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eröffnet von zwangsjaeckchen am 02.01.19 23:07
letzter Beitrag von Chastity87 am 16.03.19 23:41

1. Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 02.01.19 23:07



Achtung!!! Die folgende Geschichte ist frei erfunden hat aber trotzdem einige Körnchen Wahrheit dabei.

Marleen kam total geschafft von der Arbeit. Sie arbeitet als Krankenschwester in einer Privatklinik.
Sie hatte noch ihren Schwesternkittel an. Dieser war schlicht, weiß und knielang.
"Hallo Schatz, wie war deine Schicht? Du siehst sehr geschafft aus. Ich mache uns mal was zu essen und koche frischen Kaffee."
"Danke mein Engel." sagte Sie zu mir.
Wir aßen zusammen und ließen uns den Kaffee schmecken. Dabei berichtete Sie über Ihre Arbeit, wie Sie heute von den Patienten "maltretiert" wurde. `Schwester, ich hätte gerne einen Kaffee, Schwester, können Sie mich am Rücken kratzen?`

Dies und noch viele weitere Momente wurden mir von Ihr berichtet. "Und außerdem mag ich meine Kittel nicht. Alle anderen Schwestern tragen eigene Kittel, das ist gemein."
"Hm. Ich könnte versuchen, Dir einen eigenen Kittel anzufertigen." sagte ich. Ich atte irgendwie ein Händchen für Näharbeiten. Woher, wusste ich allerdings nicht. Ist ja auch egal.
"Au ja. Kannst Du das für mich machen? Das wäre super. Aber ich möchte was spezielles. In rosa, viele Knöpfe und asiatischer Look."

Tausend Fragezeichen gingen mir durch den Kopf. "Asiatischer Look? Was meinst Du damit Marleen?"
"Moment mein Engel. Ich zeige Dir im Internet ein paar Bilder. Ich habe schon lange diese Art von Kitteln im Auge."
Sie tippte total zielsicher eine Adresse ein und ich sah, was Sie meinte. Es waren verschiedene Kittelmodelle zu sehen. Auf einem Bild war soger eine Krankenschwester zu sehen, die eine "Patientin" gerade in eine Zwangsjacke steckte.
Ich lachte laut auf, als ich das Bild sah und sagte: "Na das ist ja was. In solch einer Zwangsjacke würde ich Dich auch gerne mal sehen."

Ich meinte das nur als Witz, konnte aber Ihren Blick sehen. Dieser bestimmte Blick mit leicht geöffnetem Mund.
"Äh was? Ja genau. Diese Art von Kitteln meine ich." Ich konnte Ihr anmerken, das sie von der Zwangsjacke fasziniert war, es aber nicht zugeben wollte.
"Alles klar Marleen. Dann bestellst du den Stoff und das Zubehör und ich werde versuchen, Die diesen Kittel zu nähen."
Sie gab mir einen langen Kuss und ging unter die Dusche.
Ich nutzte die Gelegenheit und suchte auf verschiedenen Internetseiten Bilder verschiedener Ansichten von Zwangsjacken, damit ich ein Bild davon bekam, wie diese gefertigt sind.
Außerdem bestellte ich Segeltuch in verschiedenen Farben, Gurtband, verschiedenste verschlüsse, Ledernähgarn und auch Klettband. Ich wollte mich ausprobieren.
"SChatz, ich bin fertig. Du kannst jetzt duschen. Ich gehe schon ins Schlafzimmer."
Als ich in der Dusche fertig war legte ich mich zu Ihr, natürlich nicht ohne das Spiel der Liebe. Anschließend kuschelte sich Marleen an mich und wir schliefen ein.

Es dauerte zwei Wochen, bis alle `Zutaten` für Ihren Kittel und mein spezielles Vorhaben geliefert waren. Ich brauchte keine Angst haben, das Marleen zufällig mitbekommt, was der Postbote liefert. Ich arbeite von zu Hause aus und kann so den Postboten direkt abfangen.
Ich war begeistert von allen Sachen.
Ich machte mich sogleich an die Arbeit, einen Kittel für Marleen zu fertigen. War schwieriger als gedacht. Im Kleiderschrank fand ich einen alten Kittel von Ihr, den sie ab und zu bei Sexspielchen anhat. Ich musste ihn leider zerschneiden, um in etwa die Größe hinzubekommen.
Ich war mitten im Nähfieber, als Marleen von ihrer Frühschicht nach Hause kam.

"Das sieht ja schon richtig toll aus. Ich bin auf das Ergebnis sehr gespannt." Sie gab mir einen langen Kuss und setzte sich vor den Computer, um ihre emails zu checken.
Ich nähte weiter und wurde nach zwei weiteren Stunden fertig. Mit meinem Ergebnis ging ich zu Ihr und sah, das Sie sich Bilder von Frauen in Zwangsjacken ansah. "Ich bin fertig. Möchtest Du den Kittel mal anprobieren?"
Ich habe Sie aus Ihrer Welt förmlich rausgerissen. Sie klickte schnell eine Taste, umd die Bilder waren verschwunden.
"Ooh. Der Kittel ist aber schön geworden." Sie zog Ihn über, knöpfte ihn zu und stellte sich vor den Spiegel. Dabei strich sie über den Stoff und die Knöpfe. Der Kittel passte Ihr perfekt und ich musste zugenben, das Sie total geil darin aussah.
"Der Kittel ist echt super mein Schatz. Dankeschön." Mit diesen Worten küsste Sie mich sehr lange, bevor Sie mich ins Schlafzimmer zog. Sie behielt ihren Kittel dabei an, was mich total erregte und heiß machte. Alles weitere könnt Ihr euch ja vorstellen. grins.

Am nächsten Tag machte ich es mir zur Aufgabe, mich an eine Zwangsjacke zu setzen. Es stellte sich schwieriger als gedacht. Schließlich holte ich einen Pullover von Ihr und kopierte die Maße auf den Segeltuchstoff. Ich entschied mich für die klassische Farbe. P...Y weiß. Ich stellte fest, das der Stoff, den ich bestellt hatte wirklich sehr dick war. Es gin also schwer zu nähen. Aber gleichzeitig gab es mir auch das Gefühl, das Marleen da nicht irgendwie raus kommt.
Ich nähte und nähte, brachte Gurte an, die langen Ärmel mit zwei statt des einen üblichen Gurtes, auch zwei statt eines Schrittgurtes. grins.
Nach zwei Tagen war ich fertig. Ich musste mein Projekt immer rechtzeitig verstecken, wenn Marleen von der Schicht kam.
An diesem Tag hatte Sie 1400 Uhr Schichtende und würde so gegen 1430 Uhr Daheim sein. Ich legte provokant die fertige Zwangsjacke als Bündel auf die Couch und ging einkaufen.
Um 1500 Uhr kam ich an unserem Haus an. Es lag abseits eines Dorfes und somit von Blicken neugieriger Nachbarn geschützt.
Ich drehte leise den Schlüssel um und schlich mich in die Wohnung. Ich lag richtig mit meinen Vermutungen. Marleens neugier führte dazu, das Sie die Zwangsjacke entfaltet hatte und über Ihre Arme gestreift hatte. Sie inspizierte das Material undstöhnte dabei etwas.
Ich schloss die Tür etwas lauter und drehte mich zu Ihr. Völlig perplex striff Sie die Zwangsjacke von Ihren Armen.
"ÄH, hallo Schatz. Du bist ja schon zu Hause. Äh. Du hast eingekauft. Das ist schön. Äh. Ich mach uns gleich was zu essen." sagte Marleen.
Ich antwortete: "Was hast Du denn da gemacht? Du hast versucht die Zwangsjacke anzuziehen, die ich für Dich genäht habe. Richtig?"

Mit dem Blick einer koketten Unschuld vom Lande und einer Fingerspitze im Mund sagte Sie:
"Ja."
"Mir ist dein Blick und deine Reaktion auf das Bild, wo eine Krankenschwester eine Frau in eine Zwangsjacke steckt, aufgefallen. Deshalb habe ich auf gut Glück, in der Hoffnung es würde Dir gefallen, eine Zwangsjacke genäht. Ich hatte Zweifel, ob es das Richtige ist, aber als ich gesehen habe, wie Du dir im Internet Bilder von Zwangsjacken angeschaut hast, wusste ich, das es die richtige Entscheidung war. Und nun. Butter bei die Fische. Möchtest Du meine Zwangsjacke mal ausprobieren?"

Ein außergewöhnlich deutliches JA war Ihre Antwort.
"Also gut. Zuerst essen wir und dann geht es los."

Ich genoss mein Abendessen provokant lange. Ich konnte Ihr ansehen, das Sie so aufgeregt war wie ein kleines Kind, das auf die Geschenke am Weihnachtsabend wartet.
Endlich war es soweit. Ich hielt die Zwangsjacke vor Ihr hin. Sie, nur in Unterwäsche schlüpfte bereitwillig in die Ärmel hinein. Ich begann die Gurte auf dem Rücken festzuzurren. Ich hatte Glück. Die Gurte ließen sich gut festziehen und waren nicht schon vorher am Anschlag, bevor die Zwangsjacke gut saß. Somit konnte ich Ihre sehr attraktive Figur noch mehr zur Geltung bringen.
Als ich alle 5 Gurte fest verschlossen hatte kamen die Ärmel an die Reihe.
Ich führte sie durch die Brustschlaufe und fragte Sie: " Bist Du bereit oder sill ich aufhören?"
"Bitte mach weiter. Es gefällt mir."
Dabei wurde sie rot im Gesicht und ich wusste, das die Zwangsjacke genau ihr Ding ist. Ich führte die Ärmel auf dem Rücken zusammen und zurrte beide Gurte fest. Ein leichtes Stöhnen verriet mir, das Sie es irgendwie schön findet. Zum Schluss verschloss ich noch beide Schrittgurte, aber sehr langsam und fuhr dabei mit meinen Fingern über Ihre Venusgrotte.
Ein langes Stöhnen war die Antwort.
"Na dann versuche doch mal Dich zu berfreien." sagte ich zu Marleen.
Sie versuchte die Arme zu bewegen, sie über den Kopf zu streifen, zappelte und wand sich hin und her. Aber alles ohne Erfolg. Dadurch rieben aber die Schrittgurte an Ihrer Venusgrotte und ich bemerkte, wie Sie richtig feucht wurde.
Sofort schnappte ich Sie mir auf die Schulter und trug Sie ins Schlafzimmer. Ich warf sie auf das Bett und küsste Sie ausgiebig. Dabei strich ich immer wieder über Ihre Grotte und riss das Höschen runter. Ich fingerte Sie kurz und liß von Ihr ab. Das ganze wiederholte ich mehrere male und bemerkte, wie Sie es kaum mehr aushalten konnte.
Ihre Va...a tropfte wie ein Kieslaster.
Endlich erlöste ich Sie und vollendete das Spiel der Liebe. So laut ist Sie noch nie gekommen.
Meine Fresse, dachte ich. Gegen diese Lautstärke müssen wir in Zukunft aber was unternehmen. Gedanken schossen mir durch den Kopf.

