.

Ich versuchte es mir etwas bequemer zu machen, aber diese dick aufgeblasene Zwangsjacke verhinderte es. Die beste Position war leicht nach hinten an die Wand gelehnt, dann sorgte ich durch mein Gewicht nicht noch für zusätzlichen Druck. Anscheinend hatte ich aber doch etwas geschlafen, denn ich wurde durch das Geräusch des Riegels wach.

Na, eine gute Nacht gehabt, fragte Petra, die diesmal nackt vor mit stand.

Du weißt doch, Madame Petra, dass die Zwangsjacke alles andere als bequem ist.

Ja sicher weiß ich das, aus eigener Erfahrung, deshalb habe ich sie ja auch genommen. Sie half mir hoch und führte mich wieder zur Toilette, wie gestern, Reißverschluss auf, mein bestes Stück heraus und strullern. Danach wieder eingepackt und zurück. Diesmal nahm sie aber ein Kopfgeschirr mit, was sie mir anlegte und mit einer Kette an dem Haken in der Decke verband. Ich war gezwungen stehen zu bleiben.

Du sollst ja nicht den ganzen Tag faul herumlungern, meinte sie, ich muss ja schließlich auch arbeiten. Außerdem kannst du im Stehen besser nachdenken. Wenn du hier Morgen herauskommst, kannst du einen Container bestellen und anfangen zu entrümpeln. Sie schob mir dann wieder diesen Schlauch in den Mund und drückte durch ihn diesen Brei in meinen Mund, diesmal mit Iso gemixt.

So bist erst mal versorgt bis heute Mittag, dann gibt es wieder etwas. Denk an mich, sagte sie, als sie die Türe schloss und die Riegel wieder vorschob.

Das stehen auf dem Boden war zwar nicht so angenehm, aber die Maske sorgte dafür, dass ich nicht umfallen konnte, viel Bewegungsfreiheit hatte ich dadurch aber nicht. Sie verdammte mich zum Stehen auf einem Fleck, da sie die Kette ziemlich kurz eingehakt hatte. Zur Mittagszeit kam sie wieder und ich bekam wieder etwas zum Trinken durch den Schlauch. Heute Abend darfst du wieder zur Toilette, sagte sie und bekommst auch mal anderes zu Trinken. Ansonsten bleibst du bis dahin so stehen. Ich möchte ja nicht, lachte sie, dass du Morgen vom vielen rumlaufen zu müde bist. Danach schloss sie die Türe wieder und ich war wieder in meiner unbequemen Lage alleine.

Innerlich verfluchte ich dieses Biest, sie konnte so lieb und nett sein, einen Atemzug später war sie die unbarmherzige Frau.

Als sie wiederkam fragte sie mich, hältst du noch bis Morgenfrüh durch.

Habe ich eine Wahl, Madame Petra, fragte ich zurück.

Ja, wenn du sagst es geht nicht mehr, ändere ich die Fesselung, liegen darfst du nachher sowieso, aber ich müsste es Claudia melden und ich weiß nicht wie sie reagiert.

Es geht schon noch bis Morgenfrüh, sagte ich, wenn ich dann etwas schlafen könnte.
Sicher, sagte sie, ich stelle mir den Wecker etwas früher, dann kann ich dich losmachen und du kannst bis Mittag schlafen. Dann machte sie mich los, nahm mir das Kopfgeschirr ab und führte mich zur Toilette, half mir bei meinem kleinen Geschäft und brachte mich zurück.

Knie dich hin und warte auf mich, sagte sie. Kurz darauf schob sie mir wieder den Schlauch in den Mund und presste etwas pürierte feste Nahrung durch den Schlauch. Zu Trinken bekommst du aber wieder nur Wasser, Claudia hat es so angeordnet.

Was soll es, mittlerweile hatte ich mich daran schon gewöhnt. Als sie den Schlauch wieder herausgezogen hatte, setzte sie sich etwas zu mir und erzählte von ihrem Tag. Zum Schluss sagte sie, ich bin froh, wenn Claudia wieder da ist, ich glaube diese lange Freiheit mag ich nicht, ich sehne mich danach auch mal wieder streng behandelt zu werden. Vielleicht kannst du mich am Mittwochmittag mal eine Zeit lang Fesseln, mal sehen.

Wenn es dein Wunsch ist, sagte ich, werde ich es gerne machen.

Du willst nur Rache nehmen, lachte sie.

Nein, Rachegedanken habe ich nicht, Madame Petra, aber wenn ich dir einen Gefallen tun kann, werde ich es machen.

Sie strich mir noch einmal über meinen Kopf und sagte, schauen wir mal, aber jetzt versuche etwas zu schlafen. Sie stand auf und verschloss die Türe mit den schweren Riegeln. Ich hoffte nur, dass sie es wahrmacht und mich Morgenfrüh aus diesem Verdammten Zwangsjacke und dem Anzug holt.

Wieder hatte ich kurze Schlafphasen, war aber schon lange wach als ich sie kommen hörte.
Na, mein kleiner, meinte sie Fröhlich, dann hole ich dich mal hier raus. Ich hatte es dir versprochen und Claudia meint auch 36 Stunden in der Jacke sind genug. Sie öffnete meine Fußfesseln und schob mich in die Dusche. Dort öffnete sie erstmal das Ventil.

Das dauert etwas, sagte sie, ich setze in der Zeit eben einen Kaffee an. Sie ließ mich allein und ich merkte wie der Druck langsam nachließ. Als sie zurückkam konnte sie die Schnallen an den Riemen lösen und zog mir die Jacke aus.

Ich lege sie draußen hin, du kannst sie gleich etwas ausreiben, wenn du den Anzug wäschst, aber vorher duscht du eben und kommst Frühstücken, den Anzug kannst du nachher machen. Sie schloss den Reißverschluss auf und zog mir die Maske vom Kopf.

Ich sah das sie noch einen Catsuit mit Füßlingen trug und wollte gerade auf die Knie gehen als sie sagte, dass kannst du heute Abend machen, jetzt dusch dich eben, ich muss mich auch fertigmachen, damit wir noch in Ruhe Frühstücken können.

Ich ging trotzdem auf die Knie und küsste ihre Füße, du kennst die Regeln, sagte ich.

Jetzt mach hin, lachte sie, sonst werden wir nie fertig.

Ich zog den Anzug unter der Dusche aus, wobei schon das meiste ausgespült wurde, seifte mich ab, rasierte mich schnell, putzte meine Zähne, zog mir den lockeren Anzug von Sonntag wieder an, steckte den Anzug eben in die Waschmaschine, stellte sie an und ging dann hoch.

Sie war noch im Bad, also deckte ich den Tisch und nahm mir schon mal einen Kaffee. Ich war gerade fertig als sie auch kam. Wir frühstückten in Ruhe zusammen und sie fragte mich, ob wir heute Mittag Essen bestellen wollen, weil ich etwas schlafen wollte.

Nein, sagte ich, ich stell mir einen Wecker und mache uns etwas, wenn du heute mit mir nichts vorhast kann ich ja heute Nacht schlafen.

Na, etwas habe ich schon noch vor mit dir, aber das wird eher angenehm, meinte sie. Schlafen können wir dann etwas später, fügte sie lachend an. Außerdem kannst du mittags eben rüberkommen wegen der Größe des Containers. Wann willst du anfangen.

Wenn es geht Samstag, da störe ich niemanden, ich werde Claudia mal Fragen ob sie nichts dagegen hat.

Glaube ich nicht, sagte sie, außerdem müssen wir sie Freitagabend abholen, sie konnte noch einen Platz in der Maschine bekommen, die um 19 Uhr in Düsseldorf landet. Sie will dann mit uns in unserem Lokal Essen gehen.

Schön, sagte ich, dann können wir ja das weitere Vorgehen besprechen.

Sie ging dann in die Praxis und holte den Anzug aus der Maschine und hängte ihn auf, dann räumte ich eben noch den Tisch ab, wischte einmal drüber und wollte ins Schlafzimmer als das Telefon schellte.

