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Thema:
eröffnet von Wens Vervulling am 13.11.18 04:04
letzter Beitrag von Käfigbär am 18.10.19 09:09

1. Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 13.11.18 04:04

Wie es in unserer Ehe dazu kam, das ich jetzt eine Keuschheitskäfig trage und meine geliebte Frau die Kontrolle sowohl über die Schlüssel, als auch meine Orgasmen übernommen hat, habe ich ja schon bei meiner Vorstellung geschrieben.
Wie es seit dem weiter ging, fasse ich hier mal kurz zusammen.

Im (L)O(c)ktober habe ich dann auch meine längste Dauerverschlussphase und die längste orgasmuslose Zeit erlebt. Aber es ist nicht ihr Ziel, irgendwelche Rekorde aufzustellen.

Meine Königin ist sogar so großherzig, daß sie mir sogar zwischendurch einen Orgasmus schenkt. Als Belohnung für besonders gutes Verhalten oder einfach nur so weil sie es gerade spritzen sehen möchte.
Und für besonders gutes Verhalten muss ich mir schon einiges einfallen lassen. Die abendliche Fußmassage ist mittlerweile genau so obligatorisch, wie das übernehmen vieler Haushaltsaufgaben (kochen, putzen, Wäsche machen....)

Der NOvember sollte eigentlich, nach einem versauten am 2.,komplett ohne erlösendem Orgasmus für mich sein. Trotzdem durfte ich mich am letzten Samstag, nach dem Sex auf ihre königlichen Lustkrone erleichtern.
Die Nacht durfte ich dann sogar ohne Käfig verbringen. Seit Sonntag Nachmittag ist ihr Zepter wieder in seinem Edelstahl Gefängnis verschlossen und wird es wohl auch, Schicht bedingt, den Rest der Woche bleiben. Aber wer weiß das schon? Ich jedenfalls nicht.
Die, die es weiß, wird es nicht sagen. Und das sie nicht berechenbar ist, habe ich jetzt schon sehr sehr häufig festgestellt.

Gestern Abend haben wir gemeinsam beschlossen, das ich das Tagebuch, welches ich sonst handschriftlich zu führen habe, jetzt hier geschrieben wird. Erstmal versuchsweise.
Wenn es wieder was zu berichten gibt, wird es hier erscheinen.

Grüße
Wens
2. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 13.11.18 08:22

Toll das Du bzw. Ihr das Tagebuch offen führt. Habe auch festgestellt, daß es für mich einfacher ist mich meiner Freundin mitzuteilen, wenn ich es ihr vorlese als wenn ich ihr das so platt mitteile.

Bin auf alle Fälle gespannt, wie das bei Euch weitergeht.

Gruß,
Käfigbär
3. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Williger am 13.11.18 20:55

Sehr schön, wenn es noch mehr gibt, die diese Plattform wie ein Tagebuch nutzen. Das macht es lebendig!
4. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 15.11.18 04:54

"Kalt" verschlossen werden und nicht heiß gemacht werden (können) finde ich doof. Wie schon gesagt, passiert diese Woche durch die Nachtschicht und den Alltag nicht wirklich viel.
Außer dem täglichen Kontrollgriff an den Käfig und der üblichen verbalen Reizungen gibt es nicht viel, was den Hormonpegel steigen läßt. Aber es ist nun mal, wie es ist. Können wir nicht ändern.

Trotzdem gebe ich mir natürlich Mühe, meine Göttergattin nach dem gewohnten Maß zu verwöhnen. Wenn sie morgens aufsteht serviere ich ihr ihren geliebten Cappuccino, die Zigarettenbox ist für den Tag gefüllt, etc.
Falls es die Zeit zulässt, bekommt sie abends, vor meiner Schicht, auch noch ihre obligatorische Fußmassage.
Aber es ist halt etwas Mühe. Der Automatismus, der bei mir diesbezüglich eintritt , wenn der Pegel höher ist, fehlt einfach.
Zwar habe ich sie schon immer gerne verwöhnt, mal mehr, mal weniger. Jedoch ist der Standard, den wir seit der Keusch-/Geilhaltung erreicht haben schon etwas höher.
Sie hat mir gestern Abend dazu geschrieben, das ich mir halt ein paar heiße Gedanken machen soll, das muss erst reichen.
Recht hat sie.......wie immer!

Dann hat sie mir auch noch geschrieben, das dieses "Problem" nach dem Wochenende sicherlich nicht mehr existent wäre.
ZACK war es eng im Käfig und der Pegel steigt. Auch ist das eine gute Grundlage für heiße Gedanken.....
Was das jetzt heißt, weiß ich nicht.
Aber seit 4 Monaten ist mein (Sexual-) Leben ja eh eine einzige Überraschung.

Was hab ich nur für eine tolle Frau!
5. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Williger am 15.11.18 06:48

Zitat
\"Kalt\" verschlossen werden und nicht heiß gemacht werden (können) finde ich doof. Wie schon gesagt, passiert diese Woche durch die Nachtschicht und den Alltag nicht wirklich viel.
Außer dem täglichen Kontrollgriff an den Käfig und der üblichen verbalen Reizungen gibt es nicht viel, was den Hormonpegel steigen läßt. Aber es ist nun mal, wie es ist. Können wir nicht ändern

Ja, dass kenne ich auch. Durch den Alltag bleibt zumeist halt nur das Wochenende. Wobei sie dann auf ihre morgendlichen Orgasmen besteht. Und das seit über zwei Jahren. Bin gespannt zu lesen, wie es sich bei Dir entwickelt.
6. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 15.11.18 08:21

Beruhigend zu Lesen, das nicht nur bei mir der Alltag oft einen Strich durch die Rechnung macht. Noch vor einer Woche hat mich das gewurmt wenn ich sie abends verwöhnte und selber leer ausging. Jetzt sehe ich es entspannter und habe einfach spaß daran wenn sie spaß hat.
7. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 17.11.18 13:12

Gestern waren wir den ganzen Nachmittag und Abend auf einer Feier. Haben gut gegessen, hatten viel Spaß mit Musik und Tanz. Ein guter Wochenabschluß.
In der Nacht sagte meine Göttergattin "SO, ich möchte jetzt fahren!". Also sind wir nach Hause gefahren.
Als ich dann aus dem Bad ins Schlafzimmer komme, sitzt sie schon nackt auf dem Bett, hat die Handfesseln bereit gelegt und sagt nur "Ausziehen, hinlegen!" und fesselt mich wie ein T ans ans Bett und verbindet mir die Augen.
Nach der Ankünidigung im laufe der Woche, bin ich natürlich gespannt, wie ein Flitzebogen. Da ich letzte Woche auch eine "Möglichkeitenliste" anfertigen sollte, die allerdings auch keine Wunschliste sein soll, weiß ich(wie immer) gar nicht was passiert.
Jetzt wird der Käfig aufgeschlossen und ihr Spielzeug inspiziert und hart massiert. Dann spüre ich auf einmal nichts mehr....dann berühren Nippel meine Lippen und wollen liebkost werden....wieder nichts....Küsse werden auf meine Lippen und meine Brustwarzen gehaucht....wieder nichts. Ich werde wahnsinnig vor Lust und weiß immer noch nicht was passiert. Verrückt! Das sagt sie auch zu mir, als sie sich auf mich setzt. "Das ist verrückt, was wir hier mache! ...aber es macht mich total scharf!".
Dann spüre ich ihre Muschi an ihrem Penis und wie sie sie über ihn gleiten läßt....knabbern an meinen Warzen....gleiten auf dem Stamm, der jetzt auch ohne Stahl stahlhart ist. Sie führt ihn sich ein und.....bleibt ganz ruhig sitzen. An dem Kommando "Beherrsch dich, es ist NOvember!" gibt es nicht nicht zu verstehen.
Und dann fängt sie an zu reiten. Ich genieße das Gefühl der engen, feuchten Wärme in ihrem Körper. Das fühlen wird von mir jetzt immer viel intensiver Wahrgenommen. Als wenn neue Sensoren dazu geschaltet worden wären....auch verrückt....aber schön....soooo schön...

Plöttzlich bleibt sie wieder still sitzen, ein Finger will von meiner Zunge befeuchtet werden. Auf ihrem Stab sitzend massiert sie sich die Klit und ich werde unter ihr immer schärfer, aber sie kann sich im sitzen nicht wirklich fallen lassen und so heute nicht zu ihrem Orgasmus kommen.
Jetzt nimmt sie mir die Augenbinde ab und sagt: "Das geht so leider nicht." Mit verklärtem Blick sag ich ihr sie solle mal näher kommen. Dadurch, das sie sich vorbeugt, kann ich sie jetzt mit rhytmischen Beckenbewegungen stoßen und ihr dabei noch ins Ohr flüstern, wie scharf ich sie finde, wie geil sie mich macht. Ich spüre jede Falte, jede Zuckung in ihrem innersten. Das ist der Hammer.
Während ich von unten heftig zu stoße, muss ich mich zwar stark zusammen reißen, schaffe es aber ohne Unfall, ihr ihren hoch verdienten und entspannenden Orgasmus zu bereiten.
Ich will auch!
Ich darf nicht!
Ich bin scharf!
Ich bin heiß!
Langsam und zärtlich penetriere ich sie weiter, bis sie sagt, das es jetzt genug ist. Sie steigt ab und ihr harter Zauberstab steht steil ab. Zärtlich streichelt sie ihn noch ein wenig und schwärmt davon, wie gut er sich anfühlt und wie gut er es ihr besorgt hat.
Ich hingegen vergehe vor Geilheit...
Ich liebe diese Frau!
Jetzt löst sie die fesseln und ich darf heute doch auch noch einmal fühlen, wie gut sich so ein harter Penis anfühlt. Fantastisch! Nach einigen Sekunden ist das aber auch schon wieder vorbei.
Die Durchblutung ihres Schw*nzes wird mit Eisspray reduziert(klappt aber auch nicht soo wie erhofft, kalt ist es trotzdem). Ein paar Minuten später ist die härte aber soweit gewichen, das der Käfig wieder passt und auch schnell verschlossen ist.

Ich bin noch so aufgewühlt und begierig, endlich ihren traumhaften Körper zu berühren, das ich sie frage, ob ich noch irgendwas für sie tun kann. Aber sie ist wunschlos glücklich und befriedigt.
Als ihr aber noch eine kleine Rückenmassage anbiete, kann sie nicht Nein sagen und genießt diese noch ein halbes Stündchen.
Dann kuscheln wir schön gemütlich an und schlafen bei sanfter Musik ein....

Das "kalte" Problem ist jetzt eher ein "heißes" Problem

Diese Frau ist der Wahnsinn. Ich liebe diese Frau!
Jetzt wo ich das schreibe spüre ich schon wieder diese Enge im Käfig. Und sehe ihren zufriedenen, glücklichen Blick von letzter Nacht vor meinen Augen.
8. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Honey am 17.11.18 15:52

Hi Wens, Dein Bericht ist sehr schön zum Lesen und Mitleiden, bitte weiter schreiben, was Deine Göttergattin so mit Dir macht, liebe Grüße Honey!
9. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 17.11.18 17:10

Sehr Spannend bei Euch. Schreib weiter, bin gespannt wie das weitergeht.


10. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 17.11.18 20:05


Zitat

Als ihr aber noch eine kleine Rückenmassage anbiete, kann sie nicht Nein sagen und genießt diese noch ein halbes Stündchen. Dann kuscheln wir schön gemütlich an und schlafen bei sanfter Musik ein...


Wie gut dass es NO vember ist! Wie langweilig ist da doch ein JA nuar, aber warten wir es mal ab! Liest sich sehr nach glücklichem Wens!

Ihr_joe

11. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 19.11.18 08:58

Weiter geschrieben wird.........solange wie die Chefin sagt:"Weiter schreiben!"

Glücklich ist der Wens!
Und das seit mehr als 2 Dekaden.
Seit dem Tag, an dem sich meine Göttergattin für mich als Lebenspartner entschieden hat.

Auch jetzt ist der Wens glücklich. Nicht nur weil er seine Gattin Samstag Abend sehr zufrieden gestellt hat.
Samstag kamen wir nach einem Spieleabend nach Hause und haben es uns noch ein wenig auf dem Sofa gemütlich gemacht. Ihre Füße brauchten dringend noch eine kleine Massage, es gab auch noch einiges vom Abend zu erzählen.
Es war auch schnell geklärt, was noch gebraucht wird. "Gleich gönn ich mir noch eine schöne Massage! ....und du darfst mir dann sogar noch etwas Entspannung bereiten. Mit deiner Zunge!"
Also hoch ins Schlafzimmer, wärmendes Unterbett gestartet und das Massageöl im Wasserbad vorgewärmt.
Meine Frage, ob die Reihenfolge wie gesagt bleiben soll, wurde mit einem "Ich bin schon sooo wuschig, gib mir erstmal deine Zunge. Heute bleibt der Käfig übrigens dran!" beantwortet. Da wurde es im selbigen gleich eng. Ich genoss noch kurz den Anblick der nackten Schönheit und trat dann den genüsslichen "Dienst" zwischen ihren Beinen an. Das Geschlecht wurde intensiv und vollständig mit der Zunge inspiziert. Jede Lippe, jede Falte und natürlich auch der Kitzler. Gesaugt, geleckt, gestupst, geschmeckt. Ein wahrer Genuss. Für beide.
Nach der Erlösung setze ich mich neben sie und schau in ihr entspanntes, glückliches und wunderschönes Gesicht.

Als sie wieder etwas zu sich kommt und die Augen öffnet, sieht sie ihr verschlossenes Spielzeug hinter Gittern an und sagt nur: "Das war jetzt zwar nicht der Plan, aber DEN brauch ich jetzt auch noch!". Ich kann dazu nur sagen: "...ist ja auch deiner. Da kannst du natürlich frei drüber verfügen. Wenn er dich voll spritzen soll....musst du es nur sagen." Für den zweiten Teil meiner Aussage ernte ich nur ein müdes Lächeln.

Schnell ist er befreit und einsatzbereit. Das voran gegangene und das bevor stehende hat sie so erregt und nass gemacht, das ich ihr direkt ihren Zauberstab einführe und sie ausgiebig stoße. Sanft bis zart, kurz und schnell, tief und hart, ganz wie es ihre Lust gerade braucht. Der erlösende Orgasmus lässt ganz schön auf sich warten und ich bin auch schon wieder an der Schwelle. Das weiß sie, das merkt sie. Als ich ihr dann ins Ohr hauche, das ich jetzt kommen könnte, es aber nicht tue, weil ich es ja nicht darf, kommt es ihr.......gewaltig!
Und ich muss mich erstmal schnell zurück ziehen. Nachdem ihre Wellen etwas abgeflacht sind fragt sie besorgt: "Ist was raus gekommen?" Ich konnte sie beruhigen mit: " Kein Tropfen,meine liebste.". Es folgt ein seliges lächeln und ein: "Na dann ist ja alles gut!".

Was mich jetzt erstaunt, ist das sie noch ein wenig die Zunge spüren möchte. Diese Unersättlichkeit ist eine neue Eigenschaft an ihr. Der nächste Orgasmus lässt aber gar nicht lange auf sich warten.
Danach deute ich ihr an, sich auf den Bauch zu drehen und gebe ihr, aufgegeilt wie ich bin, ihre Rückenmassage. Das muss echt schön sein. So tiefen entspannt auch noch den geschundenen Rücken durchgewalkt zu bekommen....
Danach Frottiere ich sie noch ab, das liebt sie auch sehr.
Als ich damit fertig bin, hebt sie ihren Po und geht auf alle Viere. Ich etwas verwundert: "Willst du jetzt noch nicht ankuschel?". Sie grinst nur "Doch! Gleich. Aber mein Schw**z ist noch so schön hart. Und einen könnte ich noch gebrauchen...."

Ich stöhne maximal erregt auf und führe das gewünschte ein und nehme sie intensiv und hart von hinten. Wie ich DAS jetzt ohne abspritzen hinbekommen habe, weiß ich selbst nicht so genau. Aber ich schaffe es ihr ihren vierten Orgasmus zu geben.
Sie lässt sich nur noch nach vorne fallen und dreht sich dann auf die Seite. Dieser Blick. Dieser zufriedene und schelmige Blick. Der reine Wahnsinn. Andersrum aber wohl auch. Sie sagt: "Dieser Blick. Diese hungrigen Augen! Diese bildhübsche harte Lanze...." sie streichelt mit den Fingerspitzen über die Eichel und den Schaft hinunter "....hat aber heute sehr gute Arbeit gemacht!! Jetzt muss er aber wieder schnell eingepackt wrden. Wer weiß was du sonst in der Nacht, im Schlaf so machst."

Also erstmal alle Massageuntensilien verräumt und dann gleich den Käfig wieder angelegt. Safety first!

Meine Göttergattin schwärmt gerade noch etwas über ihre Orgasmen und ich sage ihr wie gerne ich jetzt auch abgespritzt hätte. Aber sie sagt nur, wenn ich doch eben abgespritzt hätte, wäre doch der zweite Teil schon nich passiert, außerdem wisse ich doch, das SIE am besten weiß, was gut für mich ist.

Recht hat sie.

Nach diesem intensiven Akt schlafen wir nackt und angekuschelt bei einem Hörspiel ein. Ich liebe dies Frau.
12. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 19.11.18 09:49

Sehr schön geschrieben. Du musst mir mal dein Geheimnis verraten wie Du es schaffst Deinen Orgasmus so gut zu kontrollieren. Ich bin momentan so schnell am Rand egal Was ich mache oder woran ich denke, es holt mich einfach ein.

Gruß,
Käfigbär
13. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 19.11.18 10:39

@Käfigbär: Das weiß ich ehrlich gesagt selbst nicht so genau. Meine liebe Göttergattin fragt das auch immer wieder. Auch ihr kann ich immer wieder nur sagen:
Da mach ich nichts extra für. Ich genieße einfach SIE zu spüren, sie immer mehr in Ekstase zu versetzen. Jede Falte in ihrem innersten zu spüren. Sie sich fallen lassen zu sehen. Ihre roten Wangen kurz bevor es für sie soweit ist. Und mache weiter...immer weiter. So als wenn ich auch gleich darf.... Aber bin darauf fixiert erstmal SIE zufrieden zu machen.
Gut, das zurück halten hab ich über die Jahre natürlich gelernt, in jungen Jahren war ich schon eher der Schnellspritzer. Das hat sich über die Jahre merklich verbessert. Aber das jetzt ist für uns auch eher unerklärlich, für sie aber wundervoll. Für mich übrigens auch. Ich kann ja viel länger dieses Wunderbare Gefühl der feuchten, engen wärme genießen.

Jetzt aber noch kurz das Wort zum Sonntag!

In der Nacht habe ich sehr gut geschlafen, bis mich morgens kurz vor sechs ein stechender Schmerz im rechten Hoden unsanft geweckt hat. Die Hand zu ihrem Gemächt geführt, konnte nur noch ein Ei ertasten.Das Linke. Das fing jetzt auch an zu schmerzen und machte sich auf den gewaltsamen Weg durch den schmalen Spalt zwischen A-Ring und Käfigteil. Also erstmal raus aus dem Bett und sehen, wie das Problem zu lösen ist.
Ein Ei weg, das andere quasi "on the way", da hilft wohl nur ein Notfallaufschluß, denn die Göttergattin zu wecken ist immer die denkbar schlechteste Lösung. Dafür muss schon noch mehr Notfall anliegen. Also den Käfig ab und erstmal auf das Sofa und die Glotze an. Das viele Eis in der Doku über die Antarktis lässt mich auch cool bleiben und ich suche und finde nur das verlorene Ei. Beruhigt schau ich noch ein halbes Stündchen diese coole Doku und genieße die Landschaftsbilder. Jetzt ist der Schmerz schon wieder abgeklungen und der Käfig wieder angelegt. Noch mal ab ins Bett und noch mal richtig eingeschlafen. Um elf schrecken wir beide hoch und ich bereite fix den Guten-Morgen-Cappuccino für dir befriedigte und mich zufriedenen. Bei diesem köstlichen Getränk erzähle ich ihr von dem morgendlichen Desaster. Alles richtig gemacht. Insbesondere das nicht wecken.
Vertrauen ist schon eine ganz feine Sache.

Der Rest des Tages ging dann mit Sport/Kinder bespaßen/Essen machen/Küche in Ordnung bringen/Schulbrote machen und den Hund versorgen drauf.
Abends vor dem Fernseher durfte ich dann sogar noch ihre Fußnägel in einem sexy Rotton lackieren, bevor ich, wie immer zur Fußmassage gewechselt bin. Jetzt sahen die Füße wieder so sexy aus, das ich nicht umhin kam diese auch mit meinen Lippen zu liebkosen.
DAS hab ich früher nie gemacht/gemocht. sie auch nicht. Jetzt genießen wir es beide. Verrückt!
Aber unter liebenden ist ja alles erlaubt, was gefällt.

Als ich aus dem Bad komme und mich nackt, bis auf den Käfig ins Bett begebe, sagt sie nur: "Hast du nicht was vergessen?". Sofort greife ich mir meinen Schlafanzug (dazu muss mann wissen, das ich vor dem KG immer Nacktschläfer war und mich auch nicht überreden lassen habe, mal einen anzuziehen, obwohl sie das immer wollte, wegen dem nächtlichen schwitzen), sie greift aber erstmal an den Käfig und sagt: "Ich drücke den so gerne." Darauf erwieder ich, das ich da ja nichts von merke.Sie dann so: "Ich aber!". Da wird es gleich wieder eng. "Ah, wie er sich hier so schön durchdrückt. Herrlich. Die zarte Eichel" *drück* *streichel* "Aber ich bin noch so befriedigt von gestern, da kann ich heute noch mal gut von zehren und genieße im Traum noch mal die herrlichen Orgasmen, die du mir gestern beschert hast. Meine Mumu braucht heute erstmal eine Pause!". Das kann ich gut verstehen und muss es ja eh, wohl oder übel, so akzeptieren. Sehr Eng ist es aber auch im Käfig....

Wir kuscheln wieder an, ich darf wie immer, mit einer Hand an ihrer Brust ankuscheln. Vorher noch das Hörspiel gestartet und dann einschlafen.....
Das klappt auch trotz der gesteigerten Geilheit ziemlich gut.
Nichts mehr da von der früheren Zickigkeit meinerseits, wenn es mal länger als drei Tage bis zum nächsten abspritzen gedauert hat. Das ist sehr schön. Für Sie. Für uns beide. Für die Harmonie.
14. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Williger am 19.11.18 18:04

Zitat
\"Aber ich bin noch so befriedigt von gestern, da kann ich heute noch mal gut von zehren und genieße im Traum noch mal die herrlichen Orgasmen, die du mir gestern beschert hast. Meine Mumu braucht heute erstmal eine Pause!\"


Das kenn ich auch (interessant, auch das Wort "Mumu") und es ist schön, wenn sich die Königinnen wohl fühlen.
15. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 19.11.18 21:28

@Wens Vervulling
Vielleicht ist das der Schlüssel sich auf sie und nicht auf den eigenen Orgasmus bzw. dessen Verhinderung zu konzentrieren. Kann das nur leider gerade nicht testen, meine Lady passt gut auf.
Das mit dem verrutschen der Hoden kenne ich nur zu gut. Das passierte mir die ersten Wochen bestimmt 2-3 mal. Mittlerweile kuscheln sich meine Hoden geradezu an das Metall.
Wenn ich mit Schlafanzug schlafe endet das immer damit, das ich irgendwann Nachts im klitschnassen Bett aufwache, weil ich soviel Geschwitzt habe.
16. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 20.11.18 10:23

Mannomannomann, war das abgedreht.
....dabei ist der Cybermonday doch erst nächste Woche.
Meine Frau und Chefin ist so unberechenbar, was gestern passiert ist, da hat sie selbst nicht mit gerechnet.

Aber jetzt mal von Anfang an.

Gestern Abend, ich komme von einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause, weiß aber das meine geliebte Göttergattin einiges zu erzählen haben wird und auch einen sehr stressigen Tag hinter sich hat. Also schnell nach Hause, rein und nur fix bescheid gesagt, das ich noch kurz dusche. "Ja, okay! ....aber beeil dich!" ist ihre Reaktion darauf.
Also in Rekordzeit geduscht und ab aufs Sofa. Die Fußmassage entspannt sie doch immer noch am schnellsten. Dabei reden wir über das Tagesgeschehen....

Als ich dann später aus dem Bad ins Schlafzimmer komme, schnappe ich mir heute gleich den Schlafanzug. Dazu wird gesagt: "Lass....! Und komm hier hin.".
Sie beäugt ihren verschlossenen Freudenspender und schwärmt davon, wie gut ihm doch die Edelstahlringe stehen, wie toll das aussieht. Sie drückt und streichelt die Haut durch die Öffnungen. Schnell drückt sich diese durch die Zwischenräume, denn es herrscht natürlich wieder Platzmangel im Gefängnis.
"Den will ich heute wieder spüren! Der ist soooo gut. Aber beherrsch dich!!". Wieder ist er schnell aus seinem Gefängnis befreit, der Ring bleibt dran. Das hält ihn garantiert hart. Ich frage: "...auch kein auslaufen?". "Nicht einen Tropfen! Und jetzt komm ich bin schon heiß und nass." ist ihre Antwort.
Meine Königin liegt auf dem Rücken. Ich knie vor ihr und hebe ihre Beine an, halte diese gespreizt, genieße den Anblick der feuchten Lippen und dringe in das Zentrum der Lust ein. Langsam fange ich an mich rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Alle Sensoren stehen auf fühlen. Die komplette Länge wird genutzt. Der letzte Winkel wird gesucht und gefunden. Die Stöße werden immer heftiger.
Manchmal wird sie gerne einfach nur hart und tief gef**t. Das ist heute der Fall, das mache ich also auch.
....und Wunder mich mal wieder selbst über mich, dass das so lange geht....
Ihre Erregung scheint sich in Endlosigkeit zu steigern. Meine allerdings auch.

Als ich ihr dann ins Ohr hauche, das ich jetzt gut und gerne abspritzen könnte, es aber nicht tue, da ich ja nicht darf, wird sie von einer Orgasmuswelle überrollt. Das macht sie immer wieder extrem an, sie kommt, ich nicht. Ich stoße sie zart und langsam weiter und rechne jeden Moment mit dem Kommando "Stop! ....es reicht." aber das bleibt aus. Stattdessen erhöhe ich langsam und gemächlich das Tempo. Die nächste Runde starte nahtlos.
Das sie kein Ende finden kann ist auch eine dieser Neuerungen in unserem Sexualleben, die für uns nicht wirklich erklärbar ist. Genauso wenig, wie diese, das ich sie immer weiter penetrieren kann.

Ob sie jetzt einen Dauerorgasmus oder viele kleine hatte, mag ich heute morgen auch nicht mehr beurteilen. Gestern Abend war ich gedanklich auch eher damit beschäftigt, mir Gedanken darüber zu machen, ob ich überhaupt noch abspritzen kann.
(@Käfigbär: Ich weiß wirklich nicht wie das funktioniert !!!)

Ich weiß nicht wie viel später, aber irgendwann kam dann doch das "STOP!"
Ich geil ohne Ende, sie befriedigt ohne Ende, der Knüppel noch hart, fragt sie mich, was denn wohl mit ihr los sei. So kenne sie sich ja gar nicht. Wie schon erwähnt haben wir dafür aber keine Erklärung gefunden. Wir reden noch ein bisschen, sie spielt an ihrem harten Zepter, aber es ist schon sehr spät, also Schlafenszeit. Das muss ich trotz meiner Geilheit auch einsehen.

Ich muss noch auf meine Bettseite und dafür über sie drüber. Als ich oben bin frag ich, scharf wie ich ja noch bin, ob ich noch ein einziges mal in sie eindringen darf, mehr nicht! Meine Göttergattin bejaht dieses und ich dringe mit einem langsamen Schub komplett in sie und verharre in dieser Position. Als ich mich gerade auf den Rückweg machen will, fängt sie an, ihn mit ihren Muskeln zu bearbeiten. Ich lasse dann im Gegenzug ihn auch zucken. Das ist Mega gut, Sie spricht sogar von kleinen Stromstößen um das Gefühl zu beschreiben.
Ich rechne mit dem Ende der Aktion, als sie sagt: "Ich weiß auch nicht was mit mir nicht stimmt, aber Stoß mich nochmal....!" "Waaasss? Nocooochmmmmaaalll?". Aber was soll ich tun? Chefin will, Chefin bestimmt, ich gehorche. Sie dreht sich um, es soll wieder von hinten sein. Und der wilde Ritt geht wieder los. Wir wechseln aber wieder in die bequemere Lage. Dann dauert es auch gar nicht mehr lange, bis sie stöhnt: "Ich komme schon wieder". "Ich nicht!" erwider ich. "Doch.....komm....aber auf mich drauf." "Richtig?" "Jaaaaa, Riichhtiigg" "Sicher?" "Mach endlich...pack ihn an und wichs....JETZT..."

Und da war es auch schon geschehen. Blitze! Donner! Sterne! Ein gewaltiger Orgasmus überrollt mich und der Saft wird von ihren Fingern noch in den Kitzler massiert.
JETZT sind wir aber beide total enspannt und befriedigt und ich mehr als nur dankbar. Als meine Göttergattin das realisiert kommt von ihr nur ein "Scheiße! Scheiße! Scheiße! Das wollte ich doch gar nicht. Mist, Mist, Mist, deine ganze schöne Geilheit weg!" Wir lachen uns beide kringelig.
Ich frage sie:" Hattest du Spaß?" "Ja!" "Bist du befriedigt?" "Ja!" "Bist du zufrieden?" "Ja, aber...." "Dann ist doch alles gut!" "Ja, Nein.....die ganze schöne Geilheit....einfach weg....wie konnte ich nur..."
Der nächste Lachflash. Ich hab mich ja nur ihrer Weisung gefügt. Sie sieht es halt zu gerne spritzen....
Beim säubern mit dem Handtuch packt sie auch prompt in den Liebessaft und regt sich gleich wieder über das "Geöddel" auf und es geht schon wieder los " Wie konnte ich nur.....?!".

Tja, so ändern sich die Zeiten. Vor viereinhalb Monaten hatte meine Frau noch ein schlechtes Gewissen, mich nicht kommen zu lassen. Dann gab es die Zeit, in der sie einfach gar kein schlechtes Gewissen mehr hatte. Jetzt hat sie ein Gewissensbisse, wenn sie mich kommen lässt.

Dann haben wir schön gemütlich angekuschelt. Die Nacht durfte ich dann sogar ohne den Käfig schlafen. Habe ihn heute morgen ordentlich gereinigt, ja, auch den Käfig. eine Rasur war auch mal wieder von Nöten. Danach dann wieder alles ordnungsgemäß angelegt und den Schlüssel wieder in den Safe verstaut und schreibe verschlossen diese Zeilen.
Heute muss ich mich nicht so sehr mit enge im Käfig rum plagen. Ich bin entspannt und mehr am schmunzeln.
Jetzt bin ich natürlich gespannt, wie es jetzt weiter geht.....

Diese Frau ist der Hammer und sowas von unberechenbar.....

Ich liebe sie einfach nur abgöttisch!
17. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 20.11.18 11:06

Unglaublich guter Bericht, Du bist einfach nur zu beneiden. Als ich meine Freundin kennengelernt habe konnte ich nachdem ich abgespritzt hatte direkt weitermachen. Ich hatte zwar keine direkte Lust mehr auf sex aber die errektion blieb und die lust kam dann auch schnell wieder. Hatte damals auch keine Ahnung wie das ging und dann schlief irgendwann auch unser Sexleben ein. Ob das heute noch ginge und das in der keuschhaltung glaube ich nicht. Ich bräuchte auf alle Fälle mehr Training aber das wird meine Lady nicht erlauben/mitmachen.
18. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 21.11.18 09:01

Mein Hormonlevel liegt jetzt ja wieder irgendwo bei Null, da kann man(n) die vergangene Woche wenigstens mal mit ganz klarem Verstand Revue passieren lassen. Das tut auch mal gut und ist auch Aufschlussreich(Was für ein lustiges Wort!).
Die Veränderung in der Beziehung ist mittlerweile in viele Lebensbereiche vorgedrungen und einiges hat sich schon stark manifestiert.
Das war doch gar nicht mein Plan......ach ja, ich hatte ja gar keinen Plan.......wollte ja nur mal testen.....wie das wohl ist.....Keuschhaltung...Orgasmuskontrolle...

Aber es ist gut, so wie es jetzt ist!

Wir haben beide Spaß! Vieles ist viel intensiver. Die Harmonie ist größer. Alles ist viel offener und ehrlicher. Für sie ist es bequemer und stressfreier. Was bei mir seltener ist, ist dafür besser/heftiger. Vielmehr der Weg ist das Ziel.
Wir sind sehr zufrieden in unserer liebevollen BDSM; FLR; FEMDOM; D/S Beziehung.
(Schubladen finden wir doof)
Es ist einfach unsere liebevolle Beziehung. Unser Weg ohne festgeschriebenes Ziel. Wir nehmen uns das aus dem großen Regal was uns gefällt. Halten uns nicht an irgendwelche Vorgaben und hetzen keinen Rekorden oder Höchstleistungen hinterher.
ABER wir haben Spaß.

So auch gestern wieder. Nach meiner Schicht haben wir noch kurz Zeit miteinander. Ich nutzte diese, um sie ein wenig zu necken, mit dem ungeplant erlaubten abspritzen und wie süß und sauer(auf sich selbst) sie da reagiert hat.
Wir hatten wieder einen riesen großen Spaß und haben viel gelacht. Natürlich habe ich ihr nebenbei auch noch die Füße massiert. Sie soll ja nicht denken, das es das nach meinem Orgasmus nicht mehr gibt. Aber sie fordert sowas sonst auch ein. Ist auf dem Sofa mittlerweile so normal, wie das Atmen um zu überleben.
Dann hab ich uns noch ein paar Nachtsnacks bereitet und schon bald ging es ins Schlafzimmer.
Kurz wurde noch der sitz des Käfigs kontrolliert. Jepp, Blut schießt auch gleich in ihren Penis ein. Käfig hält. Noch ein paar neckische Worte. Level 1 ist wohl schon erreicht.
Dann kann ja jetzt angekuschelt werden(natürlich im Schlafanzug).

Gute Nacht
19. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Moira am 21.11.18 09:15

Zitat

Die Veränderung in der Beziehung ist mittlerweile in viele Lebensbereiche vorgedrungen und einiges hat sich schon stark manifestiert.
Das war doch gar nicht mein Plan......ach ja, ich hatte ja gar keinen Plan.......wollte ja nur mal testen.....wie das wohl ist.....Keuschhaltung...Orgasmuskontrolle...

Aber es ist gut, so wie es jetzt ist!

Wir haben beide Spaß! Vieles ist viel intensiver. Die Harmonie ist größer. Alles ist viel offener und ehrlicher. Für sie ist es bequemer und stressfreier. Was bei mir seltener ist, ist dafür besser/heftiger. Vielmehr der Weg ist das Ziel.
Wir sind sehr zufrieden in unserer liebevollen BDSM; FLR; FEMDOM; D/S Beziehung.
(Schubladen finden wir doof)
Es ist einfach unsere liebevolle Beziehung. Unser Weg ohne festgeschriebenes Ziel. Wir nehmen uns das aus dem großen Regal was uns gefällt. Halten uns nicht an irgendwelche Vorgaben und hetzen keinen Rekorden oder Höchstleistungen hinterher.
ABER wir haben Spaß.


ABER?

GENAU DESHALB habt Ihr Spaß! *lächel
20. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 21.11.18 09:28

Zitat


ABER?

GENAU DESHALB habt Ihr Spaß! *lächel


Danke Moira, so ist das wirklich besser formuliert!
Ändern kann ich die Texte ja noch nicht
21. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 21.11.18 09:39

Immer fleißig weiterschreiben, ab 50 kannst Du die Texte dann auch ändern. Toll eure Beziehung und bei uns geht es auch in die Richtung. Wir probieren vieles aus und nehmen uns von allem nur das Beste.
22. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 22.11.18 09:16

Arbeitsbedingt sehen wir uns diese Woche nur ganz kurz am Mittag und dann erst wieder kurz vorm schlafen gehen. Trotzdem ist meiner Göttergattin schon wieder aufgefallen, das "Level 0" (oder 1) kein erstrebenswerter Zustand ist.
Es fehlt ihr die Selbstverständlichkeit beim Verwöhnen und das gewisse extra in meinen Augen. Auch necke ich sie mehr....

Nach der arbeit gehe ich ins Bad zum duschen und sie kommt rein, schließt den Käfig auf und meint nur ich solle mich ordentlich sauber machen und nicht unnötig an mir rumspielen. Kein Problem für mich, bei dem niedrigen Erregungsstand.
Sie geht derweil das essen genießen was ich zuvor bereitet habe.
Natürlich bekommen ihre Füße wieder ihre wohlverdiente Zuwendung. Roter Nagellack ist doch einfach nur sexy...ihr unverschlossener Penis dafür ungewohnt.
Wir reden wieder über dies und das, schauen noch etwas fern und dann ist es auch schon wieder Zeit das Zimmer zu wechseln. Ich bin, wie so oft, sehr gespannt. Ist "er" nur zur Reinigung frei gewesen? Oder hat sie einen Plan

Sie hat einen Plan! LevelUp! ist der Plan.
Kaum im Schlafzimmer werden mir die Handfesseln angelegt und am Bett befestigt. Dann ist es auch schon wieder dunkel. Dunkler als die Nacht. Die neue Augenbinde läßt wirklich nichts mehr auf die Netzhaut dringen. Das alleine regt schon die Durchblutung an. Das Kopfkino tut sein übriges dazu.
Was ich jetzt an ihrem Zepter spüre, hab ich schon sehr lange nicht mehr gefühlt. Sie nimmt es in den Mund, umspielt die wulstige Krone mit der Zunge, saugt und durchspielt so gleich mehrere Level. Sie bringt mich um den Verstand.
Endlich bläst sie mir mal wieder einen! ...und ich darf es leider nicht sehne. Kommen darf ich natürlich nicht, durfte ich auf diese Art aber auch noch nie.
Sie ist sehr hingebungsvoll dabei, bis sie merkt, das es jetzt wohl besser ist ihn aus ihren Lippen gleiten zu lassen.
Das folgende rascheln lässt mich vermuten, das sie sich jetzt Latex-Handschuhe anzieht. Dadurch habe ich etwas Zeit, mich etwas zu beruhigen.

Dann geht es auch schon weiter.Öl wird aufgetragen und dann zärtlich auf ihrem Zepter verteilt. Genüsslich und zärtlich wird es mit sanften Fingern einmassiert. Ein tasten, stupsen, streicheln und etwas wichsen wechseln sich ab.
Ein fester Griff um den Stamm und die Fingerspitzen tanzen auf der Kuppe. Tanzen den Schaft hinab und wieder rauf. Die Hoden werden zum Tanzboden und dann wieder gewalkt. Zwischendurch immer wieder kleine Pausen. Zeitweise weiß ich nicht, ob es die behandschuhten Hände oder doch wieder ihre Lippen sind, die ich spüre.
Jetzt nimmt sie mir die Augenbinde ab und ich sehe wieder mal ihren schönen harten Schw**z. Und wie verliebt sie ihn anschaut und bespielt. Ich bin einfach nur noch scharf, wie der so oft erwähnte Nachbars Lumpi. Ich will jetzt spritzen!
Mein Flehen um Erlösung wird natürlich nicht erhört. Nur die Erregung erhöht. Wieder dieses Fingerspiel, im Wechsel mit einem endlosen Tunnel durch ihre Hände.
Die Zärtlichkeit in ihrem tun reicht aber nicht aus, um den Absprung zu schaffen. Sie schraubt das Erregungslevel nur höher und höher bis....

....ja, bis sie einfach aufhört und sagt: "So, das reicht jetzt für heute.". Mein flehender Blick hat wohl wieder dieses extra. Sie weiter: "Jaaaa...! So gefällt mir das schon wieder viiiieeeel besser! Und Spaß macht das auch. War es schön für dich, mein Schatz?". Das kann ich nur bestätigen, allerdings fehlte mir noch das i-Tüpflechen.... Dafür ernte ich wieder mal nur ein müdes Lächeln und de Hinweis, das ich ja schließlich gerade durfte, obwohl das ja nicht mal geplant war. Jetzt sei erstmal genug mit diesem rum gespritze und rum geöddel.

Ich werde es ja merken, was das heißt...
Und es wird wohl hier zu lesen sein. Meine Göttergattin ist sehr zufrieden mit dem Geschreibsel, welches ich hier abliefre. Sie sagt immer wieder, das es sich so liest, als wenn sich das nicht in unserem Schlafzimmer abspielt. Aber sie ja wisse, das das so ist, wie es ist.

Das Blut aus dem Schwellkörper hat sich derweil wieder im Körper verteilt und meine Hände werden befreit. Sogleich muss ich mir den Käfig wieder anlegen und sie strahlt, als sie den Schlüssel aus dem Schloss zieht.
Diese Zufriedenheit gibt mir zu denken. Ich liebe diese Zufriedenheit, die sie jetzt immer ausstrahlt.

Die Schizophrenie in diesem tun ist immer wieder Atemberaubend.

Ich kuschel von hinten an sie an, sie wackelt noch mal mit ihrem Po an ihrem Käfig und läßt noch mal ein glückliches glucksen verlauten, als ich direkt wieder aufstöhne. Mindesten Level 6 ist erreicht
Jetzt schlafen wir ein....
23. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 22.11.18 10:37

Ach Wens, es ist eine Qual Deine Berichte zu lesen. Deine Frau weiss einfach wie sie mit Dir umzugehen hat. Ich war gestern Abend sogar unter Null, weil tagsüber wieder mein rechter Hoden durch den Ring gerutscht ist auf der Arbeit. Einfach so beim sitzen. Jedenfalls war ich gestern Abend echt fertig, hatte auf sex gar keinen bock mehr. Wollte auch keinen kg mehr anlegen und heute morgen meinte meine Feundin das sie gemerkt hätte, wie fertig ich gewesen sei und sie wollte mich nicht weiter reizen aus Rücksichtnahme. Ich sagte ihr daraufhin das ich gar keine Rücksicht will. Denke das muss ich heute Abend nochmal besprechen.

Was würde Deine Liebste denn mit Dir machen wenn Du doch kommst, obwohl Du nicht darfst? Gab es das schonmal?
24. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 22.11.18 11:29

Zitat
Was würde Deine Liebste denn mit Dir machen wenn Du doch kommst, obwohl Du nicht darfst? Gab es das schonmal?


Nein, das gab es bis jetzt noch nicht.
Also kann ich dir auch nicht sagen, was dann passieren würde.
Sie sagt immer, dann würde sie sehr sehr böse werden...
25. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 22.11.18 11:40

Zitat

Nein, das gab es bis jetzt noch nicht.
Also kann ich dir auch nicht sagen, was dann passieren würde.
Sie sagt immer, dann würde sie sehr sehr böse werden...


Na dann lass das mal lieber mit dem abspritzen. Wird auch völlig überbewertet ...
26. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 23.11.18 09:01

Nach der Arbeit haben wir, wie immer, das Tagesgeschehen besprochen. Dabei hab ich ihr, auch wie immer, eine Fußmassage gegeben. Diese habe ich auch nur kurz unterbrochen, um noch einen kleinen Nachtsnack zuzubereiten. Meine Göttergattin war wieder mal begeistert, was man aus einem einfachen Eibrot so zaubern kann. Man(n) gibt sich halt Mühe.
Nach dem Snack haben wir noch einige Minuten eine Quizsendung geschaut und natürlich die Füße weiter massiert. Es ist schon erstaunlich, wie es wirkt, wenn sie nur den Fuß, mit den im sexy rot lackierten Nägeln, bei mir im Schritt ablegt.

Ich kam nicht umhin, ihr ihre göttlichen Füße zu küssen. Heute hat sie mir zum ersten mal wirklich gesagt, wie scharf sie das findet. "Das geht mir gleich durch den ganzen Körper! Da wird mir ganz warm ums Herz!" waren ihre Worte.
Gemerkt hatte ich das ja schon. Jetzt hat sie es ausgesprochen. Ich konnte das nur bestätigen.
Und das, wo ich doch (bis jetzt) gar keinen Fußfetisch hatte. Hätte auch nicht gedacht, das man den so schnell antrainiert bekommen kann.

Aber da ich nun seit mehreren Monaten ihr (nahezu) täglich eine Massage an diesen gebe und sie mich damit auch gerne reizt, bleibt es wohl nicht aus, das man sich zum Fußliebhaber entwickelt.
Mein neuer Platz auf dem Sofa ist ja auch zu ihren Füßen...

Im Bett darf ich ihr noch eine kleine Massage geben. Der Rücken ist verspannt. Sie fällt aber relativ kurz aus, da es schon sehr spät ist. Im Käfig schwillt es schon wieder an. Ihre Haut ist aber auch erotisierend. wird die eigentlich immer zarte? Oder hat das doch auch was mit dem LevelUp von gestern zu tun?
Wie dem auch sei.
Nach der Massage will ich mir (natürlich) meinen Schlafanzug anziehen. Sie packt sich aber noch mal die Zwillinge und schwärmt wieder einmal, wie toll doch ihre Lanze aussieht. In ihrem Gefängnis. Wie ein Ritter in seiner Rüstung...

Die Reaktion meines Körpers bzw. des Gehirns auf diese haptische und verbale Attacke ist sofortige Vernebelung der Sinne.
Das finde ich echt Krass. Dieses on/off der Geilheit. Als wenn es jetzt einen Schalter gibt.

Und SIE weiß wie der Schalter Funktioniert und wie sie ihn einzusetzen hat
Sie nutz diesen Schalter auch zu gerne.
27. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 23.11.18 16:33

Wieder sehr schön geschrieben, auch wenn es diesmal etwas ruhiger bei Euch zuging. Solche ruhigen Abende müssen aber auch mal sein.
Das mit dem Fußfetischismus erlebe ich auch gerade, freue mich schon auf die Füße meiner Lady heute Abend.
Das ich mal so empfinden würde, hätte ich nie gedacht aber momentan gibts viele spannende Überraschungen.
28. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Möchtegernsklave am 24.11.18 05:33

Zitat
Arbeitsbedingt sehen wir uns diese Woche nur ganz kurz am Mittag und dann erst wieder kurz vorm schlafen gehen. Trotzdem ist meiner Göttergattin schon wieder aufgefallen, das \"Level 0\" (oder 1) kein erstrebenswerter Zustand ist.
Es fehlt ihr die Selbstverständlichkeit beim Verwöhnen und das gewisse extra in meinen Augen. Auch necke ich sie mehr....

Nach der arbeit gehe ich ins Bad zum duschen und sie kommt rein, schließt den Käfig auf und meint nur ich solle mich ordentlich sauber machen und nicht unnötig an mir rumspielen. Kein Problem für mich, bei dem niedrigen Erregungsstand.
Sie geht derweil das essen genießen was ich zuvor bereitet habe.
Natürlich bekommen ihre Füße wieder ihre wohlverdiente Zuwendung. Roter Nagellack ist doch einfach nur sexy...ihr unverschlossener Penis dafür ungewohnt.
Wir reden wieder über dies und das, schauen noch etwas fern und dann ist es auch schon wieder Zeit das Zimmer zu wechseln. Ich bin, wie so oft, sehr gespannt. Ist \"er\" nur zur Reinigung frei gewesen? Oder hat sie einen Plan

Sie hat einen Plan! LevelUp! ist der Plan.
Kaum im Schlafzimmer werden mir die Handfesseln angelegt und am Bett befestigt. Dann ist es auch schon wieder dunkel. Dunkler als die Nacht. Die neue Augenbinde läßt wirklich nichts mehr auf die Netzhaut dringen. Das alleine regt schon die Durchblutung an. Das Kopfkino tut sein übriges dazu.
Was ich jetzt an ihrem Zepter spüre, hab ich schon sehr lange nicht mehr gefühlt. Sie nimmt es in den Mund, umspielt die wulstige Krone mit der Zunge, saugt und durchspielt so gleich mehrere Level. Sie bringt mich um den Verstand.
Endlich bläst sie mir mal wieder einen! ...und ich darf es leider nicht sehne. Kommen darf ich natürlich nicht, durfte ich auf diese Art aber auch noch nie.
Sie ist sehr hingebungsvoll dabei, bis sie merkt, das es jetzt wohl besser ist ihn aus ihren Lippen gleiten zu lassen.
Das folgende rascheln lässt mich vermuten, das sie sich jetzt Latex-Handschuhe anzieht. Dadurch habe ich etwas Zeit, mich etwas zu beruhigen.

Dann geht es auch schon weiter.Öl wird aufgetragen und dann zärtlich auf ihrem Zepter verteilt. Genüsslich und zärtlich wird es mit sanften Fingern einmassiert. Ein tasten, stupsen, streicheln und etwas wichsen wechseln sich ab.
Ein fester Griff um den Stamm und die Fingerspitzen tanzen auf der Kuppe. Tanzen den Schaft hinab und wieder rauf. Die Hoden werden zum Tanzboden und dann wieder gewalkt. Zwischendurch immer wieder kleine Pausen. Zeitweise weiß ich nicht, ob es die behandschuhten Hände oder doch wieder ihre Lippen sind, die ich spüre.
Jetzt nimmt sie mir die Augenbinde ab und ich sehe wieder mal ihren schönen harten Schw**z. Und wie verliebt sie ihn anschaut und bespielt. Ich bin einfach nur noch scharf, wie der so oft erwähnte Nachbars Lumpi. Ich will jetzt spritzen!
Mein Flehen um Erlösung wird natürlich nicht erhört. Nur die Erregung erhöht. Wieder dieses Fingerspiel, im Wechsel mit einem endlosen Tunnel durch ihre Hände.
Die Zärtlichkeit in ihrem tun reicht aber nicht aus, um den Absprung zu schaffen. Sie schraubt das Erregungslevel nur höher und höher bis....

....ja, bis sie einfach aufhört und sagt: \"So, das reicht jetzt für heute.\". Mein flehender Blick hat wohl wieder dieses extra. Sie weiter: \"Jaaaa...! So gefällt mir das schon wieder viiiieeeel besser! Und Spaß macht das auch. War es schön für dich, mein Schatz?\". Das kann ich nur bestätigen, allerdings fehlte mir noch das i-Tüpflechen.... Dafür ernte ich wieder mal nur ein müdes Lächeln und de Hinweis, das ich ja schließlich gerade durfte, obwohl das ja nicht mal geplant war. Jetzt sei erstmal genug mit diesem rum gespritze und rum geöddel.

Ich werde es ja merken, was das heißt...
Und es wird wohl hier zu lesen sein. Meine Göttergattin ist sehr zufrieden mit dem Geschreibsel, welches ich hier abliefre. Sie sagt immer wieder, das es sich so liest, als wenn sich das nicht in unserem Schlafzimmer abspielt. Aber sie ja wisse, das das so ist, wie es ist.

Das Blut aus dem Schwellkörper hat sich derweil wieder im Körper verteilt und meine Hände werden befreit. Sogleich muss ich mir den Käfig wieder anlegen und sie strahlt, als sie den Schlüssel aus dem Schloss zieht.
Diese Zufriedenheit gibt mir zu denken. Ich liebe diese Zufriedenheit, die sie jetzt immer ausstrahlt.

Die Schizophrenie in diesem tun ist immer wieder Atemberaubend.

Ich kuschel von hinten an sie an, sie wackelt noch mal mit ihrem Po an ihrem Käfig und läßt noch mal ein glückliches glucksen verlauten, als ich direkt wieder aufstöhne. Mindesten Level 6 ist erreicht
Jetzt schlafen wir ein....

Super deine Berichte zu lesen da bekommt man gleich wieder Lust auf mehr du bist zu beneiden
29. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Siro am 24.11.18 08:33

Bei einer solchen Fürsorge der Herrin , kann man(n) natürlich nur dahinschmelzen. Da braucht es nicht einmal die Peitsche....
Sie weiss, wie sie dich süchtig machen kann.
30. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 24.11.18 11:26

@Käfigbär
Zitat
Wieder sehr schön geschrieben, auch wenn es diesmal etwas ruhiger bei Euch zuging. Solche ruhigen Abende müssen aber auch mal sein.
Das mit dem Fußfetischismus erlebe ich auch gerade, freue mich schon auf die Füße meiner Lady heute Abend.
Das ich mal so empfinden würde, hätte ich nie gedacht aber momentan gibts viele spannende Überraschungen.


Natürlich gibt es auch ruhige Abende. Die gab es ja schon immer. Wir führen, so ganz nebenbei, ja auch noch eine (nicht mehr) ganz normale Beziehung.
Überraschend ist es bei uns jetzt auch jeden Tag. Oft bin ich sogar von der Überraschung überrascht... Das Überraschenste ist aber meine Göttergattin. Wie sie dieses, uns beiden unbekannte, Spiel angenommen hat, was für sie auch gar kein Spiel mehr ist, ist schon spektakulär. Vor allem, da sie früher gar nicht so experimentierfreudig war und von meinen sexuellen Ideen oft eher genervt.

Früher sagte sie oft was im Sinne von "Bist du schon wieder scharf?", das hat sich heutzutage in "Bist du jetzt endlich richtig schön geil? Ja? .....das ist super" geändert.

@Möchtegernsklave Hab gerade deinen Bericht gelesen. Soooo schlecht geht es dir ja nun auch nicht. Oder muss ich sagen, es geht dir ja ganz schön schlecht? Naja, jedenfalls wird sich um dich doch auch gut gekümmert...

@Siro Ja, bei dieser Frau/Herrin/Göttergattin/Königin schmelze ich auch jeden Tag dahin. Und eine Peitsche braucht sie wirklich nicht. Will sie auch nicht.
Süchtig bin ich allerdings schon immer nach ihr.
Und ich werde immer Süchtiger.


Jetzt aber wieder zum Tagesgeschehen.
Dieses haben wir nach der Arbeit wieder durchgesprochen. Dabei natürlich wieder die Fußmassage. Die zufriedenen Geräusche, die sie dann von sich gibt, machen mich auch immer sehr zufrieden.
Das Nachtessen ist heute keine wirkliche Arbeit, da es heute mal aus dem Froster kommt. Natürlich bereite und serviere trotzdem ich das ganze. Auch den Nachtisch.
Danach liest sie noch etwas hier im Forum und ich sitze auf meinem neuen Lieblingsplatz und bin bei meiner neuen Lieblinsaufgabe. Nebenbei sprechen wir über dies und das und einige Forumsthemen.

Nachdem wir uns noch etwas berieseln lassen haben, geht es auf Anweisung der Chefin nach oben. Ins Bett.
Als ich aus dem Bad ins Schlafzimmer komme, liegt sie, einer Göttin gleich, nackt auf dem Bett und winkt mich zu sich. Nach einigen Küssen und etwas kuscheln hält sie mir eine Brust hin und sagt nur "Küssen!". Herrlich diese Brüste. Die Nippel. Da ich eh noch nicht gefragt habe, ob ich sie anfassen darf und das Kommando zwar kurz aber klar war , mache ich mich auf den Weg. Von den Brüsten hinauf zum Hals. Höher zu ihren schönen Lippen, stupse die Nase. Wieder runter, durch das Büstental über den flachen Bauchhin zu ihrer Seite. Dann die Flanke hoch bis zur Achsel, Arme, Rücken, Beine, Füße, Zehen und wieder zurück. Sie spielt derweil an der gerüsteten Lanze.

Ich hole mir die Erlaubnis, auch ihr Heiligtum mit Küssen verwöhnen zu dürfen und tauche dann sogleich ab. Werde aber sofort unterbrochen, da sie sagt "Warte kurz, ich will mal schnell die Rüstung ablegen....". Der Käfig geht kaum ab, so prall ist er schon gefüllt. Den Ring brauchen wir kann nicht probieren, von dem Steifen Stab zu entfernen. Das Kommentiert Sie mit: "Dann bleibt er wenigstens schön lange schön hart." und grinst dabei süffisant.

Ich lasse also meine Zunge über ihre Perle tanzen, sauge, zupfe, lecke und dringe auch tief in sie ein. Plötzlich spüre ich ihre Zunge an ihrem Penis. Nach einem Moment in der viel gerühmten 69er Position nutze ich die Gunst der Stunde und schaue dabei zu, wie sie genüsslich an ihrem Anhängsel lutscht.
Wie lange hab ich das nicht mehr gesehen? Gespürt ist ja noch gar nicht so lange her, aber gesehen?! Ich weiß es schon gar nicht mehr.....

Nach dem ich das einige Minuten genossen habe, muss ich das aber abbrechen da wir uns der kritischen Phase nähern. Der "Point-of-no-return" darf heute ja wieder nicht überschritten werden. "Kein Tropfen!!!" ist auch heute wieder die Ansage.

Jetzt Will meine wundervolle Frau und Ehechefin ihren Lustbringer wieder spüren. Ich wechsel also die Position und dringe langsam in voller länge in sie ein und nutze nur den letzten Zentimeter, um sie sanft aber tief zu penetrieren. Die Wollüstigen Geräusche, die sie von sich gibt zeigen mir das das so auch vollkommen richtig so ist. Es folgen verschiedene tiefen, Winkel und ihre Lustkurve steigt und steigt.
Jetzt nute ich nur den ersten Zentimeter und lasse nur die Eichel langsam in sie gleiten. Werde dann schneller, immer schneller und stoße sie jetzt richtig durch.
Sie überschreitet den Zenit ohne schlechtes Gewissen und ich verweile in ihr. Genieße ihre Wellen. Ihre roten Wangen und den zufriedenen Gesichtsausdruck.

Sie fragt mich, wie ich das nur aushalte. Diese Frage wird wohl unbeantwortet bleiben müssen. Ich weiß es nicht. Genieße nur ihr Glück. Ihre und meine Lust. Ihre Höhepunkte. Für mich scheint nur der Weg das eigentliche Ziel zu sein.
Und dieser Weg ist dafür neuerdings immer lang.
Langsam bewege ich mich wieder in ihr. Bringe sie wieder hoch. Ihre Kurve steigt wieder an, genau so wie mein Tempo.
Sie stöhnt "Jetzt noch von hinten. Ich will mich umdrehen.". Aber ich bin wie im Rausch und bringe ihre Kurve erst noch höher und höher, bis....! Ja, bis sie schon wieder über die Klippe gestoßen wird und ich mich schnell aus ihr zurück ziehen muss.

Gebannt schauen wir auf ihren Lustbringer. Aber ich habe Glück. Es war knapp. Aber die "Kein Tropfen!" Vorgabe bleibt erfüllt.

Ich rechne jetzt mit etwas kuscheln und das sie jetzt genug hat. Aber was macht meine Göttergattin? Ich kann es kaum glauben, sie dreht sich tatsächlich um und kniet sich auf alle Viere. Sie will wirklich auch noch von hinten genommen werden. Dreht ihren Kopf noch mal zurück und sagt: "Aber wirklich nicht kommen! Kein Tropfen!! Behalt alles in dir."
So soll es sein. Wie auch immer das funktionieren soll. SIE will ja offensichtlich nicht ohne weitere Erlösung aus dieser Nummer kommen.

Was soll ich sagen?
Es hat geklappt. Sie klappt danach auch nur noch zusammen und ich bin sowas von scharf wie noch nie. sie dreht sich wieder auf den Rücken und ich knie wieder zwischen ihren geöffneten Schenkeln, mit Blick auf das gerötete, geschwollene Paradies. Wunderschön. Genauso wie ihr Gesicht. Ihr gelöster Blick....

Ihr Penis verliert durch den jetzt ziemlich engen Ring immer noch nichts an seiner Standfestigkeit und Härte.
Jetzt kommt aber die Härte. Sie sagt: "Wunderschön! So hart und Prall! Du darfst ihn jetzt auch mal anpacken. ....Ja, geil, oder? ....los, wichs ihn dir!!! ABER denk dran: Keinen Tropfen!".
Und was mache ich? Natürlich das was sie sagt. Er fühlt sich aber wirklich geil an. Es fühlt sich so geil an. Was hat sie vor? Sie will mich in den Wahnsinn treiben. Sie treibt mich in den Wahnsinn. Aber es ist so schön, diesen Weg zu beschreiten. Der Weg ist lang. Steinig. Er bietet so schöne Aussichten.
Nur heute hat er kein Ziel. Nicht für mich. Dafür langen Genuss. Ich hätte heute soooo gerne ein Ziel!
Ich genieße heute sooooo doll den Weg!
Ich könnte mich nicht entscheiden.
Ich brauche mich nicht entscheiden.
Sie hat entschieden.
Und ich habe es geschafft. Kurz vor dem großen O lasse ich ihren Luststab los und bin mindestens bei Level 15 angekommen.
Die Vorgabe hab ich erfüllt.

Kein Tropfen!


Jetzt warten wir nur noch bis die Schwellung etwas zurück geht und dann ist der Käfig auch schon wieder dran. Als sie den Schlüßel umdreht und abzieht, fängt sie unweigerlich an zufrieden zu grinsen und unterstreicht dieses durch die Worte: "'Immer wenn ich den Schlüssel ab ziehe freue ich mich wie Bolle. Das ist so cool, was du mir hier geschenkt hast und was du damit machst.......DAS war das beste Geschenk EVER!!!"
Nachdem der Schlüssel in den Safe gewandert ist, kuscheln wir schön an. Sie tiefenentspannt. Ich rattig ohne Ende.
So will sie es. So kriegt sie es.

Beim einschlafen frage ich mich noch, wie viele Level diese Episode noch für mich bereit hält...
31. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 24.11.18 12:55

Zitat
@Käfigbär
Zitat
Wieder sehr schön geschrieben, auch wenn es diesmal etwas ruhiger bei Euch zuging. Solche ruhigen Abende müssen aber auch mal sein.
Das mit dem Fußfetischismus erlebe ich auch gerade, freue mich schon auf die Füße meiner Lady heute Abend.
Das ich mal so empfinden würde, hätte ich nie gedacht aber momentan gibts viele spannende Überraschungen.


Natürlich gibt es auch ruhige Abende. Die gab es ja schon immer. Wir führen, so ganz nebenbei, ja auch noch eine (nicht mehr) ganz normale Beziehung.
Überraschend ist es bei uns jetzt auch jeden Tag. Oft bin ich sogar von der Überraschung überrascht... Das Überraschenste ist aber meine Göttergattin. Wie sie dieses, uns beiden unbekannte, Spiel angenommen hat, was für sie auch gar kein Spiel mehr ist, ist schon spektakulär. Vor allem, da sie früher gar nicht so experimentierfreudig war und von meinen sexuellen Ideen oft eher genervt.

Früher sagte sie oft was im Sinne von "Bist du schon wieder scharf?", das hat sich heutzutage in "Bist du jetzt endlich richtig schön geil? Ja? .....das ist super" geändert.


Das meinte ich die Tage mit es ist eine Qual Deine Berichte zu lesen. Deine Göttergattin gibt sich soviel mühe und ist voll engagiert, da wird man direkt neidisch.
32. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 25.11.18 11:49

@Käfigbär
Meine Göttergattin ist zwar wirklich voll dabei und auch engagiert, aber bestimmt nicht so, wie du es dir denkst. Sie möchte sich auch nicht 24/7 NUR mit und um ihren Penis beschäftigen.
Wir haben nach zwei Krisen, von der eine fast zum Abbruch des Spiels/Lebensstil geführt hat, einen für uns gut gangbaren Weg gefunden.
UND sie weiß einfach wie sie mit mir umgehen kann und muss, damit sie alle Vorzüge genießen kann ohne zu viel Aufwand betreiben oder sich gar verbiegen zu müssen.
Desweiteren reden wir, zur Zeit, auch viel über dieses Thema. Führen aber auch unsere "normale" Beziehung weiter. Es dreht sich nicht alles nur um das eine.
Das Tagebuch schreiben ist, denke ich, auch für uns beide ein guter Kanal um Informationen auszutauschen.
Vieles kann ich hier einfach besser beschreiben und sie es dadurch besser verstehen.



Weiter im Tagebuch.

Von gestern gibt es gar nicht so viel zu erzählen. Wir waren nachmittags auf einer Familienfeier und haben es uns danach auf dem Sofa bequem gemacht. Zusammen mit den Kindern einen Film geschaut.
Später, als wir das Wohnzimmer für uns alleine hatten, haben wir uns noch "Milk and honey" angesehen. Da geht es aber auch irgendwie nur um Sex...
Das ich dabei natürlich wieder ihre Füße massiert habe, sei hier auch nur noch der Vollständigkeit halber erwähnt.

All zu lange konnten wir aber nicht mehr chillen, da ich am Sonntag morgen sehr früh raus musste.
Als wir im Bett sind hält mir die Hüterin der Lust, meiner Lust, ihre Brust entgegen und möchte sie von meinen Lippen liebkost haben. Das steigert meine Lust natürlich ungemein.
Auch das sie mir die Hose vorne runter zieht und ihren Zauberstab abgreift, verfehlt die geplante Wirkung nicht.
Die Durchblutung konzentriert sich sofort auf das Zentrum meines Körpers.
Schnell hat sie aber genug. Ich solle jetzt schlafen. Vernebelt, wie ich jetzt schon wieder bin, will ich ihr aber noch einen Orgasmus aufdrängen und kann im Endeffekt froh sein, dass sie mir nicht noch eine Strafe für betteln aufbrummt.
Ich darf, dank ihrer Großherzigkeit, aber noch kurz von dem köstlichen Nektar aus ihrem Honigtöpfchen kosten. Mehr als ein Appetit Häppchen ist es aber nicht. Mehr bleibt mir verwehrt.

Dieses Häppchen reicht aber locker aus, um mich auf dem erreichten Level zu halten.
Sie weiß wirklich ganz genau, welche Schalter sie bei mir zu drücken hat. Aber sie kennt mich ja auch sehr gut. Wir kennen uns sehr gut und verstehen uns noch besser.

Ich liebe diese Frau.
Die Hüterin der Lust.
Meiner Lust.
Meine Lust ist ihr Vergnügen.

Jetzt kuscheln wir schön gemütlich an und wandern ins Land der Träume.
33. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 26.11.18 18:07

Vom Sonntag gibt es nicht so viel zu erzählen. Früh aus dem Bett und erstmal zur Arbeit. Danach kurz runter kommen bei einer schönen Tasse Cappuccino, Dann auf zum Sport. Den KG merke ich mittlerweile fast gar nicht mehr. Klar, zwischendurch zwickt oder zwackt mal irgendwas irgendwo.
Das sind die Momente, wo einem sofort wieder klar wird, ich könnte jetzt nicht, wenn ich wollte. Ich kann ja nur wenn sie es will!
Jedes zwicken bringt also einen Gedanken an meine geliebte Frau. Das ist ein schöner Effekt. Es ist ja nicht so, das ich sonst nicht an sie denke. Es sind einfach noch zusätzliche Momente in denen ihr Bild vor meinem inneren Auge aufploppt.
Wunderschön.

Das Nachtmal genießen wir beide alleine, die Kinder sind schon in ihren Zimmern. Großartig kochen muss ich heute nicht, dafür probiere ich es wieder hübsch zu servieren.
Wir lassen uns von seichter Kost im TV berieseln und sie genießt ihre allabendliche Fußmassage.
Das sie das jeden Abend ab kann.....

Heute geht es mal zeitig ins Bett. Während wir uns etwas streicheln, greift sie mir in den Schritt, lässt die Zwillinge durch die Finger rollen, wackelt ihren Penis im Käfig wach. Als er dann den Käfig schön prall ausfüllt, sagt sie mir: "Lass uns heute direkt ankuscheln! Mir geht es nicht so gut." Ich erwider nur kleinlaut: "Ja, klar. Gerne!" Darauf legt sie ein schelmisches grinsen auf: "...aber du darfst ruhig richtig schön geil sein! Das ist doch auch voll nett von mir, oder?". Dem kann ich nur nickend zustimmen.

Genau das war ja auch eine meiner Intentionen. Wenn es der Hüterin der Lust mal aufgrund ihrer Krankheit nicht gut geht, sollte sie sich nicht nur nicht schlecht fühlen, wenn sie meiner Lust nicht nachkommen kann, NEIN sie sollte dabei sogar Spaß haben.
Sie hat Spaß dabei!
Sie mit Spaß in den Backen und ich mit erhöhter Durchblutung im Käfig kuscheln wir an und schlafen ein....
34. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 27.11.18 21:07

Am späten Nachmittag bekommt meine Göttergattin Besuch von einer Freundin. Sie wollen ein wenig quatschen ich versorge die beiden mit Getränken. Nebenbei bereite ich das Abendessen und decke auch den Tisch.
Das Essen schmeckt allen lecker, da ist es mir eine Freude auch alles wieder zu verräumen. Jetzt muss ich nur noch die Schulbrote für die Kinder machen und dann hab ich auch schon fast Feierabend.

Jetzt kann ich mich wieder den schönen Seiten des Lebens erfreuen und meiner Liebsten auf dem Sofa das gewohnte Abendprogramm zukommen lassen. Entspannung. Fußreflexzonenmassage.

Neben den Beschwerden am Wochenende wurde jetzt auch noch die rote Flagge gehisst. Da wird heute definitiv nichts überraschendes im Bett passieren, ist so mein Gedanke, kurz vor der Schlafenszeit.
Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Ich sitze, schon im Schlafanzug, auf dem Bett, als meine Frau reinkommt und mich direkt in die liegende Position schubst . Gib mir die Handfesseln, zieh dich aus und leg dich hin!" ist ihre klare Anweisung.
Die Augenbinde ist auch schnell übergestreift und ich dadurch blind und wehrlos. Irgendwas wird aus der Spielzeugkiste gekramt, es raschelt und schon ist sie wieder bei mir auf dem Bett.

Jetzt wird der Käfig geöffnet und auch der A-Ring entfernt. Ihr Zauberstab fängt direkt an zu wachsen und reckt sich alsbald zu voller Größe, wird von sanften Latexhänden eingeölt, genau wie der Beutel der Zwillinge.
Ich konzentriere mich gerade voll auf diese Zärtlichkeit, als ein stechender Schmerz an meiner Brustwarze zu spüren ist und immer weiter abwärts wandert. Da ist mir klar, das sie auch eines ihrer liebsten Spielzeuge aus der Kiste geholt hat.
Das Wartenbergrad.

Dieser Wechsel zwischen sanften Berührungen und diesem pieksen des Rades ist immer wieder Atemberaubend. Sie liebt daran, wie ich darauf abgehe. Die Ungewissheit, wo es als nächstes angesetzt wird ist das was mich daran fasziniert. Die leichte Reizung, der sanfte Lustschmerz, bis hin zum kaum aushaltbaren aber sich nicht dagegen wehren können.
Je nach Körperstelle, je nach Stärke. Unvorhersehbar in jedem Fall.

Sie lässt es an meiner Seite entlang rollen, das Bein, bis zum Fuß. Weg ist es. Nur um plötzlich wieder am anderen Bein zu starten, hoch bis zum Bauchnabel. Wieder runter zum Schaft ihres Penisses, diesen hoch Ahh und wieder runter. Kaum auszuhalten, aber auch hochgradig erregend, wird jetzt die zarte Haut des Hodensacks bespielt. Ich drehe fast durch und spüre wie jetzt auch noch der Hintereingang eingeölt wird.

Ihre Finger tanzen über den Anus. Es fühlt sich an wie ein Kitzeln. Kurz merke ich gar nichts mehr und ganz plötzlich wird ein Finger tief eingeführt, sucht findet und verweilt gleich an der gesuchten stelle. Beginnt sein Werk. Massierende Bewegungen in meinem innersten. Dann wieder Das Rad auf dem Nippel, am Sack.
Ich winde mich vor Lust und zerre an den Fesseln, aber es gibt kein entkommen.
Plötzlich Leere, keine Berührung. Ein Vibrator wird eingeschaltet. und ich spüre wieder das Rad. Dieses wird aber schnell von dem Vibrator abgelöst. Dieser gleitet an der Eiche, dem Schaft hinab über den Zwillingsbeutel. Langsam immer tiefer, ins südlichste Gefilde.
Jetzt tanzt der Vibrator über den Anus. Kitzelt nur und treibt die Lust immer höher und höher.
Etwas dringt in mich ein. Ich kann nicht sagen was es ist. Alles vibriert und meine Sinnen sind vernebelt.
Das etwas biegt sich und massiert wieder die Prostata. Es fühlt sich an, als wenn der Saft im, mittlerweile erschafften, Penis bis zur Öffnung steht. Erregung und Qual, Himmel und Hölle, alles zugleich.
Der Vibrator ist auch immer noch irgendwie im Spiel. Auch drinne? Nur dran gehalten? In der Hand? Ich kann es nicht sagen. Nicht sehen. Nur fühlen.
Erregung. Lust. Qual. Geil. Lustqual. Angenehm unangenehm.
Die Sinne und Gefühle fahren Achterbahn.
Aufhören schreit es in meinem Hirn. Weiter machen hallt es zurück.
Erlösung, bitte erlös mich.

Ich höre nur ein kichern. Erlösung ist heute nicht das Ziel.
Es soll nur etwas Lustsaft fließen. Für mich fühlt es sich auch so an, als wenn Unmengen fließen würden.
Nach einer gefühlten Ewigkeit lässt sie von mir ab und ich liege erschöpft in den Fesseln. Jetzt nimmt mirdie Hüterin der Lust die Augenbinde ab und ich sehe ihr zufriedenes Lächeln.
Das was sich für mich wie ein See angefühlt hat, waren lediglich ein paar Tropfen die sämig aus ihrem Schw**z geronnen sind.

Meine Göttergattin putzt die kleine Sauerei mit einem Tuch weg und sagt mir, das jetzt aber gleich der Käfig wieder angelegt wird.
Aber erst muss ich ihr versichern, den kleinen nicht mehr als nötig zu berühren. Die Bestimmtheit in ihrer Stimme reicht aus, das der kleine wieder anfängt zu wachsen.
Ich bin noch schärfer als zuvor. Würde ihr am liebsten die Klamotten vom Leib reißen und über sie herfallen.
Ich kann mich aber zusammenreißen und schaffe es tatsächlich noch, ihren Penis in seinen Käfig zu sperren, bevor es unmöglich wird.
Als sie den Schlüssel aus dem Zylinder zieht, ist sie wieder da. Die unbändige Freude.
Die Freude darüber die alleinige Herrschaft über dieses kleine Anhängsel und somit über mich zu haben.
Der Abend war ein voller Erfolg für Sie, obwohl sie gerne etwas mehr Ertrag gesehen hätte.

Ich liebe diese Frau.
35. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 27.11.18 22:02

Auch wieder ein schönes Erlebnis. Vor dem Wartenbergrad hätte ich wohl Angst,gut das wir so ein Teil nicht hier haben. Was du wohl heute faszinierendes erlebst...
36. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 28.11.18 10:52

Der Tag nach so einer Session ist für mich immer ein sehr emotionaler. Der Redebedarf ist auch wesentlich höher als normal. Meiner Meinung nach ist das aber auch für beide Seiten gut und vor allem wichtig.
Sie versteht meine Empfindungen besser und kann ihre Schlüsse daraus ziehen und in die nächste Session einfließen lassen.
Aber auch ich erfahre einiges von der anderen Seite. Die mir unbekannte Seite.
Bei dieser Kommunikation hilft uns, neben den Gesprächen, auch dieses Tagebuch. Sie wartet jeden Tag gespannt und voller Vorfreude auf den neuesten Eintrag.
Die Kombination aus den gesprochenen und den geschriebenen Worten finden wir sinnvoll, da ich einiges einfach anders, wahrscheinlich sogar besser, ausdrücken kann als nur in einem Gespräch. Aber wie auch immer, die Worte sind gesagt und lassen sich nicht mehr weg radieren.

Bei dem Gespräch gestern kam heraus, das sie, unter normalen Umständen, auf gar keinen Fall mehr auf den KG und die damit verbundene Orgasmuskontrolle, verzichten möchte. Sie ist viel ausgeglichener, zufriedener, entspannter und weniger reizbar. Und das nicht nur auf sexueller und der Beziehungsebene, nein, auch im allgemeinen.
Das verwöhnt werden, die kuscheligkeit und die noch stärker gewordene Abnahme der Hausarbeit meinerseits spielt natürlich genau so eine Rolle, wie das freie entscheiden über die sexuellen Handlungen ihrerseits.
Sie hat überhaupt keine Probleme mehr damit mir den Orgasmus zu verweigern, mich einfach nur scharf zu halten oder, wie gestern, mich nur ein wenig zu quälen.
Selbst Handlungen die sie früher nur wiederwillig und/oder nur mir zu liebe gemacht hat, macht sie jetzt voller Freude und Hingabe. Und vor allem auch aus freien Stücken. Dadurch ist es für mich natürlich intensiver, weil ehrlicher.
Quasi eine winwin Situation.

Ja, sie hat mittlerweile richtig Spaß daran, wenn ich an den Fesseln zerre und mich vor Lust winde. Wenn sie einfach aufhört und ich dann ganz doof aus der Wäsche gucke. Oder aber wenn sie einfach weiter machen kann, obwohl ich gerade einen Orgasmus hatte.
Oder sie einfach sagen kann "Sei du ruhig scharf, wir schlafen jetzt."
Wenn sie mir einen Orgasmus gönnt fühlt sie sich richtig großherzig....

Und da das Wohl meiner Frau schon immer für mich oberste Priorität war und ich ja auch nicht nur Nachteile davon habe, werde ich ihr auch diesen Wunsch gerne erfüllen und den KG weiterhin für Sie tragen. Den Wunsch Erfüllung ist nicht nur mein Name, es ist auch meine Aufgabe.

Natürlich vermisse ich auch die Zeit vor dem KG. Abspritzen und Orgasmen, quasi wann man(n) will. Erleichterung und Erlösung als Sofortanwendung.
Aber was ist das schon im Vergleich zu einer zufrieden Ehefrau, den interessanten Aktivitäten, dem intensiveren Sex, der Ausgeglichenheit beider, der vielen neuen Erfahrungen....

Kurz gesagt
Ist die Frau zufrieden, geht's der Ehe gut!....das ist der Schlüssel zum Glück.
Zu unserem Glück.

Was ich während dieses Gespräches und beim folgenden chillen gemacht habe, muss ich hier wohl nicht extra noch erwähnen. Das ist ja schon Normalität geworden.

Im Bett schmusen wir noch ein paar Minuten zärtlich und schlafen dann zufrieden und aneinander gekuschelt ein.
37. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 28.11.18 11:32

Danke für die Einblicke in Euren Ablauf, ich finde aus Deinen Berichten kann man viel lernen bzw. übernehmen. Was sind aber genau Sessions bei Euch? Gibt es auch Phasen wo Du kg fei bis also quasi zwischen den sessions. Wäre sowas nicht sinnvoll zur Regeneration des Gewebes? Ich habe meiner Lady gestern das Este mal aus deinem Tagebuch vorgelesen und sie Schein auch interessiert an einer Fortsetzung.
38. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 28.11.18 16:11

@Käfigbär
Mit Session meinen wir das intensive Spiel, das bespielen, Sex oder so wie gestern das abmelken und reizen.
Zu der anderen Frage (KG Lose Zeit) probiere ich hier mal den Wortlaut meiner Göttergattin wieder zu geben.

"Schreib dem Käfigbären mal liebe Grüße von mir. KG Lose Phasen?" *lachen* "Das ich nicht lache. Die gibt es hier nicht mehr! Das wäre ja noch schöner. Gut das du keine Probleme beim tragen hast, da muss auch kein Gewebe regenerieren."

Ja, da hat sich ja durch deine Frage auch einiges für mich geklärt. Und sie hat Recht, Probleme oder gar offene Hautstellen hatte ich von Anfang an keine. Den richtigen, für uns passenden Peniskäfig haben wir ja auch auf Anhieb gefunden.



Da fällt mir auch noch ein kleiner Nachtrag zu gestern Abend ein.

Als ich ihr sagte, das ich ja die Zeit vor dem KG auch nicht soooo schlecht fand, die und sie mir offenbarte, das ich mir das ja nun mal von der Backe putzen könne, wurde es auch gleich wieder verdammt eng im Käfig. Und ja, das ich das Ende nicht in der Hand habe und sie mir das auch so deutlich sagt erregt mich stark. Und macht mir Angst. Und erregt mich sogar jetzt, wenn ich es nur schreibe. Verrückt.

Da ist sie wieder,die Schizophrenie.
Lass mich raus.....lass mich drin
Hör auf.....mach weiter
Lass mich kommen....lass mich nicht kommen
höt auf mich zu quälen.....quäl mich weiter
Aber wem sag ich das?
Ihr kennt das.



39. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 28.11.18 16:17

Danke zunächst für die aufklärenden Worte an Deine Göttergattin. Diese "beklemmende" Gefühl (so nennen ich mal diese Mischung aus Geilheit und Panik) hatte ich gestern Abend auch, als meine Lady mir sagte das sie sich am KG von Steelworks finanziell beteiligt, da sie ja schließlich auch was von hätte.
40. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 30.11.18 21:13

Mittwoch 28.11.

Arbeit, arbeit, arbeit.
Hier und da noch was erledigen. Früh ist´s dunkel.
Stressig, diese "besinnliche" Vorweihnachtszeit....
Da freut sich meine Göttergattin natürlich sehr, das ich ihr noch viel mehr Arbeit als früher abnehme.
Abendessen zubereiten, Schulbrote machen und den Hund versorgen, dann nur noch fix die Küche auf Vordermann bringen. Zwischendurch der badenden Grazie noch einen Drink in der Wanne servieren.
....da entspannt es sich so schön....
Dem Stress ist es wohl auch geschuldet, das tagsüber weniger verbal geteased wird und auch die "Kontrollgriffe" seltener sind.
Aber beschweren will ich mich nicht. Eindeutige Zweideutigkeiten tauschen wir schon immer mal wieder aus und das bedeutet oft enge im Käfig. Eindeutig merkt man aber das sie sich ihrer Rolle (oder sollte ich lieber neuen Position sagen?!) immer bewusster wird und diese auch einzusetzen weiß.

Dann ist aber endlich mal Feierabend. chillen, quatschen, TV und wie immer weiter die Finger trainieren. Die abendliche Massage bezieht heute auch die Unterschenkel bzw, Waden mit ein. Laut ihrer Aussage ist das auch besonders angenehm. Da morgen wieder stressige Arbeitstage anstehen, gehen wir auch wieder etwas früher zu Bett.

Als ich ins Schlafzimmer komme liegt sie mit hochgezogener Decke schon im Bett. Ich ziehe mir den Hausanzug aus und greife mir direkt meine Nachtkleidung. "Stop! Bleib so. Und komm her. Ich will ihn heute wieder spüren!!" sagt sie. Der Spirale sei Dank ist die rote Flagge meistens schnell wieder eingemottet.
Der Käfig ist schnell samt Ring abgelegt, die Vorfreude lässt ihren Zauberstab an Härte gewinnen. Und ich soll mich gar nicht groß mit kuscheln oder Vorspiel aufhalten, sondern direkt zu Werke schreiten. Ein paar Tropfen Öl gewährleisten gleich beim ersten eindringen die Nutzung der vollen Länge.Sanft dehne ich das feuchte Futteral und presse auch den letzten Millimeter ihres Fleisches in sie. Ich merke gleich, sie möchte heute einfach nur richtig genommen werden. Ihr unausgesprochener Wunsch ist mir wie immer Befehl. Sie haucht mir noch ein "Aber denk dran.....nicht spritzen....!" zu und lässt sich auch schon vollends fallen.

Der erste Orgasmus naht, als ich das Tempo erhöhe. Erhöhen tut sich natürlich auch meine Erregung und ich kann froh sein, das sie schon die Wellen der Lust genießt.
Ich verharre regungslos in ihr und schaue ihr in die Augen, die sie gerade wieder öffnet. Zufrieden ist ihr Blick. Meiner wohl eher Wollüstig, jedenfalls fühle ich mich so.
Scharf wie ich bin, fange ich an, mich wie in Zeitlupe zu bewegen. Diese langsame Penetration ist sehr intensiv. Gefühls intensiv. Sie gibt mir zu verstehen, das das genau richtig ist, was ich mache und ich fühle wie ich immer noch schärfer werde. Endlich mal wieder spritzen.....
Als wenn sie meine Gedanken lesen kann stöhnt sie "....machs mir!......du.....nicht....!" ins Ohr. Ich umklammere ihren Körper und nehme sie jetzt immer härter.
Genauso hart rollt der nächste Orgasmus über sie hinweg und ich muss mich aus Sicherheitsgründen schnell aus ihr zurück ziehen.
"Puhh, Glück gehabt, das war knapp" ist mein Gedanke. Vielleicht nicht ganz so klar wie hier zu lesen. Eher vernebelt.
Und warum ich nicht spritzen gedanklich schon als Glück auffasse, ist mir jetzt beim schreiben überhaupt nicht mehr klar.

Ihr Zauberstab steht weiterhin kerzengerade von meinem Körper ab. Ich drücke ihn an der Wurzel runter zu ihrem Heiligtum und lasse die Eichel durch ihre Lippen gleite, als sie fragt "Geht es noch mal? Das wäre so schön! Ich kann gar nicht aufhören. Was ist nur mit mir los?". "Ich will dich auch noch spüren. Ich geb mein bestes........ich weiß.....nicht spritzen...." ist meine Reaktion.
Ihre Liebesmuschel fühlt sich jetzt vollkommen anders an als zu beginn dieser grandiosen Nummer. Noch fleischiger, saftiger. Es ist eine Freude mich in ihr versenken zu können und sie zum nächsten Orgasmus zu treiben. Ich bin sowas von geil, das ich auch einfach weiter rammel.
Und was macht meine Göttergattinn? Sie stöhnt"Jaaaaaa........gib mir noch einen.". Ich will nur noch eins, Spritzen. Aber ich darf nicht!
Lange halte ich diese Reizung nicht mehr aus. Ich merke wie ich diesem unumkehrbaren Punkt immer näher komme. Bei meiner Dame fehlt auch nicht mehr viel. Da hauche ich ihr in ihr Ohr "Ich würde so gerne kommen. Ich darf aber nicht. Komm du für mich! Komm....!". Das macht sie immer wieder besonders geil und sie kommt und kommt.
Und ich muss mich auch, leider, schlagartig aus diesem, mittlerweile stark geschwollenem, nassen Fleisch zurück ziehen.

Wir fallen uns in die Arme. Ich küsse sie. Lippen, Hals, Brust, Arm alles was ich erreichen kann. Rieche, schmecke, fühle ihren Körper, ihre Lust.
Ich bin so scharf und möchte am liebsten in sie hineinkriechen. Ihr noch mehr gutes tun. Mir noch was gutes tun.
Sie ist aber, wieder mal, vollends befriedigt. Ich dagegen vollends geil.
Gemeinsam haben wir die Erschöpfung.
Gemeinsam schlafen wir ein.
Natürlich nicht ohne vorher den Käfig wieder an den ihm angestammten Platz zu bringen. Und da ist es wieder. Dieses zufriedene grinsen im hübschen Gesicht meiner liebevollen Hüterin der Lust.


Donnerstag 29.11.

Was ich wirklich interessant finde, ist die Tatsache, das diese Geilheit zwar immer da ist, aber nicht permanent präsent. Jede kleine Reizung reicht dennoch um mich zu einem notgeilen, unterwürfigen Bock zu mache oder zumindest für extreme Enge im Käfig zu sorgen.
Selbst kleine Nachrichten aufs Handy können das auslösen. Von einem Griff ins Gemächt ganz zu schweigen.
Das aber nur mal so am Rande erwähnt.

Von Donnerstag gibt es nicht wirklich viel zu Berichten. Nach Feierabend zusammen einen Kaffee und etwas quatschen, Kinder unterbringen und dann zusammen zum Sport.
Nach dem Sport tut natürlich so eine Fußmassage doppelt gut und gehört ja zum Abend dazu. Sonst fehlt ja was zur Vollständigkeit.

Später, im Bett, schwärmt sie mir noch mal von der super Nummer von gestern vor. Wie schön das war, wie erlösend und gigantisch die Orgasmen waren. Das sie auch nicht weiß, warum sie jetzt immer nicht aufhören will und so ein Nimmersatt geworden ist. Wie schön und befriedigend Orgasmen im allgemeinen sind. Und das der November ja schon bald um ist. Und ich dann ja, vielleicht, gar nicht mehr sooo lange auf eine Erlösung warten muss.
Was das für mich heißt, weiß ich allerdings nicht. Bis Weihnachten ist es ja auch nicht mehr lange....
Ich werde es sehen. Ich werde es schreiben.

Was ich weiß, ist, das diese Worte ihre Wirkung nicht verfehlt haben.
Aber das war wohl auch der tiefere sin dahinter.
Mit schon wieder prall gefülltem Käfig schlafen wir eng, noch enger aneinander gekuschelt ein.
41. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 01.12.18 14:43

Da ja meine geliebte Gattin hier mit liest, konnte sie mir bestätigen, das das teasen über den Tag nur Stress bedingt weniger geworden ist. Glücklicherweise hat sie das weder als Vorwurf, noch als Aufforderung verstanden.
Teilnahmslosigkeit kann man ihr definitiv nicht vorwerfen.

Gestern Abend, ich kam gerade aus meinem Zimmer(so wird neuerdings die Küche genannt) zurück ins Wohnzimmer und wollte eigentlich meiner Abendaufgabe auf meinem Lieblingsplatz erledigen, sehe ich eine hübsch verpackte Schriftrolle. Ich schaue sie fragend an und sie sagt mir, das ich doch einfach mal nachschauen soll. Also öffne ich die Rolle und finde einen kleinen aber feinen Liebesbrief, in dem sie sich für die tiefe Liebe und auch das ganze Verwöhnen bedankt.

Ich bin sichtlich gerührt, damit hatte ich in der stressigen Zeit so gar nicht gerechnet. Umso erstaunter bin ich, als sie dann auch noch eine Karton unter einem Kissen hervor zaubert und ihn mir in die Hände drückt.
Als ich diesen öffne, weiß ich auch sofort was ich in den Händen halte. Zu sehen sind mehrere Briefumschläge, auf dem obersten steht eine eins. Ein Adventskalender!
Ich freue mich sehr und bekomme Zeitgleich ein schlechtes Gewissen. Eigentlich hatten wir besprochen, dieses Jahr auf so etwas zu verzichten, denn vieles, mit dem ich sonst den Adventskalender gefüllt habe, bekommt sie jetzt ja auf Abruf, hat ja quasi für alle Gutscheine eine Dauerkarte bekommen. Halt in der Form eines einfache und doch speziellen Schlüssels.

Sie merkt mir meine Unsicherheit an: "Alles gut! Ich wollte dir halt auch mal wieder eine Freude machen. Du freust dich doch, oder?" Ich antworte: "Ja, klar! Ich freue mich riesig!" . Ihr schelmisches grinsen lässt mich aber dann doch etwas Zweifel. Soll ich mich jetzt wirklich nur freuen oder muss ich doch gar Angst haben.
Diese Frage wird natürlich nicht beantwortet. Ich werde es ja sehen, ist die einzige Aussage, die ich ihr entlocken kann.

Und durch ihre neue Unberechenbarkeit bin ich natürlich total verunsichert, was da denn jetzt auf mich zu kommt.
Natürlich bedanke ich mich noch anständig bei ihr, was aber auch nur wieder dieses grinsen in ihr Gesicht zaubert.

Wir gehen zu Bett und heute ist kuscheln angesagt.
Da fiel mir gestern im Bett auf, das ich meine frühere Zickigkeit in solchen Fällen gar nicht mehr unterdrücken muss, sondern das sie schlichtweg nicht mehr da ist. Ich bin schon sehr froh darüber das ich ihren wunderschönen Busen anfassen darf, wenn ich mich von hinten an sie kuschel.

Als ich heute Morgen, ich musste früh raus, arbeiten, das erste Couvert aus der Box nehme, reiß ich es gar nicht sofort auf. Ich halte es in den Händen und beäuge es nur, während ich meinen Kaffee trinke. Was hat sie sich denn bloß ausgedacht? Warum hat sie so listig gegrinst? Warum nur ist sie so unberechenbar?
Als der Kaffee dann alle ist, fasse ich mir ein Herz und öffne das erste Couvert...
42. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 02.12.18 10:44

....ich werde heute abspritzen dürfen. Auslöser für den Orgasmus wird unser vibrierende Masturbator mit den zwei Motoren sein.

Mit diesem Wissen jetzt aber erst mal ab zur Arbeit. In der Pause melde ich mich erst einmal bei meiner Herzdame und schreibe ihr was ich schönes in meinem Kalender hatte und probiere heraus zu bekommen, wer denn das Teil heute bedienen wird.
Darüber lässt sie mich aber im dunkeln. Ich soll mir aber ruhig schon mal den ganzen Tag den Käfig eng machen und daran denken das ich ja heute Abend....JA, es ist auch gleich wieder eng.
Interessant finde ich das ich trotzdem konzentriert arbeiten kann, eher sogar noch motivierter bin. Aber wenn ein Moment Zeit ist, ich sofort an den Abend denken muss und somit gleich etwas Blut in den eingesperrten Schwellkörper gepumpt wird.

Wann hatte ich das denn eigentlich zum letzten mal? Morgens schon wissen, das ich abends einen Orgasmus bekommen werde. Früher wusste ich das des öfteren, bzw konnte es zumindest ahnen. Und wenn nicht den Tag, dann spätestens den nächsten.
Seit dem großen Geschenk, im Sommer 2018, an meine Frau, der Abgabe der Macht, der Kontrolle sieht das ja nun ganz anders aus.
Schön finde ich, das es weiterhin einfach nur liebevoll bei uns ist. Alles andere wären auch nicht wir. Unsere Liebe ist schon etwas ganz besonderes.
Auch von außen wird uns immer wieder gesagt, das wir trotz mehr als 20 Jahren Ehe immer noch wie ein frisch verliebtes Paar wirken.

Während des Nachmittags kreisen die Gedanken immer mal wieder um den Abend. Wird sie? Soll ich selbst? Darf ich es sehen? Bin ich gefesselt? Versaut sie ihn gar? Details sind mir nicht bekannt. Und meine Göttergattin ist oft einfach spontan, hat aber auch manchmal einen festen Plan. Unberechenbar!

Weihnachtsmarkt, Abendessen(natürlich von mir bereitet), Einen Film mit den Kindern geschaut, noch etwas chillexen der Eltern auf dem Sofa. Fußmassage, was denn sonst. keine Auskunft über den Ablauf gleich. Mit meinen Versuchen etwas heraus zu bekommen ernte ich nur Schulterzucken und grinsen.

Ihr scheint meine unterdrückte Ungeduld viel Spaß zu bereiten. Ja, ich bin richtig aufgeregt und bekomme sogar zwischendurch Zweifel. Aber die Freude, endlich mal wieder vollkommen bewusst die Geilheit aus dem Kopf schießen! Vorher schon dieses Wissen, es wird heute bis zum Ende gemacht! Wahnsinn.

