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Thema:
eröffnet von Wens Vervulling am 13.11.18 04:04
letzter Beitrag von Wens Vervulling am 22.01.19 09:28

1. Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 13.11.18 04:04

Wie es in unserer Ehe dazu kam, das ich jetzt eine Keuschheitskäfig trage und meine geliebte Frau die Kontrolle sowohl über die Schlüssel, als auch meine Orgasmen übernommen hat, habe ich ja schon bei meiner Vorstellung geschrieben.
Wie es seit dem weiter ging, fasse ich hier mal kurz zusammen.

Im (L)O(c)ktober habe ich dann auch meine längste Dauerverschlussphase und die längste orgasmuslose Zeit erlebt. Aber es ist nicht ihr Ziel, irgendwelche Rekorde aufzustellen.

Meine Königin ist sogar so großherzig, daß sie mir sogar zwischendurch einen Orgasmus schenkt. Als Belohnung für besonders gutes Verhalten oder einfach nur so weil sie es gerade spritzen sehen möchte.
Und für besonders gutes Verhalten muss ich mir schon einiges einfallen lassen. Die abendliche Fußmassage ist mittlerweile genau so obligatorisch, wie das übernehmen vieler Haushaltsaufgaben (kochen, putzen, Wäsche machen....)

Der NOvember sollte eigentlich, nach einem versauten am 2.,komplett ohne erlösendem Orgasmus für mich sein. Trotzdem durfte ich mich am letzten Samstag, nach dem Sex auf ihre königlichen Lustkrone erleichtern.
Die Nacht durfte ich dann sogar ohne Käfig verbringen. Seit Sonntag Nachmittag ist ihr Zepter wieder in seinem Edelstahl Gefängnis verschlossen und wird es wohl auch, Schicht bedingt, den Rest der Woche bleiben. Aber wer weiß das schon? Ich jedenfalls nicht.
Die, die es weiß, wird es nicht sagen. Und das sie nicht berechenbar ist, habe ich jetzt schon sehr sehr häufig festgestellt.

Gestern Abend haben wir gemeinsam beschlossen, das ich das Tagebuch, welches ich sonst handschriftlich zu führen habe, jetzt hier geschrieben wird. Erstmal versuchsweise.
Wenn es wieder was zu berichten gibt, wird es hier erscheinen.

Grüße
Wens
2. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 13.11.18 08:22

Toll das Du bzw. Ihr das Tagebuch offen führt. Habe auch festgestellt, daß es für mich einfacher ist mich meiner Freundin mitzuteilen, wenn ich es ihr vorlese als wenn ich ihr das so platt mitteile.

Bin auf alle Fälle gespannt, wie das bei Euch weitergeht.

Gruß,
Käfigbär
3. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Williger am 13.11.18 20:55

Sehr schön, wenn es noch mehr gibt, die diese Plattform wie ein Tagebuch nutzen. Das macht es lebendig!
4. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 15.11.18 04:54

"Kalt" verschlossen werden und nicht heiß gemacht werden (können) finde ich doof. Wie schon gesagt, passiert diese Woche durch die Nachtschicht und den Alltag nicht wirklich viel.
Außer dem täglichen Kontrollgriff an den Käfig und der üblichen verbalen Reizungen gibt es nicht viel, was den Hormonpegel steigen läßt. Aber es ist nun mal, wie es ist. Können wir nicht ändern.

Trotzdem gebe ich mir natürlich Mühe, meine Göttergattin nach dem gewohnten Maß zu verwöhnen. Wenn sie morgens aufsteht serviere ich ihr ihren geliebten Cappuccino, die Zigarettenbox ist für den Tag gefüllt, etc.
Falls es die Zeit zulässt, bekommt sie abends, vor meiner Schicht, auch noch ihre obligatorische Fußmassage.
Aber es ist halt etwas Mühe. Der Automatismus, der bei mir diesbezüglich eintritt , wenn der Pegel höher ist, fehlt einfach.
Zwar habe ich sie schon immer gerne verwöhnt, mal mehr, mal weniger. Jedoch ist der Standard, den wir seit der Keusch-/Geilhaltung erreicht haben schon etwas höher.
Sie hat mir gestern Abend dazu geschrieben, das ich mir halt ein paar heiße Gedanken machen soll, das muss erst reichen.
Recht hat sie.......wie immer!

Dann hat sie mir auch noch geschrieben, das dieses "Problem" nach dem Wochenende sicherlich nicht mehr existent wäre.
ZACK war es eng im Käfig und der Pegel steigt. Auch ist das eine gute Grundlage für heiße Gedanken.....
Was das jetzt heißt, weiß ich nicht.
Aber seit 4 Monaten ist mein (Sexual-) Leben ja eh eine einzige Überraschung.

Was hab ich nur für eine tolle Frau!
5. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Williger am 15.11.18 06:48

Zitat
\"Kalt\" verschlossen werden und nicht heiß gemacht werden (können) finde ich doof. Wie schon gesagt, passiert diese Woche durch die Nachtschicht und den Alltag nicht wirklich viel.
Außer dem täglichen Kontrollgriff an den Käfig und der üblichen verbalen Reizungen gibt es nicht viel, was den Hormonpegel steigen läßt. Aber es ist nun mal, wie es ist. Können wir nicht ändern

Ja, dass kenne ich auch. Durch den Alltag bleibt zumeist halt nur das Wochenende. Wobei sie dann auf ihre morgendlichen Orgasmen besteht. Und das seit über zwei Jahren. Bin gespannt zu lesen, wie es sich bei Dir entwickelt.
6. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 15.11.18 08:21

Beruhigend zu Lesen, das nicht nur bei mir der Alltag oft einen Strich durch die Rechnung macht. Noch vor einer Woche hat mich das gewurmt wenn ich sie abends verwöhnte und selber leer ausging. Jetzt sehe ich es entspannter und habe einfach spaß daran wenn sie spaß hat.
7. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 17.11.18 13:12

Gestern waren wir den ganzen Nachmittag und Abend auf einer Feier. Haben gut gegessen, hatten viel Spaß mit Musik und Tanz. Ein guter Wochenabschluß.
In der Nacht sagte meine Göttergattin "SO, ich möchte jetzt fahren!". Also sind wir nach Hause gefahren.
Als ich dann aus dem Bad ins Schlafzimmer komme, sitzt sie schon nackt auf dem Bett, hat die Handfesseln bereit gelegt und sagt nur "Ausziehen, hinlegen!" und fesselt mich wie ein T ans ans Bett und verbindet mir die Augen.
Nach der Ankünidigung im laufe der Woche, bin ich natürlich gespannt, wie ein Flitzebogen. Da ich letzte Woche auch eine "Möglichkeitenliste" anfertigen sollte, die allerdings auch keine Wunschliste sein soll, weiß ich(wie immer) gar nicht was passiert.
Jetzt wird der Käfig aufgeschlossen und ihr Spielzeug inspiziert und hart massiert. Dann spüre ich auf einmal nichts mehr....dann berühren Nippel meine Lippen und wollen liebkost werden....wieder nichts....Küsse werden auf meine Lippen und meine Brustwarzen gehaucht....wieder nichts. Ich werde wahnsinnig vor Lust und weiß immer noch nicht was passiert. Verrückt! Das sagt sie auch zu mir, als sie sich auf mich setzt. "Das ist verrückt, was wir hier mache! ...aber es macht mich total scharf!".
Dann spüre ich ihre Muschi an ihrem Penis und wie sie sie über ihn gleiten läßt....knabbern an meinen Warzen....gleiten auf dem Stamm, der jetzt auch ohne Stahl stahlhart ist. Sie führt ihn sich ein und.....bleibt ganz ruhig sitzen. An dem Kommando "Beherrsch dich, es ist NOvember!" gibt es nicht nicht zu verstehen.
Und dann fängt sie an zu reiten. Ich genieße das Gefühl der engen, feuchten Wärme in ihrem Körper. Das fühlen wird von mir jetzt immer viel intensiver Wahrgenommen. Als wenn neue Sensoren dazu geschaltet worden wären....auch verrückt....aber schön....soooo schön...

Plöttzlich bleibt sie wieder still sitzen, ein Finger will von meiner Zunge befeuchtet werden. Auf ihrem Stab sitzend massiert sie sich die Klit und ich werde unter ihr immer schärfer, aber sie kann sich im sitzen nicht wirklich fallen lassen und so heute nicht zu ihrem Orgasmus kommen.
Jetzt nimmt sie mir die Augenbinde ab und sagt: "Das geht so leider nicht." Mit verklärtem Blick sag ich ihr sie solle mal näher kommen. Dadurch, das sie sich vorbeugt, kann ich sie jetzt mit rhytmischen Beckenbewegungen stoßen und ihr dabei noch ins Ohr flüstern, wie scharf ich sie finde, wie geil sie mich macht. Ich spüre jede Falte, jede Zuckung in ihrem innersten. Das ist der Hammer.
Während ich von unten heftig zu stoße, muss ich mich zwar stark zusammen reißen, schaffe es aber ohne Unfall, ihr ihren hoch verdienten und entspannenden Orgasmus zu bereiten.
Ich will auch!
Ich darf nicht!
Ich bin scharf!
Ich bin heiß!
Langsam und zärtlich penetriere ich sie weiter, bis sie sagt, das es jetzt genug ist. Sie steigt ab und ihr harter Zauberstab steht steil ab. Zärtlich streichelt sie ihn noch ein wenig und schwärmt davon, wie gut er sich anfühlt und wie gut er es ihr besorgt hat.
Ich hingegen vergehe vor Geilheit...
Ich liebe diese Frau!
Jetzt löst sie die fesseln und ich darf heute doch auch noch einmal fühlen, wie gut sich so ein harter Penis anfühlt. Fantastisch! Nach einigen Sekunden ist das aber auch schon wieder vorbei.
Die Durchblutung ihres Schw*nzes wird mit Eisspray reduziert(klappt aber auch nicht soo wie erhofft, kalt ist es trotzdem). Ein paar Minuten später ist die härte aber soweit gewichen, das der Käfig wieder passt und auch schnell verschlossen ist.

Ich bin noch so aufgewühlt und begierig, endlich ihren traumhaften Körper zu berühren, das ich sie frage, ob ich noch irgendwas für sie tun kann. Aber sie ist wunschlos glücklich und befriedigt.
Als ihr aber noch eine kleine Rückenmassage anbiete, kann sie nicht Nein sagen und genießt diese noch ein halbes Stündchen.
Dann kuscheln wir schön gemütlich an und schlafen bei sanfter Musik ein....

Das "kalte" Problem ist jetzt eher ein "heißes" Problem

Diese Frau ist der Wahnsinn. Ich liebe diese Frau!
Jetzt wo ich das schreibe spüre ich schon wieder diese Enge im Käfig. Und sehe ihren zufriedenen, glücklichen Blick von letzter Nacht vor meinen Augen.
8. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Honey am 17.11.18 15:52

Hi Wens, Dein Bericht ist sehr schön zum Lesen und Mitleiden, bitte weiter schreiben, was Deine Göttergattin so mit Dir macht, liebe Grüße Honey!
9. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 17.11.18 17:10

Sehr Spannend bei Euch. Schreib weiter, bin gespannt wie das weitergeht.


10. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 17.11.18 20:05


Zitat

Als ihr aber noch eine kleine Rückenmassage anbiete, kann sie nicht Nein sagen und genießt diese noch ein halbes Stündchen. Dann kuscheln wir schön gemütlich an und schlafen bei sanfter Musik ein...


Wie gut dass es NO vember ist! Wie langweilig ist da doch ein JA nuar, aber warten wir es mal ab! Liest sich sehr nach glücklichem Wens!

Ihr_joe

11. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 19.11.18 08:58

Weiter geschrieben wird.........solange wie die Chefin sagt:"Weiter schreiben!"

Glücklich ist der Wens!
Und das seit mehr als 2 Dekaden.
Seit dem Tag, an dem sich meine Göttergattin für mich als Lebenspartner entschieden hat.

Auch jetzt ist der Wens glücklich. Nicht nur weil er seine Gattin Samstag Abend sehr zufrieden gestellt hat.
Samstag kamen wir nach einem Spieleabend nach Hause und haben es uns noch ein wenig auf dem Sofa gemütlich gemacht. Ihre Füße brauchten dringend noch eine kleine Massage, es gab auch noch einiges vom Abend zu erzählen.
Es war auch schnell geklärt, was noch gebraucht wird. "Gleich gönn ich mir noch eine schöne Massage! ....und du darfst mir dann sogar noch etwas Entspannung bereiten. Mit deiner Zunge!"
Also hoch ins Schlafzimmer, wärmendes Unterbett gestartet und das Massageöl im Wasserbad vorgewärmt.
Meine Frage, ob die Reihenfolge wie gesagt bleiben soll, wurde mit einem "Ich bin schon sooo wuschig, gib mir erstmal deine Zunge. Heute bleibt der Käfig übrigens dran!" beantwortet. Da wurde es im selbigen gleich eng. Ich genoss noch kurz den Anblick der nackten Schönheit und trat dann den genüsslichen "Dienst" zwischen ihren Beinen an. Das Geschlecht wurde intensiv und vollständig mit der Zunge inspiziert. Jede Lippe, jede Falte und natürlich auch der Kitzler. Gesaugt, geleckt, gestupst, geschmeckt. Ein wahrer Genuss. Für beide.
Nach der Erlösung setze ich mich neben sie und schau in ihr entspanntes, glückliches und wunderschönes Gesicht.

Als sie wieder etwas zu sich kommt und die Augen öffnet, sieht sie ihr verschlossenes Spielzeug hinter Gittern an und sagt nur: "Das war jetzt zwar nicht der Plan, aber DEN brauch ich jetzt auch noch!". Ich kann dazu nur sagen: "...ist ja auch deiner. Da kannst du natürlich frei drüber verfügen. Wenn er dich voll spritzen soll....musst du es nur sagen." Für den zweiten Teil meiner Aussage ernte ich nur ein müdes Lächeln.

Schnell ist er befreit und einsatzbereit. Das voran gegangene und das bevor stehende hat sie so erregt und nass gemacht, das ich ihr direkt ihren Zauberstab einführe und sie ausgiebig stoße. Sanft bis zart, kurz und schnell, tief und hart, ganz wie es ihre Lust gerade braucht. Der erlösende Orgasmus lässt ganz schön auf sich warten und ich bin auch schon wieder an der Schwelle. Das weiß sie, das merkt sie. Als ich ihr dann ins Ohr hauche, das ich jetzt kommen könnte, es aber nicht tue, weil ich es ja nicht darf, kommt es ihr.......gewaltig!
Und ich muss mich erstmal schnell zurück ziehen. Nachdem ihre Wellen etwas abgeflacht sind fragt sie besorgt: "Ist was raus gekommen?" Ich konnte sie beruhigen mit: " Kein Tropfen,meine liebste.". Es folgt ein seliges lächeln und ein: "Na dann ist ja alles gut!".

Was mich jetzt erstaunt, ist das sie noch ein wenig die Zunge spüren möchte. Diese Unersättlichkeit ist eine neue Eigenschaft an ihr. Der nächste Orgasmus lässt aber gar nicht lange auf sich warten.
Danach deute ich ihr an, sich auf den Bauch zu drehen und gebe ihr, aufgegeilt wie ich bin, ihre Rückenmassage. Das muss echt schön sein. So tiefen entspannt auch noch den geschundenen Rücken durchgewalkt zu bekommen....
Danach Frottiere ich sie noch ab, das liebt sie auch sehr.
Als ich damit fertig bin, hebt sie ihren Po und geht auf alle Viere. Ich etwas verwundert: "Willst du jetzt noch nicht ankuschel?". Sie grinst nur "Doch! Gleich. Aber mein Schw**z ist noch so schön hart. Und einen könnte ich noch gebrauchen...."

Ich stöhne maximal erregt auf und führe das gewünschte ein und nehme sie intensiv und hart von hinten. Wie ich DAS jetzt ohne abspritzen hinbekommen habe, weiß ich selbst nicht so genau. Aber ich schaffe es ihr ihren vierten Orgasmus zu geben.
Sie lässt sich nur noch nach vorne fallen und dreht sich dann auf die Seite. Dieser Blick. Dieser zufriedene und schelmige Blick. Der reine Wahnsinn. Andersrum aber wohl auch. Sie sagt: "Dieser Blick. Diese hungrigen Augen! Diese bildhübsche harte Lanze...." sie streichelt mit den Fingerspitzen über die Eichel und den Schaft hinunter "....hat aber heute sehr gute Arbeit gemacht!! Jetzt muss er aber wieder schnell eingepackt wrden. Wer weiß was du sonst in der Nacht, im Schlaf so machst."

Also erstmal alle Massageuntensilien verräumt und dann gleich den Käfig wieder angelegt. Safety first!

Meine Göttergattin schwärmt gerade noch etwas über ihre Orgasmen und ich sage ihr wie gerne ich jetzt auch abgespritzt hätte. Aber sie sagt nur, wenn ich doch eben abgespritzt hätte, wäre doch der zweite Teil schon nich passiert, außerdem wisse ich doch, das SIE am besten weiß, was gut für mich ist.

Recht hat sie.

Nach diesem intensiven Akt schlafen wir nackt und angekuschelt bei einem Hörspiel ein. Ich liebe dies Frau.
12. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 19.11.18 09:49

Sehr schön geschrieben. Du musst mir mal dein Geheimnis verraten wie Du es schaffst Deinen Orgasmus so gut zu kontrollieren. Ich bin momentan so schnell am Rand egal Was ich mache oder woran ich denke, es holt mich einfach ein.

Gruß,
Käfigbär
13. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 19.11.18 10:39

@Käfigbär: Das weiß ich ehrlich gesagt selbst nicht so genau. Meine liebe Göttergattin fragt das auch immer wieder. Auch ihr kann ich immer wieder nur sagen:
Da mach ich nichts extra für. Ich genieße einfach SIE zu spüren, sie immer mehr in Ekstase zu versetzen. Jede Falte in ihrem innersten zu spüren. Sie sich fallen lassen zu sehen. Ihre roten Wangen kurz bevor es für sie soweit ist. Und mache weiter...immer weiter. So als wenn ich auch gleich darf.... Aber bin darauf fixiert erstmal SIE zufrieden zu machen.
Gut, das zurück halten hab ich über die Jahre natürlich gelernt, in jungen Jahren war ich schon eher der Schnellspritzer. Das hat sich über die Jahre merklich verbessert. Aber das jetzt ist für uns auch eher unerklärlich, für sie aber wundervoll. Für mich übrigens auch. Ich kann ja viel länger dieses Wunderbare Gefühl der feuchten, engen wärme genießen.

Jetzt aber noch kurz das Wort zum Sonntag!

In der Nacht habe ich sehr gut geschlafen, bis mich morgens kurz vor sechs ein stechender Schmerz im rechten Hoden unsanft geweckt hat. Die Hand zu ihrem Gemächt geführt, konnte nur noch ein Ei ertasten.Das Linke. Das fing jetzt auch an zu schmerzen und machte sich auf den gewaltsamen Weg durch den schmalen Spalt zwischen A-Ring und Käfigteil. Also erstmal raus aus dem Bett und sehen, wie das Problem zu lösen ist.
Ein Ei weg, das andere quasi "on the way", da hilft wohl nur ein Notfallaufschluß, denn die Göttergattin zu wecken ist immer die denkbar schlechteste Lösung. Dafür muss schon noch mehr Notfall anliegen. Also den Käfig ab und erstmal auf das Sofa und die Glotze an. Das viele Eis in der Doku über die Antarktis lässt mich auch cool bleiben und ich suche und finde nur das verlorene Ei. Beruhigt schau ich noch ein halbes Stündchen diese coole Doku und genieße die Landschaftsbilder. Jetzt ist der Schmerz schon wieder abgeklungen und der Käfig wieder angelegt. Noch mal ab ins Bett und noch mal richtig eingeschlafen. Um elf schrecken wir beide hoch und ich bereite fix den Guten-Morgen-Cappuccino für dir befriedigte und mich zufriedenen. Bei diesem köstlichen Getränk erzähle ich ihr von dem morgendlichen Desaster. Alles richtig gemacht. Insbesondere das nicht wecken.
Vertrauen ist schon eine ganz feine Sache.

Der Rest des Tages ging dann mit Sport/Kinder bespaßen/Essen machen/Küche in Ordnung bringen/Schulbrote machen und den Hund versorgen drauf.
Abends vor dem Fernseher durfte ich dann sogar noch ihre Fußnägel in einem sexy Rotton lackieren, bevor ich, wie immer zur Fußmassage gewechselt bin. Jetzt sahen die Füße wieder so sexy aus, das ich nicht umhin kam diese auch mit meinen Lippen zu liebkosen.
DAS hab ich früher nie gemacht/gemocht. sie auch nicht. Jetzt genießen wir es beide. Verrückt!
Aber unter liebenden ist ja alles erlaubt, was gefällt.

Als ich aus dem Bad komme und mich nackt, bis auf den Käfig ins Bett begebe, sagt sie nur: "Hast du nicht was vergessen?". Sofort greife ich mir meinen Schlafanzug (dazu muss mann wissen, das ich vor dem KG immer Nacktschläfer war und mich auch nicht überreden lassen habe, mal einen anzuziehen, obwohl sie das immer wollte, wegen dem nächtlichen schwitzen), sie greift aber erstmal an den Käfig und sagt: "Ich drücke den so gerne." Darauf erwieder ich, das ich da ja nichts von merke.Sie dann so: "Ich aber!". Da wird es gleich wieder eng. "Ah, wie er sich hier so schön durchdrückt. Herrlich. Die zarte Eichel" *drück* *streichel* "Aber ich bin noch so befriedigt von gestern, da kann ich heute noch mal gut von zehren und genieße im Traum noch mal die herrlichen Orgasmen, die du mir gestern beschert hast. Meine Mumu braucht heute erstmal eine Pause!". Das kann ich gut verstehen und muss es ja eh, wohl oder übel, so akzeptieren. Sehr Eng ist es aber auch im Käfig....

Wir kuscheln wieder an, ich darf wie immer, mit einer Hand an ihrer Brust ankuscheln. Vorher noch das Hörspiel gestartet und dann einschlafen.....
Das klappt auch trotz der gesteigerten Geilheit ziemlich gut.
Nichts mehr da von der früheren Zickigkeit meinerseits, wenn es mal länger als drei Tage bis zum nächsten abspritzen gedauert hat. Das ist sehr schön. Für Sie. Für uns beide. Für die Harmonie.
14. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Williger am 19.11.18 18:04

Zitat
\"Aber ich bin noch so befriedigt von gestern, da kann ich heute noch mal gut von zehren und genieße im Traum noch mal die herrlichen Orgasmen, die du mir gestern beschert hast. Meine Mumu braucht heute erstmal eine Pause!\"


Das kenn ich auch (interessant, auch das Wort "Mumu") und es ist schön, wenn sich die Königinnen wohl fühlen.
15. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 19.11.18 21:28

@Wens Vervulling
Vielleicht ist das der Schlüssel sich auf sie und nicht auf den eigenen Orgasmus bzw. dessen Verhinderung zu konzentrieren. Kann das nur leider gerade nicht testen, meine Lady passt gut auf.
Das mit dem verrutschen der Hoden kenne ich nur zu gut. Das passierte mir die ersten Wochen bestimmt 2-3 mal. Mittlerweile kuscheln sich meine Hoden geradezu an das Metall.
Wenn ich mit Schlafanzug schlafe endet das immer damit, das ich irgendwann Nachts im klitschnassen Bett aufwache, weil ich soviel Geschwitzt habe.
16. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 20.11.18 10:23

Mannomannomann, war das abgedreht.
....dabei ist der Cybermonday doch erst nächste Woche.
Meine Frau und Chefin ist so unberechenbar, was gestern passiert ist, da hat sie selbst nicht mit gerechnet.

Aber jetzt mal von Anfang an.

Gestern Abend, ich komme von einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause, weiß aber das meine geliebte Göttergattin einiges zu erzählen haben wird und auch einen sehr stressigen Tag hinter sich hat. Also schnell nach Hause, rein und nur fix bescheid gesagt, das ich noch kurz dusche. "Ja, okay! ....aber beeil dich!" ist ihre Reaktion darauf.
Also in Rekordzeit geduscht und ab aufs Sofa. Die Fußmassage entspannt sie doch immer noch am schnellsten. Dabei reden wir über das Tagesgeschehen....

Als ich dann später aus dem Bad ins Schlafzimmer komme, schnappe ich mir heute gleich den Schlafanzug. Dazu wird gesagt: "Lass....! Und komm hier hin.".
Sie beäugt ihren verschlossenen Freudenspender und schwärmt davon, wie gut ihm doch die Edelstahlringe stehen, wie toll das aussieht. Sie drückt und streichelt die Haut durch die Öffnungen. Schnell drückt sich diese durch die Zwischenräume, denn es herrscht natürlich wieder Platzmangel im Gefängnis.
"Den will ich heute wieder spüren! Der ist soooo gut. Aber beherrsch dich!!". Wieder ist er schnell aus seinem Gefängnis befreit, der Ring bleibt dran. Das hält ihn garantiert hart. Ich frage: "...auch kein auslaufen?". "Nicht einen Tropfen! Und jetzt komm ich bin schon heiß und nass." ist ihre Antwort.
Meine Königin liegt auf dem Rücken. Ich knie vor ihr und hebe ihre Beine an, halte diese gespreizt, genieße den Anblick der feuchten Lippen und dringe in das Zentrum der Lust ein. Langsam fange ich an mich rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Alle Sensoren stehen auf fühlen. Die komplette Länge wird genutzt. Der letzte Winkel wird gesucht und gefunden. Die Stöße werden immer heftiger.
Manchmal wird sie gerne einfach nur hart und tief gef**t. Das ist heute der Fall, das mache ich also auch.
....und Wunder mich mal wieder selbst über mich, dass das so lange geht....
Ihre Erregung scheint sich in Endlosigkeit zu steigern. Meine allerdings auch.

Als ich ihr dann ins Ohr hauche, das ich jetzt gut und gerne abspritzen könnte, es aber nicht tue, da ich ja nicht darf, wird sie von einer Orgasmuswelle überrollt. Das macht sie immer wieder extrem an, sie kommt, ich nicht. Ich stoße sie zart und langsam weiter und rechne jeden Moment mit dem Kommando "Stop! ....es reicht." aber das bleibt aus. Stattdessen erhöhe ich langsam und gemächlich das Tempo. Die nächste Runde starte nahtlos.
Das sie kein Ende finden kann ist auch eine dieser Neuerungen in unserem Sexualleben, die für uns nicht wirklich erklärbar ist. Genauso wenig, wie diese, das ich sie immer weiter penetrieren kann.

Ob sie jetzt einen Dauerorgasmus oder viele kleine hatte, mag ich heute morgen auch nicht mehr beurteilen. Gestern Abend war ich gedanklich auch eher damit beschäftigt, mir Gedanken darüber zu machen, ob ich überhaupt noch abspritzen kann.
(@Käfigbär: Ich weiß wirklich nicht wie das funktioniert !!!)

Ich weiß nicht wie viel später, aber irgendwann kam dann doch das "STOP!"
Ich geil ohne Ende, sie befriedigt ohne Ende, der Knüppel noch hart, fragt sie mich, was denn wohl mit ihr los sei. So kenne sie sich ja gar nicht. Wie schon erwähnt haben wir dafür aber keine Erklärung gefunden. Wir reden noch ein bisschen, sie spielt an ihrem harten Zepter, aber es ist schon sehr spät, also Schlafenszeit. Das muss ich trotz meiner Geilheit auch einsehen.

Ich muss noch auf meine Bettseite und dafür über sie drüber. Als ich oben bin frag ich, scharf wie ich ja noch bin, ob ich noch ein einziges mal in sie eindringen darf, mehr nicht! Meine Göttergattin bejaht dieses und ich dringe mit einem langsamen Schub komplett in sie und verharre in dieser Position. Als ich mich gerade auf den Rückweg machen will, fängt sie an, ihn mit ihren Muskeln zu bearbeiten. Ich lasse dann im Gegenzug ihn auch zucken. Das ist Mega gut, Sie spricht sogar von kleinen Stromstößen um das Gefühl zu beschreiben.
Ich rechne mit dem Ende der Aktion, als sie sagt: "Ich weiß auch nicht was mit mir nicht stimmt, aber Stoß mich nochmal....!" "Waaasss? Nocooochmmmmaaalll?". Aber was soll ich tun? Chefin will, Chefin bestimmt, ich gehorche. Sie dreht sich um, es soll wieder von hinten sein. Und der wilde Ritt geht wieder los. Wir wechseln aber wieder in die bequemere Lage. Dann dauert es auch gar nicht mehr lange, bis sie stöhnt: "Ich komme schon wieder". "Ich nicht!" erwider ich. "Doch.....komm....aber auf mich drauf." "Richtig?" "Jaaaaa, Riichhtiigg" "Sicher?" "Mach endlich...pack ihn an und wichs....JETZT..."

Und da war es auch schon geschehen. Blitze! Donner! Sterne! Ein gewaltiger Orgasmus überrollt mich und der Saft wird von ihren Fingern noch in den Kitzler massiert.
JETZT sind wir aber beide total enspannt und befriedigt und ich mehr als nur dankbar. Als meine Göttergattin das realisiert kommt von ihr nur ein "Scheiße! Scheiße! Scheiße! Das wollte ich doch gar nicht. Mist, Mist, Mist, deine ganze schöne Geilheit weg!" Wir lachen uns beide kringelig.
Ich frage sie:" Hattest du Spaß?" "Ja!" "Bist du befriedigt?" "Ja!" "Bist du zufrieden?" "Ja, aber...." "Dann ist doch alles gut!" "Ja, Nein.....die ganze schöne Geilheit....einfach weg....wie konnte ich nur..."
Der nächste Lachflash. Ich hab mich ja nur ihrer Weisung gefügt. Sie sieht es halt zu gerne spritzen....
Beim säubern mit dem Handtuch packt sie auch prompt in den Liebessaft und regt sich gleich wieder über das "Geöddel" auf und es geht schon wieder los " Wie konnte ich nur.....?!".

Tja, so ändern sich die Zeiten. Vor viereinhalb Monaten hatte meine Frau noch ein schlechtes Gewissen, mich nicht kommen zu lassen. Dann gab es die Zeit, in der sie einfach gar kein schlechtes Gewissen mehr hatte. Jetzt hat sie ein Gewissensbisse, wenn sie mich kommen lässt.

Dann haben wir schön gemütlich angekuschelt. Die Nacht durfte ich dann sogar ohne den Käfig schlafen. Habe ihn heute morgen ordentlich gereinigt, ja, auch den Käfig. eine Rasur war auch mal wieder von Nöten. Danach dann wieder alles ordnungsgemäß angelegt und den Schlüssel wieder in den Safe verstaut und schreibe verschlossen diese Zeilen.
Heute muss ich mich nicht so sehr mit enge im Käfig rum plagen. Ich bin entspannt und mehr am schmunzeln.
Jetzt bin ich natürlich gespannt, wie es jetzt weiter geht.....

Diese Frau ist der Hammer und sowas von unberechenbar.....

Ich liebe sie einfach nur abgöttisch!
17. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 20.11.18 11:06

Unglaublich guter Bericht, Du bist einfach nur zu beneiden. Als ich meine Freundin kennengelernt habe konnte ich nachdem ich abgespritzt hatte direkt weitermachen. Ich hatte zwar keine direkte Lust mehr auf sex aber die errektion blieb und die lust kam dann auch schnell wieder. Hatte damals auch keine Ahnung wie das ging und dann schlief irgendwann auch unser Sexleben ein. Ob das heute noch ginge und das in der keuschhaltung glaube ich nicht. Ich bräuchte auf alle Fälle mehr Training aber das wird meine Lady nicht erlauben/mitmachen.
18. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 21.11.18 09:01

Mein Hormonlevel liegt jetzt ja wieder irgendwo bei Null, da kann man(n) die vergangene Woche wenigstens mal mit ganz klarem Verstand Revue passieren lassen. Das tut auch mal gut und ist auch Aufschlussreich(Was für ein lustiges Wort!).
Die Veränderung in der Beziehung ist mittlerweile in viele Lebensbereiche vorgedrungen und einiges hat sich schon stark manifestiert.
Das war doch gar nicht mein Plan......ach ja, ich hatte ja gar keinen Plan.......wollte ja nur mal testen.....wie das wohl ist.....Keuschhaltung...Orgasmuskontrolle...

Aber es ist gut, so wie es jetzt ist!

Wir haben beide Spaß! Vieles ist viel intensiver. Die Harmonie ist größer. Alles ist viel offener und ehrlicher. Für sie ist es bequemer und stressfreier. Was bei mir seltener ist, ist dafür besser/heftiger. Vielmehr der Weg ist das Ziel.
Wir sind sehr zufrieden in unserer liebevollen BDSM; FLR; FEMDOM; D/S Beziehung.
(Schubladen finden wir doof)
Es ist einfach unsere liebevolle Beziehung. Unser Weg ohne festgeschriebenes Ziel. Wir nehmen uns das aus dem großen Regal was uns gefällt. Halten uns nicht an irgendwelche Vorgaben und hetzen keinen Rekorden oder Höchstleistungen hinterher.
ABER wir haben Spaß.

So auch gestern wieder. Nach meiner Schicht haben wir noch kurz Zeit miteinander. Ich nutzte diese, um sie ein wenig zu necken, mit dem ungeplant erlaubten abspritzen und wie süß und sauer(auf sich selbst) sie da reagiert hat.
Wir hatten wieder einen riesen großen Spaß und haben viel gelacht. Natürlich habe ich ihr nebenbei auch noch die Füße massiert. Sie soll ja nicht denken, das es das nach meinem Orgasmus nicht mehr gibt. Aber sie fordert sowas sonst auch ein. Ist auf dem Sofa mittlerweile so normal, wie das Atmen um zu überleben.
Dann hab ich uns noch ein paar Nachtsnacks bereitet und schon bald ging es ins Schlafzimmer.
Kurz wurde noch der sitz des Käfigs kontrolliert. Jepp, Blut schießt auch gleich in ihren Penis ein. Käfig hält. Noch ein paar neckische Worte. Level 1 ist wohl schon erreicht.
Dann kann ja jetzt angekuschelt werden(natürlich im Schlafanzug).

Gute Nacht
19. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Moira am 21.11.18 09:15

Zitat

Die Veränderung in der Beziehung ist mittlerweile in viele Lebensbereiche vorgedrungen und einiges hat sich schon stark manifestiert.
Das war doch gar nicht mein Plan......ach ja, ich hatte ja gar keinen Plan.......wollte ja nur mal testen.....wie das wohl ist.....Keuschhaltung...Orgasmuskontrolle...

Aber es ist gut, so wie es jetzt ist!

Wir haben beide Spaß! Vieles ist viel intensiver. Die Harmonie ist größer. Alles ist viel offener und ehrlicher. Für sie ist es bequemer und stressfreier. Was bei mir seltener ist, ist dafür besser/heftiger. Vielmehr der Weg ist das Ziel.
Wir sind sehr zufrieden in unserer liebevollen BDSM; FLR; FEMDOM; D/S Beziehung.
(Schubladen finden wir doof)
Es ist einfach unsere liebevolle Beziehung. Unser Weg ohne festgeschriebenes Ziel. Wir nehmen uns das aus dem großen Regal was uns gefällt. Halten uns nicht an irgendwelche Vorgaben und hetzen keinen Rekorden oder Höchstleistungen hinterher.
ABER wir haben Spaß.


ABER?

GENAU DESHALB habt Ihr Spaß! *lächel
20. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 21.11.18 09:28

Zitat


ABER?

GENAU DESHALB habt Ihr Spaß! *lächel


Danke Moira, so ist das wirklich besser formuliert!
Ändern kann ich die Texte ja noch nicht
21. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 21.11.18 09:39

Immer fleißig weiterschreiben, ab 50 kannst Du die Texte dann auch ändern. Toll eure Beziehung und bei uns geht es auch in die Richtung. Wir probieren vieles aus und nehmen uns von allem nur das Beste.
22. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 22.11.18 09:16

Arbeitsbedingt sehen wir uns diese Woche nur ganz kurz am Mittag und dann erst wieder kurz vorm schlafen gehen. Trotzdem ist meiner Göttergattin schon wieder aufgefallen, das "Level 0" (oder 1) kein erstrebenswerter Zustand ist.
Es fehlt ihr die Selbstverständlichkeit beim Verwöhnen und das gewisse extra in meinen Augen. Auch necke ich sie mehr....

Nach der arbeit gehe ich ins Bad zum duschen und sie kommt rein, schließt den Käfig auf und meint nur ich solle mich ordentlich sauber machen und nicht unnötig an mir rumspielen. Kein Problem für mich, bei dem niedrigen Erregungsstand.
Sie geht derweil das essen genießen was ich zuvor bereitet habe.
Natürlich bekommen ihre Füße wieder ihre wohlverdiente Zuwendung. Roter Nagellack ist doch einfach nur sexy...ihr unverschlossener Penis dafür ungewohnt.
Wir reden wieder über dies und das, schauen noch etwas fern und dann ist es auch schon wieder Zeit das Zimmer zu wechseln. Ich bin, wie so oft, sehr gespannt. Ist "er" nur zur Reinigung frei gewesen? Oder hat sie einen Plan

Sie hat einen Plan! LevelUp! ist der Plan.
Kaum im Schlafzimmer werden mir die Handfesseln angelegt und am Bett befestigt. Dann ist es auch schon wieder dunkel. Dunkler als die Nacht. Die neue Augenbinde läßt wirklich nichts mehr auf die Netzhaut dringen. Das alleine regt schon die Durchblutung an. Das Kopfkino tut sein übriges dazu.
Was ich jetzt an ihrem Zepter spüre, hab ich schon sehr lange nicht mehr gefühlt. Sie nimmt es in den Mund, umspielt die wulstige Krone mit der Zunge, saugt und durchspielt so gleich mehrere Level. Sie bringt mich um den Verstand.
Endlich bläst sie mir mal wieder einen! ...und ich darf es leider nicht sehne. Kommen darf ich natürlich nicht, durfte ich auf diese Art aber auch noch nie.
Sie ist sehr hingebungsvoll dabei, bis sie merkt, das es jetzt wohl besser ist ihn aus ihren Lippen gleiten zu lassen.
Das folgende rascheln lässt mich vermuten, das sie sich jetzt Latex-Handschuhe anzieht. Dadurch habe ich etwas Zeit, mich etwas zu beruhigen.

Dann geht es auch schon weiter.Öl wird aufgetragen und dann zärtlich auf ihrem Zepter verteilt. Genüsslich und zärtlich wird es mit sanften Fingern einmassiert. Ein tasten, stupsen, streicheln und etwas wichsen wechseln sich ab.
Ein fester Griff um den Stamm und die Fingerspitzen tanzen auf der Kuppe. Tanzen den Schaft hinab und wieder rauf. Die Hoden werden zum Tanzboden und dann wieder gewalkt. Zwischendurch immer wieder kleine Pausen. Zeitweise weiß ich nicht, ob es die behandschuhten Hände oder doch wieder ihre Lippen sind, die ich spüre.
Jetzt nimmt sie mir die Augenbinde ab und ich sehe wieder mal ihren schönen harten Schw**z. Und wie verliebt sie ihn anschaut und bespielt. Ich bin einfach nur noch scharf, wie der so oft erwähnte Nachbars Lumpi. Ich will jetzt spritzen!
Mein Flehen um Erlösung wird natürlich nicht erhört. Nur die Erregung erhöht. Wieder dieses Fingerspiel, im Wechsel mit einem endlosen Tunnel durch ihre Hände.
Die Zärtlichkeit in ihrem tun reicht aber nicht aus, um den Absprung zu schaffen. Sie schraubt das Erregungslevel nur höher und höher bis....