Als Marleen wieder in das Reich des hier und jetzt zurückkam strahlte Sie vor Glück. "Das war extrem geil mein Schatz. Gefesselt in einer Zwangsjacke, nicht fähig, das Geschehen zu beeinflussen und dann auch noch zum Höhepunkt kommen macht mich total wild. Das müssen wir unbedingt öfters machen."
"Das ist kein Problem. Jetzt lass ich Dich aber erstmal aus der Zwangsjacke raus." Mir diesen Worten entgurtrte ich Sie und wir gingen gemeinsam duschen, natürlich nicht ohne den Akt der Liebe nochmals zu wiederholen.
Als wir ins Bett gingen schossen mir viele Gedanken durch den Kopf, weitere spezielle Zwangsjacken zu nähen. `Vielleicht mit Klettverschluss, Scnallen und Schlösser? Oder mit Stehkragen?`
Darüber mache ich mir morgen Gedanken, wie ich Zwangsjacken verbessern kann, um Marleen absolut ausbruchsicher einzupacken. Denn irgendwie gefiel mir der Anblick einer hilflos aber erregten Krankenschwester in einer Zwangsjacke.
Mit diesen Vorstellungen schlief ich neben Marleen ein.


Fortsetzung folgt.
2. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von Flocke am 03.01.19 00:17

Sehr schön, zwangsjäckchen.....


Applaus, Applaus, Applaus!


Viele Grüße
Flocke
aka
Charon13
3. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 03.01.19 22:50

Teil 2

Vorab sei gesagt, das die Rechtschreibung nicht immer korrekt ist. Bitte entschuldigt.

Es ging eine Woche ins Land, als es plötzlich an der Tür klingelte. Es war der Postbote und überbrachte mir ein Riesenpaket. Es war sehr schwer. Hä? Ich habe doch gar nichts bestellt? Ich öffnete es und zum Vorschein kamen viele Stoffe in den unterschiedlichsten Farben. Mint, hellblau, weiß, gelb, um nur einige zu nennen.
Marleen kam aus der Waschküche und klärte die Situation auf. "Ich habe diese paar Stoffe bestellt. Kannst Du mir daraus weitere Kittel in der selben art wie den rosanen fertigen? Biiiiite." Den Hundeblick, den Frauen aufsetzen können, wenn Sie etwas wollen kennt ihr bestimmt.
"Na ich kann ja nicht nein sagen. Die Stoffe sind ja schon da du Frechdachs. Hättest mich ja mal vorwarnen können. Hast Du denn auch das passende Nähgarn und Knöpfe bestellt?"
"Ups. Nein Schatz. Daran habe ich garnicht gedacht."
"Holst Du bitte mal die Zwangsjacke?" sagte ich.
Ohne zu fragen warum, huschte Marleen ins Schlafzimmer und brachte mir die Zwangsjacke.
"Arme nach vorne!" sagte ich.
Bereitwillig streckte Sie ihre Arme nach vorne und ich verschnürte Sie in Rekordzeit in der Zwangsjacke. Danach sagte ich: "Ich fahre mal eben in die Stadt und hole aus dem Kurzwarenladen die fehlenden Utensilien." "Ja aber Du kannst mich doch hier nicht gefesselt stehen lassen?" sagte Marleen.
"Oh doch. Das kann ich. Du wirst ja wohl ein paar Stunden aushalten können. Oder möchtest Du, das ich alles im Internet bestelle? Dann bleibst Du aber so lange, bis die Lieferung kommt in der Zwangsjacke."
Daraufhin war Sie still und ich fuhr los. Nach zwei Stunden war ich wieder da und befreite Sie wieder.
"So Marleen. Ich schlage vor, Du bereitest das Mittagessen und ich beginne mit den Näharbeiten. Einverstanden?"
"Das hört sich gut an Schatz. So machen wir es." sagte Sie.
Nach zwei Stunden rief Marleen zum Essen. Ich war bereits gut vorangekommen mit einem weißen Kittel, sodass ich ihn mit in die Küche brachte, wo Sie den Kittel gleich anprobierte. Ein Bild für die Götter sage ich euch.

Wir aßen zusammen und dann ging ich wieder an die Arbeit, eine neue Zwangsjacke zu basteln. Diesmal sollte sie besser werden. Der erste Prototyp war ja schon ganz gut, aber mein Ehrgeiz packte mich, ein noch sicheres Modell zu fertigen.
Ich wählte rotes Segeltuch. Ich fertigte die Zwangsjacke aus doppelten Lagen Stoff und brachte einen hohen Stehkragen an. Als Verschlüsse wählte ich Klemmgürtelschnallen. (Ihr kennt die bestimmt von früher. Man schob den Stoffgürtel ein und klappte die Schnalle zu.)
Es dauerte etwas, aber nach einer halben Stunde hatte ich die richtige Anzahl der Stofflagen raus, damit die Klemmschnalle den Gurt auch richtig fest hielt. Insgesamt zehn Schnallen am Rücken, Zwei Schnallen für die Schrittgurte und zwei Schnallen für die Arme wurden von mir angenäht.
Ich probierte natürlich die Funktion aus. Dabei stellte ich fest, dass die Schnallen ziemlich leicht wieder aufgehen. Das konnte ich natürlich nicht hinnehmen. Ich stellte fest, das man den `Klickmechanismus` etwas auseinanderbiegen kann. So tat ich es.
"Marleen? Die neue Zwangsjacke ist fertig. Schau sie Dir doch mal an bitte."
Siekam aus der Küche und hatte noch immer ihren neuen weißen Schwesternkittel an.
"Die ist ja schön. Mit Stehkragen. Wie geil. Ich möchte die Zwangsjacke gerne anziehen."

Ich streifte Ihr die Zwangsjacke über und verschloss alle Schnallen. Die Arme und die Schrittgurte zog ich besonders fest. (Ich musste dabei Marleens Schwesternkittel hochraffen um die Schrittgurte ordentlich zu positionieren.) Dabei fiel mir auf, das die Schnallen mit einem lauten Klick zuschnappten.
Der Stehkragen allein sorgte für absolute Ausbruchsicherkeit. Marleen sah göttlich und zum anbeißen aus. Eine Krankenschwester im Kittel, gefesselt in einer Zwangsjacke. Innerlich glühte ich vor Geilheit.

Marleen genoss Ihr neues Gefängnis und probierte sofort aus, ob die Zwangsjacke ihren Zweck erfüllt, jemanden ordentlich fest zu halten.
Sie stellte fest, das die absolut gegeben war.
Ich schaute mir das ganze Schauspiel etwa zehn Minuten an, bevor ich Sie fragte, ob Sie Lust auf Schlafzimmer hat.
"Ich bin schon unterwegs." Mit einem breiten grinsen drückte Marlenn die Türklinke mit ihrem Ellenbogen nach unten und legte sich aufs Bett. Marleen bewegte sich wie ein Wurm, um dann endlich auf dem Rücken zu liegen. Ich kam dazu und sSie lachte mich neckisch an.
"Und los geht`s." sagte ich. Ich begann damit, Marleen an den beinen zu streicheln. Immer weiter hoch. Sie schloss Ihre Augen undman merkte sofort, das Sie es genoss.

Ich wollte in Ihren Schritt, aber der zusammengeraffte Kittel zusammen mit den beiden Schrittgurten machte dies unmöglich. Ich drehte Marleen auf den Bauch, um die Schrittgurte zu lösen. "Marleen!!!!. Ich bekomme die Schnallen nicht auf." Jetzt realisierte ich dieses laute Klicken beim schließen der Zwangsjacke. Die Schnallen waren nun so unter Spannung, das ich sie mit bloßer Hand nicht aufbekam.
"WAS" "Wie jetzt. Du kriegst die Schnallen nicht auf? Was machen wir denn jetzt?"
Ich zerrte wie verrückt an den Klemmschnallen und riss mir dabei die Haut von den Fingerkuppen.

"Tut mir leid Schatz. Ich bekomme die Zwangsjacke nicht auf. Vorerst musst du drin bleiben. Ich überlege mir was."
Da lag Sie nun. Marleen. Gekleidet im weißen Schwesternkittel. Wehrlos, da die rote Segeltuchzwangsjacke ihren Körper sicher im Griff hatte und nicht mehr los ließ. Sich windend im Bett, ohne Aussicht auf Erfolg einer Befreiung.


Fortsetzung folgt.

Ich hoffe, die Geschichte ist nicht zu langweilig für Euch. Das ganze wird natürlich weiter gesteigert. Mit noch besseren Zwangsjacken. Sogar mit einer Permanenten Zwangsjacke. Lasst euch überraschen.