Als wir uns dann ins Schlafzimmer begeben, bin ich natürlich schon sehr aufgeregt. Sie zückt auch gleich den Schlüssel, Käfig ab, Ring runter und.....erstmal ihren Penis anschauen. Das einschießende Blut lässt ihn auch gleich wachsen. Ich knie neben ihr, so kann ich gut von oben gucken.
Mit etwas Öl fängt sie an, die Haut schön geschmeidig zu machen. Massiert ihren Lustbringer, der heute einzig meiner Lust dienen soll, zärtlich. Schaut fast verliebt. Aber hab ich da gerade etwas Zweifel gesehen? Es wird wohl etwas Wehmut sein, das mein Zustand in ein paar Minuten gleich ein anderer sein wird. Auch für mich bedeutet das "auf null setzen" immer eine erhöhte Konzentration um ihren Ansprüchen dann auch gerecht zu werden.
Aber jetzt erst mal hier weiter. Ich freue mich ja schon den ganzen Tag darauf.
Sie hat jetzt den Satisfyer in der Hand und schaltet ihn ein, etwas Gleitmittel und die niedrigste Stufe lassen mich sogleich erzittern.
Langsam und zärtlich bewegt sie das Gerät auf ihrem Penis. Sie lässt sich Zeit und bringt mich immer höher , immer weiter. Nach und nach wird die Vibrationsstufe erhöht. Genau so steigt meine Erregungskurve.
Das Teil ist schon fies. Ich denke wenn man(n) oder Frau will, kann man mit diesem Gerät wirklich binnen Sekunden fertig sein.
Aber heute gönnt mir meine Hüterin der Lust meine Lust. Spielt mit mir und bringt mich langsam weiter, immer weiter.
Noch eine Erhöhung der Vibration und schon wird es kommen, es wird MIR kommen. Es kommt mir. Wahnsinn!
Einfach, ohne noch mal fragen zu müssen, schon seit Stunden wissend, einfach nur genießen. Herrlich! Sie lässt mich auch genießen und hört zur richtigen Zeit auf mich zu reizen.
Keine Überreizung. "Danke, Schatz!" sind meine Worte.
Wehmut ist in ihrem Blick.

Und da ist auch gleich dieser altbekannte Drang. Dieser Drang, sich einfach hin zu schmeißen und ein zu schlafen.
Aber ich verräume erst noch schnell alles benutzte und halte fragend den Käfig in der Hand. Und nach kurzem flehenden Blick darf ich die Nacht und den nächsten Morgen in Freiheit verbringen. Natürlich sind unnötige Berührungen ihres Zepters nicht erwünscht, um nicht zu sagen verboten.

Und schon schlafen wir ein.

Bevor ich diese Zeilen geschrieben habe, habe ich schon das zweite Türchen, repektive den zweite Umschlag, geöffnet.....
43. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 03.12.18 11:23

...Im zweiten Umschlag stand dann, das ich meine "weiße Lava" auf ihrem Venushügel verteilen darf.

Nach einem schönen Tag mit Sport, Weihnachtsmarkt und natürlich kochen in "meinem Zimmer" sitzen wir auf dem Sofa. Ich massiere, wie immer ihre Füße die ganze Zeit, sie liest erst ein wenig im Forum in diversen Tagebüchern, dann schauen wir noch etwas TV und quatschen ein wenig rum.
Wir beschließen auch, einen zweit KG zu kaufen, da sie Sorge hat, das mal irgendwas kaputt gehen könnte, am Käfig und sie dann für ein paar Tage nicht die Möglichkeit hätte ihren Penis vor mir zu sichern.

Da ich ja gesten schon einen Orgasmus haben durfte, mein Erregungslevel schon stark abgesackt ist(einer reicht meist nicht, um mich wirklich auf null zu setzen), gebe ich mir redlich Mühe, ihr alle Wünsche von den Augen abzulesen und alles zu ihrer vollen Zufriedenheit auszuführen.
Mann will ja auch weiterhin gelegentlich die Freuden einer Erleichterung erfahren.
Die Lasagne hat ihr auf jeden Fall hervorragend geschmeckt. Ich habe erstmalig die etwas aufwendigere, klassische Variante mit 2 Soßen(Bologneser Ragout und Bechamel) gemacht. Lecker, der Aufwand lohnt! Das aber nur mal als Beispiel.

Da ich immer noch unverschlossen bin und mir beim duschen leichte Rötungen an ihrem Hoden aufgefallen sind, zeige ich ihr diese. Ich soll jetzt erstmal bis Montag Mittag ohne bleiben, damit sich die Haut etwas beruhigen kann. Ihre Worte sind so was in der Art von: "Naja, dann leider, lieber mal ein bis zwei Tage ohne.......bevor wir irgendwann mal Wochenlang auf Heilung warten müssen. ABER fass ihn auf jeden Fall nicht mehr an als UNBEDINGT Nötig, sonst lernst du mich mal RICHTIG kennen!!!" Und ich dachte, nach einem viertel Jahrhundert würde ich sie schon richtig kennen.

Als ich dann später ins Schlafzimmer komme. liegt sie schon im Evakostüm auf der Matratze und sieht mich verführerisch an. Ich entkleide mich und sie haut ein freundliches "Im Käfig sieht er ja schon besser aus." raus. Ich entgegne ihr das das jetzt ja auch nicht sooo nett war. Wir beide krümmen uns vor lachen als sie darauf noch "Ja, ist doch so! ....oder etwa nicht! Ist dann irgendwie vollständiger." hinterher schiebt.

Nachdem wir uns noch den einen oder anderen Spruch zu werfen und uns schlapp lachen, kommt dann doch noch der Moment, wo wir langsam aus dem Lachflash raus kommen.
Ich soll mich jetzt zwischen ihre Beine knien und ihr Anhängsel in ein hartes Zepter verwandeln. Ich darf auch etwas pflegendes Öl verwenden. Als er dann hart und ölig glänzend vor ihr steht, fängt sie an ihre Klit mit den Fingern zu bearbeiten, mir bedeutet sie jetzt auch ihren Penis zu massieren.
Unsere Erregungskurven steigen stetig an . Zwischendurch holt sie etwas Feuchtigkeit aus ihrem innersten und gibt sie mir zu kosten. Das ist heute die einzige Möglichkeit nah an sie heran zu kommen. Berührungen jeglicher Art an ihrem Heiligtum sind mir heute untersagt. Nicht einmal die Eichel darf sie dort berühren. Das fällt mir zwar schwer, aber wenigstens darf ich den wundervollen Anblick genießen. Das treibt mich immer weiter zu diesem schönen Punkt, an dem es keine Umkehr mehr gibt. Ich habe mittlerweile einen brodelnden Vulkan in der Hand, als sie als erste über die Klippe springt und sogleich von ihrer Klit ablässt.
Ich stöhne ihr noch ein "Danke, Schatz. Danke, das ich auch noch mal kommen darf!" aus tiefstem Herzen entgegen.
Und wichse hart weiter, es dauert nur noch wenige Sekunden, bis ihr Vulkan beginnt, die weiße Lava heiß auf ihre Vulva zu speien. Dieser heiße Schock bringt sie dazu, sofort nochmals über die Klippe zu springen.
Und sie genießt diesen Doppelorgasmus in vollen Zügen. Ich den einen aber auch, es ist ja schließlich auch schon der zweite in Folge. Als Lob bekomme ich noch zu hören:"Das war der Perfekte Zeitpunkt! Die heißen Spritzer haben mich gleich nochmal kommen lassen. Danke!" Und das ich mich bei ihr, mitten in der höchsten Erregung bedankt habe, hat ihr sehr sehr gut gefallen.
Es ist schon interessant, was man so ohne wirkliches Bewusstsein so von sich gibt. Wie man sich und die Einstellung zu vielem verändert, "nur" weil ein kleiner Schlüssel im Spiel ist.

Jetzt stehe ich wieder ganz am Fuße des nächsten Berges und bin schon gespannt, was wohl der nächste Umschlag für eine Überraschung bietet. Die Hüterin meiner Lust hat mir jetzt schon angedeutet, das der Kalender mich fertig machen würde. Das hätte ich mir aber in den letzten 5 Monaten verdient. Wie ich ihr grinsen dabei deuten soll, werde ich wohl erst in ein paar Wochen wissen.
Wie schon erwähnt, berechenbar ist sie für mich gar nicht mehr.

Jetzt sitze ich hier, schreibe diese Zeilen, die gerötete Haut ist noch mal mit Salbe versorgt und hat sich gut erholt. Nach der Arbeit wird ihr kleiner wieder in seinen stählernen Anzug gepackt, damit er endlich wieder gut aussieht. Und vor allem damit sie das Glücksgefühl beim abziehen des Schlüssels hat....

Der 3. Umschlag ist geöffnet...
Und auch über den werde ich bestimmt hier berichten.
44. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von M26devot am 03.12.18 22:21

tolle Sache mit dem Adventskalender.
Genieße es, wer weiß wie es weiter geht...
ich bin gespannt und freue mich auf die nächsten "Türchen" bzw. Umschläge....
45. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 07.12.18 06:27

Montag 03.12.

In dem heutigen Umschlag stand, das ich einen Orgasmus haben darf, beim Sex. Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal in sie spritzen durfte.
Der einzige Haken an der Sache ist, dass ich diese Woche Nachtschicht habe und somit in unserem Alltag gar keine Zeit für Sex ist.
Das wiederum ist ja nicht ihr Problem. Für meine Nachtschicht könne sie ja nichts, sagte meine geliebte Frau.
Da hat sie auch wieder recht. Wie immer!
Aber großherzig und liebevoll wie sie ist, fügte sie noch an, das ich das dann als Gutschein ansehen sollte, den ich einlösen kann.
...wenn sie Lust hat und ich mich ordentlich benehme...

Als meine Gattin gestresst von der Arbeit kommt, stehe ich schon mit angelegtem Käfig bereit, so dass sie nur noch den Schlüssel abziehen braucht. Sie bekommt schlagartig bessere Laune und grinst über beide Ohren.
Ich bin wieder verschlossen und zufrieden darüber, das ich ihr eine Freude bereiten konnte.

Den Wocheneinkauf haben wir dann zusammen gemacht. Dabei hatten wir wieder mal Zeit über alles zu reden. Meine Göttergattin meinte, das es sehr schade wäre, das ich mit dieser supertollen Idee nicht schon viele Jahre früher um die Ecke gekommen bin. Wie viel Stress und schlechte Laune sie sich ersparen hätte können. Und so was in der Art.
Ich wollte nur kurz andeuten, dass ich mir nicht so sicher bin, ob das wirklich die beste Idee war, die ich je hatte, da wurde ich auch schon abgewürgt und überstimmt.
Wo mir meine Frau dann aber recht geben musste, ist das es echt ein Zufall war, dieses Spiel mal zu probieren. Schließlich sagen uns beiden Rollenspiele gar nicht zu und von "diesem BDSM" wollte sie schon gar nichts wissen.
Obwohl wir schon längst mit Fesseln, Schaukel, Nervenrad und sogar Stretchfolie hantierten.

Beim durch die Gänge und den Einkaufswagen voll laden necke ich sie, wie es nun mal meine Art ist. Bis ich mal wieder etwas über das Ziel hinaus schieße. Sie reagiert mit ernster Stimme und sagt, das ich bloß vorsichtig sein soll, sonst ist die Box mit den Umschlägen schneller weg, als ich gucken kann. Und dann wäre es vorbei mit der Herrlichkeit und den tollen Geschenken.

Das hat gesessen. Ich muss wirklich aufpassen, was ich sage. Offenbar ist nicht mehr jeder meiner Sprüche so witzig wie früher. Oder testet sie mich nur?
Nun ja, da der Kalender bisher ja durch weg positiv war, will ich auf gar keinen Fall etwas riskieren.

Der Abend ist dann nur noch Essen kochen, speisen, aufräumen, die abendliche Runde mit dem Hund und zum Abschluss noch die Fußmassage, bis ich zur Arbeit muss.

Dienstag 04.12.

Nach der Schicht öffne ich als erstes den nächsten Umschlag. Heute dürfte ich auswürfeln, ob ich einen Orgasmus haben dürfte oder nicht. Zumindest, wenn wir Zeit für amouröse Zweisamkeit hätten. Haben wir aber nicht.....
Früher wäre ich jetzt gleich mies drauf gewesen, vor ein paar Wochen noch "not ammused", mittlerweile nehme ich es einfach so hin. Und obwohl ich ja sogar wieder "kalt" verschlossen bin, stört es mich nicht. Meine Veränderung schreitet voran.

Jetzt muß ich mich aber sputen um ihr gleich nach der Morgen Toilette, ihren Cappuccino frisch und heiß servieren zu können und die Zigarettenbox will auch noch für den Tag gefüllt werden.
Pünktlich, als sie die Treppe hinunter schreitet, bin ich fertig und begrüße sie mit einem Küßchen und wünsche ihr einen guten Morgen.
Nach ein paar Worten, wie denn die jeweilige Nacht so war, trennen sich unsere Wege schon wieder. Sie geht zur Arbeit, ich ins Bett.

Meine Göttergattin weckt mich am Nachmittag und wir trinken noch einen Kaffee zusammen. Den Rest des Tages sehen wir uns nicht aufgrund einer Fülle von Terminen.
Erst am Abend, pünktlich als ich das Essen auf dem Tisch stehen habe, trifft sich die ganze Familie wieder.
Alle haben etwas zu berichten.
Dann räume ich den Tisch ab und die Küche auf.

Als ich ihr dann sage, das ich jetzt noch mit dem Hund raus muss, da ich es vorher nicht mehr geschafft habe, verdreht sie nur die Augen. Und sagt mir, dass ich ja wohl noch an meinem Tempo arbeiten müsse, so bliebe ja kaum noch Zeit um mich um ihre Füße zu kümmern.
Damit habe ich jetzt so gar nicht gerechnet und bin etwas geschockt. Ihre Veränderung ist offensichtlich auch schon ganz schön weit voran geschritten.

Da fängt sie aber auch schon an zu grinsen und teilt mir mit, dass das nur ein Spaß war. "Und war das jetzt schon T&D bzw reizen?" fragt sie nach. Ich antworte : "Nee, das war ganz normales demütigen." Und schon brechen wir beide in schallendes Gelächter aus.
Wenn unsere Veränderung aber so weiter geht, ist so ein Spruch in ein paar Wochen bestimmt kein Spaß mehr. We will see....

Auf dem Sofa nutze ich die letzte Zeit vor der Arbeit natürlich trotzdem für mein abendliches Entspannungsprogramm....

Mittwoch 05.12.

Wir sitzen beide draußen. Du mit Kaffee und ich gönne mir nach einer stressigen Nacht ein Feierabendbier. Den Umschlag für den 5.Advent öffne ich erst jetzt. Bevor ich den Zettel aus dem Couvert ziehe, frage ich, ob das wohl ein Gewinn oder eine Niete ist.
Auf dem Zettel steht
"Heute bekommst du einen Orgasmus, aber der wird ruiniert."
Da ich ihr Desinteresse für Begrifflichkeiten kenne, frag ich nach, ob sie ruinieren/edgen meint oder versauen(also weiter machen).
"Immer diese Fachausdrücke......,dann meine ich versauen, das macht immer so einen Spaß!" ist ihre Reaktion darauf.
Und ob ich jetzt eine Niete oder einen Gewinn habe, ist mir jetzt nicht soooo klar, sie sagt ganz klar: "GEWINN, ist doch logisch. Alles was ich dir schenke, ist ein Gewinn, oder?". Das kann ich dann nur bestätigen. Jede andere Antwortmöglichkeit wäre wohl falsch. Vollkommen falsch!

Den Nachmittag verbringe wir gemeinsam mit Weihnachtsshopping.
Hier passiert auch nichts erwähnenswertes. Klar, hier und da wird mal eine eindeutige Zweideutigkeit ausgetauscht, aber das wars.
Wir beide sind, wie fast immer, wie ein frisch verliebtes Paar. Auf Händchen halten haben wir schon immer Wert gelegt.

Den KG merke ich auch heute so gut wie gar nicht, aber doch ist er immer present.
Die kleine Optimierung hat sich wirklich gelohnt. Ich habe vor einigen Tagen die Ringe des Käfigs zurecht gebogen. Vorher scheuerte der Eichelkranz gerne mal an der Unterhose. Jetzt sitzt dieser fast immer unter dem Ring. Sehr angenehm.

Abendbrot, Hunderunde.... Das bekannte Abendprogramm. Als alles erledigt ist, treffen wir uns auf dem Sofa. Vor der Schicht kann ich wieder mal meine Finger an ihren Füßen trainieren.
Später kuscheln wir noch ein wenig und ich darf sogar ihre wundervollen Brüste kneten. Als ich ihr dann sage, das ihr Penis direkt darauf reagiert und anschwellen will aber nicht kann, sagt sie nur "Klasse! Dann ist ja alles gut und so wie es sein soll."
Vor der Arbeit noch schnell einen Kaffee trinken und dann ist auch schon wieder Zeit für den Abschiedskuss.

Das Erregungslevel ist also weiterhin ganz unten. Aber es kommen ja auch wieder andere Zeiten. Und zeitweise unerfüllte männliche Gelüste sind ja auch keine Erkrankung.
Und außerdem die logische Konsequenz, wenn man seine Männlichkeit an die Hüterin der Lust verschenkt.

Donnerstag 06.12.

Im heutigen Umschlag steht, das ich ihr Sahne von den Brustwarzen schlecken darf. Die Art der Sahne ist nicht näher beschrieben. Der Umschlag wandert aber eh erst einmal in die Sammelstelle für die nicht genutzten Geschenke aus dem Adventskalender.

Heute morgen war meine Herzdame noch richtig verschlafen und darum auch noch nicht so gesprächig. Aber wer kennt das nicht.....?
Nach dem ich nichts mehr für sie tun konnte, bin ich ins Bett. Die Nacht war sehr anstrengend und ich bin sehr schnell eingeschlafen.
High noon war High life. Mannomann, was muss ich schönes geträumt haben?! Ihr Lustbringer hat probiert sich im Käfig zur vollen Größe zu strecken und war auch gewillt für sein primäres Ziel die Zwillinge ab zu reißen. Also schnell raus aus dem Bett und erstmal die Blase entleeren. Dann kehrte auch wieder Ruhe in das Gefängnis ein und ich konnte noch die zwei Stunden Schlaf genießen bis mich meine wunderbare Frau geweckt hat.
Wir tanken dann gemeinsam einen leckeren Cappuccino und auf die Frage, wie ich denn wohl geschlafen habe, erzählte ich von dem Abrissversuch der Eiweißzwillige ihres Spielzeuges.
Das fand sie richtig lustig.

Ansonsten gibt es nichts vom heutigen Tag zu berichten, was hier von irgendeiner Bedeutung wäre.
Und mein allabendlicher Dienst sollte ja schon bekannt sein.

Morgen (Freitag) wird der nächste Umschlag geöffnet. Ich bin schon sehr gespannt auf den Inhalt, denn es könnte sein, das er in der Nacht umgesetzt wird.
Aber wer weiß das schon......
46. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 07.12.18 07:50

Merci, nett erzählt!
Ob die Gutscheine wohl Jahresgutscheine sind... bei 24 Türchen ... bleiben doch glatt pro Monat deren zweie.

Liebe Grüße
Ihr_joe
47. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 07.12.18 09:48

Schön das es wieder weitergeht. Bist du dann auch so genervt wenn Dein Erregungslevel im Keller ist? So ein paar Gutscheine könnte ich auch gebrauchen.

Was ist denn ein versauter Orgasmus?
48. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 08.12.18 15:08

@Ihr_joe: Nee, die Gutscheine werden wohl, mehr oder weniger, einfach hinten angefügt. Und danke fürd das "nett erzählt". Ich fasse das mal als Lob auf, obwohl wir in OWL auch gerne sagen, das "nett" der kleine Bruder von "Arschloch" ist

@Käfigbär: Nein, genervt bin ich nicht(mehr). Ist zwar doof, aber ist halt so wie es ist.
Ein "versauter" Orgasmus ist meines Erachtens nach ein Orgasmus der durch weiter machen versaut wird (siehe auch post-orgasm-tortur)

Freitag 07.12.

Heute stand in dem Umschlag:

Heute haben wir wundervollen Sex mit Orgasmus.

Das ist ja erstmal ein guter Start in den Tag. Bis mir auffiel, das nicht dabei steht, wer alles einen Orgasmus bekommt.
Nachgefragt hab ich, geantwortet wurde auch, schlauer geworden bin ich dadurch leider nicht. Mehr als ein "Du wirst es ja sehen......!" hab ich nicht aus ihr heraus bekommen.
Also habe ich mich erstmal schlafen gelegt.

Am Nachmittag war meine Göttergattin leider nicht so gut drauf. Sie war so reizbar, das ich sogar gefragt habe, ob es sie stören würde, wenn ich ihr einen Drink servieren darf, als sie sich in die Badewanne gelegt hatte.
Das durfte ich dann auch und in der Wanne hat sich ihre Laune auch schon verbessert.
Ich musste dann noch mal für einige Stunden zur Arbeit.

Während des Abends bekam ich eine Nachricht in der stand, dass ich wirklich in sie kommen darf. Ich solle ruhig auch schon die Vorfreude genießen.
Das habe ich ab diesem Zeitpunkt dann auch getan und konnte den Feierabend kaum erwarten. Als dieser dann endlich kam, schnell nach Hause und freudig meine Göttergattin begrüßt. Sie hat mir dann vor dem duschen noch den Käfig abgenommen, damit ich ihren Penis ordentlich reinigen und rasieren kann.

Schnell noch was essen und dann geht es auch schon ins Bett. Was soll ich sagen? Ja ist denn schon Weihnachten? Zu allem Überfluss möchte sie auch erst noch an ihrer Zuckerstange lutschen und mir fliegt gleich das Hirn weg.
Als sie genug davon hat, koste ich auch kurz von ihrem Honigtöpfchen, kann mich heute aber schnell lösen, da mein Ziel heute ja ein ganz anderes ist. Die Sahneinjektion!
Eindringen und die herrliche warme, feuchte Enge genießen. Schnell verfalle ich aber in die alten Muster und rammel eher wild, das mag sie heute aber auch. Diese ungestüme Wildheit meinerseits. Hart und wild geht es zur Sache und wir haben beide einen wundervollen Orgasmus und die Sahne ist in meiner Göttergattin deponiert. Und ich durfte mich dann sogar einfach umdrehen und einschlafen, angekuschelt natürlich aber ohne Schlafanzug.

Dieser Sex war sozusagen oldschool, so wie früher halt. Auch sehr gut aber vollkommen anders, als das was wir die letzten Monate erlebt haben. Besser? Schlechter? Das kann man so nicht wirklich sagen. Kann ich für mich nicht wirklich sagen. Vielleicht schreibt ja meine Gattin hier mal, was ihr besser gefällt. Darüber haben wir noch gar nicht gesprochen....
Ziemlich viel Besuch heute.

Den nächsten Umschlag habe ich aber schon geöffnet...
49. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 10.12.18 10:35

Samstag 08.12.

...in dem steht, das ich mir heute einen tollen Orgasmus selbst bescheren darf. Mit Plug im Po und dem Satisfyer Men Vibration.

aber erst haben wir lange geschlafen. War ja spät gestern. Der Tag ging dann auch schnell um. Ein wenig Hausarbeit, etwas Besuch und dann war auch schon Zeit, das ich mich fertig mache. Ich war heute alleine auf einer Feier eingeladen. Ihr kennt das, so vor Weihnachten.
Mitten in der Nacht holt meine Göttergattin mich sogar noch von der Feier ab, wir sitzen zusammen auf dem Sofa und ich erzähle wie es dort war und was lustiges passiert ist. Dann gehen wir ins Bett.
Als ich ins Schlafzimmer komme liegt sie schon nackt darin und geheißt mir noch die benötigten Spielsachen aus der Kiste zu holen.
Es ging dann auch gleich los. Etwas Gleitgel und schon verschwindet der Peniskopf in der Gummiöffnung des Vibrators und sie schaltet diesen ein. Die Erregung steigt sofort an und wird immer stärker als sie die stärke hoch stellt. Nach einer Zeit, die ich heute nicht mehr deuten kann, sagt sie mir, das jetzt noch das zweite Spielzeug an der Reihe ist und es in mir zu verschwinden hat.

So scharf, wie ich schon bin, ist das schnell erledigt. Jetzt soll ich mich aber zwischen ihre Beine knien und das erste Spielzeug selbst bedienen. Sie braucht ihre Hände jetzt für sich selbst.
Ich also den Vibrator in der Hand, der andere steckt an seinem Bestimmungsort und stimuliert alleine durch seine Anwesenheit die Prostata. Dafür wurde er entwickelt und das macht er echt gut.
Meine Augen sind dabei auf ihr Heiligtum gerichtet.Ein geiler Anblick! Leider nur ein Anblick. Angriff ist heute (leider) nicht erwünscht.
Dafür darf ich aber den Vibrator gegen meine Hand austauschen und so auch etwas von ihrem Fleisch an meinem Körper spüren. Durch den Alkoholgenuß auf der Feier, kann ich auch ziemlich lange spüren. Sie bearbeitet ihren Kirschkern der Lust und schafft es in der Zeit bis ich die Kirsche mit Sahne verziere zu drei sagenhaften Erlösungen.
Das hat sie dann so geschafft, das sie spontan entscheidet, das nicht die Zunge zur Reinigung dienen soll, sondern das Frotteehandtuch. Sie möchte keine weitere Reizung.

Darüber bin ich auch ganz Froh, nach (m)einem Orgasmus fällt mir die Reinigung mit der Zunge noch sehr schwer und wurde noch nicht zwanghaft verlangt. Auch brauche ich mich nur noch auf die Seite schmeißen und kann einschlafen.Keine weiteren Aufgaben und auch der Käfig darf weiterhin ab bleiben.
Die anderen Berichte auf dieser Seite haben meiner Hüterin der Lust dazu bewegt, gelegentlich Pausen zur Erholung zu machen. Sie sagt immer "Lieber kurze, gewollte Pausen, als lange Ungeplante!"
Das Vertrauen ist groß und mein Mindset passt auch. Also spricht da nichts gegen.

Mein Schlafrhytmus ist noch total durcheinander und ich werde viel zu früh wach und es ist
Sonntag der 09.12.

Der Alkohol fordert auch noch seinen Tribut. So wird der Tag für mich noch ganz schön zum "Gammeltag", immer mal wieder kurz dösen, zwischendurch werden Kekse gebacken, Besuch kommt, wieder dösen oder einfach den Gedanken nach hängen.

Im Umschlag des heutigen Tages stand, das ich heute ihre Lanze bis zum Orgasmus massieren darf bzw soll. Dieser Adventskalender ist ja das reinste O-Feuerwerk. Jetzt, wo ich mich gerade daran gewöhnt hatte, nur noch selten kommen zu dürfen, wird mir ja einiges abverlangt(wenn denn die Nachtschicht nicht gewesen wäre, wäre es ja schon fast jeden Tag einer gewesen). Das ist ja noch mehr als früher(die Zeit VOR dem Käfig) und zeigt mir deutlich auf, was mir bestimmt bald wieder verwehrt bleibt. Ist genau das ihr Plan? Oder ist es doch nur ihre liebevolle Freundlichkeit? Eigentlich würde ich ja zu letzterem tendieren, aber seit sie so unberechenbar ist, bin ich mir nicht mehr so sicher.

Gerade gestern hat sie mir noch gesagt, das der Dezember ja bestimmt sehr schön für mich ist......dann aber ja schon bald der JAnuar beginnt. Da wäre dann mal wieder mehr das JA zur Keuschheit aktuell. Da zuckte ihre Lanze schon wieder... Was soll das denn wohl bedeuten?
Jetzt ist aber noch (be-)sinnliche Adventszeit.

Zum Abend hin gehen wir gemeinsam zum Sport, die Kinder sind bei Oma und wir haben alle eine schöne Zeit. Abends bereite ich draußen das Essen zu, der Grill darf nicht mit ins Haus...
Bei dem Wetter (Wind und Regen) ist das zwar kein Spaß, aber die Bratwurst dafür sehr lecker.
Dann die Kinder ins Bett und wir Eltern können noch etwas Zeit auf dem Sofa verbringen. Nach dem Sport bekommt ihr ihre Fußmassage immer besonders gut und der Nagellack muss auch mal wieder runter. So sind die zwei bis drei Stunden auch schnell um und es geht ins Schlafzimmer. Der Kalender hat ja noch eine sehr angenehme Aufgabe für mich.

Als ich ins Schlafzimmer komme, liegt sie da. Angezogen unter der Decke. "Ich habe heute keine Lust auf gar nichts. Knie dich hier hin und dann zeig mal, was du so drauf hast!" grinst sie mich an.
Das ist schon ein sehr merkwürdiges Gefühl. Ich habe es mir zwar schon des öfteren vor ihr selbst gemacht. Aber eigentlich sie es sich dann auch oder aber wenigstens mit Blick auf ihre schöne, aufreizende Muschel. Heute ist es ganz anders. Nur ich. Alleine, nackt und auf "Befehl".
Aber was soll ich machen? Sie ist Chefin. Sie sagt "Los! Fang an!" und ich fange an.
Es ist zwar erst befremdlich, legt sich aber mit steigender Geilheit.Die ganze Zeit werde ich bei meinem tun beäugt, oft halten wir Augenkontakt, Anweisungen und Anspielungen werden gemacht. Ich bekomme schon schiss, das irgendwann ein STOP kommt aber sie beruhigt mich "Nein, nein, war nur ein Spaß. Du darfst heute auf jeden Fall alles raus lassen." Und da kann ich mich auch ganz fallen lassen. Reibe die Lanze mit festem Griff. Hart und schnell. Stöhnen kommt aus meinem Mund. Sahne Spritzt aus der Lanze. Jaaaa!
Das tat (wieder) gut. Sehr gut.

"Sehr schön!" werde ich mit respektvollem Blick gelobt. "Und den Käfig kannst du sogar noch bis morgen früh ablassen. Je nachdem was in deinem Kalender steht, tust du entweder das, was da steht, oder du legst ihn sofort an. Ich weiß gerade auch nicht was als nächstes kommt....!" sind die verwirrenden Worte die ich vor dem einschlafen noch zu hören bekomme.
Ich liebe sie. Sie liebt mich. Wir lieben uns.
WUNDERVOLL!

Montag 10.12.

Ich durfte sogar ausschlafen. Sie ist schon auf der Arbeit, als ich aufwache. Ich also gleich runter, Kalenderumschlag öffnen:

Heute würfeln wir die Orgasmen für Februar aus!

Okay, nach der Januar-Aussage ist mir schnell klar, warum wir das für den Februar ausspielen werden...
Jetzt aber sofort den Ring angelegt, Käfig drüber, das Schloß in die Öffnung, Schlüssel raus und ab in den Tresor.
Die passende Nachricht an die Hüterin der Lust gesendet und nur ein Tränen lachenden Smiley erhalten, als ich für das Würfelspiel den zwanzig Seitigen Würfel vorgeschlagen habe

...to be continued...
50. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Edwin Prosper am 10.12.18 15:01

Das klingt alles nach einer sehr schönen Adventszeit.
51. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 10.12.18 16:18

Ja, und wieder beneide ich dich. Ich will auch so einen Weihnachtskalender.
52. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 12.12.18 12:00

@Edwin Prosper:
Ja, die Adventszeit gefällt mir sehr sehr gut

@Käfigbär:
Schrei das lieber nicht zu laut! Wer weiß denn schon, wie DEIN Kalender aussehen würde?!

weiter Montag 10.12.

Und es ist dann doch der zwanzig seitige Würfel geworden. Den hat meine Göttergattin mir nach der abendlichen Fußmassage, im Bett in die Hand gedrückt. Sie wollte den auf jeden Fall benutzen, obwohl ich einen normalen auch noch mitgebracht habe. 1-10 wäre das was steht, bei 11-20 würde durch zwei geteilt.
Da hatte ich beim würfeln auch überhaupt keine Sorge, das es besonders schlecht für mich ausgehen könnte. Aber der Dezember, mit seinem schönen Kalender, ist für mich ja bis jetzt, im wahrsten Sinne des Wortes, sehr "entspannt". Die Chance auf eine Eins oder Zwei hielt ich für sehr überschaubar.
Geworden ist es eine Sieben. Ich nehme mal an, das damit jeglicher Orgasmus gemeint ist (normal, ruiniert, versaut, Prostata).

Auch sehe ich mich in meiner Meinung zum JAnuar (Das JA zur Keuschheit) bestätigt. Weiter äußern werde ich mich hier dazu aber nicht, man(n) will ja schließlich auch keine schlafenden Hunde wecken...

Meine Herzdame fügte noch an, das es echt passen würde, das heute "nur" würfeln auf dem Plan stand, denn zu mehr hatte sie heute eh keine Lust. Also kuscheln wir nur an und schlafen ein.

Dienstag 11.12.

Heute bin ich wieder pünktlich aufgestanden und habe meiner Liebsten ihren Cappuccino heiß und frisch servieren können, als sie aus dem Bad kam. Sie ist dann zur Arbeit und ich habe den morgendlichen Kinderdienst übernommen.
Den Umschlag habe ich natürlich auch noch geöffnet.
Heute wirst du gefesselt und darfst einen Orgasmus genießen! stand dort drin.
Auch den Rest des Vormittags war ich relativ fleißig. Aufräumen, Betten machen, Bad putzen, Staub saugen und Essen kochen, was man halt so schafft. Dann bin ich zur Arbeit.

Nach der Schicht habe ich mich dann voller Vorfreude geduscht und mich zu ihr auf das Sofa gesellt. Wie immer haben wir über dies und jenes gesprochen und ich habe ihr nebenbei ihr Fußmassage zukommen lassen. Als es Schlafenszeit wurde, bin ich schon auf ihr Geheiß ins Schlafzimmer gegangen und habe mir die Hand- und Fußmanschetten angelegt. Jetzt konnte sie mich schnell und effektiv am Bett fixieren. Die Augenbinde kam nicht zum Einsatz, was mich sehr freute, denn ich durfte endlich mal wieder alles sehen.
Jetzt erst hat sie mir den Käfig abgenommen und sich dann schwarze Latexhandschuhe angezogen. In Kombination mit ihrem schwarzen Glanz Pyjama eine ziemlich dunkle aber wunderschöne Erscheinung. Ihr Stab reckt sich ihr auch gleich freudig entgegen. Auf die Frage, ob sie den A-Ring noch abnehmen solle, konnte ich nur kopfschüttelnd "Zu spät!" antworten. "Egal, dann ist er auch so besonders hart und standhaft....!" freute sie sich. Als sie ihn dann küsst und langsam in ihren Mund gleiten lässt, wird die Erektion auch gleich fast schmerzhaft hart.

In den Genuss ihrer Lippen komme ich aber nicht lange. Sie Ölt ihren Stab ordentlich ein und beginnt mit einer sehr sanften und langsamen Massage des Schafte und de Eichel. Auch die Eiweißzwillinge werden mit eingebunden. diese zärtliche Massage ist immer wieder etwas, was mich in den Wahnsinn treibt. Es ist so unsäglich geil und macht ich wild vor Wolllust, aber bringt mich nur an den Rand der Klippe und lässt diese immer höher werden. Den Absprung habe ich hierbei noch nie geschafft. Das nutzt sie mittlerweile gerne mal aus und ich bekomme zwischendurch ein wenig Angst, das sie plötzlich aufhören könnte.
Aber sie ist eine wahre Ehrenfrau und hält sich an ihr Geschenk und macht unbeirrt weiter.
Ich hingegen schmelze dahin vor Lust.
Plötzlich werden ihre Bewegungen schneller, härter, fordernder. Die Klippe kommt näher und näher, kurz vor dem Sprung kommt mir noch der Gedanke, das sie hoffentlich nicht einfach weiter macht und mir dieses tolle Ereignis nicht noch versaut.
Aber diesbezüglich habe ich Glück, sie lässt mich springen und fängt mich quasi bei der Landung ganz sanft auf.
Ich liebe diese liebevolle Frau. Ich liebe dieses Spiel und mag auch diese Ungewissheit, die heute unbegründet war.

Die Nacht darf ich sogar wieder ohne den Käfig verbringen. Meine Lustverwalterin kuschelt sich heute mal an mich an und so schlafen wir dann ein. Ich total glücklich und tiefen entspannt..
53. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 12.12.18 12:29

Zitat

@Käfigbär:
Schrei das lieber nicht zu laut! Wer weiß denn schon, wie DEIN Kalender aussehen würde?!


Stimmt auch wieder, nachdem was sie gestern wieder gebracht hat.

54. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 13.12.18 10:54

Mittwoch 12.12.


Heute morgen hat mich meine Göttergattin geweckt als sie zur Arbeit ist. Eins der Kinder muss zum Arzt, also wurde mein Plan für den Tag über den Haufen geworfen.
So konnten wir wenigstens noch kurz quatschen. Als sie los gefahren ist, habe ich den nächsten Umschlag geöffnet:
Heute darfst du mir einen Orgasmus machen.
Stand dort geschrieben.
Wie ich ihr den verschaffen darf, wird sie mir noch mitteilen.

Den Rest des Vormittags verbringe ich im Wartezimmer, in der Küche und mit der Krankenpflege.
Mittags ist "Wachwechsel" und ich fahre zur Arbeit, nachdem wir noch einen Kaffee zusammen getrunken haben. Hierbei reden wir noch kurz übe dem Tagebucheintrag von Montag/Dienstag. Meine Vermutung zu den O´s im Februar ist so richtig und auch, wie ich den JAnuar einschätze, kommentiert sie mit "Da hast du vollkommen Recht!", obwohl ich da ja nichts zu geschrieben habe. Es stellt sich raus, das ich im Januar wohl keinen Orgasmus haben werde. Nachdem ich mich jetzt ja gerade wieder daran gewöhne ständig das Eiweiß aus den Zwillingen zu pumpen und die erlösenden Blitze im Hirn genieße, wird das bestimmt nicht einfacher.

Nach der Arbeit bin ich schnell geduscht und sitze bei meiner Herzdame auf dem Sofa. Zu ihren Füßen und massiere diese. Wie immer reden wir über das Tagesgeschehen und was wichtiges auf dem Plan steht. Reden hilft.
Auch das "Wie" für das heutige Geschenk spreche ich an, schließlich kenne ich ihre Vorlieben. Soll es ihr Penis sein, der Umschnalldildo, meine Hand oder meine Zunge, die sie zur Erlösung bringt?
Sie hat da schon eine starke Tendenz, sagt es mir aber erst oben im Bett. Darauf muss ich also nicht mehr lange warten, es ist ja schon recht spät.

Als ich dann aus dem Bad ins Schlafzimmer komme, weißt sie mich an, ein Handtuch als Unterlage zu holen. sie braucht eine ölige Massage. Dafür legt sie sich in der Embryonalstellung(auf den Knien) vor mich. So kann ich sie wunderbar massieren, während ich an bzw in sie angedockt bin. Ihr Penis ist mittlerweile ja aus seinem Gefängnis , nur der Ring ist noch an seinem Platz. Daran findet sie die dauerhafte Härte und die Standfestigkeit sehr reizend. Kommen soll heute ja schließlich nur eine....

Ich beginne also mit der Massage im Nacken und an den Schulterblättern. Ja, hier ist wirklich alles verspannt und muss gelockert werden. Das Massageöl ist auch schnell auf ihrem ganzen Rücken verteilt und die Hände können ihr Werk beginnen.
Ihr Stab ist schnell betriebsbereit und wird von mir auch eingeölt und wie gewünscht in seinem Futteral versenkt. Die Massage geht unbeirrt weiter. Durch ihre Position und dem walcken und kneten bewegt sich ihr Körper natürlich immer ein wenig und erregt sie, neben der Entspannung, auch immer mehr. Ihr Penis wird dadurch auch noch animiert, seine letzten Millimeter an Länge zuzulegen und dringt diese einfach weiter vor und trifft einen neuralgischen Punkt in ihrem innersten. Das macht die Massage nicht einfacher, da sie jetzt immer mehr anfängt sich zu bewegen. Erst sind es nur leichte wackler mit dem Po, aber das Wippen und kreisen wird immer stärker. Trotzdem lasse ich immer noch meine Hände über ihre zarte, ölige Haut gleiten. Sie fühlt sich so wunderbar an. Innen wie außen!

Ich merke nach einer Zeit, das sie sich weniger für die Massage des Rückens interessiert , als vielmehr für ihren Lustbringer in ihrem Heiligtum. Dem ist es geschuldet, das ich auch anfange, mich aktiver zu bewegen und sie in der besagten Position von hinten nehme. Die Massage ist jetzt in den Hintergrund gerückt, meine Hände gleiten jetzt nur noch sensorisch über ihren Rücken und ihren Po. Die ölige Haut fühlt sich soo toll an. Alles zusammen entlockt ihr wohlige Seufzer und als ich sie etwas härter stoße lässt ihr erster Orgasmus auch nicht lange auf sich warten.
Ihr Luststab bleibt aber bewegungslos in seinem Futteral und wartet bis sie sich wieder etwas beruhigt hat. Dann beginne ich langsam und ganz sanft mich zu bewegen und die orgastische Spalte zu erkunden. Es ist schon faszinierend, wie sie sich nach einer Erlösung verändert. An ihrem räkeln spüre ich schon wieder die aufsteigende Wolllust und den Wunsch nach erneuter Penetration. diese Paket-artige Position ist aber auch hervorragend dazu geeignet, den Winkel und die Intensität jederzeit zu ändern und so immer neue Lustgeräusche aus meiner Göttergattin herauszukitzeln, eine erneute Lustwelle rast über sie hinweg un sie entflieht nach vorne und befreit sich von ihrem Luststab.

Als sie sich dann auf alle viere hochbockt und mit ihrem Po einladend wackelt, wird mir klar, das ich es hier und heute wieder mal mit einem kleinen Nimmersatt zu tun habe. "Komm, gibs mir nochmal, aber nicht kommen!!!" sind die einladenden Worte, die mich die verklärten Augen verdrehen lassen. Höchstleistung und absolute Selbstbeherrschung sind heute gefragt. Wieder dringe ich in diese scharfe Frau ein. Im doggy-Style mag sie es immer besonders hart und heftig. Ich muss in dieser Stellung aber immer besonders aufpassen, das kein Unfall passiert. Durch die heftigen Stöße bin ich immer sehr plötzlich an dem point-of-no-return und der ist ja heute nicht gewünscht. Heute bin ich nur für ihr Vergnügen zuständig.
Hart nehme ich sie so, immer schneller wird sie gerammelt, ich stöhne, das es nicht mehr lange so geht. Das spornt sie an, das erregt sie stark. Sie liebt es genau so mich nicht kommen zu lassen, wie sie es liebt meine Sahne zu spüren.
Als ich dann ganz plötzlich ihren Penis aus ihr raus ziehe, um den besagten Punkt nicht zu überschreiten ist das der Auslöser, der sie genau über diesen Punkt bringt und sie ihren nächsten Orgasmus erleben lässt.

Sie fällt nur noch nach vorne und dreht sich auf den Rücken und nimmt mich in den Arm. Sie zitternd von den Lustwellen, ich zitternd vor Geilheit. Die Lanze durch den Ring immer noch hart. Wir kuscheln und küssen uns, es wird geherzt und gestreichelt.
Die Eichel ihres Stabes berührt immer wieder ihr Vulva und ich fasse es nicht, sie bewegt ihr Becken immer wieder nach vorne.
Ich richte mich auf und schaue in ihre Augen "Das ist jetzt nicht dein Ernst!?!". Sie zuckt nur mit den Schultern "Das fühlt sich heute wieder so gut an." Ich falle wieder in ihre Arme und gleite mit ihrer Lanze in sie hinein. Schon wieder fühlt sie sich anders an. Wir flüstern uns scharfe Worte in die Ohren. Ich sage ihr das ihre, jetzt super saftige Pflaume, doch gut eine Portion Sahne vertragen könnte. "Auf gar keinen Fall!!" ist ihre Meinung zu meiner sp(r)itzen Idee. Obwohl ich ja im Dezember schon viele O´s haben durfte, sehne ich mich so sehr nach einem erneuten. Sie macht dieser Wunsch immer mehr an. Sie wird wilder und aus der Kuschelnummer wird noch mal eine wilde Vögelei. Ich richte mich auf, nehme ihre Beine in meine Hände und spreize diese weit. Ein letztes mal Vollgas. Klar denken ist mir eh nicht mehr möglich. Zu vernebelt ist das Hirn. Ich kann das auch nicht ordentlich beschreiben, was dann im Kopf los ist. Nur noch Geilheit, Wollust, aber auch Konzentration eben NICHT zu kommen.
Ihr stöhnen wird schon wieder heftiger. Mist, das wird knapp. Ich hauche ihr ein "Gönn dir!" zu. Irgendwas was "Ja" bedeuten könnte kommt zurück. Sie scheint am Rande der Klippe zu stehen, ich aber auch. Ich stöhne ihr noch ein "Komm für mich! Komm..." ins Ohr, als ich dann ganz plötzlich und ruckartig aufhören MUSS. Das scheint wieder mal der Auslöser für ihre nächste Lustwelle zu sein.

Zufrieden lächelt sie mich an und beäugt ihre wippende Lanze. Sie steckt mir ihren Finger in den Mund und lässt ihn sich schön nass lecken. Dann sagt sie, während sie ihren Finger auf ihren Pflaumenkern wandern lässt "Jetzt komm, gib mir die Sahne, spritz sie auf die nasse Pflaume!"
Ich bin viel zu vernebelt, um mich dazu zu äußern oder gar nachzufragen, ob das ihr ernst ist sondern umfasse einfach ihren Lustbringer und reibe in hart und schnell. Es sind auch nur noch ganz wenige Bewegungen nötig und die steif geschlagene Sahne zwängt sich an dem Ring vorbei ins Freie und spritzt an ihren Bestimmungsort.

Mannomannomann. Was war denn das jetzt? Es dauert einige Minuten, bis das Gewitter in meinem Hirn etwas abebbt, ich wieder einen klaren Gedanken fassen kann. Ich durfte schon wieder! Und das obwohl sie mir die ganze Zeit sagt "NEIN, du nicht!". Der Adventskalender gefällt mir richtig richtig gut.
Hab ich ihr wirklich die volle Macht über meine Lust, meine Orgasmen geschenkt? Das ist schon ein spitzen Gefühl, immer einfach so zu dürfen. Auch oder gerade weil ich ja dachte ich darf nicht.
Ohne dieses Geschenk hätte es auch, denke ich, nie so eine Nummer gegeben. Dessen bin ich mir bewusst.
Aber jetzt, wo es die Orgasmen am laufenden Band gibt, habe ich natürlich überhaupt keine Lust auf das "JA zur Keuschheit" im Januar. Jetzt genieße ich den Adventskalender mit den tollen Geschenken.
Und dann kommt auch schon Weihnachten und Sylvester. Dann beginnt das neue Jahr. Mit dem Januar. Ich freue mich schon auf das Ja zur Keuschheit. Ich freue mich schon darauf für meine Göttergattin scharf sein zu dürfen....

.......Schizophrenie......Schizophrenie..........Schizophrenie.....
55. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Edwin Prosper am 13.12.18 13:14

Es ist einfach nur schön zu lesen, dass es Menschen gibt, denen ein erfülltes Sexualleben vom Universum gegönnt wurde. Dass es Frauen gibt, die ihre Aufgabe erkennen, ihren Mann zu ihrem Knecht und König zu machen und dass es Männer gibt, die wissen was es bedeutet, mit solch einer Frau in Beziehung zu sein.
56. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 13.12.18 23:45

@Edwin Prosper
Tröste Dich, das Universum hat es auch nicht gut mit mir gemeint. Ich wollte auch längst Kinder, ein Haus, einen Hund und ein tolles Leben haben. Habe meine Jugend geopfert um das zu erreichen aber daraus ist dann leider doch nichts geworden. Bin da aber kein Einzelfall und es gibt noch welche die es schlimmer getroffen hat. Es ist wichtig sich darauf zu konzentrieren was man hat, anstatt auf das was man nicht hat.

@Wens
Frage mich bei Deinem Kalender langsam auch was das hier im KGF zu suchen hat.
Was war bisher eigentlich Deine längste Zeit die Du verschlossen also ohne Orgasmus warst?
Vielleicht leiste ich Dir beim JAnuar solidarisch Gesellschaft und verzichte freiwillig.
Keine Ahnung ob ich mir einen O aufsparen darf.
57. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von FoG am 14.12.18 00:52

Zitat
Es ist wichtig sich darauf zu konzentrieren was man hat, anstatt auf das was man nicht hat.
Das stimmt so nicht ganz! Es ist wichtig sich über das zu freuen, was man hat, sich aber auf seine Ziele zu konzentrieren. Sonst kommt man nämlich im Leben nicht voran und bleibt bei dem, was man hat (oder verliert sogar DAS).

Wens, Du schreibst einfach wunderbar! Unabhängig vom eifersüchtig machenden Inhalt, ist allein Dein Schreibstil schon eine echte Augenweide und läd zum Mitfühlen ein. Dann noch Eure Erlebnisse - da kann man schon den nächsten Eintrag gar nicht mehr erwarten.
Danke für Dein Tagebuch!
58. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 14.12.18 11:19

@Edwin Prosper
Allerbesten Dank für deinen, den (unseren) Kern treffenden Kommentar. Ja, wir finden ein erfüllendes Sexualleben ist die Grundlage einer guten, funktionierenden Beziehung. Vielleicht nicht DIE Grundlage, aber zumindest eine von vielen und durchaus wichtig.

@Käfigbär
Was will man(n) machen? Die Chefin sagt "SPRITZ", also mach ich das....! Traurig bin ich darüber nicht DAS ist halt Orgasmuskontrolle. Deine andere Frage sind ja eigentlich auch zwei Fragen. Die längste Zeit ohne Orgasmus waren bisher drei Wochen, der längste Dauerverschluss(also auch keinen Reinigungsaufschluss) waren zwei Wochen.

@FoG
Auch dir allerbesten Dank für dieses Lob. Das ging mal runter wie Öl....


@all
Ja, auch jemandem, dem es scheinbar vollkommen egal ist, ob etwas kommentiert oder überhaupt gelesen wird, freut sich mal über anerkennende Worte Abgesehen davon das es ja meine Aufgabe ist, dieses Tagebuch zu schreiben, schreibe ich mittlerweile sehr gerne. Und ich glaube, für jemanden der es nie über ein "ausreichend" hinaus geschafft hat, auch ganz passabel. Spaß hab ich jedenfalls. Dies jetzt bitte nicht als Aufforderung für Bauchpinseleien verstehen Ich wollte nur mal meine Deutschnoten hier los werden(meistens war es sogar ein mangelhaft) und das das Lob, nach der ganzen "Tagebuchkritik" vor ein paar Wochen, sehr gut tut.

Danke fürs lesen und liebe Grüße
Wens
P.s. Dass soll jetzt wirklich kein
Fishing for Compliments sein!



Jetzt aber weiter mit der Aufgabe:

Donnerstag 13.12.

Heute stand in meinem Türchen aka Umschlag:
Heute bekommst du eine erotische Massage.
Ich glaube, auf einer Kirmes würde man "Gewinne,Gewinne, Gewinne!" rufen, wenn es so eine Losbude wie diesen tollen Kalender gäbe.
Die Krankenpflege und das bisschen Hausarbeit lassen den Vormittag schnell vergehen. Mittags sehe ich meine Göttergattin wieder mal kurz auf eine Kaffeelänge. Dann geht es schon wieder für mich zur Arbeit.

Nach Feierabend haben wir heute direkt viel zu besprechen, so das ich erst etwas später unter die Dusche komme und die Fußmassage für sie heute etwas kurz ausfällt, es war höchstens eine halbe Stunde. Jetzt ist es schon so spät, das wir schnell ins Bett müssen. Und obwohl es ja schon so spät ist (ich rechne schon damit, das die "erotische Massage" die Fußmassage ist, die ich ihr gerade geben durfte) sitzt meine Herzdame neben einem Handtuch als Unterlage für mich auf dem Bett und klopft darauf, als würde sie unseren Hund ausnahmsweise auf das Sofa lassen

"Ich habe auch kurz überlegt, ob ich das ausfallen lasse, aber Geschenk ist nun mal Geschenk, wird also durchgezogen. Komm, leg dich hier hin!" ist ihre Antwort auf meinen fragenden Blick. Der Blick war aber auch der letzte, denn sie reicht mir während ihrer Antwort auch noch die Augenmaske(absolut Blickdicht) an.

Zack, dunkel. "Erotische Massage" kann ja nun alles mögliche bedeuten, daher bin ich auch schon fast erstaunt, das der Käfig abgenommen wird. Den Ring soll ich sogar auch entfernen(sie hat Angst, irgendwas dabei kaputt zu machen').
Jetzt liege ich blind und entspannt auf dem Rücken und die Massage beginnt direkt und ausschließlich an ihrem Penis. Durch den fehlenden, unterstützenden Ring und die ausufernde Aktion vom Vortag , dauert es einen Moment, bis genug Blut in ihrem Luststab ist. Aber auch schon das massieren ihres weichen Fleisches ist für mich die wahre Wonne. Irgendetwas ist aber anders als bei früheren Massagen. Auf Nachfrage, was denn da anders ist erfahre ich, das es eine "blanke" Hand und eine behandschuhte ist. Wahnsinn, was das für einen Unterschied macht. Sie gibt sich wirklich kreativ und abwechslungsreich Mühe, meine Erregung ins unermessliche zu treiben. Das gelingt ihr auch wieder mit sehr sanften, zarten und vor allem langsamen Bewegungen. Mal nur der Schaft, dann nur die Eichel und immer mal wieder der endlose Tunnel. Mal rauf, mal runter.

Als ich trotz der zarten Bewegungen schon kurz vor dem Orgasmus stehe, schießt mir plötzlich durch den Kopf, das ja nur was von einer Massage auf dem Zettel stand, nichts von einem Orgasmus, also mal schnell nachgefragt.... "Hihi, da musste ich auch gerade dran denken....Hmmmm....." lässt sie mich weitermassierend schmoren. "Ja, darfst du, ist ja schließlich der Wonnemonat Dezember und ich bin sehr großherzig!" erlöst sie mich von der Ungewissheit. Trotzdem hält sie mich weiterhin durch die langsame Massage immer kurz vor dem Rand der Klippe.

Jetzt werden die Bewegungen aber immer härte und schneller, so das es sich anfühlt als wenn die Erlösung immer näher kommt, aber der Rand der Klippe immer wieder weiter weg geht. Die Erregung steigt, aber der Point of no return ist immer einen Schritt entfernt. Seltsam aber geil.
Auch habe ich das Gefühl, als wenn die Sahne schon durch die Leitung fließt aber nicht die Öffnung erreicht. Wie ein ewig langer Orgasmus. Unbeschreiblich.
Dann kommt es wirklich. Ich kann es kaum fassen. Es kommt doch noch heraus geflossen. Die Erlösung kommt von ganz tief unten und wird von einem zufriedenen brummen und stöhnen meinerseits begleitet. Das ist der längste Orgasmus, den ich je in meinem Leben hatte.

Das sanfte weitermachen ist überhaupt nicht unangenehm. Sie massiert den ganze Schaft sanft weiter, meine Erregung steigt direkt wieder an und meine Göttergattin wir zunehmend schneller und härter. Jetzt geht alles Knall auf Fall.
Die nächste Eruption bahnt sich ihren weg und kommt richtig schaumig geschlagen aus der Spitze ihres Zauberstabes. In meinem Hirn ist jetzt wieder ein richtiges Gewitter, Blitze, Donner, etc.!
Diese Erlösung war sehr Krass. Der zweite Doppelorgasmus in meinem Leben.
JETZT bin ich sehr froh, das sie aufhört und ich einfach nur noch entspannt liegen bleiben kann....
JETZT wäre ein fortführen der Aktion eine wahre Post Orgasm Tortur. und ich bin froh das sie heute davon absieht.

Noch schnell alles gereinigt und dann wird angekuschelt und geschlafen.
Es ist ja schließlich wieder sehr spät.

Ich liebe meine Frau.
Ich liebe ihren Kalender.
Ich liebe den Dezember.
Aber vor allem liebe ich diese tolle Frau!!
59. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 14.12.18 15:41

Ihr zwei solltet echt ein Buch über Keuschheit- sowie Orgasmuskontroller schreiben. Ich wäre der erste der es kauft.
Jedenfalls so wie ihr das gestaltet ist es viel annehmbarer und angenehmer als in den Lektüren die ich bisher gelesen habe.
Kann mich FoG nur anschließen, deine Berichte sind echt Klasse und hoffe das ihr noch viel mehr aus Eurem Leben zu lesen
bekommen. Dicken Daumen hoch von mir.....
60. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 15.12.18 10:36

Lieber Käfigbär, nein, sicher nicht, es wäre das Buch der unerfüllten Sehnsuchten.

Lieber Wens,
Du hast mich zitiert an anderer Stelle „Wunschzettel“ dazu später mehr.
Ich weiß, dass Deine Berichte dazu geeignet sind, andere Männer wie Frauen neidisch zu machen.
Du beschreibst fast eine Zeit, wie sie am Anfang der Verliebtheit viele erlebt haben. Man kann nicht voneinander lassen, mehrmals am Tage fällt man fast gierig übereinander her. Schön wenn es bei euch auch so ist.

Beim Würfeln haben sich doch Deine Orgasmen schon vor Monaten auf 8 begrenzt, so spielt das Leben, nur 8 sollten es für den Rest des Jahres werden.

Wie gut geht es Dir, Keuschhaltung, nein Geilhaltung für Tage, für Stunden fast im Märchen, oder bei frisch verliebten, mit einer kleinen Prise SM.

Warum trägst Du eine Schelle, deine Antwort könnte lauten, weil es Geil ist und ich so mehr Sex bekomme, viel mehr als früher. Fast übertreiben viel.

Zurück zum Wunschzettel, zum sprechen über Neigungen und Wünsche, villeicht hast Du da einiges richtig gemacht, wie war das doch noch:

Zitat

Aber das versteht sich ja quasi von selbst. Bei uns gibt es trotzdem keine Befehle, sondern nur Wünsche, die ich gerne erfülle... Oft schaffe iches sogar diese schon von ihren schönen Augen abzulesen, bevor sie sie ausgesprochen hat.


Ja, und sie die Deinen.

Aber wollte ich mit Dir tauschen, sicher nicht.
Neidisch, warum auch?

Aber warum sind es dann andere, Käfigbär hat eine tolle Lady, die sich um ihn bemüht, und er merkt es nicht wirklich.
Vielleicht weil sie sich etwas wünschen, was sie nie bekommen können, einen Traum.

Lieber FoG, ja Du hast recht, aber die Ziele müssen erreichbar sein. Schon Don Quijote erkennt auf dem Totenbett plötzlich „Unsinn und Verworfenheit“ der Ritterbücher und bemerkt dass diese Einsicht zu spät gekommen sei.

Ihr_joe


61. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 15.12.18 15:22

@Käfigbär
Interessanter Gedanke! ....gerade weil ich dieses Tagebuch ja öffentlich führe, um zu zeigen, das es ja auch für Stino´s möglich ist, die Orgasmuskontrolle/einen KG in ihre Beziehung zu integrieren. Wobei Stino auf uns ja auch nicht wirklich zutrifft. Wir waren halt schon immer einfach nur WIR.
So, wie das ja bei jedem Individuum ist bzw sein sollte.
Aber Schubladendenken ist eh nicht so meins. Jeden so zu akzeptieren wie er ist, ist mein großes Ziel. Genau wie ich gerne so akzeptiert werde, wie ich einfach bin.
Also doch lieber: Nein, ein Buch wird es nicht geben!

@Ihr_joe
Wo ich gerade oben von Schubladendenken geschrieben habe.... Dein Signatur Spruch(Zitat) finde ich sehr sehr gut! Das wollte ich schon immer mal gesagt haben.

Zu deinem Kommentar:
Will ich jemanden neidisch machen? Nein, das war niemals meine Absicht.
Will ich das jemand mit mir tauschen möchte? Auch das ist niemals mein Ziel gewesen. Hätte ich auch nicht mit gerechnet. Ich will ja auch mit niemanden tauschen. Jeder muss sehen, das er nach seiner Facon glücklich wird. Ich bin glücklich, wir sind zusammen glücklich.

"Das verliebt sein" scheint wohl das Geheimnis unserer Beziehung zu sein. Das haben wir uns jetzt schon seit über zwanzig Jahren erhalten und sind darüber auch sehr froh und hoffen uns das auch noch lange erhalten zu können. Und ja, wir finden das schön, das es so ist, wie es ist.
Warum ich eine Schelle trage, kann ich dir ganz einfach beantworten. Angefangen hat es, weil ich das mal testen/fühlen wollte. Jetzt trage ich sie, weil meine Frau das gerne möchte und ich spüre das uns das, zumindest zur Zeit, sehr gut tut. Sie es genießt, einfach die Kontrolle zu haben, wann was passiert und wann nichts. Ich genieße das "geführt" werden und die Freude, die SIE daran hat. Sex hatten wir schon immer viel und der war auch schon immer abwechslungsreich. Aber auch bei uns gab es mal solche und auch solche Phasen. Übertrieben viel finde ich es nicht, aber das ist ja eine rein persönliche Einstellungsfrage.
Und ja, die Orgasmuszahl war auf 8 beschränkt, aber wenn die Chefin sagt, die aus dem Kalender gibt es als Belohnung für außerordentlich gute Führung on Top, sag ich ja nicht nein. Das wäre obendrein ja auch sehr unhöflich, seiner Gattin so ein nettes Geschenk auszuschlagen.
Zu den Wünschen/Wunschzettel: Ja, da habe ich offensichtlich irgendetwas genau richtig gemacht. Und ja, es ist ein geben und nehmen. Genau das was das ganze Leben so ausmacht. Geben und nehmen in die richtige Balance zu bringen. Sich austauschen und ergänzen, in einer Beziehung meines Erachtens nach unabdingbar.



Freitag 14.12.

Puhh, da haben wir aber lange geschlafen. "Das kranke Kind" und ich. Aber das ist ja auch mal schön. Jetzt aber schnell den nächsten Umschlag öffnen, gleich meldet sich ja schon meine Göttergattin aus der Frühstückspause.
Heute darfst du mit mir ein Schaumbad genießen!"
Das freut mich sehr doll, da sie normalerweise am liebste alleine in der Wanne liegt. Sie findet unsere normal große Wanne viel zu klein für zwei Personen., ich hingegen mag diese Enge sehr.

Jetzt aber schnell die Küche halbwegs in Ordnung bringen, Kind und Hund versorgen, Tagebucheintrag muss ja auch noch geschrieben werden und dann ist auch schon Mittag und der verkürzte letzte Arbeitstag beginnt schon...
Also sehe ich meine Herzdame erst am Abend, quasi erst im Schaumbad.

Als ich nach der Arbeit nach Hause komme, haben wir aber Besuch und so zieht der Abend schon immer weiter ins Land. Als ich dann noch mit dem Hund raus muss, müssen wir leider beschließen, das das Schaumbad bis auf weiteres ausfällt, da es schon viel zu spät ist. Das Kind möchte ja schließlich auch noch bespaßt werden.
Also nur schnell geduscht. Nacheinander. Ich als letztes, dann kann ich wenigstens gleich die Dusche reinigen bzw abziehen.

Das Kind möchte noch einen Film mit den Eltern schauen und wir essen Pizza auf dem Sofa, albern rum. Haben einfach Spaß.
Irgendwann sind die Eltern dann alleine auf dem Sofa und das "normale" Abendprogramm beginnt. Die Fußmassage wird auf ihren Wunsch heute allerdings auch sehr auf die Waden ausgedehnt. Die entspannende Wirkung kann ich ihr nicht nur ansehen, sondern auch hören.Meine Herzdame schnurrt, wie ein kleines Kätzchen. Das macht mich schon wieder sehr zufrieden.
Gerade als ich die Wade wechsel, stellt sie ihr Bein auf ihrem Käfig ab, bewegt diesen mit dem Fuß und schwärmt davon, wie gut sich das anfühlt.......also die Massage.
Mich bringt sie mit diesen kleinen Bewegungen aber schon wieder um den Verstand.
Meine Güte, bin ich erregbar. Sofort wieder vernebelt.
Da keimt sofort wieder die Hoffnung auf, irgendetwas als "Ausgleich" für das entfallene Schaumbad zu bekommen.
Immer wieder interessant, wie schnell der Nebel aber auch wieder verschwindet, wenn die Stimulation des Edelstahhls wieder aufhört.

Also weiter, an den Unterschenkeln massiert während wir die "Tagesabschlusszigarette" rauchen und uns dann auf den Weg in unser Schlafzimmer machen. Sie liegt schon im Bett, als ich aus dem Bad komme und ich kann durch die Decke nicht sehe, ob sie bekleidet oder nackt ist. Ich ziehe mich aus und da wird auch schon erwähnt, wie scharf doch die letzten Tage waren und wie sehr die uns doch geschafft haben und vor allem, wie gut wir doch davon zehren können. Ihr grinsen verrät mir, das sie genau weiß, das ich jetzt gerne noch etwas sexuelle Würze zur Abrundung des Tages hätte. "Kaum gibt man dir etwas mehr, wirst du gleich wieder zum Nimmersatt...." sind ihrer Worte.
Meine sachten Versuche, doch noch irgendetwas für mich, für sie, für uns raus zu schlagen werden schon im Keime erstickt. Und ich gebe mich geschlagen.
"Schön an dich ankuscheln zu dürfen ist doch auch wunderbar. Danke, das du so gut auf mich achtest!" sind meine Worte, die ich vor einem halben Jahr, in so einer Situation, niemals über die Lippen bekommen hätte. Früher wäre ich nach einem verpatzten Versprechen und der Erwartung auf eine Ausgleichshandlung höchstwahrscheinlich einfach nur zickig gewesen und hätte mich im Bett auf die andere Seite gedreht.

Jetzt ist das anders. Jetzt kuschel ich gerne an sie an und freue mich aufrichtig über die Nähe, die ich spüren kann bzw darf. Bin nicht im geringsten bockig. Das schätzt sie sehr. Das schätze ich sehr.
Das ist sehr harmonisch.
Das ist sehr angenehm.
62. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 15.12.18 19:09


Zitat

Will ich jemanden neidisch machen? Nein, das war niemals meine Absicht.


Du liest ja selbst die Kommentare, deshalb meine Worte.

Lach, nein, aber manche müssen eben begreifen, dass es so in ihrer Beziehung (genau) so niemals laufen kann. Es muss passen! Da hast Du nicht nur vieles richtig gemacht, sondern auch deine Partnerin gut gewählt oder sie Dich?

Dass sich euer Verhältnis enorm verbessert hat, lese ich ja aus dem Unterschied von Deinem Vorstellungspost zu jetzt! Nur 1/4 Jährchen...

Zitat

Sich austauschen und ergänzen, in einer Beziehung meines Erachtens nach unabdingbar.


Sehr richtig! So was predige ich schon ewig! (Ewig? Ach was so alt bin ich doch nicht!)

Liebe Grüße
Ihr_joe
63. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 18.12.18 10:37

@Ihr_joe
Zitat

Da hast Du nicht nur vieles richtig gemacht, sondern auch deine Partnerin gut gewählt oder sie Dich?

Eindeutig: Sie mich! (nach intensivem werben meinerseits, sie hatte Angst einen sehr guten Freund zu verlieren, wenn sie die Partneroption wählt)

Zitat

Dass sich euer Verhältnis enorm verbessert hat, lese ich ja aus dem Unterschied von Deinem Vorstellungspost zu jetzt! Nur 1/4 Jährchen...

So nicht ganz richtig. Wir hatten schon immer ein sehr harmonisches Verhältnis zueinander. In Bezug auf die "Spielbeziehung" hast du aber vollkommen recht.

Zitat

Sehr richtig! So was predige ich schon ewig! (Ewig? Ach was so alt bin ich doch nicht!)

Liebe Grüße
Ihr_joe

So schlimm? Also mit deinem Alter...?!

Und aus deinem vorigen Post:

Zitat

Wie gut geht es Dir, Keuschhaltung, nein Geilhaltung für Tage, für Stunden fast im Märchen, oder bei frisch verliebten, mit einer kleinen Prise SM.

Ja, wir lieben gut gewürzte Speisen am liebsten. Weder fade noch überwürzt, das trifft genau unseren Geschmack



Samstag 15.12.

Im heutigen Umschlag stand, das ich den Tag ohne Käfig verbringen darf. Gleich nach dem Aufstehen habe ich das meiner Göttergattin mitgeteilt, ihre Reaktion war: " Das ist jetzt ja gar nichts besonderes mehr, ich hab dir ja leider viel zu viel Freiheit gegönnt, die letzten Wochen. Mannomann, ich bin einfach zu großherzig....."
Irgendwie hatte ich das Gefühl, das ihr jetzt erst auffällt, was für einen geilen Kalender sie mir da geschenkt hat.

Also den Käfig abgelegt und ordentlich gereinigt.Immer wieder angenehm und auch interessant, ohne Käfig zwickt halt nichts.
Trotzdem fehlt das, was man(n) vor der Käfigzeit öfters gemacht hat. Der Eierkontrollgriff("Ja, sind noch da!") und das gelegentliche dran rum spielen(kurz einmal drücken, ihr Jungs kennt das). Ich bin es schon gewohnt, dort nur noch Stahl zu spüren.
Auf jeden Fall einen angenehmen Nachmittag verbracht, auf dem Weihnachtsmarkt mal wieder im stehen gepinkelt(ja, es funktioniert noch, auch wenn es schon fast ungewohnt war).

Durchgefroren wie wir waren, haben wir es uns Abends dann auf unserem gemütlichen Sofa unter die Decke gekuschelt. Ich an meinem Platz, beschäftigt mit meiner Abendaufgabe.
Den Tag Revue passieren lassen und einfach gechillt und die Zweisamkeit genossen.
Irgendwann ist aber auch am Wochenende Bettzeit, also hoch ins Schlafzimmer. Da die letzten Tage ja sehr, sagen wir mal, ereignisreich waren, gehe ich ganz stark von kuscheln aus.Stand ja auch nichts weiter auf dem heutigen Zettel. Ich kenne ja meine Frau!
Dachte ich zumindest.
Sie zieht mich gleich zwischen ihre Beine, küsst mich und fragt: "Was hast du noch für Gutscheine aus dem Kalender? ich muss den jetzt spüren, aber das kostet dich einen der Zettel.". Ich überlege kurz:"Vom dritten hab ich noch den Gutschein für Sex mit Orgasmus....". "Ja, der ist doch super. Den nehmen wir, nur ob du auch kommen darfst, überleg ich mir allerdings noch...." ist ihre fast stürmische Reaktion.
Es wird auch gar nicht lange rum gemacht, sonder direkt ihre beiden primären Geschlechtsteile miteinander vereint.
Heute ist es kein wildes gerammel, sondern tiefes, intensives
Liebesspiel, ja fast Zeitlupenpenetration, tief aber gefühlvoll.
Sie bekommt ihre Erlösung ziemlich schnell und aus den tiefsten Tiefen ihres Lustzentrums, ich mache einfach, fast gemütlich weiter und sie genießt es. Da diese Art der Penetration mich seltenst kommen lässt, kann ich ihr auch das geben, was sie jetzt benötigt. Außerdem habe ich ja auch noch gar keine Erlaubnis bekommen zu kommen.

Das jetzt ist kein f**ken, das ist ein Liebesakt. Eng umschlungen liegen wir ineinander vereint und liebend auf dem Bett. Leise flüstert sie mir ins Ohr: "und jetzt komm, komm du, komm in mich rein. Gib mir deine Sahne....". Und obwohl ich normalerweise bei diesen langsamen Bewegungen nicht so einfach zum Absch(l)uß komme, rollt auch bei mir die Welle aus den tiefen des Lustmeeres auf mich zu und die Sahne wird in ihr Heiligtum gespritzt.
Wir bleiben so umschlungen liegen, bis sich ihr Anhängsel langsam und immer kleiner werdend aus ihr zurück zieht.
Sie nimmt sich auch sogleich ihr geliebtes Frotteetuch und reinigt sich selbst. "Das war wunderschön, das hab ich jetzt dringend gebraucht" Sind die letzten Worte von ihr, bevor wir ankuscheln und einschlafen.


Sonntag 16.12.

Ich bin, wie meistens, der erste im Hause, der wach ist. Und mache natürlich direkt das nächste Türchen vom Kalender auf. Also ziehe den nächsten Umschlag und lese den Zettel, der in ihm steckt.
Heute wirst du in Folie eingewickelt und dann zum Orgasmus gebracht!
Wow, das hatten wir ja lange nicht mehr, also das mit der Folie. Ich mag sehr die komplette Wehrlosigkeit und das spezielle Gefühl der Wärme und das Gefühl bei der Berührung der freigelegten Stellen.
Nachdem meine Göttergattin wach ist, die Treppe hinab schreitet und ich ihr ihren frischen, heißen Cappuccino serviere, fragt sie was denn heute "drin" stand. Ich erzähle es ihr und sie sagt auch nur das wir das ja leider schon lange nicht mehr gemacht haben. Sie mag auch sehr gerne den wehrlosen kleinen Wurm aus dem großen Folienwurm.

Nach dem frühstück weise ich sie darauf hin, das der freie Tag jetzt zu Ende ist, der Käfig gereinigt oben zum Abschluss bereit liegt. Sie nimmt das zur Kenntnis und wir machen uns für den Tag fertig. Heute steht ein Sportevent als Zuschauer an. Wir machen uns fertig und der Käfig wird mir nicht angelegt.
Auf dem Event sitzen wir auf der Tribüne und plötzlich greif sie mir in den Schritt. "WAS IST DENN DAS??" greift sie an "nur" weiches. Mein beteuern, das ich sie ja darauf hingewiesen habe reicht nicht aus, darüber würden wir Abends noch mal sprechen, natürlich nicht hier, vor den Kindern.

Als wir spät abends auf dem Sofa, unserer abendlichen Lieblingsbeschäftigung nachgehen, kommt das Thema wieder zur Sprache. ICH hätte sie NATÜRLICH noch öfters daran erinnern MÜSSEN, das SIE es versäumt hat MIR den Käfig anzulegen.
Ich muss ihr aufzählen, was ich noch für Gutscheine habe, weil das einen kosten wird. Also zähle ich auf, darunter ist auch einer, der mir einen versauten Orgasmus "verspricht", da ging auch kurz ein funkeln über ihre Augen.
Welcher Gutschein jetzt weg kommt, ist abschließend nicht geklärt. Allerdings tritt mir schon ein wenig der Angstschweiß auf die Stirn. Versaut bekommen während man in Folie eingepackt ist, ist bestimmt sehr hart. Einmal hat sie dies leicht angedeutet/angefangen, das war schon krass.

Ich gehe aber vorsichtshalber vor dem zu Bett gehen gar nicht mehr auf dieses Thema ein. Als wir dann nach oben in unser Schlafgemach gehen, ist die Tür auch schnell verriegelt und die Folie an der Schulter/Brust angesetzt. Ich drehe mich langsam auf der Stelle, damit sie nur die Rolle halten und diese tiefer wandern lassen muss. Sofort merkt mann die Wärme, die sich unter dieser durchsichtigen Schicht sammelt. Als sie bei den Knien angekommen ist, muss ich mich mit den letzten möglichen Bewegungen aufs Bett fallen lassen und dann an die richtige Position robben wie ei Aal, die Beine heben, damit sie das Paket zu Ende schnüren kann.

Ab dem Moment wird mir wieder meine Wehrlosigkeit und der (mögliche) versaute O bewusst. Ich bin aber lieber still. heute werden mir die Augen schon mal nicht verbunden und ich bekomme sogar ein Kissen unter den Kopf, damit ich besser zuschauen kann, was sie so alles macht. Als erstes hat sie das so von ihr geliebte Nadelrad in der Hand und lässt es über die freien stellen rollen. Wange, Hals, Füße und auch etwas hoch, unter der Folie, an den Unterschenkeln. Alles sehr empfindliche Orte.
Auch über die Folie wird gerollt, Schenkel, Bauch Brust(-warze), Genital. Nichts wird ausgespart und mit ziemlich viel druck, um die Folie zu durchpieksen. Argh, am Sack der Zwillinge ist es wie immer sehr, sagen wir mal, intensiv.

sie mag dieses Geräusch, wenn die Nadeln durch die Folie stoßen sehr. Sie ist eine kleine Geräuschfetischistin, Blinkerrelais haben es ihr auch sehr angetan...aber das nur mal so am Rande(Wir hatten aber noch keinen Sex im Auto mit eingeschaltetem Warnblinker, soooo ausgeprägt ist der Fetisch dann doch nicht ).
Sie sieht sehr zufrieden aus, bei dem was sie tut.
Jetzt wird ihr Luststab aus der Folie befreit und steht einsam und alleinig aus dem Folienwurm ab. Das Nadelrad ist aber schon beiseite gelegt und wird auch nicht mehr zur Qual benutzt. Stattdessen wird ihr Spielzeug eingeölt und mit sanften Fingern verwöhnt. Zart, erotisch, sanft wird der Stab bearbeitet. Warum nur quält mich jetzt der Gedanke an die vielen Möglichkeiten, die sie jetzt hat. Hoffentlich wird er mir nicht versaut oder verwährt, ALLES ist ja möglich. Hoffentlich bleibt der Dezember so schön, so erlösend für mich, wie bisher. Aber sie ist ja Chefin und ich werde alles so hinnehmen wie sie es möchte oder macht.
Was bleibt mir auch anderes möglich?
Die stetigen Pausen die sie einlegt kombiniert mit dem schelmischen grinsen lassen mich schon wieder schlimmes befürchten.
Und als es mir dann irgendwann anfängt zu kommen, hab ich echt etwas Mühe, einfach los und mich fallen zu lassen.
Die Sorgen die ich hatte, waren unbegründet.
sie streichelt nur gaaaanz gaaaanz sanft etwas weiter und lässt mich den Orgasmus vollständig und ganz einfach genießen. Einzig das anschließende reinigen mit dem Handtuch ist für mich schon fast eine Qual, aber ich Wurm liege hier ja nun mal hilflos rum und meine Herzdame freut sich diebisch über meine Zuckungen.

Jetzt werde ich aus meiner Mumifizierung raus geschnitten. Eine Verbandsschere ist dafür ja super geeignet, aber auch nicht ganz gefahrlos. Als sie damit an dem neuralgischen Punkt ankommt, hab ich kurz das Gefühl, als wenn der verbleibende Zwilling gleich Einzelkind ist. Etwas Haut klebte an der Folie und wäre fast unter die Schere gekommen. Also kleiner tipp zwischendurch: Auch mit einer sicheren Schere Vorsicht walten lassen beim befreien!

Jetzt kommt aber auch der Käfig sogleich wieder auf seinen Gefangenen. Nicht das da wieder was vergessen wird. Und wie immer strahlt meine Göttergattin wie ein Honigkuchenpferd, als sie den Schlüssel aus dem Schloss zieht und in den Tresor verschließt. Sie ist dann immer so zufrieden und glücklich. Ich liebe das, wenn sie zufrieden und glücklich ist. Ich bin aber auch sehr zufrieden über dieses wundervolle Erlebnis heute. Diese Prise sm ist schon das Salz in der Suppe(Danke Ihr_joe, schöne Wortwahl). Die Ungewissheit die mit ihren Möglichkeiten einher geht ist in so einer Situation genau die richtige Würze, ja, und auch berauschend.
Überraschend, da sie ja nicht berechenbar ist, ja sowieso.

Wir küssen uns noch und genießen einfach den Moment, dann dreht sie sich auf die Seite, ich presse meinen Körper an den ihren, das Edelstahlgefängnis an ihren Po und wir schlafen ein....


Montag 17.12.

Der heutige Tag ist überschattet, von einem Unfall meinerseits, der beim Arzt mit Nadel und Faden geendet hat.
Aber jetzt ist alles gut soweit. Die kleine Kopfverletzung wird meinen Dachschaden schon nicht eklatant vergrößern
Aber das klingt jetzt vielleicht doch viel dramatischer, als es eigentlich ist.

Der heutige Umschlag "versprach" eigentlich, das wir das abmelken weiter üben würden. Aber da mir etwas Ruhe verordnet wurde und meine Herzdame heute eh kaputt und ohne Lust ist, passt es eh ganz gut und wir schlafen einfach aneinandergekuschelt ein.
64. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 18.12.18 21:21

UPS,dann noch gute Besserung.
65. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 21.12.18 21:10

Dienstag 18.12.

So weit ist alles in Ordnung bei mir. Zumindest soweit, das ich meiner abendlichen Verpflichtung wieder nachgehen konnte. Sogar der Umschlag von heute wird verwirklicht.
Du bekommst heute eine ölige intim Massage mit Orgasmus!
Dafür kann ich es mir einfach bequem machen, der Käfig wird abgenommen und meine Göttergattin gönnt mir auch das zuschauen.
Es ist einfach herrlich, wie liebevoll sie sich mit ihrem "besten Stück" beschäftigt.
Es gab zwar ein paar Startschwierigkeiten , aber das Gefühl war so schön, dass sich ihr Luststab nicht ewig wehren konnte.

In voller Pracht streckte er sich Richtung Zimmerdecke und wurde intensiv verwöhnt. Zarte, sanfte Bewegungen wechselten sich mit festen Griffen und gemeinen Pausen ab. Meine Lust stieg langsam immer höher. Ihre Bewegungen wurden immer fordernder, schneller härter.
Aber der letzte Kick fehlte. Ich schaffte es nicht, von dieser immer höher werdenden Klippe zu springen. Langsam merkte ic, wie ihre Kräfte zur Neige gehen und bat datum, es mir selbst weiter machen zu dürfen. Nach einem Anflug von beleidigt sein kam aber doch die Einsicht der schwindenden Kräfte und für mich die großherzige Erlaubnis, es selbst zu ende zu bringen..
Ich durfte ihren Luststab also wieder mal selbst anfassen. Man, der fühlt sich echt gut an. Dadurch das ich ihn ja auch nicht mehr nach eigenem gut dünken anfassen darf, ist es echt immer wieder ein schönes und besonderes Gefühl, diesen harten Stab in den Händen zu halten.
Aber ich sollte ja jetzt nicht unnötig genießen, sondern nur ihr begonnenes Werk vollenden. Also habe ich angefangen, ihn fest zu umfassen und dann schnell zu rubbeln. Die Erregung war schon so groß, das ich mich unter meiner eigenen Hand aufgebäumt und ihr Speer fing an zu spucken. Dafür, das er in den letzten Wochen ja ungewöhnlich viel raus pumpe durfte, war die Menge doch schon wieder ganz ansehnlich.

Los lassen konnte ich ihn dann auch nicht, der feste, bewegungslose Druck danach tat sehr gut. Auch wie langsam in meiner Hand wieder weich wurde ist ein sehr angenehmes Gefühl.
All zu lange durfte ich das aber nicht genießen. Die Sahne weg wischen und dann haben wir auch schon ganz lieb angekuschelt.


b] Mittwoch 19. & Donnerstag 20.12.[/b]

Diese beiden Tage liefen nur unter dem Motto Vorweihnachtsstress, + Vorbereitung und Durchführung einer Familienfeier. Für letzteres habe ich geraume Zeit in meinem Zimmer(die Küche) verbracht, die Meute will ja auch etwas zu essen bekommen. Die Kuchen für den Kaffeeklatsch hat allerdings meine geliebte Frau gebacken, köstlich obendrein! Ja, irgendwie haben wir noch Arbeitsteilung. Wenn auch heutzutage die Aufteilung eine komplett andere ist.

Durch körperliche Unpässlichkeit meiner Hüterin der Lust, gab es keinerlei Reizungen oder etwas in der Art. Auch die beiden Umschläge (19.Sex mit Erlösung für beide und 20. Befriedigung für sie, ich darf mit Plug im Po scharf werden) kamen ungenutzt in die Sammelbox. Was damit passiert, wurde nicht abschließend geklärt.
Ihre abendliche Massage der Füße hat sie natürlich trotzdem bekommen. Die Grundversorgung sollte für sie ja schließlich immer gewährleistet sein. Gerade wenn es ihr nicht so gut geht, sollte ja wenigsten etwas für Entspannung und Zufriedenheit sorgen.
Um das auch noch optisch zu unterstreichen, habe ich ihr gestern kurz vor Mitternacht noch den Wunsch nach frisch lackierten Fußnägeln erfüllt. Das dunkle rot ist wieder mal sehr sexy.

Durch das zurück legen der Umschläge fiel mir auf, wie wenig Umschläge im Kalender noch vorhanden sind. Dann hat die erlösende Herrlichkeit wahrscheinlich bald ein Ende. Schon interessant, wie schnell man sich an die ständige Erlösung gewöhnt und vor allem nicht mehr missen möchte, aber die Pläne sind ja dem verlauten nach andere. Falls es (auch) ihr Ziel war, mir zu zeigen, was ich demnächst wieder verpassen werde, hat sie das Ziel sehr erfolgreich erreicht.
Aber soweit ich weiß, sollte mich der Kalender erfreuen. Und so in die Vergangenheit muss ich ja jetzt noch gar nicht driften, denn er ist ja noch gar nicht zu Ende. Noch gibt es ja ein paar (hoffentlich leibe) Umschläge. Und den ein oder anderen Gutschein, den sie mir liebevoller Weise gegönnt hat, habe ich ja auch noch.
So langsam, sie hat es letzte Nacht auch gesagt, vermisst sie aber diesen Blick von mir. Dieser Blick, wenn die Geilheit von innen an die Augen klopft, die Sahne quasi in den Augen steht.
66. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von private_lock am 22.12.18 09:58

Hallo Wens!

Ohne jetzt wirklich nachgezählt zu haben, aber ich meine es gab zwischen all den großen O's doch noch mal eine verschlossene Nacht für Dich, ja? Würdest Du sagen, dass die Morgenlatten heftiger sind, wenn man derartig sexuell aktiv ist? Oder kannst Du da subjektiv keinen Unterschied zu dem verschlossenen November feststellen? Könnte natürlich auch sein, dass Dir als Schichtarbeiter die Schlafunterbrechungen nicht gar so sehr zusetzen, wie es uns anderen regelmäßigen Schläfer ereilt.

Ein Aspekt, den ich noch erwähnenswert finde: Offenbar habt Ihr das Nebeneinander von sexueller Beziehung und Kindern besser im Griff als andere Paare, die immer erst die Kinder aus dem Haus wissen müssen und darum nur alle Jubeljahre mal zur Sache kommen.

Na dann frohe Weihnachten ... der 24. Umschlag ist bestimmt noch mal was besonderes!
LG
private_lock
67. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 22.12.18 17:08

Hallo private_lock!

Ich habe gerade nachgezählt und bis hier hin waren es zwölf O's im Dezember. Und das bei dem ganzen Schicht bedingten Ausfällen und der roten Beflaggung.
Sexuell aktiv passt da wirklich gut.

Mit den Kindern ist das halt so eine Sache. Bei uns sind diese auch durch Sex entstanden. Daher sehen wir das so, das es nicht so schlimm ist, sollten sie mal mitbekommen, das ihre Eltern sich lieb haben und lieben.
Natürlich probieren wir, wenn nicht sturmfrei ist, die Lautstärke im unteren Bereich zu halten(was zugegebenermaßen nicht immer einfach ist, aber auch mal einen gewissen Reiz hat). Aber falls sie mal was hören, so what?

Zu deiner Frage mit der Morgenlatte, kann ich wahrscheinlich wirklich nur eine nicht repräsentative Antwort geben. Die Schichtarbeit ist für einen gesunden Schlafrhytmus wirklich nicht zu gebrauchen.
Subjektiv gesehen ist es wirklich so, das ich keinen unterschied feststellen kann. Haben tu ich Molas in beiden Fällen. Auch nach zwei Wochen Dauerverschluss waren sie noch da, allerdings dann nicht mehr so heftig.
Jetzt bei der ausschweifenden Benutzung sind die Molas nicht stärker als sonst. Allerdings schlafe ich auch ziemlich gut nach dem Sex und eine Mola, die sich frei entfalten kann, weckt mich auch nicht.
Die die ich zur Zeit im verschlossenen Zustand habe, wecken mich, wie immer, zum frühen wasserlassen.
Alles wie gehabt also.

Und ja, verschlossene Nächte gab es auch noch genug.
Wobei meine Göttergattin gerade gestern noch sagte, was hab ich mir denn da bei gedacht, dir das alles in den Kalender zu packen. Gestern gab es einen KG freien Tag...
Aber das werde ich hier noch berichten.

Dir auch ein schönes Weihnachtsfest, falls wir uns hier nicht mehr sprechen.
Auf die letzten Umschläge bin ich auch schon gespannt.

Liebe Grüße
Wens
68. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 22.12.18 19:58

Lieber Wens,
Zitat

Mit den Kindern ist das halt so eine Sache. Bei uns sind diese auch durch Sex entstanden. Daher sehen wir das so, das es nicht so schlimm ist, sollten sie mal mitbekommen, das ihre Eltern sich lieb haben ...


So, so macht ihr das also, ich dachte immer durch den Klapperstorch, jetzt endlich kenne ich eine Alternative. Deshalb gibt es auch Kinder im Winter, wenn die Störche nach Afrika ziehen.
Na ja Zeitbedingt hätte es gepasst, Israel, Palästina und Jordanien liegen ja auf der Flugrute und in Israel, da brüten sie sogar, fragt sich nur Menschlein oder Storchlein?

Oder eben Jesulein unbefleckt... da scheint nur der Schreiner vorsichtig gewesen zu sein, also fleckenlos gezeugt oder habe ich da, schon wieder was missverstanden? (ob der auch Andreaskreuze machte? Ach nein, der war ja später, man musste wohl ein „crux decussata„ bestellen!)

Aber jetzt wo Du es schreibst, ein Mythos wird zerstört, alles ist so klar oder doch unklar...

Wenigstens bleibt mir noch die Weihnachtsfee, mit ihren lieben Gaben, den Peitschelein, dem Käfig klein, und in Deinem Fall dem Rädelein...

Ein schönes Weihnachtsfest wünscht Dir und Deiner „Weihnachtsfee“ Ihr_joe

PS: zz, zz, zzz, 12 Stück, ein ganzes Dutzend... so was nennt sich Geilhaltung!
69. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Skelbe am 22.12.18 21:17

Ich muss sagen,

Ein echt schöner bericht, hab mir den letzte nacht durchgelesen und war schon echt baff stellenweise.
Besonders über dein zusammenreißen beim sex, ich kann es zwar auch gut und gerne zurück halten aber so wie du...niemals. da muss ich echt mein hut vor dir ziehen. Aber die idee mit dem adventskalender ist auch eine sehr schöne idee von ihr gewesen. Die hab ich mir mal ins Gedächtnis abgespeichert.
70. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Torquemada am 22.12.18 23:32

Euch auch ein schönes Weihnachtsfest,
ist immer interessant zu lesen, und ich hoffe,
daß die Fastenzeit,bis Ostern,dir gehören möge....
71. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 24.12.18 15:15

@Ihr_joe:
Das nennt man dann wohl eher Orgasmuskontrolle. Und wie die Kontrolleurin kontrolliert, liegt offensichtlich alleine an der Kontrolleurin. Ich jedenfalls habe da keine Kontrolle drüber. Tu nur das was mir gesagt wird.
Aber wie sollte es auch anders sein, so wünsche ich auch die ein schönes Weinnachtsfest.
Upps, bei der Kontrolle des Textes noch gesehen. WIR wünschen dir ein schönes Fest.

@Skelbe
Das freut mich, wenn dir der Bericht gefallen hat! Danke fürs lesen!
Was das zusammenreißen angeht, hast du ja bestimmt gelesen, habe ich auch keine Erklärung und bin selbst verwundert, das das manchmal klappt wie bei einer Maschine.
Auch dir ein schönes Weihnachtsfest. Gewünscht von uns beiden, das versteht sich von selbst.

@Torquemada
Danke, und auch dir ein schönes Fest!
Lass mich doch erst noch den Kalender genießen und die Überbleibsel davon. Dann bin ich doch total versaut. Dann kommt erst der Januar, mit dem Welttag der Verschlossenen, da hat sie sich schon informiert.... Und dann kommt doch erst irgendwann die Fastenzeit. Aber wie das alles gehandhabt wird liegt nicht in meinem Kontrollbereich

Ich wünsche mir übrigens, das die Menschen mehr ihre gute Seite zeigen. Daran glaube ich auch. An das Gute im Menschen.


Freitag.21.12.

Im heutigen Umschlag stand:
Den heutigen Tag darfst du in Freiheit verbringen.
Das hatte ich ja schon erwähnt. Auch, das meine Göttergattin sich schon fragt, was sie denn da alles in den Kalender gepackt hat. Trotz ihrer Vetoberechtigung zieht sie das aber durch. Ich also aus dem Käfig raus und den ganzen Tag wieder mal kein zwicken und zwacken. Anfassen war aber nicht erwünscht. Und da ihr Wort ja Gesetz ist, hab ich das auch so gehandhabt. Auch wenn die Versuchung ja immer mal wieder da ist.
Der Tag ist schnell vorbei, gibt es doch noch viel zu erledigen.
Abends sind die Kinder länger wach, dadurch die Fußmassagen leider kürzer.
Ohne den Käfig fehlt ihr auch das harte unter dem Fuß beim ablegen des selbigen. Halt, beim Suchen danach verhärtet sich etwas. Jetzt strahlt sie wieder zufrieden und will ihr Spielzeug sehen.

Freigelegt ist es schnell. Gummizug sei dank. Die Zehen erkunden den wachsenden Stamm und bringen die letzte Härte hinein. Die roten Nägel sehen sehr erotisch dazu aus. Die rote Spitze des Stammes passt sehr gut dazu, soweit ich das im aufsteigenden Nebel beurteilen kann.
Als sie sich daran satt gesehen und mit ihrem Werk zufrieden ist, wird alles wieder schnell verstaut. Blöder Gummizug, das geht ja viel zu schnell.

Nach der letzten Zigarette geht es dann in die obere Etage, ins Schlafzimmer.
Als ich eintrete liegt sie nackt auf dem Bett und fragt gleich nach, was für Zettel aus dem Kalender noch da sind. Es wird einer mit Sex benötigt. Ansonsten würde sie es einfach so befehlen. Aber es ist noch der gewünschte Zettel da.
Und so vereinen wir uns erneut. Heute wieder eher liebevoll denn wild.
Ich kann heute auch nicht so wild sein, ich habe das Gefühl, sonst sofort zu kommen.
Also zart die tiefsten tiefen der herrlichen Lustgrotte erforscht und meiner geliebten Frau ihren Orgasmus beschert.
Dabei verweilte ich in ihr und genoss die Zuckungen ihres Unterleibs.

Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, hauchte sie mir ins Ohr: "Und jetzt komm du für mich.....komm in mich!"
Sogleich nahm ich meinen langsamen Rhythmus wieder auf und brauche nur wenige Stöße um den Punkt, von dem es keine Rückkehr gibt zu erreichen und mich in ihr zu ergießen.

Wie immer wird angekuschelt und wir schlafen uns in das Land der Träume.

Samstag.22.12.

Der dritt letzt Umschlag birgt folgendes Geschenk:
Heute machen wir es uns gemeinsam selbst und du darfst auf mich spritzen.
Der Tagesverlauf tut heute nichts zur Sache und die Zeit zum schreiben ist auch knapp. Also springe ich gleich zum Tagesende...
Nach der abendlichen Fußmassage ab ins Bett. Meine Göttergattin liegt nackt im Bett und schließt mir den Käfig auf. Der Ring kommt ab und sie ordert mich zwischen ihre gespreizten Beine.
Dann fang mal an.... sind ihre auffordernden Worte. Sie möchte erst nur zuschauen. Da ist sie wieder, diese komische Situation. Auf Kommando an sich rum zu spielen und ihren Luststab massieren. Das ganze unter ihrem schmunzelnden Blick.

Ich bin aber ziemlich schnell im Erregungstunnel und gebe mich meiner Lust hin.Der Blick auf ihren Liebesschmetterling ist einfach wunderschön und zieht mich in seinen Bann. Die Durchblutung beschränkt sich auf die Körpermitte, das Hirn bekommt nur noch die Überlebensration. Jetzt fängt sie an, ihre Perle zu massieren und lässt ihre Finger auch immer mal wieder in ihre Grotte.
Das ist ein geiles Bild. Ihr Finger an ihrer Perle und meine Hand an ihrem Luststab. Beide in Bewegung und unsere Blicke kreuzen sich, die Erregungskurve steigt. Bei beiden.