Es war Claudia. Guten Morgen Herrin Claudia, sagte ich und sie fragte wie es mir ging. Relativ gut aber Hundemüde, sagte ich wahrheitsgemäß. Verstehe ich sagt sie, aber heute liegt ja nichts an und sie hätte schon mit Petra gesprochen, wir sollten uns einen gemütlichen Abend machen, sie hätte ja auch Morgen Operationen, wo sie Fit sein müsste. Ich erzählte ihr auch davon, dass Petra gesagt hätte, ich sollte sie am Mittwoch vielleicht einmal Fesseln, ihr würde etwas fehlen.

Wenn sie es möchte, mach es, aber keinen Rachefeldzug, ermahnte sie mich. Herrin Claudia, ich habe keine Rachegedanken, stellte ich klar, ich möchte aber auch nicht, dass es ungewollt so aussieht.

Verstehe ich, sagte sie, wenn sie es will, gehe einfach auf sie ein. Dann wünschte sie mir noch einen schönen Tag und sagte zum Schluss, ich freue mich, wenn ich am Wochenende wieder bei euch bin, ihr könnt euch nicht vorstellen wie ihr mir fehlt. Dann legte sie auf und ich schaute auf die Uhr, es war jetzt schon fast 10 Uhr, hinlegen lohnte sich jetzt kaum noch, ich hatte schließlich Petra versprochen zu Kochen. Also ging ich in den Keller und schaute was da war. Fand in der Kühltruhe noch Rouladen, die wir mal eingefroren hatten und nahm Rotkohl mit hoch. Langsam taute ich die Rouladen mit der Soße auf und machte den Rotkohl, ein paar Kartoffeln waren schnell dabei geschält und ich überlegte, was ich in der Zeit noch tun konnte bis Mittag.

Der Anzug musste umgedreht werden zum Trocknen, also ging ich in den Keller und machte es. Dabei sah ich im Ankleidezimmer das Geschirr aus schweren Stahl mit Halsband, Arm.- und Beinfesseln. Die angebrachte Kette ging vom Halsband bis zu den Beinfesseln, teilte siech da in zwei 15 cm Stücke. Genauso gingen in Höhe meines Bauches zwei 15 cm Stücke zu den Handfesseln.

Ich nahm 5 Schlösser aus der Kiste, die Schlüssel waren sowieso für mich unerreichbar in einem kleinen Schlüsseltresor untergebracht und legte mir das Geschirr an. Mein Bewegungsradius war zwar etwas eingeschränkt, aber es war nicht schlimm, ich fühlte mich einfach besser. Ging wieder nach oben und räumte die Wohnung etwas auf, saugte und wischte Staub, putzte einmal den Tisch ab und machte mich ans Essen. Es war gerade fertig als Petra in die Küche kam.

Du bekommst wohl nie genug, lachte sie und gab mir einen Kuss.

Es überkam mich so, als ich das Geschirr unten liegen sah, meinte ich.

Naja, schaden kann es ja nicht, sagte sie, aber hast du schon geschlafen.

Nein Madame Petra, Claudia hatte noch angerufen, den Anzug hatte ich noch umgedreht und dann war es zu Spät. Ich habe dann die Wohnung noch gemacht und Essen gekocht.

Gleich legst du dich hin und schläfst etwas, sagte sie mit ernster Miene, ich möchte nicht, dass du irgendwann zusammenklappst.

Mache ich, müde bin ich.

Ich stellte das Essen auf dem Tisch und wir beide langten gut zu. Es schmeckt so gut wie immer, wenn du kochst, lobte sie mich. Dann fragte sie mich, was ich mit Claudia besprochen hatte.

Eigentlich nichts, sagte ich, sie wollte einfach nur wissen wie es mir geht und ich habe ihr von deinem Wunsch erzählt, ob ich dich vielleicht Morgen Fesseln sollte. Sie sagte, wenn es dein Wunsch ist, sollte ich es tun, aber mit Vorsicht.

Ich traue dir, sagte sie und ich bin mir sicher, dass du nie etwas tun würdest, gegen meinen Willen.

Nein, sicher nicht, lachte ich, weil ich auch weiß, dass es mir schlecht bekommen würde.

Sie lachte, meinst du ich würde Rache nehmen.

Davon bin ich sogar überzeugt, Madame Petra, lachte ich.

Stimmt, fügte sie lachend an, ich würde Rache nehmen.

Und aus diesem Grund möchte ich dich gar nicht Fesseln, sagte ich.

Doch ich möchte es Morgen, wenn ich Schluss habe, gehe ich in den Keller, ziehe mich um und ich möchte, dass du mich bis abends in einen engen Käfig sperrst, stramm angefesselt.
Du kannst ruhig schon mal alles vorbereiten. Suche mir auch einen Anzug aus, nicht so einen leichten.

Ach so, die Fesseln, die du dir selber angelegt hast, kommen jetzt ab, du kannst dir etwas überziehen, kommst eben mit rüber und machst dir ein Bild davon, was für einen Container du brauchst.

Sie holte die Schlüssel, nahm mir die Fesseln ab, legte sie auf den Tisch und sagte, sie bleiben ab, ich möchte, dass du etwas schläfst. Ich zog mir einen Jogger über und dann gingen wir gemeinsam in ihre Praxis.

Ich ging zuerst in das Zimmer was Manuela wollte und dann noch oben. Untersuchte die Schränke, sah nach ob und wie ich sie auseinandernehmen konnte und war mir klar, ein kleiner Container reicht nicht.

Beim runter gehen traf ich Petra am Empfang. Na, was meinst du, fragte sie.

Wir brauchen einen großen Container, sagte ich, da oben liegen Unmengen an alten Sachen.

Und wo sollen sie ihn abstellen, fragte sie.

In der Einfahrt, halb auf die Wiese, die kurze Zeit wo der Container da steht wird der Rasen schon abkönnen.

Ist gut, sagte sie, bestellst du einen, fragte sie mich.

Kann ich machen, für Freitag, dann kann ich Donnerstag schon anfangen auseinanderzubauen, das macht keinen Lärm.

Warum nicht Morgen schon, das weißt du doch, Morgen geht nicht, du hast doch schon was vor.

Dann ließ ich sie stehen und ging wieder rüber, zog den Jogger aus und suchte im Internet nach Containerverleihern.

Beim zweiten hatte ich Glück, er konnte mir am Freitagmorgen einen Liefern. Ich ging dann runter in den Keller und schob den kleinen Käfig für Petra schon mal in die Mitte unter den Hub Zügen. Befestigte die Stahlschellen an den Ösen und überlegte welchen Anzug, holte einen 4 mm dicken Anzug mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenlöchern und einer großen Mundöffnung, da an der Kopfbefestigung des Käfigs ein fester Knebel angearbeitet war. Den Anzug hing ich an einem der Hub Züge, damit sie ihn heute noch nicht sah. Wieder oben machte ich ein paar kleine Snacks für am Abend und stellte sie in den Kühlschrank. Holte noch ein paar Getränke aus dem Keller als Petra schon wieder zurückkam.

Ist es schon so spät, fragte ich.

Sicher, meinte sie, hast du schon etwas geschlafen.

Nein, Madame Petra, irgendwie ist mir die Zeit weggelaufen.

Ich geh mich umziehen, sagte sie, dann werden wir rumgammeln, was gibt es zu Essen.

Ich habe ein Paar Snacks gemacht, Fingerfood und was willst du Trinken, Madame Petra.

Heute mal ein Glas Rotwein, sagte sie, aber warte bis ich wieder oben bin.

Eine gute viertel Stunde später kam sie wieder hoch, in einem schwarzen Catsuit, mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit Augen, Nasen und einer Mundöffnung. Sie dreht sich um, bevor du meine Füße küsst, schließe mir den Reißverschluss.
207. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 21.02.19 14:05

Liebes Rubberpaar,

nein Rache ist etwas das immer nach hinten los geht. Sollte man nicht machen wenn möglich.

Hier hat Petra doch etwas Bammel vor dem was vor ihr liegt aber unser Sklave denkt so nicht auch wenn er vll allen Grund dazu hätte nach seiner Behandlung.

Das er aber es mag wie er lebt zeigt auch seine Eigeninitiative mit dem Selbstfesseln da habt ihr mich überrascht, positiv.