Gruß, zwangsjaeckchen
4. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von Latexdolljaci am 04.01.19 16:49

Also ich sage mal das es sich bis jetzt ganz interessant liest. Mal schauen was du noch draus machst
5. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von maximilian24 am 04.01.19 22:03

liebes zwangsjäckchen!
Also mir gefällt die Story. Wenn Du selbst das Gefühl spürst, dass vielleicht etwas nicht spannend genug wäre, so könnte das daran liegen, dass Mareen voraus eilend gehorsam ist. Sie zeigt so gar keine Bedenken.
Bitte schreib bald weiter
6. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von windel28 am 05.01.19 19:47

Intressant was ihr Mann so alles nähen kann. Bin gespannt welche Zwangsjacken Varianten er sich noch einfallen lässt.
7. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 05.01.19 22:26

Teil 3

Ich ging in die Werkstatt um einen Schraubenzieher zu holen. Als ich zurück im Schlafzimmer war hatte Marleen das ganze Bett zerwühlt um irgendwie doch eine Möglichkeit zu finden, die Zwangsjacke zu überlisten. Vergebens.
"Ruhig Schatz. Ich drehe Dich jetzt auf den Rücken."
Ich kam mit dem Schraubenzieher zwischen die Schnalle und den Gurt und konnte so mit etwas Kraftaufwand die Schnallen nach oben klappen. Ich öffnete alle Schnallen und half Marleen aus der Zwangsjacke. Marleen war völlig nass geschwitzt. Fix und alle lag Sie auf dem Bett. An Sex war erstmal nicht zu denken. Wir gingen beide duschen und legten uns ins Bett.
Am nächsten morgen am Frühstückstisch sagte ich zu Marleen: "Also das die Schnallen an der Zwangsjacke so gut halten hätte ich nicht für möglich gehalten."
"Na ja. Ich gebe Dir Recht. Aber da die Schnallen so flach sind, ist es bequemer damit auf dem Rücken zu liegen." "Auuu".
"Was ist los?" "Meine Fingerkuppen. Die schmerzen sehr." "Lass mal sehen", sagte Marleen.
Sie schaute sich meine Finger an, gab etwas Heilsalbe darauf und machte kleine Verbände. Danach gab Sie mir einen langen Kuss.

Zwei Monate gingen ins Land. Viele Kittel hatte ich für Marleen genäht. Eine Kollegin von Ihr wollte auch einen haben, und so kam es, dass Marleen heute Nachmittag ihre beste Freundin, die mit Ihr im Krankenhaus arbeitete, mit nach Hause brachte.
Bei einem Käffchen probierte Sisa, so hieß Marleens Freundin, verschiedene Modelle an und bestellte bei mir drei Kittel.
"Sisa? Möchtest Du mal was ausprobieren?"sagte Marleen. "Komm mal mit in unser Schlafzimmer. Ich möchte dir was zeigen."
Die Damen gingen in das Schlafzimmer und kicherten.
Nach zehn Minuten ging ich aus Neugier ins Schlafzimmer. Marleen hatte Sisa in ihre erste Zwangsjacke gesteckt. "Na aber Hallo. Die Damen spielen etwas? Na Schatz? Möchtest Du auch?"
Marleen holte die andere Zwangsjacke und schwupp di wupp hatte ich zwei Krankenschwestern eingejackt vor mir stehen. Allerdings löste ich von beiden die Arme und stellte Sie mit den Bauch zusammen. Anschließend schloss ich die Arme um den Körper der anderen. Somit umarmten sich beide und kamen nicht mehr los. Sie lachten beide ausgiebig. So ließ ich beide stehen und setzte mich wieder an meine Nähmaschine.
Ich hatte mir eine neue Zwangsjacke ausgedacht. Sie sollte zum selbstanlegen sein. Ich habe lange nachgedacht, bis ich auf die Idee kam Klettband einzusetzen. Ich nähte eine art Pullover, wo ich vorne einen Gurt anbrachte um die Ärmel durchzustecken und auf den Rücken vernähte ich Klettband. 10 cm breit, 50 cm lang, vier Stück davon. Somit ergab sich eine große zusammenhängende Klettfläche. Die Ärmel musste ich etwas länger machen, um auch dort den Gegenklett anzubringen.Der schrittgurt machte mir Probleme. Wie kann man diesen selbst schließen?. Nach einer Zeit war auch hier Klettband eingesetzt. allerdings habe ich hier beide Klettseiten aneinandergenäht, sodass, wenn der Schrittgurt am Rücken festhängt trotzdem noch genügend Fläche für die Ärmel da ist.
So. Endlich war die Jacke fertig. Ups. Marleen und Sisa umarmten sich ja noch unfreiwillig. Ich ging ins Schlafzimmer. Da lagen beide auf dem Bett und schliefen. Ich deckte Sie zu und ging.

Ich widmete mich meinem Geheimprojekt. ZWANGSJACKE EXTREM. Die Jacke soll spezielle Ärmel und einen vierfachen Verschluss auf dem Rücken bekommen. Also ran an die Skizzen. Ich erdachte eine Kombination aus Klettverschluss, Klemmschnallen, Reißverschluss, ...
Mist. Schon 1900 Uhr. Ich bestellte schnell drei Pizzen. Ich ging ins Schlafzimmer, weckte die Beiden und befreite Sie aus ihren Gefängnissen.
Der weitere Abend verlief ruhig. Als wir gegessen hatten bedankte sich Sisa und verabschiedete sich.
Es dauerte zehn minuten, bis Marleen von der Tür wieder zurück kam. Sie hatte sich noch mit Sisa unterhalten. (Worum es dabei ging, wird später von Bedeutung sein.)

"Das war voll cool. Ich hätte nie gedacht, das es Sisa spaß macht, in der Zwangsjacke zu stecken. Ich glaube, das müssen wir wiederholen."
"Langsam Marleen. Das Du so offen bist, jemanden davon zu erzählen, das Du auf Zwangsjacken stehst hätte ich nicht erwartet. Und das Sisa nicht abgeneigt ist Erstaunt mich um so mehr. Aber mach langsam. Probiere Dich erst richtig aus, bevor Du solche Schritte unternimmst. Ist nicht böse gemeint, aber die Aktion mit Sisa hätte auch nach hinten los gehen können."
"Ja stimmt. Da hast Du Recht. Entschuldige. Aber ich war einfach so aufgedreht."
"Das habe ich gemerkt. Themawechsel. Schau Dir bitte mal meine neue Zwangsjacke an. Sie ist komplett nur mit Klett zu schließen. Man zieht sie an wie einen Pullover, stellt sich ans Bett, legt den Schrittgurt auf das Bett und lässt sich fallen. Somit wird der Schrittgurt am Rücken festgeklettet.
Danach wieder aufstehen, die Arme durch den Brustgurt stecken und nacheinander nach hinten schwingen. Die Ärmel haften dann auf dem Rücken fest. Fertig. Was meinst Du dazu?"
"Meine Fresse. Wo holst Du nur all diese Ideen her Schatz."
"Ich weiß auch nicht. Es überkommt mich irgendwie. Sei es wie es sei. Es war ein anstrengender Tag. Lass uns zu Bett gehen."
Kurz darauf schliefen wir beide eng aneinandergekuschelt ein.

Marleen kam am folgenden Tag wie gewohnt gegen 1430 Uhr nach Hause. "Schatz, ich bin daheim. Wo bist Du?"
Doch dann sah Sie einen Zettel, von mir geschrieben, auf dem Küchentisch. `Hallo Schatz. Bin kurz bei Sven. Er bat mich gebeten beim installieren eines Pufferspeichers seiner Heizung zu helfen. Ich denke, ich bin gegen 1800 Uhr wieder da. Ich bringe was vom Italiener mit. Kuss`
Marleen las den Zettel und ging darauf ins Wohnzimmer.
Sie führte Selbstgespräche. "So. Dan wollen wir doch mal sehen, was die neue Zwangsjacke so alles verspricht. Zeit habe ich ja jetzt genug, um sie zu testen. Alle Achtung. Er hat ja um die Zwangsjacke noch Gurte genäht, bevor er das Klettband anbrachte. Also die Nähte an den Seiten gehen jetzt definitiv nicht auf. Und nun zur Tat. Was hat er gesagt? Jacke anziehen, ans Bett stellen, Schrittgurt schließen, Ärmel schwingen.
Los geht´s.

Fortsetzung folgt....
8. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 12.01.19 23:49

Teil 4

Marleen Streifte sich die Zwangsjacke über. Mit den zugenähten Ärmeln und den Klettband daran blieb sie des öfteren hängen. Sie legte die Schrittgurte auf das Bett und ließ sich fallen. Als Sie wieder aufstand kontrollierte sie die Haltbarkeit des Klettverschlusses. Wie erwartet gaben die Schrittgurte nicht einen Millimeter nach. Als nächstes steckte Marleen die Arme durch die Brustschlaufe. "Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Aber mein Schatz kommt ja in etwa drei Stunden wieder. Auf gehts." Mit diesen Worten schwang Marleen erst den einen und dann den anderen Arm nach hinten. Die Ärmel hafteten sofort am Rücken fest. Sie zog an den Ärmeln und hörte den Klettverschluss arbeiten. Sie ließ sich rückwärts auf das Bett fallen und wälzte sich hin und her. Damit erreichte Sie, dass der Klettverschluss immer stärker zusammenhielt. Marleen genoss das Eingeschlossensein in der Zwangsjacke. Sie räkelte und wand sich hin und her und konnte mit Hilfe der Schrittgurte ihre Venusgrotte erwecken. Immer mehr bearbeitete Sie ihre Lustgrotte, schloss dabei die Augen und kam endlich zum Höhepunkt.