....ja, bis sie einfach aufhört und sagt: "So, das reicht jetzt für heute.". Mein flehender Blick hat wohl wieder dieses extra. Sie weiter: "Jaaaa...! So gefällt mir das schon wieder viiiieeeel besser! Und Spaß macht das auch. War es schön für dich, mein Schatz?". Das kann ich nur bestätigen, allerdings fehlte mir noch das i-Tüpflechen.... Dafür ernte ich wieder mal nur ein müdes Lächeln und de Hinweis, das ich ja schließlich gerade durfte, obwohl das ja nicht mal geplant war. Jetzt sei erstmal genug mit diesem rum gespritze und rum geöddel.

Ich werde es ja merken, was das heißt...
Und es wird wohl hier zu lesen sein. Meine Göttergattin ist sehr zufrieden mit dem Geschreibsel, welches ich hier abliefre. Sie sagt immer wieder, das es sich so liest, als wenn sich das nicht in unserem Schlafzimmer abspielt. Aber sie ja wisse, das das so ist, wie es ist.

Das Blut aus dem Schwellkörper hat sich derweil wieder im Körper verteilt und meine Hände werden befreit. Sogleich muss ich mir den Käfig wieder anlegen und sie strahlt, als sie den Schlüssel aus dem Schloss zieht.
Diese Zufriedenheit gibt mir zu denken. Ich liebe diese Zufriedenheit, die sie jetzt immer ausstrahlt.

Die Schizophrenie in diesem tun ist immer wieder Atemberaubend.

Ich kuschel von hinten an sie an, sie wackelt noch mal mit ihrem Po an ihrem Käfig und läßt noch mal ein glückliches glucksen verlauten, als ich direkt wieder aufstöhne. Mindesten Level 6 ist erreicht
Jetzt schlafen wir ein....
23. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 22.11.18 10:37

Ach Wens, es ist eine Qual Deine Berichte zu lesen. Deine Frau weiss einfach wie sie mit Dir umzugehen hat. Ich war gestern Abend sogar unter Null, weil tagsüber wieder mein rechter Hoden durch den Ring gerutscht ist auf der Arbeit. Einfach so beim sitzen. Jedenfalls war ich gestern Abend echt fertig, hatte auf sex gar keinen bock mehr. Wollte auch keinen kg mehr anlegen und heute morgen meinte meine Feundin das sie gemerkt hätte, wie fertig ich gewesen sei und sie wollte mich nicht weiter reizen aus Rücksichtnahme. Ich sagte ihr daraufhin das ich gar keine Rücksicht will. Denke das muss ich heute Abend nochmal besprechen.

Was würde Deine Liebste denn mit Dir machen wenn Du doch kommst, obwohl Du nicht darfst? Gab es das schonmal?
24. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 22.11.18 11:29

Zitat
Was würde Deine Liebste denn mit Dir machen wenn Du doch kommst, obwohl Du nicht darfst? Gab es das schonmal?


Nein, das gab es bis jetzt noch nicht.
Also kann ich dir auch nicht sagen, was dann passieren würde.
Sie sagt immer, dann würde sie sehr sehr böse werden...
25. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 22.11.18 11:40

Zitat

Nein, das gab es bis jetzt noch nicht.
Also kann ich dir auch nicht sagen, was dann passieren würde.
Sie sagt immer, dann würde sie sehr sehr böse werden...


Na dann lass das mal lieber mit dem abspritzen. Wird auch völlig überbewertet ...
26. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 23.11.18 09:01

Nach der Arbeit haben wir, wie immer, das Tagesgeschehen besprochen. Dabei hab ich ihr, auch wie immer, eine Fußmassage gegeben. Diese habe ich auch nur kurz unterbrochen, um noch einen kleinen Nachtsnack zuzubereiten. Meine Göttergattin war wieder mal begeistert, was man aus einem einfachen Eibrot so zaubern kann. Man(n) gibt sich halt Mühe.
Nach dem Snack haben wir noch einige Minuten eine Quizsendung geschaut und natürlich die Füße weiter massiert. Es ist schon erstaunlich, wie es wirkt, wenn sie nur den Fuß, mit den im sexy rot lackierten Nägeln, bei mir im Schritt ablegt.

Ich kam nicht umhin, ihr ihre göttlichen Füße zu küssen. Heute hat sie mir zum ersten mal wirklich gesagt, wie scharf sie das findet. "Das geht mir gleich durch den ganzen Körper! Da wird mir ganz warm ums Herz!" waren ihre Worte.
Gemerkt hatte ich das ja schon. Jetzt hat sie es ausgesprochen. Ich konnte das nur bestätigen.
Und das, wo ich doch (bis jetzt) gar keinen Fußfetisch hatte. Hätte auch nicht gedacht, das man den so schnell antrainiert bekommen kann.

Aber da ich nun seit mehreren Monaten ihr (nahezu) täglich eine Massage an diesen gebe und sie mich damit auch gerne reizt, bleibt es wohl nicht aus, das man sich zum Fußliebhaber entwickelt.
Mein neuer Platz auf dem Sofa ist ja auch zu ihren Füßen...

Im Bett darf ich ihr noch eine kleine Massage geben. Der Rücken ist verspannt. Sie fällt aber relativ kurz aus, da es schon sehr spät ist. Im Käfig schwillt es schon wieder an. Ihre Haut ist aber auch erotisierend. wird die eigentlich immer zarte? Oder hat das doch auch was mit dem LevelUp von gestern zu tun?
Wie dem auch sei.
Nach der Massage will ich mir (natürlich) meinen Schlafanzug anziehen. Sie packt sich aber noch mal die Zwillinge und schwärmt wieder einmal, wie toll doch ihre Lanze aussieht. In ihrem Gefängnis. Wie ein Ritter in seiner Rüstung...

Die Reaktion meines Körpers bzw. des Gehirns auf diese haptische und verbale Attacke ist sofortige Vernebelung der Sinne.
Das finde ich echt Krass. Dieses on/off der Geilheit. Als wenn es jetzt einen Schalter gibt.

Und SIE weiß wie der Schalter Funktioniert und wie sie ihn einzusetzen hat
Sie nutz diesen Schalter auch zu gerne.
27. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 23.11.18 16:33

Wieder sehr schön geschrieben, auch wenn es diesmal etwas ruhiger bei Euch zuging. Solche ruhigen Abende müssen aber auch mal sein.
Das mit dem Fußfetischismus erlebe ich auch gerade, freue mich schon auf die Füße meiner Lady heute Abend.
Das ich mal so empfinden würde, hätte ich nie gedacht aber momentan gibts viele spannende Überraschungen.
28. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Möchtegernsklave am 24.11.18 05:33

Zitat
Arbeitsbedingt sehen wir uns diese Woche nur ganz kurz am Mittag und dann erst wieder kurz vorm schlafen gehen. Trotzdem ist meiner Göttergattin schon wieder aufgefallen, das \"Level 0\" (oder 1) kein erstrebenswerter Zustand ist.
Es fehlt ihr die Selbstverständlichkeit beim Verwöhnen und das gewisse extra in meinen Augen. Auch necke ich sie mehr....

Nach der arbeit gehe ich ins Bad zum duschen und sie kommt rein, schließt den Käfig auf und meint nur ich solle mich ordentlich sauber machen und nicht unnötig an mir rumspielen. Kein Problem für mich, bei dem niedrigen Erregungsstand.
Sie geht derweil das essen genießen was ich zuvor bereitet habe.
Natürlich bekommen ihre Füße wieder ihre wohlverdiente Zuwendung. Roter Nagellack ist doch einfach nur sexy...ihr unverschlossener Penis dafür ungewohnt.
Wir reden wieder über dies und das, schauen noch etwas fern und dann ist es auch schon wieder Zeit das Zimmer zu wechseln. Ich bin, wie so oft, sehr gespannt. Ist \"er\" nur zur Reinigung frei gewesen? Oder hat sie einen Plan

Sie hat einen Plan! LevelUp! ist der Plan.
Kaum im Schlafzimmer werden mir die Handfesseln angelegt und am Bett befestigt. Dann ist es auch schon wieder dunkel. Dunkler als die Nacht. Die neue Augenbinde läßt wirklich nichts mehr auf die Netzhaut dringen. Das alleine regt schon die Durchblutung an. Das Kopfkino tut sein übriges dazu.
Was ich jetzt an ihrem Zepter spüre, hab ich schon sehr lange nicht mehr gefühlt. Sie nimmt es in den Mund, umspielt die wulstige Krone mit der Zunge, saugt und durchspielt so gleich mehrere Level. Sie bringt mich um den Verstand.
Endlich bläst sie mir mal wieder einen! ...und ich darf es leider nicht sehne. Kommen darf ich natürlich nicht, durfte ich auf diese Art aber auch noch nie.
Sie ist sehr hingebungsvoll dabei, bis sie merkt, das es jetzt wohl besser ist ihn aus ihren Lippen gleiten zu lassen.
Das folgende rascheln lässt mich vermuten, das sie sich jetzt Latex-Handschuhe anzieht. Dadurch habe ich etwas Zeit, mich etwas zu beruhigen.

Dann geht es auch schon weiter.Öl wird aufgetragen und dann zärtlich auf ihrem Zepter verteilt. Genüsslich und zärtlich wird es mit sanften Fingern einmassiert. Ein tasten, stupsen, streicheln und etwas wichsen wechseln sich ab.
Ein fester Griff um den Stamm und die Fingerspitzen tanzen auf der Kuppe. Tanzen den Schaft hinab und wieder rauf. Die Hoden werden zum Tanzboden und dann wieder gewalkt. Zwischendurch immer wieder kleine Pausen. Zeitweise weiß ich nicht, ob es die behandschuhten Hände oder doch wieder ihre Lippen sind, die ich spüre.
Jetzt nimmt sie mir die Augenbinde ab und ich sehe wieder mal ihren schönen harten Schw**z. Und wie verliebt sie ihn anschaut und bespielt. Ich bin einfach nur noch scharf, wie der so oft erwähnte Nachbars Lumpi. Ich will jetzt spritzen!
Mein Flehen um Erlösung wird natürlich nicht erhört. Nur die Erregung erhöht. Wieder dieses Fingerspiel, im Wechsel mit einem endlosen Tunnel durch ihre Hände.
Die Zärtlichkeit in ihrem tun reicht aber nicht aus, um den Absprung zu schaffen. Sie schraubt das Erregungslevel nur höher und höher bis....

....ja, bis sie einfach aufhört und sagt: \"So, das reicht jetzt für heute.\". Mein flehender Blick hat wohl wieder dieses extra. Sie weiter: \"Jaaaa...! So gefällt mir das schon wieder viiiieeeel besser! Und Spaß macht das auch. War es schön für dich, mein Schatz?\". Das kann ich nur bestätigen, allerdings fehlte mir noch das i-Tüpflechen.... Dafür ernte ich wieder mal nur ein müdes Lächeln und de Hinweis, das ich ja schließlich gerade durfte, obwohl das ja nicht mal geplant war. Jetzt sei erstmal genug mit diesem rum gespritze und rum geöddel.

Ich werde es ja merken, was das heißt...
Und es wird wohl hier zu lesen sein. Meine Göttergattin ist sehr zufrieden mit dem Geschreibsel, welches ich hier abliefre. Sie sagt immer wieder, das es sich so liest, als wenn sich das nicht in unserem Schlafzimmer abspielt. Aber sie ja wisse, das das so ist, wie es ist.

Das Blut aus dem Schwellkörper hat sich derweil wieder im Körper verteilt und meine Hände werden befreit. Sogleich muss ich mir den Käfig wieder anlegen und sie strahlt, als sie den Schlüssel aus dem Schloss zieht.
Diese Zufriedenheit gibt mir zu denken. Ich liebe diese Zufriedenheit, die sie jetzt immer ausstrahlt.

Die Schizophrenie in diesem tun ist immer wieder Atemberaubend.

Ich kuschel von hinten an sie an, sie wackelt noch mal mit ihrem Po an ihrem Käfig und läßt noch mal ein glückliches glucksen verlauten, als ich direkt wieder aufstöhne. Mindesten Level 6 ist erreicht
Jetzt schlafen wir ein....

Super deine Berichte zu lesen da bekommt man gleich wieder Lust auf mehr du bist zu beneiden
29. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Siro am 24.11.18 08:33

Bei einer solchen Fürsorge der Herrin , kann man(n) natürlich nur dahinschmelzen. Da braucht es nicht einmal die Peitsche....
Sie weiss, wie sie dich süchtig machen kann.
30. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 24.11.18 11:26

@Käfigbär
Zitat
Wieder sehr schön geschrieben, auch wenn es diesmal etwas ruhiger bei Euch zuging. Solche ruhigen Abende müssen aber auch mal sein.
Das mit dem Fußfetischismus erlebe ich auch gerade, freue mich schon auf die Füße meiner Lady heute Abend.
Das ich mal so empfinden würde, hätte ich nie gedacht aber momentan gibts viele spannende Überraschungen.


Natürlich gibt es auch ruhige Abende. Die gab es ja schon immer. Wir führen, so ganz nebenbei, ja auch noch eine (nicht mehr) ganz normale Beziehung.
Überraschend ist es bei uns jetzt auch jeden Tag. Oft bin ich sogar von der Überraschung überrascht... Das Überraschenste ist aber meine Göttergattin. Wie sie dieses, uns beiden unbekannte, Spiel angenommen hat, was für sie auch gar kein Spiel mehr ist, ist schon spektakulär. Vor allem, da sie früher gar nicht so experimentierfreudig war und von meinen sexuellen Ideen oft eher genervt.

Früher sagte sie oft was im Sinne von "Bist du schon wieder scharf?", das hat sich heutzutage in "Bist du jetzt endlich richtig schön geil? Ja? .....das ist super" geändert.

@Möchtegernsklave Hab gerade deinen Bericht gelesen. Soooo schlecht geht es dir ja nun auch nicht. Oder muss ich sagen, es geht dir ja ganz schön schlecht? Naja, jedenfalls wird sich um dich doch auch gut gekümmert...

@Siro Ja, bei dieser Frau/Herrin/Göttergattin/Königin schmelze ich auch jeden Tag dahin. Und eine Peitsche braucht sie wirklich nicht. Will sie auch nicht.
Süchtig bin ich allerdings schon immer nach ihr.
Und ich werde immer Süchtiger.


Jetzt aber wieder zum Tagesgeschehen.
Dieses haben wir nach der Arbeit wieder durchgesprochen. Dabei natürlich wieder die Fußmassage. Die zufriedenen Geräusche, die sie dann von sich gibt, machen mich auch immer sehr zufrieden.
Das Nachtessen ist heute keine wirkliche Arbeit, da es heute mal aus dem Froster kommt. Natürlich bereite und serviere trotzdem ich das ganze. Auch den Nachtisch.
Danach liest sie noch etwas hier im Forum und ich sitze auf meinem neuen Lieblingsplatz und bin bei meiner neuen Lieblinsaufgabe. Nebenbei sprechen wir über dies und das und einige Forumsthemen.

Nachdem wir uns noch etwas berieseln lassen haben, geht es auf Anweisung der Chefin nach oben. Ins Bett.
Als ich aus dem Bad ins Schlafzimmer komme, liegt sie, einer Göttin gleich, nackt auf dem Bett und winkt mich zu sich. Nach einigen Küssen und etwas kuscheln hält sie mir eine Brust hin und sagt nur "Küssen!". Herrlich diese Brüste. Die Nippel. Da ich eh noch nicht gefragt habe, ob ich sie anfassen darf und das Kommando zwar kurz aber klar war , mache ich mich auf den Weg. Von den Brüsten hinauf zum Hals. Höher zu ihren schönen Lippen, stupse die Nase. Wieder runter, durch das Büstental über den flachen Bauchhin zu ihrer Seite. Dann die Flanke hoch bis zur Achsel, Arme, Rücken, Beine, Füße, Zehen und wieder zurück. Sie spielt derweil an der gerüsteten Lanze.

Ich hole mir die Erlaubnis, auch ihr Heiligtum mit Küssen verwöhnen zu dürfen und tauche dann sogleich ab. Werde aber sofort unterbrochen, da sie sagt "Warte kurz, ich will mal schnell die Rüstung ablegen....". Der Käfig geht kaum ab, so prall ist er schon gefüllt. Den Ring brauchen wir kann nicht probieren, von dem Steifen Stab zu entfernen. Das Kommentiert Sie mit: "Dann bleibt er wenigstens schön lange schön hart." und grinst dabei süffisant.

Ich lasse also meine Zunge über ihre Perle tanzen, sauge, zupfe, lecke und dringe auch tief in sie ein. Plötzlich spüre ich ihre Zunge an ihrem Penis. Nach einem Moment in der viel gerühmten 69er Position nutze ich die Gunst der Stunde und schaue dabei zu, wie sie genüsslich an ihrem Anhängsel lutscht.
Wie lange hab ich das nicht mehr gesehen? Gespürt ist ja noch gar nicht so lange her, aber gesehen?! Ich weiß es schon gar nicht mehr.....

Nach dem ich das einige Minuten genossen habe, muss ich das aber abbrechen da wir uns der kritischen Phase nähern. Der "Point-of-no-return" darf heute ja wieder nicht überschritten werden. "Kein Tropfen!!!" ist auch heute wieder die Ansage.

Jetzt Will meine wundervolle Frau und Ehechefin ihren Lustbringer wieder spüren. Ich wechsel also die Position und dringe langsam in voller länge in sie ein und nutze nur den letzten Zentimeter, um sie sanft aber tief zu penetrieren. Die Wollüstigen Geräusche, die sie von sich gibt zeigen mir das das so auch vollkommen richtig so ist. Es folgen verschiedene tiefen, Winkel und ihre Lustkurve steigt und steigt.
Jetzt nute ich nur den ersten Zentimeter und lasse nur die Eichel langsam in sie gleiten. Werde dann schneller, immer schneller und stoße sie jetzt richtig durch.
Sie überschreitet den Zenit ohne schlechtes Gewissen und ich verweile in ihr. Genieße ihre Wellen. Ihre roten Wangen und den zufriedenen Gesichtsausdruck.

Sie fragt mich, wie ich das nur aushalte. Diese Frage wird wohl unbeantwortet bleiben müssen. Ich weiß es nicht. Genieße nur ihr Glück. Ihre und meine Lust. Ihre Höhepunkte. Für mich scheint nur der Weg das eigentliche Ziel zu sein.
Und dieser Weg ist dafür neuerdings immer lang.
Langsam bewege ich mich wieder in ihr. Bringe sie wieder hoch. Ihre Kurve steigt wieder an, genau so wie mein Tempo.
Sie stöhnt "Jetzt noch von hinten. Ich will mich umdrehen.". Aber ich bin wie im Rausch und bringe ihre Kurve erst noch höher und höher, bis....! Ja, bis sie schon wieder über die Klippe gestoßen wird und ich mich schnell aus ihr zurück ziehen muss.

Gebannt schauen wir auf ihren Lustbringer. Aber ich habe Glück. Es war knapp. Aber die "Kein Tropfen!" Vorgabe bleibt erfüllt.

Ich rechne jetzt mit etwas kuscheln und das sie jetzt genug hat. Aber was macht meine Göttergattin? Ich kann es kaum glauben, sie dreht sich tatsächlich um und kniet sich auf alle Viere. Sie will wirklich auch noch von hinten genommen werden. Dreht ihren Kopf noch mal zurück und sagt: "Aber wirklich nicht kommen! Kein Tropfen!! Behalt alles in dir."
So soll es sein. Wie auch immer das funktionieren soll. SIE will ja offensichtlich nicht ohne weitere Erlösung aus dieser Nummer kommen.

Was soll ich sagen?
Es hat geklappt. Sie klappt danach auch nur noch zusammen und ich bin sowas von scharf wie noch nie. sie dreht sich wieder auf den Rücken und ich knie wieder zwischen ihren geöffneten Schenkeln, mit Blick auf das gerötete, geschwollene Paradies. Wunderschön. Genauso wie ihr Gesicht. Ihr gelöster Blick....

Ihr Penis verliert durch den jetzt ziemlich engen Ring immer noch nichts an seiner Standfestigkeit und Härte.
Jetzt kommt aber die Härte. Sie sagt: "Wunderschön! So hart und Prall! Du darfst ihn jetzt auch mal anpacken. ....Ja, geil, oder? ....los, wichs ihn dir!!! ABER denk dran: Keinen Tropfen!".
Und was mache ich? Natürlich das was sie sagt. Er fühlt sich aber wirklich geil an. Es fühlt sich so geil an. Was hat sie vor? Sie will mich in den Wahnsinn treiben. Sie treibt mich in den Wahnsinn. Aber es ist so schön, diesen Weg zu beschreiten. Der Weg ist lang. Steinig. Er bietet so schöne Aussichten.
Nur heute hat er kein Ziel. Nicht für mich. Dafür langen Genuss. Ich hätte heute soooo gerne ein Ziel!
Ich genieße heute sooooo doll den Weg!
Ich könnte mich nicht entscheiden.
Ich brauche mich nicht entscheiden.
Sie hat entschieden.
Und ich habe es geschafft. Kurz vor dem großen O lasse ich ihren Luststab los und bin mindestens bei Level 15 angekommen.
Die Vorgabe hab ich erfüllt.

Kein Tropfen!


Jetzt warten wir nur noch bis die Schwellung etwas zurück geht und dann ist der Käfig auch schon wieder dran. Als sie den Schlüßel umdreht und abzieht, fängt sie unweigerlich an zufrieden zu grinsen und unterstreicht dieses durch die Worte: "'Immer wenn ich den Schlüssel ab ziehe freue ich mich wie Bolle. Das ist so cool, was du mir hier geschenkt hast und was du damit machst.......DAS war das beste Geschenk EVER!!!"
Nachdem der Schlüssel in den Safe gewandert ist, kuscheln wir schön an. Sie tiefenentspannt. Ich rattig ohne Ende.
So will sie es. So kriegt sie es.

Beim einschlafen frage ich mich noch, wie viele Level diese Episode noch für mich bereit hält...
31. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 24.11.18 12:55

Zitat
@Käfigbär
Zitat
Wieder sehr schön geschrieben, auch wenn es diesmal etwas ruhiger bei Euch zuging. Solche ruhigen Abende müssen aber auch mal sein.
Das mit dem Fußfetischismus erlebe ich auch gerade, freue mich schon auf die Füße meiner Lady heute Abend.
Das ich mal so empfinden würde, hätte ich nie gedacht aber momentan gibts viele spannende Überraschungen.


Natürlich gibt es auch ruhige Abende. Die gab es ja schon immer. Wir führen, so ganz nebenbei, ja auch noch eine (nicht mehr) ganz normale Beziehung.
Überraschend ist es bei uns jetzt auch jeden Tag. Oft bin ich sogar von der Überraschung überrascht... Das Überraschenste ist aber meine Göttergattin. Wie sie dieses, uns beiden unbekannte, Spiel angenommen hat, was für sie auch gar kein Spiel mehr ist, ist schon spektakulär. Vor allem, da sie früher gar nicht so experimentierfreudig war und von meinen sexuellen Ideen oft eher genervt.

Früher sagte sie oft was im Sinne von "Bist du schon wieder scharf?", das hat sich heutzutage in "Bist du jetzt endlich richtig schön geil? Ja? .....das ist super" geändert.


Das meinte ich die Tage mit es ist eine Qual Deine Berichte zu lesen. Deine Göttergattin gibt sich soviel mühe und ist voll engagiert, da wird man direkt neidisch.
32. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 25.11.18 11:49

@Käfigbär
Meine Göttergattin ist zwar wirklich voll dabei und auch engagiert, aber bestimmt nicht so, wie du es dir denkst. Sie möchte sich auch nicht 24/7 NUR mit und um ihren Penis beschäftigen.
Wir haben nach zwei Krisen, von der eine fast zum Abbruch des Spiels/Lebensstil geführt hat, einen für uns gut gangbaren Weg gefunden.
UND sie weiß einfach wie sie mit mir umgehen kann und muss, damit sie alle Vorzüge genießen kann ohne zu viel Aufwand betreiben oder sich gar verbiegen zu müssen.
Desweiteren reden wir, zur Zeit, auch viel über dieses Thema. Führen aber auch unsere "normale" Beziehung weiter. Es dreht sich nicht alles nur um das eine.
Das Tagebuch schreiben ist, denke ich, auch für uns beide ein guter Kanal um Informationen auszutauschen.
Vieles kann ich hier einfach besser beschreiben und sie es dadurch besser verstehen.



Weiter im Tagebuch.

Von gestern gibt es gar nicht so viel zu erzählen. Wir waren nachmittags auf einer Familienfeier und haben es uns danach auf dem Sofa bequem gemacht. Zusammen mit den Kindern einen Film geschaut.
Später, als wir das Wohnzimmer für uns alleine hatten, haben wir uns noch "Milk and honey" angesehen. Da geht es aber auch irgendwie nur um Sex...
Das ich dabei natürlich wieder ihre Füße massiert habe, sei hier auch nur noch der Vollständigkeit halber erwähnt.

All zu lange konnten wir aber nicht mehr chillen, da ich am Sonntag morgen sehr früh raus musste.
Als wir im Bett sind hält mir die Hüterin der Lust, meiner Lust, ihre Brust entgegen und möchte sie von meinen Lippen liebkost haben. Das steigert meine Lust natürlich ungemein.
Auch das sie mir die Hose vorne runter zieht und ihren Zauberstab abgreift, verfehlt die geplante Wirkung nicht.
Die Durchblutung konzentriert sich sofort auf das Zentrum meines Körpers.
Schnell hat sie aber genug. Ich solle jetzt schlafen. Vernebelt, wie ich jetzt schon wieder bin, will ich ihr aber noch einen Orgasmus aufdrängen und kann im Endeffekt froh sein, dass sie mir nicht noch eine Strafe für betteln aufbrummt.
Ich darf, dank ihrer Großherzigkeit, aber noch kurz von dem köstlichen Nektar aus ihrem Honigtöpfchen kosten. Mehr als ein Appetit Häppchen ist es aber nicht. Mehr bleibt mir verwehrt.

Dieses Häppchen reicht aber locker aus, um mich auf dem erreichten Level zu halten.
Sie weiß wirklich ganz genau, welche Schalter sie bei mir zu drücken hat. Aber sie kennt mich ja auch sehr gut. Wir kennen uns sehr gut und verstehen uns noch besser.

Ich liebe diese Frau.
Die Hüterin der Lust.
Meiner Lust.
Meine Lust ist ihr Vergnügen.

Jetzt kuscheln wir schön gemütlich an und wandern ins Land der Träume.
33. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 26.11.18 18:07

Vom Sonntag gibt es nicht so viel zu erzählen. Früh aus dem Bett und erstmal zur Arbeit. Danach kurz runter kommen bei einer schönen Tasse Cappuccino, Dann auf zum Sport. Den KG merke ich mittlerweile fast gar nicht mehr. Klar, zwischendurch zwickt oder zwackt mal irgendwas irgendwo.
Das sind die Momente, wo einem sofort wieder klar wird, ich könnte jetzt nicht, wenn ich wollte. Ich kann ja nur wenn sie es will!
Jedes zwicken bringt also einen Gedanken an meine geliebte Frau. Das ist ein schöner Effekt. Es ist ja nicht so, das ich sonst nicht an sie denke. Es sind einfach noch zusätzliche Momente in denen ihr Bild vor meinem inneren Auge aufploppt.
Wunderschön.

Das Nachtmal genießen wir beide alleine, die Kinder sind schon in ihren Zimmern. Großartig kochen muss ich heute nicht, dafür probiere ich es wieder hübsch zu servieren.
Wir lassen uns von seichter Kost im TV berieseln und sie genießt ihre allabendliche Fußmassage.
Das sie das jeden Abend ab kann.....

Heute geht es mal zeitig ins Bett. Während wir uns etwas streicheln, greift sie mir in den Schritt, lässt die Zwillinge durch die Finger rollen, wackelt ihren Penis im Käfig wach. Als er dann den Käfig schön prall ausfüllt, sagt sie mir: "Lass uns heute direkt ankuscheln! Mir geht es nicht so gut." Ich erwider nur kleinlaut: "Ja, klar. Gerne!" Darauf legt sie ein schelmisches grinsen auf: "...aber du darfst ruhig richtig schön geil sein! Das ist doch auch voll nett von mir, oder?". Dem kann ich nur nickend zustimmen.

Genau das war ja auch eine meiner Intentionen. Wenn es der Hüterin der Lust mal aufgrund ihrer Krankheit nicht gut geht, sollte sie sich nicht nur nicht schlecht fühlen, wenn sie meiner Lust nicht nachkommen kann, NEIN sie sollte dabei sogar Spaß haben.
Sie hat Spaß dabei!
Sie mit Spaß in den Backen und ich mit erhöhter Durchblutung im Käfig kuscheln wir an und schlafen ein....
34. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 27.11.18 21:07

Am späten Nachmittag bekommt meine Göttergattin Besuch von einer Freundin. Sie wollen ein wenig quatschen ich versorge die beiden mit Getränken. Nebenbei bereite ich das Abendessen und decke auch den Tisch.
Das Essen schmeckt allen lecker, da ist es mir eine Freude auch alles wieder zu verräumen. Jetzt muss ich nur noch die Schulbrote für die Kinder machen und dann hab ich auch schon fast Feierabend.

Jetzt kann ich mich wieder den schönen Seiten des Lebens erfreuen und meiner Liebsten auf dem Sofa das gewohnte Abendprogramm zukommen lassen. Entspannung. Fußreflexzonenmassage.

Neben den Beschwerden am Wochenende wurde jetzt auch noch die rote Flagge gehisst. Da wird heute definitiv nichts überraschendes im Bett passieren, ist so mein Gedanke, kurz vor der Schlafenszeit.
Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Ich sitze, schon im Schlafanzug, auf dem Bett, als meine Frau reinkommt und mich direkt in die liegende Position schubst . Gib mir die Handfesseln, zieh dich aus und leg dich hin!" ist ihre klare Anweisung.
Die Augenbinde ist auch schnell übergestreift und ich dadurch blind und wehrlos. Irgendwas wird aus der Spielzeugkiste gekramt, es raschelt und schon ist sie wieder bei mir auf dem Bett.

Jetzt wird der Käfig geöffnet und auch der A-Ring entfernt. Ihr Zauberstab fängt direkt an zu wachsen und reckt sich alsbald zu voller Größe, wird von sanften Latexhänden eingeölt, genau wie der Beutel der Zwillinge.
Ich konzentriere mich gerade voll auf diese Zärtlichkeit, als ein stechender Schmerz an meiner Brustwarze zu spüren ist und immer weiter abwärts wandert. Da ist mir klar, das sie auch eines ihrer liebsten Spielzeuge aus der Kiste geholt hat.
Das Wartenbergrad.

Dieser Wechsel zwischen sanften Berührungen und diesem pieksen des Rades ist immer wieder Atemberaubend. Sie liebt daran, wie ich darauf abgehe. Die Ungewissheit, wo es als nächstes angesetzt wird ist das was mich daran fasziniert. Die leichte Reizung, der sanfte Lustschmerz, bis hin zum kaum aushaltbaren aber sich nicht dagegen wehren können.
Je nach Körperstelle, je nach Stärke. Unvorhersehbar in jedem Fall.

Sie lässt es an meiner Seite entlang rollen, das Bein, bis zum Fuß. Weg ist es. Nur um plötzlich wieder am anderen Bein zu starten, hoch bis zum Bauchnabel. Wieder runter zum Schaft ihres Penisses, diesen hoch Ahh und wieder runter. Kaum auszuhalten, aber auch hochgradig erregend, wird jetzt die zarte Haut des Hodensacks bespielt. Ich drehe fast durch und spüre wie jetzt auch noch der Hintereingang eingeölt wird.

Ihre Finger tanzen über den Anus. Es fühlt sich an wie ein Kitzeln. Kurz merke ich gar nichts mehr und ganz plötzlich wird ein Finger tief eingeführt, sucht findet und verweilt gleich an der gesuchten stelle. Beginnt sein Werk. Massierende Bewegungen in meinem innersten. Dann wieder Das Rad auf dem Nippel, am Sack.
Ich winde mich vor Lust und zerre an den Fesseln, aber es gibt kein entkommen.
Plötzlich Leere, keine Berührung. Ein Vibrator wird eingeschaltet. und ich spüre wieder das Rad. Dieses wird aber schnell von dem Vibrator abgelöst. Dieser gleitet an der Eiche, dem Schaft hinab über den Zwillingsbeutel. Langsam immer tiefer, ins südlichste Gefilde.
Jetzt tanzt der Vibrator über den Anus. Kitzelt nur und treibt die Lust immer höher und höher.
Etwas dringt in mich ein. Ich kann nicht sagen was es ist. Alles vibriert und meine Sinnen sind vernebelt.
Das etwas biegt sich und massiert wieder die Prostata. Es fühlt sich an, als wenn der Saft im, mittlerweile erschafften, Penis bis zur Öffnung steht. Erregung und Qual, Himmel und Hölle, alles zugleich.
Der Vibrator ist auch immer noch irgendwie im Spiel. Auch drinne? Nur dran gehalten? In der Hand? Ich kann es nicht sagen. Nicht sehen. Nur fühlen.
Erregung. Lust. Qual. Geil. Lustqual. Angenehm unangenehm.
Die Sinne und Gefühle fahren Achterbahn.
Aufhören schreit es in meinem Hirn. Weiter machen hallt es zurück.
Erlösung, bitte erlös mich.

Ich höre nur ein kichern. Erlösung ist heute nicht das Ziel.
Es soll nur etwas Lustsaft fließen. Für mich fühlt es sich auch so an, als wenn Unmengen fließen würden.
Nach einer gefühlten Ewigkeit lässt sie von mir ab und ich liege erschöpft in den Fesseln. Jetzt nimmt mirdie Hüterin der Lust die Augenbinde ab und ich sehe ihr zufriedenes Lächeln.
Das was sich für mich wie ein See angefühlt hat, waren lediglich ein paar Tropfen die sämig aus ihrem Schw**z geronnen sind.

Meine Göttergattin putzt die kleine Sauerei mit einem Tuch weg und sagt mir, das jetzt aber gleich der Käfig wieder angelegt wird.
Aber erst muss ich ihr versichern, den kleinen nicht mehr als nötig zu berühren. Die Bestimmtheit in ihrer Stimme reicht aus, das der kleine wieder anfängt zu wachsen.
Ich bin noch schärfer als zuvor. Würde ihr am liebsten die Klamotten vom Leib reißen und über sie herfallen.
Ich kann mich aber zusammenreißen und schaffe es tatsächlich noch, ihren Penis in seinen Käfig zu sperren, bevor es unmöglich wird.
Als sie den Schlüssel aus dem Zylinder zieht, ist sie wieder da. Die unbändige Freude.
Die Freude darüber die alleinige Herrschaft über dieses kleine Anhängsel und somit über mich zu haben.
Der Abend war ein voller Erfolg für Sie, obwohl sie gerne etwas mehr Ertrag gesehen hätte.

Ich liebe diese Frau.
35. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 27.11.18 22:02

Auch wieder ein schönes Erlebnis. Vor dem Wartenbergrad hätte ich wohl Angst,gut das wir so ein Teil nicht hier haben. Was du wohl heute faszinierendes erlebst...
36. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 28.11.18 10:52

Der Tag nach so einer Session ist für mich immer ein sehr emotionaler. Der Redebedarf ist auch wesentlich höher als normal. Meiner Meinung nach ist das aber auch für beide Seiten gut und vor allem wichtig.
Sie versteht meine Empfindungen besser und kann ihre Schlüsse daraus ziehen und in die nächste Session einfließen lassen.
Aber auch ich erfahre einiges von der anderen Seite. Die mir unbekannte Seite.
Bei dieser Kommunikation hilft uns, neben den Gesprächen, auch dieses Tagebuch. Sie wartet jeden Tag gespannt und voller Vorfreude auf den neuesten Eintrag.
Die Kombination aus den gesprochenen und den geschriebenen Worten finden wir sinnvoll, da ich einiges einfach anders, wahrscheinlich sogar besser, ausdrücken kann als nur in einem Gespräch. Aber wie auch immer, die Worte sind gesagt und lassen sich nicht mehr weg radieren.

Bei dem Gespräch gestern kam heraus, das sie, unter normalen Umständen, auf gar keinen Fall mehr auf den KG und die damit verbundene Orgasmuskontrolle, verzichten möchte. Sie ist viel ausgeglichener, zufriedener, entspannter und weniger reizbar. Und das nicht nur auf sexueller und der Beziehungsebene, nein, auch im allgemeinen.
Das verwöhnt werden, die kuscheligkeit und die noch stärker gewordene Abnahme der Hausarbeit meinerseits spielt natürlich genau so eine Rolle, wie das freie entscheiden über die sexuellen Handlungen ihrerseits.
Sie hat überhaupt keine Probleme mehr damit mir den Orgasmus zu verweigern, mich einfach nur scharf zu halten oder, wie gestern, mich nur ein wenig zu quälen.
Selbst Handlungen die sie früher nur wiederwillig und/oder nur mir zu liebe gemacht hat, macht sie jetzt voller Freude und Hingabe. Und vor allem auch aus freien Stücken. Dadurch ist es für mich natürlich intensiver, weil ehrlicher.
Quasi eine winwin Situation.

Ja, sie hat mittlerweile richtig Spaß daran, wenn ich an den Fesseln zerre und mich vor Lust winde. Wenn sie einfach aufhört und ich dann ganz doof aus der Wäsche gucke. Oder aber wenn sie einfach weiter machen kann, obwohl ich gerade einen Orgasmus hatte.
Oder sie einfach sagen kann "Sei du ruhig scharf, wir schlafen jetzt."
Wenn sie mir einen Orgasmus gönnt fühlt sie sich richtig großherzig....

Und da das Wohl meiner Frau schon immer für mich oberste Priorität war und ich ja auch nicht nur Nachteile davon habe, werde ich ihr auch diesen Wunsch gerne erfüllen und den KG weiterhin für Sie tragen. Den Wunsch Erfüllung ist nicht nur mein Name, es ist auch meine Aufgabe.

Natürlich vermisse ich auch die Zeit vor dem KG. Abspritzen und Orgasmen, quasi wann man(n) will. Erleichterung und Erlösung als Sofortanwendung.
Aber was ist das schon im Vergleich zu einer zufrieden Ehefrau, den interessanten Aktivitäten, dem intensiveren Sex, der Ausgeglichenheit beider, der vielen neuen Erfahrungen....

Kurz gesagt
Ist die Frau zufrieden, geht's der Ehe gut!....das ist der Schlüssel zum Glück.
Zu unserem Glück.

Was ich während dieses Gespräches und beim folgenden chillen gemacht habe, muss ich hier wohl nicht extra noch erwähnen. Das ist ja schon Normalität geworden.

Im Bett schmusen wir noch ein paar Minuten zärtlich und schlafen dann zufrieden und aneinander gekuschelt ein.
37. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 28.11.18 11:32

Danke für die Einblicke in Euren Ablauf, ich finde aus Deinen Berichten kann man viel lernen bzw. übernehmen. Was sind aber genau Sessions bei Euch? Gibt es auch Phasen wo Du kg fei bis also quasi zwischen den sessions. Wäre sowas nicht sinnvoll zur Regeneration des Gewebes? Ich habe meiner Lady gestern das Este mal aus deinem Tagebuch vorgelesen und sie Schein auch interessiert an einer Fortsetzung.
38. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 28.11.18 16:11

@Käfigbär
Mit Session meinen wir das intensive Spiel, das bespielen, Sex oder so wie gestern das abmelken und reizen.
Zu der anderen Frage (KG Lose Zeit) probiere ich hier mal den Wortlaut meiner Göttergattin wieder zu geben.

