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eröffnet von zwangsjaeckchen am 02.01.19 23:07
letzter Beitrag von zwangsjaeckchen am 17.01.19 16:12

1. Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 02.01.19 23:07



Achtung!!! Die folgende Geschichte ist frei erfunden hat aber trotzdem einige Körnchen Wahrheit dabei.

Marleen kam total geschafft von der Arbeit. Sie arbeitet als Krankenschwester in einer Privatklinik.
Sie hatte noch ihren Schwesternkittel an. Dieser war schlicht, weiß und knielang.
"Hallo Schatz, wie war deine Schicht? Du siehst sehr geschafft aus. Ich mache uns mal was zu essen und koche frischen Kaffee."
"Danke mein Engel." sagte Sie zu mir.
Wir aßen zusammen und ließen uns den Kaffee schmecken. Dabei berichtete Sie über Ihre Arbeit, wie Sie heute von den Patienten "maltretiert" wurde. `Schwester, ich hätte gerne einen Kaffee, Schwester, können Sie mich am Rücken kratzen?`

Dies und noch viele weitere Momente wurden mir von Ihr berichtet. "Und außerdem mag ich meine Kittel nicht. Alle anderen Schwestern tragen eigene Kittel, das ist gemein."
"Hm. Ich könnte versuchen, Dir einen eigenen Kittel anzufertigen." sagte ich. Ich atte irgendwie ein Händchen für Näharbeiten. Woher, wusste ich allerdings nicht. Ist ja auch egal.
"Au ja. Kannst Du das für mich machen? Das wäre super. Aber ich möchte was spezielles. In rosa, viele Knöpfe und asiatischer Look."

Tausend Fragezeichen gingen mir durch den Kopf. "Asiatischer Look? Was meinst Du damit Marleen?"
"Moment mein Engel. Ich zeige Dir im Internet ein paar Bilder. Ich habe schon lange diese Art von Kitteln im Auge."
Sie tippte total zielsicher eine Adresse ein und ich sah, was Sie meinte. Es waren verschiedene Kittelmodelle zu sehen. Auf einem Bild war soger eine Krankenschwester zu sehen, die eine "Patientin" gerade in eine Zwangsjacke steckte.
Ich lachte laut auf, als ich das Bild sah und sagte: "Na das ist ja was. In solch einer Zwangsjacke würde ich Dich auch gerne mal sehen."

Ich meinte das nur als Witz, konnte aber Ihren Blick sehen. Dieser bestimmte Blick mit leicht geöffnetem Mund.
"Äh was? Ja genau. Diese Art von Kitteln meine ich." Ich konnte Ihr anmerken, das sie von der Zwangsjacke fasziniert war, es aber nicht zugeben wollte.
"Alles klar Marleen. Dann bestellst du den Stoff und das Zubehör und ich werde versuchen, Die diesen Kittel zu nähen."
Sie gab mir einen langen Kuss und ging unter die Dusche.
Ich nutzte die Gelegenheit und suchte auf verschiedenen Internetseiten Bilder verschiedener Ansichten von Zwangsjacken, damit ich ein Bild davon bekam, wie diese gefertigt sind.
Außerdem bestellte ich Segeltuch in verschiedenen Farben, Gurtband, verschiedenste verschlüsse, Ledernähgarn und auch Klettband. Ich wollte mich ausprobieren.
"SChatz, ich bin fertig. Du kannst jetzt duschen. Ich gehe schon ins Schlafzimmer."
Als ich in der Dusche fertig war legte ich mich zu Ihr, natürlich nicht ohne das Spiel der Liebe. Anschließend kuschelte sich Marleen an mich und wir schliefen ein.

Es dauerte zwei Wochen, bis alle `Zutaten` für Ihren Kittel und mein spezielles Vorhaben geliefert waren. Ich brauchte keine Angst haben, das Marleen zufällig mitbekommt, was der Postbote liefert. Ich arbeite von zu Hause aus und kann so den Postboten direkt abfangen.
Ich war begeistert von allen Sachen.
Ich machte mich sogleich an die Arbeit, einen Kittel für Marleen zu fertigen. War schwieriger als gedacht. Im Kleiderschrank fand ich einen alten Kittel von Ihr, den sie ab und zu bei Sexspielchen anhat. Ich musste ihn leider zerschneiden, um in etwa die Größe hinzubekommen.
Ich war mitten im Nähfieber, als Marleen von ihrer Frühschicht nach Hause kam.