Wieder mal eine gelungene Fortsetzung, ich bedanke mich recht herzlich bei euch beiden.

LG
Leia
208. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 21.02.19 18:04

Zitat
Liebes Rubberpaar,

nein Rache ist etwas das immer nach hinten los geht. Sollte man nicht machen wenn möglich.

Hier hat Petra doch etwas Bammel vor dem was vor ihr liegt aber unser Sklave denkt so nicht auch wenn er vll allen Grund dazu hätte nach seiner Behandlung.

Das er aber es mag wie er lebt zeigt auch seine Eigeninitiative mit dem Selbstfesseln da habt ihr mich überrascht, positiv.

Wieder mal eine gelungene Fortsetzung, ich bedanke mich recht herzlich bei euch beiden.

LG
Leia


Hallo Leia
Nein Rachegedanken wird er keine haben, eher ein ungutes Gefühl, weil sie do etwas noch nie von ihm verlangt hat.
LG
Heike
209. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 25.02.19 18:00

Na dann mal weiter, kurz vor Claudias Rückkehr.




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Jetzt konnte ich sehen, dass sie einen 1,5 mm dicken Anzug anhatte, der eng geschnitten war. Der Reißverschluss stand noch einen Spalt offen. Ich zog ihn langsam und vorsichtig hoch und der Anzug umspannte sie wie eine zweite Haut. Ich ging auf die Knie, küsste ihre Füße und sagte, du hast es aber heute gut gemeint zu dir.

Ich hatte einfach mal Lust auf etwas Enges und was Dickeres. Für dich habe ich auch etwas anderes rausgelegt. Sie schickte mich in den Keller.

Den Anzug hatte ich schnell aus und genauso schnell war ich abgeduscht. Im Keller hing ein 6 mm dicker lockerer Anzug, mit Füßlingen, zusätzlich versteiften Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und Mundöffnung. Über den Augen waren in der Maske noch Schaumstoffpads eingearbeitet, die mit einer 1 mm dicken Gummilage gehalten wurden. So war man absolut blind.

Ich hatte den Anzug soweit an, als sie herunterkam und mir bei der Maske half. So kannst du wenigstens schlafen, sagte sie, kein bisschen Licht wird dich stören. Hast du für Morgen schon alles fertig, fragte sie, als sie den schweren Reißverschluss hochzog und verschloss.

Ja, Madame Petra, es steht alles parat.

Schön, sagte sie, dann kannst du ja bis ich komme in dem Anzug bleiben.

Ich glaube nicht, dass ich mich alleine daraus befreien kann, sagte ich.

Das glaube ich auch nicht, lachte sie und führte mich hoch.

Sie setzte sich auf die Couch und ich durfte mich vor sie hinknien, ertastete ihre Beine und küsste ihre Füße. Du warst im Keller zu schnell, sagte ich.

Naja, du hast ja hier den ganzen Abend Zeit, dann klingelte das Telefon, warte einen Moment, ich schalte eben den Lautsprecher ein, dann verstehe ich dich besser, hörte ich sie.

Ja jetzt geht es, ich konnte ja jetzt mithören, es war Claudia, ja den 1,5 mm, da ist es schlecht mit dem Höhrer, sagte Petra, ja der Container kommt Freitag, er fängt Donnerstag an die Möbel zu zerlegen, er kniet hier vor mir und kann mithören. Sie besprachen noch das abholen vom Flughafen und was wir unter der normalen Kleidung zu tragen hatten, dann war das Telefonat beendet.

Petra gab mir immer mal wieder einen kleinen Happen in den Mund und den Wein nahm sie ihn den Mund, presste ihre Lippen auf meine und gab mir den Wein so zu Trinken. Für ein Weinglas ist deine Mundöffnung zu klein, sagte sie.

Hin und wieder forderte sie mich auf ihre Füße zu küssen wobei sie etwas im Fernsehen ansah.

Irgendwann viele Fußküsse später meinte sie dann, komm wir gehen ins Bett. Ich stand auf und sie führte mich einmal zur Toilette. Öffnete den Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück hervor und ich konnte mich erleichtern. Früher hatte ich Probleme damit, wenn sie mir halfen, heute hatte ich mich daran gewöhnt.

Sie brachte mich dann bis zum Bett und ging selber noch einmal zur Toilette.

Ich war schon im Bett und sie legte sich neben mich. Naja, mit den Händen kannst du ja heute nichts machen, da bleibt uns wohl nur dein Mund und dein Anhängsel, da unten.
Sie setzte sich auf meinen Mund und öffnete meinen Schrittreißverschluss, beugte sich nach vorne und nahm sich mein bestes Stück vor. Gleichzeitig begann ich mit meiner Zungenarbeit. Sie machte es bis zum Ende, drehte sich um und küsste mich.

Ich schmecke doch gar nicht so schlecht, sagte ich lachend, auch wenn ein wenig Geschmack von dir dabei ist. Dabei hatte sie mein bestes Stück in der Hand und brachte ihn wieder auf Touren. Der anschließende Ritt dauerte etwas, da sie sehr langsam machte und ich einfach still liegen bleiben sollte. Immerhin schaffte ich es, mich so lange zurückzuhalten, dass sie dreimal kam, dann kamen wir aber gleichzeitig.

Ich liebe dich, sagte sie, als sie wieder neben mir lag und mich im Arm hielt, aber ich bin auch wieder froh, wenn Claudia wieder da ist und ich es mit ihr wieder Treiben kann.

Ihr liebt mich eben nicht richtig, sagte ich und lachte, soweit es mit der dicken Maske ging.
Doch tun wir, du kleiner Spinner, lachte sie, denk an gerade, meinst du das tue ich mit jemanden, den ich nicht Liebe.

Nein, sicher nicht, sagte ich, es war auch nur ein Scherz.

Jetzt wird geschlafen, sagte sie, ich habe Morgen einen anstrengenden Tag.

Den du dir selber gewünscht hast, sagte ich noch.

Ja und ich freue mich schon darauf, aber denk daran, übertreibe es nicht.

Nein, ich mache es so, wie du es wolltest, aber denk daran, der kleine Käfig ist so oder so nicht der bequemste, Madame Petra.

Wir hatten beide einen unruhigen Schlaf, durch die dicken Anzüge und sie musste mich am Morgen doch aus meinem befreien. Sie bekam ihren Reißverschluss nicht alleine auf und mit den steifen Handsäcken ging es nicht.

Da hast du Glück gehabt, lachte sie, aber wenn du schon mal wach bist, kannst du auch Brötchen holen. Geh dich eben ganz ausziehen, Duschen und dann los. Zieh dir etwas an, was du unter einem Jogger tragen kannst.

Ausgezogen war ich schnell, genauso schnell geduscht und fertiggemacht, ich holte eben noch ihren Anzug aus dem Bad, konnte mir nicht verkneifen eben schnell die Dusche aufzumachen und ihr einen Kuss auf ihre Hinterbacken zu geben und steckte sie in die Waschmaschine.
Ich nahm mir einen lockeren Anzug aus 0,8 mm mit Füßlingen und engen Bündchen am Hals und an den Ärmeln, zog mir ein Paar Strümpfe und den Jogger über und ging eben die paar Meter zum Bäcker. Holte 3 Brötchen und ein Croissant und war gerade zuhause als sie aus der Dusche kam.

Hat dir mein nasses Hinterteil geschmeckt, lachte sie.

Es war einfach zu verlockend, Madame Petra, erwiderte ich lachend.
Der Kaffee war bald durch und wir saßen gemütlich beim Frühstück. Ihre erster OP - Termin war erst um halb zehn, also hatte sie etwas mehr Zeit. Als sie weg war, machte ich etwas in der Wohnung, da ich heute Mittag, wenn Petra im Keller war, noch einiges an Vorplanung machen wollte. Auch wollte ich schon mal das Werkzeug aus dem Schuppen holen, was ich zum Zerlegen der alten Möbel brauchte.

Petra kam gegen Mittag etwas bedrückt wieder und ich fragte sie was denn los sei.

Claudia hat angerufen und gefragt ob es bei heute bleibt und als ich ja sagte, hat sie mir folgenden Auftrag gegeben.