"Schreib dem Käfigbären mal liebe Grüße von mir. KG Lose Phasen?" *lachen* "Das ich nicht lache. Die gibt es hier nicht mehr! Das wäre ja noch schöner. Gut das du keine Probleme beim tragen hast, da muss auch kein Gewebe regenerieren."

Ja, da hat sich ja durch deine Frage auch einiges für mich geklärt. Und sie hat Recht, Probleme oder gar offene Hautstellen hatte ich von Anfang an keine. Den richtigen, für uns passenden Peniskäfig haben wir ja auch auf Anhieb gefunden.



Da fällt mir auch noch ein kleiner Nachtrag zu gestern Abend ein.

Als ich ihr sagte, das ich ja die Zeit vor dem KG auch nicht soooo schlecht fand, die und sie mir offenbarte, das ich mir das ja nun mal von der Backe putzen könne, wurde es auch gleich wieder verdammt eng im Käfig. Und ja, das ich das Ende nicht in der Hand habe und sie mir das auch so deutlich sagt erregt mich stark. Und macht mir Angst. Und erregt mich sogar jetzt, wenn ich es nur schreibe. Verrückt.

Da ist sie wieder,die Schizophrenie.
Lass mich raus.....lass mich drin
Hör auf.....mach weiter
Lass mich kommen....lass mich nicht kommen
höt auf mich zu quälen.....quäl mich weiter
Aber wem sag ich das?
Ihr kennt das.



39. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 28.11.18 16:17

Danke zunächst für die aufklärenden Worte an Deine Göttergattin. Diese "beklemmende" Gefühl (so nennen ich mal diese Mischung aus Geilheit und Panik) hatte ich gestern Abend auch, als meine Lady mir sagte das sie sich am KG von Steelworks finanziell beteiligt, da sie ja schließlich auch was von hätte.
40. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 30.11.18 21:13

Mittwoch 28.11.

Arbeit, arbeit, arbeit.
Hier und da noch was erledigen. Früh ist´s dunkel.
Stressig, diese "besinnliche" Vorweihnachtszeit....
Da freut sich meine Göttergattin natürlich sehr, das ich ihr noch viel mehr Arbeit als früher abnehme.
Abendessen zubereiten, Schulbrote machen und den Hund versorgen, dann nur noch fix die Küche auf Vordermann bringen. Zwischendurch der badenden Grazie noch einen Drink in der Wanne servieren.
....da entspannt es sich so schön....
Dem Stress ist es wohl auch geschuldet, das tagsüber weniger verbal geteased wird und auch die "Kontrollgriffe" seltener sind.
Aber beschweren will ich mich nicht. Eindeutige Zweideutigkeiten tauschen wir schon immer mal wieder aus und das bedeutet oft enge im Käfig. Eindeutig merkt man aber das sie sich ihrer Rolle (oder sollte ich lieber neuen Position sagen?!) immer bewusster wird und diese auch einzusetzen weiß.

Dann ist aber endlich mal Feierabend. chillen, quatschen, TV und wie immer weiter die Finger trainieren. Die abendliche Massage bezieht heute auch die Unterschenkel bzw, Waden mit ein. Laut ihrer Aussage ist das auch besonders angenehm. Da morgen wieder stressige Arbeitstage anstehen, gehen wir auch wieder etwas früher zu Bett.

Als ich ins Schlafzimmer komme liegt sie mit hochgezogener Decke schon im Bett. Ich ziehe mir den Hausanzug aus und greife mir direkt meine Nachtkleidung. "Stop! Bleib so. Und komm her. Ich will ihn heute wieder spüren!!" sagt sie. Der Spirale sei Dank ist die rote Flagge meistens schnell wieder eingemottet.
Der Käfig ist schnell samt Ring abgelegt, die Vorfreude lässt ihren Zauberstab an Härte gewinnen. Und ich soll mich gar nicht groß mit kuscheln oder Vorspiel aufhalten, sondern direkt zu Werke schreiten. Ein paar Tropfen Öl gewährleisten gleich beim ersten eindringen die Nutzung der vollen Länge.Sanft dehne ich das feuchte Futteral und presse auch den letzten Millimeter ihres Fleisches in sie. Ich merke gleich, sie möchte heute einfach nur richtig genommen werden. Ihr unausgesprochener Wunsch ist mir wie immer Befehl. Sie haucht mir noch ein "Aber denk dran.....nicht spritzen....!" zu und lässt sich auch schon vollends fallen.

Der erste Orgasmus naht, als ich das Tempo erhöhe. Erhöhen tut sich natürlich auch meine Erregung und ich kann froh sein, das sie schon die Wellen der Lust genießt.
Ich verharre regungslos in ihr und schaue ihr in die Augen, die sie gerade wieder öffnet. Zufrieden ist ihr Blick. Meiner wohl eher Wollüstig, jedenfalls fühle ich mich so.
Scharf wie ich bin, fange ich an, mich wie in Zeitlupe zu bewegen. Diese langsame Penetration ist sehr intensiv. Gefühls intensiv. Sie gibt mir zu verstehen, das das genau richtig ist, was ich mache und ich fühle wie ich immer noch schärfer werde. Endlich mal wieder spritzen.....
Als wenn sie meine Gedanken lesen kann stöhnt sie "....machs mir!......du.....nicht....!" ins Ohr. Ich umklammere ihren Körper und nehme sie jetzt immer härter.
Genauso hart rollt der nächste Orgasmus über sie hinweg und ich muss mich aus Sicherheitsgründen schnell aus ihr zurück ziehen.
"Puhh, Glück gehabt, das war knapp" ist mein Gedanke. Vielleicht nicht ganz so klar wie hier zu lesen. Eher vernebelt.
Und warum ich nicht spritzen gedanklich schon als Glück auffasse, ist mir jetzt beim schreiben überhaupt nicht mehr klar.

Ihr Zauberstab steht weiterhin kerzengerade von meinem Körper ab. Ich drücke ihn an der Wurzel runter zu ihrem Heiligtum und lasse die Eichel durch ihre Lippen gleite, als sie fragt "Geht es noch mal? Das wäre so schön! Ich kann gar nicht aufhören. Was ist nur mit mir los?". "Ich will dich auch noch spüren. Ich geb mein bestes........ich weiß.....nicht spritzen...." ist meine Reaktion.
Ihre Liebesmuschel fühlt sich jetzt vollkommen anders an als zu beginn dieser grandiosen Nummer. Noch fleischiger, saftiger. Es ist eine Freude mich in ihr versenken zu können und sie zum nächsten Orgasmus zu treiben. Ich bin sowas von geil, das ich auch einfach weiter rammel.
Und was macht meine Göttergattinn? Sie stöhnt"Jaaaaaa........gib mir noch einen.". Ich will nur noch eins, Spritzen. Aber ich darf nicht!
Lange halte ich diese Reizung nicht mehr aus. Ich merke wie ich diesem unumkehrbaren Punkt immer näher komme. Bei meiner Dame fehlt auch nicht mehr viel. Da hauche ich ihr in ihr Ohr "Ich würde so gerne kommen. Ich darf aber nicht. Komm du für mich! Komm....!". Das macht sie immer wieder besonders geil und sie kommt und kommt.
Und ich muss mich auch, leider, schlagartig aus diesem, mittlerweile stark geschwollenem, nassen Fleisch zurück ziehen.

Wir fallen uns in die Arme. Ich küsse sie. Lippen, Hals, Brust, Arm alles was ich erreichen kann. Rieche, schmecke, fühle ihren Körper, ihre Lust.
Ich bin so scharf und möchte am liebsten in sie hineinkriechen. Ihr noch mehr gutes tun. Mir noch was gutes tun.
Sie ist aber, wieder mal, vollends befriedigt. Ich dagegen vollends geil.
Gemeinsam haben wir die Erschöpfung.
Gemeinsam schlafen wir ein.
Natürlich nicht ohne vorher den Käfig wieder an den ihm angestammten Platz zu bringen. Und da ist es wieder. Dieses zufriedene grinsen im hübschen Gesicht meiner liebevollen Hüterin der Lust.


Donnerstag 29.11.

Was ich wirklich interessant finde, ist die Tatsache, das diese Geilheit zwar immer da ist, aber nicht permanent präsent. Jede kleine Reizung reicht dennoch um mich zu einem notgeilen, unterwürfigen Bock zu mache oder zumindest für extreme Enge im Käfig zu sorgen.
Selbst kleine Nachrichten aufs Handy können das auslösen. Von einem Griff ins Gemächt ganz zu schweigen.
Das aber nur mal so am Rande erwähnt.

Von Donnerstag gibt es nicht wirklich viel zu Berichten. Nach Feierabend zusammen einen Kaffee und etwas quatschen, Kinder unterbringen und dann zusammen zum Sport.
Nach dem Sport tut natürlich so eine Fußmassage doppelt gut und gehört ja zum Abend dazu. Sonst fehlt ja was zur Vollständigkeit.

Später, im Bett, schwärmt sie mir noch mal von der super Nummer von gestern vor. Wie schön das war, wie erlösend und gigantisch die Orgasmen waren. Das sie auch nicht weiß, warum sie jetzt immer nicht aufhören will und so ein Nimmersatt geworden ist. Wie schön und befriedigend Orgasmen im allgemeinen sind. Und das der November ja schon bald um ist. Und ich dann ja, vielleicht, gar nicht mehr sooo lange auf eine Erlösung warten muss.
Was das für mich heißt, weiß ich allerdings nicht. Bis Weihnachten ist es ja auch nicht mehr lange....
Ich werde es sehen. Ich werde es schreiben.

Was ich weiß, ist, das diese Worte ihre Wirkung nicht verfehlt haben.
Aber das war wohl auch der tiefere sin dahinter.
Mit schon wieder prall gefülltem Käfig schlafen wir eng, noch enger aneinander gekuschelt ein.
41. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 01.12.18 14:43

Da ja meine geliebte Gattin hier mit liest, konnte sie mir bestätigen, das das teasen über den Tag nur Stress bedingt weniger geworden ist. Glücklicherweise hat sie das weder als Vorwurf, noch als Aufforderung verstanden.
Teilnahmslosigkeit kann man ihr definitiv nicht vorwerfen.

Gestern Abend, ich kam gerade aus meinem Zimmer(so wird neuerdings die Küche genannt) zurück ins Wohnzimmer und wollte eigentlich meiner Abendaufgabe auf meinem Lieblingsplatz erledigen, sehe ich eine hübsch verpackte Schriftrolle. Ich schaue sie fragend an und sie sagt mir, das ich doch einfach mal nachschauen soll. Also öffne ich die Rolle und finde einen kleinen aber feinen Liebesbrief, in dem sie sich für die tiefe Liebe und auch das ganze Verwöhnen bedankt.

Ich bin sichtlich gerührt, damit hatte ich in der stressigen Zeit so gar nicht gerechnet. Umso erstaunter bin ich, als sie dann auch noch eine Karton unter einem Kissen hervor zaubert und ihn mir in die Hände drückt.
Als ich diesen öffne, weiß ich auch sofort was ich in den Händen halte. Zu sehen sind mehrere Briefumschläge, auf dem obersten steht eine eins. Ein Adventskalender!
Ich freue mich sehr und bekomme Zeitgleich ein schlechtes Gewissen. Eigentlich hatten wir besprochen, dieses Jahr auf so etwas zu verzichten, denn vieles, mit dem ich sonst den Adventskalender gefüllt habe, bekommt sie jetzt ja auf Abruf, hat ja quasi für alle Gutscheine eine Dauerkarte bekommen. Halt in der Form eines einfache und doch speziellen Schlüssels.

Sie merkt mir meine Unsicherheit an: "Alles gut! Ich wollte dir halt auch mal wieder eine Freude machen. Du freust dich doch, oder?" Ich antworte: "Ja, klar! Ich freue mich riesig!" . Ihr schelmisches grinsen lässt mich aber dann doch etwas Zweifel. Soll ich mich jetzt wirklich nur freuen oder muss ich doch gar Angst haben.
Diese Frage wird natürlich nicht beantwortet. Ich werde es ja sehen, ist die einzige Aussage, die ich ihr entlocken kann.

Und durch ihre neue Unberechenbarkeit bin ich natürlich total verunsichert, was da denn jetzt auf mich zu kommt.
Natürlich bedanke ich mich noch anständig bei ihr, was aber auch nur wieder dieses grinsen in ihr Gesicht zaubert.

Wir gehen zu Bett und heute ist kuscheln angesagt.
Da fiel mir gestern im Bett auf, das ich meine frühere Zickigkeit in solchen Fällen gar nicht mehr unterdrücken muss, sondern das sie schlichtweg nicht mehr da ist. Ich bin schon sehr froh darüber das ich ihren wunderschönen Busen anfassen darf, wenn ich mich von hinten an sie kuschel.

Als ich heute Morgen, ich musste früh raus, arbeiten, das erste Couvert aus der Box nehme, reiß ich es gar nicht sofort auf. Ich halte es in den Händen und beäuge es nur, während ich meinen Kaffee trinke. Was hat sie sich denn bloß ausgedacht? Warum hat sie so listig gegrinst? Warum nur ist sie so unberechenbar?
Als der Kaffee dann alle ist, fasse ich mir ein Herz und öffne das erste Couvert...
42. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 02.12.18 10:44

....ich werde heute abspritzen dürfen. Auslöser für den Orgasmus wird unser vibrierende Masturbator mit den zwei Motoren sein.

Mit diesem Wissen jetzt aber erst mal ab zur Arbeit. In der Pause melde ich mich erst einmal bei meiner Herzdame und schreibe ihr was ich schönes in meinem Kalender hatte und probiere heraus zu bekommen, wer denn das Teil heute bedienen wird.
Darüber lässt sie mich aber im dunkeln. Ich soll mir aber ruhig schon mal den ganzen Tag den Käfig eng machen und daran denken das ich ja heute Abend....JA, es ist auch gleich wieder eng.
Interessant finde ich das ich trotzdem konzentriert arbeiten kann, eher sogar noch motivierter bin. Aber wenn ein Moment Zeit ist, ich sofort an den Abend denken muss und somit gleich etwas Blut in den eingesperrten Schwellkörper gepumpt wird.

Wann hatte ich das denn eigentlich zum letzten mal? Morgens schon wissen, das ich abends einen Orgasmus bekommen werde. Früher wusste ich das des öfteren, bzw konnte es zumindest ahnen. Und wenn nicht den Tag, dann spätestens den nächsten.
Seit dem großen Geschenk, im Sommer 2018, an meine Frau, der Abgabe der Macht, der Kontrolle sieht das ja nun ganz anders aus.
Schön finde ich, das es weiterhin einfach nur liebevoll bei uns ist. Alles andere wären auch nicht wir. Unsere Liebe ist schon etwas ganz besonderes.
Auch von außen wird uns immer wieder gesagt, das wir trotz mehr als 20 Jahren Ehe immer noch wie ein frisch verliebtes Paar wirken.

Während des Nachmittags kreisen die Gedanken immer mal wieder um den Abend. Wird sie? Soll ich selbst? Darf ich es sehen? Bin ich gefesselt? Versaut sie ihn gar? Details sind mir nicht bekannt. Und meine Göttergattin ist oft einfach spontan, hat aber auch manchmal einen festen Plan. Unberechenbar!

Weihnachtsmarkt, Abendessen(natürlich von mir bereitet), Einen Film mit den Kindern geschaut, noch etwas chillexen der Eltern auf dem Sofa. Fußmassage, was denn sonst. keine Auskunft über den Ablauf gleich. Mit meinen Versuchen etwas heraus zu bekommen ernte ich nur Schulterzucken und grinsen.

Ihr scheint meine unterdrückte Ungeduld viel Spaß zu bereiten. Ja, ich bin richtig aufgeregt und bekomme sogar zwischendurch Zweifel. Aber die Freude, endlich mal wieder vollkommen bewusst die Geilheit aus dem Kopf schießen! Vorher schon dieses Wissen, es wird heute bis zum Ende gemacht! Wahnsinn.

Als wir uns dann ins Schlafzimmer begeben, bin ich natürlich schon sehr aufgeregt. Sie zückt auch gleich den Schlüssel, Käfig ab, Ring runter und.....erstmal ihren Penis anschauen. Das einschießende Blut lässt ihn auch gleich wachsen. Ich knie neben ihr, so kann ich gut von oben gucken.
Mit etwas Öl fängt sie an, die Haut schön geschmeidig zu machen. Massiert ihren Lustbringer, der heute einzig meiner Lust dienen soll, zärtlich. Schaut fast verliebt. Aber hab ich da gerade etwas Zweifel gesehen? Es wird wohl etwas Wehmut sein, das mein Zustand in ein paar Minuten gleich ein anderer sein wird. Auch für mich bedeutet das "auf null setzen" immer eine erhöhte Konzentration um ihren Ansprüchen dann auch gerecht zu werden.
Aber jetzt erst mal hier weiter. Ich freue mich ja schon den ganzen Tag darauf.
Sie hat jetzt den Satisfyer in der Hand und schaltet ihn ein, etwas Gleitmittel und die niedrigste Stufe lassen mich sogleich erzittern.
Langsam und zärtlich bewegt sie das Gerät auf ihrem Penis. Sie lässt sich Zeit und bringt mich immer höher , immer weiter. Nach und nach wird die Vibrationsstufe erhöht. Genau so steigt meine Erregungskurve.
Das Teil ist schon fies. Ich denke wenn man(n) oder Frau will, kann man mit diesem Gerät wirklich binnen Sekunden fertig sein.
Aber heute gönnt mir meine Hüterin der Lust meine Lust. Spielt mit mir und bringt mich langsam weiter, immer weiter.
Noch eine Erhöhung der Vibration und schon wird es kommen, es wird MIR kommen. Es kommt mir. Wahnsinn!
Einfach, ohne noch mal fragen zu müssen, schon seit Stunden wissend, einfach nur genießen. Herrlich! Sie lässt mich auch genießen und hört zur richtigen Zeit auf mich zu reizen.
Keine Überreizung. "Danke, Schatz!" sind meine Worte.
Wehmut ist in ihrem Blick.

Und da ist auch gleich dieser altbekannte Drang. Dieser Drang, sich einfach hin zu schmeißen und ein zu schlafen.
Aber ich verräume erst noch schnell alles benutzte und halte fragend den Käfig in der Hand. Und nach kurzem flehenden Blick darf ich die Nacht und den nächsten Morgen in Freiheit verbringen. Natürlich sind unnötige Berührungen ihres Zepters nicht erwünscht, um nicht zu sagen verboten.

Und schon schlafen wir ein.

Bevor ich diese Zeilen geschrieben habe, habe ich schon das zweite Türchen, repektive den zweite Umschlag, geöffnet.....
43. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 03.12.18 11:23

...Im zweiten Umschlag stand dann, das ich meine "weiße Lava" auf ihrem Venushügel verteilen darf.

Nach einem schönen Tag mit Sport, Weihnachtsmarkt und natürlich kochen in "meinem Zimmer" sitzen wir auf dem Sofa. Ich massiere, wie immer ihre Füße die ganze Zeit, sie liest erst ein wenig im Forum in diversen Tagebüchern, dann schauen wir noch etwas TV und quatschen ein wenig rum.
Wir beschließen auch, einen zweit KG zu kaufen, da sie Sorge hat, das mal irgendwas kaputt gehen könnte, am Käfig und sie dann für ein paar Tage nicht die Möglichkeit hätte ihren Penis vor mir zu sichern.

Da ich ja gesten schon einen Orgasmus haben durfte, mein Erregungslevel schon stark abgesackt ist(einer reicht meist nicht, um mich wirklich auf null zu setzen), gebe ich mir redlich Mühe, ihr alle Wünsche von den Augen abzulesen und alles zu ihrer vollen Zufriedenheit auszuführen.
Mann will ja auch weiterhin gelegentlich die Freuden einer Erleichterung erfahren.
Die Lasagne hat ihr auf jeden Fall hervorragend geschmeckt. Ich habe erstmalig die etwas aufwendigere, klassische Variante mit 2 Soßen(Bologneser Ragout und Bechamel) gemacht. Lecker, der Aufwand lohnt! Das aber nur mal als Beispiel.

Da ich immer noch unverschlossen bin und mir beim duschen leichte Rötungen an ihrem Hoden aufgefallen sind, zeige ich ihr diese. Ich soll jetzt erstmal bis Montag Mittag ohne bleiben, damit sich die Haut etwas beruhigen kann. Ihre Worte sind so was in der Art von: "Naja, dann leider, lieber mal ein bis zwei Tage ohne.......bevor wir irgendwann mal Wochenlang auf Heilung warten müssen. ABER fass ihn auf jeden Fall nicht mehr an als UNBEDINGT Nötig, sonst lernst du mich mal RICHTIG kennen!!!" Und ich dachte, nach einem viertel Jahrhundert würde ich sie schon richtig kennen.

Als ich dann später ins Schlafzimmer komme. liegt sie schon im Evakostüm auf der Matratze und sieht mich verführerisch an. Ich entkleide mich und sie haut ein freundliches "Im Käfig sieht er ja schon besser aus." raus. Ich entgegne ihr das das jetzt ja auch nicht sooo nett war. Wir beide krümmen uns vor lachen als sie darauf noch "Ja, ist doch so! ....oder etwa nicht! Ist dann irgendwie vollständiger." hinterher schiebt.

Nachdem wir uns noch den einen oder anderen Spruch zu werfen und uns schlapp lachen, kommt dann doch noch der Moment, wo wir langsam aus dem Lachflash raus kommen.
Ich soll mich jetzt zwischen ihre Beine knien und ihr Anhängsel in ein hartes Zepter verwandeln. Ich darf auch etwas pflegendes Öl verwenden. Als er dann hart und ölig glänzend vor ihr steht, fängt sie an ihre Klit mit den Fingern zu bearbeiten, mir bedeutet sie jetzt auch ihren Penis zu massieren.
Unsere Erregungskurven steigen stetig an . Zwischendurch holt sie etwas Feuchtigkeit aus ihrem innersten und gibt sie mir zu kosten. Das ist heute die einzige Möglichkeit nah an sie heran zu kommen. Berührungen jeglicher Art an ihrem Heiligtum sind mir heute untersagt. Nicht einmal die Eichel darf sie dort berühren. Das fällt mir zwar schwer, aber wenigstens darf ich den wundervollen Anblick genießen. Das treibt mich immer weiter zu diesem schönen Punkt, an dem es keine Umkehr mehr gibt. Ich habe mittlerweile einen brodelnden Vulkan in der Hand, als sie als erste über die Klippe springt und sogleich von ihrer Klit ablässt.
Ich stöhne ihr noch ein "Danke, Schatz. Danke, das ich auch noch mal kommen darf!" aus tiefstem Herzen entgegen.
Und wichse hart weiter, es dauert nur noch wenige Sekunden, bis ihr Vulkan beginnt, die weiße Lava heiß auf ihre Vulva zu speien. Dieser heiße Schock bringt sie dazu, sofort nochmals über die Klippe zu springen.
Und sie genießt diesen Doppelorgasmus in vollen Zügen. Ich den einen aber auch, es ist ja schließlich auch schon der zweite in Folge. Als Lob bekomme ich noch zu hören:"Das war der Perfekte Zeitpunkt! Die heißen Spritzer haben mich gleich nochmal kommen lassen. Danke!" Und das ich mich bei ihr, mitten in der höchsten Erregung bedankt habe, hat ihr sehr sehr gut gefallen.
Es ist schon interessant, was man so ohne wirkliches Bewusstsein so von sich gibt. Wie man sich und die Einstellung zu vielem verändert, "nur" weil ein kleiner Schlüssel im Spiel ist.

Jetzt stehe ich wieder ganz am Fuße des nächsten Berges und bin schon gespannt, was wohl der nächste Umschlag für eine Überraschung bietet. Die Hüterin meiner Lust hat mir jetzt schon angedeutet, das der Kalender mich fertig machen würde. Das hätte ich mir aber in den letzten 5 Monaten verdient. Wie ich ihr grinsen dabei deuten soll, werde ich wohl erst in ein paar Wochen wissen.
Wie schon erwähnt, berechenbar ist sie für mich gar nicht mehr.

Jetzt sitze ich hier, schreibe diese Zeilen, die gerötete Haut ist noch mal mit Salbe versorgt und hat sich gut erholt. Nach der Arbeit wird ihr kleiner wieder in seinen stählernen Anzug gepackt, damit er endlich wieder gut aussieht. Und vor allem damit sie das Glücksgefühl beim abziehen des Schlüssels hat....

Der 3. Umschlag ist geöffnet...
Und auch über den werde ich bestimmt hier berichten.
44. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von M26devot am 03.12.18 22:21

tolle Sache mit dem Adventskalender.
Genieße es, wer weiß wie es weiter geht...
ich bin gespannt und freue mich auf die nächsten "Türchen" bzw. Umschläge....
45. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 07.12.18 06:27

Montag 03.12.

In dem heutigen Umschlag stand, das ich einen Orgasmus haben darf, beim Sex. Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal in sie spritzen durfte.
Der einzige Haken an der Sache ist, dass ich diese Woche Nachtschicht habe und somit in unserem Alltag gar keine Zeit für Sex ist.
Das wiederum ist ja nicht ihr Problem. Für meine Nachtschicht könne sie ja nichts, sagte meine geliebte Frau.
Da hat sie auch wieder recht. Wie immer!
Aber großherzig und liebevoll wie sie ist, fügte sie noch an, das ich das dann als Gutschein ansehen sollte, den ich einlösen kann.
...wenn sie Lust hat und ich mich ordentlich benehme...

Als meine Gattin gestresst von der Arbeit kommt, stehe ich schon mit angelegtem Käfig bereit, so dass sie nur noch den Schlüssel abziehen braucht. Sie bekommt schlagartig bessere Laune und grinst über beide Ohren.
Ich bin wieder verschlossen und zufrieden darüber, das ich ihr eine Freude bereiten konnte.

Den Wocheneinkauf haben wir dann zusammen gemacht. Dabei hatten wir wieder mal Zeit über alles zu reden. Meine Göttergattin meinte, das es sehr schade wäre, das ich mit dieser supertollen Idee nicht schon viele Jahre früher um die Ecke gekommen bin. Wie viel Stress und schlechte Laune sie sich ersparen hätte können. Und so was in der Art.
Ich wollte nur kurz andeuten, dass ich mir nicht so sicher bin, ob das wirklich die beste Idee war, die ich je hatte, da wurde ich auch schon abgewürgt und überstimmt.
Wo mir meine Frau dann aber recht geben musste, ist das es echt ein Zufall war, dieses Spiel mal zu probieren. Schließlich sagen uns beiden Rollenspiele gar nicht zu und von "diesem BDSM" wollte sie schon gar nichts wissen.
Obwohl wir schon längst mit Fesseln, Schaukel, Nervenrad und sogar Stretchfolie hantierten.

Beim durch die Gänge und den Einkaufswagen voll laden necke ich sie, wie es nun mal meine Art ist. Bis ich mal wieder etwas über das Ziel hinaus schieße. Sie reagiert mit ernster Stimme und sagt, das ich bloß vorsichtig sein soll, sonst ist die Box mit den Umschlägen schneller weg, als ich gucken kann. Und dann wäre es vorbei mit der Herrlichkeit und den tollen Geschenken.

Das hat gesessen. Ich muss wirklich aufpassen, was ich sage. Offenbar ist nicht mehr jeder meiner Sprüche so witzig wie früher. Oder testet sie mich nur?
Nun ja, da der Kalender bisher ja durch weg positiv war, will ich auf gar keinen Fall etwas riskieren.

Der Abend ist dann nur noch Essen kochen, speisen, aufräumen, die abendliche Runde mit dem Hund und zum Abschluss noch die Fußmassage, bis ich zur Arbeit muss.

Dienstag 04.12.

Nach der Schicht öffne ich als erstes den nächsten Umschlag. Heute dürfte ich auswürfeln, ob ich einen Orgasmus haben dürfte oder nicht. Zumindest, wenn wir Zeit für amouröse Zweisamkeit hätten. Haben wir aber nicht.....
Früher wäre ich jetzt gleich mies drauf gewesen, vor ein paar Wochen noch "not ammused", mittlerweile nehme ich es einfach so hin. Und obwohl ich ja sogar wieder "kalt" verschlossen bin, stört es mich nicht. Meine Veränderung schreitet voran.

Jetzt muß ich mich aber sputen um ihr gleich nach der Morgen Toilette, ihren Cappuccino frisch und heiß servieren zu können und die Zigarettenbox will auch noch für den Tag gefüllt werden.
Pünktlich, als sie die Treppe hinunter schreitet, bin ich fertig und begrüße sie mit einem Küßchen und wünsche ihr einen guten Morgen.
Nach ein paar Worten, wie denn die jeweilige Nacht so war, trennen sich unsere Wege schon wieder. Sie geht zur Arbeit, ich ins Bett.

Meine Göttergattin weckt mich am Nachmittag und wir trinken noch einen Kaffee zusammen. Den Rest des Tages sehen wir uns nicht aufgrund einer Fülle von Terminen.
Erst am Abend, pünktlich als ich das Essen auf dem Tisch stehen habe, trifft sich die ganze Familie wieder.
Alle haben etwas zu berichten.
Dann räume ich den Tisch ab und die Küche auf.

Als ich ihr dann sage, das ich jetzt noch mit dem Hund raus muss, da ich es vorher nicht mehr geschafft habe, verdreht sie nur die Augen. Und sagt mir, dass ich ja wohl noch an meinem Tempo arbeiten müsse, so bliebe ja kaum noch Zeit um mich um ihre Füße zu kümmern.
Damit habe ich jetzt so gar nicht gerechnet und bin etwas geschockt. Ihre Veränderung ist offensichtlich auch schon ganz schön weit voran geschritten.

Da fängt sie aber auch schon an zu grinsen und teilt mir mit, dass das nur ein Spaß war. "Und war das jetzt schon T&D bzw reizen?" fragt sie nach. Ich antworte : "Nee, das war ganz normales demütigen." Und schon brechen wir beide in schallendes Gelächter aus.
Wenn unsere Veränderung aber so weiter geht, ist so ein Spruch in ein paar Wochen bestimmt kein Spaß mehr. We will see....

Auf dem Sofa nutze ich die letzte Zeit vor der Arbeit natürlich trotzdem für mein abendliches Entspannungsprogramm....

Mittwoch 05.12.

Wir sitzen beide draußen. Du mit Kaffee und ich gönne mir nach einer stressigen Nacht ein Feierabendbier. Den Umschlag für den 5.Advent öffne ich erst jetzt. Bevor ich den Zettel aus dem Couvert ziehe, frage ich, ob das wohl ein Gewinn oder eine Niete ist.
Auf dem Zettel steht
"Heute bekommst du einen Orgasmus, aber der wird ruiniert."
Da ich ihr Desinteresse für Begrifflichkeiten kenne, frag ich nach, ob sie ruinieren/edgen meint oder versauen(also weiter machen).
"Immer diese Fachausdrücke......,dann meine ich versauen, das macht immer so einen Spaß!" ist ihre Reaktion darauf.
Und ob ich jetzt eine Niete oder einen Gewinn habe, ist mir jetzt nicht soooo klar, sie sagt ganz klar: "GEWINN, ist doch logisch. Alles was ich dir schenke, ist ein Gewinn, oder?". Das kann ich dann nur bestätigen. Jede andere Antwortmöglichkeit wäre wohl falsch. Vollkommen falsch!

Den Nachmittag verbringe wir gemeinsam mit Weihnachtsshopping.
Hier passiert auch nichts erwähnenswertes. Klar, hier und da wird mal eine eindeutige Zweideutigkeit ausgetauscht, aber das wars.
Wir beide sind, wie fast immer, wie ein frisch verliebtes Paar. Auf Händchen halten haben wir schon immer Wert gelegt.

Den KG merke ich auch heute so gut wie gar nicht, aber doch ist er immer present.
Die kleine Optimierung hat sich wirklich gelohnt. Ich habe vor einigen Tagen die Ringe des Käfigs zurecht gebogen. Vorher scheuerte der Eichelkranz gerne mal an der Unterhose. Jetzt sitzt dieser fast immer unter dem Ring. Sehr angenehm.

Abendbrot, Hunderunde.... Das bekannte Abendprogramm. Als alles erledigt ist, treffen wir uns auf dem Sofa. Vor der Schicht kann ich wieder mal meine Finger an ihren Füßen trainieren.
Später kuscheln wir noch ein wenig und ich darf sogar ihre wundervollen Brüste kneten. Als ich ihr dann sage, das ihr Penis direkt darauf reagiert und anschwellen will aber nicht kann, sagt sie nur "Klasse! Dann ist ja alles gut und so wie es sein soll."
Vor der Arbeit noch schnell einen Kaffee trinken und dann ist auch schon wieder Zeit für den Abschiedskuss.

Das Erregungslevel ist also weiterhin ganz unten. Aber es kommen ja auch wieder andere Zeiten. Und zeitweise unerfüllte männliche Gelüste sind ja auch keine Erkrankung.
Und außerdem die logische Konsequenz, wenn man seine Männlichkeit an die Hüterin der Lust verschenkt.

Donnerstag 06.12.

Im heutigen Umschlag steht, das ich ihr Sahne von den Brustwarzen schlecken darf. Die Art der Sahne ist nicht näher beschrieben. Der Umschlag wandert aber eh erst einmal in die Sammelstelle für die nicht genutzten Geschenke aus dem Adventskalender.

Heute morgen war meine Herzdame noch richtig verschlafen und darum auch noch nicht so gesprächig. Aber wer kennt das nicht.....?
Nach dem ich nichts mehr für sie tun konnte, bin ich ins Bett. Die Nacht war sehr anstrengend und ich bin sehr schnell eingeschlafen.
High noon war High life. Mannomann, was muss ich schönes geträumt haben?! Ihr Lustbringer hat probiert sich im Käfig zur vollen Größe zu strecken und war auch gewillt für sein primäres Ziel die Zwillinge ab zu reißen. Also schnell raus aus dem Bett und erstmal die Blase entleeren. Dann kehrte auch wieder Ruhe in das Gefängnis ein und ich konnte noch die zwei Stunden Schlaf genießen bis mich meine wunderbare Frau geweckt hat.
Wir tanken dann gemeinsam einen leckeren Cappuccino und auf die Frage, wie ich denn wohl geschlafen habe, erzählte ich von dem Abrissversuch der Eiweißzwillige ihres Spielzeuges.
Das fand sie richtig lustig.

Ansonsten gibt es nichts vom heutigen Tag zu berichten, was hier von irgendeiner Bedeutung wäre.
Und mein allabendlicher Dienst sollte ja schon bekannt sein.

Morgen (Freitag) wird der nächste Umschlag geöffnet. Ich bin schon sehr gespannt auf den Inhalt, denn es könnte sein, das er in der Nacht umgesetzt wird.
Aber wer weiß das schon......
46. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 07.12.18 07:50

Merci, nett erzählt!
Ob die Gutscheine wohl Jahresgutscheine sind... bei 24 Türchen ... bleiben doch glatt pro Monat deren zweie.

Liebe Grüße
Ihr_joe
47. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 07.12.18 09:48

Schön das es wieder weitergeht. Bist du dann auch so genervt wenn Dein Erregungslevel im Keller ist? So ein paar Gutscheine könnte ich auch gebrauchen.

Was ist denn ein versauter Orgasmus?
48. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 08.12.18 15:08

@Ihr_joe: Nee, die Gutscheine werden wohl, mehr oder weniger, einfach hinten angefügt. Und danke fürd das "nett erzählt". Ich fasse das mal als Lob auf, obwohl wir in OWL auch gerne sagen, das "nett" der kleine Bruder von "Arschloch" ist

@Käfigbär: Nein, genervt bin ich nicht(mehr). Ist zwar doof, aber ist halt so wie es ist.
Ein "versauter" Orgasmus ist meines Erachtens nach ein Orgasmus der durch weiter machen versaut wird (siehe auch post-orgasm-tortur)

Freitag 07.12.

Heute stand in dem Umschlag:

Heute haben wir wundervollen Sex mit Orgasmus.

Das ist ja erstmal ein guter Start in den Tag. Bis mir auffiel, das nicht dabei steht, wer alles einen Orgasmus bekommt.
Nachgefragt hab ich, geantwortet wurde auch, schlauer geworden bin ich dadurch leider nicht. Mehr als ein "Du wirst es ja sehen......!" hab ich nicht aus ihr heraus bekommen.
Also habe ich mich erstmal schlafen gelegt.

Am Nachmittag war meine Göttergattin leider nicht so gut drauf. Sie war so reizbar, das ich sogar gefragt habe, ob es sie stören würde, wenn ich ihr einen Drink servieren darf, als sie sich in die Badewanne gelegt hatte.
Das durfte ich dann auch und in der Wanne hat sich ihre Laune auch schon verbessert.
Ich musste dann noch mal für einige Stunden zur Arbeit.

Während des Abends bekam ich eine Nachricht in der stand, dass ich wirklich in sie kommen darf. Ich solle ruhig auch schon die Vorfreude genießen.
Das habe ich ab diesem Zeitpunkt dann auch getan und konnte den Feierabend kaum erwarten. Als dieser dann endlich kam, schnell nach Hause und freudig meine Göttergattin begrüßt. Sie hat mir dann vor dem duschen noch den Käfig abgenommen, damit ich ihren Penis ordentlich reinigen und rasieren kann.

Schnell noch was essen und dann geht es auch schon ins Bett. Was soll ich sagen? Ja ist denn schon Weihnachten? Zu allem Überfluss möchte sie auch erst noch an ihrer Zuckerstange lutschen und mir fliegt gleich das Hirn weg.
Als sie genug davon hat, koste ich auch kurz von ihrem Honigtöpfchen, kann mich heute aber schnell lösen, da mein Ziel heute ja ein ganz anderes ist. Die Sahneinjektion!
Eindringen und die herrliche warme, feuchte Enge genießen. Schnell verfalle ich aber in die alten Muster und rammel eher wild, das mag sie heute aber auch. Diese ungestüme Wildheit meinerseits. Hart und wild geht es zur Sache und wir haben beide einen wundervollen Orgasmus und die Sahne ist in meiner Göttergattin deponiert. Und ich durfte mich dann sogar einfach umdrehen und einschlafen, angekuschelt natürlich aber ohne Schlafanzug.

Dieser Sex war sozusagen oldschool, so wie früher halt. Auch sehr gut aber vollkommen anders, als das was wir die letzten Monate erlebt haben. Besser? Schlechter? Das kann man so nicht wirklich sagen. Kann ich für mich nicht wirklich sagen. Vielleicht schreibt ja meine Gattin hier mal, was ihr besser gefällt. Darüber haben wir noch gar nicht gesprochen....
Ziemlich viel Besuch heute.

Den nächsten Umschlag habe ich aber schon geöffnet...
49. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 10.12.18 10:35

Samstag 08.12.

...in dem steht, das ich mir heute einen tollen Orgasmus selbst bescheren darf. Mit Plug im Po und dem Satisfyer Men Vibration.

aber erst haben wir lange geschlafen. War ja spät gestern. Der Tag ging dann auch schnell um. Ein wenig Hausarbeit, etwas Besuch und dann war auch schon Zeit, das ich mich fertig mache. Ich war heute alleine auf einer Feier eingeladen. Ihr kennt das, so vor Weihnachten.
Mitten in der Nacht holt meine Göttergattin mich sogar noch von der Feier ab, wir sitzen zusammen auf dem Sofa und ich erzähle wie es dort war und was lustiges passiert ist. Dann gehen wir ins Bett.
Als ich ins Schlafzimmer komme liegt sie schon nackt darin und geheißt mir noch die benötigten Spielsachen aus der Kiste zu holen.
Es ging dann auch gleich los. Etwas Gleitgel und schon verschwindet der Peniskopf in der Gummiöffnung des Vibrators und sie schaltet diesen ein. Die Erregung steigt sofort an und wird immer stärker als sie die stärke hoch stellt. Nach einer Zeit, die ich heute nicht mehr deuten kann, sagt sie mir, das jetzt noch das zweite Spielzeug an der Reihe ist und es in mir zu verschwinden hat.