"Das sieht ja schon richtig toll aus. Ich bin auf das Ergebnis sehr gespannt." Sie gab mir einen langen Kuss und setzte sich vor den Computer, um ihre emails zu checken.
Ich nähte weiter und wurde nach zwei weiteren Stunden fertig. Mit meinem Ergebnis ging ich zu Ihr und sah, das Sie sich Bilder von Frauen in Zwangsjacken ansah. "Ich bin fertig. Möchtest Du den Kittel mal anprobieren?"
Ich habe Sie aus Ihrer Welt förmlich rausgerissen. Sie klickte schnell eine Taste, umd die Bilder waren verschwunden.
"Ooh. Der Kittel ist aber schön geworden." Sie zog Ihn über, knöpfte ihn zu und stellte sich vor den Spiegel. Dabei strich sie über den Stoff und die Knöpfe. Der Kittel passte Ihr perfekt und ich musste zugenben, das Sie total geil darin aussah.
"Der Kittel ist echt super mein Schatz. Dankeschön." Mit diesen Worten küsste Sie mich sehr lange, bevor Sie mich ins Schlafzimmer zog. Sie behielt ihren Kittel dabei an, was mich total erregte und heiß machte. Alles weitere könnt Ihr euch ja vorstellen. grins.

Am nächsten Tag machte ich es mir zur Aufgabe, mich an eine Zwangsjacke zu setzen. Es stellte sich schwieriger als gedacht. Schließlich holte ich einen Pullover von Ihr und kopierte die Maße auf den Segeltuchstoff. Ich entschied mich für die klassische Farbe. P...Y weiß. Ich stellte fest, das der Stoff, den ich bestellt hatte wirklich sehr dick war. Es gin also schwer zu nähen. Aber gleichzeitig gab es mir auch das Gefühl, das Marleen da nicht irgendwie raus kommt.
Ich nähte und nähte, brachte Gurte an, die langen Ärmel mit zwei statt des einen üblichen Gurtes, auch zwei statt eines Schrittgurtes. grins.
Nach zwei Tagen war ich fertig. Ich musste mein Projekt immer rechtzeitig verstecken, wenn Marleen von der Schicht kam.
An diesem Tag hatte Sie 1400 Uhr Schichtende und würde so gegen 1430 Uhr Daheim sein. Ich legte provokant die fertige Zwangsjacke als Bündel auf die Couch und ging einkaufen.
Um 1500 Uhr kam ich an unserem Haus an. Es lag abseits eines Dorfes und somit von Blicken neugieriger Nachbarn geschützt.
Ich drehte leise den Schlüssel um und schlich mich in die Wohnung. Ich lag richtig mit meinen Vermutungen. Marleens neugier führte dazu, das Sie die Zwangsjacke entfaltet hatte und über Ihre Arme gestreift hatte. Sie inspizierte das Material undstöhnte dabei etwas.
Ich schloss die Tür etwas lauter und drehte mich zu Ihr. Völlig perplex striff Sie die Zwangsjacke von Ihren Armen.
"ÄH, hallo Schatz. Du bist ja schon zu Hause. Äh. Du hast eingekauft. Das ist schön. Äh. Ich mach uns gleich was zu essen." sagte Marleen.
Ich antwortete: "Was hast Du denn da gemacht? Du hast versucht die Zwangsjacke anzuziehen, die ich für Dich genäht habe. Richtig?"

Mit dem Blick einer koketten Unschuld vom Lande und einer Fingerspitze im Mund sagte Sie:
"Ja."
"Mir ist dein Blick und deine Reaktion auf das Bild, wo eine Krankenschwester eine Frau in eine Zwangsjacke steckt, aufgefallen. Deshalb habe ich auf gut Glück, in der Hoffnung es würde Dir gefallen, eine Zwangsjacke genäht. Ich hatte Zweifel, ob es das Richtige ist, aber als ich gesehen habe, wie Du dir im Internet Bilder von Zwangsjacken angeschaut hast, wusste ich, das es die richtige Entscheidung war. Und nun. Butter bei die Fische. Möchtest Du meine Zwangsjacke mal ausprobieren?"

Ein außergewöhnlich deutliches JA war Ihre Antwort.
"Also gut. Zuerst essen wir und dann geht es los."