Ich muss jetzt langsamer machen, sonst springe ich vor ihr über die Klippe und das will ich vermeiden.
Aber jetzt sehe ich es ihr an. Sie macht sich zum Absprung bereit. Ja, jetzt schließt sie die Augen und..............kommt! Herrlich! Sie genießt ihren Orgasmus und ich steigere das Tempo. Sie nimmt ihre Hand beiseite und ich habe jetzt den Blick frei. Kann ihre gerötete Perle und die feuchten Lippen sehen, ihr erlöstes Gesicht, wunderbar.
Von ganz tief unten rollen die Wellen der Lust jetzt in meinem Körper hoch. Der Orgasmus beginnt, aber die Ejakulation lässt noch auf sich warten. Ich komme, rubbel, komme, rubbel....es fühlt sich wie ein Dauerorgasmus an. Und plötzlich spritzt die Sahne aus der Spitze.
Wahnsinn!
Schon wieder ein Orgasmus, wie man ihn nicht alle Tage erlebt. Trotz oder wegen der starken Beanspruchung. Ich weiß es nicht. Diese Erlebnisse werden mir den Abschied von der orgastischen Zeit wohl noch schwerer machen. Aber dann weiß man wenigstens worauf man wartet, wenn man wieder zum Warten verdammt ist. Und noch ist ja auch Dezember. Mein Wonnemonat Dezember.

Ankuscheln ist immer wieder schön. Wunderschön. Ihre Brust in meiner Hand, die Körper aneinander gepresst schlafen wir ein.

Sonntag.23.12.

Der vorletzte Umschlag wird geöffnet und gelesen:
Heute gibt es SEX, mit Orgasmus.
...für beide!

Cool, endlich mal wieder Sex. Ich freue mich, wie Bolle.Das ist ja der helle Wahnsinn, so ein Monat voller O´s.
Den Tag verbringen wir mit Familienzeit und am Nachmittag noch einmal zum Sport. Abends sind wir noch auf einem Konzert und wir kommen spät nach Hause. Etwas angetrunken bin ich auch.Noch eine letzte Zigarette auf dem Sofa und dann geht es das erste mal seit langem ohne Fußmassage ins Bett.Der Käfig wird auch gleich wieder abgenommen und sie spielt an ihrem Körperteil an meinem Körper rum. Ich revanchiere mich, indem ich ihre Spalte sanft mit den Fingerspitzen einöle und dann unseren dicken Dildo einführe. Sie mag den dicken Kunststoffpenis immer mal wieder sehr gerne. Ich mag das Gefühl, was ihre Finger an ihrem Penis erzeugt. Beide werden wir schon wieder scharf. Ob der Dildo auch einen Orgasmus bei ihr ausgelöst hat, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Erregt ist sie aber sehr. Als ihr echter Luststab, dann aber etwas an härte verliert, zieh ich ihr den Dildo raus, lege mir den Ring vom Käfig wieder an und ruck zuck ist als wieder Einsatzbereit und ihr Penis wird jetzt in das vorgedehnte Loch eingeführt.

Jetzt will sie nur noch hart genommen werden und auch diesen Wunsch erfülle ich ihr gerne. Das Liebesspiel gleicht jetzt einem wilden Ritt auf einer Kanonenkugel. Meine Göttergattin ist heute wieder ein kleiner Nimmersatt. Sie Kommt und will mehr und kommt und will immer mehr. Durch den doch etwas reichlichen Alkohol, habe ich das Gefühl, als wenn ich es eh nicht schaffen werde denn letzten Kick zu bekommen. Der Orgasmus scheint für mich heute ein unerreichbares Ziel zu sein. Das nutzt der kleine Nimmersatt aus und verlangt eine Nummer nach der nächsten...

Ich weiß nicht, wie viele O´s sie hatte, oder wie viel Zeit vergangen ist, aber plötzlich merke ich, wie durch die Dauerstimulation sich doch noch ein Erguss bei mir anbahnt. Das kündige ich ihr natürlich an und sie sagt mir, das ich dann aber mal machen soll, da sie gleich nicht mehr kann. Das gibt mir zwar wieder etwas Druck, aber trotzdem schaff ich noch den Absprung von der Klippe und ergieße mich erneut in diesem Traum von Frau.

Es ist schon sehr sehr spät und wir schlafen schnell ein, nachdem wir die Spuren der letzten Bescherung vor Weihnachten beseitigt haben.

Wir wünschen allen die dies lesen ein scharfes und (be-)sinnliches Weihnachtsfest. Jedem so, wie sie oder er es mag. Lasst euch nicht stressen und genießt die freien Tage, falls ihr welche habt. Lasst euch beglücken oder beglückt.
Vielleicht hat der eine oder andere ja auch ganz unerwartet heute mal einen Schlüssel unterm Baum.
In diesem Sinne.....

Frohes Fest und dicke Eier.

Liebe Grüße
Die Hüterin der Lust & Wens


72. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Skelbe am 24.12.18 20:32

Ich sehe du und vorallem ihr hattet einen sehr sehr schönen dezember bis jetzt gehabt und du bist auch voll auf deine kosten gekommen.
73. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 26.12.18 09:39

@Skelbe
Ja, das kann man einfach so stehen lassen. Auf meine Kosten bin ich wohl gekommen


Montag 24.12.

Heute ist Heiligabend und somit halte ich morgens den letzten Umschlag meines mehr als befriedigenden Adventskalenders in den Händen. Hoffentlich ist noch mal was besonderes, idealerweise was besonders schönes, darin geschrieben.
Besonders auf jeden Fall, es sind besonders viele Worte im Vergleich zu den anderen Zetteln...


Heute lassen wir uns "treiben" und schauen,
was dabei rauskommt!
(...vielleicht sind wir ja auch betrunken
und es klappt nichts mehr) Hihi


Der Tag beginnt Stressfrei, die "Restarbeiten" machen wir gechillt gemeinsam und die Zeit wird am Ende etwas knapp, aber wir kriegen das Stressfrei über die Bühne. Heute sind wieder mal alle Kinder im Hause und wir haben ganz viel Ruhe bei einem schönen Spaziergang, einer entspannten Bescherung und auch dem gemeinsamen Essen.
Dann kommt richtig Leben in die Bude, um nicht zu sagen, es wird laut und stressig, wenn nicht sogar nervig. Die Verwandschaft meiner Göttergattin stürmt das Haus und will Weihnachten feiern.
Irgendwann nach Mitternacht haben wir unser Haus aber für uns.
Die Kinder gehen jetzt auch zu Bett und wir räumen noch gemeinsam auf.
Endlich wieder Ruhe. Stress ist doch einfach doof. Stress ist ein Lebensvernichter.
Die Ruhe genießen wir noch zusammen bei schöner ruhiger Musik und lassen den Tag noch einmal Revue passieren, nehmen einen letzten Drink und rauchen auch die letzte Zigarette des Tages. Dann gehen wir in unser Schlafzimmer. Es ist schon spät, zu betrunken sind wir aber nicht.
Ich bin natürlich gespannt, was bzw ob jetzt noch was passiert.

Sie sitzt oben ohne auf dem Bett, nimmt mir den Käfig ab, geheißt mich auf den Rücken zu legen und löst diese Spannung schnell mit den Worten: "Komm her und leg dich hier mal hin, es ist zwar schon spät, aber diesen schönen Kalender wollen wir doch nicht einfach so enden lassen. Er soll dir ja schön in Erinnerung bleiben!
Jetzt kommen ja wieder andere Zeiten. Nicht mehr ständig rumspritzen.
Ah, da puckert es gleich schon wieder in meiner Mumu....! Das macht mich schon wieder voll an!"

Ihr Luststab hat sich bei diesen Worten schon wieder verhärtet und das der Ring jetzt dran bleiben muss ist damit besiegelt.

Eine Hand behandschuht, die andere pur, ölt sie ihren Stab ordentlich ein und lässt ihn durch die Finger gleite. Ruck Zuck ist die maximale Härte erreicht und ich kann dieses schöne Gefühl genießen. Einmal ölig zart, einmal regelrecht glitschig glatt. Die unterschiedlichen Hände sind der Hit. Sanfte Massage, fester Druck, rein in den endlosen Tunnel, raus aus dem selbigen. Eichelmassage, die Zwillinge geknetet, durch Zug am Sack den Mast wackeln lassen, Finger tanzen den Mast empor, kurze Pausen in denen "er" wie ein einsamer Baum in der Wüste steht, durch leichtes pusten wird sogar der Wüstenwind simuliert und ich immer mehr stimuliert.
Das ist heiß, mir wird heiß. Bald wird sie das wohl auch wieder machen, aber darf ich dann auch den krönenden Abschluss genießen?
Nach ihren Worten gerade wohl eher nicht. Aber sie treibt mich immer weiter, den Hügel hinauf, bis ich wieder an der Klippe stehe. Ich will noch nicht am Ende sein, probiere die Klippe immer höher werden zu lassen. Unterdrücke, was nicht ewig zu unterdrücken ist. Ihre Bewegungen werden schneller, härter, fordernder.

Das unvermeidbare rückt immer näher, ich mache die letzten schritte auf den Abgrund zu, kurz kommt nochmal der Gedanke: Omg, in ein paar Tagen wird sie genau jetzt aufhören und ich bleibe dann geil....omg....omg"
Nach diesen Gedanken ist es auch schon soweit. Ich falle. Ich falle die hohe Orgasmusklippe runter und als ich eintauche spritzt es, ich reite die Wellen und genieße!
Wow, was für ein schöner Abschluss dieses geilen Kalenders
F*ck!
So ein Mist der Kalender ist zu Ende. Mannomann, jetzt hab ich mich gerade wieder so richtig daran gewöhnt...
Was solls, ich brauche mir ja keine Gedanken zu machen. Ich kann es ja eh nicht ändern. Ich bin ja einfach froh, so einen tollen Monat Geschenkt bekommen zu haben.
Und einige Restzettel sind ja auch noch in der Sammelbox.
Aber ob und vor allem wann die genutzt werden ist ja nie wirklich gesagt worden.
Ich werde es sehen, merken, spüren. Und hier wohl berichten.

Jetzt aber erst mal die Sahne entfernen, den Ring abnehmen und noch eine Nacht "unten ohne" genießen.
Hörspiel an und kuschelnd eingeschlafen.


Dienstag 25.12.

Gut geschlafen haben wir, allerdings nicht ausgeschlafen. Auch meine Verwandschaft will bedient werden, bzw uns bedienen. Heute sind wir geladen und müssen zeitig los. Spätes Frühstück und früher Alkohol. Lustige Kombination. Aber bevor es los geht, rasiere ich mich noch mal ordentlich und nachdem alles gereinigt ist, wird der Käfig wieder angelegt. Der Moment , als die Hüterin der Lust den Schlüssel abzieht, ist wieder ganz anders. Ihr strahlen ist noch intensiver, zufriedener. Für mich wieder viel ungewisser. Der Schlüssel kommt direkt wieder in den Tresor, keine Ahnung wann da wieder die Kombination eingestellt wird und der Schlüssel raus geholt.
Ich hoffe gleich heute Abend, es ist doch schließlich Weihnachten....


Der Tag heute ist entspannter, weniger zu tun, weniger Stress, keine Hektik. Lecker Essen, gutes zu trinken, Spiel, Spaß und gute Unterhaltung. Ein rundum gelungener Tag, den wir Abends mit den Kindern auf dem Sofa bei einem Film ausklingen lassen.
Dann schauen die Eltern noch etwas fern und meine geliebte Göttergattin bekommt endlich wieder ihre Fußmassage. Lang und ausgiebig, weil wir auch noch einen herrlich verwirrenden Film gefunden haben und dabei "hängen" bleiben.
Aber such dieser ist natürlich irgendwann vorbei und wir bewegen uns Richtung Schlafzimmer.
Was hier heute noch passiert, ist eigentlich sofort mit der Frage nach einem frischen Schlafgewand, für die Göttergattin geklärt.
Auch mein Fingerzeig auf die Sammelbox "Ich hätted da aber noch...." wird mit einem einfachen "Nö!" direkt abgewürgt. Dabei strahlt sie und das grinsen wird immer breiter.
Also bleibt mir nur noch ein Hörspiel anzumachen und dann schön an sie anzukuscheln und mit ihrem wundervollen Busen in meiner Hand einzuschlafen.
Sie weiß ja schließlich am besten, was gut für mich ist.
Das sagt sie mir ja immer wieder....
74. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von private_lock am 26.12.18 10:23

Hi Wens!

Zitat

Und einige Restzettel sind ja auch noch in der Sammelbox.
Aber ob und vor allem wann die genutzt werden ist ja nie wirklich gesagt worden.


Du kannst sie ja Sylvester an Raketen hängen und in den Wind schießen. Dann geht das alte Jahr mit einem wahren Feuerwerk zuende. Was da wieder an Werten vernichtet wird *grins* Zumindest hätten die Gutscheine dann eine stilvolle und zeitnahe Nutzung gefunden.

LG
private_lock
75. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 29.12.18 14:19

@private_lock
Die Idee ist lustig, aber die Chefin sagt: "Geschenkt ist geschenkt!"
....und Zeitnah verwendet werden sie ja trotzdem.

Mittwoch.26.12.

Der letzte Feiertag. Ob es auch ein Tag für mich zum feiern wird? Keine Ahnung, Mittags wird noch der letzte Familientermin mit dem dazugehörigen Essen absolviert, danach könne wir mit den Kindern noch ein wenig die Geschenke testen und nutzen. alleine zuhause ist es doch immer wieder am schönsten. Wir verstehen uns einfach alle gut.
Raclette-Reste-Essen im ganz kleinen Kreis ist auch sehr gemütlich und auch schmackhaft. Danach wird wieder weiter gespielt. Selbst unser kleiner Filmjunkie spielt lieber noch mehr, als wieder einen Film zu gucken.
Wir Eltern machen es uns dann aber, nachdem die Kinder im Bett sind, noch auf dem Sofa gemütlich und schauen nebenbei Fern, neben der Fußmassage natürlich. Ich gebe, meine geliebte Göttergattin bekommt.
Die gut zwei Stunden vergehen wie im Flug.

Jetzt wird es aber langsam Zeit fürs Bett, also machen wir uns auf den Weg zu unserem Schlafgemach. Als ich aus dem Bad komme sitzt sie schon wieder mit einem Handschuh auf dem Bett, hat schon ein Handtuch bereitgelegt und sagt mir, das ich mich da mal drauf legen soll, Es sei ja schließlich noch Weihnachten. Die Zeit der Geschenke ist allerdings vorbei und ich habe einen der Gutscheine(Zettel) nachher zu vernichten. Idealerweise den passenden.

Was allerdings passt weiß ich noch nicht, ich habe ja noch keine Ahnung was kommt. Ich bin auch eher erstaunt, das was kommt, meine Erwartungshaltung war eigentlich irgendwo bei Null.
Trotzdem wehre ich mich natürlich nicht dagegen, als sie mir den Käfig abnimmt. Ob der Ring dran bleibt oder ab soll kann ich selbst entscheiden. Ich lasse ihn dran, da ich davon ausgehe, eh nicht kommen zu dürfen und dann das wieder anlegen viel einfacher und schneller geht.

Sie beginnt wieder diese geile, abwechslungsreiche ölige Massage an ihrem Zauberstab, der sich ihr sehr schnell in voller Größe und maximaler Härte entgegen reckt.Meine Erregung wächst ziemlich schnell, aber die kleinen fiesen Pausen lassen mich heute jedes mal erschaudern, denn es kann ja jedesmal genau so gut das Ende für den heutigen Tag bedeuten, aber sie macht immer noch mal weiter, lässt mich wieder kurz hängen .....
Zwischendurch wird sogar noch mal ein wenig nachgeölt und dann gleitet ihre behandschuhte Hand auch noch etwas tiefer und mein Hintereingang wird auch sanft massiert und gestreichelt. Mit der anderen Hand kümmert sie sich um ihren Stab.
Ich kümmere mich mehr darum, nicht gleich den Verstand zu verlieren.
Dieses sanfte streicheln unten und das harte wi**en oben oben lässt die Lustkurve rasant steigen.Als ich gar nicht damit rechne wird ein Finger ohne Vorwarnung komplett in mir versenkt. Er verweilt dann auch in dieser Position un die Fingerkuppe sucht und findet ziemlich schnell diesen kleinen gemeinen Punkt, der mit reiner Massage auch mal etwas Flüssigkeit abzapfen kann. Die andere Massage wird auf ein Minimum reduziert oder zeitweise komplett eingestellt.

Die Lustkurve sinkt wieder, der Frust steigt dafür, denn sie will scheinbar den Saft rauslaufe lassen, ohne das ich Erleichterung erfahre. Die Ambivalenz dieses Gefühls ist doch immer wieder interessant und auf seine eigen Art berauschend ohne erlösend zu sein.
Aber es läuft nichts und meine geliebte Frau und Hüterin der Lust hat sich scheinbar spontan eh was anderes überlegt. Sie fängt plötzlich wieder an, oben hart zu massieren und und immer schneller werdend zu penetrieren. So das ich sehr zeitnah nachfragen muss, ob es mir denn erlaubt ist zu kommen. Diese Frage, wird mit den Worten: "Ja, klar, ist doch noch Weihnachten!" beantwortet. Mir bleibt nur noch Zeit ein "Danke, danke, danke..." zu murmeln und schon muss und will ich mich nur noch auf meinen Orgasmus konzentrieren.
Als das Eiweißgemisch an ihren Fingern runter läuft, zieht sie den unteren Finger aus seinem dunklen Futteral und lässt auch die anderen Bewegungen sein und ich kann meinen Orgasmus genießen.

Danach kuscheln wir, wie immer gemütlich an und schlafen ein.

Donnerstag.27.12.

Als erstes lege ich heute morgen den Käfig wieder an, das war die letzte Anweisung des gestrigen Tages.
Den Tag verbringen wir mit Familien-zeit, spielen, klönen, etc.
Was man halt so macht, wenn man zwischen den Feiertagen gemeinsam frei hat.
Mittags hat der Briefträger(!) ein kleines Paket in den Briefschlitz(!) gestopft(immer wieder faszinierend, was der da rein kriegt), ein Paket aus China. Das wird wohl das günstige Backup zum Joy Jammer sein.
Das Paket packen wir aber erst abends, nach dem Film aus. Wenn die Kinder im Bett sind...

...das sind sie jetzt und die Eltern chillen alleine auf dem Sofa und der kleine Karton ist schnell geöffnet. Das eigentliche Backup für den Joy Jammer ist quasi das gleiche Modell, nur mit geschlossener Röhre, die... ist identisch.
Der zweite KG den wir bestellt haben, ist den vielen "kürzer ist besser" Meinungen geschuldet, die ich gerade in der Anfangszeit auf verschiedenen Plattformen gelesen habe. Das mag ich zwar vom Gedanken schon gar nicht, aber testen wollte ich es auch mal und darum habe ich noch dieses kurze Modell bestellt. Für 7 Euronen kann man ja auch nicht so viel falsch machen.
Dazu meinte meine Göttergattin, das da ihr Penis doch niemals rein gequetscht werden könnte, sich aber auf das Probetragen freuen würde. Nach der Fußmassage und der letzten Zigarette sind wir dann auch nach oben. Der Joy Jammer war schnell abgelegt und so lagen die drei Modelle nebeneinander auf dem Bett. Sie meinte dazu nur, das so eine Auswahl ja doch was hätte, da wisse sie ja gar nicht, was sie mir anziehen soll...

Aber erstmal sollte ich ausgezogen bleiben. Sie wollte sich ihres Lustastabes erfreuen und in wieder tief in sich spüren. die Frage, ob sie denn die heiße Sahne auch spüren möchte wurde einfach mit den Worten "Das weiß ich doch jetzt noch nicht!" weggewischt, sie war aber nicht erbost, ob dieser(meiner) Dreistigkeit.
Vorspiel wollte sie nicht haben, ich sollte direkt eindringen und das ging auch sogleich. Sie war nicht nur Feucht, sondern regelrecht NASS. Da dachte ich mir schon ,das ich heute bestimmt nicht kommen darf, weil es sie ja immer so scharf macht, mir das kommen zu verbieten, auch wenn das im Wonnemonat Dezember eher nicht der Fall war.
Es ging also gleich recht wild zur Sache und ihre Lustkurve stieg an und ich penetrierte sie in verschiedenen Rhythmen und Stärken. Auch musste ich des öfteren eine Pause einlegen, um nicht unerlaubt zu kommen. Meine Göttergattin hat das aber offensichtlich auch dabei gestört, die letzte Meter zu schaffen und über die Klippe zu springen. Jedenfalls meinte sie dann plötzlich, das ich doch auf ihren Lustknopf spritzen soll, ohne de heißen Saft würde es heute sonst nichts werden.
Also zum Endspurt angesetzt und nach einigen Stößen, bei denen sie sich selbst noch an dem Lustkopf stimuliert hat, Spritze es auch schon über ihre Finger und das darum liegende zartrosa Fleisch.
Und auch meiner geliebten Frau blieb der Orgasmus nicht verwehrt.

Die Nacht durfte ich sogar ohne Anprobe der neuen "Kleidung" wieder mal in Freiheit verbringen. MIR gefällt der Dezember echt gut :-D
Gemütlich angekuschelt schlafen wir bei einem neuen Hörspiel ein.


Freitag.28.12.

Da ich, eigentlich immer, als erster wach war, aber ja nun nicht wusste, was ich "anziehen" sollte, bin ich auch für meinen ersten Kaffee "unten ohne" geblieben, bis später meine Göttergattin ihren ersten Cappuccino getrunken hat und richtig wach war.Erst dann hab ich sie gefragt, welcher KG es denn heute sein soll. Schließlich muss ja nach dem wach werden nicht der erste Gedanke gleich auf ihren Penis gelenkt werden.
Sie wollte dann ihren kleinen in dem neuen ganz kleinen verpackt sehen. Und war dann doch erstaunt, das das sogar problemlos funktioniert. Die Optik fand sie sehr lustig, {i]"Sieht gar nicht mehr aus wie ein Schw**z, hat eher was von einer Blume, diese gequetschte Eichel."[/i] war ihr Kommentar dazu.

Falls es nicht geht, sollte ich mich melden. Aber vom Tragekomfort ist das soweit okay. Man(n) merkt aber doch irgendwie permanent dieses zurück gezogen sein ihres Zauberstabes und die schrumpfenden Gedanken im Kopf tuen ihr übriges dazu.
Nach ca. 6 Stunden haben wir ihn dann gemeinsam wieder abgenommen und uns das Ergebnis dieses Versuches angeschaut. An der (beschnittenen) Eichel waren doch einige Spuren des Drahtes zu sehen.
Die erste Wahl wird dieser KG wohl nicht werden, aber um mich zu ärgern oder bestrafen hat sie jetzt ein probates Mittel.
Da wir dann gemeinsam zum Sport wollten, durfte ich Ausnahmsweise ohne Schelle klettern.
Im Endeffekt macht das aber keinen Unterschied, da ich die Alltagsschelle beim Sport nicht als störend empfinde.

Nach dem Sport und der dazu gehörigen Dusche sollte ich die zweite neue Schelle anprobieren. Und schon direkt nach dem anlegen musste ich feststellen, das die geschlossene Röhre alleine schon optisch viel restriktiver ist. Ihr Penis ist dann ja nun mal auch nicht mehr zu sehen. Ob das damit einhergehende Gefühl nur auf die Optik zurück zu führen ist oder ob man den Unterschied zwischen Röhre und Ringen wirklich spürt, wird die Zeit wohl zeigen.

Jedenfalls haben wir erst wieder gemeinsam mit den Kindern gechillt und später dann noch alleine. Während der Fußmassage haben wir wieder mal über dies und das geredet und sind dann auch auf die KG´s gekommen. Während sie mit dem Fuß über meine meine Hose glitt und die Röhre unter ihrem Fuß spürte kam sie auf den Dezember zu sprechen und fragte, ob mir der denn auch so gut gefallen hat, was ich natürlich nur bestätigen konnte. Sie fügte an, das sie den auch ganz toll findet, aber sich schon darauf freut, wenn mir doch wieder endlich mal der Saft aus den Augen raus kommt. Das, kombiniert mit dem Fuß auf der Röhre(den man dann wirklich noch weniger merkt, als bei den Ringen des Joy Jammers), Ließ sich ihren kleinen gleich strecken und die Stabilität der Röhre testen.
Verrückt. Ich finde doch die ständigen Ejakulationen gerade so toll und trotzdem verrät mich ihr Penis, das auch die andere Variante stark erregt. Warum ist das eigentlich so?
Ich sagte dann noch, das ja jetzt erst noch Dezember wäre....
Was sie damit beantwortete, das ich doch wisse, das sie am besten weiß, was gut für mich ist und was nicht.
Dem konnte ich zweifelsohne nur bestätigen und habe ihr direkt zum Dank die Füße geküsst. (Was interessanterweise viel seltener geworden ist, seit ich so oft spritzen darf!)

Später sind wir dann ins Schlafgemach umgezogen und ich habe die Tür nicht verschlossen, da ich nach dem Gespräch auf dem Sofa ganz fest von direkt ankuscheln und schlafen ausgegangen bin. Das war auch eigentlich ihr Plan. Allerdings hat sie sich spontan und selbst von sich überrascht umentschieden. Sie wollte erst noch eine ausgiebige Rückenmassage!
Diese sollte ich auch ohne Schelle machen, falls sie spontan doch noch Lust bekommt, ihren Zauberstab mit in die Massage integriert zu bekommen.
Also erst mal ruhige Musik gestartet und mit der Massage des Rückens begonnen. Genussvolles stöhnen ist das Ergebnis der sich lockernden Muskulatur und mein Lohn für diesen Dienst, den ich sehr gerne verrichte, weil sich die ölige Haut auch immer so schön anfühlt.
Nach geraumer Zeit, es mag so eine gute halbe Stunde vergangen sein, rechne ich mit dem direkten Wiedereinschluss, obwohl ihr kleiner zwischendurch schon 1a stand, sagt sie:["So und jetzt noch ein bisschen von innen.....ich will ihn wieder spüren."[/i].
Ich bin hochgradig erfreut und flüster in ihr Ohr, ob sie denn die heiße Sahne auch im innersten spüren möchte. Als Antwort bekomme ich zu hören "Das weiß ich wiedermal noch nicht, mach erstmal....".
Dieses ständige fragen, ob ich darf, muss ich ab nächstem Jahr bestimmt auch wieder reduzieren.
Aber noch ist ja Dezember. Was für ein geiler Monat. Dezember 2018! Der wird mir bestimmt gut in Erinnerung bleiben.

Aber wo war ich doch gleich stehen geblieben? Ach ja,....
Ihren kleinen erstmal mit den öligen Fingern eingeschmiert, dabei für die nötige Härte gesorgt und dann in einem Zug in die mir mittlerweile auf allen vieren dargebotene Spalte versenkt.
Ahh, das fühlt sich doch immer wieder am allerbesten an. Die warme feuchte Höhle meiner geliebten Frau ist doch immer noch der beste Ort für ihren Zauberstab.
In dieser Stellung muss ich immer erst sehr behutsam vorgehen und die letzten Winkel an den Eindringling gewöhnen. Sanftes anstupsen ist aber durchaus auch in der hintersten Ecke gewünscht.
Jetzt, wo alles vorbereitet ist, erhöhe ich zunehmend das Tempo und die Intensität und nehme sie hart von hinten. Genau so, wie sie es mag. Sie genießt die harten Stöße und nähert sich der ersehnten Erlösung. Das wird aber wieder mal eine ganz knappe Geschichte, denn ich näher mich auch der Erlösung, die mir noch nicht erlaubt ist. Das zusammenreißen wird zunehmend schwerer und genau in dem Moment, als ich mich aus meiner lieben Frau zurück ziehen muss, kommt es ihr. Oder kommt es ihr, WEIL ich mich zurück ziehen muss?

Wie auch immer. Sie lässt sich nach vorne fallen, dreht sich um und schaut mich zufrieden an. "Wow! ....wie du das immer machst. Wahnsinn! Mein Teil ist wirklich ein wahrer Zauberstab!". Ich kann darauf nur wiederholen, das ich das auch nicht weiß, wie das geht.
Sie spreizt wieder die Beine und sagt: "Ich hoffe, da geht noch was...!". Geil, wie ich noch bin führe ich ihr wieder ihren Zauberstab ein und beginne sogleich wieder mit der Penetration. Und während ich noch darüber nachdenke, wie gerne ich auch (wieder) kommen würde, aber diesmal ruhig bleibe, sagt sie mir, das sie jetzt gleich die Sahne in ihrer Mumu spüren möchte. Glücklich und Dankbar erhöhe ich das Tempo und murmle beständig ein Danke!Danke!Danke! und pumpe kurze Zeit später das gewünschte in ihren Körper.

Jetzt sind wir beide wieder stark befriedigt und kuscheln nach der Reinigung aneinander an.
76. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 29.12.18 15:19

Zitat
Verrückt. Ich finde doch die ständigen Ejakulationen gerade so toll und trotzdem verrät mich ihr Penis, das auch die andere Variante stark erregt. Warum ist das eigentlich so?


Bei Deinem Leistungs-Pensum würdest Du wahrscheinlich nichtmal einen Monat durchalten.

Zitat
Der zweite KG den wir bestellt haben, ist den vielen \"kürzer ist besser\" Meinungen geschuldet, die ich gerade in der Anfangszeit auf verschiedenen Plattformen gelesen habe.


Ich habe das auch ausprobiert aber hatte nur Probleme mit der "kürzer ist besser" Variante. Jetzt trage ich wieder ein wenig länger, meine Vorhaut dankt es mir. Penislänge (im nicht erregten Zustand) minus 1-2cm, darunter würde ich nicht gehen, es sei denn Du möchtest wirklich irgendwann einen "Knirps" als bestes Stück haben.
77. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 30.12.18 13:18

@Käfigbär
Zitat
Zitat
Verrückt. Ich finde doch die ständigen Ejakulationen gerade so toll und trotzdem verrät mich ihr Penis, das auch die andere Variante stark erregt. Warum ist das eigentlich so?


Bei Deinem Leistungs-Pensum würdest Du wahrscheinlich nichtmal einen Monat durchalten.

Tja, was soll ich sagen. Das kann ich dir weder beantworten, noch habe ich da irgendeinen Einfluss drauf. Da ich ja nun mal die Kontrolle abgegeben habe und nur das mache, was SIE möchte.

Zitat
Zitat
Der zweite KG den wir bestellt haben, ist den vielen \"kürzer ist besser\" Meinungen geschuldet, die ich gerade in der Anfangszeit auf verschiedenen Plattformen gelesen habe.


Ich habe das auch ausprobiert aber hatte nur Probleme mit der "kürzer ist besser" Variante. Jetzt trage ich wieder ein wenig länger, meine Vorhaut dankt es mir. Penislänge (im nicht erregten Zustand) minus 1-2cm, darunter würde ich nicht gehen, es sei denn Du möchtest wirklich irgendwann einen "Knirps" als bestes Stück haben.

Weder mein noch IHR Wunsch ist es ihren kleinen zu einem Knirps zu machen, oder sonst welchen Schaden zuzufügen. Aber die 7€ waren zum "nur mal sehen" schon okay. Als Strafkäfig findet SIE ihn aber trotzdem interessant. Dann aber höchsten für Stunden/Tageweis, nicht über Wochen.

Samstag 29.12.

Am Morgen wird gleich wieder der Käfig angelegt. Es ist wieder die "Röhre". Die ist nicht wirklich schwerer als die Ring-Variante, obwohl sie ja wesentlich massiver aussieht.
Das Gefühl ist, wie ich über den Tag aber feststellen musste ein komplett anderes. Alleine schon, wenn ich auf die Toilette gehe, die Hose runter ziehe und dann auf meine Körpermitte schaue. Man sieht nicht mehr den Schaft zwischen den Ringen sondern nur noch Stahl. Lediglich noch Teile von der Eichel ist zu sehen.
Auch wenn man die Röhre anfasst, ist es komplett anders, was man sowohl an den Fingern als auch am Penis spürt. Selbst beim "normalen" tragen unter der Unterhose merkt man den Unterschied zum Joy Jammer. Kein reiben des Stoffes oder sonst irgendein Gefühl. Lediglich das bekannte ziehen an der Wurzel des Schaftes, aber das ist ja bei Schellen vollkommen normal.

Kurzum, irgendwie fühlt "er" sich einfach noch weiter weg an, noch mehr nicht mehr meiner, viel mehr IHRER.
Besonders wenn sie einen Kontrollgriff tätigt und sich auch n dem neuen Gefühl der geschlossenen Röhre erfreut.
Sie mag den neuen Käfig also auch sehr. Wenn das mit der Reinigung im verschlossenen Zustand jetzt auch noch gut funktioniert, hat sie bestimmt ein neues Lieblingsdress für ihren Zauberstab gefunden, welches ich dann gerne für sie tragen werde.

Nach einem Ruhigen Tag und dem üblichen Abendprogramm, gehen wir dann in unser Schlafgemach. sie liegt schon im Bett unter der Decke und ich ziehe mich gerade aus. Sie schaut sich noch einmal den "neuen" an und fragt wie es mit der Tragbarkeit des selbigen aussieht, was ich nur positiv beantworten kann.
Als ich sie dann nach dem Schlüssel frage, um auch noch unten drunter zu schauen und die übrigen Zettel erwähne, schließlich ist ja noch mein Dezember, passiert etwas lange nicht mehr dagewesenes.
Und damit meine ich jetzt nicht das "Nö, heute nicht. Es passiert hier heute gar nichts, Heute wird das Tragen über Nacht des neuen Käfigs getestet." was ich als Antwort bekomme, nein, ich meine das schlechte Gewissen, was sie daraufhin hat. Darüber sind wir beide erstaunt und verwundert. DAS hat sie lange nicht mehr gespürt.

Aber so unvermittelt wie das kam, genau so schnell ist es auch schon wieder weg. Als sie sich umdreht, damit ich ankuscheln kann, sehe ich schon wieder diesen zufriedenen Blick bei ihrem Wunsch, das ich jetzt noch fix ein schönes Hörspiel anmachen soll, damit wir auch schnell schlafen können.
Das mache ich dann natürlich auch sogleich. Gerne natürlich. Und dann greife ich an ihre Brust und wir schlafen in unserer Lieblingsstellung zügig ein.

Interessant ist das mit dem kurzen Anflug des Gewissens trotzdem.
Gut finde ich das allerdings nicht. Ich möchte ja nicht, das sie dadurch irgendetwas macht, was sie gar nicht möchte oder sich davon zu irgendwelchen Aktionen genötigt fühlt.
Andererseits kann ich da ja auch nicht wirklich was dran ändern. Ich bin mir zumindest keiner Schuld bewusst.
Mal sehen, was weiterhin so passiert...
78. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 31.12.18 05:48

Zitat

Tja, was soll ich sagen. Das kann ich dir weder beantworten, noch habe ich da irgendeinen Einfluss drauf. Da ich ja nun mal die Kontrolle abgegeben habe und nur das mache, was SIE möchte.


Vielleicht erreiche ich dieses Level auch eines Tages.
Wünsche Euch jedenfalls einen guten Rutsch und eine frohes neues Jahr.
79. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 31.12.18 14:49

Sonntag 30.12.

Die neue Röhre trägt sich wirklich gut und auch die Reinigung funktioniert einwandfrei. Das "er" dann noch weiter weg erscheint ist Kopf mäßig auch sehr interessant. Jetzt haben wir ja auf jeden Fall ein gutes Backup bzw. eine gute Auswahl an Kleidung für ihren Penis.

Am Mittag habe ich meine Göttergattin noch einmal auf die Gewissensfrage angesprochen. Sie hat mir gesagt, das es wirklich nur ein kurzer Anflug war, der aber schon wieder vollkommen weg ist und falls ich mir gedacht hätte, das ich das zu meinem Vorteil ausnutzen hätte können, ich mir dieses aber sowas von der Backe putzen könne.
Okay, das war eine klare Ansage, das jeglicher Versuch auf das Gewissen anzuspielen weder erwünscht ist, noch irgendeine Chance auf Erfolg hätte. Aber das war eh nicht meine Absicht. Verschenkt ist verschenkt. Kontrolle abgegeben heißt Kontrolle abgegeben.
Und ich bin mir sicher, die Hüterin der Lust weiß schon was sie tut, wann sie es tut und ob sie überhaupt was tut.
Wenn es jemanden gibt, der weiß was gut für mich ist, dann ist das einfach SIE.

Nach dem kürzer als erwarteten Darts-WM Halbfinale und der Tages abschließenden letzten Zigarette gehen wir das letzte mal im Dezember ins Bett. Als ich aus dem Bad komme, sitzt sie schon mit dem Schlüssel und noch leicht bekleidet auf dem Bett und will jetzt sehen, wie die Haut unter dem geschlossenen Käfig die 36 Stunden und die Dusche vertragen hat.
Die Röhre ist schnell ab gezogen und was dann zum Vorschein kommt, bedarf keines besonderen Kommentars. Alles Normal, keine Rötung, keine aufgeweichte Haut, alles in bester Ordnung.

Jetzt soll ich "ihn" etwas pflegen und mit dem guten alten Baby-Öl einmassieren. Das er dabei schnell an Größe zunimmt, ist, denke ich vollkommen normal. Sie lässt dann ihre Finger auch über den Schafft und die Eichel gleiten. Und sagt zu mir:"Hach, der fühlt sich ja so gut an, besonders wenn er so schön hart ist. Präg dir das gut ein, wie sich das, wie sich er anfühlt.". Ich frag sie zwar noch was denn ihr Plan ist für den Januar, obwohl ich eigentlich weiß, das sie es mir nicht sagen wird, Und sich ja auch von ihrer weiblichen Intuition leiten lässt oder einfach spontan handelt. Für mich also total undurchschaubar.
Passenderweise zuckt sie nur mit den Schultern und.sagt, das ich das ja sehen werde....
Und so ist das. Ich werde es sehen.

Währenddessen massiere ich die ganze Zeit ihren harten Spieß und genieße das Gefühl. Wir wechseln uns immer wieder ab und sie macht immer mal wieder einen Kommentar in Richtung "Genieß es, ....noch einmal. so schön, er fühlt sich so gut an....wann wohl wieder....ahh, einmal noch kommen dann ist der schöne Dezember vorbei.....was wohl der Januar bringt...." so treibt sie mich immer weiter in den Wahnsinn.
Jetzt legt sie ihre restliche Kleidung, also den Slip, ab und sagt mir, das sie ihn jetzt natürlich auch noch spüren will. Nichts lieber als das. Ölig wie er ist, gleitet er auch sogleich vollständig in sie und ich penetriere sie so, wie sie es sich immer wünscht. Genieße die flutschige Enge ihrer Liebesmuschel, jede Hautfalte in ihrem rosigen innersten und ihr sich langsam rötendes, wunderschönes Gesicht, welches sich unter der Erregung zu einer hübschen Maske der Lust wandelt, die sich mit dem Orgasmus dann wieder total entspannt. Herrlich. Orgasmen sind einfach schön. Zu bekommen oder sie einfach nur sehen zu dürfen.

Meinen allerdings will ich heute so lange wie Möglich zurück halten. Für dieses Jahr ist es ja der letzte und wann es nächstes Jahr den ersten gibt, weiß ich ja nicht.
Das gelingt mir mit einiger Anstrengung und viel Selbstbeherrschung auch so gut, das "er" zwischendurch sogar an härte verliert. Wahrscheinlich hab ich mich so sehr auf das "noch nicht kommen" konzentriert, das mein Hirn erst mal die Durchblutung der Körpermitte reduziert hat.
Also hab ich mir den A-Ring wieder angelegt, da ich eh von einem direkten Verschluss ausgehe. Durch den Ring und den damit verhinderten Rückfluss des Blutes hab ich ihren Zauberstab schnell wieder die nötige Härte verliehen und kann ihr so noch einen weiteren Orgasmus geben.
Dann hat sie aber genug und gewährt mir noch selbst etwas Hand anzulegen.

Und ich kann es ihr nur immer wieder bestätigen, JA er, es fühlt sich echt wirklich gut an. Immer schneller, immer härter, fange ich an ihn zu massieren......noch mal nachgeölt.....schneller....härter.... die Augen verdreht, bekomme ich langsam Sorge "es" schon so unterdrückt zu haben, das ich den Absprung gar nicht mehr schaffe, das die letzte Stufe auf der Treppe zum O so hoch ist, das ich sie nicht erklimmen kann.
Total vernebelt mache ich weiter und plötzlich merke ich es. Es kommt. Langsam, aber es kommt.
Und dann....BUMM...ein riesiges Feuerwerk explodiert in meinem Kopf. Blitze, Funken, Kracher. Und das wo doch das böllern heute noch verboten ist. Die heiße Sahne kleistert ihre Lusterbse noch mal richtig schön ein und ich lasse mich auf die Seite fallen.
Puhh, das hat mich ganz schön erschöpft. Das war jetzt gewaltig anstrengend, aber auch sehr schön Erlösend. Der ganze Dezember war so herrlich, erlösend, anstrengend, einfach wundervoll.
Wurde beendet mit diesem großen Kopffeuerwerk. Aber beendet. Ist jetzt vorbei vorbei.

Trauer? Nein.
Ich habe ja eine Liebevolle Göttergattin zur Frau. Die weiß was gut für mich ist. Ich weiß, das SIE für mich gut ist. Ich habe mich vollends in ihre Hände gegeben. Sie hält mich gerne in ihren Händen und kümmert sich ja sehr gut um meine Lust. Meine Hüterin der Lust. Ich liebe Dich!


Allen Lesern dieses Tagebuches wünschen wir einen guten Rutsch ins neue Jahr und das dieses ganz nach euren oder auch nur ihren Wünschen verläuft. Oder was auch immer. Hauptsache ihr seid irgendwie zufrieden.
In diesem Sinne:

Habt euch lieb!


P.S.@private_lock:
Falls du wieder nicht mitgezählt hast: Es sind dann wirklich noch 19 Stück geworden
80. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 01.01.19 11:52

Montag 31.12.

Am Morgen habe ich direkt nach dem aufstehen den von meiner Frau gewünschten KG angelegt. Den Joy Jammer. Das ist der KG mit den Ringen, der somit ziemlich offen gehalten ist. Grund für diese Entscheidung ist, nach ihren Worten, das so wenigstens noch Luft an ihren Zauberstab kommt und die Reinigung mit dem ja kein Problem ist. Sie möchte nicht das ihr Spielzeug in irgendeiner Form Schaden nimmt

Den Rest des Tages haben wir mit Vorbereitungen für den Abend, Silvester bei Freunden, und anderen Kleinigkeiten verbracht. Sie hat auch noch viel auf dem Sofa gechillt und gelesen. Am Nachmittag ist sie dann noch in die Wanne gestiegen und hat ein Schaumbad genossen. Ich durfte nicht mit und gestört werden wollte sie auch nicht.

Der Abend in gemütlicher Runde, bei gutem Essen und ein wenig Alkohol war sehr amüsant. Wir haben viel gequatscht, gespielt und auch um Mitternacht ein wenig Feuerwerk in die Luft gejagt, nachdem wir auf das neue Jahr angestoßen haben.
Das Feuerwerk war aber nichts im Vergleich zu dem, was gestern in meinem Kopf los war....
Gegen 2 Uhr sind wir die paar Meter zu Fuß nach Hause gegangen und haben noch kurz über den schönen Abend gesprochen.

Als wir dann ins Bett sind und ich mich nach dem ausziehen nackt aufs Bett begeben wollte, kam nur die kurze Anweisung "Schlafanzug nicht vergessen!". Also hab ich mir einen frischen as dem Schrank geholt und angezogen.
Während ich ihr das gewünschte Hörspiel raus suche, schwärmt sie davon wie toll das ist. Auch als ich ihr dann ein liebevolles "Gute-Nacht-Küsschen" gebe und an sie ankuschel ist sie sehr begeistert, wie das bei uns seit dem letzten Sommer läuft.

Vor dem letzten Sommer, also vor der Kontrollabgabe, wäre das jetzt wieder ein Moment gewesen, an dem ich bestimmt Sex eingefordert hätte, zickig geworden wäre, hätte ich ihn nicht bekommen. Jetzt schmuse ich nur kurz mit ihr und sie kann zufrieden und glücklich einschlafen.
Ich schlafe dann auch glücklich und zufrieden ein, weil meine Göttergattin so zufrieden ist.

Wir hoffen ihr hattet alle einen schönen Abend und seid gut reingekommen. Natürlich nur ins neue Jahr und nicht irgendwo, wo es nicht erlaubt war.

Wünsche allen ein aufregendes 2019!
Wens
81. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 04.01.19 10:15

Dienstag 01.01.2019

Den Neujahrsmorgen habe ich auch mal lange geschlafen, war aber trotzdem die erste Person des Tages, die in unserem Haus wach war.
Somit war ich der erste der mit dem üblichen Ritual an Neujahr beginnen konnte. Rum gammeln.
Später schloss sich der Rest der Familie an und wir verbrachten den Tag chillen spielen und lesen, haben es aber sogar noch geschafft, die Weihnachtsdeko zu verräumen.
Später wurde ich dann noch mal etwas aktiv und habe gesaugt, gewischt und Essen gemacht.
Den Abend haben wir dann gemeinsam geschaut, wer denn wohl Weltmeister wird.
Dann sind die Kinder ins Bett und ich konnte die Fußmassage meiner Göttergattin noch etwas intensivieren.

Noch später sind wir natürlich ins Schlafzimmer umgesiedelt. Meine Frau brauchte dringend eine Massage.
Bevor ich damit beginnen konnte, hat sie mir den Käfig und den Ring abgenommen, damit "er" sich frei entfalten kann und ich nicht so "kalt" verschlossen bin, waren ihre Worte.
Dann begann ich mit meinem Job als Masseur.
Da meine Traumfrau völlig nackt vor mir lag, regte sich ihr Zauberstab natürlich immer mal wieder, wahrscheinlich um auf sich aufmerksam zu machen. Schließlich wurde er die letzten Wochen sehr häufig benutzt.

Doch jetzt war nur die verspannte Muskulatur meiner Gattin an der Reihe und so konzentrierte ich mich auf diesen. Ganz vermeiden, mich an ihrem schönen Po zu laben, konnte ich natürlich nicht.
Einige Zeit später bockte sie sich dann auf alle viere und wollte jetzt noch etwas "Zusatzentspannung" von innen.Dieser Wunsch ließ sogleich mein Blut in ihren Zauberstab fließen und als ich mich hinter sie gekniet hatte, konnte ich den noch halb schlaffen in sie einführen.
Ich begann mich vorsichtig mit dem noch wabbeligen Fleisch in ihr zu bewegen und mit jedem Stoß wurde er zunehmend härter.
Jetzt konnte ich ihr das geben, wonach es ihr dürstete. Zusatzetspannung in Form eines Orgasmuses.

Auch danach bewegte ich mich langsam weiter in ihr und nahm auch schnell wieder Fahrt auf, sie ist ja mittlerweile ein kleiner Nimmersatt. So machte ich weiter, bis ich selbst kurz vor der Erlösung war und zog ihn dann plötzlich raus und kommunizierte das auch genau so. "Warum sagst du nicht bescheid? Ich hätte dann schon was dazu gesagt...!" waren ihre Worte, als sie sich nach vorne fallen ließ und auf den Rücken drehte.
!Ich dachte, ich darf ja eh nicht, da wollte ich dich nicht mit der Aussage, das ich gleich kommen würde nerven." war meine Antwort darauf.
Aber natürlich hatte sie Recht, ich habe sie ja immer darüber zu informieren und die Entscheidung liegt ja bei ihr. Wenn sie sagt ich soll weiter machen, muss ich das tun. Ob sie es nur hören will, oder sich daran ergötzen, das ich nicht darf, oder mich gar in einen unerlaubten Orgasmus treiben möchte, um mich mal bestrafen zu können. Es ist ja schließlich ihr Spiel.

Da meine Erregung wieder etwas abgeflacht ist und sie noch etwas Spaß wollte, bin ich jetzt in der Missionarsstellung in sie eingedrungen und habe sie erneut penetriert. Diesmal merkte sie selbst, das es sooo lange nicht mehr dauern kan, bis es bei mir soweit ist. Also fragte sie mich das auch, was ich nur bejahen konnte. Und dann sagte sie etwas, womit ich, heute, überhaupt nicht gerechnet habe; "Komm. Komm in mich rein! ...das ist mein Neujahrsgeschenk an dich, mein Liebling!". Da ich damit ja sowas von gar nicht gerechnet habe und mich so auf dass nict kommen konzentriert habe, artete das Spiel der Liebe noch zu richtiger arbeit aus. So, das ich schon Angst hatte, gar nicht mehr kommen zu können, bzw. das sie es mir doch noch verwehrt, da sie schon genug Befriedigung erhalten hat.
Aber , quasi auf den letzten Drücker, gelang es mir noch und ich verströmte mich in ihr.

Glücklich nahm ich sie in den Arm und wir küssten uns liebevoll.
Dann haben wir die Spuren beseitigt, das Hörspiel gestartet und sind kuschelig eingeschlafen. Ohne Käfig.

Mittwoch 02.01.2019

Der heutige Tag war das, was man Ereignislos nennt.
Zwar konnten wir wieder etwas länger schlafen, aber dann musste ich mich auch schon relativ zügig auf den ersten Arbeitstag des Jahres vorbereiten. Als "unten rum" Bekleidung hat sie den Joy Jammer(Ring-KG) gewählt. Mittags bin ich dann zur Schicht und kam erst Spät nach Hause. Hier habe ich gleich nach dem frisch machen, meinen Platz zu ihren Füßen eingenommen und ihr das gegeben, was sie auf dem Sofa am liebsten mag. Ihre Fußmassage.
So haben wir über die Geschehnisse des Tages gesprochen und dann noch etwas fern gesehen, ich habe mir auch noch eine TK-Pizza in den Ofen geschoben und verspeist.

Später sind wir dann wieder in unser Schlafzimmer gewechselt.Hier durfte ich ihr ihren eingesperrten Penis präsentieren und sie erfreute sich an der Optik. Trotzdem fragte ich nach dem Schlüssel, aber nur um den Käfig zu wechseln. Auf der Arbeit hat es doch einige male etwas gezwickt, im Schritt. Darum möchte ich mal testen, ob das mit dem neuen, der Röhre, besser ist. Sie ist damit einverstanden und schließt mich auf, Zieht den Käfig ab und ich schiebe die Röhre direkt wieder drauf. Allerdings lässt sich das Schloss zwar einführe, aber nicht verriegeln. Also müssen wir den Ring auch noch wechseln. So viel Aufwand war von meiner Seite nicht geplant und durch das ganze hantieren ist es schon wieder sehr knapp, die Röhre noch auf den sich aufbäumenden Penis zu bekommen. Schlussendlich hat es gerade noch so geklappt und meine Göttergattin teilt mir mit, das wir jetzt direkt ankuscheln wollen. Ich bin, wie immer und mangels Alternative, einverstanden und gebe ihr nur noch einen zärtlichen "Gute-Nacht-Kuss".
Dann schlafen wir ein.

Donnerstag 03.01.2019

Die Nacht in der Röhre war angenehm, die Morgenlatte war es, wie auch im Joy Jammer immer, nicht ganz so. Aber nach dem Wasserlassen ist das auch sofort wieder in Ordnung. Da ja mal die Frage nach der Intensität der MoLa nach dieser "aktiven" Zeit aufkam, habe ich da noch mal explizit drauf geachtet und muss sagen, das sie zur Zeit doch oft sehr heftig ist, allerdings ohne festen Rhythmus. Ich würde sagen, das es bei mir etwas mit der Tagesform zu tun hat. Aber ich werde es mal weiter beobachten und es dann hier schreiben.

Etwas später kam dann meine Göttergattin aus den Federn, natürlich servierte ich ihr ihren Cappuccino. Frisch und heiß.
Bei dem zweiten Kaffee habe ich mal nachgefragt, wie denn eigentlich ihr Plan für den Januar aussehen würde oder ob sie gar keinen hat. Gegen meine Erwartung habe ich darauf sogar eine Antwort bekommen.
Natürlich hat sie keinen Plan, sondern macht alles so, wie es ihr gerade beliebt. Weibliche Intuition...
So kenne ich sie, so liebe ich sie.
Also lebe ich, obwohl ich dachte ich könne mir im Januar jeglichen richtigen Orgasmus von der Backe putzen, in dieser herrlichen Ungewissheit, was denn wohl passieren mag.
Das wird mich wohl zur täglichen Höchstleistung treiben.
Außerdem bin ich schon sehr gespannt, wie denn jetzt die Umstellung von viel auf wenig oder gar keine Erlösung wird.

Abends, nach der Arbeit, haben wir dann erst wieder zusammen gesessen und über den Tag geredet, noch das Nachtmal eingenommen und wenigstens noch ein wenig die Fußmassage genossen. Letzteres jeder auf seine Art..
Dann sind wir, logischer Weise, wieder ins Schlafzimmer gewechselt. Es ist ja schon spät. Meine geliebte Frau nimmt mir sogleich den Käfig ab, da sie kontrollieren möchte, wie sich die Haut unter der Röhre verhält. Sie hat Sorge, das die mangelnde Luftzufuhr irgendwelche Schäden an ihrem beste Stück hinterlässt. Aber trotz Arbeit und dem duschen scheint alles in Ordnung.
Durch zartes drüber tänzeln ihrer Finger zeigt er auch gleich, das er auch noch funktionstüchtig ist. Dabei knie ich die ganze Zeit vor ihr und halte meine Hände hinter meinem Rücken.
Nachdem er schön von mir absteht, lässt sie ihn einfach so stehen und erfreut sich an der in ihren Augen perfekten Optik. Ich bin zwar dazu geneigt, ihn jetzt auch zu umfassen, kann mich aber zum Glück noch beherrschen. Das würde sie jetzt bestimmt nicht gut finden.
Was dann passiert, bringt mich schon wieder um den Verstand. Langsam nähert sie sich mit ihrem Kopf und tupft mit der Zungenspitze an die Eichel, gibt ihr ein Küsschen, umspielt sie mit der Zunge und stülpt dann sehr langsam und mit viel Gefühl ihre Lippen, ihren Mund über ihren Zauberstab. Macht ein paar kurze vor und zurück Bewegungen und lässt ihn dann wieder einfach frei im Raum stehen.

Wie gerne hätte ich jetzt davon mehr und mehr und mehr. Sie aber guckt sich das Ergebnis an und erfreut sich an meinem offensichtlich flehenden Blick. Ich frage aber nicht nach mehr, sie erkennt aber meinen unausgesprochenen Wunsch und zuckt nur mit den Schultern und sagt mir, das es mehr jetzt nicht geben wird. Aufgegeilt, wie ich bin, lasse ich mich mit verdrehten Augen nach vorne sinken und küsse mich an ihrem Traumhaften Körper entlang. Lippen, Schulter Flanke, Beine, bis runter zu den Füßen und dann wieder Richtung Zentrum. dieses lasse ich zuerst aus, umspiele es, gehe hoch zu den Brüsten, über ihren Bauch zurück wieder Richtung Süden. Und lege meine weit geöffneten Lippen auf ihre Vulva und sauge leicht daran.
Die Zungenspitze erforscht ihr Lustzentrum und ich fange sie an zu lecken, dringe mit der Zunge tief in sie ein.
Das genießt sie mal wieder sehr, möchte aber trotzdem nach kurzer Zeit, das ich damit aufhöre und ihr eine andere Art des Genusses zukommen lasse.
sie möchte wieder ihren Zauberstab in sich spüren. Da er ja quasi Gewehr bei Fuß steht, brauch ich mich nur zwischen ihre gespreizten Beine legen, ihn an zu setzten und kann dann, während ich sie umarme, in sie eindringen. Langsam, zärtlich, liebevoll. Ja, heute sind wir beiden sehr zärtlich und liebevoll.
Heute wird nicht gevö**lt oder gebu**t, nein heute Spielen wir das Spiel der Liebe. Zärtlich, ausgiebig, intensiv. Wir halten uns in den armen, liegen in der Missionarsstellung, küssen und lieben uns.

So genießt sie ihren Orgasmus. Ich bleibe dann ganz ruhig auf und in ihr liegen. Das war so schön!
Als die Zuckungen in ihrem innersten abebben, fange ich an mich wie in Zeitlupe in ihr zu bewegen. Erst nur ein pulsieren, dann langsam Millimeterweise vor und zurück. Das Tempo bleibt so langsam, die Strecke wird länger und meine Göttergattin fängt wieder mit diesem zufriedenen gurren an, welches mir signalisiert, das das, was ich tue genau das ist was ich tun soll.
Der weg ist jetzt so weit, das ich mit ihrem Zauberstab aus ihrer Liebesmuschel raus rutsche. Jetzt lasse ich immer nur die rote Spitze in sie gleiten, immer und immer wieder, nur um plötzlich und unerwartet komplett in sie einzutauchen. Jetzt wird aus dem lustvollen gurren auch sogleich ein lustvolles Stöhnen.
Um diese erneut aufflammende Lust zu befriedigen knie ich mich jetzt zwischen ihre Beine und fange erneut an, sie zu penetrieren. Diesmal aber schnell, hart und heftig. Offensichtlich ist es genau das, was sie jetzt will. Wie zur Bestätigung schaut sie mich zufrieden und verwundert an.
Verwundert, weil wir nicht verstehen können, wie ich das immer schaffe, mich so zu beherrschen.
Der Ritt wird wild und wilder. Über ihren nächsten Orgasmus hinaus, bis ich ganz plötzlich aufhören muss, um den Punkt ohne Rückweg nicht zu überschreiten.
Als ich das tue, sagt sie mir auch, das das ja richtig geil gewesen wäre, sie jetzt aber genug habe.
Ich zwar nicht, aber das ist ja nicht ihr Problem.
Kurz reden wir noch darüber, das ich ja gar nicht bescheid gesagt habe, das es mir gleich kommen würde, sondern mich ja einfach zurück gezogen habe. Das ist passiert, weil ich mich an eine Abmachung aus dem November erinnert habe, wo wir mal beschlossen haben, das sie mir schon sagt, wann ich kommen darf und wann nicht. Denn immer wenn sie gerade auf der Welle der Lust reitet und ich sie dann frage, ob ich auch kommen darf, sie in ihrer Geilheit fast immer zustimmte und sich dann, danach tierisch darüber ärgert. Ärgert über ihre Großherzigkeit und meinen Geilheitsverlust.
Das werden wir wohl noch mal besprechen müssen.

Nach diesen nur zwei, drei Minuten hat sich auch ihr Lustbringer etwas beruhigt und etwas Blut aus seinen Schwellkörpern gelassen. Er ist zwar noch nicht wirklich geschrumpft, aber mit ein paar Tropfen Öl gleitet er problemlos in die Röhre des Käfigs und mit etwas Nachdruck ist er auch sofort verschlossen.
Das ist ein großer Vorteil gegenüber dem etwas fummeligeren "anziehen" des Joy Jammers mit seinen Ringen. Hier mussten wir immer etwas länger warten, bis es funktioniert. Sagte ich gerade Vorteil? Ich fasse es nicht...
Naja, die Hüterin der Lust wird das wohl wirklich als Vorteil sehen.
Und wenn sie das so sieht, IST das natürlich auch ein Vorteil.
Das funktioniert so gut, das sie mir den Käfig jetzt wohl auch problemlos alleine anlegen kann, selbst wenn ich gefesselt bin. Schockschwerenot! Ganz neue Möglichkeiten.
Nackt wie wir sind kuscheln wir noch kurz zusammen und ich liebkose vorsichtig noch etwas ihren Körper. Sie kommt aus dem grinsen gar nicht mehr raus, besonders wenn der prall gefüllte Käfig sie berührt. Dann ist aber auch genug, sie verlangt nach einem Hörspiel und möchte schlafen, schließlich ist sie sehr erschöpft von den anstrengenden Orgasmen die sie hatte.
Das kann ich verstehen und erfülle ihr ihre Wünsche.
Gute Nacht!
82. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 05.01.19 13:56

Freitag 04.01.

Wir haben heute, am Vormittag, noch mal kurz darüber gesprochen, wie das denn jetzt laufen soll, mit dem Ankündigen des O´s. Sind aber irgendwie auf keine richtige Lösung gekommen. Auf der einen Seite sagt sie, das sie mir schon Bescheid gibt, wenn ich darf, auf der anderen findet sie es gut, wenn ich es Ankündige, weil sie es mir dann verbieten kann. Oder erlauben, ganz so, wie sie es gerade mag. Das Verbieten gibt ihr ja immer diesen Gewissen Kick und hat ihr auch schon intensive O´s beschert.
Auch wies ich sie darauf hin, das wenn sie total erregt ist, sie eh dazu tendiert, es mir zu erlauben und sich dann, direkt danach darüber ärgert, das sie es mir erlaubt hat.
"Wir schauen einfach mal..." waren die Worte, mit denen wir das Gespräch abgebrochen haben und ich mich erstmal auf den Weg zum letzten Arbeitstag der Woche gemacht habe.

Abends, nach einem sehr stressigen Arbeitstag, haben wir noch über den Tag geredet und auch noch was gegessen. Dann bin ich auch schon auf meinen Lieblingsplatz gewechselt und bin meiner abendlichen Fingerübung nachgegangen. Die Massage der Füße entspannt sie immer so schön.

Aber irgendwann ist auch schon wieder Schlafenszeit. Also wechseln wir vom gemütlichen Sofa ins gemütliche Bett. Sie legt sich nur mit Slip bekleidet aufs Bett und ich bin gerade nackt, bis auf den Käfig. Ich kuschel mich an sie dran und werde alleine durch den Hautkontakt wieder etwas heiß und fange sogleich an, sie zu liebkosen. Jedenfalls an den Stellen, an die ich ungefragt darf. Für den Busen hole ich mir auch gleich die Erlaubnis.
Es ist so schön, sie zu verwöhnen. Im Käfig wird es auch schon wieder eng.
Ich küsse und streichle sie am ganzen Körper, lasse nur den beslipten Bereich aus. Aber es juckt mich in den Fingern und so frage ich, ob ich sie da auch berühren darf.
Das bejaht sie und zieht sich sogar noch den Slip aus und liegt jetzt nackt vor mir. Ich hole mir noch einen Latexhandschuh aus der Schublade und ziehe ihn mir über, weil ich sie auch mal mit dem Wechsel zwischen nackt und Latex verwöhnen möchte.

Sie macht sich während dessen am Schlüsseltresor zu schaffen. Keine 30 Sekunden später zieht sie sehr sehr langsam die Röhre von ihrem Lieblingsstück. Immer wieder ein magischer Moment. Da er ja schon ganz gut mit Blut gefüllt ist und mich die Situation eh anmacht, steht er auch gleich schön in der Luft. Nach ein paar kurzen Streicheleinheiten ihrerseits steht er schon wieder ordentlich in der Gegend rum und sie ist begeistert von dem Anblick.
Jetzt kümmer ich mich aber um sie und mache ihr Zentrum der Lust mit etwas Öl angenehm flutschig. Dann ließ ich sie den Wechsel der verschiedenen Oberflächen genießen und massierte ihre Vulva mit den flachen Händen und wechselte immer wieder zu zartem Fingerspiel.
Nach und nach drang ich dann auch mit den Fingern in sie ein und versorgte sie durch eine gezielte G-Punkt Massage mit einem intensiven Orgasmus. Das ganze ging viel schneller als ich gehofft habe und so hatte ich auch schon wieder Sorge, das ich direkt weggeschlossen werde, da sie schon sehr glückselig aussah.

Aber da hatte ich mich wieder mal getäuscht. Sie wollte ihren Luststab auch noch in sich spüren. Diesen Wunsch erfülle ich ihr ja immer gerne und drang langsam mit ihrem Anhängsel in sie ein. Wie schon am gestrigen Tag, spielten wir auch heute das Spiel der Liebe sehr intensiv und ich hatte schnell Mühe, mich zurück zu halten. Wieder hab ich ihn dann kurz vor dem Finale einfach raus gezogen und er hing wippend und zuckend im Freien. Meine Göttergattin mag den Anblick der feucht glänzenden, prallen und vor allem zuckenden Lanze sehr und grinst mich freudig an.
Sie möchte aber noch einmal eine Erlösung haben und so geht es nach einer kurzen Pause, die mein Erregungslevel wieder etwas sinken lässt, direkt in die Fortsetzung des begonnenen.
Diesmal schaffe ich es auch, sie über die Klippe zu bringen, als ich sie darauf hinweise das sie kommen soll, da ich es nicht mehr lange aushalte.
Da das wirklich auf dem letzten Drücker passiert, ziehe ich mich auch gleich zurück un ihre Lanze wippt wieder in der Luft.

Sie hält jetzt ihre Hände schützend vor ihr Geschlecht und sie fragt mich , ob ich den auch gerne gekommen wäre. Das kann ich nur bejahen So scharf wie ich bin liebkose ich sie wieder am Hals und an den Brüsten. Ich bin noch so scharf, ihr Körper macht mich noch Schärfer, so frag ich, ob ich ihn noch ein einziges mal in sie schieben darf. Wieder erwarten wird mir das gestattet. Ich sage ihr noch, das ich mich nicht bewegen werde und ihn auch sofort weg schließen werde, sobald ich ihn raus ziehe. So liegen wir dann ineinander und schmusen nahezu regungslos, bis....ja bis sie anfängt ihren Speer mit ihren inneren Muskeln zu bearbeiten. Sofort wird wieder Blut in die Schwellkörper gepumpt, anstatt das es diese langsam verlässt.
"Beweg dich mal ein wenig." sagt sie plötzlich zu mir. Ich bin überrascht aber tue das natürlich nur zu gerne und wir beginnen erneut ein sehr langsames vereinen. Tief, intensiv, Gefühlvoll. Ihr Lustkanal fühlt sich nach den vorigen Orgasmen wieder wie eine Komplett andere Materie an. Das Gefühl ist einfach überwältigend. Ohne zu rammeln komme ich dem Point of no return immer näher und näher. Es ist ein einfach umwerfendes Gefühl sie so zu spüren.

Als ich ihr dann sage, das ich gleich kommen werde, sagt sie, das ich das tun soll. In sie. Durch das Gespräch am Vormittag frag ich nochmal nach, ob sie sich sicher ist, nicht das sie sich nachher wieder mal ärgert, das die mühevoll angestaute Geilheit wieder weg ist.
Das gibt ihr zu denken und sie ist sich nicht mehr sicher . Aber bevor sie sich ärgert, soll ich es doch lieber in mir behalten, als das ich es in sie pumpe.
Jetzt hab ich mich selbst um den Orgasmus gebracht. Das mag wohl an dem schönen Dezember liegen oder einfach daran, das ich nicht möchte, das sie sich ärgert.
Während der kleinen Diskussion penetriere ich sie immer weiter, langsam und gemächlich. Nach ihrem Entschluss, das ich jetzt doch nicht kommen soll, beschleunige ich aber noch ein letztes mal und bringe mich noch einmal bis kurz davor, ziehe ihn wieder raus und schaue kopfschüttelnd auf ihren Luststab.
Warum hab ich noch mal nachgerfagt? Mich selbst um den Genuß gebracht....! Wie konnte ich nur ihre Entscheidung anzweifeln?
Es steht mir doch gar nicht zu da Einfluss drauf zu nehmen. Sie ist doch die Chefin.
Aber meine Frau ist sehr zufrieden mit der Nachfrage die ich gestellt habe, denn jetzt hätte sie sich schon wieder über ihre Großherzigkeit geärgert, sind ihr Worte.

Etwas Blut ist schon wieder aus ihrem Zauberstab raus und ich presse die Röhre über den noch etwas geschwollenen Penis. Sie steckt das Schloß in die Vorrichtung, dreht den Schlüssel um und verschließt diesen sogleich in dem Tresor. Jetzt gibt sie mir noch überglücklich über meine eigene Dummheit, einen fetten Kuß und sagt:"Komm, lass uns jetzt schlafen!"


Aber da Diskussionen während des Aktes nicht unbedingt das sind, was man sich wünscht, werden wir dieses Thema wohl noch mal durchsprechen müssen.
83. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 05.01.19 19:32

Zitat

Als ich ihr dann sage, das ich gleich kommen werde, sagt sie, das ich das tun soll. In sie. Durch das Gespräch am Vormittag frag ich nochmal nach, ob sie sich sicher ist, nicht das sie sich nachher wieder mal ärgert, das die mühevoll angestaute Geilheit wieder weg ist.
Das gibt ihr zu denken und sie ist sich nicht mehr sicher . Aber bevor sie sich ärgert, soll ich es doch lieber in mir behalten, als das ich es in sie pumpe.
Jetzt hab ich mich selbst um den Orgasmus gebracht. Das mag wohl an dem schönen Dezember liegen oder einfach daran, das ich nicht möchte, das sie sich ärgert.
Während der kleinen Diskussion penetriere ich sie immer weiter, langsam und gemächlich. Nach ihrem Entschluss, das ich jetzt doch nicht kommen soll, beschleunige ich aber noch ein letztes mal und bringe mich noch einmal bis kurz davor, ziehe ihn wieder raus und schaue kopfschüttelnd auf ihren Luststab.
Warum hab ich noch mal nachgerfagt? Mich selbst um den Genuß gebracht....! Wie konnte ich nur ihre Entscheidung anzweifeln?
Es steht mir doch gar nicht zu da Einfluss drauf zu nehmen. Sie ist doch die Chefin.
Aber meine Frau ist sehr zufrieden mit der Nachfrage die ich gestellt habe, denn jetzt hätte sie sich schon wieder über ihre Großherzigkeit geärgert, sind ihr Worte.


Hmmm, also das ist ja eine Meta-Ebene die ihr da habt. Mal lässt Du sie entscheiden und dann zweifelt Du es an, weil es ihre Gefühle in einer missliche Lage bringen könnte? Also wenn ich jetzt noch die Gefühlswelt meiner Lady hinterfragen würde und sie damit konfrontieren, ich glaube dann hätten wir auch wieder Diskussionen die niemand will. Die Regeln und Anweisungen der Frau/Lady/Göttergattin sind halt Gesetz und wenn sie eine falsche Entscheidung getroffen hat, darf das der Keuschling auch wieder ausbaden - so einfach ist das.
84. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Torquemada am 05.01.19 23:41

Sie fühlt sich dir noch zu sehr verpflichtet,
ich denke,daß dies ein Lernprozess ist durch den
sie durch muss...
Vielleicht hilft es, wenn ihr "Kanntage" im Monat
festlegt,an diesen kann sie dir einen Orgi erlauben oder
halt nicht.
Für den Rest gilt ein Orgiverbot,an das sie sich auch halten sollte, will sie das an einem diesen Tage nicht,
und du darfst,
ist der nächste Kanntag zu streichen...

85. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 06.01.19 17:37

@Käfigbär
Zitat
...Mal lässt Du sie entscheiden und dann zweifelt Du es an, weil es ihre Gefühle in einer missliche Lage bringen könnte? Also wenn ich jetzt noch die Gefühlswelt meiner Lady hinterfragen würde und sie damit konfrontieren, ich glaube dann hätten wir auch wieder Diskussionen die niemand will. Die Regeln und Anweisungen der Frau/Lady/Göttergattin sind halt Gesetz und wenn sie eine falsche Entscheidung getroffen hat, darf das der Keuschling auch wieder ausbaden - so einfach ist das.

Tja, so ist das im Leben. Kein Mensch ist perfekt! Jeder macht mal Fehler.
Wenn bei euch jetzt alles problemlos läuft, ihr alles geklärt habt und jetzt beide zufrieden seid, freut mich das sehr für euch.
Meine Frau hat sich sehr darüber gefreut, das ich es noch einmal hinterfragt habe.

@Torquemada
Danke für die Tipps. Ich weiß jetzt gerade nicht, ob meine Frau die schon gelesen hat, aber sie setzt schon eher auf ihre eigenen Entscheidungen und lässt sich ungern von irgendwelchen Regeln einengen, sie ist da lieber Spontan und verlässt sich auf ihre weibliche Intuition.
Wir fühlen uns gegenseitig füreinander verpflichtet. Wir sind ein Paar. Ein glückliches Paar. Wir achten einander und aufeinander.
Trotzdem Danke für deinen Vorschlag.

@all
Aber nicht falsch verstehen. Solche Tipps und Anregungen sind von ihr durchaus gewünscht. Sie liest sie mit und wenn ihr was gefällt oder sie anspricht baut sie das, so wie sie meint mit ein. Also tut euch keinen Zwang an. Vorschreiben lässt sie sich allerdings nichts.


Samstag 05.01.

Wie ich oben schon geschrieben habe, ist für uns dieser Fehler(das hinterfragen der O-Entscheidung), nicht so gravierend.
Sie hat sich sehr darüber gefreut, das ich trotz meiner Erregung an ihren wahrscheinlichen Ärger gedacht habe.
Nach dem Dezember, der ja sehr ausschweifend war, ist es halt für uns beide eine ganz schöne Umstellung. Dadurch das ich ja weiß, das sie eigentlich endlich wieder bei mir den Saft aus den Augen quellen sehen möchte und ich ja doch den ein oder anderen O hatte, im letzten Monat, kam es zu der Nachfrage.
Heute, bei einem Blick in meine Augen war sie schon sehr zufrieden, mit meiner Einflussnahme und dem Ergebnis in meinen Augen.
Außerdem sollte man nicht immer alles so Bierernst sehen. Wie eigentlich alles im Leben. "Einfach mal locker durch die Hose atmen" sagt man bei uns in der Gegend ganz gerne mal.
Das hilft oft weiter.
Oder, wie schon mal hier geschrieben:
Man kann ALLES übertreiben.
Wir sind jetzt wieder "in der Spur"! ...in unserer Spur.

Wir führen zwar Buch über meine O´s, haben aber irgendwelche Rekorde nicht als Ziel. Zumindest nicht meines Wissens nach. Sie macht, wie sie meint und das ist auch gut so.

Nachdem wir den Fauxpas vom Vorabend geklärt haben und WIR zufrieden und einig sind, machen wir was schönes. Wir sind ins Schwimmbad gefahren. Die Kinder haben dort immer einen riesen Spaß. Wir übrigens auch. Heute hatte ich allerdings ein paar Schwierigkeiten, meinen Blick von ihrem traumhaften Körper im Bikini zu nehmen. Die Schelle unter der Badehose war doch das ein oder andere mal prall gefüllt und ich habe nicht nur einmal mit dem Gedanken gespielt, mich unter eine eiskalte Dusche zu stellen.
Es ist schon verrückt, wie man nach nur so kurzer Geilhaltung auf die optischen Reize seiner angebeteten reagiert.

Als wir dann wieder zuhause waren, habe ich mich mit einem der Kinder in die Küche verkrümelt und wir haben gemeinsam Vorbereitungen für das Abendessen getroffen. Gemüse schnibbeln und Fleisch schneiden.
Im Wok wurde dann das Thai-artige Essen zubereitet und hat allen vorzüglich geschmeckt.
Dann haben wir noch gemeinsam etwas TV geschaut.
die kinder sind dann irgendwann zu Bett gegangen und ab da konnte ich mich wieder intensiv um Entspannung auf dem Sofa kümmern.
Der Drang, ihre Füße auch zu küssen ist nach den paar Tagen ohne O schon wieder wesentlich größer und ließ sich nicht den ganzen Abend unterdrücken. Ihr wohliges schnurren dabei zeigt mir wieder mal, das es ihr auch sehr gefällt.
Jedesmal, wenn sie sich anders hinsetzt und zufällig den Käfig streift, wird es auch sogleich wieder etwas enger im selbigen.

Aber irgendwann gehen wir natürlich wieder nach oben in unser Schlafzimmer. Hier soll ich ihr gleich ein neues Schlafoberteil geben und entschied mich für eines aus ihrem geliebten Frotteestoff. Ich war in dem Moment gerade völlig unbekleidet, bis auf das Stück Edelstahl zwischen meinen Beinen. "Hach, was sieht der schön aus, so eingepackt. Das lassen wir heute auch so. Zieh dir gleich mal deinen Schlafanzug an......!" sagt sie zu mir, während sie die Zwillinge durch ihre Finger rollen lässt. Meine Erwartungshaltung war heute, an einem Samstag, zwar wieder mal eine andere, aber es ist nun mal so, wie es ist und ich stimme "begeistert" zu. Bevor ich mich an ziehe, spielt sie aber noch ein wenig am Käfig und den Hoden rum, so das es eng im Stahl und nebelig im Kopf wird. So kann man(n) doch gleich viel besser schlafen .

Erregt, scharf und unbefriedigt kuschel ich an meine Herzdame an, starte das gewünschte Hörspiel und wir schlafen zügig ein. Die Umstellung von ständiger Erlösung auf scharf gemacht und hängen gelassen werden bzw. keine Handlungen die erregen ist, wie erwartet nicht so schön. Das ging schon mal einfacher. Andrerseits ist so ein Monat wie der letzte, bei dem man andersrum an seine Leistungsgrenze gebracht wird, ein großer Ansporn wieder alles für seine Göttergattin zu durchstehen, was sie einem an Entbehrungen auferlegt.
Denn die Hoffnung, wieder mal so eine, nennen wir es mal "intensive" Phase verdient zu haben stirbt natürlich wie immer zuletzt.

Schauen wir mal einfach, wie es so weiter geht.
Der neue Käfig mit der Röhre lässt sich zumindest schon mal sehr problemlos tragen Durch das geschlossenere Design zwickt und zwackt wirklich fast gar nichts mehr.
86. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 08.01.19 22:10

Naja, wir wurschteln uns so durch. Momentan ist ein wenig Pause was aber auch nicht weiter wild ist.

LG,
Käfigbär
87. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 08.01.19 22:48

Frech grins
Zitat

Dadurch das ich ja weiß, das sie eigentlich endlich wieder bei mir den Saft aus den Augen quellen sehen möchte ...


Zwiebel scheiden soll helfen... sagt man...

Aber irgendwie macht sich bei mir das Gefühl breit, dass sie einen vor Gier zitternden Wens sehen möchte, den sie dann einfach mit einem NEIN abspeist ... Morgen - Vielleicht? Soll auch helfen... sagt man(n)...

Ihr_joe
88. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 09.01.19 08:58


Sonntag 06.01.

Der Sonntag ist wieder mal dem Sport gewidmet. Auch dort lässt sich der neue Käfig gut tragen und stört in keinster Weise.

Später vertreiben wir uns die Zeit mit unseren Kindern. Als es dann auf den Abend zu geht bringen wir die Kinder zu Bett und haben ab dann Zeit für uns.
Heute bleiben wir bei einem interessanten Film hängen und ich verbringe die ganze Zeit auf meinem Platz und mache meine Fingerübungen, während wir den Film schauen.
Ihr wohliges schnurren macht mich zufrieden.

Später gehen wir ins Schlafzimmer, wo wir nochmals die Schelle ab nehmen, um zu kontrollieren, wie es darunter aussieht. Meine Göttergattin fängt an ihre Finger auf ihrem Schaft tanzen zu lassen. Schnell schießt das Blut in die Schwellkörper und lässt ihren Stab prall und hart stehen.
Sanft massiert sie ihn jetzt, was bei ihrem beschnittenen Penis schnell ins unangenehme umschlägt, besonders wenn er so extrem prall ist durch den Blut stauenden Ring. Darum nehmen wir für Penismassagen eigentlich immer auch Öl oder andere Schmiermittel.
Aber heute will sie mich wohl nur etwas quälen und meine Geilheit in die Höhe treiben.

Somit rechne ich bei jeder gemeinen Pause damit, das es damit auch vollends zuende ist. Dabei bin ich natürlich spitz ohne Ende. Meine Hände habe ich unter meinen Po gelegt, da ich ihren Luststab nicht anfassen soll, aber auch nicht gefesselt bin. Und bei den kleinen gemeinen Pausen muss ich mich jedesmal zusammen reißen, um nicht doch schnell selbst Hand anzulegen.

In der ich weiß nicht wievielten Pause, die sie immer macht, wenn ich schon ganz schön nah am Abgrund stehe, fragt sie mich, was ich denn so zappel und ob ich denn einen Wunsch hätte. Darauf hin bitte ich brav um ein paar Tropfen Öl. Dieser Wunsch wird mir erfüllt. Nach mehr zu fragen traue ich mich nicht.

Mit dem Öl flutscht es natürlich viel besser und ihre Bewegungen werden schneller, aber nicht weniger intensiv.
Dadurch komme ich der Klippe auch wieder zügig näher. Als ich ihr dann sagen muss, das es mir gleich kommt, rechne ich wieder mit dem Ende. Gegen meine Erwartung sagt sie mir aber, das ich das ruhig tun soll und sie setzt sofort zum Endspurt an. Und als wir beide an unsere Grenze kommen wird auch der Springbrunnen aktiv und die Sahne wird ins Freie geschleudert.

Nachdem ich wieder etwas runter gekommen bin, reinigt sie mich mit einem Frottee Handtuch und setzt die Röhre sofort wieder an dem sich ab schwellenden Penis an und stülpt ihn darüber.
Schloß rein, Schlüssel raus und ZACK ist er auch schon wieder vor meinen Händen geschützt.




@Ihr_joe
Offensichtlich hast du falsch gedacht. Wie ich übrigens auch. Ich dachte auch sie treibt mich immer weiter in den Wahnsinn. So ein O ist aber immer schön....
Daran sieht man aber sehr gut, wie unberechenbar meine Frau ist.





Montag 07.01.

Heute morgen ist mir auf der Arbeit auch mal wieder ein Ei durch den Ring gerutscht. Dadurch hat die Schelle natürlich weniger Halt und ihr Penis rutscht fast aus der Röhre.
Aber irgendwie hat alles gehalten bis zum Feierabend.

Zu Hause habe dann auch gleich einen Rüffel bekommen, weil ich den Notfallschlüssel nicht benutzt habe. Als Notfall habe ich es zwar nicht angesehen, aber natürlich hat die Chefin recht.
Um dieses Problem zu beheben, habe ich mich gleich an die Arbeit gemacht, den mitgelieferten Anti-off-Ring zu modifizieren. Sprich die spitzen zu kürzen und rund zu feilen.
Da meine liebe Frau den Ring so eh nicht benutzen möchte. Sie möchte auf keinen Fall, daß ihr Lustbringer beschädigt wird.
Den haben wir dann auch gleich mit dem Käfig angelegt und alles spitzt gut und vor allem wieder an der richtigen Stelle.

Abends auf dem Sofa gab es für meine Herzdame natürlich wieder eine Fußmassage während wir auf dem Sofa ein wenig TV geschaut haben. Sie lässt wieder mal des öfteren ihren Fuß über den Käfig gleiten und macht mich so schon wieder scharf.
Da wir beide früh raus müssen, wechseln wir auch gar nicht so spät ins Bett. Hier wird der Käfig auch wieder sofort abgenommen, schließlich wollen wir noch kontrollieren, ob der Anti-off-Ring auch wirklich keine Schäden hinterlässt.
Alles sieht gut aus und die Eier bleiben garantiert an ihrem Platz.
Durch die Kontrolle regt sich ihr kleiner natürlich sofort wieder und darum kommt direkt auch wieder etwas Öl auf den Luststab und sie nimmt die Röhre mit dem Ring und stülpt beides auf ihr bestes Stück und ich zeige ihr, wie man auch bei drohender Härte den Käfig abgeschlossen bekommt.

Jetzt ist auch schon wieder ein Hörspiel und kuschelndes schlafen angesagt. Hmmm, ist das gemütlich. Ich liebe meine Frau über alles.



Dienstag 08.01.


Auf der Arbeit habe ich das Gefühl, das der Käfig mit dem Ring etwas besser an Ort und Stelle bleibt, näher am Körper. Klar, denn der Abstand zwischen A-Ring und dem Käfig ist ja auch geringer. Die kleinen Pins, die noch stehen geblieben sind scheinen auch nicht weiter zu stören. Aber das werden wir heute Abend wieder kontrollieren.

Der Tag verläuft normal und ohne besondere Vorkommnisse. Abends bereite ich das Essen und soll aus diversen Resten einen Nachtisch machen. Das ich dies als Aufgabe, die es zu lösen gilt, auffasse, ist meiner Göttergattin, glaube ich, gar nicht sooo bewusst.
Trotz der unüblichen Zutaten gelingt mir das und es schmeckt allen gut.

Als die Kinder im Bett sind, machen wir es uns auf dem Sofa bequem. Jeder auf seinem Platz. Sie gechillt und ich massierend. Natürlich liegt immer mal wieder ein Fuß auf dem KG, sie liebt es, den harten Stahl zu spüren und fängt dann immer an zu strahlen.
Als sie das gerade wieder macht, springt sie unvermittelt auf und legt den Käfig frei und schaut sich ihr Eigentum an.
Sie schwärmt mal wieder, wie toll er so eingedost aussieht, das das Gitter an der Spitze ja wie eine kleine Krone aussieht.
Das kleine Krönchen hat es ihr heute wieder mal besonders angetan.
Mit den Fingerspitzen drückt und streichelt sie die Eichel durch die Stäbe und erfreut sich dann daran, wie sich das empfindliche Fleisch durch das Gitter drücken möchte.
Bei mir zieht dadurch wieder mal dieser erregende Nebel auf.

Später, als wir uns wieder in das Schlafzimmer begeben, liegt meine geliebte Frau auch sofort schlafbereit im Bett. Ich frage sie aber noch nach einer weiteren Kontrolle ihres Luststabes, da der anti-off-Ring ja noch in der Gewöhningsphase ist.
Und siehe da, die Frage hat sich gelohnt. Es sind, zwar nur kleine, aber Druckstellen vorhanden. Damit sich nichts schlimmeres entwickelt, nehmen wir den Zusatzring von der Röhre ab und legen ihn zur Seite. Der muss noch etwas modifiziert werden.

Diese kurze Zeit hat der kleine Schlingel von Penis genutzt, um zu wachsen. Ich will ihr zeigen, das sie ihn auch in diesem Zustand weg gesperrt bekommt, aber als sie vorsichtig etwas Gleitmittel auf ihrem besten Stück verteilt, wächst es rasant noch weiter an und jetzt gibt es wirklich keine andere Möglichkeit, als zu warten. Diese Zeit nutzt sie um mich nochmals darauf hin zu weisen, wie gut er auch ohne Käfig aussieht. Besonders wenn er so schön hart ist und auch noch so toll glänzt.
Wieder erwarten verkleinert er sich aber recht zügig und schon nach ein paar Minuten kann sie die Röhre über ihren Penis gleiten lassen und alles ordentlich verschließen.
Und schon strahlt sie wieder.
Sie strahlt oft in den letzten Monaten.
Mich freut es sehr, wenn sie so glücklich strahlt.

Ich habe das Gefühl, das es ihr jetzt so langsam richtig gut gefällt, wenn sie ihn komplett eigenhändig verschließt. Dann muss oder darf ich ihn ja auch gar nicht mehr anfassen, es sei denn, sie will es.
Das gibt ihr auch wieder ganz neue Möglichkeiten.
Jetzt bekommt sie noch eine kleine Massage an den Schultern, da diese etwas schmerzen und dann kuscheln wir auch schon an.
Mit einer Brust in meiner Hand schlafen wir früh ein.


89. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von private_lock am 09.01.19 23:25

@Wens

Zitat
Diese kurze Zeit hat der kleine Schlingel von Penis genutzt, um zu wachsen. Ich will ihr zeigen, das sie ihn auch in diesem Zustand weg gesperrt bekommt,


Magst Du für uns bitte auch dokumentieren, welche magischen Techniken Du da verwendest, um eine Halberektion noch wegzudrücken? Bei mir wird es dann jedenfalls äußerst schwierig die Vorhaut in die gewünschte Position zu bekommen, was den Verschluss zwar nicht verhindern würde, aber bereits 10 Minuten später einen Aufschluss erfordern würde. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, hast Du gar keine Vorhaut mehr?

Oh und gibt es für neugierige Leser eine URL zum Shop, wo man diesen Extra-Ring bekommt / ansehen kann?

LG
private_lock
90. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 10.01.19 20:20

@private_lock
Bei diesem Käfig war so ein Ring dabei und ist auch auf den Produktbildern gut zu erkennen (an den Spikes). Die Spitzen habe ich abgeschliffen, so dass sie genau am Eingang der Käfigröhre enden, so gibt es keine Verletzungsgefahr(die sind echt ganz schön scharf gewesen). Durch den Ring wird der Platz für den Hodensack sehr klein (Abstand A-Ring zu Anti-off-Ring) und es kann kein Ei mehr hindurch.

Die Technik des "Halberektion wegschließen" könnte man natürlich am besten in einem Video dokumentieren, aber ich versuche es mal so...
Zuerst einmal hast du Recht, die Vorhaut ist bei mir nicht mehr vorhanden. Zum zweiten ist ihr bestes Stück ein Blutpenis, der im unerigiertem Zustand eher klein ist und vor allem dann ziemlich dünn. Sobald er also etwas an Härte verliert kann also der Käfig mittels Gleitmittel drüber gestülpt werden. Dann ziehe ich den Ring, der natürlich schon an Ort und Stelle sein muss, nach vorne (Richtung Eichel), achte auf die sich zusammen schiebende Haut und drücke dabei die Röhre auf den Ring. Jetzt das Schloss rein, fertig.
Dann sieht das ganze in etwa so aus, als wenn er erigiert während er verschlossen ist.
Das ganze hört sich wilder an als es ist. Es schmerzt auch in keinster Weise. Das konnte meine Göttergattin auch erst nicht glauben.
Man muss halt nur aufpassen, wenn die Stifte des Käfigs in die Löcher des A-Rings kommen. Da sollte wirklich keine Haut dazwischen sein. Das merkt man aber schnell....
Ich hoffe, das es so verständlich ist. Ansonsten einfach nochmal fragen.


Mittwoch 09.01.

Vom Tag gibt es nicht viel zu erzählen.
Ich habe nur den oben erwähnten Ring noch mal etwas optimiert.

Abends dann das übliche. Den Tag mit einer Fußmassage auf dem Sofa, mit etwas Berieselung ausklingen lassen.
Dann geht es auch schon zwei Stunden später ins Schlafgemach.
Heute möchte die Hüterin der Lust ihren Lustbringer etwas Hautpflege zuteil werden lassen. Dafür wird der Käfig mal wieder komplett entfernt, incl. Ring.
Dann wird hautpflegendes Öl aufgetragen. Ästhetischer Weise hat sie sich, passend zum schwarzen Schlafanzug, die schwarzen Latex Einweghandschuhe angezogen. Das Öl wird jetzt ausgiebig einmassiert. Dadurch wird ihr Luststab natürlich groß und hart, ich logischerweise scharf und geil.

So schlägt sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Mein Hormonlevel steigt und ihr Penis ist gepflegt.
Durch die Handschuhe und dem Öl sind die Berührungen immer extrem zart und flutschig. Beim einmassieren legt sie auch Wert darauf alle Stellen ordentlich zu versorgen. Insbesondere dort, wo sonst der Ring ist, der Hodensack und der Übergang zum Penis.
Dann konzentriert sie sich wieder mehr auf den Schaft. Der Eichelkranz wird natürlich auch nicht vernachlässigt. Genauso wenig, wie die Eichel selbst.

Sie scheint mich sehr gut einschätzen zu können, denn immer kurz bevor ich mich bzw. den nahenden Orgasmus melden muss, macht sie ein kleines Päuschen oder wechselt zu ganz zarten und langsamen Bewegungen. Da brauche ich gar nichts zurück halten, das schafft sie schon ganz alleine.

Ich weiß nicht wie viel später, aber irgendwann ist es dann doch so weit das ich ihr sagen muss, das es gleich kommen wird. Da antwortet sie "Ja, mach das. Wir wollen den Übergang vom Dezember ja mal nicht zu krass machen...." mit einem bezaubernden Lächeln im Gesicht.
Damit hab ich, wieder mal, überhaupt nicht gerechnet, freue mich natürlich trotzdem über die nahende Erlösung.
Die Intensität und die Geschwindigkeit der auf und ab Bewegung nimmt zu allerdings scheint die Klippe auch immer höher zu werden.
Kurz vor dem Absprung habe ich noch einmal kurz die Sorge, das sie wegen zu anstrengend abbrechen könnte. Aber meine Sorge stellt sich als unbegründet heraus und wenige Momente später sprudelt der Saft aus seiner Quelle.

Danach wird alles von ihr mit Frottee gereinigt und ich will mich auf die Seite drehen zum entspannen. Poskoitale Müdigkeit. Ihr kennt das. Da klopft sie sofort auf das Kissen, wo der KG liegt und sagt nur"Ich hab da schon mal was vorbereitet." und grinst dabei. Also direkt wieder alles angelegt und dann noch ein wenig die Entspannung genossen.
91. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 18.01.19 04:06

Mangels Zeit und auch etwas Schreibfaulheir diesmal nur eine Kurzfassung. Und ab Montag geht es eh wieder in die Nachtschicht, da gibt es ja auch wenig zu berichten

Donnerstag 10.01.

Arbeit und viele Dinge im und ums Haus sind zu erledigen. Schon am Vormittag bekomme ich eine Nachricht, das sie heute Abend eine Massage braucht. Der Rücken schmerzt und ist verspannt.
Abends gib es natürlich erst das Verwöhnprogramm für ihre Füße.
Als wir dann in das Schlafzimmer gehen, bereite ich alles für eine angenehme Massage vor. Das Öl wird vorgewärmt, eine Unterlage kommt aufs Bett, entspannende Musik wird angemacht und das Licht in eine gemütliche Farbe gebracht. Meine Göttergattin ist mit dem Ambiente zufrieden und legt sich, nur mit Slip bekleidet, hin.
Diesen ziehe ich ihr einfach aus und bekomme dafür auch gar keinen Ärger, ihr Penis ist ja schließlich sicher weg gesperrt. Unsittliche Berührungen hat sie auch nicht zu erwarten, denn sie hat ja ausschließlich eine Rückenmassage gefordert.
So gibt es für sie auch nur diese Massage. Zuerst knie ich auch lediglich neben ihr. Nicht das sie sich noch sexuell belästigt fühlt.
Um ihren Nacken und auch gleichmäßig ihre Schulterblätter zu massieren, setze ich mich aber zwischendurch auch mal auf ihren Po, ohne diesen aber übermäßig mit meinem Gewicht zu belasten.
Als der Käfig dann zwischen ihren Pobacken zu liegen kommt, schmunzelt sie doch etwas vor sich hin. Den Slip abzulegen war wohl nicht die schlechteste Idee, so spürt sie ihre Sicherheit.
Nach fast einer Stunde sind dann die meisten Verspannungen gelöst und ich frottiere sie ordentlich ab, denn so ölig kuschelt es sich nicht so gut und das Bett darf ja auch sauber bleiben.
Dann kuscheln wir gemütlich an und schlafen bei einem Hörspiel ein.

Freitag 11.01.

Heute habe ich mal aus Neugier eine Lassokette für den Käfig gebastelt. Davon habe ich hier im Forum gelesen und will das einmal testen, obwohl ich es mich eh nicht traue, ihren Penis ungefragt heraus zu ziehen, geschweige denn mir unbefohlen einen Orgasmus zu verschaffen. Zur Zeit herrscht ja sowieso kein Notstand....

Abends auf dem Sofa gibt es das normale Programm. Fußmassage. Ohne ist das ja auch gar kein chillen mehr.
Als wir dann später ins Schlafzimmer wechseln, wird der Käfig aufgeschlossen und ich darf ihren Luststab anfassen und diesen auch ein wenig massieren. Boah, fühlt der sich gut an, besonders als er dann schön hart von meinem Körper absteht. Meine geliebte Frau ist derweil noch mit Slip und Oberteil bekleidet. Ich knie nackt neben ihr und bearbeite ihren Penis immer weiter. Das scheint sie auch scharf zu machen, denn plötzlich und unvermittelt reißt sie sich die Klamotten vom Leib, spreizt ihre Beine und möchte direkt von mir gestoßen werden. Also setze ich ihren Lustbringer direkt an ihrem glänzenden Eingang an und dringe in einem Zug komplett ein und gebe ihr das, was sie sich jetzt wünscht.
Sie sagt mir heute sogar recht schnell, das ich mich auch in ihr ergießen darf.
Dafür bin ich wie immer sehr dankbar und heute wird es auch gar kein Marathon. Wir beide sprinten gemeinsam auf einen Orgasmus zu und erreichen nahezu gemeinsam das Ziel
Dann reinigen wir alles und der Käfig wird mit der Lassokette zusammen angelegt.