So scharf, wie ich schon bin, ist das schnell erledigt. Jetzt soll ich mich aber zwischen ihre Beine knien und das erste Spielzeug selbst bedienen. Sie braucht ihre Hände jetzt für sich selbst.
Ich also den Vibrator in der Hand, der andere steckt an seinem Bestimmungsort und stimuliert alleine durch seine Anwesenheit die Prostata. Dafür wurde er entwickelt und das macht er echt gut.
Meine Augen sind dabei auf ihr Heiligtum gerichtet.Ein geiler Anblick! Leider nur ein Anblick. Angriff ist heute (leider) nicht erwünscht.
Dafür darf ich aber den Vibrator gegen meine Hand austauschen und so auch etwas von ihrem Fleisch an meinem Körper spüren. Durch den Alkoholgenuß auf der Feier, kann ich auch ziemlich lange spüren. Sie bearbeitet ihren Kirschkern der Lust und schafft es in der Zeit bis ich die Kirsche mit Sahne verziere zu drei sagenhaften Erlösungen.
Das hat sie dann so geschafft, das sie spontan entscheidet, das nicht die Zunge zur Reinigung dienen soll, sondern das Frotteehandtuch. Sie möchte keine weitere Reizung.

Darüber bin ich auch ganz Froh, nach (m)einem Orgasmus fällt mir die Reinigung mit der Zunge noch sehr schwer und wurde noch nicht zwanghaft verlangt. Auch brauche ich mich nur noch auf die Seite schmeißen und kann einschlafen.Keine weiteren Aufgaben und auch der Käfig darf weiterhin ab bleiben.
Die anderen Berichte auf dieser Seite haben meiner Hüterin der Lust dazu bewegt, gelegentlich Pausen zur Erholung zu machen. Sie sagt immer "Lieber kurze, gewollte Pausen, als lange Ungeplante!"
Das Vertrauen ist groß und mein Mindset passt auch. Also spricht da nichts gegen.

Mein Schlafrhytmus ist noch total durcheinander und ich werde viel zu früh wach und es ist
Sonntag der 09.12.

Der Alkohol fordert auch noch seinen Tribut. So wird der Tag für mich noch ganz schön zum "Gammeltag", immer mal wieder kurz dösen, zwischendurch werden Kekse gebacken, Besuch kommt, wieder dösen oder einfach den Gedanken nach hängen.

Im Umschlag des heutigen Tages stand, das ich heute ihre Lanze bis zum Orgasmus massieren darf bzw soll. Dieser Adventskalender ist ja das reinste O-Feuerwerk. Jetzt, wo ich mich gerade daran gewöhnt hatte, nur noch selten kommen zu dürfen, wird mir ja einiges abverlangt(wenn denn die Nachtschicht nicht gewesen wäre, wäre es ja schon fast jeden Tag einer gewesen). Das ist ja noch mehr als früher(die Zeit VOR dem Käfig) und zeigt mir deutlich auf, was mir bestimmt bald wieder verwehrt bleibt. Ist genau das ihr Plan? Oder ist es doch nur ihre liebevolle Freundlichkeit? Eigentlich würde ich ja zu letzterem tendieren, aber seit sie so unberechenbar ist, bin ich mir nicht mehr so sicher.

Gerade gestern hat sie mir noch gesagt, das der Dezember ja bestimmt sehr schön für mich ist......dann aber ja schon bald der JAnuar beginnt. Da wäre dann mal wieder mehr das JA zur Keuschheit aktuell. Da zuckte ihre Lanze schon wieder... Was soll das denn wohl bedeuten?
Jetzt ist aber noch (be-)sinnliche Adventszeit.

Zum Abend hin gehen wir gemeinsam zum Sport, die Kinder sind bei Oma und wir haben alle eine schöne Zeit. Abends bereite ich draußen das Essen zu, der Grill darf nicht mit ins Haus...
Bei dem Wetter (Wind und Regen) ist das zwar kein Spaß, aber die Bratwurst dafür sehr lecker.
Dann die Kinder ins Bett und wir Eltern können noch etwas Zeit auf dem Sofa verbringen. Nach dem Sport bekommt ihr ihre Fußmassage immer besonders gut und der Nagellack muss auch mal wieder runter. So sind die zwei bis drei Stunden auch schnell um und es geht ins Schlafzimmer. Der Kalender hat ja noch eine sehr angenehme Aufgabe für mich.

Als ich ins Schlafzimmer komme, liegt sie da. Angezogen unter der Decke. "Ich habe heute keine Lust auf gar nichts. Knie dich hier hin und dann zeig mal, was du so drauf hast!" grinst sie mich an.
Das ist schon ein sehr merkwürdiges Gefühl. Ich habe es mir zwar schon des öfteren vor ihr selbst gemacht. Aber eigentlich sie es sich dann auch oder aber wenigstens mit Blick auf ihre schöne, aufreizende Muschel. Heute ist es ganz anders. Nur ich. Alleine, nackt und auf "Befehl".
Aber was soll ich machen? Sie ist Chefin. Sie sagt "Los! Fang an!" und ich fange an.
Es ist zwar erst befremdlich, legt sich aber mit steigender Geilheit.Die ganze Zeit werde ich bei meinem tun beäugt, oft halten wir Augenkontakt, Anweisungen und Anspielungen werden gemacht. Ich bekomme schon schiss, das irgendwann ein STOP kommt aber sie beruhigt mich "Nein, nein, war nur ein Spaß. Du darfst heute auf jeden Fall alles raus lassen." Und da kann ich mich auch ganz fallen lassen. Reibe die Lanze mit festem Griff. Hart und schnell. Stöhnen kommt aus meinem Mund. Sahne Spritzt aus der Lanze. Jaaaa!
Das tat (wieder) gut. Sehr gut.

"Sehr schön!" werde ich mit respektvollem Blick gelobt. "Und den Käfig kannst du sogar noch bis morgen früh ablassen. Je nachdem was in deinem Kalender steht, tust du entweder das, was da steht, oder du legst ihn sofort an. Ich weiß gerade auch nicht was als nächstes kommt....!" sind die verwirrenden Worte die ich vor dem einschlafen noch zu hören bekomme.
Ich liebe sie. Sie liebt mich. Wir lieben uns.
WUNDERVOLL!

Montag 10.12.

Ich durfte sogar ausschlafen. Sie ist schon auf der Arbeit, als ich aufwache. Ich also gleich runter, Kalenderumschlag öffnen:

Heute würfeln wir die Orgasmen für Februar aus!

Okay, nach der Januar-Aussage ist mir schnell klar, warum wir das für den Februar ausspielen werden...
Jetzt aber sofort den Ring angelegt, Käfig drüber, das Schloß in die Öffnung, Schlüssel raus und ab in den Tresor.
Die passende Nachricht an die Hüterin der Lust gesendet und nur ein Tränen lachenden Smiley erhalten, als ich für das Würfelspiel den zwanzig Seitigen Würfel vorgeschlagen habe

...to be continued...
50. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Edwin Prosper am 10.12.18 15:01

Das klingt alles nach einer sehr schönen Adventszeit.
51. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 10.12.18 16:18

Ja, und wieder beneide ich dich. Ich will auch so einen Weihnachtskalender.
52. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 12.12.18 12:00

@Edwin Prosper:
Ja, die Adventszeit gefällt mir sehr sehr gut

@Käfigbär:
Schrei das lieber nicht zu laut! Wer weiß denn schon, wie DEIN Kalender aussehen würde?!

weiter Montag 10.12.

Und es ist dann doch der zwanzig seitige Würfel geworden. Den hat meine Göttergattin mir nach der abendlichen Fußmassage, im Bett in die Hand gedrückt. Sie wollte den auf jeden Fall benutzen, obwohl ich einen normalen auch noch mitgebracht habe. 1-10 wäre das was steht, bei 11-20 würde durch zwei geteilt.
Da hatte ich beim würfeln auch überhaupt keine Sorge, das es besonders schlecht für mich ausgehen könnte. Aber der Dezember, mit seinem schönen Kalender, ist für mich ja bis jetzt, im wahrsten Sinne des Wortes, sehr "entspannt". Die Chance auf eine Eins oder Zwei hielt ich für sehr überschaubar.
Geworden ist es eine Sieben. Ich nehme mal an, das damit jeglicher Orgasmus gemeint ist (normal, ruiniert, versaut, Prostata).

Auch sehe ich mich in meiner Meinung zum JAnuar (Das JA zur Keuschheit) bestätigt. Weiter äußern werde ich mich hier dazu aber nicht, man(n) will ja schließlich auch keine schlafenden Hunde wecken...

Meine Herzdame fügte noch an, das es echt passen würde, das heute "nur" würfeln auf dem Plan stand, denn zu mehr hatte sie heute eh keine Lust. Also kuscheln wir nur an und schlafen ein.

Dienstag 11.12.

Heute bin ich wieder pünktlich aufgestanden und habe meiner Liebsten ihren Cappuccino heiß und frisch servieren können, als sie aus dem Bad kam. Sie ist dann zur Arbeit und ich habe den morgendlichen Kinderdienst übernommen.
Den Umschlag habe ich natürlich auch noch geöffnet.
Heute wirst du gefesselt und darfst einen Orgasmus genießen! stand dort drin.
Auch den Rest des Vormittags war ich relativ fleißig. Aufräumen, Betten machen, Bad putzen, Staub saugen und Essen kochen, was man halt so schafft. Dann bin ich zur Arbeit.

Nach der Schicht habe ich mich dann voller Vorfreude geduscht und mich zu ihr auf das Sofa gesellt. Wie immer haben wir über dies und jenes gesprochen und ich habe ihr nebenbei ihr Fußmassage zukommen lassen. Als es Schlafenszeit wurde, bin ich schon auf ihr Geheiß ins Schlafzimmer gegangen und habe mir die Hand- und Fußmanschetten angelegt. Jetzt konnte sie mich schnell und effektiv am Bett fixieren. Die Augenbinde kam nicht zum Einsatz, was mich sehr freute, denn ich durfte endlich mal wieder alles sehen.
Jetzt erst hat sie mir den Käfig abgenommen und sich dann schwarze Latexhandschuhe angezogen. In Kombination mit ihrem schwarzen Glanz Pyjama eine ziemlich dunkle aber wunderschöne Erscheinung. Ihr Stab reckt sich ihr auch gleich freudig entgegen. Auf die Frage, ob sie den A-Ring noch abnehmen solle, konnte ich nur kopfschüttelnd "Zu spät!" antworten. "Egal, dann ist er auch so besonders hart und standhaft....!" freute sie sich. Als sie ihn dann küsst und langsam in ihren Mund gleiten lässt, wird die Erektion auch gleich fast schmerzhaft hart.

In den Genuss ihrer Lippen komme ich aber nicht lange. Sie Ölt ihren Stab ordentlich ein und beginnt mit einer sehr sanften und langsamen Massage des Schafte und de Eichel. Auch die Eiweißzwillinge werden mit eingebunden. diese zärtliche Massage ist immer wieder etwas, was mich in den Wahnsinn treibt. Es ist so unsäglich geil und macht ich wild vor Wolllust, aber bringt mich nur an den Rand der Klippe und lässt diese immer höher werden. Den Absprung habe ich hierbei noch nie geschafft. Das nutzt sie mittlerweile gerne mal aus und ich bekomme zwischendurch ein wenig Angst, das sie plötzlich aufhören könnte.
Aber sie ist eine wahre Ehrenfrau und hält sich an ihr Geschenk und macht unbeirrt weiter.
Ich hingegen schmelze dahin vor Lust.
Plötzlich werden ihre Bewegungen schneller, härter, fordernder. Die Klippe kommt näher und näher, kurz vor dem Sprung kommt mir noch der Gedanke, das sie hoffentlich nicht einfach weiter macht und mir dieses tolle Ereignis nicht noch versaut.
Aber diesbezüglich habe ich Glück, sie lässt mich springen und fängt mich quasi bei der Landung ganz sanft auf.
Ich liebe diese liebevolle Frau. Ich liebe dieses Spiel und mag auch diese Ungewissheit, die heute unbegründet war.

Die Nacht darf ich sogar wieder ohne den Käfig verbringen. Meine Lustverwalterin kuschelt sich heute mal an mich an und so schlafen wir dann ein. Ich total glücklich und tiefen entspannt..
53. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 12.12.18 12:29

Zitat

@Käfigbär:
Schrei das lieber nicht zu laut! Wer weiß denn schon, wie DEIN Kalender aussehen würde?!


Stimmt auch wieder, nachdem was sie gestern wieder gebracht hat.

54. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 13.12.18 10:54

Mittwoch 12.12.


Heute morgen hat mich meine Göttergattin geweckt als sie zur Arbeit ist. Eins der Kinder muss zum Arzt, also wurde mein Plan für den Tag über den Haufen geworfen.
So konnten wir wenigstens noch kurz quatschen. Als sie los gefahren ist, habe ich den nächsten Umschlag geöffnet:
Heute darfst du mir einen Orgasmus machen.
Stand dort geschrieben.
Wie ich ihr den verschaffen darf, wird sie mir noch mitteilen.

Den Rest des Vormittags verbringe ich im Wartezimmer, in der Küche und mit der Krankenpflege.
Mittags ist "Wachwechsel" und ich fahre zur Arbeit, nachdem wir noch einen Kaffee zusammen getrunken haben. Hierbei reden wir noch kurz übe dem Tagebucheintrag von Montag/Dienstag. Meine Vermutung zu den O´s im Februar ist so richtig und auch, wie ich den JAnuar einschätze, kommentiert sie mit "Da hast du vollkommen Recht!", obwohl ich da ja nichts zu geschrieben habe. Es stellt sich raus, das ich im Januar wohl keinen Orgasmus haben werde. Nachdem ich mich jetzt ja gerade wieder daran gewöhne ständig das Eiweiß aus den Zwillingen zu pumpen und die erlösenden Blitze im Hirn genieße, wird das bestimmt nicht einfacher.

Nach der Arbeit bin ich schnell geduscht und sitze bei meiner Herzdame auf dem Sofa. Zu ihren Füßen und massiere diese. Wie immer reden wir über das Tagesgeschehen und was wichtiges auf dem Plan steht. Reden hilft.
Auch das "Wie" für das heutige Geschenk spreche ich an, schließlich kenne ich ihre Vorlieben. Soll es ihr Penis sein, der Umschnalldildo, meine Hand oder meine Zunge, die sie zur Erlösung bringt?
Sie hat da schon eine starke Tendenz, sagt es mir aber erst oben im Bett. Darauf muss ich also nicht mehr lange warten, es ist ja schon recht spät.

Als ich dann aus dem Bad ins Schlafzimmer komme, weißt sie mich an, ein Handtuch als Unterlage zu holen. sie braucht eine ölige Massage. Dafür legt sie sich in der Embryonalstellung(auf den Knien) vor mich. So kann ich sie wunderbar massieren, während ich an bzw in sie angedockt bin. Ihr Penis ist mittlerweile ja aus seinem Gefängnis , nur der Ring ist noch an seinem Platz. Daran findet sie die dauerhafte Härte und die Standfestigkeit sehr reizend. Kommen soll heute ja schließlich nur eine....

Ich beginne also mit der Massage im Nacken und an den Schulterblättern. Ja, hier ist wirklich alles verspannt und muss gelockert werden. Das Massageöl ist auch schnell auf ihrem ganzen Rücken verteilt und die Hände können ihr Werk beginnen.
Ihr Stab ist schnell betriebsbereit und wird von mir auch eingeölt und wie gewünscht in seinem Futteral versenkt. Die Massage geht unbeirrt weiter. Durch ihre Position und dem walcken und kneten bewegt sich ihr Körper natürlich immer ein wenig und erregt sie, neben der Entspannung, auch immer mehr. Ihr Penis wird dadurch auch noch animiert, seine letzten Millimeter an Länge zuzulegen und dringt diese einfach weiter vor und trifft einen neuralgischen Punkt in ihrem innersten. Das macht die Massage nicht einfacher, da sie jetzt immer mehr anfängt sich zu bewegen. Erst sind es nur leichte wackler mit dem Po, aber das Wippen und kreisen wird immer stärker. Trotzdem lasse ich immer noch meine Hände über ihre zarte, ölige Haut gleiten. Sie fühlt sich so wunderbar an. Innen wie außen!

Ich merke nach einer Zeit, das sie sich weniger für die Massage des Rückens interessiert , als vielmehr für ihren Lustbringer in ihrem Heiligtum. Dem ist es geschuldet, das ich auch anfange, mich aktiver zu bewegen und sie in der besagten Position von hinten nehme. Die Massage ist jetzt in den Hintergrund gerückt, meine Hände gleiten jetzt nur noch sensorisch über ihren Rücken und ihren Po. Die ölige Haut fühlt sich soo toll an. Alles zusammen entlockt ihr wohlige Seufzer und als ich sie etwas härter stoße lässt ihr erster Orgasmus auch nicht lange auf sich warten.
Ihr Luststab bleibt aber bewegungslos in seinem Futteral und wartet bis sie sich wieder etwas beruhigt hat. Dann beginne ich langsam und ganz sanft mich zu bewegen und die orgastische Spalte zu erkunden. Es ist schon faszinierend, wie sie sich nach einer Erlösung verändert. An ihrem räkeln spüre ich schon wieder die aufsteigende Wolllust und den Wunsch nach erneuter Penetration. diese Paket-artige Position ist aber auch hervorragend dazu geeignet, den Winkel und die Intensität jederzeit zu ändern und so immer neue Lustgeräusche aus meiner Göttergattin herauszukitzeln, eine erneute Lustwelle rast über sie hinweg un sie entflieht nach vorne und befreit sich von ihrem Luststab.

Als sie sich dann auf alle viere hochbockt und mit ihrem Po einladend wackelt, wird mir klar, das ich es hier und heute wieder mal mit einem kleinen Nimmersatt zu tun habe. "Komm, gibs mir nochmal, aber nicht kommen!!!" sind die einladenden Worte, die mich die verklärten Augen verdrehen lassen. Höchstleistung und absolute Selbstbeherrschung sind heute gefragt. Wieder dringe ich in diese scharfe Frau ein. Im doggy-Style mag sie es immer besonders hart und heftig. Ich muss in dieser Stellung aber immer besonders aufpassen, das kein Unfall passiert. Durch die heftigen Stöße bin ich immer sehr plötzlich an dem point-of-no-return und der ist ja heute nicht gewünscht. Heute bin ich nur für ihr Vergnügen zuständig.
Hart nehme ich sie so, immer schneller wird sie gerammelt, ich stöhne, das es nicht mehr lange so geht. Das spornt sie an, das erregt sie stark. Sie liebt es genau so mich nicht kommen zu lassen, wie sie es liebt meine Sahne zu spüren.
Als ich dann ganz plötzlich ihren Penis aus ihr raus ziehe, um den besagten Punkt nicht zu überschreiten ist das der Auslöser, der sie genau über diesen Punkt bringt und sie ihren nächsten Orgasmus erleben lässt.

Sie fällt nur noch nach vorne und dreht sich auf den Rücken und nimmt mich in den Arm. Sie zitternd von den Lustwellen, ich zitternd vor Geilheit. Die Lanze durch den Ring immer noch hart. Wir kuscheln und küssen uns, es wird geherzt und gestreichelt.
Die Eichel ihres Stabes berührt immer wieder ihr Vulva und ich fasse es nicht, sie bewegt ihr Becken immer wieder nach vorne.
Ich richte mich auf und schaue in ihre Augen "Das ist jetzt nicht dein Ernst!?!". Sie zuckt nur mit den Schultern "Das fühlt sich heute wieder so gut an." Ich falle wieder in ihre Arme und gleite mit ihrer Lanze in sie hinein. Schon wieder fühlt sie sich anders an. Wir flüstern uns scharfe Worte in die Ohren. Ich sage ihr das ihre, jetzt super saftige Pflaume, doch gut eine Portion Sahne vertragen könnte. "Auf gar keinen Fall!!" ist ihre Meinung zu meiner sp(r)itzen Idee. Obwohl ich ja im Dezember schon viele O´s haben durfte, sehne ich mich so sehr nach einem erneuten. Sie macht dieser Wunsch immer mehr an. Sie wird wilder und aus der Kuschelnummer wird noch mal eine wilde Vögelei. Ich richte mich auf, nehme ihre Beine in meine Hände und spreize diese weit. Ein letztes mal Vollgas. Klar denken ist mir eh nicht mehr möglich. Zu vernebelt ist das Hirn. Ich kann das auch nicht ordentlich beschreiben, was dann im Kopf los ist. Nur noch Geilheit, Wollust, aber auch Konzentration eben NICHT zu kommen.
Ihr stöhnen wird schon wieder heftiger. Mist, das wird knapp. Ich hauche ihr ein "Gönn dir!" zu. Irgendwas was "Ja" bedeuten könnte kommt zurück. Sie scheint am Rande der Klippe zu stehen, ich aber auch. Ich stöhne ihr noch ein "Komm für mich! Komm..." ins Ohr, als ich dann ganz plötzlich und ruckartig aufhören MUSS. Das scheint wieder mal der Auslöser für ihre nächste Lustwelle zu sein.

Zufrieden lächelt sie mich an und beäugt ihre wippende Lanze. Sie steckt mir ihren Finger in den Mund und lässt ihn sich schön nass lecken. Dann sagt sie, während sie ihren Finger auf ihren Pflaumenkern wandern lässt "Jetzt komm, gib mir die Sahne, spritz sie auf die nasse Pflaume!"
Ich bin viel zu vernebelt, um mich dazu zu äußern oder gar nachzufragen, ob das ihr ernst ist sondern umfasse einfach ihren Lustbringer und reibe in hart und schnell. Es sind auch nur noch ganz wenige Bewegungen nötig und die steif geschlagene Sahne zwängt sich an dem Ring vorbei ins Freie und spritzt an ihren Bestimmungsort.

Mannomannomann. Was war denn das jetzt? Es dauert einige Minuten, bis das Gewitter in meinem Hirn etwas abebbt, ich wieder einen klaren Gedanken fassen kann. Ich durfte schon wieder! Und das obwohl sie mir die ganze Zeit sagt "NEIN, du nicht!". Der Adventskalender gefällt mir richtig richtig gut.
Hab ich ihr wirklich die volle Macht über meine Lust, meine Orgasmen geschenkt? Das ist schon ein spitzen Gefühl, immer einfach so zu dürfen. Auch oder gerade weil ich ja dachte ich darf nicht.
Ohne dieses Geschenk hätte es auch, denke ich, nie so eine Nummer gegeben. Dessen bin ich mir bewusst.
Aber jetzt, wo es die Orgasmen am laufenden Band gibt, habe ich natürlich überhaupt keine Lust auf das "JA zur Keuschheit" im Januar. Jetzt genieße ich den Adventskalender mit den tollen Geschenken.
Und dann kommt auch schon Weihnachten und Sylvester. Dann beginnt das neue Jahr. Mit dem Januar. Ich freue mich schon auf das Ja zur Keuschheit. Ich freue mich schon darauf für meine Göttergattin scharf sein zu dürfen....

.......Schizophrenie......Schizophrenie..........Schizophrenie.....
55. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Edwin Prosper am 13.12.18 13:14

Es ist einfach nur schön zu lesen, dass es Menschen gibt, denen ein erfülltes Sexualleben vom Universum gegönnt wurde. Dass es Frauen gibt, die ihre Aufgabe erkennen, ihren Mann zu ihrem Knecht und König zu machen und dass es Männer gibt, die wissen was es bedeutet, mit solch einer Frau in Beziehung zu sein.
56. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 13.12.18 23:45

@Edwin Prosper
Tröste Dich, das Universum hat es auch nicht gut mit mir gemeint. Ich wollte auch längst Kinder, ein Haus, einen Hund und ein tolles Leben haben. Habe meine Jugend geopfert um das zu erreichen aber daraus ist dann leider doch nichts geworden. Bin da aber kein Einzelfall und es gibt noch welche die es schlimmer getroffen hat. Es ist wichtig sich darauf zu konzentrieren was man hat, anstatt auf das was man nicht hat.

@Wens
Frage mich bei Deinem Kalender langsam auch was das hier im KGF zu suchen hat.
Was war bisher eigentlich Deine längste Zeit die Du verschlossen also ohne Orgasmus warst?
Vielleicht leiste ich Dir beim JAnuar solidarisch Gesellschaft und verzichte freiwillig.
Keine Ahnung ob ich mir einen O aufsparen darf.
57. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von FoG am 14.12.18 00:52

Zitat
Es ist wichtig sich darauf zu konzentrieren was man hat, anstatt auf das was man nicht hat.
Das stimmt so nicht ganz! Es ist wichtig sich über das zu freuen, was man hat, sich aber auf seine Ziele zu konzentrieren. Sonst kommt man nämlich im Leben nicht voran und bleibt bei dem, was man hat (oder verliert sogar DAS).

Wens, Du schreibst einfach wunderbar! Unabhängig vom eifersüchtig machenden Inhalt, ist allein Dein Schreibstil schon eine echte Augenweide und läd zum Mitfühlen ein. Dann noch Eure Erlebnisse - da kann man schon den nächsten Eintrag gar nicht mehr erwarten.
Danke für Dein Tagebuch!
58. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 14.12.18 11:19

@Edwin Prosper
Allerbesten Dank für deinen, den (unseren) Kern treffenden Kommentar. Ja, wir finden ein erfüllendes Sexualleben ist die Grundlage einer guten, funktionierenden Beziehung. Vielleicht nicht DIE Grundlage, aber zumindest eine von vielen und durchaus wichtig.

@Käfigbär
Was will man(n) machen? Die Chefin sagt "SPRITZ", also mach ich das....! Traurig bin ich darüber nicht DAS ist halt Orgasmuskontrolle. Deine andere Frage sind ja eigentlich auch zwei Fragen. Die längste Zeit ohne Orgasmus waren bisher drei Wochen, der längste Dauerverschluss(also auch keinen Reinigungsaufschluss) waren zwei Wochen.

@FoG
Auch dir allerbesten Dank für dieses Lob. Das ging mal runter wie Öl....


@all
Ja, auch jemandem, dem es scheinbar vollkommen egal ist, ob etwas kommentiert oder überhaupt gelesen wird, freut sich mal über anerkennende Worte Abgesehen davon das es ja meine Aufgabe ist, dieses Tagebuch zu schreiben, schreibe ich mittlerweile sehr gerne. Und ich glaube, für jemanden der es nie über ein "ausreichend" hinaus geschafft hat, auch ganz passabel. Spaß hab ich jedenfalls. Dies jetzt bitte nicht als Aufforderung für Bauchpinseleien verstehen Ich wollte nur mal meine Deutschnoten hier los werden(meistens war es sogar ein mangelhaft) und das das Lob, nach der ganzen "Tagebuchkritik" vor ein paar Wochen, sehr gut tut.

Danke fürs lesen und liebe Grüße
Wens
P.s. Dass soll jetzt wirklich kein
Fishing for Compliments sein!



Jetzt aber weiter mit der Aufgabe:

Donnerstag 13.12.

Heute stand in meinem Türchen aka Umschlag:
Heute bekommst du eine erotische Massage.
Ich glaube, auf einer Kirmes würde man "Gewinne,Gewinne, Gewinne!" rufen, wenn es so eine Losbude wie diesen tollen Kalender gäbe.
Die Krankenpflege und das bisschen Hausarbeit lassen den Vormittag schnell vergehen. Mittags sehe ich meine Göttergattin wieder mal kurz auf eine Kaffeelänge. Dann geht es schon wieder für mich zur Arbeit.

Nach Feierabend haben wir heute direkt viel zu besprechen, so das ich erst etwas später unter die Dusche komme und die Fußmassage für sie heute etwas kurz ausfällt, es war höchstens eine halbe Stunde. Jetzt ist es schon so spät, das wir schnell ins Bett müssen. Und obwohl es ja schon so spät ist (ich rechne schon damit, das die "erotische Massage" die Fußmassage ist, die ich ihr gerade geben durfte) sitzt meine Herzdame neben einem Handtuch als Unterlage für mich auf dem Bett und klopft darauf, als würde sie unseren Hund ausnahmsweise auf das Sofa lassen

"Ich habe auch kurz überlegt, ob ich das ausfallen lasse, aber Geschenk ist nun mal Geschenk, wird also durchgezogen. Komm, leg dich hier hin!" ist ihre Antwort auf meinen fragenden Blick. Der Blick war aber auch der letzte, denn sie reicht mir während ihrer Antwort auch noch die Augenmaske(absolut Blickdicht) an.

Zack, dunkel. "Erotische Massage" kann ja nun alles mögliche bedeuten, daher bin ich auch schon fast erstaunt, das der Käfig abgenommen wird. Den Ring soll ich sogar auch entfernen(sie hat Angst, irgendwas dabei kaputt zu machen').
Jetzt liege ich blind und entspannt auf dem Rücken und die Massage beginnt direkt und ausschließlich an ihrem Penis. Durch den fehlenden, unterstützenden Ring und die ausufernde Aktion vom Vortag , dauert es einen Moment, bis genug Blut in ihrem Luststab ist. Aber auch schon das massieren ihres weichen Fleisches ist für mich die wahre Wonne. Irgendetwas ist aber anders als bei früheren Massagen. Auf Nachfrage, was denn da anders ist erfahre ich, das es eine "blanke" Hand und eine behandschuhte ist. Wahnsinn, was das für einen Unterschied macht. Sie gibt sich wirklich kreativ und abwechslungsreich Mühe, meine Erregung ins unermessliche zu treiben. Das gelingt ihr auch wieder mit sehr sanften, zarten und vor allem langsamen Bewegungen. Mal nur der Schaft, dann nur die Eichel und immer mal wieder der endlose Tunnel. Mal rauf, mal runter.

Als ich trotz der zarten Bewegungen schon kurz vor dem Orgasmus stehe, schießt mir plötzlich durch den Kopf, das ja nur was von einer Massage auf dem Zettel stand, nichts von einem Orgasmus, also mal schnell nachgefragt.... "Hihi, da musste ich auch gerade dran denken....Hmmmm....." lässt sie mich weitermassierend schmoren. "Ja, darfst du, ist ja schließlich der Wonnemonat Dezember und ich bin sehr großherzig!" erlöst sie mich von der Ungewissheit. Trotzdem hält sie mich weiterhin durch die langsame Massage immer kurz vor dem Rand der Klippe.

Jetzt werden die Bewegungen aber immer härte und schneller, so das es sich anfühlt als wenn die Erlösung immer näher kommt, aber der Rand der Klippe immer wieder weiter weg geht. Die Erregung steigt, aber der Point of no return ist immer einen Schritt entfernt. Seltsam aber geil.
Auch habe ich das Gefühl, als wenn die Sahne schon durch die Leitung fließt aber nicht die Öffnung erreicht. Wie ein ewig langer Orgasmus. Unbeschreiblich.
Dann kommt es wirklich. Ich kann es kaum fassen. Es kommt doch noch heraus geflossen. Die Erlösung kommt von ganz tief unten und wird von einem zufriedenen brummen und stöhnen meinerseits begleitet. Das ist der längste Orgasmus, den ich je in meinem Leben hatte.

Das sanfte weitermachen ist überhaupt nicht unangenehm. Sie massiert den ganze Schaft sanft weiter, meine Erregung steigt direkt wieder an und meine Göttergattin wir zunehmend schneller und härter. Jetzt geht alles Knall auf Fall.
Die nächste Eruption bahnt sich ihren weg und kommt richtig schaumig geschlagen aus der Spitze ihres Zauberstabes. In meinem Hirn ist jetzt wieder ein richtiges Gewitter, Blitze, Donner, etc.!
Diese Erlösung war sehr Krass. Der zweite Doppelorgasmus in meinem Leben.
JETZT bin ich sehr froh, das sie aufhört und ich einfach nur noch entspannt liegen bleiben kann....
JETZT wäre ein fortführen der Aktion eine wahre Post Orgasm Tortur. und ich bin froh das sie heute davon absieht.

Noch schnell alles gereinigt und dann wird angekuschelt und geschlafen.
Es ist ja schließlich wieder sehr spät.

Ich liebe meine Frau.
Ich liebe ihren Kalender.
Ich liebe den Dezember.
Aber vor allem liebe ich diese tolle Frau!!
59. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 14.12.18 15:41

Ihr zwei solltet echt ein Buch über Keuschheit- sowie Orgasmuskontroller schreiben. Ich wäre der erste der es kauft.
Jedenfalls so wie ihr das gestaltet ist es viel annehmbarer und angenehmer als in den Lektüren die ich bisher gelesen habe.
Kann mich FoG nur anschließen, deine Berichte sind echt Klasse und hoffe das ihr noch viel mehr aus Eurem Leben zu lesen
bekommen. Dicken Daumen hoch von mir.....
60. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 15.12.18 10:36

Lieber Käfigbär, nein, sicher nicht, es wäre das Buch der unerfüllten Sehnsuchten.

Lieber Wens,
Du hast mich zitiert an anderer Stelle „Wunschzettel“ dazu später mehr.
Ich weiß, dass Deine Berichte dazu geeignet sind, andere Männer wie Frauen neidisch zu machen.
Du beschreibst fast eine Zeit, wie sie am Anfang der Verliebtheit viele erlebt haben. Man kann nicht voneinander lassen, mehrmals am Tage fällt man fast gierig übereinander her. Schön wenn es bei euch auch so ist.

Beim Würfeln haben sich doch Deine Orgasmen schon vor Monaten auf 8 begrenzt, so spielt das Leben, nur 8 sollten es für den Rest des Jahres werden.

Wie gut geht es Dir, Keuschhaltung, nein Geilhaltung für Tage, für Stunden fast im Märchen, oder bei frisch verliebten, mit einer kleinen Prise SM.

Warum trägst Du eine Schelle, deine Antwort könnte lauten, weil es Geil ist und ich so mehr Sex bekomme, viel mehr als früher. Fast übertreiben viel.

Zurück zum Wunschzettel, zum sprechen über Neigungen und Wünsche, villeicht hast Du da einiges richtig gemacht, wie war das doch noch:

Zitat

Aber das versteht sich ja quasi von selbst. Bei uns gibt es trotzdem keine Befehle, sondern nur Wünsche, die ich gerne erfülle... Oft schaffe iches sogar diese schon von ihren schönen Augen abzulesen, bevor sie sie ausgesprochen hat.


Ja, und sie die Deinen.

Aber wollte ich mit Dir tauschen, sicher nicht.
Neidisch, warum auch?

Aber warum sind es dann andere, Käfigbär hat eine tolle Lady, die sich um ihn bemüht, und er merkt es nicht wirklich.
Vielleicht weil sie sich etwas wünschen, was sie nie bekommen können, einen Traum.

Lieber FoG, ja Du hast recht, aber die Ziele müssen erreichbar sein. Schon Don Quijote erkennt auf dem Totenbett plötzlich „Unsinn und Verworfenheit“ der Ritterbücher und bemerkt dass diese Einsicht zu spät gekommen sei.

Ihr_joe


61. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 15.12.18 15:22

@Käfigbär
Interessanter Gedanke! ....gerade weil ich dieses Tagebuch ja öffentlich führe, um zu zeigen, das es ja auch für Stino´s möglich ist, die Orgasmuskontrolle/einen KG in ihre Beziehung zu integrieren. Wobei Stino auf uns ja auch nicht wirklich zutrifft. Wir waren halt schon immer einfach nur WIR.
So, wie das ja bei jedem Individuum ist bzw sein sollte.
Aber Schubladendenken ist eh nicht so meins. Jeden so zu akzeptieren wie er ist, ist mein großes Ziel. Genau wie ich gerne so akzeptiert werde, wie ich einfach bin.
Also doch lieber: Nein, ein Buch wird es nicht geben!

@Ihr_joe
Wo ich gerade oben von Schubladendenken geschrieben habe.... Dein Signatur Spruch(Zitat) finde ich sehr sehr gut! Das wollte ich schon immer mal gesagt haben.

Zu deinem Kommentar:
Will ich jemanden neidisch machen? Nein, das war niemals meine Absicht.
Will ich das jemand mit mir tauschen möchte? Auch das ist niemals mein Ziel gewesen. Hätte ich auch nicht mit gerechnet. Ich will ja auch mit niemanden tauschen. Jeder muss sehen, das er nach seiner Facon glücklich wird. Ich bin glücklich, wir sind zusammen glücklich.

"Das verliebt sein" scheint wohl das Geheimnis unserer Beziehung zu sein. Das haben wir uns jetzt schon seit über zwanzig Jahren erhalten und sind darüber auch sehr froh und hoffen uns das auch noch lange erhalten zu können. Und ja, wir finden das schön, das es so ist, wie es ist.
Warum ich eine Schelle trage, kann ich dir ganz einfach beantworten. Angefangen hat es, weil ich das mal testen/fühlen wollte. Jetzt trage ich sie, weil meine Frau das gerne möchte und ich spüre das uns das, zumindest zur Zeit, sehr gut tut. Sie es genießt, einfach die Kontrolle zu haben, wann was passiert und wann nichts. Ich genieße das "geführt" werden und die Freude, die SIE daran hat. Sex hatten wir schon immer viel und der war auch schon immer abwechslungsreich. Aber auch bei uns gab es mal solche und auch solche Phasen. Übertrieben viel finde ich es nicht, aber das ist ja eine rein persönliche Einstellungsfrage.
Und ja, die Orgasmuszahl war auf 8 beschränkt, aber wenn die Chefin sagt, die aus dem Kalender gibt es als Belohnung für außerordentlich gute Führung on Top, sag ich ja nicht nein. Das wäre obendrein ja auch sehr unhöflich, seiner Gattin so ein nettes Geschenk auszuschlagen.
Zu den Wünschen/Wunschzettel: Ja, da habe ich offensichtlich irgendetwas genau richtig gemacht. Und ja, es ist ein geben und nehmen. Genau das was das ganze Leben so ausmacht. Geben und nehmen in die richtige Balance zu bringen. Sich austauschen und ergänzen, in einer Beziehung meines Erachtens nach unabdingbar.



Freitag 14.12.

Puhh, da haben wir aber lange geschlafen. "Das kranke Kind" und ich. Aber das ist ja auch mal schön. Jetzt aber schnell den nächsten Umschlag öffnen, gleich meldet sich ja schon meine Göttergattin aus der Frühstückspause.
Heute darfst du mit mir ein Schaumbad genießen!"
Das freut mich sehr doll, da sie normalerweise am liebste alleine in der Wanne liegt. Sie findet unsere normal große Wanne viel zu klein für zwei Personen., ich hingegen mag diese Enge sehr.

Jetzt aber schnell die Küche halbwegs in Ordnung bringen, Kind und Hund versorgen, Tagebucheintrag muss ja auch noch geschrieben werden und dann ist auch schon Mittag und der verkürzte letzte Arbeitstag beginnt schon...
Also sehe ich meine Herzdame erst am Abend, quasi erst im Schaumbad.

Als ich nach der Arbeit nach Hause komme, haben wir aber Besuch und so zieht der Abend schon immer weiter ins Land. Als ich dann noch mit dem Hund raus muss, müssen wir leider beschließen, das das Schaumbad bis auf weiteres ausfällt, da es schon viel zu spät ist. Das Kind möchte ja schließlich auch noch bespaßt werden.
Also nur schnell geduscht. Nacheinander. Ich als letztes, dann kann ich wenigstens gleich die Dusche reinigen bzw abziehen.