Ich genoss mein Abendessen provokant lange. Ich konnte Ihr ansehen, das Sie so aufgeregt war wie ein kleines Kind, das auf die Geschenke am Weihnachtsabend wartet.
Endlich war es soweit. Ich hielt die Zwangsjacke vor Ihr hin. Sie, nur in Unterwäsche schlüpfte bereitwillig in die Ärmel hinein. Ich begann die Gurte auf dem Rücken festzuzurren. Ich hatte Glück. Die Gurte ließen sich gut festziehen und waren nicht schon vorher am Anschlag, bevor die Zwangsjacke gut saß. Somit konnte ich Ihre sehr attraktive Figur noch mehr zur Geltung bringen.
Als ich alle 5 Gurte fest verschlossen hatte kamen die Ärmel an die Reihe.
Ich führte sie durch die Brustschlaufe und fragte Sie: " Bist Du bereit oder sill ich aufhören?"
"Bitte mach weiter. Es gefällt mir."
Dabei wurde sie rot im Gesicht und ich wusste, das die Zwangsjacke genau ihr Ding ist. Ich führte die Ärmel auf dem Rücken zusammen und zurrte beide Gurte fest. Ein leichtes Stöhnen verriet mir, das Sie es irgendwie schön findet. Zum Schluss verschloss ich noch beide Schrittgurte, aber sehr langsam und fuhr dabei mit meinen Fingern über Ihre Venusgrotte.
Ein langes Stöhnen war die Antwort.
"Na dann versuche doch mal Dich zu berfreien." sagte ich zu Marleen.
Sie versuchte die Arme zu bewegen, sie über den Kopf zu streifen, zappelte und wand sich hin und her. Aber alles ohne Erfolg. Dadurch rieben aber die Schrittgurte an Ihrer Venusgrotte und ich bemerkte, wie Sie richtig feucht wurde.
Sofort schnappte ich Sie mir auf die Schulter und trug Sie ins Schlafzimmer. Ich warf sie auf das Bett und küsste Sie ausgiebig. Dabei strich ich immer wieder über Ihre Grotte und riss das Höschen runter. Ich fingerte Sie kurz und liß von Ihr ab. Das ganze wiederholte ich mehrere male und bemerkte, wie Sie es kaum mehr aushalten konnte.
Ihre Va...a tropfte wie ein Kieslaster.
Endlich erlöste ich Sie und vollendete das Spiel der Liebe. So laut ist Sie noch nie gekommen.
Meine Fresse, dachte ich. Gegen diese Lautstärke müssen wir in Zukunft aber was unternehmen. Gedanken schossen mir durch den Kopf.

Als Marleen wieder in das Reich des hier und jetzt zurückkam strahlte Sie vor Glück. "Das war extrem geil mein Schatz. Gefesselt in einer Zwangsjacke, nicht fähig, das Geschehen zu beeinflussen und dann auch noch zum Höhepunkt kommen macht mich total wild. Das müssen wir unbedingt öfters machen."
"Das ist kein Problem. Jetzt lass ich Dich aber erstmal aus der Zwangsjacke raus." Mir diesen Worten entgurtrte ich Sie und wir gingen gemeinsam duschen, natürlich nicht ohne den Akt der Liebe nochmals zu wiederholen.
Als wir ins Bett gingen schossen mir viele Gedanken durch den Kopf, weitere spezielle Zwangsjacken zu nähen. `Vielleicht mit Klettverschluss, Scnallen und Schlösser? Oder mit Stehkragen?`
Darüber mache ich mir morgen Gedanken, wie ich Zwangsjacken verbessern kann, um Marleen absolut ausbruchsicher einzupacken. Denn irgendwie gefiel mir der Anblick einer hilflos aber erregten Krankenschwester in einer Zwangsjacke.
Mit diesen Vorstellungen schlief ich neben Marleen ein.


Fortsetzung folgt.
2. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von Flocke am 03.01.19 00:17

Sehr schön, zwangsjäckchen.....


Applaus, Applaus, Applaus!


Viele Grüße
Flocke
aka
Charon13
3. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 03.01.19 22:50

Teil 2

Vorab sei gesagt, das die Rechtschreibung nicht immer korrekt ist. Bitte entschuldigt.