Zufrieden und glücklich schlafen wir ein. Aneinander angekuschelt und ich mit einer Hand an ihrer wundervollen Brust.


Samstag 12.01.

Die Lassokette stört nicht wirklich, merken tue ich sie aber trotzdem gelegentlich, da sie gelegentlich irgendwie in der Röhre verschwindet und sich dort etwas zusammen rollt. Wahrscheinlich ist sie noch etwas zu lang.

Den Tag über bin ich am basteln und bauen. Palettenmöbel sind ja immer noch in und eines der Kinder möchte eine Sitzecke im Zimmer haben.
Nachmittags ist dann noch Sport angesagt. Immer wieder schön sich körperlich zu betätigen.
Abends sind wir dann auf einer Party und haben einen schönen Abend. Dem Alkohol sind wir beide auch nicht vollständig abgeneigt, in dieser netten Rund.

Als wir dann in der Nacht nach Hause kommen und nackt auf dem Bett sitzen kontrollieren wir, ob die Kette irgendwelche Spuren hinterlassen hat. Dies ist zwar nicht der Fall, aber trotdem werden wir die wohl nicht mehr benutzen, es sei denn ich melde mal irgendwann Zweifel meiner Selbstbeherrschung an.
Durch das kontrollieren kommt es irgendwie dazu, das wir im Bett nebeneinander liegen und es uns jeweils selbst besorgen. Tja, der Alkohol. Als der Samen aus ihrem Zepter spritzt, kommt es auch meiner Göttergattin.
Dann schlummern wir friedlich ein.


Sonntag 13.01.

Der Kater ist bei uns beiden nur ein klitzekleines Kätzchen. Aber schlapp ist man nach einer feier mit Alkohol ja trotzdem. Das wir da gut im Training wären, kann man ja nicht behaupten.
So verläuft der Tag dann doch ziemlich geruhsam und wir vegetieren so vor uns hin.
Am frühen Abend gehen wir dann noch mit der Familie zum Essen aus und haben einen schönen Abend.
Auf dem Sofa lassen wir uns dann später etwas vom TV berieseln, entfernen den alten Nagellack und entspannen ihre Füße. Zu Bett gehen wir heute relativ früh. Der Käfig bleibt heute dran, denn mittlerweile hat es sich eingebürgert, das vor der Nachtschichtwoche, im Gegensatz zu früher, wo es immer einen Orgasmus für mich gab, es heute nur kuscheln gibt.
Wir quatschen aber noch ein wenig und wir kommen auf den morgigen internationalen Chastity Tag zu sprechen und ich frage vorsichtig nach ihren Plänen, bzw. ob sie welche hat oder was sie darüber gelesen hat. Sie ist der Meinung, das ich es ja eh nicht aushalten würde bis zum Valentinstag ohne Orgasmus auszukommen und sie das wohl nicht durchziehen wird, da sie keine Lust auf schlechte Laune meinerseits hat. Darüber bin ich erstaunt, nehme es aber so hin. Es war ja auch nie mein Wunsch, irgendwelche Rekorde aufzustellen oder lange O-lose Zeiten zu erreichen. Unsere neue Lebensweise ist ja schließlich nur daraus entstanden, das ich es mal ausprobieren wollte, wie es ist den Orgasmus verwehrt zu bekommen und wie es sich anfühlt einen Peniskäfig zu tragen(siehe auch mein Vorstellungsthreat).
Damit ist das Thema auch erstmal durch und wir schlafen schnell ein, nachdem sie sich noch kurz an dem Gefängnis für ihren Luststab erfreut und diesen kurz abgetastet hat.



Montag 14.01.

Die Aussage meiner Göttergattin macht mir aber doch etwas zu schaffen. Da ich heute, trotz der nahenden Nachtschicht, relativ früh wach und alleine im Haus bin hab ich auch genügend Zeit, mir darüber den Kopf zu zerbrechen. Das sie mir das nicht zutraut, ohne zickig und schlecht gelaunt zu sein, nagt schon an meinem Stolz.
Irgendwie habe ich das Bedürfnis, ihr zu beweisen, das ich das ja wohl kann und tippe recht schnell eine Nachricht in den Messanger ein, in der ich ihr den Vorschlag mache, es zu probieren und setze als Einsatz alle meine Gutscheine und die erwürfelten O´s für den Februar.
Als ich dann nach einigen Minuten des Überlegens dann wirklich auf "senden" drücke, wird es auch sofort eng im Käfig, der mittlerweile mit einem Aufkleber "Names Eigentum" geschmückt ist.
Als sie die Nachricht in ihrer Frühstückspause liest, ist schnell die Einigung erzielt, das ich vor dem Valentinstag keinen befriedigenden Orgasmus mehr bekomme. Ich hatte ihr auch angeboten, das ich bis dahin nicht mal danach fragen darf, aber sie möchte lieber, das ich ruhig etwas darum bettel. Offensichtlich möchte sie den Spaß es mir zu verweigern genießen.
Ich bin gespannt, wie dieser Monat verläuft.

Das, wenn dieser Monat zu ihrer Zufriedenheit verläuft, ich mir damit dann wahrscheinlich öfter längere Orgasmuslose Zeiten eingehandelt habe, hab ich nicht wirklich bedacht und fällt mir erst jetzt auf, wo ich diese Zeilen schreibe.
Das nennt an glaub ich Eigentor durch falschen Stolz....
Dabei war ich doch eigentlich ganz zufrieden mit den vielen Erlösungen im Dezember und auch in der ersten Januarhälfte.
Aber das Leben ist nun mal wie zeichnen ohne Radiergummi.
Gesagt ist gesagt, abgemacht ist abgemacht.

Und so kommt es, wie es kommen muss. Als sie heute Mittag von der Arbeit kommt, besiegeln wir das per Handschlag und dann fügt sie direkt an "Solltest du in dieser Zeit rumzicken, hänge ich jedesmal noch eine Woche hinten dran! Nur das das schon mal klar ist!" . Da denke ich mir nur, was hab ich auch immer für komische Ideen.


Dienstag 15.01.- Donnerstag 17.01.

Die Nachtschichtwoche dümpelt so vor sich hin. Die Nächte sind stressig und anstrengend. Der Schlaf am Vormittag nicht wirklich erholsam.
Meiner Göttergattin geht es durch ihrer Krankheit nicht so gut und so gibt es für mich auch am Nachmittag genug zu tun.
Abends vor der Schicht nehmen wir uns aber meistens ein Stündchen Zeit, um wenigstens eine kurze Fußmassage hin zu bekommen.
Geteased wurde bisher nicht. Einzig ihre Äußerungen auf die bevorstehende Zeit und ihre Freude über meine ach so tolle Idee lassen es eng im Käfig werden und den Hormonpegel langsam aber stetig steigen.
Einen Aufschluss wegen Reinigung oder Rasur gibt es diese Woche nicht.
Aber ihr Penis muss ja auch nicht ständig im Mittelpunkt stehen.
Mittwoch Abend gab es einen kurzen Griff an den Käfig und sie hat kurz die Eichel durch die Stäbe berührt.
Verrückt, was dieser kurze Moment schon auslöst, wenn man so verschlossen ist.

Die Morgen-- und Wasserlatten sind zur Zeit aber schon sehr heftig und lassen mich jeden Vormittag mindestens einmal aus dem Bett springen. Und zwar schnell.
Das "schnell" hat aber auch den Vorteil, das ich auch schnell wieder im Bett bin und weiter schlafe. Früher hab ich oft probiert, das urinieren weg zu ignorieren. Hat aber eigentlich nie funktioniert...
Da ist das ziehen am Hoden ja tatsächlich auch ein Vorteil.
92. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 18.01.19 13:14

Zitat

Sie ist der Meinung, das ich es ja eh nicht aushalten würde bis zum Valentinstag ohne Orgasmus auszukommen und sie das wohl nicht durchziehen wird, da sie keine Lust auf schlechte Laune meinerseits hat.

Die Aussage meiner Göttergattin macht mir aber doch etwas zu schaffen. Da ich heute, trotz der nahenden Nachtschicht, relativ früh wach und alleine im Haus bin hab ich auch genügend Zeit, mir darüber
den Kopf zu zerbrechen. Das sie mir das nicht zutraut, ohne zickig und schlecht gelaunt zu sein, nagt schon an meinem Stolz. Irgendwie habe ich das Bedürfnis, ihr zu beweisen, das ich das ja wohl kann
und tippe recht schnell eine Nachricht in den Messanger ein, in der ich ihr den Vorschlag mache, es zu probieren und setze als Einsatz alle meine Gutscheine und die erwürfelten O´s für den Februar.

Das, wenn dieser Monat zu ihrer Zufriedenheit verläuft, ich mir damit dann wahrscheinlich öfter längere Orgasmuslose Zeiten eingehandelt habe, hab ich nicht wirklich bedacht und fällt mir erst jetzt auf, wo ich diese Zeilen schreibe.
Das nennt an glaub ich Eigentor durch falschen Stolz....


Um Dich da ein wenig zu beruhigen kann ich aus eigener Erfahrung sagen, das Du Qualität gegen Quantität eintauscht.
Jedenfalls nach 7 Wochen in Keuschheit hatte ich einen Orgasmus wie schon seid meiner Pubertät nicht mehr.
Du kannst Dich da also drauf freuen....

LG Käfigbär
93. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 21.01.19 13:36

Freitag 18.01.

Diese Woche gab es ja quasi noch keinen Aufschluss, reizen oder sonstige sexuelle Aktivitäten. Ich habe es sogar geschafft, nahezu keine Anspielungen oder gar Gespräche in Richtung Verschluss zu machen. Ich hoffe, das das meine Göttergattin zufrieden macht.

Heute, am Freitag, habe ich eine verkürzte Schicht, komme nach Hause und meine geliebte Frau ist noch wach. Ich dusche und esse noch etwas, dann bekommt sie noch eine kleine Fußmassage.
Dann geht es auch schon ins Bett.

Als ich aus dem Bad komme, zückt sie auch schon den Schlüssel und schließt mit den behandschuhten Händen den Käfig auf. "Hautpflege an meinem Zauberstab ist heute angesagt!" ist ihr Kommentar mit einem grinsen im Gesicht, auf meine unausgesprochene Frage.
Ich lege mich so, das sie auch bequem an ihren Luststab kommt und genieße auch sogleich die sanften Berührungen mit den ultra glatten öligen Händen. Als sie jetzt auch noch den A-Ring abnehmen will, ist es dafür schon zu spät. Ihr Stab steht dem im Weg.
Zärtlich massiert sie das Öl im ganzen Genitalbereich ein. An der Spitze ihres Luststabes gibt sie sich immer wieder besonders Mühe, nimmt diese zwischen ihre Fingerkuppen, drückt, streichelt, fährt eine Runde um den Kranz und ich werde immer schärfer.

Dann geht die Hand, Daumen und Zeigefinger zu einem Ring geformt, den Schaft runter bis zur Wurzel, den Hoden, umschließt dien, zieht leicht daran. Ihr Zepter steht jetzt Kerzengrade nach oben und meine Göttergattin betont immer wieder wie gut doch ihr Zepter aussieht, so ölig glänzend, hart, prall, steif. Außerdem lässt er sich, ihren Worten nach so gut anfassen. Als ich dann langsam meine Hände nicht mehr bei mir halten kann und mich ihrem Penis nähere, schüttelt sie nur mit dem Kopf und mir ist klar, das ich ihn heute wohl nicht berühren darf. Die Frage, ob ich denn ihre wundervollen Brüste anpacken, berühren, streicheln darf, wird auch verneint. Also lege ich meine Hände vorsichtshalber unter meinen Po.

Jetzt beginnt sie, ihre Hände abwechselnd nach oben zu führen, langsam aber stetig. Immer und immer wieder gleitet dieser endlose Tunnel von unten nach oben und massiert, reizt, geilt mich auf. Richtungswechsel und der Tunnel geht nach unten. Bringt auch noch das letzte an Spannung in die Haut. Die Eichel glänzt schön dunkel rot und hebt sich richtig doll vom Schaft ab.Sieht aus wie drauf gesetzt. Wie ein Krönchen sagt sie .Walkt die Zwillinge durch und lässt ihren Stab durch leichtes ziehen am Hoden stehen, wippen, wiegen, kreisen.
Macht wieder langsame Massagebewegungen. Ich werde dadurch immer geiler, nähere mich aber nicht wirklich einem Höhepunkt. Dieses Spiel kann mich in den Wahnsinn treiben. Was würde ich jetzt darum geben, das sie auch nur für einen kurzen Momentrichtig heftig, schnell und stark anfängt zu wi***n!
Aber nichts in diese Richtung passiert. Weiterhin wird ihr Penis nur zärtlich, sanft und locker mit den total glatten Latexfingern massiert. Es wird auch immer mal wieder etwas von dem pflegenden Öl nachgetröpfelt.
Nicht das noch die Reibung zunimmt. Betteln will ich heute noch nicht. Um gar nichts. Aber an ihrem Blick sehe ich, das meine Augen wohl schon genug betteln, denn sie grinst mich wissend und leicht Kopfschüttelnd an.

Ich weiß in keinster Weise, wie lange sie dieses Spiel mit mir treibt, aber ich genieße und verteufel das Gefühl, welches sie damit auslöst, zugleich. Und wieder lässt sie ihn frei stehen und schaut ihn nur noch an. Pustet leicht und kühl auf den roten Kopf. Grinst. Lässt los.
....und.....
zieht sich dann die Handschuhe aus und sagt das jetzt das Pflegeprogramm zu Ende ist.
Ich merke selbst, wie flehend mein Blick jetzt ist, sie zuckt aber nur mit den Schultern.
Langsam, nach und nach, fließt etwas Blut zurück in meinen Körper und lässt sehr langsam die Schwellung zurück gehen. Der erste Versuch, den kalten Käfig wieder auf zu setzen scheitert noch an der dicke und härte und lässt vor allem die Schwellung gleich wieder zunehmen.
Da reden wir über das geschehene, die kommende Zeit. Das der Dezember ja MEIN Monat war, der Jahresstart ja auch noch. Das der Januar ihr gehört und der Februar und irgendwann ja, vielleicht, wieder mal eine schöne Woche oder gar ein Monat für mich kommt. Irgendwann. Vielleicht.

Dann räume ich das Öl weg, schließe die Tür auf, kippe das Fenster auf und dann passt auch schon der Käfig auf den mittlerweile etwas geschrumpften Penis. Schloß rein Schlüssel raus. JETZT sieht SIE wieder richtig zufrieden aus und ich kann nur sagen, das das jetzt schon völlig anders ist, als die Woche bisher, die ich ja quasi ohne jegliche Reizung verbringen durfte.
Sah ich da der bevorstehenden Zeit noch locker, leicht und easy entgegen, sieht es jetzt schon wieder etwas anders aus. Man(n) kann sich doch sehr schnell wieder an nahezu tägliches abspritzen gewöhnen. An die Erlösung die fast garantiert ist, wenn die Reizung beginnt. Dieser Gedanke lässt mich noch mal Wehmütig an den geilen Kalender im Dezember denken....

Jetzt darf ich ihr noch ein schönes Hörspiel raussuchen und mich dann an sie ankuscheln. Wie fast immer mit einer Brust in meiner Hand, ihren Penis im Käfig an ihren Po gepresst.
So schlafen wir ein....


Samstag 19.01.

Ich bin wieder mal als erstes wach in unserem Haus und räume schon mal etwas auf und als meine geliebte Ehefrau dann die Treppe runter schreitet, serviere ich ihr auch sogleich den frisch gemachten Cappuccino und auch die anderen Gegenstände, die sie am morgen benötigt liegen bereit.
Den Tag über haben wir ein paar Sachen zu erledigen, Möbeltransport, Gästezimmer umgestalten, einkaufen, und andere Kleinigkeiten. Zwischendurch meldet sie schon eine Körpermassage, die sie heute benötigt, bei mir an.
Abends bereite ich dann den warmen Teil des Essens zu und wir genießen gemeinsam den köstlichen sous vide gegarten Lachs. Saftig, lecker. Der Salat den sie dazu bereitet hat passt perfekt und ist ebenfalls sehr sehr lecker. Da reicht auch ein Stück Kräuterbaguette als Beilage. Ein wahres Festessen.
Den Abend verbringen wir mit einem Live-Bericht aus Köln und einem Bericht aus Murwillumbah. Zwischendurch holt sie die Kinder ab, die den Abend auswärts verbracht haben.Die Zeit nute ich, um das Schlafzimmer für die Massage vorzubereiten. Ich habe mir überlegt, das es heute mal wieder etwas besonderes sein darf. Dann wird noch Bettzeug durch das Haus geschleppt. Eines der Kinder möchte das neue Gästezimmer testen. Probeschlafen.

Als dann alle wieder im Hause sind und die Eltern auch irgendwann alleine auf dem Sofa, kann ich ja auch wieder da weiter machen, wo ich aufgehört habe. Die geliebte Fußmassage bei meiner Göttergattin. Das duchkneten der Füße über zwei bis drei Stunden ist sicherlich eine gute Vorbereitung für die anstehende Ganzkörpermassage. Heute lässt sie auch gelegentlich mal ihren Fuß über den Käfig gleite oder spielt mit ihren Zehen daran. Natürlich nur durch die Jogginghose die ich trage.
Bevor wir unsere Tagesabschlußzigarette rauchen gehe ich noch mal fix nach oben und treffe die letzten Vorbereitungen. Das Öl wird vorgewärmt und die Heizdecke unter dem aufgezogenen Gummilaken wird gestartet.

Ein paar Minuten später gehen wir dann auch gemeinsam ins Schlafzimmer und ich präsentiere mein Vorhaben. Es ist schön warm, das Licht ist gemütlich gedimmt, unsere Enspannungsplaylist läuft. Sie schaut skeptisch auf das Laken und fragt, ob das denn auch schön warm ist. Das ist es. "Aber wenn du es heute nicht magst, räume ich es natürlich sofort wieder weg." sage ich, was sie aber verneint und als sie die Temperatur fühlt sieht man ihr an das sie sich jetzt richtig darüber freut.
Immer kommt das mit dem Laken nämlich nicht gut an. Heute aber schon. Auch wenn sie erst überrumpelt wirkte....

Bevor sie sich hinlegt, öffnet sie ihren Schlüsseltresor und nimmt den Schlüssel zu ihrem Luststab heraus und zu meiner Freude wird auch sogleich der Käfig inclusive A-Ring abgenommen. Dann legt sie sich genüßlich auf das vorgewärmte Laken und ich verteile das warme Öl über ihren Rücken, Po und die Beine. Nicht zu viel, das mag sie dann auch nicht. Ihr ganzer, traumhafter Körper glänzt im gedimmten Licht und ich beginne, ihren Nacken zu massieren. Schultern, Schulterblätter, Taille, Po, Beine, Unterschenkel nichts wird bei der Massage ausgelassen. Einzig ihr Intimbereich. Dafür hab ich mir noch keine Freigabe erhalten, allerdings auch noch nicht erfragt.
Ihr Luststab streckt sich bei diesem schönen Gefühl und noch schönerem Anblick immer wieder und ist sehr froh in dieser Situation nicht eingesperrt zu sein.

Nach ich weiß nicht wie langer Massage, möchte sie sich aber umdrehen und jetzt stellen wir wieder mal fest, das etwas mehr Öl besser gewesen wäre. Sie klebt an dem Laken. Nächstes mal also auch gleich die Vorderseite etwas einölen.....
Jetzt darf ich sogar die Vorderseite mit den öligen Fingern liebkosen und sanft massieren, streicheln, an den Brustwarzen spielen.
Nach einigen Minuten sagt sie, das ihr Lustbringer sie jetzt beglücken soll. Ich frage aber, ob ich sie erst an ihrer Liebesmuschel etwas verwöhnen darf. Mit den Händen. Ich darf!
Also erst wieder etwas warmes Öl aufgetragen und dann Sanft um die Spalte, dann immer näher zum inneren.
Sie wird aber langsam ungeduldig und ich soll ihren Speer in ihr versenken. Berühren soll ich ihn aber nur so viel wie unbedingt nötig. Also mit den Fingerspitzen an der Wurzel den richtigen Winkel "eingestellt" und dann langsam in einem Zug in sie eingedrungen.

Herrlich, so ein feuchter, enger, warmer Fleischtunnel. Aber ich merke schnell, sie braucht es heute härter und tatsächlich dreht sie sich um und will von hinten genommen werden. Jetzt kann ich zwar nicht mehr so gut ihre schön glitschigen Brüste streicheln, dafür aber wieder ihre ölige Kehrseite massieren und sie ordentlich hart penetrieren.
So kommt sie auch ziemlich schnell zu ihrem wohl verdienten, erlösenden Orgasmus. Und das timing war auch gut, als ich ihren Lustbringer wieder raus ziehe, war es bei mir auch schon fast soweit. Leicht zuckend steht er in der Luft.

Sie dreht sich wieder auf den Rücken und schaut zufrieden und entspannt drein. Ihr Lustbringer steht weiterhin genauso, wie ich noch geil bin. Er zeigt direkt auf den wundervollen feuchten Eingang zur Lust. Da kann ich es mir nicht verkneifen, die Eichel immer wieder leicht anklopfen zu lassen. Dadurch merke ich, das sie einer Fortsetzung nicht abgeneigt ist und ich fange unter ihrem wohligen Stöhnen erneut an das rein - raus Spiel zu spielen.
Zu einem weiteren Orgasmus ihrerseits kommt es aber nicht, auch nicht als ich ihr nach einigen Minuten zu stöhnen muss, das sie jetzt für mich kommen soll, da ich es nicht mehr lange aushalte. Schade, ich hätte ihr noch einen Orgasmus gegönnt, aber irgendwie fehlte ihr der letzte Kick. Sie sagt mir nachher, das es aber so ähnlich wie ein Dauerorgasmus war. Ein fast orgastischer Dauerschwebezustand.
Sie ist also voll zufrieden und ich voll geil.
Ich würde auch gerne kommen oder noch weiter machen. Ich bin spitz ohne Ende. Aber die Chefin sagt sauber machen und dann schlafen.
Also frottiere ich sie ab, räume Laken und Heizdecke weg und auch alles andere was noch im Weg liegt. Der Käfig kommt wieder dran. Sicher ist sicher.

Dann gibt es wie immer noch ein Hörspiel und wir kuscheln an.
Sie befriedigt, ich unbefriedigt. Sie glücklich, ich geil.
Wir lieben uns!

Sonntag 20.01.

Heute morgen ist wieder mal ein Ei flöten gegangen, Deshalb frag ich nach dem Schlüssel und montiere wieder den Zusatzring. Jetzt kann kein Ei mehr stiften gehen. Der Käfig sitzt dadurch auch besser am Körper. Irgendwie angenehm.

Das Laken wird auch wieder ordentlich gereinigt. Dafür hat sich Fensterputzmittel als sehr geeignet gezeigt.Schnell und ordentlich.
Nachmittags gehe ich wieder zum Sport und bereite dann Abends das Essen.
Dann schauen wir wieder gemeinsam Fern und sie bekommt natürlich dabei die ganze Zeit die Füße massiert.

Als wir dann ins Bett gehen, hoffe ich natürlich, scharf und geladen wie ich noch bin, auf irgendwelche sexuellen Aktivitäten. Als sie die prall gefüllte Röhre sieht, sagt sie aber nur, das wir jetzt ankuscheln werden. Ich habe es ihr gestern so gut besorgt, das sie jetzt, natürlich, erst wieder eine Pause braucht. Darauf kann ich nur erwidern: " Gerne mein Schatz, schön das ich dich gestern zufrieden stellen konnte. Ich mach nur noch schnell eine Geschichte an, dann kuschel ich mich an dich. Ich liebe dich!"

Gute Nacht...
94. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 22.01.19 09:28

Montag 21.01.

Nach der Arbeit habe ich heute wieder zuerst geduscht gegessen und dann mit meiner geliebten Frau über dieses und jenes gequatscht, den Tag Revue passieren lassen. Dabei liegen ihr Füße natürlich in meinen Händen und werden wie immer massiert.
Dann lassen wir uns noch ein wenig berieseln und wechseln dann das Zimmer.

Oben, im Schlafzimmer, legen wir uns zueinander gewand aufs Bett und schaue uns in die Augen, während das wunderschön Lied, Apocalypse von Cigarettes after Sex. Mit Sex oder etwas vergleichbarem rechne ich heute allerdings nicht. Doch plötzlich schnellt meine Göttergattin hoch und sagt nur "Ach komm....!", dreht sich um und holt den Schlüssel aus dem Safe.
Der Käfig wird komplett abgenommen und ihr Penis erstmal ordentlich inspiziert, schließlich habe ich den Zusatzring noch nicht oft und lang montiert gehabt. Natürlich freut sich ihr Lustbringer und Zauberstab wieder von ihr berührt zu werden. Er reckt und streckt sich langsam aber sicher.
Es wird auch wieder Hautpflege betrieben, die auch diesmal sehr sanft, langsam und zärtlich ist. Bei jeder kleinen Pause rechne ich mit dem Ende und dem direkten wiederverschluss.
Sie tröpfelt jedoch immer wieder etwas Öl nach und massiert ihn immer weiter und immer mehr Blut sammelt sich im Schwellkörper.
Es ist schon faszinierend, wie doll doch ein so kleiner Blutpenis wachsen kann...Er steht jetzt in voller Pracht vor ihr, sie massiert immer noch leicht und ich muss das erste mal mit einem Stop! signalisieren, das ich gleich soweit wäre.

Sie macht nach einer knappen Minute weiter, das Öl in die Haut zu streichen und die Erregungskurve zeigt wieder weiter nach oben. Jetzt hält sie den Schaft an der Wurzel fest und kümmert sich nur noch um die rote Eichel. Bisher dachte ich, das ich nur durch diese Stimulation nicht zum Orgasmus kommen könnte, aber auch jetzt muss ich wieder mit einem Stop! dazwischenfunken.
Mittlerweile habe ich das Gefühl, das sie Etwas Saft aus der Spitze tropfen sehen möchte. Der Verdacht eines ruinierten O´s verdichtet sich, als sie in der Pause noch mal etwas Öl in ihre Hand gießt und dann anfängt ihren Zauberstab mit ordentlich Druck zu wi***en.
Jetzt dauert es natürlich gar nicht so lange, bis ich erneut das Stop! in den Raum werfen muss. Aber anstatt zu stoppen sagt sie Nee, ich mache weiter und weiter und weiter...... Ich reiße die Augen auf und antworte: Dann wäre fesseln aber besser gewesen.. Halt dich am Bett fest und beherrsch dich! ist dann ihr Kommentar dazu.
Sie hat definitiv einen Plan. Heute wird der Orgasmus versaut/post orgasm tortur, nennt es wie ihr wollt. Ich für mich weiß ja, das sich beherrschen dabei nicht ganz einfach ist, sie eigentlich auch, lässt sich aber nicht beirren und das auf und ab wird schneller und härter. Der "point of no return" lässt dann aber doch länger auf sich warten, als wir beide denken. Ich kann offensichtlich nicht richtig los lassen, o des Gedankens was dann folgen wird. Sie lässt allerdings auch nicht los(was ich zwischendurch schon befürchte) und bringt mich zu dem besagten Punkt. Der Saft kommt, dickflüssig heraus und sie macht weiter mit dem auf und ab ihrer Hände, ich halte mich am Bett fest, bäume mich auf, probiere mich zu beherrschen, zappel, winde mich kann mich nicht mehr halten, setze mich auf, lass mich fallen und winde mich so sehr, das "er" ihr entgleitet. Und die Tortur ist zu Ende, bevor sie richtig begonnen hat.

Da hast du Recht, ohne fesseln geht das nicht! Schade, ich seh dich so gerne zappeln, aber das muss ich wohl doch nur in fesseln machen. Und dann war das jetzt nicht mal richtig versaut. Scheiße, Scheiße, Scheiße! Ich kann mich auch nicht zurück halten. Die schöne Geilheit. Einfach weg! ...und dann nicht mal ordentlich versaut. So ein verdammter Mist!" regt sie sich über sich auf.
Ich hingegen liege zufrieden und entspannt da und genieße den Rest des nur zum kleinen Teil versautem Orgasmus.
Dafür das ich mit gar nichts gerechnet habe, war das ein sehr erlösender Abschluss.

Jetzt ist sie so sauer auf sich, das ich nicht mal mehr den Käfig anlegen muss. Das ist jetzt auch egal, leg mal an die Seite...
Also mache ich das was ich immer mache. Das was sie sagt.
Jetzt noch einmal "Cigarettes after Sex" gestartet und dabei dann sehr zufrieden und befriedigt(heute ich)ein Hörspiel zum einschlafen raus gesucht...
Hand an die Brust beim ankuscheln und -ZACK- eingeschlafen
95. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 28.01.19 07:44

Dienstag 22.01.

Die Nacht über durfte ich ja ohne Käfig verbringen. Auch am Morgen hat sie mir keinen Einschluss verordnet.
Bei ihrem ersten Kaffee, den ich ihr serviert habe, hat sie sich nochmal über sich selbst aufgeregt und gesagt, das ihr DAS nicht noch mal passieren wird.
Ich war wohl auch etwas frech und aufmüpfig. Habe mir sogar die Frechheit erlaubt, zu sagen, das ich jetzt ja wohl bis zum Valentinstag "frei" hätte. Das fand sie gar nicht so lustig, aber selbst als ich sagte, das ICH ja bis dahin mal der Bestimmter sein könnte, ist sie nicht ausgerastet, sondern hat mir nur zu verstehen gegeben, dass es so bleibt, wie bisher.
SIE die Bestimmerin bleibt.

Zur Arbeit durfte ich auch noch ohne Käfig.
Nach der Schicht habe ich erst geduscht und endlich mal wieder ihren Penis rasiert. Dort waren die Haare schon so lang, wie seit Jahren nicht mehr.
Auf dem Sofa haben wir noch ein paar Sachen des Tages besprochen, während ich meiner abendlichen Tätigkeit nachgegangen bin. Dann habe ich noch ein paar Reste vom Mittag als Nachtmahl erwärmt.

Später sind wir dann ins Bett gegangen. Ich zuerst, als sie das Zimmer betritt habe ich schon alle drei Käfige aufgereiht, damit sie sich einen aussuchen kann, mit dem ich jetzt ja bestimmt wieder verschlossen werde. Falls sie mich gefragt hätte, hätte ich sogar den ganz kleinen, gemeinen vorgeschlagen. Zumindest über Nacht, als Strafe für meine Frechheiten über den Tag. Aber stattdessen zieht sie sich ganz aus und kontrolliert erst einmal die Rasur, mit ihren Lippen. Wahnsinn! Ist dieses, selten gewordene, verwöhnen mit dem Mund doch ein schönes Gefühl.
Langsam wächst ihr Luststab. Der Rasurtest ist allerdings nur von kurzer Dauer. Dann schwingt sie sich auch schon auf meine Beine und rutscht etwas nach oben. Es fehlt heute aber etwas an Härte, so das ich erstmal einen Cockring anlege. Dann klappt das auch mit der vollen Erektion . Die Stellung haben wir derweil auch geändert und lieben uns in der guten alten Missionarsstellung, bis ich die klebrige Lust in sie Pumpe.

Auch heute darf ich ohne den Käfig schlafen.


Mittwoch 23.01.

Heute am Vormittag schraube ich das necken meiner Gattin wieder drastisch zurück. Ich will ja schließlich nicht provozieren. Wir erledigen einiges im Haushalt, und reden nur über Themen die abseits der Sexualität liegen.
Als ich mich gegen Mittag dann daran begebe, mich für die Arbeit umzuziehen, steht sie plötzlich neben mir und sagt das es jetzt ja wohl wieder endlich Zeit für einen Käfig ist. Etwas missmutig frage ich dann welcher es denn sein soll und sie entscheidet sich für die Röhre. Pflichtbewusst lege ich den dann an und fahre direkt danach zur Arbeit.

Abends dann das übliche duschen, essen, quatschen, Fußmassage. Dann geht es auch schon wieder ins Schlafzimmer. Als ich dieses betrete, sehe ich gleich an ihrem Blick, das ich direkt ein Hörspiel anmachen darf. Sie ist sehr mit diesem Entschluss einverstanden, auch das ich das sehe und sie es nicht extra anordnen muss. So kuscheln wir dann an un schlafen gemeinsam ein.

Donnerstag 24.01.

Heute waren wir am Vormittag ein wenig shoppen. Sie hat auch einige Dessous anprobiert, aber leider war nichts passendes dabei. Es sollte ja aus dem "sale" sein.
Später bin ich dann zur Arbeit.

Nach der selbigen bin ich dann erst duschen und dann haben wir gemütlich eine Brotzeit auf dem Sofa gemacht. Mit köstlichem Eiersalat, den meine liebste zubereitet hat.
Danach habe ich ihr ihre abendliche Fußmassage gegeben und ihr Füße auch mit meinen Lippen liebkost. Das hat ihr wieder mal wohlige Töne entlockt. Zwischendurch hat sie erst mit den Fingern am Käfig rum gespielt und die Eichel durch die Stäbe gereizt, später mit den Füßen am Käfig gespielt. Da war dann auch schnell wieder dieser Nebel im Kopf. Ein paar kleine Reize und schon bin ich scharf ohne Ende.

Noch später sind wir dann ins Bett gegangen. Dort haben wir noch ein wenig geschmust, Ich durfte sie küssen, auch auf die Brüste, den Bauch, Arme, Po, Beine, Füße, Die Brüste kneten und sie streicheln. Ihr Schambereich war aber leider Tabuzone für mich und das wo ich doch wusste, das sie am Abend in der Wanne lag und sich dort ganz frisch und ordentlich rasiert hat. Schade, ich hätte sie sehr gerne etwas verwöhnt. Meine Göttergattin hat es aber vorgezogen, das Geschmuse mit ankuscheln und schlafen zu tauschen.
Wenn das ihr Wunsch ist, wird dieser natürlich erfüllt.

Gute Nacht!


Freitag 25.01.

Heute hatte ich wieder etwas frühe Feierabend und kam so in das Vergnügen, das Handball Halbfinale schauen zu dürfen. Leider hat das ja nicht so geklappt, wie wir uns das gewünscht haben. Aber so ist das ja nun mal im Leben, nicht jeder Wunsch wird erfüllt. Zumindest nicht für mich. Die Wünsche meiner geliebten Frau probiere ich ja schon zu erfüllen. Jedenfalls die, auf die ich Einfluss nehmen kann.

Nach der Niederlage gehen die Kinder ins Bett und ich kann mich wieder meiner liebsten Aufgabe widmen. Die Füße der Göttergattin verwöhnen. Sie ist dann auch so gnädig, ihren "Dosenpenis" ein wenig mit den Füßen zu reizen. Dafür wird er sogar aus dem Hausanzug geholt. Was für ein Anblick. Die Zehen spiele mit dem Käfig. Ich denke ich muss dringend wieder Nagellack auf die Zehennägel auftragen. Dann wäre dieser Anblick noch schärfer....

Später gehen wir aber wieder ins Schlafzimmer. Wohin auch sonst? Es ist ja schließlich schon spät. Hier darf ich mich mit ihren Brüsten beschäftigen. Küssen wird verlangt. Dabei wird jetzt mit den Händen weiter am Käfig gespielt.Langsam Wander ich mit meinen Lippen ihren Körper abwärts und bekomme die Erlaubnis in südlicheren Gefilden mit meiner Zunge und den Lippen tätig zu werden. Vorsichtig allerdings, da sie sich beim rasieren leider etwas an einer ungünstigen Stelle geschnitten hat. Also beschränke ich mich vorwiegend auf die Lusterbse und den oberen Teil ihrer Vagina. Küssen, streicheln, saugen, stupsen, nur die Lippen und die Zunge verwendend. Die Schamlippen sanft liebkost, zartes zupfen. Dann aber wieder die Lusterbse, immer weiter bringe ich sie durch ein Tänzchen mit der Zungenspitze und das Finale grandioso lässt nicht lange auf sich warten.Sie hat einen Wundervollen Klitoralen Orgasmus.

Als sie sich wieder im Griff hat, greift sie sich ihren Käfig und hat auch den Schlüssel in der Hand. Sie entfernt das Schloss und zieht die Röhre von ihrem Lustbringer ab. Das freut ihn sehr und das Blut aus meinem Körper nutz den Platz um ihren Penis, um ihn schön aufzupäppeln. Ihre Fingerspitzen helfen dabei auch noch etwas nach und da der A-Ring auch noch fest am Körper sitzt, ist ihr Zauberstab auch sehr schnell betriebsbereit.
Sehr vorsichtig will sie ihr an mir hängendes Körperteil in sich eingeführt haben. Die Rasur. Der Schnitt.
Aber es geht besser, als sie erwartet hat und so ist es dann doch möglich, das ich ihr den Wunsch nach Penetration erfüllen kann. Etwas Öl hilft zusätzlich, den Schnitt nicht negativ im Liebesspiel spüren zu müssen. Und so schaffe ich es, mich in ihrer feuchte, dunklen Hölle vergnügend, ihr das zweite höchste Vergnügen zu bereiten und sie zu einem weiteren Orgasmus zu stoßen, bevor es mir kommt.
Als ich ihn wieder raus ziehe steht er zuckend im freien und sie amüsiert sich darüber.

Fängt auch nach einer kurzen Pause an ihn ein wenig zu massieren und bringt mich mit einem gekonnten Handjob schnell wieder an den Rand, der eine Erlösung für mich bedeuten würde. Diese kündige ich dann auch wieder an, Und sie sagt dazu: "Ja, dann komm. Das kann ich dir ja auch nicht antun....". Aber anstatt einfach ihrer Erlaubnis nachzukommen, sage ich, warum auch immer: "Doch, das kannst du mir antun, du bist ja die Chefin. Außerdem bin ich doch gerne scharf für DICH!" und sie antwortet"Da haste´Recht. Dann hör ich jetzt besser auf!" und lässt ihren Penis in Ruhe vor sich hin zucke. Es kommt aber noch kein einziger Tropfen heraus. Sie ist sehr begeistert von meiner Aussage und freut sich so über meine Aussage, das sie mich noch ein weiteres mal bis kurz vor den Orgasmus bringt und wir dann ihren Penis so schnell wie irgend möglich in den Käfig pressen.

Da ist er wieder sicher verpackt und ich schaue im wahrsten Sinne dumm aus der Wäsche, da ich mir auch sogleich den Schlafanzug anziehen soll.
Dann suche ich noch ein Hörspiel raus und wir kuscheln zum einschlafen schön an.


Samstag 26.01.

Heute müssen wir unserem großen Kind bei einer räumlichen Veränderung helfen und sind bis spät Abends damit beschäftigt.
Das Abendprogramm ist somit wieder das Sofa, TV und natürlich, wie sollte es auch anders sein, die Fußmassage für die Götetrgattin. Den Nagellack habe ich allerdings komplett vergessen, der fällt mir erst wieder ein, als sie wieder mit den Füßen am Käfig rum spielt. Als diese Behandlung dann auch noch mit ihren Händen fortsetzt, die Eichel durch die Stäbe reizend, verfalle ich gleich wieder in diese anregende, nebelige Gelheit. Sie sagt mir nochmal, wie toll sie es fand, das ich gestern diese Beherrschung besessen habe, auf einen Orgasmus zu verzichten und sie darauf hin zu weisen. Sie hätte sich nach eigener Aussage sonst heute wieder stark geärgert, so unbeherrscht zu sein. Sie fand es sogar so geil, das ich jetzt als neue Aufgabe habe, immer wenn es bei mir soweit ist, darum zu bitten, NICHT kommen zu dürfen.

Was für eine Wandlung. Aber sie darf ja jederzeit die Spielregeln nach ihren Wünschen verändern. Ich muss die Regeln dann ja auch nur befolgen. Jetzt will sie mich halt nicht mehr um einen Orgasmus betteln hören, sondern darum wie ich keinen haben möchte. Ihr Wunsch, für mich ein Befehl.
Das ist aber schon krass.
Als wir dann nach oben ins Bett gehen, darf ich auch gleich mal damit starten. Da sie heute durch den anstrengenden Tag sehr kaputt ist und nur noch kuscheln und schlafen möchte, darf ich gleich mal eine Kostprobe geben und flüster ihr ins Ohr: "Ja, lass uns schön kuscheln und schlafen. Einen Orgasmus möchte ich heute eh nicht. Und wenn dir deine Befriedigung von gestern reicht, bin ich schon froh, an dich ankuscheln zu dürfen.". Ich habe dabei das Gefühl, das sie sogar eine Gänsehaut bekommt, so gut gefällt ihr diese Aussage.

Vor einigen Monaten wäre so etwas unmöglich gewesen. Wochenende, Samstag, halb Kinderfrei(wir hätten also sogar etwas lauter sein können) und wir kuscheln an? Da wäre ich aber sowas von zickig gewesen, das hätte uns wahrscheinlich sogar noch den Sonntag vermiest.
Jetzt liege ich, nur mit dem prall gefüllten Käfig bekleidet, gebe ihr noch einen zärtlichen Gute-Nacht-Kuss und kuschel geil aber total lieb an sie an.
Es ist aber nicht so, das ich diese liebe ankuschel Szene nur spiele, vielmehr ist dieses Gefühl in meiner eigenen Lust gefangen zu sein schon ein sehr interessantes, erregendes. Diese Permanente, latente Geilheit, die mit jeder Bemerkung oder durch einen Griff um das vielfache gesteigert wird, gepaart mit diesem ständigen "Warum habe ich diesen Quatsch überhaupt angefangen?!" -Gedanken.
Schizophren aber geil.
Verrückt, wie dieses kleine bisschen Edelstahl alles verändert hat.
Ich kann schon sehr gut verstehen. das sie auf gar keinen Fall möchte, das wir auf diesen Käfig und die Machtabgabe verzichten.
Und diesen Wunsch erfülle ich ihr, wie jeden anderen auch natürlich gerne.

Ich liebe Dich! Mein Engel!
96. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 29.01.19 20:29

Sonntag 27.01.

Ich war wieder mal der erste wache im Hause und habe erst einmal ein wenig aufgeräumt und ein paar Zeilen für das Forum geschrieben. Dann um und mit den nach und nach wach werdenden Kindern beschäftigt. Als dann meine Göttergattin irgendwann ausgeschlafen hat und sich zu uns gesellt hat, hat sie natürlich ihren frischen Cappuccino serviert bekommen. Später gab es ein schönes Frühstück mit lecker Rührei, welches ich zubereitet habe.
Dann sind wir Eltern zum Sport gefahren und hatten wieder einmal großen Spaß.

Danach standen noch einige Arbeiten im Haushalt an und dann haben wir mal wieder im kompletten Familienverbund zu Abend gegessen.
Später, als die Kinder in ihre Zimmer, bzw. ins Bett, sind, haben es sich die Eltern auf dem Sofa gemütlich gemacht. Fernseh und Fußmassage. Wie immer halt. Für mich ist es eine gute Fingerübung und für sie Entspannung pur. Außerdem habe ich ihr noch die Zehennägel lackiert. Wieder in einem dunklen Rot. Wirklich sexy, vor allem wenn sie damit vielleicht mal am Käfig rum spielen sollte.....

Stunden später sind wir natürlich auch noch ins Bett gegangen. Das Wochenende ist ja auch wieder vorbei. Oben angekommen wird mir der Käfig abgenommen, der A-Ring aber dran gelassen. Dann ist ihr Luststab noch praller, sie kann dann jede Ader spüren, aber vor allem ist er nach Gebrauch viel einfacher wieder weg zu sperren.
Und gebraucht wurde er heute wieder.
Allerdings vorerst nicht als Springbrunnen, sondern nur zur Penetration.

Und ich sollte mich auch gar nicht mehr mit dem Vorspiel befassen, sondern direkt damit beginnen sie zu bedienen, nachdem sie ihn hart massiert hat und mir dabei erzählte, dass SIE jetzt mindestens einen Orgasmus braucht. Also habe ich ihn dann an Ihre Spalte an gesetzt, ohne ihn anzufassen und habe gemerkt, das sie schon ordentlich feucht ist. So konnte ich ihr ihren Zauberstab gleich langsam und mit viel Genuss komplett einführen. Das ist immer wieder ein sehr sehr schönes Gefühl, diesen feuchten Tunnel der Lust zu spüren. Spüren zu dürfen. Das erste eindringen fühlt sich immer so an, als wäre es nicht mehr zu toppen, aber der weitere Verlauf des Liebesaktes lehrt mich immer eines besseren.
Und das jetzt folgende ist ein wahrer Akt der Liebe. Gemächlich, gefühlvoll aber auch intensiv und tief, eng umschlungen, zärtlich schmusend stoße ich sie zu ihrem ersten Orgasmus.
Diesen konnte ich leider nicht in ihr, mit ihr genießen, da die Gefahr eines unerlaubten Orgasmuses durch ihre kontraktionen viel zu hoch ist. Ich stehe auch so schon kurz davor, also ziehe ich mich aus ihr zurück und lasse ihn zuckend über ihrer Lusterbse schweben.

Was mach ich hier eigentlich, ist der Gedanke, der mir durch den Kopf geht.
Nachdem sie ihre Erlösung genossen hat und ich mich wieder etwas beruhigt habe, weiß ich auch wieder, warum ich das mache. Ihr Speer steht immer noch steif von mir ab und ich stupse mit ihm an ihren feuchten, geschwollenen Eingang an. Da kein Widerspruch kommt, dringe ich erneut in sie ein.
Und dafür lohnt es sich richtig, selbst nicht kommen zu dürfen. Ihre Mumu fühlt sich jetzt, nach ihrem Orgasmus noch geiler an. Ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll, fleischiger, samtiger, satter, zarter.....irgendwie von allem etwas. Vor allem etwas mehr.
Jetzt will sie auch nur noch richtig genommen werden, also tue ich das auch. Nahezu wild und heftig treibe ich ihr ihren Zauberstab immer wieder in ihren orgastischen Lustkanal.
Dadurch komme ich aber relativ schnell an den Punkt, wo ich aufpassen muss. Ich sage ihr deshalb das, was sie jetzt hören möchte: "Schatz, ich kann mich nicht mehr lange zurück halten, aber ich möchte nicht kommen, ich will weiter für dich scharf bleiben......komm du für mich....!" und tatsächlich schaffe ich es noch, mich ein paar Stöße zu beherrschen und genau die reichen aus, ihr noch einen Orgasmus zu geben.

Diesmal muss ich mich sofort aus ihr zurück ziehen und darf mit anschauen, wie sie ihren genießt, während ich meinen fast da gewesenen abklingen lasse. Was für eine Situation.
Was für ein Bild.
Nach einem kleinen Moment öffnete meine Göttergattin ihre Augen und schaut mich an, fängt an zu grinsen und sagt mir, wie geil das jetzt gerade war, wie scharf sie alleine durch diese selbstgeisselnde Worte von mir geworden ist. Wie geil so ein erlösender Orgasmus doch ist. Und nebenbei streichelt sie noch ihren Zauberstab, der weiterhin prall und steif von meinem Körper ansteht.
Sie nimmt jetzt sogar noch etwas Öl und bringt mich nochmals so dicht vor den besagten Punkt, das ich noch einmal sagen muss, das ich ja auf gar keinen Fall kommen möchte. Sie schaut mir dabei in die Augen, wie ich diese demütigenden Worte sage und lächelt dabei. Und das obwohl ich sie ja offensichtlich anlüge. Ich wäre ja schon gerne gekommen, irgendwie, irgendwie aber auch nicht, irgendwie Schizophren.
Irgendwie auch total geil.
Immer wenn ich das sage, hab ich das Gefühl, als würde ihr Luststab dann noch mal mehr anschwellen.

Dann lässt sie von mir ab und wir warten, bis er wieder etwas abschwillt und der Käfig wieder angelegt werden kann. Als sie den Schlüssel aus dem Schloss zieht, huscht wieder dieses zufriedene Lächeln über ihr hübsches Gesicht. Das kann sie, nach eigener Aussage auch nicht abstellen.
Jetzt bleibt mir nur noch eine Geschichte raus zu suchen und dann an dieses wundervolle Wesen anzukuscheln.





Montag 28.01.


Heute war ich den Tag über unterwegs und kam erst an späten Nachmittag nach Hause.
Essen, und dann das übliche Abendprogramm.
Da wir beide früh raus müssen, gehen wir auch ziemlich früh ins Schlafzimmer.
Aber es wird nicht gleich geschlafen.
Ich soll mich auf den Rücken legen und mir erst noch die Manschette an die Hände machen. Damit werde ich dann ans Bett gefesselt. Erst als ich so Wehrlos da liege, wird der Käfig ab genommen. Meine geliebte Frau möchte den Ring zwar abnehmen, aber dafür ist es schon zu spät. Bleibt also dran, so kann er später auch einfacher wieder verschlossen werden.

Nun fängt sie an, ihren Penis zu streicheln, eine Hand in Latex gehüllt, die andere Natur. Ihr Luststab ist schnell zu voller Größe gewachsen und ich genieße die Berührungen. Meine Göttergattin sieht ihn sich wieder sehr genau an, aus jedem nur erdenklichen Winkel. Dafür bewegt sie sich aber nur unwesentlich, das meiste bewerkstelligt sie durch biegen und drücken am Schafft ihres Spielzeugs. "Wie wunderschön der ist! Wie aus dem Bilderbuch. So prall, da glänzt die Eichel sogar einfach so, ohne Öl." sagt sie zu mir. Darauf kann ich nur erwidern, dass das bei einer so hübschen Besitzerin ja auch kein Wunder ist.

Jetzt kommt aber noch mehr Glanz in die Sache, denn sie nimmt etwas Öl und massiert jetzt damit weiter. Langsam den Schaft hoch, eine Runde den Kranz unter der Eichel entlang, dann nur die Finger sanft über die Kuppe gleiten, ich immer geiler und geiler werdend. Immer wieder kleine Pausen in denen ich mich wieder etwas beruhigen kann. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich dieses schöne, geile, gemeine Spiel ertragen durfte, musste, konnte. Aber ich war schon mindestens vier Mal kurz vor dem Höhepunkt, aber musste die Worte, die sie hören will noch nicht einmal sagen, da sie immer genau dann eine Pause eingelegte oder ihre Technik in die gaaaannnz laaaaangsaaame Variante, die die mich nur in den Wahnsinn aber nicht zum Orgasmus bringt, wechselte. Aber genau das ist ja auch gewünscht.

Dann irgendwann, nach einer etwas längeren Pause, fängt sie an ihren Sahnespender richtig wild zu wi***en und mir bleibt natürlich wieder nicht erspart, sie darum zu bitten, das ich NICHT abspritzen MÖCHTE.
Da hat sie richtig Spaß dran, ihre Hand noch zwei drei mal rauf und runter zu bewegen um dann "Ja, dann.... Hör ich doch wohl mal besser auf." zu sagen

Dieses grinsen, was ich so sehr mag an ihr, kann sie sich auch nicht verkneifen.
Ich zerre an den Fesseln, soll mich aber in Geduld üben, denn die Hände werden erst befreit, wenn er wieder sicher verstaut ist. Es dauert zwar ein paar Minuten bis das Blut den Weg zurück in meinen Körper gefunden hat, aber dann schafft sie es wirklich das erste mal, mir alleine den Käfig anzulegen, während ich gefesselt bin.
Jetzt war ich so oft kurz vor der Erlösung und habe am Ende des Tages ihn nicht einmal kurz in der Hand gehabt.
Aber ich will mich gar nicht beschweren, denn ich durfte diesmal ja sogar zugucken.

Was habe ich nur für ein Glück, das sich diese wundervolle Frau für mich als ihren Mann entschieden hat.

Nachdem alles sicher verstaut ist, wird eine Hand gelöst und ich räume alles benutzte weg, öffne das Fenster und hole für meine Göttergattin noch etwas frisches zu trinken. Die Trägheit nach dem Orgasmus bleibt ja schließlich ohne Orgasmus aus.
Zum Dank für diese liebevolle Qual küsse ich ihr noch die Füße und dann ist auch schon Zeit für das Hörspiel und das kuscheln zum einschlafen.

Gute Nacht.
97. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 29.01.19 22:25


Zitat

Was habe ich nur für ein Glück, das sich diese wundervolle Frau für mich als ihren Mann entschieden hat.


Was für ein Glück, da bist Du nicht alleine!

Schmunzelnd
Ihr_joe
98. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 30.01.19 15:55



Dienstag 29.01.


Heute gibt es nicht viel zu berichten.
Arbeit, ein paar Kleinigkeiten im Haushalt, Kindertaxi, Abendessen und dann war auch schon wieder Zeit für unser Sofa.
Ein wenig quatschen und gaaaaanz viel Fußmassage für die Hüterin der Lust.
Die lackierten Nägel kamen heute aber nicht auf dem Käfig zum Einsatz.

Später im Bett konnte ich noch kurz ein schönes Lied hören, während sie den Tagebucheintrag gelesen hat. Ich habe mich dabei schön an sie ran geschmust und war doch erstaunt, wie sehr sie sich beim lesen amüsiert. Man konnte fast glauben, ich hätte eine Komödie geschrieben. Eine sehr lustige Komödie.
Welche Abschnitte genau sie so zum schmunzeln gebracht haben, weiß ich allerdings nicht.

Im Anschluss packt sie mir in den Schritt und drückt auf den Käfig, wohl wissend das ich das natürlich nicht merke. Sie sagt dann immer, das sie das einfach gerne mag, den Stahl zu spüren. Als sie dann noch den Hoden in der Hand hält, sagt sie mir, das ich jetzt ein Hörspiel raus suchen kann, da wir jetzt schlafen wollen.
Das kann ich dann nur noch bestätigen und ein paar Minuten später schlafen wir aneinander gekuschelt ein.
99. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Siro am 31.01.19 11:48

Lieber Wens, man muss dir schon Recht geben, bei der Aussage, das du ein riesen Glück mit deiner Frau hast.
Deine Ausführungen/Tagebucheinträge sind sehr interessant,jedoch ist es für einen KG-Träger eine absolute Frechheit von deinen super Erlebnissen lesen zu müssen.

Spass beiseite. Herzlichen Glückwunsch.

Gruss
siro
100. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 04.02.19 11:32

@Siro:
Besten Dank, ich bin auch sehr zufrieden!
Ihre Reaktion auf deinen Kommentar:
"Wieso? Ich mach doch gar nichts besonderes....!"
Sich selbst äußern wollte sie sich aber hier nicht, obwohl sie mittlerweile sogar angemeldet ist.


Mittwoch 30.01.

Auch heute gibt es nicht wirklich etwas zu berichten, was von einem stinknormalen Tag abweicht.
Arbeit, heute mal ein Mittagsschlaf(ich bin etwas angeschlagen), Thailändisch gekocht und auch die großen zum Essen da gehabt, Küche aufgeräumt und abgewaschen, duschen und dann aufs Sofa, etwas quatschen und dann ein paar Big pictures geguckt. Dabei natürlich ihre Füße massiert.
Zwischendurch aus der übrig gebliebenen Ananas einen Nachtisch versucht, der aber gründlich in die Buchse ging.
Kurz: Er hat ihr nicht geschmeckt.
Der zweite Kochtiefschlag heute. Denn schon das Thai-Gericht war nur okay, sie hat es schon mal besser von mir bekommen.

Als wir dann ins Bett gehen gibt es auch gleich ein Hörspiel und einen Griff an den KG. Der Schlüssel dazu bleibt an seinem sicheren Ort. Im Schlüsselsafe. Auch sie möchte in nur einer Weise verwöhnt werden.Durch liebevolles ankuscheln ihres nicht zickigen Mannes.Das mache ich natürlich gerne, denn auch ohne eure Kommentare weiß ich ja, was ich für ein Glück habe, schon weit über zwanzig Jahre mit dieser tollen Frau einschlafen zu dürfen.

Glück ist schon eine feine Sache.


Donnerstag 31.01. und Freitag 01.02.

Auch an diesen zwei Tagen passiert nichts. Kein Spruch, kein Griff, kein Blick, kein Reiz oder irgendetwas. Freitag sollte ich eigentlich einen Aufschluss bekommen, wenigstens um mich unter Aufsicht rasieren zu können, denn das nachwachsende Haar piekt zur Zeit etwas. Das fiel aber aus, weil ich es versäumt habe Zigaretten zu kaufen oder ihr wenigstens bescheid zu geben, das sie alle sind. Dadurch musste sie Freitag einen Umweg zur Arbeit fahren, um sich selbst Zigaretten zu kaufen. Und die verweigerte Rasur bzw der nicht Aufschluss war die Strafe dafür.
Bis auf die abendlichen Fußmassagen durfte ich sie auch in keiner Weise verwöhnen.
Durch die fehlenden Reize scheint die Geilheit auch schwindet, was sich natürlich auf mein Verhalten auswirkt.
Aber offensichtlich ist das so gewollt.
Jedoch gibt es beim einschlafen eine kleine Prise Zickigkeit meinerseits als, wahrscheinlich unerwünschte, Begleiterscheinung.
Wirklich Stress hatten wir dadurch aber glücklicherweise nicht. Ich habe mich dann gerade noch fangen können.
Mir wurde zum Glück noch bewusst, das wir das Spiel ja nach IHREN Regeln spielen.
Auch wurde mir bewusst, das ich ja auch nur ein Mensch bin und somit auch Fehler mache und vor allem auch nicht jede Stimmungsschwankung weg denken kann.
Auch auf diesem Wege entschuldige ich mich noch einmal, meine geliebte Schlüsselkönigin!
Also am Ende doch einfach brav und friedlich angekuschelt und bei einem Hörspiel eingeschlafen.


Samstag 02.02.

Zu allem Überfluss zu meiner gestrigen Stimmungsschwankung habe ich heute, wir müssen früh raus, auch noch die gewünschte Weckzeit meiner Göttergattin falsch verstanden und sie eine Stunde zu früh gefragt, ob sie einen Kaffee haben möchte. DA hatte ich aber richtig Glück, das sie nicht übermäßig sauer geworden ist. Denn schlafen ist ihr liebstes.
So habe ich ihr dann eine Stunde später den Kaffee serviert, die Stimmung war dabei so "la la" aber nicht völligst eisig.
Nach dem Kaffee waren wir schon über "neutral" hinaus. Im weiteren Verlauf sind wir dann wieder auf ein normales Level gekommen.

Den Vormittag haben wir bei einem Sportevent des einen Kindes verbracht und ich bin am Nachmittag ins Fußballstadion gefahren. Dort bedarf es ein paar taktischen Finessen, um mal pinkeln gehen zu können, den so ein Stadion ist ja vornehmlich für Stehpinkler gedacht. Wenn man aber den WC Bereich abseits der Stoßzeiten besucht bekommt man auch recht schnell eine Kabine für Sitzpinkler.
Meine Mannschaft hat sogar unerwarteter weise gewonnen.

Als ich dann später wieder zuhause war, war auch schon wieder alles in bester Ordnung zwischen uns beiden Turteltäubchen. Trotzdem rechne ich heute wieder mit gar nichts, denn wie gesagt, war mein Verhalten gestern und heute morgen ja nicht gerade das, was man Vorbildlich nennt.
Das Abendessen musste heute nur abgeholt werden, denn wir haben uns für türkisches Fast Food entschieden. Und so einen Spieß haben wir noch nicht fest in die Küche integriert.

Abends haben die Kinder dann einen Film geschaut und wir Eltern auch. Die kleinen Harry Potter im kleinen Wohnzimmer und die großen James Bond im großen Wohnzimmer. So konnte ich meiner geliebten Frau auch die Füße massieren.
Die Rasur durfte ich zwischendurch sogar unbeaufsichtigt(Beaufsichtigung war eigentlich angekündigt) in der Wanne erledigen.Aber da ich ja eh ein schlechtes Gewissen hatte, hab ich mich natürlich vorbildlich verhalten.
Ihren Lustbringer so wenig wie möglich berührt und das auch eher so wie mit einer Zange. Direkt nach dem Bad habe ich auch den Käfig wieder angelegt und den Schlüssel wieder im Schlüsselsafe deponiert. Dafür habe ich dann später ein Lob bekommen, denn angeordnet hatte sie dies nicht.

Irgendwann sind wir dann ins Bett und sie hatte schon etwas vorbereite, mit dem ich ja so gar nicht gerechnet habe. Ich hatte ja maximal damit gerechnet, das ich SIE verwöhnen(wie auch immer) darf. Die Handfesseln lagen bereit. Ich wurde also ans Bett gefesselt und dann wurde mir sogleich die Schlafmaske angelegt. Blind und wehrlos lag ich also so da und spürte, wie sie den Käfig abgenommen hat und dann durchzuckt mich sogleich ein kleiner Schmerz in der Achselhöhle. Sie hat mal wieder das Nadelrad aus der Spielzeugkiste gekramt. Oberschenkel, Brust, Bauch Leiste, Hals, Hoden, Wange, Schaft, Eichel nichts wird ausgelassen. Besonders perfide ist die Tatsache, das sie ihren, mittlerweile knüppelharten, Luststab immer wieder zwischen ihre Lippen gleiten lässt und daran saugt oder auch nur mit ihrer Zungenspitze daran spiel und ich ja, blind wie ich bin, nicht weiß was als nächstes kommt.
Besonders krass ist, wenn sie mit dem Nadelrad den Schafft bis zur Eichel hochfährt. Denn wenn sie über das Bändchen rollt, zuckt ihr Penis jedesmal und die Nadeln drücken sich noch mehr in die ohnehin schon empfindliche Eichel. Der Eichelkranz ist ja auch besonders empfindlich und wird von ihr auch gerne bespielt. Mit dem Rad oder mit der Zunge/Lippen.
Zwischendurch nimmt sie mir sogar kurz die Augenbinde ab, so dass ich das sogar sehen darf. Sowohl Aktionen mit dem Rad als auch eine kurze Blaseinlage. Dann ist es auch schon wieder dunkel.

Irgendwann kommt dann Bewegung ins Bett, sie setzt sich um, ich spüre wie sie etwas Öl auf ihrem Stab verteilt und sich dann auf meine Beine setzt. Er wird jetzt ein wenig massiert. Langsam und zärtlich. Dann nimmt sie mir noch einmal die Maske ab und jetzt sieht es wirklich so aus, als wenn es ihr Penis ist, den sie massiert. Der aus ihrem Körper kommt. Nackt wie sie ist. Lediglich der Hoden hängt nicht, sondern liegt auf der falschen Seite des um 180° gedrehten Penis´.
Dann ist es auch schon wieder dunkel und ich kann leider nicht sehen, sondern nur fühlen, wie sie sich ihren Luststab einführt.
Ich darf mich nicht bewegen, während sie mich, bzw sich reitet. Das fällt mir sehr schwer und sie muss mich das ein oder andere mal zurecht weisen, das ich aufhören soll. Aus Angst, das der Spaß dann auch komplett vorbei ist, für mich, reiße ich mich dann zusammen.
Und sie hat fühlbar ihren Spaß. Mir gefällt es auch sehr. so sehr, das ich auch schon bald sagen muss, das ich ja nicht abspritzen möchte.
Auch das scheint sie wieder zu genießen. Ich kann zwar nichts sehen, aber irgendwie fühle ich, das sie ein fettes grinsen im Gesicht hat.
Mit kleinen Pausen reitet sie noch ein wenig eiter, um dann irgendwann ab zu steigen. Als nächstes merke ich, wie sie sich neben mich legt und ganz vorsichtig und sanft an ihrem Stab spielt. Als ich plötzlich einen Finger an meinen Lippen spüre und diesen ablecken darf, weiß ich auch, wo sie mit ihrer anderen Hand beschäftigt ist. Oh, man, schmeckt das lecker. Ist das scharf. Ich liege hier gefesselt und meiner Sehkraft beraubt, werde ganz leicht stimuliert und sie macht es sich selbst. Ich höre nur, wie ihre Erregung steigt und sich ihre Atmung verändert.
Sporne sie an, bin selbst wie von Sinnen, sage ihr das sie schön kommen soll, das ich nicht kommen will, sie turnt das an, sagt, dass ich ja auch nicht darf, bringt sich immer weiter, lässt mich noch mal den Finger aus ihrem Honigtöpfchen kosten, um dann irgendwann einen gewaltigen Orgasmus zu genießen. Jedenfalls hört es sich für mich gewaltig an.
Und wie sie mir etwas später sagt, war das ein richtig geiler Orgasmus, eine Erlösung ohne gleichen und das sie DAS jetzt wohl öfter machen wird.

So vernebelt und scharf wie ich noch bin, sag ich nur, Ja, mach es dir. Gönn dir Erlösung wenn dir danach ist, lass mich schmoren, so lange du willst.... .
Aber ihr kennt das vielleicht, wenn man so scharf ist, so erotisch aufgeladen, so geil ist, würde man ALLES versprechen. Um dann nachher fest, zustellen, das man(n) dann wirklich darauf festgenagelt wird.
Noch ein Monat verschlossen.....kein Problem, etc.
Zum Glück ist es mir nichts raus gerutscht. Bzw hat sie nichts von mir verlangt.

Als sie sich wieder etwas beruhigt hat und ich ihr hoch und heilig versprochen habe, das ich ihren Penis nicht an fasse, macht sie mich los und ich kann sie mir anschauen, wie sie nach dem Orgasmus aussieht.
Wunderhübsch!
Zärtlich streichle ich sie, aber nur an unverfänglichen Stellen. Nachdem sie schon wieder genüsslich anfängt zu schnurren, wage ich es sogar zu fragen, ob ich ihre geschwollene Liebesmuschel und ihre Brüste streicheln darf.
Und ich darf, mannoman fühlt sich das alles scharf an. Dick, geschwollen, fleischig rot. Da ich jetzt zwischen ihren Beinen knie, lasse ich auch ihre Eichel an dem samtigen Fleisch entlang gleiten und sie bewegt ihren unterleib rhythmisch ihrem harten entgegen, zwar nur leicht aber deutlich merklich.
Dieser klaren Aufforderung kann ich mich natürlich nicht verwehren und genieße jetzt das Gefühl in dieses geschwollene Paradies einzudringen, um diese tolle Frau sogleich wild und hemmungslos zu penetrieren.Sie nahe an einen weiteren Orgasmus zu bringen, aber leider kurz vorher ihren Luststab heraus ziehen zu müssen. Der stand dann zuckend, aber noch nicht tropfend vor ihrem nach Erlösung lechzendem Loch.

Nach einer kurzen Pause, in der ich mich etwas beruhige und sie weiter streichle, beginne ich erneut mit diesem fantastischem rein-raus Spiel und schaffe es ihr ihre Wohl verdiente Erlösung zu erlangen.
Ich soll mich auch direkt ihren Stab raus ziehen, was auch nötig ist, um nicht doch noch eine unerlaubte Erlösung zu erfahren. Aber auch diesmal kommt kein einziger Tropfen aus der Spitze ihres Speeres.Etwas später, als ich ihr erzähle, das es heute wieder sehr sehr knapp war und ich fast ein wenig ausgelaufen wäre, bzw. mich fast selbst zu einem ruinierten O gebracht hätte, sagt sie mir, das DAS heute vollkommen okay gewesen wäre. Ich hätte nur kurz fragen müssen....
Na toll, das hätte ich wissen müssen. Darauf sag ich nur, dann vielleicht nächstes mal. "Ja, vielleicht! Vielleicht ist es ja nächstes mal nicht erlaubt. Das weiß ich ja jetzt noch nicht!" ist ihre Antwort, die sie mir mit einem süffisanten Lächeln mitteilt.

Auf meine Frage, ob sie denn jetzt vielleicht noch etwas Spaß haben will, LUST hätte ich ja noch genug, sagt sie mir nur das sie jetzt vollkommen zufrieden und vor allem durch die herrlichen Orgasmen völlig tiefen entspannt sei. Und ich jetzt erstmal alles wegräumen kann, das Fenster und die Tür wieder öffnen und natürlich ein Hörspiel starten darf, um dann anzukuscheln und zu schlafen.
Während sie mir die Aufgaben erteilt, massiere ich ihr leicht den Rücken, um noch ein wenig von ihrem Körper, ihrer Haut zu spüren.
Das scheint ihr zu gefallen und da sie eine schmerzende Schulter hat, darf ich ihr sogar noch für einige Minuten die Schulter massieren.
Danach erledige ich noch alles aufgetragene und wir schlafen ein.

Mein Resümee der letzten Woche:
Geiler ist geiler!

Sonntag 03.02.


Auch wenn geiler geiler ist werde ich natürlich daran arbeiten, einfach nach ihren Wünschen zu agieren und auch diese Phasen der Nichtbeachtung besser hin zu nehmen, die leichten Anflüge der Zickigkeit zu vermeiden. Auch wenn das mit ihrer Hand am Sack oder Käfig und dem dadurch entstehenden Nebel im Hirn wesentlich einfacher funktioniert, muss ich mich dem was sie tut oder nicht tut besser fügen.
Heute morgen bin ich allerdings durch den gestrigen Abend sehr scharf und fürsorglich. Man könnte sagen das Wasser steht mir bis zum Hals, ihr Penis fühlt sich an, als wenn es eine verschnupfte Nase wäre, die permanent hoch gezogen werden muss.
Da will was raus und darf nicht.
Ihr gefällt das sehr.
Bei ihrem ersten Cappuccino am m orgen schaut sie mir in die Augen und fängt an zu grinsen.
Da ist er, dieser Blick von mir, der ihr so gefällt. Dieser bittende, flehende, geile Blick, der sagt "Ich tue alles für dich, mein Engel!"

Zum Frühstück probiere ich mal eine einfachere Form des Eier pochieren aus, die aber nicht so toll funktioniert. Ein leckeres Frühstück hatten wir trotzdem. Dann bereite ich schon mal einen Teil des Abendessens vor und dann fahren wir zum Sport.
Da haben wir beide heute wieder mal einen großen Spaß.
Nach dem Sport geht es, zuhause, zum duschen und dann schon wieder in die Küche. Alles weitere bereiten wir zusammen vor. Wir kriegen heute wieder Gäste zum essen. Welches dann nicht nur sehr lecker, sondern auch sehr amüsant ist.
Dadurch wird natürlich irgendwie alles etwas später und wir kommen erst am späten Abend auf unser geliebtes Sofa und chillen dann noch ein wenig und lassen den Tag Revue passieren. Dabei kann man auch so herrlich die Füße und Unterschenkel seiner Herzdame verwöhnen....

Aber da sie ja morgen früh rau muss, gehen wir natürlich auch nicht zu spät in unser Schlafzimmer. Sie sitzt auf dem Bett und winkt mich mit dem Schlüssel heran und geheißt mich mit gespreizten Beinen vor sie zu legen. Da ich jetzt wieder eine weitere Woche ohne Aufschluss(Nachtschicht) vor mir habe, will sie noch einmal etwas "Hautpflege" betreiben Also Käfig ab, A-Ring.ab und dann Öl drauf.
Dann ordentlich und intensiv einmassieren. Und das wieder mal in allen möglichen Variationen. Sanft und zart, mit viel Druck, gaaaaaanz laaaangsaaaam, hart und schnell, Berührungslos einziehen lassen, mit der Fingerspitze unter den Eichelrand, tapsend mit den Fingerspitzen in den Schaft massierend etc...
Mir schwinden dabei die Sinne und ich muss nicht nur einmal sagen, das ich auch heute nicht abspritzen möchte, manchmal hat es aber auch den Anschein, als wenn sie genau den richtigen Zeitpunkt für eine kleine Pause erspürt. Das erweist sich auf meine Nachfrage als reiner Zufall.
Sie findet es aber eh am schönsten, wenn ich sie darum bitte, NICHT kommen zu müssen. Das erfreut sie sichtlich.Ich finde es immer schön wenn sie sich freut. Ich muss aber auch sagen, das mit der zunehmende Zeit in der Geilheit nicht gerade einfacher wird, diese Worte in so einer Situation über die Lippen zu bringen.
Aber es funktioniert. Man muss sich nur richtig am Riemen reißen.

Dann plötzlich sagt sie jetzt ist Feierabend! Ich bin so scharf und will noch kein Ende, obwohl mir ja klar ist, das es eh kein erlösendes Ende geben wird, erbettel ich mir noch ein paar weitere Tropfen Öl, die sie mir noch einmal einmassiert. Da sag ich zu ihr "Ja, los, mach mich noch geiler!" "Gerne doch!" sagt sie grinsend und diese Aktion führt mich noch ein letztes mal an den Rand des O´s und das ging auch sehr schnell. Aber auch heute verlässt kein Tropfen ihren Speer.
Jetzt wird er noch kurz mit einem harten Handtuch abfrottiert und als er etwas abgeschwollen ist auch direkt wieder in die Röhre gepresst. Er ist noch so gut durchblutet, das ich sie dabei unterstützen muss, da sie Angst hat irgendwas kaputt zu machen. Aber sie möchte jetzt schnell schlafen.
Und so ist der Schlüssel auch ratzfatz in den Tresor gewandert, nachdem das Schloss an seinem Platz steckt.

Und wir schlafen gemütlich angekuschelt ein.
"Danke für diese wundervolle Behandlung und das ich weiterhin scharf für dich sein darf!" flüster ich ihr, ihren Nacken küssend, in ihr Ohr.
Ich liebe Dich!
101. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 05.02.19 14:24

Montag 04.02.

Heute musste ich so lange, wie möglich schlafen da ich ja in die Nachtschicht muss. Um 09:00 Uhr war das aber auch schon wieder Geschichte, denn die akute MoLa zwang mich auf die Toilette. An weiter schlafen war dann leider nicht mehr zu denken.
Das Gefühl Wasser lassen zu müssen bleibt aber eh den ganzen Tag, denn das Wasser steht ja immer noch Oberkante Unterlippe.
Es dauert, glaube ich, nicht mehr lange, bis ich mir eine Slipeinlage von meiner geliebten Göttergattin holen muss.

Am Vormittag habe ich erst ein paar Zeilen in das Tagebuch geschrieben und wurde mittags dafür mit dem zufriedenen glucksen meiner Herzdame belohnt. Es ist immer wieder interessant, ihr zu zuhören, wenn sie es liest. Das kommt zwar eher selten vor, aber ich merke dann immer, wie sehr es sie amüsiert. Das ermuntert mich natürlich sehr, genauso weiter zu machen.

Dann habe ich gesaugt, gewischt und abgewaschen, sie hat dafür den Einkauf übernommen.
Am Nachmittag sind wir dann auf einen Geburtstag gefahren. Kaffee und lecker Kuchen. Man muss ja auch mal was für die Figur tun.
Abends hab ich noch ein kleines Nickerchen gemacht. Dann sind die Kinder in ihre Zimmer bzw ins Bett. Ich habe mich dann um die Füße meiner Frau gekümmert. Das wurde mit einem Griff an ihren Käfig belohnt. Oder hat sie nur den korrekten Sitz kontrolliert?
Dann hieß es auch schon Abschied nehmen, die Arbeit ruft.

Da die Schicht stressfrei begonnen hat, hatten wir zwei noch die Möglichkeit ein paar Nachrichten auszutauschen. Dabei sind mir wieder mal ein paar Worte rausgerutscht, die nicht gerade zu meinem Vorteil beitragen, aber zu ihrem Vergnügen.
Leider fällt mir das bei unserem rungealber immer erst auf, wenn sie mich darauf hinweist, das ich mich gerade wieder selbst irgendwo rein reite.
Aber nun gut. Die Zeit wird das Ergebnis schon zeigen.
Dieses "selbst rein reiten" kommt bei mir ja immer mal wieder vor. Mittlerweile habe ich festgestellt, dass es ja immer öfter mit zunehmender Geilheit passiert.
Daher weiß ich noch nicht, wie ich das in den Griff kriegen kann. Denn das mit der Geilheit hab ich ja nicht in der Hand.
102. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Honey am 05.02.19 20:40

Servus Wens,

Danke für Deinen tollen Bericht, sehr flüssig und überaus amüsant zu lesen Deine Geschichte. Weiter so, immer Gewehr bei Fuß,

liebe Grüße,

locked Honey
103. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 06.02.19 17:45

@Honey
Danke für das Lob!
Ein großer Teil davon gehört natürlich meiner Göttergattin, denn eigentlich schreibt sie ja die Geschichte durch ihre Taten und ich bin nur der, der es in Worte fasst.
Bei dir ist es übrigens auch immer interessant zu lesen.

Dienstag 05.02.


Nach der Schicht habe ich für meine geliebte Frau, pünktlich nach dem aufstehen, den Kaffee fertig und auch ihre Zigarettenbox aufgefüllt.
Da sie noch etwas verschlafen ist, halte ich mich mit reden zurück. Sie wird nicht gerne voll gesabbelt, wenn sie eigentlich noch schläft.
Da ich von der ersten Nacht auch sehr kaputt bin, gehe ich auch ziemlich schnell ins Bett.
Alleine. Leider!
Niemand da zum ankuscheln, aber wenigstens noch etwas Restwärme und der Geruch von ihr. Ihren Geruch mag ich schon immer sehr gerne. Selbst wenn sie sich schon selbst nicht mehr riechen kann.
Da stimmt wohl einfach die Chemie.

Einschlafen ging dann aber ganz gut und ich musste am Morgen auch nur einmal raus um Wasser zu lassen.
Das war aber schon immer so und hat somit nichts mit dem Käfig zu tun.
Sonst gibt es von dem Tag nichts zu berichten, was hier von Belang wäre.
Abends hab ich ihr dann natürlich noch ein wenig die Füße massiert.

Auf der Arbeit angekommen, hatten wir wieder die Möglichkeit noch ein paar Nachrichten auszutauschen. Wieder erzählte sie mir, wie sehr sie meinen Zustand mag.
Und dann erzählte sie mir sogar noch, so aus dem Nichts heraus, das sie zu ihrem Geburtstag ihren Sch***z spritzen sehen möchte.
Und das ist schon an diesem Wochenende! *freu*
Da wurde es doch gleich wieder eng im Edelstahl und ich konnte beschwingt die Nacht durcharbeiten.
104. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 07.02.19 01:53

Mittwoch 06.02.

Heute war mein Schlaf so gut, das ich selbst gar nicht wirklich mitbekommen habe, wie ich die Wasserlatte weg gepinkelt habe.
War aber so.

Als ich mit dem Hund unterwegs war, war ich ein wenig in Gedanken versunken. Da ja diese Woche nur wenig Reizung stattfindet, bin ich nicht soo geil über den Tag hinweg. Mir ist nur aufgefallen, das die Geilheit momentan nicht schwindet, sondern nur pausiert. Quasi in den "sleepmodus" fällt. Wenn dann der Reiz kommt, zum Beispiel durch das abendliche kurze rütteln und drücken am Käfig, dann wird sofort wieder alles aktiviert, das Hirn wird direkt vernebelt. Und sie hat direkt wieder alles, vor allem mich, im Griff. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Ein fantastisches System.
Für sie.
Der Tag verlief dann ohne besondere Vorkommnisse.

Abends bin ich sogar noch auf dem Sofa eingeschlafen, dadurch gab es nur eine kurze Fußmassage für die Chefin.
Beim hinsetzen, zu ihren Füßen, habe ich mich auch noch auf selbige gesetzt und ihr fast den großen Onkel gebrochen.
Der Ärger für beides hielt sich aber zum Glück in Grenzen. Ich Döspaddel war ja auch noch nicht wirklich zurechnungsfähig, weil noch verpennt.

Ich war also gerade dabei, ihre Fußsohlen durch zu kneten, da greift sie mir unvermittelt in den Schritt und tut das, was sie so gerne macht.
Am Käfig rütteln und drücken. Ich sagte, das ich mich schon auf das Wochenende freue und sie erwiderte, dass das gestern ja auch der Plan war, das ich die Vorfreude genieße. Allerdings sei sie sich heute schon gar nicht mehr so sicher, ob die Idee so gut war. Denn mein jetziger Zustand gefällt ihr ja schon sehr gut. Und danach müsse sie ja wieder erst ein paar Tage warten, bis der Saft wieder in meinen Augen steht....

Sie ist sich also noch nicht sicher, was so passiert.
Egal, einen Tag Vorfreude hab ich ja nun schon genossen. Und jetzt lass ich mich halt wieder überraschen. Sie bestimmt. Sie ist ja schließlich die Chefin.
Ich werde ihren Entschluss mit Freude entgegen nehmen.
Egal ob so oder so.
Ich liebe ja sowohl die liebe, großherzige Göttergattin, als auch die gemeine, quälende Hüterin der Lust.
Sie ist einfach eine Traumfrau. Meine Traumfrau.
105. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von private_lock am 10.02.19 18:17

Hi Wens,

Zitat
\"Wieso? Ich mach doch gar nichts besonderes....!\"


Es ist schon eine Kunst für sich, das richtige Nichts nicht zu machen. Eben das ist ja das Besondere daran! Mit viel Liebe und Einfühlungsvermögen scheint sich da ein natürliches Gespür auszubilden, verstärkt durch das Feedback Deiner Reaktionen.

LG
private_lock
106. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 13.02.19 13:07

@private_lock
Da hast du wohl recht, denn alles was sie macht oder nicht macht fühlt sich sehr natürlich an. Nicht irgendwie gespielt. Vielleicht auch ein Vorteil UNSERER Variante? Quasi der bdsm light Variante.
Und das Tagebuch zu schreiben hilft, glaube ich, auch sehr. Da hier ja meine Reaktionen von mir selbst reflektiert stehen!?

Donnerstag 07.02.

Meine liebe Frau ist leider krank geworden. Daher gib es heute nur zu berichten, das ich noch mehr im Haushalt zu tun hatte und sie so gut es ging versorgt habe.
Die letzte Zeit vor der Nacht habe ich, ausnahmsweise, mal für eine kleine Fußmassage genutzt...


Freitag 08.02.

Immer noch krank. Es ist nicht schön, seine angebetete so leiden sehen zu müssen. Ihr geht es heute richtig schlecht. Abends muss ich dann noch zur Arbeit, habe aber früh frei, da ich ihr ja wenigstens pünktlich zum Geburtstag gratulieren möchte.
Ihre Geschenke hab ich ihr dann auch schon gegeben und sie hat sich darüber sehr gefreut.

Als wir dann später ins Bett sind war sie natürlich und verständlicher Weise zu kaputt und lustlos für irgendetwas. So habe ich ihr wenigstens eine Massage angeboten, die sie dankend angenommen hat. Diese tat ihr dann auch sehr gut und ich war froh, wenigstens ihre schöne Haut fühlen zu dürfen.
Danach sind wir dann kuschelnder Weise eingeschlafen.


Samstag 09.02.

Für den Samstag haben wir gestern noch sämtlichen Besuch abgesagt und konzentrieren uns heute auf das gesund werden. Wieder ein Zitrone/Ingwer Tee und was man sonst noch so macht um wieder auf den Damm zu kommen. Das heißt, das ich ihr auch eine Hühnersuppe gekocht habe. Mit viel Gemüse und noch mehr Liebe.

Dann haben wir uns spontan dazu entschlossen, das wir uns einen neuen Fernseher gönnen. Die Installation war dann aber doch aufwendiger, als erwartet, denn der "neue" war sogar für unsere große TV-Bank zu groß.
Nachdem dann noch eine Wandhalterung besorgt und nach einigen Problemen auch alles Ordnungsgemäß befestigt war, haben wir noch einen gemütlichen Filmabend gehabt. Die Fußmassage habe ich aber jetzt leider nicht mehr den ganzen Abend machen können, denn so sitze ich zu nah an dem großen TV.

Als wir dann später ins Schlafzimmer gewechselt sind, war ja irgendwie klar, das wir wieder direkt kuscheln werden, denn es geht ihr zwar schon besser, aber von richtig fit ist sie noch ein gutes Stückchen entfernt.
Allerdings gibt sie mir das auch deutlich zu verstehen, das ich wohl noch warten muss. Somit bin ich wieder mal total im Ungewissen, wie lange ich noch Orgasmuslos(mittlerweile 18 Tage) und auch verschlossen(mittlerweile sieben Tage durchgehend) bleibe. So teased sie mich noch eine Weile verbal und hat dabei richtig Spaß in den Backen.
Schön sie mal wieder lachen zu sehen!
Dann starte ich das obligatorische Hörspiel und wir kuscheln uns zusammen und fallen in Hypnos Arme.


Sonntag 10.02.

Auch heute haben wir beide lange geschlafen und fühlen uns auch beide wieder fitter als gestern. Das ist auch gut so, denn für heute ist ein Ausflug mit allen Kindern geplant. Es wäre schon seeehhhr schade gewesen, wenn wir diesen hätten absagen müssen. Im Anschluss sind wir noch gemeinsam Essen gegangen.
Am Abend haben wir noch gemeinsam einen Familien Filmabend gemacht. Es war sehr voll und kuschelig auf unserem Sofa.
Und so ging ein sehr sehr schöner und gemütlicher Sonntag seinem Ende entgegen.

Irgendwann sind dann auch wir Eltern ins Bett gegangen. Nach ca. 168 Stunden wurde der Schlüssel mal wieder aus dem Tresor geholt und zu allem Überfluss auch noch benutzt. Meine geliebte Frau hat dann erstmal ausgiebig ihren Zauberstab beäugt und den Zustand überprüft. Die Funktionsfähigkeit hat sie durch eine sanfte Massage gecheckt.
Ergebnis : alles tutti
Für mich war in diesem Moment noch gar nicht klar, wo denn wohl heute die Reise hin geht. Ich hatte, wie sicherheitshalber (fast) immer, mit gar nichts oder kuscheln gerechnet und nun knie ich auf dem Bett und ihr Speer steht steif und hart von mir ab.

Dieser Funktionstest wurde noch sehr ausführlich fortgesetzt, so dass ich schon wieder die magischen Worte sagen musste : "Ich will nicht abspritzen!" . Das dass nicht die ganze Wahrheit ist, ist ihr ja vollkommen klar, aber sie freut sich auch heute wieder sehr darüber und antwortet "Ja, DU musst noch warten bis zu deinem nächsten Orgasmus. Jetzt bekomme ich erstmal einen! Wird auch mal wieder Zeit...." . Wie lange das warten noch ist, erwähnt sie mit keiner Silbe.

Wie sie ihren haben möchte ist schnell klar, denn sie beordert mich jetzt zwischen ihre gespreizten Beine und geheist mich ihr ihren Penis einzuführen. Traumhaft! Ihr körpermittiges Lustzentrum ist nicht nur feucht, nein es ist klitschnass. Ihre Vorfreude spürt man deutlich.
Wenn man sonst nur Stahl an ihrem Stab spürt, ihn selbst schon lange nicht mehr berühren durfte und dann gleich in so ein paradiesisches Feuchtgebiet eindringen darf, ist das wirklich überwältigend.
So beginnen wir mit dem altbekannten rein-raus Spiel, wir lieben uns, erst zärtlich, dann intensiv, immer heftiger werdend, bis eigentlich nur noch der Spruch mit den Kesselflickern passt....
Ud dabei hat sie ihren, heiß ersehnten Orgasmus.

Ich bin weiterhin scharf wie eine Rasierklinge und hoffe das es noch ein wenig weiter geht, denn meine Erlösung hab ich mir innerlich, vorsichtshalber, eigentlich abgeschminkt. Auf die Art gibt es für mich auch keine Enttäuschung.
Ohne ihren Stab anzulangen, streiche ich schon wieder mit der Eichel an ihren Schamlippen und lasse vorsichtig die Spitze in die geschwollene Feuchtigkeit eindringen. Nur ein paar Millimeter. Immer nur ein paar Millimeter mehr. bis die Eichel einmal ganz in ihr steckt.
Dann ziehe ich mich wieder ganz aus ihr zurück und versenke im Anschluss ihren Penis komplett in ihr.
Das Spiel beginnt von neuem. Rein, raus. Immer wieder.
Ich bin, wieder mal, scharf ohne Ende und als ich wieder kurz davor bin, bekomme ich die Erlaubnis heute auch zu kommen. Auf sie drauf. Sie will es sehen. Heiß auf ihrer Lusterbse spüren. Ich soll ihn auch mal wieder anfassen, spüren damit sie spürt.
Ich genieße jetzt noch ein paar Stöße, bei denen ich mich nicht mehr vollends zurück halten muss und in dem Moment, wo ich mich aus ihr zurück ziehe, fängt sie an, ihre Lustknospe mit den Fingern zu bearbeiten.
Lange brauche ich jetzt nicht mehr, um ihr die gewünschte heiße Glasur zu verpassen. Die Hitze des Eiweißüberzugs bringt auch sie dann wieder dazu über die Klippe zu springen und in die Wellen des nächsten Orgasmus´zu baden.
Die Menge der Eiweißglasur ist schon ganz ansehnlich. Und breitet sich von ihrem Zentrum bis zum Bauchnabel aus. Einiges rinnt auch ihre Lippen herunter und verteilt sich auf dem untergelegten Handtuch.

Nachdem unsere O´s abgeklungen sind wird die Sauerei beseitigt und ich darf sogar ohne den Käfig schlafen, soll ihn aber selbständig und so schnell wie möglich nach dem aufstehen wieder anlegen. Zufriedden und entspannt schlafen wir dann kuschelnderweise ein.


Monntag 11.02.

Auch heute haben wir lange geschlafen. Alle im Haus. Frei, krank, Spätschicht. Jeder hat seinen eigenen Grund, warum er oder sie liegen bleiben kann.Ausnahmsweise bin ich auch der letzte, der aus den Federn kommt. Selten aber offensichtlich doch noch möglich. Die Entspannung gestern Abend war aber auch grandios!
Mittags dann ab zur arbeit. Natürlich mit angelegtem Käfig. Das war ja die Auflage für die freie Nacht. Nach der Schicht haben wir dann, wie immer das Tagesgeschehen besprochen und dann die Fußmassage in einer anderen Sitzposition genossen.Beide.

Später, als wir in unser Schlafzimmer gewechselt sind, sollte ich mich auch sogleich ausziehen und dafür die Handfesseln anlegen. Mit ihrer Hilfe ging das dann auch ruckzuck und ich war auch schon wehrlos an das Bett gefesselt. So ein selbst gebautes Bett hat halt einfach den Vorteil. das man beliebige Fixierpunkte integrieren kann.
Damit ich auch gar nicht sehen kann, was passiert und ich habe heute wieder mal gar keine Ahnung, wird mir auch noch die Sicht genommen. Erst jetzt wird der Käfig entfernt. Da ich jetzt Bewegung spüre, aber keine Berührung, gehe ich schon davon aus, das sie es sich selbst besorgen wird und ich nur Zuhörer bin. Einen Augenblick später spüre ich allerdings schon was an ihrem Zauberstab. Ölige Finger. Oh ja, das fühlt sich gut an! Ich könnte schon wieder..... Darf ich heute wohl wieder? Der Drang zu kommen ist trotz oder gerade wegen der Erlösung gestern schon wieder vollends vorhanden und es dauert gar nicht so lange, bis ich wieder den von ihr so geliebten Satz sagen muss.

Dadurch gibt es eine kleine Zwangspause in der ich auch schon wieder Bewegung auf dem Bett spüre. Und dann ist da auch schon wieder etwas warmes, feuchtes an der Spitze ihres Stabes. Sie setzt sich auf ihren Lustbringer und verleibt ihn sich ein. Bleibt still sitzen. Arbeitet nur mit ihren Muskeln und massiert ihn so, fängt dann an sich langsam auf und ab zu bewegen, lässt ihn fast aus sich gleiten, spielt mit der Spitze, der Eichel und lässt sich immer wieder zu Gänze auf ihren Luuststab fallen, treibt mich schnell wieder nah an den Wahnsinn. Sagt mir, das ich nicht kommen darf und fi**t sich regelrecht auf dem harten Penis.
Aussehen tut das bestimmt total geil, mir jedoch bleibt dieser Blick verwehrt.
Als SIE zufrieden ist und ICH wieder kurz davor zufrieden zu sein, steigt sie ab und überlässt ihren Zauberstab sich selbst.
Mir bleibt nichts anderes übrig, als das so hin zu nehmen.

Ende? Weit gefehlt. Ihre Hand umschließt das harte Fleisch und fängt an es hart und schnell zu bearbeiten. Zügig muss ich anmelden, das er kurz vor der Explosion ist. Diese wird mir dann, wieder erwarten, gewährt. Ja, das ist super. Schon wieder darf das Rohr seine Ladung durch sich pumpen. Eien Moment kann ich noch diesen schönen Moment, kurz vor der Erlösung genießen und dann ist es auch schon geschehen. Anfühlen tut es sich viel und vor allem grandios. Wie viel es ist weiß ich nicht. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo es am angenehmsten wäre, wenn sie aufhört. Aber wird sie es tun?
Ja, sie tut es und lässt mich meine zweite Erlösung am zweiten Tag genießen. Danke mein Schatz.
Nach einer kurzen Pause werde ich dann los gemacht und darf mich reinigen, alles verstauen, Fenster öffnen, Geschichte starten und dann ankuscheln. Der Käfig darf auch heute ab bleiben. Es gibt nicht mal den Hinweis auf einen erneuten Verschluss. Vergessen? Absicht?
We will see...

Dienstag 12.02.

Aufstehen, Hausarbeit, Arbeit, Feierabend, duschen und dann chillen auf dem Sofa. Ein wenig quatschen, Nachtmahl bereiten und die geliebte Frau damit in Verzückung versetzen. Ein einfaches essen, hübsch angerichtet und mit viel Liebe zum Detail zubereitet reicht da schon aus. Lecker war es obendrein.
Als sie mir in den Schritt greift, ist sie schockiert, dort keinen Stahl zu spüren. Mein Hinweis, das sie es ja auch nicht angeordnet hat, muss sie wohl oder übel akzeptieren, weißt mich aber darauf hin, das ich ab jetzt in so einem Fall, natürlich, eigenständig den Käfig anzulegen habe. Es sei denn, sie gibt explizite andere Anweisungen.
Dann kommt noch das Thema schlafen gehen und sie sagt mir das heute, natürlich wieder kuscheln angesagt ist. Nichts anderes. Bei mir ist aber schon wieder die spritzgier ausgebrochen, das nimmersatt sein entfacht. Und so erbettel ich mir noch eine kleine Selbstbefriedigung, da ich doch gerne mal das neue Spielzeug(vor ein paar Monaten gekauft) auch selbst ausprobieren möchte. Das ist so ein Masturbator mit zwei Vibratoren. Ein Satisfyer men vibration aus dem Hause Gelato.
Das wird mir sogar gewährt, ganz günstig ist dieser Spaß allerdings nicht. Da wir ja meine O-Zahl einst im Dezember erwürfelt haben(Sieben war die Zahl für jegliche O´s, auch ruinierte, etc.), muss ich für dieses Erlebnis gleich zwei abziehen.

Als ich dann ins Bett komme, liegt sie schon bereit und wartet auf die Show, die ich ihr jetzt zu liefern habe. DAS ist ein komisches Gefühl, legt sich aber mit steigender Erregung. Den Ring habe ich schon vorsorglich angelegt, da "er" ja dann direkt nach der Behandlung ENDLICH wieder weg geschlossen werden soll.
Das Teil ist echt der Hammer und ich muss mit der Wahl der Stufen aufpassen, um auch ein wenig genießen zu können. Um auf meine Kosten für das "bezahlte" zu kommen. Das gelingt mir sehr gut und ich werde mit einem gewaltigen Orgasmus entlohnt. Sie mit einer, so denke ich, guten Show.

Dann räume ich alles weg und wir hören wieder ein Hörspiel zum kuscheligen einschlafen.
Ich sag dann mal Tschüß, bis zur nächsten Episode.
107. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Leia am 13.02.19 13:29

Lieber Wens,

eigentlich wollte ich nichts mehr schreiben in dieser Sparte auch wenn die meisten mich kennen hier und ich bei einigen hin und wieder geschrieben habe.

Möchte dir heute danken das du mich erwähnt hast und wahr genommen hast auch hat es mir gefallen das es bei dir ähnlich läuft wie bei mir nur meine Beziehung ist ein bisschen anders wie bei euch.