"Marleen? Wo bist Du?" "Mist. Mein Mann ist ja schon da." sagte Sie. Marlenn drehte sich auf die Seite und schaute auf den Wecker, der bereits 1745 anzeigte. "Scheiße. Die Zeit ging ja schneller vorbei als gedacht."
Ich ging ins Schlafzimmer. Da lag Sie. Mit meiner neuen Klettzwangsjacke unentkommbar gefesselt. Ihre Grotte war total feucht. Da wusste ich, dass Sie es sich selbst besort hatte.
"Entschuldige mein Schatz. Die Zwangsjacke war zu verlockend. Ich musste sie einfach ausprobieren.
Das sie so gut funktioniert hätte ich nicht gedacht. Nur die Schrittgurte sind eine Falle. Die treiben einen zum Wahnsinn und auch zum Höhepunkt."
"So so. Zum Höhepunkt also ja?" Innerlich war ich schon sauer, da Marleen die Zwangsjacke ohne mich ausprobiert hat. Andererseits stellte ich fest, das die Klettzwangsjacke funktionierte und sogar besser als gedacht.
"Würdest Du mich bitte aus der Zwangsjacke befreien?" Mit großen Kulleraugen schaute Marleen mich an. Das konnte Sie besonders gut.
Also befreite ich meine Marleen aus ihrem Gefängnis. Beim Öffnen der Ärmel stellte ich fest, das der Klettverschluss extrem gut hielt. Ja fast, als wäre der Ärmel am Rücken festgenäht. Dasbeeindruckte mich sehr.
Marleen war wieder frei und wir aßen zusammen das vom Italiener mitgebrachte. Es gab Pizza und Spaghetti Carbonara. Marleen wollte danach die Küche aufräumen. Ich fragte Sie: "Schatz? Ich mag es, wenn Du deine Kittel trägst. Ich würde mir wünschen, wenn Du zu Hause immer einen Kittel tragen würdest. Als ich Dich das erste mal in einen der Asiatischen Kitteln sah, stellte ich fest, dass ich noch viel heißer auf Dich bin als ich es eh schon bin. Aber Du würdest mir damit einen großen Wunsch erfüllen. Würdest Du das für mich tun?"

Marleen schaute mich an und rannte aus der Küche.
"Na toll." das es so lief, wollte ich nicht." sagte ich zu mir selbst. Doch kurz darauf kam Marleen in die Küche und hatte ihren rosa Schwesternkittel an. Ich drehte mich zu Ihr um und Sie sprang mir an den Hals und küsste mich ausgiebig. "Oh Marleen. Ich liebe Dich unendlich." "Ich liebe Dich auch mein Schatz."

Zusammen räumten wir nun die Küche auf, nicht ohne uns immer wieder zu küssen.
Alsdann ging es auch schon ins Schlafzimmer. Der Akt der Liebe wurde zweimal wiederholt. Wir lagen danach eng umschlungen nebeneinander als Marleen mich fragte:
"Schatz. Ich möchte Dich auch mal in eine Zwangsjacke stecken. Bist Du einverstanden?"
"Na warum auch nicht. Ich bin bereit."

Marleen holte die Zwangsjacke mit den Gürtelschnallen hervor.
"Bist Du dir sicher? Ich hoffe, Du bekommst die Schnallen auch wieder auf?"
Das werden wir schon sehen. Los Schatz. Arme nach vorne."
Bereitwillig steckte ich meine Arme in die Ärmel meines eigenen Werkes. Marleen verschloss alle Gurte auf dem Rücken und zog die Arme besonders fest, bevor auch hier die Schnallen klickten. Ich stellte fest, das ich meine Arme nicht mehr bewegen konnte. Irgendwie interessant.
Sie schubste mich auf das Bett. Ich sagte: "und die Schrittgurte?" "Die brauchen wir noch nicht. Genieße es."
Mit diesen Worten bearbeitete Sie mein Glied mit ihrem Mund. Aber nur kurz. danach bäumte Sie sich wieder auf und streichelte mich. Das war gemein. Immer kurz vor dem Höhepunkt hörte Sie auf.
Da saß Marleen. Auf meinen Oberschenkeln. Ihre Beine links und rechts meiner eigenen. In ihrem rosa Schwesternkittel. So gerne hätte ich Sie jetzt genommen. Aber die Zwangsjacke hielt mich fest im Griff. Alles winden ind zerren brachte keinen Erfolg.
Nach weiteren `Maltretierungen` durch ihren Mund und ihre Hände setzte sich Marleen auf mein zum bersten angespanntes Glied und ritt mich in das Reich der Lust. Nach etwa zehn Minuten holte Sie mich in die Realität zurück und sagte:

"Das macht mich total an. Dich wehrlos zu reizen und zu `Foltern` bis kurz vor dem Höhepunkt. Der darauffolgende Sex ist unbeschreiblich."
"Das ist ja was. Mir hat es auch sehr gefallen." sagte ich.
"Schatz! Du musst noch bessere Zwangsjacken basteln. Geht Das?"

"Ja Marleen ich habe da schon ein paar Ideen. Die nächste habe ich schon begonnen. Sie ist fast fertig. Ich sage nur: Schnallen mit Schloss und Zeitschloss."
"Oh cool. Was bedeutet das genau?"
Das erfährst Du am Wochenende Marleen."
Mit diesen worten kuschelte sich Marleen an mich und wir schliefen ein. Das ich dabei die Zwangsjacke noch anhatte störte mich nicht. Ich war viel zu erledigt, um Marleen zu fragen, ob Sie mich befreien würde.

Fortsetzung folgt.....
9. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von lucky boy am 13.01.19 03:08

Hallo Zwangsjäckchen,
da hast du dir ja eine wunderbare Geschichte für uns ausgedacht. Bei der Schilderung der verschiedenen Modelle der Jacken bekommt man bald Lust es auch mal mit dem Nähen zu versuchen.
Ich wünsche dir und uns noch viele ausgefallene Ideen für weitere Modelle.
10. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von jonnyf am 13.01.19 11:34

Hi,

deine Geschichte ist spannend, gut zu lesen - mach einfach weiter - Danke

jonnyf
11. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 13.01.19 14:57

Ich sagte ja Anfangs, das in der Geschichte einige Körner Wahrheit stecken. So ist es auch.
Die Zwangsjacken nähe ich in der Realität wirklich. In Farben wie rot, gelb, weiß und schwarz.
Bei einem sehr bekannten Onlineunternehmen e..y findet Ihr sie auch.

Beste Grüße
12. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von HerMaster am 17.01.19 15:20

Na dann gib mal Tipps wonach ich in der Bucht suchen muss, ... bin nämlich interessiert an diesen zwingenden Jäckchen.
13. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 17.01.19 16:12

Suche unter zwangsjacke, selfbondage, Unikat, klettverschluss.
Habe momentan keine klettzwangsjacke drin. Aber andere.
Verkäufer: kettenhemd124
14. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 20.01.19 22:30

Teil 5

Als ich am Morgen aufwachte und aufstehen wollte, realisiere ich wieder, dass ich ja noch in der Zwangsjacke steckte. Ich wälzte mich zu Marleens Seite, aber das Bett war leer.
Ich rief nach Ihr. "Marleen? Wo bist Du. Befreie mich bitte."
"Einen Moment, ich komme gleich." drang es aus der Küche.
Kurze Zeit Später kam Sie ins Schlafzimmer. Sie hatte sich einen neuen Schwesternkittel angezogen. Mintfarben. Ein Anblick, der seines gleichen suchte.
"Achtung, ich drehe Dich jetzt auf den Bauch." So geschah es auch. Marleen wälzte mich herum, um an die Schnallen auf dem Rücken zu kommen, um diese zu öffnen. Es ging: `Klack, klack, klack, klack, klack, klack, klack, klack, und schon war ich frei.
"Wie ging das denn so schnell Marleen? Ich hatte richtig schwierigkeiten die Schnallen zu öffnen?"
"Ich habe einfach den Gurt als hebel benutzt, nach oben gezogen und somit die Schnalle kinderleicht geöffnet. Als Du fest geschlafen hast, habe ich es ausprobiert. Es klappte einwandfrei."
"Na das ist ja super." sagte ich.
"Los komm: wir gehen Frühstücken."

Das Frühstück dauerte lange. Wir unterhielten uns über viele Ideen für neue Zwangsjacken. Machten Skizzen und schauten im Internet nach neuen Bildern und Utensilien.
Wir entwickelten zusammen eine Zwangsjacke und ich machte mich daran, sie zu fertigen. Zeitgleich bestellte Marleen die noch fehlenden Sachen für die Zwangsjacke. Laut Internet sind sie übermorgen da. Das ist auch früh genug denn allein mit dem zuschneiden des Stoffes vergingen vier Stunden.
"Schatz? Sisa kommt gleich mal auf ein Käffchen vorbei. Sie möchte mal wieder eine Zwangsjacke tragen. Hast Du was dagegen?"
Na Du hast Sie doch schon eingeladen. Selbst wenn ich was dagegen hätte, was ich nicht habe, könnte ich es ja jetzt nicht mehr ändern."
"Stimmt allerdings auch wieder." sagte Marleen.
Kurze Zeit später klingelte es an der Tür und meine Frau begrüßte Sisa herzlich.
"Nanu? Du hast ja einen Kittel an? Daheim? Wieso das denn?" fragte Sisa. Marleen flüsterte Sisa ins Ohr, das Sie das für Ihren Mann macht. Dass er total darauf steht, wenn sie einen Schwesternkittel trägt. "Ah." flüsterte Sisa zurück. "Du siehst aber auch total sexy darin aus. Das muss man Dir lassen. Ein Mann, der da nicht weich wird, kann nur links herum gestrickt sein."

"Hallo." sagte Sisa, als Sie das Wohnzimmer betrat, wo ich fieberhaft nähte. "Hallo. Alles gut bei euch zweien?"
"Ja. Marleen wollte mir ihre neuen Kittel zeigen, die Du für sie gefertigt hast. Außerden möchte ich mal wieder in eine Zwangsjacke. Aber das hat Dir Marleen sicherlich schon erzählt. Das ganze verbinden wir natürlich mit einem Kaffee."
"Ja das hat Sie. Na dann viel Spaß. Ich würde auch gerne einen Kaffee trinken. Mit Zucker."
"Ich bringe Dir gleich einen." sagte Marleen.
Sisa fragte, was ich denn nähen würde.
Marleen antwortete prompt, das dies eine neue Zwangsjacke wird. Eine Superzwangsjacke.
"Oh cool. Wie wird denn die neue Zwangsjacke werden?" fragte Sisa. "Überraschung. Wenn sie fertig ist, sage ich Dir bescheid und Du kannst vorbeikommen um sie zu probieren." sagte meine Frau.
"Prima. Ich bin schon gespannt." waren Sisa`s Worte.