Es ging eine Woche ins Land, als es plötzlich an der Tür klingelte. Es war der Postbote und überbrachte mir ein Riesenpaket. Es war sehr schwer. Hä? Ich habe doch gar nichts bestellt? Ich öffnete es und zum Vorschein kamen viele Stoffe in den unterschiedlichsten Farben. Mint, hellblau, weiß, gelb, um nur einige zu nennen.
Marleen kam aus der Waschküche und klärte die Situation auf. "Ich habe diese paar Stoffe bestellt. Kannst Du mir daraus weitere Kittel in der selben art wie den rosanen fertigen? Biiiiite." Den Hundeblick, den Frauen aufsetzen können, wenn Sie etwas wollen kennt ihr bestimmt.
"Na ich kann ja nicht nein sagen. Die Stoffe sind ja schon da du Frechdachs. Hättest mich ja mal vorwarnen können. Hast Du denn auch das passende Nähgarn und Knöpfe bestellt?"
"Ups. Nein Schatz. Daran habe ich garnicht gedacht."
"Holst Du bitte mal die Zwangsjacke?" sagte ich.
Ohne zu fragen warum, huschte Marleen ins Schlafzimmer und brachte mir die Zwangsjacke.
"Arme nach vorne!" sagte ich.
Bereitwillig streckte Sie ihre Arme nach vorne und ich verschnürte Sie in Rekordzeit in der Zwangsjacke. Danach sagte ich: "Ich fahre mal eben in die Stadt und hole aus dem Kurzwarenladen die fehlenden Utensilien." "Ja aber Du kannst mich doch hier nicht gefesselt stehen lassen?" sagte Marleen.
"Oh doch. Das kann ich. Du wirst ja wohl ein paar Stunden aushalten können. Oder möchtest Du, das ich alles im Internet bestelle? Dann bleibst Du aber so lange, bis die Lieferung kommt in der Zwangsjacke."
Daraufhin war Sie still und ich fuhr los. Nach zwei Stunden war ich wieder da und befreite Sie wieder.
"So Marleen. Ich schlage vor, Du bereitest das Mittagessen und ich beginne mit den Näharbeiten. Einverstanden?"
"Das hört sich gut an Schatz. So machen wir es." sagte Sie.
Nach zwei Stunden rief Marleen zum Essen. Ich war bereits gut vorangekommen mit einem weißen Kittel, sodass ich ihn mit in die Küche brachte, wo Sie den Kittel gleich anprobierte. Ein Bild für die Götter sage ich euch.

Wir aßen zusammen und dann ging ich wieder an die Arbeit, eine neue Zwangsjacke zu basteln. Diesmal sollte sie besser werden. Der erste Prototyp war ja schon ganz gut, aber mein Ehrgeiz packte mich, ein noch sicheres Modell zu fertigen.
Ich wählte rotes Segeltuch. Ich fertigte die Zwangsjacke aus doppelten Lagen Stoff und brachte einen hohen Stehkragen an. Als Verschlüsse wählte ich Klemmgürtelschnallen. (Ihr kennt die bestimmt von früher. Man schob den Stoffgürtel ein und klappte die Schnalle zu.)
Es dauerte etwas, aber nach einer halben Stunde hatte ich die richtige Anzahl der Stofflagen raus, damit die Klemmschnalle den Gurt auch richtig fest hielt. Insgesamt zehn Schnallen am Rücken, Zwei Schnallen für die Schrittgurte und zwei Schnallen für die Arme wurden von mir angenäht.
Ich probierte natürlich die Funktion aus. Dabei stellte ich fest, dass die Schnallen ziemlich leicht wieder aufgehen. Das konnte ich natürlich nicht hinnehmen. Ich stellte fest, das man den `Klickmechanismus` etwas auseinanderbiegen kann. So tat ich es.
"Marleen? Die neue Zwangsjacke ist fertig. Schau sie Dir doch mal an bitte."
Siekam aus der Küche und hatte noch immer ihren neuen weißen Schwesternkittel an.
"Die ist ja schön. Mit Stehkragen. Wie geil. Ich möchte die Zwangsjacke gerne anziehen."

Ich streifte Ihr die Zwangsjacke über und verschloss alle Schnallen. Die Arme und die Schrittgurte zog ich besonders fest. (Ich musste dabei Marleens Schwesternkittel hochraffen um die Schrittgurte ordentlich zu positionieren.) Dabei fiel mir auf, das die Schnallen mit einem lauten Klick zuschnappten.
Der Stehkragen allein sorgte für absolute Ausbruchsicherkeit. Marleen sah göttlich und zum anbeißen aus. Eine Krankenschwester im Kittel, gefesselt in einer Zwangsjacke. Innerlich glühte ich vor Geilheit.

Marleen genoss Ihr neues Gefängnis und probierte sofort aus, ob die Zwangsjacke ihren Zweck erfüllt, jemanden ordentlich fest zu halten.
Sie stellte fest, das die absolut gegeben war.
Ich schaute mir das ganze Schauspiel etwa zehn Minuten an, bevor ich Sie fragte, ob Sie Lust auf Schlafzimmer hat.
"Ich bin schon unterwegs." Mit einem breiten grinsen drückte Marlenn die Türklinke mit ihrem Ellenbogen nach unten und legte sich aufs Bett. Marleen bewegte sich wie ein Wurm, um dann endlich auf dem Rücken zu liegen. Ich kam dazu und sSie lachte mich neckisch an.
"Und los geht`s." sagte ich. Ich begann damit, Marleen an den beinen zu streicheln. Immer weiter hoch. Sie schloss Ihre Augen undman merkte sofort, das Sie es genoss.