Sie kniete sich hin und sagte, ich bitte dich, mich unten gut zu füllen, bevor ich in den von dir gewählten Anzug steige. Außerdem bitte ich dich, mich unbeweglich in dem Käfig zu fixieren und zwei der großen Vibratoren auf Zufallssteuerung so anzubringen, dass sie gegen die Füllungen drücken.

Claudias Anweisungen, fragte ich.

Ja und sie sagte auch, dass ich dich kniend darum bitten soll.

Sagte sie auch für wie lange, Madame Petra.

Ja mindestens 6 Stunden.

Ich bitte dich dann aber, die Überwachungskamera zu aktivieren, ich möchte nicht, dass dir etwas passiert und ich es nicht mitbekomme.

Sie tat es und ich fragte sie, hast du noch Hunger.

Nein, besser nicht, es wird so schon schwer genug.

Sie ging ins Bad und ich holte den Anzug aus dem Keller, holte die beiden Vibratoren und die Zufallssteuerung dafür, befestigte die Halter dafür hinten and der Türe des Käfigs und ging zurück.

Sie wartete dort schon nackt auf mich. Ich suchte eine der Hosen mit der Doppelbestückung und gab sie ihr. Mit etwas Gleitgel hatte sie sie relativ schnell aufgenommen und die Hose hochgezogen. Dann half ich ihr in den schweren Anzug, gab ihr einen Kuss, zog ihr die Maske auf und verschloss den Reißverschluss. Abschließen konnte ich ihn nicht, aber es war auch nicht nötig, sie hatte keine Chance sich zu befreien. Ich legte ihr noch einen schweren Stahlgürtel um die Taille, für die Schlösser hatte sie mir den Schlüssel gegeben und führte sie in den Keller, da sie in dem Anzug nichts sehen konnte. Im Keller führte ich sie an den Käfig und sie kroch hinein. Ich führte ihren Kopf durch die Halsschelle, schob sie hoch und verschloss sie, dann fesselte ich zuerst ihre Hände und Füße in den Stahlschellen bevor ich das Unterteil der Kopfhalterung mit dem Knebel ansetzte und verschloss. Der Kopf war jetzt schon mal unbeweglich in der Halterung fixiert. Dann befestigte ich den Stahlgürtel mit 4 Spannschlössern an 4 Haken am Käfig und machte ihre Arme und Beine noch zusätzlich mit jeweils 3 schweren Lederriemen fest. Ich schloss die hintere Türe mit 2 Schlössern und brachte die zwei Vibratoren so an, dass ihre Köpfe genau vor ihren Spaßmachern lagen. Befestigte den Zufallsgenerator hinten am Käfig und steckte die beiden Stecker ein.
Den Käfig zog ich so hoch, dass sie ca. 1,5 Meter vom Boden war, befestigte ein Verlängerungskabel am Zufallsgenerator, machte ihn an und stellte ihn auf 360 Minuten. Fotografierte alles und zog sie zur Decke hoch.

Ich wartete ca. 15 Minuten bis der erste Vibrator anging, er lief ungefähr 2 Minuten und schaltete dann ab.

Es funktionierte also, dann ging ich hoch, das Fernsehen lieferte ein gutes Bild aus dem Keller. Hören konnte ich nur hin und wieder das Brummen eines Vibrators, bewegen konnte Petra sich keinen Millimeter.

Nach ungefähr einer Stunde ging ich mal runter, ließ sie soweit ab, dass sie in Höhe meines Gesichtes war und fragte sie, geht es dir gut, wenn ja atme 2 Mal schnell aus. Sie tat es und gerade in dem Moment sprangen beide Vibratoren an, ich sah das ein Zittern durch ihren Körper ging dann kam sie aber richtig. Das gemeine war, die zwei Geräte liefen weiter, noch gut 2 Minuten.

Petra schaffte die 6 Stunden, aber danach musste ich sie unter die Dusche tragen und ausziehen.

Ich hielt sie im Arm und seifte sie vorsichtig ab, beim Duschen kam dann auch langsam wieder etwas Leben in ihren Körper.

Es war schlimm, aber auch irgendwie Super, du kommst und kommst und kannst rein gar nichts dagegen tun, Wie oft war ich kurz davor dann war auf einmal Ruhe, aber zum Schluss war es dann doch die Hölle.

Ich habe die Sauna angemacht, sagte ich, dass wird dir guttun. Sie half mir aus meinem Anzug und wir machten noch 2 Saunagänge, dann war sie wieder soweit auf dem Posten.
Heute Abend passiert nichts, lachte sie, ich bin fertig.

Wir gingen dann beide nackt nach oben, ich hatte eine Kleinigkeit zu Essen gemacht und dann gingen wir ziemlich früh zu Bett.

Sie kuschelte sich an mich und war binnen einer Minute eingeschlafen.

Ich war schon weit vor dem Wecker wach und hatte schon Brötchen geholt und den Frühstückstisch fertig als sie aus dem Schlafzimmer kam.

Ich glaube ich bin unten vollkommen wund sagte sie und lief etwas breitbeinig in Richtung Bad.

20 Minuten später kam sie raus, war wohl doch nicht so schlimm, ein wenig Wund schon, aber es geht, ich habe eine gute Salbe, lachte sie. Wir frühstückten dann gemeinsam als das Telefon klingelte, es war Claudia.

Du bist gemein, sagte Petra, ich bin total wund, aber es war auf eine Art auch toll, lachte sie, beide redeten noch etwas dann gab sie mir den Höhrer. Du fängst heute an, sagte sie. Ja Schränke und den sonstigen Kram schon mal auseinandernehmen, dann geht es schneller am Samstag.

Bestimmt hast du doch Sehnsucht nach mir, Herrin Claudia, feixte ich.

Ich habe Sehnsucht nach euch beiden, sagte sie und ich bin froh, wenn ich euch Morgenabend wieder in meine Arme schließen kann.

Du willst uns doch sowieso nur wieder wegsperren, lachte ich. Dich mit Sicherheit, lachte sie am anderen Ende.

Wann kommst du an, fragte ich sie. Ich lande um 18 Uhr, sagte sie, sie haben etwas an den Flugdaten geändert, eigentlich sollte ich eine Stunde früher da sein.

Wir werden da sein, vor allen Dingen, weil du ja mit uns Essen gehen willst, einen Tisch bei unserem Hauswirt habe ich schon bestellt.

Dann bis Morgen, ach so, die Bilder von Petra waren gut, die Fesselung hast du Super hinbekommen, Danke, Herrin Claudia, ich hatte eine gute Lehrmeisterin.

Petra wollte dann schon rüber, ich sagte ihr, dass ich nur eben das Werkzeug hole und dann auch komme.

Du ziehst dir den lockeren Anzug aus 1,2 mm drunter, sagte sie, den mit den festen Bündchen. Darüber kannst du dir dann dein Arbeitszeug anziehen. Drüben fragst du dann nach mir, ich werde es kontrollieren.

Ja Madame Petra, ich werde es sofort machen, sagte ich und ging in den Keller und zog mir den Anzug an. Das wird eine Schwitzkur, dachte ich bei mir, als ich anstatt ein T - Shirt und eine Hose, noch eine Arbeitsjacke anziehen musste, damit man den Anzug nicht sieht.

20 Minuten später ging ich in die Praxis und Petra stand auch gerade am Empfang. Sie ging mit mir ein Stück in den Flur nach oben, kontrollierte den Anzug und sagte, die Jacke bleibt an, etwas schwitzen wird dir guttun, lachte sie.

Als ob wir nicht genug Schwitzen, sagte ich zu ihr, gab ihr einen kleinen Kuss und machte mich an die Arbeit.

Es lief gut und ich war erstaunt als Petra auf einmal vor mir stand. Willst da gar keine Pause machen, fragte sie. Ich habe Nudeln beim Italiener bestellt, da unsere Küche ja heute kalt ist.
Ist es schon so spät, fragte ich sie.

Ja es ist schon halb Eins und du hast ja schon gut was geschafft.

Es klappte ganz gut, sagte ich, habt ihr unten was gehört.

So gut wie gar nichts, du warst sehr leise.