Wünsche deiner Frau noch gute Besserung und dir alles gute für die Zukunft, schreibe bitte hier weiter ich werde es lesen.

Vielen herzlichen Dank noch einmal hat mir gut getan.

LG
Leia
108. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 13.02.19 19:10

Ach Wens,

Deine Beiträge faszinieren mich jedesmal, diese Harmonie in Eurer Beziehung finde ich toll.
Waren das wirklich 18 Tage, wie schnell doch die Zeit vergeht. Wie lange bin ich eigentlich ohne aber das ist ja auch
egal. Macht weiter so.

Gruss,
Käfigbär


Update weil der erste Satz total doof formuliert war. Jetzt klingts besser.
109. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 15.02.19 13:24

@Leia
Wie soll einem so ein schöner Name nicht auffallen? ...oder muss ich gar Prinzessin sagen?
Spaß beiseite.
Deine sachlichen und vor allem freundlichen Kommentare sind mir sehr wohl schon aufgefallen. Allerdings weiß ich sonst nicht viel über dich und deine Beziehung. Würde mich aber interessieren...
Danke für das Lob, die Genesungswünsche und das lesen!
Meiner Frau geht es schon langsam besser.

@Käfigbär
Ja, es waren wirklich 18, das kann ich sicher sagen denn:

@ll
Ich soll neben dem Tagebuch noch eine Liste der O's für den schnellen Überblick führen. Dazu verwende ich eine App, die sich Universal Tagebuch nennt.
Hier kann man schnell und einfach die Tage im Kalender farbig und /oder mit Formen markieren.
Sehr übersichtlich das ganze.
Es gibt aber auch eine Menge anderer Funktionen.


Mittwoch 13.02.

Heute bin ich wieder als erster aus dem Bett und habe den Kinderdienst übernommen. Die Frau Gemahlin durfte ausschlafen, denn das ist ja schließlich der Gesundheit förderlich. Als dann die Kinder aus dem Haus sind, hatte ich erstmal etwas Zeit um die vergangenen Tage nieder zu schreiben. Etwas Hausarbeit und schon hörte ich etwas aus dem Bad. Die Göttergattin ist aufgestanden, also schnell die Milch erwärmt und aufgeschäumt, zwei Espresso drauf und den Zucker bereit gestellt. So kann man die Chefin empfangen.
Der Vormittag ist schnell vorüber, den Hund versorgt, ein wenig gesurft, kleine montagearbeiten am Haus und Hausarbeiten. Zack, da kann man sich schon auf die Arbeit vorbereiten.

Nach der selbigen schnell geduscht und dann mit meiner liebsten auf dem Sofa gechillt.
Als wir dann ins Bett gegangen sind hat sie mir zu verstehen gegeben, das wir heute nur noch ankuscheln.
Falls ich nochmals den Satisfyer nutzen möchte, würde das ab jetzt "drei", also den Rest, kosten.
Ich habe dann mal gleich ein Hörspiel gestartet....

Donnerstag 14.02.

Auch heute habe ich meine geliebte Frau schlafen lassen, auf das sie auch richtig gesund wird. Den Vormittag über haben wir den ein oder anderen Kaffee zusammen getrunken und auch noch ein paar Erledigungen gemacht. Nach dem Mittag bin ich dann zur Arbeit.

Abends dann das selbe wie am Vortag. Duschen, reden und ein kleines leckeres Nachtmahl. Dann noch etwas TV und auch eine kleine Fußmassage für die Dame des Hauses.
Dann sind wir ins Bett und ich sollte meiner Frau einen Einweghandschuh geben und mich dann auf unser Bett begeben. Hier wurde mir gleich der Käfig geöffnet und die Röhre entfernt.
Ihre Hände bekommen eine ordentliche Ladung Öl ab und sie beginnt ihr fachkundiges tun.
Der Unterschied zwischen Handschuh und pur ist wieder mal sehr erregend. Die Penismassage dadurch sehr Abwechslungsreich.

Das abwechselnde den Schaft hoch gleiten und über die Eichel ausstreichen zeigt den Unterschied aus sehr geile Weise auf. Aber auch wenn sie mit einer Hand die Wurzel festhält, ihr Penis Lotrecht nach oben zeigt und sie mit der anderen die Eichel verwöhnt, bringt mich schnell an den Rand des Wahnsinns.
Wenn ich gerade erst Erlösung erfahren habe, ist der Drang gleich wieder Samen durch den Penis zu pumpen (zu müssen) wesentlich höher, als wenn man schon ein paar Tage in seiner Geilheit gefangen ist. Das erste verweigern ist quasi am "schmerzlichsten".
Kennt ihr das auch so?
Auch heute dauert es gar nicht lange, bis ich, sich die Ladung sammeln, spüre. Das sage ich ihr auch und sie gibt mir dafür ein wissendes Lächeln, macht eine Pause und lässt "ihn" einfach stramm in der Luft stehen, die Wurzel fest umfasst. Dann fängt sie an mit ihrem Penis zu winken, so in etwa als wen man an einem jungen Baum wackelt, um an die süßen, oberen Früchte zu gelangen. So gereizt wie er ist, fühle ich dort jeden Luftzug. Sehr interessantes Gefühl..

Dann beginnt sie erneut und lässt die Hände abwechselnd den Schaft hoch gleiten, Richtungswechsel oder auch die nächste Fahrt geht rückwärts, wer kennt das nicht?
Bei der Eichel beginnend, runter zum Schaft und die andere Hand beginnt sogleich von oben.Die Haut ist dann so herrlich gespannt und er fühlt sich sehr empfindlich an. Die Hand unten hält jetzt Spannung und ein Finger reizt den Eichelkranz, eine Runde, die zweite, ich werde verrückt
Die "pure" Hand fängt alleine an sich rauf und runter zu bewegen, der Griff wird fester, ein paar Hübe, wird dann wieder lockerer, Handwechsel auf Latex, das gleiche Spiel. Ich sage wieder diesen Satz, das ich ja gar nicht kommen will. Heute geht er mir besonders schwer über die Lippen. Sie stoppt und sagt: "Doch, komm. Mach, ist ja schließlich Valentinstag!". Also feiern wir heute doch, mit richtig Brimborium und Springbrunnen und Feuerwerk im Kopf.

Sie setzt auch sogleich zum Endspurt an un fängt an ihren Zauberstab hart zu wi***en, die eine Hand den Schaft haltend, das geht mir jetzt aber fast zu schnell und ich probiere mich noch eine Zeit zurück zu halten, etwas Genußzeit zu schinden. Meine Göttergattin lässt nicht nach und will das Ende Erzwingen. Fester, härter, Vollgas, die zweite Hand lässt die Wurzel los und jetzt arbeiten beide Hände sich den Schaft rauf und runter, bringen die Pumpe zum laufen.
Ich spüre wie es kommt, aber es kommt und kommt nicht. Es ist als wäre ich schon über die Klippe gesprungen und falle und falle und falle und komme nicht auf das Wasser auf, kann keine Wellen, erlösende Wellen erzeugen.
Bekomme schon Angst, das sie aufhören wird (oder muss).Wie sie mir nachher sagt, war es auch kurz davor.
Aber irgendwann ist dieser endlos erscheinende Orgasmus zu seinem spritzigen Ende gekommen, ich quasi in Wasser eingetaucht, die Ladung los geworden und habe die Wellen genossen.
Durfte ich auch, sie hat dann auch die Bewegung eingestellt und mich genießen lassen.

Scheinbar will sie das gesamte Februar Kontingent in einer Woche verballern.
Ich bin jetzt schon gespannt, was für ein Kontingent für den März erwürfelt wird und womit.

Auf meinen fragenden Blick, was denn wohl mit IHR ist, sagt sie nur, daß sie wohl gerade eine ungeile Phase hat und gar keinen Orgasmus haben möchte.
Ich aber, die Nacht wieder die Freiheit genießen dürfend, morgen früh bloß an den Käfig denken soll, nicht das ich nochmal einen ganz freien Tag erschleichen würde.

Dann kuscheln wir an und schlafen ein
110. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 15.02.19 17:51

@Wens
Danke für den Tipp mit der App, ich muss meine Orgasmen auch eintragen habe das aber bisher immer in einer Notiz App von Google gemacht wo auch Einkaufslisten und alles andere drin ist. Im normalen Terminkalender geht sowas schnell unter, werde mir daher nacher mal die App runterladen.
Du bist zu beneiden, soviele Orgasmen .... mein letzter war am. 11.01. und der nächste ist erst wieder am 14.03. wenn sich das nicht noch wieder
ändert. Aber nach 3-4 Wochen spüre ich gar nichts mehr, keine Geilheit und kein Verlangen.
Wenn ich in den Genuss einer Session komme haut mich meine Lady immer mit der Peitsche wenn sie merkt das kurz vorm Orgasmus bin.
Sie meint damit kann ich viel länger durchhalten, vielleicht auch was für Euch.
111. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 16.02.19 14:56


@Käfigbär
So ist das nun mal, jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Ist bei euch vielleicht das Ziel, dich so selten wie irgend möglich kommen zu lassen, so ist es bei uns die Kanaliesierung der Sexualität. Sie will den maximalen Spaß haben und der besteht für sie nicht nur aus verweigern. Sie mag das spritzen halt auch sehr gerne sehen und spüren. Ihren Zauberstab spürt sie auch sehr gerne und die Funktionalität soll ja auch vollends erhalten bleiben.
Alles natürlich nur in ihrem Beisein und unter ihrer Regie.

Und die Peitsche kommt nicht in Frage, war ihre Aussage zu deinem Kommentar.


Freitag 15.02.

Freitag ist ja verkürzter Arbeitstag, morgens waren wir gemeinsam einkaufen und danach konnte ich direkt zur Arbeit. Am frühen Abend startet dann schon das Wochenende.

Als die Kinder weg bzw. im Bett sind, schauen wir uns noch einen interessanten, autobiographischen Film einer ehemaligen Prostituierten an.
Da gibt es viel nackte Haut zu sehen.
Ich halte die meiste Zeit den nackten Fuß meiner geliebten Frau in den Händen.

Später, als wir ins Bett gehen sagt sie mir, daß sie immer noch "ungeil" ist und wir jetzt sicher schlafen wollen. Dem kann ich nur zustimmen. Was bleibt mir auch anderes übrig. Geteased wird heute nicht. Dafür freue ich mich schon darauf, ihren nackten, schönen Busen in der Hand halten zu dürfen, während wir in der üblichen Löffelchenstellung einschlafen.
Ihr Penis, bekleidet mit Edelstahl, an Ihrem Po geschmiert.
112. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 16.02.19 20:00

Zitat

@Käfigbär
So ist das nun mal, jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Ist bei euch vielleicht das Ziel, dich so selten wie irgend möglich kommen zu lassen, so ist es bei uns die Kanaliesierung der Sexualität.


Naja, die Supper habe ich mir selber mit dem doofen Kartenspiel eingebrockt. So schnell mache ich keine Glücksspiele mehr um meinen Orgasmus,
jedenfalls schlage ich so einen Quatsch nicht mehr vor. Ich reite mich immer nur selber damit rein.

Ihr würfelt die Anzahl der Orgasmen aus, oder? Wie läuft das dann genau bei Euch? Macht Ihr das pro Monat mit 1-2 Würfeln?

Zitat

Und die Peitsche kommt nicht in Frage, war ihre Aussage zu deinem Kommentar.


Schade, würde ich gerne lesen wie sie zum Einsatz kommt und sie Dich immer wieder zur Klippe führt um Dich im nächsten Moment wieder davon wegzustossen. Es ist wirklich ein wenig wie Achterbahn fahren, nur mit den Hormonen bzw. Gefühlen.
113. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 18.02.19 15:40

@Käfigbär und auch alle anderen die die Würfelei interessiert:
Mit dem würfeln ist das unterschiedlich. Letzten September haben wir die restlichen O's des Jahres mit einem zwanzig seitigen ausgewürfelt(12 Stück), was sich im Dezember ja durch den Adventskalender ja dann noch relativiert hat.
Im Dezember musste ich dann für den Februar würfeln. Mit dem gleichen Würfel, allerdings alles ab zehn wäre halbiert worden(waren ja dann sieben).
Das würfeln gefällt ihr so gut, das ich für den März auch wieder das eckige rollen lassen muss. Diesmal mit einem normalen sechs seitigem. Naja, ganz normal vielleicht doch nicht, die sechs wurde von mir zu einer Null umgearbeitet. Den habe ich ihr zum Geburtstag geschenkt, weil sie die würfelei so spannend findet. Und jetzt ist dann ja richtig Spannung dabei. Sie hat sich sehr über diesen Würfel gefreut. Klasse Idee, war ihr Kommentar dazu. Ob ich die Idee auch so klasse finde hängt wahrscheinlich auch davon ab, wie oft hintereinander ich die Null würfel
Naja, egal Hauptsache, SIE hat Spaß!
Es gibt also immer wieder andere Varianten.


Samstag 16.02.

Am Samstag haben wir alles für die Kaffeetafel am Nachmittag vorbereitet. Aufgrund des schönen Wetters musste auch noch die Terrasse etwas auf Vordermann gebracht werden.

Nachmittags gab es dann Kaffee und Kuchen für die Gäste. Es war ein ruhiger Tag und alles lief wie geplant.
Ein kleiner Teil der Gäste, die engste Verwandtschaft, blieb dann auch noch länger, es gab abends noch Raclette.
Später, gemeinsam alles aufgeräumt und irgendwann lagen wir beide dann chillend auf dem Sofa. Endlich auch mal wieder eine schöne Fußmassage für die beste Frau.

Ziemlich spät sind wir dann ins Bett gegangen und meine Frau brauchte noch dringend ihren Zauberstab. Also hat sie mir auch gleich den Käfig abgenommen und ihren Stab betriebsbereit massiert. Mit einem Vorspiel sollte ich mich auch gar nicht mehr aufhalten, sie wollte ihn direkt in sich spüren. Ich brauchte auch nur etwas Speichel auf die Eichel schmieren, um die Schamlippen einfacher zu teilen, der Rest flutschte dann wie von selbst. Sie war wieder mal wunderbar nass und schon stark erregt. In meiner Hoffnung natürlich vor lauter Vorfreude auf die Spermadusche des Kitzlers.

Also habe ich ihr ihren Lustbringer langsam bis zum Anschlag in ihren nassen Lusttunnel eingeführt und erstmal nur kurze, langsame Stöße in den tiefsten Schleimhautwindungen gemacht und so ihre Lust noch viel weiter gesteigert. Zwischendurch auch einfach tief stecken lassen und ein wenig zucken lassen oder mit Nachdruck noch die letzten Millimeter ihrer Lustgrotte erobert. Schnell war sie nicht mehr in dieser Sphäre, sondern fieberte schon ihrem ersten Orgasmus entgegen.
Ich begann dann mit ausladenden, langen aber langsamen Stößen sie immer weiter an die Klippe zu bringen.
Dann begann ich sie schnell zu penetrieren, allerdings nur mit der Eichel. Immer wieder fast raus und dann nur die Eichel versenkt und wieder raus und rein....
Immer ein Stückchen weiter rein, bis ich sie hart und schnell die ganze Länge habe spüren lassen. Als sie dadurch dann gekommen ist und ihre Mumu an zu zucken fing, musste ich mich leider schnell aus ihr zurück ziehen, um nicht unerlaubter Weise auch einen Orgasmus zu haben. So stand dann ihr Speer zuckend über ihrer zuckenden Mumu.
Als sie das sieht fängt sie an zufrieden zu grinsen.

Ich, natürlich noch heiß ohne Ende, wollte natürlich noch mehr, weiter machen, am liebsten in sie kommen, zur Not auch "nur" auf ihre Lusterbse. Berührte mit ihrer Eichel immer wieder ihre geschwollenen, erregten südlichen Lippen und ihre Augen verrieten mir, das sie noch mehr als bereit für eine weitere Runde, einen weiteren Orgasmus war.
So habe ich sie fest umarmt und bin mit einer lockeren Hüftbewegung erneut in ihr Paradies eingedrungen. In dieser Position haben wir es dann, in unterschiedlichen Intensitäten miteinander getrieben und sie ist in eine Art Dauerorgasmus verfallen. Bis ich sagen musste, das ich jetzt pausieren müsste, weil ich mich sonst in ihr ergießen müsse.
Da grinst sie nur und sagt, daß wir DAS ja heute nicht wollen, ich sie aber gleich noch mal richtig ran nehmen soll. Aber bloß alles bei mir behalten soll. Obwohl ich gerne auch gekommen wäre, bestätige ich ihr natürlich, das WIR ja nicht schon wieder den klebrigen Saft verschleudert wollen...
Da ist auch sofort wieder dieses gewisse grinsen in ihrem Gesicht.

Nach reiner kleinen Erholungsphase setze ich erneut die Eichel an ihre Lustpforte an und beginne direkt sie hart und intensiv zu rammen, so wie sie es jetzt braucht, wie sie es jetzt will. Nebenbei heitze ich sie noch damit an, das ich ja gar nicht spritzen will, wie heiß und scharf ihre Mumu nach Orgasmen sich anfühlt, wie schade es wäre, dieses schöne, saftige, rosige Fleisch jetzt mit glibrigem Sperma zu versauen. Das interessante daran ist aber, das ich es nicht nur sage, sondern das mein vernebeltes, geiles Hirn das jetzt auch genau so meint.
Auf jeden Fall turnt meine Göttergattin das gewaltig an und sie genießt die verbale und die mechanische Penetration bis sie nicht mehr kann, sagt Stopp und ich ziehe mich sofort aus ihr zurück.
Das wurde auch Zeit, wie ich jetzt merke, ihr Luststab zuckt schon wieder verdächtig und ich schaue wie in Trance auf den noch immer harten, abstehenden und zuckenden Penis und ihre geschwollene, gerötete Vulva.
Sie ist jetzt total entspannt und ich noch total "fickerig". Sie ist sowas von erschöpft, das wir direkt aneinander ankuscheln. So nackt wie wir sind. Als ich merke, das ihr Penis langsam etwas abgeschwollen ist, drehe ich mich von ihr weg, um den Käfig wieder anzulegen. Sie schreckt hoch, denn sie war schon eingeschlafen und ist deshalb auch sehr begeistert, das ich trotzdem an den Käfig gedacht habe. Freudig verschließt sie den Schlüssel wieder im Tresor, ist aber noch zu schlapp um sich etwas anzuziehen. Normalerweise schläft sie immer mindestens mit Slip bekleidet. Heute aber nackt, ich darf auch nackt, bis auf den Käfig bleiben. So spüre ich wunderbar die Hitze, die immer noch von ihrer Körpermitte ausgeht, als ich mich mit dem Käfig an ihren Po anschmiege. Das sorgt natürlich wieder für Enge im Käfig.
So schlafen wir dann ein. Sie befriedigt von einer für mich nicht zählbaren und von ihr auch nicht bennenbaren Anzahl von Orgasmen, ich scharf und geladen wie nur irgend Möglich.


Sonntag 17.02.

Am morgen habe ich noch ein paar liegen gebliebene Aufräumarbeiten erledigt und konnte meine geliebte Frau mit einem Cappuccino begrüßen, als sie aus den Federn kam. Sie hat wunderbar und vor allem tiefen entspannt geschlafen. Das wundert mich nicht, nach der Entspannung von gestern. Ich habe zwar auch gut geschlafen, aber bestimmt nicht so entspannt. Ich freue mich aber sehr für sie und würde am liebsten direkt wieder über sie her fallen. So sexy sieht sie heute morgen wieder mal aus.
Mittags haben wir einen Familienausflug gemacht und abends dann Reste verzehrt. Dann noch Alles für den morgigen Arbeits-/Schultag vorbereitet und als die Kinder ins Bett sind haben wir es uns gemütlich gemacht. Ein wenig über dies und das gequatscht und uns dann ein wenig vom TV berieseln lassen. Dabei gab es auch wieder eine kleine Fußmassage für meine wundervolle Frau.Im Gegenzug quetscht sie wieder die Röhre und sagt, das sie weiß, das ich das ja nicht merke, sie es aber total geil findet.

Dann sind wir ins Bett und es war kuscheln angesagt. Mit einem Griff an den Käfig gibt sie mir zu verstehen, das sie ja noch total bedient ist von gestern und ihr Schw**z heute dringend eine Pause braucht und das ich das ja bestimmt genauso sehe. "Ja, der braucht bestimmt mal ein Pause, nach diesem Einsatz gestern. Und ankuscheln ist genau das was ich mir jetzt gewünscht habe!" antworte ich fast Wahrheitsgetreu. Sie grinst, gibt mir einen Gute-Nacht-Kuss und wir kuscheln an. Die Brust in meiner Hand fühlt sich , wie immer sehr gut an.
114. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Leia am 21.02.19 14:28

Lieber Wens,

sorry das ich erst jetzt antworte.
Ich war in der Uniklinik gewesen und es gab einiges in der Familie auch geht es mir gerade nicht so gut das ich seid Tagen kaum zum lesen hier kam.

Dennoch möchte ich deine Frage lieber Wens gerne beantworten ich führe eine Beziehung die ihr hier im Forum als soft bezeichnen würdet.
Wir haben ab und an kleine Rollenspiele auch leichte Fesselspiele in unserem Repertoire.

Mein Schatz trägt kein KG das würde sich nicht mit der Arbeit vertragen und seinen Reisen im In und Ausland durch die Firma.
Auch bin ich gesundheitlich sehr angeschlagen so das es aus meiner Sicht auch nichts bringen würde ihn zu verschließen.

Trotzdem haben wir eine ansonsten sehr harmonische und liebevolle Beziehung zueinander er achtet gut auf mich und ist immer da wenn ich ihn brauche wenn es mir schlecht geht.

Ich hoffe es ist ok das ich hier geantwortet hab lieber Wens und ich möchte dir noch danken und denen die auch hier so fleißig am schreiben sind.

Ganz liebe Grüße auch an deine Frau.

LG
Leia
115. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 22.02.19 00:04

@Wens
Wenn Ihr jetzt von einem 20 seitigen Würfel auf einen normalen mit einer Null wechselt, heißt das dann das die Anzahl Deiner Orgasmen pro Monat reduziert wird? Ja, auch das Spiel bei uns ändert sich. Meine Lady zeigt gerade Mitleid und es gab zwei ruinierte Orgasmen für mich. Es ist/bleibt spannend bei uns.

LG Käfigbär
116. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 25.02.19 12:39

@Leia
Besten Dank für deine ausführliche Antwort! Sie hat mir ein wenig mehr Klarheit über dich verschafft, allerdings auch traurig gemacht, da es dir ja wirklich nicht gut zu gehen scheint. Ich hoffe es geht dir bald wieder besser!

@Käfigbär
Lies selbst, am Schluss steht es...
Schön, das es bei euch wieder gut läuft und spannend bleibt/wird und vor allem entspannter.
Die Tipps von @molligefee finde ich übrigens sehr sehr gut...


Aber jetzt erstmal die vergangene Woche nachreichen:

Montag 18.02.

Auf der Arbeit hab ich in einer Pause mit meiner Herzdame ein par Nachrichten ausgetauscht und dabei von ihr den Hinweis bekommen, das es ja eventuell heute noch einen Orgasmus geben könnte. Das hat mich natürlich sehr erfreut, bis mir irgendwann auffiel, das sie ja gar nicht gesagt hat für wen....

Nach der Schicht dann ein wenig das Wetter genossen und mit einigen Hausarbeiten auch den Tag rum gekriegt.
Abends dann das hier schon oft genannte Programm. TV + Fußmassage.

Nicht zu spät sind wir dann ins Bett gegangen und ich bekam sogleich den Käfig abgenommen und sollte mich direkt so legen, das sie gut an ihr Objekt der Begierde kommt. Gefesselt wurde ich heute nicht.
Sie schloss den Käfig auf und nahm ihn komplett ab, also auch den Ring. Mit blanke Händen und etwas Öl hat sie dann angefangen ihren Penis zu massieren Wie immer die reinste Wohltat. Über das Thema mit dem angekündigten Orgasmus haben wir gar nicht mehr gesprochen.Somit weiß ich gar nicht, wie ich mich jetzt im Falle eines "drohenden" Orgasums´verhalten soll.
Zu meiner Verwunderung komme ich aber auch gar nicht in diese Verlegenheit, denn sie findet immer exakt DEN Punkt zum pausieren, an dem ich mich gerade melden will. Verdammte Axt, sie weiß mich mittlerweile ganz genau zu lesen. So schön es auch ist, nicht mehr immer diese Worte zu sagen, die mir immer nicht ganz leicht über die Lippen gegangen sind, so Angst einflößend sind die Möglichkeiten, die sie jetzt hat. Puhh, das wird ja noch was....

dieses Spiel hat sie noch vier weitere Male durchgezogen, so das ich schon beim fünften mal dachte, ich durfte jetzt kommen, das wird nichts mehr. Ich habe mich jetzt so lange zurück gehalten, da ist es echt schwierig los zu lassen und dem Saft freie Bahn zu lassen. Aber schlussendlich hat es geklappt und der Springbrunnen war aktiv.
Herrlich dieses Gefühl..
Erlösend dieses Gefühl.
Und das tollste, einen Hab ich ja noch für diesen Monat.

Als alles gereinigt ist, mache ich wie immer noch ein Hörspiel an und wir kuscheln uns eng aneinander und schlafen ein.


Dienstag 19.02.

Von heute gibt es nichts zu Berichten was hier von belang wäre.
Arbeit, Hausarbeit, etc.
Das ganz normale Leben halt.
Abends auch das ganz normale Programm. Ein wenig fernsehen und ein wenig Fußmassage.
Danach dann zum kuscheln und schlafen ins Bett. Kein tease oder sonst irgendwas. Halt so wie SIE es mag, wie sie es will.
So soll es sein.

Mittwoch 20.02.

Nach einer krankheitsbedingten Pause geht es heute, nach der arbeit endlich mal wieder zum Sport.Leider ohne meine Herzdame, die ist noch nicht vollends fit und pausiert lieber noch. Dafür natürlich mit Käfig. Der stört beim Sport ja auch in keinster Weise. Das einzige was man von ihm merkt, ist wenn man beim Klettern mit dem Schritt an die Wand kommt. Dann gibt es ein kurzes verräterisches "klocken", metallisches "klocken".

Abends gibt es wieder eine Fußmassage während wir ein wenig TV gucken und sie lässt wieder zwischendurch ihren Fuß über den Käfig gleiten. Das macht mich, gerade in der Kombination mit ihrem zufriedenen Blick immer ganz wuschig.
Als wir wieder recht früh ins Bett gehen, spielt sie noch ein wenig an dem Käfig rum, ihr Penis holt sich sofort Blut aus meinem Körper und pumpt es in seine Schwellkörper, stößt aber schnell an die stählerne Grenze. Mein Blick ist sogleich verschleiert und sie grinst bei den Worten: "Ach, das ist ja so schön, wenn du so geil bist! ......lass uns jetzt schlafen. Wir müssen beide früh raus." Auch eine schöne Art des reizens.
So gesagt, so gemacht.
Schön das sie sich so freut.
Ich liebe es eine glückliche Ehefrau zu haben.
Ich liebe meine Frau.


Donnerstag 21.02.

Auch heute der ganz normale Alltag. Ihr kennt das.
Abends chillen wir auf dem Sofa, die Fußmassage fällt heute sehr kurz aus. Ich brauch heute mal eine etwas andere Sitzposition, da der Sport nach der Pause jetzt wohl ein wenig Tribut benötigt.
Da wir auch morgen wieder früh raus müssen, geht es auch heute wieder früh ins Schlafzimmer. Als ich mir gerade den Schlafanzug über streifen möchte, sagt sie das ich den noch nicht brauche und ich soll die Handfesseln aus dem Schrank holen. Damit werde ich dann ans Bett gefesselt und als dies geschehen ist, werden mir die Augen verbunden.Kaum ist mir die Sehkraft geraubt, merke ich auch schon das Nadelrad auf der Brust. Am Arm, die Flanke hinunter über den Oberschenkel hinab bis zum Fuß. SEEEEHHHR empfindlich da unten. Sie hat Spaß und mich macht es scharf. Das Ungewisse, der Lustschmerz.
Der Käfig wird jetzt abgenommen und der Inhalt dessen wächst sofort.
Das Nadelrad in ihrer Hand setzt das fiese Spiel fort. Jetzt wird aber auch ihr Besitz mit einbezogen. Besonders gerne auch der Hoden. Besonders schmerzhaft da. Grenz wertig, aber auch geil. Sie liebt dabei nicht nur mein aufbäumen in den Fesseln, sondern auch die Optik, wie die Nadeln die Haut eindellen lassen.
Jetzt auch auf dem Schafft. Rauf und wieder runter. Ich vergehe vor Lust, Obwohl ihre Hände bis jetzt noch keine Berührung ausgeführt haben. Doch. Jetzt. Plötlich umfasst sie ihren Speer und gießt ein wenig Öl darüber. Massiert. Wi**st. Streichelt. Liebkost. Und setzt nun das Nadelrad auf die empfindliche Eichel. Arrghh! Eine Langsamer Bogen komplett über das zarte rote Fleisch. Freudiges glucksen ihrerseits. Winden in den Fesseln meinerseits.
Jetzt wieder zärtliches streicheln und liebkosen der Eichel, abgelöst von einer kompletten Rund unter dem Eichelkranz. Wuhu, das ist krass. Krass geil, krass schmerzhaft. Wahnsinn. Sie treibt mich in den Wahnsinn.
Wieder wird sanft massiert und sie erkennt auch heute genau den richtigen Zeitpunkt um rechtzeitig abzubrechen. Ich flehe, mich kommen zu lassen, doch sie sagt, das von dem letzten sie auch etwas haben möchte. Und heute möchte sie nicht. Also kommt heute auch nichts.

Wieder wird er sanft massiert und nochmal malträtiert. Alles wird mit langsamen Bewegungen gemacht. Keine Chance für mich näher an die Klippe zu kommen. Aber das ist ja auch nicht ihr Ziel.
Plötzlich hört sie auf und sagt, das es das jetzt für heute war und lässt mich erstmal so liegen. So kann ich mich erstmal etwas sammeln und beruhigen. Da das anlegen von Ring und Käfig im liegen aber immer etwas schwierig ist, macht siemich los und ich knie mich vor sie. Sie warnt mich, das ich auf jeden Fall die Finger von ihrem Körper lassen soll. Auch von ihren Körperteil, welches ich für sie tragen darf. Da zeige ich ihr den Doppelkarabiner der zu den Fesseln gehört. Als sie mir die Hände hinter den Rücken gefesselt hat, ist sie begeistert von dieser Position. Die will sie jetzt öfter verwenden.

In dieser Position schafft sie es auch ganz alleine, den Ring anzulegen und ihren Penis in die sichere Edelstahlhülle zu verfrachten. Als dann auch noch das Schloss an der richtigen Stelle sitzt ist sie sehr zufrieden, das ich IHN ja jetzt gar nicht mehr berühren brauche, wenn sie es nicht will.
Mir wird Angst und bange. Sie freut sich. Ich liebe es wenn sie sich freut. Die Möglichkeiten werden immer besser. Besser für meine Göttergattin. Die Hüterin der Lust. Meiner Lust.
Es wird sich offensichtlich einiges ändern, bzw. verschärfen.
Scharf bin ich jetzt zumindest ohne Ende.
Das freut sie sehr und ich darf ihr ein Hörspiel raussuchen um dann an sie anzukuscheln und erst jetzt ihre Brust anfassen.
So schlafen wir ein.


Freitag 22.02.

Heute gehen wir gemeinsam zum Sport und verbringen einen schönen Nachmittag. Sie ist etwas unzufrieden mit ihrer körperlichen Verfassung, aber das ist nach einer Erkrankung völlig normal. Zu allem Überfluss wird auch noch die rote Flagge gehisst, das trägt natürlich nicht zur Stimmungsaufhellung bei.
So verläuft auch der Abend und der Start in die Nacht sehr ruhig und ohne etwas Erwähnenswertes.
Friedlich und artig kuschel ich an meine Traumfrau an.

Samstag 23.02.

Heute bin auch ich etwas kaputt, war wohl etwas viel Sport nach der Pause. Trotzdem bastel ich ein wenig im Garten. Richtig produktiv bin ich zwar nicht, aber es kommt wenigstens etwas dabei heraus.
Meine Göttergattin ist natürlich nicht so gut drauf, aber das ist in der Periode ja normal. Das nervt sie immer. Das kann ich auch vollkommen verstehen.
Abends geht sie mit ein paar Kollegen zum Essen. Für diese Zeit soll ich aber einen Käfig tragen. Gemeinsam entscheiden wir uns für den Mini-Käfig, da es ja nur für einige Stunden ist. Sie möchte ihren Penis nicht zu lange so eingezwängt wissen.
Sie ist sogar früher zurück als erwartetund der Mini Käfig wird sofort abgenommen. Die Spuren die er an der blanken Eichel hinterlässt gefallen ihr überhaupt nicht. Der wird wohl demnächst zum Verkauf angeboten werden.
Dann machen wir es uns wieder auf dem Sofa gemütlich. Schauen uns ein paar Serien an und ich probiere sie etwas zu entspannen. Fußmassagen mag sie ja recht gerne....

Als wir später ins Bett gehen, rechne ich ja mit nicht viel bis gar nichts. Als ich mir den Schlafanzug überstreife will sagt sie mir, das ich noch den Masturbator aus der Spielzeugkiste holen soll, gibt mir den Schlüssel und fügt noch an, das ich jetzt den letzten O mit dem doppelmotorigen Teil selber machen soll. Sie wäre ja leider verhindert.
Da ist es wieder, dieses komische Gefühl, es sich auf Kommando vor ihren Augen selber machen zu müssen/dürfen/sollen.
Trotzdem sind die Gefühle, die der Satisfyer Men Vibration auslöst überwältigend. Schnell bin ich so scharf, das das komische Gefühl nicht mehr da ist. Ich genieße nur noch und probiere das so lange wie möglich hinaus zu zögern. Ich darf ihren Penis sogar anfassen und mich streicheln. Ahh, hmmm, das fühlt sich auch sehr gut an. Mir kommt noch in den Sinn, das das ja jetzt der letzte für Februar ist. Für den März wird ja noch gewürfelt. Mit dem Würfel auf dem auch eine Null ist. Was wenn ich die Null würfel?! Dann ist das jetzt der letzte bis....Ich weiß es nicht. Ich sage ihr diese Gedanken und sie amüsiert sich "Ja, was schenkst du mir auch so einen TOLLEN Würfel?! Selber schuld. Ich finde den Würfel SUPER."
Jetzt wechsel ich ein wenig ab. Ein bisschen Handarbeit, ein bisschen maschinell. Herrlich das Gefühl. Als ich merke, das sie jetzt endlich den Abschluss sehen möchte, setze ich wieder den Satisfyer an und stelle den passenden Modus ein und es geht ratz fatz. Klippe erklimmen, Absprung, Landung, genießen, alle O´s weg.
Nachdem ich ein wenig entspannt habe, habe ich alles weg geräumt, ein Hörspiel an gemacht und liebevoll an sie angekuschelt.
Der Käfig durfte übrigens ab bleiben. Kurze Erholung für den kleinen.


Sonntag 24.02.

Auch heute durfte der Käfig den ganzen Tag im Schranke verweilen.
Mittags sind wir dann mit unserem jüngsten und unseren GPS Geräten los und haben unser altes Hobby reaktiviert. Bei herrlichstem Wetter hatten wir drei dann einen sehr schönen Nachmittag, den wir mit einer leckeren Kugel Eis haben ausklingen lassen.
Später Adann haben wir noch ein wenig Spaß im Garten gehabt. Zum Abschluss des Tages sind wir dann noch mal los gefahren und haben uns gesundes FastFood gegönnt. Ein wirklich schöner Sonntag.

Abends haben wir dann noch unsere Lieblings Kochsendung im Fernsehen angeschaut und ich durfte mir es ganz bequem auf dem Sofa machen. Sprich, sie hat auf ihre Fußmassage verzichtet. Sehr großherzig, meine Herzdame.
Als wir dann später ins Bett gegangen sind, sollte ich mir gleich den Schlafanzug anziehen. Mehr nicht. Der Käfig sollte noch ab bleiben, allerdings morgen früh als erstes angelegt werden. Ich fragte noch nach, wann sie denn den Würfel gerollt haben wolle und das ich es doch gerne hinter mir hätte. Diesen Wunsch hat sie mir dann auch erfüllt und mir den normalen sechs seitigen Würfel in die Hand gedrückt. Naja, den fast normalen. Den mit der Null anstatt der 6.
Da stieg mein Puls direkt an. Nicht nur wegen des Würfels, sondern auch weil sie nebenbei ihren Penis durch die Hose gestreichelt hat. Bis er schön hart war.
Das macht es nicht unbedingt einfacher für mich, aber wesentlich lustiger für sie.

Jetzt ist der Moment gekommen und ich werfe den Würfel, mit viel Herzklopfen in den bereit gestellten Karton.
Eine Zwei! Ich freue mich wie Bolle! Es ist zwar nur eine zwei, aber das ist ja immerhin doppelt so viel wie eine eins und viel viel mehr als eine Null. Also erstmal alles gut. Jetzt nimmt sie den Würfel in die Hand und ich frage verwundert, was sie denn jetzt vor hat. Sie wolle würfeln, das würde ich doch wohl sehen. Auf meine Frage, worum sie denn jetzt würfelt sagt sie mir, das jetzt noch ausgewürfelt wird, wie viel ruinierte/versaute oder abmelken es gibt. Wow, damit hab ich ja nun gar nicht gerechnet. Falls irgendwann dabei mal eine doppel Null bei raus kommt, wird das ja ein ganz schön "armer" Monat für mich werden. Aber heute habe ich ja nochmal richtig Glück.Sie würfelt den Hauptgewinn für mich. Eine Fünf.

Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, wie sie denn die beiden Erlösungen auf den Monat verteilt. Bewahrt sie die so lange wie möglich auf, um so lange es geht den Saft in meinen Augen stehen zu sehen, verballert sie die beiden gleich am Anfang um sich dann den Rest des Monats an meinem Blick zu ergötzen oder verteilt sie die so, das ich nur recht kurze keusche Phasen habe?
Ich werde es schon sehen, bzw merken.
Es ist ja ausschließlich ihr Wille der zählt.

sie ist mit dem Ergebnis zufrieden und sagt mir nochmals, wie toll dieser Würfel und das Spiel damit ist. Er wird also offensichtlich auch für die weiteren Monate verwendet werden. Aber auch das werde ich sehen, merken, zu spüren bekommen.
Jetzt ist es aber an der Zeit, das letzte mal vor der kommenden Nachtschicht gemütlich an sie an zu kuscheln. Heute ist es nicht der harte Stahl, den sie an ihrem Po spürt. Heute ist es die harte Natur.
117. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 25.02.19 20:31


Zitat

Kaum ist mir die Sehkraft geraubt, merke ich auch schon das Nadelrad auf der Brust. Am Arm, die Flanke hinunter über den Oberschenkel hinab bis zum Fuß. SEEEEHHHR empfindlich da unten.


Lach, schönes Teil so ein Wartenbergrad, ich bin so kitzlig, dass ich schon mal einem Schnittmuster gleiche. Es gibt aber auch die Aua Version, so wenn das bearbeitete Körperteil vorher liebevoll mit dem Rohrstock oder so liebevoll getätschelt wurde...

Ihr_joe
118. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 02.03.19 06:41

@Ihr_joe
Da muss ich jetzt aber mal schmunzeln....
Schnittmuster? - KRASS!
Da muss aber schon mit einigem DRUCK gearbeitet werden.
Zur Aua-Variante: Kann ich mir schon schmerzhaft vorstellen, so auf gereizter Haut. Meine Frau spricht aber kein Rohrstöckg.


Montag 25.02. - Freitag 01.03

Heute morgen habe ich als erstes, direkt nach dem wach werden den Käfig angelegt, so wie es gestern Abend angeordnet worden ist. Heute morgen wieder mit dem Wissen, das vor Samstag Abend Garantiert kein Aufschluss erfolgen wird. Denn ich habe wieder mal Nachtschicht. Genug Zeit also erstmal wieder etwas Geilheit anzusammeln. Erlösung wird es in den kommenden Wochen ja auch nicht viel geben, aber sie hat mich nochmals darauf hin gewiesen, das ich ja selbst Schuld bin. Immer diese tollen Geschenke. Erst der Penis und meine Lust und jetzt noch dieser tolle Würfel.
Recht hat sie. Wie immer.

So kamen wir noch etwas ins Gespräch, über das Thema. Ich erzählte ihr, das ihr Penis sich ganz schön gestreubt hat, verschlossen zu werden, ich aber einfach gewartet habe und NICHT irgendwie nachgeholfen habe, die Schwellung schnell weg zu bekommen. Das war von mir zwar nur als spaßige Andeutung gedacht, aber es kam dabei heraus, das sie im Falle, das ich es mir mal heimlich selbst machen oder unerlaubt kommen würde, mich ganz schön was kosten würde. Als ich dann sagte, das diesmal ja nicht mehr wie zwei abgezogen werden könnten, hat sie das nur belächelt und gesagt: "Oh doch, dann hättest du aber einen sowas von negativen Kontostand, da müsstest du schon ein paar gute Zahlen würfeln. Da hättest du ruck zuck einige Wochen, wenn nicht Monate Keuschheit zusammen!". Puhh, das saß!

Aber so hab ich es gewollt. Freundlich aber streng. Ich liebe diese Frau. Und lasse mir lieber nichts zu Schulden kommen und sehe zu, das ich sie in jeder Lebenslage zufrieden stellen werde. Sicher ist sicher. Und auf Schulden stehe ich sowieso nicht.

Die Woche bestand dann in der ersten Hälfte eigentlich nur aus Gartenarbeiten, schlafen und arbeiten. In der zweiten Hälfte war dann auch mal ausruhen und sonstige Erledigungen angesagt.

Der Verschluss war diese Woche eigentlich gar kein Thema. Aufschluss sogar noch weniger. Nicht eine Minute wurde ihr Spielzeug aus der Dose gelassen. Meine Herzdame hatte auch andere Sorgen und ich war einfach nur brav. Die Fußmassagen fielen leider der sehr anstrengenden Arbeitswoche zu Opfer. Dafür gab es nur wenig Zeit, abends musste ich immer noch ein Schläfchen machen, damit ich die Nachtschicht auch überstehe.
Gereizt wurde ich auch nicht. Weder verbal, noch mit Aktionen. Das fiel heute Abend auch meiner Göttergattin auf. Sie war aber positiv von mir überrascht, das ich nicht mal im Ansatz zur Beschwerde angesetzt habe. Sie meinte, das ich viel ruhiger geworden bin, fragte aber auch noch nach, ob ich denn auch zufrieden bin, wie das jetzt alles läuft. Das konnte ich nur bejahen, denn ich finde sie überrascht mich immer wieder mit Sachen, mit denen ich nicht gerechnet habe und gestaltet alles sehr abwechslungsreich.
Und wenn es auch manchmal nur kein Sex ist, an einer Stelle, wo ich ganz fest mit gerechnet habe.

Natürlich hat sie sich im Zuge unseres Gespräches auch über den Zustand ihres besten Stückes erkundigt. Dazu konnte ich nur sagen, das sich alles vollkommen normal und in bester Ordnung anfühlt.
Sie sprach aber davon, das es auch mal wieder Zeit für ein wenig Hautpflege wäre. Ich bin gespannt, wann die Zeit dazu dann wirklich gekommen ist.
Desweiteren sagte sie:
"Hab aber mal wieder richtig Lust auf....



.... 😜😄Lass dich überraschen!"


Mehr konnte ich leider nicht erfahren.
Dann wollte sie noch etwas hier im Forum lesen, nach Anregungen stöbern. Ich gab ihr den Tipp, doch selbst hier mal aktiv zu werden, einen Account hat sie ja nun mal, aber das möchte sie partout nicht.

Ich bin gespannt auf das Wochenende....
119. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 02.03.19 22:10


Zitat

Meine Frau spricht aber kein Rohrstöckg.


Muss sie ja auch nicht, war nur ne Info, ich denke ihr passt doch bestens zusammen, doch ich bin nicht Wens, und das ist gut so! (Für mich.) Du bist Wens und das ist gut für Dich! Noch besser für Euch.

Ihr_joe
120. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 02.03.19 22:17

@Ihr_joe
Wie war das doch neulich mit der Beeinflussung von anderen?

Gruss,
Käfigbär
121. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 02.03.19 22:43

Lach, da war keine dabei, dort waren es kleine Aufforderungen, ich war mir so wie so sicher, dass das nichts für Wens Göttergattin ist, sie hat sich über Wens ja schon zu Hieben geäußert, weit vorher.

Ich denke es wäre auch nichts für Wens, falls ich es nicht geschafft habe wertneutral zu schreiben...
Natürlich beeinflusst jede Aussage den Leser, jedoch ohne entsprechende Neigung ist sie neutral.

In einer Kleinigkeit unterstütze ich aber Wens Gattin, meist ist es nicht gut, wenn der Partner im selben Forum schreibt.
Oft führt das zu Spannungen, Wens müsste ihre Meinung unterstützen, eventuell auch umgedreht.
Zumindest sollte man als Paar daran denken.

Ihr_joe

122. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 02.03.19 22:50

Naja, ich denke der Wens - Achtung jetzt kommt eine Mutmassung - wünscht sich mehr Abwechslung. Etwas mehr Spiel, Spass und Spannung sozusagen. Jedenfalls mit der Prämisse würde ich meine Lady auch gerne im Forum sehen. Spannung muss ja nicht per se schlecht sein.

"Wo hast Du denn diese Gemeinheit her?"
"Aus dem Forum von XYZ!"
"Oh dieser Bastard den Knöpfe ich mir vor!"

Gruss,
Käfigbär
123. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 04.03.19 10:57

@Ihr_joe und auch Käfigbär
Meine Aussage mit dem "Rohrstöckig" war auch neutral und wertungsfrei gemeint. Habe das auch nicht als Aufforderung verstanden. Sie auch nicht. Sie lässt sich das auch nicht vorschreiben. Warum auch?
Auch fordere ich sie nicht dazu auf hier zu schreiben. Das kam lediglich, weil SIE noch nach ein paar Anregungen suchen wollte. ICH bin vollkommen zufrieden mit dem was sie tut und natürlich mit ihr. Daher kam von mir nur der Tipp, wenn sie sich hier "zeigt", das sie bestimmt Vorschläge bekommt. Mehr nicht.
Und lieber Käfigbär, ich bekomme genug Spiel, Spaß und Spannung. Du liegst also mit deiner Mutmaßung völlig daneben.
Wenn sie allerdings irgendetwas aus der Trickkiste zieht was ich nicht mal kenne(von uns) wäre das natürlich trotzdem interessant und vor allem überraschend. Aber wie gesagt ich bin zufrieden, alleine dadurch das SIE zufrieden ist


Samstag 02.03

Heute bin ich gegen Mittag aufgestanden. Man(n) muss halt nach der Nachtschicht erstmal schlafen. Als ich dann zum duschen wollte, hat sie mir den Käfig abgenommen, damit ich mal wieder eine ordentliche Rasur durchführen kann. Direkt danach habe ich den Käfig wieder angelegt und ihr den Schlüssel wieder gegeben.
Am Nachmittag hatten wir dann Besuch von alten Freunden und hatten einen schönen Nachmittag. Wieder erwarten fuhr der Besuch am frühen Abend wieder weiter, zum nächsten Termin. Dadurch hatten wir den Abend dann doch für uns alleine und haben den dann auf unserem kuscheligen Sofa verbracht. Fußmassierend, natürlich.

Als wir dann irgendwann ins Bett sind, musste ich mir diesmal die Hand- und Fußfesseln anlegen und mich auf den Rücken legen. Alle Extremitäten wurden dann von ihr in die vorinstallierten Haltepunkte eingehakt und ich lag bewegungsunfähig, aufgespannt wie ein großes X auf dem Bett. Dunkel wurde es dann durch die Augenmaske. Jetzt wurde der Käfig, inclusive des A-Rings, entfernt. Als nächstes spürte ich eine kitzelnde Bewegung. So ein Metall/Draht-Massage Teil, welches aber wirklich nur zärtliche, kitzelnde Berührungen verursacht. Aber jede Berührung lässt mich erschauern und als ich plötzlich ihren warmen Mund an ihrem besten Stück spüre bin ich fast erschrocken, da ich mit diesem Gefühl gerade überhaupt nicht gerechnet habe.
Jetzt bläst sie mir einen und immer wieder werde ich irgendwo am Körper gekitzelt. Crazy feeling.
Oh wie gerne hätte ich jetzt gesehen, wie ihr Penis zwischen ihren Lippen verschwindet, aber es bleibt dunkel.
Ziemlich schnell bin ich an dem Punkt, wo ich mich melden müsste, aber wieder lässt sie kurz davor von mir ab und es gibt wieder zufällige Berührungen, irgendwo auf meinem Körper.

Nach einer kurzen Kitzelphase spüre ich auf einmal, wie ihre öligen Finger sich um ihren harten schließen. Die Finger sind so glatt, sie hat sich sicherlich wieder Latexhandschuhe angezogen. Hmm, so eine Penismassage ist ja wunderschön. Der Drang, auch Sperma durch den Penis zu pumpen wird immer größer. Der Wunsch dies tun zu dürfen immens. Meine Göttergattin spricht mich auf eine Aussage vom Vortag an, wo ich gesagt habe, das ich ja nach der Woche Verschluss ja noch gar nicht sooo scharf bin, eher noch wie eine Paprika. Sie würde das jetzt wohl hoffentlich geändert haben. Das kann, bzw. muss ich ihr jetzt natürlich bestätigen. Hierbei hat sie mir die Maske von den Augen genommen und lässt mich zuschauen, wie sie ihren Stab massiert.
Erst geblasen und jetzt massiert bin ich natürlich scharf ohne Ende und wünsche mir nichts mehr als kommen zu dürfen. Ist aber nicht.

Auch wenn wir immer sehr liebevoll miteinander umgehen, so ist sie doch auch konsequent. SIE hat ja auch kaum Nachteile dadurch, das ich nur 2 mal kommen darf im März. Eher Vorteile durch meine bessere Folgsamkeit.
Aber offensichtlich reicht ihr die Würze noch nicht und sie massiert mich noch zwei weitere male bis kurz vor knapp. Insgesamt war das jetzt fünf oder sechs mal in dieser Session. Dann zieht sie plötzlich die Handschuhe aus und sagt, das es jetzt ja wohl reicht.

Als die Schwellung etwas zurück gegangen ist, legt sie mir, gefesselt wie ich bin, den Ring wieder an. Ihr bestes Stück wächst sofort wieder und so muss ich noch einige Zeit so gefesselt liegen bleiben. Als ihr Luststab wieder etwas weicher ist stülpt sie die Röhre über ihn und schiebt das Schloss in die Öffnung. Als sie den Schlüssel abzieht jauchzt sie auf und sagt: "Oh Gott, da wird mir ja ganz warm ums Herz! Was für ein schönes Gefühl.

....da krieg ich ja fast Angst vor mir selber!"
und lacht dabei. Auf Nachfrage, wie schön denn das Gefühl ist, sagt sie, so als wenn mann nach langer Beziehung endlich einen Heiratsantrag bekommt.
Wow, das ist ja mal eine Aussage und mir wird klar, wie warm ihr gerade ums Herz geworden ist.
Jetzt erst werde ich befreit und räume alles wieder weg.
Ungefähr genauso scharf bin ich in dem Moment und stimme ihr natürlich trotzdem freudig zu, als sie mich jetzt "bittet" ein Hörspiel an zu machen und dann kuschelnder Weise zu schlafen......


Sonntag 03.03


Heute war ich mit einem unserer Kinder bei einem Sportevent und danach noch mit meiner Göttergattin beim Sport. Abends dann wieder etwas unserer Serie im TV geschaut, essen für uns zubereitet, für Naschereien gesorgt und natürlich ihre Füße massiert. Interessanterweise hatte ich auch wieder das starke Bedürfnis, ihre Füße zu küssen. Offensichtlich brauche ich dafür eine gewisse "Grundschärfe". Diese ist jetzt definitiv vorhanden.

Als wir dann später ins Bett gehen, fordert sie eine Massage ein, die ich ihr natürlich sehr gerne gebe. Schließlich kann ich so auch ihr wundervolle Haut und den dazu gehörigen Körper spüren. Ich bin schon fast verwundert, als sie mir dafür auch die Röhre abnimmt und ihrem Lustbringer etwas Freiheit gönnt. Freiheit mit Ring.
Nach einer schönen Massage die sie sehr genossen hat, fordert sie mich, indem sie sich aus der liegenden Position auf alle viere begiebt, auf, es ihr noch ein wenig zu besorgen.
Nur zu gerne dringe ich in sie in der doggy-Position ein. So wie sie es am liebsten mag führe ich sie mit ihrem Luststab zu den Punkten die für sie so erlösend sind, muss aber auch öfters kleine Pausen machen, da ich doch recht schnell an dem Punkt ankomme, der für mich auch so schön wäre, mir aber nicht vergönnt ist. Zwischendurch weist sie mich darauf hin, das heute nur einer con uns kommt. Und ICH werde es NICHT sein.

Nach einem Stellungswechsel liegt sie auf dem Rücken und ich muss auch in dieser Position viel zu schnell eine Pause einlegen. In dieser bringe ich oral das zu ende, was ich penetrierenderweise begonnen habe. Danach führe ich ihren Stab wieder an ihre Grotte und versuche noch einmal ihr etwas Befriedigung zu verschaffen, komme aber wieder sehr schnell an den Punkt, den ich heute nicht überschreiten darf und muss mich ganz schnell aus ihr zurück ziehen. Wir schauen beide auf die Öffnung, die sich vorne an der Eichel befindet und tatsächlich kommt ein einziger Tropfen heraus der sich auf ihren Kitzler legt.
Da war er. Der erste ruinierte von den fünf möglichen "Teilerleichterungen" die sie für diesen Monat für mich erwürfelt hat. Tja, Pech gehabt. Nur ein einziger Tropfen. Überhaupt nicht erlösend, quasi NULL druck abgebaut. Aber es ist wie es ist. So ist das Leben. Sie hat jetzt genug , ist vollkommen zufrieden. Netterweise erlaubt sie mir noch, den Lusttropfen von ihrem Kitzler zu lecken. Den nehme ich gerne auf.

Danach soll ich direkt wieder die Röhre über ihren Penis schieben, sie hat heute keine Lust zu fummeln. Den Schlüssel zieht sie aber wieder selbst aus dem Schloss. Es ist wieder ein schönes Gefühl für sie, aber nicht so krass Warm wie gestern.
Meiomei, bin ich scharf. Ich würde jetzt noch alles für sie tun, darf aber nur noch das Fenster öffnen, die Sachen verräumen und ein Hörspiel starten. Dann bleibt mir nur noch an sie anzukuscheln und in heiße Träume zu verfallen.
Gute Nacht und schönen März.
124. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von private_lock am 04.03.19 15:58

Hallo Wens,

Uff ... vollkommen freihändiger Verschluss, noch dazu hilflos gefesselt, unfähig Dich gegen den KG zu wehren. Da würde mir ja auch ganz heiß und kalt zugleich werden. Solange ich beim Anlegen noch kooperieren muss, stellt das ja doch irgendwo einen Rest von eigener Kontrolle dar.

Super Kunststück für Deine Frau und verständlicherweise auch für sie ein Meilenstein.

LG
private_lock
125. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Moira am 04.03.19 18:05

Mich würden nun doch endlich mal diese viel/oft erwähnten "Hörspiele" interessieren - magst Du mir/UNS mal darüber bisschen mehr erzählen, also Thematiken, Quelle/n ... wenn nicht für das "Öff" geeignet, gerne auch via "persönlicher Mitteilung" - Danke schon im Voraus, auch mit besten Grüßen an Deine "werte Lady"! Gruß ~ M
126. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 05.03.19 10:14

@private_lock
Heiß und kalt! Das trifft es sehr gut. Wirklich krass, dieses Gefühl. Auch die damit verbundenen Möglichkeiten... Ich hoffe ich darf ihn auch noch zwischendurch mal anfassen.
Ihr Kommentar dazu:"Wer kann, der kann"
Recht hat sie.


@Moira
Zu den Hörspielen kann ich wohl mal etwas sagen. Die Thematik ist meist kriminalistisch, die Quelle ein Streamingdienst. Und ganz ernsthaft handelt es sich um die drei und die guten alten fünf Freunde (hier am liebsten die Klassiker). Also nichts besonderes, aber super zum einschlafen.


Montag 04.03

Morgens habe ich die Zeilen für das Forum geschrieben und dann etwas im Haushalt gemacht, mittags das Essen gekocht. Nachmittags bin ich zur Arbeit. Abends haben wir auf dem Sofa den Tag durchgesprochen und dann hat sie noch ihre Fußmassage bekommen.
Da es für sie schon sehr spät war, wollte sie nur noch schlafen, als wir im Bett lagen. Da habe ich, natürlich, freudig zugestimmt und mich von hinten an sie angekuschelt. Ihr eingedoster Zauberstab lag gemütlich zwischen ihren Pobacken und hat ein paar Streck-versuche gemacht, aber relativ schnell eingesehen, dass das eh nicht bringt. Dann bin auch ich ihr ins Land der Träume gefolgt
127. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 06.03.19 10:04

Dienstag 05.03

Den Vormittag habe ich mit Wäsche machen, Hund versorgen, Badezimmer putzen und einer kleineren Reparatur verbracht. Das kochen übernimmt heute eines der Kinder.
Mittags bin ich dann zur Arbeit und nach dem anstrengenden Tag bin ich gleich unter die Dusche.

Danach aufs Sofa, um die abendliche Fußmassage zu verteilen. Später sind wir gemeinsam ins Schlafzimmer gegangen. Meine Göttergattin hat mir dann auch gleich die Röhre des Käfigs abgenommen und begann direkt an ihrem Luststab zu spielen und ihn etwas zu streicheln. Ich habe mir dann einen Latexhandschuh über gezogen und habe sie unisono an ihrem körpereigenen Lustzentrum verwöhnt und massiert. Ein, zwei, drei Finger in sie gleiten lassen, den G-Punkt gesucht und es ihr gut gehen lassen.
Sie wollte dann aber doch lieber ihren Penis spüren und da sag ich ja nicht nein. Sie liegt auf dem Rücken und ich knie zwischen ihren Beinen. So kann ich wunderbar ihr Heiligtum sehen und auch, wie sie ihren Speer an ihrer Grotte ansetzt. Ich brauche mich in diesem Moment nur etwas nach vorne schieben und schon verschwindet die Eichel in ihr. Damit beginne ich zu spielen, Nur die Kuppe, rein und fast ganz wieder raus, schnell und schneller. Dann langsam aber dafür immer tiefer, hmmm, herrlich feucht in der dunklen, rosa Grotte. Stetiger Wechsel von tiefe, stärke und Tempo lässt sie immer mehr auf Wolken schweben.

Was dann bei mir passiert, probiere ich mit dem typischen "Klippen"-Vergleich zu veranschaulichen.

Sie schwebt auf Wolken und ich genieße das Gefühl des penetrierens und ihren einfach scharfen Gesichtsausdruck, den sie jetzt hat.Dabei erklimme ich immer mehr der Klippe, die zur Erlösung führen kann. Heute ist mir das aber nicht gestattet. Sie reitet gerade ine schöne große Welle und ich erreiche das Plateau, wo man(n) sich eigentlich auf den Absprung vorbereitet. Ich ziehe mich also aus ihr zurück und merke schnell, das ich offensichtlich doch schon ein zwei schritte auf diesem kleinen Plateau gegangen bin und wir schauen beide auf den zuckenden Luststab. Kommen tut aber nichts. Aber ich stehe noch schwankend an der Kante des Abgrunds. Als ich dann das Taumeln in den Griff bekomme, sage ich meiner geliebten Frau: "Puhh, das war knapp!". sie grinst und schaut auch weiterhin auf ihren Stab.

Nach kurzer Zeit sagt sie dann: "Na! Pass bloß auf, das da kein Tropfen raus kommt. Sonst muss ich dir schon wieder was abziehen! Und soviel hast du ja nicht für diesen Monat!". Diese Worte haben eine gewaltige Wirkung. In etwa so, als wenn sie von hinten zur Klippe, auf der ich stehe, gerannt kommt und mich mit Schwung hinüber stößt. Keine Phase die wirklichen Genuss erlaubt. Der Samen spritzt nicht, läuft lediglich heraus, das aber schnell, leicht pumpend als großer Schwall. Orgasmus-ähnliche Gefühle ohne ein richtiger, gewohnter Orgasmus zu sein. Meine liebe Göttergattin kann sich ein Lachen nicht verkneifen und fragt sogleich, was DAS denn jetzt wohl war, als was ich das denn jetzt einordnen würde. Ich solle entscheiden, was wir dafür streichen. ABER ich solle mir gut überlegen, was ich jetzt sage, denn sie merkt es ja, spätestens morgen, eh.
Da ich es selbst nicht wirklich einordnen kann, muss ich mir vor einer Antwort auch erst noch mal alles durch den Kopf gehen lassen und sage schlussendlich, das wir wohl einen von den beiden O´s abziehen werden müssen. Da es sich schon etwas wie ein Orgasmus angefühlt hat, auch wenn es kein richtiger, oder besser, kein gewohnter war.
Meine Ehrlichkeit findet sie fast genauso toll, wie das was gerade geschehen ist. Ein handsfree Orgasmus. Keine Berührung, nur ein paar Worte haben mich über die Klippe springen lassen. Sie ist sehr begeistert.
Für mich fühlt der O sich aber irgendwie nur halb an.
Genau als solchen, einen halben, will sie den auch einstufen, falls es ihr gelingt, das ganze nochmals hinzubekommen. Falls es nicht klappt habe ich dann halt einfach Pech gehabt und beide O´s sind dann halt weg.

Jetzt darf ich noch das Fenster öffnen, mir den Käfig anlegen und heute wieder ein Hörspiel starten. Fünf Freunde und die schwarze Maske(29). Dann kuscheln wir an und wir schlafen ein.

Ich hoffe, das war jetzt so halbwegs verständlich. Ich bin immer noch etwas verwirrt. Irgendwie erlöst und irgendwie auch noch ganz schön scharf.
128. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 13.03.19 22:01

Mittwoch 06. - Dienstag 12.03.


Mittwoch und Donnerstag gibt es nichts zu berichten, was hier in irgendeiner Weise von Relevanz wäre. Viel und anstrengende Arbeit und nach Feierabend etwas Fußmassage für die tolle Frau an meiner Seite.
Einzig ihre Begeisterung über diesen durch ihre Worte ausgelösten Orgasmus sei hier noch einmal erwähnt und dadurch unterstrichen.
Freitag hatte ich dann schon früher Feierabend und wir konnten noch zusammen zum Sport. Das war, wieder mal, ein sehr schöner Abend.
Später, zuhause, haben wir dann noch etwas gegessen und dann noch etwas auf dem Sofa relaxed. In meinen Händen lagen, wie so oft, ihre Füße.

Als wir dann ins Schlafzimmer gingen, hat meine Göttergattin mir auch gleich den Käfig abgenommen und um ihrem Luststab gebeten. Was soll ich sagen?
Wir hatten wunderbaren Sex. Sie hat es sehr genossen. Ich auch, aber natürlich ohne Happy end, kurz davor war ich zwar, aber das ich (diesmal wirklich) früh genug raus gezogen habe, versteht sich von selbst, denk ich.
Sie wollte noch eine weitere Runde, aber ihr Lustbringer ist etwas in sich zusammen gefallen. Um diese Unzulänglichkeit aus dem Weg zu räumen, habe ich kurzer Hand einen Penisring angelegt. In der Eile allerdings einen etwas zu großen. Mit Ihrer Erlaubnis habe ich also begonnen Ihren Penis zu massieren, damit sich wieder genügend Blut in ihm sammelt. Derweil hat sie begonnen sich ihren Kitzler mit dem Finger zu bearbeiten.
Das bringt sie wieder schnell nach vorne und mir das richtige Kino. Will heißen, das ihr Luststab wieder ordentlich steht. Kurz bevor es ihr kommt, sagt sie, das ich mich auf ihr ergießen soll, aber das ruhig genießen soll, das ich ihn mal wieder selbst in der Hand habe.
Ich denke bei mir Auf jeden Fall genieße ich das. Ist ja dann schließlich das letzte Mal im März, wer weiß denn schon, ob das nochmals klappt, mich allein mit Wortgewalt über die Klippe zu stoßen. ......... Und falls ich für den April auch wieder würfeln darf und dann noch Pech habe...... weiter spinne ich den Gedanken gar nicht.

Dafür bin ich jetzt zu scharf. Ich darf jetzt sogar noch einmal in ihr Paradies eindringen und fange direkt an, sie hart zu penetrieren. Das genießen wir jetzt beide. Kurz vor knapp ziehe ich mich aus ihr zurück und umfasse sofort die harte, schleimige Lanze. Harter Griff und schnelle Bewegung sind auch schnell zielführend. Ich genieße das Gewitter im Kopf und das pumpen der Hoden, das durch ihren Penis dringende Sperma und das erlösende spritzen. Ah, ja, gei!
....bloß wann das nächste mal?
Der Gedanke hat sich schnell und fest in mein Gehirn eingenistet.
Wie sich nachher heraus stellte, war ihr das gar nicht so bewußt, jetzt aber freut sie sich diebisch und kriegt das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht.
Das es ja auch eine Null werden kann, hat sie aber noch gar nicht auf dem Schirm, denke ich.
Mich lässt der Gedanke daran schon etwas erschaudern, allerdings erregt mich der Gedanke auch auf wundersame Weise. Und das zur gleichen Zeit. Verrückt....!
That's life. Mein Leben. Unser Leben.

Die doch sehr ansehnliche Menge an Liebessaft wische ich jetzt schnell weg, denn sie droht, das Bett vollends zu versauen. Zur Feier des Tages darf ich sogar ohne Käfig schlafen. Das Hörspiel ist obligatorisch.

Den Samstag verbringen wir mit ein paar Vorbereitungen für eine Party, zu der wir eingeladen sind. Abends, auf der Feier, haben wir dann eine sehr schöne und feucht fröhliche Zeit verlebt. Mitten in der Nacht sind wir dann, ich ziemlich stark alkoholisiert, nach Hause und ich direkt ins Bett. Ich war mit meinen Kräften am Ende.
Als meine geliebte Frau ein paar Minuten später auch ins Bett ging, war ich schon tier und fest am schlafen. Ohne Käfig immer noch.

Der Sonntag verlief dann sehr chillig, so eine Feier mit Tanz und Alkohol hinterlässt doch so seine Spuren.
Am Nachmittag klopft sie mir unvermittelt mit einem Kleiderbügel gegen den Schritt und sagt:"Hörst du was? Nein? Kannst du ja auch nicht. Da fehlt ja auch was! Aber genieß das ruhig noch bis zur Schlafenszeit, denn dann kommt er wieder weg. Schön in den Käfig. Da, wo er hin gehört, sicher hinter Edelstahl. Das gute Stück, gut geschützt."
Als wir dann abends alleine auf dem Sofa saßen, konnte ich endlich ihre durchgetanzten Füße massieren.
Kopfschüttelnd fährt sie mir mit der Hacke über den Intimbereich und das ist dann auch das Zeichen, das wir jetzt ins Schlafzimmer gehen.

Dort angekommen ist meine Frau schon fast ungehalten, denn sie bekommt den "Toy-Safe" nicht auf und wittert schon Manipulation. Ich wollte erst noch einen lockeren Spruch machen, besonn mich aber schnell eines besseren. Ich sagte ihr, das sie lediglich die Eingabe - Taste für den Code vergessen habe.
Jetzt lagen die beiden noch in der Nutzung befindlichen Käfige vor mir und ich fragte sie welcher es denn sein solle. Sie entschied, das es der offenere, also der JoyJammer, wird. Ich lege also den Ring an und sage dabei, daß das ja nach einem längeren Verschluss aussieht, wegen der luftigeren Bauart und der damit verbundenen, besseren Hygiene. Sie war begeistert von meiner kombinationsgabe.
Ihr Lustbolzen hat sich derweil verselbstständigt und ist wieder mal über sich hinaus gewachsen. Keine Chance den Käfig drüber zu stülpen.

Schon crazy. Gerade erst 48 Stunden in Freiheit genossen und jetzt erregt mich der Gedanke eines längeren Verschlusses? Oder wehrt sich ihr kleines Spielzeug? Oder ist es allein die Tatsache, das sie so darauf drängt, das "er" endlich wieder in den Käfig kommt?
Vielleicht ja auch eine Mischung aus allem.
Aber ich werde ja merken, wie es läuft....

Um das Prozedere etwas zu beschleunigen gehe ich noch mal zur Kühltruhe und hole zwei Kühlpacks. So gerüstet wieder ins Bett und ich lege ihren Luststab, der immer noch geschwollen ist zwischen die beiden eisigen Teile.
Meine Göttergattin ist noch einmal mehr begeistert von meinem Einsatz.
Trotz der Minustemperaturen im Schritt dauert es noch ein paar Minuten bis die beiden Teile des Käfigs miteinander vereint sind und das Schloss die ganze Chose sichert.
Wieder einmal strahlt meine geliebte Frau bis über beide Ohren und sieht wundervoll aus. Ihr Penis testet direkt noch einmal, ob die Ringe auch halten. Sie halten.

Ich bedanke mich bei ihr dafür, das sie immer so gut auf mich achtet und sich um mich kümmert und frage ob ich im Gegenzug auch noch etwas für sie tun kann. Aber auch heute ist wieder einmal nur noch ein Hörspiel gewünscht. Ihr den Wunsch zu erfüllen ist mir ein leichtes. Dann kuscheln wir an und schlafen ein.

Am Montag Abend das übliche Programm, nur im Bett sagt sie mir noch mal, wie stolz sie auf mich ist, das ich das schon so lange auf mich nehme, nicht zicke, mich so gut beherrsche, etc pp.
In der Zeit des Lobes spielt sie am Käfig rum und drückt ihren Luststab ein wenig durch die Ringe des JoyJammers mit ihren Fingerspitzen.
Das bringt mich natürlich wieder schnell in den Bereich wo ich ihr eh ALLES versprechen und bestätigen würde, also sage ich auch nur, wie gerne ich das für sie mache.
Ansonsten ist wieder kuscheln und schlafen angesagt.

Als wir Dienstag Abend ins Bett gehen, liegt sie schon nackig im selbigen, als ich ins Zimmer komme. Ich bin gespannt, wonach es ihr gelüstet.
Der Käfig ist schnell entfernt und der Inhalt nach nur wenigen Fingerstreichen einsatzbereit. Genau das möchte sie jetzt auch. Ordentlich gefi**t werden.
Wenn SIE es so wünscht, soll es natürlich auch so sein. Ich nehme ein paar Tropfen Öl und verteile sie auf ihrem Glied und kassiere dafür postwendend einen Rüffel.
Unaufgefordert ihren Penis anzufassen ist mir schließlich untersagt. Mit den öligen Fingern darf ich aber jetzt noch ihre Lustspalte salben, dringe auch in diese ein und verwöhne meine Göttergattin. Besänftigen tue ich sie damit obendrein. Ob es trotzdem noch eine Strafe gibt, weiß ich nicht.

Jetzt ist es aber an der Zeit ihr ihren Zauberstab zu geben. Sanft dringe ich in sie ein und treibe ihre Wollust nach vorne. Göttlich, dieses feuchte Paradies. Ich variiere Stärke und Tiefe der Penetration so wie ich es aus ihrem Erregungsstand lese und treibe sie so zu ihrem wohl verdienten Orgasmus. Sie nimmt sich eine kurze Pause, die auch ich gut gebrauchen kann.
Nach einem Stellungswechsel, sie liegt jetzt auf der Seite mit angewinkelten Beinen und ich knie hinter ihr, kann ich noch tiefer in sie eindringen. Dabei muss ich vorsichtig sein, um ihr keine Schmerzen zu verursachen, andererseits kann ich sie so wunderbar nehmen und treibe sie so in einen Dauerorgasmus artigen Zustand.
Bis ich mich wieder in höchster Not aus ihr zurück ziehen muss.

Sie ist zwar schon gut bedient, könnte aber nach eigener Aussage, noch ewig so weiter machen.
Die Chance, noch weiter im Paradies zu verweilen lasse ich mir natürlich nicht entgehen. Das der Nebeneffekt ein noch weiteres aufgeilen meinerseits ist, wird SIE sicherlich auch sehr gut finden.
Als ich mich das nächste Mal zurück ziehen muss, hat meine Göttergattin aber auch genug und ordnet das aufhören, wie auch den Verschluss an.

Nach einer kurzen Wartezeit lässt sich der Käfig auch wieder an seinen angestammten Platz bringen und sie ist wieder sehr zufrieden, als sie den Schlüssel auf dem Schloss zieht.....
129. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 19.03.19 23:09

Mittwoch 13.03. - Dienstag 19.03.


Mittwoch und Donnerstag gibt es nichts zu berichten, was hier in irgendeiner Weise von Relevanz wäre....
Den Satz kann ich auch diese Woche genau so stehen lassen. Wir haben mit Renovierungsarbeiten begonnen und da möchte meine geliebte Göttergattin direkt schlafen.
Ihr Wunsch ist mir Befehl.

Freitag lässt sie aber ihren Lustbolzen aus seinem Gefängnis und fängt direkt an, ihn zu streicheln und massieren. Schnell baut er sich zu voller Größe auf und hat nur noch ein Ziel.
Spermien durch seinen Kanal pumpen!
Sie beginnt mit zarten und sanften Bewegungen und bringt mich so den Weg hinauf zur Klippe. Wieder einmal bin ich erstaunt, wie gut sie den richtigen Zeitpunkt findet, um mir das abspringen NICHT zu ermöglichen.

Immer wieder fängt sie an, ihren Luststab mehr zu reizen, härter zu reiben, fester zu zupacken, nur um dann plötzlich in eine zärtliche Massage zu wechseln, eine sanfte Eichelmassage zu machen oder gar eine Pause einzulegen.
Wahnsinn. Nicht einmal muss ich sie auf einen nahenden Orgasmus hinweisen. Immer wenn ich gerade warnen will, ist sie gerade dazu über gegangen, meine Erregungs Kurve etwas abflachen zu lassen, oder mich einfach hängen zu lassen.

Hart und glänzend steht ihr Penis von mir ab. Sie schaut ihn sich sehr genau an. Dabei wirkt sie regelrecht verliebt. Dann schaut sie mir in die Augen und sieht das, was sie sehen möchte.
Maßlose Geilheit.
Ein zufriedenes Grinsen huscht über ihr wunderschönes Gesicht. Genau so will sie mich haben.
Ich kann nicht mal mehr genau sagen, wie oft sie mich an den kritischen Punkt heran geführt hat, aber es waren einige Male.
Was hätte ich jetzt dafür gegeben, wenn ich jetzt hätte etwas Sperma durch Ihren Stab pumpen dürfen? Alles! Ich hätte ihr alles gegeben was sie verlangt. Hatte ihr alles versprochen, was sie will.

Aber sie gibt mir ganz klar zu verstehen, das ich heute nicht kommen werde, nicht spritzen und auch nicht mal auslaufen werde. Das sagt sie mir während einer längeren Pause, die sie einlegt.
Ich bestätige ihr das und sage sogar, so vernebelt wie mein Hirn gerade ist, das sie mich schön scharf machen soll, das ich ja gar nicht spritzen will, das SIE eh am besten weiß, was gut für mich ist. Ganz normale Sachen halt, wenn man nicht mehr Herr seiner Sinne ist.

Und genau damit macht sie dann auch weiter. Mich scharf machen. Sie umfasst ihren Penis mit festem Griff und fängt schnell an ihn richtig hart zu bearbeiten. Schnell und fest. Einem Endspurt gleich. Mir raubt es die Sinne, den Verstand.
Und doch gelingt es mir im letzten Moment ein "Stopp" heraus zu bringen, gefolgt von einem "Ich will ja nicht spritzen, ich will geil für dich sein! .
Wieder dieses grinsen, als sie die Hände aus meinem Schritt nimmt und sich sogleich den einen Latex Handschuh von ihrer rechten streift und somit das Ende dieser Session annonciert.

Jetzt ist mein Blick eher flehendlich, sie sagt mir aber nur : "Ja, du hast mir doch gerade gesagt, daß du gar nicht spritzen möchtest, das du lieber geil bleiben möchtest! Also guck nicht so...." und kann sich ein herzhaftes Lachen nicht verkneifen.
Bis der Käfig wieder an seinen Platz kann, dauert es noch ein wenig. Ihr Luststab will noch nicht klein sein, gibt sich aber irgendwann geschlagen und schwillt ab.
Wenigstens nicht schon wieder Eisspray.

Als alles wieder verstaut ist, kuscheln wir an und schlafen ein. Meine Göttergattin mit einem Lächeln und ich einfach nur geil. Aber da wusste ich ja auch noch nicht, was der nächste Abend so bringt....

Aber erstmal ging es am Samstag mit den Renovierungsarbeiten weiter. Abends waren wir dann soweit, das zumindest im Ansatz wieder Normalität in den Haushalt einkehren konnte. Es blieb sogar noch Zeit, um die Kinder mit einem neuen Spielgerät zu beglücken.

Sogar der Fernseher hing wieder an seinem angestammten Platz und wir konnten den Abend auf dem Sofa genießen. Natürlich nicht ohne eine kleine Fußmassage für meine Göttergattin.
All zu spät wurde es aber nicht, denn wir hatten ja schließlich einiges geschafft.

Als wir dann im Schlafzimmer ankommen, wurde mir auch gleich wieder der Käfig abgenommen und ich fragte meine geliebte Frau, wonach es ihr denn wohl gelüstet. Sie legte sich direkt auf den Bauch und verlangte erstmal nach einer ordentliche Massage. Diese hat sie dann auch bekommen und genossen. Nach etwa einem halben Stündchen hat sie sich dann auf den Rücken gedreht und mich aufgefordert auch diese Seite zu verwöhnen. Dafür sollte ich mich zwischen ihre Beine begeben, was logischer Weise zur Folge hatte, dass ihr Lustbringer vor dem Eingang zum Paradies hing. Aber nicht lange. Die Aussicht und die wundervollen Brüste in meinem Händen ließen ihren Penis anschwellen. Und als sie das sah, wollte sie ihr Eigentum in sich spüren. Dieser Aufforderung kam ich nur zu gerne nach und führte ihn ihr ein.

Der Sex, der nun folgte ist wirklich schwer in Worte zu fassen, denn er war einfach mindblowing! Ein besseres Wort fällt mir nicht ein. Eine Beschreibung wäre diesmal wirklich die reinste Eigenbeweihräucherung und total unglaubwürdig. Sie hatte ich-weiß-nicht-wieviele Orgasmen oder befand sich in einem O-ähnlichen Zustand, ihre Vagina verändert sich nach jedem Orgasmus und die Penetration fühlt sich für uns beide immer wieder anders a. Ich stand mindesten genau so oft sehr kurz vor dem Punkt, von dem es dann kein zurück mehr gäbe. Gutes Timing und (heute mal wieder gut klappende) Selbstbeherrschung führen uns zum wahrscheinlich intensivsten Sex unserer Ehe. Leider ohne krönenden Abschluss für mich, aber andrerseits nur möglich durch die Verweigerung des krönenden Abschlusses.
Verrückt! Immer wieder muss ich es betonen.
Der Lohn für das fehlen der Erlösung ist dafür unendliche Geilheit und dieser atemberaubende Sex mit dieser atemberaubenden Frau.

Nach einer langen Zeit der intensiven, wilden Penetration gebietet sie mir aber dann doch Einhalt. Ich denke, ich war jetzt auch schon in einem Stadium, in dem ich nicht mal mehr mit Erlaubnis hätte abspritzen können, da ich ja schon so lange zurück gehalten habe. Aber in die Verlegenheit komme ich ja gar nicht, da sie mir immer wieder sagt, das ich ja auf gar keinen Fall kommen darf.
Beim langsamen Ausklingen lassen(sie sagt, sie hätte noch ewig weiter machen können), reden wir direkt über die besonders geilen Gefühle dieser Vereinigung, wir waren eins, nicht nur miteinander verbunden,...
Bin ich froh, das Erlebt haben zu dürfen. Ich genieße es, das scharfe Gefühl weiter fühlen zu dürfen. Weiter scharf wie eine Rasierklinge zu sein, vermisse das Gefühl der Erlösung.Des Abschlusses. Was ist besser? Was ist schlechter? Ich kann es nicht sagen
Am besten ist es so, wie es ist. Ich genieße es sie zu sehen, wie sie sich fallen lässt und den Sex ungehemmt genießt, wie sie Spaß daran hat, mir den Orgasmus zu verwehren, ja, allein dadurch zu einem weiteren kommt. Wie sich ihre Laune hebt, wenn sie den Schlüssel aus dem Schloss zieht, Wie sie anfängt zu strahlen, wenn sie einen Blick auf meine "Orgasmuskalender" wirft. Wie sie meine Dienstbarkeit nutzt, oder diese einfach mit einem Griff an den Käfig fördert. Oder mich mit Worten, Blicken, Gesten reizt.

Aber wir sind ja noch am beim Samstagabend, oder doch lieber in der Samstagnacht. Langsam ziehe ich mich aus ihr zurück und der immer noch steife Phallus zeigt direkt auf das Futteral, in das er jetzt so gerne wieder eintauchen würde. Mein Blick ist flehendlich, ihrer freundlich und kopfschüttelnd. Ich muss einfach knien und warten. Warten bis die Schwellung zurück geht. Warten, das der Käfig wieder an seinen angestammten Platz kann. Einfach langsam die Geilheit abklingen lassen, was gar nicht so leicht ist, wenn man sich dabei die ganze Zeit seine befiedigte, gelöste, gut gelaunte Göttergattin anschaut. Aber wie das bei vielem nun mal so ist, ist es auch hier nur eine Frage der Zeit. Und schwupps, ist der mittlerweile wieder kleine in seiner stählernen Behausung und natürlich vor unerlaubtem Zugriff geschützt.
Dann schlafen wir bei einem Hörspiel, kuschelnder Weise, ein.

Das war es dann auch mit der Freiheit, denn seit dem ist der Schlüssel noch nicht wieder aus dem Safe genommen worden. Wozu auch? Meine geliebte Frau ist ja auch wirklich nachhaltig befriedigt und ich seit Montag wieder in der Nachtschicht. Sonntag haben wir noch einmal eng aneinander gekuschelt.
Jetzt schlafen wir getrennt. Sie nachts und ich am Vormittag.

Ansonsten ist meine Frau wieder vermehrt dazu übergegangen mich auf meine Situation bzw meinen Zustand hinzuweisen. Sei es durch Zweideutigkeiten, Sprüche oder Griffe. Und in meinem Zustand zeigt dieses Verhalten auch immer sofort Wirkung. Crazy crazy. So hat sie mich, im wahrsten Sinne des Wortes, richtig an den Eiern. Ich bin wie Butter in ihren Händen. Ich liebe diese Frau.

Für das Wochenende hat sie mir schon angekündigt das ich wohl mal wieder richtig bearbeitet werde. Wie oder was das bedeutet, darüber hat sie mich im unklaren gelassen. Vielleicht wird ja ein ruinierter oder versauter Orgasmus für mich dabei raus springen, hat sie mir noch mitgeteilt.
Genug Material also, um mich auch nachts auf der Arbeit geil zu halten. Nachts hat man ja schon mal Zeit, ein wenig seinen Gedanken nach zu hängen....

Ich freue mich dann mal ganz gespannt auf das nächste Wochenende und lasse mich überraschen, was da dann so passiert. Oder auch nicht. Ganz wie es der Chefin beliebt.
130. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 27.03.19 20:27

Mittwoch 20.03. - Dienstag 26.03.


Mittwoch und Donnerstag gibt es nichts zu berichten, was hier in irgendeiner Weise von Relevanz wäre....
...das scheint sich ja tatsächlich als Standardsatz zu etablieren....
Diese Woche ist aber Schicht bedingt auch gar nichts anderes möglich.

Freitag, als ich spät am Abend nach Hause kam und somit das Wochenende begonnen hat, ist meine liebste noch wach. Wir können also noch ein paar Worte reden, gehen aber zügig ins Bett.

Dort sitzt sie schon, behanschuht, parat, als ich das Zimmer betrete. Arme und Beine werden wieder mit den Manschetten am Bett befestigt und die Augen mit der Maske verdunkelt. Als blindes, großes X harre ich der Dinge, die da kommen mögen.

Und tatsächlich spüre ich wenige Momente später, wie sie sich an dem Käfig zu schaffen macht. Der Korb und auch der A-Ring werden entfernt. Es fällt wieder das Wort "Hautpflege" und ich merke sofort, wie ihr Penis diese kleine Massage genießt und anfängt zu wachsen. Schnell ist er zur vollen Größe gewachsen, aber das Pflegemittel muss offensichtlich tief ein massiert werden.
Herrlich fühlt sich das an. Da will man(n) doch gleich wieder spritzen....

Es gibt aber eine kleine Pause, in der sie wohl noch etwas Öl nachholt. "Cool, es geht noch weiter..." denke ich gerade so bei mir, als ich die glitschige Hand auch schon an meinem Anus spüre. Ein Wisch und schon verschwindet einer ihrer Finger ansatzlos in mir und sucht sofort einen bestimmten Punkt.
Mist, nichts mehr mit einer schönen Lattenmassage, ich werde einfach abgemolken. Schnell fühlt es sich an, als würde der Saft einfach fließen, aber effektiv kommt nur ein Tropfen. Ist es doch nicht der richtige Punkt? Muss da nicht eigentlich mehr kommen? Naja, wir werden es bestimmt noch des öfteren probieren, denn sie findet es ja klasse, wenn etwas Saft fließt UND ich weiterhin scharf bin.
Aber der eine Tropfen ist ihr heute dann auch genug und das Prozedere wird eingestellt.

Als ich dann meine Bedenken äußere, das ich den Käfig selbst anlege, ohne mich "richtig" zu berühren, übernimmt sie das kurzerhand selbst. Klein ist der kleine ja schon durch die Prostatamassage. Als der Joy Jammer wieder an seinem Platz ist, werde ich befreit und ratzfatz kuscheln wir endlich wieder aneinander an.


Durch die gesundheitliche Schieflage einer Person aus dem familiären Umfeld, um die sich meine Göttergattin kümmert, hat sie verständlicher Weise zur Zeit keinen Kopf für sexuelle Sachen. Und so sind die nächsten Tage schnell erzählt.

Samstag und Sonntag wurde im Bett direkt gekuschelt und geschlafen. Montag durfte ich meiner geliebten Frau noch den Rücken massieren. Dienstag wurde dann wieder sofort gekuschelt und geschlafen.
An den Abenden hat sie auf dem Sofa, natürlich, immer eine Fußmassage bekommen.
Fast jeden Tag hat sie mir gesagt, wie geil sie es findet, das ich immer noch so geil bin. Dabei hat sie mir immer die Hoden geknetet und so für einen prall gefüllten Käfig gesorgt.
Auch gab es des öfteren den Hinweis auf die Fastenzeit.

Meiomei, was freu ich mich auf Ostern....
131. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 28.03.19 19:30

Mittwoch 27.03.

Auf der Arbeit kam mir mal in den Sinn, das ich jetzt ja schon wieder fast drei Wochen ohne erlösenden Orgasmus bin UND seit diesem Tage ihren Lustbringer noch nicht wieder angefasst habe. Im erigierten Zustand schon gar nicht und wie ich es in Erinnerung habe, noch nicht mal beim duschen. Der "offene" Joy Jammer lässt einfach eine zu gute Reinigung zu....

Nach der Arbeit habe ich mich erstmal schnell um den "Gute-Nacht-Snack" für meine Göttergattin und mich gekümmert. Es gab auch einiges vom Tag zu erzählen. Nach dem Essen habe ich mich dann auch schnell auf meinen Platz, zu ihren Füßen , gesetzt und habe diese dann mit einer kleinen Massage verwöhnt. Herrlich, was sie dabei immer für wohlige Geräusche von sich gibt.
Da wir aber beide recht früh raus müssen machen wir uns schon bald auf den Weg nach oben, ins Schlafzimmer. Heute bin ich zuerst da und ziehe mir auch direkt einen Schlafanzug an, da ich auch heute mit nichts weiter als kuscheln rechne. Da sie noch im Bad ist, mache ich noch keine Geschichte an, sondern lasse noch das neue Album von "Schiller" anlaufen. Ziemlich gut zum chillen und relaxen.

als meine geliebte Frau dann ins Schlafzimmer kommt, zieht sie sich aus und ich bewundere ihren tollen Körper. Besonderes Augenmerk liegt auf ihren Brüsten, denen die harten Nippel sehr gut stehen. Sie grinst mich an und schiebt dann ihre Daumen in ihren Slip, um diesen zu Boden zu befördern. Erstaunt schaue ich sie mit großen Augen an. "Ausziehen!" ist ihr kurzes Kommando, als sie sich auch schon am Schlüsselsafe zu schaffen macht. Blitzschnell bin ich nackt, der Schlüssel aus dem Safe geholt und der Käfigteil von ihrem Spielzeug abgenommen. Der A-Ring bleibt an Ort und Stelle, denn dann ist ihr Luststab immer so schön hart, bleibt das auch und mein Orgasmus kann einfacher unterdrückt werden. Sie will sich offensichtlich mal wieder richtig durchbu**en lassen und so mal etwas abschalten und entspannen.
Während ich ihre Mumu etwas einöle und schon sanft massiere kümmert sie sich um ihren Penis und stellt die Einsatzbereitschaft her.
Sie möchte auch gar kein langes Vorspiel, sonder einfach nur ihren Lustbringer spüren.

Den gebe ich ihr natürlich gerne und ich dirigiere ihn, nur mit den Fingern am A-Ring zu dem mir dargebotenen Lustloch. Einmal kurz, rauf und runter, durch ihre Spalte gezogen, ist die Eichel auch schon schön flutschig und findet so den Weg in ihr innerstes. Herrlich! Feucht! Warm! Weich! Saftig!
Ahh,, wie geil sich das anfühlt. Ich kann gar nicht aufhören, mich bei meiner Gattin zu bedanken, das ich das heute spüren darf, während ich die ersten Stöße zu vollführen. Da ich ja eh nicht kommen dürfen werde, fällt es mir natürlich leichter mich vollkommen auf ihr Wohlergehen zu konzentrieren und so ihre Lust schnell nach oben zu treiben und sie zu ihrem ersten Orgasmus zu führen. Ihre Kontraktionen bringen mich allerdings auch dazu, ihren Penis schnell aus ihr raus ziehen zu müssen, damit kein "Unglück" passiert. Zuckend schwebt er über ihrer leicht geschwollenen, feucht glänzenden, wunderschönen Vulva. Es kommt aber nichts aus ihrem Luststab raus. Ich frag aber nach, was wäre wenn und bekomme zur Antwort, das das vollkommen in Ordnung wäre, wenn ich etwas auslaufe. Ein Orgasmus soll ich aber tunlichst vermeiden. Es ist ja schließlich Fastenzeit.

Sie könne aber gut noch einen weiteren Orgasmus vertragen und da ihr Luststab ja immer noch prall und hart in der Gegend rum steht, dringe ich einfach wieder in das nach Befriedigung dürstende Loch ein und gebe ihr das, was sie möchte. Die zweite Runde ist schon etwas wilder, aber ich muss schon etwas besser aufpassen und mich auf das nicht kommen konzentrieren, um ihre Auflagen zu erfüllen. Mit jedem Stoß geile ich nicht nur sie immer mehr auf. Nein, natürlich werde auch ich immer schärfer und schärfer. Wie auch schon in der ersten Runde schafft sie es aber zu ihrer Erlösung zu kommen, kurz bevor ich mich wieder aus ihr zurück ziehen muss. Leider hab ich wohl einen Stoß zu wenig gemacht, denn ihr Penis zuckt zwar verdächtig, aber gibt keinerlei Flüssigkeit ab.

Während der Erholungsphase kuscheln wir etwas miteinander. Dabei dringt ihr kleiner Schlingel, fast eigenmächtig wieder in dieses samtige Futteral ein, in dem er sich so wohl fühlt. Sanft und zärtlich lieben wir uns und flüstern uns unanständige Sachen ins Ohr. Ihre Lustkurve zeigt schon wieder nach oben und das letz, was sie zu mir sagt, ist: "Du darfst heute nicht kommen! ....ich schon...... Ja, machs mir!" Ihr Wunsch ist mir wie immer Befehl und Ich bin ja eh nur noch ein Bündel der Lust. Ich knie zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln, die ich mit beiden Händen in der Luft halte und penetriere sie wie ein Berserker. Zu allem Überfluss massiert sie sich dabei auch noch ihren Lustknopf. Ich habe zwar schon einen Kreuzblick vor lauter geilheit, bekomme aber noch mit wie sie "STOPP!" sagt. Ich verharre so, wie ich gerade bin und das ist in ihrer zuckenden Spalte.

Jetzt habe sie genug, sagt sie mir, der aber noch nicht wieder her seiner Sinne ist. Ich sage zwar "Okay", bewege mich aber dabei noch leicht vor und zurück. Damit höre ich jetzt auch gar nicht auf, da sie schon wieder wohlwollende Laute von sich gibt und kein Veto einlegt. Vielleicht schaffe ich es ja doch noch, mir meinen Orgasmus selbst zu ruinieren und ein wenig aus zulaufen. Das ist zwar auch ganz schön erniedrigend, aber immerhin besser als nichts. *lach*
Wie sie mir nachher sagt, war dieser letzte Akt für sie wie ein Dauerorgasmus und hat sie vollkommen aus dem Orbit geschossen. Mir blieb leider jedes Orgasmusgefühl verwehrt, denn ich habe mich doch wieder ein, zwei Stöße zu früh aus ihr zurück gezogen.
Dafür hat sie auch nur ein Schulterzucken übrig. "Pech gehabt, hättest ja etwas rumtropfen dürfen! ICH bin restlos befriedigt, ich kann gar nichts mehr. Pack du bitte mein Spielzeug ein, aber nicht anfassen!! JETZT ist Feierabend." war ungefähr der Wortlaut dazu. So habe ich dann, geil wie ich immer noch war/bin, ihr dann den Slip angezogen, Fenster geöffnet, sie zugedeckt, Ihr zu trinken gegeben und ein Hörspiel an gemacht.In der Zeit hat sich ihr Penis schon soweit beruhigt, das ich den Korb darüber stülpen konnte und dann mit dem A-Ring vereinen konnte. Sie hat dann aber das abschließen doch noch selber übernommen und natürlich wieder diesen mehr als zufriedenen Gesichtsausdruck dabei gehabt.
Dummerweise liebe ich diesen Gesichtsausdruck und sofort testet ihr Testikel, ob der Käfig auch richtig sitzt. Tut er. Alles Safe, auch der Schlüssel ist wieder im selbigen verstaut.

Ich ziehe mir noch den Schlafanzug an und kuschel dann an meine vollkommen befriedigte, entspannte, zufriedene und vor allem nackte, bis auf den Slip, Göttergattin an. Natürlich halte ich ihre wunderbare Brust zum einschlafen in der Hand.
Ich bleibe also weiter geil für diese tolle Frau, die ich über alles liebe.
....und das, obwohl sie mir noch einmal von ihren absolut schönen, befriedigenden, unterschiedlichen Orgasmen, die sie gerade genossen hat, vorschwärmt....

Das schreiben dieses Textes hat mich heute wieder mal extrem angeschärft, wenn ihr bestes Stück nicht gerade weg geschlossen wäre, hätte ich es jetzt zu gerne ein wenig gerubbelt. Er wäre dazu auch bereit gewesen, aber konnte sich ja nicht mal richtig entfalten in seinem Edelstahlgefängnis. So bleibe ich halt einfach weiterhin spitz wie Nachbars Lumpi und verwöhne mit voller Hingabe meine Frau.
132. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 30.03.19 17:27

Donnerstag 28.03.