Ich wollte in Ihren Schritt, aber der zusammengeraffte Kittel zusammen mit den beiden Schrittgurten machte dies unmöglich. Ich drehte Marleen auf den Bauch, um die Schrittgurte zu lösen. "Marleen!!!!. Ich bekomme die Schnallen nicht auf." Jetzt realisierte ich dieses laute Klicken beim schließen der Zwangsjacke. Die Schnallen waren nun so unter Spannung, das ich sie mit bloßer Hand nicht aufbekam.
"WAS" "Wie jetzt. Du kriegst die Schnallen nicht auf? Was machen wir denn jetzt?"
Ich zerrte wie verrückt an den Klemmschnallen und riss mir dabei die Haut von den Fingerkuppen.

"Tut mir leid Schatz. Ich bekomme die Zwangsjacke nicht auf. Vorerst musst du drin bleiben. Ich überlege mir was."
Da lag Sie nun. Marleen. Gekleidet im weißen Schwesternkittel. Wehrlos, da die rote Segeltuchzwangsjacke ihren Körper sicher im Griff hatte und nicht mehr los ließ. Sich windend im Bett, ohne Aussicht auf Erfolg einer Befreiung.


Fortsetzung folgt.

Ich hoffe, die Geschichte ist nicht zu langweilig für Euch. Das ganze wird natürlich weiter gesteigert. Mit noch besseren Zwangsjacken. Sogar mit einer Permanenten Zwangsjacke. Lasst euch überraschen.

Gruß, zwangsjaeckchen
4. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von Latexdolljaci am 04.01.19 16:49

Also ich sage mal das es sich bis jetzt ganz interessant liest. Mal schauen was du noch draus machst
5. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von maximilian24 am 04.01.19 22:03

liebes zwangsjäckchen!
Also mir gefällt die Story. Wenn Du selbst das Gefühl spürst, dass vielleicht etwas nicht spannend genug wäre, so könnte das daran liegen, dass Mareen voraus eilend gehorsam ist. Sie zeigt so gar keine Bedenken.
Bitte schreib bald weiter
6. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von windel28 am 05.01.19 19:47

Intressant was ihr Mann so alles nähen kann. Bin gespannt welche Zwangsjacken Varianten er sich noch einfallen lässt.
7. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 05.01.19 22:26

Teil 3

Ich ging in die Werkstatt um einen Schraubenzieher zu holen. Als ich zurück im Schlafzimmer war hatte Marleen das ganze Bett zerwühlt um irgendwie doch eine Möglichkeit zu finden, die Zwangsjacke zu überlisten. Vergebens.
"Ruhig Schatz. Ich drehe Dich jetzt auf den Rücken."
Ich kam mit dem Schraubenzieher zwischen die Schnalle und den Gurt und konnte so mit etwas Kraftaufwand die Schnallen nach oben klappen. Ich öffnete alle Schnallen und half Marleen aus der Zwangsjacke. Marleen war völlig nass geschwitzt. Fix und alle lag Sie auf dem Bett. An Sex war erstmal nicht zu denken. Wir gingen beide duschen und legten uns ins Bett.
Am nächsten morgen am Frühstückstisch sagte ich zu Marleen: "Also das die Schnallen an der Zwangsjacke so gut halten hätte ich nicht für möglich gehalten."
"Na ja. Ich gebe Dir Recht. Aber da die Schnallen so flach sind, ist es bequemer damit auf dem Rücken zu liegen." "Auuu".
"Was ist los?" "Meine Fingerkuppen. Die schmerzen sehr." "Lass mal sehen", sagte Marleen.
Sie schaute sich meine Finger an, gab etwas Heilsalbe darauf und machte kleine Verbände. Danach gab Sie mir einen langen Kuss.