Ich schätze mal, sagte ich, dass ich am Wochenende schon soweit bin, dass ich den Müll in den Container bringen kann, für die Umbauten lasse ich einen kleinen Container für Bauschutt kommen, wenn wir den noch hier reintun, wird die Entsorgung zu Teuer. Das ist Sperrmüll, der kostet nicht so viel.

Gut aber jetzt komm, das Essen kann jeden Moment kommen und ich hasse kalte Nudeln.

Ich folgte ihr und wir waren gerade im Haus, als das Essen eintraf. Petra zahlte und ich war mich in der Zeit eben waschen. Es war doch sehr staubig.

Wir ließen uns die Nudeln schmecken und Petra fragte mich, ob ich mit dem auseinandernehmen heute fertig würde.

Ja, das sollte ich hinbekommen, es ist nicht mehr so viel und die Regale gehen schnell. Ich wollte Morgen schon, wenn die Praxis zu ist anfangen die Sachen in den Container zu schaffen. Dann hätten wir noch etwas vom Wochenende gemeinsam.

Wir können dir auch helfen, sagte Petra, dann geht es noch schneller, es wird ja wohl vieles dabei sein, was nicht so schwer ist.

Das Telefon schellte und Petra ging dran. Ja Herrin Claudia, schön dass du anrufst, ja er ist dabei und kommt gut vor ran. Mit Morgen ist klar, ja Herrin Claudia, wie du befiehlst, machen wir, bis dann.

Ist was, fragte ich sie, als sie wieder in die Küche kam. Claudia hat mich angewiesen uns beide einen Katheter zu setzen mit dem Plug, sie möchte nicht, dass wir morgen Abend dauernd zur Toilette rennen. Außerdem müssen wir unter unserer Straßen Kleidung einen 2 mm dicken Anzug tragen und hier komplett verschließen, Schlüssel dürfen wir keine mitnehmen.

Bravo sagte ich, kaum wieder hier geht es schon wieder los.

Ja aber ich soll Pumpbälle in die Schläuche einsetzen, damit sie uns gut befüllen kann. Die Pumpbälle haben ein Ventil, sagte sie es geht nur in eine Richtung.

Ich nehme an in unseren Po, sagte ich.

Genau fügte sie an.

Das wird ja heiter, dann Trinken wir eben nicht so viel, sagte ich. Das werden wir wohl kaum entscheiden, fügte sie an.

Ich ging dann schon mal wieder rüber und machte weiter. Als Petra kam war ich schon so gut wie fertig, bis auf einen alten Schreibtisch und eine Regalwand. Als sie zum Feierabend hochkam hatte ich schon alles fertig zum Transport im Flur unten stehen.

Petra ging mit mir in eine kleine Abstellkammer, die vom Flur aus abging und sagte, meinst du, dass ein Teil der Sachen hier durch das Fenster gehen.

Sicher, sagte ich, da bekomme ich ein großes Teil der Sachen schon durch.

Das ist gut, da kannst du schon mal viel durchbringen, ohne dass du uns in der Praxis störst.
Vielleicht werde ich dann sogar Morgen schon fertig, sagte ich, dann hätten wir das ganze Wochenende frei und ich könnte den Container am Wochenanfang schon austauschen lassen.
Wir gingen dann nach drüben und ich fragte Petra, ob ich den Anzug ausziehen und mich Duschen dürfte.

Sicher, sagte sie, meinst du ich will so eine Stinkmorchel im Bett haben, fügte sie lachend an. Es ist unser letzter freier Abend, ab Morgen wird es wohl wieder Schluss sein damit.

Ich ging unter die Dusche, zog mich vorher aus und steckte den Anzug in die Waschmaschine. Das Wasser lief gerade als Petra nackt zu mir unter die Dusche kam, warum so viel Wasser verschwenden, sagte sie lachend und küsste mich.

Wir alberten etwas herum, ich ging noch mal zur Toilette, ich holte den Anzug aus der Waschmaschine und hängte ihn auf. Petra suchte schon mal die Abendkleidung für uns aus.
Sie hatte für sich einen 1,5 mm dicken Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit Augen, Nasen und Mundöffnung, für mich einen 3 mm dicken, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen, 10 mm großen Augenöffnungen und Mundöffnung.

Du wirst deinen Brei wohl heute durch einen Schlauch saugen müssen, sagte sie.
Sie zog sich an und ich schloss den Reißverschluss bei ihr, da ihr Anzug recht eng war. Küsste ihre Füße und stieg in meinen Anzug, das ging nur mit Silikon, da er für einen 3 mm Anzug relativ eng geschnitten war. Sie half mir bei der Maske und verschloss den Reißverschluss.

In der Küche machte sie sich dann eine Scheibe Brot und einen Tee, schüttete etwas von dem Pulver in einen Napf gab eine Flasche Iso mit hinein und verdünnte das Pulver großzügig. Rührte es noch einmal um und holte dann einen Gummischlauch, den sie mir durch die Mundöffnung schob.
210. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von lathol am 26.02.19 05:06

Hallo Heike, hallo Hans,

ich kann mich nur wiederholen: Die Geschichte ist wirklich toll. Ab Morgen sind die Drei also wieder vereint. Und schon geht das "Leiden" für beide wieder los. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Vielen Dank

Gruß
Holger
211. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 26.02.19 18:25

Zitat
Hallo Heike, hallo Hans,

ich kann mich nur wiederholen: Die Geschichte ist wirklich toll. Ab Morgen sind die Drei also wieder vereint. Und schon geht das \"Leiden\" für beide wieder los. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Vielen Dank

Gruß
Holger


Hallo Holger
Es gibt noch einige Überraschungen.
LG
212. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Leia am 28.02.19 09:47

Liebes Rubberpaar,

fantastisch, einfach klasse.

Echt beeindruckt hat mich wie unser Sklave heute mit Petra umging als sie im Käfig war während dessen und besonders danach das war echt wunderschön zu lesen, danke.

Auch wie es mit den Arbeiten in der Praxis voran geht schneller als gedacht auch das war überraschend.

Wir können uns da noch auf einiges freuen glaube ich.

Dankeschön für das tolle Kapitel das wieder einmalig war.

LG
Leia
213. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 28.02.19 18:10

Zitat
Liebes Rubberpaar,

fantastisch, einfach klasse.

Echt beeindruckt hat mich wie unser Sklave heute mit Petra umging als sie im Käfig war während dessen und besonders danach das war echt wunderschön zu lesen, danke.

Auch wie es mit den Arbeiten in der Praxis voran geht schneller als gedacht auch das war überraschend.

Wir können uns da noch auf einiges freuen glaube ich.

Dankeschön für das tolle Kapitel das wieder einmalig war.

LG
Leia


Hallo Leia
Ich danke meiner eifrigsten Kommentatorin wieder einmal für das große Lob. Wir werden uns mühe geben, dass die Spannung nicht abreißt.
LG
214. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 28.02.19 21:03

Hallo Rubberpaar,
das war ganz schön heftig für Petra, aber er hat gut auf sie aufgepasst. Claudia ist ja bald wieder da und hat bestimmt einige Überraschungen für die Beiden. Vielen Dank.
GLG Alf
215. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 28.02.19 21:20

Zitat
Hallo Rubberpaar,
das war ganz schön heftig für Petra, aber er hat gut auf sie aufgepasst. Claudia ist ja bald wieder da und hat bestimmt einige Überraschungen für die Beiden. Vielen Dank.
GLG Alf


Hallo Alf
Ja es wird einiges neues geben, auch durch die neuen Mitbewohner.
LG
216. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 04.03.19 15:44

Claudia kehrt Heim und es wird für die beiden wieder etwas unfreier.


48
Das wird etwas dauern, sagte sie, aber wir haben ja nichts mehr vor.

Ich kniete mich vor den Napf, so dass der Schlauch darin war und fing an zu saugen. Zum Glück war es sehr verdünnt, man konnte es gut einsaugen, aber der Querschnitt vom Schlauch war sehr klein, deshalb dauerte es gut 20 Minuten bis ich den Napf leer hatte.