Das Kind möchte noch einen Film mit den Eltern schauen und wir essen Pizza auf dem Sofa, albern rum. Haben einfach Spaß.
Irgendwann sind die Eltern dann alleine auf dem Sofa und das "normale" Abendprogramm beginnt. Die Fußmassage wird auf ihren Wunsch heute allerdings auch sehr auf die Waden ausgedehnt. Die entspannende Wirkung kann ich ihr nicht nur ansehen, sondern auch hören.Meine Herzdame schnurrt, wie ein kleines Kätzchen. Das macht mich schon wieder sehr zufrieden.
Gerade als ich die Wade wechsel, stellt sie ihr Bein auf ihrem Käfig ab, bewegt diesen mit dem Fuß und schwärmt davon, wie gut sich das anfühlt.......also die Massage.
Mich bringt sie mit diesen kleinen Bewegungen aber schon wieder um den Verstand.
Meine Güte, bin ich erregbar. Sofort wieder vernebelt.
Da keimt sofort wieder die Hoffnung auf, irgendetwas als "Ausgleich" für das entfallene Schaumbad zu bekommen.
Immer wieder interessant, wie schnell der Nebel aber auch wieder verschwindet, wenn die Stimulation des Edelstahhls wieder aufhört.

Also weiter, an den Unterschenkeln massiert während wir die "Tagesabschlusszigarette" rauchen und uns dann auf den Weg in unser Schlafzimmer machen. Sie liegt schon im Bett, als ich aus dem Bad komme und ich kann durch die Decke nicht sehe, ob sie bekleidet oder nackt ist. Ich ziehe mich aus und da wird auch schon erwähnt, wie scharf doch die letzten Tage waren und wie sehr die uns doch geschafft haben und vor allem, wie gut wir doch davon zehren können. Ihr grinsen verrät mir, das sie genau weiß, das ich jetzt gerne noch etwas sexuelle Würze zur Abrundung des Tages hätte. "Kaum gibt man dir etwas mehr, wirst du gleich wieder zum Nimmersatt...." sind ihrer Worte.
Meine sachten Versuche, doch noch irgendetwas für mich, für sie, für uns raus zu schlagen werden schon im Keime erstickt. Und ich gebe mich geschlagen.
"Schön an dich ankuscheln zu dürfen ist doch auch wunderbar. Danke, das du so gut auf mich achtest!" sind meine Worte, die ich vor einem halben Jahr, in so einer Situation, niemals über die Lippen bekommen hätte. Früher wäre ich nach einem verpatzten Versprechen und der Erwartung auf eine Ausgleichshandlung höchstwahrscheinlich einfach nur zickig gewesen und hätte mich im Bett auf die andere Seite gedreht.

Jetzt ist das anders. Jetzt kuschel ich gerne an sie an und freue mich aufrichtig über die Nähe, die ich spüren kann bzw darf. Bin nicht im geringsten bockig. Das schätzt sie sehr. Das schätze ich sehr.
Das ist sehr harmonisch.
Das ist sehr angenehm.
62. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 15.12.18 19:09


Zitat

Will ich jemanden neidisch machen? Nein, das war niemals meine Absicht.


Du liest ja selbst die Kommentare, deshalb meine Worte.

Lach, nein, aber manche müssen eben begreifen, dass es so in ihrer Beziehung (genau) so niemals laufen kann. Es muss passen! Da hast Du nicht nur vieles richtig gemacht, sondern auch deine Partnerin gut gewählt oder sie Dich?

Dass sich euer Verhältnis enorm verbessert hat, lese ich ja aus dem Unterschied von Deinem Vorstellungspost zu jetzt! Nur 1/4 Jährchen...

Zitat

Sich austauschen und ergänzen, in einer Beziehung meines Erachtens nach unabdingbar.


Sehr richtig! So was predige ich schon ewig! (Ewig? Ach was so alt bin ich doch nicht!)

Liebe Grüße
Ihr_joe
63. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 18.12.18 10:37

@Ihr_joe
Zitat

Da hast Du nicht nur vieles richtig gemacht, sondern auch deine Partnerin gut gewählt oder sie Dich?

Eindeutig: Sie mich! (nach intensivem werben meinerseits, sie hatte Angst einen sehr guten Freund zu verlieren, wenn sie die Partneroption wählt)

Zitat

Dass sich euer Verhältnis enorm verbessert hat, lese ich ja aus dem Unterschied von Deinem Vorstellungspost zu jetzt! Nur 1/4 Jährchen...

So nicht ganz richtig. Wir hatten schon immer ein sehr harmonisches Verhältnis zueinander. In Bezug auf die "Spielbeziehung" hast du aber vollkommen recht.

Zitat

Sehr richtig! So was predige ich schon ewig! (Ewig? Ach was so alt bin ich doch nicht!)

Liebe Grüße
Ihr_joe

So schlimm? Also mit deinem Alter...?!

Und aus deinem vorigen Post:

Zitat

Wie gut geht es Dir, Keuschhaltung, nein Geilhaltung für Tage, für Stunden fast im Märchen, oder bei frisch verliebten, mit einer kleinen Prise SM.

Ja, wir lieben gut gewürzte Speisen am liebsten. Weder fade noch überwürzt, das trifft genau unseren Geschmack



Samstag 15.12.

Im heutigen Umschlag stand, das ich den Tag ohne Käfig verbringen darf. Gleich nach dem Aufstehen habe ich das meiner Göttergattin mitgeteilt, ihre Reaktion war: " Das ist jetzt ja gar nichts besonderes mehr, ich hab dir ja leider viel zu viel Freiheit gegönnt, die letzten Wochen. Mannomann, ich bin einfach zu großherzig....."
Irgendwie hatte ich das Gefühl, das ihr jetzt erst auffällt, was für einen geilen Kalender sie mir da geschenkt hat.

Also den Käfig abgelegt und ordentlich gereinigt.Immer wieder angenehm und auch interessant, ohne Käfig zwickt halt nichts.
Trotzdem fehlt das, was man(n) vor der Käfigzeit öfters gemacht hat. Der Eierkontrollgriff("Ja, sind noch da!") und das gelegentliche dran rum spielen(kurz einmal drücken, ihr Jungs kennt das). Ich bin es schon gewohnt, dort nur noch Stahl zu spüren.
Auf jeden Fall einen angenehmen Nachmittag verbracht, auf dem Weihnachtsmarkt mal wieder im stehen gepinkelt(ja, es funktioniert noch, auch wenn es schon fast ungewohnt war).

Durchgefroren wie wir waren, haben wir es uns Abends dann auf unserem gemütlichen Sofa unter die Decke gekuschelt. Ich an meinem Platz, beschäftigt mit meiner Abendaufgabe.
Den Tag Revue passieren lassen und einfach gechillt und die Zweisamkeit genossen.
Irgendwann ist aber auch am Wochenende Bettzeit, also hoch ins Schlafzimmer. Da die letzten Tage ja sehr, sagen wir mal, ereignisreich waren, gehe ich ganz stark von kuscheln aus.Stand ja auch nichts weiter auf dem heutigen Zettel. Ich kenne ja meine Frau!
Dachte ich zumindest.
Sie zieht mich gleich zwischen ihre Beine, küsst mich und fragt: "Was hast du noch für Gutscheine aus dem Kalender? ich muss den jetzt spüren, aber das kostet dich einen der Zettel.". Ich überlege kurz:"Vom dritten hab ich noch den Gutschein für Sex mit Orgasmus....". "Ja, der ist doch super. Den nehmen wir, nur ob du auch kommen darfst, überleg ich mir allerdings noch...." ist ihre fast stürmische Reaktion.
Es wird auch gar nicht lange rum gemacht, sonder direkt ihre beiden primären Geschlechtsteile miteinander vereint.
Heute ist es kein wildes gerammel, sondern tiefes, intensives
Liebesspiel, ja fast Zeitlupenpenetration, tief aber gefühlvoll.
Sie bekommt ihre Erlösung ziemlich schnell und aus den tiefsten Tiefen ihres Lustzentrums, ich mache einfach, fast gemütlich weiter und sie genießt es. Da diese Art der Penetration mich seltenst kommen lässt, kann ich ihr auch das geben, was sie jetzt benötigt. Außerdem habe ich ja auch noch gar keine Erlaubnis bekommen zu kommen.

Das jetzt ist kein f**ken, das ist ein Liebesakt. Eng umschlungen liegen wir ineinander vereint und liebend auf dem Bett. Leise flüstert sie mir ins Ohr: "und jetzt komm, komm du, komm in mich rein. Gib mir deine Sahne....". Und obwohl ich normalerweise bei diesen langsamen Bewegungen nicht so einfach zum Absch(l)uß komme, rollt auch bei mir die Welle aus den tiefen des Lustmeeres auf mich zu und die Sahne wird in ihr Heiligtum gespritzt.
Wir bleiben so umschlungen liegen, bis sich ihr Anhängsel langsam und immer kleiner werdend aus ihr zurück zieht.
Sie nimmt sich auch sogleich ihr geliebtes Frotteetuch und reinigt sich selbst. "Das war wunderschön, das hab ich jetzt dringend gebraucht" Sind die letzten Worte von ihr, bevor wir ankuscheln und einschlafen.


Sonntag 16.12.

Ich bin, wie meistens, der erste im Hause, der wach ist. Und mache natürlich direkt das nächste Türchen vom Kalender auf. Also ziehe den nächsten Umschlag und lese den Zettel, der in ihm steckt.
Heute wirst du in Folie eingewickelt und dann zum Orgasmus gebracht!
Wow, das hatten wir ja lange nicht mehr, also das mit der Folie. Ich mag sehr die komplette Wehrlosigkeit und das spezielle Gefühl der Wärme und das Gefühl bei der Berührung der freigelegten Stellen.
Nachdem meine Göttergattin wach ist, die Treppe hinab schreitet und ich ihr ihren frischen, heißen Cappuccino serviere, fragt sie was denn heute "drin" stand. Ich erzähle es ihr und sie sagt auch nur das wir das ja leider schon lange nicht mehr gemacht haben. Sie mag auch sehr gerne den wehrlosen kleinen Wurm aus dem großen Folienwurm.

Nach dem frühstück weise ich sie darauf hin, das der freie Tag jetzt zu Ende ist, der Käfig gereinigt oben zum Abschluss bereit liegt. Sie nimmt das zur Kenntnis und wir machen uns für den Tag fertig. Heute steht ein Sportevent als Zuschauer an. Wir machen uns fertig und der Käfig wird mir nicht angelegt.
Auf dem Event sitzen wir auf der Tribüne und plötzlich greif sie mir in den Schritt. "WAS IST DENN DAS??" greift sie an "nur" weiches. Mein beteuern, das ich sie ja darauf hingewiesen habe reicht nicht aus, darüber würden wir Abends noch mal sprechen, natürlich nicht hier, vor den Kindern.

Als wir spät abends auf dem Sofa, unserer abendlichen Lieblingsbeschäftigung nachgehen, kommt das Thema wieder zur Sprache. ICH hätte sie NATÜRLICH noch öfters daran erinnern MÜSSEN, das SIE es versäumt hat MIR den Käfig anzulegen.
Ich muss ihr aufzählen, was ich noch für Gutscheine habe, weil das einen kosten wird. Also zähle ich auf, darunter ist auch einer, der mir einen versauten Orgasmus "verspricht", da ging auch kurz ein funkeln über ihre Augen.
Welcher Gutschein jetzt weg kommt, ist abschließend nicht geklärt. Allerdings tritt mir schon ein wenig der Angstschweiß auf die Stirn. Versaut bekommen während man in Folie eingepackt ist, ist bestimmt sehr hart. Einmal hat sie dies leicht angedeutet/angefangen, das war schon krass.

Ich gehe aber vorsichtshalber vor dem zu Bett gehen gar nicht mehr auf dieses Thema ein. Als wir dann nach oben in unser Schlafgemach gehen, ist die Tür auch schnell verriegelt und die Folie an der Schulter/Brust angesetzt. Ich drehe mich langsam auf der Stelle, damit sie nur die Rolle halten und diese tiefer wandern lassen muss. Sofort merkt mann die Wärme, die sich unter dieser durchsichtigen Schicht sammelt. Als sie bei den Knien angekommen ist, muss ich mich mit den letzten möglichen Bewegungen aufs Bett fallen lassen und dann an die richtige Position robben wie ei Aal, die Beine heben, damit sie das Paket zu Ende schnüren kann.

Ab dem Moment wird mir wieder meine Wehrlosigkeit und der (mögliche) versaute O bewusst. Ich bin aber lieber still. heute werden mir die Augen schon mal nicht verbunden und ich bekomme sogar ein Kissen unter den Kopf, damit ich besser zuschauen kann, was sie so alles macht. Als erstes hat sie das so von ihr geliebte Nadelrad in der Hand und lässt es über die freien stellen rollen. Wange, Hals, Füße und auch etwas hoch, unter der Folie, an den Unterschenkeln. Alles sehr empfindliche Orte.
Auch über die Folie wird gerollt, Schenkel, Bauch Brust(-warze), Genital. Nichts wird ausgespart und mit ziemlich viel druck, um die Folie zu durchpieksen. Argh, am Sack der Zwillinge ist es wie immer sehr, sagen wir mal, intensiv.

sie mag dieses Geräusch, wenn die Nadeln durch die Folie stoßen sehr. Sie ist eine kleine Geräuschfetischistin, Blinkerrelais haben es ihr auch sehr angetan...aber das nur mal so am Rande(Wir hatten aber noch keinen Sex im Auto mit eingeschaltetem Warnblinker, soooo ausgeprägt ist der Fetisch dann doch nicht ).
Sie sieht sehr zufrieden aus, bei dem was sie tut.
Jetzt wird ihr Luststab aus der Folie befreit und steht einsam und alleinig aus dem Folienwurm ab. Das Nadelrad ist aber schon beiseite gelegt und wird auch nicht mehr zur Qual benutzt. Stattdessen wird ihr Spielzeug eingeölt und mit sanften Fingern verwöhnt. Zart, erotisch, sanft wird der Stab bearbeitet. Warum nur quält mich jetzt der Gedanke an die vielen Möglichkeiten, die sie jetzt hat. Hoffentlich wird er mir nicht versaut oder verwährt, ALLES ist ja möglich. Hoffentlich bleibt der Dezember so schön, so erlösend für mich, wie bisher. Aber sie ist ja Chefin und ich werde alles so hinnehmen wie sie es möchte oder macht.
Was bleibt mir auch anderes möglich?
Die stetigen Pausen die sie einlegt kombiniert mit dem schelmischen grinsen lassen mich schon wieder schlimmes befürchten.
Und als es mir dann irgendwann anfängt zu kommen, hab ich echt etwas Mühe, einfach los und mich fallen zu lassen.
Die Sorgen die ich hatte, waren unbegründet.
sie streichelt nur gaaaanz gaaaanz sanft etwas weiter und lässt mich den Orgasmus vollständig und ganz einfach genießen. Einzig das anschließende reinigen mit dem Handtuch ist für mich schon fast eine Qual, aber ich Wurm liege hier ja nun mal hilflos rum und meine Herzdame freut sich diebisch über meine Zuckungen.

Jetzt werde ich aus meiner Mumifizierung raus geschnitten. Eine Verbandsschere ist dafür ja super geeignet, aber auch nicht ganz gefahrlos. Als sie damit an dem neuralgischen Punkt ankommt, hab ich kurz das Gefühl, als wenn der verbleibende Zwilling gleich Einzelkind ist. Etwas Haut klebte an der Folie und wäre fast unter die Schere gekommen. Also kleiner tipp zwischendurch: Auch mit einer sicheren Schere Vorsicht walten lassen beim befreien!

Jetzt kommt aber auch der Käfig sogleich wieder auf seinen Gefangenen. Nicht das da wieder was vergessen wird. Und wie immer strahlt meine Göttergattin wie ein Honigkuchenpferd, als sie den Schlüssel aus dem Schloss zieht und in den Tresor verschließt. Sie ist dann immer so zufrieden und glücklich. Ich liebe das, wenn sie zufrieden und glücklich ist. Ich bin aber auch sehr zufrieden über dieses wundervolle Erlebnis heute. Diese Prise sm ist schon das Salz in der Suppe(Danke Ihr_joe, schöne Wortwahl). Die Ungewissheit die mit ihren Möglichkeiten einher geht ist in so einer Situation genau die richtige Würze, ja, und auch berauschend.
Überraschend, da sie ja nicht berechenbar ist, ja sowieso.

Wir küssen uns noch und genießen einfach den Moment, dann dreht sie sich auf die Seite, ich presse meinen Körper an den ihren, das Edelstahlgefängnis an ihren Po und wir schlafen ein....


Montag 17.12.

Der heutige Tag ist überschattet, von einem Unfall meinerseits, der beim Arzt mit Nadel und Faden geendet hat.
Aber jetzt ist alles gut soweit. Die kleine Kopfverletzung wird meinen Dachschaden schon nicht eklatant vergrößern
Aber das klingt jetzt vielleicht doch viel dramatischer, als es eigentlich ist.

Der heutige Umschlag "versprach" eigentlich, das wir das abmelken weiter üben würden. Aber da mir etwas Ruhe verordnet wurde und meine Herzdame heute eh kaputt und ohne Lust ist, passt es eh ganz gut und wir schlafen einfach aneinandergekuschelt ein.
64. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 18.12.18 21:21

UPS,dann noch gute Besserung.
65. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 21.12.18 21:10

Dienstag 18.12.

So weit ist alles in Ordnung bei mir. Zumindest soweit, das ich meiner abendlichen Verpflichtung wieder nachgehen konnte. Sogar der Umschlag von heute wird verwirklicht.
Du bekommst heute eine ölige intim Massage mit Orgasmus!
Dafür kann ich es mir einfach bequem machen, der Käfig wird abgenommen und meine Göttergattin gönnt mir auch das zuschauen.
Es ist einfach herrlich, wie liebevoll sie sich mit ihrem "besten Stück" beschäftigt.
Es gab zwar ein paar Startschwierigkeiten , aber das Gefühl war so schön, dass sich ihr Luststab nicht ewig wehren konnte.

In voller Pracht streckte er sich Richtung Zimmerdecke und wurde intensiv verwöhnt. Zarte, sanfte Bewegungen wechselten sich mit festen Griffen und gemeinen Pausen ab. Meine Lust stieg langsam immer höher. Ihre Bewegungen wurden immer fordernder, schneller härter.
Aber der letzte Kick fehlte. Ich schaffte es nicht, von dieser immer höher werdenden Klippe zu springen. Langsam merkte ic, wie ihre Kräfte zur Neige gehen und bat datum, es mir selbst weiter machen zu dürfen. Nach einem Anflug von beleidigt sein kam aber doch die Einsicht der schwindenden Kräfte und für mich die großherzige Erlaubnis, es selbst zu ende zu bringen..
Ich durfte ihren Luststab also wieder mal selbst anfassen. Man, der fühlt sich echt gut an. Dadurch das ich ihn ja auch nicht mehr nach eigenem gut dünken anfassen darf, ist es echt immer wieder ein schönes und besonderes Gefühl, diesen harten Stab in den Händen zu halten.
Aber ich sollte ja jetzt nicht unnötig genießen, sondern nur ihr begonnenes Werk vollenden. Also habe ich angefangen, ihn fest zu umfassen und dann schnell zu rubbeln. Die Erregung war schon so groß, das ich mich unter meiner eigenen Hand aufgebäumt und ihr Speer fing an zu spucken. Dafür, das er in den letzten Wochen ja ungewöhnlich viel raus pumpe durfte, war die Menge doch schon wieder ganz ansehnlich.

Los lassen konnte ich ihn dann auch nicht, der feste, bewegungslose Druck danach tat sehr gut. Auch wie langsam in meiner Hand wieder weich wurde ist ein sehr angenehmes Gefühl.
All zu lange durfte ich das aber nicht genießen. Die Sahne weg wischen und dann haben wir auch schon ganz lieb angekuschelt.


b] Mittwoch 19. & Donnerstag 20.12.[/b]

Diese beiden Tage liefen nur unter dem Motto Vorweihnachtsstress, + Vorbereitung und Durchführung einer Familienfeier. Für letzteres habe ich geraume Zeit in meinem Zimmer(die Küche) verbracht, die Meute will ja auch etwas zu essen bekommen. Die Kuchen für den Kaffeeklatsch hat allerdings meine geliebte Frau gebacken, köstlich obendrein! Ja, irgendwie haben wir noch Arbeitsteilung. Wenn auch heutzutage die Aufteilung eine komplett andere ist.

Durch körperliche Unpässlichkeit meiner Hüterin der Lust, gab es keinerlei Reizungen oder etwas in der Art. Auch die beiden Umschläge (19.Sex mit Erlösung für beide und 20. Befriedigung für sie, ich darf mit Plug im Po scharf werden) kamen ungenutzt in die Sammelbox. Was damit passiert, wurde nicht abschließend geklärt.
Ihre abendliche Massage der Füße hat sie natürlich trotzdem bekommen. Die Grundversorgung sollte für sie ja schließlich immer gewährleistet sein. Gerade wenn es ihr nicht so gut geht, sollte ja wenigsten etwas für Entspannung und Zufriedenheit sorgen.
Um das auch noch optisch zu unterstreichen, habe ich ihr gestern kurz vor Mitternacht noch den Wunsch nach frisch lackierten Fußnägeln erfüllt. Das dunkle rot ist wieder mal sehr sexy.

Durch das zurück legen der Umschläge fiel mir auf, wie wenig Umschläge im Kalender noch vorhanden sind. Dann hat die erlösende Herrlichkeit wahrscheinlich bald ein Ende. Schon interessant, wie schnell man sich an die ständige Erlösung gewöhnt und vor allem nicht mehr missen möchte, aber die Pläne sind ja dem verlauten nach andere. Falls es (auch) ihr Ziel war, mir zu zeigen, was ich demnächst wieder verpassen werde, hat sie das Ziel sehr erfolgreich erreicht.
Aber soweit ich weiß, sollte mich der Kalender erfreuen. Und so in die Vergangenheit muss ich ja jetzt noch gar nicht driften, denn er ist ja noch gar nicht zu Ende. Noch gibt es ja ein paar (hoffentlich leibe) Umschläge. Und den ein oder anderen Gutschein, den sie mir liebevoller Weise gegönnt hat, habe ich ja auch noch.
So langsam, sie hat es letzte Nacht auch gesagt, vermisst sie aber diesen Blick von mir. Dieser Blick, wenn die Geilheit von innen an die Augen klopft, die Sahne quasi in den Augen steht.
66. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von private_lock am 22.12.18 09:58

Hallo Wens!

Ohne jetzt wirklich nachgezählt zu haben, aber ich meine es gab zwischen all den großen O's doch noch mal eine verschlossene Nacht für Dich, ja? Würdest Du sagen, dass die Morgenlatten heftiger sind, wenn man derartig sexuell aktiv ist? Oder kannst Du da subjektiv keinen Unterschied zu dem verschlossenen November feststellen? Könnte natürlich auch sein, dass Dir als Schichtarbeiter die Schlafunterbrechungen nicht gar so sehr zusetzen, wie es uns anderen regelmäßigen Schläfer ereilt.

Ein Aspekt, den ich noch erwähnenswert finde: Offenbar habt Ihr das Nebeneinander von sexueller Beziehung und Kindern besser im Griff als andere Paare, die immer erst die Kinder aus dem Haus wissen müssen und darum nur alle Jubeljahre mal zur Sache kommen.

Na dann frohe Weihnachten ... der 24. Umschlag ist bestimmt noch mal was besonderes!
LG
private_lock
67. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 22.12.18 17:08

Hallo private_lock!

Ich habe gerade nachgezählt und bis hier hin waren es zwölf O's im Dezember. Und das bei dem ganzen Schicht bedingten Ausfällen und der roten Beflaggung.
Sexuell aktiv passt da wirklich gut.

Mit den Kindern ist das halt so eine Sache. Bei uns sind diese auch durch Sex entstanden. Daher sehen wir das so, das es nicht so schlimm ist, sollten sie mal mitbekommen, das ihre Eltern sich lieb haben und lieben.
Natürlich probieren wir, wenn nicht sturmfrei ist, die Lautstärke im unteren Bereich zu halten(was zugegebenermaßen nicht immer einfach ist, aber auch mal einen gewissen Reiz hat). Aber falls sie mal was hören, so what?

Zu deiner Frage mit der Morgenlatte, kann ich wahrscheinlich wirklich nur eine nicht repräsentative Antwort geben. Die Schichtarbeit ist für einen gesunden Schlafrhytmus wirklich nicht zu gebrauchen.
Subjektiv gesehen ist es wirklich so, das ich keinen unterschied feststellen kann. Haben tu ich Molas in beiden Fällen. Auch nach zwei Wochen Dauerverschluss waren sie noch da, allerdings dann nicht mehr so heftig.
Jetzt bei der ausschweifenden Benutzung sind die Molas nicht stärker als sonst. Allerdings schlafe ich auch ziemlich gut nach dem Sex und eine Mola, die sich frei entfalten kann, weckt mich auch nicht.
Die die ich zur Zeit im verschlossenen Zustand habe, wecken mich, wie immer, zum frühen wasserlassen.
Alles wie gehabt also.

Und ja, verschlossene Nächte gab es auch noch genug.
Wobei meine Göttergattin gerade gestern noch sagte, was hab ich mir denn da bei gedacht, dir das alles in den Kalender zu packen. Gestern gab es einen KG freien Tag...
Aber das werde ich hier noch berichten.

Dir auch ein schönes Weihnachtsfest, falls wir uns hier nicht mehr sprechen.
Auf die letzten Umschläge bin ich auch schon gespannt.

Liebe Grüße
Wens
68. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 22.12.18 19:58

Lieber Wens,
Zitat

Mit den Kindern ist das halt so eine Sache. Bei uns sind diese auch durch Sex entstanden. Daher sehen wir das so, das es nicht so schlimm ist, sollten sie mal mitbekommen, das ihre Eltern sich lieb haben ...


So, so macht ihr das also, ich dachte immer durch den Klapperstorch, jetzt endlich kenne ich eine Alternative. Deshalb gibt es auch Kinder im Winter, wenn die Störche nach Afrika ziehen.
Na ja Zeitbedingt hätte es gepasst, Israel, Palästina und Jordanien liegen ja auf der Flugrute und in Israel, da brüten sie sogar, fragt sich nur Menschlein oder Storchlein?

Oder eben Jesulein unbefleckt... da scheint nur der Schreiner vorsichtig gewesen zu sein, also fleckenlos gezeugt oder habe ich da, schon wieder was missverstanden? (ob der auch Andreaskreuze machte? Ach nein, der war ja später, man musste wohl ein „crux decussata„ bestellen!)

Aber jetzt wo Du es schreibst, ein Mythos wird zerstört, alles ist so klar oder doch unklar...

Wenigstens bleibt mir noch die Weihnachtsfee, mit ihren lieben Gaben, den Peitschelein, dem Käfig klein, und in Deinem Fall dem Rädelein...

Ein schönes Weihnachtsfest wünscht Dir und Deiner „Weihnachtsfee“ Ihr_joe

PS: zz, zz, zzz, 12 Stück, ein ganzes Dutzend... so was nennt sich Geilhaltung!
69. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Skelbe am 22.12.18 21:17

Ich muss sagen,

Ein echt schöner bericht, hab mir den letzte nacht durchgelesen und war schon echt baff stellenweise.
Besonders über dein zusammenreißen beim sex, ich kann es zwar auch gut und gerne zurück halten aber so wie du...niemals. da muss ich echt mein hut vor dir ziehen. Aber die idee mit dem adventskalender ist auch eine sehr schöne idee von ihr gewesen. Die hab ich mir mal ins Gedächtnis abgespeichert.
70. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Torquemada am 22.12.18 23:32

Euch auch ein schönes Weihnachtsfest,
ist immer interessant zu lesen, und ich hoffe,
daß die Fastenzeit,bis Ostern,dir gehören möge....
71. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 24.12.18 15:15

@Ihr_joe:
Das nennt man dann wohl eher Orgasmuskontrolle. Und wie die Kontrolleurin kontrolliert, liegt offensichtlich alleine an der Kontrolleurin. Ich jedenfalls habe da keine Kontrolle drüber. Tu nur das was mir gesagt wird.
Aber wie sollte es auch anders sein, so wünsche ich auch die ein schönes Weinnachtsfest.
Upps, bei der Kontrolle des Textes noch gesehen. WIR wünschen dir ein schönes Fest.

@Skelbe
Das freut mich, wenn dir der Bericht gefallen hat! Danke fürs lesen!
Was das zusammenreißen angeht, hast du ja bestimmt gelesen, habe ich auch keine Erklärung und bin selbst verwundert, das das manchmal klappt wie bei einer Maschine.
Auch dir ein schönes Weihnachtsfest. Gewünscht von uns beiden, das versteht sich von selbst.

@Torquemada
Danke, und auch dir ein schönes Fest!
Lass mich doch erst noch den Kalender genießen und die Überbleibsel davon. Dann bin ich doch total versaut. Dann kommt erst der Januar, mit dem Welttag der Verschlossenen, da hat sie sich schon informiert.... Und dann kommt doch erst irgendwann die Fastenzeit. Aber wie das alles gehandhabt wird liegt nicht in meinem Kontrollbereich

Ich wünsche mir übrigens, das die Menschen mehr ihre gute Seite zeigen. Daran glaube ich auch. An das Gute im Menschen.


Freitag.21.12.

Im heutigen Umschlag stand:
Den heutigen Tag darfst du in Freiheit verbringen.
Das hatte ich ja schon erwähnt. Auch, das meine Göttergattin sich schon fragt, was sie denn da alles in den Kalender gepackt hat. Trotz ihrer Vetoberechtigung zieht sie das aber durch. Ich also aus dem Käfig raus und den ganzen Tag wieder mal kein zwicken und zwacken. Anfassen war aber nicht erwünscht. Und da ihr Wort ja Gesetz ist, hab ich das auch so gehandhabt. Auch wenn die Versuchung ja immer mal wieder da ist.
Der Tag ist schnell vorbei, gibt es doch noch viel zu erledigen.
Abends sind die Kinder länger wach, dadurch die Fußmassagen leider kürzer.
Ohne den Käfig fehlt ihr auch das harte unter dem Fuß beim ablegen des selbigen. Halt, beim Suchen danach verhärtet sich etwas. Jetzt strahlt sie wieder zufrieden und will ihr Spielzeug sehen.

Freigelegt ist es schnell. Gummizug sei dank. Die Zehen erkunden den wachsenden Stamm und bringen die letzte Härte hinein. Die roten Nägel sehen sehr erotisch dazu aus. Die rote Spitze des Stammes passt sehr gut dazu, soweit ich das im aufsteigenden Nebel beurteilen kann.
Als sie sich daran satt gesehen und mit ihrem Werk zufrieden ist, wird alles wieder schnell verstaut. Blöder Gummizug, das geht ja viel zu schnell.

Nach der letzten Zigarette geht es dann in die obere Etage, ins Schlafzimmer.
Als ich eintrete liegt sie nackt auf dem Bett und fragt gleich nach, was für Zettel aus dem Kalender noch da sind. Es wird einer mit Sex benötigt. Ansonsten würde sie es einfach so befehlen. Aber es ist noch der gewünschte Zettel da.
Und so vereinen wir uns erneut. Heute wieder eher liebevoll denn wild.
Ich kann heute auch nicht so wild sein, ich habe das Gefühl, sonst sofort zu kommen.
Also zart die tiefsten tiefen der herrlichen Lustgrotte erforscht und meiner geliebten Frau ihren Orgasmus beschert.
Dabei verweilte ich in ihr und genoss die Zuckungen ihres Unterleibs.

Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, hauchte sie mir ins Ohr: "Und jetzt komm du für mich.....komm in mich!"
Sogleich nahm ich meinen langsamen Rhythmus wieder auf und brauche nur wenige Stöße um den Punkt, von dem es keine Rückkehr gibt zu erreichen und mich in ihr zu ergießen.

Wie immer wird angekuschelt und wir schlafen uns in das Land der Träume.

Samstag.22.12.

Der dritt letzt Umschlag birgt folgendes Geschenk:
Heute machen wir es uns gemeinsam selbst und du darfst auf mich spritzen.
Der Tagesverlauf tut heute nichts zur Sache und die Zeit zum schreiben ist auch knapp. Also springe ich gleich zum Tagesende...
Nach der abendlichen Fußmassage ab ins Bett. Meine Göttergattin liegt nackt im Bett und schließt mir den Käfig auf. Der Ring kommt ab und sie ordert mich zwischen ihre gespreizten Beine.
Dann fang mal an.... sind ihre auffordernden Worte. Sie möchte erst nur zuschauen. Da ist sie wieder, diese komische Situation. Auf Kommando an sich rum zu spielen und ihren Luststab massieren. Das ganze unter ihrem schmunzelnden Blick.

Ich bin aber ziemlich schnell im Erregungstunnel und gebe mich meiner Lust hin.Der Blick auf ihren Liebesschmetterling ist einfach wunderschön und zieht mich in seinen Bann. Die Durchblutung beschränkt sich auf die Körpermitte, das Hirn bekommt nur noch die Überlebensration. Jetzt fängt sie an, ihre Perle zu massieren und lässt ihre Finger auch immer mal wieder in ihre Grotte.
Das ist ein geiles Bild. Ihr Finger an ihrer Perle und meine Hand an ihrem Luststab. Beide in Bewegung und unsere Blicke kreuzen sich, die Erregungskurve steigt. Bei beiden.

Ich muss jetzt langsamer machen, sonst springe ich vor ihr über die Klippe und das will ich vermeiden.
Aber jetzt sehe ich es ihr an. Sie macht sich zum Absprung bereit. Ja, jetzt schließt sie die Augen und..............kommt! Herrlich! Sie genießt ihren Orgasmus und ich steigere das Tempo. Sie nimmt ihre Hand beiseite und ich habe jetzt den Blick frei. Kann ihre gerötete Perle und die feuchten Lippen sehen, ihr erlöstes Gesicht, wunderbar.
Von ganz tief unten rollen die Wellen der Lust jetzt in meinem Körper hoch. Der Orgasmus beginnt, aber die Ejakulation lässt noch auf sich warten. Ich komme, rubbel, komme, rubbel....es fühlt sich wie ein Dauerorgasmus an. Und plötzlich spritzt die Sahne aus der Spitze.
Wahnsinn!
Schon wieder ein Orgasmus, wie man ihn nicht alle Tage erlebt. Trotz oder wegen der starken Beanspruchung. Ich weiß es nicht. Diese Erlebnisse werden mir den Abschied von der orgastischen Zeit wohl noch schwerer machen. Aber dann weiß man wenigstens worauf man wartet, wenn man wieder zum Warten verdammt ist. Und noch ist ja auch Dezember. Mein Wonnemonat Dezember.

Ankuscheln ist immer wieder schön. Wunderschön. Ihre Brust in meiner Hand, die Körper aneinander gepresst schlafen wir ein.

Sonntag.23.12.

Der vorletzte Umschlag wird geöffnet und gelesen:
Heute gibt es SEX, mit Orgasmus.
...für beide!

Cool, endlich mal wieder Sex. Ich freue mich, wie Bolle.Das ist ja der helle Wahnsinn, so ein Monat voller O´s.
Den Tag verbringen wir mit Familienzeit und am Nachmittag noch einmal zum Sport. Abends sind wir noch auf einem Konzert und wir kommen spät nach Hause. Etwas angetrunken bin ich auch.Noch eine letzte Zigarette auf dem Sofa und dann geht es das erste mal seit langem ohne Fußmassage ins Bett.Der Käfig wird auch gleich wieder abgenommen und sie spielt an ihrem Körperteil an meinem Körper rum. Ich revanchiere mich, indem ich ihre Spalte sanft mit den Fingerspitzen einöle und dann unseren dicken Dildo einführe. Sie mag den dicken Kunststoffpenis immer mal wieder sehr gerne. Ich mag das Gefühl, was ihre Finger an ihrem Penis erzeugt. Beide werden wir schon wieder scharf. Ob der Dildo auch einen Orgasmus bei ihr ausgelöst hat, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Erregt ist sie aber sehr. Als ihr echter Luststab, dann aber etwas an härte verliert, zieh ich ihr den Dildo raus, lege mir den Ring vom Käfig wieder an und ruck zuck ist als wieder Einsatzbereit und ihr Penis wird jetzt in das vorgedehnte Loch eingeführt.

Jetzt will sie nur noch hart genommen werden und auch diesen Wunsch erfülle ich ihr gerne. Das Liebesspiel gleicht jetzt einem wilden Ritt auf einer Kanonenkugel. Meine Göttergattin ist heute wieder ein kleiner Nimmersatt. Sie Kommt und will mehr und kommt und will immer mehr. Durch den doch etwas reichlichen Alkohol, habe ich das Gefühl, als wenn ich es eh nicht schaffen werde denn letzten Kick zu bekommen. Der Orgasmus scheint für mich heute ein unerreichbares Ziel zu sein. Das nutzt der kleine Nimmersatt aus und verlangt eine Nummer nach der nächsten...

Ich weiß nicht, wie viele O´s sie hatte, oder wie viel Zeit vergangen ist, aber plötzlich merke ich, wie durch die Dauerstimulation sich doch noch ein Erguss bei mir anbahnt. Das kündige ich ihr natürlich an und sie sagt mir, das ich dann aber mal machen soll, da sie gleich nicht mehr kann. Das gibt mir zwar wieder etwas Druck, aber trotzdem schaff ich noch den Absprung von der Klippe und ergieße mich erneut in diesem Traum von Frau.

Es ist schon sehr sehr spät und wir schlafen schnell ein, nachdem wir die Spuren der letzten Bescherung vor Weihnachten beseitigt haben.

Wir wünschen allen die dies lesen ein scharfes und (be-)sinnliches Weihnachtsfest. Jedem so, wie sie oder er es mag. Lasst euch nicht stressen und genießt die freien Tage, falls ihr welche habt. Lasst euch beglücken oder beglückt.
Vielleicht hat der eine oder andere ja auch ganz unerwartet heute mal einen Schlüssel unterm Baum.
In diesem Sinne.....

Frohes Fest und dicke Eier.

Liebe Grüße
Die Hüterin der Lust & Wens


72. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Skelbe am 24.12.18 20:32

Ich sehe du und vorallem ihr hattet einen sehr sehr schönen dezember bis jetzt gehabt und du bist auch voll auf deine kosten gekommen.
73. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 26.12.18 09:39

@Skelbe
Ja, das kann man einfach so stehen lassen. Auf meine Kosten bin ich wohl gekommen


Montag 24.12.

Heute ist Heiligabend und somit halte ich morgens den letzten Umschlag meines mehr als befriedigenden Adventskalenders in den Händen. Hoffentlich ist noch mal was besonderes, idealerweise was besonders schönes, darin geschrieben.
Besonders auf jeden Fall, es sind besonders viele Worte im Vergleich zu den anderen Zetteln...


Heute lassen wir uns "treiben" und schauen,
was dabei rauskommt!
(...vielleicht sind wir ja auch betrunken
und es klappt nichts mehr) Hihi


Der Tag beginnt Stressfrei, die "Restarbeiten" machen wir gechillt gemeinsam und die Zeit wird am Ende etwas knapp, aber wir kriegen das Stressfrei über die Bühne. Heute sind wieder mal alle Kinder im Hause und wir haben ganz viel Ruhe bei einem schönen Spaziergang, einer entspannten Bescherung und auch dem gemeinsamen Essen.
Dann kommt richtig Leben in die Bude, um nicht zu sagen, es wird laut und stressig, wenn nicht sogar nervig. Die Verwandschaft meiner Göttergattin stürmt das Haus und will Weihnachten feiern.
Irgendwann nach Mitternacht haben wir unser Haus aber für uns.
Die Kinder gehen jetzt auch zu Bett und wir räumen noch gemeinsam auf.
Endlich wieder Ruhe. Stress ist doch einfach doof. Stress ist ein Lebensvernichter.
Die Ruhe genießen wir noch zusammen bei schöner ruhiger Musik und lassen den Tag noch einmal Revue passieren, nehmen einen letzten Drink und rauchen auch die letzte Zigarette des Tages. Dann gehen wir in unser Schlafzimmer. Es ist schon spät, zu betrunken sind wir aber nicht.
Ich bin natürlich gespannt, was bzw ob jetzt noch was passiert.