Zwei Monate gingen ins Land. Viele Kittel hatte ich für Marleen genäht. Eine Kollegin von Ihr wollte auch einen haben, und so kam es, dass Marleen heute Nachmittag ihre beste Freundin, die mit Ihr im Krankenhaus arbeitete, mit nach Hause brachte.
Bei einem Käffchen probierte Sisa, so hieß Marleens Freundin, verschiedene Modelle an und bestellte bei mir drei Kittel.
"Sisa? Möchtest Du mal was ausprobieren?"sagte Marleen. "Komm mal mit in unser Schlafzimmer. Ich möchte dir was zeigen."
Die Damen gingen in das Schlafzimmer und kicherten.
Nach zehn Minuten ging ich aus Neugier ins Schlafzimmer. Marleen hatte Sisa in ihre erste Zwangsjacke gesteckt. "Na aber Hallo. Die Damen spielen etwas? Na Schatz? Möchtest Du auch?"
Marleen holte die andere Zwangsjacke und schwupp di wupp hatte ich zwei Krankenschwestern eingejackt vor mir stehen. Allerdings löste ich von beiden die Arme und stellte Sie mit den Bauch zusammen. Anschließend schloss ich die Arme um den Körper der anderen. Somit umarmten sich beide und kamen nicht mehr los. Sie lachten beide ausgiebig. So ließ ich beide stehen und setzte mich wieder an meine Nähmaschine.
Ich hatte mir eine neue Zwangsjacke ausgedacht. Sie sollte zum selbstanlegen sein. Ich habe lange nachgedacht, bis ich auf die Idee kam Klettband einzusetzen. Ich nähte eine art Pullover, wo ich vorne einen Gurt anbrachte um die Ärmel durchzustecken und auf den Rücken vernähte ich Klettband. 10 cm breit, 50 cm lang, vier Stück davon. Somit ergab sich eine große zusammenhängende Klettfläche. Die Ärmel musste ich etwas länger machen, um auch dort den Gegenklett anzubringen.Der schrittgurt machte mir Probleme. Wie kann man diesen selbst schließen?. Nach einer Zeit war auch hier Klettband eingesetzt. allerdings habe ich hier beide Klettseiten aneinandergenäht, sodass, wenn der Schrittgurt am Rücken festhängt trotzdem noch genügend Fläche für die Ärmel da ist.
So. Endlich war die Jacke fertig. Ups. Marleen und Sisa umarmten sich ja noch unfreiwillig. Ich ging ins Schlafzimmer. Da lagen beide auf dem Bett und schliefen. Ich deckte Sie zu und ging.

Ich widmete mich meinem Geheimprojekt. ZWANGSJACKE EXTREM. Die Jacke soll spezielle Ärmel und einen vierfachen Verschluss auf dem Rücken bekommen. Also ran an die Skizzen. Ich erdachte eine Kombination aus Klettverschluss, Klemmschnallen, Reißverschluss, ...
Mist. Schon 1900 Uhr. Ich bestellte schnell drei Pizzen. Ich ging ins Schlafzimmer, weckte die Beiden und befreite Sie aus ihren Gefängnissen.
Der weitere Abend verlief ruhig. Als wir gegessen hatten bedankte sich Sisa und verabschiedete sich.
Es dauerte zehn minuten, bis Marleen von der Tür wieder zurück kam. Sie hatte sich noch mit Sisa unterhalten. (Worum es dabei ging, wird später von Bedeutung sein.)

"Das war voll cool. Ich hätte nie gedacht, das es Sisa spaß macht, in der Zwangsjacke zu stecken. Ich glaube, das müssen wir wiederholen."
"Langsam Marleen. Das Du so offen bist, jemanden davon zu erzählen, das Du auf Zwangsjacken stehst hätte ich nicht erwartet. Und das Sisa nicht abgeneigt ist Erstaunt mich um so mehr. Aber mach langsam. Probiere Dich erst richtig aus, bevor Du solche Schritte unternimmst. Ist nicht böse gemeint, aber die Aktion mit Sisa hätte auch nach hinten los gehen können."
"Ja stimmt. Da hast Du Recht. Entschuldige. Aber ich war einfach so aufgedreht."
"Das habe ich gemerkt. Themawechsel. Schau Dir bitte mal meine neue Zwangsjacke an. Sie ist komplett nur mit Klett zu schließen. Man zieht sie an wie einen Pullover, stellt sich ans Bett, legt den Schrittgurt auf das Bett und lässt sich fallen. Somit wird der Schrittgurt am Rücken festgeklettet.
Danach wieder aufstehen, die Arme durch den Brustgurt stecken und nacheinander nach hinten schwingen. Die Ärmel haften dann auf dem Rücken fest. Fertig. Was meinst Du dazu?"
"Meine Fresse. Wo holst Du nur all diese Ideen her Schatz."
"Ich weiß auch nicht. Es überkommt mich irgendwie. Sei es wie es sei. Es war ein anstrengender Tag. Lass uns zu Bett gehen."
Kurz darauf schliefen wir beide eng aneinandergekuschelt ein.