Petra hatte in der Zeit gemütlich ihr Brot und ihren Tee verzehrt und meinte zu mir, da ich annehme, dass du ziemlich müde bist, bringe ich dich jetzt ins Bett, damit du einen ruhigen Schlaf hast, werde ich dich bequem auf dem Bett festbinden. Sollte ich nachher, wenn ich ins Bett komme, noch etwas von dir wollen, wirst du es schon merken. Sie schob mich dann ins Schafzimmer, wo sie anscheinend heute Mittag schon stabile Ledermanschetten an den Befestigungsseilen festgemacht hatte. Schnell waren sie angelegt und nach dem nach spannen war ich wie ein X auf dem Bett fest fixiert.

Bis gleich, sagte sie und ging wieder ins Wohnzimmer. Schlafen war so kaum möglich, sie hatte die Seile mit Absicht sehr straff gespannt, ich hatte keine Möglichkeit meine Lage auch nur geringfügig zu verändern. Zum Glück dauerte es nicht lange bis sie kam.

Na, noch wach.

Ja, Madame Petra, in der strengen Stellung werde ich wohl auch keinen Schlaf finden.

Keine Angst, sagte sie und schmiegte sich an mich, sobald ich mit fertig bin, mache ich es dir etwas bequemer, schließlich hast du Morgen wieder etwas zu tun.

Sie öffnete meinen Schrittreißverschluss, griff sich mein bestes Stück und sagte lächelnd, siehst du, er meckert nicht wegen seiner Stellung. Dann öffnete sie ihren Schrittreißverschluss und setzte sich langsam auf mich. Sie ging es ohne Hast an, ganz langsam und ich konnte nichts dagegen tun, selbst eine Bewegung des Beckens war nicht möglich, so straff hatte sie die Seile gespannt. Ich schaffte es aber mich solange zurückzuhalten, dass sie das erste Mal kam, erst beim zweiten Mal kamen wir zusammen. Sie lockerte nachher wirklich die Seile und nahm mir die Ledermanschetten ab. Ich bewundere deine Beherrschung, sagte sie, es ist mir noch nicht einmal gelungen dich bei meinem ersten Mal so weit zu bringen, dass wir gemeinsam kommen.

Erziehung, Madame Petra, sagte ich, soweit Reden bei der engen Maske überhaupt ging.
Sie kuschelte sich an mich und fragte, sollen wir nochmal.

Wenn du möchtest, sagte ich und sie ging unter die Decke, kam wieder hoch als er soweit war und legte sich auf mich. Ich schmecke gar nicht schlecht, sagte sie und lächelte mich an.

Dann machten wir es etwas schneller, auch dieses Mal kam ich mit ihr zusammen erst als sie das zweite mal kam. Sie rollte sich von mir runter, verschloss beide Schrittreißverschlüsse und wir schliefen eng aneinander gekuschelt ein. Trotz der Anzüge wurden wir erst wach als der Wecker klingelte. Sie ging mit mir nach unten zum Duschen, nachdem wir unsere Anzüge ausgezogen hatten. Die landeten in der Waschmaschine und als wir fertig waren musste ich wieder den Anzug von Gestern unter dem Arbeitszeug tragen.

Sie schickte mich noch Brötchen holen und machte in der Zeit schon Kaffee. Wir frühstückten und gingen dann gemeinsam rüber. Am Empfang fragte dann eine Sprechstundenhilfe, kommt Claudia eigentlich Montag wieder.

Ja, sagte Petra, wir holen sie heute Abed vom Flughafen ab.

Ein Glück, sagte sie, dann ist hier endlich wieder etwas weniger Stress, außerdem habe ich eine Bekannte, die um ein Vorstellungsgespräch bittet, du hattest doch gefragt.

Schön, sagte Petra, wann kann sie, am Montag zur Pause. Sicher sage ihr Bescheid, wenn Manuela kommt sind wir sonst zu wenig. Hat sie Erfahrung, ja sie ist OP - Schwester im Krankenhaus.

Ich ging in der Zeit nach hinten und fing an, durch das Fenster die Sachen herauszupacken. Ca. 1 Stunde später kam die Sprechstundenhilfe zu mir und sagte der Container ist da.

Ich ging nach draußen und erklärte dem Fahrer wo ich ihn hinhaben wollte, Machte das Tor auf und 10 Minuten später stand der Container. Ich schloss das Tor wieder und packte das was ich schon draußen hatte ein.

Ich kletterte dann einfach durch das Fenster wieder rein, da meine Schuhe vom Laufen draußen schmutzig waren und packte weiter. Eine Stunde später hatte ich alles was unten stand schon verladen und fing an die Sachen, die noch oben standen runterzupacken und soweit sie durch das Fenster passten sofort raus.

Bei Petra wurde es wohl auch etwas später, denn als sie reinkam, sagte sie, es ist schon 15 Uhr, ich habe gerade mit Claudia telefoniert, sie sagte das sie einen Flug früher bekommen hat. Sie ist schon um 16:45 da. Ich sagte ihr, dass wir das kaum schaffen. Ich hatte noch einen Unfall und wir würden eben noch Duschen und dann los.

Wir sollen uns nur einen leichten Anzug drunter ziehen, Alles andere verzeiht sie uns, da ich ihr auch sagte, dass du schon fast alles weghast.

Na, dann aber los, sagte ich, zu lange wollen wir sie nicht warten lassen.

Ich machte eben noch das Fenster zu, packte die paar Sachen, die draußen standen eben noch in den Container und ging dann Duschen. Petra war schon fertig und hatte einen schwarzen Anzug an, ohne Füßlinge. Nur mit engen Bündchen am Hals, Hand.-Fußgelenk. Für mich hatte sie so einen ähnlichen, nur etwas dicker, ihrer war aus 0,8, meiner aus 1,2 mm Latex.
Darüber zogen wir Straßen taugliche Kleidung und machten uns auf den Weg Richtung Flughafen. Freitagmittag Richtung Düsseldorf, der Alptraum jedes Autofahrers. Wir waren zu spät, Claudia hatte schon Petra angerufen, ungefähr noch 20 Minuten sagte sie und sie machte einen Treffpunkt aus. Abflug letzte Türe, dort konnte man am besten Halten.

15 Minuten später waren wir da, ich hatte das letzte Stück richtig Gas gegeben. Wir sahen sie schon winken, fanden einen freien Platz und sofort war Petra draußen, fiel Claudia um den Hals und küsste sie. Ich kam um das Auto und Claudia lächelte mich an. Bist du auch brav gewesen, sagte sie und küsste mich so leidenschaftlich wie selten zuvor.

Ich hoffe, Herrin Claudia, sagte ich. Packte die Koffer ins Auto, die beiden stiegen hinten ein und es gab Fragen über Fragen. Da wir auch auf dem Rückweg im Stau standen, hatten sie Zeit. Irgendwann fragte Claudia und hast du irgendwelche Beschwerden über unseren Sklaven.

Nein Herrin, sagte Petra, er war weder aufsässig noch sonst irgendwie frech, im Gegenteil jetzt in den letzten Tagen hat er wie ein Pferd gearbeitet, damit wir am Wochenende Zeit für uns haben.

Naja, sagte ich ca. 2 Stunden habe ich Morgenfrüh noch, ich muss noch die Teile runterholen, die nicht durch das Fenster passen.

Ich habe gesagt wir würden ihm helfen, sagte Petra kleinlaut zu Claudia.

Die lachte und sagte, sicher tun wir das, 6 Hände sind besser als zwei und dann haben wir das ganze Wochenende für uns. Wir werden es ruhig angehen, ich will erst mal wieder etwas Zärtlichkeit spüren, ich habe nämlich Liebesentzugserscheinungen.

Die Bemerkung brachte uns alle zum Lachen, selbst Claudia lachte über ihre Bemerkung.
Habt ihr beide den meinem Befehl entsprochen und einen Body unter eurer Kleidung an. Sicher, sagte Petra, sonst würden wir uns doch sowieso nicht gut fühlen.

Claudia küsste Petra und sagte zu mir, schau nicht so in den Spiegel, du kommst auch noch dran.

Ich hoffe Petra hat mir noch etwas übriggelassen.