Marleen stellte mir einen Kaffe auf den Tisch, gab mir einen laaangen Kuss und dann verschwanden beide im Schlafzimmer.
Ich nähte weiter.
Nach einer Stunde kamen beide zurück ins Wohnzimmer. Marleen hatte immer noch ihren mintfarbenen Kittel an. Ein korallefarbener Schwesternkittel hatte auf Sisa`s Körper Platz gefunden. Unglaublich. Beiden passten die Kittel wie angegossen und beide sahen extrem scharf darin aus.
"Na Schatz? Was meinst du zu Sisa`s Kittel?"
"Hammer. Der Kittel steht Ihr wirklich gut."
"Oh Danke." sagte Sias und wurde rot wie ein Tomatenlaster.
Beide unterhielten sich noch in der Küche über die kommende Woche in der Klinik. Der Professor hat Weiterbildungen angeordnet. Sie waren in der selben Schicht, also würden sie auch beide gleichzeitig an den Weiterbildungen teilnehmen.

Es verging eine Woche. Die restlichen `Zutaten` für die Zwangsjacke waren dabei auch eingetroffen und wurden von mir an die Zwangsjacke gebastelt.
Am Freitag Abend war es soweit. Die Zwangsjacke war fertig.
"Marleen? Ich bin endlich fertig."
Wie ein Eichhörnchen auf Red Bull kam Marleen in das Wohnzimmer und streckte sofort ihre Arme nach vorne.
"Willst Du denn nicht wissen, was ich alles in und an die Zwangsjacke gebastelt habe, bevor Du sie anprobieren willst?"
"Nö nö. Ich vertraue Dir. Ich bin bereit."
"Also gut. Soll ich alle Sachen anwenden und verschließen? Auch die, die ich ohne deines Wissens noch zusätzlich angebracht habe?"
"Du hast zusätzliche Sachen angebracht? Da bin ich aber gespannt."
"Also gut." Mit diesen worten streifte ich Marleen das vier Kilo schwere Stoffbündel über die Arme. Sie glitt hinein und stellte einen Widerstand fest. "Die Arme ganz nach vorne." sagte ich. (In den Ärmeln waren weitere Ärmel eingenäht. Mit einem starken Gummizug am Bündchen. Wenn man da drin steckt, kann man die Zwangsjacke allein schon nicht mehr ausziehen.)
Marleen steckte die Hände durch den Gummizug und war jetzt schon gefangen. Und dabei habe ich noch nicht mal begonnen, die ganzen Verschlüsse zu verriegeln.
Als erstes zog ich die beiden Hälften der Zwangsjacke auf dem Rücken zusammen und legte sie übereinander. Der aufgenähte Klettverschluss hielt alles an seinem Platz. Darauf folgten bereits die beiden Schrittgurte, die ich ebenfalls mit Klettband verschloss. Die nächste Stufe waren schwere Klemmschnallen. Insgesamt 8 Stück umschlossen den Klettverschluss. Jeder Gurt, der von einer Klemmschnalle verschlossen wurde, war komplett um die Zwangsjacke herum genäht. Man kann also sagen, das allein die Gurte absolut ausbruchsicher sind.
Am Kragen kamen zwei kleine Klemmschnallen zum Einsatz. Sie fügten den Stehkragen, der aus vierfach gelegtem Segeltuch bestand, sicher zusammen und hielten Ihn an Ort und Stelle.
Stufe zwei der Verschlüsse war damit abgehakt. Marleen dachte, das ich fertig sei, aber weit gefehlt.
"Lege Dich bitte auf das Sofa. Rücken nach oben."
Marleen tat es sofort und ich fuhr fort im versiegeln von Marleen`s neuer Zwangsjacke.
Stufe drei der vVerschlüsse war ein breiter Stoffstreifen, den ich über die Schnallen klappte. Er war mit Klettband versehen. Das Gegenstück trug ebenfalls Klettband und wurde darübergeklappt. Somit waren die Schnallen schon nicht meht erreichbar. Ein zusätzlicher kräftiger Messingreißverschluss am ende des Stoffstreifens verhinderte, dass man den Klett aufziehen konnte. Der Zipper hatte eine große Öse, die ich mit einem kleinen Vorhängeschloss, in eine weitere von mir eingenietete Öse, verriegelte. Ich hatte den Schlüssel. Nur ich. (Maxi freu)
Am kragen legte ich ebenfalls doppelte, mit Klettband versehene Stoffstreifen über die Klemmschnallen, sodass auch hier einige Schwierigkeiten bestehen würden, die Zwangsjacke zu öffnen.
Die Ärmel kamen zum Schluss an die Reihe. Durch einen Brustgurt und zwei Schlaufen an den Seiten wurden sie zunächst mit einem Gurt verzurrt. Als die Ärmel eng genug anlagen, kamen die zwei Hauptgurte an den Ärmeln zum Einsatz.
Zwei extra dicke Gurte wurden durch die dazugehörigen Klemmschnallen sicher festgehalten. Insgesamt drei Schnallen sicherten also nun, das Marleen ihre Arme nicht mehr bewegen konnte. Die Ganze Schnallenkonstruktion verschwand unter zwei, mit Klettband versehenen, Stofflaschen, die hinten an der letzten Stofflasche am Rücken von mir angenäht wurde. Somit konnte man auch diese Gurte und Schnallen nicht mehr sehen. Links und rechts von dieser `Tasche` brachte ich ebenfalls durch vorher eingenietete Ösen kleine Vorhängeschlösser an. Jetzt war Marleen`s Zwangsjacke: Zugeklettet, Zugegurtet, Zugeklettet, mit Reißverschluss und Schloss gesichert. (Also diese Zwangsjacke entspringt meiner Fantasie. Aber ich denke, das sie in der Realität garantiert mega wäre.)
"Ich bin fertig. Alles andere lassen wir lieber weg. Di sollst die Zwangsjacke ja erstmal ausprobieren."
Wie? Alles andere lassen wir weg. Was würde denn noch kommen? Ich möchte gern alles. Das volle Programm."
"Bist Du dir sicher Marleen? Du würdest mindestens das Wochenende in der Zwangsjacke verbringen. Das ist garantiert."
"Neugier ist der Katze Tod. Ich bin bereit. Lass uns alle deine Innovationen anbringen. Ich halte das schon aus."
"Also gut. Du hast es so gewollt."

Fortsetzung folgt....
15. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von Chastity87 am 02.02.19 12:32

Sehr schöne Geschichte und gut geschrieben. Ich liebe auch den Detailgrad der Beschreibungen

Jetzt nur nicht aufhören. Bin schon gespannt wie es weiter geht...
16. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 03.02.19 21:47

Teil 6

"Na dann werde ich Dich jetzt erstmal wieder aus der Zwangsjacke befreien." "Warum?"
"Wir müssen Vorkehrungen treffen." Als ich alle Verschlüsse geöffnet hatte ließ ich Marleen so stehen. Ihte Arme waren noch immer in der Zwangsjacke. Das Sie diese nicht alleine herausbekam war Ihr genauso bewusst wie mir. Ich ging ins Bad und holte ein Paket Erwachsenenwindeln aus der untersten Ecke des Schrankes. Ich hatte die Windeln in einem Sanitätshaus gekauft. (Innerlich habe ich nämlich gehofft, das Marleen das volle Programm möchte. Ich war mir sogar ziemlich sicher. Deshalb der Kauf.)
Ich ging ins Schlafzimmer und holte eine Windel aus der Packung. "Ich kriege jetzt wohl eine Windel an? Warum das denn? Ich kann das schon aufhalten."
"Nix da. Du wolltest das volle Programm. Ich erinnere Dich an deine Worte."