Marleen kam am folgenden Tag wie gewohnt gegen 1430 Uhr nach Hause. "Schatz, ich bin daheim. Wo bist Du?"
Doch dann sah Sie einen Zettel, von mir geschrieben, auf dem Küchentisch. `Hallo Schatz. Bin kurz bei Sven. Er bat mich gebeten beim installieren eines Pufferspeichers seiner Heizung zu helfen. Ich denke, ich bin gegen 1800 Uhr wieder da. Ich bringe was vom Italiener mit. Kuss`
Marleen las den Zettel und ging darauf ins Wohnzimmer.
Sie führte Selbstgespräche. "So. Dan wollen wir doch mal sehen, was die neue Zwangsjacke so alles verspricht. Zeit habe ich ja jetzt genug, um sie zu testen. Alle Achtung. Er hat ja um die Zwangsjacke noch Gurte genäht, bevor er das Klettband anbrachte. Also die Nähte an den Seiten gehen jetzt definitiv nicht auf. Und nun zur Tat. Was hat er gesagt? Jacke anziehen, ans Bett stellen, Schrittgurt schließen, Ärmel schwingen.
Los geht´s.

Fortsetzung folgt....
8. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 12.01.19 23:49

Teil 4

Marleen Streifte sich die Zwangsjacke über. Mit den zugenähten Ärmeln und den Klettband daran blieb sie des öfteren hängen. Sie legte die Schrittgurte auf das Bett und ließ sich fallen. Als Sie wieder aufstand kontrollierte sie die Haltbarkeit des Klettverschlusses. Wie erwartet gaben die Schrittgurte nicht einen Millimeter nach. Als nächstes steckte Marleen die Arme durch die Brustschlaufe. "Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Aber mein Schatz kommt ja in etwa drei Stunden wieder. Auf gehts." Mit diesen Worten schwang Marleen erst den einen und dann den anderen Arm nach hinten. Die Ärmel hafteten sofort am Rücken fest. Sie zog an den Ärmeln und hörte den Klettverschluss arbeiten. Sie ließ sich rückwärts auf das Bett fallen und wälzte sich hin und her. Damit erreichte Sie, dass der Klettverschluss immer stärker zusammenhielt. Marleen genoss das Eingeschlossensein in der Zwangsjacke. Sie räkelte und wand sich hin und her und konnte mit Hilfe der Schrittgurte ihre Venusgrotte erwecken. Immer mehr bearbeitete Sie ihre Lustgrotte, schloss dabei die Augen und kam endlich zum Höhepunkt.

"Marleen? Wo bist Du?" "Mist. Mein Mann ist ja schon da." sagte Sie. Marlenn drehte sich auf die Seite und schaute auf den Wecker, der bereits 1745 anzeigte. "Scheiße. Die Zeit ging ja schneller vorbei als gedacht."
Ich ging ins Schlafzimmer. Da lag Sie. Mit meiner neuen Klettzwangsjacke unentkommbar gefesselt. Ihre Grotte war total feucht. Da wusste ich, dass Sie es sich selbst besort hatte.
"Entschuldige mein Schatz. Die Zwangsjacke war zu verlockend. Ich musste sie einfach ausprobieren.
Das sie so gut funktioniert hätte ich nicht gedacht. Nur die Schrittgurte sind eine Falle. Die treiben einen zum Wahnsinn und auch zum Höhepunkt."
"So so. Zum Höhepunkt also ja?" Innerlich war ich schon sauer, da Marleen die Zwangsjacke ohne mich ausprobiert hat. Andererseits stellte ich fest, das die Klettzwangsjacke funktionierte und sogar besser als gedacht.
"Würdest Du mich bitte aus der Zwangsjacke befreien?" Mit großen Kulleraugen schaute Marleen mich an. Das konnte Sie besonders gut.
Also befreite ich meine Marleen aus ihrem Gefängnis. Beim Öffnen der Ärmel stellte ich fest, das der Klettverschluss extrem gut hielt. Ja fast, als wäre der Ärmel am Rücken festgenäht. Dasbeeindruckte mich sehr.
Marleen war wieder frei und wir aßen zusammen das vom Italiener mitgebrachte. Es gab Pizza und Spaghetti Carbonara. Marleen wollte danach die Küche aufräumen. Ich fragte Sie: "Schatz? Ich mag es, wenn Du deine Kittel trägst. Ich würde mir wünschen, wenn Du zu Hause immer einen Kittel tragen würdest. Als ich Dich das erste mal in einen der Asiatischen Kitteln sah, stellte ich fest, dass ich noch viel heißer auf Dich bin als ich es eh schon bin. Aber Du würdest mir damit einen großen Wunsch erfüllen. Würdest Du das für mich tun?"