Wie war eigentlich deine Käfighaft, fragte sie Petra. Gemein, sagte sie, ich war total wund, sechs Stunden Dauergeilheit ist nicht so erstrebenswert, habe ich festgestellt.

Claudia lachte, aber du hast es ja überstanden.

Ja, er musste mich zur Dusche tragen, ich konnte kaum noch selber stehen.

Mittlerweile waren wir am Lokal angekommen und ich ließ sie vor der Türe aussteigen. Es regnet so, geht schon mal rein, ich suche noch eben einen Parkplatz.

200 Meter fand ich einen und als ich in der Gaststätte ankam, war zu mindestens meine Straßen Kleidung nass. Aber ein Bier stand schon fertig am Tisch. Auch die beiden hatten eins.

Wer fährt denn nach Hause, fragte ich.

Wir lassen das Auto stehen, sagte Claudia, Petra und ich holen es morgen früh ab und bringen dann auch gleich Brötchen mit. Du kannst ja schon mal anfangen, Frühstücken tun wir dann in Ruhe, wenn wir fertig sind, dann können wir auch schon unsere bequeme Wochenendkleidung anziehen und brauchen nicht mehr weg.

Die Idee ist gut, sagte ich, während ich in der Speisekarte blätterte.

Die beiden wählten ein Schnitzel mit Spinat und Rösti, ich genehmigte mir eines mit Pfifferlingen und Bratkartoffeln, dazu nahm jeder einen Salat.

Der Wirt kam zu uns, nahm unsere Bestellung auf und sagte, dass es etwas dauern könnte, da er vorher eben die Bestellung für die Kegelbahn fertigmachen müsste.

Kein Problem, sagte Claudia, wenn du genug Bier hast, warten wir gerne.

Daran soll es nicht mangeln, lachte er, ich habe so viel, dass ich es verkaufen muss.

Habt ihr inzwischen etwas von Manuela und Wolfgang gehört, fragte sie.

Nein, sagte Petra, aber ich schätze das sie sich am Wochenende melden. Wir haben nachgesehen, alle Anschlüsse, die sie braucht sind schon in dem Raum vorhanden, die ganze Etage ist wohl damals schon komplett verkabelt worden.

Am Montag kann er eben streichen und Freitag kommen die Möbel, es fehlt dann nur noch Manuela und der Raum ist komplett. Ein Vorstellungsgespräch habe ich am Montag auch noch.

Und hast du ein gutes Gefühl. Es ist eine Freundin von Bettina, sie ist OP - Schwester im Krankenhaus und hat die ewigen Schichtwechsel und Wochenenddienste leid. Bettina sagte, sie wäre in ihrem Job sehr gut und eine gute OP - Hilfe könnten wir noch brauchen, wenn Manuela kommt. Außerdem haben wir die Zulassung als Notfallpraxis erhalten.

Das klingt ja alles Super, aber übernimmst du dich da nicht.

Nein zu zweit geht es gut, weil Manuela in ihrem Beruf einen sehr guten Ruf hat, ich habe mich erkundigt.

In dem Augenblick schellte Petras Handy, es war Manuela.

Die beiden redeten eine Zeit und fragte Petra, kannst du Manuela am nächsten Wochenende abholen, sie ist dann soweit.

Ich schaute Claudia an und sie sagte, sicher geht das, soll er am Samstagvormittag bei dir sein.

Das wäre Klasse, sagte Petra uns, gut dann bis zum nächsten Wochenende.

Wir tranken noch 2 Bier, dann kam unser Essen. Wir speisten mit Heißhunger und blieben noch gut eineinhalb Stunden, bis wir ein Taxi bestellten, was uns nach Hause brachte. Endlich daheim, sagte meine Frau als wir drin waren, Schluss mit der Latexlosen Zeit. Kommt wir machen uns schön, trinken noch einen Cognac und dann ins Bett, da könnt ihr beiden mich verwöhnen.

Sie ging schon mal runter, duschte kurz und kam in einem Anzug aus 1,2 mm mit Maske, Handschuhen und Füßlingen wieder hoch, Ihre Maske hatte Augen, Nasen und Mundöffnungen.

Petra war auch schon unten, ihr Anzug war wie der von meiner Frau, hatte aber keine Augenöffnungen. Viel sehen musst du ja nicht, sagte sie.

Für mich hing ein enger 3 mm dicker mit Maske, die nur Nasenschläuche und eine Mundöffnung hatte, Handsäcke und Füßlinge. Mit viel Silikon kam ich in den Anzug und ging dann hoch, damit sie mir bei der Maske helfen konnten. Machst du das Petra, sagte sie, nachdem ich beiden die Füße geküsst hatte, ich gieß schon mal einen Cognac ein.

Petra hob die Maske an, führte mir die Nasenschläuche ein und schloss den Reißverschluss. Es dauerte aber etwas länger, da sie nichts sehen konnte.

Ich gieße eben noch den Cognac ein, dann Schließe ich euch beide den Reißverschluss ab. Wir tranken dann noch den Cognac, wobei sie mir das Glas an den Mund führten und gingen dann ins Bett. Was dann folgte war eine lange heiße Nacht wo beide alles von mir forderten. Ich war zwar als erster wach, bewegte mich aber nicht, da beide eng an mich gekuschelt noch schliefen. Claudia und Petra wurden ungefähr eine halbe Stunde später fast gleichzeitig wach und Claudia sagte, schon halb elf, jetzt aber auf.

Wir standen alle auf und sie führte uns nach unten in die Dusche, dort ging ich nochmals auf die Knie, prallte gegen Petra, die auch die Füße von Claudia sucht, küsste zuerst die von Claudia dann die von Petra und Claudia schloss unsere Reißverschlüsse auf. Wir duschten alle zusammen und Claudia sagte, wir holen jetzt das Auto ab und bringen Brötchen und etwas zu Essen mit, du fängst schon mal vorne an.

Ich musste wieder einen Anzug ohne Füßlinge und Handschuhe unterziehen, die Beiden zogen einen Body unter ihrer Straßen Kleidung und ich ging schon mal vor. Aus dem Fenster sah ich sie 10 Minuten später nach vorne gehen. Sie winkten mir zu und fuhren dann mit dem Porsche ab. Nach ungefähr einer Stunde kamen sie beide nach oben in die neuen Räume der Praxis. Ich hatte schon alles in dem Container und war dabei, mit einer großen Flex den Ausschnitt für die Vergrößerung des einen Raumes zu schneiden. Ich bemerkte sie erst, als sie mir den Stecker herauszogen.

Puh, ist das eine Staubwolke hier drin, sagte Petra.

Ja, aber so brauche ich nachher nicht so viel verputzen, sagte ich.

Hast du noch lange, fragte meine Frau. Nein Herrin Claudia, ca. 10 Minuten dann habe ich den Ausschnitt fertig, zum Glück ist die Wand nicht tragend, ich ziehe später einen Balken unter, das ergibt auch ein schönes Gesamtbild.

Willst du die Wand heute noch herausschlagen.

Nein erst Mittwochmittag, wenn ihr unten zu habt, ich brauche den anderen Container, sonst komme ich mit dem Schutt nicht weiter. Bis dahin mache ich die Fugen für den Strom und in den Pausen bohre ich die Löcher für die Steckdosen.

Na, dann komm gleich rüber, wenn du fertig bist, wir haben den Tisch schon gedeckt.

10 Minuten später war ich fertig und ging rüber, sie saßen beide im Ganzanzug, mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Mund und Nasenöffnungen am Tisch und tranken Kaffee.

Als ich mich hinknien wollte sagte meine Frau, geschenkt, gehe dich erstmal Duschen, du bist Total voll Staub. Einen Anzug habe ich dir schon hingehängt, aber komm erst mal nackt nach oben, ich habe eine kleine Veränderung an dir vor.

Ich ging runter, zog mich aus, duschte mir den Dreck vom Schleifen runter und überlegte was sie wohl meinte mit Veränderung. 10 Minuten später war ich wieder oben, küsste ihre Füße und setzte mich nackt wie ich war an den Tisch. Sie gossen mir Kaffee ein, sogar zwei belegte Brötchen und Rührei standen für mich fertig.

Womit habe ich das verdient, fragte ich lachend.