"Touche. Da hast Du recht mein Schatz. Also gut. Ich bin einverstanden." Ich legte Marleen die Windel an. Ich brauchte einige Zeit dafür. Ich habe vorher noch nie jemanden eine Windel angelegt und Kinder haben wir noch nicht. Marleen half mir dabei, indem Sie mir sagte, wie rum und wie hoch die Windel sitzen muss. Sie ist schließlich Krankenschwester und hat des öfteren mit Leuten, die Inkontinenz haben, zu tun.
Als die Windel an ort und stelle war begann ich wieder die Zwangsjacke zu schließen. Aber nicht ohne die speziellen zusätzlichen Modifizierungen.
"Letzte Chance Marleen. Möchtest Du das Wirklich?"
Ein absolut unerschütterliches JA war Ihre Antwort.
Somit sollte die Versiegelung beginnen.
"Lege Dich bitte auf den Bauch."
Als Marleen auf dem Bauch lag begann ich den ersten Verschluss zu sichern. Auf das breite Klettband trug ich eine kräftige Menge Textilkleber auf. Danach drückte ich den Klettverschluss besonders fest zu. Der Kleber quoll leicht aus der Seite heraus, was mir signalisierte, das genügend Klebstoff aufgetragen war. Bei den beiden Schrittgurten verfuhr ich genauso. Viel Textilkleber "Verschweißten" die beiden Kletthälften zu einer Einheit.
Als nächstes waren die Schnallen an der Reihe.
Alle Gurte führte ich durch die Schnallen, zog sie aber nur so fest, das sie den Klettverschluss nicht zusammendrückten. Immerhin soll die Zwangsjacke ja auch im Liegen bequem sein.
Die Schnallen waren von mir von Anfang an für diesen Fall vorbereitet worden. Ich habe nämlich Löcher oben und unten in die Klemmschnallen gebohrt.
Jetzt kamen diese Löcher zur Geltung.
Ich führte durch jede einzelne Schnalle eine kleine Seecontainerplombe und verschloss diese. (Das sind welche, wenn man sie eingesetzt hat, mit einer Zange zusammendrückt und extrem gut halten.)
Marleen ließ sich alles gefallen, obwohl ich schon eine Viertelstunde am Versiegeln Ihrer Zwangsjacke zugange war.
Die Nächsten Klettbandstreifen verdeckten im Anschluss alle Schnallen. Natürlich wurde hierbei auch nicht mit Textilkleber gegeizt.
"Wie lange dauert das denn?"
"Sei still, die Hälfte haben wir."
"Wie die Hälfte. Das dauert ja ewig!"
Auf diese Gelegenheit habe ich gewartet. Das Sie es nicht erwarten kann, bis ich mit der Zwangsjacke fertig bin.
Das erstbeste Klebeband, was mit in die Hände fiel holte ich und klebte Marleen den Mund großzügig zu.
"MMMhhhh, NNggghhh." Mehr konnt man jetzt nicht mehr verstehen. Ich lachte laut und setzte meine Arbeit fort. Ich schloss den schweren Messingreißverschluss und holte meinen Lötkolben und lötete den Zipper mit den Zähnen zusammen. Das kleine Vorhängeschloss, welches von mir ebenfalls angebracht wurde, konnte man jetzt mit einem Schlüssel auch nicht mehr öffnen. Den Schlüssel tränkte ich in Sekundenkleber, steckte ihn ins Schlüsselloch und brach ihn ab.
Dei beiden Schnallen am Kragen wurden ebenfalls festgezurrt. Für die Plomben waren sie aber zu klein. Abhilfe zum Versiegeln brachte hier selbstverschweißendes Isolierband, welches ich reichlich um die Schnallen wickelte.
Aber Marleen wollte ja das volle Programm.
Sie stöhnte in Ihren Knebel. "MMmmhhh, MMMMHHHHH!"
Schnell wickelte ich noch eine Selbsthaftbinde über das Klebeband um Ihren Kopf herum. Jetzt war selbst das MMMMHHHH stark gedämpft.
Die Ärmel wurden auf dem Rücken mit den drei Klemmschnallen fest zugezurrt und mit den Plomben Versiegelt. Der darübergeklappte Klettverschluss
Richtig. Textilkleber hielt den Klettverschluss zusammen, sehr fest zusammen.
Ich betrachtete mein Werk, drehte Marleen auf den Rücken und erklärte Ihr jetzt all meine Modifikationen. Allein beim ersten Klettverschluss, wo ich den Textilkleber erwähnte, wurden Ihre Augen riesengroß. Aber nicht vor Freude sondern vor Erschrecken.
Als ich meinen Vortrag über das Verschließen der Zwangsjacke beendet hatte, sah ich in Marleen`s Augen, das Sie mir völlig ausgeliefert war. Ich schob Sie in die richtige Position ims Bett, deckte Sie zu und ging ins Wohnzimmer.
Nach etwa zwei Stunden klingelte es an der Haustür.
Ich öffnete: "Hallo, ich muss unbedingt mit Marleen sprechen. Es ist wichtig."
ES war Sisa. Marleen`s Arbeitskollegin. Sie stürmte schon ins Wohnzimmer. "Wo ist Marleen?"
"Ich weiß nicht, ob Sie im stande ist zu sprechen Sisa. Frag Sie selbst. Marleen ist im Schlafzimmer."
Sisa bertrat das Schlafzimmer und sah die sehr gut verpackte Marleen im Bett liegen.
Marleen versuchte durch Ihren Knebel Töne von sich zu geben, was aber keinen Erfolg erzielte.
"Mensch. Was ist das denn für eine Zwangsjacke? Die ist ja heftig." Ich erklärte Sisa ebenfalls die ganzen Verschlüsse und ließ dabei kein Detail aus. Auch Sisa schaute mich mit großen Augen an.
"Unglaublich. Und das hat Marleen mit sich machen lassen?" "Ja. Sie wollte das volle Programm. Also habe ich mich in der Hinsicht gehen lassen. Oh SCHEIßE!!!"
Erst jetzt bemerkte ich ,was ich für ein Klebeband benutzt habe, um Marleen`s Mund zuzukleben. Es war Dampfbremsfolienklebeband. Die Klebekraft dieses Bandes sucht seinesgleichen.
Schnell ging ich zu Marleen und entfernte die Selbsthaftbinde. Die Selbsthaftbinde jedoch hatte in der ganzen Zeit das Klebeband auf Marleen`s Mund gedrückt. Das war sehr schlecht.
Ich zog an einer Ecke, jedoch ohne Erfolg. Ich hätte Marleen an dieser kleinen Ecke des Klebebandes wahrscheinlich komplett in die Luft heben können, so fest klebte es. Marleen fand das nicht lustig, das sah man in Ihren Augen.
"Was machen wir denn jetzt mit Marleen?" fragte Sisa.
"Zuerst gehst Du bitte in die Küche und kochst Kaffee. Stelle das Radio an. Ich komme in etwa 20 Minuten nach." Sisa sauste in die Küche und erledigte die Aufgaben. In der Zwischenzeit: "Es tut mir echt leid Marleen. Ich habe das erstbeste genommen, was ich fand, un Dich zum Schweigen zu bringen. Das ich dieses Klebeband erwischt habe ist echt blöd. Aber wir kriegen das schon hin. Als erstes aber sollst Du etwas Spaß haben."
Aus Ihrer Kommode holte ich einen "Magic Wand" (ein vibrierender Massagestab
)Mit diesem Massagestab hatten wir schon manches im Bett erlebt, grins.
Ich schaltete ihn an und hielt ihn zwischen Marleen`s Schenkel. Sie schloss die Augen und genoss es ausgiebig. Es dauerte einen Moment, denn die dicke Windel dämpfte die Vibrationen. Aber nach etwa 10 Minuten war es soweit. Marleen kam zum Höhepunkt. Wahrscheinlich hätte Sie das ganze Haus zusammengeschrien, wäre da nich das Klebeband auf Ihren Mund, welches dies verhinderte.
"Wo bleibst Du denn? Der Kaffee ist längst fertig. Oh. Entschuldigung. Aber: Es riecht hier nach Urin?" Erst jetzt bekam ich auch mit, das Marleen neben Ihren Liebessäften auch in die Windel gepinkelt hat.
Es war Ihr sehr peinlich, denn das verriet Ihr Gesichtsausdruck.
"Na ja. Jetzt trinken wir schnell Kaffe, und danach kümmere ich mich um das kleine Maleur." sagte Sisa.

Fortsetzung folgt...
17. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von SeguAnimal am 05.02.19 16:26

Ich bin ja mal gespannt wie die geschichte weiter geht. Ob sie wieder aus aus der jacke raus kommt so wie sie verschlossen ist. Ich kann mir vorstellen das die jacke nur noch durch kaputt machen abzulegen ist.
Freue mich schon sehr auf die fortsetzung
18. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von Toree am 06.02.19 00:14

Zitat
Ich bin ja mal gespannt wie die geschichte weiter geht. Ob sie wieder aus aus der jacke raus kommt so wie sie verschlossen ist. Ich kann mir vorstellen das die jacke nur noch durch kaputt machen abzulegen ist.
Freue mich schon sehr auf die fortsetzung


Also mich würde eher intressieren, wie das Problem mit dem Klebeband des Mundes weiter geht. Das wird sicherlich nicht schmerzlos abgehen!
Da bin ich mal gespannt.
19. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 14.02.19 19:43

Teil 7

Nach dem Kaffeetrinken ging Sisa zielstrebig ins Schlafzimmer zu Marleen. "Ich hätte gerne einen Kittel von Marleen. Wo sind die denn?"
Ich öffnete den Kleiderschrank, wo sich bereits eine beachtliche Menge an selbstgefertigten Schwesternkitteln befand. Sisa entschied sich für einen gelben asiatischen Kittel. Gekonnt streifte Sie ihn über und knöpfte den Kittel in Windeseile zu.

"Ich brauche eine Schüssel mit warmen Wasser, ein großes und zwei kleine Handtücher, eine frische Windel und eine gute Schere." "Hol ich Dir." sagte ich. Ich stellte alles neben das Bett.
"Würdest du uns alleine lassen. Ich mach das schon." Mit diesen Worten wurde ich aus dem Schlafzimmer bugsiert.
Sisa legte das große Handtuch unter Marleen,betrachtete sich die Schrittgurte der Zwangsjacke und versuchte sie etwas zu lockern. Keine Chance. Der verklebte Klettverschluss lachte Sie nur aus. Sisa zerschnitt die Seiten der Windel und zog sie zwischen Oberschenkel und Schrittgurt heraus. Die Windel landete auf dem Boden.
Mit warmen Wasser reinigte Sisa den Unterleib von Marleen und trocknete diesen sorgfältig ab.
"Menschenskinder Marleen. Diese Zwangsjacke hat es ja richtig in sich. Das Du da freiwillig rein wolltest kann ich immer noch nicht glauben. Ich habe mir mal die Verschlüsse angesehen. Hoffentlich bekommt dein Mann alle wieder auf. Am Montag sind nämlich wieder Weiterbildungen durch den Professor angeordnet worden. Es gibt eine neue Art von Kunststoffipsverbänden, die wir alle kennenlernen und üben sollen. Ich möchte nämlich gerne mit Dir üben. Da kommt mir eine Idee!!! Eine Zwangsjacke aus Gipsbinden. Das ist bestimmt genau das richtige, um sich an deinem Mann zu revanchieren. Was meinst Du?" Marleen nickte voller Zufriedenheit. "Ich kriege die neue Windel einfach nicht durch Ich muss die Schrittgurte zerschneiden. Tut mir echt leid." Mit diesen worten ging Sisa ans Werk. Nur durch große Kraftanstrengung konnte Sie die Schrittgurte zerschneiden. Nun bekam Marleen das neue Windelpaket umgeschnallt. Als alles an Ort und Stelle war ging Sisa aus dem Schlafzimmer und erzählte mir von den kaputten Schrittgurten.
"Na diese Schrittgurte kann ich leicht ersetzen. Ich habe mich in der Zwischenzeit mal im Internet belesen, wie man gut klebendes Klebeband wieder entfernen kann. Sachen wie Aceton, Wasserdampf und Terpentin scheiden sofort aus. Aber das Erwärmen mit einem Föhn könnte klappen." Ich erzählte Marleen meinen Plan. Sie nickte zustimmend.
Sisa hatte in der Zwischenzeit Marleens Haartrockner aus dem Badezimmer geholt und begann Marleens `Siegel` zu erwärmen. Mit einer kleinen Zange fasste ich eine Ecke des Klebebandes und zog langsam daran. Und tatsächlich. Langsam aber stetig löste sich das Klebeband. Dabei zog es viele Klebefäden. Nach einer halben Stunde war es geschafft. Marleens Mund war übersät von den Keberesten. Sie versuchte zu sprechen. Die Klebereste auf Ihren Lippen klebten diese wieder zusammen. Aber Sie konnte Ihre Lippen selbst wieder öffnen. "Meine Fresse. Das hat aber geklebt. Dieses Klebeband nimmst Du bitte nie wieder. Ok?"
"Ja mein Schatz. Ich hole eben schnell Vaseline. Im Internet steht, das man damit Klebereste entfernen kann."