Im Laufe des Tages hat meine geliebte Frau mir schon mitgeteilt, das heute nur kuscheln auf dem Programmzettel steht. Das war aber ja auch klar, denn sie ist ja auch zur genüge befriedigt. Was will Frau mehr? Ich hatte auch nur mit einem "Ja, gerne!" geantwortet. Darauf kam nur noch ein Tränen lachender Smiley zurück. Sie kennt mich halt sehr gut und ihr ist natürlich vollkommen klar, das mir, in meiner Situation, der Sinn nach etwas gaaanz anderem steht. So wie es aussieht macht sie aber Ernst mit dem durchziehen der Fastenzeit. Auch wenn sie anfangs etwas bedenken hatte, das ich so eine lange Zeit eh nicht ohne schlechte Laune und/oder Zickigkeit überstehen würde. Vor allem wenn sie sich NICHT ständig um ihren Penis kümmert und dieser nicht im Mittelpunkt steht.
Das habe ich aber wohl in den letzten zwei Wochen widerlegt.
Nach der Schicht haben wir beide noch zusammen gesessen und etwas über den Tag geredet. Ich habe uns dann wieder ein kleines Nachtmahl bereitet und sie anschließend noch mit einer kleinen Fußmassage verwöhnt.
Als wir dann später ins Bett sind stand das Programm ja nun schon fest und es ist natürlich auch genau so gelaufen. Schlafanzug an, Geschichte an, Licht aus, Hand an die Brust und dann kuschelnderweise einschlafen.
So will es die Chefin, so bekommt es die Chefin!
Gerne, natürlich.

Freitag 29.03.

Heute Mittag hatten wir beide wieder mal etwas Zeit, bei einem Cappuccino etwas zu quatschen. Dabei kam heraus, das sie meinen Zustand wirklich sehr genießt und mein schon etwas älterer Vorschlag (bzw mein übereifriger Wunsch) , ihr zu beweisen das ich es auch 5-6 Wochen ohne Orgasmus aushalte, ohne schlechte Laune zu bekommen (da hatte sie ja keine Lust drauf), jetzt wirklich in die Tat umgesetzt wird. Denn die Fastenzeit steht, der Beweis soll wohl angetreten werden.
Bei einem Blick in unseren "Orgasmuskalender" fängt sie immer an zu lächeln. Heute betont sie nochmal, was rot doch für eine schöne Farbe ist(rot steht für keinen, gelb für ruinierte etc pp, grün für einen richtigen Orgasmus). Da die erwürfelten zwei grünen Flecken für den März ja bereits am Anfang verbraucht wurden, ist der Rest einfach nur rot, unterbrochen lediglich von einem gelben Punkt. Das scheint ihr zu gefallen. Meine Frage, was den mit dem Rest der von Ihr erwürfelten ruinierten O´s für mich(gelbe Punkte) sei, beantwortet sie mit der Tatsache, das sie es mir ja erlaubt habe zu tropfen, ich es aber ja nicht gemacht habe. Pech gehabt, fügt sie lachend an, aber auch, das ich es ja trotzdem noch mal versuchen darf.
Puhh, das nenne ich mal eine Veränderung.Sie wird plötzlich konsequenter, härter, strenger. Und um nach der Fastenzeit überhaubt auch kommen zu dürfen, muss ich mir ja erst noch mindestens einen erwürfeln, schließlich gibt es auf dem Würfel ja auch eine Null. "Und wenn du die würfelst, dann verlängert sich deine Fastenzeit halt etwas. Auf die paar Tage kommt es DANN ja auch nicht mehr an...." freut sich meine Göttergattin.
Und als wenn das noch nicht genug wäre, sagt sie dann noch, das ihr die Fünf als höchste Zahl ja auch ganz schön groß erscheint. Fünf Orgasmen wären ja doch fast zu viel für mich.
Ich bin schockiert, habe aber das Gefühl, das ich das noch öfter sein werde. Zum Glück haben wir keinen Würfel mit mehr Nullen, oder so ....

Dann muss ich aber langsam zur Arbeit. Danach soll ich mich auch endlich wieder rasieren(Gesicht), das ist alles so kratzig. Dabei erwähne ich noch, das "unten" ja schon eine Heckenschere nötig ist. Als sie es sieht ist sie auch schockiert. Das muss auch weg.
Abends nach der arbeit, als ich mich auf den Weg zur Dusche mache, folgt sie mir und hält den Schlüssel bereit, um den Käfig ab zu nehmen. Ich will ihr gerade noch ein Küsschen geben und winken, denn bis jetzt durfte ich ja immer alleine duschen, da setzt sie sich auf den Stuhl gegenüber der Dusche und beobachtet mich beim duschen und vor allem auch beim rasieren. Schon ein seltsames Gefühl so kritisch beäugt zu werden bei einer vollkommen normalen Tätigkeit. Vollkommen normal agiere ich aber, Sicherheitshalber, nicht. Ich fasse ihren Penis zum rasieren eher wie mit einer Zange an, als mit wollüstigen Händen. Sie greift auch nicht ein einziges mal ein, also hab ich wohl zu ihrer Zufriedenheit gehandelt.
Nach dem duschen bleibt der Käfig auch erstmal ab, denn ich sei ja unter Beobachtung und somit alles Safe.

Wir gehen in unser Wohnzimmer und machen es uns gemütlich. Ich sorge für das Essen, Getränke und die Fußmassage. Das ihr Penis jetzt gerade ohne Edelstahlgefängnis in der Hose baumelt ist nicht mal richtig spürbar, im Umkehrschluss sagt das aber eigentlich nur etwas über die gute Tragequalität der Peniskäfige aus. Als sie jedoch ihren Fuß zum abtasten ihres Testikel benutzt, ist der Unterschied "mit/ohne" sehr wohl zu spüren. Mein Blick wird sofort verlangend, ihrer hingegen freudig wissend.
So genießen wir noch etwas Zeit auf unserem chilligen Sofa und machen uns dann irgendwann auf ins Schlafzimmer. Natürlich erst, nachdem ich für etwas Ordnung im Wohnzimmer gesorgt habe.

Ich bin zuerst im Bett und mache erst wieder etwas Musik an und liege auf dem Rücken, als meine Herzdame das Schlafzimmer betritt. Ich bin Vollkommen nackt unter der Decke und habe die Hände hinter dem Kopf verschränkt, damit sie auch gleich sieht , das ich ihren Penis nicht unaufgefordert antatsche.
Als sie sich auszieht, bewundere ich ihren schlanken, erotischen Körper, den sie, nachdem sie mir die Decke weg gezogen hat, auf meine Oberschenkel platziert.
Ihr Zauberstab liegt noch klein und friedlich vor ihrer Venusmuschel und wird jetzt von ihren Händen massiert. Dafür nimmt sie auch etwas Öl zur Hilfe. Jetzt sieht es wieder aus, als wenn es wirklich IHR Penis ist, als wenn er auch körperlich zu ihr gehört. Mein Blick ist auch sogleich wieder verlangend, nach Erlösung bettelnd.
Nach kurzer Zeit fängt er an zu wachsen und sie hebt etwas ihr Becken an und fuhrt ihn sich in die schon feuchte Grotte ein. Als sie mir nach ein paar Tackten sagt, das ich heute natürlich nicht kommen darf, wird es sofort richtig nass und saftig. Der Gedanke mich weiter in meiner Geilheit schmoren zu lassen, erregt sie offenbar sehr.
Wir lieben uns in dieser Position, wechseln den Rhythmus, mal bewegt sie sich, mal stoße ich sie von unten.
Als ich mich dann aber plötzlich aus ihr zurück ziehen muss, merke ich, das diese Position nicht ganz ungefährlich ist, wenn es mal schnell gehen muss.
Ich schaffe es aber noch rechtzeitig sie von ihrem Spieß runter zu heben und wir beide gucken auf den zuckenden Fleischspieß.
Raus kommt nichts. Dürfte aber, wie sie mir sagt. Allerdings, natürlich, selbstverständlich OHNE Orgasmus.

Ich schlage einen Stellungswechsel vor und sie begibt sich auf alle viere, so kann ich sie in der von ihr so geliebten Doggy Stellung nehmen. Sie genießt die zum Teil sehr harten, tiefen Stöße und ich habe neben der herrlichen Aussicht auf ihren Allerwertesten, die Sicherheit mich rechtzeitig und schlagartig zurück ziehen zu können.
Das ist auch direkt nach Ihrem ersten Orgasmus des Abends dringend von Nöten. Lediglich das zucken Ihres Lustbringers bleibt Ihr in dieser Stellung verborgen.

Um Ihre Erlösung besser zu genießen, dreht sie sich jetzt aber auch um und ich bleibe mit meinen Augen an ihrer feucht glänzenden, geschwollenen Spalte hängen. Ich komme, geil wie ich bin, nicht umhin mit ihrer Eichel an ihrer Spalte zu spielen.
Das kommt ihr sehr gelegen, denn sie könnte gut noch einen weiteren Orgasmus gebrauchen. Ich zwar auch, aber das Leben ist ja schließlich kein Wunschkonzert. Zumindest nicht für mich. Ihrem Wunsch komme ich aber gerne nach und beginne sie erneut zu penetrieren um Ihre Lust und meine Geilheit zu steigern. Sie nimmt sich jetzt auch noch ihren Finger zur Hilfe und bearbeitet Ihren Lustknopf.
Dann kommt Ihr in den Sinn, das ich jetzt, sofort auch mal wieder Ihren Penis anfassen soll. Gesagt, getan. Wow, fühlt der sich gut an, hart, samtig, glitschig, schleimig. Leider trocknet der Schleim sehr schnell, so dass ihr Luststab in ihrem nassen Futteral doch besser aufgehoben ist. Und so vergnüge ich uns durch stoßende Bewegungen bis es ihr und mir fast kommt.

Wieder mal steht ihr Luststab zuckend über ihrer Spalte. Er pumpt und zuckt, bis, ja bis sich ein Schwall Liebesnektar auf ihre Lustknospe verteilt. Ich schaue mir das mit verklärtem Blick an, denn ein Orgasmus war DAS nicht. Wie ich ihr später erkläre, war das in etwa so, als halte jemand einem seine lieblings Tafel Schokolade vor die Nase, lässt einen eine winzige Ecke kosten und nimmt sie sofort wieder weg. Total gemein.
Ich bin also immer noch total scharf und darf mich sogar noch weiter anheizen, denn sie will noch sehen, wie ich mich selbst wi***e, natürlich ohne Erlösung.
Zuerst beseitige ich aber den Liebesnektar von ihrem Kitzler. Natürlich mit der Zunge. Denn wenn ich noch scharf bin, liebe ich das. Nach einem richtigem Orgasmus sieht das immer anders aus und sie hat bis jetzt auch noch nie verlangt, das ich einen richtigen Erguss auf diese Weise beseitige.

Jetzt nehme ich etwas Öl und genieße das Gefühl, diesen harten Stamm in der Hand zu halten und ihn auch kräftig zu massieren. Ahhh, das fühlt sich so gut an, leider werde ich aufhören müssen, bevor das Gefühl seinen (meinen) Höhepunkt erreicht. Aber darüber mache ich mir in diesem Moment noch keine Gedanken. Rubbel, wi***e, massieren.
Sie beäugt das ganze mit großem Interesse und spielt auch an sich selbst rum.
Als ich kurz vor knapp aufhören muss und ihr Stab wieder zuckend in der Luft hängt, kommt es ihr unter ihren Fingern.
Nachdem ihr Beben etwas abgeklungen ist, geheißt sie mir auch wieder die Finger von mir(ihr) zu lassen und mich zu verschließen. Jetzt wieder mit der geschlossenen Röhre auf der in großen Lettern "Ihr Name(s) Eigentum" prangt.

Es dauert auch gar nicht lange, bis er soweit abgeschwollen ist, das die Schutzvorrichtung an Ort und Stelle ist. Das überstülpen der geschlossenen Röhre funktioniert wesentlich einfacher bei einer leichten Resterrektion, als bei dem, aus Ringen bestehenden, Joy Jammer. Erschreckend gut.

Dann ist es aber auch höchste Eisenbahn, ein Hörspiel zu starten und mich an meine tiefenentspannte Göttergattin zu kuscheln.



133. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von private_lock am 02.04.19 22:26

Hi Wens!

Zitat
Ich habe zwar schon einen Kreuzblick vor lauter geilheit


Kannste mal sehen, was das für einen Unterschied macht: unter den onanierenden Blinden ist der kreuzblickende KGT eindeutig König *lach*

LG
private_lock
134. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 03.04.19 10:01

@private_lock
Dem ist wohl so! *grins*
Allerdings begradigt sich der Blick nach und nach, da zur Zeit kein teasing statt findet.

Samstag 30.03. - Dienstag 02.04.

Durch die schon erwähnte medizinische Schieflage eines Familienmitgliedes und die damit verbundene Pflege, liegt der Fokus zur Zeit woanders.
Dadurch bedingt gibt es keine Zeit zum schreiben. Davon abgesehen gibt es auch nichts zu berichten was hier von Relevanz wäre

Zwei Sachen seien aber dennoch erwähnt.
Sonntag wurde gewürfelt. Ich war sehr aufgeregt. Ihr Penis auch, er wollte sich auch ausdehnen, wurde aber von der Röhre daran gehindert. Es ist dann tatsächlich eine Null geworden. Da war sogar die Chefin etwas schockiert, hat mir aber sogleich in Aussicht gestellt, das ich, bei guter Führung, evtl. eine Osterüberraschung, nach der langen Fastenzeit bekomme.
Wir werden sehen. Und berichten.

Das zweite teasende Erlebnis war Dienstag Abend. Da hat meine Göttergattin für zwei Minuten an dem Käfig und den Hoden gespielt.
Das war es dann auch schon, was seit Freitag an teasenden Aktionen ablief.
Aber so ist das halt auch mal.

Die abendlichen Fußmassagen mal ausgenommen. Die gibt es natürlich.
Meine geliebte Frau muss sich ja wenigstens etwas entspannen können.
Ansonsten wird jeden Abend einfach nur gekuschelt.

Aufschluss gab es somit auch noch keinen. Aber wozu denn auch?
Die Reinigung klappt ja auch so zufriedenstellend...
135. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 29.04.19 11:57


Mittwoch 03.04. - Montag 29.04.

Auch wenn dieses Tagebuch hier nicht vermisst worden ist, geht es weiter...

Dieser Monat wurde von einem traurigen Ereignis überschattet, dadurch rückte natürlich unser "Spiel" weit in den Hintergrund. Auch die Lust zu schreiben ist mir vergangen, aber so viel gab es auch nicht zu berichten.

Die Fastenzeit endete dann doch schon am 5. April, da meine Herzdame da dringend viel Nähe und Zärtlichkeit brauchte, aber auch Leidenschaft bis zum Schluß. So kam auch ich zum Schuss.
Wir haben in dieser Nacht LIEBE gemacht und als sie mir dann plötzlich sagte, das ich auch kommen darf, hat es auch nur noch wenige Stöße gedauert und der Orgasmus hat mich regelrecht überrollt. Das war quasi ein Orgasmus auf Kommando. Doof war nur, das es kein Kommando war, sondern nur die Erlaubnis. Eigentlich hatte sie ja noch mit einer weiteren Runde gerechnet, an deren Ende ich mich in ihr ergießen sollte. Aber nach den 4 Wochen(okay, nach 27 Tagen) ist das ja auch nicht so ungewöhnlich. Denke ich.
Dafür habe ich auch keinen Ärger bekommen, sie war lediglich ein wenig überrascht.

Samstag, den 06.04.,gab es wieder Sex und auch da durfte ich mich in ihr ergießen. Da kamen wir auch noch einmal auf die nicht geschaffte Fastenzeit zu sprechen. Sie sagte nur: Na dann halt nächstes Jahr...

Sonntag hat sie ihren Zauberstab aber wieder vor unerlaubtem Zugriff gesichert.
Aber wie eingangs schon erwähnt ist das "Spiel" etwas in den Hintergrund gerutscht und jegliche Art von "tease" fehlte. Nach den Orgasmen war diese Begebenheit natürlich noch schlimmer als vorher. Ich fühlte mich einfach Weggeschlossen und dann vergessen.
So haben wir uns darauf geeinigt, daß ich mich selbst anheize. Da ich in der besagten Woche Nachtschicht hatte, durfte/sollte ich mich vor dem Schlafen bis kurz vor den Orgasmus wi**sen. Dienstag morgen einmal und Mittwoch zweimal. Das war eine sehr intensive Erfahrung für mich. Käfig ab, rubbeln, aufhören wenn der schönste Moment naht und dann warten bis das Blut aus den Schwellkörper raus ist und dann auch noch den Käfig wieder anlegen.
Das ganze ohne Aufsicht der Chefin.

Als nächstes gab es am Samstag 13.04. wieder eine Vereinigung mit Orgasmus für uns beide. Der Käfig blieb dann auch ab.

Sonntag 14.04. habe ich mir einen Handjob erbettelt, den sie mir versauen (post orgasm tortur) wollte, aber das ging ungefesselt nicht.
Das zog wiederum einen Vorwurf der Aufmüpfigkeit und Unaufmerksamkeit, wenn ich ohne Verschluss und harter Hand geführt werde, nach sich

Montag morgen habe ich mich, nach dem Vorwurf, selbst verschlossen. Sie hat sich gefreut UND mir gesagt, daß der Vorwurf nur Spaß war....
Na toll.

Dienstag Abend gab es eine schöne Rückenmassage für meine Göttergattin.

Der Verschluss ging dann bis Donnerstag 18.04. und dann doch wirklich URLAUB, der Einstieg wird mit einem Handjob gefeiert. Ich liebe diese kunstvolle Fingerfertigkeit.
Den Rest des Osterurlaubs lasse ich hier mal einfach mit meinen Notizen stehen.

Freitag 19. Wundervoller Sex mit "in-ihr-abspritzen"
Samstag 20. Kuscheln
Sonntag 21. wird mal wieder der zweimotorige Masturbator ausgepackt und sie ist begeistert, wie schnell und gnadenlos er funktioniert
Montag 22.wieder intensiven SEX mit abspritzen
Dienstag 23.kuscheln
Mittwoch 24. Wundervoller blowjob mit anschließendem Ritt bis zum Erguss
Donnerstag 25.handjob mit Finger im Po
Freitag 26. Sex mit Orgasmus für beide
Samstag 27.beide Selbstbefriedigung, ich darf auf ihre Spalte spritzen
Sonntag 28.wurde ich geblasen und dann massiert mit Öl und anal mit dem Fingern verwöhnt

Urlaub ENDE

Im Urlaub haben wir auch noch ein paar Worte zu unserem Spiel gewechselt. Sie stört es, das ich mich so schnell vernachlässigt fühle und hat darauf keine Lust. Ich empfand das, logischer weise, nicht so. Da hat es sich für mich sogar so angehört, als ob wir das Spiel beenden.
Dem ist aber nicht so. Das hat sie mir schon zu verstehen gegeben. Der Käfig bleibt fester Bestandteil unserer Beziehung. Das Spiel kann ja auch ausschließlich von IHR beendet oder pausiert werden, das hab ICH ja so in die Regeln geschrieben.
Wie sie jetzt mit meinem "ständigen vernachlässigt fühlen" umgehen wird, weiß ich nicht. Ich gebe aber auch keine Lösungs-/Strafvorschläge mehr ab.
Zu oft habe ich mich schon selbst tief und tiefer rein geritten.

Heute Abend, wenn ich von meinem auswärtigen Termin nach Hause komme, werde ich den Käfig wieder anlegen müssen und auch die vielen Orgasmen werden wohl erstmal der Vergangenheit angehören.
Ich bin gespannt wie es weiter geht.
Fest gelegte Zeit? Würfeln der Erlösungen für Mai? Würfeln oder erspielen der Verschlusszeit? Willkür und ständiges hoffen?
Ich werde es sehen und merken.
Ganz so wie SIE es wünscht. Was ihr am meisten Spaß macht...

Ihr werdet es lesen. Wenn ihr wollt.
Jetzt auch wieder regelmäßig und dadurch wohl auch ausführlicher.

Abschließend sei hier noch erwähnt, das diese gute Woche Käfigurlaub mal auch sehr schön war und man(n) sich sehr schnell wieder daran gewöhnt ständig freien Zugriff auf ihr bestes Stück zu haben. Eine sehr interessante Erfahrung, nach ca. 9 Monaten dauerndem Verschluss/Kontrolle....
136. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 29.04.19 15:23

Hi Wens,

Doch ich habe sie vermisst, sind Deine Berichte doch immer ein Highlight hier im Forum und freut mich das Du sie fortführst.

Zitat

Aber wie eingangs schon erwähnt ist das \"Spiel\" etwas in den Hintergrund gerutscht und jegliche Art von \"tease\" fehlte. Nach den Orgasmen war diese Begebenheit natürlich noch schlimmer als vorher. Ich fühlte mich einfach Weggeschlossen und dann vergessen.


So erging es mir die meiste Zeit. Das war mir auch immer zu wenig und dann täglich ihr meine Dienste angeboten (Fussmassage, Orgasmen, etc.)

Lg,
Käfigbär ohne Käfig
137. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Williger am 29.04.19 21:55

Schön wieder hier was zu lesen zu haben. Wenn ich die kurze Urlaubsdarstellung lese, werde ich fast neidisch, bin gespannt, was meiner einfällt, wenn wir mitte/ende Mai an den Lago Maggiore fahren, aber ich denke, sie wird sehr viele Orgasmen haben und auch ich ihre...
138. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von rubfish am 30.04.19 21:16

Doch, es ist vermisst worden. Ich habe aber nicht geschrieben, weil ich im Moment selber auf Urlaubsreise bin und selten Internet habe.
Ich war bis vor drei Tagen die ganzen vier Wochen verschlossen. Dann musste ich meine Frau und Herrin inständig bitten, den KG ausziehen zu dürfen, da meine Eichel, warum auch immer, knallrot war. Jetzt wird jeden Tag kontrolliert, ob er nicht bald wieder tragbar sei. Orgasmus hat es bis anhin aber keinen gegeben.
Auf deine Berichte freue ich mich eigentlich immer. Ob du im Mai wohl einmal frei kommst?
139. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 02.05.19 22:21

@die Kommentierer
Danke für diesen Zuspruch! Das motiviert auch wieder weiter zu schreiben, obwohl ich ja eh muss, da SIE es so will. Es ist aber schön zu hören, das nicht nur nicht angemeldete Leser(warum seid ihr eigentlich nicht angemeldet?....ach ihr könnt ja gar nicht antworten, ihr seid ja nicht angemeldet.) daran anonym ergötzen.

@Käfigbär:
[quote}So erging es mir die meiste Zeit. Das war mir auch immer zu wenig und dann täglich ihr meine Dienste angeboten (Fussmassage, Orgasmen, etc.)[/quote]
Genau DAS versuche ich so gut es geht zu vermeiden, denn es soll ja nach ihren Wünschen gehen. Einzig, das ich mich eigenständig an die Fußmassage auf dem Sofa begebe. Aber da weiß ich ja, das sie die am liebsten jeden Abend bekommt.

@Williger:
Zitat
....werde ich fast neidisch.....

Das glaube ich dir gerne, aber wenn ich deine Berichte lese, denke ich, das du doch so zufrieden bist. Für mich wäre das, was bei euch geht, aber nichts. Das ist mir zu crazy. Aber jeder so wie sie/er es mag. Ihr habt euren Spaß, und das ist auch gut so!

@rubfisch:
Die vier Wochen waren ja auch mein "Rekord". Rekordjäger bin ich aber nicht. Ich komme ja SEHR gerne. Genau das ist es ja, was das "Spiel" sowohl für meine Göttergattin, als auch für mich so interessant macht.
Probleme am Penis oder der Haut im Käfigbereich hatte ich bis jetzt noch keine wirklich erwähnenswerten. Dir wünsche ich "Gute Besserung"!

[email protected],
Ja, im Mai werde ich auch wieder frei kommen. Meine Frau hat angekündigt, das wir im Mai erstmal moderat beginnen werden und ich die Wochenenden "FREI" haben werden. Quasi Wochenendurlaub. Ihr hat das im "Urlaub" auch mal wieder gut gefallen jederzeit direkt an ihren Zauberstab greifen zu können und auch mal wieder Sex ohne Kommandos zu machen. Schließlich ist das das letzte dreiviertel Jahr (fast) immer anders gewesen. Ich hatte zwar damit gerechnet, das es nach dem Urlaub, eher in die genau andere Richtung gehen wird, aber meine Frau ist halt unberechenbar und immer wieder für eine Überraschung gut. Traurig bin ich über ihre Entscheidung keineswegs(s.o.). Außerdem hat sie ja die Entscheidungsgewalt und ich habe mich dem zu fügen. Denn wir spielen ja nach IHREN Regeln und weiterspielen will sie definitiv.

Dienstag 30.04. - 02.05.

Als ich dann von dem Termin zuhause war und noch ein Nickerchen zur Vorbereitung für die Nachtschicht gemacht habe, hab ich mir den Käfig angelegt und ihr den Schlüssel übergeben. Sie hat wieder mal gestrahlt, mir direkt in den Schritt gepackt und gesagt: "Endlich mal wieder etwas richtig hartes in der Hose.....Herrlich!". So direkt etwas angeheizt bin ich dann zur Nachtschicht.
Nach dieser haben wir im Bett nur kurzen "Schichtwechsel" gemacht. Sie raus aus dem Bett, ich rein in selbige.

Vom Tag, nach dem aufstehen, gibt es nichts zu berichten, was hier von belang wäre. Abends bin ich dann wieder zur Schicht und konnte mich nach dieser, morgens an sie im Bett ankuscheln. Geschlafen habe ich dann allerdings nur kurz, denn wir wollten ja trotz der Schichtarbeit etwas von dem Feiertag haben. Da dieser Feiertag ja fast wie ein Miniwochende ist, werde ich auch dadurch geweckt, das sie mit dem Schlüssel am Käfig hantiert und mir beim wecken den Käfig abnimmt. Den Tag verbringen wir mit unseren Kindern mit einem Ausflug und spielen und hatten großen Spaß.
Abends schauen wir uns endlich "Die schlacht um Winterfell" an. Allerdings ohne Fußmassage, denn in diesen dunklen Szenen braucht es doch etwas mehr Aufmerksamkeit.
Später gehen wir ins Bett, sie liegt schon nackt darin und wartet auf mich. Als ich mich ausgezogen habe, geheißt sie mir, das ich ihren Lustbringer mit etwas Öl massieren soll und ihn so zur Einsatzbereitschaft bringen soll. Ahh, das fühlt sich echt gut an, diesen öligen Fleischwurm, der immer härter wird durch die Finger gleiten zu lassen. Ich bin schnell scharf und er hart. Kurz kam mir der Gedanke, wie es wohl wieder mal wäre, wenn ich nicht abspritzen dürfte, aber mir fällt gleich wieder ein, das ich ja einfach darf. Herrlich dieses Gefühl, schon vor dem Eindringen zu wissen, das es am Ende eine Erlösung gibt. Wieder einmal diese Schizophrenie, denn wenn sie mir genau diese Erlösung verweigert, finde ich das ja auch total geil, bin gerne scharf für sie, genieße das Gefühl scharf bleiben zu müssen. Das klingt zwar immer wieder wiedersprüchlich, ist aber einfach so.
Jedenfalls erhebe ich keinen Wiederspruch gegen ihre Regeln. Und jetzt will sie von mir penetriert werden. Auch diesen Wunsch schlage ich ihr natürlich nicht ab.Ich knie mich zwischen ihre gespreizten Beine und lasse die ölige Eichel durch den Spalt ihres Lustzetrums gleiten. Dann schiebe ich mich langsam vor, teile ihre Lippen und dringe tiefer und tiefer in sie ein. Das ist eine ihrer, wenn nicht sogar ihre Lieblingsstellung. Ich halte ihre Beine gespreizt nach oben und dringe auf unterschiedlichste Weise in sie ein, am Ende artetet das meistens in regelrechtes "rammeln" aus, zumindest dann, wenn ich mich auch in ihr ergießen darf So geschieht das auch heut, allerdings schaffe ich es nicht abzuspritzen bevor sie mehr als genug hat und so kommt es, das ich mich aus ihr zurück ziehe und mir den Rest selbst mit der Hand besorge und dann die Sahne auf ihren Kitzler verteile. DAS liebt sie auch! Diese warme Dusche des Liebesnektars auf ihrer Vulva.
Und so sind wir beide sehr befriedigt und ich falle direkt wieder in die post orgastische Müdigkeit, schaffe es aber noch das Fenster für sie zu öffnen und das von ihr verlangte Hörspiel zu starten. Dann schlafen wir, eng aneinander gekuschelt ein.

Am Donnerstag morgen als ich spät aufwache, ist sie schon bei der Arbeit. Nachdem ich einen Kaffee getrunken habe, lege ich mir den Käfig direkt wieder an, obwohl ich es erst heute Nachmittag machen sollte. Das freut sie aber sehr, als ich ihr das "beichte". Als ich ihr das auch mit diesen Worten sage, ist sie erst schockiert, denn sie befürchtete schon, das ich ihr etwas schlimmes, wie unerlaubte Selbstbefriedigung "beichten" würde. Aber das war auch mein kleiner spaßiger Plan. Aber in genau diesen "Spaßvogel" hat sie sich ja einst verliebt....

Abends hat sie dann endlich mal wieder eine kleine Fußmassage bekommen und danach bin ich dann wieder zur Nachtschicht gefahren.
140. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 03.05.19 02:55

Natürlich lese ich auch mit!

Tz... lach, auch ohne Kommentare, jetzt aber:

Zitat

falle direkt wieder in die post orgastische Müdigkeit, schaffe es aber noch das Fenster für sie zu öffnen und das von ihr verlangte Hörspiel zu starten.


Faulpelz, oder leidest Du unter POIS?
Na ja, ich hoffe doch es ist die Faulheit der Erfüllung, glücklich und träge.

Sei Dir gegönnt, so lange Du SIE zufrieden stellst.
Ihr_joe

PS: Und bäh, neidisch werd ich nicht, auch nicht fast, es ist mir zu (Plain)Vanilla, wie Du schon angemerkt hast, jeder so wie er mag! Und das ist auch gut so, wie schon Klausi sagte.
141. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 07.05.19 11:55

@Ihr_Joe
Ja, SIE zufrieden zu stellen, das ist mein Ziel. Und zwar so wie SIE es mag.
Neidisch sollst du auch gar nicht werden, zufrieden sein darfst du dagegen gerne. Du magst es halt anders und Klausi hat einfach Recht!
Zitat
... es ist mir zu (Plain)Vanilla...

Ja guck. Ich kenne genug Leute, die über uns sagen würden: "Was macht ihr denn da für´n abgedrehten Mist!"


Freitag 03.05. - Montag 06.05.

Freitag, die letzte Nacht, in der wir getrennt sind. Samstag morgen nach meiner Schicht habe ich aber wenigstens noch die Möglichkeit, mich an meine angebetete Herzdame anzukuscheln. Leise schleiche ich mich ins Schlafzimmer und sorge für so wenig Stör(Weck-)faktoren wie möglich. Trotzdem schreckt meine Göttergattin auf, als ich die Matratze berühre und fängt direkt an zu reden, was sonst auch nicht so ihr Ding ist. "Schlüssel.....ich hab den Schlüssel vergessen!", dreht sich um nestelt hektisch am Schlüsselsafe rum und wirft mir dann den Schlüssel zu und sagt "Hier schließ dich auf, ist jetzt Wochenende...", dreht sich wieder um und schläft weiter. Was sie da gerade geträumt und/oder geritten hat, kann sie mir später aber auch nicht sagen. Auch hat sie das ganze nicht wirklich mit bekommen....
Wir haben aber beide hrzlich gelacht, als wir darüber sprachen.

Nach einem schönen Tag und Abend sind wir dann gemeinsam ins Bett und sie hat sich ihren Zauberstab erstmal mit dem Mund einverleibt und mir einen gebla*en, das mi hören und sehen verging. Kommen darf ich dabei sowieso nicht. Scharf macht uns das aber immer beide ohne Ende und so war ich dann auch froh, das ich dann auch noch in ihre schon mehr als Feuchte Spalte und nicht in den Edelstahlkäfig eindringen durfte. Ist ja schließlich ein Maiwochenende!

Dann hatten wir eine Vereinigung die ich hier kaum beschreiben kann, denn es war eine so tiefe Verbundenheit, Liebe, Geilheit und Lust im Spiel, das mir dazu eh die passenden Worte fehlen.
Nachdem sie mehrmals und dann auch ich gekommen bin, lagen wir noch lange eng umschlungen da und haben uns einfach gegenseitig unsere Liebe spüren lassen.
Da die Maiwochenenden auf ihren Wunsch ja Freiheit bedeuten, brauchte ihr Speer auch nicht in den Käfig zurück. Und so habe ich mich wieder mal unten ohne an sie angekuschelt..

Der Sonntag verlief auch so, wie man sich das wünscht. Ruhig und entspannt. Vor allem stressfrei. Wir waren auch gemeinsam beim Sport und haben uns schön ausgepowert. Abends haben wir dann einen gemütlichen Abend auf dem Sofa verbracht.
Als wir dann ins Bett sind, wollte sie sehen, wie ich es mir mit dem "Satisfyer Men" mache. sie ist immer wieder fasziniert, wie schnell ich damit weggetreten bin/wirke. Und mit wie wenig Aufwand der Samen aus dem Hoden geholt werden kann. Ihr hat das Schauspiel(wobei sie das Gerät am Ende bedient hat) wieder mal sehr gut gefallen. Und ich bin es mittlerweile auch schon gewohnt, auf Anweisung zu handeln, auch wenn es immer noch etwas komisch ist. Sie sagt quasi "Wi**s!" und ich mache...

Obwohl ich schon die Käfige zur Auswahl bereit gehalten habe, hat sie mir gesagt, das ich noch keinen anlegen brauche. Als Sie dann aber am Montag Mittag von der Arbeit kommt, ist der erste Griff nach dem Begrüßungsküsschen in meinen Schritt. Sie ist verwundert, das dort noch nicht Stahlhartes ist. Das hab ich wohl falsch verstanden, behebe diesen Fehler aber schnell, indem ich einen Käfig anlege. Das erweißt sich aber als etwas schwieriger als geplant. Ihr kleiner wehrt sich und schwillt nach dem anlegen des Rings schnell an. Mit etwas Geduld und etwas Gleitmittel wird der widerspenstige dann aber doch eingesperrt.

Nach der Spätschicht quatschen wir über den Tag und chillen noch ein wenig. Dann gehen wir zusammen ins Bett und sie fühlt noch einmal kurz, ob der Käfig auch noch sicher an Ort und Stelle ist. Morgen werden wir noch Würfeln, ob es zu den Wochenenden noch zusätzliche Orgasmen in der Woche gibt.
Wonnemonat Mai.
142. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 08.05.19 10:43

Dienstag 07.05.

Als ich heute von der Spätschicht komme, fix geduscht und dann aufs Sofa zu meiner liebsten. Kaum die wichtigsten Dinge beredet, hat sie, wie angekündigt, schon den Würfel in der Hand und gibt ihn mir zum rollen lassen. Jackpott! FÜNF! ...mehr gibt der modifizierte Würfel ja nicht her, die Sechs ist ja zu einer Null umgearbeitet worden.
Fünf, damit hat Sie nun überhaupt nicht gerechnet. Gehofft hat sie auf eine Null. DAS hätte sie gefreut. Sie schaut dann missmutig auf ihren Kalender, in dem meine O´s eingetragen werden(das muss ich für sie machen) und stellt fest, das ich ja die letzten zwei Tage noch nichts eingetragen habe und zieht mir darum postwendend einen ab. Also Vier (plus die Wochenenden). Also immer noch viel mehr als ich mir hab träumen lassen. Sie ist regelrecht enttäuscht.

Trotz ihrer Möglichkeit, die Regeln jederzeit zu ändern oder Versprechen zu widerrufen, will sie aber an dem Versprochenen Plan für den Mai festhalten.Auch wenn sie zwischendurch mal sagte: "Vielleicht ist der Mai ja schneller um, als du glaubst!" Sie hat mir den Wonnemonat sogar garantiert.
Ich bin zwar am liebsten einfach unwissend,was die Verschlusszeiten und die O´s anbelangt, aber wir spielen unser Spiel ja nach IHREN Regeln. Außerdem finde ich "kommen dürfen" ja auch super. Schizophrenie.

Um nicht noch mehr Abzug zu bekommen, habe ich mich dann auch fix auf meinen Platz, zu ihren Füße gesetzt und diese noch ein wenig massiert.
Etwas später sind wir dann ins Bett gegangen und als ich mich neben sie lege, lässt sie eine Hand in meine Hose gleiten und erfreut sich daran, hier den Stahl zu spüren und spielt ein wenig am Käfig rum. Ihr kleiner will natürlich sogleich zeigen, wie groß er werden kann, wird dann aber schnell durch die Enge daran gehindert.Obwohl mein letzter O ja noch gar nicht lange her ist, werde ich direkt wieder heiß, was ihre Aussagen wie: "Ohne den Käfig will ich gar nicht mehr! - Freu ich mich schon, wenn der Mai um ist! - Ah, du wirst schon wieder schön scharf! - ....warte mal den nächsten Monat ab! - Das macht mich gerade geiler, als Sex...!" natürlich nur noch unterstützen.
Dann gönnen wir uns noch einen Blick auf den prall gefüllten Käfig und dann kommt auch schon die Decke drüber.
Hörspiel an, angekuschelt und eingeschlafen.
143. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 10.05.19 15:20

Mittwoch 08.05. - Donnerstag 09.05.

Morgens stehe ich jetzt immer auf, während meine Göttergattin im Bad ist und ihren Luxuskörper reinigt, um ihr dann pünktlich ihren Kaffee servieren zu können. Dann mache ich ein paar Kleinigkeiten im Haushalt und koche das Mittagessen. Mittags sehen wir uns kurz, dann muss ich auch schon zur Arbeit.

Abends chillen wir dann noch etwas gemeinsam auf dem Sofa, besprechen den Tag und für sie gibt es eine kleine Fußmassage. Sie fasst dann auch gerne ihren Penis, bzw den Käfig an.
Wenn wir später ins Bett gehen, soll ich mich dann auch noch kurz nackt aufs Bett knieen und sie geilt mich noch etwas auf. Sowohl verbal, als auch mit ihren Händen. Sie spielt etwas mit der Schelle und mit den Hoden. Besonders ergötzen tut sie sich dann daran, wenn ihr Zauberstab meint, anschwellen zu müssen und ratz fatz an die stählernen Grenzen kommt. Dann streicht sie über den harten Schwellkörper zwischen Schelle und Bauchdecke oder trietzt die Eichel, die sich dann ja auch probiert, durch die Stäbe des Korbs an der Spitze zu drücken.
Da bin ich ruckzuck wieder kaum Herr meiner Sinne.

Sie hat es auch schon bereut, daß sie so großherzig war, mit dem moderaten Wonnemonat Mai, steht aber zu ihrem Wort. Allerdings erwähnt sie dann auch immer gleich, das wieder andere Zeiten kommen. Das BALD wieder andere Zeiten kommen. Das, in der Kombination mit ihrem wieder entdecktem Spieltrieb, lässt mich dann immer wieder erschauern. Wenn ich aber gerade so nett von ihr behandelt werde, kann ich ihr natürlich nur freudig zustimmen.
Danach kuscheln wir immer schön an und schlafen ein.

Aufschluss gab es diesen Woche natürlich noch keinen, bis auf einmal für eine Minute, da mal wieder ein Ei durch den Ring geflutscht ist. Ich bräuchte dafür nicht mal an den Notfallschlüssel.
Ich habe hier ja mal gelesen, das bei den billigen Schlössern jeder Schlüssel dieser Bauart passt. Dem ist wirklich so. Ich habe ihr das natürlich gesagt und ihr auch die schlösser samt Schlüssel, unser anderen Käfige ausgehändigt.
Ich werde jetzt mal schauen, wo ich ein ordentliches Steckschloss her bekomme....
144. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 16.05.19 08:59

Freitag 10.05. - Mittwoch 15.05.

Das Wochenende war, zumindest für mich, sehr erlösend. Zwar stand es unter dem Zeichen, der roten Flagge, aber ich durfte trotzdem jeden Abend meine Sahne der Lust durch ihren Penis pumpen.
Freitag hat meine Göttergattin mich erstmal aufs Bett zitiert und ihren Zauberstab nach allen Regeln der Kunst mit ihrem Mund verwöhnt.
Den Abschluß hat sie dann mit ihren geschickten Händen gemacht. Eine wieder mal in Latex gehüllt.

Samstag Abend sollte ich ihr auch wieder Handschuhe reichen, obendrein aber auch noch die Hand- und Fußfesseln. Ich lag also wieder mal wie ein großes X auf dem Bett. Das sieht jetzt nicht so aus, als wenn ich einfach einen Orgasmus haben darf. Sofort mach ich mir Gedanken, was sie wohl vor hat. Sehen soll ich es jedenfalls nicht, denn kaum bin ich wehrlos, legt sie mir auch schon die Augenmaske an und ich bin blind.
Sie hat sich dann zwischen meine Beine gesetzt und zu meiner Verwunderung nimmt sie ihren Penis wieder in den Mund und erkundet mit ihrer Zunge überwiegend die Eichel. Gut, das Mai ist und ich weiß, das ich kommen darf. Zwar nicht in ihren Mund, aber kommen. Denn wenn sie erstmal ihren Penis mit oral bearbeitet hat, ist der Drang zu spritzen besonders groß. Das hat sie, zum Glück, bisher noch nie so ausgenutzt, während der Zeiten mit selteneren Erlösungen. Denn durch das jahrelange "nicht in den Mund kommen dürfen" ist es mittlerweile so, daß ich mir nicht sicher bin, ob ich es überhaupt könnte. Denn wenn sie mal wieder intensiv und lange an ihrem Lolly lutscht und dann das Gefühl des nahenden O's kommt, passiert es häufig, das ich merke jetzt müsste es kommen, aber stattdessen passiert dann lediglich das, was NACH einem O passieren würde. Das Blut verlässt den Schwellkörper.
So auch heute. Zum Glück ist Wochenende und meine Göttergattin will es heute wieder spritzen sehen. Sie ölt sich die Hände ein und kümmert sich wieder per Hand um ihren Zauberstab.
Heute geht sie aber auch noch eine Etage tiefer und streichelt über meinen Anus.
Der wieder erstarrte Stab wird jetzt hart und schnell gewi**st, gleichzeitig das Hintertürchen massiert. Eingedrungen wird dort heute aber nicht. Mir schwant, ob des Tempos, was sie an den Tag legt, böses. Sie wird doch wohl nicht.....
Vergeblich versuche ich die Erlösung zu unterdrücken bzw heraus zu zögern, habe aber gegen ihre Intensität keine Chance.
Damit rechnend, den Orgasmus versaut zu bekommen, bleibt mir keine andere Wahl, als es kommen zu lassen. Ich merke, wie es mir bis fast zum Hals spritzt und stelle mich schon auf die folgende Tortur ein. Aber nichts passiert. Zärtlich streicht sie die letzten Tropfen aus dem pochenden Glied aus und lässt mich meinen Orgasmus genießen.
DA hatte ich jetzt nicht mit gerechnet und freue mich darüber sehr.

Etwas Glück hatte ich bei der Sache aber auch. Denn wie meine Frau mir später sagte, war sie kurz davor, mich doch noch hängen zu lassen, da es für sie schon grenzwertig anstrengend war.

Sonntag sind wir nach der abendlichen chill Phase mit Fußmassage dann natürlich wieder ins Bett gegangen. Zu meiner Verwunderung durfte ich noch einmal die Hoden entleeren. Eigentlich war das mit dem zweimotorigen Masturbator geplant, aber als ich ihren harten Stab so schön in der Hand hatte, hat sie es doch lieber spritzen sehen wollen. Und so durfte ich mir selbst einen von der Palme wedeln. Auch mal wieder ein sehr schönes Gefühl.
Heute kam aber nicht mehr soooo viel und zu ihrem bedauern kam das bißchen auch nicht mehr mit so einer Power heraus.
Da schwärmte sie mir noch einmal vor, wie geil das am Tag zuvor ausgesehen hat, ich es ja "leider" ja nicht sehen konnte....

Montag morgen habe ich es leider nicht mehr geschafft, den Käfig an zu legen, da ich fast verschlafen habe. Begeistert war meine Herzdame zwar nicht, aber da ich das direkt nach der Arbeit nachgeholt habe, hat sie von einer Bestrafung abgesehen.

Ansonsten gibt es nichts zu berichten, da nichts sexuelles mehr passiert ist. Abends gab es kleinere Fußmassagen für sie und Mittwoch Abend im Bett hat sie mir mit dem Käfig in der Hand zu verstehen gegeben, das immer noch nichts läuft....
145. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von private_lock am 21.05.19 20:33

Zitat

Ich werde jetzt mal schauen, wo ich ein ordentliches Steckschloss her bekomme....


Du musst nur im Baumarkt, bei den Metallwaren oder beim Schlüsseldienst schauen, ob sie Burg Wächter im Programm haben. Dann können sie meist aus passende Schlüssellochsperren besorgen. Auf Wunsch auch zwei Gleichschließende. Im Netzt könntest Du vielleicht nen Euro sparen, musst dann aber wieder Porto drauf legen und das Packerl am Ende vom Postamt abholen.

LG
private_lock
146. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 21.05.19 22:19

@private_lock
Danke für den Tipp!
Ich werde mal schauen.


Donnerstag 16.05. - Dienstag 21.05.

Am Abend des Donnerstags haben wir erst die letzten Vorbereitungen für unser kinderfreies Wochenende in einer norddeutschen Großstadt getroffen. Später dann noch gemeinsam auf dem Sofa gechillt.
Dann ging es ins Bett und meine Göttergattin hat den Schlüssel gezückt und damit das Wochenende eingeläutet.
Ich durfte sie mit ihrem Zauberstab verwöhnen und zum Abschluss mit der Liebessahne abfüllen.

Aus Dankbarkeit für den Wonnemonat hab ich sie danach noch zu einem weiteren Orgasmus geleckt. Von der Sahne habe ich aber nur gekostet, nach einem O fehlt mir einfach der Drang dazu, es vollständig zu beseitigen. Vielleicht ist es auch nur die fehlende Aufforderung dazu.
So landete der größte Teil dann doch wieder im Handtuch.

Freitag haben wir uns direkt nach der Arbeit auf den Weg gemacht und haben ein sehr schönes Wochenende verbracht. Wir hatten viel Spaß und ich habe es genossen auch mal wieder im Stehen zu pinkeln, wenn wir in Kneipen oder Restaurants waren.
Apropos Restaurants, kulinarisch war das Wochenende auch mehr als befriedigend. Wir haben bei jeder Mahlzeit hervorragend gespeist.
Sightseeing, shoppen, stöbern und einfach treiben lassen. Völlig ohne Stress und Hektik. Einfach herrlich.

Am ersten Abend hatten wir auch noch wundervollen Sex, bei dem ich mich wieder in sie ergießen durfte. Obwohl, es war weniger Sex, als vielmehr eine perfekte Vereinigung. Zärtlich, liebevoll und zutiefst miteinander verbunden.
Samstag Nacht, als wir wieder in unserem Zimmer waren, hat meine geliebte Frau dann aber beschlossen, das wir zu kaputt für irgendwelche sexuellen Aktivitäten sind. Dem füge ich mich natürlich auch im Wonnemonat. Und so haben wir schön angekuschelt.

Am Sonntag Mittag mussten wir dann leider unser Zimmer räumen. Bevor wir uns auf den Heimweg machten, sind wir aber noch gemeinsam zum Sport gegangen. Schließlich wollten wir mal wieder eine andere Sportstätte testen. Wir haben nette Leute kennengelernt und uns ganz schön ausgepowert. Auf diese Art befriedigt sind wir dann am Nachmittag Richtung Heimat aufgebrochen.

Zurück zu Hause gab es natürlich erst einmal viel zu erzählen. Was wir und auch die Kinder so erlebt haben. Auf diese Art verging der Rest des Tages ziemlich schnell.
Abends dann mal wieder vor dem TV abgeschaltet und als dieser dann abgeschaltet wurde gemeinsam ins Bett.

Heute durfte ich mich auf den Rücken legen und wurde mit einem sehr heißem Ritt belohnt. Belohnt, weil ich mich, auch trotz der vielen O's so gut um sie kümmer.
Am Ende des Ritts habe ich mich schier endlos in sie ergossen. Und da noch Wochenende war, brauchte ich auch noch nicht den Käfig anlegen.
Das sollte dann erst am Montag Abend geschehen, bevor ich in die Nachtschicht gehe.

So war es dann auch. Als ich ihr den Schlüssel übergeben habe, leider hat sie mich schon lange nicht mehr selbst verschlossen, war da wieder dieses zufriedene grinsen.
Wir haben uns dann auch noch etwas unterhalten und sie sagte zu dem Thema, das ich zwar immer sehr nett und zuvorkommend bin, aber wenn sie mich nicht kommen lässt und mich geil hält, ich ja noch viel aufmerksamer und fleißiger bin. Sie nie gedacht hätte, das sie so einen Spaß mit/durch einer Penisschelle haben würde und wir "das Spiel" so lange spielen würden.
Ich habe dann erwähnt, dass ich ja auch die gemeine Seite meiner Gattin liebe und ja kaum noch weiß, wie es sich anfühlt geil gehalten zu werden. Und sie ja jederzeit den Wonnemonat beenden könne.
Im Nachhinein betrachtet war das ja schon fast betteln darum nicht mehr abspritzen zu dürfen. Da war mein Mund wohl wieder einmal schneller als mein Hirn.
Ob das jetzt eine gute Idee war, wird sich für mich ja noch zeigen. Bis jetzt hat sie den Wonnemonat Mai zumindest noch nicht für beendet erklärt. So kann ich mich noch auf einige schöne Orgasmen freuen(oder sollte ich besser hoffen sagen?), bevor sich die Zeiten wieder ändern. DAS hat sie schon angekündigt.
Aber soooo fies wäre sie ja eh nicht, hat sie noch angefügt. Darauf hab ich erwidert, das sie DAS aber ruhig mal sein darf. Das war ja schließlich mal einer der Gründe, warum ich dieses Spiel "testen" wollte.
Jetzt testen wir schon elf Monate und ein Ende ist noch nicht in Sicht....

Mal schauen, was für gemeine Überraschungen sie noch für uns auf Lager hat. Diese Woche werde ich ja eh erst mal verschlossen bleiben, ohne reizen, die Nachtschicht lässt ja nichts anderes zu.Und dann werde ich ja merken was passiert.

Göttergattin, ich liebe dich!
147. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 21.05.19 22:37

Kann die steckschlösser von Burg Wächter auch nur empfehlen. Das ist von der Qualität her auch was ganz anderes als die China schlösser, die schon nach wenigen schliessungen anfangen zu hakeln. Zumal die China Dinger alle nur eine Codierung haben, was bedeutet das ein Schlüssel in alle China schlösser passt und die Schlüssel schnell verbiegen.
Ich habe in diese China schlösser jedenfalls kein Vertrauen.

LG Käfigbär
148. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 24.05.19 00:32

Mittwoch 22.05. - Donnerstag 23.05.

Das Lotterleben hat bald ein Ende!
Nachdem ich den letzten Post veröffentlicht habe, hatten wir noch ein kleines Gespräch. Da die letzten Wochen unser Spiel ja etwas ereignissärmer verlaufen ist, was durch dies traurige Ereignis in der Familie aber auch vollkommen normal ist, wollen wir jetzt wieder etwas mehr durch starten. Meine Göttergattin hat ja letztlich die ausbaufähige Aufmerksamkeit und Zuvorkommenheit erwähnt und würde sich auch mal wieder sehr über meinen besonderen Blick, wenn die Geilheit aus allen Poren quillt, freuen. Und ich habe ja schon fast vergessen, wie es ist nicht kommen zu dürfen und geil gehalten zu werden. Außerdem vermisse ich auch ihr spitzbübiges, zufriedenes Grinsen, wenn sie mich nach einer Runde tease&denial oder nach einem Orgasmus ihrerseits (wie auch immer bekommen) einfach wieder verschließt.
Daher haben wir uns darauf geeinigt, daß sie mich vollkommen im unklaren lässt, wann ich wieder kommen darf und das sie streng, hart und unnachgiebig ist. Diesmal also keinerlei Vorgaben bezüglich Dauer oder Orgasmusanzahl.
Nur nach ihrem Willen. So wie es sein soll.

Ob und wie sich das jetzt auf den Wonnemonat Mai auswirken wird, oder ob dieser für mich an dieser Stelle beendet ist, weiß ich nicht. Auch darüber lässt sie mich im unklaren.
Heute Abend haben wir das Thema auch noch einmal kurz angesprochen und dabei kam heraus, daß sie sich jetzt wieder richtig freut mich scharf zu halten, auch länger scharf zu halten und schon ein paar Ideen im Kopf hat.
Meine geliebte Frau ist also wieder voll dabei. Und ich bin gespannt was so passiert oder auch nicht passiert. Außerdem habe ich schon überlegt, ob das soooo eine gute Idee war, sie zu bitten mich wieder etwas mehr zu quälen... *lach*

Ja, noch lach ich...

Ich habe ihr auch gesagt, daß ich mir vollkommen darüber im klaren bin, das es IHR ja vielleicht VIEL besser gefällt, als MIR. Das fällt dann aber einfach in die Rubrik "Ist halt so!" , das gehört zum Spiel. Schließlich wollte ich vor elf Monaten ja auch nur mal schauen, wie es ist und habe ihr ja, zum schmackhaft machen, die einzige Möglichkeit zum beenden übertragen. Und ich halte mich eigentlich immer an Spielregeln.
Betreffenderweise hat sie gerade heute Abend wieder mal erwähnt, das der Peniskäfig und die Abgabe der Kontrolle an sie ja eine meiner besten Idee war, die ich jemals hatte.

Das die Zügel wieder straffer geführt werden, durfte ich gleich heute spüren. Nachdem ich heute Mittag aufgestanden bin, habe ich ihr zur Begrüßung einen Kuss gegeben und ihr dabei an den Busen gefasst. Da hab ich direkt was auf die Finger bekommen, da ich ja nicht gefragt habe, ob ich das denn darf. Später habe ich auch noch eine patzige Bemerkung gemacht und auch gleich wieder Ärger bekommen. Durch die Art und den Ton, wie sie mich zurecht gewiesen hat, wurde es gleich wieder eng im Käfig.
149. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 24.05.19 07:17

Da fällt mir ein bei meinen Großeltern musste Großvater auch immer spuren. Der Ton da war auch immer etwas rauh. Das ist auch schon über 20 Jahre her.

Bin jedenfalls gespannt wie sich das bei Euch weiterentwickelt. Schönes Wochenende Euch dann auch.

LG Käfigbär
150. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 30.05.19 13:18

Freitag 24.05. - Mittwoch 29.05.

Freitag habe ich es doch glatt geschafft, das Thema überhaupt nicht anzuschneiden. Nicht mal anzudeuten. Als ich dann zur letzten Nachtschicht für diese Woche gegangen bin, hat sie das aber übernommenen, als wir noch etwas über einen Messanger kommuniziert haben.
Demnach wird der Mai wohl wie geplant laufen, da sie ihr Wort nicht brechen möchte.
Ehrenhaft, aber ich hätte es verstanden.

So hatten wir am Wochenende, sowohl am Samstag als auch am Sonntag, wundervollen Sex, bei dem ich mich wieder in, bzw auf ihr erleichtern durfte. Samstag war ich dafür (auch weil ich mir sehr unsicher war ob ich denn nun wirklich dürfte, sie hat den Tag über ein paar Andeutungen in diese Richtung gemacht) sehr dankbar. So dankbar, daß ich mich über die Maßen bei ihr bedankt habe. Das fand sie sehr amüsant.

Den Käfig sollte ich auch wieder am Montag morgen anlegen. Das ist vom Gefühl her nicht ganz so gut, als wenn sie es macht oder wenn sie zumindest abschließt. Ansonsten ist das aber kein Problem, denn ich hatte ja genügend Erlösung am Wochenende.
Sonntag sollte ich ihn ja auch erst selbst hart massieren und habe auch später das spritzen mit meiner Hand erledigt, die Ladung ging dann auch direkt auf ihre Lusterbse. Das mag meine Göttergattin immer besonders.

Montag mittag, als sie von der Arbeit kam, habe ich die Dreistigkeit besessen, danach zu fragen, ob ich für die letzten drei ausstehenden O's auch Wünsche äußern dürfte. Das kam nicht so gut bei ihr an, vor allem weil ich noch nicht mal konkrete Wünsche nennen konnte. Da war mein Mundwerk mal wieder eindeutig schneller als mein Hirn. Oder mir sind einfach die vielen Orgasmen(das ich so etwas mal schreibe....) und die lockeren letzten zwei Monate zu Kopf gestiegen?

Ich sollte ihr die "Wünsche" dann später schreiben.
Da mir dieser verbale Fauxpas aber dann doch etwas unangenehm war, habe ich ihr zwar "Wünsche" geschrieben, diese allerdings meinem dreisten Verhalten angepasst. Es waren dann eher drei verschiedene Arten zum Strafen. Meine Dame lässt aber Gnade walten und zieht den Mai, wie von ihr geplant, durch.
Die "Wünsche" fand sie allerdings sehr interessant und merkt sich das ein oder andere für eventuelle zukünftige Verfehlungen.

Dienstag habe ich ihr, nach meiner Schicht, auf dem Sofa noch eine Fußmassage gegeben. Später im Bett mich noch um ihren verspannten Nacken gekümmert.
Dann sind wir friedlich kuschelnd eingeschlafen, ausnahmsweise bei sanfter, chilliger Musik.

Mittwoch habe ich mich auch wieder gleich nach der Spätschicht um ihre Füße gekümmert. Als wir dann ins Bett gegangen sind, hat sie mir den Käfig abgenommen und ich sollte mir die Handfesseln anlegen, meine Göttergattin hat mich dann am Bett fest gemacht. Ihr kleiner hat sich durch ihre anfängliche Untätigkeit dazu genötigt gefühlt, zur vollen Größe anzuwachsen.
Dann erst fängt sie an, sich auszuziehen, ihren Slip behält sie aber an. Sie beugt sich vor und mich küssend lässt sie mich ihren wundervollen Busen auf der Brust spüren. Ihr Penis drückt fest gegen ihren Slip. Dann kniet sie sich neben mich und streichelt ganz sanft und zärtlich über ihr hartes Rohr und setzt mich damit sofort unter Strom. Dann beugt sie sich runter und gibt ihrer Eichel sanfte Küsschen auf die Spitze, dann den Schaft entlang, runter und wieder hoch, um ihn dann langsam zwischen ihren Lippen verschwinden zu lassen.
Jetzt lutscht und saugt sie nach allen Regeln der Kunst an ihrem Zauberstab und bringt mich schnell komplett um den Verstand. Mir schwant jetzt schon wieder, was mir in kürze wieder bevor steht.
Diesen Gedanken scheint sie gelesen zu haben oder hat einfach gerade denn selben. Sie sagt: "Krass, wie schnell ich dich richtig scharf kriege! ....da bekommt man ja glatt Lust, den Mai an dieser Stelle enden zu lassen....", das lässt mich aufstöhnen, denn damit hab ich jetzt nicht gerechnet. Ich dachte der Rest des Mai´s sei safe. Aber (noch) sind es ja nur Gedankenspiele meiner Dame. Pflichtbewusst und ergeben antworte ich aber:"...natürlich....gerne.... wenn du es so wünschst...dann soll es so sein...."

Jetzt zieht sie sich ihren Slip aus und setzt sich auf meine Beine, nimmt etwas Öl in die Hände und massiert zärtlich, langsam, quälend ihren Freudenbringer und hat wieder dieses gewisse Grinsen im Gesicht. Mir schwant unerwartetes. Immer wieder Pausen. Mein Kopfkino läuft wieder mal auf hochtouren. Sie füttert es auch immer wieder mit Äußerungen wie sie sich freut, das ja bald erstmal Schluss ist mit den spritzigen Freuden,vielleicht ja schon heute, also jetzt, etc pp.
Krass , wie diese Worte mich um den Verstand bringen.
Dann hebt sie plötzlich ihr Becken und führt ihren Zauberstab zu ihren Lippen und lässt ihn wieder dazwischen verschwinden. Diesmal sind es ihre südlicheren Lippen. Ah herrlich, diese feuchte Enge, der ich wehrlos ausgeliefert bin. Und wie feucht sie ist. SIE scheint der Gedanke mich nicht kommen zu lassen auch wieder stark zu erregen. Sie reitet gemütlich ihr Glied und ich bin mir absolut unsicher, ob ich denn nun darf oder nicht. Genau diesen Gedanken liest sie mir wohl von den Augen ab, denn sie sagt "Genieß es!", hockt sich jetzt auf ihre Füße und fängt an mich immer heftiger werdend zu reiten. Ich sehe gebannt auf ihren feucht glänzenden Stab und spüre, wie ich langsam aber sicher auf einen gewaltigen Orgasmus zu steuere. Ich merke wie sie langsam an ihre Grenze kommt, mich weiterhin so zu reiten, aber auch das die Eruption sich jetzt langsam löst, dieser Orgasmus ist kein kurzer Kick sonder ein langes, hohes Plateau. Wahnsinn, ich komme, stöhne pumpe, pumpe, pumpe, stöhne, komme. Nicht enden wollend. Nicht endend sollend. Sie reitet und reitet.
Und lässt sich plötzlich erschöpft nach vorne fallen. Genau in dem Moment, in dem die Reizung drohte zur Überreizung zu werden. Der perfekte Zeitpunkt also. Ein perfekter Orgasmus.

Uns beiden entweicht nur ein erschöpftes WOW! . Ich finde als erster wieder Worte "Boah, war das ein MEGA-Orgasmus...!". Sie steigt sofort drauf ein: "Zählt der also für drei!?", zack bin ich geschockt "Nein, nein, das war EIN Super O. Nicht mehrere!" "Okay, also zählt der doppelt....!". Da ich eh keine Wahl oder Chance habe, mich gegen sie aufzulehnen, sage ich nur noch, das er natürlich genau so viel zählt, wie sie möchte. Sie sagt mir dann, das sie es mich morgen wissen lässt. Ich nicke ab und will den Käfig weg räumen. Darauf sagt sie mir, das ja gar kein Wochenende sei, warum ich den denn weg legen würde, fängt aber gleich an zu grinsen und erklärt mir, das ich heute dann noch einmal ohne schlafen darf, und auch den Feiertag ohne verbringen darf.
Heute hat sie mir mal wieder deutlich gezeigt, wie weit sie mich mit Worten bringen kann, wie sie mich mit knappen Äußerungen verunsichern und um den Verstand bringen kann. Na das kann ja heiter werden.

Jetzt schreib ich hier diesen Text und bin mir gar nicht mehr sicher was als nächstes passiert. Und das trotz der "Garantie" die sie mir mal ausgesprochen hat. Aber so ist das nun mal. Überraschungen liebe ich ja. Und wenn dieser Orgasmus jetzt erstmal der letzte war, dann kann ich wenigstens sagen, der letzte, der war GIGANTISCH.

In diesem Sinne: Allen einen schönen Feiertag!
151. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 30.05.19 17:12

Hallo habt ihr schon ein neues Schlösschen, den:

Wenn einem soviel Gutes wird beschert, das ist schon ein kleines Schmuckstück wert!

Anhänger

Soll natürlich keine Empfehlung sein, nur mal so, ist wohl teuerer als Dein Schmuck... ä Käfig.

Nur gut, dass es bald Juni ist!

Ihr_joe
152. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 01.06.19 18:45

@Ihr_joe
Nein, ich habe noch kein neues Schloss gekauft. Und die die man im Link findet sind schon recht schick gemacht. Leider etwas teuer.....wobei, verdient hätte sie es!
Und Zack ist es Juni. Aber jetzt gibt es keine festen Zeiträume oder Zahlen. Sie macht das jetzt rein intuitiv. Wenn sie meint es ist mal wieder Zeit, dann ist es wieder Zeit.

Donnerstag 30.05. - Freitag 31.05..

Den Feiertag haben wir gemeinsam beim Sport verbracht. und nachher noch bei einem Bekannten, mit dem ich noch etwas Bier genascht habe. Schließlich ist ja heute auch Herren- oder Vatertag. Später auf dem Sofa gab es wieder eine Fußmassage für die Dame des Hauses und dann sind wir auch irgendwann ins Bett. Heute wollte sie einfach nur geliebt werden. Frei war ihr Penis ja eh noch. Und so konnte ich ohne großen Aufwand ihren Wunsch nach Penetration erfüllen.
Schon nach kurzer Zeit fiel mir aber auf, das ich ja gar noch nicht weiß, ob ich noch ein letztes mal kommen darf, denn ob der Megaorgasmus vom Vortag jetzt doppelt oder gar dreifach zählt, hat sie mir ja noch gar nicht gesagt.
Das holt sie schnell nach und gewährt mir noch einen...
Aber natürlich heißt es erst, sie zufrieden zu stellen. Das gelingt auch mit Bravur.
Nach einer kleinen Pause, darf ich mich dann auch noch austoben, sie hat aber dadurch auch noch mal ihren Spaß und die dazugehörige Erlösung, und ergieße mich dann schließlich in ihr.
Zu meiner Verwunderung wird ihr Zauberstab nicht direkt eingekerkert.
Auch am Freitag vormittag bekomme ich keine Anweisung, den Käfig anzulegen, also gehe ich mit freiem Gehänge zur Arbeit.
Als ich dann abends nach Hause komme, greift meine Frau mir direkt in den Schritt und schaut mich verwundert an und sagt: "Was ist denn hier los, alles weich, nichts hartes. Warum ist der noch frei? Hättest du ja auch mal freiwillig anlegen können....." und funkelt böse mit den Augen. Ich probiere natürlich mich zu rechtfertigen, das sie ja schließlich nichts gesagt hat, in diese Richtung und so weiter.
Dann lacht sie mich auch schon wieder an und sagt, daß das doch nur ein Spaß war. Aber schön, wie ich direkt darauf anspringe.
Das Abendessen bereite ich draußen auf dem Grill zu und wir beide sitzen gemütlich zusammen auf der Terrasse. Die Kinder sind anderweitig beschäftigt. Wir kommen auf "das Thema" zu sprechen.
Meine Neugier ist, obwohl ich ja Überraschungen liebe, ziemlich groß. Daher bitte ich um Erlaubnis, etwas zu fragen. Mich interessiert, ob sie sich schon Gedanken über die Dauer der Orgasmuslosen Zeit gemacht hat, ich will da jetzt gar keine Zeit hören, sondern nur, ob sie so etwas wie "mindestens für/bis" im Kopf hat. Da hat sie sich aber, wie ich es erwartet habe, noch gar keinen Kopf drum gemacht. Das einzige was sie dazu sagt ist: "Nö, da hab ich kein Datum im Kopf. Ich dachte mir einfach diesmal wird es lange sein. Nicht extrem lange, aber schon lang....du wirst es schon merken!". Es folgt ein grinsen. Das ist ja auch das was wir beschlossen haben. Ich bleibe unwissend und sie hält mich so lange geil, wie SIE es möchte und das soll ruhig auch lange sein. Hart, streng und unnachgiebig. Das wollte ich zu spüren bekommen. Das will sie mich spüren lassen. Und das ganze kombiniert mit einem hohen Erregungslevel.

Abends sitze ich dann wieder zu ihren Füßen und massiere diese. So lange, bis wir ins Bett gehen. Dort liegt sie, mit Slip und Shirt bekleidet, ich ziehe mich aus, setze mich nackt aufs Bett um mir einen Schlafanzug an zu ziehen. Dazu komme ich allerdings nicht, denn sie fängt an, an ihrem Spielzeug zu spielen, welches sich auch sogleich verhärtet. Sie schwärmt wieder mal von der perfekten Optik ihres Zauberstabes, nur diesmal mit dem Zusatz, das da ja erstmal nichts mehr raus spritzt. Dadurch ist er jetzt knüppelhart und sie lässt ihn in ihrem Mund verschwinden. Das wiederum lässt mein Erregungslevel sofort dramatisch ansteigen. Ein paar Minuten später ist sie mit dem Erfolg der blaskunst zufrieden und sie reist sich ihre letzten beiden Kleidungsstücke vom Leib und sagt mir das sie ihn jetzt noch spüren möchte.
Scharf wie ich bin, erfülle ich ihr diesen Wunsch natürlich nur zu gerne. Sie ist schon so feucht, daß ich direkt vollständig in sie eindringen kann. Aber ich bin heute ziemlich schnell an dem Punkt angekommen, wo ich aufpassen muss, das nichts passiert, was nicht passieren soll bzw darf. Und daher ziehe ich mich erst zurück und nach ein paar Sekunden dringe ich wieder ein, aber verweile regungslos in ihr. Sie nutzt diese Pause um mich daran zu erinnern, das ich heute nicht kommen darf, nur SIE. Während ich das gesagte wiederhole, merke ich eine Veränderung in Ihrer Lustspalte. Sie wird noch flutschiger, nasser. Der Gedanke mich mal wieder geil zu halten erregt sie offenbar sehr.

Nach dieser Zwangspause und meiner gestöhnten Bestätigung nicht zu kommen, ist es irgendwie einfacher mich zwischen ihren Schenkeln zu verausgaben, ohne in die gefährliche Phase zu kommen. So ist es mir vergönnt, meine geliebte Frau zufrieden zu stellen und als sie dies ist, geheißt sie mich auf zu hören.
Auch diesen Wunsch erfülle ich ihr sofort.
Da ich ihr keine Garantie darüber geben kann, was ich im Schlaf anstelle, stelle ich ihr beide Käfige zur Auswahl bereit. Sie kann sich auch nicht direkt entscheiden und fängt an auszutentern: "Ene, meine, miste, es rappelt in der Kiste, ene, mene, meck und du bist WEG!" und schon ist klar, daß der geschlossenere Käfig dafür sorgen wird, daß ihr Penis sicher verstaut ist und für mich wirklich weg. Ich soll ihn in nächster Zeit nicht mehr berühren. Das sagt sie mir dazu.
Ein paar Minuten müssen wir noch warten, denn noch ist er zu groß und hart für die Röhre. Mit etwas Öl und etwas Druck lässt er sich aber dann doch, schneller als mir lieb ist, in die Röhre pressen. Als sie den Schlüssel dreht und abzieht höre ich zufriedenes glucksen und sehe wieder dieses besondere Grinsen, welches ich so an ihr liebe.

Sie liegt noch mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett, ich knie mich dazwischen und schaue sehnsüchtig auf ihre südlichen, noch leicht geöffneten Lippen und drücke den Käfig in die Richtung der Verlockung, mein Blick wird sehnsüchtiger und sie sagt nur: "...kannste' vergessen, ich bin fix und fertig und du ja zum Glück mit Stahl gesichert. Jetzt wird geschlafen. Mach noch eine Geschichte an...."
Daran muss ich mich erst wieder gewöhnen, wie sie an meinen sehnsüchtigen, flehendlichen Blick.
Nicht das sie noch schwach wird..... *lach*
153. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 05.06.19 18:32

Samstag 01.06 - Dienstag 04.06.

Samstag hatten wir einen schönen Tag, abends hatten wir Besuch, gut gespeist und danach ein langweiliges CL Finale geschaut.
Als wir dann später alleine waren, habe ich ihr natürlich noch etwas die Füße massiert. Als wir dann ins Bett gegangen sind, wollte sie nur noch kuscheln. Diesen Wunsch habe ich ihr, wie immer gerne, erfüllt.
Scharf genug um noch etwas anders zu machen, war ich selbstredend trotzdem. Aber es ist, wie es ist.

Sonntag sind wir erst mit den Kindern zu einem Sportevent gefahren. Am Nachmittag hatten wir die Möglichkeit einfach nur das schöne Wetter zu genießen. Bei kühlen Getränken ließ es sich im Schatten super aushalten. Sie hat relaxed, während ich ihr die Fußnägel lackiert habe. Dann haben wir noch ein wenig Backgammon gespielt. Die Tageswertung habe ich gewonnen. Eigentlich hatte sie kürzlich gesagt, das wir demnächst mal Backgammon spielen und wenn ich gewinne, gibt es einen Aufschluss und Reizung und wenn sie gewinnt, gibt es einen Orgasmus. Nur für sie natürlich.
Nachdem ich heute dann gesagt habe, das sie ja schon mal den Schlüssel für heute Abend parat legen könne, eröffnet sie mir, das dieses Spiel heute nicht für ihre Ankündigung zählt.
Ich war zwar etwas enttäuscht, aber so ist es natürlich richtig. Ihr Spiel, ihre Regeln.

Zum Abendessen habe ich dann Pizza gemacht. Und als sich dann die Sonne dem Horizont nähert, sind wir aufs Sofa gewechselt. Als Entschädigung für das Backgammon Missverständnis durfte ich ihre Füße massieren. Dabei hat sie auch gerne zwischendurch ihre Zehen über den Käfig gleiten lassen. Darauf reagiere ich quasi sofort, ihr Penis auch....

Später im Bett liegt sie mit Shirt und Slip wartend auf mich. Ich ziehe mich nackt aus und biete ihr eine Massage an. Meine Göttergattin spielt wieder an dem Käfig und lehnt dankend ab. Ihr Zauberstab probt sogleich den Aufstand, wird aber gleich in seine stählernen Schranken verwiesen. Nach zwei drei Minuten hört sie auf zu spielen und ich stimme mit verklärtem Blick zu, das direkt kuscheln und schlafen wohl die beste Lösung ist.
Und so kuschel ich mich, mit prall gefülltem Käfig an sie an. Natürlich nicht, ohne vorher noch ein Hörspiel zu starten.

Montag Abend hat sie wieder ihre Fußmassage bekommen. Die dunkelroten Nägel sehen sehr sexy aus.
Im Bett, heute habe ich den Schlafanzug schon an, sagt sie mir, wieder mit dem Käfig in der Hand, das wir heute wieder direkt schlafen, das ich noch lange nicht spritzen werde und das ihr Schw**z noch nicht lange genug eingesperrt ist, um jetzt schon an die Luft gelassen zu werden. Und das ich ihn sowieso nicht anfassen werde. Dann fragt sie mich, auf was ich mich denn am meisten freuen würde, das abspritzen irgendwann, oder was? Ich sage ihr, da ich mir ja auch denken kann, das es noch etwas dauert, bis ich wieder mal kommen darf, freue ich mich jetzt erstmal darauf, wenn er sich mal wieder frei entfalten kann und eventuell sogar von ihr etwas verwöhnt wird Hautpflege oder so... Auch oder weil wenn ich weiß, das meine Geilheit dann noch größer wird. Aber jetzt ist er, da wo er ist, schon gut aufgehoben. Ihr Penis probiert derweil wieder den Käfig zu sprengen, hat aber, wie immer, keine Chance gegen den Stahl. Sie drückt weiter etwas an der Peniswurzel und auch an der Eichel, die sich durch das Frontgitter zu drücken versucht und freut sich über meine Reaktionen. Ich bin einfach nur scharf ohne Ende.
Da es noch nicht so spät ist, biete ich ihr wieder eine Rückenmassage an.
Heute nimmt sie mein Angebot an. Da meine Hose mittlerweile eh schon auf halbmast hängt, ziehe ich mich ganz aus und behandel dann ihren Rücken, so wie sie es am liebsten hat. Und das ist immer erst der Nacken- und Schulterbereich.
Nach einiger Zeit weite ich die Massage aber auch in den unteren Bereich des Rückens aus. Dafür muss ich aber ihren Slip etwas nach unten ziehen und somit ihren herrlichen Po frei legen. Auf diesen wundervollen Anblick reagiert ihr Zauberstab auch wieder sofort. Sie genießt weiterhin die Massage und ich kann es mir nicht verkneifen, einmal kurz ihren Po zu küssen.
Das stört sie aber nicht. Sie gibt weiterhin nur wohlige Laute von sich.

Zum Abschluss der Massage frottiere ich Ihren Körper noch ab, denn das überschüssige Öl soll ja nicht das Bett versauen. Dann starte ich noch ein Hörspiel,decke sie zu, ziehe mir wieder den Schlafanzug an und kuschel mich an sie. Und so schlafen wir ein.

Dienstag morgen lauf ich beim morgendlichen Toilettengang etwas aus.Die normal Darmtätigkeit reicht offenbar zur Proststmassage mit gefühlslosem auslaufen. Als ich ihr das berichte ist sie hellauf begeistert und sagt, "Das ist ja klasse, wenn sich das Zeug quasi von selbst entsorgt. Ich find´s super, das ging ja auch schön schnell, das du so scharf bist......wirst es aber auch noch bleiben.....lange....." und lacht sich ins Fäustchen.

Das wollte ich ihr abends im Bett, nach der Fußmassage auf dem Sofa, dann auch zeigen. Dafür durfte ich mir den Prostata Stimulations Plug einführen, bevor ich mit der Massage angefangen habe. Das Teil stimuliert zwar zielgenau und intensiv, macht mich auch scharf, aber geklappt hat es nicht.
Nach der Massage hat sie mir sogar noch den Hoden gestreichelt und am Plug rumgespielt. Als sie dann auch noch die Vibration eingeschaltet hat, dachte ich, ich verliere den Verstand. So wuschig hat mich das gemacht.
Getropft hat es allerdings nicht.

Da hab ich sie dann noch etwas massiert. Der Plug war dabei immer noch an Ort und Stelle, jetzt wieder ohne Vibration. Dabei habe ich ihr gesagt, das ich mir das mit dem quälen ja eigentlich anders vorgestellt habe, so mit Penis auspacken, stimulieren und verweigern und so. Gerade weil ja gerade die rote gehisst ist und somit das Paradies gesperrt ist.
Aber ich es total geil finde, daß sie es so durchzieht, wie SIE es möchte und sich auch nicht von mir beeinflussen läßt. Genau so wie es sein soll!
Ich liebe diese Frau.

Der Plug stimuliert und stimuliert. Irgendwann dreht meine Göttergattin sich unter mir um und fängt an, meine Brustwarzen zu reiben und drücken. Ja, fast zu kneifen. Puhh, da gehe ich sofort ab, wie nur irgend möglich. Mein Blick verklärt sich und ich stehe voll unter Strom. Ihr Penis will sofort wieder den Käfig verlassen und presst mit aller Gewalt dagegen. Sie findet das total lustig und toll, sagt mir auch noch, wie ich denn wohl auf das schmale Brett kommen würde, das er jetzt schon mal wieder Tageslicht sehen dürfte, schließlich sei er doch gerade erst eingeschlossen worden. Da müsse ich mich noch gedulden.
In dem Zustand, in dem ich mich mittlerweile befinde, kann ich ihr natürlich nur zustimmen. Ändern könnte ich es aber sowieso nicht. Sie bestimmt ja schließlich eh alleine.

Plötzlich sagt sie "Feierabend! Schlafenszeit."
Das taten wir dann auch....
154. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 07.06.19 15:02


Mittwoch 05.06 - Freitag 07.06.(Mittag)

Mittwoch gab es für meine Göttergattin erst eine Fußmassage und später, im Bett habe ich ihr auch noch eine Rückenmassage angeboten. Sie hat sie freudig angenommen. Ich habe dabei meinen Schlafanzug anbehalten und gereizt hat sie mich weder verbal, noch mit einem "Kontrollgriff". Aber dafür durfte ich ja schließlich und immerhin ihre Haut unter meinen Händen spüren.
Sie hat heute außerdem meine gesteigerte Leistungsbereitschaft und meinen Fleiß gelobt. Offensichtlich ist sie mit meinem verhalten zufrieden. Das macht mich stolz und glücklich.

Donnerstag erwähnt meine Göttergattin, wie zufrieden sie mit mir ist. Wenn ich so weiter mache, dann gibt es wohl bald einen Aufschluss und etwas Hautpflege.
Das würde meinen Hormonpegel auch wieder etwas anheben.
Abends, nachdem wir von einem Geburtstag kommen, sitzen wir noch etwas vor dem Fernseher. Ich, wie immer zu ihren Füßen, dieselbigen in meinen Händen, massierender Weise.
Ich bin voller Hoffnung, das es heute ein Aufschluss gibt und sich ihr Penis mal wieder frei entfalten kann. Hautpflege ist ja wichtig.

Als ich mich zu ihr ins Bett lege, sagt sie mir aber, das wir heute direkt ankuscheln werden, es keinen Aufschluss geben wird und schon gar keine Hautpflege. Diese aber demnächst, vielleicht ja schon bald anstehen würde. Mein hoffnungsvoller Blick, ändert sich zu einem etwas enttäuschtem. Ihrer hingegen von einem freundlichen, in einen der diebischen Freude. Oder anders gesagt, sie kann den Spaß den sie dabei hat nicht mehr verstecken.
Herrlich, wie sie sich freut, ja, regelrecht kaputt lacht.

Obwohl ja von "lange den Orgasmus verweigern" bestimmt noch nicht gesprochen werden kann, lag ich offensichtlich richtig mit der Annahme, daß SIE es besser findet als ich. Wahrscheinlich liegt es auch daran, daß sie es vollkommen anders handhabt, wie ich es mir gedacht/gewünscht/erhofft habe.
Aber ist es nicht genau dieser Umstand, der dieses "Spiel" so interessant macht, noch spannender und spaßiger(für sie, für mich, für beide).
Ich freue mich zumindest, das sie IHR Ding durchzieht und sich durch mich nicht mehr beeinflussen lässt.

Bis jetzt ist sie ja meistens zufrieden mit mir gewesen und wenn mal nicht, dann hat sie mir als Strafe ja einfach meine Erleichterungen gekürzt oder die O-lose Zeit verlängert. Da wir jetzt aber mit meiner totalen Unwissenheit spielen(was mir sehr gefällt und unheimlich spannend ist) , sind diese Strafen irgendwie nutzlos bzw sinnfrei. Andere Strafen hat sie sich noch nicht überlegt. Habt ihr Anregungen?
Oder wie sieht das bei euch aus?

Aber nochmal zurück ins Bett. Sie wollte ja eigentlich direkt kuscheln und schlafen. Ich konnte es mir aber nicht verkneifen, ihr wenigstens noch eine kleine Massage des Nackens anzubieten. Das fand meine geliebte Frau dann eine sehr gute Idee und machte sich direkt obenrum frei. Als ich ihre wundervolles Brüste sehe, kriege ich sofort Stielaugen. Und da ist sie wieder sehr gnädig und erlaubt mir die Brüste kurz anzufassen. Ein herrliches Gefühl.
Ich starte ein Hörspiel, dimme das Licht und decke sie bis zum Po zu, vielleicht schläft sie ja unter der sanften Massage und den Streicheleinheiten ein. Das würde sie bestimmt gut finden.
Leider geht mein Plan nicht auf, aber sie ist trotzdem zufrieden....
Und so schlafen wir kuschelnd ein.

Freitag morgen schreiben wir uns während unserer Pausen ein wenig. Sie schreibt mir dann, das sie sich sehr freuen würde. Ich antworte, das ich das weiß. Sie ist erstaunt. Schnell klärt sich auf, das ich das lange Wochenende meinte und sie irgendetwas anderes. Mich lässt sie natürlich im unklaren, was sie denn wohl meint. Und dadurch wurde es gleich wieder eng im Käfig.
Dieses nicht wissen, aber immer neugierig gemacht werden, ist schon verrückt.
Noch verrückter ist aber, daß mich das auch noch anturnt.
Mal sehen was der Abend so für Überraschungen bereit hält...
155. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 07.06.19 21:24

Hi Wens,
Sehr schön das ihr verschiedene Dinge probiert und du länger leiden äh ich meine geil bleiben darfst. Bei uns entscheidet der Würfel. Immer Sonntag abends darf ich würfeln, bei einer 6 erhalte ich einen orgasmus. Bei einer 1 muss ich eine Woche aussetzen, d. H. Darf erst in zwei Wochen wieder würfeln. Bei einer 6 muss ich dann direkt noch mal würfeln in welcher Form ich einen orgasmus erhalte (selbstbefriwidigung, versaut, ruiniert, etc.)
Alles andere überlasse ich meiner Herrin, sie entscheidet wann was geschieht.

Dieser Modus gefällt ihr auch ganz gut. Letzten Sonntag habe ich leider eine 1 gewürfelt. Aber so ist das für uns beide spannend.

LG Käfigbär
156. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 10.06.19 15:46

@käfigbär
Ich dachte ihr spielt nicht mehr....
Und die Frage bezog sich eher auf Strafmöglichkeiten/Anregungen.


Freitag 07.06 - Sonntag 09.06.

Freitag Abend habe ich meiner Göttergattin die Füße massiert. Das hilft ihr immer sehr, sich von ihrem anstrengenden Tag zu erholen und zu relaxen.
Dann sind wir irgendwann ins Schlafzimmer gewechselt und als ich mich gerade zu decken wollte,fummelt sie am Schlüsselsafe rum und holt tatsächlich den Schlüssel für ihren Peniskäfig raus.
Es gibt heute Hautpflege, lässt sie mich wissen. Dafür soll ich mich einfach hin legen. Dieser Umstand, das sie mich in keinster Weise fixiert, lässt mich vermuten, dass es nur eine kurze Aktion wird. Aber das ist nur ein Trugschluss.
Sie ist sehr sorgsam und massiert das pflegende Öl lange, langsam und intensiv in ihren Zauberstab ein. Dieser ist eigentlich auch sofort hart und prall, nachdem der Käfig ab ist und sie das erste Öl aufträgt.
Mir kommt als erstes, man glaubt es kaum, abspritzen in den Sinn, aber das kann ich gleich wieder aus meinen Gedanken streichen, denn von "lange" sind wir ja noch ganz weit entfernt. Die meiste Zeit macht sie auch nur so langsame, streichelnde Bewegungen, das die eh nicht für einen Orgasmus reichen würden. Scharf machen die mich aber besonders. Sehr erregend, wenn ihre Finger nur sanft die Eichel streicheln oder ihre Hand langsam den Schaft rauf und runter gleiten.

Für eine kurze Phase wi**st sie ihren Schw**z aber richtig ab und ich kündige die Grenze mit einem gestöhntem "Stop" an. Sie hört sofort mit den Bewegungen auf und lässt ihn los, bzw hält mit der anderen Hand an der Wurzel ihren Penis senkrecht nach oben und schaut genannt, gespannt auf die Spitze des zuckenden Gliedes. Als sie sicher ist,das nichts kommt,bringt sie mich noch ein drittes oder viertes Mal, bis knapp an den Punkt ohne Rückkehr und sagt dann "So, Feierabend. Das war's für heute."
Da ihr Freudenspender immer noch dick und hart ist, soll ich ihr in der Wartezeit noch eine Rückenmassage geben. Natürlich soll ich die Finger von ihrem Spielzeug lassen.
Auch wenn es nicht leicht ist die Erektion weg zu bekommen wenn so ein Traumkörper vor einem liegt und es etwas dauert, ist er irgendwann soweit angeschwollen, dass der Käfig drüber passt. Als sie dann den Schlüssel aus dem schloss zieht ist sie sehr entspannt und zufrieden mit ihrem Werk. Die Haut ist gepflegt, ihr Rücken entspannt und ich einfach nur geil. Das Erregungslevel ist jetzt wieder auf einem ziemlich hohen Stand.
Und so schlafen wir dann kuschelnd ein.

Am Samstag morgen weckt mich eine gewaltige Morgenlatte, die auch nach dem ersten Wasserlassen nicht verschwinden möchte. Also lege ich mich damit erstmal auf unser Sofa, um die Chefin nicht zu wecken. Dort schlafe ich auch noch mal ein. Zum Glück wache ich aber noch vor ihr auf und kann ihr dann, als sie ins Erdgeschoss schreitet, pünktlich ihren Kaffee servieren.

Nachmittags gehen wir beide gemeinsam zum Sport und powern uns aus. Immer wieder super. Abends schauen wir uns dann RaR im TV an. Als alte Ärzte Fans ist das ja ein MUSS, wenn man schon nicht vor Ort sein kann.

Als ich ins Schlafzimmer komme, liegt meine Göttergattin schon nackt auf dem Bett und winkt mich mit dem Schlüssel zu sich. Offenbar wurde die rote Flagge niedergeholt. Sie will ihren Lustbringer spüren und sich von herrlichen Orgasmen entspannen lassen.
Sie schließt den Käfig auf, zieht die Röhre ab und reicht mir die Öl-Flasche, damit ich ihren Penis selbst hart massiere und geschmeidig mache. Und was sie will, wird gemacht.

Ich fasse ihn mit Öl in den Händen an, omg, fühlt sich das gut an, schließlich ist es ja einige Zeit her,das ich ihn berühren durfte. Langsam wird er härter und härter, und das Gefühl immer besser. Durch den immer noch angelegten Ring wird er natürlich auch noch praller als ohne. Wow, ich möchte ihn gar nicht mehr los lassen, erinnere mich aber schnell an meine eigentliche Aufgabe.
Meine geliebte Frau will befriedigt werden und ich soll unbefriedigt bleiben. Weil lange diesmal ja auch wirklich lange sein soll.
Nachdem sie sich selbst auch noch von der prallen Härte überzeugt hat und sie die Reste ihrer jetzt auch öligen Finger auf ihrem Paradies verteilt, dabei feststellt, wie Nass sie selbst schon ist, knie ich mich zwischen ihre Schenkel und spalte mit der Eichel ihre glänzenden Lippen.
Beim folgenden Liebesspiel achte ich erstmal nur auf ihre Reaktionen und wie sie es gerade am liebsten hat. Noch kann ich vollkommen gefahrlos penetrieren. Langsam, tief, kurze schnelle Hübe, kreisend, überraschend hart und tief, halt so abwechslungsreich und befriedigend wie möglich.... für sie.

So kann ich sie auch noch nach ihrem ersten, kleinen Orgasmus sanft weiter stoßen und ihre Erregung weiter hoch halten. Als ich merke, daß es ihr nach stärkerer Penetration gelüstet, fange ich an, sie regelrecht zu rammeln. Das bringt mich jetzt aber dann auch schnell an meine Grenzen und ich muss ihr ihren Zauberstab entziehen. Gebannt schauen wir beide auf den zuckenden Fleischspieß, aber nichts passiert. Zum Glück, den sie ist noch nicht ausreichend befriedigt. Puuh, mir wird es wieder sehr klar, wie gut es IHR gefällt, wenn ich nicht komme. Auch wenn zwischendurch Pausen von Nöten sind, kann sie sich so lange sie es für nötig hält, bu*den lassen UND treibt damit meinen Erregungslevel noch weiter hoch.

Nach kurzer Zeit kann ich wieder in sie eindringen und stoße sie jetzt langsamer aber immer noch kraftvoll und vor allem tief. Sie bearbeitet jetzt nebenbei auch noch ihren Kitzler selbst und lässt mich immer wieder ihren Finger ablecken.
Ich merke, das meine nächste Zwangspause bald ansteht und höre diesmal früher auf, da ich die Pause in ihr verbringen möchte, um ihr Fingerspiel nicht vollends zu versauen.
Das findet die Chefin wohl auch gut, denn schnell merke ich, wie sie beginnt, ihren Luststab mit ihren Liebesmuskeln zu reizen. Puuh, das ist jetzt ja besonders fies, aber funktioniert besser als ich erwartet habe. Trotz der Massage komme ich wieder etwas runter. Und fange dann wieder mit der Penetration an. Langsam und tief, um sie bei ihrem Kitzlespiel intensiv zu unterstützen. Sie stöhnt "Oh.....ja.....gut! ....... nicht....... aufhören!!! ....hmmmm.....". Und genau diese Aussage bringt mich etwas später in die Bidrullie. Denn als ich merke, das ich eine Pause gebrauchen könnte, scheint ihr dritter Orgasmus kurz bevor zu stehen. Also steht jetzt pure Selbstbeherrschung für mich auf dem Programm. Das klappt erst auch noch ziemlich gut, aber ihre beim Orgasmus zuckende Mumu macht mir doch arg zu schaffen. Ich fahre nur noch in slow Motion in sie ein und aus, damit sie ihren, doch sehr sehr großen Orgasmus auch vollends genießen kann. Dann aber MUSS ich mich aus ihr zurück ziehen. Sie hat meine Not natürlich auch mitbekommen und so schauen wir wieder beide auf ihren Lustbringer. Er zuckt und zuckt .....nichts kommt.... Das Zucken lässt nach, hört auf und........ das Sperma läuft einfach raus und glasiert ihren geschwollenen Kitzler. Das löst bei ihr noch ein kleines Nachbeben aus.
Sie genießt also noch mal ein wenig. Ich schaue nur frustriert und unbefriedigt auf die auslaufende Soße.

Nachdem sie sich etwas beruhigt hat, verlangt sie berechtigter Weise eine Erklärung. Ich sage ihr, offen und ehrlich, das es ein ruinierter Orgasmus war, der für mich weder erlösend, noch befriedigend war, aber natürlich ein paar Prozentpunkte von meinem Erregungslevel jetzt erst wieder weg sind. Ich habe Mal so zehn bis zwanzig Prozent geschätzt. Damit kann sie dann auch leben, denn die Alternative, ihren Orgasmus zu unterbrechen/versauen hätte sie viel schlimmer empfunden.

Jetzt schmusen wir noch ein wenig und sie merkt auch gleich, wie scharf ich noch bin. DAS macht sie wieder sehr zufrieden und sie nimmt mir den ruinierten Orgasmus gar nicht mehr übel. Ich bin zwar unbefriedigt aber glücklich, das sie es mir nicht übel nimmt.
Die Reinigung der Glasur wird mit dem Handtuch erledigt. So scharf wie ich noch bin, hätte ich das auch gerne übernommen, aber sie war wohl etwas überreizt und hat mir dafür keine Anweisung gegeben.
Als alles sauber ist ziehe ich mir den Schlafanzug an und wir kuscheln an, um erschöpft einzuschlafen. Natürlich nicht ohne den kleinen wieder weg zu schließen.

Den Pfingstsonntag verbringen wir mit unseren Kindern und genießen das schöne Wetter am Wasser.
Danach noch in unserem Garten mit einigen Spielchen.
Später grille ich für alle noch ein paar schöne Burger. Selbst gemachte Fleisch Paddies sind einfach leckerer.
Als es etwas kühler wird wechseln wir vor den Fernseher und sie bekommt eine Pediküre und eine Fußmassage. Heute nur ein Stündchen, dann darf ich mich ausnahmsweise neben sie legen und so etwas kuscheln. Sie nutzt diese Position, um ein wenig am Käfig zu spielen, ihr Zauberstab schafft es immer noch nicht, den Käfig zu sprengen, aber er versucht es trotzdem. Mir schwinden derweil die Sinne.
Als wir dann ins Bett gehen, sagt sie mir,das ich sie gestern so gut befriedigt habe, das sie jetzt erst wieder eine Pause braucht. Ihre Mumu müsse sich heute noch von gestern erholen. Über meine Betteleien amüsiert sie sich köstlich. Sie lacht sich regelrecht schlapp.
Ich füge mich dann aber, was denn auch sonst, ihrem Wunsch. Und deshalb starte ich das Hörspiel und wir schlafen ein.
Na das kann ja noch eine heitere lange Zeit werden. Aber ich habe es ja so gewollt.
Beim schreiben dieser Worte wird es schon wieder eng im Käfig.
Diese Frau ist spitze.
Ich liebe sie über alles.
157. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 11.06.19 12:59




Montag 10.06

Auch den Pfingstmontag haben wir genossen. Das Wetter war wieder gut. Daher waren wir wieder mit unseren Kindern am Wasser und hatten großen Spaß. Später waren wir noch bei Freunden zum essen eingeladen. Abends haben wir uns dann noch einen Film angeschaut, dabei habe ich ihr für ca. 2 Stunden die Füße massiert.