Komm, sagte meine Frau, du arbeitest damit alles klappt, da können wir auch etwas für dich tun, du bist zwar unser Sklave, aber schließlich lieben wir dich auch, dass solltest du nie vergessen.

Was meintest du gerade mit der Veränderung, Herrin Claudia, fragte ich sie.

Wir werden dir eine Glatze schneiden, das ist viel praktischer bei den Masken und meist sehen wir deinen Kopf ja sowieso nicht, sagte sie.

Ich schaute sie an und fragte sie, das ist nicht dein Ernst.

Doch, sagte sie und für das vergessene Herrin, gibt es noch 20 auf den Hintern, ist das klar.

Bitte entschuldige, ich war so perplex, Herrin Claudia.

Schon geschehen, sagte sie, sonst hätte es ja auch 30 gegeben.

Aber ich soll doch am Wochenende nach München fahren.

Glaubst du vielleicht, das Auto fährt nicht, weil du eine Glatze hast, es fährt viel besser, weil du ja leichter bist, lachte sie. 30 Minuten später war mein Kopf vollkommen haarlos, am Kopf waren die einzigen Haare meine Wimpern, sonst war ich kahl.

Sieht doch eigentlich gar nicht so schlecht aus, sagte Petra und Claudia fügte an, ja eigentlich hätten wir es auch schon früher machen sollen. Das was wir an Shampoo bei ihm sparen können wir ja in spezielle Bekleidung stecken, sagte sie lachend. Sie rieben meinen Kopf noch mit etwas ein, das soll den Haarwuchs hemmen, sagte meine Frau, mehrmals angewendet sogar ganz stoppen.

Das Telefon schellte und Claudia ging dran, oh schon fertig, das ist Prima, nein sie wissen es nicht, es soll eine Überraschung werden, bringst du es noch, alles klar bis in zwei Stunden.
Petra schaute sie fragend an und sie sagte, das war Angelika, ich habe ein Geschenk für euch was ihr heute Nacht ausprobieren dürft, ihr werdet begeistert sein, oder auch nicht, lachte sie.

Wenn es von den beiden kommt, eher nicht, sagte Petra.

Ihr werdet schon sehen und ich dulde keine Kritik an meinen Entscheidungen. Wenn ich etwas für euch Kaufe, habt ihr mir zu Danken und nicht zu meckern.

Ja, Herrin Claudia, sagte Petra etwas kleinlaut.

Außerdem habe ich mir auch etwas bestellt, damit ich in der Zeit, wenn ich euch nicht zur Verfügung habe, mein Vergnügen haben kann.

Du kannst ihn schon mal nach unten bringen und festmachen, die 20 habe ich nicht vergessen, sagte sie.

Petra schob mich vorwärts und als wir unten waren, sagte ich zu ihr, mit der Glatze, war das nötig, Madame Petra.

Es ist ihre Entscheidung und ich habe das Gefühl, das wir beide heute in ein Fettnäpfchen getreten sind. Trotzdem ich etwas Angst habe, was sie wieder bestellt hat, bin ich irgendwie auch neugierig, fügte sie noch an.

Egal was sagte ich, wir werden wohl nicht sehr viel schlafen können.

Sie hatte mich in der Zeit an der Wand angekettet und wir redeten nicht weiter, da wir Claudia im Gang hörten.

Sie stellte sich hinter mich und schnallte mir einen festen, dicken Knebel um.

Auf dein Gejammer habe ich heute keine Lust, sagte sie und zu Petra meinte sie, schau es dir gut an und überlege dir zweimal, ob du mich kritisieren möchtest. Das nächste mal könntest du hier stehen.

Sie fing dann an mir die 20 pro Seite überzuziehen und ohne Knebel hätte ich um Gnade gebettelt, Sie zog sie erbarmungslos, mit voller Härte durch.

Tränen liefen mir übers Gesicht und ich hing mehr in den Fesseln als ich stand.

Warte hier, sagte sie Petra, ging eben in das Ankleidezimmer, holte ein paar Hand.- und Fußfesseln, einen Knebel und 5 Minuten später stand Petra 2 Meter neben mir, die Hände über ihrem Kopf an der Wand gefesselt. Die Beine mit Fesseln an einem Ring und geknebelt.
Ihr habt jetzt Zeit euch auf heute Nacht zu freuen, sagte sie, irgendwann hole ich euch dann wieder rauf.

Sie ging, verschloss die Türe von außen und schaltete das Licht aus.
217. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von ronn2321 am 07.03.19 15:10

Colle geschichte
218. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 07.03.19 17:41

Zitat
Colle geschichte



Danke ronn
Aber sollte es colle heißen??
219. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von slave_w am 07.03.19 20:46

Verehrtes Rubberpaar,

Eure Geschichte ist einfach supergeil und ich kann es schon kaum erwarten denn-chatten Teil zu lesen und zu gern wäre ich auch en solcher sklave

Super weiter so
220. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von slave_w am 07.03.19 20:47

Sorry muss heissen den nächsten Teil zu lesen
221. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von slave_w am 07.03.19 20:47

Sorry muss heissen den nächsten Teil zu lesen
222. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 07.03.19 20:56

Zitat
Sorry muss heissen den nächsten Teil zu lesen


Hallo slave_w
Du weisst, er kommt immer an Montag. Vielen Dank für deinen Kommentar
LG
223. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von slave_w am 08.03.19 09:02

Bitte gerne......sehne schon den nächsten Montag herbei
224. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von AlfvM am 08.03.19 13:18

Hallo Rubberpaar,
ich denke manchmal sind die Beiden äußerst streng zu ihm,auch wenn er besonders fleißig ist und manches ihm nicht sooo gefällt. Ich hoffe, dass er bald eine angemessene Belohnung erhält.
GLG Alf
225. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 08.03.19 13:52

Zitat
Hallo Rubberpaar,
ich denke manchmal sind die Beiden äußerst streng zu ihm,auch wenn er besonders fleißig ist und manches ihm nicht sooo gefällt. Ich hoffe, dass er bald eine angemessene Belohnung erhält.
GLG Alf


Lieber Alf
Die bekommt er doch ständig, oder vernachlässigen die beiden ihn, ich glaube kaum, Liebe bekommt er und das sie ihn beide Lieben, sagen sie ihm oft genug.
Sicher muss er nach ihren Regeln leben, aber es war sein Wunsch.
LG
Heike
226. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von slave_w am 08.03.19 17:12

Da schliesse ich mich Heike ganz klar an...........ich würde mich sehr glücklich schätzen an seiner Stelle zu sein.......natürlich hat er strenge Regeln nach denen er leben muss, doch das ist ja genau das was er möchte und was ich mir sehnlichst wünschen würde.
Von so zwei tollen Frauen geliebt zu werden........wasbesseres kann es doch gar nicht geben.😊
227. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 08.03.19 20:48

Zitat
Da schliesse ich mich Heike ganz klar an...........ich würde mich sehr glücklich schätzen an seiner Stelle zu sein.......natürlich hat er strenge Regeln nach denen er leben muss, doch das ist ja genau das was er möchte und was ich mir sehnlichst wünschen würde.
Von so zwei tollen Frauen geliebt zu werden........wasbesseres kann es doch gar nicht geben.😊


Hallo slave_w
Danke zu deinen netten Post auf meinem Kommentar zu Alf, wir versuchen immer beides im einklang zu bringen. Er hat sich das leben so gewünscht und bekommen, dass beide Frauen ihn Lieben zeigen sie ihm oft genug.
LG
Heike
228. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Sklave67 am 09.03.19 08:24

Hallo liebes Rubberpaar,

erstmal ein großes Dankeschön für die Story und das Ihr Sie mit uns hier im Forum teilt.

Ich hab sie in einem Stück gelesen und konnte nicht mehr aufhören. Für meinen persönlichen Geschmack kommt der Sklave zwar etwas oft selbst zum Höhepunkt aber ansonsten finde ich sie bis auf die irgendwann folgende "Schnitzelvergiftung" toll. So oft wie es dort Schnitzel gibt gg.....

Danke und macht weiter so.

LG sklave 67
229. RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn

geschrieben von Rubberpaar am 09.03.19 10:25