Mit der Vaseline angekommen cremte ich Marleens Gesicht äußerst großzügig ein. Eine Viertelstunde später zeigte die Vaseline Wirkung. Mit einem Tuch konnte ich vorsichtig die Klebereste entfernen. Marleen war nun komplett vom Kebeband befreit.
"So. Und wie kriegen wir Marleen jetzt aus diesem Stoffgefängnis heraus?" fragte Sisa.
"Ich bin gleich wieder da." sagte ich.
Zielstrebig lief ich in die Werkstatt und holte einen Bolzenschneider und mein Lötwerkzeug.
Die kleinen Vorhängeschlösser am Reißverschluss und der Ärmeltasche waren leicht zu öffnen. Der Messingreißverschluss verursachte schon mehr Probleme. Nach einiger Zeit des erhitzens des Lötzinns schaffte ich es aber den Reißverschluss zu öffnen. Zwei Sperren waren überwunden. "Der Textilkleber. Hmmm. Ah! Moment." Ich holte die Verpackung und las, das dieser Wasserlöslich ist. Und das bei 40 Grad.
"Sisa! Marleen muss unter die Dusche." Mit Sisa zusammen bugsierten wir Marleen unter die Dusche und ich drehte das Wasser auf. Dabei bekam Sisa einen ordentlichen Schwall ab. Ihr Kittel war klatschnass. Das störte Sie aber nicht. Mit der Brause tränkte ich die Klettverschlüsse von Marleens Zwangsjacke. Ich erhöhte die Temperatur langsam. "Schatz. Ich muss mich setzen. Die Zwangsjacke ist total vollgesogen. Die wiegt ne gefühlte Tonne." "Alles klar. Wir könnten Dich auch in die Badewanne legen. Da kann das Wasser in Ruhe den Textilkleber aufweichen."
Ohne lange zu fackeln schnappten Sisa und ich uns Marleen und hievten Sie in die Badewanne. Meine Güte. Marleen hatte vollkommen recht. Sie wog nun doppelt so viel. So kam es mir jedenfalls vor. Als die Wanne voll Wasser war half ich Marleen beim trinken einen Kaffees. Sisa hatte in der Zwischenzeit einen gekocht. Ebenfalls hat Sie sich umgezogen. Der jetzige Kittel, der Ihren Körper umschlang war hellblau. Ebenfalls eine Augenweide.

Immer wieder zog ich am Klettverschluss um diesen voneinander zu trennen. Dies gelang nach etwa zwei Stunden. Sisa und ich zogen immer abwechselnd, um das warme Wasser in die entstehenden Ritzen fließen zu lassen. Der Klettverschluss an der Ärmeltasche und über den Schnallen war nun offen. Die Seecontainerplomben waren mit dem Bolzenschneider schnell geöffnet. Jetzt waren Marleens Arme auch befreit und Sie konnte diese wieder bewegen. Der Klettverschluss am Kragen war ebenfalls aufgeweicht und nun leicht zu öffnen. Mit Hilfe eines Cuttermessers entfernte ich das Isolierband und öffnete die Klemmschnallen. Wärend der ganzen Zeit wurde der Textilkleber am ersten Klettverschluss durch das warme Wasser ebenfalls bearbeitet und konnte leicht getrennt werden.
Die Superzwangsjacke war nun geöffnet. Allein die Schrittgurte sind der ganzen Öffnungsprozedur zum Opfer gefallen. Das war aber ein geringer Preis, um Marleen aus der Zwangsjacke zu befreien.
Sisa und ich zogen beide jeweils an einem Ärmel und holten Marleen endgültig aus den Fängen der Zwangsjacke. Man konnte Marleen ansehen, das Sie sehr froh war.

Ich hob das nasse Stoffbündel aus der Wanne und legte es auf eine Waage. "Marleen, Sisa! Die Zwangsjacke wiegt nass 15 Kilo. Respekt mein Schatz. Das Du es darin ausgehalten hast erstaunt mich sehr."
"Das war nicht ohne. Die Zwangsjacke ist mega cool. Dadurch, das sie so dick ist ist sie auch relativ bequem. Aber über das Verschließen müssen wir uns nochmal unterhalten. Das öffnen dauert viel zu lange und ich glaube, das Du das ohne Sisa nicht geschafft hättest."
"Da hast Du absolut Recht. Ohne Sisa wäre das nicht möglich gewesen. Danke Sisa."

Der weitere Tag und das Wochenende verliefen relativ ereignislos. Am Sonntag besuchte Marleen Sisa zum Kaffee. Dabei besprachen Sie meine spezielle Zwangsjacke, die nur mir passen sollte.

Montags trafen sich Marleen und Sisa im Krankenhaus zu der Weiterbildung mit den neuen Gipsverbänden.
Gegenseitiges anlegen und entfernen verschiedenster Gipsverbände sollten das Personal schulen.
"Herr Professor, diese neuen Kunststoffgipsbinden erstarren extrem schnell. Da kommt man gar nicht hinterher, diese sorgfältig anzulegen. Ich würde das gerne mit Sisa zu Hause weiter üben. Denn immerhin wollen Sie ja, das Sie mit unserer Arbeit zufrieden sind. Richtig?"
"Selbstverständlich meine Damen. Nehmen Sie sich so viel Material mit, wie Sie benötigen. Üben Sie zu Hause. Ein ordentliches Ergebnis ist mir besonders wichtig."
Auf die Antwort des Professors hatte Marleen gehofft. Absichtlich hatte Sie sich etwas dumm angestellt, um genau diese Reaktion vom Professor herauszufordern.
Sisa und Marleen holten sich einen großen Vorrat an allen Materialien, die Sie zum anlegen von Gipsverbänden benötigten und verließen das Krankenhaus schwer beladen. Ihr Plan, mich in eine Gipszwangsjacke zu stecken ging bisher sehr gut auf.

Fortsetzung folgt...
20. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von Chastity87 am 03.03.19 12:28

Eine Zwangsjacke aus Gips? Da bin ich mal gespannt. Hoffe es geht bald weiter
21. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 08.03.19 21:35

Teil 8

Marleen und Sisa kamen diesen Freitag schon um zwei nach Hause. "Was habt Ihr zwei denn da mitgebracht?" fragte ich.
"Wir haben heute im Krankenhaus eine Weiterbildung gehabt. Da wir aber noch üben müssen, wie man diese neuartigen Gipsbinden verarbeitet, haben wir uns welche mitgenommen, um das Anlegen eines Gipsverbandes zu perfektionieren. Würdest Du uns helfen?"
"Aber freilich. Was soll ich denn machen?" fragte ich.
"Koche doch bitte Kaffee. Sisa und ich ziehen uns in der Zwischenzeit um, dann trinken wir ein Käffchen und im Anschluss werden wir dich als Proband gebrauchen. Bist du einverstanden?"
"In Ordnung." sagte ich.
Marleen und Sisa verschwanden im Schlafzimmer. Ich befüllte die Kaffeemaschine und stellte noch etwas Gebäck auf den Tisch. Marleen und Sisa kamen aus dem Schlafzimmer. Beide hatten einen asiatischen rosafarbenen Schwesternkittel an. Wie Zwillinge. Zum anbeißen sage ich euch.
Wir tranken Kaffee und danach ging es los.
Die Beiden leerten ihre großen Taschen aus. Unzählige Kunststoffgipsbinden in verschiedenen Breiten, Mull- und Wattebinden sowie zwei Wassersprühflaschen.
"So Schatz. Es ist soweit. Wir werden zuerst an deinen Beinen üben. Hier legen wir an jedes Bein einen Gipsverband an."
Marleen bat mich , einen Stuhl aufzusuchen und Platz zu nehmen. Nachdem ich mich meiner Beinkleider entledigt hatte, tat ich das auch.
Marleen begann meine Beine jeweils mit Wattebinden einzuwickeln. Sisa holte Wasser und begann die Gipsbinden auszupacken. "Marleen. Wir haben uns vergriffen. Wir haben nur pinkfarbene Gipsbinden eingepackt." "Na und? Mein Schatz sieht bestimmt süß darin aus. "
"Pinke Gipsbinden? Bloß gut, das nur Ihr zwei mich dann so seht." sagte ich.
Sisa begann, die in Wasser getauchten Gipsbinden um mein erstes Bein zu wickeln. Marleen sprühte dabei mit der Wassersprühflasche immer wieder auf die Gipsbinden, da diese unglaublich schnell trockneten. Nach zehn Minuten war das erste Bein bis zum Knie in pinkfarbenen Gipsbinden verschwunden. Weitere Zehn Minuten später das zweite Bein. Zur Kontrolle klopfte Sisa auf die Gipsverbände und stellte fest, das diese vollkommen ausgehärtet waren.
"Meine Fresse. Das Zeug trocknet aber auch schnell. Ist es auch fest?" fragte ich und versuchte den Gips zusammenzudrücken. Ohne Erfolg natürlich.
"Die pinken Gipsbinden stehen dir aber gut." sagte Marleen und gab mir einen tiefen Kuss. "Wir würden deine Arme ebenfalls gerne eingipsen. Machst du mit?" "Ja klar. Aber erst muss ich dringend aufs Klo." Ich sage Euch, es ist nicht einfach, mir eingegipsten Beinen zu laufen. Endlich fertig, ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo beide schon auf mich warteten.
"So Schatz. Arme ausstrecken!" Das klang wie ein Befehl. Ich tat es und kurze Zeit später waren beide Arme komplett in Wattebinden gekleidet. Marleen wickelte ebenfalls meinen Oberkörper in Watte ein. "Damit die Arme nicht an deinen Oberkörper scheuern." Dies schien mir eine merkwürdige Begründung zu sein, aber ich ließ es über mich ergehen.
Anschließend wurden meine Arme nacheinander eingegipst. Dabei musste ich die Arme anwinkeln, um einen gebrochenen Arm nachzustellen.
"Na das sieht doch gut aus Marleen. Machen wir Weiter?" fragte Sisa.
"Natürlich. Los geht`s. Jetzt folgt eine kleine Überraschung mein Schatz. Keine Angst. Es tut nicht weh. Bereit?"
"Na da bin ich ja mal gespannt." sagte ich.
Marleen befestigte eine Mullbinde an einer meiner Hände. Sisa legte den anderen Arm an meinen Oberkörper. Marleen zog die binde hinter meinen Rücken und band den anderen Arm daran fest.
Meine Arme waren nun wie bei einer Zwangsjacke verschränkt. Jetzt ging es extrem schnell. Sisa Wickelte die Gipsbinden, Marleen sprühte. Binde um Binde wurde ich nun vergipst. Dabei trockneten die Kunststoffgipsbinden so schnell, das nach der ersten Binde ein Entkommen bereits nicht möglich war. Nach einer halben Stunde waren beide mit ihrem Werk fertig. Unzählige Lagen und Wicklungen umschlossen Oberkörper. Vom Hals bis zur Taille wurde ich von einem pinkfarbenen Gipsverband umkleidet. Ich lachte laut. "Ha ha ha. Das ist ja was. sehr ungewöhnlich." "versuche dich mal zu bewegen!" sagte Sisa. Ich probierte es, stellte aber fest, das war nicht möglich. Hätte der Gipsverband reden können, hätte er sich kaputt gelacht als ich mich dagegen stemmte. "Es geht nicht." sagte ich. "Prima." sagte Marleen und gab sich mit Sisa eine "high Five".
Beide räumten nun alles auf und ließen mich einfach sitzen.
Nach einer halben Stunde sagte ich: "Jetzt könnt Ihr mich aber wieder rauslassen."
"Nein mein Schatz. Jetzt musst du es schon eine Zeit lang aushalten. Immerhin war ich in deiner Superzwangsjacke ja auch eine halbe Ewigkeit eingeschlossen. Deine jetzige Zwangsjacke allerdings hat keine Verschlüsse und kann somit auch so schnell nicht geöffnet werden. Das soll eine Revanche sein. Sei nicht böse sondern nimm es hin." ja was sollte ich darauf auch sagen. Selbst wenn ich mich aufgeregt hätte. Die "spezielle Zwangsjacke" die nur mir passte wäre trotzdem an meinem Körper geblieben.