Marleen schaute mich an und rannte aus der Küche.
"Na toll." das es so lief, wollte ich nicht." sagte ich zu mir selbst. Doch kurz darauf kam Marleen in die Küche und hatte ihren rosa Schwesternkittel an. Ich drehte mich zu Ihr um und Sie sprang mir an den Hals und küsste mich ausgiebig. "Oh Marleen. Ich liebe Dich unendlich." "Ich liebe Dich auch mein Schatz."

Zusammen räumten wir nun die Küche auf, nicht ohne uns immer wieder zu küssen.
Alsdann ging es auch schon ins Schlafzimmer. Der Akt der Liebe wurde zweimal wiederholt. Wir lagen danach eng umschlungen nebeneinander als Marleen mich fragte:
"Schatz. Ich möchte Dich auch mal in eine Zwangsjacke stecken. Bist Du einverstanden?"
"Na warum auch nicht. Ich bin bereit."

Marleen holte die Zwangsjacke mit den Gürtelschnallen hervor.
"Bist Du dir sicher? Ich hoffe, Du bekommst die Schnallen auch wieder auf?"
Das werden wir schon sehen. Los Schatz. Arme nach vorne."
Bereitwillig steckte ich meine Arme in die Ärmel meines eigenen Werkes. Marleen verschloss alle Gurte auf dem Rücken und zog die Arme besonders fest, bevor auch hier die Schnallen klickten. Ich stellte fest, das ich meine Arme nicht mehr bewegen konnte. Irgendwie interessant.
Sie schubste mich auf das Bett. Ich sagte: "und die Schrittgurte?" "Die brauchen wir noch nicht. Genieße es."
Mit diesen Worten bearbeitete Sie mein Glied mit ihrem Mund. Aber nur kurz. danach bäumte Sie sich wieder auf und streichelte mich. Das war gemein. Immer kurz vor dem Höhepunkt hörte Sie auf.
Da saß Marleen. Auf meinen Oberschenkeln. Ihre Beine links und rechts meiner eigenen. In ihrem rosa Schwesternkittel. So gerne hätte ich Sie jetzt genommen. Aber die Zwangsjacke hielt mich fest im Griff. Alles winden ind zerren brachte keinen Erfolg.
Nach weiteren `Maltretierungen` durch ihren Mund und ihre Hände setzte sich Marleen auf mein zum bersten angespanntes Glied und ritt mich in das Reich der Lust. Nach etwa zehn Minuten holte Sie mich in die Realität zurück und sagte:

"Das macht mich total an. Dich wehrlos zu reizen und zu `Foltern` bis kurz vor dem Höhepunkt. Der darauffolgende Sex ist unbeschreiblich."
"Das ist ja was. Mir hat es auch sehr gefallen." sagte ich.
"Schatz! Du musst noch bessere Zwangsjacken basteln. Geht Das?"

"Ja Marleen ich habe da schon ein paar Ideen. Die nächste habe ich schon begonnen. Sie ist fast fertig. Ich sage nur: Schnallen mit Schloss und Zeitschloss."
"Oh cool. Was bedeutet das genau?"
Das erfährst Du am Wochenende Marleen."
Mit diesen worten kuschelte sich Marleen an mich und wir schliefen ein. Das ich dabei die Zwangsjacke noch anhatte störte mich nicht. Ich war viel zu erledigt, um Marleen zu fragen, ob Sie mich befreien würde.

Fortsetzung folgt.....
9. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von lucky boy am 13.01.19 03:08

Hallo Zwangsjäckchen,
da hast du dir ja eine wunderbare Geschichte für uns ausgedacht. Bei der Schilderung der verschiedenen Modelle der Jacken bekommt man bald Lust es auch mal mit dem Nähen zu versuchen.
Ich wünsche dir und uns noch viele ausgefallene Ideen für weitere Modelle.
10. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von jonnyf am 13.01.19 11:34

Hi,

deine Geschichte ist spannend, gut zu lesen - mach einfach weiter - Danke

jonnyf
11. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 13.01.19 14:57

Ich sagte ja Anfangs, das in der Geschichte einige Körner Wahrheit stecken. So ist es auch.
Die Zwangsjacken nähe ich in der Realität wirklich. In Farben wie rot, gelb, weiß und schwarz.
Bei einem sehr bekannten Onlineunternehmen e..y findet Ihr sie auch.

Beste Grüße
12. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von HerMaster am 17.01.19 15:20

Na dann gib mal Tipps wonach ich in der Bucht suchen muss, ... bin nämlich interessiert an diesen zwingenden Jäckchen.
13. RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1

geschrieben von zwangsjaeckchen am 17.01.19 16:12

Suche unter zwangsjacke, selfbondage, Unikat, klettverschluss.
Habe momentan keine klettzwangsjacke drin. Aber andere.
Verkäufer: kettenhemd124


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