Sie sitzt oben ohne auf dem Bett, nimmt mir den Käfig ab, geheißt mich auf den Rücken zu legen und löst diese Spannung schnell mit den Worten: "Komm her und leg dich hier mal hin, es ist zwar schon spät, aber diesen schönen Kalender wollen wir doch nicht einfach so enden lassen. Er soll dir ja schön in Erinnerung bleiben!
Jetzt kommen ja wieder andere Zeiten. Nicht mehr ständig rumspritzen.
Ah, da puckert es gleich schon wieder in meiner Mumu....! Das macht mich schon wieder voll an!"

Ihr Luststab hat sich bei diesen Worten schon wieder verhärtet und das der Ring jetzt dran bleiben muss ist damit besiegelt.

Eine Hand behandschuht, die andere pur, ölt sie ihren Stab ordentlich ein und lässt ihn durch die Finger gleite. Ruck Zuck ist die maximale Härte erreicht und ich kann dieses schöne Gefühl genießen. Einmal ölig zart, einmal regelrecht glitschig glatt. Die unterschiedlichen Hände sind der Hit. Sanfte Massage, fester Druck, rein in den endlosen Tunnel, raus aus dem selbigen. Eichelmassage, die Zwillinge geknetet, durch Zug am Sack den Mast wackeln lassen, Finger tanzen den Mast empor, kurze Pausen in denen "er" wie ein einsamer Baum in der Wüste steht, durch leichtes pusten wird sogar der Wüstenwind simuliert und ich immer mehr stimuliert.
Das ist heiß, mir wird heiß. Bald wird sie das wohl auch wieder machen, aber darf ich dann auch den krönenden Abschluss genießen?
Nach ihren Worten gerade wohl eher nicht. Aber sie treibt mich immer weiter, den Hügel hinauf, bis ich wieder an der Klippe stehe. Ich will noch nicht am Ende sein, probiere die Klippe immer höher werden zu lassen. Unterdrücke, was nicht ewig zu unterdrücken ist. Ihre Bewegungen werden schneller, härter, fordernder.

Das unvermeidbare rückt immer näher, ich mache die letzten schritte auf den Abgrund zu, kurz kommt nochmal der Gedanke: Omg, in ein paar Tagen wird sie genau jetzt aufhören und ich bleibe dann geil....omg....omg"
Nach diesen Gedanken ist es auch schon soweit. Ich falle. Ich falle die hohe Orgasmusklippe runter und als ich eintauche spritzt es, ich reite die Wellen und genieße!
Wow, was für ein schöner Abschluss dieses geilen Kalenders
F*ck!
So ein Mist der Kalender ist zu Ende. Mannomann, jetzt hab ich mich gerade wieder so richtig daran gewöhnt...
Was solls, ich brauche mir ja keine Gedanken zu machen. Ich kann es ja eh nicht ändern. Ich bin ja einfach froh, so einen tollen Monat Geschenkt bekommen zu haben.
Und einige Restzettel sind ja auch noch in der Sammelbox.
Aber ob und vor allem wann die genutzt werden ist ja nie wirklich gesagt worden.
Ich werde es sehen, merken, spüren. Und hier wohl berichten.

Jetzt aber erst mal die Sahne entfernen, den Ring abnehmen und noch eine Nacht "unten ohne" genießen.
Hörspiel an und kuschelnd eingeschlafen.


Dienstag 25.12.

Gut geschlafen haben wir, allerdings nicht ausgeschlafen. Auch meine Verwandschaft will bedient werden, bzw uns bedienen. Heute sind wir geladen und müssen zeitig los. Spätes Frühstück und früher Alkohol. Lustige Kombination. Aber bevor es los geht, rasiere ich mich noch mal ordentlich und nachdem alles gereinigt ist, wird der Käfig wieder angelegt. Der Moment , als die Hüterin der Lust den Schlüssel abzieht, ist wieder ganz anders. Ihr strahlen ist noch intensiver, zufriedener. Für mich wieder viel ungewisser. Der Schlüssel kommt direkt wieder in den Tresor, keine Ahnung wann da wieder die Kombination eingestellt wird und der Schlüssel raus geholt.
Ich hoffe gleich heute Abend, es ist doch schließlich Weihnachten....


Der Tag heute ist entspannter, weniger zu tun, weniger Stress, keine Hektik. Lecker Essen, gutes zu trinken, Spiel, Spaß und gute Unterhaltung. Ein rundum gelungener Tag, den wir Abends mit den Kindern auf dem Sofa bei einem Film ausklingen lassen.
Dann schauen die Eltern noch etwas fern und meine geliebte Göttergattin bekommt endlich wieder ihre Fußmassage. Lang und ausgiebig, weil wir auch noch einen herrlich verwirrenden Film gefunden haben und dabei "hängen" bleiben.
Aber such dieser ist natürlich irgendwann vorbei und wir bewegen uns Richtung Schlafzimmer.
Was hier heute noch passiert, ist eigentlich sofort mit der Frage nach einem frischen Schlafgewand, für die Göttergattin geklärt.
Auch mein Fingerzeig auf die Sammelbox "Ich hätted da aber noch...." wird mit einem einfachen "Nö!" direkt abgewürgt. Dabei strahlt sie und das grinsen wird immer breiter.
Also bleibt mir nur noch ein Hörspiel anzumachen und dann schön an sie anzukuscheln und mit ihrem wundervollen Busen in meiner Hand einzuschlafen.
Sie weiß ja schließlich am besten, was gut für mich ist.
Das sagt sie mir ja immer wieder....
74. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von private_lock am 26.12.18 10:23

Hi Wens!

Zitat

Und einige Restzettel sind ja auch noch in der Sammelbox.
Aber ob und vor allem wann die genutzt werden ist ja nie wirklich gesagt worden.


Du kannst sie ja Sylvester an Raketen hängen und in den Wind schießen. Dann geht das alte Jahr mit einem wahren Feuerwerk zuende. Was da wieder an Werten vernichtet wird *grins* Zumindest hätten die Gutscheine dann eine stilvolle und zeitnahe Nutzung gefunden.

LG
private_lock
75. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 29.12.18 14:19

@private_lock
Die Idee ist lustig, aber die Chefin sagt: "Geschenkt ist geschenkt!"
....und Zeitnah verwendet werden sie ja trotzdem.

Mittwoch.26.12.

Der letzte Feiertag. Ob es auch ein Tag für mich zum feiern wird? Keine Ahnung, Mittags wird noch der letzte Familientermin mit dem dazugehörigen Essen absolviert, danach könne wir mit den Kindern noch ein wenig die Geschenke testen und nutzen. alleine zuhause ist es doch immer wieder am schönsten. Wir verstehen uns einfach alle gut.
Raclette-Reste-Essen im ganz kleinen Kreis ist auch sehr gemütlich und auch schmackhaft. Danach wird wieder weiter gespielt. Selbst unser kleiner Filmjunkie spielt lieber noch mehr, als wieder einen Film zu gucken.
Wir Eltern machen es uns dann aber, nachdem die Kinder im Bett sind, noch auf dem Sofa gemütlich und schauen nebenbei Fern, neben der Fußmassage natürlich. Ich gebe, meine geliebte Göttergattin bekommt.
Die gut zwei Stunden vergehen wie im Flug.

Jetzt wird es aber langsam Zeit fürs Bett, also machen wir uns auf den Weg zu unserem Schlafgemach. Als ich aus dem Bad komme sitzt sie schon wieder mit einem Handschuh auf dem Bett, hat schon ein Handtuch bereitgelegt und sagt mir, das ich mich da mal drauf legen soll, Es sei ja schließlich noch Weihnachten. Die Zeit der Geschenke ist allerdings vorbei und ich habe einen der Gutscheine(Zettel) nachher zu vernichten. Idealerweise den passenden.

Was allerdings passt weiß ich noch nicht, ich habe ja noch keine Ahnung was kommt. Ich bin auch eher erstaunt, das was kommt, meine Erwartungshaltung war eigentlich irgendwo bei Null.
Trotzdem wehre ich mich natürlich nicht dagegen, als sie mir den Käfig abnimmt. Ob der Ring dran bleibt oder ab soll kann ich selbst entscheiden. Ich lasse ihn dran, da ich davon ausgehe, eh nicht kommen zu dürfen und dann das wieder anlegen viel einfacher und schneller geht.

Sie beginnt wieder diese geile, abwechslungsreiche ölige Massage an ihrem Zauberstab, der sich ihr sehr schnell in voller Größe und maximaler Härte entgegen reckt.Meine Erregung wächst ziemlich schnell, aber die kleinen fiesen Pausen lassen mich heute jedes mal erschaudern, denn es kann ja jedesmal genau so gut das Ende für den heutigen Tag bedeuten, aber sie macht immer noch mal weiter, lässt mich wieder kurz hängen .....
Zwischendurch wird sogar noch mal ein wenig nachgeölt und dann gleitet ihre behandschuhte Hand auch noch etwas tiefer und mein Hintereingang wird auch sanft massiert und gestreichelt. Mit der anderen Hand kümmert sie sich um ihren Stab.
Ich kümmere mich mehr darum, nicht gleich den Verstand zu verlieren.
Dieses sanfte streicheln unten und das harte wi**en oben oben lässt die Lustkurve rasant steigen.Als ich gar nicht damit rechne wird ein Finger ohne Vorwarnung komplett in mir versenkt. Er verweilt dann auch in dieser Position un die Fingerkuppe sucht und findet ziemlich schnell diesen kleinen gemeinen Punkt, der mit reiner Massage auch mal etwas Flüssigkeit abzapfen kann. Die andere Massage wird auf ein Minimum reduziert oder zeitweise komplett eingestellt.

Die Lustkurve sinkt wieder, der Frust steigt dafür, denn sie will scheinbar den Saft rauslaufe lassen, ohne das ich Erleichterung erfahre. Die Ambivalenz dieses Gefühls ist doch immer wieder interessant und auf seine eigen Art berauschend ohne erlösend zu sein.
Aber es läuft nichts und meine geliebte Frau und Hüterin der Lust hat sich scheinbar spontan eh was anderes überlegt. Sie fängt plötzlich wieder an, oben hart zu massieren und und immer schneller werdend zu penetrieren. So das ich sehr zeitnah nachfragen muss, ob es mir denn erlaubt ist zu kommen. Diese Frage, wird mit den Worten: "Ja, klar, ist doch noch Weihnachten!" beantwortet. Mir bleibt nur noch Zeit ein "Danke, danke, danke..." zu murmeln und schon muss und will ich mich nur noch auf meinen Orgasmus konzentrieren.
Als das Eiweißgemisch an ihren Fingern runter läuft, zieht sie den unteren Finger aus seinem dunklen Futteral und lässt auch die anderen Bewegungen sein und ich kann meinen Orgasmus genießen.

Danach kuscheln wir, wie immer gemütlich an und schlafen ein.

Donnerstag.27.12.

Als erstes lege ich heute morgen den Käfig wieder an, das war die letzte Anweisung des gestrigen Tages.
Den Tag verbringen wir mit Familien-zeit, spielen, klönen, etc.
Was man halt so macht, wenn man zwischen den Feiertagen gemeinsam frei hat.
Mittags hat der Briefträger(!) ein kleines Paket in den Briefschlitz(!) gestopft(immer wieder faszinierend, was der da rein kriegt), ein Paket aus China. Das wird wohl das günstige Backup zum Joy Jammer sein.
Das Paket packen wir aber erst abends, nach dem Film aus. Wenn die Kinder im Bett sind...

...das sind sie jetzt und die Eltern chillen alleine auf dem Sofa und der kleine Karton ist schnell geöffnet. Das eigentliche Backup für den Joy Jammer ist quasi das gleiche Modell, nur mit geschlossener Röhre, die... ist identisch.
Der zweite KG den wir bestellt haben, ist den vielen "kürzer ist besser" Meinungen geschuldet, die ich gerade in der Anfangszeit auf verschiedenen Plattformen gelesen habe. Das mag ich zwar vom Gedanken schon gar nicht, aber testen wollte ich es auch mal und darum habe ich noch dieses kurze Modell bestellt. Für 7 Euronen kann man ja auch nicht so viel falsch machen.
Dazu meinte meine Göttergattin, das da ihr Penis doch niemals rein gequetscht werden könnte, sich aber auf das Probetragen freuen würde. Nach der Fußmassage und der letzten Zigarette sind wir dann auch nach oben. Der Joy Jammer war schnell abgelegt und so lagen die drei Modelle nebeneinander auf dem Bett. Sie meinte dazu nur, das so eine Auswahl ja doch was hätte, da wisse sie ja gar nicht, was sie mir anziehen soll...

Aber erstmal sollte ich ausgezogen bleiben. Sie wollte sich ihres Lustastabes erfreuen und in wieder tief in sich spüren. die Frage, ob sie denn die heiße Sahne auch spüren möchte wurde einfach mit den Worten "Das weiß ich doch jetzt noch nicht!" weggewischt, sie war aber nicht erbost, ob dieser(meiner) Dreistigkeit.
Vorspiel wollte sie nicht haben, ich sollte direkt eindringen und das ging auch sogleich. Sie war nicht nur Feucht, sondern regelrecht NASS. Da dachte ich mir schon ,das ich heute bestimmt nicht kommen darf, weil es sie ja immer so scharf macht, mir das kommen zu verbieten, auch wenn das im Wonnemonat Dezember eher nicht der Fall war.
Es ging also gleich recht wild zur Sache und ihre Lustkurve stieg an und ich penetrierte sie in verschiedenen Rhythmen und Stärken. Auch musste ich des öfteren eine Pause einlegen, um nicht unerlaubt zu kommen. Meine Göttergattin hat das aber offensichtlich auch dabei gestört, die letzte Meter zu schaffen und über die Klippe zu springen. Jedenfalls meinte sie dann plötzlich, das ich doch auf ihren Lustknopf spritzen soll, ohne de heißen Saft würde es heute sonst nichts werden.
Also zum Endspurt angesetzt und nach einigen Stößen, bei denen sie sich selbst noch an dem Lustkopf stimuliert hat, Spritze es auch schon über ihre Finger und das darum liegende zartrosa Fleisch.
Und auch meiner geliebten Frau blieb der Orgasmus nicht verwehrt.

Die Nacht durfte ich sogar ohne Anprobe der neuen "Kleidung" wieder mal in Freiheit verbringen. MIR gefällt der Dezember echt gut :-D
Gemütlich angekuschelt schlafen wir bei einem neuen Hörspiel ein.


Freitag.28.12.

Da ich, eigentlich immer, als erster wach war, aber ja nun nicht wusste, was ich "anziehen" sollte, bin ich auch für meinen ersten Kaffee "unten ohne" geblieben, bis später meine Göttergattin ihren ersten Cappuccino getrunken hat und richtig wach war.Erst dann hab ich sie gefragt, welcher KG es denn heute sein soll. Schließlich muss ja nach dem wach werden nicht der erste Gedanke gleich auf ihren Penis gelenkt werden.
Sie wollte dann ihren kleinen in dem neuen ganz kleinen verpackt sehen. Und war dann doch erstaunt, das das sogar problemlos funktioniert. Die Optik fand sie sehr lustig, {i]"Sieht gar nicht mehr aus wie ein Schw**z, hat eher was von einer Blume, diese gequetschte Eichel."[/i] war ihr Kommentar dazu.

Falls es nicht geht, sollte ich mich melden. Aber vom Tragekomfort ist das soweit okay. Man(n) merkt aber doch irgendwie permanent dieses zurück gezogen sein ihres Zauberstabes und die schrumpfenden Gedanken im Kopf tuen ihr übriges dazu.
Nach ca. 6 Stunden haben wir ihn dann gemeinsam wieder abgenommen und uns das Ergebnis dieses Versuches angeschaut. An der (beschnittenen) Eichel waren doch einige Spuren des Drahtes zu sehen.
Die erste Wahl wird dieser KG wohl nicht werden, aber um mich zu ärgern oder bestrafen hat sie jetzt ein probates Mittel.
Da wir dann gemeinsam zum Sport wollten, durfte ich Ausnahmsweise ohne Schelle klettern.
Im Endeffekt macht das aber keinen Unterschied, da ich die Alltagsschelle beim Sport nicht als störend empfinde.

Nach dem Sport und der dazu gehörigen Dusche sollte ich die zweite neue Schelle anprobieren. Und schon direkt nach dem anlegen musste ich feststellen, das die geschlossene Röhre alleine schon optisch viel restriktiver ist. Ihr Penis ist dann ja nun mal auch nicht mehr zu sehen. Ob das damit einhergehende Gefühl nur auf die Optik zurück zu führen ist oder ob man den Unterschied zwischen Röhre und Ringen wirklich spürt, wird die Zeit wohl zeigen.

Jedenfalls haben wir erst wieder gemeinsam mit den Kindern gechillt und später dann noch alleine. Während der Fußmassage haben wir wieder mal über dies und das geredet und sind dann auch auf die KG´s gekommen. Während sie mit dem Fuß über meine meine Hose glitt und die Röhre unter ihrem Fuß spürte kam sie auf den Dezember zu sprechen und fragte, ob mir der denn auch so gut gefallen hat, was ich natürlich nur bestätigen konnte. Sie fügte an, das sie den auch ganz toll findet, aber sich schon darauf freut, wenn mir doch wieder endlich mal der Saft aus den Augen raus kommt. Das, kombiniert mit dem Fuß auf der Röhre(den man dann wirklich noch weniger merkt, als bei den Ringen des Joy Jammers), Ließ sich ihren kleinen gleich strecken und die Stabilität der Röhre testen.
Verrückt. Ich finde doch die ständigen Ejakulationen gerade so toll und trotzdem verrät mich ihr Penis, das auch die andere Variante stark erregt. Warum ist das eigentlich so?
Ich sagte dann noch, das ja jetzt erst noch Dezember wäre....
Was sie damit beantwortete, das ich doch wisse, das sie am besten weiß, was gut für mich ist und was nicht.
Dem konnte ich zweifelsohne nur bestätigen und habe ihr direkt zum Dank die Füße geküsst. (Was interessanterweise viel seltener geworden ist, seit ich so oft spritzen darf!)

Später sind wir dann ins Schlafgemach umgezogen und ich habe die Tür nicht verschlossen, da ich nach dem Gespräch auf dem Sofa ganz fest von direkt ankuscheln und schlafen ausgegangen bin. Das war auch eigentlich ihr Plan. Allerdings hat sie sich spontan und selbst von sich überrascht umentschieden. Sie wollte erst noch eine ausgiebige Rückenmassage!
Diese sollte ich auch ohne Schelle machen, falls sie spontan doch noch Lust bekommt, ihren Zauberstab mit in die Massage integriert zu bekommen.
Also erst mal ruhige Musik gestartet und mit der Massage des Rückens begonnen. Genussvolles stöhnen ist das Ergebnis der sich lockernden Muskulatur und mein Lohn für diesen Dienst, den ich sehr gerne verrichte, weil sich die ölige Haut auch immer so schön anfühlt.
Nach geraumer Zeit, es mag so eine gute halbe Stunde vergangen sein, rechne ich mit dem direkten Wiedereinschluss, obwohl ihr kleiner zwischendurch schon 1a stand, sagt sie:["So und jetzt noch ein bisschen von innen.....ich will ihn wieder spüren."[/i].
Ich bin hochgradig erfreut und flüster in ihr Ohr, ob sie denn die heiße Sahne auch im innersten spüren möchte. Als Antwort bekomme ich zu hören "Das weiß ich wiedermal noch nicht, mach erstmal....".
Dieses ständige fragen, ob ich darf, muss ich ab nächstem Jahr bestimmt auch wieder reduzieren.
Aber noch ist ja Dezember. Was für ein geiler Monat. Dezember 2018! Der wird mir bestimmt gut in Erinnerung bleiben.

Aber wo war ich doch gleich stehen geblieben? Ach ja,....
Ihren kleinen erstmal mit den öligen Fingern eingeschmiert, dabei für die nötige Härte gesorgt und dann in einem Zug in die mir mittlerweile auf allen vieren dargebotene Spalte versenkt.
Ahh, das fühlt sich doch immer wieder am allerbesten an. Die warme feuchte Höhle meiner geliebten Frau ist doch immer noch der beste Ort für ihren Zauberstab.
In dieser Stellung muss ich immer erst sehr behutsam vorgehen und die letzten Winkel an den Eindringling gewöhnen. Sanftes anstupsen ist aber durchaus auch in der hintersten Ecke gewünscht.
Jetzt, wo alles vorbereitet ist, erhöhe ich zunehmend das Tempo und die Intensität und nehme sie hart von hinten. Genau so, wie sie es mag. Sie genießt die harten Stöße und nähert sich der ersehnten Erlösung. Das wird aber wieder mal eine ganz knappe Geschichte, denn ich näher mich auch der Erlösung, die mir noch nicht erlaubt ist. Das zusammenreißen wird zunehmend schwerer und genau in dem Moment, als ich mich aus meiner lieben Frau zurück ziehen muss, kommt es ihr. Oder kommt es ihr, WEIL ich mich zurück ziehen muss?

Wie auch immer. Sie lässt sich nach vorne fallen, dreht sich um und schaut mich zufrieden an. "Wow! ....wie du das immer machst. Wahnsinn! Mein Teil ist wirklich ein wahrer Zauberstab!". Ich kann darauf nur wiederholen, das ich das auch nicht weiß, wie das geht.
Sie spreizt wieder die Beine und sagt: "Ich hoffe, da geht noch was...!". Geil, wie ich noch bin führe ich ihr wieder ihren Zauberstab ein und beginne sogleich wieder mit der Penetration. Und während ich noch darüber nachdenke, wie gerne ich auch (wieder) kommen würde, aber diesmal ruhig bleibe, sagt sie mir, das sie jetzt gleich die Sahne in ihrer Mumu spüren möchte. Glücklich und Dankbar erhöhe ich das Tempo und murmle beständig ein Danke!Danke!Danke! und pumpe kurze Zeit später das gewünschte in ihren Körper.

Jetzt sind wir beide wieder stark befriedigt und kuscheln nach der Reinigung aneinander an.
76. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 29.12.18 15:19

Zitat
Verrückt. Ich finde doch die ständigen Ejakulationen gerade so toll und trotzdem verrät mich ihr Penis, das auch die andere Variante stark erregt. Warum ist das eigentlich so?


Bei Deinem Leistungs-Pensum würdest Du wahrscheinlich nichtmal einen Monat durchalten.

Zitat
Der zweite KG den wir bestellt haben, ist den vielen \"kürzer ist besser\" Meinungen geschuldet, die ich gerade in der Anfangszeit auf verschiedenen Plattformen gelesen habe.


Ich habe das auch ausprobiert aber hatte nur Probleme mit der "kürzer ist besser" Variante. Jetzt trage ich wieder ein wenig länger, meine Vorhaut dankt es mir. Penislänge (im nicht erregten Zustand) minus 1-2cm, darunter würde ich nicht gehen, es sei denn Du möchtest wirklich irgendwann einen "Knirps" als bestes Stück haben.
77. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 30.12.18 13:18

@Käfigbär
Zitat
Zitat
Verrückt. Ich finde doch die ständigen Ejakulationen gerade so toll und trotzdem verrät mich ihr Penis, das auch die andere Variante stark erregt. Warum ist das eigentlich so?


Bei Deinem Leistungs-Pensum würdest Du wahrscheinlich nichtmal einen Monat durchalten.

Tja, was soll ich sagen. Das kann ich dir weder beantworten, noch habe ich da irgendeinen Einfluss drauf. Da ich ja nun mal die Kontrolle abgegeben habe und nur das mache, was SIE möchte.

Zitat
Zitat
Der zweite KG den wir bestellt haben, ist den vielen \"kürzer ist besser\" Meinungen geschuldet, die ich gerade in der Anfangszeit auf verschiedenen Plattformen gelesen habe.


Ich habe das auch ausprobiert aber hatte nur Probleme mit der "kürzer ist besser" Variante. Jetzt trage ich wieder ein wenig länger, meine Vorhaut dankt es mir. Penislänge (im nicht erregten Zustand) minus 1-2cm, darunter würde ich nicht gehen, es sei denn Du möchtest wirklich irgendwann einen "Knirps" als bestes Stück haben.

Weder mein noch IHR Wunsch ist es ihren kleinen zu einem Knirps zu machen, oder sonst welchen Schaden zuzufügen. Aber die 7€ waren zum "nur mal sehen" schon okay. Als Strafkäfig findet SIE ihn aber trotzdem interessant. Dann aber höchsten für Stunden/Tageweis, nicht über Wochen.

Samstag 29.12.

Am Morgen wird gleich wieder der Käfig angelegt. Es ist wieder die "Röhre". Die ist nicht wirklich schwerer als die Ring-Variante, obwohl sie ja wesentlich massiver aussieht.
Das Gefühl ist, wie ich über den Tag aber feststellen musste ein komplett anderes. Alleine schon, wenn ich auf die Toilette gehe, die Hose runter ziehe und dann auf meine Körpermitte schaue. Man sieht nicht mehr den Schaft zwischen den Ringen sondern nur noch Stahl. Lediglich noch Teile von der Eichel ist zu sehen.
Auch wenn man die Röhre anfasst, ist es komplett anders, was man sowohl an den Fingern als auch am Penis spürt. Selbst beim "normalen" tragen unter der Unterhose merkt man den Unterschied zum Joy Jammer. Kein reiben des Stoffes oder sonst irgendein Gefühl. Lediglich das bekannte ziehen an der Wurzel des Schaftes, aber das ist ja bei Schellen vollkommen normal.

Kurzum, irgendwie fühlt "er" sich einfach noch weiter weg an, noch mehr nicht mehr meiner, viel mehr IHRER.
Besonders wenn sie einen Kontrollgriff tätigt und sich auch n dem neuen Gefühl der geschlossenen Röhre erfreut.
Sie mag den neuen Käfig also auch sehr. Wenn das mit der Reinigung im verschlossenen Zustand jetzt auch noch gut funktioniert, hat sie bestimmt ein neues Lieblingsdress für ihren Zauberstab gefunden, welches ich dann gerne für sie tragen werde.

Nach einem Ruhigen Tag und dem üblichen Abendprogramm, gehen wir dann in unser Schlafgemach. sie liegt schon im Bett unter der Decke und ich ziehe mich gerade aus. Sie schaut sich noch einmal den "neuen" an und fragt wie es mit der Tragbarkeit des selbigen aussieht, was ich nur positiv beantworten kann.
Als ich sie dann nach dem Schlüssel frage, um auch noch unten drunter zu schauen und die übrigen Zettel erwähne, schließlich ist ja noch mein Dezember, passiert etwas lange nicht mehr dagewesenes.
Und damit meine ich jetzt nicht das "Nö, heute nicht. Es passiert hier heute gar nichts, Heute wird das Tragen über Nacht des neuen Käfigs getestet." was ich als Antwort bekomme, nein, ich meine das schlechte Gewissen, was sie daraufhin hat. Darüber sind wir beide erstaunt und verwundert. DAS hat sie lange nicht mehr gespürt.

Aber so unvermittelt wie das kam, genau so schnell ist es auch schon wieder weg. Als sie sich umdreht, damit ich ankuscheln kann, sehe ich schon wieder diesen zufriedenen Blick bei ihrem Wunsch, das ich jetzt noch fix ein schönes Hörspiel anmachen soll, damit wir auch schnell schlafen können.
Das mache ich dann natürlich auch sogleich. Gerne natürlich. Und dann greife ich an ihre Brust und wir schlafen in unserer Lieblingsstellung zügig ein.

Interessant ist das mit dem kurzen Anflug des Gewissens trotzdem.
Gut finde ich das allerdings nicht. Ich möchte ja nicht, das sie dadurch irgendetwas macht, was sie gar nicht möchte oder sich davon zu irgendwelchen Aktionen genötigt fühlt.
Andererseits kann ich da ja auch nicht wirklich was dran ändern. Ich bin mir zumindest keiner Schuld bewusst.
Mal sehen, was weiterhin so passiert...
78. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 31.12.18 05:48

Zitat

Tja, was soll ich sagen. Das kann ich dir weder beantworten, noch habe ich da irgendeinen Einfluss drauf. Da ich ja nun mal die Kontrolle abgegeben habe und nur das mache, was SIE möchte.


Vielleicht erreiche ich dieses Level auch eines Tages.
Wünsche Euch jedenfalls einen guten Rutsch und eine frohes neues Jahr.
79. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 31.12.18 14:49

Sonntag 30.12.

Die neue Röhre trägt sich wirklich gut und auch die Reinigung funktioniert einwandfrei. Das "er" dann noch weiter weg erscheint ist Kopf mäßig auch sehr interessant. Jetzt haben wir ja auf jeden Fall ein gutes Backup bzw. eine gute Auswahl an Kleidung für ihren Penis.

Am Mittag habe ich meine Göttergattin noch einmal auf die Gewissensfrage angesprochen. Sie hat mir gesagt, das es wirklich nur ein kurzer Anflug war, der aber schon wieder vollkommen weg ist und falls ich mir gedacht hätte, das ich das zu meinem Vorteil ausnutzen hätte können, ich mir dieses aber sowas von der Backe putzen könne.
Okay, das war eine klare Ansage, das jeglicher Versuch auf das Gewissen anzuspielen weder erwünscht ist, noch irgendeine Chance auf Erfolg hätte. Aber das war eh nicht meine Absicht. Verschenkt ist verschenkt. Kontrolle abgegeben heißt Kontrolle abgegeben.
Und ich bin mir sicher, die Hüterin der Lust weiß schon was sie tut, wann sie es tut und ob sie überhaupt was tut.
Wenn es jemanden gibt, der weiß was gut für mich ist, dann ist das einfach SIE.

Nach dem kürzer als erwarteten Darts-WM Halbfinale und der Tages abschließenden letzten Zigarette gehen wir das letzte mal im Dezember ins Bett. Als ich aus dem Bad komme, sitzt sie schon mit dem Schlüssel und noch leicht bekleidet auf dem Bett und will jetzt sehen, wie die Haut unter dem geschlossenen Käfig die 36 Stunden und die Dusche vertragen hat.
Die Röhre ist schnell ab gezogen und was dann zum Vorschein kommt, bedarf keines besonderen Kommentars. Alles Normal, keine Rötung, keine aufgeweichte Haut, alles in bester Ordnung.

Jetzt soll ich "ihn" etwas pflegen und mit dem guten alten Baby-Öl einmassieren. Das er dabei schnell an Größe zunimmt, ist, denke ich vollkommen normal. Sie lässt dann ihre Finger auch über den Schafft und die Eichel gleiten. Und sagt zu mir:"Hach, der fühlt sich ja so gut an, besonders wenn er so schön hart ist. Präg dir das gut ein, wie sich das, wie sich er anfühlt.". Ich frag sie zwar noch was denn ihr Plan ist für den Januar, obwohl ich eigentlich weiß, das sie es mir nicht sagen wird, Und sich ja auch von ihrer weiblichen Intuition leiten lässt oder einfach spontan handelt. Für mich also total undurchschaubar.
Passenderweise zuckt sie nur mit den Schultern und.sagt, das ich das ja sehen werde....
Und so ist das. Ich werde es sehen.

Währenddessen massiere ich die ganze Zeit ihren harten Spieß und genieße das Gefühl. Wir wechseln uns immer wieder ab und sie macht immer mal wieder einen Kommentar in Richtung "Genieß es, ....noch einmal. so schön, er fühlt sich so gut an....wann wohl wieder....ahh, einmal noch kommen dann ist der schöne Dezember vorbei.....was wohl der Januar bringt...." so treibt sie mich immer weiter in den Wahnsinn.
Jetzt legt sie ihre restliche Kleidung, also den Slip, ab und sagt mir, das sie ihn jetzt natürlich auch noch spüren will. Nichts lieber als das. Ölig wie er ist, gleitet er auch sogleich vollständig in sie und ich penetriere sie so, wie sie es sich immer wünscht. Genieße die flutschige Enge ihrer Liebesmuschel, jede Hautfalte in ihrem rosigen innersten und ihr sich langsam rötendes, wunderschönes Gesicht, welches sich unter der Erregung zu einer hübschen Maske der Lust wandelt, die sich mit dem Orgasmus dann wieder total entspannt. Herrlich. Orgasmen sind einfach schön. Zu bekommen oder sie einfach nur sehen zu dürfen.

Meinen allerdings will ich heute so lange wie Möglich zurück halten. Für dieses Jahr ist es ja der letzte und wann es nächstes Jahr den ersten gibt, weiß ich ja nicht.
Das gelingt mir mit einiger Anstrengung und viel Selbstbeherrschung auch so gut, das "er" zwischendurch sogar an härte verliert. Wahrscheinlich hab ich mich so sehr auf das "noch nicht kommen" konzentriert, das mein Hirn erst mal die Durchblutung der Körpermitte reduziert hat.
Also hab ich mir den A-Ring wieder angelegt, da ich eh von einem direkten Verschluss ausgehe. Durch den Ring und den damit verhinderten Rückfluss des Blutes hab ich ihren Zauberstab schnell wieder die nötige Härte verliehen und kann ihr so noch einen weiteren Orgasmus geben.
Dann hat sie aber genug und gewährt mir noch selbst etwas Hand anzulegen.

Und ich kann es ihr nur immer wieder bestätigen, JA er, es fühlt sich echt wirklich gut an. Immer schneller, immer härter, fange ich an ihn zu massieren......noch mal nachgeölt.....schneller....härter.... die Augen verdreht, bekomme ich langsam Sorge "es" schon so unterdrückt zu haben, das ich den Absprung gar nicht mehr schaffe, das die letzte Stufe auf der Treppe zum O so hoch ist, das ich sie nicht erklimmen kann.
Total vernebelt mache ich weiter und plötzlich merke ich es. Es kommt. Langsam, aber es kommt.
Und dann....BUMM...ein riesiges Feuerwerk explodiert in meinem Kopf. Blitze, Funken, Kracher. Und das wo doch das böllern heute noch verboten ist. Die heiße Sahne kleistert ihre Lusterbse noch mal richtig schön ein und ich lasse mich auf die Seite fallen.
Puhh, das hat mich ganz schön erschöpft. Das war jetzt gewaltig anstrengend, aber auch sehr schön Erlösend. Der ganze Dezember war so herrlich, erlösend, anstrengend, einfach wundervoll.
Wurde beendet mit diesem großen Kopffeuerwerk. Aber beendet. Ist jetzt vorbei vorbei.

Trauer? Nein.
Ich habe ja eine Liebevolle Göttergattin zur Frau. Die weiß was gut für mich ist. Ich weiß, das SIE für mich gut ist. Ich habe mich vollends in ihre Hände gegeben. Sie hält mich gerne in ihren Händen und kümmert sich ja sehr gut um meine Lust. Meine Hüterin der Lust. Ich liebe Dich!


Allen Lesern dieses Tagebuches wünschen wir einen guten Rutsch ins neue Jahr und das dieses ganz nach euren oder auch nur ihren Wünschen verläuft. Oder was auch immer. Hauptsache ihr seid irgendwie zufrieden.
In diesem Sinne:

Habt euch lieb!


P.S.@private_lock:
Falls du wieder nicht mitgezählt hast: Es sind dann wirklich noch 19 Stück geworden
80. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 01.01.19 11:52

Montag 31.12.

Am Morgen habe ich direkt nach dem aufstehen den von meiner Frau gewünschten KG angelegt. Den Joy Jammer. Das ist der KG mit den Ringen, der somit ziemlich offen gehalten ist. Grund für diese Entscheidung ist, nach ihren Worten, das so wenigstens noch Luft an ihren Zauberstab kommt und die Reinigung mit dem ja kein Problem ist. Sie möchte nicht das ihr Spielzeug in irgendeiner Form Schaden nimmt

Den Rest des Tages haben wir mit Vorbereitungen für den Abend, Silvester bei Freunden, und anderen Kleinigkeiten verbracht. Sie hat auch noch viel auf dem Sofa gechillt und gelesen. Am Nachmittag ist sie dann noch in die Wanne gestiegen und hat ein Schaumbad genossen. Ich durfte nicht mit und gestört werden wollte sie auch nicht.

Der Abend in gemütlicher Runde, bei gutem Essen und ein wenig Alkohol war sehr amüsant. Wir haben viel gequatscht, gespielt und auch um Mitternacht ein wenig Feuerwerk in die Luft gejagt, nachdem wir auf das neue Jahr angestoßen haben.
Das Feuerwerk war aber nichts im Vergleich zu dem, was gestern in meinem Kopf los war....
Gegen 2 Uhr sind wir die paar Meter zu Fuß nach Hause gegangen und haben noch kurz über den schönen Abend gesprochen.

Als wir dann ins Bett sind und ich mich nach dem ausziehen nackt aufs Bett begeben wollte, kam nur die kurze Anweisung "Schlafanzug nicht vergessen!". Also hab ich mir einen frischen as dem Schrank geholt und angezogen.
Während ich ihr das gewünschte Hörspiel raus suche, schwärmt sie davon wie toll das ist. Auch als ich ihr dann ein liebevolles "Gute-Nacht-Küsschen" gebe und an sie ankuschel ist sie sehr begeistert, wie das bei uns seit dem letzten Sommer läuft.

Vor dem letzten Sommer, also vor der Kontrollabgabe, wäre das jetzt wieder ein Moment gewesen, an dem ich bestimmt Sex eingefordert hätte, zickig geworden wäre, hätte ich ihn nicht bekommen. Jetzt schmuse ich nur kurz mit ihr und sie kann zufrieden und glücklich einschlafen.
Ich schlafe dann auch glücklich und zufrieden ein, weil meine Göttergattin so zufrieden ist.

Wir hoffen ihr hattet alle einen schönen Abend und seid gut reingekommen. Natürlich nur ins neue Jahr und nicht irgendwo, wo es nicht erlaubt war.

Wünsche allen ein aufregendes 2019!
Wens
81. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 04.01.19 10:15

Dienstag 01.01.2019

Den Neujahrsmorgen habe ich auch mal lange geschlafen, war aber trotzdem die erste Person des Tages, die in unserem Haus wach war.
Somit war ich der erste der mit dem üblichen Ritual an Neujahr beginnen konnte. Rum gammeln.
Später schloss sich der Rest der Familie an und wir verbrachten den Tag chillen spielen und lesen, haben es aber sogar noch geschafft, die Weihnachtsdeko zu verräumen.
Später wurde ich dann noch mal etwas aktiv und habe gesaugt, gewischt und Essen gemacht.
Den Abend haben wir dann gemeinsam geschaut, wer denn wohl Weltmeister wird.
Dann sind die Kinder ins Bett und ich konnte die Fußmassage meiner Göttergattin noch etwas intensivieren.

Noch später sind wir natürlich ins Schlafzimmer umgesiedelt. Meine Frau brauchte dringend eine Massage.
Bevor ich damit beginnen konnte, hat sie mir den Käfig und den Ring abgenommen, damit "er" sich frei entfalten kann und ich nicht so "kalt" verschlossen bin, waren ihre Worte.
Dann begann ich mit meinem Job als Masseur.
Da meine Traumfrau völlig nackt vor mir lag, regte sich ihr Zauberstab natürlich immer mal wieder, wahrscheinlich um auf sich aufmerksam zu machen. Schließlich wurde er die letzten Wochen sehr häufig benutzt.