Als wir dann ins Bett gegangen sind, sollte ich mich ausziehen. Meine geliebte Frau hat dann den Schlüssel aus dem Safe geholt und ihren Zauberstab von seinem stählernen Gefängnis befreit. Der A-Ring blieb aber wieder dran. Die Freude, seine Besitzerin schon wieder zu sehen, hat ihn auch gleich dazu animiert, sich neugierig in die Luft zu strecken. Sie gibt ihm auch gleich ein zärtliches Begrüßungsküsschen auf seine kleine Öffnung. Kurz stülpt sie auch ihre Lippen über seinen Kopf. sie setzt sich auf und beäugt ihn ausgiebig. Jetzt ist er auch schon zu seiner vollen, Ring unterstützen, Übergröße angewachsen. Die Adern treten deutlich aus seinem Schaft hervor. diese Atribute gefallen ihr so sehr und das lässt sie mich wissen. Mit ihren Fingerspitzen trippelt sie am Schaft, lässt sie über die Eichel tanzen und streichelt diese empfindliche Stelle auch noch mit ihren Fingern. Dann stülpt sie wieder ihre Lippen über die Eichel und lässt diese in ihrem Mund verschwinden. Saugen, küssen, lecken, lutschen. Sie liebkost ihren Zauberstab nach allen Regeln der oralen Kunst. zwar nicht lange, aber sehr intensiv. Immer wenn sie ihre oralen Künste anwendet, ist der Wunsch des abspritzens bei mir besonders schnell und omnipräsent.
Große Hoffnung das dies auch passiert mache ich mir allerdings nicht. Besser gesagt, bin ich mir ziemlich sicher das es heute nicht passiert. Diese Vermutung stellt sich auch gleich als richtig heraus. Sie setzt sich wieder auf und sagt: "Ah, das macht mir ja sooo einen Spaß, dich zu quälen! Du bist so herrlich geil und ich fühle mich, wie im siebten Himmel. Du bemühst dich so gut um mich, verwöhnst mich. Fantastisch! Ich blas ihn gleich noch mal kurz und dann schließen wir ihn auch schon wieder weg...". Und genau das passiert dann auch. Sie lutscht noch mal an ihrem Lieblings Lolly, hebt ihren Oberkörper wieder an und schaut, wie er lüsternd wartend in der Luft steht. Er wartet allerdings Grundlos, denn das wunderbare Zungenspiel ist leider schon vorbei. Da ich nicht fixiert wurde, muss ich mich extrem darauf konzentrieren, ihren Penis nicht selbst anzulangen. Das kostet mich viel Mühe, weil ich spitz ohne Ende bin. Ich hoffe sie nutzt mal wieder die Fesseln oder die Folie.

Das warten dauert und dauert. Der Schlingel wird nur sehr sehr langsam etwas kleiner. Da erzähle ich ihr, dass das mit einem eisigen Waschlappen am besten funktionieren soll. Mit dem Eisspray klappt es ja nicht so optimal. Also stehe ich auf und besorge eine Schüssel mit Eiswasser und lege einen Waschlappen hinein. Als ich wieder im Schlafzimmer bin, ist er zwar schon noch weiter abgeschwollen, aber jetzt wollen wir das mal unter real Bedingungen testen. Ich knie auf dem Bett und sie nimmt ihn noch mal für eine halbe Minute in den Mund, was mehr als ausreichend ist, um mich nochmals total scharf zu machen und ihren Zauberstab in einen harten Knüppel zu verwandeln. Dann nimmt sie den Waschlappen aus dem Eiswasser , wringt ihn etwas aus und legt ihn um ihren Penis und die Hoden. DAS ist jetzt mal wirklich kalt, aber der erwünschte Erfolg tritt trotzdem sehr langsam ein. Das ist wohl die Kehrseite der Medaille, wenn man den Ring dran lässt. Der Vorteil ist einfach die Portion extra Härte und die ausgedehnte Standzeit, beides zum reizen ja hervorragend geeignet.
Langsam schwillt er aber ab, der Waschlappen wird nochmals gekühlt und die Prozedur wiederholt.
Noch bevor ich der Meinung bin, das es klappen könnte, holt sie das Käfigteil aus dem Eiswasser und presst ihren Luststab hinein. Mit Nachdruck gelingt ihr das auch. Nur die Verbindung zum A-Ring kann sie nicht herstellen, daher helfe ich ihr ein wenig und drücke den Ring etwas nach vorne. Etwas gefummel, ihr Penis fängt schon wieder an zu rebellieren, ein zwei Fehlversuche und dann atmetet sie auch schon erleichtert auf. Das Schloss sitzt an seinem Bestimmungsort, der Schlüssel ist abgezogen und im Safe verstaut und sie ist zufrieden.
Ich sehe es ihr auch an. Meine Göttergattin hat heute auch überhaupt keine Lust, Befriedigung zu erfahren. Weder, gelüstet es ihr nach Zunge oder Penis, noch nach Vibrator oder Umschnalldildo. Sie möchte heute auch keinen Orgasmus, das einzige, was ich noch für sie tun kann, ist eine Nackenmassage. Gut, es wird eine ganze Rückenmassage aber das ist bei diesem entzückenden Rücken ja auch kein Wunder. Ich bin auch mit voller Hingabe dabei und manchmal hab ich das Gefühl, das wenn ich so angefixt bin, ich mich über meine Hände in ihren Körper hinein fühlen kann, jede verspannte Stelle erfühlen kann, als wäre ich ausgebildeter Masseur.
Zwischendurch leg ich mich vorsichtig auf sie drauf, spüre ihren wundervollen Körper an meiner Front, küsse ihren Nacken, die Wangen, Ohren und die Stirn. Dabei flüstern wir uns heiße Sachen zu. Sie: "Du bist so schön scharf, das macht mich an!" Ich: "Ja, ich bin total scharf und heiß auf dich!" "Du bleibst auch scharf!" "Ja, ich bleibe scharf für dich, solange du willst." "Das wird auch noch dauern. Oh ja, und dann irgendwann spritzt du alles in mich rein! Das wirst du dann genießen, weil es dann schon lange her ist." "Oh ja, ich werde es genießen, wenn ich in deine Mumu spritzen darf" ! vielleicht ja auch drauf, das ist immer so heiß und schön anzuschauen." "Ich spritz es dir hin wo du willst, am liebsten jetzt gleich...!" Sie lacht "Oh nein, Du bleibst erst noch geil, ich habe noch keinen Plan, wann das ist, du wirst es schon merken. Hmmm, vielleicht mal ein Monat ganz ohne grün, nur rot, vielleicht noch etwas gelb oder noch länger.....hmmmm wir werden sehen" Zur Erklärung(hab ich schon mal erwähnt...) Ich soll in einen Kalender auf dem Telefon Buch über Orgasmen führen, für den schnellen Überblick, roter Punkt: kein Orgasmus, gelber Punkt: ruinierter O oder abgemolken, grüner Punkt: erlösender Orgasmus. Der Juni ist also bis jetzt rot, mit einem gelben Punkt.
Warum der Verräter in seinem Gefängnis schon wieder anschwillt, weiß ich auch nicht, aber meine bezaubernde Göttergattin sieht einfach glücklich und zufrieden aus und das liegt nicht nur daran, das ich sie jetzt sabbernd weiter massiere. Nach einigen Minute hat sie aber dann auch genug und lässt mich sie abfrottieren. Dabei reden wir, ähnlich wie zuvor weiter und sie beendet dann die Amourösitäten mit einem "Und jetzt mach eine schöne Geschichte an, ich will schlafen!".
Jawoll, Chefin.

Auch wenn ich es kürzlich schon erwähnt habe, glaub ich zumindest, hier nochmal, das Unterstreicht das ganze ja auch nur. Das Spiel mit der totalen Ungewissheit ist wesentlich berauschender, als das Spiel mit vorgegebenen, erspielten oder festgelegten Orgasmen und/oder Verschlusszeiten. Zwar gibt es bei den Vorgaben immer diesen einen extrem erregenden Moment, aber so ist jetzt jeder einzelne Tag eine Überraschung und alleine dadurch erregend. Wann gibt es den nächsten Aufschluss? Heute? Morgen? Am Wochenende? Oder gar erst in ein, zwei, drei, vier Wochen? Und vor allem, gibt es dann eine Erlösung für mich? Oder dauert das doch noch, bis der Monat um ist? Oder gar zwei oder drei Monate? Auch wenn diese Zeiten doch wesentlich von unseren bisherigen "Leistungen" abweichen, sind sie durchaus im Bereich des möglichen, denn ich habe ihr ja gänzlich freie Hand gewährt. Gerade der Punkt des Dauerverschlusses war ja anfangs ein Problem für mich und hat ja schon einmal fast zum Abbruch des Spiels geführt, kann aber mittlerweile ihren Wunsch nach einem längeren Dauerverschluss verstehen und akzeptiere es ohne zu murren, wenn sie es so haben möchte. Und so zufrieden und glücklich wie sie ist, wenn ich so geil bin und mich so selbstlos um sie kümmere, kann ich auch sehr gut verstehen, das sie mich noch länger in der geilen Ungewissheit schmoren lässt.

Und ihr nimmt es gänzlich den Druck, irgendwelche Vorgaben zu erfüllen, wie "er hat noch drei O´s zu kriegen" "wie teile ich ihm die O's jetzt ein", oder so. Ihr scheint das so auch wesentlich besser zu gefallen, beim "quälen hat sie mehr Spaß, ergötzt sich an meiner Unwissenheit, meinen Versuchen irgendetwas heraus zu bekommen, quält mich mit Andeutungen, macht mir Hoffnungen, die sie zerplatzen lässt und hat immer Spaß in den Backen, wie man hier so sagt.
Und dieser Spaß sei ihr gegönnt.
Mir die Qual und Ungewissheit.
158. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 11.06.19 13:01

@Wens Wervulling
Nur die Übung macht ja den Meister.
Als Bestrafung benutzt meine Herrin die Reitgerte, unerlaubter Orgasmus - ganz gleich welcher Art sind 50 Schläge plus 2 Wochen Sperrfrist. Aber ich glaube sowas schließt ihr ja aus, vielleicht wäre in der Ecke stehen was für euch, Schoppen gehen wobei Du alles bezahlen musst oder sonstwas.

LG Käfigbär
159. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 11.06.19 13:35

Zitat

Als Bestrafung benutzt meine Herrin die Reitgerte, unerlaubter Orgasmus - ganz gleich welcher Art sind 50 Schläge plus 2 Wochen Sperrfrist. Aber ich glaube sowas schließt ihr ja aus.


Ja, sie schließt das, meines Wissens nach, aus. Ich denke zwar, daß das eine wirkliche Strafe für mich wäre, aber ich lasse sie so machen, wie SIE es möchte.

Daher ja die Frage nach Anregungen/Beispielen. Denn wenn Sie etwas liest, was Sie mal ausprobieren oder testen möchte....
Ich gebe ihr da vollkommen freie Hand.

Wer also noch Beispiele oder Anregungen für Strafen hat, immer mal her damit.
160. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 15.06.19 03:07




Dienstag 11.06. - Freitag 14.06.

Es geht wieder in die Nachtschicht und sie hält ihren Lustbringer natürlich weiterhin verschlossenen. Im Juni gab es bisher nur kurze Aufschlüsse, in denen sie ihren Penis benutzt oder gereizt hat. Die Reinigung erfolgt bisher nur mit angelegtem Käfig, was aber kein Problem darstellt. Tägliches duschen vorausgesetzt. Eine Rasur ist natürlich nur an den frei liegenden Stellen möglich. Ob sie mir in meinem derzeitigen Zustand eine Reinigung/Rasur, die ich selbst durchführe zugesteht weiß ich nicht.
Ich weiß auch nicht, ob das eine so gute Idee wäre. "Er" fasst sich einfach zu gut an. Und vielleicht ist genau das ja mal wieder überhaupt nicht erwünscht. Also das bloße anfassen.

Da wir heute Abend noch Besuch hatten, gab es leider keine Zeit um meine Göttergattin angemessen zu verwöhnen.
Wir hatten aber im Laufe des Tages ein Gespräch, in dem es um Ideen ging, bzw das sie eine sehr gute hatte(das Thema spielt hier keine Rolle), ich sagte nur, das meine ja nicht immer die besten sind. Da legt sie richtig los: "Ja, da sagst du was. Abspritzen, abspritzen. Als wenn das jetzt schon lange gewesen wäre! Wie kommst du nur auf solch eine Idee? Wobei, deine Betteleien waren ja schon fast so süß, wie sie sinnlos sind... Du wirst schon merken, wie lange das lange ist." Bämm, das hat gesessen und seine Wirkung nicht verfehlt. Im Käfig war es schlagartig eng. Das kam so unvermittelt, da wir ja eigentlich über etwas total unsexuelles geredet haben und ich das von meiner geliebten Frau nicht erwarte habe.
Tja, sie ist immer wieder für eine Überraschung gut und vor allem nicht berechenbar. Einfach eine Traumfrau.

Als ich heute morgen (Mittwoch) von der Arbeit nach Hause kam, kam meine Göttergattin aus dem Bett und sah gar nicht so gut wie sonst aus. Sie hat die Nacht mehr auf der Toilette, als im Bett verbracht. Ich habe probiert, sie mit einer gezielten Fußmassage zu entspannen und ihr etwas Linderung zu verschaffen. Sie schickte mich aber nach ein paar Minuten ins Bett, denn sie hat gesehen, daß ich nach der ersten Nacht doch sehr müde war und drohte im sitzen einzuschlafen.
Als ich mittags aufstehe, geht es ihr zwar noch nicht gut, aber zumindest etwas besser. Ich hoffe für sie, das es schnell wieder gut wird und tue alles, was in meiner Macht steht, um sie zu pflegen und entlasten.

Donnerstag geht es meiner geliebten Frau schon etwas besser, aber von "es ist wieder gut" ist sie noch ein Stück weit entfernt. Ich habe einiges im Garten zu tun und komme kaum dazu sie zu verwöhnen. Das sie auch keine Muße hat, mich irgendwie zu reizen, auch nicht verbal, versteht sich ja von selbst. Alles andere hätte mich auch gewundert.

Ihr Penis fühlt sich trotzdem so an, als wenn ich ständig pinkeln müsste. Da muss ich schon etwas aufmerksamer in mich rein hören, um dann auch wirklich zur rechten Zeit auf dem Klo zu sein.

Gefühlt sinkt der Hormonpegel langsam, aber stetig.
Vor der Schicht hab ich noch etwas Zeit und nutze diese für eine kleine feine Fußmassage bei meiner Göttergattin. Das erfreut sie sehr, auch wenn die Massage nicht so ausgiebig ist, wie sie es gewohnt ist.
Bevor ich los muss, mache ich mir noch schnell einen Kaffee und trinke den neben ihr sitzend auf dem Sofa. Plötzlich und unvermittelt greift sie mir in den Schritt und spielt einen kurzen Moment am Käfig und knetet ihrem Hoden. "Ahh, herrlich." kommt aus ihrem Mund. In meinem Kopf fängt sogleich die (Hormon-) Suppe an zu brodeln. Von wegen weg, maximal im sleepmodus. Der Griff war zwar nur kurz, hat mir aber gezeigt, wie schnell sie mich, im Falle eines Falles, wieder in die Spur bringen kann. Ihr übrigens auch. Sie ist begeistert von der Effektivität.
Durch die Kürze der Reizung bin ich aber schnell wieder bei klarem Verstand und ziehe mich für die Arbeit um.


Am Freitag weckt mich meine Frau und es kommt auch gleich Besuch. Auch die Kinder haben Freude zu Gast und amüsieren sich lautstark im Pool. Das ist zwar nicht mein Wunschszenario direkt nach dem Aufstehen, aber es ist halt manchmal so. Mein Sexualleben ist ja schließlich überhaupt kein Wunschkonzert mehr.

Wir sitzen dann erstmal gemütlich im Schatten und genießen das schöne Wetter. Ein, zwei Kaffee später bin ich dann auch endlich richtig wach und mache ein paar Kleinigkeiten, die schon längst erledigt hätten sein sollen. Das nimmt meine Göttergattin kommentarlos, aber wohlwollend zur Kenntnis.
Noch besser gefällt ihr aber, das ich ihr die Füße massiere, während sie im Schatten sitzt und liest. Der Besuch und auch die Kinder sind zu der Zeit weg.
Als ich dann den Fuß wechsel, stellt sie den anderen mittig zwischen meine leicht gespreizten Beine und tastet sich langsam weiter vor. Als sie ihr Ziel, meinen Schritt, erreicht hat, fängt sie an etwas mit den Zehen zu ertasten. Sie spielt am Käfig und drückt leicht den Hoden. Erst als ich mir ein leichtes stöhnen nicht verkneifen kann, blickt sie grinsend von ihrem Buch auf und intensiviert die Reizung.
Sie ist wieder einmal begeistert, wie schnell und einfach sie mich um den Verstand bringen und aufgeilen kann.

Als ich wieder halbwegs klar denken kann, sage ich: "Wie ich sehe, gefällt dir mein Geschenk immer noch sehr gut, oder?" . Ihre Mundwinkel gehen immer weiter nach oben während sie mir kopfnickend zustimmt. Sagen kann sie nichts, denn das fette Grinsen kann sie nicht im Zaum halten. Das grinsen wechselt jetzt auch in freudig zustimmendes Lachen. Sie kann sich nicht mehr halten und sagt "Ich kann da nichts für. Das passiert einfach....." und schon wieder strahlt sie wie dieses bekannte Honigkuchenpferd.

So freudig, glücklich und zufrieden sieht meine Frau einfach umwerfend aus und jeder Zweifel, vor fast einem Jahr, vielleicht doch nicht die beste Idee gehabt zu haben ist sofort weg gewischt.
Als sie mir dann noch mal sagt, was für einen Spaß sie an der ganzen Sache hat und wie gut es ihr gefällt mich zu quälen, wird es wieder gewaltig eng in dem stählernen Gefängnis.
Und als sie dann wieder den Fuß in meinen Schritt gleiten lässt, ist mir auch wieder klar, das es sehr wohl eine gute Idee war, dieses Spiel zu beginnen.
Wenn nicht sogar die beste, die ich bisher im sexuellen Bereich hatte.
Mal sehen was ich später mal dazu sagen werde.... *lach*

Jetzt bleibt mir nur noch etwas zu essen und dann ist es auch schon wieder Zeit für die Nachtschicht.
Wenn ich aber Samstag morgen nach Hause komme, kann ich mich endlich mal wieder an den Luxuskörper meiner geliebten Göttergattin ankuscheln.
Darauf freue ich mich sehr.....

161. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 15.06.19 07:42

Hi Wens,
das Gefühl ständig Pinkeln zu müssen kenne ich auch. Reinigungsaufschlüsse gibt es alle zwei Tage bei mir, die sind aber auf 10 Minuten begrenzt und ich darf keine errektion bekommen. Das hat meine Herrin nun auch unter Strafe gestellt, was ich aber ironischerweise geil finde.

Gruss,
Käfigbär
162. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 17.06.19 22:45





Samstag 15.06. - Sonntag 16.06.

Samstag morgen war es dann eine Wonne für mich, an meine Göttergattin ankuscheln zu dürfen. Endlich wieder!. Dann schlafe ich recht kurz, ich lasse mich schon am frühen mittag wecken, damit ich auch abends wieder zu angemessener Zeit ins Bett kann.
Am Nachmittag gehen wir gemeinsam zum Sport, meine Frau war heute körperlich nicht so gut drauf un somit etwas unzufrieden. Gar keinen Spaß hatte sie zwar auch nicht, aber es war nicht die pure Freude heute.
Ihr nicht so dolle Laune hat sie aber nicht raus hängen lassen.

Später, bevor ich das Essen zubereitet habe, haben wir dann auf unserer Terrasse noch ein wenig gespielt. Backgammon. Schnell das Spielfeld aufgebaut und auch schon einen Würfel eingerollt, der ja den Beginner festlegt. Eine Drei. Noch bevor sie ihren ersten Würfel einrollt, sagt sie spontan, das wir heute mal um einen Aufschluss spielen. Puhh, das setzt mich gleich unter Druck, obwohl das Spiel ja noch nicht mal begonnen hat. Sie Würfelt eine Eins und dadurch darf ich beginnen. Läuft ganz gut und ich sehe mich schon auf der Siegerstraße dem ersten Sieg entgegen rasen.
Doch dann kommt es zu einer Serie von Würfelpech auf meiner Seite und im Gegenzug auf ihrer das Glück. Und so vergeige ich den sicher geglaubten Sieg doch noch. 1:0 für meine Göttergattin. Sie strahlt und bei mir steigt der Druck. Wird das nächste Spiel schon das entscheidende(wir spiele nur drei Gewinnsätze)?
Durch den Druck ist mein Spiel nicht so souverän, wie normal. Taktisch spiele ich jetzt ungewohnt defensiv und da ich diese Variante nicht so im Blut habe, geht sie in dieser Partie in Führung. Dabei gewinne ich doch normalerweise den Großteil unserer Spiel. Ihr scheint der Sieg nicht mehr zu nehmen sein, als sie einen kleinen Fehler macht und ich das nötige Glück beim würfeln habe. Zack, Spiel gedreht und in den Sätzen ausgeglichen.
Das dritte Spiel entscheidet dann, ob ihr kleiner sich heute mal wieder strecken darf, oder ob er noch länger in seinem Käfig bleibt.
Die entscheidende Partie ist dann sehr ausgeglichen und die Führung wechselt hin und her.
Am Schluß ist es aber so, das ich mich in eine ausweglose Situation begeben muss, da ja Zugzwang besteht und so gewinnt meine Göttergattin das Spiel und ich werde verschlossen bleiben. Während des Spiels fielen auch schon Worte wie "Strap-on" und "Zunge"...
Meine geliebte Frau sagt mir nach dem Spiel, das sie damit überhaupt nicht gerechnet hat, da ja meistens ich gewinne und sie eigentlich schon wollte das ich gewinne, um ihren Penis mal wieder richtig schön an die Grenze führen wollte, es aber jetzt nun mal so ist, wie es ist. Schließlich hatte ich es ja selbst in der Hand.

Am Abend bekommt sie ihre Fußmassage und ich (probiere) ihre Nägel zu lackieren. Leider ist der Lack nicht mehr so gut und die schlechten Lichtverhältnisse am Abend machen das zu einer unlösbaren Aufgabe für mich. Am Ende ist der Lack wieder ab und wir schieben es auf den nächsten Tag.
Später, als wir ins Bett gehen, ich hatte schon was vorbereitet und unser Spielzeug bereit gelegt, damit ich SIE auch angemessen und auf jede gewünschte Weise verwöhnen kann, sitzt sie schon auf dem Bett und bereitet die Fesseln vor. "Was kommt denn jetzt?" denke ich noch so bei mir. Wie dem auch sei, natürlich lasse ich mich wie gewünscht von ihr ans Bett fesseln und denke schon "Na toll, jetzt darf ich nur hören, wie sie es sich besorgt,Aber ich hab es ja so gewollt. Und wenn sie mich nur mit ihrem akustischen Orgasmus erregen will, dann ist das halt so.". Doch schon spüre ich das Nadelrad auf meinem Körper, überall und nirgends. Mal hier, Pausen, mal da. Ich zucke und rucke, stöhne und ächtze, werde scharf und schärfer.
Auch ihr Hoden und sogar der Penis bekommt das Rad zu spüren. Letzterer aber natürlich nur durch das Gitter an der Eichel und durch den Schlitz zwischen A-Ring und Röhre. Ahrg, ist das gemein herrlich gemein.
Ganz plötzlich und vollkommen unerwartet zieht sie die Röhre von ihrem Penis runter und legt ihn somit frei. Wie hat sie das denn jetzt hin bekommen? Ich habe doch gar nichts gehört, nichts gemerkt, was irgendwie auf den Schlüssel hätte hindeuten können. Puhh, ist diese Frau überraschend. Hingebungsvoll kümmert sie sich jetzt um ihren Zauberstab, streicheln, lecken necken. Und das wo ich heute doch mit gar nichts gerechnet habe. Sehen kann ich das leider nicht, denn die Augen sind mir auch verbunden. Nur fühlen ist mir gestattet und hören, das schmatzen und lutschen an ihrem harten Zauberstab.
Jetzt kommt Bewegung ins Bett und sie sattelt auf, verleibt sich ihren Lustbringer langsam ein. Wie in Zeitlupe verschlingt ihre Mumu den ganzen Stab.Wundervoll, dieses Gefühl der feuchten, samtigen, weichen Enge. Kein Vergleich zum unnachgiebigen Edelstahl.
Langsam beginnt der Ritt auf ihrem Spielzeug.Auf und ab, Unten sitzend mit ihren Muskeln massierend, spiet sie mit mir und meiner Lust. Wilder Ritt. Stopp. Pause. Weiter, schnell, langsam, Pause, runter vom Zauberstab, Zunge Finger, ich dreh durch, wieder aufgesattelt. kurzer wilder Ritt, ich komme gleich, runter........NICHTS. Frust. Lust. Immer noch nichts.
Sie scheint jetzt neben mir zu liegen. Ich höre ihren Atem. Der sich langsam verändert. Es wird immer lustvoller, das Atmen. Ein Finger wird in meinen Mund gesteckt. Hmmm, lecker, der kommt aus ihrem Honigtopf, lecker. Ah, sie macht es sich selbst. Und ich kann es nicht sehen. Jetzt eine Hand an ihrem Penis, Kitzelt an der Eichel, umfasst den Schaft, ein Finger zum ablecken, hmm, das wird immer feuchter und leckerer. Hartes wi'**sen, sanftes massieren, ihr Atem immer schneller. Sie kommt! ...und wie sie kommt.
Und ich liege daneben und kann nichts machen, außer mich in ihren Orgasmus rein denken, sehe vor meinen verdunkelten Augen, wie sie zufrieden grinst, Feierabend, denke ich. Das wird aber eine ganz neue Erregungsstufe. Sie will mich wohl unendlich geil machen, bis ich nur noch ein zitterndes Bündel der Lust bin, ihrer Lust.
Doch plötzlich wieder eine Hand an ihrem harten Penis. keine Zärtlichkeit, wildes, festes rauf und runter. Oh mein Gott, sie will heute gleich mehrere Stufen erklimmen und mich rasend vor Lust machen. Ah, ja, mach weiter, bring mich um den Verstand. Mach mich geil und geiler....stopp, ich komme gleich, sie macht weiter, ich komme STOPP! Und sie wi**st weiter, ich komme, es spritzt bis über meinen Kopf, ich komme und sie macht weiter und weiter. Stoppt in keinster weise, wi**st hart weiter, aber komischerweise ist es heute gar keine Tortur, ihr Penis verliert etwas an härte, es ist nicht wirklich unangenehm. Da hört sie auf.

Darüber sind wir beide dann doch etwas erstaunt. Sie wollte mir den Ungeplanten Orgasmus, zu dem sie sich hat hinreißen lassen, dann wenigsten ordentlich versauen und dann klappt das nicht mal.
Sie ist etwas enttäuscht. Das versauen hat letztlich ja schon mal nicht geklappt und wird laut ihrer Aussage jetzt aus dem Programm genommen. Keine Post-orgasm-tortur mehr. Ist wohl auch besser, denn wenn sie klappt, ist das für mich ja auch eine richtige Tortur. Sö überreizt gewi**st zu werden ist ja kein zuckerschlecken, wer das schon mal erlebt hat, wird es ja bestätigen können. Ich habe es ja erst einmal im Ansatz erlebt, da hatte meine Göttergattin dann ja Hemmungen, weiter zu machen. Obwohl sie es ja sehr lustig fand, wie ich mich damals in den Fesseln gewunden habe. Ich hätte ihr dieses Spektakel ja noch mal gegönnt, vielleicht ja sogar in Folie eingepackt. Nur hab ich das nicht zu bestimmen und wenn sie sagt, ist nicht mehr, dann gibt es das nicht mehr.

Mein Orgasmus war aber auch so nicht wirklich erlösend und von ihrer Seite aus eigentlich auch nicht geplant. Vielmehr spontan entstanden, einfach so. Sie ärgert sich aber nur ein bisschen darüber, das die schön aufgebaute Geilheit jetzt wieder weg ist, das sie das lange nicht spritzen lassen doch so früh unterbrochen hat. Diesmal nimmt sie es viel leichter und sagt, wir haben ja noch genug Zeit.....
Also wird definitiv weiter gemacht. Heute war halt einfach nicht ihr Tag. Daher darf ich zu allem Überfuß auch noch ohne Käfig schlafen. Das ist jetzt auch von Nöten, so ein Orgasmus ist ja schon anstrengend. Also Geschichte an und dann fix an die nicht ganz zufriedene Ehefrau angekuschelt.

Sonntag morgen hab ich dann endlich auch die Haare unter der Dusche entfernen können. Den Käfig brauchte ich auch noch nicht anlegen, das war jetzt für den Abend geplant. Ich hoffe natürlich, noch an einen Orgasmus zu kommen, den ich dann richtig genießen kann. So nachgiebig wie dieses Wochenende hab ich meine Frau ja schon gar nicht mehr erwartet. Den Sonntag haben wir dann bei einem Sportevent der Kinder und mit Essen gehen verbracht. Zwischendurch habe ich ihr auch noch die Zehnägel lackiert, allerdings nicht mit dem sündigen Rot, sondern mit einem anderen Lack, der noch bessere Qualität hat. Jetzt war sie auch wieder mit meiner Leistung zufrieden. Über sich selbst hat sie sich auch nur noch ganz wenig aufgeregt. Ich gebe mir aber auch größte Mühe, das der Abfall des Hormonspiegels nicht so sehr auffällt, aber es sind doch einige Kleinigkeiten, die ihr auffallen.
abends bekommt sie vor dem TV dann wieder ihre Fußmassage und zwischendurch fragt sie mich, ob ich denn den Käfig schon angelegt hätte. Ich bin ganz offen und ehrlich und sage ihr, das ich schon noch gehofft habe, das ich noch einmal zum "Schuß" komme oder zumindest gereizt werde. Ihre Antwort darauf ist, das ich das ja schon merken würde.
Unter diesen Vorzeichen gehen wir ins Bett.

Sie ist wieder vor mir im Schlafzimmer und liegt nackt auf dem Bauch im Bett.Ich ziehe mich auch aus und gebe ihr die verlangte Massage. Ihr Lustbringer streckt sich in erwartender Hoffnung immer ein wenig. Als ich die Massage immer mehr in Richtung Gesäß und Intimbereich ausweite, kommt auch kein Widerspruch und so dringe ich mit einem Finger in ihre feuchte Spalte und mache ihr einen G-Punkt Orgasmus, nachdem ich sie wieder auf ihrem Rücken massiere.
Dann bockt sie sich auf alle viere auf und ich streichle ihr intimes Paradies. Sie verlangt nach ihrem Lustbringer, den ich auch sogleich und sehr gerne in ihr versenke. Ich glaube, ich konnte sie mit einer ausgedehnten Nummer, in der ich mich sehr gut beherrschen kann, ganz gut befriedigen. Sie ist manchmal ein richtig leiner Nimmersatt. Drei mal musste ich schon eine Pause einlegen, um nicht schon wieder zu kommen. Sie will immer noch mehr und nach ihrem nächsten O braucht auch sie eine Pause und legt sich jetzt auf den Rücken.
Denn genug hat sie noch immer nicht. Ich weiß auch immer noch nicht, ob ich noch mal kommen darf, oder nicht.
Dringe also wieder ind die feuchte, geschwollene Grotte ein und treibe sie wieder die Klippe hoch, von der sie auch nochmals springt.
Als sie unten ankommt, penetriere ich sie langsam weiter und erhalte von ihr die Erlaubnis, auch abspritzen zu dürfen, idealerweise auf ihren Kitzler. Sie mag da gerne die heiße Lava spüren. Und ich solle es genießen, denn danach wird "er" erst wieder weg gesperrt...

Und die nächste, letzte Runde beginnt, ich stoße sie jetzt heftig und hart, als ich ihr ihren Lustbringer entziehe, fängt sie an, ihren Kitzler mit den Finger zu bearbeiten, bis es ihr kommt. Dann nimmt sie ihre Hände beiseite und ich habe freie Sicht auf die schon geröteten Lippen und den keck aus seinem Mantel schauenden Lustknopf. Ihr Zauberstab liegt hart in meiner Hand und wird ebenso von mir bearbeitet.
Die letzten Bewegungen vor der nächsten ungewissen Phase sind sehr intensiv. Ich spüre, wie der Saft anfängt zu brodeln. Gleich ist er erreicht, der Punkt von dem es eh kein Zurück mehr gibt.
Und genau dieser Zenit ist jetzt erreicht.
Die Sahne spritzt aus dem Rohr und legt sich wie eine Zuckerguss über den kecken Lustknopf. Es pumpt und pumpt, dann versiegt die Quelle aber ich reibe den Stab lustvoll weiter. Nichts ist überreizt. Die Lustkurve fällt nur ganz wenig ab und der nächste Orgasmus naht direkt hinterher. Und es kommt mir zum zweiten Mal, diesmal spritzt es weiter und die Erlösung ist gigantisch.
Wahnsinn, ein doppelter O.
Davon ist sogar meine Göttergattin erstaunt und begeistert.

Das Schauspiel hat ihr zwar sehr gut gefallen, der Schauspieler muss aber trotzdem direkt ins Gefängnis, darf nicht über Los und bekommt auch keine 4000€.
Darf lediglich noch eine Geschichte an manchen und sich ankuscheln.

163. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 19.06.19 08:56



Montag 17.06. - Dienstag 18.06.
Gestern, direkt nach dem Doppelorgamus, war es überhaupt kein Problem, den Käfig wieder an zu legen. Heute, mit total klarem Kopf quält mich wieder mal die frage "Warum mache ich das eigentlich?". Meine Göttergattin hat es mir abends, nach der Schicht, dann kurz und knapp erklärt: "Weil ich es so möchte!". Dem konnte ich nur zustimmen, denn wo sie Recht hat, da hat sie Recht.
sie bestimmt, wann ihr Penis frei oder verschlossen ist. Sie bestimmt, wann er spritzt und wann nicht.Sie bestimmt wann und wie ich sie zu verwöhnen habe. Sie bestimmt wann und wie ich ihr einen Orgasmus zu machen habe. Kurz: SIE bestimmt über unsere Sexualität. Und wenn sie es so will, nutzt sie diese Macht auch, um alles andere zu bestimmen.
Diese Geister hab ich gerufen. Diese Geister sind jetzt da und werden es wohl auch bleiben.
Dafür liebe ich meine liebe Frau und Chefin.
Natürlich nicht nur deswegen....

Jetzt bin ich bei der totalen Ungewissheit angekommen, denn jetzt ist überhaupt nichts abgesprochen oder vorgeschlagen worden. Für mich immer noch die aufregendste Variante. Ich gebe mir jeden Tag besonders Mühe, da ich auch jeden Tag hoffe, auf was auch immer.
Heute durfte ich zum Beispiel erst etwas ihre Füße massieren und im Bett direkt an sie ankuscheln, um zu schlafen. Das ist ohne irgendwie gereizt worden zu sein immer irgendwie doof, aber offensichtlich lässt meine Frau mich gerne erstmal den Käfig ohne Erregungslevel "genießen". Und wenn sie es so will....

Geschlafen hab ich ziemlich schlecht in der Nacht, was allerdings der Nachtschicht von letzter Woche geschuldet ist. Dadurch kam ich Dienstag morgen nicht so in Gang, wie ich es mir selber gewünscht habe. Kurz ich schaffe nicht alles, was ich mir für den Vormittag vorgenommen habe.

Am Dienstag Abend, als ich von der Arbeit komme, haben wir noch Besuch und es gibt noch eine, sagen wir mal, spezielle Neuigkeit. Überraschend, erschreckend und freudig gleichermaßen.
So sitzen wir noch ziemlich lange auf der Terrasse und unterhalten uns über diese Neuigkeit. Der Besuch ist mittlerweile weg.
Dann heißt es aber"Schlafenszeit". Es ist ja schließlich schon spät.

Im Bett ziehe ich mich einfach nackt aus, bis auf den Käfig, natürlich. Meine geliebte Frau fragt, was das denn wohl soll und ich sage ihr, das ich sie gerne etwas verwöhnen würde. Quasi die Neuigkeit feiern. Sie sagt mir, das ihr Penis heute aber definitiv verschlossen bleibt, da es ja schon spät ist und er ja immer so lange braucht, bis er abschwillt, wenn er nicht spritzen durfte. Und das wird er heute BESTIMMT nicht. Ich kann mich dann nicht zurück halten und mache einen Vorschlag, obwohl ich das ja eigentlich gar nicht mehr wollte.
Ich schlage ihr vor, das ich sie ja mal wieder mit dem Strap-on beglücken könnte. Sie ist erstens nicht böse, das ich einen Vorschlag mache und zweitens findet sie die Idee ziemlich gut. Als ich den Strap-on anlege, ist sie schon von der Optik der zwei "Schwä**e" begeistert. Einer verschlossen in Edelstahl, darüber der künstliche einsatzbereit abstehend.
Bei der Hitze krame ich das kühlende Gleitgel aus der Schublade und habe dabei auch noch die wärmende Salbe in den Fingern, die erst später eine Rolle spielen soll.
Also etwas von dem Gel auf die künstliche Eichel geschmiert und dann vorsichtig durch ihre Liebeslippen gestrichen, diese dann mit dem Dildo geteilt und mit langsamen vor und zurück Bewegungen in sie eingedrungen. Krass, sie fängt gleich an wollüstig zu stöhnen und ich spüre NICHTS. Dafür sehe ich sowohl ihre Spalte, gefüllt mit dem Dildo, als auch ihre Lust in ihren Augen. Jetzt fange ich an sie langsam und vorsichtig zu stoßen und ihre Lust ist auf ihrem ganzen Gesicht zu sehen. Sie erregt es sehr, das der etwas größere Dildo sie penetriert und ich nichts spüre. Das macht sie so heiß, das sie sich trotz der Uhrzeit noch zu drei Orgasmen fi**en lässt. Ihr Naturpenis probiert durch Verhärtung auf sich aufmerksam zu machen, das spürt sie auch, als sie zwischendurch an die Wurzel packt. Dann grinst sie noch mal besonders lüstern wissend und ihre Erregung scheint noch eine Stufe höher zu gehen.
Mein kleiner Nimmersatt ist nach den drei Orgasmen ziemlich geschafft und möchte jetzt nur noch schlafen, ich erwähne noch mal die wieder gefundene Salbe und darf etwas davon auf ihre Eichel schmieren. Natürlich nur ohne ihren Penis auszupacken. Durch die als Korb gearbeitete Spitze des Käfigs ist das auch kein Problem. Nach kurzer Zeit wird es auch schon warm an der behandelten Stelle und das steigert sich bis hin zu heiß. Die Kuppe brennt und macht mir noch mehr als bewusst, was ICH heute nicht benutzen durfte. Es ist ein unbeschreiblicher, erregungsteigernder Lustschmerz.
Die ganze Aktion hat mich auch tierisch angemacht und mein Erregungslevel ist ganz schön angestiegen. Unerregt bin ich jetzt definitiv nicht mehr verschlossen und nebenbei habe ich wohl auch nicht nur noch einen weiteren Geist gerufen, sondern gleich mehrere. Und so begeistert, wie sie von der heutigen Aktion war, werde ich auch diese wohl nicht mehr los.

Jetzt ist es aber schon ziemlich spät und wir beide sind froh, das wir morgen ein halbes Stündchen länger schlafen können. Damit fangen wir jetzt auch an, ich muss nur noch schnell ein Hörspiel starten, dann leg ich mich auch schon, mit brennender Lanze, in der Löffelchen Stellung an sie ran. Hmm, kuscheln mit einer ihrer Brüste in der Hand. Herrlich.
164. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von private_lock am 19.06.19 19:59

Hi Wens,

Zitat

Sie sagt mir, das ihr Penis heute aber definitiv verschlossen bleibt, da es ja schon spät ist und er ja immer so lange braucht, bis er abschwillt, wenn er nicht spritzen durfte. Und das wird er heute BESTIMMT nicht.


Mir hilft es, einige Sport-Übungen zu machen, damit der Kleine wieder runter kommt. Hanteln, Treppensteigen, Situps, Kniebeugen ... einzig Liegestütze sind zu nah dran am Sex. Es geht eigentlich alles, was nicht direkt auf den Intimbereich wirkt - Matratze schuppern zählt nicht! Es muss nicht einmal lange sein, nur bis der Kleine wieder ganz klein ist. Dabei komme ich meist nicht einmal ins schwitzen. Gerade so, dass der Plus etwas erhöht ist.

Zusätzlich kann man den Effekt noch unterstützen, indem man eine Unterhose anzieht und somit den Intimbereich beruhigt. Andererseits ist das größte Sexualorgan bekanntlich das Hirn. Aber auch das lässt sich prima ablenken. Man könnte die Glotze anschalten oder einen Artikel in der Tageszeitung lesen oder neben dem Sport noch eine Kopfrechenaufgabe machen.

LG
private_lock
165. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 19.06.19 21:11

Eis ist da auch sehr Effektiv und verfehlt garantiert nicht seine Wirkung.
Die Salbe haben wir auch aber die pack ich bestimmt nicht freiwillig an. Wo ich die einmal unten aufgetragen habe rannte ich kurze Zeit später ins Badezimmer um sie wieder abzuwaschen.

Gruss,
Käfigbär
166. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 19.06.19 22:24


Zitat

Sie sagt mir, das ihr Penis heute aber definitiv verschlossen bleibt, da es ja schon spät ist und er ja immer so lange braucht, bis er abschwillt, wenn er nicht spritzen durfte.


Lach, private_lock und Käfigbär,
Auch wenn er binnen Bruchteilen von Sekunden käfigtauglich wäre, das würde so nicht gewollt sein!

@ Käfigbär,
Ich weiß, es brennt etwas, die Salbe sollst Du ja auch nur gezwungenermaßen anwenden... , von freiwillig ist keine Rede.
Aber Hautrötung und brennen sind normal, wenn Du jedoch eine Allergie hast, Fieber usw. dann nützt abwaschen mit Wasser wenig. Versuchs mit Hautcreme oder Speiseöl. Zuerst einmal nicht am Schiddel eincremen, sondern da wo’s normal ist, wenn da nichts außergewöhnliches geschieht, ist dann (un)freiwillig doch nett, besonders beim einreiben und weitertreiben, Pfui an was Du jetzt denkst, wird es noch wärmer, lach ob da auch Eis hilft ... siehe oben!

@ Wens
Ja, ja die Geister, warum bin ich mir so sicher, dass Du sie nicht loswerden willst?!

Liebe Grüße
Ihr_joe
167. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 20.06.19 00:28

@private_lock
Interessante Varianten. Aber...
ICH habe ja gerne eine gute Durchblutung.
SIE möchte ihn ja meist schnell wieder sicher verwahrt wissen. Und wenn es ihr zu lange dauern könnte, lässt sie ihn ja gar nicht erst raus.
Aber danke für die Tipps. Wenn SIE davon etwas ausprobieren möchte, wirst Du es ja hier lesen.

@Käfigbär
Eis haben wir auch schon probiert, nur bin ich dafür wohl zu heiß....
Spaß beiseite, am besten gewirkt hat ein Waschlappen aus dem Eiswasser. Eisspray ist zwar kalt, sehr kalt, aber dann ist auch schnell noch ein warmes "brennen" mit dabei.
Bei der Salbe ist es so, daß ich scheinbar ein anderes Schmerzempfinden habe.
Das Nadelrad magst du ja auch gar nicht.


@ihr_joe
*lach* Warum DU das Gefühl nicht los wirst, weiß ich natürlich auch nicht.
Ich liebe einfach zu sehen, wie entspannt sie dadurch, was für einen Spaß sie beim quälen hat und natürlich auch gequält zu werden und scharf zu sein.
168. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 20.06.19 09:14

Zitat

Das Nadelrad magst du ja auch gar nicht.


Wir haben keins, meine Herrin nimmt daher immer den Pizza-Schneider.
169. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 20.06.19 11:52





Mittwoch 19.06.

Die von meiner Göttergattin bisher nicht genutzte Variante des tease and denial, das mit dem strap-on befriedigen lassen, zeigt heute morgen sehr eindeutig wie wirksam es ist.
Als wir heute morgen noch bei einer Zigarette zusammen sitzen und quatschen, hätte ich sie am liebsten sofort besprungen, so scharf war ich noch von gestern Abend.
Ich habe dann sehr ihre Nähe gesucht und war sehr anschmiegsam.
Den Rest des Vormittags war ich sehr beschäftigt und sogar erfolgreich in meinen Aufgaben.
Mittags haben wir uns kurz gesehen, dann musste ich zur Arbeit.

Als ich abends nach Hause komme, ist sie noch auf einem Mädels Abend. Also habe ich erstmal geduscht und mich frisch rasiert. Jedenfalls dort, wo ich mit dem Rasierer hin komme. Dann habe ich erst mal den Feierabend genossen und es mir auf der Terrasse gemütlich gemacht, ein leckeres Getränk darf da nicht fehlen.
Wenig später kam sie nach Hause und wir haben über das Tagesgeschehen gesprochen. Es wurde aber recht zügig zugig und kühl, da sind wir dann auf's Sofa gewechselt. Nach meinem Abendessen bin ich sofort auf meinen Platz zu ihren Füßen gewechselt. Endlich durfte ich wieder Hand an ihren traumhaften Körper legen und ihr die Füße massieren. Zwischendurch fordert sie auch noch eine Nackenmassage ein.

Irgendwann sind wir dann ins Schlafzimmer gewechselt. Heute kam sie nach mir ins Bett und zog mir gleich die Decke weg und meine Hose folgte der Decke. Sie ergötzt sich an dem glänzenden Käfig und als ich denke, sie wird jetzt alles wieder verdecken, dreht sie sich auf die Seite und macht am Schlüsselsafe rum. Eine Minute später ist ihr Penis befreit und streckt sich sogleich. Ich soll ihr noch einen Latex Handschuh und etwas Öl reichen, dann kann ich mich auch schon entspannt zurück lehnen. Die Haut ihres Zauberstabes spannt dafür schon um so mehr. Genau diese bekommt jetzt aber das geschmeidig machende Öl aufgetragen.
Sanft und vorwiegend langsam, quälend langsam, wird dieses jetzt einmassiert, das mich das total scharf und geil macht, muss ich wohl nicht extra erwähnen.
Immer wieder legt sie dann Pausen ein, natürlich früh genug, das nichts passiert. Von meinem flehenden Blick lässt sie sich aber in keinster Weise beeindrucken. Einen Orgasmus werde ich heute nicht erleben. Das sagt sie mir deutlich. Auch daß das wohl noch etwas dauern wird.

Eine schnelle wi**s-Phase und eine sanfte Massage bis kurz vor knapp später, ist der herrlich quälende Lustgewinn aber vorbei. Selbst der traurigste Hundeblick hilft nichts. Sie bleibt hart und unnachgiebig. Ihr Penis bleibt auch hart.
Sie spielt noch ein wenig mit den Fingerspitzen an ihrem Glied und erzählt, wieviel Spaß sie am quälen hat, wie klasse mein Zustand bzw mein benehmen in diesem ist und das dieser Zustand erstmal bleibt und noch ausgebaut wird.
Als ich ihr sage, das ich gerne für sie scharf und geladen für sie bleibe, gewährt sie mir noch ein letztes "Level-up". Sie massiert noch ein letztes mal, bis ich "Stopp" sage. Oh, ja, dieses Gefühl massiert zu werden ist wunderschön, dieses Gefühl kurz vor dem Orgasmus noch schöner, man(n) möchte gar nicht das es aufhört, außer vielleicht ein krönender Absch(l)uss könnte das noch toppen.
Meine Versuche, diesen doch noch zu erbetteln scheitern kläglich und werden eiskalt lächelnd von ihr weggekopfschüttelt.
Ihr Vorsatz sich nicht mehr so leicht erweichen zu lassen scheint ihr nicht nur gut zu gelingen, sondern obendrein auch richtig Spaß zu machen.

Jetzt setzt meine geliebte Frau aber zum Endspurt an und wird mit ihren Bewegungen schneller und fordernder. Auch wenn ich noch ewig so weiter genießen möchte, kommt der Punkt, an dem ich selbst alles beenden muss, unaufhaltsam näher.
Noch ein rauf, runter, rauf, runter, Mist, es brodelt, einmal noch..... rauf, runter..... "STOPP".
Und nur einen Wimpernschlag später sind ihre Hände nicht mehr da, wo sie mir gerade noch höchste Wonnen bereitet haben.
Einen letzten flehenden Blick von mir lächelt meine Göttergattin noch weg und nimmt mir die Hoffnung, sie doch noch zu erweichen.
Während wir warten, das "er" sich beruhigt, erzählt sie mir, daß sie ab jetzt wirklich konsequenter sein wird, mir die Erlösung zu verwehren mache ihr ja nun auch Spaß, richtig Spaß.
Und verdammt, man sieht es ihr auch an. Diese Aussagen sind natürlich nicht förderlich, was das abschwellen angeht.
Um diese Zeit zu überbrücken wenden wir aber keinen der Tipps an, sondern ich massiere ihr in der Zeit noch einmal den Nacken. Dadurch geht es zwar nicht schneller, aber sie genießt die Massage und meine Zuwendung und freut sich des Lebens und meiner Geilheit.

So soll es sein.

Ich erfreue mich an ihrer Zufriedenheit und schmore in meinem Saft. Auch ein schönes Gefühl. Mal sehen wie lange....

Jetzt ist ihr Zauberstab soweit abgeschwollen, das wir ihn gerade so in die Röhre gepresst bekommen. Beim Schlüssel abziehen funkeln ihre Augen einmal mehr. Ratz fatz ist der Schlüssel auch wieder sicher im Safe deponiert und wir kuscheln zum einschlafen an.
170. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 21.06.19 09:06




Donnerstag 20.06.

Heute war ich wieder einmal der erste der wach war und konnte so meine Göttergattin mit einem frischen Cappuccino in der aufgeräumten Küche empfangen, als sie aufgestanden ist.
Ihr Penis hat sich auch schon wieder das ein oder andere Mal gemeldet, was die immer gleiche Reaktion bei mir hervor ruft. Ich denke an das göttliche Wesen, an dessen Seite ich mein Leben verbringen darf. Es gibt durchaus schlimmeres, als immer wieder an diese Traumfrau erinnert zu werden.
Immer wenn ich an sie denke, wird mir bewusst, das SIE allein über unsere Sexualität entscheidet. Dadurch wird es immer wieder eng im Käfig. Ein Teufelskreis. Ein schöner geiler fieser Teufelskreis.

Den Feiertag haben wir mal wieder beim Sport genossen. Obwohl meine Herzdame zuerst gar nicht hin wollte, war sie nachher sehr zufrieden,das sie mir gekommen ist.
Danach haben wir noch gemütlich auf der der Terrasse gesessen, was getrunken, gut vom Grill gegessen und dem treiben der Kids im Garten zugeschaut.
Als es ruhiger und Kühler wurde sind wir ins Haus, aufs Sofa gewechselt. Ich saß, wie fast immer, auf meinem Platz zu ihren Füßen und durfte sie massieren. Auch küsse hat sie nicht abgelehnt.

Später sind wir ins Bett und als ich ins Schlafzimmer komme sehe ich meiner Chefin sofort an, das wir heute direkt kuscheln werden. Das bestätigt sie mir dann auch direkt. So soll es sein. Ich bettel zwar noch kurz, blitze aber ab. Das ich bettel stört sie nicht, findet das eher belustigend....
Sie spielt, während sie mir sagt, das heute nichts läuft, am Käfig rum und löst einen Tumult im Gefängnis aus. Ich werde gleich noch schärfer, aber in diesem Zustand und wenn sie mich im wahrsten Sinne "bei den Eiern hat", kann ich ihr eh nur noch zustimmen.
Vor noch gar nicht so langer Zeit, hätte ich mit solchen Betteleien noch ziemlich schnell Erfolg gehabt. Diese Zeiten sind offensichtlich vorbei. Ich habe eher das Gefühl, das sie es genießt, mich abblitzen zu lassen. Zumindest bereitet es ihr Freude. Und falls es sie stört, wird sie es mich schon wissen lassen und es einfach verbieten.
Die erhöhte Konsequenz ist jedenfalls an jeder Ecke spürbar.
So soll es ja auch sein. Es ist halt nur noch ungewohnt, verleiht meiner Göttergattin aber noch mehr Sexappeal und lässt es jetzt beim schreiben schon wieder eng im Käfig werden.
171. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 22.06.19 16:56




Freitag 21.06.

Am Vormittag ist nichts erwähnenswertes passiert.
Meine Göttergattin hat mir lediglich einmal kurz in den Schritt gefasst, da ging das Karussell im Kopf allerdings gleich los.
Am Nachmittag bin ich dann zur Arbeit.

Abends saßen wir erst wieder auf der Terrasse und haben geredet. Etwas später sind wir rein und haben es uns in den üblichen Positionen auf dem Sofa gemütlich gemacht.
So habe ich immer die Möglichkeit, sie zu berühren, an den Füßen, massierender Weise.

Noch später sind wir dann ins Bett gegangen. Als ich das Schlafzimmer betrete, ist heute gleich klar, das nicht gleich gekuschelt wird. Sie presentiert mir ihren Luxuskörper in unbekleideter Vollkommenheit und hat auch schon den Schlüssel zu ihrem Lustbringer in der Hand. Das befreien und kurze Anweisungen reichen aus, das er sich streckt und verhärtet. Sie findet das sehr artig von Ihrem Penis und amüsiert sich darüber. Vor allem, das er heute nicht spritzen wird.
Ich soll mir den Prostata Plug einführen und sie dann erstmal mit einer Massage beglücken. Gar nicht so einfach, sich auf die Massage zu konzentrieren, wenn man hinten permanent gereizt wird und das Gefühl hat, das es vorne gleich tropft.
Nach kurzer Zeit gelingt es mir aber ganz gut, mich auf ihre verspannten Muskeln zu konzentrieren und diese zu lockern. Wohlige, gestöhnte Laute geben wir beide von uns. Mittlerweile hab ich fast das Gefühl, als wenn ihr Wohlbefinden mit meiner Reizung zusammen hängt.
Jedenfalls klappt das mit der Massage jetzt doch sehr gut.

Nach einer Weile dreht sie sich auf die Seite und beginnt mit ihrem Lustbringer zu spielen, der immer noch in (fast) voller Pracht von meinem Körper ab steht. Wirklich klares denken ist mir jetzt nicht mehr möglich. Das wird auch nicht besser, als sie ihre Finger tiefer wandern lässt und an den Eiern spielt. Natürlich bleibt es nun nicht aus, das sie auch mal den Plug berührt. Dieser wird dann auch mal etwas gedreht und bewegt oder einfach leicht angestupst, was bei mir auch die entsprechenden Reaktionen auslöst.

Jetzt möchte sie aber auch etwas in sich spüren, dreht sich deshalb auf den Rücken, spreizt die Beine und verlangt nach ihrem harten. Puhh, das ist jetzt eine krasse Aufgabe. Die anale Reizung gibt mir ja eh schon das Gefühl, als wenn es jeden Moment tropfen könnte und nun darf ich auch noch in ihre wunderbare Spalte eindringen. Dies mache ich auch vorsichtig, langsam und mit Genuß. Als ich ganz in ihr bin und mich langsam in ihr bewege, sagt sie "Ja, das fühlt sich gut an, oder? Merk es dir gut, damit du davon zehren kannst. Wer weiß schon, wann du das nächste mal hier rein darfst? *lach* Und denk dran, gespritzt wird nicht!" .
Die doppelte Reizung macht es mir nicht gerade einfach, meine Göttergattin zufrieden zu stellen, ich muss doch sehr vorsichtig agieren. Das ist wie ein Ritt auf der Kanonenkugel, ein Tanz auf einer Rasierklinge. Gefühlt stehe ich immer kurz vor der Explosion. Ich muss mich stark konzentrieren und genau daraus scheint sie heute ihre Lust zu ziehen. Sie scheint es sehr zu erregen, wie ich damit kämpfe, nicht zu kommen.
Dieser Akt ist kein wildes gepoppe, sondern slow Sex in Reinkultur.

Als ich dann irgendwann eine längere Pause brauche, gleite ich an ihrem Körper runter, veesenke meinen Kopf dort, wo sich ihre langen Beine treffen und bringe das begonnene mit meiner Zunge zu Ende. Sie schmeckt wundervoll und getropft habe ich offensichtlich noch nicht. Ihr Honigtopf ist nur mit ihrem Nektar gefüllt, das aber zur genüge.

Jetzt dringe ich wieder in sie ein und verharre quasi in der Endposition. Mit starkem, nachschiebendem Druck, treffe ich einen Punkt bei ihr, der sie schnell wieder in Ekstase versetzt. Auf diese Art katapultiere ich sie nochmals in lüsternde Sphären. Die bald folgenden kontraktionen ihres Unterleibs zwingen mich, dieses samtig feuchte Futteral zu verlassen.
Ihre harte Lanze steht weiterhin steif von meinem Körper ab und ich bin natürlich noch wolllüstig ohne Ende.
Sie erlaubt mir dann, mich noch ein letztes Mal, mich in Ihr aufzugeilen.
Sie ist zwar schon bedient, aber ich darf und soll noch eine weitere Stufe der Lust erklimmen.
Mir ist gleich bewusst, daß der geile Spaß beendet ist, sobald ich mich aus ihr zurück ziehen werde. Ich beginne also langsam und sanft, werde aber zunehmend schneller, das hat, immer noch geplugt, natürlich schnell zur Folge, dass das Ende mit großen Schritten naht.
Und nur wenige Hübe später muss ich ihre Spalte verlassen. Sofort kommt das Kommando "Plug raus, Käfig bereit legen, beruhigen, damit wir schnell den kleinen weg schließen können."

Dieser ungewohnt bestimmende Ton lässt ihren Penis erschrocken abschwellen. Jedenfalls so weit, daß wir ihn in die kalte Röhre stopfen können. Schloss rein, Schlüssel gedreht, abgezogen und im Safe verstaut dauert nut drei Sekunden. Ihre Freude darüber ist ihr mehr als deutlich anzusehen. "So, das soll wohl erst mal reichen, an Geilheit...." sind ihre Worte, nachdem sie den Tresor verschlossen hat und es gleich wieder eng im Käfig werden lassen.

Jetzt bleibt mir nur noch alles zu verräumen und ein Hörspiel zu starten, dann darf ich an meine geliebte Frau ankuscheln und zu schlafen.

Beim schreiben dieser Zeilen wird es immer mal wieder eng im Stahlkostüm und ihre Worte "präg es dir gut ein" "erstmal genug Geilheit" hallen in meinen Kopf nach. Darauf angesprochen, ob sie als eigentlich spontan agierende, jetzt doch einen festen Plan im Kopf habe, gibt sie unumwunden zu, mich damit nur noch weiter gereizt haben wollte.
Das hat geklappt und ich bleibe weiterhin in der totalen Ungewissheit.....
172. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 24.06.19 15:52





Samstag 22.06. - Sonntag 23.06.

Den Samstag über haben wir einige Erledigungen und Aufgaben erledigt. Später dann einfach auf der Terrasse gesessen und gut gegessen, getrunken, geredet, gespielt und gechillt.
Auf dem Sofa, wo wir später geendet sind, gab es natürlich auch noch eine Fußmassage für meine geliebte Göttergattin.
Als wir gemeinsam im Bett liegen, prüft sie, wie neuerdings so oft den Sitz des Käfigs. Dadurch wird auch heute wieder gleich die Belastungsprobe gemacht. Ihr Penis schwillt an, so weit das geht und stellt fest, daß Gefängnis ist sicher.
Heute sagt meine Frau dabei, das es ein guter Tag zum kuscheln ist und das ich keine Chance auf irgendwelche Aktionen habe. Da meine Möglichkeiten ja eh auf ihre Lust und Laune beschränkt sind, kann ich auch nut zustimmen. Mit Freude zusammen, so wie sie es am liebsten hat. Freuen tut sie sich auch, zumindest grinst sie wissend als ich sage "Ja, gerne. Das ist jetzt wirklich das beste was wir tun können...!".
Und als das Hörspiel startet ist das Land der Träume auch schon ganz nah....

Sonntag morgen mussten wir recht früh raus, eins unserer Kinder musste zeitig weg gebracht werden, quasi zur Klassenfahrt.
Danach haben wir restlichen erst einmal gemütlich gefrühstückt und sind dann an den Badesee gefahren. Dort haben wir den Tag genossen und ich auch den wundervollen Anblick meiner wunderhübschen Frau. Den Traumkörper im Bikini zu sehen ist wirklich immer ein Highlight.
Zuhause hab ich dann noch eine Kaffeespezialität für uns zubereitet, einen Barraquito, sehr zu empfehlen. Dabei haben wir noch eine Runde Backgammon gespielt. Heute um nichts, das hat sie mir direkt gesagt. Ob das gut ist oder schlecht, weiß ich ja noch nicht. Gewonnen habe ich zwar, aber heute konnte ich auch wieder ohne Druck spielen.

Das Essen, welches wir uns später zubereitet haben war köstlich, nur fanden das dummerweise die Fliegen auch. Dann haben wir noch draußen gesessen und den Tag ausklingen lassen. Meine Göttergattin wollte dann aber noch etwas aufs Sofa und hat dort natürlich ihre Fußmassage bekommen.
Noch etwas später haben wir wieder die Etage gewechselt und sind ins Bett gegangen. Ich schmiege mich an sie an und liebkose die frei liegenden Haurpartien, bis sie sich plötzlich auf den Rücken dreht, ihre Brüste frei legt und mir zum verwöhnen anbietet. Ihre Erregung wächst und in meinen Augen will sie mehr. Als ich mit meinen Fingern an ihren Flanken weiter nach unten wandere, hebt sie sofort ihren Po an und ich ziehe ihren Slip aus.

Da schreckt meine Frau auf und fragt, was das soll und was ich denn wohl vor hätte. Ich erkläre und entschuldige mich sogleich für meine Fehlinterpretation ihrer Körpersprache, vor habe ich aber gar nichts zu haben, würde aber alles machen, wonach es ihr gelüstet, egal was.
Das lässt sie kurz überlegen und dann sagt sie "Eigentlich eine gute Idee, nach einem Orgasmus oder mehr schläft man ja auch gleich viel besser. Dann möchte ich aber auch meinen Schw**z spüren. Und DU kommst nicht! ......das ist hoffentlich klar." "Ja, klar ist das klar. Ich komme erst, wenn du es mir freundlicher Weise erlaubst."

Und dann hat sie fix den Schlüssel aus dem Safe geholt und dann war die Röhre auch schon von ihrem Penis weg. Da er, nach getaner Arbeit, ja eh gleich wieder weg geschlossen wird und sich auch sofort streckt, bleibt der A-Ring auch wieder dran.
Sobald er hart genug ist dringe ich in sie ein und genieße kurz einfach das Gefühl in der feuchten Lustgrotte zu stecken.
Dann beginne ich mich in ihr zu bewegen und konzentriere mich nur noch auf meine Göttergattin, ihre Lust und darauf nichts gesehen zu lassen, was mir nicht gestattet ist. Recht schnell sehe ich ihr an, das der erste Orgasmus naht, sie hat die Augen geschlossen, ihre Wangen erröten und der Gesichtsausdruck verrät das kommende. Hübsch, scharf und unglaublich süß sieht sie aus wenn sie kommt. Herrlich, ich fühle mit ihr mit und ergötze mich an ihrer Ekstase, in die sie verfällt, als ich sie einfach sanft weiter penetriere.

Nur auf ihren Genuss bedacht, schaffe ich es tatsächlich sie zu drei weiteren Orgasmen zu bringen. Natürlich brauche ich auch die ein oder andere Pause, in der wir beide gebannt auf den zuckenden Speer schauen. Aber der ganze Akt bleibt "Unfallfrei". Nach jedem O fühlt sich ihre Lustgrotte anders an, sie wird noch feuchter, noch fleischiger, noch samtiger. What ever. Wieder mal ein unbeschreibliches Erlebnis, was mir immer verborgen geblieben wäre, hätte ich ihr nicht die Kontrolle über meine Lust geschenkt.
Bei ihrer vierten Erlösung stöhne ich in ihr Ohr, wie gerne ich sie besamen würde. Dafür hat sie nur ein müdes Lächeln übrig und sagt: "Nein, nein. DU bleibst schön geil für mich. Guck doch mal, mein Schw**z ist immer noch schön hart, immer noch einsatzbereit. .....und erstmal die Eichel.....hart wie Stahl." . Dabei streichelt sie den Schaft und drückt an der Eichel rum. So scharf wie ich bin und wenn sie ihren Lustbringer verwöhnt, kann ich ihr eh nur zustimmen, egal was sie sagt oder möchte. Das tue ich dann auch mit verklärtem Blick und aus voller Überzeugung. Auf ihr "Ahhh, komm noch mal zu mir, einen gönn ich mir noch...." reagiere ich sofort und stecke wieder in ihr, sie arbeitet mit den Fingern mit.
Als dann der nächste Orgasmus naht, komme ich wieder mal in Schwierigkeiten, denn wir beide stehen kurz davor. Jetzt ist volle Konzentration und auch ein wenig Glück von nöten. Irgendwie gelingt es, das sie just in dem Moment einen fünften Orgasmus bekommt, als ich mich zurück ziehen muss. Mit Wohlwollen sieht sie, das nicht ein Tropfen ihren Zauberstab verlässt.

Und jetzt knie ich vor ihr, versuche mich zu beruhigen und warte das das Blut die Schwellkörper verlässt. Sie grinst mich an und sagt "Siehst du? DARUM bleibst du auch scharf für mich! Der ist ja immer noch schön hart. Und wenn ich wollte, könnte ich ihn nochmal benutzen. Für heute ist aber Feierabend.", dabei spielt sie mit ihren Füßen an ihrem Penis rum. Lässt sie am Schaft auf und ab gleiten, zieht die Haut fast schmerzhaft nach unten, so dass ich alles für ein paar Tropfen Öl geben würde. Ihre Füße in meinem Schritt machen mich gerade total an. Kein Wunder, so viel wie ich mich damit beschäftige und sie mich damit auch reizt.
Die ganze Aktion ist endgeil, aber dem abschwellen überhaupt nicht zuträglich.
Daher hört sie auch ganz plötzlich auf damit.
Als ihr Schw**z etwas abgeschwollen ist, bekomme ich auch ein paar Tropfen Öl auf den selbigen. Allerdings nur damit er halbsteif in die Röhre gepresst werden kann.
Und dann ist der Schlüssel auch wieder genau so schnell im Safe, wie er eben, spontan, heraus geholt worden ist.

Das Starten einer Geschichte ist ja obligatorisch, genauso wie das ankuscheln zum einschlafen.

173. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 25.06.19 08:02





Montag 24.06.

Heute war es ziemlich warm bei uns, daher blieb es nur bei ein paar Kleinigkeiten, die wir so erledigt haben.
Wir haben viel im Garten gesessen und gechillt.
Auch abends waren wir noch lange draußen. Ihre Fußmassage hat sie auch auf der Terrasse bekommen.
Später sind wir ins Haus gegangen und direkt ins Bett geschlüpft.
Meine Göttergattin hatte ein paar Probleme mit der Schulter, diese habe ich probiert, durch eine Massage zu lindern.
Dafür hat sie sich obenrum frei gemacht. Ihr sexy Nachthemden einfach über den die Brüste nach unten geschoben und mir ihren Busen noch schön präsentiert.
Anfassen war aber nicht. Ich war nackt, bis auf den KG natürlich.
Als sie sich dann auf den Bauch gelegt hat, habe ich mit der Lockerung der Muskulatur begonnen. Der Anblick Ihres so schönem, teilverhülltem Körper, ich nackt, mit prall gefülltem Käfig, eine scharfe Situation. Die Konzentration lag aber vollends auf ihrer Problemzone.
Ein knappes halbes Stündchen später war ich fertig und sie mit meiner Arbeit so zufrieden, das ich sogar eine Belohnung bekommen habe.
Ich durfte ihren Brustwarzen ein Küsschen aufdrücken und ihren Busen kurz kneten.
Heute konnte ich nämlich nicht mit ihrem Busen in der Hand einschlafen, aufgrund der Schulter hat sie sich an mich angekuschelt. Natürlich erst, als ich mir etwas angezogen habe. Einen Kontrollgriff hat sie aber noch getätigt und die Reaktion ihres Penis` folgte sofort.
Nur noch schnell ein Hörspiel gestartet und dann "Gute Nacht".....
174. RE: Das Jubiläum des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 25.06.19 14:22

Heute haben wir Jahrestag. Darum mal eine Zusammenfassung an dieser Stelle.
Vor einem Jahr kam der erste Peniskäfig bei uns zu Hause an. Voller Neugierde haben wir ihn gleich angelegt und wir waren direkt überwältigt von dem aussehen und ich auch von dem Tragegefühl. Die erste Schelle war ein günstiger CB-Klon aus durschsichtigem Plastik(Kunststoff wäre bei dem billigen Teil wohl etwas übertrieben). Dieser Käfig war aber nicht einmal zum eingewöhnen geeignet, denn der erste A-Ring ist schon nach einigen Stunden gebrochen. Zum Glück sind bei diesem Modell mehrere Ring dabei, so konnte die Eintragezeit direkt fortgesetzt werden. Da ich keinerlei Probleme hatte, ging es auch gleich mit Schelle in die erste Nacht, nach dieser mussten wir den Käfig aber schon entsorgen, denn das Käfigteil war an der Nahtstelle aufgeplatzt. Eine nächtliche Erektion hat das Teil wohl "gesprengt".
Gut, das wir gleich zwei billige Modelle zum testen liefern lassen haben.

Der zweite Käfig, auch ein Plastikkäfig, war ein HT-Klon mit anatomischem Ring. Noch besser zu tragen, aber durch die geschlossene Bauart und das ungünstig platzierte Loch an der Spitze, entstand ziemlich schnell ein unangenehmer Geruch. Also auch nicht dauerhaft tragbar. Für die Einstiegsphase und das eingewöhnen aber durchaus geeignet.
So kamen wir recht zügig zu einer Metall Schelle. Durch die höheren Preise und die paar Erfahrungen, die wir jetzt schon gesammelt haben, wurde die Suche nach einem passenden Modell schon etwas aufwändiger. Einige, favorisierte Modelle schieden aber natürlich aus Kostengründen aus.
Letztendlich blieben drei Modelle, die in die Engere Auswahl kamen. Entscheiden durfte letztendlich ich, da ich hin ja auch zu tragen habe. Ich habe mich dann gegen ihr Lieblingsmodell und für das wahrscheinlich praktischste entschieden. Es wurde der Joy Jammer von EDD24. Meine Frau mochte die Optik von diesem Modell nicht so gerne leiden, der Rest passte aber sehr gut. Anatomischer Ring, Steckschloß, passende Maße, gute Reinigungsmöglichkeit durch die offene Bauweise. Als das Teil dann ankam und auch direkt angelegt wurde, hatte sich das mit der störenden Optik auch schon erledigt, denn am Mann gefiel ihr der Käfig dann doch sehr gut. Angezogen sieht so eine Schelle dann doch ganz anders aus. Sie empfand das Teil dann Regelrecht als Schmuckstück.

Probleme hat dieser Käfig beim tragen dann auch gar nicht gemacht. Ich habe immer gewitzelt, das ich wohl perfekt zum tragen einer Schelle gemacht bin. Wir haben zwar am Anfang häufig kontrolliert, aber nie irgendwelche Rötungen, Quetschungen, offene Stellen oder sonstiges gefunden. Dadurch war die Eintragezeit quasi nicht existent. Ich konnte ihn direkt 24/7 tragen. Bis auf ein paar kurze Pausen, die mir mal vergönnt sind habe ich seit dem auch eigentlich immer einen Käfig zu tragen. Später haben wir dann noch zwei Käfige bestellt. Direkt aus China, total günstig und die selbe Qualität wie bei Edd. Der eine war ein Versuch, dieses viel propagierte "kürzer ist besser" auch mal zu testen. Ihr gefällt der gequetschte, gestauchte Zustand ihres Penis´aber gar nicht, mir übrigens auch nicht. Erst wollten wir ihn dann als "Straf-KG" benutzen, aber selbst davon haben wir uns jetzt verabschiedet. Schaden soll ihr kleiner ja schließlich nicht nehmen. Der zweite China Kg entspricht dem Modell "Cuckold" von Edd, er ist von der Bauart auch dem Joy Jammer sehr ähnlich, bis auf das die Röhre bei dem Joy Jammer aus Ringen besteht und bei dem Cuckold diese geschlossen ist. Die Eichel steckt bei beiden Schellen in einem "Drahtkorb" und gewährt so in jeder Lage das saubere urinieren, bzw das einfache reinigen nach dieser sitzenden Tätigkeit. Ergo: keine Geruchsbelästigung. Sehr angenehm.
Zur Zeit trage ich meistens den Cuckold, da es auch bei der geschlossenen Röhre, keinerlei Probleme gibt, den Penis ordentlich sauber zu halten. Der Vorteil ist einfach, das nie irgendwo etwas zwickt und keine Haut irgendwo eingeklemmt werden kann. Außerdem lässt er sich viel besser auf den noch leicht erigierten Penis schieben, nachdem sie diesen benutzt oder bespielt hat. Ihren Penis dann nicht mal mehr sehen zu können, ist ein kleines aber nicht zu verachtendes Detail.

Die Anschaffung der ersten Schellen, ging mit der Abgabe des Mitspracherechts bei sexuellen Aktivitäten einher. Interessant daran ist vor allem auch, dass meine Frau früher nie Lust hatte, darüber zu entscheiden, was im Bett veranstaltet wird. Wenn Sie etwas nicht wollte oder mochte, hat Sie das natürlich gesagt und damit war das Thema dann durch und ich habe es dann höchstens später(Wochen/Monate) noch einmal probiert, anzufragen.
Seit dem sie das sagen hat, ist es für sie komischer Weise überhaupt kein Problem mehr, zu sagen, was wann wie oder überhaupt passiert. Sie hat jetzt den Spaß daran entdeckt, das zu bestimmen, was IHR Spaß macht und meine Wünsche nur noch so zu bedienen, wie es IHR passt.
Vor allem das kein Sex machen, wenn sie keinen will, OHNE das ich (wie früher) zickig WERDE. Außerdem genießt sie es sehr, mir den Orgasmus zu verweigern, zumindest so lange, bis SIE zufrieden und befriedigt ist. Die Vorzüge die sie genießt, wenn ich total scharf und geladen bin, weiß sie natürlich genau so zu schätzen, wie die Macht, die sie über mich hat. Spätestens wenn sie die Hand in meinen Schritt legt, bin ich wie Wachs in ihren Händen und gebe ihr jedes Versprechen oder stimme ihr hörig zu.

Unsere Sexualität hat sich dadurch natürlich verändert. Sah es anfangs noch so aus, als ob ich bald keine oder fast keine Orgasmen mehr haben dürfen, hat sich das über die Zeit wieder relativiert.
Hier mal ein kleiner Überblick meiner Orgasmen:
Juni 2018: 1(ab dem 25.6.)
Juli 2018: 8
August 2018: 7
September 2018: 7
Oktober 2018: 5
November 2018: 3
Dann bekam ich, überraschenderweise, einen Adventskalender von meiner geliebten Frau geschenkt und lebte den Dezember wie die Made im Speck.
Dezember 2018: 19
Januar 2019: 7
Februar 2019: 6
März 2019: 2
April und Mai 2019: je 13
(das dürfte in etwa auch der Schnitt sein, den ich vor dem KG hatte, ist aber nur geschätzt, denn wer zählt schon Orgasmen *lach*)
Juni 2019: 2(und die hat sie mir quasi aus versehen genehmigt)
Das macht in der Summe dann 93 Orgasmen, die ich haben durfte. Alle mit der Erlaubnis meiner Göttergattin und natürlich in ihrem Beisein. Selbstbefriedigung hat es seit dem KG natürlich nicht gegeben, es sei denn sie hat es mir befohlen. Lediglich zwei mal ist es passiert, das ich ausgelaufen bin, ohne eine Erlaubnis dafür gehabt zu haben.

Der längste Dauerverschluss(auch nicht zur Reinigung) ging über 13 Tage.
Die längste Phase ohne Orgasmus waren 28 Tage.

Jetzt ist das auf ein Jahr begrenzte Experiment vorbei.....

Aber da ich mit meiner Göttergattin ja nun schon über 20 Jahre verheiratet bin und meine sie recht gut zu kennen, schreibe ich hier schon mal ihre Reaktion auf meinen letzten Satz: "Jahresfrist? Experiment? VORBEI? AM ARSCH!! Wir machen schön so weiter. Du den Käfig, ich den Schlüssel und die Kontrolle."

175. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 25.06.19 14:28

Glückwunsch Euch beiden Ihr habt alles Richtig gemacht.

Gruss,
Käfigbär
176. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Williger am 25.06.19 14:33

Das kenn ich irgendwie...
Glückwunsch!
177. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von nachtfalke am 25.06.19 14:33

Gratulation zum Jubiläum! Und danke für die reichhaltigen Erzählungen eurer gemeinsamen Entwicklung.
178. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von I'am Imposible am 25.06.19 15:00

Hallo

Zu deinem Satz:

-----
Das macht in der Summe dann 93 Orgasmen, die ich haben durfte. (das dürfte in etwa auch der Schnitt sein, den ich vor dem KG hatte, ist aber nur geschätzt, denn wer zählt schon Orgasmen *lach*)
-----

Da kann ich mitreden, da ich sie seit dem 01.01.2018 nicht zu zählen brauche. Ich hatte seit dort, und das sind jetzt 541 Tage, keinen einzigen Orgasmus. Das macht es doch leicht zu zählen. Verzählen ist unmöglich. So gesehen kann ich mich sehr glücklich schätzen, was ich auch bin.

Falls du das nicht glauben kannst: Vielleicht will dir mein Master der hier mitliest das bestätigen. Ich möchte das aber nicht garantieren.

Gruß, Imposible
179. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Torquemada am 25.06.19 22:54

Wie heisst das so schön
"Nur gefesselt bin ich frei".
Man kann es auch ein wenig anders formulieren,
"Nur verschlossen bin ich frei"
Ich wünsche noch viele erregende Stunden,und
weiterhin,viel Vergnügen!
180. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 26.06.19 00:18

Jedem Wens(chen) sein Pläsierchen

Ja, alles schön und gut, ein Jahr Käfighaltung, wie fein.
93 was war das noch mal, ach ja genau, ein Höhepunkt dauert beim Mann zwischen 3 und 12 Sekunden...
... und bei dem Orgasmus schüttet der Körper das Hormon Prolaktin aus. Dies führt zum Gefühl der Befriedigung und der Verbundenheit zum Partner aber beim Wens (Mann) hat es zusätzlich die Wirkung eines Schlafmittels!

Na ja, dann macht mal fleißig weiter, ist doch geil und wenn’s beiden gefällt gleich doppelt schön, was zählen da schon Daten.

Weitere schöne und viele „Schlafmittel“ wünscht
Ihr_joe




181. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 26.06.19 00:51

@ Imposible
Zitat

Falls du das nicht glauben kannst: Vielleicht will dir mein Master der hier mitliest das bestätigen. Ich möchte das aber nicht garantieren.


Ich frage mich gerade, wie Dein Meister aus der ehemaligen, vorläufigen Hauptstadt das tatsächlich bestätigen kann, da Du ja in der ältesten Stadt Baden-Württembergs lebst? Muß der das nicht auch glauben, genauso wie wir?

Ihr_joe
182. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von I'am Imposible am 26.06.19 05:02

Hallo Ihr_Joe

Vertrauen, Treue und Verlässlichkeit sind Dinge ohne die eine Fernerziehung nicht funktioniert. Das sind aber Dinge die wir uns zu 100% entgegen bringen. Was daraus entstehen kann, geht sehr weit über eine Beziehung hinaus, die man sich in einer Fernbeziehung überhaupt vorstellen kann. Ich für mich kann nur sagen, daß sich tiefe Liebe und unbedingte Ehrlichkeit meinem Master gegenüber entwickelt hat. Sein Vertrauen würde ich niemals missbrauchen.

Dann, und erst dann, kann eine Onlineerziehung mindestens genauso intensiv und unumstößlich verbindlich sein, wie es eine direkte Erziehung auch ist. Vielleicht sogar noch mehr, weil man nicht einfach mal so was sagt. Alles was man erlebt, erlebt man in jedem schriftlichen Bericht ein zweites mal. Man verarbeitet viele,Dinge dadurch sehr viel intensiver. Manche Dinge erscheinen beim Schreiben anders und ganz neu. Man erkennt da oft erst die wirkliche Tragweite.

Das geht aber wiederum nur bei tiefstem Vertrauen und kompromissloser Ehrlichkeit. Auch sich selber gegenüber.

Ich freue mich sehr diesen langen und oft schwierigen Weg mit und vor allem für meinen Master gehen zu können. Auch ich habe am Anfang nicht geglaubt was möglich ist. Ich habe mich aber sehr gerne eines besseren belehren lassen.

Heute bin ich sehr stolz und glücklich das getan zu haben.

Gruß Imposible

183. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Mike Orca am 27.06.19 09:37

Bei diesem schönen Fazit zum Jahrestag musste ich doch glatt an mein erstes Jahr ohne "Handbetrieb" zurückdenken. Es war sicher nicht so erotisch intensiv wie die Schilderungen in diesem Tagebuch, aber an die Tendenz zu mehr und intensiverem Miteinander erinnere ich mich auch gerne. Die Anzahl der Orgasmen davor und danach kann ich zwar höchstens schätzen, aber sie dürfte ungefähr konstant sein, wenn man meine und die meiner Frau zusammenzählt. Nur die Verteilung hat sich von fast 50:50 (Prozent) am Anfang erst in Richtung 80:20, dann 90:10 verschoben, inzwischen sind wir wahrscheinlich so etwa bei 95:5 angekommen.

Lieber Wens Vervulling,
ich wünsche euch weiterhin viele schöne, geile Stunden und freue mich über weitere Tagebucheinträge. Und wenn es im Laufe der Jahre tatsächlich in eine ähnliche Richtung laufen sollte wie bei mir: Durchschnittlich 9,3 Orgasmen im Jahr sind für einen verschlossenen Mann bestimmt auch genug - Hauptsache, die Partnerin bekommt alles, was sie wünscht.

Viele Grüße, Mike
184. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 27.06.19 20:49



Vielen lieben Dank für die Glückwünsche (oder doch besser "Anteilnahme"?*lach*)!

Mit meiner prognostizierten Reaktion ihrerseits habe ich übrigens voll ins Schwarze getroffen. Meine Frau hat mir bestätigt, daß dieser Wortlaut wahrscheinlich so gefallen wäre, wenn sie ihn auch nicht gelesen hätte.
Über die Dauer des "Spiels" haben wir uns auch unterhalten. Von ihrer Seite aus ist es erst einmal bis zum Rentenalter geplant, also noch ca. 20 Jahre. Aber man wisse ja nie, was noch für Phasen im Leben kommen. Das ist ja schon mal eine Ansage.

@i'am impossible
Wenn du bzw ihr so zufrieden seid, dann ist doch alles gut. Für mich wäre das in diesem Maße dann sinnfrei und nicht erstrebenswert. Liegt aber am Ende des Tages nicht in meiner Hand.
Wie du allerdings darauf kommst, das ich dir das nicht glauben würde, ist mir schleierhaft.

@mike orca
Ui, das ist ja mal eine Entwicklung. So weit mag ich noch gar nicht denken. Zur Zeit sehe ich auch eine starke Entwicklung bei meiner Göttergattin in diese Richtung. Sie gönnt sich mehr, erfreut sich meiner fürsorglichen Geilheit und hat auch noch einen riesen Spaß mich zu quälen.

Dienstag 25.06. - Mittwoch 26.06.

Bei dieser Hitze rutscht der Käfig, durch die entspannte Haut und dem damit verbundenen "langen Sack", gerne ziemlich oft und weit nach vorne bzw unten. Da ist dann häufiges zurecht zuppeln von Nöten. Ändern ließe sich das wohl nur über einen kleineren A-Ring, der aber meiner Meinung nach nicht so gut zu ihrem Blutpenis passen würde, da der Ring ja beim teasen meistens drauf bleibt. Ein anderer Möglichkeit wäre dann wohl nur ein Voll-Kg, der bleibt ja an Ort und Stelle.

Das warme Wetter und die Sonne haben ja auch sehr schöne Seiten. Meine Göttergattin ist den ganzen Tag nur leicht bekleidet, oder hat gar nur einen Bikini an. Dieser optische Leckerbissen, der sich meinen Augen bietet, verfehlt seine Wirkung nicht. So geladen und scharf, wie ich bin, würde ich am liebsten sofort über sie her fallen. So sexy, wie sie aussieht ist das aber auch kein Wunder.
Abends bekommt sie dann natürlich ihre Fußmassage und ich komme nicht umhin, ihr diese auch zu küssen. Das wohlig schnurren, was sie dabei von sich gibt, lässt mich vermuten, daß ihr das auch sehr gut gefällt.

Später, im Bett, passiert nichts weiter, denn es ist ja viel zu warm, sagt meine Chefin, da hilft auch kein Jubiläum. Und sie wird damit auch Recht haben, denn das hat sie ja eigentlich immer. Also kuscheln wir auch nur "notdürftig" an und schlafen.

Mittwoch sind wir am frühen Nachmittag in die Badeanstalt gefahren. So hatte ich wieder herrliche Anblicke, denn, wie sollte es auch anders sein, hatte meine Frau einen Bikini an. So bleibe ich natürlich weiterhin scharf auf sie.
Als wir auf dem Weg zum Schwimmbecken waren fasst sie mir an den Po und knetet ihn etwa. Ich wollte auch gerade in alter Gewohnheit, als ich mich darauf besinne zuerst zu fragen. Ihre Antwort ist kurz, wie präzise "Nein!" , dabei huscht ihr ein bezauberndes Lächeln über die Lippen.
Hach, was ist sie hübsch.

Am Abend, als wir alleine sind, bekommt sie ihre wohlverdiente Fußmassage und die dazu gehörigen Küsse auf die selbigen. Nach einer letzten Zigarette gehen wir recht zeitig ins Bett. Als mich ausgezogen habe, um mir den Schlafanzug anzuziehen, winkt mich meine Göttergattin zu sich und beäugt erstmal ihren Penis in seinem Edelstahl-Dress und philosophiert darüber, ob sie ihn heute auspackt oder nicht und kommt zu dem Schluss, daß sie ihn heute mal wieder durch die Finger gleiten lassen möchte. Sie öffnet den Safe und hält schnell den Schlüssel in den Händen. Ich knie vor ihr und strecke ihr meinen Unterleib voller Erwartung entgegen. Sie nähert sich dem Schloss und steckt den Schlüssel nicht hinein, sondern gleitet mit ihm über den Peniswurzel und reizt mich. Ihr Schw**z probiert zu wachsen, kommt aber natürlich schnell an seine Grenzen. Mein Blick wird flehentlich und bettelnd, ihr Gesicht ist einfach freundlich grinsend und zufrieden.
Dann klopft sie mit dem Schlüssel auf die Röhre, beobachtet meine Reaktion und wie es scheint, ergötzt sie sich an dieser und dem immer flehender werdenden Blick.
Jetzt reizt sie die Eichel und ich vergehe fast vor Lust. Plötzlich und unerwartet sagt sie'"Ich habe es mir anders überlegt, der bleibt noch schön eingepackt!", dreht sich um und der Schlüssel ist wieder sicher im Safe verstaut. Über mein jetzt enttäuschtes Gesicht amüsiert sie sich köstlich.

Nun frage ich sie, wie SIE denn wohl verwöhnt werden möchte, denn nach einem Orgasmus schläft es sich doch immer besser. Sie überlegt kurz, schwankt zwischen Zunge und Strap-on und entscheidet sich für genau diese Reihenfolge. Also begebe ich ich mich zwischen ihre Beine und lecke sie erst einmal bis sie richtig schön nass ist, dann ziehe ich den künstlichen Schw**z über und spalte zärtlich ihre Lippen.
Da ich ja nichts fühle, achte ich auf die kleinsten Reaktionen von ihr und bu**e sie zu einem intensiven Höhepunkt, den ich ihr lieber mit ihrem echten Penis bereitet hätte.
Sie so gelöst vor mir zu sehen und in ihre schönen, befriedigten Augen zu schauen ist für mich aber auch eine Wohltat.
Die enge im Käfig dagegen nicht so sehr. Verzweifelt versucht ihr kleiner groß zu werden, klappt aber nicht.
Mir bleibt nur noch ein Hörspiel zu starten und dann ist auch schon Schlafenszeit.
185. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 27.06.19 21:21


Zitat

Bei dieser Hitze rutscht der Käfig, durch die entspannte Haut und dem damit verbundenen \"langen Sack\", gerne ziemlich oft und weit nach vorne bzw unten. Da ist dann häufiges zurecht zuppeln von Nöten. Ändern ließe sich das wohl nur über einen kleineren A-Ring, der aber meiner Meinung nach nicht so gut zu ihrem Blutpenis passen würde, da der Ring ja beim teasen meistens drauf bleibt. Ein anderer Möglichkeit wäre dann wohl nur ein Voll-Kg, der bleibt ja an Ort und Stelle.


Ach wie gut, dass unser Körper das so eingerichtet hat, dass bei zu große Wärme, die Zeugungsfähigkeit erhalten bleiben soll und so soll der Abstand vom warmen Körper Kühlung bringen. (34 bis 35 Grad)

Das ist nicht die entspannte Haut... sondern ein Muskel, der das regelt. Da bei den Voll-KGs diese Funktion entfällt, ist die Spermiogenese vermutlich dauerhaft gestört... in meinem Alter nicht weiter schlimm... wenn keine Spermien entwickelt werden.

Ihr_joe
186. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 29.06.19 09:21

@Ihr_joe
Da hast du Recht. Diese Körperfunktion ist aber auch optisch (zumindest) interessant.



Donnerstag 27.06. - Freitag 28.06.

Am Donnerstag war es nicht so heiß und zum Abend wurde es schon regelrecht kühl. Die angenehme Temperatur ließ es aber zu, mal wieder mit Freude in der Küche zu stehen. Meine Göttergattin hat sich mal wieder etwas leckeres gewünscht. Ich habe dann ein Forellen Saltimbocca vorgeschlagene und natürlich auch gekocht. Das filetieren hat zwar etwas gedauert, ich mach das einfach zu selten, aber geschmeckt hat es uns sehr gut.
Nach dem Essen haben wir es uns schon etwas früher auf dem Sofa gemütlich gemacht. So hatte ich etwas mehr Zeit für ihre Füße. So eine Massage tut ihr ja auch gut.

Als wir dann ins Bett gegangen sind kam es zu einer ungewohnten Situation. Meine Frau sagte, das wir heute gleich kuscheln werden, da sie Schmerzen habe. Das ungewohnte daran, sie hat dafür entschuldigt. Sie lag dabei an meinem Rücken und konnte mein verdutztes Gesicht nicht sehen. Ihre Hand, die auf meinem Bauch lag, wanderte immer weiter runter und von Entscheidungen war auf einmal nichts mehr zu spüren oder hören. Sie reizt mich durch Spielereien am Käfig und am Hoden und amüsiert sich darüber, daß ich ja bestimmt gerne mal wieder aufgeschlossen werden würde, einen steifen haben möchte, vom spritzen mal ganz abgesehen (da solle ich mir aber noch nicht so viel Hoffnungen machen) und all solche Dinge.
Nichts mehr mit Entschuldigung, pure Freude daran, mich scharf zu machen und verschlossen zu halten.

Und dann war auch schon Feierabend, Geschichte an und kuschelnd einschlafen.

Freitag war dann einiges los. Sommerfest vom einen Kind, das andere kommt von der Klassenfahrt, es gibt viel zu erzählen, das andere Kind will bei einem Freund schlafen, wir bringen es weg und verquatschen uns mit den Eltern und so kommen wir erst spät heim.
Dann mache ich noch etwas Fußpflege bei ihr und dann muss ich auch schon ins Bett, denn ich muss früh aufstehen.
Meine Göttergattin kommt auch schon mit, obwohl sie länger schlafen kann. Da wächst meine Hoffnung, das ich mal wieder ihren Penis in irgendeiner Form spüren kann, das er sich entfalten kann, mal wieder richtig schön hart zu werden. An mehr denke ich gar nicht, da wieder mal die rote Tante zu Besuch kommt.
Im Bett sagt meine Frau allerdings, das sie keine Lust hat, den Schlüssel raus zu kramen oder sonst irgendwelche Aktionen zu starten. Das der Käfig dabei wieder prall gefüllt ist, liegt nicht nur an ihren Worten, sondern auch daran, daß sie wieder mal an ihm rum spielt, die Eichel durch den Korb reizt und den Hoden streichelt.
Heute bin ich es, der etwas ungewöhnlich wird, ungewöhnlich stark am betteln, ihn vielleicht selbst anfassen zu dürfen oder oder oder.
Sie bleibt aber hart und vertröstet mich darauf, das ja vielleicht morgen etwas geht. Ich solle jetzt mal ruhig sein, sonst wäre diese Chance gleich schon vertan. Da stimme ich ihr zu, das es besser für mich ist, wenn ich noch geduldig scharf bleibe und sie eh am besten weiß was gut für mich ist.

Ich habe aber das Gefühl, dass das betteln sie nicht verärgert, sondern sie vielmehr belustigt. Wenn es sie gestört hätte, hätte sie es mir bestimmt schon verboten. Trotzdem muss ich an mir arbeiten, damit das nicht noch schlimmer wird. Die Chance auf eine Erlösung an diesem Wochenende werde ich mir damit wohl schon verspielt haben, wenn ich denn überhaupt eine hatte. Immer diese Ungewissheit und ihr perfektes Spiel damit. Berauschend. Faszinierend. Quälend. Aber ich solle und wollte doch auch aufhören, mir so viele Gedanken zu machen. Ändern kann ich eh nichts.

Sie lächelt mich an, gib mir noch ein "Gute Nacht Bussi" und spielt noch kurz an meinen Brustwarzen rum. Diese scheinen schon wieder eine direkte Verbindung zu ihrem Penis zu haben und meine Geilheit wird schon wieder befeuert.
Dann ist aber wirklich Schluß und wir schlafen friedlich kuschelnd ein.
187. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 29.06.19 10:12

Hallo Wens,

Forellen Saltimbocca, ist mir neu, hört sich spannend an.
Normal ist doch ein mit Salbei und Schinken gefülltes Kalbsschnitzel?
Wird das schon FILETIERT gebraten, müsste dann doch zerfallen oder kommt Salbei und Schinken nur in die Pfanne als zusätzlicher Geschmack und wird mitgegessen.

Ihr_joe
Etwas OT
188. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 29.06.19 10:56

Hallo ihr_joe!

Das ist richtig, Saltimbocca ist eigentlich Kalbsschnitzel. Anstatt des Schnitzels nehmen wir frische Forellenfilets. Schinken und Salbei drauf (diesmal sogar unnötigerweise auch noch Büffelmozarella) "das ganze zusammen geklappt, Spieß durch und schon hat man auf beiden Seiten Haut und kann das ganze gut braten.
Guten Appetit!
189. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 02.07.19 03:39


Samstag 29.06. - Montag 01.07.

Samstag mittag begann dann auch endlich mein Wochenende. Den Nachmittag konnten wir einfach in unserem Garten genießen. Bei dem Wetter sollte man sich ja auch ruhig etwas schonen und entspannen. Sie bei einem Buch, ich bei einem Mittagsschlaf im Schatten. Die Kinder sind außer Haus. Sehr ruhig ist es bei uns.