Sisa klopfte mit einem Hammer vorsichtig gegen die Gipezwangsjacke. "Spürst du das?" "Nein, garnichts." "Ausgezeichnet. Der Gips ist absolut fest."
Nach drei Stunden meldete ich mich, das ich mal aufs Klo müsse. Beide halfen mir dabei. Allerdungs war es schon eine langwierige Prozedur. "Das dauert ganz schön lange. Das müssen wir ändern. Sisa. Hole mir mal eine Windel." "Was? Eine Windel? Ihr lasst mich doch eh gleich wieder raus. Das halte ich schon aus." "Nix da. Die Windel wird verwendet." schoss es aus Marleen`s Mund. Schwupp di Wupp und schon zierte ein sehr dickes Windelpaket mein Krotum.
"Jetzt haben wir ein paar Stunden Ruhe." sagte Sisa. Beide schnappten mich und verfrachteten mich ins Bett. "Ich möchte gerne wieder raus aus der Zwangsjacke Marleen." Daraufhin holte Marleen eine große Rolle Heftpflaster und klebte mehrere Streifen über meinen Mund. Anschließend wickelte Sie noch mehrere Runden um meinen Kopf. Ich versuchte etwas zu sagen. Erfolglos.
"Wie du mir, so ich dir. So lautet doch das Sprichwort." Marleen grinste breit, gab mir einen dicken Kuss auf meinen Knebel und verließ das Schlafzimmer. Ich versuchte mich gegen die Gipsbinden zu stemmen. Den Instinkt sich befreien zu wollen hat ja jeder irgendwie. Nach einer gefühlten Ewigkeit schlief ich erschöpft ein.
Als ich aufwachte strahlte bereits die Sonne durch das Fenster. Marleen lag halb auf mir und schlief tief und fest. Sie hatte noch ihren Schwesternkittel an.
Vorsichtig ging die Schlafzimmertür auf. Sisa hatte wohl im Wohnzimmer Ihre Schlafstatt aufgeschlagen. Ein weißer Schwesternkittel umschloss Ihren Körper. Ich wunderte mich, denn es waren keine Knöpfe zu sehen.
Sie trug in der Hand ein Tablett mit Frühstück. Das Tablett stellte sie auf den Nachttisch und weckte Marleen. "Frühstück ist fertig." Marleen wachte auf und bedankte sich bei Sisa.
Als Sisa nach draußen ging, entdeckte ich auf Ihrem Rücken eine unzählige Zahl an Knöpfen, die Ihren Schwesternkittel verschlossen. Ein sogenannter Rückenschlusskittel. Das sah schon etwas interessant aus, dachte ich mir.
Marleen stand auf und widmete sich als erstes meiner Windel. "MMMMHHHHH" "Gleich mein Schatz. Erst die Morgentoilette." Sie entfernte die Windel und säuberte den Genitalbereich sehr sorgfältig. Die Erektion, die dabei entstand ist Marleen nicht entgangen. Sie erwiederte dies mit Ihren Lippen. Komplett ausgeliefert, absolut bewegungsunfähig und sprachlos genoss ich es ausführlich.
Dem absolut genialen Höhepunkt folgte das entfernen meines Knebels. Über Nacht hatte das Heftpflaster seine volle Klebekraft preisgegeben. Marleen fiel es sehr schwer, die Wicklungen abzubekommen. Das Heftpflaster auf meinem Mund zog sie mit einem Ruck ab. "AAAAAAHHHHHH" Sofort küsste sie mich und flüsterte immer wieder. "Es tut mir leid. Ich habe gehört, wenn man es schnell abreißt, tut es nicht so weh." "Ich kann diese Methode NICHT bestätigen." sagte ich. In Ihren Augen erkannte ich, das es Ihr wirklich sehr leid tat. Anschließend wurde ich gefüttert und danach ins Wohnzimmer gebracht. Dort saß Sisa vor dem Fernseher. Marleen setzte mich auf das Sofa und betrachtete Sisa`s Schwesternkittel. "Mensch Sisa. Wo hast Du denn den geilen Schwesternkittel her? Der hat ja die Knöpfe auf dem Rücken." "Richtig Marleen. Ein sogenannter Rückenschlusskittel. Ich habe eine halbe Ewigkeit gebraucht, um alle Knöpfe zu verschließen. Jetzt wo er zu ist muss ich sagen, das er total praktisch ist. Man kann nicht mehr an Knöpfen hängenbleiben. Ich habe noch einen dabei. Möchtest Du ihn mal anprobieren?" "Aber selbstverständlich. Hilfst Du mir?" Schnurstracks hatte sich Marleen ihres Kittels entledigt und streckte die Arme nach vorne. Sisa streifte Ihr den Kittel über und knöpfte ihn auf dem Rücken zu. 15 Knöpfe sorgten dafür, das der Kittel sicher verschlossen war. ein zusätzlich an den Seiten angenähter Gürtel wurde ebenfalls auf dem Rücken zugeknöpft und gaben der weiblichen Figur noch mehr Ausdruck. Innerlich fing ich an zu sabbern. Als beide fertig waren wendeten Sie sich mir zu.
"Jetzt wollen wir dich mal wieder befreien. Sisa: gib mir bitte die Gipssäge." "Ich habe sie nicht. Ich dachte, du hast sie eingepackt?" "Nein. Ich habe sie auch nicht. So ein Mist. Schatz. Es tut mir Leid aber ohne eine Gipssäge ist es unmöglich, Dich zu befreien. Ich muss erst ins Krankenhaus und eine holen."
"Ja was soll ich dazu jetzt sagen. Ist eh egal. Fahr und hole die Säge. Ich will ja nicht ewig eingegipst bleiben." sagte ich. Marlenn versuchte sich den Rückenschlusskittel aufzuknöpfen, konnte es aber nicht. Die Knöpfe wollten irgendwie nicht aufgehen. "Sisa, hilf mir bitte." Sisa trat hinter Marleen und befreite Marleen aus dem Kittel. Sofort machte sich Marleen auf den Weg ins Krankenhaus, um die Säge zu organisieren. Vorher streifte Sie sich wie aus gewohnheit natürlich einen neuen Kittel über. Pfirsichfarben. Ein Anblick, der ebenfalls unter das Waffengesetz fallen würde.
Nach einer Stunde war Marleen wieder da, ließ sich von Sisa wieder in den Rückenschlusskittel einknöpfen und beide begannen, mich aus meinem Gefängnis zu befreien. Marleen setzte die Säge an und tauchte sie an meiner Seite in den Gips. Sie schnitt die Seite von der Taille an bis zum Hals auf. Das gleiche tat Sie auch auf der anderen Seite. Der Versuch, jetzt die beiden Hälften zu trennen brachte jedoch keinen Erfolg. Die vorher eingegipsten Arme waren ja mit dem restlichen Korpus verbunden. Somit mussten Marleen und Sisa die komplette Gipszwangsjacke aufschneiden, um mich zu befreien.
Endlich war es geschafft. Meine Arme hingen wie Gummi an den Seiten herab. Marleen und Sisa gaben mir jeweils einen Kuss auf die Wange und bedankten sich dafür, das sie an mir üben durften. Die Beine wurden ebenfalls entgipst. In meine Arme kehrte wieder Leben ein. Ich zog beide an mich heran und erwiderte den vorherigen Wangenkuss. Marleen, Sisa und ich schauten uns alle perplex an. Auf einmal küsste Sisa Marleen, Marleen mich, Marleen Sisa,....
Den detailierten Verlauf der weiteren zwei Stunden, die vom Wohnzimmer über die Küche bis ins Schlafzimmer, ist unser drei Geheimnis. Ich sage nur: "MEEEGAAA!"

Fortsetzung folgt.
22. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von Chastity87 am 16.03.19 23:41

Wieder eine sehr gute Fortsetzung. War das schon die permanente Zwangsjacke oder kommt da noch mehr?


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