Doch jetzt war nur die verspannte Muskulatur meiner Gattin an der Reihe und so konzentrierte ich mich auf diesen. Ganz vermeiden, mich an ihrem schönen Po zu laben, konnte ich natürlich nicht.
Einige Zeit später bockte sie sich dann auf alle viere und wollte jetzt noch etwas "Zusatzentspannung" von innen.Dieser Wunsch ließ sogleich mein Blut in ihren Zauberstab fließen und als ich mich hinter sie gekniet hatte, konnte ich den noch halb schlaffen in sie einführen.
Ich begann mich vorsichtig mit dem noch wabbeligen Fleisch in ihr zu bewegen und mit jedem Stoß wurde er zunehmend härter.
Jetzt konnte ich ihr das geben, wonach es ihr dürstete. Zusatzetspannung in Form eines Orgasmuses.

Auch danach bewegte ich mich langsam weiter in ihr und nahm auch schnell wieder Fahrt auf, sie ist ja mittlerweile ein kleiner Nimmersatt. So machte ich weiter, bis ich selbst kurz vor der Erlösung war und zog ihn dann plötzlich raus und kommunizierte das auch genau so. "Warum sagst du nicht bescheid? Ich hätte dann schon was dazu gesagt...!" waren ihre Worte, als sie sich nach vorne fallen ließ und auf den Rücken drehte.
!Ich dachte, ich darf ja eh nicht, da wollte ich dich nicht mit der Aussage, das ich gleich kommen würde nerven." war meine Antwort darauf.
Aber natürlich hatte sie Recht, ich habe sie ja immer darüber zu informieren und die Entscheidung liegt ja bei ihr. Wenn sie sagt ich soll weiter machen, muss ich das tun. Ob sie es nur hören will, oder sich daran ergötzen, das ich nicht darf, oder mich gar in einen unerlaubten Orgasmus treiben möchte, um mich mal bestrafen zu können. Es ist ja schließlich ihr Spiel.

Da meine Erregung wieder etwas abgeflacht ist und sie noch etwas Spaß wollte, bin ich jetzt in der Missionarsstellung in sie eingedrungen und habe sie erneut penetriert. Diesmal merkte sie selbst, das es sooo lange nicht mehr dauern kan, bis es bei mir soweit ist. Also fragte sie mich das auch, was ich nur bejahen konnte. Und dann sagte sie etwas, womit ich, heute, überhaupt nicht gerechnet habe; "Komm. Komm in mich rein! ...das ist mein Neujahrsgeschenk an dich, mein Liebling!". Da ich damit ja sowas von gar nicht gerechnet habe und mich so auf dass nict kommen konzentriert habe, artete das Spiel der Liebe noch zu richtiger arbeit aus. So, das ich schon Angst hatte, gar nicht mehr kommen zu können, bzw. das sie es mir doch noch verwehrt, da sie schon genug Befriedigung erhalten hat.
Aber , quasi auf den letzten Drücker, gelang es mir noch und ich verströmte mich in ihr.

Glücklich nahm ich sie in den Arm und wir küssten uns liebevoll.
Dann haben wir die Spuren beseitigt, das Hörspiel gestartet und sind kuschelig eingeschlafen. Ohne Käfig.

Mittwoch 02.01.2019

Der heutige Tag war das, was man Ereignislos nennt.
Zwar konnten wir wieder etwas länger schlafen, aber dann musste ich mich auch schon relativ zügig auf den ersten Arbeitstag des Jahres vorbereiten. Als "unten rum" Bekleidung hat sie den Joy Jammer(Ring-KG) gewählt. Mittags bin ich dann zur Schicht und kam erst Spät nach Hause. Hier habe ich gleich nach dem frisch machen, meinen Platz zu ihren Füßen eingenommen und ihr das gegeben, was sie auf dem Sofa am liebsten mag. Ihre Fußmassage.
So haben wir über die Geschehnisse des Tages gesprochen und dann noch etwas fern gesehen, ich habe mir auch noch eine TK-Pizza in den Ofen geschoben und verspeist.

Später sind wir dann wieder in unser Schlafzimmer gewechselt.Hier durfte ich ihr ihren eingesperrten Penis präsentieren und sie erfreute sich an der Optik. Trotzdem fragte ich nach dem Schlüssel, aber nur um den Käfig zu wechseln. Auf der Arbeit hat es doch einige male etwas gezwickt, im Schritt. Darum möchte ich mal testen, ob das mit dem neuen, der Röhre, besser ist. Sie ist damit einverstanden und schließt mich auf, Zieht den Käfig ab und ich schiebe die Röhre direkt wieder drauf. Allerdings lässt sich das Schloss zwar einführe, aber nicht verriegeln. Also müssen wir den Ring auch noch wechseln. So viel Aufwand war von meiner Seite nicht geplant und durch das ganze hantieren ist es schon wieder sehr knapp, die Röhre noch auf den sich aufbäumenden Penis zu bekommen. Schlussendlich hat es gerade noch so geklappt und meine Göttergattin teilt mir mit, das wir jetzt direkt ankuscheln wollen. Ich bin, wie immer und mangels Alternative, einverstanden und gebe ihr nur noch einen zärtlichen "Gute-Nacht-Kuss".
Dann schlafen wir ein.

Donnerstag 03.01.2019

Die Nacht in der Röhre war angenehm, die Morgenlatte war es, wie auch im Joy Jammer immer, nicht ganz so. Aber nach dem Wasserlassen ist das auch sofort wieder in Ordnung. Da ja mal die Frage nach der Intensität der MoLa nach dieser "aktiven" Zeit aufkam, habe ich da noch mal explizit drauf geachtet und muss sagen, das sie zur Zeit doch oft sehr heftig ist, allerdings ohne festen Rhythmus. Ich würde sagen, das es bei mir etwas mit der Tagesform zu tun hat. Aber ich werde es mal weiter beobachten und es dann hier schreiben.

Etwas später kam dann meine Göttergattin aus den Federn, natürlich servierte ich ihr ihren Cappuccino. Frisch und heiß.
Bei dem zweiten Kaffee habe ich mal nachgefragt, wie denn eigentlich ihr Plan für den Januar aussehen würde oder ob sie gar keinen hat. Gegen meine Erwartung habe ich darauf sogar eine Antwort bekommen.
Natürlich hat sie keinen Plan, sondern macht alles so, wie es ihr gerade beliebt. Weibliche Intuition...
So kenne ich sie, so liebe ich sie.
Also lebe ich, obwohl ich dachte ich könne mir im Januar jeglichen richtigen Orgasmus von der Backe putzen, in dieser herrlichen Ungewissheit, was denn wohl passieren mag.
Das wird mich wohl zur täglichen Höchstleistung treiben.
Außerdem bin ich schon sehr gespannt, wie denn jetzt die Umstellung von viel auf wenig oder gar keine Erlösung wird.

Abends, nach der Arbeit, haben wir dann erst wieder zusammen gesessen und über den Tag geredet, noch das Nachtmal eingenommen und wenigstens noch ein wenig die Fußmassage genossen. Letzteres jeder auf seine Art..
Dann sind wir, logischer Weise, wieder ins Schlafzimmer gewechselt. Es ist ja schon spät. Meine geliebte Frau nimmt mir sogleich den Käfig ab, da sie kontrollieren möchte, wie sich die Haut unter der Röhre verhält. Sie hat Sorge, das die mangelnde Luftzufuhr irgendwelche Schäden an ihrem beste Stück hinterlässt. Aber trotz Arbeit und dem duschen scheint alles in Ordnung.
Durch zartes drüber tänzeln ihrer Finger zeigt er auch gleich, das er auch noch funktionstüchtig ist. Dabei knie ich die ganze Zeit vor ihr und halte meine Hände hinter meinem Rücken.
Nachdem er schön von mir absteht, lässt sie ihn einfach so stehen und erfreut sich an der in ihren Augen perfekten Optik. Ich bin zwar dazu geneigt, ihn jetzt auch zu umfassen, kann mich aber zum Glück noch beherrschen. Das würde sie jetzt bestimmt nicht gut finden.
Was dann passiert, bringt mich schon wieder um den Verstand. Langsam nähert sie sich mit ihrem Kopf und tupft mit der Zungenspitze an die Eichel, gibt ihr ein Küsschen, umspielt sie mit der Zunge und stülpt dann sehr langsam und mit viel Gefühl ihre Lippen, ihren Mund über ihren Zauberstab. Macht ein paar kurze vor und zurück Bewegungen und lässt ihn dann wieder einfach frei im Raum stehen.

Wie gerne hätte ich jetzt davon mehr und mehr und mehr. Sie aber guckt sich das Ergebnis an und erfreut sich an meinem offensichtlich flehenden Blick. Ich frage aber nicht nach mehr, sie erkennt aber meinen unausgesprochenen Wunsch und zuckt nur mit den Schultern und sagt mir, das es mehr jetzt nicht geben wird. Aufgegeilt, wie ich bin, lasse ich mich mit verdrehten Augen nach vorne sinken und küsse mich an ihrem Traumhaften Körper entlang. Lippen, Schulter Flanke, Beine, bis runter zu den Füßen und dann wieder Richtung Zentrum. dieses lasse ich zuerst aus, umspiele es, gehe hoch zu den Brüsten, über ihren Bauch zurück wieder Richtung Süden. Und lege meine weit geöffneten Lippen auf ihre Vulva und sauge leicht daran.
Die Zungenspitze erforscht ihr Lustzentrum und ich fange sie an zu lecken, dringe mit der Zunge tief in sie ein.
Das genießt sie mal wieder sehr, möchte aber trotzdem nach kurzer Zeit, das ich damit aufhöre und ihr eine andere Art des Genusses zukommen lasse.
sie möchte wieder ihren Zauberstab in sich spüren. Da er ja quasi Gewehr bei Fuß steht, brauch ich mich nur zwischen ihre gespreizten Beine legen, ihn an zu setzten und kann dann, während ich sie umarme, in sie eindringen. Langsam, zärtlich, liebevoll. Ja, heute sind wir beiden sehr zärtlich und liebevoll.
Heute wird nicht gevö**lt oder gebu**t, nein heute Spielen wir das Spiel der Liebe. Zärtlich, ausgiebig, intensiv. Wir halten uns in den armen, liegen in der Missionarsstellung, küssen und lieben uns.

So genießt sie ihren Orgasmus. Ich bleibe dann ganz ruhig auf und in ihr liegen. Das war so schön!
Als die Zuckungen in ihrem innersten abebben, fange ich an mich wie in Zeitlupe in ihr zu bewegen. Erst nur ein pulsieren, dann langsam Millimeterweise vor und zurück. Das Tempo bleibt so langsam, die Strecke wird länger und meine Göttergattin fängt wieder mit diesem zufriedenen gurren an, welches mir signalisiert, das das, was ich tue genau das ist was ich tun soll.
Der weg ist jetzt so weit, das ich mit ihrem Zauberstab aus ihrer Liebesmuschel raus rutsche. Jetzt lasse ich immer nur die rote Spitze in sie gleiten, immer und immer wieder, nur um plötzlich und unerwartet komplett in sie einzutauchen. Jetzt wird aus dem lustvollen gurren auch sogleich ein lustvolles Stöhnen.
Um diese erneut aufflammende Lust zu befriedigen knie ich mich jetzt zwischen ihre Beine und fange erneut an, sie zu penetrieren. Diesmal aber schnell, hart und heftig. Offensichtlich ist es genau das, was sie jetzt will. Wie zur Bestätigung schaut sie mich zufrieden und verwundert an.
Verwundert, weil wir nicht verstehen können, wie ich das immer schaffe, mich so zu beherrschen.
Der Ritt wird wild und wilder. Über ihren nächsten Orgasmus hinaus, bis ich ganz plötzlich aufhören muss, um den Punkt ohne Rückweg nicht zu überschreiten.
Als ich das tue, sagt sie mir auch, das das ja richtig geil gewesen wäre, sie jetzt aber genug habe.
Ich zwar nicht, aber das ist ja nicht ihr Problem.
Kurz reden wir noch darüber, das ich ja gar nicht bescheid gesagt habe, das es mir gleich kommen würde, sondern mich ja einfach zurück gezogen habe. Das ist passiert, weil ich mich an eine Abmachung aus dem November erinnert habe, wo wir mal beschlossen haben, das sie mir schon sagt, wann ich kommen darf und wann nicht. Denn immer wenn sie gerade auf der Welle der Lust reitet und ich sie dann frage, ob ich auch kommen darf, sie in ihrer Geilheit fast immer zustimmte und sich dann, danach tierisch darüber ärgert. Ärgert über ihre Großherzigkeit und meinen Geilheitsverlust.
Das werden wir wohl noch mal besprechen müssen.

Nach diesen nur zwei, drei Minuten hat sich auch ihr Lustbringer etwas beruhigt und etwas Blut aus seinen Schwellkörpern gelassen. Er ist zwar noch nicht wirklich geschrumpft, aber mit ein paar Tropfen Öl gleitet er problemlos in die Röhre des Käfigs und mit etwas Nachdruck ist er auch sofort verschlossen.
Das ist ein großer Vorteil gegenüber dem etwas fummeligeren "anziehen" des Joy Jammers mit seinen Ringen. Hier mussten wir immer etwas länger warten, bis es funktioniert. Sagte ich gerade Vorteil? Ich fasse es nicht...
Naja, die Hüterin der Lust wird das wohl wirklich als Vorteil sehen.
Und wenn sie das so sieht, IST das natürlich auch ein Vorteil.
Das funktioniert so gut, das sie mir den Käfig jetzt wohl auch problemlos alleine anlegen kann, selbst wenn ich gefesselt bin. Schockschwerenot! Ganz neue Möglichkeiten.
Nackt wie wir sind kuscheln wir noch kurz zusammen und ich liebkose vorsichtig noch etwas ihren Körper. Sie kommt aus dem grinsen gar nicht mehr raus, besonders wenn der prall gefüllte Käfig sie berührt. Dann ist aber auch genug, sie verlangt nach einem Hörspiel und möchte schlafen, schließlich ist sie sehr erschöpft von den anstrengenden Orgasmen die sie hatte.
Das kann ich verstehen und erfülle ihr ihre Wünsche.
Gute Nacht!
82. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 05.01.19 13:56

Freitag 04.01.

Wir haben heute, am Vormittag, noch mal kurz darüber gesprochen, wie das denn jetzt laufen soll, mit dem Ankündigen des O´s. Sind aber irgendwie auf keine richtige Lösung gekommen. Auf der einen Seite sagt sie, das sie mir schon Bescheid gibt, wenn ich darf, auf der anderen findet sie es gut, wenn ich es Ankündige, weil sie es mir dann verbieten kann. Oder erlauben, ganz so, wie sie es gerade mag. Das Verbieten gibt ihr ja immer diesen Gewissen Kick und hat ihr auch schon intensive O´s beschert.
Auch wies ich sie darauf hin, das wenn sie total erregt ist, sie eh dazu tendiert, es mir zu erlauben und sich dann, direkt danach darüber ärgert, das sie es mir erlaubt hat.
"Wir schauen einfach mal..." waren die Worte, mit denen wir das Gespräch abgebrochen haben und ich mich erstmal auf den Weg zum letzten Arbeitstag der Woche gemacht habe.

Abends, nach einem sehr stressigen Arbeitstag, haben wir noch über den Tag geredet und auch noch was gegessen. Dann bin ich auch schon auf meinen Lieblingsplatz gewechselt und bin meiner abendlichen Fingerübung nachgegangen. Die Massage der Füße entspannt sie immer so schön.

Aber irgendwann ist auch schon wieder Schlafenszeit. Also wechseln wir vom gemütlichen Sofa ins gemütliche Bett. Sie legt sich nur mit Slip bekleidet aufs Bett und ich bin gerade nackt, bis auf den Käfig. Ich kuschel mich an sie dran und werde alleine durch den Hautkontakt wieder etwas heiß und fange sogleich an, sie zu liebkosen. Jedenfalls an den Stellen, an die ich ungefragt darf. Für den Busen hole ich mir auch gleich die Erlaubnis.
Es ist so schön, sie zu verwöhnen. Im Käfig wird es auch schon wieder eng.
Ich küsse und streichle sie am ganzen Körper, lasse nur den beslipten Bereich aus. Aber es juckt mich in den Fingern und so frage ich, ob ich sie da auch berühren darf.
Das bejaht sie und zieht sich sogar noch den Slip aus und liegt jetzt nackt vor mir. Ich hole mir noch einen Latexhandschuh aus der Schublade und ziehe ihn mir über, weil ich sie auch mal mit dem Wechsel zwischen nackt und Latex verwöhnen möchte.

Sie macht sich während dessen am Schlüsseltresor zu schaffen. Keine 30 Sekunden später zieht sie sehr sehr langsam die Röhre von ihrem Lieblingsstück. Immer wieder ein magischer Moment. Da er ja schon ganz gut mit Blut gefüllt ist und mich die Situation eh anmacht, steht er auch gleich schön in der Luft. Nach ein paar kurzen Streicheleinheiten ihrerseits steht er schon wieder ordentlich in der Gegend rum und sie ist begeistert von dem Anblick.
Jetzt kümmer ich mich aber um sie und mache ihr Zentrum der Lust mit etwas Öl angenehm flutschig. Dann ließ ich sie den Wechsel der verschiedenen Oberflächen genießen und massierte ihre Vulva mit den flachen Händen und wechselte immer wieder zu zartem Fingerspiel.
Nach und nach drang ich dann auch mit den Fingern in sie ein und versorgte sie durch eine gezielte G-Punkt Massage mit einem intensiven Orgasmus. Das ganze ging viel schneller als ich gehofft habe und so hatte ich auch schon wieder Sorge, das ich direkt weggeschlossen werde, da sie schon sehr glückselig aussah.

Aber da hatte ich mich wieder mal getäuscht. Sie wollte ihren Luststab auch noch in sich spüren. Diesen Wunsch erfülle ich ihr ja immer gerne und drang langsam mit ihrem Anhängsel in sie ein. Wie schon am gestrigen Tag, spielten wir auch heute das Spiel der Liebe sehr intensiv und ich hatte schnell Mühe, mich zurück zu halten. Wieder hab ich ihn dann kurz vor dem Finale einfach raus gezogen und er hing wippend und zuckend im Freien. Meine Göttergattin mag den Anblick der feucht glänzenden, prallen und vor allem zuckenden Lanze sehr und grinst mich freudig an.
Sie möchte aber noch einmal eine Erlösung haben und so geht es nach einer kurzen Pause, die mein Erregungslevel wieder etwas sinken lässt, direkt in die Fortsetzung des begonnenen.
Diesmal schaffe ich es auch, sie über die Klippe zu bringen, als ich sie darauf hinweise das sie kommen soll, da ich es nicht mehr lange aushalte.
Da das wirklich auf dem letzten Drücker passiert, ziehe ich mich auch gleich zurück un ihre Lanze wippt wieder in der Luft.

Sie hält jetzt ihre Hände schützend vor ihr Geschlecht und sie fragt mich , ob ich den auch gerne gekommen wäre. Das kann ich nur bejahen So scharf wie ich bin liebkose ich sie wieder am Hals und an den Brüsten. Ich bin noch so scharf, ihr Körper macht mich noch Schärfer, so frag ich, ob ich ihn noch ein einziges mal in sie schieben darf. Wieder erwarten wird mir das gestattet. Ich sage ihr noch, das ich mich nicht bewegen werde und ihn auch sofort weg schließen werde, sobald ich ihn raus ziehe. So liegen wir dann ineinander und schmusen nahezu regungslos, bis....ja bis sie anfängt ihren Speer mit ihren inneren Muskeln zu bearbeiten. Sofort wird wieder Blut in die Schwellkörper gepumpt, anstatt das es diese langsam verlässt.
"Beweg dich mal ein wenig." sagt sie plötzlich zu mir. Ich bin überrascht aber tue das natürlich nur zu gerne und wir beginnen erneut ein sehr langsames vereinen. Tief, intensiv, Gefühlvoll. Ihr Lustkanal fühlt sich nach den vorigen Orgasmen wieder wie eine Komplett andere Materie an. Das Gefühl ist einfach überwältigend. Ohne zu rammeln komme ich dem Point of no return immer näher und näher. Es ist ein einfach umwerfendes Gefühl sie so zu spüren.

Als ich ihr dann sage, das ich gleich kommen werde, sagt sie, das ich das tun soll. In sie. Durch das Gespräch am Vormittag frag ich nochmal nach, ob sie sich sicher ist, nicht das sie sich nachher wieder mal ärgert, das die mühevoll angestaute Geilheit wieder weg ist.
Das gibt ihr zu denken und sie ist sich nicht mehr sicher . Aber bevor sie sich ärgert, soll ich es doch lieber in mir behalten, als das ich es in sie pumpe.
Jetzt hab ich mich selbst um den Orgasmus gebracht. Das mag wohl an dem schönen Dezember liegen oder einfach daran, das ich nicht möchte, das sie sich ärgert.
Während der kleinen Diskussion penetriere ich sie immer weiter, langsam und gemächlich. Nach ihrem Entschluss, das ich jetzt doch nicht kommen soll, beschleunige ich aber noch ein letztes mal und bringe mich noch einmal bis kurz davor, ziehe ihn wieder raus und schaue kopfschüttelnd auf ihren Luststab.
Warum hab ich noch mal nachgerfagt? Mich selbst um den Genuß gebracht....! Wie konnte ich nur ihre Entscheidung anzweifeln?
Es steht mir doch gar nicht zu da Einfluss drauf zu nehmen. Sie ist doch die Chefin.
Aber meine Frau ist sehr zufrieden mit der Nachfrage die ich gestellt habe, denn jetzt hätte sie sich schon wieder über ihre Großherzigkeit geärgert, sind ihr Worte.

Etwas Blut ist schon wieder aus ihrem Zauberstab raus und ich presse die Röhre über den noch etwas geschwollenen Penis. Sie steckt das Schloß in die Vorrichtung, dreht den Schlüssel um und verschließt diesen sogleich in dem Tresor. Jetzt gibt sie mir noch überglücklich über meine eigene Dummheit, einen fetten Kuß und sagt:"Komm, lass uns jetzt schlafen!"


Aber da Diskussionen während des Aktes nicht unbedingt das sind, was man sich wünscht, werden wir dieses Thema wohl noch mal durchsprechen müssen.
83. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 05.01.19 19:32

Zitat

Als ich ihr dann sage, das ich gleich kommen werde, sagt sie, das ich das tun soll. In sie. Durch das Gespräch am Vormittag frag ich nochmal nach, ob sie sich sicher ist, nicht das sie sich nachher wieder mal ärgert, das die mühevoll angestaute Geilheit wieder weg ist.
Das gibt ihr zu denken und sie ist sich nicht mehr sicher . Aber bevor sie sich ärgert, soll ich es doch lieber in mir behalten, als das ich es in sie pumpe.
Jetzt hab ich mich selbst um den Orgasmus gebracht. Das mag wohl an dem schönen Dezember liegen oder einfach daran, das ich nicht möchte, das sie sich ärgert.
Während der kleinen Diskussion penetriere ich sie immer weiter, langsam und gemächlich. Nach ihrem Entschluss, das ich jetzt doch nicht kommen soll, beschleunige ich aber noch ein letztes mal und bringe mich noch einmal bis kurz davor, ziehe ihn wieder raus und schaue kopfschüttelnd auf ihren Luststab.
Warum hab ich noch mal nachgerfagt? Mich selbst um den Genuß gebracht....! Wie konnte ich nur ihre Entscheidung anzweifeln?
Es steht mir doch gar nicht zu da Einfluss drauf zu nehmen. Sie ist doch die Chefin.
Aber meine Frau ist sehr zufrieden mit der Nachfrage die ich gestellt habe, denn jetzt hätte sie sich schon wieder über ihre Großherzigkeit geärgert, sind ihr Worte.


Hmmm, also das ist ja eine Meta-Ebene die ihr da habt. Mal lässt Du sie entscheiden und dann zweifelt Du es an, weil es ihre Gefühle in einer missliche Lage bringen könnte? Also wenn ich jetzt noch die Gefühlswelt meiner Lady hinterfragen würde und sie damit konfrontieren, ich glaube dann hätten wir auch wieder Diskussionen die niemand will. Die Regeln und Anweisungen der Frau/Lady/Göttergattin sind halt Gesetz und wenn sie eine falsche Entscheidung getroffen hat, darf das der Keuschling auch wieder ausbaden - so einfach ist das.
84. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Torquemada am 05.01.19 23:41

Sie fühlt sich dir noch zu sehr verpflichtet,
ich denke,daß dies ein Lernprozess ist durch den
sie durch muss...
Vielleicht hilft es, wenn ihr "Kanntage" im Monat
festlegt,an diesen kann sie dir einen Orgi erlauben oder
halt nicht.
Für den Rest gilt ein Orgiverbot,an das sie sich auch halten sollte, will sie das an einem diesen Tage nicht,
und du darfst,
ist der nächste Kanntag zu streichen...

85. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 06.01.19 17:37

@Käfigbär
Zitat
...Mal lässt Du sie entscheiden und dann zweifelt Du es an, weil es ihre Gefühle in einer missliche Lage bringen könnte? Also wenn ich jetzt noch die Gefühlswelt meiner Lady hinterfragen würde und sie damit konfrontieren, ich glaube dann hätten wir auch wieder Diskussionen die niemand will. Die Regeln und Anweisungen der Frau/Lady/Göttergattin sind halt Gesetz und wenn sie eine falsche Entscheidung getroffen hat, darf das der Keuschling auch wieder ausbaden - so einfach ist das.

Tja, so ist das im Leben. Kein Mensch ist perfekt! Jeder macht mal Fehler.
Wenn bei euch jetzt alles problemlos läuft, ihr alles geklärt habt und jetzt beide zufrieden seid, freut mich das sehr für euch.
Meine Frau hat sich sehr darüber gefreut, das ich es noch einmal hinterfragt habe.

@Torquemada
Danke für die Tipps. Ich weiß jetzt gerade nicht, ob meine Frau die schon gelesen hat, aber sie setzt schon eher auf ihre eigenen Entscheidungen und lässt sich ungern von irgendwelchen Regeln einengen, sie ist da lieber Spontan und verlässt sich auf ihre weibliche Intuition.
Wir fühlen uns gegenseitig füreinander verpflichtet. Wir sind ein Paar. Ein glückliches Paar. Wir achten einander und aufeinander.
Trotzdem Danke für deinen Vorschlag.

@all
Aber nicht falsch verstehen. Solche Tipps und Anregungen sind von ihr durchaus gewünscht. Sie liest sie mit und wenn ihr was gefällt oder sie anspricht baut sie das, so wie sie meint mit ein. Also tut euch keinen Zwang an. Vorschreiben lässt sie sich allerdings nichts.


Samstag 05.01.

Wie ich oben schon geschrieben habe, ist für uns dieser Fehler(das hinterfragen der O-Entscheidung), nicht so gravierend.
Sie hat sich sehr darüber gefreut, das ich trotz meiner Erregung an ihren wahrscheinlichen Ärger gedacht habe.
Nach dem Dezember, der ja sehr ausschweifend war, ist es halt für uns beide eine ganz schöne Umstellung. Dadurch das ich ja weiß, das sie eigentlich endlich wieder bei mir den Saft aus den Augen quellen sehen möchte und ich ja doch den ein oder anderen O hatte, im letzten Monat, kam es zu der Nachfrage.
Heute, bei einem Blick in meine Augen war sie schon sehr zufrieden, mit meiner Einflussnahme und dem Ergebnis in meinen Augen.
Außerdem sollte man nicht immer alles so Bierernst sehen. Wie eigentlich alles im Leben. "Einfach mal locker durch die Hose atmen" sagt man bei uns in der Gegend ganz gerne mal.
Das hilft oft weiter.
Oder, wie schon mal hier geschrieben:
Man kann ALLES übertreiben.
Wir sind jetzt wieder "in der Spur"! ...in unserer Spur.

Wir führen zwar Buch über meine O´s, haben aber irgendwelche Rekorde nicht als Ziel. Zumindest nicht meines Wissens nach. Sie macht, wie sie meint und das ist auch gut so.

Nachdem wir den Fauxpas vom Vorabend geklärt haben und WIR zufrieden und einig sind, machen wir was schönes. Wir sind ins Schwimmbad gefahren. Die Kinder haben dort immer einen riesen Spaß. Wir übrigens auch. Heute hatte ich allerdings ein paar Schwierigkeiten, meinen Blick von ihrem traumhaften Körper im Bikini zu nehmen. Die Schelle unter der Badehose war doch das ein oder andere mal prall gefüllt und ich habe nicht nur einmal mit dem Gedanken gespielt, mich unter eine eiskalte Dusche zu stellen.
Es ist schon verrückt, wie man nach nur so kurzer Geilhaltung auf die optischen Reize seiner angebeteten reagiert.

Als wir dann wieder zuhause waren, habe ich mich mit einem der Kinder in die Küche verkrümelt und wir haben gemeinsam Vorbereitungen für das Abendessen getroffen. Gemüse schnibbeln und Fleisch schneiden.
Im Wok wurde dann das Thai-artige Essen zubereitet und hat allen vorzüglich geschmeckt.
Dann haben wir noch gemeinsam etwas TV geschaut.
die kinder sind dann irgendwann zu Bett gegangen und ab da konnte ich mich wieder intensiv um Entspannung auf dem Sofa kümmern.
Der Drang, ihre Füße auch zu küssen ist nach den paar Tagen ohne O schon wieder wesentlich größer und ließ sich nicht den ganzen Abend unterdrücken. Ihr wohliges schnurren dabei zeigt mir wieder mal, das es ihr auch sehr gefällt.
Jedesmal, wenn sie sich anders hinsetzt und zufällig den Käfig streift, wird es auch sogleich wieder etwas enger im selbigen.

Aber irgendwann gehen wir natürlich wieder nach oben in unser Schlafzimmer. Hier soll ich ihr gleich ein neues Schlafoberteil geben und entschied mich für eines aus ihrem geliebten Frotteestoff. Ich war in dem Moment gerade völlig unbekleidet, bis auf das Stück Edelstahl zwischen meinen Beinen. "Hach, was sieht der schön aus, so eingepackt. Das lassen wir heute auch so. Zieh dir gleich mal deinen Schlafanzug an......!" sagt sie zu mir, während sie die Zwillinge durch ihre Finger rollen lässt. Meine Erwartungshaltung war heute, an einem Samstag, zwar wieder mal eine andere, aber es ist nun mal so, wie es ist und ich stimme "begeistert" zu. Bevor ich mich an ziehe, spielt sie aber noch ein wenig am Käfig und den Hoden rum, so das es eng im Stahl und nebelig im Kopf wird. So kann man(n) doch gleich viel besser schlafen .

Erregt, scharf und unbefriedigt kuschel ich an meine Herzdame an, starte das gewünschte Hörspiel und wir schlafen zügig ein. Die Umstellung von ständiger Erlösung auf scharf gemacht und hängen gelassen werden bzw. keine Handlungen die erregen ist, wie erwartet nicht so schön. Das ging schon mal einfacher. Andrerseits ist so ein Monat wie der letzte, bei dem man andersrum an seine Leistungsgrenze gebracht wird, ein großer Ansporn wieder alles für seine Göttergattin zu durchstehen, was sie einem an Entbehrungen auferlegt.
Denn die Hoffnung, wieder mal so eine, nennen wir es mal "intensive" Phase verdient zu haben stirbt natürlich wie immer zuletzt.

Schauen wir mal einfach, wie es so weiter geht.
Der neue Käfig mit der Röhre lässt sich zumindest schon mal sehr problemlos tragen Durch das geschlossenere Design zwickt und zwackt wirklich fast gar nichts mehr.
86. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 08.01.19 22:10

Naja, wir wurschteln uns so durch. Momentan ist ein wenig Pause was aber auch nicht weiter wild ist.

LG,
Käfigbär
87. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 08.01.19 22:48

Frech grins
Zitat

Dadurch das ich ja weiß, das sie eigentlich endlich wieder bei mir den Saft aus den Augen quellen sehen möchte ...


Zwiebel scheiden soll helfen... sagt man...

Aber irgendwie macht sich bei mir das Gefühl breit, dass sie einen vor Gier zitternden Wens sehen möchte, den sie dann einfach mit einem NEIN abspeist ... Morgen - Vielleicht? Soll auch helfen... sagt man(n)...

Ihr_joe
88. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 09.01.19 08:58


Sonntag 06.01.

Der Sonntag ist wieder mal dem Sport gewidmet. Auch dort lässt sich der neue Käfig gut tragen und stört in keinster Weise.

Später vertreiben wir uns die Zeit mit unseren Kindern. Als es dann auf den Abend zu geht bringen wir die Kinder zu Bett und haben ab dann Zeit für uns.
Heute bleiben wir bei einem interessanten Film hängen und ich verbringe die ganze Zeit auf meinem Platz und mache meine Fingerübungen, während wir den Film schauen.
Ihr wohliges schnurren macht mich zufrieden.

Später gehen wir ins Schlafzimmer, wo wir nochmals die Schelle ab nehmen, um zu kontrollieren, wie es darunter aussieht. Meine Göttergattin fängt an ihre Finger auf ihrem Schaft tanzen zu lassen. Schnell schießt das Blut in die Schwellkörper und lässt ihren Stab prall und hart stehen.
Sanft massiert sie ihn jetzt, was bei ihrem beschnittenen Penis schnell ins unangenehme umschlägt, besonders wenn er so extrem prall ist durch den Blut stauenden Ring. Darum nehmen wir für Penismassagen eigentlich immer auch Öl oder andere Schmiermittel.
Aber heute will sie mich wohl nur etwas quälen und meine Geilheit in die Höhe treiben.

Somit rechne ich bei jeder gemeinen Pause damit, das es damit auch vollends zuende ist. Dabei bin ich natürlich spitz ohne Ende. Meine Hände habe ich unter meinen Po gelegt, da ich ihren Luststab nicht anfassen soll, aber auch nicht gefesselt bin. Und bei den kleinen gemeinen Pausen muss ich mich jedesmal zusammen reißen, um nicht doch schnell selbst Hand anzulegen.

In der ich weiß nicht wievielten Pause, die sie immer macht, wenn ich schon ganz schön nah am Abgrund stehe, fragt sie mich, was ich denn so zappel und ob ich denn einen Wunsch hätte. Darauf hin bitte ich brav um ein paar Tropfen Öl. Dieser Wunsch wird mir erfüllt. Nach mehr zu fragen traue ich mich nicht.

Mit dem Öl flutscht es natürlich viel besser und ihre Bewegungen werden schneller, aber nicht weniger intensiv.
Dadurch komme ich der Klippe auch wieder zügig näher. Als ich ihr dann sagen muss, das es mir gleich kommt, rechne ich wieder mit dem Ende. Gegen meine Erwartung sagt sie mir aber, das ich das ruhig tun soll und sie setzt sofort zum Endspurt an. Und als wir beide an unsere Grenze kommen wird auch der Springbrunnen aktiv und die Sahne wird ins Freie geschleudert.

Nachdem ich wieder etwas runter gekommen bin, reinigt sie mich mit einem Frottee Handtuch und setzt die Röhre sofort wieder an dem sich ab schwellenden Penis an und stülpt ihn darüber.
Schloß rein, Schlüssel raus und ZACK ist er auch schon wieder vor meinen Händen geschützt.




@Ihr_joe
Offensichtlich hast du falsch gedacht. Wie ich übrigens auch. Ich dachte auch sie treibt mich immer weiter in den Wahnsinn. So ein O ist aber immer schön....
Daran sieht man aber sehr gut, wie unberechenbar meine Frau ist.





Montag 07.01.

Heute morgen ist mir auf der Arbeit auch mal wieder ein Ei durch den Ring gerutscht. Dadurch hat die Schelle natürlich weniger Halt und ihr Penis rutscht fast aus der Röhre.
Aber irgendwie hat alles gehalten bis zum Feierabend.

Zu Hause habe dann auch gleich einen Rüffel bekommen, weil ich den Notfallschlüssel nicht benutzt habe. Als Notfall habe ich es zwar nicht angesehen, aber natürlich hat die Chefin recht.
Um dieses Problem zu beheben, habe ich mich gleich an die Arbeit gemacht, den mitgelieferten Anti-off-Ring zu modifizieren. Sprich die spitzen zu kürzen und rund zu feilen.
Da meine liebe Frau den Ring so eh nicht benutzen möchte. Sie möchte auf keinen Fall, daß ihr Lustbringer beschädigt wird.
Den haben wir dann auch gleich mit dem Käfig angelegt und alles spitzt gut und vor allem wieder an der richtigen Stelle.

Abends auf dem Sofa gab es für meine Herzdame natürlich wieder eine Fußmassage während wir auf dem Sofa ein wenig TV geschaut haben. Sie lässt wieder mal des öfteren ihren Fuß über den Käfig gleiten und macht mich so schon wieder scharf.
Da wir beide früh raus müssen, wechseln wir auch gar nicht so spät ins Bett. Hier wird der Käfig auch wieder sofort abgenommen, schließlich wollen wir noch kontrollieren, ob der Anti-off-Ring auch wirklich keine Schäden hinterlässt.
Alles sieht gut aus und die Eier bleiben garantiert an ihrem Platz.
Durch die Kontrolle regt sich ihr kleiner natürlich sofort wieder und darum kommt direkt auch wieder etwas Öl auf den Luststab und sie nimmt die Röhre mit dem Ring und stülpt beides auf ihr bestes Stück und ich zeige ihr, wie man auch bei drohender Härte den Käfig abgeschlossen bekommt.

Jetzt ist auch schon wieder ein Hörspiel und kuschelndes schlafen angesagt. Hmmm, ist das gemütlich. Ich liebe meine Frau über alles.



Dienstag 08.01.


Auf der Arbeit habe ich das Gefühl, das der Käfig mit dem Ring etwas besser an Ort und Stelle bleibt, näher am Körper. Klar, denn der Abstand zwischen A-Ring und dem Käfig ist ja auch geringer. Die kleinen Pins, die noch stehen geblieben sind scheinen auch nicht weiter zu stören. Aber das werden wir heute Abend wieder kontrollieren.

Der Tag verläuft normal und ohne besondere Vorkommnisse. Abends bereite ich das Essen und soll aus diversen Resten einen Nachtisch machen. Das ich dies als Aufgabe, die es zu lösen gilt, auffasse, ist meiner Göttergattin, glaube ich, gar nicht sooo bewusst.
Trotz der unüblichen Zutaten gelingt mir das und es schmeckt allen gut.

Als die Kinder im Bett sind, machen wir es uns auf dem Sofa bequem. Jeder auf seinem Platz. Sie gechillt und ich massierend. Natürlich liegt immer mal wieder ein Fuß auf dem KG, sie liebt es, den harten Stahl zu spüren und fängt dann immer an zu strahlen.
Als sie das gerade wieder macht, springt sie unvermittelt auf und legt den Käfig frei und schaut sich ihr Eigentum an.
Sie schwärmt mal wieder, wie toll er so eingedost aussieht, das das Gitter an der Spitze ja wie eine kleine Krone aussieht.
Das kleine Krönchen hat es ihr heute wieder mal besonders angetan.
Mit den Fingerspitzen drückt und streichelt sie die Eichel durch die Stäbe und erfreut sich dann daran, wie sich das empfindliche Fleisch durch das Gitter drücken möchte.
Bei mir zieht dadurch wieder mal dieser erregende Nebel auf.