Später wird es etwas turbulenter, denn als die Kinder wieder kommen bringen sie noch Freunde mit, teilweise sogar incl. Eltern. So gibt es am Abend noch eine große Tafel, die vom Grill aus gefüttert werden will. Es ist ein lustiger Abend. Wir sitzen noch lange draußen und als alle Gäste weg und die Kinder im Bett sind gibt es natürlich noch eine Fußmassage für die Chefin. Die hat sie sich ja verdient. Wie immer.

Irgendwann ist es dann aber trotzdem Zeit, das Bett aufzusuchen. Obwohl ich durch meine Bettelei vom Vortag schon mit gar nichts mehr gerechnet habe, holt sie den Schlüssel aus dem Safe und geheißt mich hin zu legen, der Käfig ist schnell weg. Meine Göttergattin lässt sich ein paar Handschuhe und das Öl reichen. Und dann beginnt sie mit einer wundervollen Massage Ihres besten Stückes. Herrlich, wenn das Blut nach und nach die Schwellkörper flutet, sich diese immer mehr aufpumpen und für mehr Größe, mehr Härte sorgen. Streichelnde, kitzelnde, kratzende Bewegungen wechseln sich mit drückenden und fordernden ab. Jetzt fehlt nur noch das Gefühl der Ejakulation, doch genau als diese sich anbahnt, lässt meine Frau ihren Zauberstab los und sich mit einem diabolischen grinsen zurück fallen und beobachtet meine verzweifelte Reaktion.
Anfassen ist mir heute wieder verboten, betteln will ich heute nicht schon wieder, beides verlangt mir ganz schön Beherrschung ab.

Da lehnt sie sich auch schon wieder nach vorne und beginnt von neuem, mich auf diese Weise an den Rand der Klippe zu bringen. Erst nur ganz sanft streicheln, zart die Eichel betasten, schnelle wi**S Bewegungen. Der Hoden wird jetzt auch mit einbezogen. Hier wird gestreichelt, gezogen und gedrückt, der Penis dabei gerieben oder frei schwingen gelassen. Immer ganz so wie es ihr beliebt.
Als ich dem Abgrund wieder sehr nahe komme wiederholt sich das Spiel von eben. Sie ergötzt sich an meiner Verzweiflung und liegt entspannt lächelnd nach hinten gelehnt.
Man kann ihr den Spaß daran sehr gut ansehen. Erschreckend einfach ansehen, erschreckend viel Spaß und Selbstverständlichkeit.

Sie nimmt ihn nach einer kurzen Pause erneut in die Hand und spielt mit ihm und mir wie eine Virtuosin. Insgesamt fünf oder sechs Male bringt sie mich an den Rand der Klippe, lässt mich aber niemals in den Abgrund springen. Bei jedem mal lässt sie mich näher an den Rand und findet sehr genau den Punkt an dem sie aufhören muss, um mir keine Erlösung zu geben. Auch das ist für mich auf eine berauschende Art beängstigend und geil. Schöne Grüße an die Schizophrenie.

Die letzte Runde hatte ich mir übrigens erfleht. Das war dann auch eine schnelle, heftige und harte Runde. Insbesondere dabei hätte ich nicht gedacht, das sie den Punkt soo gut treffen kann, das nicht mal ein Tropfen des kostbaren Saftes an der Öffnung der Eichel erscheint.
Unterschätze niemals deine Göttergattin, das hab ich heute ausgiebig gelernt und bin scharf ohne Ende.

Das anlegen des Käfigs bzw das Warten auf das abschwellen nimmt nur eine ziemlich kurze Zeitspanne in Anspruch.
Dann wird auch schon angekuschelt und geschlafen.


Den Sonntag verbringen wir den ganzen Tag im Freibad, mit der ganzen Familie. Wir haben einen schönen Tag und ich darf die ganze Zeit meine geliebte Frau im Bikini bewundern. Das besondere daran ist, daß ich seit einer gefühlten Ewigkeit mal wieder ohne Käfig im Schwimmbad bin. Den hat sie mir kurz vor der Abfahrt noch abgenommen. Ich sei ja eh unter Aufsicht. Total ungewohnt, "nackt" unter der Badeoshort zu sein. Die Short, die sich meine Gattin heute an mir gewünscht hat, sitzt etwas enger und hat einen festen Stoff, so bleibt die Umwelt vor etwaigen Zeltbauten verschont. Und das, obwohl der Anblick meiner heißen Frau sehr reizvoll ist.

Als wir abends wieder zu Hause sind, begeben wir uns heute schon recht früh ins Haus, aufs Sofa. Den ganzen Tag an der heißen Luft und im Wasser, das macht ganz schön kaputt. Dagegen ist es heute im Haus richtig kühl und auf dem Sofa ja auch noch bequem.
Eine Fußmassage gibt es heute allerdings nicht für meine Dame.
Sie hat einen sehr verspannten Nacken. Ergo, ich sitze nicht zu ihren Füßen, sondern hinter ihr und verpasse ihr eine Nackenmassage in Spielfilmlänge. Sie ist sehr zufrieden mit meiner Leistung. Das macht mich sehr glücklich.
Zum Abschluss bringe ich noch etwas Kinesiotape an den gelockerten Stellen an. Das wird ihr morgen hoffentlich auch noch helfen.

Und schon ist es wieder Zeit für die Nachtruhe in unserem schönen Bett. Zu meiner Freude kramt sie noch nicht die Schlüssel aus dem Safe, sondern einen Handschuh aus der Schublade. Er braucht noch etwas Hautpflege, ist ihr Begründung. Sie wird es ja wissen und ich wohl noch schärfer.
Und wieder treibt sie mich ein ums andere Mal den Felsen hoch, bis an den Rand der Klippe, von der sie mich nicht springen lässt.

Oh, was gäbe ich jetzt für das pumpende Gefühl in den Lenden, für das Gefühl, wenn der Samen durch seine Leitung schießt und am Ende aus der Kuppe spritzt.
Doch sie unterbricht die Reizung wieder und wieder.
Bis, ja bis sie einfach nicht stoppt, ich wimmere und vermute schon, daß sie mir mal wieder einen Orgasmus ruinieren möchte, mir die gewünschten Gefühle zu geben, ohne mir das erlösende Gefühl des Höhepunktes zu schenken. Den Druck aus den Hoden nehmen und die Geilheit im Kopf zu lassen.
Aber als ich ihr sage, das ich jetzt gleich kommen werde, antwortet sie mir: "Ja, mach das!". Ich bin total geplättet, denn damit habe ich so gar nicht gerechnet. Wäre ich gefesselt, würde ich vermuten sie möchte doch noch einen Versuch im versauen eines O's starten, bin ich aber nicht.
Ich realisiere langsam das ich einfach kommen darf, während sie die Bewegungen beschleunigt und intensiviert. Und nach nur wenigen Sekunden ist es soweit, der Lustsaft spritzt aus der Eichel und ich genieße den Orgasmus. Sie probiert kurz, "mir noch einen zweiten zu schenken", wie sie mir grinsend sagt, aber ungefesselt wehre ich mich doch einfach zu doll gegen die Überreizung.

Später sagt meine Göttergattin mir, dass das eine spontane Entscheidung von ihr war. Aber diese spontane, intuitive Art meiner Frau ist ja genau das, was sie so unberechenbar macht.
Zu allem Überfluss darf ich die Nacht auch noch ohne Käfig verbringen. Ich soll nur am nächsten Morgen ihren Penis wieder ordnungsgemäß verschließen und bloß nicht mehr anfassen als unbedingt nötig. Vertrauen ist ihr letztes Wort, bevor wir ankuscheln.
Und schnell schlummern wir ins Land der Träume.

Montag morgen ist sie schon zur Arbeit, als ich aufstehe. Der Käfig ist nicht das erste an das ich denke. Als erstes mache ich mir einen Kaffee und trinke ihn auf der Terrasse. Hier fällt mir schnell auf, das ich mich stark beherrschen muss, um ihren Penis nicht zu betatschen. Also direkt nach dem Kaffee ab ins Bad und noch fix rasiert, das gute und entspannte Stück. Angefasst habe ich ihn dabei nur so viel wie nötig und auch nur mit den Fingerspitzen. Quasi wie mit einer Zange.
Da ich keine Vorgabe bezüglich des Käfigs hatte, nahm ich den Joy Jammer, den sie ja gerne mal als "Schmuckstück" bezeichnet. Ich wollte ihr eine Freude machen, die sie mit: "Ja, ist mir recht, aber egal. HAUPTSACHE VERSCHLOSSEN! Das ist wichtig." kommentiert.

Ansonsten ist den Tag über nichts hier relevantes passiert. Und nun bin ich bei der Arbeit, in der Nachtschicht und habe die letzten Zeilen geschrieben.
Ach, da fällt mir doch noch etwas ein.
Ich habe das Gefühl, das dieser eine, spontane Orgasmus gar nicht zum vollständigen Abbau der angestauten Geilheit ausgereicht hat. Kennt ihr das, bzw könnt ihr das bestätigen?
190. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 02.07.19 06:50

Da fällt mir noch eine kleine Anekdote ein...

Also ich meiner Göttergattin die Nackenmassage gegeben habe, ist mir ein Fuß eingeschlafen. Als ich ihr das sagte, um mich anders hin zu setzen, fing sie direkt an mich dort zu kitzeln. Das ich dabei wie wie wild zu zappeln, stört sie überhaupt nicht, es wird obendrein noch mit den Worten: "Ach, ich quäl dich einfach gerne!.....egal wie...." lächelnd kommentiert.

Na dann viel Spaß....
191. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 05.07.19 15:33


Dienstag 02.07. - Donnerstag 04.07.

Dadurch das ich Nachtschicht habe, passiert diese Woche über nichts, was in diesem Tagebuch von Bedeutung wäre.
Da meine Göttergattin auch noch Besuch von der roten Tante hat und ihr Körper ihr krankheitsbedingt zu schaffen macht, gibt es eh wichtigeres. Sie ist eher darüber erfreut, dass ich alles so hin nehme wie es ist, ohne in irgendeiner Form zu murren. Als sie mich einmal darauf angesprochen hat, dass sie mich aus den genannten Gründen ja noch gar nicht gereizt hat, konnte ich sie wenigstens kurz erheitern. Ich sagte ihr, dass sie vor dem Schlafen gehen einfach mal daran denken solle, wie lange ich ihren Penis schon nicht mehr anfassen durfte. Und tatsächlich hat das ihre Laune, wenn auch nur kurzzeitig, angehoben.

Die Gunst der Stunde hat sie dann gleich genutzt, mich doch noch etwas verbal zu reizen. Sie hat mir das ein oder andere in Aussicht gestellt aber alles mit einem vielleicht oder vielleicht auch nicht versehen. Schlauer bin ich dadurch zwar nicht geworden aber der gewünschte Effekt ist definitiv eingetreten.
Selbst für ihre wohl verdienten Fußmassagen gab es nahezu keine Zeit.
Wenigstens konnte ich ihr einmal eine, für die zeitverhältnisse ausgiebige, Nackenmassage geben und dann noch das Tape erneuern
192. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 05.07.19 15:44


Zitat

Also ich meiner Göttergattin die Nackenmassage gegeben habe, ist mir ein Fuß eingeschlafen. Als ich ihr das sagte, um mich anders hin zu setzen, fing sie direkt an mich dort zu kitzeln. Das ich dabei wie wie wild zu zappeln, stört sie überhaupt nicht, es wird obendrein noch mit den Worten: \"Ach, ich quäl dich einfach gerne!.....egal wie....\" lächelnd kommentiert.


Hach, wie sehr sie sich um Deine Gesundheit sorgt, gleich wieder die Durchblutung deiner Extremitäten in Gang bringt und das mit/ohne Intimitäten!

Lächelnd
Ihr_joe
193. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 05.07.19 18:42

Gute Besserung an deine Göttergattin. Mich plagt auch eine fiese Erkältung aber muss ich nun durch.

Ps: Ein schönes Wochenende Euch allen auch noch.

Gruss,
Käfigbär
194. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 15.07.19 09:15

Freitag 05.07. -

Am Freitag hat sie mir den KG abgenommen. Dabei haben wir einen Bluterguss am Schaft entdeckt. Irgendwann muss sich etwas Haut durch die Ringe des Joy Jammers gedrückt haben, gequetscht worden sein und dann dieses unschöne Mal erzeugt haben. Damit hat sich der Joy Jammer endgültig für den Platz des "Ersatz-Käfigs" qualifiziert. Mal schauen, ob wir noch einen anderen Wechselkäfig bestellen.
Da meine Göttergattin für unseren Urlaub eh eine Pause angedacht hatte, beginnt diese nun früher. Und um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, ist es nicht nur eine Käfigpause, sondern eine Spielpause.

Wenn das Spiel weiter geht, werde ich wieder berichten.
Dass das Spiel weiter geht, hat SIE mir eindeutig zu verstehen gegeben, als ich noch dachte, es wäre beendet und nicht pausiert.
Herzlich gelacht hat sie und mir einen Vogel gezeigt "Beenden? ....so einen Quatsch habe ich ja schon lange nicht mehr gehört. Ich bin doch nicht bekloppt....!" waren ihre Worte dazu.

In diesem Sinne wünsche ich uns erst einmal einen schönen Urlaub!

Bis demnächst und liebe Grüße
Wens
195. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 15.07.19 21:34

Wünsche Euch einen schönen Urlaub ganz ohne Käfig.

LG Käfigbär
196. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 15.07.19 22:07


Zitat

ist es nicht nur eine Käfigpause, sondern eine Spielpause.


Oh, wie muss ich das verstehen, kein Spiel, kein O, kein nichts, o jehhh armer Wens, das wird kein Urlaub sondern Folter...

Alles zurück auf Anfang, so war das nicht gemeint... einen wunderschönen Urlaub wünscht
Ihr_joe
197. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 16.07.19 14:36

Danke für die netten Urlaubswünsche, an bayrischen Seen ist es immer schön und lecker.

@Ihr_joe, Spielpause bedeutet einfach "alles (fast) so wie vor der Käfigzeit.
Sex wenn beide wollen und für einen O muss ich nicht fragen, etc pp.
198. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 02.09.19 18:39

Sonntag 01.09.


Aus den 2 bis 3 Wochen Käfigurlaub sind Schlußendlich dann doch fast 2 Monate geworden. Die frei Zeit habe ich sehr genossen. Anfangs wurde der Urlaub immer wieder um eine Woche verlängert, dann ist sie dazu über gegangen, nur noch mit "bald geht es wieder los" die nächste Phase des Spiels anzukündigen.
Dadurch bedingt habe ich immer wieder "die letzten Tage" genossen und war ziemlich unaufmerksam. Ich ging ja die ganze Zeit davon aus, daß ich bald eh wieder der untertänige Wunscherfüller bin.
Genau diese Unaufmerksamkeit wird mir jetzt aber vorgeworfen. Zu Recht, das ich immer von einem baldigen Einschluss ausgegangen bin, ist ja keine Entschuldigung. Obwohl SIE es ja war, die keine Lust und andere Gründe hatte das Spiel noch nicht wieder zu starten.

Die zwei Monate waren für mich auch sehr orgastisch, hatte ich doch ständig das Ende der Selbstbestimmung vor Augen. Nahezu täglich hat der kleine eine Ladung aus seiner Spitze befördert und mir dieses wunderbare Gefühl gegeben.
Ich bin auch manchmal wieder zickig und quängelig geworden. Sie dabei aber nicht mal sauer.
Als sie dann Ende August(25.) endgültig angekündigt hat, nach der nächsten Nachtschicht(07./08.September) wieder mit der Kontrolle/Verschluss zu beginnen und sich somit auf den Thron der Schlüsselkönigin zu setzen, habe ich sie am Abend zu Sex überreden wollen und sie sagte dann irgendwann, das sie zwar nicht wolle, aber jetzt schon wieder ein schlechtes Gewissen hätte und mir deshalb einen Handjob geben würde.
Die Aussage mit dem schlechten Gewissen hat mir dann doch sehr zu schaffen gemacht. Erst hab ich den Handjob abgelehnt und wir haben "nur" angekuschelt. Am nächsten Tag habe ich dann darum gebeten, schon am ersten September(also vor der Nachtschicht) wieder die Kontrolle über den Penis und die Orgasmen abgeben zu dürfen. Erstens um mein schlechtes Gewissen, wegen ihres schlechten Gewissens etwas zu beruhigen, quasi als Entschuldigung, und zweitens würde das ja in unserem Kalender viel schicker aussehen, wenn die nächste Phase mit einem vollen Monat beginnt.
So haben WIR dann beschlossen, das sie mich Sonntag Abend, den 01.09. scharf macht und dann verschließt.

Da wir am Wochenende aber Verwandtschaft zu Besuch haben und die bis Dienstag bleibt, wurde es dann doch etwas später als geplant und sie hat beschlossen, den Teil mit dem scharf machen einfach weg zu lassen. Ich kam Sonntag Nacht ins Bett und musste mir einfach schnell den Käfig anlegen. Nach dem anlegen des Ringes musste der Korb schnell folgen, den der kleine wollte doch sofort groß werden und so den Einschluss verhindern.
Ich durfte mir sogar das Modell aussuchen(es ist der "Cuckold" geworden) und sie hat nur das Schloss eingeschoben und den Schlüssel abgezogen. Und da war wieder dieses zufriedene grinsen, kombiniert mit dem freudigen glucksen, was ich so vermisst habe.

Jetzt ist es doch wieder sehr ungewohnt, den Käfig zu tragen. Nicht das er zwickt oder stört, nein, er sitzt genau so gut wie vorher. Aber nach dieser Zeit ohne, in der ich schnell in alte Muster gefallen bin, ja quasi immer wann ich wollte einen Orgasmus haben konnte, unaufmerksam geworden bin, ist es einfach komisch nicht mehr an den kleinen zu kommen. Die Erektionsversuche ihres Penis' habe ich das ein oder andere Mal in dieser Nacht gespürt. Jetzt bin ich gespannt wie die ersten Tage verlaufen.
Lässt sie einfach die Zeit für sich arbeiten und meine Lust langsam steigern? Soll ich mich selbst erregen? Wird sie mich, wie auch immer, erregen?

Sie hat auf jeden Fall wieder komplett freie Hand, mit mir zu machen was sie möchte oder auch nicht. Orgasmen, Aufschluss, Zeiten, reizen.....ganz so wie sie es möchte.
Am Anfang unseres Spiels hatten wir ja einmal einen Streit, weil ich Panik vor einem zu langen Dauerverschluss hatte und einen wegen zu wenig tease and denial. Das wird aber wohl nicht mehr so schnell passieren, da ich ja mittlerweile weiß, das sie es nicht übertreiben wird. Was den Dauerverschluss angeht, habe ich ihr ja zugesichert, das ich ja frühestens nach einem Monat mal, freundlich, nachfragen werde, ob es nicht mal wieder Zeit für eine Kontrolle wäre(langer Dauerverschluss ist zwar nicht mein Wunsch, aber ihrer).
Das mit dem t&d wird sie auch nicht komplett vergessen, da sie es sehr mag, wenn ich schön scharf bin und dadurch sehr aufmerksam. Auch meinen verzweifelten und flehendlichen Blick wenn sie mir den Orgasmus versagt oder mein zucken und sträuben, wenn sie mir einen versaut, mag sie sehr gerne. Ruinierte, bei denen ich einfach etwas Druck ablasse oder auslaufe aber trotzdem geil bleibe bereiten ihr ja großen Spaß.
Wie sie das ganze handhabt ist ihr natürlich frei gestellt. Rein intuitiv und spontan, geplant (ob mit oder ohne Ankündigung), erspielt oder erwürfelt, alles gemischt oder wie auch immer...... Ich werde es ja sehen/spüren/merken und falls gewünscht hier wieder schreiben.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Herbst. Und meiner geliebten Schlüsselkönigin viel viel Spaß!
199. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 02.09.19 20:12

Welcome Back Wens.

Zitat

Nahezu täglich hat der kleine eine Ladung aus seiner Spitze befördert und mir dieses wunderbare Gefühl gegeben.


Jeden Tag? Wird das nicht irgendwann ziemlich eintönig??
Wo ich noch die Selbstbestimmung hatte, habe ich es auf 1-2 mal die Woche beschränkt - damit es noch was besonderes blieb
aber vielleicht war/bin ich einfach nicht kreativ genug

200. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 07.09.19 06:35


Montag 02.09. - Freitag 06.09.


Obwohl ich den KG ja schon ein Jahr ziemlich durchgehend tragen durfte, ist es nach der Pause doch ganz schön ungewohnt. Das tragen als solches bereitet aber bislang keine Probleme. Einzig die Erektionsversuche im Schlaf ihres Penises sind dann doch noch ziemlich stark und somit ziemlich spürbar.
Durch den Start mit einem Erregungslevel von Null(oder sogar im negativen Bereich *grins*) und ohne eine Reizung, ist auch noch nicht die gewünschte Veränderung meiner Aufmerksamkeit eingetreten.
Aber die Zeit arbeitet ja trotzdem für meine geliebte Frau. Und bis wir wieder unsere Zweisamkeit genießen können, muss es erst mal Samstag sein.

Am Mittwoch hat meine Göttergattin das erste mal bei mir in den Schritt gefasst und den Käfig betastet. Allerdings nur kurz. Sie hatte angekündigt mich reizen zu wollen. Aber wie das nun mal im Alltag so ist, lässt sich nicht alles so umsetzen, wie es geplant ist.

Am Donnerstag morgen durfte ich mich dafür dann selbst reizen. Meine Frau hat den Schlüsselsafe offen gelassen und ich sollte mich dann bis kurz vor den Orgasmus wi**en. Eine Zahl hat sie mir nicht dazu gesagt. Wie von ihr gewünscht habe ich dann auch begonnen. Das erste Mal war es noch total einfach, zur richtigen Zeit aufzuhören. Da ich das ganze aber noch fünf weitere Male gemacht habe, kann ich berichten, daß es von mal zu mal schwieriger wurde, zur stoppen. Einen Fauxpas wollte ich mir aber unter keinen Umständen erlauben. Bei den letzten beiden Wiederholungen war es zwar sehr sehr knapp, passiert ist aber nichts unerwünschtes.
Das erwünschte ist dafür eingetreten, ich hätte gerne gespr**zt, durfte nicht und mein Erregungslevel ist stark gestiegen.

Dann hieß es abwarten, bis die Erektion soweit zurück geht, bis der Käfig wieder passt. Ich durfte jetzt sogar den KG wechseln. In der Spielpause haben wir ja noch einen weiteren KG geordert. Einen HT Nachbau aus Edelstahl. Der will ja auch mal getestet werden. Das anlegen klappt schon mal einwandfrei, sind doch auch keine Führungsstäbe vorhanden, die etwas Haut einklemmen oder gar perforieren könnten. Das ist definitiv positiv zu bewerten. Nach 24 Stunden kann ich schon mal sagen, das er zwar gut zu tragen ist aber nicht an den Komfort des "Cuckold" heran kommt. Der Edelstahl HT-Clon ist etwas schwerer und hält bei mir dadurch nicht so gut an der Peniswurzel. Gerade beim duschen rutscht er ziemlich weit runter. Abgerutscht ist er aber nicht. Gelegentliches zwicken und zwacken erzeugt er während der Arbeit schon. Dafür konnte ich mit dem Modell aber sogar im Stehen pinkeln. Dafür ist natürlich die Grundvoraussetzung, dass der Harnröhrenausgang exakt vor dem Schlitz sitzt.
Die Optik ist meiner Meinung nach dafür mehr als ansprechend. Sehr schön poliert und durch die Penisform mit ausgeprägter Eichel ist er ein richtiger Hingucker. Ihr Penis ist dafür unter der gänzlich geschlossenen Röhre versteckt. Also wirklich weg.
Da die Röhre auch etwas enger ist, hat er auch keine Möglichkeit, sich darin auszudehnen.
Also durchaus eine Alternative.
Aber meiner Göttergattin geht es primär den Effekt, den so ein Spielzeug erzeugt, gut aussehen darf es natürlich trotzdem und das tut er auch.
Sehr interessant findet sie auch den Schlitz vorne, da sie festgestellt hat, dass es wunderbar gemein ist, die Eichelspitze durch diesen zu reizen. Das hat sie dann Freitag Abend noch vor meiner Schicht gemacht.

Wie, glaube ich, heraus zu lesen ist, ist die Ausbruchsicherheit nicht gewährleistet. Aber dieser Teil wird durch Vertrauen gelöst, ein PA Piercing werde ich mir deshalb wohl nicht stechen lassen müssen.

In einem Gespräch hat meine Göttergattin auch zu verstehen gegeben, dass sie weiterhin spontan und ungeplant agieren wird. Für mich also in keinster Weise vorhersehbar. Das habe ich ja auch schon in dieser Woche gemerkt, angekündigtes wurde ja auch schon einfach über den Haufen geworfen. Aber das ist ja auch ihr gutes Recht.




201. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 07.09.19 12:31

Hi Wens,
schön zu wissen das es nicht nur mir so geht den richtigen Punkt zu finden aufzuhören bei mehrfacher sb Spielerei. Hinterher frage ich mich dann allerdings, ob das nicht zu früh war aufzuhören. Aber besser so als ne strafe zu kriegen.

Den ht clone habe ich mir auch besorgt ist mir aber zu schwer und der Durchmesser dann doch etwas zu eng. Habe ihn wieder zurückgeschickt.

Schönes Wochenende dann noch.

Gruss,
Käfigbär
202. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 08.09.19 19:11

Schön, Wenz, Du darfst wieder in den Käfig!
Hach, ich weiß dass ihr es nicht so eng seht, bei euch bleibt es ein Spiel.

Und da ist es auch nicht nötig auszubrechen, apropos eng und Schlitz!
Ja, Du Schlitzohr, geb doch zu, dass Dir die wunderbare Gemeinheit gefällt und die Enge...

Pa, ein Piercing, auch nichts für euch. Klar, warum auch solange ihr beide den Käfig als Bereicherung seht, prima.

@ Käfigbär,

Ich weiß nicht, das liest sich alles viel entspannter als früher, vielleicht habt ihr doch noch die Kurve bekommen.
Es muss ja nicht so ablaufen, wie in meiner Geschichte, Hauptsache es gefällt euch!
203. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 09.09.19 11:01

@Ihr_joe
Seit ungefähr zwei Wochen ist alles ander bei uns. Meine Freundin hat vor drei Wochen bei einem BDSM Treffen eine Domina kennengelernt und sich mit der unterhalten. Seitdem hat sie ihren experimentierdrang entdeckt.

Gestern Abend wollte sie mit dem dildo zwei orgasmen haben und danach hat sie mir den Schlüssel zum kg gegeben und meinte ich soll sie fi**en. Also kg runter, Kondom drauf und los gings. Musste zweimal eine Pause einlegen weil ich kurz davor war selber zu kommen, was ich aber nicht darf. Nach 10 Minuten musste ich leider aufhören aber sie zuckte nur noch und war auch sehr zufrieden.

Ich lief ungefähr 2 Stunde später im Halbschlaf vor Erregung aus. Habe ihr das heute morgen gesagt und sie grinste.

Meinen nächsten richtigen orgasmus soll ich wohl erst im Dezember wieder erhalten, bis dahin gibt es nur noch ruinierte Orgasmen.

Strafen sind auch härter geworden. Mindestens 50 Schläge auf den Hintern sind jetzt mindestens für mich drin. Manchmal denke ich es geht jetzt zu weit aber dann erinnere ich mich, wie es noch vor wenigen Wochen war und halte meine Klappe denn im Grund wollte ich es ja so.

Gruss,
Käfigbär
204. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 09.09.19 20:26

@Käfigbär
Dann scheint es jetzt ja bei euch ordentlich zu laufen und deine Lady hat den Spaß für sich entdeckt. Mit den Tipps der Domina wird sich wohl noch einiges entwickeln.... Da kann ich wohl froh sein, das meine Göttergattin so einen Kontakt nicht hat und rein intuitiv und spontan handelt.
Memo an mich: Zu keinen BDSM Stammtischen gehen. *lach*

@Ihr_joe
Ja, wir sind Spielkinder und sehen das alles nicht so eng. Und nochmal JA, kleine Gemeinheiten mag ich, und meine Frau gibt mir diese wieder immer mehr. Und nochmals JA, die Enge ist erregend und macht auch gleich wieder alles eng.

Samstag 07.09. - Sonntag 08.09.


Samstag hat meine Göttergattin auf dem Sofa wieder ihre Fußmassage bekommen. Sie genießt es wieder sehr, das ich viel schneller und auch ohne Aufforderung auf meinem Platz sitze.
Später zieht es uns aber wieder nach oben, in unser Schlafgemach. Auf dem Bett wird ihr Penis aus dem Käfig befreit, es ist das erste Mal, dass ich den sehr geschlossenen HT-clon drei Tage am Stück getragen habe. Es war dann auch ein wenig Uringeruch wahrnehmbar, so dass ich ihren Zauberstab erst einmal waschen durfte.
Als ich wieder ins Bett gehe, ist meine Frau immer noch in ihrem Schlafanzug und hat ihre Bekleidung um ein paar schwarze Latex Handschuhe erweitert.
Ich soll mich auf den Rücken legen und als nächstes folgt die optische Kontrolle ihres Spielzeugs. Ergebnis: Alles in bester Ordnung, die lange Pause hat nichts an der Dauertragbarkeit geändert. Der neue Käfig scheint aber wohl eher für kürzere Verschlusszeiten geeignet zu sein. Neben der schwierigeren Hygiene ist er auch nicht so bequem zu tragen wie der Cuckold oder der Joy Jammer.

Nach der optischen Kontrolle folgt jetzt der Funktionstest. Leider darf ich dabei nicht zu schauen, ich bekomme die Augenmaske angelegt. Zärtlich, zart und immer wieder hart wird ihr Zauberstab gewi**st, gestreichelt und massiert. Immer wenn ich gerade meinen Orgasmus ankündigen will, hört meine geliebte Frau aber mit der Behandlung auf und lässt mich im Niemandsland hängen. Nach 5 oder sechs knappen Episoden ist es dann aber soweit, das ich ihr meinen O ankündige und ich erhalte dann, mittlerweile unerwarteter weise, die Erlaubnis dazu und kann mich unter ihren Händen meiner Erlösung widmen.
Später erzählt Sie mir, dass sie auch lange hin und her überlegt hat, ob sie mich jetzt schon spritzen lassen möchte oder nicht. Sie hat sich dann dafür entschieden, natürlich spontan, um mir einen sanften Wiedereinstieg in unser Geilhaltungsspiel zu gewähren. So durfte ich auch die Nacht und den Sonntag ohne Käfig verbringen.

Sonntag Abend bekomme ich gleich wieder einen Rüffel, weil ich nicht wieder sofort auf meinem Platz zu ihren Füßen sitze. Dabei sind wir bis dahin mit einer sehr verzwickten Serie und essen beschäftigt. Als wir damit fertig sind und auf leichte TV kost umsteigen, nehme ich auch schon wieder meinen Platz ein und walcke ihre Fußsohlen ordentlich durch.

Als wir ins Bett gehen lege ich gleich den A-Ring an, da ja heute wieder Einschluss ist. Aber meine Göttergattin will erst noch etwas von ihrem Zauberstab haben und verlangt nach Penetration. Diese gebe ich ihr nur zu gerne, habe ich doch die Hoffnung, mich in ihr ergießen zu dürfen.
Da wir ja die Regelung haben, das ich nur nach ausdrücklicher Erlaubnis kommen darf, muss ich doch die ein oder andere Pause einlegen. Für zwei Orgasmen ihrerseits hat es trotzdem gereicht, nach dem zweiten, ich musste auch gerade pausieren, sagt sie: "Stopp, wir sind fertig!" Ich erwiedere: "Oh nein, ICH bin ja noch gar nicht fertig....!" "Das mag ja sein, aber ich habe genug und DU kommst heute ja auch nicht. ....mal sehen, wann du wieder darfst......" grinst sie mich an "....Ah,da werde ich noch mal RICHTIG feucht." beendet sie nun ihre Ansprache und packt sich ihren, durch den Ring, stramm stehenden Lustbringer und führt ihn nochmals zu ihrer Lustgrotte. Durch ihre Worte bin ich so dermaßen aufgegeilt, dass ich sie nun richtig durchfi**e. Hart stoße ich sie zu noch einem Orgasmus, muss mich dann aber auch schnell aus ihr zurück ziehen. Jetzt fängt meine Göttergattin an zu grinsen und sagt: "Und jetzt denk an was schreckliches, damit wir schnell den Käfig auf die geladene Flinte kriegen." oder irgendwas in dieser Art. In diesem Moment war ich doch gedanklich ziemlich abwesend und mein Blick ging runter auf das zuckende, aber nicht spuckende Stück Fleisch in meinem Schritt.
Es dauerte auch gar nicht so lange, da konnte ich den Korb auf den Penis pressen und meine Frau das Schloss einsetzen. Ich hatte das Gefühl, das nicht viel fehlte und sie wäre beim abziehen des Schlüssels nochmals gekommen.... .
205. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 11.09.19 16:37

@Wens
Das war kein Stammtisch, die kennen sich aus der Berufsschule..... ne, war nur Spass.

Meine Freundin und SH hat jetzt so eine Box zum Abschliessen. Da packt sie Karteikarten rein, auf die sie Überraschungen schreibt. Das sind Aktionen, Herausforderungen, Aufgaben, Strafen etc. Natürlich habe ich keine Einsicht in diese Karten.

Diese Woche hat sie schon 3 Orgasmen eingefordert. Und dann ist ja bald der Locktober aber davon erzähle ich ihr erstmal nichts.

Gruss,
Käfigbär
206. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 12.09.19 12:02

@käfigbär
Klingt ja echt so als wenn es jetzt richtig gut läuft bei euch. Also für beide zufriedenstellend.
Ich hoffe mal, das deine Lady deinen Kommentar auch zu lesen bekommt oder eine entsprechende Karte in ihrer Box hat....

Montag 09.09. - Mittwoch 11.09.

....die Nacht im Käfig verlief dann ohne Probleme. Natürlich merke ich morgens die Kombination aus Harndrang und MoLa, aber schmerzhaft ist es nicht. Vor allem lässt sich beides in einem Gang lösen. Da wir beide den Vormittag zu Hause sind "bittet" meine Göttergattin mich aufzustehen und die Kinder zur Schule zu bringen. Sie könne ja mal wieder etwas ausschlafen, dafür habe ich natürlich Verständnis, denn die drei Orgasmen waren sicherlich anstrengend. Meine Frau hat sehr tiefen entspannt geschlafen und als sie auf die Terrasse kommt serviere ich ihr ihren Kaffee.
Den Nachmittag verbringe ich auf der Arbeit. Abends sitzen wir, wie eigentlich immer, noch etwas auf dem Sofa und berichten über das Tagesgeschehen, ich esse dabei noch ein leckeres Nachtmahl.
Nach diesem gehe ich wieder auf meinen Platz und massiere ihre Füße.

Etwas später gehen wir gemeinsam ins Bett, während wir noch etwas kuscheln, sagt sie mir, mit einer Hand in meinem Schritt, das heute direkt geschlafen wird. Nebenbei zwirbelt sie mit der anderen Hand meine Nippel, das Spiel an den Brustwarzen erregt mich sehr.
Sie fühlt sich noch sehr befriedigt und ihr kleiner bleibe erstmal eingeschlossen, das würde ich doch sicherlich genau so sehen. Da kann ich dann, mit einer Hand an ihrer Brust natürlich nur zustimmen. Schließlich weiß sie ja am besten, was gut für mich ist und außerdem hat sie im Zweifel ja eh Recht.
Plötzlich blickt sie auf die Hand an ihrer Brust und weißt mich darauf hin, dass ich ja gar nicht gefragt habe, ob ich sie berühren darf. Auch hier hat sie wieder Recht und ich bedanke mich für den freundlichen Hinweis und das pochen auf Einhaltung unserer Regeln. Die Chefin ist sehr freundlich konsequent zu mir.
Dafür danke ich Dir, mein Engel!
Danach startet das Hörspiel und wir kuscheln in Löffelchenstellung an. Sie kann es sich aber nicht verkneifen, noch einmal kurz an ihren Hoden zu fassen und später noch ein wenig mit ihrem Po zu wackeln, um mich noch ein wenig zu reizen. Erfolg hat sie mit dieser Behandlung. Der Käfig ist prall gefüllt, gibt aber natürlich nicht nach.

Auch am Dienstag wurde es wieder spät und so spielte sich in etwa das gleiche Szenario wie am Montag ab. Nur das diesmal meinen Brustwarzen keine Beachtung geschenkt wurde. Dafür wurde aber ein Aufschluss für den Mittwoch in Aussicht gestellt. Meine Frau weiß jedenfalls, wie sie mich zu handhaben hat.
Wir werden sehen.

Mittwoch Abend, nach der Schicht reinige ich mich und setze mich nach dem Nachtmal, wieder wie selbstverständlich, an ihre Füße und massiere diese.
Heute geht es auch etwas früher ins Bett und meine Göttergattin hat schon den Schlüssel parat. Dieser wird auch genutzt und ihr Penis aus seinem Gefängnis befreit. Erst kommt erneut die optische Kontrolle, es ist alles in bester Ordnung. Danach wird die Geilheit gesteigert. Mit Latexhandschuhen und Öl wird ihr Zauberstab zu voller Größe massiert und dann mehrfach an den Rand des Orgasmus gebracht. Mal sind es kräftige und schnelle Bewegungen, dann wieder sanft und zart. Besonders die sanften Fingerübungen an der Eichel erregen mich stark, hierbei kann sie mich sehr lange auf höchster Erregung halten, ohne dass sie Gefahr läuft mich plötzlich über die Klippe zu stoßen.
Als ich, zwischendurch mal frage, ob ich kommen darf, sagt sie nur, dass das gute Zeug ja nicht einfach sinnfrei in der Gegend rum gespritzt wird, das sie, wenn es denn so weit ist, ihre Lustspalte damit gefüllt bekommen möchte.
Für heute ist aber genug und ihr Penis muss, noch ziemlich geschwollen, wieder zurück in den Käfig. Sie ist sehr stolz auf mich, wie ich es trotz der Größe schon schaffe das Glied in die Röhre zu pressen.

Meine Frau ist dabei sehr gut gelaunt und kriegt das grinsen nicht aus dem Gesicht. Wie sie mir später sagt, bleibt das grinsen selbst dann, wenn sie probiert ernst zu gucken. Sie kann nichts dagegen tun. Außerdem erzählt sie mir, dass ich jetzt auch endlich wieder diesen besonderen, flehendlichen Blick habe und sie mich somit wieder da hat, wo sie mich haben will. Daher vermute ich, daß ich dort noch etwas bleiben werde.
Man(n) wird sehen....
207. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 07.10.19 11:15

Donnerstag 12.09. - Montag 30.09.

Aus diversen Gründen hat sich noch eine Spielpause eingeschlichen und der Rest des Septembers war dann wieder Käfig freie Zeit.

In dieser Zeit durfte ich auch wieder sexuelles vorschlagen und auch initiieren. Die endgültige Entscheidung hat aber natürlich trotzdem meine Göttergattin übernommen. Das zählt auch für die Orgasmen in dieser Zeit. Ohne Erlaubnis bin ich nicht gekommen. Ich habe auch nicht nachgefragt, sondern brav gewartet, bis sie mich aufgefordert hat in sie oder auf sie zu kommen.
Dadurch hat sich das ein oder andere Mal ein sehr interessantes Liebesspiel entwickelt, da sie mich ja erst hat kommen lassen, wenn ihre Lust auch wirklich vollkommen gestillt war.

Aber wir waren uns einig, dass etwas fehlt.
Ich bin zwar auch unter ganz normalen Umständen hilfsbereit und aufmerksam, aber ihr fehlt irgendwie diese gewisse Extraportion an Aufmerksamkeit und natürlich die Erfüllung der unausgesrochenen Wünsche. Die allabendlichen Fußmassagen vermisst sie natürlich auch. Zwar bekommt sie gelegentlich welche und wenn sie danach fragt natürlich sowieso, aber auch hier fehlt die Selbstverständlichkeit. Nicht zu vergessen ist aber auch ihre wieder aufkeimende Lust, mich zu quälen, zu reizen und in meiner Geilheit schmoren zu lassen.

Ich habe im letzten viertel Jahr zwar sehr genossen (ziemlich) frei zu sein. Vermisse aber auch die Abgabe der Kontrolle, das gequält werden und dieses schnelle entfachen der Geilheit durch Worte, Gesten, Lust olle (Ein-)Blicke oder dem einfachen Griff in den Schritt mit dem besonderen grinsen. Darum hoffe ich auch, dass wir nach diesem Neustart erstmal wieder eine ganze Zeit durchgängig spielen, das liegt aber natürlich ganz an meiner geliebten Frau und ihren Gelüsten.
Auch hoffe ich ja noch auf das Erlebnis, dass sie mich über einen längeren Zeitraum geil hält, sich aber auf jede erdenkliche Art und Weise befriedigen lässt und mich dafür immer weiter reizt und demütigt, durch zum Beispiel abmelken, ruinierte oder versaute Orgasmen oder worauf sie auch immer Lust hat.

Und so haben wir beschlossen, das ich ab dem 01.10. wieder verschlossen werde. Ich habe dann am Montag noch mal ordentlich rasiert und gereinigt und schon mal einen Käfig parat gelegt. Als wir dann gemeinsam ins Bett gegangen sind, hat sich dann heraus gestellt, dass ich den letzten Tag/Abend im September noch hätte genießen dürfen, aber da ja alles bereit lag, sollte ich den Käfig direkt anlegen. Sofort fängt das Blut an, sich in den Schwellkörpern zu sammeln, so dass ich etwas Öl zur Hilfe nehmen muss. Nachdem der A-Ring an seinem Platz ist , hat sich ihr Penis direkt vollends versteift. Mit den öligen Fingern massiere ich ihn ein wenig. Zuerst will meine Göttergattin mir das verbieten, sieht dann aber, wie schnell ich erregt bin, fängt an zu grinsen und lässt mich weiter machen, bis ich kurz vor dem Orgasmus aufhören muss.
Jetzt schmusen wir noch ein wenig, bis die Schwellung soweit zurück gegangen ist das der halbsteife in die Röhre des Käfigs gepresst werden kann.
Jetzt nur noch das Schloss eingeführt, den Schlüssel gedreht und angezogen....
Fertig.

Jetzt wird mir noch mitgeteilt, das es Reinigungsaufschlüsse nur noch unter Aufsicht gibt. Das beruhigt mich schon mal, denn das ist ja immer noch besser, als wenn sie die Reinigung übernimmt. So kann ich ihn ja wenigstens mal anfassen. Und das, wo bei dem "Cuckold" ja das reinigen auch so ganz gut funktioniert.
"Ah, ja, herrlich! Der Stahl steht ihm ja auch wieder sehr gut. Deine voreilige Idee, ihn heute schon weg zu schließen, gefällt mir sehr gut!" sind ihre abschließenden Worte, bevor wir kuschelnd einschlafen.

Das heißt, sie schläft sehr schnell ein, ich liege noch eine Zeit lang wach und hänge noch ein wenig meinen Gedanken nach. Wieso, weshalb, warum mach ich das eigentlich?
Was kommt auf mich zu? Hat sie was geplant oder wird wie immer alles spontan entschieden? Wird sie konsequenter, dominanter, herrischer als letztes Mal?
Natürlich habe und finde ich keine Antwort auf die ganzen Fragen.
Einzig die erste, nach dem wieso kann ich mir selbst beantworten aber nicht mal begründen. Es ist einfach geil und ihre Zufriedenheit macht mich glücklich.
Über die restlichen Fragen habe ich mir auch gar keine Gedanken zu machen. Das wird alles meine geliebte Göttergattin entscheiden.
Immer so, wie SIE es möchte.

Mir bleibt eigentlich nur noch zu sagen:
"Geliebte Hüterin der Lust, ich wünsche dir eine schöne Zeit und viel Spaß, auch an und mit mir und vor allem so wie DU es möchtest. Gönn Dir!"


Dienstag 01.10.

Als meine Frau heute Mittag von der Arbeit kommt, begrüßt Sie mich mit den Worten:"Willkommen im Locktober!", grient bis über beide Ohren und wechselt sogleich das Thema, denn in der kurzen Zeit die wir mittags miteinander haben, gibt es wichtigeres zu bereden.

Abends, nach der Arbeit, sitzen wir gemeinsam auf dem Sofa und reden über den Tag. Als sie mir in den Schritt greift und mir sagt, wie gut ihr das mal wieder gefällt, das dort alles so stahlhart und sicher ist. Ich finde es erstaunlich, wie mir die Sinne schwinden nach nur einem Tag unter Verschluss. Aber ich durfte ja gestern auch noch selbst für etwas Grundgeilheit sorgen.
Ich habe uns dann noch ein kleines Nachtmahl bereitet und ihr im Anschluss auch gleich noch eine kleine, lang ersehnte, Fußmassage gegeben.

Als wir dann etwas später ins Bett gegangen sind, ordnet die Chefin auch gleich "kuscheln" und schlafen an, jedoch nicht ohne nochmals den Sitz des Käfigs zu kontrollieren. Dabei sagt sie: "Ich freu mich ja schon so, wenn ich ihn auspacke und er dann prall und hart steht aber nicht spritzen darf und dann langsam kleiner wird, um dann wieder weggepackt zu werden! Herrlich! ...und du bist dann wie Butter in meinen Händen". Das diese Worte nicht ihre Wirkung verfehlen und mich nur noch schärfer machen, ist wohl allen klar.
Als wir uns dann in der Löffelchenstellung zum schlafen begeben,wackelt sie noch etwas mit ihrem Po und ich höre ihr wohliges glucksen.

Mittwoch 02.10.

Da ich am Vormittag sehr beschäftigt war, habe ich den Käfig quasi gar nicht gespürt. Mittags haben wir uns kurz gesehen und gemeinsam das von mir zubereitete Essen gegessen. Auf der Arbeit stört der Käfig auch nicht. Ich bekomme von meiner Göttergattin eine Nachricht, in der Sie mir mitteilt, wie sehr sie sich auf einen gemütlichen, gemeinsamen Abend auf dem Sofa freut. Mit Fußmassage, natürlich.
Nach der Schicht geh ich zuerst unter die Dusche und reinige mich gründlich. Dadurch dass der Käfig vorne ja einen "groben Korb" hat und sich alles sehr gut spülen lässt, ist die Hygiene kein Problem. Rasieren tue ich alles so gut es der Stahl zulässt.

Unten im Wohnzimmer begebe ich mich direkt auf "meinen" Platz und verwöhne die Chefin so, wie sie es sich gewünscht hat. Es gibt einige Neuigkeiten die wir austauschen und wir amüsieren uns gut. Zwischendurch bereite ich uns noch ein kleines Nachtmahl, welches ihren Geschmack trifft. Nachdem das Geschirr wieder verräumt ist, setze ich die Massage fort. Jetzt chillen wir noch ein wenig und sie entspannt sich zusehends unter der Fußmassage. Einmal streift sie mit dem Fuß über den Käfig und fängt an zu strahlen: "Hmmm! Wie schön.sich das harte etwas anfühlt. Alles gesichert. Gehrt es ihm gut? Alles in Ordnung? ....er soll ja schließlich keine Schäden erleiden. Ich brauche meinen Schw**z ja noch!". Ich kann sie beruhigen, alles in bester Ordnung. Die leichte Berührung lässt sofort die kleine Portion Geilheit aufkochen.
Aber irgendwann müssen auch wir mal ins Bett.

Oben kontrolliert sie, noch bekleidet erst den Sitz des Käfigs, um dann den Schlüssel zu holen und das Steckschloss zu entfernen. Dann folgt ein Schulter-zucken und die Röhre wird abgezogen und an die Seite gelegt. Ihr Penis versteift sich schnell unter ihren kundigen Finger, sie zieht sich aus, setzt sich auf meine Beine und kümmert sich ausgiebig mit etwas Öl um die Hautpflege ihres besten Stückes. Das zeigt bei mir natürlich auch seine Wirkung und ich stehe schon bald nah an dem Punkt, den ich garantiert nicht überschreiten darf. SIE merkt das auch sofort und streichelt quälend langsam und zärtlich nur noch die Eichel. Das bringt mich nicht weiter, aber auch keinen Millimeter zurück. Teuflisch.
Mittlerweile ist sie nackt, und wir schmusen ein wenig, bis sie sich ihren öligen, harten und durch den A-Ring extrem geschwollenen Penis, in ihre Lustgrotte einführt.
So haben wir dann sehr schönen Sex zusammen. Mit einigen Unterbrechungen, entweder weil sie einen Orgasmus hatte oder ich kurz vor selbigem stand. In den von mir erzeugten Pausen lecke ich sie noch und bereite ihr geile Wonnen mit der Zunge. Und sie sagt mir, das ich heute natürlich nicht kommen darf, unter keinen Umständen.
Einige Stellungswechsel, Orgasmen und fast Orgasmen später hat sie aber genug und bestimmt das Ende der Penetration.
Ich rechne damit, das "er" jetzt nur noch schnell abschwellen soll um wieder in die Röhre zu passen, aber meine Frau ist noch zu begeistert, wie schön hart und prall ihr Penis noch in der Gegend steht. Immer noch Einsatzbereit für eine weitere Benutzung ihrerseits. Das sagt sie mir auch, während sie ihre Hand um den Schaft legt und immer wieder zudrückt: "Der ist so schön hart und geladen...Wahnsinn, wie gut du dich zurück halten und mich immer weiter befriedigen kannst....und wie schön scharf du schon bist.....und irgendwann lassen ich ihn dann so richtig schön spritzen....aber erstmal bleibst du noch lange geil und wirst noch geiler gemacht! Das willst du doch so?!". Ich antworte stöhnend: "Ja, Chefin!....Der soll nicht spritzen,... Mach mich scharf...... Halt mich noch lange Geil!". Mit der Hand an dem harten hätte sie sich von mir aber auch jedes andere Versprechen holen können.

Plötzlich lässt sie ihn aber los und ich darf freundlicher weise noch ihren tollen Körper streicheln. Um die Zeit des abschwellens etwas zu überbrücken gebe ich ihr noch eine kleine Nackenmassage, die sie wohlig aufstöhnen lässt. Nach ein paar Minuten nickt meine geliebte Frau schon ein, bis ich die Massage beende, um ihren Penis jetzt in die Röhre des Käfigs zu pressen. Da wacht sie auf und das erste was sie sagt, ist: "Wo ist der Schlüssel?". Als ich ihr den gebe strahlt sie, führt das Steckschloss ein und verstaut den Schlüssel im Safe. "Das wird ein schöner Locktober! Ich liebe Dich! Schlaf schön, ich werde es bestimmt, so entspannt und befriedigt, wie ich jetzt bin...." sind ihre letzten Worte bevor ich an sie ankuschel und wir einschlafen.

Donnerstag 03.10.

Heute morgen habe ich meiner Göttergattin, nachdem sie aus dem Bett gekommen ist, ihren geliebten Kaffee serviert. Beim zusammen sitzen erzählte sie mir noch einmal, wie gut ihr das gestern Nacht gefallen hat und das sie froh ist, sich gestern noch so oft befriedigen lassen zu haben, denn nun ist erstmal ihre periodiale Pause....
Den Feiertag haben wir hauptsächlich mit Sport verbracht. Hierbei musste ich wieder einmal feststellen, dass der Käfig nicht nur nicht stört, sondern von mir überhaupt nicht wahrgenommen wurde. Also uneingeschränkt Sport tauglich. Abends haben wir dann gemeinsam gegessen und danach noch mit den Kindern und unserem Besuch einen schönen Film geschaut.
Dadurch blieb leider keine Gelegenheit für eine Fußmassage.
Ich hatte erst noch gehofft, das ich ihr im Bett eine Ruckenmassage geben darf, aber ihr war nur noch nach kuscheln und schlafen. Das hat sie mir wieder mit dem Käfig in ihren Händen gesagt, so dass ich ihr nur zustimmen konnte.
Das war heute auch die einzige Situation in der der Käfig thematisiert wurde.

Freitag 04.10.

Der Freitag verging irgendwie besonders schnell und es nichts erwähnenswertes passiert.
Bis zum Abend....
Auf dem Sofa, wir hatten wieder Besuch, hab ich meiner geliebten Göttergattin ein wenig die Füße massiert. Dann sind wir irgendwann ins Bett gegangen und ich rechnete schon mit direktem ankuscheln. Da springt meine Frau auf und holt den Schlüssel aus dem Safe und nimmt die Röhre von dem Käfig ab, um die Haut zu pflegen, wie sie grinsend sagt. Und das macht sie dann auch. Etwas Öl in die behandschuhten Hände gegeben und dann hat sie zärtlich ihren Penis auf Endmaß massiert. Als er dann so stramm dasteht fängt sie an, in richtig hart zu wi**sen, nur um dann kurz vor dem Erguss einfach aufzuhören. Dann wird, nach einer kurzen Pause, wieder nur die Eichel stimuliert und ich so auf einem hohen Erregungslevel gehalten. Und so dauert dieses "Hautpflegeprogramm" an, bis ich so ca. 5 mal kurz vor dem Orgasmus stand.
Einmal war es so knapp, das ich schon am stöhnen und keuchen war "Jaa....uhhhh... Schatz.....BITTE....", da nimmt sie die Hände weg und fragt "Bitte, was?" "....nicht aufhören!" antworte ich. Da lächelt sie nur "Ach Schätzchen, du weißt doch, es ist Locktober, da wird nicht gespritzt. Du kannst doch froh sein, das ich überhaupt den Schlüssel benutze ...." und fängt dann wieder an sanft ihren Zauberstab zu massieren, so das mir die Worte fehlen, irgendetwas zu erwidern. Uii, das ist ja schon mal eine zeitliche Angabe, diesen Monat wird es also keinen richtigen Orgasmus geben. Ob ich allerdings solch eine liebevolle Behandlung weiterhin ungefesselt überstehen kann, weiß ich noch nicht.
Aber sie hat ja Recht. Ich bin ja auch froh und dankbar, das sie mich erregt und so scharf hält ist ja schon sehr nett und fürsorglich von ihr.
Mein Engel, ich danke dir dafür! Du weißt einfach am besten, was gut für uns ist.


Samstag 05.10.

Heute war wieder Sport angesagt, dabei hat der Käfig wieder überhaupt nicht gestört. Außer natürlich wenn ich ihren sexy Körper und das Muskelspiel intensiv beobachte.
Später haben wir es uns auf dem Sofa gemütlich gemacht und heute mal essen geholt. Dann haben wir uns einen schönen Serien Abend gegönnt. Den Großteil der Zeit hat meine Frau auch ihre Füße massiert bekommen, den Rest der Zeit durfte ich neben meiner Göttergattin verbringen. Wenn ich neben ihr gelegen habe, hat sie gerne mal ihre Hand in meinen Schritt gelegt um ihre Hoden durch ihre Finger rollen zu lassen.
Teilweise war das sogar etwas unangenehm, denn wie sich später raus stellte hat sich ein Ei irgendwie durch den A-Ring gequetscht. Aufgefallen ist mir das beim WC Besuch auf dem Weg ins Bett.
So blieb mir im Bett nichts anderes übrig, als die Hüterin der Lust um den Schlüssel zu bitten, um alles wieder an seinen Platz zu bringen. Dafür habe ich den Käfig ganz abgenommen und in dem Moment wo ihr Penis komplett frei lag, hat sie mit den Worten "JA wenn er jetzt schon mal ausgepackt ist, was heute eigentlich nicht geplant war...." etwas an ihm rum gespielt. Dadurch wurde er dann natürlich schnell hart. Und als er das dann war hat sie grinsend zugeschaut wie er langsam wieder kleiner wird.
Eine gute Sicht hat sie gehabt, denn ich habe die ganze Zeit direkt vor ihrem Gesicht gekniet. Als er fast wieder das Packmaß erreicht hat, hält sie schon mal den Käfig dran und sagt "Das müsste doch schon wieder gehen, wir wollen doch eigentlich schlafen.", hat aber keinen Erfolg bei Einschlussversuch. Da wird er halt einfach noch mal hart und groß gespielt, nur um dann sofort wieder auf zu hören und jetzt endgültig darauf zu warten, das er endlich wieder in den Käfig passt.
Als das dann passiert ist, ist der Schlüssel auch schnell wieder im Safe und wir können "endlich" kuschelnd einschlafen.


Sonntag 06.10.

Den Sonntag haben wir auf einer Familienfeier verbracht. Abends dann noch gemeinsam alles für den morgigen Wochenstart vorbereitet und dann noch das Wochenende auf dem Sofa ausklingen lassen. Da ich die Nähe zu meiner Göttergattin brauchte und gerne etwas von ihrem Körper spüren wollte, habe ich mich wieder zu ihren Füßen gesetzt und diese natürlich massiert.
Dann sollte ich mich nach einer Weile aber bequem neben sie setzen. Heute hat sie aber nur einen Kontrollgriff in meinen Schritt gemacht und nicht noch daran gespielt. Obwohl es heute keine flüchtigen Eier hätte geben können, denn wir haben gestern ja noch den Zusatzring mit an den Käfig gesteckt. Dieser verkleinert den Abstand zwischen Käfig und A-Ring und verhindert das zurück ziehen der Eier.
Wir müssen das jetzt wohl mal beobachten, ob das Setup so dauerhaft tragbar ist. Es kommt zwar nicht häufig vor, das sich ein Ei verkrümelt, aber wenn dann zu ungünstigen Zeiten. Und es soll ja schließlich so sein, dass er nur nach ihren Vorstellungen befreit wird.
So haben wir dann später im Bett auch nur noch fix kontrolliert, ob beide Zwillinge an der richtigen Stelle im Beutel sind und haben uns schlafen gelegt. Ich wäre zwar am liebsten noch über die Chefin hergefallen und habe das auch durch intensives beschmusen zum Ausdruck gebracht, aber da die rote Flagge noch gehisst ist und meine Frau müde war blieb mir nur das ankuscheln in der Loffelchenstellung.
Dabei darf ich auch weiterhin ungefragt an ihren wundervollen Busen fassen.
208. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 07.10.19 12:55

Schön das es wieder weitergeht. Hatte mir schon ein wenig Sorgen gemacht, das bei Euch was passiert sei.
Das mit den Ringen und dem abhauen kenne ich ja noch aber nachdem ich 20kg abgenommen habe waren die 50mm Ringe viel zu gross und ich musste auf 45mm Ringe wechseln. Seitdem passiert da nichts mehr. Habe jetzt 5 kgs die ich tragen kann bzw. muss. Einen schönen Locktober dann noch.
209. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 09.10.19 20:03

@käfigbär
Nein, keine Sorge, es ist alles in Ordnung.
Mit dem flüchtigen Ei ist das ja immer so eine Sache. Die Lösung dafür haben wir ja, nur wird die Stelle an der der zusätzliche Ring anliegt noch recht schnell wund. Da werde ich wohl noch nach einer besseren Lösung suchen müssen.
Herzlichen Glückwunsch für 20 angenommene Kilos!
....ist für mich aber keine Option, denn dann müsste ich in eine Klinik, wegen Unterernährung...



Montag 07.10.

Mittags nach der Arbeit erzählt mir meine Frau, das sie ein wenig Angst davor hat, auf eine der im letzten Eintrag genannten Möglichkeiten, etwas Sperma aus ihren Hoden zu holen. Sie hat die Befürchtung, das zu viel der angestauten Lust verschwinden könnte. So haben wir nochmal ein kurzes Gespräch darüber und wägen die Möglichkeiten ab. Auch sage ich ihr, das SIE ja nur das machen soll, was IHR auch Spaß bereitet.
Am Nachmittag sind wir wieder zum Sport gegangen Als ich dann später, zu Hause, in die Dusche bin, ist meine Göttergattin ins Bad gekommen und hat den Schlüssel mit gebracht, um ihren Penis mal wieder rasiert zu bekommen. Sie hat mir den Schlüssel gereicht und blieb dann auf dem Hocker, mit Blick in die Dusche, sitzen. Also hieß es nur so viel wie nötig anfassen, zum waschen und rasieren. Dann noch schnell den Käfig reinigen und direkt unter der Dusche wieder anlegen und den Schlüssel wieder raus reichen. Mit dem Schlüssel wedelnd verlässt sie auch sogleich das Badezimmer, triumphierend grinsend und "Traumhaft...." vor sich hin flötend.
Ab jetzt kann ich es wohl auch unter der Dusche vergessen, ihren Penis mal anfassen zu können.

Beim Chillout auf dem Sofa hab ich ihr natürlich wieder eine Fußmassage gegeben, das ist schnell wieder zur Normalität geworden. Heute sind wir aber für unsere Verhältnisse relativ früh ins Bett gegangen. Meine Göttergattin wollte noch etwas "üben". Als sie mir das sagt, startete sofort mein Kopfkino.

Ich wurde mit den Händen ans Bett gefesselt und dann bekam ich noch die Augenmaske angelegt. Blind und wehrlos lag ich nun da. Unwissend was folgen sollte.
Plötzlich spüre ich eine Berührung an meinen Nippeln und es scheint schon wieder eine direkte Verbindung zu Ihrem Penis zu geben. Was in meinem Lust zentrum los ist brauche ich, glaube ich, nicht zu beschreiben. Sie streicht. Über meine ganze Brust, runter bis zum Oberschenkel und tänzeld dann wieder mit den Fingerspitzen bis zum anderen Nippel nach oben, um dann an meinem Piercing zu ziehen. Begleitet vom den Worten "Ah, das reicht ja schon um dich um den Verstand zu bringen... . *lach*".
Und schon spüre ich nichts mehr. Werde einfach liegen gelassen.

Jetzt macht sie sich am Käfig zu schaffen und zieht mit etwas Mühe die Röhre von ihrem, sich aufbäumenden Zauberstab. Und dann geht es auch schon los, Nippel kneifen, Leistengegend kitzeln, ein Kuss auf die Eichel, Brustwarze drehen, Kuss auf den Hoden, und so weiter und wieder von vorne. Zwischdurch hört sie auch einfach auf und ergötzt sich an meinem sich windenden Körper. Ich kann den Spaß den sie hat förmlich spüren.

Irgendwann wird es einfach nur heiß um ihren harten Penis. Ich brauche auch einen Moment, um zu realisieren, dass sie den Stab in ihren Mund genommen hat, jedoch ohne zu saugen oder gar die Zunge spüren zu lassen. Dann wird es kalt, er steht wieder alleine und feucht glänzend herum und wird kühl angepustet. Ein teuflisch geiles Spiel.
Es geht geil und gemein weiter, es wird gewi**st, massiert, mal sanft, mal hart, mal schnell, mal langsam, gestreichelt, gewedelt, geklopft und was weiß ich nicht alles. Einige Berührungen kann ich nicht definieren, nicht einordnen.
Eins passiert allerdings nicht.
Ich werde nicht über die Klippe geschubst, nur immer wieder bis zur Kante geführt.
Erstaunlich wie gut sie es spürt, mich liest, wann sie aufhören muss. Und das ist ja jetzt erst eine Übungsstunde, die Pause hat ihr schon mal nicht das Gespür geraubt.
So ging es dann weiter, irgendwann durfte ich dann auch sehen, was sie da macht. Ich weiß auch gar nicht was mich mehr reizt, mit Sicht oder ohne. Aber das ist ja auch egal, SIE bestimmt es ja eh nach eigenem gut dünken.

Obwohl sie mich mehrfach bis an den Rand führt kommt nichts aus ihrem Penis raus, er steht zwar jedesmal zuckend da, der Saft bleibt aber drinnen. Offenbar ist ihr Ziel aber, Saft abzupumpen ohne das ich wesentliche Teile der Geilheit verliere. Sie will mich sehen lassen wie was kommt, ohne dass ich komme, frustriert soll ich mir das anschauen. Sie will sich daran ergötzen und ihren Spaß haben, ihren scharfen, aufmerksamen Mann haben. Darum liebe ich meine Göttergattin so sehr. Sie ist so wunderbar, wunderbar gemein, wunderbar liebevoll.... Einfach ein Traum. Mein Traum. Meine Göttergattin.

Vollkommen unerwartet lehnt sie sich plötzlich zurück und kündigt das Ende der Übungsstunde an. Ich soll mich entspannen, damit sich alles entspannt.
So liege ich da und merke, wie der Druck in den Schwellkörpern geringer wird.
Da spüre ich, wieder einmal unerwartet, wie sie sich noch einmal ihrem Zauberstab widmet und mich noch ein letztes Mal an den Rand der Klippe führt. Oh, sie macht weiter, führt sie mich über die Klippe, lässt sie mich springen?
Nein, direkt am Abgrund hält sie mich auf, fängt mich auf und lässt ihren Penis los.
Man sieht ihr den Spaß den sie dabei hat an, meine Verzweiflung bleibt ihr bestimmt auch nicht verborgen. Ich bin frustriert. Ich brauche mich aber nicht zu beschweren, ich habe es ja nicht anders gewollt.

Dieses Gefühl, vor einem Orgasmus ist aber auch ein sehr geiles. Das darf ich jetzt wieder oft und länger spüren. Nur das i-Tüpfelchen, die Erlösung, die bleibt mir jetzt verwehrt. Das ist der Preis. Dafür bin ich immer scharf und ein Griff in den Schritt macht mich zu weichem Wachs in ihren Händen.
Ist das ein erstrebenswertes Ziel, ein erstrebenswerter Zustand?
Für mich schon, denn allein ein Blick in ihre schönen Augen, in ihr zufriedenes Gesicht reicht aus, um dieses Frage mit einem klaren JA zu beantworten.
Aber auch diese (meine) Geilheit spüren zu dürfen, für Tage, Wochen....Ihre Macht über mich erfahren zu dürfen, immer.....ihre Lust sehen, spüren, hören, erleben zu können.....immer wieder, den unbändigen Drang zu haben, sie zu verwöhnen, ihr Lust und Spaß zu bereiten.....wo und wann es nur geht...
Für all das verzichte ich gerne auf meine heiß geliebten Abspritzer.
Aber letzten Endes liegt das ja eh nicht mehr in meiner Hand, sondern in ihrer.

Mittlerweile ist auch etwas Spannung aus ihrem Glied gewichen das sieht auch die Hüterin meiner Lust. Sie nimmt die Röhre und presst ihr Glied hinein. Dabei rinnt noch ein einzelner Tropfen aus ihrem Penis und sie meint, dass wäre ja schon mal ein kleiner Anfang.
Vorsichtig fügt sie den Käfig mit dem A-Ring zusammen und schließt auch direkt ab. Sie freut sich, wie Bolle und sagt "Klasse! Das ging ja einfacher als gedacht. Das ist echt super so. Dann brauchst du ihn ja gar nicht mehr anfassen, wenn ich das nicht will. *lach*"
Jetzt macht sie einen meiner Arme los und ich habe mich selbst zu befreien und alles zu verräumen.
Ihr letzter Satz saß und im Käfig wird es sofort wieder eng. Auch das reizen mit Worten läuft bei ihr wie von selbst. Doch für heute ist es genug." WIR wollen schlafen!". "Aber gerne doch, geliebte Schlüsselkönigin. Ich liebe Dich!"


Dienstag 08.10.

Am Vormittag bekomme ich eine Nachricht, in der meine Frau mich bittet, ihr am Abend eine Rücken Massage zu geben. Natürlich stimme ich freudig zu.
Der Rest des Tages verläuft ohne irgendwelche nennenswerte Aktionen.

Die Zeit, die wir abends noch gemeinsam auf dem Sofa verbringen darf ich heute neben ihr verbringen. Es gibt ja gleich oben noch eine ordentliche Massage.
Nach einigen Planungen für das nächste Jahr schauen wir uns noch einige Tattoo Bilder an. Meine Göttergattin möchte ihre vorhandenen noch etwas erweitern und bei mir gibt es noch etwas, was gerne gecovert werden möchte. Erst schauen wir uns Möglichkeiten für das Cover für mich an und dann zeigt sie mir, was sie sich für sich gedacht hat. Sie hätte gerne einen Schlüssel auf der Vorderseite der Schulter, also oberhalb der Brust. Da werden meine Augen ganz groß und in der Körpermitte probiert ihr Penis den Edelstahl zu sprengen. Ich stammel "Das ist....ich meine...ein Tattoo ist ja für immer..." "ja, klar aber mit 70 oder so brauchst du keinen Käfig mehr tragen. Dann erinnert der Schlüssel uns an die schönen Jahre, in denen wir so einen Spaß damit hatten...".

Hatte ich nicht gerade gestern geschrieben, wie gut meine Frau mich mit Worten reizen kann?!
Sie scheint das über Nacht noch weiter optimiert zu haben. Aber ich denke, das sie das vollkommen ernst meint. Sowohl mit dem Tattoo als auch mit den (vielen) Jahren des Spaßes.
Das dann Leute fragen werden warum dort ein Schlüssel prangt, wird ihr schon klar sein. Ob sie dann für alle eine passende Story parat hat oder ob dann jemand eingeweiht wird, weiß ich nicht.

Wir gehen dann gemeinsam in unser Schlafzimmer und ich mache es mit gedimmter Beleuchtung und ruhiger Musik gemütlich. Ein Handtuch lege ich auch auf's Bett, um die frische Bettwäsche vor Ölflecken zu schützen.
Sie hat sich auch noch ganz ausgezogen, damit ich ihr Gesäß auch verwöhnen kann. Hier wärme ich meine, leider viel zu kalten, Hände an.
Als dies geschehen ist kümmere ich mich aber natürlich erst um den Nacken und den Schulterbereich.
Es ist mir eine Wonne, die herrliche Haut meiner Göttergattin zu berühren und die Verspannungen, soweit mir möglich, zu lösen.
Später arbeite ich mich aber wieder weiter runter und komme so wieder bei ihrem Podex an. Die verführerische Nähe ihres Wärme abstrahlenden Lustzentrums lässt meine Finger tiefer gleiten als es mir erlaubt ist. Ich werde auch sofort darauf hin gewiesen das DORT heute NICHTS passiert.
Diese klare Anweisung setze ich natürlich sofort um, auch wenn es mir schwer fällt. Ich hätte sie gerne vollkommen entspannt, aber ihr Wunsch ist mir Befehl.

Später bin ich davon so aufgegeilt, dass ich mich von hinten an sie ankuschel, ihren Rücken küsse und frage, ob ich ihre wundervollen Brüste anfassen darf. Dieser Wunsch wird mir erfüllt, dafür dreht sie sich ein wenig auf die Seite und ich sitze nun zwischen ihren Schenkeln. Ein Bein hat sie jetzt auch noch angewinkelt. Das Paradies liegt jetzt nur wenige Zentimeter von ihrem sicher verschlossene Zauberstab entfernt. Es ist so nah und doch so fern. Sie scheint sich dessen völlig bewusst zu sein, denn ich sehe ein schelmiges grinsen in ihrem Gesicht.
Jetzt liebkose ich noch etwas ihren Körper und reiße mich noch mal derbe zusammen, um nicht doch noch eine Fehler zu machen.
Ein paar Minuten später zieht sie sich ihre Nachtbekleidung an und ich darf mich an sie ankuscheln.
210. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Ihr_joe am 09.10.19 21:55


Zitat

mit 70 oder so brauchst du keinen Käfig


Grummel!
So lange ist das bei mir auch nicht mehr.. Sex Jährchen. Tz, tz, tz, immer diese Jugend. Kaum flügge und dann so was, dabei bin ich doch noch so jung.

Ihr_joe
211. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 12.10.19 19:05

@Ihr_joe
*lach* so war das doch gar nicht gemeint. Alt....jung, ist das nicht relativ? Relativ egal?
Ich kenne viele Leute in meinem Alter, die wesentlich älter sind als ich.
Dir sei der Spaß gegönnt, solange.... Wie auch immer.



Mittwoch 09.10.

Heute bin ich mit einem der Kinder zum Sport, meiner Göttergattin ging es nicht so gut.
Abends auf dem Sofa saß ich wieder zu ihren Füßen und muss nun auch selbst feststellen, dass, je schärfer ich bin, die Massagen immer besser werden. Ich habe das Gefühl, dass ich mich besser in ihren Körper rein fühlen kann und so auch besser die neuralgischen Punkte finde.
Als ich mich, wie immer zwischendurch, zu ihr wende, zieht sie ihren Ausschnitt zur Seite und fährt mit dem Finger über die Stelle an der sie sich einen Schlüssel tätowieren lassen möchte. Ich stöhne auf und an meinem Blick kann sie sehen, was das bei mir auslöst. "Cool, dann reicht es ja dann aus, wenn ich dir kurz das Tattoo zeige, um dich heiß zu machen!" freut sich meine Göttergattin. Des weiteren kam sie noch auf die Idee, dass man in mein eventuelles Cover ja bestimmt auch ein Schloss einarbeiten kann. Dann passen die Tattoos super zusammen.

Puhh, jetzt macht sie aber ernst. Das ist ja nahezu eine öffentliche Kennzeichnung. Zwar nicht für jedermann, aber immerhin für Menschen, die sich mit dem Thema auskennen. Aber wenn sie es möchte, werde ich mich gerne von ihr kennzeichnen lassen.
Wo und wie sie es möchte.
Bei dem Gespräch fährt sie auch ein wenig mit ihrem Fuß über den Käfig, das bringt die hormone sofort wieder in Wallung. Es ist schon verrückt, mein Verlangen ihre Füße zu küssen steigert sich von Abend zu Abend. Und so berühren meine Lippen nach einem viertel Jahr wieder das erste Mal ihre Füße. Jetzt ist sie es, die wohlig aufstöhnt.

Später im Bett, fasst sie mir wieder in den Schritt, heute nur um mir zu sagen, das wir heute kuscheln und schlafen werden.
Aber gerne doch, geliebte Göttergattin!


Donnerstag 10.10.

Der Tag verlief ohne nennenswerte Begebenheiten. Beim chillout auf dem Sofa hat meine Frau natürlich wieder ihre Füße massiert bekommen. Und sie spielte auch wieder mit dem Fuß am Käfig rum. Dabei hat sie immer einen sehr zufriedenen Gesichtsausdruck. Da konnte ich auch wieder nicht an mich halten und ich habe ihr ihre Füße geküsst,aus reinem Verlangen. Hin halten tut sie sie mir nicht.

Später sind wir dann nach oben ins Schlafzimmer gegangen. Sie zieht sich ganz aus und legt sich auf das Bett, sagen oder andeuten tut sie nichts. Ich bin erst etwas verunsichert, was ich jetzt tun soll, krieche zu ihr und schaue mir erst einmal den perfekten Körper an. Das schauen wird auf fühlen erweitert, sanft lasse ich meine Finger über ihre Flanke gleiten. Auch als ich an Brust und Po ankomme, gibt es keinen Wiederspruch. Auch nicht, als ich anfange sie zu küssen und nun die Lippen über ihren Körper streifen lasse, bis hinunter zu ihren Füßen.
Ich ziehe mich jetzt auch aus und das was ich gespürt habe wird nun sichtbar. Im Käfig ist es eng, sehr sehr eng. Meine Göttergattin nestelt ein wenig am Käfig rum und grinst. Ich mache indes weiter mit dem von mir begonnenen Liebkosungen, denn dass sie befriedigt werden möchte, ist mir klar. Nur das "wie" noch nicht.

Als ich gerade zwischen ihren Schenkeln aktiv bin, abwechselnd mit den Fingern und der Zunge, murmelt sie etwas, was ich nicht verstehe und dreht sich um und holt den Schlüssel aus dem Safe. Das Schloss ist schnell geöffnet, doch das abziehen der Röhre ist ein regelrechter Kraftakt. Ihr Penis ist schon so hart geworden, dass sie den Käfig nur mit Mühe ab bekommt.
Nach erfolgreicher Freilegung ist er dafür in Null komma nix einsatzbereit. DAS gefällt meiner Göttergattin dafür sehr. Der Einsatz Ihres Spielzeugs soll auch sogleich beginnen.
Wir haben wundervollen Sex, sie liegt auf dem Rücken, ich habe ihre Beine in den Händen und verwöhne sie so, wie sie es am liebsten hat und achte darauf sie zu befriedigen ohne mich selbst zu schnell an den point of no return zu bringen. Das klappt ziemlich gut, wenn ich mich wirklich nur auf ihr Empfinden, ihre Reaktionen konzentriere. Geil ist das für mich obendrein. Der jetzt ziemlich enge A-Ring tut sein bestes den Erguss heraus zu zögern UND ihr Spielzeug die ganze Zeit auf maximaler Größe zu halten.

Meine Frau sieht sowas von scharf aus, wenn sie kommt, das es mir eine Freude ist, diesen Zustand heute wieder mehrfach hin zu bekommen. Immer wieder lasse ich ihren Zauberstab in ihrer Höhle rotieren, neue Einschubwinkel finden, variiere Tiefe und Härte der Stöße...... natürlich unterbrochen von kleinen und auch längeren Zwangspausen. Denn eine Maschine bin weder ich, noch ihr Zauberstab. In den Pausen, wenn ich ihn im letzten Moment raus ziehe, er hart und glänzend über ihrer Vulva steh, oftmals verdächtig zuckt, sind unser beider Augen gespannt auf ihn gerichtet. Obwohl es im Hoden ordentlich brodelt, verirrt sich kein Tropfen nach draußen.

Immer wenn ich meine, es geht wieder, kloppfe ich mit der Eichel an ihre Pforte oder ziehe die sie durch ihre Lippen, rauf und runter und achte auf die Reaktion meiner Frau, will sie mehr? Darf ich sie noch mal beglücken? Mich selbst noch schärfer, noch geiler machen, bzw fi**en?
Heute wird diese Frage oft mit JA beantwortet. Sie genießt die Penetration, genießt die Orgasmen, genießt es mich immer geiler zu machen, genießt meine steigende Lust und meine Verzweiflung nicht kommen zu dürfen. Mein kämpfen gegen das abspritzen.
Und morgen wird sie genießen, dass ich noch aufmerksamer, noch schärfer, noch fügsamer bin.
Ich genieße dafür ihre Lust, ihre Liebe und auch ihre nach jedem Orgasmus sich anders anfühlende Mumu, feuchter, samtiger, heißer. Diesen ewig langen Sex. Das Gefühl der Abhängigkeit...

Irgendwann, ich kann gar nicht mehr sagen wie oft sie kam oder wie lange es dauerte, hatte sie aber genug und sagt "Stop! Jetzt ist genug. ...... Wie machst du das? Wie kannst du dich so lange zurück halten? Wahnsinn. Ist DAS geiler Sex! Und das obwohl ich ihn heute eigentlich gar nicht aufschließen wollte. Ist ja eigentlich Locktober. Aber was soll's!? Dafür hab ich ihn ja."
Ich antworte "Wie das geht? Kann ich auch nicht erklären, ich höre halt nur gut auf die Chefin und ihre Anweisung. Du hast mir ja keine Erlaubnis zum kommen gegeben. ....und verschlossen ist er doch die ganze Zeit, bis auf dann wenn du ihn benutzt oder an ihm spielen willst. Es gab bis jetzt doch auch nur einen Reinigungsaufschluss, und den unter Aufsicht.... "

Jetzt beim schreiben fällt mir auf, dass
ich erst im Tagebuch nachlesen müsste, um heraus zu bekommen, wann ich ihn das letzte Mal angefasst habe(den Reinigungsaufschluss mal ausgenommen).
Beim Sex, wenn ich ihren Schw**z mal positionieren muss, nutze ich ja den Ring an der Wurzel, das einschließen funktioniert ja auch berührungslos oder wird von der Chefin persönlich übernommen.

Durch das Gespräch war ich so abgelenkt, dass er jetzt auch schon problemlos eingekerkert werden konnte. Als sie den Schlüssel abzieht und mir in die Augen schaut wird er direkt wieder hart im Käfig. Das meine Göttergattin jetzt nochmal sagt, wie super so ein Käfig ist, wie befriedigend so ein immer einsatzbereiter, langer nutzbarer Zauberstab und wie lang der Oktober noch ist oder noch werden kann, trägt auch nichts zur Entspannung bei.

Jetzt ist es aber Zeit zum schlafen.
Gerne, geliebte Schlüsselkönigin.

Ich liebe dich!


Freitag 11.10.

Erst die Arbeit, dann noch Sport und schon ist es auch schon abends.
Als die Kinder aus dem Haus oder im Bett sind, begebe ich mich auf meinen Platz, massiere ihre Füße oder versorge meinen Engel mit leckeren Kleinigkeiten.
Wir lieben es einfach gemeinsam zu chillen und auf dem Sofa ab zu hängen.
Es ist ein sehr schöner Tag und auch Abend.
Irgendwann ist trotzdem Bettzeit.

Als ich das Schlafzimmer betrete, liegt meine Frau zusammen gerollt auf ihren Knien, den Slip noch angezogen und erwartet eine Massage. Um mein Schlafdress nicht mit Öl voll zu sudeln und ihr auch einen Blick auf ihr eingesperrtes Spielzeug zu geben, ziehe ich mich aus und beginne die Massage im Nacken- und Schulterbereich. Sie genießt die Massage hörbar und für mich ist es ein Genuss, sie so genießen zu sehen und natürlich ihren Körper zu spüren.
Nach einiger Zeit ist nun der Lendenbereich an der Reihe. Dafür wechsel ich meine Sitzposition und befinde mich nun direkt hinter dem hoch presentiertem Po meiner Frau. Das Paradies ist wieder genau so nah wie unerreichbar für mich. Der Slip ist obendrein ein eindeutiges Signal, dass heute wirklich nur eine Massage auf dem Programm steht.
Ich bin mir auch nicht sicher, was mich mehr erregt, das nahe unerreichbare Paradies, ihr eingesperrter Penis, das es heute auf eine Massage beschränkt ist oder der Gedanke, dass ich nicht beeinflussen kann was passiert.

Ihr eingesperrter Penis versucht auf jeden Fall wieder einmal, den Käfig zu sprengen, hat aber, wie immer, keine Chance gegen den chinesischen Edelstahl. Die Enge lässt mich immer wieder aufstöhnen.
Ob es daran lag oder wie es sonst dazu kam, weiß ich nicht. Aber plötzlich springt meine Göttergattin auf, sagt "Ach scheiß drauf, komm her....", holt den Schlüssel, streift den Slip ab, befreit (wieder mühsam, aber heute einfach mit einem beherzten Ruck) ihr Spielzeug "...und f**k mich!".
Ihr Wunsch ist mir zwar immer Befehl, aber solche Wünsche erfülle ich natürlich besonders gerne.

Jetzt könnte ich wieder das selbe wie gestern beschrieben, nur noch eine Spur intensiver, noch etwas länger, noch geiler für uns und noch befriedigender für meinen teuflischen Engel.
Sie lässt mich machen, mich selbst aufgeilen, lässt sich poppen und mich nicht kommen.
Ich würde soo gerne, sie bleibt hart, verwehrt es mir, dafür bleibt ER hart und bringt ihr noch mehr Spaß. Ein Teufelskreis.

Aber auch heute ist irgendwann genug. Ich habe es wieder geschafft, das nicht ein Tropfen kam. Das die komplette Geilheit bleibt, so wie SIE es möchte.
Ich hätte ja so gerne gespritzt.....
Ich bleibe ja so gerne heiß....
Ich genieße ihre Lust und vor allem ihre Orgasmen schon fast als wären es meine eigenen. Besonders die, kurz vor dem Ende, die, wenn ich sie bitte, noch einmal für mich zu kommen. Wenn Sie mich dann, nach Ihrem letzten Orgasmus noch so lange weiter machen lässt, bis bei mir nichts mehr geht, ohne das was passieren würde....

Ich weiß mittlerweile auch nicht mehr, was ich lieber möchte. Wieder einen Orgasmus haben oder lieber noch lange so geil gehalten werden.
Zum Glück brauche ich mir darum keinerlei Gedanken machen, das erledigt meine über alles geliebte Frau, Herrin, Göttergattin für mich.
Sie weiß am besten, was gut für uns ist.



212. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 13.10.19 04:13

Hallo Wens,

Kannst Du mich Schulen in der Kunst des nicht kommen? Trotz aller Bemühungen, ich fange sogar schon an Mathe Aufgaben zu lösen beim sex, erreiche ich doch irgendwann leider den point of no return und das gibt dann eine Strafe.
Mir ist schon klar das das Übung braucht, das ist aber gerade nicht möglich denn meine Verlobte macht ernst mit Locktober. Ich wollte ihr davon ja nichts erzählen, aber sie wollte aus Deinem Tagebuch vorgelesen bekomme und so hörte sie vom Locktober bzw. wurde daran erinnert. Sie fand das toll und meinte noch das es überhaupt Zeit würde die Zeit die ich ohne Orgasmus verbringen soll auf 2 Monate zu erhöhen.

Nen Gruss da lass,
Käfigbär
213. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Wens Vervulling am 17.10.19 10:17

@Käfigbär
Das mit dem "nicht kommen" ist eigentlich ganz einfach. Liebe deine Frau einfach abgöttisch, für ca. ein Viertel Jahrhundert, vertraue ihr, verwöhne sie, achte nur auf IHRE Lust und warte bis sie dir erlaubt zu kommen. That's it.

Ist doch schön, das deine Lady sich genau zur passenden Zeit wieder mal was vorlesen lässt. Scheint ja auch ganz gut zu laufen bei euch. Zumindest klingt das so in den anderen Posts, wo du mal was verlauten lässt.


Samstag 12.10. - Sonntag 13.10.

Durch eine Familienfeier in unserem Hause waren wir sehr beschäftigt und meine Göttergattin hatte keine Lust auf Liebeleien. So gibt es auch nichts zu berichten.
Selbst kleine verbale Gemeinheiten haben sich nicht ergeben.
Aber auch das ist ein Teil ihrer Macht und sie genießt es sehr, das ich heutzutage nicht meckere, wie es früher der Fall gewesen wäre.
Das Leben besteht nun mal nicht nur aus Sexualität. Verschlossen war ihr Penis, natürlich, die ganze Zeit.


Montag 14.10

Auch heute war wieder der ganze Tag mit aufräumen und Gästen ausgebucht und es gab keine Neckereien. Am Abend kehrte aber Ruhe ins Haus ein und wir konnten endlich mal wieder gemeinsam Zeit auf dem Sofa verbringen. So eine kleine Fußmassage tut ihr nach den stressigen Tagen auch mal wieder sehr gut.

Als wir dann ins Bett sind hat sie ihren Zauberstab ausgepackt und erstmal einer optischen Kontrolle unterzogen. Diese ergab wieder nur, dass es keine Probleme beim Tragen des Käfigs gibt. Das freut meine Göttingen immer besonders, denn ihr ist es sehr wichtig, dass ich nicht unerlaubt an ihrem Spielzeug rum spiele oder es auch nur anfasse.
Danach folgt noch ein Funktionstest und mal wieder etwas Hautpflege. Natürlich nicht nur zur Pflege, sondern auch um mich scharf zu machen und damit sie sich über mich belustigen kann, wie ich mit meinen Blicken um eine Erleichterung flehe. So quält sie mich eine Zeit lang und macht immer wieder Pausen, wobei ich nie weiß, ob eine Pause nicht auch gleich das Ende ist.

Irgendwann ist es sogar so weit, dass ich STOP sagen muss, nur hört sie nicht auf ihren Schw**z zu bearbeiten. Zwei weitere Male probiere ich sie darauf hin zu weisen, dass die Gefahr besteht, dass ich die angestaute Geilheit verliere, doch sie macht unbeirrt weiter.
Just in dem Moment, wo der Orgasmus einsetzen will, hört sie dann auf. Der Samen läuft aus.
Für einen 100%ig ruinierten Orgasmus hat sie ein klein wenig zu spät aufgehört, für einen richtigen allerdings viel zu früh.
Daher "werten" wir den im Nachgang trotz allem als einen ruinierten.

Direkt danach wurde ihr Penis dann auch wieder verschlossen, logisch das ich ihn nicht anfassen durfte. Dafür aber beim einschlafen ihre Brust.


Dienstag 15.10

Heute sind wir zu einem kleinen Städtetrip aufgebrochen, zu Besuch bei der Verwandtschaft. Beim Stadtbummel sind wir, für uns eher untypisch, in einem Dessousgeschäft hängen geblieben. Meine geliebte Frau brachte einen neuen BH. Hier durfte ich alle Teile begutachten und als ihr "Besorg mal eine Nummer größer/kleiner" Laufbursche dienen. Hierbei habe ich auch wieder gemerkt, wie spitz ich eigentlich noch bin. Besonders als ich dann erwähnte, dass es direkt vor den Umkleiden ein gutes Sortiment an Chefinnen-Kleidung gibt und meine Göttergattin spontan sagt "Ja, dann hol mal ran, heute ist dein Glückstag, das probiere ich auch noch an....." . Dazu muss man auch wissen, das meine Frau es lieber bequem und praktisch mag, als sexy und verrucht.

Noch interessanter wurde es, als sie ein sexy Kleidchen mit Lack und Netz an hatte, was eigentlich nicht so ihr Geschmack ist und wir es BEIDE viel besser als erwartet fanden. Es wurde sogar über einen Kauf nachgedacht. In meinem Kopfkino lief aber gleich ein Film, wie gemein es wäre, sie in diesem Kleid, ich......... Aber das ist ja nur Fantasie, Fakt ist:
Meine Herrin überrascht mich immer wieder und mehr.
Das Teil blieb aber trotzdem im Laden. Dafür hat sie sich aber für eine Gerte/Klatsche interessiert und schlußendlich auch gekauft. Später am Abend wurde das unserem Gastgeber(ihr Bruder) auch mitgeteilt, dass diese Gerte dafür da ist, falls ich mal nicht spure...
Das löste natürlich Kopfgewitter bei mir aus.

Ansonsten hatten wir noch einen schönen Abend, aber nichts was hier von Belang wäre. Bis wir schon kuschelnd im Bett lagen, da sagte ich ihr nochmals, wie sexy sie in diesem Kleid aussah, da antwortete sie: "Verrückt, ich habe da auch gerade daran gedacht und überlegt, wie ich es denn morgen alleine in den Laden schaffe um dich damit zuhause überraschen zu können. Das war ja nicht nur schick und sexy, sondern bequem obendrein."
Da fiel mir das ei schlafen natürlich etwas schwerer, denn ihr Penis probte sofort wieder den Aufstand.


Mittwoch 16.10

Nachdem ich morgens auf dem Markt war, für das Frühstück einkaufen, ist unser Gastgeber zur Arbeit gegangen. Wir haben uns dann auch für den Tag fertig gemacht. Für die Dusche wurde mir auch der Käfig angenommen, es war mal wieder Zeit für eine Grundreinigung mit Rasur. Immer wieder schaute meine Frau durch die Duschwand, damit ich ihren Penis auch wirklich nicht mehr als nötig berühre. Direkt nach der Dusche war alles auch sehr schnell wieder verschlossen. Meine Annäherungsversuche hat sie gekonnt abgewiegelt, nicht ohne mich dabei noch heißer zu machen und mich darauf hin zu weisen, dass SIE die alleinige MACHT hat.

Wir sind dann mit der S-Bahn in die Stadt. Da wir gestern ja nur in dem Dessousgeschäft waren, habe ich mich sehr gefreut, die Shoppingbegleitung sein zu dürfen und viele Läden mit ihr unsicher zu machen.
Mir wird nachgesagt, dass ich ein guter shopping Berater und noch besserer Tütenträger bin. Wir hatten zusammen einen schönen, entspannten, erfolgreichen Nachmittag. Auf dem Weg zur Bahn, die uns wieder zu unserem Quartier bringen würde, kamen wir wieder an dem Geschäft mit der Chefinenkleidung vorbei. Nach dem Gespräch von gestern Abend reichten kurze Blicke und wir sind rein, in die passende Abteilung, ran an den Ständer, richtige Größe und ab zur Kasse. Diese Aktion hat gerade mal zwei Minuten gedauert und hat verblüffte Verkäuferinnen hinterlassen (es waren andere als gestern, wo wir 1,5 Stunden dort waren).
Ich freue mich jetzt schon auf Ihren sexy Anblick und hoffe auch, dass Sie sich darin auch gut, sexy und wie die Chefin fühlt.

Den Abend haben wir dann gemeinsam in der Wohnung, bei einem leckeren Buffet und lustigen Geschichten verbracht. Als wir dann später ins Bett gegangen sind, hat sie die Hand in meine Schlafanzug Hose wandern lassen und ihre Eier durch die Finger rollen lassen. Dabei bringt meine Göttergattin auch wieder das Kleid zur Sprache und sagt: "....das würdest du jetzt gerne an mir sehen!? .......erst zu Hause! ......am liebsten würdest du gleich noch nach Hause fahren, oder?"
Wie recht sie doch hat. Ihr Blick auf das Ergebnis, was sie in meiner Hose hinterlassen hat, stellt sie offensichtlich zufrieden. Sie grinst bis über beide Ohren, gibt mir einen Kuss und wünscht mir eine gute Nacht.
214. RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling

geschrieben von Käfigbär am 18.10.19 09:09

Hi Wens,

viel ist ja nicht passiert bei Euch aber Interessant das es sich bei Euch auch entwickelt und Ihr neue "Spielarten" ausprobiert:

Zitat

Dafür hat sie sich aber für eine Gerte/Klatsche interessiert und schlußendlich auch gekauft. Später am Abend wurde das unserem Gastgeber(ihr Bruder) auch mitgeteilt, dass diese Gerte dafür da ist, falls ich mal nicht spure...


Da bin ich mal gespannt was Du da demnächst so berichten wirst. Ich habe meiner Herrin auch erlaubt offen im Freundes- und Bekanntenkreis über unser Spiel zu reden.

Zitat
Ist doch schön, das deine Lady sich genau zur passenden Zeit wieder mal was vorlesen lässt. Scheint ja auch ganz gut zu laufen bei euch. Zumindest klingt das so in den anderen Posts, wo du mal was verlauten lässt.


Den Locktober habe ich am Anfang der Woche vermasselt. Es war zwar nur ein ruinierter Orgasmus, da ich rechzeitig abgebrochen habe aber Deal ist Deal und ich mußte den "Spass" mit 50 Schläge durch die Reitgerte "bezahlen". Vorgestern dann aber der große Durchbruch - ich konnte mit ihr über 30 Minuten "Liebe machen" und mußte nur zweimal für 1-2 Minuten mich rausziehen in den ersten 10 Minuten. Danach war ich in einem Flow wo ich selber das Empfinden quasi steuern konnte. Ich konzentrierte mich darauf das sie kommen soll und weniger auf mich. Daher danke für den Tipp, das klappt ganz gut. Wenn es für mich zu intensiv wurde, habe ich meine Augen geschlossen und mich auf meine Atmung konzentriert. Durch tiefes bewusstes ein- und ausatmen konnte ich mich von den Klippen des Orgasmus wieder entfernen.

Nach etwas über 20 Minuten sagte sie im O-Ton: "Schatz, was machst Du mit mir? Dein harter Schwanz, so tief in mir zu spüren sowas habe ich noch nie erlebt". Das zu hören hat mich natürlich wahnsinnig scharf gemacht, was sie auch mitbekommen hat. Nach 30 Minuten habe ich dann aber aufgehört, weil das Kondom ein wenig abgerutscht war und ich nicht doch noch wieder 50 Schläge kassieren wollte. Ich habe sie dann noch mit dem Vibrator zum wohlverdienten Höhepunkt gebracht.

Sie Befahl mir dann den sofortigen Verschluss aber in einem strengen Ton, den ich in der Form von ihr noch nicht gehört hatte. Da hat mich gleich wieder stark erregt und natürlich gehorchte ich ihr.

Gruss,
Käfigbär

P.s.: Trotz das ich viel und regelmässig Sport treibe, hatte ich nach der Nacht morgens wahnsinnige Rückenschmerzen die erst 24 Stunden später besser wurden. Da habe ich mir wohl doch einen Muskelkater eingefangen was mir sagt, ich muss das öfter trainieren. Dies findet auch meine Herrin und meinte noch zu mir "schön das wir es nun geschafft haben Deinen Orgasmus vom Sex zu entkoppeln, das gibt mir viele neue Möglichkeiten".



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