Später, als wir uns wieder in das Schlafzimmer begeben, liegt meine geliebte Frau auch sofort schlafbereit im Bett. Ich frage sie aber noch nach einer weiteren Kontrolle ihres Luststabes, da der anti-off-Ring ja noch in der Gewöhningsphase ist.
Und siehe da, die Frage hat sich gelohnt. Es sind, zwar nur kleine, aber Druckstellen vorhanden. Damit sich nichts schlimmeres entwickelt, nehmen wir den Zusatzring von der Röhre ab und legen ihn zur Seite. Der muss noch etwas modifiziert werden.

Diese kurze Zeit hat der kleine Schlingel von Penis genutzt, um zu wachsen. Ich will ihr zeigen, das sie ihn auch in diesem Zustand weg gesperrt bekommt, aber als sie vorsichtig etwas Gleitmittel auf ihrem besten Stück verteilt, wächst es rasant noch weiter an und jetzt gibt es wirklich keine andere Möglichkeit, als zu warten. Diese Zeit nutzt sie um mich nochmals darauf hin zu weisen, wie gut er auch ohne Käfig aussieht. Besonders wenn er so schön hart ist und auch noch so toll glänzt.
Wieder erwarten verkleinert er sich aber recht zügig und schon nach ein paar Minuten kann sie die Röhre über ihren Penis gleiten lassen und alles ordentlich verschließen.
Und schon strahlt sie wieder.
Sie strahlt oft in den letzten Monaten.
Mich freut es sehr, wenn sie so glücklich strahlt.

Ich habe das Gefühl, das es ihr jetzt so langsam richtig gut gefällt, wenn sie ihn komplett eigenhändig verschließt. Dann muss oder darf ich ihn ja auch gar nicht mehr anfassen, es sei denn, sie will es.
Das gibt ihr auch wieder ganz neue Möglichkeiten.
Jetzt bekommt sie noch eine kleine Massage an den Schultern, da diese etwas schmerzen und dann kuscheln wir auch schon an.
Mit einer Brust in meiner Hand schlafen wir früh ein.


89. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von private_lock am 09.01.19 23:25

@Wens

Zitat
Diese kurze Zeit hat der kleine Schlingel von Penis genutzt, um zu wachsen. Ich will ihr zeigen, das sie ihn auch in diesem Zustand weg gesperrt bekommt,


Magst Du für uns bitte auch dokumentieren, welche magischen Techniken Du da verwendest, um eine Halberektion noch wegzudrücken? Bei mir wird es dann jedenfalls äußerst schwierig die Vorhaut in die gewünschte Position zu bekommen, was den Verschluss zwar nicht verhindern würde, aber bereits 10 Minuten später einen Aufschluss erfordern würde. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, hast Du gar keine Vorhaut mehr?

Oh und gibt es für neugierige Leser eine URL zum Shop, wo man diesen Extra-Ring bekommt / ansehen kann?

LG
private_lock
90. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 10.01.19 20:20

@private_lock
Bei diesem Käfig war so ein Ring dabei und ist auch auf den Produktbildern gut zu erkennen (an den Spikes). Die Spitzen habe ich abgeschliffen, so dass sie genau am Eingang der Käfigröhre enden, so gibt es keine Verletzungsgefahr(die sind echt ganz schön scharf gewesen). Durch den Ring wird der Platz für den Hodensack sehr klein (Abstand A-Ring zu Anti-off-Ring) und es kann kein Ei mehr hindurch.

Die Technik des "Halberektion wegschließen" könnte man natürlich am besten in einem Video dokumentieren, aber ich versuche es mal so...
Zuerst einmal hast du Recht, die Vorhaut ist bei mir nicht mehr vorhanden. Zum zweiten ist ihr bestes Stück ein Blutpenis, der im unerigiertem Zustand eher klein ist und vor allem dann ziemlich dünn. Sobald er also etwas an Härte verliert kann also der Käfig mittels Gleitmittel drüber gestülpt werden. Dann ziehe ich den Ring, der natürlich schon an Ort und Stelle sein muss, nach vorne (Richtung Eichel), achte auf die sich zusammen schiebende Haut und drücke dabei die Röhre auf den Ring. Jetzt das Schloss rein, fertig.
Dann sieht das ganze in etwa so aus, als wenn er erigiert während er verschlossen ist.
Das ganze hört sich wilder an als es ist. Es schmerzt auch in keinster Weise. Das konnte meine Göttergattin auch erst nicht glauben.
Man muss halt nur aufpassen, wenn die Stifte des Käfigs in die Löcher des A-Rings kommen. Da sollte wirklich keine Haut dazwischen sein. Das merkt man aber schnell....
Ich hoffe, das es so verständlich ist. Ansonsten einfach nochmal fragen.


Mittwoch 09.01.

Vom Tag gibt es nicht viel zu erzählen.
Ich habe nur den oben erwähnten Ring noch mal etwas optimiert.

Abends dann das übliche. Den Tag mit einer Fußmassage auf dem Sofa, mit etwas Berieselung ausklingen lassen.
Dann geht es auch schon zwei Stunden später ins Schlafgemach.
Heute möchte die Hüterin der Lust ihren Lustbringer etwas Hautpflege zuteil werden lassen. Dafür wird der Käfig mal wieder komplett entfernt, incl. Ring.
Dann wird hautpflegendes Öl aufgetragen. Ästhetischer Weise hat sie sich, passend zum schwarzen Schlafanzug, die schwarzen Latex Einweghandschuhe angezogen. Das Öl wird jetzt ausgiebig einmassiert. Dadurch wird ihr Luststab natürlich groß und hart, ich logischerweise scharf und geil.

So schlägt sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Mein Hormonlevel steigt und ihr Penis ist gepflegt.
Durch die Handschuhe und dem Öl sind die Berührungen immer extrem zart und flutschig. Beim einmassieren legt sie auch Wert darauf alle Stellen ordentlich zu versorgen. Insbesondere dort, wo sonst der Ring ist, der Hodensack und der Übergang zum Penis.
Dann konzentriert sie sich wieder mehr auf den Schaft. Der Eichelkranz wird natürlich auch nicht vernachlässigt. Genauso wenig, wie die Eichel selbst.

Sie scheint mich sehr gut einschätzen zu können, denn immer kurz bevor ich mich bzw. den nahenden Orgasmus melden muss, macht sie ein kleines Päuschen oder wechselt zu ganz zarten und langsamen Bewegungen. Da brauche ich gar nichts zurück halten, das schafft sie schon ganz alleine.

Ich weiß nicht wie viel später, aber irgendwann ist es dann doch so weit das ich ihr sagen muss, das es gleich kommen wird. Da antwortet sie "Ja, mach das. Wir wollen den Übergang vom Dezember ja mal nicht zu krass machen...." mit einem bezaubernden Lächeln im Gesicht.
Damit hab ich, wieder mal, überhaupt nicht gerechnet, freue mich natürlich trotzdem über die nahende Erlösung.
Die Intensität und die Geschwindigkeit der auf und ab Bewegung nimmt zu allerdings scheint die Klippe auch immer höher zu werden.
Kurz vor dem Absprung habe ich noch einmal kurz die Sorge, das sie wegen zu anstrengend abbrechen könnte. Aber meine Sorge stellt sich als unbegründet heraus und wenige Momente später sprudelt der Saft aus seiner Quelle.

Danach wird alles von ihr mit Frottee gereinigt und ich will mich auf die Seite drehen zum entspannen. Poskoitale Müdigkeit. Ihr kennt das. Da klopft sie sofort auf das Kissen, wo der KG liegt und sagt nur"Ich hab da schon mal was vorbereitet." und grinst dabei. Also direkt wieder alles angelegt und dann noch ein wenig die Entspannung genossen.
91. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 18.01.19 04:06

Mangels Zeit und auch etwas Schreibfaulheir diesmal nur eine Kurzfassung. Und ab Montag geht es eh wieder in die Nachtschicht, da gibt es ja auch wenig zu berichten

Donnerstag 10.01.

Arbeit und viele Dinge im und ums Haus sind zu erledigen. Schon am Vormittag bekomme ich eine Nachricht, das sie heute Abend eine Massage braucht. Der Rücken schmerzt und ist verspannt.
Abends gib es natürlich erst das Verwöhnprogramm für ihre Füße.
Als wir dann in das Schlafzimmer gehen, bereite ich alles für eine angenehme Massage vor. Das Öl wird vorgewärmt, eine Unterlage kommt aufs Bett, entspannende Musik wird angemacht und das Licht in eine gemütliche Farbe gebracht. Meine Göttergattin ist mit dem Ambiente zufrieden und legt sich, nur mit Slip bekleidet, hin.
Diesen ziehe ich ihr einfach aus und bekomme dafür auch gar keinen Ärger, ihr Penis ist ja schließlich sicher weg gesperrt. Unsittliche Berührungen hat sie auch nicht zu erwarten, denn sie hat ja ausschließlich eine Rückenmassage gefordert.
So gibt es für sie auch nur diese Massage. Zuerst knie ich auch lediglich neben ihr. Nicht das sie sich noch sexuell belästigt fühlt.
Um ihren Nacken und auch gleichmäßig ihre Schulterblätter zu massieren, setze ich mich aber zwischendurch auch mal auf ihren Po, ohne diesen aber übermäßig mit meinem Gewicht zu belasten.
Als der Käfig dann zwischen ihren Pobacken zu liegen kommt, schmunzelt sie doch etwas vor sich hin. Den Slip abzulegen war wohl nicht die schlechteste Idee, so spürt sie ihre Sicherheit.
Nach fast einer Stunde sind dann die meisten Verspannungen gelöst und ich frottiere sie ordentlich ab, denn so ölig kuschelt es sich nicht so gut und das Bett darf ja auch sauber bleiben.
Dann kuscheln wir gemütlich an und schlafen bei einem Hörspiel ein.

Freitag 11.01.

Heute habe ich mal aus Neugier eine Lassokette für den Käfig gebastelt. Davon habe ich hier im Forum gelesen und will das einmal testen, obwohl ich es mich eh nicht traue, ihren Penis ungefragt heraus zu ziehen, geschweige denn mir unbefohlen einen Orgasmus zu verschaffen. Zur Zeit herrscht ja sowieso kein Notstand....

Abends auf dem Sofa gibt es das normale Programm. Fußmassage. Ohne ist das ja auch gar kein chillen mehr.
Als wir dann später ins Schlafzimmer wechseln, wird der Käfig aufgeschlossen und ich darf ihren Luststab anfassen und diesen auch ein wenig massieren. Boah, fühlt der sich gut an, besonders als er dann schön hart von meinem Körper absteht. Meine geliebte Frau ist derweil noch mit Slip und Oberteil bekleidet. Ich knie nackt neben ihr und bearbeite ihren Penis immer weiter. Das scheint sie auch scharf zu machen, denn plötzlich und unvermittelt reißt sie sich die Klamotten vom Leib, spreizt ihre Beine und möchte direkt von mir gestoßen werden. Also setze ich ihren Lustbringer direkt an ihrem glänzenden Eingang an und dringe in einem Zug komplett ein und gebe ihr das, was sie sich jetzt wünscht.
Sie sagt mir heute sogar recht schnell, das ich mich auch in ihr ergießen darf.
Dafür bin ich wie immer sehr dankbar und heute wird es auch gar kein Marathon. Wir beide sprinten gemeinsam auf einen Orgasmus zu und erreichen nahezu gemeinsam das Ziel
Dann reinigen wir alles und der Käfig wird mit der Lassokette zusammen angelegt.

Zufrieden und glücklich schlafen wir ein. Aneinander angekuschelt und ich mit einer Hand an ihrer wundervollen Brust.


Samstag 12.01.

Die Lassokette stört nicht wirklich, merken tue ich sie aber trotzdem gelegentlich, da sie gelegentlich irgendwie in der Röhre verschwindet und sich dort etwas zusammen rollt. Wahrscheinlich ist sie noch etwas zu lang.

Den Tag über bin ich am basteln und bauen. Palettenmöbel sind ja immer noch in und eines der Kinder möchte eine Sitzecke im Zimmer haben.
Nachmittags ist dann noch Sport angesagt. Immer wieder schön sich körperlich zu betätigen.
Abends sind wir dann auf einer Party und haben einen schönen Abend. Dem Alkohol sind wir beide auch nicht vollständig abgeneigt, in dieser netten Rund.

Als wir dann in der Nacht nach Hause kommen und nackt auf dem Bett sitzen kontrollieren wir, ob die Kette irgendwelche Spuren hinterlassen hat. Dies ist zwar nicht der Fall, aber trotdem werden wir die wohl nicht mehr benutzen, es sei denn ich melde mal irgendwann Zweifel meiner Selbstbeherrschung an.
Durch das kontrollieren kommt es irgendwie dazu, das wir im Bett nebeneinander liegen und es uns jeweils selbst besorgen. Tja, der Alkohol. Als der Samen aus ihrem Zepter spritzt, kommt es auch meiner Göttergattin.
Dann schlummern wir friedlich ein.


Sonntag 13.01.

Der Kater ist bei uns beiden nur ein klitzekleines Kätzchen. Aber schlapp ist man nach einer feier mit Alkohol ja trotzdem. Das wir da gut im Training wären, kann man ja nicht behaupten.
So verläuft der Tag dann doch ziemlich geruhsam und wir vegetieren so vor uns hin.
Am frühen Abend gehen wir dann noch mit der Familie zum Essen aus und haben einen schönen Abend.
Auf dem Sofa lassen wir uns dann später etwas vom TV berieseln, entfernen den alten Nagellack und entspannen ihre Füße. Zu Bett gehen wir heute relativ früh. Der Käfig bleibt heute dran, denn mittlerweile hat es sich eingebürgert, das vor der Nachtschichtwoche, im Gegensatz zu früher, wo es immer einen Orgasmus für mich gab, es heute nur kuscheln gibt.
Wir quatschen aber noch ein wenig und wir kommen auf den morgigen internationalen Chastity Tag zu sprechen und ich frage vorsichtig nach ihren Plänen, bzw. ob sie welche hat oder was sie darüber gelesen hat. Sie ist der Meinung, das ich es ja eh nicht aushalten würde bis zum Valentinstag ohne Orgasmus auszukommen und sie das wohl nicht durchziehen wird, da sie keine Lust auf schlechte Laune meinerseits hat. Darüber bin ich erstaunt, nehme es aber so hin. Es war ja auch nie mein Wunsch, irgendwelche Rekorde aufzustellen oder lange O-lose Zeiten zu erreichen. Unsere neue Lebensweise ist ja schließlich nur daraus entstanden, das ich es mal ausprobieren wollte, wie es ist den Orgasmus verwehrt zu bekommen und wie es sich anfühlt einen Peniskäfig zu tragen(siehe auch mein Vorstellungsthreat).
Damit ist das Thema auch erstmal durch und wir schlafen schnell ein, nachdem sie sich noch kurz an dem Gefängnis für ihren Luststab erfreut und diesen kurz abgetastet hat.



Montag 14.01.

Die Aussage meiner Göttergattin macht mir aber doch etwas zu schaffen. Da ich heute, trotz der nahenden Nachtschicht, relativ früh wach und alleine im Haus bin hab ich auch genügend Zeit, mir darüber den Kopf zu zerbrechen. Das sie mir das nicht zutraut, ohne zickig und schlecht gelaunt zu sein, nagt schon an meinem Stolz.
Irgendwie habe ich das Bedürfnis, ihr zu beweisen, das ich das ja wohl kann und tippe recht schnell eine Nachricht in den Messanger ein, in der ich ihr den Vorschlag mache, es zu probieren und setze als Einsatz alle meine Gutscheine und die erwürfelten O´s für den Februar.
Als ich dann nach einigen Minuten des Überlegens dann wirklich auf "senden" drücke, wird es auch sofort eng im Käfig, der mittlerweile mit einem Aufkleber "Names Eigentum" geschmückt ist.
Als sie die Nachricht in ihrer Frühstückspause liest, ist schnell die Einigung erzielt, das ich vor dem Valentinstag keinen befriedigenden Orgasmus mehr bekomme. Ich hatte ihr auch angeboten, das ich bis dahin nicht mal danach fragen darf, aber sie möchte lieber, das ich ruhig etwas darum bettel. Offensichtlich möchte sie den Spaß es mir zu verweigern genießen.
Ich bin gespannt, wie dieser Monat verläuft.

Das, wenn dieser Monat zu ihrer Zufriedenheit verläuft, ich mir damit dann wahrscheinlich öfter längere Orgasmuslose Zeiten eingehandelt habe, hab ich nicht wirklich bedacht und fällt mir erst jetzt auf, wo ich diese Zeilen schreibe.
Das nennt an glaub ich Eigentor durch falschen Stolz....
Dabei war ich doch eigentlich ganz zufrieden mit den vielen Erlösungen im Dezember und auch in der ersten Januarhälfte.
Aber das Leben ist nun mal wie zeichnen ohne Radiergummi.
Gesagt ist gesagt, abgemacht ist abgemacht.

Und so kommt es, wie es kommen muss. Als sie heute Mittag von der Arbeit kommt, besiegeln wir das per Handschlag und dann fügt sie direkt an "Solltest du in dieser Zeit rumzicken, hänge ich jedesmal noch eine Woche hinten dran! Nur das das schon mal klar ist!" . Da denke ich mir nur, was hab ich auch immer für komische Ideen.


Dienstag 15.01.- Donnerstag 17.01.

Die Nachtschichtwoche dümpelt so vor sich hin. Die Nächte sind stressig und anstrengend. Der Schlaf am Vormittag nicht wirklich erholsam.
Meiner Göttergattin geht es durch ihrer Krankheit nicht so gut und so gibt es für mich auch am Nachmittag genug zu tun.
Abends vor der Schicht nehmen wir uns aber meistens ein Stündchen Zeit, um wenigstens eine kurze Fußmassage hin zu bekommen.
Geteased wurde bisher nicht. Einzig ihre Äußerungen auf die bevorstehende Zeit und ihre Freude über meine ach so tolle Idee lassen es eng im Käfig werden und den Hormonpegel langsam aber stetig steigen.
Einen Aufschluss wegen Reinigung oder Rasur gibt es diese Woche nicht.
Aber ihr Penis muss ja auch nicht ständig im Mittelpunkt stehen.
Mittwoch Abend gab es einen kurzen Griff an den Käfig und sie hat kurz die Eichel durch die Stäbe berührt.
Verrückt, was dieser kurze Moment schon auslöst, wenn man so verschlossen ist.

Die Morgen-- und Wasserlatten sind zur Zeit aber schon sehr heftig und lassen mich jeden Vormittag mindestens einmal aus dem Bett springen. Und zwar schnell.
Das "schnell" hat aber auch den Vorteil, das ich auch schnell wieder im Bett bin und weiter schlafe. Früher hab ich oft probiert, das urinieren weg zu ignorieren. Hat aber eigentlich nie funktioniert...
Da ist das ziehen am Hoden ja tatsächlich auch ein Vorteil.
92. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 18.01.19 13:14

Zitat

Sie ist der Meinung, das ich es ja eh nicht aushalten würde bis zum Valentinstag ohne Orgasmus auszukommen und sie das wohl nicht durchziehen wird, da sie keine Lust auf schlechte Laune meinerseits hat.

Die Aussage meiner Göttergattin macht mir aber doch etwas zu schaffen. Da ich heute, trotz der nahenden Nachtschicht, relativ früh wach und alleine im Haus bin hab ich auch genügend Zeit, mir darüber
den Kopf zu zerbrechen. Das sie mir das nicht zutraut, ohne zickig und schlecht gelaunt zu sein, nagt schon an meinem Stolz. Irgendwie habe ich das Bedürfnis, ihr zu beweisen, das ich das ja wohl kann
und tippe recht schnell eine Nachricht in den Messanger ein, in der ich ihr den Vorschlag mache, es zu probieren und setze als Einsatz alle meine Gutscheine und die erwürfelten O´s für den Februar.

Das, wenn dieser Monat zu ihrer Zufriedenheit verläuft, ich mir damit dann wahrscheinlich öfter längere Orgasmuslose Zeiten eingehandelt habe, hab ich nicht wirklich bedacht und fällt mir erst jetzt auf, wo ich diese Zeilen schreibe.
Das nennt an glaub ich Eigentor durch falschen Stolz....


Um Dich da ein wenig zu beruhigen kann ich aus eigener Erfahrung sagen, das Du Qualität gegen Quantität eintauscht.
Jedenfalls nach 7 Wochen in Keuschheit hatte ich einen Orgasmus wie schon seid meiner Pubertät nicht mehr.
Du kannst Dich da also drauf freuen....

LG Käfigbär
93. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 21.01.19 13:36

Freitag 18.01.

Diese Woche gab es ja quasi noch keinen Aufschluss, reizen oder sonstige sexuelle Aktivitäten. Ich habe es sogar geschafft, nahezu keine Anspielungen oder gar Gespräche in Richtung Verschluss zu machen. Ich hoffe, das das meine Göttergattin zufrieden macht.

Heute, am Freitag, habe ich eine verkürzte Schicht, komme nach Hause und meine geliebte Frau ist noch wach. Ich dusche und esse noch etwas, dann bekommt sie noch eine kleine Fußmassage.
Dann geht es auch schon ins Bett.

Als ich aus dem Bad komme, zückt sie auch schon den Schlüssel und schließt mit den behandschuhten Händen den Käfig auf. "Hautpflege an meinem Zauberstab ist heute angesagt!" ist ihr Kommentar mit einem grinsen im Gesicht, auf meine unausgesprochene Frage.
Ich lege mich so, das sie auch bequem an ihren Luststab kommt und genieße auch sogleich die sanften Berührungen mit den ultra glatten öligen Händen. Als sie jetzt auch noch den A-Ring abnehmen will, ist es dafür schon zu spät. Ihr Stab steht dem im Weg.
Zärtlich massiert sie das Öl im ganzen Genitalbereich ein. An der Spitze ihres Luststabes gibt sie sich immer wieder besonders Mühe, nimmt diese zwischen ihre Fingerkuppen, drückt, streichelt, fährt eine Runde um den Kranz und ich werde immer schärfer.

Dann geht die Hand, Daumen und Zeigefinger zu einem Ring geformt, den Schaft runter bis zur Wurzel, den Hoden, umschließt dien, zieht leicht daran. Ihr Zepter steht jetzt Kerzengrade nach oben und meine Göttergattin betont immer wieder wie gut doch ihr Zepter aussieht, so ölig glänzend, hart, prall, steif. Außerdem lässt er sich, ihren Worten nach so gut anfassen. Als ich dann langsam meine Hände nicht mehr bei mir halten kann und mich ihrem Penis nähere, schüttelt sie nur mit dem Kopf und mir ist klar, das ich ihn heute wohl nicht berühren darf. Die Frage, ob ich denn ihre wundervollen Brüste anpacken, berühren, streicheln darf, wird auch verneint. Also lege ich meine Hände vorsichtshalber unter meinen Po.

Jetzt beginnt sie, ihre Hände abwechselnd nach oben zu führen, langsam aber stetig. Immer und immer wieder gleitet dieser endlose Tunnel von unten nach oben und massiert, reizt, geilt mich auf. Richtungswechsel und der Tunnel geht nach unten. Bringt auch noch das letzte an Spannung in die Haut. Die Eichel glänzt schön dunkel rot und hebt sich richtig doll vom Schaft ab.Sieht aus wie drauf gesetzt. Wie ein Krönchen sagt sie .Walkt die Zwillinge durch und lässt ihren Stab durch leichtes ziehen am Hoden stehen, wippen, wiegen, kreisen.
Macht wieder langsame Massagebewegungen. Ich werde dadurch immer geiler, nähere mich aber nicht wirklich einem Höhepunkt. Dieses Spiel kann mich in den Wahnsinn treiben. Was würde ich jetzt darum geben, das sie auch nur für einen kurzen Momentrichtig heftig, schnell und stark anfängt zu wi***n!
Aber nichts in diese Richtung passiert. Weiterhin wird ihr Penis nur zärtlich, sanft und locker mit den total glatten Latexfingern massiert. Es wird auch immer mal wieder etwas von dem pflegenden Öl nachgetröpfelt.
Nicht das noch die Reibung zunimmt. Betteln will ich heute noch nicht. Um gar nichts. Aber an ihrem Blick sehe ich, das meine Augen wohl schon genug betteln, denn sie grinst mich wissend und leicht Kopfschüttelnd an.

Ich weiß in keinster Weise, wie lange sie dieses Spiel mit mir treibt, aber ich genieße und verteufel das Gefühl, welches sie damit auslöst, zugleich. Und wieder lässt sie ihn frei stehen und schaut ihn nur noch an. Pustet leicht und kühl auf den roten Kopf. Grinst. Lässt los.
....und.....
zieht sich dann die Handschuhe aus und sagt das jetzt das Pflegeprogramm zu Ende ist.
Ich merke selbst, wie flehend mein Blick jetzt ist, sie zuckt aber nur mit den Schultern.
Langsam, nach und nach, fließt etwas Blut zurück in meinen Körper und lässt sehr langsam die Schwellung zurück gehen. Der erste Versuch, den kalten Käfig wieder auf zu setzen scheitert noch an der dicke und härte und lässt vor allem die Schwellung gleich wieder zunehmen.
Da reden wir über das geschehene, die kommende Zeit. Das der Dezember ja MEIN Monat war, der Jahresstart ja auch noch. Das der Januar ihr gehört und der Februar und irgendwann ja, vielleicht, wieder mal eine schöne Woche oder gar ein Monat für mich kommt. Irgendwann. Vielleicht.

Dann räume ich das Öl weg, schließe die Tür auf, kippe das Fenster auf und dann passt auch schon der Käfig auf den mittlerweile etwas geschrumpften Penis. Schloß rein Schlüssel raus. JETZT sieht SIE wieder richtig zufrieden aus und ich kann nur sagen, das das jetzt schon völlig anders ist, als die Woche bisher, die ich ja quasi ohne jegliche Reizung verbringen durfte.
Sah ich da der bevorstehenden Zeit noch locker, leicht und easy entgegen, sieht es jetzt schon wieder etwas anders aus. Man(n) kann sich doch sehr schnell wieder an nahezu tägliches abspritzen gewöhnen. An die Erlösung die fast garantiert ist, wenn die Reizung beginnt. Dieser Gedanke lässt mich noch mal Wehmütig an den geilen Kalender im Dezember denken....

Jetzt darf ich ihr noch ein schönes Hörspiel raussuchen und mich dann an sie ankuscheln. Wie fast immer mit einer Brust in meiner Hand, ihren Penis im Käfig an ihren Po gepresst.
So schlafen wir ein....


Samstag 19.01.

Ich bin wieder mal als erstes wach in unserem Haus und räume schon mal etwas auf und als meine geliebte Ehefrau dann die Treppe runter schreitet, serviere ich ihr auch sogleich den frisch gemachten Cappuccino und auch die anderen Gegenstände, die sie am morgen benötigt liegen bereit.
Den Tag über haben wir ein paar Sachen zu erledigen, Möbeltransport, Gästezimmer umgestalten, einkaufen, und andere Kleinigkeiten. Zwischendurch meldet sie schon eine Körpermassage, die sie heute benötigt, bei mir an.
Abends bereite ich dann den warmen Teil des Essens zu und wir genießen gemeinsam den köstlichen sous vide gegarten Lachs. Saftig, lecker. Der Salat den sie dazu bereitet hat passt perfekt und ist ebenfalls sehr sehr lecker. Da reicht auch ein Stück Kräuterbaguette als Beilage. Ein wahres Festessen.
Den Abend verbringen wir mit einem Live-Bericht aus Köln und einem Bericht aus Murwillumbah. Zwischendurch holt sie die Kinder ab, die den Abend auswärts verbracht haben.Die Zeit nute ich, um das Schlafzimmer für die Massage vorzubereiten. Ich habe mir überlegt, das es heute mal wieder etwas besonderes sein darf. Dann wird noch Bettzeug durch das Haus geschleppt. Eines der Kinder möchte das neue Gästezimmer testen. Probeschlafen.

Als dann alle wieder im Hause sind und die Eltern auch irgendwann alleine auf dem Sofa, kann ich ja auch wieder da weiter machen, wo ich aufgehört habe. Die geliebte Fußmassage bei meiner Göttergattin. Das duchkneten der Füße über zwei bis drei Stunden ist sicherlich eine gute Vorbereitung für die anstehende Ganzkörpermassage. Heute lässt sie auch gelegentlich mal ihren Fuß über den Käfig gleite oder spielt mit ihren Zehen daran. Natürlich nur durch die Jogginghose die ich trage.
Bevor wir unsere Tagesabschlußzigarette rauchen gehe ich noch mal fix nach oben und treffe die letzten Vorbereitungen. Das Öl wird vorgewärmt und die Heizdecke unter dem aufgezogenen Gummilaken wird gestartet.

Ein paar Minuten später gehen wir dann auch gemeinsam ins Schlafzimmer und ich präsentiere mein Vorhaben. Es ist schön warm, das Licht ist gemütlich gedimmt, unsere Enspannungsplaylist läuft. Sie schaut skeptisch auf das Laken und fragt, ob das denn auch schön warm ist. Das ist es. "Aber wenn du es heute nicht magst, räume ich es natürlich sofort wieder weg." sage ich, was sie aber verneint und als sie die Temperatur fühlt sieht man ihr an das sie sich jetzt richtig darüber freut.
Immer kommt das mit dem Laken nämlich nicht gut an. Heute aber schon. Auch wenn sie erst überrumpelt wirkte....

Bevor sie sich hinlegt, öffnet sie ihren Schlüsseltresor und nimmt den Schlüssel zu ihrem Luststab heraus und zu meiner Freude wird auch sogleich der Käfig inclusive A-Ring abgenommen. Dann legt sie sich genüßlich auf das vorgewärmte Laken und ich verteile das warme Öl über ihren Rücken, Po und die Beine. Nicht zu viel, das mag sie dann auch nicht. Ihr ganzer, traumhafter Körper glänzt im gedimmten Licht und ich beginne, ihren Nacken zu massieren. Schultern, Schulterblätter, Taille, Po, Beine, Unterschenkel nichts wird bei der Massage ausgelassen. Einzig ihr Intimbereich. Dafür hab ich mir noch keine Freigabe erhalten, allerdings auch noch nicht erfragt.
Ihr Luststab streckt sich bei diesem schönen Gefühl und noch schönerem Anblick immer wieder und ist sehr froh in dieser Situation nicht eingesperrt zu sein.

Nach ich weiß nicht wie langer Massage, möchte sie sich aber umdrehen und jetzt stellen wir wieder mal fest, das etwas mehr Öl besser gewesen wäre. Sie klebt an dem Laken. Nächstes mal also auch gleich die Vorderseite etwas einölen.....
Jetzt darf ich sogar die Vorderseite mit den öligen Fingern liebkosen und sanft massieren, streicheln, an den Brustwarzen spielen.
Nach einigen Minuten sagt sie, das ihr Lustbringer sie jetzt beglücken soll. Ich frage aber, ob ich sie erst an ihrer Liebesmuschel etwas verwöhnen darf. Mit den Händen. Ich darf!
Also erst wieder etwas warmes Öl aufgetragen und dann Sanft um die Spalte, dann immer näher zum inneren.
Sie wird aber langsam ungeduldig und ich soll ihren Speer in ihr versenken. Berühren soll ich ihn aber nur so viel wie unbedingt nötig. Also mit den Fingerspitzen an der Wurzel den richtigen Winkel "eingestellt" und dann langsam in einem Zug in sie eingedrungen.

Herrlich, so ein feuchter, enger, warmer Fleischtunnel. Aber ich merke schnell, sie braucht es heute härter und tatsächlich dreht sie sich um und will von hinten genommen werden. Jetzt kann ich zwar nicht mehr so gut ihre schön glitschigen Brüste streicheln, dafür aber wieder ihre ölige Kehrseite massieren und sie ordentlich hart penetrieren.
So kommt sie auch ziemlich schnell zu ihrem wohl verdienten, erlösenden Orgasmus. Und das timing war auch gut, als ich ihren Lustbringer wieder raus ziehe, war es bei mir auch schon fast soweit. Leicht zuckend steht er in der Luft.

Sie dreht sich wieder auf den Rücken und schaut zufrieden und entspannt drein. Ihr Lustbringer steht weiterhin genauso, wie ich noch geil bin. Er zeigt direkt auf den wundervollen feuchten Eingang zur Lust. Da kann ich es mir nicht verkneifen, die Eichel immer wieder leicht anklopfen zu lassen. Dadurch merke ich, das sie einer Fortsetzung nicht abgeneigt ist und ich fange unter ihrem wohligen Stöhnen erneut an das rein - raus Spiel zu spielen.
Zu einem weiteren Orgasmus ihrerseits kommt es aber nicht, auch nicht als ich ihr nach einigen Minuten zu stöhnen muss, das sie jetzt für mich kommen soll, da ich es nicht mehr lange aushalte. Schade, ich hätte ihr noch einen Orgasmus gegönnt, aber irgendwie fehlte ihr der letzte Kick. Sie sagt mir nachher, das es aber so ähnlich wie ein Dauerorgasmus war. Ein fast orgastischer Dauerschwebezustand.
Sie ist also voll zufrieden und ich voll geil.
Ich würde auch gerne kommen oder noch weiter machen. Ich bin spitz ohne Ende. Aber die Chefin sagt sauber machen und dann schlafen.
Also frottiere ich sie ab, räume Laken und Heizdecke weg und auch alles andere was noch im Weg liegt. Der Käfig kommt wieder dran. Sicher ist sicher.

Dann gibt es wie immer noch ein Hörspiel und wir kuscheln an.
Sie befriedigt, ich unbefriedigt. Sie glücklich, ich geil.
Wir lieben uns!

Sonntag 20.01.

Heute morgen ist wieder mal ein Ei flöten gegangen, Deshalb frag ich nach dem Schlüssel und montiere wieder den Zusatzring. Jetzt kann kein Ei mehr stiften gehen. Der Käfig sitzt dadurch auch besser am Körper. Irgendwie angenehm.

Das Laken wird auch wieder ordentlich gereinigt. Dafür hat sich Fensterputzmittel als sehr geeignet gezeigt.Schnell und ordentlich.
Nachmittags gehe ich wieder zum Sport und bereite dann Abends das Essen.
Dann schauen wir wieder gemeinsam Fern und sie bekommt natürlich dabei die ganze Zeit die Füße massiert.

Als wir dann ins Bett gehen, hoffe ich natürlich, scharf und geladen wie ich noch bin, auf irgendwelche sexuellen Aktivitäten. Als sie die prall gefüllte Röhre sieht, sagt sie aber nur, das wir jetzt ankuscheln werden. Ich habe es ihr gestern so gut besorgt, das sie jetzt, natürlich, erst wieder eine Pause braucht. Darauf kann ich nur erwidern: " Gerne mein Schatz, schön das ich dich gestern zufrieden stellen konnte. Ich mach nur noch schnell eine Geschichte an, dann kuschel ich mich an dich. Ich liebe dich!"

Gute Nacht...
94. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 22.01.19 09:28

Montag 21.01.

Nach der Arbeit habe ich heute wieder zuerst geduscht gegessen und dann mit meiner geliebten Frau über dieses und jenes gequatscht, den Tag Revue passieren lassen. Dabei liegen ihr Füße natürlich in meinen Händen und werden wie immer massiert.
Dann lassen wir uns noch ein wenig berieseln und wechseln dann das Zimmer.

Oben, im Schlafzimmer, legen wir uns zueinander gewand aufs Bett und schaue uns in die Augen, während das wunderschön Lied, Apocalypse von Cigarettes after Sex. Mit Sex oder etwas vergleichbarem rechne ich heute allerdings nicht. Doch plötzlich schnellt meine Göttergattin hoch und sagt nur "Ach komm....!", dreht sich um und holt den Schlüssel aus dem Safe.
Der Käfig wird komplett abgenommen und ihr Penis erstmal ordentlich inspiziert, schließlich habe ich den Zusatzring noch nicht oft und lang montiert gehabt. Natürlich freut sich ihr Lustbringer und Zauberstab wieder von ihr berührt zu werden. Er reckt und streckt sich langsam aber sicher.
Es wird auch wieder Hautpflege betrieben, die auch diesmal sehr sanft, langsam und zärtlich ist. Bei jeder kleinen Pause rechne ich mit dem Ende und dem direkten wiederverschluss.
Sie tröpfelt jedoch immer wieder etwas Öl nach und massiert ihn immer weiter und immer mehr Blut sammelt sich im Schwellkörper.
Es ist schon faszinierend, wie doll doch ein so kleiner Blutpenis wachsen kann...Er steht jetzt in voller Pracht vor ihr, sie massiert immer noch leicht und ich muss das erste mal mit einem Stop! signalisieren, das ich gleich soweit wäre.

Sie macht nach einer knappen Minute weiter, das Öl in die Haut zu streichen und die Erregungskurve zeigt wieder weiter nach oben. Jetzt hält sie den Schaft an der Wurzel fest und kümmert sich nur noch um die rote Eichel. Bisher dachte ich, das ich nur durch diese Stimulation nicht zum Orgasmus kommen könnte, aber auch jetzt muss ich wieder mit einem Stop! dazwischenfunken.
Mittlerweile habe ich das Gefühl, das sie Etwas Saft aus der Spitze tropfen sehen möchte. Der Verdacht eines ruinierten O´s verdichtet sich, als sie in der Pause noch mal etwas Öl in ihre Hand gießt und dann anfängt ihren Zauberstab mit ordentlich Druck zu wi***en.
Jetzt dauert es natürlich gar nicht so lange, bis ich erneut das Stop! in den Raum werfen muss. Aber anstatt zu stoppen sagt sie Nee, ich mache weiter und weiter und weiter...... Ich reiße die Augen auf und antworte: Dann wäre fesseln aber besser gewesen.. Halt dich am Bett fest und beherrsch dich! ist dann ihr Kommentar dazu.
Sie hat definitiv einen Plan. Heute wird der Orgasmus versaut/post orgasm tortur, nennt es wie ihr wollt. Ich für mich weiß ja, das sich beherrschen dabei nicht ganz einfach ist, sie eigentlich auch, lässt sich aber nicht beirren und das auf und ab wird schneller und härter. Der "point of no return" lässt dann aber doch länger auf sich warten, als wir beide denken. Ich kann offensichtlich nicht richtig los lassen, o des Gedankens was dann folgen wird. Sie lässt allerdings auch nicht los(was ich zwischendurch schon befürchte) und bringt mich zu dem besagten Punkt. Der Saft kommt, dickflüssig heraus und sie macht weiter mit dem auf und ab ihrer Hände, ich halte mich am Bett fest, bäume mich auf, probiere mich zu beherrschen, zappel, winde mich kann mich nicht mehr halten, setze mich auf, lass mich fallen und winde mich so sehr, das "er" ihr entgleitet. Und die Tortur ist zu Ende, bevor sie richtig begonnen hat.

Da hast du Recht, ohne fesseln geht das nicht! Schade, ich seh dich so gerne zappeln, aber das muss ich wohl doch nur in fesseln machen. Und dann war das jetzt nicht mal richtig versaut. Scheiße, Scheiße, Scheiße! Ich kann mich auch nicht zurück halten. Die schöne Geilheit. Einfach weg! ...und dann nicht mal ordentlich versaut. So ein verdammter Mist!" regt sie sich über sich auf.
Ich hingegen liege zufrieden und entspannt da und genieße den Rest des nur zum kleinen Teil versautem Orgasmus.
Dafür das ich mit gar nichts gerechnet habe, war das ein sehr erlösender Abschluss.

Jetzt ist sie so sauer auf sich, das ich nicht mal mehr den Käfig anlegen muss. Das ist jetzt auch egal, leg mal an die Seite...
Also mache ich das was ich immer mache. Das was sie sagt.
Jetzt noch einmal "Cigarettes after Sex" gestartet und dabei dann sehr zufrieden und befriedigt(heute ich)ein Hörspiel zum einschlafen raus gesucht...
Hand an die Brust beim ankuscheln und -ZACK- eingeschlafen


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